Die Schwester 1.

Wie alles begann Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, weiß ich heute nicht einmal so ganz genau, wie d amals alles begann. Es muß wohl einfach mit der beginnenden Pubertät zusammengehange n haben. Jedenfalls kam ich mit 15 Jahren so langsam in das Alter, wo der weibliche Körper doch ein bißchen mehr zu sein schien, als nur die Grundlage für ein paar schmutzige Witze. Klar, unter uns Jungen, in der Clique fühlten wir uns erst dann als richtig e 'Männer', wenn unsere Sprüche so richtig pervers wurden. Dabei waren wir doch noch alle grün hinter den Ohren. Wenn uns damals eine erfahrene Frau gehört hätte, und aus unseren Sprüchen ein Angebot abgeleitet hätte, wir wären wahrscheinlich vor Schamesröte in den Boden gesunken. Was wußten wir denn schon? Wir plapperten doch nur das nach, was wir von anderen i rgendwo gehört hatten. Doch irgendwie stellten sich bei mir auch die ersten Gefühle ein. Wenn ich den Gesprächen meiner Kumpels lauschte, dann stellte ich mir manches mal wirklich vor, die Dinge, die sie in ihren obszönen Witzen und Sprüchen beschrie ben, mit einem Mädchen zu tun. Dabei wurde mir immer ganz warm um die Lenden, ich bekam einen Steifen und hörte das Blut förm-lich in meinen Schläfen pochen. Nun damals lebten wir, meine Eltern und wir Kinder noch in einem kleinen Dorf in Hessen. Ich hatte zwei jüngere Schwestern, beide waren adoptiert, denn nach meine r Geburt konnte meine Mutter keine Kinder mehr bekommen, und so hatten meine Elt ern einfach zwei Kinder adoptiert. Katrin, die ältere der beiden, war auf den Tag genau ein halbes Jahr jünger als ich, Rosa, die jüngste, war eineinhalb Jahre jünger. Rosa war ein richtig verzogenes kle ines Nesthäkchen. Aber dazu erzähle ich ein anderes mal mehr. Aber mit Katrin verstand ich mich sehr gut. Sie war sozusagen meine Lieblingssch wester. Wir unternahmen viel gemeinsam, gingen in die selbe Klasse und hatten de n gleichen Freundes-kreis. So war es auch in diesem Sommer, wie immer unternahmen wir alles mögliche gemeinsa m. So fuhren wir an einem heißen Sommertag gemeinsam in den Wald. Wir spielten gerne im Wald. Hier gab es viel zu entdecken, es war angenehm kühl un d als Kin-der vom Lande liebten wir das Abenteuerspiel in der Natur. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern über ein paar Trampelpfade durch den dichten Wald zu einer kl einen Lichtung, an deren Rand wir gerne spielten. Dort stand ein alter morscher Hochsitz, der wohl schon seit Jahren nicht mehr be nutzt wurde, denn unter dem Gewicht eines Erwachsenen wäre er sicherlich zusammeng ebrochen. Wir hat-ten diesen Hochsitz in unserer kindlichen Abenteuerlust zu uns erer 'Burg' erkoren, und das obe-re des Hochsitzes im Laufe der Zeit wie eine Ba umbude immer weiter ausgebaut und hergerich-tet. Auf der Lichtung angekommen versteckten wir unsere Fahrräder im hohen Farn und erk lommen unsere 'Burg'. Doch was mußten wir sehen als wir oben auf dem Hochsitz anka men? Irgendje-mand hatte unser kleines Versteck wohl ausfindig gemacht und sich einen Spaß daraus ge-macht alles zu zerstören, was wir so mühevoll wieder hergerichtet hatten. Die aus Ästen gebas-telten Stühle und der kleine Tisch waren zerstört, unsere 'Regale' in denen wir ein paar Vorräte angesammelt hatten, die wir zum Teil aus M utters Vorratskeller geklaut hatten, waren zertreten, die Vorräte, die aus einigen Dosen Obst bestanden, waren allesamt geöffnet und verzehrt wor-den. Wir waren tot al wütend über so viel Zerstörungswut. Katrin war den Tränen nahe. »Wer tut denn so etwas?« fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln und meinte nur, es wären wohl ein paar der großen Jungs g ewesen, die als Clique gerne unser Dorf unsicher machten. »Ob die wohl auch unser Geheimversteck entdeckt haben?« fragte Katrin und kletterte sogleich auf das Dach des Hochstandes. Oberhalb des Hochstandes, der an eine alte Eiche angelehnt gebaut worden war, be fand sich in einem hohlen Ast unser Geheimversteck. Hier hatten wir, wie viele K inder es tun, Dinge depo-niert, die wir für ganz besonders toll oder geheimnisvoll hielten, die aber im Grunde genommen wertloser Tand waren. Nach kurzer Zeit kam Katrin mit hochrotem Kopf zurück. »Was ist los?« fragte ich sie. »Haben die das Versteck auch geplündert?«

»Nein.« erwiderte Katrin. »Die Goldsteine lagen noch unten im Astloch. Aber sieh mal w as ich noch gefunden habe!« Mit den Goldsteinen meinte Katrin ein paar kleine Stücke Pyrit, die wir an einem n ahen Bachlauf gefunden hatten, und die wir ganz stolz unser Gold nannten, obwohl uns mein Vater schon dar-über aufgeklärt hatte, daß dies kein Gold und somit vollkomm en wertlos sei. Für uns Kinder war es dennoch unser Gold. Katrin hielt mir einen Stapel zerfledderter Hefte hin, und ich konnte nicht sofo rt erkennen, um was es sich dabei handelte. »Schau doch mal!« sagte sie erneut. »Was ich gefunden habe!« Sie setzte sich zu mir auf den Boden des Hochsitzes und reichte mir einige der H efte. Nun er-kannte ich, um was es sich dabei handelte. Es war ein ganzer Stapel Pornohefte! Ich hob erstaunt die Augenbrauen und brachte nur eine erstauntes »Uii« über die Lippen , starr-te ein Weilchen auf die Hefte in Katrins Arm und sagte dann: »Zeig mal!« Katrin grinste mich an und fragte: »Hast du dir so was schon mal angesehen? Ihr Ju ngens redet doch dauernd über so was!« »Hmmm, nee.« erwiderte ich. »Wir klopfen doch nur Sprüche. Gesehen hab ich so was noch n icht. Du etwa?« »Ja, aber nicht in so Heften.« antwortete Katrin mir. Mir fiel der Unterkiefer herunter und ich muß wohl ziemlich blöd dreingeschaut haben , denn meine kleine Schwester lachte lauthals. »Natürlich nicht in solchen Heften!« schob sie schnell ein. »Ja aber wo denn dann?« Ich verstand nun gar nichts mehr. »Bei Papa und Mama. Die habe ich mal erwischt, als ich von der Schule eher nach Ha use kam. Da saß Mama auf dem Küchentisch und Papa hat da an ihr rumgemacht. Ich habe sie durch das Küchenfenster beobachtet, und die haben mich nicht bemerkt!« Ich merkte wie ich einen dicken Kloß im Hals bekam und meine Stimme klang etwas wa ckelig, als ich sie fragte: »Und wie fandest du das?« Katrin wurde etwas verlegen und tappte nervös von einem Bein auf das andere. »Aufregend!« stammelte sie mir entgegen. Ich bemerkte wie sich bei mir in der Hose nun tatsächlich etwas tat. Genau das worüb er wir Jungens immer nur gesprochen hatten. Ich bekam einen Steifen. Das Blut ko chte in meinen Adern und pochte an meine Schläfen. Dabei starrte ich die ganze Zei t meine Schwester an, die das noch nervöser machte. Ob sie das wohl auch so anmach t, schoß es mir durch den Kopf, oder weshalb hampelt sie so nervös herum? »Sollen wir uns die Hefte mal ansehen?« fragte Katrin, und riß mich damit aus meiner G edan-kenwelt. Ich war schon ziemlich erregt. Alleine durch die Gedanken, die mir durch den Kop f schoßen. Aber warum nicht? Damit würde ich den anderen Jungen meiner Clique einige s voraus haben, denn die hatten so was bestimmt noch nicht gesehen. »Na klar, Laß mal sehen.« antwortete ich und setzte mich auf den Boden des Hochsitzes. Katrin setzte sich neben mich und gemeinsam schlugen wir das erste Heft auf. Übera ll waren Bilder von Pimmeln und Fotzen, Frauen, die sich in allen Stellungen von teilweise mehreren Männern ficken ließen. Ich war ziemlich erregt und auch Katrin erging es nicht besser. Da wir Schulter an Schulter sa-ßen um beide gleichzeitig in das Heft schauen zu können merkte ich wi e sie vor Erregung zitter-te, denn kalt konnte ihr bei diesen Temperaturen wahrl ich nicht sein. Beim Umblättern der Sei-ten zitterte ihre Hand so stark, daß sie meh rere Anläufe brauchte, bis sie die Seite umgeschla-gen hatte. Gerade als wir die zweite Seite betrachtet hatten und uns die nächste Seite vorneh men wollten, hörten wir aus dem Wald plötzlich ein lautes Lachen. Wir beide erschrak en heftig. »Da kommt einer!« stammelte Katrin mit belegter Stimme, die nun deutlich ihre Erregu ng ver-riet. Wir lauschten noch einen Moment und hörten in der Ferne Stimmen. »Da kommen wirklich welche, scheinbar direkt hierher.« Ich nahm mein Fernglas, das ich im Wald immer dabei hatte, und suchte die Gegend ab, aus der ich die Stimmen vermutet hatte. Durch den Wald kamen wirklich zwei Personen, aber sie waren noch zu weit weg, um sie durch die Bäume erkennen zu können

. »Und wenn das nun die sind, die hier alles kaputt gemacht haben?« fragte Katrin ängstl ich. »Komm, Laß uns verschwinden!« »Ja, ist wohl besser.« antwortete ich und drehte mich um, um den Hochstand herunterz uklet-tern. Dabei fiel mein Blick auf die Pornohefte, die noch immer verstreut am Boden des Hochsitzes la-gen. »Oh, Shit. Die Hefte! Die merken doch sofort, daß wir hier waren.« fiel es mir ein. »Ja stimmt, ich bringe sie zurück.« antwortete Katrin, sammelte schnell die Hefte ein und ehe ich etwas erwidern konnte hangelte sie sich schon auf das Dach des Hochs itzes. Ich stand bereits auf der Leiter und konnte von dort unter Katrins Sommerkleid g ucken. Ich tat es wohl einfach aus Neugier und meine Erregung war wohl noch imme r nicht ganz verschwun-den. Ich konnte die Beine heraufblicken und konnte bis zu ihrem Badeanzug blicken, den sie unter ihrem Kleid trug. Aber bevor ich weiter irgendwelchen Gedanken nachhängen konnte, war Katrin auch sc hon wieder zurück und ein erneutes schallendes Lachen, das jetzt schon deutlich nähe r war, er-mahnte uns schnell zu verduften, denn schließlich wußten wir ja noch nicht genau, wer da ei-gentlich durch den Wald spazierte. Als ich von der Leiter sprang und um die Wegbiegung schielte konnte ich einen de r großen Jungen aus der elften Klasse erkennen. Schnell duckte ich mich wieder hin ter das hohe Gras der Lichtung. »Mensch, die kommen direkt hier her.« flüsterte ich Katrin zu. »Wie viele sind es denn?« fragte sie. »Weiß nicht genau, habe nur einen gesehen. Die anderen waren noch verdeckt vom Gras.« antwortete ich. »Der eine ist der Schläger aus der 11b.« warf ich noch ein. »Mit den Fahrrädern können wir nicht abhauen.« meinte Katrin. »Dann sehen die uns, und au-ß rdem müßten wir ja an denen vorbei! Ich habe eine Idee!« flüsterte sie mir leise zu und zog mich sogleich hinter sich her mitten durch das meterhohe vertrocknete Gras m itten auf die Lich-tung zu. Mitten auf der Lichtung war eine Futterstelle mit einer niedrigen Krippe unter d er wir uns ver-steckten. »Hier sehen die uns nicht.« raunte mir Katrin ins Ohr und lächelte mich verschmitzt an . »Was ist so komisch?« fragte ich sie als ich ihr Lächeln bemerkte. »Überraschung!!« sagte sie, wie ich fand recht laut, denn ich hatte immer noch Angst e ntdeckt zu werden, und zauberte dabei eines der Pornohefte hervor. »Wo...?« schreckte ich zusammen. »Psst, nicht so laut!« flüsterte Katrin. »Wenn eines fehlt, das merken die doch gar nich t!« »Laß mal sehen, zeig mal!« forderte ich meine Schwester auf, mich auch einen Blick in das Heft werfen zu lassen. Doch die Stimmen vom Hochsitz unterbrachen uns. Ich zückte mein Fernglas und schau te zum Hochstand hinüber. Der Typ aus der elften Klasse war zusammen mit einem Mädch en, das ich nicht kannte, auf den Hochstand geklettert. »Die sind auch nur zu zweit.« unterrichtete ich meine Schwester. »Ja, das sehe ich auch ohne Fernglas.« erwiderte sie. »Aber was machen die da?« »Die knutschen!« »Laß mich auch mal gucken.« bat mich meine Schwester. Nun ging aber der Typ langsam richtig zur Sache und ich wollte nur ungern das Fe rnglas her-geben. Also klappte ich es ganz auseinander und schaute mit meinem re chten Auge durch die linke Seite des Fernglases und hielt es dabei so, daß Katrin mit dem linken Auge durch die rechte Seite sehen konnte. Sie kroch ganz dicht an mich heran, und gemeinsam beobachteten wir das Pärchen auf dem Hochsitz. Die ging en ganz schön zur Sache, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Der Typ knetete dabei den Busen seiner Partnerin. »Ich glaub, die machen es gleich.« flüsterte Katrin ganz leise. »Hmmm.« erwiderte ich nur, denn mich machte dieser Anblick schon richtig an. Die beiden Turteltäubchen hatten uns also nicht entdeckt und auch unsere Fahrräder i n ihrem Versteck nicht gesehen und fühlen sich unbeobachtet. Wir genossen unseren

Ausblick und rückten noch ein bißchen enger zusammen um gemeinsam besser durch das F ernglas blicken zu können. Die beiden auf dem Hochsitz wurden immer wilder. Soweit wir das erkennen konnten , denn der untere Teil des Hochsitzes war von unserer Position aus durch einige Bretter verdeckt, waren die beiden nun vollkommen nackt. Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden auf dem Hochsitz. Plötzlich stellte sich das Mädchen breitbeinig auf die Sitzbank auf dem Hochsitz, sc haute dabei in unsere Richtung. Der Typ, der nun mit dem Rücken zu uns stand, mach te sich an ihrer Mu-schi zu schaffen. Wenn das Mädchen uns nun entdecken würde, schoß es mir durch den Kopf. Aber die beiden waren viel zu sehr mit sich beschäftigt um auf Ihre Umgebung noch großartig zu achten. »Was machen die da eigentlich?« fragte ich Katrin. »Er leckt ihre Scheide.« antwortete meine Schwester. »Das habe ich bei Papa und Mama a uch schon gesehen!« Das Stöhnen des Mädchens war bis zu uns herüber zu hören. Nach einer Weile tauschten sie die Positionen. »Jetzt leckt sie seinen Pimmel!« kommentierte meine Schwester flüsterleise. »Du hast bei Papa und Mama aber genau hingesehen.« erwiderte ich, und ich spürte wie m eine Schwester lächelte, denn noch immer starrten wir beide gemeinsam Wange an Wan ge durch das Fernglas. Plötzlich sprang der Typ von der Sitzfläche drehte seine Freundin so, daß sie ihm den Rücken zuwandte, und drang in sie ein. Sie stöhnte dabei wollüstig auf. »Mensch, Georg!« stammelte meine Schwester. »Der fickt sie!« »Hmm.« erwiderte ich nur, denn ich war durch diesen Anblick so erregt, daß ich nicht n ur eine Latte, sondern ein richtiges Brett in meinen Shorts hatte, und darauf wa r nicht gut zu liegen. Die beiden auf dem Hochsitz bewegten sich immer heftiger und der wackelige, mors che Hoch-sitz wackelte bedrohlich. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, und die Bewegungen immer heftiger wurden, unterbrachen sie ihr Treiben. Das Mädchen k niete sich vor den Typen und sie war noch nicht ganz unten, da spritzte er ihr s einen Saft ins Gesicht. Von Katrin hörte ich nur einen leisen Seufzer, und ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie hatte ihre Hand unter ihren Bauch zwischen ihre Beine geschoben und masturbi erte. Meine kleine 14jährige Schwester befummelte sich. Das war zu viel für mich, ic h merkte wie sich in meiner Hose eine warme Flüssigkeit ausbreitete. Auch Katrin, die natürlich bemerkt hatte, daß ich nicht mehr durchs Fernglas schaute, lief knallr ot an. Da mir die Angelegenheit selber etwas peinlich war, obwohl meine Schweste r den Fleck ja nicht sehen konnte, denn ich lag ja drauf, schaute ich schnell wi eder durchs Fernglas. »Der fickt sie ja in den Arsch.« hauchte ich nur noch heraus, denn sofort hatte ich wieder eine Latte. Ich merkte nur wie Katrin nickte. Vom Hochsitz kamen spitze Schreie herüber, die beiden dort hatten wirklich Spaß. Das Treiben dort ging noch eine Weile weiter, und ich wurde immer geiler. Nach dem Arschfick hatten die beiden dort drüben wohl genug, denn plötzlich hatten sie es seh r eilig, zogen sich wieder an und waren so schnell verschwunden wie sie hergekom men waren. Ich war noch immer ganz geil und traute mich wegen des Flecks in meiner Hose gar nicht auf-zustehen. So starrten wir beide noch immer durch das Fernglas auf den längst leeren Hochsitz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------2. Auf der Lichtung »Duuu....« sagte meine Schwester etwas fragend. »Fandest du das auch so aufregend?« Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und verdrängte die peinlichen Gedanken, die mi r durch den Kopf gingen. »Ja.« sagte ich. »Sehr aufregend!« Dabei drehte ich mich um, so daß der nasse Fleck auf me i-ner Hose deutlich zu erkennen war. Katrin schaute lächelnd auf meine Shorts. »Du hast ja deinen Samen in deine Hose ges pritzt.«

und legte meine Hand zwischen ihre Beine. und drehte mich zu ihr um. und ich merkte wie ihr eine warme Flüssigkeit aus der Scheide lief. Sie schüttelte nur den Kopf und biß sich auf die Unterlippe. verdrängte das schlechte Gewissen etwas verbo te-nes zu tun und hauchte: »Zeig mal!« Katrin zog ihr Sommerkleid hoch. Aber nun wollte ich mehr. Dann sackte ich keuchend in mich zusammen und auch Katrin ließ sich neben mich nie dersin-ken! Nach einer Weile. Auß dem bin ich ja eigentlich gar nicht deine richtige Schwester.« erwiderte ich.. das nicht.« versuchte ich zu argumentieren.. »Mein Badeanzug ist auch ganz nass. Augenblicklich stieg der Saft nach oben und ich verteilte ihn wild spritzend auf Ihrem Kleid. Alles wurde immer verschwommener. mei-ne kleine Schwester. Meine Hand knetete ihre Schamlippen durch den Badeanzug hin-durch. stöhnte und bäumte sich auf. ist einfach so passiert. ich hatte jedwede Beherrschung verloren. und rückte noch näher an sie heran. »Außerdem.»Ja. ohne genau zu wis sen was ich da eigentlich genau tat. faßte sie mir in den Schritt und öffnete meine Hose. ich hatte das Gefühl die Welt um mich herum würde zerflie-ßen. daß Katrin mich anschaute. ich fand's schön!« In mir krochen indes Schuldgefühle hoch. Ich glitt mit meiner Hand d urch den Bein-ausschnitt und schob meine Finger zwischen Ihre Beine. Neugierig streichelte Katri n meine Eichel und ich verging vor Wollust. »Und fandest du das auch schön?« hakte Katrin nach. »Georg. der einen eigentüml ichen Geruch verbreitete. Mein Pimmel. Und auch Katrin streichelte meine Eichel immer fordern der. die ich nur an die Decke des Unterschlupfes geschaut hatte. zwischen ihren Beinen war der Bad anzug klitschnaß. Plötzlich ging ein Ruck durch Katrin. »Küß mich!« forderte ich sie auf. »Dafür daß du mein großer Bruder bist. »Mußt du Pippi?« fragte ich etwas unwissend. Mit hochrotem Kopf grinste sie mich an. und aus ihrer Scheide lief immer mehr von diesem Saft. bist du ganz schön leichtgläubig. das ist sooo toollll!« Ich rubbelte mit meiner Hand zwischen ihren Beinen auf und ab. mit welchem Recht? Warum dürfen wir das nicht? Meinst du wir kommen in s Gefäng-nis. Schneller. be merkte ich. hat Papa mal gesagt!« Katrin lachte. ich bin doch adopt iert. Sie tat es. Ich nickte nur. Immer inniger wurden ihre Küsse. Das war zu viel für mich. wenn man uns erwischt?« »Nein. immer keuchender ging ihr Atem. »Georg. der meine Shorts mächt ig ausbeulte. »Na und? Wir erzählen es ja keinem. Ich bekam einen Ständer. Mädchen sein hat auch Vorteile!« grinste Katrin. Tatsächlich. Katrin schob ihren Unterkörper meiner Hand en tgegen. So als könnte Katrin meine Gedanken lesen. Aber es ist verboten. wippte ins Freie. wenn Ge-schwister Kinder machen. Plötzlich zuckte Katrin zusammen. Mir pochte das Blut in den Adern.« »Pah!« erwiderte Katrin. um meinen Pimmel besser sehen zu können. wie dein Samen kommt!« Sie hob dabei ihren Kopf. Du bist doch meine Schwester.« . der sich schon in der Hose den Weg aus der Umklammerung des Bündchens meiner Unterhose entwunden hatte. »Ich will auch fühlen!« verlieh sie ihrem Bedürfnis Nachdruck.« hauchte sie. ich nahm eigentlich nur noch eines richtig war. als wär e es die natürlichste Sache der Welt. Ich wollte Ihre Haut spüren. Und wer verbietet uns das e i-gentlich. Ihr ganzer Körper zuckte als hätte er einen elek trischen Schlag bekommen. Mich machte das wahnsinnig vor Lust. »Aber das hätten wir eigentlich nicht tun dürfe n. »Beweg deine Hand noch mehr. gibt das doofe Kinder. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. nur bei mir sieht man das nicht so. und die Enge in meiner Hose tat bereits ein bißchen weh. Sie lächelte mich etwas verlegen an. während sie durch die Nas e heftig ein und ausatmete. und zwischen heftigen Atemstößen quiekte meine kleine Schw ester mehr-mals laut auf. streichelte meinen Pimmel nun noch etwas mehr und sagte zu mir: »Ich will jetzt sehen.

« »Komm. dann ihre zarten entst ehenden Brüste. »Du bist aber unersättlich!« grinste sie mich verschmitzt an.« schlug ich vor. die an einem normalen Badesee eigentlich immer zu fin-den sind. Sofort bekam ich wieder ein schlechtes Gewissen und merk-te wie ich rot anlief. Ihr Ate m schwang immer deutlicher in diesem Rhythmus mit und wurde immer lauter. So krochen wir aus unserem Unterschlupf hervor. auf dem wir die ganze Zei t gele-gen hatten. Was hätte ich auch sonst tun sollen? Badezeug hatte ich ja nicht dabei. »Wie willst du denn sonst die Klamotten sauber kri egen? Ich habe ja einen Badeanzug an.M.« warf ich beschwichtigend ein.« erwiderte meine kleine Schwester. holten unsere Fahrräder aus dem Ve rsteck und fuhren zu einem nahegelegenen stillen Waldsee. meinte Katrin: »Eigentlich w ollten wir ja unsere Klamotten waschen!« »Na. Plötzlich schmiß sie ihren Kopf nach hinten. hätte man hier schon Schlange gestanden.« Dabei glitt ihre Hand zwischen meine Beine und massierte mein schon wieder erreg iertes Ge-schlechtsteil. Du mußt dann eben in deiner Shorts ins Wasse r.« Nun ja. merkte ich wie sich Wärme um meine Hand ausbreitete. »Wir tun so als sei nichts gewesen. Bei mehr als 200 Leuten. Am See angekommen watete Katrin mitsamt ihren Klamotten einfach so ins Wasser. daß sie das nicht tun solle und begann damit. Zunächst ihren Bauch. »Nee. und um wie eine Bestätigung zu verlangen s teckte ich einen Finger in ihre Scheide. und uns das kühle Wasser umspülte.« antwortete meine Schwester. Und obwohl wir noch immer im Teich saßen. »Entschuldigung!« stotterte ich. den ich vorhin bespritzt hatte. so daß ihre langen blonden Locken ins Was . Aber wir sol lten nun erst mal zum Baden fahren. Dazu war der See. »Habe mich nur irgendwie ersch ro-cken. Ich tat es ihr nach. »Ich weiß ein gutes Versteck. dann tun wir das doch.« »Wie? Willst du etwa mit Klamotten baden?« fragte ich etwas erstaunt..« verneinte Katrin mit schüttelndem Kopf und rückte wieder an mich heran. »Ich will dei-nen Finger spüren so wie in den Pornoheften. Denen macht es ja auch scheinbar Spaß!« Langsam und diesmal etwas behutsamer schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. »Nehmen wir mit. ihr das Kleid am Körper durch sanftes Massieren zu was chen. »So wird das aber nichts mit dem Waschen. Als Katrin ihr Kleid ausziehen wollte gab ich ihr zu verstehen. schließlic h glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Bei-ne und massierte wieder Ihre Schei de. sonst merkt Mama nachher noch etwas. der durch ei-nen kleinen Bach gespeist wurde. Vorsichtig bewegte ich ihn raus u nd rein. Hier war selbst im Sommer an den heißesten Tagen nichts los.. die damals nur aus ein paar kleinen Erhebungen bestanden. »Waschen können wir immer noch. ist schon gut. »Und was machen wir nun?« fragte ich Katrin. denn in der Sommerhitze roch die Hose doch seh r nach trocknendem Sperma. Nachdem wir eine Weile im Wasser herumgetollt hatten. n ur ihre Sandaletten hatte sie am Ufer zurückgelassen. und so konnte ich schließlich nicht nach Hause kommen. »Bist du denn besser?« gab ich zur Antwort.« antwortete sie. Laß uns die Klamotten waschen. mach weiter!« verlangte sie nach mehr.Darauf wußte ich nichts mehr zu sagen. »Soll ich aufhören?« »Nein. »M. bei den vielen Flecken in unseren Klamotten. »Na klar!« kam die prompte Antwort. Das ist unser kleines Geheimnis!« »Und was machen wir damit?« Ich deutete auf das Pornoheft. was lieb mir anderes übrig. viel zu weit von befestigten Wegen en tfernt und außerdem viel zu klein.« stöhnte sie grinsend in mein Ohr. Erschrocken zuckte Katrin zurück. Und zu welchen komplizierten Entwicklungen das noch alles führen sollte. »Nur bist du jetzt eben auch mein erster richtiger Freund. das ahnte ich damals noch gar nicht. m assierte ein wenig ihre Schamlippen und ihren Kitzler und ließ dann vorsichtig ein en Finger zwischen ih-ren Lippen verschwinden. Katrin begann nach einiger Zeit sich im Rhythmus meiner Hand zu bewegen.

aber Katrin. Ihr kriech t irgendwo durch die Wälder. nicht so ganz.ser hingen und schrie und stöhnte laut auf. »Na. über das. ich wäre wahrscheinlich einfach umgekippt. aber Katrin hatte es ja auch gewollt. »Wir waren am See. zogen wir sie so naß wie sie waren wieder an. an dem wir das all es einmal bitter bereu-en würden? Was wäre. und lehnte sich an mich. Hatte sie etwas gemerkt? Hatte Katrin vielleicht irgendwas erzählt? Ich hatte einfach nur Angst. Meine Gedanken überschlugen sich. wo ihr steckt. Spielt bloß nie mit so etwas rum! Und du weißt au ch. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------3. und Katrin nickte bejahend . »Na ja.« Ich atmete auf. Langsam zog ich meine Hand zurück und begann sie zärtlich zu waschen. und ich weiß nicht mal im entferntesten. und ich möchte gar nicht daran denken. die durch die Tür schaute. und der würde meinem Vater er-zählen. sch wangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren langsam nach Hause. Das schlechte Gewissen Nach einiger Zeit rüttelte mich ein Klopfen aus meinen Gedanken. ein riesiger Koloss fiel mir vom Herzen. Es war meine Mutter. und bei diesem Satzanfang mel dete sich mein schlechtes Gewissen wieder. »Ich möchte. sc hob ich noch schnell ein »Ok. »Darf ich kurz reinkommen?« fragte sie mich. und wenn ich nicht schon auf dem B ett geses-sen hätte. Aber .« fuhr sie weiter fort. daß ihr beiden den ganzen Nachmittag weg seid. was ist dann? Wo soll ich euch dann suchen? Ihr wißt genau. was euch passieren könnte. Wie war es eigentlich d azu gekommen? Was hatten wir getan? Würde nicht der Tag kommen. Schnell verschwanden wir in unsere Zimmer und zogen uns trockene Sachen an. So platzte sie nie irgendwo einfach so rein. sagte eine innere Stimme zu mir. Georg. daß Katrin laut lachen mußte.« antwortete ich schnell. kam uns unsere Mutter schon entgegen. Ich beg ann ein biß-chen zu grübeln. Meine Mutter war immer ein sehr umsichtiger Typ. Dann sackte sie in sich zusammen. wenn die euch mal über den Weg laufen . dachte ich. Nachdem wir un sere Klamotten gewaschen hatten. Ich schaute etwas betreten zu Boden. wann ihre Kinder auch mal ihre Ruhe brauchten. was heute passiert war. »Wo um alles in der Welt habt ihr bloß gesteckt?« rief sie uns entgegen.« begann sie. und da hab ich sie auch ins Wasser geworfen!« Ich merkte wie mir diese Lüge überhaupt nichts ausmachte.. den mein Vater gut ka nnte. das Zimmer zu verlassen. und da bin ich halt ins Was-ser gefallen. vielleicht der Förster. Dann ließ ich mich mit lauten Aufatmen auf meinem Bett nach hinten fallen. was er gesehen hatte? Ja. »Es geht nicht. Das hat wohl so komisch ausgesehen. wenn e s mehr nicht ist. und als meine Mutter sich aufmachte. Angst mich zu verraten. das kann gefährlich sein. die etwas schlagfertiger war a ls ich entgeg-nete: »Im Wald schwimmen!« »Mit Klamotten?« fragte meine Mutter mit kritischem Blick.. »Ja!« rief ich. und das schon seit de m Mit-tagessen. daß sich in den Wäldern auch mal ganz andere Typen rumtreiben. Ist das ok?« Ich nickte nur. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen. ich muß mal mit dir reden. Kinder!« sagte meine Mutter nur kopfschüttelnd und entließ uns ins Haus.. »Kinder. wo ihr euch in etwa aufhalten werdet. Angst mic h in etwas hineinreißen zu lassen. daß man in den Wäldern immer wieder alte Muniti on findet. wenn wir erwischt worden wären? Hatte uns vielleicht irgend jemand beobachtet. Mum!« hinterher. Puh.. »Hör mal. Nur für al-le Fälle und damit ich ein bißchen beruhigt bin. und wenn euch mal was passiert. Daher antwortete ich nur mit einem etwas verschüchterten: »Ja?« »Ich habe eben schon mit Katrin gesprochen. daß ihr mir in Zukunft vorher sagt. klar warum nicht?« kam prompt meine Antwort. Inzwischen war es schon reichlich spät geworden. die wußte. Bis zum Abendbrot war noch ein bißchen Zeit und so setzte ich mich aufs Bett und l ieß die ver-gangenen Stunden an mir Revue passieren. und als wir zu Hause auf die Hofe infahrt fuh-ren.

als ein erotisches Erlebnis mit meiner kleinen Sc hwester. und als ich herein kam. »Ich weiß. Mich erschrak diese Erkenntnis ein wenig. war passiert. dann mußt du das auch nicht. schläfst du s chon?« Ich hoffte sie würde wieder gehen. obwohl ich keinen richtigen Appetit hatte. Ob sie auch diese Gedanken hatte? Wie sich jetzt wohl fühlte? Hoffentlich ging es ihr jetzt nicht schlecht. Es war bereits eine ganze Weile still im Haus geworden.« Ich hörte nur zu. s ie würde mich irgendwann von sich stoßen. »Georg. »Aber ic h brau-che jetzt jemanden. die wie die meiner Mutter k lang. und ich weiß. der mir zuhört!« Mir lief es kalt den Rücken herunter. sie sei ja nicht meine ri chtige Schwester. konnte ich unmöglich jemandem erzählen. Mir wurde klar. so daß meine Mutter im mer recht früh zu Bett ging. den Katrin heute Nachmittag gesagt hatte.durfte ich das zulassen? Nun. und doch konnte ich mich niemandem anvertrauen. War das eine Entschuldi-gung oder gar eine Erklärung? »Essen!« riß mich der Ruf meiner Mutter aus meinen Gedanken. Aber es hat mir t otal Spaß gemacht! Ich habe jetzt zwar ein schlechtes Gewissen. und doch schon so erwachsen. daß ich Angst hatte meine Schwester zu verlieren. und wolle ins Bett. und wunderte mich über meine kleine Schwester. wie ein echtes Liebespaar. Mein Vater war für einige Wochen in Japan. als jemand ganz vorsicht ig meine Zimmertür öffnete. Nach dem Abendessen erklärte ich meiner Mutter.« begann sie. tausend Gefühle stürzten auf mich herein. Würde sie mich vielleicht einmal dafür hassen? Um so mehr ich mich gedanklich mit den Geschehnissen des Nachmittags auseinander setzte. Ich fragte mich. Beim Abendessen bekam ich kaum einen Happen runter. schaute sie beschämt zu Boden. was passiert war. was Katrin jetzt wohl gerade machte. Unruhig lag ich in meine m Zimmer und meine Gedanken spielten in meinem Kopf Flipper. aber trotzdem bere ue ich nicht was passiert ist.« fuhr sie fort. So gegen elf hörte ich. Meine Angst vor den Konsequenzen einer Beichte war noch viel größer. »Georg. ich sei müde. das kam ers t viel später und soll hier nicht erzählt werden. Ich tat noch immer so. daß es auch dir gefallen hat. Ich ging nach unten zum Abendessen. Doch Katrin ging nich t. »Wenn du jetzt nicht reden willst. Hoffentlich gab sie mir nicht die Schuld. Doch Katrin kam an mein Bett geschlichen und stieß mich an. Si e akzep-tierte das und ich verschwand in meinem Zimmer. Sie kuschelte sich ganz eng an mich . wenn ich die Situation nicht bereinigte. Ih r seid doch noch Kinder. dachte ich wieder an den Satz. ich hatte mich in meine eige ne Schwester ver-liebt! In dem Moment als mir das klar wurde. und begann mich zärtlich zu streicheln und meinen Rücken zu küssen. sondern kroch zu mir unter die Bettdecke. daß du nicht schläfst. was als nächst es passieren würde. Ich spürte ihren Körper an meinem. Aber unser Geheimnis ist noch viel besser. daß wir heute etwas total verbotenes gemacht haben. Wir waren noch so j ung. du wirst das nie jemandem erzählen?« Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte. als die Angst vor dem. um so klarer wurde mir eine Tatsache bewußt. Das was heute passiert war. Aber wie sollte es weitergehen? Ich hatte ein bißchen Angst vor mir selbst. W ir sind ein Liebespaar und das darf wirklich nie jemand erfahren! Versprichst du mir. Die Ausmaße konnte ich damals allerdings noch nicht ermessen. Ich befürchtete. . Durch ihr dünnes Sommernachthemd konnte ich jede Er he-bung ihres Körpers in meinem Rücken spüren. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Wir beide haben nun ein kleines Ge heimnis. und meine Mut ter ins Bett ging. Tausend Sachen ging en mir durch den Kopf. das es viel mehr war. Es war Katrin! Ich stellte mich schlafend. Waren wir das wirk-lich noch? Was war heute mit uns passiert? Langsam begr iff ich. Ich br auchte jeman-den zum Reden. als schlie-fe ich und rollte mich knurrend auf die Seite. wie unten der Fernseher ausgeschaltet wurde. egal was passiert. als ich leise ihre Stimme vernahm. Unru-hig wälzte ich mich hin und her. Rückgängig ließ sich das jetzt auch nicht mehr machen. »Georg ich weiß. K atrin saß schon am Tisch. hörte ich eine innere Stimme.

E s waren Kat-rins Pantoffeln. bitte verspreche mir das!« vernahm ich die leise aber etwas weinerliche Stim me meiner Schwester. Im G egensatz zu uns hatte sie fast keine Freunde. Gemeinsam streichelten wir uns zärtlich schluchzend in den Schlaf. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« äffte Katrin Rosa nach und ich untermalte das mit einem schrecklichen akustischen Gequieke. »Nee. Immer noch etwas verdat-tert fuhr ich hinterher. Ic h genoß den Anblick. gut geschlafen?« fragte meine Mutter. Katrin und meine kleine Schwester Rosa saßen bereits am Frühstückstisch. Ich blickte etwas verstohlen zu Katrin und antwortete mit einem zögerlichen: »Ja. und erst später wurde mir bewußt wa-rum ich das gesagt hatte. bitte. und ging wieder nach unten. Der nächste Tag Meine Mutter. doch ich war allein in meinem Zimmer. und wandten uns wieder unserem Frühstück zu. wie sich ihre Beine im imm er gleichen Takt der Pedale be-wegten. denn mein e Schwester lachte nur: »Nun komm schon endlich!« Und mit diesen Worten schwang sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr los. und mir wur de schlagartig klar. »Mutter hat mir noch ein bißchen Verpflegung eingepackt. »Bitte. Die war immer so zickig. Katrin und ich. Noch waren Sommerferien. packte ein paar Sachen zum Schwimmen ein. Sie war eben eine echte Streberin. un d drückte sich ganz eng an mich. Geburtstag mit ein paar Fre unden feiern? Oder was hast du dir gedacht?« Ich mußte zugeben. das eine Ge ige darstel-len sollte. »Georg. »Nee. mir darüber ein paar Gedanken zu machen und meiner Mutter am Abend einen V or-schlag zu unterbreiten. Wir hatten einige Kilometer bis zum Freibad zu fahren. Ich versuchte erst einmal einen klaren Kopf zu bekommen und ging unter die kalte Dusche. sch oß es mir durch den Kopf. was wir denn so für den Tag geplant hätte n. Ein dicker Kloß in meinem Hals verhinderte eine klare Antwort und so nickte ich nur mit eine m krächzenden Laut der Bestätigung. »Na.« antwortete ich schnell. Wo war Katrin. »Und du?« fragte meine Mutter Rosa. Ich muß wohl etwas dumm aus der Wäsche geschaut haben. das ist mir sehr recht! Wir haben ja noch einiges vor heute!« grinste mich meine Schwester an. Am nächsten Morgen riß mich der Ruf meiner Mutter aus dem Schlaf. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« säuselte Rosa. meinten wir. auch nicht in der Schule. und ich nutzte die Gelege nheit. dachte ich. Es machte mich sogar ein bißchen an. Dann ging ich in mein Zimmer. Was für ein Traum. Willst du deinen 16. Katrin wartete bereits auf mich. ich wollte Rosa auf keinen Fall dabei haben . dann brauchen wir heute Mit tag nicht nach Hause!« »Oh gut. »Hört auf zu streiten!« Wir ließen von Rosa ab. die noch immer vor meinem Bett standen. und wir hatten den ganzen Tag frei. wollte i mmer nur überall die Beste sein. wie hast du dir den eigentlich deinen Geburtstag vorgestellt? Immerhin has t du in vier Wochen Geburtstag. daß ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. ich hatte nicht geträumt. Erleichtert schlang Katrin ihre Arme um mich. »Willst du mit ins Freibad?« Bloß nicht. mochten unsere jüngste Schwester nicht sonderlich. schoß es mir durch den Kopf. Ich versprach. und ging hinunter zum Frühstück. ge ht so!« Nach dem Frühstück wollte meine Mutter wissen. hinter meiner Schwester her zu fahren und sie ein bißchen zu beobachten. »Schluß jetzt!« fuhr meine Mutter dazwischen. Aus Rosas Zimmer vernahm ic h das Quietschen ih-rer Geige. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------4. Wir beide. bitte!« Ich drehte mich langsam zu ihr um und hatte selber Tränen in den Augen. »Ich habe dich lieb!« säuselte sie weinend in mein Ohr. An-schließend zog ich mich an. »Ich wollte mit Katrin ins Freibad. doch als ich aufstand trat ich auf etwas weiches. »Wo bleibst du denn?« fragte mich Katrin ungeduldig. wie dabei ihr Po auf dem Sattel des eigen .»Georg.

und ich war mir zunächst gar nic ht bewußt. »Wo bist du?« Ich schaute mich ein bißchen um. »An was hast du gerade gedacht?« Ich errötete ein bißchen. Ich rief nochmals hinter Katrin her. unschuldigen Lippen. Was blieb mir anderes üb-rig? Ich fuhr hinterher. mich zu ihr zu legen. Von Katrin war nichts zu s ehen. Katrin hatte ein p aar Farnblätter plattgedrückt und lag nackt auf dem Bauch. So gehorchte ich meiner Schweste r. dann sah ich sie. der spärlich dar-um wuchs. und hockte sich so. Ich hatte meine Klamotten noch nicht ganz abgelegt. »Ähm nichts. »Hey. und sie zumindest einen Teil meiner Wort e verstanden. »Ich wußte gar nicht. können wir das auch gleich im Freibad in aller Öffentlichkeit machen und lassen unsere Freunde zusehen!« antwortete Katrin. »Ich habe dich nur beobachtet. machten mich unheimlich an. Zunächst nur mit der Zungenspitze zärtlich meine Eichel. ließen sie dabei noch anmutiger aussehen. war ja auch ein sehr verlockendes Angebot. »Komm schon!« forderte sie. aber getan hätte ich das sicherlich nicht. konnte sie aber nirgend wo entdecken. Aber ich fuhr direkt hinter Katrin her. beugte sich über den Lenker nach vorne und rieb ihre Scham an der Sattelspitze. »Wo?« rief ich erneut. »Katrin?« rief ich erneut. stellte aber dennoch mein Fahrrad am Wegesrand neben Kat-rins Fahrrad ab und kletterte den Hang hinab. Von Katrin war nicht s zu sehen. ich will noch mal deine Finger spüren!« Mit diesen Worten dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine. daß dich Fahrradfahren so anmacht. was dich richtig anmachen wird. wo willst du denn hin?« fragte ich. ohne sich nach mir umzusehen. Der Gedanke daran machte mich zwar unheimlich an und trieb mir das Blut in die L enden. Doch Katrin beugte sich zu meinem besten Stück herunter und begann es zärtlich mit i hren Lip-pen zu bearbeiten. »Zum Freibad geht es aber nach rechts. komm her!« rief sie einfach nur. Ich lief rot an. Behende steig sie über mich. »Wie ein wichsender Engel!« kam es mir über die Lippen. Was sollte das. »Wer wichst?« fragte sie. »Komm her!« forderte sie mich auf. ich habe das. der weich e Flaum. Als ich um die nächste Ecke bog sah i ch ein paar Meter weiter nur Kat-rins Fahrrad stehen. ganz heiß!« Ich schob noch ein paar Farnblätter beiseite. Ich bekam eine Wah nsinnserektion. Ich hielt neben ihrem Fahrrad an und schaute mich um. aber sie war schon um die nächste Wegbiegung verschwunden. da zog sie mich zu sich hina b. »Wenn dich jemand sieht!« »Ist doch keiner hier. Im dichten Farn versucht e ich Katrin irgendwo ausfindig zu machen. fragte ich mich. ihre Klamotten unter sich als Ersatz für eine Decke. »Katrin!« rief ich. Dieser Anblick.« Aber Katrin fuhr einfach weiter. ein Stückchen weiter den Abhang hinab aus dem Wald. ist schon gut!« sagte ich schnell. »Ich habe gestern Abend noch ein bißchen in unserer neuen Lektüre geblättert und ich gla ube. wenn du willst.« antwortete mei-ne Schwester. »Waas? Jetzt? Hier?« Ich war doch etwas überrascht. und wußte in diesem Moment. Was war bloß in meine Schwester gefa h-ren? »Na ja. Ihre wehenden Locken. daß s ie wohl mehr verstanden hatte als sie zunächst zugab. »Los Georg. »Katrin!« rief ich. zeigte sich aber nicht. Plötzlich erklang ihre Stimme zu meiner rechten: »Heiß. »Hier. denn wie auf ein Kommando st and sie in den Pedalen. »Hier!« kam die Antwort.« kam die Antwort während wir durch einen kleinen Wald fuhren. . mehr nicht!« Ich sah ein Funkeln in den Augen meiner Schwester. daß ich direkt auf ihre junge und z arte Muschi schaute. die ihr über die Schultern fielen.tlich viel zu großen Fahrrades hin und her rutschte und sich der schmale Rennsatte l tief zwischen ihre Beine in die Jeans-Shorts quetsch-te. denn ich konnte sie im hohen Farn nicht entdecken. Plötzlich bog Katrin nach links ab. daß ich so laut gesprochen hatte. Ein heißer und fe uchter Gar-ten Eden empfing mich. Mach einfach was ich dir sage . ihre zarten.« schmunzelte ich ihr ins Ohr.

Immer wilder und fordernde r wurde sie dabei. I n unserem kleinen Dorffreibad gab es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleide n. »Ich weiß!« erwiderte ich und ließ dabei meine Hand zwi-schen Beine gleiten. um so verrückter wurde ich nach de m leicht salzigen. Vor la uter Erregung weitete sich Muschi. dann mach!« forderte ich sie auf. »Ich muß aber erst aufs Klo. Um sie noch inniger auslecken zu können nahm ich meine Hände zu Hilfe. immer mehr Mösensaft prod uzierte ihre junge Fotze und je mehr das wurde. »Habe ich meinen Schatz eben doch noch nicht ganz zufrieden geste llt?« Dabei lächelte sie zuckersüß. Ich bearbeitete ihre Spalte noch ein bißchen intensiver mit meinen Fingern. als gelte es in Rekordzeit ein Rieseneis zu verschlingen. so wie kleine Schwestern immer lächeln.« warf Katrin ein. denn sie schrak nicht etwa zurück. »Ich möchte wenigstens einen Teil von dir heute immer bei mir haben.« hauchte ich mit zittriger Stimme. Das glänzende rosige Fleisch ihrer Lusthöhle geil te mich noch mehr auf. »Bitte bleib hi er!« drängte ich meine Schwester. als gelte es damit jemanden zu erschießen. Sanftes Stöhnen verriet mir dabei. aber ich explo dierte so heftig. Ein warmer Schwall ihres . Katrin begann im-mer stärker zu zittern. und dann spürte ich es. sondern kümmerte sich noch intensiver um mein bestes Stück. Zu weiteren Ta ten war er erst mal nicht mehr fähig. Etwas widerwillig begann Katrin sich auszuziehen. Schon wenige Sekunden später kam ich ein zweites Mal. Katrin zappelte etwas auf meinem Schoß herum. und sich schnell ein bißc hen zurückgezogen.« lächelte sie mich an. Georg!« versuchte sie mich davon zu überzeugen. daß ich kommen würde. Als wir durch die Kasse waren zog ich Katrin mit mir Richtung Umkleidekabinen. gingen zu unseren Fahrrädern zurück und fuhren zum Freibad. Ich lächelte. »Ich muß Pippi. aber meine Schwester zierte sich. Je inten siver ich wurde. »Du mußt doch pinkeln. und ich sah wie sich ihre kleinen Schamlippen den Weg nach außen bahnten. Ich merkte wie ich in Katrins Mund kam. setzte mich auf die kleine Bank in der Umklei de und nahm sie auf meinen Schoß. sondern man hatte in einer großen Halle einfach nur mehrere Reihen Kabinen aufg estellt. Ich schoß meinen Saft hervor. Schließlich saugte und nuckelte sie an meinem Schwanz. Dabei spürte ich ihre Erregung. Immer geiler wurde meine kleine Schwester. Das hatte ich selbst bei meinen wildesten Selbstbefriedigungsphantasien noch nic ht erreicht. daß ich nur noch japsen konnte. sie loszulassen. Sie verteilte mei n Sperma auf ih-rem ganzen Körper. Ich konnte dieser Pracht nicht widerstehen und begann ebenfalls an ihrer Fotze z u lecken. junge und knos-pende Brust. Wir zogen uns wieder an. um so in-tensiver vernahm ich auch das Klopfen ihrer Zunge an m einer Eichel. und mein Schwanz schmolz dahin. Ich spritze meinen Saft nur so hervor. und grinste mich verschmitzt an. »Nein. »Ich will dir zuschauen beim Umziehen. um ihre Vagin a ein bißchen auseinander zu ziehen. Als sie sich all ihrer Klamotten entled igt hatte nahm ich sie in den Arm. Na los. Ich wollte Katrin noch warnen. Ich stellte mich vor die Tür. Katrin schien aber genau das zu wollen. die jeder zum Umkleiden benutzen konnte. be-vor sie ihren Badeanzug anziehen konnte. ich will dich sehen!« entgegnete ich und schloß die Tür zur Kabine. Ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre zart e. Ic h lächelte und schaute ihr dabei genüßlich zu. aber dennoch nicht unangenehmen Ge-schmack ihrer Scheide. wie sehr Katrin dies gefiel. und so dauerte es nicht lange. als gäbe es kein morgen mehr. Katrin drehte sich zu mir um. wenn sie irgen d etwas aushecken.dann immer gieri-ger. Ich zog Katrin hinter mir her in eine abgelegene Ecke der Halle und drängte sie in eine Kabine. »Oha!« sagte Katrin. daß es mir g leich unheimlich stark kommen würde. Die Gefühle überwältigten mich! Katrin hatte es dieses Mal aber gespürt. Ich nahm sie noch fester in den Arm. Immer tiefer ver-schwand mein Schwanz in ihrem Rachen. »Aber ich muß!« widersprach Katrin. Dann sackte ich in mich zusammen. »Was machst du?« Katrin begann am ganzen Körper zu zittern. bis ich merkte.

bekam ich noch einen zärtlichen Kuß. Ihre zar te Haut. daß er sich in aller Herren Länder herumt rieb und eigentlich nie zu Hause war. Man konnte uns durchaus als wohlhabend bezeichnen. Dafür lebten wir aber von seinem Geld sehr g ut. . mal im Freibad. »Ist dir kalt?« fragte ich leise. dann immer mehr. ihre knos-penden Brüste zu spüren. Wie für einen Jungen in meinem Alter wurd e ich natürlich schon von Neugier zerfressen und versuchte irgendwie herauszufinde n. Nun aber rückte mein Geburtstag immer näher. Zärtlich begann ich Katrin zu s treicheln und mir wurde schnell klar. d as alles mach-te mich noch mehr an. daß Katrin nackt war. und massierte mei nen Schwanz zu einer beachtlichen Grö-ße. und gin-gen schwimmen. was ich denn zum Geburtstag bekommen würde.« flüsterte sie mir ins Ohr. und es fehlte ein bißchen der Kick. denn ich war gleich darauf hellwach. Als sie auch den letzten Tropfen aus sich herausgequetscht hatte. erst nur zögerlich.Sektes floß über meine Hand. H erzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Ihren Glückwunsch bekräftigte Katrin sogleich mit einem innigen Kuß. das raubte mir regelrecht den Verstand. Doch Katrin beruhigte mich ein wenig. das in diesen Worten mitklang. und plötzlich bekam ich richten Heißhunger. Erst ein paar Tage später. Für meinen Geburtstag hatte ich mich zu einer kleinen Party bei uns zu Hause entsc hlossen. Es war noch dunkel als ich durch ein leichtes Schütteln geweckt wurde. Allseits erntete ich nur ein wisse ndes Lächeln. das leichte Vibrato der Aufregung.« hauchte sie mir ins Ohr. Ich spürte ihren Körper. und er deshalb zu meinem Geburtstag nicht zurück sein konnte. und ich merkte w ie sich lang-sam eine wohlige Wärme um meine Körpermitte ausbreitete. was sollte es? Er war sowieso nie da.« antwortete ich etwas schlaftrunken.« vernahm ich die leise Stimme meiner Schwester Katrin. dann würden wir also m al wieder eine Familienfeier ohne meinen Vater verbringen. Einige Tage vor meinem Geburtstag ließ er in einem Telefongespräch verlauten. Als ich mit meinen Fin gern über ihren Rücken fuhr. Sanft cremte sie meinen Penis ein. Unsere Beziehung plätscherte e in wenig dahin. Das war aber auch schon das einzige was ich von meinem kommenden Geburtstag wußte. Küssen konnte sie w irk-lich gut. Ihre Stimme. und massierte ihn dabei ein. Aber weder meiner Mutter noch meine n Geschwistern war irgend etwas zu entlocken. So kam es. »Was ist los?« Ich war etwas irritiert ob der nächtlichen Störung. »Psst. mal heimlich des Nachts in meinem oder Katrins Zimmer. zogen wir uns an. Ich genoß es da bei ihren Orgasmus zu spüren. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5. hatten wir noch einige weitere feuchte Aben teuer er-lebt.. Nun. daß sein Projekt in Japan noch nicht abge schlossen sei. A-ber morgen würde es so weit sein. »Ich wollte nur die erste sein. Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges an meinem besten Stück. dann kroch Katrin unter me ine Decke.. als sie merkte wie bei mir etwas immer härter und größer wurde. So mußte es sich anfühlen in einer Frau zu sein. wie es bei Teens dieses Alters übrig war. Ich erschrak ein wenig. Ich spürte förmlich ihr Lächeln. bemerkte ich ihr Zittern. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und pinkelte hemmungslos in meinen Schoß. aber keines war so intensiv gewesen. »Ist nur ein bißchen Bodymilk. Nur mein Vater war mal wieder eine Enttäuschung. die dir gratuliert. »Georg. Der Geburtstag I Seit unserem Erlebnis im Schwimmbad. und so schlief ich mit einer gewissen Vorfreu de ein. die intern ational Groß-projekte abwickelte. Georg. zog mir dabei meinen Schlafanzug aus. Statt einer Antwort. Katrin streichelte mich. Mein Vater arbeitete als leitender Ingenieur bei einer großen Baufirma. Na ja . mal im Wald. »Hmmm. dachte ich. Wir trafen ein paar Freunde und verlebten einen lustigen Nachmittag. wiederholten wir unsere Spielchen. wenn man ihn mal gebraucht hätte.

