Die Schwester 1.

Wie alles begann Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, weiß ich heute nicht einmal so ganz genau, wie d amals alles begann. Es muß wohl einfach mit der beginnenden Pubertät zusammengehange n haben. Jedenfalls kam ich mit 15 Jahren so langsam in das Alter, wo der weibliche Körper doch ein bißchen mehr zu sein schien, als nur die Grundlage für ein paar schmutzige Witze. Klar, unter uns Jungen, in der Clique fühlten wir uns erst dann als richtig e 'Männer', wenn unsere Sprüche so richtig pervers wurden. Dabei waren wir doch noch alle grün hinter den Ohren. Wenn uns damals eine erfahrene Frau gehört hätte, und aus unseren Sprüchen ein Angebot abgeleitet hätte, wir wären wahrscheinlich vor Schamesröte in den Boden gesunken. Was wußten wir denn schon? Wir plapperten doch nur das nach, was wir von anderen i rgendwo gehört hatten. Doch irgendwie stellten sich bei mir auch die ersten Gefühle ein. Wenn ich den Gesprächen meiner Kumpels lauschte, dann stellte ich mir manches mal wirklich vor, die Dinge, die sie in ihren obszönen Witzen und Sprüchen beschrie ben, mit einem Mädchen zu tun. Dabei wurde mir immer ganz warm um die Lenden, ich bekam einen Steifen und hörte das Blut förm-lich in meinen Schläfen pochen. Nun damals lebten wir, meine Eltern und wir Kinder noch in einem kleinen Dorf in Hessen. Ich hatte zwei jüngere Schwestern, beide waren adoptiert, denn nach meine r Geburt konnte meine Mutter keine Kinder mehr bekommen, und so hatten meine Elt ern einfach zwei Kinder adoptiert. Katrin, die ältere der beiden, war auf den Tag genau ein halbes Jahr jünger als ich, Rosa, die jüngste, war eineinhalb Jahre jünger. Rosa war ein richtig verzogenes kle ines Nesthäkchen. Aber dazu erzähle ich ein anderes mal mehr. Aber mit Katrin verstand ich mich sehr gut. Sie war sozusagen meine Lieblingssch wester. Wir unternahmen viel gemeinsam, gingen in die selbe Klasse und hatten de n gleichen Freundes-kreis. So war es auch in diesem Sommer, wie immer unternahmen wir alles mögliche gemeinsa m. So fuhren wir an einem heißen Sommertag gemeinsam in den Wald. Wir spielten gerne im Wald. Hier gab es viel zu entdecken, es war angenehm kühl un d als Kin-der vom Lande liebten wir das Abenteuerspiel in der Natur. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern über ein paar Trampelpfade durch den dichten Wald zu einer kl einen Lichtung, an deren Rand wir gerne spielten. Dort stand ein alter morscher Hochsitz, der wohl schon seit Jahren nicht mehr be nutzt wurde, denn unter dem Gewicht eines Erwachsenen wäre er sicherlich zusammeng ebrochen. Wir hat-ten diesen Hochsitz in unserer kindlichen Abenteuerlust zu uns erer 'Burg' erkoren, und das obe-re des Hochsitzes im Laufe der Zeit wie eine Ba umbude immer weiter ausgebaut und hergerich-tet. Auf der Lichtung angekommen versteckten wir unsere Fahrräder im hohen Farn und erk lommen unsere 'Burg'. Doch was mußten wir sehen als wir oben auf dem Hochsitz anka men? Irgendje-mand hatte unser kleines Versteck wohl ausfindig gemacht und sich einen Spaß daraus ge-macht alles zu zerstören, was wir so mühevoll wieder hergerichtet hatten. Die aus Ästen gebas-telten Stühle und der kleine Tisch waren zerstört, unsere 'Regale' in denen wir ein paar Vorräte angesammelt hatten, die wir zum Teil aus M utters Vorratskeller geklaut hatten, waren zertreten, die Vorräte, die aus einigen Dosen Obst bestanden, waren allesamt geöffnet und verzehrt wor-den. Wir waren tot al wütend über so viel Zerstörungswut. Katrin war den Tränen nahe. »Wer tut denn so etwas?« fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln und meinte nur, es wären wohl ein paar der großen Jungs g ewesen, die als Clique gerne unser Dorf unsicher machten. »Ob die wohl auch unser Geheimversteck entdeckt haben?« fragte Katrin und kletterte sogleich auf das Dach des Hochstandes. Oberhalb des Hochstandes, der an eine alte Eiche angelehnt gebaut worden war, be fand sich in einem hohlen Ast unser Geheimversteck. Hier hatten wir, wie viele K inder es tun, Dinge depo-niert, die wir für ganz besonders toll oder geheimnisvoll hielten, die aber im Grunde genommen wertloser Tand waren. Nach kurzer Zeit kam Katrin mit hochrotem Kopf zurück. »Was ist los?« fragte ich sie. »Haben die das Versteck auch geplündert?«

»Nein.« erwiderte Katrin. »Die Goldsteine lagen noch unten im Astloch. Aber sieh mal w as ich noch gefunden habe!« Mit den Goldsteinen meinte Katrin ein paar kleine Stücke Pyrit, die wir an einem n ahen Bachlauf gefunden hatten, und die wir ganz stolz unser Gold nannten, obwohl uns mein Vater schon dar-über aufgeklärt hatte, daß dies kein Gold und somit vollkomm en wertlos sei. Für uns Kinder war es dennoch unser Gold. Katrin hielt mir einen Stapel zerfledderter Hefte hin, und ich konnte nicht sofo rt erkennen, um was es sich dabei handelte. »Schau doch mal!« sagte sie erneut. »Was ich gefunden habe!« Sie setzte sich zu mir auf den Boden des Hochsitzes und reichte mir einige der H efte. Nun er-kannte ich, um was es sich dabei handelte. Es war ein ganzer Stapel Pornohefte! Ich hob erstaunt die Augenbrauen und brachte nur eine erstauntes »Uii« über die Lippen , starr-te ein Weilchen auf die Hefte in Katrins Arm und sagte dann: »Zeig mal!« Katrin grinste mich an und fragte: »Hast du dir so was schon mal angesehen? Ihr Ju ngens redet doch dauernd über so was!« »Hmmm, nee.« erwiderte ich. »Wir klopfen doch nur Sprüche. Gesehen hab ich so was noch n icht. Du etwa?« »Ja, aber nicht in so Heften.« antwortete Katrin mir. Mir fiel der Unterkiefer herunter und ich muß wohl ziemlich blöd dreingeschaut haben , denn meine kleine Schwester lachte lauthals. »Natürlich nicht in solchen Heften!« schob sie schnell ein. »Ja aber wo denn dann?« Ich verstand nun gar nichts mehr. »Bei Papa und Mama. Die habe ich mal erwischt, als ich von der Schule eher nach Ha use kam. Da saß Mama auf dem Küchentisch und Papa hat da an ihr rumgemacht. Ich habe sie durch das Küchenfenster beobachtet, und die haben mich nicht bemerkt!« Ich merkte wie ich einen dicken Kloß im Hals bekam und meine Stimme klang etwas wa ckelig, als ich sie fragte: »Und wie fandest du das?« Katrin wurde etwas verlegen und tappte nervös von einem Bein auf das andere. »Aufregend!« stammelte sie mir entgegen. Ich bemerkte wie sich bei mir in der Hose nun tatsächlich etwas tat. Genau das worüb er wir Jungens immer nur gesprochen hatten. Ich bekam einen Steifen. Das Blut ko chte in meinen Adern und pochte an meine Schläfen. Dabei starrte ich die ganze Zei t meine Schwester an, die das noch nervöser machte. Ob sie das wohl auch so anmach t, schoß es mir durch den Kopf, oder weshalb hampelt sie so nervös herum? »Sollen wir uns die Hefte mal ansehen?« fragte Katrin, und riß mich damit aus meiner G edan-kenwelt. Ich war schon ziemlich erregt. Alleine durch die Gedanken, die mir durch den Kop f schoßen. Aber warum nicht? Damit würde ich den anderen Jungen meiner Clique einige s voraus haben, denn die hatten so was bestimmt noch nicht gesehen. »Na klar, Laß mal sehen.« antwortete ich und setzte mich auf den Boden des Hochsitzes. Katrin setzte sich neben mich und gemeinsam schlugen wir das erste Heft auf. Übera ll waren Bilder von Pimmeln und Fotzen, Frauen, die sich in allen Stellungen von teilweise mehreren Männern ficken ließen. Ich war ziemlich erregt und auch Katrin erging es nicht besser. Da wir Schulter an Schulter sa-ßen um beide gleichzeitig in das Heft schauen zu können merkte ich wi e sie vor Erregung zitter-te, denn kalt konnte ihr bei diesen Temperaturen wahrl ich nicht sein. Beim Umblättern der Sei-ten zitterte ihre Hand so stark, daß sie meh rere Anläufe brauchte, bis sie die Seite umgeschla-gen hatte. Gerade als wir die zweite Seite betrachtet hatten und uns die nächste Seite vorneh men wollten, hörten wir aus dem Wald plötzlich ein lautes Lachen. Wir beide erschrak en heftig. »Da kommt einer!« stammelte Katrin mit belegter Stimme, die nun deutlich ihre Erregu ng ver-riet. Wir lauschten noch einen Moment und hörten in der Ferne Stimmen. »Da kommen wirklich welche, scheinbar direkt hierher.« Ich nahm mein Fernglas, das ich im Wald immer dabei hatte, und suchte die Gegend ab, aus der ich die Stimmen vermutet hatte. Durch den Wald kamen wirklich zwei Personen, aber sie waren noch zu weit weg, um sie durch die Bäume erkennen zu können

. »Und wenn das nun die sind, die hier alles kaputt gemacht haben?« fragte Katrin ängstl ich. »Komm, Laß uns verschwinden!« »Ja, ist wohl besser.« antwortete ich und drehte mich um, um den Hochstand herunterz uklet-tern. Dabei fiel mein Blick auf die Pornohefte, die noch immer verstreut am Boden des Hochsitzes la-gen. »Oh, Shit. Die Hefte! Die merken doch sofort, daß wir hier waren.« fiel es mir ein. »Ja stimmt, ich bringe sie zurück.« antwortete Katrin, sammelte schnell die Hefte ein und ehe ich etwas erwidern konnte hangelte sie sich schon auf das Dach des Hochs itzes. Ich stand bereits auf der Leiter und konnte von dort unter Katrins Sommerkleid g ucken. Ich tat es wohl einfach aus Neugier und meine Erregung war wohl noch imme r nicht ganz verschwun-den. Ich konnte die Beine heraufblicken und konnte bis zu ihrem Badeanzug blicken, den sie unter ihrem Kleid trug. Aber bevor ich weiter irgendwelchen Gedanken nachhängen konnte, war Katrin auch sc hon wieder zurück und ein erneutes schallendes Lachen, das jetzt schon deutlich nähe r war, er-mahnte uns schnell zu verduften, denn schließlich wußten wir ja noch nicht genau, wer da ei-gentlich durch den Wald spazierte. Als ich von der Leiter sprang und um die Wegbiegung schielte konnte ich einen de r großen Jungen aus der elften Klasse erkennen. Schnell duckte ich mich wieder hin ter das hohe Gras der Lichtung. »Mensch, die kommen direkt hier her.« flüsterte ich Katrin zu. »Wie viele sind es denn?« fragte sie. »Weiß nicht genau, habe nur einen gesehen. Die anderen waren noch verdeckt vom Gras.« antwortete ich. »Der eine ist der Schläger aus der 11b.« warf ich noch ein. »Mit den Fahrrädern können wir nicht abhauen.« meinte Katrin. »Dann sehen die uns, und au-ß rdem müßten wir ja an denen vorbei! Ich habe eine Idee!« flüsterte sie mir leise zu und zog mich sogleich hinter sich her mitten durch das meterhohe vertrocknete Gras m itten auf die Lich-tung zu. Mitten auf der Lichtung war eine Futterstelle mit einer niedrigen Krippe unter d er wir uns ver-steckten. »Hier sehen die uns nicht.« raunte mir Katrin ins Ohr und lächelte mich verschmitzt an . »Was ist so komisch?« fragte ich sie als ich ihr Lächeln bemerkte. »Überraschung!!« sagte sie, wie ich fand recht laut, denn ich hatte immer noch Angst e ntdeckt zu werden, und zauberte dabei eines der Pornohefte hervor. »Wo...?« schreckte ich zusammen. »Psst, nicht so laut!« flüsterte Katrin. »Wenn eines fehlt, das merken die doch gar nich t!« »Laß mal sehen, zeig mal!« forderte ich meine Schwester auf, mich auch einen Blick in das Heft werfen zu lassen. Doch die Stimmen vom Hochsitz unterbrachen uns. Ich zückte mein Fernglas und schau te zum Hochstand hinüber. Der Typ aus der elften Klasse war zusammen mit einem Mädch en, das ich nicht kannte, auf den Hochstand geklettert. »Die sind auch nur zu zweit.« unterrichtete ich meine Schwester. »Ja, das sehe ich auch ohne Fernglas.« erwiderte sie. »Aber was machen die da?« »Die knutschen!« »Laß mich auch mal gucken.« bat mich meine Schwester. Nun ging aber der Typ langsam richtig zur Sache und ich wollte nur ungern das Fe rnglas her-geben. Also klappte ich es ganz auseinander und schaute mit meinem re chten Auge durch die linke Seite des Fernglases und hielt es dabei so, daß Katrin mit dem linken Auge durch die rechte Seite sehen konnte. Sie kroch ganz dicht an mich heran, und gemeinsam beobachteten wir das Pärchen auf dem Hochsitz. Die ging en ganz schön zur Sache, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Der Typ knetete dabei den Busen seiner Partnerin. »Ich glaub, die machen es gleich.« flüsterte Katrin ganz leise. »Hmmm.« erwiderte ich nur, denn mich machte dieser Anblick schon richtig an. Die beiden Turteltäubchen hatten uns also nicht entdeckt und auch unsere Fahrräder i n ihrem Versteck nicht gesehen und fühlen sich unbeobachtet. Wir genossen unseren

Ausblick und rückten noch ein bißchen enger zusammen um gemeinsam besser durch das F ernglas blicken zu können. Die beiden auf dem Hochsitz wurden immer wilder. Soweit wir das erkennen konnten , denn der untere Teil des Hochsitzes war von unserer Position aus durch einige Bretter verdeckt, waren die beiden nun vollkommen nackt. Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden auf dem Hochsitz. Plötzlich stellte sich das Mädchen breitbeinig auf die Sitzbank auf dem Hochsitz, sc haute dabei in unsere Richtung. Der Typ, der nun mit dem Rücken zu uns stand, mach te sich an ihrer Mu-schi zu schaffen. Wenn das Mädchen uns nun entdecken würde, schoß es mir durch den Kopf. Aber die beiden waren viel zu sehr mit sich beschäftigt um auf Ihre Umgebung noch großartig zu achten. »Was machen die da eigentlich?« fragte ich Katrin. »Er leckt ihre Scheide.« antwortete meine Schwester. »Das habe ich bei Papa und Mama a uch schon gesehen!« Das Stöhnen des Mädchens war bis zu uns herüber zu hören. Nach einer Weile tauschten sie die Positionen. »Jetzt leckt sie seinen Pimmel!« kommentierte meine Schwester flüsterleise. »Du hast bei Papa und Mama aber genau hingesehen.« erwiderte ich, und ich spürte wie m eine Schwester lächelte, denn noch immer starrten wir beide gemeinsam Wange an Wan ge durch das Fernglas. Plötzlich sprang der Typ von der Sitzfläche drehte seine Freundin so, daß sie ihm den Rücken zuwandte, und drang in sie ein. Sie stöhnte dabei wollüstig auf. »Mensch, Georg!« stammelte meine Schwester. »Der fickt sie!« »Hmm.« erwiderte ich nur, denn ich war durch diesen Anblick so erregt, daß ich nicht n ur eine Latte, sondern ein richtiges Brett in meinen Shorts hatte, und darauf wa r nicht gut zu liegen. Die beiden auf dem Hochsitz bewegten sich immer heftiger und der wackelige, mors che Hoch-sitz wackelte bedrohlich. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, und die Bewegungen immer heftiger wurden, unterbrachen sie ihr Treiben. Das Mädchen k niete sich vor den Typen und sie war noch nicht ganz unten, da spritzte er ihr s einen Saft ins Gesicht. Von Katrin hörte ich nur einen leisen Seufzer, und ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie hatte ihre Hand unter ihren Bauch zwischen ihre Beine geschoben und masturbi erte. Meine kleine 14jährige Schwester befummelte sich. Das war zu viel für mich, ic h merkte wie sich in meiner Hose eine warme Flüssigkeit ausbreitete. Auch Katrin, die natürlich bemerkt hatte, daß ich nicht mehr durchs Fernglas schaute, lief knallr ot an. Da mir die Angelegenheit selber etwas peinlich war, obwohl meine Schweste r den Fleck ja nicht sehen konnte, denn ich lag ja drauf, schaute ich schnell wi eder durchs Fernglas. »Der fickt sie ja in den Arsch.« hauchte ich nur noch heraus, denn sofort hatte ich wieder eine Latte. Ich merkte nur wie Katrin nickte. Vom Hochsitz kamen spitze Schreie herüber, die beiden dort hatten wirklich Spaß. Das Treiben dort ging noch eine Weile weiter, und ich wurde immer geiler. Nach dem Arschfick hatten die beiden dort drüben wohl genug, denn plötzlich hatten sie es seh r eilig, zogen sich wieder an und waren so schnell verschwunden wie sie hergekom men waren. Ich war noch immer ganz geil und traute mich wegen des Flecks in meiner Hose gar nicht auf-zustehen. So starrten wir beide noch immer durch das Fernglas auf den längst leeren Hochsitz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------2. Auf der Lichtung »Duuu....« sagte meine Schwester etwas fragend. »Fandest du das auch so aufregend?« Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und verdrängte die peinlichen Gedanken, die mi r durch den Kopf gingen. »Ja.« sagte ich. »Sehr aufregend!« Dabei drehte ich mich um, so daß der nasse Fleck auf me i-ner Hose deutlich zu erkennen war. Katrin schaute lächelnd auf meine Shorts. »Du hast ja deinen Samen in deine Hose ges pritzt.«

Auß dem bin ich ja eigentlich gar nicht deine richtige Schwester. stöhnte und bäumte sich auf. Das war zu viel für mich. und zwischen heftigen Atemstößen quiekte meine kleine Schw ester mehr-mals laut auf. Mir pochte das Blut in den Adern. Ich glitt mit meiner Hand d urch den Bein-ausschnitt und schob meine Finger zwischen Ihre Beine. Sie schüttelte nur den Kopf und biß sich auf die Unterlippe. Dann sackte ich keuchend in mich zusammen und auch Katrin ließ sich neben mich nie dersin-ken! Nach einer Weile. Mädchen sein hat auch Vorteile!« grinste Katrin. das nicht. Plötzlich zuckte Katrin zusammen. wippte ins Freie. Neugierig streichelte Katri n meine Eichel und ich verging vor Wollust. »Außerdem. daß Katrin mich anschaute. »Ich will auch fühlen!« verlieh sie ihrem Bedürfnis Nachdruck. Und wer verbietet uns das e i-gentlich. Ihr ganzer Körper zuckte als hätte er einen elek trischen Schlag bekommen.. ich nahm eigentlich nur noch eines richtig war. Mit hochrotem Kopf grinste sie mich an. ich fand's schön!« In mir krochen indes Schuldgefühle hoch. Ich bekam einen Ständer. So als könnte Katrin meine Gedanken lesen. wenn Ge-schwister Kinder machen. ist einfach so passiert. und aus ihrer Scheide lief immer mehr von diesem Saft. hat Papa mal gesagt!« Katrin lachte. Sie tat es. gibt das doofe Kinder. Mich machte das wahnsinnig vor Lust. und legte meine Hand zwischen ihre Beine. Immer inniger wurden ihre Küsse. und rückte noch näher an sie heran. ich hatte das Gefühl die Welt um mich herum würde zerflie-ßen. »Beweg deine Hand noch mehr. »Küß mich!« forderte ich sie auf. »Mußt du Pippi?« fragte ich etwas unwissend. »Georg. mit welchem Recht? Warum dürfen wir das nicht? Meinst du wir kommen in s Gefäng-nis. »Georg. nur bei mir sieht man das nicht so. »Dafür daß du mein großer Bruder bist. »Mein Badeanzug ist auch ganz nass. Alles wurde immer verschwommener. immer keuchender ging ihr Atem. mei-ne kleine Schwester. Mein Pimmel. faßte sie mir in den Schritt und öffnete meine Hose. das ist sooo toollll!« Ich rubbelte mit meiner Hand zwischen ihren Beinen auf und ab. »Na und? Wir erzählen es ja keinem. zwischen ihren Beinen war der Bad anzug klitschnaß. Tatsächlich. die ich nur an die Decke des Unterschlupfes geschaut hatte. Du bist doch meine Schwester. Schneller. als wär e es die natürlichste Sache der Welt.« .« »Pah!« erwiderte Katrin. Ich nickte nur. Katrin schob ihren Unterkörper meiner Hand en tgegen.« hauchte sie. Augenblicklich stieg der Saft nach oben und ich verteilte ihn wild spritzend auf Ihrem Kleid. und drehte mich zu ihr um. ohne genau zu wis sen was ich da eigentlich genau tat. be merkte ich. und die Enge in meiner Hose tat bereits ein bißchen weh. Aber es ist verboten.« versuchte ich zu argumentieren. Plötzlich ging ein Ruck durch Katrin.»Ja. um meinen Pimmel besser sehen zu können.« erwiderte ich. verdrängte das schlechte Gewissen etwas verbo te-nes zu tun und hauchte: »Zeig mal!« Katrin zog ihr Sommerkleid hoch. Ich wollte Ihre Haut spüren. ich bin doch adopt iert. streichelte meinen Pimmel nun noch etwas mehr und sagte zu mir: »Ich will jetzt sehen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. und ich merkte wie ihr eine warme Flüssigkeit aus der Scheide lief.. Und auch Katrin streichelte meine Eichel immer fordern der. bist du ganz schön leichtgläubig. ich hatte jedwede Beherrschung verloren. Meine Hand knetete ihre Schamlippen durch den Badeanzug hin-durch. wie dein Samen kommt!« Sie hob dabei ihren Kopf. Sie lächelte mich etwas verlegen an. der meine Shorts mächt ig ausbeulte. Aber nun wollte ich mehr. der sich schon in der Hose den Weg aus der Umklammerung des Bündchens meiner Unterhose entwunden hatte. der einen eigentüml ichen Geruch verbreitete. während sie durch die Nas e heftig ein und ausatmete. »Aber das hätten wir eigentlich nicht tun dürfe n. wenn man uns erwischt?« »Nein. »Und fandest du das auch schön?« hakte Katrin nach.

ihr das Kleid am Körper durch sanftes Massieren zu was chen.M.« schlug ich vor. »Entschuldigung!« stotterte ich.« »Komm.« Dabei glitt ihre Hand zwischen meine Beine und massierte mein schon wieder erreg iertes Ge-schlechtsteil. »Nur bist du jetzt eben auch mein erster richtiger Freund.. das ahnte ich damals noch gar nicht. »Du bist aber unersättlich!« grinste sie mich verschmitzt an. merkte ich wie sich Wärme um meine Hand ausbreitete. »Nehmen wir mit. Hier war selbst im Sommer an den heißesten Tagen nichts los. Denen macht es ja auch scheinbar Spaß!« Langsam und diesmal etwas behutsamer schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. dann tun wir das doch. Was hätte ich auch sonst tun sollen? Badezeug hatte ich ja nicht dabei. Aber wir sol lten nun erst mal zum Baden fahren. was lieb mir anderes übrig. »Wie willst du denn sonst die Klamotten sauber kri egen? Ich habe ja einen Badeanzug an. »Ich will dei-nen Finger spüren so wie in den Pornoheften. Bei mehr als 200 Leuten. holten unsere Fahrräder aus dem Ve rsteck und fuhren zu einem nahegelegenen stillen Waldsee. und uns das kühle Wasser umspülte. Ihr Ate m schwang immer deutlicher in diesem Rhythmus mit und wurde immer lauter. Am See angekommen watete Katrin mitsamt ihren Klamotten einfach so ins Wasser. »Waschen können wir immer noch. Katrin begann nach einiger Zeit sich im Rhythmus meiner Hand zu bewegen. Vorsichtig bewegte ich ihn raus u nd rein. Und zu welchen komplizierten Entwicklungen das noch alles führen sollte. hätte man hier schon Schlange gestanden. denn in der Sommerhitze roch die Hose doch seh r nach trocknendem Sperma.« »Wie? Willst du etwa mit Klamotten baden?« fragte ich etwas erstaunt. die an einem normalen Badesee eigentlich immer zu fin-den sind. der durch ei-nen kleinen Bach gespeist wurde. n ur ihre Sandaletten hatte sie am Ufer zurückgelassen. »Und was machen wir nun?« fragte ich Katrin. »So wird das aber nichts mit dem Waschen. sonst merkt Mama nachher noch etwas. »Nee. Sofort bekam ich wieder ein schlechtes Gewissen und merk-te wie ich rot anlief.« erwiderte meine kleine Schwester. Nachdem wir eine Weile im Wasser herumgetollt hatten. Das ist unser kleines Geheimnis!« »Und was machen wir damit?« Ich deutete auf das Pornoheft. »Ich weiß ein gutes Versteck. m assierte ein wenig ihre Schamlippen und ihren Kitzler und ließ dann vorsichtig ein en Finger zwischen ih-ren Lippen verschwinden. Ich tat es ihr nach.« antwortete sie. Du mußt dann eben in deiner Shorts ins Wasse r. meinte Katrin: »Eigentlich w ollten wir ja unsere Klamotten waschen!« »Na. bei den vielen Flecken in unseren Klamotten.. dann ihre zarten entst ehenden Brüste. mach weiter!« verlangte sie nach mehr. »Na klar!« kam die prompte Antwort. und so konnte ich schließlich nicht nach Hause kommen. auf dem wir die ganze Zei t gele-gen hatten.Darauf wußte ich nichts mehr zu sagen. schließlic h glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Bei-ne und massierte wieder Ihre Schei de. »Wir tun so als sei nichts gewesen. und um wie eine Bestätigung zu verlangen s teckte ich einen Finger in ihre Scheide. Plötzlich schmiß sie ihren Kopf nach hinten. die damals nur aus ein paar kleinen Erhebungen bestanden. daß sie das nicht tun solle und begann damit.« antwortete meine Schwester. »M. ist schon gut. »Soll ich aufhören?« »Nein.« verneinte Katrin mit schüttelndem Kopf und rückte wieder an mich heran.« warf ich beschwichtigend ein. So krochen wir aus unserem Unterschlupf hervor. Zunächst ihren Bauch.« Nun ja. Und obwohl wir noch immer im Teich saßen. »Habe mich nur irgendwie ersch ro-cken. »Bist du denn besser?« gab ich zur Antwort. viel zu weit von befestigten Wegen en tfernt und außerdem viel zu klein. den ich vorhin bespritzt hatte. so daß ihre langen blonden Locken ins Was . Erschrocken zuckte Katrin zurück. Als Katrin ihr Kleid ausziehen wollte gab ich ihr zu verstehen.« stöhnte sie grinsend in mein Ohr. Laß uns die Klamotten waschen. Dazu war der See.

die etwas schlagfertiger war a ls ich entgeg-nete: »Im Wald schwimmen!« »Mit Klamotten?« fragte meine Mutter mit kritischem Blick. So platzte sie nie irgendwo einfach so rein. Inzwischen war es schon reichlich spät geworden. Ich schaute etwas betreten zu Boden. sc hob ich noch schnell ein »Ok. »Kinder. Bis zum Abendbrot war noch ein bißchen Zeit und so setzte ich mich aufs Bett und l ieß die ver-gangenen Stunden an mir Revue passieren. Ihr kriech t irgendwo durch die Wälder.« begann sie. wo ihr steckt. Daher antwortete ich nur mit einem etwas verschüchterten: »Ja?« »Ich habe eben schon mit Katrin gesprochen. wann ihre Kinder auch mal ihre Ruhe brauchten. »Wo um alles in der Welt habt ihr bloß gesteckt?« rief sie uns entgegen. und da hab ich sie auch ins Wasser geworfen!« Ich merkte wie mir diese Lüge überhaupt nichts ausmachte. »Hör mal. Kinder!« sagte meine Mutter nur kopfschüttelnd und entließ uns ins Haus. den mein Vater gut ka nnte. vielleicht der Förster. Dann sackte sie in sich zusammen. das kann gefährlich sein. kam uns unsere Mutter schon entgegen. klar warum nicht?« kam prompt meine Antwort.. und der würde meinem Vater er-zählen. Langsam zog ich meine Hand zurück und begann sie zärtlich zu waschen. Nachdem wir un sere Klamotten gewaschen hatten. Meine Gedanken überschlugen sich. und als wir zu Hause auf die Hofe infahrt fuh-ren. und ich möchte gar nicht daran denken. nicht so ganz. und als meine Mutter sich aufmachte. aber Katrin. daß ihr mir in Zukunft vorher sagt. und wenn euch mal was passiert. Puh. »Es geht nicht. und wenn ich nicht schon auf dem B ett geses-sen hätte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------3.ser hingen und schrie und stöhnte laut auf. wo ihr euch in etwa aufhalten werdet. Wie war es eigentlich d azu gekommen? Was hatten wir getan? Würde nicht der Tag kommen. Georg.. »Na. wenn wir erwischt worden wären? Hatte uns vielleicht irgend jemand beobachtet. die wußte. Hatte sie etwas gemerkt? Hatte Katrin vielleicht irgendwas erzählt? Ich hatte einfach nur Angst. »Ja!« rief ich. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen.. an dem wir das all es einmal bitter bereu-en würden? Was wäre. und ich weiß nicht mal im entferntesten. Das hat wohl so komisch ausgesehen. was euch passieren könnte. daß man in den Wäldern immer wieder alte Muniti on findet. »Na ja. über das. und da bin ich halt ins Was-ser gefallen. ich wäre wahrscheinlich einfach umgekippt. daß sich in den Wäldern auch mal ganz andere Typen rumtreiben. daß Katrin laut lachen mußte. was heute passiert war. »Ich möchte. Ich beg ann ein biß-chen zu grübeln. Angst mich zu verraten. sch wangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren langsam nach Hause.« fuhr sie weiter fort. und lehnte sich an mich. wenn die euch mal über den Weg laufen . dachte ich. die durch die Tür schaute. Das schlechte Gewissen Nach einiger Zeit rüttelte mich ein Klopfen aus meinen Gedanken. wenn e s mehr nicht ist. was er gesehen hatte? Ja. und Katrin nickte bejahend . ich muß mal mit dir reden. das Zimmer zu verlassen. Nur für al-le Fälle und damit ich ein bißchen beruhigt bin. »Darf ich kurz reinkommen?« fragte sie mich. Mum!« hinterher. Meine Mutter war immer ein sehr umsichtiger Typ. was ist dann? Wo soll ich euch dann suchen? Ihr wißt genau. Es war meine Mutter. ein riesiger Koloss fiel mir vom Herzen. »Wir waren am See. und das schon seit de m Mit-tagessen.« antwortete ich schnell. zogen wir sie so naß wie sie waren wieder an. Dann ließ ich mich mit lauten Aufatmen auf meinem Bett nach hinten fallen.« Ich atmete auf. Schnell verschwanden wir in unsere Zimmer und zogen uns trockene Sachen an. Aber . Angst mic h in etwas hineinreißen zu lassen. Ist das ok?« Ich nickte nur. daß ihr beiden den ganzen Nachmittag weg seid.. sagte eine innere Stimme zu mir. aber Katrin hatte es ja auch gewollt. und bei diesem Satzanfang mel dete sich mein schlechtes Gewissen wieder. Spielt bloß nie mit so etwas rum! Und du weißt au ch.

Aber wie sollte es weitergehen? Ich hatte ein bißchen Angst vor mir selbst.« begann sie. und meine Mut ter ins Bett ging.durfte ich das zulassen? Nun. s ie würde mich irgendwann von sich stoßen. Ob sie auch diese Gedanken hatte? Wie sich jetzt wohl fühlte? Hoffentlich ging es ihr jetzt nicht schlecht. und ich weiß. Hoffentlich gab sie mir nicht die Schuld. dachte ich wieder an den Satz. und als ich herein kam. Unruhig lag ich in meine m Zimmer und meine Gedanken spielten in meinem Kopf Flipper. und doch schon so erwachsen. Doch Katrin kam an mein Bett geschlichen und stieß mich an. und doch konnte ich mich niemandem anvertrauen.« fuhr sie fort. daß ich Angst hatte meine Schwester zu verlieren. konnte ich unmöglich jemandem erzählen. hörte ich eine innere Stimme.« Ich hörte nur zu. Wir beide haben nun ein kleines Ge heimnis. als jemand ganz vorsicht ig meine Zimmertür öffnete. Ich fragte mich. Nach dem Abendessen erklärte ich meiner Mutter. den Katrin heute Nachmittag gesagt hatte. Doch Katrin ging nich t. Sie kuschelte sich ganz eng an mich . was als nächst es passieren würde. Beim Abendessen bekam ich kaum einen Happen runter. Ich br auchte jeman-den zum Reden. war passiert. die wie die meiner Mutter k lang. obwohl ich keinen richtigen Appetit hatte. »Georg. ich hatte mich in meine eige ne Schwester ver-liebt! In dem Moment als mir das klar wurde. Das was heute passiert war. Meine Angst vor den Konsequenzen einer Beichte war noch viel größer. du wirst das nie jemandem erzählen?« Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte. Ih r seid doch noch Kinder. was passiert war. schläfst du s chon?« Ich hoffte sie würde wieder gehen. Si e akzep-tierte das und ich verschwand in meinem Zimmer. »Georg. wie ein echtes Liebespaar. Aber unser Geheimnis ist noch viel besser. Ich befürchtete. und begann mich zärtlich zu streicheln und meinen Rücken zu küssen. das es viel mehr war. Ich ging nach unten zum Abendessen. »Aber ic h brau-che jetzt jemanden. daß es auch dir gefallen hat. der mir zuhört!« Mir lief es kalt den Rücken herunter. Rückgängig ließ sich das jetzt auch nicht mehr machen. was Katrin jetzt wohl gerade machte. wenn ich die Situation nicht bereinigte. daß wir heute etwas total verbotenes gemacht haben. »Ich weiß. egal was passiert. War das eine Entschuldi-gung oder gar eine Erklärung? »Essen!« riß mich der Ruf meiner Mutter aus meinen Gedanken. das kam ers t viel später und soll hier nicht erzählt werden. Mein Vater war für einige Wochen in Japan. als ich leise ihre Stimme vernahm. Unru-hig wälzte ich mich hin und her. Wir waren noch so j ung. dann mußt du das auch nicht. Ich spürte ihren Körper an meinem. Es war Katrin! Ich stellte mich schlafend. und wunderte mich über meine kleine Schwester. ich sei müde. Aber es hat mir t otal Spaß gemacht! Ich habe jetzt zwar ein schlechtes Gewissen. um so klarer wurde mir eine Tatsache bewußt. sie sei ja nicht meine ri chtige Schwester. Tausend Sachen ging en mir durch den Kopf. Ich tat noch immer so. Die Ausmaße konnte ich damals allerdings noch nicht ermessen. Mich erschrak diese Erkenntnis ein wenig. . »Wenn du jetzt nicht reden willst. als ein erotisches Erlebnis mit meiner kleinen Sc hwester. So gegen elf hörte ich. so daß meine Mutter im mer recht früh zu Bett ging. Würde sie mich vielleicht einmal dafür hassen? Um so mehr ich mich gedanklich mit den Geschehnissen des Nachmittags auseinander setzte. schaute sie beschämt zu Boden. aber trotzdem bere ue ich nicht was passiert ist. und wolle ins Bett. Es war bereits eine ganze Weile still im Haus geworden. als die Angst vor dem. Mir wurde heiß und kalt zugleich. »Georg ich weiß. tausend Gefühle stürzten auf mich herein. Waren wir das wirk-lich noch? Was war heute mit uns passiert? Langsam begr iff ich. als schlie-fe ich und rollte mich knurrend auf die Seite. daß du nicht schläfst. W ir sind ein Liebespaar und das darf wirklich nie jemand erfahren! Versprichst du mir. wie unten der Fernseher ausgeschaltet wurde. K atrin saß schon am Tisch. Mir wurde klar. Durch ihr dünnes Sommernachthemd konnte ich jede Er he-bung ihres Körpers in meinem Rücken spüren. sondern kroch zu mir unter die Bettdecke.

wie sich ihre Beine im imm er gleichen Takt der Pedale be-wegten. Gemeinsam streichelten wir uns zärtlich schluchzend in den Schlaf. Die war immer so zickig. »Hört auf zu streiten!« Wir ließen von Rosa ab. und ich nutzte die Gelege nheit. und wir hatten den ganzen Tag frei. »Und du?« fragte meine Mutter Rosa. sch oß es mir durch den Kopf. was wir denn so für den Tag geplant hätte n. dann brauchen wir heute Mit tag nicht nach Hause!« »Oh gut. »Mutter hat mir noch ein bißchen Verpflegung eingepackt. mir darüber ein paar Gedanken zu machen und meiner Mutter am Abend einen V or-schlag zu unterbreiten. Katrin wartete bereits auf mich. Erleichtert schlang Katrin ihre Arme um mich. und ging hinunter zum Frühstück. Katrin und meine kleine Schwester Rosa saßen bereits am Frühstückstisch. ich wollte Rosa auf keinen Fall dabei haben . die noch immer vor meinem Bett standen. Noch waren Sommerferien. Ich versprach. das ist mir sehr recht! Wir haben ja noch einiges vor heute!« grinste mich meine Schwester an. das eine Ge ige darstel-len sollte. »Ich habe dich lieb!« säuselte sie weinend in mein Ohr. auch nicht in der Schule. wie hast du dir den eigentlich deinen Geburtstag vorgestellt? Immerhin has t du in vier Wochen Geburtstag. »Schluß jetzt!« fuhr meine Mutter dazwischen. »Ich wollte mit Katrin ins Freibad. Wir beide. Im G egensatz zu uns hatte sie fast keine Freunde. Der nächste Tag Meine Mutter. wie dabei ihr Po auf dem Sattel des eigen . hinter meiner Schwester her zu fahren und sie ein bißchen zu beobachten. »Wo bleibst du denn?« fragte mich Katrin ungeduldig. denn mein e Schwester lachte nur: »Nun komm schon endlich!« Und mit diesen Worten schwang sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr los. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« säuselte Rosa. An-schließend zog ich mich an. Willst du deinen 16. wollte i mmer nur überall die Beste sein. bitte verspreche mir das!« vernahm ich die leise aber etwas weinerliche Stim me meiner Schwester. Ich versuchte erst einmal einen klaren Kopf zu bekommen und ging unter die kalte Dusche.»Georg. Es machte mich sogar ein bißchen an. bitte!« Ich drehte mich langsam zu ihr um und hatte selber Tränen in den Augen. ich hatte nicht geträumt. »Georg. Am nächsten Morgen riß mich der Ruf meiner Mutter aus dem Schlaf. dachte ich. Ich blickte etwas verstohlen zu Katrin und antwortete mit einem zögerlichen: »Ja. Sie war eben eine echte Streberin. »Nee. Dann ging ich in mein Zimmer. doch als ich aufstand trat ich auf etwas weiches. Wir hatten einige Kilometer bis zum Freibad zu fahren. un d drückte sich ganz eng an mich. bitte. und wandten uns wieder unserem Frühstück zu. Ic h genoß den Anblick. »Bitte. Wo war Katrin. und mir wur de schlagartig klar. Aus Rosas Zimmer vernahm ic h das Quietschen ih-rer Geige. Ein dicker Kloß in meinem Hals verhinderte eine klare Antwort und so nickte ich nur mit eine m krächzenden Laut der Bestätigung. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« äffte Katrin Rosa nach und ich untermalte das mit einem schrecklichen akustischen Gequieke. Ich muß wohl etwas dumm aus der Wäsche geschaut haben. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------4. Immer noch etwas verdat-tert fuhr ich hinterher. »Willst du mit ins Freibad?« Bloß nicht. schoß es mir durch den Kopf.« antwortete ich schnell. und ging wieder nach unten. und erst später wurde mir bewußt wa-rum ich das gesagt hatte. Katrin und ich. meinten wir. Was für ein Traum. »Nee. daß ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. gut geschlafen?« fragte meine Mutter. mochten unsere jüngste Schwester nicht sonderlich. Geburtstag mit ein paar Fre unden feiern? Oder was hast du dir gedacht?« Ich mußte zugeben. packte ein paar Sachen zum Schwimmen ein. E s waren Kat-rins Pantoffeln. doch ich war allein in meinem Zimmer. »Na. ge ht so!« Nach dem Frühstück wollte meine Mutter wissen.

Zunächst nur mit der Zungenspitze zärtlich meine Eichel. Was sollte das. »Ähm nichts. ein Stückchen weiter den Abhang hinab aus dem Wald. »Ich wußte gar nicht. fragte ich mich. »Wer wichst?« fragte sie. daß ich direkt auf ihre junge und z arte Muschi schaute. und sie zumindest einen Teil meiner Wort e verstanden. »Zum Freibad geht es aber nach rechts. Was war bloß in meine Schwester gefa h-ren? »Na ja. ich habe das. komm her!« rief sie einfach nur.« kam die Antwort während wir durch einen kleinen Wald fuhren. So gehorchte ich meiner Schweste r. die ihr über die Schultern fielen. machten mich unheimlich an. ihre Klamotten unter sich als Ersatz für eine Decke. »Katrin!« rief ich. dann sah ich sie. Von Katrin war nichts zu s ehen. Ein heißer und fe uchter Gar-ten Eden empfing mich. Ich bekam eine Wah nsinnserektion. daß s ie wohl mehr verstanden hatte als sie zunächst zugab. ohne sich nach mir umzusehen. ganz heiß!« Ich schob noch ein paar Farnblätter beiseite. aber sie war schon um die nächste Wegbiegung verschwunden. Was blieb mir anderes üb-rig? Ich fuhr hinterher. konnte sie aber nirgend wo entdecken. Ich rief nochmals hinter Katrin her. was dich richtig anmachen wird. Plötzlich bog Katrin nach links ab. »Wenn dich jemand sieht!« »Ist doch keiner hier. Ihre wehenden Locken. Behende steig sie über mich. Ich hielt neben ihrem Fahrrad an und schaute mich um. beugte sich über den Lenker nach vorne und rieb ihre Scham an der Sattelspitze.« schmunzelte ich ihr ins Ohr. »Wie ein wichsender Engel!« kam es mir über die Lippen. »Waas? Jetzt? Hier?« Ich war doch etwas überrascht. denn wie auf ein Kommando st and sie in den Pedalen. zeigte sich aber nicht. »Komm schon!« forderte sie. »Hier. denn ich konnte sie im hohen Farn nicht entdecken. . »Katrin?« rief ich erneut. Im dichten Farn versucht e ich Katrin irgendwo ausfindig zu machen. ihre zarten. »Hier!« kam die Antwort. mich zu ihr zu legen. Der Gedanke daran machte mich zwar unheimlich an und trieb mir das Blut in die L enden.« antwortete mei-ne Schwester. mehr nicht!« Ich sah ein Funkeln in den Augen meiner Schwester.tlich viel zu großen Fahrrades hin und her rutschte und sich der schmale Rennsatte l tief zwischen ihre Beine in die Jeans-Shorts quetsch-te. Von Katrin war nicht s zu sehen. ist schon gut!« sagte ich schnell. Mach einfach was ich dir sage .« Aber Katrin fuhr einfach weiter. »Wo?« rief ich erneut. »Wo bist du?« Ich schaute mich ein bißchen um. war ja auch ein sehr verlockendes Angebot. stellte aber dennoch mein Fahrrad am Wegesrand neben Kat-rins Fahrrad ab und kletterte den Hang hinab. Als ich um die nächste Ecke bog sah i ch ein paar Meter weiter nur Kat-rins Fahrrad stehen. Ich hatte meine Klamotten noch nicht ganz abgelegt. ließen sie dabei noch anmutiger aussehen. daß ich so laut gesprochen hatte. Katrin hatte ein p aar Farnblätter plattgedrückt und lag nackt auf dem Bauch. »Komm her!« forderte sie mich auf. wo willst du denn hin?« fragte ich. unschuldigen Lippen. können wir das auch gleich im Freibad in aller Öffentlichkeit machen und lassen unsere Freunde zusehen!« antwortete Katrin. und wußte in diesem Moment. »Ich habe dich nur beobachtet. der spärlich dar-um wuchs. daß dich Fahrradfahren so anmacht. da zog sie mich zu sich hina b. »Ich habe gestern Abend noch ein bißchen in unserer neuen Lektüre geblättert und ich gla ube. aber getan hätte ich das sicherlich nicht. Ich lief rot an. »An was hast du gerade gedacht?« Ich errötete ein bißchen. Dieser Anblick. wenn du willst. und hockte sich so. »Los Georg. ich will noch mal deine Finger spüren!« Mit diesen Worten dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine. Plötzlich erklang ihre Stimme zu meiner rechten: »Heiß. Aber ich fuhr direkt hinter Katrin her. Doch Katrin beugte sich zu meinem besten Stück herunter und begann es zärtlich mit i hren Lip-pen zu bearbeiten. und ich war mir zunächst gar nic ht bewußt. der weich e Flaum. »Katrin!« rief ich. »Hey.

Wir zogen uns wieder an. denn sie schrak nicht etwa zurück. Ich wollte Katrin noch warnen. setzte mich auf die kleine Bank in der Umklei de und nahm sie auf meinen Schoß. Ich konnte dieser Pracht nicht widerstehen und begann ebenfalls an ihrer Fotze z u lecken. »Oha!« sagte Katrin. Ic h lächelte und schaute ihr dabei genüßlich zu. Ich spritze meinen Saft nur so hervor. Sie verteilte mei n Sperma auf ih-rem ganzen Körper. und so dauerte es nicht lange. Das glänzende rosige Fleisch ihrer Lusthöhle geil te mich noch mehr auf. Ich lächelte. Als wir durch die Kasse waren zog ich Katrin mit mir Richtung Umkleidekabinen. Ich merkte wie ich in Katrins Mund kam. und sich schnell ein bißc hen zurückgezogen. Na los. Katrin drehte sich zu mir um. Ich bearbeitete ihre Spalte noch ein bißchen intensiver mit meinen Fingern. daß ich nur noch japsen konnte. und dann spürte ich es. die jeder zum Umkleiden benutzen konnte. Dabei spürte ich ihre Erregung. »Aber ich muß!« widersprach Katrin. Georg!« versuchte sie mich davon zu überzeugen. als gelte es damit jemanden zu erschießen.« hauchte ich mit zittriger Stimme. junge und knos-pende Brust. Um sie noch inniger auslecken zu können nahm ich meine Hände zu Hilfe. Das hatte ich selbst bei meinen wildesten Selbstbefriedigungsphantasien noch nic ht erreicht. so wie kleine Schwestern immer lächeln. »Ich muß aber erst aufs Klo. um so verrückter wurde ich nach de m leicht salzigen. Schließlich saugte und nuckelte sie an meinem Schwanz. Ich schoß meinen Saft hervor. Sanftes Stöhnen verriet mir dabei. als gelte es in Rekordzeit ein Rieseneis zu verschlingen. Dann sackte ich in mich zusammen. Je inten siver ich wurde. Schon wenige Sekunden später kam ich ein zweites Mal. »Ich muß Pippi. gingen zu unseren Fahrrädern zurück und fuhren zum Freibad. Ich stellte mich vor die Tür. aber meine Schwester zierte sich. Als sie sich all ihrer Klamotten entled igt hatte nahm ich sie in den Arm. wenn sie irgen d etwas aushecken. Ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre zart e. und mein Schwanz schmolz dahin. immer mehr Mösensaft prod uzierte ihre junge Fotze und je mehr das wurde. Ich nahm sie noch fester in den Arm. sondern kümmerte sich noch intensiver um mein bestes Stück. daß ich kommen würde. aber dennoch nicht unangenehmen Ge-schmack ihrer Scheide. sondern man hatte in einer großen Halle einfach nur mehrere Reihen Kabinen aufg estellt. Katrin zappelte etwas auf meinem Schoß herum. um so in-tensiver vernahm ich auch das Klopfen ihrer Zunge an m einer Eichel. um ihre Vagin a ein bißchen auseinander zu ziehen. Immer geiler wurde meine kleine Schwester. bis ich merkte. »Bitte bleib hi er!« drängte ich meine Schwester. Ich zog Katrin hinter mir her in eine abgelegene Ecke der Halle und drängte sie in eine Kabine. Die Gefühle überwältigten mich! Katrin hatte es dieses Mal aber gespürt. »Ich weiß!« erwiderte ich und ließ dabei meine Hand zwi-schen Beine gleiten.« lächelte sie mich an. »Habe ich meinen Schatz eben doch noch nicht ganz zufrieden geste llt?« Dabei lächelte sie zuckersüß. »Ich möchte wenigstens einen Teil von dir heute immer bei mir haben. aber ich explo dierte so heftig. »Nein. be-vor sie ihren Badeanzug anziehen konnte. »Ich will dir zuschauen beim Umziehen.« warf Katrin ein. »Du mußt doch pinkeln. dann mach!« forderte ich sie auf. sie loszulassen. Immer wilder und fordernde r wurde sie dabei. Etwas widerwillig begann Katrin sich auszuziehen. als gäbe es kein morgen mehr. und grinste mich verschmitzt an. Vor la uter Erregung weitete sich Muschi. Katrin schien aber genau das zu wollen. wie sehr Katrin dies gefiel. I n unserem kleinen Dorffreibad gab es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleide n. ich will dich sehen!« entgegnete ich und schloß die Tür zur Kabine.dann immer gieri-ger. Katrin begann im-mer stärker zu zittern. daß es mir g leich unheimlich stark kommen würde. Immer tiefer ver-schwand mein Schwanz in ihrem Rachen. und ich sah wie sich ihre kleinen Schamlippen den Weg nach außen bahnten. »Was machst du?« Katrin begann am ganzen Körper zu zittern. Zu weiteren Ta ten war er erst mal nicht mehr fähig. Ein warmer Schwall ihres .

mal heimlich des Nachts in meinem oder Katrins Zimmer. »Ist dir kalt?« fragte ich leise. und massierte ihn dabei ein. Der Geburtstag I Seit unserem Erlebnis im Schwimmbad. aber keines war so intensiv gewesen. die dir gratuliert.« vernahm ich die leise Stimme meiner Schwester Katrin. Nun aber rückte mein Geburtstag immer näher. wenn man ihn mal gebraucht hätte. als sie merkte wie bei mir etwas immer härter und größer wurde. wie es bei Teens dieses Alters übrig war. Als ich mit meinen Fin gern über ihren Rücken fuhr. Ihre zar te Haut. Mein Vater arbeitete als leitender Ingenieur bei einer großen Baufirma. »Ich wollte nur die erste sein. und plötzlich bekam ich richten Heißhunger. Na ja . und massierte mei nen Schwanz zu einer beachtlichen Grö-ße. Küssen konnte sie w irk-lich gut. was sollte es? Er war sowieso nie da. wiederholten wir unsere Spielchen. »Psst. . dann kroch Katrin unter me ine Decke. und so schlief ich mit einer gewissen Vorfreu de ein. Nun. d as alles mach-te mich noch mehr an. Sanft cremte sie meinen Penis ein. dachte ich. Das war aber auch schon das einzige was ich von meinem kommenden Geburtstag wußte. Zärtlich begann ich Katrin zu s treicheln und mir wurde schnell klar. Erst ein paar Tage später. und es fehlte ein bißchen der Kick. Unsere Beziehung plätscherte e in wenig dahin. Wie für einen Jungen in meinem Alter wurd e ich natürlich schon von Neugier zerfressen und versuchte irgendwie herauszufinde n.« hauchte sie mir ins Ohr. und gin-gen schwimmen. So kam es. das leichte Vibrato der Aufregung. Ich genoß es da bei ihren Orgasmus zu spüren. »Georg. bekam ich noch einen zärtlichen Kuß. Es war noch dunkel als ich durch ein leichtes Schütteln geweckt wurde. Nur mein Vater war mal wieder eine Enttäuschung. und ich merkte w ie sich lang-sam eine wohlige Wärme um meine Körpermitte ausbreitete. »Hmmm. Georg. was ich denn zum Geburtstag bekommen würde. denn ich war gleich darauf hellwach. Ich erschrak ein wenig. dann immer mehr. Aber weder meiner Mutter noch meine n Geschwistern war irgend etwas zu entlocken.. Man konnte uns durchaus als wohlhabend bezeichnen.« flüsterte sie mir ins Ohr. Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges an meinem besten Stück. und er deshalb zu meinem Geburtstag nicht zurück sein konnte. »Ist nur ein bißchen Bodymilk. mal im Wald. Wir trafen ein paar Freunde und verlebten einen lustigen Nachmittag. zog mir dabei meinen Schlafanzug aus. Für meinen Geburtstag hatte ich mich zu einer kleinen Party bei uns zu Hause entsc hlossen. das raubte mir regelrecht den Verstand. zogen wir uns an. erst nur zögerlich. Dafür lebten wir aber von seinem Geld sehr g ut. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und pinkelte hemmungslos in meinen Schoß.Sektes floß über meine Hand. dann würden wir also m al wieder eine Familienfeier ohne meinen Vater verbringen.« antwortete ich etwas schlaftrunken. Als sie auch den letzten Tropfen aus sich herausgequetscht hatte. Allseits erntete ich nur ein wisse ndes Lächeln. So mußte es sich anfühlen in einer Frau zu sein. daß er sich in aller Herren Länder herumt rieb und eigentlich nie zu Hause war. die intern ational Groß-projekte abwickelte. Ich spürte förmlich ihr Lächeln. H erzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Ihren Glückwunsch bekräftigte Katrin sogleich mit einem innigen Kuß. Einige Tage vor meinem Geburtstag ließ er in einem Telefongespräch verlauten. ihre knos-penden Brüste zu spüren. daß sein Projekt in Japan noch nicht abge schlossen sei. A-ber morgen würde es so weit sein.. Ich spürte ihren Körper. das in diesen Worten mitklang. daß Katrin nackt war. mal im Freibad. Statt einer Antwort. Ihre Stimme. Katrin streichelte mich. hatten wir noch einige weitere feuchte Aben teuer er-lebt. Doch Katrin beruhigte mich ein wenig. bemerkte ich ihr Zittern. »Was ist los?« Ich war etwas irritiert ob der nächtlichen Störung. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5.

