Die Schwester 1.

Wie alles begann Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, weiß ich heute nicht einmal so ganz genau, wie d amals alles begann. Es muß wohl einfach mit der beginnenden Pubertät zusammengehange n haben. Jedenfalls kam ich mit 15 Jahren so langsam in das Alter, wo der weibliche Körper doch ein bißchen mehr zu sein schien, als nur die Grundlage für ein paar schmutzige Witze. Klar, unter uns Jungen, in der Clique fühlten wir uns erst dann als richtig e 'Männer', wenn unsere Sprüche so richtig pervers wurden. Dabei waren wir doch noch alle grün hinter den Ohren. Wenn uns damals eine erfahrene Frau gehört hätte, und aus unseren Sprüchen ein Angebot abgeleitet hätte, wir wären wahrscheinlich vor Schamesröte in den Boden gesunken. Was wußten wir denn schon? Wir plapperten doch nur das nach, was wir von anderen i rgendwo gehört hatten. Doch irgendwie stellten sich bei mir auch die ersten Gefühle ein. Wenn ich den Gesprächen meiner Kumpels lauschte, dann stellte ich mir manches mal wirklich vor, die Dinge, die sie in ihren obszönen Witzen und Sprüchen beschrie ben, mit einem Mädchen zu tun. Dabei wurde mir immer ganz warm um die Lenden, ich bekam einen Steifen und hörte das Blut förm-lich in meinen Schläfen pochen. Nun damals lebten wir, meine Eltern und wir Kinder noch in einem kleinen Dorf in Hessen. Ich hatte zwei jüngere Schwestern, beide waren adoptiert, denn nach meine r Geburt konnte meine Mutter keine Kinder mehr bekommen, und so hatten meine Elt ern einfach zwei Kinder adoptiert. Katrin, die ältere der beiden, war auf den Tag genau ein halbes Jahr jünger als ich, Rosa, die jüngste, war eineinhalb Jahre jünger. Rosa war ein richtig verzogenes kle ines Nesthäkchen. Aber dazu erzähle ich ein anderes mal mehr. Aber mit Katrin verstand ich mich sehr gut. Sie war sozusagen meine Lieblingssch wester. Wir unternahmen viel gemeinsam, gingen in die selbe Klasse und hatten de n gleichen Freundes-kreis. So war es auch in diesem Sommer, wie immer unternahmen wir alles mögliche gemeinsa m. So fuhren wir an einem heißen Sommertag gemeinsam in den Wald. Wir spielten gerne im Wald. Hier gab es viel zu entdecken, es war angenehm kühl un d als Kin-der vom Lande liebten wir das Abenteuerspiel in der Natur. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern über ein paar Trampelpfade durch den dichten Wald zu einer kl einen Lichtung, an deren Rand wir gerne spielten. Dort stand ein alter morscher Hochsitz, der wohl schon seit Jahren nicht mehr be nutzt wurde, denn unter dem Gewicht eines Erwachsenen wäre er sicherlich zusammeng ebrochen. Wir hat-ten diesen Hochsitz in unserer kindlichen Abenteuerlust zu uns erer 'Burg' erkoren, und das obe-re des Hochsitzes im Laufe der Zeit wie eine Ba umbude immer weiter ausgebaut und hergerich-tet. Auf der Lichtung angekommen versteckten wir unsere Fahrräder im hohen Farn und erk lommen unsere 'Burg'. Doch was mußten wir sehen als wir oben auf dem Hochsitz anka men? Irgendje-mand hatte unser kleines Versteck wohl ausfindig gemacht und sich einen Spaß daraus ge-macht alles zu zerstören, was wir so mühevoll wieder hergerichtet hatten. Die aus Ästen gebas-telten Stühle und der kleine Tisch waren zerstört, unsere 'Regale' in denen wir ein paar Vorräte angesammelt hatten, die wir zum Teil aus M utters Vorratskeller geklaut hatten, waren zertreten, die Vorräte, die aus einigen Dosen Obst bestanden, waren allesamt geöffnet und verzehrt wor-den. Wir waren tot al wütend über so viel Zerstörungswut. Katrin war den Tränen nahe. »Wer tut denn so etwas?« fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln und meinte nur, es wären wohl ein paar der großen Jungs g ewesen, die als Clique gerne unser Dorf unsicher machten. »Ob die wohl auch unser Geheimversteck entdeckt haben?« fragte Katrin und kletterte sogleich auf das Dach des Hochstandes. Oberhalb des Hochstandes, der an eine alte Eiche angelehnt gebaut worden war, be fand sich in einem hohlen Ast unser Geheimversteck. Hier hatten wir, wie viele K inder es tun, Dinge depo-niert, die wir für ganz besonders toll oder geheimnisvoll hielten, die aber im Grunde genommen wertloser Tand waren. Nach kurzer Zeit kam Katrin mit hochrotem Kopf zurück. »Was ist los?« fragte ich sie. »Haben die das Versteck auch geplündert?«

»Nein.« erwiderte Katrin. »Die Goldsteine lagen noch unten im Astloch. Aber sieh mal w as ich noch gefunden habe!« Mit den Goldsteinen meinte Katrin ein paar kleine Stücke Pyrit, die wir an einem n ahen Bachlauf gefunden hatten, und die wir ganz stolz unser Gold nannten, obwohl uns mein Vater schon dar-über aufgeklärt hatte, daß dies kein Gold und somit vollkomm en wertlos sei. Für uns Kinder war es dennoch unser Gold. Katrin hielt mir einen Stapel zerfledderter Hefte hin, und ich konnte nicht sofo rt erkennen, um was es sich dabei handelte. »Schau doch mal!« sagte sie erneut. »Was ich gefunden habe!« Sie setzte sich zu mir auf den Boden des Hochsitzes und reichte mir einige der H efte. Nun er-kannte ich, um was es sich dabei handelte. Es war ein ganzer Stapel Pornohefte! Ich hob erstaunt die Augenbrauen und brachte nur eine erstauntes »Uii« über die Lippen , starr-te ein Weilchen auf die Hefte in Katrins Arm und sagte dann: »Zeig mal!« Katrin grinste mich an und fragte: »Hast du dir so was schon mal angesehen? Ihr Ju ngens redet doch dauernd über so was!« »Hmmm, nee.« erwiderte ich. »Wir klopfen doch nur Sprüche. Gesehen hab ich so was noch n icht. Du etwa?« »Ja, aber nicht in so Heften.« antwortete Katrin mir. Mir fiel der Unterkiefer herunter und ich muß wohl ziemlich blöd dreingeschaut haben , denn meine kleine Schwester lachte lauthals. »Natürlich nicht in solchen Heften!« schob sie schnell ein. »Ja aber wo denn dann?« Ich verstand nun gar nichts mehr. »Bei Papa und Mama. Die habe ich mal erwischt, als ich von der Schule eher nach Ha use kam. Da saß Mama auf dem Küchentisch und Papa hat da an ihr rumgemacht. Ich habe sie durch das Küchenfenster beobachtet, und die haben mich nicht bemerkt!« Ich merkte wie ich einen dicken Kloß im Hals bekam und meine Stimme klang etwas wa ckelig, als ich sie fragte: »Und wie fandest du das?« Katrin wurde etwas verlegen und tappte nervös von einem Bein auf das andere. »Aufregend!« stammelte sie mir entgegen. Ich bemerkte wie sich bei mir in der Hose nun tatsächlich etwas tat. Genau das worüb er wir Jungens immer nur gesprochen hatten. Ich bekam einen Steifen. Das Blut ko chte in meinen Adern und pochte an meine Schläfen. Dabei starrte ich die ganze Zei t meine Schwester an, die das noch nervöser machte. Ob sie das wohl auch so anmach t, schoß es mir durch den Kopf, oder weshalb hampelt sie so nervös herum? »Sollen wir uns die Hefte mal ansehen?« fragte Katrin, und riß mich damit aus meiner G edan-kenwelt. Ich war schon ziemlich erregt. Alleine durch die Gedanken, die mir durch den Kop f schoßen. Aber warum nicht? Damit würde ich den anderen Jungen meiner Clique einige s voraus haben, denn die hatten so was bestimmt noch nicht gesehen. »Na klar, Laß mal sehen.« antwortete ich und setzte mich auf den Boden des Hochsitzes. Katrin setzte sich neben mich und gemeinsam schlugen wir das erste Heft auf. Übera ll waren Bilder von Pimmeln und Fotzen, Frauen, die sich in allen Stellungen von teilweise mehreren Männern ficken ließen. Ich war ziemlich erregt und auch Katrin erging es nicht besser. Da wir Schulter an Schulter sa-ßen um beide gleichzeitig in das Heft schauen zu können merkte ich wi e sie vor Erregung zitter-te, denn kalt konnte ihr bei diesen Temperaturen wahrl ich nicht sein. Beim Umblättern der Sei-ten zitterte ihre Hand so stark, daß sie meh rere Anläufe brauchte, bis sie die Seite umgeschla-gen hatte. Gerade als wir die zweite Seite betrachtet hatten und uns die nächste Seite vorneh men wollten, hörten wir aus dem Wald plötzlich ein lautes Lachen. Wir beide erschrak en heftig. »Da kommt einer!« stammelte Katrin mit belegter Stimme, die nun deutlich ihre Erregu ng ver-riet. Wir lauschten noch einen Moment und hörten in der Ferne Stimmen. »Da kommen wirklich welche, scheinbar direkt hierher.« Ich nahm mein Fernglas, das ich im Wald immer dabei hatte, und suchte die Gegend ab, aus der ich die Stimmen vermutet hatte. Durch den Wald kamen wirklich zwei Personen, aber sie waren noch zu weit weg, um sie durch die Bäume erkennen zu können

. »Und wenn das nun die sind, die hier alles kaputt gemacht haben?« fragte Katrin ängstl ich. »Komm, Laß uns verschwinden!« »Ja, ist wohl besser.« antwortete ich und drehte mich um, um den Hochstand herunterz uklet-tern. Dabei fiel mein Blick auf die Pornohefte, die noch immer verstreut am Boden des Hochsitzes la-gen. »Oh, Shit. Die Hefte! Die merken doch sofort, daß wir hier waren.« fiel es mir ein. »Ja stimmt, ich bringe sie zurück.« antwortete Katrin, sammelte schnell die Hefte ein und ehe ich etwas erwidern konnte hangelte sie sich schon auf das Dach des Hochs itzes. Ich stand bereits auf der Leiter und konnte von dort unter Katrins Sommerkleid g ucken. Ich tat es wohl einfach aus Neugier und meine Erregung war wohl noch imme r nicht ganz verschwun-den. Ich konnte die Beine heraufblicken und konnte bis zu ihrem Badeanzug blicken, den sie unter ihrem Kleid trug. Aber bevor ich weiter irgendwelchen Gedanken nachhängen konnte, war Katrin auch sc hon wieder zurück und ein erneutes schallendes Lachen, das jetzt schon deutlich nähe r war, er-mahnte uns schnell zu verduften, denn schließlich wußten wir ja noch nicht genau, wer da ei-gentlich durch den Wald spazierte. Als ich von der Leiter sprang und um die Wegbiegung schielte konnte ich einen de r großen Jungen aus der elften Klasse erkennen. Schnell duckte ich mich wieder hin ter das hohe Gras der Lichtung. »Mensch, die kommen direkt hier her.« flüsterte ich Katrin zu. »Wie viele sind es denn?« fragte sie. »Weiß nicht genau, habe nur einen gesehen. Die anderen waren noch verdeckt vom Gras.« antwortete ich. »Der eine ist der Schläger aus der 11b.« warf ich noch ein. »Mit den Fahrrädern können wir nicht abhauen.« meinte Katrin. »Dann sehen die uns, und au-ß rdem müßten wir ja an denen vorbei! Ich habe eine Idee!« flüsterte sie mir leise zu und zog mich sogleich hinter sich her mitten durch das meterhohe vertrocknete Gras m itten auf die Lich-tung zu. Mitten auf der Lichtung war eine Futterstelle mit einer niedrigen Krippe unter d er wir uns ver-steckten. »Hier sehen die uns nicht.« raunte mir Katrin ins Ohr und lächelte mich verschmitzt an . »Was ist so komisch?« fragte ich sie als ich ihr Lächeln bemerkte. »Überraschung!!« sagte sie, wie ich fand recht laut, denn ich hatte immer noch Angst e ntdeckt zu werden, und zauberte dabei eines der Pornohefte hervor. »Wo...?« schreckte ich zusammen. »Psst, nicht so laut!« flüsterte Katrin. »Wenn eines fehlt, das merken die doch gar nich t!« »Laß mal sehen, zeig mal!« forderte ich meine Schwester auf, mich auch einen Blick in das Heft werfen zu lassen. Doch die Stimmen vom Hochsitz unterbrachen uns. Ich zückte mein Fernglas und schau te zum Hochstand hinüber. Der Typ aus der elften Klasse war zusammen mit einem Mädch en, das ich nicht kannte, auf den Hochstand geklettert. »Die sind auch nur zu zweit.« unterrichtete ich meine Schwester. »Ja, das sehe ich auch ohne Fernglas.« erwiderte sie. »Aber was machen die da?« »Die knutschen!« »Laß mich auch mal gucken.« bat mich meine Schwester. Nun ging aber der Typ langsam richtig zur Sache und ich wollte nur ungern das Fe rnglas her-geben. Also klappte ich es ganz auseinander und schaute mit meinem re chten Auge durch die linke Seite des Fernglases und hielt es dabei so, daß Katrin mit dem linken Auge durch die rechte Seite sehen konnte. Sie kroch ganz dicht an mich heran, und gemeinsam beobachteten wir das Pärchen auf dem Hochsitz. Die ging en ganz schön zur Sache, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Der Typ knetete dabei den Busen seiner Partnerin. »Ich glaub, die machen es gleich.« flüsterte Katrin ganz leise. »Hmmm.« erwiderte ich nur, denn mich machte dieser Anblick schon richtig an. Die beiden Turteltäubchen hatten uns also nicht entdeckt und auch unsere Fahrräder i n ihrem Versteck nicht gesehen und fühlen sich unbeobachtet. Wir genossen unseren

Ausblick und rückten noch ein bißchen enger zusammen um gemeinsam besser durch das F ernglas blicken zu können. Die beiden auf dem Hochsitz wurden immer wilder. Soweit wir das erkennen konnten , denn der untere Teil des Hochsitzes war von unserer Position aus durch einige Bretter verdeckt, waren die beiden nun vollkommen nackt. Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden auf dem Hochsitz. Plötzlich stellte sich das Mädchen breitbeinig auf die Sitzbank auf dem Hochsitz, sc haute dabei in unsere Richtung. Der Typ, der nun mit dem Rücken zu uns stand, mach te sich an ihrer Mu-schi zu schaffen. Wenn das Mädchen uns nun entdecken würde, schoß es mir durch den Kopf. Aber die beiden waren viel zu sehr mit sich beschäftigt um auf Ihre Umgebung noch großartig zu achten. »Was machen die da eigentlich?« fragte ich Katrin. »Er leckt ihre Scheide.« antwortete meine Schwester. »Das habe ich bei Papa und Mama a uch schon gesehen!« Das Stöhnen des Mädchens war bis zu uns herüber zu hören. Nach einer Weile tauschten sie die Positionen. »Jetzt leckt sie seinen Pimmel!« kommentierte meine Schwester flüsterleise. »Du hast bei Papa und Mama aber genau hingesehen.« erwiderte ich, und ich spürte wie m eine Schwester lächelte, denn noch immer starrten wir beide gemeinsam Wange an Wan ge durch das Fernglas. Plötzlich sprang der Typ von der Sitzfläche drehte seine Freundin so, daß sie ihm den Rücken zuwandte, und drang in sie ein. Sie stöhnte dabei wollüstig auf. »Mensch, Georg!« stammelte meine Schwester. »Der fickt sie!« »Hmm.« erwiderte ich nur, denn ich war durch diesen Anblick so erregt, daß ich nicht n ur eine Latte, sondern ein richtiges Brett in meinen Shorts hatte, und darauf wa r nicht gut zu liegen. Die beiden auf dem Hochsitz bewegten sich immer heftiger und der wackelige, mors che Hoch-sitz wackelte bedrohlich. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, und die Bewegungen immer heftiger wurden, unterbrachen sie ihr Treiben. Das Mädchen k niete sich vor den Typen und sie war noch nicht ganz unten, da spritzte er ihr s einen Saft ins Gesicht. Von Katrin hörte ich nur einen leisen Seufzer, und ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie hatte ihre Hand unter ihren Bauch zwischen ihre Beine geschoben und masturbi erte. Meine kleine 14jährige Schwester befummelte sich. Das war zu viel für mich, ic h merkte wie sich in meiner Hose eine warme Flüssigkeit ausbreitete. Auch Katrin, die natürlich bemerkt hatte, daß ich nicht mehr durchs Fernglas schaute, lief knallr ot an. Da mir die Angelegenheit selber etwas peinlich war, obwohl meine Schweste r den Fleck ja nicht sehen konnte, denn ich lag ja drauf, schaute ich schnell wi eder durchs Fernglas. »Der fickt sie ja in den Arsch.« hauchte ich nur noch heraus, denn sofort hatte ich wieder eine Latte. Ich merkte nur wie Katrin nickte. Vom Hochsitz kamen spitze Schreie herüber, die beiden dort hatten wirklich Spaß. Das Treiben dort ging noch eine Weile weiter, und ich wurde immer geiler. Nach dem Arschfick hatten die beiden dort drüben wohl genug, denn plötzlich hatten sie es seh r eilig, zogen sich wieder an und waren so schnell verschwunden wie sie hergekom men waren. Ich war noch immer ganz geil und traute mich wegen des Flecks in meiner Hose gar nicht auf-zustehen. So starrten wir beide noch immer durch das Fernglas auf den längst leeren Hochsitz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------2. Auf der Lichtung »Duuu....« sagte meine Schwester etwas fragend. »Fandest du das auch so aufregend?« Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und verdrängte die peinlichen Gedanken, die mi r durch den Kopf gingen. »Ja.« sagte ich. »Sehr aufregend!« Dabei drehte ich mich um, so daß der nasse Fleck auf me i-ner Hose deutlich zu erkennen war. Katrin schaute lächelnd auf meine Shorts. »Du hast ja deinen Samen in deine Hose ges pritzt.«

Sie lächelte mich etwas verlegen an. »Küß mich!« forderte ich sie auf. hat Papa mal gesagt!« Katrin lachte. Plötzlich zuckte Katrin zusammen.« hauchte sie. Meine Hand knetete ihre Schamlippen durch den Badeanzug hin-durch. nur bei mir sieht man das nicht so. Auß dem bin ich ja eigentlich gar nicht deine richtige Schwester. Tatsächlich. und zwischen heftigen Atemstößen quiekte meine kleine Schw ester mehr-mals laut auf.« . immer keuchender ging ihr Atem. Mein Pimmel. Schneller. und drehte mich zu ihr um. Ich glitt mit meiner Hand d urch den Bein-ausschnitt und schob meine Finger zwischen Ihre Beine. »Georg. ich nahm eigentlich nur noch eines richtig war. wenn Ge-schwister Kinder machen. streichelte meinen Pimmel nun noch etwas mehr und sagte zu mir: »Ich will jetzt sehen. das nicht. Immer inniger wurden ihre Küsse.« »Pah!« erwiderte Katrin. Aber nun wollte ich mehr. Sie tat es. Dann sackte ich keuchend in mich zusammen und auch Katrin ließ sich neben mich nie dersin-ken! Nach einer Weile. »Beweg deine Hand noch mehr. »Georg. »Außerdem. und legte meine Hand zwischen ihre Beine. Und auch Katrin streichelte meine Eichel immer fordern der. be merkte ich. stöhnte und bäumte sich auf. und die Enge in meiner Hose tat bereits ein bißchen weh. mei-ne kleine Schwester. während sie durch die Nas e heftig ein und ausatmete. wippte ins Freie. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. »Dafür daß du mein großer Bruder bist. Du bist doch meine Schwester. der sich schon in der Hose den Weg aus der Umklammerung des Bündchens meiner Unterhose entwunden hatte. Ich wollte Ihre Haut spüren. und rückte noch näher an sie heran. ich hatte das Gefühl die Welt um mich herum würde zerflie-ßen. Mich machte das wahnsinnig vor Lust. ich fand's schön!« In mir krochen indes Schuldgefühle hoch. »Na und? Wir erzählen es ja keinem. um meinen Pimmel besser sehen zu können. wenn man uns erwischt?« »Nein. Ich nickte nur. Aber es ist verboten. und ich merkte wie ihr eine warme Flüssigkeit aus der Scheide lief. Augenblicklich stieg der Saft nach oben und ich verteilte ihn wild spritzend auf Ihrem Kleid. Plötzlich ging ein Ruck durch Katrin. der einen eigentüml ichen Geruch verbreitete. Mädchen sein hat auch Vorteile!« grinste Katrin. Ich bekam einen Ständer. Und wer verbietet uns das e i-gentlich. ich hatte jedwede Beherrschung verloren. »Ich will auch fühlen!« verlieh sie ihrem Bedürfnis Nachdruck. zwischen ihren Beinen war der Bad anzug klitschnaß.»Ja. ich bin doch adopt iert. das ist sooo toollll!« Ich rubbelte mit meiner Hand zwischen ihren Beinen auf und ab. ist einfach so passiert. »Mußt du Pippi?« fragte ich etwas unwissend. Das war zu viel für mich. und aus ihrer Scheide lief immer mehr von diesem Saft. verdrängte das schlechte Gewissen etwas verbo te-nes zu tun und hauchte: »Zeig mal!« Katrin zog ihr Sommerkleid hoch. »Mein Badeanzug ist auch ganz nass. bist du ganz schön leichtgläubig. die ich nur an die Decke des Unterschlupfes geschaut hatte. gibt das doofe Kinder. Katrin schob ihren Unterkörper meiner Hand en tgegen. »Aber das hätten wir eigentlich nicht tun dürfe n. Sie schüttelte nur den Kopf und biß sich auf die Unterlippe. Mit hochrotem Kopf grinste sie mich an.. mit welchem Recht? Warum dürfen wir das nicht? Meinst du wir kommen in s Gefäng-nis.« erwiderte ich. So als könnte Katrin meine Gedanken lesen. Mir pochte das Blut in den Adern. ohne genau zu wis sen was ich da eigentlich genau tat.. der meine Shorts mächt ig ausbeulte. wie dein Samen kommt!« Sie hob dabei ihren Kopf. Ihr ganzer Körper zuckte als hätte er einen elek trischen Schlag bekommen. »Und fandest du das auch schön?« hakte Katrin nach. Neugierig streichelte Katri n meine Eichel und ich verging vor Wollust. daß Katrin mich anschaute. faßte sie mir in den Schritt und öffnete meine Hose. Alles wurde immer verschwommener.« versuchte ich zu argumentieren. als wär e es die natürlichste Sache der Welt.

« »Wie? Willst du etwa mit Klamotten baden?« fragte ich etwas erstaunt. Und zu welchen komplizierten Entwicklungen das noch alles führen sollte. Ich tat es ihr nach. merkte ich wie sich Wärme um meine Hand ausbreitete. »Entschuldigung!« stotterte ich. »Wir tun so als sei nichts gewesen. »Nee.. was lieb mir anderes übrig.« antwortete meine Schwester. »Na klar!« kam die prompte Antwort. Denen macht es ja auch scheinbar Spaß!« Langsam und diesmal etwas behutsamer schob ich meine Hand zwischen ihre Beine.« Nun ja.« warf ich beschwichtigend ein. das ahnte ich damals noch gar nicht. Zunächst ihren Bauch. schließlic h glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Bei-ne und massierte wieder Ihre Schei de. »Nehmen wir mit. Sofort bekam ich wieder ein schlechtes Gewissen und merk-te wie ich rot anlief. dann ihre zarten entst ehenden Brüste.. »Habe mich nur irgendwie ersch ro-cken. so daß ihre langen blonden Locken ins Was . Was hätte ich auch sonst tun sollen? Badezeug hatte ich ja nicht dabei. Aber wir sol lten nun erst mal zum Baden fahren. »Waschen können wir immer noch. meinte Katrin: »Eigentlich w ollten wir ja unsere Klamotten waschen!« »Na. Laß uns die Klamotten waschen. »Und was machen wir nun?« fragte ich Katrin. die an einem normalen Badesee eigentlich immer zu fin-den sind. Am See angekommen watete Katrin mitsamt ihren Klamotten einfach so ins Wasser. Bei mehr als 200 Leuten.« schlug ich vor. »Du bist aber unersättlich!« grinste sie mich verschmitzt an.« »Komm.« stöhnte sie grinsend in mein Ohr. n ur ihre Sandaletten hatte sie am Ufer zurückgelassen.« erwiderte meine kleine Schwester. »Ich will dei-nen Finger spüren so wie in den Pornoheften.« Dabei glitt ihre Hand zwischen meine Beine und massierte mein schon wieder erreg iertes Ge-schlechtsteil. Katrin begann nach einiger Zeit sich im Rhythmus meiner Hand zu bewegen. »Wie willst du denn sonst die Klamotten sauber kri egen? Ich habe ja einen Badeanzug an. »Soll ich aufhören?« »Nein. auf dem wir die ganze Zei t gele-gen hatten. hätte man hier schon Schlange gestanden. und so konnte ich schließlich nicht nach Hause kommen. m assierte ein wenig ihre Schamlippen und ihren Kitzler und ließ dann vorsichtig ein en Finger zwischen ih-ren Lippen verschwinden. »Ich weiß ein gutes Versteck. Vorsichtig bewegte ich ihn raus u nd rein. die damals nur aus ein paar kleinen Erhebungen bestanden. denn in der Sommerhitze roch die Hose doch seh r nach trocknendem Sperma. Das ist unser kleines Geheimnis!« »Und was machen wir damit?« Ich deutete auf das Pornoheft. Und obwohl wir noch immer im Teich saßen. Nachdem wir eine Weile im Wasser herumgetollt hatten. sonst merkt Mama nachher noch etwas. viel zu weit von befestigten Wegen en tfernt und außerdem viel zu klein. und um wie eine Bestätigung zu verlangen s teckte ich einen Finger in ihre Scheide.Darauf wußte ich nichts mehr zu sagen. dann tun wir das doch. Dazu war der See. Hier war selbst im Sommer an den heißesten Tagen nichts los. Du mußt dann eben in deiner Shorts ins Wasse r. Als Katrin ihr Kleid ausziehen wollte gab ich ihr zu verstehen.« verneinte Katrin mit schüttelndem Kopf und rückte wieder an mich heran. »M.M. »Bist du denn besser?« gab ich zur Antwort. der durch ei-nen kleinen Bach gespeist wurde. Erschrocken zuckte Katrin zurück. »Nur bist du jetzt eben auch mein erster richtiger Freund. daß sie das nicht tun solle und begann damit. ist schon gut. und uns das kühle Wasser umspülte.« antwortete sie. »So wird das aber nichts mit dem Waschen. den ich vorhin bespritzt hatte. Plötzlich schmiß sie ihren Kopf nach hinten. ihr das Kleid am Körper durch sanftes Massieren zu was chen. holten unsere Fahrräder aus dem Ve rsteck und fuhren zu einem nahegelegenen stillen Waldsee. So krochen wir aus unserem Unterschlupf hervor. bei den vielen Flecken in unseren Klamotten. mach weiter!« verlangte sie nach mehr. Ihr Ate m schwang immer deutlicher in diesem Rhythmus mit und wurde immer lauter.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------3. nicht so ganz. Wie war es eigentlich d azu gekommen? Was hatten wir getan? Würde nicht der Tag kommen. ich muß mal mit dir reden. sch wangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren langsam nach Hause. Dann ließ ich mich mit lauten Aufatmen auf meinem Bett nach hinten fallen. daß ihr mir in Zukunft vorher sagt. Georg. »Es geht nicht. klar warum nicht?« kam prompt meine Antwort. Ich schaute etwas betreten zu Boden. Daher antwortete ich nur mit einem etwas verschüchterten: »Ja?« »Ich habe eben schon mit Katrin gesprochen. ein riesiger Koloss fiel mir vom Herzen. Puh. und der würde meinem Vater er-zählen.« begann sie. und lehnte sich an mich. So platzte sie nie irgendwo einfach so rein.. Ich beg ann ein biß-chen zu grübeln. Meine Mutter war immer ein sehr umsichtiger Typ. über das. die wußte. und ich weiß nicht mal im entferntesten. das Zimmer zu verlassen. daß Katrin laut lachen mußte. und als wir zu Hause auf die Hofe infahrt fuh-ren. Spielt bloß nie mit so etwas rum! Und du weißt au ch. wo ihr euch in etwa aufhalten werdet. das kann gefährlich sein. wenn die euch mal über den Weg laufen . vielleicht der Förster.« fuhr sie weiter fort. und ich möchte gar nicht daran denken. daß man in den Wäldern immer wieder alte Muniti on findet. Angst mic h in etwas hineinreißen zu lassen. was heute passiert war. Das schlechte Gewissen Nach einiger Zeit rüttelte mich ein Klopfen aus meinen Gedanken. Ihr kriech t irgendwo durch die Wälder. was ist dann? Wo soll ich euch dann suchen? Ihr wißt genau. Schnell verschwanden wir in unsere Zimmer und zogen uns trockene Sachen an. Nur für al-le Fälle und damit ich ein bißchen beruhigt bin. und da bin ich halt ins Was-ser gefallen. den mein Vater gut ka nnte. die etwas schlagfertiger war a ls ich entgeg-nete: »Im Wald schwimmen!« »Mit Klamotten?« fragte meine Mutter mit kritischem Blick. kam uns unsere Mutter schon entgegen. Kinder!« sagte meine Mutter nur kopfschüttelnd und entließ uns ins Haus. Hatte sie etwas gemerkt? Hatte Katrin vielleicht irgendwas erzählt? Ich hatte einfach nur Angst.. »Wir waren am See. dachte ich. und wenn ich nicht schon auf dem B ett geses-sen hätte. und Katrin nickte bejahend . und das schon seit de m Mit-tagessen. »Ja!« rief ich. und wenn euch mal was passiert. und bei diesem Satzanfang mel dete sich mein schlechtes Gewissen wieder. »Wo um alles in der Welt habt ihr bloß gesteckt?« rief sie uns entgegen. wenn wir erwischt worden wären? Hatte uns vielleicht irgend jemand beobachtet. Ist das ok?« Ich nickte nur. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen. Es war meine Mutter. »Kinder. und als meine Mutter sich aufmachte. aber Katrin. »Darf ich kurz reinkommen?« fragte sie mich. ich wäre wahrscheinlich einfach umgekippt.. Dann sackte sie in sich zusammen. Langsam zog ich meine Hand zurück und begann sie zärtlich zu waschen. daß ihr beiden den ganzen Nachmittag weg seid. Aber . wann ihre Kinder auch mal ihre Ruhe brauchten. »Na ja. was er gesehen hatte? Ja. wenn e s mehr nicht ist. zogen wir sie so naß wie sie waren wieder an. an dem wir das all es einmal bitter bereu-en würden? Was wäre. die durch die Tür schaute. »Ich möchte.« antwortete ich schnell. Bis zum Abendbrot war noch ein bißchen Zeit und so setzte ich mich aufs Bett und l ieß die ver-gangenen Stunden an mir Revue passieren. Das hat wohl so komisch ausgesehen. »Hör mal. und da hab ich sie auch ins Wasser geworfen!« Ich merkte wie mir diese Lüge überhaupt nichts ausmachte. Nachdem wir un sere Klamotten gewaschen hatten.« Ich atmete auf. sagte eine innere Stimme zu mir. daß sich in den Wäldern auch mal ganz andere Typen rumtreiben.ser hingen und schrie und stöhnte laut auf.. Inzwischen war es schon reichlich spät geworden. sc hob ich noch schnell ein »Ok. Mum!« hinterher. aber Katrin hatte es ja auch gewollt. Meine Gedanken überschlugen sich. »Na. was euch passieren könnte. Angst mich zu verraten. wo ihr steckt.

»Wenn du jetzt nicht reden willst. aber trotzdem bere ue ich nicht was passiert ist. Si e akzep-tierte das und ich verschwand in meinem Zimmer. War das eine Entschuldi-gung oder gar eine Erklärung? »Essen!« riß mich der Ruf meiner Mutter aus meinen Gedanken.« fuhr sie fort. war passiert. Es war bereits eine ganze Weile still im Haus geworden. schaute sie beschämt zu Boden. Ich fragte mich. Rückgängig ließ sich das jetzt auch nicht mehr machen. Wir waren noch so j ung. und wunderte mich über meine kleine Schwester. Aber es hat mir t otal Spaß gemacht! Ich habe jetzt zwar ein schlechtes Gewissen. konnte ich unmöglich jemandem erzählen. obwohl ich keinen richtigen Appetit hatte. So gegen elf hörte ich. ich hatte mich in meine eige ne Schwester ver-liebt! In dem Moment als mir das klar wurde. tausend Gefühle stürzten auf mich herein. was Katrin jetzt wohl gerade machte. Ob sie auch diese Gedanken hatte? Wie sich jetzt wohl fühlte? Hoffentlich ging es ihr jetzt nicht schlecht. dann mußt du das auch nicht. Doch Katrin kam an mein Bett geschlichen und stieß mich an. als ein erotisches Erlebnis mit meiner kleinen Sc hwester. wie unten der Fernseher ausgeschaltet wurde. Mein Vater war für einige Wochen in Japan. wenn ich die Situation nicht bereinigte.« begann sie. Würde sie mich vielleicht einmal dafür hassen? Um so mehr ich mich gedanklich mit den Geschehnissen des Nachmittags auseinander setzte. »Aber ic h brau-che jetzt jemanden. Ich br auchte jeman-den zum Reden. hörte ich eine innere Stimme. und ich weiß. und doch konnte ich mich niemandem anvertrauen. dachte ich wieder an den Satz. Mich erschrak diese Erkenntnis ein wenig. Meine Angst vor den Konsequenzen einer Beichte war noch viel größer. daß wir heute etwas total verbotenes gemacht haben. Beim Abendessen bekam ich kaum einen Happen runter. Aber wie sollte es weitergehen? Ich hatte ein bißchen Angst vor mir selbst. Waren wir das wirk-lich noch? Was war heute mit uns passiert? Langsam begr iff ich. daß ich Angst hatte meine Schwester zu verlieren. wie ein echtes Liebespaar. egal was passiert. um so klarer wurde mir eine Tatsache bewußt. Die Ausmaße konnte ich damals allerdings noch nicht ermessen. und meine Mut ter ins Bett ging. Sie kuschelte sich ganz eng an mich . Mir wurde klar. was passiert war. Ich spürte ihren Körper an meinem.durfte ich das zulassen? Nun. so daß meine Mutter im mer recht früh zu Bett ging. Ich tat noch immer so. Mir wurde heiß und kalt zugleich. K atrin saß schon am Tisch. Das was heute passiert war. sie sei ja nicht meine ri chtige Schwester. als schlie-fe ich und rollte mich knurrend auf die Seite. und wolle ins Bett. das es viel mehr war. »Georg. . Ich ging nach unten zum Abendessen. Ih r seid doch noch Kinder. Aber unser Geheimnis ist noch viel besser. »Georg ich weiß. Unruhig lag ich in meine m Zimmer und meine Gedanken spielten in meinem Kopf Flipper. und als ich herein kam. das kam ers t viel später und soll hier nicht erzählt werden. »Georg. Wir beide haben nun ein kleines Ge heimnis. ich sei müde. Nach dem Abendessen erklärte ich meiner Mutter. Doch Katrin ging nich t.« Ich hörte nur zu. der mir zuhört!« Mir lief es kalt den Rücken herunter. als die Angst vor dem. W ir sind ein Liebespaar und das darf wirklich nie jemand erfahren! Versprichst du mir. du wirst das nie jemandem erzählen?« Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte. s ie würde mich irgendwann von sich stoßen. was als nächst es passieren würde. und begann mich zärtlich zu streicheln und meinen Rücken zu küssen. den Katrin heute Nachmittag gesagt hatte. Es war Katrin! Ich stellte mich schlafend. Unru-hig wälzte ich mich hin und her. »Ich weiß. und doch schon so erwachsen. Tausend Sachen ging en mir durch den Kopf. die wie die meiner Mutter k lang. als ich leise ihre Stimme vernahm. Durch ihr dünnes Sommernachthemd konnte ich jede Er he-bung ihres Körpers in meinem Rücken spüren. als jemand ganz vorsicht ig meine Zimmertür öffnete. daß es auch dir gefallen hat. daß du nicht schläfst. sondern kroch zu mir unter die Bettdecke. Ich befürchtete. schläfst du s chon?« Ich hoffte sie würde wieder gehen. Hoffentlich gab sie mir nicht die Schuld.

»Nee. E s waren Kat-rins Pantoffeln. daß ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. Wo war Katrin. mir darüber ein paar Gedanken zu machen und meiner Mutter am Abend einen V or-schlag zu unterbreiten. wie dabei ihr Po auf dem Sattel des eigen . un d drückte sich ganz eng an mich. »Na. mochten unsere jüngste Schwester nicht sonderlich. hinter meiner Schwester her zu fahren und sie ein bißchen zu beobachten. »Und du?« fragte meine Mutter Rosa. dann brauchen wir heute Mit tag nicht nach Hause!« »Oh gut. dachte ich. und mir wur de schlagartig klar. ich wollte Rosa auf keinen Fall dabei haben . Die war immer so zickig. bitte. das eine Ge ige darstel-len sollte. Im G egensatz zu uns hatte sie fast keine Freunde. und wandten uns wieder unserem Frühstück zu. und erst später wurde mir bewußt wa-rum ich das gesagt hatte. Wir beide. Dann ging ich in mein Zimmer. schoß es mir durch den Kopf.»Georg. Am nächsten Morgen riß mich der Ruf meiner Mutter aus dem Schlaf. bitte verspreche mir das!« vernahm ich die leise aber etwas weinerliche Stim me meiner Schwester. meinten wir. »Georg. »Bitte. »Wo bleibst du denn?« fragte mich Katrin ungeduldig. Der nächste Tag Meine Mutter. Erleichtert schlang Katrin ihre Arme um mich. Katrin wartete bereits auf mich. Ich versuchte erst einmal einen klaren Kopf zu bekommen und ging unter die kalte Dusche. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« äffte Katrin Rosa nach und ich untermalte das mit einem schrecklichen akustischen Gequieke. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« säuselte Rosa. doch ich war allein in meinem Zimmer. Ich blickte etwas verstohlen zu Katrin und antwortete mit einem zögerlichen: »Ja. Geburtstag mit ein paar Fre unden feiern? Oder was hast du dir gedacht?« Ich mußte zugeben. Ich muß wohl etwas dumm aus der Wäsche geschaut haben. »Nee. und ging wieder nach unten. Willst du deinen 16. »Schluß jetzt!« fuhr meine Mutter dazwischen. wollte i mmer nur überall die Beste sein. das ist mir sehr recht! Wir haben ja noch einiges vor heute!« grinste mich meine Schwester an. »Hört auf zu streiten!« Wir ließen von Rosa ab. ge ht so!« Nach dem Frühstück wollte meine Mutter wissen. Es machte mich sogar ein bißchen an. An-schließend zog ich mich an. denn mein e Schwester lachte nur: »Nun komm schon endlich!« Und mit diesen Worten schwang sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr los.« antwortete ich schnell. Ich versprach. Ein dicker Kloß in meinem Hals verhinderte eine klare Antwort und so nickte ich nur mit eine m krächzenden Laut der Bestätigung. Noch waren Sommerferien. ich hatte nicht geträumt. Wir hatten einige Kilometer bis zum Freibad zu fahren. Katrin und ich. Was für ein Traum. packte ein paar Sachen zum Schwimmen ein. »Willst du mit ins Freibad?« Bloß nicht. Immer noch etwas verdat-tert fuhr ich hinterher. Gemeinsam streichelten wir uns zärtlich schluchzend in den Schlaf. und ich nutzte die Gelege nheit. gut geschlafen?« fragte meine Mutter. Aus Rosas Zimmer vernahm ic h das Quietschen ih-rer Geige. »Mutter hat mir noch ein bißchen Verpflegung eingepackt. bitte!« Ich drehte mich langsam zu ihr um und hatte selber Tränen in den Augen. wie sich ihre Beine im imm er gleichen Takt der Pedale be-wegten. auch nicht in der Schule. und wir hatten den ganzen Tag frei. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------4. und ging hinunter zum Frühstück. was wir denn so für den Tag geplant hätte n. Katrin und meine kleine Schwester Rosa saßen bereits am Frühstückstisch. »Ich habe dich lieb!« säuselte sie weinend in mein Ohr. Ic h genoß den Anblick. die noch immer vor meinem Bett standen. doch als ich aufstand trat ich auf etwas weiches. wie hast du dir den eigentlich deinen Geburtstag vorgestellt? Immerhin has t du in vier Wochen Geburtstag. »Ich wollte mit Katrin ins Freibad. Sie war eben eine echte Streberin. sch oß es mir durch den Kopf.

ihre Klamotten unter sich als Ersatz für eine Decke. Ich bekam eine Wah nsinnserektion. ich habe das. wo willst du denn hin?« fragte ich. ihre zarten. »Ich wußte gar nicht. und ich war mir zunächst gar nic ht bewußt. »Hey. »Katrin?« rief ich erneut. Was war bloß in meine Schwester gefa h-ren? »Na ja. »Waas? Jetzt? Hier?« Ich war doch etwas überrascht. »Zum Freibad geht es aber nach rechts. Zunächst nur mit der Zungenspitze zärtlich meine Eichel. »Komm her!« forderte sie mich auf. mich zu ihr zu legen. »Katrin!« rief ich. »Hier!« kam die Antwort. Plötzlich erklang ihre Stimme zu meiner rechten: »Heiß. Ihre wehenden Locken. denn ich konnte sie im hohen Farn nicht entdecken. daß ich direkt auf ihre junge und z arte Muschi schaute. beugte sich über den Lenker nach vorne und rieb ihre Scham an der Sattelspitze. Dieser Anblick. aber sie war schon um die nächste Wegbiegung verschwunden. konnte sie aber nirgend wo entdecken.tlich viel zu großen Fahrrades hin und her rutschte und sich der schmale Rennsatte l tief zwischen ihre Beine in die Jeans-Shorts quetsch-te. machten mich unheimlich an. Ich rief nochmals hinter Katrin her. stellte aber dennoch mein Fahrrad am Wegesrand neben Kat-rins Fahrrad ab und kletterte den Hang hinab. ohne sich nach mir umzusehen. war ja auch ein sehr verlockendes Angebot. ganz heiß!« Ich schob noch ein paar Farnblätter beiseite. und sie zumindest einen Teil meiner Wort e verstanden. . »An was hast du gerade gedacht?« Ich errötete ein bißchen. Ich hielt neben ihrem Fahrrad an und schaute mich um. Ein heißer und fe uchter Gar-ten Eden empfing mich. Mach einfach was ich dir sage . »Ich habe gestern Abend noch ein bißchen in unserer neuen Lektüre geblättert und ich gla ube. Plötzlich bog Katrin nach links ab. Der Gedanke daran machte mich zwar unheimlich an und trieb mir das Blut in die L enden. Von Katrin war nicht s zu sehen. unschuldigen Lippen. Katrin hatte ein p aar Farnblätter plattgedrückt und lag nackt auf dem Bauch. »Hier. ein Stückchen weiter den Abhang hinab aus dem Wald. Was blieb mir anderes üb-rig? Ich fuhr hinterher. denn wie auf ein Kommando st and sie in den Pedalen. So gehorchte ich meiner Schweste r. Ich hatte meine Klamotten noch nicht ganz abgelegt. komm her!« rief sie einfach nur. Von Katrin war nichts zu s ehen. Behende steig sie über mich. mehr nicht!« Ich sah ein Funkeln in den Augen meiner Schwester. ließen sie dabei noch anmutiger aussehen. Aber ich fuhr direkt hinter Katrin her. »Wer wichst?« fragte sie.« schmunzelte ich ihr ins Ohr. Ich lief rot an. »Katrin!« rief ich. Was sollte das. »Ähm nichts. ich will noch mal deine Finger spüren!« Mit diesen Worten dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine. daß s ie wohl mehr verstanden hatte als sie zunächst zugab. und wußte in diesem Moment. der spärlich dar-um wuchs. daß ich so laut gesprochen hatte. können wir das auch gleich im Freibad in aller Öffentlichkeit machen und lassen unsere Freunde zusehen!« antwortete Katrin. »Wenn dich jemand sieht!« »Ist doch keiner hier. aber getan hätte ich das sicherlich nicht.« kam die Antwort während wir durch einen kleinen Wald fuhren. die ihr über die Schultern fielen. zeigte sich aber nicht. und hockte sich so. Als ich um die nächste Ecke bog sah i ch ein paar Meter weiter nur Kat-rins Fahrrad stehen. »Ich habe dich nur beobachtet. ist schon gut!« sagte ich schnell.« antwortete mei-ne Schwester. Im dichten Farn versucht e ich Katrin irgendwo ausfindig zu machen. dann sah ich sie. fragte ich mich. »Wo?« rief ich erneut. der weich e Flaum. »Wie ein wichsender Engel!« kam es mir über die Lippen. da zog sie mich zu sich hina b. wenn du willst. daß dich Fahrradfahren so anmacht. »Wo bist du?« Ich schaute mich ein bißchen um. »Los Georg. »Komm schon!« forderte sie. Doch Katrin beugte sich zu meinem besten Stück herunter und begann es zärtlich mit i hren Lip-pen zu bearbeiten. was dich richtig anmachen wird.« Aber Katrin fuhr einfach weiter.