»Du bist eine tolle Schwester. was eigentlich selten genug vorkam. Spritz deinen Samen zwischen mein e Beine!« Für mich war das damals zu viel. Alleine diese Vorstel lung beraubte mich fast meiner Sinne. »Na. Unten hörte ich geschäftiges Treibe n. eine gewisse Enttäuschung machte sich breit. am liebsten die würzigeren Sorten. Nun. Aber jetzt war ich erst mal total fertig. Tiroler Tannenhonig oder Französischer Thymianhonig. wie es wohl sein würde mit Katrin zu schlafen. Nie soll jemand zwischen uns stehen!« entgegnete meine Schwester. und ich sie damit für immer verlieren würde. Meine beiden Schwestern und meine Mutter saßen bereits am Tisch und begrüßten mich mit einem fröhlichen »Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Selbst meine Schwester Rosa war heute mal ausgesprochen nett und freundlich. Ich spürte wie sich mein Saft zwischen ihren Beine n ausbreite-te. das ich ver spürte. Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Bett auf. Und das wurde er auch. und liebevoll stöhnte sie mir dabei ins O hr: »Komm Georg. Ich spürte wie sich mein Penis in einer warmen und feuchte n Spalte bewegte. einen solchen Höhepunkt hatte ich vorher noch nie erlebt. daß Katrin mir das vielleicht nie verzeihen würde. Ich hatte das Gefühl mein Kopf müßte im Dunkeln leuchten. Ich konnte ihre warme und feuchte Muschi spüren. Über die Tragweite dieses Satzes war ich mir damals nicht im Klaren. Ich war total geschafft. dazu war ich dann doch ein bißchen zu ängstlich. und ich merkte wie mir die Röte ins Gesich stieg. »Georg. »Ich weiß was du möchtest. war einfach irre. so stark spürte ich das Pochen in den Schläfen. Jedes Wichsen war im Vergleich dagegen gar nichts. Aber Katrin wußte. Knusprige Brötchen schimmerten golden im Brotko rb und auf dem Tisch standen mehrere Sorten edler Honig. »Das konnte ja noch ein toller Geburtstag werden. Ein nett ge deck-ter Tisch. Ich liebe Honig über alles. und das ist a uch noch ei-nige weitere Stories wert. als wollte sie mich tatsächlic h ficken. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. Katrin schien das zu spüren. Zum ersten Mal dachte ich daran. Beinahe hätte ich mich auf sie geworfen und mich über sie hergemacht. »Georg. mir die se Enttäu-schung zu nehmen. Ihre Bewegungen verlangsamten sich ein bißchen.« sagte sie plötzlich. Aber Katrin klemmte die Bein e so zusammen. »Gefällt dir das?« Ich nickte stumm und genoß unter leisem Stöhnen die Massage ihrer zarten Hände an mein em pochenden Geschlechtsteil. Ein wahnsinniger Erguß durchschüttelte meinen Körper. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen. Doch das Gefühl. Mit der Kraft ihrer Schenkel massierte sie meinen Schwanz ford ernd und doch zugleich zärtlich.»Na?« fragte Katrin. Ich gebe zu. es richtig mit ihr zu treiben.« flüsterte sie leise. Vorsichtig legte sie sich auf mich. Als mir die letzte Nacht wieder einfiel dach-te ich zunächst an einen Traum. und ein hölzerner Ring mit 16 Kerzen stan-den auf dem Tisch. Sie bewegte sich so. Jetzt noch nicht. Der Geburtstag II Meine Mutter hatte sich richtig Mühe mit dem Geburtstagsfrühstück gegeben. Ich möchte dich spüren. Mut-ter bereitete wohl gerade das Geburtstagsfrühstück. wie Australischer Man uka-Honig. und das sanfte liebkosende Streicheln meiner Schwester ließ mich schnell in ihren Armen einschlafen.« antwortete ich. ich möchte das aber noch nicht. doch die Bodymilk auf meinem N achttisch und ein paar deutli-che Flecken auf meinem Bettlaken belehrten mich ei nes Besseren. du bist mein Schatz. Ich konnte nicht an mich halten. verteilte ein bißche n der Creme zwischen ihren Schenkeln und klemmte meinen Penis mit sanftem Druck ein.« sagte ich mir und stand auf. . hat dir das gefallen. vielleicht lag das aber auch in ihrer Verg angenheit begründet. aber ich traut e mich nicht. daß ich nicht in sie ein-dringen konnte. zeig's mir. ein paar frische Blumen aus dem Garten. Geburtstagskind?« fragte Katrin leise. Die meiste Angst hatt e ich.

sondern sie war bereits sechs als sie in unsere Familie kam. wie man mir zu verstehen gab. daß ich mein-te. »Oder sind wir etwa pein-lich?« Nun bemerkte ich wie mir tatsächlich das Blut in den Kopf stieg. den ich so deutlic h spürte. und die Mutter und Schwester sitzen daneben und merkten nichts. Am Frühstückstisch. Bekam ich jetzt etwa eine rote Birne? »Na. Als mein Vater damals aus In dien zurückkam erzählte er meiner Mutter von dem vielen Elend. Nein. dessen Zehenspitzen nun mit sanftem Nachdr uck meine immer härter werdende Latte massierten. Wir frühstückten in fröhlicher und ausgelassener Runde. Aber gerade diese Angst erwischt zu werden. Sofort wurden wieder Witze gemacht. ich betete sie an. denn ich konnte Katrins anderes Bein nicht ertasten. aber gemeine Wortspiele auf Lager. ich hing an ihren Lippen. und sog jedes Wort in mir auf. ich bewunderte sie nicht nur. etwas vollkommen ve rbote-nes zu tun. denn ich wollte auf keinen Fall mit den Beinen meiner Mutter oder me iner Schwester Rosa in Berührung kommen. Das lag aber nicht etwa daran. Mein Vater hatte zu der Zeit in In-dien zu tun gehabt. Und heu te war eben so ein Tag. daß Rosa erst so spät zu uns gekom-men war. sind wir Weiber dir zu frech?« fragte sie spöttisch.Rosa war im Gegensatz zu Katrin nicht schon als Baby von meinen Eltern adoptiert worden. daß Katrin unterm Tisch mit ih ren Füßen nicht mehr nur meine Beine streichelte. peinlich darauf be-dacht. Aha. Die Farbe steigert e sich noch. die unter dem Tisch mit ihren Füßen langsam mein Bei n streichelte. Mich machte das tota l an. Besonders Katrin hatte es auf mich abgesehen. dieses Bewußtsein. das ver-steckte heimliche Zwinkern zwischen zwei Lachern. Ein Bein hatte sie unter dem Tisch auf meinen Stuhl gelegt und mas-sierte mit ihren Zehen sanft meinen Schritt. das sie mir zuwarf. es for derte mich regel-recht heraus. machte mich noch mehr an. Katrin und ich saßen uns gegenüber an den Längsseiten des Esszimmertisc hes. zwi-schendurch mal wieder ein paar Happen von unseren Brötchen aßen. und spielte vor allem mit de r Zahl sechzehn. und sie nich t von klein auf mit mir und Katrin aufgewachsen war. Ich konnte mich überhaupt nicht von ihr losreißen. Zu mei-nem roten Kopf kam nun noch ein Kloß im Hals dazu. dachte ich mir. wie ein 16jähriger Junge eben seine große Liebe anbetet. Sie hatt e einige kleine. sondern vielmehr daran. Aber es gab eben auch Tage. Immer weiter wagte sich mein Fuß nach vorne . Vorsichtig rutschte ich aus meinen Pantoffeln und suchte mir mit meinen Füßen unter dem Tisch den Weg auf die andere Seite. daß sie ein ganz andrer Typ war als wir beiden. und während wir uns so weiter neckt en. machten einige Späße und neckten u ns gegenseitig ein bißchen. man müßte ihn von außen sehen. nein!« gab ich schnell zur Antwort. Und es reizte mich irgendwie. und machte mich unter dem Tisch auf die Suche nach ihrem anderen Bein. Es konnte nur Katrin sein. Was war. und ich habe ja bereits schon erzählt . daß meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte. Ich wurde etwas verlegen. wenn die anderen etwas merkten? Meine Mutter bemerkte meine Verlegenheit. da konnte Rosa richtig fröhlich und nett sein. da . machten mir Mut. »Nein. und vo r allem ihr Fuß zwischen meinen Beinen. Rosa und Mutter lachten viel über Katrins Witze. Aber so richti g gut ka-men wir mit ihr einfach nicht klar. was für ein Gefühl. die sie mal geschickt als Glückszahl. Ja. ich würde keinen Ton herausbekommen. Ich versuchte Katrin zu spüren und fuhr mi t meinem rech-ten Fuß auf der Außenseite ihres linken Schenkel entlang. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran. das er dort gesehen h atte. Rosa ebe n. nun über meinen roten Kopf. meine Zehen würden auf der anderen Seite des Tisches wieder auf-tauchen. ich bewunderte sie regelrecht für ihren Wortwitz und i hre Schlagfertigkeit. So kam es. Oh Mann. Fast schon hatte ich das Gefühl. Hoffentlich war ich nicht gleich dran einen Witz zu erzäh-len. spürte ich plöt zlich einen Fuß an meinem Bein. dann wieder als böses Omen in ihre Wortspiele einbaute. die eigene Schwester macht sich an meiner Hose zu schaffen. Meine Mutter und Rosa saßen jeweils an einem Kopfend e des Tisches. bloß nicht zu weit nach links oder rechts zu kommen. falsche Seite. daß mir die Sprüche etwas ausmachten. Sohnemann. Katrins Grinsen. Glücklicherweise fiel der auch noch mit meinem Geburtstag zusammen. Vielleicht lag es daran. ihr süßes schelmisches Grinsen. daß meine Eltern eine kleine indische Weise adoptierten.

Dreimal die Woche fuhren wir nah der Schule nach Limburg. »Ist von Papa. Sie hatte ihn geradewegs vor ihre Scheide gestellt. willst du denn gar nicht deine Geschenke sehen?« warf sie schnell ein. Meine Mutter hatte einen kleinen Tisch am Rand des Wohnzimmers nett dekoriert. Ich machte mich ans Auspacken.« antwortete sie nur. wie sie ihre Beine immer weiter öffnete. ein japani-sches Samuraischwert. Mein Puls g ing auch wie-der normal. Die Situation hatte sich wieder entspannt.bemerkte ich Katrins Hand. Keiner hatte was bemerkt. vor allem auch bei den Eltern der dort trainierenden Schüler so beliebt. nicht um eine billige Kopie handelte. Ehrfurchtsvoll betrachtete ich das gute Stück. Sport und Erziehung de s Geistes als Einheit. Ich spürte. aus denen ein e angenehme feuchte Wärme strömte. dazu war sie gar nicht m ehr in der Lage. zog es aus der Scheide. Ich spürte aber auch. schaute zu Katrin herüber. und ich konnte nicht widerstehen und erhöhte den Druck ein wenig. sich m ir immer mehr entgegenstreckte und sich dabei immer mehr zusammenreißen mußte. und packte es noch ehrfurchtsvoller wied er ein. daß diese kurz aufschrie u nd mich böse anfunkelte. daß es sich bei dem Katana-Schwert. Blitzschnell setzte ich mich wieder ordentlich auf meinen Stuhl. doch ich war total faszin iert. den wir alle nur ehrfurchtsvoll 'Meister Kim' nannten hatte n wir auch eine Menge über die asiatische Geschichte und deren Bräuche gelernt. Plötzlich stupste mich meine Mutter an. habe ja nicht h ineingese-hen. und Katrin hätte vor Vergnügen laut au fgequiekt. Dabei verließ ich Katrin so ruckartig. sondern ganz im klassischen Stil. Meine Zehen untersuchten das vor ihnen liegende Terrain. Das Schwert mußte e in Vermögen gekostet haben. Vorsichtig mas-sierte ich mit meinem Fuß Katrins Schamlippen. als Katrin meinen Fuß zw ischen ihre Beine schob. Von unserem Trainer. Was war das für ein geiles Gefühl. Eine etwa einen Meter lange Rolle. um dem üblichen Ritual des Geschenkeauspackens zu frönen. »Bist gar nicht neugierig?« »Doch. Vorsichtig hatte sie eine Hand vom Tisch genommen. . Fragend schaute ich meine Mutter an. doch!« gab ich zur Antwort und machte mich auf ins Wohnzimmer. Immer fordernder wurde meine Massage. Katrin hatte längst aufgehört mich zu massieren. was nicht weit von uns entfernt war. Ich machte seit einigen Jahren zusammen mit Katrin Kampfsport. Do rt betrieb ein alter korea-nischer Großmeister eine Kampfsportschule. genau!« sagte meine Mutter. wie sie immer tiefer unter den Tisch rutschte. dann tritt dir auch niemand vors Schienenbein!« ermahnte meine Mut-ter sie. »Setz dich ordentlich hin. aber die lächelte bereits wieder. Ich genoß es diese Macht auszuüben. Die Pappröhre enthielt ein kunstvoll gearbeitetes Katana. Ich atmete tief durch. gefolgt vom Re st der Familie. du lachst ja gar nicht mehr mit. und meine Gesichtsfarbe hatte sich wieder normalisiert. kam gestern per Kurierpost. Mehr weiß ich auch nicht. das mein Vater mir nun ge-schickt hatte. Also packte ich es aus. Ich wollte Katrins Bemühungen ihre sexuelle Anspan-nung zu verbergen sehen. Nicht der übli che Hau-Drauf-Schuppen. doch diese zuckte nur mit den Schultern. d ie man in jedem Waffenladen um die Ecke nachgeschmissen bekam. Gerade deswegen war diese Schule. eine he ftige Bewe-gung mit meinem großen Zeh hätte genügt. so läss ig wie möglich zu wirken. So e rkannte ich auch mit sechzehn Jahren bereits. und ich bemerkte sofort. sich meinen suchenden Fuß gesch nappt um ihm nun den Weg zu weisen. Eine weiche und feuchte Spalte lag vor ihnen. V erschiede-ne Geschenke lagen verpackt auf dem Tisch. »Hey Georg. und mir so immer mehr Platz für meine Massage bot. »Georg. Wo bist du mit deinen Gedanken?« Ich dachte nun platzt mein Schädel. Mir stockte der Atem. Ich hörte meine Mutter nur ein leises »Du meine Güte!« raunen. daß sie unter ihrem Sommerkleid keine Unterhose trug. verpackt in ei n exotisches Geschenkpapier zog meine besondere Aufmerksamkeit auf sich. betrachtete die Klinge im Sonnenlicht des Sommers. Ich bemerkte wie Katrin sich auf ihrem Stuhl lang sam im Takt meiner Bewegungen bewegte. »Ja. Ich genoß diesen Anblick. Ich wußte.

Es war ein Anzug. »Krieg ich denn auch einen?« fragte Katrin verschmitzt. Doch meine Mutter die Katrins Hintergedanken ja nicht kannte. Katrin grinste mich an. »Na gut. wurde mir schnell klar.Meine Mutter schüttelte immer noch den Kopf darüber. daß Katrin es wieder einmal geschickt verstanden hat te. denn Rosa war als Geigenspielerin eher der klassischen Musik zugetan. Rosa vera bschiede-te sich beizeiten ins Bett. zum Be ispiel durch gemeinsame Vereinstätig-keit. Der Nachmittag verlief eigentlich wie der übliche Geburtstag eines Sechzehnjährigen. Ich stimmte unter der Bedingung zu. es müßte eben ein Tanzkurs sein. von meiner Schwester. lächelte nur und läste rte ein we-nig: »Georg. nach unseren ersten erotischen Erlebnissen. wenn Katrin meinte. Ich lief ein bißchen rot an. den meine Mutter nur mit der Bemer-kung quittierte: »Na. wie soll das denn bloß beim Tanzkurs mit den Mädchen klappen. Ich spürte. dieses Schwert nur zur Dekoration in meinem Z immer aufzustellen. In den letzten Wochen. begriff ich doch. war das Geschenk nicht von Katrin alleine. wie sehr Katrin diesen kurzen Moment genoß. Nun. Von meiner Schwester Rosa bekam ich einige Schallplatten mit moderner Musik. ich könnte mit der langen scharfen Klinge etwas a nrichten. der uns noch näher zusammenbringt. und war sogar zum einen oder . war das so schlimm?« Nun gab ich schlagfertig zur Antwort: »Och nöö. ich bringe euch ja sowieso immer zum Training. dann sollte es eben so sein. sondern sie hatte es zus ammen mit meiner Mut-ter ausgesucht. so gegen 9 Uhr. je nachdem zu welcher Zeit sie erschienen. oder zumindest Ve rdacht schöpfen könnte. Was sollte ich mit einem Anzug? Sah das bei eine m 16jährigen nicht etwas lächerlich aus? Doch als ich die dazugehörige Geburtstagskart e genauer in Augenschein nahm. Dem Anzug lag ein Gutschein für einen Tanzkurs bei. die diesmal rot a nlief.« stimmte meine Mutter zu. Zunächst war ich etwas sprachlos. Liebevoll nahm ich Katrin in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuß vor den Augen meiner Mutter auf ihre zarten Lippen . Einige Freunde aus der Schule und aus der Sportschule kamen und brachten ein pa ar Kleinigkeiten mit. was das zu bedeuten hatte . Wie sich schnell her ausstell-te. welch guten Geschmack sie bei der Auswahl bewiesen hatt e. wenn dich deine Schwester um ein Küßchen bittet? Sie ist d och deine Schwester!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. konnte ich damals no ch nicht ahnen. wenn wir in unserer Freizeit zusammen hingen. war uns irgen dwann in den Sinn gekommen. für meine Schwester küßt sie eigentlich gan gut!« Von meiner Mutter erntete ich ein Lächeln. waren wir wieder als Familie unter uns. So kam uns d ie Idee. Ich lächelte. Am frühen Abend. »Damit wir beide nicht immer nur aufeinander einprügeln!« beme rkte sie in Anspielung auf den gemeinsam betriebenen Kampfsport. Sie hatte es für ihre Verhältnisse heute schon außergewöhnlich lange in geselliger Runde ausgehalten. Dann würde es bestimmt auch keinem auffal len. so viel Zeit wie möglich auch offiziell miteinander zu verbringen. Sie hatte ei-ne Heidenangst. wie mein Vater seinem gerade 16 Jahre alten Sohn ein solches Geschenk machen konnte. wenn du schon rot anläufst. Die Leute. oder wi e lange sie blieben. Welche Bedeutung dieses Schwert später noch einmal haben würde. Ich mußte meiner Mutter versprechen. und vor allem die Verwandtschaft wäre dann den Anblick von den beiden un-zertrennlichen Geschwistern eh schon gewohnt. es nach den Ferien wenigstens einm al meinem Meister zeigen zu dürfen. und es niemals ohne ihr Einverständnis aus der Scheide zu nehm en. Hauptsache wir waren zusammen. Ich war ein bißchen erstaunt. bekam ich einen heftigen Stoß in die Seite. daß man unser Treiben bemerken könnte. Dann kannst du es mitnehme n. ich bin ja dabei. Ich bedankte mich artig bei meiner Mutter für den schicken Anzug und gab einen kle inen Kuß auf die Wange. Besonders überrascht war ich aber über das Geschenk von Katrin. ein paar Stunden mehr mit mir zu organisieren. wenn wir beide uns so viel zusammen rumtrieben. um sich im Gegenzug dafür von meiner Mutter mit Kuchen oder Pommes vollstopfen zu lassen.

den ich im Dunkeln nicht sofort fand und überlegte. beide Seiten wollten vom klebrigen Blütensaft befreit wer den. denn ich wurde sofort von Katrin unterbrochen. tastete mich mit meinen Lippen ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust. wie verführerisch. Hmm lecker. und Katrin genoß meine Gier deutlich hörbar.. Dabei wurden Katrins Nippel immer härter. Plötzlich nahm Katrin meinen Kopf in die Hand und flüsterte: »Du hast noch eine wichti ge Stelle vergessen. er kam genau aus der Richtung aus der ich Katrins Atem vernahm. »Das soll ja auch so sein.. Immer intensiver saugte ich an ihren Nippeln. was da so roch. daß der honigartige Duft seine Quelle irgendwo direkt vor mir hat te.anderen Spaß aufgelegt gewe-sen. hörte wie sich ihre Lungen aufblähten und wieder zusammenfielen. dachte ich. Als ich mit dem Fuß ge-gen Katrin stieß hockte ich mich auf den Boden um zu ertasten wo sie genau la g. und sie zuckten sogleich zurück. Sanft st . Ich gehorchte abermals. Es muß so etwa 11 Uhr gewesen sein. Nicht etwa weil sie was gesagt hätte. Was für ein e Wonne. Als ich mich all meiner Klamotten entledigt hatte. Ich horchte in das dunkle Zimmer hinein. nein ich hörte ihr Atmen. Keine Seit e sollte zu kurz kommen. das sich im Erdgeschoß befand. Je konzentri erter ich nachdachte. ihren Hals hinab. denn ich wußte überhaupt nicht. »Ich sehe überhaupt nichts. Ich spürte. Da stand ich nun im dunklen Zimmer und überlegte was denn zu tun sei. denn ich wußte sofort. Im ganzen Zimmer machte sich ein schwerer harzig süßer Geruch breit. hörte regelrecht wie sich mit jedem Atemzug ihre Brus t hob und senkte. Wir waren ungestör t. um so ruhiger wurde ich. aber mit scharfem Unterton..« säuselte sie leise. »Was. ab er zarten. als ich in eine klebrige Masse faßte. als auch meine Mutter ihr Gähnen nicht mehr unte rdrü-cken konnte. Langsa m tastete ich mich weiter. Ich tastete nach dem Lichtschal-ter.« Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Doch dann spürte ich ihren heißen Atem. Da vernahm ich Katrins Stimme aus dem Dunkeln: »Laß das Licht aus!« Und mir wurde klar. hatte meine Mutter ganz gerne jemanden zum Reden. festen Busen. meine Mutter oder Rosa würden uns hören. und wir unterhielten u ns über Gott und die Welt. Meine Hände suchten ihren kleinen. und als ich die Tür hinter mir zugemacht hatte stand ich wirklich i n tiefschwarzem Dunkel. »Ich habe deine Jalousien schon geschlossen!« kam Katrin meiner Frage zuvor. gab ich mit einem leisen »Fer tig!« zu verstehen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören an Katrin zu sau-gen und zu lutschen. Da mein Vater ja sehr selten zu Hause war. »Komm her!« befahl Katrin.« erwiderte Katrin leise. »Mach die Tür zu und komm h r!« Ich gehorchte. daß es im Zimmer nach Honig roch. was ich sonst hätte tun sollen . aber es blieb ansonsten still im Haus. und dann konn-te ich Katrin plötzlich hören. »Noch eine kleine Geburtstagsüberraschung.. Langsam bekam ich schon Angst. Die ersten paar Tastversuche gingen ins Leere. und so machte ich mich auf in mein Zimmer und meine Mutter versc hwand im Schlafzimmer. von dieser zarten Mädchenbrust den süßen Honig zu lutschen. »Los zieh dich aus!« forderte sie le ise. und so unterhielten wir uns eigentlich ehe r wie zwei Erwachsene als wie Mutter und Sohn. Unwillkürlich steckte ich meine Finger in den Mund und schmeckte Honig . Aber auch Katrin verabschiedete sich kurze Zeit s päter in ihr Zimmer mit der Bemerkung es sei ein anstrengender Tag gewesen. ertastete ihr Gesicht. »Laß dir was einfallen. es ist stockduster!« erwiderte ich. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich begann noch mehr auf meine Umgebung zu a chten. »Aber wohin? Ich sehe doch nichts!« protestierte ich. daß ich nun weitere Anweisungen erwartete. denn ich hatte mich ihr vom Ko pf her genähert. aber kein Licht!« bekam ich nur zur Antwort. So saß ich noch eine Weile mit meiner Mutter im Wohnzimmer. Vorsichtig begann ic h den Honig von ihr zu lecken. was gemeint war.?« brachte ich nur hervor. Langsam ging ich mit den Händen vorantastend in den dunklen Raum. Zärtlich gab ich Katrin einen Kuß. dann blieb Katrin stumm. Nach dem üblichen abendlichen Gang ins Bad betrat ich mein Zimmer und erschrak. Im-mer abwechselnd mal rechts mal links.

und nun ihrerseits damit begann ihn wie der abzulecken. denn sie war so angetörnt. daß sie sich vor Wonne immer wieder hin und her warf. Katrin schlang meinen Saft zusammen mit einer frischen Ladung Honig herunter. Erst recht bei der H itze. Ich war etwas betreten. wie Katrin nach einigen heftigen Schüttelkrämpfen immer schlaf fer wur-de. und so trug ich meine Schwester in ihr Bett. als meine Mutter mich in meinem Bett rüttelte. ist sowieso sc hon 11 Uhr. Wie Besessene nuckelten wi r uns zum Höhepunkt. ich dich auch!« antwortete ich. d .reichelte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch. »Alles in Ordnung?« fragte ich. du Faulpelz! Was seid ihr denn für Schlafmützen?« »Wieso wir?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. die sie mit leisem Pfeifen zwischen ih ren Zähnen auspreßte. Ich krallte mich ich Katrins Po fest. Unter meinem fe sten Griff war sie mir nun hoffnungslos ausgeliefert. Statt dessen lieferte sie mir ihren zuckenden Leib einfach aus und ließ sich in wilden Zuckungen und Krämpfen von ih-rem Körper beherrschen. bearbeitete ein bißchen ihren Bauch nabel und leckte mich tiefer. Hier empfing mich ein wahrer Honigsee. Das war wirklich die süßeste Versu-chung. was mich immer wilder machte. Sie war nicht einmal mehr in der Lage sich um meinen Körper zu kümmern. Während ich mich so eifrig mit Katrins Honigtöpfchen beschäftigte. Du kannst ja versuchen. »Hey aufstehen. denn ich wurde erst wach. Mittagessen fällt heute aus. gemischt mit einer Prise ihre s salzigen Scheidensaftes war eine echte Delikatesse. sonst merkt wirklich noch jemand was!« Mit diesen Worten stand Katrin auf. füllte zwi-schendurch etwas Honig nach. »Und die grummelt nur. Immer wilder wurde unsere Leckorgie. ich liebe dich!« flüsterte sie mir ins Ohr. sich nicht schreiend von der angestauten Anspannung zu befreien. schlief ich ein. Hin und wieder vernahm ich nur ein leises »Georg. Während ich noch ein bißchen über unsere Beziehung nachdachte. Wie ein Besessener. Außerdem ist Rosa bis heute Nachmittag bei den Proben für ihr Violinkonzert. saugte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. Doch sie reagierte nicht. Der würzige Honig. und mich fragte. »Schatz. und man spürte.« antwortete meine Mutter. Ich bekam einen Schreck. Katrins Atem ging immer schwerer. der mir auch den letzten Verstand raubte. Ihr Körper jedoch war total schlaff. »Ja Schatz. doch Katrin zog mich zu sich. strich sanft ihren Kitzler ein. Immer wilder saug ten wir uns an-einander fest. ließ von ihr ab und stieß Katrin an. wie ein dem Verhungern naher. v erabschiedete mich mit ei-nem zärtlichen Kuß und ging selber schlafen. merkte ich plötzlich wie sie meinem Penis mit Honig bestrich. Plötzlich bemerkte ich. sondern japste nur noch nach Luft. Katrin war es bestimmt n icht besser ergangen. nahm mich in den Arm und küßte mich zärtlich. da kön-nen wir auch ein ausgiebiges Frühstück machen. um ihn gleich wieder sauber zu le-cken. meine Schwester war besinnungslos. Da s machte mich so an. Immer tiefer kroch ich zwischen Katrins Bei ne. L angsam merkte ich wie wieder Leben in ihren Körper kam. wie es ei-gentlich mit uns weitergehen sollte. Ihre Beine versagten den Dienst. leckte und lutschte ich ihr den Honig aus ihrer k lebrigen Scheide. wie schwer es ihr fiel. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. I mmer wieder stieß ich sie an. ob du sie aus dem Bett bekommst. Wieder im Wald Nach dem aufregenden Erlebnis der letzten Nacht hatte ich geschlafen wie ein Mur meltier. »Laß uns jetzt schlafen. hör auf!«. so geschafft war ich von unseren Honigspielen. die ich bis dahin erlebt hatte. bis in ihren Schritt. »Katrin schläft auch noch. daß mein Penis überhaupt nicht schlapp wurde. rüttelte sie und gab ihr ein paar leichte Ohrfeigen. bitte nicht. den ich ganz flach vernahm. um sogleich wieder vor mir zusammenzusacken. Ich m ach dann noch mal ein bißchen Frühstück her. Ich spürte wie immer mehr ih res Körpersaftes aus ihrer Scheide floß. Ich horchte auf ih-ren Atem. Ich hielt inne. Katrin begann zu schluchzen und weinte plötzlich los. ich solle si e in Ruhe lassen. doch ich kon nte nicht.

Langsam begannen ihre Lippen zu zittern. Mir war das eigentlich ganz recht. und dann hast du mich ganz schnell vergessen. den n da sich die Ferien dem Ende zuneigten. »Ich spreche nicht von verknallt sein. Aber Laß uns nachher darüber sprechen. aufstehen!« Als sie meine Stimme erkannte. Aus ihrem vers chlafen zer-knitterten Gesicht entstand langsam ein zartes Lächeln. »Gestern Abend. ich habe mich wirklich das e rste Mal richtig in einen Jungen verliebt. »Was ich gestern A bend erlebt habe.« Nach diesen Worten ging meine Mutter wieder nach unten. Aufstehen!« wiederholte ich.« Mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett.« »Hat es dir nicht gefallen?« fragte ich etwas irritiert. Und das ist ausgerechnet mein Bruder. Der Tag war wirklich furchtbar heiß. und erklommen den alten Hochstand. Ich glaube. dann verabschiedeten wir uns. Das d auerte allerdings eine gan-ze Weile. Die ganze Fahrt hier hin hatten wir geschwiegen. der viel besser aussieht und dir vielleicht auch noch viel mehr bieten kann. wie es mit uns b eiden weitergehen sollte. Aber ges tern Abend ist mir etwas klar geworden. um das versprochene lang e Frühs-tück herzurichten. Irgendwie lag etwas in der Luft. wen n sie einen Jungen ansehen. das war wunderbar.« Ich wußte nicht so recht. »Ich habe Angst!« sagte sie plötzlich. und ich der kommenden Schulsaison mit g emischten Gefühlen entgegenblickte. daß ich mehr als einen Höhepunkt hatte. »Doch. Die Sonne wollte wohl noch einmal mit aller K raft den Kin-dern zum Ferienende eine Freude machen. Oben angekommen ließen wir uns auf die alte Holzbank fallen. »Du wolltest mit mir reden. I ch nickte nur stumm. obwohl es hier noch angenehm kühl war . d as war total anstrengend. und so saßen wir noch eine ganze Weile aneinandergelehnt und beobachteten die Landschaft. Irgendwie war mir ein bißchen unw ohl in mei-ner Haut. spürte ich plötzlich Katrins Hand auf me iner. denn ich war selbst viel zu ergriffen von diesem Anblick. Während wir so schweigend ins Leere starrten. Dabei sah ich Katrin an. kein Knacken im Un-terholz.« ergriff ich schließlich das Wort. Gerade deshalb war es wohl so anstrengend. und ich sah regelrecht wie sie überlegte. drehte sie sich langsam zu mir um. wollte ich eigentlich wissen.« fuhr sie fort. das hat mich so mitgenommen. komm. Scheinbar hielt selbst die Tierwelt eine Siesta. So fuhren wir mit den Rädern in den Wald. ganz in sich zusammengerollt. auf der vor wenigen Wochen alles begonnen ha tte. Ich bin noch immer ganz geschafft. um ihre Reaktion zu beobachten. so wie die anderen Mädels aus der Clique. Selbst im Wald war es um diese Zeit relativ still. Ich wartete einfach bis Katrin sich einigermaßen gefaßt hatte.a können wir auch gut heute Abend warm essen. davor habe ich keine Angst. Sie lag zusammengekauert in ih-rem Bett.« erwiderte ich. Ich schaute lange in ih r Gesicht. Ich hockte mic h neben ihr Bett und gab ihr einen zärtlichen Kuß. »Mir tut alles weh. Und ich glaube ich möchte so etwas nie mit je mand anderem erleben!« »Aber das kannst du doch heute noch gar nicht wissen. mit dem Gesicht zur Wand. genau zu der Lichtung. Ich sprach sie leise an: »Hey Schlafmütze. in der sich nach wie vor nichts regte. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. sehr. So frühstückten wir zunächst einmal ausgiebig. »Los. den sie super süß finden. »Eines Tages kom mt so ein supersüßer Typ. »Nein. was ich erwidern sollte. Nach dem Essen halfen wir meiner Mutter noch ein bißchen beim Aufräumen. um Katrin aus dem Bett zu schmeißen.« . Wasser sammelte sich in ihren Au-gen.« antwortete Katrin. Heute war es wirklich unerträglich heiß. nicht was du denkst. Außer dem Zirp en der einen oder anderen Grille vernahm ich nur Katrins Atem als einziges Geräusc h. Ich würde sagen. Keine Vögel. Ich machte mich auf. wie sie versuchte den richtig en Dreh für einen Satzanfang zu bekommen. sich bei mir anlehnen zu dürfen. Katrin sah mich fragend an. Ich kann mich an einige Sachen überhaupt nicht mehr erinn ern. Wir versteckten unsere Fahrräder wieder wie immer im hohen Farn. wenn es wieder kühler ist. das ahnten wir beide. und schauten eine gan ze Weile schweigend über die Lichtung. und mein etwas überraschter fragender Blick rang ihr ein Lächeln ab. und bat mich.

»Nein. Und das haben wir uns beide nicht ausgesucht.« Ich war etwas ratlos. mal mehr in meinem. das wie e ine lockige Mähne bis weit über ihre Schultern hinabhing und fast bis zu ihrem Po re ichte. Ich möchte immer ganz nahe bei dir sein. Und jetzt funkelten ihre Augen glücklich.« begann ich ein Gespräch. Aber ich habe immer noch Zweifel. Ich mochte ihr Haar. der wird wissen. Dann zuckten wir ein Stückchen zurüc k und nahmen einen neuen Anlauf. und die Tränen liefen mir übers Gesicht. das sie recht hatte. Ich sah ihr gerne in die A ugen und ver-suchte so ihre Stimmung genau zuerkennen. Und ich wußte irgendwie. Ich mußte es jetzt einfach tun. Immer intensiver streichelten wir uns. da war ich mir sicher. Mal biß ich im Getümmel Katrin auf die Zunge. es darf nicht sein. Sie fand immer die besseren Worte und konnte im mer besser argumen-tieren als ich. »Du bist nicht mein Bruder!« schrie Katrin mich schon fast verzweifelt an. wer von ihren Eltern ihr wohl diese Augen vererbt hatte. daß wir eine gewisse Schallmauer durchbrochen hatten. Für Katri n würde ich alles tun. Immer gieriger küßte ich Katrin dabei und ließ meinen Glücksgefühlen freien Lauf. Sie würde mich vielleicht in ein Erziehungsheim stecken. Ich weiß genau. Schließlich waren wir ganz außer Atem von unserer leidenschaftlichen Knutscherei. Zärtlich durch-kämmte ich mit meinen Fingern ihre Haare und schaute ihr in ih re leuchtend grünen Augen. Ich war nicht nur aufgeregt wie sonst immer. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm sie in den Arm. was ich empfand. die mich immer so faszinierten. Ich hatte mich schon de s öfteren gefragt. Aber wir waren so ineinander versunken. Aber für mich sind mei ne Gefühle wichtiger als ein Stück Papier. ich konnte nicht a nders. Ich weiß genau was wir machen sehen a lle anderen als falsch an oder sogar als Verbrechen. »Aber mich würde interessieren. »Oder warst du nur einfach neugierig wie ich so bin?« »Um Gottes willen. »Du weißt. Ich ha-be Angst. möchte dich immer in meiner Nähe haben. »Du glaubst nicht an Liebe?« begann sie etwas vorwurfsv oll. Du kannst nichts dafür. und gab ihr einen zärtlichen Kuß.Katrin sah mich etwas böse an. Aber trotzdem kann ich nicht anders. aber ich hatte sie nicht geerbt. Mi t gerade einmal 16 Jahren sprachen zwar die meisten schon von Liebe. Ich woll te sie nie wieder loslassen. w as ich meine. Ich fühlte mich unheimlich gut. Kannst du das nicht verstehen?« Katrin sah mich an und erwartete eine Antwort. Unsere Zungen begannen ein fast endloses Spiel miteinand er. woher du imm . »Aber warum sind wir bloß Geschwister? Das macht alles so kompliziert. Dieses Gefühl etwas genau zu wissen. »Nur auf de m Papier. es störte uns nicht. Ich war glücklich. Ich habe Angst. das wir mit den Zähnen aneinander schlugen. Ich glaube. so daß wir uns einen Moment Pause gönnten.« »Ja glaubst du ich nicht?« fragte Katrin. was das war? Ich war mir sicher es seit heute zu wissen. Denn b ei uns hatte mein Vater auch so grüne Augen. wischte mir die Tränen ab . war sie m ir in diesem Punkt weit überlegen. Ich begann s ie noch inniger zu küssen als bisher. Ich habe immer noch ein bißchen Angst vor den Konsequen-zen. Aber wer so etwas schon mal erlebt hat. Mal steigerten wir das Tempo so sehr. nein!« erwiderte ich schnell. küßten uns immer heftiger und inni-ger. Mal mehr in ihrem Mund. mal s ie mir. Katrin sah mich besorgt fragend an. ob das richtig war. »Eine Frage habe ich aber noch an dich. ich hatte die blauen Augen meiner Mutter. Vielleicht lag es daran. es aber dennoch nicht begreifen zu können ist s chwer zu beschreiben.. »Aber das ist ja gerade das. und für unsere Gefühle können wir auch nichts. da hat keiner was geplant. was mich so fer tig macht.« gab ich unter Tränen zu bedenken. Genau wie du. wenn Mutter das erfährt. Zärtlich fuhr ich Katrin durch ihre blonden Locken. daß es nicht so war. Angst und nochmals Angst.. ic h kann nichts dafür.« versprach ich. Das zwisc hen uns hat sich einfach so ergeben. Ob es bei ihr wohl auch die Augen ihrer ri chtigen Mutter waren? Ich genoß es ihr beim Streicheln in die Augen zu sehen. denn obwohl Katrin die jüngere von uns beiden war. Sie hatt e genau das gesagt. schließlich bin ich ja nicht ihre richtige Tochter. aber ob sie wirklich wußten. sie empfand genauso. und eine Stim-me in mir drin sagte mir. Ein dicker Kloß steckte in meinem Hals. wirklich unbeschrei blich glücklich. wenn wir auffliegen. nichts dramatisches. Doch ich konnte nichts sagen.

er die sexy Ideen hast. Ob-wohl ich das ganze doch etwas hart fa nd. »Ich finde es ein bißchen heftig. das wir von hier mitgenommen haben?« fragte sie. »Ja willst du das denn?« fr agte ich etwas überrascht. aber dennoch machte es mich an. »Wir können ja mal ein kleines Fess el-spielchen probieren. aber alles wehren half nichts. An Katrins Stimme merkte man auch ihre Erre-gung. Katrin bemerkte meine Ratlosigkeit. in dem der Mann die Frau ziemlich hart ran nahm und demütig-te. bracht e aber nur ein krächzendes »Na ja!« heraus. als ich bemerkte wie sich ihre Stirn in Falten legte. Es war ein ziemlich hartes Heft. Er fesselte die Frau auf einem Brett und befriedigte sie mit alle m was er in die Finger kriegen konnte. Katrin begann plötzlich den Te xt. Kurze Zeit kam sie zurück mit einem ganzen Stapel Hefte. Katrin überlegte eine Weile. Die Frau versuchte sich immer wieder zu b efreien. aber so langsam gehen mir die Ideen aus. In Gedanken malte ich mir dabei aus. schon gar nicht als Jugendlicher.« Ich sah das Funkeln in ihren Augen und wußte. denn so schön die Erlebnisse mit Katrin bislang auch ware n. Ich begriff. Spaß hätte es vielleicht gemacht. denn das Heft haben wir fast schon k omplett in die Tat umgesetzt. der mir noch größer schien al s beim letzten Mal. um meine Stimme wieder in Schwung zu bringen. Dazu war ich doch viel zu sehr mit dem Gedanken vertraut. so was trägt man ja nicht immer mit sich herum. bevor sie antwortete: »Nein. und schon kletterte sie auf da s Dach des Hochsitzes um nach den Heften zu sehen.« Ich war jetzt total baff ob dieser Offenheit von Katrin.« kam ihre prompte Antwort. und um so weiter ich las. Schon bald hatten wir das erste Heft durch und waren beide ziemlich angetörnt. sie darum zu bitten mit mir zu schlafen. »Gefällt dir das?« fragte Katrin mich und nahm mir das Heft aus der Hand. hatte im Unterholz e in paar bieg-same Äste gesammelt und rupfte auf der Lichtung noch ein bißchen von de m hohen trockenen Gras. weil dort immer nur von Ficken. spürte ich meine Erregung. Schwanz und so hart en Worte die Rede war. Ich schluckte ein paar mal. Behende war ich den Hochstand herabgeklettert.« Dabei zog sie einfach ein Heft aus dem Stapel und gab es mir. Bei mir fiel nun auch der Groschen und ich lachte als ich antwortete: »So eine bis t du also!« Aber ich schob noch schnell ein »Daß du das Heft noch hast!« hinterher. Nur miteinander geschlafen haben wir nicht miteina nder. Katr . »Denk doch einfach mal an ein paar abgewandelt e India-nerspielchen. daß sie es ernst meinte. »Du erinnerst dich an das Heft. Statt dessen fragte ich sie. wie ich Katrin dami t wohl am besten fesseln konnte. Ich verstand nicht sofort und muß wohl etwas dumm geschaut haben. Fotze.« Ich überlegte wie ich das hier anstellen sollte. aber ich wäre wahrscheinlich total verkrampf t gewesen. was wir denn i n Zukunft machten. ich hätte mich nie get-raut. um so mehr Probleme macht e mir meine Stimme. wenn uns die Ideen ausgingen. aber auf die sanftere Tour könnte mi r das schon gefallen. »Jetzt bist du dran mit lesen. jetzt noch nicht!« Mir war nicht klar. »Nun Laß dich nicht erst bitten!« spornte sie mich an. Utensilien hatte ich ja keine. die wir vor ein paar Wochen h ier gefunden hat-ten. Katrin grinste.« sprach Katrin grinsend und schielte Richtung Decke des Hochstandes. »Das sind jetzt alle!« Und mit diesen Worten setzte Katrin sich neben mich und schlug das erste Heft au f. wie Katrin die Texte vorl as. was diese Antwort zu bedeuten hatte. »Ja. »Wie viele Hefte sind denn da oben?« fragte ich etwas erstaunt. Katrin legte das Heft beiseite und schaute mich an. daß sie ja meine Schwest er ist. Schwer bepackt mit allerlei Gestrüpp kraxelte ich den Hochsitz wieder hinauf. aber ich traute mich he ute auch nicht sie danach zu fragen. vorzulesen. Wir sahen uns aber nicht nur einfach die Bilder an. der immer neben den Bildern stand. Ich fand die Sprache zwar tei lweise ziemlich doof. »Wir holen uns neue Ideen. mit denen du mich immer so anmachst?« »Von hier.« schlug sie vor.

in empfing mich mit ihrem tiefgründigen Lächeln. schob ich ihr den Knebel in den Mund.« »Ich will deine Ausreden nicht hören. während ich mit der einen Hand weiterstreichelte. Dabei wußte sie allerdings wirklich nicht. und drehte d amit den Spieß um. »Und wie will mein Häuptling mich bestrafen?« fragte sie bewußt Ahnungslosigkeit spielen d. und so nahm ich einen Ast. man hörte nur gutturales Gurgeln. .. der schmerzhaft in meiner Shorts noch nach ein bißchen mehr Platz suchte. »Rede mich gefälligst mit Häuptling an!« fuhr ich sie an. es war schön! »Na. der e her an eine Pferdetrense erinnerte. Als Katrin etwas erwidern wollte. Mit einigen mitgebrachte n biegsamen Ästen und dem trockenen hohen Gras fesselte ich ihre Hände an die Seiten pfosten.« redete ich auf sie ein. »Ähm. aber ich habe wirkli ch nichts. und gab ihr mit einem kleinen Stock ei-nen vorsichtigen Klaps auf ihren Schenkel. treib's nicht zu wild. und streichelte sie weiter mit den Blättern des kleines Astes. und versuchte allmählich in aufkommender Panik sich zu befreien. mein Häuptling. daß sie wirk lich panische Angst hatte. »Unartige Frauen werden bestr aft.« fiel ic h ihr ins Wort. spöttisch? Egal. Nun saß sie mit weit ausgebreiteten Armen vor mir. Sofort verspannte sich Katrin wieder ein bißchen. »Bitte Georg. und ich beg-riff. wie gut meine Fesseln hielten. Der Knebel verhinderte ein lautes Schreien. Katrins Angst verschwand nicht. und streichelte sie sanft. Ich versu chte sie mit ein paar netten Worten zu beruhigen. Dann begann ich. ganz ruhig. daß ich dir eine so schlechte Frau bin. und wenn ich zum Tippi zu rückkeh-re. Nun war Katrin vollkommen hilflos. Betreten blickte sie auf den Boden. Schon nach kurzer Zeit saß Katri n durch die Fesseln bedingt breit-beinig und nackt vor mir. »Hey. Aber mich machte das total an. Ich war inzwischen total aufgegeilt von die-ser Situation. Ich befahl ihr.« Nun lächelte Katrin noch etwas mehr. Ihr wurde das in dies em Moment wohl bewußt. mit der anderen ihr Kleid aufzuknöpfen.. Anschließend drückte ich ihre Beine auseinander und fesselte ihre Beine links und rechts am Hochsitz. und da ich der stärkere war. sich auf den Ausgucksitz zu setzen. indem ich ihn einfach unter ihrem Sommerkleid wegriß. Schnell bastelte ich aus einem Ast und dem Rest von dem Gras einen Knebel. denn Katrin wehrte sich inzwisc hen recht heftig. um ihr ein bißchen die Angst zu nehmen. und ich spürte wie sie echte Angst hatte. Das entkrampfte sie ein bißchen. was hat mein Häuptling mir denn heute mitgebracht?« fragte sie und eröffnete damit das Spiel. dann sollst du gar nicht mehr sprechen. »Was hat denn meine Indianerin heute für mich zubereitet?« erwiderte ich. Ich. denn ich sah ein bißchen Angst in ihren Augen. überw and ich bald ihren Widerstand. Katrin wurde immer wilder. Katrin. dann hat meine Indianerin nichts für mich!« spielte ich das Spiel geschick t weiter. und begann damit langs am und zärtlich ihre Schenkel zu streicheln.« bat sie mich ein wenig ängstlich. Ich ge-noß diesen Anblick und grinste breit.« bat sie mich noch einmal. Ich war erstaunt. und links und rechts die Seitenpfosten anzuf assen. was sich dahinter verbarg. was ich noch vorhatte. die tatsächlich etwas überrascht war. »Wie? Nichts? Ich bin den ganzen Tag auf dem Kriegspfad. was sie davon halten so llte. Ich merkte wie sie sich immer weiter entspannte. so daß sie sich nicht mehr von alleine befreien konnte. an dem noch ein paar Blätter hingen. Ich fand diesen Anbl ick äußerst erregend. War es einfach nur ein Lächeln. denn sie wußte nicht mehr.« unterbrach ich sie. nichts!« antwortete Katrin. Dann zog ich Katr in ihren Slip mit einem Ruck aus. Tränen liefen ihr über das Gesicht. von dem ich immer noch nicht so gan z genau wußte. aber so richtig beruhigt war sie noch nicht. Mit jedem Auf und Ab strich ich ein b ißchen weiter unter ihr Kleid. Ich hatte einen Steifen. Nun wehrte sie sich tatsächlich. »Aber bitte nicht so wild. »Verzeih. war's lasz iv. »Wenn du mich nicht Häuptling nennst. Nun hatte auch Katrin begriffen auf was ich hinaus wollte. das Spiel schien ihr zu gefallen.

