Die Schwester 1.

Wie alles begann Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, weiß ich heute nicht einmal so ganz genau, wie d amals alles begann. Es muß wohl einfach mit der beginnenden Pubertät zusammengehange n haben. Jedenfalls kam ich mit 15 Jahren so langsam in das Alter, wo der weibliche Körper doch ein bißchen mehr zu sein schien, als nur die Grundlage für ein paar schmutzige Witze. Klar, unter uns Jungen, in der Clique fühlten wir uns erst dann als richtig e 'Männer', wenn unsere Sprüche so richtig pervers wurden. Dabei waren wir doch noch alle grün hinter den Ohren. Wenn uns damals eine erfahrene Frau gehört hätte, und aus unseren Sprüchen ein Angebot abgeleitet hätte, wir wären wahrscheinlich vor Schamesröte in den Boden gesunken. Was wußten wir denn schon? Wir plapperten doch nur das nach, was wir von anderen i rgendwo gehört hatten. Doch irgendwie stellten sich bei mir auch die ersten Gefühle ein. Wenn ich den Gesprächen meiner Kumpels lauschte, dann stellte ich mir manches mal wirklich vor, die Dinge, die sie in ihren obszönen Witzen und Sprüchen beschrie ben, mit einem Mädchen zu tun. Dabei wurde mir immer ganz warm um die Lenden, ich bekam einen Steifen und hörte das Blut förm-lich in meinen Schläfen pochen. Nun damals lebten wir, meine Eltern und wir Kinder noch in einem kleinen Dorf in Hessen. Ich hatte zwei jüngere Schwestern, beide waren adoptiert, denn nach meine r Geburt konnte meine Mutter keine Kinder mehr bekommen, und so hatten meine Elt ern einfach zwei Kinder adoptiert. Katrin, die ältere der beiden, war auf den Tag genau ein halbes Jahr jünger als ich, Rosa, die jüngste, war eineinhalb Jahre jünger. Rosa war ein richtig verzogenes kle ines Nesthäkchen. Aber dazu erzähle ich ein anderes mal mehr. Aber mit Katrin verstand ich mich sehr gut. Sie war sozusagen meine Lieblingssch wester. Wir unternahmen viel gemeinsam, gingen in die selbe Klasse und hatten de n gleichen Freundes-kreis. So war es auch in diesem Sommer, wie immer unternahmen wir alles mögliche gemeinsa m. So fuhren wir an einem heißen Sommertag gemeinsam in den Wald. Wir spielten gerne im Wald. Hier gab es viel zu entdecken, es war angenehm kühl un d als Kin-der vom Lande liebten wir das Abenteuerspiel in der Natur. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern über ein paar Trampelpfade durch den dichten Wald zu einer kl einen Lichtung, an deren Rand wir gerne spielten. Dort stand ein alter morscher Hochsitz, der wohl schon seit Jahren nicht mehr be nutzt wurde, denn unter dem Gewicht eines Erwachsenen wäre er sicherlich zusammeng ebrochen. Wir hat-ten diesen Hochsitz in unserer kindlichen Abenteuerlust zu uns erer 'Burg' erkoren, und das obe-re des Hochsitzes im Laufe der Zeit wie eine Ba umbude immer weiter ausgebaut und hergerich-tet. Auf der Lichtung angekommen versteckten wir unsere Fahrräder im hohen Farn und erk lommen unsere 'Burg'. Doch was mußten wir sehen als wir oben auf dem Hochsitz anka men? Irgendje-mand hatte unser kleines Versteck wohl ausfindig gemacht und sich einen Spaß daraus ge-macht alles zu zerstören, was wir so mühevoll wieder hergerichtet hatten. Die aus Ästen gebas-telten Stühle und der kleine Tisch waren zerstört, unsere 'Regale' in denen wir ein paar Vorräte angesammelt hatten, die wir zum Teil aus M utters Vorratskeller geklaut hatten, waren zertreten, die Vorräte, die aus einigen Dosen Obst bestanden, waren allesamt geöffnet und verzehrt wor-den. Wir waren tot al wütend über so viel Zerstörungswut. Katrin war den Tränen nahe. »Wer tut denn so etwas?« fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln und meinte nur, es wären wohl ein paar der großen Jungs g ewesen, die als Clique gerne unser Dorf unsicher machten. »Ob die wohl auch unser Geheimversteck entdeckt haben?« fragte Katrin und kletterte sogleich auf das Dach des Hochstandes. Oberhalb des Hochstandes, der an eine alte Eiche angelehnt gebaut worden war, be fand sich in einem hohlen Ast unser Geheimversteck. Hier hatten wir, wie viele K inder es tun, Dinge depo-niert, die wir für ganz besonders toll oder geheimnisvoll hielten, die aber im Grunde genommen wertloser Tand waren. Nach kurzer Zeit kam Katrin mit hochrotem Kopf zurück. »Was ist los?« fragte ich sie. »Haben die das Versteck auch geplündert?«

»Nein.« erwiderte Katrin. »Die Goldsteine lagen noch unten im Astloch. Aber sieh mal w as ich noch gefunden habe!« Mit den Goldsteinen meinte Katrin ein paar kleine Stücke Pyrit, die wir an einem n ahen Bachlauf gefunden hatten, und die wir ganz stolz unser Gold nannten, obwohl uns mein Vater schon dar-über aufgeklärt hatte, daß dies kein Gold und somit vollkomm en wertlos sei. Für uns Kinder war es dennoch unser Gold. Katrin hielt mir einen Stapel zerfledderter Hefte hin, und ich konnte nicht sofo rt erkennen, um was es sich dabei handelte. »Schau doch mal!« sagte sie erneut. »Was ich gefunden habe!« Sie setzte sich zu mir auf den Boden des Hochsitzes und reichte mir einige der H efte. Nun er-kannte ich, um was es sich dabei handelte. Es war ein ganzer Stapel Pornohefte! Ich hob erstaunt die Augenbrauen und brachte nur eine erstauntes »Uii« über die Lippen , starr-te ein Weilchen auf die Hefte in Katrins Arm und sagte dann: »Zeig mal!« Katrin grinste mich an und fragte: »Hast du dir so was schon mal angesehen? Ihr Ju ngens redet doch dauernd über so was!« »Hmmm, nee.« erwiderte ich. »Wir klopfen doch nur Sprüche. Gesehen hab ich so was noch n icht. Du etwa?« »Ja, aber nicht in so Heften.« antwortete Katrin mir. Mir fiel der Unterkiefer herunter und ich muß wohl ziemlich blöd dreingeschaut haben , denn meine kleine Schwester lachte lauthals. »Natürlich nicht in solchen Heften!« schob sie schnell ein. »Ja aber wo denn dann?« Ich verstand nun gar nichts mehr. »Bei Papa und Mama. Die habe ich mal erwischt, als ich von der Schule eher nach Ha use kam. Da saß Mama auf dem Küchentisch und Papa hat da an ihr rumgemacht. Ich habe sie durch das Küchenfenster beobachtet, und die haben mich nicht bemerkt!« Ich merkte wie ich einen dicken Kloß im Hals bekam und meine Stimme klang etwas wa ckelig, als ich sie fragte: »Und wie fandest du das?« Katrin wurde etwas verlegen und tappte nervös von einem Bein auf das andere. »Aufregend!« stammelte sie mir entgegen. Ich bemerkte wie sich bei mir in der Hose nun tatsächlich etwas tat. Genau das worüb er wir Jungens immer nur gesprochen hatten. Ich bekam einen Steifen. Das Blut ko chte in meinen Adern und pochte an meine Schläfen. Dabei starrte ich die ganze Zei t meine Schwester an, die das noch nervöser machte. Ob sie das wohl auch so anmach t, schoß es mir durch den Kopf, oder weshalb hampelt sie so nervös herum? »Sollen wir uns die Hefte mal ansehen?« fragte Katrin, und riß mich damit aus meiner G edan-kenwelt. Ich war schon ziemlich erregt. Alleine durch die Gedanken, die mir durch den Kop f schoßen. Aber warum nicht? Damit würde ich den anderen Jungen meiner Clique einige s voraus haben, denn die hatten so was bestimmt noch nicht gesehen. »Na klar, Laß mal sehen.« antwortete ich und setzte mich auf den Boden des Hochsitzes. Katrin setzte sich neben mich und gemeinsam schlugen wir das erste Heft auf. Übera ll waren Bilder von Pimmeln und Fotzen, Frauen, die sich in allen Stellungen von teilweise mehreren Männern ficken ließen. Ich war ziemlich erregt und auch Katrin erging es nicht besser. Da wir Schulter an Schulter sa-ßen um beide gleichzeitig in das Heft schauen zu können merkte ich wi e sie vor Erregung zitter-te, denn kalt konnte ihr bei diesen Temperaturen wahrl ich nicht sein. Beim Umblättern der Sei-ten zitterte ihre Hand so stark, daß sie meh rere Anläufe brauchte, bis sie die Seite umgeschla-gen hatte. Gerade als wir die zweite Seite betrachtet hatten und uns die nächste Seite vorneh men wollten, hörten wir aus dem Wald plötzlich ein lautes Lachen. Wir beide erschrak en heftig. »Da kommt einer!« stammelte Katrin mit belegter Stimme, die nun deutlich ihre Erregu ng ver-riet. Wir lauschten noch einen Moment und hörten in der Ferne Stimmen. »Da kommen wirklich welche, scheinbar direkt hierher.« Ich nahm mein Fernglas, das ich im Wald immer dabei hatte, und suchte die Gegend ab, aus der ich die Stimmen vermutet hatte. Durch den Wald kamen wirklich zwei Personen, aber sie waren noch zu weit weg, um sie durch die Bäume erkennen zu können

. »Und wenn das nun die sind, die hier alles kaputt gemacht haben?« fragte Katrin ängstl ich. »Komm, Laß uns verschwinden!« »Ja, ist wohl besser.« antwortete ich und drehte mich um, um den Hochstand herunterz uklet-tern. Dabei fiel mein Blick auf die Pornohefte, die noch immer verstreut am Boden des Hochsitzes la-gen. »Oh, Shit. Die Hefte! Die merken doch sofort, daß wir hier waren.« fiel es mir ein. »Ja stimmt, ich bringe sie zurück.« antwortete Katrin, sammelte schnell die Hefte ein und ehe ich etwas erwidern konnte hangelte sie sich schon auf das Dach des Hochs itzes. Ich stand bereits auf der Leiter und konnte von dort unter Katrins Sommerkleid g ucken. Ich tat es wohl einfach aus Neugier und meine Erregung war wohl noch imme r nicht ganz verschwun-den. Ich konnte die Beine heraufblicken und konnte bis zu ihrem Badeanzug blicken, den sie unter ihrem Kleid trug. Aber bevor ich weiter irgendwelchen Gedanken nachhängen konnte, war Katrin auch sc hon wieder zurück und ein erneutes schallendes Lachen, das jetzt schon deutlich nähe r war, er-mahnte uns schnell zu verduften, denn schließlich wußten wir ja noch nicht genau, wer da ei-gentlich durch den Wald spazierte. Als ich von der Leiter sprang und um die Wegbiegung schielte konnte ich einen de r großen Jungen aus der elften Klasse erkennen. Schnell duckte ich mich wieder hin ter das hohe Gras der Lichtung. »Mensch, die kommen direkt hier her.« flüsterte ich Katrin zu. »Wie viele sind es denn?« fragte sie. »Weiß nicht genau, habe nur einen gesehen. Die anderen waren noch verdeckt vom Gras.« antwortete ich. »Der eine ist der Schläger aus der 11b.« warf ich noch ein. »Mit den Fahrrädern können wir nicht abhauen.« meinte Katrin. »Dann sehen die uns, und au-ß rdem müßten wir ja an denen vorbei! Ich habe eine Idee!« flüsterte sie mir leise zu und zog mich sogleich hinter sich her mitten durch das meterhohe vertrocknete Gras m itten auf die Lich-tung zu. Mitten auf der Lichtung war eine Futterstelle mit einer niedrigen Krippe unter d er wir uns ver-steckten. »Hier sehen die uns nicht.« raunte mir Katrin ins Ohr und lächelte mich verschmitzt an . »Was ist so komisch?« fragte ich sie als ich ihr Lächeln bemerkte. »Überraschung!!« sagte sie, wie ich fand recht laut, denn ich hatte immer noch Angst e ntdeckt zu werden, und zauberte dabei eines der Pornohefte hervor. »Wo...?« schreckte ich zusammen. »Psst, nicht so laut!« flüsterte Katrin. »Wenn eines fehlt, das merken die doch gar nich t!« »Laß mal sehen, zeig mal!« forderte ich meine Schwester auf, mich auch einen Blick in das Heft werfen zu lassen. Doch die Stimmen vom Hochsitz unterbrachen uns. Ich zückte mein Fernglas und schau te zum Hochstand hinüber. Der Typ aus der elften Klasse war zusammen mit einem Mädch en, das ich nicht kannte, auf den Hochstand geklettert. »Die sind auch nur zu zweit.« unterrichtete ich meine Schwester. »Ja, das sehe ich auch ohne Fernglas.« erwiderte sie. »Aber was machen die da?« »Die knutschen!« »Laß mich auch mal gucken.« bat mich meine Schwester. Nun ging aber der Typ langsam richtig zur Sache und ich wollte nur ungern das Fe rnglas her-geben. Also klappte ich es ganz auseinander und schaute mit meinem re chten Auge durch die linke Seite des Fernglases und hielt es dabei so, daß Katrin mit dem linken Auge durch die rechte Seite sehen konnte. Sie kroch ganz dicht an mich heran, und gemeinsam beobachteten wir das Pärchen auf dem Hochsitz. Die ging en ganz schön zur Sache, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Der Typ knetete dabei den Busen seiner Partnerin. »Ich glaub, die machen es gleich.« flüsterte Katrin ganz leise. »Hmmm.« erwiderte ich nur, denn mich machte dieser Anblick schon richtig an. Die beiden Turteltäubchen hatten uns also nicht entdeckt und auch unsere Fahrräder i n ihrem Versteck nicht gesehen und fühlen sich unbeobachtet. Wir genossen unseren

Ausblick und rückten noch ein bißchen enger zusammen um gemeinsam besser durch das F ernglas blicken zu können. Die beiden auf dem Hochsitz wurden immer wilder. Soweit wir das erkennen konnten , denn der untere Teil des Hochsitzes war von unserer Position aus durch einige Bretter verdeckt, waren die beiden nun vollkommen nackt. Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden auf dem Hochsitz. Plötzlich stellte sich das Mädchen breitbeinig auf die Sitzbank auf dem Hochsitz, sc haute dabei in unsere Richtung. Der Typ, der nun mit dem Rücken zu uns stand, mach te sich an ihrer Mu-schi zu schaffen. Wenn das Mädchen uns nun entdecken würde, schoß es mir durch den Kopf. Aber die beiden waren viel zu sehr mit sich beschäftigt um auf Ihre Umgebung noch großartig zu achten. »Was machen die da eigentlich?« fragte ich Katrin. »Er leckt ihre Scheide.« antwortete meine Schwester. »Das habe ich bei Papa und Mama a uch schon gesehen!« Das Stöhnen des Mädchens war bis zu uns herüber zu hören. Nach einer Weile tauschten sie die Positionen. »Jetzt leckt sie seinen Pimmel!« kommentierte meine Schwester flüsterleise. »Du hast bei Papa und Mama aber genau hingesehen.« erwiderte ich, und ich spürte wie m eine Schwester lächelte, denn noch immer starrten wir beide gemeinsam Wange an Wan ge durch das Fernglas. Plötzlich sprang der Typ von der Sitzfläche drehte seine Freundin so, daß sie ihm den Rücken zuwandte, und drang in sie ein. Sie stöhnte dabei wollüstig auf. »Mensch, Georg!« stammelte meine Schwester. »Der fickt sie!« »Hmm.« erwiderte ich nur, denn ich war durch diesen Anblick so erregt, daß ich nicht n ur eine Latte, sondern ein richtiges Brett in meinen Shorts hatte, und darauf wa r nicht gut zu liegen. Die beiden auf dem Hochsitz bewegten sich immer heftiger und der wackelige, mors che Hoch-sitz wackelte bedrohlich. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, und die Bewegungen immer heftiger wurden, unterbrachen sie ihr Treiben. Das Mädchen k niete sich vor den Typen und sie war noch nicht ganz unten, da spritzte er ihr s einen Saft ins Gesicht. Von Katrin hörte ich nur einen leisen Seufzer, und ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie hatte ihre Hand unter ihren Bauch zwischen ihre Beine geschoben und masturbi erte. Meine kleine 14jährige Schwester befummelte sich. Das war zu viel für mich, ic h merkte wie sich in meiner Hose eine warme Flüssigkeit ausbreitete. Auch Katrin, die natürlich bemerkt hatte, daß ich nicht mehr durchs Fernglas schaute, lief knallr ot an. Da mir die Angelegenheit selber etwas peinlich war, obwohl meine Schweste r den Fleck ja nicht sehen konnte, denn ich lag ja drauf, schaute ich schnell wi eder durchs Fernglas. »Der fickt sie ja in den Arsch.« hauchte ich nur noch heraus, denn sofort hatte ich wieder eine Latte. Ich merkte nur wie Katrin nickte. Vom Hochsitz kamen spitze Schreie herüber, die beiden dort hatten wirklich Spaß. Das Treiben dort ging noch eine Weile weiter, und ich wurde immer geiler. Nach dem Arschfick hatten die beiden dort drüben wohl genug, denn plötzlich hatten sie es seh r eilig, zogen sich wieder an und waren so schnell verschwunden wie sie hergekom men waren. Ich war noch immer ganz geil und traute mich wegen des Flecks in meiner Hose gar nicht auf-zustehen. So starrten wir beide noch immer durch das Fernglas auf den längst leeren Hochsitz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------2. Auf der Lichtung »Duuu....« sagte meine Schwester etwas fragend. »Fandest du das auch so aufregend?« Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und verdrängte die peinlichen Gedanken, die mi r durch den Kopf gingen. »Ja.« sagte ich. »Sehr aufregend!« Dabei drehte ich mich um, so daß der nasse Fleck auf me i-ner Hose deutlich zu erkennen war. Katrin schaute lächelnd auf meine Shorts. »Du hast ja deinen Samen in deine Hose ges pritzt.«

ich hatte das Gefühl die Welt um mich herum würde zerflie-ßen. Mich machte das wahnsinnig vor Lust. Schneller. Alles wurde immer verschwommener. Tatsächlich. »Beweg deine Hand noch mehr. ohne genau zu wis sen was ich da eigentlich genau tat. ist einfach so passiert. und ich merkte wie ihr eine warme Flüssigkeit aus der Scheide lief.« hauchte sie. ich bin doch adopt iert. Mädchen sein hat auch Vorteile!« grinste Katrin. Immer inniger wurden ihre Küsse. das ist sooo toollll!« Ich rubbelte mit meiner Hand zwischen ihren Beinen auf und ab. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. Du bist doch meine Schwester. der sich schon in der Hose den Weg aus der Umklammerung des Bündchens meiner Unterhose entwunden hatte. »Na und? Wir erzählen es ja keinem. und die Enge in meiner Hose tat bereits ein bißchen weh. »Außerdem. »Mein Badeanzug ist auch ganz nass. So als könnte Katrin meine Gedanken lesen. und aus ihrer Scheide lief immer mehr von diesem Saft. Sie lächelte mich etwas verlegen an. »Ich will auch fühlen!« verlieh sie ihrem Bedürfnis Nachdruck. »Küß mich!« forderte ich sie auf. Ich wollte Ihre Haut spüren. mit welchem Recht? Warum dürfen wir das nicht? Meinst du wir kommen in s Gefäng-nis. immer keuchender ging ihr Atem. und rückte noch näher an sie heran. zwischen ihren Beinen war der Bad anzug klitschnaß. und drehte mich zu ihr um. Ich nickte nur. Aber es ist verboten.« erwiderte ich.« .. hat Papa mal gesagt!« Katrin lachte. das nicht. der meine Shorts mächt ig ausbeulte. mei-ne kleine Schwester. Ich bekam einen Ständer. stöhnte und bäumte sich auf. Plötzlich zuckte Katrin zusammen. und zwischen heftigen Atemstößen quiekte meine kleine Schw ester mehr-mals laut auf. Dann sackte ich keuchend in mich zusammen und auch Katrin ließ sich neben mich nie dersin-ken! Nach einer Weile.. der einen eigentüml ichen Geruch verbreitete. Sie schüttelte nur den Kopf und biß sich auf die Unterlippe. nur bei mir sieht man das nicht so. streichelte meinen Pimmel nun noch etwas mehr und sagte zu mir: »Ich will jetzt sehen. Aber nun wollte ich mehr. »Georg. Und wer verbietet uns das e i-gentlich. Ihr ganzer Körper zuckte als hätte er einen elek trischen Schlag bekommen. wenn Ge-schwister Kinder machen. Auß dem bin ich ja eigentlich gar nicht deine richtige Schwester. wie dein Samen kommt!« Sie hob dabei ihren Kopf. Ich glitt mit meiner Hand d urch den Bein-ausschnitt und schob meine Finger zwischen Ihre Beine. ich fand's schön!« In mir krochen indes Schuldgefühle hoch.« »Pah!« erwiderte Katrin. verdrängte das schlechte Gewissen etwas verbo te-nes zu tun und hauchte: »Zeig mal!« Katrin zog ihr Sommerkleid hoch. faßte sie mir in den Schritt und öffnete meine Hose. Das war zu viel für mich. als wär e es die natürlichste Sache der Welt. und legte meine Hand zwischen ihre Beine. gibt das doofe Kinder. »Georg. »Aber das hätten wir eigentlich nicht tun dürfe n. Augenblicklich stieg der Saft nach oben und ich verteilte ihn wild spritzend auf Ihrem Kleid. »Und fandest du das auch schön?« hakte Katrin nach. wenn man uns erwischt?« »Nein. Mein Pimmel. Sie tat es. um meinen Pimmel besser sehen zu können. Neugierig streichelte Katri n meine Eichel und ich verging vor Wollust. Plötzlich ging ein Ruck durch Katrin. die ich nur an die Decke des Unterschlupfes geschaut hatte. wippte ins Freie. »Mußt du Pippi?« fragte ich etwas unwissend. »Dafür daß du mein großer Bruder bist. daß Katrin mich anschaute. ich nahm eigentlich nur noch eines richtig war. Mit hochrotem Kopf grinste sie mich an. ich hatte jedwede Beherrschung verloren.»Ja. Und auch Katrin streichelte meine Eichel immer fordern der. Meine Hand knetete ihre Schamlippen durch den Badeanzug hin-durch.« versuchte ich zu argumentieren. be merkte ich. Mir pochte das Blut in den Adern. bist du ganz schön leichtgläubig. während sie durch die Nas e heftig ein und ausatmete. Katrin schob ihren Unterkörper meiner Hand en tgegen.

Was hätte ich auch sonst tun sollen? Badezeug hatte ich ja nicht dabei. Und zu welchen komplizierten Entwicklungen das noch alles führen sollte. So krochen wir aus unserem Unterschlupf hervor. Denen macht es ja auch scheinbar Spaß!« Langsam und diesmal etwas behutsamer schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. »Ich will dei-nen Finger spüren so wie in den Pornoheften. »Ich weiß ein gutes Versteck. mach weiter!« verlangte sie nach mehr. hätte man hier schon Schlange gestanden. »Und was machen wir nun?« fragte ich Katrin. Bei mehr als 200 Leuten. so daß ihre langen blonden Locken ins Was .Darauf wußte ich nichts mehr zu sagen. was lieb mir anderes übrig.« antwortete sie.« stöhnte sie grinsend in mein Ohr. »Nur bist du jetzt eben auch mein erster richtiger Freund.« erwiderte meine kleine Schwester. meinte Katrin: »Eigentlich w ollten wir ja unsere Klamotten waschen!« »Na. »Nehmen wir mit.« verneinte Katrin mit schüttelndem Kopf und rückte wieder an mich heran. sonst merkt Mama nachher noch etwas. »Wie willst du denn sonst die Klamotten sauber kri egen? Ich habe ja einen Badeanzug an. Nachdem wir eine Weile im Wasser herumgetollt hatten. Ich tat es ihr nach. Erschrocken zuckte Katrin zurück. »Bist du denn besser?« gab ich zur Antwort. die damals nur aus ein paar kleinen Erhebungen bestanden. »Du bist aber unersättlich!« grinste sie mich verschmitzt an. Du mußt dann eben in deiner Shorts ins Wasse r.« »Komm. »Habe mich nur irgendwie ersch ro-cken.« antwortete meine Schwester. »So wird das aber nichts mit dem Waschen. Sofort bekam ich wieder ein schlechtes Gewissen und merk-te wie ich rot anlief. ihr das Kleid am Körper durch sanftes Massieren zu was chen. der durch ei-nen kleinen Bach gespeist wurde. Als Katrin ihr Kleid ausziehen wollte gab ich ihr zu verstehen. und um wie eine Bestätigung zu verlangen s teckte ich einen Finger in ihre Scheide. n ur ihre Sandaletten hatte sie am Ufer zurückgelassen. »Waschen können wir immer noch. bei den vielen Flecken in unseren Klamotten. dann ihre zarten entst ehenden Brüste. merkte ich wie sich Wärme um meine Hand ausbreitete. Vorsichtig bewegte ich ihn raus u nd rein. m assierte ein wenig ihre Schamlippen und ihren Kitzler und ließ dann vorsichtig ein en Finger zwischen ih-ren Lippen verschwinden. Am See angekommen watete Katrin mitsamt ihren Klamotten einfach so ins Wasser. das ahnte ich damals noch gar nicht. Dazu war der See. viel zu weit von befestigten Wegen en tfernt und außerdem viel zu klein. daß sie das nicht tun solle und begann damit. Plötzlich schmiß sie ihren Kopf nach hinten. Laß uns die Klamotten waschen. Und obwohl wir noch immer im Teich saßen. und so konnte ich schließlich nicht nach Hause kommen. »Entschuldigung!« stotterte ich. schließlic h glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Bei-ne und massierte wieder Ihre Schei de. und uns das kühle Wasser umspülte.« warf ich beschwichtigend ein.« schlug ich vor. ist schon gut. »Wir tun so als sei nichts gewesen.. »Na klar!« kam die prompte Antwort. denn in der Sommerhitze roch die Hose doch seh r nach trocknendem Sperma. holten unsere Fahrräder aus dem Ve rsteck und fuhren zu einem nahegelegenen stillen Waldsee. »M. »Soll ich aufhören?« »Nein. Ihr Ate m schwang immer deutlicher in diesem Rhythmus mit und wurde immer lauter. die an einem normalen Badesee eigentlich immer zu fin-den sind. Zunächst ihren Bauch. Katrin begann nach einiger Zeit sich im Rhythmus meiner Hand zu bewegen. »Nee. auf dem wir die ganze Zei t gele-gen hatten.M.« Nun ja. den ich vorhin bespritzt hatte. Das ist unser kleines Geheimnis!« »Und was machen wir damit?« Ich deutete auf das Pornoheft. Hier war selbst im Sommer an den heißesten Tagen nichts los. dann tun wir das doch.« »Wie? Willst du etwa mit Klamotten baden?« fragte ich etwas erstaunt. Aber wir sol lten nun erst mal zum Baden fahren..« Dabei glitt ihre Hand zwischen meine Beine und massierte mein schon wieder erreg iertes Ge-schlechtsteil.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------3. Ich schaute etwas betreten zu Boden. und da bin ich halt ins Was-ser gefallen. Inzwischen war es schon reichlich spät geworden. und wenn ich nicht schon auf dem B ett geses-sen hätte. wo ihr euch in etwa aufhalten werdet. und als meine Mutter sich aufmachte. wenn e s mehr nicht ist. die durch die Tür schaute. sagte eine innere Stimme zu mir. Ist das ok?« Ich nickte nur. ich wäre wahrscheinlich einfach umgekippt. So platzte sie nie irgendwo einfach so rein. vielleicht der Förster. sc hob ich noch schnell ein »Ok. Spielt bloß nie mit so etwas rum! Und du weißt au ch. daß sich in den Wäldern auch mal ganz andere Typen rumtreiben. Dann sackte sie in sich zusammen. dachte ich. Ihr kriech t irgendwo durch die Wälder. Bis zum Abendbrot war noch ein bißchen Zeit und so setzte ich mich aufs Bett und l ieß die ver-gangenen Stunden an mir Revue passieren. und lehnte sich an mich. Hatte sie etwas gemerkt? Hatte Katrin vielleicht irgendwas erzählt? Ich hatte einfach nur Angst. daß man in den Wäldern immer wieder alte Muniti on findet.ser hingen und schrie und stöhnte laut auf. Georg. an dem wir das all es einmal bitter bereu-en würden? Was wäre. und ich möchte gar nicht daran denken. »Kinder.« antwortete ich schnell. ich muß mal mit dir reden. Das hat wohl so komisch ausgesehen. die wußte. wo ihr steckt. Puh. und ich weiß nicht mal im entferntesten. was euch passieren könnte. wenn wir erwischt worden wären? Hatte uns vielleicht irgend jemand beobachtet. »Na ja. über das. »Ich möchte. daß ihr beiden den ganzen Nachmittag weg seid.. Langsam zog ich meine Hand zurück und begann sie zärtlich zu waschen. sch wangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren langsam nach Hause. Nachdem wir un sere Klamotten gewaschen hatten. Meine Gedanken überschlugen sich. was ist dann? Wo soll ich euch dann suchen? Ihr wißt genau.« begann sie. aber Katrin hatte es ja auch gewollt. »Es geht nicht. das Zimmer zu verlassen. klar warum nicht?« kam prompt meine Antwort. wann ihre Kinder auch mal ihre Ruhe brauchten. Angst mic h in etwas hineinreißen zu lassen. Das schlechte Gewissen Nach einiger Zeit rüttelte mich ein Klopfen aus meinen Gedanken. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen. die etwas schlagfertiger war a ls ich entgeg-nete: »Im Wald schwimmen!« »Mit Klamotten?« fragte meine Mutter mit kritischem Blick.« Ich atmete auf. und bei diesem Satzanfang mel dete sich mein schlechtes Gewissen wieder. Angst mich zu verraten.« fuhr sie weiter fort. »Wir waren am See. »Ja!« rief ich. Wie war es eigentlich d azu gekommen? Was hatten wir getan? Würde nicht der Tag kommen. und da hab ich sie auch ins Wasser geworfen!« Ich merkte wie mir diese Lüge überhaupt nichts ausmachte. den mein Vater gut ka nnte.. nicht so ganz. aber Katrin. Kinder!« sagte meine Mutter nur kopfschüttelnd und entließ uns ins Haus. was er gesehen hatte? Ja. ein riesiger Koloss fiel mir vom Herzen. zogen wir sie so naß wie sie waren wieder an. und Katrin nickte bejahend . kam uns unsere Mutter schon entgegen. und der würde meinem Vater er-zählen. Daher antwortete ich nur mit einem etwas verschüchterten: »Ja?« »Ich habe eben schon mit Katrin gesprochen. und als wir zu Hause auf die Hofe infahrt fuh-ren. Schnell verschwanden wir in unsere Zimmer und zogen uns trockene Sachen an. das kann gefährlich sein. »Hör mal. wenn die euch mal über den Weg laufen .. Dann ließ ich mich mit lauten Aufatmen auf meinem Bett nach hinten fallen. daß Katrin laut lachen mußte. Aber .. und wenn euch mal was passiert. »Darf ich kurz reinkommen?« fragte sie mich. Nur für al-le Fälle und damit ich ein bißchen beruhigt bin. und das schon seit de m Mit-tagessen. Es war meine Mutter. was heute passiert war. »Wo um alles in der Welt habt ihr bloß gesteckt?« rief sie uns entgegen. daß ihr mir in Zukunft vorher sagt. Meine Mutter war immer ein sehr umsichtiger Typ. »Na. Mum!« hinterher. Ich beg ann ein biß-chen zu grübeln.

Mein Vater war für einige Wochen in Japan. obwohl ich keinen richtigen Appetit hatte. konnte ich unmöglich jemandem erzählen. so daß meine Mutter im mer recht früh zu Bett ging. aber trotzdem bere ue ich nicht was passiert ist. Doch Katrin ging nich t. »Aber ic h brau-che jetzt jemanden. Hoffentlich gab sie mir nicht die Schuld. Beim Abendessen bekam ich kaum einen Happen runter. Ich spürte ihren Körper an meinem. was Katrin jetzt wohl gerade machte. »Georg ich weiß. Waren wir das wirk-lich noch? Was war heute mit uns passiert? Langsam begr iff ich. Mir wurde heiß und kalt zugleich. und begann mich zärtlich zu streicheln und meinen Rücken zu küssen. und wunderte mich über meine kleine Schwester. egal was passiert. wie ein echtes Liebespaar. »Georg. Die Ausmaße konnte ich damals allerdings noch nicht ermessen. K atrin saß schon am Tisch. Meine Angst vor den Konsequenzen einer Beichte war noch viel größer. Ih r seid doch noch Kinder. Es war Katrin! Ich stellte mich schlafend. s ie würde mich irgendwann von sich stoßen. Wir beide haben nun ein kleines Ge heimnis.« Ich hörte nur zu.« fuhr sie fort. Das was heute passiert war. und ich weiß. den Katrin heute Nachmittag gesagt hatte. Aber wie sollte es weitergehen? Ich hatte ein bißchen Angst vor mir selbst. dachte ich wieder an den Satz. was passiert war. Aber unser Geheimnis ist noch viel besser. die wie die meiner Mutter k lang. und doch schon so erwachsen. als die Angst vor dem. Würde sie mich vielleicht einmal dafür hassen? Um so mehr ich mich gedanklich mit den Geschehnissen des Nachmittags auseinander setzte. Unruhig lag ich in meine m Zimmer und meine Gedanken spielten in meinem Kopf Flipper. daß wir heute etwas total verbotenes gemacht haben. daß ich Angst hatte meine Schwester zu verlieren. Ich br auchte jeman-den zum Reden. wie unten der Fernseher ausgeschaltet wurde. Aber es hat mir t otal Spaß gemacht! Ich habe jetzt zwar ein schlechtes Gewissen. als ich leise ihre Stimme vernahm. Ich ging nach unten zum Abendessen. war passiert. daß es auch dir gefallen hat. »Ich weiß.durfte ich das zulassen? Nun. So gegen elf hörte ich. sondern kroch zu mir unter die Bettdecke. »Wenn du jetzt nicht reden willst. Doch Katrin kam an mein Bett geschlichen und stieß mich an. schaute sie beschämt zu Boden. schläfst du s chon?« Ich hoffte sie würde wieder gehen. Wir waren noch so j ung. Ob sie auch diese Gedanken hatte? Wie sich jetzt wohl fühlte? Hoffentlich ging es ihr jetzt nicht schlecht. als ein erotisches Erlebnis mit meiner kleinen Sc hwester. Ich fragte mich. War das eine Entschuldi-gung oder gar eine Erklärung? »Essen!« riß mich der Ruf meiner Mutter aus meinen Gedanken. ich hatte mich in meine eige ne Schwester ver-liebt! In dem Moment als mir das klar wurde. Tausend Sachen ging en mir durch den Kopf. . hörte ich eine innere Stimme. Ich befürchtete. und doch konnte ich mich niemandem anvertrauen. Unru-hig wälzte ich mich hin und her. das es viel mehr war. daß du nicht schläfst. und als ich herein kam. Mich erschrak diese Erkenntnis ein wenig. das kam ers t viel später und soll hier nicht erzählt werden. Rückgängig ließ sich das jetzt auch nicht mehr machen. als jemand ganz vorsicht ig meine Zimmertür öffnete. und wolle ins Bett. Mir wurde klar. und meine Mut ter ins Bett ging. um so klarer wurde mir eine Tatsache bewußt. wenn ich die Situation nicht bereinigte. Durch ihr dünnes Sommernachthemd konnte ich jede Er he-bung ihres Körpers in meinem Rücken spüren. du wirst das nie jemandem erzählen?« Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte. ich sei müde. dann mußt du das auch nicht. Sie kuschelte sich ganz eng an mich . Si e akzep-tierte das und ich verschwand in meinem Zimmer. was als nächst es passieren würde. der mir zuhört!« Mir lief es kalt den Rücken herunter. Ich tat noch immer so. Nach dem Abendessen erklärte ich meiner Mutter. tausend Gefühle stürzten auf mich herein. Es war bereits eine ganze Weile still im Haus geworden. W ir sind ein Liebespaar und das darf wirklich nie jemand erfahren! Versprichst du mir. sie sei ja nicht meine ri chtige Schwester.« begann sie. als schlie-fe ich und rollte mich knurrend auf die Seite. »Georg.

und ging wieder nach unten. »Bitte. Ich muß wohl etwas dumm aus der Wäsche geschaut haben. doch ich war allein in meinem Zimmer. E s waren Kat-rins Pantoffeln. mochten unsere jüngste Schwester nicht sonderlich. das ist mir sehr recht! Wir haben ja noch einiges vor heute!« grinste mich meine Schwester an. Die war immer so zickig. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« säuselte Rosa. packte ein paar Sachen zum Schwimmen ein. Katrin wartete bereits auf mich. Geburtstag mit ein paar Fre unden feiern? Oder was hast du dir gedacht?« Ich mußte zugeben. ich hatte nicht geträumt. »Nee. dann brauchen wir heute Mit tag nicht nach Hause!« »Oh gut. dachte ich. Am nächsten Morgen riß mich der Ruf meiner Mutter aus dem Schlaf. Ich versuchte erst einmal einen klaren Kopf zu bekommen und ging unter die kalte Dusche. Es machte mich sogar ein bißchen an. »Na. un d drückte sich ganz eng an mich. sch oß es mir durch den Kopf.« antwortete ich schnell. denn mein e Schwester lachte nur: »Nun komm schon endlich!« Und mit diesen Worten schwang sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr los. ich wollte Rosa auf keinen Fall dabei haben .»Georg. »Hört auf zu streiten!« Wir ließen von Rosa ab. und mir wur de schlagartig klar. Katrin und meine kleine Schwester Rosa saßen bereits am Frühstückstisch. ge ht so!« Nach dem Frühstück wollte meine Mutter wissen. Im G egensatz zu uns hatte sie fast keine Freunde. wie hast du dir den eigentlich deinen Geburtstag vorgestellt? Immerhin has t du in vier Wochen Geburtstag. Noch waren Sommerferien. Katrin und ich. Ic h genoß den Anblick. meinten wir. gut geschlafen?« fragte meine Mutter. Erleichtert schlang Katrin ihre Arme um mich. Dann ging ich in mein Zimmer. und erst später wurde mir bewußt wa-rum ich das gesagt hatte. hinter meiner Schwester her zu fahren und sie ein bißchen zu beobachten. wollte i mmer nur überall die Beste sein. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« äffte Katrin Rosa nach und ich untermalte das mit einem schrecklichen akustischen Gequieke. was wir denn so für den Tag geplant hätte n. auch nicht in der Schule. mir darüber ein paar Gedanken zu machen und meiner Mutter am Abend einen V or-schlag zu unterbreiten. schoß es mir durch den Kopf. »Nee. und ich nutzte die Gelege nheit. »Und du?« fragte meine Mutter Rosa. die noch immer vor meinem Bett standen. »Wo bleibst du denn?« fragte mich Katrin ungeduldig. bitte verspreche mir das!« vernahm ich die leise aber etwas weinerliche Stim me meiner Schwester. bitte!« Ich drehte mich langsam zu ihr um und hatte selber Tränen in den Augen. »Willst du mit ins Freibad?« Bloß nicht. Immer noch etwas verdat-tert fuhr ich hinterher. »Ich habe dich lieb!« säuselte sie weinend in mein Ohr. Was für ein Traum. Wo war Katrin. »Ich wollte mit Katrin ins Freibad. Ich blickte etwas verstohlen zu Katrin und antwortete mit einem zögerlichen: »Ja. An-schließend zog ich mich an. wie sich ihre Beine im imm er gleichen Takt der Pedale be-wegten. Gemeinsam streichelten wir uns zärtlich schluchzend in den Schlaf. daß ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. Der nächste Tag Meine Mutter. Sie war eben eine echte Streberin. Ich versprach. doch als ich aufstand trat ich auf etwas weiches. Aus Rosas Zimmer vernahm ic h das Quietschen ih-rer Geige. »Schluß jetzt!« fuhr meine Mutter dazwischen. und ging hinunter zum Frühstück. und wir hatten den ganzen Tag frei. »Mutter hat mir noch ein bißchen Verpflegung eingepackt. Wir beide. Wir hatten einige Kilometer bis zum Freibad zu fahren. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------4. das eine Ge ige darstel-len sollte. bitte. und wandten uns wieder unserem Frühstück zu. »Georg. Ein dicker Kloß in meinem Hals verhinderte eine klare Antwort und so nickte ich nur mit eine m krächzenden Laut der Bestätigung. Willst du deinen 16. wie dabei ihr Po auf dem Sattel des eigen .

»Los Georg. und wußte in diesem Moment. dann sah ich sie. »Katrin?« rief ich erneut. konnte sie aber nirgend wo entdecken. »Ich wußte gar nicht. Der Gedanke daran machte mich zwar unheimlich an und trieb mir das Blut in die L enden.tlich viel zu großen Fahrrades hin und her rutschte und sich der schmale Rennsatte l tief zwischen ihre Beine in die Jeans-Shorts quetsch-te. Ich hatte meine Klamotten noch nicht ganz abgelegt. Ich rief nochmals hinter Katrin her. unschuldigen Lippen. Plötzlich erklang ihre Stimme zu meiner rechten: »Heiß. stellte aber dennoch mein Fahrrad am Wegesrand neben Kat-rins Fahrrad ab und kletterte den Hang hinab. . Was blieb mir anderes üb-rig? Ich fuhr hinterher. Von Katrin war nichts zu s ehen. »Wo bist du?« Ich schaute mich ein bißchen um. ich will noch mal deine Finger spüren!« Mit diesen Worten dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine. daß ich so laut gesprochen hatte. Ich bekam eine Wah nsinnserektion. ein Stückchen weiter den Abhang hinab aus dem Wald. »Wo?« rief ich erneut. da zog sie mich zu sich hina b. denn ich konnte sie im hohen Farn nicht entdecken. Im dichten Farn versucht e ich Katrin irgendwo ausfindig zu machen. komm her!« rief sie einfach nur. der weich e Flaum. die ihr über die Schultern fielen. und ich war mir zunächst gar nic ht bewußt. »Ähm nichts. Ich lief rot an. »Zum Freibad geht es aber nach rechts. können wir das auch gleich im Freibad in aller Öffentlichkeit machen und lassen unsere Freunde zusehen!« antwortete Katrin. ist schon gut!« sagte ich schnell. und hockte sich so. »Komm schon!« forderte sie. machten mich unheimlich an. mehr nicht!« Ich sah ein Funkeln in den Augen meiner Schwester. Mach einfach was ich dir sage . der spärlich dar-um wuchs. »Wer wichst?« fragte sie. Dieser Anblick. wenn du willst. Katrin hatte ein p aar Farnblätter plattgedrückt und lag nackt auf dem Bauch. ganz heiß!« Ich schob noch ein paar Farnblätter beiseite. Aber ich fuhr direkt hinter Katrin her. Doch Katrin beugte sich zu meinem besten Stück herunter und begann es zärtlich mit i hren Lip-pen zu bearbeiten. »Hier!« kam die Antwort. Von Katrin war nicht s zu sehen. aber sie war schon um die nächste Wegbiegung verschwunden. »Katrin!« rief ich. was dich richtig anmachen wird. und sie zumindest einen Teil meiner Wort e verstanden.« antwortete mei-ne Schwester. »Ich habe gestern Abend noch ein bißchen in unserer neuen Lektüre geblättert und ich gla ube. aber getan hätte ich das sicherlich nicht. »Katrin!« rief ich. daß dich Fahrradfahren so anmacht. »Waas? Jetzt? Hier?« Ich war doch etwas überrascht. Behende steig sie über mich. ließen sie dabei noch anmutiger aussehen. »Hey. Was war bloß in meine Schwester gefa h-ren? »Na ja. war ja auch ein sehr verlockendes Angebot. So gehorchte ich meiner Schweste r. Als ich um die nächste Ecke bog sah i ch ein paar Meter weiter nur Kat-rins Fahrrad stehen. daß ich direkt auf ihre junge und z arte Muschi schaute. ihre Klamotten unter sich als Ersatz für eine Decke. mich zu ihr zu legen. Plötzlich bog Katrin nach links ab. Ein heißer und fe uchter Gar-ten Eden empfing mich. »Komm her!« forderte sie mich auf. ohne sich nach mir umzusehen. fragte ich mich. zeigte sich aber nicht. daß s ie wohl mehr verstanden hatte als sie zunächst zugab. Ihre wehenden Locken. »An was hast du gerade gedacht?« Ich errötete ein bißchen.« schmunzelte ich ihr ins Ohr. ihre zarten. »Wie ein wichsender Engel!« kam es mir über die Lippen. wo willst du denn hin?« fragte ich. denn wie auf ein Kommando st and sie in den Pedalen. ich habe das. Ich hielt neben ihrem Fahrrad an und schaute mich um. »Ich habe dich nur beobachtet.« kam die Antwort während wir durch einen kleinen Wald fuhren. Zunächst nur mit der Zungenspitze zärtlich meine Eichel. Was sollte das. »Hier. »Wenn dich jemand sieht!« »Ist doch keiner hier. beugte sich über den Lenker nach vorne und rieb ihre Scham an der Sattelspitze.« Aber Katrin fuhr einfach weiter.

Katrin schien aber genau das zu wollen. »Nein. aber ich explo dierte so heftig. »Habe ich meinen Schatz eben doch noch nicht ganz zufrieden geste llt?« Dabei lächelte sie zuckersüß. wie sehr Katrin dies gefiel. wenn sie irgen d etwas aushecken. Wir zogen uns wieder an. Das glänzende rosige Fleisch ihrer Lusthöhle geil te mich noch mehr auf. »Oha!« sagte Katrin. Ich stellte mich vor die Tür. um ihre Vagin a ein bißchen auseinander zu ziehen.« lächelte sie mich an. Na los. und sich schnell ein bißc hen zurückgezogen. Ich lächelte. Immer tiefer ver-schwand mein Schwanz in ihrem Rachen. um so in-tensiver vernahm ich auch das Klopfen ihrer Zunge an m einer Eichel. setzte mich auf die kleine Bank in der Umklei de und nahm sie auf meinen Schoß. als gelte es in Rekordzeit ein Rieseneis zu verschlingen. Sanftes Stöhnen verriet mir dabei. als gäbe es kein morgen mehr. »Was machst du?« Katrin begann am ganzen Körper zu zittern. »Ich muß aber erst aufs Klo. daß ich nur noch japsen konnte.« hauchte ich mit zittriger Stimme. Katrin begann im-mer stärker zu zittern. Dann sackte ich in mich zusammen. »Ich will dir zuschauen beim Umziehen. und dann spürte ich es. Vor la uter Erregung weitete sich Muschi. Immer wilder und fordernde r wurde sie dabei. Georg!« versuchte sie mich davon zu überzeugen. Die Gefühle überwältigten mich! Katrin hatte es dieses Mal aber gespürt. denn sie schrak nicht etwa zurück. Um sie noch inniger auslecken zu können nahm ich meine Hände zu Hilfe. »Ich muß Pippi. daß ich kommen würde. so wie kleine Schwestern immer lächeln. immer mehr Mösensaft prod uzierte ihre junge Fotze und je mehr das wurde. Ic h lächelte und schaute ihr dabei genüßlich zu. Ein warmer Schwall ihres . Ich wollte Katrin noch warnen. ich will dich sehen!« entgegnete ich und schloß die Tür zur Kabine. Ich nahm sie noch fester in den Arm. Das hatte ich selbst bei meinen wildesten Selbstbefriedigungsphantasien noch nic ht erreicht. Immer geiler wurde meine kleine Schwester. bis ich merkte. als gelte es damit jemanden zu erschießen. »Ich weiß!« erwiderte ich und ließ dabei meine Hand zwi-schen Beine gleiten. Schon wenige Sekunden später kam ich ein zweites Mal. Ich zog Katrin hinter mir her in eine abgelegene Ecke der Halle und drängte sie in eine Kabine. be-vor sie ihren Badeanzug anziehen konnte. Schließlich saugte und nuckelte sie an meinem Schwanz. sondern man hatte in einer großen Halle einfach nur mehrere Reihen Kabinen aufg estellt. sie loszulassen. Je inten siver ich wurde. Katrin zappelte etwas auf meinem Schoß herum. Etwas widerwillig begann Katrin sich auszuziehen. Ich spritze meinen Saft nur so hervor. aber dennoch nicht unangenehmen Ge-schmack ihrer Scheide.dann immer gieri-ger. um so verrückter wurde ich nach de m leicht salzigen. Ich schoß meinen Saft hervor. gingen zu unseren Fahrrädern zurück und fuhren zum Freibad. I n unserem kleinen Dorffreibad gab es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleide n. aber meine Schwester zierte sich. »Ich möchte wenigstens einen Teil von dir heute immer bei mir haben.« warf Katrin ein. Als sie sich all ihrer Klamotten entled igt hatte nahm ich sie in den Arm. Zu weiteren Ta ten war er erst mal nicht mehr fähig. und so dauerte es nicht lange. Ich konnte dieser Pracht nicht widerstehen und begann ebenfalls an ihrer Fotze z u lecken. »Du mußt doch pinkeln. und ich sah wie sich ihre kleinen Schamlippen den Weg nach außen bahnten. Ich merkte wie ich in Katrins Mund kam. junge und knos-pende Brust. Als wir durch die Kasse waren zog ich Katrin mit mir Richtung Umkleidekabinen. Sie verteilte mei n Sperma auf ih-rem ganzen Körper. Ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre zart e. daß es mir g leich unheimlich stark kommen würde. sondern kümmerte sich noch intensiver um mein bestes Stück. und mein Schwanz schmolz dahin. Katrin drehte sich zu mir um. dann mach!« forderte ich sie auf. »Bitte bleib hi er!« drängte ich meine Schwester. und grinste mich verschmitzt an. die jeder zum Umkleiden benutzen konnte. Dabei spürte ich ihre Erregung. »Aber ich muß!« widersprach Katrin. Ich bearbeitete ihre Spalte noch ein bißchen intensiver mit meinen Fingern.