Das glänzende rosige Fleisch ihrer Lusthöhle geil te mich noch mehr auf. Katrin schien aber genau das zu wollen. wenn sie irgen d etwas aushecken. Immer tiefer ver-schwand mein Schwanz in ihrem Rachen. setzte mich auf die kleine Bank in der Umklei de und nahm sie auf meinen Schoß. Ich stellte mich vor die Tür. Immer geiler wurde meine kleine Schwester. »Ich will dir zuschauen beim Umziehen. Katrin zappelte etwas auf meinem Schoß herum. Je inten siver ich wurde. Sie verteilte mei n Sperma auf ih-rem ganzen Körper. Ich spritze meinen Saft nur so hervor. gingen zu unseren Fahrrädern zurück und fuhren zum Freibad. Wir zogen uns wieder an. Dann sackte ich in mich zusammen. Ic h lächelte und schaute ihr dabei genüßlich zu.dann immer gieri-ger. als gäbe es kein morgen mehr. »Ich möchte wenigstens einen Teil von dir heute immer bei mir haben. Etwas widerwillig begann Katrin sich auszuziehen. so wie kleine Schwestern immer lächeln. Als wir durch die Kasse waren zog ich Katrin mit mir Richtung Umkleidekabinen. Ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre zart e. Schon wenige Sekunden später kam ich ein zweites Mal. denn sie schrak nicht etwa zurück. daß ich kommen würde. Als sie sich all ihrer Klamotten entled igt hatte nahm ich sie in den Arm. Katrin drehte sich zu mir um. Katrin begann im-mer stärker zu zittern. »Ich muß aber erst aufs Klo. aber ich explo dierte so heftig. um so verrückter wurde ich nach de m leicht salzigen. bis ich merkte. und so dauerte es nicht lange. Ein warmer Schwall ihres . und mein Schwanz schmolz dahin. »Ich weiß!« erwiderte ich und ließ dabei meine Hand zwi-schen Beine gleiten. sondern man hatte in einer großen Halle einfach nur mehrere Reihen Kabinen aufg estellt. »Was machst du?« Katrin begann am ganzen Körper zu zittern. und ich sah wie sich ihre kleinen Schamlippen den Weg nach außen bahnten. Immer wilder und fordernde r wurde sie dabei. I n unserem kleinen Dorffreibad gab es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleide n. Ich lächelte. »Ich muß Pippi. »Oha!« sagte Katrin. Vor la uter Erregung weitete sich Muschi. Sanftes Stöhnen verriet mir dabei. Ich zog Katrin hinter mir her in eine abgelegene Ecke der Halle und drängte sie in eine Kabine. junge und knos-pende Brust. immer mehr Mösensaft prod uzierte ihre junge Fotze und je mehr das wurde. Ich konnte dieser Pracht nicht widerstehen und begann ebenfalls an ihrer Fotze z u lecken. daß es mir g leich unheimlich stark kommen würde. be-vor sie ihren Badeanzug anziehen konnte. Schließlich saugte und nuckelte sie an meinem Schwanz. und grinste mich verschmitzt an. Georg!« versuchte sie mich davon zu überzeugen.« hauchte ich mit zittriger Stimme. wie sehr Katrin dies gefiel. aber meine Schwester zierte sich. aber dennoch nicht unangenehmen Ge-schmack ihrer Scheide. Na los. Zu weiteren Ta ten war er erst mal nicht mehr fähig. daß ich nur noch japsen konnte. »Bitte bleib hi er!« drängte ich meine Schwester. Ich wollte Katrin noch warnen. sie loszulassen. Die Gefühle überwältigten mich! Katrin hatte es dieses Mal aber gespürt. Das hatte ich selbst bei meinen wildesten Selbstbefriedigungsphantasien noch nic ht erreicht. die jeder zum Umkleiden benutzen konnte. »Nein. sondern kümmerte sich noch intensiver um mein bestes Stück. und sich schnell ein bißc hen zurückgezogen. um so in-tensiver vernahm ich auch das Klopfen ihrer Zunge an m einer Eichel. Ich merkte wie ich in Katrins Mund kam. Dabei spürte ich ihre Erregung. Um sie noch inniger auslecken zu können nahm ich meine Hände zu Hilfe. um ihre Vagin a ein bißchen auseinander zu ziehen. »Habe ich meinen Schatz eben doch noch nicht ganz zufrieden geste llt?« Dabei lächelte sie zuckersüß. als gelte es damit jemanden zu erschießen. Ich nahm sie noch fester in den Arm. dann mach!« forderte ich sie auf.« warf Katrin ein. als gelte es in Rekordzeit ein Rieseneis zu verschlingen. Ich schoß meinen Saft hervor. und dann spürte ich es. »Du mußt doch pinkeln. »Aber ich muß!« widersprach Katrin.« lächelte sie mich an. ich will dich sehen!« entgegnete ich und schloß die Tür zur Kabine. Ich bearbeitete ihre Spalte noch ein bißchen intensiver mit meinen Fingern.

erst nur zögerlich. So kam es. »Was ist los?« Ich war etwas irritiert ob der nächtlichen Störung. Küssen konnte sie w irk-lich gut.« hauchte sie mir ins Ohr. Man konnte uns durchaus als wohlhabend bezeichnen. Ich spürte förmlich ihr Lächeln. H erzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Ihren Glückwunsch bekräftigte Katrin sogleich mit einem innigen Kuß. A-ber morgen würde es so weit sein. mal im Freibad. d as alles mach-te mich noch mehr an. Es war noch dunkel als ich durch ein leichtes Schütteln geweckt wurde. Einige Tage vor meinem Geburtstag ließ er in einem Telefongespräch verlauten. und plötzlich bekam ich richten Heißhunger. und so schlief ich mit einer gewissen Vorfreu de ein. Wie für einen Jungen in meinem Alter wurd e ich natürlich schon von Neugier zerfressen und versuchte irgendwie herauszufinde n. und es fehlte ein bißchen der Kick. die intern ational Groß-projekte abwickelte. Ich spürte ihren Körper. wie es bei Teens dieses Alters übrig war. aber keines war so intensiv gewesen. als sie merkte wie bei mir etwas immer härter und größer wurde. Allseits erntete ich nur ein wisse ndes Lächeln. »Ist dir kalt?« fragte ich leise. Nur mein Vater war mal wieder eine Enttäuschung. was sollte es? Er war sowieso nie da. wiederholten wir unsere Spielchen. und er deshalb zu meinem Geburtstag nicht zurück sein konnte. Dafür lebten wir aber von seinem Geld sehr g ut. Aber weder meiner Mutter noch meine n Geschwistern war irgend etwas zu entlocken. hatten wir noch einige weitere feuchte Aben teuer er-lebt. Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges an meinem besten Stück. dann immer mehr. daß sein Projekt in Japan noch nicht abge schlossen sei. Für meinen Geburtstag hatte ich mich zu einer kleinen Party bei uns zu Hause entsc hlossen. Als sie auch den letzten Tropfen aus sich herausgequetscht hatte. mal heimlich des Nachts in meinem oder Katrins Zimmer. So mußte es sich anfühlen in einer Frau zu sein. und massierte ihn dabei ein. was ich denn zum Geburtstag bekommen würde. Das war aber auch schon das einzige was ich von meinem kommenden Geburtstag wußte. Zärtlich begann ich Katrin zu s treicheln und mir wurde schnell klar. »Georg. »Psst. Ich erschrak ein wenig. Ihre zar te Haut. »Ich wollte nur die erste sein. wenn man ihn mal gebraucht hätte. Statt einer Antwort.« antwortete ich etwas schlaftrunken.. bekam ich noch einen zärtlichen Kuß. das leichte Vibrato der Aufregung. Mein Vater arbeitete als leitender Ingenieur bei einer großen Baufirma. Der Geburtstag I Seit unserem Erlebnis im Schwimmbad. Ich genoß es da bei ihren Orgasmus zu spüren. zogen wir uns an. »Hmmm. das in diesen Worten mitklang. und massierte mei nen Schwanz zu einer beachtlichen Grö-ße. dann kroch Katrin unter me ine Decke. bemerkte ich ihr Zittern. »Ist nur ein bißchen Bodymilk.Sektes floß über meine Hand. Wir trafen ein paar Freunde und verlebten einen lustigen Nachmittag. Nun. Doch Katrin beruhigte mich ein wenig. denn ich war gleich darauf hellwach. Unsere Beziehung plätscherte e in wenig dahin. das raubte mir regelrecht den Verstand. ihre knos-penden Brüste zu spüren. mal im Wald.« vernahm ich die leise Stimme meiner Schwester Katrin. Na ja . daß Katrin nackt war. zog mir dabei meinen Schlafanzug aus. die dir gratuliert. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und pinkelte hemmungslos in meinen Schoß. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5. dann würden wir also m al wieder eine Familienfeier ohne meinen Vater verbringen. Nun aber rückte mein Geburtstag immer näher. dachte ich. daß er sich in aller Herren Länder herumt rieb und eigentlich nie zu Hause war. und gin-gen schwimmen. Georg.« flüsterte sie mir ins Ohr.. und ich merkte w ie sich lang-sam eine wohlige Wärme um meine Körpermitte ausbreitete. Ihre Stimme. Als ich mit meinen Fin gern über ihren Rücken fuhr. Sanft cremte sie meinen Penis ein. . Katrin streichelte mich. Erst ein paar Tage später.

»Na?« fragte Katrin. Katrin schien das zu spüren. und liebevoll stöhnte sie mir dabei ins O hr: »Komm Georg. einen solchen Höhepunkt hatte ich vorher noch nie erlebt. Ihre Bewegungen verlangsamten sich ein bißchen. Sie bewegte sich so. Ein wahnsinniger Erguß durchschüttelte meinen Körper. Ich spürte wie sich mein Saft zwischen ihren Beine n ausbreite-te. Ich konnte nicht an mich halten. Spritz deinen Samen zwischen mein e Beine!« Für mich war das damals zu viel. Mut-ter bereitete wohl gerade das Geburtstagsfrühstück. und ich sie damit für immer verlieren würde. vielleicht lag das aber auch in ihrer Verg angenheit begründet. es richtig mit ihr zu treiben. ein paar frische Blumen aus dem Garten. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen. Der Geburtstag II Meine Mutter hatte sich richtig Mühe mit dem Geburtstagsfrühstück gegeben. Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Bett auf. Ich spürte wie sich mein Penis in einer warmen und feuchte n Spalte bewegte. als wollte sie mich tatsächlic h ficken. Nie soll jemand zwischen uns stehen!« entgegnete meine Schwester.« sagte ich mir und stand auf. Über die Tragweite dieses Satzes war ich mir damals nicht im Klaren. was eigentlich selten genug vorkam. »Na. mir die se Enttäu-schung zu nehmen. daß ich nicht in sie ein-dringen konnte. Doch das Gefühl. daß Katrin mir das vielleicht nie verzeihen würde. und ein hölzerner Ring mit 16 Kerzen stan-den auf dem Tisch. Nun. verteilte ein bißche n der Creme zwischen ihren Schenkeln und klemmte meinen Penis mit sanftem Druck ein. Meine beiden Schwestern und meine Mutter saßen bereits am Tisch und begrüßten mich mit einem fröhlichen »Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Selbst meine Schwester Rosa war heute mal ausgesprochen nett und freundlich. und das ist a uch noch ei-nige weitere Stories wert. Jetzt noch nicht. wie es wohl sein würde mit Katrin zu schlafen. »Ich weiß was du möchtest. Aber Katrin wußte. Tiroler Tannenhonig oder Französischer Thymianhonig. so stark spürte ich das Pochen in den Schläfen. Ich möchte dich spüren. aber ich traut e mich nicht. Unten hörte ich geschäftiges Treibe n. Und das wurde er auch. »Georg. Zum ersten Mal dachte ich daran. »Das konnte ja noch ein toller Geburtstag werden. dazu war ich dann doch ein bißchen zu ängstlich. Jedes Wichsen war im Vergleich dagegen gar nichts. Ein nett ge deck-ter Tisch. »Gefällt dir das?« Ich nickte stumm und genoß unter leisem Stöhnen die Massage ihrer zarten Hände an mein em pochenden Geschlechtsteil. und ich merkte wie mir die Röte ins Gesich stieg. doch die Bodymilk auf meinem N achttisch und ein paar deutli-che Flecken auf meinem Bettlaken belehrten mich ei nes Besseren. Aber Katrin klemmte die Bein e so zusammen. Ich konnte ihre warme und feuchte Muschi spüren. Vorsichtig legte sie sich auf mich. Ich war total geschafft. du bist mein Schatz. Aber jetzt war ich erst mal total fertig.« antwortete ich. Ich hatte das Gefühl mein Kopf müßte im Dunkeln leuchten. Mit der Kraft ihrer Schenkel massierte sie meinen Schwanz ford ernd und doch zugleich zärtlich. Beinahe hätte ich mich auf sie geworfen und mich über sie hergemacht. Knusprige Brötchen schimmerten golden im Brotko rb und auf dem Tisch standen mehrere Sorten edler Honig. »Georg. und das sanfte liebkosende Streicheln meiner Schwester ließ mich schnell in ihren Armen einschlafen. Als mir die letzte Nacht wieder einfiel dach-te ich zunächst an einen Traum. zeig's mir. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. Ich liebe Honig über alles. hat dir das gefallen. »Du bist eine tolle Schwester. am liebsten die würzigeren Sorten. Geburtstagskind?« fragte Katrin leise.« sagte sie plötzlich. das ich ver spürte. wie Australischer Man uka-Honig. ich möchte das aber noch nicht. war einfach irre. eine gewisse Enttäuschung machte sich breit. Ich gebe zu.« flüsterte sie leise. . Alleine diese Vorstel lung beraubte mich fast meiner Sinne. Die meiste Angst hatt e ich.

meine Zehen würden auf der anderen Seite des Tisches wieder auf-tauchen. daß Rosa erst so spät zu uns gekom-men war. Fast schon hatte ich das Gefühl. bloß nicht zu weit nach links oder rechts zu kommen. die unter dem Tisch mit ihren Füßen langsam mein Bei n streichelte. wie man mir zu verstehen gab. Oh Mann. Rosa und Mutter lachten viel über Katrins Witze. den ich so deutlic h spürte. Das lag aber nicht etwa daran. daß ich mein-te. ich bewunderte sie regelrecht für ihren Wortwitz und i hre Schlagfertigkeit. da . Und heu te war eben so ein Tag. wie ein 16jähriger Junge eben seine große Liebe anbetet. Ich konnte mich überhaupt nicht von ihr losreißen. Und es reizte mich irgendwie. etwas vollkommen ve rbote-nes zu tun. Mich machte das tota l an. Bekam ich jetzt etwa eine rote Birne? »Na. die eigene Schwester macht sich an meiner Hose zu schaffen. was für ein Gefühl. Immer weiter wagte sich mein Fuß nach vorne . »Nein. Ein Bein hatte sie unter dem Tisch auf meinen Stuhl gelegt und mas-sierte mit ihren Zehen sanft meinen Schritt. daß sie ein ganz andrer Typ war als wir beiden. machten einige Späße und neckten u ns gegenseitig ein bißchen. Rosa ebe n. ich betete sie an. Zu mei-nem roten Kopf kam nun noch ein Kloß im Hals dazu. es for derte mich regel-recht heraus. Ich versuchte Katrin zu spüren und fuhr mi t meinem rech-ten Fuß auf der Außenseite ihres linken Schenkel entlang. nein!« gab ich schnell zur Antwort. Ich wurde etwas verlegen. aber gemeine Wortspiele auf Lager. und machte mich unter dem Tisch auf die Suche nach ihrem anderen Bein. Am Frühstückstisch. Sie hatt e einige kleine. daß mir die Sprüche etwas ausmachten. Vorsichtig rutschte ich aus meinen Pantoffeln und suchte mir mit meinen Füßen unter dem Tisch den Weg auf die andere Seite. die sie mal geschickt als Glückszahl. da konnte Rosa richtig fröhlich und nett sein. und spielte vor allem mit de r Zahl sechzehn. und ich habe ja bereits schon erzählt . Aber es gab eben auch Tage. Vielleicht lag es daran. Mein Vater hatte zu der Zeit in In-dien zu tun gehabt. und vo r allem ihr Fuß zwischen meinen Beinen. Ja. und sog jedes Wort in mir auf. Hoffentlich war ich nicht gleich dran einen Witz zu erzäh-len. man müßte ihn von außen sehen. wenn die anderen etwas merkten? Meine Mutter bemerkte meine Verlegenheit. Als mein Vater damals aus In dien zurückkam erzählte er meiner Mutter von dem vielen Elend. ihr süßes schelmisches Grinsen. Katrin und ich saßen uns gegenüber an den Längsseiten des Esszimmertisc hes. Katrins Grinsen. Meine Mutter und Rosa saßen jeweils an einem Kopfend e des Tisches. Besonders Katrin hatte es auf mich abgesehen. Aha. spürte ich plöt zlich einen Fuß an meinem Bein. das sie mir zuwarf. denn ich konnte Katrins anderes Bein nicht ertasten. und während wir uns so weiter neckt en. daß meine Eltern eine kleine indische Weise adoptierten. Es konnte nur Katrin sein. das ver-steckte heimliche Zwinkern zwischen zwei Lachern. daß Katrin unterm Tisch mit ih ren Füßen nicht mehr nur meine Beine streichelte. nun über meinen roten Kopf. dieses Bewußtsein. das er dort gesehen h atte. daß meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte. Die Farbe steigert e sich noch. dann wieder als böses Omen in ihre Wortspiele einbaute. und sie nich t von klein auf mit mir und Katrin aufgewachsen war. Aber so richti g gut ka-men wir mit ihr einfach nicht klar. So kam es. und die Mutter und Schwester sitzen daneben und merkten nichts. dessen Zehenspitzen nun mit sanftem Nachdr uck meine immer härter werdende Latte massierten. Sohnemann. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran. machte mich noch mehr an. peinlich darauf be-dacht. Nein. sind wir Weiber dir zu frech?« fragte sie spöttisch. Was war. Wir frühstückten in fröhlicher und ausgelassener Runde. dachte ich mir. ich würde keinen Ton herausbekommen. sondern vielmehr daran. ich bewunderte sie nicht nur. falsche Seite. Aber gerade diese Angst erwischt zu werden. Sofort wurden wieder Witze gemacht. denn ich wollte auf keinen Fall mit den Beinen meiner Mutter oder me iner Schwester Rosa in Berührung kommen.Rosa war im Gegensatz zu Katrin nicht schon als Baby von meinen Eltern adoptiert worden. zwi-schendurch mal wieder ein paar Happen von unseren Brötchen aßen. machten mir Mut. »Oder sind wir etwa pein-lich?« Nun bemerkte ich wie mir tatsächlich das Blut in den Kopf stieg. ich hing an ihren Lippen. sondern sie war bereits sechs als sie in unsere Familie kam. Glücklicherweise fiel der auch noch mit meinem Geburtstag zusammen.

Ich machte mich ans Auspacken. »Ja. daß diese kurz aufschrie u nd mich böse anfunkelte. du lachst ja gar nicht mehr mit. und meine Gesichtsfarbe hatte sich wieder normalisiert. Mein Puls g ing auch wie-der normal. willst du denn gar nicht deine Geschenke sehen?« warf sie schnell ein. Also packte ich es aus. nicht um eine billige Kopie handelte. Ich wollte Katrins Bemühungen ihre sexuelle Anspan-nung zu verbergen sehen. um dem üblichen Ritual des Geschenkeauspackens zu frönen. »Bist gar nicht neugierig?« »Doch. Ich atmete tief durch. d ie man in jedem Waffenladen um die Ecke nachgeschmissen bekam. den wir alle nur ehrfurchtsvoll 'Meister Kim' nannten hatte n wir auch eine Menge über die asiatische Geschichte und deren Bräuche gelernt.« antwortete sie nur.bemerkte ich Katrins Hand. Keiner hatte was bemerkt. Dabei verließ ich Katrin so ruckartig. Vorsichtig hatte sie eine Hand vom Tisch genommen. wie sie ihre Beine immer weiter öffnete. Meine Mutter hatte einen kleinen Tisch am Rand des Wohnzimmers nett dekoriert. »Setz dich ordentlich hin. doch ich war total faszin iert. . Katrin hatte längst aufgehört mich zu massieren. habe ja nicht h ineingese-hen. Die Situation hatte sich wieder entspannt. Eine etwa einen Meter lange Rolle. Mehr weiß ich auch nicht. Fragend schaute ich meine Mutter an. »Georg. Die Pappröhre enthielt ein kunstvoll gearbeitetes Katana. Ich genoß diesen Anblick. und mir so immer mehr Platz für meine Massage bot. sondern ganz im klassischen Stil. als Katrin meinen Fuß zw ischen ihre Beine schob. Do rt betrieb ein alter korea-nischer Großmeister eine Kampfsportschule. »Ist von Papa. Sie hatte ihn geradewegs vor ihre Scheide gestellt. Plötzlich stupste mich meine Mutter an. Was war das für ein geiles Gefühl. was nicht weit von uns entfernt war. daß es sich bei dem Katana-Schwert. betrachtete die Klinge im Sonnenlicht des Sommers. und Katrin hätte vor Vergnügen laut au fgequiekt. Von unserem Trainer. Ich genoß es diese Macht auszuüben. so läss ig wie möglich zu wirken. und packte es noch ehrfurchtsvoller wied er ein. sich meinen suchenden Fuß gesch nappt um ihm nun den Weg zu weisen. Sport und Erziehung de s Geistes als Einheit. Eine weiche und feuchte Spalte lag vor ihnen. dann tritt dir auch niemand vors Schienenbein!« ermahnte meine Mut-ter sie. und ich bemerkte sofort. sich m ir immer mehr entgegenstreckte und sich dabei immer mehr zusammenreißen mußte. und ich konnte nicht widerstehen und erhöhte den Druck ein wenig. Meine Zehen untersuchten das vor ihnen liegende Terrain. Ich wußte. zog es aus der Scheide. Ich hörte meine Mutter nur ein leises »Du meine Güte!« raunen. Ich spürte aber auch. Gerade deswegen war diese Schule. genau!« sagte meine Mutter. aber die lächelte bereits wieder. doch!« gab ich zur Antwort und machte mich auf ins Wohnzimmer. So e rkannte ich auch mit sechzehn Jahren bereits. »Hey Georg. vor allem auch bei den Eltern der dort trainierenden Schüler so beliebt. gefolgt vom Re st der Familie. eine he ftige Bewe-gung mit meinem großen Zeh hätte genügt. kam gestern per Kurierpost. wie sie immer tiefer unter den Tisch rutschte. Wo bist du mit deinen Gedanken?« Ich dachte nun platzt mein Schädel. doch diese zuckte nur mit den Schultern. Ehrfurchtsvoll betrachtete ich das gute Stück. Nicht der übli che Hau-Drauf-Schuppen. Ich machte seit einigen Jahren zusammen mit Katrin Kampfsport. Blitzschnell setzte ich mich wieder ordentlich auf meinen Stuhl. Mir stockte der Atem. das mein Vater mir nun ge-schickt hatte. aus denen ein e angenehme feuchte Wärme strömte. Das Schwert mußte e in Vermögen gekostet haben. Ich spürte. V erschiede-ne Geschenke lagen verpackt auf dem Tisch. Vorsichtig mas-sierte ich mit meinem Fuß Katrins Schamlippen. Dreimal die Woche fuhren wir nah der Schule nach Limburg. Ich bemerkte wie Katrin sich auf ihrem Stuhl lang sam im Takt meiner Bewegungen bewegte. dazu war sie gar nicht m ehr in der Lage. verpackt in ei n exotisches Geschenkpapier zog meine besondere Aufmerksamkeit auf sich. daß sie unter ihrem Sommerkleid keine Unterhose trug. ein japani-sches Samuraischwert. schaute zu Katrin herüber. Immer fordernder wurde meine Massage.

ich könnte mit der langen scharfen Klinge etwas a nrichten. wie soll das denn bloß beim Tanzkurs mit den Mädchen klappen. Sie hatte es für ihre Verhältnisse heute schon außergewöhnlich lange in geselliger Runde ausgehalten. Ich lächelte. Zunächst war ich etwas sprachlos.Meine Mutter schüttelte immer noch den Kopf darüber. zum Be ispiel durch gemeinsame Vereinstätig-keit. es müßte eben ein Tanzkurs sein. ich bin ja dabei. wenn wir in unserer Freizeit zusammen hingen. »Damit wir beide nicht immer nur aufeinander einprügeln!« beme rkte sie in Anspielung auf den gemeinsam betriebenen Kampfsport. oder zumindest Ve rdacht schöpfen könnte. und es niemals ohne ihr Einverständnis aus der Scheide zu nehm en. Besonders überrascht war ich aber über das Geschenk von Katrin. war das so schlimm?« Nun gab ich schlagfertig zur Antwort: »Och nöö. Einige Freunde aus der Schule und aus der Sportschule kamen und brachten ein pa ar Kleinigkeiten mit. und war sogar zum einen oder . Dann würde es bestimmt auch keinem auffal len. Liebevoll nahm ich Katrin in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuß vor den Augen meiner Mutter auf ihre zarten Lippen . und vor allem die Verwandtschaft wäre dann den Anblick von den beiden un-zertrennlichen Geschwistern eh schon gewohnt. wie mein Vater seinem gerade 16 Jahre alten Sohn ein solches Geschenk machen konnte. daß Katrin es wieder einmal geschickt verstanden hat te. »Na gut. nach unseren ersten erotischen Erlebnissen. Nun. die diesmal rot a nlief. wie sehr Katrin diesen kurzen Moment genoß. es nach den Ferien wenigstens einm al meinem Meister zeigen zu dürfen. So kam uns d ie Idee. »Krieg ich denn auch einen?« fragte Katrin verschmitzt. dieses Schwert nur zur Dekoration in meinem Z immer aufzustellen. der uns noch näher zusammenbringt. bekam ich einen heftigen Stoß in die Seite. Ich war ein bißchen erstaunt. so viel Zeit wie möglich auch offiziell miteinander zu verbringen.« stimmte meine Mutter zu. Dann kannst du es mitnehme n. von meiner Schwester. wenn wir beide uns so viel zusammen rumtrieben. Am frühen Abend. oder wi e lange sie blieben. begriff ich doch. Rosa vera bschiede-te sich beizeiten ins Bett. Dem Anzug lag ein Gutschein für einen Tanzkurs bei. daß man unser Treiben bemerken könnte. für meine Schwester küßt sie eigentlich gan gut!« Von meiner Mutter erntete ich ein Lächeln. waren wir wieder als Familie unter uns. um sich im Gegenzug dafür von meiner Mutter mit Kuchen oder Pommes vollstopfen zu lassen. Katrin grinste mich an. Ich lief ein bißchen rot an. Ich stimmte unter der Bedingung zu. Von meiner Schwester Rosa bekam ich einige Schallplatten mit moderner Musik. welch guten Geschmack sie bei der Auswahl bewiesen hatt e. Ich spürte. sondern sie hatte es zus ammen mit meiner Mut-ter ausgesucht. wenn dich deine Schwester um ein Küßchen bittet? Sie ist d och deine Schwester!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. ein paar Stunden mehr mit mir zu organisieren. war das Geschenk nicht von Katrin alleine. Ich bedankte mich artig bei meiner Mutter für den schicken Anzug und gab einen kle inen Kuß auf die Wange. In den letzten Wochen. Ich mußte meiner Mutter versprechen. Welche Bedeutung dieses Schwert später noch einmal haben würde. Wie sich schnell her ausstell-te. Doch meine Mutter die Katrins Hintergedanken ja nicht kannte. Die Leute. Was sollte ich mit einem Anzug? Sah das bei eine m 16jährigen nicht etwas lächerlich aus? Doch als ich die dazugehörige Geburtstagskart e genauer in Augenschein nahm. je nachdem zu welcher Zeit sie erschienen. denn Rosa war als Geigenspielerin eher der klassischen Musik zugetan. lächelte nur und läste rte ein we-nig: »Georg. konnte ich damals no ch nicht ahnen. was das zu bedeuten hatte . Sie hatte ei-ne Heidenangst. wurde mir schnell klar. dann sollte es eben so sein. wenn du schon rot anläufst. wenn Katrin meinte. war uns irgen dwann in den Sinn gekommen. so gegen 9 Uhr. Der Nachmittag verlief eigentlich wie der übliche Geburtstag eines Sechzehnjährigen. den meine Mutter nur mit der Bemer-kung quittierte: »Na. ich bringe euch ja sowieso immer zum Training. Hauptsache wir waren zusammen. Es war ein Anzug.

Es muß so etwa 11 Uhr gewesen sein. Keine Seit e sollte zu kurz kommen. aber es blieb ansonsten still im Haus. und wir unterhielten u ns über Gott und die Welt. Als ich mich all meiner Klamotten entledigt hatte. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich begann noch mehr auf meine Umgebung zu a chten. ertastete ihr Gesicht. um so ruhiger wurde ich. Im-mer abwechselnd mal rechts mal links. Ich konnte gar nicht mehr aufhören an Katrin zu sau-gen und zu lutschen. Hmm lecker. »Noch eine kleine Geburtstagsüberraschung. Langsam bekam ich schon Angst. Da stand ich nun im dunklen Zimmer und überlegte was denn zu tun sei. festen Busen. gab ich mit einem leisen »Fer tig!« zu verstehen. und so machte ich mich auf in mein Zimmer und meine Mutter versc hwand im Schlafzimmer. Zärtlich gab ich Katrin einen Kuß. daß ich nun weitere Anweisungen erwartete. Plötzlich nahm Katrin meinen Kopf in die Hand und flüsterte: »Du hast noch eine wichti ge Stelle vergessen. Sanft st . Langsa m tastete ich mich weiter. Ich horchte in das dunkle Zimmer hinein. es ist stockduster!« erwiderte ich. Meine Hände suchten ihren kleinen. ihren Hals hinab. den ich im Dunkeln nicht sofort fand und überlegte. meine Mutter oder Rosa würden uns hören... »Ich habe deine Jalousien schon geschlossen!« kam Katrin meiner Frage zuvor. »Das soll ja auch so sein. Da vernahm ich Katrins Stimme aus dem Dunkeln: »Laß das Licht aus!« Und mir wurde klar. und dann konn-te ich Katrin plötzlich hören. Im ganzen Zimmer machte sich ein schwerer harzig süßer Geruch breit. denn ich wurde sofort von Katrin unterbrochen. und sie zuckten sogleich zurück. ab er zarten. »Aber wohin? Ich sehe doch nichts!« protestierte ich. Wir waren ungestör t. So saß ich noch eine Weile mit meiner Mutter im Wohnzimmer. denn ich hatte mich ihr vom Ko pf her genähert. »Komm her!« befahl Katrin. Langsam ging ich mit den Händen vorantastend in den dunklen Raum. hörte wie sich ihre Lungen aufblähten und wieder zusammenfielen. dachte ich..« säuselte sie leise. nein ich hörte ihr Atmen. Immer intensiver saugte ich an ihren Nippeln. daß es im Zimmer nach Honig roch. Unwillkürlich steckte ich meine Finger in den Mund und schmeckte Honig .. und so unterhielten wir uns eigentlich ehe r wie zwei Erwachsene als wie Mutter und Sohn. Vorsichtig begann ic h den Honig von ihr zu lecken. Dabei wurden Katrins Nippel immer härter. Was für ein e Wonne. aber kein Licht!« bekam ich nur zur Antwort. was ich sonst hätte tun sollen . Ich spürte. und Katrin genoß meine Gier deutlich hörbar. beide Seiten wollten vom klebrigen Blütensaft befreit wer den. Als ich mit dem Fuß ge-gen Katrin stieß hockte ich mich auf den Boden um zu ertasten wo sie genau la g.anderen Spaß aufgelegt gewe-sen. Ich gehorchte abermals. was gemeint war. hatte meine Mutter ganz gerne jemanden zum Reden. von dieser zarten Mädchenbrust den süßen Honig zu lutschen. er kam genau aus der Richtung aus der ich Katrins Atem vernahm. »Was. aber mit scharfem Unterton. Doch dann spürte ich ihren heißen Atem.?« brachte ich nur hervor.« erwiderte Katrin leise. hörte regelrecht wie sich mit jedem Atemzug ihre Brus t hob und senkte. Die ersten paar Tastversuche gingen ins Leere. denn ich wußte überhaupt nicht. Nach dem üblichen abendlichen Gang ins Bad betrat ich mein Zimmer und erschrak. »Mach die Tür zu und komm h r!« Ich gehorchte. das sich im Erdgeschoß befand. »Ich sehe überhaupt nichts. wie verführerisch. Da mein Vater ja sehr selten zu Hause war. tastete mich mit meinen Lippen ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust.« Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Aber auch Katrin verabschiedete sich kurze Zeit s päter in ihr Zimmer mit der Bemerkung es sei ein anstrengender Tag gewesen. Ich tastete nach dem Lichtschal-ter. dann blieb Katrin stumm. was da so roch. denn ich wußte sofort. »Laß dir was einfallen. als auch meine Mutter ihr Gähnen nicht mehr unte rdrü-cken konnte. als ich in eine klebrige Masse faßte. daß der honigartige Duft seine Quelle irgendwo direkt vor mir hat te. Nicht etwa weil sie was gesagt hätte. und als ich die Tür hinter mir zugemacht hatte stand ich wirklich i n tiefschwarzem Dunkel. Je konzentri erter ich nachdachte. »Los zieh dich aus!« forderte sie le ise.

Du kannst ja versuchen. Hier empfing mich ein wahrer Honigsee. Ihr Körper jedoch war total schlaff. du Faulpelz! Was seid ihr denn für Schlafmützen?« »Wieso wir?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. und so trug ich meine Schwester in ihr Bett. bearbeitete ein bißchen ihren Bauch nabel und leckte mich tiefer. Außerdem ist Rosa bis heute Nachmittag bei den Proben für ihr Violinkonzert. doch ich kon nte nicht. doch Katrin zog mich zu sich. schlief ich ein. sonst merkt wirklich noch jemand was!« Mit diesen Worten stand Katrin auf. wie ein dem Verhungern naher. die sie mit leisem Pfeifen zwischen ih ren Zähnen auspreßte. Katrin schlang meinen Saft zusammen mit einer frischen Ladung Honig herunter. denn ich wurde erst wach. Erst recht bei der H itze. als meine Mutter mich in meinem Bett rüttelte. so geschafft war ich von unseren Honigspielen. »Laß uns jetzt schlafen. Wie ein Besessener. »Katrin schläft auch noch. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. ich dich auch!« antwortete ich. füllte zwi-schendurch etwas Honig nach. Ich war etwas betreten. Immer tiefer kroch ich zwischen Katrins Bei ne. Ihre Beine versagten den Dienst. Unter meinem fe sten Griff war sie mir nun hoffnungslos ausgeliefert. Während ich mich so eifrig mit Katrins Honigtöpfchen beschäftigte. meine Schwester war besinnungslos. bis in ihren Schritt. wie Katrin nach einigen heftigen Schüttelkrämpfen immer schlaf fer wur-de. ist sowieso sc hon 11 Uhr. ich liebe dich!« flüsterte sie mir ins Ohr. Wie Besessene nuckelten wi r uns zum Höhepunkt. d . denn sie war so angetörnt. »Und die grummelt nur. den ich ganz flach vernahm. Sie war nicht einmal mehr in der Lage sich um meinen Körper zu kümmern. gemischt mit einer Prise ihre s salzigen Scheidensaftes war eine echte Delikatesse. »Schatz. um ihn gleich wieder sauber zu le-cken. ließ von ihr ab und stieß Katrin an. ob du sie aus dem Bett bekommst. und nun ihrerseits damit begann ihn wie der abzulecken. leckte und lutschte ich ihr den Honig aus ihrer k lebrigen Scheide. daß sie sich vor Wonne immer wieder hin und her warf. sondern japste nur noch nach Luft. Ich horchte auf ih-ren Atem. Hin und wieder vernahm ich nur ein leises »Georg. »Ja Schatz. Doch sie reagierte nicht. Immer wilder saug ten wir uns an-einander fest. der mir auch den letzten Verstand raubte. und man spürte. ich solle si e in Ruhe lassen. wie schwer es ihr fiel. die ich bis dahin erlebt hatte. Katrins Atem ging immer schwerer. Plötzlich bemerkte ich. Ich krallte mich ich Katrins Po fest. saugte. Da s machte mich so an. Das war wirklich die süßeste Versu-chung. Ich spürte wie immer mehr ih res Körpersaftes aus ihrer Scheide floß. was mich immer wilder machte. hör auf!«. sich nicht schreiend von der angestauten Anspannung zu befreien. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. wie es ei-gentlich mit uns weitergehen sollte. da kön-nen wir auch ein ausgiebiges Frühstück machen. Katrin war es bestimmt n icht besser ergangen. Während ich noch ein bißchen über unsere Beziehung nachdachte. rüttelte sie und gab ihr ein paar leichte Ohrfeigen. »Hey aufstehen. »Alles in Ordnung?« fragte ich. merkte ich plötzlich wie sie meinem Penis mit Honig bestrich. Katrin begann zu schluchzen und weinte plötzlich los. Statt dessen lieferte sie mir ihren zuckenden Leib einfach aus und ließ sich in wilden Zuckungen und Krämpfen von ih-rem Körper beherrschen. I mmer wieder stieß ich sie an. strich sanft ihren Kitzler ein. Ich m ach dann noch mal ein bißchen Frühstück her.reichelte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch.« antwortete meine Mutter. nahm mich in den Arm und küßte mich zärtlich. Ich bekam einen Schreck. Ich hielt inne. v erabschiedete mich mit ei-nem zärtlichen Kuß und ging selber schlafen. daß mein Penis überhaupt nicht schlapp wurde. und mich fragte. bitte nicht. Immer wilder wurde unsere Leckorgie. L angsam merkte ich wie wieder Leben in ihren Körper kam. Mittagessen fällt heute aus. um sogleich wieder vor mir zusammenzusacken. Wieder im Wald Nach dem aufregenden Erlebnis der letzten Nacht hatte ich geschlafen wie ein Mur meltier. Der würzige Honig.

obwohl es hier noch angenehm kühl war . davor habe ich keine Angst. »Doch. So frühstückten wir zunächst einmal ausgiebig. »Mir tut alles weh. Ich würde sagen. Und das ist ausgerechnet mein Bruder. wen n sie einen Jungen ansehen. Keine Vögel. und ich der kommenden Schulsaison mit g emischten Gefühlen entgegenblickte. Irgendwie war mir ein bißchen unw ohl in mei-ner Haut. das ahnten wir beide.« ergriff ich schließlich das Wort.« Nach diesen Worten ging meine Mutter wieder nach unten. Ich sprach sie leise an: »Hey Schlafmütze. auf der vor wenigen Wochen alles begonnen ha tte. Die Sonne wollte wohl noch einmal mit aller K raft den Kin-dern zum Ferienende eine Freude machen. Das d auerte allerdings eine gan-ze Weile. d as war total anstrengend. was ich erwidern sollte. »Was ich gestern A bend erlebt habe. So fuhren wir mit den Rädern in den Wald.« antwortete Katrin. Irgendwie lag etwas in der Luft. drehte sie sich langsam zu mir um.« »Hat es dir nicht gefallen?« fragte ich etwas irritiert. Nach dem Essen halfen wir meiner Mutter noch ein bißchen beim Aufräumen. Wir versteckten unsere Fahrräder wieder wie immer im hohen Farn. Ich glaube. Ich kann mich an einige Sachen überhaupt nicht mehr erinn ern. das hat mich so mitgenommen. Heute war es wirklich unerträglich heiß. sehr.« Ich wußte nicht so recht. Aufstehen!« wiederholte ich. Selbst im Wald war es um diese Zeit relativ still. und so saßen wir noch eine ganze Weile aneinandergelehnt und beobachteten die Landschaft. ganz in sich zusammengerollt.« Mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett. »Eines Tages kom mt so ein supersüßer Typ.« erwiderte ich. »Ich habe Angst!« sagte sie plötzlich. Scheinbar hielt selbst die Tierwelt eine Siesta. Langsam begannen ihre Lippen zu zittern. und ich sah regelrecht wie sie überlegte. Wasser sammelte sich in ihren Au-gen. und bat mich. um ihre Reaktion zu beobachten.a können wir auch gut heute Abend warm essen. sich bei mir anlehnen zu dürfen. Oben angekommen ließen wir uns auf die alte Holzbank fallen. dann verabschiedeten wir uns. daß ich mehr als einen Höhepunkt hatte. Die ganze Fahrt hier hin hatten wir geschwiegen. I ch nickte nur stumm. das war wunderbar. Während wir so schweigend ins Leere starrten. den n da sich die Ferien dem Ende zuneigten. Aus ihrem vers chlafen zer-knitterten Gesicht entstand langsam ein zartes Lächeln. spürte ich plötzlich Katrins Hand auf me iner. den sie super süß finden. »Du wolltest mit mir reden. so wie die anderen Mädels aus der Clique. »Gestern Abend.« fuhr sie fort. wie es mit uns b eiden weitergehen sollte. um Katrin aus dem Bett zu schmeißen. um das versprochene lang e Frühs-tück herzurichten. Ich schaute lange in ih r Gesicht. und erklommen den alten Hochstand. Der Tag war wirklich furchtbar heiß. Aber ges tern Abend ist mir etwas klar geworden. wie sie versuchte den richtig en Dreh für einen Satzanfang zu bekommen. denn ich war selbst viel zu ergriffen von diesem Anblick. mit dem Gesicht zur Wand. Dabei sah ich Katrin an. Sie lag zusammengekauert in ih-rem Bett. Ich hockte mic h neben ihr Bett und gab ihr einen zärtlichen Kuß. Mir war das eigentlich ganz recht. ich habe mich wirklich das e rste Mal richtig in einen Jungen verliebt. genau zu der Lichtung. und dann hast du mich ganz schnell vergessen. der viel besser aussieht und dir vielleicht auch noch viel mehr bieten kann. »Ich spreche nicht von verknallt sein. und schauten eine gan ze Weile schweigend über die Lichtung. Katrin sah mich fragend an.« . Ich machte mich auf. Außer dem Zirp en der einen oder anderen Grille vernahm ich nur Katrins Atem als einziges Geräusc h. »Los. nicht was du denkst. und mein etwas überraschter fragender Blick rang ihr ein Lächeln ab. aufstehen!« Als sie meine Stimme erkannte. Ich wartete einfach bis Katrin sich einigermaßen gefaßt hatte. in der sich nach wie vor nichts regte. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. Aber Laß uns nachher darüber sprechen. kein Knacken im Un-terholz. komm. »Nein. Und ich glaube ich möchte so etwas nie mit je mand anderem erleben!« »Aber das kannst du doch heute noch gar nicht wissen. wenn es wieder kühler ist. wollte ich eigentlich wissen. Ich bin noch immer ganz geschafft. Gerade deshalb war es wohl so anstrengend.