Die Fesseln hat ten inzwi-schen einige Spuren hinterlassen.« schlug ich vor. Ich war aber so erregt. »Hätte ich auch beinahe. Wir waren hier wieder ganz alleine. »Danke.« »Damit werden wir leben müssen. direkt auf ihre Sc hamlippen. nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. Katrin rückte ein Stück von mir weg. Katrin nickte zustimmend und wir fuhren erneut zu dem kleinen See im Wald. »Wie hast du dir das mit uns eigentlich weiter vorgestellt? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? In der nächsten Woche beginnt die Schule wieder.« erwiderte Katrin und begann sanft meinen Penis zu bear-beiten. sie wolle noch nicht. Ich ließ sie gewähren. »Du hattest wirklich Angst?« »Ja. wenn sie sic h ergibt. Schon nach kurzer Zeit atmete Katrin heftig durch die Nase. ih ren Kitzler und drang zwischendurch immer wieder so tief ich konnte in sie ein.Als Katrin merkte. Aber wir könn en auch nicht öffentlich so miteinander turteln wie es andere Paare tun. daß du es nicht getan hast. Immer intensiver be-arbeitete meine Zunge ihre Schamlippen.« begann ich. »Gerade dein dich wehren und zappeln hätte mir beinahe den letzten Verstand geraubt. Mich machte das wie schon gester n Abend total an. daß ich scheinbar auch weiterhin sanft bleiben wollte. so daß ich schon nach kurzer Zeit erneut abspritzte. Wir gehen in die gleiche Klasse. und das hätte ich dann bestimmt. und hielt ihr meinen Penis direkt vors Gesicht. stellte mich direkt vor sie.« gab ich zu. »Du Katrin. wenn wir plötzlich keine Zeit mehr für unsere Freunde hätten. suchte ich noch einmal das Gespräch mit Katrin. machen den gleichen Sport und de mnächst ge-hen wir auch noch gemeinsam tanzen. so wie du mi ch angesehen hast!« kam ihre Antwort. Aber ich verwarf den Gedanken. denn der Knebel machte ihr das Atmen durch den Mund schwer. Immer feuchter wurde es zwischen ih ren Beinen. Uns wird nichts anderes übrigbleiben. Au sweichen konnte sie mir ja nicht. »Aber ich weiß dich ja praktisch immer in meiner Nähe. ich dachte du verlierst die Beherrschung und rastest gleich aus. daß ich schon nach kurzem tief in ihren Rachen spritze. Mit ihrer Hand bearbeitete sie mein gutes Stück dab ei heftig. ob ich sie vielleicht ficken sollte.« . Nachdem ich Katrin befreit hatte hockte ich mich vor sie hin und sah sie fragend an. immer mehr Saft strömte mir entgegen. band ich Katrin wieder los. Das würde dan n auffallen. hockte mich vor sie.« entgegnete Katrin.« Katrin ließ sich zu mir auf den Boden herab und hockte sich zu mir auf den Schoß und schlang dabei ihre Beine um meine Hüften. aber ich war fürs ers te geschafft. Wir stellten unsere Fahrräder an einen Bau m. und verteilte mein Sperma unter wollüs tigem Streicheln auf und in ihrer Vagina. als ich begriff. als hin und wieder mal die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen. Was für ein Anblick. »Laß uns baden fahren. wie jetzt in den Ferien. Nachdem ich fürs erste befriedigt war. sie hatte ja gesagt. entspann te sie sich deutlich. Katrin zerfloß nun regelrecht vor mir. wir müssen aber noch über ein paar Dinge reden. Ihr Unterleib zuckte wild und einen Moment üb erlegte ich. und nach einiger Zeit begann ihre Scheide feucht zu glänzen. Immer wieder streichelte sie mit meinem Penis über ihre Vagina. und begann sie zärtlich zu lec ken. wie dicht sich ihre Vagina vor meinem Penis befan d. Da legte ich den Ast beiseite. Nachdem Katrin spürbar gekommen war. Nachdem wir uns ein bißchen abgekühlt hatten. und Katrin gehorchte willig. Bei mir wuchs sofort wieder etwas zu be achtlicher Größe. und ich wollte heute Abend von Mutte r keine unliebsamen Fragen gestellt bekommen. entledigten uns der Klamotten und sprangen in das kühle Naß.« gab ich schuldbewußt zu. und da können wir nicht me hr so viel Freizeit miteinander verbringen. ---------------------------------------------------------------------------8. »Lecken!« befahl ich. Beim Training Nach dem Fesselspielchen auf dem Hochsitz fuhren wir erneut zu dem kleinen Walds ee. Nur herein ließ sie mich nicht. »Aber ich wollte dich nicht verlieren.

Ein bißchen trauerten wir den zu Ende gehenden Sommerferien nach. »Du bist ein Schatz!« nahm Katrin mich in den Arm. wie denn so unsere Ferien verlaufen waren. dann darfst du nie zuge ben. »Nein. und wie gut sich unsere Geschichten je weils ergänzten. In der Schule angekommen zeigte ich 'Meister Kim' das S . Wir quatschten noch ein Weilchen über dies und das. einen Gefallen mußt du mir tun. Ich war erstaunt. und so gingen wir jeder in sein Zimmer ohne das noch viel passiert wäre. Aber meine Mutter ließ mich mit dem D ing nicht aus den Augen. Zum Abendessen hatte meine Mutter wirklich wieder alle ihre Kochkünste ausgekramt und es gab eine phantastisches italienisches Essen. denn in zwei Tagen begann wieder die Schule .« bat Katrin mich.Wie viele Möglichkeiten das sein würden. das wäre bei die-sem Wetter auch nicht das passende gewesen. von unseren Eltern verstoßen zu werden und in ein Heim g esteckt zu werden. »Aber bitte. Wir genossen die abendliche Stimmung und setzten uns noch ein bißchen auf die Terrasse. das Katana-Schwert mitnehmen zu dür fen. und wie prickelnd das noch werden würde. Wir zogen unsere Kleider wieder an und fuh ren nach Hause. denn wir mochten diesen Sport b eide sehr. daß sich die Balken bogen. wie die Erwachsenen immer zu sagen pflegten. und damit der Ernst des Lebens. Dann waren wir fürs erste entlassen. Für diesen Tag hatten wir genug erlebt. die währen d der Ferien verreist waren. Nicht zu schwer zu verdauen. A-ber in den großen Ferien machte unser Meister die Schule immer zu und fuhr in seine alte Hei-mat. sprachen wir noch ein bißchen über dies oder das. Als wir die Treppe hochkamen hörten wir Rosa noch im Badezimmer. In solchen Dingen war Rosa eine Besessene. dann darf auf keinen Fall einer von uns irgendwas zugeben. wie gut das funk-tionierte. was das für Folgen hätte. daß sie sich beizeiten verabsch ie-dete. Auf dem Heimweg begleiteten uns ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft. und meine Mutter hatte uns ja warmes Essen versprochen. Wir tauschten uns ein bißchen aus. Nachdem wir uns noch eine ganze Weile so unterhalten hatten kam auch Rosa endlic h nach Hause. Sie war den ganzen Tag wegen des Geigenkonzertes unterwegs gewesen .« antwortet ich schnell. und ich fühlte mich ein bißchen gelangweilt. Sie erzählte noch ein bißchen von ihren Proben und wie gut sie mit den einzelnen Stücken v oran kamen. Zum Glück war der Tag für Rosa so anstrengend gewesen. Er meinte auch in seinem Alter lerne man nie aus. uns die neuen Klassenräume zuzuweisen. »Wenn jemand etwas merkt. A ber ein bißchen freute ich mich auch. einverstanden?« Ich kannte Katrins Angst. denn dann ging auch das Training wieder los. aber doch lecker und sättigend. Mich interessierte das eigentlich nicht sonderlich. Ein flüchtiger Blick. »Will ich nicht!« Aber ich glaube heute. Nachdem wir das Essen verputzt hatten. ich konnte damals überhaupt keine andere Antwort geben. ahnt e ich damals noch nicht. daß vorher schon mal was passiert ist. Am Nachmittag fuhr uns unsere Mutter dann zum Karate-Training. Ich erinnerte meine Mutter an ihr Versprechen. uns den ein en oder anderen Lehrer vorzustellen. und so stimmte ich zu. denn inzwischen war es draußen angenehm kühl. und ich durfte wi e verspro-chen das Katana-Schwert mitnehmen. Besonders wenn unsere Elt ern uns vielleicht mal irgendwie doch überraschen sollten. Auch Katrin freute sich auf das Karate-Training. denn bald mußte es Abendbrot geben. den n ich war viel zu verliebt. ein »Gut e Nacht« und ein schelmisches. listiges Grinsen war alles. den Stundenplan zu überreichen und uns mit sc hweren Büchern zu bela-den. Das gäbe ein Riesenthe ater. dann verabschiedeten auch wir uns von meiner Mutter und wollten schlafen gehen. eine absolute Perfektionistin. »Oder willst du die Beziehung etwa beenden?« fragte Katrin. Zwei Tage später war es dann so weit. so daß ich begann Katrin ein bißchen zu necken. was wir uns noch schenk ten. und Katrin und ich logen. Der Alltag hatte uns wieder. und ich möchte nicht wissen. Zum Glück bestand der ers-te Schultag nur darin.

was für ein edles Stück!« gab er mir das Schwert zurück. und vollführte vor unseren Augen ein paar Übungen mit ei ner solchen Geschwindigkeit. Dieser Samurai hatte einen S ohn namens Djio. Es ist das höchste Gut. Das hatte sich so eingebürgert. das hier ist echte Kunst! Ich hoffe. Stattdessen gab sich Djio lieber dem Genuß und den schönen Künsten hin. denn er begehrte Kai-ji . »Wow. wie das nur ein Asiate konnte. Kein billiges Nachmachprodukt aus Taiwan oder den USA. Ich dachte. der immer wieder über das Land herfiel und es verwüs tete. die ich je gese-hen habe. Das war halt seine Art. Es wurde ein hartes Training nach sechs Wochen Pause. wenn du den Wert wissen willst. Als Djio das Alter erreicht hatte. Eine Entehrung des Katanas. Ich bemerkte wie mei ner Mutter beeindruckt der Kiefer herunterfiel. das eine Fam ilie besitzt. dann Laßt uns endlich anfangen!« forderte der Meister uns auf. »Pah. bald ein Mann zu werden. »mindestens 150 00 Mark gewesen! Dies ist eines der besten Schwerter. Und so begann der Meister seiner Erzählung: Es war einmal vor langer Zeit. ging schließlich ein paar Schritte von uns weg.« »Nun. um ein solches Katana überhaupt von einem Schmied zu be-kommen. das ich immer noch in den Händen hielt. Dabei grinste er aber immer mit seiner freundlich asiatischen Art. daß es sich hier nicht um eine d er üblichen Klopperbuden handelte. mein Junge. der berühmt für seine Kampf kunst war. Dollar oder Yen zu bewerten. da er auf alle Fragen des Le-bens immer eine gescheite Antwort wußte. daß wir so faul wären. Aber Djio war ein seh r gebildeter jun-ger Mann. Doch Djio missachtete das Geschenk seines Vaters. ich hätte euch etwas beigebracht. der immer von allen profitieren wollte. »500 Mark?« antwortete ich schnell. Und ein es ist auch gewiß. der sehr von sich überzeugt war. denn so ernst wie er viele Dinge sagte. bedeutet die Entehrung der gesamten Familie. und bat nach einigem W erben. und nicht ein einziges Mal zu Hause train iert hätten während der gesamten Ferienzeit. uns den asiati schen Lebensstil ein bißchen näher zu bringen und darüber hinaus konnte der Meister wi rklich gut erzählen. Dafür starben in Asien früher Menschen. dann sind das« Dabei deutete er auf das Schwert. »Ist das denn so viel wert?« fragte ich skeptisch. das man in jedem Hinter-h of-Waffenladen kaufen kann. Der Wert eines solch en Ge-genstandes ist nicht in Mark. ein Schwert. die ihm sein Vater gelehrt hatte vernachlässigte er. Djio hatte ein Aug e auf die Tochter des Kaisers. was er davon halte. Auch die Kampf -kunst. schmiedete ihm sein Vater. meinte er si e gar nicht. Ich merkte aber sofort. »Was meinst du denn wie viel so etwas wert ist?« fragte er lächelnd. wenn Djio ihm zuvor den bösen Drachen Gijing vom Halse schaffen würde. Die betrachtete es nun auch mit etwas anderen Augen. »Ich hole euch in zwei Stunden nach dem Training wieder ab. mein Junge. Ein Katana ist in Asien so viel wie hier ein Familienwappen.chwert und fragte ihn. der viel von seiner Kunst verstand. u nd so stimmte er der Vermählung der beiden zu. daß der Meister uns eine Geschichte erzählte. Ich hatte ja auch schon erwähnt. und alle Trainingsteilnehmer nahmen an dieser klei nen 'Märchen-stunde' eigentlich immer teil. den Kaiser um die Hand seiner schö-nen Tochter. Meister!« zur Antwort und gab das Sch wert meiner Mutter zurück. die schöne Kai-jin geworfen. ve rabschiedete sich aber dann. daß das die falsche Antwort war. und schon viele Drachen bezwungen hatte. untersuchte es ganz genau mit kri-tisch prüfendem Blick. den dein Vater ausgegeben hat. nur um eine Antwort zu geben. Er kannte halt seine Pappenheimer! Am Ende des Trainings war es so üblich. Doch der Kaiser war ein listiger Mann. wie ich sofort bemerkte. du weißt das ei-nes Tages zu schätzen!« Ich nickte und gab nur ein schüchternes »Jawohl. Damals l ebte in den ja-panischen Tiefebenen ein stolzer Samurai. der am Hofe des Kaisers ein hohes Ansehen genoß. und der Meister schimpfte mal wieder mit uns. zum Beispiel durch Diebstahl. als es noch Drachen auf dieser Welt gab. Djio. so wie es sich für einen g uten Samurai gehörte. denn er wußt e den Wert des Schwertes nicht zu schätzen. denn er zog verächtlich die Brauen hoch. sondern daß diese Sportschule weit mehr war. Meister Kim nahm das Katana in Augens chein. willigte ein.

daß wir beide un sere Geldbörse vergessen hat-ten. Vielleicht wollte er mich nur nicht in Verlegenh eit bringen. Der Drache stimmte lachend zu.« antwortete Katrin. wenn er den Namen eines anderen Mädchen genommen hätte. mein Samurai.' Nun war es an ihm. »Ja. bei Djios Sieg hätte ihm der Drache auf ewig gehorchen müssen und bei einem Un-entschieden bestand der Drache auf eine Entscheidung im Kampf.« antwortete ich.« Plötzlich. machte er sich auf die Suche. Dann hätte es doc h gleich wie-der Getuschel gegeben. und Djio wußte nun endlich den Wert des Schwertes zu schätzen. Da meine Mutter heute Abend noch Rosa zur Generalprobe für das Konzert begleitete. was meinst du. konnte sie uns nicht vom Training abholen. Dabei wollte er es dem Dra chen nicht so einfach machen. denn ich hatte verst anden. es vernichte t den einen und beschützt den anderen. »Ich glaube.' Doch Djio zog sein Schwert. und antwortete: 'Das ist einfach. und trotz es keine Farbe hat ist es nicht unsichtbar. daß er den Drachen mit seinem Geist überwinden wolle. »Danke. »Was habt ihr aus dieser Geschichte gelernt?« »Den anderen ausreden lassen. Djio und Geo (so wurde ich von einigen Kumpels genannt) und Kai-Jin und Katrin. rammte es dem Drachen von unten in den Bauch und sag te: 'Und es tötet Drachen!' Der Drache hätte ihm bis zum Ende zuhören sollen. Djio forderte den Drachen zu einem Wettkampf. den Drachen zu suchen. »Na?« fragte uns der Meister. ob die se Geschichte heute wirklich eine alte japanische Sage gewesen ist?« »Ich glaube nicht. dem Aufgeben nahe.' Noch bevor Djio zu Ende gesprochen hatte. Das kann ja der Meister nic ht wissen!« Nun lachte ich auch. Und so fragte er den Drachen: 'Seine Farbe ist Metall und doch rot.« erwiderte ich. das erkannte der Drache nun auch a ls er starb. Da blieb Katrin unvermittelt stehen. griff mir zwischen die Beine und flüsterte in . es hat keine Farbe und ist dennoch blau. Besonders dann. Doch der Meister grinste mich an und meinte zu mir: »Na Georg. es ist ein Schwert. wir hatten Limburg schon ein gutes Stück hinter uns gelassen.« »Aber ich bin doch nicht die große Liebe. Djio antworte-te. denn er sei doch nur ein Mensch. den Drachen. wie er denn gegen ihn. und so forderte der Drache ihn zu einem Wettkampf heraus. und fragte Djio. und so beschlossen wir am Ufer der Lahn entlang zu Fuß nach Hause zu gehen und nicht schwarz zu fahren. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns aber auf. stimmt. u m mir eine Lehre zu erteilen. Was ist das?' Djio überlegte eine Weile dann antwortete er: 'Wasser. denn er sei ein sehr kluger Mensch.. dem Drachen eine Frage zu stellen. und fragte nac h seinem Begehr. man sollte die Geschenke seines Vaters achten. den Dra-chen überlisten zu können. was meinst du?« »Ich glaube. Nach dieser Geschichte zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg. Der Drache stellte sein erstes Rätsel und fragte Djio: 'Es fällt und es fließt. die du begehrst!« stellte Katrin fest. die hat Meister Kim sich ausgedacht. warum er uns ausgerechnet diese Geschichte erzählt hatte. und so machten wir uns mit dem Bus a uf den Heimweg. Der Drache lachte laut.« gab ich kleinlaut zu. bäumte sich der Drache vor Lachen laut a uf. So zog er aus. es zer stört und es spendet Leben. wenn m an im Leben noch etwas erreichen will. bestehen wolle. nahm Katrin meine Hand und gab mir einen Kuß. daß du mich noch immer begehrst!« »Immer zu Ihren Diensten Prinzessin Kai-jin. und sich in einem geistigem Wettkampf mit ihm zu messen. Nach einem guten Stück des Weges meinte Katrin zu mir: »Georg. denn er wollte ja gewinnen. Mit dem nötigsten ausgestattet und mit dem Schwert seines Vaters be waffnet. Ich sah sie etwas erstaunt an. Bei einem Sieg des Dra chen wäre Djio verloren. Nach wochenlanger Suche. Das war bestimmt kein Zufall.. denn Drachen rätseln gerne und sind sehr gebildet. »Doch bist du! Natürlich bist du das!« Katrin lachte nun ein bißchen: »So meinte ich das nicht.n sehr und glaubte fest daran. Deshalb auch die Ähnlichkeit mit den Namen. Der Drache versperrte Djio den Weg. fand er den Drachen in einer tiefen Schlucht zwischen den Bergen.

ich soll nicht immer das Messer ablecken.« »Dann darf aber ich auch in der Höhle nach dem Drachen suchen. Und wir waren gesp annt. Na ja. »Der ist bestimmt noch mit Mutter beschäftigt. und Katrin lernte eher einen spukenden Drachen als ein Samuraischwert kennen. »Wie geht's euch denn?« Nach ein bißchen Smalltalk lud uns mein Vater noch zu einem Eis ein. Langsam langweilte mich die Sache wirklich. Wir kamen an diesem Abend ziemlich spät nach Hause.« raunte ich grinsend Kai-jin zu. Während wir an unseren Englisch-Vokabeln saßen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------9. aber ein Samuraischwert würde ich doch gerne mal probieren. Als wir endlich zu Hause ankamen. sah ich Vater mit dem Wagen um die Ecke biegen. nur Ro-sa fehlte mal wieder. und überlegte kurz. was sie aber wie unser Meister Djio ausspricht. »Na. erwartete uns Mutter schon mit Kaffee und Kuch en. und ernteten ein paar böse Blick e mei-ner Mutter. Sein Beruf l ieß leider nichts anderes zu. aber das behielten wir für uns. wie sie später sagte. seine Kinder end lich mal wie-der zu sehen. die vor lauter Salzwa sser regel-recht überschwappte. Sie lachte und meinte nur: »Die haben noch die ganze Nacht zum Vögeln!« Kai-jin hatte recht behalten. Aber da baut man als Kind nicht so eine ausgeprägte Be ziehung zu seinem Vater auf. Sie war noch bei einer Freundin zum Geige üben ge fahren. morgen Abend war ja auch ihr großer Auftritt. und während meine Mutter sich um das Abendessen kümmerte. . denn schließlich hatte sie das gleiche zu erledigen wie ich. und schon waren wir im hohen Ufergras verschwunden um japanis che Sagen zu ergründen. Ich freute mich auch. Das lag sicherlich auch daran. d aß mein Vater nur immer ein paar we-nige Wochen im Jahr zu Hause war. Vaters Rückkehr Sehnlichst erwarteten wir das Ende der Schulstunde herbei. deutlich an. ich würde das gerne sehen!« grinste Katrin mich an. aber ich muß zugeben . meine Freude hielt sich ein bißchen in Grenzen.« gab ich zur Antwort. meinte ich zumindest. »Aber warum willst du das wissen?« »Nicht wissen. denn gerade als sie dies sagte. denn wir gingen ja in die selbe Klasse. ob er uns von der Schule abholen würde. wie es ihm denn so ergangen war. In diesem Moment schellte es auch schon zum Ende d er Stunde. Kai-jin (so nannte ich Katrin nach dem letzten Training) schielte schon dauern d aus dem Fenster. Vater erkannte uns auch in der großen Menge sofort und man sah ihm seine Freude.« erwiderte ich mit sche lmi-schem Grinsen. die in der Schule neben mir saß. Kai-jin freute sich noch ein bißchen mehr. Kai-jin beglei tete mich. und so fuhren wir zu-sammen zur Eisdiele. Obwohl der Härtegrad passen würde. Aber sie konnte uns nicht lange böse sein. Die Schule forderte schließlich auch noch ihren Tribut.mein Ohr: »Ma-ma sagt zwar immer. denn sie hatte auch e ine Überraschung für uns. Ich fand d as meiste ziemlich be-langlos. ob Papa Mama heute Abend wohl so richtig durchfickt?« »Was?« Ich war etwas konsterniert. daß ich Katrin die meiste Zeit mit Kai-jin und sie mich mit Djio ansprach. de nn auch Rosa wollte natürlich wissen. Am Abend kam dann Rosa noch dazu. So saßen wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse und lauschten den Erzählungen me ines Vaters. denn heute würde Vater aus Japan zurückkommen. Seit diesem Abend nenne ich meinen Schatz eigentlich immer nur noch Kai-jin und sie mich Geo. »Ich denke doch. Während wir zwei Riesenportionen Erdbeereis verputzte n erzählte uns mein Vater ein bißchen über Japan und seine Erlebnisse dort. wie ich regelrecht ein bißchen eifersüchtig wurde. und gemein sam lernt es sich halt besser. meine Großen?« begrüßte uns mein Vater. begann mein Vater mit seinen Erzählungen weitestgehend wieder von vorn. meinte Kai-jin plötzlich: »Was meinst du Djio. Vater würde übermorgen für einige Wochen überraschend nach Hause ommen. Er wollte wissen. für heute unsere letzte . und so verabschiedete ich mich auf m ein Zimmer. als s ie sich Vater so um den Hals warf. und ich merkte. wo Katrin eigentlich ihre Gedan ken hat-te. wie wir denn darauf gekommen waren. Meine Zunge suchte ausgiebig einen Drachen in Katrins Höhle. Etwas amüsiert bemerkte er. Wir sprangen auf und zwängten uns in einer großen Traube nach draußen.

»Wir können ja zusehen. Vorsichtig entnahm ich dem Bettkaste n das Peri-skop und gemeinsam mit Katrin schlich in ihr Zimmer. so daß wir einen wirklich gute n Ausblick hatten. und ich hatte inzwischen auch einen richtigen Hammer in der Schlafa nzughose. Meinem Vater schien das wirklich gut zu gefallen. »Ob Mama Sperma wohl auch so gerne m ag wie ich?« Ich konnte darauf nichts sagen.« schlug ich vor. denn meine Eltern so zu beobachten machte mich r ichtig geil. Nicht nur daß uns dar Pe riskop ei-nen wirklich super Anblick bot. das Papa mal vor ein paar Jahren mit mir gebas telt hat um mir zu zeigen. und so einigten wir uns darauf. Aus dem Schlafzimmer unter uns vernahmen wir inzwischen deutliches Stöhnen und man sah. Schon gar nicht bei mei-ner Mutter. Nach dem Abendessen spielten wir Müdigkeit vor und verschwanden beizeiten auf unse ren Zimmern. Ich staunte. um zu sehen. Dann lag ich wach und aufgeregt im Bett und wartete auf das Zeichen von Katrin. Sie blies d iesen Ständer mit einer Ausgiebigkeit und Wonne. »Mann. die ich nie für möglich gehalten hätte. Als wir mit unseren Beobachtungen begannen. Rosa war in dieser Beziehung ja sowieso ein grundsolider Mensch und da ja morgen das Konzert war. Zunächst kam aber um kurz nach 10 noch mein Vater vorbei. Es dauerte nicht lange. lagen Vater und Mutter bereits nackt auf dem Ehebett. hat die geile Titten!« raunte ich leise und bekam dafür einen Knuff in die Seit e. Nach anfänglichem intensivem Streicheln rutschte meine Mutter la ngsam an meinem Vater hinab. Ich stellte mich erfolgreich schlafend und auch bei Katrin mußte das geklappt haben. Dieses Mal ließ meine Mutter aber rechtzeitig von ihm ab. »Gleich kommt es ihm!« stellte Katrin leise fest. »D as müßte von deinem Balkon aus auch funktionieren!« Das breite Grinsen auf Katrins Gesicht verriet. der durch die Rasur noch monu mentaler wirkte. ob seine Ki nder denn auch schon alle schliefen. »Und wie willst du das machen?« fragte sie etwas überrascht. Doch jetzt bewährte sich die Ingenieurskunst meines Vaters. einen 'Kinoabend' der besonderen Art auf ihrem Balkon z u verbringen. denn kurze Zeit später hörte ich ihn bereits wieder die Treppe hinunterge-hen. »Hey. Für alles andere bin ich da!« ermahnte mich Katrin. den wir mit dem Periskop nicht erblicken sollten. da fing mein Vate r wieder lauter an zu stöhnen. Nun war es an Katrin überrascht zu gucken. herunter und blies in unverändertem Tempo weiter. wandte sich ihrem Nachti sch zu. Wenn mein Vater auch nur jemals geahnt hätte. denn er lag leicht zuckend auf dem Bett. »Hey Djio. du bist eine kleine perverse Sau!« Aber auch ich mußte grinsen. Es dauerte nicht lange und meine Zimmertür ging auf und Katrin schlich herein. und kam mit einem ries . meine Eltern beim Poppen zu b eo-bachten. Meine Eltern schliefen immer bei offenem Fenster solange es die Außen-temperaturen erlaubten. du sollst dir nur Ideen holen Djio. Da wir uns nun sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. daß zwei Leu te gleichzeitig hin-durchsehen konnten. Komm!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. was er ihr in die Kehle jagte. um gleich im Anschluß selber festzustellen: »Papa ist ja unten total rasiert !« Mein Vater hatte einen beeindruckenden Lustbolzen. Aber meiner Mutter schien die Größe nichts auszumachen. war sie sowieso schon um 9 Uhr im Bett verschwund en. wie mein Vater kam.»Kai-jin. daß sie diesen Masten überhaupt ga nz in den Mund bekam. »Du erinnerst dich an das Periskop. wie das bei U-Booten funktioniert?« fragte ich Katrin. er hätte es bestimmt nie ge-baut. wofür sein Sohn das Periskop einmal gebrauchen würde. bei dem Gedanken daran. Der Schwanz meines Vaters wurde überhaupt nicht rich-tig schlaff. gaben wir das Vokabelle rnen auf und halfen meiner Mutter beim Abendessen. es war auch noch so gebaut. die ein deutli-ches Zelt bildete. daß sie die Idee gut fand. Meine Mutter schluckte alles. die sind gerade ins Schlafzimmer gegangen.

»Jetzt. die auf dem Be tt vor ihm hockte. während er mit dem Monsterdildo ihre Muschi bearbeitete. so daß er direkt hinter Mutter stand. Sie bäumte sich ric htig unter diesem gewaltigen Stoß auf. Ein Fehler Der animalische Fick. »Pssst. Wie ein Blitz schoß mir nur noc h ein Gedanke durch den Kopf. als ich Katrin vor mir liegen sah und diese ihre B . Katrin zog mich zu ihrem Bett. die das sofort bemerkte zog meine Hand weg und flüsterte nur: »Heb dir die Ener-gie für mich auf!« Vor freudiger Erregung hätte ich beinahe das Periskop losgelassen und in die Hose gespritzt. pump meinen Arsch vo ll! Zeig's mir!« Das war nun wohl auch für Katrin zu viel. Wir beide waren jetzt total geil. Durch das Periskop erschien mir der Dildo mindestens so groß wie mein Unterarm. schob er nun seinen Schwanz in ihren Arsch. Noch immer hatte sie eine Hand zwischen i hren Beinen vergraben und starrte mich mit glasigen Augen leise stöhnend an. und sie krallte vor Verzückung ihre Finger fest in das Bettzeug. hatte uns tot al heiß ge-macht. Mit genau dem gleichen Schwung. Dann hockte sie sich vor meinen Vater. Ich konnte überhaupt nicht mehr klar denken. was wir da eigentlich taten. Den keuchenden Atem meiner Mutter hörte man bis zu uns. Sie gab mir zu verstehen. sofort!« fügte sie hinzu und zog mich in ihr Zimmer zurück. so das wir im Periskop deutlich ihren geilen Arsch und ihre glänzende Möse se hen konnten. die in die Nacht herausschrie: »Ja. »Los. Da stand sie nun nackt vor mir.« herrschte Katrin mich an. auf das sie sich rücklings fallen ließ. Katrin zog mich ganz eng an sich. Mein Vater hatte diesen Dildo inzwischen übernommen und rammte ihn ohne große Umwege meiner Mutter mit Wucht zwischen die Beine. den meine Eltern da gerade hingelegt hatten. Ich brauchte allmählich dringend eine Entspannung und fing langsam an mich selber zu massie-ren. nicht so laut. Dann bäumte sich mein Vater plötzlich mit festen Stößen auf und ich hörte die Stimme meine r Mutter. Sie riß mir meine Klamotten vom Leib und ich zog ihr das Nachthemd aus. daß sie genug ge sehen hat-te. wir überlegten nicht mehr. Ich warf jedoch erst noch e inen schnel-len Blick auf Katrin und stellte fest. Plötzlich stand mein Vater auf. Mein Vater fickte meine Mutter immer wilder.« hauchte sie mir entgegen. Doch Katrin. Aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam das Stöhnen immer lauter. wir wurden nur noch von Gefühle n geleitet. Ich merkte wie sich bei mir immer mehr Blut in der Körpermitte ansammelte und mein en Lust-stab immer strammer werden ließ. Mit einem Wahnsinnste mpo fickte er meiner Mutter den Arsch.igen Dildo in der Hand in unser Blickfeld zurück. Nun war von meine r Mutter schon deutlich mehr zu hören als nur ein kurzer Schrei. »Komm Djio. keiner fra gte sich mehr. so zitterte ihre Stimme v or Erregung. Ich brachte schon überhaupt keinen Laut mehr heraus. »Ich will noch ein bißchen zusehen. Das veranlaßte meinen Vater aber nur noch fester zu rammeln. da s macht mich so an!« So schauten wir wieder gemeinsam durch das Periskop. wie er eben den Dildo in ihre Möse gerammt hatte. daß sie ihre Hand tief in ihrem Schritt vergraben hatte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------10. Beide zitterten wir vor totaler Erregung am ganzen Körper. zog ihn wieder ein Stück heraus und r ammte wie-der. du geiler Bock. »Was?« fragte ich Katrin. Unser Verstand war nicht mehr zu gebrauchen. Bei jedem Rammen stieß meine Mutter einen kleinen Spitzen schrei au s. ich will jetzt!« Ihre Worte waren kaum zu verstehen. Wir waren so total geil. ich war total aufgepu tscht und Katrin ging es nicht besser. mein Penis preßte sich gegen ihren Bauch. keiner dachte in diesem Moment an ir gendwelche Konse-quenzen. ich will auch.

mich entschuldigen. Noch mehr Panik befiehl mich. Ich wollte sie beruhigen. suchte den Eingang und dirigierte meinen aufgeregt zuckenden Schwanz mit der Hand an die richtige Stelle.. was hatte ich da bloß angerichtet? Wieder über fiel mich Panik. Ich schaute mich um.« versuchte ich es noch mal und näherte mich vorsichtig meiner Schwester. Ich schlich mich in mein Zimmer und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Ich ließ mich auf Katrin herab. Aber er widerstand meinen W utausbrü-chen. Wie ein riesiges Monster kam er mir vor. Ich kletterte auf den Hochsitz. wollte sie etwas sagen. Leise schlich ich mich wieder nach oben. Mit einer gewissen Genugtuung sah ich auf das lodernde Feu er. Als meine Anspannung nachließ stieß sie mich unsanft fort. winkelte die Beine an und rollte s ich ganz ein. ich hatte einen schreckliche n Fehler gemacht. Tollpatschig und unvorsichtig. Ich spürte nur noch die Enge des feuchten Tunnels. holte die Pornohefte aus dem Versteck und steckt e sie voller Zorn an. Tränen lie-fen mir über das Gesicht. was würden sie mit mir machen? Aber sie war ja selber Schuld. mein Magen verkrampfte sich nach diesem schweren T reffer. aber ich trampelte das Feu er noch im letzten Moment aus. »Kai-jin. zum anderen ließ ich sie auch gar nicht mehr zu Wort kommen. lauschte an Katrins Tür und hörte sie leise weinen. Ich zo g mich ein bißchen zurück und wollte sie noch einmal ansprechen. schoß es mir durch den Kopf. als könnte das an meiner Situation etwas ändern. Doch statt einer Antwort bekam ich nur Schluchzen und Heulen zur Antwort. wol lte ich mir einreden. Ich war total verzweifelt. was meine Raserei nur noch mehr steigerte. Katr ins schmerzverzerrtes Gesicht nahm ich gar nicht mehr war. sie um Verzeihun g bitten. Als Katrin spürte. Katrin atmete heftig zischend durch die Zähne und biß sich dabei auf ihre Unterlippe . Wut stieg in mir auf. wollte ich nur noch ficken. die mei-nen ganzen Körper erzittern l ieß. Noch zwei. »Kai-jin. Nach einigen Kil ometern war ich vollkommen außer A-tem. dann sackte ich erschöpft zusammen. Eine Explosion.. Ich spürte wie mein Saft aus mir herausschoß und in Katrins enge Scheide flutete. ihre Tränen trocknen. Was würde Katrin meine n Eltern erzählen. Blut. Schnell zog ich mich an und schlich aus dem Haus. Beinahe hätte der ge-samte Hochsitz Feuer gefangen. Ihr Strampeln und Winden machte mic h nur noch wilder und noch einmal stieß ich zu. So-fort kam mein schlechtes Gewissen zurück. Und schlagartig wurde mir etwas bewußt. Blindlings schnappte ich mir mein Fahrrad u nd fuhr einfach drauf los. Ein heftiger Tritt traf mich. wenn uns jemand hörte? Wie ein geprügelter Hu nd verließ ich Katrins Zimmer. »Verschwinde. Katrin brüllte mich an. Tränen liefen ihr übers Gesicht. ein zweiter ein dritter. Was war. Diese niedliche kleine Fotze. Panik stieg in mir auf. drei weitere Stöße.. ihr Gesicht war schmerzverzerrt. die ich schon so oft in den letzten Wo chen geleckt und gestreichelt hatte. was da auf sie zukam. in die immer dunkler werdende Nacht. Ich war wie gelähmt. auf der alles begonnen hatte. Wo war ich? Ich war auf der Lichtung angelangt.. die mich umschloß. Da sah ich im Halbd unkeln den großen Fleck auf dem Bett. um mich dann in einer wahnsinnigen Explosion in ihr zu ergießen. Das blanke Entsetzen stand ihr im Gesicht. das konnte ich selbst im Halbdunkeln gut erkennen. Ein Monster. Blut rann aus ihren Mundwinkeln. Ein gewaltiger erster Stoß. Hier hielt ich es nicht mehr a us.eine öffnete. aber von höchster Erregung getrieben drang ich mit voller Wucht in sie ein. Immer noch drosch und trat ich auf den Hochsitz ein. Katrin zog sich in eine Ecke des Bettes zurück. nur Geda nken gingen mir durch den Kopf. hau ab!« Ich hatte das Gefühl.« sprach ich sie verunsichert an. Das hatte mich ein bißchen beruhigt und so fuhr ich immer noch sehr nachdenklich z urück. doch nichts passierte. W as hatte ich getan? Um Gottes willen. . das mich n un auslachte. Wütend bearbeitete ich den wackeligen Hochsitz. Warum hatte sie mich so geil gemacht? Erfolglos. Doch zum einen brachte sie vor lauter Err egung kein verständliches Wort heraus. Ich starrte au f den Hochsitz.

Keine ungewöhnlichen Geräusche. Die Orte. Schnell rannte ich zur Toilette. Ich horchte zunächst was im Haus los war. die blieb aus. Nur für Katrin sollte es was besonderes sein. Ich würgte noch ein paar Bissen herunter. Woche für Woche verstrich. Als ich zurückkam. Das waren noch einmal Stunden der Angst. was ich da bloß angerichtet hatte. elega nt mit Mantel und Kleid. Ich fühlte mich schlecht. kamen auch Katrin und Mutter gerade die Treppe hinunter. Schließlich ver-schrieb der Arzt ihr die Pille. »Wo ist Mama?« fragte ich. Hunger hatte ich keinen. da er ein Stau-dammprojekt im Amazonas Urwald leitete. und mein Leben normalisierte sich ganz langsam wieder. Katrin war noch einige Male bei ihrer Frauenärztin und jedes Mal befiel mich eine wahnsinnige Angst. Schließlich ging meine Mutter mit ihr zum Arzt. Alle Versuche mit Katrin zu reden schlugen fehl. und bevor er mehr sagen konnte. Das Brummen meines Weckers riß mich aus dem Schlaf. Ich buhlte um i hre Gunst. Der Schultag glitt an mir vollkommen vorbei. Meinen Vater hatte es inzwischen beruflich nach B rasilien verschlagen. und nicht nur wegen des nahenden Wi nters. und Weihnachten würde er nur zu den Feiertagen zu Hause sein . mein schlechtes Gewissen bereinigte das aber nicht. um unserer heimlichen Lust zu frönen mieden wir. da-menhafte Kleidung. »Bei Katrin!« gab mein Vater nur kurz zur Antwort. Sie kleidete sich gerne wie meine Mutter. Ich überlegte mir Ausreden. ihr zu Weihnachten einen eleganten Mantel zu schenken. Katrin hatte also nichts gesagt. die wir im Sommer so gerne heimlich besuchten. damit sich ihre Regel einstellen würde. Mein Vater saß alleine am Frühstückstisch. aber nichts passierte. Zugeteilte Hausarbeit nahm ich ihr wo es eben ging ab. doch Katrin schwieg eisern. Aber Katrin be-stand darauf alleine untersucht zu werden. die mir ein-fach keine Ruhe ließen. ich sollte das nicht tun. So überredete ich meine Mutter. was ich zu Weihnachten sche nken sollte. ich überlegt e mir. m erkte ich. Ich wußte von ihrem Faibl e für teure. mir wurde schwindelig und ich mußte mich übergeben. Ich wollte m it Katrin re-den. wie es wohl weitergeh en würde. Meine Mut ter wunderte sich ein bißchen darüber. So gingen die Monate ins Land. und gab dafür mein gesamtes Erspartes her. Katrin würdigte mich keines Blickes. Die Tage glitten zäh dahin. So rückte Weihnachten immer näher. Erst in den frühen Morgenstunden schlief ich unruhig ein. wusch mich und ging nach unten zum Frühstück. Und am Anfang ist das immer erschre ckend. Doch ich traute mich nicht aus dem Zimmer. Mit Katrin verstand ich mich inzwischen wieder recht gut. Ich wollte irgendwie wieder etwas gut machen und umgarnte meine Schwester wo es nur ging. aber ich belog sie und sagte. wie es wohl wäre. So halfen wir meiner Mutter bei den Weihnachtsvorbereitungen wo es nur ging. Das kommt jetzt alle vier Wochen wi eder!« Ganz langsam atmete ich tief durch.Ich ging in mein Zimmer und grübelte die ganze Nacht weiter. ich hätte noch ge nug Geld übrig und könne mir das leisten. die ich meinen Eltern sagen wollte. Nur eines war mir inzwischen k lar. dann gingen wir zur Schule. aber unser Verhältnis wa r noch ein bißchen kühl. Sie wollte niemanden d abei haben. Meine Hände begannen zu zittern. und . Kurz vor den Feiertagen stellte sich der Winter mit heftigen Schneefällen ein. Ich war ihr so dankbar. So schlich ich ins Bad. was sie meiner Mutter gesagt hatte. Ich sah nur wie meine Mutter sie in den Arm nahm und hörte die Stimme meiner Mutte r: »In deinem Alter ist das vollkommen normal. Immer wieder fragte ich mich. wie mir das eben verzehrte halbe Brötchen im Halse stecken blieb. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ganz allmählich normalisierte sich auch unser Zusammenleben wieder. Wir hatten einen riesigen Fehler gemacht. wollte wissen. bis Katrin mir zu verstehen gab. Mein Magen drehte sich. aber Katrin wa r noch immer sehr reserviert. Schließlich kam die Weihnachtszeit. Was an diesem Tag passierte weiß ich nicht mehr. Nur Katrins Regel. aber du wirst eben langsam eine Frau. Sie schaute mich nicht einmal richtig an und ging immer auf der anderen Seite des Weges. Lange überlegte ich. wenn ich einfach davonliefe.

was das zu bedeuten hatte. »Los. So verbrachten wir noch eine Weile in familiärer Atmosphäre. Da bat Katrin meine Eltern. Rosa verschenkte wie immer ein paar S challplatten und bewies abermals einen erstaunlich guten Geschmack. Doch ich zog mich an und begleitete meine Schwester.« sagte Katrin schluchzend. Und es sollte eine ganz besondere Weihnacht werden. doch Katrin gab mir einen Umschlag in die Hand. Mich machte es sehr glücklich. Ich weiß auch ich habe einen Fehler gemacht denn ich liebe dich! . Doch eine noch viel größere Überraschung war das Geschenk meiner Schwester. und si ch selbst und mir einen speziellen Tanzkurs nur fürs Tangotanzen geschenkt. wie sie das organisiert hatte. Mein Vater hatte uns allerlei Überraschungen aus Brasilien mitgebracht. denn ich wußte überhaupt nicht. aber Katrin und ich wir gingen inzwischen wi eder recht normal miteinander um. Zum er sten Mal wich sie mir nicht aus. Ich hatte dem Treiben überrascht. zieh dir was warmes an!« stieß Katrin mich grinsend an. »Der ist ja jetzt schon festgefroren!« lästerte mein Vater. leuchteten ihre Augen. Ich war glück-lich. Rosa. mit mir noch ein bißchen die weiße Wei hnacht genießen zu dürfen. Gemeinsam hatten wir den Baum geschmückt. Ich sehe dich an doch ich verschließe die Augen vor der bitteren Wahrheit. sondern schenkte mir nun auch noch etwas. Weihnachten Die Weihnachtsvorbereitungen waren abgeschlossen. der ihr zu ihrem Winterkleid und den Wollstrümpfen. als es draußen wieder zu schnei-en begann. Katrin war ausgelassen und fröhli ch und auch zu mir ausgesprochen freundlich. Ich will dir verzeihen doch ich wende mich von dir ab. schließlich war ja Weihnachten. mein Vater war am Morgen zurückg e-kehrt. Zum Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. Als wir außerhalb unserer kleinen Ortschaft durch die verschneiten Wälder liefen hie lt Katrin plötzlich an. Katrin hatte sich mit m einem Vater zu-sammengetan. S ie drehte sich zu mir um.es sah alles nach einer romantischen weißen Weihnacht aus. auf der ein Dra che abgebil-det war. Auf der Rückseite standen folgende Zeilen: Ich spreche mit dir doch ich hülle mich in tiefes Schweigen. das würde wo hl so schnell auch nicht passieren. aber unbeteiligt zugesehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------11. Sofort probierte sie den Mantel an. Ich lächle dir zu doch Tränen strömen über mein Gesicht. die inzwischen durch ihren Er-folg beim Konzert eine richtige Karriere als Solistin mit der Geige begonnen hatte. gab von ihren Künsten einiges zum besten. Ich wollte etwas sagen. Nun war ich wirklich überrascht. d ie Freude im Gesicht meiner Schwester zu sehen. Darin lag eine Karte. an dem sich wie gesagt auch meine Mut ter betei-ligt hatte. was mein Vat er seit seinem Brasilienaufenthalt gut verstehen konnte. wo si e mehr Zeit mit mir verbrachte. die sie trug. und ich sah ihr tränenüberströmtes Gesicht. und nach einem kleinen Essen ging es zur Bescherung. Meine Eltern erlaubten schließlich nach langem Quengeln von Katrin. von meiner Mutter be-kamen Katrin und ich einen weiteren Tanzkurs. Was kam denn jetzt? »Ein kleines Weihnachtsgeschenk. Ich hatte also ihren Geschmack voll getroffen. Bisher war sie immer ein paar Schritte vor mir gegangen. Ich hatte schon während des ersten Tanzkurses meine Liebe für den Tango entdeckt. wirklich gut paßte. weiß der Himmel. Etwas verunsichert öffnete ich den Umschlag. Als Katrin das Geschenk von mir auspackte. den wir in der Zwischen zeit recht erfolgreich ab-solviert hatten. daß wir noch nach draußen durften. Den Vorfall vor einigen Monaten hatte ich noch immer nicht vergessen.

« Nun kamen schlagartig noch mehr Fragen in mir hoch. Ein Weilchen blieben wir noch so sitzen. Es reicht. lösten wir uns voneinander und gingen n och ein gutes Stück durch den Wald. Aber ich traute mich heute nicht. aber ich mag den Namen Katrin nicht. jedenfalls bis zu dem Zwischenfall vor ein pa ar Monaten. »Ja?« Ich war gespannt. jetzt nicht. wie ich eigentlich heißen sollte. Ein langer inniger Kuß folgte.« begann sie. Ich weiß. Aber heute wollte ich mich e inmal wirk-lich zusammenreißen. Innig küssend drang ich ganz vorsichtig in sie ein. nachdem wir eine Weile stumm Arm in Arm durch den Wald gegange n wa-ren. »Wir sind beide ganz schön dumm gewesen.. Gemeinsam kamen wir. daß du mich in Zukunft nie wieder Katrin nenns t. wie ich mich verhalten habe. Verzeihst du mir?« Ich wußte nicht so recht. Nachdem wir uns ein bißchen beruhigt hatten. daß wir über das Vergangene nicht mehr reden. dann fielen wir u ns in die Arme. Ich möchte keinen Schuldigen suchen. was da noch kommen würde. Ich konnte ihr nicht wider stehen. ich will es einfach vergessen. »Du weißt. »Nein. »Wie denn dann?« »Kai-jin!« Ich dachte. Also Laß uns das Thema jetzt end-lich beenden. du kannst. Angst vor meiner Schwester. »Das kann ich nicht!« »Doch. ich glaube nicht. ich hätte mich verhört. Du weißt. Sie preßte mich auf die Parkbank. Aber es war keiner. denn ich hatte Angst.. sonst nichts. Und du willst auch. Als Zei chen unserer Freundschaft möchte ich. daß es ein Fehler war. Aber Katrin ließ keine Ausrede zu. und so stimmte ich zu. ich weiß ni cht wie lange dieser Moment gedauert hat. Ich versuchte mich ein bißchen zu wehren. daß sie unter ihrem W ollrock nur die langen Wollstrümpfe trug. Ich wollte h eute überhaupt nichts tun. was ich sagen sollte und antworte nur: »Ja. was Katrin von mir verlangte.(Kai-jin) Tränen schossen mir ins Gesicht. und nur das tun. und mir schossen tausend Fragen durch d en Kopf. Hör mir bitte erst zu. was meine Situation in irgendeiner Weise verändert hätte. wenn un-sere Eltern das tun. Das klang doch fast genauso.« versuchte ich mich herauszureden.« flüsterte mir Katrin ins Ohr und beg ann sich ganz langsam auf mir zu bewegen. ich weiß es!« »Es ist doch viel zu kalt. U . bitte!« Was sollte ich tun? Ich konnte ihr heute keine Bitte ausschlagen.« brachte Katrin nach einiger Zeit zögernd hervor. Dir wird es wahrscheinlich nicht viel besser gegangen sein. »Djio. mitten im Winte r auf einer Parkbank im Wald. und du?« Katrin nickte nur und zog mich zu einer nahegelegenen Parkbank. Ich weiß zwar nic ht. »Heute fangen wir noch einmal ganz von vorne an. Katrin schüttelte den Kopf. »Eine Bitte habe ich noch. Ganz lan gsam wi-chen meine Ängste und Skrupel und ich begann mich ebenfalls im Rhythmus ih res Körpers zu bewegen. die ihr Unterleib ausstrahlte. daß du je tzt und hier mit mir schläfst!« Ich war entsetzt. Ich wollte etwas sagen. ich spürte wie sic h ihre Muskeln mehr und mehr zusammenzogen. Aber Laß es uns wenigstens probie ren. Es gab so viel zu bereden. »Ich möchte. daß ich meinen Namen Katrin erst seit meiner Adoption habe. mir kam er ewig vor. Angst vor den Konsequenzen. Lange schaute ich Katrin in ihre ebenfalls verweinten Augen. bitte sag nichts. Ich konnte es nicht fassen.« »Meinst du das geht?« fragte ich nur etwas skeptisch. K atrin schlang ihren Mantel um uns beide herum. die wohlig weiche Wärme und die herrliche Nässe. Katrins Bewegungen wurden immer hastiger. es war nicht ganz fair.« »Was?« fragte ich. ich habe nur m einen Schmerz gefühlt. Doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte. und so schwieg ich. das mußte ein Traum sein. und ich hatte sie s owieso schon sehr häufig so genannt. aber ich brachte kein Wor t heraus. sie danach zu fragen. ich weiß es. die mich empfing und meinen Penis sanft massierte. und ich spürte. begann Katrin: »Djio. setzte sich auf meinen Schoß und nestelte meine Hose auf. Ich spürte die Hitze. »Ich möchte.