So kam es. Erst ein paar Tage später. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5. aber keines war so intensiv gewesen. »Hmmm. Ihre zar te Haut. A-ber morgen würde es so weit sein. Man konnte uns durchaus als wohlhabend bezeichnen. was ich denn zum Geburtstag bekommen würde. Nun. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und pinkelte hemmungslos in meinen Schoß.« vernahm ich die leise Stimme meiner Schwester Katrin. Ich spürte förmlich ihr Lächeln. die dir gratuliert.« flüsterte sie mir ins Ohr. das raubte mir regelrecht den Verstand. hatten wir noch einige weitere feuchte Aben teuer er-lebt. Sanft cremte sie meinen Penis ein. wiederholten wir unsere Spielchen. und er deshalb zu meinem Geburtstag nicht zurück sein konnte. wenn man ihn mal gebraucht hätte. und so schlief ich mit einer gewissen Vorfreu de ein. Es war noch dunkel als ich durch ein leichtes Schütteln geweckt wurde. denn ich war gleich darauf hellwach. Doch Katrin beruhigte mich ein wenig. Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges an meinem besten Stück. mal im Wald. »Ist nur ein bißchen Bodymilk. Georg... ihre knos-penden Brüste zu spüren. und massierte ihn dabei ein. Aber weder meiner Mutter noch meine n Geschwistern war irgend etwas zu entlocken. mal im Freibad. Für meinen Geburtstag hatte ich mich zu einer kleinen Party bei uns zu Hause entsc hlossen. Unsere Beziehung plätscherte e in wenig dahin. dann würden wir also m al wieder eine Familienfeier ohne meinen Vater verbringen. Wie für einen Jungen in meinem Alter wurd e ich natürlich schon von Neugier zerfressen und versuchte irgendwie herauszufinde n. zogen wir uns an. daß Katrin nackt war. erst nur zögerlich. Mein Vater arbeitete als leitender Ingenieur bei einer großen Baufirma. »Was ist los?« Ich war etwas irritiert ob der nächtlichen Störung. Ich erschrak ein wenig. Als ich mit meinen Fin gern über ihren Rücken fuhr. »Psst. Na ja . Der Geburtstag I Seit unserem Erlebnis im Schwimmbad. das in diesen Worten mitklang. daß sein Projekt in Japan noch nicht abge schlossen sei. und ich merkte w ie sich lang-sam eine wohlige Wärme um meine Körpermitte ausbreitete. H erzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Ihren Glückwunsch bekräftigte Katrin sogleich mit einem innigen Kuß. d as alles mach-te mich noch mehr an.« hauchte sie mir ins Ohr. Ich genoß es da bei ihren Orgasmus zu spüren. »Ist dir kalt?« fragte ich leise. und gin-gen schwimmen. und plötzlich bekam ich richten Heißhunger. wie es bei Teens dieses Alters übrig war. daß er sich in aller Herren Länder herumt rieb und eigentlich nie zu Hause war. Zärtlich begann ich Katrin zu s treicheln und mir wurde schnell klar.Sektes floß über meine Hand. als sie merkte wie bei mir etwas immer härter und größer wurde. Wir trafen ein paar Freunde und verlebten einen lustigen Nachmittag. . zog mir dabei meinen Schlafanzug aus. was sollte es? Er war sowieso nie da. So mußte es sich anfühlen in einer Frau zu sein. Nur mein Vater war mal wieder eine Enttäuschung. Als sie auch den letzten Tropfen aus sich herausgequetscht hatte. Ihre Stimme. Dafür lebten wir aber von seinem Geld sehr g ut. bemerkte ich ihr Zittern. dachte ich. bekam ich noch einen zärtlichen Kuß. Einige Tage vor meinem Geburtstag ließ er in einem Telefongespräch verlauten. Ich spürte ihren Körper. Statt einer Antwort. mal heimlich des Nachts in meinem oder Katrins Zimmer. Katrin streichelte mich. dann kroch Katrin unter me ine Decke. Allseits erntete ich nur ein wisse ndes Lächeln. das leichte Vibrato der Aufregung.« antwortete ich etwas schlaftrunken. Nun aber rückte mein Geburtstag immer näher. und es fehlte ein bißchen der Kick. und massierte mei nen Schwanz zu einer beachtlichen Grö-ße. die intern ational Groß-projekte abwickelte. Das war aber auch schon das einzige was ich von meinem kommenden Geburtstag wußte. dann immer mehr. »Georg. »Ich wollte nur die erste sein. Küssen konnte sie w irk-lich gut.

Als mir die letzte Nacht wieder einfiel dach-te ich zunächst an einen Traum. Sie bewegte sich so. Aber Katrin wußte. doch die Bodymilk auf meinem N achttisch und ein paar deutli-che Flecken auf meinem Bettlaken belehrten mich ei nes Besseren. Mit der Kraft ihrer Schenkel massierte sie meinen Schwanz ford ernd und doch zugleich zärtlich. und ich sie damit für immer verlieren würde. und liebevoll stöhnte sie mir dabei ins O hr: »Komm Georg. Jetzt noch nicht. mir die se Enttäu-schung zu nehmen. Spritz deinen Samen zwischen mein e Beine!« Für mich war das damals zu viel.»Na?« fragte Katrin. Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Bett auf. und ein hölzerner Ring mit 16 Kerzen stan-den auf dem Tisch. Und das wurde er auch. »Georg. Nun. Der Geburtstag II Meine Mutter hatte sich richtig Mühe mit dem Geburtstagsfrühstück gegeben. Ich konnte ihre warme und feuchte Muschi spüren. hat dir das gefallen. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen. Ich liebe Honig über alles. »Georg. Ich spürte wie sich mein Penis in einer warmen und feuchte n Spalte bewegte. Ihre Bewegungen verlangsamten sich ein bißchen. zeig's mir. »Das konnte ja noch ein toller Geburtstag werden. Ich spürte wie sich mein Saft zwischen ihren Beine n ausbreite-te. ich möchte das aber noch nicht. Geburtstagskind?« fragte Katrin leise. es richtig mit ihr zu treiben. Über die Tragweite dieses Satzes war ich mir damals nicht im Klaren. Aber Katrin klemmte die Bein e so zusammen. eine gewisse Enttäuschung machte sich breit. Ich möchte dich spüren. daß ich nicht in sie ein-dringen konnte. Knusprige Brötchen schimmerten golden im Brotko rb und auf dem Tisch standen mehrere Sorten edler Honig. Katrin schien das zu spüren. und das sanfte liebkosende Streicheln meiner Schwester ließ mich schnell in ihren Armen einschlafen. Zum ersten Mal dachte ich daran. Ich hatte das Gefühl mein Kopf müßte im Dunkeln leuchten. dazu war ich dann doch ein bißchen zu ängstlich. am liebsten die würzigeren Sorten. was eigentlich selten genug vorkam. so stark spürte ich das Pochen in den Schläfen. du bist mein Schatz. daß Katrin mir das vielleicht nie verzeihen würde. Beinahe hätte ich mich auf sie geworfen und mich über sie hergemacht. Ein wahnsinniger Erguß durchschüttelte meinen Körper. und das ist a uch noch ei-nige weitere Stories wert. Ein nett ge deck-ter Tisch. einen solchen Höhepunkt hatte ich vorher noch nie erlebt.« flüsterte sie leise. »Du bist eine tolle Schwester. Ich konnte nicht an mich halten. Unten hörte ich geschäftiges Treibe n. verteilte ein bißche n der Creme zwischen ihren Schenkeln und klemmte meinen Penis mit sanftem Druck ein. vielleicht lag das aber auch in ihrer Verg angenheit begründet. wie Australischer Man uka-Honig. das ich ver spürte. Tiroler Tannenhonig oder Französischer Thymianhonig. und ich merkte wie mir die Röte ins Gesich stieg. Jedes Wichsen war im Vergleich dagegen gar nichts. »Na.« antwortete ich. Meine beiden Schwestern und meine Mutter saßen bereits am Tisch und begrüßten mich mit einem fröhlichen »Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Selbst meine Schwester Rosa war heute mal ausgesprochen nett und freundlich. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. Aber jetzt war ich erst mal total fertig. wie es wohl sein würde mit Katrin zu schlafen. war einfach irre. . Doch das Gefühl. Nie soll jemand zwischen uns stehen!« entgegnete meine Schwester. ein paar frische Blumen aus dem Garten. »Ich weiß was du möchtest. Alleine diese Vorstel lung beraubte mich fast meiner Sinne. »Gefällt dir das?« Ich nickte stumm und genoß unter leisem Stöhnen die Massage ihrer zarten Hände an mein em pochenden Geschlechtsteil. Vorsichtig legte sie sich auf mich. Die meiste Angst hatt e ich. Mut-ter bereitete wohl gerade das Geburtstagsfrühstück. Ich gebe zu. Ich war total geschafft. aber ich traut e mich nicht.« sagte ich mir und stand auf. als wollte sie mich tatsächlic h ficken.« sagte sie plötzlich.

wie ein 16jähriger Junge eben seine große Liebe anbetet. dachte ich mir. ich bewunderte sie regelrecht für ihren Wortwitz und i hre Schlagfertigkeit. sind wir Weiber dir zu frech?« fragte sie spöttisch. Immer weiter wagte sich mein Fuß nach vorne . aber gemeine Wortspiele auf Lager. Wir frühstückten in fröhlicher und ausgelassener Runde. Vorsichtig rutschte ich aus meinen Pantoffeln und suchte mir mit meinen Füßen unter dem Tisch den Weg auf die andere Seite. und sie nich t von klein auf mit mir und Katrin aufgewachsen war. man müßte ihn von außen sehen. daß meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte. was für ein Gefühl. das sie mir zuwarf. Rosa ebe n. ich würde keinen Ton herausbekommen. spürte ich plöt zlich einen Fuß an meinem Bein. dieses Bewußtsein. daß meine Eltern eine kleine indische Weise adoptierten. daß mir die Sprüche etwas ausmachten. Hoffentlich war ich nicht gleich dran einen Witz zu erzäh-len. Die Farbe steigert e sich noch. dann wieder als böses Omen in ihre Wortspiele einbaute. es for derte mich regel-recht heraus. falsche Seite. ich bewunderte sie nicht nur. Besonders Katrin hatte es auf mich abgesehen. Mich machte das tota l an. die unter dem Tisch mit ihren Füßen langsam mein Bei n streichelte. »Nein. Aber es gab eben auch Tage. und spielte vor allem mit de r Zahl sechzehn. nun über meinen roten Kopf. nein!« gab ich schnell zur Antwort. machten einige Späße und neckten u ns gegenseitig ein bißchen. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran. Ein Bein hatte sie unter dem Tisch auf meinen Stuhl gelegt und mas-sierte mit ihren Zehen sanft meinen Schritt. Katrins Grinsen. Was war. So kam es. Und heu te war eben so ein Tag. Oh Mann. Mein Vater hatte zu der Zeit in In-dien zu tun gehabt. Ich versuchte Katrin zu spüren und fuhr mi t meinem rech-ten Fuß auf der Außenseite ihres linken Schenkel entlang. Katrin und ich saßen uns gegenüber an den Längsseiten des Esszimmertisc hes. Als mein Vater damals aus In dien zurückkam erzählte er meiner Mutter von dem vielen Elend. Es konnte nur Katrin sein. Aber so richti g gut ka-men wir mit ihr einfach nicht klar. und vo r allem ihr Fuß zwischen meinen Beinen. machten mir Mut. machte mich noch mehr an. etwas vollkommen ve rbote-nes zu tun. daß sie ein ganz andrer Typ war als wir beiden. »Oder sind wir etwa pein-lich?« Nun bemerkte ich wie mir tatsächlich das Blut in den Kopf stieg. peinlich darauf be-dacht. das ver-steckte heimliche Zwinkern zwischen zwei Lachern. denn ich konnte Katrins anderes Bein nicht ertasten. sondern vielmehr daran. Aber gerade diese Angst erwischt zu werden. und während wir uns so weiter neckt en. Glücklicherweise fiel der auch noch mit meinem Geburtstag zusammen. ich betete sie an. Am Frühstückstisch. und die Mutter und Schwester sitzen daneben und merkten nichts. daß ich mein-te. Ich wurde etwas verlegen. Vielleicht lag es daran. den ich so deutlic h spürte. denn ich wollte auf keinen Fall mit den Beinen meiner Mutter oder me iner Schwester Rosa in Berührung kommen. und ich habe ja bereits schon erzählt . da . Sie hatt e einige kleine. Ich konnte mich überhaupt nicht von ihr losreißen. das er dort gesehen h atte.Rosa war im Gegensatz zu Katrin nicht schon als Baby von meinen Eltern adoptiert worden. daß Katrin unterm Tisch mit ih ren Füßen nicht mehr nur meine Beine streichelte. die eigene Schwester macht sich an meiner Hose zu schaffen. Zu mei-nem roten Kopf kam nun noch ein Kloß im Hals dazu. Fast schon hatte ich das Gefühl. Aha. Ja. zwi-schendurch mal wieder ein paar Happen von unseren Brötchen aßen. Meine Mutter und Rosa saßen jeweils an einem Kopfend e des Tisches. daß Rosa erst so spät zu uns gekom-men war. da konnte Rosa richtig fröhlich und nett sein. Sohnemann. Das lag aber nicht etwa daran. Und es reizte mich irgendwie. die sie mal geschickt als Glückszahl. Sofort wurden wieder Witze gemacht. wie man mir zu verstehen gab. bloß nicht zu weit nach links oder rechts zu kommen. Nein. ich hing an ihren Lippen. sondern sie war bereits sechs als sie in unsere Familie kam. und sog jedes Wort in mir auf. wenn die anderen etwas merkten? Meine Mutter bemerkte meine Verlegenheit. Bekam ich jetzt etwa eine rote Birne? »Na. meine Zehen würden auf der anderen Seite des Tisches wieder auf-tauchen. und machte mich unter dem Tisch auf die Suche nach ihrem anderen Bein. Rosa und Mutter lachten viel über Katrins Witze. ihr süßes schelmisches Grinsen. dessen Zehenspitzen nun mit sanftem Nachdr uck meine immer härter werdende Latte massierten.

Ich wußte. willst du denn gar nicht deine Geschenke sehen?« warf sie schnell ein. »Georg. Eine weiche und feuchte Spalte lag vor ihnen. Die Pappröhre enthielt ein kunstvoll gearbeitetes Katana. eine he ftige Bewe-gung mit meinem großen Zeh hätte genügt. wie sie ihre Beine immer weiter öffnete. wie sie immer tiefer unter den Tisch rutschte. gefolgt vom Re st der Familie. aber die lächelte bereits wieder. Nicht der übli che Hau-Drauf-Schuppen. kam gestern per Kurierpost. du lachst ja gar nicht mehr mit. Vorsichtig hatte sie eine Hand vom Tisch genommen. Meine Mutter hatte einen kleinen Tisch am Rand des Wohnzimmers nett dekoriert. doch diese zuckte nur mit den Schultern. Sie hatte ihn geradewegs vor ihre Scheide gestellt. sondern ganz im klassischen Stil. So e rkannte ich auch mit sechzehn Jahren bereits. Ich bemerkte wie Katrin sich auf ihrem Stuhl lang sam im Takt meiner Bewegungen bewegte. dann tritt dir auch niemand vors Schienenbein!« ermahnte meine Mut-ter sie. »Bist gar nicht neugierig?« »Doch. Ich hörte meine Mutter nur ein leises »Du meine Güte!« raunen. dazu war sie gar nicht m ehr in der Lage. Ehrfurchtsvoll betrachtete ich das gute Stück. Ich wollte Katrins Bemühungen ihre sexuelle Anspan-nung zu verbergen sehen. und packte es noch ehrfurchtsvoller wied er ein. Vorsichtig mas-sierte ich mit meinem Fuß Katrins Schamlippen. genau!« sagte meine Mutter. »Ist von Papa. Also packte ich es aus. Ich machte mich ans Auspacken. daß es sich bei dem Katana-Schwert. Immer fordernder wurde meine Massage. Blitzschnell setzte ich mich wieder ordentlich auf meinen Stuhl. und meine Gesichtsfarbe hatte sich wieder normalisiert. um dem üblichen Ritual des Geschenkeauspackens zu frönen. habe ja nicht h ineingese-hen. als Katrin meinen Fuß zw ischen ihre Beine schob. Wo bist du mit deinen Gedanken?« Ich dachte nun platzt mein Schädel. Mehr weiß ich auch nicht. Plötzlich stupste mich meine Mutter an. daß diese kurz aufschrie u nd mich böse anfunkelte. zog es aus der Scheide. Dabei verließ ich Katrin so ruckartig. d ie man in jedem Waffenladen um die Ecke nachgeschmissen bekam. den wir alle nur ehrfurchtsvoll 'Meister Kim' nannten hatte n wir auch eine Menge über die asiatische Geschichte und deren Bräuche gelernt. Was war das für ein geiles Gefühl. Ich machte seit einigen Jahren zusammen mit Katrin Kampfsport. Gerade deswegen war diese Schule. Meine Zehen untersuchten das vor ihnen liegende Terrain. und ich konnte nicht widerstehen und erhöhte den Druck ein wenig. so läss ig wie möglich zu wirken. Eine etwa einen Meter lange Rolle. . Do rt betrieb ein alter korea-nischer Großmeister eine Kampfsportschule. nicht um eine billige Kopie handelte. daß sie unter ihrem Sommerkleid keine Unterhose trug. was nicht weit von uns entfernt war.bemerkte ich Katrins Hand. ein japani-sches Samuraischwert. Ich atmete tief durch. sich meinen suchenden Fuß gesch nappt um ihm nun den Weg zu weisen. doch!« gab ich zur Antwort und machte mich auf ins Wohnzimmer. Fragend schaute ich meine Mutter an. betrachtete die Klinge im Sonnenlicht des Sommers. »Ja. vor allem auch bei den Eltern der dort trainierenden Schüler so beliebt. V erschiede-ne Geschenke lagen verpackt auf dem Tisch. doch ich war total faszin iert. Katrin hatte längst aufgehört mich zu massieren. Ich spürte aber auch. Keiner hatte was bemerkt. schaute zu Katrin herüber. und mir so immer mehr Platz für meine Massage bot. Sport und Erziehung de s Geistes als Einheit. Von unserem Trainer. »Setz dich ordentlich hin. das mein Vater mir nun ge-schickt hatte. Ich genoß es diese Macht auszuüben.« antwortete sie nur. Ich spürte. und Katrin hätte vor Vergnügen laut au fgequiekt. »Hey Georg. Mir stockte der Atem. Ich genoß diesen Anblick. Das Schwert mußte e in Vermögen gekostet haben. Dreimal die Woche fuhren wir nah der Schule nach Limburg. verpackt in ei n exotisches Geschenkpapier zog meine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Mein Puls g ing auch wie-der normal. sich m ir immer mehr entgegenstreckte und sich dabei immer mehr zusammenreißen mußte. aus denen ein e angenehme feuchte Wärme strömte. und ich bemerkte sofort. Die Situation hatte sich wieder entspannt.

Einige Freunde aus der Schule und aus der Sportschule kamen und brachten ein pa ar Kleinigkeiten mit. Der Nachmittag verlief eigentlich wie der übliche Geburtstag eines Sechzehnjährigen. je nachdem zu welcher Zeit sie erschienen. der uns noch näher zusammenbringt. Nun. und vor allem die Verwandtschaft wäre dann den Anblick von den beiden un-zertrennlichen Geschwistern eh schon gewohnt. Ich lief ein bißchen rot an. Die Leute. nach unseren ersten erotischen Erlebnissen. Ich stimmte unter der Bedingung zu. In den letzten Wochen.« stimmte meine Mutter zu. wenn dich deine Schwester um ein Küßchen bittet? Sie ist d och deine Schwester!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen.Meine Mutter schüttelte immer noch den Kopf darüber. war uns irgen dwann in den Sinn gekommen. Sie hatte ei-ne Heidenangst. ich bin ja dabei. daß man unser Treiben bemerken könnte. den meine Mutter nur mit der Bemer-kung quittierte: »Na. und es niemals ohne ihr Einverständnis aus der Scheide zu nehm en. so viel Zeit wie möglich auch offiziell miteinander zu verbringen. Dann würde es bestimmt auch keinem auffal len. Am frühen Abend. Rosa vera bschiede-te sich beizeiten ins Bett. von meiner Schwester. welch guten Geschmack sie bei der Auswahl bewiesen hatt e. Ich spürte. Von meiner Schwester Rosa bekam ich einige Schallplatten mit moderner Musik. was das zu bedeuten hatte . dieses Schwert nur zur Dekoration in meinem Z immer aufzustellen. war das so schlimm?« Nun gab ich schlagfertig zur Antwort: »Och nöö. lächelte nur und läste rte ein we-nig: »Georg. war das Geschenk nicht von Katrin alleine. »Damit wir beide nicht immer nur aufeinander einprügeln!« beme rkte sie in Anspielung auf den gemeinsam betriebenen Kampfsport. Ich bedankte mich artig bei meiner Mutter für den schicken Anzug und gab einen kle inen Kuß auf die Wange. waren wir wieder als Familie unter uns. Zunächst war ich etwas sprachlos. und war sogar zum einen oder . Ich war ein bißchen erstaunt. Dem Anzug lag ein Gutschein für einen Tanzkurs bei. oder wi e lange sie blieben. daß Katrin es wieder einmal geschickt verstanden hat te. »Na gut. Wie sich schnell her ausstell-te. Doch meine Mutter die Katrins Hintergedanken ja nicht kannte. Hauptsache wir waren zusammen. so gegen 9 Uhr. Es war ein Anzug. dann sollte es eben so sein. zum Be ispiel durch gemeinsame Vereinstätig-keit. wurde mir schnell klar. Dann kannst du es mitnehme n. sondern sie hatte es zus ammen mit meiner Mut-ter ausgesucht. wie soll das denn bloß beim Tanzkurs mit den Mädchen klappen. wie sehr Katrin diesen kurzen Moment genoß. wenn wir beide uns so viel zusammen rumtrieben. begriff ich doch. wenn du schon rot anläufst. Ich mußte meiner Mutter versprechen. die diesmal rot a nlief. Ich lächelte. ich bringe euch ja sowieso immer zum Training. »Krieg ich denn auch einen?« fragte Katrin verschmitzt. es nach den Ferien wenigstens einm al meinem Meister zeigen zu dürfen. Katrin grinste mich an. Welche Bedeutung dieses Schwert später noch einmal haben würde. wie mein Vater seinem gerade 16 Jahre alten Sohn ein solches Geschenk machen konnte. Liebevoll nahm ich Katrin in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuß vor den Augen meiner Mutter auf ihre zarten Lippen . konnte ich damals no ch nicht ahnen. wenn wir in unserer Freizeit zusammen hingen. So kam uns d ie Idee. ein paar Stunden mehr mit mir zu organisieren. oder zumindest Ve rdacht schöpfen könnte. wenn Katrin meinte. Besonders überrascht war ich aber über das Geschenk von Katrin. für meine Schwester küßt sie eigentlich gan gut!« Von meiner Mutter erntete ich ein Lächeln. um sich im Gegenzug dafür von meiner Mutter mit Kuchen oder Pommes vollstopfen zu lassen. bekam ich einen heftigen Stoß in die Seite. denn Rosa war als Geigenspielerin eher der klassischen Musik zugetan. Sie hatte es für ihre Verhältnisse heute schon außergewöhnlich lange in geselliger Runde ausgehalten. ich könnte mit der langen scharfen Klinge etwas a nrichten. es müßte eben ein Tanzkurs sein. Was sollte ich mit einem Anzug? Sah das bei eine m 16jährigen nicht etwas lächerlich aus? Doch als ich die dazugehörige Geburtstagskart e genauer in Augenschein nahm.

denn ich wußte überhaupt nicht. und als ich die Tür hinter mir zugemacht hatte stand ich wirklich i n tiefschwarzem Dunkel. Als ich mich all meiner Klamotten entledigt hatte. beide Seiten wollten vom klebrigen Blütensaft befreit wer den. daß es im Zimmer nach Honig roch. was ich sonst hätte tun sollen . Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich begann noch mehr auf meine Umgebung zu a chten. das sich im Erdgeschoß befand. So saß ich noch eine Weile mit meiner Mutter im Wohnzimmer. Ich konnte gar nicht mehr aufhören an Katrin zu sau-gen und zu lutschen. und wir unterhielten u ns über Gott und die Welt. »Los zieh dich aus!« forderte sie le ise. Da vernahm ich Katrins Stimme aus dem Dunkeln: »Laß das Licht aus!« Und mir wurde klar. Im-mer abwechselnd mal rechts mal links. und so unterhielten wir uns eigentlich ehe r wie zwei Erwachsene als wie Mutter und Sohn. als ich in eine klebrige Masse faßte. Zärtlich gab ich Katrin einen Kuß. um so ruhiger wurde ich. »Aber wohin? Ich sehe doch nichts!« protestierte ich. denn ich hatte mich ihr vom Ko pf her genähert. »Ich sehe überhaupt nichts. Im ganzen Zimmer machte sich ein schwerer harzig süßer Geruch breit.« Mehr brauchte sie nicht zu sagen.anderen Spaß aufgelegt gewe-sen. ertastete ihr Gesicht. »Ich habe deine Jalousien schon geschlossen!« kam Katrin meiner Frage zuvor. wie verführerisch. Ich spürte. als auch meine Mutter ihr Gähnen nicht mehr unte rdrü-cken konnte. daß ich nun weitere Anweisungen erwartete.. denn ich wußte sofort. »Laß dir was einfallen. Immer intensiver saugte ich an ihren Nippeln. hörte regelrecht wie sich mit jedem Atemzug ihre Brus t hob und senkte. Unwillkürlich steckte ich meine Finger in den Mund und schmeckte Honig . Nach dem üblichen abendlichen Gang ins Bad betrat ich mein Zimmer und erschrak. nein ich hörte ihr Atmen. hatte meine Mutter ganz gerne jemanden zum Reden. und so machte ich mich auf in mein Zimmer und meine Mutter versc hwand im Schlafzimmer. aber mit scharfem Unterton. den ich im Dunkeln nicht sofort fand und überlegte. was da so roch. Es muß so etwa 11 Uhr gewesen sein. »Was. festen Busen. von dieser zarten Mädchenbrust den süßen Honig zu lutschen. Hmm lecker. Als ich mit dem Fuß ge-gen Katrin stieß hockte ich mich auf den Boden um zu ertasten wo sie genau la g. Langsa m tastete ich mich weiter. und dann konn-te ich Katrin plötzlich hören. Sanft st .?« brachte ich nur hervor. »Noch eine kleine Geburtstagsüberraschung. Meine Hände suchten ihren kleinen. Langsam ging ich mit den Händen vorantastend in den dunklen Raum. Da mein Vater ja sehr selten zu Hause war. Die ersten paar Tastversuche gingen ins Leere. gab ich mit einem leisen »Fer tig!« zu verstehen. Ich horchte in das dunkle Zimmer hinein. ab er zarten. Was für ein e Wonne. denn ich wurde sofort von Katrin unterbrochen. Plötzlich nahm Katrin meinen Kopf in die Hand und flüsterte: »Du hast noch eine wichti ge Stelle vergessen. Doch dann spürte ich ihren heißen Atem. aber es blieb ansonsten still im Haus.« säuselte sie leise. Vorsichtig begann ic h den Honig von ihr zu lecken.« erwiderte Katrin leise. Dabei wurden Katrins Nippel immer härter. daß der honigartige Duft seine Quelle irgendwo direkt vor mir hat te. »Mach die Tür zu und komm h r!« Ich gehorchte. Je konzentri erter ich nachdachte. meine Mutter oder Rosa würden uns hören. Nicht etwa weil sie was gesagt hätte. Ich gehorchte abermals. er kam genau aus der Richtung aus der ich Katrins Atem vernahm. Wir waren ungestör t. und Katrin genoß meine Gier deutlich hörbar. was gemeint war. »Komm her!« befahl Katrin. und sie zuckten sogleich zurück. Aber auch Katrin verabschiedete sich kurze Zeit s päter in ihr Zimmer mit der Bemerkung es sei ein anstrengender Tag gewesen. Langsam bekam ich schon Angst. es ist stockduster!« erwiderte ich.. »Das soll ja auch so sein. dann blieb Katrin stumm. dachte ich. tastete mich mit meinen Lippen ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust.. aber kein Licht!« bekam ich nur zur Antwort.. Da stand ich nun im dunklen Zimmer und überlegte was denn zu tun sei. ihren Hals hinab. hörte wie sich ihre Lungen aufblähten und wieder zusammenfielen. Ich tastete nach dem Lichtschal-ter. Keine Seit e sollte zu kurz kommen.

»Schatz. sonst merkt wirklich noch jemand was!« Mit diesen Worten stand Katrin auf. daß mein Penis überhaupt nicht schlapp wurde. Hier empfing mich ein wahrer Honigsee. Ich spürte wie immer mehr ih res Körpersaftes aus ihrer Scheide floß. ich liebe dich!« flüsterte sie mir ins Ohr. wie schwer es ihr fiel. Plötzlich bemerkte ich. füllte zwi-schendurch etwas Honig nach. Katrins Atem ging immer schwerer. denn ich wurde erst wach. bitte nicht. L angsam merkte ich wie wieder Leben in ihren Körper kam. meine Schwester war besinnungslos. denn sie war so angetörnt. so geschafft war ich von unseren Honigspielen. Erst recht bei der H itze. »Laß uns jetzt schlafen. hör auf!«. da kön-nen wir auch ein ausgiebiges Frühstück machen. Hin und wieder vernahm ich nur ein leises »Georg. merkte ich plötzlich wie sie meinem Penis mit Honig bestrich. Statt dessen lieferte sie mir ihren zuckenden Leib einfach aus und ließ sich in wilden Zuckungen und Krämpfen von ih-rem Körper beherrschen. Ich horchte auf ih-ren Atem. I mmer wieder stieß ich sie an. Katrin begann zu schluchzen und weinte plötzlich los. Immer tiefer kroch ich zwischen Katrins Bei ne. was mich immer wilder machte. doch Katrin zog mich zu sich. »Ja Schatz. Mittagessen fällt heute aus. nahm mich in den Arm und küßte mich zärtlich. bearbeitete ein bißchen ihren Bauch nabel und leckte mich tiefer. bis in ihren Schritt. Ich hielt inne. Der würzige Honig. Katrin war es bestimmt n icht besser ergangen. die sie mit leisem Pfeifen zwischen ih ren Zähnen auspreßte. Wieder im Wald Nach dem aufregenden Erlebnis der letzten Nacht hatte ich geschlafen wie ein Mur meltier. wie es ei-gentlich mit uns weitergehen sollte. Während ich noch ein bißchen über unsere Beziehung nachdachte. Ihre Beine versagten den Dienst. der mir auch den letzten Verstand raubte. Sie war nicht einmal mehr in der Lage sich um meinen Körper zu kümmern. als meine Mutter mich in meinem Bett rüttelte. wie ein dem Verhungern naher. wie Katrin nach einigen heftigen Schüttelkrämpfen immer schlaf fer wur-de. Ich war etwas betreten. schlief ich ein. ist sowieso sc hon 11 Uhr. Außerdem ist Rosa bis heute Nachmittag bei den Proben für ihr Violinkonzert. ich solle si e in Ruhe lassen. Du kannst ja versuchen. Während ich mich so eifrig mit Katrins Honigtöpfchen beschäftigte. sich nicht schreiend von der angestauten Anspannung zu befreien. du Faulpelz! Was seid ihr denn für Schlafmützen?« »Wieso wir?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. um ihn gleich wieder sauber zu le-cken. leckte und lutschte ich ihr den Honig aus ihrer k lebrigen Scheide. Immer wilder wurde unsere Leckorgie. Immer wilder saug ten wir uns an-einander fest. saugte. den ich ganz flach vernahm. rüttelte sie und gab ihr ein paar leichte Ohrfeigen. Da s machte mich so an. doch ich kon nte nicht. Ich m ach dann noch mal ein bißchen Frühstück her. Ich krallte mich ich Katrins Po fest. Ich bekam einen Schreck. »Alles in Ordnung?« fragte ich. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. »Katrin schläft auch noch. um sogleich wieder vor mir zusammenzusacken. und man spürte. Unter meinem fe sten Griff war sie mir nun hoffnungslos ausgeliefert. v erabschiedete mich mit ei-nem zärtlichen Kuß und ging selber schlafen.reichelte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch. Wie Besessene nuckelten wi r uns zum Höhepunkt. sondern japste nur noch nach Luft. Katrin schlang meinen Saft zusammen mit einer frischen Ladung Honig herunter. d . Das war wirklich die süßeste Versu-chung.« antwortete meine Mutter. und nun ihrerseits damit begann ihn wie der abzulecken. Ihr Körper jedoch war total schlaff. die ich bis dahin erlebt hatte. und so trug ich meine Schwester in ihr Bett. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. und mich fragte. »Und die grummelt nur. ich dich auch!« antwortete ich. Doch sie reagierte nicht. daß sie sich vor Wonne immer wieder hin und her warf. strich sanft ihren Kitzler ein. Wie ein Besessener. ließ von ihr ab und stieß Katrin an. »Hey aufstehen. gemischt mit einer Prise ihre s salzigen Scheidensaftes war eine echte Delikatesse. ob du sie aus dem Bett bekommst.

daß ich mehr als einen Höhepunkt hatte. davor habe ich keine Angst. Aus ihrem vers chlafen zer-knitterten Gesicht entstand langsam ein zartes Lächeln.« .« fuhr sie fort. Und das ist ausgerechnet mein Bruder. »Was ich gestern A bend erlebt habe. Und ich glaube ich möchte so etwas nie mit je mand anderem erleben!« »Aber das kannst du doch heute noch gar nicht wissen. Oben angekommen ließen wir uns auf die alte Holzbank fallen.« antwortete Katrin. Katrin sah mich fragend an. um das versprochene lang e Frühs-tück herzurichten. das ahnten wir beide. Sie lag zusammengekauert in ih-rem Bett. aufstehen!« Als sie meine Stimme erkannte. Ich glaube. Irgendwie lag etwas in der Luft. den sie super süß finden. obwohl es hier noch angenehm kühl war . spürte ich plötzlich Katrins Hand auf me iner. Nach dem Essen halfen wir meiner Mutter noch ein bißchen beim Aufräumen. und bat mich. wie sie versuchte den richtig en Dreh für einen Satzanfang zu bekommen. »Doch. das hat mich so mitgenommen. denn ich war selbst viel zu ergriffen von diesem Anblick. »Mir tut alles weh. so wie die anderen Mädels aus der Clique. »Eines Tages kom mt so ein supersüßer Typ. Keine Vögel. d as war total anstrengend. Mir war das eigentlich ganz recht. Aber Laß uns nachher darüber sprechen. Wasser sammelte sich in ihren Au-gen. der viel besser aussieht und dir vielleicht auch noch viel mehr bieten kann. Irgendwie war mir ein bißchen unw ohl in mei-ner Haut. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. Ich sprach sie leise an: »Hey Schlafmütze. »Nein. das war wunderbar.a können wir auch gut heute Abend warm essen. Aber ges tern Abend ist mir etwas klar geworden.« ergriff ich schließlich das Wort. dann verabschiedeten wir uns. Ich hockte mic h neben ihr Bett und gab ihr einen zärtlichen Kuß. Die Sonne wollte wohl noch einmal mit aller K raft den Kin-dern zum Ferienende eine Freude machen.« Nach diesen Worten ging meine Mutter wieder nach unten. genau zu der Lichtung. Ich würde sagen. und mein etwas überraschter fragender Blick rang ihr ein Lächeln ab. mit dem Gesicht zur Wand. Außer dem Zirp en der einen oder anderen Grille vernahm ich nur Katrins Atem als einziges Geräusc h. ich habe mich wirklich das e rste Mal richtig in einen Jungen verliebt. Heute war es wirklich unerträglich heiß. Langsam begannen ihre Lippen zu zittern. »Ich habe Angst!« sagte sie plötzlich.« erwiderte ich. drehte sie sich langsam zu mir um. Ich schaute lange in ih r Gesicht. »Du wolltest mit mir reden. wie es mit uns b eiden weitergehen sollte. Wir versteckten unsere Fahrräder wieder wie immer im hohen Farn. Ich kann mich an einige Sachen überhaupt nicht mehr erinn ern. kein Knacken im Un-terholz. und erklommen den alten Hochstand. Während wir so schweigend ins Leere starrten. und schauten eine gan ze Weile schweigend über die Lichtung. und dann hast du mich ganz schnell vergessen. Das d auerte allerdings eine gan-ze Weile. auf der vor wenigen Wochen alles begonnen ha tte. Aufstehen!« wiederholte ich. wen n sie einen Jungen ansehen. Die ganze Fahrt hier hin hatten wir geschwiegen. »Los. sich bei mir anlehnen zu dürfen. komm. Ich machte mich auf. sehr. was ich erwidern sollte. und so saßen wir noch eine ganze Weile aneinandergelehnt und beobachteten die Landschaft. Dabei sah ich Katrin an. ganz in sich zusammengerollt. um Katrin aus dem Bett zu schmeißen. »Ich spreche nicht von verknallt sein. So fuhren wir mit den Rädern in den Wald. Scheinbar hielt selbst die Tierwelt eine Siesta. den n da sich die Ferien dem Ende zuneigten.« »Hat es dir nicht gefallen?« fragte ich etwas irritiert. um ihre Reaktion zu beobachten. wenn es wieder kühler ist. »Gestern Abend. Gerade deshalb war es wohl so anstrengend. nicht was du denkst. I ch nickte nur stumm. und ich der kommenden Schulsaison mit g emischten Gefühlen entgegenblickte.« Mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett. Selbst im Wald war es um diese Zeit relativ still. Der Tag war wirklich furchtbar heiß. Ich bin noch immer ganz geschafft. in der sich nach wie vor nichts regte.« Ich wußte nicht so recht. und ich sah regelrecht wie sie überlegte. So frühstückten wir zunächst einmal ausgiebig. Ich wartete einfach bis Katrin sich einigermaßen gefaßt hatte. wollte ich eigentlich wissen.

ich hatte die blauen Augen meiner Mutter. Aber wir waren so ineinander versunken. das sie recht hatte. Ich glaube. Sie würde mich vielleicht in ein Erziehungsheim stecken. Ich weiß genau was wir machen sehen a lle anderen als falsch an oder sogar als Verbrechen. war sie m ir in diesem Punkt weit überlegen. wirklich unbeschrei blich glücklich. denn obwohl Katrin die jüngere von uns beiden war. Ich möchte immer ganz nahe bei dir sein. da hat keiner was geplant. Ich hatte mich schon de s öfteren gefragt. Vielleicht lag es daran. Kannst du das nicht verstehen?« Katrin sah mich an und erwartete eine Antwort. Und das haben wir uns beide nicht ausgesucht. sie empfand genauso. »Oder warst du nur einfach neugierig wie ich so bin?« »Um Gottes willen. Aber wer so etwas schon mal erlebt hat. Mal mehr in ihrem Mund. daß wir eine gewisse Schallmauer durchbrochen hatten. Und ich wußte irgendwie. und eine Stim-me in mir drin sagte mir. was das war? Ich war mir sicher es seit heute zu wissen. Ich fühlte mich unheimlich gut. Mal steigerten wir das Tempo so sehr. es störte uns nicht. »Nein. Denn b ei uns hatte mein Vater auch so grüne Augen.Katrin sah mich etwas böse an. Und jetzt funkelten ihre Augen glücklich. nein!« erwiderte ich schnell. ic h kann nichts dafür. Angst und nochmals Angst. Doch ich konnte nichts sagen. die mich immer so faszinierten. nichts dramatisches. Sie fand immer die besseren Worte und konnte im mer besser argumen-tieren als ich.« versprach ich. Aber ich habe immer noch Zweifel.. wischte mir die Tränen ab . Ich weiß genau. Ich mochte ihr Haar. Schließlich waren wir ganz außer Atem von unserer leidenschaftlichen Knutscherei. ob das richtig war. und die Tränen liefen mir übers Gesicht. aber ich hatte sie nicht geerbt. Ein dicker Kloß steckte in meinem Hals. und für unsere Gefühle können wir auch nichts. was ich empfand. da war ich mir sicher. Immer gieriger küßte ich Katrin dabei und ließ meinen Glücksgefühlen freien Lauf. Für Katri n würde ich alles tun. »Aber mich würde interessieren. es darf nicht sein. Ich woll te sie nie wieder loslassen. mal s ie mir. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm sie in den Arm.« Ich war etwas ratlos. woher du imm . das wie e ine lockige Mähne bis weit über ihre Schultern hinabhing und fast bis zu ihrem Po re ichte. wer von ihren Eltern ihr wohl diese Augen vererbt hatte. »Aber warum sind wir bloß Geschwister? Das macht alles so kompliziert. so daß wir uns einen Moment Pause gönnten. Ob es bei ihr wohl auch die Augen ihrer ri chtigen Mutter waren? Ich genoß es ihr beim Streicheln in die Augen zu sehen. Immer intensiver streichelten wir uns. Ich war nicht nur aufgeregt wie sonst immer. möchte dich immer in meiner Nähe haben. Ich habe immer noch ein bißchen Angst vor den Konsequen-zen. daß es nicht so war. Du kannst nichts dafür. küßten uns immer heftiger und inni-ger. »Du weißt. »Du glaubst nicht an Liebe?« begann sie etwas vorwurfsv oll. wenn Mutter das erfährt. Ich mußte es jetzt einfach tun. »Nur auf de m Papier. Dieses Gefühl etwas genau zu wissen. Katrin sah mich besorgt fragend an. Ich sah ihr gerne in die A ugen und ver-suchte so ihre Stimmung genau zuerkennen. Das zwisc hen uns hat sich einfach so ergeben.« »Ja glaubst du ich nicht?« fragte Katrin. Zärtlich fuhr ich Katrin durch ihre blonden Locken.« begann ich ein Gespräch. Mi t gerade einmal 16 Jahren sprachen zwar die meisten schon von Liebe. und gab ihr einen zärtlichen Kuß. Sie hatt e genau das gesagt.« gab ich unter Tränen zu bedenken. w as ich meine. ich konnte nicht a nders. das wir mit den Zähnen aneinander schlugen. aber ob sie wirklich wußten. Ich begann s ie noch inniger zu küssen als bisher. Zärtlich durch-kämmte ich mit meinen Fingern ihre Haare und schaute ihr in ih re leuchtend grünen Augen. Unsere Zungen begannen ein fast endloses Spiel miteinand er. der wird wissen. Ich war glücklich. Mal biß ich im Getümmel Katrin auf die Zunge. Dann zuckten wir ein Stückchen zurüc k und nahmen einen neuen Anlauf. Genau wie du. schließlich bin ich ja nicht ihre richtige Tochter. mal mehr in meinem. »Eine Frage habe ich aber noch an dich.. »Du bist nicht mein Bruder!« schrie Katrin mich schon fast verzweifelt an. Ich habe Angst. es aber dennoch nicht begreifen zu können ist s chwer zu beschreiben. »Aber das ist ja gerade das. wenn wir auffliegen. was mich so fer tig macht. Aber trotzdem kann ich nicht anders. Ich ha-be Angst. Aber für mich sind mei ne Gefühle wichtiger als ein Stück Papier.

Bei mir fiel nun auch der Groschen und ich lachte als ich antwortete: »So eine bis t du also!« Aber ich schob noch schnell ein »Daß du das Heft noch hast!« hinterher. Katr . was diese Antwort zu bedeuten hatte. Wir sahen uns aber nicht nur einfach die Bilder an. denn das Heft haben wir fast schon k omplett in die Tat umgesetzt. wie Katrin die Texte vorl as. Die Frau versuchte sich immer wieder zu b efreien. Schon bald hatten wir das erste Heft durch und waren beide ziemlich angetörnt. wie ich Katrin dami t wohl am besten fesseln konnte. Schwanz und so hart en Worte die Rede war. das wir von hier mitgenommen haben?« fragte sie. so was trägt man ja nicht immer mit sich herum. Katrin bemerkte meine Ratlosigkeit. jetzt noch nicht!« Mir war nicht klar. Katrin grinste. aber so langsam gehen mir die Ideen aus. »Ja. Spaß hätte es vielleicht gemacht. Ob-wohl ich das ganze doch etwas hart fa nd. »Nun Laß dich nicht erst bitten!« spornte sie mich an. und schon kletterte sie auf da s Dach des Hochsitzes um nach den Heften zu sehen. wenn uns die Ideen ausgingen. was wir denn i n Zukunft machten. als ich bemerkte wie sich ihre Stirn in Falten legte. Katrin überlegte eine Weile. Katrin begann plötzlich den Te xt. weil dort immer nur von Ficken. »Du erinnerst dich an das Heft. daß sie ja meine Schwest er ist.« Ich überlegte wie ich das hier anstellen sollte. aber ich traute mich he ute auch nicht sie danach zu fragen. schon gar nicht als Jugendlicher. Es war ein ziemlich hartes Heft. »Jetzt bist du dran mit lesen.er die sexy Ideen hast. bracht e aber nur ein krächzendes »Na ja!« heraus. vorzulesen. ich hätte mich nie get-raut.« kam ihre prompte Antwort. der mir noch größer schien al s beim letzten Mal. Ich schluckte ein paar mal. hatte im Unterholz e in paar bieg-same Äste gesammelt und rupfte auf der Lichtung noch ein bißchen von de m hohen trockenen Gras. Statt dessen fragte ich sie. spürte ich meine Erregung. daß sie es ernst meinte.« Dabei zog sie einfach ein Heft aus dem Stapel und gab es mir. Ich fand die Sprache zwar tei lweise ziemlich doof. und um so weiter ich las.« sprach Katrin grinsend und schielte Richtung Decke des Hochstandes. »Gefällt dir das?« fragte Katrin mich und nahm mir das Heft aus der Hand. bevor sie antwortete: »Nein. Nur miteinander geschlafen haben wir nicht miteina nder.« Ich sah das Funkeln in ihren Augen und wußte. aber auf die sanftere Tour könnte mi r das schon gefallen. sie darum zu bitten mit mir zu schlafen. »Wir holen uns neue Ideen. der immer neben den Bildern stand. Ich verstand nicht sofort und muß wohl etwas dumm geschaut haben. Schwer bepackt mit allerlei Gestrüpp kraxelte ich den Hochsitz wieder hinauf. um meine Stimme wieder in Schwung zu bringen. aber dennoch machte es mich an. aber ich wäre wahrscheinlich total verkrampf t gewesen. Katrin legte das Heft beiseite und schaute mich an. Ich begriff. »Wir können ja mal ein kleines Fess el-spielchen probieren. Behende war ich den Hochstand herabgeklettert. in dem der Mann die Frau ziemlich hart ran nahm und demütig-te. denn so schön die Erlebnisse mit Katrin bislang auch ware n. Er fesselte die Frau auf einem Brett und befriedigte sie mit alle m was er in die Finger kriegen konnte. Utensilien hatte ich ja keine. »Das sind jetzt alle!« Und mit diesen Worten setzte Katrin sich neben mich und schlug das erste Heft au f. die wir vor ein paar Wochen h ier gefunden hat-ten. In Gedanken malte ich mir dabei aus.« Ich war jetzt total baff ob dieser Offenheit von Katrin. um so mehr Probleme macht e mir meine Stimme. »Ich finde es ein bißchen heftig. Fotze.« schlug sie vor. mit denen du mich immer so anmachst?« »Von hier. aber alles wehren half nichts. An Katrins Stimme merkte man auch ihre Erre-gung. »Denk doch einfach mal an ein paar abgewandelt e India-nerspielchen. »Wie viele Hefte sind denn da oben?« fragte ich etwas erstaunt. Dazu war ich doch viel zu sehr mit dem Gedanken vertraut. »Ja willst du das denn?« fr agte ich etwas überrascht. Kurze Zeit kam sie zurück mit einem ganzen Stapel Hefte.

schob ich ihr den Knebel in den Mund. und so nahm ich einen Ast. ganz ruhig. Ich war erstaunt. Betreten blickte sie auf den Boden. Ich war inzwischen total aufgegeilt von die-ser Situation. »Aber bitte nicht so wild. denn sie wußte nicht mehr. wie gut meine Fesseln hielten. und da ich der stärkere war. mit der anderen ihr Kleid aufzuknöpfen. . daß sie wirk lich panische Angst hatte. dann hat meine Indianerin nichts für mich!« spielte ich das Spiel geschick t weiter. Dabei wußte sie allerdings wirklich nicht. Ich hatte einen Steifen. so daß sie sich nicht mehr von alleine befreien konnte. Nun saß sie mit weit ausgebreiteten Armen vor mir. denn Katrin wehrte sich inzwisc hen recht heftig. Ich versu chte sie mit ein paar netten Worten zu beruhigen. Nun hatte auch Katrin begriffen auf was ich hinaus wollte. »Rede mich gefälligst mit Häuptling an!« fuhr ich sie an. Katrin. war's lasz iv. Ich merkte wie sie sich immer weiter entspannte. und gab ihr mit einem kleinen Stock ei-nen vorsichtigen Klaps auf ihren Schenkel. um ihr ein bißchen die Angst zu nehmen. und streichelte sie weiter mit den Blättern des kleines Astes.« redete ich auf sie ein. nichts!« antwortete Katrin. treib's nicht zu wild. »Wie? Nichts? Ich bin den ganzen Tag auf dem Kriegspfad. der e her an eine Pferdetrense erinnerte. Katrins Angst verschwand nicht. und versuchte allmählich in aufkommender Panik sich zu befreien. Ich befahl ihr. dann sollst du gar nicht mehr sprechen. Anschließend drückte ich ihre Beine auseinander und fesselte ihre Beine links und rechts am Hochsitz. »Hey. und drehte d amit den Spieß um. es war schön! »Na. Das entkrampfte sie ein bißchen. Mit jedem Auf und Ab strich ich ein b ißchen weiter unter ihr Kleid. indem ich ihn einfach unter ihrem Sommerkleid wegriß. was hat mein Häuptling mir denn heute mitgebracht?« fragte sie und eröffnete damit das Spiel. das Spiel schien ihr zu gefallen.« bat sie mich noch einmal. »Unartige Frauen werden bestr aft. Ich. Tränen liefen ihr über das Gesicht. der schmerzhaft in meiner Shorts noch nach ein bißchen mehr Platz suchte. während ich mit der einen Hand weiterstreichelte. denn ich sah ein bißchen Angst in ihren Augen.in empfing mich mit ihrem tiefgründigen Lächeln.« unterbrach ich sie. Aber mich machte das total an. was sich dahinter verbarg. aber ich habe wirkli ch nichts. überw and ich bald ihren Widerstand. was sie davon halten so llte.« »Ich will deine Ausreden nicht hören. »Wenn du mich nicht Häuptling nennst. Als Katrin etwas erwidern wollte.« fiel ic h ihr ins Wort. mein Häuptling. Mit einigen mitgebrachte n biegsamen Ästen und dem trockenen hohen Gras fesselte ich ihre Hände an die Seiten pfosten. daß ich dir eine so schlechte Frau bin. spöttisch? Egal.« bat sie mich ein wenig ängstlich. »Bitte Georg. und wenn ich zum Tippi zu rückkeh-re.. War es einfach nur ein Lächeln. Schnell bastelte ich aus einem Ast und dem Rest von dem Gras einen Knebel. Der Knebel verhinderte ein lautes Schreien. und streichelte sie sanft. Katrin wurde immer wilder. aber so richtig beruhigt war sie noch nicht. »Was hat denn meine Indianerin heute für mich zubereitet?« erwiderte ich. und links und rechts die Seitenpfosten anzuf assen. die tatsächlich etwas überrascht war. und ich spürte wie sie echte Angst hatte. sich auf den Ausgucksitz zu setzen. man hörte nur gutturales Gurgeln. Ihr wurde das in dies em Moment wohl bewußt. »Und wie will mein Häuptling mich bestrafen?« fragte sie bewußt Ahnungslosigkeit spielen d. Nun war Katrin vollkommen hilflos. »Verzeih. was ich noch vorhatte. und ich beg-riff. Schon nach kurzer Zeit saß Katri n durch die Fesseln bedingt breit-beinig und nackt vor mir. an dem noch ein paar Blätter hingen. Nun wehrte sie sich tatsächlich. Ich ge-noß diesen Anblick und grinste breit. »Ähm. Dann zog ich Katr in ihren Slip mit einem Ruck aus. Sofort verspannte sich Katrin wieder ein bißchen. Ich fand diesen Anbl ick äußerst erregend.« Nun lächelte Katrin noch etwas mehr. und begann damit langs am und zärtlich ihre Schenkel zu streicheln. Dann begann ich. von dem ich immer noch nicht so gan z genau wußte..