Und das haben wir uns beide nicht ausgesucht. Katrin sah mich besorgt fragend an. »Nur auf de m Papier. mal mehr in meinem. Angst und nochmals Angst.Katrin sah mich etwas böse an. Ich glaube. und eine Stim-me in mir drin sagte mir. ich konnte nicht a nders. Ich hatte mich schon de s öfteren gefragt. nein!« erwiderte ich schnell. Ich habe Angst. wenn wir auffliegen. was ich empfand.. ich hatte die blauen Augen meiner Mutter.« »Ja glaubst du ich nicht?« fragte Katrin. schließlich bin ich ja nicht ihre richtige Tochter. Ich woll te sie nie wieder loslassen.. daß wir eine gewisse Schallmauer durchbrochen hatten. Sie würde mich vielleicht in ein Erziehungsheim stecken. Und ich wußte irgendwie. »Aber warum sind wir bloß Geschwister? Das macht alles so kompliziert. wer von ihren Eltern ihr wohl diese Augen vererbt hatte. das sie recht hatte. Schließlich waren wir ganz außer Atem von unserer leidenschaftlichen Knutscherei. es störte uns nicht. »Du bist nicht mein Bruder!« schrie Katrin mich schon fast verzweifelt an. nichts dramatisches. wirklich unbeschrei blich glücklich. Aber für mich sind mei ne Gefühle wichtiger als ein Stück Papier. Immer gieriger küßte ich Katrin dabei und ließ meinen Glücksgefühlen freien Lauf. das wie e ine lockige Mähne bis weit über ihre Schultern hinabhing und fast bis zu ihrem Po re ichte. was mich so fer tig macht. Ich weiß genau. woher du imm . es darf nicht sein. Dann zuckten wir ein Stückchen zurüc k und nahmen einen neuen Anlauf. Denn b ei uns hatte mein Vater auch so grüne Augen. Mal biß ich im Getümmel Katrin auf die Zunge. das wir mit den Zähnen aneinander schlugen. Unsere Zungen begannen ein fast endloses Spiel miteinand er. und für unsere Gefühle können wir auch nichts. »Du glaubst nicht an Liebe?« begann sie etwas vorwurfsv oll. Vielleicht lag es daran. ob das richtig war. Dieses Gefühl etwas genau zu wissen.« versprach ich.« gab ich unter Tränen zu bedenken. w as ich meine. Ich war nicht nur aufgeregt wie sonst immer. Sie hatt e genau das gesagt. »Oder warst du nur einfach neugierig wie ich so bin?« »Um Gottes willen. Ich fühlte mich unheimlich gut. Ein dicker Kloß steckte in meinem Hals. möchte dich immer in meiner Nähe haben. Ich mußte es jetzt einfach tun. da hat keiner was geplant. Mi t gerade einmal 16 Jahren sprachen zwar die meisten schon von Liebe. der wird wissen.« begann ich ein Gespräch. Zärtlich fuhr ich Katrin durch ihre blonden Locken. Ob es bei ihr wohl auch die Augen ihrer ri chtigen Mutter waren? Ich genoß es ihr beim Streicheln in die Augen zu sehen. Immer intensiver streichelten wir uns. Aber wir waren so ineinander versunken. Für Katri n würde ich alles tun. wischte mir die Tränen ab . Sie fand immer die besseren Worte und konnte im mer besser argumen-tieren als ich. Mal steigerten wir das Tempo so sehr. Doch ich konnte nichts sagen. und die Tränen liefen mir übers Gesicht. Ich weiß genau was wir machen sehen a lle anderen als falsch an oder sogar als Verbrechen. Aber trotzdem kann ich nicht anders. »Du weißt. »Eine Frage habe ich aber noch an dich. Ich habe immer noch ein bißchen Angst vor den Konsequen-zen. Aber wer so etwas schon mal erlebt hat. was das war? Ich war mir sicher es seit heute zu wissen. Ich ha-be Angst. daß es nicht so war. Genau wie du. Ich mochte ihr Haar. Ich war glücklich. »Nein. »Aber das ist ja gerade das. Das zwisc hen uns hat sich einfach so ergeben. »Aber mich würde interessieren. Ich sah ihr gerne in die A ugen und ver-suchte so ihre Stimmung genau zuerkennen. Und jetzt funkelten ihre Augen glücklich.« Ich war etwas ratlos. denn obwohl Katrin die jüngere von uns beiden war. Aber ich habe immer noch Zweifel. mal s ie mir. küßten uns immer heftiger und inni-ger. Ich möchte immer ganz nahe bei dir sein. wenn Mutter das erfährt. es aber dennoch nicht begreifen zu können ist s chwer zu beschreiben. Mal mehr in ihrem Mund. aber ob sie wirklich wußten. aber ich hatte sie nicht geerbt. Du kannst nichts dafür. da war ich mir sicher. und gab ihr einen zärtlichen Kuß. ic h kann nichts dafür. Ich begann s ie noch inniger zu küssen als bisher. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm sie in den Arm. so daß wir uns einen Moment Pause gönnten. sie empfand genauso. war sie m ir in diesem Punkt weit überlegen. Kannst du das nicht verstehen?« Katrin sah mich an und erwartete eine Antwort. die mich immer so faszinierten. Zärtlich durch-kämmte ich mit meinen Fingern ihre Haare und schaute ihr in ih re leuchtend grünen Augen.

als ich bemerkte wie sich ihre Stirn in Falten legte. Katrin begann plötzlich den Te xt. Bei mir fiel nun auch der Groschen und ich lachte als ich antwortete: »So eine bis t du also!« Aber ich schob noch schnell ein »Daß du das Heft noch hast!« hinterher. wenn uns die Ideen ausgingen. »Nun Laß dich nicht erst bitten!« spornte sie mich an. daß sie ja meine Schwest er ist.« kam ihre prompte Antwort. Kurze Zeit kam sie zurück mit einem ganzen Stapel Hefte. bracht e aber nur ein krächzendes »Na ja!« heraus. Behende war ich den Hochstand herabgeklettert. spürte ich meine Erregung. Katrin überlegte eine Weile. so was trägt man ja nicht immer mit sich herum.« sprach Katrin grinsend und schielte Richtung Decke des Hochstandes. aber so langsam gehen mir die Ideen aus. »Wie viele Hefte sind denn da oben?« fragte ich etwas erstaunt. das wir von hier mitgenommen haben?« fragte sie. Dazu war ich doch viel zu sehr mit dem Gedanken vertraut. um meine Stimme wieder in Schwung zu bringen. »Denk doch einfach mal an ein paar abgewandelt e India-nerspielchen. »Jetzt bist du dran mit lesen. Es war ein ziemlich hartes Heft. Katrin bemerkte meine Ratlosigkeit. »Du erinnerst dich an das Heft. mit denen du mich immer so anmachst?« »Von hier.« Dabei zog sie einfach ein Heft aus dem Stapel und gab es mir.« schlug sie vor. jetzt noch nicht!« Mir war nicht klar. »Das sind jetzt alle!« Und mit diesen Worten setzte Katrin sich neben mich und schlug das erste Heft au f. »Wir holen uns neue Ideen. schon gar nicht als Jugendlicher. die wir vor ein paar Wochen h ier gefunden hat-ten. An Katrins Stimme merkte man auch ihre Erre-gung. Katrin grinste. der immer neben den Bildern stand. Er fesselte die Frau auf einem Brett und befriedigte sie mit alle m was er in die Finger kriegen konnte. weil dort immer nur von Ficken. Wir sahen uns aber nicht nur einfach die Bilder an. Schwanz und so hart en Worte die Rede war. Katr . »Ja willst du das denn?« fr agte ich etwas überrascht. sie darum zu bitten mit mir zu schlafen.« Ich war jetzt total baff ob dieser Offenheit von Katrin. was wir denn i n Zukunft machten. und um so weiter ich las. aber ich wäre wahrscheinlich total verkrampf t gewesen. bevor sie antwortete: »Nein. Ich verstand nicht sofort und muß wohl etwas dumm geschaut haben. denn das Heft haben wir fast schon k omplett in die Tat umgesetzt. Schwer bepackt mit allerlei Gestrüpp kraxelte ich den Hochsitz wieder hinauf. denn so schön die Erlebnisse mit Katrin bislang auch ware n. In Gedanken malte ich mir dabei aus.« Ich sah das Funkeln in ihren Augen und wußte. Ich fand die Sprache zwar tei lweise ziemlich doof. Fotze. vorzulesen. ich hätte mich nie get-raut. in dem der Mann die Frau ziemlich hart ran nahm und demütig-te. was diese Antwort zu bedeuten hatte. Nur miteinander geschlafen haben wir nicht miteina nder. wie Katrin die Texte vorl as. Utensilien hatte ich ja keine. um so mehr Probleme macht e mir meine Stimme. Statt dessen fragte ich sie. »Ja. daß sie es ernst meinte. der mir noch größer schien al s beim letzten Mal.er die sexy Ideen hast. aber auf die sanftere Tour könnte mi r das schon gefallen. Ich schluckte ein paar mal. Schon bald hatten wir das erste Heft durch und waren beide ziemlich angetörnt. Spaß hätte es vielleicht gemacht. Ich begriff. Ob-wohl ich das ganze doch etwas hart fa nd. »Gefällt dir das?« fragte Katrin mich und nahm mir das Heft aus der Hand.« Ich überlegte wie ich das hier anstellen sollte. »Wir können ja mal ein kleines Fess el-spielchen probieren. Die Frau versuchte sich immer wieder zu b efreien. »Ich finde es ein bißchen heftig. aber ich traute mich he ute auch nicht sie danach zu fragen. Katrin legte das Heft beiseite und schaute mich an. und schon kletterte sie auf da s Dach des Hochsitzes um nach den Heften zu sehen. aber alles wehren half nichts. hatte im Unterholz e in paar bieg-same Äste gesammelt und rupfte auf der Lichtung noch ein bißchen von de m hohen trockenen Gras. wie ich Katrin dami t wohl am besten fesseln konnte. aber dennoch machte es mich an.

war's lasz iv. dann hat meine Indianerin nichts für mich!« spielte ich das Spiel geschick t weiter. was ich noch vorhatte. Ich versu chte sie mit ein paar netten Worten zu beruhigen. was sich dahinter verbarg. und streichelte sie sanft. schob ich ihr den Knebel in den Mund. daß ich dir eine so schlechte Frau bin. »Bitte Georg. Sofort verspannte sich Katrin wieder ein bißchen. nichts!« antwortete Katrin. mit der anderen ihr Kleid aufzuknöpfen. Das entkrampfte sie ein bißchen.« redete ich auf sie ein. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Als Katrin etwas erwidern wollte. man hörte nur gutturales Gurgeln. und ich beg-riff. was sie davon halten so llte. Dann zog ich Katr in ihren Slip mit einem Ruck aus. und gab ihr mit einem kleinen Stock ei-nen vorsichtigen Klaps auf ihren Schenkel. ganz ruhig. Ich befahl ihr. »Was hat denn meine Indianerin heute für mich zubereitet?« erwiderte ich. der e her an eine Pferdetrense erinnerte. es war schön! »Na. was hat mein Häuptling mir denn heute mitgebracht?« fragte sie und eröffnete damit das Spiel. Schon nach kurzer Zeit saß Katri n durch die Fesseln bedingt breit-beinig und nackt vor mir. aber ich habe wirkli ch nichts. Ich ge-noß diesen Anblick und grinste breit. Schnell bastelte ich aus einem Ast und dem Rest von dem Gras einen Knebel. Dann begann ich. »Verzeih. daß sie wirk lich panische Angst hatte. das Spiel schien ihr zu gefallen. mein Häuptling. so daß sie sich nicht mehr von alleine befreien konnte. »Hey. überw and ich bald ihren Widerstand. Katrins Angst verschwand nicht. und wenn ich zum Tippi zu rückkeh-re. Mit einigen mitgebrachte n biegsamen Ästen und dem trockenen hohen Gras fesselte ich ihre Hände an die Seiten pfosten. spöttisch? Egal.« bat sie mich noch einmal.in empfing mich mit ihrem tiefgründigen Lächeln. . denn Katrin wehrte sich inzwisc hen recht heftig. Dabei wußte sie allerdings wirklich nicht. Katrin. Nun war Katrin vollkommen hilflos. die tatsächlich etwas überrascht war. und links und rechts die Seitenpfosten anzuf assen. »Und wie will mein Häuptling mich bestrafen?« fragte sie bewußt Ahnungslosigkeit spielen d.« fiel ic h ihr ins Wort.« Nun lächelte Katrin noch etwas mehr. denn ich sah ein bißchen Angst in ihren Augen. und begann damit langs am und zärtlich ihre Schenkel zu streicheln. Ich merkte wie sie sich immer weiter entspannte. Ich fand diesen Anbl ick äußerst erregend. treib's nicht zu wild..« bat sie mich ein wenig ängstlich. wie gut meine Fesseln hielten. Ich war erstaunt.« unterbrach ich sie. und streichelte sie weiter mit den Blättern des kleines Astes. Nun hatte auch Katrin begriffen auf was ich hinaus wollte. »Wenn du mich nicht Häuptling nennst. Betreten blickte sie auf den Boden. War es einfach nur ein Lächeln. Nun wehrte sie sich tatsächlich. Ich. von dem ich immer noch nicht so gan z genau wußte. »Rede mich gefälligst mit Häuptling an!« fuhr ich sie an. Mit jedem Auf und Ab strich ich ein b ißchen weiter unter ihr Kleid. der schmerzhaft in meiner Shorts noch nach ein bißchen mehr Platz suchte. Ich war inzwischen total aufgegeilt von die-ser Situation..« »Ich will deine Ausreden nicht hören. und da ich der stärkere war. Anschließend drückte ich ihre Beine auseinander und fesselte ihre Beine links und rechts am Hochsitz. und drehte d amit den Spieß um. Ich hatte einen Steifen. »Wie? Nichts? Ich bin den ganzen Tag auf dem Kriegspfad. dann sollst du gar nicht mehr sprechen. Der Knebel verhinderte ein lautes Schreien. indem ich ihn einfach unter ihrem Sommerkleid wegriß. und versuchte allmählich in aufkommender Panik sich zu befreien. Aber mich machte das total an. und so nahm ich einen Ast. und ich spürte wie sie echte Angst hatte. an dem noch ein paar Blätter hingen. denn sie wußte nicht mehr. »Unartige Frauen werden bestr aft. »Aber bitte nicht so wild. während ich mit der einen Hand weiterstreichelte. Nun saß sie mit weit ausgebreiteten Armen vor mir. um ihr ein bißchen die Angst zu nehmen. »Ähm. Ihr wurde das in dies em Moment wohl bewußt. Katrin wurde immer wilder. aber so richtig beruhigt war sie noch nicht. sich auf den Ausgucksitz zu setzen.

« »Damit werden wir leben müssen.« gab ich schuldbewußt zu. aber ich war fürs ers te geschafft. Das würde dan n auffallen. »Wie hast du dir das mit uns eigentlich weiter vorgestellt? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? In der nächsten Woche beginnt die Schule wieder. wenn sie sic h ergibt. »Du Katrin. Ich war aber so erregt. Aber wir könn en auch nicht öffentlich so miteinander turteln wie es andere Paare tun. immer mehr Saft strömte mir entgegen.« . Da legte ich den Ast beiseite. Uns wird nichts anderes übrigbleiben. stellte mich direkt vor sie. Mit ihrer Hand bearbeitete sie mein gutes Stück dab ei heftig. wenn wir plötzlich keine Zeit mehr für unsere Freunde hätten. sie wolle noch nicht. Beim Training Nach dem Fesselspielchen auf dem Hochsitz fuhren wir erneut zu dem kleinen Walds ee. und verteilte mein Sperma unter wollüs tigem Streicheln auf und in ihrer Vagina. Die Fesseln hat ten inzwi-schen einige Spuren hinterlassen. Immer intensiver be-arbeitete meine Zunge ihre Schamlippen. daß ich scheinbar auch weiterhin sanft bleiben wollte. »Hätte ich auch beinahe. Immer feuchter wurde es zwischen ih ren Beinen. daß ich schon nach kurzem tief in ihren Rachen spritze. daß du es nicht getan hast.« entgegnete Katrin. Katrin rückte ein Stück von mir weg.« begann ich. Nachdem ich Katrin befreit hatte hockte ich mich vor sie hin und sah sie fragend an. und das hätte ich dann bestimmt. Immer wieder streichelte sie mit meinem Penis über ihre Vagina. »Lecken!« befahl ich. direkt auf ihre Sc hamlippen. Wir waren hier wieder ganz alleine.« schlug ich vor. so daß ich schon nach kurzer Zeit erneut abspritzte.« erwiderte Katrin und begann sanft meinen Penis zu bear-beiten. nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. ich dachte du verlierst die Beherrschung und rastest gleich aus. Nur herein ließ sie mich nicht.« gab ich zu. Nachdem ich fürs erste befriedigt war. ob ich sie vielleicht ficken sollte. machen den gleichen Sport und de mnächst ge-hen wir auch noch gemeinsam tanzen. Mich machte das wie schon gester n Abend total an. Nachdem Katrin spürbar gekommen war. Wir gehen in die gleiche Klasse. und Katrin gehorchte willig. Nachdem wir uns ein bißchen abgekühlt hatten. und nach einiger Zeit begann ihre Scheide feucht zu glänzen.Als Katrin merkte. »Laß uns baden fahren. ---------------------------------------------------------------------------8. »Aber ich wollte dich nicht verlieren. und hielt ihr meinen Penis direkt vors Gesicht. und ich wollte heute Abend von Mutte r keine unliebsamen Fragen gestellt bekommen. Aber ich verwarf den Gedanken. so wie du mi ch angesehen hast!« kam ihre Antwort. »Gerade dein dich wehren und zappeln hätte mir beinahe den letzten Verstand geraubt. als hin und wieder mal die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen. Au sweichen konnte sie mir ja nicht. band ich Katrin wieder los. »Danke. ih ren Kitzler und drang zwischendurch immer wieder so tief ich konnte in sie ein. entspann te sie sich deutlich. und begann sie zärtlich zu lec ken. wie dicht sich ihre Vagina vor meinem Penis befan d. wie jetzt in den Ferien.« Katrin ließ sich zu mir auf den Boden herab und hockte sich zu mir auf den Schoß und schlang dabei ihre Beine um meine Hüften. Katrin nickte zustimmend und wir fuhren erneut zu dem kleinen See im Wald. und da können wir nicht me hr so viel Freizeit miteinander verbringen. als ich begriff. Schon nach kurzer Zeit atmete Katrin heftig durch die Nase. entledigten uns der Klamotten und sprangen in das kühle Naß. Was für ein Anblick. Katrin zerfloß nun regelrecht vor mir. denn der Knebel machte ihr das Atmen durch den Mund schwer. Wir stellten unsere Fahrräder an einen Bau m. Ich ließ sie gewähren. sie hatte ja gesagt. Ihr Unterleib zuckte wild und einen Moment üb erlegte ich. wir müssen aber noch über ein paar Dinge reden. suchte ich noch einmal das Gespräch mit Katrin. »Aber ich weiß dich ja praktisch immer in meiner Nähe. hockte mich vor sie. Bei mir wuchs sofort wieder etwas zu be achtlicher Größe. »Du hattest wirklich Angst?« »Ja.

wie gut das funk-tionierte. Am Nachmittag fuhr uns unsere Mutter dann zum Karate-Training. Als wir die Treppe hochkamen hörten wir Rosa noch im Badezimmer. Auf dem Heimweg begleiteten uns ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft. und damit der Ernst des Lebens. Dann waren wir fürs erste entlassen. Sie erzählte noch ein bißchen von ihren Proben und wie gut sie mit den einzelnen Stücken v oran kamen. Der Alltag hatte uns wieder. »Aber bitte. uns den ein en oder anderen Lehrer vorzustellen. Wir quatschten noch ein Weilchen über dies und das. Ich erinnerte meine Mutter an ihr Versprechen. Auch Katrin freute sich auf das Karate-Training. ahnt e ich damals noch nicht.« antwortet ich schnell. uns die neuen Klassenräume zuzuweisen. »Will ich nicht!« Aber ich glaube heute. Nachdem wir das Essen verputzt hatten. von unseren Eltern verstoßen zu werden und in ein Heim g esteckt zu werden. Besonders wenn unsere Elt ern uns vielleicht mal irgendwie doch überraschen sollten. Zum Glück war der Tag für Rosa so anstrengend gewesen. ich konnte damals überhaupt keine andere Antwort geben. Ein bißchen trauerten wir den zu Ende gehenden Sommerferien nach. denn dann ging auch das Training wieder los. »Du bist ein Schatz!« nahm Katrin mich in den Arm. »Nein. »Wenn jemand etwas merkt.« bat Katrin mich. das Katana-Schwert mitnehmen zu dür fen. A ber ein bißchen freute ich mich auch. einen Gefallen mußt du mir tun. Zwei Tage später war es dann so weit. Nachdem wir uns noch eine ganze Weile so unterhalten hatten kam auch Rosa endlic h nach Hause. und Katrin und ich logen. Ein flüchtiger Blick. wie denn so unsere Ferien verlaufen waren. Mich interessierte das eigentlich nicht sonderlich. und ich fühlte mich ein bißchen gelangweilt. wie die Erwachsenen immer zu sagen pflegten. daß sie sich beizeiten verabsch ie-dete. und ich möchte nicht wissen. einverstanden?« Ich kannte Katrins Angst. ein »Gut e Nacht« und ein schelmisches. Sie war den ganzen Tag wegen des Geigenkonzertes unterwegs gewesen . und wie prickelnd das noch werden würde.Wie viele Möglichkeiten das sein würden. »Oder willst du die Beziehung etwa beenden?« fragte Katrin. den Stundenplan zu überreichen und uns mit sc hweren Büchern zu bela-den. aber doch lecker und sättigend. listiges Grinsen war alles. Ich war erstaunt. und wie gut sich unsere Geschichten je weils ergänzten. das wäre bei die-sem Wetter auch nicht das passende gewesen. Aber meine Mutter ließ mich mit dem D ing nicht aus den Augen. dann darf auf keinen Fall einer von uns irgendwas zugeben. In der Schule angekommen zeigte ich 'Meister Kim' das S . und meine Mutter hatte uns ja warmes Essen versprochen. und so stimmte ich zu. Zum Glück bestand der ers-te Schultag nur darin. Wir tauschten uns ein bißchen aus. dann darfst du nie zuge ben. Er meinte auch in seinem Alter lerne man nie aus. und so gingen wir jeder in sein Zimmer ohne das noch viel passiert wäre. die währen d der Ferien verreist waren. Das gäbe ein Riesenthe ater. denn inzwischen war es draußen angenehm kühl. sprachen wir noch ein bißchen über dies oder das. Zum Abendessen hatte meine Mutter wirklich wieder alle ihre Kochkünste ausgekramt und es gab eine phantastisches italienisches Essen. daß vorher schon mal was passiert ist. daß sich die Balken bogen. Wir genossen die abendliche Stimmung und setzten uns noch ein bißchen auf die Terrasse. den n ich war viel zu verliebt. A-ber in den großen Ferien machte unser Meister die Schule immer zu und fuhr in seine alte Hei-mat. denn wir mochten diesen Sport b eide sehr. Wir zogen unsere Kleider wieder an und fuh ren nach Hause. In solchen Dingen war Rosa eine Besessene. eine absolute Perfektionistin. Für diesen Tag hatten wir genug erlebt. so daß ich begann Katrin ein bißchen zu necken. was wir uns noch schenk ten. und ich durfte wi e verspro-chen das Katana-Schwert mitnehmen. was das für Folgen hätte. Nicht zu schwer zu verdauen. dann verabschiedeten auch wir uns von meiner Mutter und wollten schlafen gehen. denn bald mußte es Abendbrot geben. denn in zwei Tagen begann wieder die Schule .

Meister!« zur Antwort und gab das Sch wert meiner Mutter zurück. und alle Trainingsteilnehmer nahmen an dieser klei nen 'Märchen-stunde' eigentlich immer teil. Djio. ve rabschiedete sich aber dann. wenn du den Wert wissen willst. und schon viele Drachen bezwungen hatte. Es wurde ein hartes Training nach sechs Wochen Pause. Und ein es ist auch gewiß. der viel von seiner Kunst verstand. daß der Meister uns eine Geschichte erzählte. denn er wußt e den Wert des Schwertes nicht zu schätzen. »Wow. Doch Djio missachtete das Geschenk seines Vaters. Es ist das höchste Gut. »Ich hole euch in zwei Stunden nach dem Training wieder ab. Die betrachtete es nun auch mit etwas anderen Augen. das hier ist echte Kunst! Ich hoffe. Aber Djio war ein seh r gebildeter jun-ger Mann. sondern daß diese Sportschule weit mehr war. daß es sich hier nicht um eine d er üblichen Klopperbuden handelte. uns den asiati schen Lebensstil ein bißchen näher zu bringen und darüber hinaus konnte der Meister wi rklich gut erzählen. ich hätte euch etwas beigebracht. Das hatte sich so eingebürgert. bald ein Mann zu werden. Dafür starben in Asien früher Menschen. denn er zog verächtlich die Brauen hoch. und vollführte vor unseren Augen ein paar Übungen mit ei ner solchen Geschwindigkeit. um ein solches Katana überhaupt von einem Schmied zu be-kommen.chwert und fragte ihn. den Kaiser um die Hand seiner schö-nen Tochter. Ich bemerkte wie mei ner Mutter beeindruckt der Kiefer herunterfiel. die schöne Kai-jin geworfen. Eine Entehrung des Katanas. untersuchte es ganz genau mit kri-tisch prüfendem Blick. so wie es sich für einen g uten Samurai gehörte. Stattdessen gab sich Djio lieber dem Genuß und den schönen Künsten hin. ging schließlich ein paar Schritte von uns weg. Damals l ebte in den ja-panischen Tiefebenen ein stolzer Samurai. Als Djio das Alter erreicht hatte. das man in jedem Hinter-h of-Waffenladen kaufen kann. denn er begehrte Kai-ji . dann sind das« Dabei deutete er auf das Schwert. das eine Fam ilie besitzt. wenn Djio ihm zuvor den bösen Drachen Gijing vom Halse schaffen würde. »Was meinst du denn wie viel so etwas wert ist?« fragte er lächelnd. nur um eine Antwort zu geben. mein Junge. schmiedete ihm sein Vater. die ihm sein Vater gelehrt hatte vernachlässigte er. mein Junge. Ich hatte ja auch schon erwähnt. was er davon halte. und der Meister schimpfte mal wieder mit uns. daß das die falsche Antwort war. Doch der Kaiser war ein listiger Mann. der am Hofe des Kaisers ein hohes Ansehen genoß. als es noch Drachen auf dieser Welt gab. den dein Vater ausgegeben hat. wie ich sofort bemerkte. der immer von allen profitieren wollte. die ich je gese-hen habe. willigte ein.« »Nun. daß wir so faul wären. der berühmt für seine Kampf kunst war. das ich immer noch in den Händen hielt. Ich merkte aber sofort. meinte er si e gar nicht. ein Schwert. und bat nach einigem W erben. bedeutet die Entehrung der gesamten Familie. wie das nur ein Asiate konnte. Dieser Samurai hatte einen S ohn namens Djio. Dollar oder Yen zu bewerten. dann Laßt uns endlich anfangen!« forderte der Meister uns auf. Dabei grinste er aber immer mit seiner freundlich asiatischen Art. denn so ernst wie er viele Dinge sagte. »mindestens 150 00 Mark gewesen! Dies ist eines der besten Schwerter. der immer wieder über das Land herfiel und es verwüs tete. da er auf alle Fragen des Le-bens immer eine gescheite Antwort wußte. Er kannte halt seine Pappenheimer! Am Ende des Trainings war es so üblich. der sehr von sich überzeugt war. Das war halt seine Art. Auch die Kampf -kunst. zum Beispiel durch Diebstahl. und nicht ein einziges Mal zu Hause train iert hätten während der gesamten Ferienzeit. was für ein edles Stück!« gab er mir das Schwert zurück. »Ist das denn so viel wert?« fragte ich skeptisch. Der Wert eines solch en Ge-genstandes ist nicht in Mark. Meister Kim nahm das Katana in Augens chein. Ein Katana ist in Asien so viel wie hier ein Familienwappen. Djio hatte ein Aug e auf die Tochter des Kaisers. »Pah. Kein billiges Nachmachprodukt aus Taiwan oder den USA. Ich dachte. du weißt das ei-nes Tages zu schätzen!« Ich nickte und gab nur ein schüchternes »Jawohl. u nd so stimmte er der Vermählung der beiden zu. »500 Mark?« antwortete ich schnell. Und so begann der Meister seiner Erzählung: Es war einmal vor langer Zeit.

Besonders dann. daß er den Drachen mit seinem Geist überwinden wolle. Da meine Mutter heute Abend noch Rosa zur Generalprobe für das Konzert begleitete. »Ich glaube. wir hatten Limburg schon ein gutes Stück hinter uns gelassen.« Plötzlich.« antwortete Katrin. Das kann ja der Meister nic ht wissen!« Nun lachte ich auch. Nach wochenlanger Suche. »Was habt ihr aus dieser Geschichte gelernt?« »Den anderen ausreden lassen. Was ist das?' Djio überlegte eine Weile dann antwortete er: 'Wasser. Djio forderte den Drachen zu einem Wettkampf. rammte es dem Drachen von unten in den Bauch und sag te: 'Und es tötet Drachen!' Der Drache hätte ihm bis zum Ende zuhören sollen.« erwiderte ich. griff mir zwischen die Beine und flüsterte in .' Noch bevor Djio zu Ende gesprochen hatte. Bei einem Sieg des Dra chen wäre Djio verloren. denn Drachen rätseln gerne und sind sehr gebildet. den Drachen zu suchen. die hat Meister Kim sich ausgedacht. es ist ein Schwert.« antwortete ich. dem Drachen eine Frage zu stellen. warum er uns ausgerechnet diese Geschichte erzählt hatte. Dabei wollte er es dem Dra chen nicht so einfach machen. »Ja. bestehen wolle. was meinst du. Vielleicht wollte er mich nur nicht in Verlegenh eit bringen. denn er sei ein sehr kluger Mensch. stimmt. wenn m an im Leben noch etwas erreichen will. Deshalb auch die Ähnlichkeit mit den Namen. Das war bestimmt kein Zufall. Dann hätte es doc h gleich wie-der Getuschel gegeben. und fragte Djio. denn er wollte ja gewinnen. nahm Katrin meine Hand und gab mir einen Kuß. es vernichte t den einen und beschützt den anderen. »Danke. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns aber auf. und so forderte der Drache ihn zu einem Wettkampf heraus. denn er sei doch nur ein Mensch. Nach einem guten Stück des Weges meinte Katrin zu mir: »Georg. fand er den Drachen in einer tiefen Schlucht zwischen den Bergen. und so beschlossen wir am Ufer der Lahn entlang zu Fuß nach Hause zu gehen und nicht schwarz zu fahren. Mit dem nötigsten ausgestattet und mit dem Schwert seines Vaters be waffnet. Ich sah sie etwas erstaunt an. Da blieb Katrin unvermittelt stehen. Der Drache versperrte Djio den Weg. es zer stört und es spendet Leben. konnte sie uns nicht vom Training abholen. denn ich hatte verst anden. Und so fragte er den Drachen: 'Seine Farbe ist Metall und doch rot.. bäumte sich der Drache vor Lachen laut a uf. Der Drache lachte laut. bei Djios Sieg hätte ihm der Drache auf ewig gehorchen müssen und bei einem Un-entschieden bestand der Drache auf eine Entscheidung im Kampf.« »Aber ich bin doch nicht die große Liebe. das erkannte der Drache nun auch a ls er starb. »Na?« fragte uns der Meister. ob die se Geschichte heute wirklich eine alte japanische Sage gewesen ist?« »Ich glaube nicht. u m mir eine Lehre zu erteilen. den Dra-chen überlisten zu können. die du begehrst!« stellte Katrin fest. den Drachen. dem Aufgeben nahe. mein Samurai. und fragte nac h seinem Begehr.. machte er sich auf die Suche. Djio antworte-te. und Djio wußte nun endlich den Wert des Schwertes zu schätzen. Der Drache stellte sein erstes Rätsel und fragte Djio: 'Es fällt und es fließt. und trotz es keine Farbe hat ist es nicht unsichtbar. Nach dieser Geschichte zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg. Doch der Meister grinste mich an und meinte zu mir: »Na Georg. Djio und Geo (so wurde ich von einigen Kumpels genannt) und Kai-Jin und Katrin. Der Drache stimmte lachend zu. und sich in einem geistigem Wettkampf mit ihm zu messen.' Nun war es an ihm.« gab ich kleinlaut zu. »Doch bist du! Natürlich bist du das!« Katrin lachte nun ein bißchen: »So meinte ich das nicht. man sollte die Geschenke seines Vaters achten. was meinst du?« »Ich glaube.n sehr und glaubte fest daran. und antwortete: 'Das ist einfach. So zog er aus. wie er denn gegen ihn. daß du mich noch immer begehrst!« »Immer zu Ihren Diensten Prinzessin Kai-jin. es hat keine Farbe und ist dennoch blau.' Doch Djio zog sein Schwert. wenn er den Namen eines anderen Mädchen genommen hätte. daß wir beide un sere Geldbörse vergessen hat-ten. und so machten wir uns mit dem Bus a uf den Heimweg.

erwartete uns Mutter schon mit Kaffee und Kuch en. die vor lauter Salzwa sser regel-recht überschwappte. Aber da baut man als Kind nicht so eine ausgeprägte Be ziehung zu seinem Vater auf. denn schließlich hatte sie das gleiche zu erledigen wie ich. wo Katrin eigentlich ihre Gedan ken hat-te. denn heute würde Vater aus Japan zurückkommen. Während wir zwei Riesenportionen Erdbeereis verputzte n erzählte uns mein Vater ein bißchen über Japan und seine Erlebnisse dort. die in der Schule neben mir saß. deutlich an. aber das behielten wir für uns. ich würde das gerne sehen!« grinste Katrin mich an. Und wir waren gesp annt. In diesem Moment schellte es auch schon zum Ende d er Stunde. Kai-jin (so nannte ich Katrin nach dem letzten Training) schielte schon dauern d aus dem Fenster. und gemein sam lernt es sich halt besser. und schon waren wir im hohen Ufergras verschwunden um japanis che Sagen zu ergründen. Während wir an unseren Englisch-Vokabeln saßen. und während meine Mutter sich um das Abendessen kümmerte. sah ich Vater mit dem Wagen um die Ecke biegen. und ich merkte. d aß mein Vater nur immer ein paar we-nige Wochen im Jahr zu Hause war. Die Schule forderte schließlich auch noch ihren Tribut. Sie war noch bei einer Freundin zum Geige üben ge fahren. Na ja. »Ich denke doch. Meine Zunge suchte ausgiebig einen Drachen in Katrins Höhle. denn wir gingen ja in die selbe Klasse.mein Ohr: »Ma-ma sagt zwar immer. daß ich Katrin die meiste Zeit mit Kai-jin und sie mich mit Djio ansprach. Etwas amüsiert bemerkte er. und überlegte kurz. denn sie hatte auch e ine Überraschung für uns. und so fuhren wir zu-sammen zur Eisdiele. Er wollte wissen. Obwohl der Härtegrad passen würde. Langsam langweilte mich die Sache wirklich. und ernteten ein paar böse Blick e mei-ner Mutter. und so verabschiedete ich mich auf m ein Zimmer. für heute unsere letzte . »Na. Als wir endlich zu Hause ankamen. Ich freute mich auch. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------9. nur Ro-sa fehlte mal wieder. wie ich regelrecht ein bißchen eifersüchtig wurde.« erwiderte ich mit sche lmi-schem Grinsen. ob er uns von der Schule abholen würde. meinte Kai-jin plötzlich: »Was meinst du Djio. wie es ihm denn so ergangen war. . aber ein Samuraischwert würde ich doch gerne mal probieren. Sein Beruf l ieß leider nichts anderes zu. seine Kinder end lich mal wie-der zu sehen. »Der ist bestimmt noch mit Mutter beschäftigt. Wir sprangen auf und zwängten uns in einer großen Traube nach draußen. Kai-jin beglei tete mich. ich soll nicht immer das Messer ablecken. Das lag sicherlich auch daran. ob Papa Mama heute Abend wohl so richtig durchfickt?« »Was?« Ich war etwas konsterniert. Vaters Rückkehr Sehnlichst erwarteten wir das Ende der Schulstunde herbei. was sie aber wie unser Meister Djio ausspricht. meine Freude hielt sich ein bißchen in Grenzen. Kai-jin freute sich noch ein bißchen mehr.« »Dann darf aber ich auch in der Höhle nach dem Drachen suchen. So saßen wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse und lauschten den Erzählungen me ines Vaters. begann mein Vater mit seinen Erzählungen weitestgehend wieder von vorn. als s ie sich Vater so um den Hals warf. wie sie später sagte. Am Abend kam dann Rosa noch dazu. »Aber warum willst du das wissen?« »Nicht wissen. denn gerade als sie dies sagte. wie wir denn darauf gekommen waren.« gab ich zur Antwort. Sie lachte und meinte nur: »Die haben noch die ganze Nacht zum Vögeln!« Kai-jin hatte recht behalten. morgen Abend war ja auch ihr großer Auftritt.« raunte ich grinsend Kai-jin zu. Wir kamen an diesem Abend ziemlich spät nach Hause. meine Großen?« begrüßte uns mein Vater. de nn auch Rosa wollte natürlich wissen. meinte ich zumindest. aber ich muß zugeben . »Wie geht's euch denn?« Nach ein bißchen Smalltalk lud uns mein Vater noch zu einem Eis ein. Vater würde übermorgen für einige Wochen überraschend nach Hause ommen. Seit diesem Abend nenne ich meinen Schatz eigentlich immer nur noch Kai-jin und sie mich Geo. und Katrin lernte eher einen spukenden Drachen als ein Samuraischwert kennen. Vater erkannte uns auch in der großen Menge sofort und man sah ihm seine Freude. Ich fand d as meiste ziemlich be-langlos. Aber sie konnte uns nicht lange böse sein.

lagen Vater und Mutter bereits nackt auf dem Ehebett. Ich staunte. um zu sehen. Doch jetzt bewährte sich die Ingenieurskunst meines Vaters.»Kai-jin. Meinem Vater schien das wirklich gut zu gefallen. »Mann. Dieses Mal ließ meine Mutter aber rechtzeitig von ihm ab. und ich hatte inzwischen auch einen richtigen Hammer in der Schlafa nzughose. Nach anfänglichem intensivem Streicheln rutschte meine Mutter la ngsam an meinem Vater hinab. Sie blies d iesen Ständer mit einer Ausgiebigkeit und Wonne. da fing mein Vate r wieder lauter an zu stöhnen. Nicht nur daß uns dar Pe riskop ei-nen wirklich super Anblick bot. er hätte es bestimmt nie ge-baut. denn kurze Zeit später hörte ich ihn bereits wieder die Treppe hinunterge-hen. Ich stellte mich erfolgreich schlafend und auch bei Katrin mußte das geklappt haben. bei dem Gedanken daran. so daß wir einen wirklich gute n Ausblick hatten. Dann lag ich wach und aufgeregt im Bett und wartete auf das Zeichen von Katrin. »Du erinnerst dich an das Periskop. du sollst dir nur Ideen holen Djio. Schon gar nicht bei mei-ner Mutter. den wir mit dem Periskop nicht erblicken sollten. und kam mit einem ries . Meine Mutter schluckte alles. meine Eltern beim Poppen zu b eo-bachten. die sind gerade ins Schlafzimmer gegangen.« schlug ich vor. wie das bei U-Booten funktioniert?« fragte ich Katrin. Meine Eltern schliefen immer bei offenem Fenster solange es die Außen-temperaturen erlaubten. Als wir mit unseren Beobachtungen begannen. wofür sein Sohn das Periskop einmal gebrauchen würde. daß sie diesen Masten überhaupt ga nz in den Mund bekam. einen 'Kinoabend' der besonderen Art auf ihrem Balkon z u verbringen. das Papa mal vor ein paar Jahren mit mir gebas telt hat um mir zu zeigen. wandte sich ihrem Nachti sch zu. Komm!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. »Ob Mama Sperma wohl auch so gerne m ag wie ich?« Ich konnte darauf nichts sagen. »D as müßte von deinem Balkon aus auch funktionieren!« Das breite Grinsen auf Katrins Gesicht verriet. denn meine Eltern so zu beobachten machte mich r ichtig geil. die ein deutli-ches Zelt bildete. Aber meiner Mutter schien die Größe nichts auszumachen. der durch die Rasur noch monu mentaler wirkte. Für alles andere bin ich da!« ermahnte mich Katrin. Aus dem Schlafzimmer unter uns vernahmen wir inzwischen deutliches Stöhnen und man sah. war sie sowieso schon um 9 Uhr im Bett verschwund en. und so einigten wir uns darauf. du bist eine kleine perverse Sau!« Aber auch ich mußte grinsen. Da wir uns nun sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. es war auch noch so gebaut. was er ihr in die Kehle jagte. ob seine Ki nder denn auch schon alle schliefen. Vorsichtig entnahm ich dem Bettkaste n das Peri-skop und gemeinsam mit Katrin schlich in ihr Zimmer. »Hey. Nun war es an Katrin überrascht zu gucken. gaben wir das Vokabelle rnen auf und halfen meiner Mutter beim Abendessen. hat die geile Titten!« raunte ich leise und bekam dafür einen Knuff in die Seit e. daß zwei Leu te gleichzeitig hin-durchsehen konnten. daß sie die Idee gut fand. »Wir können ja zusehen. die ich nie für möglich gehalten hätte. Es dauerte nicht lange. Zunächst kam aber um kurz nach 10 noch mein Vater vorbei. denn er lag leicht zuckend auf dem Bett. »Und wie willst du das machen?« fragte sie etwas überrascht. Nach dem Abendessen spielten wir Müdigkeit vor und verschwanden beizeiten auf unse ren Zimmern. wie mein Vater kam. um gleich im Anschluß selber festzustellen: »Papa ist ja unten total rasiert !« Mein Vater hatte einen beeindruckenden Lustbolzen. »Gleich kommt es ihm!« stellte Katrin leise fest. »Hey Djio. Rosa war in dieser Beziehung ja sowieso ein grundsolider Mensch und da ja morgen das Konzert war. Wenn mein Vater auch nur jemals geahnt hätte. Der Schwanz meines Vaters wurde überhaupt nicht rich-tig schlaff. Es dauerte nicht lange und meine Zimmertür ging auf und Katrin schlich herein. herunter und blies in unverändertem Tempo weiter.

Plötzlich stand mein Vater auf. zog ihn wieder ein Stück heraus und r ammte wie-der. und sie krallte vor Verzückung ihre Finger fest in das Bettzeug. Noch immer hatte sie eine Hand zwischen i hren Beinen vergraben und starrte mich mit glasigen Augen leise stöhnend an. ich will jetzt!« Ihre Worte waren kaum zu verstehen. Mein Vater fickte meine Mutter immer wilder. während er mit dem Monsterdildo ihre Muschi bearbeitete. schob er nun seinen Schwanz in ihren Arsch. wir überlegten nicht mehr. Den keuchenden Atem meiner Mutter hörte man bis zu uns. Ich brauchte allmählich dringend eine Entspannung und fing langsam an mich selber zu massie-ren. Ein Fehler Der animalische Fick. »Was?« fragte ich Katrin. »Los. Katrin zog mich ganz eng an sich. auf das sie sich rücklings fallen ließ. Nun war von meine r Mutter schon deutlich mehr zu hören als nur ein kurzer Schrei. wie er eben den Dildo in ihre Möse gerammt hatte. den meine Eltern da gerade hingelegt hatten. so das wir im Periskop deutlich ihren geilen Arsch und ihre glänzende Möse se hen konnten. Mit genau dem gleichen Schwung. pump meinen Arsch vo ll! Zeig's mir!« Das war nun wohl auch für Katrin zu viel. Aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam das Stöhnen immer lauter. Doch Katrin.« herrschte Katrin mich an. hatte uns tot al heiß ge-macht. die das sofort bemerkte zog meine Hand weg und flüsterte nur: »Heb dir die Ener-gie für mich auf!« Vor freudiger Erregung hätte ich beinahe das Periskop losgelassen und in die Hose gespritzt. daß sie ihre Hand tief in ihrem Schritt vergraben hatte. Wir beide waren jetzt total geil. keiner dachte in diesem Moment an ir gendwelche Konse-quenzen. »Komm Djio. Sie gab mir zu verstehen. sofort!« fügte sie hinzu und zog mich in ihr Zimmer zurück. Wie ein Blitz schoß mir nur noc h ein Gedanke durch den Kopf. Mein Vater hatte diesen Dildo inzwischen übernommen und rammte ihn ohne große Umwege meiner Mutter mit Wucht zwischen die Beine. so daß er direkt hinter Mutter stand. Ich merkte wie sich bei mir immer mehr Blut in der Körpermitte ansammelte und mein en Lust-stab immer strammer werden ließ. ich war total aufgepu tscht und Katrin ging es nicht besser. du geiler Bock. Ich warf jedoch erst noch e inen schnel-len Blick auf Katrin und stellte fest. so zitterte ihre Stimme v or Erregung. Bei jedem Rammen stieß meine Mutter einen kleinen Spitzen schrei au s. da s macht mich so an!« So schauten wir wieder gemeinsam durch das Periskop. Sie bäumte sich ric htig unter diesem gewaltigen Stoß auf. als ich Katrin vor mir liegen sah und diese ihre B . die auf dem Be tt vor ihm hockte. Das veranlaßte meinen Vater aber nur noch fester zu rammeln. Wir waren so total geil. Ich konnte überhaupt nicht mehr klar denken. Durch das Periskop erschien mir der Dildo mindestens so groß wie mein Unterarm. Beide zitterten wir vor totaler Erregung am ganzen Körper. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------10. daß sie genug ge sehen hat-te. nicht so laut. Mit einem Wahnsinnste mpo fickte er meiner Mutter den Arsch. Ich brachte schon überhaupt keinen Laut mehr heraus. Dann hockte sie sich vor meinen Vater. ich will auch. mein Penis preßte sich gegen ihren Bauch. Dann bäumte sich mein Vater plötzlich mit festen Stößen auf und ich hörte die Stimme meine r Mutter. keiner fra gte sich mehr. »Pssst. die in die Nacht herausschrie: »Ja. »Ich will noch ein bißchen zusehen. was wir da eigentlich taten.« hauchte sie mir entgegen. wir wurden nur noch von Gefühle n geleitet. Katrin zog mich zu ihrem Bett.igen Dildo in der Hand in unser Blickfeld zurück. Da stand sie nun nackt vor mir. Sie riß mir meine Klamotten vom Leib und ich zog ihr das Nachthemd aus. »Jetzt. Unser Verstand war nicht mehr zu gebrauchen.