Vielleicht etwas früh. tausend Fr agen. Entweder hatte si ch nicht die Gelegenheit dazu geboten. die sich mir stellten. was sie jedes Mal. manche Dinge auszuleben. aber wahrscheinlicher war wohl. vielleicht so gar etwas schmerzhaft. Aber vielleicht war es gut so. mit ein em süßen Lächeln honorierte. Die ganze Nacht rumorten die Gedanken in meinem Schädel. An-fangs versuchte meine Mutter mich hin und wieder dazu zu bringen meine Schwester doch bitte mit dem richtigen Namen anzusprechen. denn ich war einfach glücklich. Wir vernein ten bei-de heftig. daß meine Mutter uns fährt. aber wir gaben darauf nicht viel. Ich weiß nicht mehr was sonst noch passierte. ab da liefen wir nur n ebeneinan-der her. Wenn es uns eben möglich war. daß ich es nie getan habe. wenn Kai-jin einen dieser Fast-Patzer bemerkte. jetzt wo ich über so vieles nachdenke. Wir verbrachten noch mehr Z eit mit-einander. »Ich will es hören!« forderte mich Katrin auf. so nach dem Motto. Nie wieder habe ich meine Schwester Katrin ge nannt. konnte ich heute nicht mehr beantworten. bis kurz vor die ersten Häuser. sie mit Kai-jin anzuspre chen. Nach dem tollen Heiligabend-Erlebnis. Die Fragen. wir benähmen uns wie ein Liebespaar. Ich schlief genauso beschissen wie gut drei Monate zuvor. aber die will ich hier noch nicht erzählen. »Jawohl Kai-jin!« gab ich pflichtbewußt zur Antwort. d ann mußte ich mir schon ganz schön auf die Zunge beißen um nicht doch zu fragen. aber braucht nicht jede Beziehung auch ein kleines Geheimnis? Und noch etwas habe ich beherzigt. Ich gebe zu. lernten viel gemeinsam für die Schule.« Arm in Arm gingen wir zurück. und wir steuerten au f Kai-jins Geburtstag zu. daß mir das s ehr schwer gefallen ist. aber da Kai-jin sich dazu nie geäußert hat. daß wir auc h nach dem letzten sehr angenehmen Erlebnis noch eine ganze Weile brauchten. doch ich war glückl ich. dann Laß uns jetzt wieder nach Hause gehen. manches mal hätte ich mich versehentlich schon fast verplappert . Ich muß zugeben. und damit war meine Mutter zum Glück beruhigt. wird mir das vielleicht erst bewußt. unsere Kindheit war vorbei. noch heute würde ich gerne über das eine oder andere reden. habe ich lange m it mir gerungen. die ich Kai-ji n hin und wieder sogar im Beisein meiner Mutter gab. Seit Weihnachten hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen. gingen wir die gut fünf Kilometer nach Limburg zu Fuß. Dafür war aber unsere Freundschaft deutlich gewachsen. Erst Jahre später. Kai-jins Geburtstag Weihnachten lag nun auch schon wieder gut zwei Monate zurück. vielleicht haben wir es auch damals gar nicht so verstand en. Selbst die gelegentlichen Küsse. Ein paar mal waren wir von Leuten aus der Nachbarschaft gesehen worden. doch diesmal war ich g lücklich. Dazu trugen sicherlich noch andere Ereignis se bei. Der Rest des Abends glitt nur so an mir vorbei. »Gut. abe r Kai-jin hatte mich gebeten keine Fragen zu stellen. Ich hatte tausend Gedanken. wie wir Arm in Arm an der Lahn entlang schlenderten. Und noch etwas ganz bedeutendes war passiert. Vieles wird sicherlich immer ein Rätsel bleiben. sonst passierte dabei aber nichts. wenn wir ganz unter uns waren und Arm in Arm ein bißchen schmusten.nd so stimmte ich nickend zu. w ir wollten nicht. Einmal machte sogar meine Mutter uns gegenüber eine Bemerkung. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------12. die man so nst sicherlich argwöhnisch beäugt hätte. mit 16 war unsere Kindheit end-gültig vorbei. denn so manche Frage brannte mir noch lange unter den Nägeln. Gegenüber Nachbarn und Bekann-ten erzählte sie gerne von der tollen geschwisterlichen Beziehung. die wir beide hatten. habe ich es auch nie getan. aber ich blieb stand haft. doch an diesem Abend wurde keine mehr beantwortet. aber im letzten Moment gelang es mir dann doch immer. und neben dreimal die Woc he Training beim Meister gingen wir nun auch noch zweimal die Woche zum Tanzen. Manches mal. aber eines war nun wirklich ganz gewiß. und mir alles von der Seel e schreibe. Alles immer schön der Reihe nach . was uns den Freiraum gab. um wirklich wieder zueinander zu fin-den. ob sie sich etwa Sorgen machen müßte. Vielleicht würde ich es nie kön-nen. Wir genossen einfach nur den gemeinsam en Spa-ziergang. aber es war tatsächlich so. quittierte sie nach einiger Zeit nur noch mit einem Lächeln.

und wie bei Jugendlichen und Teenagern in diesem Alter so üblich. Wi e gerne wäre ich derjenige gewesen. und die obligatorische Hausaufgaben-befreiung für das Geburtstagskind. wa ren dann doch alle geneigt mitzuma-chen. Tim der schon 17 war. den sie ihm zu meinem Er-staunen auch bereitwillig gewährte und Benjamin. Ein Raunen und Grinsen ging du rch die Reihen. überwog die Neugi er. Aber Kai-jin hatte sowieso keine Lust auf eine tolle Party. daß Kai-jin da mitmachte. Keiner rechnete damit. um die Atmosphäre ein bißchen anzuheizen. Mein Vater war mal wieder irgendwo im Dschungel von Brasilien unterwegs und konnte zum Geburtstag seiner Tochter nicht erscheine n. Dieses Mal ließ er aber nicht mal von sich hören. Am Nachmittag kamen dann die ersten Freunde und Mutter tischte Kaffee und Kuchen auf. den n Karneval war gerade vorbei. daß bei einer Party nicht viele e rschienen wären. daß wir sie als Störfaktor empfanden un d zog sich in die Küche zurück. aber Kai-jin s tand auf. denn ihre indische Abstammung ve rlieh ihr in dieser Runde die Rolle der Exotin. daß die Flasche bei ihm stehen blieb. Damit hatten wir nun endlich alle richtig Spaß an der Sache. daß ihn die Flasche traf. So ließ ich eines meiner Opfer ein rohes Ei trinken. Sehr kalt und klar. was er dabei für Hintergedanken hatte. selbst Rosa. verlangte von Rosa einen Kuß. wie sehr er darauf hoffte. Die Enttäuschung darüber war groß. daß Kai-jin dem nächsten Jungen. »Da müßt ihr jetzt fünf M -nuten bleiben. wir sollten die Runden doch m al mit einem Spielchen ein bissen auflockern. wollte Kai-jin einen auswischen und verla ngte. Was machten die da jetzt bloß? In Gedanken versunken hörte ich nur den spöttischen Ruf von Rosa. Zu Anfang fanden das einige ziemli ch blöd. Leid er lag dieser Tag mitten in der Woche.« . Robert. Also setzten wir uns in einer großen Runde auf den Fußboden des Partykellers und spi elten drauflos. was ich nebenbei gesagt ziemlich doof und kits chig fand. Auch hier die üblichen Prozeduren. so daß wir immer neue Sachen aus-probierten. Die gingen tatsächlich in den Abstellraum. und alles mitmachen. der mit Kai-jin in der dunklen Abstellkammer v erschwunden wäre. wollte endlich genau wissen. überreic hte ein paar kleine Prä-sente. Und er hatte tatsäch lich das Glück. Selbst meiner Mutter fiel das auf. Gratulationen von Lehrern und Schülern. was dieser verlangte. Sein roter Kopf verriet eindeu-tig. da ihnen der Karneval noch in den Knochen steckte. Es wurde ein recht ausgelassener Nachmittag.! Nun wie bereits erwähnt steuerten wir auf Kai-jins sechzehnten Geburtstag zu. ein Geburtstagsständchen in der Klasse. Meist saßen die Jungen in einer Gruppe zusammen und die Mädels in einer weiteren Gruppe. und so stand zu befürchten. und sie meinte. um das Abendessen zuzubereiten. die in unserer Runde die jüngste war. Ich schaue auf die Uhr. Der Geburtstag selbst war ein ruhiger Tag. Zunächst fingen wir mit kleinen Gemeinheiten an. wie von Robert gefordert. meine so nst so ruhige Schwester dachte sich immer wieder neue kleine erotische Spielchen aus. So hatte sich meine Schwester für ein gemütliches Kaffeetrinken am Nachmittag entsch ieden. dann gab es Frühstück und dann ging es erst mal zur Sch ule. ob seine Tanzpartn erin Christiane immer einen BH trug. vom Tanzen und aus der Schu-le eingeladen. es würde also direkt an ihrem Geburtstag ke ine Party geben. So begannen wir also unser Spiel. eine Runde Flaschendrehen zu spielen. Erstaunt war ich nur. ein Trainingskamerad. ein weiterer Trainingskamerad. daß er Rosa besonder s attraktiv fand. au ch bei meiner Mutter. Tim. Ich konnte es nicht fassen. war besonders neugierig auf Rosa. Man sah ihm förmlich an. und der wurde bei uns in der Gegend sowieso immer recht heftig gefeiert. nahm ihn bei der Hand. auf den die Flasche zeigen würde. ein echter Winter -Februarmorgen eben. Das konnte ich gut verstehen. und gemeinsam verließen sie den Partykeller. Meine Mutter merkte schnell. Morgens gratulierte zunächst einmal die ganze Familie. Dazu hatten wir nur eine Handvoll gute Freunde aus dem Sport. der ein bißchen äl-ter war. aber als wir auf die Idee kamen. Aber schon bald bildeten sich die ersten Cliquen. daß nun viel pas-sieren würde. Er hatte mir schon mehrfach zu verstehen gegeben. ein Kollege vom Tanzen. Ich spürte Eifersucht in mir aufsteigen. für fünf Minuten in den Abstell-raum folgen mußte. wie die ge rade mal 14 Jahre alte Rosa dieses Spielchen mit-machte. Knisternde Spannung lag in der Luft.

sie tat es wirklich. eine endlose Minute. Doch nichts w ar zu hören. und einer von beiden verläßt den Raum. was dort wohl nun passie-ren würde. Blinzelnd kamen die beiden aus dem dunklen Raum. Aber ich konnte nicht so recht einschlafen. Nur ich. »Was war das denn jetzt?« hörte ich Robert sagen. »Spinnst du!« schrie Katrin mich an. Keiner sagte auch nur ein Wort. Mehr sah ich nicht mehr. »Die Zeit ist um!« schrie Rosa Richtung Tür. daß die fünf Minuten eingeh al-ten werden. hörte ich. Ich horchte auf jedes Geräusch. Gelächter brach aus. gefoltert. dann fiel die Tür hinter mir zu und ich verschwand in mei nem Zimmer. Noch immer war ich furchtbar wütend. Wie konnten die das jetzt nur tun? Ich wurde nervös. Für mich begannen quälende Minuten. Benj amin und Chris-tiane nahmen die Situation zum Anlaß eine wilde Knutscherei zu begi nnen. »Deine Schwester küßt phantastisch!« Ich schlug zu. denn so waren er mit Ka i-jin garantiert ungestört. an dem sie offensichtlich Gefa llen fand. was Kai-jin und Ro-bert wohl in diesen fünf Minuten angestellt hatten. »Noch eine Minute. Als es dunkel wurde. Sprüche fielen. »Du Schlampe!« zischte ich ihr wütend entgegen und rannte aus dem Partykeller. Alle Partygäste starrten gespannt auf die Tür zum Abstellraum. »Rosa. hier vor allen Leuten auf der Party. Gleich geht die Tür auf. So ei n Scheiß-Tag! Am Essen nahm ich nicht teil. Dann endlich die Erlösung. Ich konnte nicht anders. Würden sie sich küssen? Vielleicht sogar mehr? Ach was. Pfiffe gellten durch den Raum. »Was die da wohl treiben?« durchbrach Tim nach einiger Zeit die Stille. meine Schwester und Robert in der Abstellk ammer zu belauschen. Doch nichts passierte. sie ga b Robert einen Kuß. Was für eine Scheiß-Party! Die anderen sahen das wohl nicht so. der sich langsam wieder aufrichtete. w ollte ich nicht der totale Spielverderber sein. Was stellte Robert dor t bloß mit mei-ner Schwester an? Ich kochte vor Wut. dann wurde die Tür endlich geöffnet. lauschte den Geräuschen im Keller und war frustriert. -------------------------------------------------------------------------------- . Die Tür blieb fest verschlossen. Ihre Klamotten waren total zerzaust.Was besseres als daß die gewissenhafte Rosa darauf aufpaßte. Ja. schmollte und ging schließlich hungrig wie ich war mit knurrendem Magen schlafen. brutal und blindlings! Robert sackte schreiend zusammen. Ich schäumte vor Wut. Doch ich konnte nichts tun. wie lange noch?« fragte ich meine andere Schwester. alle starrten mich an. suchte nach Lauten. das ich vernahm. Die Zeit verrann nicht. und auch Rosa ku-schelte sich immer enger an Tim. ich hatte die Schnauze voll. mir wurde kalt. Meine Stimmung war längst weit unter dem Nullpunkt. ich hatte die Schnauze voll. versuchte ic h mir einzure-den. Ich lag im Bett und fragte mich. wie sich die Gäste verabschiedeten. als es plötzlich leise an meiner Zimmertür klopfte. Was hätte ich jetzt darum gegeben durch Wände sehen zu können. sie floß langsam träge und zähflüssig wie dicker Sirup dahin. legte ihren Arm um Tim. es war Robert. Aber was konnte ich mir schon anmerken lassen? Ich fühlte mich ge-quält. Schnell. Wieder Schweigen. Gelächter. Es dauerte noch mal einen Moment. Kai-jins Haa re zerwühlt. Immer wieder fragte ich mich. konnte Robert eigentlich nicht passieren. und hielt ihn so davon ab. Stille im Raum. Entsetzt star rte ich Robert und Kai-jin an. »Soll ich mal lau-schen?« Doch Rosa hielt ihn zurück. Sollten die sich da unten doch vergnügen. Doch ich blieb i n meinem Zimmer. Nur das gleichmäßige Atmen der verschiedenen Leute war zu vernehmen. und Robert grinste stolz. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter. Ich saß auf meinem Bett. die ich irgen dwie mit Robert und meiner Schwester in Verbindung bringen konnte.« raunte sie mir zu. hart. ein Spruch folgte auf den nächsten. Kai-jin le hnte sich an seine Schulter und gab ihm einen Kuß. mir wurde heiß.

-----------------------------------------------13. Ein Gespräch am Abend Noch einmal klopfte es an meiner Tür. Das wird Kai-jin sein, sie will sich entschu ldigen, dachte ich mir. »Ja, komm rein.« rief ich! Doch es war meine Mutter, die mein Zimmer betrat. Was wollte die denn, fragte ic h mich. »Na, Sohnemann!« begann sie streng. »Ich glaube ich muß mal mit dir reden!« Was hatte das zu bedeuten, fragte ich mich, sagte aber nichts und schaute meine Mutter nur fragend an. »Was du da heute gemacht hast, geht nicht...« begann sie. »Woher weißt du...« unterbrach ich sie. »Rosa hat es mir erzählt!« fuhr meine Mutter fort, während ich nur 'die Petze' dachte. »Ab er das tut auch eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, daß du Katrin sehr magst, abe r bitte vergiß nicht, sie ist deine Schwester, nicht dein Eigentum, nicht deine Fr eundin. Sie ist bloß deine Schwester. Und sie ist nun mal langsam in dem Alter, wo man sich für andere Jungen interessiert. Da kannst du nicht einfach hingehen und den Aufpasser und Moralapostel spielen und ihr das ver-bieten. Wenn hier einer w as erlaubt oder verbietet, dann bin ich das!« Die Worte waren hart und streng. Aber was wußte meine Mutter denn schon, die hatte doch ü-berhaupt keine Ahnung was in mir vorging. »Hast du mich verstanden?« fragte sie mit dem weiterhin strengen Ton in ihrer Stimme . Ich nickte stumm. Was sollte ich auch sonst tun? Ich konnte gar nicht anders. Hätt e ich ihr etwa erzählen sollen, daß ich eifersüchtig war? Nein, das ging nicht. »Hast du mich verstanden?« fragte meine Mutter abermals mit einem scharfen Unterton in der Stimme. »Jaaa!« gab ich genervt zur Antwort. »Gut, dann gehst du jetzt zu Katrin und entschuldigst dich. Ich gehe in der Zeit m it Rosa noch ein bißchen spazieren. Und wenn ich wieder da bin, dann habt ihr euch hoffentlich ausgespro-chen und es herrscht wieder Friede!« Ich zögerte einen Moment, doch dann stand ich auf, und ging zu Kai-jins Zimmer. No ch einmal blickte ich zurück und sah meine Mutter, wie sie mit Rosa die Treppe hin unterging. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht war es wirklich an mir, mic h zu entschuldigen. So klopfte ich vorsichtig an Kai-jins Zimmertür und trat ein. Sie saß auf dem Bett, nur ihre Nachttischlampe brannte. Um diese Uhrzeit war es für gewöhnlich schon dunke l, und so tauchte die kleine Lampe das Zimmer in ein angenehmes diffuses Licht. »Hallo.« begrüßte ich meine Schwester kleinlaut. »Entschuldigung.« preßte ich leise hervor. Kai-jin grinste. »Du Blödmann!« schimpfte sie leise lachend. »Hast du wirklich gedacht, ich ma-che mit Robert wirklich etwas in der Kammer?« »Ja, aber ihr habt doch...« erwiderte ich, mich noch gut an die zerwühlten Klamotten e rinnernd. Nun lachte Kai-jin lauthals los. »Ja, was meinst du denn, was alle erwartet haben? Das wollten doch alle sehen. Also haben wir uns entsprechend zurechtgemacht, da mit die anderen glauben, es sei etwas passiert. Vor allem Robert wollte sich nic ht die Blöße geben, einfach nur so wieder aus dem Raum zu kommen. Also habe ich das Spiel mitgemacht.« Nun stand ich wie ein Blödmann da. Wie ein begossener Pudel stand ich mitten in Ka i-jins Zim-mer und starrte sie an. »Los, nun komm schon her. Setz dich zu mir und steh da nicht so rum!« forderte sie m ich auf. Nun mußte auch ich lachen. »Du bist ganz schön eifersüchtig gewesen, was?« fragte sie mich. Ich nickte. »Ja, und wie!« »Du mußt mir schon vertrauen.« gab Kai-jin zu bedenken. »Wir beide können ja nicht ewig oh ne Freunde bleiben, das fällt irgendwann auf.« Entsetzt rutschte ich ein Stückchen von Kai-jin fort. »Was sagst du da?« fragte ich er staunt. »Genau, was ich gerade gesagt habe. Sieh mal, du bist attraktiv, ich sehe nicht sc

hlecht aus. Wenn wir immer ohne Freunde bleiben, und immer nur zusammen sind, da nn fällt das nachher jemand auf. Und was dann?« »Ja, aber wie hast du dir das denn gedacht?« Ich war schon wieder ein bißchen eifersücht ig. »Ganz einfach. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann suchen wir uns einfach mal e inen Freund oder eine Freundin und tun so, als hätten wir eine Beziehung.« »Ja, aber das machen die doch nie mit!« gab ich zu bedenken. »Die sollen ja auch nicht wissen, was gespielt wird. Wir müssen halt so tun, als mei nten wir es ernst.« erwiderte meine Schwester. »Das geht nicht!« protestierte ich. »Was ist, wenn dein Freund mit dir schlafen will? Oder meine Freundin mit mir?« »Dann tun wir das eben einfach. Was ist denn schon dabei? Wir tun das doch in Wirk lichkeit für uns!« »Das kann ich nicht!« protestierte ich abermals. Doch wie so oft schon, Kai-jin konnte einfach besser argumentieren als ich. »Denk dabei einfach an mich, dann geht das schon!« grinste sie. Mir war überhaupt nicht nach Lachen zumute. Wollte sich Kai-jin etwa von mir trenn en? Wollte sie mir nur schonend beibringen, daß es aus war? »Hey Geo!« riß sie mich aus meinen Gedanken. »Aber eines mußt du mir versprechen. Wenn du ein Mädchen kennen lernst, und du merkst, daß du mich vergißt, dann sag mir das früh genug. Ich will mir keine falschen Hoffnungen machen!« Da war es wieder, der Gedanke, Kai-jin bereite sich auf die Trennung vor. Ich sc haute meiner Schwester in die leuchtend grünen Augen. Ich versuchte darin zu lesen , doch das, was ich zu finden geglaubt hatte, konnte ich nicht entdecken. Ihr sc hien es ernst zu sein. »Und? Habt ihr euch ausgesprochen?« riß mich meine Mutter aus den Gedanken, als sie vo n unten die Treppe heraufrief. »Wir sind noch dabei!« antwortete Kai-jin schnell. »Alles ok!« »Aber nicht mehr so lange.« antwortete meine Mutter. »Morgen ist Schule.« Und wir hörten, wie sie im Schlafzimmer verschwand. Auch Rosa ging an Kai-jins Zim mertür vorbei in ihr Zimmer. Dann war Ruhe im Haus. »Du glaubst mir nicht!« sagte Kai-jin plötzlich zu mir gewandt. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wußte es wirklich nicht. »Ach komm.« sagte sie. »Ich liebe dich doch. Laß uns miteinander schlafen!« »Jetzt? Hier?« Ich war überrascht. »Ja, wir haben schon so lange nicht mehr. Und das wäre ein tolles Geburtstagsgeschen k!« Wie zur Bestätigung ihres Vorhabens sprang Kai-jin aus dem Bett, zog sich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich war etwas ängstlich. Was war, wenn Mutter jetzt doch noch ins Zimmer kam? Was war, wenn Rosa etwas bemerkte? Ich schielte aus dem Fen ster und sah kein Licht aus Mutters Schlafzimmer in den Garten fallen. Also war sie wohl schon schlafen gegangen. »Nun komm schon.« ermunterte mich Kai-jin und zog mich zu sich ins Bett. Ich spürte ihren Körper, merkte wie sich ihr kleiner Po mir entgegendrückte und ich ko nnte ihr nicht widerstehen. Sanft streichelte ich ihren Rücken, glitt mit meinen F ingern über ihre Taille und genoß das Gefühl der samtig weichen Haut unter meinen Händen . Zärtlich vergrub ich mein Gesicht ihn ihren dufteten Locken. Mein Penis drückte heftig zwischen Kai-jins Beine, die mich mit ihren Schenkeln sa nft massier-te. Immer mehr streckte sie mir ihren Po entgegen, damit mein Penis besser ihre Vagina er-reichte. Ich spürte ihr Verlangen, und ganz sanft drang ich so liegend in sie ein. Feuchte Wärme empfing mich. Eng umschlossen ihre zarten Lip pen meinen Schwanz und mit sanften rhythmi-schen Bewegungen massierte sie mich. Ich griff um sie herum, um von vorne ihren Kitzler zu bearbeiten. Das veranlaßte m eine Schwes-ter sich mir noch weiter entgegen zu strecken. Ich spürte einen Widers tand und Kai-jin bat mich leise nicht tiefer zu stoßen. Vorsichtig zog ich mich ei n Stück zurück und stieß langsam wieder vor, bis ich erneut diesen Widerstand spürte. So trieben wir es eine ganze Weile, langsam aber gleichmäßig weiter. Kai-jins Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben. Sie genoß diese gleichmäßige ru-hige Bewegung. Leicht wimmernd begann sie zu keuchen, immer bemüht, dabei bloß ni cht zu laut zu werden. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm, den ich um ih

re Hüfte geschlun-gen hatte. So konnte ich sie besser führen und dirigieren. Als Kai-jin merkte, daß sie mir weh tat, krallte sie sich in ihre Bettdecke, um gl eich darauf heftig zu kommen. Das verriet ihr japsender Atem deutlich. Ich ließ mi ch nicht lange bitten, und genoß es, mich in ihrer engen Scheide zu ergießen. Eine ganze Weile noch blieb ich neben Kai-jin liegen, dann meinte sie, daß es wohl besser wä-re, wenn ich in meinem eigenen Bett schliefe. So ging ich glücklich in mein Zimmer. Robert war vergessen. Der nächste Tag, war eigentlich ein ganz normaler Schultag, bis wir Mittags nach H ause kamen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14. Ein Nachmittag Der nächste Tag, war wie gesagt, eigentlich ein ganz normaler Schultag. Direkt nac h der Schule gingen wir, wie jeden Freitag, von der Schule aus zum Training. Das handhabten wir für ge-wöhnlich immer so, denn dann brauchten wir den Weg nach Limbu rg nicht doppelt zu machen. Nach dem wieder sehr anstrengenden Training, unser Meister hatte uns mal wieder persönlich über die Matten gescheucht, machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Uns war es ein-fach zu kalt, um die fünf Kilometer zu Fuß zu gehen. Wir setzten uns im Bus ganz nach hinten, dort waren wir um diese Uhrzeit meist ungestört, denn wir hatten es nicht gerne, wenn uns je-mand im Rücken saß, und eventuell unsere Gespräche belauschte. Kai-jin roch angenehm nach Schweiß. Ich mochte das, wenn sie nach dem Sport ordent lich durchgeschwitzt war. Mädchen riechen ganz anders als Jungen, viel süßlicher. Kaijin ging in den Wintermonaten immer erst zu Hause unter die Dusche, denn ihre la ngen Haare bekam sie nach dem Training so schlecht trocken, und auf dem Heimweg hätte sie sich sonst den Tod ge-holt. Zu Hause angekommen stand Rosas Fahrrad auf der Hofeinfahrt. Im Vorderrad war ei ne gewal-tige Acht. Was war da bloß passiert? »Komm schnell, wir sehen mal nach!« sagte Kai-jin. Doch im Haus war niemand. Statt dessen lag ein Zettel auf dem Küchentisch nur mit einer kur-zen Notiz versehen: »Rosa hat sich den Arm gebrochen, sieht schlimm aus, sind im Kranken-haus, kann spät werden, macht euch Abendbrot. Mama.« »Was da wohl passiert ist? Scheint wirklich was schlimmes zu sein!« bemerkte ich zu Katrin, als ich den Zettel gelesen hatte. »Woher willst du das wissen?« »Na ja, zum einen sieh dir mal das Fahrrad an, zum anderen haben wir es gerade mal halb 4. Wenn Mutter aber schreibt, wir sollen uns selber ums Abendbrot kümmern, d ann muß es schon sehr ernst sein.« »Stimmt.« erwiderte Kai-jin. »Bis 19:00Uhr zum Abendessen haben wir noch ein Weilchen. Hof-fentlich kommen sie nicht vorher zurück!« »Kai-jin, was soll das denn jetzt? Du bist doch nicht etwa froh darüber, das Rosa et was passiert ist?« fragte ich ein wenig entsetzt. »Nein.« erwiderte sie bissig. »Aber es schön, daß Rosa auch mal für etwas zu gebrauchen ist Sie hat uns soeben einen Nachmittag für uns verschafft. Ich gehe jetzt jedenfalls erst mal ein Bad nehmen. Kommst du mit?« Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ließ mich ziemlich dumm aus der Wäsche gucke nd dort zurück. Ich war jetzt erst recht etwas entsetzt über Kai-jin. Sie schien die Möglichkeit, daß wirklich ernsthaft etwas passiert sein könnte, überhaupt nicht in Betr acht zu ziehen. Aber wahr-scheinlich machte ich mir mal wieder viel zu viel Geda nken. »Was ist nun? Kommst du nun mit baden?« Kai-jin, die splitterfasernackt in der Küche s tand, riß mich gründlich aus meinen Gedanken. »Wow! So würde ich dich gerne öfter sehen!« gab ich grinsend zu verstehen. »Du solltest deine Zeit nicht mit Gedanken verschwenden. Oder möchtest du, daß ich mic h in der Wanne alleine vergnügen muß?« »Das will ich sehen!« gab ich grinsend zur Antwort und folgte Kai-jin ins Bad. »So, so, dich macht das also an, wenn du kleine Mädchen beim Masturbieren beobachten kannst.« feixte Kai-jin, setzte sich auf den Rand der Wanne, spreizte langsam die Beine und lä-chelte mich dabei unschuldig unter ihrem Pony hervorschauend an.

Dieses kleine Luder! Die wußte wirklich, wie man einen Jungen um den Verstand brin gt. »Na, will mein Schatz mal ein bißchen kosten?« Fordernd fuhr sie mit ihrem Finger vorsichtig über ihre Scheide. Ich fragte mich l angsam, wo Kai-jin denn das schon wieder her hatte. Ihr Ideenreichtum war mindes tens genauso atembe-raubend wie ihre Schönheit. Ich konnte nicht widerstehen und schmiß mich regelrecht vor ihr auf die Knie. Mein e Zunge konnte es gar nicht erwarten ihren salzigen Saft zu kosten. Immer intens iver bearbeitete ich ih-ren anschwellenden Kitzler. Ich wußte wie sehr Kai-jin die se Leckspielchen genoß. Plötzlich schüttelte es Kai-jin durch, aber nicht der Orgasmus, den ich erwartet hat te, war die Ursache, sondern Katrin konnte nicht mehr anhalten und urinierte mir direkt ins Gesicht. Ich schreckte zurück und wußte nicht so recht was ich davon hal ten sollte. »Entschuldigung!« sagte sie grinsend. »War keine Absicht!« »Lügnerin!« tadelte ich sie ebenfalls lächelnd und konnte dennoch nicht widerstehen sie erneut zu lecken. Nach einigen intensiven Zungenspielen begann sie nun wirklich vor Erregung zu zi ttern. Aus dem leisen Keuchen wurde erst ein lautes Stöhnen und schließlich ein verg nügtes Quieken. Dann kam Kai-jin auf dem Wannenrand sitzend direkt vor meinen Auge n und wäre dabei beina-he in die Wanne geplumpst. »Jetzt bist du aber erst mal dran.« forderte sie mich auf, mich nun endlich meiner K lamotten zu entledigen. Ich ließ mich zweimal bitten. Unter sanften Küssen dirigierte sie mich nun auf den W annenrand, kniete sich vor mich und begann ihrerseits mit einem aufregenden Zung enspiel. Erst umkreiste sie zärtlich meine Eichel, dann begann sie mit ihren Lippen meine E ichel zu massieren. Ihre Zunge pochte dabei wie ein Trommelfeuer auf die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer verschwand mein Schaft in ihrem Mund, immer hefti ger wurden ihre Attacken, doch ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Ic h wollte mir meine Energie noch aufsparen. Kai-jin merkte, das ich total verkrampfte und ließ von mir ab. »Hey, Geo, locker lassen.« versuchte sie mich aufzulockern. Ich schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, ob ich das Spiel lange durchhalte. Bei deine m Tempo.« Kai-jin grinste wieder mit dem ihr so eigenen tiefsinnigen Lächeln. »Heute bin ich m al dran, dich total fertig zu machen. Also Laß dich gehen!« Sprach's und nahm sofort wieder meinen Schwanz unter ihr Zungentrommelfeuer. Und noch während ich daran dachte, wer mich denn ins Bett tragen würde, merkte ich w ie es mir gewaltig kam. Mit ein paar kräftigen Stößen schoß ich mir meine erste Ladung i n ihren Mund. Kaijin schluckte, nein sie gierte mein Sperma regelrecht herunter und leckte dann eifrig meinen Schwanz sauber. »Na, wollen doch mal sehen, wie schnell du wieder kannst. Los komm, fick mich!« Wir befanden uns in einem Rausch. Wenn unsere Körper das mitgemacht hätten, dann hätte n wir Ewigkeiten so weitermachen können. Aber ich konnte dem verlockenden Angebot tatsäch-lich nicht widerstehen, und so zog ich Kai-jin, immer noch auf der Wanne s itzend, rücklings auf meinen Schoß. Vorsichtig zog ich Kai-jin immer tiefer auf mein en Schaft. Obwohl sie total naß war, war sie doch immer noch so eng, daß ich nicht e infach mit roher Gewalt zustoßen konnte. Ich genoß diese heiße Enge, die mich wie ein zärtlicher Schraubstock weich, aber unerbittlich umschloß. Ich spürte die Kontraktion jedes einzelnen Muskels, und genoß dieses Muskelspiel ihres durchtrainierten Körpers . Mit ein bißchen Öl, das ich auf dem Regal neben der Wanne angelte, rieb ich dabei ih ren Kör-per und ihre zarten, entstehenden Brüste ein. Dabei betrachtete ich erregt i hren glänzenden Körper im gegenüberliegenden Spiegel. Ich verteilte das Öl über ihren Bauc h, massierte ihre Schenkel und ölte auch ihren Kitzler, der mir mein Fingerspiel m it kräftigem Erblühen dankte. Kai-jin ritt mich nun immer wilder und schließlich sackt e sie laut stöhnend auf mir zusammen. Ich konnte so schnell noch nicht wieder, und so beschlossen wir, es uns endlich in der Wanne gemütlich zu machen. Aber Kai-jin war wie von Sinnen. Durch das warme Schaumbad erregt, begann sie so

Die Erfahrung des warmen Wassers. Meine Mut-ter se i dann mit ihr ins Krankenhaus gefahren. Krämpfe schüttelten uns beide und brachten uns mit schmerzender Brutalität zurück auf den Boden der Tatsachen. Plötzlich gehorchten uns unsere Muskeln nicht mehr. ignorierte ich einfach. So ein bißchen verstand ich meine Mutter ja. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15. denn mit einem normalen Gips wäre der Bruch nicht zu heilen gewesen. Ein Stück hinter unserem Haus ging ein kleiner Pfad lang. Wir bereiteten uns ein paar Schnitten uns kuschelten uns auf das Sofa. der mit einigen Betonrin gen für Autos gesperrt wor-den war. »Ach du Schreck! Was macht Rosa bloß so lange ohne Geige?« gab Kai-jin zu bedenken. Doch nun hatte Kai-jin auch meinen Verstand ausgehebelt. So hab e sie sich mit dem kaputten Fahrrad und dem gebrochenen Arm bis nach Hause gesch leppt. rücksichtslos. so als könnten wir nichts an-deres als nur fickend zu vegetieren. »Hallo ihr beiden!« stieß sie uns liebevoll an. dann würde man weiter sehen wie lange die Schrauben noch drin bleiben müßten. und wir erwachten. Erst da sei ihr richtig bewußt geworden.« Und dann erzählte meine Mutter was passiert war. was passiert war. Meine Mutter weckte uns schließlich. genossen wir. Man hätte den Unterarm mit einigen Schrauben zusammenflicken müssen. als es draußen bereits stockdus-ter war. die um eine Pause baten. denn wir waren auf dem Sofa einge schlafen. mehr ertrugen unsere Körper nicht mehr. und dort hätte man einen komplizierten Me hr-fachbruch im Unterarm und einen Bruch im Oberarm festgestellt. daß bei Rosa alles wieder ordentlich verheile. Rosa war in voller Fahrt vor einen dieser Ring e gerauscht und hatte sich in hohem Bo-gen vom Fahrrad verabschiedet. un d ich muß zugeben. und es dauerte nicht lange und wir schoben ei ne wilde Nummer im warmen Badewasser. »Wo ist Rosa?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. Diesmal gelang es a uch mir wieder. ignorierten wir. Kai-jin merkte die wund e und schmerzende Vagina nicht. um noch e in bißchen fern zu sehen. wir dach-ten nicht mehr. Nun müßte sie erst mal sechs bis acht Wochen einen Gips tragen. . nun für eine gan ze Weile das nachmittägliche Geigengequieke nicht mehr ertragen zu müssen. die uns weiter auf Hochtouren laufen ließ. Fast bewegungsunfähig reinigten wir das Bad und zogen uns ein paar leichte Trainin gsklamot-ten an. Aber Rosa habe nur Angst um ihre Geige gehabt. Jeder Schritt bereitete u ns Qualen.fort von neuem ihr Verführungsspiel. bis schließlich das ganze System versag te. Morgen können wir sie hoffentlich wieder ab-holen. Bei uns war einfach eine Sicherung durchgebrannt . das riesengroß in unserem sonst leeren Schädel immer wie der durch unsere Nervenbah-nen zuckte: FICKEN! Und wir taten es. Dabei habe sie sich ihren rechten Arm mehrfach gebrochen. denn ihre Geige bedeutete Rosa alles. Rosa sei bis e ben gerade ope-riert worden. Schreckliche Rosa Nach dem herrlichen. »Und was ist eigentlich passiert?« schloß sich Kai-jin meiner Frage an. Wir überlegten nicht mehr . Wie sehr ich mir Rosas Geigespielen noch zurücksehnen würde ahnte ich da noch nicht. mich in Kai-jin zu er-gießen. während wir auf die Rückkehr von Mutter und Rosa warteten. denn bei dem Sturz war ihr Geigenkoffer zu Bruch gegangen. Mir ging es dabei nicht besser als Kai-jin. gierig. »Rosa muß heute noch im Krankenhaus bleiben. das mir längst verr iet. unser Verstand bestand nur no ch aus einem einzigen Wort. das Ziehen in den Lenden. Die Symptome unserer Körper. aber sehr anstrengenden Nachmittag waren Kai-jin und ich au f dem gro-ßen Sofa eingeschlafen. daß in meinen Eiern Ebbe war. Meine Mutter äußerte noch ihre Angst. u nd sie nach der Genesung wieder Geige spielen könne. Rosa war mit dem Fahrrad vom Geig enun-terricht zurückgekommen und dabei hatte sie wohl nicht auf den Weg geachtet. so ganz konnte ich meine Freude nicht verhehlen. Meine Mutter war al leine. was unse re empfindlichsten Stellen dabei sanft umspülte. alles schmerzte. Als sie zurückkamen bemerkten wir das gar nicht. wir redeten nicht mehr. animalisch. hemmungslos. die Schmerz en unse-rer Muskeln spürten wir nicht.

ihre Geige. doch als sie mich grinsend am Küchentisch sitzen sah. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu Rosa. Meine Eier fühlten sich an. als herrsche dort ein Unterdruck und ich spürte trotz meiner Sportlichke it Muskelkater in Körperpartien. Rosa die mit diesem A rm un-möglich Geige spielen konnte.So gingen wir schließlich nach längerer Unterhaltung endlich schlafen. Leicht gekrümmt hangelte sie sich m it beiden Händen am Geländer festkrallend die Treppe herunter. so verkehrte sich ihr Verhalten nun genau ins Geg enteil.. Am nächsten Morgen dachte ich. Aber das Problem daran war nicht nur Rosas ewige Nörgelei. denn das d auernde Rumgejammere und Gezicke von Rosa ging mir schon im Krankenhaus ziemlich auf den Geist.« ermahnte uns meine Mutter. daß es ihr n icht besser ging. Nicht einmal einen zärtlichen Kuß oder eine liebevolle Streicheleinheit war mehr drin. das außen an ihrem Arm en tlang lief. wollte dauernd. Außerdem hatten sie Angs t. konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. sondern auch extrem leicht reizbar und suchte scheinbar dauernd Streit. bei Gelegenheit machen wir das mal wieder!« bestätigte sie. Kai-jin antwortete mit ihrer ihr eigenen schlagfertigen Gelassenheit: »Ja. Kai-jin ging es nicht besser. »Ihr seid ja selber schuld. Das war vor al lem für Kai-jin und mich schwierig. das sie normalerweise an den Tag legte. Ich war froh als wir endlich wieder zu Hause waren. Dauernd kam Rosa unter irgendeinem Vorwand in unsere Zimmer. daß Rosa sich eine Gehirnerschütterung zu-gezogen haben könnte. Einen Roll-stuhl hätte ich gut gebrauchen können. daß es mit dieser Konstruktion keine Komplikationen gab. »Habt ihr es heute Nachmittag wieder so wild getrieben?« fragte sie. Selbst zum Training beglei-tete sie uns neuerdings. aber kein leidenschaftliches. sondern sie beraubte un s mit ihrer permanenten Anwesenheit auch selbst jeder Privatsphäre. ich käme ohne fremde Hilfe nicht aus dem Bett. da wir überhaupt keine ungestörte Minute mehr mite inander verbringen konn-ten. und meinte natürl ich das Training bei Meister Kim. wie eine 90jährige. Am Montag kam Rosa dann nach Hause. und der Terror begann. daß ich in mein Bett kam. Nun rächte sich ihr Einzel-gänger-Verhalten. denn jederzeit mußten wir mit dem Auftauchen von R . Die Ärzte hatten ihren Arm in ein Metallgespann gelegt. Sie sah aus. In meiner Lendengegend brannte ein Feuer . Geo hat mich heute Nachmittag ganz schön rangenommen!« Dabei grinste sie mich dabei schelmi sch an. daß wir uns um sie kümmerten. Sie wußte einfach nichts mit sich anz ufangen. Meine Mutter schaute uns etwas besorgt an. Auße r der Schule kannte Rosa eigentlich nur eines. wen n auch nur. Bei jedem Schritt ver zog sie schmerzhaft das Gesicht. Das Fun-keln in ihren tiefgrünen Augen verriet mir. zumal ich mich an diesem Tag nun wahrlich nicht so toll fühlte. An Kai-jins Bewegungen merkte man. »Ja. Bei allem was wir unternahme n wollte sie dabei sein. So war Rosa nicht nur total nervig. an was sie dabei dacht e. von denen ich nie gedacht hätte. Dann widmeten wir uns endlich dem Frühstück. und die konnte sie nu n nicht spielen. »Ihr könnt ja nie genug bekommen und müßt immer gleich übertreiben. Rosa mindestens acht Wochen ohne Geige. sie sollte zur Beobachtung noch bis Montag in der Klinik bleibe n. Als sie die Treppe zum Frühstücken herunterkam. sondern ein sehr schmerzhaftes. Ich wurde rot und sah schnell zu. War sie sonst eher ein Einzelgänger. daß dort Muskelkater überhaupt möglich ist. durften sie jedoch noch nicht w ieder mitnehmen. Da s konnte ja heiter werden. die man nac h einem Marathonlauf die Treppe herunterjagte.« erwiderte ich. um uns dabei zuzusehen. oder quatschte uns die Ohren voll. wollte sich irgendeine Schallp latte ausleihen. Aber es kam noch viel schlim-mer. Mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht quälte si e sich vom Sofa auf. denn Freunde hatte sie eigentlich keine. mußte auch sie lächeln.« »Och. dann noch einen Gips drum herum gepackt. eher im Gegenteil. Ein k räftiger Muskelkater kündigte sich an. Wir bekamen schon Probleme unsere Hausaufgaben zu erledigen. »Ich fand es trotzdem ganz schön!« Ich schaute dabei Kai-jin in di e Au-gen. dauernd jamme rnd und rumzickend. und sie wollten sicher gehe n. So bleiben wir ein Weilchen bei Rosa und fuhren schließlich unverrichteter Dinge w ieder nach Hause. Doch schon als ich vom Sofa aufstand merkte ich ein Ziehen im ganzen Körper..

sie solle auf jeden Fall mit Rosa nach Hause fahren. wohin Rosa uns mit ih-rem Gipsarm nicht folgen kann?« Sie schaute sich dabei den Badeanzug a n. denn ich wollte nicht. daß der Badeanzug für meine Schwes-ter sei. was ist der einzige Ort. aber ich machte das Spielchen mit. die einen wirklich exotischen Badeanzug trug. »Die Puppe sieht ja echt sexy aus!« sagte ich zu Kai-jin. wie ich aus stieg. und sie hätte bald Geburts tag. damit ich den Badeanzug auch bezahlen könne. Das tiefe aber kräftige Grün würde eine n sehr schönen Kontrast zu Kai-jins blonden Haaren geben und gut zu ihren tief grüne n Augen passen. und zeigte dabei auf eine Schaufens-terpuppe. Ich lief die paar Hundert Meter zu dem Geschäft zurück. und neckte Kai-jin ein bißchen mit de n sexy Klamotten. aber plötzlich wurde ich durch . und gab Kai-jin zu verstehen. die hätte sich den halt gewünscht. Rosas große Ohren würden mal wieder neugierig jedes Wort erlauschen. Ich war doch nicht ihr Soh n. ohne Angst haben zu müssen. der ist nicht für mich. konnte ich nicht widerstehen. daß Rosa bemerkte. Schn ell schlich ich aus dem Bus. Alleine dieser Anblick machte mich richtig an. denn auch Kai-jin wußte nicht genau. Da Rosa heute im Bus einige Reihen vor uns saß. Wie konnten wir nur so einfal lslos gewesen sein? An der nächsten Bushaltestelle sprang ich auf. Mit den weißen Pünktchen sah der Badeanzug auf den ersten Blick viel leicht ein bißchen bieder aus.osa rechnen. denn sie fragte mich. für meine Schwester sollte er ja wirklich sein. Während ich so dasaß stell te ich mir den Badeanzug an Kai-jins Körper vor. Mit dem nächsten Bus fuhr ich nach Hause. ich käm e einen Bus später nach. Als wir mal wieder vom Training im Bus auf dem Weg nach Hause waren. Schließlich schlief ich ein. was sich unter der nett en Verpackung verbirgt. warum ich so plötzl ich aus dem Bus ausgestiegen war. und dabei a n einigen Schaufenstern vorbeikamen. konnte ich mir das erl auben. ob meine Mama mir denn auch genug Geld mitgegeben hätte. Neffe oder sonst was. eine junge Frau Anfang 20. Doch alles blieb still. Wie ich das haßte. und suchte mir eine Verkäuferi n. und ich schaute sie etwas verdat tert an. Dann verließ ich das Geschäft und wartete auf den nächsten Bus. »Den würde ich gerne mal an dir sehen. Ich war ein bißc hen enttäuscht. Hatte Kai-jin den Badeanzug etwa nicht bemerkt? Schade eigentlich. »Und dann im Was-ser mal ganz zärtlich nachsehen. ein anderer Platz war nicht mehr frei. wenn mich jeder 'mein Junge' nannte. Etwas grantig gab ich ihr zu verstehen. Es wurde schließlich spät und höchste Zeit ins Bett zu gehen. Ich will den verschenken!« gab ich zur Antwort.« flüsterte ich z u Kai-jin. die die Schaufensterpuppen trugen. Beim Abendessen verließ ich kurz unter einem Vorwand den Tisch und schlich mich in Kai-jins Zimmer. Den Badeanzug versteckte ich unter ihrem Kopfkissen. in denen bereits die kommende Sommermode au sgestellt war. Noch lange lag ich wach im Bett und hörte auf jedes Geräusch im Haus. Ich begriff sofort und beide mußten wir laut lachen. aber der tiefe Ausschnitt würde Kai-jins junge knospe nde Brust noch ein bißchen mehr be-tonen. »Nein. und beza hlte den Badeanzug. denn ich wußte nicht was sie meinte? Kai-jin lächelte und fragte: »Was meinst du Geo. Mich brachte das zwar total auf die Palme. »Na mein Junge. Die hohen Beinausschnitte würden ihre lang en Beine endlos wirken lassen und die raffi-niert geschnürte Rückenpartie würde das Au spacken richtig interessant machen. Immerhin war nicht al-les gelogen. Ich weiß nicht genau wie lange ich geschlafen hatte. da hast du aber in deinem Alter schon eine ganz schön heiße Freundin!« m einte die Verkäuferin. Die Verkäuferin schien mir das zu glauben. Ich freute mich schon auf das gemeinsame Sch wimmen. Als ich sie nach dem Badeanzug in Größe 168 fragte musterte sie mich ein bißchen se ltsam. zum Glück hatte es heute Taschengeld gegeben.« »Oh Mann. k ramte alles Geld zu-sammen. Ich war g espannt auf ihre Re-aktion. was sind wir blöd!« antwortete Kai-jin nur.

aber sie ließ mich ein fach nicht ran. Ich malte sie mir aus. doc h sie wehrte immer wieder ab. fick mich!« sagte sie plötzlich. Am Morgen beim Frühstück erzählten wir. doch wieder wehrte Kai-jin ab . Wir waren so gierig. Schließlich drehte ich mich auf den Rücken und zog Kai-jin auf mich. »Morgen gehen wir schwimmen. aber ich glaube. wir hätten uns mit einigen F reunden direkt nach der Schule im Schwimmbad verabredet. daß wir zum Mittagessen nicht zu Hause sein würden. Alle paar Minuten schaute ich au f die Uhr. So mußte ich wohl oder übel noch ein paar Stunden Geduld haben. daß sie den Badeanzug trug und war sofort hellwach. Ich wollte mehr. Endlich war auch die letzte Schulstunde geschafft und wir machten uns auf den We . Draußen war es stockduster und mein Radioweck er zeigte 2 Uhr nachts an.ziemlich un-sanftes Schütteln geweckt. doch Kai-jin verweigerte sich. Ich genoß das Ge fühl der Kunstfaser gemischt mit einigen Partien freier Haut auf meiner Haut. aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen. zu der Rosa uns ge-zwungen hatte. und ich wurd e nicht aufgerufen. Sie rieb sich a n meinem Körper und machte mich immer geiler. Immer wieder betrachtete ich meine Schwester und versuchte zu ergründen. Lang-sam verstand ich. Äußerst darauf bedacht bloß kei nen zu wecken oder gar Aufsehen zu erregen erhöhte unsere Lautlosigkeit die Anspan nung noch. wie wir es nachher im Schwimmbad treiben würden. wie sehr Rosa unsere Ner-ven strapazierte. richtig wach. streichelte ihre Taille und Hüften und ließ meine Nägel über ihren Rücken gleiten. Wild spritzend und zuckend ergoß ich mich in meiner Schwester. Auch meine Mutter war nicht so begeistert. Immer wilder wurde ich dabei. Ihre zarten aber dennoch sportlich k räftigen Beine mit der den Frauen so eigentümlichen zarten Haut umschlangen mich mal kräftig fordernd. die dies ihrerseits mit heftigen Kontraktionen ihrer Vaginamuskeln dankend quittierte. Unter zärtlichem Streicheln befreite mich Kaijin aus meinem Schlafanzug und schmiegte sich eng an meinen Körper. Vorsichtig schob ich den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite und Katrin qu ittierte dies mit einem leisen: »Na endlich!« Dann setzte sie sich vorsichtig auf meinen hammerharten Schwanz. Der Tag wurde lang. spornte sie mich noch einmal an: »Los. was ist los?« knurrte ich.« flüsterte Kai-jin in mein Ohr. »Los. mal liebkosten sie mich zärtlich. rauh und dennoch sanft.und Abbewegungen auf meinem Schwanz. und als wollte sie mir das letzte bißch en Ver-stand rauben. Über legte. Laß ihn mich spüren!« Wieder wollte ich ihr den Badeanzug vom Körper reißen. so ausgehungert nach Wochen der Enthaltsamkeit. ob sie ihren neuen Badeanzug vielleicht schon trug. Ich spürte sofort. denn das Zelt in meiner H ose war nicht zu übersehen. Dabei genoß ich Kai-jins langsam Auf. »Ich dachte du willst vielleicht schon mal ein bißchen Auspacken üben!« flüsterte Kai-jin leise und krabbelte unter meine Bettdecke. fragte mich. was sie gerade dachte. Mal spürte ich durch das tiefe Dekolle té ihre Haut. und ernteten von Rosa d afür ein ziemlich langes Gesicht. Der Strudel der sexuellen Ekstase erfaßte uns sofort und riß uns mit sich. da gibt es mehr. Ich wollte nun mehr von Kai-jin und versuchte ihr den Badeanzug auszuziehen. Zum Glück fiel das meinen Lehrern nicht auf. als ich zärtlich über den leicht rauhe n Nylonstoff des Badeanzugs strich. Das hätte auch peinlich werden können. und war mit den Gedanken übe rhaupt nicht beim Thema. Wie lange sch on hatte ich einen solchen Zeitpunkt endlich mal wieder herbeigesehnt. Ich war nun richtig heiß. So hätte ich wirklich nur sehr ungern vorne an der Tafel gestanden.«. Mit meinen Händen glitt ich un ter den Anzug und begann ihre zarten Brüste zu massieren. und so willigte sie schließlich ein. zeig deiner kleinen Sc hwester deinen harten Schwanz. Ich spürte wie der Stoff über meine Eichel rieb. Wie zwei sich liebende Schlangen schmusten wir küssend miteinander. »Nun ist der Badeanzug richtig eingeweiht. Die Schulstunden wurden zu einer endlosen Qual. Ich spürte ein bißc hen wie der Badeanzug an meinem Schaft entlangrieb. In meiner Pyjamahose bildete sich ein deutliches Zelt. komm Geo. Jetzt ist das zu riskant. sie merkte allmählich. daß wir keiner großen Stimulation bedurften. Ich konnte von die sem Gefühl gar nicht genug bekommen. »Hmmm. mal wieder nur das Nylongewebe.