aber ich war fürs ers te geschafft. daß ich scheinbar auch weiterhin sanft bleiben wollte. und Katrin gehorchte willig. entspann te sie sich deutlich. »Gerade dein dich wehren und zappeln hätte mir beinahe den letzten Verstand geraubt. Das würde dan n auffallen. Ich war aber so erregt. so daß ich schon nach kurzer Zeit erneut abspritzte. hockte mich vor sie.« schlug ich vor. als ich begriff. Au sweichen konnte sie mir ja nicht. machen den gleichen Sport und de mnächst ge-hen wir auch noch gemeinsam tanzen. entledigten uns der Klamotten und sprangen in das kühle Naß.« . und da können wir nicht me hr so viel Freizeit miteinander verbringen. als hin und wieder mal die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen. »Hätte ich auch beinahe. »Aber ich weiß dich ja praktisch immer in meiner Nähe. daß du es nicht getan hast. wie dicht sich ihre Vagina vor meinem Penis befan d. Ihr Unterleib zuckte wild und einen Moment üb erlegte ich. Die Fesseln hat ten inzwi-schen einige Spuren hinterlassen. Mit ihrer Hand bearbeitete sie mein gutes Stück dab ei heftig. Nur herein ließ sie mich nicht.« gab ich zu. stellte mich direkt vor sie. wenn wir plötzlich keine Zeit mehr für unsere Freunde hätten. und begann sie zärtlich zu lec ken.Als Katrin merkte. und verteilte mein Sperma unter wollüs tigem Streicheln auf und in ihrer Vagina. und das hätte ich dann bestimmt. und hielt ihr meinen Penis direkt vors Gesicht. Katrin zerfloß nun regelrecht vor mir. »Du hattest wirklich Angst?« »Ja. ob ich sie vielleicht ficken sollte. ih ren Kitzler und drang zwischendurch immer wieder so tief ich konnte in sie ein. Nachdem ich fürs erste befriedigt war. Ich ließ sie gewähren. Wir gehen in die gleiche Klasse. Nachdem ich Katrin befreit hatte hockte ich mich vor sie hin und sah sie fragend an. und ich wollte heute Abend von Mutte r keine unliebsamen Fragen gestellt bekommen. direkt auf ihre Sc hamlippen. Nachdem Katrin spürbar gekommen war. sie wolle noch nicht. band ich Katrin wieder los. ---------------------------------------------------------------------------8. Immer wieder streichelte sie mit meinem Penis über ihre Vagina. und nach einiger Zeit begann ihre Scheide feucht zu glänzen. »Du Katrin.« gab ich schuldbewußt zu. Wir stellten unsere Fahrräder an einen Bau m. denn der Knebel machte ihr das Atmen durch den Mund schwer. Uns wird nichts anderes übrigbleiben. wie jetzt in den Ferien. Immer intensiver be-arbeitete meine Zunge ihre Schamlippen.« Katrin ließ sich zu mir auf den Boden herab und hockte sich zu mir auf den Schoß und schlang dabei ihre Beine um meine Hüften. daß ich schon nach kurzem tief in ihren Rachen spritze. Mich machte das wie schon gester n Abend total an. ich dachte du verlierst die Beherrschung und rastest gleich aus.« begann ich. Katrin rückte ein Stück von mir weg. Nachdem wir uns ein bißchen abgekühlt hatten. immer mehr Saft strömte mir entgegen. »Lecken!« befahl ich. Wir waren hier wieder ganz alleine. »Danke. nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. Aber ich verwarf den Gedanken. wir müssen aber noch über ein paar Dinge reden. Bei mir wuchs sofort wieder etwas zu be achtlicher Größe. wenn sie sic h ergibt. »Aber ich wollte dich nicht verlieren. sie hatte ja gesagt. Immer feuchter wurde es zwischen ih ren Beinen. Beim Training Nach dem Fesselspielchen auf dem Hochsitz fuhren wir erneut zu dem kleinen Walds ee. suchte ich noch einmal das Gespräch mit Katrin. Schon nach kurzer Zeit atmete Katrin heftig durch die Nase. »Laß uns baden fahren. Da legte ich den Ast beiseite. so wie du mi ch angesehen hast!« kam ihre Antwort. Was für ein Anblick.« »Damit werden wir leben müssen.« entgegnete Katrin. »Wie hast du dir das mit uns eigentlich weiter vorgestellt? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? In der nächsten Woche beginnt die Schule wieder. Aber wir könn en auch nicht öffentlich so miteinander turteln wie es andere Paare tun.« erwiderte Katrin und begann sanft meinen Penis zu bear-beiten. Katrin nickte zustimmend und wir fuhren erneut zu dem kleinen See im Wald.

den n ich war viel zu verliebt. denn in zwei Tagen begann wieder die Schule . so daß ich begann Katrin ein bißchen zu necken. »Will ich nicht!« Aber ich glaube heute.« antwortet ich schnell. und ich möchte nicht wissen. und ich durfte wi e verspro-chen das Katana-Schwert mitnehmen. Er meinte auch in seinem Alter lerne man nie aus. wie die Erwachsenen immer zu sagen pflegten. Nachdem wir uns noch eine ganze Weile so unterhalten hatten kam auch Rosa endlic h nach Hause. dann verabschiedeten auch wir uns von meiner Mutter und wollten schlafen gehen. Zum Glück war der Tag für Rosa so anstrengend gewesen. und so stimmte ich zu. eine absolute Perfektionistin. aber doch lecker und sättigend. Aber meine Mutter ließ mich mit dem D ing nicht aus den Augen. dann darfst du nie zuge ben. Nicht zu schwer zu verdauen. Als wir die Treppe hochkamen hörten wir Rosa noch im Badezimmer. das Katana-Schwert mitnehmen zu dür fen. was wir uns noch schenk ten. von unseren Eltern verstoßen zu werden und in ein Heim g esteckt zu werden. was das für Folgen hätte. sprachen wir noch ein bißchen über dies oder das. Wir zogen unsere Kleider wieder an und fuh ren nach Hause. Das gäbe ein Riesenthe ater. »Oder willst du die Beziehung etwa beenden?« fragte Katrin. ahnt e ich damals noch nicht. und so gingen wir jeder in sein Zimmer ohne das noch viel passiert wäre. A ber ein bißchen freute ich mich auch. In solchen Dingen war Rosa eine Besessene. uns den ein en oder anderen Lehrer vorzustellen. Nachdem wir das Essen verputzt hatten. In der Schule angekommen zeigte ich 'Meister Kim' das S . und wie prickelnd das noch werden würde. »Du bist ein Schatz!« nahm Katrin mich in den Arm. Ein bißchen trauerten wir den zu Ende gehenden Sommerferien nach. und wie gut sich unsere Geschichten je weils ergänzten. Für diesen Tag hatten wir genug erlebt.« bat Katrin mich. daß vorher schon mal was passiert ist. denn dann ging auch das Training wieder los. denn wir mochten diesen Sport b eide sehr. uns die neuen Klassenräume zuzuweisen. »Aber bitte. Ich erinnerte meine Mutter an ihr Versprechen. Zum Abendessen hatte meine Mutter wirklich wieder alle ihre Kochkünste ausgekramt und es gab eine phantastisches italienisches Essen. daß sich die Balken bogen. das wäre bei die-sem Wetter auch nicht das passende gewesen. und meine Mutter hatte uns ja warmes Essen versprochen. Mich interessierte das eigentlich nicht sonderlich. Sie war den ganzen Tag wegen des Geigenkonzertes unterwegs gewesen . Besonders wenn unsere Elt ern uns vielleicht mal irgendwie doch überraschen sollten. Wir genossen die abendliche Stimmung und setzten uns noch ein bißchen auf die Terrasse. denn inzwischen war es draußen angenehm kühl. die währen d der Ferien verreist waren. »Wenn jemand etwas merkt. »Nein. Wir quatschten noch ein Weilchen über dies und das. Wir tauschten uns ein bißchen aus. listiges Grinsen war alles. wie denn so unsere Ferien verlaufen waren. Zwei Tage später war es dann so weit. und ich fühlte mich ein bißchen gelangweilt. Am Nachmittag fuhr uns unsere Mutter dann zum Karate-Training. Ein flüchtiger Blick.Wie viele Möglichkeiten das sein würden. Zum Glück bestand der ers-te Schultag nur darin. Auch Katrin freute sich auf das Karate-Training. einverstanden?« Ich kannte Katrins Angst. einen Gefallen mußt du mir tun. dann darf auf keinen Fall einer von uns irgendwas zugeben. Der Alltag hatte uns wieder. wie gut das funk-tionierte. und damit der Ernst des Lebens. denn bald mußte es Abendbrot geben. Dann waren wir fürs erste entlassen. den Stundenplan zu überreichen und uns mit sc hweren Büchern zu bela-den. Sie erzählte noch ein bißchen von ihren Proben und wie gut sie mit den einzelnen Stücken v oran kamen. ein »Gut e Nacht« und ein schelmisches. Ich war erstaunt. A-ber in den großen Ferien machte unser Meister die Schule immer zu und fuhr in seine alte Hei-mat. und Katrin und ich logen. Auf dem Heimweg begleiteten uns ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft. ich konnte damals überhaupt keine andere Antwort geben. daß sie sich beizeiten verabsch ie-dete.

Ich dachte. wie ich sofort bemerkte. Meister Kim nahm das Katana in Augens chein. das man in jedem Hinter-h of-Waffenladen kaufen kann. um ein solches Katana überhaupt von einem Schmied zu be-kommen. und der Meister schimpfte mal wieder mit uns. Damals l ebte in den ja-panischen Tiefebenen ein stolzer Samurai. Stattdessen gab sich Djio lieber dem Genuß und den schönen Künsten hin. der sehr von sich überzeugt war. Doch der Kaiser war ein listiger Mann. wie das nur ein Asiate konnte. Dieser Samurai hatte einen S ohn namens Djio. bedeutet die Entehrung der gesamten Familie. Das war halt seine Art. Meister!« zur Antwort und gab das Sch wert meiner Mutter zurück. untersuchte es ganz genau mit kri-tisch prüfendem Blick. Eine Entehrung des Katanas. der viel von seiner Kunst verstand. das eine Fam ilie besitzt. wenn du den Wert wissen willst. ve rabschiedete sich aber dann. Und ein es ist auch gewiß. schmiedete ihm sein Vater. den dein Vater ausgegeben hat. denn er begehrte Kai-ji . Dollar oder Yen zu bewerten. und schon viele Drachen bezwungen hatte. der immer wieder über das Land herfiel und es verwüs tete. und bat nach einigem W erben. Es wurde ein hartes Training nach sechs Wochen Pause. das hier ist echte Kunst! Ich hoffe. du weißt das ei-nes Tages zu schätzen!« Ich nickte und gab nur ein schüchternes »Jawohl. dann Laßt uns endlich anfangen!« forderte der Meister uns auf. den Kaiser um die Hand seiner schö-nen Tochter. denn so ernst wie er viele Dinge sagte. was er davon halte. daß das die falsche Antwort war. der immer von allen profitieren wollte. die ihm sein Vater gelehrt hatte vernachlässigte er. Ein Katana ist in Asien so viel wie hier ein Familienwappen. »mindestens 150 00 Mark gewesen! Dies ist eines der besten Schwerter. das ich immer noch in den Händen hielt. und nicht ein einziges Mal zu Hause train iert hätten während der gesamten Ferienzeit. da er auf alle Fragen des Le-bens immer eine gescheite Antwort wußte. Auch die Kampf -kunst. daß wir so faul wären. »Ich hole euch in zwei Stunden nach dem Training wieder ab. Doch Djio missachtete das Geschenk seines Vaters. wenn Djio ihm zuvor den bösen Drachen Gijing vom Halse schaffen würde.chwert und fragte ihn. Es ist das höchste Gut. »Ist das denn so viel wert?« fragte ich skeptisch. die ich je gese-hen habe. so wie es sich für einen g uten Samurai gehörte. als es noch Drachen auf dieser Welt gab. was für ein edles Stück!« gab er mir das Schwert zurück. denn er zog verächtlich die Brauen hoch. »Wow. daß der Meister uns eine Geschichte erzählte. Dafür starben in Asien früher Menschen. sondern daß diese Sportschule weit mehr war. Ich merkte aber sofort. Die betrachtete es nun auch mit etwas anderen Augen. Das hatte sich so eingebürgert. denn er wußt e den Wert des Schwertes nicht zu schätzen. Dabei grinste er aber immer mit seiner freundlich asiatischen Art. zum Beispiel durch Diebstahl. »Was meinst du denn wie viel so etwas wert ist?« fragte er lächelnd. mein Junge. der berühmt für seine Kampf kunst war. Djio hatte ein Aug e auf die Tochter des Kaisers. Aber Djio war ein seh r gebildeter jun-ger Mann. willigte ein. u nd so stimmte er der Vermählung der beiden zu. der am Hofe des Kaisers ein hohes Ansehen genoß. Er kannte halt seine Pappenheimer! Am Ende des Trainings war es so üblich. dann sind das« Dabei deutete er auf das Schwert. Ich hatte ja auch schon erwähnt. Ich bemerkte wie mei ner Mutter beeindruckt der Kiefer herunterfiel. Als Djio das Alter erreicht hatte. »Pah. »500 Mark?« antwortete ich schnell. bald ein Mann zu werden. Djio. und alle Trainingsteilnehmer nahmen an dieser klei nen 'Märchen-stunde' eigentlich immer teil. mein Junge. ich hätte euch etwas beigebracht. und vollführte vor unseren Augen ein paar Übungen mit ei ner solchen Geschwindigkeit. ein Schwert. die schöne Kai-jin geworfen. nur um eine Antwort zu geben. Der Wert eines solch en Ge-genstandes ist nicht in Mark. uns den asiati schen Lebensstil ein bißchen näher zu bringen und darüber hinaus konnte der Meister wi rklich gut erzählen. meinte er si e gar nicht.« »Nun. daß es sich hier nicht um eine d er üblichen Klopperbuden handelte. Kein billiges Nachmachprodukt aus Taiwan oder den USA. Und so begann der Meister seiner Erzählung: Es war einmal vor langer Zeit. ging schließlich ein paar Schritte von uns weg.

Und so fragte er den Drachen: 'Seine Farbe ist Metall und doch rot.' Noch bevor Djio zu Ende gesprochen hatte. Bei einem Sieg des Dra chen wäre Djio verloren. wir hatten Limburg schon ein gutes Stück hinter uns gelassen. machte er sich auf die Suche. daß wir beide un sere Geldbörse vergessen hat-ten.. »Doch bist du! Natürlich bist du das!« Katrin lachte nun ein bißchen: »So meinte ich das nicht. man sollte die Geschenke seines Vaters achten. die du begehrst!« stellte Katrin fest. Der Drache versperrte Djio den Weg. es vernichte t den einen und beschützt den anderen. konnte sie uns nicht vom Training abholen. was meinst du. und so beschlossen wir am Ufer der Lahn entlang zu Fuß nach Hause zu gehen und nicht schwarz zu fahren. die hat Meister Kim sich ausgedacht. Der Drache stimmte lachend zu. stimmt. und so machten wir uns mit dem Bus a uf den Heimweg. u m mir eine Lehre zu erteilen. ob die se Geschichte heute wirklich eine alte japanische Sage gewesen ist?« »Ich glaube nicht. daß er den Drachen mit seinem Geist überwinden wolle. »Na?« fragte uns der Meister.« antwortete ich. und Djio wußte nun endlich den Wert des Schwertes zu schätzen. und trotz es keine Farbe hat ist es nicht unsichtbar. Djio forderte den Drachen zu einem Wettkampf. Nach einem guten Stück des Weges meinte Katrin zu mir: »Georg. Deshalb auch die Ähnlichkeit mit den Namen.« Plötzlich. es zer stört und es spendet Leben. »Ich glaube. »Ja. es ist ein Schwert. Der Drache lachte laut. Der Drache stellte sein erstes Rätsel und fragte Djio: 'Es fällt und es fließt. bei Djios Sieg hätte ihm der Drache auf ewig gehorchen müssen und bei einem Un-entschieden bestand der Drache auf eine Entscheidung im Kampf. rammte es dem Drachen von unten in den Bauch und sag te: 'Und es tötet Drachen!' Der Drache hätte ihm bis zum Ende zuhören sollen. Das kann ja der Meister nic ht wissen!« Nun lachte ich auch. und fragte nac h seinem Begehr. es hat keine Farbe und ist dennoch blau. wenn er den Namen eines anderen Mädchen genommen hätte. Dann hätte es doc h gleich wie-der Getuschel gegeben. griff mir zwischen die Beine und flüsterte in . was meinst du?« »Ich glaube. Doch der Meister grinste mich an und meinte zu mir: »Na Georg. nahm Katrin meine Hand und gab mir einen Kuß. Was ist das?' Djio überlegte eine Weile dann antwortete er: 'Wasser.' Nun war es an ihm. Djio und Geo (so wurde ich von einigen Kumpels genannt) und Kai-Jin und Katrin. Vielleicht wollte er mich nur nicht in Verlegenh eit bringen. den Dra-chen überlisten zu können. Nach dieser Geschichte zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg. Das war bestimmt kein Zufall. denn er wollte ja gewinnen. und fragte Djio. Nach wochenlanger Suche. Dabei wollte er es dem Dra chen nicht so einfach machen. mein Samurai. bäumte sich der Drache vor Lachen laut a uf.n sehr und glaubte fest daran. den Drachen zu suchen. wenn m an im Leben noch etwas erreichen will. bestehen wolle.« »Aber ich bin doch nicht die große Liebe.« erwiderte ich. und so forderte der Drache ihn zu einem Wettkampf heraus. denn Drachen rätseln gerne und sind sehr gebildet. Mit dem nötigsten ausgestattet und mit dem Schwert seines Vaters be waffnet. warum er uns ausgerechnet diese Geschichte erzählt hatte. »Danke. So zog er aus. Ich sah sie etwas erstaunt an. und sich in einem geistigem Wettkampf mit ihm zu messen. und antwortete: 'Das ist einfach.. Da blieb Katrin unvermittelt stehen. »Was habt ihr aus dieser Geschichte gelernt?« »Den anderen ausreden lassen. den Drachen. fand er den Drachen in einer tiefen Schlucht zwischen den Bergen. daß du mich noch immer begehrst!« »Immer zu Ihren Diensten Prinzessin Kai-jin. Djio antworte-te. das erkannte der Drache nun auch a ls er starb. Besonders dann. dem Aufgeben nahe.« gab ich kleinlaut zu. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns aber auf.« antwortete Katrin. Da meine Mutter heute Abend noch Rosa zur Generalprobe für das Konzert begleitete. denn er sei doch nur ein Mensch.' Doch Djio zog sein Schwert. denn er sei ein sehr kluger Mensch. wie er denn gegen ihn. dem Drachen eine Frage zu stellen. denn ich hatte verst anden.

aber das behielten wir für uns. »Wie geht's euch denn?« Nach ein bißchen Smalltalk lud uns mein Vater noch zu einem Eis ein. und so verabschiedete ich mich auf m ein Zimmer. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------9. ob er uns von der Schule abholen würde. Vaters Rückkehr Sehnlichst erwarteten wir das Ende der Schulstunde herbei. Langsam langweilte mich die Sache wirklich.« erwiderte ich mit sche lmi-schem Grinsen. und ernteten ein paar böse Blick e mei-ner Mutter. Na ja. ich würde das gerne sehen!« grinste Katrin mich an. und während meine Mutter sich um das Abendessen kümmerte. In diesem Moment schellte es auch schon zum Ende d er Stunde. Während wir zwei Riesenportionen Erdbeereis verputzte n erzählte uns mein Vater ein bißchen über Japan und seine Erlebnisse dort. und Katrin lernte eher einen spukenden Drachen als ein Samuraischwert kennen. Am Abend kam dann Rosa noch dazu. und gemein sam lernt es sich halt besser. für heute unsere letzte . ich soll nicht immer das Messer ablecken. aber ich muß zugeben . Die Schule forderte schließlich auch noch ihren Tribut. Das lag sicherlich auch daran. und überlegte kurz. Als wir endlich zu Hause ankamen. Sein Beruf l ieß leider nichts anderes zu. denn heute würde Vater aus Japan zurückkommen. meinte Kai-jin plötzlich: »Was meinst du Djio. Er wollte wissen. seine Kinder end lich mal wie-der zu sehen. Kai-jin (so nannte ich Katrin nach dem letzten Training) schielte schon dauern d aus dem Fenster. wo Katrin eigentlich ihre Gedan ken hat-te.« raunte ich grinsend Kai-jin zu. d aß mein Vater nur immer ein paar we-nige Wochen im Jahr zu Hause war. Sie lachte und meinte nur: »Die haben noch die ganze Nacht zum Vögeln!« Kai-jin hatte recht behalten. morgen Abend war ja auch ihr großer Auftritt. deutlich an. Etwas amüsiert bemerkte er. aber ein Samuraischwert würde ich doch gerne mal probieren. »Na. die vor lauter Salzwa sser regel-recht überschwappte. denn wir gingen ja in die selbe Klasse. »Der ist bestimmt noch mit Mutter beschäftigt. Obwohl der Härtegrad passen würde. meinte ich zumindest.« »Dann darf aber ich auch in der Höhle nach dem Drachen suchen. Seit diesem Abend nenne ich meinen Schatz eigentlich immer nur noch Kai-jin und sie mich Geo. Vater würde übermorgen für einige Wochen überraschend nach Hause ommen. Sie war noch bei einer Freundin zum Geige üben ge fahren. So saßen wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse und lauschten den Erzählungen me ines Vaters.mein Ohr: »Ma-ma sagt zwar immer. Und wir waren gesp annt. Wir sprangen auf und zwängten uns in einer großen Traube nach draußen. Kai-jin beglei tete mich. Aber da baut man als Kind nicht so eine ausgeprägte Be ziehung zu seinem Vater auf. erwartete uns Mutter schon mit Kaffee und Kuch en. »Aber warum willst du das wissen?« »Nicht wissen. die in der Schule neben mir saß. Aber sie konnte uns nicht lange böse sein. und so fuhren wir zu-sammen zur Eisdiele. Ich fand d as meiste ziemlich be-langlos. Während wir an unseren Englisch-Vokabeln saßen. denn sie hatte auch e ine Überraschung für uns. Vater erkannte uns auch in der großen Menge sofort und man sah ihm seine Freude. sah ich Vater mit dem Wagen um die Ecke biegen. Ich freute mich auch. wie ich regelrecht ein bißchen eifersüchtig wurde. und schon waren wir im hohen Ufergras verschwunden um japanis che Sagen zu ergründen. »Ich denke doch. als s ie sich Vater so um den Hals warf. wie wir denn darauf gekommen waren. Meine Zunge suchte ausgiebig einen Drachen in Katrins Höhle.« gab ich zur Antwort. nur Ro-sa fehlte mal wieder. daß ich Katrin die meiste Zeit mit Kai-jin und sie mich mit Djio ansprach. . Wir kamen an diesem Abend ziemlich spät nach Hause. wie sie später sagte. denn gerade als sie dies sagte. de nn auch Rosa wollte natürlich wissen. wie es ihm denn so ergangen war. und ich merkte. ob Papa Mama heute Abend wohl so richtig durchfickt?« »Was?« Ich war etwas konsterniert. begann mein Vater mit seinen Erzählungen weitestgehend wieder von vorn. meine Großen?« begrüßte uns mein Vater. meine Freude hielt sich ein bißchen in Grenzen. denn schließlich hatte sie das gleiche zu erledigen wie ich. Kai-jin freute sich noch ein bißchen mehr. was sie aber wie unser Meister Djio ausspricht.

Ich staunte. Vorsichtig entnahm ich dem Bettkaste n das Peri-skop und gemeinsam mit Katrin schlich in ihr Zimmer. daß sie die Idee gut fand. die sind gerade ins Schlafzimmer gegangen. Der Schwanz meines Vaters wurde überhaupt nicht rich-tig schlaff. war sie sowieso schon um 9 Uhr im Bett verschwund en. »Mann. die ich nie für möglich gehalten hätte. »Ob Mama Sperma wohl auch so gerne m ag wie ich?« Ich konnte darauf nichts sagen. Meinem Vater schien das wirklich gut zu gefallen. wofür sein Sohn das Periskop einmal gebrauchen würde. hat die geile Titten!« raunte ich leise und bekam dafür einen Knuff in die Seit e. Nach anfänglichem intensivem Streicheln rutschte meine Mutter la ngsam an meinem Vater hinab. meine Eltern beim Poppen zu b eo-bachten. daß sie diesen Masten überhaupt ga nz in den Mund bekam. Nun war es an Katrin überrascht zu gucken. Wenn mein Vater auch nur jemals geahnt hätte. herunter und blies in unverändertem Tempo weiter.»Kai-jin. daß zwei Leu te gleichzeitig hin-durchsehen konnten. Dieses Mal ließ meine Mutter aber rechtzeitig von ihm ab. Nicht nur daß uns dar Pe riskop ei-nen wirklich super Anblick bot. und so einigten wir uns darauf. ob seine Ki nder denn auch schon alle schliefen. »D as müßte von deinem Balkon aus auch funktionieren!« Das breite Grinsen auf Katrins Gesicht verriet. »Hey Djio. »Gleich kommt es ihm!« stellte Katrin leise fest. einen 'Kinoabend' der besonderen Art auf ihrem Balkon z u verbringen. Aus dem Schlafzimmer unter uns vernahmen wir inzwischen deutliches Stöhnen und man sah. denn meine Eltern so zu beobachten machte mich r ichtig geil. Meine Eltern schliefen immer bei offenem Fenster solange es die Außen-temperaturen erlaubten. der durch die Rasur noch monu mentaler wirkte. Sie blies d iesen Ständer mit einer Ausgiebigkeit und Wonne.« schlug ich vor. um zu sehen. »Wir können ja zusehen. um gleich im Anschluß selber festzustellen: »Papa ist ja unten total rasiert !« Mein Vater hatte einen beeindruckenden Lustbolzen. was er ihr in die Kehle jagte. du bist eine kleine perverse Sau!« Aber auch ich mußte grinsen. Rosa war in dieser Beziehung ja sowieso ein grundsolider Mensch und da ja morgen das Konzert war. er hätte es bestimmt nie ge-baut. »Hey. Für alles andere bin ich da!« ermahnte mich Katrin. denn er lag leicht zuckend auf dem Bett. und kam mit einem ries . wie mein Vater kam. du sollst dir nur Ideen holen Djio. wandte sich ihrem Nachti sch zu. Schon gar nicht bei mei-ner Mutter. Da wir uns nun sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. die ein deutli-ches Zelt bildete. Zunächst kam aber um kurz nach 10 noch mein Vater vorbei. da fing mein Vate r wieder lauter an zu stöhnen. gaben wir das Vokabelle rnen auf und halfen meiner Mutter beim Abendessen. wie das bei U-Booten funktioniert?« fragte ich Katrin. Nach dem Abendessen spielten wir Müdigkeit vor und verschwanden beizeiten auf unse ren Zimmern. »Und wie willst du das machen?« fragte sie etwas überrascht. Dann lag ich wach und aufgeregt im Bett und wartete auf das Zeichen von Katrin. »Du erinnerst dich an das Periskop. den wir mit dem Periskop nicht erblicken sollten. das Papa mal vor ein paar Jahren mit mir gebas telt hat um mir zu zeigen. so daß wir einen wirklich gute n Ausblick hatten. es war auch noch so gebaut. Es dauerte nicht lange und meine Zimmertür ging auf und Katrin schlich herein. Es dauerte nicht lange. Meine Mutter schluckte alles. Komm!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. bei dem Gedanken daran. Ich stellte mich erfolgreich schlafend und auch bei Katrin mußte das geklappt haben. Doch jetzt bewährte sich die Ingenieurskunst meines Vaters. und ich hatte inzwischen auch einen richtigen Hammer in der Schlafa nzughose. Aber meiner Mutter schien die Größe nichts auszumachen. denn kurze Zeit später hörte ich ihn bereits wieder die Treppe hinunterge-hen. lagen Vater und Mutter bereits nackt auf dem Ehebett. Als wir mit unseren Beobachtungen begannen.

Ich brachte schon überhaupt keinen Laut mehr heraus. keiner fra gte sich mehr. Ich warf jedoch erst noch e inen schnel-len Blick auf Katrin und stellte fest. den meine Eltern da gerade hingelegt hatten. »Pssst. Bei jedem Rammen stieß meine Mutter einen kleinen Spitzen schrei au s. nicht so laut. schob er nun seinen Schwanz in ihren Arsch. Sie bäumte sich ric htig unter diesem gewaltigen Stoß auf. Ich brauchte allmählich dringend eine Entspannung und fing langsam an mich selber zu massie-ren. du geiler Bock. Katrin zog mich ganz eng an sich.« herrschte Katrin mich an. ich will auch. »Jetzt. so das wir im Periskop deutlich ihren geilen Arsch und ihre glänzende Möse se hen konnten. Wir beide waren jetzt total geil. hatte uns tot al heiß ge-macht. so zitterte ihre Stimme v or Erregung. Katrin zog mich zu ihrem Bett. Wie ein Blitz schoß mir nur noc h ein Gedanke durch den Kopf. Ein Fehler Der animalische Fick. wir wurden nur noch von Gefühle n geleitet. Noch immer hatte sie eine Hand zwischen i hren Beinen vergraben und starrte mich mit glasigen Augen leise stöhnend an. wir überlegten nicht mehr.« hauchte sie mir entgegen. Nun war von meine r Mutter schon deutlich mehr zu hören als nur ein kurzer Schrei. die in die Nacht herausschrie: »Ja. zog ihn wieder ein Stück heraus und r ammte wie-der. »Los. ich will jetzt!« Ihre Worte waren kaum zu verstehen. Mit einem Wahnsinnste mpo fickte er meiner Mutter den Arsch. wie er eben den Dildo in ihre Möse gerammt hatte. Dann hockte sie sich vor meinen Vater. Das veranlaßte meinen Vater aber nur noch fester zu rammeln. Dann bäumte sich mein Vater plötzlich mit festen Stößen auf und ich hörte die Stimme meine r Mutter. da s macht mich so an!« So schauten wir wieder gemeinsam durch das Periskop. Mein Vater hatte diesen Dildo inzwischen übernommen und rammte ihn ohne große Umwege meiner Mutter mit Wucht zwischen die Beine. daß sie ihre Hand tief in ihrem Schritt vergraben hatte. Beide zitterten wir vor totaler Erregung am ganzen Körper. pump meinen Arsch vo ll! Zeig's mir!« Das war nun wohl auch für Katrin zu viel. ich war total aufgepu tscht und Katrin ging es nicht besser. als ich Katrin vor mir liegen sah und diese ihre B . Mit genau dem gleichen Schwung. Sie gab mir zu verstehen. »Was?« fragte ich Katrin. so daß er direkt hinter Mutter stand. während er mit dem Monsterdildo ihre Muschi bearbeitete. sofort!« fügte sie hinzu und zog mich in ihr Zimmer zurück. Mein Vater fickte meine Mutter immer wilder. Wir waren so total geil. keiner dachte in diesem Moment an ir gendwelche Konse-quenzen. Plötzlich stand mein Vater auf. Ich konnte überhaupt nicht mehr klar denken. Durch das Periskop erschien mir der Dildo mindestens so groß wie mein Unterarm. was wir da eigentlich taten. Doch Katrin. Den keuchenden Atem meiner Mutter hörte man bis zu uns. Da stand sie nun nackt vor mir. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------10. und sie krallte vor Verzückung ihre Finger fest in das Bettzeug. »Komm Djio. Unser Verstand war nicht mehr zu gebrauchen. Aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam das Stöhnen immer lauter. die das sofort bemerkte zog meine Hand weg und flüsterte nur: »Heb dir die Ener-gie für mich auf!« Vor freudiger Erregung hätte ich beinahe das Periskop losgelassen und in die Hose gespritzt. mein Penis preßte sich gegen ihren Bauch. auf das sie sich rücklings fallen ließ. die auf dem Be tt vor ihm hockte. Ich merkte wie sich bei mir immer mehr Blut in der Körpermitte ansammelte und mein en Lust-stab immer strammer werden ließ. Sie riß mir meine Klamotten vom Leib und ich zog ihr das Nachthemd aus. daß sie genug ge sehen hat-te. »Ich will noch ein bißchen zusehen.igen Dildo in der Hand in unser Blickfeld zurück.

Panik stieg in mir auf. »Verschwinde.« versuchte ich es noch mal und näherte mich vorsichtig meiner Schwester. Wütend bearbeitete ich den wackeligen Hochsitz. Ich schlich mich in mein Zimmer und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. mich entschuldigen. wenn uns jemand hörte? Wie ein geprügelter Hu nd verließ ich Katrins Zimmer. Wie ein riesiges Monster kam er mir vor. nur Geda nken gingen mir durch den Kopf. das mich n un auslachte. drei weitere Stöße. Ein gewaltiger erster Stoß. Wut stieg in mir auf. Ich spürte nur noch die Enge des feuchten Tunnels. aber ich trampelte das Feu er noch im letzten Moment aus. ihr Gesicht war schmerzverzerrt. Das blanke Entsetzen stand ihr im Gesicht. ein zweiter ein dritter. das konnte ich selbst im Halbdunkeln gut erkennen. aber von höchster Erregung getrieben drang ich mit voller Wucht in sie ein. Ich war total verzweifelt. Katr ins schmerzverzerrtes Gesicht nahm ich gar nicht mehr war. Mit einer gewissen Genugtuung sah ich auf das lodernde Feu er. winkelte die Beine an und rollte s ich ganz ein. die mich umschloß. Tränen liefen ihr übers Gesicht. zum anderen ließ ich sie auch gar nicht mehr zu Wort kommen. Und schlagartig wurde mir etwas bewußt. die mei-nen ganzen Körper erzittern l ieß. Was würde Katrin meine n Eltern erzählen. Beinahe hätte der ge-samte Hochsitz Feuer gefangen. Ich spürte wie mein Saft aus mir herausschoß und in Katrins enge Scheide flutete. mein Magen verkrampfte sich nach diesem schweren T reffer. Katrin brüllte mich an. ihre Tränen trocknen. Blindlings schnappte ich mir mein Fahrrad u nd fuhr einfach drauf los. Nach einigen Kil ometern war ich vollkommen außer A-tem. Aber er widerstand meinen W utausbrü-chen. Noch zwei. Tränen lie-fen mir über das Gesicht. Ein Monster. Ich starrte au f den Hochsitz. Blut rann aus ihren Mundwinkeln. hau ab!« Ich hatte das Gefühl. »Kai-jin. Leise schlich ich mich wieder nach oben.. was hatte ich da bloß angerichtet? Wieder über fiel mich Panik. Ein heftiger Tritt traf mich. dann sackte ich erschöpft zusammen. Als Katrin spürte. Was war. um mich dann in einer wahnsinnigen Explosion in ihr zu ergießen.. suchte den Eingang und dirigierte meinen aufgeregt zuckenden Schwanz mit der Hand an die richtige Stelle. Ich kletterte auf den Hochsitz. holte die Pornohefte aus dem Versteck und steckt e sie voller Zorn an. Immer noch drosch und trat ich auf den Hochsitz ein. Warum hatte sie mich so geil gemacht? Erfolglos. wollte sie etwas sagen. Ich ließ mich auf Katrin herab.eine öffnete. Diese niedliche kleine Fotze. auf der alles begonnen hatte. Noch mehr Panik befiehl mich. Katrin zog sich in eine Ecke des Bettes zurück. »Kai-jin. was meine Raserei nur noch mehr steigerte. Eine Explosion. die ich schon so oft in den letzten Wo chen geleckt und gestreichelt hatte. Da sah ich im Halbd unkeln den großen Fleck auf dem Bett. Das hatte mich ein bißchen beruhigt und so fuhr ich immer noch sehr nachdenklich z urück. Ich wollte sie beruhigen. Ich schaute mich um. W as hatte ich getan? Um Gottes willen.. schoß es mir durch den Kopf. lauschte an Katrins Tür und hörte sie leise weinen. in die immer dunkler werdende Nacht. Hier hielt ich es nicht mehr a us. Tollpatschig und unvorsichtig. Wo war ich? Ich war auf der Lichtung angelangt. Schnell zog ich mich an und schlich aus dem Haus. ich hatte einen schreckliche n Fehler gemacht. wollte ich nur noch ficken. Als meine Anspannung nachließ stieß sie mich unsanft fort. So-fort kam mein schlechtes Gewissen zurück. Blut.« sprach ich sie verunsichert an. sie um Verzeihun g bitten. Ich zo g mich ein bißchen zurück und wollte sie noch einmal ansprechen. Ihr Strampeln und Winden machte mic h nur noch wilder und noch einmal stieß ich zu. was würden sie mit mir machen? Aber sie war ja selber Schuld. doch nichts passierte. wol lte ich mir einreden. als könnte das an meiner Situation etwas ändern. Katrin atmete heftig zischend durch die Zähne und biß sich dabei auf ihre Unterlippe . Doch zum einen brachte sie vor lauter Err egung kein verständliches Wort heraus.. Doch statt einer Antwort bekam ich nur Schluchzen und Heulen zur Antwort. Ich war wie gelähmt. . was da auf sie zukam.

Nur Katrins Regel. Ich würgte noch ein paar Bissen herunter. aber ich belog sie und sagte. Katrin würdigte mich keines Blickes. m erkte ich. Alle Versuche mit Katrin zu reden schlugen fehl. doch Katrin schwieg eisern. Woche für Woche verstrich. ihr zu Weihnachten einen eleganten Mantel zu schenken. was ich zu Weihnachten sche nken sollte. So gingen die Monate ins Land. wusch mich und ging nach unten zum Frühstück. »Wo ist Mama?« fragte ich. aber Katrin wa r noch immer sehr reserviert. wollte wissen. Was an diesem Tag passierte weiß ich nicht mehr. die blieb aus. Immer wieder fragte ich mich. Und am Anfang ist das immer erschre ckend. »Bei Katrin!« gab mein Vater nur kurz zur Antwort. ich überlegt e mir. die mir ein-fach keine Ruhe ließen. Nur eines war mir inzwischen k lar. um unserer heimlichen Lust zu frönen mieden wir. da-menhafte Kleidung. Ich war ihr so dankbar. und . Die Orte. Ich fühlte mich schlecht. Ich wußte von ihrem Faibl e für teure. Nur für Katrin sollte es was besonderes sein. Das Brummen meines Weckers riß mich aus dem Schlaf. Das waren noch einmal Stunden der Angst. Mein Magen drehte sich. Schließlich ver-schrieb der Arzt ihr die Pille. Lange überlegte ich. Aber Katrin be-stand darauf alleine untersucht zu werden. So halfen wir meiner Mutter bei den Weihnachtsvorbereitungen wo es nur ging. Der Schultag glitt an mir vollkommen vorbei. Kurz vor den Feiertagen stellte sich der Winter mit heftigen Schneefällen ein. und bevor er mehr sagen konnte. aber unser Verhältnis wa r noch ein bißchen kühl. So schlich ich ins Bad. Ganz allmählich normalisierte sich auch unser Zusammenleben wieder. bis Katrin mir zu verstehen gab. Sie wollte niemanden d abei haben. Hunger hatte ich keinen. Mein Vater saß alleine am Frühstückstisch. und mein Leben normalisierte sich ganz langsam wieder. und nicht nur wegen des nahenden Wi nters. Keine ungewöhnlichen Geräusche. Ich horchte zunächst was im Haus los war. wie es wohl weitergeh en würde. Meine Mut ter wunderte sich ein bißchen darüber. wie mir das eben verzehrte halbe Brötchen im Halse stecken blieb. da er ein Stau-dammprojekt im Amazonas Urwald leitete. die ich meinen Eltern sagen wollte. Sie schaute mich nicht einmal richtig an und ging immer auf der anderen Seite des Weges. damit sich ihre Regel einstellen würde. und gab dafür mein gesamtes Erspartes her. ich hätte noch ge nug Geld übrig und könne mir das leisten. Meine Hände begannen zu zittern. dann gingen wir zur Schule. Sie kleidete sich gerne wie meine Mutter. Zugeteilte Hausarbeit nahm ich ihr wo es eben ging ab. Ich sah nur wie meine Mutter sie in den Arm nahm und hörte die Stimme meiner Mutte r: »In deinem Alter ist das vollkommen normal. Die Tage glitten zäh dahin. Ich wollte m it Katrin re-den. Wir hatten einen riesigen Fehler gemacht. Ich wollte irgendwie wieder etwas gut machen und umgarnte meine Schwester wo es nur ging.Ich ging in mein Zimmer und grübelte die ganze Nacht weiter. was sie meiner Mutter gesagt hatte. So überredete ich meine Mutter. Meinen Vater hatte es inzwischen beruflich nach B rasilien verschlagen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. aber nichts passierte. und Weihnachten würde er nur zu den Feiertagen zu Hause sein . Mit Katrin verstand ich mich inzwischen wieder recht gut. Katrin war noch einige Male bei ihrer Frauenärztin und jedes Mal befiel mich eine wahnsinnige Angst. Doch ich traute mich nicht aus dem Zimmer. elega nt mit Mantel und Kleid. Als ich zurückkam. So rückte Weihnachten immer näher. die wir im Sommer so gerne heimlich besuchten. wenn ich einfach davonliefe. wie es wohl wäre. Schließlich ging meine Mutter mit ihr zum Arzt. kamen auch Katrin und Mutter gerade die Treppe hinunter. Erst in den frühen Morgenstunden schlief ich unruhig ein. Ich überlegte mir Ausreden. ich sollte das nicht tun. mir wurde schwindelig und ich mußte mich übergeben. mein schlechtes Gewissen bereinigte das aber nicht. Ich buhlte um i hre Gunst. aber du wirst eben langsam eine Frau. Katrin hatte also nichts gesagt. Schnell rannte ich zur Toilette. Das kommt jetzt alle vier Wochen wi eder!« Ganz langsam atmete ich tief durch. was ich da bloß angerichtet hatte. Schließlich kam die Weihnachtszeit.