Warum hatte sie mich so geil gemacht? Erfolglos.« sprach ich sie verunsichert an. holte die Pornohefte aus dem Versteck und steckt e sie voller Zorn an. aber ich trampelte das Feu er noch im letzten Moment aus. Ich zo g mich ein bißchen zurück und wollte sie noch einmal ansprechen. auf der alles begonnen hatte. Beinahe hätte der ge-samte Hochsitz Feuer gefangen. Und schlagartig wurde mir etwas bewußt. Doch zum einen brachte sie vor lauter Err egung kein verständliches Wort heraus. suchte den Eingang und dirigierte meinen aufgeregt zuckenden Schwanz mit der Hand an die richtige Stelle. schoß es mir durch den Kopf. Doch statt einer Antwort bekam ich nur Schluchzen und Heulen zur Antwort. Ich schlich mich in mein Zimmer und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. was hatte ich da bloß angerichtet? Wieder über fiel mich Panik. doch nichts passierte. Wo war ich? Ich war auf der Lichtung angelangt. . Als Katrin spürte. Ich ließ mich auf Katrin herab. ihr Gesicht war schmerzverzerrt. hau ab!« Ich hatte das Gefühl. mein Magen verkrampfte sich nach diesem schweren T reffer. ihre Tränen trocknen. ich hatte einen schreckliche n Fehler gemacht. sie um Verzeihun g bitten. Immer noch drosch und trat ich auf den Hochsitz ein. mich entschuldigen. die mei-nen ganzen Körper erzittern l ieß. W as hatte ich getan? Um Gottes willen. als könnte das an meiner Situation etwas ändern. was meine Raserei nur noch mehr steigerte. Das blanke Entsetzen stand ihr im Gesicht. Blut rann aus ihren Mundwinkeln. ein zweiter ein dritter.. Eine Explosion. Blindlings schnappte ich mir mein Fahrrad u nd fuhr einfach drauf los. Als meine Anspannung nachließ stieß sie mich unsanft fort. was würden sie mit mir machen? Aber sie war ja selber Schuld.eine öffnete. aber von höchster Erregung getrieben drang ich mit voller Wucht in sie ein.. Ich schaute mich um. Panik stieg in mir auf. Ein gewaltiger erster Stoß. Ich war total verzweifelt. Ich wollte sie beruhigen. Leise schlich ich mich wieder nach oben. Noch zwei. Ich spürte nur noch die Enge des feuchten Tunnels. um mich dann in einer wahnsinnigen Explosion in ihr zu ergießen. lauschte an Katrins Tür und hörte sie leise weinen. »Verschwinde. drei weitere Stöße. Diese niedliche kleine Fotze. das mich n un auslachte. So-fort kam mein schlechtes Gewissen zurück. Hier hielt ich es nicht mehr a us.. Schnell zog ich mich an und schlich aus dem Haus. wenn uns jemand hörte? Wie ein geprügelter Hu nd verließ ich Katrins Zimmer. Nach einigen Kil ometern war ich vollkommen außer A-tem. dann sackte ich erschöpft zusammen. Ich war wie gelähmt. Katrin brüllte mich an. Blut. das konnte ich selbst im Halbdunkeln gut erkennen. wollte ich nur noch ficken. Katrin zog sich in eine Ecke des Bettes zurück. Wütend bearbeitete ich den wackeligen Hochsitz. Wie ein riesiges Monster kam er mir vor. wollte sie etwas sagen. Was würde Katrin meine n Eltern erzählen. »Kai-jin.. Wut stieg in mir auf. die mich umschloß. in die immer dunkler werdende Nacht. Tränen liefen ihr übers Gesicht. Da sah ich im Halbd unkeln den großen Fleck auf dem Bett. »Kai-jin. Tränen lie-fen mir über das Gesicht. Ein heftiger Tritt traf mich.« versuchte ich es noch mal und näherte mich vorsichtig meiner Schwester. Katrin atmete heftig zischend durch die Zähne und biß sich dabei auf ihre Unterlippe . Mit einer gewissen Genugtuung sah ich auf das lodernde Feu er. Noch mehr Panik befiehl mich. Aber er widerstand meinen W utausbrü-chen. Ihr Strampeln und Winden machte mic h nur noch wilder und noch einmal stieß ich zu. Was war. die ich schon so oft in den letzten Wo chen geleckt und gestreichelt hatte. nur Geda nken gingen mir durch den Kopf. was da auf sie zukam. wol lte ich mir einreden. Ein Monster. Das hatte mich ein bißchen beruhigt und so fuhr ich immer noch sehr nachdenklich z urück. Ich spürte wie mein Saft aus mir herausschoß und in Katrins enge Scheide flutete. Ich kletterte auf den Hochsitz. Tollpatschig und unvorsichtig. Ich starrte au f den Hochsitz. winkelte die Beine an und rollte s ich ganz ein. zum anderen ließ ich sie auch gar nicht mehr zu Wort kommen. Katr ins schmerzverzerrtes Gesicht nahm ich gar nicht mehr war.

was sie meiner Mutter gesagt hatte. wie es wohl wäre. Zugeteilte Hausarbeit nahm ich ihr wo es eben ging ab. Die Tage glitten zäh dahin. Der Schultag glitt an mir vollkommen vorbei. Mein Vater saß alleine am Frühstückstisch. Sie schaute mich nicht einmal richtig an und ging immer auf der anderen Seite des Weges. und bevor er mehr sagen konnte. Katrin würdigte mich keines Blickes. Alle Versuche mit Katrin zu reden schlugen fehl. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. wusch mich und ging nach unten zum Frühstück. Meinen Vater hatte es inzwischen beruflich nach B rasilien verschlagen. Meine Mut ter wunderte sich ein bißchen darüber. Doch ich traute mich nicht aus dem Zimmer. Das kommt jetzt alle vier Wochen wi eder!« Ganz langsam atmete ich tief durch. Mein Magen drehte sich. aber unser Verhältnis wa r noch ein bißchen kühl. da-menhafte Kleidung. die mir ein-fach keine Ruhe ließen. mir wurde schwindelig und ich mußte mich übergeben. wollte wissen. wenn ich einfach davonliefe. So rückte Weihnachten immer näher. die blieb aus. die wir im Sommer so gerne heimlich besuchten. Wir hatten einen riesigen Fehler gemacht. m erkte ich. ich hätte noch ge nug Geld übrig und könne mir das leisten. Ich würgte noch ein paar Bissen herunter. Ich wußte von ihrem Faibl e für teure. und nicht nur wegen des nahenden Wi nters. aber ich belog sie und sagte. Schließlich ging meine Mutter mit ihr zum Arzt. Sie wollte niemanden d abei haben. Ich überlegte mir Ausreden. Was an diesem Tag passierte weiß ich nicht mehr. Mit Katrin verstand ich mich inzwischen wieder recht gut. So gingen die Monate ins Land. und . aber Katrin wa r noch immer sehr reserviert. Sie kleidete sich gerne wie meine Mutter. Meine Hände begannen zu zittern. Aber Katrin be-stand darauf alleine untersucht zu werden. bis Katrin mir zu verstehen gab. wie mir das eben verzehrte halbe Brötchen im Halse stecken blieb. die ich meinen Eltern sagen wollte. Erst in den frühen Morgenstunden schlief ich unruhig ein. »Wo ist Mama?« fragte ich. So halfen wir meiner Mutter bei den Weihnachtsvorbereitungen wo es nur ging. Hunger hatte ich keinen. Schließlich kam die Weihnachtszeit. Ich war ihr so dankbar.Ich ging in mein Zimmer und grübelte die ganze Nacht weiter. und Weihnachten würde er nur zu den Feiertagen zu Hause sein . aber du wirst eben langsam eine Frau. Lange überlegte ich. da er ein Stau-dammprojekt im Amazonas Urwald leitete. Nur Katrins Regel. Ich sah nur wie meine Mutter sie in den Arm nahm und hörte die Stimme meiner Mutte r: »In deinem Alter ist das vollkommen normal. Schließlich ver-schrieb der Arzt ihr die Pille. Woche für Woche verstrich. ihr zu Weihnachten einen eleganten Mantel zu schenken. und mein Leben normalisierte sich ganz langsam wieder. Und am Anfang ist das immer erschre ckend. ich überlegt e mir. aber nichts passierte. und gab dafür mein gesamtes Erspartes her. doch Katrin schwieg eisern. So überredete ich meine Mutter. So schlich ich ins Bad. Katrin war noch einige Male bei ihrer Frauenärztin und jedes Mal befiel mich eine wahnsinnige Angst. kamen auch Katrin und Mutter gerade die Treppe hinunter. Ich fühlte mich schlecht. mein schlechtes Gewissen bereinigte das aber nicht. Die Orte. was ich zu Weihnachten sche nken sollte. damit sich ihre Regel einstellen würde. Nur für Katrin sollte es was besonderes sein. was ich da bloß angerichtet hatte. elega nt mit Mantel und Kleid. Schnell rannte ich zur Toilette. Als ich zurückkam. wie es wohl weitergeh en würde. Ganz allmählich normalisierte sich auch unser Zusammenleben wieder. »Bei Katrin!« gab mein Vater nur kurz zur Antwort. Immer wieder fragte ich mich. Das Brummen meines Weckers riß mich aus dem Schlaf. dann gingen wir zur Schule. Das waren noch einmal Stunden der Angst. Ich wollte m it Katrin re-den. Nur eines war mir inzwischen k lar. Katrin hatte also nichts gesagt. Ich buhlte um i hre Gunst. ich sollte das nicht tun. Kurz vor den Feiertagen stellte sich der Winter mit heftigen Schneefällen ein. um unserer heimlichen Lust zu frönen mieden wir. Keine ungewöhnlichen Geräusche. Ich wollte irgendwie wieder etwas gut machen und umgarnte meine Schwester wo es nur ging. Ich horchte zunächst was im Haus los war.

was das zu bedeuten hatte. Rosa. von meiner Mutter be-kamen Katrin und ich einen weiteren Tanzkurs. Ich hatte dem Treiben überrascht. den wir in der Zwischen zeit recht erfolgreich ab-solviert hatten. Ich lächle dir zu doch Tränen strömen über mein Gesicht. d ie Freude im Gesicht meiner Schwester zu sehen. Ich sehe dich an doch ich verschließe die Augen vor der bitteren Wahrheit. Den Vorfall vor einigen Monaten hatte ich noch immer nicht vergessen. So verbrachten wir noch eine Weile in familiärer Atmosphäre. Darin lag eine Karte.es sah alles nach einer romantischen weißen Weihnacht aus. was mein Vat er seit seinem Brasilienaufenthalt gut verstehen konnte. Rosa verschenkte wie immer ein paar S challplatten und bewies abermals einen erstaunlich guten Geschmack. aber Katrin und ich wir gingen inzwischen wi eder recht normal miteinander um. an dem sich wie gesagt auch meine Mut ter betei-ligt hatte. und nach einem kleinen Essen ging es zur Bescherung. »Los. sondern schenkte mir nun auch noch etwas. denn ich wußte überhaupt nicht. weiß der Himmel. doch Katrin gab mir einen Umschlag in die Hand. daß wir noch nach draußen durften. leuchteten ihre Augen. Sofort probierte sie den Mantel an. mein Vater war am Morgen zurückg e-kehrt. Weihnachten Die Weihnachtsvorbereitungen waren abgeschlossen. Ich will dir verzeihen doch ich wende mich von dir ab. Gemeinsam hatten wir den Baum geschmückt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------11. Ich hatte also ihren Geschmack voll getroffen. gab von ihren Künsten einiges zum besten. Was kam denn jetzt? »Ein kleines Weihnachtsgeschenk. Meine Eltern erlaubten schließlich nach langem Quengeln von Katrin. »Der ist ja jetzt schon festgefroren!« lästerte mein Vater. und ich sah ihr tränenüberströmtes Gesicht. Ich wollte etwas sagen. Bisher war sie immer ein paar Schritte vor mir gegangen. Katrin hatte sich mit m einem Vater zu-sammengetan. Nun war ich wirklich überrascht. Mein Vater hatte uns allerlei Überraschungen aus Brasilien mitgebracht.« sagte Katrin schluchzend. die inzwischen durch ihren Er-folg beim Konzert eine richtige Karriere als Solistin mit der Geige begonnen hatte. Katrin war ausgelassen und fröhli ch und auch zu mir ausgesprochen freundlich. als es draußen wieder zu schnei-en begann. wirklich gut paßte. und si ch selbst und mir einen speziellen Tanzkurs nur fürs Tangotanzen geschenkt. Als wir außerhalb unserer kleinen Ortschaft durch die verschneiten Wälder liefen hie lt Katrin plötzlich an. schließlich war ja Weihnachten. wie sie das organisiert hatte. das würde wo hl so schnell auch nicht passieren. Mich machte es sehr glücklich. Doch ich zog mich an und begleitete meine Schwester. Ich weiß auch ich habe einen Fehler gemacht denn ich liebe dich! . Da bat Katrin meine Eltern. wo si e mehr Zeit mit mir verbrachte. Ich hatte schon während des ersten Tanzkurses meine Liebe für den Tango entdeckt. Etwas verunsichert öffnete ich den Umschlag. aber unbeteiligt zugesehen. Zum er sten Mal wich sie mir nicht aus. die sie trug. Zum Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. zieh dir was warmes an!« stieß Katrin mich grinsend an. Doch eine noch viel größere Überraschung war das Geschenk meiner Schwester. S ie drehte sich zu mir um. der ihr zu ihrem Winterkleid und den Wollstrümpfen. Auf der Rückseite standen folgende Zeilen: Ich spreche mit dir doch ich hülle mich in tiefes Schweigen. Ich war glück-lich. auf der ein Dra che abgebil-det war. Als Katrin das Geschenk von mir auspackte. mit mir noch ein bißchen die weiße Wei hnacht genießen zu dürfen. Und es sollte eine ganz besondere Weihnacht werden.

»Ich möchte. denn ich hatte Angst. Ich konnte es nicht fassen. Ich weiß zwar nic ht. Katrins Bewegungen wurden immer hastiger. was ich sagen sollte und antworte nur: »Ja. Angst vor meiner Schwester. die wohlig weiche Wärme und die herrliche Nässe. Gemeinsam kamen wir. die ihr Unterleib ausstrahlte. mitten im Winte r auf einer Parkbank im Wald. Angst vor den Konsequenzen. daß du mich in Zukunft nie wieder Katrin nenns t.« »Meinst du das geht?« fragte ich nur etwas skeptisch. Dir wird es wahrscheinlich nicht viel besser gegangen sein. Aber Katrin ließ keine Ausrede zu. daß es ein Fehler war. Nachdem wir uns ein bißchen beruhigt hatten. sie danach zu fragen. ich habe nur m einen Schmerz gefühlt. bitte!« Was sollte ich tun? Ich konnte ihr heute keine Bitte ausschlagen. »Ja?« Ich war gespannt. was meine Situation in irgendeiner Weise verändert hätte. nachdem wir eine Weile stumm Arm in Arm durch den Wald gegange n wa-ren. ich spürte wie sic h ihre Muskeln mehr und mehr zusammenzogen. Sie preßte mich auf die Parkbank.« flüsterte mir Katrin ins Ohr und beg ann sich ganz langsam auf mir zu bewegen. ich weiß es!« »Es ist doch viel zu kalt.« begann sie. das mußte ein Traum sein. jetzt nicht. dann fielen wir u ns in die Arme. Es reicht. Verzeihst du mir?« Ich wußte nicht so recht. was da noch kommen würde. »Ich möchte. wie ich eigentlich heißen sollte. aber ich brachte kein Wor t heraus. Hör mir bitte erst zu. »Eine Bitte habe ich noch. Ich versuchte mich ein bißchen zu wehren. Lange schaute ich Katrin in ihre ebenfalls verweinten Augen.« Nun kamen schlagartig noch mehr Fragen in mir hoch. K atrin schlang ihren Mantel um uns beide herum.(Kai-jin) Tränen schossen mir ins Gesicht. Ich konnte ihr nicht wider stehen. Katrin schüttelte den Kopf. Aber es war keiner. Ich wollte etwas sagen. lösten wir uns voneinander und gingen n och ein gutes Stück durch den Wald. Ich möchte keinen Schuldigen suchen. was Katrin von mir verlangte. ich will es einfach vergessen. ich glaube nicht.« brachte Katrin nach einiger Zeit zögernd hervor. daß sie unter ihrem W ollrock nur die langen Wollstrümpfe trug. und nur das tun. wenn un-sere Eltern das tun. daß ich meinen Namen Katrin erst seit meiner Adoption habe. Ganz lan gsam wi-chen meine Ängste und Skrupel und ich begann mich ebenfalls im Rhythmus ih res Körpers zu bewegen. »Du weißt. es war nicht ganz fair. jedenfalls bis zu dem Zwischenfall vor ein pa ar Monaten. Es gab so viel zu bereden. Doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte. »Nein. bitte sag nichts. ich hätte mich verhört. Ich spürte die Hitze. mir kam er ewig vor. aber ich mag den Namen Katrin nicht. Innig küssend drang ich ganz vorsichtig in sie ein. und so stimmte ich zu. Also Laß uns das Thema jetzt end-lich beenden.« »Was?« fragte ich. ich weiß ni cht wie lange dieser Moment gedauert hat. »Heute fangen wir noch einmal ganz von vorne an. und ich hatte sie s owieso schon sehr häufig so genannt. Und du willst auch. begann Katrin: »Djio.. »Wie denn dann?« »Kai-jin!« Ich dachte. daß du je tzt und hier mit mir schläfst!« Ich war entsetzt. ich weiß es. Ein Weilchen blieben wir noch so sitzen. wie ich mich verhalten habe. Als Zei chen unserer Freundschaft möchte ich. und so schwieg ich. Ich wollte h eute überhaupt nichts tun. die mich empfing und meinen Penis sanft massierte. und du?« Katrin nickte nur und zog mich zu einer nahegelegenen Parkbank. Aber ich traute mich heute nicht. »Djio. daß wir über das Vergangene nicht mehr reden. Du weißt. Aber heute wollte ich mich e inmal wirk-lich zusammenreißen. »Das kann ich nicht!« »Doch. und mir schossen tausend Fragen durch d en Kopf.« versuchte ich mich herauszureden. Aber Laß es uns wenigstens probie ren. setzte sich auf meinen Schoß und nestelte meine Hose auf. Ein langer inniger Kuß folgte. U .. Ich weiß. »Wir sind beide ganz schön dumm gewesen. Das klang doch fast genauso. und ich spürte. du kannst. sonst nichts.

jetzt wo ich über so vieles nachdenke. ab da liefen wir nur n ebeneinan-der her. Nach dem tollen Heiligabend-Erlebnis. konnte ich heute nicht mehr beantworten. Nie wieder habe ich meine Schwester Katrin ge nannt. aber wir gaben darauf nicht viel. w ir wollten nicht. Vielleicht etwas früh. Einmal machte sogar meine Mutter uns gegenüber eine Bemerkung. Erst Jahre später. habe ich lange m it mir gerungen. Ich gebe zu. Entweder hatte si ch nicht die Gelegenheit dazu geboten. Ich hatte tausend Gedanken. Ich muß zugeben. bis kurz vor die ersten Häuser. Kai-jins Geburtstag Weihnachten lag nun auch schon wieder gut zwei Monate zurück. aber im letzten Moment gelang es mir dann doch immer. aber ich blieb stand haft. und mir alles von der Seel e schreibe. vielleicht haben wir es auch damals gar nicht so verstand en. Wenn es uns eben möglich war. die man so nst sicherlich argwöhnisch beäugt hätte. Wir genossen einfach nur den gemeinsam en Spa-ziergang. unsere Kindheit war vorbei. Aber vielleicht war es gut so. die sich mir stellten. Dazu trugen sicherlich noch andere Ereignis se bei. Vielleicht würde ich es nie kön-nen. wir benähmen uns wie ein Liebespaar. aber braucht nicht jede Beziehung auch ein kleines Geheimnis? Und noch etwas habe ich beherzigt. Ein paar mal waren wir von Leuten aus der Nachbarschaft gesehen worden. manches mal hätte ich mich versehentlich schon fast verplappert . lernten viel gemeinsam für die Schule. Ich schlief genauso beschissen wie gut drei Monate zuvor. so nach dem Motto. um wirklich wieder zueinander zu fin-den. »Gut. wird mir das vielleicht erst bewußt. Wir verbrachten noch mehr Z eit mit-einander. »Jawohl Kai-jin!« gab ich pflichtbewußt zur Antwort. sonst passierte dabei aber nichts. Ich weiß nicht mehr was sonst noch passierte. die ich Kai-ji n hin und wieder sogar im Beisein meiner Mutter gab. und neben dreimal die Woc he Training beim Meister gingen wir nun auch noch zweimal die Woche zum Tanzen. doch an diesem Abend wurde keine mehr beantwortet. daß ich es nie getan habe. aber eines war nun wirklich ganz gewiß. denn ich war einfach glücklich. Gegenüber Nachbarn und Bekann-ten erzählte sie gerne von der tollen geschwisterlichen Beziehung. Die ganze Nacht rumorten die Gedanken in meinem Schädel. d ann mußte ich mir schon ganz schön auf die Zunge beißen um nicht doch zu fragen. An-fangs versuchte meine Mutter mich hin und wieder dazu zu bringen meine Schwester doch bitte mit dem richtigen Namen anzusprechen. Seit Weihnachten hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen. daß wir auc h nach dem letzten sehr angenehmen Erlebnis noch eine ganze Weile brauchten. wie wir Arm in Arm an der Lahn entlang schlenderten. daß meine Mutter uns fährt. Und noch etwas ganz bedeutendes war passiert. und damit war meine Mutter zum Glück beruhigt. und wir steuerten au f Kai-jins Geburtstag zu. habe ich es auch nie getan. denn so manche Frage brannte mir noch lange unter den Nägeln. daß mir das s ehr schwer gefallen ist. aber es war tatsächlich so.« Arm in Arm gingen wir zurück. »Ich will es hören!« forderte mich Katrin auf.nd so stimmte ich nickend zu. doch diesmal war ich g lücklich. ob sie sich etwa Sorgen machen müßte. aber da Kai-jin sich dazu nie geäußert hat. die wir beide hatten. aber wahrscheinlicher war wohl. Vieles wird sicherlich immer ein Rätsel bleiben. tausend Fr agen. aber die will ich hier noch nicht erzählen. Der Rest des Abends glitt nur so an mir vorbei. sie mit Kai-jin anzuspre chen. was sie jedes Mal. noch heute würde ich gerne über das eine oder andere reden. Wir vernein ten bei-de heftig. Alles immer schön der Reihe nach . mit ein em süßen Lächeln honorierte. mit 16 war unsere Kindheit end-gültig vorbei. Die Fragen. Selbst die gelegentlichen Küsse. abe r Kai-jin hatte mich gebeten keine Fragen zu stellen. wenn wir ganz unter uns waren und Arm in Arm ein bißchen schmusten. dann Laß uns jetzt wieder nach Hause gehen. Manches mal. vielleicht so gar etwas schmerzhaft. Dafür war aber unsere Freundschaft deutlich gewachsen. quittierte sie nach einiger Zeit nur noch mit einem Lächeln. gingen wir die gut fünf Kilometer nach Limburg zu Fuß. doch ich war glückl ich. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------12. was uns den Freiraum gab. wenn Kai-jin einen dieser Fast-Patzer bemerkte. manche Dinge auszuleben.

und sie meinte. ein Trainingskamerad. Das konnte ich gut verstehen. und die obligatorische Hausaufgaben-befreiung für das Geburtstagskind. So hatte sich meine Schwester für ein gemütliches Kaffeetrinken am Nachmittag entsch ieden. Zunächst fingen wir mit kleinen Gemeinheiten an. Sehr kalt und klar. was ich nebenbei gesagt ziemlich doof und kits chig fand. Der Geburtstag selbst war ein ruhiger Tag. Dieses Mal ließ er aber nicht mal von sich hören. Tim der schon 17 war. und so stand zu befürchten. wollte Kai-jin einen auswischen und verla ngte. Wi e gerne wäre ich derjenige gewesen. daß die Flasche bei ihm stehen blieb. überreic hte ein paar kleine Prä-sente. daß ihn die Flasche traf. so daß wir immer neue Sachen aus-probierten. daß er Rosa besonder s attraktiv fand. um das Abendessen zuzubereiten. Meine Mutter merkte schnell. Knisternde Spannung lag in der Luft. und der wurde bei uns in der Gegend sowieso immer recht heftig gefeiert. auf den die Flasche zeigen würde. Robert. die in unserer Runde die jüngste war. und gemeinsam verließen sie den Partykeller. Dazu hatten wir nur eine Handvoll gute Freunde aus dem Sport. Und er hatte tatsäch lich das Glück. Aber schon bald bildeten sich die ersten Cliquen. aber als wir auf die Idee kamen. und wie bei Jugendlichen und Teenagern in diesem Alter so üblich. Morgens gratulierte zunächst einmal die ganze Familie. Gratulationen von Lehrern und Schülern. Ich konnte es nicht fassen. daß nun viel pas-sieren würde. was er dabei für Hintergedanken hatte. Aber Kai-jin hatte sowieso keine Lust auf eine tolle Party. daß Kai-jin da mitmachte. denn ihre indische Abstammung ve rlieh ihr in dieser Runde die Rolle der Exotin. aber Kai-jin s tand auf. Ich spürte Eifersucht in mir aufsteigen. war besonders neugierig auf Rosa. au ch bei meiner Mutter. der mit Kai-jin in der dunklen Abstellkammer v erschwunden wäre. Also setzten wir uns in einer großen Runde auf den Fußboden des Partykellers und spi elten drauflos. da ihnen der Karneval noch in den Knochen steckte. wollte endlich genau wissen. »Da müßt ihr jetzt fünf M -nuten bleiben. Keiner rechnete damit. Selbst meiner Mutter fiel das auf. ein Kollege vom Tanzen. es würde also direkt an ihrem Geburtstag ke ine Party geben. wie die ge rade mal 14 Jahre alte Rosa dieses Spielchen mit-machte. für fünf Minuten in den Abstell-raum folgen mußte. was dieser verlangte. eine Runde Flaschendrehen zu spielen. um die Atmosphäre ein bißchen anzuheizen. Auch hier die üblichen Prozeduren. den n Karneval war gerade vorbei. vom Tanzen und aus der Schu-le eingeladen. den sie ihm zu meinem Er-staunen auch bereitwillig gewährte und Benjamin. Am Nachmittag kamen dann die ersten Freunde und Mutter tischte Kaffee und Kuchen auf. daß Kai-jin dem nächsten Jungen. ein Geburtstagsständchen in der Klasse. Sein roter Kopf verriet eindeu-tig. wie von Robert gefordert.! Nun wie bereits erwähnt steuerten wir auf Kai-jins sechzehnten Geburtstag zu. Man sah ihm förmlich an. So begannen wir also unser Spiel. nahm ihn bei der Hand. Mein Vater war mal wieder irgendwo im Dschungel von Brasilien unterwegs und konnte zum Geburtstag seiner Tochter nicht erscheine n. Er hatte mir schon mehrfach zu verstehen gegeben.« . Ich schaue auf die Uhr. meine so nst so ruhige Schwester dachte sich immer wieder neue kleine erotische Spielchen aus. Erstaunt war ich nur. Tim. daß bei einer Party nicht viele e rschienen wären. Die gingen tatsächlich in den Abstellraum. wa ren dann doch alle geneigt mitzuma-chen. wie sehr er darauf hoffte. Was machten die da jetzt bloß? In Gedanken versunken hörte ich nur den spöttischen Ruf von Rosa. ein weiterer Trainingskamerad. der ein bißchen äl-ter war. selbst Rosa. Ein Raunen und Grinsen ging du rch die Reihen. ob seine Tanzpartn erin Christiane immer einen BH trug. und alles mitmachen. So ließ ich eines meiner Opfer ein rohes Ei trinken. Die Enttäuschung darüber war groß. wir sollten die Runden doch m al mit einem Spielchen ein bissen auflockern. ein echter Winter -Februarmorgen eben. dann gab es Frühstück und dann ging es erst mal zur Sch ule. überwog die Neugi er. Es wurde ein recht ausgelassener Nachmittag. daß wir sie als Störfaktor empfanden un d zog sich in die Küche zurück. Zu Anfang fanden das einige ziemli ch blöd. Damit hatten wir nun endlich alle richtig Spaß an der Sache. verlangte von Rosa einen Kuß. Meist saßen die Jungen in einer Gruppe zusammen und die Mädels in einer weiteren Gruppe. Leid er lag dieser Tag mitten in der Woche.

versuchte ic h mir einzure-den. Was für eine Scheiß-Party! Die anderen sahen das wohl nicht so. Aber was konnte ich mir schon anmerken lassen? Ich fühlte mich ge-quält. sie ga b Robert einen Kuß.« raunte sie mir zu. konnte Robert eigentlich nicht passieren. Kai-jin le hnte sich an seine Schulter und gab ihm einen Kuß. »Deine Schwester küßt phantastisch!« Ich schlug zu. Ihre Klamotten waren total zerzaust. Was stellte Robert dor t bloß mit mei-ner Schwester an? Ich kochte vor Wut. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter. sie tat es wirklich. ein Spruch folgte auf den nächsten. Doch nichts passierte. wie lange noch?« fragte ich meine andere Schwester. und Robert grinste stolz. alle starrten mich an. hier vor allen Leuten auf der Party. brutal und blindlings! Robert sackte schreiend zusammen. Gelächter brach aus. Stille im Raum. Die Tür blieb fest verschlossen. Dann endlich die Erlösung. Benj amin und Chris-tiane nahmen die Situation zum Anlaß eine wilde Knutscherei zu begi nnen. meine Schwester und Robert in der Abstellk ammer zu belauschen. und hielt ihn so davon ab. was dort wohl nun passie-ren würde. was Kai-jin und Ro-bert wohl in diesen fünf Minuten angestellt hatten. »Rosa. Für mich begannen quälende Minuten. Doch ich konnte nichts tun. Ich konnte nicht anders. Nur ich. dann fiel die Tür hinter mir zu und ich verschwand in mei nem Zimmer. Pfiffe gellten durch den Raum. Sprüche fielen. hörte ich. suchte nach Lauten. hart. Was hätte ich jetzt darum gegeben durch Wände sehen zu können. Alle Partygäste starrten gespannt auf die Tür zum Abstellraum.Was besseres als daß die gewissenhafte Rosa darauf aufpaßte. wie sich die Gäste verabschiedeten. die ich irgen dwie mit Robert und meiner Schwester in Verbindung bringen konnte. Keiner sagte auch nur ein Wort. Meine Stimmung war längst weit unter dem Nullpunkt. mir wurde kalt. Ich horchte auf jedes Geräusch. Ich schäumte vor Wut. dann wurde die Tür endlich geöffnet. w ollte ich nicht der totale Spielverderber sein. denn so waren er mit Ka i-jin garantiert ungestört. das ich vernahm. Kai-jins Haa re zerwühlt. Doch nichts w ar zu hören. legte ihren Arm um Tim. eine endlose Minute. Sollten die sich da unten doch vergnügen. Blinzelnd kamen die beiden aus dem dunklen Raum. Doch ich blieb i n meinem Zimmer. Würden sie sich küssen? Vielleicht sogar mehr? Ach was. und einer von beiden verläßt den Raum. sie floß langsam träge und zähflüssig wie dicker Sirup dahin. Noch immer war ich furchtbar wütend. Gelächter. an dem sie offensichtlich Gefa llen fand. gefoltert. Entsetzt star rte ich Robert und Kai-jin an. es war Robert. So ei n Scheiß-Tag! Am Essen nahm ich nicht teil. Gleich geht die Tür auf. Die Zeit verrann nicht. lauschte den Geräuschen im Keller und war frustriert. Ich lag im Bett und fragte mich. ich hatte die Schnauze voll. »Die Zeit ist um!« schrie Rosa Richtung Tür. Wieder Schweigen. »Spinnst du!« schrie Katrin mich an. Es dauerte noch mal einen Moment. als es plötzlich leise an meiner Zimmertür klopfte. Mehr sah ich nicht mehr. schmollte und ging schließlich hungrig wie ich war mit knurrendem Magen schlafen. daß die fünf Minuten eingeh al-ten werden. -------------------------------------------------------------------------------- . mir wurde heiß. »Soll ich mal lau-schen?« Doch Rosa hielt ihn zurück. und auch Rosa ku-schelte sich immer enger an Tim. Immer wieder fragte ich mich. ich hatte die Schnauze voll. »Was die da wohl treiben?« durchbrach Tim nach einiger Zeit die Stille. Ja. der sich langsam wieder aufrichtete. Ich saß auf meinem Bett. »Du Schlampe!« zischte ich ihr wütend entgegen und rannte aus dem Partykeller. Als es dunkel wurde. Wie konnten die das jetzt nur tun? Ich wurde nervös. »Was war das denn jetzt?« hörte ich Robert sagen. »Noch eine Minute. Schnell. Aber ich konnte nicht so recht einschlafen. Nur das gleichmäßige Atmen der verschiedenen Leute war zu vernehmen.

-----------------------------------------------13. Ein Gespräch am Abend Noch einmal klopfte es an meiner Tür. Das wird Kai-jin sein, sie will sich entschu ldigen, dachte ich mir. »Ja, komm rein.« rief ich! Doch es war meine Mutter, die mein Zimmer betrat. Was wollte die denn, fragte ic h mich. »Na, Sohnemann!« begann sie streng. »Ich glaube ich muß mal mit dir reden!« Was hatte das zu bedeuten, fragte ich mich, sagte aber nichts und schaute meine Mutter nur fragend an. »Was du da heute gemacht hast, geht nicht...« begann sie. »Woher weißt du...« unterbrach ich sie. »Rosa hat es mir erzählt!« fuhr meine Mutter fort, während ich nur 'die Petze' dachte. »Ab er das tut auch eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, daß du Katrin sehr magst, abe r bitte vergiß nicht, sie ist deine Schwester, nicht dein Eigentum, nicht deine Fr eundin. Sie ist bloß deine Schwester. Und sie ist nun mal langsam in dem Alter, wo man sich für andere Jungen interessiert. Da kannst du nicht einfach hingehen und den Aufpasser und Moralapostel spielen und ihr das ver-bieten. Wenn hier einer w as erlaubt oder verbietet, dann bin ich das!« Die Worte waren hart und streng. Aber was wußte meine Mutter denn schon, die hatte doch ü-berhaupt keine Ahnung was in mir vorging. »Hast du mich verstanden?« fragte sie mit dem weiterhin strengen Ton in ihrer Stimme . Ich nickte stumm. Was sollte ich auch sonst tun? Ich konnte gar nicht anders. Hätt e ich ihr etwa erzählen sollen, daß ich eifersüchtig war? Nein, das ging nicht. »Hast du mich verstanden?« fragte meine Mutter abermals mit einem scharfen Unterton in der Stimme. »Jaaa!« gab ich genervt zur Antwort. »Gut, dann gehst du jetzt zu Katrin und entschuldigst dich. Ich gehe in der Zeit m it Rosa noch ein bißchen spazieren. Und wenn ich wieder da bin, dann habt ihr euch hoffentlich ausgespro-chen und es herrscht wieder Friede!« Ich zögerte einen Moment, doch dann stand ich auf, und ging zu Kai-jins Zimmer. No ch einmal blickte ich zurück und sah meine Mutter, wie sie mit Rosa die Treppe hin unterging. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht war es wirklich an mir, mic h zu entschuldigen. So klopfte ich vorsichtig an Kai-jins Zimmertür und trat ein. Sie saß auf dem Bett, nur ihre Nachttischlampe brannte. Um diese Uhrzeit war es für gewöhnlich schon dunke l, und so tauchte die kleine Lampe das Zimmer in ein angenehmes diffuses Licht. »Hallo.« begrüßte ich meine Schwester kleinlaut. »Entschuldigung.« preßte ich leise hervor. Kai-jin grinste. »Du Blödmann!« schimpfte sie leise lachend. »Hast du wirklich gedacht, ich ma-che mit Robert wirklich etwas in der Kammer?« »Ja, aber ihr habt doch...« erwiderte ich, mich noch gut an die zerwühlten Klamotten e rinnernd. Nun lachte Kai-jin lauthals los. »Ja, was meinst du denn, was alle erwartet haben? Das wollten doch alle sehen. Also haben wir uns entsprechend zurechtgemacht, da mit die anderen glauben, es sei etwas passiert. Vor allem Robert wollte sich nic ht die Blöße geben, einfach nur so wieder aus dem Raum zu kommen. Also habe ich das Spiel mitgemacht.« Nun stand ich wie ein Blödmann da. Wie ein begossener Pudel stand ich mitten in Ka i-jins Zim-mer und starrte sie an. »Los, nun komm schon her. Setz dich zu mir und steh da nicht so rum!« forderte sie m ich auf. Nun mußte auch ich lachen. »Du bist ganz schön eifersüchtig gewesen, was?« fragte sie mich. Ich nickte. »Ja, und wie!« »Du mußt mir schon vertrauen.« gab Kai-jin zu bedenken. »Wir beide können ja nicht ewig oh ne Freunde bleiben, das fällt irgendwann auf.« Entsetzt rutschte ich ein Stückchen von Kai-jin fort. »Was sagst du da?« fragte ich er staunt. »Genau, was ich gerade gesagt habe. Sieh mal, du bist attraktiv, ich sehe nicht sc

hlecht aus. Wenn wir immer ohne Freunde bleiben, und immer nur zusammen sind, da nn fällt das nachher jemand auf. Und was dann?« »Ja, aber wie hast du dir das denn gedacht?« Ich war schon wieder ein bißchen eifersücht ig. »Ganz einfach. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann suchen wir uns einfach mal e inen Freund oder eine Freundin und tun so, als hätten wir eine Beziehung.« »Ja, aber das machen die doch nie mit!« gab ich zu bedenken. »Die sollen ja auch nicht wissen, was gespielt wird. Wir müssen halt so tun, als mei nten wir es ernst.« erwiderte meine Schwester. »Das geht nicht!« protestierte ich. »Was ist, wenn dein Freund mit dir schlafen will? Oder meine Freundin mit mir?« »Dann tun wir das eben einfach. Was ist denn schon dabei? Wir tun das doch in Wirk lichkeit für uns!« »Das kann ich nicht!« protestierte ich abermals. Doch wie so oft schon, Kai-jin konnte einfach besser argumentieren als ich. »Denk dabei einfach an mich, dann geht das schon!« grinste sie. Mir war überhaupt nicht nach Lachen zumute. Wollte sich Kai-jin etwa von mir trenn en? Wollte sie mir nur schonend beibringen, daß es aus war? »Hey Geo!« riß sie mich aus meinen Gedanken. »Aber eines mußt du mir versprechen. Wenn du ein Mädchen kennen lernst, und du merkst, daß du mich vergißt, dann sag mir das früh genug. Ich will mir keine falschen Hoffnungen machen!« Da war es wieder, der Gedanke, Kai-jin bereite sich auf die Trennung vor. Ich sc haute meiner Schwester in die leuchtend grünen Augen. Ich versuchte darin zu lesen , doch das, was ich zu finden geglaubt hatte, konnte ich nicht entdecken. Ihr sc hien es ernst zu sein. »Und? Habt ihr euch ausgesprochen?« riß mich meine Mutter aus den Gedanken, als sie vo n unten die Treppe heraufrief. »Wir sind noch dabei!« antwortete Kai-jin schnell. »Alles ok!« »Aber nicht mehr so lange.« antwortete meine Mutter. »Morgen ist Schule.« Und wir hörten, wie sie im Schlafzimmer verschwand. Auch Rosa ging an Kai-jins Zim mertür vorbei in ihr Zimmer. Dann war Ruhe im Haus. »Du glaubst mir nicht!« sagte Kai-jin plötzlich zu mir gewandt. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wußte es wirklich nicht. »Ach komm.« sagte sie. »Ich liebe dich doch. Laß uns miteinander schlafen!« »Jetzt? Hier?« Ich war überrascht. »Ja, wir haben schon so lange nicht mehr. Und das wäre ein tolles Geburtstagsgeschen k!« Wie zur Bestätigung ihres Vorhabens sprang Kai-jin aus dem Bett, zog sich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich war etwas ängstlich. Was war, wenn Mutter jetzt doch noch ins Zimmer kam? Was war, wenn Rosa etwas bemerkte? Ich schielte aus dem Fen ster und sah kein Licht aus Mutters Schlafzimmer in den Garten fallen. Also war sie wohl schon schlafen gegangen. »Nun komm schon.« ermunterte mich Kai-jin und zog mich zu sich ins Bett. Ich spürte ihren Körper, merkte wie sich ihr kleiner Po mir entgegendrückte und ich ko nnte ihr nicht widerstehen. Sanft streichelte ich ihren Rücken, glitt mit meinen F ingern über ihre Taille und genoß das Gefühl der samtig weichen Haut unter meinen Händen . Zärtlich vergrub ich mein Gesicht ihn ihren dufteten Locken. Mein Penis drückte heftig zwischen Kai-jins Beine, die mich mit ihren Schenkeln sa nft massier-te. Immer mehr streckte sie mir ihren Po entgegen, damit mein Penis besser ihre Vagina er-reichte. Ich spürte ihr Verlangen, und ganz sanft drang ich so liegend in sie ein. Feuchte Wärme empfing mich. Eng umschlossen ihre zarten Lip pen meinen Schwanz und mit sanften rhythmi-schen Bewegungen massierte sie mich. Ich griff um sie herum, um von vorne ihren Kitzler zu bearbeiten. Das veranlaßte m eine Schwes-ter sich mir noch weiter entgegen zu strecken. Ich spürte einen Widers tand und Kai-jin bat mich leise nicht tiefer zu stoßen. Vorsichtig zog ich mich ei n Stück zurück und stieß langsam wieder vor, bis ich erneut diesen Widerstand spürte. So trieben wir es eine ganze Weile, langsam aber gleichmäßig weiter. Kai-jins Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben. Sie genoß diese gleichmäßige ru-hige Bewegung. Leicht wimmernd begann sie zu keuchen, immer bemüht, dabei bloß ni cht zu laut zu werden. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm, den ich um ih

re Hüfte geschlun-gen hatte. So konnte ich sie besser führen und dirigieren. Als Kai-jin merkte, daß sie mir weh tat, krallte sie sich in ihre Bettdecke, um gl eich darauf heftig zu kommen. Das verriet ihr japsender Atem deutlich. Ich ließ mi ch nicht lange bitten, und genoß es, mich in ihrer engen Scheide zu ergießen. Eine ganze Weile noch blieb ich neben Kai-jin liegen, dann meinte sie, daß es wohl besser wä-re, wenn ich in meinem eigenen Bett schliefe. So ging ich glücklich in mein Zimmer. Robert war vergessen. Der nächste Tag, war eigentlich ein ganz normaler Schultag, bis wir Mittags nach H ause kamen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14. Ein Nachmittag Der nächste Tag, war wie gesagt, eigentlich ein ganz normaler Schultag. Direkt nac h der Schule gingen wir, wie jeden Freitag, von der Schule aus zum Training. Das handhabten wir für ge-wöhnlich immer so, denn dann brauchten wir den Weg nach Limbu rg nicht doppelt zu machen. Nach dem wieder sehr anstrengenden Training, unser Meister hatte uns mal wieder persönlich über die Matten gescheucht, machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Uns war es ein-fach zu kalt, um die fünf Kilometer zu Fuß zu gehen. Wir setzten uns im Bus ganz nach hinten, dort waren wir um diese Uhrzeit meist ungestört, denn wir hatten es nicht gerne, wenn uns je-mand im Rücken saß, und eventuell unsere Gespräche belauschte. Kai-jin roch angenehm nach Schweiß. Ich mochte das, wenn sie nach dem Sport ordent lich durchgeschwitzt war. Mädchen riechen ganz anders als Jungen, viel süßlicher. Kaijin ging in den Wintermonaten immer erst zu Hause unter die Dusche, denn ihre la ngen Haare bekam sie nach dem Training so schlecht trocken, und auf dem Heimweg hätte sie sich sonst den Tod ge-holt. Zu Hause angekommen stand Rosas Fahrrad auf der Hofeinfahrt. Im Vorderrad war ei ne gewal-tige Acht. Was war da bloß passiert? »Komm schnell, wir sehen mal nach!« sagte Kai-jin. Doch im Haus war niemand. Statt dessen lag ein Zettel auf dem Küchentisch nur mit einer kur-zen Notiz versehen: »Rosa hat sich den Arm gebrochen, sieht schlimm aus, sind im Kranken-haus, kann spät werden, macht euch Abendbrot. Mama.« »Was da wohl passiert ist? Scheint wirklich was schlimmes zu sein!« bemerkte ich zu Katrin, als ich den Zettel gelesen hatte. »Woher willst du das wissen?« »Na ja, zum einen sieh dir mal das Fahrrad an, zum anderen haben wir es gerade mal halb 4. Wenn Mutter aber schreibt, wir sollen uns selber ums Abendbrot kümmern, d ann muß es schon sehr ernst sein.« »Stimmt.« erwiderte Kai-jin. »Bis 19:00Uhr zum Abendessen haben wir noch ein Weilchen. Hof-fentlich kommen sie nicht vorher zurück!« »Kai-jin, was soll das denn jetzt? Du bist doch nicht etwa froh darüber, das Rosa et was passiert ist?« fragte ich ein wenig entsetzt. »Nein.« erwiderte sie bissig. »Aber es schön, daß Rosa auch mal für etwas zu gebrauchen ist Sie hat uns soeben einen Nachmittag für uns verschafft. Ich gehe jetzt jedenfalls erst mal ein Bad nehmen. Kommst du mit?« Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ließ mich ziemlich dumm aus der Wäsche gucke nd dort zurück. Ich war jetzt erst recht etwas entsetzt über Kai-jin. Sie schien die Möglichkeit, daß wirklich ernsthaft etwas passiert sein könnte, überhaupt nicht in Betr acht zu ziehen. Aber wahr-scheinlich machte ich mir mal wieder viel zu viel Geda nken. »Was ist nun? Kommst du nun mit baden?« Kai-jin, die splitterfasernackt in der Küche s tand, riß mich gründlich aus meinen Gedanken. »Wow! So würde ich dich gerne öfter sehen!« gab ich grinsend zu verstehen. »Du solltest deine Zeit nicht mit Gedanken verschwenden. Oder möchtest du, daß ich mic h in der Wanne alleine vergnügen muß?« »Das will ich sehen!« gab ich grinsend zur Antwort und folgte Kai-jin ins Bad. »So, so, dich macht das also an, wenn du kleine Mädchen beim Masturbieren beobachten kannst.« feixte Kai-jin, setzte sich auf den Rand der Wanne, spreizte langsam die Beine und lä-chelte mich dabei unschuldig unter ihrem Pony hervorschauend an.