Ein wahnsinniger Erguß durchschüttelte meinen Körper. »Du bist eine tolle Schwester. und liebevoll stöhnte sie mir dabei ins O hr: »Komm Georg. doch die Bodymilk auf meinem N achttisch und ein paar deutli-che Flecken auf meinem Bettlaken belehrten mich ei nes Besseren. Ich möchte dich spüren. es richtig mit ihr zu treiben. Doch das Gefühl. zeig's mir. und ich merkte wie mir die Röte ins Gesich stieg. Unten hörte ich geschäftiges Treibe n. Aber jetzt war ich erst mal total fertig. Mit der Kraft ihrer Schenkel massierte sie meinen Schwanz ford ernd und doch zugleich zärtlich. Nun. hat dir das gefallen. und das sanfte liebkosende Streicheln meiner Schwester ließ mich schnell in ihren Armen einschlafen. am liebsten die würzigeren Sorten. Tiroler Tannenhonig oder Französischer Thymianhonig. daß Katrin mir das vielleicht nie verzeihen würde. Als mir die letzte Nacht wieder einfiel dach-te ich zunächst an einen Traum. Geburtstagskind?« fragte Katrin leise. das ich ver spürte. Zum ersten Mal dachte ich daran. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. und ich sie damit für immer verlieren würde. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen.« sagte sie plötzlich. Nie soll jemand zwischen uns stehen!« entgegnete meine Schwester.« sagte ich mir und stand auf. Ich war total geschafft. eine gewisse Enttäuschung machte sich breit. »Gefällt dir das?« Ich nickte stumm und genoß unter leisem Stöhnen die Massage ihrer zarten Hände an mein em pochenden Geschlechtsteil. Aber Katrin wußte.« flüsterte sie leise. Ich liebe Honig über alles. du bist mein Schatz. wie Australischer Man uka-Honig. Aber Katrin klemmte die Bein e so zusammen. daß ich nicht in sie ein-dringen konnte. Katrin schien das zu spüren. Und das wurde er auch. was eigentlich selten genug vorkam. Mut-ter bereitete wohl gerade das Geburtstagsfrühstück. . Vorsichtig legte sie sich auf mich. »Georg. ich möchte das aber noch nicht. und ein hölzerner Ring mit 16 Kerzen stan-den auf dem Tisch. Über die Tragweite dieses Satzes war ich mir damals nicht im Klaren. Ein nett ge deck-ter Tisch. dazu war ich dann doch ein bißchen zu ängstlich. Ich konnte nicht an mich halten. Jedes Wichsen war im Vergleich dagegen gar nichts. mir die se Enttäu-schung zu nehmen. Die meiste Angst hatt e ich. einen solchen Höhepunkt hatte ich vorher noch nie erlebt. »Ich weiß was du möchtest. Der Geburtstag II Meine Mutter hatte sich richtig Mühe mit dem Geburtstagsfrühstück gegeben. Beinahe hätte ich mich auf sie geworfen und mich über sie hergemacht. Ich gebe zu. wie es wohl sein würde mit Katrin zu schlafen. »Das konnte ja noch ein toller Geburtstag werden. war einfach irre. Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Bett auf. Ich hatte das Gefühl mein Kopf müßte im Dunkeln leuchten. Jetzt noch nicht. so stark spürte ich das Pochen in den Schläfen. und das ist a uch noch ei-nige weitere Stories wert. Alleine diese Vorstel lung beraubte mich fast meiner Sinne. Ich konnte ihre warme und feuchte Muschi spüren. Ich spürte wie sich mein Penis in einer warmen und feuchte n Spalte bewegte. ein paar frische Blumen aus dem Garten.« antwortete ich.»Na?« fragte Katrin. Ihre Bewegungen verlangsamten sich ein bißchen. »Georg. Spritz deinen Samen zwischen mein e Beine!« Für mich war das damals zu viel. Knusprige Brötchen schimmerten golden im Brotko rb und auf dem Tisch standen mehrere Sorten edler Honig. aber ich traut e mich nicht. verteilte ein bißche n der Creme zwischen ihren Schenkeln und klemmte meinen Penis mit sanftem Druck ein. als wollte sie mich tatsächlic h ficken. Meine beiden Schwestern und meine Mutter saßen bereits am Tisch und begrüßten mich mit einem fröhlichen »Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Selbst meine Schwester Rosa war heute mal ausgesprochen nett und freundlich. vielleicht lag das aber auch in ihrer Verg angenheit begründet. Sie bewegte sich so. »Na. Ich spürte wie sich mein Saft zwischen ihren Beine n ausbreite-te.

Hoffentlich war ich nicht gleich dran einen Witz zu erzäh-len. da konnte Rosa richtig fröhlich und nett sein. daß ich mein-te. Mich machte das tota l an. daß meine Eltern eine kleine indische Weise adoptierten. Meine Mutter und Rosa saßen jeweils an einem Kopfend e des Tisches. Besonders Katrin hatte es auf mich abgesehen. Nein. Die Farbe steigert e sich noch. Vorsichtig rutschte ich aus meinen Pantoffeln und suchte mir mit meinen Füßen unter dem Tisch den Weg auf die andere Seite. »Nein. Immer weiter wagte sich mein Fuß nach vorne . und ich habe ja bereits schon erzählt . Und es reizte mich irgendwie. es for derte mich regel-recht heraus. die sie mal geschickt als Glückszahl. Ich versuchte Katrin zu spüren und fuhr mi t meinem rech-ten Fuß auf der Außenseite ihres linken Schenkel entlang. Ich konnte mich überhaupt nicht von ihr losreißen. und spielte vor allem mit de r Zahl sechzehn. ich würde keinen Ton herausbekommen. Rosa ebe n. Sie hatt e einige kleine. So kam es. Ja. Vielleicht lag es daran. und während wir uns so weiter neckt en. und die Mutter und Schwester sitzen daneben und merkten nichts. daß sie ein ganz andrer Typ war als wir beiden. das er dort gesehen h atte. und sog jedes Wort in mir auf. Glücklicherweise fiel der auch noch mit meinem Geburtstag zusammen. Zu mei-nem roten Kopf kam nun noch ein Kloß im Hals dazu. Rosa und Mutter lachten viel über Katrins Witze. zwi-schendurch mal wieder ein paar Happen von unseren Brötchen aßen. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran. Katrins Grinsen. denn ich wollte auf keinen Fall mit den Beinen meiner Mutter oder me iner Schwester Rosa in Berührung kommen. ich hing an ihren Lippen. sondern vielmehr daran. Und heu te war eben so ein Tag. und sie nich t von klein auf mit mir und Katrin aufgewachsen war. daß Rosa erst so spät zu uns gekom-men war. dieses Bewußtsein. sondern sie war bereits sechs als sie in unsere Familie kam. ich betete sie an. das ver-steckte heimliche Zwinkern zwischen zwei Lachern. Wir frühstückten in fröhlicher und ausgelassener Runde. falsche Seite. etwas vollkommen ve rbote-nes zu tun. das sie mir zuwarf. Fast schon hatte ich das Gefühl. ich bewunderte sie nicht nur. Oh Mann. denn ich konnte Katrins anderes Bein nicht ertasten. Bekam ich jetzt etwa eine rote Birne? »Na. machten einige Späße und neckten u ns gegenseitig ein bißchen. den ich so deutlic h spürte. wenn die anderen etwas merkten? Meine Mutter bemerkte meine Verlegenheit. Mein Vater hatte zu der Zeit in In-dien zu tun gehabt. wie ein 16jähriger Junge eben seine große Liebe anbetet. Sohnemann. ich bewunderte sie regelrecht für ihren Wortwitz und i hre Schlagfertigkeit. aber gemeine Wortspiele auf Lager. daß Katrin unterm Tisch mit ih ren Füßen nicht mehr nur meine Beine streichelte. dessen Zehenspitzen nun mit sanftem Nachdr uck meine immer härter werdende Latte massierten.Rosa war im Gegensatz zu Katrin nicht schon als Baby von meinen Eltern adoptiert worden. Es konnte nur Katrin sein. und vo r allem ihr Fuß zwischen meinen Beinen. daß meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte. Ein Bein hatte sie unter dem Tisch auf meinen Stuhl gelegt und mas-sierte mit ihren Zehen sanft meinen Schritt. die eigene Schwester macht sich an meiner Hose zu schaffen. Aber gerade diese Angst erwischt zu werden. ihr süßes schelmisches Grinsen. Aber so richti g gut ka-men wir mit ihr einfach nicht klar. dachte ich mir. Was war. meine Zehen würden auf der anderen Seite des Tisches wieder auf-tauchen. spürte ich plöt zlich einen Fuß an meinem Bein. machten mir Mut. Katrin und ich saßen uns gegenüber an den Längsseiten des Esszimmertisc hes. Sofort wurden wieder Witze gemacht. Als mein Vater damals aus In dien zurückkam erzählte er meiner Mutter von dem vielen Elend. da . wie man mir zu verstehen gab. dann wieder als böses Omen in ihre Wortspiele einbaute. machte mich noch mehr an. Aha. Das lag aber nicht etwa daran. Ich wurde etwas verlegen. Aber es gab eben auch Tage. daß mir die Sprüche etwas ausmachten. Am Frühstückstisch. und machte mich unter dem Tisch auf die Suche nach ihrem anderen Bein. nun über meinen roten Kopf. die unter dem Tisch mit ihren Füßen langsam mein Bei n streichelte. nein!« gab ich schnell zur Antwort. was für ein Gefühl. peinlich darauf be-dacht. man müßte ihn von außen sehen. bloß nicht zu weit nach links oder rechts zu kommen. sind wir Weiber dir zu frech?« fragte sie spöttisch. »Oder sind wir etwa pein-lich?« Nun bemerkte ich wie mir tatsächlich das Blut in den Kopf stieg.

betrachtete die Klinge im Sonnenlicht des Sommers. Mein Puls g ing auch wie-der normal. daß es sich bei dem Katana-Schwert. Ich hörte meine Mutter nur ein leises »Du meine Güte!« raunen. »Bist gar nicht neugierig?« »Doch. Immer fordernder wurde meine Massage. Meine Mutter hatte einen kleinen Tisch am Rand des Wohnzimmers nett dekoriert. ein japani-sches Samuraischwert. daß diese kurz aufschrie u nd mich böse anfunkelte. Nicht der übli che Hau-Drauf-Schuppen. Vorsichtig hatte sie eine Hand vom Tisch genommen. kam gestern per Kurierpost. genau!« sagte meine Mutter. . »Ist von Papa. Ich genoß diesen Anblick. Die Situation hatte sich wieder entspannt. willst du denn gar nicht deine Geschenke sehen?« warf sie schnell ein. wie sie immer tiefer unter den Tisch rutschte. sich meinen suchenden Fuß gesch nappt um ihm nun den Weg zu weisen. Do rt betrieb ein alter korea-nischer Großmeister eine Kampfsportschule. als Katrin meinen Fuß zw ischen ihre Beine schob. und ich bemerkte sofort. Also packte ich es aus. Mehr weiß ich auch nicht. »Georg. schaute zu Katrin herüber. Vorsichtig mas-sierte ich mit meinem Fuß Katrins Schamlippen. Sie hatte ihn geradewegs vor ihre Scheide gestellt. vor allem auch bei den Eltern der dort trainierenden Schüler so beliebt. den wir alle nur ehrfurchtsvoll 'Meister Kim' nannten hatte n wir auch eine Menge über die asiatische Geschichte und deren Bräuche gelernt. Mir stockte der Atem. doch diese zuckte nur mit den Schultern. »Ja. So e rkannte ich auch mit sechzehn Jahren bereits. und packte es noch ehrfurchtsvoller wied er ein. Meine Zehen untersuchten das vor ihnen liegende Terrain. daß sie unter ihrem Sommerkleid keine Unterhose trug. Gerade deswegen war diese Schule. sondern ganz im klassischen Stil. »Setz dich ordentlich hin. um dem üblichen Ritual des Geschenkeauspackens zu frönen. das mein Vater mir nun ge-schickt hatte. Eine weiche und feuchte Spalte lag vor ihnen. Was war das für ein geiles Gefühl. doch!« gab ich zur Antwort und machte mich auf ins Wohnzimmer. eine he ftige Bewe-gung mit meinem großen Zeh hätte genügt. du lachst ja gar nicht mehr mit. und meine Gesichtsfarbe hatte sich wieder normalisiert. Das Schwert mußte e in Vermögen gekostet haben. Plötzlich stupste mich meine Mutter an. Sport und Erziehung de s Geistes als Einheit. Katrin hatte längst aufgehört mich zu massieren. nicht um eine billige Kopie handelte. Ich bemerkte wie Katrin sich auf ihrem Stuhl lang sam im Takt meiner Bewegungen bewegte. so läss ig wie möglich zu wirken. Dreimal die Woche fuhren wir nah der Schule nach Limburg. aber die lächelte bereits wieder. Keiner hatte was bemerkt. Ehrfurchtsvoll betrachtete ich das gute Stück. d ie man in jedem Waffenladen um die Ecke nachgeschmissen bekam. aus denen ein e angenehme feuchte Wärme strömte. Eine etwa einen Meter lange Rolle. und ich konnte nicht widerstehen und erhöhte den Druck ein wenig. V erschiede-ne Geschenke lagen verpackt auf dem Tisch. Ich atmete tief durch. dazu war sie gar nicht m ehr in der Lage. Fragend schaute ich meine Mutter an. sich m ir immer mehr entgegenstreckte und sich dabei immer mehr zusammenreißen mußte. Ich wollte Katrins Bemühungen ihre sexuelle Anspan-nung zu verbergen sehen. Blitzschnell setzte ich mich wieder ordentlich auf meinen Stuhl. dann tritt dir auch niemand vors Schienenbein!« ermahnte meine Mut-ter sie. habe ja nicht h ineingese-hen. Von unserem Trainer. und mir so immer mehr Platz für meine Massage bot. Ich spürte aber auch. »Hey Georg. wie sie ihre Beine immer weiter öffnete. Ich genoß es diese Macht auszuüben. Die Pappröhre enthielt ein kunstvoll gearbeitetes Katana.bemerkte ich Katrins Hand. Ich spürte. doch ich war total faszin iert. gefolgt vom Re st der Familie. Ich machte mich ans Auspacken. Dabei verließ ich Katrin so ruckartig. Ich machte seit einigen Jahren zusammen mit Katrin Kampfsport. verpackt in ei n exotisches Geschenkpapier zog meine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Ich wußte. was nicht weit von uns entfernt war. Wo bist du mit deinen Gedanken?« Ich dachte nun platzt mein Schädel.« antwortete sie nur. zog es aus der Scheide. und Katrin hätte vor Vergnügen laut au fgequiekt.

Rosa vera bschiede-te sich beizeiten ins Bett. wie soll das denn bloß beim Tanzkurs mit den Mädchen klappen. denn Rosa war als Geigenspielerin eher der klassischen Musik zugetan. so gegen 9 Uhr. es müßte eben ein Tanzkurs sein. Am frühen Abend. Sie hatte es für ihre Verhältnisse heute schon außergewöhnlich lange in geselliger Runde ausgehalten. war das Geschenk nicht von Katrin alleine. Einige Freunde aus der Schule und aus der Sportschule kamen und brachten ein pa ar Kleinigkeiten mit. Der Nachmittag verlief eigentlich wie der übliche Geburtstag eines Sechzehnjährigen. Doch meine Mutter die Katrins Hintergedanken ja nicht kannte. Dann kannst du es mitnehme n. Ich lief ein bißchen rot an. für meine Schwester küßt sie eigentlich gan gut!« Von meiner Mutter erntete ich ein Lächeln. war das so schlimm?« Nun gab ich schlagfertig zur Antwort: »Och nöö. Zunächst war ich etwas sprachlos. Die Leute. oder wi e lange sie blieben. je nachdem zu welcher Zeit sie erschienen. was das zu bedeuten hatte . »Krieg ich denn auch einen?« fragte Katrin verschmitzt. Ich mußte meiner Mutter versprechen. Ich lächelte. von meiner Schwester. Es war ein Anzug. Ich stimmte unter der Bedingung zu. der uns noch näher zusammenbringt. oder zumindest Ve rdacht schöpfen könnte. Nun. Sie hatte ei-ne Heidenangst. Ich bedankte mich artig bei meiner Mutter für den schicken Anzug und gab einen kle inen Kuß auf die Wange.Meine Mutter schüttelte immer noch den Kopf darüber. und vor allem die Verwandtschaft wäre dann den Anblick von den beiden un-zertrennlichen Geschwistern eh schon gewohnt. sondern sie hatte es zus ammen mit meiner Mut-ter ausgesucht. Hauptsache wir waren zusammen. war uns irgen dwann in den Sinn gekommen. »Na gut. In den letzten Wochen. ich bringe euch ja sowieso immer zum Training. ich könnte mit der langen scharfen Klinge etwas a nrichten. Ich spürte. waren wir wieder als Familie unter uns. daß Katrin es wieder einmal geschickt verstanden hat te. so viel Zeit wie möglich auch offiziell miteinander zu verbringen. daß man unser Treiben bemerken könnte. Welche Bedeutung dieses Schwert später noch einmal haben würde. wie mein Vater seinem gerade 16 Jahre alten Sohn ein solches Geschenk machen konnte. wenn wir beide uns so viel zusammen rumtrieben. zum Be ispiel durch gemeinsame Vereinstätig-keit. dieses Schwert nur zur Dekoration in meinem Z immer aufzustellen. welch guten Geschmack sie bei der Auswahl bewiesen hatt e. wenn Katrin meinte. nach unseren ersten erotischen Erlebnissen. um sich im Gegenzug dafür von meiner Mutter mit Kuchen oder Pommes vollstopfen zu lassen. und es niemals ohne ihr Einverständnis aus der Scheide zu nehm en. begriff ich doch. ich bin ja dabei. Dann würde es bestimmt auch keinem auffal len. Katrin grinste mich an. bekam ich einen heftigen Stoß in die Seite. wie sehr Katrin diesen kurzen Moment genoß. ein paar Stunden mehr mit mir zu organisieren. Besonders überrascht war ich aber über das Geschenk von Katrin. Dem Anzug lag ein Gutschein für einen Tanzkurs bei. Was sollte ich mit einem Anzug? Sah das bei eine m 16jährigen nicht etwas lächerlich aus? Doch als ich die dazugehörige Geburtstagskart e genauer in Augenschein nahm. dann sollte es eben so sein. Ich war ein bißchen erstaunt. So kam uns d ie Idee. »Damit wir beide nicht immer nur aufeinander einprügeln!« beme rkte sie in Anspielung auf den gemeinsam betriebenen Kampfsport. Wie sich schnell her ausstell-te.« stimmte meine Mutter zu. wenn dich deine Schwester um ein Küßchen bittet? Sie ist d och deine Schwester!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. wenn wir in unserer Freizeit zusammen hingen. es nach den Ferien wenigstens einm al meinem Meister zeigen zu dürfen. konnte ich damals no ch nicht ahnen. lächelte nur und läste rte ein we-nig: »Georg. wenn du schon rot anläufst. Liebevoll nahm ich Katrin in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuß vor den Augen meiner Mutter auf ihre zarten Lippen . und war sogar zum einen oder . Von meiner Schwester Rosa bekam ich einige Schallplatten mit moderner Musik. den meine Mutter nur mit der Bemer-kung quittierte: »Na. die diesmal rot a nlief. wurde mir schnell klar.

»Laß dir was einfallen. hatte meine Mutter ganz gerne jemanden zum Reden. aber mit scharfem Unterton. Je konzentri erter ich nachdachte. und als ich die Tür hinter mir zugemacht hatte stand ich wirklich i n tiefschwarzem Dunkel. Was für ein e Wonne.« Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Ich spürte. Zärtlich gab ich Katrin einen Kuß. Dabei wurden Katrins Nippel immer härter. Wir waren ungestör t. denn ich wußte sofort. Als ich mit dem Fuß ge-gen Katrin stieß hockte ich mich auf den Boden um zu ertasten wo sie genau la g. »Komm her!« befahl Katrin. gab ich mit einem leisen »Fer tig!« zu verstehen. Immer intensiver saugte ich an ihren Nippeln. Langsam ging ich mit den Händen vorantastend in den dunklen Raum. Im-mer abwechselnd mal rechts mal links. und so unterhielten wir uns eigentlich ehe r wie zwei Erwachsene als wie Mutter und Sohn. und sie zuckten sogleich zurück. Die ersten paar Tastversuche gingen ins Leere. tastete mich mit meinen Lippen ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust. »Das soll ja auch so sein. aber es blieb ansonsten still im Haus. hörte wie sich ihre Lungen aufblähten und wieder zusammenfielen. Hmm lecker. daß der honigartige Duft seine Quelle irgendwo direkt vor mir hat te. Da stand ich nun im dunklen Zimmer und überlegte was denn zu tun sei. Ich horchte in das dunkle Zimmer hinein.. Ich tastete nach dem Lichtschal-ter. beide Seiten wollten vom klebrigen Blütensaft befreit wer den. aber kein Licht!« bekam ich nur zur Antwort. und so machte ich mich auf in mein Zimmer und meine Mutter versc hwand im Schlafzimmer. »Was. hörte regelrecht wie sich mit jedem Atemzug ihre Brus t hob und senkte. ertastete ihr Gesicht.. So saß ich noch eine Weile mit meiner Mutter im Wohnzimmer. Keine Seit e sollte zu kurz kommen. Doch dann spürte ich ihren heißen Atem. was gemeint war. Unwillkürlich steckte ich meine Finger in den Mund und schmeckte Honig . »Ich habe deine Jalousien schon geschlossen!« kam Katrin meiner Frage zuvor. Aber auch Katrin verabschiedete sich kurze Zeit s päter in ihr Zimmer mit der Bemerkung es sei ein anstrengender Tag gewesen. Da vernahm ich Katrins Stimme aus dem Dunkeln: »Laß das Licht aus!« Und mir wurde klar. Im ganzen Zimmer machte sich ein schwerer harzig süßer Geruch breit. Ich konnte gar nicht mehr aufhören an Katrin zu sau-gen und zu lutschen. Da mein Vater ja sehr selten zu Hause war. ihren Hals hinab. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich begann noch mehr auf meine Umgebung zu a chten. Langsa m tastete ich mich weiter.?« brachte ich nur hervor. festen Busen. Meine Hände suchten ihren kleinen. Sanft st . was da so roch. »Ich sehe überhaupt nichts. den ich im Dunkeln nicht sofort fand und überlegte. denn ich hatte mich ihr vom Ko pf her genähert. nein ich hörte ihr Atmen. »Mach die Tür zu und komm h r!« Ich gehorchte. denn ich wußte überhaupt nicht.« erwiderte Katrin leise. und wir unterhielten u ns über Gott und die Welt. Als ich mich all meiner Klamotten entledigt hatte.« säuselte sie leise. er kam genau aus der Richtung aus der ich Katrins Atem vernahm. Ich gehorchte abermals. Nach dem üblichen abendlichen Gang ins Bad betrat ich mein Zimmer und erschrak. Es muß so etwa 11 Uhr gewesen sein. von dieser zarten Mädchenbrust den süßen Honig zu lutschen. meine Mutter oder Rosa würden uns hören. daß es im Zimmer nach Honig roch. Plötzlich nahm Katrin meinen Kopf in die Hand und flüsterte: »Du hast noch eine wichti ge Stelle vergessen. dachte ich.anderen Spaß aufgelegt gewe-sen.. »Noch eine kleine Geburtstagsüberraschung.. als auch meine Mutter ihr Gähnen nicht mehr unte rdrü-cken konnte. »Aber wohin? Ich sehe doch nichts!« protestierte ich. und Katrin genoß meine Gier deutlich hörbar. was ich sonst hätte tun sollen . das sich im Erdgeschoß befand. ab er zarten. daß ich nun weitere Anweisungen erwartete. als ich in eine klebrige Masse faßte. Vorsichtig begann ic h den Honig von ihr zu lecken. Langsam bekam ich schon Angst. dann blieb Katrin stumm. wie verführerisch. »Los zieh dich aus!« forderte sie le ise. es ist stockduster!« erwiderte ich. um so ruhiger wurde ich. und dann konn-te ich Katrin plötzlich hören. denn ich wurde sofort von Katrin unterbrochen. Nicht etwa weil sie was gesagt hätte.

denn sie war so angetörnt. ich solle si e in Ruhe lassen. Katrins Atem ging immer schwerer. um ihn gleich wieder sauber zu le-cken. daß sie sich vor Wonne immer wieder hin und her warf. wie schwer es ihr fiel. daß mein Penis überhaupt nicht schlapp wurde. rüttelte sie und gab ihr ein paar leichte Ohrfeigen. so geschafft war ich von unseren Honigspielen. Außerdem ist Rosa bis heute Nachmittag bei den Proben für ihr Violinkonzert. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. strich sanft ihren Kitzler ein. ich liebe dich!« flüsterte sie mir ins Ohr. als meine Mutter mich in meinem Bett rüttelte. Ihre Beine versagten den Dienst. und so trug ich meine Schwester in ihr Bett. Das war wirklich die süßeste Versu-chung. »Ja Schatz. »Katrin schläft auch noch. denn ich wurde erst wach. doch ich kon nte nicht. sich nicht schreiend von der angestauten Anspannung zu befreien. L angsam merkte ich wie wieder Leben in ihren Körper kam. Katrin schlang meinen Saft zusammen mit einer frischen Ladung Honig herunter. leckte und lutschte ich ihr den Honig aus ihrer k lebrigen Scheide. bitte nicht. Wieder im Wald Nach dem aufregenden Erlebnis der letzten Nacht hatte ich geschlafen wie ein Mur meltier. Der würzige Honig. sonst merkt wirklich noch jemand was!« Mit diesen Worten stand Katrin auf. wie es ei-gentlich mit uns weitergehen sollte. Doch sie reagierte nicht. Hin und wieder vernahm ich nur ein leises »Georg. die ich bis dahin erlebt hatte. »Schatz. und man spürte. Mittagessen fällt heute aus. Wie ein Besessener. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Du kannst ja versuchen. ich dich auch!« antwortete ich. schlief ich ein. meine Schwester war besinnungslos. bearbeitete ein bißchen ihren Bauch nabel und leckte mich tiefer. Ich bekam einen Schreck. füllte zwi-schendurch etwas Honig nach. die sie mit leisem Pfeifen zwischen ih ren Zähnen auspreßte. du Faulpelz! Was seid ihr denn für Schlafmützen?« »Wieso wir?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. um sogleich wieder vor mir zusammenzusacken. Immer wilder wurde unsere Leckorgie. bis in ihren Schritt. Ich war etwas betreten. Ich krallte mich ich Katrins Po fest. den ich ganz flach vernahm. Ich spürte wie immer mehr ih res Körpersaftes aus ihrer Scheide floß. »Laß uns jetzt schlafen. Da s machte mich so an. der mir auch den letzten Verstand raubte. I mmer wieder stieß ich sie an.« antwortete meine Mutter. d . »Alles in Ordnung?« fragte ich. wie Katrin nach einigen heftigen Schüttelkrämpfen immer schlaf fer wur-de. hör auf!«. gemischt mit einer Prise ihre s salzigen Scheidensaftes war eine echte Delikatesse. Ihr Körper jedoch war total schlaff. nahm mich in den Arm und küßte mich zärtlich.reichelte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch. v erabschiedete mich mit ei-nem zärtlichen Kuß und ging selber schlafen. ist sowieso sc hon 11 Uhr. Katrin war es bestimmt n icht besser ergangen. Ich horchte auf ih-ren Atem. Hier empfing mich ein wahrer Honigsee. Sie war nicht einmal mehr in der Lage sich um meinen Körper zu kümmern. Erst recht bei der H itze. sondern japste nur noch nach Luft. Während ich mich so eifrig mit Katrins Honigtöpfchen beschäftigte. Immer tiefer kroch ich zwischen Katrins Bei ne. und mich fragte. wie ein dem Verhungern naher. Während ich noch ein bißchen über unsere Beziehung nachdachte. Ich hielt inne. »Hey aufstehen. Unter meinem fe sten Griff war sie mir nun hoffnungslos ausgeliefert. Ich m ach dann noch mal ein bißchen Frühstück her. Statt dessen lieferte sie mir ihren zuckenden Leib einfach aus und ließ sich in wilden Zuckungen und Krämpfen von ih-rem Körper beherrschen. Immer wilder saug ten wir uns an-einander fest. saugte. »Und die grummelt nur. Plötzlich bemerkte ich. Katrin begann zu schluchzen und weinte plötzlich los. doch Katrin zog mich zu sich. ließ von ihr ab und stieß Katrin an. was mich immer wilder machte. Wie Besessene nuckelten wi r uns zum Höhepunkt. da kön-nen wir auch ein ausgiebiges Frühstück machen. ob du sie aus dem Bett bekommst. merkte ich plötzlich wie sie meinem Penis mit Honig bestrich. und nun ihrerseits damit begann ihn wie der abzulecken.

Ich hockte mic h neben ihr Bett und gab ihr einen zärtlichen Kuß.« Ich wußte nicht so recht. und mein etwas überraschter fragender Blick rang ihr ein Lächeln ab. kein Knacken im Un-terholz. Während wir so schweigend ins Leere starrten. und dann hast du mich ganz schnell vergessen. So frühstückten wir zunächst einmal ausgiebig. Die Sonne wollte wohl noch einmal mit aller K raft den Kin-dern zum Ferienende eine Freude machen. dann verabschiedeten wir uns. Der Tag war wirklich furchtbar heiß. in der sich nach wie vor nichts regte. um das versprochene lang e Frühs-tück herzurichten. Ich kann mich an einige Sachen überhaupt nicht mehr erinn ern. Aber ges tern Abend ist mir etwas klar geworden. davor habe ich keine Angst.« erwiderte ich. Keine Vögel. und ich der kommenden Schulsaison mit g emischten Gefühlen entgegenblickte. Wir versteckten unsere Fahrräder wieder wie immer im hohen Farn. »Los. Ich bin noch immer ganz geschafft. aufstehen!« Als sie meine Stimme erkannte. Ich sprach sie leise an: »Hey Schlafmütze.« antwortete Katrin. sehr. »Nein. wollte ich eigentlich wissen. Und ich glaube ich möchte so etwas nie mit je mand anderem erleben!« »Aber das kannst du doch heute noch gar nicht wissen. wie sie versuchte den richtig en Dreh für einen Satzanfang zu bekommen. das ahnten wir beide. Und das ist ausgerechnet mein Bruder. mit dem Gesicht zur Wand. das war wunderbar.a können wir auch gut heute Abend warm essen. ganz in sich zusammengerollt. nicht was du denkst. und ich sah regelrecht wie sie überlegte.« . Aufstehen!« wiederholte ich. den n da sich die Ferien dem Ende zuneigten. komm. Aus ihrem vers chlafen zer-knitterten Gesicht entstand langsam ein zartes Lächeln.« Mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett. Ich machte mich auf.« Nach diesen Worten ging meine Mutter wieder nach unten. und so saßen wir noch eine ganze Weile aneinandergelehnt und beobachteten die Landschaft. »Du wolltest mit mir reden. wie es mit uns b eiden weitergehen sollte. »Ich habe Angst!« sagte sie plötzlich. den sie super süß finden. Außer dem Zirp en der einen oder anderen Grille vernahm ich nur Katrins Atem als einziges Geräusc h. genau zu der Lichtung. und schauten eine gan ze Weile schweigend über die Lichtung. auf der vor wenigen Wochen alles begonnen ha tte. wen n sie einen Jungen ansehen. um Katrin aus dem Bett zu schmeißen.« »Hat es dir nicht gefallen?« fragte ich etwas irritiert. Dabei sah ich Katrin an. Ich würde sagen. obwohl es hier noch angenehm kühl war . daß ich mehr als einen Höhepunkt hatte. ich habe mich wirklich das e rste Mal richtig in einen Jungen verliebt. »Gestern Abend. Mir war das eigentlich ganz recht. Selbst im Wald war es um diese Zeit relativ still. was ich erwidern sollte. der viel besser aussieht und dir vielleicht auch noch viel mehr bieten kann. um ihre Reaktion zu beobachten.« fuhr sie fort. Ich wartete einfach bis Katrin sich einigermaßen gefaßt hatte. d as war total anstrengend. drehte sie sich langsam zu mir um. Ich glaube. »Was ich gestern A bend erlebt habe. und erklommen den alten Hochstand. spürte ich plötzlich Katrins Hand auf me iner. Irgendwie lag etwas in der Luft. das hat mich so mitgenommen. so wie die anderen Mädels aus der Clique. sich bei mir anlehnen zu dürfen. und bat mich. Ich schaute lange in ih r Gesicht. »Eines Tages kom mt so ein supersüßer Typ. Scheinbar hielt selbst die Tierwelt eine Siesta. Katrin sah mich fragend an. Oben angekommen ließen wir uns auf die alte Holzbank fallen. I ch nickte nur stumm. »Ich spreche nicht von verknallt sein. Wasser sammelte sich in ihren Au-gen. Aber Laß uns nachher darüber sprechen. Heute war es wirklich unerträglich heiß. Die ganze Fahrt hier hin hatten wir geschwiegen. Das d auerte allerdings eine gan-ze Weile. wenn es wieder kühler ist. »Doch. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. Langsam begannen ihre Lippen zu zittern. Irgendwie war mir ein bißchen unw ohl in mei-ner Haut. So fuhren wir mit den Rädern in den Wald. Gerade deshalb war es wohl so anstrengend.« ergriff ich schließlich das Wort. denn ich war selbst viel zu ergriffen von diesem Anblick. Nach dem Essen halfen wir meiner Mutter noch ein bißchen beim Aufräumen. Sie lag zusammengekauert in ih-rem Bett. »Mir tut alles weh.

Ich glaube. nichts dramatisches. Ich ha-be Angst. Ich begann s ie noch inniger zu küssen als bisher. Doch ich konnte nichts sagen. »Aber das ist ja gerade das. Unsere Zungen begannen ein fast endloses Spiel miteinand er. so daß wir uns einen Moment Pause gönnten. Katrin sah mich besorgt fragend an. Immer intensiver streichelten wir uns. Und das haben wir uns beide nicht ausgesucht. Dann zuckten wir ein Stückchen zurüc k und nahmen einen neuen Anlauf. was ich empfand. Sie würde mich vielleicht in ein Erziehungsheim stecken. Kannst du das nicht verstehen?« Katrin sah mich an und erwartete eine Antwort. Aber trotzdem kann ich nicht anders. Ich war nicht nur aufgeregt wie sonst immer.. ob das richtig war.« gab ich unter Tränen zu bedenken. ich hatte die blauen Augen meiner Mutter. der wird wissen. Schließlich waren wir ganz außer Atem von unserer leidenschaftlichen Knutscherei. »Aber warum sind wir bloß Geschwister? Das macht alles so kompliziert. was mich so fer tig macht. die mich immer so faszinierten. Ich weiß genau was wir machen sehen a lle anderen als falsch an oder sogar als Verbrechen. Immer gieriger küßte ich Katrin dabei und ließ meinen Glücksgefühlen freien Lauf. wenn wir auffliegen. aber ob sie wirklich wußten. Ob es bei ihr wohl auch die Augen ihrer ri chtigen Mutter waren? Ich genoß es ihr beim Streicheln in die Augen zu sehen. Vielleicht lag es daran. Mal mehr in ihrem Mund. es störte uns nicht. war sie m ir in diesem Punkt weit überlegen. aber ich hatte sie nicht geerbt. Ich war glücklich. ich konnte nicht a nders. Ich habe immer noch ein bißchen Angst vor den Konsequen-zen. Sie hatt e genau das gesagt. küßten uns immer heftiger und inni-ger. es aber dennoch nicht begreifen zu können ist s chwer zu beschreiben. Ein dicker Kloß steckte in meinem Hals.« begann ich ein Gespräch. Ich möchte immer ganz nahe bei dir sein. was das war? Ich war mir sicher es seit heute zu wissen. mal mehr in meinem. wischte mir die Tränen ab . Genau wie du. da hat keiner was geplant.« Ich war etwas ratlos.« »Ja glaubst du ich nicht?« fragte Katrin. sie empfand genauso. und eine Stim-me in mir drin sagte mir. Und jetzt funkelten ihre Augen glücklich. Ich woll te sie nie wieder loslassen. es darf nicht sein. woher du imm . Aber ich habe immer noch Zweifel. daß wir eine gewisse Schallmauer durchbrochen hatten. w as ich meine. ic h kann nichts dafür. und für unsere Gefühle können wir auch nichts. Mal steigerten wir das Tempo so sehr.« versprach ich. Angst und nochmals Angst. möchte dich immer in meiner Nähe haben. das wie e ine lockige Mähne bis weit über ihre Schultern hinabhing und fast bis zu ihrem Po re ichte. Zärtlich durch-kämmte ich mit meinen Fingern ihre Haare und schaute ihr in ih re leuchtend grünen Augen. Aber für mich sind mei ne Gefühle wichtiger als ein Stück Papier. Du kannst nichts dafür. das wir mit den Zähnen aneinander schlugen. »Nein. Denn b ei uns hatte mein Vater auch so grüne Augen. nein!« erwiderte ich schnell. Aber wir waren so ineinander versunken. Mi t gerade einmal 16 Jahren sprachen zwar die meisten schon von Liebe.. da war ich mir sicher. und die Tränen liefen mir übers Gesicht. »Du bist nicht mein Bruder!« schrie Katrin mich schon fast verzweifelt an. »Eine Frage habe ich aber noch an dich. mal s ie mir. denn obwohl Katrin die jüngere von uns beiden war. Ich weiß genau. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm sie in den Arm. Ich hatte mich schon de s öfteren gefragt. »Du glaubst nicht an Liebe?« begann sie etwas vorwurfsv oll. »Du weißt. das sie recht hatte. Ich mußte es jetzt einfach tun. Aber wer so etwas schon mal erlebt hat.Katrin sah mich etwas böse an. »Aber mich würde interessieren. wer von ihren Eltern ihr wohl diese Augen vererbt hatte. Ich habe Angst. schließlich bin ich ja nicht ihre richtige Tochter. Sie fand immer die besseren Worte und konnte im mer besser argumen-tieren als ich. Ich mochte ihr Haar. und gab ihr einen zärtlichen Kuß. wenn Mutter das erfährt. daß es nicht so war. Für Katri n würde ich alles tun. Ich sah ihr gerne in die A ugen und ver-suchte so ihre Stimmung genau zuerkennen. Ich fühlte mich unheimlich gut. Und ich wußte irgendwie. Dieses Gefühl etwas genau zu wissen. Zärtlich fuhr ich Katrin durch ihre blonden Locken. wirklich unbeschrei blich glücklich. Mal biß ich im Getümmel Katrin auf die Zunge. »Oder warst du nur einfach neugierig wie ich so bin?« »Um Gottes willen. »Nur auf de m Papier. Das zwisc hen uns hat sich einfach so ergeben.

bracht e aber nur ein krächzendes »Na ja!« heraus. Kurze Zeit kam sie zurück mit einem ganzen Stapel Hefte.er die sexy Ideen hast. um so mehr Probleme macht e mir meine Stimme. wie ich Katrin dami t wohl am besten fesseln konnte. der immer neben den Bildern stand.« kam ihre prompte Antwort. der mir noch größer schien al s beim letzten Mal. »Du erinnerst dich an das Heft. Ich fand die Sprache zwar tei lweise ziemlich doof. »Nun Laß dich nicht erst bitten!« spornte sie mich an. was wir denn i n Zukunft machten. weil dort immer nur von Ficken. was diese Antwort zu bedeuten hatte. Fotze. Katrin überlegte eine Weile. »Ich finde es ein bißchen heftig. ich hätte mich nie get-raut. Spaß hätte es vielleicht gemacht. Nur miteinander geschlafen haben wir nicht miteina nder.« Ich war jetzt total baff ob dieser Offenheit von Katrin. jetzt noch nicht!« Mir war nicht klar. als ich bemerkte wie sich ihre Stirn in Falten legte. Schon bald hatten wir das erste Heft durch und waren beide ziemlich angetörnt. schon gar nicht als Jugendlicher. Schwanz und so hart en Worte die Rede war. Schwer bepackt mit allerlei Gestrüpp kraxelte ich den Hochsitz wieder hinauf. Behende war ich den Hochstand herabgeklettert. daß sie es ernst meinte. »Ja willst du das denn?« fr agte ich etwas überrascht. »Denk doch einfach mal an ein paar abgewandelt e India-nerspielchen. hatte im Unterholz e in paar bieg-same Äste gesammelt und rupfte auf der Lichtung noch ein bißchen von de m hohen trockenen Gras. Wir sahen uns aber nicht nur einfach die Bilder an. Statt dessen fragte ich sie. aber auf die sanftere Tour könnte mi r das schon gefallen. Katrin begann plötzlich den Te xt. spürte ich meine Erregung. Er fesselte die Frau auf einem Brett und befriedigte sie mit alle m was er in die Finger kriegen konnte. sie darum zu bitten mit mir zu schlafen. Ich begriff. »Wie viele Hefte sind denn da oben?« fragte ich etwas erstaunt. aber dennoch machte es mich an. daß sie ja meine Schwest er ist. »Jetzt bist du dran mit lesen. Ob-wohl ich das ganze doch etwas hart fa nd. und schon kletterte sie auf da s Dach des Hochsitzes um nach den Heften zu sehen. Katrin grinste. Katrin legte das Heft beiseite und schaute mich an. so was trägt man ja nicht immer mit sich herum.« Dabei zog sie einfach ein Heft aus dem Stapel und gab es mir. denn das Heft haben wir fast schon k omplett in die Tat umgesetzt. »Gefällt dir das?« fragte Katrin mich und nahm mir das Heft aus der Hand. aber ich wäre wahrscheinlich total verkrampf t gewesen. In Gedanken malte ich mir dabei aus. »Wir können ja mal ein kleines Fess el-spielchen probieren. »Ja. die wir vor ein paar Wochen h ier gefunden hat-ten.« Ich sah das Funkeln in ihren Augen und wußte. Utensilien hatte ich ja keine. Ich verstand nicht sofort und muß wohl etwas dumm geschaut haben. wie Katrin die Texte vorl as. um meine Stimme wieder in Schwung zu bringen. Dazu war ich doch viel zu sehr mit dem Gedanken vertraut. Es war ein ziemlich hartes Heft. Ich schluckte ein paar mal. Katrin bemerkte meine Ratlosigkeit. An Katrins Stimme merkte man auch ihre Erre-gung. »Wir holen uns neue Ideen.« Ich überlegte wie ich das hier anstellen sollte. aber ich traute mich he ute auch nicht sie danach zu fragen. Bei mir fiel nun auch der Groschen und ich lachte als ich antwortete: »So eine bis t du also!« Aber ich schob noch schnell ein »Daß du das Heft noch hast!« hinterher. Die Frau versuchte sich immer wieder zu b efreien. vorzulesen. denn so schön die Erlebnisse mit Katrin bislang auch ware n. aber so langsam gehen mir die Ideen aus. und um so weiter ich las. aber alles wehren half nichts.« sprach Katrin grinsend und schielte Richtung Decke des Hochstandes. das wir von hier mitgenommen haben?« fragte sie. Katr . »Das sind jetzt alle!« Und mit diesen Worten setzte Katrin sich neben mich und schlug das erste Heft au f. wenn uns die Ideen ausgingen. in dem der Mann die Frau ziemlich hart ran nahm und demütig-te. bevor sie antwortete: »Nein. mit denen du mich immer so anmachst?« »Von hier.« schlug sie vor.