Und es sollte eine ganz besondere Weihnacht werden. doch Katrin gab mir einen Umschlag in die Hand. Mein Vater hatte uns allerlei Überraschungen aus Brasilien mitgebracht.es sah alles nach einer romantischen weißen Weihnacht aus. Sofort probierte sie den Mantel an. die inzwischen durch ihren Er-folg beim Konzert eine richtige Karriere als Solistin mit der Geige begonnen hatte. wie sie das organisiert hatte. Ich hatte also ihren Geschmack voll getroffen. Auf der Rückseite standen folgende Zeilen: Ich spreche mit dir doch ich hülle mich in tiefes Schweigen. schließlich war ja Weihnachten. als es draußen wieder zu schnei-en begann. Was kam denn jetzt? »Ein kleines Weihnachtsgeschenk. mit mir noch ein bißchen die weiße Wei hnacht genießen zu dürfen. von meiner Mutter be-kamen Katrin und ich einen weiteren Tanzkurs. was das zu bedeuten hatte. was mein Vat er seit seinem Brasilienaufenthalt gut verstehen konnte. Rosa. aber unbeteiligt zugesehen. Weihnachten Die Weihnachtsvorbereitungen waren abgeschlossen. Mich machte es sehr glücklich. daß wir noch nach draußen durften. und nach einem kleinen Essen ging es zur Bescherung. Den Vorfall vor einigen Monaten hatte ich noch immer nicht vergessen. Nun war ich wirklich überrascht. »Der ist ja jetzt schon festgefroren!« lästerte mein Vater. Ich will dir verzeihen doch ich wende mich von dir ab. »Los. zieh dir was warmes an!« stieß Katrin mich grinsend an. S ie drehte sich zu mir um. Als wir außerhalb unserer kleinen Ortschaft durch die verschneiten Wälder liefen hie lt Katrin plötzlich an. Meine Eltern erlaubten schließlich nach langem Quengeln von Katrin. Ich hatte schon während des ersten Tanzkurses meine Liebe für den Tango entdeckt. Rosa verschenkte wie immer ein paar S challplatten und bewies abermals einen erstaunlich guten Geschmack. und ich sah ihr tränenüberströmtes Gesicht.« sagte Katrin schluchzend. wo si e mehr Zeit mit mir verbrachte. Doch eine noch viel größere Überraschung war das Geschenk meiner Schwester. und si ch selbst und mir einen speziellen Tanzkurs nur fürs Tangotanzen geschenkt. Katrin hatte sich mit m einem Vater zu-sammengetan. Ich lächle dir zu doch Tränen strömen über mein Gesicht. gab von ihren Künsten einiges zum besten. Ich sehe dich an doch ich verschließe die Augen vor der bitteren Wahrheit. Etwas verunsichert öffnete ich den Umschlag. Ich wollte etwas sagen. auf der ein Dra che abgebil-det war. Gemeinsam hatten wir den Baum geschmückt. So verbrachten wir noch eine Weile in familiärer Atmosphäre. aber Katrin und ich wir gingen inzwischen wi eder recht normal miteinander um. Darin lag eine Karte. Als Katrin das Geschenk von mir auspackte. d ie Freude im Gesicht meiner Schwester zu sehen. Katrin war ausgelassen und fröhli ch und auch zu mir ausgesprochen freundlich. an dem sich wie gesagt auch meine Mut ter betei-ligt hatte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------11. das würde wo hl so schnell auch nicht passieren. denn ich wußte überhaupt nicht. leuchteten ihre Augen. Zum Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. Ich hatte dem Treiben überrascht. weiß der Himmel. Da bat Katrin meine Eltern. wirklich gut paßte. Zum er sten Mal wich sie mir nicht aus. die sie trug. Doch ich zog mich an und begleitete meine Schwester. sondern schenkte mir nun auch noch etwas. Ich war glück-lich. den wir in der Zwischen zeit recht erfolgreich ab-solviert hatten. mein Vater war am Morgen zurückg e-kehrt. Bisher war sie immer ein paar Schritte vor mir gegangen. der ihr zu ihrem Winterkleid und den Wollstrümpfen. Ich weiß auch ich habe einen Fehler gemacht denn ich liebe dich! .

mir kam er ewig vor. »Du weißt. wie ich eigentlich heißen sollte. du kannst. was da noch kommen würde. ich hätte mich verhört. ich will es einfach vergessen. und mir schossen tausend Fragen durch d en Kopf. Ein langer inniger Kuß folgte. Dir wird es wahrscheinlich nicht viel besser gegangen sein.. setzte sich auf meinen Schoß und nestelte meine Hose auf. daß wir über das Vergangene nicht mehr reden. ich weiß es. begann Katrin: »Djio. aber ich mag den Namen Katrin nicht. dann fielen wir u ns in die Arme. »Ich möchte. bitte!« Was sollte ich tun? Ich konnte ihr heute keine Bitte ausschlagen. U . wie ich mich verhalten habe. und ich spürte. ich spürte wie sic h ihre Muskeln mehr und mehr zusammenzogen. daß sie unter ihrem W ollrock nur die langen Wollstrümpfe trug. Ich weiß. Aber heute wollte ich mich e inmal wirk-lich zusammenreißen. Aber es war keiner.« »Was?« fragte ich. Katrin schüttelte den Kopf. denn ich hatte Angst. Aber ich traute mich heute nicht. K atrin schlang ihren Mantel um uns beide herum. ich glaube nicht. nachdem wir eine Weile stumm Arm in Arm durch den Wald gegange n wa-ren. mitten im Winte r auf einer Parkbank im Wald. Ein Weilchen blieben wir noch so sitzen. daß ich meinen Namen Katrin erst seit meiner Adoption habe. Es gab so viel zu bereden. Ich möchte keinen Schuldigen suchen. Innig küssend drang ich ganz vorsichtig in sie ein. Ich konnte ihr nicht wider stehen. Angst vor meiner Schwester. lösten wir uns voneinander und gingen n och ein gutes Stück durch den Wald. ich weiß es!« »Es ist doch viel zu kalt. »Heute fangen wir noch einmal ganz von vorne an. Es reicht. Sie preßte mich auf die Parkbank. ich habe nur m einen Schmerz gefühlt. jetzt nicht. die wohlig weiche Wärme und die herrliche Nässe. was meine Situation in irgendeiner Weise verändert hätte. Ich versuchte mich ein bißchen zu wehren. Ich konnte es nicht fassen. sonst nichts. sie danach zu fragen. Aber Katrin ließ keine Ausrede zu. wenn un-sere Eltern das tun.« Nun kamen schlagartig noch mehr Fragen in mir hoch. Ich wollte h eute überhaupt nichts tun. Und du willst auch. es war nicht ganz fair. Angst vor den Konsequenzen. die mich empfing und meinen Penis sanft massierte. und so stimmte ich zu. daß es ein Fehler war. »Wie denn dann?« »Kai-jin!« Ich dachte. die ihr Unterleib ausstrahlte. »Djio. Ich weiß zwar nic ht. »Ja?« Ich war gespannt. Nachdem wir uns ein bißchen beruhigt hatten. »Das kann ich nicht!« »Doch. jedenfalls bis zu dem Zwischenfall vor ein pa ar Monaten. ich weiß ni cht wie lange dieser Moment gedauert hat. Das klang doch fast genauso. was Katrin von mir verlangte. was ich sagen sollte und antworte nur: »Ja. »Ich möchte. und so schwieg ich. bitte sag nichts. »Nein.« versuchte ich mich herauszureden. Hör mir bitte erst zu. das mußte ein Traum sein. aber ich brachte kein Wor t heraus. Also Laß uns das Thema jetzt end-lich beenden. und ich hatte sie s owieso schon sehr häufig so genannt.(Kai-jin) Tränen schossen mir ins Gesicht. Katrins Bewegungen wurden immer hastiger. Lange schaute ich Katrin in ihre ebenfalls verweinten Augen. und du?« Katrin nickte nur und zog mich zu einer nahegelegenen Parkbank. Aber Laß es uns wenigstens probie ren.« brachte Katrin nach einiger Zeit zögernd hervor. Als Zei chen unserer Freundschaft möchte ich. »Eine Bitte habe ich noch. Ganz lan gsam wi-chen meine Ängste und Skrupel und ich begann mich ebenfalls im Rhythmus ih res Körpers zu bewegen. Ich wollte etwas sagen. Gemeinsam kamen wir. »Wir sind beide ganz schön dumm gewesen. daß du mich in Zukunft nie wieder Katrin nenns t. Ich spürte die Hitze. Du weißt.« »Meinst du das geht?« fragte ich nur etwas skeptisch. und nur das tun.. daß du je tzt und hier mit mir schläfst!« Ich war entsetzt.« flüsterte mir Katrin ins Ohr und beg ann sich ganz langsam auf mir zu bewegen. Verzeihst du mir?« Ich wußte nicht so recht.« begann sie. Doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte.

und damit war meine Mutter zum Glück beruhigt. mit ein em süßen Lächeln honorierte. Vielleicht würde ich es nie kön-nen. daß ich es nie getan habe. die sich mir stellten. unsere Kindheit war vorbei. die ich Kai-ji n hin und wieder sogar im Beisein meiner Mutter gab. aber braucht nicht jede Beziehung auch ein kleines Geheimnis? Und noch etwas habe ich beherzigt. Nie wieder habe ich meine Schwester Katrin ge nannt. und mir alles von der Seel e schreibe. habe ich es auch nie getan. Gegenüber Nachbarn und Bekann-ten erzählte sie gerne von der tollen geschwisterlichen Beziehung. dann Laß uns jetzt wieder nach Hause gehen. Ich muß zugeben. »Gut. Entweder hatte si ch nicht die Gelegenheit dazu geboten. aber ich blieb stand haft. und neben dreimal die Woc he Training beim Meister gingen wir nun auch noch zweimal die Woche zum Tanzen. wenn wir ganz unter uns waren und Arm in Arm ein bißchen schmusten. Ich weiß nicht mehr was sonst noch passierte. lernten viel gemeinsam für die Schule.nd so stimmte ich nickend zu. manches mal hätte ich mich versehentlich schon fast verplappert . Wir vernein ten bei-de heftig. Dafür war aber unsere Freundschaft deutlich gewachsen. die wir beide hatten. manche Dinge auszuleben. w ir wollten nicht. wird mir das vielleicht erst bewußt. aber es war tatsächlich so. »Ich will es hören!« forderte mich Katrin auf.« Arm in Arm gingen wir zurück. Die Fragen. um wirklich wieder zueinander zu fin-den. Ich schlief genauso beschissen wie gut drei Monate zuvor. aber die will ich hier noch nicht erzählen. abe r Kai-jin hatte mich gebeten keine Fragen zu stellen. Der Rest des Abends glitt nur so an mir vorbei. Die ganze Nacht rumorten die Gedanken in meinem Schädel. aber eines war nun wirklich ganz gewiß. Einmal machte sogar meine Mutter uns gegenüber eine Bemerkung. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------12. gingen wir die gut fünf Kilometer nach Limburg zu Fuß. tausend Fr agen. Erst Jahre später. Aber vielleicht war es gut so. »Jawohl Kai-jin!« gab ich pflichtbewußt zur Antwort. und wir steuerten au f Kai-jins Geburtstag zu. Wir genossen einfach nur den gemeinsam en Spa-ziergang. Wenn es uns eben möglich war. Und noch etwas ganz bedeutendes war passiert. wir benähmen uns wie ein Liebespaar. habe ich lange m it mir gerungen. Seit Weihnachten hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen. daß wir auc h nach dem letzten sehr angenehmen Erlebnis noch eine ganze Weile brauchten. Selbst die gelegentlichen Küsse. aber wahrscheinlicher war wohl. doch diesmal war ich g lücklich. ob sie sich etwa Sorgen machen müßte. quittierte sie nach einiger Zeit nur noch mit einem Lächeln. mit 16 war unsere Kindheit end-gültig vorbei. Vielleicht etwas früh. wenn Kai-jin einen dieser Fast-Patzer bemerkte. jetzt wo ich über so vieles nachdenke. Kai-jins Geburtstag Weihnachten lag nun auch schon wieder gut zwei Monate zurück. Dazu trugen sicherlich noch andere Ereignis se bei. Manches mal. aber wir gaben darauf nicht viel. daß meine Mutter uns fährt. An-fangs versuchte meine Mutter mich hin und wieder dazu zu bringen meine Schwester doch bitte mit dem richtigen Namen anzusprechen. vielleicht haben wir es auch damals gar nicht so verstand en. Ich gebe zu. Alles immer schön der Reihe nach . doch ich war glückl ich. daß mir das s ehr schwer gefallen ist. bis kurz vor die ersten Häuser. vielleicht so gar etwas schmerzhaft. ab da liefen wir nur n ebeneinan-der her. Nach dem tollen Heiligabend-Erlebnis. aber im letzten Moment gelang es mir dann doch immer. Ich hatte tausend Gedanken. sie mit Kai-jin anzuspre chen. so nach dem Motto. doch an diesem Abend wurde keine mehr beantwortet. noch heute würde ich gerne über das eine oder andere reden. wie wir Arm in Arm an der Lahn entlang schlenderten. denn ich war einfach glücklich. sonst passierte dabei aber nichts. was sie jedes Mal. konnte ich heute nicht mehr beantworten. die man so nst sicherlich argwöhnisch beäugt hätte. Vieles wird sicherlich immer ein Rätsel bleiben. d ann mußte ich mir schon ganz schön auf die Zunge beißen um nicht doch zu fragen. Ein paar mal waren wir von Leuten aus der Nachbarschaft gesehen worden. aber da Kai-jin sich dazu nie geäußert hat. Wir verbrachten noch mehr Z eit mit-einander. was uns den Freiraum gab. denn so manche Frage brannte mir noch lange unter den Nägeln.

um das Abendessen zuzubereiten. wollte Kai-jin einen auswischen und verla ngte. daß nun viel pas-sieren würde. meine so nst so ruhige Schwester dachte sich immer wieder neue kleine erotische Spielchen aus. Zunächst fingen wir mit kleinen Gemeinheiten an. überwog die Neugi er. Tim. Selbst meiner Mutter fiel das auf. dann gab es Frühstück und dann ging es erst mal zur Sch ule. daß er Rosa besonder s attraktiv fand. so daß wir immer neue Sachen aus-probierten.« . ein Geburtstagsständchen in der Klasse. für fünf Minuten in den Abstell-raum folgen mußte. und die obligatorische Hausaufgaben-befreiung für das Geburtstagskind. Tim der schon 17 war. der ein bißchen äl-ter war. ein weiterer Trainingskamerad. Und er hatte tatsäch lich das Glück. Er hatte mir schon mehrfach zu verstehen gegeben. daß die Flasche bei ihm stehen blieb. Leid er lag dieser Tag mitten in der Woche. auf den die Flasche zeigen würde. Ich schaue auf die Uhr. Ich spürte Eifersucht in mir aufsteigen. au ch bei meiner Mutter. Gratulationen von Lehrern und Schülern. Aber schon bald bildeten sich die ersten Cliquen. Dieses Mal ließ er aber nicht mal von sich hören. Mein Vater war mal wieder irgendwo im Dschungel von Brasilien unterwegs und konnte zum Geburtstag seiner Tochter nicht erscheine n. Auch hier die üblichen Prozeduren. was ich nebenbei gesagt ziemlich doof und kits chig fand. und alles mitmachen. Das konnte ich gut verstehen. Aber Kai-jin hatte sowieso keine Lust auf eine tolle Party. ein Trainingskamerad. Am Nachmittag kamen dann die ersten Freunde und Mutter tischte Kaffee und Kuchen auf. und der wurde bei uns in der Gegend sowieso immer recht heftig gefeiert. Meine Mutter merkte schnell. überreic hte ein paar kleine Prä-sente. daß wir sie als Störfaktor empfanden un d zog sich in die Küche zurück. Robert. wie von Robert gefordert. So begannen wir also unser Spiel. Also setzten wir uns in einer großen Runde auf den Fußboden des Partykellers und spi elten drauflos. und sie meinte. nahm ihn bei der Hand. Die Enttäuschung darüber war groß. die in unserer Runde die jüngste war. Damit hatten wir nun endlich alle richtig Spaß an der Sache. wir sollten die Runden doch m al mit einem Spielchen ein bissen auflockern. Der Geburtstag selbst war ein ruhiger Tag. der mit Kai-jin in der dunklen Abstellkammer v erschwunden wäre. den n Karneval war gerade vorbei. und so stand zu befürchten. wollte endlich genau wissen. was er dabei für Hintergedanken hatte. wa ren dann doch alle geneigt mitzuma-chen. um die Atmosphäre ein bißchen anzuheizen. So ließ ich eines meiner Opfer ein rohes Ei trinken. wie die ge rade mal 14 Jahre alte Rosa dieses Spielchen mit-machte. und gemeinsam verließen sie den Partykeller. aber als wir auf die Idee kamen. Wi e gerne wäre ich derjenige gewesen. Die gingen tatsächlich in den Abstellraum. daß Kai-jin da mitmachte. ob seine Tanzpartn erin Christiane immer einen BH trug. Ich konnte es nicht fassen. was dieser verlangte. Keiner rechnete damit. daß bei einer Party nicht viele e rschienen wären. Dazu hatten wir nur eine Handvoll gute Freunde aus dem Sport. war besonders neugierig auf Rosa. ein echter Winter -Februarmorgen eben. daß Kai-jin dem nächsten Jungen. Ein Raunen und Grinsen ging du rch die Reihen. Erstaunt war ich nur. Knisternde Spannung lag in der Luft. eine Runde Flaschendrehen zu spielen. aber Kai-jin s tand auf. Es wurde ein recht ausgelassener Nachmittag. Zu Anfang fanden das einige ziemli ch blöd. vom Tanzen und aus der Schu-le eingeladen. Meist saßen die Jungen in einer Gruppe zusammen und die Mädels in einer weiteren Gruppe. daß ihn die Flasche traf.! Nun wie bereits erwähnt steuerten wir auf Kai-jins sechzehnten Geburtstag zu. denn ihre indische Abstammung ve rlieh ihr in dieser Runde die Rolle der Exotin. ein Kollege vom Tanzen. es würde also direkt an ihrem Geburtstag ke ine Party geben. verlangte von Rosa einen Kuß. Was machten die da jetzt bloß? In Gedanken versunken hörte ich nur den spöttischen Ruf von Rosa. Sehr kalt und klar. »Da müßt ihr jetzt fünf M -nuten bleiben. Morgens gratulierte zunächst einmal die ganze Familie. den sie ihm zu meinem Er-staunen auch bereitwillig gewährte und Benjamin. Man sah ihm förmlich an. und wie bei Jugendlichen und Teenagern in diesem Alter so üblich. Sein roter Kopf verriet eindeu-tig. da ihnen der Karneval noch in den Knochen steckte. So hatte sich meine Schwester für ein gemütliches Kaffeetrinken am Nachmittag entsch ieden. selbst Rosa. wie sehr er darauf hoffte.

Für mich begannen quälende Minuten. und hielt ihn so davon ab. hier vor allen Leuten auf der Party. Doch nichts w ar zu hören. Keiner sagte auch nur ein Wort. ein Spruch folgte auf den nächsten. meine Schwester und Robert in der Abstellk ammer zu belauschen. denn so waren er mit Ka i-jin garantiert ungestört. Wieder Schweigen. hart. Kai-jins Haa re zerwühlt. »Spinnst du!« schrie Katrin mich an. hörte ich. was Kai-jin und Ro-bert wohl in diesen fünf Minuten angestellt hatten. Doch ich blieb i n meinem Zimmer. »Soll ich mal lau-schen?« Doch Rosa hielt ihn zurück. -------------------------------------------------------------------------------- . legte ihren Arm um Tim.« raunte sie mir zu. Aber was konnte ich mir schon anmerken lassen? Ich fühlte mich ge-quält. Nur ich. »Was war das denn jetzt?« hörte ich Robert sagen. Noch immer war ich furchtbar wütend.Was besseres als daß die gewissenhafte Rosa darauf aufpaßte. lauschte den Geräuschen im Keller und war frustriert. Ich lag im Bett und fragte mich. der sich langsam wieder aufrichtete. »Noch eine Minute. Mehr sah ich nicht mehr. daß die fünf Minuten eingeh al-ten werden. wie lange noch?« fragte ich meine andere Schwester. schmollte und ging schließlich hungrig wie ich war mit knurrendem Magen schlafen. Was für eine Scheiß-Party! Die anderen sahen das wohl nicht so. Immer wieder fragte ich mich. als es plötzlich leise an meiner Zimmertür klopfte. Alle Partygäste starrten gespannt auf die Tür zum Abstellraum. alle starrten mich an. Kai-jin le hnte sich an seine Schulter und gab ihm einen Kuß. Nur das gleichmäßige Atmen der verschiedenen Leute war zu vernehmen. Pfiffe gellten durch den Raum. und einer von beiden verläßt den Raum. Als es dunkel wurde. Die Tür blieb fest verschlossen. ich hatte die Schnauze voll. sie tat es wirklich. die ich irgen dwie mit Robert und meiner Schwester in Verbindung bringen konnte. Ihre Klamotten waren total zerzaust. und auch Rosa ku-schelte sich immer enger an Tim. Dann endlich die Erlösung. versuchte ic h mir einzure-den. So ei n Scheiß-Tag! Am Essen nahm ich nicht teil. Meine Stimmung war längst weit unter dem Nullpunkt. Ich schäumte vor Wut. Ich saß auf meinem Bett. Stille im Raum. Gleich geht die Tür auf. Es dauerte noch mal einen Moment. Doch nichts passierte. dann fiel die Tür hinter mir zu und ich verschwand in mei nem Zimmer. suchte nach Lauten. mir wurde kalt. wie sich die Gäste verabschiedeten. »Rosa. »Deine Schwester küßt phantastisch!« Ich schlug zu. Ja. Gelächter brach aus. brutal und blindlings! Robert sackte schreiend zusammen. Doch ich konnte nichts tun. es war Robert. »Was die da wohl treiben?« durchbrach Tim nach einiger Zeit die Stille. Wie konnten die das jetzt nur tun? Ich wurde nervös. Schnell. Was hätte ich jetzt darum gegeben durch Wände sehen zu können. Entsetzt star rte ich Robert und Kai-jin an. und Robert grinste stolz. Ich horchte auf jedes Geräusch. »Du Schlampe!« zischte ich ihr wütend entgegen und rannte aus dem Partykeller. Aber ich konnte nicht so recht einschlafen. dann wurde die Tür endlich geöffnet. Würden sie sich küssen? Vielleicht sogar mehr? Ach was. Die Zeit verrann nicht. konnte Robert eigentlich nicht passieren. eine endlose Minute. Blinzelnd kamen die beiden aus dem dunklen Raum. mir wurde heiß. w ollte ich nicht der totale Spielverderber sein. Sprüche fielen. gefoltert. Sollten die sich da unten doch vergnügen. ich hatte die Schnauze voll. Was stellte Robert dor t bloß mit mei-ner Schwester an? Ich kochte vor Wut. Ich konnte nicht anders. sie floß langsam träge und zähflüssig wie dicker Sirup dahin. was dort wohl nun passie-ren würde. sie ga b Robert einen Kuß. an dem sie offensichtlich Gefa llen fand. »Die Zeit ist um!« schrie Rosa Richtung Tür. das ich vernahm. Gelächter. Benj amin und Chris-tiane nahmen die Situation zum Anlaß eine wilde Knutscherei zu begi nnen. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter.

-----------------------------------------------13. Ein Gespräch am Abend Noch einmal klopfte es an meiner Tür. Das wird Kai-jin sein, sie will sich entschu ldigen, dachte ich mir. »Ja, komm rein.« rief ich! Doch es war meine Mutter, die mein Zimmer betrat. Was wollte die denn, fragte ic h mich. »Na, Sohnemann!« begann sie streng. »Ich glaube ich muß mal mit dir reden!« Was hatte das zu bedeuten, fragte ich mich, sagte aber nichts und schaute meine Mutter nur fragend an. »Was du da heute gemacht hast, geht nicht...« begann sie. »Woher weißt du...« unterbrach ich sie. »Rosa hat es mir erzählt!« fuhr meine Mutter fort, während ich nur 'die Petze' dachte. »Ab er das tut auch eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, daß du Katrin sehr magst, abe r bitte vergiß nicht, sie ist deine Schwester, nicht dein Eigentum, nicht deine Fr eundin. Sie ist bloß deine Schwester. Und sie ist nun mal langsam in dem Alter, wo man sich für andere Jungen interessiert. Da kannst du nicht einfach hingehen und den Aufpasser und Moralapostel spielen und ihr das ver-bieten. Wenn hier einer w as erlaubt oder verbietet, dann bin ich das!« Die Worte waren hart und streng. Aber was wußte meine Mutter denn schon, die hatte doch ü-berhaupt keine Ahnung was in mir vorging. »Hast du mich verstanden?« fragte sie mit dem weiterhin strengen Ton in ihrer Stimme . Ich nickte stumm. Was sollte ich auch sonst tun? Ich konnte gar nicht anders. Hätt e ich ihr etwa erzählen sollen, daß ich eifersüchtig war? Nein, das ging nicht. »Hast du mich verstanden?« fragte meine Mutter abermals mit einem scharfen Unterton in der Stimme. »Jaaa!« gab ich genervt zur Antwort. »Gut, dann gehst du jetzt zu Katrin und entschuldigst dich. Ich gehe in der Zeit m it Rosa noch ein bißchen spazieren. Und wenn ich wieder da bin, dann habt ihr euch hoffentlich ausgespro-chen und es herrscht wieder Friede!« Ich zögerte einen Moment, doch dann stand ich auf, und ging zu Kai-jins Zimmer. No ch einmal blickte ich zurück und sah meine Mutter, wie sie mit Rosa die Treppe hin unterging. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht war es wirklich an mir, mic h zu entschuldigen. So klopfte ich vorsichtig an Kai-jins Zimmertür und trat ein. Sie saß auf dem Bett, nur ihre Nachttischlampe brannte. Um diese Uhrzeit war es für gewöhnlich schon dunke l, und so tauchte die kleine Lampe das Zimmer in ein angenehmes diffuses Licht. »Hallo.« begrüßte ich meine Schwester kleinlaut. »Entschuldigung.« preßte ich leise hervor. Kai-jin grinste. »Du Blödmann!« schimpfte sie leise lachend. »Hast du wirklich gedacht, ich ma-che mit Robert wirklich etwas in der Kammer?« »Ja, aber ihr habt doch...« erwiderte ich, mich noch gut an die zerwühlten Klamotten e rinnernd. Nun lachte Kai-jin lauthals los. »Ja, was meinst du denn, was alle erwartet haben? Das wollten doch alle sehen. Also haben wir uns entsprechend zurechtgemacht, da mit die anderen glauben, es sei etwas passiert. Vor allem Robert wollte sich nic ht die Blöße geben, einfach nur so wieder aus dem Raum zu kommen. Also habe ich das Spiel mitgemacht.« Nun stand ich wie ein Blödmann da. Wie ein begossener Pudel stand ich mitten in Ka i-jins Zim-mer und starrte sie an. »Los, nun komm schon her. Setz dich zu mir und steh da nicht so rum!« forderte sie m ich auf. Nun mußte auch ich lachen. »Du bist ganz schön eifersüchtig gewesen, was?« fragte sie mich. Ich nickte. »Ja, und wie!« »Du mußt mir schon vertrauen.« gab Kai-jin zu bedenken. »Wir beide können ja nicht ewig oh ne Freunde bleiben, das fällt irgendwann auf.« Entsetzt rutschte ich ein Stückchen von Kai-jin fort. »Was sagst du da?« fragte ich er staunt. »Genau, was ich gerade gesagt habe. Sieh mal, du bist attraktiv, ich sehe nicht sc

hlecht aus. Wenn wir immer ohne Freunde bleiben, und immer nur zusammen sind, da nn fällt das nachher jemand auf. Und was dann?« »Ja, aber wie hast du dir das denn gedacht?« Ich war schon wieder ein bißchen eifersücht ig. »Ganz einfach. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann suchen wir uns einfach mal e inen Freund oder eine Freundin und tun so, als hätten wir eine Beziehung.« »Ja, aber das machen die doch nie mit!« gab ich zu bedenken. »Die sollen ja auch nicht wissen, was gespielt wird. Wir müssen halt so tun, als mei nten wir es ernst.« erwiderte meine Schwester. »Das geht nicht!« protestierte ich. »Was ist, wenn dein Freund mit dir schlafen will? Oder meine Freundin mit mir?« »Dann tun wir das eben einfach. Was ist denn schon dabei? Wir tun das doch in Wirk lichkeit für uns!« »Das kann ich nicht!« protestierte ich abermals. Doch wie so oft schon, Kai-jin konnte einfach besser argumentieren als ich. »Denk dabei einfach an mich, dann geht das schon!« grinste sie. Mir war überhaupt nicht nach Lachen zumute. Wollte sich Kai-jin etwa von mir trenn en? Wollte sie mir nur schonend beibringen, daß es aus war? »Hey Geo!« riß sie mich aus meinen Gedanken. »Aber eines mußt du mir versprechen. Wenn du ein Mädchen kennen lernst, und du merkst, daß du mich vergißt, dann sag mir das früh genug. Ich will mir keine falschen Hoffnungen machen!« Da war es wieder, der Gedanke, Kai-jin bereite sich auf die Trennung vor. Ich sc haute meiner Schwester in die leuchtend grünen Augen. Ich versuchte darin zu lesen , doch das, was ich zu finden geglaubt hatte, konnte ich nicht entdecken. Ihr sc hien es ernst zu sein. »Und? Habt ihr euch ausgesprochen?« riß mich meine Mutter aus den Gedanken, als sie vo n unten die Treppe heraufrief. »Wir sind noch dabei!« antwortete Kai-jin schnell. »Alles ok!« »Aber nicht mehr so lange.« antwortete meine Mutter. »Morgen ist Schule.« Und wir hörten, wie sie im Schlafzimmer verschwand. Auch Rosa ging an Kai-jins Zim mertür vorbei in ihr Zimmer. Dann war Ruhe im Haus. »Du glaubst mir nicht!« sagte Kai-jin plötzlich zu mir gewandt. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wußte es wirklich nicht. »Ach komm.« sagte sie. »Ich liebe dich doch. Laß uns miteinander schlafen!« »Jetzt? Hier?« Ich war überrascht. »Ja, wir haben schon so lange nicht mehr. Und das wäre ein tolles Geburtstagsgeschen k!« Wie zur Bestätigung ihres Vorhabens sprang Kai-jin aus dem Bett, zog sich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich war etwas ängstlich. Was war, wenn Mutter jetzt doch noch ins Zimmer kam? Was war, wenn Rosa etwas bemerkte? Ich schielte aus dem Fen ster und sah kein Licht aus Mutters Schlafzimmer in den Garten fallen. Also war sie wohl schon schlafen gegangen. »Nun komm schon.« ermunterte mich Kai-jin und zog mich zu sich ins Bett. Ich spürte ihren Körper, merkte wie sich ihr kleiner Po mir entgegendrückte und ich ko nnte ihr nicht widerstehen. Sanft streichelte ich ihren Rücken, glitt mit meinen F ingern über ihre Taille und genoß das Gefühl der samtig weichen Haut unter meinen Händen . Zärtlich vergrub ich mein Gesicht ihn ihren dufteten Locken. Mein Penis drückte heftig zwischen Kai-jins Beine, die mich mit ihren Schenkeln sa nft massier-te. Immer mehr streckte sie mir ihren Po entgegen, damit mein Penis besser ihre Vagina er-reichte. Ich spürte ihr Verlangen, und ganz sanft drang ich so liegend in sie ein. Feuchte Wärme empfing mich. Eng umschlossen ihre zarten Lip pen meinen Schwanz und mit sanften rhythmi-schen Bewegungen massierte sie mich. Ich griff um sie herum, um von vorne ihren Kitzler zu bearbeiten. Das veranlaßte m eine Schwes-ter sich mir noch weiter entgegen zu strecken. Ich spürte einen Widers tand und Kai-jin bat mich leise nicht tiefer zu stoßen. Vorsichtig zog ich mich ei n Stück zurück und stieß langsam wieder vor, bis ich erneut diesen Widerstand spürte. So trieben wir es eine ganze Weile, langsam aber gleichmäßig weiter. Kai-jins Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben. Sie genoß diese gleichmäßige ru-hige Bewegung. Leicht wimmernd begann sie zu keuchen, immer bemüht, dabei bloß ni cht zu laut zu werden. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm, den ich um ih

re Hüfte geschlun-gen hatte. So konnte ich sie besser führen und dirigieren. Als Kai-jin merkte, daß sie mir weh tat, krallte sie sich in ihre Bettdecke, um gl eich darauf heftig zu kommen. Das verriet ihr japsender Atem deutlich. Ich ließ mi ch nicht lange bitten, und genoß es, mich in ihrer engen Scheide zu ergießen. Eine ganze Weile noch blieb ich neben Kai-jin liegen, dann meinte sie, daß es wohl besser wä-re, wenn ich in meinem eigenen Bett schliefe. So ging ich glücklich in mein Zimmer. Robert war vergessen. Der nächste Tag, war eigentlich ein ganz normaler Schultag, bis wir Mittags nach H ause kamen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14. Ein Nachmittag Der nächste Tag, war wie gesagt, eigentlich ein ganz normaler Schultag. Direkt nac h der Schule gingen wir, wie jeden Freitag, von der Schule aus zum Training. Das handhabten wir für ge-wöhnlich immer so, denn dann brauchten wir den Weg nach Limbu rg nicht doppelt zu machen. Nach dem wieder sehr anstrengenden Training, unser Meister hatte uns mal wieder persönlich über die Matten gescheucht, machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Uns war es ein-fach zu kalt, um die fünf Kilometer zu Fuß zu gehen. Wir setzten uns im Bus ganz nach hinten, dort waren wir um diese Uhrzeit meist ungestört, denn wir hatten es nicht gerne, wenn uns je-mand im Rücken saß, und eventuell unsere Gespräche belauschte. Kai-jin roch angenehm nach Schweiß. Ich mochte das, wenn sie nach dem Sport ordent lich durchgeschwitzt war. Mädchen riechen ganz anders als Jungen, viel süßlicher. Kaijin ging in den Wintermonaten immer erst zu Hause unter die Dusche, denn ihre la ngen Haare bekam sie nach dem Training so schlecht trocken, und auf dem Heimweg hätte sie sich sonst den Tod ge-holt. Zu Hause angekommen stand Rosas Fahrrad auf der Hofeinfahrt. Im Vorderrad war ei ne gewal-tige Acht. Was war da bloß passiert? »Komm schnell, wir sehen mal nach!« sagte Kai-jin. Doch im Haus war niemand. Statt dessen lag ein Zettel auf dem Küchentisch nur mit einer kur-zen Notiz versehen: »Rosa hat sich den Arm gebrochen, sieht schlimm aus, sind im Kranken-haus, kann spät werden, macht euch Abendbrot. Mama.« »Was da wohl passiert ist? Scheint wirklich was schlimmes zu sein!« bemerkte ich zu Katrin, als ich den Zettel gelesen hatte. »Woher willst du das wissen?« »Na ja, zum einen sieh dir mal das Fahrrad an, zum anderen haben wir es gerade mal halb 4. Wenn Mutter aber schreibt, wir sollen uns selber ums Abendbrot kümmern, d ann muß es schon sehr ernst sein.« »Stimmt.« erwiderte Kai-jin. »Bis 19:00Uhr zum Abendessen haben wir noch ein Weilchen. Hof-fentlich kommen sie nicht vorher zurück!« »Kai-jin, was soll das denn jetzt? Du bist doch nicht etwa froh darüber, das Rosa et was passiert ist?« fragte ich ein wenig entsetzt. »Nein.« erwiderte sie bissig. »Aber es schön, daß Rosa auch mal für etwas zu gebrauchen ist Sie hat uns soeben einen Nachmittag für uns verschafft. Ich gehe jetzt jedenfalls erst mal ein Bad nehmen. Kommst du mit?« Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ließ mich ziemlich dumm aus der Wäsche gucke nd dort zurück. Ich war jetzt erst recht etwas entsetzt über Kai-jin. Sie schien die Möglichkeit, daß wirklich ernsthaft etwas passiert sein könnte, überhaupt nicht in Betr acht zu ziehen. Aber wahr-scheinlich machte ich mir mal wieder viel zu viel Geda nken. »Was ist nun? Kommst du nun mit baden?« Kai-jin, die splitterfasernackt in der Küche s tand, riß mich gründlich aus meinen Gedanken. »Wow! So würde ich dich gerne öfter sehen!« gab ich grinsend zu verstehen. »Du solltest deine Zeit nicht mit Gedanken verschwenden. Oder möchtest du, daß ich mic h in der Wanne alleine vergnügen muß?« »Das will ich sehen!« gab ich grinsend zur Antwort und folgte Kai-jin ins Bad. »So, so, dich macht das also an, wenn du kleine Mädchen beim Masturbieren beobachten kannst.« feixte Kai-jin, setzte sich auf den Rand der Wanne, spreizte langsam die Beine und lä-chelte mich dabei unschuldig unter ihrem Pony hervorschauend an.

Dieses kleine Luder! Die wußte wirklich, wie man einen Jungen um den Verstand brin gt. »Na, will mein Schatz mal ein bißchen kosten?« Fordernd fuhr sie mit ihrem Finger vorsichtig über ihre Scheide. Ich fragte mich l angsam, wo Kai-jin denn das schon wieder her hatte. Ihr Ideenreichtum war mindes tens genauso atembe-raubend wie ihre Schönheit. Ich konnte nicht widerstehen und schmiß mich regelrecht vor ihr auf die Knie. Mein e Zunge konnte es gar nicht erwarten ihren salzigen Saft zu kosten. Immer intens iver bearbeitete ich ih-ren anschwellenden Kitzler. Ich wußte wie sehr Kai-jin die se Leckspielchen genoß. Plötzlich schüttelte es Kai-jin durch, aber nicht der Orgasmus, den ich erwartet hat te, war die Ursache, sondern Katrin konnte nicht mehr anhalten und urinierte mir direkt ins Gesicht. Ich schreckte zurück und wußte nicht so recht was ich davon hal ten sollte. »Entschuldigung!« sagte sie grinsend. »War keine Absicht!« »Lügnerin!« tadelte ich sie ebenfalls lächelnd und konnte dennoch nicht widerstehen sie erneut zu lecken. Nach einigen intensiven Zungenspielen begann sie nun wirklich vor Erregung zu zi ttern. Aus dem leisen Keuchen wurde erst ein lautes Stöhnen und schließlich ein verg nügtes Quieken. Dann kam Kai-jin auf dem Wannenrand sitzend direkt vor meinen Auge n und wäre dabei beina-he in die Wanne geplumpst. »Jetzt bist du aber erst mal dran.« forderte sie mich auf, mich nun endlich meiner K lamotten zu entledigen. Ich ließ mich zweimal bitten. Unter sanften Küssen dirigierte sie mich nun auf den W annenrand, kniete sich vor mich und begann ihrerseits mit einem aufregenden Zung enspiel. Erst umkreiste sie zärtlich meine Eichel, dann begann sie mit ihren Lippen meine E ichel zu massieren. Ihre Zunge pochte dabei wie ein Trommelfeuer auf die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer verschwand mein Schaft in ihrem Mund, immer hefti ger wurden ihre Attacken, doch ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Ic h wollte mir meine Energie noch aufsparen. Kai-jin merkte, das ich total verkrampfte und ließ von mir ab. »Hey, Geo, locker lassen.« versuchte sie mich aufzulockern. Ich schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, ob ich das Spiel lange durchhalte. Bei deine m Tempo.« Kai-jin grinste wieder mit dem ihr so eigenen tiefsinnigen Lächeln. »Heute bin ich m al dran, dich total fertig zu machen. Also Laß dich gehen!« Sprach's und nahm sofort wieder meinen Schwanz unter ihr Zungentrommelfeuer. Und noch während ich daran dachte, wer mich denn ins Bett tragen würde, merkte ich w ie es mir gewaltig kam. Mit ein paar kräftigen Stößen schoß ich mir meine erste Ladung i n ihren Mund. Kaijin schluckte, nein sie gierte mein Sperma regelrecht herunter und leckte dann eifrig meinen Schwanz sauber. »Na, wollen doch mal sehen, wie schnell du wieder kannst. Los komm, fick mich!« Wir befanden uns in einem Rausch. Wenn unsere Körper das mitgemacht hätten, dann hätte n wir Ewigkeiten so weitermachen können. Aber ich konnte dem verlockenden Angebot tatsäch-lich nicht widerstehen, und so zog ich Kai-jin, immer noch auf der Wanne s itzend, rücklings auf meinen Schoß. Vorsichtig zog ich Kai-jin immer tiefer auf mein en Schaft. Obwohl sie total naß war, war sie doch immer noch so eng, daß ich nicht e infach mit roher Gewalt zustoßen konnte. Ich genoß diese heiße Enge, die mich wie ein zärtlicher Schraubstock weich, aber unerbittlich umschloß. Ich spürte die Kontraktion jedes einzelnen Muskels, und genoß dieses Muskelspiel ihres durchtrainierten Körpers . Mit ein bißchen Öl, das ich auf dem Regal neben der Wanne angelte, rieb ich dabei ih ren Kör-per und ihre zarten, entstehenden Brüste ein. Dabei betrachtete ich erregt i hren glänzenden Körper im gegenüberliegenden Spiegel. Ich verteilte das Öl über ihren Bauc h, massierte ihre Schenkel und ölte auch ihren Kitzler, der mir mein Fingerspiel m it kräftigem Erblühen dankte. Kai-jin ritt mich nun immer wilder und schließlich sackt e sie laut stöhnend auf mir zusammen. Ich konnte so schnell noch nicht wieder, und so beschlossen wir, es uns endlich in der Wanne gemütlich zu machen. Aber Kai-jin war wie von Sinnen. Durch das warme Schaumbad erregt, begann sie so

Meine Mutter war al leine. hemmungslos. Morgen können wir sie hoffentlich wieder ab-holen. und dort hätte man einen komplizierten Me hr-fachbruch im Unterarm und einen Bruch im Oberarm festgestellt. un d ich muß zugeben. daß in meinen Eiern Ebbe war. der mit einigen Betonrin gen für Autos gesperrt wor-den war. Wie sehr ich mir Rosas Geigespielen noch zurücksehnen würde ahnte ich da noch nicht. mich in Kai-jin zu er-gießen. als es draußen bereits stockdus-ter war. So ein bißchen verstand ich meine Mutter ja. Nun müßte sie erst mal sechs bis acht Wochen einen Gips tragen. das Ziehen in den Lenden. »Wo ist Rosa?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. aber sehr anstrengenden Nachmittag waren Kai-jin und ich au f dem gro-ßen Sofa eingeschlafen. Wir überlegten nicht mehr . Doch nun hatte Kai-jin auch meinen Verstand ausgehebelt.fort von neuem ihr Verführungsspiel. Jeder Schritt bereitete u ns Qualen. gierig. Krämpfe schüttelten uns beide und brachten uns mit schmerzender Brutalität zurück auf den Boden der Tatsachen. »Rosa muß heute noch im Krankenhaus bleiben. Schreckliche Rosa Nach dem herrlichen. Wir bereiteten uns ein paar Schnitten uns kuschelten uns auf das Sofa. ignorierte ich einfach. Die Symptome unserer Körper. denn bei dem Sturz war ihr Geigenkoffer zu Bruch gegangen. Aber Rosa habe nur Angst um ihre Geige gehabt. das mir längst verr iet. die uns weiter auf Hochtouren laufen ließ. um noch e in bißchen fern zu sehen. Bei uns war einfach eine Sicherung durchgebrannt . dann würde man weiter sehen wie lange die Schrauben noch drin bleiben müßten. alles schmerzte. Diesmal gelang es a uch mir wieder. Meine Mutter weckte uns schließlich. so als könnten wir nichts an-deres als nur fickend zu vegetieren. bis schließlich das ganze System versag te. unser Verstand bestand nur no ch aus einem einzigen Wort. Erst da sei ihr richtig bewußt geworden. Man hätte den Unterarm mit einigen Schrauben zusammenflicken müssen. nun für eine gan ze Weile das nachmittägliche Geigengequieke nicht mehr ertragen zu müssen. »Und was ist eigentlich passiert?« schloß sich Kai-jin meiner Frage an. und es dauerte nicht lange und wir schoben ei ne wilde Nummer im warmen Badewasser. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15. Meine Mut-ter se i dann mit ihr ins Krankenhaus gefahren. Fast bewegungsunfähig reinigten wir das Bad und zogen uns ein paar leichte Trainin gsklamot-ten an. genossen wir. die um eine Pause baten. daß bei Rosa alles wieder ordentlich verheile. Plötzlich gehorchten uns unsere Muskeln nicht mehr. . denn mit einem normalen Gips wäre der Bruch nicht zu heilen gewesen. u nd sie nach der Genesung wieder Geige spielen könne. denn ihre Geige bedeutete Rosa alles. das riesengroß in unserem sonst leeren Schädel immer wie der durch unsere Nervenbah-nen zuckte: FICKEN! Und wir taten es. mehr ertrugen unsere Körper nicht mehr. die Schmerz en unse-rer Muskeln spürten wir nicht.« Und dann erzählte meine Mutter was passiert war. Die Erfahrung des warmen Wassers. So hab e sie sich mit dem kaputten Fahrrad und dem gebrochenen Arm bis nach Hause gesch leppt. Dabei habe sie sich ihren rechten Arm mehrfach gebrochen. »Hallo ihr beiden!« stieß sie uns liebevoll an. was unse re empfindlichsten Stellen dabei sanft umspülte. »Ach du Schreck! Was macht Rosa bloß so lange ohne Geige?« gab Kai-jin zu bedenken. wir dach-ten nicht mehr. während wir auf die Rückkehr von Mutter und Rosa warteten. denn wir waren auf dem Sofa einge schlafen. Mir ging es dabei nicht besser als Kai-jin. Rosa war mit dem Fahrrad vom Geig enun-terricht zurückgekommen und dabei hatte sie wohl nicht auf den Weg geachtet. ignorierten wir. Kai-jin merkte die wund e und schmerzende Vagina nicht. wir redeten nicht mehr. Rosa war in voller Fahrt vor einen dieser Ring e gerauscht und hatte sich in hohem Bo-gen vom Fahrrad verabschiedet. Rosa sei bis e ben gerade ope-riert worden. was passiert war. Als sie zurückkamen bemerkten wir das gar nicht. so ganz konnte ich meine Freude nicht verhehlen. und wir erwachten. Ein Stück hinter unserem Haus ging ein kleiner Pfad lang. rücksichtslos. animalisch. Meine Mutter äußerte noch ihre Angst.

da wir überhaupt keine ungestörte Minute mehr mite inander verbringen konn-ten. »Ich fand es trotzdem ganz schön!« Ich schaute dabei Kai-jin in di e Au-gen. daß dort Muskelkater überhaupt möglich ist. Rosa die mit diesem A rm un-möglich Geige spielen konnte. Bei allem was wir unternahme n wollte sie dabei sein. durften sie jedoch noch nicht w ieder mitnehmen. Wir bekamen schon Probleme unsere Hausaufgaben zu erledigen. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu Rosa. und der Terror begann. sondern auch extrem leicht reizbar und suchte scheinbar dauernd Streit. an was sie dabei dacht e. Meine Eier fühlten sich an. wie eine 90jährige. Meine Mutter schaute uns etwas besorgt an. So bleiben wir ein Weilchen bei Rosa und fuhren schließlich unverrichteter Dinge w ieder nach Hause. Ich war froh als wir endlich wieder zu Hause waren. Geo hat mich heute Nachmittag ganz schön rangenommen!« Dabei grinste sie mich dabei schelmi sch an. Leicht gekrümmt hangelte sie sich m it beiden Händen am Geländer festkrallend die Treppe herunter. Ich wurde rot und sah schnell zu. Ein k räftiger Muskelkater kündigte sich an. »Ihr könnt ja nie genug bekommen und müßt immer gleich übertreiben. denn Freunde hatte sie eigentlich keine. denn das d auernde Rumgejammere und Gezicke von Rosa ging mir schon im Krankenhaus ziemlich auf den Geist. Selbst zum Training beglei-tete sie uns neuerdings. Aber das Problem daran war nicht nur Rosas ewige Nörgelei. Nun rächte sich ihr Einzel-gänger-Verhalten. um uns dabei zuzusehen. daß ich in mein Bett kam. Am Montag kam Rosa dann nach Hause. sondern ein sehr schmerzhaftes. als herrsche dort ein Unterdruck und ich spürte trotz meiner Sportlichke it Muskelkater in Körperpartien. aber kein leidenschaftliches. dann noch einen Gips drum herum gepackt. und sie wollten sicher gehe n. bei Gelegenheit machen wir das mal wieder!« bestätigte sie. Doch schon als ich vom Sofa aufstand merkte ich ein Ziehen im ganzen Körper. konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Bei jedem Schritt ver zog sie schmerzhaft das Gesicht. »Ihr seid ja selber schuld. So war Rosa nicht nur total nervig. Kai-jin ging es nicht besser. Nicht einmal einen zärtlichen Kuß oder eine liebevolle Streicheleinheit war mehr drin. eher im Gegenteil. Aber es kam noch viel schlim-mer. so verkehrte sich ihr Verhalten nun genau ins Geg enteil.. sondern sie beraubte un s mit ihrer permanenten Anwesenheit auch selbst jeder Privatsphäre. Dann widmeten wir uns endlich dem Frühstück. denn jederzeit mußten wir mit dem Auftauchen von R . und meinte natürl ich das Training bei Meister Kim. Das war vor al lem für Kai-jin und mich schwierig. Auße r der Schule kannte Rosa eigentlich nur eines. ich käme ohne fremde Hilfe nicht aus dem Bett. Am nächsten Morgen dachte ich. mußte auch sie lächeln. doch als sie mich grinsend am Küchentisch sitzen sah. sie sollte zur Beobachtung noch bis Montag in der Klinik bleibe n. »Habt ihr es heute Nachmittag wieder so wild getrieben?« fragte sie. Sie sah aus. Kai-jin antwortete mit ihrer ihr eigenen schlagfertigen Gelassenheit: »Ja. zumal ich mich an diesem Tag nun wahrlich nicht so toll fühlte.« erwiderte ich. Als sie die Treppe zum Frühstücken herunterkam.« »Och. und die konnte sie nu n nicht spielen. Rosa mindestens acht Wochen ohne Geige. Einen Roll-stuhl hätte ich gut gebrauchen können. War sie sonst eher ein Einzelgänger. daß wir uns um sie kümmerten. wollte sich irgendeine Schallp latte ausleihen. die man nac h einem Marathonlauf die Treppe herunterjagte. »Ja. Außerdem hatten sie Angs t. Sie wußte einfach nichts mit sich anz ufangen. das sie normalerweise an den Tag legte. ihre Geige.So gingen wir schließlich nach längerer Unterhaltung endlich schlafen. dauernd jamme rnd und rumzickend. von denen ich nie gedacht hätte. Dauernd kam Rosa unter irgendeinem Vorwand in unsere Zimmer. Das Fun-keln in ihren tiefgrünen Augen verriet mir. das außen an ihrem Arm en tlang lief. daß es ihr n icht besser ging. wollte dauernd.. Da s konnte ja heiter werden. Die Ärzte hatten ihren Arm in ein Metallgespann gelegt. In meiner Lendengegend brannte ein Feuer .« ermahnte uns meine Mutter. daß Rosa sich eine Gehirnerschütterung zu-gezogen haben könnte. daß es mit dieser Konstruktion keine Komplikationen gab. An Kai-jins Bewegungen merkte man. Mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht quälte si e sich vom Sofa auf. oder quatschte uns die Ohren voll. wen n auch nur.

»Und dann im Was-ser mal ganz zärtlich nachsehen. und neckte Kai-jin ein bißchen mit de n sexy Klamotten. denn sie fragte mich. Dann verließ ich das Geschäft und wartete auf den nächsten Bus. Es wurde schließlich spät und höchste Zeit ins Bett zu gehen. und zeigte dabei auf eine Schaufens-terpuppe. aber der tiefe Ausschnitt würde Kai-jins junge knospe nde Brust noch ein bißchen mehr be-tonen. warum ich so plötzl ich aus dem Bus ausgestiegen war. Ich begriff sofort und beide mußten wir laut lachen. konnte ich mir das erl auben. wie ich aus stieg. und sie hätte bald Geburts tag. Da Rosa heute im Bus einige Reihen vor uns saß. aber ich machte das Spielchen mit. Alleine dieser Anblick machte mich richtig an. da hast du aber in deinem Alter schon eine ganz schön heiße Freundin!« m einte die Verkäuferin. Wie konnten wir nur so einfal lslos gewesen sein? An der nächsten Bushaltestelle sprang ich auf. Rosas große Ohren würden mal wieder neugierig jedes Wort erlauschen. Ich war ein bißc hen enttäuscht. Als wir mal wieder vom Training im Bus auf dem Weg nach Hause waren. Das tiefe aber kräftige Grün würde eine n sehr schönen Kontrast zu Kai-jins blonden Haaren geben und gut zu ihren tief grüne n Augen passen. »Die Puppe sieht ja echt sexy aus!« sagte ich zu Kai-jin. Ich freute mich schon auf das gemeinsame Sch wimmen. Immerhin war nicht al-les gelogen.osa rechnen.« flüsterte ich z u Kai-jin. »Den würde ich gerne mal an dir sehen. denn ich wollte nicht. Beim Abendessen verließ ich kurz unter einem Vorwand den Tisch und schlich mich in Kai-jins Zimmer. Ich war doch nicht ihr Soh n. der ist nicht für mich. wenn mich jeder 'mein Junge' nannte. wohin Rosa uns mit ih-rem Gipsarm nicht folgen kann?« Sie schaute sich dabei den Badeanzug a n. ob meine Mama mir denn auch genug Geld mitgegeben hätte. ein anderer Platz war nicht mehr frei. ohne Angst haben zu müssen. Wie ich das haßte. daß der Badeanzug für meine Schwes-ter sei. in denen bereits die kommende Sommermode au sgestellt war. sie solle auf jeden Fall mit Rosa nach Hause fahren. Den Badeanzug versteckte ich unter ihrem Kopfkissen. Ich weiß nicht genau wie lange ich geschlafen hatte. daß Rosa bemerkte. was sich unter der nett en Verpackung verbirgt. k ramte alles Geld zu-sammen. denn ich wußte nicht was sie meinte? Kai-jin lächelte und fragte: »Was meinst du Geo. Mit dem nächsten Bus fuhr ich nach Hause. konnte ich nicht widerstehen. Mit den weißen Pünktchen sah der Badeanzug auf den ersten Blick viel leicht ein bißchen bieder aus. »Nein. denn auch Kai-jin wußte nicht genau. und ich schaute sie etwas verdat tert an. für meine Schwester sollte er ja wirklich sein. Mich brachte das zwar total auf die Palme. eine junge Frau Anfang 20. »Na mein Junge. was ist der einzige Ort. aber plötzlich wurde ich durch . Ich war g espannt auf ihre Re-aktion. ich käm e einen Bus später nach. und dabei a n einigen Schaufenstern vorbeikamen. damit ich den Badeanzug auch bezahlen könne. Doch alles blieb still. und suchte mir eine Verkäuferi n. Ich lief die paar Hundert Meter zu dem Geschäft zurück. Ich will den verschenken!« gab ich zur Antwort. Die hohen Beinausschnitte würden ihre lang en Beine endlos wirken lassen und die raffi-niert geschnürte Rückenpartie würde das Au spacken richtig interessant machen. zum Glück hatte es heute Taschengeld gegeben. die einen wirklich exotischen Badeanzug trug. Hatte Kai-jin den Badeanzug etwa nicht bemerkt? Schade eigentlich. und beza hlte den Badeanzug. Die Verkäuferin schien mir das zu glauben. Noch lange lag ich wach im Bett und hörte auf jedes Geräusch im Haus. Als ich sie nach dem Badeanzug in Größe 168 fragte musterte sie mich ein bißchen se ltsam. die die Schaufensterpuppen trugen. Schn ell schlich ich aus dem Bus. und gab Kai-jin zu verstehen. Schließlich schlief ich ein. Etwas grantig gab ich ihr zu verstehen.« »Oh Mann. die hätte sich den halt gewünscht. Während ich so dasaß stell te ich mir den Badeanzug an Kai-jins Körper vor. was sind wir blöd!« antwortete Kai-jin nur. Neffe oder sonst was.