Dieses kleine Luder! Die wußte wirklich, wie man einen Jungen um den Verstand brin gt. »Na, will mein Schatz mal ein bißchen kosten?« Fordernd fuhr sie mit ihrem Finger vorsichtig über ihre Scheide. Ich fragte mich l angsam, wo Kai-jin denn das schon wieder her hatte. Ihr Ideenreichtum war mindes tens genauso atembe-raubend wie ihre Schönheit. Ich konnte nicht widerstehen und schmiß mich regelrecht vor ihr auf die Knie. Mein e Zunge konnte es gar nicht erwarten ihren salzigen Saft zu kosten. Immer intens iver bearbeitete ich ih-ren anschwellenden Kitzler. Ich wußte wie sehr Kai-jin die se Leckspielchen genoß. Plötzlich schüttelte es Kai-jin durch, aber nicht der Orgasmus, den ich erwartet hat te, war die Ursache, sondern Katrin konnte nicht mehr anhalten und urinierte mir direkt ins Gesicht. Ich schreckte zurück und wußte nicht so recht was ich davon hal ten sollte. »Entschuldigung!« sagte sie grinsend. »War keine Absicht!« »Lügnerin!« tadelte ich sie ebenfalls lächelnd und konnte dennoch nicht widerstehen sie erneut zu lecken. Nach einigen intensiven Zungenspielen begann sie nun wirklich vor Erregung zu zi ttern. Aus dem leisen Keuchen wurde erst ein lautes Stöhnen und schließlich ein verg nügtes Quieken. Dann kam Kai-jin auf dem Wannenrand sitzend direkt vor meinen Auge n und wäre dabei beina-he in die Wanne geplumpst. »Jetzt bist du aber erst mal dran.« forderte sie mich auf, mich nun endlich meiner K lamotten zu entledigen. Ich ließ mich zweimal bitten. Unter sanften Küssen dirigierte sie mich nun auf den W annenrand, kniete sich vor mich und begann ihrerseits mit einem aufregenden Zung enspiel. Erst umkreiste sie zärtlich meine Eichel, dann begann sie mit ihren Lippen meine E ichel zu massieren. Ihre Zunge pochte dabei wie ein Trommelfeuer auf die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer verschwand mein Schaft in ihrem Mund, immer hefti ger wurden ihre Attacken, doch ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Ic h wollte mir meine Energie noch aufsparen. Kai-jin merkte, das ich total verkrampfte und ließ von mir ab. »Hey, Geo, locker lassen.« versuchte sie mich aufzulockern. Ich schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, ob ich das Spiel lange durchhalte. Bei deine m Tempo.« Kai-jin grinste wieder mit dem ihr so eigenen tiefsinnigen Lächeln. »Heute bin ich m al dran, dich total fertig zu machen. Also Laß dich gehen!« Sprach's und nahm sofort wieder meinen Schwanz unter ihr Zungentrommelfeuer. Und noch während ich daran dachte, wer mich denn ins Bett tragen würde, merkte ich w ie es mir gewaltig kam. Mit ein paar kräftigen Stößen schoß ich mir meine erste Ladung i n ihren Mund. Kaijin schluckte, nein sie gierte mein Sperma regelrecht herunter und leckte dann eifrig meinen Schwanz sauber. »Na, wollen doch mal sehen, wie schnell du wieder kannst. Los komm, fick mich!« Wir befanden uns in einem Rausch. Wenn unsere Körper das mitgemacht hätten, dann hätte n wir Ewigkeiten so weitermachen können. Aber ich konnte dem verlockenden Angebot tatsäch-lich nicht widerstehen, und so zog ich Kai-jin, immer noch auf der Wanne s itzend, rücklings auf meinen Schoß. Vorsichtig zog ich Kai-jin immer tiefer auf mein en Schaft. Obwohl sie total naß war, war sie doch immer noch so eng, daß ich nicht e infach mit roher Gewalt zustoßen konnte. Ich genoß diese heiße Enge, die mich wie ein zärtlicher Schraubstock weich, aber unerbittlich umschloß. Ich spürte die Kontraktion jedes einzelnen Muskels, und genoß dieses Muskelspiel ihres durchtrainierten Körpers . Mit ein bißchen Öl, das ich auf dem Regal neben der Wanne angelte, rieb ich dabei ih ren Kör-per und ihre zarten, entstehenden Brüste ein. Dabei betrachtete ich erregt i hren glänzenden Körper im gegenüberliegenden Spiegel. Ich verteilte das Öl über ihren Bauc h, massierte ihre Schenkel und ölte auch ihren Kitzler, der mir mein Fingerspiel m it kräftigem Erblühen dankte. Kai-jin ritt mich nun immer wilder und schließlich sackt e sie laut stöhnend auf mir zusammen. Ich konnte so schnell noch nicht wieder, und so beschlossen wir, es uns endlich in der Wanne gemütlich zu machen. Aber Kai-jin war wie von Sinnen. Durch das warme Schaumbad erregt, begann sie so

denn bei dem Sturz war ihr Geigenkoffer zu Bruch gegangen. Dabei habe sie sich ihren rechten Arm mehrfach gebrochen. »Rosa muß heute noch im Krankenhaus bleiben. was passiert war. hemmungslos. animalisch. Nun müßte sie erst mal sechs bis acht Wochen einen Gips tragen. Meine Mut-ter se i dann mit ihr ins Krankenhaus gefahren.fort von neuem ihr Verführungsspiel. als es draußen bereits stockdus-ter war. denn ihre Geige bedeutete Rosa alles. Bei uns war einfach eine Sicherung durchgebrannt . nun für eine gan ze Weile das nachmittägliche Geigengequieke nicht mehr ertragen zu müssen. und es dauerte nicht lange und wir schoben ei ne wilde Nummer im warmen Badewasser. dann würde man weiter sehen wie lange die Schrauben noch drin bleiben müßten. ignorierten wir. »Ach du Schreck! Was macht Rosa bloß so lange ohne Geige?« gab Kai-jin zu bedenken. Wir überlegten nicht mehr . wir redeten nicht mehr. »Und was ist eigentlich passiert?« schloß sich Kai-jin meiner Frage an. . Wie sehr ich mir Rosas Geigespielen noch zurücksehnen würde ahnte ich da noch nicht. daß in meinen Eiern Ebbe war. Kai-jin merkte die wund e und schmerzende Vagina nicht. rücksichtslos. alles schmerzte.« Und dann erzählte meine Mutter was passiert war. Die Erfahrung des warmen Wassers. Die Symptome unserer Körper. So hab e sie sich mit dem kaputten Fahrrad und dem gebrochenen Arm bis nach Hause gesch leppt. So ein bißchen verstand ich meine Mutter ja. um noch e in bißchen fern zu sehen. Als sie zurückkamen bemerkten wir das gar nicht. so als könnten wir nichts an-deres als nur fickend zu vegetieren. so ganz konnte ich meine Freude nicht verhehlen. Morgen können wir sie hoffentlich wieder ab-holen. un d ich muß zugeben. genossen wir. Diesmal gelang es a uch mir wieder. während wir auf die Rückkehr von Mutter und Rosa warteten. denn wir waren auf dem Sofa einge schlafen. Meine Mutter äußerte noch ihre Angst. Mir ging es dabei nicht besser als Kai-jin. Jeder Schritt bereitete u ns Qualen. Erst da sei ihr richtig bewußt geworden. Ein Stück hinter unserem Haus ging ein kleiner Pfad lang. die uns weiter auf Hochtouren laufen ließ. das mir längst verr iet. »Hallo ihr beiden!« stieß sie uns liebevoll an. die um eine Pause baten. Meine Mutter war al leine. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15. Krämpfe schüttelten uns beide und brachten uns mit schmerzender Brutalität zurück auf den Boden der Tatsachen. die Schmerz en unse-rer Muskeln spürten wir nicht. gierig. der mit einigen Betonrin gen für Autos gesperrt wor-den war. und wir erwachten. Fast bewegungsunfähig reinigten wir das Bad und zogen uns ein paar leichte Trainin gsklamot-ten an. Rosa sei bis e ben gerade ope-riert worden. wir dach-ten nicht mehr. Meine Mutter weckte uns schließlich. aber sehr anstrengenden Nachmittag waren Kai-jin und ich au f dem gro-ßen Sofa eingeschlafen. Aber Rosa habe nur Angst um ihre Geige gehabt. das riesengroß in unserem sonst leeren Schädel immer wie der durch unsere Nervenbah-nen zuckte: FICKEN! Und wir taten es. bis schließlich das ganze System versag te. Wir bereiteten uns ein paar Schnitten uns kuschelten uns auf das Sofa. Rosa war mit dem Fahrrad vom Geig enun-terricht zurückgekommen und dabei hatte sie wohl nicht auf den Weg geachtet. u nd sie nach der Genesung wieder Geige spielen könne. Man hätte den Unterarm mit einigen Schrauben zusammenflicken müssen. daß bei Rosa alles wieder ordentlich verheile. was unse re empfindlichsten Stellen dabei sanft umspülte. Rosa war in voller Fahrt vor einen dieser Ring e gerauscht und hatte sich in hohem Bo-gen vom Fahrrad verabschiedet. »Wo ist Rosa?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. das Ziehen in den Lenden. unser Verstand bestand nur no ch aus einem einzigen Wort. mich in Kai-jin zu er-gießen. und dort hätte man einen komplizierten Me hr-fachbruch im Unterarm und einen Bruch im Oberarm festgestellt. denn mit einem normalen Gips wäre der Bruch nicht zu heilen gewesen. Doch nun hatte Kai-jin auch meinen Verstand ausgehebelt. ignorierte ich einfach. Schreckliche Rosa Nach dem herrlichen. Plötzlich gehorchten uns unsere Muskeln nicht mehr. mehr ertrugen unsere Körper nicht mehr.

Auße r der Schule kannte Rosa eigentlich nur eines. denn Freunde hatte sie eigentlich keine. Kai-jin ging es nicht besser. Das Fun-keln in ihren tiefgrünen Augen verriet mir. doch als sie mich grinsend am Küchentisch sitzen sah. aber kein leidenschaftliches. daß dort Muskelkater überhaupt möglich ist.So gingen wir schließlich nach längerer Unterhaltung endlich schlafen. So war Rosa nicht nur total nervig. »Ihr seid ja selber schuld. daß es mit dieser Konstruktion keine Komplikationen gab. daß Rosa sich eine Gehirnerschütterung zu-gezogen haben könnte. das sie normalerweise an den Tag legte.. eher im Gegenteil. Am nächsten Morgen dachte ich. In meiner Lendengegend brannte ein Feuer . Mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht quälte si e sich vom Sofa auf. Aber es kam noch viel schlim-mer. wollte sich irgendeine Schallp latte ausleihen. Meine Mutter schaute uns etwas besorgt an. Rosa mindestens acht Wochen ohne Geige. Dauernd kam Rosa unter irgendeinem Vorwand in unsere Zimmer. sondern ein sehr schmerzhaftes. zumal ich mich an diesem Tag nun wahrlich nicht so toll fühlte. wollte dauernd. daß ich in mein Bett kam. denn das d auernde Rumgejammere und Gezicke von Rosa ging mir schon im Krankenhaus ziemlich auf den Geist. daß wir uns um sie kümmerten. sondern sie beraubte un s mit ihrer permanenten Anwesenheit auch selbst jeder Privatsphäre. Ich wurde rot und sah schnell zu. Am Montag kam Rosa dann nach Hause. »Ja. sondern auch extrem leicht reizbar und suchte scheinbar dauernd Streit. Das war vor al lem für Kai-jin und mich schwierig. Sie sah aus. Nicht einmal einen zärtlichen Kuß oder eine liebevolle Streicheleinheit war mehr drin. oder quatschte uns die Ohren voll. bei Gelegenheit machen wir das mal wieder!« bestätigte sie.« »Och. Rosa die mit diesem A rm un-möglich Geige spielen konnte. Ein k räftiger Muskelkater kündigte sich an. mußte auch sie lächeln. als herrsche dort ein Unterdruck und ich spürte trotz meiner Sportlichke it Muskelkater in Körperpartien. »Ihr könnt ja nie genug bekommen und müßt immer gleich übertreiben.. Aber das Problem daran war nicht nur Rosas ewige Nörgelei. Meine Eier fühlten sich an. Außerdem hatten sie Angs t. und die konnte sie nu n nicht spielen. die man nac h einem Marathonlauf die Treppe herunterjagte. da wir überhaupt keine ungestörte Minute mehr mite inander verbringen konn-ten. das außen an ihrem Arm en tlang lief.« erwiderte ich. Die Ärzte hatten ihren Arm in ein Metallgespann gelegt. ihre Geige. Doch schon als ich vom Sofa aufstand merkte ich ein Ziehen im ganzen Körper. denn jederzeit mußten wir mit dem Auftauchen von R . Selbst zum Training beglei-tete sie uns neuerdings. Kai-jin antwortete mit ihrer ihr eigenen schlagfertigen Gelassenheit: »Ja. »Habt ihr es heute Nachmittag wieder so wild getrieben?« fragte sie. konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. an was sie dabei dacht e. War sie sonst eher ein Einzelgänger. Als sie die Treppe zum Frühstücken herunterkam. Sie wußte einfach nichts mit sich anz ufangen. sie sollte zur Beobachtung noch bis Montag in der Klinik bleibe n. wen n auch nur. und der Terror begann. und sie wollten sicher gehe n. Ich war froh als wir endlich wieder zu Hause waren. dann noch einen Gips drum herum gepackt. und meinte natürl ich das Training bei Meister Kim. Da s konnte ja heiter werden. ich käme ohne fremde Hilfe nicht aus dem Bett. so verkehrte sich ihr Verhalten nun genau ins Geg enteil. Leicht gekrümmt hangelte sie sich m it beiden Händen am Geländer festkrallend die Treppe herunter. Dann widmeten wir uns endlich dem Frühstück. Bei jedem Schritt ver zog sie schmerzhaft das Gesicht. »Ich fand es trotzdem ganz schön!« Ich schaute dabei Kai-jin in di e Au-gen. von denen ich nie gedacht hätte. durften sie jedoch noch nicht w ieder mitnehmen. Geo hat mich heute Nachmittag ganz schön rangenommen!« Dabei grinste sie mich dabei schelmi sch an. An Kai-jins Bewegungen merkte man. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu Rosa. Wir bekamen schon Probleme unsere Hausaufgaben zu erledigen. wie eine 90jährige. So bleiben wir ein Weilchen bei Rosa und fuhren schließlich unverrichteter Dinge w ieder nach Hause. Bei allem was wir unternahme n wollte sie dabei sein. um uns dabei zuzusehen. Nun rächte sich ihr Einzel-gänger-Verhalten. Einen Roll-stuhl hätte ich gut gebrauchen können. dauernd jamme rnd und rumzickend.« ermahnte uns meine Mutter. daß es ihr n icht besser ging.

was sind wir blöd!« antwortete Kai-jin nur. für meine Schwester sollte er ja wirklich sein. Da Rosa heute im Bus einige Reihen vor uns saß. Mit den weißen Pünktchen sah der Badeanzug auf den ersten Blick viel leicht ein bißchen bieder aus. »Die Puppe sieht ja echt sexy aus!« sagte ich zu Kai-jin. Schn ell schlich ich aus dem Bus. Doch alles blieb still. und suchte mir eine Verkäuferi n. Ich begriff sofort und beide mußten wir laut lachen. ob meine Mama mir denn auch genug Geld mitgegeben hätte. Ich war doch nicht ihr Soh n. k ramte alles Geld zu-sammen. Dann verließ ich das Geschäft und wartete auf den nächsten Bus. Wie konnten wir nur so einfal lslos gewesen sein? An der nächsten Bushaltestelle sprang ich auf. was ist der einzige Ort. Während ich so dasaß stell te ich mir den Badeanzug an Kai-jins Körper vor. Das tiefe aber kräftige Grün würde eine n sehr schönen Kontrast zu Kai-jins blonden Haaren geben und gut zu ihren tief grüne n Augen passen. und neckte Kai-jin ein bißchen mit de n sexy Klamotten. konnte ich mir das erl auben. konnte ich nicht widerstehen. Den Badeanzug versteckte ich unter ihrem Kopfkissen. denn sie fragte mich. warum ich so plötzl ich aus dem Bus ausgestiegen war.osa rechnen. Ich will den verschenken!« gab ich zur Antwort. Etwas grantig gab ich ihr zu verstehen. Immerhin war nicht al-les gelogen. Wie ich das haßte. Ich war ein bißc hen enttäuscht. daß der Badeanzug für meine Schwes-ter sei. ohne Angst haben zu müssen. und ich schaute sie etwas verdat tert an. Neffe oder sonst was. »Na mein Junge. Die hohen Beinausschnitte würden ihre lang en Beine endlos wirken lassen und die raffi-niert geschnürte Rückenpartie würde das Au spacken richtig interessant machen. aber der tiefe Ausschnitt würde Kai-jins junge knospe nde Brust noch ein bißchen mehr be-tonen. denn auch Kai-jin wußte nicht genau. und zeigte dabei auf eine Schaufens-terpuppe. was sich unter der nett en Verpackung verbirgt.« »Oh Mann. ich käm e einen Bus später nach. »Nein. sie solle auf jeden Fall mit Rosa nach Hause fahren. und gab Kai-jin zu verstehen. der ist nicht für mich. »Und dann im Was-ser mal ganz zärtlich nachsehen. Ich freute mich schon auf das gemeinsame Sch wimmen. Es wurde schließlich spät und höchste Zeit ins Bett zu gehen. denn ich wußte nicht was sie meinte? Kai-jin lächelte und fragte: »Was meinst du Geo. Rosas große Ohren würden mal wieder neugierig jedes Wort erlauschen. aber plötzlich wurde ich durch . Noch lange lag ich wach im Bett und hörte auf jedes Geräusch im Haus. Ich weiß nicht genau wie lange ich geschlafen hatte. denn ich wollte nicht. und dabei a n einigen Schaufenstern vorbeikamen. Die Verkäuferin schien mir das zu glauben. »Den würde ich gerne mal an dir sehen. Mit dem nächsten Bus fuhr ich nach Hause. und beza hlte den Badeanzug. da hast du aber in deinem Alter schon eine ganz schön heiße Freundin!« m einte die Verkäuferin. Hatte Kai-jin den Badeanzug etwa nicht bemerkt? Schade eigentlich. eine junge Frau Anfang 20. und sie hätte bald Geburts tag. in denen bereits die kommende Sommermode au sgestellt war. Alleine dieser Anblick machte mich richtig an. zum Glück hatte es heute Taschengeld gegeben. Mich brachte das zwar total auf die Palme. die die Schaufensterpuppen trugen. wie ich aus stieg. daß Rosa bemerkte. wohin Rosa uns mit ih-rem Gipsarm nicht folgen kann?« Sie schaute sich dabei den Badeanzug a n. Beim Abendessen verließ ich kurz unter einem Vorwand den Tisch und schlich mich in Kai-jins Zimmer.« flüsterte ich z u Kai-jin. die einen wirklich exotischen Badeanzug trug. Als wir mal wieder vom Training im Bus auf dem Weg nach Hause waren. Ich lief die paar Hundert Meter zu dem Geschäft zurück. aber ich machte das Spielchen mit. die hätte sich den halt gewünscht. Als ich sie nach dem Badeanzug in Größe 168 fragte musterte sie mich ein bißchen se ltsam. damit ich den Badeanzug auch bezahlen könne. wenn mich jeder 'mein Junge' nannte. Ich war g espannt auf ihre Re-aktion. Schließlich schlief ich ein. ein anderer Platz war nicht mehr frei.

und ernteten von Rosa d afür ein ziemlich langes Gesicht. doc h sie wehrte immer wieder ab. So hätte ich wirklich nur sehr ungern vorne an der Tafel gestanden. daß sie den Badeanzug trug und war sofort hellwach. als ich zärtlich über den leicht rauhe n Nylonstoff des Badeanzugs strich. Mal spürte ich durch das tiefe Dekolle té ihre Haut. da gibt es mehr. Ich war nun richtig heiß. Ich malte sie mir aus. aber sie ließ mich ein fach nicht ran. Ich wollte mehr. Wie lange sch on hatte ich einen solchen Zeitpunkt endlich mal wieder herbeigesehnt. daß wir zum Mittagessen nicht zu Hause sein würden. Der Strudel der sexuellen Ekstase erfaßte uns sofort und riß uns mit sich. und als wollte sie mir das letzte bißch en Ver-stand rauben. Ich genoß das Ge fühl der Kunstfaser gemischt mit einigen Partien freier Haut auf meiner Haut. Alle paar Minuten schaute ich au f die Uhr. »Los. aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen. die dies ihrerseits mit heftigen Kontraktionen ihrer Vaginamuskeln dankend quittierte. Ich spürte wie der Stoff über meine Eichel rieb. zu der Rosa uns ge-zwungen hatte. doch Kai-jin verweigerte sich.«. mal liebkosten sie mich zärtlich. und so willigte sie schließlich ein. Der Tag wurde lang. Ich spürte ein bißc hen wie der Badeanzug an meinem Schaft entlangrieb. »Nun ist der Badeanzug richtig eingeweiht. Wild spritzend und zuckend ergoß ich mich in meiner Schwester. komm Geo. »Hmmm. doch wieder wehrte Kai-jin ab . fragte mich. Die Schulstunden wurden zu einer endlosen Qual. Vorsichtig schob ich den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite und Katrin qu ittierte dies mit einem leisen: »Na endlich!« Dann setzte sie sich vorsichtig auf meinen hammerharten Schwanz. wie sehr Rosa unsere Ner-ven strapazierte. Zum Glück fiel das meinen Lehrern nicht auf. daß wir keiner großen Stimulation bedurften. Immer wilder wurde ich dabei. sie merkte allmählich. was sie gerade dachte.ziemlich un-sanftes Schütteln geweckt. wir hätten uns mit einigen F reunden direkt nach der Schule im Schwimmbad verabredet. spornte sie mich noch einmal an: »Los. mal wieder nur das Nylongewebe. Ich spürte sofort. richtig wach. Ich wollte nun mehr von Kai-jin und versuchte ihr den Badeanzug auszuziehen. wie wir es nachher im Schwimmbad treiben würden. Jetzt ist das zu riskant. so ausgehungert nach Wochen der Enthaltsamkeit. So mußte ich wohl oder übel noch ein paar Stunden Geduld haben. Lang-sam verstand ich. Draußen war es stockduster und mein Radioweck er zeigte 2 Uhr nachts an. rauh und dennoch sanft. Endlich war auch die letzte Schulstunde geschafft und wir machten uns auf den We . aber ich glaube. »Morgen gehen wir schwimmen. und war mit den Gedanken übe rhaupt nicht beim Thema. Am Morgen beim Frühstück erzählten wir. Auch meine Mutter war nicht so begeistert. denn das Zelt in meiner H ose war nicht zu übersehen. Sie rieb sich a n meinem Körper und machte mich immer geiler. Unter zärtlichem Streicheln befreite mich Kaijin aus meinem Schlafanzug und schmiegte sich eng an meinen Körper. In meiner Pyjamahose bildete sich ein deutliches Zelt.« flüsterte Kai-jin in mein Ohr. Das hätte auch peinlich werden können. Äußerst darauf bedacht bloß kei nen zu wecken oder gar Aufsehen zu erregen erhöhte unsere Lautlosigkeit die Anspan nung noch. Wie zwei sich liebende Schlangen schmusten wir küssend miteinander. Dabei genoß ich Kai-jins langsam Auf. Ich konnte von die sem Gefühl gar nicht genug bekommen. streichelte ihre Taille und Hüften und ließ meine Nägel über ihren Rücken gleiten. was ist los?« knurrte ich. Über legte. Ihre zarten aber dennoch sportlich k räftigen Beine mit der den Frauen so eigentümlichen zarten Haut umschlangen mich mal kräftig fordernd. fick mich!« sagte sie plötzlich. Schließlich drehte ich mich auf den Rücken und zog Kai-jin auf mich. Wir waren so gierig.und Abbewegungen auf meinem Schwanz. Mit meinen Händen glitt ich un ter den Anzug und begann ihre zarten Brüste zu massieren. ob sie ihren neuen Badeanzug vielleicht schon trug. Immer wieder betrachtete ich meine Schwester und versuchte zu ergründen. Laß ihn mich spüren!« Wieder wollte ich ihr den Badeanzug vom Körper reißen. und ich wurd e nicht aufgerufen. »Ich dachte du willst vielleicht schon mal ein bißchen Auspacken üben!« flüsterte Kai-jin leise und krabbelte unter meine Bettdecke. zeig deiner kleinen Sc hwester deinen harten Schwanz.

Im Hallenbad war so gut wie nichts los. Stöhnend vergrub sie ihre Hände in ihrem Schritt. kommen die Leute eigentlich erst ab gewissen Außentemper aturen auf die Idee schwimmen zu gehen. Durch den Stoff des weißen Schlüpfers konnte man gut erken-nen. ansonsten war das Bad leer . Ihre Lippen öffne-ten sich wie die Flügel eines Schmetterlings i m Frühjahr. mußten wir bei der Schwimmeisterin ein Ticket lösen. ich verzehrte mich n ach diesem Mädchen. und wollte wissen. Ein erotischer An-blick. Wenn es eine Göttin des Sex gab. dann hatte ich sie in diesem Moment vor mir. Dabei drehte sie sich geschickt so. »Na Geo. zog ihr T-Shirt aus un d entblößte damit ihren Oberkörper. Schließlich stand ich mit steifem Schwanz nac kend vor Kai-jin.« Sie lächelte. Ich spürte wie meine Eic hel von unten gegen ihre Vagina drückte. ob sie d en Badeanzug schon an-hatte. streichelte die Innenseiten ihr er Schenkel und massierte sanft ihren Venushügel. Als ich es fast nicht mehr aushielt flüsterte ich Kaijin keuchend in ihr Ohr: »Schat z. Grazil entstieg sie der Hose und bückte si ch. Kai-jin zerfloß regelrecht vor Geilheit auf mir. streckte mir ihren zarten Po entg . bahnten sich ei nen Weg unter ihren Schlüpfer. Immer sinniger wurde dabei das Spiel ihrer Hände auf ihrer Haut. Ich versuchte erst gar nicht mich dabei so kunstvoll zu bewegen wie Kai-ji n. Sie trug also den Badeanzug noch nicht.g ins Hal-lenbad. Massierte ihre Brüste. Im Frühjahr hielt sich die Zahl der begeis terten Wasserrat-ten wie überall. die Haare verdeckten einen guten Teil i hrer zarten Knospen. um sich sogleich schwungvoll nach vorne zu werfen. außer ein paar alten Herrschaften. Und wie das meist so ist. stand auf. Ich spürte. Ihre Hände glitten an ihrem Körper hinab. wie sich mir immer weiter öffnete. der genug verriet um äußerst erotisierend zu wirken. Immer mehr streck te sie ihren Unterleib mir entgegen. denn nicht ein-mal der Schalter am Eingang war besetzt. stieg aus diesen un d ließ die Jeans an sich heruntergleiten. bog sich dabei nach hinten und ließ ihre Hände auf ihrem Bauch tan-zen. und ich vernahm den wohligen Duft ihrer blonden Locken. wenn du mich jetzt nicht gleich reinläßt. denen die Rente alle Freiheiten gab. Sie war so wunderschön. Es war ja auch Mittagszeit. Langsam knöpfte Kai-jin ihre Jeanshose auf. die sie wie eine Aura umgab. wollte ich natürlich nicht. ich spürte ihren feucht warmen Saft über mein en Schwanz laufen. Ich setzte mich auf die Bank und gab Kai-jin zu verstehen. Sie öffnete den Knoten in ihren Haaren und ließ ihre langen Locken über ihren zarten entstehende n Busen fallen. Ihr ganzer Körper strahlte e ine Erotik aus. was ihre Hände dort in der Körpermitte taten. hatte um diese Tageszeit sowieso niemand genügend Freizeit sich im Bad zu tummeln. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte rieb sie ihre Klitoris auf meinem Schwanz zu ihrer ganzen rot-rosanen Pracht. nu tzten wir die Chance gemeinsam in einer Kabine zu verschwinden. Langsam streifte sie ihren dicken Pullover über ihren Kopf. willst du deine Klamotten etwa anbehal ten?« Nein. Das sahen wir schon von außen durch die Scheiben als wi r am Bad vorbei Richtung Ein-gang marschierten. dann spritze ich hier die ganze Kabine voll. daß ich kaum e inen Blick auf ihren Körper werfen konnte. Langsam richtete sie sich wieder auf. Ich betete sie an. Als wir das Bad betraten. Natürlich hatten wir uns mit niemanden verabredet. ließen aber dennoch einen Blick zu. und so entledigte auch ich mich meiner Straßenklei dung. und doch verhinderten ihre Bewegungen ein Eindringen. um dort nach dem rechten zu sehen. so auch bei uns ziemlich in Grenzen. g litt dabei mit den Händen an ihren Beinen entlang. Ele-gant ließ sie dabei ihre Hüften kreisen wie eine Tänzerin. Ihre grünen Augen funkelten mich an. daß ich ihr gerne beim Umziehen zu-sehen würde. Ich war einfach zu neugierig. ohne daß man es wirklich sehen konnte. Ihre Haare schlugen mir entgegen. Sie streifte ihr Höschen ab und setzte sich auf meinen Schoß. öffnete ihre Schuhe. ich hätte es sowieso nicht gekonnt. Kai-jin machte mir den Spaß und legte einen tollen Strip in der engen Kabine hin. Als sie in einer der Duschen verschwand. drehte mir den Rücken zu. Nur eine Putze zog einsam mit dem Wischer ihre Bahnen durch die einzelnen Kabinen. um ihre Socken auszuziehen. »So können wir aber nicht ins Wasser gehen!« flüsterte sie und nahm meinen Penis zärtlich in ihre Hand.

und doch so geil in dieser Höhle der Lust. tauchte schnell unter und machte sich davon. Es war eben nur ein Traum. Ich fand das ein bißchen blöd und sah schnell zu. lief sie plötzlich rot an und sprang ins Wasser. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich sichtbar ab . sprudelte sie langsam unter Wasser aus. Als stände sie nackt vor einem und man würde sie durch eine grüne Sonnen brille betrachten. Sie strampelte ein bißchen. Es war so furchtbar eng.« »Pah!« sagte sie und schon wurde ich unter Wasser getaucht. wahr und bekam noch gle ich einen weiteren Abgang unter heftigem Keuchen. Ich grinste nur: »Ist doch ein netter Anblick. nun laß uns aber erst mal duschen und ins Wasser gehen. und am liebs ten hätte ich sie geküßt. »Wie soll das denn gehen?« fragte ich verdutzt. aber zugleich wurde mir die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens deutlich. Aber vielleicht doch!« erwiderte sie. wo uns keiner kennt. zog meine Schwester zu mir ran und preßte ihr meinen Schaft in die glänzende Spalte. der sich nie erfüllen würde. Ich schwamm zu Kai-jin. was mich am meisten stört?« Meine Schwester lächelte mich wissend an. »Was hast du mir denn da geschenkt? Da kann jeder alles sehen!« raunte sie mir entse tzt zu. Ich nahm den Geruch von Sperma und Mösensaft. so daß ihre Schamlippen sich deutlich zwischen ihren Schenkeln hervorquetsch ten und antwortete mit dem ihr so eigenen erregten Vibrato in ihrer Stimme: »Na. . »Das wird vielleicht nie gehen. denn als sie es nun tat. wenn wir hier ewig zubrachten. daß mir kaum noch Bewegungsspielraum blieb. daß Kai-jin viel Sport betrieb. Dann weiß ja auch keiner. die am Rande des Beckens stand. »Na Kleine. Ich hatte zur Abkühlung schon eine Bahn zurückgelegt. Als er mich bemerkte.« Kai-jin hatte mal wieder recht. Man merkte deutlich. warum wir für das Umziehen so lange brauchen. Unter Wasser konnte man noch mehr Einzelheiten erkennen. daß ich schon na ch wenigen Stößen meinen Saft kräftig in sie pumpte. »Weißt du Kai-jin«. Sofort begannen ihre trainierten Muskeln mich zu melken. der uns an den Beinen herunterlief. In der Herrendusche stand die dicke Putze und musterte mich von oben bis unten a ls ich he-reinkam. ei n alter Herr konnte dagegen seinen Blick überhaupt nicht von meiner Schwester wend en. aber das ging auch hier nicht. »Hey Geo.egen.« Ich grinste. daß ich ins Wasse r kam. ließ es sich aber dennoch gefallen. würde sich die Schw immeisterin bestimmt fragen. d ann mal immer rein in die gute Stube!« Ich stand auf. und bedeckte Kai-jin mit diese n prickelnden Küssen. Langsam hob sie ihren Oberkörper und entzog sich mir damit. Ich hielt ein bißchen die Luft an. denn die war wirklich kompliziert. und wir gingen unte r die Duschen. denn für ihr Alter kon nte sie ihre Muskeln ver-dammt gut kontrollieren. daß wir Geschwister sind. wo wir denn so lange bleiben. wurde er rot. hast du mal an dir her-untergeschaut?« fragte ich sie mit verschmitztem Lächeln. Also zogen wir uns an. die im Bad ihre Bahnen zogen. Hatte sie scheinbar noch nicht. Als ich wieder auftauchte blickte ich ihr direkt in die grünen Augen. So schwammen wir ein Stück geme insam durch das Be-cken. »was ich am meisten bei uns beiden ver mis-se bzw. wie ich ihn beobachtete. »Am liebsten würdest du aller Welt sagen. »Wir könnten doch später einfach mal an einen Ort gehen. Sonst fragt sich n achher noch einer. Immer gieriger massierten ihre Vaginalmuskeln meinen steifen Schwanz und hielten mich so fest. wandten ihren Blick beschämt ab. Was für ein Gefühl. als auch Kai-jin aus der Dusch e kam. begann ich eine Unterhaltung. und würde vielleicht na ch dem Rechten sehen. Zwei alte Damen. wi e sehr du mich liebst!« Ich konnte nur nicken. ich half Kai-jin bei der Rückenschnürun g ihres neuen Badeanzugs. Was für ein Anblick! Mit Wasser benetzt wurde der dunkelgrüne Badeanzug fast durchsichtig. und selbst ihr blondes. Ich spürte wie sich der Saft an mei nem Penis vorbei-drückte und ihr aus der engen Scheide floß. flaumiges Schenkeldreieck war durch den Badeanzug zu s ehen.

Als me ine Lungen leer waren tauchte ich auf. Wir hatten ein ganzes Schwimmbad für uns al leine und niemand konnte herein und uns stören. So schaukelten wi r uns gemeinsam bis zu meinem Höhepunkt. daß heute wegen Wartungsarbeiten geschlossen sei. nur um dan n um so intensiver beim nächsten Tauchgang gesteigert zu werden. Wir warteten eine Weile. aber ich darf euch hier oben nicht alleine lassen ohne Aufsicht. ich würde das Schwimmbad dann schließen!« antwortete sie und schaute uns erwartungs -voll an. denn sie hatte ihre Augen g eschlossen und genoß meine Liebkosungen schwer atmend. es war to-tenstill.Schließlich verschwanden auch die alten Herrschaften und wir waren alleine im Schw immbad. »Hallo ihr beiden!« sprach sie uns an. Aber euch könnte was pass ie-ren. Sie schloß das Schwimmbad und hän gte ein Schild an die Tür. Schließlich war ich von dem vielen Tauchen ziemlich außer Atem und brauchte eine Pau se. Ich glitt an Ihrem Körper hinab. daß wir noch bleiben durften. Dann er mahnte sie uns noch einmal. um ihr Halt zu geben. Wenn ihr jetzt bald Schluß macht. und es spornte mich eigentlich immer zusätzlich an. ob wir keinen Blödsinn ma-chen.« Die Schwimmeisterin lächelte: »Darum geht es doch gar nicht. ihr Körper h ing im Wasser und ließ sich abermals vom mir umsprudeln. in anderthalb Stunden. aber uns niemand hören durfte. als könne sie kein Wässerchen trüben. Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile. holte aber sofort wieder Luft und tauchte wieder ab. fertig angezogen an der Tür auf sie zu warten. »Ja?« fragten wir etwas verdutzt. Den Samen ließen wir einfach im Wasser zu B . Wir mußten ihr aller-dings versprechen. Ich drückte unter Wasser mein Gesicht auf ihre Scheide und preßte die Luft langsam d urch ih-ren Badeanzug aus. bahnte sich einen Weg aus dem tiefen Ausschnitt zwisch en ihren Brüsten und drang blubbernd an die Oberfläche. ließ meine Erregung ein klein wenig nach. »Ja. Wer schon einmal in einem fast leeren Schwimmbad gewesen ist . und je des Mal. Kai-jin begann aber ihren beleidigten Schmollmund aufzusetzen.« sprach Kai-jin und befreite me in bes-tes Stück aus der engen Badehose. Wie lange wollt ihr denn noch bleiben?« »Wieso? Wollen Sie denn schließen?« fragte ich. aber die Schwimmeisterin blieb tatsächlich verschwunden. Sie wollte dann nicht noch extra auf uns warten müssen. Kai-jin gefiel diese Art der Massage offensichtlich. die Schwimmeiste rin davon zu überzeugen. und sie schaffte es tatsächlich. »Ich müßte mich im Keller mal um die Filteranlagen kümmern. Ihren Kopf hatte sie auf dem Rand des Beckens liegen. wie lange sie es dabei unter Wasse r aushielt. holte tief Luft und tauchte ab. dann komme ich heute etwas eher nach Hause. »Nun bin ich aber mal an der Reihe. und wir wollten auf keinen Fall mit lautem Geschrei die Schwimmeiste rin aus dem Keller locken. Nach einer Weile kam sie japsend nach oben. im leise sein hatten wir ja schon eine gewisse Übung. So schwammen wir in den Nichtschwimmerbereich. »Und was machen wir jetzt?« fragte Kai-jin mich und setzte dabei ein Unschuldslächeln auf. Nur die Schwimmeisterin saß in ihrem Büro. Ich war erstaunt. Sanft massierte sie ihn unter Wasser zur vollen Größe. und deshalb muß ein Schwimmeister anwesend sein. Nun ja. drängt e meinen Kopf zwischen ihre Beine und stieß die Luft langsam sprudelnd aus. mit dem sie alle Herzen erwei-chen konnte und entgegnete: »Die Putze kann ja kontrollieren. Plötzlich stand sie auf und kam auf uns zu. Jedes Geräusch schallt dann in der großen Halle als hätte man es tausendfach verstärkt. wenn sie auftauchte. wir sollten ja keinen Blödsinn machen und verschwand i m Keller. wenn das Schwimmbad sowieso schließen würde. Dort sammelte sie sich und stieg in langsam dahinkrie chenden Blasen nach oben. in dem wir bequem im Wasser s itzen konnten. holte tief Luft und begann mi r tauchend einen zu blasen. Kaijin lag zurückgelehnt am Beckenrand und genoß diese Luftmassage sichtlich. der kennt das viel-leicht. Könnt ihr mir den Gefallen nich t tun?« Nun begann Kai-jin zu feilschen. Ich grinste. Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. wenn wir Sex miteinander hatten. dich zu verwöhnen.

unter d er Dusche. Der harte Wasserstr ahl massierte ihre zarten Brüste. Die Kraft hatte sie verl assen. drückte ich sie dabei rücklings an die W and. Wir hatten es noch nie im Stehen getrieben. Ich merkte wie die Kraft aus mei nen Beinen wich und auch Kai-jin zunehmend Schwierigkeiten bekam. die sich nicht getrauten im offenen Duschraum ihren ganzen Körper zu waschen. wie in mir der Saft emporstieg und auch Kai-jin lief es kräftig zwischen ihren Schenkeln hinaus. Als sich meine Pracht wieder voll entfaltet hatte. Sie bedankte sich für unser Verstän dnis. »Ich glaube ich brauche erst mal eine Dus che um mich wieder in Form zu bringen!« sprach sie. Als das geschah bäumte sich meine Schwester noch einmal kurz auf. sich an mir wi eder hochzuziehen. kletterte aus dem Becken und v erschwand in der Her-rendusche. Meine Badehose war schnell vom Körper und ich ließ meinen Schwanz von dem harten Strahl wieder zu voller Größe massieren. Eng ums chlungen schmusten wir ein Weil-chen. stellte sie die Dusche auf sa nftes Plätschern ein. und ich wunderte mich selbst. und zog mich zu sich unter di e Dusche. Rosa war total rappelig. Kai-jin schau te mir dabei genüßlich zu und verwöhnte sich unterdessen mit der Hand. Zu sehr hatten wir uns verausgabt. stellte sie die Düse der Dusche so ein. daß wir so artig gewesen waren. Ich merkte wie ich im Innern eine Barri ere überwand. wenn sie eher aus dem Keller wieder hochkommen würde. daß sie meine Körpermitte traf. daß Rosa ihren Gips abgenommen bekommen sollte. den ich schon mal gespürt hatte. Nun war auch Kai-jin ziemlich geschafft. Dann schlang sie ihre Arme um mich. Ich spürte wieder diesen Widerstand. Ich wußte was das zu bedeuten hatte und ging hinterher. Als sie sich ihres Badeanzugs entledigt hatte.oden sinken. der sich an meinem rieb. w ie schnell wir beide vollkommen außer Atem waren. Hierhin zogen wir uns zurück. Ich spürte die Be-wegungen ihres Körpers. konnte sich nicht mehr h alten und sack-te tief auf mir zusammen. Dabei nahm sie meinen Penis tief in sich auf. und warteten im Eingangsbereich auf die Schwi mmeiste-rin. Dann wuschen wir uns gegenseitig und spendeten uns noch ein paar Streicheleinhei ten. Praktisch an diesen kleinen Verschlägen war auch die kleine gemauerte Steinbank. Wie s chon zu Beginn beim Umziehen legte sie wieder grazil tanzend einen Strip auf die Fliesen und ließ sich dabei das Wasser auf den Körper prasseln. und freute sich. und Kai-jin z og sich wieder an mir hoch. K ai-jin schob mich auf die Steinbank und stellte sich vor mich in Position. und selbst die Schwimmeisterin würde uns hier wohl zuletzt suchen. Hier würde uns heute niemand stören. Aber die Zeit rückte näher. und als Sichtschutz für die Leute dienen sollten. bis s ich unsere Gemüter ein wenig beruhigt hatten. Horrorgeige Die Zeit war gekommen. Nach dem Duschen zogen wir uns an. Grinsend verließen wir das Schwimmbad und fuhren mit dem nächsten Bus nach Hause. K ai-jins Beine um meine Hüften geklammert bleiben wir noch eine Weile sitzen. immer wieder nach Luft schnappend. und Rosa sollte nach zehn Wochen nun endlich ihren Gips u nd die Schrauben verlieren. Meine Mutter war etwas erzürnt über unsere späte Rückkehr. zog sich an mir hoch und ließ sich ganz sanft wieder heruntergleiten. aber als wir ihr versprachen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------16. Plötzlich wurde sie von einem heftigen Zittern ergriffen. denn auch ich konnte nicht mehr stehen. Aber ich merkte auch. so daß sich ihre Nippel steil nach oben richteten. endlich wieder Geige spiele . forderte mich auf aufzustehen. Von da an gingen wir jede Woche einmal nach der Schule schwimmen um uns Rosa zu entzie-hen. die hinter einer kleinen Wand verborgen waren. nach dem Abendessen unsere Hausaufgaben auf jeden Fall noch ordentlich zu erled igen. Ich ließ mich auf die Steinbank gleiten. die kurz darauf aus dem Keller kam. Um ihr das Ganze etwas einfacher zu machen. war sie ein bißchen beruhigt. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. sack te aber sogleich unter heftigem Stöh-nen wieder zusammen. Die Duschräume boten ein paar Duschen am Ende des Raumes.

Es hörte sich an. daran. Welch ein Horror für uns. an einigen Stellen hatte sich die Haut abgelöst und d er ganze Arm roch irgend-wie süßlich säuerlich. als der Gips und das Gestell entfernt wurden. es konnte also ei n Weilchen dau-ern. und dachte schon. sie solle erst mal die Reha abwart en. aber gera de bei Ro-sa. Rosas Arm sah aus wie der von Frankenstein. sondern nutzen die Zeit für das eine oder andere amouröse Abenteuer. Wenn wir aus der Schule kamen und unser Mittagessen verputzt hatten. mit dem Geige üben wenigstens so lange zu warten. wie sie es sagte. Ihre besorgte Frage. Und mit dem Geigespielen müßte sie wohl noch ein halbes Jahr warten. Ich hatte die Aufg abe den Rasen zu mähen. Das könne noch ein Weilchen dauern. Anschließend wollten sie noch einen Stadtbummel machen. denn sie merkte wie sehr Rosas Eifer unsere Nerven stra pazierte. aber Rosa w ollte unbedingt zu den Herbstkonzerten wieder topfit sein und ihre Solos spielen können. Rosa. sah dieser Arm z iemlich eklig aus. Meine Mutter tat das wohl vor allem. aber das Gequieke der Geige war trotzdem zu hören. damit wir. bis wir mit unseren Schularbeiten fertig waren. Das ging aber nicht so einfach. Die Krankengymnastin hatte zu Rosa ebenfalls von mindestens einem halben Jahr Re ha ge-sprochen. als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Geige in de n Händen gehalten. während ich den brummenden Rasenmäher durch den Vorgarten schob. ließ mir fast das Frühstück wieder hochkommen. die ja ansonsten einen recht dunklen Teint hatte. Meistens taten wir dabei aber nicht unbedingt etwas für d ie Schule. bis die beiden zurückkamen. Diese zwei S tunden ent-schädigten allerdings für vieles. Wenn es nicht gut klang. Mal hörte man sie fluchen. daß das für sie vollkommen inak-zeptabel war. denn ich hatte mir eigentlich was anderes vorge nommen. Doch schon am Abend verkroch sich Rosa in ihrem Zimm er. um uns ein bißchen Ruhe zu gönnen. dann hatte Rosa ihre Hausaufgaben bereits erledigt und begann meist sofort mit ihren Übungen. und Mutter war mit Rosa zur Bewegungstherapie g efahren. denn ohne Hilfe konnte sie ihren Arm überha upt nicht bewegen. Kai-jin war mit der Wäsche dran.n. Rosa hatte nichts anderes mehr im Kopf als Geige. Heute war mal wieder so ein Tag. sondern re-gelrecht weiß. was ein Graus. Wir rechneten frühestens zum Abendbr ot mit der Rückkehr. Ich sah Rosa sofort an. wie sie die Bewe glichkeit des Arms trainieren sollte. und es klang meistens ni cht gut. daß sie erste Übungen auf der Geige absolvierte. Rosa war ungeduldig und wol lte die Beweglichkeit ihres Arms herbeizwingen. dann wurde das so oft wiederholt bis Rosa zufrieden war. Er war nicht nur blaß. Imm er wieder dieselben Tonfolgen. um dem großen Moment beizuwohnen. quittierte der Arzt nur mit einem Lächeln und dem Hinweis. die sich auf diesen großen Moment sehr gefreut hatte. und so sahen ihre Verrenkungen doch reic hlich bescheuert aus. meinte sie. Was ich do rt aber sah. Der Arzt hatte ihr ein paar Tips gegeben. Oh. Der Arzt beteuerte zwar. war ebenfalls ziemlich schnell ent-täuscht. was ich gleich mit Kai-jin anstellen würde. Aber am nächsten Tag mußte sie sowieso zur Kra nkengymnastin zum Training. blieb bei ihr und kam mit ihr wieder zurück. Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus. Sie ging sogar in den Keller. dann hatten wir unsere Ruhe. daß sie eine Tonfolge eine halbe Stunde lang immer wieder übte. Selbst von meiner Mutter ließ sie sich nicht davon überzeugen. Nur wenn sie mit Mutter zur Reha fuhr. die ihr aber nicht so recht gelangen. bevor sie ihre Karriere als Geigerin fortsetzen könne. Schon nach wenigen Tagen hatte Rosa dank ihres eisernen Willen schon wieder so v iel Beweg-lichkeit erlangt. nach so langer Zeit wäre das vollkommen normal. ob sie denn auch bald wieder Geige spielen könne. Geige und nochmals Geige. Da konnte es a uch schon mal passieren. um uns nicht zu stören. Es fehlte ein-fach die Koordination. Vielleicht würden wir es e . Manchmal fuhren die b eiden auch noch ein bißchen Einkaufen. Schon auf dem Heimweg versuchte Rosa mit dem Arm allerlei Bewegungen zu vollführen . Dreimal die Woche mußte Rosa zur Bewegungstherapie. Ich beeilte mich mit der Arbeit. und jedes Mal fuhr meine Mutte r sie dort hin. Wir genossen diese Zeit. bis der Arm wieder gebrauchstüchtig wäre. Dafür hatte meine Mutter uns aber auch ein bißchen Arbeit zugeteilt. 'nicht den ganzen Nachmittag nur rumgammelten'. mal hörte man sie weinen.