Ich merkte wie sie sich immer weiter entspannte. man hörte nur gutturales Gurgeln. Schon nach kurzer Zeit saß Katri n durch die Fesseln bedingt breit-beinig und nackt vor mir. an dem noch ein paar Blätter hingen. so daß sie sich nicht mehr von alleine befreien konnte. denn ich sah ein bißchen Angst in ihren Augen. denn sie wußte nicht mehr. Aber mich machte das total an. spöttisch? Egal. »Verzeih. Mit einigen mitgebrachte n biegsamen Ästen und dem trockenen hohen Gras fesselte ich ihre Hände an die Seiten pfosten.« bat sie mich ein wenig ängstlich. und gab ihr mit einem kleinen Stock ei-nen vorsichtigen Klaps auf ihren Schenkel. Ich ge-noß diesen Anblick und grinste breit. und da ich der stärkere war. Katrin. Schnell bastelte ich aus einem Ast und dem Rest von dem Gras einen Knebel. überw and ich bald ihren Widerstand. Ich war inzwischen total aufgegeilt von die-ser Situation. Dabei wußte sie allerdings wirklich nicht.. um ihr ein bißchen die Angst zu nehmen. die tatsächlich etwas überrascht war. Katrin wurde immer wilder. was hat mein Häuptling mir denn heute mitgebracht?« fragte sie und eröffnete damit das Spiel. und ich beg-riff. »Unartige Frauen werden bestr aft.« Nun lächelte Katrin noch etwas mehr. »Wenn du mich nicht Häuptling nennst.« unterbrach ich sie. was ich noch vorhatte. War es einfach nur ein Lächeln.« fiel ic h ihr ins Wort. Ich. das Spiel schien ihr zu gefallen. der e her an eine Pferdetrense erinnerte. und links und rechts die Seitenpfosten anzuf assen. Ich war erstaunt. Ich fand diesen Anbl ick äußerst erregend. mein Häuptling. und streichelte sie sanft. mit der anderen ihr Kleid aufzuknöpfen. aber ich habe wirkli ch nichts. und wenn ich zum Tippi zu rückkeh-re. schob ich ihr den Knebel in den Mund. Ich versu chte sie mit ein paar netten Worten zu beruhigen. Betreten blickte sie auf den Boden.« »Ich will deine Ausreden nicht hören. Das entkrampfte sie ein bißchen. treib's nicht zu wild. Sofort verspannte sich Katrin wieder ein bißchen. war's lasz iv. »Aber bitte nicht so wild. was sie davon halten so llte. »Bitte Georg. von dem ich immer noch nicht so gan z genau wußte. nichts!« antwortete Katrin.in empfing mich mit ihrem tiefgründigen Lächeln. Nun war Katrin vollkommen hilflos. »Hey. und versuchte allmählich in aufkommender Panik sich zu befreien. und begann damit langs am und zärtlich ihre Schenkel zu streicheln. und ich spürte wie sie echte Angst hatte. daß sie wirk lich panische Angst hatte. dann hat meine Indianerin nichts für mich!« spielte ich das Spiel geschick t weiter. der schmerzhaft in meiner Shorts noch nach ein bißchen mehr Platz suchte. Ihr wurde das in dies em Moment wohl bewußt. daß ich dir eine so schlechte Frau bin. Als Katrin etwas erwidern wollte. Mit jedem Auf und Ab strich ich ein b ißchen weiter unter ihr Kleid. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Nun wehrte sie sich tatsächlich. sich auf den Ausgucksitz zu setzen. wie gut meine Fesseln hielten. während ich mit der einen Hand weiterstreichelte. »Rede mich gefälligst mit Häuptling an!« fuhr ich sie an. was sich dahinter verbarg. Ich hatte einen Steifen. und drehte d amit den Spieß um. ganz ruhig. Ich befahl ihr. denn Katrin wehrte sich inzwisc hen recht heftig. »Ähm. Anschließend drückte ich ihre Beine auseinander und fesselte ihre Beine links und rechts am Hochsitz. »Und wie will mein Häuptling mich bestrafen?« fragte sie bewußt Ahnungslosigkeit spielen d. Nun hatte auch Katrin begriffen auf was ich hinaus wollte. »Was hat denn meine Indianerin heute für mich zubereitet?« erwiderte ich. es war schön! »Na. Der Knebel verhinderte ein lautes Schreien. Katrins Angst verschwand nicht.« bat sie mich noch einmal..« redete ich auf sie ein. indem ich ihn einfach unter ihrem Sommerkleid wegriß. Nun saß sie mit weit ausgebreiteten Armen vor mir. Dann begann ich. und so nahm ich einen Ast. dann sollst du gar nicht mehr sprechen. »Wie? Nichts? Ich bin den ganzen Tag auf dem Kriegspfad. aber so richtig beruhigt war sie noch nicht. . und streichelte sie weiter mit den Blättern des kleines Astes. Dann zog ich Katr in ihren Slip mit einem Ruck aus.

so daß ich schon nach kurzer Zeit erneut abspritzte. Was für ein Anblick. daß ich scheinbar auch weiterhin sanft bleiben wollte. ob ich sie vielleicht ficken sollte. Aber wir könn en auch nicht öffentlich so miteinander turteln wie es andere Paare tun. band ich Katrin wieder los. »Aber ich wollte dich nicht verlieren. sie hatte ja gesagt. sie wolle noch nicht. Ich ließ sie gewähren. entledigten uns der Klamotten und sprangen in das kühle Naß.« schlug ich vor. »Laß uns baden fahren.« begann ich. Ich war aber so erregt.« erwiderte Katrin und begann sanft meinen Penis zu bear-beiten. und das hätte ich dann bestimmt. daß ich schon nach kurzem tief in ihren Rachen spritze. hockte mich vor sie. »Wie hast du dir das mit uns eigentlich weiter vorgestellt? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? In der nächsten Woche beginnt die Schule wieder. »Danke. Nur herein ließ sie mich nicht. wir müssen aber noch über ein paar Dinge reden. Mich machte das wie schon gester n Abend total an. so wie du mi ch angesehen hast!« kam ihre Antwort. Das würde dan n auffallen. stellte mich direkt vor sie.Als Katrin merkte. »Aber ich weiß dich ja praktisch immer in meiner Nähe. Nachdem wir uns ein bißchen abgekühlt hatten. Katrin nickte zustimmend und wir fuhren erneut zu dem kleinen See im Wald. denn der Knebel machte ihr das Atmen durch den Mund schwer. als hin und wieder mal die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen. nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. Katrin rückte ein Stück von mir weg. Nachdem ich Katrin befreit hatte hockte ich mich vor sie hin und sah sie fragend an. ih ren Kitzler und drang zwischendurch immer wieder so tief ich konnte in sie ein.« »Damit werden wir leben müssen.« entgegnete Katrin. »Du hattest wirklich Angst?« »Ja. Bei mir wuchs sofort wieder etwas zu be achtlicher Größe. Aber ich verwarf den Gedanken. Au sweichen konnte sie mir ja nicht. Wir gehen in die gleiche Klasse. Uns wird nichts anderes übrigbleiben. wenn sie sic h ergibt. immer mehr Saft strömte mir entgegen. und da können wir nicht me hr so viel Freizeit miteinander verbringen. ich dachte du verlierst die Beherrschung und rastest gleich aus. Die Fesseln hat ten inzwi-schen einige Spuren hinterlassen. machen den gleichen Sport und de mnächst ge-hen wir auch noch gemeinsam tanzen. und verteilte mein Sperma unter wollüs tigem Streicheln auf und in ihrer Vagina. Wir waren hier wieder ganz alleine.« Katrin ließ sich zu mir auf den Boden herab und hockte sich zu mir auf den Schoß und schlang dabei ihre Beine um meine Hüften. Mit ihrer Hand bearbeitete sie mein gutes Stück dab ei heftig. Nachdem ich fürs erste befriedigt war. daß du es nicht getan hast. Immer intensiver be-arbeitete meine Zunge ihre Schamlippen. aber ich war fürs ers te geschafft. Beim Training Nach dem Fesselspielchen auf dem Hochsitz fuhren wir erneut zu dem kleinen Walds ee. Wir stellten unsere Fahrräder an einen Bau m. Katrin zerfloß nun regelrecht vor mir. »Gerade dein dich wehren und zappeln hätte mir beinahe den letzten Verstand geraubt. und ich wollte heute Abend von Mutte r keine unliebsamen Fragen gestellt bekommen.« gab ich zu.« . und Katrin gehorchte willig. wenn wir plötzlich keine Zeit mehr für unsere Freunde hätten. und hielt ihr meinen Penis direkt vors Gesicht. ---------------------------------------------------------------------------8. Immer feuchter wurde es zwischen ih ren Beinen. Ihr Unterleib zuckte wild und einen Moment üb erlegte ich. direkt auf ihre Sc hamlippen. »Lecken!« befahl ich. »Du Katrin. wie jetzt in den Ferien. wie dicht sich ihre Vagina vor meinem Penis befan d. Nachdem Katrin spürbar gekommen war. Da legte ich den Ast beiseite. Immer wieder streichelte sie mit meinem Penis über ihre Vagina.« gab ich schuldbewußt zu. suchte ich noch einmal das Gespräch mit Katrin. als ich begriff. und begann sie zärtlich zu lec ken. und nach einiger Zeit begann ihre Scheide feucht zu glänzen. Schon nach kurzer Zeit atmete Katrin heftig durch die Nase. entspann te sie sich deutlich. »Hätte ich auch beinahe.

sprachen wir noch ein bißchen über dies oder das. daß vorher schon mal was passiert ist.Wie viele Möglichkeiten das sein würden. A-ber in den großen Ferien machte unser Meister die Schule immer zu und fuhr in seine alte Hei-mat. Zum Abendessen hatte meine Mutter wirklich wieder alle ihre Kochkünste ausgekramt und es gab eine phantastisches italienisches Essen. wie gut das funk-tionierte. Am Nachmittag fuhr uns unsere Mutter dann zum Karate-Training. Sie erzählte noch ein bißchen von ihren Proben und wie gut sie mit den einzelnen Stücken v oran kamen. »Aber bitte. und wie gut sich unsere Geschichten je weils ergänzten. aber doch lecker und sättigend. Wir genossen die abendliche Stimmung und setzten uns noch ein bißchen auf die Terrasse. dann darfst du nie zuge ben. »Oder willst du die Beziehung etwa beenden?« fragte Katrin. von unseren Eltern verstoßen zu werden und in ein Heim g esteckt zu werden. die währen d der Ferien verreist waren. Zum Glück bestand der ers-te Schultag nur darin. und ich durfte wi e verspro-chen das Katana-Schwert mitnehmen. was wir uns noch schenk ten. Nicht zu schwer zu verdauen. ahnt e ich damals noch nicht. einverstanden?« Ich kannte Katrins Angst. dann darf auf keinen Fall einer von uns irgendwas zugeben. In der Schule angekommen zeigte ich 'Meister Kim' das S . denn inzwischen war es draußen angenehm kühl. Als wir die Treppe hochkamen hörten wir Rosa noch im Badezimmer. Zum Glück war der Tag für Rosa so anstrengend gewesen. daß sie sich beizeiten verabsch ie-dete. und so gingen wir jeder in sein Zimmer ohne das noch viel passiert wäre. uns den ein en oder anderen Lehrer vorzustellen. so daß ich begann Katrin ein bißchen zu necken. Wir quatschten noch ein Weilchen über dies und das. denn wir mochten diesen Sport b eide sehr. In solchen Dingen war Rosa eine Besessene. Mich interessierte das eigentlich nicht sonderlich. und ich fühlte mich ein bißchen gelangweilt. und meine Mutter hatte uns ja warmes Essen versprochen. Wir zogen unsere Kleider wieder an und fuh ren nach Hause. Sie war den ganzen Tag wegen des Geigenkonzertes unterwegs gewesen .« bat Katrin mich. Besonders wenn unsere Elt ern uns vielleicht mal irgendwie doch überraschen sollten. den Stundenplan zu überreichen und uns mit sc hweren Büchern zu bela-den. und ich möchte nicht wissen. Ich war erstaunt. Dann waren wir fürs erste entlassen. Nachdem wir uns noch eine ganze Weile so unterhalten hatten kam auch Rosa endlic h nach Hause. und so stimmte ich zu. Aber meine Mutter ließ mich mit dem D ing nicht aus den Augen. was das für Folgen hätte. Er meinte auch in seinem Alter lerne man nie aus. wie die Erwachsenen immer zu sagen pflegten. ich konnte damals überhaupt keine andere Antwort geben. daß sich die Balken bogen. Für diesen Tag hatten wir genug erlebt. und wie prickelnd das noch werden würde. das Katana-Schwert mitnehmen zu dür fen. Ein flüchtiger Blick. dann verabschiedeten auch wir uns von meiner Mutter und wollten schlafen gehen. und Katrin und ich logen. »Du bist ein Schatz!« nahm Katrin mich in den Arm. denn in zwei Tagen begann wieder die Schule . uns die neuen Klassenräume zuzuweisen. »Will ich nicht!« Aber ich glaube heute. Auf dem Heimweg begleiteten uns ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft. Wir tauschten uns ein bißchen aus. Auch Katrin freute sich auf das Karate-Training. Ich erinnerte meine Mutter an ihr Versprechen. und damit der Ernst des Lebens.« antwortet ich schnell. listiges Grinsen war alles. denn dann ging auch das Training wieder los. Zwei Tage später war es dann so weit. wie denn so unsere Ferien verlaufen waren. Nachdem wir das Essen verputzt hatten. Ein bißchen trauerten wir den zu Ende gehenden Sommerferien nach. A ber ein bißchen freute ich mich auch. »Wenn jemand etwas merkt. Der Alltag hatte uns wieder. einen Gefallen mußt du mir tun. den n ich war viel zu verliebt. »Nein. Das gäbe ein Riesenthe ater. eine absolute Perfektionistin. ein »Gut e Nacht« und ein schelmisches. denn bald mußte es Abendbrot geben. das wäre bei die-sem Wetter auch nicht das passende gewesen.

und der Meister schimpfte mal wieder mit uns. denn er wußt e den Wert des Schwertes nicht zu schätzen. das man in jedem Hinter-h of-Waffenladen kaufen kann. Dieser Samurai hatte einen S ohn namens Djio. Aber Djio war ein seh r gebildeter jun-ger Mann. mein Junge. wie das nur ein Asiate konnte. Der Wert eines solch en Ge-genstandes ist nicht in Mark. untersuchte es ganz genau mit kri-tisch prüfendem Blick. wenn du den Wert wissen willst. wenn Djio ihm zuvor den bösen Drachen Gijing vom Halse schaffen würde. ging schließlich ein paar Schritte von uns weg. denn er begehrte Kai-ji . »Pah. Das hatte sich so eingebürgert. »Was meinst du denn wie viel so etwas wert ist?« fragte er lächelnd. den dein Vater ausgegeben hat. was für ein edles Stück!« gab er mir das Schwert zurück. Es wurde ein hartes Training nach sechs Wochen Pause. Es ist das höchste Gut. Stattdessen gab sich Djio lieber dem Genuß und den schönen Künsten hin. die ihm sein Vater gelehrt hatte vernachlässigte er. der immer wieder über das Land herfiel und es verwüs tete.chwert und fragte ihn. die schöne Kai-jin geworfen. daß der Meister uns eine Geschichte erzählte. »Ist das denn so viel wert?« fragte ich skeptisch. ein Schwert. Dabei grinste er aber immer mit seiner freundlich asiatischen Art. als es noch Drachen auf dieser Welt gab. sondern daß diese Sportschule weit mehr war. ich hätte euch etwas beigebracht. Als Djio das Alter erreicht hatte. ve rabschiedete sich aber dann. Dollar oder Yen zu bewerten. Kein billiges Nachmachprodukt aus Taiwan oder den USA.« »Nun. dann Laßt uns endlich anfangen!« forderte der Meister uns auf. da er auf alle Fragen des Le-bens immer eine gescheite Antwort wußte. Doch der Kaiser war ein listiger Mann. »500 Mark?« antwortete ich schnell. Damals l ebte in den ja-panischen Tiefebenen ein stolzer Samurai. Djio. Ich hatte ja auch schon erwähnt. daß wir so faul wären. dann sind das« Dabei deutete er auf das Schwert. und bat nach einigem W erben. Ich dachte. Eine Entehrung des Katanas. den Kaiser um die Hand seiner schö-nen Tochter. und vollführte vor unseren Augen ein paar Übungen mit ei ner solchen Geschwindigkeit. um ein solches Katana überhaupt von einem Schmied zu be-kommen. Dafür starben in Asien früher Menschen. Er kannte halt seine Pappenheimer! Am Ende des Trainings war es so üblich. denn er zog verächtlich die Brauen hoch. zum Beispiel durch Diebstahl. schmiedete ihm sein Vater. und alle Trainingsteilnehmer nahmen an dieser klei nen 'Märchen-stunde' eigentlich immer teil. der immer von allen profitieren wollte. Ein Katana ist in Asien so viel wie hier ein Familienwappen. meinte er si e gar nicht. was er davon halte. wie ich sofort bemerkte. Ich merkte aber sofort. der berühmt für seine Kampf kunst war. Auch die Kampf -kunst. das hier ist echte Kunst! Ich hoffe. daß das die falsche Antwort war. das ich immer noch in den Händen hielt. uns den asiati schen Lebensstil ein bißchen näher zu bringen und darüber hinaus konnte der Meister wi rklich gut erzählen. Doch Djio missachtete das Geschenk seines Vaters. Meister Kim nahm das Katana in Augens chein. »mindestens 150 00 Mark gewesen! Dies ist eines der besten Schwerter. bald ein Mann zu werden. Und ein es ist auch gewiß. Ich bemerkte wie mei ner Mutter beeindruckt der Kiefer herunterfiel. und nicht ein einziges Mal zu Hause train iert hätten während der gesamten Ferienzeit. u nd so stimmte er der Vermählung der beiden zu. du weißt das ei-nes Tages zu schätzen!« Ich nickte und gab nur ein schüchternes »Jawohl. Und so begann der Meister seiner Erzählung: Es war einmal vor langer Zeit. die ich je gese-hen habe. »Wow. bedeutet die Entehrung der gesamten Familie. Die betrachtete es nun auch mit etwas anderen Augen. denn so ernst wie er viele Dinge sagte. Das war halt seine Art. daß es sich hier nicht um eine d er üblichen Klopperbuden handelte. das eine Fam ilie besitzt. Meister!« zur Antwort und gab das Sch wert meiner Mutter zurück. mein Junge. Djio hatte ein Aug e auf die Tochter des Kaisers. so wie es sich für einen g uten Samurai gehörte. der am Hofe des Kaisers ein hohes Ansehen genoß. und schon viele Drachen bezwungen hatte. »Ich hole euch in zwei Stunden nach dem Training wieder ab. willigte ein. nur um eine Antwort zu geben. der sehr von sich überzeugt war. der viel von seiner Kunst verstand.

Mit dem nötigsten ausgestattet und mit dem Schwert seines Vaters be waffnet. Ich sah sie etwas erstaunt an. und Djio wußte nun endlich den Wert des Schwertes zu schätzen. Der Drache versperrte Djio den Weg. »Danke.' Doch Djio zog sein Schwert. »Was habt ihr aus dieser Geschichte gelernt?« »Den anderen ausreden lassen. die du begehrst!« stellte Katrin fest. denn ich hatte verst anden. dem Drachen eine Frage zu stellen. Doch der Meister grinste mich an und meinte zu mir: »Na Georg. konnte sie uns nicht vom Training abholen. bestehen wolle. Besonders dann. Nach wochenlanger Suche. denn er wollte ja gewinnen. daß du mich noch immer begehrst!« »Immer zu Ihren Diensten Prinzessin Kai-jin. So zog er aus. Der Drache lachte laut. und sich in einem geistigem Wettkampf mit ihm zu messen. man sollte die Geschenke seines Vaters achten. Bei einem Sieg des Dra chen wäre Djio verloren. dem Aufgeben nahe. denn er sei doch nur ein Mensch. »Ja. »Doch bist du! Natürlich bist du das!« Katrin lachte nun ein bißchen: »So meinte ich das nicht. Nach dieser Geschichte zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg. griff mir zwischen die Beine und flüsterte in . Das kann ja der Meister nic ht wissen!« Nun lachte ich auch.« Plötzlich. wie er denn gegen ihn. Djio antworte-te. was meinst du. nahm Katrin meine Hand und gab mir einen Kuß. Der Drache stellte sein erstes Rätsel und fragte Djio: 'Es fällt und es fließt. Der Drache stimmte lachend zu. daß wir beide un sere Geldbörse vergessen hat-ten. stimmt. es hat keine Farbe und ist dennoch blau. denn er sei ein sehr kluger Mensch. mein Samurai. es zer stört und es spendet Leben.' Nun war es an ihm. Da blieb Katrin unvermittelt stehen. den Drachen.« antwortete Katrin. es ist ein Schwert. und so machten wir uns mit dem Bus a uf den Heimweg. und trotz es keine Farbe hat ist es nicht unsichtbar. Dabei wollte er es dem Dra chen nicht so einfach machen. u m mir eine Lehre zu erteilen. fand er den Drachen in einer tiefen Schlucht zwischen den Bergen. wir hatten Limburg schon ein gutes Stück hinter uns gelassen. Vielleicht wollte er mich nur nicht in Verlegenh eit bringen. ob die se Geschichte heute wirklich eine alte japanische Sage gewesen ist?« »Ich glaube nicht. die hat Meister Kim sich ausgedacht. und fragte Djio. Deshalb auch die Ähnlichkeit mit den Namen. wenn m an im Leben noch etwas erreichen will. rammte es dem Drachen von unten in den Bauch und sag te: 'Und es tötet Drachen!' Der Drache hätte ihm bis zum Ende zuhören sollen.« gab ich kleinlaut zu. Dann hätte es doc h gleich wie-der Getuschel gegeben.n sehr und glaubte fest daran. »Ich glaube. denn Drachen rätseln gerne und sind sehr gebildet. bäumte sich der Drache vor Lachen laut a uf. machte er sich auf die Suche. Djio forderte den Drachen zu einem Wettkampf. den Drachen zu suchen. was meinst du?« »Ich glaube. und fragte nac h seinem Begehr. den Dra-chen überlisten zu können. Nach einem guten Stück des Weges meinte Katrin zu mir: »Georg.. Und so fragte er den Drachen: 'Seine Farbe ist Metall und doch rot.« erwiderte ich. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns aber auf. und so forderte der Drache ihn zu einem Wettkampf heraus. Djio und Geo (so wurde ich von einigen Kumpels genannt) und Kai-Jin und Katrin. das erkannte der Drache nun auch a ls er starb. und so beschlossen wir am Ufer der Lahn entlang zu Fuß nach Hause zu gehen und nicht schwarz zu fahren. Was ist das?' Djio überlegte eine Weile dann antwortete er: 'Wasser. Das war bestimmt kein Zufall.' Noch bevor Djio zu Ende gesprochen hatte. daß er den Drachen mit seinem Geist überwinden wolle. »Na?« fragte uns der Meister. warum er uns ausgerechnet diese Geschichte erzählt hatte.« antwortete ich. und antwortete: 'Das ist einfach. bei Djios Sieg hätte ihm der Drache auf ewig gehorchen müssen und bei einem Un-entschieden bestand der Drache auf eine Entscheidung im Kampf. es vernichte t den einen und beschützt den anderen. Da meine Mutter heute Abend noch Rosa zur Generalprobe für das Konzert begleitete.« »Aber ich bin doch nicht die große Liebe.. wenn er den Namen eines anderen Mädchen genommen hätte.

wie sie später sagte. meinte ich zumindest. Aber da baut man als Kind nicht so eine ausgeprägte Be ziehung zu seinem Vater auf. Meine Zunge suchte ausgiebig einen Drachen in Katrins Höhle.« raunte ich grinsend Kai-jin zu. denn wir gingen ja in die selbe Klasse. Ich fand d as meiste ziemlich be-langlos. meinte Kai-jin plötzlich: »Was meinst du Djio. »Ich denke doch. . wie es ihm denn so ergangen war. Das lag sicherlich auch daran. Wir kamen an diesem Abend ziemlich spät nach Hause. begann mein Vater mit seinen Erzählungen weitestgehend wieder von vorn. und so fuhren wir zu-sammen zur Eisdiele. und Katrin lernte eher einen spukenden Drachen als ein Samuraischwert kennen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------9. Ich freute mich auch.« gab ich zur Antwort. Sie lachte und meinte nur: »Die haben noch die ganze Nacht zum Vögeln!« Kai-jin hatte recht behalten. aber ein Samuraischwert würde ich doch gerne mal probieren. Aber sie konnte uns nicht lange böse sein. Und wir waren gesp annt. Kai-jin (so nannte ich Katrin nach dem letzten Training) schielte schon dauern d aus dem Fenster. Sie war noch bei einer Freundin zum Geige üben ge fahren. Vaters Rückkehr Sehnlichst erwarteten wir das Ende der Schulstunde herbei. denn schließlich hatte sie das gleiche zu erledigen wie ich. ich soll nicht immer das Messer ablecken. für heute unsere letzte . Die Schule forderte schließlich auch noch ihren Tribut. ich würde das gerne sehen!« grinste Katrin mich an. sah ich Vater mit dem Wagen um die Ecke biegen. Vater erkannte uns auch in der großen Menge sofort und man sah ihm seine Freude. und ernteten ein paar böse Blick e mei-ner Mutter. und überlegte kurz. und so verabschiedete ich mich auf m ein Zimmer. erwartete uns Mutter schon mit Kaffee und Kuch en. »Na. morgen Abend war ja auch ihr großer Auftritt. In diesem Moment schellte es auch schon zum Ende d er Stunde. denn sie hatte auch e ine Überraschung für uns. Er wollte wissen.mein Ohr: »Ma-ma sagt zwar immer. meine Freude hielt sich ein bißchen in Grenzen. Während wir zwei Riesenportionen Erdbeereis verputzte n erzählte uns mein Vater ein bißchen über Japan und seine Erlebnisse dort. was sie aber wie unser Meister Djio ausspricht. ob er uns von der Schule abholen würde. Kai-jin beglei tete mich. aber das behielten wir für uns. als s ie sich Vater so um den Hals warf. Obwohl der Härtegrad passen würde. Während wir an unseren Englisch-Vokabeln saßen. wo Katrin eigentlich ihre Gedan ken hat-te. und gemein sam lernt es sich halt besser. und während meine Mutter sich um das Abendessen kümmerte. Etwas amüsiert bemerkte er. Kai-jin freute sich noch ein bißchen mehr. Langsam langweilte mich die Sache wirklich. Seit diesem Abend nenne ich meinen Schatz eigentlich immer nur noch Kai-jin und sie mich Geo. meine Großen?« begrüßte uns mein Vater. de nn auch Rosa wollte natürlich wissen. Vater würde übermorgen für einige Wochen überraschend nach Hause ommen. aber ich muß zugeben . die vor lauter Salzwa sser regel-recht überschwappte. »Aber warum willst du das wissen?« »Nicht wissen. d aß mein Vater nur immer ein paar we-nige Wochen im Jahr zu Hause war. Sein Beruf l ieß leider nichts anderes zu. Na ja.« erwiderte ich mit sche lmi-schem Grinsen. »Wie geht's euch denn?« Nach ein bißchen Smalltalk lud uns mein Vater noch zu einem Eis ein. und ich merkte. »Der ist bestimmt noch mit Mutter beschäftigt. Am Abend kam dann Rosa noch dazu. die in der Schule neben mir saß. und schon waren wir im hohen Ufergras verschwunden um japanis che Sagen zu ergründen. ob Papa Mama heute Abend wohl so richtig durchfickt?« »Was?« Ich war etwas konsterniert. wie ich regelrecht ein bißchen eifersüchtig wurde.« »Dann darf aber ich auch in der Höhle nach dem Drachen suchen. daß ich Katrin die meiste Zeit mit Kai-jin und sie mich mit Djio ansprach. denn gerade als sie dies sagte. nur Ro-sa fehlte mal wieder. Wir sprangen auf und zwängten uns in einer großen Traube nach draußen. seine Kinder end lich mal wie-der zu sehen. So saßen wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse und lauschten den Erzählungen me ines Vaters. wie wir denn darauf gekommen waren. deutlich an. denn heute würde Vater aus Japan zurückkommen. Als wir endlich zu Hause ankamen.

Ich stellte mich erfolgreich schlafend und auch bei Katrin mußte das geklappt haben.»Kai-jin. »D as müßte von deinem Balkon aus auch funktionieren!« Das breite Grinsen auf Katrins Gesicht verriet. wandte sich ihrem Nachti sch zu. »Hey. Nach anfänglichem intensivem Streicheln rutschte meine Mutter la ngsam an meinem Vater hinab. Zunächst kam aber um kurz nach 10 noch mein Vater vorbei. Als wir mit unseren Beobachtungen begannen. um zu sehen. Meine Eltern schliefen immer bei offenem Fenster solange es die Außen-temperaturen erlaubten. »Gleich kommt es ihm!« stellte Katrin leise fest. die sind gerade ins Schlafzimmer gegangen. Nun war es an Katrin überrascht zu gucken. Vorsichtig entnahm ich dem Bettkaste n das Peri-skop und gemeinsam mit Katrin schlich in ihr Zimmer. Es dauerte nicht lange und meine Zimmertür ging auf und Katrin schlich herein. Es dauerte nicht lange. Doch jetzt bewährte sich die Ingenieurskunst meines Vaters. denn er lag leicht zuckend auf dem Bett. und ich hatte inzwischen auch einen richtigen Hammer in der Schlafa nzughose. den wir mit dem Periskop nicht erblicken sollten. lagen Vater und Mutter bereits nackt auf dem Ehebett. um gleich im Anschluß selber festzustellen: »Papa ist ja unten total rasiert !« Mein Vater hatte einen beeindruckenden Lustbolzen. »Wir können ja zusehen. die ein deutli-ches Zelt bildete. wie mein Vater kam. so daß wir einen wirklich gute n Ausblick hatten. gaben wir das Vokabelle rnen auf und halfen meiner Mutter beim Abendessen. Da wir uns nun sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. »Hey Djio. meine Eltern beim Poppen zu b eo-bachten. daß sie diesen Masten überhaupt ga nz in den Mund bekam. denn kurze Zeit später hörte ich ihn bereits wieder die Treppe hinunterge-hen. Nicht nur daß uns dar Pe riskop ei-nen wirklich super Anblick bot. Sie blies d iesen Ständer mit einer Ausgiebigkeit und Wonne. »Du erinnerst dich an das Periskop. wie das bei U-Booten funktioniert?« fragte ich Katrin. die ich nie für möglich gehalten hätte. da fing mein Vate r wieder lauter an zu stöhnen. und kam mit einem ries . das Papa mal vor ein paar Jahren mit mir gebas telt hat um mir zu zeigen. Ich staunte. Meinem Vater schien das wirklich gut zu gefallen. Dieses Mal ließ meine Mutter aber rechtzeitig von ihm ab. der durch die Rasur noch monu mentaler wirkte.« schlug ich vor. war sie sowieso schon um 9 Uhr im Bett verschwund en. Komm!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. hat die geile Titten!« raunte ich leise und bekam dafür einen Knuff in die Seit e. bei dem Gedanken daran. was er ihr in die Kehle jagte. und so einigten wir uns darauf. Dann lag ich wach und aufgeregt im Bett und wartete auf das Zeichen von Katrin. »Und wie willst du das machen?« fragte sie etwas überrascht. Der Schwanz meines Vaters wurde überhaupt nicht rich-tig schlaff. Rosa war in dieser Beziehung ja sowieso ein grundsolider Mensch und da ja morgen das Konzert war. denn meine Eltern so zu beobachten machte mich r ichtig geil. Aus dem Schlafzimmer unter uns vernahmen wir inzwischen deutliches Stöhnen und man sah. daß sie die Idee gut fand. Nach dem Abendessen spielten wir Müdigkeit vor und verschwanden beizeiten auf unse ren Zimmern. Für alles andere bin ich da!« ermahnte mich Katrin. Schon gar nicht bei mei-ner Mutter. daß zwei Leu te gleichzeitig hin-durchsehen konnten. »Mann. einen 'Kinoabend' der besonderen Art auf ihrem Balkon z u verbringen. er hätte es bestimmt nie ge-baut. du bist eine kleine perverse Sau!« Aber auch ich mußte grinsen. »Ob Mama Sperma wohl auch so gerne m ag wie ich?« Ich konnte darauf nichts sagen. du sollst dir nur Ideen holen Djio. Aber meiner Mutter schien die Größe nichts auszumachen. es war auch noch so gebaut. ob seine Ki nder denn auch schon alle schliefen. wofür sein Sohn das Periskop einmal gebrauchen würde. Wenn mein Vater auch nur jemals geahnt hätte. herunter und blies in unverändertem Tempo weiter. Meine Mutter schluckte alles.

Plötzlich stand mein Vater auf. Nun war von meine r Mutter schon deutlich mehr zu hören als nur ein kurzer Schrei. Katrin zog mich zu ihrem Bett. Wir beide waren jetzt total geil. du geiler Bock. die auf dem Be tt vor ihm hockte. »Los. Sie riß mir meine Klamotten vom Leib und ich zog ihr das Nachthemd aus. Wir waren so total geil. Katrin zog mich ganz eng an sich. Beide zitterten wir vor totaler Erregung am ganzen Körper. daß sie genug ge sehen hat-te. Den keuchenden Atem meiner Mutter hörte man bis zu uns. Ich brauchte allmählich dringend eine Entspannung und fing langsam an mich selber zu massie-ren. den meine Eltern da gerade hingelegt hatten. so daß er direkt hinter Mutter stand. Dann hockte sie sich vor meinen Vater. während er mit dem Monsterdildo ihre Muschi bearbeitete. pump meinen Arsch vo ll! Zeig's mir!« Das war nun wohl auch für Katrin zu viel. Mit einem Wahnsinnste mpo fickte er meiner Mutter den Arsch. Ich merkte wie sich bei mir immer mehr Blut in der Körpermitte ansammelte und mein en Lust-stab immer strammer werden ließ. Mein Vater hatte diesen Dildo inzwischen übernommen und rammte ihn ohne große Umwege meiner Mutter mit Wucht zwischen die Beine. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------10. »Pssst. so das wir im Periskop deutlich ihren geilen Arsch und ihre glänzende Möse se hen konnten. schob er nun seinen Schwanz in ihren Arsch. Ich warf jedoch erst noch e inen schnel-len Blick auf Katrin und stellte fest. Ich konnte überhaupt nicht mehr klar denken. ich will auch. Doch Katrin. wir wurden nur noch von Gefühle n geleitet.igen Dildo in der Hand in unser Blickfeld zurück. daß sie ihre Hand tief in ihrem Schritt vergraben hatte. Mein Vater fickte meine Mutter immer wilder.« hauchte sie mir entgegen. nicht so laut. Bei jedem Rammen stieß meine Mutter einen kleinen Spitzen schrei au s. Unser Verstand war nicht mehr zu gebrauchen. Ich brachte schon überhaupt keinen Laut mehr heraus. hatte uns tot al heiß ge-macht. wie er eben den Dildo in ihre Möse gerammt hatte. was wir da eigentlich taten. »Ich will noch ein bißchen zusehen. Mit genau dem gleichen Schwung. Wie ein Blitz schoß mir nur noc h ein Gedanke durch den Kopf. keiner fra gte sich mehr. Durch das Periskop erschien mir der Dildo mindestens so groß wie mein Unterarm. Da stand sie nun nackt vor mir. Dann bäumte sich mein Vater plötzlich mit festen Stößen auf und ich hörte die Stimme meine r Mutter. keiner dachte in diesem Moment an ir gendwelche Konse-quenzen. Ein Fehler Der animalische Fick. ich war total aufgepu tscht und Katrin ging es nicht besser. ich will jetzt!« Ihre Worte waren kaum zu verstehen. Das veranlaßte meinen Vater aber nur noch fester zu rammeln. und sie krallte vor Verzückung ihre Finger fest in das Bettzeug. »Komm Djio. da s macht mich so an!« So schauten wir wieder gemeinsam durch das Periskop. Sie gab mir zu verstehen. so zitterte ihre Stimme v or Erregung. die das sofort bemerkte zog meine Hand weg und flüsterte nur: »Heb dir die Ener-gie für mich auf!« Vor freudiger Erregung hätte ich beinahe das Periskop losgelassen und in die Hose gespritzt. Aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam das Stöhnen immer lauter. mein Penis preßte sich gegen ihren Bauch. Noch immer hatte sie eine Hand zwischen i hren Beinen vergraben und starrte mich mit glasigen Augen leise stöhnend an. auf das sie sich rücklings fallen ließ. »Jetzt. als ich Katrin vor mir liegen sah und diese ihre B . wir überlegten nicht mehr.« herrschte Katrin mich an. zog ihn wieder ein Stück heraus und r ammte wie-der. die in die Nacht herausschrie: »Ja. Sie bäumte sich ric htig unter diesem gewaltigen Stoß auf. sofort!« fügte sie hinzu und zog mich in ihr Zimmer zurück. »Was?« fragte ich Katrin.

was würden sie mit mir machen? Aber sie war ja selber Schuld. »Verschwinde. die mei-nen ganzen Körper erzittern l ieß. Diese niedliche kleine Fotze. Leise schlich ich mich wieder nach oben. aber von höchster Erregung getrieben drang ich mit voller Wucht in sie ein. Ich wollte sie beruhigen. holte die Pornohefte aus dem Versteck und steckt e sie voller Zorn an. drei weitere Stöße. Katrin zog sich in eine Ecke des Bettes zurück. in die immer dunkler werdende Nacht. Immer noch drosch und trat ich auf den Hochsitz ein. Katrin atmete heftig zischend durch die Zähne und biß sich dabei auf ihre Unterlippe . Doch zum einen brachte sie vor lauter Err egung kein verständliches Wort heraus. zum anderen ließ ich sie auch gar nicht mehr zu Wort kommen. hau ab!« Ich hatte das Gefühl. nur Geda nken gingen mir durch den Kopf. »Kai-jin. auf der alles begonnen hatte. Ein heftiger Tritt traf mich. die mich umschloß. Tränen liefen ihr übers Gesicht. mich entschuldigen. Ein gewaltiger erster Stoß. Hier hielt ich es nicht mehr a us. Wie ein riesiges Monster kam er mir vor. ihre Tränen trocknen. Ich war total verzweifelt. Ich war wie gelähmt. Noch mehr Panik befiehl mich. Was würde Katrin meine n Eltern erzählen. lauschte an Katrins Tür und hörte sie leise weinen. Nach einigen Kil ometern war ich vollkommen außer A-tem.. Wut stieg in mir auf. ein zweiter ein dritter. Aber er widerstand meinen W utausbrü-chen. Als meine Anspannung nachließ stieß sie mich unsanft fort. Ich spürte nur noch die Enge des feuchten Tunnels. Blut rann aus ihren Mundwinkeln. Mit einer gewissen Genugtuung sah ich auf das lodernde Feu er. Blindlings schnappte ich mir mein Fahrrad u nd fuhr einfach drauf los. ihr Gesicht war schmerzverzerrt. das konnte ich selbst im Halbdunkeln gut erkennen. Als Katrin spürte.« versuchte ich es noch mal und näherte mich vorsichtig meiner Schwester. was meine Raserei nur noch mehr steigerte.« sprach ich sie verunsichert an. sie um Verzeihun g bitten. Schnell zog ich mich an und schlich aus dem Haus. Noch zwei. Doch statt einer Antwort bekam ich nur Schluchzen und Heulen zur Antwort. ich hatte einen schreckliche n Fehler gemacht. Ich schaute mich um. Tollpatschig und unvorsichtig.eine öffnete.. schoß es mir durch den Kopf. Ich schlich mich in mein Zimmer und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. mein Magen verkrampfte sich nach diesem schweren T reffer. Beinahe hätte der ge-samte Hochsitz Feuer gefangen. Ich spürte wie mein Saft aus mir herausschoß und in Katrins enge Scheide flutete. wenn uns jemand hörte? Wie ein geprügelter Hu nd verließ ich Katrins Zimmer. Ihr Strampeln und Winden machte mic h nur noch wilder und noch einmal stieß ich zu. . Wütend bearbeitete ich den wackeligen Hochsitz. Katrin brüllte mich an. Da sah ich im Halbd unkeln den großen Fleck auf dem Bett. Panik stieg in mir auf. Und schlagartig wurde mir etwas bewußt. um mich dann in einer wahnsinnigen Explosion in ihr zu ergießen. Ich zo g mich ein bißchen zurück und wollte sie noch einmal ansprechen. was da auf sie zukam. wol lte ich mir einreden. Blut. doch nichts passierte. winkelte die Beine an und rollte s ich ganz ein.. So-fort kam mein schlechtes Gewissen zurück. suchte den Eingang und dirigierte meinen aufgeregt zuckenden Schwanz mit der Hand an die richtige Stelle. die ich schon so oft in den letzten Wo chen geleckt und gestreichelt hatte. Was war. Tränen lie-fen mir über das Gesicht. wollte ich nur noch ficken. als könnte das an meiner Situation etwas ändern. aber ich trampelte das Feu er noch im letzten Moment aus. Das hatte mich ein bißchen beruhigt und so fuhr ich immer noch sehr nachdenklich z urück. Ich starrte au f den Hochsitz. dann sackte ich erschöpft zusammen. Wo war ich? Ich war auf der Lichtung angelangt. W as hatte ich getan? Um Gottes willen. Eine Explosion. Ich ließ mich auf Katrin herab. Ein Monster. wollte sie etwas sagen. Das blanke Entsetzen stand ihr im Gesicht. Warum hatte sie mich so geil gemacht? Erfolglos. was hatte ich da bloß angerichtet? Wieder über fiel mich Panik.. das mich n un auslachte. Ich kletterte auf den Hochsitz. »Kai-jin. Katr ins schmerzverzerrtes Gesicht nahm ich gar nicht mehr war.

Immer wieder fragte ich mich. Hunger hatte ich keinen. So gingen die Monate ins Land. Meinen Vater hatte es inzwischen beruflich nach B rasilien verschlagen. Mein Magen drehte sich. wie es wohl wäre. wie es wohl weitergeh en würde. aber nichts passierte. So rückte Weihnachten immer näher. »Bei Katrin!« gab mein Vater nur kurz zur Antwort. doch Katrin schwieg eisern. damit sich ihre Regel einstellen würde. Katrin hatte also nichts gesagt. ich überlegt e mir. Meine Mut ter wunderte sich ein bißchen darüber. Mein Vater saß alleine am Frühstückstisch. Das Brummen meines Weckers riß mich aus dem Schlaf. Meine Hände begannen zu zittern. Ich überlegte mir Ausreden. bis Katrin mir zu verstehen gab. die mir ein-fach keine Ruhe ließen. Ich wußte von ihrem Faibl e für teure. wollte wissen. Ich war ihr so dankbar. wusch mich und ging nach unten zum Frühstück. ihr zu Weihnachten einen eleganten Mantel zu schenken. Das waren noch einmal Stunden der Angst. Lange überlegte ich. Erst in den frühen Morgenstunden schlief ich unruhig ein. mein schlechtes Gewissen bereinigte das aber nicht. m erkte ich. Ich wollte m it Katrin re-den. was ich da bloß angerichtet hatte. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. und mein Leben normalisierte sich ganz langsam wieder. aber du wirst eben langsam eine Frau. Alle Versuche mit Katrin zu reden schlugen fehl. Sie kleidete sich gerne wie meine Mutter. Zugeteilte Hausarbeit nahm ich ihr wo es eben ging ab. die wir im Sommer so gerne heimlich besuchten. und . Schließlich kam die Weihnachtszeit. wenn ich einfach davonliefe. aber unser Verhältnis wa r noch ein bißchen kühl. Die Orte. kamen auch Katrin und Mutter gerade die Treppe hinunter. und bevor er mehr sagen konnte. was sie meiner Mutter gesagt hatte. die ich meinen Eltern sagen wollte. Aber Katrin be-stand darauf alleine untersucht zu werden. So halfen wir meiner Mutter bei den Weihnachtsvorbereitungen wo es nur ging. und gab dafür mein gesamtes Erspartes her. Doch ich traute mich nicht aus dem Zimmer. Schnell rannte ich zur Toilette. Das kommt jetzt alle vier Wochen wi eder!« Ganz langsam atmete ich tief durch. da er ein Stau-dammprojekt im Amazonas Urwald leitete. ich sollte das nicht tun. Und am Anfang ist das immer erschre ckend.Ich ging in mein Zimmer und grübelte die ganze Nacht weiter. mir wurde schwindelig und ich mußte mich übergeben. Ganz allmählich normalisierte sich auch unser Zusammenleben wieder. und nicht nur wegen des nahenden Wi nters. Ich fühlte mich schlecht. Als ich zurückkam. aber Katrin wa r noch immer sehr reserviert. So schlich ich ins Bad. Der Schultag glitt an mir vollkommen vorbei. Sie wollte niemanden d abei haben. Sie schaute mich nicht einmal richtig an und ging immer auf der anderen Seite des Weges. So überredete ich meine Mutter. Schließlich ver-schrieb der Arzt ihr die Pille. Keine ungewöhnlichen Geräusche. Die Tage glitten zäh dahin. wie mir das eben verzehrte halbe Brötchen im Halse stecken blieb. Kurz vor den Feiertagen stellte sich der Winter mit heftigen Schneefällen ein. Ich sah nur wie meine Mutter sie in den Arm nahm und hörte die Stimme meiner Mutte r: »In deinem Alter ist das vollkommen normal. die blieb aus. ich hätte noch ge nug Geld übrig und könne mir das leisten. Ich wollte irgendwie wieder etwas gut machen und umgarnte meine Schwester wo es nur ging. um unserer heimlichen Lust zu frönen mieden wir. und Weihnachten würde er nur zu den Feiertagen zu Hause sein . Ich horchte zunächst was im Haus los war. Woche für Woche verstrich. Nur für Katrin sollte es was besonderes sein. aber ich belog sie und sagte. Mit Katrin verstand ich mich inzwischen wieder recht gut. was ich zu Weihnachten sche nken sollte. Ich buhlte um i hre Gunst. da-menhafte Kleidung. Schließlich ging meine Mutter mit ihr zum Arzt. Ich würgte noch ein paar Bissen herunter. Katrin war noch einige Male bei ihrer Frauenärztin und jedes Mal befiel mich eine wahnsinnige Angst. Katrin würdigte mich keines Blickes. Was an diesem Tag passierte weiß ich nicht mehr. »Wo ist Mama?« fragte ich. elega nt mit Mantel und Kleid. Wir hatten einen riesigen Fehler gemacht. Nur eines war mir inzwischen k lar. Nur Katrins Regel. dann gingen wir zur Schule.

den wir in der Zwischen zeit recht erfolgreich ab-solviert hatten. Sofort probierte sie den Mantel an. Zum er sten Mal wich sie mir nicht aus. Ich will dir verzeihen doch ich wende mich von dir ab. was mein Vat er seit seinem Brasilienaufenthalt gut verstehen konnte. Als Katrin das Geschenk von mir auspackte. was das zu bedeuten hatte. Mein Vater hatte uns allerlei Überraschungen aus Brasilien mitgebracht. Etwas verunsichert öffnete ich den Umschlag. die sie trug. Weihnachten Die Weihnachtsvorbereitungen waren abgeschlossen. Rosa verschenkte wie immer ein paar S challplatten und bewies abermals einen erstaunlich guten Geschmack. Ich hatte schon während des ersten Tanzkurses meine Liebe für den Tango entdeckt. Darin lag eine Karte. Nun war ich wirklich überrascht. Doch eine noch viel größere Überraschung war das Geschenk meiner Schwester. der ihr zu ihrem Winterkleid und den Wollstrümpfen. weiß der Himmel. mit mir noch ein bißchen die weiße Wei hnacht genießen zu dürfen. zieh dir was warmes an!« stieß Katrin mich grinsend an. Ich weiß auch ich habe einen Fehler gemacht denn ich liebe dich! . Katrin hatte sich mit m einem Vater zu-sammengetan. mein Vater war am Morgen zurückg e-kehrt. Katrin war ausgelassen und fröhli ch und auch zu mir ausgesprochen freundlich. Als wir außerhalb unserer kleinen Ortschaft durch die verschneiten Wälder liefen hie lt Katrin plötzlich an. Und es sollte eine ganz besondere Weihnacht werden. und nach einem kleinen Essen ging es zur Bescherung. und si ch selbst und mir einen speziellen Tanzkurs nur fürs Tangotanzen geschenkt. an dem sich wie gesagt auch meine Mut ter betei-ligt hatte. daß wir noch nach draußen durften. d ie Freude im Gesicht meiner Schwester zu sehen. Meine Eltern erlaubten schließlich nach langem Quengeln von Katrin. Den Vorfall vor einigen Monaten hatte ich noch immer nicht vergessen. Was kam denn jetzt? »Ein kleines Weihnachtsgeschenk. Bisher war sie immer ein paar Schritte vor mir gegangen. Zum Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. »Der ist ja jetzt schon festgefroren!« lästerte mein Vater. und ich sah ihr tränenüberströmtes Gesicht. von meiner Mutter be-kamen Katrin und ich einen weiteren Tanzkurs. Ich hatte also ihren Geschmack voll getroffen. Ich war glück-lich.es sah alles nach einer romantischen weißen Weihnacht aus. leuchteten ihre Augen. aber unbeteiligt zugesehen. S ie drehte sich zu mir um. Mich machte es sehr glücklich. Ich sehe dich an doch ich verschließe die Augen vor der bitteren Wahrheit. Ich wollte etwas sagen. Doch ich zog mich an und begleitete meine Schwester.« sagte Katrin schluchzend. Auf der Rückseite standen folgende Zeilen: Ich spreche mit dir doch ich hülle mich in tiefes Schweigen. Da bat Katrin meine Eltern. Gemeinsam hatten wir den Baum geschmückt. gab von ihren Künsten einiges zum besten. das würde wo hl so schnell auch nicht passieren. als es draußen wieder zu schnei-en begann. wirklich gut paßte. denn ich wußte überhaupt nicht. schließlich war ja Weihnachten. Ich lächle dir zu doch Tränen strömen über mein Gesicht. wo si e mehr Zeit mit mir verbrachte. So verbrachten wir noch eine Weile in familiärer Atmosphäre. Rosa. doch Katrin gab mir einen Umschlag in die Hand. aber Katrin und ich wir gingen inzwischen wi eder recht normal miteinander um. auf der ein Dra che abgebil-det war. »Los. sondern schenkte mir nun auch noch etwas. wie sie das organisiert hatte. die inzwischen durch ihren Er-folg beim Konzert eine richtige Karriere als Solistin mit der Geige begonnen hatte. Ich hatte dem Treiben überrascht. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------11.

daß sie unter ihrem W ollrock nur die langen Wollstrümpfe trug. Als Zei chen unserer Freundschaft möchte ich. wie ich eigentlich heißen sollte. und ich hatte sie s owieso schon sehr häufig so genannt. es war nicht ganz fair. ich habe nur m einen Schmerz gefühlt. K atrin schlang ihren Mantel um uns beide herum. ich will es einfach vergessen. die wohlig weiche Wärme und die herrliche Nässe. Aber heute wollte ich mich e inmal wirk-lich zusammenreißen. Ein langer inniger Kuß folgte. und mir schossen tausend Fragen durch d en Kopf.. »Ja?« Ich war gespannt. Ich wollte etwas sagen. »Wie denn dann?« »Kai-jin!« Ich dachte. Aber Laß es uns wenigstens probie ren. ich hätte mich verhört. Ich konnte es nicht fassen. Angst vor meiner Schwester. begann Katrin: »Djio. was meine Situation in irgendeiner Weise verändert hätte. Ich weiß zwar nic ht. Ich konnte ihr nicht wider stehen. was Katrin von mir verlangte. »Heute fangen wir noch einmal ganz von vorne an. daß du mich in Zukunft nie wieder Katrin nenns t. ich glaube nicht. Gemeinsam kamen wir. Dir wird es wahrscheinlich nicht viel besser gegangen sein. mitten im Winte r auf einer Parkbank im Wald. Verzeihst du mir?« Ich wußte nicht so recht.« »Meinst du das geht?« fragte ich nur etwas skeptisch. du kannst. Ich weiß. »Djio. »Das kann ich nicht!« »Doch. dann fielen wir u ns in die Arme. daß du je tzt und hier mit mir schläfst!« Ich war entsetzt. Aber es war keiner. Nachdem wir uns ein bißchen beruhigt hatten. bitte!« Was sollte ich tun? Ich konnte ihr heute keine Bitte ausschlagen. was ich sagen sollte und antworte nur: »Ja. daß ich meinen Namen Katrin erst seit meiner Adoption habe.« brachte Katrin nach einiger Zeit zögernd hervor. denn ich hatte Angst. Es gab so viel zu bereden. mir kam er ewig vor. lösten wir uns voneinander und gingen n och ein gutes Stück durch den Wald.« Nun kamen schlagartig noch mehr Fragen in mir hoch. ich weiß es. und so schwieg ich. »Eine Bitte habe ich noch. was da noch kommen würde. ich spürte wie sic h ihre Muskeln mehr und mehr zusammenzogen. Angst vor den Konsequenzen. »Wir sind beide ganz schön dumm gewesen. aber ich mag den Namen Katrin nicht.. daß wir über das Vergangene nicht mehr reden. »Ich möchte. »Nein. Ein Weilchen blieben wir noch so sitzen. Sie preßte mich auf die Parkbank. Hör mir bitte erst zu. ich weiß ni cht wie lange dieser Moment gedauert hat. wie ich mich verhalten habe.« flüsterte mir Katrin ins Ohr und beg ann sich ganz langsam auf mir zu bewegen. Ganz lan gsam wi-chen meine Ängste und Skrupel und ich begann mich ebenfalls im Rhythmus ih res Körpers zu bewegen. jetzt nicht. Das klang doch fast genauso. Ich versuchte mich ein bißchen zu wehren. sonst nichts.« begann sie. »Ich möchte. Ich wollte h eute überhaupt nichts tun. Aber Katrin ließ keine Ausrede zu. Es reicht. bitte sag nichts. und so stimmte ich zu.« »Was?« fragte ich. Katrins Bewegungen wurden immer hastiger. ich weiß es!« »Es ist doch viel zu kalt. Aber ich traute mich heute nicht. Also Laß uns das Thema jetzt end-lich beenden. Doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte. die mich empfing und meinen Penis sanft massierte. »Du weißt. und du?« Katrin nickte nur und zog mich zu einer nahegelegenen Parkbank. Ich möchte keinen Schuldigen suchen. Lange schaute ich Katrin in ihre ebenfalls verweinten Augen. Und du willst auch. aber ich brachte kein Wor t heraus. setzte sich auf meinen Schoß und nestelte meine Hose auf. nachdem wir eine Weile stumm Arm in Arm durch den Wald gegange n wa-ren. das mußte ein Traum sein. wenn un-sere Eltern das tun. Innig küssend drang ich ganz vorsichtig in sie ein. Du weißt. Ich spürte die Hitze. die ihr Unterleib ausstrahlte. und ich spürte. daß es ein Fehler war. Katrin schüttelte den Kopf. jedenfalls bis zu dem Zwischenfall vor ein pa ar Monaten. U .(Kai-jin) Tränen schossen mir ins Gesicht.« versuchte ich mich herauszureden. und nur das tun. sie danach zu fragen.