Dabei genoß ich Kai-jins langsam Auf. wie wir es nachher im Schwimmbad treiben würden. daß wir zum Mittagessen nicht zu Hause sein würden. spornte sie mich noch einmal an: »Los. als ich zärtlich über den leicht rauhe n Nylonstoff des Badeanzugs strich. Immer wieder betrachtete ich meine Schwester und versuchte zu ergründen. und war mit den Gedanken übe rhaupt nicht beim Thema. Ich spürte wie der Stoff über meine Eichel rieb.«. Ich malte sie mir aus. Die Schulstunden wurden zu einer endlosen Qual. So hätte ich wirklich nur sehr ungern vorne an der Tafel gestanden. Jetzt ist das zu riskant. So mußte ich wohl oder übel noch ein paar Stunden Geduld haben. so ausgehungert nach Wochen der Enthaltsamkeit. sie merkte allmählich. aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen. aber sie ließ mich ein fach nicht ran. Schließlich drehte ich mich auf den Rücken und zog Kai-jin auf mich. Auch meine Mutter war nicht so begeistert. richtig wach. was sie gerade dachte. Das hätte auch peinlich werden können. doch wieder wehrte Kai-jin ab . »Los. »Ich dachte du willst vielleicht schon mal ein bißchen Auspacken üben!« flüsterte Kai-jin leise und krabbelte unter meine Bettdecke. In meiner Pyjamahose bildete sich ein deutliches Zelt.ziemlich un-sanftes Schütteln geweckt. und ernteten von Rosa d afür ein ziemlich langes Gesicht. Endlich war auch die letzte Schulstunde geschafft und wir machten uns auf den We . streichelte ihre Taille und Hüften und ließ meine Nägel über ihren Rücken gleiten. Mal spürte ich durch das tiefe Dekolle té ihre Haut. Draußen war es stockduster und mein Radioweck er zeigte 2 Uhr nachts an. Lang-sam verstand ich. Wir waren so gierig. Der Strudel der sexuellen Ekstase erfaßte uns sofort und riß uns mit sich. mal wieder nur das Nylongewebe. Unter zärtlichem Streicheln befreite mich Kaijin aus meinem Schlafanzug und schmiegte sich eng an meinen Körper. Äußerst darauf bedacht bloß kei nen zu wecken oder gar Aufsehen zu erregen erhöhte unsere Lautlosigkeit die Anspan nung noch. Ich genoß das Ge fühl der Kunstfaser gemischt mit einigen Partien freier Haut auf meiner Haut. Ich war nun richtig heiß. Ich konnte von die sem Gefühl gar nicht genug bekommen. Laß ihn mich spüren!« Wieder wollte ich ihr den Badeanzug vom Körper reißen. Zum Glück fiel das meinen Lehrern nicht auf. komm Geo. Über legte. doch Kai-jin verweigerte sich. zu der Rosa uns ge-zwungen hatte. denn das Zelt in meiner H ose war nicht zu übersehen. wie sehr Rosa unsere Ner-ven strapazierte. Wild spritzend und zuckend ergoß ich mich in meiner Schwester. »Morgen gehen wir schwimmen. »Hmmm.« flüsterte Kai-jin in mein Ohr. die dies ihrerseits mit heftigen Kontraktionen ihrer Vaginamuskeln dankend quittierte. zeig deiner kleinen Sc hwester deinen harten Schwanz.und Abbewegungen auf meinem Schwanz. Sie rieb sich a n meinem Körper und machte mich immer geiler. Ihre zarten aber dennoch sportlich k räftigen Beine mit der den Frauen so eigentümlichen zarten Haut umschlangen mich mal kräftig fordernd. da gibt es mehr. Ich spürte sofort. doc h sie wehrte immer wieder ab. und als wollte sie mir das letzte bißch en Ver-stand rauben. Wie lange sch on hatte ich einen solchen Zeitpunkt endlich mal wieder herbeigesehnt. Wie zwei sich liebende Schlangen schmusten wir küssend miteinander. Ich wollte mehr. Vorsichtig schob ich den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite und Katrin qu ittierte dies mit einem leisen: »Na endlich!« Dann setzte sie sich vorsichtig auf meinen hammerharten Schwanz. Ich wollte nun mehr von Kai-jin und versuchte ihr den Badeanzug auszuziehen. Der Tag wurde lang. mal liebkosten sie mich zärtlich. wir hätten uns mit einigen F reunden direkt nach der Schule im Schwimmbad verabredet. »Nun ist der Badeanzug richtig eingeweiht. Ich spürte ein bißc hen wie der Badeanzug an meinem Schaft entlangrieb. daß wir keiner großen Stimulation bedurften. Immer wilder wurde ich dabei. was ist los?« knurrte ich. Am Morgen beim Frühstück erzählten wir. Alle paar Minuten schaute ich au f die Uhr. fragte mich. fick mich!« sagte sie plötzlich. ob sie ihren neuen Badeanzug vielleicht schon trug. aber ich glaube. und ich wurd e nicht aufgerufen. rauh und dennoch sanft. Mit meinen Händen glitt ich un ter den Anzug und begann ihre zarten Brüste zu massieren. daß sie den Badeanzug trug und war sofort hellwach. und so willigte sie schließlich ein.

ich spürte ihren feucht warmen Saft über mein en Schwanz laufen. und ich vernahm den wohligen Duft ihrer blonden Locken. um ihre Socken auszuziehen. Als ich es fast nicht mehr aushielt flüsterte ich Kaijin keuchend in ihr Ohr: »Schat z. Kai-jin zerfloß regelrecht vor Geilheit auf mir. was ihre Hände dort in der Körpermitte taten. nu tzten wir die Chance gemeinsam in einer Kabine zu verschwinden. kommen die Leute eigentlich erst ab gewissen Außentemper aturen auf die Idee schwimmen zu gehen. streckte mir ihren zarten Po entg .« Sie lächelte. ließen aber dennoch einen Blick zu. Und wie das meist so ist. Ich setzte mich auf die Bank und gab Kai-jin zu verstehen. Im Hallenbad war so gut wie nichts los. g litt dabei mit den Händen an ihren Beinen entlang. bog sich dabei nach hinten und ließ ihre Hände auf ihrem Bauch tan-zen. »So können wir aber nicht ins Wasser gehen!« flüsterte sie und nahm meinen Penis zärtlich in ihre Hand. Als wir das Bad betraten. streichelte die Innenseiten ihr er Schenkel und massierte sanft ihren Venushügel. stieg aus diesen un d ließ die Jeans an sich heruntergleiten. Wenn es eine Göttin des Sex gab. wie sich mir immer weiter öffnete. Langsam streifte sie ihren dicken Pullover über ihren Kopf. dann spritze ich hier die ganze Kabine voll. Massierte ihre Brüste. Kai-jin machte mir den Spaß und legte einen tollen Strip in der engen Kabine hin. und wollte wissen. drehte mir den Rücken zu. Schließlich stand ich mit steifem Schwanz nac kend vor Kai-jin. »Na Geo. die Haare verdeckten einen guten Teil i hrer zarten Knospen. um dort nach dem rechten zu sehen. Ihr ganzer Körper strahlte e ine Erotik aus. wollte ich natürlich nicht. Langsam richtete sie sich wieder auf. öffnete ihre Schuhe. daß ich ihr gerne beim Umziehen zu-sehen würde. Immer mehr streck te sie ihren Unterleib mir entgegen. Ich war einfach zu neugierig. Ihre Hände glitten an ihrem Körper hinab. Ihre grünen Augen funkelten mich an. Sie war so wunderschön. Im Frühjahr hielt sich die Zahl der begeis terten Wasserrat-ten wie überall. ich hätte es sowieso nicht gekonnt. denn nicht ein-mal der Schalter am Eingang war besetzt. Ich versuchte erst gar nicht mich dabei so kunstvoll zu bewegen wie Kai-ji n. Grazil entstieg sie der Hose und bückte si ch. daß ich kaum e inen Blick auf ihren Körper werfen konnte. Sie streifte ihr Höschen ab und setzte sich auf meinen Schoß. die sie wie eine Aura umgab. Als sie in einer der Duschen verschwand. um sich sogleich schwungvoll nach vorne zu werfen. ohne daß man es wirklich sehen konnte. außer ein paar alten Herrschaften. Nur eine Putze zog einsam mit dem Wischer ihre Bahnen durch die einzelnen Kabinen. Ein erotischer An-blick.g ins Hal-lenbad. Dabei drehte sie sich geschickt so. Ich spürte wie meine Eic hel von unten gegen ihre Vagina drückte. hatte um diese Tageszeit sowieso niemand genügend Freizeit sich im Bad zu tummeln. Sie trug also den Badeanzug noch nicht. Natürlich hatten wir uns mit niemanden verabredet. Ihre Haare schlugen mir entgegen. Es war ja auch Mittagszeit. Langsam knöpfte Kai-jin ihre Jeanshose auf. willst du deine Klamotten etwa anbehal ten?« Nein. ich verzehrte mich n ach diesem Mädchen. wenn du mich jetzt nicht gleich reinläßt. Immer sinniger wurde dabei das Spiel ihrer Hände auf ihrer Haut. Sie öffnete den Knoten in ihren Haaren und ließ ihre langen Locken über ihren zarten entstehende n Busen fallen. so auch bei uns ziemlich in Grenzen. Ich spürte. zog ihr T-Shirt aus un d entblößte damit ihren Oberkörper. Durch den Stoff des weißen Schlüpfers konnte man gut erken-nen. dann hatte ich sie in diesem Moment vor mir. bahnten sich ei nen Weg unter ihren Schlüpfer. stand auf. und so entledigte auch ich mich meiner Straßenklei dung. mußten wir bei der Schwimmeisterin ein Ticket lösen. Das sahen wir schon von außen durch die Scheiben als wi r am Bad vorbei Richtung Ein-gang marschierten. der genug verriet um äußerst erotisierend zu wirken. Ihre Lippen öffne-ten sich wie die Flügel eines Schmetterlings i m Frühjahr. und doch verhinderten ihre Bewegungen ein Eindringen. ansonsten war das Bad leer . Mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte rieb sie ihre Klitoris auf meinem Schwanz zu ihrer ganzen rot-rosanen Pracht. Ich betete sie an. Stöhnend vergrub sie ihre Hände in ihrem Schritt. Ele-gant ließ sie dabei ihre Hüften kreisen wie eine Tänzerin. ob sie d en Badeanzug schon an-hatte. denen die Rente alle Freiheiten gab.

»Wie soll das denn gehen?« fragte ich verdutzt. Aber vielleicht doch!« erwiderte sie. und am liebs ten hätte ich sie geküßt. Ich hatte zur Abkühlung schon eine Bahn zurückgelegt. Also zogen wir uns an. Was für ein Anblick! Mit Wasser benetzt wurde der dunkelgrüne Badeanzug fast durchsichtig. wie ich ihn beobachtete. als auch Kai-jin aus der Dusch e kam. Ich nahm den Geruch von Sperma und Mösensaft. wi e sehr du mich liebst!« Ich konnte nur nicken. Zwei alte Damen. »was ich am meisten bei uns beiden ver mis-se bzw. daß ich ins Wasse r kam. aber zugleich wurde mir die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens deutlich. denn als sie es nun tat. »Am liebsten würdest du aller Welt sagen. und wir gingen unte r die Duschen. wo wir denn so lange bleiben. Langsam hob sie ihren Oberkörper und entzog sich mir damit. Es war so furchtbar eng. Als ich wieder auftauchte blickte ich ihr direkt in die grünen Augen. Ich grinste nur: »Ist doch ein netter Anblick. der sich nie erfüllen würde. denn die war wirklich kompliziert. wurde er rot. »Was hast du mir denn da geschenkt? Da kann jeder alles sehen!« raunte sie mir entse tzt zu. In der Herrendusche stand die dicke Putze und musterte mich von oben bis unten a ls ich he-reinkam. daß mir kaum noch Bewegungsspielraum blieb.« Kai-jin hatte mal wieder recht. flaumiges Schenkeldreieck war durch den Badeanzug zu s ehen. hast du mal an dir her-untergeschaut?« fragte ich sie mit verschmitztem Lächeln. ei n alter Herr konnte dagegen seinen Blick überhaupt nicht von meiner Schwester wend en. So schwammen wir ein Stück geme insam durch das Be-cken. sprudelte sie langsam unter Wasser aus. und bedeckte Kai-jin mit diese n prickelnden Küssen. d ann mal immer rein in die gute Stube!« Ich stand auf.« »Pah!« sagte sie und schon wurde ich unter Wasser getaucht. Sonst fragt sich n achher noch einer. zog meine Schwester zu mir ran und preßte ihr meinen Schaft in die glänzende Spalte. Man merkte deutlich. wahr und bekam noch gle ich einen weiteren Abgang unter heftigem Keuchen. Ich schwamm zu Kai-jin. warum wir für das Umziehen so lange brauchen. »Wir könnten doch später einfach mal an einen Ort gehen. Unter Wasser konnte man noch mehr Einzelheiten erkennen. ließ es sich aber dennoch gefallen. Hatte sie scheinbar noch nicht. Als er mich bemerkte. lief sie plötzlich rot an und sprang ins Wasser. die im Bad ihre Bahnen zogen. Was für ein Gefühl. begann ich eine Unterhaltung. die am Rande des Beckens stand.« Ich grinste. Ich fand das ein bißchen blöd und sah schnell zu. wandten ihren Blick beschämt ab. aber das ging auch hier nicht. wenn wir hier ewig zubrachten. daß Kai-jin viel Sport betrieb. Sie strampelte ein bißchen. und selbst ihr blondes. Immer gieriger massierten ihre Vaginalmuskeln meinen steifen Schwanz und hielten mich so fest. Ich hielt ein bißchen die Luft an. so daß ihre Schamlippen sich deutlich zwischen ihren Schenkeln hervorquetsch ten und antwortete mit dem ihr so eigenen erregten Vibrato in ihrer Stimme: »Na. daß wir Geschwister sind. »Weißt du Kai-jin«. Es war eben nur ein Traum. »Na Kleine. »Das wird vielleicht nie gehen. denn für ihr Alter kon nte sie ihre Muskeln ver-dammt gut kontrollieren. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich sichtbar ab . der uns an den Beinen herunterlief. »Hey Geo. Sofort begannen ihre trainierten Muskeln mich zu melken. . wo uns keiner kennt. und würde vielleicht na ch dem Rechten sehen. ich half Kai-jin bei der Rückenschnürun g ihres neuen Badeanzugs. Als stände sie nackt vor einem und man würde sie durch eine grüne Sonnen brille betrachten. tauchte schnell unter und machte sich davon. und doch so geil in dieser Höhle der Lust. nun laß uns aber erst mal duschen und ins Wasser gehen. würde sich die Schw immeisterin bestimmt fragen.egen. daß ich schon na ch wenigen Stößen meinen Saft kräftig in sie pumpte. Ich spürte wie sich der Saft an mei nem Penis vorbei-drückte und ihr aus der engen Scheide floß. Dann weiß ja auch keiner. was mich am meisten stört?« Meine Schwester lächelte mich wissend an.

Wer schon einmal in einem fast leeren Schwimmbad gewesen ist . und wir wollten auf keinen Fall mit lautem Geschrei die Schwimmeiste rin aus dem Keller locken. Den Samen ließen wir einfach im Wasser zu B . So schwammen wir in den Nichtschwimmerbereich. »Ja. So schaukelten wi r uns gemeinsam bis zu meinem Höhepunkt. Schließlich war ich von dem vielen Tauchen ziemlich außer Atem und brauchte eine Pau se. denn sie hatte ihre Augen g eschlossen und genoß meine Liebkosungen schwer atmend. ob wir keinen Blödsinn ma-chen. holte tief Luft und begann mi r tauchend einen zu blasen. Sie schloß das Schwimmbad und hän gte ein Schild an die Tür. wie lange sie es dabei unter Wasse r aushielt. Ich war erstaunt. wenn sie auftauchte. mit dem sie alle Herzen erwei-chen konnte und entgegnete: »Die Putze kann ja kontrollieren. der kennt das viel-leicht. wenn wir Sex miteinander hatten. Ich glitt an Ihrem Körper hinab. aber die Schwimmeisterin blieb tatsächlich verschwunden. als könne sie kein Wässerchen trüben.« Die Schwimmeisterin lächelte: »Darum geht es doch gar nicht. Sie wollte dann nicht noch extra auf uns warten müssen. »Nun bin ich aber mal an der Reihe. Wie lange wollt ihr denn noch bleiben?« »Wieso? Wollen Sie denn schließen?« fragte ich. es war to-tenstill. holte aber sofort wieder Luft und tauchte wieder ab. Kai-jin gefiel diese Art der Massage offensichtlich. holte tief Luft und tauchte ab. Jedes Geräusch schallt dann in der großen Halle als hätte man es tausendfach verstärkt. ich würde das Schwimmbad dann schließen!« antwortete sie und schaute uns erwartungs -voll an. aber ich darf euch hier oben nicht alleine lassen ohne Aufsicht. in anderthalb Stunden. daß heute wegen Wartungsarbeiten geschlossen sei. aber uns niemand hören durfte. in dem wir bequem im Wasser s itzen konnten. Dann er mahnte sie uns noch einmal. Als me ine Lungen leer waren tauchte ich auf. Kai-jin begann aber ihren beleidigten Schmollmund aufzusetzen. und deshalb muß ein Schwimmeister anwesend sein. Ich grinste. Wir hatten ein ganzes Schwimmbad für uns al leine und niemand konnte herein und uns stören. Nun ja. dann komme ich heute etwas eher nach Hause. »Und was machen wir jetzt?« fragte Kai-jin mich und setzte dabei ein Unschuldslächeln auf.Schließlich verschwanden auch die alten Herrschaften und wir waren alleine im Schw immbad. Wir warteten eine Weile. nur um dan n um so intensiver beim nächsten Tauchgang gesteigert zu werden. Wenn ihr jetzt bald Schluß macht. und sie schaffte es tatsächlich. ihr Körper h ing im Wasser und ließ sich abermals vom mir umsprudeln. fertig angezogen an der Tür auf sie zu warten. Sanft massierte sie ihn unter Wasser zur vollen Größe. im leise sein hatten wir ja schon eine gewisse Übung. »Ich müßte mich im Keller mal um die Filteranlagen kümmern. ließ meine Erregung ein klein wenig nach. um ihr Halt zu geben. »Hallo ihr beiden!« sprach sie uns an. Nach einer Weile kam sie japsend nach oben. Kaijin lag zurückgelehnt am Beckenrand und genoß diese Luftmassage sichtlich. Nur die Schwimmeisterin saß in ihrem Büro. und es spornte mich eigentlich immer zusätzlich an. Dort sammelte sie sich und stieg in langsam dahinkrie chenden Blasen nach oben. bahnte sich einen Weg aus dem tiefen Ausschnitt zwisch en ihren Brüsten und drang blubbernd an die Oberfläche. Ich drückte unter Wasser mein Gesicht auf ihre Scheide und preßte die Luft langsam d urch ih-ren Badeanzug aus. dich zu verwöhnen. »Ja?« fragten wir etwas verdutzt. wenn das Schwimmbad sowieso schließen würde. Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile.« sprach Kai-jin und befreite me in bes-tes Stück aus der engen Badehose. und je des Mal. Ihren Kopf hatte sie auf dem Rand des Beckens liegen. Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. daß wir noch bleiben durften. die Schwimmeiste rin davon zu überzeugen. Aber euch könnte was pass ie-ren. wir sollten ja keinen Blödsinn machen und verschwand i m Keller. Wir mußten ihr aller-dings versprechen. drängt e meinen Kopf zwischen ihre Beine und stieß die Luft langsam sprudelnd aus. Plötzlich stand sie auf und kam auf uns zu. Könnt ihr mir den Gefallen nich t tun?« Nun begann Kai-jin zu feilschen.

endlich wieder Geige spiele . Rosa war total rappelig. daß wir so artig gewesen waren. und selbst die Schwimmeisterin würde uns hier wohl zuletzt suchen. Meine Badehose war schnell vom Körper und ich ließ meinen Schwanz von dem harten Strahl wieder zu voller Größe massieren. Sie bedankte sich für unser Verstän dnis. sich an mir wi eder hochzuziehen. kletterte aus dem Becken und v erschwand in der Her-rendusche. war sie ein bißchen beruhigt. Nach dem Duschen zogen wir uns an. Aber ich merkte auch. bis s ich unsere Gemüter ein wenig beruhigt hatten. wie in mir der Saft emporstieg und auch Kai-jin lief es kräftig zwischen ihren Schenkeln hinaus. Dabei nahm sie meinen Penis tief in sich auf. K ai-jin schob mich auf die Steinbank und stellte sich vor mich in Position. die hinter einer kleinen Wand verborgen waren. und ich wunderte mich selbst. Plötzlich wurde sie von einem heftigen Zittern ergriffen. Die Kraft hatte sie verl assen. Ich ließ mich auf die Steinbank gleiten. stellte sie die Dusche auf sa nftes Plätschern ein. forderte mich auf aufzustehen. Meine Mutter war etwas erzürnt über unsere späte Rückkehr. Praktisch an diesen kleinen Verschlägen war auch die kleine gemauerte Steinbank. Ich spürte wieder diesen Widerstand. nach dem Abendessen unsere Hausaufgaben auf jeden Fall noch ordentlich zu erled igen. drückte ich sie dabei rücklings an die W and. K ai-jins Beine um meine Hüften geklammert bleiben wir noch eine Weile sitzen. Dann schlang sie ihre Arme um mich. Aber die Zeit rückte näher. und Kai-jin z og sich wieder an mir hoch. und zog mich zu sich unter di e Dusche. Grinsend verließen wir das Schwimmbad und fuhren mit dem nächsten Bus nach Hause. Nun war auch Kai-jin ziemlich geschafft. wenn sie eher aus dem Keller wieder hochkommen würde. die sich nicht getrauten im offenen Duschraum ihren ganzen Körper zu waschen. Der harte Wasserstr ahl massierte ihre zarten Brüste. Kai-jin schau te mir dabei genüßlich zu und verwöhnte sich unterdessen mit der Hand. immer wieder nach Luft schnappend. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. Horrorgeige Die Zeit war gekommen. und warteten im Eingangsbereich auf die Schwi mmeiste-rin. Dann wuschen wir uns gegenseitig und spendeten uns noch ein paar Streicheleinhei ten. Ich wußte was das zu bedeuten hatte und ging hinterher. Wie s chon zu Beginn beim Umziehen legte sie wieder grazil tanzend einen Strip auf die Fliesen und ließ sich dabei das Wasser auf den Körper prasseln. Ich spürte die Be-wegungen ihres Körpers. Als sie sich ihres Badeanzugs entledigt hatte. daß sie meine Körpermitte traf. konnte sich nicht mehr h alten und sack-te tief auf mir zusammen. die kurz darauf aus dem Keller kam. daß Rosa ihren Gips abgenommen bekommen sollte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------16. den ich schon mal gespürt hatte. und als Sichtschutz für die Leute dienen sollten. so daß sich ihre Nippel steil nach oben richteten. sack te aber sogleich unter heftigem Stöh-nen wieder zusammen. zog sich an mir hoch und ließ sich ganz sanft wieder heruntergleiten. Als sich meine Pracht wieder voll entfaltet hatte. Wir hatten es noch nie im Stehen getrieben. und Rosa sollte nach zehn Wochen nun endlich ihren Gips u nd die Schrauben verlieren. Von da an gingen wir jede Woche einmal nach der Schule schwimmen um uns Rosa zu entzie-hen. Zu sehr hatten wir uns verausgabt. Ich merkte wie ich im Innern eine Barri ere überwand. denn auch ich konnte nicht mehr stehen. stellte sie die Düse der Dusche so ein. unter d er Dusche. und freute sich. Hier würde uns heute niemand stören. Hierhin zogen wir uns zurück. der sich an meinem rieb. Die Duschräume boten ein paar Duschen am Ende des Raumes.oden sinken. »Ich glaube ich brauche erst mal eine Dus che um mich wieder in Form zu bringen!« sprach sie. Als das geschah bäumte sich meine Schwester noch einmal kurz auf. Eng ums chlungen schmusten wir ein Weil-chen. Ich merkte wie die Kraft aus mei nen Beinen wich und auch Kai-jin zunehmend Schwierigkeiten bekam. w ie schnell wir beide vollkommen außer Atem waren. aber als wir ihr versprachen. Um ihr das Ganze etwas einfacher zu machen.

bevor sie ihre Karriere als Geigerin fortsetzen könne. um dem großen Moment beizuwohnen. Schon auf dem Heimweg versuchte Rosa mit dem Arm allerlei Bewegungen zu vollführen . Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus. um uns ein bißchen Ruhe zu gönnen. Das könne noch ein Weilchen dauern. Heute war mal wieder so ein Tag. Geige und nochmals Geige. daß sie erste Übungen auf der Geige absolvierte. ließ mir fast das Frühstück wieder hochkommen. bis wir mit unseren Schularbeiten fertig waren. Die Krankengymnastin hatte zu Rosa ebenfalls von mindestens einem halben Jahr Re ha ge-sprochen. Selbst von meiner Mutter ließ sie sich nicht davon überzeugen. Anschließend wollten sie noch einen Stadtbummel machen. wie sie die Bewe glichkeit des Arms trainieren sollte. dann hatten wir unsere Ruhe. Vielleicht würden wir es e . Ich hatte die Aufg abe den Rasen zu mähen. sah dieser Arm z iemlich eklig aus. Oh. sondern re-gelrecht weiß. aber das Gequieke der Geige war trotzdem zu hören. und jedes Mal fuhr meine Mutte r sie dort hin. damit wir. Was ich do rt aber sah. denn ich hatte mir eigentlich was anderes vorge nommen. als der Gips und das Gestell entfernt wurden. die ja ansonsten einen recht dunklen Teint hatte. Und mit dem Geigespielen müßte sie wohl noch ein halbes Jahr warten. denn ohne Hilfe konnte sie ihren Arm überha upt nicht bewegen. Welch ein Horror für uns. bis die beiden zurückkamen. bis der Arm wieder gebrauchstüchtig wäre. Dreimal die Woche mußte Rosa zur Bewegungstherapie. aber Rosa w ollte unbedingt zu den Herbstkonzerten wieder topfit sein und ihre Solos spielen können. während ich den brummenden Rasenmäher durch den Vorgarten schob. um uns nicht zu stören. was ich gleich mit Kai-jin anstellen würde. und es klang meistens ni cht gut. denn sie merkte wie sehr Rosas Eifer unsere Nerven stra pazierte. Wir genossen diese Zeit. ob sie denn auch bald wieder Geige spielen könne. die ihr aber nicht so recht gelangen. nach so langer Zeit wäre das vollkommen normal. Wenn es nicht gut klang. 'nicht den ganzen Nachmittag nur rumgammelten'. Ich sah Rosa sofort an. Rosas Arm sah aus wie der von Frankenstein. Da konnte es a uch schon mal passieren. als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Geige in de n Händen gehalten. die sich auf diesen großen Moment sehr gefreut hatte. dann hatte Rosa ihre Hausaufgaben bereits erledigt und begann meist sofort mit ihren Übungen. Imm er wieder dieselben Tonfolgen. Es fehlte ein-fach die Koordination. und so sahen ihre Verrenkungen doch reic hlich bescheuert aus. Nur wenn sie mit Mutter zur Reha fuhr. Rosa. Diese zwei S tunden ent-schädigten allerdings für vieles. mit dem Geige üben wenigstens so lange zu warten. und dachte schon. Der Arzt beteuerte zwar. Mal hörte man sie fluchen. es konnte also ei n Weilchen dau-ern. quittierte der Arzt nur mit einem Lächeln und dem Hinweis. Ich beeilte mich mit der Arbeit. Aber am nächsten Tag mußte sie sowieso zur Kra nkengymnastin zum Training. was ein Graus. Meistens taten wir dabei aber nicht unbedingt etwas für d ie Schule. Manchmal fuhren die b eiden auch noch ein bißchen Einkaufen. sondern nutzen die Zeit für das eine oder andere amouröse Abenteuer. daß das für sie vollkommen inak-zeptabel war. Der Arzt hatte ihr ein paar Tips gegeben. Dafür hatte meine Mutter uns aber auch ein bißchen Arbeit zugeteilt. Sie ging sogar in den Keller. daran. mal hörte man sie weinen. Er war nicht nur blaß. Schon nach wenigen Tagen hatte Rosa dank ihres eisernen Willen schon wieder so v iel Beweg-lichkeit erlangt. sie solle erst mal die Reha abwart en. Wenn wir aus der Schule kamen und unser Mittagessen verputzt hatten. wie sie es sagte. aber gera de bei Ro-sa. Rosa hatte nichts anderes mehr im Kopf als Geige. blieb bei ihr und kam mit ihr wieder zurück. war ebenfalls ziemlich schnell ent-täuscht. daß sie eine Tonfolge eine halbe Stunde lang immer wieder übte. Ihre besorgte Frage. Meine Mutter tat das wohl vor allem. und Mutter war mit Rosa zur Bewegungstherapie g efahren. meinte sie. Das ging aber nicht so einfach. Wir rechneten frühestens zum Abendbr ot mit der Rückkehr. Kai-jin war mit der Wäsche dran. Es hörte sich an. dann wurde das so oft wiederholt bis Rosa zufrieden war. Doch schon am Abend verkroch sich Rosa in ihrem Zimm er. Rosa war ungeduldig und wol lte die Beweglichkeit ihres Arms herbeizwingen. an einigen Stellen hatte sich die Haut abgelöst und d er ganze Arm roch irgend-wie süßlich säuerlich.n.

wobei sie meine Klamotten als Kniescho ner gebrauchte. Ich schluckte ein paar mal bei diesem Anblick. Doch Kai-jin stand wieder auf.« erwiderte ich. Als sie sich den nächsten Korb vornahm. bevor ich so weit war. Es dauerte nicht lan-ge. Kai-jin hielt das Tischtuch fest. mit der ander en Hand umfaßte ich ihren Körper und drückte sie an mich. bemerkte sie mich. ob ich ihr denn nicht e ndlich helfen wolle. Do ch Kai-jin be-gann tatsächlich damit. Nun bequem war es hier nicht gerade. Waren sie größer gew orden? Ich glaubte ja. Ich bin ja schon fertig. Kai-jin gleich e ine Ladung in den Rachen zu jagen. Dann machte ich mich auf die Suche nac h Kai-jin. »Mach doch!« Und sie tat es tatsächlich. du bist einfach schön anzuschauen. »Och. »Ich muß noch eine Maschine Wäsche anstellen!« sagte sie. »Das wäre mal eine nette Idee!« stieg ich in das Spielchen ein. »Du könntest mir ja mal helfen. Ich dachte. auch nach alledem. Als sie ein Tischtuch aus dem Korb nahm und mich fragte. Kai-jin kn iete sich plötzlich auf den Boden vor mich. außerdem sehe ich dir gerne zu!« erwiderte ich. Am liebsten die Frau nackt vor sich rumspringen sehen. der Rasenmäher gereinigt und weggeräumt. schön. daran konnten auch meine Klamotten auch nicht viel ände rn. aber auch das hatte seinen Reiz. Ich genoß die Atmosphäre des etwas feuchte n. dann stand auch ich nackt im Waschkeller. und so blieb ich in der offenen Tür zum Waschkeller stehen und beob achtete sie ein Weilchen. Sie war noch im Keller damit beschäftigt Wäsche auf. nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte. Schnell umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ohne langes F ederlesen begann sie mir einen zu blasen. Da stand sie nun vor mir. schmiß ihren Pullover in die Ecke und entledigte sich ihrer Unterwäsche. Sie streifte ihre Jeans vom Körper. »Nein. Ihr schmerzten die Knie vo n dem harten Fliesenboden. muffigen Waschkellers. Noch besser wäre natürlich ein bißchen aufreizen-dere Kleidung!« Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken. drehte sich um und ging Richtu ng Waschmaschine. Sie war so schön. meine Schwester hier zu vernaschen und kam zu dem Schluß. und genoß meine Berührung. Sie bemerkte mich nicht sofort. Nachdem ich mit dem Vorgarten fertig war. Wäsche in die Maschine zu stopfen. Immer fo rdernder wurde meine Massage. »Du sollst das Tischtuch halten. Kai-jin mußte den gleichen Gedanken gehabt haben. Kai-jin trug. und berührte sie dabei zärtlich. damit es nicht auf den Boden fiel. als Wäsc . mir v erschlug es immer noch den Atem. »Ich sag's ja.und abzuhängen. und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen an meinem Körper. und es war eine Freude ihr zuzusehen wie sie sich bewegte. Mein bestes Stück schwoll z u stattlicher Größe an und ich freute mich schon innerlich dar-auf. dann sind wir schneller fertig mit unserer Arbeit!« fo rderte sie mich auf. nicht mich!« »Du bist aber schöner!« Ich konnte nicht widerstehen und strich ihr sanft über ihre Brüste. Ich fragte mich. aber Kai-jin entwickelte sich ja auch noch. »Ich sehe dir halt gerne zu. eine enge Jeans. trat ich hinter sie. was mich eigentlich davon abhielt . drehte sich zu mir um und nestelte an meiner Hose. »Macho!« lästerte sie. »Hm. Die hellen Neonröhren strahlten ein ka ltes klinisches Licht aus. daß eigentlich nichts da gegensprach. daß ic h ihr dann helfen würde. ihr zu helfen. denn sie ließ das Tischtuch einfac h los. ich hätte nicht richtig gehört. Diese Gerüche und die Situation gaben dem ganzen eine Atmosphäre von Ver-ruchtheit. vielleicht mal wieder ein Bad nehmen . splitter fasernackt.« stöhnte sie leise. Da stand ic h nun mit meiner Geil-heit und meiner Schwester fiel nichts besseres ein.« Kai-ji n konnte das Spotten mal wieder nicht lassen. wurde noch schnell hinter dem Haus g emäht. so war das nicht gemeint. das konnte doch nicht ihr Ernst sein. wie du d ich be-wegst. was wir schon erlebt hatten.infach nur in einem unserer Zimmer treiben. Kai-jin streckte mir genüßlich d en Po entge-gen. Mach weiter. die ihre tolle Figur be sonders gut betonte. Macho. Eine prickelnde Situa-tion. Lächelnd drehte sie ihren Kopf. der zugleich den Duft von Sauberkeit und Waschmittel w ie auch von Schmutzwäsche und Schweiß verströmte. so daß es zu Boden fiel. Ich begann damit ihre Brüste mit der einen Hand leicht zu massieren. nö.

Seit Weihnachten war er nicht mehr zu Ha use gewe-sen. Wie recht ich behalten sollte. Aber wie sollten wir das anst ellen? Bis zu den Ferien war es noch ein bißchen hin. Sie bleibe . Konnte das schon alles sein? Klar war. ist die Zeit für Zärtlichkeiten. und das werden dieses Jahr bestimmt ganz besondere Ferien. So gingen die Wochen ins Land. Dafür haben wir überhaupt keine Zeit mehr. Sie bückte sich nicht vor der Maschine. ab er was ich allmählich vermisse. das machte die Sache so schwierig. Nur mein Vater war aus allem fein raus. hatte ich doch eindeutige Hintergedanken. Eines Morgens kurz vor den Ferien beim Frühstück hatte meine Mutter dann eine Überrasc hung für uns. um so mehr sie übte. Aller-dings tat sie das mit einer solchen Gelassenhe it und war dabei sehr darauf bedacht.« Ich wurde ein bißchen nachdenklich und wußte darauf eigentlich nicht so recht was ic h sagen sollte. »Die Ferien kommen ja bald. die nervende Rosa . Sch on nach wenigen Mi-nuten lag Kai-jin laut quiekend und stöhnend über der Waschmaschi ne und ich rammelte ihr wild spritzend meinen Schwanz in die Spalte. Di e Stimmung zu Hause wur-de immer gereizter und auch meiner Mutter zerrten die stän digen Kabbeleien stark an den Ner-ven. Man merkte wie sehr meine Mutter das wurmte. und in der normalen Schulwoc he bot sich leider wenig Zeit für uns und schließlich waren wir ja kein ganz normale s Liebespaar. wir beide wollten sicherlich mehr. denn so konnte ich tief in sie eindringen. denn irgendwie hatte sie ja recht. Darüber. »Je länger wir es nun miteinander treiben. aber wir durften ja schließlich nicht. und dann beim nächsten Mal ein bißchen tiefer. das Kai-jin und ich ihn in den Sommerferien besuchen sollten. wir erlebten immer wieder neue aufregende Abenteuer. aber er hat te sich sogleich in ein neues Projekt zusammen mit einem New Yorker Architekturbür o gestürzt. Eine to lle Position wie ich fand. Sicher-lich. die alte For m zurückzubekommen und um so versessener übte sie um genau das Ziel zu erreichen. sie habe am Vorabend noch mit Vater telefoniert und lange mit ihm ge sprochen. Für ihn war alles immer vi el wichtiger und toller als seine Familie. Wir waren noch so jung. wie die derzeitige. Sein Projekt in Brasilien war zwar längst abgeschlossen. Irgendein großartiges Renovierungsprojekt hatte er am Telefon erzählt. »Sag mal Geo. die genervten Kinder und sie selbst genervt machten ihr zu schaffen. wieder heraus. obwohl ich mir das bestimmt ganz anders vorgestel lt hatte. was sie meinte und schaute sie nur fragend an. ein Stück hinein. Langsam schob ich meinen Penis zwischen ihre Beine und suchte die Spalte. Zunächst langsam und vorsic htig. Gerade solche Situationen. um so doller werden unsere Fickereien. In langsamen rhythmischen Stößen begann ich sie zu ficken. »Du kleines Luder!« scherzte ich und umfaßte von hinten ihre Hüften. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------17. Und so sei sie mit ihm übereingek ommen. Nach diesem kurzen aber gewaltigen Fick verwöhnte ich sie noch ein bißchen mit zärtlic her Hand. »Das kommt bestimmt auch wieder!« versuchte ich sie zu vertrösten. fehlt dir nicht irgend etwas?« fragte sie mich plötzlich. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und schob sich mir entgegen. daß er so wenig zu Hause sei. Ich wußte nicht. Das wäre eben mal eine ganz besondere Herausforderung für ihn. Die Ferien nahen Nach unserem kleinen Abenteuer im Waschkeller war ich wirklich ein bißchen nachden klich ge-worden. Ich hatte das Gefühl. sich mir immer von ihrer besten Seite zu z eigen. So steigerten wir langsam die Intensität der Gefühle und damit auch unser Tempo. um so schwerer fiel es ihr. daß seine Kinder so wenig von ihm hätte n und darüber was hier in letzter Zeit so los sei. a ber Kai-jins Bemerkung hatte mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht. daß sie immer mit aller Verantwortung alleine blieb. nach d er ich mich so sehnte.« Ich grinste sie dabei verschmitzt an. Sie erzählte. sondern stellte sich breitbeinig da vor. Rosa wurde immer besessener in ihrem Geigenspiel. legte aber zugleich ihren Oberkörper auf die Waschmaschine. und unsere Beziehung war doch schon so sehr Alltag.he in die Maschine zu füllen.

daß wir auf jeden Fall mit dem Nachtzug fahren mußten. um so voller. u ns heute Nacht im Schlaf-wagen bloß zu vertragen. Das war nich t sehr weit von dem Dorf entfernt. daß mein Vater für uns zwar prak tisch keine Zeit hätte. aber er habe eine nette Familie kennen gelernt. zu meinem Vater. bis es endlich losging. ein bißchen heruntergekommen. Dann ergab sich nämlic h eine Zugverbindung. Nicht unbedingt ein Platz z um Wohlfühlen. Nur in Deutschland mußten wi r dreimal umsteigen um von Limburg aus über Frankfurt nach Mannheim und von dort n ach Karlsruhe zum Nachtzug zu kommen. Einerseits wollte ich nicht so ganz. wo er selb er schon gelegentlich gewohnt habe. daß es endlich Nachmittag wurde. Nun war es endlich so weit. dem einen oder andere n bekannten Gesicht zu begegnen. wie lange es denn noch dauern würde. die gar keine Probleme bereiteten. So war die Sache schnell beschlossen. etwas schmutzig und schäbig und mit jeder Menge Graffitis vollgekritzelt. fragte jeden. ob sie noch was vergessen habe. blieben wir auf der ersten Hälfte der Strecke gan z brav im Zug sitzen. Dabei waren unsere Koffer ja schon lange unterwegs. Wir mußten ihr versprechen uns im Urlau b gut zu benehmen. Die Bahn war wegen des Feierabendverkehrs relativ voll. Ich nutzte diese Geleg enheit. und damit hieß es endlich die Kleinstadtenge für sechs Wochen hinte r uns zu Lassen. und da wir auf der Strecke nach Frankfurt sowieso damit rechnen mußten. Nach Frankfurt wollten um diese Uhrzeit wesentlich weniger Leute. besonders schwierig gestaltete sich dabei die An-reise. denn ich befürchtete von irgendeiner fremden itali enischen Mama den ganzen Tag umtüdelt zu werden. und sie schaute alle p aar Minuten hektisch zur Uhr. Aber woher sollte sie das auc h wissen! Wir verabschiedeten uns noch mit einem Küßchen von Mutter und stiegen in den Zug. Ich konnte es kaum noch er-warten. Bei der langen Fahrt war aber klar. und somit auch keine Zeit zu find en. un d auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen hätte. Ich war baff. als aus Frankfurt raus. Ich freute mich inzwischen riesig auf die Sommerferien. Und genug zu e rleben gäbe es dort auch. So brauchten wir selber nicht so schwer zu schleppen. denn um kurz nach 5 ging der Zug nach Frankfurt. dafür war der Zug auf dem Ge gen-gleis. zum anderen endlich mal raus aus der etwas bied eren hessischen Um-gebung.dann mit Rosa zu Hause. kannte dort niemanden und wußte nicht. der aus Frankfurt kam. was ich die ganzen sechs Wochen dort anstellen soll-te. Schließlich einigten wir uns darauf. die allen Wünschen gerecht wurde. rutschte ein Stück näher an Kai-jin und legte meinen Arm um sie. nachdem wir uns von Rosa orde ntlich ver-abschiedet hatten. Kai-jin war mindestens genauso aufgeregt wie ich. Es war eine typische Regionalbahn. schickte sie schon einige Tage vorher auf die Reise. Ich sollte mit Kai-jin für sechs Wochen in di e Toskana fahren. Einige Reisevorbereitungen waren zu treffen. Aber was sollten wir denn da die ganze Zeit o hne Freunde und Be-kannte? Meine Mutter sagte noch. in dem wir wohnen wür-den. so daß Rosa sich voll auf ihre Geige konzentrieren könne. Unsere Koffer. die meine Mutter auch noch mit allerlei neuen Sommerklamotten gefül lt hatte. erstaunt und überrascht. Um kurz nach 5 fuhr meine Mutter uns dann endlich. daß mein Vater uns in Livorno am Bahnhof abholen sollte. denn sie rannte dauernd wie ei n aufge-scheuchtes Huhn durch das Haus. Wir würden also in die Toskana reisen. sie wollte später keine Klagen hören und ermahnte uns noch mal. Meine Mutter machte sich immer S orgen um Dinge. Kai-jin sah das ganze wesentlich gelassener und man sah ihr ihre Freude auch deu tlich an. die F erien konn-ten kommen! Die Zeit verging wie im Fluge. und im Stillen hoffte ich natürlich auf viele einsame S tunden mit Kai-jin. denn was sollte ich in Italien? Ich konnte die Sprache nicht. zum Bahnhof. dort würde er uns unterbringen. Etwa ab Bad Camberg war der Zug dann deutlich leerer. Meine Mutter wollte uns auf Grund unserer beschränkten Italie nischkenntnisse nicht in Italien umsteigen Lassen. Zum einen würde ich endlic h mal mei-nen Vater wiedersehen. . mich in Ruhe mit Kai-jin zu beschäftigen. der letzte Schultag war gekommen.

Also harrten wir die gut 30minütige Fahrt bis Mannheim ganz artig und schweigend a uf unseren Sitzen aus. Unsere reservierten Plätze lagen in einem Großraumwagen an einem Vierertisch. da haben wir uns aber gut gehalten. endlich raus aus dem Gefängnis unserer Heimat. . lächelte uns an. erster gemeinsamer Liebesurlaub?« »Ja!« bestätigten wir beide gleichzeitig nickend. Der eine oder andere neugierige Blick folgte uns d abei. finde ich das gut. auch sie hatten dort zwei Plätze reserviert und waren auf dem Weg n ach München. Ich hätte euch auf höchstens 16 geschätzt!« »Ja. »wir kommen als Paar doch gut an. in dem immer noch recht gut gefüllten Abteil von meiner Schwester eine n Kuß zu bekommen und dabei von mehreren Leuten beobachtet zu werden. »Trotzdem. das würde der nie glauben. daß ihr gemeinsam in den Urlaub fahrt. Ich finde es gut. deutete auf un sere Rucksäcke und fragte: »Na. In Mannheim stand der nächste Intercity schon auf dem gegenüberliegenden Gleis berei t. aber unter den Augen der Nonnen trauten wir uns dann doch nicht so richti g. Dann fuhr der Zug auch schon in Frankfurt ein. und Kai-jin nick te bestäti-gend und gab mir einen innigen Kuß. Ich glaube es war die verkrampfteste halbe Stunde. bekamen wir einen Schreck. in dem wir reservierte Plätze hatten. Wir machten bei diesem Spielchen mit. Wir stiegen ein und machten uns auf die Suche nach unserem Abteil. sorry. nun sind wir endlich mal ein bißchen alleine. denn sei-ner Meinung nach mußten wir älter sein als er zunächst angen ommen hatte. zwei Anstandswauwaus. die ic h je erlebt habe. Er nickte nur. Endlich in Mannheim angekommen wollte ich nur noch raus aus de m Zug. daß junge Leu te in dieser Be-ziehung mehr Freiheiten haben. Kurz vor Frankfurt stieg er dann aus. Dazu waren wir dann doch ein bißchen zu feige. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Ist das nicht ein tolles Gefühl?« fragte ich Kai-jin. Als wir es en dlich gefun-den hatten. nicht wahr!« Kai-jins Schlagfertigkeit war manches Mal bewundernswert. »Ich bin 18 und mein Freund 19!« platzte Kai-jin heraus. dachte ich noch. »Siehst du. denn immerhin hatte sie uns gerade gut 2 Ja hre älter gemacht. Sie schaute mir in die Augen und ich sah eine kleine Last von ihr fallen. »Darf man fragen wo es hingehen soll?« fragte er neugierig. Meine Mutter hatte darauf bestanden. Tief durchatmend sagte sie: »Ja. die uns für ei n junges Lie-bespaar hielten. daß wir in allen Zügen Plätze reservieren sollten . Was die Leute wohl bei unserem Anblick dachten? Der Zug von Frankfurt nach Mannheim war zum Glück nicht mehr so ein Bummelzug wie der von Limburg aus. zumi ndest bis nach Italien. »Nach Italien!« antwortete Kai-jin. Eigentlich wollte ich doch die Zweisamkeit mit Kai-jin ein bißchen g enießen. Ein P latz war bereits mit einer äl-teren Dame besetzt. wie seine grauen Ze llen arbeiteten. sondern ein Intercity.« »Aber du hast uns ein bißchen alt gemacht oder?« fragte ich etwas verunsichert. Ich dachte. und Hand in Hand. Ich fand die Fahrt nach Mann-heim irgendwie beklemmend. Man sah richtig. Ein Mann mittleren Alters. er habe sich vertan.»Na Schatz. Na toll.« Wir unterhielten uns dann noch über das eine oder andere. um unseren Anschlussz ug nach Mannheim zu bekommen. Ich genoß es. »Oh!« Er war scheinbar etwas überrascht.« antwortete sie nur. daß ihr schon ge-meinsam nach Italien fahrt?« Er hatte uns wohl mit der Einschätzung unseres Alters zunächst richtig eingeschätzt un d glaub-te jetzt aber. Doch der Mann lächelte nur und antwortete: »Oh. und wieder suchten wir uns unser Abteil.« sagte Kai-jin als wir alleine waren. wie ein echtes Paar schlen-derten wir durch den Bahnhof zum nächsten Gleis. wenn wir schon gemeinsam nach Italien fuhren. der uns schräg gegenüber saß.« »Sollen wir das machen? Wie ein Liebespaar auf Reisen?« fragte ich. »Darf man fragen wie alt ihr seid. »Na und? Macht doch Spaß. Endlich einmal ein Paar sein dürfen. Zu meiner Zeit wäre das überhaupt nicht möglich gewesen. da habe ich mich aber gründlich ver-schätzt. Zwei ältere Nonnen saßen bereits in dem Abteil. Aber diesmal hatten wir wieder Pech. ganz für uns und keiner kenn t uns.

Schon beim Einstieg kontrollierte er unsere Fahrkarten. Stattdessen schlug ich vor zunächst erst mal etwas zu essen. So hielt sie mich erst einmal mit allerlei Kleinigkeiten von meinem ersten stürmi schen Vorhaben ab. bis nach Karlsruhe waren es ja nur noch rund 20 Minuten. und so ließ ich von meinem Vorhaben ab. Ich spürte. Auf dem Weg zum passenden Bahngleis bog Kai-jin plötzlich ab. verstauten unsere Rucksäcke und schon kurze Zeit später fuhr der Zug Richtung Toskana. Ich spürte es sof ort. In Karlsruhe angekommen wollte Kai-jin unbedingt noch zu einem Kiosk.« Kai-jins Augen verrieten. Dann ging es in den Schlafwagen und hier hatten wir ein Schlafwagenabteil für uns . aus welchem Grund Kai-jin eine Flasche Sekt kaufte. Die alte Dame war zwar ganz nett. Na ja. denn sie rückte nicht mit der Sprache raus. und so aß ich erst mal meinen T . ein Schlafabteil der erste n KLaße für uns gebucht.Eigentlich hatte ich mich ja auf die Zugfahrt gefreut. Wir wählte n uns etwas aus und speisten erst mal in Ruhe zu Abend. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18. dieses kleine Luder. Nicht dieser übliche 'Ihr e Fahrausweise bitte'-Schmarrn. Sofort schob sie meine Hand wieder weg und trat a uf den Gang hinaus. etw as eng. Zum e inen war ich erstaunt. und ich platzte fa st vor Neu-gier. so daß wir froh waren. Mir war das sehr recht. Darauf freute ich mich am meisten. Passend zum Ziel Italien gab es einige italienische Gerichte. denn die Einladung. und dann hatten wir erst mal eine halbe Stunde Aufenthalt. in einem Zug nicht anders machbar. nahm meine Hand und führte sie unter ihr Sommerkleid. Die Küche bot einige Le ckereien. Die Enge im Speisewagen fand ich ganz anheimelnd und konnte es nicht Lassen. war der Speisewagen in gediegenem Ambiente eingerichtet. Wann konnte sich Kai-jin sich ihrer Un terwäsche entledigt haben? Hatte sie etwa schon zu Hause keine Unterwäsche angehabt? So mußte es sein. Kai-jins Charme überzeugte mich mal wieder. die ich eben noch unten im Bahnhof e rhalten hatte. Nun ja. Doch meine Sch wester lächelte mich nur geheimnisvoll an und riet mir ich solle lieber erst mal a ufessen. wir könnten irgendwelche Not erleiden. »Was denn?« fragte ich erstaunt. daß wir in unserem Alter so problemlos eine Flasche Sekt be kamen. sie hätte uns nie zusammen in Urlaub fahren Lassen. hin und wieder eine Hand vo m Tisch zu nehmen. Dort kauft e sie eine Flasche Sekt. »Und was hast du mit dem Sekt vor?« fragte ich neugierig. »Nun mal immer mit der Ruhe!« Kai-jin verstand es mal wieder. daß sie wieder etwas im Schilde führte. Aber sie grinste mich nur an und sagte beim VerLaßen des Geschäftes: »Wir haben immerh in etwas zu feiern!« Nun war ich wirklich überrascht und auch neugierig. denn bisher war sie nicht von meiner Seite gewichen. Wie in Zügen so üblich. die Spannung für mich ins Unerträgliche zu steigern. Wir machten es uns im Abteil gemütlich. sie nur eine kurze Strecke begleiten zu müss en. Der Schaffner war sehr freundlich und benahm sich eigentlic h eher wie ein Hotelpage als wie ein normaler Schaffner. Nur eine Kleinigkeit vielleicht schon mal vorab. und Kai-jin sanft über ihre Beine zu streicheln. sozusagen als Appet ithappen. d ann bräuchte er uns nachher nicht mehr zu stören. den man sonst so üblicherweise bei Zugfahrten zu hör en bekommt. was mich in doppelter Hinsicht etwas verwunderte. »Warte es ab. Oh. aber ganz nett. und dabei auf keinen Fall gestört we rden. wollte ich doch mit Kai-j in so richtig die Zweisamkeit genießen. in den Gang mit den Schließ-fächern. ging uns nach kurzer Zeit aber schon gewaltig auf die Ner-ven. Meine grauen Zellen begannen zu arbeiten. Sie trug keine Unterwäsche. wollte ich beizeiten annehmen. und so machten wir uns auf die Suche nach dem Speisewagen. meine Mutter hatte wohl aus Besorg-nis. Aber ich mußte mich gedulden. Eine Zugfahrt Der Schlafwagen war komfortabler als ich dachte. Wenn unsere Mutter das geahnt hätte. zum anderen war ich et-was verwundert und fragte mich. Er meinte. daß sie jetzt nicht für eine schnelle Nummer zu haben i st. das konnte ja noch eine aufregende Nacht werden.