Noch besser wäre natürlich ein bißchen aufreizen-dere Kleidung!« Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken. wurde noch schnell hinter dem Haus g emäht. »Ich sehe dir halt gerne zu. wie du d ich be-wegst. Kai-jin gleich e ine Ladung in den Rachen zu jagen. vielleicht mal wieder ein Bad nehmen . als Wäsc . bemerkte sie mich. Kai-jin mußte den gleichen Gedanken gehabt haben. »Nein. Sie war so schön. schön. Ich dachte. und genoß meine Berührung. wobei sie meine Klamotten als Kniescho ner gebrauchte.« Kai-ji n konnte das Spotten mal wieder nicht lassen. ich hätte nicht richtig gehört. daß eigentlich nichts da gegensprach. drehte sich um und ging Richtu ng Waschmaschine. »Och. Schnell umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ohne langes F ederlesen begann sie mir einen zu blasen. Wäsche in die Maschine zu stopfen. »Mach doch!« Und sie tat es tatsächlich. Am liebsten die Frau nackt vor sich rumspringen sehen. Waren sie größer gew orden? Ich glaubte ja. Immer fo rdernder wurde meine Massage. Ihr schmerzten die Knie vo n dem harten Fliesenboden. ihr zu helfen. Kai-jin streckte mir genüßlich d en Po entge-gen. »Macho!« lästerte sie. Kai-jin trug. aber Kai-jin entwickelte sich ja auch noch. Macho. auch nach alledem. und so blieb ich in der offenen Tür zum Waschkeller stehen und beob achtete sie ein Weilchen. Sie bemerkte mich nicht sofort. schmiß ihren Pullover in die Ecke und entledigte sich ihrer Unterwäsche. außerdem sehe ich dir gerne zu!« erwiderte ich. Sie streifte ihre Jeans vom Körper. Nun bequem war es hier nicht gerade. »Hm. mir v erschlug es immer noch den Atem.und abzuhängen. dann stand auch ich nackt im Waschkeller. Nachdem ich mit dem Vorgarten fertig war. Doch Kai-jin stand wieder auf. aber auch das hatte seinen Reiz. »Du sollst das Tischtuch halten. die ihre tolle Figur be sonders gut betonte. das konnte doch nicht ihr Ernst sein. bevor ich so weit war. nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte. »Du könntest mir ja mal helfen.« stöhnte sie leise. Ich begann damit ihre Brüste mit der einen Hand leicht zu massieren.« erwiderte ich. Diese Gerüche und die Situation gaben dem ganzen eine Atmosphäre von Ver-ruchtheit. dann sind wir schneller fertig mit unserer Arbeit!« fo rderte sie mich auf. und es war eine Freude ihr zuzusehen wie sie sich bewegte. damit es nicht auf den Boden fiel. nö. Do ch Kai-jin be-gann tatsächlich damit. daß ic h ihr dann helfen würde. ob ich ihr denn nicht e ndlich helfen wolle. »Ich muß noch eine Maschine Wäsche anstellen!« sagte sie. splitter fasernackt. meine Schwester hier zu vernaschen und kam zu dem Schluß. Da stand ic h nun mit meiner Geil-heit und meiner Schwester fiel nichts besseres ein.infach nur in einem unserer Zimmer treiben. Eine prickelnde Situa-tion. du bist einfach schön anzuschauen. was wir schon erlebt hatten. Dann machte ich mich auf die Suche nac h Kai-jin. denn sie ließ das Tischtuch einfac h los. »Ich sag's ja. Kai-jin kn iete sich plötzlich auf den Boden vor mich. was mich eigentlich davon abhielt . Ich schluckte ein paar mal bei diesem Anblick. trat ich hinter sie. der zugleich den Duft von Sauberkeit und Waschmittel w ie auch von Schmutzwäsche und Schweiß verströmte. Ich genoß die Atmosphäre des etwas feuchte n. Ich bin ja schon fertig. der Rasenmäher gereinigt und weggeräumt. Ich fragte mich. so war das nicht gemeint. Es dauerte nicht lan-ge. so daß es zu Boden fiel. mit der ander en Hand umfaßte ich ihren Körper und drückte sie an mich. Kai-jin hielt das Tischtuch fest. drehte sich zu mir um und nestelte an meiner Hose. muffigen Waschkellers. Mach weiter. Mein bestes Stück schwoll z u stattlicher Größe an und ich freute mich schon innerlich dar-auf. eine enge Jeans. Da stand sie nun vor mir. Lächelnd drehte sie ihren Kopf. und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen an meinem Körper. Als sie sich den nächsten Korb vornahm. Als sie ein Tischtuch aus dem Korb nahm und mich fragte. »Das wäre mal eine nette Idee!« stieg ich in das Spielchen ein. Die hellen Neonröhren strahlten ein ka ltes klinisches Licht aus. daran konnten auch meine Klamotten auch nicht viel ände rn. nicht mich!« »Du bist aber schöner!« Ich konnte nicht widerstehen und strich ihr sanft über ihre Brüste. Sie war noch im Keller damit beschäftigt Wäsche auf. und berührte sie dabei zärtlich.

ab er was ich allmählich vermisse. Man merkte wie sehr meine Mutter das wurmte. Sie erzählte. die nervende Rosa . Die Ferien nahen Nach unserem kleinen Abenteuer im Waschkeller war ich wirklich ein bißchen nachden klich ge-worden. Ich hatte das Gefühl.« Ich wurde ein bißchen nachdenklich und wußte darauf eigentlich nicht so recht was ic h sagen sollte.he in die Maschine zu füllen. was sie meinte und schaute sie nur fragend an. daß sie immer mit aller Verantwortung alleine blieb. sondern stellte sich breitbeinig da vor. Aber wie sollten wir das anst ellen? Bis zu den Ferien war es noch ein bißchen hin. aber wir durften ja schließlich nicht. Darüber. Nur mein Vater war aus allem fein raus. »Die Ferien kommen ja bald. Und so sei sie mit ihm übereingek ommen. Irgendein großartiges Renovierungsprojekt hatte er am Telefon erzählt. Für ihn war alles immer vi el wichtiger und toller als seine Familie. um so doller werden unsere Fickereien. »Sag mal Geo. wieder heraus. nach d er ich mich so sehnte. fehlt dir nicht irgend etwas?« fragte sie mich plötzlich. die genervten Kinder und sie selbst genervt machten ihr zu schaffen. obwohl ich mir das bestimmt ganz anders vorgestel lt hatte. In langsamen rhythmischen Stößen begann ich sie zu ficken. um so schwerer fiel es ihr. Rosa wurde immer besessener in ihrem Geigenspiel. Konnte das schon alles sein? Klar war. Eine to lle Position wie ich fand. aber er hat te sich sogleich in ein neues Projekt zusammen mit einem New Yorker Architekturbür o gestürzt. a ber Kai-jins Bemerkung hatte mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht. legte aber zugleich ihren Oberkörper auf die Waschmaschine. sich mir immer von ihrer besten Seite zu z eigen. So gingen die Wochen ins Land. Sie bückte sich nicht vor der Maschine. Sie bleibe . Zunächst langsam und vorsic htig. »Das kommt bestimmt auch wieder!« versuchte ich sie zu vertrösten. und das werden dieses Jahr bestimmt ganz besondere Ferien. Sch on nach wenigen Mi-nuten lag Kai-jin laut quiekend und stöhnend über der Waschmaschi ne und ich rammelte ihr wild spritzend meinen Schwanz in die Spalte. ist die Zeit für Zärtlichkeiten. sie habe am Vorabend noch mit Vater telefoniert und lange mit ihm ge sprochen. wie die derzeitige. Ich wußte nicht. das machte die Sache so schwierig. Das wäre eben mal eine ganz besondere Herausforderung für ihn. wir beide wollten sicherlich mehr. Sicher-lich. denn irgendwie hatte sie ja recht. denn so konnte ich tief in sie eindringen. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und schob sich mir entgegen. daß seine Kinder so wenig von ihm hätte n und darüber was hier in letzter Zeit so los sei. ein Stück hinein. hatte ich doch eindeutige Hintergedanken. und dann beim nächsten Mal ein bißchen tiefer. Sein Projekt in Brasilien war zwar längst abgeschlossen. Wie recht ich behalten sollte. Aller-dings tat sie das mit einer solchen Gelassenhe it und war dabei sehr darauf bedacht. und unsere Beziehung war doch schon so sehr Alltag. und in der normalen Schulwoc he bot sich leider wenig Zeit für uns und schließlich waren wir ja kein ganz normale s Liebespaar. So steigerten wir langsam die Intensität der Gefühle und damit auch unser Tempo. die alte For m zurückzubekommen und um so versessener übte sie um genau das Ziel zu erreichen. Seit Weihnachten war er nicht mehr zu Ha use gewe-sen. daß er so wenig zu Hause sei. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------17. Dafür haben wir überhaupt keine Zeit mehr. Gerade solche Situationen. Nach diesem kurzen aber gewaltigen Fick verwöhnte ich sie noch ein bißchen mit zärtlic her Hand. um so mehr sie übte. Di e Stimmung zu Hause wur-de immer gereizter und auch meiner Mutter zerrten die stän digen Kabbeleien stark an den Ner-ven.« Ich grinste sie dabei verschmitzt an. Wir waren noch so jung. Eines Morgens kurz vor den Ferien beim Frühstück hatte meine Mutter dann eine Überrasc hung für uns. wir erlebten immer wieder neue aufregende Abenteuer. »Du kleines Luder!« scherzte ich und umfaßte von hinten ihre Hüften. »Je länger wir es nun miteinander treiben. das Kai-jin und ich ihn in den Sommerferien besuchen sollten. Langsam schob ich meinen Penis zwischen ihre Beine und suchte die Spalte.

denn sie rannte dauernd wie ei n aufge-scheuchtes Huhn durch das Haus. was ich die ganzen sechs Wochen dort anstellen soll-te. Unsere Koffer. fragte jeden. Meine Mutter machte sich immer S orgen um Dinge. Dann ergab sich nämlic h eine Zugverbindung. mich in Ruhe mit Kai-jin zu beschäftigen. nachdem wir uns von Rosa orde ntlich ver-abschiedet hatten. der aus Frankfurt kam. Kai-jin war mindestens genauso aufgeregt wie ich. der letzte Schultag war gekommen. Aber was sollten wir denn da die ganze Zeit o hne Freunde und Be-kannte? Meine Mutter sagte noch. . aber er habe eine nette Familie kennen gelernt. Einerseits wollte ich nicht so ganz. die meine Mutter auch noch mit allerlei neuen Sommerklamotten gefül lt hatte. Nicht unbedingt ein Platz z um Wohlfühlen. und damit hieß es endlich die Kleinstadtenge für sechs Wochen hinte r uns zu Lassen. Kai-jin sah das ganze wesentlich gelassener und man sah ihr ihre Freude auch deu tlich an. u ns heute Nacht im Schlaf-wagen bloß zu vertragen. Es war eine typische Regionalbahn. ein bißchen heruntergekommen. blieben wir auf der ersten Hälfte der Strecke gan z brav im Zug sitzen. daß wir auf jeden Fall mit dem Nachtzug fahren mußten. daß es endlich Nachmittag wurde. als aus Frankfurt raus. schickte sie schon einige Tage vorher auf die Reise. So brauchten wir selber nicht so schwer zu schleppen. Nur in Deutschland mußten wi r dreimal umsteigen um von Limburg aus über Frankfurt nach Mannheim und von dort n ach Karlsruhe zum Nachtzug zu kommen. und da wir auf der Strecke nach Frankfurt sowieso damit rechnen mußten. Wir würden also in die Toskana reisen. Etwa ab Bad Camberg war der Zug dann deutlich leerer. und im Stillen hoffte ich natürlich auf viele einsame S tunden mit Kai-jin.dann mit Rosa zu Hause. wo er selb er schon gelegentlich gewohnt habe. um so voller. denn um kurz nach 5 ging der Zug nach Frankfurt. daß mein Vater für uns zwar prak tisch keine Zeit hätte. un d auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen hätte. Ich war baff. kannte dort niemanden und wußte nicht. besonders schwierig gestaltete sich dabei die An-reise. bis es endlich losging. Bei der langen Fahrt war aber klar. zu meinem Vater. Ich konnte es kaum noch er-warten. ob sie noch was vergessen habe. Zum einen würde ich endlic h mal mei-nen Vater wiedersehen. die allen Wünschen gerecht wurde. denn ich befürchtete von irgendeiner fremden itali enischen Mama den ganzen Tag umtüdelt zu werden. Nun war es endlich so weit. Dabei waren unsere Koffer ja schon lange unterwegs. Um kurz nach 5 fuhr meine Mutter uns dann endlich. wie lange es denn noch dauern würde. Wir mußten ihr versprechen uns im Urlau b gut zu benehmen. etwas schmutzig und schäbig und mit jeder Menge Graffitis vollgekritzelt. dort würde er uns unterbringen. denn was sollte ich in Italien? Ich konnte die Sprache nicht. die gar keine Probleme bereiteten. Ich freute mich inzwischen riesig auf die Sommerferien. die F erien konn-ten kommen! Die Zeit verging wie im Fluge. Ich nutzte diese Geleg enheit. dafür war der Zug auf dem Ge gen-gleis. zum Bahnhof. Und genug zu e rleben gäbe es dort auch. Meine Mutter wollte uns auf Grund unserer beschränkten Italie nischkenntnisse nicht in Italien umsteigen Lassen. in dem wir wohnen wür-den. erstaunt und überrascht. daß mein Vater uns in Livorno am Bahnhof abholen sollte. Die Bahn war wegen des Feierabendverkehrs relativ voll. Einige Reisevorbereitungen waren zu treffen. Schließlich einigten wir uns darauf. sie wollte später keine Klagen hören und ermahnte uns noch mal. Ich sollte mit Kai-jin für sechs Wochen in di e Toskana fahren. dem einen oder andere n bekannten Gesicht zu begegnen. rutschte ein Stück näher an Kai-jin und legte meinen Arm um sie. Das war nich t sehr weit von dem Dorf entfernt. Aber woher sollte sie das auc h wissen! Wir verabschiedeten uns noch mit einem Küßchen von Mutter und stiegen in den Zug. so daß Rosa sich voll auf ihre Geige konzentrieren könne. zum anderen endlich mal raus aus der etwas bied eren hessischen Um-gebung. So war die Sache schnell beschlossen. Nach Frankfurt wollten um diese Uhrzeit wesentlich weniger Leute. und sie schaute alle p aar Minuten hektisch zur Uhr. und somit auch keine Zeit zu find en.

»Ich bin 18 und mein Freund 19!« platzte Kai-jin heraus. »Na und? Macht doch Spaß.« »Sollen wir das machen? Wie ein Liebespaar auf Reisen?« fragte ich. ganz für uns und keiner kenn t uns. Ich fand die Fahrt nach Mann-heim irgendwie beklemmend. daß junge Leu te in dieser Be-ziehung mehr Freiheiten haben. Unsere reservierten Plätze lagen in einem Großraumwagen an einem Vierertisch. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Ein Mann mittleren Alters. Ich genoß es. Man sah richtig. zwei Anstandswauwaus. deutete auf un sere Rucksäcke und fragte: »Na.« antwortete sie nur. der uns schräg gegenüber saß. nun sind wir endlich mal ein bißchen alleine. die uns für ei n junges Lie-bespaar hielten. Wir stiegen ein und machten uns auf die Suche nach unserem Abteil. denn sei-ner Meinung nach mußten wir älter sein als er zunächst angen ommen hatte. »Nach Italien!« antwortete Kai-jin. da habe ich mich aber gründlich ver-schätzt. Dazu waren wir dann doch ein bißchen zu feige. Der eine oder andere neugierige Blick folgte uns d abei. Kurz vor Frankfurt stieg er dann aus. »Darf man fragen wie alt ihr seid. Endlich einmal ein Paar sein dürfen. aber unter den Augen der Nonnen trauten wir uns dann doch nicht so richti g.« Wir unterhielten uns dann noch über das eine oder andere. Als wir es en dlich gefun-den hatten. daß ihr gemeinsam in den Urlaub fahrt. daß wir in allen Zügen Plätze reservieren sollten . die ic h je erlebt habe. er habe sich vertan.« sagte Kai-jin als wir alleine waren. Tief durchatmend sagte sie: »Ja. sondern ein Intercity. Also harrten wir die gut 30minütige Fahrt bis Mannheim ganz artig und schweigend a uf unseren Sitzen aus. Ein P latz war bereits mit einer äl-teren Dame besetzt. auch sie hatten dort zwei Plätze reserviert und waren auf dem Weg n ach München. Wir machten bei diesem Spielchen mit. zumi ndest bis nach Italien. Meine Mutter hatte darauf bestanden. sorry. Doch der Mann lächelte nur und antwortete: »Oh.»Na Schatz. wie seine grauen Ze llen arbeiteten. wie ein echtes Paar schlen-derten wir durch den Bahnhof zum nächsten Gleis. Er nickte nur. Na toll. Zwei ältere Nonnen saßen bereits in dem Abteil. Zu meiner Zeit wäre das überhaupt nicht möglich gewesen. Eigentlich wollte ich doch die Zweisamkeit mit Kai-jin ein bißchen g enießen. »Darf man fragen wo es hingehen soll?« fragte er neugierig. Sie schaute mir in die Augen und ich sah eine kleine Last von ihr fallen. . und Kai-jin nick te bestäti-gend und gab mir einen innigen Kuß.« »Aber du hast uns ein bißchen alt gemacht oder?« fragte ich etwas verunsichert. und Hand in Hand. Ich finde es gut. Aber diesmal hatten wir wieder Pech. Ist das nicht ein tolles Gefühl?« fragte ich Kai-jin. nicht wahr!« Kai-jins Schlagfertigkeit war manches Mal bewundernswert. denn immerhin hatte sie uns gerade gut 2 Ja hre älter gemacht. Endlich in Mannheim angekommen wollte ich nur noch raus aus de m Zug. da haben wir uns aber gut gehalten. finde ich das gut. das würde der nie glauben. »Siehst du. in dem wir reservierte Plätze hatten. endlich raus aus dem Gefängnis unserer Heimat. »Oh!« Er war scheinbar etwas überrascht. daß ihr schon ge-meinsam nach Italien fahrt?« Er hatte uns wohl mit der Einschätzung unseres Alters zunächst richtig eingeschätzt un d glaub-te jetzt aber. »Trotzdem. Ich glaube es war die verkrampfteste halbe Stunde. erster gemeinsamer Liebesurlaub?« »Ja!« bestätigten wir beide gleichzeitig nickend. Dann fuhr der Zug auch schon in Frankfurt ein. Ich hätte euch auf höchstens 16 geschätzt!« »Ja. und wieder suchten wir uns unser Abteil. bekamen wir einen Schreck. wenn wir schon gemeinsam nach Italien fuhren. In Mannheim stand der nächste Intercity schon auf dem gegenüberliegenden Gleis berei t. lächelte uns an. in dem immer noch recht gut gefüllten Abteil von meiner Schwester eine n Kuß zu bekommen und dabei von mehreren Leuten beobachtet zu werden. Ich dachte. »wir kommen als Paar doch gut an. um unseren Anschlussz ug nach Mannheim zu bekommen. Was die Leute wohl bei unserem Anblick dachten? Der Zug von Frankfurt nach Mannheim war zum Glück nicht mehr so ein Bummelzug wie der von Limburg aus. dachte ich noch.

bis nach Karlsruhe waren es ja nur noch rund 20 Minuten. wollte ich beizeiten annehmen. Darauf freute ich mich am meisten. daß sie jetzt nicht für eine schnelle Nummer zu haben i st. Sie trug keine Unterwäsche. denn bisher war sie nicht von meiner Seite gewichen. etw as eng. Stattdessen schlug ich vor zunächst erst mal etwas zu essen. Meine grauen Zellen begannen zu arbeiten. Doch meine Sch wester lächelte mich nur geheimnisvoll an und riet mir ich solle lieber erst mal a ufessen. hin und wieder eine Hand vo m Tisch zu nehmen. Na ja. aus welchem Grund Kai-jin eine Flasche Sekt kaufte. daß sie wieder etwas im Schilde führte. sie nur eine kurze Strecke begleiten zu müss en. dieses kleine Luder. Zum e inen war ich erstaunt. »Und was hast du mit dem Sekt vor?« fragte ich neugierig. die Spannung für mich ins Unerträgliche zu steigern. Nun ja. d ann bräuchte er uns nachher nicht mehr zu stören. Wie in Zügen so üblich. daß wir in unserem Alter so problemlos eine Flasche Sekt be kamen. wir könnten irgendwelche Not erleiden. wollte ich doch mit Kai-j in so richtig die Zweisamkeit genießen. war der Speisewagen in gediegenem Ambiente eingerichtet. ein Schlafabteil der erste n KLaße für uns gebucht. sie hätte uns nie zusammen in Urlaub fahren Lassen. und dabei auf keinen Fall gestört we rden. Sofort schob sie meine Hand wieder weg und trat a uf den Gang hinaus. »Nun mal immer mit der Ruhe!« Kai-jin verstand es mal wieder. Mir war das sehr recht. die ich eben noch unten im Bahnhof e rhalten hatte. In Karlsruhe angekommen wollte Kai-jin unbedingt noch zu einem Kiosk. das konnte ja noch eine aufregende Nacht werden. Kai-jins Charme überzeugte mich mal wieder. so daß wir froh waren. Die Küche bot einige Le ckereien. zum anderen war ich et-was verwundert und fragte mich. was mich in doppelter Hinsicht etwas verwunderte.Eigentlich hatte ich mich ja auf die Zugfahrt gefreut. in einem Zug nicht anders machbar. Dort kauft e sie eine Flasche Sekt. Wann konnte sich Kai-jin sich ihrer Un terwäsche entledigt haben? Hatte sie etwa schon zu Hause keine Unterwäsche angehabt? So mußte es sein. denn sie rückte nicht mit der Sprache raus. Wir machten es uns im Abteil gemütlich. Oh. und ich platzte fa st vor Neu-gier. Passend zum Ziel Italien gab es einige italienische Gerichte. Dann ging es in den Schlafwagen und hier hatten wir ein Schlafwagenabteil für uns . verstauten unsere Rucksäcke und schon kurze Zeit später fuhr der Zug Richtung Toskana. Der Schaffner war sehr freundlich und benahm sich eigentlic h eher wie ein Hotelpage als wie ein normaler Schaffner. meine Mutter hatte wohl aus Besorg-nis. Aber sie grinste mich nur an und sagte beim VerLaßen des Geschäftes: »Wir haben immerh in etwas zu feiern!« Nun war ich wirklich überrascht und auch neugierig. »Was denn?« fragte ich erstaunt. und so machten wir uns auf die Suche nach dem Speisewagen. den man sonst so üblicherweise bei Zugfahrten zu hör en bekommt. So hielt sie mich erst einmal mit allerlei Kleinigkeiten von meinem ersten stürmi schen Vorhaben ab. und Kai-jin sanft über ihre Beine zu streicheln. und dann hatten wir erst mal eine halbe Stunde Aufenthalt. Die alte Dame war zwar ganz nett. nahm meine Hand und führte sie unter ihr Sommerkleid. und so ließ ich von meinem Vorhaben ab. und so aß ich erst mal meinen T . denn die Einladung. in den Gang mit den Schließ-fächern. Nicht dieser übliche 'Ihr e Fahrausweise bitte'-Schmarrn. Auf dem Weg zum passenden Bahngleis bog Kai-jin plötzlich ab. Aber ich mußte mich gedulden. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18. sozusagen als Appet ithappen.« Kai-jins Augen verrieten. Er meinte. Wenn unsere Mutter das geahnt hätte. »Warte es ab. Wir wählte n uns etwas aus und speisten erst mal in Ruhe zu Abend. Ich spürte. ging uns nach kurzer Zeit aber schon gewaltig auf die Ner-ven. Nur eine Kleinigkeit vielleicht schon mal vorab. Die Enge im Speisewagen fand ich ganz anheimelnd und konnte es nicht Lassen. Schon beim Einstieg kontrollierte er unsere Fahrkarten. aber ganz nett. Ich spürte es sof ort. Eine Zugfahrt Der Schlafwagen war komfortabler als ich dachte.

dieses Gefühl d er Enge. Jetzt habe ich aber erst mal Hunger!« grinste sie mich an. Ich versank in sanft-fleischiger Wollust. die wie ein Fäche r ausgebreitet um ihren Kopf lagen. eine Eigenschaft. Ein heißer Garten der Lust empfing mich. Bespritzten uns gegenseitig mit Sekt oder setzten dem jeweils anderen die Flasche an den Ha ls. . »Geo«. Streichelte ihren Körper. andererseits enthemmte er uns ziemlich. die von ein paar schmalen blonden Augenbrauen gerahmt wurden. die ich bis heute an Sekt so liebe. Das prickelnde Getränk tat gut und verfehlte seine Wirkung nicht. »Du hast doch gerade erst gegessen!« lästerte ich. Nur hatte sie es bish er gut verborgen. Kai-jin verstand e s dabei. ich hätte sie ewig genießen können. Auch Kai-jin blieb das nicht verborgen. das Thema immer geschickt bei irgendwelchen Belanglosigkeiten zu halten ..« Nun war mir klar. wie in meiner Hose etwas zu seiner vollen Größe wuchs. Es packte mich s o heftig. Das Gefühl ihrer sanft zupackenden Schamlip-pen. Einerseits beleb te der Sekt unsere Sinne. aber ganz zärtlich!« Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und schob sich langsam auf meinen Pen is. später. Schon nach kurzer Zeit tollten wir kiche rnd durch die Betten. sonst zieht noch jemand vor Schreck die Notbremse!« lästerte Kai-jin läc helnd. ich konnte gar nicht genug von meiner Schwester bekommen. denn ab jetzt wollte sie. die doch so unerbittlich fordernd waren. denn ich wußte nicht. Auf uns hatte Alkohol eben noch eine deutlich stärkere Wirku ng als auf einen Erwachsenen. Ich mochte das Ge-fühl ihrer zarten Hände auf meiner Haut und ließ auch sie nicht zu kurz kommen .eller leer. schob sie ihr Becken meiner Latte immer mehr ent-gegen. »weißt du was heute für ein Tag ist?« Ich schüttelte den Kopf. Die G efühle. Kai-jin verriegelte die Tür. Schnell hielt Kai-jin mir den Mund zu. so als machten wir es in Zeitlupe. Es dauerte nicht lange. Der Korken flog und genüßlich tranken wir beide direkt aus der Flasche. und ich spürte. Lächel nd ließ sie sich auf ihr Bett fallen und hielt mir ihre Hand entgegen. Aber das hält be-kanntlich kein Mann so lange durch und ich natürlich auch nicht. Gefühle die mich in ei-nem Strudel davon rißen und das langsame Auf und Ab von Kai-jins Körper raubten mir den Verstand. wird es da unten zu eng?« fragte sie spitzbübisch und legte provozierend Hand an meine enge Hose. das war S innlichkeit. »Na. Langsam hob sie sich von mir. um sich dann sog leich wieder ganz langsam auf mich niedersinken zu Lassen. was sie meinte. begann sie. und bevor Kai-jin etwas sagen konnt e. Dann endlich machten wir uns wieder auf in unser Abteil. ihre schl anken aber kräftig sportlichen Beine und suchte mit trommelnden Fingerspitzen vors ichtig ihre Körpermitte. »Nicht so laut. die mich durchströmten. Nach dem Essen redeten wir noch ein Weilchen über dies und das. »Ich will dich jetzt sofort. Ich war verrückt nach diesem Mädchen. »Was ist nun? Trinken wir ein Schlückchen?« fragte sie und schon machte sie sic h an der Fla-sche zu schaffen. Gerne hätte ich mich wilder in ihr bewegt. ihre Zunge strahlte in meinem Mund eine unbändige Leidensc haft aus. ihre zarte wohlgeformte Nase und die tiefgrüne n Augen. Ihre duftenden blonden Locken. »Heute vor einem Jahr in den Sommerferien waren wir im Wald auf dem Hochstand. Mit ein em Gefühl als würde es meinen Körper zerreißen ergoß ich mich in Kai-jin. Ihre Lippen schmeckten süß. worauf sie hinaus wollte. bis ich fast aus ihr herausglitt. aber jetzt bestimmte Kai-jin das Tempo. waren so göttlich. als Aufford erung zu ihr zu kommen. Langsam schob ich meine Hände unter ihr Kleid. Ganz langsam. Wie schnell doch ein Jahr vergeht. »Ja. denn die lief regelrecht aus. Es dauerte nicht lang und wir alberten beide nackt durch das Abteil. gab ich ihr schnell einen Kuß. »Und das möchtest du feiern?« fragte ich in Anspielung auf die Flasche Sekt. Zärtlich kuschelnd und schmusend befreite Kai-jin mich aus meiner Hose. Kai-jin war mindes tens genauso gierig wie ich.. und wir hatten die Flasche restlos geleert. daß ich einen Schrei der Verzückung und der Ekstase nicht unterdrücken konnt e. daß wir ungestört blieben. Ich wollte mehr.

ich glaub ich habe einen Kater. knutschten. »Willkommen in Italien!« begrüßte ich sie. Ein schneller Blick zur Uhr und ich wußte. wir vögelten. wen suc ht ihr denn?« . »Du bist ja auch mein süßes Kätzchen!« »Ja. Kai-jin kicherte dauernd albern herum. Aber was sollte es? Dann hatten wir halt nic ht gut geschlafen im Zug. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------19. Nun konnte der Urlaub richtig losgehen. und massierte dabei langsam ihre Schamlippen. Wir zwäng ten uns aus dem Zug. denn so wie es hier aussah. nur das Rumpeln des Zuges machte mir schnell klar.« murmelte sie und raufte dabei ihre blonde n Locken. »Ja.Inzwischen war ich aber durch unsere neckischen Spielchen wieder ganz schön angetörn t und der Sekt verfehlte auch bei Kai-jin seine Wirkung nicht. massierte ihre Schamlippen. wichsten. daß es Zeit wurde sich ein bißchen frisch zu machen. Mit quietschenden Bremsen kam der Zug im Bahnhof von Livorno zum Stehen. als seine Stimme hinter uns erklang: »Na. um sich frisch zu machen. Die Wirkung des Alkohols gepaart mit der ang eheizten erotischen Atmosphäre riß uns in einem Strudel erotischer Ekstase. das zu unserem Abteil gehörte. Ich fasste ihr gerade-wegs zwischen die Beine! »Ups!« kicherte Kai-jin. Mußte an der Luft liegen. Langsam wandelte sich Kai-jins Gekicher in lustvolles Stöhnen. war es bereits wieder hell. Ein Bl ick zu Kai-jin verriet mir. das war ja eine gute Entschuldigung. Aber erst einmal mußte ich meine Blase entleeren und mich ein bißchen frisch machen. spitzelte mit meiner Zun ge über ihren Kitzler und drang oral in sie ein. machte irgendwelche Witze und sprach dabe i schon reichlich undeutlich. Verschmust und inni g schlan-gen sich unsere Körper umeinander und plötzlich spürte ich Kai-jins Zunge an meinem Schwanz. mal knabberte sie zärtlich an ihm. nahm ihn mal zärt-lich wie ein Eis am Stil. und auch ich bemerkte. so weit ihre Enge und die Länge mei ner Zunge das zuließen.« erwiderte ich. Sie leckte und lutschte. Total ent-hemmt gaben wir uns immer wieder unseren Gefühlen hin während der Zug mit gleichmäßigem Poltern Richtung Toskana rumpelte. Also verschwand ich in dem kleinen Bad. und so zerzaust wollten wir meinem Vater dann doch nich t unter die Augen treten. ich bin deine Lieblingsmuschi!« entgegnete Kai-jin mit der ihr eige nen Schlag-fertigkeit und stand auf. daß es ihr ähnlich ging. ja. Als ich wach wurde. Ich genoß den süßlich salzig en Geschmack ihres Saf-tes. »Abe r ich würde trotzdem gerne mal kosten!« Dabei steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecke n. An einige Details konnte ich mic h nicht mehr er-innern. Der Kuß Nach der anstrengenden Nacht brachten auch ein paar frische Klamotten und eine o rdentliche Wäsche uns nicht so ganz auf Vordermann. Ihr Körper zuckte dabei vergnügt unter meiner Zungenmassage. Der Einstand war ja schon sehr schön gewes en. Eben noch im Zug war mir das gar nicht so aufgefa llen. »Da gibt's keinen Sekt!« »Schade eigentlich. streichelten. Zu deutliche Spuren hatten die nächtlichen Eska-paden hinterlassen. Wir kuschelten. denn wir wollten noch ein bißchen frühstü-cken. Mic h brachte das Ruckzuck auf Tou-ren. Nach ein p aar Minuten als ich wieder aus dem Bad kam. Etwas gequält blinzelte in die helle südliche Sommersonne und versuchte unseren Vate r auf dem Bahnsteig auszumachen. Kai-jin ki-cherte albern wie ein kleines Mädchen. Gerade als sie einer ihrer eigenen Witze vor Lache n durchschüttelte und sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ konnte ich nicht wid erstehen. aber hier draußen spürte ich das doch deutlich. das man das erste Mal berührte. leckten. Kaijin lag zusammen-gerollt auf dem Bett und hielt die Bettdecke fest umk lammert. frische Luft empfing uns. »Oh Mann. kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel . fummelt en. ich weiß. ich bin dein Schmusekater!« alberte ich ihr lächelnd zu und gab ihr einen zärtliche n Kuß. konn-ten wir das Abteil nicht zurüc klassen. Warme. war auch Kai-jin wach und saß auf dem Bett. wo ic h war. daß i ch einen leichten Kater hatte.

Diese Frau machte mich neugierig. Eine typische Italienerin.50 Meter. aber sie schaute vol lkommen unbeteiligt in den Himmel. Plötzlich bemerkte ich eine junge Frau. In Italien sei immer alles sehr kompliziert und die Behörden seien teilweise noch schlimmer als in Deutschland. aber ich traute mich auch nicht zu fragen. Aber sie freu te sich scheinbar wirklich. das er eigentlich nie hier sei. wenn ihr wollt!« Er erzählte noch. Nur das Haupthaus war in erstaunlich gutem Zustand u nd wirkte schon fast wie ein Schloß. das war sie!« bestät igte ich seine Vermutung. die Stadt in den nächsten Wochen zu besichtigen. un d zu jeder weiteren Kleinigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen. wenn ich unterwegs bin. so hießen die B esitzer. deren Perfektion nur von einer für sie viel zu großen Nase zerstört wurden. aber wenn es geht. und ich mußte mir alle Mühe geben. Na ja. sondern mit der Kollegin aus New York dauernd unterwegs sei. Auf dem Hof wurden wir von einer älteren Italienerin freudig begrüßt. machten wir uns auf den Weg nach Massa Marittima. aber sie würden sic h rührend um ihre Gäste kümmern und besonders die gute Küche der Ratellis. daß sie unseren Gesprächen lauschte. wir seien ja schließlich schon groß und könnten auf uns alleine aufpassen. wach zu bl eiben. nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten. immer wieder in ihr schnell gesprochenes Italienisch. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr. und da es bereits ku rz vor 10 war. denn schon nach wenige n Kilometern war sie auf der Rückbank eingeschlafen. Das würde gerade für auslän dische Firmen einiges verkomplizie-ren. Doch ich mußte grinsen als ich an die vergangene Nacht dachte. Mein Vater nutzte die Fahrt uns zu allen möglichen Dörfern. auf das Haus und damit auf die Person auf der Bank zu. das sie eigentlich erstaunlich gut sprach. nutzte ich die Gele-genheit Kai-jin mit einem Seitenhieb auf die Frau auf der Bank auf merksam zu machen. dann nehme ich euch mit. Was man den Gebäuden auch deutlich ansah. w enn wir uns die Gegend ein bißchen ansehen und nicht nur durch die Landschaft heiz en wollten. Also wunderte mich dies auch nicht sonderlich. Mein V ater bemerkte vor allem. wenn ich neben ihm einge schlafen wäre. und Kai-jin und ich ihnen folgten. Sie saß fast reglos auf einer Bank vor dem Haus. mit prächtiger schwarzer Mähne. Das verwirrte mich ziemlich. Mein Vater hatte auf der Fahrt erzählt. Mich schläferte das Gerede meines Va-ters ziemlich schnell ein. Mein Vater meinte. Sie schien mir relativ klein zu sein. als die-ser Gutshof noch eine gewisse Bedeutung gehabt haben mußte. Ich verstand zwa r fast kein Wort. ein paar junge Leu-te als Gäste in ihrem Haus begrüßen zu dürfen. »Ja. wir müßten dann eben alleine was unterneh-men. So gingen wir. Ich fragte mich. denn in der letzten Nacht hatten wir ja nicht so viel Schlaf bekommen. daß der Hof nur noch als eine Art Pension di ente und von einer älteren Frau und ihrer Tochter bewohnt wurde. wer das war. Zugleich war ich von diesem Anblick total fasziniert. Wir hielten uns in Livorno nicht mehr länger auf. die sie scheinbar kaum bändigen konnte und unheimlich zarten Gesichtszügen wie bei einer Ba rbiepuppe. so riesig wie das ganze war. Einige langsam zerfallende Gebäude zeugten von einer besse ren Zeit. Aber mein Vater beantwortete diese Frage schon mit seinen nächsten Worten: »Momentan seid ihr die einzigen Gäste. daß wir nach seinem Dafürhalten ziemlich schlecht aussähen. obwo hl das bei sitzenden Personen schwer zu beurteilen ist. mein Vater war schon immer etwas komisch gewesen. Als Bauernhof diente er schon lange nicht mehr. ein Städtchen tie f in der Toskana. wenn es um seine Kinder ging. Natürlich nur. Kai-jin sah das scheinbar etwas ge-lassener. wir hätten noch Zeit genug. Das Ge-lände war riesig. immer noch dem Redeschwall Frau Ratellis lauschend. Manchmal bliebe er auch einige Tage weg. daß das wohl die Tochter von Fra . denn sie verfiel vom Deutschen. denn mein Vater wäre sicherlich ent-täuscht gewesen.Es folgte die übliche Begrüßung. a-ber ich schätzte sie auf etwa 1. denn von Livor-no aus brauchten wir gute eineinhalb Stunden. Aber das traute er uns zu. durch die wir fuhren. wie viele Gäste dort wohl unte rgebracht waren. Viel ist hier sowieso nicht los. die um einiges älter war als wir. wäre be-rühmt. »Die lange Zugfahrt war wohl sehr anstrengend?« fragte er besorgt. Endlich kamen wir auf einem Hof einige Kilometer außerhalb von Massa Marittima an. Ich gla ubte nur erkennen zu können. Da mein Vater neben Frau Ratelli ging. Ich schätzte sie auf 18 bis 19 Jahre.

euer Vater hat euch nichts gesagt. und so gaben Kai-jin und ich die eine oder andere Story z um besten. obwohl wir wesent-lich jünger waren. dachte ich. Ich hatte das schon mal in Filmen gesehen. Komische Person. dann könnten wir auch mal was er leben. Ich war total hin und weg. Theresa blieb noch bei uns und so erfuhren wir. Noch nie hatte ich bei einer Frau eine solche Stimme live erlebt. anstatt mir die Hand zu geben. Er mußte noch ein paar Pläne für den nächsten Tag bear-beiten.u Ratelli sein könnte. Theresa lächelte. und doch sprach sie mich an: »Du mußt Georg sein!«. aber ich war erstaunt und erregt. es wa r die Stimme von Theresa. das erfuhren wir im Laufe des Nachmittags. denn T heresa war vor gut einem Monat 19 geworden. Dort gäbe es auch für Blinde entsprechende Möglichkeiten. Das neugierige sanfte Fühlen ihrer Fingerspit zen war eine eigen-tümliche Erfahrung und es machte mich ein bißchen an. An der Bank angekommen drehte sich Frau Ratelli zu uns um und stellte uns ihre T ochter The-resa vor. Anschließend gingen wir ins Haus. Mir war das regelrecht etwas p einlich. daß sie ja nicht sehen konnte. wir hätten nach dem Tag bestimmt orde ntlich Hunger. Deutschland vermisste Theresa eigentlich nicht. Aber daß sie bis zu ih-rem zeh nten Lebensjahr in Deutschland gelebt hatte. und Theras a kam mir inzwischen lange nicht mehr so kühl und arrogant vor. Kai-jin zuckte nur mit den Achseln. das sie nach dem Sommer nach Flo renz gehen wollte. Frau Ratelli lud uns erst mal auf einen Espresso ein und servierte zusammen mit Theresa ein paar Brote und Salate. Sie war höchstens 1. Die vorhin noch so redselige Frau Ratelli war im Beisein ihrer Tochter eine erst aunlich gute Zu-hörerin. Doch Theresa lächelte uns an und sagte: »Ich merke schon. daß Blinde so ihr Gegenüber kennen lernte n. daß ich sie so schnell auf-grund eines Blickes verurteilt hatte. zo-gen Mutter und Tochter in die He imat zurück. Unsere Bedenken. Zum Abend hin verabschiedete sich ihre Mutter aus der fröhlichen Runde um für uns et was zum Abendessen zuzubereiten. Theresa war seit ihrer Geburt blind. Wie peinlich. Mit meiner Vermutung über ihr Alter hatte ich übrigens genau richtig gelegen. und ich war erstaunt. Ratellis hatten auch in Deutschland gelebt. als mein Vater sich auf sein Zimmer zurückgezogen hatte. Ich hatte keinen Ton gesagt. Mit einer blinden Tochter glaubte Frau Ratelli in Italien besser zure cht zu kommen. Dabei schaute sie aber immer noch ins nirgendwo. Man bemerkte überhaupt nicht. Dann war Kai-jin an der Reihe. Sie klang al s hätte sie gerade eine Kiste dicke Havannas geraucht und dazu zwei Flaschen Whisk ey getrunken. und vor a llem Kai-jin und ich mußten alles mögliche über uns erzählen. nur hier war eben n icht so viel los. sich Theresa vorzustellen. sch . Ich war ziemlich verwirrt. daß wir vielleicht für ihre Clique et-was zu jung seien. Aber gelegent lich ging sie mit einigen andern Jugend-lichen aus der Umgebung abends nach Mass a Marittima. Aber noch etwas anderes haute mich wirklich um. Ich bin blind!« Ich lief rot an. Dann taste-te sie sich an meinen Armen empor und mit einem kurzen »Darf ich?« tastete sie meinen Ober-körper entlang und befühlte mein Gesicht. die so gar nicht zu dieser zarten Person passen wollte . Dabei sprachen wir über dies und das. wie noch am Anfang als ich sie nur auf der Bank hatte sitzen sehen. und meine Mutter hat es im Eifer des Gefechtes wohl auch vergessen. erklärte ihre sehr guten Deutschkennt nis-se. Sie hatte ja im Auto ge schlafen und von unserer Unterhaltung nicht viel mitbekommen. sie schien zu spüren was vor sich ging. um dort zu studieren. Nachdem Herr Ratelli bei einem U nfall in Deutschland ums Leben gekommen war.50 Meter groß. Vorsichtig suchte sie mein e Hand. und damit erheblich kleiner als Kai-jin ode r ich. Die stand nun endlich von ihrer Bank auf und streckte uns z ur Begrüßung die Hand entgegen. So glitt der Nachmittag mit allerlei Geschichten und Erzählungen dahin. darauf hätte ich bei ihrem Verhalten vielleicht auc h von alleine kommen können. die Gegend war dazu einfach ein bißchen zu ländlich. wo sie hinli ef. wie zielsicher Theresa hie r bewegte. ist scheinbar ziemlich e ingebildet. Sie bot uns an. Sie meinte. uns mal mitzunehmen. Auch ihre Größe hatte ich richtig einges chätzt. die ich ihr entgegen streckte und betastete sie.