Massierte ihre Brüste. streckte mir ihren zarten Po entg . Ich setzte mich auf die Bank und gab Kai-jin zu verstehen. Als sie in einer der Duschen verschwand. ob sie d en Badeanzug schon an-hatte. Sie streifte ihr Höschen ab und setzte sich auf meinen Schoß. drehte mir den Rücken zu. Ele-gant ließ sie dabei ihre Hüften kreisen wie eine Tänzerin. Und wie das meist so ist. Sie öffnete den Knoten in ihren Haaren und ließ ihre langen Locken über ihren zarten entstehende n Busen fallen. »So können wir aber nicht ins Wasser gehen!« flüsterte sie und nahm meinen Penis zärtlich in ihre Hand. der genug verriet um äußerst erotisierend zu wirken. ließen aber dennoch einen Blick zu. Als wir das Bad betraten. dann spritze ich hier die ganze Kabine voll. Kai-jin machte mir den Spaß und legte einen tollen Strip in der engen Kabine hin. daß ich kaum e inen Blick auf ihren Körper werfen konnte. daß ich ihr gerne beim Umziehen zu-sehen würde. hatte um diese Tageszeit sowieso niemand genügend Freizeit sich im Bad zu tummeln. Ein erotischer An-blick. Ihr ganzer Körper strahlte e ine Erotik aus. Stöhnend vergrub sie ihre Hände in ihrem Schritt. Ich war einfach zu neugierig. nu tzten wir die Chance gemeinsam in einer Kabine zu verschwinden. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte rieb sie ihre Klitoris auf meinem Schwanz zu ihrer ganzen rot-rosanen Pracht. Immer mehr streck te sie ihren Unterleib mir entgegen. Es war ja auch Mittagszeit. öffnete ihre Schuhe. dann hatte ich sie in diesem Moment vor mir. mußten wir bei der Schwimmeisterin ein Ticket lösen. bog sich dabei nach hinten und ließ ihre Hände auf ihrem Bauch tan-zen. zog ihr T-Shirt aus un d entblößte damit ihren Oberkörper. Langsam knöpfte Kai-jin ihre Jeanshose auf. ohne daß man es wirklich sehen konnte. Langsam richtete sie sich wieder auf. ich hätte es sowieso nicht gekonnt. wollte ich natürlich nicht. und wollte wissen.« Sie lächelte. Grazil entstieg sie der Hose und bückte si ch. Schließlich stand ich mit steifem Schwanz nac kend vor Kai-jin. außer ein paar alten Herrschaften. um dort nach dem rechten zu sehen. Ihre Lippen öffne-ten sich wie die Flügel eines Schmetterlings i m Frühjahr. Im Frühjahr hielt sich die Zahl der begeis terten Wasserrat-ten wie überall. ansonsten war das Bad leer . Ihre Hände glitten an ihrem Körper hinab. denen die Rente alle Freiheiten gab. Ihre Haare schlugen mir entgegen.g ins Hal-lenbad. so auch bei uns ziemlich in Grenzen. g litt dabei mit den Händen an ihren Beinen entlang. stand auf. ich verzehrte mich n ach diesem Mädchen. ich spürte ihren feucht warmen Saft über mein en Schwanz laufen. und so entledigte auch ich mich meiner Straßenklei dung. Ich spürte. um sich sogleich schwungvoll nach vorne zu werfen. wenn du mich jetzt nicht gleich reinläßt. Natürlich hatten wir uns mit niemanden verabredet. stieg aus diesen un d ließ die Jeans an sich heruntergleiten. Als ich es fast nicht mehr aushielt flüsterte ich Kaijin keuchend in ihr Ohr: »Schat z. streichelte die Innenseiten ihr er Schenkel und massierte sanft ihren Venushügel. die Haare verdeckten einen guten Teil i hrer zarten Knospen. denn nicht ein-mal der Schalter am Eingang war besetzt. kommen die Leute eigentlich erst ab gewissen Außentemper aturen auf die Idee schwimmen zu gehen. Das sahen wir schon von außen durch die Scheiben als wi r am Bad vorbei Richtung Ein-gang marschierten. Nur eine Putze zog einsam mit dem Wischer ihre Bahnen durch die einzelnen Kabinen. um ihre Socken auszuziehen. Langsam streifte sie ihren dicken Pullover über ihren Kopf. bahnten sich ei nen Weg unter ihren Schlüpfer. Ihre grünen Augen funkelten mich an. Ich betete sie an. willst du deine Klamotten etwa anbehal ten?« Nein. Durch den Stoff des weißen Schlüpfers konnte man gut erken-nen. Sie trug also den Badeanzug noch nicht. Dabei drehte sie sich geschickt so. die sie wie eine Aura umgab. und ich vernahm den wohligen Duft ihrer blonden Locken. wie sich mir immer weiter öffnete. Wenn es eine Göttin des Sex gab. Sie war so wunderschön. »Na Geo. Ich versuchte erst gar nicht mich dabei so kunstvoll zu bewegen wie Kai-ji n. Im Hallenbad war so gut wie nichts los. Immer sinniger wurde dabei das Spiel ihrer Hände auf ihrer Haut. Ich spürte wie meine Eic hel von unten gegen ihre Vagina drückte. und doch verhinderten ihre Bewegungen ein Eindringen. Kai-jin zerfloß regelrecht vor Geilheit auf mir. was ihre Hände dort in der Körpermitte taten.

warum wir für das Umziehen so lange brauchen. »Am liebsten würdest du aller Welt sagen. »was ich am meisten bei uns beiden ver mis-se bzw. wenn wir hier ewig zubrachten. Ich nahm den Geruch von Sperma und Mösensaft. wo uns keiner kennt. »Na Kleine. und würde vielleicht na ch dem Rechten sehen. denn die war wirklich kompliziert. und selbst ihr blondes. der sich nie erfüllen würde. Was für ein Gefühl. daß wir Geschwister sind. Dann weiß ja auch keiner. flaumiges Schenkeldreieck war durch den Badeanzug zu s ehen. »Hey Geo. Ich hatte zur Abkühlung schon eine Bahn zurückgelegt. Es war eben nur ein Traum. wo wir denn so lange bleiben. ich half Kai-jin bei der Rückenschnürun g ihres neuen Badeanzugs. Sonst fragt sich n achher noch einer. Also zogen wir uns an. Ich spürte wie sich der Saft an mei nem Penis vorbei-drückte und ihr aus der engen Scheide floß. Immer gieriger massierten ihre Vaginalmuskeln meinen steifen Schwanz und hielten mich so fest. und am liebs ten hätte ich sie geküßt. daß mir kaum noch Bewegungsspielraum blieb. Ich fand das ein bißchen blöd und sah schnell zu. . Als ich wieder auftauchte blickte ich ihr direkt in die grünen Augen. der uns an den Beinen herunterlief. und bedeckte Kai-jin mit diese n prickelnden Küssen. Unter Wasser konnte man noch mehr Einzelheiten erkennen.egen. wandten ihren Blick beschämt ab. tauchte schnell unter und machte sich davon. als auch Kai-jin aus der Dusch e kam. Hatte sie scheinbar noch nicht. ließ es sich aber dennoch gefallen. »Das wird vielleicht nie gehen. und wir gingen unte r die Duschen. Sofort begannen ihre trainierten Muskeln mich zu melken. Als stände sie nackt vor einem und man würde sie durch eine grüne Sonnen brille betrachten. nun laß uns aber erst mal duschen und ins Wasser gehen. sprudelte sie langsam unter Wasser aus. »Weißt du Kai-jin«. was mich am meisten stört?« Meine Schwester lächelte mich wissend an. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich sichtbar ab . »Wir könnten doch später einfach mal an einen Ort gehen.« »Pah!« sagte sie und schon wurde ich unter Wasser getaucht. Aber vielleicht doch!« erwiderte sie. Ich schwamm zu Kai-jin. So schwammen wir ein Stück geme insam durch das Be-cken. wi e sehr du mich liebst!« Ich konnte nur nicken. die im Bad ihre Bahnen zogen. zog meine Schwester zu mir ran und preßte ihr meinen Schaft in die glänzende Spalte. daß ich ins Wasse r kam. Man merkte deutlich. Sie strampelte ein bißchen. ei n alter Herr konnte dagegen seinen Blick überhaupt nicht von meiner Schwester wend en. hast du mal an dir her-untergeschaut?« fragte ich sie mit verschmitztem Lächeln. und doch so geil in dieser Höhle der Lust. Es war so furchtbar eng. daß ich schon na ch wenigen Stößen meinen Saft kräftig in sie pumpte. lief sie plötzlich rot an und sprang ins Wasser. Ich hielt ein bißchen die Luft an. aber das ging auch hier nicht. »Was hast du mir denn da geschenkt? Da kann jeder alles sehen!« raunte sie mir entse tzt zu. d ann mal immer rein in die gute Stube!« Ich stand auf. daß Kai-jin viel Sport betrieb. Was für ein Anblick! Mit Wasser benetzt wurde der dunkelgrüne Badeanzug fast durchsichtig. wie ich ihn beobachtete.« Kai-jin hatte mal wieder recht. denn für ihr Alter kon nte sie ihre Muskeln ver-dammt gut kontrollieren. wahr und bekam noch gle ich einen weiteren Abgang unter heftigem Keuchen. die am Rande des Beckens stand. »Wie soll das denn gehen?« fragte ich verdutzt. denn als sie es nun tat. so daß ihre Schamlippen sich deutlich zwischen ihren Schenkeln hervorquetsch ten und antwortete mit dem ihr so eigenen erregten Vibrato in ihrer Stimme: »Na. würde sich die Schw immeisterin bestimmt fragen. Ich grinste nur: »Ist doch ein netter Anblick. Zwei alte Damen. aber zugleich wurde mir die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens deutlich. Als er mich bemerkte. wurde er rot. Langsam hob sie ihren Oberkörper und entzog sich mir damit. In der Herrendusche stand die dicke Putze und musterte mich von oben bis unten a ls ich he-reinkam.« Ich grinste. begann ich eine Unterhaltung.

Könnt ihr mir den Gefallen nich t tun?« Nun begann Kai-jin zu feilschen. in dem wir bequem im Wasser s itzen konnten. Nach einer Weile kam sie japsend nach oben. dich zu verwöhnen. »Hallo ihr beiden!« sprach sie uns an. ob wir keinen Blödsinn ma-chen. und deshalb muß ein Schwimmeister anwesend sein. So schwammen wir in den Nichtschwimmerbereich. Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile. der kennt das viel-leicht. aber ich darf euch hier oben nicht alleine lassen ohne Aufsicht. mit dem sie alle Herzen erwei-chen konnte und entgegnete: »Die Putze kann ja kontrollieren. Ich grinste. wenn sie auftauchte. Ihren Kopf hatte sie auf dem Rand des Beckens liegen. Wir mußten ihr aller-dings versprechen. Kai-jin gefiel diese Art der Massage offensichtlich. ließ meine Erregung ein klein wenig nach. Nun ja. holte tief Luft und begann mi r tauchend einen zu blasen. Dann er mahnte sie uns noch einmal. und je des Mal. aber uns niemand hören durfte. Ich drückte unter Wasser mein Gesicht auf ihre Scheide und preßte die Luft langsam d urch ih-ren Badeanzug aus. und wir wollten auf keinen Fall mit lautem Geschrei die Schwimmeiste rin aus dem Keller locken. und es spornte mich eigentlich immer zusätzlich an. holte aber sofort wieder Luft und tauchte wieder ab. »Nun bin ich aber mal an der Reihe. So schaukelten wi r uns gemeinsam bis zu meinem Höhepunkt.« sprach Kai-jin und befreite me in bes-tes Stück aus der engen Badehose. im leise sein hatten wir ja schon eine gewisse Übung. drängt e meinen Kopf zwischen ihre Beine und stieß die Luft langsam sprudelnd aus. Ich glitt an Ihrem Körper hinab. Aber euch könnte was pass ie-ren. Als me ine Lungen leer waren tauchte ich auf. »Ja. bahnte sich einen Weg aus dem tiefen Ausschnitt zwisch en ihren Brüsten und drang blubbernd an die Oberfläche. um ihr Halt zu geben. als könne sie kein Wässerchen trüben. nur um dan n um so intensiver beim nächsten Tauchgang gesteigert zu werden. wir sollten ja keinen Blödsinn machen und verschwand i m Keller. es war to-tenstill. daß wir noch bleiben durften. Wir hatten ein ganzes Schwimmbad für uns al leine und niemand konnte herein und uns stören. wenn das Schwimmbad sowieso schließen würde. Wir warteten eine Weile. Wie lange wollt ihr denn noch bleiben?« »Wieso? Wollen Sie denn schließen?« fragte ich. daß heute wegen Wartungsarbeiten geschlossen sei.Schließlich verschwanden auch die alten Herrschaften und wir waren alleine im Schw immbad. denn sie hatte ihre Augen g eschlossen und genoß meine Liebkosungen schwer atmend. ihr Körper h ing im Wasser und ließ sich abermals vom mir umsprudeln. aber die Schwimmeisterin blieb tatsächlich verschwunden. ich würde das Schwimmbad dann schließen!« antwortete sie und schaute uns erwartungs -voll an. Nur die Schwimmeisterin saß in ihrem Büro. Plötzlich stand sie auf und kam auf uns zu. Kai-jin begann aber ihren beleidigten Schmollmund aufzusetzen. wie lange sie es dabei unter Wasse r aushielt. »Und was machen wir jetzt?« fragte Kai-jin mich und setzte dabei ein Unschuldslächeln auf. »Ich müßte mich im Keller mal um die Filteranlagen kümmern. und sie schaffte es tatsächlich. Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. Jedes Geräusch schallt dann in der großen Halle als hätte man es tausendfach verstärkt.« Die Schwimmeisterin lächelte: »Darum geht es doch gar nicht. Wer schon einmal in einem fast leeren Schwimmbad gewesen ist . in anderthalb Stunden. »Ja?« fragten wir etwas verdutzt. dann komme ich heute etwas eher nach Hause. fertig angezogen an der Tür auf sie zu warten. Sie wollte dann nicht noch extra auf uns warten müssen. Ich war erstaunt. Kaijin lag zurückgelehnt am Beckenrand und genoß diese Luftmassage sichtlich. wenn wir Sex miteinander hatten. Sie schloß das Schwimmbad und hän gte ein Schild an die Tür. Sanft massierte sie ihn unter Wasser zur vollen Größe. Wenn ihr jetzt bald Schluß macht. Den Samen ließen wir einfach im Wasser zu B . Schließlich war ich von dem vielen Tauchen ziemlich außer Atem und brauchte eine Pau se. die Schwimmeiste rin davon zu überzeugen. Dort sammelte sie sich und stieg in langsam dahinkrie chenden Blasen nach oben. holte tief Luft und tauchte ab.

w ie schnell wir beide vollkommen außer Atem waren. sack te aber sogleich unter heftigem Stöh-nen wieder zusammen. der sich an meinem rieb. konnte sich nicht mehr h alten und sack-te tief auf mir zusammen. Ich spürte wieder diesen Widerstand. und freute sich. Die Kraft hatte sie verl assen.oden sinken. Praktisch an diesen kleinen Verschlägen war auch die kleine gemauerte Steinbank. war sie ein bißchen beruhigt. Dann schlang sie ihre Arme um mich. Von da an gingen wir jede Woche einmal nach der Schule schwimmen um uns Rosa zu entzie-hen. Als sich meine Pracht wieder voll entfaltet hatte. Sie bedankte sich für unser Verstän dnis. sich an mir wi eder hochzuziehen. wenn sie eher aus dem Keller wieder hochkommen würde. unter d er Dusche. Hierhin zogen wir uns zurück. Dabei nahm sie meinen Penis tief in sich auf. Dann wuschen wir uns gegenseitig und spendeten uns noch ein paar Streicheleinhei ten. die hinter einer kleinen Wand verborgen waren. kletterte aus dem Becken und v erschwand in der Her-rendusche. so daß sich ihre Nippel steil nach oben richteten. drückte ich sie dabei rücklings an die W and. Eng ums chlungen schmusten wir ein Weil-chen. Hier würde uns heute niemand stören. stellte sie die Düse der Dusche so ein. »Ich glaube ich brauche erst mal eine Dus che um mich wieder in Form zu bringen!« sprach sie. Meine Badehose war schnell vom Körper und ich ließ meinen Schwanz von dem harten Strahl wieder zu voller Größe massieren. K ai-jins Beine um meine Hüften geklammert bleiben wir noch eine Weile sitzen. Ich merkte wie die Kraft aus mei nen Beinen wich und auch Kai-jin zunehmend Schwierigkeiten bekam. Zu sehr hatten wir uns verausgabt. endlich wieder Geige spiele . Nun war auch Kai-jin ziemlich geschafft. und selbst die Schwimmeisterin würde uns hier wohl zuletzt suchen. Ich wußte was das zu bedeuten hatte und ging hinterher. Ich ließ mich auf die Steinbank gleiten. Als sie sich ihres Badeanzugs entledigt hatte. die sich nicht getrauten im offenen Duschraum ihren ganzen Körper zu waschen. denn auch ich konnte nicht mehr stehen. Wie s chon zu Beginn beim Umziehen legte sie wieder grazil tanzend einen Strip auf die Fliesen und ließ sich dabei das Wasser auf den Körper prasseln. zog sich an mir hoch und ließ sich ganz sanft wieder heruntergleiten. und zog mich zu sich unter di e Dusche. Die Duschräume boten ein paar Duschen am Ende des Raumes. daß wir so artig gewesen waren. wie in mir der Saft emporstieg und auch Kai-jin lief es kräftig zwischen ihren Schenkeln hinaus. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------16. den ich schon mal gespürt hatte. aber als wir ihr versprachen. Ich merkte wie ich im Innern eine Barri ere überwand. Plötzlich wurde sie von einem heftigen Zittern ergriffen. Als das geschah bäumte sich meine Schwester noch einmal kurz auf. Ich spürte die Be-wegungen ihres Körpers. daß sie meine Körpermitte traf. Rosa war total rappelig. und ich wunderte mich selbst. Kai-jin schau te mir dabei genüßlich zu und verwöhnte sich unterdessen mit der Hand. die kurz darauf aus dem Keller kam. Grinsend verließen wir das Schwimmbad und fuhren mit dem nächsten Bus nach Hause. Horrorgeige Die Zeit war gekommen. Der harte Wasserstr ahl massierte ihre zarten Brüste. Um ihr das Ganze etwas einfacher zu machen. stellte sie die Dusche auf sa nftes Plätschern ein. bis s ich unsere Gemüter ein wenig beruhigt hatten. forderte mich auf aufzustehen. Wir hatten es noch nie im Stehen getrieben. und als Sichtschutz für die Leute dienen sollten. K ai-jin schob mich auf die Steinbank und stellte sich vor mich in Position. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. Aber die Zeit rückte näher. Nach dem Duschen zogen wir uns an. und Kai-jin z og sich wieder an mir hoch. nach dem Abendessen unsere Hausaufgaben auf jeden Fall noch ordentlich zu erled igen. Meine Mutter war etwas erzürnt über unsere späte Rückkehr. daß Rosa ihren Gips abgenommen bekommen sollte. Aber ich merkte auch. und Rosa sollte nach zehn Wochen nun endlich ihren Gips u nd die Schrauben verlieren. und warteten im Eingangsbereich auf die Schwi mmeiste-rin. immer wieder nach Luft schnappend.

die sich auf diesen großen Moment sehr gefreut hatte. sondern re-gelrecht weiß. sah dieser Arm z iemlich eklig aus. es konnte also ei n Weilchen dau-ern. Rosas Arm sah aus wie der von Frankenstein. Der Arzt hatte ihr ein paar Tips gegeben. Diese zwei S tunden ent-schädigten allerdings für vieles. Heute war mal wieder so ein Tag. dann hatte Rosa ihre Hausaufgaben bereits erledigt und begann meist sofort mit ihren Übungen. daß sie erste Übungen auf der Geige absolvierte. Selbst von meiner Mutter ließ sie sich nicht davon überzeugen. Kai-jin war mit der Wäsche dran. Manchmal fuhren die b eiden auch noch ein bißchen Einkaufen. was ich gleich mit Kai-jin anstellen würde. Anschließend wollten sie noch einen Stadtbummel machen. Wenn wir aus der Schule kamen und unser Mittagessen verputzt hatten. und Mutter war mit Rosa zur Bewegungstherapie g efahren. und es klang meistens ni cht gut. Ich sah Rosa sofort an. mit dem Geige üben wenigstens so lange zu warten. Er war nicht nur blaß. damit wir. bevor sie ihre Karriere als Geigerin fortsetzen könne. Doch schon am Abend verkroch sich Rosa in ihrem Zimm er. aber das Gequieke der Geige war trotzdem zu hören. nach so langer Zeit wäre das vollkommen normal. meinte sie. dann hatten wir unsere Ruhe. ob sie denn auch bald wieder Geige spielen könne. während ich den brummenden Rasenmäher durch den Vorgarten schob. aber Rosa w ollte unbedingt zu den Herbstkonzerten wieder topfit sein und ihre Solos spielen können. Wir rechneten frühestens zum Abendbr ot mit der Rückkehr. Da konnte es a uch schon mal passieren. Und mit dem Geigespielen müßte sie wohl noch ein halbes Jahr warten. um uns ein bißchen Ruhe zu gönnen. die ihr aber nicht so recht gelangen. Wenn es nicht gut klang. Welch ein Horror für uns. und dachte schon. Oh. Schon auf dem Heimweg versuchte Rosa mit dem Arm allerlei Bewegungen zu vollführen . Dafür hatte meine Mutter uns aber auch ein bißchen Arbeit zugeteilt. die ja ansonsten einen recht dunklen Teint hatte. Es fehlte ein-fach die Koordination. um dem großen Moment beizuwohnen. bis wir mit unseren Schularbeiten fertig waren. Der Arzt beteuerte zwar. Was ich do rt aber sah. daß das für sie vollkommen inak-zeptabel war. bis die beiden zurückkamen. Dreimal die Woche mußte Rosa zur Bewegungstherapie. an einigen Stellen hatte sich die Haut abgelöst und d er ganze Arm roch irgend-wie süßlich säuerlich. Ich beeilte mich mit der Arbeit. Rosa. Imm er wieder dieselben Tonfolgen. Vielleicht würden wir es e . denn ohne Hilfe konnte sie ihren Arm überha upt nicht bewegen. sie solle erst mal die Reha abwart en. quittierte der Arzt nur mit einem Lächeln und dem Hinweis. Nur wenn sie mit Mutter zur Reha fuhr. Es hörte sich an. Aber am nächsten Tag mußte sie sowieso zur Kra nkengymnastin zum Training. und so sahen ihre Verrenkungen doch reic hlich bescheuert aus. blieb bei ihr und kam mit ihr wieder zurück. Sie ging sogar in den Keller. um uns nicht zu stören. sondern nutzen die Zeit für das eine oder andere amouröse Abenteuer. Wir genossen diese Zeit. Das ging aber nicht so einfach. Ihre besorgte Frage. ließ mir fast das Frühstück wieder hochkommen. was ein Graus. Schon nach wenigen Tagen hatte Rosa dank ihres eisernen Willen schon wieder so v iel Beweg-lichkeit erlangt. war ebenfalls ziemlich schnell ent-täuscht. bis der Arm wieder gebrauchstüchtig wäre. Ich hatte die Aufg abe den Rasen zu mähen. aber gera de bei Ro-sa. dann wurde das so oft wiederholt bis Rosa zufrieden war.n. Rosa war ungeduldig und wol lte die Beweglichkeit ihres Arms herbeizwingen. 'nicht den ganzen Nachmittag nur rumgammelten'. als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Geige in de n Händen gehalten. Das könne noch ein Weilchen dauern. daß sie eine Tonfolge eine halbe Stunde lang immer wieder übte. Die Krankengymnastin hatte zu Rosa ebenfalls von mindestens einem halben Jahr Re ha ge-sprochen. und jedes Mal fuhr meine Mutte r sie dort hin. denn sie merkte wie sehr Rosas Eifer unsere Nerven stra pazierte. Geige und nochmals Geige. als der Gips und das Gestell entfernt wurden. mal hörte man sie weinen. Rosa hatte nichts anderes mehr im Kopf als Geige. Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus. Mal hörte man sie fluchen. wie sie die Bewe glichkeit des Arms trainieren sollte. Meine Mutter tat das wohl vor allem. daran. Meistens taten wir dabei aber nicht unbedingt etwas für d ie Schule. wie sie es sagte. denn ich hatte mir eigentlich was anderes vorge nommen.

Es dauerte nicht lan-ge. Lächelnd drehte sie ihren Kopf. Sie war noch im Keller damit beschäftigt Wäsche auf. vielleicht mal wieder ein Bad nehmen . bevor ich so weit war. daß ic h ihr dann helfen würde. »Och. Kai-jin gleich e ine Ladung in den Rachen zu jagen. der zugleich den Duft von Sauberkeit und Waschmittel w ie auch von Schmutzwäsche und Schweiß verströmte. Da stand ic h nun mit meiner Geil-heit und meiner Schwester fiel nichts besseres ein. Diese Gerüche und die Situation gaben dem ganzen eine Atmosphäre von Ver-ruchtheit. »Das wäre mal eine nette Idee!« stieg ich in das Spielchen ein. Macho. Waren sie größer gew orden? Ich glaubte ja. drehte sich um und ging Richtu ng Waschmaschine. Kai-jin hielt das Tischtuch fest. nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte. außerdem sehe ich dir gerne zu!« erwiderte ich. ihr zu helfen. Sie war so schön. »Ich sehe dir halt gerne zu. »Ich sag's ja. »Hm. das konnte doch nicht ihr Ernst sein. schön. muffigen Waschkellers. damit es nicht auf den Boden fiel. »Du sollst das Tischtuch halten.« erwiderte ich. aber Kai-jin entwickelte sich ja auch noch. daran konnten auch meine Klamotten auch nicht viel ände rn. Ich fragte mich. schmiß ihren Pullover in die Ecke und entledigte sich ihrer Unterwäsche. wurde noch schnell hinter dem Haus g emäht. Eine prickelnde Situa-tion. mit der ander en Hand umfaßte ich ihren Körper und drückte sie an mich. als Wäsc . Dann machte ich mich auf die Suche nac h Kai-jin. daß eigentlich nichts da gegensprach. mir v erschlug es immer noch den Atem. denn sie ließ das Tischtuch einfac h los.und abzuhängen. Sie bemerkte mich nicht sofort. ich hätte nicht richtig gehört.« Kai-ji n konnte das Spotten mal wieder nicht lassen. und genoß meine Berührung. Schnell umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ohne langes F ederlesen begann sie mir einen zu blasen.« stöhnte sie leise. du bist einfach schön anzuschauen. Ich dachte. nö. Do ch Kai-jin be-gann tatsächlich damit. meine Schwester hier zu vernaschen und kam zu dem Schluß. Noch besser wäre natürlich ein bißchen aufreizen-dere Kleidung!« Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken. Da stand sie nun vor mir. Immer fo rdernder wurde meine Massage. wie du d ich be-wegst. der Rasenmäher gereinigt und weggeräumt. Nun bequem war es hier nicht gerade. und so blieb ich in der offenen Tür zum Waschkeller stehen und beob achtete sie ein Weilchen. Ihr schmerzten die Knie vo n dem harten Fliesenboden. Sie streifte ihre Jeans vom Körper. »Du könntest mir ja mal helfen. die ihre tolle Figur be sonders gut betonte. Ich begann damit ihre Brüste mit der einen Hand leicht zu massieren. »Macho!« lästerte sie. splitter fasernackt. Mein bestes Stück schwoll z u stattlicher Größe an und ich freute mich schon innerlich dar-auf. und berührte sie dabei zärtlich. »Mach doch!« Und sie tat es tatsächlich. Wäsche in die Maschine zu stopfen. Als sie sich den nächsten Korb vornahm. Nachdem ich mit dem Vorgarten fertig war. Doch Kai-jin stand wieder auf. und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen an meinem Körper. eine enge Jeans. Ich genoß die Atmosphäre des etwas feuchte n. bemerkte sie mich. und es war eine Freude ihr zuzusehen wie sie sich bewegte. wobei sie meine Klamotten als Kniescho ner gebrauchte. so daß es zu Boden fiel. Kai-jin kn iete sich plötzlich auf den Boden vor mich. Mach weiter. nicht mich!« »Du bist aber schöner!« Ich konnte nicht widerstehen und strich ihr sanft über ihre Brüste. trat ich hinter sie. »Ich muß noch eine Maschine Wäsche anstellen!« sagte sie. dann stand auch ich nackt im Waschkeller. Kai-jin trug. Ich schluckte ein paar mal bei diesem Anblick. Als sie ein Tischtuch aus dem Korb nahm und mich fragte. Die hellen Neonröhren strahlten ein ka ltes klinisches Licht aus. »Nein. dann sind wir schneller fertig mit unserer Arbeit!« fo rderte sie mich auf. so war das nicht gemeint. auch nach alledem. was mich eigentlich davon abhielt . Kai-jin mußte den gleichen Gedanken gehabt haben. was wir schon erlebt hatten. ob ich ihr denn nicht e ndlich helfen wolle. aber auch das hatte seinen Reiz. Ich bin ja schon fertig.infach nur in einem unserer Zimmer treiben. Am liebsten die Frau nackt vor sich rumspringen sehen. drehte sich zu mir um und nestelte an meiner Hose. Kai-jin streckte mir genüßlich d en Po entge-gen.

um so doller werden unsere Fickereien. Aber wie sollten wir das anst ellen? Bis zu den Ferien war es noch ein bißchen hin. nach d er ich mich so sehnte. Eine to lle Position wie ich fand. Zunächst langsam und vorsic htig. daß sie immer mit aller Verantwortung alleine blieb. Aller-dings tat sie das mit einer solchen Gelassenhe it und war dabei sehr darauf bedacht.« Ich grinste sie dabei verschmitzt an. Man merkte wie sehr meine Mutter das wurmte. Irgendein großartiges Renovierungsprojekt hatte er am Telefon erzählt. die nervende Rosa . Und so sei sie mit ihm übereingek ommen. So steigerten wir langsam die Intensität der Gefühle und damit auch unser Tempo. wir erlebten immer wieder neue aufregende Abenteuer.he in die Maschine zu füllen. ist die Zeit für Zärtlichkeiten. So gingen die Wochen ins Land. was sie meinte und schaute sie nur fragend an. ab er was ich allmählich vermisse. Sie erzählte. wie die derzeitige. um so schwerer fiel es ihr. sondern stellte sich breitbeinig da vor. Ich wußte nicht. Di e Stimmung zu Hause wur-de immer gereizter und auch meiner Mutter zerrten die stän digen Kabbeleien stark an den Ner-ven. Ich hatte das Gefühl. hatte ich doch eindeutige Hintergedanken. das Kai-jin und ich ihn in den Sommerferien besuchen sollten. Gerade solche Situationen. Sch on nach wenigen Mi-nuten lag Kai-jin laut quiekend und stöhnend über der Waschmaschi ne und ich rammelte ihr wild spritzend meinen Schwanz in die Spalte. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und schob sich mir entgegen. Darüber. Eines Morgens kurz vor den Ferien beim Frühstück hatte meine Mutter dann eine Überrasc hung für uns. Sein Projekt in Brasilien war zwar längst abgeschlossen. Sie bückte sich nicht vor der Maschine. und unsere Beziehung war doch schon so sehr Alltag. Wie recht ich behalten sollte. aber wir durften ja schließlich nicht. »Die Ferien kommen ja bald. Nur mein Vater war aus allem fein raus. die genervten Kinder und sie selbst genervt machten ihr zu schaffen. und dann beim nächsten Mal ein bißchen tiefer. Seit Weihnachten war er nicht mehr zu Ha use gewe-sen. »Je länger wir es nun miteinander treiben. das machte die Sache so schwierig. fehlt dir nicht irgend etwas?« fragte sie mich plötzlich. aber er hat te sich sogleich in ein neues Projekt zusammen mit einem New Yorker Architekturbür o gestürzt. a ber Kai-jins Bemerkung hatte mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht. sich mir immer von ihrer besten Seite zu z eigen. Das wäre eben mal eine ganz besondere Herausforderung für ihn. legte aber zugleich ihren Oberkörper auf die Waschmaschine. Die Ferien nahen Nach unserem kleinen Abenteuer im Waschkeller war ich wirklich ein bißchen nachden klich ge-worden. Sie bleibe . »Du kleines Luder!« scherzte ich und umfaßte von hinten ihre Hüften. Wir waren noch so jung. Rosa wurde immer besessener in ihrem Geigenspiel. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------17. Langsam schob ich meinen Penis zwischen ihre Beine und suchte die Spalte. denn so konnte ich tief in sie eindringen. ein Stück hinein. und in der normalen Schulwoc he bot sich leider wenig Zeit für uns und schließlich waren wir ja kein ganz normale s Liebespaar.« Ich wurde ein bißchen nachdenklich und wußte darauf eigentlich nicht so recht was ic h sagen sollte. um so mehr sie übte. Nach diesem kurzen aber gewaltigen Fick verwöhnte ich sie noch ein bißchen mit zärtlic her Hand. In langsamen rhythmischen Stößen begann ich sie zu ficken. wieder heraus. Für ihn war alles immer vi el wichtiger und toller als seine Familie. denn irgendwie hatte sie ja recht. die alte For m zurückzubekommen und um so versessener übte sie um genau das Ziel zu erreichen. »Sag mal Geo. und das werden dieses Jahr bestimmt ganz besondere Ferien. obwohl ich mir das bestimmt ganz anders vorgestel lt hatte. Sicher-lich. sie habe am Vorabend noch mit Vater telefoniert und lange mit ihm ge sprochen. daß seine Kinder so wenig von ihm hätte n und darüber was hier in letzter Zeit so los sei. Konnte das schon alles sein? Klar war. »Das kommt bestimmt auch wieder!« versuchte ich sie zu vertrösten. Dafür haben wir überhaupt keine Zeit mehr. daß er so wenig zu Hause sei. wir beide wollten sicherlich mehr.

u ns heute Nacht im Schlaf-wagen bloß zu vertragen. ob sie noch was vergessen habe. Ich sollte mit Kai-jin für sechs Wochen in di e Toskana fahren. und damit hieß es endlich die Kleinstadtenge für sechs Wochen hinte r uns zu Lassen. denn ich befürchtete von irgendeiner fremden itali enischen Mama den ganzen Tag umtüdelt zu werden. sie wollte später keine Klagen hören und ermahnte uns noch mal. zum anderen endlich mal raus aus der etwas bied eren hessischen Um-gebung. Ich war baff. um so voller. denn was sollte ich in Italien? Ich konnte die Sprache nicht. Etwa ab Bad Camberg war der Zug dann deutlich leerer. Ich konnte es kaum noch er-warten. ein bißchen heruntergekommen. und sie schaute alle p aar Minuten hektisch zur Uhr. . so daß Rosa sich voll auf ihre Geige konzentrieren könne. Aber was sollten wir denn da die ganze Zeit o hne Freunde und Be-kannte? Meine Mutter sagte noch. Einerseits wollte ich nicht so ganz. was ich die ganzen sechs Wochen dort anstellen soll-te. blieben wir auf der ersten Hälfte der Strecke gan z brav im Zug sitzen. fragte jeden. Dann ergab sich nämlic h eine Zugverbindung. dort würde er uns unterbringen. Nach Frankfurt wollten um diese Uhrzeit wesentlich weniger Leute. Aber woher sollte sie das auc h wissen! Wir verabschiedeten uns noch mit einem Küßchen von Mutter und stiegen in den Zug. erstaunt und überrascht.dann mit Rosa zu Hause. daß es endlich Nachmittag wurde. Wir würden also in die Toskana reisen. besonders schwierig gestaltete sich dabei die An-reise. Kai-jin war mindestens genauso aufgeregt wie ich. und da wir auf der Strecke nach Frankfurt sowieso damit rechnen mußten. kannte dort niemanden und wußte nicht. Dabei waren unsere Koffer ja schon lange unterwegs. Nur in Deutschland mußten wi r dreimal umsteigen um von Limburg aus über Frankfurt nach Mannheim und von dort n ach Karlsruhe zum Nachtzug zu kommen. und somit auch keine Zeit zu find en. die allen Wünschen gerecht wurde. Bei der langen Fahrt war aber klar. Nicht unbedingt ein Platz z um Wohlfühlen. Und genug zu e rleben gäbe es dort auch. bis es endlich losging. zum Bahnhof. mich in Ruhe mit Kai-jin zu beschäftigen. rutschte ein Stück näher an Kai-jin und legte meinen Arm um sie. der letzte Schultag war gekommen. daß mein Vater für uns zwar prak tisch keine Zeit hätte. nachdem wir uns von Rosa orde ntlich ver-abschiedet hatten. Ich nutzte diese Geleg enheit. Ich freute mich inzwischen riesig auf die Sommerferien. daß mein Vater uns in Livorno am Bahnhof abholen sollte. Meine Mutter wollte uns auf Grund unserer beschränkten Italie nischkenntnisse nicht in Italien umsteigen Lassen. aber er habe eine nette Familie kennen gelernt. Um kurz nach 5 fuhr meine Mutter uns dann endlich. wie lange es denn noch dauern würde. dafür war der Zug auf dem Ge gen-gleis. als aus Frankfurt raus. denn um kurz nach 5 ging der Zug nach Frankfurt. Einige Reisevorbereitungen waren zu treffen. Nun war es endlich so weit. etwas schmutzig und schäbig und mit jeder Menge Graffitis vollgekritzelt. Schließlich einigten wir uns darauf. So brauchten wir selber nicht so schwer zu schleppen. Zum einen würde ich endlic h mal mei-nen Vater wiedersehen. die gar keine Probleme bereiteten. und im Stillen hoffte ich natürlich auf viele einsame S tunden mit Kai-jin. denn sie rannte dauernd wie ei n aufge-scheuchtes Huhn durch das Haus. der aus Frankfurt kam. Unsere Koffer. Das war nich t sehr weit von dem Dorf entfernt. Es war eine typische Regionalbahn. daß wir auf jeden Fall mit dem Nachtzug fahren mußten. die F erien konn-ten kommen! Die Zeit verging wie im Fluge. Wir mußten ihr versprechen uns im Urlau b gut zu benehmen. wo er selb er schon gelegentlich gewohnt habe. schickte sie schon einige Tage vorher auf die Reise. Meine Mutter machte sich immer S orgen um Dinge. zu meinem Vater. die meine Mutter auch noch mit allerlei neuen Sommerklamotten gefül lt hatte. Die Bahn war wegen des Feierabendverkehrs relativ voll. dem einen oder andere n bekannten Gesicht zu begegnen. So war die Sache schnell beschlossen. Kai-jin sah das ganze wesentlich gelassener und man sah ihr ihre Freude auch deu tlich an. un d auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen hätte. in dem wir wohnen wür-den.

Unsere reservierten Plätze lagen in einem Großraumwagen an einem Vierertisch. Als wir es en dlich gefun-den hatten. Ein P latz war bereits mit einer äl-teren Dame besetzt. lächelte uns an. er habe sich vertan. Na toll.« »Sollen wir das machen? Wie ein Liebespaar auf Reisen?« fragte ich. »Darf man fragen wo es hingehen soll?« fragte er neugierig. Ich finde es gut. bekamen wir einen Schreck. in dem wir reservierte Plätze hatten. Ich hätte euch auf höchstens 16 geschätzt!« »Ja. Eigentlich wollte ich doch die Zweisamkeit mit Kai-jin ein bißchen g enießen. Zwei ältere Nonnen saßen bereits in dem Abteil. zwei Anstandswauwaus. Endlich in Mannheim angekommen wollte ich nur noch raus aus de m Zug. da habe ich mich aber gründlich ver-schätzt. finde ich das gut.»Na Schatz. Zu meiner Zeit wäre das überhaupt nicht möglich gewesen. Er nickte nur. und wieder suchten wir uns unser Abteil. Dazu waren wir dann doch ein bißchen zu feige. »wir kommen als Paar doch gut an. Der eine oder andere neugierige Blick folgte uns d abei. ganz für uns und keiner kenn t uns. wie seine grauen Ze llen arbeiteten. um unseren Anschlussz ug nach Mannheim zu bekommen. Ich genoß es. die ic h je erlebt habe. Ich dachte. Doch der Mann lächelte nur und antwortete: »Oh. »Darf man fragen wie alt ihr seid. Tief durchatmend sagte sie: »Ja. wie ein echtes Paar schlen-derten wir durch den Bahnhof zum nächsten Gleis. sondern ein Intercity. Also harrten wir die gut 30minütige Fahrt bis Mannheim ganz artig und schweigend a uf unseren Sitzen aus. nicht wahr!« Kai-jins Schlagfertigkeit war manches Mal bewundernswert. in dem immer noch recht gut gefüllten Abteil von meiner Schwester eine n Kuß zu bekommen und dabei von mehreren Leuten beobachtet zu werden. daß ihr schon ge-meinsam nach Italien fahrt?« Er hatte uns wohl mit der Einschätzung unseres Alters zunächst richtig eingeschätzt un d glaub-te jetzt aber. wenn wir schon gemeinsam nach Italien fuhren. In Mannheim stand der nächste Intercity schon auf dem gegenüberliegenden Gleis berei t. Sie schaute mir in die Augen und ich sah eine kleine Last von ihr fallen. daß ihr gemeinsam in den Urlaub fahrt. Wir machten bei diesem Spielchen mit. dachte ich noch. denn sei-ner Meinung nach mußten wir älter sein als er zunächst angen ommen hatte. das würde der nie glauben. endlich raus aus dem Gefängnis unserer Heimat. der uns schräg gegenüber saß. »Ich bin 18 und mein Freund 19!« platzte Kai-jin heraus. zumi ndest bis nach Italien. die uns für ei n junges Lie-bespaar hielten. Ich glaube es war die verkrampfteste halbe Stunde.« »Aber du hast uns ein bißchen alt gemacht oder?« fragte ich etwas verunsichert. »Na und? Macht doch Spaß. Wir stiegen ein und machten uns auf die Suche nach unserem Abteil. nun sind wir endlich mal ein bißchen alleine. Was die Leute wohl bei unserem Anblick dachten? Der Zug von Frankfurt nach Mannheim war zum Glück nicht mehr so ein Bummelzug wie der von Limburg aus. »Trotzdem. »Siehst du.« antwortete sie nur. Ich fand die Fahrt nach Mann-heim irgendwie beklemmend. aber unter den Augen der Nonnen trauten wir uns dann doch nicht so richti g. Endlich einmal ein Paar sein dürfen. Man sah richtig. daß wir in allen Zügen Plätze reservieren sollten . erster gemeinsamer Liebesurlaub?« »Ja!« bestätigten wir beide gleichzeitig nickend. Ein Mann mittleren Alters. Ist das nicht ein tolles Gefühl?« fragte ich Kai-jin. »Oh!« Er war scheinbar etwas überrascht. Aber diesmal hatten wir wieder Pech. denn immerhin hatte sie uns gerade gut 2 Ja hre älter gemacht. da haben wir uns aber gut gehalten. und Hand in Hand.« sagte Kai-jin als wir alleine waren. Das hatte mir gerade noch gefehlt. »Nach Italien!« antwortete Kai-jin. Kurz vor Frankfurt stieg er dann aus. deutete auf un sere Rucksäcke und fragte: »Na.« Wir unterhielten uns dann noch über das eine oder andere. daß junge Leu te in dieser Be-ziehung mehr Freiheiten haben. Meine Mutter hatte darauf bestanden. sorry. Dann fuhr der Zug auch schon in Frankfurt ein. und Kai-jin nick te bestäti-gend und gab mir einen innigen Kuß. auch sie hatten dort zwei Plätze reserviert und waren auf dem Weg n ach München. .

verstauten unsere Rucksäcke und schon kurze Zeit später fuhr der Zug Richtung Toskana. Dann ging es in den Schlafwagen und hier hatten wir ein Schlafwagenabteil für uns . Die alte Dame war zwar ganz nett. ein Schlafabteil der erste n KLaße für uns gebucht.Eigentlich hatte ich mich ja auf die Zugfahrt gefreut. Sie trug keine Unterwäsche. Aber sie grinste mich nur an und sagte beim VerLaßen des Geschäftes: »Wir haben immerh in etwas zu feiern!« Nun war ich wirklich überrascht und auch neugierig. zum anderen war ich et-was verwundert und fragte mich. nahm meine Hand und führte sie unter ihr Sommerkleid. was mich in doppelter Hinsicht etwas verwunderte. Wann konnte sich Kai-jin sich ihrer Un terwäsche entledigt haben? Hatte sie etwa schon zu Hause keine Unterwäsche angehabt? So mußte es sein. die ich eben noch unten im Bahnhof e rhalten hatte. daß sie jetzt nicht für eine schnelle Nummer zu haben i st. Na ja. meine Mutter hatte wohl aus Besorg-nis. Oh. daß sie wieder etwas im Schilde führte. Wenn unsere Mutter das geahnt hätte. Darauf freute ich mich am meisten. wir könnten irgendwelche Not erleiden. und so ließ ich von meinem Vorhaben ab. Wir machten es uns im Abteil gemütlich.« Kai-jins Augen verrieten. Eine Zugfahrt Der Schlafwagen war komfortabler als ich dachte. Nicht dieser übliche 'Ihr e Fahrausweise bitte'-Schmarrn. »Und was hast du mit dem Sekt vor?« fragte ich neugierig. den man sonst so üblicherweise bei Zugfahrten zu hör en bekommt. Aber ich mußte mich gedulden. und dabei auf keinen Fall gestört we rden. und Kai-jin sanft über ihre Beine zu streicheln. das konnte ja noch eine aufregende Nacht werden. wollte ich doch mit Kai-j in so richtig die Zweisamkeit genießen. Wir wählte n uns etwas aus und speisten erst mal in Ruhe zu Abend. so daß wir froh waren. und so machten wir uns auf die Suche nach dem Speisewagen. Stattdessen schlug ich vor zunächst erst mal etwas zu essen. und dann hatten wir erst mal eine halbe Stunde Aufenthalt. ging uns nach kurzer Zeit aber schon gewaltig auf die Ner-ven. Zum e inen war ich erstaunt. So hielt sie mich erst einmal mit allerlei Kleinigkeiten von meinem ersten stürmi schen Vorhaben ab. Wie in Zügen so üblich. Meine grauen Zellen begannen zu arbeiten. sie hätte uns nie zusammen in Urlaub fahren Lassen. aber ganz nett. In Karlsruhe angekommen wollte Kai-jin unbedingt noch zu einem Kiosk. »Was denn?« fragte ich erstaunt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18. Nur eine Kleinigkeit vielleicht schon mal vorab. sie nur eine kurze Strecke begleiten zu müss en. Doch meine Sch wester lächelte mich nur geheimnisvoll an und riet mir ich solle lieber erst mal a ufessen. Nun ja. Passend zum Ziel Italien gab es einige italienische Gerichte. daß wir in unserem Alter so problemlos eine Flasche Sekt be kamen. Mir war das sehr recht. denn die Einladung. »Warte es ab. hin und wieder eine Hand vo m Tisch zu nehmen. war der Speisewagen in gediegenem Ambiente eingerichtet. Schon beim Einstieg kontrollierte er unsere Fahrkarten. dieses kleine Luder. Auf dem Weg zum passenden Bahngleis bog Kai-jin plötzlich ab. d ann bräuchte er uns nachher nicht mehr zu stören. denn sie rückte nicht mit der Sprache raus. Die Enge im Speisewagen fand ich ganz anheimelnd und konnte es nicht Lassen. die Spannung für mich ins Unerträgliche zu steigern. in den Gang mit den Schließ-fächern. Ich spürte es sof ort. »Nun mal immer mit der Ruhe!« Kai-jin verstand es mal wieder. aus welchem Grund Kai-jin eine Flasche Sekt kaufte. Die Küche bot einige Le ckereien. Dort kauft e sie eine Flasche Sekt. sozusagen als Appet ithappen. Ich spürte. Der Schaffner war sehr freundlich und benahm sich eigentlic h eher wie ein Hotelpage als wie ein normaler Schaffner. denn bisher war sie nicht von meiner Seite gewichen. Kai-jins Charme überzeugte mich mal wieder. etw as eng. wollte ich beizeiten annehmen. und ich platzte fa st vor Neu-gier. Er meinte. Sofort schob sie meine Hand wieder weg und trat a uf den Gang hinaus. bis nach Karlsruhe waren es ja nur noch rund 20 Minuten. und so aß ich erst mal meinen T . in einem Zug nicht anders machbar.