Aber das hält be-kanntlich kein Mann so lange durch und ich natürlich auch nicht. ich hätte sie ewig genießen können. . aber jetzt bestimmte Kai-jin das Tempo. denn ich wußte nicht. schob sie ihr Becken meiner Latte immer mehr ent-gegen. worauf sie hinaus wollte. eine Eigenschaft. die doch so unerbittlich fordernd waren. »Nicht so laut. »weißt du was heute für ein Tag ist?« Ich schüttelte den Kopf. Jetzt habe ich aber erst mal Hunger!« grinste sie mich an. Auf uns hatte Alkohol eben noch eine deutlich stärkere Wirku ng als auf einen Erwachsenen. und ich spürte. Langsam hob sie sich von mir. Es packte mich s o heftig.« Nun war mir klar. Wie schnell doch ein Jahr vergeht. Gerne hätte ich mich wilder in ihr bewegt. Zärtlich kuschelnd und schmusend befreite Kai-jin mich aus meiner Hose. Das Gefühl ihrer sanft zupackenden Schamlip-pen. so als machten wir es in Zeitlupe. Kai-jin verstand e s dabei. Streichelte ihren Körper.eller leer. Ich wollte mehr. die mich durchströmten. Dann endlich machten wir uns wieder auf in unser Abteil. Kai-jin war mindes tens genauso gierig wie ich. was sie meinte.. denn ab jetzt wollte sie. Langsam schob ich meine Hände unter ihr Kleid. bis ich fast aus ihr herausglitt. Auch Kai-jin blieb das nicht verborgen. Bespritzten uns gegenseitig mit Sekt oder setzten dem jeweils anderen die Flasche an den Ha ls. Kai-jin verriegelte die Tür. ich konnte gar nicht genug von meiner Schwester bekommen. Es dauerte nicht lange. waren so göttlich. Nur hatte sie es bish er gut verborgen. Schnell hielt Kai-jin mir den Mund zu. Ganz langsam. als Aufford erung zu ihr zu kommen. ihre Zunge strahlte in meinem Mund eine unbändige Leidensc haft aus. um sich dann sog leich wieder ganz langsam auf mich niedersinken zu Lassen. später. Schon nach kurzer Zeit tollten wir kiche rnd durch die Betten. und bevor Kai-jin etwas sagen konnt e. denn die lief regelrecht aus. begann sie. die ich bis heute an Sekt so liebe. Ihre Lippen schmeckten süß. »Du hast doch gerade erst gegessen!« lästerte ich. und wir hatten die Flasche restlos geleert. »Ich will dich jetzt sofort. sonst zieht noch jemand vor Schreck die Notbremse!« lästerte Kai-jin läc helnd. dieses Gefühl d er Enge. Einerseits beleb te der Sekt unsere Sinne. ihre zarte wohlgeformte Nase und die tiefgrüne n Augen. Ich versank in sanft-fleischiger Wollust. Ich mochte das Ge-fühl ihrer zarten Hände auf meiner Haut und ließ auch sie nicht zu kurz kommen .. Nach dem Essen redeten wir noch ein Weilchen über dies und das. Gefühle die mich in ei-nem Strudel davon rißen und das langsame Auf und Ab von Kai-jins Körper raubten mir den Verstand. »Heute vor einem Jahr in den Sommerferien waren wir im Wald auf dem Hochstand. aber ganz zärtlich!« Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und schob sich langsam auf meinen Pen is. daß wir ungestört blieben. »Geo«. »Na. die wie ein Fäche r ausgebreitet um ihren Kopf lagen. andererseits enthemmte er uns ziemlich. wird es da unten zu eng?« fragte sie spitzbübisch und legte provozierend Hand an meine enge Hose. Es dauerte nicht lang und wir alberten beide nackt durch das Abteil. gab ich ihr schnell einen Kuß. Ein heißer Garten der Lust empfing mich. Das prickelnde Getränk tat gut und verfehlte seine Wirkung nicht. Der Korken flog und genüßlich tranken wir beide direkt aus der Flasche. die von ein paar schmalen blonden Augenbrauen gerahmt wurden. Mit ein em Gefühl als würde es meinen Körper zerreißen ergoß ich mich in Kai-jin. ihre schl anken aber kräftig sportlichen Beine und suchte mit trommelnden Fingerspitzen vors ichtig ihre Körpermitte. »Was ist nun? Trinken wir ein Schlückchen?« fragte sie und schon machte sie sic h an der Fla-sche zu schaffen. Ihre duftenden blonden Locken. »Und das möchtest du feiern?« fragte ich in Anspielung auf die Flasche Sekt. Ich war verrückt nach diesem Mädchen. das Thema immer geschickt bei irgendwelchen Belanglosigkeiten zu halten . Die G efühle. daß ich einen Schrei der Verzückung und der Ekstase nicht unterdrücken konnt e. das war S innlichkeit. Lächel nd ließ sie sich auf ihr Bett fallen und hielt mir ihre Hand entgegen. »Ja. wie in meiner Hose etwas zu seiner vollen Größe wuchs.

Nun konnte der Urlaub richtig losgehen. Als ich wach wurde. massierte ihre Schamlippen. Verschmust und inni g schlan-gen sich unsere Körper umeinander und plötzlich spürte ich Kai-jins Zunge an meinem Schwanz. »Du bist ja auch mein süßes Kätzchen!« »Ja. ich weiß. und so zerzaust wollten wir meinem Vater dann doch nich t unter die Augen treten.« murmelte sie und raufte dabei ihre blonde n Locken. Langsam wandelte sich Kai-jins Gekicher in lustvolles Stöhnen. Wir zwäng ten uns aus dem Zug. knutschten. Nach ein p aar Minuten als ich wieder aus dem Bad kam. Ein schneller Blick zur Uhr und ich wußte. wo ic h war. daß es ihr ähnlich ging.« erwiderte ich. Mit quietschenden Bremsen kam der Zug im Bahnhof von Livorno zum Stehen. ich bin dein Schmusekater!« alberte ich ihr lächelnd zu und gab ihr einen zärtliche n Kuß. »Ja. nahm ihn mal zärt-lich wie ein Eis am Stil. Aber erst einmal mußte ich meine Blase entleeren und mich ein bißchen frisch machen. »Abe r ich würde trotzdem gerne mal kosten!« Dabei steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecke n. war auch Kai-jin wach und saß auf dem Bett. Ich fasste ihr gerade-wegs zwischen die Beine! »Ups!« kicherte Kai-jin. Etwas gequält blinzelte in die helle südliche Sommersonne und versuchte unseren Vate r auf dem Bahnsteig auszumachen. wen suc ht ihr denn?« . fummelt en. Der Kuß Nach der anstrengenden Nacht brachten auch ein paar frische Klamotten und eine o rdentliche Wäsche uns nicht so ganz auf Vordermann. Total ent-hemmt gaben wir uns immer wieder unseren Gefühlen hin während der Zug mit gleichmäßigem Poltern Richtung Toskana rumpelte. Ein Bl ick zu Kai-jin verriet mir. Also verschwand ich in dem kleinen Bad. nur das Rumpeln des Zuges machte mir schnell klar. streichelten. Kaijin lag zusammen-gerollt auf dem Bett und hielt die Bettdecke fest umk lammert. ja. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------19. Mußte an der Luft liegen. konn-ten wir das Abteil nicht zurüc klassen. ich bin deine Lieblingsmuschi!« entgegnete Kai-jin mit der ihr eige nen Schlag-fertigkeit und stand auf. spitzelte mit meiner Zun ge über ihren Kitzler und drang oral in sie ein. Warme. um sich frisch zu machen. »Willkommen in Italien!« begrüßte ich sie. frische Luft empfing uns. Eben noch im Zug war mir das gar nicht so aufgefa llen. Sie leckte und lutschte. mal knabberte sie zärtlich an ihm. Kai-jin kicherte dauernd albern herum. wir vögelten. kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel . denn wir wollten noch ein bißchen frühstü-cken. Aber was sollte es? Dann hatten wir halt nic ht gut geschlafen im Zug. und massierte dabei langsam ihre Schamlippen. Gerade als sie einer ihrer eigenen Witze vor Lache n durchschüttelte und sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ konnte ich nicht wid erstehen. war es bereits wieder hell. denn so wie es hier aussah.Inzwischen war ich aber durch unsere neckischen Spielchen wieder ganz schön angetörn t und der Sekt verfehlte auch bei Kai-jin seine Wirkung nicht. das zu unserem Abteil gehörte. so weit ihre Enge und die Länge mei ner Zunge das zuließen. ich glaub ich habe einen Kater. Wir kuschelten. leckten. als seine Stimme hinter uns erklang: »Na. wichsten. An einige Details konnte ich mic h nicht mehr er-innern. »Da gibt's keinen Sekt!« »Schade eigentlich. Der Einstand war ja schon sehr schön gewes en. machte irgendwelche Witze und sprach dabe i schon reichlich undeutlich. das war ja eine gute Entschuldigung. Die Wirkung des Alkohols gepaart mit der ang eheizten erotischen Atmosphäre riß uns in einem Strudel erotischer Ekstase. das man das erste Mal berührte. aber hier draußen spürte ich das doch deutlich. und auch ich bemerkte. Ich genoß den süßlich salzig en Geschmack ihres Saf-tes. Ihr Körper zuckte dabei vergnügt unter meiner Zungenmassage. daß es Zeit wurde sich ein bißchen frisch zu machen. »Oh Mann. Kai-jin ki-cherte albern wie ein kleines Mädchen. Zu deutliche Spuren hatten die nächtlichen Eska-paden hinterlassen. Mic h brachte das Ruckzuck auf Tou-ren. daß i ch einen leichten Kater hatte.

wenn es um seine Kinder ging. wir hätten noch Zeit genug. deren Perfektion nur von einer für sie viel zu großen Nase zerstört wurden. daß sie unseren Gesprächen lauschte. wer das war.50 Meter. sondern mit der Kollegin aus New York dauernd unterwegs sei. Mein Vater meinte. Aber mein Vater beantwortete diese Frage schon mit seinen nächsten Worten: »Momentan seid ihr die einzigen Gäste. Ich verstand zwa r fast kein Wort. Das würde gerade für auslän dische Firmen einiges verkomplizie-ren. mit prächtiger schwarzer Mähne. So gingen wir. Viel ist hier sowieso nicht los. Aber das traute er uns zu. denn von Livor-no aus brauchten wir gute eineinhalb Stunden. denn sie verfiel vom Deutschen. so hießen die B esitzer. Mich schläferte das Gerede meines Va-ters ziemlich schnell ein. und Kai-jin und ich ihnen folgten. Einige langsam zerfallende Gebäude zeugten von einer besse ren Zeit. Mein Vater nutzte die Fahrt uns zu allen möglichen Dörfern. Als Bauernhof diente er schon lange nicht mehr. Zugleich war ich von diesem Anblick total fasziniert. ein Städtchen tie f in der Toskana. Sie saß fast reglos auf einer Bank vor dem Haus. wie viele Gäste dort wohl unte rgebracht waren. Das Ge-lände war riesig. Diese Frau machte mich neugierig. wäre be-rühmt. so riesig wie das ganze war. w enn wir uns die Gegend ein bißchen ansehen und nicht nur durch die Landschaft heiz en wollten. mein Vater war schon immer etwas komisch gewesen. Nur das Haupthaus war in erstaunlich gutem Zustand u nd wirkte schon fast wie ein Schloß. Da mein Vater neben Frau Ratelli ging. wir müßten dann eben alleine was unterneh-men. ein paar junge Leu-te als Gäste in ihrem Haus begrüßen zu dürfen. wenn ihr wollt!« Er erzählte noch. Ich fragte mich. immer noch dem Redeschwall Frau Ratellis lauschend. die sie scheinbar kaum bändigen konnte und unheimlich zarten Gesichtszügen wie bei einer Ba rbiepuppe. die Stadt in den nächsten Wochen zu besichtigen. durch die wir fuhren. Plötzlich bemerkte ich eine junge Frau. die um einiges älter war als wir. auf das Haus und damit auf die Person auf der Bank zu. Also wunderte mich dies auch nicht sonderlich. als die-ser Gutshof noch eine gewisse Bedeutung gehabt haben mußte. a-ber ich schätzte sie auf etwa 1. Eine typische Italienerin. das er eigentlich nie hier sei. Na ja. wach zu bl eiben. Doch ich mußte grinsen als ich an die vergangene Nacht dachte. nutzte ich die Gele-genheit Kai-jin mit einem Seitenhieb auf die Frau auf der Bank auf merksam zu machen. In Italien sei immer alles sehr kompliziert und die Behörden seien teilweise noch schlimmer als in Deutschland. Aber sie freu te sich scheinbar wirklich. Manchmal bliebe er auch einige Tage weg. Sie schien mir relativ klein zu sein. un d zu jeder weiteren Kleinigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen. Natürlich nur. Auf dem Hof wurden wir von einer älteren Italienerin freudig begrüßt. Mein V ater bemerkte vor allem. obwo hl das bei sitzenden Personen schwer zu beurteilen ist. Endlich kamen wir auf einem Hof einige Kilometer außerhalb von Massa Marittima an. aber sie schaute vol lkommen unbeteiligt in den Himmel. aber ich traute mich auch nicht zu fragen. immer wieder in ihr schnell gesprochenes Italienisch. »Die lange Zugfahrt war wohl sehr anstrengend?« fragte er besorgt. daß das wohl die Tochter von Fra . denn in der letzten Nacht hatten wir ja nicht so viel Schlaf bekommen.Es folgte die übliche Begrüßung. dann nehme ich euch mit. das war sie!« bestät igte ich seine Vermutung. nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten. Mein Vater hatte auf der Fahrt erzählt. wenn ich neben ihm einge schlafen wäre. Kai-jin sah das scheinbar etwas ge-lassener. Ich gla ubte nur erkennen zu können. und ich mußte mir alle Mühe geben. wenn ich unterwegs bin. daß der Hof nur noch als eine Art Pension di ente und von einer älteren Frau und ihrer Tochter bewohnt wurde. denn mein Vater wäre sicherlich ent-täuscht gewesen. aber wenn es geht. Was man den Gebäuden auch deutlich ansah. Das verwirrte mich ziemlich. Wir hielten uns in Livorno nicht mehr länger auf. »Ja. daß wir nach seinem Dafürhalten ziemlich schlecht aussähen. denn schon nach wenige n Kilometern war sie auf der Rückbank eingeschlafen. Ich schätzte sie auf 18 bis 19 Jahre. wir seien ja schließlich schon groß und könnten auf uns alleine aufpassen. das sie eigentlich erstaunlich gut sprach. aber sie würden sic h rührend um ihre Gäste kümmern und besonders die gute Küche der Ratellis. machten wir uns auf den Weg nach Massa Marittima. und da es bereits ku rz vor 10 war. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr.

euer Vater hat euch nichts gesagt. Sie klang al s hätte sie gerade eine Kiste dicke Havannas geraucht und dazu zwei Flaschen Whisk ey getrunken. Mit meiner Vermutung über ihr Alter hatte ich übrigens genau richtig gelegen. sich Theresa vorzustellen. Aber noch etwas anderes haute mich wirklich um. Mit einer blinden Tochter glaubte Frau Ratelli in Italien besser zure cht zu kommen. Zum Abend hin verabschiedete sich ihre Mutter aus der fröhlichen Runde um für uns et was zum Abendessen zuzubereiten. und Theras a kam mir inzwischen lange nicht mehr so kühl und arrogant vor. als mein Vater sich auf sein Zimmer zurückgezogen hatte. die Gegend war dazu einfach ein bißchen zu ländlich. daß sie ja nicht sehen konnte. erklärte ihre sehr guten Deutschkennt nis-se. obwohl wir wesent-lich jünger waren. darauf hätte ich bei ihrem Verhalten vielleicht auc h von alleine kommen können. Das neugierige sanfte Fühlen ihrer Fingerspit zen war eine eigen-tümliche Erfahrung und es machte mich ein bißchen an. Ich hatte das schon mal in Filmen gesehen. Unsere Bedenken. Deutschland vermisste Theresa eigentlich nicht. wo sie hinli ef. Ratellis hatten auch in Deutschland gelebt. Wie peinlich. Dabei sprachen wir über dies und das. daß ich sie so schnell auf-grund eines Blickes verurteilt hatte. Die stand nun endlich von ihrer Bank auf und streckte uns z ur Begrüßung die Hand entgegen. Er mußte noch ein paar Pläne für den nächsten Tag bear-beiten. und meine Mutter hat es im Eifer des Gefechtes wohl auch vergessen. wie zielsicher Theresa hie r bewegte. anstatt mir die Hand zu geben. und so gaben Kai-jin und ich die eine oder andere Story z um besten. die so gar nicht zu dieser zarten Person passen wollte . das erfuhren wir im Laufe des Nachmittags. Kai-jin zuckte nur mit den Achseln. wir hätten nach dem Tag bestimmt orde ntlich Hunger. Noch nie hatte ich bei einer Frau eine solche Stimme live erlebt.u Ratelli sein könnte. Die vorhin noch so redselige Frau Ratelli war im Beisein ihrer Tochter eine erst aunlich gute Zu-hörerin. dachte ich. Dann war Kai-jin an der Reihe. sch . Sie bot uns an. Theresa war seit ihrer Geburt blind. das sie nach dem Sommer nach Flo renz gehen wollte. die ich ihr entgegen streckte und betastete sie. und ich war erstaunt. uns mal mitzunehmen. Man bemerkte überhaupt nicht. daß wir vielleicht für ihre Clique et-was zu jung seien. und doch sprach sie mich an: »Du mußt Georg sein!«. So glitt der Nachmittag mit allerlei Geschichten und Erzählungen dahin. Ich war ziemlich verwirrt. Nachdem Herr Ratelli bei einem U nfall in Deutschland ums Leben gekommen war. Aber daß sie bis zu ih-rem zeh nten Lebensjahr in Deutschland gelebt hatte. Dort gäbe es auch für Blinde entsprechende Möglichkeiten. daß Blinde so ihr Gegenüber kennen lernte n. wie noch am Anfang als ich sie nur auf der Bank hatte sitzen sehen. Frau Ratelli lud uns erst mal auf einen Espresso ein und servierte zusammen mit Theresa ein paar Brote und Salate. Mir war das regelrecht etwas p einlich. Komische Person. um dort zu studieren. Sie hatte ja im Auto ge schlafen und von unserer Unterhaltung nicht viel mitbekommen. Sie war höchstens 1. Dabei schaute sie aber immer noch ins nirgendwo. ist scheinbar ziemlich e ingebildet. Theresa blieb noch bei uns und so erfuhren wir. dann könnten wir auch mal was er leben. Anschließend gingen wir ins Haus. Auch ihre Größe hatte ich richtig einges chätzt. An der Bank angekommen drehte sich Frau Ratelli zu uns um und stellte uns ihre T ochter The-resa vor. Sie meinte. es wa r die Stimme von Theresa. Aber gelegent lich ging sie mit einigen andern Jugend-lichen aus der Umgebung abends nach Mass a Marittima. Ich bin blind!« Ich lief rot an. nur hier war eben n icht so viel los. Vorsichtig suchte sie mein e Hand. Doch Theresa lächelte uns an und sagte: »Ich merke schon. Ich hatte keinen Ton gesagt. Ich war total hin und weg. Theresa lächelte. zo-gen Mutter und Tochter in die He imat zurück. aber ich war erstaunt und erregt. und vor a llem Kai-jin und ich mußten alles mögliche über uns erzählen. denn T heresa war vor gut einem Monat 19 geworden. Dann taste-te sie sich an meinen Armen empor und mit einem kurzen »Darf ich?« tastete sie meinen Ober-körper entlang und befühlte mein Gesicht.50 Meter groß. sie schien zu spüren was vor sich ging. und damit erheblich kleiner als Kai-jin ode r ich.

Nachdem wir uns noch über allerlei Belanglosigkeiten unterhalten hatten. und fra gte mich.lug sie schnell aus. und ihm keine Schande zu machen. daß es kurz vor 4 Uhr in der Früh war. denn er mußte ja am nächsten Morgen früh raus. und so verabsc hiedeten wir uns beizeiten ebenfalls auf unsere Zimmer. Die Reise. wo wir saßen. . schaute kurz auf die Uhr. Zuerst wollte ich ablehnen. Wie wir inzwischen erfahren hatten gab es bei Ratellis im Sommer meist abends erst was warmes zu essen. Er hatte seine Unterlagen scheinbar zu Ende bearbeitet. ob die Nacht nicht endlich herumsein könnte. die sie scheinba r auf dem Schoß liegen hatte. wenn wir aufstünden. S o circa alle 30 Minuten wurde ich wieder wach. aber ich hatte auch ein bißchen Angst. dann steuerte sie zielsich er zwischen Geschirrschrank und uns hin und her. Mein Vater verabschiedete sich allerdings recht früh aus der Runde. daß er am Morgen von seiner Kollegin abgeholt würde. und so ging er auf sein Zimmer. würde er ja schon in Rom sein. Nach dem Abendessen lud Theresa uns noch auf einen Wein ein. Dann war endlich das Abendessen angerichtet. sah sie ganz nett aus. Sie hatte die Fahrzeuginn enbeleuchtung ein-geschaltet und blätterte in einigen Unterlagen. daß Kai-jin heute zu müde war . a ber wenn man ver-sucht sich zu erinnern. Zu Beginn streckte sie nur ein paar mal tastend die Hand aus. denn ich wollte nicht schon wieder einen Abend mit Alkohol im Blut beenden und auch Kai-jin verzog ein bißchen das Gesicht. die ihn abholen wollte. Genau konnte ich das nicht erkennen. aber wir konnten ja schließlich schlecht erzählen. konnte aber zunächst nichts vernehme n. Also ging auch ich auf mein Zimmer. Manchmal passiert einem so etwas. Er meinte wir wären ja schließlich im Urlaub. Ein B lick auf die Uhr verreit mir. Er meinte zwar. und so war das vielleicht gar nicht verkehrt. aber ich konnte es n icht. um 4 Uhr in der Früh. d aß ihm das leid täte. in dem eine blonde Frau am Steuer saß. die viele Aufregung und d ann auch noch die ungewohnte Umgebung. denn das spürte ich zwischen me inen Beinen deutlich. ich dich auch. daß wir heute mal in unseren eigenen Betten schliefen. Sie schien auf meinen Vater zu warten. er war irgendwie immer auf der Flucht vor uns. ließen mich nicht besonders gut schlafen. und mein Vater stim mte zu. daß wir im Zug eine Flasche Sekt geköpft hatten. Dann vernahm ich unten im Haus Schritte. Auf dem Hof stand ein Geländewagen. da vernahm ich ein Auto. der ir-gend etwas mit Sex zu tun gehabt hatte. Aber auch wir waren von der letzten Nacht noch etwas mitgenommen. das draußen auf den Hof fuhr. Aber Laß uns heute Nacht erst mal ein bißchen ausschlafen!« murmelte Kai-jin und verabschiedete sich mit einem Kuß von mir. was man geträumt hat. dann fällt einem absolut nicht mehr ein. Ich schlief allerdings nicht besonders gut. gestand er uns all erdings. man weiß ganz genau. Das mußte also Pa pas Kollegin sein. Auch wenn mein Vater uns zwar nach hier eingeladen hatte. Sie sah darin kein Problem. die in einem separaten F lügel des Hauses etwas abseits lagen. und so stimm-ten wir zu. daß mein Vater vielleicht noch nach uns seh en würde. Zwischenzeitlic h blickte sie immer mal wieder zur Tür des Hauses. Nun war ich do ch neu-gierig und schlich zum Fenster. daß auch wir einen Wein mittrinken durften. wie be hende sie sich im Raum bewegte. Ich hörte einen Moment auf die Geräusche im Haus. Ich versuchte mich noch einmal an den Traum zu erinnern. So weit i ch ihr Gesicht erkennen konnte. das man geträumt hat. und ich war wiederum erstaunt. Theresa half beim Eindecken und Servieren. ohne einen von uns über den Haufe n zu rennen. Er müßte dann für einige Tage nach Rom und er könne uns nicht mitnehmen. Als ich wieder wach wurde und mich nur dunkel an irgendeinen Traum erinnern konn te. Nach einigem Hin und Her über dies und das. Am Morgen. Auf dem dunklen Flur nahm ich Kai-jin in den Arm. »Ja. »Ich liebe dich!« gestand ich ihr. Das mußte mein Vater sein. Schade eigentlich. aber irgendwie glaub-te ich das nicht so ganz. Er ermahnte uns noch einmal in den nächsten Tagen artig zu sein. bis sie sich gemerkt hatte. da dürften wir das. gesellte sich auch endlich wieder mein Vater zu uns. so hatte ich doch trotzdem das Gefühl. da es mitta gs meist zu warm war. um vernünftig essen zu können.

« gab ich nur zu. als auch mir bewußt wurde. »Komm. Ich starrte noch eine ganze Weile fassungslos aus dem Fenster. wie ich jetzt im frühen Dämmerlicht erkennen konnte. »Irgendwie hab ich es geahnt! Er ist fast nie zu Hause. Georg. Nicht nur einen flüchtigen BegrüßungsKuß. aber trotzdem. »Hey. daß Kai-jin immer noch neben mir im Bett lag. sondern einen richtig langen.« sagte ich ihr und nahm sie bei der Hand mit z um Bett. denn ich wußte ja genau. Mir war das peinlich. Als sie sich umdrehte. Mein Vater ging also fr emd. wie sich sein Mund bewegte. Mein Vat er kam. sie horchte in den Raum hinein. ich hab nichts an!« herrschte ich s ie an. Die Fra u lächelte ihn an und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen. ebenfall s mit seinem Ak-tenkoffer bewaffnet. bist du wach?« Leise wurde die Tür geöffnet. Schlagartig wurde mir klar. »Hey. Kai-jin kam auf mich zu. und machte Anstalten zu gehen. die küssten sich nicht. Und bevo r ich re-agieren konnte hörte ich sie erneut rufen. Das Blut schoß mir in den Kopf. »Na und? Hast du Angst. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------20. Noch einmal drehte s ie sich um. Eine Radtour Theresas Stimme an meiner Tür und ein heftiges Klopfen rißen mich aus dem Schlaf. die knutschten wild im Auto herum. Nein. Er legte den Kof fer und seine Jacke auf den Rücksitz und stieg auf der Beifahrerseite ein. Laß uns noch ein bißchen schlafen. Bevor sie etwas sagen konnte hielt ich ihr schnell den Mund zu. und ging auf den Wagen zu. schläfst du?« Sie kam ins Zimmer und sah mich nicht sofort und erschrak daher heftig. »Nein. und ich wußte nicht. daß man Kai-jins lei-ses Atmen hören konnte. Da drehte die Frau sich wieder zu meinem Vater um. »Georg. und ich hatte fast das Gefühl sie musterte mich. denn ich konnte sehen. denn ich wollte ja schließlich nicht entdeckt werden. Ich duckte mich noch etwas weiter hinter den Vorhang. und die Haustür wurde geöffnet. und sig nalisierte ihr. fiel ihm um den Hals und küsste ihn. »Georg!« vernahm ich wieder Theresa. wie mein Vater auf sie einredete. aus der Haustür. die ich vernahm: »Geo. Erst jetzt wurde mir klar. kuschelte sich zärtlich an mich und antwortete: »Dann hast du es also auch gesehen?« »Ja. »Nein. schockte mich diese Erkenntnis trotzdem irgendwie. die jetzt in der offenen Tür stand. merkte ich wie die Zimmertür vor sichtig geöff-net wurde. Gemeinsam krochen wir unter meine Bettdecke und kuschelten uns schweigend aneina nder. daß sie blind war. legte ihren Koffer nach hinten und schaute etwas ve runsichert zum Haus. Theresa grinste mich nur an. Selbst eigentlich nicht gerade prüde. Es war Kai-jins Stimme. Die Frau wehrte ihn aber ab. als ich sie vom Fens-ter aus ansprach. um ihren Koffer nach hinten zu packen. Als ich gerade wieder zum Bett schleichen wollte. sah ich wie mein V ater sie in den Arm nahm und ihr einen Kuß gab. Ich sah aber. bloß still zu sein. Dann startete sie den Wagen und fuhren davon. Das was ich gerad e gesehen hatte. Schnell setzte ich mich auf die Bettkante. ich gucke dir was weg?« fragte sie schnippisch und deutete d abei auf ihre Augen. Aus dem Schlaf wurde ich erst durch Theresas Stimme gerißen. Das glaubte ich jedenfalls . Ich mag das nicht!« redete ich mich schnell heraus. schob sie ih n aber wieder weg. denn ich wollte sie so schnell wie möglich los werden. mit Mama hat er sich auch immer öfter gestritten!« »Hmm!« bestätigte Kai-jin meine Worte nur. innigen Kuß. denn die Müdigkeit überwälti gte uns schließ-lich doch. wie ich darüber denken sollte.Dann hörte ich unten im Haus wieder Schritte. Auch sie war durch Theresas Rufen aufgewacht und drehte sich leise stöhnend verschlafen zu mir um. Nach ein paar Streicheleinheiten schliefen wir ein. wollt ihr gar nicht aufstehen heute?« vernahm ich ihre Stimme. ich konnte nicht schlafen und da habe ich ei n bißchen aus dem Fens-ter gesehen!« gab ich zur Antwort. Als mein Va ter plötzlich begann ihre Brüste durch ihr Kleid hindurch zu massieren. mußte ich erst mal irgendwie verarbeiten. Irgendwie fehlten ihr scheinbar die Worte u nd ich bemerkte ein heftiges Gähnen von ihr.

Auch diese Idee nahmen wir danken an. ich wollte nur schnell von diesem Hof weg. Auf d ie Hektik einer Stadt hatten wir heute beide keine Lust. denn ich wollt e mir das Schauspiel nicht entgehen Lassen.« erwiderte ich wahrheitsgemäß. Nach dem Vorfall vor dem Frühstück war sie mir inzwisch en doch ziem-lich unheimlich. nicht wahr?« bestätigte Kai-jin meine Gedanken. und unser Italien isch. Theresa drehte sich um. Auch Kai-jin fand den Vorschlag gut. unser Va-ter hatte uns mal wieder uns selbst überLaßen. Sie hatte extra für Ferien-gäste immer ein paar Fahrräder in der S cheune. Frau Ratelli schlug vor. Mir war nicht ganz klar. konnte es endlich losgehen. die sich als gerade noch fahrtaugliche alte Klappräder entpu ppten. »Ja. Ich war inzwischen aufgestanden und stand in der offenen Zimmertür. denn so konnte ich erst einmal ein bißchen A bstand von Theresa gewinnen. von dem man aus nach Massa Marittima blicken konnte. Ich nahm diesen Vorschlag dankend an. und so ging es durch di e sanften Hügel der Toskana rund um Massa Marittima. dann verpasst du nachher noch das Beste vom Tag!« sa gte sie zu Kai-jin. Nach einigen Vorbereitungen und nachdem ich die Fahrräder in der Scheune in Augens chein genommen hatte. daß ich in der Tür stand? Waren Blind e in ihren sonstigen Wahrnehmungen uns Sehenden soweit überlegen oder war Theresa vielleicht nicht ganz blind? Irgendwie war sie mir unheimlich. um sie gleich darauf mit einem hörbaren Knall wieder zuzuschlage n. Die Tür ließ sie aber offen stehen. und bevor ich in irgendein er Form reagieren konnte. Da das Anwesen der Ratellis auf einem kleinen Berghügel lag. denn woher sollten wir das auch wissen. und vor allem von dieser Theresa . Nachdem wir den Hof der Ratellis schon ein gutes Stück hinter uns geLaßen hatte. Also hatte sie doch nichts bemerkt. dann gehe ich jetzt deine Schwester wecken!« antwortete Theresa stattdessen und verließ mein Zimmer. für uns ein Picknick zuzubereiten. und mich beschlich wieder das unsympathische Gefühl. Frau Ratelli schlug vor. mit denen sie spra ch. »Ich bin hier!« vernahm ich ihre Stimme über den Flur. beschlossen w ir unsere erste Entdeckungsfahrt um den Ort herum durch die Hügel zu machen. Auf meiner Höhe drehte sie sich plötzlich zu mir um.« spottete Kai-jin. Wie hatte sie mich nur bemerkt? Woher wußte sie. war sie schon wieder die Treppe hinunter verschwunden. es wirkte so tiefgründ ig. bre mste ich ein bißchen mein Tempo. obwohl das natürlich vollkommen unmöglich war. Frau Ratelli fragte uns. du willst die Italienrundfahrt mit einem Klapp-rad gewinnen!« »Nein. unheimlich diese Frau. ich habe dich gar nicht gehört!« sagte sie mit breitem Gr insen auf dem Gesicht. das ich schon ganz zu Beginn hatte. »Na gut. Wir kannten hier ja no ch nichts. die Badezimme rtür leise zu öffnen. Aber viel-leicht lag das auch daran. Ich hörte das Klopfen an Kai-jins Tür und die Rufe von Theresa: »Hallo Katrin. »Ich dachte schon. nutze Kai-jin die Gelegenheit. Als Th eresa wieder an Kai-jins Tür klopfte. ob wir denn schon wüssten. als ich sie gestern das erste Mal gesehen h atte. dann bräuchten wir erst zum Abend-essen wieder zurück sein. während sie den Flur wieder herunterkam. aufwach en!« Schnell stand Kai-jin auf und schlich auf Zehenspitzen in den Flur. »Na endlich. daß Theresa die Leute. »Das gilt natürlich auch für dich!« sagte sie zu mir gewandt. »Wie eine He xe!« . Ich beschloss mic h anzuziehen und ging anschließend nach unten um noch ein bißchen was vom Frühstück mitz ubekommen. daß wir die Gegend doch einfach ein bißchen mit dem Fahrra d erkunden sollten. reichte höchstens für eine nette Begrüßung. Wir verneinten. Wie sollte sie aber auch. Schräg gegenüber meinem Zimmer befand sich das Bad. und ich hatte das Gefühl ihr Blic k würde mich durchbohren. was wir heute unternehmen würden . wie ich das Grinsen deuten sollte. welches praktisch nicht vorhanden war. das wir uns gemeinsam teilen sollten. eigentlich nie ansah. »Oh. »Wenn du immer so lange schläfst..

Ihr Sommerkleid hatte ich inzwischen komp lett aufgeknöpft. hielt sie vorsichtig zwischen meinen Zähnen und bot sie meiner Schwester auf diese Art an. Kai-jin gefiel diese Behandlung. Ich fand die Tra ube auf dem Ansatz ihrer immer deutlicher werdenden Brüste und lutschte sie förmlich dort weg. was uns derzeit e igentlich am meisten beschäftigte. Aber daran g edacht habe ich auch schon. Ich spürte. ihr eine Traube aus dem Mund zu entlocken. Wir wollten uns. um dort zärtlich die Traubenhälften aufzulesen und ihren Busen von dem herablaufenden Traubensaft zu reinigen. noch etwas Nachtisch gefällig?« fragte ich meine Schwester. Mit der Zunge!« Was blieb mir anderes übrig. Unter zärtlichem Küssen glitt ich zu ih rem Bauchnabel hinab. Nun kam Kai-jin in Stimmung. und würde wahrscheinlich alles verraten. Ich setzte mich neben sie auf die Bank und fütterte ihr auf diese Art zunächst ein ige Trauben. gab mir einen zärtlichen Kuß und angelte mit ihrer Zunge die Traube zärtli ch aus meinem Mund. »Los. so perfekt. »Schmecken die denn?« fragte Kai-jin skeptisch. ich habe schon welche probiert. die aus grobem Holz g ezimmert vor der Hütte stand auf. »Aber ich glaube. Kai-jin lächel te mich an. und ging in den Weinberg. rausholen!« spornte sie mich an. glitt von der einen Brust zu nächsten. »Du schummelst ja. du Lump!« bemerkte ich scherzhaft und steckte ihr zur Revanche ei ne Traube in den Ausschnitt. Sie hatte dabei sichtlich Mühe. schlug sie mir auf die Finger. . Dann nahm ich selbst eine Traube in den Mund. ihr angene hmer Geruch betäubten meine Sinne. denn der Zungen-Kuß war lang und intensiv. aber Kai-ji n schluckte die Traube im letzten Moment herunter und ich ging leer aus. du Grabscher. beschlossen wir auf einer Anhöhe zu pausie-ren. Der Anblick ihres zarten und doch kräftig sportlichen Körpers machte mich scho n wieder rasend. »Ja. Diese zarte samtene Haut. Theresa tischt uns in ma nchen Dingen welche auf!« »Meinst du. wie wir eigentlich beide nach dem richtigen Dreh suchten. Sie nahm selber zwei Trauben. und gerad e als ich ihr in den Ausschnitt fassen wollte. der direkt am Wegesran d lang.« erwiderte ich. eine davon biss sie i n zwei Hälf-ten und steckte je eine Hälfte auf einen ihrer Nippel. um auch dort die Weintraube zu verputzen. Und immer wieder legte Kai-jin Traubenhälften nach. die ist wirklich kom-plett blind. bei den küss enden Wandertouren auf ihrem Körper auch ihren Venushügel das eine oder andere Mal m it einzubeziehen. zwei weitere Traubenhälften lagen bereits k urz oberhalb des Ansatzes ihres Slips.« Nachdem wir noch ein Weilchen gefahren waren. die andere legte sie auf ihren Bauchnabel. zupfte eine ab und hielt sie ihr vor den Mund. »Das wäre schlimm. Ich konnte es nicht Lassen. um von unser em belang-losem Gelaber das Thema geschickt auf das zu lenken. Zärtlich bearbeitete ich ihren Körper. Mit einem gro-ßen Tuff Weintrauben kam ich zurück. Eine kleine Holzhütte. Wir kennen so etwas nur nicht. und es hing nur noch über ihren Schultern und war vorne komplett o ffen. das Frau Ratelli uns e ingepackt hatte und unter-hielten uns über dies und das. denn dann hätte s ie uns heute morgen gesehen. obwohl hier keine Weintrauben lagen. Vorsichtig knabberte ich mit den Zähnen einen Knopf nac h dem anderen ihres Sommerkleides frei und machte mich auf die Suche nach der We intraube. auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. aber irgendwie bekamen wir den Dreh heute nicht. Plötzlich kam mir eine Idee. die wohl so eine Art Wetterhütte war. Nun war ich an der Reihe. und verhält sich eben deshalb manchmal a nders als wir. bis i hre Schultern an der Wand der Hütte anlagen und fast vor mir lag. die ist gar nicht blind?« fragte Kai-jin. »Na. lud zum Pau sieren geradezu ein. denn sie lehnte sich weit zurück. Ich stand von der kleinen Bank. Er war so schön. Kai-jin reagierte jedoch ganz cool. Sind lecker!« »Dann will ich auch!« antwortete Kai-jin und streckte ihre Hand nach den Trauben aus . verteilte sie auf ihren Schenk eln.»Ich glaube nicht an Märchen. K ai-jin verstand und nahm mir die Traube vorsichtig mit ihren Lippen aus der Hand . ich glaube. Doch Kai-jin hatte bereits nachgelegt. »Doc h nicht mit den Fingern. Wir machten uns über das Picknick her. Nur warum hat sie uns dann nicht verpetzt? Nee. Ich zog die Trauben jedoch weg.

Aber ich war inzwischen selbst so geil. daß auf dem schmalen Weg gleich jemand um die Ecke biegen könnte. Dann knabberte ich sanft die Weintraube zwischen ihren Beinen weg. Ein heißer Vulk an emp-fing mich. knabberte zärtlich an ihren Schamlippen und saug te an Ihrem Kitzler. Fick mich endlich!« stöhnte sie laut. gaben mir den Rest. bis ich es mit den Zähnen zu fassen bekam und zog ihr vorsich tig den Slip aus. Als die Weintraube unübersehbar feucht g länzte. Kai-jin hatte schon wied er ein paar Trauben in der Hand und zerdrückte sie nun direkt über ihrem Kitzler. Sie nahm die Weintraube und fuhr sich mit dieser lasz iv zwischen ihren Schamlippen auf und ab. machte mich noch wilder und ich rammelte s ie regelrecht wie ein Karnickel. »Los. Kai-jins Schreie verebbten und mündeten in ein hemmungsloses Wimmern. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male und ich konn-te meinen Blick von dem goldenen Dreiec k zwischen ihren Beinen überhaupt nicht mehr ab-wenden. komm. immer wieder. Kai-jin nahm eine weitere Weintraube. Sein typi-scher Geruch stieg mir in die Nase. Dabei dirigierte sie mich immer hektischer vor und zurück. . Noch nie war ich so schnell gekommen. daß ich auch nur n och das eine wollte. schob mich ein Stückchen von sich weg und sp reizte langsam ihre Beine. Nachdem wir ein Weilchen gebraucht hatten um unsere normalen Körperfunktionen wied er un-ter Kontrolle zu bringen. sondern knabberte am Bündchen ihres Slips. das unsere heftigen Bewegungen verursachten und das wilde Keuch en und Stöhnen Kai-jins. Wie ein Vulkan nach heftiger Eruption sackten auch wir nach diesem gewaltigen Fi ck in uns zu-sammen. Ic h schmeckte diese geile Mischung aus ihrem etwas salzigen Saft und dem fruchtige n Aroma der Trauben. und es machte mich total geil. hielten uns gegenseitig fest und grinsten uns an . das spürte ich genau. Kai-jins heftiger Orgasmus. Begierig aß ich ihr aus der Hand. Ich spürte mein Sperma in ihrer engen Muschi. Eng umschlossen ihre Muskeln meinen Schwanz und bearbeiteten i hn mit kräftig for-dernden Bewegungen. d en sie in die Weinberge hinausschrie. Ich folgte dem Traubens aft mit meiner Zunge. Ich stieß zu. und könne es gar nicht mehr erwar-ten nun endlich zu kommen. und Kai-jin mußte mir erst mal wieder auf die Beine helfen. Dabei schlan g sie ihre Beine jedoch so kräftig um meinen Körper. Plötzlich nahm meine Schwester eine ganze Hand voll Weintrauben. Wie ein Besesse-ner lutschte ich zwischen ihren Beinen herum. aber anders als sonst schlaffte ich nicht ab. hielt sie sie mir ent-gegen. so daß es schmerzt e. wie es sich seinen Platz suchte und dabei auch nach außen drängte. und ich sah wie ihr dabei ein Schauer über den Rücken lief. der plötzlich uns explosionsartig über uns beide gleichzeitig hereinbrach. als hätte ich eben gerade keinen Orga smus gehabt. ohne ein Wort zu sagen. Wie von Sinnen. Ich hatte damit so mein e Probleme. hielt die Hand über ihren Bauch und zerdrückte die Trauben. immer heftiger un d ich merkte wie in mir der Saft aufstieg. und ich genoß den nervenkitzelnden Gedanken. bis ich ih-ren Kitzler erreichte. und sie wollte mi ch dabei in sich spü-ren. Sie hielt mit ihren Händen meine Hüften umklammert und grub dabei ihre Nägel tief in meine Nierengegend. Auch hier nahm ich meine Hände nicht zu Hilfe.Plötzlich steckte sich Kai-jin eine Weintraube unter ihren Slip und grinste mich v erschmitzt an. Meine Eier verkrampften sich. so geil machte mich dieses Spielchen. sondern mich machte das ganze nur noch wilder. Das sch matzende Geräusch. gera-de so. denn meine Unterschenkel waren durch das lange Knien regelrecht abge storben. daß ich mich nur noch minimal mit heftigen klei-nen Stößen in ihr bewegen konnte. erhoben wir uns langsam. vermischt mit Kai-jins intimen Geruch eine appetitliche Mi-schu ng. Hier auf der Bank. des klaren Denkens längst nicht mehr fähig trieben wir uns so minutenlang zum nächsten Höhep unkt. Mit voller Wucht pumpte ich meinen Sa ft zwischen ihre Beine. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und begann plötzlich hektisch an meiner Shorts zu fingern. Was für eine Einladung! Ich rammte meinen Schwanz regelrecht in sie. »WOW!« sagte Kai-jin nach einer Weile nur. Der Traubensaft tropfte aus ihrer Hand au f ihren Bauch und lief langsam in Richtung Vagina davon. Sie würde gleich kommen. in der freien Natur vor der Hütte. So standen wi r einen Augenblick voreinander.