gestand er uns all erdings. Sie sah darin kein Problem. Sie hatte die Fahrzeuginn enbeleuchtung ein-geschaltet und blätterte in einigen Unterlagen. würde er ja schon in Rom sein. Nach einigem Hin und Her über dies und das. die viele Aufregung und d ann auch noch die ungewohnte Umgebung. Wie wir inzwischen erfahren hatten gab es bei Ratellis im Sommer meist abends erst was warmes zu essen. Zu Beginn streckte sie nur ein paar mal tastend die Hand aus. Schade eigentlich. Das mußte also Pa pas Kollegin sein. Mein Vater verabschiedete sich allerdings recht früh aus der Runde. und so verabsc hiedeten wir uns beizeiten ebenfalls auf unsere Zimmer. d aß ihm das leid täte. denn das spürte ich zwischen me inen Beinen deutlich. Dann war endlich das Abendessen angerichtet. und ich war wiederum erstaunt. wo wir saßen. Er ermahnte uns noch einmal in den nächsten Tagen artig zu sein. er war irgendwie immer auf der Flucht vor uns. Das mußte mein Vater sein. dann steuerte sie zielsich er zwischen Geschirrschrank und uns hin und her. aber ich konnte es n icht. »Ja. ließen mich nicht besonders gut schlafen. und so stimm-ten wir zu. so hatte ich doch trotzdem das Gefühl. da vernahm ich ein Auto. daß es kurz vor 4 Uhr in der Früh war. Ich hörte einen Moment auf die Geräusche im Haus. Er meinte zwar. und ihm keine Schande zu machen. und fra gte mich. Er müßte dann für einige Tage nach Rom und er könne uns nicht mitnehmen. »Ich liebe dich!« gestand ich ihr. Aber Laß uns heute Nacht erst mal ein bißchen ausschlafen!« murmelte Kai-jin und verabschiedete sich mit einem Kuß von mir. Die Reise. aber wir konnten ja schließlich schlecht erzählen. a ber wenn man ver-sucht sich zu erinnern. Zwischenzeitlic h blickte sie immer mal wieder zur Tür des Hauses. was man geträumt hat. daß mein Vater vielleicht noch nach uns seh en würde. daß Kai-jin heute zu müde war . S o circa alle 30 Minuten wurde ich wieder wach. die ihn abholen wollte. Auf dem Hof stand ein Geländewagen. denn er mußte ja am nächsten Morgen früh raus. aber ich hatte auch ein bißchen Angst. um 4 Uhr in der Früh. daß auch wir einen Wein mittrinken durften. und so ging er auf sein Zimmer. daß wir im Zug eine Flasche Sekt geköpft hatten. um vernünftig essen zu können. man weiß ganz genau. Also ging auch ich auf mein Zimmer. die in einem separaten F lügel des Hauses etwas abseits lagen. Er hatte seine Unterlagen scheinbar zu Ende bearbeitet. Ein B lick auf die Uhr verreit mir. Aber auch wir waren von der letzten Nacht noch etwas mitgenommen. Zuerst wollte ich ablehnen. schaute kurz auf die Uhr. daß er am Morgen von seiner Kollegin abgeholt würde. in dem eine blonde Frau am Steuer saß. und so war das vielleicht gar nicht verkehrt. aber irgendwie glaub-te ich das nicht so ganz.lug sie schnell aus. . sah sie ganz nett aus. Er meinte wir wären ja schließlich im Urlaub. Ich versuchte mich noch einmal an den Traum zu erinnern. Auf dem dunklen Flur nahm ich Kai-jin in den Arm. das draußen auf den Hof fuhr. dann fällt einem absolut nicht mehr ein. da es mitta gs meist zu warm war. Manchmal passiert einem so etwas. Auch wenn mein Vater uns zwar nach hier eingeladen hatte. Nun war ich do ch neu-gierig und schlich zum Fenster. Genau konnte ich das nicht erkennen. Am Morgen. gesellte sich auch endlich wieder mein Vater zu uns. ich dich auch. der ir-gend etwas mit Sex zu tun gehabt hatte. Nachdem wir uns noch über allerlei Belanglosigkeiten unterhalten hatten. die sie scheinba r auf dem Schoß liegen hatte. konnte aber zunächst nichts vernehme n. denn ich wollte nicht schon wieder einen Abend mit Alkohol im Blut beenden und auch Kai-jin verzog ein bißchen das Gesicht. Theresa half beim Eindecken und Servieren. und mein Vater stim mte zu. So weit i ch ihr Gesicht erkennen konnte. da dürften wir das. Sie schien auf meinen Vater zu warten. Nach dem Abendessen lud Theresa uns noch auf einen Wein ein. Dann vernahm ich unten im Haus Schritte. ob die Nacht nicht endlich herumsein könnte. Ich schlief allerdings nicht besonders gut. wenn wir aufstünden. Als ich wieder wach wurde und mich nur dunkel an irgendeinen Traum erinnern konn te. daß wir heute mal in unseren eigenen Betten schliefen. wie be hende sie sich im Raum bewegte. bis sie sich gemerkt hatte. ohne einen von uns über den Haufe n zu rennen. das man geträumt hat.

daß man Kai-jins lei-ses Atmen hören konnte. und machte Anstalten zu gehen. und die Haustür wurde geöffnet. wollt ihr gar nicht aufstehen heute?« vernahm ich ihre Stimme. Georg. sondern einen richtig langen. denn ich wollte ja schließlich nicht entdeckt werden.« gab ich nur zu. daß Kai-jin immer noch neben mir im Bett lag. Auch sie war durch Theresas Rufen aufgewacht und drehte sich leise stöhnend verschlafen zu mir um. ebenfall s mit seinem Ak-tenkoffer bewaffnet.« sagte ich ihr und nahm sie bei der Hand mit z um Bett. Da drehte die Frau sich wieder zu meinem Vater um. »Komm. Und bevo r ich re-agieren konnte hörte ich sie erneut rufen. Eine Radtour Theresas Stimme an meiner Tür und ein heftiges Klopfen rißen mich aus dem Schlaf. aus der Haustür. Als mein Va ter plötzlich begann ihre Brüste durch ihr Kleid hindurch zu massieren. Als ich gerade wieder zum Bett schleichen wollte. Aus dem Schlaf wurde ich erst durch Theresas Stimme gerißen. Das was ich gerad e gesehen hatte. und sig nalisierte ihr. Ich duckte mich noch etwas weiter hinter den Vorhang. Kai-jin kam auf mich zu. die küssten sich nicht. Schnell setzte ich mich auf die Bettkante. »Hey. schob sie ih n aber wieder weg. kuschelte sich zärtlich an mich und antwortete: »Dann hast du es also auch gesehen?« »Ja. und ich wußte nicht. die ich vernahm: »Geo. die knutschten wild im Auto herum. Es war Kai-jins Stimme. Mir war das peinlich. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------20. »Georg. Das glaubte ich jedenfalls . »Irgendwie hab ich es geahnt! Er ist fast nie zu Hause. mußte ich erst mal irgendwie verarbeiten. denn ich wußte ja genau. legte ihren Koffer nach hinten und schaute etwas ve runsichert zum Haus. Theresa grinste mich nur an. Dann startete sie den Wagen und fuhren davon. Schlagartig wurde mir klar. Ich starrte noch eine ganze Weile fassungslos aus dem Fenster. Ich sah aber. wie mein Vater auf sie einredete. Die Frau wehrte ihn aber ab. »Nein.Dann hörte ich unten im Haus wieder Schritte. »Na und? Hast du Angst. fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Bevor sie etwas sagen konnte hielt ich ihr schnell den Mund zu. Die Fra u lächelte ihn an und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen. Mein Vater ging also fr emd. denn die Müdigkeit überwälti gte uns schließ-lich doch. Mein Vat er kam. bist du wach?« Leise wurde die Tür geöffnet. wie ich darüber denken sollte. »Hey. wie sich sein Mund bewegte. Noch einmal drehte s ie sich um. Nein. Erst jetzt wurde mir klar. bloß still zu sein. mit Mama hat er sich auch immer öfter gestritten!« »Hmm!« bestätigte Kai-jin meine Worte nur. »Nein. aber trotzdem. Gemeinsam krochen wir unter meine Bettdecke und kuschelten uns schweigend aneina nder. wie ich jetzt im frühen Dämmerlicht erkennen konnte. und ging auf den Wagen zu. Er legte den Kof fer und seine Jacke auf den Rücksitz und stieg auf der Beifahrerseite ein. Das Blut schoß mir in den Kopf. als ich sie vom Fens-ter aus ansprach. innigen Kuß. Laß uns noch ein bißchen schlafen. und ich hatte fast das Gefühl sie musterte mich. denn ich konnte sehen. merkte ich wie die Zimmertür vor sichtig geöff-net wurde. Nach ein paar Streicheleinheiten schliefen wir ein. ich konnte nicht schlafen und da habe ich ei n bißchen aus dem Fens-ter gesehen!« gab ich zur Antwort. sah ich wie mein V ater sie in den Arm nahm und ihr einen Kuß gab. um ihren Koffer nach hinten zu packen. Nicht nur einen flüchtigen BegrüßungsKuß. daß sie blind war. Irgendwie fehlten ihr scheinbar die Worte u nd ich bemerkte ein heftiges Gähnen von ihr. Selbst eigentlich nicht gerade prüde. Ich mag das nicht!« redete ich mich schnell heraus. als auch mir bewußt wurde. die jetzt in der offenen Tür stand. Als sie sich umdrehte. schläfst du?« Sie kam ins Zimmer und sah mich nicht sofort und erschrak daher heftig. schockte mich diese Erkenntnis trotzdem irgendwie. »Georg!« vernahm ich wieder Theresa. sie horchte in den Raum hinein. ich gucke dir was weg?« fragte sie schnippisch und deutete d abei auf ihre Augen. denn ich wollte sie so schnell wie möglich los werden. ich hab nichts an!« herrschte ich s ie an.

Nachdem wir den Hof der Ratellis schon ein gutes Stück hinter uns geLaßen hatte. eigentlich nie ansah. Sie hatte extra für Ferien-gäste immer ein paar Fahrräder in der S cheune. war sie schon wieder die Treppe hinunter verschwunden.« erwiderte ich wahrheitsgemäß. Frau Ratelli schlug vor. daß ich in der Tür stand? Waren Blind e in ihren sonstigen Wahrnehmungen uns Sehenden soweit überlegen oder war Theresa vielleicht nicht ganz blind? Irgendwie war sie mir unheimlich. dann gehe ich jetzt deine Schwester wecken!« antwortete Theresa stattdessen und verließ mein Zimmer. Wie sollte sie aber auch. Ich nahm diesen Vorschlag dankend an. ich wollte nur schnell von diesem Hof weg.« spottete Kai-jin. »Na endlich. und bevor ich in irgendein er Form reagieren konnte. es wirkte so tiefgründ ig. Ich beschloss mic h anzuziehen und ging anschließend nach unten um noch ein bißchen was vom Frühstück mitz ubekommen. bre mste ich ein bißchen mein Tempo. daß wir die Gegend doch einfach ein bißchen mit dem Fahrra d erkunden sollten. dann verpasst du nachher noch das Beste vom Tag!« sa gte sie zu Kai-jin. Schräg gegenüber meinem Zimmer befand sich das Bad. konnte es endlich losgehen. wie ich das Grinsen deuten sollte. und so ging es durch di e sanften Hügel der Toskana rund um Massa Marittima. Wie hatte sie mich nur bemerkt? Woher wußte sie. ob wir denn schon wüssten. denn ich wollt e mir das Schauspiel nicht entgehen Lassen. Da das Anwesen der Ratellis auf einem kleinen Berghügel lag. das wir uns gemeinsam teilen sollten. und mich beschlich wieder das unsympathische Gefühl. reichte höchstens für eine nette Begrüßung. beschlossen w ir unsere erste Entdeckungsfahrt um den Ort herum durch die Hügel zu machen. »Oh. welches praktisch nicht vorhanden war. Ich war inzwischen aufgestanden und stand in der offenen Zimmertür. unheimlich diese Frau. »Ja. Auf d ie Hektik einer Stadt hatten wir heute beide keine Lust. die sich als gerade noch fahrtaugliche alte Klappräder entpu ppten. nutze Kai-jin die Gelegenheit. das ich schon ganz zu Beginn hatte. während sie den Flur wieder herunterkam. um sie gleich darauf mit einem hörbaren Knall wieder zuzuschlage n. »Na gut. Auf meiner Höhe drehte sie sich plötzlich zu mir um. ich habe dich gar nicht gehört!« sagte sie mit breitem Gr insen auf dem Gesicht. Auch diese Idee nahmen wir danken an. »Wenn du immer so lange schläfst. Wir kannten hier ja no ch nichts. Als Th eresa wieder an Kai-jins Tür klopfte. Frau Ratelli fragte uns. Theresa drehte sich um. daß Theresa die Leute. was wir heute unternehmen würden . »Das gilt natürlich auch für dich!« sagte sie zu mir gewandt. »Ich dachte schon. und unser Italien isch. Auch Kai-jin fand den Vorschlag gut. und ich hatte das Gefühl ihr Blic k würde mich durchbohren. »Wie eine He xe!« . Die Tür ließ sie aber offen stehen. die Badezimme rtür leise zu öffnen. als ich sie gestern das erste Mal gesehen h atte. Frau Ratelli schlug vor. Nach einigen Vorbereitungen und nachdem ich die Fahrräder in der Scheune in Augens chein genommen hatte. dann bräuchten wir erst zum Abend-essen wieder zurück sein. von dem man aus nach Massa Marittima blicken konnte. nicht wahr?« bestätigte Kai-jin meine Gedanken. denn woher sollten wir das auch wissen. Also hatte sie doch nichts bemerkt. Nach dem Vorfall vor dem Frühstück war sie mir inzwisch en doch ziem-lich unheimlich.. und vor allem von dieser Theresa . »Ich bin hier!« vernahm ich ihre Stimme über den Flur. obwohl das natürlich vollkommen unmöglich war. Wir verneinten. mit denen sie spra ch. Aber viel-leicht lag das auch daran. du willst die Italienrundfahrt mit einem Klapp-rad gewinnen!« »Nein. für uns ein Picknick zuzubereiten. Ich hörte das Klopfen an Kai-jins Tür und die Rufe von Theresa: »Hallo Katrin. unser Va-ter hatte uns mal wieder uns selbst überLaßen. Mir war nicht ganz klar. denn so konnte ich erst einmal ein bißchen A bstand von Theresa gewinnen. aufwach en!« Schnell stand Kai-jin auf und schlich auf Zehenspitzen in den Flur.

und würde wahrscheinlich alles verraten. »Na. und es hing nur noch über ihren Schultern und war vorne komplett o ffen. ihr angene hmer Geruch betäubten meine Sinne. Wir machten uns über das Picknick her. verteilte sie auf ihren Schenk eln. Ich setzte mich neben sie auf die Bank und fütterte ihr auf diese Art zunächst ein ige Trauben. zwei weitere Traubenhälften lagen bereits k urz oberhalb des Ansatzes ihres Slips. und ging in den Weinberg. Kai-jin gefiel diese Behandlung. Ich fand die Tra ube auf dem Ansatz ihrer immer deutlicher werdenden Brüste und lutschte sie förmlich dort weg. auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. »Du schummelst ja. die wohl so eine Art Wetterhütte war. Theresa tischt uns in ma nchen Dingen welche auf!« »Meinst du. Sie hatte dabei sichtlich Mühe. die ist gar nicht blind?« fragte Kai-jin. wie wir eigentlich beide nach dem richtigen Dreh suchten. »Ja. so perfekt. du Lump!« bemerkte ich scherzhaft und steckte ihr zur Revanche ei ne Traube in den Ausschnitt. der direkt am Wegesran d lang. denn der Zungen-Kuß war lang und intensiv. Diese zarte samtene Haut. Kai-jin lächel te mich an. eine davon biss sie i n zwei Hälf-ten und steckte je eine Hälfte auf einen ihrer Nippel. bis i hre Schultern an der Wand der Hütte anlagen und fast vor mir lag. du Grabscher. die aus grobem Holz g ezimmert vor der Hütte stand auf. Zärtlich bearbeitete ich ihren Körper. noch etwas Nachtisch gefällig?« fragte ich meine Schwester. Eine kleine Holzhütte. ihr eine Traube aus dem Mund zu entlocken. bei den küss enden Wandertouren auf ihrem Körper auch ihren Venushügel das eine oder andere Mal m it einzubeziehen. Sind lecker!« »Dann will ich auch!« antwortete Kai-jin und streckte ihre Hand nach den Trauben aus . und gerad e als ich ihr in den Ausschnitt fassen wollte. Ich spürte. Vorsichtig knabberte ich mit den Zähnen einen Knopf nac h dem anderen ihres Sommerkleides frei und machte mich auf die Suche nach der We intraube. obwohl hier keine Weintrauben lagen. die ist wirklich kom-plett blind. »Doc h nicht mit den Fingern. und verhält sich eben deshalb manchmal a nders als wir. glitt von der einen Brust zu nächsten. »Das wäre schlimm. Plötzlich kam mir eine Idee. Ihr Sommerkleid hatte ich inzwischen komp lett aufgeknöpft. um dort zärtlich die Traubenhälften aufzulesen und ihren Busen von dem herablaufenden Traubensaft zu reinigen. Mit einem gro-ßen Tuff Weintrauben kam ich zurück. gab mir einen zärtlichen Kuß und angelte mit ihrer Zunge die Traube zärtli ch aus meinem Mund. Ich zog die Trauben jedoch weg. denn dann hätte s ie uns heute morgen gesehen. . rausholen!« spornte sie mich an. aber Kai-ji n schluckte die Traube im letzten Moment herunter und ich ging leer aus. Kai-jin reagierte jedoch ganz cool.« erwiderte ich. hielt sie vorsichtig zwischen meinen Zähnen und bot sie meiner Schwester auf diese Art an. »Aber ich glaube. was uns derzeit e igentlich am meisten beschäftigte. Wir wollten uns. Aber daran g edacht habe ich auch schon. die andere legte sie auf ihren Bauchnabel. Unter zärtlichem Küssen glitt ich zu ih rem Bauchnabel hinab. Wir kennen so etwas nur nicht. Ich konnte es nicht Lassen. lud zum Pau sieren geradezu ein.»Ich glaube nicht an Märchen. zupfte eine ab und hielt sie ihr vor den Mund. Dann nahm ich selbst eine Traube in den Mund. ich habe schon welche probiert. »Schmecken die denn?« fragte Kai-jin skeptisch. Nun war ich an der Reihe. Sie nahm selber zwei Trauben. K ai-jin verstand und nahm mir die Traube vorsichtig mit ihren Lippen aus der Hand . das Frau Ratelli uns e ingepackt hatte und unter-hielten uns über dies und das.« Nachdem wir noch ein Weilchen gefahren waren. um auch dort die Weintraube zu verputzen. Nun kam Kai-jin in Stimmung. um von unser em belang-losem Gelaber das Thema geschickt auf das zu lenken. Der Anblick ihres zarten und doch kräftig sportlichen Körpers machte mich scho n wieder rasend. aber irgendwie bekamen wir den Dreh heute nicht. Ich stand von der kleinen Bank. Nur warum hat sie uns dann nicht verpetzt? Nee. Mit der Zunge!« Was blieb mir anderes übrig. Und immer wieder legte Kai-jin Traubenhälften nach. Er war so schön. ich glaube. Doch Kai-jin hatte bereits nachgelegt. denn sie lehnte sich weit zurück. beschlossen wir auf einer Anhöhe zu pausie-ren. »Los. schlug sie mir auf die Finger.

Ic h schmeckte diese geile Mischung aus ihrem etwas salzigen Saft und dem fruchtige n Aroma der Trauben. das unsere heftigen Bewegungen verursachten und das wilde Keuch en und Stöhnen Kai-jins. und Kai-jin mußte mir erst mal wieder auf die Beine helfen. Dabei dirigierte sie mich immer hektischer vor und zurück. d en sie in die Weinberge hinausschrie. Der Traubensaft tropfte aus ihrer Hand au f ihren Bauch und lief langsam in Richtung Vagina davon. Was für eine Einladung! Ich rammte meinen Schwanz regelrecht in sie. Mit voller Wucht pumpte ich meinen Sa ft zwischen ihre Beine. als hätte ich eben gerade keinen Orga smus gehabt. Begierig aß ich ihr aus der Hand. sondern mich machte das ganze nur noch wilder. Aber ich war inzwischen selbst so geil. Hier auf der Bank. sondern knabberte am Bündchen ihres Slips. daß ich mich nur noch minimal mit heftigen klei-nen Stößen in ihr bewegen konnte. Kai-jin nahm eine weitere Weintraube. Dabei schlan g sie ihre Beine jedoch so kräftig um meinen Körper. Eng umschlossen ihre Muskeln meinen Schwanz und bearbeiteten i hn mit kräftig for-dernden Bewegungen. Sie würde gleich kommen. ohne ein Wort zu sagen. so geil machte mich dieses Spielchen. hielt sie sie mir ent-gegen. der plötzlich uns explosionsartig über uns beide gleichzeitig hereinbrach. komm. so daß es schmerzt e. Kai-jin hatte schon wied er ein paar Trauben in der Hand und zerdrückte sie nun direkt über ihrem Kitzler. Sie hielt mit ihren Händen meine Hüften umklammert und grub dabei ihre Nägel tief in meine Nierengegend. Wie ein Besesse-ner lutschte ich zwischen ihren Beinen herum. daß ich auch nur n och das eine wollte. Sie nahm die Weintraube und fuhr sich mit dieser lasz iv zwischen ihren Schamlippen auf und ab. und könne es gar nicht mehr erwar-ten nun endlich zu kommen. und ich sah wie ihr dabei ein Schauer über den Rücken lief. Ich hatte damit so mein e Probleme. gaben mir den Rest. . und es machte mich total geil. denn meine Unterschenkel waren durch das lange Knien regelrecht abge storben. immer wieder. aber anders als sonst schlaffte ich nicht ab. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male und ich konn-te meinen Blick von dem goldenen Dreiec k zwischen ihren Beinen überhaupt nicht mehr ab-wenden. hielt die Hand über ihren Bauch und zerdrückte die Trauben. So standen wi r einen Augenblick voreinander. »Los. das spürte ich genau. »WOW!« sagte Kai-jin nach einer Weile nur. knabberte zärtlich an ihren Schamlippen und saug te an Ihrem Kitzler. daß auf dem schmalen Weg gleich jemand um die Ecke biegen könnte. schob mich ein Stückchen von sich weg und sp reizte langsam ihre Beine. wie es sich seinen Platz suchte und dabei auch nach außen drängte. bis ich es mit den Zähnen zu fassen bekam und zog ihr vorsich tig den Slip aus. machte mich noch wilder und ich rammelte s ie regelrecht wie ein Karnickel. Nachdem wir ein Weilchen gebraucht hatten um unsere normalen Körperfunktionen wied er un-ter Kontrolle zu bringen. Noch nie war ich so schnell gekommen. Ich spürte mein Sperma in ihrer engen Muschi. Ich folgte dem Traubens aft mit meiner Zunge. vermischt mit Kai-jins intimen Geruch eine appetitliche Mi-schu ng. Ein heißer Vulk an emp-fing mich. gera-de so. in der freien Natur vor der Hütte. Kai-jins Schreie verebbten und mündeten in ein hemmungsloses Wimmern. Meine Eier verkrampften sich. Fick mich endlich!« stöhnte sie laut. und ich genoß den nervenkitzelnden Gedanken. Auch hier nahm ich meine Hände nicht zu Hilfe. Dann knabberte ich sanft die Weintraube zwischen ihren Beinen weg. immer heftiger un d ich merkte wie in mir der Saft aufstieg. bis ich ih-ren Kitzler erreichte. Als die Weintraube unübersehbar feucht g länzte. Das sch matzende Geräusch. hielten uns gegenseitig fest und grinsten uns an . des klaren Denkens längst nicht mehr fähig trieben wir uns so minutenlang zum nächsten Höhep unkt. und sie wollte mi ch dabei in sich spü-ren. Kai-jins heftiger Orgasmus. Plötzlich nahm meine Schwester eine ganze Hand voll Weintrauben. Wie von Sinnen. Sein typi-scher Geruch stieg mir in die Nase. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und begann plötzlich hektisch an meiner Shorts zu fingern. Ich stieß zu. erhoben wir uns langsam. Wie ein Vulkan nach heftiger Eruption sackten auch wir nach diesem gewaltigen Fi ck in uns zu-sammen.Plötzlich steckte sich Kai-jin eine Weintraube unter ihren Slip und grinste mich v erschmitzt an.

Im Bistro Wir waren etwas verdutzt. Warum eigentlich nicht. Also was haltet ihr da von?« fragte Theresa noch einmal nach. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------21. Wir zogen uns wortlos wieder an. der Tag sei wunderbar gewesen und erzählten ihr. welch es T-Shirt ich denn nun zu der Jeans anziehen sollte. auch wenn er verglichen mit mir vielleicht ein bißchen klein war. um uns für den Abend ein bißchen herzurichten. Aber zu ihrer Größe von nur etwa 1. ich dachte wir gehen heute Abend zusammen ein bißchen aus. war mehr als deutlich zu sehen. Dort erwartete uns bereits Theresa. die mal wieder auf der Bank vor dem Haus saß.Mehr Worte waren aber auch gar nicht nötig. Passend zu ihrer schwarzen Mähne hatte sie sic h für einen knappen Mi-nirock entschieden. Um einen Kontrapunkt zu Kai-jins weißem Outfit zu setzen entschied ich mich für ein knallgrü-nes T-Shirt. Dann rief Frau Ratelli uns auch schon zum Essen. der ihre sehr schlanken Beine so richti g zur Geltung brachte. So ausstaffiert gingen wir hinunter. dunkler Teint. »Luigi holt uns ab. »Was denn unternehmen?« fragten wir beide wie aus einem Mu nd. . aber sie war wirklich ein sehr netter Anblick. Ich überlegte noch. denn Ratellis besaßen ke in Auto. Ihre Haare trug sie wie eine Mähne offen und absicht-lich ein bißchen zerzaust. die s ie dazu trug. heute Abend mal richtig was zu unternehmen?« fragte sie plötzlic h. hattet ihr einen schönen Tag?« Wir bestätigten beide. Auch Kai-jin schien nicht abgeneigt. die waren bequem und man ko nnte damit auch tanzen. als ich sie so sah. In diesem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. Dazu trug sie einfach nur ein paar lederne Schnürsandaletten. Nach dem Essen gingen wir auf u nsere Zimmer. Dazu einfach ein paar Mokassins. so etwas mochten wir beide nicht. als wir wieder auf den Hof der Ratellis fuhre n. »Na. Aber Theresa beantwortete meine Frage grinsend. Oder wollt ihr hier die ganzen Abende in idyllischer R uhe verbringen?« Ich fragte mich. das ihre langen aber sportlichen Beine so richtig gut zur Geltung brachte. als es an meiner Tür klopfte und Kai-jin das Zimmer betrat. und so stimmte ich zu. den werdet ihr dann ja kennen lernen. obwohl sie für meinen Geschmack ein bißchen zu dünn war. Nicht etwa aufgedonnert. und Ther esa konnte ja wohl kaum mit uns Fahrrad fahren. Ein typischer italienischer Sunnyboy stieg aus einem großen Geländewagen und kam auf das Haus zu. Mir wurde eigentlich jetzt erst be wußt. Dorthin wo sich d ie jun-gen Leute treffen. was wir so a lles gese-hen hatten. Nur ein paar wichtige Details. Sie trug ein kurzes weißes. und ihr zarter Busen wirkte durch das Kleid ein bißchen fraulicher als er eig entlich war. »Das ist Luigi!« sagte Theresa und öffnete die Tür. dunkle Augen. wie wir denn von hier wegkommen sollten. und vor alle m sehr eng anliegendes Kleid. Erst die letzten Kilometer fuhren wir wieder. die ließen wir natürlich aus. um nach Theresa Ausschau zu halten. »Habt ihr nicht Lust. al-so konnte uns Frau Ratelli auch nicht in die Stadt bringen. Unterstützt wurde dies durch die hochhackigen Schuhe. die Fahrräder neben uns he rschiebend auf den Heimweg. Einen hübschen Freund hat te Theresa da.50 Meter passte diese Figur ganz vorzüglich . Sie grinste freundlich als sie uns bemerkte und begrüßte uns. wer weiß was wir noch so alles geboten bekommen würden. Eine weinrote elegant geschnit-tene Bluse passte dazu perfekt und ließ sie ganz wie die Dame von Welt erscheinen. scho n dazu. was der Abend noch so bringen würde. packt en unsere Picknickreste ein und machten uns Arm in Arm. und es brach bereits die Dämmerung herein. wie toll Theresa wirklich aussah. Dunkle Haare. vor allem in ihrem Alter. Ein paar Rundungen gehörten zu einer Frau. denn wer wußte schon. »Na ja. Auch si e war wahr-lich ein netter Anblick. und stimmte ebenfalls zu . Sie hatte sich richtig nett zurechtgemacht. Das ist einer aus unserer Clique. Mir verschlug es fast den Atem. Daß sie keinen BH trug. Unter dem Kleid zeichnete sich eine phantastische Figur ab.

Und so fuhren wir in die Stadt. als ich von außen zunächs t vermutet hatte. doch Luigi sträubte sich heftig.Nach einer kurzen Begrüßung. schnappte sich Luigi Theresa kurzerhand und tru g sie zum Auto. was uns allerdings ziemlich schw er fiel. half Theresa aus dem Auto und steuerte auf ein etwas größeres Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu. wenn sie mit Luigi sprach. wie sie jedes Wort von seinen Lippen aufsog. Für meinen Geschmack flirteten die beiden ein b ißchen zu offensichtlich. Zum einen war die Musik hier drinnen noch lauter. Mir gefiel das und i ch war richtig stolz auf meine Kai-jin. Sonst eigentlich immer auf ihre Selbständigkeit bedacht ließ sie sich jetzt diesen Umgang ohne Murren gefal len. Andererseits interessierten sich auch durchaus einige Italienerinnen für mich. w enn Luigi andere Mädchen anbaggerte. dazu war die Entfernung zwischen uns bei dieser Lautstärke da nn doch zu groß. Schwer war an ihr auch sicherlich nicht zu tragen. sie zu beobachten. Es schmerzte. Und ein str ohblonder Jüngling ist eben mal was anderes als ein kleiner schwarzhaariger Italie ner. denn Lui-gi sprach kein deutsch. denn so hätten wir bessere Gelegenheiten. Ich hatte inzwischen kapiert. die ich keinem anderen Typen zuordnen konnte. versuchte sie doch mit Händen und Füßen die mangelnden italienischen Sprachkennt nisse auszugleichen. Das schien aber die wenigsten zu stören. wo wir denn hingehen sollt en. Wir entschieden uns für das Bistr o. und Theresa übersetzte alles mögliche. So fuhren wir in Richtung Altstadt. Ihr helles Lach en. Vor dem Lokal wurden wir von einigen Italienern begrüßt. der einen Arm u m ihre Hüfte gelegt hatte. Also würde Theresa sicherlich nicht eifersüchtig reagieren. . andererseits wurmte es mich auch. so war auch ich für mein Alter ziemlich groß und bedingt durch den vielen Sport doch von sehr ansehnlicher Figur. das Glänzen i n Kai-jins Augen zusehen. Nachdem wir uns einen kleinen Tisch gesucht hatten. daß Kai-jin mein Mädchen war. denn g erne hätte ich allen zu verstehen gegeben. ein nettes Bistro mit k leiner Tanzfläche oder eine richtig große Diskothek. und es doch nicht verstand. um den wir uns alle herumzwäng ten. denn Theresa fragte nun uns. Um so länger das Ge-spräch dauerte. Aber was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes als die Rolle des Zuschauers. obwohl sie größer als di e meis-ten der anwesenden Kerle war. ihre Gestik. nur die Worte von Luigi nicht. nahm Luigis Hand und wollte ihn zur Tanzfläche ziehen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Mich wunderte wie sicher sich Theresa auf dem für sie eigentlich unbekannt en Terrain bewegte. und Theresa b rauchte sich so nicht erst den Weg zum Auto zu ertasten. denn sie saßen mir in der Runde gegenüber. Kai-jin hatte eine weitere Italienerin neben sich sitzen. sie übersetzte die Worte von Luigi . Besonderes Aufsehen bei den Jungen erregte natürlich Kai-jin. Luigi und Theresa hatten sich eine Weile auf ita lienisch unterhal-ten und scheinbar darüber diskutiert. ließen mich vor Eifersucht kochen. so daß eine einigermaßen gute Verständigung möglich war. Leider verstand ich nicht ein einziges Wort von dem was die beiden sprachen. das sich blicken Lassen konnte. Sie schien sich ganz auf Luigi zu Verlassen. Kai-jin gestikulierte die ganze Zeit mit Luigi herum. sie schienen zu Luigis Freu ndeskreis zu gehören. ver-suchten wir uns in einer Unterhaltung. Auch wir wur-den mit der den Italienern üblichen Herzlichkeit empfangen und ei nige der Anwesenden spra-chen sogar ein bißchen Deutsch. in der wir von Theresa gegenseitig vorgestellt wurden. um so eifersüchtiger wurde ich. denn einige der jungen Leute mußte Luigi auch Theresa vorstell en. wo sich viele Cafés und Bistros aneinander rei hten. daß Theresa und Luigi eben nur Freund e waren und kein Paar. die mindestens so ausladend war wie die einer typischen Italien erin. Luigi stellte den Wagen ab. den n obwohl ich vermutlich der jüngste war. zum anderen mußte Theresa meist übersetzen. Plötzlich sprang Kai-jin auf. was uns denn lieber wäre. Was die an dem Typen bloß fa nd? Argwöh-nisch betrachtete ich die beiden immer wieder. Aber genau da s war ja nicht möglich. Das verkomplizierte da s Ganze ziemlich. aus dem moderne Musik ertönte. Na j a. und ich hatte das Gefühl. die Leute hier ein bißchen näher kennen z u lernen. sie war ja auch ein Mädel.

mal lasziv langsam und lässig. sondern blieb wei terhin stocksteif sitzen. doch nie-mand wollte. Dann legte er eine Pla tte auf. um welche Musikgruppe es sich dabei han delte. Nach einer weiteren knappen Stunde. Niemand hatte sie zum Tanzen aufgefordert. die sich auch im kLaßi-schen Sinne wunderbar tanzen ließen. fiel mir auf. sich nun unverrichteter Dinge wieder setzen zu müssen. Der DJ verstand es. sie schlang ihre Beine in eindeutigen Posen um meinen Körper. Wir waren schon nach dem ersten Tanz der Blickfang des gesamten Lokals. Warum eigentlich nicht. die alle einem Tanz mit ihr entgegenschmachteten. Zu den modernen Synthesizerklängen legten wir mal einen Fox. Da sie sich aber auch nich t die Blöße geben wollte. Kai-jin wurde von italienischen Sunn yboys regelrecht bedrängt. sprang in meinen Schoß. dachte ich mir. Ich riß Kai-jin regelrecht an mich. Der Bann war gebrochen. Irgendwie wollte ich wohl auch unbewußt allen beweisen. Tanzen war ja auch eines unserer großen gemeinsamen Hob-bys. mit immer geschickten Wechseln der Platten uns auf der Tanzf läche zu halten. wenn man ihn beherrscht. forde rte sie mich auf. denn der DJ hatte keine weitere P latte aufge-legt. die damals wirklich ein echter Hammer waren. der weiß sicherlich. So sehr ich das Tanzen mit Kai-jin liebte. daß da einige Stüc ke dabei sind. Je-der wollte mal mit uns tanzen. Bruchteile von Sekunden Totenstille. ließ sich von mir herumwir beln und warf sich mir so-gleich wieder an den Hals. jeder Muskel unserer Körp er glitt im Takt der Musik dahin. Nun war es um uns geschehen. Jede Sehne. Tango ist ein äußerst erotischer Tanz. wenn wir ganz unter uns waren. sondern auch für die Zuschauer. und das nicht nur für die Tan-zenden. und wir tanzten ihn mit einer Hingabe wie noch nie zuvor. der trampelt nur alles platt!« spottete Theresa auf italieni sch und auf deutsch und erntete dafür einen Knuff von Luigi.»Der kann nicht tanzen. Wer die Gruppe kennt. doch wir nahmen das gar nicht richtig wahr. Wir fegten über die Tanzflä-che. plötzlich wollte jeder mit uns tanzen . daß Theresa ganz alleine an dem Tisch saß. Totenstille. Dann war das Stück zu Ende. Die Tanzfläche gehörte uns längst g anz alleine. von der ich bis heute nicht weiß. bewunderte das Spiel ihrer blonden Locken in dem Schein der bunt en Scheinwer-fer bei jeder Drehung. Es war auch nicht unser e Absicht. ich war schon ziemlich außer Atem vom vielen T anzen. Und obwohl ich nicht viel verstand. mit ihr zu tanzen. an dem wir eben noch in so großer Runde gesessen hatten. mal nüchtern und geradlinig. mit ihr zu tanzen. es war ein Tango. spürte die Hitze ihres Körpers durch ihr dün es Sommerkleid. bei jedem Schritt glitt sie regelrecht an mein em Körper ent-lang. mal einen Ch a-Cha aufs Parkett. Und genau das taten wir auch. Einerseits klang das Stück modern. Mehr und mehr versanken wir beide in unsere eigene Welt. Gerade als wir die kleine Tanzfläch e betraten. Ich genoß die Berührungen von Kai-jins Körper. Meine Arme streichelten ihren Körper. Der DJ spielte wieder seine normale Musik und wir tanzten mit so ziemlich jedem im Lokal. was unserer Tanzerei die Krone aufsetzte. andererseits war es genau das. und d ie Mädels bedrängten mich. Gejohle und Pfiffe der Anerkennung. so begriff ich doch schnell. es hätte gut und gerne von Yello stammen kön nen. Stille. spürte ihren Körper w ie sonst nur. legte der DJ die neusten Platten von Yello auf. vergaßen das Geschehen um uns herum und tanzten als gäbe es nur uns beide auf dieser Welt. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. denn nun tat sie mir ein bißchen lei . Er machte aber auch keine Anstalten das Gegenteil zu beweisen. Wir tanzten den Tango der 2 0er Jahre. Wir tanzten so. Denn Kai-jin blickte etwas hilf-los in die Runde und versuchte einen der anderen dazu zu bringen. die mir wir wie eine Ewig keit vorkamen und plötzlich tosender Applaus. Irgendwie traf er immer unseren Geschmack. um so viel mehr g enoß ich es jetzt. bewußt eine große Show abzuziehen. wir waren einfach nur in unserem Eleme nt. mal sportlich . und wir sparten nicht mit Erotik. Kai-jin bog sich in meinen Armen. Von allen Seiten wurden wir bedrängt. Nun konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. und plötzlich betrachtete ich sie nicht me hr mit diesem skeptisch reservierendem Blick. der damals wegen seiner An-rüchigkeit in vielen Ländern verboten war. wer denn der Richtige für Kai-jin war. als würden wir nie wieder Gelegenheit dazu bekommen.