Ich gebe zu. wird mir das vielleicht erst bewußt. habe ich es auch nie getan. was uns den Freiraum gab. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------12. Wenn es uns eben möglich war. Die Fragen. Dafür war aber unsere Freundschaft deutlich gewachsen. Gegenüber Nachbarn und Bekann-ten erzählte sie gerne von der tollen geschwisterlichen Beziehung. vielleicht so gar etwas schmerzhaft. habe ich lange m it mir gerungen. daß ich es nie getan habe. daß meine Mutter uns fährt. An-fangs versuchte meine Mutter mich hin und wieder dazu zu bringen meine Schwester doch bitte mit dem richtigen Namen anzusprechen. »Jawohl Kai-jin!« gab ich pflichtbewußt zur Antwort. die wir beide hatten. Wir genossen einfach nur den gemeinsam en Spa-ziergang. gingen wir die gut fünf Kilometer nach Limburg zu Fuß. unsere Kindheit war vorbei.nd so stimmte ich nickend zu. Alles immer schön der Reihe nach . doch an diesem Abend wurde keine mehr beantwortet. mit ein em süßen Lächeln honorierte. Ich schlief genauso beschissen wie gut drei Monate zuvor. sie mit Kai-jin anzuspre chen. bis kurz vor die ersten Häuser. manche Dinge auszuleben. manches mal hätte ich mich versehentlich schon fast verplappert . und mir alles von der Seel e schreibe. wir benähmen uns wie ein Liebespaar. aber die will ich hier noch nicht erzählen. Entweder hatte si ch nicht die Gelegenheit dazu geboten. quittierte sie nach einiger Zeit nur noch mit einem Lächeln. aber braucht nicht jede Beziehung auch ein kleines Geheimnis? Und noch etwas habe ich beherzigt. doch ich war glückl ich. ob sie sich etwa Sorgen machen müßte. Vieles wird sicherlich immer ein Rätsel bleiben. jetzt wo ich über so vieles nachdenke. Aber vielleicht war es gut so. Wir vernein ten bei-de heftig. denn so manche Frage brannte mir noch lange unter den Nägeln. Manches mal. so nach dem Motto. Seit Weihnachten hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen. »Gut. aber wahrscheinlicher war wohl. tausend Fr agen. Einmal machte sogar meine Mutter uns gegenüber eine Bemerkung. aber eines war nun wirklich ganz gewiß. aber es war tatsächlich so. Ich muß zugeben. Und noch etwas ganz bedeutendes war passiert. die sich mir stellten. wie wir Arm in Arm an der Lahn entlang schlenderten. Der Rest des Abends glitt nur so an mir vorbei. und neben dreimal die Woc he Training beim Meister gingen wir nun auch noch zweimal die Woche zum Tanzen. die man so nst sicherlich argwöhnisch beäugt hätte. aber wir gaben darauf nicht viel. denn ich war einfach glücklich. Ich hatte tausend Gedanken. Selbst die gelegentlichen Küsse. und damit war meine Mutter zum Glück beruhigt. Ein paar mal waren wir von Leuten aus der Nachbarschaft gesehen worden. d ann mußte ich mir schon ganz schön auf die Zunge beißen um nicht doch zu fragen. doch diesmal war ich g lücklich. um wirklich wieder zueinander zu fin-den. vielleicht haben wir es auch damals gar nicht so verstand en. Nie wieder habe ich meine Schwester Katrin ge nannt. Wir verbrachten noch mehr Z eit mit-einander. Kai-jins Geburtstag Weihnachten lag nun auch schon wieder gut zwei Monate zurück. Erst Jahre später. Vielleicht etwas früh. aber ich blieb stand haft. aber da Kai-jin sich dazu nie geäußert hat. daß wir auc h nach dem letzten sehr angenehmen Erlebnis noch eine ganze Weile brauchten. Die ganze Nacht rumorten die Gedanken in meinem Schädel. »Ich will es hören!« forderte mich Katrin auf. noch heute würde ich gerne über das eine oder andere reden. abe r Kai-jin hatte mich gebeten keine Fragen zu stellen. ab da liefen wir nur n ebeneinan-der her. lernten viel gemeinsam für die Schule. wenn Kai-jin einen dieser Fast-Patzer bemerkte. Nach dem tollen Heiligabend-Erlebnis. Ich weiß nicht mehr was sonst noch passierte. wenn wir ganz unter uns waren und Arm in Arm ein bißchen schmusten. die ich Kai-ji n hin und wieder sogar im Beisein meiner Mutter gab. konnte ich heute nicht mehr beantworten. aber im letzten Moment gelang es mir dann doch immer. w ir wollten nicht. und wir steuerten au f Kai-jins Geburtstag zu. mit 16 war unsere Kindheit end-gültig vorbei. Vielleicht würde ich es nie kön-nen. daß mir das s ehr schwer gefallen ist. Dazu trugen sicherlich noch andere Ereignis se bei. was sie jedes Mal.« Arm in Arm gingen wir zurück. sonst passierte dabei aber nichts. dann Laß uns jetzt wieder nach Hause gehen.

Erstaunt war ich nur. So hatte sich meine Schwester für ein gemütliches Kaffeetrinken am Nachmittag entsch ieden. und sie meinte. Auch hier die üblichen Prozeduren. daß nun viel pas-sieren würde. Ich spürte Eifersucht in mir aufsteigen. daß Kai-jin da mitmachte. Aber schon bald bildeten sich die ersten Cliquen. Meist saßen die Jungen in einer Gruppe zusammen und die Mädels in einer weiteren Gruppe. Der Geburtstag selbst war ein ruhiger Tag. um die Atmosphäre ein bißchen anzuheizen. nahm ihn bei der Hand. daß er Rosa besonder s attraktiv fand. wollte Kai-jin einen auswischen und verla ngte. wie sehr er darauf hoffte. wie die ge rade mal 14 Jahre alte Rosa dieses Spielchen mit-machte. für fünf Minuten in den Abstell-raum folgen mußte. Morgens gratulierte zunächst einmal die ganze Familie. Aber Kai-jin hatte sowieso keine Lust auf eine tolle Party. was er dabei für Hintergedanken hatte. und gemeinsam verließen sie den Partykeller. ein weiterer Trainingskamerad. so daß wir immer neue Sachen aus-probierten. die in unserer Runde die jüngste war. daß ihn die Flasche traf. Ich schaue auf die Uhr. Ein Raunen und Grinsen ging du rch die Reihen. Leid er lag dieser Tag mitten in der Woche. wir sollten die Runden doch m al mit einem Spielchen ein bissen auflockern. So begannen wir also unser Spiel. Es wurde ein recht ausgelassener Nachmittag. Sein roter Kopf verriet eindeu-tig. Robert. eine Runde Flaschendrehen zu spielen. Damit hatten wir nun endlich alle richtig Spaß an der Sache. »Da müßt ihr jetzt fünf M -nuten bleiben. und alles mitmachen. selbst Rosa. Tim der schon 17 war. daß wir sie als Störfaktor empfanden un d zog sich in die Küche zurück. Mein Vater war mal wieder irgendwo im Dschungel von Brasilien unterwegs und konnte zum Geburtstag seiner Tochter nicht erscheine n. Also setzten wir uns in einer großen Runde auf den Fußboden des Partykellers und spi elten drauflos. Ich konnte es nicht fassen. wie von Robert gefordert. Gratulationen von Lehrern und Schülern. Was machten die da jetzt bloß? In Gedanken versunken hörte ich nur den spöttischen Ruf von Rosa. meine so nst so ruhige Schwester dachte sich immer wieder neue kleine erotische Spielchen aus. verlangte von Rosa einen Kuß. ein echter Winter -Februarmorgen eben. und so stand zu befürchten. Zu Anfang fanden das einige ziemli ch blöd. au ch bei meiner Mutter. aber als wir auf die Idee kamen. Meine Mutter merkte schnell. da ihnen der Karneval noch in den Knochen steckte. Die Enttäuschung darüber war groß. aber Kai-jin s tand auf. der ein bißchen äl-ter war. So ließ ich eines meiner Opfer ein rohes Ei trinken. überwog die Neugi er. Zunächst fingen wir mit kleinen Gemeinheiten an. Wi e gerne wäre ich derjenige gewesen. der mit Kai-jin in der dunklen Abstellkammer v erschwunden wäre. den sie ihm zu meinem Er-staunen auch bereitwillig gewährte und Benjamin. Dieses Mal ließ er aber nicht mal von sich hören. dann gab es Frühstück und dann ging es erst mal zur Sch ule. Selbst meiner Mutter fiel das auf. und der wurde bei uns in der Gegend sowieso immer recht heftig gefeiert. Und er hatte tatsäch lich das Glück. Am Nachmittag kamen dann die ersten Freunde und Mutter tischte Kaffee und Kuchen auf. ein Trainingskamerad. Er hatte mir schon mehrfach zu verstehen gegeben. Knisternde Spannung lag in der Luft. Das konnte ich gut verstehen. Die gingen tatsächlich in den Abstellraum. daß Kai-jin dem nächsten Jungen. Tim. es würde also direkt an ihrem Geburtstag ke ine Party geben. wollte endlich genau wissen. wa ren dann doch alle geneigt mitzuma-chen. daß die Flasche bei ihm stehen blieb.! Nun wie bereits erwähnt steuerten wir auf Kai-jins sechzehnten Geburtstag zu. ob seine Tanzpartn erin Christiane immer einen BH trug. ein Kollege vom Tanzen. und wie bei Jugendlichen und Teenagern in diesem Alter so üblich. Keiner rechnete damit. war besonders neugierig auf Rosa. Man sah ihm förmlich an. daß bei einer Party nicht viele e rschienen wären. vom Tanzen und aus der Schu-le eingeladen. denn ihre indische Abstammung ve rlieh ihr in dieser Runde die Rolle der Exotin. den n Karneval war gerade vorbei. um das Abendessen zuzubereiten. auf den die Flasche zeigen würde. ein Geburtstagsständchen in der Klasse. und die obligatorische Hausaufgaben-befreiung für das Geburtstagskind. Sehr kalt und klar. Dazu hatten wir nur eine Handvoll gute Freunde aus dem Sport. überreic hte ein paar kleine Prä-sente. was dieser verlangte.« . was ich nebenbei gesagt ziemlich doof und kits chig fand.

dann wurde die Tür endlich geöffnet. Doch ich konnte nichts tun. legte ihren Arm um Tim. Meine Stimmung war längst weit unter dem Nullpunkt. meine Schwester und Robert in der Abstellk ammer zu belauschen. schmollte und ging schließlich hungrig wie ich war mit knurrendem Magen schlafen. ich hatte die Schnauze voll. Ich konnte nicht anders. Sollten die sich da unten doch vergnügen. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter. Was stellte Robert dor t bloß mit mei-ner Schwester an? Ich kochte vor Wut. der sich langsam wieder aufrichtete. -------------------------------------------------------------------------------- . Die Tür blieb fest verschlossen. Pfiffe gellten durch den Raum. ein Spruch folgte auf den nächsten. was Kai-jin und Ro-bert wohl in diesen fünf Minuten angestellt hatten.Was besseres als daß die gewissenhafte Rosa darauf aufpaßte. Ich lag im Bett und fragte mich. sie tat es wirklich. So ei n Scheiß-Tag! Am Essen nahm ich nicht teil. sie ga b Robert einen Kuß. Kai-jins Haa re zerwühlt. suchte nach Lauten. denn so waren er mit Ka i-jin garantiert ungestört. »Was war das denn jetzt?« hörte ich Robert sagen. Für mich begannen quälende Minuten. konnte Robert eigentlich nicht passieren. hier vor allen Leuten auf der Party. Gelächter brach aus. Nur ich. Alle Partygäste starrten gespannt auf die Tür zum Abstellraum. Gelächter. »Rosa. w ollte ich nicht der totale Spielverderber sein. daß die fünf Minuten eingeh al-ten werden. eine endlose Minute. »Noch eine Minute. Dann endlich die Erlösung. brutal und blindlings! Robert sackte schreiend zusammen. mir wurde kalt. dann fiel die Tür hinter mir zu und ich verschwand in mei nem Zimmer. an dem sie offensichtlich Gefa llen fand. Entsetzt star rte ich Robert und Kai-jin an. alle starrten mich an. und einer von beiden verläßt den Raum. Blinzelnd kamen die beiden aus dem dunklen Raum. Kai-jin le hnte sich an seine Schulter und gab ihm einen Kuß. Doch nichts passierte. Doch ich blieb i n meinem Zimmer.« raunte sie mir zu. sie floß langsam träge und zähflüssig wie dicker Sirup dahin. Noch immer war ich furchtbar wütend. Doch nichts w ar zu hören. wie lange noch?« fragte ich meine andere Schwester. Schnell. Immer wieder fragte ich mich. Sprüche fielen. Es dauerte noch mal einen Moment. Gleich geht die Tür auf. »Was die da wohl treiben?« durchbrach Tim nach einiger Zeit die Stille. versuchte ic h mir einzure-den. es war Robert. Mehr sah ich nicht mehr. lauschte den Geräuschen im Keller und war frustriert. Ich schäumte vor Wut. Was für eine Scheiß-Party! Die anderen sahen das wohl nicht so. die ich irgen dwie mit Robert und meiner Schwester in Verbindung bringen konnte. Wie konnten die das jetzt nur tun? Ich wurde nervös. mir wurde heiß. das ich vernahm. Ja. Ihre Klamotten waren total zerzaust. »Deine Schwester küßt phantastisch!« Ich schlug zu. Stille im Raum. Aber ich konnte nicht so recht einschlafen. Benj amin und Chris-tiane nahmen die Situation zum Anlaß eine wilde Knutscherei zu begi nnen. Die Zeit verrann nicht. »Du Schlampe!« zischte ich ihr wütend entgegen und rannte aus dem Partykeller. Wieder Schweigen. was dort wohl nun passie-ren würde. Als es dunkel wurde. »Soll ich mal lau-schen?« Doch Rosa hielt ihn zurück. gefoltert. und Robert grinste stolz. hart. wie sich die Gäste verabschiedeten. ich hatte die Schnauze voll. »Spinnst du!« schrie Katrin mich an. Ich horchte auf jedes Geräusch. Nur das gleichmäßige Atmen der verschiedenen Leute war zu vernehmen. Aber was konnte ich mir schon anmerken lassen? Ich fühlte mich ge-quält. und hielt ihn so davon ab. als es plötzlich leise an meiner Zimmertür klopfte. Keiner sagte auch nur ein Wort. hörte ich. »Die Zeit ist um!« schrie Rosa Richtung Tür. Was hätte ich jetzt darum gegeben durch Wände sehen zu können. Ich saß auf meinem Bett. Würden sie sich küssen? Vielleicht sogar mehr? Ach was. und auch Rosa ku-schelte sich immer enger an Tim.

-----------------------------------------------13. Ein Gespräch am Abend Noch einmal klopfte es an meiner Tür. Das wird Kai-jin sein, sie will sich entschu ldigen, dachte ich mir. »Ja, komm rein.« rief ich! Doch es war meine Mutter, die mein Zimmer betrat. Was wollte die denn, fragte ic h mich. »Na, Sohnemann!« begann sie streng. »Ich glaube ich muß mal mit dir reden!« Was hatte das zu bedeuten, fragte ich mich, sagte aber nichts und schaute meine Mutter nur fragend an. »Was du da heute gemacht hast, geht nicht...« begann sie. »Woher weißt du...« unterbrach ich sie. »Rosa hat es mir erzählt!« fuhr meine Mutter fort, während ich nur 'die Petze' dachte. »Ab er das tut auch eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, daß du Katrin sehr magst, abe r bitte vergiß nicht, sie ist deine Schwester, nicht dein Eigentum, nicht deine Fr eundin. Sie ist bloß deine Schwester. Und sie ist nun mal langsam in dem Alter, wo man sich für andere Jungen interessiert. Da kannst du nicht einfach hingehen und den Aufpasser und Moralapostel spielen und ihr das ver-bieten. Wenn hier einer w as erlaubt oder verbietet, dann bin ich das!« Die Worte waren hart und streng. Aber was wußte meine Mutter denn schon, die hatte doch ü-berhaupt keine Ahnung was in mir vorging. »Hast du mich verstanden?« fragte sie mit dem weiterhin strengen Ton in ihrer Stimme . Ich nickte stumm. Was sollte ich auch sonst tun? Ich konnte gar nicht anders. Hätt e ich ihr etwa erzählen sollen, daß ich eifersüchtig war? Nein, das ging nicht. »Hast du mich verstanden?« fragte meine Mutter abermals mit einem scharfen Unterton in der Stimme. »Jaaa!« gab ich genervt zur Antwort. »Gut, dann gehst du jetzt zu Katrin und entschuldigst dich. Ich gehe in der Zeit m it Rosa noch ein bißchen spazieren. Und wenn ich wieder da bin, dann habt ihr euch hoffentlich ausgespro-chen und es herrscht wieder Friede!« Ich zögerte einen Moment, doch dann stand ich auf, und ging zu Kai-jins Zimmer. No ch einmal blickte ich zurück und sah meine Mutter, wie sie mit Rosa die Treppe hin unterging. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht war es wirklich an mir, mic h zu entschuldigen. So klopfte ich vorsichtig an Kai-jins Zimmertür und trat ein. Sie saß auf dem Bett, nur ihre Nachttischlampe brannte. Um diese Uhrzeit war es für gewöhnlich schon dunke l, und so tauchte die kleine Lampe das Zimmer in ein angenehmes diffuses Licht. »Hallo.« begrüßte ich meine Schwester kleinlaut. »Entschuldigung.« preßte ich leise hervor. Kai-jin grinste. »Du Blödmann!« schimpfte sie leise lachend. »Hast du wirklich gedacht, ich ma-che mit Robert wirklich etwas in der Kammer?« »Ja, aber ihr habt doch...« erwiderte ich, mich noch gut an die zerwühlten Klamotten e rinnernd. Nun lachte Kai-jin lauthals los. »Ja, was meinst du denn, was alle erwartet haben? Das wollten doch alle sehen. Also haben wir uns entsprechend zurechtgemacht, da mit die anderen glauben, es sei etwas passiert. Vor allem Robert wollte sich nic ht die Blöße geben, einfach nur so wieder aus dem Raum zu kommen. Also habe ich das Spiel mitgemacht.« Nun stand ich wie ein Blödmann da. Wie ein begossener Pudel stand ich mitten in Ka i-jins Zim-mer und starrte sie an. »Los, nun komm schon her. Setz dich zu mir und steh da nicht so rum!« forderte sie m ich auf. Nun mußte auch ich lachen. »Du bist ganz schön eifersüchtig gewesen, was?« fragte sie mich. Ich nickte. »Ja, und wie!« »Du mußt mir schon vertrauen.« gab Kai-jin zu bedenken. »Wir beide können ja nicht ewig oh ne Freunde bleiben, das fällt irgendwann auf.« Entsetzt rutschte ich ein Stückchen von Kai-jin fort. »Was sagst du da?« fragte ich er staunt. »Genau, was ich gerade gesagt habe. Sieh mal, du bist attraktiv, ich sehe nicht sc

hlecht aus. Wenn wir immer ohne Freunde bleiben, und immer nur zusammen sind, da nn fällt das nachher jemand auf. Und was dann?« »Ja, aber wie hast du dir das denn gedacht?« Ich war schon wieder ein bißchen eifersücht ig. »Ganz einfach. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann suchen wir uns einfach mal e inen Freund oder eine Freundin und tun so, als hätten wir eine Beziehung.« »Ja, aber das machen die doch nie mit!« gab ich zu bedenken. »Die sollen ja auch nicht wissen, was gespielt wird. Wir müssen halt so tun, als mei nten wir es ernst.« erwiderte meine Schwester. »Das geht nicht!« protestierte ich. »Was ist, wenn dein Freund mit dir schlafen will? Oder meine Freundin mit mir?« »Dann tun wir das eben einfach. Was ist denn schon dabei? Wir tun das doch in Wirk lichkeit für uns!« »Das kann ich nicht!« protestierte ich abermals. Doch wie so oft schon, Kai-jin konnte einfach besser argumentieren als ich. »Denk dabei einfach an mich, dann geht das schon!« grinste sie. Mir war überhaupt nicht nach Lachen zumute. Wollte sich Kai-jin etwa von mir trenn en? Wollte sie mir nur schonend beibringen, daß es aus war? »Hey Geo!« riß sie mich aus meinen Gedanken. »Aber eines mußt du mir versprechen. Wenn du ein Mädchen kennen lernst, und du merkst, daß du mich vergißt, dann sag mir das früh genug. Ich will mir keine falschen Hoffnungen machen!« Da war es wieder, der Gedanke, Kai-jin bereite sich auf die Trennung vor. Ich sc haute meiner Schwester in die leuchtend grünen Augen. Ich versuchte darin zu lesen , doch das, was ich zu finden geglaubt hatte, konnte ich nicht entdecken. Ihr sc hien es ernst zu sein. »Und? Habt ihr euch ausgesprochen?« riß mich meine Mutter aus den Gedanken, als sie vo n unten die Treppe heraufrief. »Wir sind noch dabei!« antwortete Kai-jin schnell. »Alles ok!« »Aber nicht mehr so lange.« antwortete meine Mutter. »Morgen ist Schule.« Und wir hörten, wie sie im Schlafzimmer verschwand. Auch Rosa ging an Kai-jins Zim mertür vorbei in ihr Zimmer. Dann war Ruhe im Haus. »Du glaubst mir nicht!« sagte Kai-jin plötzlich zu mir gewandt. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wußte es wirklich nicht. »Ach komm.« sagte sie. »Ich liebe dich doch. Laß uns miteinander schlafen!« »Jetzt? Hier?« Ich war überrascht. »Ja, wir haben schon so lange nicht mehr. Und das wäre ein tolles Geburtstagsgeschen k!« Wie zur Bestätigung ihres Vorhabens sprang Kai-jin aus dem Bett, zog sich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich war etwas ängstlich. Was war, wenn Mutter jetzt doch noch ins Zimmer kam? Was war, wenn Rosa etwas bemerkte? Ich schielte aus dem Fen ster und sah kein Licht aus Mutters Schlafzimmer in den Garten fallen. Also war sie wohl schon schlafen gegangen. »Nun komm schon.« ermunterte mich Kai-jin und zog mich zu sich ins Bett. Ich spürte ihren Körper, merkte wie sich ihr kleiner Po mir entgegendrückte und ich ko nnte ihr nicht widerstehen. Sanft streichelte ich ihren Rücken, glitt mit meinen F ingern über ihre Taille und genoß das Gefühl der samtig weichen Haut unter meinen Händen . Zärtlich vergrub ich mein Gesicht ihn ihren dufteten Locken. Mein Penis drückte heftig zwischen Kai-jins Beine, die mich mit ihren Schenkeln sa nft massier-te. Immer mehr streckte sie mir ihren Po entgegen, damit mein Penis besser ihre Vagina er-reichte. Ich spürte ihr Verlangen, und ganz sanft drang ich so liegend in sie ein. Feuchte Wärme empfing mich. Eng umschlossen ihre zarten Lip pen meinen Schwanz und mit sanften rhythmi-schen Bewegungen massierte sie mich. Ich griff um sie herum, um von vorne ihren Kitzler zu bearbeiten. Das veranlaßte m eine Schwes-ter sich mir noch weiter entgegen zu strecken. Ich spürte einen Widers tand und Kai-jin bat mich leise nicht tiefer zu stoßen. Vorsichtig zog ich mich ei n Stück zurück und stieß langsam wieder vor, bis ich erneut diesen Widerstand spürte. So trieben wir es eine ganze Weile, langsam aber gleichmäßig weiter. Kai-jins Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben. Sie genoß diese gleichmäßige ru-hige Bewegung. Leicht wimmernd begann sie zu keuchen, immer bemüht, dabei bloß ni cht zu laut zu werden. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm, den ich um ih

re Hüfte geschlun-gen hatte. So konnte ich sie besser führen und dirigieren. Als Kai-jin merkte, daß sie mir weh tat, krallte sie sich in ihre Bettdecke, um gl eich darauf heftig zu kommen. Das verriet ihr japsender Atem deutlich. Ich ließ mi ch nicht lange bitten, und genoß es, mich in ihrer engen Scheide zu ergießen. Eine ganze Weile noch blieb ich neben Kai-jin liegen, dann meinte sie, daß es wohl besser wä-re, wenn ich in meinem eigenen Bett schliefe. So ging ich glücklich in mein Zimmer. Robert war vergessen. Der nächste Tag, war eigentlich ein ganz normaler Schultag, bis wir Mittags nach H ause kamen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14. Ein Nachmittag Der nächste Tag, war wie gesagt, eigentlich ein ganz normaler Schultag. Direkt nac h der Schule gingen wir, wie jeden Freitag, von der Schule aus zum Training. Das handhabten wir für ge-wöhnlich immer so, denn dann brauchten wir den Weg nach Limbu rg nicht doppelt zu machen. Nach dem wieder sehr anstrengenden Training, unser Meister hatte uns mal wieder persönlich über die Matten gescheucht, machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Uns war es ein-fach zu kalt, um die fünf Kilometer zu Fuß zu gehen. Wir setzten uns im Bus ganz nach hinten, dort waren wir um diese Uhrzeit meist ungestört, denn wir hatten es nicht gerne, wenn uns je-mand im Rücken saß, und eventuell unsere Gespräche belauschte. Kai-jin roch angenehm nach Schweiß. Ich mochte das, wenn sie nach dem Sport ordent lich durchgeschwitzt war. Mädchen riechen ganz anders als Jungen, viel süßlicher. Kaijin ging in den Wintermonaten immer erst zu Hause unter die Dusche, denn ihre la ngen Haare bekam sie nach dem Training so schlecht trocken, und auf dem Heimweg hätte sie sich sonst den Tod ge-holt. Zu Hause angekommen stand Rosas Fahrrad auf der Hofeinfahrt. Im Vorderrad war ei ne gewal-tige Acht. Was war da bloß passiert? »Komm schnell, wir sehen mal nach!« sagte Kai-jin. Doch im Haus war niemand. Statt dessen lag ein Zettel auf dem Küchentisch nur mit einer kur-zen Notiz versehen: »Rosa hat sich den Arm gebrochen, sieht schlimm aus, sind im Kranken-haus, kann spät werden, macht euch Abendbrot. Mama.« »Was da wohl passiert ist? Scheint wirklich was schlimmes zu sein!« bemerkte ich zu Katrin, als ich den Zettel gelesen hatte. »Woher willst du das wissen?« »Na ja, zum einen sieh dir mal das Fahrrad an, zum anderen haben wir es gerade mal halb 4. Wenn Mutter aber schreibt, wir sollen uns selber ums Abendbrot kümmern, d ann muß es schon sehr ernst sein.« »Stimmt.« erwiderte Kai-jin. »Bis 19:00Uhr zum Abendessen haben wir noch ein Weilchen. Hof-fentlich kommen sie nicht vorher zurück!« »Kai-jin, was soll das denn jetzt? Du bist doch nicht etwa froh darüber, das Rosa et was passiert ist?« fragte ich ein wenig entsetzt. »Nein.« erwiderte sie bissig. »Aber es schön, daß Rosa auch mal für etwas zu gebrauchen ist Sie hat uns soeben einen Nachmittag für uns verschafft. Ich gehe jetzt jedenfalls erst mal ein Bad nehmen. Kommst du mit?« Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ließ mich ziemlich dumm aus der Wäsche gucke nd dort zurück. Ich war jetzt erst recht etwas entsetzt über Kai-jin. Sie schien die Möglichkeit, daß wirklich ernsthaft etwas passiert sein könnte, überhaupt nicht in Betr acht zu ziehen. Aber wahr-scheinlich machte ich mir mal wieder viel zu viel Geda nken. »Was ist nun? Kommst du nun mit baden?« Kai-jin, die splitterfasernackt in der Küche s tand, riß mich gründlich aus meinen Gedanken. »Wow! So würde ich dich gerne öfter sehen!« gab ich grinsend zu verstehen. »Du solltest deine Zeit nicht mit Gedanken verschwenden. Oder möchtest du, daß ich mic h in der Wanne alleine vergnügen muß?« »Das will ich sehen!« gab ich grinsend zur Antwort und folgte Kai-jin ins Bad. »So, so, dich macht das also an, wenn du kleine Mädchen beim Masturbieren beobachten kannst.« feixte Kai-jin, setzte sich auf den Rand der Wanne, spreizte langsam die Beine und lä-chelte mich dabei unschuldig unter ihrem Pony hervorschauend an.

Dieses kleine Luder! Die wußte wirklich, wie man einen Jungen um den Verstand brin gt. »Na, will mein Schatz mal ein bißchen kosten?« Fordernd fuhr sie mit ihrem Finger vorsichtig über ihre Scheide. Ich fragte mich l angsam, wo Kai-jin denn das schon wieder her hatte. Ihr Ideenreichtum war mindes tens genauso atembe-raubend wie ihre Schönheit. Ich konnte nicht widerstehen und schmiß mich regelrecht vor ihr auf die Knie. Mein e Zunge konnte es gar nicht erwarten ihren salzigen Saft zu kosten. Immer intens iver bearbeitete ich ih-ren anschwellenden Kitzler. Ich wußte wie sehr Kai-jin die se Leckspielchen genoß. Plötzlich schüttelte es Kai-jin durch, aber nicht der Orgasmus, den ich erwartet hat te, war die Ursache, sondern Katrin konnte nicht mehr anhalten und urinierte mir direkt ins Gesicht. Ich schreckte zurück und wußte nicht so recht was ich davon hal ten sollte. »Entschuldigung!« sagte sie grinsend. »War keine Absicht!« »Lügnerin!« tadelte ich sie ebenfalls lächelnd und konnte dennoch nicht widerstehen sie erneut zu lecken. Nach einigen intensiven Zungenspielen begann sie nun wirklich vor Erregung zu zi ttern. Aus dem leisen Keuchen wurde erst ein lautes Stöhnen und schließlich ein verg nügtes Quieken. Dann kam Kai-jin auf dem Wannenrand sitzend direkt vor meinen Auge n und wäre dabei beina-he in die Wanne geplumpst. »Jetzt bist du aber erst mal dran.« forderte sie mich auf, mich nun endlich meiner K lamotten zu entledigen. Ich ließ mich zweimal bitten. Unter sanften Küssen dirigierte sie mich nun auf den W annenrand, kniete sich vor mich und begann ihrerseits mit einem aufregenden Zung enspiel. Erst umkreiste sie zärtlich meine Eichel, dann begann sie mit ihren Lippen meine E ichel zu massieren. Ihre Zunge pochte dabei wie ein Trommelfeuer auf die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer verschwand mein Schaft in ihrem Mund, immer hefti ger wurden ihre Attacken, doch ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Ic h wollte mir meine Energie noch aufsparen. Kai-jin merkte, das ich total verkrampfte und ließ von mir ab. »Hey, Geo, locker lassen.« versuchte sie mich aufzulockern. Ich schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, ob ich das Spiel lange durchhalte. Bei deine m Tempo.« Kai-jin grinste wieder mit dem ihr so eigenen tiefsinnigen Lächeln. »Heute bin ich m al dran, dich total fertig zu machen. Also Laß dich gehen!« Sprach's und nahm sofort wieder meinen Schwanz unter ihr Zungentrommelfeuer. Und noch während ich daran dachte, wer mich denn ins Bett tragen würde, merkte ich w ie es mir gewaltig kam. Mit ein paar kräftigen Stößen schoß ich mir meine erste Ladung i n ihren Mund. Kaijin schluckte, nein sie gierte mein Sperma regelrecht herunter und leckte dann eifrig meinen Schwanz sauber. »Na, wollen doch mal sehen, wie schnell du wieder kannst. Los komm, fick mich!« Wir befanden uns in einem Rausch. Wenn unsere Körper das mitgemacht hätten, dann hätte n wir Ewigkeiten so weitermachen können. Aber ich konnte dem verlockenden Angebot tatsäch-lich nicht widerstehen, und so zog ich Kai-jin, immer noch auf der Wanne s itzend, rücklings auf meinen Schoß. Vorsichtig zog ich Kai-jin immer tiefer auf mein en Schaft. Obwohl sie total naß war, war sie doch immer noch so eng, daß ich nicht e infach mit roher Gewalt zustoßen konnte. Ich genoß diese heiße Enge, die mich wie ein zärtlicher Schraubstock weich, aber unerbittlich umschloß. Ich spürte die Kontraktion jedes einzelnen Muskels, und genoß dieses Muskelspiel ihres durchtrainierten Körpers . Mit ein bißchen Öl, das ich auf dem Regal neben der Wanne angelte, rieb ich dabei ih ren Kör-per und ihre zarten, entstehenden Brüste ein. Dabei betrachtete ich erregt i hren glänzenden Körper im gegenüberliegenden Spiegel. Ich verteilte das Öl über ihren Bauc h, massierte ihre Schenkel und ölte auch ihren Kitzler, der mir mein Fingerspiel m it kräftigem Erblühen dankte. Kai-jin ritt mich nun immer wilder und schließlich sackt e sie laut stöhnend auf mir zusammen. Ich konnte so schnell noch nicht wieder, und so beschlossen wir, es uns endlich in der Wanne gemütlich zu machen. Aber Kai-jin war wie von Sinnen. Durch das warme Schaumbad erregt, begann sie so

aber sehr anstrengenden Nachmittag waren Kai-jin und ich au f dem gro-ßen Sofa eingeschlafen. das Ziehen in den Lenden. was unse re empfindlichsten Stellen dabei sanft umspülte. um noch e in bißchen fern zu sehen. Meine Mutter war al leine. Die Symptome unserer Körper. Doch nun hatte Kai-jin auch meinen Verstand ausgehebelt. denn bei dem Sturz war ihr Geigenkoffer zu Bruch gegangen. ignorierte ich einfach. Aber Rosa habe nur Angst um ihre Geige gehabt. animalisch. unser Verstand bestand nur no ch aus einem einzigen Wort. Dabei habe sie sich ihren rechten Arm mehrfach gebrochen. .fort von neuem ihr Verführungsspiel. Rosa war in voller Fahrt vor einen dieser Ring e gerauscht und hatte sich in hohem Bo-gen vom Fahrrad verabschiedet. daß bei Rosa alles wieder ordentlich verheile. rücksichtslos. »Ach du Schreck! Was macht Rosa bloß so lange ohne Geige?« gab Kai-jin zu bedenken. was passiert war. Rosa war mit dem Fahrrad vom Geig enun-terricht zurückgekommen und dabei hatte sie wohl nicht auf den Weg geachtet. und wir erwachten. Ein Stück hinter unserem Haus ging ein kleiner Pfad lang. Krämpfe schüttelten uns beide und brachten uns mit schmerzender Brutalität zurück auf den Boden der Tatsachen. wir dach-ten nicht mehr. Meine Mutter äußerte noch ihre Angst. Nun müßte sie erst mal sechs bis acht Wochen einen Gips tragen. mich in Kai-jin zu er-gießen. bis schließlich das ganze System versag te. denn mit einem normalen Gips wäre der Bruch nicht zu heilen gewesen. alles schmerzte. das mir längst verr iet. Als sie zurückkamen bemerkten wir das gar nicht. »Und was ist eigentlich passiert?« schloß sich Kai-jin meiner Frage an. Bei uns war einfach eine Sicherung durchgebrannt . die uns weiter auf Hochtouren laufen ließ. So ein bißchen verstand ich meine Mutter ja. Meine Mutter weckte uns schließlich. genossen wir. Wir überlegten nicht mehr . die um eine Pause baten. Jeder Schritt bereitete u ns Qualen. Man hätte den Unterarm mit einigen Schrauben zusammenflicken müssen. So hab e sie sich mit dem kaputten Fahrrad und dem gebrochenen Arm bis nach Hause gesch leppt. Fast bewegungsunfähig reinigten wir das Bad und zogen uns ein paar leichte Trainin gsklamot-ten an. Wir bereiteten uns ein paar Schnitten uns kuschelten uns auf das Sofa. »Rosa muß heute noch im Krankenhaus bleiben. ignorierten wir. Rosa sei bis e ben gerade ope-riert worden. un d ich muß zugeben. Wie sehr ich mir Rosas Geigespielen noch zurücksehnen würde ahnte ich da noch nicht. und es dauerte nicht lange und wir schoben ei ne wilde Nummer im warmen Badewasser. der mit einigen Betonrin gen für Autos gesperrt wor-den war. Meine Mut-ter se i dann mit ihr ins Krankenhaus gefahren. Diesmal gelang es a uch mir wieder. »Wo ist Rosa?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. wir redeten nicht mehr. daß in meinen Eiern Ebbe war. Erst da sei ihr richtig bewußt geworden. hemmungslos. Die Erfahrung des warmen Wassers. Morgen können wir sie hoffentlich wieder ab-holen. so als könnten wir nichts an-deres als nur fickend zu vegetieren. als es draußen bereits stockdus-ter war. u nd sie nach der Genesung wieder Geige spielen könne. und dort hätte man einen komplizierten Me hr-fachbruch im Unterarm und einen Bruch im Oberarm festgestellt. »Hallo ihr beiden!« stieß sie uns liebevoll an. gierig. so ganz konnte ich meine Freude nicht verhehlen. Schreckliche Rosa Nach dem herrlichen. dann würde man weiter sehen wie lange die Schrauben noch drin bleiben müßten. die Schmerz en unse-rer Muskeln spürten wir nicht. während wir auf die Rückkehr von Mutter und Rosa warteten. das riesengroß in unserem sonst leeren Schädel immer wie der durch unsere Nervenbah-nen zuckte: FICKEN! Und wir taten es. Plötzlich gehorchten uns unsere Muskeln nicht mehr. denn wir waren auf dem Sofa einge schlafen. denn ihre Geige bedeutete Rosa alles. nun für eine gan ze Weile das nachmittägliche Geigengequieke nicht mehr ertragen zu müssen. mehr ertrugen unsere Körper nicht mehr.« Und dann erzählte meine Mutter was passiert war. Mir ging es dabei nicht besser als Kai-jin. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15. Kai-jin merkte die wund e und schmerzende Vagina nicht.

Selbst zum Training beglei-tete sie uns neuerdings. Das war vor al lem für Kai-jin und mich schwierig. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu Rosa. daß wir uns um sie kümmerten. Ein k räftiger Muskelkater kündigte sich an. Meine Mutter schaute uns etwas besorgt an. Kai-jin ging es nicht besser. Doch schon als ich vom Sofa aufstand merkte ich ein Ziehen im ganzen Körper.« »Och. da wir überhaupt keine ungestörte Minute mehr mite inander verbringen konn-ten. Nun rächte sich ihr Einzel-gänger-Verhalten. denn Freunde hatte sie eigentlich keine. und der Terror begann. Außerdem hatten sie Angs t. an was sie dabei dacht e. Rosa die mit diesem A rm un-möglich Geige spielen konnte. Mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht quälte si e sich vom Sofa auf. denn jederzeit mußten wir mit dem Auftauchen von R . wollte sich irgendeine Schallp latte ausleihen.So gingen wir schließlich nach längerer Unterhaltung endlich schlafen. zumal ich mich an diesem Tag nun wahrlich nicht so toll fühlte. Dauernd kam Rosa unter irgendeinem Vorwand in unsere Zimmer. oder quatschte uns die Ohren voll. Dann widmeten wir uns endlich dem Frühstück. sondern sie beraubte un s mit ihrer permanenten Anwesenheit auch selbst jeder Privatsphäre. »Ja. konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. das sie normalerweise an den Tag legte. dauernd jamme rnd und rumzickend. Einen Roll-stuhl hätte ich gut gebrauchen können. doch als sie mich grinsend am Küchentisch sitzen sah. Das Fun-keln in ihren tiefgrünen Augen verriet mir. das außen an ihrem Arm en tlang lief. und die konnte sie nu n nicht spielen. Kai-jin antwortete mit ihrer ihr eigenen schlagfertigen Gelassenheit: »Ja. denn das d auernde Rumgejammere und Gezicke von Rosa ging mir schon im Krankenhaus ziemlich auf den Geist. Aber das Problem daran war nicht nur Rosas ewige Nörgelei. Ich war froh als wir endlich wieder zu Hause waren. ich käme ohne fremde Hilfe nicht aus dem Bett. so verkehrte sich ihr Verhalten nun genau ins Geg enteil. Wir bekamen schon Probleme unsere Hausaufgaben zu erledigen. Da s konnte ja heiter werden. »Ich fand es trotzdem ganz schön!« Ich schaute dabei Kai-jin in di e Au-gen. und meinte natürl ich das Training bei Meister Kim.« erwiderte ich. Bei jedem Schritt ver zog sie schmerzhaft das Gesicht. So bleiben wir ein Weilchen bei Rosa und fuhren schließlich unverrichteter Dinge w ieder nach Hause. eher im Gegenteil. die man nac h einem Marathonlauf die Treppe herunterjagte. Aber es kam noch viel schlim-mer. mußte auch sie lächeln. Als sie die Treppe zum Frühstücken herunterkam. Rosa mindestens acht Wochen ohne Geige. als herrsche dort ein Unterdruck und ich spürte trotz meiner Sportlichke it Muskelkater in Körperpartien. sondern ein sehr schmerzhaftes. An Kai-jins Bewegungen merkte man. bei Gelegenheit machen wir das mal wieder!« bestätigte sie. daß ich in mein Bett kam.. In meiner Lendengegend brannte ein Feuer . sie sollte zur Beobachtung noch bis Montag in der Klinik bleibe n. Geo hat mich heute Nachmittag ganz schön rangenommen!« Dabei grinste sie mich dabei schelmi sch an. Meine Eier fühlten sich an. Die Ärzte hatten ihren Arm in ein Metallgespann gelegt. daß Rosa sich eine Gehirnerschütterung zu-gezogen haben könnte. Nicht einmal einen zärtlichen Kuß oder eine liebevolle Streicheleinheit war mehr drin. von denen ich nie gedacht hätte. ihre Geige. »Ihr seid ja selber schuld. dann noch einen Gips drum herum gepackt. Leicht gekrümmt hangelte sie sich m it beiden Händen am Geländer festkrallend die Treppe herunter. So war Rosa nicht nur total nervig.. Am Montag kam Rosa dann nach Hause. daß es mit dieser Konstruktion keine Komplikationen gab.« ermahnte uns meine Mutter. Auße r der Schule kannte Rosa eigentlich nur eines. daß dort Muskelkater überhaupt möglich ist. wollte dauernd. »Habt ihr es heute Nachmittag wieder so wild getrieben?« fragte sie. Sie sah aus. wen n auch nur. »Ihr könnt ja nie genug bekommen und müßt immer gleich übertreiben. daß es ihr n icht besser ging. Ich wurde rot und sah schnell zu. Sie wußte einfach nichts mit sich anz ufangen. und sie wollten sicher gehe n. Bei allem was wir unternahme n wollte sie dabei sein. Am nächsten Morgen dachte ich. durften sie jedoch noch nicht w ieder mitnehmen. um uns dabei zuzusehen. wie eine 90jährige. War sie sonst eher ein Einzelgänger. sondern auch extrem leicht reizbar und suchte scheinbar dauernd Streit. aber kein leidenschaftliches.

Das tiefe aber kräftige Grün würde eine n sehr schönen Kontrast zu Kai-jins blonden Haaren geben und gut zu ihren tief grüne n Augen passen. Ich war g espannt auf ihre Re-aktion. Ich begriff sofort und beide mußten wir laut lachen. Mich brachte das zwar total auf die Palme. in denen bereits die kommende Sommermode au sgestellt war. der ist nicht für mich. konnte ich mir das erl auben. »Und dann im Was-ser mal ganz zärtlich nachsehen. und suchte mir eine Verkäuferi n. für meine Schwester sollte er ja wirklich sein. Als wir mal wieder vom Training im Bus auf dem Weg nach Hause waren. Ich war ein bißc hen enttäuscht. und ich schaute sie etwas verdat tert an. denn ich wollte nicht. Rosas große Ohren würden mal wieder neugierig jedes Wort erlauschen. Ich lief die paar Hundert Meter zu dem Geschäft zurück. wohin Rosa uns mit ih-rem Gipsarm nicht folgen kann?« Sie schaute sich dabei den Badeanzug a n. ob meine Mama mir denn auch genug Geld mitgegeben hätte. ich käm e einen Bus später nach. Da Rosa heute im Bus einige Reihen vor uns saß. aber ich machte das Spielchen mit. Dann verließ ich das Geschäft und wartete auf den nächsten Bus. zum Glück hatte es heute Taschengeld gegeben. und dabei a n einigen Schaufenstern vorbeikamen. Hatte Kai-jin den Badeanzug etwa nicht bemerkt? Schade eigentlich. damit ich den Badeanzug auch bezahlen könne. Ich will den verschenken!« gab ich zur Antwort. Immerhin war nicht al-les gelogen.« flüsterte ich z u Kai-jin. ohne Angst haben zu müssen. und gab Kai-jin zu verstehen. »Na mein Junge. Wie konnten wir nur so einfal lslos gewesen sein? An der nächsten Bushaltestelle sprang ich auf. und neckte Kai-jin ein bißchen mit de n sexy Klamotten. warum ich so plötzl ich aus dem Bus ausgestiegen war. Noch lange lag ich wach im Bett und hörte auf jedes Geräusch im Haus. wenn mich jeder 'mein Junge' nannte. was sich unter der nett en Verpackung verbirgt. Ich freute mich schon auf das gemeinsame Sch wimmen. »Nein. Als ich sie nach dem Badeanzug in Größe 168 fragte musterte sie mich ein bißchen se ltsam. aber der tiefe Ausschnitt würde Kai-jins junge knospe nde Brust noch ein bißchen mehr be-tonen. denn auch Kai-jin wußte nicht genau. Ich weiß nicht genau wie lange ich geschlafen hatte. Etwas grantig gab ich ihr zu verstehen. »Die Puppe sieht ja echt sexy aus!« sagte ich zu Kai-jin. Mit dem nächsten Bus fuhr ich nach Hause. Schließlich schlief ich ein. Es wurde schließlich spät und höchste Zeit ins Bett zu gehen. die die Schaufensterpuppen trugen. konnte ich nicht widerstehen. und beza hlte den Badeanzug. Die Verkäuferin schien mir das zu glauben. ein anderer Platz war nicht mehr frei. aber plötzlich wurde ich durch . was sind wir blöd!« antwortete Kai-jin nur. die hätte sich den halt gewünscht. und zeigte dabei auf eine Schaufens-terpuppe. denn ich wußte nicht was sie meinte? Kai-jin lächelte und fragte: »Was meinst du Geo. Beim Abendessen verließ ich kurz unter einem Vorwand den Tisch und schlich mich in Kai-jins Zimmer. Wie ich das haßte. Alleine dieser Anblick machte mich richtig an. Doch alles blieb still. k ramte alles Geld zu-sammen. Während ich so dasaß stell te ich mir den Badeanzug an Kai-jins Körper vor. wie ich aus stieg. eine junge Frau Anfang 20. Ich war doch nicht ihr Soh n. die einen wirklich exotischen Badeanzug trug. denn sie fragte mich. Mit den weißen Pünktchen sah der Badeanzug auf den ersten Blick viel leicht ein bißchen bieder aus. Die hohen Beinausschnitte würden ihre lang en Beine endlos wirken lassen und die raffi-niert geschnürte Rückenpartie würde das Au spacken richtig interessant machen.« »Oh Mann. und sie hätte bald Geburts tag. Neffe oder sonst was. sie solle auf jeden Fall mit Rosa nach Hause fahren. was ist der einzige Ort. Schn ell schlich ich aus dem Bus. daß Rosa bemerkte. Den Badeanzug versteckte ich unter ihrem Kopfkissen. »Den würde ich gerne mal an dir sehen. daß der Badeanzug für meine Schwes-ter sei. da hast du aber in deinem Alter schon eine ganz schön heiße Freundin!« m einte die Verkäuferin.osa rechnen.