Ihre duftenden blonden Locken. »Heute vor einem Jahr in den Sommerferien waren wir im Wald auf dem Hochstand. die wie ein Fäche r ausgebreitet um ihren Kopf lagen. Zärtlich kuschelnd und schmusend befreite Kai-jin mich aus meiner Hose. andererseits enthemmte er uns ziemlich. Langsam hob sie sich von mir. daß ich einen Schrei der Verzückung und der Ekstase nicht unterdrücken konnt e. daß wir ungestört blieben. Nach dem Essen redeten wir noch ein Weilchen über dies und das. so als machten wir es in Zeitlupe. die ich bis heute an Sekt so liebe. Es packte mich s o heftig. Es dauerte nicht lange. später. ihre zarte wohlgeformte Nase und die tiefgrüne n Augen. . die von ein paar schmalen blonden Augenbrauen gerahmt wurden. Kai-jin verstand e s dabei. Das Gefühl ihrer sanft zupackenden Schamlip-pen. ihre Zunge strahlte in meinem Mund eine unbändige Leidensc haft aus. Langsam schob ich meine Hände unter ihr Kleid. Ein heißer Garten der Lust empfing mich. Wie schnell doch ein Jahr vergeht. Die G efühle. um sich dann sog leich wieder ganz langsam auf mich niedersinken zu Lassen. Mit ein em Gefühl als würde es meinen Körper zerreißen ergoß ich mich in Kai-jin. die doch so unerbittlich fordernd waren. aber jetzt bestimmte Kai-jin das Tempo. Das prickelnde Getränk tat gut und verfehlte seine Wirkung nicht. Der Korken flog und genüßlich tranken wir beide direkt aus der Flasche. aber ganz zärtlich!« Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und schob sich langsam auf meinen Pen is. Einerseits beleb te der Sekt unsere Sinne. worauf sie hinaus wollte. Gerne hätte ich mich wilder in ihr bewegt. wie in meiner Hose etwas zu seiner vollen Größe wuchs. Kai-jin war mindes tens genauso gierig wie ich. schob sie ihr Becken meiner Latte immer mehr ent-gegen. »Ja. Bespritzten uns gegenseitig mit Sekt oder setzten dem jeweils anderen die Flasche an den Ha ls. Ganz langsam. das war S innlichkeit. Jetzt habe ich aber erst mal Hunger!« grinste sie mich an. Schon nach kurzer Zeit tollten wir kiche rnd durch die Betten. »Geo«. Es dauerte nicht lang und wir alberten beide nackt durch das Abteil. »Und das möchtest du feiern?« fragte ich in Anspielung auf die Flasche Sekt. Gefühle die mich in ei-nem Strudel davon rißen und das langsame Auf und Ab von Kai-jins Körper raubten mir den Verstand. Auf uns hatte Alkohol eben noch eine deutlich stärkere Wirku ng als auf einen Erwachsenen. die mich durchströmten. dieses Gefühl d er Enge. »Du hast doch gerade erst gegessen!« lästerte ich. Ich wollte mehr. Auch Kai-jin blieb das nicht verborgen. ich hätte sie ewig genießen können. und ich spürte. »Nicht so laut. »Ich will dich jetzt sofort. und bevor Kai-jin etwas sagen konnt e. Lächel nd ließ sie sich auf ihr Bett fallen und hielt mir ihre Hand entgegen. bis ich fast aus ihr herausglitt. denn die lief regelrecht aus.« Nun war mir klar. Ich versank in sanft-fleischiger Wollust. Ihre Lippen schmeckten süß. ich konnte gar nicht genug von meiner Schwester bekommen. »Was ist nun? Trinken wir ein Schlückchen?« fragte sie und schon machte sie sic h an der Fla-sche zu schaffen. gab ich ihr schnell einen Kuß. und wir hatten die Flasche restlos geleert. Schnell hielt Kai-jin mir den Mund zu. Nur hatte sie es bish er gut verborgen. sonst zieht noch jemand vor Schreck die Notbremse!« lästerte Kai-jin läc helnd. Kai-jin verriegelte die Tür..eller leer. Aber das hält be-kanntlich kein Mann so lange durch und ich natürlich auch nicht. Ich war verrückt nach diesem Mädchen. »Na. begann sie. Ich mochte das Ge-fühl ihrer zarten Hände auf meiner Haut und ließ auch sie nicht zu kurz kommen . was sie meinte. Streichelte ihren Körper. eine Eigenschaft. das Thema immer geschickt bei irgendwelchen Belanglosigkeiten zu halten .. denn ich wußte nicht. als Aufford erung zu ihr zu kommen. wird es da unten zu eng?« fragte sie spitzbübisch und legte provozierend Hand an meine enge Hose. denn ab jetzt wollte sie. waren so göttlich. Dann endlich machten wir uns wieder auf in unser Abteil. »weißt du was heute für ein Tag ist?« Ich schüttelte den Kopf. ihre schl anken aber kräftig sportlichen Beine und suchte mit trommelnden Fingerspitzen vors ichtig ihre Körpermitte.

Zu deutliche Spuren hatten die nächtlichen Eska-paden hinterlassen. Gerade als sie einer ihrer eigenen Witze vor Lache n durchschüttelte und sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ konnte ich nicht wid erstehen. und auch ich bemerkte. »Oh Mann. fummelt en. Der Einstand war ja schon sehr schön gewes en. Mit quietschenden Bremsen kam der Zug im Bahnhof von Livorno zum Stehen. Eben noch im Zug war mir das gar nicht so aufgefa llen. als seine Stimme hinter uns erklang: »Na. konn-ten wir das Abteil nicht zurüc klassen. ich bin deine Lieblingsmuschi!« entgegnete Kai-jin mit der ihr eige nen Schlag-fertigkeit und stand auf.« erwiderte ich. denn wir wollten noch ein bißchen frühstü-cken. um sich frisch zu machen. war es bereits wieder hell. Total ent-hemmt gaben wir uns immer wieder unseren Gefühlen hin während der Zug mit gleichmäßigem Poltern Richtung Toskana rumpelte. Die Wirkung des Alkohols gepaart mit der ang eheizten erotischen Atmosphäre riß uns in einem Strudel erotischer Ekstase.« murmelte sie und raufte dabei ihre blonde n Locken. spitzelte mit meiner Zun ge über ihren Kitzler und drang oral in sie ein. daß es Zeit wurde sich ein bißchen frisch zu machen. nahm ihn mal zärt-lich wie ein Eis am Stil. Verschmust und inni g schlan-gen sich unsere Körper umeinander und plötzlich spürte ich Kai-jins Zunge an meinem Schwanz. Nun konnte der Urlaub richtig losgehen. Ich fasste ihr gerade-wegs zwischen die Beine! »Ups!« kicherte Kai-jin. so weit ihre Enge und die Länge mei ner Zunge das zuließen. »Du bist ja auch mein süßes Kätzchen!« »Ja. Ein schneller Blick zur Uhr und ich wußte. ich glaub ich habe einen Kater. und so zerzaust wollten wir meinem Vater dann doch nich t unter die Augen treten. Langsam wandelte sich Kai-jins Gekicher in lustvolles Stöhnen. Mic h brachte das Ruckzuck auf Tou-ren. ich weiß. denn so wie es hier aussah. aber hier draußen spürte ich das doch deutlich. Ihr Körper zuckte dabei vergnügt unter meiner Zungenmassage. Kai-jin ki-cherte albern wie ein kleines Mädchen. Kai-jin kicherte dauernd albern herum. Warme. Nach ein p aar Minuten als ich wieder aus dem Bad kam. daß es ihr ähnlich ging. und massierte dabei langsam ihre Schamlippen. Ich genoß den süßlich salzig en Geschmack ihres Saf-tes. wir vögelten. wichsten. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------19. Der Kuß Nach der anstrengenden Nacht brachten auch ein paar frische Klamotten und eine o rdentliche Wäsche uns nicht so ganz auf Vordermann. Aber was sollte es? Dann hatten wir halt nic ht gut geschlafen im Zug. Kaijin lag zusammen-gerollt auf dem Bett und hielt die Bettdecke fest umk lammert. Als ich wach wurde. ja. knutschten. »Willkommen in Italien!« begrüßte ich sie. Ein Bl ick zu Kai-jin verriet mir. »Ja. Wir kuschelten. »Da gibt's keinen Sekt!« »Schade eigentlich. massierte ihre Schamlippen. kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel . streichelten. leckten. »Abe r ich würde trotzdem gerne mal kosten!« Dabei steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecke n. das man das erste Mal berührte. wo ic h war. frische Luft empfing uns. Sie leckte und lutschte.Inzwischen war ich aber durch unsere neckischen Spielchen wieder ganz schön angetörn t und der Sekt verfehlte auch bei Kai-jin seine Wirkung nicht. Etwas gequält blinzelte in die helle südliche Sommersonne und versuchte unseren Vate r auf dem Bahnsteig auszumachen. mal knabberte sie zärtlich an ihm. Wir zwäng ten uns aus dem Zug. machte irgendwelche Witze und sprach dabe i schon reichlich undeutlich. nur das Rumpeln des Zuges machte mir schnell klar. wen suc ht ihr denn?« . An einige Details konnte ich mic h nicht mehr er-innern. Aber erst einmal mußte ich meine Blase entleeren und mich ein bißchen frisch machen. das zu unserem Abteil gehörte. daß i ch einen leichten Kater hatte. das war ja eine gute Entschuldigung. Also verschwand ich in dem kleinen Bad. ich bin dein Schmusekater!« alberte ich ihr lächelnd zu und gab ihr einen zärtliche n Kuß. Mußte an der Luft liegen. war auch Kai-jin wach und saß auf dem Bett.

So gingen wir. Also wunderte mich dies auch nicht sonderlich. »Die lange Zugfahrt war wohl sehr anstrengend?« fragte er besorgt. und Kai-jin und ich ihnen folgten. aber sie schaute vol lkommen unbeteiligt in den Himmel. so hießen die B esitzer. aber wenn es geht. wäre be-rühmt. Viel ist hier sowieso nicht los. Mein Vater meinte. a-ber ich schätzte sie auf etwa 1. Was man den Gebäuden auch deutlich ansah. die um einiges älter war als wir. wenn es um seine Kinder ging. Ich gla ubte nur erkennen zu können. die sie scheinbar kaum bändigen konnte und unheimlich zarten Gesichtszügen wie bei einer Ba rbiepuppe. machten wir uns auf den Weg nach Massa Marittima. Das verwirrte mich ziemlich. denn sie verfiel vom Deutschen. aber ich traute mich auch nicht zu fragen. das er eigentlich nie hier sei.50 Meter. Kai-jin sah das scheinbar etwas ge-lassener. wie viele Gäste dort wohl unte rgebracht waren. wenn ich neben ihm einge schlafen wäre. Manchmal bliebe er auch einige Tage weg. sondern mit der Kollegin aus New York dauernd unterwegs sei. wach zu bl eiben. In Italien sei immer alles sehr kompliziert und die Behörden seien teilweise noch schlimmer als in Deutschland. daß der Hof nur noch als eine Art Pension di ente und von einer älteren Frau und ihrer Tochter bewohnt wurde. Ich schätzte sie auf 18 bis 19 Jahre. so riesig wie das ganze war. wir hätten noch Zeit genug. Plötzlich bemerkte ich eine junge Frau. Einige langsam zerfallende Gebäude zeugten von einer besse ren Zeit. das war sie!« bestät igte ich seine Vermutung. immer wieder in ihr schnell gesprochenes Italienisch. Ich fragte mich. ein paar junge Leu-te als Gäste in ihrem Haus begrüßen zu dürfen. Endlich kamen wir auf einem Hof einige Kilometer außerhalb von Massa Marittima an. daß wir nach seinem Dafürhalten ziemlich schlecht aussähen. Als Bauernhof diente er schon lange nicht mehr. aber sie würden sic h rührend um ihre Gäste kümmern und besonders die gute Küche der Ratellis. ein Städtchen tie f in der Toskana. obwo hl das bei sitzenden Personen schwer zu beurteilen ist. Mein Vater nutzte die Fahrt uns zu allen möglichen Dörfern. Wir hielten uns in Livorno nicht mehr länger auf. mein Vater war schon immer etwas komisch gewesen. nutzte ich die Gele-genheit Kai-jin mit einem Seitenhieb auf die Frau auf der Bank auf merksam zu machen. Mich schläferte das Gerede meines Va-ters ziemlich schnell ein. daß sie unseren Gesprächen lauschte. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr. denn von Livor-no aus brauchten wir gute eineinhalb Stunden. als die-ser Gutshof noch eine gewisse Bedeutung gehabt haben mußte. daß das wohl die Tochter von Fra . Sie saß fast reglos auf einer Bank vor dem Haus. Das Ge-lände war riesig. Zugleich war ich von diesem Anblick total fasziniert. wenn ihr wollt!« Er erzählte noch. wir müßten dann eben alleine was unterneh-men. Ich verstand zwa r fast kein Wort.Es folgte die übliche Begrüßung. deren Perfektion nur von einer für sie viel zu großen Nase zerstört wurden. und ich mußte mir alle Mühe geben. die Stadt in den nächsten Wochen zu besichtigen. Sie schien mir relativ klein zu sein. auf das Haus und damit auf die Person auf der Bank zu. Na ja. wer das war. Das würde gerade für auslän dische Firmen einiges verkomplizie-ren. Auf dem Hof wurden wir von einer älteren Italienerin freudig begrüßt. dann nehme ich euch mit. denn in der letzten Nacht hatten wir ja nicht so viel Schlaf bekommen. durch die wir fuhren. wenn ich unterwegs bin. w enn wir uns die Gegend ein bißchen ansehen und nicht nur durch die Landschaft heiz en wollten. Doch ich mußte grinsen als ich an die vergangene Nacht dachte. und da es bereits ku rz vor 10 war. mit prächtiger schwarzer Mähne. Aber das traute er uns zu. Nur das Haupthaus war in erstaunlich gutem Zustand u nd wirkte schon fast wie ein Schloß. Natürlich nur. Mein Vater hatte auf der Fahrt erzählt. wir seien ja schließlich schon groß und könnten auf uns alleine aufpassen. nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten. denn schon nach wenige n Kilometern war sie auf der Rückbank eingeschlafen. Diese Frau machte mich neugierig. Mein V ater bemerkte vor allem. Aber sie freu te sich scheinbar wirklich. Da mein Vater neben Frau Ratelli ging. Eine typische Italienerin. »Ja. denn mein Vater wäre sicherlich ent-täuscht gewesen. un d zu jeder weiteren Kleinigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen. das sie eigentlich erstaunlich gut sprach. immer noch dem Redeschwall Frau Ratellis lauschend. Aber mein Vater beantwortete diese Frage schon mit seinen nächsten Worten: »Momentan seid ihr die einzigen Gäste.

zo-gen Mutter und Tochter in die He imat zurück. Die stand nun endlich von ihrer Bank auf und streckte uns z ur Begrüßung die Hand entgegen. erklärte ihre sehr guten Deutschkennt nis-se. aber ich war erstaunt und erregt. wir hätten nach dem Tag bestimmt orde ntlich Hunger. Zum Abend hin verabschiedete sich ihre Mutter aus der fröhlichen Runde um für uns et was zum Abendessen zuzubereiten. und vor a llem Kai-jin und ich mußten alles mögliche über uns erzählen. Dann war Kai-jin an der Reihe. anstatt mir die Hand zu geben. es wa r die Stimme von Theresa. als mein Vater sich auf sein Zimmer zurückgezogen hatte. Er mußte noch ein paar Pläne für den nächsten Tag bear-beiten. daß sie ja nicht sehen konnte. daß Blinde so ihr Gegenüber kennen lernte n. Vorsichtig suchte sie mein e Hand. Sie bot uns an. daß wir vielleicht für ihre Clique et-was zu jung seien. Deutschland vermisste Theresa eigentlich nicht. Ich hatte das schon mal in Filmen gesehen. Aber noch etwas anderes haute mich wirklich um. Doch Theresa lächelte uns an und sagte: »Ich merke schon. und meine Mutter hat es im Eifer des Gefechtes wohl auch vergessen. Sie hatte ja im Auto ge schlafen und von unserer Unterhaltung nicht viel mitbekommen. die ich ihr entgegen streckte und betastete sie. Theresa blieb noch bei uns und so erfuhren wir. Anschließend gingen wir ins Haus. Auch ihre Größe hatte ich richtig einges chätzt. Dann taste-te sie sich an meinen Armen empor und mit einem kurzen »Darf ich?« tastete sie meinen Ober-körper entlang und befühlte mein Gesicht. Aber gelegent lich ging sie mit einigen andern Jugend-lichen aus der Umgebung abends nach Mass a Marittima. und so gaben Kai-jin und ich die eine oder andere Story z um besten. Theresa war seit ihrer Geburt blind. Sie war höchstens 1. denn T heresa war vor gut einem Monat 19 geworden. uns mal mitzunehmen. Unsere Bedenken. Mit einer blinden Tochter glaubte Frau Ratelli in Italien besser zure cht zu kommen. Theresa lächelte. und doch sprach sie mich an: »Du mußt Georg sein!«. Die vorhin noch so redselige Frau Ratelli war im Beisein ihrer Tochter eine erst aunlich gute Zu-hörerin. das erfuhren wir im Laufe des Nachmittags. sich Theresa vorzustellen. dann könnten wir auch mal was er leben. sch . und damit erheblich kleiner als Kai-jin ode r ich. Wie peinlich. Sie klang al s hätte sie gerade eine Kiste dicke Havannas geraucht und dazu zwei Flaschen Whisk ey getrunken. Aber daß sie bis zu ih-rem zeh nten Lebensjahr in Deutschland gelebt hatte. Sie meinte. Noch nie hatte ich bei einer Frau eine solche Stimme live erlebt. Nachdem Herr Ratelli bei einem U nfall in Deutschland ums Leben gekommen war. wie noch am Anfang als ich sie nur auf der Bank hatte sitzen sehen. ist scheinbar ziemlich e ingebildet. euer Vater hat euch nichts gesagt.50 Meter groß. Mit meiner Vermutung über ihr Alter hatte ich übrigens genau richtig gelegen. Ich bin blind!« Ich lief rot an. das sie nach dem Sommer nach Flo renz gehen wollte. Man bemerkte überhaupt nicht. Ich hatte keinen Ton gesagt. wo sie hinli ef. und Theras a kam mir inzwischen lange nicht mehr so kühl und arrogant vor. Ratellis hatten auch in Deutschland gelebt. die Gegend war dazu einfach ein bißchen zu ländlich. wie zielsicher Theresa hie r bewegte. und ich war erstaunt. darauf hätte ich bei ihrem Verhalten vielleicht auc h von alleine kommen können. Ich war total hin und weg. Komische Person. obwohl wir wesent-lich jünger waren. die so gar nicht zu dieser zarten Person passen wollte . So glitt der Nachmittag mit allerlei Geschichten und Erzählungen dahin. Ich war ziemlich verwirrt. um dort zu studieren. An der Bank angekommen drehte sich Frau Ratelli zu uns um und stellte uns ihre T ochter The-resa vor. Dabei schaute sie aber immer noch ins nirgendwo. Frau Ratelli lud uns erst mal auf einen Espresso ein und servierte zusammen mit Theresa ein paar Brote und Salate. Kai-jin zuckte nur mit den Achseln. Das neugierige sanfte Fühlen ihrer Fingerspit zen war eine eigen-tümliche Erfahrung und es machte mich ein bißchen an. sie schien zu spüren was vor sich ging.u Ratelli sein könnte. Dabei sprachen wir über dies und das. dachte ich. Mir war das regelrecht etwas p einlich. Dort gäbe es auch für Blinde entsprechende Möglichkeiten. nur hier war eben n icht so viel los. daß ich sie so schnell auf-grund eines Blickes verurteilt hatte.

schaute kurz auf die Uhr. um 4 Uhr in der Früh. ohne einen von uns über den Haufe n zu rennen. so hatte ich doch trotzdem das Gefühl. Schade eigentlich.lug sie schnell aus. das draußen auf den Hof fuhr. aber wir konnten ja schließlich schlecht erzählen. Das mußte also Pa pas Kollegin sein. sah sie ganz nett aus. dann steuerte sie zielsich er zwischen Geschirrschrank und uns hin und her. und mein Vater stim mte zu. ließen mich nicht besonders gut schlafen. Nachdem wir uns noch über allerlei Belanglosigkeiten unterhalten hatten. und so war das vielleicht gar nicht verkehrt. in dem eine blonde Frau am Steuer saß. denn ich wollte nicht schon wieder einen Abend mit Alkohol im Blut beenden und auch Kai-jin verzog ein bißchen das Gesicht. die ihn abholen wollte. Als ich wieder wach wurde und mich nur dunkel an irgendeinen Traum erinnern konn te. ob die Nacht nicht endlich herumsein könnte. da es mitta gs meist zu warm war. Genau konnte ich das nicht erkennen. Nach dem Abendessen lud Theresa uns noch auf einen Wein ein. da vernahm ich ein Auto. der ir-gend etwas mit Sex zu tun gehabt hatte. Wie wir inzwischen erfahren hatten gab es bei Ratellis im Sommer meist abends erst was warmes zu essen. Also ging auch ich auf mein Zimmer. Er hatte seine Unterlagen scheinbar zu Ende bearbeitet. da dürften wir das. Zwischenzeitlic h blickte sie immer mal wieder zur Tür des Hauses. daß auch wir einen Wein mittrinken durften. Dann war endlich das Abendessen angerichtet. die in einem separaten F lügel des Hauses etwas abseits lagen. und fra gte mich. Er meinte wir wären ja schließlich im Urlaub. . Zuerst wollte ich ablehnen. man weiß ganz genau. Ein B lick auf die Uhr verreit mir. denn er mußte ja am nächsten Morgen früh raus. bis sie sich gemerkt hatte. Ich hörte einen Moment auf die Geräusche im Haus. Auf dem Hof stand ein Geländewagen. daß wir heute mal in unseren eigenen Betten schliefen. gestand er uns all erdings. wenn wir aufstünden. und so ging er auf sein Zimmer. Auch wenn mein Vater uns zwar nach hier eingeladen hatte. Nun war ich do ch neu-gierig und schlich zum Fenster. daß er am Morgen von seiner Kollegin abgeholt würde. Mein Vater verabschiedete sich allerdings recht früh aus der Runde. und ich war wiederum erstaunt. daß wir im Zug eine Flasche Sekt geköpft hatten. konnte aber zunächst nichts vernehme n. Ich versuchte mich noch einmal an den Traum zu erinnern. Sie sah darin kein Problem. Theresa half beim Eindecken und Servieren. ich dich auch. dann fällt einem absolut nicht mehr ein. daß es kurz vor 4 Uhr in der Früh war. Er müßte dann für einige Tage nach Rom und er könne uns nicht mitnehmen. um vernünftig essen zu können. die sie scheinba r auf dem Schoß liegen hatte. aber ich konnte es n icht. Auf dem dunklen Flur nahm ich Kai-jin in den Arm. a ber wenn man ver-sucht sich zu erinnern. »Ja. Die Reise. denn das spürte ich zwischen me inen Beinen deutlich. würde er ja schon in Rom sein. aber ich hatte auch ein bißchen Angst. »Ich liebe dich!« gestand ich ihr. und ihm keine Schande zu machen. Am Morgen. er war irgendwie immer auf der Flucht vor uns. wie be hende sie sich im Raum bewegte. das man geträumt hat. aber irgendwie glaub-te ich das nicht so ganz. Dann vernahm ich unten im Haus Schritte. Manchmal passiert einem so etwas. d aß ihm das leid täte. Zu Beginn streckte sie nur ein paar mal tastend die Hand aus. Er meinte zwar. daß mein Vater vielleicht noch nach uns seh en würde. und so verabsc hiedeten wir uns beizeiten ebenfalls auf unsere Zimmer. was man geträumt hat. Aber auch wir waren von der letzten Nacht noch etwas mitgenommen. Das mußte mein Vater sein. Ich schlief allerdings nicht besonders gut. und so stimm-ten wir zu. Nach einigem Hin und Her über dies und das. Er ermahnte uns noch einmal in den nächsten Tagen artig zu sein. Sie schien auf meinen Vater zu warten. die viele Aufregung und d ann auch noch die ungewohnte Umgebung. So weit i ch ihr Gesicht erkennen konnte. S o circa alle 30 Minuten wurde ich wieder wach. wo wir saßen. gesellte sich auch endlich wieder mein Vater zu uns. Sie hatte die Fahrzeuginn enbeleuchtung ein-geschaltet und blätterte in einigen Unterlagen. daß Kai-jin heute zu müde war . Aber Laß uns heute Nacht erst mal ein bißchen ausschlafen!« murmelte Kai-jin und verabschiedete sich mit einem Kuß von mir.

Nach ein paar Streicheleinheiten schliefen wir ein. Theresa grinste mich nur an. »Komm. denn ich wußte ja genau. mußte ich erst mal irgendwie verarbeiten. Als mein Va ter plötzlich begann ihre Brüste durch ihr Kleid hindurch zu massieren. Die Fra u lächelte ihn an und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen. Das Blut schoß mir in den Kopf. ich gucke dir was weg?« fragte sie schnippisch und deutete d abei auf ihre Augen. Ich duckte mich noch etwas weiter hinter den Vorhang. Nein. aus der Haustür. Das was ich gerad e gesehen hatte. Eine Radtour Theresas Stimme an meiner Tür und ein heftiges Klopfen rißen mich aus dem Schlaf. schockte mich diese Erkenntnis trotzdem irgendwie. als auch mir bewußt wurde. Als sie sich umdrehte. »Na und? Hast du Angst. »Irgendwie hab ich es geahnt! Er ist fast nie zu Hause. Ich sah aber. Mein Vat er kam. ich konnte nicht schlafen und da habe ich ei n bißchen aus dem Fens-ter gesehen!« gab ich zur Antwort. daß sie blind war. aber trotzdem. Bevor sie etwas sagen konnte hielt ich ihr schnell den Mund zu. als ich sie vom Fens-ter aus ansprach. »Georg. und machte Anstalten zu gehen. wie ich darüber denken sollte. Er legte den Kof fer und seine Jacke auf den Rücksitz und stieg auf der Beifahrerseite ein. Erst jetzt wurde mir klar. Als ich gerade wieder zum Bett schleichen wollte. denn ich wollte ja schließlich nicht entdeckt werden. Selbst eigentlich nicht gerade prüde. Nicht nur einen flüchtigen BegrüßungsKuß. »Hey. innigen Kuß. daß Kai-jin immer noch neben mir im Bett lag. Kai-jin kam auf mich zu. sie horchte in den Raum hinein. die küssten sich nicht. Schlagartig wurde mir klar. mit Mama hat er sich auch immer öfter gestritten!« »Hmm!« bestätigte Kai-jin meine Worte nur. bist du wach?« Leise wurde die Tür geöffnet. Ich mag das nicht!« redete ich mich schnell heraus. kuschelte sich zärtlich an mich und antwortete: »Dann hast du es also auch gesehen?« »Ja. Da drehte die Frau sich wieder zu meinem Vater um. »Nein. daß man Kai-jins lei-ses Atmen hören konnte. Georg. »Hey.« gab ich nur zu.« sagte ich ihr und nahm sie bei der Hand mit z um Bett. bloß still zu sein. Schnell setzte ich mich auf die Bettkante. und sig nalisierte ihr. und ich wußte nicht. ebenfall s mit seinem Ak-tenkoffer bewaffnet. wie sich sein Mund bewegte. wie mein Vater auf sie einredete. Noch einmal drehte s ie sich um. sah ich wie mein V ater sie in den Arm nahm und ihr einen Kuß gab. Dann startete sie den Wagen und fuhren davon. Aus dem Schlaf wurde ich erst durch Theresas Stimme gerißen. Irgendwie fehlten ihr scheinbar die Worte u nd ich bemerkte ein heftiges Gähnen von ihr. fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Mein Vater ging also fr emd. Es war Kai-jins Stimme. denn ich konnte sehen. merkte ich wie die Zimmertür vor sichtig geöff-net wurde. Ich starrte noch eine ganze Weile fassungslos aus dem Fenster. wollt ihr gar nicht aufstehen heute?« vernahm ich ihre Stimme. denn ich wollte sie so schnell wie möglich los werden. um ihren Koffer nach hinten zu packen. die ich vernahm: »Geo. und ging auf den Wagen zu.Dann hörte ich unten im Haus wieder Schritte. schob sie ih n aber wieder weg. und ich hatte fast das Gefühl sie musterte mich. schläfst du?« Sie kam ins Zimmer und sah mich nicht sofort und erschrak daher heftig. Laß uns noch ein bißchen schlafen. Und bevo r ich re-agieren konnte hörte ich sie erneut rufen. »Nein. »Georg!« vernahm ich wieder Theresa. die knutschten wild im Auto herum. die jetzt in der offenen Tür stand. Mir war das peinlich. ich hab nichts an!« herrschte ich s ie an. legte ihren Koffer nach hinten und schaute etwas ve runsichert zum Haus. sondern einen richtig langen. wie ich jetzt im frühen Dämmerlicht erkennen konnte. Gemeinsam krochen wir unter meine Bettdecke und kuschelten uns schweigend aneina nder. und die Haustür wurde geöffnet. Das glaubte ich jedenfalls . Die Frau wehrte ihn aber ab. denn die Müdigkeit überwälti gte uns schließ-lich doch. Auch sie war durch Theresas Rufen aufgewacht und drehte sich leise stöhnend verschlafen zu mir um. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------20.

beschlossen w ir unsere erste Entdeckungsfahrt um den Ort herum durch die Hügel zu machen. wie ich das Grinsen deuten sollte. das ich schon ganz zu Beginn hatte. und so ging es durch di e sanften Hügel der Toskana rund um Massa Marittima. nutze Kai-jin die Gelegenheit. reichte höchstens für eine nette Begrüßung. daß Theresa die Leute. dann verpasst du nachher noch das Beste vom Tag!« sa gte sie zu Kai-jin. daß wir die Gegend doch einfach ein bißchen mit dem Fahrra d erkunden sollten. »Wenn du immer so lange schläfst. Ich hörte das Klopfen an Kai-jins Tür und die Rufe von Theresa: »Hallo Katrin. ob wir denn schon wüssten. welches praktisch nicht vorhanden war. von dem man aus nach Massa Marittima blicken konnte. Ich war inzwischen aufgestanden und stand in der offenen Zimmertür. eigentlich nie ansah. Als Th eresa wieder an Kai-jins Tür klopfte. Auch diese Idee nahmen wir danken an. es wirkte so tiefgründ ig. »Ja. ich wollte nur schnell von diesem Hof weg. Theresa drehte sich um. als ich sie gestern das erste Mal gesehen h atte. Frau Ratelli schlug vor. die Badezimme rtür leise zu öffnen. daß ich in der Tür stand? Waren Blind e in ihren sonstigen Wahrnehmungen uns Sehenden soweit überlegen oder war Theresa vielleicht nicht ganz blind? Irgendwie war sie mir unheimlich. »Na gut. Frau Ratelli schlug vor. Aber viel-leicht lag das auch daran. und ich hatte das Gefühl ihr Blic k würde mich durchbohren. Da das Anwesen der Ratellis auf einem kleinen Berghügel lag. »Wie eine He xe!« . dann gehe ich jetzt deine Schwester wecken!« antwortete Theresa stattdessen und verließ mein Zimmer. »Ich bin hier!« vernahm ich ihre Stimme über den Flur. du willst die Italienrundfahrt mit einem Klapp-rad gewinnen!« »Nein. Wir kannten hier ja no ch nichts. Nachdem wir den Hof der Ratellis schon ein gutes Stück hinter uns geLaßen hatte. Also hatte sie doch nichts bemerkt. Schräg gegenüber meinem Zimmer befand sich das Bad. Nach dem Vorfall vor dem Frühstück war sie mir inzwisch en doch ziem-lich unheimlich. Die Tür ließ sie aber offen stehen.« erwiderte ich wahrheitsgemäß. Ich beschloss mic h anzuziehen und ging anschließend nach unten um noch ein bißchen was vom Frühstück mitz ubekommen. Ich nahm diesen Vorschlag dankend an. und vor allem von dieser Theresa . denn ich wollt e mir das Schauspiel nicht entgehen Lassen. Wir verneinten. konnte es endlich losgehen. und bevor ich in irgendein er Form reagieren konnte.. bre mste ich ein bißchen mein Tempo. um sie gleich darauf mit einem hörbaren Knall wieder zuzuschlage n.« spottete Kai-jin. und mich beschlich wieder das unsympathische Gefühl. Wie sollte sie aber auch. Mir war nicht ganz klar. denn so konnte ich erst einmal ein bißchen A bstand von Theresa gewinnen. unheimlich diese Frau. unser Va-ter hatte uns mal wieder uns selbst überLaßen. obwohl das natürlich vollkommen unmöglich war. und unser Italien isch. war sie schon wieder die Treppe hinunter verschwunden. »Oh. Frau Ratelli fragte uns. Wie hatte sie mich nur bemerkt? Woher wußte sie. mit denen sie spra ch. Nach einigen Vorbereitungen und nachdem ich die Fahrräder in der Scheune in Augens chein genommen hatte. Auf meiner Höhe drehte sie sich plötzlich zu mir um. während sie den Flur wieder herunterkam. die sich als gerade noch fahrtaugliche alte Klappräder entpu ppten. Auf d ie Hektik einer Stadt hatten wir heute beide keine Lust. »Ich dachte schon. aufwach en!« Schnell stand Kai-jin auf und schlich auf Zehenspitzen in den Flur. »Na endlich. für uns ein Picknick zuzubereiten. was wir heute unternehmen würden . »Das gilt natürlich auch für dich!« sagte sie zu mir gewandt. ich habe dich gar nicht gehört!« sagte sie mit breitem Gr insen auf dem Gesicht. das wir uns gemeinsam teilen sollten. denn woher sollten wir das auch wissen. Auch Kai-jin fand den Vorschlag gut. nicht wahr?« bestätigte Kai-jin meine Gedanken. dann bräuchten wir erst zum Abend-essen wieder zurück sein. Sie hatte extra für Ferien-gäste immer ein paar Fahrräder in der S cheune.

die ist gar nicht blind?« fragte Kai-jin.»Ich glaube nicht an Märchen. so perfekt. obwohl hier keine Weintrauben lagen. zwei weitere Traubenhälften lagen bereits k urz oberhalb des Ansatzes ihres Slips.« Nachdem wir noch ein Weilchen gefahren waren. Eine kleine Holzhütte. eine davon biss sie i n zwei Hälf-ten und steckte je eine Hälfte auf einen ihrer Nippel. du Grabscher. glitt von der einen Brust zu nächsten. ihr eine Traube aus dem Mund zu entlocken. verteilte sie auf ihren Schenk eln. Unter zärtlichem Küssen glitt ich zu ih rem Bauchnabel hinab. die andere legte sie auf ihren Bauchnabel. Mit einem gro-ßen Tuff Weintrauben kam ich zurück. Nur warum hat sie uns dann nicht verpetzt? Nee.« erwiderte ich. »Aber ich glaube. auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. ich habe schon welche probiert. Ich zog die Trauben jedoch weg. aber Kai-ji n schluckte die Traube im letzten Moment herunter und ich ging leer aus. noch etwas Nachtisch gefällig?« fragte ich meine Schwester. um auch dort die Weintraube zu verputzen. der direkt am Wegesran d lang. um von unser em belang-losem Gelaber das Thema geschickt auf das zu lenken. Mit der Zunge!« Was blieb mir anderes übrig. Sie nahm selber zwei Trauben. Diese zarte samtene Haut. und gerad e als ich ihr in den Ausschnitt fassen wollte. Zärtlich bearbeitete ich ihren Körper. was uns derzeit e igentlich am meisten beschäftigte. »Du schummelst ja. Ich konnte es nicht Lassen. »Na. schlug sie mir auf die Finger. Nun war ich an der Reihe. denn der Zungen-Kuß war lang und intensiv. ich glaube. Sie hatte dabei sichtlich Mühe. Kai-jin lächel te mich an. »Schmecken die denn?« fragte Kai-jin skeptisch. »Ja. die wohl so eine Art Wetterhütte war. »Los. du Lump!« bemerkte ich scherzhaft und steckte ihr zur Revanche ei ne Traube in den Ausschnitt. Vorsichtig knabberte ich mit den Zähnen einen Knopf nac h dem anderen ihres Sommerkleides frei und machte mich auf die Suche nach der We intraube. hielt sie vorsichtig zwischen meinen Zähnen und bot sie meiner Schwester auf diese Art an. Ich stand von der kleinen Bank. Theresa tischt uns in ma nchen Dingen welche auf!« »Meinst du. Wir machten uns über das Picknick her. bis i hre Schultern an der Wand der Hütte anlagen und fast vor mir lag. aber irgendwie bekamen wir den Dreh heute nicht. »Doc h nicht mit den Fingern. . wie wir eigentlich beide nach dem richtigen Dreh suchten. bei den küss enden Wandertouren auf ihrem Körper auch ihren Venushügel das eine oder andere Mal m it einzubeziehen. Der Anblick ihres zarten und doch kräftig sportlichen Körpers machte mich scho n wieder rasend. Er war so schön. denn sie lehnte sich weit zurück. »Das wäre schlimm. die aus grobem Holz g ezimmert vor der Hütte stand auf. Aber daran g edacht habe ich auch schon. Kai-jin reagierte jedoch ganz cool. Plötzlich kam mir eine Idee. K ai-jin verstand und nahm mir die Traube vorsichtig mit ihren Lippen aus der Hand . gab mir einen zärtlichen Kuß und angelte mit ihrer Zunge die Traube zärtli ch aus meinem Mund. Ich fand die Tra ube auf dem Ansatz ihrer immer deutlicher werdenden Brüste und lutschte sie förmlich dort weg. Dann nahm ich selbst eine Traube in den Mund. und verhält sich eben deshalb manchmal a nders als wir. um dort zärtlich die Traubenhälften aufzulesen und ihren Busen von dem herablaufenden Traubensaft zu reinigen. Nun kam Kai-jin in Stimmung. und würde wahrscheinlich alles verraten. Ich setzte mich neben sie auf die Bank und fütterte ihr auf diese Art zunächst ein ige Trauben. rausholen!« spornte sie mich an. das Frau Ratelli uns e ingepackt hatte und unter-hielten uns über dies und das. die ist wirklich kom-plett blind. lud zum Pau sieren geradezu ein. zupfte eine ab und hielt sie ihr vor den Mund. denn dann hätte s ie uns heute morgen gesehen. und ging in den Weinberg. Ihr Sommerkleid hatte ich inzwischen komp lett aufgeknöpft. Ich spürte. Wir kennen so etwas nur nicht. ihr angene hmer Geruch betäubten meine Sinne. Und immer wieder legte Kai-jin Traubenhälften nach. und es hing nur noch über ihren Schultern und war vorne komplett o ffen. Sind lecker!« »Dann will ich auch!« antwortete Kai-jin und streckte ihre Hand nach den Trauben aus . Kai-jin gefiel diese Behandlung. beschlossen wir auf einer Anhöhe zu pausie-ren. Doch Kai-jin hatte bereits nachgelegt. Wir wollten uns.

wie es sich seinen Platz suchte und dabei auch nach außen drängte. Begierig aß ich ihr aus der Hand. denn meine Unterschenkel waren durch das lange Knien regelrecht abge storben. Plötzlich nahm meine Schwester eine ganze Hand voll Weintrauben. immer wieder. und könne es gar nicht mehr erwar-ten nun endlich zu kommen. Kai-jins Schreie verebbten und mündeten in ein hemmungsloses Wimmern. immer heftiger un d ich merkte wie in mir der Saft aufstieg. Ein heißer Vulk an emp-fing mich. Wie ein Besesse-ner lutschte ich zwischen ihren Beinen herum. Kai-jin hatte schon wied er ein paar Trauben in der Hand und zerdrückte sie nun direkt über ihrem Kitzler. Als die Weintraube unübersehbar feucht g länzte. komm. daß ich mich nur noch minimal mit heftigen klei-nen Stößen in ihr bewegen konnte. knabberte zärtlich an ihren Schamlippen und saug te an Ihrem Kitzler. Ich folgte dem Traubens aft mit meiner Zunge. . bis ich es mit den Zähnen zu fassen bekam und zog ihr vorsich tig den Slip aus. als hätte ich eben gerade keinen Orga smus gehabt. aber anders als sonst schlaffte ich nicht ab. so daß es schmerzt e. »Los. Auch hier nahm ich meine Hände nicht zu Hilfe. Eng umschlossen ihre Muskeln meinen Schwanz und bearbeiteten i hn mit kräftig for-dernden Bewegungen. schob mich ein Stückchen von sich weg und sp reizte langsam ihre Beine. Nachdem wir ein Weilchen gebraucht hatten um unsere normalen Körperfunktionen wied er un-ter Kontrolle zu bringen.Plötzlich steckte sich Kai-jin eine Weintraube unter ihren Slip und grinste mich v erschmitzt an. ohne ein Wort zu sagen. Ich stieß zu. Was für eine Einladung! Ich rammte meinen Schwanz regelrecht in sie. »WOW!« sagte Kai-jin nach einer Weile nur. Sie nahm die Weintraube und fuhr sich mit dieser lasz iv zwischen ihren Schamlippen auf und ab. hielt sie sie mir ent-gegen. sondern mich machte das ganze nur noch wilder. Der Traubensaft tropfte aus ihrer Hand au f ihren Bauch und lief langsam in Richtung Vagina davon. bis ich ih-ren Kitzler erreichte. Wie von Sinnen. Kai-jins heftiger Orgasmus. Ic h schmeckte diese geile Mischung aus ihrem etwas salzigen Saft und dem fruchtige n Aroma der Trauben. daß auf dem schmalen Weg gleich jemand um die Ecke biegen könnte. gera-de so. Dabei schlan g sie ihre Beine jedoch so kräftig um meinen Körper. Dabei dirigierte sie mich immer hektischer vor und zurück. d en sie in die Weinberge hinausschrie. Meine Eier verkrampften sich. in der freien Natur vor der Hütte. machte mich noch wilder und ich rammelte s ie regelrecht wie ein Karnickel. Noch nie war ich so schnell gekommen. Aber ich war inzwischen selbst so geil. Das sch matzende Geräusch. und Kai-jin mußte mir erst mal wieder auf die Beine helfen. Ich spürte mein Sperma in ihrer engen Muschi. das spürte ich genau. und sie wollte mi ch dabei in sich spü-ren. daß ich auch nur n och das eine wollte. sondern knabberte am Bündchen ihres Slips. Mit voller Wucht pumpte ich meinen Sa ft zwischen ihre Beine. Kai-jin nahm eine weitere Weintraube. Fick mich endlich!« stöhnte sie laut. Sein typi-scher Geruch stieg mir in die Nase. der plötzlich uns explosionsartig über uns beide gleichzeitig hereinbrach. gaben mir den Rest. So standen wi r einen Augenblick voreinander. vermischt mit Kai-jins intimen Geruch eine appetitliche Mi-schu ng. des klaren Denkens längst nicht mehr fähig trieben wir uns so minutenlang zum nächsten Höhep unkt. und ich genoß den nervenkitzelnden Gedanken. Wie ein Vulkan nach heftiger Eruption sackten auch wir nach diesem gewaltigen Fi ck in uns zu-sammen. Hier auf der Bank. Ich hatte damit so mein e Probleme. das unsere heftigen Bewegungen verursachten und das wilde Keuch en und Stöhnen Kai-jins. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male und ich konn-te meinen Blick von dem goldenen Dreiec k zwischen ihren Beinen überhaupt nicht mehr ab-wenden. so geil machte mich dieses Spielchen. Dann knabberte ich sanft die Weintraube zwischen ihren Beinen weg. Sie hielt mit ihren Händen meine Hüften umklammert und grub dabei ihre Nägel tief in meine Nierengegend. Sie würde gleich kommen. erhoben wir uns langsam. und es machte mich total geil. hielten uns gegenseitig fest und grinsten uns an . Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und begann plötzlich hektisch an meiner Shorts zu fingern. hielt die Hand über ihren Bauch und zerdrückte die Trauben. und ich sah wie ihr dabei ein Schauer über den Rücken lief.

um nach Theresa Ausschau zu halten. das ihre langen aber sportlichen Beine so richtig gut zur Geltung brachte.Mehr Worte waren aber auch gar nicht nötig. und es brach bereits die Dämmerung herein. »Was denn unternehmen?« fragten wir beide wie aus einem Mu nd. Das ist einer aus unserer Clique. was wir so a lles gese-hen hatten. als es an meiner Tür klopfte und Kai-jin das Zimmer betrat. Auch Kai-jin schien nicht abgeneigt. und ihr zarter Busen wirkte durch das Kleid ein bißchen fraulicher als er eig entlich war. Sie grinste freundlich als sie uns bemerkte und begrüßte uns. als ich sie so sah. »Luigi holt uns ab. Dazu trug sie einfach nur ein paar lederne Schnürsandaletten. Im Bistro Wir waren etwas verdutzt. auch wenn er verglichen mit mir vielleicht ein bißchen klein war. die Fahrräder neben uns he rschiebend auf den Heimweg. Nach dem Essen gingen wir auf u nsere Zimmer. Wir zogen uns wortlos wieder an. vor allem in ihrem Alter. so etwas mochten wir beide nicht. welch es T-Shirt ich denn nun zu der Jeans anziehen sollte. »Das ist Luigi!« sagte Theresa und öffnete die Tür. Warum eigentlich nicht. hattet ihr einen schönen Tag?« Wir bestätigten beide. Auch si e war wahr-lich ein netter Anblick. wer weiß was wir noch so alles geboten bekommen würden. was der Abend noch so bringen würde. dunkler Teint. die mal wieder auf der Bank vor dem Haus saß. Dazu einfach ein paar Mokassins. Ein typischer italienischer Sunnyboy stieg aus einem großen Geländewagen und kam auf das Haus zu. al-so konnte uns Frau Ratelli auch nicht in die Stadt bringen. die waren bequem und man ko nnte damit auch tanzen. So ausstaffiert gingen wir hinunter.50 Meter passte diese Figur ganz vorzüglich . die s ie dazu trug. Sie trug ein kurzes weißes. denn wer wußte schon. dunkle Augen. Mir verschlug es fast den Atem. Dorthin wo sich d ie jun-gen Leute treffen. und Ther esa konnte ja wohl kaum mit uns Fahrrad fahren. Ihre Haare trug sie wie eine Mähne offen und absicht-lich ein bißchen zerzaust. um uns für den Abend ein bißchen herzurichten. Nur ein paar wichtige Details. Dunkle Haare. »Habt ihr nicht Lust. und stimmte ebenfalls zu . Aber zu ihrer Größe von nur etwa 1. Daß sie keinen BH trug. ich dachte wir gehen heute Abend zusammen ein bißchen aus. scho n dazu. Ein paar Rundungen gehörten zu einer Frau. obwohl sie für meinen Geschmack ein bißchen zu dünn war. Mir wurde eigentlich jetzt erst be wußt. der ihre sehr schlanken Beine so richti g zur Geltung brachte. Dort erwartete uns bereits Theresa. Ich überlegte noch. . den werdet ihr dann ja kennen lernen. In diesem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. Erst die letzten Kilometer fuhren wir wieder. Um einen Kontrapunkt zu Kai-jins weißem Outfit zu setzen entschied ich mich für ein knallgrü-nes T-Shirt. Eine weinrote elegant geschnit-tene Bluse passte dazu perfekt und ließ sie ganz wie die Dame von Welt erscheinen. Also was haltet ihr da von?« fragte Theresa noch einmal nach. Unterstützt wurde dies durch die hochhackigen Schuhe. wie wir denn von hier wegkommen sollten. Unter dem Kleid zeichnete sich eine phantastische Figur ab. Sie hatte sich richtig nett zurechtgemacht. der Tag sei wunderbar gewesen und erzählten ihr. denn Ratellis besaßen ke in Auto. wie toll Theresa wirklich aussah. die ließen wir natürlich aus. Nicht etwa aufgedonnert. und vor alle m sehr eng anliegendes Kleid. Passend zu ihrer schwarzen Mähne hatte sie sic h für einen knappen Mi-nirock entschieden. und so stimmte ich zu. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------21. Einen hübschen Freund hat te Theresa da. »Na. Aber Theresa beantwortete meine Frage grinsend. packt en unsere Picknickreste ein und machten uns Arm in Arm. war mehr als deutlich zu sehen. aber sie war wirklich ein sehr netter Anblick. Oder wollt ihr hier die ganzen Abende in idyllischer R uhe verbringen?« Ich fragte mich. Dann rief Frau Ratelli uns auch schon zum Essen. als wir wieder auf den Hof der Ratellis fuhre n. »Na ja. heute Abend mal richtig was zu unternehmen?« fragte sie plötzlic h.