Auch Kai-jin schien nicht abgeneigt. so etwas mochten wir beide nicht. Auch si e war wahr-lich ein netter Anblick. scho n dazu. und Ther esa konnte ja wohl kaum mit uns Fahrrad fahren. und ihr zarter Busen wirkte durch das Kleid ein bißchen fraulicher als er eig entlich war. vor allem in ihrem Alter. Um einen Kontrapunkt zu Kai-jins weißem Outfit zu setzen entschied ich mich für ein knallgrü-nes T-Shirt. Sie hatte sich richtig nett zurechtgemacht. Dorthin wo sich d ie jun-gen Leute treffen. und stimmte ebenfalls zu . was der Abend noch so bringen würde. Ein paar Rundungen gehörten zu einer Frau. Also was haltet ihr da von?« fragte Theresa noch einmal nach.50 Meter passte diese Figur ganz vorzüglich .Mehr Worte waren aber auch gar nicht nötig. die waren bequem und man ko nnte damit auch tanzen. Das ist einer aus unserer Clique. und vor alle m sehr eng anliegendes Kleid. um nach Theresa Ausschau zu halten. obwohl sie für meinen Geschmack ein bißchen zu dünn war. Aber zu ihrer Größe von nur etwa 1. und so stimmte ich zu. Dunkle Haare. wie wir denn von hier wegkommen sollten. Sie trug ein kurzes weißes. welch es T-Shirt ich denn nun zu der Jeans anziehen sollte. auch wenn er verglichen mit mir vielleicht ein bißchen klein war. Dazu trug sie einfach nur ein paar lederne Schnürsandaletten. . die ließen wir natürlich aus. »Habt ihr nicht Lust. Wir zogen uns wortlos wieder an. den werdet ihr dann ja kennen lernen. Mir verschlug es fast den Atem. als wir wieder auf den Hof der Ratellis fuhre n. Dort erwartete uns bereits Theresa. um uns für den Abend ein bißchen herzurichten. denn wer wußte schon. der Tag sei wunderbar gewesen und erzählten ihr. als es an meiner Tür klopfte und Kai-jin das Zimmer betrat. So ausstaffiert gingen wir hinunter. das ihre langen aber sportlichen Beine so richtig gut zur Geltung brachte. Eine weinrote elegant geschnit-tene Bluse passte dazu perfekt und ließ sie ganz wie die Dame von Welt erscheinen. Dann rief Frau Ratelli uns auch schon zum Essen. Unter dem Kleid zeichnete sich eine phantastische Figur ab. die s ie dazu trug. Aber Theresa beantwortete meine Frage grinsend. Ich überlegte noch. wie toll Theresa wirklich aussah. denn Ratellis besaßen ke in Auto. als ich sie so sah. dunkler Teint. »Na. packt en unsere Picknickreste ein und machten uns Arm in Arm. die mal wieder auf der Bank vor dem Haus saß. Ihre Haare trug sie wie eine Mähne offen und absicht-lich ein bißchen zerzaust. Nach dem Essen gingen wir auf u nsere Zimmer. der ihre sehr schlanken Beine so richti g zur Geltung brachte. hattet ihr einen schönen Tag?« Wir bestätigten beide. »Na ja. Passend zu ihrer schwarzen Mähne hatte sie sic h für einen knappen Mi-nirock entschieden. Nicht etwa aufgedonnert. war mehr als deutlich zu sehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------21. In diesem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. »Luigi holt uns ab. Daß sie keinen BH trug. »Das ist Luigi!« sagte Theresa und öffnete die Tür. aber sie war wirklich ein sehr netter Anblick. was wir so a lles gese-hen hatten. Nur ein paar wichtige Details. Erst die letzten Kilometer fuhren wir wieder. heute Abend mal richtig was zu unternehmen?« fragte sie plötzlic h. »Was denn unternehmen?« fragten wir beide wie aus einem Mu nd. ich dachte wir gehen heute Abend zusammen ein bißchen aus. dunkle Augen. Sie grinste freundlich als sie uns bemerkte und begrüßte uns. Dazu einfach ein paar Mokassins. Unterstützt wurde dies durch die hochhackigen Schuhe. wer weiß was wir noch so alles geboten bekommen würden. die Fahrräder neben uns he rschiebend auf den Heimweg. Ein typischer italienischer Sunnyboy stieg aus einem großen Geländewagen und kam auf das Haus zu. Im Bistro Wir waren etwas verdutzt. Warum eigentlich nicht. Oder wollt ihr hier die ganzen Abende in idyllischer R uhe verbringen?« Ich fragte mich. al-so konnte uns Frau Ratelli auch nicht in die Stadt bringen. Einen hübschen Freund hat te Theresa da. und es brach bereits die Dämmerung herein. Mir wurde eigentlich jetzt erst be wußt.

und Theresa übersetzte alles mögliche. sie zu beobachten. Kai-jin hatte eine weitere Italienerin neben sich sitzen. um so eifersüchtiger wurde ich. sie war ja auch ein Mädel. wo sich viele Cafés und Bistros aneinander rei hten.Nach einer kurzen Begrüßung. denn Lui-gi sprach kein deutsch. wie sie jedes Wort von seinen Lippen aufsog. so daß eine einigermaßen gute Verständigung möglich war. die ich keinem anderen Typen zuordnen konnte. sie schienen zu Luigis Freu ndeskreis zu gehören. Es schmerzte. schnappte sich Luigi Theresa kurzerhand und tru g sie zum Auto. daß Theresa und Luigi eben nur Freund e waren und kein Paar. Das verkomplizierte da s Ganze ziemlich. was uns denn lieber wäre. Um so länger das Ge-spräch dauerte. wenn sie mit Luigi sprach. Na j a. Aber genau da s war ja nicht möglich. . der einen Arm u m ihre Hüfte gelegt hatte. Aber was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes als die Rolle des Zuschauers. Und so fuhren wir in die Stadt. das Glänzen i n Kai-jins Augen zusehen. zum anderen mußte Theresa meist übersetzen. So fuhren wir in Richtung Altstadt. aus dem moderne Musik ertönte. Mir gefiel das und i ch war richtig stolz auf meine Kai-jin. obwohl sie größer als di e meis-ten der anwesenden Kerle war. versuchte sie doch mit Händen und Füßen die mangelnden italienischen Sprachkennt nisse auszugleichen. ließen mich vor Eifersucht kochen. Was die an dem Typen bloß fa nd? Argwöh-nisch betrachtete ich die beiden immer wieder. wo wir denn hingehen sollt en. denn Theresa fragte nun uns. denn g erne hätte ich allen zu verstehen gegeben. Mich wunderte wie sicher sich Theresa auf dem für sie eigentlich unbekannt en Terrain bewegte. was uns allerdings ziemlich schw er fiel. Zum einen war die Musik hier drinnen noch lauter. das sich blicken Lassen konnte. Andererseits interessierten sich auch durchaus einige Italienerinnen für mich. w enn Luigi andere Mädchen anbaggerte. Also würde Theresa sicherlich nicht eifersüchtig reagieren. und Theresa b rauchte sich so nicht erst den Weg zum Auto zu ertasten. Plötzlich sprang Kai-jin auf. Besonderes Aufsehen bei den Jungen erregte natürlich Kai-jin. denn einige der jungen Leute mußte Luigi auch Theresa vorstell en. half Theresa aus dem Auto und steuerte auf ein etwas größeres Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu. andererseits wurmte es mich auch. und ich hatte das Gefühl. in der wir von Theresa gegenseitig vorgestellt wurden. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. dazu war die Entfernung zwischen uns bei dieser Lautstärke da nn doch zu groß. als ich von außen zunächs t vermutet hatte. ein nettes Bistro mit k leiner Tanzfläche oder eine richtig große Diskothek. Ich hatte inzwischen kapiert. Und ein str ohblonder Jüngling ist eben mal was anderes als ein kleiner schwarzhaariger Italie ner. Nachdem wir uns einen kleinen Tisch gesucht hatten. Luigi und Theresa hatten sich eine Weile auf ita lienisch unterhal-ten und scheinbar darüber diskutiert. den n obwohl ich vermutlich der jüngste war. nur die Worte von Luigi nicht. Ihr helles Lach en. daß Kai-jin mein Mädchen war. Vor dem Lokal wurden wir von einigen Italienern begrüßt. Sie schien sich ganz auf Luigi zu Verlassen. Schwer war an ihr auch sicherlich nicht zu tragen. ihre Gestik. Für meinen Geschmack flirteten die beiden ein b ißchen zu offensichtlich. Kai-jin gestikulierte die ganze Zeit mit Luigi herum. doch Luigi sträubte sich heftig. sie übersetzte die Worte von Luigi . Wir entschieden uns für das Bistr o. und es doch nicht verstand. denn so hätten wir bessere Gelegenheiten. Auch wir wur-den mit der den Italienern üblichen Herzlichkeit empfangen und ei nige der Anwesenden spra-chen sogar ein bißchen Deutsch. denn sie saßen mir in der Runde gegenüber. so war auch ich für mein Alter ziemlich groß und bedingt durch den vielen Sport doch von sehr ansehnlicher Figur. um den wir uns alle herumzwäng ten. Das schien aber die wenigsten zu stören. die mindestens so ausladend war wie die einer typischen Italien erin. nahm Luigis Hand und wollte ihn zur Tanzfläche ziehen. die Leute hier ein bißchen näher kennen z u lernen. Sonst eigentlich immer auf ihre Selbständigkeit bedacht ließ sie sich jetzt diesen Umgang ohne Murren gefal len. Luigi stellte den Wagen ab. ver-suchten wir uns in einer Unterhaltung. Leider verstand ich nicht ein einziges Wort von dem was die beiden sprachen.

es war ein Tango. Er machte aber auch keine Anstalten das Gegenteil zu beweisen. Der Bann war gebrochen. und wir sparten nicht mit Erotik. Jede Sehne. Und obwohl ich nicht viel verstand. Mehr und mehr versanken wir beide in unsere eigene Welt. Nun konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. bei jedem Schritt glitt sie regelrecht an mein em Körper ent-lang. plötzlich wollte jeder mit uns tanzen . daß Theresa ganz alleine an dem Tisch saß. sprang in meinen Schoß. und das nicht nur für die Tan-zenden. mit immer geschickten Wechseln der Platten uns auf der Tanzf läche zu halten. andererseits war es genau das. vergaßen das Geschehen um uns herum und tanzten als gäbe es nur uns beide auf dieser Welt. an dem wir eben noch in so großer Runde gesessen hatten. jeder Muskel unserer Körp er glitt im Takt der Musik dahin. sie schlang ihre Beine in eindeutigen Posen um meinen Körper. Kai-jin bog sich in meinen Armen. bewunderte das Spiel ihrer blonden Locken in dem Schein der bunt en Scheinwer-fer bei jeder Drehung. die alle einem Tanz mit ihr entgegenschmachteten. doch nie-mand wollte.»Der kann nicht tanzen. so begriff ich doch schnell. mal nüchtern und geradlinig. Ich genoß die Berührungen von Kai-jins Körper. Die Tanzfläche gehörte uns längst g anz alleine. Warum eigentlich nicht. Je-der wollte mal mit uns tanzen. von der ich bis heute nicht weiß. fiel mir auf. Wir waren schon nach dem ersten Tanz der Blickfang des gesamten Lokals. Dann legte er eine Pla tte auf. dachte ich mir. Irgendwie traf er immer unseren Geschmack. Gerade als wir die kleine Tanzfläch e betraten. mit ihr zu tanzen. um so viel mehr g enoß ich es jetzt. wenn wir ganz unter uns waren. denn der DJ hatte keine weitere P latte aufge-legt. mal lasziv langsam und lässig. mal sportlich . sondern blieb wei terhin stocksteif sitzen. Einerseits klang das Stück modern. Wer die Gruppe kennt. als würden wir nie wieder Gelegenheit dazu bekommen. es hätte gut und gerne von Yello stammen kön nen. sich nun unverrichteter Dinge wieder setzen zu müssen. Niemand hatte sie zum Tanzen aufgefordert. der weiß sicherlich. Da sie sich aber auch nich t die Blöße geben wollte. Wir fegten über die Tanzflä-che. und wir tanzten ihn mit einer Hingabe wie noch nie zuvor. forde rte sie mich auf. der damals wegen seiner An-rüchigkeit in vielen Ländern verboten war. Kai-jin wurde von italienischen Sunn yboys regelrecht bedrängt. Von allen Seiten wurden wir bedrängt. Und genau das taten wir auch. doch wir nahmen das gar nicht richtig wahr. Tango ist ein äußerst erotischer Tanz. sondern auch für die Zuschauer. Bruchteile von Sekunden Totenstille. Nun war es um uns geschehen. und d ie Mädels bedrängten mich. Der DJ spielte wieder seine normale Musik und wir tanzten mit so ziemlich jedem im Lokal. wir waren einfach nur in unserem Eleme nt. legte der DJ die neusten Platten von Yello auf. Dann war das Stück zu Ende. Es war auch nicht unser e Absicht. der trampelt nur alles platt!« spottete Theresa auf italieni sch und auf deutsch und erntete dafür einen Knuff von Luigi. Wir tanzten den Tango der 2 0er Jahre. Denn Kai-jin blickte etwas hilf-los in die Runde und versuchte einen der anderen dazu zu bringen. die damals wirklich ein echter Hammer waren. Gejohle und Pfiffe der Anerkennung. um welche Musikgruppe es sich dabei han delte. Der DJ verstand es. mal einen Ch a-Cha aufs Parkett. die mir wir wie eine Ewig keit vorkamen und plötzlich tosender Applaus. So sehr ich das Tanzen mit Kai-jin liebte. bewußt eine große Show abzuziehen. Tanzen war ja auch eines unserer großen gemeinsamen Hob-bys. die sich auch im kLaßi-schen Sinne wunderbar tanzen ließen. Totenstille. Ich riß Kai-jin regelrecht an mich. ließ sich von mir herumwir beln und warf sich mir so-gleich wieder an den Hals. Nach einer weiteren knappen Stunde. Stille. was unserer Tanzerei die Krone aufsetzte. daß da einige Stüc ke dabei sind. wer denn der Richtige für Kai-jin war. Zu den modernen Synthesizerklängen legten wir mal einen Fox. und plötzlich betrachtete ich sie nicht me hr mit diesem skeptisch reservierendem Blick. ich war schon ziemlich außer Atem vom vielen T anzen. spürte ihren Körper w ie sonst nur. mit ihr zu tanzen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Irgendwie wollte ich wohl auch unbewußt allen beweisen. Wir tanzten so. wenn man ihn beherrscht. Meine Arme streichelten ihren Körper. denn nun tat sie mir ein bißchen lei . spürte die Hitze ihres Körpers durch ihr dün es Sommerkleid.

wer ich war. obwohl das natürlich nicht wirklich möglich war. doch Theresa hielt sich weiter an mir fes t. ob sie nicht mit mir tanzen wolle. Ganz eng schmiegte sie sich an mich. Theresa wog höchstens 40 Kilo. Sie prallte rege lrecht vor meinen Körper. A uch Kai-jin und Luigi hat-ten sich wieder gefunden. Mein kleiner Freund hatte sich. Was Theresa wohl dac hte? Die mußte das doch längst bemerkt haben. und mich durchfuhr ein stech ender Schmerz als ich die beiden so auf der Tanzfläche sah. Immer waren alle darum bemüht. sprach sie an. Einen Moment lang fiel mir der alte Spruc h wieder ein. Doch meine kleine Peinlichkeit schien niemand bemerkt zu haben. und ich fragte mich. die wah rlich mit etwas anderem beschäftigt waren. ob das auch für Blinde gelte. nicht ohne nochmals einen prüfenden Blick auf die Tanzfläche zu werfen. und überließ mir das Führ en. Mir war meine Grobheit etwas peinlich. das weit mehr war. sie war doch sonst auch so feinsinnig. haute mich fast um. denn je der andere im Lokal tanzte inzwischen selbst oder beo-bachtete andere dabei. und die war alleine schon auf Grund ihrer Größe um einiges schwerer. Erst als Kai-jin und Luigi uns auf der Tanzfläche anrempelten wurde mir wieder kla r. so als wolle sie mit meinem Körper geradezu verschmelzen. als hätten wir nie etwas anderes getan. Ich bekam nicht mehr einen Schritt vernünftig vor d en anderen und wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Doch erstaunlich schnell stellte sich Theresa auf mich ein. Zunächst noch etwas verk rampft und unsicher wagten wir langsamen wiegenden Schrittes einen kleinen Tanz. Sc hon nach wenigen Schritten hatte sich Theresa nicht nur mit der Situation abgefu nden. Das Lächeln. Beim nächsten Stück. das sie mir schenkte. denn di e laute Umge-bung machte es ihr schwer. trotzdem schien sie an mir etwas zu finden. Mir war einfach danach und ich konnte nicht widerstehen. jede meiner Drehungen spürte sie so schon im Ansatz und konnte darauf reagieren. The resa. das um einiges schneller war. daß sie eben doch nicht ganz dazugehörte. doch ich war nicht vorsichtig genug. das war nicht nur ein Dankbarkeits -Küsschen. Ich war etwas er-staunt. an denen deutlich wurde. Zu der inzwischen recht ruhigen Musik hatten sich einige Paare gebildet. wo ich ei-gentlich war. und so riß ich sie ziemlich heftig an mich. wollte sie wieder gehen. zog sie ganz eng an mich. die Umklammerung z u lösen und begleitete Theresa auf ihren Platz. Theresa war fünf Jahre älter. ob dieses Schrec kens ganz schnell wieder zu-rückgezogen und so traute ich mich. die Au-gen eines Menschen seien der Spiegel seiner Seele. Und was wa . Schnell drehte ich mich wieder um und ging mit Theresa zu den Tischen. meine Ab neigung ihr gegenüber war verschwunden. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden in m einem Kopf durcheinander gewirbelt wie in einer Wäscheschleuder. Doch sie ließ sich überhaupt nichts anmerken und fragte ganz ruhig. die einfach nur vor sich hin sinnierte beachtete keiner mehr. In mir begann es zu kribbeln. indem ihr klam-mernder Griff noch enger wurde. in das ich mein Gesicht vergrub. das war ein richtiger Kuß. als die Lust zu tan-zen. damit sie wußte. Vorsichti g führte ich sie zwischen den Stühlen hindurch. und ich spürte auf einmal ein Verlangen. so viel Wärme und Dankbarkeit lag in diesem Lächeln. Ich erschrak. Wie zur Bestätigung lehnte sich Theresa noch enger an mich. ob wir uns viell eicht wieder hinsetzen sollten. wie leicht sie war. als damit andere Paare zu beobachten. und fragte sie. Das konnte doch nicht sein. Plötzlich knickte There-sa um. und wir begannen erneut zu tanzen. hob ihren Kopf zu mir und eh ich mich versah drückte sie mir einen Kuß auf den Mu nd. die Leute zu erkennen. Ich roch ihr duftendes Haar. Und Theresa quitt ierte dies dankbar. sanft begann ich sie während des Tanzens zu streic heln. und ich registrierte zu meinem Entsetzen. daß ich eine mächtige Beule in der Hose trug. Wir t anzten. und jetzt waren wir wieder an einem diese r Punkte. schmiegte ihren Kopf a n meine Brust. das selbst ihre Augen glänzen ließ. kannte ich bisher doch nur K ai-jin. Jeden meiner Schritte. damit sie die Stufen zur Tanzfläche hinab nicht hinschlug. doch ich hielt sie zurück. ihr ein möglichst normales Leben zu bieten. sondern ließ sich voll dar-auf ein. Gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche und ich hielt Theresa eng an meiner Seite. die auf sie zutra ten. Geistesgegenwärtig umfaßte ich ihren Körper und riß sie an mich. Mei ne Hände wanderten über ihren Rücken. All meine Skepsis.d. Ich ging zu ihr an den Tisch.

wenn ich hier mit Theresa herummachte? Aber di e war ja mit Luigi beschäftigt. zog mich aber sogleich noch enger an sich. daß ich ger-ne mit ihr ganz alleine an einem stillen Ort wäre. spürte den zarten warmen Körper Theresas. um wenigstens ein paar klare Gedanken zu fassen. und schon bald standen wi r. »Das wäre vielleicht etwas besser. Ich dirigierte sie auf einen Stuhl. als ich direkt neben ihnen stand. daß sie mich nicht mal bemerkten. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------22. und auf d em Weg zurück können die uns ja irgendwo absetzen und wir gehen dann noch ein bißchen spazieren!« Ich hatte mal wieder ganz vergessen.« sagte ich nur zu Kai-jin und zwinkerte ihr dabei zu. Ich genoß das Spiel unserer Zungen. konnte sie aber zunächst von der Empore aus nicht entdecken. sondern in ihren Worten s chwang eine tiefe Unsicherheit mit. »So wie es aussieht. Sie hielt mich so fest umklammert. Sie war fordernder. das mich bef iel. Theresa. daß Theresa das Laufen auf fremden Terrain ni cht gera-de leicht fiel. Nach einer Wei le sah ich sie auf der anderen Seite der Tanzfläche. wo uns nicht hundert Leute zusehen würden. Ich zog Theresa noch enger an mich. wären Luigi und Kai-jin auch lieber alleine woanders. Auch sie standen eng umschlun gen und knutschend in einer dunklen Ecke. und versprach ihr.« Ich hatte mich in der Zwischenzeit suchenden Blickes nach Kai-jin und Luigi umge sehen. »Was hältst du davon. einerseits wollte ich meinen Spaß. und ich wußte mit einem mal. Ihr war die Situation si chtlich peinlich. Laß mich jetzt nicht allein. knutschend auf der Empore oberhalb der Tanzfläche zwischen den Bistro-Tischen und vergaßen die Welt um uns herum. Tausend Gedanken schoßen mir durch den Kopf. gleich zurück zu sein. Theresa aber war ganz anders. Ich war immer noch ein bißchen eifer-süchtig. wenn wir zurückfahren?« fragte ich Theresa. zog mich zu sich heran und gab mir einen zärtlichen Kuß. Ich wollte diese Frau. Aber war das nicht ein bißchen ungerecht . ega l ob sie nun blind war und egal was andere dazu wohl sagen würden. In meiner Jeans wurde es wieder bedrohlich eng. wo es etwas ruhiger ist. egal ob sie viel älter war als ich.r mit Kai-jin? Was würde die sagen. bitte hör nicht auf!« Ihr Verlangen und Bitten war nicht nur von Lust geprägt. doch ich brauchte ei nen Moment Ruhe. Zärtlich nahm ich sie wieder in den Arm und flüs terte ihr zu. schoß es mir durch den Kopf. . »Und dann?« fragte sie etwas verunsichert. du hast recht!« erwiderte sie. abgeklärter und trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit auch ein bißchen brutaler. »Bitte Georg. anderer-seits wollte ich ihn Kai-jin nicht gönn en. und doch war sie so wild und temperamentvoll wie ich es bisher nicht erlebt h atte. vor allem auf den hier meist unbefestigten Wegen. sonst würde ich hier im Bist-ro noch über sie herfallen. ich platzte vor animalischem Verlangen. d aß man es selbst hier im Halbdunkeln gut erkennen konnte. Doch sie lächelte nur. Als ich die beiden ansprach zuckte Kai-jin heftig zusammen und lief so rot an. »Moment. erwiderte ihren Kuß. Wie auch? Meine Erfahrungen beschränkten sich bisher auf meine Schwester. daß ich sie ha-ben wollte. weshalb ich sie nicht sofort gesehen h atte. voll-kommen in uns versunken. daß i hre langen Nägel durch mein T-Shirt hindurch sich tief und schmerzhaft in meinen Rüc ken bohrten. Nicht so schnell!« bat ich sie um eine kleine Verschnaufpause. »Ja. »Nich t hier!« Theresa hielt inne. Dann machte ich mich auf den Weg zu Luigi und Kai-jin. Sternenhimmel Theresa ließ in ihrer Umklammerung überhaupt nicht mehr locker. »Theresa und ich wollen eigentlich irgendwo hin. es war einfach nur unbändi-ges sexuelles Verlangen. Es hatte wenig mit echten Gefühlen zu tun und erst recht nichts mit Liebe. aber ic h war nicht in der Lage auch nur einen einzigen davon in Ruhe zu Ende zu denken. der so zerbrechlich schie n. Die beiden waren so miteinand er beschäftigt. und so ließ ich geschehen was auch immer passieren mochte.

« Ich war etwas verdutzt. Jeder von uns schien da s zu wissen und jeder von uns hatte wohl Angst den ersten Schritt zu tun. »Erzähl mir was du siehst!« Was sollte ich tun? Also beschrieb ich ihr den Himmel. Ich folgte den beiden. Keiner sprach ein Wort. und ich wußte nicht. War sie etwa eifersüchtig? »Und ist der da nicht ein bißchen klein für dich?« fragte ich und deutete mit dem Kopf R ichtung Luigi. kurze Gras. daß Luigi immer wieder zu mir herübersah. was er nun sinnvolles sagen sollte. wechselten Theresa und L uigi ein paar Worte in schnellem Italienisch. die sowohl in die eine. das eine Wiese vom Weg trennte. und begann sofort wissend zu lächeln. aber ich kannte eben damals die italieni-schen Gepflogenheiten nicht.« . die wir schweigend neben-einander gegangen waren blie b Theresa stehen lauschte einen Moment in die Nacht und setzte sich. So gingen wir alle gemeinsam zum Wagen. Für ihn war das selbstverständlich. weil e r befürchtete es könnte der falsche sein. Mir war das inzwischen sowieso relat iv egal. so als hätte sie genau diese Stelle gesucht. »Beschreib mir den Himmel. der die angespannte Situation bemerkte. Doch Theresa drehte sich so. Artig wie die Messdiener saßen wir.« Und bevor ich etwas erwidern konnte war sie quer über die Tanzfläche auf dem Weg zur Empo-re. hielt Theresa abrupt inne. führ mich durch die Nacht!« bat sie mich. wie auc h in die andere Richtung kippen konnte. Ich warf einen Blick auf Kai-jin. Plötzlich winkte Theresa mich zu sich heran. son-dern blieb einfach sitzen und fuhr mit Luigi fort. der von unser Unterhaltung zum Glück nicht ein Wort verstand. Irgendwie wa r die Situation etwas seltsam. den n mit den hohen Absätzen machte sie in dem unwegsamen Gelände eine mehr als unglücklic he Figur. »Ich möchte nicht nach Hause. »Ich sehe einen tief dunklen Himmel. »Du und Theresa?« Sie war also die ganze Zeit so mit Luigi beschäftigt gewesen. Nachdem wir ein paar Meter gelaufen waren. und viele Sterne. wie es nun weitergehen sollte. was sie denn nun vorhatte und wie der Abend enden würde. Entweder explodierten wir gleich in eine n heftigen Streit oder es trat das genaue Gegenteil ein. die zu Ratellis Haus führte. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. so als wolle sie den Himmel beobachten. obwohl ich immer no ch nicht ge-nau wußte. und ich empfand ihre Stimme ei n biß-chen zu schnippisch. Damit war die Anspannung gebrochen und bevor Luigi Kai-jin einfach mit sich zog drehte sie sich noch einmal schnell zu mir um und raunte mir ins Ohr: »Warum eigen tlich nicht? Laß uns einfach mal was anderes ausprobieren. daß i hr Kopf in meinem Schoß lag. Als er sie alleine auf der Empore sitzen sah. aber keinen Mond. ob er woh l mit deiner Schwester noch irgendwohin fahren darf. Er fragt nur. deutete er auf sie und gab uns zu verstehen. wie er die Situat ion nun be-reinigen sollte. Nach gut 100 Metern. geschweige denn. was zwischen mir und Theresa gelaufen war. ich konnte ihr diesen Gefallen ja schlecht ausschlagen.»Was?« fragte sie erstaunt. »Luigi ist einverstanden. Nun. aber sie reagierte nicht auf mich. und ich hatte eine Idee. wollte die Situation irgendwie re tten und schaute sich deshalb nach Theresa um. sie tat es bewußt. daß wir doch besser zu i hr gehen sollten. dann können wir noch etwas spazieren gehen. Auch auf der ganzen Fahrt wurde k ein einziges Wort ge-sprochen. mich a ls den älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen. um sie auf dem holperigen Weg besser führen zu können. von denen ich überhaupt nichts verst and. er bringt uns zurück und lässt uns an der Wegkreuzung zu uns erem Hof raus. daß er mich um Erlaubnis bat. Ich nahm Theresa in den Arm. bis wir an der Wegbiegung ankamen. Luigi. ihre Schuhe auszuziehen. nur führte ich diesmal Theresa und Kai-jin ging an Luigis Seite. »Ist die nicht ein bißchen alt für dich?« lästerte Kai-jin. die fast direkt neben mir stand. Ein paar Meter weiter war ein Gatter. und ich hatte das Ge-fühl. daß sie nicht bemerkt hatte. und so stimmte ich zu.« forderte sie mich auf. also mußte es wohl um mich gehen. Ich bemerkte nur. Ich führte Theresa zum Gatter und bat sie. Bei Theresa angelangt. Es lag so eine komische Anspannung in der Luft. Dort hielt Luigi an und ich stieg mit Theresa aus. Eine Weile standen wir so voreinander und keiner wußte so recht. Theresa folgte meiner Bitte. und ich führte sie auf das trockene. jeder auf seine m Platz im Auto. Kai-jin fragte nicht mal was nun los sei. »Dieser Platz ist gut!« sagte sie nur.

die ich noch immer überhörte. Wie sollte ich einer Blinden. Sie hatte sich längst an solche F ormulierungen gewöhnt. denn ich wol lte kein Spielverderber sein. Plötzlich stand Theresa auf. Den Streit zweier Katzen auf dem Hof der Ratellis und das Surren kleiner Insekten in unserer Nähe. die sie meinte. die noch nie in ihrem Leben etwas gesehen hatte di e Sterne be-schreiben? Ich merkte wie schwer mir das fiel. und wie. »Nicht öffnen!« wiederholte sie noch einmal ihre Bitte. wie d as leise Rascheln von Mäusen im Gras. Ich nahm Geräusche wahr. »Ja. daß das eine ziemlich blöde Formulierung war. denn Ther esa konnte ja nichts sehen. auf die ich sonst nie-mals geachtet hätte. »Es sind viele kleine und etwas größere helle Punkte am Himmel verstreut. schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Umgebung. daß ich schon wieder im Begriff w ar. die sich durch leises Piepen verrieten.« Ich war beeindruckt was man alles nur mit seinen Ohren wahrnehmen konnte. Da ich außer dem großen Wagen eigentlich keine Sternbilder kannte. Es war schwer. Bei mir begann sich wieder etwas zu regen. um ihr zu verdeutlichen. nahm ich ihre Hand und zeigte nach und nach auf verschiedene Sternenformationen aus denen ich meint e irgendwelche Tiere erkennen zu können und beschrieb sie ihr.« Ich versuchte es. Zugleich fiel mir auf. »Nun ist er angekommen. aber irgendwie war es erregend und ein bißchen furchteinf . damit ich mich orientieren konnte. ob ich mogelte. Sie wies mich auf Geräusche hin. liegen zu bleiben und auf jed en Fall die Au-gen geschlossen zu halten. »Ich höre ein Auto!« sagte ich stolz. aber so unfair wollte ich nicht sein. aber nach einiger Zeit hörte ich ei n paar Geräusche mehr als nur unserer beider Atem. mir doch mal die Nacht aus ihrer Sicht zu beschre iben. daß du mal versuchst d ch in meine Lage zu versetzen. doch sie lächelte nur. denn i hren einen Arm hielt ich noch immer und benutzte ihn wie ein Zeigestock. er hat den Motor abgestellt. als ich die zärtliche Berührung ihrer warmen Hände a uf meinem Gesicht spürte. Sie mußte an meinen Muskelzuckungen gemerkt haben. »Ich möchte. Für mich war das ja auch eine Selbstverstän dlichkeit. und so kam mir die Nacht nur unendlich grau und leer vor. und um von der Situation ein bißchen ab zulenken forderte ich sie auf. fühlte sie mein Gesicht ab.»Wie sehen Sterne aus?« fragte sie. was sie wohl gerade tat. Ic h hätte ja hin-sehen können. Ich tat ihr den Gefallen. Manche Farbspritzer ergeben Figuren wenn man genau hinsieht. mich langsam zu streicheln be gann. Sie konnte es zwar sowieso nicht kontrollieren. so daß wir fast nebeneinander auf der Wiese lagen und plötzlich merkte ich wie sie mit der anderen Hand. Ein Schauer lief mir über den Rücken. wenn m an sich konzentrierte. Ich erfuhr die Welt ganz neu. aber ich versuchte es . Ich wußt e aber nicht auf was ich mich konzentrieren sollte. »Schließ deine Augen!« befahl sie mir. und nach einer Weile glaubte ich meine Umge bung nur durch die Geräu-sche erkennen zu können. und der rauchige Klang ihrer S timme versetzte mich allmählich in eine melancholische Stimmung. forderte mich aber auf. wo ich denn etwas gesehen hatte. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung und fragte mich. Theresa gab mir dabei immer wieder Hilfestellungen. geradeso als hatte jemand helle Farbe auf einem dunklen Untergrund ziellos verspritzt. Theresa kicherte. andere scheinen überhaupt keinen Zusammenhang zu ergeben!« »Welche Figuren siehst du?« fragte Theresa neugierig. Der wohnt ein paar Kilome ter von hier. Ich horchte in die Nacht hinein und versuchte sie nur mit den Ohren wahrzunehmen. um mich kontrollieren zu wollen.« Nun nahm Theresa meine Hand und zeigte mit ihr in die Richtung. mal dicht be ieinan-der mal weit auseinander. jetzt hat er die Tür zugesc hlagen. drüben auf dem anderen Hügel auf dem alten Hof. von meinen Augen gebrauch zu machen. legte ich mich rück lings auf die Wiese. Theresas Kopf immer noch in meinem Schoß. Da. Theresa war in der Zwischenzeit etwas höher gerutscht. das ist der Fiat von Luca Pamona. »Nicht hinsehen!« befahl sie gleich noch einmal.

die da kommen würden. Noch immer lag sie auf mir. diese unbändige animalische Verlangen. das mir verriet. denn ich hörte nur das Rascheln ihrer Kleidung. Doch Theresa richtete sich am ganzen Körper zitternd unvermittelt auf und setzte s ich mit aller Kraft auf meinen Ständer. so als spürte sie genau aus welcher Richtung sie gerade kamen. Doch Theresa ließ nicht locker. Ich konnte nicht mehr anhalten un . We nn ich meine Augen weiterhin geschlossen hielt. doch sie wehrte meine Hän de geschickt ab. Ich fühlte ihre Schamhaare. »Ich weiß nicht genau!« gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. küsste sie leidenschaftlich. Ich spürte wie Theresa sich neben mich hockte. Sie begann an meiner Jeans herumzunesteln und befreite mich nach und nach auch vom Rest meiner Kleidung. was da gerade vor einem passierte und so hielt ich mei ne Augen weiterhin geschlos-sen. der dann nachließ und in diesem Moment begann si e kläglich zu wimmern. denn Theresa war mir mit ihren geschärf-ten Sinnen weit überlegen. wo ich besonders empfindlich war. Ich wollte sie berühren. bitte vorsichtig!« Ich verstand sofort und konnte es dennoch nicht glauben. Als ich das leise 'Zipp' eines Reißverschlusses hörte. In dem Alter. mit geschlossenen Augen und harrte der Dinge. vier heftige Stöße. wie sich ihre kleinen h arten Brustwarzen in meinen Oberkörper bohrten. Da war es wieder. Stattdesse n zog ich Theresa zärtlich zu mir heran und begann sie langsam zu streicheln. Ich wollte diese Frau. wurde mir schlagartig bewußt. w as There-sa gerade tat und ich mußte grinsen. von denen sie weitaus mehr besaß als Ka i-jin und wühlte mich sanft durch sie hindurch. Zär tlich massierten meine Fin-ger ihre empfindlichen Stellen. ich spürte den Haarflaum zwisch en ihren Beinen. was mache ich gerade?« fragte sie flüsternd. Sie spießte sich selbst auf. Er war so zart und so dünn. »Augen zu!« entgegnete Theresa leise. so daß ich gut mit beiden Händen um ihren zarten Po heru mgreifen konnte. Ich spürte ihre E nge. Ihr gefiel meine Be-handlung offensichtlich. Plötzlich spürte ich. spürte. Drei. daß sie mir fast das Blut abdrückte. Immer intensiver bearbeiteten meine Hände ihren Körper. sie schrie regelrecht. Feuchte Wärme schlug mir entgegen. und fragte mich. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu erreichen . daß sie sich bewegte. ob sie mich vielleicht auf den Arm neh-men wollte. Sie war noch Jungfrau u nd sie hatte Angst vorm ersten Mal. »Du ziehst die aus!« bekannte ich stolz meine Erkenntnis. ihren Körper zu betrachten. Selbst mich sch merzte diese Enge etwas. Vor Schmerzen wimmernd schob sie sich mir mit aller Macht entgege n. und ihre rauchige Stimme klan g da-bei noch ein bißchen erotischer als sonst. sie wand sich auf mir und doch nahm sie mich immer tiefer. strichen ih r mal über den Rü-cken. so als wüsste sie genau. Sie schrie. Ich bemühte mich meine Gier ein bißchen unter Kontrol-le zu bekommen. dann war es um mich geschehen. welches Verlangen mich be-schlich. mal über die Hüften. je tzt und so-fort. Mir trieb es das Blut in die Körpermitte und in meiner Hose wurde es wieder furcht bar eng. doch sie entzog sich mir wie-derum. Ich strich über ihren flachen Bauch glitt über ihre Schenkel und suchte die Innensei te ihrer Bei-ne. Ich versuchte mich mit meinem Unterkörper ihr entgegen zu schiebe n. um sie ein bißchen abzul enken und massierte mit zarten Händen ihren ganzen Körper. etwas zu sagen. kraulten mal ihren Nacken. und Theresa begann rh ythmisch zu zucken. splitterfasernackt auf der Wie-se. wie Theresa sich auf mich legte. Georg. der nun deutlich lau ter ging. Sie wollte ihre Chance ni cht verpassen. Ihr Haar fiel mir kitzelnd ins Ges icht und ihre Hände streichelten sanft meine Taille. un d sie war immer noch Jung-frau? Aber ich wagte nicht. genau dort. »Wir müssen nicht!« versuchte ich sie zu beschwichtigen. Nein. als Theresa plötzlich sagte: »Georg.lößend nicht genau zu wissen. dann war das ein ungleiches Spie l. aber ich hielt mich an Ihre Wünsche und öffnete meine Augen nicht. Das konnte doch nicht sein. und kneteten Sek unden später wieder ih-re Schamlippen. denn ihr Atem. spürte kurz einen Wiederstand. und ihre sowieso schon enge Mu schi verkrampfte sich so stark. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. Ich begann schon etwas zu zweifeln. »Na. Da lag ich nun. Ich glitt an ihrem Körper hinab. der meine pochende Eichel berührte. so als könnte ich ihn ohne weiteres zerbrechen. war spürbar zu vernehmen. doch Theresa ent-zog sich mir. Theresa begann immer stärker zu zittern. aber ich spürte auch Angst.

»Du bist doch deshalb nicht lebensunfähig oder blöd. »Doch Freunde habe ich viele. »Weil du nie mein richtiger Freund sein wirst. und ich auf ihr dr auf. lag sie plötzlich unten.d ergoß mich heftig in ihrem engen Körper. kann ich mir das vorstellen. Was be-deutete da schon Blindheit? »Ja klar. »Wahrscheinlich empfindet er es als unanständig. Das weißt du und du wußtest es von Anfa ng an. sondern steigerte das Tempo noch einmal. als sie plötz lich an-fing zu erzählen. daß ich log. hielt mich aber dennoch so an den Hüften umklammert. mich in ihr zu bewegen. »Na kannst du dir vorstellen. »Es war wunderbar. vielleicht hat er Angst vor den Konsequenzen?« »Welche Konsequenzen?« Ich war ein bißchen erschrocken. Theresa übernahm aber die Beantwortung vieler Fragen von ganz alleine. Es roch nach Sperma un d nach Blut. bevor wir uns wieder gesammelt hatten. Immer wilder wurden meine Stöße. Wenn Theresa wüsste. Mir brannten so viele Fragen unter den Nägeln.. zum Beispiel Luigi. und war nicht sicher. daß ich trotz ihrer Enge keine Probleme hatte. Sie jammerte erneut vor Schmerzen. denn sie lachte spöttisch. das nimmt dir die Angst vor mir. ihr Atem gin g heftig und ihr Körper zitterte noch immer. die ei-ne Mischung aus Wimmern. und so betrachtete ich Theresa nur still. denn in diesem Moment fiel mir Kai-jin ein. Und so traut sich eben niemand näher an mich ran. und schließlich explodierte auch ich ein zweites Mal.. daß ich blind bin. Hektisch und wild warf sie ihren Oberkörper hin und her. Wir sackten zusammen.« sagte ich und ich wußte in dem Moment.« Theresa lächelte. Ich bekam ein schlechtes Gewissen und konnte meine Augen nicht mehr geschlossen hal-ten. und hässlich bist du nun wirklich ni cht. Ich betrachtete Theresa. Aber ich dachte dabei wirklich etwas besorgt an ihr schmerzvolles Wimmern. Theresas Orgasmus wurd e immer stärker. Theresa noch immer auf mir liegend. Ihr Lustgarten produzierte inzwischen so viel Flüssigkeit. Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte. »War es schlimm?« fragte ich etwas besorgt. »Aber warum ausgerechnet ich?« fragte ich. die man immer stellt. und mir wurde wied er ihre unheim-liche Enge bewußt. Ohne aus ihr herauszugleiten. wie sie auf mir lag. Immer schneller wurde unsere Ritt. und die einem jedes Mal so unheimlich blöd vor-kommt. ließ es aber bleiben. er würde mich d ann aus-nutzen. »Du bist wirklich der erste Junge mit dem ich je geschlafen habe. daß ich mich ihr gar nicht entziehen konnte. und wir brauchten einen Moment. I ch wollte ganz tief in diesem Vulkan versinken und so bohrte ich mich immer tief er in Theresa. Bisher hat sich für mich noch keiner wirklich interessiert. aber bei gewissen Dingen hört es dann doch auf. Ich wollte noch etwas sagen. und ich hatte gehofft. ein wunderbarer Schmerz!« Und wie zu r Bestätigung begann sie sich erneut auf mir zu bewegen. immer tiefer. Ich spürte die imme r stärker werdenden Kontraktionen ihrer Muskulatur.« »Warum nicht?« entgegnete ich.« »Oh danke. Mit langsamem rhythmischem Auf und Ab fickte Theresa meinen Penis wieder zu seiner vollen Größe. Stöhnen und heftigem Atmen waren und kam mit mächtigem Auf-bäumen erneut. Sie schlang die Arme um meinen Hals und warf sic h herum. aber der würde eben nie mit mir in s Bett ge-hen. vielleicht glaubt er. . Mein Hoden schlug gegen ihr Hinterteil das sie mir lustvoll e ntgegenstreckte. Liegt wohl daran. Doch auch ich wollte auf meine Kosten kommen und so li eß ich nicht nach. daß deine Freundin blind ist?« Ich mußte lachen. Unser Atem ging heftig und schnell. Beide sackten wir erschöpft zusammen. ich hätte damit kein Problem!« erwiderte ich. All e wollen mir zwar immer ein möglichst normales Leben ermöglichen.« »Ich habe keine Angst vor dir. Auch Theresa schien es zu spüren. »Nein!« antwortete sie bestimmt. ob ich nicht zu heftig gewesen war. Nun konnte ich das Tempo bestimmen. stieß dabei gutturale Laute aus. deinen Eltern erklären zu müssen.« »Du hattest noch nie einen Freund?« fragte ich erstaunt. »Und hat es dir denn gefallen?« Die typische Frage.

Zis chend preßte Theresa die Luft zwi-schen ihren Zähnen hindurch. brachte mir dabei aber nicht das Gefühl entgeg en. auf dem groß 'Ficken' stand. Immer intensiver drückte sie sich mir entgegen. daß sich bei mir nichts regte. ihr Schmerzen zu bereiten. »Doch. »Sex ist doch nicht dazu da Schmerzen zu bereiten. und dann konnte es los gehen. er sollte Spaß machen. Sie mochte den Schmerz? Das war mir unheimlich.« protestiert e ich. Theresa verkrampfte sofort. und ich machte weiter. Nachdem ich sie eine Weile so verwöhnt hatte.« meinte sie und wi e um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen drückte sie mich zurück aufs Gras und be gann mich zu streicheln. fauchte sie mich an. Noch einmal versuchte sie zu protestieren. Ich hielt sie noch fester umklam-mert und verstärkte den Druck meiner Hand. Widerwillig ließ sie es sich gefallen. wie Theresa an die Sache he ranging. be gann sie mir einen zu blasen. Erst jetzt w urde mir die große Kluft zwischen uns bewußt. bei der man nur einen Schalter be tätigen mußte. ich war doch keine Maschine. vor dem auch sie Angst hatte. »Auch Schmerzen können Spaß machen und schön sein!« wider-sprach sie mir. Ich über-legte kurz ob ich einfach aufstehen und sie hier zurückLaßen sollte. . Mit eine r Hand fasste ich um sie herum und konnte sie so gut stimulieren. Das endlich sc hien ihr zu Gefallen. schließl ich zwängte ich drei Finger in ihr enges Loch und massierte sie von innen mit lang sam kreisenden Bewegungen. Doch ich hatte nicht das Gefühl. Ich spürte ihren kleinen Po. einfach toll!« Mir lief erneut ein Schauer über den Rücken. Sie schwieg. Warum auch immer. es war ni cht der Altersunterschied. Es gab also etwas . schien sie jedoch schon wieder genug von der sanften Tour zu haben und versuchte sich mir zu entwinden.»Ja. arbeitete mich lan gsam zu ihrem Dreieck der Lust vor und begann auch hier zunächst mit einem zärtliche n Spiel. Dabei kam mir ei ne Idee. »Jetzt bin ich aber mal dran!« sagte ich und mit sanftem Druck schob ich sie von mir herunter und drückte sie auf die Wiese. es war die Art und Weise. Bohrte meinen Daumen in ih ren After und bearbeitet zugleich ihre Vagina mit den Fingern. ich wollte so gemein nicht sein.« »Hat es denn nicht weh getan?« fragte ich immer noch etwas besorgt. aber zwischen ihrem Wimmern ging dieser Protest unter. Sie ließ es zwar mit sich geschehen. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit zärtlichen Küssen. Meiner Kra ft konnte sie nichts entgegensetzen und so ließ sie mich fühlbar wiederwillig weiter machen. es mache ihr Spaß. »Warum nicht?« entgegnete ich ohne von ihrem Hinterteil abzuLaßen. Doch diesmal bearbeitete ich nicht nur ihre Vagina sondern drückte mit meinem Daum en zu-gleich sanft auf ihren Anus. Wenigstens brachte mich dieses Vorspiel wieder etwas in Sti mmung. Theresa mal eine andere Art von Sex zu zeigen. »Aber anstatt zu quatschen sollten wir lieber noch einmal ficken. Schmerz en die sie zu lieben schien. Langsam entkrampf te Theresa sich. »Georg bitte nicht. so viel Mühe ich mir auch gab. erst einen. streichelte sie sanft und massierte ihre kleinen Brüste. und wie! Aber dieser Schmerz ist phantastisch. der sich in meinen Schoß drückte. mir war das sogar z uwider. Mir machte das nicht nur Angst. Dabei rutsch te ich mit meiner Hand aus ihr heraus und strich ihr über den Po. ich solle mich nicht so ans tellen. Stattdessen beschloss ich. es war toll. dann zwei. Theresa machte jedoch keine Anstalten. Immer tiefer versenkte ich meine Finger zwischen ihren Lippen. Ein unheimliches Gefühl. Doch Theresa lachte nur. Immer fordernder bearbeitete sie meinen Körper und als das nichts half. Als sie merkt e. Mir kam das zu fies vor. Für sie war Sex scheinbar nur dazu da. daß es Theresa gefiel. Theresa machte mir wirklich Angst. nicht so!« bat sie mich. Jetzt war mein Jagdinstinkt erst recht geweckt. von ihrem Vorhaben abzuLaßen. Ich drehte Theresa auf die Seite und legte mich hinter sie und zog sie ganz eng an mich heran. Ich war entsetzt. und ich preßte There-sa wieder zurück in die seitliche Position. Als ich das spürte führte ich meinen inzwischen wieder hart geworde nen Schwanz an ihr hinteres Loch und preßte ihn sanft aber ohne UnterLaß hinein. Es war nicht ihre Blindheit.

Als ich in ihr drin war. ihr Atem ging immer heftiger und plötzlich schrie sie. also muß ich dir welche zufüg en. aber ich als Person bin dir vollko mmen egal! Wer behandelt hier wen wie ein Stück Dreck?« Ich war wütend. Am nächsten Morgen weckte mich das Kitzeln langer Haare im Gesicht und ich öffnete b linzelnd die Augen. die von dunklen Rändern eingefasst waren. Sie wand-te sich von mir ab und blieb zusammengekauert auf der Wiese sitzen. wartete ich einen Moment. die-se Informationen alle zu verarbeiten. wieso?« fragte ich verdattert. aber ich brauchte eine Weile. »Erst tust du so. »Du bist ein Schuft!« »Ich. Ihre Schreie mußten kilometerweit in der Stille der Nacht zu hören gew esen sein. ich bin nur der dumme Junge aus Deutschland. Ich schaute auf den Radiowecker um zu wissen. »Ach was. ich hätte nie geglaubt. wie ruhig und abgeklärt meine Stimme in diesem Moment klang. wie i ch noch nie eine Frau habe schreien gehört. und mit noch etwas verschwommenem Blick sah ich i n die Au-gen meiner Schwester. Ich erschrak. als würde es dir mit mir nicht gefallen. »Glaubst du. gefickt wie ein Stück Dreck!« Wut klang in ihrer Stimme. als ich dort die Ziffern 03:25 Uhr sah. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttel-te sie durch. Ich hatte das Gefühl. bevor ich anfing mich in ihr zu bewegen. doch Theresa schwieg eine ganze Weile. Ihr Wimmer n wurde immer lauter. Hatte ich sie angeLaßen? Und was machte Ka i-jin um diese Zeit in meinem Bett? Und überhaupt. vergiss es einfach!« Wir zogen uns wieder an und machten uns auf den Weg nach Hause. so ich dir! Und so wie es sich anhörte hat es dir sehr wohl Spaß gemacht!« Ich wartete auf eine Antwort. Wir blieben noch einen Moment so liegen. dann entwand sich Theresa mir endgültig. Auf dem Hügel Blinzelnd öffnete ich die Augen. »Wofür?« fragte ich neugierig. Schließlich hatte sie mich g erade aus dem tiefsten Schlaf geholt. Als ich erkannte wer da in meinem Bett lag erschrak ich. du willst ficken. überlegte es mir jedoch im letzten M oment. Erst jetzt fiel mi r auf. »Glaubst du etw a. du warst vorher besser!« Ich war erstaunt über mich selbst. Das konnte nicht sein. daß sich die Augen eines Menschen in s o kurzer Zeit so stark verändern konnten. »Na und?« erwiderte ich. d as sonst so strahlende Grün wirkte matt. Am Haus angekomm en trennten wir uns. dann sprach die mich plötzlich vorwurfsvoll an. der überhaupt nicht enden wollte. Im Zimmer lag ich noch eine ganze Weile wach und versuchte über den vergangenen Ab end nachzudenken. Ich trieb sie so lange auf ei-ner Wel le der Lust. denn dann w ar es ja noch mitten in der Nacht. Ein ige Minuten schwie-gen wir uns an. Verschwunden war das fröhliche Leuchten. »Du hast mich benutzt. sie würde gar nicht wieder aufhören. Aber ich war zu müde um noch einen klaren Gedanken fassen zu könne n und so schlief ich ermattet ein. richtig wütend! »Wie du mir. also muß ich dich ficken. Ihre Augen waren rotgeweint und lag en tief in ihren Höh-len. und dann machst du so was !« »Was habe ich denn getan?« fragte ich scheinheilig. aber mich störte das jetzt nicht. »Entschuldigung!« bracht sie schließlich leise hervor. daß die Zimmerbeleuchtung brannte. Stattdessen nahm ich Theresa in den Arm. Wenn ich es nich t selbst gesehen hätte. bis ich sie eingeholt hatte und mich ihn ihrem Arsch ergoß. Paral-lel dazu bewegte ich meine Finger in ihrer Scheide. wie spät es bereits war und war erst aunt. Ich schaute zum Fenster und konnte durch die geschlossenen Vorhänge keinen einzigen Lichtschimmer entdecken. . der mal eben hier vorbeikommt um das mit dir zu tun was andere nicht wollen? Und anschließend? Du hast deinen Spaß g ehabt und ich darf wie-der gehen? Du willst Schmerzen. »Daß ich dich so behandelt habe. ich dachte d ie mögen das!« Ich wollte gerade eine böse Bemerkung erwidern. wie sah sie eigentlich aus? Dies alles spielte sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. Ich dachte Männern macht das nichts aus.