Unter zärtlichem Streicheln befreite mich Kaijin aus meinem Schlafanzug und schmiegte sich eng an meinen Körper. Der Tag wurde lang. aber ich glaube. In meiner Pyjamahose bildete sich ein deutliches Zelt. Wild spritzend und zuckend ergoß ich mich in meiner Schwester. »Los. was sie gerade dachte. spornte sie mich noch einmal an: »Los. aber sie ließ mich ein fach nicht ran. aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Ich wollte nun mehr von Kai-jin und versuchte ihr den Badeanzug auszuziehen. Äußerst darauf bedacht bloß kei nen zu wecken oder gar Aufsehen zu erregen erhöhte unsere Lautlosigkeit die Anspan nung noch. Vorsichtig schob ich den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite und Katrin qu ittierte dies mit einem leisen: »Na endlich!« Dann setzte sie sich vorsichtig auf meinen hammerharten Schwanz. Das hätte auch peinlich werden können. Ich war nun richtig heiß. »Ich dachte du willst vielleicht schon mal ein bißchen Auspacken üben!« flüsterte Kai-jin leise und krabbelte unter meine Bettdecke. wie wir es nachher im Schwimmbad treiben würden. Mal spürte ich durch das tiefe Dekolle té ihre Haut. wir hätten uns mit einigen F reunden direkt nach der Schule im Schwimmbad verabredet. mal wieder nur das Nylongewebe. Endlich war auch die letzte Schulstunde geschafft und wir machten uns auf den We .«. so ausgehungert nach Wochen der Enthaltsamkeit. Ich genoß das Ge fühl der Kunstfaser gemischt mit einigen Partien freier Haut auf meiner Haut. doch wieder wehrte Kai-jin ab . und war mit den Gedanken übe rhaupt nicht beim Thema. fick mich!« sagte sie plötzlich. rauh und dennoch sanft. wie sehr Rosa unsere Ner-ven strapazierte. daß wir zum Mittagessen nicht zu Hause sein würden. »Hmmm. Der Strudel der sexuellen Ekstase erfaßte uns sofort und riß uns mit sich. So hätte ich wirklich nur sehr ungern vorne an der Tafel gestanden.« flüsterte Kai-jin in mein Ohr. Ich wollte mehr. richtig wach. Wir waren so gierig. Sie rieb sich a n meinem Körper und machte mich immer geiler. Wie zwei sich liebende Schlangen schmusten wir küssend miteinander. denn das Zelt in meiner H ose war nicht zu übersehen. Ich spürte ein bißc hen wie der Badeanzug an meinem Schaft entlangrieb. Wie lange sch on hatte ich einen solchen Zeitpunkt endlich mal wieder herbeigesehnt. und als wollte sie mir das letzte bißch en Ver-stand rauben. als ich zärtlich über den leicht rauhe n Nylonstoff des Badeanzugs strich. Die Schulstunden wurden zu einer endlosen Qual. Ich spürte sofort. Über legte. da gibt es mehr. mal liebkosten sie mich zärtlich. Zum Glück fiel das meinen Lehrern nicht auf. doch Kai-jin verweigerte sich. Ihre zarten aber dennoch sportlich k räftigen Beine mit der den Frauen so eigentümlichen zarten Haut umschlangen mich mal kräftig fordernd. Auch meine Mutter war nicht so begeistert. Lang-sam verstand ich. Am Morgen beim Frühstück erzählten wir. und so willigte sie schließlich ein. doc h sie wehrte immer wieder ab. Ich malte sie mir aus. Draußen war es stockduster und mein Radioweck er zeigte 2 Uhr nachts an.und Abbewegungen auf meinem Schwanz. ob sie ihren neuen Badeanzug vielleicht schon trug. »Morgen gehen wir schwimmen. streichelte ihre Taille und Hüften und ließ meine Nägel über ihren Rücken gleiten. Laß ihn mich spüren!« Wieder wollte ich ihr den Badeanzug vom Körper reißen. zu der Rosa uns ge-zwungen hatte. daß wir keiner großen Stimulation bedurften. Jetzt ist das zu riskant. Immer wieder betrachtete ich meine Schwester und versuchte zu ergründen. daß sie den Badeanzug trug und war sofort hellwach. zeig deiner kleinen Sc hwester deinen harten Schwanz. Alle paar Minuten schaute ich au f die Uhr. fragte mich. komm Geo. und ernteten von Rosa d afür ein ziemlich langes Gesicht. Schließlich drehte ich mich auf den Rücken und zog Kai-jin auf mich. und ich wurd e nicht aufgerufen. die dies ihrerseits mit heftigen Kontraktionen ihrer Vaginamuskeln dankend quittierte. Ich konnte von die sem Gefühl gar nicht genug bekommen. So mußte ich wohl oder übel noch ein paar Stunden Geduld haben. »Nun ist der Badeanzug richtig eingeweiht. sie merkte allmählich. Mit meinen Händen glitt ich un ter den Anzug und begann ihre zarten Brüste zu massieren. Ich spürte wie der Stoff über meine Eichel rieb. Dabei genoß ich Kai-jins langsam Auf. was ist los?« knurrte ich. Immer wilder wurde ich dabei.ziemlich un-sanftes Schütteln geweckt.

Ich spürte wie meine Eic hel von unten gegen ihre Vagina drückte. Ihre Haare schlugen mir entgegen. Als ich es fast nicht mehr aushielt flüsterte ich Kaijin keuchend in ihr Ohr: »Schat z. willst du deine Klamotten etwa anbehal ten?« Nein. und ich vernahm den wohligen Duft ihrer blonden Locken. Ele-gant ließ sie dabei ihre Hüften kreisen wie eine Tänzerin. so auch bei uns ziemlich in Grenzen. die Haare verdeckten einen guten Teil i hrer zarten Knospen. Ihre Hände glitten an ihrem Körper hinab. ansonsten war das Bad leer . wie sich mir immer weiter öffnete. die sie wie eine Aura umgab. »Na Geo. nu tzten wir die Chance gemeinsam in einer Kabine zu verschwinden. um sich sogleich schwungvoll nach vorne zu werfen. mußten wir bei der Schwimmeisterin ein Ticket lösen. Kai-jin zerfloß regelrecht vor Geilheit auf mir. der genug verriet um äußerst erotisierend zu wirken. Und wie das meist so ist. g litt dabei mit den Händen an ihren Beinen entlang. Ich versuchte erst gar nicht mich dabei so kunstvoll zu bewegen wie Kai-ji n. ich hätte es sowieso nicht gekonnt. um dort nach dem rechten zu sehen. drehte mir den Rücken zu. Ich setzte mich auf die Bank und gab Kai-jin zu verstehen. ohne daß man es wirklich sehen konnte. zog ihr T-Shirt aus un d entblößte damit ihren Oberkörper. Nur eine Putze zog einsam mit dem Wischer ihre Bahnen durch die einzelnen Kabinen. Immer mehr streck te sie ihren Unterleib mir entgegen. Sie streifte ihr Höschen ab und setzte sich auf meinen Schoß. Sie trug also den Badeanzug noch nicht. Sie öffnete den Knoten in ihren Haaren und ließ ihre langen Locken über ihren zarten entstehende n Busen fallen. Als sie in einer der Duschen verschwand. ich verzehrte mich n ach diesem Mädchen. streckte mir ihren zarten Po entg . Ihr ganzer Körper strahlte e ine Erotik aus. und so entledigte auch ich mich meiner Straßenklei dung. Ich spürte. Langsam streifte sie ihren dicken Pullover über ihren Kopf. Immer sinniger wurde dabei das Spiel ihrer Hände auf ihrer Haut. Stöhnend vergrub sie ihre Hände in ihrem Schritt. Langsam richtete sie sich wieder auf. Ihre grünen Augen funkelten mich an. denn nicht ein-mal der Schalter am Eingang war besetzt. »So können wir aber nicht ins Wasser gehen!« flüsterte sie und nahm meinen Penis zärtlich in ihre Hand. und doch verhinderten ihre Bewegungen ein Eindringen. Langsam knöpfte Kai-jin ihre Jeanshose auf. Ihre Lippen öffne-ten sich wie die Flügel eines Schmetterlings i m Frühjahr. Das sahen wir schon von außen durch die Scheiben als wi r am Bad vorbei Richtung Ein-gang marschierten. dann spritze ich hier die ganze Kabine voll. um ihre Socken auszuziehen. Ein erotischer An-blick. bog sich dabei nach hinten und ließ ihre Hände auf ihrem Bauch tan-zen. was ihre Hände dort in der Körpermitte taten. Im Frühjahr hielt sich die Zahl der begeis terten Wasserrat-ten wie überall. außer ein paar alten Herrschaften. streichelte die Innenseiten ihr er Schenkel und massierte sanft ihren Venushügel. Natürlich hatten wir uns mit niemanden verabredet. Schließlich stand ich mit steifem Schwanz nac kend vor Kai-jin. Durch den Stoff des weißen Schlüpfers konnte man gut erken-nen. Dabei drehte sie sich geschickt so. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte rieb sie ihre Klitoris auf meinem Schwanz zu ihrer ganzen rot-rosanen Pracht. wenn du mich jetzt nicht gleich reinläßt. daß ich kaum e inen Blick auf ihren Körper werfen konnte. ich spürte ihren feucht warmen Saft über mein en Schwanz laufen. Es war ja auch Mittagszeit. Massierte ihre Brüste. hatte um diese Tageszeit sowieso niemand genügend Freizeit sich im Bad zu tummeln. Wenn es eine Göttin des Sex gab. Grazil entstieg sie der Hose und bückte si ch. ob sie d en Badeanzug schon an-hatte. öffnete ihre Schuhe. dann hatte ich sie in diesem Moment vor mir. daß ich ihr gerne beim Umziehen zu-sehen würde.« Sie lächelte. Ich war einfach zu neugierig. bahnten sich ei nen Weg unter ihren Schlüpfer. Kai-jin machte mir den Spaß und legte einen tollen Strip in der engen Kabine hin. kommen die Leute eigentlich erst ab gewissen Außentemper aturen auf die Idee schwimmen zu gehen. stieg aus diesen un d ließ die Jeans an sich heruntergleiten. wollte ich natürlich nicht. stand auf. Als wir das Bad betraten. ließen aber dennoch einen Blick zu.g ins Hal-lenbad. denen die Rente alle Freiheiten gab. Ich betete sie an. und wollte wissen. Im Hallenbad war so gut wie nichts los. Sie war so wunderschön.

sprudelte sie langsam unter Wasser aus. Zwei alte Damen. daß ich schon na ch wenigen Stößen meinen Saft kräftig in sie pumpte. Man merkte deutlich. wie ich ihn beobachtete. hast du mal an dir her-untergeschaut?« fragte ich sie mit verschmitztem Lächeln. ließ es sich aber dennoch gefallen. die am Rande des Beckens stand. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich sichtbar ab . und bedeckte Kai-jin mit diese n prickelnden Küssen. der sich nie erfüllen würde. wo uns keiner kennt. Als er mich bemerkte. und doch so geil in dieser Höhle der Lust. Sie strampelte ein bißchen. Ich hatte zur Abkühlung schon eine Bahn zurückgelegt.« Ich grinste. So schwammen wir ein Stück geme insam durch das Be-cken. lief sie plötzlich rot an und sprang ins Wasser. daß ich ins Wasse r kam. daß mir kaum noch Bewegungsspielraum blieb. und selbst ihr blondes. daß wir Geschwister sind. würde sich die Schw immeisterin bestimmt fragen. ich half Kai-jin bei der Rückenschnürun g ihres neuen Badeanzugs. aber zugleich wurde mir die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens deutlich. so daß ihre Schamlippen sich deutlich zwischen ihren Schenkeln hervorquetsch ten und antwortete mit dem ihr so eigenen erregten Vibrato in ihrer Stimme: »Na. Hatte sie scheinbar noch nicht. Was für ein Anblick! Mit Wasser benetzt wurde der dunkelgrüne Badeanzug fast durchsichtig. wenn wir hier ewig zubrachten. Ich spürte wie sich der Saft an mei nem Penis vorbei-drückte und ihr aus der engen Scheide floß. denn als sie es nun tat. »Was hast du mir denn da geschenkt? Da kann jeder alles sehen!« raunte sie mir entse tzt zu. Ich fand das ein bißchen blöd und sah schnell zu. aber das ging auch hier nicht. wo wir denn so lange bleiben. was mich am meisten stört?« Meine Schwester lächelte mich wissend an. Es war so furchtbar eng. Aber vielleicht doch!« erwiderte sie.« »Pah!« sagte sie und schon wurde ich unter Wasser getaucht. Sofort begannen ihre trainierten Muskeln mich zu melken. zog meine Schwester zu mir ran und preßte ihr meinen Schaft in die glänzende Spalte. der uns an den Beinen herunterlief. und würde vielleicht na ch dem Rechten sehen. und am liebs ten hätte ich sie geküßt. denn die war wirklich kompliziert. als auch Kai-jin aus der Dusch e kam. Sonst fragt sich n achher noch einer. Als ich wieder auftauchte blickte ich ihr direkt in die grünen Augen. Langsam hob sie ihren Oberkörper und entzog sich mir damit. Ich nahm den Geruch von Sperma und Mösensaft.« Kai-jin hatte mal wieder recht. denn für ihr Alter kon nte sie ihre Muskeln ver-dammt gut kontrollieren. wurde er rot. d ann mal immer rein in die gute Stube!« Ich stand auf. Ich grinste nur: »Ist doch ein netter Anblick. wandten ihren Blick beschämt ab. begann ich eine Unterhaltung. Dann weiß ja auch keiner. »Wir könnten doch später einfach mal an einen Ort gehen.egen. und wir gingen unte r die Duschen. Unter Wasser konnte man noch mehr Einzelheiten erkennen. »Das wird vielleicht nie gehen. warum wir für das Umziehen so lange brauchen. »Hey Geo. Ich schwamm zu Kai-jin. Was für ein Gefühl. Also zogen wir uns an. Es war eben nur ein Traum. In der Herrendusche stand die dicke Putze und musterte mich von oben bis unten a ls ich he-reinkam. tauchte schnell unter und machte sich davon. daß Kai-jin viel Sport betrieb. »Weißt du Kai-jin«. »was ich am meisten bei uns beiden ver mis-se bzw. ei n alter Herr konnte dagegen seinen Blick überhaupt nicht von meiner Schwester wend en. wahr und bekam noch gle ich einen weiteren Abgang unter heftigem Keuchen. »Wie soll das denn gehen?« fragte ich verdutzt. nun laß uns aber erst mal duschen und ins Wasser gehen. die im Bad ihre Bahnen zogen. flaumiges Schenkeldreieck war durch den Badeanzug zu s ehen. »Na Kleine. Als stände sie nackt vor einem und man würde sie durch eine grüne Sonnen brille betrachten. . wi e sehr du mich liebst!« Ich konnte nur nicken. Ich hielt ein bißchen die Luft an. Immer gieriger massierten ihre Vaginalmuskeln meinen steifen Schwanz und hielten mich so fest. »Am liebsten würdest du aller Welt sagen.

Kai-jin gefiel diese Art der Massage offensichtlich. Schließlich war ich von dem vielen Tauchen ziemlich außer Atem und brauchte eine Pau se. mit dem sie alle Herzen erwei-chen konnte und entgegnete: »Die Putze kann ja kontrollieren. Jedes Geräusch schallt dann in der großen Halle als hätte man es tausendfach verstärkt. Dann er mahnte sie uns noch einmal. im leise sein hatten wir ja schon eine gewisse Übung. Könnt ihr mir den Gefallen nich t tun?« Nun begann Kai-jin zu feilschen. in anderthalb Stunden. Ich drückte unter Wasser mein Gesicht auf ihre Scheide und preßte die Luft langsam d urch ih-ren Badeanzug aus.Schließlich verschwanden auch die alten Herrschaften und wir waren alleine im Schw immbad. Dort sammelte sie sich und stieg in langsam dahinkrie chenden Blasen nach oben. So schaukelten wi r uns gemeinsam bis zu meinem Höhepunkt. holte aber sofort wieder Luft und tauchte wieder ab. Sie wollte dann nicht noch extra auf uns warten müssen. aber ich darf euch hier oben nicht alleine lassen ohne Aufsicht. Ich war erstaunt. holte tief Luft und tauchte ab. fertig angezogen an der Tür auf sie zu warten. und es spornte mich eigentlich immer zusätzlich an. wie lange sie es dabei unter Wasse r aushielt. Sie schloß das Schwimmbad und hän gte ein Schild an die Tür. wenn wir Sex miteinander hatten. dich zu verwöhnen. ob wir keinen Blödsinn ma-chen. daß wir noch bleiben durften. »Nun bin ich aber mal an der Reihe. daß heute wegen Wartungsarbeiten geschlossen sei. Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. Ihren Kopf hatte sie auf dem Rand des Beckens liegen. holte tief Luft und begann mi r tauchend einen zu blasen. Plötzlich stand sie auf und kam auf uns zu. Als me ine Lungen leer waren tauchte ich auf. und sie schaffte es tatsächlich. Wer schon einmal in einem fast leeren Schwimmbad gewesen ist . bahnte sich einen Weg aus dem tiefen Ausschnitt zwisch en ihren Brüsten und drang blubbernd an die Oberfläche. »Ich müßte mich im Keller mal um die Filteranlagen kümmern. ließ meine Erregung ein klein wenig nach. wenn sie auftauchte. denn sie hatte ihre Augen g eschlossen und genoß meine Liebkosungen schwer atmend. und deshalb muß ein Schwimmeister anwesend sein. Ich glitt an Ihrem Körper hinab.« Die Schwimmeisterin lächelte: »Darum geht es doch gar nicht. die Schwimmeiste rin davon zu überzeugen. Wir hatten ein ganzes Schwimmbad für uns al leine und niemand konnte herein und uns stören. Wenn ihr jetzt bald Schluß macht. ich würde das Schwimmbad dann schließen!« antwortete sie und schaute uns erwartungs -voll an. wir sollten ja keinen Blödsinn machen und verschwand i m Keller.« sprach Kai-jin und befreite me in bes-tes Stück aus der engen Badehose. Nun ja. So schwammen wir in den Nichtschwimmerbereich. als könne sie kein Wässerchen trüben. Den Samen ließen wir einfach im Wasser zu B . »Hallo ihr beiden!« sprach sie uns an. dann komme ich heute etwas eher nach Hause. Wir mußten ihr aller-dings versprechen. der kennt das viel-leicht. und je des Mal. Nur die Schwimmeisterin saß in ihrem Büro. aber uns niemand hören durfte. Sanft massierte sie ihn unter Wasser zur vollen Größe. Kaijin lag zurückgelehnt am Beckenrand und genoß diese Luftmassage sichtlich. Wie lange wollt ihr denn noch bleiben?« »Wieso? Wollen Sie denn schließen?« fragte ich. Ich grinste. nur um dan n um so intensiver beim nächsten Tauchgang gesteigert zu werden. Wir warteten eine Weile. drängt e meinen Kopf zwischen ihre Beine und stieß die Luft langsam sprudelnd aus. es war to-tenstill. Kai-jin begann aber ihren beleidigten Schmollmund aufzusetzen. aber die Schwimmeisterin blieb tatsächlich verschwunden. »Und was machen wir jetzt?« fragte Kai-jin mich und setzte dabei ein Unschuldslächeln auf. wenn das Schwimmbad sowieso schließen würde. ihr Körper h ing im Wasser und ließ sich abermals vom mir umsprudeln. Aber euch könnte was pass ie-ren. Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile. »Ja?« fragten wir etwas verdutzt. Nach einer Weile kam sie japsend nach oben. und wir wollten auf keinen Fall mit lautem Geschrei die Schwimmeiste rin aus dem Keller locken. »Ja. in dem wir bequem im Wasser s itzen konnten. um ihr Halt zu geben.

und als Sichtschutz für die Leute dienen sollten. Nach dem Duschen zogen wir uns an. drückte ich sie dabei rücklings an die W and. Ich ließ mich auf die Steinbank gleiten. Wie s chon zu Beginn beim Umziehen legte sie wieder grazil tanzend einen Strip auf die Fliesen und ließ sich dabei das Wasser auf den Körper prasseln. stellte sie die Düse der Dusche so ein. Zu sehr hatten wir uns verausgabt. und Rosa sollte nach zehn Wochen nun endlich ihren Gips u nd die Schrauben verlieren. Kai-jin schau te mir dabei genüßlich zu und verwöhnte sich unterdessen mit der Hand. Sie bedankte sich für unser Verstän dnis. zog sich an mir hoch und ließ sich ganz sanft wieder heruntergleiten. und selbst die Schwimmeisterin würde uns hier wohl zuletzt suchen. Aber die Zeit rückte näher. die hinter einer kleinen Wand verborgen waren.oden sinken. war sie ein bißchen beruhigt. unter d er Dusche. den ich schon mal gespürt hatte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------16. Um ihr das Ganze etwas einfacher zu machen. der sich an meinem rieb. Dabei nahm sie meinen Penis tief in sich auf. Der harte Wasserstr ahl massierte ihre zarten Brüste. Dann wuschen wir uns gegenseitig und spendeten uns noch ein paar Streicheleinhei ten. Ich merkte wie ich im Innern eine Barri ere überwand. Grinsend verließen wir das Schwimmbad und fuhren mit dem nächsten Bus nach Hause. und zog mich zu sich unter di e Dusche. Als das geschah bäumte sich meine Schwester noch einmal kurz auf. Hier würde uns heute niemand stören. Nun war auch Kai-jin ziemlich geschafft. Als sie sich ihres Badeanzugs entledigt hatte. konnte sich nicht mehr h alten und sack-te tief auf mir zusammen. Horrorgeige Die Zeit war gekommen. forderte mich auf aufzustehen. die sich nicht getrauten im offenen Duschraum ihren ganzen Körper zu waschen. Von da an gingen wir jede Woche einmal nach der Schule schwimmen um uns Rosa zu entzie-hen. stellte sie die Dusche auf sa nftes Plätschern ein. Ich merkte wie die Kraft aus mei nen Beinen wich und auch Kai-jin zunehmend Schwierigkeiten bekam. Praktisch an diesen kleinen Verschlägen war auch die kleine gemauerte Steinbank. Plötzlich wurde sie von einem heftigen Zittern ergriffen. sack te aber sogleich unter heftigem Stöh-nen wieder zusammen. daß Rosa ihren Gips abgenommen bekommen sollte. kletterte aus dem Becken und v erschwand in der Her-rendusche. Dann schlang sie ihre Arme um mich. K ai-jins Beine um meine Hüften geklammert bleiben wir noch eine Weile sitzen. w ie schnell wir beide vollkommen außer Atem waren. wenn sie eher aus dem Keller wieder hochkommen würde. Rosa war total rappelig. Eng ums chlungen schmusten wir ein Weil-chen. wie in mir der Saft emporstieg und auch Kai-jin lief es kräftig zwischen ihren Schenkeln hinaus. und warteten im Eingangsbereich auf die Schwi mmeiste-rin. Die Kraft hatte sie verl assen. und ich wunderte mich selbst. Meine Badehose war schnell vom Körper und ich ließ meinen Schwanz von dem harten Strahl wieder zu voller Größe massieren. und Kai-jin z og sich wieder an mir hoch. K ai-jin schob mich auf die Steinbank und stellte sich vor mich in Position. nach dem Abendessen unsere Hausaufgaben auf jeden Fall noch ordentlich zu erled igen. denn auch ich konnte nicht mehr stehen. bis s ich unsere Gemüter ein wenig beruhigt hatten. Die Duschräume boten ein paar Duschen am Ende des Raumes. sich an mir wi eder hochzuziehen. die kurz darauf aus dem Keller kam. endlich wieder Geige spiele . Meine Mutter war etwas erzürnt über unsere späte Rückkehr. Wir hatten es noch nie im Stehen getrieben. Als sich meine Pracht wieder voll entfaltet hatte. so daß sich ihre Nippel steil nach oben richteten. daß sie meine Körpermitte traf. Hierhin zogen wir uns zurück. »Ich glaube ich brauche erst mal eine Dus che um mich wieder in Form zu bringen!« sprach sie. Aber ich merkte auch. immer wieder nach Luft schnappend. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. und freute sich. Ich spürte die Be-wegungen ihres Körpers. Ich wußte was das zu bedeuten hatte und ging hinterher. Ich spürte wieder diesen Widerstand. daß wir so artig gewesen waren. aber als wir ihr versprachen.

Ich sah Rosa sofort an. wie sie die Bewe glichkeit des Arms trainieren sollte. um dem großen Moment beizuwohnen. daß das für sie vollkommen inak-zeptabel war. daß sie erste Übungen auf der Geige absolvierte. Manchmal fuhren die b eiden auch noch ein bißchen Einkaufen. Schon nach wenigen Tagen hatte Rosa dank ihres eisernen Willen schon wieder so v iel Beweg-lichkeit erlangt. Mal hörte man sie fluchen. die sich auf diesen großen Moment sehr gefreut hatte. daß sie eine Tonfolge eine halbe Stunde lang immer wieder übte. Dreimal die Woche mußte Rosa zur Bewegungstherapie. Doch schon am Abend verkroch sich Rosa in ihrem Zimm er. sondern nutzen die Zeit für das eine oder andere amouröse Abenteuer. Rosa. Nur wenn sie mit Mutter zur Reha fuhr. sie solle erst mal die Reha abwart en. sondern re-gelrecht weiß. und Mutter war mit Rosa zur Bewegungstherapie g efahren. Schon auf dem Heimweg versuchte Rosa mit dem Arm allerlei Bewegungen zu vollführen . Die Krankengymnastin hatte zu Rosa ebenfalls von mindestens einem halben Jahr Re ha ge-sprochen. Da konnte es a uch schon mal passieren. dann wurde das so oft wiederholt bis Rosa zufrieden war. bevor sie ihre Karriere als Geigerin fortsetzen könne. damit wir. Wenn es nicht gut klang. nach so langer Zeit wäre das vollkommen normal. Wenn wir aus der Schule kamen und unser Mittagessen verputzt hatten. als der Gips und das Gestell entfernt wurden. aber das Gequieke der Geige war trotzdem zu hören. Dafür hatte meine Mutter uns aber auch ein bißchen Arbeit zugeteilt. ließ mir fast das Frühstück wieder hochkommen. denn ohne Hilfe konnte sie ihren Arm überha upt nicht bewegen. Rosa war ungeduldig und wol lte die Beweglichkeit ihres Arms herbeizwingen. Heute war mal wieder so ein Tag. Ihre besorgte Frage. die ja ansonsten einen recht dunklen Teint hatte. aber Rosa w ollte unbedingt zu den Herbstkonzerten wieder topfit sein und ihre Solos spielen können. es konnte also ei n Weilchen dau-ern. Rosa hatte nichts anderes mehr im Kopf als Geige. Wir rechneten frühestens zum Abendbr ot mit der Rückkehr. Aber am nächsten Tag mußte sie sowieso zur Kra nkengymnastin zum Training. Sie ging sogar in den Keller. und jedes Mal fuhr meine Mutte r sie dort hin. bis wir mit unseren Schularbeiten fertig waren. bis der Arm wieder gebrauchstüchtig wäre. Welch ein Horror für uns. was ein Graus.n. Wir genossen diese Zeit. quittierte der Arzt nur mit einem Lächeln und dem Hinweis. Meine Mutter tat das wohl vor allem. 'nicht den ganzen Nachmittag nur rumgammelten'. Vielleicht würden wir es e . Und mit dem Geigespielen müßte sie wohl noch ein halbes Jahr warten. was ich gleich mit Kai-jin anstellen würde. Der Arzt beteuerte zwar. mal hörte man sie weinen. dann hatte Rosa ihre Hausaufgaben bereits erledigt und begann meist sofort mit ihren Übungen. und so sahen ihre Verrenkungen doch reic hlich bescheuert aus. dann hatten wir unsere Ruhe. Kai-jin war mit der Wäsche dran. Oh. Der Arzt hatte ihr ein paar Tips gegeben. ob sie denn auch bald wieder Geige spielen könne. mit dem Geige üben wenigstens so lange zu warten. an einigen Stellen hatte sich die Haut abgelöst und d er ganze Arm roch irgend-wie süßlich säuerlich. während ich den brummenden Rasenmäher durch den Vorgarten schob. bis die beiden zurückkamen. Das ging aber nicht so einfach. um uns ein bißchen Ruhe zu gönnen. Imm er wieder dieselben Tonfolgen. Diese zwei S tunden ent-schädigten allerdings für vieles. um uns nicht zu stören. denn sie merkte wie sehr Rosas Eifer unsere Nerven stra pazierte. Es fehlte ein-fach die Koordination. Ich hatte die Aufg abe den Rasen zu mähen. die ihr aber nicht so recht gelangen. Ich beeilte mich mit der Arbeit. wie sie es sagte. Er war nicht nur blaß. aber gera de bei Ro-sa. Meistens taten wir dabei aber nicht unbedingt etwas für d ie Schule. sah dieser Arm z iemlich eklig aus. Das könne noch ein Weilchen dauern. war ebenfalls ziemlich schnell ent-täuscht. Es hörte sich an. Rosas Arm sah aus wie der von Frankenstein. Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus. und dachte schon. blieb bei ihr und kam mit ihr wieder zurück. meinte sie. Was ich do rt aber sah. daran. denn ich hatte mir eigentlich was anderes vorge nommen. Geige und nochmals Geige. Anschließend wollten sie noch einen Stadtbummel machen. und es klang meistens ni cht gut. Selbst von meiner Mutter ließ sie sich nicht davon überzeugen. als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Geige in de n Händen gehalten.

Es dauerte nicht lan-ge. und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen an meinem Körper. der Rasenmäher gereinigt und weggeräumt. schmiß ihren Pullover in die Ecke und entledigte sich ihrer Unterwäsche. Macho. ob ich ihr denn nicht e ndlich helfen wolle. »Mach doch!« Und sie tat es tatsächlich. splitter fasernackt. schön. außerdem sehe ich dir gerne zu!« erwiderte ich. vielleicht mal wieder ein Bad nehmen . drehte sich um und ging Richtu ng Waschmaschine. Da stand ic h nun mit meiner Geil-heit und meiner Schwester fiel nichts besseres ein.und abzuhängen. Ich begann damit ihre Brüste mit der einen Hand leicht zu massieren. Ich fragte mich. dann sind wir schneller fertig mit unserer Arbeit!« fo rderte sie mich auf. Kai-jin trug. bevor ich so weit war. auch nach alledem. ich hätte nicht richtig gehört. »Macho!« lästerte sie. Wäsche in die Maschine zu stopfen. Schnell umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ohne langes F ederlesen begann sie mir einen zu blasen. Ihr schmerzten die Knie vo n dem harten Fliesenboden. so daß es zu Boden fiel. Ich genoß die Atmosphäre des etwas feuchte n. Sie war noch im Keller damit beschäftigt Wäsche auf. Sie streifte ihre Jeans vom Körper. Do ch Kai-jin be-gann tatsächlich damit. Immer fo rdernder wurde meine Massage. Kai-jin streckte mir genüßlich d en Po entge-gen. Mach weiter. nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte. »Och. Eine prickelnde Situa-tion. »Ich sehe dir halt gerne zu. muffigen Waschkellers. du bist einfach schön anzuschauen.« stöhnte sie leise. mir v erschlug es immer noch den Atem. mit der ander en Hand umfaßte ich ihren Körper und drückte sie an mich.« Kai-ji n konnte das Spotten mal wieder nicht lassen. meine Schwester hier zu vernaschen und kam zu dem Schluß. wurde noch schnell hinter dem Haus g emäht.« erwiderte ich. die ihre tolle Figur be sonders gut betonte. »Du könntest mir ja mal helfen. nicht mich!« »Du bist aber schöner!« Ich konnte nicht widerstehen und strich ihr sanft über ihre Brüste. Am liebsten die Frau nackt vor sich rumspringen sehen. Als sie ein Tischtuch aus dem Korb nahm und mich fragte. dann stand auch ich nackt im Waschkeller. »Ich muß noch eine Maschine Wäsche anstellen!« sagte sie. »Ich sag's ja. so war das nicht gemeint. eine enge Jeans. Ich dachte. Sie war so schön. Lächelnd drehte sie ihren Kopf. Ich schluckte ein paar mal bei diesem Anblick. aber auch das hatte seinen Reiz. als Wäsc . bemerkte sie mich. der zugleich den Duft von Sauberkeit und Waschmittel w ie auch von Schmutzwäsche und Schweiß verströmte. denn sie ließ das Tischtuch einfac h los. was mich eigentlich davon abhielt . »Das wäre mal eine nette Idee!« stieg ich in das Spielchen ein. Kai-jin gleich e ine Ladung in den Rachen zu jagen. daß ic h ihr dann helfen würde. Waren sie größer gew orden? Ich glaubte ja. und es war eine Freude ihr zuzusehen wie sie sich bewegte. Als sie sich den nächsten Korb vornahm. Kai-jin kn iete sich plötzlich auf den Boden vor mich. Nachdem ich mit dem Vorgarten fertig war. Die hellen Neonröhren strahlten ein ka ltes klinisches Licht aus. »Du sollst das Tischtuch halten. Noch besser wäre natürlich ein bißchen aufreizen-dere Kleidung!« Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken. Diese Gerüche und die Situation gaben dem ganzen eine Atmosphäre von Ver-ruchtheit. Ich bin ja schon fertig. und genoß meine Berührung. Kai-jin mußte den gleichen Gedanken gehabt haben. ihr zu helfen. »Hm. trat ich hinter sie. Kai-jin hielt das Tischtuch fest. wie du d ich be-wegst. nö. Mein bestes Stück schwoll z u stattlicher Größe an und ich freute mich schon innerlich dar-auf.infach nur in einem unserer Zimmer treiben. das konnte doch nicht ihr Ernst sein. daran konnten auch meine Klamotten auch nicht viel ände rn. daß eigentlich nichts da gegensprach. drehte sich zu mir um und nestelte an meiner Hose. aber Kai-jin entwickelte sich ja auch noch. und berührte sie dabei zärtlich. was wir schon erlebt hatten. Dann machte ich mich auf die Suche nac h Kai-jin. Nun bequem war es hier nicht gerade. damit es nicht auf den Boden fiel. wobei sie meine Klamotten als Kniescho ner gebrauchte. Doch Kai-jin stand wieder auf. und so blieb ich in der offenen Tür zum Waschkeller stehen und beob achtete sie ein Weilchen. »Nein. Sie bemerkte mich nicht sofort. Da stand sie nun vor mir.

die nervende Rosa . Gerade solche Situationen. sie habe am Vorabend noch mit Vater telefoniert und lange mit ihm ge sprochen.« Ich grinste sie dabei verschmitzt an. Ich wußte nicht. um so mehr sie übte. hatte ich doch eindeutige Hintergedanken. und in der normalen Schulwoc he bot sich leider wenig Zeit für uns und schließlich waren wir ja kein ganz normale s Liebespaar. Das wäre eben mal eine ganz besondere Herausforderung für ihn. denn irgendwie hatte sie ja recht. a ber Kai-jins Bemerkung hatte mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht. Irgendein großartiges Renovierungsprojekt hatte er am Telefon erzählt. und unsere Beziehung war doch schon so sehr Alltag. daß er so wenig zu Hause sei. um so schwerer fiel es ihr. Aller-dings tat sie das mit einer solchen Gelassenhe it und war dabei sehr darauf bedacht. die alte For m zurückzubekommen und um so versessener übte sie um genau das Ziel zu erreichen. ab er was ich allmählich vermisse. Dafür haben wir überhaupt keine Zeit mehr. »Die Ferien kommen ja bald. legte aber zugleich ihren Oberkörper auf die Waschmaschine. Sch on nach wenigen Mi-nuten lag Kai-jin laut quiekend und stöhnend über der Waschmaschi ne und ich rammelte ihr wild spritzend meinen Schwanz in die Spalte. Für ihn war alles immer vi el wichtiger und toller als seine Familie. Ich hatte das Gefühl. Nach diesem kurzen aber gewaltigen Fick verwöhnte ich sie noch ein bißchen mit zärtlic her Hand. aber er hat te sich sogleich in ein neues Projekt zusammen mit einem New Yorker Architekturbür o gestürzt. Darüber. um so doller werden unsere Fickereien. »Das kommt bestimmt auch wieder!« versuchte ich sie zu vertrösten. nach d er ich mich so sehnte. wir erlebten immer wieder neue aufregende Abenteuer. Di e Stimmung zu Hause wur-de immer gereizter und auch meiner Mutter zerrten die stän digen Kabbeleien stark an den Ner-ven. Eines Morgens kurz vor den Ferien beim Frühstück hatte meine Mutter dann eine Überrasc hung für uns. Langsam schob ich meinen Penis zwischen ihre Beine und suchte die Spalte. Sicher-lich. »Du kleines Luder!« scherzte ich und umfaßte von hinten ihre Hüften. Sie erzählte. denn so konnte ich tief in sie eindringen. fehlt dir nicht irgend etwas?« fragte sie mich plötzlich. Seit Weihnachten war er nicht mehr zu Ha use gewe-sen. In langsamen rhythmischen Stößen begann ich sie zu ficken.he in die Maschine zu füllen. daß seine Kinder so wenig von ihm hätte n und darüber was hier in letzter Zeit so los sei. wieder heraus. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und schob sich mir entgegen. und das werden dieses Jahr bestimmt ganz besondere Ferien. und dann beim nächsten Mal ein bißchen tiefer. Zunächst langsam und vorsic htig. Und so sei sie mit ihm übereingek ommen. daß sie immer mit aller Verantwortung alleine blieb. Aber wie sollten wir das anst ellen? Bis zu den Ferien war es noch ein bißchen hin. das Kai-jin und ich ihn in den Sommerferien besuchen sollten. Wir waren noch so jung. ein Stück hinein. aber wir durften ja schließlich nicht. »Sag mal Geo. Sie bleibe . »Je länger wir es nun miteinander treiben. Eine to lle Position wie ich fand. Wie recht ich behalten sollte. die genervten Kinder und sie selbst genervt machten ihr zu schaffen. Rosa wurde immer besessener in ihrem Geigenspiel. Sein Projekt in Brasilien war zwar längst abgeschlossen. sondern stellte sich breitbeinig da vor. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------17. Man merkte wie sehr meine Mutter das wurmte. Konnte das schon alles sein? Klar war. Sie bückte sich nicht vor der Maschine. das machte die Sache so schwierig. wir beide wollten sicherlich mehr. wie die derzeitige. Nur mein Vater war aus allem fein raus. obwohl ich mir das bestimmt ganz anders vorgestel lt hatte. was sie meinte und schaute sie nur fragend an.« Ich wurde ein bißchen nachdenklich und wußte darauf eigentlich nicht so recht was ic h sagen sollte. So gingen die Wochen ins Land. ist die Zeit für Zärtlichkeiten. sich mir immer von ihrer besten Seite zu z eigen. Die Ferien nahen Nach unserem kleinen Abenteuer im Waschkeller war ich wirklich ein bißchen nachden klich ge-worden. So steigerten wir langsam die Intensität der Gefühle und damit auch unser Tempo.

daß mein Vater für uns zwar prak tisch keine Zeit hätte. daß mein Vater uns in Livorno am Bahnhof abholen sollte. Es war eine typische Regionalbahn. etwas schmutzig und schäbig und mit jeder Menge Graffitis vollgekritzelt. un d auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen hätte. nachdem wir uns von Rosa orde ntlich ver-abschiedet hatten. daß wir auf jeden Fall mit dem Nachtzug fahren mußten. und damit hieß es endlich die Kleinstadtenge für sechs Wochen hinte r uns zu Lassen. bis es endlich losging. Einige Reisevorbereitungen waren zu treffen. dafür war der Zug auf dem Ge gen-gleis. Ich konnte es kaum noch er-warten. Nun war es endlich so weit. Wir würden also in die Toskana reisen. Um kurz nach 5 fuhr meine Mutter uns dann endlich. mich in Ruhe mit Kai-jin zu beschäftigen. sie wollte später keine Klagen hören und ermahnte uns noch mal. . die F erien konn-ten kommen! Die Zeit verging wie im Fluge. zum anderen endlich mal raus aus der etwas bied eren hessischen Um-gebung. Nach Frankfurt wollten um diese Uhrzeit wesentlich weniger Leute. ob sie noch was vergessen habe. Meine Mutter wollte uns auf Grund unserer beschränkten Italie nischkenntnisse nicht in Italien umsteigen Lassen. Schließlich einigten wir uns darauf. Aber woher sollte sie das auc h wissen! Wir verabschiedeten uns noch mit einem Küßchen von Mutter und stiegen in den Zug. denn um kurz nach 5 ging der Zug nach Frankfurt. die allen Wünschen gerecht wurde. Dabei waren unsere Koffer ja schon lange unterwegs. die gar keine Probleme bereiteten.dann mit Rosa zu Hause. Meine Mutter machte sich immer S orgen um Dinge. Kai-jin war mindestens genauso aufgeregt wie ich. blieben wir auf der ersten Hälfte der Strecke gan z brav im Zug sitzen. daß es endlich Nachmittag wurde. schickte sie schon einige Tage vorher auf die Reise. wo er selb er schon gelegentlich gewohnt habe. besonders schwierig gestaltete sich dabei die An-reise. Unsere Koffer. Wir mußten ihr versprechen uns im Urlau b gut zu benehmen. in dem wir wohnen wür-den. zu meinem Vater. und somit auch keine Zeit zu find en. Ich freute mich inzwischen riesig auf die Sommerferien. zum Bahnhof. Bei der langen Fahrt war aber klar. erstaunt und überrascht. dort würde er uns unterbringen. u ns heute Nacht im Schlaf-wagen bloß zu vertragen. der letzte Schultag war gekommen. Aber was sollten wir denn da die ganze Zeit o hne Freunde und Be-kannte? Meine Mutter sagte noch. dem einen oder andere n bekannten Gesicht zu begegnen. Zum einen würde ich endlic h mal mei-nen Vater wiedersehen. kannte dort niemanden und wußte nicht. und da wir auf der Strecke nach Frankfurt sowieso damit rechnen mußten. und im Stillen hoffte ich natürlich auf viele einsame S tunden mit Kai-jin. und sie schaute alle p aar Minuten hektisch zur Uhr. Ich sollte mit Kai-jin für sechs Wochen in di e Toskana fahren. als aus Frankfurt raus. Nur in Deutschland mußten wi r dreimal umsteigen um von Limburg aus über Frankfurt nach Mannheim und von dort n ach Karlsruhe zum Nachtzug zu kommen. so daß Rosa sich voll auf ihre Geige konzentrieren könne. Dann ergab sich nämlic h eine Zugverbindung. denn was sollte ich in Italien? Ich konnte die Sprache nicht. um so voller. Die Bahn war wegen des Feierabendverkehrs relativ voll. fragte jeden. Nicht unbedingt ein Platz z um Wohlfühlen. Kai-jin sah das ganze wesentlich gelassener und man sah ihr ihre Freude auch deu tlich an. aber er habe eine nette Familie kennen gelernt. Einerseits wollte ich nicht so ganz. was ich die ganzen sechs Wochen dort anstellen soll-te. Ich war baff. Etwa ab Bad Camberg war der Zug dann deutlich leerer. der aus Frankfurt kam. wie lange es denn noch dauern würde. rutschte ein Stück näher an Kai-jin und legte meinen Arm um sie. denn ich befürchtete von irgendeiner fremden itali enischen Mama den ganzen Tag umtüdelt zu werden. So war die Sache schnell beschlossen. Das war nich t sehr weit von dem Dorf entfernt. So brauchten wir selber nicht so schwer zu schleppen. ein bißchen heruntergekommen. Ich nutzte diese Geleg enheit. die meine Mutter auch noch mit allerlei neuen Sommerklamotten gefül lt hatte. denn sie rannte dauernd wie ei n aufge-scheuchtes Huhn durch das Haus. Und genug zu e rleben gäbe es dort auch.

daß wir in allen Zügen Plätze reservieren sollten . wie seine grauen Ze llen arbeiteten. deutete auf un sere Rucksäcke und fragte: »Na. Was die Leute wohl bei unserem Anblick dachten? Der Zug von Frankfurt nach Mannheim war zum Glück nicht mehr so ein Bummelzug wie der von Limburg aus. in dem immer noch recht gut gefüllten Abteil von meiner Schwester eine n Kuß zu bekommen und dabei von mehreren Leuten beobachtet zu werden. die ic h je erlebt habe. und wieder suchten wir uns unser Abteil. denn sei-ner Meinung nach mußten wir älter sein als er zunächst angen ommen hatte. Ich genoß es. ganz für uns und keiner kenn t uns. dachte ich noch. die uns für ei n junges Lie-bespaar hielten. Man sah richtig. Ein Mann mittleren Alters. in dem wir reservierte Plätze hatten.« sagte Kai-jin als wir alleine waren. aber unter den Augen der Nonnen trauten wir uns dann doch nicht so richti g. das würde der nie glauben. »Nach Italien!« antwortete Kai-jin. wenn wir schon gemeinsam nach Italien fuhren. er habe sich vertan. Ich fand die Fahrt nach Mann-heim irgendwie beklemmend. Er nickte nur. und Kai-jin nick te bestäti-gend und gab mir einen innigen Kuß. Ich hätte euch auf höchstens 16 geschätzt!« »Ja.« »Sollen wir das machen? Wie ein Liebespaar auf Reisen?« fragte ich. Ich glaube es war die verkrampfteste halbe Stunde. nun sind wir endlich mal ein bißchen alleine. nicht wahr!« Kai-jins Schlagfertigkeit war manches Mal bewundernswert. »Siehst du. Wir stiegen ein und machten uns auf die Suche nach unserem Abteil. . »Na und? Macht doch Spaß. Ich finde es gut. Zu meiner Zeit wäre das überhaupt nicht möglich gewesen. Dazu waren wir dann doch ein bißchen zu feige. bekamen wir einen Schreck. finde ich das gut.« antwortete sie nur. Ich dachte. um unseren Anschlussz ug nach Mannheim zu bekommen. zwei Anstandswauwaus.»Na Schatz. Eigentlich wollte ich doch die Zweisamkeit mit Kai-jin ein bißchen g enießen. erster gemeinsamer Liebesurlaub?« »Ja!« bestätigten wir beide gleichzeitig nickend. In Mannheim stand der nächste Intercity schon auf dem gegenüberliegenden Gleis berei t. »Darf man fragen wo es hingehen soll?« fragte er neugierig. auch sie hatten dort zwei Plätze reserviert und waren auf dem Weg n ach München. Wir machten bei diesem Spielchen mit.« Wir unterhielten uns dann noch über das eine oder andere. der uns schräg gegenüber saß. lächelte uns an. Der eine oder andere neugierige Blick folgte uns d abei. Meine Mutter hatte darauf bestanden. endlich raus aus dem Gefängnis unserer Heimat. Doch der Mann lächelte nur und antwortete: »Oh. Endlich einmal ein Paar sein dürfen. da haben wir uns aber gut gehalten. Sie schaute mir in die Augen und ich sah eine kleine Last von ihr fallen. Kurz vor Frankfurt stieg er dann aus. Ist das nicht ein tolles Gefühl?« fragte ich Kai-jin. Aber diesmal hatten wir wieder Pech. »Ich bin 18 und mein Freund 19!« platzte Kai-jin heraus. zumi ndest bis nach Italien. wie ein echtes Paar schlen-derten wir durch den Bahnhof zum nächsten Gleis. daß ihr gemeinsam in den Urlaub fahrt. Als wir es en dlich gefun-den hatten. Also harrten wir die gut 30minütige Fahrt bis Mannheim ganz artig und schweigend a uf unseren Sitzen aus. »Oh!« Er war scheinbar etwas überrascht. sorry. daß junge Leu te in dieser Be-ziehung mehr Freiheiten haben. Na toll. »Trotzdem. Zwei ältere Nonnen saßen bereits in dem Abteil. »wir kommen als Paar doch gut an. sondern ein Intercity. daß ihr schon ge-meinsam nach Italien fahrt?« Er hatte uns wohl mit der Einschätzung unseres Alters zunächst richtig eingeschätzt un d glaub-te jetzt aber. Ein P latz war bereits mit einer äl-teren Dame besetzt. Endlich in Mannheim angekommen wollte ich nur noch raus aus de m Zug. »Darf man fragen wie alt ihr seid. Unsere reservierten Plätze lagen in einem Großraumwagen an einem Vierertisch.« »Aber du hast uns ein bißchen alt gemacht oder?« fragte ich etwas verunsichert. Tief durchatmend sagte sie: »Ja. und Hand in Hand. Das hatte mir gerade noch gefehlt. da habe ich mich aber gründlich ver-schätzt. denn immerhin hatte sie uns gerade gut 2 Ja hre älter gemacht. Dann fuhr der Zug auch schon in Frankfurt ein.

In Karlsruhe angekommen wollte Kai-jin unbedingt noch zu einem Kiosk. Nicht dieser übliche 'Ihr e Fahrausweise bitte'-Schmarrn. in den Gang mit den Schließ-fächern. Ich spürte. Der Schaffner war sehr freundlich und benahm sich eigentlic h eher wie ein Hotelpage als wie ein normaler Schaffner. daß sie jetzt nicht für eine schnelle Nummer zu haben i st. Nun ja. Wie in Zügen so üblich. und Kai-jin sanft über ihre Beine zu streicheln. zum anderen war ich et-was verwundert und fragte mich. Passend zum Ziel Italien gab es einige italienische Gerichte. Dann ging es in den Schlafwagen und hier hatten wir ein Schlafwagenabteil für uns . Na ja. Darauf freute ich mich am meisten. »Warte es ab. denn die Einladung. aus welchem Grund Kai-jin eine Flasche Sekt kaufte. sie hätte uns nie zusammen in Urlaub fahren Lassen. Aber sie grinste mich nur an und sagte beim VerLaßen des Geschäftes: »Wir haben immerh in etwas zu feiern!« Nun war ich wirklich überrascht und auch neugierig. sozusagen als Appet ithappen. Wir machten es uns im Abteil gemütlich. Sofort schob sie meine Hand wieder weg und trat a uf den Gang hinaus. »Und was hast du mit dem Sekt vor?« fragte ich neugierig. wollte ich doch mit Kai-j in so richtig die Zweisamkeit genießen. sie nur eine kurze Strecke begleiten zu müss en. Wir wählte n uns etwas aus und speisten erst mal in Ruhe zu Abend. bis nach Karlsruhe waren es ja nur noch rund 20 Minuten. Eine Zugfahrt Der Schlafwagen war komfortabler als ich dachte. hin und wieder eine Hand vo m Tisch zu nehmen. Wann konnte sich Kai-jin sich ihrer Un terwäsche entledigt haben? Hatte sie etwa schon zu Hause keine Unterwäsche angehabt? So mußte es sein. die ich eben noch unten im Bahnhof e rhalten hatte. und so machten wir uns auf die Suche nach dem Speisewagen. dieses kleine Luder. denn sie rückte nicht mit der Sprache raus. das konnte ja noch eine aufregende Nacht werden. was mich in doppelter Hinsicht etwas verwunderte. war der Speisewagen in gediegenem Ambiente eingerichtet. Die Enge im Speisewagen fand ich ganz anheimelnd und konnte es nicht Lassen. und so aß ich erst mal meinen T . und so ließ ich von meinem Vorhaben ab. »Was denn?« fragte ich erstaunt. daß wir in unserem Alter so problemlos eine Flasche Sekt be kamen. und dann hatten wir erst mal eine halbe Stunde Aufenthalt. ging uns nach kurzer Zeit aber schon gewaltig auf die Ner-ven. etw as eng. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18. so daß wir froh waren. den man sonst so üblicherweise bei Zugfahrten zu hör en bekommt. ein Schlafabteil der erste n KLaße für uns gebucht. wollte ich beizeiten annehmen.Eigentlich hatte ich mich ja auf die Zugfahrt gefreut. Stattdessen schlug ich vor zunächst erst mal etwas zu essen. verstauten unsere Rucksäcke und schon kurze Zeit später fuhr der Zug Richtung Toskana. So hielt sie mich erst einmal mit allerlei Kleinigkeiten von meinem ersten stürmi schen Vorhaben ab.« Kai-jins Augen verrieten. Doch meine Sch wester lächelte mich nur geheimnisvoll an und riet mir ich solle lieber erst mal a ufessen. Aber ich mußte mich gedulden. Auf dem Weg zum passenden Bahngleis bog Kai-jin plötzlich ab. Die Küche bot einige Le ckereien. Er meinte. Kai-jins Charme überzeugte mich mal wieder. die Spannung für mich ins Unerträgliche zu steigern. und dabei auf keinen Fall gestört we rden. Wenn unsere Mutter das geahnt hätte. nahm meine Hand und führte sie unter ihr Sommerkleid. Ich spürte es sof ort. Schon beim Einstieg kontrollierte er unsere Fahrkarten. d ann bräuchte er uns nachher nicht mehr zu stören. meine Mutter hatte wohl aus Besorg-nis. Sie trug keine Unterwäsche. in einem Zug nicht anders machbar. Nur eine Kleinigkeit vielleicht schon mal vorab. Oh. Dort kauft e sie eine Flasche Sekt. und ich platzte fa st vor Neu-gier. denn bisher war sie nicht von meiner Seite gewichen. Die alte Dame war zwar ganz nett. Zum e inen war ich erstaunt. daß sie wieder etwas im Schilde führte. aber ganz nett. Mir war das sehr recht. »Nun mal immer mit der Ruhe!« Kai-jin verstand es mal wieder. Meine grauen Zellen begannen zu arbeiten. wir könnten irgendwelche Not erleiden.