die ich keinem anderen Typen zuordnen konnte. denn Theresa fragte nun uns. Es schmerzte. denn einige der jungen Leute mußte Luigi auch Theresa vorstell en. sie schienen zu Luigis Freu ndeskreis zu gehören. die Leute hier ein bißchen näher kennen z u lernen. schnappte sich Luigi Theresa kurzerhand und tru g sie zum Auto. Das schien aber die wenigsten zu stören. denn Lui-gi sprach kein deutsch. Ich hatte inzwischen kapiert. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. ihre Gestik. Schwer war an ihr auch sicherlich nicht zu tragen. um den wir uns alle herumzwäng ten. doch Luigi sträubte sich heftig. den n obwohl ich vermutlich der jüngste war. Plötzlich sprang Kai-jin auf. aus dem moderne Musik ertönte. Also würde Theresa sicherlich nicht eifersüchtig reagieren. . und Theresa übersetzte alles mögliche. als ich von außen zunächs t vermutet hatte. Leider verstand ich nicht ein einziges Wort von dem was die beiden sprachen. so daß eine einigermaßen gute Verständigung möglich war. Luigi stellte den Wagen ab. wie sie jedes Wort von seinen Lippen aufsog. Sie schien sich ganz auf Luigi zu Verlassen. und Theresa b rauchte sich so nicht erst den Weg zum Auto zu ertasten. andererseits wurmte es mich auch. wenn sie mit Luigi sprach. das sich blicken Lassen konnte. die mindestens so ausladend war wie die einer typischen Italien erin. so war auch ich für mein Alter ziemlich groß und bedingt durch den vielen Sport doch von sehr ansehnlicher Figur. ein nettes Bistro mit k leiner Tanzfläche oder eine richtig große Diskothek. Aber genau da s war ja nicht möglich. ver-suchten wir uns in einer Unterhaltung. sie war ja auch ein Mädel. Kai-jin gestikulierte die ganze Zeit mit Luigi herum. versuchte sie doch mit Händen und Füßen die mangelnden italienischen Sprachkennt nisse auszugleichen. Für meinen Geschmack flirteten die beiden ein b ißchen zu offensichtlich. Vor dem Lokal wurden wir von einigen Italienern begrüßt. obwohl sie größer als di e meis-ten der anwesenden Kerle war. So fuhren wir in Richtung Altstadt. Ihr helles Lach en. wo sich viele Cafés und Bistros aneinander rei hten. wo wir denn hingehen sollt en. sie übersetzte die Worte von Luigi . Kai-jin hatte eine weitere Italienerin neben sich sitzen. Luigi und Theresa hatten sich eine Weile auf ita lienisch unterhal-ten und scheinbar darüber diskutiert. der einen Arm u m ihre Hüfte gelegt hatte. Nachdem wir uns einen kleinen Tisch gesucht hatten. denn sie saßen mir in der Runde gegenüber. sie zu beobachten. und ich hatte das Gefühl. Na j a.Nach einer kurzen Begrüßung. half Theresa aus dem Auto und steuerte auf ein etwas größeres Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu. nur die Worte von Luigi nicht. und es doch nicht verstand. Andererseits interessierten sich auch durchaus einige Italienerinnen für mich. zum anderen mußte Theresa meist übersetzen. Und ein str ohblonder Jüngling ist eben mal was anderes als ein kleiner schwarzhaariger Italie ner. Was die an dem Typen bloß fa nd? Argwöh-nisch betrachtete ich die beiden immer wieder. Sonst eigentlich immer auf ihre Selbständigkeit bedacht ließ sie sich jetzt diesen Umgang ohne Murren gefal len. dazu war die Entfernung zwischen uns bei dieser Lautstärke da nn doch zu groß. das Glänzen i n Kai-jins Augen zusehen. Aber was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes als die Rolle des Zuschauers. denn g erne hätte ich allen zu verstehen gegeben. Das verkomplizierte da s Ganze ziemlich. was uns allerdings ziemlich schw er fiel. Und so fuhren wir in die Stadt. was uns denn lieber wäre. Mir gefiel das und i ch war richtig stolz auf meine Kai-jin. in der wir von Theresa gegenseitig vorgestellt wurden. Zum einen war die Musik hier drinnen noch lauter. daß Kai-jin mein Mädchen war. daß Theresa und Luigi eben nur Freund e waren und kein Paar. Auch wir wur-den mit der den Italienern üblichen Herzlichkeit empfangen und ei nige der Anwesenden spra-chen sogar ein bißchen Deutsch. w enn Luigi andere Mädchen anbaggerte. Um so länger das Ge-spräch dauerte. um so eifersüchtiger wurde ich. Wir entschieden uns für das Bistr o. denn so hätten wir bessere Gelegenheiten. Mich wunderte wie sicher sich Theresa auf dem für sie eigentlich unbekannt en Terrain bewegte. nahm Luigis Hand und wollte ihn zur Tanzfläche ziehen. ließen mich vor Eifersucht kochen. Besonderes Aufsehen bei den Jungen erregte natürlich Kai-jin.

wer denn der Richtige für Kai-jin war. mal sportlich . Dann war das Stück zu Ende. was unserer Tanzerei die Krone aufsetzte. spürte die Hitze ihres Körpers durch ihr dün es Sommerkleid. Ich riß Kai-jin regelrecht an mich. der weiß sicherlich. Und obwohl ich nicht viel verstand. der trampelt nur alles platt!« spottete Theresa auf italieni sch und auf deutsch und erntete dafür einen Knuff von Luigi. der damals wegen seiner An-rüchigkeit in vielen Ländern verboten war. als würden wir nie wieder Gelegenheit dazu bekommen. es war ein Tango. dachte ich mir. und d ie Mädels bedrängten mich. Dann legte er eine Pla tte auf. von der ich bis heute nicht weiß. die damals wirklich ein echter Hammer waren. Wer die Gruppe kennt. Nun konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Nach einer weiteren knappen Stunde. Jede Sehne. Je-der wollte mal mit uns tanzen. ich war schon ziemlich außer Atem vom vielen T anzen. mal einen Ch a-Cha aufs Parkett. spürte ihren Körper w ie sonst nur. sprang in meinen Schoß. Stille. Tango ist ein äußerst erotischer Tanz. Bruchteile von Sekunden Totenstille. denn nun tat sie mir ein bißchen lei . Er machte aber auch keine Anstalten das Gegenteil zu beweisen. doch nie-mand wollte. um so viel mehr g enoß ich es jetzt. Wir tanzten so. mal nüchtern und geradlinig. Da sie sich aber auch nich t die Blöße geben wollte. Der DJ spielte wieder seine normale Musik und wir tanzten mit so ziemlich jedem im Lokal. und wir sparten nicht mit Erotik. denn der DJ hatte keine weitere P latte aufge-legt. so begriff ich doch schnell. mal lasziv langsam und lässig. um welche Musikgruppe es sich dabei han delte. Und genau das taten wir auch. vergaßen das Geschehen um uns herum und tanzten als gäbe es nur uns beide auf dieser Welt. Einerseits klang das Stück modern. Von allen Seiten wurden wir bedrängt. Der Bann war gebrochen. Irgendwie wollte ich wohl auch unbewußt allen beweisen. mit ihr zu tanzen. jeder Muskel unserer Körp er glitt im Takt der Musik dahin. Zu den modernen Synthesizerklängen legten wir mal einen Fox. bei jedem Schritt glitt sie regelrecht an mein em Körper ent-lang. wenn wir ganz unter uns waren. Gejohle und Pfiffe der Anerkennung. Totenstille. Mehr und mehr versanken wir beide in unsere eigene Welt. Denn Kai-jin blickte etwas hilf-los in die Runde und versuchte einen der anderen dazu zu bringen. doch wir nahmen das gar nicht richtig wahr. die mir wir wie eine Ewig keit vorkamen und plötzlich tosender Applaus. wir waren einfach nur in unserem Eleme nt. die sich auch im kLaßi-schen Sinne wunderbar tanzen ließen. bewunderte das Spiel ihrer blonden Locken in dem Schein der bunt en Scheinwer-fer bei jeder Drehung. Wir fegten über die Tanzflä-che. Tanzen war ja auch eines unserer großen gemeinsamen Hob-bys. es hätte gut und gerne von Yello stammen kön nen. und das nicht nur für die Tan-zenden. an dem wir eben noch in so großer Runde gesessen hatten.»Der kann nicht tanzen. und wir tanzten ihn mit einer Hingabe wie noch nie zuvor. sie schlang ihre Beine in eindeutigen Posen um meinen Körper. mit immer geschickten Wechseln der Platten uns auf der Tanzf läche zu halten. forde rte sie mich auf. sich nun unverrichteter Dinge wieder setzen zu müssen. die alle einem Tanz mit ihr entgegenschmachteten. Warum eigentlich nicht. Ich genoß die Berührungen von Kai-jins Körper. Wir waren schon nach dem ersten Tanz der Blickfang des gesamten Lokals. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. mit ihr zu tanzen. andererseits war es genau das. Kai-jin bog sich in meinen Armen. sondern blieb wei terhin stocksteif sitzen. legte der DJ die neusten Platten von Yello auf. Die Tanzfläche gehörte uns längst g anz alleine. Gerade als wir die kleine Tanzfläch e betraten. Meine Arme streichelten ihren Körper. Wir tanzten den Tango der 2 0er Jahre. ließ sich von mir herumwir beln und warf sich mir so-gleich wieder an den Hals. daß Theresa ganz alleine an dem Tisch saß. Es war auch nicht unser e Absicht. wenn man ihn beherrscht. Kai-jin wurde von italienischen Sunn yboys regelrecht bedrängt. Der DJ verstand es. Nun war es um uns geschehen. plötzlich wollte jeder mit uns tanzen . bewußt eine große Show abzuziehen. und plötzlich betrachtete ich sie nicht me hr mit diesem skeptisch reservierendem Blick. Irgendwie traf er immer unseren Geschmack. fiel mir auf. sondern auch für die Zuschauer. Niemand hatte sie zum Tanzen aufgefordert. daß da einige Stüc ke dabei sind. So sehr ich das Tanzen mit Kai-jin liebte.

meine Ab neigung ihr gegenüber war verschwunden. an denen deutlich wurde. die wah rlich mit etwas anderem beschäftigt waren. hob ihren Kopf zu mir und eh ich mich versah drückte sie mir einen Kuß auf den Mu nd. das um einiges schneller war. wo ich ei-gentlich war. Ich erschrak. Mein kleiner Freund hatte sich. obwohl das natürlich nicht wirklich möglich war. Zu der inzwischen recht ruhigen Musik hatten sich einige Paare gebildet. Doch meine kleine Peinlichkeit schien niemand bemerkt zu haben. nicht ohne nochmals einen prüfenden Blick auf die Tanzfläche zu werfen. Geistesgegenwärtig umfaßte ich ihren Körper und riß sie an mich. und ich fragte mich. kannte ich bisher doch nur K ai-jin. denn di e laute Umge-bung machte es ihr schwer. Einen Moment lang fiel mir der alte Spruc h wieder ein. doch ich hielt sie zurück. wollte sie wieder gehen. sondern ließ sich voll dar-auf ein. Das Lächeln. Was Theresa wohl dac hte? Die mußte das doch längst bemerkt haben. Theresa wog höchstens 40 Kilo. die einfach nur vor sich hin sinnierte beachtete keiner mehr. und überließ mir das Führ en. The resa. ob sie nicht mit mir tanzen wolle. Mir war einfach danach und ich konnte nicht widerstehen. so viel Wärme und Dankbarkeit lag in diesem Lächeln. Schnell drehte ich mich wieder um und ging mit Theresa zu den Tischen. schmiegte ihren Kopf a n meine Brust. Mei ne Hände wanderten über ihren Rücken. das war nicht nur ein Dankbarkeits -Küsschen. und wir begannen erneut zu tanzen. und die war alleine schon auf Grund ihrer Größe um einiges schwerer. Sie prallte rege lrecht vor meinen Körper. die Leute zu erkennen. Theresa war fünf Jahre älter. Erst als Kai-jin und Luigi uns auf der Tanzfläche anrempelten wurde mir wieder kla r. als damit andere Paare zu beobachten.d. damit sie die Stufen zur Tanzfläche hinab nicht hinschlug. die Umklammerung z u lösen und begleitete Theresa auf ihren Platz. haute mich fast um. sanft begann ich sie während des Tanzens zu streic heln. ihr ein möglichst normales Leben zu bieten. und ich spürte auf einmal ein Verlangen. trotzdem schien sie an mir etwas zu finden. damit sie wußte. die Au-gen eines Menschen seien der Spiegel seiner Seele. das selbst ihre Augen glänzen ließ. zog sie ganz eng an mich. ob wir uns viell eicht wieder hinsetzen sollten. und ich registrierte zu meinem Entsetzen. doch ich war nicht vorsichtig genug. Gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche und ich hielt Theresa eng an meiner Seite. Sc hon nach wenigen Schritten hatte sich Theresa nicht nur mit der Situation abgefu nden. Plötzlich knickte There-sa um. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden in m einem Kopf durcheinander gewirbelt wie in einer Wäscheschleuder. Mir war meine Grobheit etwas peinlich. die auf sie zutra ten. A uch Kai-jin und Luigi hat-ten sich wieder gefunden. Ich bekam nicht mehr einen Schritt vernünftig vor d en anderen und wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. jede meiner Drehungen spürte sie so schon im Ansatz und konnte darauf reagieren. daß sie eben doch nicht ganz dazugehörte. in das ich mein Gesicht vergrub. ob dieses Schrec kens ganz schnell wieder zu-rückgezogen und so traute ich mich. und fragte sie. Zunächst noch etwas verk rampft und unsicher wagten wir langsamen wiegenden Schrittes einen kleinen Tanz. und mich durchfuhr ein stech ender Schmerz als ich die beiden so auf der Tanzfläche sah. Jeden meiner Schritte. daß ich eine mächtige Beule in der Hose trug. wer ich war. wie leicht sie war. Ich ging zu ihr an den Tisch. als hätten wir nie etwas anderes getan. Immer waren alle darum bemüht. indem ihr klam-mernder Griff noch enger wurde. All meine Skepsis. Ich roch ihr duftendes Haar. Ich war etwas er-staunt. so als wolle sie mit meinem Körper geradezu verschmelzen. sie war doch sonst auch so feinsinnig. Und was wa . das sie mir schenkte. Doch erstaunlich schnell stellte sich Theresa auf mich ein. das weit mehr war. In mir begann es zu kribbeln. doch Theresa hielt sich weiter an mir fes t. sprach sie an. Und Theresa quitt ierte dies dankbar. das war ein richtiger Kuß. Beim nächsten Stück. Ganz eng schmiegte sie sich an mich. Wir t anzten. und so riß ich sie ziemlich heftig an mich. als die Lust zu tan-zen. ob das auch für Blinde gelte. Das konnte doch nicht sein. Vorsichti g führte ich sie zwischen den Stühlen hindurch. Wie zur Bestätigung lehnte sich Theresa noch enger an mich. denn je der andere im Lokal tanzte inzwischen selbst oder beo-bachtete andere dabei. Doch sie ließ sich überhaupt nichts anmerken und fragte ganz ruhig. und jetzt waren wir wieder an einem diese r Punkte.

Es hatte wenig mit echten Gefühlen zu tun und erst recht nichts mit Liebe. und doch war sie so wild und temperamentvoll wie ich es bisher nicht erlebt h atte. In meiner Jeans wurde es wieder bedrohlich eng. es war einfach nur unbändi-ges sexuelles Verlangen.« Ich hatte mich in der Zwischenzeit suchenden Blickes nach Kai-jin und Luigi umge sehen. Ich war immer noch ein bißchen eifer-süchtig. gleich zurück zu sein. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------22. egal ob sie viel älter war als ich. weshalb ich sie nicht sofort gesehen h atte. . der so zerbrechlich schie n. konnte sie aber zunächst von der Empore aus nicht entdecken. daß sie mich nicht mal bemerkten. schoß es mir durch den Kopf. Laß mich jetzt nicht allein. wenn wir zurückfahren?« fragte ich Theresa. Ich genoß das Spiel unserer Zungen. »Moment. anderer-seits wollte ich ihn Kai-jin nicht gönn en. ich platzte vor animalischem Verlangen. aber ic h war nicht in der Lage auch nur einen einzigen davon in Ruhe zu Ende zu denken. wären Luigi und Kai-jin auch lieber alleine woanders. wo es etwas ruhiger ist. um wenigstens ein paar klare Gedanken zu fassen. »Das wäre vielleicht etwas besser. Nicht so schnell!« bat ich sie um eine kleine Verschnaufpause. wo uns nicht hundert Leute zusehen würden. daß Theresa das Laufen auf fremden Terrain ni cht gera-de leicht fiel. wenn ich hier mit Theresa herummachte? Aber di e war ja mit Luigi beschäftigt. Ich dirigierte sie auf einen Stuhl. zog mich zu sich heran und gab mir einen zärtlichen Kuß. Tausend Gedanken schoßen mir durch den Kopf. Sternenhimmel Theresa ließ in ihrer Umklammerung überhaupt nicht mehr locker. »Bitte Georg. »So wie es aussieht.r mit Kai-jin? Was würde die sagen. sonst würde ich hier im Bist-ro noch über sie herfallen. ega l ob sie nun blind war und egal was andere dazu wohl sagen würden. als ich direkt neben ihnen stand. und auf d em Weg zurück können die uns ja irgendwo absetzen und wir gehen dann noch ein bißchen spazieren!« Ich hatte mal wieder ganz vergessen. Ich zog Theresa noch enger an mich. Nach einer Wei le sah ich sie auf der anderen Seite der Tanzfläche. und so ließ ich geschehen was auch immer passieren mochte. spürte den zarten warmen Körper Theresas. abgeklärter und trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit auch ein bißchen brutaler. und versprach ihr. Theresa aber war ganz anders. Aber war das nicht ein bißchen ungerecht . d aß man es selbst hier im Halbdunkeln gut erkennen konnte. »Was hältst du davon. Sie war fordernder.« sagte ich nur zu Kai-jin und zwinkerte ihr dabei zu. knutschend auf der Empore oberhalb der Tanzfläche zwischen den Bistro-Tischen und vergaßen die Welt um uns herum. du hast recht!« erwiderte sie. Ich wollte diese Frau. Doch sie lächelte nur. vor allem auf den hier meist unbefestigten Wegen. und ich wußte mit einem mal. bitte hör nicht auf!« Ihr Verlangen und Bitten war nicht nur von Lust geprägt. einerseits wollte ich meinen Spaß. Zärtlich nahm ich sie wieder in den Arm und flüs terte ihr zu. doch ich brauchte ei nen Moment Ruhe. »Und dann?« fragte sie etwas verunsichert. das mich bef iel. »Nich t hier!« Theresa hielt inne. voll-kommen in uns versunken. zog mich aber sogleich noch enger an sich. Auch sie standen eng umschlun gen und knutschend in einer dunklen Ecke. »Ja. daß ich sie ha-ben wollte. daß ich ger-ne mit ihr ganz alleine an einem stillen Ort wäre. sondern in ihren Worten s chwang eine tiefe Unsicherheit mit. Als ich die beiden ansprach zuckte Kai-jin heftig zusammen und lief so rot an. und schon bald standen wi r. erwiderte ihren Kuß. »Theresa und ich wollen eigentlich irgendwo hin. Dann machte ich mich auf den Weg zu Luigi und Kai-jin. Sie hielt mich so fest umklammert. Theresa. Die beiden waren so miteinand er beschäftigt. daß i hre langen Nägel durch mein T-Shirt hindurch sich tief und schmerzhaft in meinen Rüc ken bohrten. Ihr war die Situation si chtlich peinlich. Wie auch? Meine Erfahrungen beschränkten sich bisher auf meine Schwester.

bis wir an der Wegbiegung ankamen. Dort hielt Luigi an und ich stieg mit Theresa aus. Es lag so eine komische Anspannung in der Luft. was er nun sinnvolles sagen sollte. mich a ls den älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen. die sowohl in die eine. »Ist die nicht ein bißchen alt für dich?« lästerte Kai-jin. aber sie reagierte nicht auf mich. Entweder explodierten wir gleich in eine n heftigen Streit oder es trat das genaue Gegenteil ein.« Ich war etwas verdutzt. Bei Theresa angelangt.»Was?« fragte sie erstaunt. kurze Gras. wechselten Theresa und L uigi ein paar Worte in schnellem Italienisch. jeder auf seine m Platz im Auto. und ich wußte nicht. die wir schweigend neben-einander gegangen waren blie b Theresa stehen lauschte einen Moment in die Nacht und setzte sich. sie tat es bewußt. daß wir doch besser zu i hr gehen sollten. Für ihn war das selbstverständlich. Luigi. War sie etwa eifersüchtig? »Und ist der da nicht ein bißchen klein für dich?« fragte ich und deutete mit dem Kopf R ichtung Luigi. was sie denn nun vorhatte und wie der Abend enden würde. »Luigi ist einverstanden. son-dern blieb einfach sitzen und fuhr mit Luigi fort. die fast direkt neben mir stand. So gingen wir alle gemeinsam zum Wagen. obwohl ich immer no ch nicht ge-nau wußte. »Dieser Platz ist gut!« sagte sie nur. »Erzähl mir was du siehst!« Was sollte ich tun? Also beschrieb ich ihr den Himmel. und ich empfand ihre Stimme ei n biß-chen zu schnippisch. Plötzlich winkte Theresa mich zu sich heran. und ich führte sie auf das trockene. wie er die Situat ion nun be-reinigen sollte. hielt Theresa abrupt inne. und ich hatte das Ge-fühl. Doch Theresa drehte sich so. »Ich sehe einen tief dunklen Himmel. Mir war das inzwischen sowieso relat iv egal. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. Irgendwie wa r die Situation etwas seltsam. so als wolle sie den Himmel beobachten. »Beschreib mir den Himmel. von denen ich überhaupt nichts verst and. daß i hr Kopf in meinem Schoß lag. und so stimmte ich zu.« forderte sie mich auf. wie es nun weitergehen sollte. Theresa folgte meiner Bitte. »Ich möchte nicht nach Hause. und begann sofort wissend zu lächeln. Kai-jin fragte nicht mal was nun los sei. das eine Wiese vom Weg trennte. daß sie nicht bemerkt hatte. Keiner sprach ein Wort. der von unser Unterhaltung zum Glück nicht ein Wort verstand. ich konnte ihr diesen Gefallen ja schlecht ausschlagen. den n mit den hohen Absätzen machte sie in dem unwegsamen Gelände eine mehr als unglücklic he Figur. Artig wie die Messdiener saßen wir. was zwischen mir und Theresa gelaufen war. führ mich durch die Nacht!« bat sie mich. Ich nahm Theresa in den Arm. Als er sie alleine auf der Empore sitzen sah. deutete er auf sie und gab uns zu verstehen. geschweige denn. er bringt uns zurück und lässt uns an der Wegkreuzung zu uns erem Hof raus. wollte die Situation irgendwie re tten und schaute sich deshalb nach Theresa um. wie auc h in die andere Richtung kippen konnte. nur führte ich diesmal Theresa und Kai-jin ging an Luigis Seite. aber keinen Mond. um sie auf dem holperigen Weg besser führen zu können. also mußte es wohl um mich gehen. dann können wir noch etwas spazieren gehen. und ich hatte eine Idee. Ich führte Theresa zum Gatter und bat sie. aber ich kannte eben damals die italieni-schen Gepflogenheiten nicht. weil e r befürchtete es könnte der falsche sein. Ich warf einen Blick auf Kai-jin. ihre Schuhe auszuziehen. Er fragt nur. Nachdem wir ein paar Meter gelaufen waren.« Und bevor ich etwas erwidern konnte war sie quer über die Tanzfläche auf dem Weg zur Empo-re. Damit war die Anspannung gebrochen und bevor Luigi Kai-jin einfach mit sich zog drehte sie sich noch einmal schnell zu mir um und raunte mir ins Ohr: »Warum eigen tlich nicht? Laß uns einfach mal was anderes ausprobieren. der die angespannte Situation bemerkte. und viele Sterne. so als hätte sie genau diese Stelle gesucht.« . die zu Ratellis Haus führte. Eine Weile standen wir so voreinander und keiner wußte so recht. daß er mich um Erlaubnis bat. Auch auf der ganzen Fahrt wurde k ein einziges Wort ge-sprochen. »Du und Theresa?« Sie war also die ganze Zeit so mit Luigi beschäftigt gewesen. daß Luigi immer wieder zu mir herübersah. Ich bemerkte nur. Ein paar Meter weiter war ein Gatter. Nach gut 100 Metern. Jeder von uns schien da s zu wissen und jeder von uns hatte wohl Angst den ersten Schritt zu tun. Ich folgte den beiden. ob er woh l mit deiner Schwester noch irgendwohin fahren darf. Nun.

das ist der Fiat von Luca Pamona. die ich noch immer überhörte. daß du mal versuchst d ch in meine Lage zu versetzen. um ihr zu verdeutlichen. doch sie lächelte nur. die sie meinte. Theresa gab mir dabei immer wieder Hilfestellungen. drüben auf dem anderen Hügel auf dem alten Hof.« Ich versuchte es. als ich die zärtliche Berührung ihrer warmen Hände a uf meinem Gesicht spürte. er hat den Motor abgestellt. denn i hren einen Arm hielt ich noch immer und benutzte ihn wie ein Zeigestock. liegen zu bleiben und auf jed en Fall die Au-gen geschlossen zu halten. aber ich versuchte es . auf die ich sonst nie-mals geachtet hätte. legte ich mich rück lings auf die Wiese. »Ich höre ein Auto!« sagte ich stolz. Ich horchte in die Nacht hinein und versuchte sie nur mit den Ohren wahrzunehmen. daß das eine ziemlich blöde Formulierung war.« Nun nahm Theresa meine Hand und zeigte mit ihr in die Richtung. und nach einer Weile glaubte ich meine Umge bung nur durch die Geräu-sche erkennen zu können. wo ich denn etwas gesehen hatte. Ich erfuhr die Welt ganz neu. Manche Farbspritzer ergeben Figuren wenn man genau hinsieht. wie d as leise Rascheln von Mäusen im Gras. Da. Sie konnte es zwar sowieso nicht kontrollieren. so daß wir fast nebeneinander auf der Wiese lagen und plötzlich merkte ich wie sie mit der anderen Hand. Ich tat ihr den Gefallen. Den Streit zweier Katzen auf dem Hof der Ratellis und das Surren kleiner Insekten in unserer Nähe. und so kam mir die Nacht nur unendlich grau und leer vor.»Wie sehen Sterne aus?« fragte sie. mir doch mal die Nacht aus ihrer Sicht zu beschre iben. forderte mich aber auf. aber nach einiger Zeit hörte ich ei n paar Geräusche mehr als nur unserer beider Atem. nahm ich ihre Hand und zeigte nach und nach auf verschiedene Sternenformationen aus denen ich meint e irgendwelche Tiere erkennen zu können und beschrieb sie ihr. Ic h hätte ja hin-sehen können. »Schließ deine Augen!« befahl sie mir. schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Umgebung. Theresas Kopf immer noch in meinem Schoß. Ich nahm Geräusche wahr. Wie sollte ich einer Blinden. »Es sind viele kleine und etwas größere helle Punkte am Himmel verstreut. daß ich schon wieder im Begriff w ar. Ein Schauer lief mir über den Rücken. und der rauchige Klang ihrer S timme versetzte mich allmählich in eine melancholische Stimmung. die sich durch leises Piepen verrieten. damit ich mich orientieren konnte. Für mich war das ja auch eine Selbstverstän dlichkeit. denn ich wol lte kein Spielverderber sein. Sie wies mich auf Geräusche hin. Zugleich fiel mir auf. um mich kontrollieren zu wollen. »Nicht hinsehen!« befahl sie gleich noch einmal. Theresa kicherte. andere scheinen überhaupt keinen Zusammenhang zu ergeben!« »Welche Figuren siehst du?« fragte Theresa neugierig. »Nicht öffnen!« wiederholte sie noch einmal ihre Bitte. mich langsam zu streicheln be gann. Ich wußt e aber nicht auf was ich mich konzentrieren sollte. Der wohnt ein paar Kilome ter von hier.« Ich war beeindruckt was man alles nur mit seinen Ohren wahrnehmen konnte. »Ich möchte. fühlte sie mein Gesicht ab. und wie. »Ja. wenn m an sich konzentrierte. Theresa war in der Zwischenzeit etwas höher gerutscht. Bei mir begann sich wieder etwas zu regen. Plötzlich stand Theresa auf. und um von der Situation ein bißchen ab zulenken forderte ich sie auf. von meinen Augen gebrauch zu machen. was sie wohl gerade tat. Da ich außer dem großen Wagen eigentlich keine Sternbilder kannte. Es war schwer. ob ich mogelte. »Nun ist er angekommen. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung und fragte mich. die noch nie in ihrem Leben etwas gesehen hatte di e Sterne be-schreiben? Ich merkte wie schwer mir das fiel. mal dicht be ieinan-der mal weit auseinander. Sie hatte sich längst an solche F ormulierungen gewöhnt. aber so unfair wollte ich nicht sein. denn Ther esa konnte ja nichts sehen. geradeso als hatte jemand helle Farbe auf einem dunklen Untergrund ziellos verspritzt. Sie mußte an meinen Muskelzuckungen gemerkt haben. jetzt hat er die Tür zugesc hlagen. aber irgendwie war es erregend und ein bißchen furchteinf .

Sie begann an meiner Jeans herumzunesteln und befreite mich nach und nach auch vom Rest meiner Kleidung. »Du ziehst die aus!« bekannte ich stolz meine Erkenntnis. Sie wollte ihre Chance ni cht verpassen. Ich strich über ihren flachen Bauch glitt über ihre Schenkel und suchte die Innensei te ihrer Bei-ne. der meine pochende Eichel berührte. Ich glitt an ihrem Körper hinab. daß sie mir fast das Blut abdrückte. w as There-sa gerade tat und ich mußte grinsen. und Theresa begann rh ythmisch zu zucken. dann war das ein ungleiches Spie l. so daß ich gut mit beiden Händen um ihren zarten Po heru mgreifen konnte. Mir trieb es das Blut in die Körpermitte und in meiner Hose wurde es wieder furcht bar eng. denn Theresa war mir mit ihren geschärf-ten Sinnen weit überlegen. Ich versuchte mich mit meinem Unterkörper ihr entgegen zu schiebe n. so als wüsste sie genau. Doch Theresa richtete sich am ganzen Körper zitternd unvermittelt auf und setzte s ich mit aller Kraft auf meinen Ständer. je tzt und so-fort. und fragte mich. daß sie sich bewegte. und ihre rauchige Stimme klan g da-bei noch ein bißchen erotischer als sonst. »Ich weiß nicht genau!« gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. und ihre sowieso schon enge Mu schi verkrampfte sich so stark. Vor Schmerzen wimmernd schob sie sich mir mit aller Macht entgege n. doch Theresa ent-zog sich mir. »Wir müssen nicht!« versuchte ich sie zu beschwichtigen. und kneteten Sek unden später wieder ih-re Schamlippen. wie Theresa sich auf mich legte.lößend nicht genau zu wissen. Immer intensiver bearbeiteten meine Hände ihren Körper. wie sich ihre kleinen h arten Brustwarzen in meinen Oberkörper bohrten. dann war es um mich geschehen. Georg. Stattdesse n zog ich Theresa zärtlich zu mir heran und begann sie langsam zu streicheln. splitterfasernackt auf der Wie-se. aber ich hielt mich an Ihre Wünsche und öffnete meine Augen nicht. wurde mir schlagartig bewußt. sie wand sich auf mir und doch nahm sie mich immer tiefer. Ich spürte wie Theresa sich neben mich hockte. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. vier heftige Stöße. ihren Körper zu betrachten. In dem Alter. Ihr gefiel meine Be-handlung offensichtlich. Ich begann schon etwas zu zweifeln. welches Verlangen mich be-schlich. etwas zu sagen. aber ich spürte auch Angst. als Theresa plötzlich sagte: »Georg. Ich konnte nicht mehr anhalten un . küsste sie leidenschaftlich. Noch immer lag sie auf mir. Feuchte Wärme schlug mir entgegen. spürte. wo ich besonders empfindlich war. un d sie war immer noch Jung-frau? Aber ich wagte nicht. We nn ich meine Augen weiterhin geschlossen hielt. der nun deutlich lau ter ging. mal über die Hüften. denn ihr Atem. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu erreichen . so als könnte ich ihn ohne weiteres zerbrechen. Doch Theresa ließ nicht locker. Ich bemühte mich meine Gier ein bißchen unter Kontrol-le zu bekommen. ob sie mich vielleicht auf den Arm neh-men wollte. kraulten mal ihren Nacken. Ich fühlte ihre Schamhaare. Ich wollte diese Frau. um sie ein bißchen abzul enken und massierte mit zarten Händen ihren ganzen Körper. denn ich hörte nur das Rascheln ihrer Kleidung. ich spürte den Haarflaum zwisch en ihren Beinen. »Na. Sie schrie. das mir verriet. doch sie wehrte meine Hän de geschickt ab. »Augen zu!« entgegnete Theresa leise. die da kommen würden. diese unbändige animalische Verlangen. bitte vorsichtig!« Ich verstand sofort und konnte es dennoch nicht glauben. Theresa begann immer stärker zu zittern. was da gerade vor einem passierte und so hielt ich mei ne Augen weiterhin geschlos-sen. Sie war noch Jungfrau u nd sie hatte Angst vorm ersten Mal. Als ich das leise 'Zipp' eines Reißverschlusses hörte. strichen ih r mal über den Rü-cken. Ich spürte ihre E nge. sie schrie regelrecht. mit geschlossenen Augen und harrte der Dinge. Nein. Plötzlich spürte ich. von denen sie weitaus mehr besaß als Ka i-jin und wühlte mich sanft durch sie hindurch. Da war es wieder. genau dort. Sie spießte sich selbst auf. Das konnte doch nicht sein. der dann nachließ und in diesem Moment begann si e kläglich zu wimmern. Zär tlich massierten meine Fin-ger ihre empfindlichen Stellen. doch sie entzog sich mir wie-derum. war spürbar zu vernehmen. was mache ich gerade?« fragte sie flüsternd. Da lag ich nun. Drei. Selbst mich sch merzte diese Enge etwas. Ihr Haar fiel mir kitzelnd ins Ges icht und ihre Hände streichelten sanft meine Taille. Er war so zart und so dünn. Ich wollte sie berühren. so als spürte sie genau aus welcher Richtung sie gerade kamen. spürte kurz einen Wiederstand.

Sie jammerte erneut vor Schmerzen. Theresa übernahm aber die Beantwortung vieler Fragen von ganz alleine. Theresa noch immer auf mir liegend. und mir wurde wied er ihre unheim-liche Enge bewußt. Mein Hoden schlug gegen ihr Hinterteil das sie mir lustvoll e ntgegenstreckte. wie sie auf mir lag. Liegt wohl daran. vielleicht hat er Angst vor den Konsequenzen?« »Welche Konsequenzen?« Ich war ein bißchen erschrocken. Ich wollte noch etwas sagen. Doch auch ich wollte auf meine Kosten kommen und so li eß ich nicht nach. und hässlich bist du nun wirklich ni cht. Auch Theresa schien es zu spüren. denn in diesem Moment fiel mir Kai-jin ein. Nun konnte ich das Tempo bestimmen. »Es war wunderbar. Mit langsamem rhythmischem Auf und Ab fickte Theresa meinen Penis wieder zu seiner vollen Größe. er würde mich d ann aus-nutzen. Ihr Lustgarten produzierte inzwischen so viel Flüssigkeit. Beide sackten wir erschöpft zusammen. ließ es aber bleiben. zum Beispiel Luigi. ich hätte damit kein Problem!« erwiderte ich. »Na kannst du dir vorstellen. Es roch nach Sperma un d nach Blut. ein wunderbarer Schmerz!« Und wie zu r Bestätigung begann sie sich erneut auf mir zu bewegen. . hielt mich aber dennoch so an den Hüften umklammert. Und so traut sich eben niemand näher an mich ran. und ich hatte gehofft. All e wollen mir zwar immer ein möglichst normales Leben ermöglichen. »War es schlimm?« fragte ich etwas besorgt. Wir sackten zusammen. stieß dabei gutturale Laute aus. Ich bekam ein schlechtes Gewissen und konnte meine Augen nicht mehr geschlossen hal-ten. deinen Eltern erklären zu müssen..d ergoß mich heftig in ihrem engen Körper. »Aber warum ausgerechnet ich?« fragte ich. »Doch Freunde habe ich viele. daß deine Freundin blind ist?« Ich mußte lachen. Das weißt du und du wußtest es von Anfa ng an. Wenn Theresa wüsste. als sie plötz lich an-fing zu erzählen. die ei-ne Mischung aus Wimmern.« sagte ich und ich wußte in dem Moment. und so betrachtete ich Theresa nur still. Aber ich dachte dabei wirklich etwas besorgt an ihr schmerzvolles Wimmern. »Und hat es dir denn gefallen?« Die typische Frage. Ohne aus ihr herauszugleiten. daß ich blind bin. »Du bist wirklich der erste Junge mit dem ich je geschlafen habe. lag sie plötzlich unten. und wir brauchten einen Moment. und ich auf ihr dr auf. Stöhnen und heftigem Atmen waren und kam mit mächtigem Auf-bäumen erneut. mich in ihr zu bewegen. Bisher hat sich für mich noch keiner wirklich interessiert. und die einem jedes Mal so unheimlich blöd vor-kommt. aber der würde eben nie mit mir in s Bett ge-hen. kann ich mir das vorstellen.« Theresa lächelte. »Weil du nie mein richtiger Freund sein wirst. »Du bist doch deshalb nicht lebensunfähig oder blöd. daß ich mich ihr gar nicht entziehen konnte. Ich spürte die imme r stärker werdenden Kontraktionen ihrer Muskulatur. Unser Atem ging heftig und schnell. Was be-deutete da schon Blindheit? »Ja klar. Ich betrachtete Theresa. »Wahrscheinlich empfindet er es als unanständig. sondern steigerte das Tempo noch einmal.. Sie schlang die Arme um meinen Hals und warf sic h herum. aber bei gewissen Dingen hört es dann doch auf. die man immer stellt. daß ich trotz ihrer Enge keine Probleme hatte. Mir brannten so viele Fragen unter den Nägeln. ihr Atem gin g heftig und ihr Körper zitterte noch immer. I ch wollte ganz tief in diesem Vulkan versinken und so bohrte ich mich immer tief er in Theresa. bevor wir uns wieder gesammelt hatten. Immer schneller wurde unsere Ritt.« »Ich habe keine Angst vor dir. Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte. das nimmt dir die Angst vor mir. Hektisch und wild warf sie ihren Oberkörper hin und her. immer tiefer. und war nicht sicher. denn sie lachte spöttisch.« »Du hattest noch nie einen Freund?« fragte ich erstaunt.« »Oh danke. und schließlich explodierte auch ich ein zweites Mal.« »Warum nicht?« entgegnete ich. Theresas Orgasmus wurd e immer stärker. daß ich log. Immer wilder wurden meine Stöße. ob ich nicht zu heftig gewesen war. »Nein!« antwortete sie bestimmt. vielleicht glaubt er.

»Ja. »Doch. Jetzt war mein Jagdinstinkt erst recht geweckt. Immer fordernder bearbeitete sie meinen Körper und als das nichts half. es war ni cht der Altersunterschied. Nachdem ich sie eine Weile so verwöhnt hatte. Ich spürte ihren kleinen Po. nicht so!« bat sie mich. ich war doch keine Maschine. dann zwei. Es gab also etwas . aber zwischen ihrem Wimmern ging dieser Protest unter. streichelte sie sanft und massierte ihre kleinen Brüste. Mit eine r Hand fasste ich um sie herum und konnte sie so gut stimulieren. Ich über-legte kurz ob ich einfach aufstehen und sie hier zurückLaßen sollte. und wie! Aber dieser Schmerz ist phantastisch.« protestiert e ich. Immer intensiver drückte sie sich mir entgegen. ich solle mich nicht so ans tellen. Doch ich hatte nicht das Gefühl. ich wollte so gemein nicht sein. Für sie war Sex scheinbar nur dazu da. Mir machte das nicht nur Angst. Das endlich sc hien ihr zu Gefallen. Dabei rutsch te ich mit meiner Hand aus ihr heraus und strich ihr über den Po. und ich preßte There-sa wieder zurück in die seitliche Position. Schmerz en die sie zu lieben schien. Stattdessen beschloss ich. Sie ließ es zwar mit sich geschehen. Noch einmal versuchte sie zu protestieren. »Auch Schmerzen können Spaß machen und schön sein!« wider-sprach sie mir. »Georg bitte nicht.« »Hat es denn nicht weh getan?« fragte ich immer noch etwas besorgt. Dabei kam mir ei ne Idee. Es war nicht ihre Blindheit. Als ich das spürte führte ich meinen inzwischen wieder hart geworde nen Schwanz an ihr hinteres Loch und preßte ihn sanft aber ohne UnterLaß hinein. arbeitete mich lan gsam zu ihrem Dreieck der Lust vor und begann auch hier zunächst mit einem zärtliche n Spiel. »Aber anstatt zu quatschen sollten wir lieber noch einmal ficken.« meinte sie und wi e um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen drückte sie mich zurück aufs Gras und be gann mich zu streicheln. . erst einen. der sich in meinen Schoß drückte. einfach toll!« Mir lief erneut ein Schauer über den Rücken. von ihrem Vorhaben abzuLaßen. vor dem auch sie Angst hatte. »Sex ist doch nicht dazu da Schmerzen zu bereiten. brachte mir dabei aber nicht das Gefühl entgeg en. Doch diesmal bearbeitete ich nicht nur ihre Vagina sondern drückte mit meinem Daum en zu-gleich sanft auf ihren Anus. Als sie merkt e. Meiner Kra ft konnte sie nichts entgegensetzen und so ließ sie mich fühlbar wiederwillig weiter machen. so viel Mühe ich mir auch gab. mir war das sogar z uwider. er sollte Spaß machen. Ein unheimliches Gefühl. ihr Schmerzen zu bereiten. Widerwillig ließ sie es sich gefallen. Sie schwieg. Erst jetzt w urde mir die große Kluft zwischen uns bewußt. und ich machte weiter. Immer tiefer versenkte ich meine Finger zwischen ihren Lippen. daß es Theresa gefiel. Sie mochte den Schmerz? Das war mir unheimlich. auf dem groß 'Ficken' stand. Ich drehte Theresa auf die Seite und legte mich hinter sie und zog sie ganz eng an mich heran. Langsam entkrampf te Theresa sich. Zis chend preßte Theresa die Luft zwi-schen ihren Zähnen hindurch. daß sich bei mir nichts regte. Theresa verkrampfte sofort. Bohrte meinen Daumen in ih ren After und bearbeitet zugleich ihre Vagina mit den Fingern. wie Theresa an die Sache he ranging. Theresa mal eine andere Art von Sex zu zeigen. be gann sie mir einen zu blasen. Ich hielt sie noch fester umklam-mert und verstärkte den Druck meiner Hand. Doch Theresa lachte nur. »Warum nicht?« entgegnete ich ohne von ihrem Hinterteil abzuLaßen. Ich war entsetzt. fauchte sie mich an. schließl ich zwängte ich drei Finger in ihr enges Loch und massierte sie von innen mit lang sam kreisenden Bewegungen. und dann konnte es los gehen. schien sie jedoch schon wieder genug von der sanften Tour zu haben und versuchte sich mir zu entwinden. Warum auch immer. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit zärtlichen Küssen. »Jetzt bin ich aber mal dran!« sagte ich und mit sanftem Druck schob ich sie von mir herunter und drückte sie auf die Wiese. es war die Art und Weise. Theresa machte jedoch keine Anstalten. es mache ihr Spaß. Wenigstens brachte mich dieses Vorspiel wieder etwas in Sti mmung. es war toll. Theresa machte mir wirklich Angst. Mir kam das zu fies vor. bei der man nur einen Schalter be tätigen mußte.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23. dann entwand sich Theresa mir endgültig. Ich trieb sie so lange auf ei-ner Wel le der Lust. Ich erschrak. »Glaubst du. »Na und?« erwiderte ich. Schließlich hatte sie mich g erade aus dem tiefsten Schlaf geholt. daß die Zimmerbeleuchtung brannte. also muß ich dich ficken. aber ich als Person bin dir vollko mmen egal! Wer behandelt hier wen wie ein Stück Dreck?« Ich war wütend. Auf dem Hügel Blinzelnd öffnete ich die Augen. sie würde gar nicht wieder aufhören. »Erst tust du so. daß sich die Augen eines Menschen in s o kurzer Zeit so stark verändern konnten. so ich dir! Und so wie es sich anhörte hat es dir sehr wohl Spaß gemacht!« Ich wartete auf eine Antwort. als ich dort die Ziffern 03:25 Uhr sah. Das konnte nicht sein. Im Zimmer lag ich noch eine ganze Weile wach und versuchte über den vergangenen Ab end nachzudenken. Stattdessen nahm ich Theresa in den Arm. ich dachte d ie mögen das!« Ich wollte gerade eine böse Bemerkung erwidern. Hatte ich sie angeLaßen? Und was machte Ka i-jin um diese Zeit in meinem Bett? Und überhaupt. wieso?« fragte ich verdattert. »Glaubst du etw a. Am nächsten Morgen weckte mich das Kitzeln langer Haare im Gesicht und ich öffnete b linzelnd die Augen. »Entschuldigung!« bracht sie schließlich leise hervor. und mit noch etwas verschwommenem Blick sah ich i n die Au-gen meiner Schwester. dann sprach die mich plötzlich vorwurfsvoll an. die-se Informationen alle zu verarbeiten. d as sonst so strahlende Grün wirkte matt. Als ich erkannte wer da in meinem Bett lag erschrak ich. Ich hatte das Gefühl. vergiss es einfach!« Wir zogen uns wieder an und machten uns auf den Weg nach Hause. wartete ich einen Moment. und dann machst du so was !« »Was habe ich denn getan?« fragte ich scheinheilig. wie sah sie eigentlich aus? Dies alles spielte sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. Ihr Wimmer n wurde immer lauter. »Du bist ein Schuft!« »Ich. »Wofür?« fragte ich neugierig.Als ich in ihr drin war. als würde es dir mit mir nicht gefallen. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttel-te sie durch. Erst jetzt fiel mi r auf. ich hätte nie geglaubt. du warst vorher besser!« Ich war erstaunt über mich selbst. »Daß ich dich so behandelt habe. überlegte es mir jedoch im letzten M oment. aber mich störte das jetzt nicht. Ihre Augen waren rotgeweint und lag en tief in ihren Höh-len. Sie wand-te sich von mir ab und blieb zusammengekauert auf der Wiese sitzen. Paral-lel dazu bewegte ich meine Finger in ihrer Scheide. »Ach was. Wenn ich es nich t selbst gesehen hätte. der überhaupt nicht enden wollte. doch Theresa schwieg eine ganze Weile. wie i ch noch nie eine Frau habe schreien gehört. also muß ich dir welche zufüg en. Ich dachte Männern macht das nichts aus. bis ich sie eingeholt hatte und mich ihn ihrem Arsch ergoß. Ich schaute zum Fenster und konnte durch die geschlossenen Vorhänge keinen einzigen Lichtschimmer entdecken. Ich schaute auf den Radiowecker um zu wissen. Ihre Schreie mußten kilometerweit in der Stille der Nacht zu hören gew esen sein. bevor ich anfing mich in ihr zu bewegen. Verschwunden war das fröhliche Leuchten. »Du hast mich benutzt. du willst ficken. der mal eben hier vorbeikommt um das mit dir zu tun was andere nicht wollen? Und anschließend? Du hast deinen Spaß g ehabt und ich darf wie-der gehen? Du willst Schmerzen. die von dunklen Rändern eingefasst waren. . wie spät es bereits war und war erst aunt. richtig wütend! »Wie du mir. aber ich brauchte eine Weile. gefickt wie ein Stück Dreck!« Wut klang in ihrer Stimme. wie ruhig und abgeklärt meine Stimme in diesem Moment klang. ihr Atem ging immer heftiger und plötzlich schrie sie. Am Haus angekomm en trennten wir uns. denn dann w ar es ja noch mitten in der Nacht. Wir blieben noch einen Moment so liegen. ich bin nur der dumme Junge aus Deutschland. Aber ich war zu müde um noch einen klaren Gedanken fassen zu könne n und so schlief ich ermattet ein. Ein ige Minuten schwie-gen wir uns an.

ich habe unsere Gäste gerade im Bett erwischt. nur um etwas zu sagen. Doch meine Schwester stand auf. Aber nach den Erlebnissen der letzten Nacht war mir das egal. obwohl ich wußte. H atte sie eine Unfall gehabt? Was war mit Luigi? Wie war sie zurückgekommen und vor allem wann? So als hätte sie meine Gedanken bemerkt oder als hätte ich laut gesprochen drehte si ch Kai-jin zu mir um und öffnete blinzelnd die Augen.. Sie brauch te einfach nur mei-ne Nähe.« Oder sie ging zu unserem Vater. kuschelte mich an sie und wischte ihr vorsichtig im Dunke ln über ihr feuchtes Gesicht.« Ich brauchte die Gedanken gar nicht zu Ende denken. wer oder was sie in diesen jämmerlichen Zustand versetzt hatte.»Was ist passiert?« fragte ich immer noch entsetzt darüber. und so verfiel auch ich irgendwann in einen u nruhigen Schlaf. wenn er am Wochenende zurückkam. daß Georg dir erzählt wie per-vers ich selber bi n. So gab ich auf. Es war ein schönes Gefühl. denn sonst könnte es sein. sie würde nichts sagen. Ihr langsamer flacher Atem verriet mir. und so beließ ich es. Was sollte schon pas-sieren? Theresa konnte uns so finden. zog sie schnell die Decke zu sich he ran. und so schlief auch ich wieder ein. Als sie aber bemerkte. Ich hatte die zahlrei-chen blauen Flecken auf ihren sonst so makellosen Beinen entdeckt. wie Kai-jin aussah. »Guten Morgen. und das war das wenigste.« Doch ich bekam keine Antwort. und es schien nicht besser zu werden. Ich betrachtete sie sorgfältig. was ich nicht so recht begreifen konn-te. »Was ist nun? Darf ich bei dir bleiben? Bitte!« flehte Kai-jin. und begann sich ihrer Kleider zu entledigen. auch sie hatte wohl nicht ganz so ruhig geschlafen. wenn man uns so hier fand? Schließlich waren wir erst gestern k napp der Entdeckung ent-gangen. Meine Besorgnis stieg und noch einmal hakte ich nach: »Nun sag schon. Die Decke hatte sie ein wenig beiseite ge-strampelt. was ich tun konnte. und ihr Atem immer flacher wurde . Ein Blick a uf den Radiowe-cker verriet mir. nahm ich s ie zärt-lich in den Arm. aus dem ich ein paar mal kurz erwachte und immer spürte ich meine Schwester neben mir. Kai-jin lag noch immer zusammengerollt neben mir. Stattdessen weinte Kai-jin weiter vor sich hin und kuschelte sich eng an mich. Ich genoß einfach das Gefühl ihres warmen weichen Körpers an meiner Seite. schaltete die Zimmerbeleuchtung aus. Kleines!« begrüßte ich sie liebevoll. Sie sah immer noch schrecklich aus. Sie bemühte sich jedoch ein Lächeln hervorzubringen. und diesmal war es wirklich morgen s. Ich spürte. Endlich brach Kai-jin ihr Schweigen. aber nun erzähl doch bitte erst mal was passiert ist. »Hatte t ihr einen Unfall?« fragte ich. Nach unruhigem Schlaf erwachte ich am Morgen. was ist pass iert. Aber was war. Wieso schaltete sie das Lich t aus bevor sie mit dem Entklei-den begann? Sie legte doch sonst keinen Wert dar auf. denn ich konnte die Sonne durch die Vorhänge meines Fensters sehen. »Hallo Herr Leuch ters. wi e ich ihren ge-schundenen Körper betrachtete. aber wa s wollte sie dann machen? Etwa zu ihrer Mutter laufen um uns zu verpetzen: »Hallo Mama. Ich wußte nun überhaupt nicht. Doch sie begann nur zu weinen und flehte mit weinerlicher Stimme: »Darf ich hier b leiben?« Was sollte ich tun? Ich konnte sie doch in diesem Zustand nicht einfach wegschic ken.« drängte ich sie. In dieser Nacht war schon so viel passiert. So als hätte sie ein tagelanges Gelage hinter sich. Ich war sicher. und mit Tränen in den Augen erzählte sie. und um meine Schwester wenigstens ein bißchen zu trösten.. daß es kurz nach sieben war. denn ich wo llte wis-sen. a-ber sprich sie bitte nicht darauf an. daß ihr Körper mit zahlreichen blauen Flecken übersät war. wie sie sich nach und nach beruhigte. daß sie schlief. aber ihr war eben nicht nach reden zu Mute. Sie schlief in meinen Armen ein. »Was ist passiert?« versuchte ich erneut mehr in Erfahrung zu bringen. »Ja. wie i ch in der Nacht zunächst noch angenommen hatte. das etwas anderes passiert sein mußte. sie mußte sich doch vor mir nicht verstecken. Viele Gedanken schoßen mir durch den Kopf und gerne hätte ich Kai-jin mit Fragen gelöc hert. und stellte mit Schrecken fest. eng a . was das zu bedeuten hatte. ohne sexuelle Hintergedanken mit ihr hie r zu liegen und sich einfach nur eng aneinander zu schmiegen. ich habe ihre Kinder zusammen im Bett erwischt.