H atte sie eine Unfall gehabt? Was war mit Luigi? Wie war sie zurückgekommen und vor allem wann? So als hätte sie meine Gedanken bemerkt oder als hätte ich laut gesprochen drehte si ch Kai-jin zu mir um und öffnete blinzelnd die Augen. »Guten Morgen. obwohl ich wußte. und das war das wenigste. ich habe ihre Kinder zusammen im Bett erwischt. So gab ich auf. und es schien nicht besser zu werden.« Doch ich bekam keine Antwort. ohne sexuelle Hintergedanken mit ihr hie r zu liegen und sich einfach nur eng aneinander zu schmiegen. Ich hatte die zahlrei-chen blauen Flecken auf ihren sonst so makellosen Beinen entdeckt. »Hallo Herr Leuch ters. ich habe unsere Gäste gerade im Bett erwischt. und so verfiel auch ich irgendwann in einen u nruhigen Schlaf.»Was ist passiert?« fragte ich immer noch entsetzt darüber. denn sonst könnte es sein. aus dem ich ein paar mal kurz erwachte und immer spürte ich meine Schwester neben mir. wer oder was sie in diesen jämmerlichen Zustand versetzt hatte. a-ber sprich sie bitte nicht darauf an. Die Decke hatte sie ein wenig beiseite ge-strampelt. auch sie hatte wohl nicht ganz so ruhig geschlafen. Als sie aber bemerkte. Aber nach den Erlebnissen der letzten Nacht war mir das egal. wie Kai-jin aussah. aber ihr war eben nicht nach reden zu Mute. nur um etwas zu sagen. Ich genoß einfach das Gefühl ihres warmen weichen Körpers an meiner Seite. Stattdessen weinte Kai-jin weiter vor sich hin und kuschelte sich eng an mich. und begann sich ihrer Kleider zu entledigen. wenn er am Wochenende zurückkam. »Was ist nun? Darf ich bei dir bleiben? Bitte!« flehte Kai-jin. Kleines!« begrüßte ich sie liebevoll. und mit Tränen in den Augen erzählte sie. nahm ich s ie zärt-lich in den Arm. schaltete die Zimmerbeleuchtung aus. »Was ist passiert?« versuchte ich erneut mehr in Erfahrung zu bringen.« Oder sie ging zu unserem Vater. wenn man uns so hier fand? Schließlich waren wir erst gestern k napp der Entdeckung ent-gangen. Doch meine Schwester stand auf. was ist pass iert. So als hätte sie ein tagelanges Gelage hinter sich. Aber was war. Sie schlief in meinen Armen ein. denn ich konnte die Sonne durch die Vorhänge meines Fensters sehen. und stellte mit Schrecken fest. und ihr Atem immer flacher wurde . Was sollte schon pas-sieren? Theresa konnte uns so finden. daß Georg dir erzählt wie per-vers ich selber bi n. und so schlief auch ich wieder ein. Ein Blick a uf den Radiowe-cker verriet mir. In dieser Nacht war schon so viel passiert. Ich wußte nun überhaupt nicht. wie i ch in der Nacht zunächst noch angenommen hatte. Ich spürte. und so beließ ich es.. Sie sah immer noch schrecklich aus. Ihr langsamer flacher Atem verriet mir. sie würde nichts sagen. Doch sie begann nur zu weinen und flehte mit weinerlicher Stimme: »Darf ich hier b leiben?« Was sollte ich tun? Ich konnte sie doch in diesem Zustand nicht einfach wegschic ken. aber wa s wollte sie dann machen? Etwa zu ihrer Mutter laufen um uns zu verpetzen: »Hallo Mama. Kai-jin lag noch immer zusammengerollt neben mir. »Hatte t ihr einen Unfall?« fragte ich. daß sie schlief. Meine Besorgnis stieg und noch einmal hakte ich nach: »Nun sag schon. Endlich brach Kai-jin ihr Schweigen.« Ich brauchte die Gedanken gar nicht zu Ende denken. Sie bemühte sich jedoch ein Lächeln hervorzubringen. Sie brauch te einfach nur mei-ne Nähe. kuschelte mich an sie und wischte ihr vorsichtig im Dunke ln über ihr feuchtes Gesicht. wi e ich ihren ge-schundenen Körper betrachtete. Viele Gedanken schoßen mir durch den Kopf und gerne hätte ich Kai-jin mit Fragen gelöc hert. Ich war sicher. was das zu bedeuten hatte. zog sie schnell die Decke zu sich he ran. Es war ein schönes Gefühl. Ich betrachtete sie sorgfältig. daß es kurz nach sieben war. was ich tun konnte. sie mußte sich doch vor mir nicht verstecken. das etwas anderes passiert sein mußte.« drängte ich sie. »Ja. was ich nicht so recht begreifen konn-te. daß ihr Körper mit zahlreichen blauen Flecken übersät war. Wieso schaltete sie das Lich t aus bevor sie mit dem Entklei-den begann? Sie legte doch sonst keinen Wert dar auf. denn ich wo llte wis-sen. wie sie sich nach und nach beruhigte. eng a . Nach unruhigem Schlaf erwachte ich am Morgen. aber nun erzähl doch bitte erst mal was passiert ist.. und diesmal war es wirklich morgen s. und um meine Schwester wenigstens ein bißchen zu trösten.

und zu Theresa oder Frau Ratelli wollte ich auf keinen Fall gehen. und als sie Kai-jin genauer betrachtet hatte.« bat sie mich. ihre blauen Flecken zu überdecken. Wilde Gedanken kreisten in meinem Schädel. die aber lang genug waren. du tust gar nichts der gleichen! B itte. Anschließend gingen wir in ihr Zimmer und suchten ein paar Sachen zum Anziehen. Ich blieb die ganze Zeit auf der Toilet te sitzen. Frau Ratelli fiel das sofort auf. »Das wirst du nicht tun. Sie habe e rst nach fast drei Stunden den Hof der Ratellis wiederge-funden und habe Angst g ehabt alleine in ihrem Zimmer zu übernachten. und ließ sich überhaupt nichts anmerken. daß wir heute schon so früh auf den Beinen waren. daß das ganze vielleicht ein ab gekarrtes Spiel gewesen war. Ich er-zählte meiner Schwester jedoch noch nichts von meinen Erlebnissen mit Theresa. Luigi richtig heiß z u machen. Als wir an ihr vorbei-gingen. Scheinbar wollt e sie etwas von mir. Theresa begrüßte uns gewohnt freundlich. daß sie schließlich die Lust verl oren habe. daß wir uns zunächst erst mal etwas frisch machten. In mir stieg unbändige Wut auf. Mehr verriet sie ni cht. Ich hatte nach der anstrengenden Nacht einen Bärenhunger und konnte gar nicht genu g von dem frischen Brot und dem leckeren Käse bekommen. Auf einem abgelegenen Seitenweg habe er dann angehalten. Da sei Luigi vollkommen ausgerastet. D ie Überraschung in ihrem Gesicht war nicht gespielt. versuchte sie nur kurz. Als sie sich weiterhin wehrte. und niemandem et was er-zählten. mich festzuhalten. Mein Vater würde sowieso frühestens in fünf Tagen wieder hier sein. Laß das! So was darfst du nicht mal denken!« Ich brauchte eine ganze Weile. so stark heulte und schluchzte sie bereits wieder. da hörten w ir The-resa die Treppe heraufkommen. Sie wa r nur etwas verwundert. was ist denn mit dir passiert? War der Abend in der Stadt so anstrengend oder habt ihr etwa Alkohol getrunken?« Meine Schwester schaffte es. als sie ins Bad zu begleiten. sei er dann in sein Auto gestie-gen und davon gefahren. und eigentlic h hätte die Nacht richtig schön werden sollen. das erkannte ich. Die letzten Worte hatte Kai-jin kaum noch verständlich über die Lippen gebracht. als ich unte r die Dusche ging. Ich schlug vor. während sie sich duschte und auch sie verließ das Bad nicht. und auch wenn ich mich gegenüber meiner Schwester so gab. Kai-jin war immer noch sehr verstört und wollte nicht mal alleine ins Bad gehen. und Kai-jin hatte die Situation ausgenutzt. bevor ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Aber mir war jeg-liche Lust an Theresa vergangen und so weh rte ich sie nur unwirsch ab und fauchte sie an. das wollte ich ihr jetzt nicht antun. so gärte in mir doch der Wunsch nach Rache. und wur-de den Verdacht nicht los. D ie letzte Nacht mußte für sie wirklich schrecklich gewesen sein. doch Luigi sei sehr grob gewesen und viel zu hektisch. Ich mußte an die letzte Nacht mit Theresa denken. sie solle mich in Ruhe Lassen. denn es würde bestimmt wieder heiß werden. Doch Luigi sei da schon nicht mehr zu bremsen gewesen. als sich mit ein paar Tricks aus der Sportschu-le zu wehren. Ich beobachtete währenddessen Theresa und versuchte aus ihrem Gesicht irgendeine R . denn ich hatte wahrlich keine große Lust ihr heute viel Aufmer ksamkeit zu schenken. und ich hör te mich selbst nur leise murmeln: »Ich bringe ihn um! Ich mache den kalt!« Doch Kai-jin versuchte meine Emotionen zu bremsen. waren sie noch ein Weilchen durch die Lan dschaft gefahren. Sie habe sich schließlich nicht mehr anders zu helfen gewusst. Nachdem Luigi sich abre agiert hatte. Noch einmal bat ich Kai-jin flüsternd sich ni chts anmerken zu Lassen. Wir waren gerade fertig und wollten nachsehen ob das Frühstück fertig war. Kai-jin hatte keinen großen Appetit und mümmelte verloren an einem halben Brötchen herum. Nachdem sie Theresa und mi ch an der Wegbiegung abgesetzt hatten. habe er sie noch brutaler geschlagen.n mich ge-kuschelt. als wäre ich wieder ganz r uhig. habe sie zunächst verprügelt und übelst beschimpft und dann versucht über die herzufallen. Mir blieb nichts an deres übrig. sich ein Lächeln abzuringen und meinte nur sie hätte na ch der letzten anstrengenden Nacht sehr schlecht geschlafen. sie rüttelte mich flehentlich: »N ein. Dennoch ließ ich sie einfach auf dem Treppenabsatz stehen und folgte meiner Schwester in die große Küche. die Erlebnisse der letzten Nacht. fragte sie besorgt: »Kindchen. di e zwar luftig waren. Geo. Das hatte Kai-jin so sehr gestört.

Gott sei Dank hat er mich nicht im Gesicht getroffen. sie wolle heute noch zum Einkaufen. Wieso? Nun war ich etwas erstaunt. Das war alles. und außerdem könnten wir dann ja mitfahren und uns den Ort mal bei Tage ansehen. »Ich habe mich doch gewehrt. »Hoffentlich leidet er wenigstens ein bißchen unter seinem schlechten Gewissen. Nach dem Essen meinte Frau Ratelli dann. als Erwachsener vielle . Nachdem wir etwa eine Stunde lang aneinandergelehnt und schweigend den Hof beobach-tet hatten. ich meinte eigentlich nicht die Schläge!« korrigierte ich meine Frage ein bißchen . vieles sieht man heute. »Nein. »Ich meinte das. wir wollten stattde ssen lieber noch einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. und weiß nun nicht.« warf ich ein. was l eider keine Rück-schlüsse darauf zuließ. daß sie das schon wieder konn te. sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad R ichtung Stadt fahren. und ihm dabei wohl einige Male ziemlich kräftig an sein e emp-findlichste Stelle getreten. sondern nu r bis zum gegenüber-liegenden Hügel etwa zwei Kilometer von Ratellis Hof entfernt. Immerhin be-stand ja die Möglichkeit. »Vielleicht hat er Angst. dann bräuchte sie die Ei nkäufe nicht mit dem Fahrrad zu machen. »Nein. Ich war glücklich darüber. wirklich nicht. ob sie bereits etwas von der vergangenen Nach t wußte. Wir mußten lange schweigend auf dem Hügel nebeneinander gesessen haben. Aber das sagte ich nicht laut. W ir wollten einfach nur nicht dort sein. Ich weiß nic ht mehr genau über was ich dieser Zeit alles nachgedacht habe. so als wolle sie sagen. dann hätte ich heute wohl ein gewaltiges Veilchen und das wär e beim Frühs-tück wirklich schwierig zu erklären gewesen. Nach dem Frühstück machten wir uns so schnell es ging. was er anschließend mit dir gemacht hat?« umschrieb ich vorsichtig das etwas heikle Thema. obwohl sie sich ihren Bauch hielt und schmerzhaft das Gesicht verzog.« Sie mußte sogar ein klein wenig Lächeln. so als hätte sie von Kai-jin eigentlich ei-nen Jubelschrei erwartet. Jahre später. Wieso sollte er dazu nicht mehr in der Lage g ewesen sein. daß ihm so etwas passi ert ist. Frau Ratelli zuckte nur ratlos mit den Schultern. und Theresa könnte doch Luigi fragen. und nicht di ese unterkühlte Abneigung. die in einem Wutanfall eine Frau ver-gewaltigt hatten. oder es ist ihm furchtbar peinlich. »Danach ist er einfach abgehauen. Wahr-scheinlich hat er einfach nur ein schlechtes Gewissen. Aber sie lächelte nur genauso vieldeutig wie ihre Mutter. und mir wurde r ichtig warm ums Herz als ich ihr Lächeln sah. das Kai-jin nicht ewig an die-sem Vorfall zu knabbern haben würde. »Siehst du!« sagte ich zu Kai-jin. denn ich wollte diese Gedanken mi t niemanden teilen. ob Luigi sich dort hin trauen würde. als sie diese Worte sprach. wenn er mir übe r den Weg lief. »Die Schläge? Natürlich! Der hat einen ganz schönen Hau. Als er nämlich von mir abgeLaßen hat. Kai-jin hätte vor Schreck beinahe ihr Brötchen fa llen Lassen und schaute mich entsetzt an.eaktion abzulesen. Wir setzten uns auf eine Wiese und beobachteten den Hof der Ratellis. Nur Theresa schaute ziemlich überrascht drein. mehr war da nicht!« »Wirklich nicht?« fragte ich noch einmal besorgt nach. Keine Sorge! Ich glaube das hätte auch gar nicht mehr geklapp t!« und wieder lächelte Kai-jin. man könne der Jugend wohl h eute gar nichts mehr recht ma-chen. was er tun soll. Das machte mir Hoffnung. ohne aber in aufsehenerregend e Hek-tik zu verfallen vom Hof. hatte er en orme Schwierigkei-ten noch aufrecht zu gehen!« Nun mußte Kai-jin sogar lachen. fragte ich mich. Luigi mußte wirklich ganz schön zugeschlagen haben. denn irgendwann sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad aus der Stadt zurückkommen. daß sie bereits mit Luigi telefoniert h atte. oder ob er Angst hatte Kai-ji n oder mir zu begeg-nen. ob er nicht fahren könnte. »War es denn wirklich so schlimm?« fragte ich etwas besorgt. auch nicht mit Kai-jin. »Er traut sich nicht mal hierher!« »So ein Feigling!« schimpfte sie leise. der würde was erleben. Vieles ist mir durc h den Kopf gegan-gen. Man las doch immer wieder von Männern. Dabei fuhren wir aber gar nicht weit. Na. Ich behauptete. daß wir keine Lust hätten in die Stadt zu gehen. denn wir w aren ge-spannt.« gab K ai-jin seufzend zur Antwort.

Ich war neugierig. dann könnten wir ja endlich m al etwas gemeinsam unternehmen. daß ihre Sc hwester eine kleine Flei-scherei betrieb. Wäre sie nicht blind gewesen. wir wollten nicht noch mehr Neugierde we-cken. und d a wir bei dem schnellen und hektischem italienischem Palaver nichts wirklich ver standen. so erkannte man nun deutlich. und ich muß ein bißchen lächeln. sagte ich nichts Ge-genteiliges sondern nickte nur zustimmend. in dem unsere Zimmer lagen. den sie dann aber mit ein paar Kumpels in d er Stadt gese-hen hatte. So erfuhren wir. Und so machten auc h wir uns wieder auf zum Hof. u nd nicht den ganzen Tag in der Imbissbude stehen konn-te. Statt-dessen fragte sie uns. der am Telefon behauptet hä te. man könnte unser Geheimn is vielleicht entdecken. Während des Abendessens beobachtete ich Theresa ganz genau. Frau Ratelli erzählte. die nur auf eine Entladung zu war ten schien. bot es uns doch die Möglichkeit uns irgendwie zu be-schäftigen und nicht nur wie die Ölgötzen in der Küche herumzustehen. Bevor wie jedoch gingen bat Kai-jin Frau Ratelli und Theresa uns morgen nicht zu wecken. da sie ir-gend etwas mit ihrem Rücken hatte. Doch meine Schwester lächelte nur verschmitzt. was sie von Luigi erfah ren hatte. Frau Ratelli meinte. Wir nahmen da s Angebot dankend an. wenn ich daran denke. Kaltes klares Wasser Als Frau Ratelli uns bemerkte fragte sie uns. . als schon bereits vorhanden war. warum wir hier abgeschlossen habe n?« fragte ich meine Schwester etwas beunruhigt. daß meh r gewesen sein mußte als nur eine lange Nacht in der Disco. das Fest wäre bestimmt auch für uns ganz interessant. auf deren Armen s ich die ersten blauen Fle-cken deutlich abzuzeichnen begannen. ab er man merk-te ihr an. Als wir in die große Küche kamen wirbelte Frau Ratelli schon wieder emsig in der Küche umher. und Theresa saß auf einem Stuhl an der der Tür gegenüberliegenden Wand. und auf dem jährlichen Altstadt-Sommerfe st. und ob er überhaupt etwas gesagt hatte. die in der Altstadt wohne. und wunderte mich auf welche Klein igkeiten Kai-jin immer ach-tete. o b Theresa inzwischen wußte was vor-gefallen war. Auf dem Flur vor meiner Zimmertür hielt Kai-jin inne und fragte mich: »Willst du nic ht heute Nacht bei mir schlafen?« »Meinst du wir können das riskieren?« fragte ich etwas besorgt. aber da ich schon immer ein notorischer Morgenmuff el gewesen bin. Dann erzählte Frau Ratelli von ihrer Schwester. War sie etwa eingeschnappt. er hätte heute überhaupt keine Zeit. wie denn unser Tag gewesen sei. »Und was machst du. Aber sie schüttelte nur leicht den Kopf und verlor kein Wort darüber. und zogen uns in den Flügel des Hauses zurück. so wie immer wenn sie etwas ausheck t. Ich hatte gar nicht b emerkt das hier ü-berhaupt ein Schlüssel steckte. denn vorhin in der Küche hatte sie sich sehr still verhalten. wenn uns morgen einer fragt. Wir sprachen noch ein bißchen über dies und das. denn wir wollten mal so richtig lange ausschlafen. Es war an der Zeit sich ein wenig abzu-lenken. Doch Theresa ließ sich überhaupt ni chts anmerken. weil ich sie am Morgen so brüsk zurückgewiesen hatte? Nach dem Essen kamen ein paar italienische Freunde von Ratellis zu Besuch. ihre Augen hätten mich forschend durchbo hrt. wie sch recklich erwachsen und alt ich mich an diesem Tag gefühlt habe. ging zur Korridortür zurück und verschloss diese von innen. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. und außerde m wür-de unser Vater ja auch zum Wochenende zurück sein. ob wir ihr nicht beim Zubereiten des Abendessens behilflich sein wollten. daß sie etwas verärgert über Luigi wäre. vielleicht konn-ten wir Frau Ratelli ja bei irgend etwas zur Hand gehen. Mir hatte sie zwar v on dieser Idee nichts er-zählt. D ann verschwanden wir in Richtung unserer Zim-mer. ver mieden aber Gesprächsthemen die irgendwie zum gestrigen Abend zurückführen konnten. Hatte sie am Morg en nur einfach etwas mitgenommen ausgesehen. und bei der sie noch auf einen Espresso vorbeigeschaut habe.icht auch etwas anders. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------24. ich hätte geschworen. als wären ihr vollkommen gleichgültig. Wir enthielten uns jeden Kommentars. sie tat eher so. verabschiede-ten wir uns. daß ihr Interesse viel mehr Kai-jin galt. Ich fragte mich. Sie h atte Frau Ratelli um Hilfe gebeten. das am nächsten Wochenende wieder stattfand einen Imbissstand bewirtete.

Als ich in die Wanne faßte um den Stöpsel zu erreichen. nicht ganz ohne Hintergedanken. Während die eine Hand weiter mit dem Haarpinsel die Brüste ver-wöhnte. Sportlich schl ank. Ich bemüht e mich ganz den coolen zu spielen und flegelte mich gelassen auf dem Bett herum. blieb dabei aber einfach mitt en im Raum stehen. damit ich ein wenig Wasser a blassen konnte. dachte ich mir. die sich der sanften Berührung gierig entgegen-streckten. wohl geformten Bauchnabel. die wie zwei kleine Kissen den Eingan g zu ihrem Tempel der Lust versperrten. drehte sich zu mir um. Was trieb meine Schwester da wieder für ei n Spiel-chen? Aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. Die ganze Zeit über beobachtete sie mich m it ihren funkelnden grünen Augen. Was für ein himmlischer Anblick. um mit der Hand bequem zwischen ihre Beine zu gelangen. wie sie sich selbst verwöhnte . spielten an ihren sich entwickelnden Brüs-ten. Die Wanne war bis zum äußersten Rand gefüllt aber noch nicht übergelaufen. Doch Kai-jin hielt plötzlich inne. bekam ich einen Schreck. deren volle Pracht noch lange nicht entwickelt war. Ich war überrascht als ich Kai-jin vor dem großen Spiegel stehen sah. als wäre nichts gewesen un d sagte nur: »Das Wasser!« Oh. fast etwas knochig wirkenden Schultern. Sie war splitternackt und verwöhnte sich mit sanft streicheln-den Bewegungen. daß man einen Menschen wirklich von allen Seiten gl eich-zeitig betrachten konnte. Leises lustvolles Atmen verriet ihre Erregung un d die Art ihres Lächelns verriet mir. und so machte ich e s mir auf dem Bett be-quem und schaute ihr dabei zu. so auslad end war die. wanderte die andere Hand über ihren flachen Bauch und massierte sa nft den kleinen. »Nun machen wir uns einen schönen italienischen Abend. Oder hast du wieder Lust darauf Theresa morgen früh in d einem Zimmer stehen zu haben?« Nein. Hektisch sprang ich aus dem Bett und rannte ins Bad.Doch sie zuckte nur mit den Schultern: »Dies ist der Gästetrakt. »Soll ich das nicht besser machen?« fragte ich lächelnd. wir können doch auch mal un-gestört sein wollen. »Und nun?« fragte ich. denn ich dachte dabei an die riesige Badewanne die sich in dem Bad auf unserer Etage befand. Mit leicht geöffnetem Mund sah ich mich mit gierig starrenden Augen selbst im Spie gel. Zärtlich massierte Kai-jin ihre Schamlippen. Das konnte eine Weile dauern und so ging ich wie der zurück in Kai-jins Zimmer um nach ihr zu sehen. obwohl meine sommerliche Shorts verriet. den der Spiegel dabei bot. ließ mich langsam ziemlich ungeduldig und nervös werden. Da würde das Baden zu zweit sicherlich Spaß machen. Noch z ierten kleine kecke Nippel die von rosigen kleinen Vorhöfen umgeben waren ihre Bru st. den Moment erwartend in dem ihre Finger endlich die Barriere der kleinen Ki ssen durchbrechen würden. als hätte ich wirklich von nichts eine Ahnung. Ihre zarten Mädchenhände glitten üb er ihr schmalen. Langsam wanderte die Hand fast zögerlich tiefer und kraulte verspielt mit dem spri eßenden Flaum auf ihrem Venushügel. und so folgte ich Kai-jin. Ihr jugendlicher Körper war einfach eine Augenweide. Das Wasser war eiskalt. »Was hältst du von einem schönen Bad?« »Tolle Idee!« entgegnete ich sofort. Diese Wanne hätte sich sicherlich gut in einer altrömischen Villa gemacht. daß ich keineswegs wirklich cool war. Das schöne an einem Spiegel war. was passiert war und . während Kai-jin langsam ihre Position ein bißchen veränderte. das hatte ich ja ganz vergessen. Bloß keine Überschwemmung hier oben. Kai-jin nahm eine Locke ihrer langen Haare und kitzelte damit zärtlich ihre Ni ppel. die mich an einer Hand hinter sich herzog in ihr Zimmer. Kai-jin sah schon an meiner Bewegung und an meinem Zucken. das hatte ich ganz bestimmt nicht.« erwiderte Kai-jin. Also ging ich ins B ad uns ließ das Wasser einlaufen. jetzt nicht. denn sofort hatte mich die Lu st ge-packt. nicht zu dünn. der an den Türen des Kleiderschrankes angebracht war. Gott. und vor allem wirklich schön! »Nein. diesen perfekten Körper zu betrachten. bloß das nicht! Glück gehabt. Es war einfach faszinierend. daß sie es genoß so mit mir zu spielen. so müßten Engel sein.« lächelte mich Kai-jin tiefgründig an. »Du darfst zusehen!« Zusehen? Nun war ich wirklich überrascht. ich w ar gerade noch rechtzeitig gekommen. Der umfassende Anblick.

so daß sie auf meinen Schienbeinen saß und langsam rückten w ir beide auf-einander zu. Außerdem wollten wir die Wanne nicht durch heftige Bewegungen zum Über-schwappen bringen. wachte ich auf. und Kai-jin. und da i . Hypnotisiert wie von einer Schl ange zog ich sie ganz zu mir ran und spürte wie ich dabei in sie eindrang. »Mir ist kalt!« kommentierte Kai-jin das Aufdrehen des Wasserhahns und wir ließen warm es Wasser in die Wanne nachlaufen. nur ihr Atem ging im-mer schneller. Endlich beugte sie sich ganz zu mir. Langsam hockte sie sich hin und durch das klare Wasser konnte man erkennen. spöttelte grinsend: »Na. Langsam glit-ten ihre Finger über ihren Venushügel und schließlich verschwand ein Finger in ihrer Spalte. So ein ausgedehntes Bad muß eben nicht immer bel ebend sein. »Na. Langsam schob ich me ine Bei-ne unter Kai-jin. schlie-fen wir ein. Erst als unsere Hände total aufgequollen und schrumpelig geworden waren. Wer schon einmal in richtig kaltem Wasser gewesen ist. »Sieh mich an!« befahl sie leise und ich gehorchte. »Fühl doch mal!« »Klar!« erwiderte meine Schwester nur und stieg vorsichtig in die Wanne. aber ich war mir nicht sicher. Trotz der Kälte spürte ich sofort wieder Regungen in meiner Körpermitte. wo sie es eben im Zimmer unterbrochen hatte. die das sofort bemerkte. komm schon. denn nach weiteren wilden Spielchen war uns nicht zumute. doch sie wich mir aus und ließ keinen Kuß zu. Stell dich nicht so an!« forderte sie mich auf. denn ich war ein bißchen verärgert über ihren Spott un asser war wirklich bitterkalt. Ich wollte sie küssen. Wir machten es uns in der Wanne bequem und kuschelten uns bei langsam steigender Tempe-ratur. Zärtlich und lie-bevoll streichelte ich Kai-jins Körper und bedachte dabei besonders die blauen Flecken auf ih-ren Armen mit zärtlicher Aufmerksamkeit. wie eine Mimose am Wannenrand stehen bleiben und über das kalt e Wasser jammern? Also biß ich die Zähne zusammen und kletterte ebenfalls in die Wan ne. dann wollen wir doch mal sehen. Was für ein Kontrast zu dem eiskalten Badewasser. L iebevoll schmusend und streichelnd. warme Körperflüssigkeiten brei teten sich zwi-schen uns aus und küssend genossen wir unsere Zweisamkeit. ob wir dich nicht wieder erwecken können!« erwide rte Kai-jin. »Los. ob es an der Kälte oder an ihrer Erregung lag. Noch immer starrte mir Kai-jin stumm in die Augen. und schlug dabei die Beine über den Wannenrand. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte verspielt mit ihre Schamlipp en. schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich. Doch auch mich erregte dieses Spiel trotz er Kälte zunehmend. Ich spürte wie wir beide glei chzeitig unse-ren Höhepunkt erreichten. Meine eben noch so prächtige Männlichkeit zog sich schockiert ob dieser Kältetherapie ganz zu-rück. um uns beiden genügend Platz zu bieten. stiegen w ir aus der Wanne und trockneten und gegenseitig ab. Was für ein Gefühl. daß ich meinen Blick einfach nicht von diesen grünen Augen abwenden konnte. während wir langsam weiterfickten. es ihr nach zu tun . denn Kai-jin setzte ihr Verwöhnspiel nahezu nahtlos dort fort. Das Zittern ihres Körpers wurde immer stärker. Nackt wie wir waren kletterten wir in Kai-jins Bett und machten es uns bequem. So-fort ging ein Zittern durch ihren Körper. die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. wie sich ihre Haut bei dem Versuch eine Gänsehaut zu bilden leicht kräuselte. Sie war groß genug. dann wird das aber ein sehr erfrischendes Bad!« »Wie? Du willst doch nicht etwa da rein?« entgegnete ich. Dabei starrte sie mir so herausfordernd in die Augen. schweigend aneinander. warmen Windhauch in meinem Gesicht. Irgendwann in der Nacht. und das kalte klare Wasser ließ einen tie fen Blick zu. ihr Atem ging in ein stakkatohaftes K euchen über und längst schwappte Wasser aus der Wanne. ich spürte ihren leicht keuchenden Atem wie ei nen sanften. Weich u nd warm empfing sie mich. wollte mich die sem Blick entreißen. Immer näher rückten wir aufeinander zu. die das um uns strömende Wasser verbreitete. haben wir die Lust verlo-ren?« »Bähbähbäh!« äffte ich Kai-jin nach.lachte: »Na. Ganz l angsam begannen wir uns wiegend aufeinander zu bewegen. So saß sie nun extrem breitbeinig vor mir. daß das Wasser mit jeder hektischen Bewegung kälter zu werden scheint. und so bewe gten wir uns nur ganz langsam. kennt sicherlich das Gefühl . Was sollte ich tun.

Schweißgebadet blieben wir noch eine Weile auf der Bettkante sitzen. Sie sank auf mir nieder. »Wenn ich dich so sehe. aber Kai-jin ruhiger. »Wunderbar. wild und animalisch. der in ihrem Zimmer stand.« entgegnete sie und ihr Lächeln wurde noch ein Stückchen zauberhafter. ich war gar nicht so er-freut über seine Rückkehr. Plötzlich empfand ich meinen Vater als störend. die sich in meine Schultern krallte n. Wie bei einem Rodeo ritt sie auf mir. »Und du ?« Ich lächelte nur genüßlich und warf ihr einen LuftKuß zu. wie wir es a nstellen konnten. die nach Halt such-ten. wie sich diese Nacht perfekt abrunden ließe!« spielte ich auf meine Hinter gedanken an. wie hast du denn geschlafen?« fragte ich sie. »Na Kleine. denn Kai-jin brach in schallendes Gelächter aus. Direkt vor mir blieb sie stehen. das si e mir zuwarf. aber wir waren ja auch schon sehr zeitig zu Bett gegangen. Es wurde ein langweiliger Tag. würde damit auch u nsere Zwei-samkeit gestört werden. Nach einer ausgiebigen Dusche fühlten wir uns wieder besser und machten uns auf zu m Frühs-tück. Ich konnte nicht widerstehen un d vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. und schaute zu mir herüber. vergaßen jede Beherrschung. nahm den Duft ihres Körpers auf und ließ meine Zunge wie eine Schlange suchend kreisen. Doch es war nur ein Augen-blick. und damit auch die unvermeidliche Rückkehr unseres V a-ters. nahm mich sofort in sich auf. Aber des Nachts waren wir nun ungestört. doch jedes mal wenn ich in ihre Nähe kam und sie mich bemerkten. »Schau nicht so belämmert. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------25. es war ja einiges passiert. zusammen mi t seiner 'Kollegin'. war das schönste was einem an einem solchen morgen widerfahren konnt e. der uns trotzdem alles abverlangt hatte. Überhaupt waren die nächsten Tage nicht sonderlich au fregend. Ich spürte ihre Hände. Ihre Nägel schmerzten. was spielte das für eine Rolle. Welch ein Aroma! Salzig und do ch jugendlich frisch! Ich kostete zunächst vorsichtig wie an einer verbotenen Frucht naschend. Ihre glockenhelle Stimme schallte gluck-send zu mir herüber und ich fühlte mich mächtig auf den Arm gen ommen. ich müßte vor Lust in sie riechen. Was würde ich darum geben. ihre Geilheit und wollte mich immer enger mit ihr verbinden. flacher Atem. Sie hatten immer irgend etwas zu besprechen. das war ein Scherz!« Und wie zur Versöhnung stand sie auf und kam auf mich zu. sie einfach wie selbstverständlich hier neben mir liegen zu haben. Wo nne und Glücksgefühle durchström-ten mich. Kai-jin war bereits wach und saß in einem Rattanstuhl. ich hatte das Gefühl. Sie hatte no ch immer nichts an. »Ich auch!« sagte Kai-jin mit immer noch zuckersüßem Lächeln. Doch das Wochenende rückte näher. Wir hatten uns. . wir hatten unsere Ruhe. Theresa ging uns total aus dem Weg. »Du könntest mir einen Bade-m el holen!« Mir fiel alles aus dem Gesicht! Ich war total sprachlos und muß ziemlich blöd dreing eschaut ha-ben. das macht e mich einfach glücklich. Da er sein Zimmer auf dem gleichen Trakt hatte wie wir. Dauernd hockte er mit ihr zu sammen. für immer ein Paar sein zu können. und in wilden Küssen flosse n wir dahin. s enkten sie die Stimmen oder schienen plötzlich das Thema zu wechseln. wie er sie uns gegenüber nannte. keuchten beid e als hät-ten wir gerade einen Marathon absolviert. Es mußte also noch sehr früh sein. so daß ich direkt auf ihre Scham blickte. Es wurden keine Fragen gestellt. kam ich ein bißchen ins Grübeln. Ein Quickie. Ich spürte ihre Enge. Ein Feuer entfacht Als ich am nächsten Morgen aufwachte.ch nicht sofort wieder einschlief. dieses Glücksgefühl immer erleben z u dürfen? Ich überlegte mir die wildesten und abenteuer-lichsten Ideen. Den ganzen Tag saßen sie irgendwo auf der Terrasse oder auf einer der viel en Bänke unter einem der Bäume. dann gier ig wie ein Verhungernder. Hatte sie mit Luigi gesprochen? Oder nicht? Egal. Das freundlich warme Lächeln. Ich dachte an di e zurückliegenden Tage. angebli ch berufliches. wurde es gerade hell. Aber hatte er uns auch noch so oft versetzt. dann wüßt ch sogar. diesmal kam er pünktlich. Heftig durchfuhr uns der Höhepunkt.

Sie schienen alle ordentlich w as getrunken zu haben. und nahezu stündlich steigerte sich mein Zorn auf ihn. Nur Kai-jin verstand viel zu wenig Italienisch. Je länger i ch das Geturtel der beiden mit ansehen mußte. und noch viel mehr auf seine Kollegin. Nicht nur daß mein Vater nie Zeit für uns hatte. Wir waren ein fach viel zu geschafft um uns noch irgendwelchem Verlangen hinzugeben. So schmachtend. jetzt verdarb er mir au ch noch meinen Spaß. Alle ine dieser Blick. daß sie ebenfalls heil froh war. ich haßte sie für die Art. wenn er mit ihr sprach. um so wütender wurde ich. In mir stieg immer mehr Frust und Wut auf. wie sie meinen Vater ansah. Der Nachmittag wurde immer später und der Abend nahte herbei und mein Vater hatte es sich mit seiner Kollegin an einem der Bistrotische gemütlich gemacht. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in d en Sinn gekommen. Ich schäumte innerlich vor Wut als ich die beiden sah. und Kai-jin schaffte es kaum die Tische sauber zu ha lten. Der nächste Tag wurde tatsächlich noch hektischer und anstrengender als tags zuvor. Mein Vater hatte nur Augen für seine 'Kollegin' und bekam scheinbar überhaupt nicht mit. Da kam uns das Stadtfest als Ablenkung eigentlich ganz gelegen. und die immer wieder einen Vorwand suchten. um a uf solche Gespräche einzugehen. denn sie machten mit schlechtem Benehmen und entsprechend er Lautstärke doch ziemlich schnell unangenehm auf sich aufmerksam. stand ich die meiste Zeit hinter dem Grill. als eine ganze Horde junger Italiener bei uns am Stand auftauchte. w as ich aber nicht verstand. Nein.Mein Vater wurde mir immer fremder. Ich haßte dies e Frau. dann hätt . denn die Erwachsenen saßen noch bei feucht-fröhlicher Runde zu-sammen. Doch genau das schien die Jungs noch stärker anzuspornen. Den ersten Abend brachten wir gut über die Runde. aber Frau R atelli hatte uns gewarnt. Ich empfand sein Verh alten einfach unverantwortlich und unmoralisch. und dann tur-telte er auch noch ziemlich offensichtlich mit d ieser Frau. Währe nd Kai-jin die meiste Zeit hinter den Leuten herräumte und die Bistro-Tische putzt e. auch wenn ich mich anschl ießend wie ein Stück Rauchfleisch fühlte und Kai-jin taten von der vielen Lauferei die Füße so weh. machten wir uns alleine auf den Weg zu Ratellis Hof. den sie ihm zuwarf. so gerädert waren wir. und der Blick meines Vaters. Schon am frühen Nachmittag mußte ich den Grill auf höchster Stufe feuern. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. Der späte Nachmittag war bereits angebrochen. das k onnte ja heiter werden. Immer wieder p fiffen sie meiner Schwester hinterher und riefen irgend etwas auf italienisch. das Fleisch auf dem Grill nicht zu vergessen. Nie im Leben hätte ich damals über m ein eigenes moralisches Handeln nachgedacht. Ich schaute einige Male zu meinem Vater herüber. Zumindest so lange bis auch mein Vater vom Stadtfest heimkehren würde. Das waren die einzigen Jobs. als auch mein Vater sich mit seiner 'Kollegin' blicken ließ. Die ganze Woche über hatte ich mich auf di esen Abend ge-freut. Während das Stadtfest für diesen Abend seinen Ausklang nahm. wir verspürten überhaupt keines. um dem Andra ng noch ge-recht zu werden. die wir ohne große Sprachprobleme bewältigen konnten. als endlich Feierabend war. unter ihnen auch Luigi. und wenn Frau Ratelli mich nicht immer wieder erinnert hätte. der morgige Sonntag würde noch viel schlimmer! Na. das war doch nicht mehr ko llegial. So sah er ja nicht mal unsere Mutter an. Dauernd wurde sie von Italienern aufgehalten. denn endlich hatte ich meine Kai-jin wieder für ein paar Stun den für mich. denn irgendwie erwartete ich von ihm ein Eingreifen. ich haßte ihr Lächeln. Kai-jin gab sich Mühe sich nichts anmerken zu Lassen und ignorierte den Haufen so gut es ging. wenn wir ihn vielleicht mal gebraucht hätten. und wie wir vers prochen hat-ten. ic h haßte alles an ihr! Aber mindestens genauso viel Haß empfand ich für meinen Vater. die natürlich an ihrem äußeren Ers cheinungsbild Gefallen fanden. Der Abend war bereits hereingebrochen. und wir hatten unsere Hilfe ja zug esagt. mein Verhalten mal kritisch zu hinterfragen. daß wir froh w aren als wir endlich die Fahrräder in der Scheune abstellen konnten. halfen wir Frau Ratelli auf dem Imbisstand ihrer Schwester. Doch nichts dergleichen geschah. Immer wiede r stellten sie Kai-jin nach und versuchten sie zu bedrängen. was um ihn herum gesch ah. sie i n ein Gespräch zu verwickeln. Aber wir beide waren so geschafft von dem anstrengenden Arbeitstag. und das konnte dauern.

Ich brauchte eine Weile. wie viel er von seiner 'Kollegin' hielt. trat eigentlich genau das Gegenteil ein. der hier vor aller Öffentlichkeit kundtat. dann wäre es gar nicht so weit gekommen. für was auch immer. mein Vater für die Angelegenheit zu interessieren. jede Beherrschung verlo ren schlug ich zu. Völlig in Rage. nur an Kai-jin. Doch das stachelte mich noch mehr an. und ihre hilfesuchenden Blicke steigerten meine Wut. zumindest meiner Meinung nach. aber irgendwann. wenn ich den Körper eines Gegners getroffen hatte. Und so schlug ich immer wieder zu. Doch ich sah nur den verhassten Feind vor mir. In mir wuchs meine Wut zu einem kaum mehr zu beherrschenden Dämon. trieb ihn durch die Menge und sch lug zu. als sei ein Tyrannosaurus in ihre Mitte gefallen und habe gerade mit seiner Jagd begonnen. Sie schien ihn nicht sofort zu bemerken. denn hätte er sich mal ein bißchen um seine Kinder gekümmert. Zu beschreiben was genau in mir vorging ist irgendwie unmögl ich. Es war Luigis Gesicht. und so schlug ich noch e rbarmungsloser zu. Ich dachte an Kai-jin. versuchte ihn zu stellen. Das war zu viel. Ich packte mir den erst besten Gegensta nd. und ausgerechnet Luigi war es. alle flüchteten. Es war mein eigenes. Wieder schlug ich zu und mit einer tiefen inneren Genugtuung sah ich in seinem Gesicht das bla nke Entsetzen. projizierte ich in diese Aus-einandersetzu ng. garniert mit der einen und andere . Dabei waren es die entsetzten Schreie italienischer Mütter. aber m it jedem Fünkchen Hoffnung. steigerte mich in meinem Haß gegen die italienischen Jungen maßlos hinein und selbst die Wut über meinen Vater. daß sich die Situation von alleine wieder entschärfen würde. den ich in die Hand bekam. der furchtbar wütend auf mich ein-schimpfte. wenn mein Schlag nicht so hart aufschlug. wie auf die italieni-schen Jungen. Ich hoffte darauf. in eine Ecke zu drängen und schlug dabe i immer und immer wieder auf ihn ein. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt in meiner wilden Raserei nichts um mich herum mehr registrierte. Ich weiß heute nicht mehr genau was im einzelnen passiert ist. und daran das diese Jungen bezahlen sollten.en die Gäste an unserem Stand wohl nur noch Holz-kohle zu essen bekommen. Luigi hatte längst die Flucht ergriffen doch ich setzte in meiner Wut immer wieder hinter ihm her. wie es in solchen Situationen eigentlich immer so ist. Jeder Blick der Ita-liener. sah ich plötzlich einen der I taliener hinter Kai-jin hergehen. Es war mein eigener Vater. um so weniger schien sich. und als sie sich zu ihm umdrehte packte er ihr mit einem spöttisch en Grinsen an ihren entstehenden Busen und machte dabei ein Geräusch als würde er ei ne alte Hupe betätigen. denn auf Ihn war ich ja m indestens ebenso sauer. jede Bewegung in Kai-jins Richtung. wenn ich einen Tisch oder einen S tuhl traf und Sekunden-bruchteile später spürte ich mit Genugtuung. Er flüchtete geradewegs zu se inen Freunden. Ich vernahm den schrillen sirenenartigen Lärm italienischer Frauenstimmen. bis seine Worte zu mir vo rdrangen. Ein harter Griff an meiner Schulter und ein wuchtiger Schlag mitten ins Gesicht holten mich ab-rupt in die Realität zurück. Die Stimmung der jungen Italiener wurde immer aufgeheizter. als mich zurückzuschrecken. denn auch ic h mußte einstecken. Ich spürte den harten Schlag. Mein Blick war von blinder Wut getrübt. das ich noch besaß. Doch eigentlich hörte ich gar nicht genau hin. wann immer ich meinte ihn erwischen zu können. Der Geruch von Blut stieg in meiner Nase hoch. esk aliert eine solche Situation. der sich getraute sich mir in den Weg zu stellen. eines sah ich genau vor mir. wie mit Scheuklappen versehen sah ich mit verschwommenen Blick nur das Opfer. un d vieles weiß ich sowieso nur aus Erzählung. das erfuh r ich selbst erst später. sonst hätte sie wahrscheinlich längst selbst reagiert. sah wie sie mir auswichen. sich niemand in meine Nähe traute. U nd ich genoß dieses endlose Ge-fühl der Macht. und ich schlug zu. In Gedanken schon lange nur noch bei meiner Kai-jin. Daß es der Schürhaken für den großen Grill war. das es zu töten galt. ich ließ allen meinen Frustrationen fre ien Lauf. Doch das stachelte mich eher noch an . und nur g anz entfernt nahm ich wildes Geschrei wahr. Mein Blickfeld war das eines wilden Tieres . Vor allen Leuten hielt er mir eine Standpauke. immer wieder. Und je mehr sie meine Schwester belästigten. Kurz bevor sie bei mir vorbeikam f aßte der wohl angetrunkene Italiener meiner völlig überraschten Schwester von hinten a n die Schulter.

dann traf mich ein heftiger Schlag und es wurde dunkel. was ich denn nun genau getan hatte. nahm seine Kollegin bei der Hand und ging zu-rück zum Dorffest. Un d Vaters Kol-legin starrte nur in den leeren Raum. dann schlag ich dich vor allen Leuten tot!« Kai-jin starrte mich nur entsetzt an. die mir immer wieder einen Schau er über den Rücken laufen ließ leise »Ich liebe dich Geo!« ins Ohr. wie sie mir vorhin gewes en war.« Und mit einem nachdrücklichen »Hast du mich verstanden?«. ich würde ihn genau-so angreifen wie ich es eben bereits getan h atte. Doch ich reagierte überhaupt nicht . jet zt mußte ich es tun. ich würde es sofort wieder tun. seine Kollegin und Kai-jin. saß ich am Rand des Dorfes.« fauchte mein Vater weit er. Und wenn ich nachher auf den Hof komme. daß du das für mich getan hast!« Und während ich mich eigentlich noch fragte. Doch Kai-jin schien ihre Umgebung nun ebenso egal. und was noch viel schlimmer war. er ver-suchte sich wohl einen Überblick über seine Umgebung zu verschaffen. i ch sah nur wie sich sein Mund bewegte. Patsch. Mir macht e diese Erkenntnis Angst und zugleich beeindruckte sie mich auch. doch ei-ne nur all zu vertraute Stimme riß mich aus meinen Geda nken. das Blut pochte in meinen Schläfen. Mein Vater blickte immer noch furchtbar böse drein. wenn dies die Beloh-nung würde. ihr würde es gefallen. eine weiter Ohr-feige traf mich und mein Kopf flog schmerzhaft zur Seite. sondern vielmehr darüber wie Kai -jin da-von erzählte. da nn habt ihr gepackt. ich sa h nur die Gele-genheit. Und sie kam. das keine. nur eines. erst Vater habe mit seinem Eingreifen mein Tun unter-brochen. Und wie um mich zu bestätigen. ihr reist morgen früh ab. schluchzend stammelte sie mir ins Ohr: »Danke Geo. der Moment wo mein Vater seinen Blick einen Moment von mir abwandte . sondern eher so. Keiner hätte sich getraut dazwischen zu gehe n. Mein Vater war gerade hinter der nächsten Ecke verschwunden. das aufgeregte Wirrwarr be-gannen wieder zu ve rschwimmen. die Stimmen. hörte seine Stimme. Als ich wieder zu mir kam. Nachdem wir den Ort eine Weile hinter uns gelassen hatten. jetzt. daß ich für Kai-jin über Le ichen gehen würde. säu selte sie mir mit ihrer unnachahmlichen Stimme. Egal was ich getan hatte. bzw. Ich glaube damals wurde mir zum ersten Male ansatzweise klar. Ich war etwas erschrocken. »Du gehst jetzt mit deiner Schwester zum Haus der Ratellis. und mit dem Schürhaken des großen Grills Luigi und einen anderen Italie ner krankenhausreif geschlagen hatte. daß es wohl besser wäre. ich hörte auch nicht auf das was mein Vater sagte. Weniger wegen meines Handelns. daß ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle bek ommen hatte. Sie berichtete von meinem Aussetzer nicht als habe ich etwas schlimmes getan. drückte mir Kai-jin einen innigen Kuß auf die Lip-pen. Ich nahm mir vor in Zukunft einen klaren Kopf zu behalten und so schlenderten wi . Ich schaute meinem Vater in die Aug en. in welch e iner Situation wir beide steckten. denn an viele Dinge konnte ich mich nicht erinnern. aber auch wirklich übe rhaupt keine Diskussion zu ließ drehte er sich um. ich nahm es gar nicht wahr. versuchte ihn zu erfor-schen und wartete auf den richtigen Moment. als habe ich gerade tausende Menschenleben ge rettet. an den Wagen meines Vaters gelehnt und um mich herum standen mein Vater. Sie erzählte mir. Mir wurde plötzlich klar. Und in mir stieg wieder die Wut. so wütend war ich gewesen. ich merkt e ich würde es tun. nur noch m einen Vater sah ich. danke. wenn wir uns auf den Weg machen wür den. denn hier bleiben könnt ihr nicht. dorthi n wo es vor einer halben Stunden noch stattgefunden hatte. fragte ich Kai-jin was eigent lich genau passiert sei. und so empfahl ich. und bislang nur schwe igend Arm in Arm die Straße hinabgeschlendert waren. ich merkte wie wieder alles um mich langsam zu rotieren begann. Ich gehe zurück ins Dorf und versuche zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist. und ich wußte in diesem Moment zumindest ei-nes ganz genau. für einen Sekundenbruchteil wußte ich. Ich hörte noch Kai-jins entsetztes »Nein!«. und so schlang sie ei-nen Arm um meine Hüfte und gemeinsam schlenderten wi r in Richtung des Hofes der Ratellis. da schmiß sich Kai-jin mir förmlich an den Hals. und fauchte mich an: »Wenn du da s noch einmal versuchst. ohne eine Antwort von mir abzuw arten. und heulte wie das letzte Häufchen Elend. »Dort packt ihr eure Sachen. Mir schauderte es.n Ohrfeige. denn wir waren hier ja nicht gerade an einem einsamen Ort. ohne seine Worte zu ver nehmen und wartete auf die passende Gelegenheit.

das war Kai-jin an meiner Seite. nicht die Beherrschung zu verlieren und ich gab mir größte Mühe auch meine Stimme fest klingen zu Lassen. wie sehr er sich zusammennehmen mußte. »Vielleicht kannst du mir ja erklären was da heute los war?« zischte er meine Schweste r an. »Ihr reist morgen früh ab. »Ja. Doch ich schwieg und sah einfach an ihm vorbei. Diesmal war es Kai-jin die antwortete. bescheuerte Schwachköpfe und was ihm sonst noch so alles einfiel i n seiner Wut. Mein Vater bemerkte. Um so mehr überraschte mich Kai-jins Reaktion. »Das nennst ihr aufpassen? Er hätte die beiden Italiener beinahe erschlagen! Wegen s o einer Lappalie! Seid ihr beiden noch ganz normal?« Mein Vater schäumte nun endgültig vor Wut. denn ich wußte in diesem Mom ent. wie mein Vater auf den Hof gefahren ka m. die mein Vater mir nachher sicherlich noch einmal halten würde. Dort angekommen begannen wir unsere Sachen zu packen. fragte er uns noch einma l was wir dazu zu sagen hätten. Ich nahm mir fest vor mich zusammenzureißen und über mich ergehen zu lassen. So stopfte ich meine Klamotten lustlos in meinen Koffer und machte mich auf di e Standpauke gefaßt. du bist mir eine Erklärung schuldig?« brüllte mein Vater schließlich wüte d in meine Richtung. Wer weiß was sons t noch pas-siert wäre. In was für eine Situation waren wir da eigentlich geraten? Aber irgendwie war mir das jetzt ziemlich egal. nic ht selber auszurasten. und schubste Kai-jin unsanft ins Zimmer. denn was mich in diesem Moment glückli ch machte. bis wir auf dem Hof der Ratellis eintrafen. der kümmert sich so lieb um mich!« Ich konnte meinem Vater förmlich ansehen.r weiter. Das ging eine ganze Weile so. daß ich seinem Blick auswich und drehte sich um. daß mein Vater recht hatte. beschimpfte u ns als Idioten. Sie kam auf mich zu. Jeder schien ge-spannt zu warten was nun passieren würd e. dann würden wir e ben morgen abreisen. »Ich fand meinen großen Bruder heute echt Klasse. und überlegte mir. »Nein ich glaube nicht. wortlos schmiß er die Tür zu und brüllte in den Flur: »Ihr reist ab!« Ich war sprachlos. Mir mißfiel die Art und Weise. Mein Vater drehte sich nicht einmal mehr um. wie ich denn meiner Mutter erklären sollte. und ich bemerkte wie Kai-jin und seine Kollegin im Flur hi nter meinem Vater standen. Es dauerte auch nicht lange. Mein Vater kam in mein Zimmer. suchte Kai-jins Blick. Mit einem dicken Kuß verabschiedete sie sich zum Kofferpacken. Na gut. lehnte sich an meine Schulter und grinste meinen Vater frech an. Aber ich wollte ja coo l bleiben. was nun unweigerlich kommen mußte. blieb aber in der offenen Tür eine Weile stehen. und mein Vater wurde blaß vor Wut. daß ich dir eine Erklärung schuldig bin!« Ich betonte besonders das 'Dir' um es bewußt wie eine Provokation klingen zu Lasse n und starrte an meinem Vater vorbei. Er wartete wohl auf eine Entschuldigung meinerseits oder ähnliches. da hörten wir. nahm mich demonstrat iv in den Arm. nicht wahr!« Mir blieb die Spucke weg. »Meinst du nicht. Vielleicht hätten sich Luigis Freunde zur Rache berufen gefühlt . wie er mit Kai-jin umsprang. Sie grinste meinem Vater regelrecht ins Ge-sicht und antwortete mit deutlich hörbarem Stolz in ihrer Stimme: »Mein Brud er hat auf mich aufgepaßt! Toll. die voll zu mir gehalten hatte. dann bist du uns endlich wieder los und kannst weiter deine Sekretärin ficken!« r ief Kai-jin ihm hinterher. Ich hatte mir fest vorgenommen. wir konnten unmöglich hier bleiben. und drehte sich wütend um.« schleuderte er uns entgegen. ---------------------------------------------------------------------------- . er machte uns Vorhaltungen. Nachdem er sich ein bißchen beruhigt hatte. wenn ich überhaupt in seine Richtung sah. was hier vorgefallen war.

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