Das prickelnde Getränk tat gut und verfehlte seine Wirkung nicht. Auf uns hatte Alkohol eben noch eine deutlich stärkere Wirku ng als auf einen Erwachsenen. »Heute vor einem Jahr in den Sommerferien waren wir im Wald auf dem Hochstand. aber jetzt bestimmte Kai-jin das Tempo. waren so göttlich. aber ganz zärtlich!« Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und schob sich langsam auf meinen Pen is. »Was ist nun? Trinken wir ein Schlückchen?« fragte sie und schon machte sie sic h an der Fla-sche zu schaffen. Ganz langsam. andererseits enthemmte er uns ziemlich. Mit ein em Gefühl als würde es meinen Körper zerreißen ergoß ich mich in Kai-jin. Es dauerte nicht lang und wir alberten beide nackt durch das Abteil. wie in meiner Hose etwas zu seiner vollen Größe wuchs. das Thema immer geschickt bei irgendwelchen Belanglosigkeiten zu halten . »Ich will dich jetzt sofort. Der Korken flog und genüßlich tranken wir beide direkt aus der Flasche. sonst zieht noch jemand vor Schreck die Notbremse!« lästerte Kai-jin läc helnd. denn ab jetzt wollte sie. Aber das hält be-kanntlich kein Mann so lange durch und ich natürlich auch nicht. so als machten wir es in Zeitlupe. das war S innlichkeit. Die G efühle. »Nicht so laut.eller leer. Kai-jin verriegelte die Tür. ihre schl anken aber kräftig sportlichen Beine und suchte mit trommelnden Fingerspitzen vors ichtig ihre Körpermitte. Dann endlich machten wir uns wieder auf in unser Abteil. als Aufford erung zu ihr zu kommen. Schon nach kurzer Zeit tollten wir kiche rnd durch die Betten. Gefühle die mich in ei-nem Strudel davon rißen und das langsame Auf und Ab von Kai-jins Körper raubten mir den Verstand. worauf sie hinaus wollte. die doch so unerbittlich fordernd waren. Ihre Lippen schmeckten süß. Lächel nd ließ sie sich auf ihr Bett fallen und hielt mir ihre Hand entgegen. »Und das möchtest du feiern?« fragte ich in Anspielung auf die Flasche Sekt. ich hätte sie ewig genießen können. und bevor Kai-jin etwas sagen konnt e. Ich versank in sanft-fleischiger Wollust. schob sie ihr Becken meiner Latte immer mehr ent-gegen. gab ich ihr schnell einen Kuß. »Ja. Kai-jin verstand e s dabei. denn ich wußte nicht. die ich bis heute an Sekt so liebe. Zärtlich kuschelnd und schmusend befreite Kai-jin mich aus meiner Hose. und ich spürte. um sich dann sog leich wieder ganz langsam auf mich niedersinken zu Lassen. dieses Gefühl d er Enge. bis ich fast aus ihr herausglitt. begann sie.« Nun war mir klar. . und wir hatten die Flasche restlos geleert. »weißt du was heute für ein Tag ist?« Ich schüttelte den Kopf.. Ich war verrückt nach diesem Mädchen. Ich mochte das Ge-fühl ihrer zarten Hände auf meiner Haut und ließ auch sie nicht zu kurz kommen . Schnell hielt Kai-jin mir den Mund zu. Das Gefühl ihrer sanft zupackenden Schamlip-pen. Langsam schob ich meine Hände unter ihr Kleid. Nach dem Essen redeten wir noch ein Weilchen über dies und das. später. ihre zarte wohlgeformte Nase und die tiefgrüne n Augen. Nur hatte sie es bish er gut verborgen. Bespritzten uns gegenseitig mit Sekt oder setzten dem jeweils anderen die Flasche an den Ha ls. Streichelte ihren Körper. ich konnte gar nicht genug von meiner Schwester bekommen. die mich durchströmten. »Geo«. was sie meinte. eine Eigenschaft. Ihre duftenden blonden Locken. denn die lief regelrecht aus. die wie ein Fäche r ausgebreitet um ihren Kopf lagen. »Na. Einerseits beleb te der Sekt unsere Sinne. Jetzt habe ich aber erst mal Hunger!« grinste sie mich an. Kai-jin war mindes tens genauso gierig wie ich. Auch Kai-jin blieb das nicht verborgen.. daß ich einen Schrei der Verzückung und der Ekstase nicht unterdrücken konnt e. Es dauerte nicht lange. Ich wollte mehr. Es packte mich s o heftig. daß wir ungestört blieben. Gerne hätte ich mich wilder in ihr bewegt. die von ein paar schmalen blonden Augenbrauen gerahmt wurden. »Du hast doch gerade erst gegessen!« lästerte ich. Wie schnell doch ein Jahr vergeht. Ein heißer Garten der Lust empfing mich. wird es da unten zu eng?« fragte sie spitzbübisch und legte provozierend Hand an meine enge Hose. Langsam hob sie sich von mir. ihre Zunge strahlte in meinem Mund eine unbändige Leidensc haft aus.

Aber was sollte es? Dann hatten wir halt nic ht gut geschlafen im Zug. streichelten. »Abe r ich würde trotzdem gerne mal kosten!« Dabei steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecke n. Eben noch im Zug war mir das gar nicht so aufgefa llen. knutschten. daß es ihr ähnlich ging. wichsten.Inzwischen war ich aber durch unsere neckischen Spielchen wieder ganz schön angetörn t und der Sekt verfehlte auch bei Kai-jin seine Wirkung nicht. wo ic h war. »Willkommen in Italien!« begrüßte ich sie. ich bin dein Schmusekater!« alberte ich ihr lächelnd zu und gab ihr einen zärtliche n Kuß. Kaijin lag zusammen-gerollt auf dem Bett und hielt die Bettdecke fest umk lammert. das man das erste Mal berührte. denn so wie es hier aussah. und so zerzaust wollten wir meinem Vater dann doch nich t unter die Augen treten. Als ich wach wurde. Ihr Körper zuckte dabei vergnügt unter meiner Zungenmassage. Warme. Nach ein p aar Minuten als ich wieder aus dem Bad kam. denn wir wollten noch ein bißchen frühstü-cken. so weit ihre Enge und die Länge mei ner Zunge das zuließen. Ich genoß den süßlich salzig en Geschmack ihres Saf-tes. fummelt en. war es bereits wieder hell. machte irgendwelche Witze und sprach dabe i schon reichlich undeutlich. An einige Details konnte ich mic h nicht mehr er-innern. Total ent-hemmt gaben wir uns immer wieder unseren Gefühlen hin während der Zug mit gleichmäßigem Poltern Richtung Toskana rumpelte.« erwiderte ich. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------19. Langsam wandelte sich Kai-jins Gekicher in lustvolles Stöhnen. Also verschwand ich in dem kleinen Bad. Etwas gequält blinzelte in die helle südliche Sommersonne und versuchte unseren Vate r auf dem Bahnsteig auszumachen. Kai-jin kicherte dauernd albern herum. leckten. Aber erst einmal mußte ich meine Blase entleeren und mich ein bißchen frisch machen. Mic h brachte das Ruckzuck auf Tou-ren. aber hier draußen spürte ich das doch deutlich. Wir zwäng ten uns aus dem Zug. massierte ihre Schamlippen. Die Wirkung des Alkohols gepaart mit der ang eheizten erotischen Atmosphäre riß uns in einem Strudel erotischer Ekstase. als seine Stimme hinter uns erklang: »Na. wir vögelten. das war ja eine gute Entschuldigung. Sie leckte und lutschte. Zu deutliche Spuren hatten die nächtlichen Eska-paden hinterlassen. um sich frisch zu machen. Ein schneller Blick zur Uhr und ich wußte. das zu unserem Abteil gehörte. nahm ihn mal zärt-lich wie ein Eis am Stil. Der Kuß Nach der anstrengenden Nacht brachten auch ein paar frische Klamotten und eine o rdentliche Wäsche uns nicht so ganz auf Vordermann. Gerade als sie einer ihrer eigenen Witze vor Lache n durchschüttelte und sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ konnte ich nicht wid erstehen. Wir kuschelten. ich bin deine Lieblingsmuschi!« entgegnete Kai-jin mit der ihr eige nen Schlag-fertigkeit und stand auf. ja. Kai-jin ki-cherte albern wie ein kleines Mädchen. mal knabberte sie zärtlich an ihm.« murmelte sie und raufte dabei ihre blonde n Locken. Ein Bl ick zu Kai-jin verriet mir. konn-ten wir das Abteil nicht zurüc klassen. Mit quietschenden Bremsen kam der Zug im Bahnhof von Livorno zum Stehen. »Du bist ja auch mein süßes Kätzchen!« »Ja. daß es Zeit wurde sich ein bißchen frisch zu machen. Verschmust und inni g schlan-gen sich unsere Körper umeinander und plötzlich spürte ich Kai-jins Zunge an meinem Schwanz. und auch ich bemerkte. war auch Kai-jin wach und saß auf dem Bett. Mußte an der Luft liegen. »Da gibt's keinen Sekt!« »Schade eigentlich. daß i ch einen leichten Kater hatte. »Oh Mann. Ich fasste ihr gerade-wegs zwischen die Beine! »Ups!« kicherte Kai-jin. spitzelte mit meiner Zun ge über ihren Kitzler und drang oral in sie ein. ich weiß. Der Einstand war ja schon sehr schön gewes en. kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel . und massierte dabei langsam ihre Schamlippen. wen suc ht ihr denn?« . frische Luft empfing uns. Nun konnte der Urlaub richtig losgehen. ich glaub ich habe einen Kater. nur das Rumpeln des Zuges machte mir schnell klar. »Ja.

obwo hl das bei sitzenden Personen schwer zu beurteilen ist. Was man den Gebäuden auch deutlich ansah. deren Perfektion nur von einer für sie viel zu großen Nase zerstört wurden. so riesig wie das ganze war. das sie eigentlich erstaunlich gut sprach. aber sie schaute vol lkommen unbeteiligt in den Himmel. als die-ser Gutshof noch eine gewisse Bedeutung gehabt haben mußte. wach zu bl eiben. mein Vater war schon immer etwas komisch gewesen. die sie scheinbar kaum bändigen konnte und unheimlich zarten Gesichtszügen wie bei einer Ba rbiepuppe. Das würde gerade für auslän dische Firmen einiges verkomplizie-ren. Diese Frau machte mich neugierig. un d zu jeder weiteren Kleinigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen. und da es bereits ku rz vor 10 war. immer noch dem Redeschwall Frau Ratellis lauschend. Aber mein Vater beantwortete diese Frage schon mit seinen nächsten Worten: »Momentan seid ihr die einzigen Gäste. daß der Hof nur noch als eine Art Pension di ente und von einer älteren Frau und ihrer Tochter bewohnt wurde. wenn ich unterwegs bin. Wir hielten uns in Livorno nicht mehr länger auf. mit prächtiger schwarzer Mähne. Also wunderte mich dies auch nicht sonderlich. Als Bauernhof diente er schon lange nicht mehr. Eine typische Italienerin. Mein Vater nutzte die Fahrt uns zu allen möglichen Dörfern. Plötzlich bemerkte ich eine junge Frau. aber wenn es geht.Es folgte die übliche Begrüßung. Nur das Haupthaus war in erstaunlich gutem Zustand u nd wirkte schon fast wie ein Schloß. wenn ihr wollt!« Er erzählte noch. wenn es um seine Kinder ging. das er eigentlich nie hier sei. Ich schätzte sie auf 18 bis 19 Jahre. ein paar junge Leu-te als Gäste in ihrem Haus begrüßen zu dürfen. a-ber ich schätzte sie auf etwa 1. Da mein Vater neben Frau Ratelli ging. Mich schläferte das Gerede meines Va-ters ziemlich schnell ein. Endlich kamen wir auf einem Hof einige Kilometer außerhalb von Massa Marittima an. auf das Haus und damit auf die Person auf der Bank zu. denn schon nach wenige n Kilometern war sie auf der Rückbank eingeschlafen. Auf dem Hof wurden wir von einer älteren Italienerin freudig begrüßt. Das verwirrte mich ziemlich. aber sie würden sic h rührend um ihre Gäste kümmern und besonders die gute Küche der Ratellis. die um einiges älter war als wir. Aber das traute er uns zu. Mein V ater bemerkte vor allem. Aber sie freu te sich scheinbar wirklich. nutzte ich die Gele-genheit Kai-jin mit einem Seitenhieb auf die Frau auf der Bank auf merksam zu machen. Das Ge-lände war riesig. und Kai-jin und ich ihnen folgten. »Die lange Zugfahrt war wohl sehr anstrengend?« fragte er besorgt. dann nehme ich euch mit. In Italien sei immer alles sehr kompliziert und die Behörden seien teilweise noch schlimmer als in Deutschland. denn mein Vater wäre sicherlich ent-täuscht gewesen. nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten. machten wir uns auf den Weg nach Massa Marittima. wir hätten noch Zeit genug. Natürlich nur. Sie schien mir relativ klein zu sein. immer wieder in ihr schnell gesprochenes Italienisch. denn in der letzten Nacht hatten wir ja nicht so viel Schlaf bekommen. so hießen die B esitzer. Sie saß fast reglos auf einer Bank vor dem Haus. daß sie unseren Gesprächen lauschte. Zugleich war ich von diesem Anblick total fasziniert. durch die wir fuhren. und ich mußte mir alle Mühe geben. Ich verstand zwa r fast kein Wort. denn sie verfiel vom Deutschen. »Ja. ein Städtchen tie f in der Toskana. Doch ich mußte grinsen als ich an die vergangene Nacht dachte. die Stadt in den nächsten Wochen zu besichtigen. sondern mit der Kollegin aus New York dauernd unterwegs sei. Ich fragte mich. Kai-jin sah das scheinbar etwas ge-lassener. Einige langsam zerfallende Gebäude zeugten von einer besse ren Zeit. Mein Vater meinte. wäre be-rühmt. wir seien ja schließlich schon groß und könnten auf uns alleine aufpassen. daß wir nach seinem Dafürhalten ziemlich schlecht aussähen. wenn ich neben ihm einge schlafen wäre. denn von Livor-no aus brauchten wir gute eineinhalb Stunden. wer das war. So gingen wir. wir müßten dann eben alleine was unterneh-men. wie viele Gäste dort wohl unte rgebracht waren. daß das wohl die Tochter von Fra . Leise flüsterte ich ihr ins Ohr. Mein Vater hatte auf der Fahrt erzählt. Ich gla ubte nur erkennen zu können. aber ich traute mich auch nicht zu fragen. Manchmal bliebe er auch einige Tage weg.50 Meter. w enn wir uns die Gegend ein bißchen ansehen und nicht nur durch die Landschaft heiz en wollten. das war sie!« bestät igte ich seine Vermutung. Viel ist hier sowieso nicht los. Na ja.

Das neugierige sanfte Fühlen ihrer Fingerspit zen war eine eigen-tümliche Erfahrung und es machte mich ein bißchen an. und ich war erstaunt. Sie hatte ja im Auto ge schlafen und von unserer Unterhaltung nicht viel mitbekommen. die Gegend war dazu einfach ein bißchen zu ländlich. und so gaben Kai-jin und ich die eine oder andere Story z um besten. als mein Vater sich auf sein Zimmer zurückgezogen hatte. Aber gelegent lich ging sie mit einigen andern Jugend-lichen aus der Umgebung abends nach Mass a Marittima. euer Vater hat euch nichts gesagt. Doch Theresa lächelte uns an und sagte: »Ich merke schon. daß ich sie so schnell auf-grund eines Blickes verurteilt hatte. uns mal mitzunehmen. das sie nach dem Sommer nach Flo renz gehen wollte. Dort gäbe es auch für Blinde entsprechende Möglichkeiten. Dann war Kai-jin an der Reihe. Sie war höchstens 1. Ich war ziemlich verwirrt. und meine Mutter hat es im Eifer des Gefechtes wohl auch vergessen. sch . Theresa war seit ihrer Geburt blind. Aber daß sie bis zu ih-rem zeh nten Lebensjahr in Deutschland gelebt hatte. dann könnten wir auch mal was er leben. An der Bank angekommen drehte sich Frau Ratelli zu uns um und stellte uns ihre T ochter The-resa vor. wo sie hinli ef.u Ratelli sein könnte. Ich bin blind!« Ich lief rot an. es wa r die Stimme von Theresa. nur hier war eben n icht so viel los. Ich war total hin und weg. obwohl wir wesent-lich jünger waren. sie schien zu spüren was vor sich ging. Sie bot uns an. wie zielsicher Theresa hie r bewegte. Dann taste-te sie sich an meinen Armen empor und mit einem kurzen »Darf ich?« tastete sie meinen Ober-körper entlang und befühlte mein Gesicht. Ratellis hatten auch in Deutschland gelebt. wie noch am Anfang als ich sie nur auf der Bank hatte sitzen sehen.50 Meter groß. die so gar nicht zu dieser zarten Person passen wollte . Dabei schaute sie aber immer noch ins nirgendwo. Kai-jin zuckte nur mit den Achseln. zo-gen Mutter und Tochter in die He imat zurück. Wie peinlich. dachte ich. Sie meinte. und damit erheblich kleiner als Kai-jin ode r ich. Anschließend gingen wir ins Haus. wir hätten nach dem Tag bestimmt orde ntlich Hunger. Frau Ratelli lud uns erst mal auf einen Espresso ein und servierte zusammen mit Theresa ein paar Brote und Salate. Mit meiner Vermutung über ihr Alter hatte ich übrigens genau richtig gelegen. erklärte ihre sehr guten Deutschkennt nis-se. Die stand nun endlich von ihrer Bank auf und streckte uns z ur Begrüßung die Hand entgegen. daß wir vielleicht für ihre Clique et-was zu jung seien. Deutschland vermisste Theresa eigentlich nicht. Mir war das regelrecht etwas p einlich. Mit einer blinden Tochter glaubte Frau Ratelli in Italien besser zure cht zu kommen. aber ich war erstaunt und erregt. und vor a llem Kai-jin und ich mußten alles mögliche über uns erzählen. ist scheinbar ziemlich e ingebildet. die ich ihr entgegen streckte und betastete sie. anstatt mir die Hand zu geben. Theresa blieb noch bei uns und so erfuhren wir. das erfuhren wir im Laufe des Nachmittags. Zum Abend hin verabschiedete sich ihre Mutter aus der fröhlichen Runde um für uns et was zum Abendessen zuzubereiten. daß sie ja nicht sehen konnte. darauf hätte ich bei ihrem Verhalten vielleicht auc h von alleine kommen können. Ich hatte das schon mal in Filmen gesehen. Auch ihre Größe hatte ich richtig einges chätzt. Dabei sprachen wir über dies und das. Ich hatte keinen Ton gesagt. Nachdem Herr Ratelli bei einem U nfall in Deutschland ums Leben gekommen war. daß Blinde so ihr Gegenüber kennen lernte n. Er mußte noch ein paar Pläne für den nächsten Tag bear-beiten. Noch nie hatte ich bei einer Frau eine solche Stimme live erlebt. Komische Person. Man bemerkte überhaupt nicht. Die vorhin noch so redselige Frau Ratelli war im Beisein ihrer Tochter eine erst aunlich gute Zu-hörerin. und Theras a kam mir inzwischen lange nicht mehr so kühl und arrogant vor. und doch sprach sie mich an: »Du mußt Georg sein!«. Theresa lächelte. Sie klang al s hätte sie gerade eine Kiste dicke Havannas geraucht und dazu zwei Flaschen Whisk ey getrunken. Aber noch etwas anderes haute mich wirklich um. Unsere Bedenken. denn T heresa war vor gut einem Monat 19 geworden. Vorsichtig suchte sie mein e Hand. sich Theresa vorzustellen. um dort zu studieren. So glitt der Nachmittag mit allerlei Geschichten und Erzählungen dahin.

das man geträumt hat. Dann war endlich das Abendessen angerichtet. Nachdem wir uns noch über allerlei Belanglosigkeiten unterhalten hatten. Er meinte zwar. denn das spürte ich zwischen me inen Beinen deutlich. Mein Vater verabschiedete sich allerdings recht früh aus der Runde. Aber auch wir waren von der letzten Nacht noch etwas mitgenommen. Also ging auch ich auf mein Zimmer. und mein Vater stim mte zu. Er ermahnte uns noch einmal in den nächsten Tagen artig zu sein. schaute kurz auf die Uhr. ließen mich nicht besonders gut schlafen. da dürften wir das. daß wir im Zug eine Flasche Sekt geköpft hatten. so hatte ich doch trotzdem das Gefühl. Sie sah darin kein Problem. Zu Beginn streckte sie nur ein paar mal tastend die Hand aus. d aß ihm das leid täte. Er hatte seine Unterlagen scheinbar zu Ende bearbeitet. Das mußte mein Vater sein. Ich hörte einen Moment auf die Geräusche im Haus. und so ging er auf sein Zimmer. Genau konnte ich das nicht erkennen. Zuerst wollte ich ablehnen. und ihm keine Schande zu machen. denn er mußte ja am nächsten Morgen früh raus. Er müßte dann für einige Tage nach Rom und er könne uns nicht mitnehmen. da es mitta gs meist zu warm war. gesellte sich auch endlich wieder mein Vater zu uns. um 4 Uhr in der Früh. Manchmal passiert einem so etwas. Aber Laß uns heute Nacht erst mal ein bißchen ausschlafen!« murmelte Kai-jin und verabschiedete sich mit einem Kuß von mir. Sie schien auf meinen Vater zu warten. die viele Aufregung und d ann auch noch die ungewohnte Umgebung. Nun war ich do ch neu-gierig und schlich zum Fenster. wo wir saßen. daß Kai-jin heute zu müde war . aber irgendwie glaub-te ich das nicht so ganz. Die Reise. und so stimm-ten wir zu. ob die Nacht nicht endlich herumsein könnte. Schade eigentlich. die sie scheinba r auf dem Schoß liegen hatte. a ber wenn man ver-sucht sich zu erinnern. ohne einen von uns über den Haufe n zu rennen. und so war das vielleicht gar nicht verkehrt. in dem eine blonde Frau am Steuer saß. Nach einigem Hin und Her über dies und das. würde er ja schon in Rom sein.lug sie schnell aus. Auf dem Hof stand ein Geländewagen. und fra gte mich. wie be hende sie sich im Raum bewegte. ich dich auch. wenn wir aufstünden. konnte aber zunächst nichts vernehme n. Er meinte wir wären ja schließlich im Urlaub. Zwischenzeitlic h blickte sie immer mal wieder zur Tür des Hauses. dann steuerte sie zielsich er zwischen Geschirrschrank und uns hin und her. das draußen auf den Hof fuhr. daß auch wir einen Wein mittrinken durften. Wie wir inzwischen erfahren hatten gab es bei Ratellis im Sommer meist abends erst was warmes zu essen. . daß es kurz vor 4 Uhr in der Früh war. Das mußte also Pa pas Kollegin sein. aber ich konnte es n icht. Ein B lick auf die Uhr verreit mir. »Ich liebe dich!« gestand ich ihr. daß mein Vater vielleicht noch nach uns seh en würde. Dann vernahm ich unten im Haus Schritte. bis sie sich gemerkt hatte. denn ich wollte nicht schon wieder einen Abend mit Alkohol im Blut beenden und auch Kai-jin verzog ein bißchen das Gesicht. die in einem separaten F lügel des Hauses etwas abseits lagen. man weiß ganz genau. aber wir konnten ja schließlich schlecht erzählen. da vernahm ich ein Auto. die ihn abholen wollte. er war irgendwie immer auf der Flucht vor uns. der ir-gend etwas mit Sex zu tun gehabt hatte. um vernünftig essen zu können. Nach dem Abendessen lud Theresa uns noch auf einen Wein ein. Theresa half beim Eindecken und Servieren. gestand er uns all erdings. Als ich wieder wach wurde und mich nur dunkel an irgendeinen Traum erinnern konn te. aber ich hatte auch ein bißchen Angst. dann fällt einem absolut nicht mehr ein. Sie hatte die Fahrzeuginn enbeleuchtung ein-geschaltet und blätterte in einigen Unterlagen. sah sie ganz nett aus. »Ja. daß er am Morgen von seiner Kollegin abgeholt würde. daß wir heute mal in unseren eigenen Betten schliefen. und so verabsc hiedeten wir uns beizeiten ebenfalls auf unsere Zimmer. Ich versuchte mich noch einmal an den Traum zu erinnern. So weit i ch ihr Gesicht erkennen konnte. was man geträumt hat. Auf dem dunklen Flur nahm ich Kai-jin in den Arm. Am Morgen. Ich schlief allerdings nicht besonders gut. Auch wenn mein Vater uns zwar nach hier eingeladen hatte. S o circa alle 30 Minuten wurde ich wieder wach. und ich war wiederum erstaunt.

Dann startete sie den Wagen und fuhren davon. fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Aus dem Schlaf wurde ich erst durch Theresas Stimme gerißen. »Hey. innigen Kuß. Laß uns noch ein bißchen schlafen. schockte mich diese Erkenntnis trotzdem irgendwie. sie horchte in den Raum hinein. Mein Vat er kam. und die Haustür wurde geöffnet. sah ich wie mein V ater sie in den Arm nahm und ihr einen Kuß gab. mit Mama hat er sich auch immer öfter gestritten!« »Hmm!« bestätigte Kai-jin meine Worte nur. ich hab nichts an!« herrschte ich s ie an. legte ihren Koffer nach hinten und schaute etwas ve runsichert zum Haus. denn ich wollte ja schließlich nicht entdeckt werden. merkte ich wie die Zimmertür vor sichtig geöff-net wurde. wie ich jetzt im frühen Dämmerlicht erkennen konnte. die küssten sich nicht. Es war Kai-jins Stimme. und sig nalisierte ihr. Kai-jin kam auf mich zu. die ich vernahm: »Geo. die jetzt in der offenen Tür stand. Als sie sich umdrehte. »Georg!« vernahm ich wieder Theresa. Gemeinsam krochen wir unter meine Bettdecke und kuschelten uns schweigend aneina nder. Er legte den Kof fer und seine Jacke auf den Rücksitz und stieg auf der Beifahrerseite ein. ebenfall s mit seinem Ak-tenkoffer bewaffnet. Irgendwie fehlten ihr scheinbar die Worte u nd ich bemerkte ein heftiges Gähnen von ihr. Nach ein paar Streicheleinheiten schliefen wir ein. Erst jetzt wurde mir klar. Schlagartig wurde mir klar. Und bevo r ich re-agieren konnte hörte ich sie erneut rufen. Eine Radtour Theresas Stimme an meiner Tür und ein heftiges Klopfen rißen mich aus dem Schlaf. »Komm. Selbst eigentlich nicht gerade prüde. denn ich konnte sehen. und machte Anstalten zu gehen. Schnell setzte ich mich auf die Bettkante. daß man Kai-jins lei-ses Atmen hören konnte. »Nein. schläfst du?« Sie kam ins Zimmer und sah mich nicht sofort und erschrak daher heftig. Das glaubte ich jedenfalls . Mir war das peinlich. wollt ihr gar nicht aufstehen heute?« vernahm ich ihre Stimme.« sagte ich ihr und nahm sie bei der Hand mit z um Bett. »Na und? Hast du Angst. Ich mag das nicht!« redete ich mich schnell heraus. Bevor sie etwas sagen konnte hielt ich ihr schnell den Mund zu. ich konnte nicht schlafen und da habe ich ei n bißchen aus dem Fens-ter gesehen!« gab ich zur Antwort. kuschelte sich zärtlich an mich und antwortete: »Dann hast du es also auch gesehen?« »Ja. Nicht nur einen flüchtigen BegrüßungsKuß. wie mein Vater auf sie einredete. Nein. Das Blut schoß mir in den Kopf. denn ich wußte ja genau. Als ich gerade wieder zum Bett schleichen wollte. bloß still zu sein. die knutschten wild im Auto herum. Theresa grinste mich nur an. bist du wach?« Leise wurde die Tür geöffnet. Das was ich gerad e gesehen hatte. Da drehte die Frau sich wieder zu meinem Vater um. und ging auf den Wagen zu. und ich hatte fast das Gefühl sie musterte mich. als auch mir bewußt wurde. Ich sah aber. mußte ich erst mal irgendwie verarbeiten. »Hey. daß Kai-jin immer noch neben mir im Bett lag. Noch einmal drehte s ie sich um. wie sich sein Mund bewegte. schob sie ih n aber wieder weg.Dann hörte ich unten im Haus wieder Schritte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------20. Ich starrte noch eine ganze Weile fassungslos aus dem Fenster. sondern einen richtig langen. »Nein. daß sie blind war. Die Fra u lächelte ihn an und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen.« gab ich nur zu. Ich duckte mich noch etwas weiter hinter den Vorhang. Die Frau wehrte ihn aber ab. als ich sie vom Fens-ter aus ansprach. denn ich wollte sie so schnell wie möglich los werden. ich gucke dir was weg?« fragte sie schnippisch und deutete d abei auf ihre Augen. »Georg. »Irgendwie hab ich es geahnt! Er ist fast nie zu Hause. aus der Haustür. aber trotzdem. Mein Vater ging also fr emd. Als mein Va ter plötzlich begann ihre Brüste durch ihr Kleid hindurch zu massieren. und ich wußte nicht. Auch sie war durch Theresas Rufen aufgewacht und drehte sich leise stöhnend verschlafen zu mir um. um ihren Koffer nach hinten zu packen. Georg. wie ich darüber denken sollte. denn die Müdigkeit überwälti gte uns schließ-lich doch.

dann verpasst du nachher noch das Beste vom Tag!« sa gte sie zu Kai-jin. »Wenn du immer so lange schläfst. daß Theresa die Leute. bre mste ich ein bißchen mein Tempo. »Ich bin hier!« vernahm ich ihre Stimme über den Flur. Schräg gegenüber meinem Zimmer befand sich das Bad. Also hatte sie doch nichts bemerkt. Frau Ratelli schlug vor. war sie schon wieder die Treppe hinunter verschwunden. Als Th eresa wieder an Kai-jins Tür klopfte. was wir heute unternehmen würden . und bevor ich in irgendein er Form reagieren konnte. »Na endlich. Ich beschloss mic h anzuziehen und ging anschließend nach unten um noch ein bißchen was vom Frühstück mitz ubekommen. nutze Kai-jin die Gelegenheit. Aber viel-leicht lag das auch daran. es wirkte so tiefgründ ig. Auch diese Idee nahmen wir danken an.. und so ging es durch di e sanften Hügel der Toskana rund um Massa Marittima. Frau Ratelli schlug vor. eigentlich nie ansah. Nachdem wir den Hof der Ratellis schon ein gutes Stück hinter uns geLaßen hatte. Die Tür ließ sie aber offen stehen. und unser Italien isch. um sie gleich darauf mit einem hörbaren Knall wieder zuzuschlage n. obwohl das natürlich vollkommen unmöglich war. Nach dem Vorfall vor dem Frühstück war sie mir inzwisch en doch ziem-lich unheimlich. »Das gilt natürlich auch für dich!« sagte sie zu mir gewandt. dann bräuchten wir erst zum Abend-essen wieder zurück sein. aufwach en!« Schnell stand Kai-jin auf und schlich auf Zehenspitzen in den Flur. ob wir denn schon wüssten. ich wollte nur schnell von diesem Hof weg. »Na gut. von dem man aus nach Massa Marittima blicken konnte. unheimlich diese Frau. das ich schon ganz zu Beginn hatte. Frau Ratelli fragte uns. dann gehe ich jetzt deine Schwester wecken!« antwortete Theresa stattdessen und verließ mein Zimmer. Auf meiner Höhe drehte sie sich plötzlich zu mir um.« erwiderte ich wahrheitsgemäß. nicht wahr?« bestätigte Kai-jin meine Gedanken. ich habe dich gar nicht gehört!« sagte sie mit breitem Gr insen auf dem Gesicht. Wir verneinten. »Oh. als ich sie gestern das erste Mal gesehen h atte. Mir war nicht ganz klar. Theresa drehte sich um. denn woher sollten wir das auch wissen. und ich hatte das Gefühl ihr Blic k würde mich durchbohren. Ich nahm diesen Vorschlag dankend an. Sie hatte extra für Ferien-gäste immer ein paar Fahrräder in der S cheune. »Ja. und mich beschlich wieder das unsympathische Gefühl. während sie den Flur wieder herunterkam. welches praktisch nicht vorhanden war. Wir kannten hier ja no ch nichts. Ich war inzwischen aufgestanden und stand in der offenen Zimmertür. Wie sollte sie aber auch. beschlossen w ir unsere erste Entdeckungsfahrt um den Ort herum durch die Hügel zu machen. mit denen sie spra ch. »Ich dachte schon. für uns ein Picknick zuzubereiten. unser Va-ter hatte uns mal wieder uns selbst überLaßen. konnte es endlich losgehen. Da das Anwesen der Ratellis auf einem kleinen Berghügel lag. denn so konnte ich erst einmal ein bißchen A bstand von Theresa gewinnen. Ich hörte das Klopfen an Kai-jins Tür und die Rufe von Theresa: »Hallo Katrin. wie ich das Grinsen deuten sollte. Auch Kai-jin fand den Vorschlag gut. »Wie eine He xe!« . Nach einigen Vorbereitungen und nachdem ich die Fahrräder in der Scheune in Augens chein genommen hatte. daß ich in der Tür stand? Waren Blind e in ihren sonstigen Wahrnehmungen uns Sehenden soweit überlegen oder war Theresa vielleicht nicht ganz blind? Irgendwie war sie mir unheimlich. und vor allem von dieser Theresa . die sich als gerade noch fahrtaugliche alte Klappräder entpu ppten. reichte höchstens für eine nette Begrüßung. die Badezimme rtür leise zu öffnen. denn ich wollt e mir das Schauspiel nicht entgehen Lassen. du willst die Italienrundfahrt mit einem Klapp-rad gewinnen!« »Nein. das wir uns gemeinsam teilen sollten. Wie hatte sie mich nur bemerkt? Woher wußte sie. daß wir die Gegend doch einfach ein bißchen mit dem Fahrra d erkunden sollten.« spottete Kai-jin. Auf d ie Hektik einer Stadt hatten wir heute beide keine Lust.

Plötzlich kam mir eine Idee. bei den küss enden Wandertouren auf ihrem Körper auch ihren Venushügel das eine oder andere Mal m it einzubeziehen. und verhält sich eben deshalb manchmal a nders als wir. Nur warum hat sie uns dann nicht verpetzt? Nee. Dann nahm ich selbst eine Traube in den Mund. »Das wäre schlimm. um dort zärtlich die Traubenhälften aufzulesen und ihren Busen von dem herablaufenden Traubensaft zu reinigen. obwohl hier keine Weintrauben lagen. um auch dort die Weintraube zu verputzen. »Du schummelst ja. Ihr Sommerkleid hatte ich inzwischen komp lett aufgeknöpft. Theresa tischt uns in ma nchen Dingen welche auf!« »Meinst du. Der Anblick ihres zarten und doch kräftig sportlichen Körpers machte mich scho n wieder rasend. Mit der Zunge!« Was blieb mir anderes übrig. Wir kennen so etwas nur nicht. Kai-jin lächel te mich an. K ai-jin verstand und nahm mir die Traube vorsichtig mit ihren Lippen aus der Hand . »Na. gab mir einen zärtlichen Kuß und angelte mit ihrer Zunge die Traube zärtli ch aus meinem Mund. Ich konnte es nicht Lassen. Und immer wieder legte Kai-jin Traubenhälften nach. die wohl so eine Art Wetterhütte war. aber irgendwie bekamen wir den Dreh heute nicht. »Aber ich glaube. »Ja. und gerad e als ich ihr in den Ausschnitt fassen wollte. denn der Zungen-Kuß war lang und intensiv. Ich zog die Trauben jedoch weg. Sie nahm selber zwei Trauben. Ich spürte. Ich stand von der kleinen Bank. Mit einem gro-ßen Tuff Weintrauben kam ich zurück. du Lump!« bemerkte ich scherzhaft und steckte ihr zur Revanche ei ne Traube in den Ausschnitt. schlug sie mir auf die Finger. die aus grobem Holz g ezimmert vor der Hütte stand auf. auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten.« erwiderte ich. so perfekt. zupfte eine ab und hielt sie ihr vor den Mund. aber Kai-ji n schluckte die Traube im letzten Moment herunter und ich ging leer aus. die ist wirklich kom-plett blind. Eine kleine Holzhütte. bis i hre Schultern an der Wand der Hütte anlagen und fast vor mir lag. noch etwas Nachtisch gefällig?« fragte ich meine Schwester.« Nachdem wir noch ein Weilchen gefahren waren. »Los. Nun kam Kai-jin in Stimmung. ihr angene hmer Geruch betäubten meine Sinne. Vorsichtig knabberte ich mit den Zähnen einen Knopf nac h dem anderen ihres Sommerkleides frei und machte mich auf die Suche nach der We intraube. Zärtlich bearbeitete ich ihren Körper. und es hing nur noch über ihren Schultern und war vorne komplett o ffen. verteilte sie auf ihren Schenk eln. das Frau Ratelli uns e ingepackt hatte und unter-hielten uns über dies und das. der direkt am Wegesran d lang. zwei weitere Traubenhälften lagen bereits k urz oberhalb des Ansatzes ihres Slips. Doch Kai-jin hatte bereits nachgelegt. Diese zarte samtene Haut. Sie hatte dabei sichtlich Mühe. lud zum Pau sieren geradezu ein. um von unser em belang-losem Gelaber das Thema geschickt auf das zu lenken. ihr eine Traube aus dem Mund zu entlocken. die ist gar nicht blind?« fragte Kai-jin. beschlossen wir auf einer Anhöhe zu pausie-ren. denn dann hätte s ie uns heute morgen gesehen. Ich fand die Tra ube auf dem Ansatz ihrer immer deutlicher werdenden Brüste und lutschte sie förmlich dort weg. Unter zärtlichem Küssen glitt ich zu ih rem Bauchnabel hinab. ich habe schon welche probiert. Aber daran g edacht habe ich auch schon.»Ich glaube nicht an Märchen. denn sie lehnte sich weit zurück. die andere legte sie auf ihren Bauchnabel. wie wir eigentlich beide nach dem richtigen Dreh suchten. du Grabscher. Er war so schön. rausholen!« spornte sie mich an. Ich setzte mich neben sie auf die Bank und fütterte ihr auf diese Art zunächst ein ige Trauben. glitt von der einen Brust zu nächsten. eine davon biss sie i n zwei Hälf-ten und steckte je eine Hälfte auf einen ihrer Nippel. »Schmecken die denn?« fragte Kai-jin skeptisch. was uns derzeit e igentlich am meisten beschäftigte. Nun war ich an der Reihe. und würde wahrscheinlich alles verraten. und ging in den Weinberg. ich glaube. . Kai-jin reagierte jedoch ganz cool. Sind lecker!« »Dann will ich auch!« antwortete Kai-jin und streckte ihre Hand nach den Trauben aus . Kai-jin gefiel diese Behandlung. Wir machten uns über das Picknick her. »Doc h nicht mit den Fingern. hielt sie vorsichtig zwischen meinen Zähnen und bot sie meiner Schwester auf diese Art an. Wir wollten uns.

Mit voller Wucht pumpte ich meinen Sa ft zwischen ihre Beine. Begierig aß ich ihr aus der Hand. . aber anders als sonst schlaffte ich nicht ab. Ich spürte mein Sperma in ihrer engen Muschi. und es machte mich total geil. Wie ein Vulkan nach heftiger Eruption sackten auch wir nach diesem gewaltigen Fi ck in uns zu-sammen. des klaren Denkens längst nicht mehr fähig trieben wir uns so minutenlang zum nächsten Höhep unkt. daß ich auch nur n och das eine wollte. Ein heißer Vulk an emp-fing mich. Wie von Sinnen. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male und ich konn-te meinen Blick von dem goldenen Dreiec k zwischen ihren Beinen überhaupt nicht mehr ab-wenden. bis ich ih-ren Kitzler erreichte. denn meine Unterschenkel waren durch das lange Knien regelrecht abge storben. hielten uns gegenseitig fest und grinsten uns an . d en sie in die Weinberge hinausschrie. Wie ein Besesse-ner lutschte ich zwischen ihren Beinen herum. Auch hier nahm ich meine Hände nicht zu Hilfe. komm. Kai-jins Schreie verebbten und mündeten in ein hemmungsloses Wimmern. Eng umschlossen ihre Muskeln meinen Schwanz und bearbeiteten i hn mit kräftig for-dernden Bewegungen. Sie hielt mit ihren Händen meine Hüften umklammert und grub dabei ihre Nägel tief in meine Nierengegend. das spürte ich genau. Noch nie war ich so schnell gekommen. Kai-jins heftiger Orgasmus. So standen wi r einen Augenblick voreinander. sondern knabberte am Bündchen ihres Slips. Kai-jin nahm eine weitere Weintraube. Als die Weintraube unübersehbar feucht g länzte. schob mich ein Stückchen von sich weg und sp reizte langsam ihre Beine. Sie würde gleich kommen. Dabei dirigierte sie mich immer hektischer vor und zurück.Plötzlich steckte sich Kai-jin eine Weintraube unter ihren Slip und grinste mich v erschmitzt an. hielt sie sie mir ent-gegen. so daß es schmerzt e. als hätte ich eben gerade keinen Orga smus gehabt. Hier auf der Bank. vermischt mit Kai-jins intimen Geruch eine appetitliche Mi-schu ng. und könne es gar nicht mehr erwar-ten nun endlich zu kommen. machte mich noch wilder und ich rammelte s ie regelrecht wie ein Karnickel. »Los. Ich stieß zu. hielt die Hand über ihren Bauch und zerdrückte die Trauben. Plötzlich nahm meine Schwester eine ganze Hand voll Weintrauben. der plötzlich uns explosionsartig über uns beide gleichzeitig hereinbrach. so geil machte mich dieses Spielchen. immer heftiger un d ich merkte wie in mir der Saft aufstieg. Ich folgte dem Traubens aft mit meiner Zunge. und Kai-jin mußte mir erst mal wieder auf die Beine helfen. knabberte zärtlich an ihren Schamlippen und saug te an Ihrem Kitzler. gera-de so. und sie wollte mi ch dabei in sich spü-ren. Nachdem wir ein Weilchen gebraucht hatten um unsere normalen Körperfunktionen wied er un-ter Kontrolle zu bringen. daß auf dem schmalen Weg gleich jemand um die Ecke biegen könnte. daß ich mich nur noch minimal mit heftigen klei-nen Stößen in ihr bewegen konnte. Sie nahm die Weintraube und fuhr sich mit dieser lasz iv zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Was für eine Einladung! Ich rammte meinen Schwanz regelrecht in sie. immer wieder. in der freien Natur vor der Hütte. das unsere heftigen Bewegungen verursachten und das wilde Keuch en und Stöhnen Kai-jins. wie es sich seinen Platz suchte und dabei auch nach außen drängte. sondern mich machte das ganze nur noch wilder. Ich hatte damit so mein e Probleme. Dabei schlan g sie ihre Beine jedoch so kräftig um meinen Körper. »WOW!« sagte Kai-jin nach einer Weile nur. Ic h schmeckte diese geile Mischung aus ihrem etwas salzigen Saft und dem fruchtige n Aroma der Trauben. erhoben wir uns langsam. bis ich es mit den Zähnen zu fassen bekam und zog ihr vorsich tig den Slip aus. Fick mich endlich!« stöhnte sie laut. Der Traubensaft tropfte aus ihrer Hand au f ihren Bauch und lief langsam in Richtung Vagina davon. und ich sah wie ihr dabei ein Schauer über den Rücken lief. gaben mir den Rest. ohne ein Wort zu sagen. Dann knabberte ich sanft die Weintraube zwischen ihren Beinen weg. Kai-jin hatte schon wied er ein paar Trauben in der Hand und zerdrückte sie nun direkt über ihrem Kitzler. und ich genoß den nervenkitzelnden Gedanken. Meine Eier verkrampften sich. Aber ich war inzwischen selbst so geil. Sein typi-scher Geruch stieg mir in die Nase. Das sch matzende Geräusch. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und begann plötzlich hektisch an meiner Shorts zu fingern.

den werdet ihr dann ja kennen lernen. wie wir denn von hier wegkommen sollten. obwohl sie für meinen Geschmack ein bißchen zu dünn war. »Na. Nicht etwa aufgedonnert. welch es T-Shirt ich denn nun zu der Jeans anziehen sollte. um uns für den Abend ein bißchen herzurichten. vor allem in ihrem Alter. Unterstützt wurde dies durch die hochhackigen Schuhe. Einen hübschen Freund hat te Theresa da. . Wir zogen uns wortlos wieder an. auch wenn er verglichen mit mir vielleicht ein bißchen klein war. als es an meiner Tür klopfte und Kai-jin das Zimmer betrat. ich dachte wir gehen heute Abend zusammen ein bißchen aus. Dort erwartete uns bereits Theresa. dunkle Augen. und so stimmte ich zu. heute Abend mal richtig was zu unternehmen?« fragte sie plötzlic h. der Tag sei wunderbar gewesen und erzählten ihr. die waren bequem und man ko nnte damit auch tanzen. das ihre langen aber sportlichen Beine so richtig gut zur Geltung brachte. Mir verschlug es fast den Atem. Sie hatte sich richtig nett zurechtgemacht. Sie grinste freundlich als sie uns bemerkte und begrüßte uns. war mehr als deutlich zu sehen. Daß sie keinen BH trug. Aber Theresa beantwortete meine Frage grinsend. Oder wollt ihr hier die ganzen Abende in idyllischer R uhe verbringen?« Ich fragte mich. Ein paar Rundungen gehörten zu einer Frau. Erst die letzten Kilometer fuhren wir wieder. Dunkle Haare. Im Bistro Wir waren etwas verdutzt. Ein typischer italienischer Sunnyboy stieg aus einem großen Geländewagen und kam auf das Haus zu. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------21.Mehr Worte waren aber auch gar nicht nötig. dunkler Teint. al-so konnte uns Frau Ratelli auch nicht in die Stadt bringen. die mal wieder auf der Bank vor dem Haus saß. Nach dem Essen gingen wir auf u nsere Zimmer. und es brach bereits die Dämmerung herein. »Habt ihr nicht Lust. als wir wieder auf den Hof der Ratellis fuhre n. packt en unsere Picknickreste ein und machten uns Arm in Arm.50 Meter passte diese Figur ganz vorzüglich . der ihre sehr schlanken Beine so richti g zur Geltung brachte. Nur ein paar wichtige Details. So ausstaffiert gingen wir hinunter. Warum eigentlich nicht. In diesem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. Passend zu ihrer schwarzen Mähne hatte sie sic h für einen knappen Mi-nirock entschieden. Sie trug ein kurzes weißes. Dorthin wo sich d ie jun-gen Leute treffen. Um einen Kontrapunkt zu Kai-jins weißem Outfit zu setzen entschied ich mich für ein knallgrü-nes T-Shirt. denn wer wußte schon. hattet ihr einen schönen Tag?« Wir bestätigten beide. so etwas mochten wir beide nicht. Aber zu ihrer Größe von nur etwa 1. Auch Kai-jin schien nicht abgeneigt. Dann rief Frau Ratelli uns auch schon zum Essen. und stimmte ebenfalls zu . was der Abend noch so bringen würde. »Das ist Luigi!« sagte Theresa und öffnete die Tür. Unter dem Kleid zeichnete sich eine phantastische Figur ab. »Na ja. die s ie dazu trug. Ihre Haare trug sie wie eine Mähne offen und absicht-lich ein bißchen zerzaust. Ich überlegte noch. Dazu trug sie einfach nur ein paar lederne Schnürsandaletten. wer weiß was wir noch so alles geboten bekommen würden. was wir so a lles gese-hen hatten. »Was denn unternehmen?« fragten wir beide wie aus einem Mu nd. Dazu einfach ein paar Mokassins. Das ist einer aus unserer Clique. und ihr zarter Busen wirkte durch das Kleid ein bißchen fraulicher als er eig entlich war. als ich sie so sah. aber sie war wirklich ein sehr netter Anblick. und vor alle m sehr eng anliegendes Kleid. die Fahrräder neben uns he rschiebend auf den Heimweg. Mir wurde eigentlich jetzt erst be wußt. »Luigi holt uns ab. Also was haltet ihr da von?« fragte Theresa noch einmal nach. scho n dazu. Eine weinrote elegant geschnit-tene Bluse passte dazu perfekt und ließ sie ganz wie die Dame von Welt erscheinen. um nach Theresa Ausschau zu halten. wie toll Theresa wirklich aussah. denn Ratellis besaßen ke in Auto. Auch si e war wahr-lich ein netter Anblick. und Ther esa konnte ja wohl kaum mit uns Fahrrad fahren. die ließen wir natürlich aus.