Mir blieb nichts an deres übrig. so stark heulte und schluchzte sie bereits wieder. Nachdem sie Theresa und mi ch an der Wegbiegung abgesetzt hatten. Die letzten Worte hatte Kai-jin kaum noch verständlich über die Lippen gebracht. daß wir heute schon so früh auf den Beinen waren. denn ich hatte wahrlich keine große Lust ihr heute viel Aufmer ksamkeit zu schenken. habe er sie noch brutaler geschlagen. In mir stieg unbändige Wut auf. Anschließend gingen wir in ihr Zimmer und suchten ein paar Sachen zum Anziehen. daß wir uns zunächst erst mal etwas frisch machten. Frau Ratelli fiel das sofort auf. Luigi richtig heiß z u machen. Ich schlug vor. als wäre ich wieder ganz r uhig. Sie habe sich schließlich nicht mehr anders zu helfen gewusst. D ie Überraschung in ihrem Gesicht war nicht gespielt. und eigentlic h hätte die Nacht richtig schön werden sollen. Doch Luigi sei da schon nicht mehr zu bremsen gewesen. und auch wenn ich mich gegenüber meiner Schwester so gab. Wir waren gerade fertig und wollten nachsehen ob das Frühstück fertig war. daß sie schließlich die Lust verl oren habe. die Erlebnisse der letzten Nacht. das erkannte ich. und niemandem et was er-zählten. und ließ sich überhaupt nichts anmerken. fragte sie besorgt: »Kindchen. Theresa begrüßte uns gewohnt freundlich. als sich mit ein paar Tricks aus der Sportschu-le zu wehren. die aber lang genug waren. Wilde Gedanken kreisten in meinem Schädel. sei er dann in sein Auto gestie-gen und davon gefahren. Ich blieb die ganze Zeit auf der Toilet te sitzen. als ich unte r die Dusche ging. Als wir an ihr vorbei-gingen. als sie ins Bad zu begleiten. Aber mir war jeg-liche Lust an Theresa vergangen und so weh rte ich sie nur unwirsch ab und fauchte sie an. und wur-de den Verdacht nicht los. Ich beobachtete währenddessen Theresa und versuchte aus ihrem Gesicht irgendeine R . Ich mußte an die letzte Nacht mit Theresa denken. und zu Theresa oder Frau Ratelli wollte ich auf keinen Fall gehen. Kai-jin hatte keinen großen Appetit und mümmelte verloren an einem halben Brötchen herum. und Kai-jin hatte die Situation ausgenutzt. Scheinbar wollt e sie etwas von mir. sich ein Lächeln abzuringen und meinte nur sie hätte na ch der letzten anstrengenden Nacht sehr schlecht geschlafen. denn es würde bestimmt wieder heiß werden. di e zwar luftig waren. Laß das! So was darfst du nicht mal denken!« Ich brauchte eine ganze Weile. und als sie Kai-jin genauer betrachtet hatte.« bat sie mich. ihre blauen Flecken zu überdecken. mich festzuhalten. da hörten w ir The-resa die Treppe heraufkommen. Sie wa r nur etwas verwundert. Ich er-zählte meiner Schwester jedoch noch nichts von meinen Erlebnissen mit Theresa. so gärte in mir doch der Wunsch nach Rache. Dennoch ließ ich sie einfach auf dem Treppenabsatz stehen und folgte meiner Schwester in die große Küche. Mein Vater würde sowieso frühestens in fünf Tagen wieder hier sein. Ich hatte nach der anstrengenden Nacht einen Bärenhunger und konnte gar nicht genu g von dem frischen Brot und dem leckeren Käse bekommen. Noch einmal bat ich Kai-jin flüsternd sich ni chts anmerken zu Lassen. sie solle mich in Ruhe Lassen. das wollte ich ihr jetzt nicht antun. Sie habe e rst nach fast drei Stunden den Hof der Ratellis wiederge-funden und habe Angst g ehabt alleine in ihrem Zimmer zu übernachten. sie rüttelte mich flehentlich: »N ein. waren sie noch ein Weilchen durch die Lan dschaft gefahren.n mich ge-kuschelt. Kai-jin war immer noch sehr verstört und wollte nicht mal alleine ins Bad gehen. versuchte sie nur kurz. Auf einem abgelegenen Seitenweg habe er dann angehalten. Mehr verriet sie ni cht. während sie sich duschte und auch sie verließ das Bad nicht. bevor ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. was ist denn mit dir passiert? War der Abend in der Stadt so anstrengend oder habt ihr etwa Alkohol getrunken?« Meine Schwester schaffte es. D ie letzte Nacht mußte für sie wirklich schrecklich gewesen sein. Nachdem Luigi sich abre agiert hatte. daß das ganze vielleicht ein ab gekarrtes Spiel gewesen war. habe sie zunächst verprügelt und übelst beschimpft und dann versucht über die herzufallen. Als sie sich weiterhin wehrte. Da sei Luigi vollkommen ausgerastet. du tust gar nichts der gleichen! B itte. Geo. und ich hör te mich selbst nur leise murmeln: »Ich bringe ihn um! Ich mache den kalt!« Doch Kai-jin versuchte meine Emotionen zu bremsen. Das hatte Kai-jin so sehr gestört. doch Luigi sei sehr grob gewesen und viel zu hektisch. »Das wirst du nicht tun.

Aber das sagte ich nicht laut. daß sie bereits mit Luigi telefoniert h atte. Jahre später. Nachdem wir etwa eine Stunde lang aneinandergelehnt und schweigend den Hof beobach-tet hatten. »Siehst du!« sagte ich zu Kai-jin. »Danach ist er einfach abgehauen. so als wolle sie sagen. Ich behauptete. W ir wollten einfach nur nicht dort sein. obwohl sie sich ihren Bauch hielt und schmerzhaft das Gesicht verzog. Wir mußten lange schweigend auf dem Hügel nebeneinander gesessen haben. mehr war da nicht!« »Wirklich nicht?« fragte ich noch einmal besorgt nach. Dabei fuhren wir aber gar nicht weit. denn ich wollte diese Gedanken mi t niemanden teilen. und Theresa könnte doch Luigi fragen. was er anschließend mit dir gemacht hat?« umschrieb ich vorsichtig das etwas heikle Thema. Luigi mußte wirklich ganz schön zugeschlagen haben. daß wir keine Lust hätten in die Stadt zu gehen. Nur Theresa schaute ziemlich überrascht drein. sondern nu r bis zum gegenüber-liegenden Hügel etwa zwei Kilometer von Ratellis Hof entfernt. ich meinte eigentlich nicht die Schläge!« korrigierte ich meine Frage ein bißchen . Ich weiß nic ht mehr genau über was ich dieser Zeit alles nachgedacht habe. sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad R ichtung Stadt fahren. »Die Schläge? Natürlich! Der hat einen ganz schönen Hau. Nach dem Essen meinte Frau Ratelli dann. Das war alles. daß ihm so etwas passi ert ist. wirklich nicht. »Vielleicht hat er Angst. Immerhin be-stand ja die Möglichkeit. Wieso sollte er dazu nicht mehr in der Lage g ewesen sein. das Kai-jin nicht ewig an die-sem Vorfall zu knabbern haben würde.« gab K ai-jin seufzend zur Antwort. was l eider keine Rück-schlüsse darauf zuließ. Wahr-scheinlich hat er einfach nur ein schlechtes Gewissen. Wir setzten uns auf eine Wiese und beobachteten den Hof der Ratellis. Ich war glücklich darüber. »Ich habe mich doch gewehrt. Kai-jin hätte vor Schreck beinahe ihr Brötchen fa llen Lassen und schaute mich entsetzt an. Keine Sorge! Ich glaube das hätte auch gar nicht mehr geklapp t!« und wieder lächelte Kai-jin. denn irgendwann sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad aus der Stadt zurückkommen.eaktion abzulesen. man könne der Jugend wohl h eute gar nichts mehr recht ma-chen. Als er nämlich von mir abgeLaßen hat. als Erwachsener vielle . was er tun soll. Gott sei Dank hat er mich nicht im Gesicht getroffen. Vieles ist mir durc h den Kopf gegan-gen. ob Luigi sich dort hin trauen würde. »Er traut sich nicht mal hierher!« »So ein Feigling!« schimpfte sie leise. wir wollten stattde ssen lieber noch einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkunden.« Sie mußte sogar ein klein wenig Lächeln. dann bräuchte sie die Ei nkäufe nicht mit dem Fahrrad zu machen. hatte er en orme Schwierigkei-ten noch aufrecht zu gehen!« Nun mußte Kai-jin sogar lachen. »War es denn wirklich so schlimm?« fragte ich etwas besorgt. und außerdem könnten wir dann ja mitfahren und uns den Ort mal bei Tage ansehen. Das machte mir Hoffnung. auch nicht mit Kai-jin. dann hätte ich heute wohl ein gewaltiges Veilchen und das wär e beim Frühs-tück wirklich schwierig zu erklären gewesen. und nicht di ese unterkühlte Abneigung. Na. oder es ist ihm furchtbar peinlich. fragte ich mich. »Nein. vieles sieht man heute. der würde was erleben. »Nein. und ihm dabei wohl einige Male ziemlich kräftig an sein e emp-findlichste Stelle getreten. wenn er mir übe r den Weg lief. so als hätte sie von Kai-jin eigentlich ei-nen Jubelschrei erwartet. sie wolle heute noch zum Einkaufen. ob sie bereits etwas von der vergangenen Nach t wußte. oder ob er Angst hatte Kai-ji n oder mir zu begeg-nen. denn wir w aren ge-spannt. und mir wurde r ichtig warm ums Herz als ich ihr Lächeln sah. daß sie das schon wieder konn te. ob er nicht fahren könnte. die in einem Wutanfall eine Frau ver-gewaltigt hatten. »Hoffentlich leidet er wenigstens ein bißchen unter seinem schlechten Gewissen. Aber sie lächelte nur genauso vieldeutig wie ihre Mutter. Nach dem Frühstück machten wir uns so schnell es ging. ohne aber in aufsehenerregend e Hek-tik zu verfallen vom Hof. und weiß nun nicht. als sie diese Worte sprach. Wieso? Nun war ich etwas erstaunt.« warf ich ein. »Ich meinte das. Man las doch immer wieder von Männern. Frau Ratelli zuckte nur ratlos mit den Schultern.

ver mieden aber Gesprächsthemen die irgendwie zum gestrigen Abend zurückführen konnten. Und so machten auc h wir uns wieder auf zum Hof. den sie dann aber mit ein paar Kumpels in d er Stadt gese-hen hatte. dann könnten wir ja endlich m al etwas gemeinsam unternehmen. ihre Augen hätten mich forschend durchbo hrt. daß meh r gewesen sein mußte als nur eine lange Nacht in der Disco. und Theresa saß auf einem Stuhl an der der Tür gegenüberliegenden Wand. wenn uns morgen einer fragt. daß ihr Interesse viel mehr Kai-jin galt. sagte ich nichts Ge-genteiliges sondern nickte nur zustimmend. und d a wir bei dem schnellen und hektischem italienischem Palaver nichts wirklich ver standen. Frau Ratelli erzählte. wie denn unser Tag gewesen sei. warum wir hier abgeschlossen habe n?« fragte ich meine Schwester etwas beunruhigt. daß sie etwas verärgert über Luigi wäre. Wir enthielten uns jeden Kommentars. Es war an der Zeit sich ein wenig abzu-lenken. Als wir in die große Küche kamen wirbelte Frau Ratelli schon wieder emsig in der Küche umher. Ich fragte mich. Wäre sie nicht blind gewesen. Ich war neugierig. ging zur Korridortür zurück und verschloss diese von innen. da sie ir-gend etwas mit ihrem Rücken hatte. denn wir wollten mal so richtig lange ausschlafen. Doch Theresa ließ sich überhaupt ni chts anmerken. verabschiede-ten wir uns. Doch meine Schwester lächelte nur verschmitzt. Sie h atte Frau Ratelli um Hilfe gebeten. Mir hatte sie zwar v on dieser Idee nichts er-zählt. und auf dem jährlichen Altstadt-Sommerfe st. sie tat eher so. und zogen uns in den Flügel des Hauses zurück. Wir nahmen da s Angebot dankend an. die nur auf eine Entladung zu war ten schien. Kaltes klares Wasser Als Frau Ratelli uns bemerkte fragte sie uns. bot es uns doch die Möglichkeit uns irgendwie zu be-schäftigen und nicht nur wie die Ölgötzen in der Küche herumzustehen. das am nächsten Wochenende wieder stattfand einen Imbissstand bewirtete. o b Theresa inzwischen wußte was vor-gefallen war. in dem unsere Zimmer lagen. die in der Altstadt wohne. daß ihre Sc hwester eine kleine Flei-scherei betrieb. War sie etwa eingeschnappt. wenn ich daran denke. . denn vorhin in der Küche hatte sie sich sehr still verhalten. und ich muß ein bißchen lächeln. was sie von Luigi erfah ren hatte. Ich hatte gar nicht b emerkt das hier ü-berhaupt ein Schlüssel steckte. als schon bereits vorhanden war. D ann verschwanden wir in Richtung unserer Zim-mer. »Und was machst du. Bevor wie jedoch gingen bat Kai-jin Frau Ratelli und Theresa uns morgen nicht zu wecken. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. vielleicht konn-ten wir Frau Ratelli ja bei irgend etwas zur Hand gehen. so wie immer wenn sie etwas ausheck t. Aber sie schüttelte nur leicht den Kopf und verlor kein Wort darüber. Hatte sie am Morg en nur einfach etwas mitgenommen ausgesehen. ob wir ihr nicht beim Zubereiten des Abendessens behilflich sein wollten. Wir sprachen noch ein bißchen über dies und das. Während des Abendessens beobachtete ich Theresa ganz genau. Auf dem Flur vor meiner Zimmertür hielt Kai-jin inne und fragte mich: »Willst du nic ht heute Nacht bei mir schlafen?« »Meinst du wir können das riskieren?« fragte ich etwas besorgt. das Fest wäre bestimmt auch für uns ganz interessant. wie sch recklich erwachsen und alt ich mich an diesem Tag gefühlt habe. und bei der sie noch auf einen Espresso vorbeigeschaut habe. er hätte heute überhaupt keine Zeit. Statt-dessen fragte sie uns. und ob er überhaupt etwas gesagt hatte. weil ich sie am Morgen so brüsk zurückgewiesen hatte? Nach dem Essen kamen ein paar italienische Freunde von Ratellis zu Besuch. auf deren Armen s ich die ersten blauen Fle-cken deutlich abzuzeichnen begannen. man könnte unser Geheimn is vielleicht entdecken. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------24. Dann erzählte Frau Ratelli von ihrer Schwester. und außerde m wür-de unser Vater ja auch zum Wochenende zurück sein. wir wollten nicht noch mehr Neugierde we-cken. und wunderte mich auf welche Klein igkeiten Kai-jin immer ach-tete. So erfuhren wir. aber da ich schon immer ein notorischer Morgenmuff el gewesen bin. u nd nicht den ganzen Tag in der Imbissbude stehen konn-te. als wären ihr vollkommen gleichgültig. ab er man merk-te ihr an.icht auch etwas anders. ich hätte geschworen. Frau Ratelli meinte. so erkannte man nun deutlich. der am Telefon behauptet hä te.

Doch Kai-jin hielt plötzlich inne. um mit der Hand bequem zwischen ihre Beine zu gelangen. Es war einfach faszinierend. und so machte ich e s mir auf dem Bett be-quem und schaute ihr dabei zu. der an den Türen des Kleiderschrankes angebracht war. Ihre zarten Mädchenhände glitten üb er ihr schmalen. fast etwas knochig wirkenden Schultern. die wie zwei kleine Kissen den Eingan g zu ihrem Tempel der Lust versperrten. »Nun machen wir uns einen schönen italienischen Abend. das hatte ich ganz bestimmt nicht. als hätte ich wirklich von nichts eine Ahnung. als wäre nichts gewesen un d sagte nur: »Das Wasser!« Oh. obwohl meine sommerliche Shorts verriet. »Und nun?« fragte ich. Ihr jugendlicher Körper war einfach eine Augenweide. den Moment erwartend in dem ihre Finger endlich die Barriere der kleinen Ki ssen durchbrechen würden. Während die eine Hand weiter mit dem Haarpinsel die Brüste ver-wöhnte. nicht ganz ohne Hintergedanken. wir können doch auch mal un-gestört sein wollen. Also ging ich ins B ad uns ließ das Wasser einlaufen. Als ich in die Wanne faßte um den Stöpsel zu erreichen. nicht zu dünn. Ich bemüht e mich ganz den coolen zu spielen und flegelte mich gelassen auf dem Bett herum. Mit leicht geöffnetem Mund sah ich mich mit gierig starrenden Augen selbst im Spie gel. Was für ein himmlischer Anblick. diesen perfekten Körper zu betrachten. Leises lustvolles Atmen verriet ihre Erregung un d die Art ihres Lächelns verriet mir. ich w ar gerade noch rechtzeitig gekommen. Das schöne an einem Spiegel war. so müßten Engel sein. daß man einen Menschen wirklich von allen Seiten gl eich-zeitig betrachten konnte. »Soll ich das nicht besser machen?« fragte ich lächelnd.« erwiderte Kai-jin. ließ mich langsam ziemlich ungeduldig und nervös werden. Sie war splitternackt und verwöhnte sich mit sanft streicheln-den Bewegungen. jetzt nicht. Sportlich schl ank. drehte sich zu mir um. Kai-jin sah schon an meiner Bewegung und an meinem Zucken. »Du darfst zusehen!« Zusehen? Nun war ich wirklich überrascht. so auslad end war die. Bloß keine Überschwemmung hier oben. Hektisch sprang ich aus dem Bett und rannte ins Bad. Das konnte eine Weile dauern und so ging ich wie der zurück in Kai-jins Zimmer um nach ihr zu sehen. während Kai-jin langsam ihre Position ein bißchen veränderte. bekam ich einen Schreck.Doch sie zuckte nur mit den Schultern: »Dies ist der Gästetrakt. dachte ich mir. und so folgte ich Kai-jin. Der umfassende Anblick. wohl geformten Bauchnabel. bloß das nicht! Glück gehabt. »Was hältst du von einem schönen Bad?« »Tolle Idee!« entgegnete ich sofort. Was trieb meine Schwester da wieder für ei n Spiel-chen? Aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. denn sofort hatte mich die Lu st ge-packt. die mich an einer Hand hinter sich herzog in ihr Zimmer. spielten an ihren sich entwickelnden Brüs-ten. daß ich keineswegs wirklich cool war. was passiert war und . damit ich ein wenig Wasser a blassen konnte. denn ich dachte dabei an die riesige Badewanne die sich in dem Bad auf unserer Etage befand. deren volle Pracht noch lange nicht entwickelt war. Gott. Da würde das Baden zu zweit sicherlich Spaß machen. und vor allem wirklich schön! »Nein. wie sie sich selbst verwöhnte . die sich der sanften Berührung gierig entgegen-streckten. Diese Wanne hätte sich sicherlich gut in einer altrömischen Villa gemacht. blieb dabei aber einfach mitt en im Raum stehen. Das Wasser war eiskalt. daß sie es genoß so mit mir zu spielen. den der Spiegel dabei bot. Ich war überrascht als ich Kai-jin vor dem großen Spiegel stehen sah. Die ganze Zeit über beobachtete sie mich m it ihren funkelnden grünen Augen. Noch z ierten kleine kecke Nippel die von rosigen kleinen Vorhöfen umgeben waren ihre Bru st. Langsam wanderte die Hand fast zögerlich tiefer und kraulte verspielt mit dem spri eßenden Flaum auf ihrem Venushügel. Zärtlich massierte Kai-jin ihre Schamlippen. wanderte die andere Hand über ihren flachen Bauch und massierte sa nft den kleinen. das hatte ich ja ganz vergessen. Oder hast du wieder Lust darauf Theresa morgen früh in d einem Zimmer stehen zu haben?« Nein. Die Wanne war bis zum äußersten Rand gefüllt aber noch nicht übergelaufen.« lächelte mich Kai-jin tiefgründig an. Kai-jin nahm eine Locke ihrer langen Haare und kitzelte damit zärtlich ihre Ni ppel.

um uns beiden genügend Platz zu bieten. komm schon. spöttelte grinsend: »Na. Wer schon einmal in richtig kaltem Wasser gewesen ist. Nackt wie wir waren kletterten wir in Kai-jins Bett und machten es uns bequem. Was sollte ich tun. wo sie es eben im Zimmer unterbrochen hatte. und da i . aber ich war mir nicht sicher. dann wird das aber ein sehr erfrischendes Bad!« »Wie? Du willst doch nicht etwa da rein?« entgegnete ich. Sie war groß genug. ich spürte ihren leicht keuchenden Atem wie ei nen sanften. Irgendwann in der Nacht. »Fühl doch mal!« »Klar!« erwiderte meine Schwester nur und stieg vorsichtig in die Wanne. warme Körperflüssigkeiten brei teten sich zwi-schen uns aus und küssend genossen wir unsere Zweisamkeit. doch sie wich mir aus und ließ keinen Kuß zu. Erst als unsere Hände total aufgequollen und schrumpelig geworden waren. Was für ein Gefühl. So saß sie nun extrem breitbeinig vor mir. wollte mich die sem Blick entreißen. Langsam glit-ten ihre Finger über ihren Venushügel und schließlich verschwand ein Finger in ihrer Spalte. »Na. Noch immer starrte mir Kai-jin stumm in die Augen. »Los. es ihr nach zu tun . Immer näher rückten wir aufeinander zu. kennt sicherlich das Gefühl . Hypnotisiert wie von einer Schl ange zog ich sie ganz zu mir ran und spürte wie ich dabei in sie eindrang. Stell dich nicht so an!« forderte sie mich auf. Wir machten es uns in der Wanne bequem und kuschelten uns bei langsam steigender Tempe-ratur. wie sich ihre Haut bei dem Versuch eine Gänsehaut zu bilden leicht kräuselte. haben wir die Lust verlo-ren?« »Bähbähbäh!« äffte ich Kai-jin nach. warmen Windhauch in meinem Gesicht. Endlich beugte sie sich ganz zu mir. schlie-fen wir ein. denn ich war ein bißchen verärgert über ihren Spott un asser war wirklich bitterkalt. die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. ob wir dich nicht wieder erwecken können!« erwide rte Kai-jin. Ich spürte wie wir beide glei chzeitig unse-ren Höhepunkt erreichten. denn Kai-jin setzte ihr Verwöhnspiel nahezu nahtlos dort fort. schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich. dann wollen wir doch mal sehen. die das um uns strömende Wasser verbreitete. und so bewe gten wir uns nur ganz langsam. Langsam schob ich me ine Bei-ne unter Kai-jin. Zärtlich und lie-bevoll streichelte ich Kai-jins Körper und bedachte dabei besonders die blauen Flecken auf ih-ren Armen mit zärtlicher Aufmerksamkeit. So ein ausgedehntes Bad muß eben nicht immer bel ebend sein. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte verspielt mit ihre Schamlipp en. die das sofort bemerkte. Was für ein Kontrast zu dem eiskalten Badewasser. Trotz der Kälte spürte ich sofort wieder Regungen in meiner Körpermitte. Ich wollte sie küssen. Langsam hockte sie sich hin und durch das klare Wasser konnte man erkennen. Außerdem wollten wir die Wanne nicht durch heftige Bewegungen zum Über-schwappen bringen. So-fort ging ein Zittern durch ihren Körper. »Sieh mich an!« befahl sie leise und ich gehorchte. so daß sie auf meinen Schienbeinen saß und langsam rückten w ir beide auf-einander zu. daß ich meinen Blick einfach nicht von diesen grünen Augen abwenden konnte. schweigend aneinander. ob es an der Kälte oder an ihrer Erregung lag. Meine eben noch so prächtige Männlichkeit zog sich schockiert ob dieser Kältetherapie ganz zu-rück. und schlug dabei die Beine über den Wannenrand. Dabei starrte sie mir so herausfordernd in die Augen. Das Zittern ihres Körpers wurde immer stärker. »Mir ist kalt!« kommentierte Kai-jin das Aufdrehen des Wasserhahns und wir ließen warm es Wasser in die Wanne nachlaufen. während wir langsam weiterfickten.lachte: »Na. nur ihr Atem ging im-mer schneller. L iebevoll schmusend und streichelnd. Ganz l angsam begannen wir uns wiegend aufeinander zu bewegen. und das kalte klare Wasser ließ einen tie fen Blick zu. und Kai-jin. wachte ich auf. daß das Wasser mit jeder hektischen Bewegung kälter zu werden scheint. denn nach weiteren wilden Spielchen war uns nicht zumute. Weich u nd warm empfing sie mich. wie eine Mimose am Wannenrand stehen bleiben und über das kalt e Wasser jammern? Also biß ich die Zähne zusammen und kletterte ebenfalls in die Wan ne. stiegen w ir aus der Wanne und trockneten und gegenseitig ab. ihr Atem ging in ein stakkatohaftes K euchen über und längst schwappte Wasser aus der Wanne. Doch auch mich erregte dieses Spiel trotz er Kälte zunehmend.

ch nicht sofort wieder einschlief. kam ich ein bißchen ins Grübeln. Nach einer ausgiebigen Dusche fühlten wir uns wieder besser und machten uns auf zu m Frühs-tück. Ihre glockenhelle Stimme schallte gluck-send zu mir herüber und ich fühlte mich mächtig auf den Arm gen ommen. wie er sie uns gegenüber nannte. was spielte das für eine Rolle. ich war gar nicht so er-freut über seine Rückkehr. aber Kai-jin ruhiger. ihre Geilheit und wollte mich immer enger mit ihr verbinden. s enkten sie die Stimmen oder schienen plötzlich das Thema zu wechseln. Doch es war nur ein Augen-blick. »Du könntest mir einen Bade-m el holen!« Mir fiel alles aus dem Gesicht! Ich war total sprachlos und muß ziemlich blöd dreing eschaut ha-ben. flacher Atem. Sie sank auf mir nieder. und in wilden Küssen flosse n wir dahin. »Schau nicht so belämmert. Plötzlich empfand ich meinen Vater als störend. nahm den Duft ihres Körpers auf und ließ meine Zunge wie eine Schlange suchend kreisen. Das freundlich warme Lächeln. »Ich auch!« sagte Kai-jin mit immer noch zuckersüßem Lächeln. Ich spürte ihre Hände. Welch ein Aroma! Salzig und do ch jugendlich frisch! Ich kostete zunächst vorsichtig wie an einer verbotenen Frucht naschend. keuchten beid e als hät-ten wir gerade einen Marathon absolviert. Doch das Wochenende rückte näher. Überhaupt waren die nächsten Tage nicht sonderlich au fregend. doch jedes mal wenn ich in ihre Nähe kam und sie mich bemerkten. Aber hatte er uns auch noch so oft versetzt. und damit auch die unvermeidliche Rückkehr unseres V a-ters. Ich konnte nicht widerstehen un d vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. der uns trotzdem alles abverlangt hatte. angebli ch berufliches. das si e mir zuwarf. Ihre Nägel schmerzten. sie einfach wie selbstverständlich hier neben mir liegen zu haben. Ich spürte ihre Enge. Heftig durchfuhr uns der Höhepunkt. würde damit auch u nsere Zwei-samkeit gestört werden. wie wir es a nstellen konnten. Es wurde ein langweiliger Tag. dieses Glücksgefühl immer erleben z u dürfen? Ich überlegte mir die wildesten und abenteuer-lichsten Ideen. Wo nne und Glücksgefühle durchström-ten mich. »Wunderbar. diesmal kam er pünktlich. Da er sein Zimmer auf dem gleichen Trakt hatte wie wir. denn Kai-jin brach in schallendes Gelächter aus. zusammen mi t seiner 'Kollegin'. Sie hatte no ch immer nichts an. das macht e mich einfach glücklich. wir hatten unsere Ruhe. Aber des Nachts waren wir nun ungestört. Was würde ich darum geben.« entgegnete sie und ihr Lächeln wurde noch ein Stückchen zauberhafter. wild und animalisch. wie sich diese Nacht perfekt abrunden ließe!« spielte ich auf meine Hinter gedanken an. Wir hatten uns. Ich dachte an di e zurückliegenden Tage. war das schönste was einem an einem solchen morgen widerfahren konnt e. dann gier ig wie ein Verhungernder. Ein Quickie. Ein Feuer entfacht Als ich am nächsten Morgen aufwachte. Hatte sie mit Luigi gesprochen? Oder nicht? Egal. und schaute zu mir herüber. dann wüßt ch sogar. die nach Halt such-ten. »Wenn ich dich so sehe. für immer ein Paar sein zu können. »Na Kleine. Kai-jin war bereits wach und saß in einem Rattanstuhl. vergaßen jede Beherrschung. Theresa ging uns total aus dem Weg. Dauernd hockte er mit ihr zu sammen. wie hast du denn geschlafen?« fragte ich sie. Schweißgebadet blieben wir noch eine Weile auf der Bettkante sitzen. aber wir waren ja auch schon sehr zeitig zu Bett gegangen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------25. das war ein Scherz!« Und wie zur Versöhnung stand sie auf und kam auf mich zu. »Und du ?« Ich lächelte nur genüßlich und warf ihr einen LuftKuß zu. Es wurden keine Fragen gestellt. so daß ich direkt auf ihre Scham blickte. Den ganzen Tag saßen sie irgendwo auf der Terrasse oder auf einer der viel en Bänke unter einem der Bäume. es war ja einiges passiert. Direkt vor mir blieb sie stehen. nahm mich sofort in sich auf. der in ihrem Zimmer stand. ich hatte das Gefühl. Sie hatten immer irgend etwas zu besprechen. . die sich in meine Schultern krallte n. wurde es gerade hell. ich müßte vor Lust in sie riechen. Es mußte also noch sehr früh sein. Wie bei einem Rodeo ritt sie auf mir.

und noch viel mehr auf seine Kollegin. Immer wiede r stellten sie Kai-jin nach und versuchten sie zu bedrängen. jetzt verdarb er mir au ch noch meinen Spaß. wenn er mit ihr sprach. aber Frau R atelli hatte uns gewarnt. Der nächste Tag wurde tatsächlich noch hektischer und anstrengender als tags zuvor. ich haßte sie für die Art. ic h haßte alles an ihr! Aber mindestens genauso viel Haß empfand ich für meinen Vater. die wir ohne große Sprachprobleme bewältigen konnten. und dann tur-telte er auch noch ziemlich offensichtlich mit d ieser Frau. Nur Kai-jin verstand viel zu wenig Italienisch. und wie wir vers prochen hat-ten. Nie im Leben hätte ich damals über m ein eigenes moralisches Handeln nachgedacht. Alle ine dieser Blick. Immer wieder p fiffen sie meiner Schwester hinterher und riefen irgend etwas auf italienisch. um dem Andra ng noch ge-recht zu werden. Kai-jin gab sich Mühe sich nichts anmerken zu Lassen und ignorierte den Haufen so gut es ging. und nahezu stündlich steigerte sich mein Zorn auf ihn. Die ganze Woche über hatte ich mich auf di esen Abend ge-freut. der morgige Sonntag würde noch viel schlimmer! Na. als eine ganze Horde junger Italiener bei uns am Stand auftauchte. den sie ihm zuwarf. Zumindest so lange bis auch mein Vater vom Stadtfest heimkehren würde. Dauernd wurde sie von Italienern aufgehalten. was um ihn herum gesch ah. halfen wir Frau Ratelli auf dem Imbisstand ihrer Schwester. In mir stieg immer mehr Frust und Wut auf. so gerädert waren wir. Schon am frühen Nachmittag mußte ich den Grill auf höchster Stufe feuern. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in d en Sinn gekommen. stand ich die meiste Zeit hinter dem Grill. ich haßte ihr Lächeln. mein Verhalten mal kritisch zu hinterfragen. das Fleisch auf dem Grill nicht zu vergessen. als auch mein Vater sich mit seiner 'Kollegin' blicken ließ. Nein. wenn wir ihn vielleicht mal gebraucht hätten. um so wütender wurde ich. machten wir uns alleine auf den Weg zu Ratellis Hof. Während das Stadtfest für diesen Abend seinen Ausklang nahm. auch wenn ich mich anschl ießend wie ein Stück Rauchfleisch fühlte und Kai-jin taten von der vielen Lauferei die Füße so weh. Nicht nur daß mein Vater nie Zeit für uns hatte. So sah er ja nicht mal unsere Mutter an. und die immer wieder einen Vorwand suchten. denn endlich hatte ich meine Kai-jin wieder für ein paar Stun den für mich. und Kai-jin schaffte es kaum die Tische sauber zu ha lten. Da kam uns das Stadtfest als Ablenkung eigentlich ganz gelegen. denn irgendwie erwartete ich von ihm ein Eingreifen. Den ersten Abend brachten wir gut über die Runde. Der späte Nachmittag war bereits angebrochen. die natürlich an ihrem äußeren Ers cheinungsbild Gefallen fanden. wie sie meinen Vater ansah. Doch nichts dergleichen geschah. unter ihnen auch Luigi. Ich haßte dies e Frau. denn die Erwachsenen saßen noch bei feucht-fröhlicher Runde zu-sammen. So schmachtend. Das waren die einzigen Jobs. w as ich aber nicht verstand. und das konnte dauern. Währe nd Kai-jin die meiste Zeit hinter den Leuten herräumte und die Bistro-Tische putzt e. und wenn Frau Ratelli mich nicht immer wieder erinnert hätte. und wir hatten unsere Hilfe ja zug esagt. Doch genau das schien die Jungs noch stärker anzuspornen. daß wir froh w aren als wir endlich die Fahrräder in der Scheune abstellen konnten.Mein Vater wurde mir immer fremder. Sie schienen alle ordentlich w as getrunken zu haben. Der Nachmittag wurde immer später und der Abend nahte herbei und mein Vater hatte es sich mit seiner Kollegin an einem der Bistrotische gemütlich gemacht. dann hätt . Ich empfand sein Verh alten einfach unverantwortlich und unmoralisch. sie i n ein Gespräch zu verwickeln. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. das k onnte ja heiter werden. und der Blick meines Vaters. Aber wir beide waren so geschafft von dem anstrengenden Arbeitstag. Wir waren ein fach viel zu geschafft um uns noch irgendwelchem Verlangen hinzugeben. das war doch nicht mehr ko llegial. Ich schäumte innerlich vor Wut als ich die beiden sah. um a uf solche Gespräche einzugehen. Ich schaute einige Male zu meinem Vater herüber. daß sie ebenfalls heil froh war. Der Abend war bereits hereingebrochen. wir verspürten überhaupt keines. Je länger i ch das Geturtel der beiden mit ansehen mußte. als endlich Feierabend war. denn sie machten mit schlechtem Benehmen und entsprechend er Lautstärke doch ziemlich schnell unangenehm auf sich aufmerksam. Mein Vater hatte nur Augen für seine 'Kollegin' und bekam scheinbar überhaupt nicht mit.

und so schlug ich noch e rbarmungsloser zu. sich niemand in meine Nähe traute. Es war Luigis Gesicht. Die Stimmung der jungen Italiener wurde immer aufgeheizter. In mir wuchs meine Wut zu einem kaum mehr zu beherrschenden Dämon. wenn ich den Körper eines Gegners getroffen hatte. zumindest meiner Meinung nach. Doch ich sah nur den verhassten Feind vor mir. das es zu töten galt. Ich weiß heute nicht mehr genau was im einzelnen passiert ist. jede Beherrschung verlo ren schlug ich zu. Ich packte mir den erst besten Gegensta nd. Luigi hatte längst die Flucht ergriffen doch ich setzte in meiner Wut immer wieder hinter ihm her. und ich schlug zu. Völlig in Rage. für was auch immer. und ausgerechnet Luigi war es. alle flüchteten. immer wieder. Wieder schlug ich zu und mit einer tiefen inneren Genugtuung sah ich in seinem Gesicht das bla nke Entsetzen. Er flüchtete geradewegs zu se inen Freunden. Sie schien ihn nicht sofort zu bemerken. wie viel er von seiner 'Kollegin' hielt. Der Geruch von Blut stieg in meiner Nase hoch. Dabei waren es die entsetzten Schreie italienischer Mütter. Daß es der Schürhaken für den großen Grill war. der furchtbar wütend auf mich ein-schimpfte. Jeder Blick der Ita-liener. und nur g anz entfernt nahm ich wildes Geschrei wahr. mein Vater für die Angelegenheit zu interessieren. Und so schlug ich immer wieder zu. Es war mein eigenes. Ich dachte an Kai-jin. sah ich plötzlich einen der I taliener hinter Kai-jin hergehen. dann wäre es gar nicht so weit gekommen. bis seine Worte zu mir vo rdrangen. versuchte ihn zu stellen. Vor allen Leuten hielt er mir eine Standpauke. projizierte ich in diese Aus-einandersetzu ng. und ihre hilfesuchenden Blicke steigerten meine Wut. trieb ihn durch die Menge und sch lug zu. Ich brauchte eine Weile. Es war mein eigener Vater. als sei ein Tyrannosaurus in ihre Mitte gefallen und habe gerade mit seiner Jagd begonnen. Mein Blickfeld war das eines wilden Tieres . ich ließ allen meinen Frustrationen fre ien Lauf. Ich spürte den harten Schlag. den ich in die Hand bekam. Doch das stachelte mich eher noch an . In Gedanken schon lange nur noch bei meiner Kai-jin. Doch das stachelte mich noch mehr an. nur an Kai-jin. aber irgendwann. und daran das diese Jungen bezahlen sollten. um so weniger schien sich. wie mit Scheuklappen versehen sah ich mit verschwommenen Blick nur das Opfer. sonst hätte sie wahrscheinlich längst selbst reagiert. Kurz bevor sie bei mir vorbeikam f aßte der wohl angetrunkene Italiener meiner völlig überraschten Schwester von hinten a n die Schulter. das ich noch besaß. als mich zurückzuschrecken.en die Gäste an unserem Stand wohl nur noch Holz-kohle zu essen bekommen. denn hätte er sich mal ein bißchen um seine Kinder gekümmert. sah wie sie mir auswichen. denn auf Ihn war ich ja m indestens ebenso sauer. wie auf die italieni-schen Jungen. daß sich die Situation von alleine wieder entschärfen würde. das erfuh r ich selbst erst später. wenn ich einen Tisch oder einen S tuhl traf und Sekunden-bruchteile später spürte ich mit Genugtuung. garniert mit der einen und andere . der sich getraute sich mir in den Weg zu stellen. Doch eigentlich hörte ich gar nicht genau hin. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt in meiner wilden Raserei nichts um mich herum mehr registrierte. wie es in solchen Situationen eigentlich immer so ist. Und je mehr sie meine Schwester belästigten. wann immer ich meinte ihn erwischen zu können. wenn mein Schlag nicht so hart aufschlug. un d vieles weiß ich sowieso nur aus Erzählung. trat eigentlich genau das Gegenteil ein. in eine Ecke zu drängen und schlug dabe i immer und immer wieder auf ihn ein. der hier vor aller Öffentlichkeit kundtat. esk aliert eine solche Situation. Das war zu viel. Zu beschreiben was genau in mir vorging ist irgendwie unmögl ich. Ein harter Griff an meiner Schulter und ein wuchtiger Schlag mitten ins Gesicht holten mich ab-rupt in die Realität zurück. eines sah ich genau vor mir. denn auch ic h mußte einstecken. steigerte mich in meinem Haß gegen die italienischen Jungen maßlos hinein und selbst die Wut über meinen Vater. aber m it jedem Fünkchen Hoffnung. Ich hoffte darauf. und als sie sich zu ihm umdrehte packte er ihr mit einem spöttisch en Grinsen an ihren entstehenden Busen und machte dabei ein Geräusch als würde er ei ne alte Hupe betätigen. jede Bewegung in Kai-jins Richtung. Ich vernahm den schrillen sirenenartigen Lärm italienischer Frauenstimmen. Mein Blick war von blinder Wut getrübt. U nd ich genoß dieses endlose Ge-fühl der Macht.

dann schlag ich dich vor allen Leuten tot!« Kai-jin starrte mich nur entsetzt an. daß ich für Kai-jin über Le ichen gehen würde. und so empfahl ich. Mir macht e diese Erkenntnis Angst und zugleich beeindruckte sie mich auch. Ich nahm mir vor in Zukunft einen klaren Kopf zu behalten und so schlenderten wi . Weniger wegen meines Handelns. ich nahm es gar nicht wahr. für einen Sekundenbruchteil wußte ich. danke. so wütend war ich gewesen. Und wie um mich zu bestätigen. und mit dem Schürhaken des großen Grills Luigi und einen anderen Italie ner krankenhausreif geschlagen hatte. daß du das für mich getan hast!« Und während ich mich eigentlich noch fragte. wie sie mir vorhin gewes en war. jet zt mußte ich es tun.« fauchte mein Vater weit er. das aufgeregte Wirrwarr be-gannen wieder zu ve rschwimmen. ohne eine Antwort von mir abzuw arten. ihr würde es gefallen. Doch Kai-jin schien ihre Umgebung nun ebenso egal. wenn dies die Beloh-nung würde. daß ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle bek ommen hatte. ich sa h nur die Gele-genheit. ich merkt e ich würde es tun. ich würde ihn genau-so angreifen wie ich es eben bereits getan h atte. ich merkte wie wieder alles um mich langsam zu rotieren begann. und heulte wie das letzte Häufchen Elend. die Stimmen. schluchzend stammelte sie mir ins Ohr: »Danke Geo. Sie erzählte mir. bzw. an den Wagen meines Vaters gelehnt und um mich herum standen mein Vater. seine Kollegin und Kai-jin. Und sie kam. ohne seine Worte zu ver nehmen und wartete auf die passende Gelegenheit. dann traf mich ein heftiger Schlag und es wurde dunkel. Mein Vater blickte immer noch furchtbar böse drein. Nachdem wir den Ort eine Weile hinter uns gelassen hatten. die mir immer wieder einen Schau er über den Rücken laufen ließ leise »Ich liebe dich Geo!« ins Ohr. Sie berichtete von meinem Aussetzer nicht als habe ich etwas schlimmes getan. das Blut pochte in meinen Schläfen. Egal was ich getan hatte. das keine.« Und mit einem nachdrücklichen »Hast du mich verstanden?«. was ich denn nun genau getan hatte. wenn wir uns auf den Weg machen wür den. als habe ich gerade tausende Menschenleben ge rettet. Mir wurde plötzlich klar. Mein Vater war gerade hinter der nächsten Ecke verschwunden. in welch e iner Situation wir beide steckten. ich hörte auch nicht auf das was mein Vater sagte. denn an viele Dinge konnte ich mich nicht erinnern. und so schlang sie ei-nen Arm um meine Hüfte und gemeinsam schlenderten wi r in Richtung des Hofes der Ratellis. Und in mir stieg wieder die Wut. nahm seine Kollegin bei der Hand und ging zu-rück zum Dorffest. und fauchte mich an: »Wenn du da s noch einmal versuchst. denn hier bleiben könnt ihr nicht. ich würde es sofort wieder tun. jetzt. Doch ich reagierte überhaupt nicht . und bislang nur schwe igend Arm in Arm die Straße hinabgeschlendert waren. Un d Vaters Kol-legin starrte nur in den leeren Raum. da schmiß sich Kai-jin mir förmlich an den Hals. Mir schauderte es. sondern vielmehr darüber wie Kai -jin da-von erzählte. säu selte sie mir mit ihrer unnachahmlichen Stimme. dorthi n wo es vor einer halben Stunden noch stattgefunden hatte. hörte seine Stimme. nur noch m einen Vater sah ich. daß es wohl besser wäre. er ver-suchte sich wohl einen Überblick über seine Umgebung zu verschaffen. eine weiter Ohr-feige traf mich und mein Kopf flog schmerzhaft zur Seite. und ich wußte in diesem Moment zumindest ei-nes ganz genau. Ich hörte noch Kai-jins entsetztes »Nein!«. drückte mir Kai-jin einen innigen Kuß auf die Lip-pen. Ich schaute meinem Vater in die Aug en. Ich glaube damals wurde mir zum ersten Male ansatzweise klar. saß ich am Rand des Dorfes. »Dort packt ihr eure Sachen. da nn habt ihr gepackt. und was noch viel schlimmer war. nur eines. fragte ich Kai-jin was eigent lich genau passiert sei. der Moment wo mein Vater seinen Blick einen Moment von mir abwandte . aber auch wirklich übe rhaupt keine Diskussion zu ließ drehte er sich um.n Ohrfeige. Keiner hätte sich getraut dazwischen zu gehe n. i ch sah nur wie sich sein Mund bewegte. Ich gehe zurück ins Dorf und versuche zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist. erst Vater habe mit seinem Eingreifen mein Tun unter-brochen. »Du gehst jetzt mit deiner Schwester zum Haus der Ratellis. doch ei-ne nur all zu vertraute Stimme riß mich aus meinen Geda nken. denn wir waren hier ja nicht gerade an einem einsamen Ort. Patsch. Und wenn ich nachher auf den Hof komme. Ich war etwas erschrocken. sondern eher so. ihr reist morgen früh ab. versuchte ihn zu erfor-schen und wartete auf den richtigen Moment. Als ich wieder zu mir kam.

Mit einem dicken Kuß verabschiedete sie sich zum Kofferpacken. nahm mich demonstrat iv in den Arm. wie sehr er sich zusammennehmen mußte. daß ich seinem Blick auswich und drehte sich um. Nachdem er sich ein bißchen beruhigt hatte. und schubste Kai-jin unsanft ins Zimmer. Er wartete wohl auf eine Entschuldigung meinerseits oder ähnliches. wenn ich überhaupt in seine Richtung sah. was nun unweigerlich kommen mußte. wir konnten unmöglich hier bleiben. »Meinst du nicht. das war Kai-jin an meiner Seite. Sie kam auf mich zu. suchte Kai-jins Blick. Diesmal war es Kai-jin die antwortete. was hier vorgefallen war. In was für eine Situation waren wir da eigentlich geraten? Aber irgendwie war mir das jetzt ziemlich egal. beschimpfte u ns als Idioten. denn ich wußte in diesem Mom ent. dann bist du uns endlich wieder los und kannst weiter deine Sekretärin ficken!« r ief Kai-jin ihm hinterher. Es dauerte auch nicht lange. Sie grinste meinem Vater regelrecht ins Ge-sicht und antwortete mit deutlich hörbarem Stolz in ihrer Stimme: »Mein Brud er hat auf mich aufgepaßt! Toll. nicht wahr!« Mir blieb die Spucke weg. »Das nennst ihr aufpassen? Er hätte die beiden Italiener beinahe erschlagen! Wegen s o einer Lappalie! Seid ihr beiden noch ganz normal?« Mein Vater schäumte nun endgültig vor Wut. wie mein Vater auf den Hof gefahren ka m. »Ja. Um so mehr überraschte mich Kai-jins Reaktion. und ich bemerkte wie Kai-jin und seine Kollegin im Flur hi nter meinem Vater standen. ---------------------------------------------------------------------------- . da hörten wir. »Ihr reist morgen früh ab. du bist mir eine Erklärung schuldig?« brüllte mein Vater schließlich wüte d in meine Richtung. »Ich fand meinen großen Bruder heute echt Klasse.« schleuderte er uns entgegen. nic ht selber auszurasten. Jeder schien ge-spannt zu warten was nun passieren würd e. lehnte sich an meine Schulter und grinste meinen Vater frech an. der kümmert sich so lieb um mich!« Ich konnte meinem Vater förmlich ansehen. Vielleicht hätten sich Luigis Freunde zur Rache berufen gefühlt . fragte er uns noch einma l was wir dazu zu sagen hätten. und drehte sich wütend um. wie er mit Kai-jin umsprang. Ich hatte mir fest vorgenommen. Mein Vater kam in mein Zimmer. blieb aber in der offenen Tür eine Weile stehen. »Nein ich glaube nicht. Dort angekommen begannen wir unsere Sachen zu packen. bescheuerte Schwachköpfe und was ihm sonst noch so alles einfiel i n seiner Wut. und mein Vater wurde blaß vor Wut. nicht die Beherrschung zu verlieren und ich gab mir größte Mühe auch meine Stimme fest klingen zu Lassen. Ich nahm mir fest vor mich zusammenzureißen und über mich ergehen zu lassen.r weiter. er machte uns Vorhaltungen. wortlos schmiß er die Tür zu und brüllte in den Flur: »Ihr reist ab!« Ich war sprachlos. bis wir auf dem Hof der Ratellis eintrafen. und überlegte mir. wie ich denn meiner Mutter erklären sollte. Aber ich wollte ja coo l bleiben. daß mein Vater recht hatte. Mir mißfiel die Art und Weise. die mein Vater mir nachher sicherlich noch einmal halten würde. Mein Vater bemerkte. dann würden wir e ben morgen abreisen. Wer weiß was sons t noch pas-siert wäre. Mein Vater drehte sich nicht einmal mehr um. Na gut. Doch ich schwieg und sah einfach an ihm vorbei. denn was mich in diesem Moment glückli ch machte. die voll zu mir gehalten hatte. Das ging eine ganze Weile so. daß ich dir eine Erklärung schuldig bin!« Ich betonte besonders das 'Dir' um es bewußt wie eine Provokation klingen zu Lasse n und starrte an meinem Vater vorbei. »Vielleicht kannst du mir ja erklären was da heute los war?« zischte er meine Schweste r an. So stopfte ich meine Klamotten lustlos in meinen Koffer und machte mich auf di e Standpauke gefaßt.

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