Kai-jin hatte eine weitere Italienerin neben sich sitzen. und ich hatte das Gefühl. ihre Gestik. Aber genau da s war ja nicht möglich. Mir gefiel das und i ch war richtig stolz auf meine Kai-jin. Besonderes Aufsehen bei den Jungen erregte natürlich Kai-jin. Na j a. Um so länger das Ge-spräch dauerte. Andererseits interessierten sich auch durchaus einige Italienerinnen für mich. Ihr helles Lach en. denn Lui-gi sprach kein deutsch. nur die Worte von Luigi nicht. Ich hatte inzwischen kapiert. schnappte sich Luigi Theresa kurzerhand und tru g sie zum Auto. das Glänzen i n Kai-jins Augen zusehen. Für meinen Geschmack flirteten die beiden ein b ißchen zu offensichtlich. dazu war die Entfernung zwischen uns bei dieser Lautstärke da nn doch zu groß. die Leute hier ein bißchen näher kennen z u lernen. der einen Arm u m ihre Hüfte gelegt hatte. andererseits wurmte es mich auch. half Theresa aus dem Auto und steuerte auf ein etwas größeres Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu. Leider verstand ich nicht ein einziges Wort von dem was die beiden sprachen. als ich von außen zunächs t vermutet hatte. wie sie jedes Wort von seinen Lippen aufsog. in der wir von Theresa gegenseitig vorgestellt wurden. was uns denn lieber wäre. so daß eine einigermaßen gute Verständigung möglich war. den n obwohl ich vermutlich der jüngste war. Nachdem wir uns einen kleinen Tisch gesucht hatten. Das verkomplizierte da s Ganze ziemlich. sie zu beobachten. und es doch nicht verstand. obwohl sie größer als di e meis-ten der anwesenden Kerle war. daß Kai-jin mein Mädchen war. Plötzlich sprang Kai-jin auf. Mich wunderte wie sicher sich Theresa auf dem für sie eigentlich unbekannt en Terrain bewegte. so war auch ich für mein Alter ziemlich groß und bedingt durch den vielen Sport doch von sehr ansehnlicher Figur.Nach einer kurzen Begrüßung. doch Luigi sträubte sich heftig. um so eifersüchtiger wurde ich. ließen mich vor Eifersucht kochen. Was die an dem Typen bloß fa nd? Argwöh-nisch betrachtete ich die beiden immer wieder. Und so fuhren wir in die Stadt. daß Theresa und Luigi eben nur Freund e waren und kein Paar. Das schien aber die wenigsten zu stören. Luigi und Theresa hatten sich eine Weile auf ita lienisch unterhal-ten und scheinbar darüber diskutiert. Es schmerzte. was uns allerdings ziemlich schw er fiel. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Vor dem Lokal wurden wir von einigen Italienern begrüßt. Wir entschieden uns für das Bistr o. sie schienen zu Luigis Freu ndeskreis zu gehören. um den wir uns alle herumzwäng ten. Sie schien sich ganz auf Luigi zu Verlassen. aus dem moderne Musik ertönte. Schwer war an ihr auch sicherlich nicht zu tragen. und Theresa b rauchte sich so nicht erst den Weg zum Auto zu ertasten. ein nettes Bistro mit k leiner Tanzfläche oder eine richtig große Diskothek. ver-suchten wir uns in einer Unterhaltung. denn einige der jungen Leute mußte Luigi auch Theresa vorstell en. Zum einen war die Musik hier drinnen noch lauter. die ich keinem anderen Typen zuordnen konnte. . wenn sie mit Luigi sprach. das sich blicken Lassen konnte. denn Theresa fragte nun uns. zum anderen mußte Theresa meist übersetzen. sie war ja auch ein Mädel. nahm Luigis Hand und wollte ihn zur Tanzfläche ziehen. Kai-jin gestikulierte die ganze Zeit mit Luigi herum. Aber was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes als die Rolle des Zuschauers. Und ein str ohblonder Jüngling ist eben mal was anderes als ein kleiner schwarzhaariger Italie ner. denn sie saßen mir in der Runde gegenüber. Sonst eigentlich immer auf ihre Selbständigkeit bedacht ließ sie sich jetzt diesen Umgang ohne Murren gefal len. die mindestens so ausladend war wie die einer typischen Italien erin. Also würde Theresa sicherlich nicht eifersüchtig reagieren. sie übersetzte die Worte von Luigi . Luigi stellte den Wagen ab. denn g erne hätte ich allen zu verstehen gegeben. Auch wir wur-den mit der den Italienern üblichen Herzlichkeit empfangen und ei nige der Anwesenden spra-chen sogar ein bißchen Deutsch. wo sich viele Cafés und Bistros aneinander rei hten. und Theresa übersetzte alles mögliche. denn so hätten wir bessere Gelegenheiten. w enn Luigi andere Mädchen anbaggerte. versuchte sie doch mit Händen und Füßen die mangelnden italienischen Sprachkennt nisse auszugleichen. So fuhren wir in Richtung Altstadt. wo wir denn hingehen sollt en.

forde rte sie mich auf. es war ein Tango. bewußt eine große Show abzuziehen. mal einen Ch a-Cha aufs Parkett. mal lasziv langsam und lässig. Es war auch nicht unser e Absicht. legte der DJ die neusten Platten von Yello auf. Der DJ spielte wieder seine normale Musik und wir tanzten mit so ziemlich jedem im Lokal. So sehr ich das Tanzen mit Kai-jin liebte. Wir waren schon nach dem ersten Tanz der Blickfang des gesamten Lokals. Wer die Gruppe kennt. um welche Musikgruppe es sich dabei han delte. Nun war es um uns geschehen. Nach einer weiteren knappen Stunde. die sich auch im kLaßi-schen Sinne wunderbar tanzen ließen. andererseits war es genau das. und wir sparten nicht mit Erotik. sondern auch für die Zuschauer. an dem wir eben noch in so großer Runde gesessen hatten. Meine Arme streichelten ihren Körper. Wir tanzten so. wenn man ihn beherrscht. wenn wir ganz unter uns waren. Ich genoß die Berührungen von Kai-jins Körper. Denn Kai-jin blickte etwas hilf-los in die Runde und versuchte einen der anderen dazu zu bringen. mit immer geschickten Wechseln der Platten uns auf der Tanzf läche zu halten. Wir tanzten den Tango der 2 0er Jahre. als würden wir nie wieder Gelegenheit dazu bekommen. Tanzen war ja auch eines unserer großen gemeinsamen Hob-bys. die damals wirklich ein echter Hammer waren. Mehr und mehr versanken wir beide in unsere eigene Welt. denn nun tat sie mir ein bißchen lei . Jede Sehne. Ich riß Kai-jin regelrecht an mich. Einerseits klang das Stück modern. der weiß sicherlich. Zu den modernen Synthesizerklängen legten wir mal einen Fox. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. mal sportlich . Irgendwie wollte ich wohl auch unbewußt allen beweisen. der trampelt nur alles platt!« spottete Theresa auf italieni sch und auf deutsch und erntete dafür einen Knuff von Luigi. doch wir nahmen das gar nicht richtig wahr. und das nicht nur für die Tan-zenden. Kai-jin wurde von italienischen Sunn yboys regelrecht bedrängt. und wir tanzten ihn mit einer Hingabe wie noch nie zuvor. spürte die Hitze ihres Körpers durch ihr dün es Sommerkleid. mit ihr zu tanzen.»Der kann nicht tanzen. Wir fegten über die Tanzflä-che. wer denn der Richtige für Kai-jin war. Die Tanzfläche gehörte uns längst g anz alleine. Niemand hatte sie zum Tanzen aufgefordert. mit ihr zu tanzen. Von allen Seiten wurden wir bedrängt. bewunderte das Spiel ihrer blonden Locken in dem Schein der bunt en Scheinwer-fer bei jeder Drehung. um so viel mehr g enoß ich es jetzt. Und obwohl ich nicht viel verstand. Gerade als wir die kleine Tanzfläch e betraten. es hätte gut und gerne von Yello stammen kön nen. vergaßen das Geschehen um uns herum und tanzten als gäbe es nur uns beide auf dieser Welt. sich nun unverrichteter Dinge wieder setzen zu müssen. Warum eigentlich nicht. sie schlang ihre Beine in eindeutigen Posen um meinen Körper. sondern blieb wei terhin stocksteif sitzen. Dann war das Stück zu Ende. daß da einige Stüc ke dabei sind. Stille. Der DJ verstand es. spürte ihren Körper w ie sonst nur. Bruchteile von Sekunden Totenstille. Und genau das taten wir auch. daß Theresa ganz alleine an dem Tisch saß. dachte ich mir. was unserer Tanzerei die Krone aufsetzte. mal nüchtern und geradlinig. Je-der wollte mal mit uns tanzen. jeder Muskel unserer Körp er glitt im Takt der Musik dahin. der damals wegen seiner An-rüchigkeit in vielen Ländern verboten war. Kai-jin bog sich in meinen Armen. Der Bann war gebrochen. ließ sich von mir herumwir beln und warf sich mir so-gleich wieder an den Hals. ich war schon ziemlich außer Atem vom vielen T anzen. und plötzlich betrachtete ich sie nicht me hr mit diesem skeptisch reservierendem Blick. wir waren einfach nur in unserem Eleme nt. bei jedem Schritt glitt sie regelrecht an mein em Körper ent-lang. Da sie sich aber auch nich t die Blöße geben wollte. die mir wir wie eine Ewig keit vorkamen und plötzlich tosender Applaus. so begriff ich doch schnell. denn der DJ hatte keine weitere P latte aufge-legt. Irgendwie traf er immer unseren Geschmack. Tango ist ein äußerst erotischer Tanz. plötzlich wollte jeder mit uns tanzen . und d ie Mädels bedrängten mich. Er machte aber auch keine Anstalten das Gegenteil zu beweisen. doch nie-mand wollte. fiel mir auf. sprang in meinen Schoß. die alle einem Tanz mit ihr entgegenschmachteten. Totenstille. Gejohle und Pfiffe der Anerkennung. von der ich bis heute nicht weiß. Nun konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Dann legte er eine Pla tte auf.

Ich bekam nicht mehr einen Schritt vernünftig vor d en anderen und wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Zu der inzwischen recht ruhigen Musik hatten sich einige Paare gebildet. Schnell drehte ich mich wieder um und ging mit Theresa zu den Tischen. kannte ich bisher doch nur K ai-jin. Doch sie ließ sich überhaupt nichts anmerken und fragte ganz ruhig. Das Lächeln. ihr ein möglichst normales Leben zu bieten. in das ich mein Gesicht vergrub. Doch erstaunlich schnell stellte sich Theresa auf mich ein. Was Theresa wohl dac hte? Die mußte das doch längst bemerkt haben. Mein kleiner Freund hatte sich. die auf sie zutra ten. jede meiner Drehungen spürte sie so schon im Ansatz und konnte darauf reagieren. doch ich hielt sie zurück. die einfach nur vor sich hin sinnierte beachtete keiner mehr. und fragte sie. daß ich eine mächtige Beule in der Hose trug. doch ich war nicht vorsichtig genug. Ich roch ihr duftendes Haar. ob wir uns viell eicht wieder hinsetzen sollten. und ich fragte mich. All meine Skepsis. Und was wa . A uch Kai-jin und Luigi hat-ten sich wieder gefunden. und die war alleine schon auf Grund ihrer Größe um einiges schwerer. In mir begann es zu kribbeln. obwohl das natürlich nicht wirklich möglich war. nicht ohne nochmals einen prüfenden Blick auf die Tanzfläche zu werfen. das sie mir schenkte. so als wolle sie mit meinem Körper geradezu verschmelzen. an denen deutlich wurde. ob sie nicht mit mir tanzen wolle. wer ich war. das war nicht nur ein Dankbarkeits -Küsschen. das um einiges schneller war. Mei ne Hände wanderten über ihren Rücken. und so riß ich sie ziemlich heftig an mich. indem ihr klam-mernder Griff noch enger wurde. Ich ging zu ihr an den Tisch. Ich war etwas er-staunt. das selbst ihre Augen glänzen ließ. die wah rlich mit etwas anderem beschäftigt waren. Theresa wog höchstens 40 Kilo. Mir war einfach danach und ich konnte nicht widerstehen. haute mich fast um. sprach sie an. Mir war meine Grobheit etwas peinlich. denn je der andere im Lokal tanzte inzwischen selbst oder beo-bachtete andere dabei. Und Theresa quitt ierte dies dankbar. Vorsichti g führte ich sie zwischen den Stühlen hindurch. doch Theresa hielt sich weiter an mir fes t. damit sie wußte. und ich spürte auf einmal ein Verlangen. Ganz eng schmiegte sie sich an mich. ob das auch für Blinde gelte. schmiegte ihren Kopf a n meine Brust. Sie prallte rege lrecht vor meinen Körper. als hätten wir nie etwas anderes getan. wie leicht sie war. hob ihren Kopf zu mir und eh ich mich versah drückte sie mir einen Kuß auf den Mu nd. zog sie ganz eng an mich. Zunächst noch etwas verk rampft und unsicher wagten wir langsamen wiegenden Schrittes einen kleinen Tanz. Beim nächsten Stück. die Leute zu erkennen. wollte sie wieder gehen. Wir t anzten. und überließ mir das Führ en. und wir begannen erneut zu tanzen. meine Ab neigung ihr gegenüber war verschwunden. und ich registrierte zu meinem Entsetzen. Plötzlich knickte There-sa um. als damit andere Paare zu beobachten. denn di e laute Umge-bung machte es ihr schwer. Ich erschrak. Wie zur Bestätigung lehnte sich Theresa noch enger an mich. wo ich ei-gentlich war. Geistesgegenwärtig umfaßte ich ihren Körper und riß sie an mich. sondern ließ sich voll dar-auf ein. damit sie die Stufen zur Tanzfläche hinab nicht hinschlug. ob dieses Schrec kens ganz schnell wieder zu-rückgezogen und so traute ich mich. trotzdem schien sie an mir etwas zu finden. Das konnte doch nicht sein. Theresa war fünf Jahre älter. und mich durchfuhr ein stech ender Schmerz als ich die beiden so auf der Tanzfläche sah. das war ein richtiger Kuß. Einen Moment lang fiel mir der alte Spruc h wieder ein. daß sie eben doch nicht ganz dazugehörte. Immer waren alle darum bemüht. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden in m einem Kopf durcheinander gewirbelt wie in einer Wäscheschleuder. The resa. Doch meine kleine Peinlichkeit schien niemand bemerkt zu haben. Gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche und ich hielt Theresa eng an meiner Seite. und jetzt waren wir wieder an einem diese r Punkte. Sc hon nach wenigen Schritten hatte sich Theresa nicht nur mit der Situation abgefu nden. so viel Wärme und Dankbarkeit lag in diesem Lächeln. die Au-gen eines Menschen seien der Spiegel seiner Seele. sie war doch sonst auch so feinsinnig. die Umklammerung z u lösen und begleitete Theresa auf ihren Platz. Erst als Kai-jin und Luigi uns auf der Tanzfläche anrempelten wurde mir wieder kla r. das weit mehr war. sanft begann ich sie während des Tanzens zu streic heln. Jeden meiner Schritte.d. als die Lust zu tan-zen.

Zärtlich nahm ich sie wieder in den Arm und flüs terte ihr zu. sondern in ihren Worten s chwang eine tiefe Unsicherheit mit. anderer-seits wollte ich ihn Kai-jin nicht gönn en. bitte hör nicht auf!« Ihr Verlangen und Bitten war nicht nur von Lust geprägt. Sie hielt mich so fest umklammert. Ich dirigierte sie auf einen Stuhl. weshalb ich sie nicht sofort gesehen h atte. es war einfach nur unbändi-ges sexuelles Verlangen.« Ich hatte mich in der Zwischenzeit suchenden Blickes nach Kai-jin und Luigi umge sehen. wo es etwas ruhiger ist. schoß es mir durch den Kopf. knutschend auf der Empore oberhalb der Tanzfläche zwischen den Bistro-Tischen und vergaßen die Welt um uns herum. »Theresa und ich wollen eigentlich irgendwo hin. daß ich ger-ne mit ihr ganz alleine an einem stillen Ort wäre. zog mich aber sogleich noch enger an sich. und auf d em Weg zurück können die uns ja irgendwo absetzen und wir gehen dann noch ein bißchen spazieren!« Ich hatte mal wieder ganz vergessen. und ich wußte mit einem mal. Ich zog Theresa noch enger an mich. Laß mich jetzt nicht allein. das mich bef iel. abgeklärter und trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit auch ein bißchen brutaler. als ich direkt neben ihnen stand. gleich zurück zu sein. Sie war fordernder. sonst würde ich hier im Bist-ro noch über sie herfallen. d aß man es selbst hier im Halbdunkeln gut erkennen konnte. daß i hre langen Nägel durch mein T-Shirt hindurch sich tief und schmerzhaft in meinen Rüc ken bohrten. voll-kommen in uns versunken. »Ja. »Moment. Theresa aber war ganz anders. »Nich t hier!« Theresa hielt inne. daß ich sie ha-ben wollte. daß Theresa das Laufen auf fremden Terrain ni cht gera-de leicht fiel. »Das wäre vielleicht etwas besser. und schon bald standen wi r. Ihr war die Situation si chtlich peinlich. vor allem auf den hier meist unbefestigten Wegen. »Bitte Georg. aber ic h war nicht in der Lage auch nur einen einzigen davon in Ruhe zu Ende zu denken. . erwiderte ihren Kuß. wären Luigi und Kai-jin auch lieber alleine woanders. Theresa. Ich genoß das Spiel unserer Zungen. doch ich brauchte ei nen Moment Ruhe. daß sie mich nicht mal bemerkten. Tausend Gedanken schoßen mir durch den Kopf. »So wie es aussieht.« sagte ich nur zu Kai-jin und zwinkerte ihr dabei zu. zog mich zu sich heran und gab mir einen zärtlichen Kuß. um wenigstens ein paar klare Gedanken zu fassen. du hast recht!« erwiderte sie. Auch sie standen eng umschlun gen und knutschend in einer dunklen Ecke. In meiner Jeans wurde es wieder bedrohlich eng. Als ich die beiden ansprach zuckte Kai-jin heftig zusammen und lief so rot an. und versprach ihr. egal ob sie viel älter war als ich. Sternenhimmel Theresa ließ in ihrer Umklammerung überhaupt nicht mehr locker. Ich war immer noch ein bißchen eifer-süchtig. Ich wollte diese Frau. der so zerbrechlich schie n. Nicht so schnell!« bat ich sie um eine kleine Verschnaufpause. einerseits wollte ich meinen Spaß. Nach einer Wei le sah ich sie auf der anderen Seite der Tanzfläche.r mit Kai-jin? Was würde die sagen. Es hatte wenig mit echten Gefühlen zu tun und erst recht nichts mit Liebe. spürte den zarten warmen Körper Theresas. Die beiden waren so miteinand er beschäftigt. »Und dann?« fragte sie etwas verunsichert. wo uns nicht hundert Leute zusehen würden. Aber war das nicht ein bißchen ungerecht . ega l ob sie nun blind war und egal was andere dazu wohl sagen würden. Wie auch? Meine Erfahrungen beschränkten sich bisher auf meine Schwester. Doch sie lächelte nur. ich platzte vor animalischem Verlangen. und so ließ ich geschehen was auch immer passieren mochte. wenn ich hier mit Theresa herummachte? Aber di e war ja mit Luigi beschäftigt. und doch war sie so wild und temperamentvoll wie ich es bisher nicht erlebt h atte. konnte sie aber zunächst von der Empore aus nicht entdecken. Dann machte ich mich auf den Weg zu Luigi und Kai-jin. wenn wir zurückfahren?« fragte ich Theresa. »Was hältst du davon. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------22.

aber ich kannte eben damals die italieni-schen Gepflogenheiten nicht. daß sie nicht bemerkt hatte. sie tat es bewußt. führ mich durch die Nacht!« bat sie mich. und ich hatte eine Idee. von denen ich überhaupt nichts verst and. und so stimmte ich zu. die fast direkt neben mir stand. der von unser Unterhaltung zum Glück nicht ein Wort verstand. also mußte es wohl um mich gehen. daß i hr Kopf in meinem Schoß lag. das eine Wiese vom Weg trennte. Mir war das inzwischen sowieso relat iv egal. Ich bemerkte nur. Kai-jin fragte nicht mal was nun los sei. weil e r befürchtete es könnte der falsche sein. die sowohl in die eine. Plötzlich winkte Theresa mich zu sich heran.« Und bevor ich etwas erwidern konnte war sie quer über die Tanzfläche auf dem Weg zur Empo-re. und ich hatte das Ge-fühl. was sie denn nun vorhatte und wie der Abend enden würde. die zu Ratellis Haus führte. dann können wir noch etwas spazieren gehen. aber sie reagierte nicht auf mich. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. Ein paar Meter weiter war ein Gatter. nur führte ich diesmal Theresa und Kai-jin ging an Luigis Seite. Ich warf einen Blick auf Kai-jin. Entweder explodierten wir gleich in eine n heftigen Streit oder es trat das genaue Gegenteil ein. Für ihn war das selbstverständlich. Es lag so eine komische Anspannung in der Luft. kurze Gras. Theresa folgte meiner Bitte. jeder auf seine m Platz im Auto. Nach gut 100 Metern. hielt Theresa abrupt inne. so als hätte sie genau diese Stelle gesucht. Ich nahm Theresa in den Arm.« . und viele Sterne.« forderte sie mich auf. »Beschreib mir den Himmel. »Ich sehe einen tief dunklen Himmel. geschweige denn. Er fragt nur.»Was?« fragte sie erstaunt. Bei Theresa angelangt. Ich folgte den beiden. was er nun sinnvolles sagen sollte. »Ich möchte nicht nach Hause. »Erzähl mir was du siehst!« Was sollte ich tun? Also beschrieb ich ihr den Himmel. »Dieser Platz ist gut!« sagte sie nur. wechselten Theresa und L uigi ein paar Worte in schnellem Italienisch. aber keinen Mond. um sie auf dem holperigen Weg besser führen zu können. Artig wie die Messdiener saßen wir. »Ist die nicht ein bißchen alt für dich?« lästerte Kai-jin. was zwischen mir und Theresa gelaufen war. der die angespannte Situation bemerkte. und ich wußte nicht. Luigi. Ich führte Theresa zum Gatter und bat sie. bis wir an der Wegbiegung ankamen. mich a ls den älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen. den n mit den hohen Absätzen machte sie in dem unwegsamen Gelände eine mehr als unglücklic he Figur. Irgendwie wa r die Situation etwas seltsam. obwohl ich immer no ch nicht ge-nau wußte. ob er woh l mit deiner Schwester noch irgendwohin fahren darf. Doch Theresa drehte sich so. ihre Schuhe auszuziehen. Nun. »Luigi ist einverstanden. Jeder von uns schien da s zu wissen und jeder von uns hatte wohl Angst den ersten Schritt zu tun. deutete er auf sie und gab uns zu verstehen. und ich führte sie auf das trockene. wollte die Situation irgendwie re tten und schaute sich deshalb nach Theresa um. Keiner sprach ein Wort. Auch auf der ganzen Fahrt wurde k ein einziges Wort ge-sprochen. er bringt uns zurück und lässt uns an der Wegkreuzung zu uns erem Hof raus. »Du und Theresa?« Sie war also die ganze Zeit so mit Luigi beschäftigt gewesen. War sie etwa eifersüchtig? »Und ist der da nicht ein bißchen klein für dich?« fragte ich und deutete mit dem Kopf R ichtung Luigi. Damit war die Anspannung gebrochen und bevor Luigi Kai-jin einfach mit sich zog drehte sie sich noch einmal schnell zu mir um und raunte mir ins Ohr: »Warum eigen tlich nicht? Laß uns einfach mal was anderes ausprobieren. Nachdem wir ein paar Meter gelaufen waren. son-dern blieb einfach sitzen und fuhr mit Luigi fort. Eine Weile standen wir so voreinander und keiner wußte so recht. wie er die Situat ion nun be-reinigen sollte. und begann sofort wissend zu lächeln. daß wir doch besser zu i hr gehen sollten. ich konnte ihr diesen Gefallen ja schlecht ausschlagen. Als er sie alleine auf der Empore sitzen sah. daß Luigi immer wieder zu mir herübersah. die wir schweigend neben-einander gegangen waren blie b Theresa stehen lauschte einen Moment in die Nacht und setzte sich. Dort hielt Luigi an und ich stieg mit Theresa aus. wie auc h in die andere Richtung kippen konnte. so als wolle sie den Himmel beobachten. So gingen wir alle gemeinsam zum Wagen.« Ich war etwas verdutzt. und ich empfand ihre Stimme ei n biß-chen zu schnippisch. wie es nun weitergehen sollte. daß er mich um Erlaubnis bat.

aber irgendwie war es erregend und ein bißchen furchteinf . fühlte sie mein Gesicht ab. und um von der Situation ein bißchen ab zulenken forderte ich sie auf. die noch nie in ihrem Leben etwas gesehen hatte di e Sterne be-schreiben? Ich merkte wie schwer mir das fiel. daß du mal versuchst d ch in meine Lage zu versetzen. drüben auf dem anderen Hügel auf dem alten Hof. um mich kontrollieren zu wollen. Theresa war in der Zwischenzeit etwas höher gerutscht. ob ich mogelte. andere scheinen überhaupt keinen Zusammenhang zu ergeben!« »Welche Figuren siehst du?« fragte Theresa neugierig. Ich nahm Geräusche wahr. so daß wir fast nebeneinander auf der Wiese lagen und plötzlich merkte ich wie sie mit der anderen Hand. was sie wohl gerade tat. liegen zu bleiben und auf jed en Fall die Au-gen geschlossen zu halten. auf die ich sonst nie-mals geachtet hätte. Sie hatte sich längst an solche F ormulierungen gewöhnt. mir doch mal die Nacht aus ihrer Sicht zu beschre iben. »Ich möchte. Es war schwer. die ich noch immer überhörte. mich langsam zu streicheln be gann. und nach einer Weile glaubte ich meine Umge bung nur durch die Geräu-sche erkennen zu können.« Ich war beeindruckt was man alles nur mit seinen Ohren wahrnehmen konnte.»Wie sehen Sterne aus?« fragte sie. mal dicht be ieinan-der mal weit auseinander. Theresa gab mir dabei immer wieder Hilfestellungen. wo ich denn etwas gesehen hatte. Theresa kicherte. denn Ther esa konnte ja nichts sehen. Ich horchte in die Nacht hinein und versuchte sie nur mit den Ohren wahrzunehmen. die sich durch leises Piepen verrieten. Der wohnt ein paar Kilome ter von hier. nahm ich ihre Hand und zeigte nach und nach auf verschiedene Sternenformationen aus denen ich meint e irgendwelche Tiere erkennen zu können und beschrieb sie ihr. Plötzlich stand Theresa auf. damit ich mich orientieren konnte. er hat den Motor abgestellt. aber so unfair wollte ich nicht sein. schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Umgebung. Ic h hätte ja hin-sehen können. die sie meinte. Sie konnte es zwar sowieso nicht kontrollieren.« Ich versuchte es. das ist der Fiat von Luca Pamona. wie d as leise Rascheln von Mäusen im Gras. von meinen Augen gebrauch zu machen. Theresas Kopf immer noch in meinem Schoß. forderte mich aber auf. jetzt hat er die Tür zugesc hlagen. um ihr zu verdeutlichen. Da ich außer dem großen Wagen eigentlich keine Sternbilder kannte. Den Streit zweier Katzen auf dem Hof der Ratellis und das Surren kleiner Insekten in unserer Nähe. Sie wies mich auf Geräusche hin. daß ich schon wieder im Begriff w ar. »Es sind viele kleine und etwas größere helle Punkte am Himmel verstreut. aber nach einiger Zeit hörte ich ei n paar Geräusche mehr als nur unserer beider Atem. als ich die zärtliche Berührung ihrer warmen Hände a uf meinem Gesicht spürte. Sie mußte an meinen Muskelzuckungen gemerkt haben. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung und fragte mich. und der rauchige Klang ihrer S timme versetzte mich allmählich in eine melancholische Stimmung. Bei mir begann sich wieder etwas zu regen. Ich erfuhr die Welt ganz neu. »Nun ist er angekommen. Ich wußt e aber nicht auf was ich mich konzentrieren sollte. Für mich war das ja auch eine Selbstverstän dlichkeit. aber ich versuchte es . »Schließ deine Augen!« befahl sie mir.« Nun nahm Theresa meine Hand und zeigte mit ihr in die Richtung. denn ich wol lte kein Spielverderber sein. wenn m an sich konzentrierte. »Ja. geradeso als hatte jemand helle Farbe auf einem dunklen Untergrund ziellos verspritzt. und wie. Da. Ein Schauer lief mir über den Rücken. und so kam mir die Nacht nur unendlich grau und leer vor. Ich tat ihr den Gefallen. Wie sollte ich einer Blinden. »Nicht öffnen!« wiederholte sie noch einmal ihre Bitte. denn i hren einen Arm hielt ich noch immer und benutzte ihn wie ein Zeigestock. daß das eine ziemlich blöde Formulierung war. »Ich höre ein Auto!« sagte ich stolz. »Nicht hinsehen!« befahl sie gleich noch einmal. doch sie lächelte nur. Zugleich fiel mir auf. Manche Farbspritzer ergeben Figuren wenn man genau hinsieht. legte ich mich rück lings auf die Wiese.

Ich bemühte mich meine Gier ein bißchen unter Kontrol-le zu bekommen. das mir verriet. was da gerade vor einem passierte und so hielt ich mei ne Augen weiterhin geschlos-sen. Ich versuchte mich mit meinem Unterkörper ihr entgegen zu schiebe n. Ihr gefiel meine Be-handlung offensichtlich. Als ich das leise 'Zipp' eines Reißverschlusses hörte. Sie war noch Jungfrau u nd sie hatte Angst vorm ersten Mal. war spürbar zu vernehmen. Sie begann an meiner Jeans herumzunesteln und befreite mich nach und nach auch vom Rest meiner Kleidung. Ich glitt an ihrem Körper hinab. aber ich spürte auch Angst. von denen sie weitaus mehr besaß als Ka i-jin und wühlte mich sanft durch sie hindurch. Sie schrie. Das konnte doch nicht sein. Zär tlich massierten meine Fin-ger ihre empfindlichen Stellen. und ihre sowieso schon enge Mu schi verkrampfte sich so stark. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu erreichen . Ich wollte sie berühren. »Wir müssen nicht!« versuchte ich sie zu beschwichtigen. Drei. spürte kurz einen Wiederstand. »Du ziehst die aus!« bekannte ich stolz meine Erkenntnis. Nein. denn Theresa war mir mit ihren geschärf-ten Sinnen weit überlegen. so als könnte ich ihn ohne weiteres zerbrechen. Vor Schmerzen wimmernd schob sie sich mir mit aller Macht entgege n. mit geschlossenen Augen und harrte der Dinge. Ich konnte nicht mehr anhalten un . die da kommen würden. ich spürte den Haarflaum zwisch en ihren Beinen. Ich fühlte ihre Schamhaare. Er war so zart und so dünn. doch sie entzog sich mir wie-derum. Theresa begann immer stärker zu zittern. bitte vorsichtig!« Ich verstand sofort und konnte es dennoch nicht glauben. kraulten mal ihren Nacken. In dem Alter. doch Theresa ent-zog sich mir. daß sie sich bewegte. Ich begann schon etwas zu zweifeln. spürte. so als wüsste sie genau. Da lag ich nun. splitterfasernackt auf der Wie-se. welches Verlangen mich be-schlich. Doch Theresa richtete sich am ganzen Körper zitternd unvermittelt auf und setzte s ich mit aller Kraft auf meinen Ständer. um sie ein bißchen abzul enken und massierte mit zarten Händen ihren ganzen Körper. wo ich besonders empfindlich war. ob sie mich vielleicht auf den Arm neh-men wollte. We nn ich meine Augen weiterhin geschlossen hielt. Mir trieb es das Blut in die Körpermitte und in meiner Hose wurde es wieder furcht bar eng. Ich wollte diese Frau. »Ich weiß nicht genau!« gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. w as There-sa gerade tat und ich mußte grinsen. Selbst mich sch merzte diese Enge etwas. Doch Theresa ließ nicht locker. küsste sie leidenschaftlich. Immer intensiver bearbeiteten meine Hände ihren Körper.lößend nicht genau zu wissen. was mache ich gerade?« fragte sie flüsternd. denn ihr Atem. wurde mir schlagartig bewußt. als Theresa plötzlich sagte: »Georg. aber ich hielt mich an Ihre Wünsche und öffnete meine Augen nicht. dann war das ein ungleiches Spie l. der dann nachließ und in diesem Moment begann si e kläglich zu wimmern. mal über die Hüften. und Theresa begann rh ythmisch zu zucken. Feuchte Wärme schlug mir entgegen. etwas zu sagen. diese unbändige animalische Verlangen. und ihre rauchige Stimme klan g da-bei noch ein bißchen erotischer als sonst. Ich strich über ihren flachen Bauch glitt über ihre Schenkel und suchte die Innensei te ihrer Bei-ne. sie schrie regelrecht. und fragte mich. so als spürte sie genau aus welcher Richtung sie gerade kamen. denn ich hörte nur das Rascheln ihrer Kleidung. Sie wollte ihre Chance ni cht verpassen. Plötzlich spürte ich. Ich spürte ihre E nge. der nun deutlich lau ter ging. ihren Körper zu betrachten. und kneteten Sek unden später wieder ih-re Schamlippen. je tzt und so-fort. dann war es um mich geschehen. vier heftige Stöße. daß sie mir fast das Blut abdrückte. genau dort. »Augen zu!« entgegnete Theresa leise. sie wand sich auf mir und doch nahm sie mich immer tiefer. der meine pochende Eichel berührte. so daß ich gut mit beiden Händen um ihren zarten Po heru mgreifen konnte. Stattdesse n zog ich Theresa zärtlich zu mir heran und begann sie langsam zu streicheln. Da war es wieder. Georg. Sie spießte sich selbst auf. »Na. doch sie wehrte meine Hän de geschickt ab. Noch immer lag sie auf mir. un d sie war immer noch Jung-frau? Aber ich wagte nicht. strichen ih r mal über den Rü-cken. wie sich ihre kleinen h arten Brustwarzen in meinen Oberkörper bohrten. Ich spürte wie Theresa sich neben mich hockte. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. Ihr Haar fiel mir kitzelnd ins Ges icht und ihre Hände streichelten sanft meine Taille. wie Theresa sich auf mich legte.

« Theresa lächelte. daß ich log. und ich hatte gehofft. Theresa übernahm aber die Beantwortung vieler Fragen von ganz alleine. Ich spürte die imme r stärker werdenden Kontraktionen ihrer Muskulatur.« »Warum nicht?« entgegnete ich. stieß dabei gutturale Laute aus. Theresa noch immer auf mir liegend. Mein Hoden schlug gegen ihr Hinterteil das sie mir lustvoll e ntgegenstreckte. Ohne aus ihr herauszugleiten. und ich auf ihr dr auf. daß ich mich ihr gar nicht entziehen konnte. Hektisch und wild warf sie ihren Oberkörper hin und her. Sie jammerte erneut vor Schmerzen.« »Oh danke.d ergoß mich heftig in ihrem engen Körper. Immer wilder wurden meine Stöße. Ich bekam ein schlechtes Gewissen und konnte meine Augen nicht mehr geschlossen hal-ten. »Na kannst du dir vorstellen. »Doch Freunde habe ich viele. . »Du bist doch deshalb nicht lebensunfähig oder blöd.. Unser Atem ging heftig und schnell. aber der würde eben nie mit mir in s Bett ge-hen. ein wunderbarer Schmerz!« Und wie zu r Bestätigung begann sie sich erneut auf mir zu bewegen. daß deine Freundin blind ist?« Ich mußte lachen. Und so traut sich eben niemand näher an mich ran. denn in diesem Moment fiel mir Kai-jin ein. Immer schneller wurde unsere Ritt. und wir brauchten einen Moment. Nun konnte ich das Tempo bestimmen. Doch auch ich wollte auf meine Kosten kommen und so li eß ich nicht nach. Was be-deutete da schon Blindheit? »Ja klar. »Wahrscheinlich empfindet er es als unanständig. Bisher hat sich für mich noch keiner wirklich interessiert. Das weißt du und du wußtest es von Anfa ng an. Aber ich dachte dabei wirklich etwas besorgt an ihr schmerzvolles Wimmern. mich in ihr zu bewegen. »Und hat es dir denn gefallen?« Die typische Frage. bevor wir uns wieder gesammelt hatten. aber bei gewissen Dingen hört es dann doch auf. Auch Theresa schien es zu spüren. denn sie lachte spöttisch. Ich betrachtete Theresa. vielleicht hat er Angst vor den Konsequenzen?« »Welche Konsequenzen?« Ich war ein bißchen erschrocken. und so betrachtete ich Theresa nur still. und schließlich explodierte auch ich ein zweites Mal. Mit langsamem rhythmischem Auf und Ab fickte Theresa meinen Penis wieder zu seiner vollen Größe. »Aber warum ausgerechnet ich?« fragte ich. die ei-ne Mischung aus Wimmern. daß ich blind bin. als sie plötz lich an-fing zu erzählen. und war nicht sicher. Beide sackten wir erschöpft zusammen. Mir brannten so viele Fragen unter den Nägeln. daß ich trotz ihrer Enge keine Probleme hatte.. ob ich nicht zu heftig gewesen war. das nimmt dir die Angst vor mir. Wenn Theresa wüsste. er würde mich d ann aus-nutzen. die man immer stellt.« »Ich habe keine Angst vor dir. immer tiefer. I ch wollte ganz tief in diesem Vulkan versinken und so bohrte ich mich immer tief er in Theresa. zum Beispiel Luigi. wie sie auf mir lag. Stöhnen und heftigem Atmen waren und kam mit mächtigem Auf-bäumen erneut.« sagte ich und ich wußte in dem Moment. und mir wurde wied er ihre unheim-liche Enge bewußt. sondern steigerte das Tempo noch einmal. Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte. lag sie plötzlich unten.« »Du hattest noch nie einen Freund?« fragte ich erstaunt. Ihr Lustgarten produzierte inzwischen so viel Flüssigkeit. »War es schlimm?« fragte ich etwas besorgt. und die einem jedes Mal so unheimlich blöd vor-kommt. vielleicht glaubt er. »Du bist wirklich der erste Junge mit dem ich je geschlafen habe. Sie schlang die Arme um meinen Hals und warf sic h herum. kann ich mir das vorstellen. und hässlich bist du nun wirklich ni cht. Theresas Orgasmus wurd e immer stärker. Ich wollte noch etwas sagen. »Nein!« antwortete sie bestimmt. All e wollen mir zwar immer ein möglichst normales Leben ermöglichen. deinen Eltern erklären zu müssen. ihr Atem gin g heftig und ihr Körper zitterte noch immer. »Weil du nie mein richtiger Freund sein wirst. »Es war wunderbar. ließ es aber bleiben. Liegt wohl daran. Es roch nach Sperma un d nach Blut. hielt mich aber dennoch so an den Hüften umklammert. Wir sackten zusammen. ich hätte damit kein Problem!« erwiderte ich.

ich war doch keine Maschine. »Auch Schmerzen können Spaß machen und schön sein!« wider-sprach sie mir. Doch ich hatte nicht das Gefühl. Mir machte das nicht nur Angst. Mir kam das zu fies vor. Meiner Kra ft konnte sie nichts entgegensetzen und so ließ sie mich fühlbar wiederwillig weiter machen. Widerwillig ließ sie es sich gefallen. von ihrem Vorhaben abzuLaßen. und dann konnte es los gehen. so viel Mühe ich mir auch gab. es mache ihr Spaß. Als ich das spürte führte ich meinen inzwischen wieder hart geworde nen Schwanz an ihr hinteres Loch und preßte ihn sanft aber ohne UnterLaß hinein. wie Theresa an die Sache he ranging. nicht so!« bat sie mich. dann zwei. Als sie merkt e. es war die Art und Weise. Theresa machte jedoch keine Anstalten. mir war das sogar z uwider. Dabei kam mir ei ne Idee. es war ni cht der Altersunterschied. Stattdessen beschloss ich. daß es Theresa gefiel. Ich spürte ihren kleinen Po. Ich hielt sie noch fester umklam-mert und verstärkte den Druck meiner Hand. ich wollte so gemein nicht sein. ihr Schmerzen zu bereiten. Bohrte meinen Daumen in ih ren After und bearbeitet zugleich ihre Vagina mit den Fingern. fauchte sie mich an. Immer fordernder bearbeitete sie meinen Körper und als das nichts half. Theresa machte mir wirklich Angst. auf dem groß 'Ficken' stand. und ich machte weiter. Jetzt war mein Jagdinstinkt erst recht geweckt. »Sex ist doch nicht dazu da Schmerzen zu bereiten. »Aber anstatt zu quatschen sollten wir lieber noch einmal ficken. einfach toll!« Mir lief erneut ein Schauer über den Rücken. Sie ließ es zwar mit sich geschehen. Es gab also etwas . »Doch. . Sie mochte den Schmerz? Das war mir unheimlich. Langsam entkrampf te Theresa sich. der sich in meinen Schoß drückte. »Georg bitte nicht.« protestiert e ich. Zis chend preßte Theresa die Luft zwi-schen ihren Zähnen hindurch. Immer tiefer versenkte ich meine Finger zwischen ihren Lippen. Ein unheimliches Gefühl. schließl ich zwängte ich drei Finger in ihr enges Loch und massierte sie von innen mit lang sam kreisenden Bewegungen. »Jetzt bin ich aber mal dran!« sagte ich und mit sanftem Druck schob ich sie von mir herunter und drückte sie auf die Wiese. Theresa mal eine andere Art von Sex zu zeigen. Ich über-legte kurz ob ich einfach aufstehen und sie hier zurückLaßen sollte. und ich preßte There-sa wieder zurück in die seitliche Position. Ich drehte Theresa auf die Seite und legte mich hinter sie und zog sie ganz eng an mich heran. es war toll. ich solle mich nicht so ans tellen. Erst jetzt w urde mir die große Kluft zwischen uns bewußt. Mit eine r Hand fasste ich um sie herum und konnte sie so gut stimulieren. Für sie war Sex scheinbar nur dazu da. Noch einmal versuchte sie zu protestieren. Doch diesmal bearbeitete ich nicht nur ihre Vagina sondern drückte mit meinem Daum en zu-gleich sanft auf ihren Anus.« meinte sie und wi e um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen drückte sie mich zurück aufs Gras und be gann mich zu streicheln. vor dem auch sie Angst hatte. Theresa verkrampfte sofort. Sie schwieg. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit zärtlichen Küssen. be gann sie mir einen zu blasen. Es war nicht ihre Blindheit. schien sie jedoch schon wieder genug von der sanften Tour zu haben und versuchte sich mir zu entwinden. Warum auch immer. »Warum nicht?« entgegnete ich ohne von ihrem Hinterteil abzuLaßen. daß sich bei mir nichts regte. er sollte Spaß machen.»Ja. Doch Theresa lachte nur. Das endlich sc hien ihr zu Gefallen. arbeitete mich lan gsam zu ihrem Dreieck der Lust vor und begann auch hier zunächst mit einem zärtliche n Spiel. bei der man nur einen Schalter be tätigen mußte. und wie! Aber dieser Schmerz ist phantastisch.« »Hat es denn nicht weh getan?« fragte ich immer noch etwas besorgt. Ich war entsetzt. Wenigstens brachte mich dieses Vorspiel wieder etwas in Sti mmung. brachte mir dabei aber nicht das Gefühl entgeg en. streichelte sie sanft und massierte ihre kleinen Brüste. erst einen. Schmerz en die sie zu lieben schien. aber zwischen ihrem Wimmern ging dieser Protest unter. Immer intensiver drückte sie sich mir entgegen. Nachdem ich sie eine Weile so verwöhnt hatte. Dabei rutsch te ich mit meiner Hand aus ihr heraus und strich ihr über den Po.

der überhaupt nicht enden wollte. du willst ficken. Stattdessen nahm ich Theresa in den Arm. Erst jetzt fiel mi r auf. Als ich erkannte wer da in meinem Bett lag erschrak ich. Ich schaute zum Fenster und konnte durch die geschlossenen Vorhänge keinen einzigen Lichtschimmer entdecken. Ihre Augen waren rotgeweint und lag en tief in ihren Höh-len. wie sah sie eigentlich aus? Dies alles spielte sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. vergiss es einfach!« Wir zogen uns wieder an und machten uns auf den Weg nach Hause. sie würde gar nicht wieder aufhören. Hatte ich sie angeLaßen? Und was machte Ka i-jin um diese Zeit in meinem Bett? Und überhaupt. du warst vorher besser!« Ich war erstaunt über mich selbst. der mal eben hier vorbeikommt um das mit dir zu tun was andere nicht wollen? Und anschließend? Du hast deinen Spaß g ehabt und ich darf wie-der gehen? Du willst Schmerzen. überlegte es mir jedoch im letzten M oment. Am Haus angekomm en trennten wir uns. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23. wie i ch noch nie eine Frau habe schreien gehört. gefickt wie ein Stück Dreck!« Wut klang in ihrer Stimme. Auf dem Hügel Blinzelnd öffnete ich die Augen. Wir blieben noch einen Moment so liegen. Ich schaute auf den Radiowecker um zu wissen. und mit noch etwas verschwommenem Blick sah ich i n die Au-gen meiner Schwester. »Daß ich dich so behandelt habe. Ich dachte Männern macht das nichts aus. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttel-te sie durch. die von dunklen Rändern eingefasst waren. richtig wütend! »Wie du mir. und dann machst du so was !« »Was habe ich denn getan?« fragte ich scheinheilig. Am nächsten Morgen weckte mich das Kitzeln langer Haare im Gesicht und ich öffnete b linzelnd die Augen. »Glaubst du etw a. ihr Atem ging immer heftiger und plötzlich schrie sie. aber ich als Person bin dir vollko mmen egal! Wer behandelt hier wen wie ein Stück Dreck?« Ich war wütend. dann entwand sich Theresa mir endgültig. »Erst tust du so. Aber ich war zu müde um noch einen klaren Gedanken fassen zu könne n und so schlief ich ermattet ein. wie spät es bereits war und war erst aunt. Das konnte nicht sein. bis ich sie eingeholt hatte und mich ihn ihrem Arsch ergoß. bevor ich anfing mich in ihr zu bewegen. Ihre Schreie mußten kilometerweit in der Stille der Nacht zu hören gew esen sein. »Du bist ein Schuft!« »Ich. denn dann w ar es ja noch mitten in der Nacht. daß die Zimmerbeleuchtung brannte. doch Theresa schwieg eine ganze Weile. also muß ich dich ficken. aber ich brauchte eine Weile. wie ruhig und abgeklärt meine Stimme in diesem Moment klang. ich dachte d ie mögen das!« Ich wollte gerade eine böse Bemerkung erwidern. Paral-lel dazu bewegte ich meine Finger in ihrer Scheide. also muß ich dir welche zufüg en. Ich erschrak. die-se Informationen alle zu verarbeiten. Ich hatte das Gefühl. ich bin nur der dumme Junge aus Deutschland. »Glaubst du. »Entschuldigung!« bracht sie schließlich leise hervor. d as sonst so strahlende Grün wirkte matt. »Wofür?« fragte ich neugierig. Verschwunden war das fröhliche Leuchten. Ihr Wimmer n wurde immer lauter. Ich trieb sie so lange auf ei-ner Wel le der Lust. daß sich die Augen eines Menschen in s o kurzer Zeit so stark verändern konnten. Wenn ich es nich t selbst gesehen hätte. »Du hast mich benutzt. Im Zimmer lag ich noch eine ganze Weile wach und versuchte über den vergangenen Ab end nachzudenken. aber mich störte das jetzt nicht. Schließlich hatte sie mich g erade aus dem tiefsten Schlaf geholt. als ich dort die Ziffern 03:25 Uhr sah. dann sprach die mich plötzlich vorwurfsvoll an. so ich dir! Und so wie es sich anhörte hat es dir sehr wohl Spaß gemacht!« Ich wartete auf eine Antwort. Sie wand-te sich von mir ab und blieb zusammengekauert auf der Wiese sitzen. ich hätte nie geglaubt. wartete ich einen Moment. wieso?« fragte ich verdattert. »Ach was. als würde es dir mit mir nicht gefallen. . Ein ige Minuten schwie-gen wir uns an.Als ich in ihr drin war. »Na und?« erwiderte ich.

Ein Blick a uf den Radiowe-cker verriet mir. und begann sich ihrer Kleider zu entledigen. »Hatte t ihr einen Unfall?« fragte ich. und mit Tränen in den Augen erzählte sie. daß es kurz nach sieben war. Die Decke hatte sie ein wenig beiseite ge-strampelt. aber nun erzähl doch bitte erst mal was passiert ist. H atte sie eine Unfall gehabt? Was war mit Luigi? Wie war sie zurückgekommen und vor allem wann? So als hätte sie meine Gedanken bemerkt oder als hätte ich laut gesprochen drehte si ch Kai-jin zu mir um und öffnete blinzelnd die Augen... und so verfiel auch ich irgendwann in einen u nruhigen Schlaf. eng a . »Ja.« Ich brauchte die Gedanken gar nicht zu Ende denken. In dieser Nacht war schon so viel passiert. Als sie aber bemerkte. und so schlief auch ich wieder ein.« Doch ich bekam keine Antwort. Doch sie begann nur zu weinen und flehte mit weinerlicher Stimme: »Darf ich hier b leiben?« Was sollte ich tun? Ich konnte sie doch in diesem Zustand nicht einfach wegschic ken. Kleines!« begrüßte ich sie liebevoll. wie Kai-jin aussah. aber ihr war eben nicht nach reden zu Mute. was ist pass iert.« drängte ich sie. Doch meine Schwester stand auf. und ihr Atem immer flacher wurde . Sie schlief in meinen Armen ein. sie würde nichts sagen. Ich wußte nun überhaupt nicht. Was sollte schon pas-sieren? Theresa konnte uns so finden. daß ihr Körper mit zahlreichen blauen Flecken übersät war. zog sie schnell die Decke zu sich he ran. was ich nicht so recht begreifen konn-te. und um meine Schwester wenigstens ein bißchen zu trösten. So als hätte sie ein tagelanges Gelage hinter sich. Sie brauch te einfach nur mei-ne Nähe. ohne sexuelle Hintergedanken mit ihr hie r zu liegen und sich einfach nur eng aneinander zu schmiegen. Wieso schaltete sie das Lich t aus bevor sie mit dem Entklei-den begann? Sie legte doch sonst keinen Wert dar auf. Aber nach den Erlebnissen der letzten Nacht war mir das egal. kuschelte mich an sie und wischte ihr vorsichtig im Dunke ln über ihr feuchtes Gesicht. Meine Besorgnis stieg und noch einmal hakte ich nach: »Nun sag schon. auch sie hatte wohl nicht ganz so ruhig geschlafen. Viele Gedanken schoßen mir durch den Kopf und gerne hätte ich Kai-jin mit Fragen gelöc hert.« Oder sie ging zu unserem Vater. sie mußte sich doch vor mir nicht verstecken. Es war ein schönes Gefühl. a-ber sprich sie bitte nicht darauf an. Aber was war. wer oder was sie in diesen jämmerlichen Zustand versetzt hatte. Ich spürte. aus dem ich ein paar mal kurz erwachte und immer spürte ich meine Schwester neben mir. und so beließ ich es. »Hallo Herr Leuch ters. denn ich wo llte wis-sen. denn sonst könnte es sein. nur um etwas zu sagen. »Was ist nun? Darf ich bei dir bleiben? Bitte!« flehte Kai-jin. Sie sah immer noch schrecklich aus. Endlich brach Kai-jin ihr Schweigen. Ich hatte die zahlrei-chen blauen Flecken auf ihren sonst so makellosen Beinen entdeckt. wenn man uns so hier fand? Schließlich waren wir erst gestern k napp der Entdeckung ent-gangen. was ich tun konnte. daß Georg dir erzählt wie per-vers ich selber bi n. ich habe ihre Kinder zusammen im Bett erwischt. was das zu bedeuten hatte. und es schien nicht besser zu werden. schaltete die Zimmerbeleuchtung aus. Ich genoß einfach das Gefühl ihres warmen weichen Körpers an meiner Seite. Ihr langsamer flacher Atem verriet mir. ich habe unsere Gäste gerade im Bett erwischt. Ich betrachtete sie sorgfältig. Nach unruhigem Schlaf erwachte ich am Morgen. Ich war sicher.»Was ist passiert?« fragte ich immer noch entsetzt darüber. »Guten Morgen. wie i ch in der Nacht zunächst noch angenommen hatte. Sie bemühte sich jedoch ein Lächeln hervorzubringen. und diesmal war es wirklich morgen s. und das war das wenigste. das etwas anderes passiert sein mußte. wenn er am Wochenende zurückkam. nahm ich s ie zärt-lich in den Arm. »Was ist passiert?« versuchte ich erneut mehr in Erfahrung zu bringen. daß sie schlief. denn ich konnte die Sonne durch die Vorhänge meines Fensters sehen. und stellte mit Schrecken fest. Stattdessen weinte Kai-jin weiter vor sich hin und kuschelte sich eng an mich. So gab ich auf. obwohl ich wußte. Kai-jin lag noch immer zusammengerollt neben mir. wi e ich ihren ge-schundenen Körper betrachtete. aber wa s wollte sie dann machen? Etwa zu ihrer Mutter laufen um uns zu verpetzen: »Hallo Mama. wie sie sich nach und nach beruhigte.

und wur-de den Verdacht nicht los. und ließ sich überhaupt nichts anmerken. Kai-jin hatte keinen großen Appetit und mümmelte verloren an einem halben Brötchen herum. Wir waren gerade fertig und wollten nachsehen ob das Frühstück fertig war. als sich mit ein paar Tricks aus der Sportschu-le zu wehren. Sie wa r nur etwas verwundert. daß wir uns zunächst erst mal etwas frisch machten. was ist denn mit dir passiert? War der Abend in der Stadt so anstrengend oder habt ihr etwa Alkohol getrunken?« Meine Schwester schaffte es. denn ich hatte wahrlich keine große Lust ihr heute viel Aufmer ksamkeit zu schenken. Mein Vater würde sowieso frühestens in fünf Tagen wieder hier sein. habe sie zunächst verprügelt und übelst beschimpft und dann versucht über die herzufallen. Nachdem sie Theresa und mi ch an der Wegbiegung abgesetzt hatten. denn es würde bestimmt wieder heiß werden. so gärte in mir doch der Wunsch nach Rache.« bat sie mich. mich festzuhalten. Mehr verriet sie ni cht. sie rüttelte mich flehentlich: »N ein. Noch einmal bat ich Kai-jin flüsternd sich ni chts anmerken zu Lassen. Luigi richtig heiß z u machen. di e zwar luftig waren. sich ein Lächeln abzuringen und meinte nur sie hätte na ch der letzten anstrengenden Nacht sehr schlecht geschlafen. das wollte ich ihr jetzt nicht antun. da hörten w ir The-resa die Treppe heraufkommen. Da sei Luigi vollkommen ausgerastet. »Das wirst du nicht tun. sie solle mich in Ruhe Lassen. und als sie Kai-jin genauer betrachtet hatte. Sie habe sich schließlich nicht mehr anders zu helfen gewusst. und zu Theresa oder Frau Ratelli wollte ich auf keinen Fall gehen. fragte sie besorgt: »Kindchen. daß das ganze vielleicht ein ab gekarrtes Spiel gewesen war. als sie ins Bad zu begleiten. als ich unte r die Dusche ging. Aber mir war jeg-liche Lust an Theresa vergangen und so weh rte ich sie nur unwirsch ab und fauchte sie an. während sie sich duschte und auch sie verließ das Bad nicht. Ich er-zählte meiner Schwester jedoch noch nichts von meinen Erlebnissen mit Theresa. Ich beobachtete währenddessen Theresa und versuchte aus ihrem Gesicht irgendeine R . D ie Überraschung in ihrem Gesicht war nicht gespielt. Frau Ratelli fiel das sofort auf. habe er sie noch brutaler geschlagen. waren sie noch ein Weilchen durch die Lan dschaft gefahren. Als wir an ihr vorbei-gingen. daß sie schließlich die Lust verl oren habe. daß wir heute schon so früh auf den Beinen waren. Sie habe e rst nach fast drei Stunden den Hof der Ratellis wiederge-funden und habe Angst g ehabt alleine in ihrem Zimmer zu übernachten. und eigentlic h hätte die Nacht richtig schön werden sollen. und niemandem et was er-zählten. Geo. Anschließend gingen wir in ihr Zimmer und suchten ein paar Sachen zum Anziehen. und auch wenn ich mich gegenüber meiner Schwester so gab. Doch Luigi sei da schon nicht mehr zu bremsen gewesen. Wilde Gedanken kreisten in meinem Schädel. Scheinbar wollt e sie etwas von mir. Mir blieb nichts an deres übrig. und ich hör te mich selbst nur leise murmeln: »Ich bringe ihn um! Ich mache den kalt!« Doch Kai-jin versuchte meine Emotionen zu bremsen. Auf einem abgelegenen Seitenweg habe er dann angehalten. das erkannte ich. versuchte sie nur kurz. doch Luigi sei sehr grob gewesen und viel zu hektisch.n mich ge-kuschelt. Kai-jin war immer noch sehr verstört und wollte nicht mal alleine ins Bad gehen. so stark heulte und schluchzte sie bereits wieder. Laß das! So was darfst du nicht mal denken!« Ich brauchte eine ganze Weile. Ich schlug vor. du tust gar nichts der gleichen! B itte. als wäre ich wieder ganz r uhig. die Erlebnisse der letzten Nacht. Ich blieb die ganze Zeit auf der Toilet te sitzen. ihre blauen Flecken zu überdecken. Nachdem Luigi sich abre agiert hatte. D ie letzte Nacht mußte für sie wirklich schrecklich gewesen sein. Ich mußte an die letzte Nacht mit Theresa denken. Das hatte Kai-jin so sehr gestört. sei er dann in sein Auto gestie-gen und davon gefahren. Theresa begrüßte uns gewohnt freundlich. die aber lang genug waren. bevor ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Dennoch ließ ich sie einfach auf dem Treppenabsatz stehen und folgte meiner Schwester in die große Küche. Als sie sich weiterhin wehrte. und Kai-jin hatte die Situation ausgenutzt. Ich hatte nach der anstrengenden Nacht einen Bärenhunger und konnte gar nicht genu g von dem frischen Brot und dem leckeren Käse bekommen. Die letzten Worte hatte Kai-jin kaum noch verständlich über die Lippen gebracht. In mir stieg unbändige Wut auf.

daß ihm so etwas passi ert ist. Wir setzten uns auf eine Wiese und beobachteten den Hof der Ratellis. Wir mußten lange schweigend auf dem Hügel nebeneinander gesessen haben.« Sie mußte sogar ein klein wenig Lächeln. »Vielleicht hat er Angst.« warf ich ein. Wieso sollte er dazu nicht mehr in der Lage g ewesen sein. Das war alles. und außerdem könnten wir dann ja mitfahren und uns den Ort mal bei Tage ansehen.eaktion abzulesen. der würde was erleben. Nur Theresa schaute ziemlich überrascht drein. daß sie bereits mit Luigi telefoniert h atte. »Die Schläge? Natürlich! Der hat einen ganz schönen Hau. Aber das sagte ich nicht laut. was er anschließend mit dir gemacht hat?« umschrieb ich vorsichtig das etwas heikle Thema. Nach dem Essen meinte Frau Ratelli dann. W ir wollten einfach nur nicht dort sein. als sie diese Worte sprach. Keine Sorge! Ich glaube das hätte auch gar nicht mehr geklapp t!« und wieder lächelte Kai-jin. Frau Ratelli zuckte nur ratlos mit den Schultern. auch nicht mit Kai-jin. wir wollten stattde ssen lieber noch einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. Immerhin be-stand ja die Möglichkeit. hatte er en orme Schwierigkei-ten noch aufrecht zu gehen!« Nun mußte Kai-jin sogar lachen. »Nein. ohne aber in aufsehenerregend e Hek-tik zu verfallen vom Hof. Man las doch immer wieder von Männern. daß wir keine Lust hätten in die Stadt zu gehen. und ihm dabei wohl einige Male ziemlich kräftig an sein e emp-findlichste Stelle getreten. obwohl sie sich ihren Bauch hielt und schmerzhaft das Gesicht verzog. denn wir w aren ge-spannt. und weiß nun nicht. Jahre später. man könne der Jugend wohl h eute gar nichts mehr recht ma-chen. »Ich habe mich doch gewehrt. und mir wurde r ichtig warm ums Herz als ich ihr Lächeln sah. »Siehst du!« sagte ich zu Kai-jin. Als er nämlich von mir abgeLaßen hat. Nachdem wir etwa eine Stunde lang aneinandergelehnt und schweigend den Hof beobach-tet hatten. und nicht di ese unterkühlte Abneigung. die in einem Wutanfall eine Frau ver-gewaltigt hatten. wirklich nicht. so als wolle sie sagen. Luigi mußte wirklich ganz schön zugeschlagen haben. »Danach ist er einfach abgehauen. ob sie bereits etwas von der vergangenen Nach t wußte. vieles sieht man heute. fragte ich mich. und Theresa könnte doch Luigi fragen. Aber sie lächelte nur genauso vieldeutig wie ihre Mutter. als Erwachsener vielle . das Kai-jin nicht ewig an die-sem Vorfall zu knabbern haben würde. Dabei fuhren wir aber gar nicht weit. Wahr-scheinlich hat er einfach nur ein schlechtes Gewissen. mehr war da nicht!« »Wirklich nicht?« fragte ich noch einmal besorgt nach. ob Luigi sich dort hin trauen würde. »Nein. was er tun soll. Wieso? Nun war ich etwas erstaunt. Das machte mir Hoffnung. Vieles ist mir durc h den Kopf gegan-gen. oder es ist ihm furchtbar peinlich. denn irgendwann sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad aus der Stadt zurückkommen. ob er nicht fahren könnte. Ich war glücklich darüber. daß sie das schon wieder konn te. ich meinte eigentlich nicht die Schläge!« korrigierte ich meine Frage ein bißchen .« gab K ai-jin seufzend zur Antwort. sondern nu r bis zum gegenüber-liegenden Hügel etwa zwei Kilometer von Ratellis Hof entfernt. Ich weiß nic ht mehr genau über was ich dieser Zeit alles nachgedacht habe. sie wolle heute noch zum Einkaufen. so als hätte sie von Kai-jin eigentlich ei-nen Jubelschrei erwartet. wenn er mir übe r den Weg lief. »Er traut sich nicht mal hierher!« »So ein Feigling!« schimpfte sie leise. dann hätte ich heute wohl ein gewaltiges Veilchen und das wär e beim Frühs-tück wirklich schwierig zu erklären gewesen. Na. »Ich meinte das. Nach dem Frühstück machten wir uns so schnell es ging. dann bräuchte sie die Ei nkäufe nicht mit dem Fahrrad zu machen. sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad R ichtung Stadt fahren. was l eider keine Rück-schlüsse darauf zuließ. Kai-jin hätte vor Schreck beinahe ihr Brötchen fa llen Lassen und schaute mich entsetzt an. »War es denn wirklich so schlimm?« fragte ich etwas besorgt. Gott sei Dank hat er mich nicht im Gesicht getroffen. denn ich wollte diese Gedanken mi t niemanden teilen. oder ob er Angst hatte Kai-ji n oder mir zu begeg-nen. Ich behauptete. »Hoffentlich leidet er wenigstens ein bißchen unter seinem schlechten Gewissen.

Wir enthielten uns jeden Kommentars. Frau Ratelli erzählte. vielleicht konn-ten wir Frau Ratelli ja bei irgend etwas zur Hand gehen. wie sch recklich erwachsen und alt ich mich an diesem Tag gefühlt habe. bot es uns doch die Möglichkeit uns irgendwie zu be-schäftigen und nicht nur wie die Ölgötzen in der Küche herumzustehen. Statt-dessen fragte sie uns. und ich muß ein bißchen lächeln. und Theresa saß auf einem Stuhl an der der Tür gegenüberliegenden Wand. denn vorhin in der Küche hatte sie sich sehr still verhalten. ob wir ihr nicht beim Zubereiten des Abendessens behilflich sein wollten. weil ich sie am Morgen so brüsk zurückgewiesen hatte? Nach dem Essen kamen ein paar italienische Freunde von Ratellis zu Besuch. Und so machten auc h wir uns wieder auf zum Hof. Doch meine Schwester lächelte nur verschmitzt. er hätte heute überhaupt keine Zeit. ihre Augen hätten mich forschend durchbo hrt. »Und was machst du. das am nächsten Wochenende wieder stattfand einen Imbissstand bewirtete. und bei der sie noch auf einen Espresso vorbeigeschaut habe. ver mieden aber Gesprächsthemen die irgendwie zum gestrigen Abend zurückführen konnten. in dem unsere Zimmer lagen. u nd nicht den ganzen Tag in der Imbissbude stehen konn-te. Mir hatte sie zwar v on dieser Idee nichts er-zählt. und zogen uns in den Flügel des Hauses zurück. So erfuhren wir. der am Telefon behauptet hä te. sagte ich nichts Ge-genteiliges sondern nickte nur zustimmend. Bevor wie jedoch gingen bat Kai-jin Frau Ratelli und Theresa uns morgen nicht zu wecken. Auf dem Flur vor meiner Zimmertür hielt Kai-jin inne und fragte mich: »Willst du nic ht heute Nacht bei mir schlafen?« »Meinst du wir können das riskieren?« fragte ich etwas besorgt. aber da ich schon immer ein notorischer Morgenmuff el gewesen bin. o b Theresa inzwischen wußte was vor-gefallen war. als schon bereits vorhanden war. Hatte sie am Morg en nur einfach etwas mitgenommen ausgesehen. Wir sprachen noch ein bißchen über dies und das. den sie dann aber mit ein paar Kumpels in d er Stadt gese-hen hatte. Wäre sie nicht blind gewesen. so wie immer wenn sie etwas ausheck t. und ob er überhaupt etwas gesagt hatte. Kaltes klares Wasser Als Frau Ratelli uns bemerkte fragte sie uns. wir wollten nicht noch mehr Neugierde we-cken. Doch Theresa ließ sich überhaupt ni chts anmerken. daß meh r gewesen sein mußte als nur eine lange Nacht in der Disco. dann könnten wir ja endlich m al etwas gemeinsam unternehmen. wie denn unser Tag gewesen sei. wenn uns morgen einer fragt. und auf dem jährlichen Altstadt-Sommerfe st. auf deren Armen s ich die ersten blauen Fle-cken deutlich abzuzeichnen begannen. Dann erzählte Frau Ratelli von ihrer Schwester. ab er man merk-te ihr an. und außerde m wür-de unser Vater ja auch zum Wochenende zurück sein. ging zur Korridortür zurück und verschloss diese von innen. Wir nahmen da s Angebot dankend an. als wären ihr vollkommen gleichgültig.icht auch etwas anders. das Fest wäre bestimmt auch für uns ganz interessant. Ich war neugierig. so erkannte man nun deutlich. Es war an der Zeit sich ein wenig abzu-lenken. Aber sie schüttelte nur leicht den Kopf und verlor kein Wort darüber. Ich fragte mich. Während des Abendessens beobachtete ich Theresa ganz genau. und d a wir bei dem schnellen und hektischem italienischem Palaver nichts wirklich ver standen. Als wir in die große Küche kamen wirbelte Frau Ratelli schon wieder emsig in der Küche umher. D ann verschwanden wir in Richtung unserer Zim-mer. verabschiede-ten wir uns. Sie h atte Frau Ratelli um Hilfe gebeten. die nur auf eine Entladung zu war ten schien. ich hätte geschworen. was sie von Luigi erfah ren hatte. man könnte unser Geheimn is vielleicht entdecken. wenn ich daran denke. und wunderte mich auf welche Klein igkeiten Kai-jin immer ach-tete. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------24. denn wir wollten mal so richtig lange ausschlafen. daß ihre Sc hwester eine kleine Flei-scherei betrieb. warum wir hier abgeschlossen habe n?« fragte ich meine Schwester etwas beunruhigt. Frau Ratelli meinte. die in der Altstadt wohne. . Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. Ich hatte gar nicht b emerkt das hier ü-berhaupt ein Schlüssel steckte. da sie ir-gend etwas mit ihrem Rücken hatte. War sie etwa eingeschnappt. daß sie etwas verärgert über Luigi wäre. daß ihr Interesse viel mehr Kai-jin galt. sie tat eher so.

deren volle Pracht noch lange nicht entwickelt war. Diese Wanne hätte sich sicherlich gut in einer altrömischen Villa gemacht. Da würde das Baden zu zweit sicherlich Spaß machen. drehte sich zu mir um. damit ich ein wenig Wasser a blassen konnte. Oder hast du wieder Lust darauf Theresa morgen früh in d einem Zimmer stehen zu haben?« Nein. wir können doch auch mal un-gestört sein wollen. dachte ich mir. bloß das nicht! Glück gehabt. spielten an ihren sich entwickelnden Brüs-ten. Sie war splitternackt und verwöhnte sich mit sanft streicheln-den Bewegungen. »Nun machen wir uns einen schönen italienischen Abend. fast etwas knochig wirkenden Schultern. Ich war überrascht als ich Kai-jin vor dem großen Spiegel stehen sah. Kai-jin nahm eine Locke ihrer langen Haare und kitzelte damit zärtlich ihre Ni ppel. wie sie sich selbst verwöhnte . Leises lustvolles Atmen verriet ihre Erregung un d die Art ihres Lächelns verriet mir. Das konnte eine Weile dauern und so ging ich wie der zurück in Kai-jins Zimmer um nach ihr zu sehen. den Moment erwartend in dem ihre Finger endlich die Barriere der kleinen Ki ssen durchbrechen würden. das hatte ich ja ganz vergessen.Doch sie zuckte nur mit den Schultern: »Dies ist der Gästetrakt. der an den Türen des Kleiderschrankes angebracht war. Mit leicht geöffnetem Mund sah ich mich mit gierig starrenden Augen selbst im Spie gel. die mich an einer Hand hinter sich herzog in ihr Zimmer. obwohl meine sommerliche Shorts verriet. Während die eine Hand weiter mit dem Haarpinsel die Brüste ver-wöhnte. Langsam wanderte die Hand fast zögerlich tiefer und kraulte verspielt mit dem spri eßenden Flaum auf ihrem Venushügel. daß ich keineswegs wirklich cool war.« lächelte mich Kai-jin tiefgründig an. Das schöne an einem Spiegel war. Der umfassende Anblick. »Und nun?« fragte ich. Also ging ich ins B ad uns ließ das Wasser einlaufen. nicht ganz ohne Hintergedanken. und so machte ich e s mir auf dem Bett be-quem und schaute ihr dabei zu. Was für ein himmlischer Anblick. Es war einfach faszinierend. die sich der sanften Berührung gierig entgegen-streckten. als hätte ich wirklich von nichts eine Ahnung. Bloß keine Überschwemmung hier oben. Kai-jin sah schon an meiner Bewegung und an meinem Zucken. Die ganze Zeit über beobachtete sie mich m it ihren funkelnden grünen Augen. wanderte die andere Hand über ihren flachen Bauch und massierte sa nft den kleinen. daß man einen Menschen wirklich von allen Seiten gl eich-zeitig betrachten konnte. blieb dabei aber einfach mitt en im Raum stehen. denn ich dachte dabei an die riesige Badewanne die sich in dem Bad auf unserer Etage befand. »Soll ich das nicht besser machen?« fragte ich lächelnd. das hatte ich ganz bestimmt nicht. Was trieb meine Schwester da wieder für ei n Spiel-chen? Aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. Sportlich schl ank. daß sie es genoß so mit mir zu spielen. während Kai-jin langsam ihre Position ein bißchen veränderte. als wäre nichts gewesen un d sagte nur: »Das Wasser!« Oh. und vor allem wirklich schön! »Nein. was passiert war und . die wie zwei kleine Kissen den Eingan g zu ihrem Tempel der Lust versperrten.« erwiderte Kai-jin. »Was hältst du von einem schönen Bad?« »Tolle Idee!« entgegnete ich sofort. so auslad end war die. Doch Kai-jin hielt plötzlich inne. bekam ich einen Schreck. ich w ar gerade noch rechtzeitig gekommen. so müßten Engel sein. »Du darfst zusehen!« Zusehen? Nun war ich wirklich überrascht. Ihre zarten Mädchenhände glitten üb er ihr schmalen. und so folgte ich Kai-jin. jetzt nicht. Hektisch sprang ich aus dem Bett und rannte ins Bad. ließ mich langsam ziemlich ungeduldig und nervös werden. nicht zu dünn. den der Spiegel dabei bot. denn sofort hatte mich die Lu st ge-packt. Die Wanne war bis zum äußersten Rand gefüllt aber noch nicht übergelaufen. Zärtlich massierte Kai-jin ihre Schamlippen. Ich bemüht e mich ganz den coolen zu spielen und flegelte mich gelassen auf dem Bett herum. Als ich in die Wanne faßte um den Stöpsel zu erreichen. Gott. um mit der Hand bequem zwischen ihre Beine zu gelangen. Noch z ierten kleine kecke Nippel die von rosigen kleinen Vorhöfen umgeben waren ihre Bru st. Ihr jugendlicher Körper war einfach eine Augenweide. Das Wasser war eiskalt. wohl geformten Bauchnabel. diesen perfekten Körper zu betrachten.

so daß sie auf meinen Schienbeinen saß und langsam rückten w ir beide auf-einander zu. wie eine Mimose am Wannenrand stehen bleiben und über das kalt e Wasser jammern? Also biß ich die Zähne zusammen und kletterte ebenfalls in die Wan ne. denn ich war ein bißchen verärgert über ihren Spott un asser war wirklich bitterkalt. denn Kai-jin setzte ihr Verwöhnspiel nahezu nahtlos dort fort. Langsam hockte sie sich hin und durch das klare Wasser konnte man erkennen. stiegen w ir aus der Wanne und trockneten und gegenseitig ab. schlie-fen wir ein. Was für ein Gefühl. Wir machten es uns in der Wanne bequem und kuschelten uns bei langsam steigender Tempe-ratur. Ich spürte wie wir beide glei chzeitig unse-ren Höhepunkt erreichten. warme Körperflüssigkeiten brei teten sich zwi-schen uns aus und küssend genossen wir unsere Zweisamkeit. »Na. Hypnotisiert wie von einer Schl ange zog ich sie ganz zu mir ran und spürte wie ich dabei in sie eindrang. und das kalte klare Wasser ließ einen tie fen Blick zu. aber ich war mir nicht sicher. Trotz der Kälte spürte ich sofort wieder Regungen in meiner Körpermitte. haben wir die Lust verlo-ren?« »Bähbähbäh!« äffte ich Kai-jin nach. Ganz l angsam begannen wir uns wiegend aufeinander zu bewegen. während wir langsam weiterfickten. »Mir ist kalt!« kommentierte Kai-jin das Aufdrehen des Wasserhahns und wir ließen warm es Wasser in die Wanne nachlaufen. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte verspielt mit ihre Schamlipp en. kennt sicherlich das Gefühl . So ein ausgedehntes Bad muß eben nicht immer bel ebend sein. Was für ein Kontrast zu dem eiskalten Badewasser. Endlich beugte sie sich ganz zu mir. Langsam glit-ten ihre Finger über ihren Venushügel und schließlich verschwand ein Finger in ihrer Spalte. Erst als unsere Hände total aufgequollen und schrumpelig geworden waren. schweigend aneinander. daß ich meinen Blick einfach nicht von diesen grünen Augen abwenden konnte. die das um uns strömende Wasser verbreitete. Langsam schob ich me ine Bei-ne unter Kai-jin. wo sie es eben im Zimmer unterbrochen hatte. Das Zittern ihres Körpers wurde immer stärker. daß das Wasser mit jeder hektischen Bewegung kälter zu werden scheint. wollte mich die sem Blick entreißen. Sie war groß genug. Weich u nd warm empfing sie mich. nur ihr Atem ging im-mer schneller. komm schon. Meine eben noch so prächtige Männlichkeit zog sich schockiert ob dieser Kältetherapie ganz zu-rück. denn nach weiteren wilden Spielchen war uns nicht zumute. spöttelte grinsend: »Na. die das sofort bemerkte. und schlug dabei die Beine über den Wannenrand. und da i . Doch auch mich erregte dieses Spiel trotz er Kälte zunehmend. Noch immer starrte mir Kai-jin stumm in die Augen. ob wir dich nicht wieder erwecken können!« erwide rte Kai-jin. wie sich ihre Haut bei dem Versuch eine Gänsehaut zu bilden leicht kräuselte. So-fort ging ein Zittern durch ihren Körper. Ich wollte sie küssen. Dabei starrte sie mir so herausfordernd in die Augen. dann wollen wir doch mal sehen. um uns beiden genügend Platz zu bieten. So saß sie nun extrem breitbeinig vor mir.lachte: »Na. Nackt wie wir waren kletterten wir in Kai-jins Bett und machten es uns bequem. »Fühl doch mal!« »Klar!« erwiderte meine Schwester nur und stieg vorsichtig in die Wanne. L iebevoll schmusend und streichelnd. doch sie wich mir aus und ließ keinen Kuß zu. Was sollte ich tun. ich spürte ihren leicht keuchenden Atem wie ei nen sanften. es ihr nach zu tun . Stell dich nicht so an!« forderte sie mich auf. ihr Atem ging in ein stakkatohaftes K euchen über und längst schwappte Wasser aus der Wanne. Irgendwann in der Nacht. die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. wachte ich auf. warmen Windhauch in meinem Gesicht. und Kai-jin. und so bewe gten wir uns nur ganz langsam. Immer näher rückten wir aufeinander zu. »Los. Außerdem wollten wir die Wanne nicht durch heftige Bewegungen zum Über-schwappen bringen. dann wird das aber ein sehr erfrischendes Bad!« »Wie? Du willst doch nicht etwa da rein?« entgegnete ich. Wer schon einmal in richtig kaltem Wasser gewesen ist. ob es an der Kälte oder an ihrer Erregung lag. »Sieh mich an!« befahl sie leise und ich gehorchte. Zärtlich und lie-bevoll streichelte ich Kai-jins Körper und bedachte dabei besonders die blauen Flecken auf ih-ren Armen mit zärtlicher Aufmerksamkeit. schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich.

dieses Glücksgefühl immer erleben z u dürfen? Ich überlegte mir die wildesten und abenteuer-lichsten Ideen. Es mußte also noch sehr früh sein. »Du könntest mir einen Bade-m el holen!« Mir fiel alles aus dem Gesicht! Ich war total sprachlos und muß ziemlich blöd dreing eschaut ha-ben. wir hatten unsere Ruhe. »Ich auch!« sagte Kai-jin mit immer noch zuckersüßem Lächeln. und schaute zu mir herüber. Ein Quickie. Schweißgebadet blieben wir noch eine Weile auf der Bettkante sitzen. ich war gar nicht so er-freut über seine Rückkehr. der in ihrem Zimmer stand. angebli ch berufliches. Plötzlich empfand ich meinen Vater als störend. Ich dachte an di e zurückliegenden Tage. wild und animalisch. Wie bei einem Rodeo ritt sie auf mir. »Wenn ich dich so sehe. die nach Halt such-ten. Ich konnte nicht widerstehen un d vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Da er sein Zimmer auf dem gleichen Trakt hatte wie wir. wie sich diese Nacht perfekt abrunden ließe!« spielte ich auf meine Hinter gedanken an. Wo nne und Glücksgefühle durchström-ten mich. »Wunderbar. war das schönste was einem an einem solchen morgen widerfahren konnt e. Ich spürte ihre Hände. wie wir es a nstellen konnten. sie einfach wie selbstverständlich hier neben mir liegen zu haben. Dauernd hockte er mit ihr zu sammen. es war ja einiges passiert. Überhaupt waren die nächsten Tage nicht sonderlich au fregend. würde damit auch u nsere Zwei-samkeit gestört werden. wurde es gerade hell. denn Kai-jin brach in schallendes Gelächter aus. Es wurde ein langweiliger Tag. das si e mir zuwarf. Sie sank auf mir nieder. vergaßen jede Beherrschung. Ein Feuer entfacht Als ich am nächsten Morgen aufwachte. aber Kai-jin ruhiger. Es wurden keine Fragen gestellt. Nach einer ausgiebigen Dusche fühlten wir uns wieder besser und machten uns auf zu m Frühs-tück. flacher Atem. »Na Kleine. Theresa ging uns total aus dem Weg. Direkt vor mir blieb sie stehen. so daß ich direkt auf ihre Scham blickte. Ihre Nägel schmerzten. dann wüßt ch sogar. keuchten beid e als hät-ten wir gerade einen Marathon absolviert. die sich in meine Schultern krallte n. was spielte das für eine Rolle. Ich spürte ihre Enge. »Schau nicht so belämmert. Wir hatten uns. aber wir waren ja auch schon sehr zeitig zu Bett gegangen. zusammen mi t seiner 'Kollegin'. Heftig durchfuhr uns der Höhepunkt.ch nicht sofort wieder einschlief. das macht e mich einfach glücklich. doch jedes mal wenn ich in ihre Nähe kam und sie mich bemerkten. und damit auch die unvermeidliche Rückkehr unseres V a-ters. nahm den Duft ihres Körpers auf und ließ meine Zunge wie eine Schlange suchend kreisen. wie er sie uns gegenüber nannte.« entgegnete sie und ihr Lächeln wurde noch ein Stückchen zauberhafter. Hatte sie mit Luigi gesprochen? Oder nicht? Egal. das war ein Scherz!« Und wie zur Versöhnung stand sie auf und kam auf mich zu. ich müßte vor Lust in sie riechen. diesmal kam er pünktlich. . Das freundlich warme Lächeln. für immer ein Paar sein zu können. ihre Geilheit und wollte mich immer enger mit ihr verbinden. ich hatte das Gefühl. »Und du ?« Ich lächelte nur genüßlich und warf ihr einen LuftKuß zu. Sie hatte no ch immer nichts an. Welch ein Aroma! Salzig und do ch jugendlich frisch! Ich kostete zunächst vorsichtig wie an einer verbotenen Frucht naschend. Sie hatten immer irgend etwas zu besprechen. Kai-jin war bereits wach und saß in einem Rattanstuhl. Was würde ich darum geben. Doch das Wochenende rückte näher. nahm mich sofort in sich auf. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------25. Den ganzen Tag saßen sie irgendwo auf der Terrasse oder auf einer der viel en Bänke unter einem der Bäume. Ihre glockenhelle Stimme schallte gluck-send zu mir herüber und ich fühlte mich mächtig auf den Arm gen ommen. s enkten sie die Stimmen oder schienen plötzlich das Thema zu wechseln. dann gier ig wie ein Verhungernder. Doch es war nur ein Augen-blick. Aber hatte er uns auch noch so oft versetzt. Aber des Nachts waren wir nun ungestört. kam ich ein bißchen ins Grübeln. und in wilden Küssen flosse n wir dahin. wie hast du denn geschlafen?« fragte ich sie. der uns trotzdem alles abverlangt hatte.

der morgige Sonntag würde noch viel schlimmer! Na. und nahezu stündlich steigerte sich mein Zorn auf ihn. Je länger i ch das Geturtel der beiden mit ansehen mußte. unter ihnen auch Luigi. halfen wir Frau Ratelli auf dem Imbisstand ihrer Schwester. aber Frau R atelli hatte uns gewarnt. Nicht nur daß mein Vater nie Zeit für uns hatte. auch wenn ich mich anschl ießend wie ein Stück Rauchfleisch fühlte und Kai-jin taten von der vielen Lauferei die Füße so weh. Zumindest so lange bis auch mein Vater vom Stadtfest heimkehren würde. Den ersten Abend brachten wir gut über die Runde. und wir hatten unsere Hilfe ja zug esagt. Nein. Nie im Leben hätte ich damals über m ein eigenes moralisches Handeln nachgedacht. und die immer wieder einen Vorwand suchten. stand ich die meiste Zeit hinter dem Grill. Doch nichts dergleichen geschah. Nur Kai-jin verstand viel zu wenig Italienisch. Die ganze Woche über hatte ich mich auf di esen Abend ge-freut. um dem Andra ng noch ge-recht zu werden. Ich schäumte innerlich vor Wut als ich die beiden sah. Immer wieder p fiffen sie meiner Schwester hinterher und riefen irgend etwas auf italienisch. Währe nd Kai-jin die meiste Zeit hinter den Leuten herräumte und die Bistro-Tische putzt e. Alle ine dieser Blick. Immer wiede r stellten sie Kai-jin nach und versuchten sie zu bedrängen. machten wir uns alleine auf den Weg zu Ratellis Hof. Mein Vater hatte nur Augen für seine 'Kollegin' und bekam scheinbar überhaupt nicht mit. denn die Erwachsenen saßen noch bei feucht-fröhlicher Runde zu-sammen. mein Verhalten mal kritisch zu hinterfragen. ich haßte sie für die Art. Ich haßte dies e Frau. und dann tur-telte er auch noch ziemlich offensichtlich mit d ieser Frau. Wir waren ein fach viel zu geschafft um uns noch irgendwelchem Verlangen hinzugeben. und wie wir vers prochen hat-ten. Ich schaute einige Male zu meinem Vater herüber. denn sie machten mit schlechtem Benehmen und entsprechend er Lautstärke doch ziemlich schnell unangenehm auf sich aufmerksam. denn irgendwie erwartete ich von ihm ein Eingreifen. das k onnte ja heiter werden. Das waren die einzigen Jobs. Der späte Nachmittag war bereits angebrochen. Der Abend war bereits hereingebrochen. Dauernd wurde sie von Italienern aufgehalten. Der Nachmittag wurde immer später und der Abend nahte herbei und mein Vater hatte es sich mit seiner Kollegin an einem der Bistrotische gemütlich gemacht. wie sie meinen Vater ansah. daß sie ebenfalls heil froh war. ich haßte ihr Lächeln. als auch mein Vater sich mit seiner 'Kollegin' blicken ließ. Doch genau das schien die Jungs noch stärker anzuspornen. ic h haßte alles an ihr! Aber mindestens genauso viel Haß empfand ich für meinen Vater. Sie schienen alle ordentlich w as getrunken zu haben. wenn er mit ihr sprach. den sie ihm zuwarf. Schon am frühen Nachmittag mußte ich den Grill auf höchster Stufe feuern. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in d en Sinn gekommen. wenn wir ihn vielleicht mal gebraucht hätten. und das konnte dauern. und wenn Frau Ratelli mich nicht immer wieder erinnert hätte. und Kai-jin schaffte es kaum die Tische sauber zu ha lten. Da kam uns das Stadtfest als Ablenkung eigentlich ganz gelegen. und der Blick meines Vaters. w as ich aber nicht verstand. die wir ohne große Sprachprobleme bewältigen konnten. das Fleisch auf dem Grill nicht zu vergessen. und noch viel mehr auf seine Kollegin. jetzt verdarb er mir au ch noch meinen Spaß. wir verspürten überhaupt keines. Während das Stadtfest für diesen Abend seinen Ausklang nahm. das war doch nicht mehr ko llegial. Der nächste Tag wurde tatsächlich noch hektischer und anstrengender als tags zuvor.Mein Vater wurde mir immer fremder. als eine ganze Horde junger Italiener bei uns am Stand auftauchte. Kai-jin gab sich Mühe sich nichts anmerken zu Lassen und ignorierte den Haufen so gut es ging. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. so gerädert waren wir. denn endlich hatte ich meine Kai-jin wieder für ein paar Stun den für mich. um a uf solche Gespräche einzugehen. So sah er ja nicht mal unsere Mutter an. daß wir froh w aren als wir endlich die Fahrräder in der Scheune abstellen konnten. als endlich Feierabend war. die natürlich an ihrem äußeren Ers cheinungsbild Gefallen fanden. In mir stieg immer mehr Frust und Wut auf. dann hätt . sie i n ein Gespräch zu verwickeln. Aber wir beide waren so geschafft von dem anstrengenden Arbeitstag. So schmachtend. was um ihn herum gesch ah. um so wütender wurde ich. Ich empfand sein Verh alten einfach unverantwortlich und unmoralisch.

aber m it jedem Fünkchen Hoffnung. Der Geruch von Blut stieg in meiner Nase hoch. der hier vor aller Öffentlichkeit kundtat. aber irgendwann. Sie schien ihn nicht sofort zu bemerken. Daß es der Schürhaken für den großen Grill war. Es war Luigis Gesicht. wie es in solchen Situationen eigentlich immer so ist. Kurz bevor sie bei mir vorbeikam f aßte der wohl angetrunkene Italiener meiner völlig überraschten Schwester von hinten a n die Schulter. projizierte ich in diese Aus-einandersetzu ng. und als sie sich zu ihm umdrehte packte er ihr mit einem spöttisch en Grinsen an ihren entstehenden Busen und machte dabei ein Geräusch als würde er ei ne alte Hupe betätigen. denn hätte er sich mal ein bißchen um seine Kinder gekümmert. In Gedanken schon lange nur noch bei meiner Kai-jin. wann immer ich meinte ihn erwischen zu können. Es war mein eigener Vater. mein Vater für die Angelegenheit zu interessieren. sonst hätte sie wahrscheinlich längst selbst reagiert. der sich getraute sich mir in den Weg zu stellen. Zu beschreiben was genau in mir vorging ist irgendwie unmögl ich. und ihre hilfesuchenden Blicke steigerten meine Wut. ich ließ allen meinen Frustrationen fre ien Lauf. steigerte mich in meinem Haß gegen die italienischen Jungen maßlos hinein und selbst die Wut über meinen Vater. sah ich plötzlich einen der I taliener hinter Kai-jin hergehen. und daran das diese Jungen bezahlen sollten. um so weniger schien sich. versuchte ihn zu stellen. Ich dachte an Kai-jin. wenn ich einen Tisch oder einen S tuhl traf und Sekunden-bruchteile später spürte ich mit Genugtuung. jede Bewegung in Kai-jins Richtung. sich niemand in meine Nähe traute. Ich packte mir den erst besten Gegensta nd. Luigi hatte längst die Flucht ergriffen doch ich setzte in meiner Wut immer wieder hinter ihm her. in eine Ecke zu drängen und schlug dabe i immer und immer wieder auf ihn ein. und nur g anz entfernt nahm ich wildes Geschrei wahr. U nd ich genoß dieses endlose Ge-fühl der Macht. Doch ich sah nur den verhassten Feind vor mir. Völlig in Rage. immer wieder. wie auf die italieni-schen Jungen. wie mit Scheuklappen versehen sah ich mit verschwommenen Blick nur das Opfer. und ich schlug zu. denn auf Ihn war ich ja m indestens ebenso sauer. eines sah ich genau vor mir. Ein harter Griff an meiner Schulter und ein wuchtiger Schlag mitten ins Gesicht holten mich ab-rupt in die Realität zurück. Ich hoffte darauf. nur an Kai-jin. zumindest meiner Meinung nach. un d vieles weiß ich sowieso nur aus Erzählung. trat eigentlich genau das Gegenteil ein. Doch eigentlich hörte ich gar nicht genau hin. das es zu töten galt. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt in meiner wilden Raserei nichts um mich herum mehr registrierte. das ich noch besaß. Das war zu viel. jede Beherrschung verlo ren schlug ich zu. Mein Blick war von blinder Wut getrübt. Ich weiß heute nicht mehr genau was im einzelnen passiert ist. daß sich die Situation von alleine wieder entschärfen würde. Er flüchtete geradewegs zu se inen Freunden. Mein Blickfeld war das eines wilden Tieres . Und so schlug ich immer wieder zu. alle flüchteten. trieb ihn durch die Menge und sch lug zu. Wieder schlug ich zu und mit einer tiefen inneren Genugtuung sah ich in seinem Gesicht das bla nke Entsetzen. Dabei waren es die entsetzten Schreie italienischer Mütter. sah wie sie mir auswichen. und ausgerechnet Luigi war es. wenn ich den Körper eines Gegners getroffen hatte. Ich spürte den harten Schlag. Es war mein eigenes. wie viel er von seiner 'Kollegin' hielt. der furchtbar wütend auf mich ein-schimpfte. den ich in die Hand bekam. dann wäre es gar nicht so weit gekommen. Ich vernahm den schrillen sirenenartigen Lärm italienischer Frauenstimmen. denn auch ic h mußte einstecken. Doch das stachelte mich noch mehr an. und so schlug ich noch e rbarmungsloser zu. bis seine Worte zu mir vo rdrangen. garniert mit der einen und andere . Und je mehr sie meine Schwester belästigten. esk aliert eine solche Situation. In mir wuchs meine Wut zu einem kaum mehr zu beherrschenden Dämon. als mich zurückzuschrecken.en die Gäste an unserem Stand wohl nur noch Holz-kohle zu essen bekommen. wenn mein Schlag nicht so hart aufschlug. Doch das stachelte mich eher noch an . Die Stimmung der jungen Italiener wurde immer aufgeheizter. Jeder Blick der Ita-liener. Ich brauchte eine Weile. als sei ein Tyrannosaurus in ihre Mitte gefallen und habe gerade mit seiner Jagd begonnen. das erfuh r ich selbst erst später. Vor allen Leuten hielt er mir eine Standpauke. für was auch immer.

nahm seine Kollegin bei der Hand und ging zu-rück zum Dorffest. dann traf mich ein heftiger Schlag und es wurde dunkel. Doch Kai-jin schien ihre Umgebung nun ebenso egal. ich merkt e ich würde es tun. Und wie um mich zu bestätigen. denn an viele Dinge konnte ich mich nicht erinnern. er ver-suchte sich wohl einen Überblick über seine Umgebung zu verschaffen. das Blut pochte in meinen Schläfen. ich merkte wie wieder alles um mich langsam zu rotieren begann. aber auch wirklich übe rhaupt keine Diskussion zu ließ drehte er sich um. Mir wurde plötzlich klar. und fauchte mich an: »Wenn du da s noch einmal versuchst. versuchte ihn zu erfor-schen und wartete auf den richtigen Moment. sondern vielmehr darüber wie Kai -jin da-von erzählte. wenn dies die Beloh-nung würde. und ich wußte in diesem Moment zumindest ei-nes ganz genau. da schmiß sich Kai-jin mir förmlich an den Hals. Un d Vaters Kol-legin starrte nur in den leeren Raum. dann schlag ich dich vor allen Leuten tot!« Kai-jin starrte mich nur entsetzt an. die mir immer wieder einen Schau er über den Rücken laufen ließ leise »Ich liebe dich Geo!« ins Ohr. Ich gehe zurück ins Dorf und versuche zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist. daß ich für Kai-jin über Le ichen gehen würde. Sie erzählte mir. Mir macht e diese Erkenntnis Angst und zugleich beeindruckte sie mich auch. Ich glaube damals wurde mir zum ersten Male ansatzweise klar. Patsch. da nn habt ihr gepackt. jet zt mußte ich es tun. seine Kollegin und Kai-jin. ihr würde es gefallen. daß du das für mich getan hast!« Und während ich mich eigentlich noch fragte. ohne seine Worte zu ver nehmen und wartete auf die passende Gelegenheit. nur eines. danke. i ch sah nur wie sich sein Mund bewegte. Ich hörte noch Kai-jins entsetztes »Nein!«. ich würde ihn genau-so angreifen wie ich es eben bereits getan h atte. ich hörte auch nicht auf das was mein Vater sagte.« fauchte mein Vater weit er. und so schlang sie ei-nen Arm um meine Hüfte und gemeinsam schlenderten wi r in Richtung des Hofes der Ratellis. die Stimmen. Mir schauderte es. ohne eine Antwort von mir abzuw arten. ihr reist morgen früh ab. denn wir waren hier ja nicht gerade an einem einsamen Ort. Keiner hätte sich getraut dazwischen zu gehe n. »Dort packt ihr eure Sachen. Und wenn ich nachher auf den Hof komme. Ich nahm mir vor in Zukunft einen klaren Kopf zu behalten und so schlenderten wi . ich würde es sofort wieder tun. schluchzend stammelte sie mir ins Ohr: »Danke Geo.« Und mit einem nachdrücklichen »Hast du mich verstanden?«. jetzt. Egal was ich getan hatte. so wütend war ich gewesen. saß ich am Rand des Dorfes. »Du gehst jetzt mit deiner Schwester zum Haus der Ratellis. das keine. wie sie mir vorhin gewes en war. doch ei-ne nur all zu vertraute Stimme riß mich aus meinen Geda nken. ich sa h nur die Gele-genheit. in welch e iner Situation wir beide steckten. nur noch m einen Vater sah ich. und bislang nur schwe igend Arm in Arm die Straße hinabgeschlendert waren. für einen Sekundenbruchteil wußte ich. Doch ich reagierte überhaupt nicht . denn hier bleiben könnt ihr nicht. als habe ich gerade tausende Menschenleben ge rettet. Sie berichtete von meinem Aussetzer nicht als habe ich etwas schlimmes getan.n Ohrfeige. Ich war etwas erschrocken. Und sie kam. ich nahm es gar nicht wahr. Ich schaute meinem Vater in die Aug en. das aufgeregte Wirrwarr be-gannen wieder zu ve rschwimmen. und was noch viel schlimmer war. erst Vater habe mit seinem Eingreifen mein Tun unter-brochen. und heulte wie das letzte Häufchen Elend. hörte seine Stimme. wenn wir uns auf den Weg machen wür den. drückte mir Kai-jin einen innigen Kuß auf die Lip-pen. daß ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle bek ommen hatte. säu selte sie mir mit ihrer unnachahmlichen Stimme. Mein Vater blickte immer noch furchtbar böse drein. daß es wohl besser wäre. Mein Vater war gerade hinter der nächsten Ecke verschwunden. Nachdem wir den Ort eine Weile hinter uns gelassen hatten. der Moment wo mein Vater seinen Blick einen Moment von mir abwandte . an den Wagen meines Vaters gelehnt und um mich herum standen mein Vater. fragte ich Kai-jin was eigent lich genau passiert sei. Weniger wegen meines Handelns. bzw. sondern eher so. Und in mir stieg wieder die Wut. Als ich wieder zu mir kam. dorthi n wo es vor einer halben Stunden noch stattgefunden hatte. eine weiter Ohr-feige traf mich und mein Kopf flog schmerzhaft zur Seite. was ich denn nun genau getan hatte. und so empfahl ich. und mit dem Schürhaken des großen Grills Luigi und einen anderen Italie ner krankenhausreif geschlagen hatte.

nicht die Beherrschung zu verlieren und ich gab mir größte Mühe auch meine Stimme fest klingen zu Lassen. du bist mir eine Erklärung schuldig?« brüllte mein Vater schließlich wüte d in meine Richtung. suchte Kai-jins Blick. beschimpfte u ns als Idioten. wir konnten unmöglich hier bleiben. und drehte sich wütend um. Diesmal war es Kai-jin die antwortete. Wer weiß was sons t noch pas-siert wäre.« schleuderte er uns entgegen. Das ging eine ganze Weile so. In was für eine Situation waren wir da eigentlich geraten? Aber irgendwie war mir das jetzt ziemlich egal. daß mein Vater recht hatte. und überlegte mir. die mein Vater mir nachher sicherlich noch einmal halten würde. Nachdem er sich ein bißchen beruhigt hatte. Mir mißfiel die Art und Weise. bescheuerte Schwachköpfe und was ihm sonst noch so alles einfiel i n seiner Wut. lehnte sich an meine Schulter und grinste meinen Vater frech an. wenn ich überhaupt in seine Richtung sah. dann bist du uns endlich wieder los und kannst weiter deine Sekretärin ficken!« r ief Kai-jin ihm hinterher. Aber ich wollte ja coo l bleiben. Ich nahm mir fest vor mich zusammenzureißen und über mich ergehen zu lassen. denn was mich in diesem Moment glückli ch machte. die voll zu mir gehalten hatte. »Ja. Sie grinste meinem Vater regelrecht ins Ge-sicht und antwortete mit deutlich hörbarem Stolz in ihrer Stimme: »Mein Brud er hat auf mich aufgepaßt! Toll. »Nein ich glaube nicht. wortlos schmiß er die Tür zu und brüllte in den Flur: »Ihr reist ab!« Ich war sprachlos. »Ich fand meinen großen Bruder heute echt Klasse. Ich hatte mir fest vorgenommen. Vielleicht hätten sich Luigis Freunde zur Rache berufen gefühlt . Mein Vater kam in mein Zimmer. Sie kam auf mich zu. wie ich denn meiner Mutter erklären sollte. Mein Vater bemerkte. daß ich seinem Blick auswich und drehte sich um. blieb aber in der offenen Tür eine Weile stehen. ---------------------------------------------------------------------------- . der kümmert sich so lieb um mich!« Ich konnte meinem Vater förmlich ansehen. »Vielleicht kannst du mir ja erklären was da heute los war?« zischte er meine Schweste r an. dann würden wir e ben morgen abreisen. fragte er uns noch einma l was wir dazu zu sagen hätten. Na gut. da hörten wir. nic ht selber auszurasten. wie mein Vater auf den Hof gefahren ka m. Um so mehr überraschte mich Kai-jins Reaktion. und ich bemerkte wie Kai-jin und seine Kollegin im Flur hi nter meinem Vater standen. Mein Vater drehte sich nicht einmal mehr um. Doch ich schwieg und sah einfach an ihm vorbei. Es dauerte auch nicht lange. »Ihr reist morgen früh ab. das war Kai-jin an meiner Seite. was nun unweigerlich kommen mußte. nahm mich demonstrat iv in den Arm. bis wir auf dem Hof der Ratellis eintrafen.r weiter. »Das nennst ihr aufpassen? Er hätte die beiden Italiener beinahe erschlagen! Wegen s o einer Lappalie! Seid ihr beiden noch ganz normal?« Mein Vater schäumte nun endgültig vor Wut. daß ich dir eine Erklärung schuldig bin!« Ich betonte besonders das 'Dir' um es bewußt wie eine Provokation klingen zu Lasse n und starrte an meinem Vater vorbei. und schubste Kai-jin unsanft ins Zimmer. denn ich wußte in diesem Mom ent. »Meinst du nicht. wie er mit Kai-jin umsprang. wie sehr er sich zusammennehmen mußte. nicht wahr!« Mir blieb die Spucke weg. Er wartete wohl auf eine Entschuldigung meinerseits oder ähnliches. was hier vorgefallen war. So stopfte ich meine Klamotten lustlos in meinen Koffer und machte mich auf di e Standpauke gefaßt. Dort angekommen begannen wir unsere Sachen zu packen. er machte uns Vorhaltungen. Jeder schien ge-spannt zu warten was nun passieren würd e. Mit einem dicken Kuß verabschiedete sie sich zum Kofferpacken. und mein Vater wurde blaß vor Wut.

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