Zunächst noch etwas verk rampft und unsicher wagten wir langsamen wiegenden Schrittes einen kleinen Tanz.d. sondern ließ sich voll dar-auf ein. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden in m einem Kopf durcheinander gewirbelt wie in einer Wäscheschleuder. sie war doch sonst auch so feinsinnig. und jetzt waren wir wieder an einem diese r Punkte. ob dieses Schrec kens ganz schnell wieder zu-rückgezogen und so traute ich mich. Vorsichti g führte ich sie zwischen den Stühlen hindurch. Mei ne Hände wanderten über ihren Rücken. das sie mir schenkte. ob das auch für Blinde gelte. Sie prallte rege lrecht vor meinen Körper. und ich registrierte zu meinem Entsetzen. und wir begannen erneut zu tanzen. meine Ab neigung ihr gegenüber war verschwunden. das war ein richtiger Kuß. und überließ mir das Führ en. Schnell drehte ich mich wieder um und ging mit Theresa zu den Tischen. Und was wa . doch Theresa hielt sich weiter an mir fes t. das weit mehr war. damit sie wußte. A uch Kai-jin und Luigi hat-ten sich wieder gefunden. kannte ich bisher doch nur K ai-jin. haute mich fast um. Was Theresa wohl dac hte? Die mußte das doch längst bemerkt haben. Plötzlich knickte There-sa um. das war nicht nur ein Dankbarkeits -Küsschen. hob ihren Kopf zu mir und eh ich mich versah drückte sie mir einen Kuß auf den Mu nd. die Au-gen eines Menschen seien der Spiegel seiner Seele. die wah rlich mit etwas anderem beschäftigt waren. ihr ein möglichst normales Leben zu bieten. Theresa wog höchstens 40 Kilo. Doch sie ließ sich überhaupt nichts anmerken und fragte ganz ruhig. obwohl das natürlich nicht wirklich möglich war. Mir war meine Grobheit etwas peinlich. Gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche und ich hielt Theresa eng an meiner Seite. Jeden meiner Schritte. In mir begann es zu kribbeln. Theresa war fünf Jahre älter. als hätten wir nie etwas anderes getan. so als wolle sie mit meinem Körper geradezu verschmelzen. nicht ohne nochmals einen prüfenden Blick auf die Tanzfläche zu werfen. Mir war einfach danach und ich konnte nicht widerstehen. als damit andere Paare zu beobachten. und mich durchfuhr ein stech ender Schmerz als ich die beiden so auf der Tanzfläche sah. sanft begann ich sie während des Tanzens zu streic heln. wollte sie wieder gehen. doch ich hielt sie zurück. und fragte sie. und ich spürte auf einmal ein Verlangen. damit sie die Stufen zur Tanzfläche hinab nicht hinschlug. Einen Moment lang fiel mir der alte Spruc h wieder ein. und die war alleine schon auf Grund ihrer Größe um einiges schwerer. Das konnte doch nicht sein. Geistesgegenwärtig umfaßte ich ihren Körper und riß sie an mich. und so riß ich sie ziemlich heftig an mich. an denen deutlich wurde. schmiegte ihren Kopf a n meine Brust. die Umklammerung z u lösen und begleitete Theresa auf ihren Platz. daß sie eben doch nicht ganz dazugehörte. in das ich mein Gesicht vergrub. trotzdem schien sie an mir etwas zu finden. Ich war etwas er-staunt. Ganz eng schmiegte sie sich an mich. indem ihr klam-mernder Griff noch enger wurde. und ich fragte mich. wo ich ei-gentlich war. daß ich eine mächtige Beule in der Hose trug. doch ich war nicht vorsichtig genug. als die Lust zu tan-zen. Mein kleiner Freund hatte sich. die einfach nur vor sich hin sinnierte beachtete keiner mehr. das selbst ihre Augen glänzen ließ. wer ich war. Das Lächeln. jede meiner Drehungen spürte sie so schon im Ansatz und konnte darauf reagieren. Erst als Kai-jin und Luigi uns auf der Tanzfläche anrempelten wurde mir wieder kla r. so viel Wärme und Dankbarkeit lag in diesem Lächeln. ob wir uns viell eicht wieder hinsetzen sollten. Doch erstaunlich schnell stellte sich Theresa auf mich ein. die auf sie zutra ten. All meine Skepsis. Zu der inzwischen recht ruhigen Musik hatten sich einige Paare gebildet. Wie zur Bestätigung lehnte sich Theresa noch enger an mich. Beim nächsten Stück. Wir t anzten. Sc hon nach wenigen Schritten hatte sich Theresa nicht nur mit der Situation abgefu nden. Immer waren alle darum bemüht. Doch meine kleine Peinlichkeit schien niemand bemerkt zu haben. Ich erschrak. Und Theresa quitt ierte dies dankbar. The resa. zog sie ganz eng an mich. wie leicht sie war. ob sie nicht mit mir tanzen wolle. denn je der andere im Lokal tanzte inzwischen selbst oder beo-bachtete andere dabei. denn di e laute Umge-bung machte es ihr schwer. das um einiges schneller war. die Leute zu erkennen. Ich roch ihr duftendes Haar. Ich bekam nicht mehr einen Schritt vernünftig vor d en anderen und wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Ich ging zu ihr an den Tisch. sprach sie an.

und auf d em Weg zurück können die uns ja irgendwo absetzen und wir gehen dann noch ein bißchen spazieren!« Ich hatte mal wieder ganz vergessen. d aß man es selbst hier im Halbdunkeln gut erkennen konnte. spürte den zarten warmen Körper Theresas. Theresa. »Was hältst du davon. Sie war fordernder. abgeklärter und trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit auch ein bißchen brutaler. »Nich t hier!« Theresa hielt inne. »Theresa und ich wollen eigentlich irgendwo hin. und ich wußte mit einem mal. Ich dirigierte sie auf einen Stuhl. sonst würde ich hier im Bist-ro noch über sie herfallen. schoß es mir durch den Kopf. ega l ob sie nun blind war und egal was andere dazu wohl sagen würden. und doch war sie so wild und temperamentvoll wie ich es bisher nicht erlebt h atte. zog mich zu sich heran und gab mir einen zärtlichen Kuß. »Das wäre vielleicht etwas besser. anderer-seits wollte ich ihn Kai-jin nicht gönn en. »Ja. egal ob sie viel älter war als ich. daß i hre langen Nägel durch mein T-Shirt hindurch sich tief und schmerzhaft in meinen Rüc ken bohrten. Doch sie lächelte nur. »So wie es aussieht. und schon bald standen wi r. »Moment. zog mich aber sogleich noch enger an sich. es war einfach nur unbändi-ges sexuelles Verlangen. als ich direkt neben ihnen stand. Die beiden waren so miteinand er beschäftigt. Aber war das nicht ein bißchen ungerecht . wo es etwas ruhiger ist. . weshalb ich sie nicht sofort gesehen h atte. wären Luigi und Kai-jin auch lieber alleine woanders. um wenigstens ein paar klare Gedanken zu fassen. daß Theresa das Laufen auf fremden Terrain ni cht gera-de leicht fiel. Theresa aber war ganz anders. gleich zurück zu sein. knutschend auf der Empore oberhalb der Tanzfläche zwischen den Bistro-Tischen und vergaßen die Welt um uns herum. »Und dann?« fragte sie etwas verunsichert. Auch sie standen eng umschlun gen und knutschend in einer dunklen Ecke. wenn wir zurückfahren?« fragte ich Theresa. Sternenhimmel Theresa ließ in ihrer Umklammerung überhaupt nicht mehr locker. der so zerbrechlich schie n. wenn ich hier mit Theresa herummachte? Aber di e war ja mit Luigi beschäftigt. vor allem auf den hier meist unbefestigten Wegen. und versprach ihr. daß ich ger-ne mit ihr ganz alleine an einem stillen Ort wäre. Ich zog Theresa noch enger an mich. Ich war immer noch ein bißchen eifer-süchtig. aber ic h war nicht in der Lage auch nur einen einzigen davon in Ruhe zu Ende zu denken. doch ich brauchte ei nen Moment Ruhe. daß sie mich nicht mal bemerkten. einerseits wollte ich meinen Spaß. Ich wollte diese Frau. sondern in ihren Worten s chwang eine tiefe Unsicherheit mit. das mich bef iel. Nicht so schnell!« bat ich sie um eine kleine Verschnaufpause. ich platzte vor animalischem Verlangen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------22. bitte hör nicht auf!« Ihr Verlangen und Bitten war nicht nur von Lust geprägt. Ich genoß das Spiel unserer Zungen. du hast recht!« erwiderte sie. Sie hielt mich so fest umklammert. Zärtlich nahm ich sie wieder in den Arm und flüs terte ihr zu. Tausend Gedanken schoßen mir durch den Kopf. Laß mich jetzt nicht allein. wo uns nicht hundert Leute zusehen würden. Es hatte wenig mit echten Gefühlen zu tun und erst recht nichts mit Liebe. Dann machte ich mich auf den Weg zu Luigi und Kai-jin.r mit Kai-jin? Was würde die sagen. Nach einer Wei le sah ich sie auf der anderen Seite der Tanzfläche. erwiderte ihren Kuß. In meiner Jeans wurde es wieder bedrohlich eng. daß ich sie ha-ben wollte. konnte sie aber zunächst von der Empore aus nicht entdecken. Als ich die beiden ansprach zuckte Kai-jin heftig zusammen und lief so rot an.« Ich hatte mich in der Zwischenzeit suchenden Blickes nach Kai-jin und Luigi umge sehen. Ihr war die Situation si chtlich peinlich. voll-kommen in uns versunken. Wie auch? Meine Erfahrungen beschränkten sich bisher auf meine Schwester. »Bitte Georg.« sagte ich nur zu Kai-jin und zwinkerte ihr dabei zu. und so ließ ich geschehen was auch immer passieren mochte.

daß er mich um Erlaubnis bat. daß i hr Kopf in meinem Schoß lag. »Ist die nicht ein bißchen alt für dich?« lästerte Kai-jin. bis wir an der Wegbiegung ankamen. So gingen wir alle gemeinsam zum Wagen.« forderte sie mich auf. Kai-jin fragte nicht mal was nun los sei. Mir war das inzwischen sowieso relat iv egal. was zwischen mir und Theresa gelaufen war. »Du und Theresa?« Sie war also die ganze Zeit so mit Luigi beschäftigt gewesen. den n mit den hohen Absätzen machte sie in dem unwegsamen Gelände eine mehr als unglücklic he Figur. Es lag so eine komische Anspannung in der Luft. geschweige denn. wie auc h in die andere Richtung kippen konnte. weil e r befürchtete es könnte der falsche sein. Artig wie die Messdiener saßen wir. »Dieser Platz ist gut!« sagte sie nur. Plötzlich winkte Theresa mich zu sich heran. »Beschreib mir den Himmel. die sowohl in die eine. also mußte es wohl um mich gehen. hielt Theresa abrupt inne. und viele Sterne. War sie etwa eifersüchtig? »Und ist der da nicht ein bißchen klein für dich?« fragte ich und deutete mit dem Kopf R ichtung Luigi. Doch Theresa drehte sich so. nur führte ich diesmal Theresa und Kai-jin ging an Luigis Seite. daß Luigi immer wieder zu mir herübersah. der von unser Unterhaltung zum Glück nicht ein Wort verstand. wechselten Theresa und L uigi ein paar Worte in schnellem Italienisch. Entweder explodierten wir gleich in eine n heftigen Streit oder es trat das genaue Gegenteil ein. »Ich möchte nicht nach Hause. und so stimmte ich zu. und begann sofort wissend zu lächeln. Ich warf einen Blick auf Kai-jin. mich a ls den älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen. Für ihn war das selbstverständlich. was er nun sinnvolles sagen sollte. das eine Wiese vom Weg trennte. Damit war die Anspannung gebrochen und bevor Luigi Kai-jin einfach mit sich zog drehte sie sich noch einmal schnell zu mir um und raunte mir ins Ohr: »Warum eigen tlich nicht? Laß uns einfach mal was anderes ausprobieren. »Luigi ist einverstanden. so als wolle sie den Himmel beobachten. führ mich durch die Nacht!« bat sie mich. der die angespannte Situation bemerkte. Er fragt nur.»Was?« fragte sie erstaunt. wollte die Situation irgendwie re tten und schaute sich deshalb nach Theresa um. Ich führte Theresa zum Gatter und bat sie. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. ihre Schuhe auszuziehen. Als er sie alleine auf der Empore sitzen sah. obwohl ich immer no ch nicht ge-nau wußte. Nach gut 100 Metern. und ich hatte eine Idee. Ein paar Meter weiter war ein Gatter. Luigi. Nachdem wir ein paar Meter gelaufen waren. und ich führte sie auf das trockene. daß sie nicht bemerkt hatte. um sie auf dem holperigen Weg besser führen zu können. Ich bemerkte nur. sie tat es bewußt. Eine Weile standen wir so voreinander und keiner wußte so recht. Nun. aber keinen Mond. dann können wir noch etwas spazieren gehen.« . Theresa folgte meiner Bitte. kurze Gras. so als hätte sie genau diese Stelle gesucht. die wir schweigend neben-einander gegangen waren blie b Theresa stehen lauschte einen Moment in die Nacht und setzte sich. Auch auf der ganzen Fahrt wurde k ein einziges Wort ge-sprochen. ob er woh l mit deiner Schwester noch irgendwohin fahren darf. er bringt uns zurück und lässt uns an der Wegkreuzung zu uns erem Hof raus. »Erzähl mir was du siehst!« Was sollte ich tun? Also beschrieb ich ihr den Himmel. aber ich kannte eben damals die italieni-schen Gepflogenheiten nicht. Keiner sprach ein Wort. und ich hatte das Ge-fühl. wie er die Situat ion nun be-reinigen sollte.« Und bevor ich etwas erwidern konnte war sie quer über die Tanzfläche auf dem Weg zur Empo-re. die fast direkt neben mir stand. Bei Theresa angelangt. und ich wußte nicht. wie es nun weitergehen sollte. son-dern blieb einfach sitzen und fuhr mit Luigi fort. Dort hielt Luigi an und ich stieg mit Theresa aus. von denen ich überhaupt nichts verst and. ich konnte ihr diesen Gefallen ja schlecht ausschlagen. und ich empfand ihre Stimme ei n biß-chen zu schnippisch. Irgendwie wa r die Situation etwas seltsam. daß wir doch besser zu i hr gehen sollten. aber sie reagierte nicht auf mich.« Ich war etwas verdutzt. Ich folgte den beiden. »Ich sehe einen tief dunklen Himmel. die zu Ratellis Haus führte. was sie denn nun vorhatte und wie der Abend enden würde. deutete er auf sie und gab uns zu verstehen. jeder auf seine m Platz im Auto. Ich nahm Theresa in den Arm. Jeder von uns schien da s zu wissen und jeder von uns hatte wohl Angst den ersten Schritt zu tun.

aber ich versuchte es . schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Umgebung. Theresa war in der Zwischenzeit etwas höher gerutscht. Sie konnte es zwar sowieso nicht kontrollieren. Ic h hätte ja hin-sehen können. legte ich mich rück lings auf die Wiese. Für mich war das ja auch eine Selbstverstän dlichkeit. wo ich denn etwas gesehen hatte. »Ich höre ein Auto!« sagte ich stolz. »Nicht öffnen!« wiederholte sie noch einmal ihre Bitte. Ich erfuhr die Welt ganz neu. als ich die zärtliche Berührung ihrer warmen Hände a uf meinem Gesicht spürte. Ein Schauer lief mir über den Rücken.« Ich war beeindruckt was man alles nur mit seinen Ohren wahrnehmen konnte. mich langsam zu streicheln be gann. doch sie lächelte nur. was sie wohl gerade tat. die sie meinte. »Nicht hinsehen!« befahl sie gleich noch einmal. und um von der Situation ein bißchen ab zulenken forderte ich sie auf. die sich durch leises Piepen verrieten. Da ich außer dem großen Wagen eigentlich keine Sternbilder kannte. die ich noch immer überhörte. fühlte sie mein Gesicht ab. »Ich möchte. Der wohnt ein paar Kilome ter von hier. Ich wußt e aber nicht auf was ich mich konzentrieren sollte. er hat den Motor abgestellt. Theresa gab mir dabei immer wieder Hilfestellungen. Wie sollte ich einer Blinden. Da. jetzt hat er die Tür zugesc hlagen. mal dicht be ieinan-der mal weit auseinander. daß du mal versuchst d ch in meine Lage zu versetzen. »Schließ deine Augen!« befahl sie mir. und so kam mir die Nacht nur unendlich grau und leer vor. geradeso als hatte jemand helle Farbe auf einem dunklen Untergrund ziellos verspritzt. ob ich mogelte. »Nun ist er angekommen. damit ich mich orientieren konnte. Theresas Kopf immer noch in meinem Schoß. Es war schwer. und wie. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung und fragte mich. um ihr zu verdeutlichen. das ist der Fiat von Luca Pamona. forderte mich aber auf. aber irgendwie war es erregend und ein bißchen furchteinf . die noch nie in ihrem Leben etwas gesehen hatte di e Sterne be-schreiben? Ich merkte wie schwer mir das fiel. mir doch mal die Nacht aus ihrer Sicht zu beschre iben. auf die ich sonst nie-mals geachtet hätte. Theresa kicherte. denn Ther esa konnte ja nichts sehen. denn ich wol lte kein Spielverderber sein. denn i hren einen Arm hielt ich noch immer und benutzte ihn wie ein Zeigestock. wenn m an sich konzentrierte. Ich nahm Geräusche wahr. Plötzlich stand Theresa auf. und nach einer Weile glaubte ich meine Umge bung nur durch die Geräu-sche erkennen zu können. von meinen Augen gebrauch zu machen.« Nun nahm Theresa meine Hand und zeigte mit ihr in die Richtung. andere scheinen überhaupt keinen Zusammenhang zu ergeben!« »Welche Figuren siehst du?« fragte Theresa neugierig. Ich tat ihr den Gefallen. so daß wir fast nebeneinander auf der Wiese lagen und plötzlich merkte ich wie sie mit der anderen Hand. »Es sind viele kleine und etwas größere helle Punkte am Himmel verstreut. aber so unfair wollte ich nicht sein. Sie mußte an meinen Muskelzuckungen gemerkt haben.« Ich versuchte es. Sie hatte sich längst an solche F ormulierungen gewöhnt. um mich kontrollieren zu wollen. Zugleich fiel mir auf. drüben auf dem anderen Hügel auf dem alten Hof. daß ich schon wieder im Begriff w ar. »Ja. daß das eine ziemlich blöde Formulierung war. und der rauchige Klang ihrer S timme versetzte mich allmählich in eine melancholische Stimmung. Manche Farbspritzer ergeben Figuren wenn man genau hinsieht. liegen zu bleiben und auf jed en Fall die Au-gen geschlossen zu halten. Sie wies mich auf Geräusche hin.»Wie sehen Sterne aus?« fragte sie. aber nach einiger Zeit hörte ich ei n paar Geräusche mehr als nur unserer beider Atem. Den Streit zweier Katzen auf dem Hof der Ratellis und das Surren kleiner Insekten in unserer Nähe. nahm ich ihre Hand und zeigte nach und nach auf verschiedene Sternenformationen aus denen ich meint e irgendwelche Tiere erkennen zu können und beschrieb sie ihr. wie d as leise Rascheln von Mäusen im Gras. Ich horchte in die Nacht hinein und versuchte sie nur mit den Ohren wahrzunehmen. Bei mir begann sich wieder etwas zu regen.

splitterfasernackt auf der Wie-se. was da gerade vor einem passierte und so hielt ich mei ne Augen weiterhin geschlos-sen. Als ich das leise 'Zipp' eines Reißverschlusses hörte. Da lag ich nun. Sie war noch Jungfrau u nd sie hatte Angst vorm ersten Mal. vier heftige Stöße. spürte. Plötzlich spürte ich. Nein. sie wand sich auf mir und doch nahm sie mich immer tiefer. Drei. wurde mir schlagartig bewußt. »Du ziehst die aus!« bekannte ich stolz meine Erkenntnis. war spürbar zu vernehmen. denn ich hörte nur das Rascheln ihrer Kleidung. Ich spürte wie Theresa sich neben mich hockte. Selbst mich sch merzte diese Enge etwas. der meine pochende Eichel berührte. bitte vorsichtig!« Ich verstand sofort und konnte es dennoch nicht glauben. und fragte mich. un d sie war immer noch Jung-frau? Aber ich wagte nicht. Georg. etwas zu sagen. Ich konnte nicht mehr anhalten un . Ich begann schon etwas zu zweifeln. je tzt und so-fort. Noch immer lag sie auf mir. denn ihr Atem. Doch Theresa richtete sich am ganzen Körper zitternd unvermittelt auf und setzte s ich mit aller Kraft auf meinen Ständer. dann war das ein ungleiches Spie l. ihren Körper zu betrachten. wo ich besonders empfindlich war. sie schrie regelrecht.lößend nicht genau zu wissen. als Theresa plötzlich sagte: »Georg. so als spürte sie genau aus welcher Richtung sie gerade kamen. aber ich hielt mich an Ihre Wünsche und öffnete meine Augen nicht. diese unbändige animalische Verlangen. Mir trieb es das Blut in die Körpermitte und in meiner Hose wurde es wieder furcht bar eng. spürte kurz einen Wiederstand. wie sich ihre kleinen h arten Brustwarzen in meinen Oberkörper bohrten. Zär tlich massierten meine Fin-ger ihre empfindlichen Stellen. die da kommen würden. mit geschlossenen Augen und harrte der Dinge. »Ich weiß nicht genau!« gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. w as There-sa gerade tat und ich mußte grinsen. dann war es um mich geschehen. Ich wollte sie berühren. so daß ich gut mit beiden Händen um ihren zarten Po heru mgreifen konnte. »Na. »Wir müssen nicht!« versuchte ich sie zu beschwichtigen. Feuchte Wärme schlug mir entgegen. kraulten mal ihren Nacken. Sie begann an meiner Jeans herumzunesteln und befreite mich nach und nach auch vom Rest meiner Kleidung. Sie spießte sich selbst auf. Das konnte doch nicht sein. daß sie mir fast das Blut abdrückte. um sie ein bißchen abzul enken und massierte mit zarten Händen ihren ganzen Körper. doch sie entzog sich mir wie-derum. so als wüsste sie genau. und kneteten Sek unden später wieder ih-re Schamlippen. Ich fühlte ihre Schamhaare. Ich bemühte mich meine Gier ein bißchen unter Kontrol-le zu bekommen. Ihr gefiel meine Be-handlung offensichtlich. ob sie mich vielleicht auf den Arm neh-men wollte. doch sie wehrte meine Hän de geschickt ab. und ihre rauchige Stimme klan g da-bei noch ein bißchen erotischer als sonst. von denen sie weitaus mehr besaß als Ka i-jin und wühlte mich sanft durch sie hindurch. küsste sie leidenschaftlich. Immer intensiver bearbeiteten meine Hände ihren Körper. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. Ich strich über ihren flachen Bauch glitt über ihre Schenkel und suchte die Innensei te ihrer Bei-ne. Da war es wieder. Ich spürte ihre E nge. denn Theresa war mir mit ihren geschärf-ten Sinnen weit überlegen. und ihre sowieso schon enge Mu schi verkrampfte sich so stark. so als könnte ich ihn ohne weiteres zerbrechen. strichen ih r mal über den Rü-cken. Sie wollte ihre Chance ni cht verpassen. Doch Theresa ließ nicht locker. Vor Schmerzen wimmernd schob sie sich mir mit aller Macht entgege n. ich spürte den Haarflaum zwisch en ihren Beinen. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu erreichen . welches Verlangen mich be-schlich. doch Theresa ent-zog sich mir. das mir verriet. »Augen zu!« entgegnete Theresa leise. In dem Alter. mal über die Hüften. Er war so zart und so dünn. der dann nachließ und in diesem Moment begann si e kläglich zu wimmern. der nun deutlich lau ter ging. Ich versuchte mich mit meinem Unterkörper ihr entgegen zu schiebe n. aber ich spürte auch Angst. Ich glitt an ihrem Körper hinab. Ihr Haar fiel mir kitzelnd ins Ges icht und ihre Hände streichelten sanft meine Taille. und Theresa begann rh ythmisch zu zucken. genau dort. We nn ich meine Augen weiterhin geschlossen hielt. was mache ich gerade?« fragte sie flüsternd. Sie schrie. Stattdesse n zog ich Theresa zärtlich zu mir heran und begann sie langsam zu streicheln. Ich wollte diese Frau. Theresa begann immer stärker zu zittern. wie Theresa sich auf mich legte. daß sie sich bewegte.

« »Ich habe keine Angst vor dir. Unser Atem ging heftig und schnell. aber der würde eben nie mit mir in s Bett ge-hen.« »Du hattest noch nie einen Freund?« fragte ich erstaunt. Mein Hoden schlug gegen ihr Hinterteil das sie mir lustvoll e ntgegenstreckte. als sie plötz lich an-fing zu erzählen. und ich auf ihr dr auf. stieß dabei gutturale Laute aus. I ch wollte ganz tief in diesem Vulkan versinken und so bohrte ich mich immer tief er in Theresa. daß ich mich ihr gar nicht entziehen konnte.« »Oh danke. und ich hatte gehofft. Sie schlang die Arme um meinen Hals und warf sic h herum. Doch auch ich wollte auf meine Kosten kommen und so li eß ich nicht nach.« Theresa lächelte. »Doch Freunde habe ich viele. ließ es aber bleiben. Ich betrachtete Theresa. kann ich mir das vorstellen. »Na kannst du dir vorstellen. Mit langsamem rhythmischem Auf und Ab fickte Theresa meinen Penis wieder zu seiner vollen Größe. Ich spürte die imme r stärker werdenden Kontraktionen ihrer Muskulatur. »Es war wunderbar. denn sie lachte spöttisch. All e wollen mir zwar immer ein möglichst normales Leben ermöglichen. Beide sackten wir erschöpft zusammen. Das weißt du und du wußtest es von Anfa ng an. Theresas Orgasmus wurd e immer stärker. Immer schneller wurde unsere Ritt. Immer wilder wurden meine Stöße. Ihr Lustgarten produzierte inzwischen so viel Flüssigkeit. und hässlich bist du nun wirklich ni cht. »War es schlimm?« fragte ich etwas besorgt. »Du bist doch deshalb nicht lebensunfähig oder blöd. und wir brauchten einen Moment. mich in ihr zu bewegen. »Und hat es dir denn gefallen?« Die typische Frage. »Du bist wirklich der erste Junge mit dem ich je geschlafen habe. Nun konnte ich das Tempo bestimmen. Wir sackten zusammen. Sie jammerte erneut vor Schmerzen. ein wunderbarer Schmerz!« Und wie zu r Bestätigung begann sie sich erneut auf mir zu bewegen. deinen Eltern erklären zu müssen.. vielleicht glaubt er. Aber ich dachte dabei wirklich etwas besorgt an ihr schmerzvolles Wimmern. Bisher hat sich für mich noch keiner wirklich interessiert. Hektisch und wild warf sie ihren Oberkörper hin und her. Stöhnen und heftigem Atmen waren und kam mit mächtigem Auf-bäumen erneut. zum Beispiel Luigi. Was be-deutete da schon Blindheit? »Ja klar. Wenn Theresa wüsste. Mir brannten so viele Fragen unter den Nägeln. ihr Atem gin g heftig und ihr Körper zitterte noch immer. Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte. und so betrachtete ich Theresa nur still. ich hätte damit kein Problem!« erwiderte ich.d ergoß mich heftig in ihrem engen Körper. immer tiefer. denn in diesem Moment fiel mir Kai-jin ein. Liegt wohl daran. die ei-ne Mischung aus Wimmern. er würde mich d ann aus-nutzen. wie sie auf mir lag. Ich wollte noch etwas sagen. daß ich log. hielt mich aber dennoch so an den Hüften umklammert.« »Warum nicht?« entgegnete ich. Und so traut sich eben niemand näher an mich ran. und mir wurde wied er ihre unheim-liche Enge bewußt. daß ich blind bin.« sagte ich und ich wußte in dem Moment. »Aber warum ausgerechnet ich?« fragte ich.. Ich bekam ein schlechtes Gewissen und konnte meine Augen nicht mehr geschlossen hal-ten. vielleicht hat er Angst vor den Konsequenzen?« »Welche Konsequenzen?« Ich war ein bißchen erschrocken. Theresa übernahm aber die Beantwortung vieler Fragen von ganz alleine. »Nein!« antwortete sie bestimmt. Ohne aus ihr herauszugleiten. Auch Theresa schien es zu spüren. und schließlich explodierte auch ich ein zweites Mal. ob ich nicht zu heftig gewesen war. lag sie plötzlich unten. Theresa noch immer auf mir liegend. aber bei gewissen Dingen hört es dann doch auf. und die einem jedes Mal so unheimlich blöd vor-kommt. bevor wir uns wieder gesammelt hatten. »Weil du nie mein richtiger Freund sein wirst. Es roch nach Sperma un d nach Blut. das nimmt dir die Angst vor mir. daß ich trotz ihrer Enge keine Probleme hatte. . sondern steigerte das Tempo noch einmal. »Wahrscheinlich empfindet er es als unanständig. daß deine Freundin blind ist?« Ich mußte lachen. die man immer stellt. und war nicht sicher.

daß sich bei mir nichts regte. Schmerz en die sie zu lieben schien. . Bohrte meinen Daumen in ih ren After und bearbeitet zugleich ihre Vagina mit den Fingern. »Auch Schmerzen können Spaß machen und schön sein!« wider-sprach sie mir.« meinte sie und wi e um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen drückte sie mich zurück aufs Gras und be gann mich zu streicheln. vor dem auch sie Angst hatte. Doch ich hatte nicht das Gefühl. arbeitete mich lan gsam zu ihrem Dreieck der Lust vor und begann auch hier zunächst mit einem zärtliche n Spiel. von ihrem Vorhaben abzuLaßen. Ich über-legte kurz ob ich einfach aufstehen und sie hier zurückLaßen sollte. wie Theresa an die Sache he ranging. dann zwei. Doch diesmal bearbeitete ich nicht nur ihre Vagina sondern drückte mit meinem Daum en zu-gleich sanft auf ihren Anus. fauchte sie mich an. Mir machte das nicht nur Angst. Theresa mal eine andere Art von Sex zu zeigen. Doch Theresa lachte nur. »Georg bitte nicht. und ich machte weiter. Nachdem ich sie eine Weile so verwöhnt hatte. schien sie jedoch schon wieder genug von der sanften Tour zu haben und versuchte sich mir zu entwinden. Ich spürte ihren kleinen Po. Dabei kam mir ei ne Idee. auf dem groß 'Ficken' stand. und ich preßte There-sa wieder zurück in die seitliche Position. Mit eine r Hand fasste ich um sie herum und konnte sie so gut stimulieren. Noch einmal versuchte sie zu protestieren. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit zärtlichen Küssen. einfach toll!« Mir lief erneut ein Schauer über den Rücken.»Ja. Für sie war Sex scheinbar nur dazu da. und dann konnte es los gehen. Immer tiefer versenkte ich meine Finger zwischen ihren Lippen. es war ni cht der Altersunterschied. Theresa machte mir wirklich Angst. Zis chend preßte Theresa die Luft zwi-schen ihren Zähnen hindurch. Theresa verkrampfte sofort. Jetzt war mein Jagdinstinkt erst recht geweckt. er sollte Spaß machen. Sie schwieg. aber zwischen ihrem Wimmern ging dieser Protest unter. Ein unheimliches Gefühl. be gann sie mir einen zu blasen. Ich hielt sie noch fester umklam-mert und verstärkte den Druck meiner Hand. »Aber anstatt zu quatschen sollten wir lieber noch einmal ficken. Es war nicht ihre Blindheit. Es gab also etwas . Immer fordernder bearbeitete sie meinen Körper und als das nichts half. Immer intensiver drückte sie sich mir entgegen. »Jetzt bin ich aber mal dran!« sagte ich und mit sanftem Druck schob ich sie von mir herunter und drückte sie auf die Wiese. Sie ließ es zwar mit sich geschehen. Sie mochte den Schmerz? Das war mir unheimlich. Ich war entsetzt. Langsam entkrampf te Theresa sich. Als sie merkt e. bei der man nur einen Schalter be tätigen mußte. mir war das sogar z uwider. es war toll. »Sex ist doch nicht dazu da Schmerzen zu bereiten. Meiner Kra ft konnte sie nichts entgegensetzen und so ließ sie mich fühlbar wiederwillig weiter machen. Als ich das spürte führte ich meinen inzwischen wieder hart geworde nen Schwanz an ihr hinteres Loch und preßte ihn sanft aber ohne UnterLaß hinein. »Doch. erst einen. so viel Mühe ich mir auch gab. Erst jetzt w urde mir die große Kluft zwischen uns bewußt. und wie! Aber dieser Schmerz ist phantastisch. es mache ihr Spaß. Theresa machte jedoch keine Anstalten.« protestiert e ich. ich wollte so gemein nicht sein. ich war doch keine Maschine. es war die Art und Weise. Widerwillig ließ sie es sich gefallen. der sich in meinen Schoß drückte. Mir kam das zu fies vor. Stattdessen beschloss ich. Dabei rutsch te ich mit meiner Hand aus ihr heraus und strich ihr über den Po. brachte mir dabei aber nicht das Gefühl entgeg en. nicht so!« bat sie mich.« »Hat es denn nicht weh getan?« fragte ich immer noch etwas besorgt. daß es Theresa gefiel. Das endlich sc hien ihr zu Gefallen. Wenigstens brachte mich dieses Vorspiel wieder etwas in Sti mmung. ich solle mich nicht so ans tellen. Ich drehte Theresa auf die Seite und legte mich hinter sie und zog sie ganz eng an mich heran. streichelte sie sanft und massierte ihre kleinen Brüste. »Warum nicht?« entgegnete ich ohne von ihrem Hinterteil abzuLaßen. ihr Schmerzen zu bereiten. schließl ich zwängte ich drei Finger in ihr enges Loch und massierte sie von innen mit lang sam kreisenden Bewegungen. Warum auch immer.

sie würde gar nicht wieder aufhören. Am Haus angekomm en trennten wir uns. die von dunklen Rändern eingefasst waren. Als ich erkannte wer da in meinem Bett lag erschrak ich. Hatte ich sie angeLaßen? Und was machte Ka i-jin um diese Zeit in meinem Bett? Und überhaupt. dann sprach die mich plötzlich vorwurfsvoll an. Ich dachte Männern macht das nichts aus. und mit noch etwas verschwommenem Blick sah ich i n die Au-gen meiner Schwester. wieso?« fragte ich verdattert. Paral-lel dazu bewegte ich meine Finger in ihrer Scheide. Im Zimmer lag ich noch eine ganze Weile wach und versuchte über den vergangenen Ab end nachzudenken. du warst vorher besser!« Ich war erstaunt über mich selbst. »Du bist ein Schuft!« »Ich. Das konnte nicht sein. . »Du hast mich benutzt. aber ich als Person bin dir vollko mmen egal! Wer behandelt hier wen wie ein Stück Dreck?« Ich war wütend. »Glaubst du etw a. dann entwand sich Theresa mir endgültig. Ich trieb sie so lange auf ei-ner Wel le der Lust. ich bin nur der dumme Junge aus Deutschland. »Daß ich dich so behandelt habe. wartete ich einen Moment. wie spät es bereits war und war erst aunt. aber ich brauchte eine Weile. »Wofür?« fragte ich neugierig. Stattdessen nahm ich Theresa in den Arm. ich hätte nie geglaubt. »Glaubst du. Ich hatte das Gefühl. Erst jetzt fiel mi r auf. Aber ich war zu müde um noch einen klaren Gedanken fassen zu könne n und so schlief ich ermattet ein. der überhaupt nicht enden wollte. du willst ficken. wie ruhig und abgeklärt meine Stimme in diesem Moment klang.Als ich in ihr drin war. doch Theresa schwieg eine ganze Weile. richtig wütend! »Wie du mir. Ihre Augen waren rotgeweint und lag en tief in ihren Höh-len. Ich erschrak. Am nächsten Morgen weckte mich das Kitzeln langer Haare im Gesicht und ich öffnete b linzelnd die Augen. ihr Atem ging immer heftiger und plötzlich schrie sie. die-se Informationen alle zu verarbeiten. ich dachte d ie mögen das!« Ich wollte gerade eine böse Bemerkung erwidern. als würde es dir mit mir nicht gefallen. wie i ch noch nie eine Frau habe schreien gehört. Wenn ich es nich t selbst gesehen hätte. Verschwunden war das fröhliche Leuchten. bis ich sie eingeholt hatte und mich ihn ihrem Arsch ergoß. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23. »Entschuldigung!« bracht sie schließlich leise hervor. gefickt wie ein Stück Dreck!« Wut klang in ihrer Stimme. daß die Zimmerbeleuchtung brannte. Ich schaute auf den Radiowecker um zu wissen. d as sonst so strahlende Grün wirkte matt. wie sah sie eigentlich aus? Dies alles spielte sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. vergiss es einfach!« Wir zogen uns wieder an und machten uns auf den Weg nach Hause. Ihre Schreie mußten kilometerweit in der Stille der Nacht zu hören gew esen sein. Ein ige Minuten schwie-gen wir uns an. also muß ich dir welche zufüg en. und dann machst du so was !« »Was habe ich denn getan?« fragte ich scheinheilig. Ihr Wimmer n wurde immer lauter. also muß ich dich ficken. »Ach was. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttel-te sie durch. »Na und?« erwiderte ich. überlegte es mir jedoch im letzten M oment. als ich dort die Ziffern 03:25 Uhr sah. der mal eben hier vorbeikommt um das mit dir zu tun was andere nicht wollen? Und anschließend? Du hast deinen Spaß g ehabt und ich darf wie-der gehen? Du willst Schmerzen. denn dann w ar es ja noch mitten in der Nacht. Schließlich hatte sie mich g erade aus dem tiefsten Schlaf geholt. Ich schaute zum Fenster und konnte durch die geschlossenen Vorhänge keinen einzigen Lichtschimmer entdecken. bevor ich anfing mich in ihr zu bewegen. »Erst tust du so. Sie wand-te sich von mir ab und blieb zusammengekauert auf der Wiese sitzen. aber mich störte das jetzt nicht. Wir blieben noch einen Moment so liegen. daß sich die Augen eines Menschen in s o kurzer Zeit so stark verändern konnten. Auf dem Hügel Blinzelnd öffnete ich die Augen. so ich dir! Und so wie es sich anhörte hat es dir sehr wohl Spaß gemacht!« Ich wartete auf eine Antwort.

Aber was war. und stellte mit Schrecken fest. was das zu bedeuten hatte. und so schlief auch ich wieder ein. »Hallo Herr Leuch ters.. daß es kurz nach sieben war.« Ich brauchte die Gedanken gar nicht zu Ende denken. nur um etwas zu sagen. wenn er am Wochenende zurückkam. daß sie schlief. nahm ich s ie zärt-lich in den Arm. Ich hatte die zahlrei-chen blauen Flecken auf ihren sonst so makellosen Beinen entdeckt. Sie brauch te einfach nur mei-ne Nähe. Die Decke hatte sie ein wenig beiseite ge-strampelt. obwohl ich wußte. »Guten Morgen. denn sonst könnte es sein. daß Georg dir erzählt wie per-vers ich selber bi n.»Was ist passiert?« fragte ich immer noch entsetzt darüber. und diesmal war es wirklich morgen s. wi e ich ihren ge-schundenen Körper betrachtete. wie sie sich nach und nach beruhigte. Als sie aber bemerkte. wie i ch in der Nacht zunächst noch angenommen hatte. aber nun erzähl doch bitte erst mal was passiert ist. Ich war sicher. und das war das wenigste. was ist pass iert. aber wa s wollte sie dann machen? Etwa zu ihrer Mutter laufen um uns zu verpetzen: »Hallo Mama.« drängte ich sie. und ihr Atem immer flacher wurde . ich habe ihre Kinder zusammen im Bett erwischt. So gab ich auf. wenn man uns so hier fand? Schließlich waren wir erst gestern k napp der Entdeckung ent-gangen. In dieser Nacht war schon so viel passiert. Stattdessen weinte Kai-jin weiter vor sich hin und kuschelte sich eng an mich.« Doch ich bekam keine Antwort. aber ihr war eben nicht nach reden zu Mute. das etwas anderes passiert sein mußte. eng a . »Was ist passiert?« versuchte ich erneut mehr in Erfahrung zu bringen. Ein Blick a uf den Radiowe-cker verriet mir. wer oder was sie in diesen jämmerlichen Zustand versetzt hatte. schaltete die Zimmerbeleuchtung aus. zog sie schnell die Decke zu sich he ran. Kleines!« begrüßte ich sie liebevoll. Doch meine Schwester stand auf.. Ihr langsamer flacher Atem verriet mir. »Ja. und es schien nicht besser zu werden. a-ber sprich sie bitte nicht darauf an. aus dem ich ein paar mal kurz erwachte und immer spürte ich meine Schwester neben mir. »Was ist nun? Darf ich bei dir bleiben? Bitte!« flehte Kai-jin. »Hatte t ihr einen Unfall?« fragte ich. Wieso schaltete sie das Lich t aus bevor sie mit dem Entklei-den begann? Sie legte doch sonst keinen Wert dar auf. Was sollte schon pas-sieren? Theresa konnte uns so finden. auch sie hatte wohl nicht ganz so ruhig geschlafen. denn ich wo llte wis-sen. Ich wußte nun überhaupt nicht. sie mußte sich doch vor mir nicht verstecken. Aber nach den Erlebnissen der letzten Nacht war mir das egal. daß ihr Körper mit zahlreichen blauen Flecken übersät war. ohne sexuelle Hintergedanken mit ihr hie r zu liegen und sich einfach nur eng aneinander zu schmiegen. Ich genoß einfach das Gefühl ihres warmen weichen Körpers an meiner Seite. und begann sich ihrer Kleider zu entledigen. Es war ein schönes Gefühl. H atte sie eine Unfall gehabt? Was war mit Luigi? Wie war sie zurückgekommen und vor allem wann? So als hätte sie meine Gedanken bemerkt oder als hätte ich laut gesprochen drehte si ch Kai-jin zu mir um und öffnete blinzelnd die Augen. So als hätte sie ein tagelanges Gelage hinter sich. Sie schlief in meinen Armen ein. was ich nicht so recht begreifen konn-te. ich habe unsere Gäste gerade im Bett erwischt. Ich spürte. Kai-jin lag noch immer zusammengerollt neben mir. und so beließ ich es. Sie bemühte sich jedoch ein Lächeln hervorzubringen. was ich tun konnte. Doch sie begann nur zu weinen und flehte mit weinerlicher Stimme: »Darf ich hier b leiben?« Was sollte ich tun? Ich konnte sie doch in diesem Zustand nicht einfach wegschic ken. und mit Tränen in den Augen erzählte sie. Nach unruhigem Schlaf erwachte ich am Morgen. Viele Gedanken schoßen mir durch den Kopf und gerne hätte ich Kai-jin mit Fragen gelöc hert. wie Kai-jin aussah. kuschelte mich an sie und wischte ihr vorsichtig im Dunke ln über ihr feuchtes Gesicht. Endlich brach Kai-jin ihr Schweigen. sie würde nichts sagen. und um meine Schwester wenigstens ein bißchen zu trösten. und so verfiel auch ich irgendwann in einen u nruhigen Schlaf. denn ich konnte die Sonne durch die Vorhänge meines Fensters sehen. Ich betrachtete sie sorgfältig.« Oder sie ging zu unserem Vater. Meine Besorgnis stieg und noch einmal hakte ich nach: »Nun sag schon. Sie sah immer noch schrecklich aus.

als ich unte r die Dusche ging. das wollte ich ihr jetzt nicht antun. habe sie zunächst verprügelt und übelst beschimpft und dann versucht über die herzufallen. und zu Theresa oder Frau Ratelli wollte ich auf keinen Fall gehen. Mehr verriet sie ni cht. so stark heulte und schluchzte sie bereits wieder. Geo. Noch einmal bat ich Kai-jin flüsternd sich ni chts anmerken zu Lassen. Ich beobachtete währenddessen Theresa und versuchte aus ihrem Gesicht irgendeine R . di e zwar luftig waren. bevor ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Nachdem sie Theresa und mi ch an der Wegbiegung abgesetzt hatten. als wäre ich wieder ganz r uhig. du tust gar nichts der gleichen! B itte. Auf einem abgelegenen Seitenweg habe er dann angehalten. Doch Luigi sei da schon nicht mehr zu bremsen gewesen. Aber mir war jeg-liche Lust an Theresa vergangen und so weh rte ich sie nur unwirsch ab und fauchte sie an. Wir waren gerade fertig und wollten nachsehen ob das Frühstück fertig war. Das hatte Kai-jin so sehr gestört. Ich hatte nach der anstrengenden Nacht einen Bärenhunger und konnte gar nicht genu g von dem frischen Brot und dem leckeren Käse bekommen. Da sei Luigi vollkommen ausgerastet. Ich er-zählte meiner Schwester jedoch noch nichts von meinen Erlebnissen mit Theresa. und niemandem et was er-zählten. Laß das! So was darfst du nicht mal denken!« Ich brauchte eine ganze Weile. und wur-de den Verdacht nicht los. Theresa begrüßte uns gewohnt freundlich. Die letzten Worte hatte Kai-jin kaum noch verständlich über die Lippen gebracht. das erkannte ich. Mir blieb nichts an deres übrig. da hörten w ir The-resa die Treppe heraufkommen. Dennoch ließ ich sie einfach auf dem Treppenabsatz stehen und folgte meiner Schwester in die große Küche. sei er dann in sein Auto gestie-gen und davon gefahren. denn ich hatte wahrlich keine große Lust ihr heute viel Aufmer ksamkeit zu schenken. sich ein Lächeln abzuringen und meinte nur sie hätte na ch der letzten anstrengenden Nacht sehr schlecht geschlafen. und Kai-jin hatte die Situation ausgenutzt. »Das wirst du nicht tun. als sie ins Bad zu begleiten. Luigi richtig heiß z u machen. Ich mußte an die letzte Nacht mit Theresa denken. Kai-jin war immer noch sehr verstört und wollte nicht mal alleine ins Bad gehen. Mein Vater würde sowieso frühestens in fünf Tagen wieder hier sein. sie rüttelte mich flehentlich: »N ein.n mich ge-kuschelt. als sich mit ein paar Tricks aus der Sportschu-le zu wehren. D ie letzte Nacht mußte für sie wirklich schrecklich gewesen sein. Als sie sich weiterhin wehrte. daß sie schließlich die Lust verl oren habe. doch Luigi sei sehr grob gewesen und viel zu hektisch. Sie habe e rst nach fast drei Stunden den Hof der Ratellis wiederge-funden und habe Angst g ehabt alleine in ihrem Zimmer zu übernachten. Frau Ratelli fiel das sofort auf. Nachdem Luigi sich abre agiert hatte. daß das ganze vielleicht ein ab gekarrtes Spiel gewesen war. ihre blauen Flecken zu überdecken. und ließ sich überhaupt nichts anmerken. fragte sie besorgt: »Kindchen. Kai-jin hatte keinen großen Appetit und mümmelte verloren an einem halben Brötchen herum. versuchte sie nur kurz. die aber lang genug waren. habe er sie noch brutaler geschlagen. Sie wa r nur etwas verwundert. daß wir heute schon so früh auf den Beinen waren. und ich hör te mich selbst nur leise murmeln: »Ich bringe ihn um! Ich mache den kalt!« Doch Kai-jin versuchte meine Emotionen zu bremsen.« bat sie mich. In mir stieg unbändige Wut auf. und als sie Kai-jin genauer betrachtet hatte. und auch wenn ich mich gegenüber meiner Schwester so gab. die Erlebnisse der letzten Nacht. Anschließend gingen wir in ihr Zimmer und suchten ein paar Sachen zum Anziehen. und eigentlic h hätte die Nacht richtig schön werden sollen. Als wir an ihr vorbei-gingen. Scheinbar wollt e sie etwas von mir. D ie Überraschung in ihrem Gesicht war nicht gespielt. mich festzuhalten. waren sie noch ein Weilchen durch die Lan dschaft gefahren. während sie sich duschte und auch sie verließ das Bad nicht. Sie habe sich schließlich nicht mehr anders zu helfen gewusst. denn es würde bestimmt wieder heiß werden. was ist denn mit dir passiert? War der Abend in der Stadt so anstrengend oder habt ihr etwa Alkohol getrunken?« Meine Schwester schaffte es. sie solle mich in Ruhe Lassen. Ich blieb die ganze Zeit auf der Toilet te sitzen. so gärte in mir doch der Wunsch nach Rache. daß wir uns zunächst erst mal etwas frisch machten. Wilde Gedanken kreisten in meinem Schädel. Ich schlug vor.

Das war alles. oder es ist ihm furchtbar peinlich. mehr war da nicht!« »Wirklich nicht?« fragte ich noch einmal besorgt nach. Gott sei Dank hat er mich nicht im Gesicht getroffen. so als wolle sie sagen. und ihm dabei wohl einige Male ziemlich kräftig an sein e emp-findlichste Stelle getreten. wir wollten stattde ssen lieber noch einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. ohne aber in aufsehenerregend e Hek-tik zu verfallen vom Hof. Ich war glücklich darüber. Immerhin be-stand ja die Möglichkeit. die in einem Wutanfall eine Frau ver-gewaltigt hatten.« gab K ai-jin seufzend zur Antwort. dann hätte ich heute wohl ein gewaltiges Veilchen und das wär e beim Frühs-tück wirklich schwierig zu erklären gewesen. Vieles ist mir durc h den Kopf gegan-gen. »Nein. Ich weiß nic ht mehr genau über was ich dieser Zeit alles nachgedacht habe. Aber das sagte ich nicht laut.« warf ich ein. »Vielleicht hat er Angst. Man las doch immer wieder von Männern. daß wir keine Lust hätten in die Stadt zu gehen. Das machte mir Hoffnung. »Danach ist er einfach abgehauen. Luigi mußte wirklich ganz schön zugeschlagen haben. Als er nämlich von mir abgeLaßen hat. Na. sie wolle heute noch zum Einkaufen. Nachdem wir etwa eine Stunde lang aneinandergelehnt und schweigend den Hof beobach-tet hatten. Ich behauptete. »Er traut sich nicht mal hierher!« »So ein Feigling!« schimpfte sie leise.eaktion abzulesen. Jahre später. ob Luigi sich dort hin trauen würde. was er tun soll. denn wir w aren ge-spannt. Nach dem Frühstück machten wir uns so schnell es ging. W ir wollten einfach nur nicht dort sein. so als hätte sie von Kai-jin eigentlich ei-nen Jubelschrei erwartet. »Ich habe mich doch gewehrt. Wahr-scheinlich hat er einfach nur ein schlechtes Gewissen.« Sie mußte sogar ein klein wenig Lächeln. ich meinte eigentlich nicht die Schläge!« korrigierte ich meine Frage ein bißchen . als Erwachsener vielle . oder ob er Angst hatte Kai-ji n oder mir zu begeg-nen. daß sie das schon wieder konn te. das Kai-jin nicht ewig an die-sem Vorfall zu knabbern haben würde. wenn er mir übe r den Weg lief. Keine Sorge! Ich glaube das hätte auch gar nicht mehr geklapp t!« und wieder lächelte Kai-jin. Wir mußten lange schweigend auf dem Hügel nebeneinander gesessen haben. und nicht di ese unterkühlte Abneigung. obwohl sie sich ihren Bauch hielt und schmerzhaft das Gesicht verzog. der würde was erleben. Wieso sollte er dazu nicht mehr in der Lage g ewesen sein. und mir wurde r ichtig warm ums Herz als ich ihr Lächeln sah. wirklich nicht. Frau Ratelli zuckte nur ratlos mit den Schultern. ob er nicht fahren könnte. »Siehst du!« sagte ich zu Kai-jin. sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad R ichtung Stadt fahren. hatte er en orme Schwierigkei-ten noch aufrecht zu gehen!« Nun mußte Kai-jin sogar lachen. Wieso? Nun war ich etwas erstaunt. Wir setzten uns auf eine Wiese und beobachteten den Hof der Ratellis. denn irgendwann sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad aus der Stadt zurückkommen. denn ich wollte diese Gedanken mi t niemanden teilen. und Theresa könnte doch Luigi fragen. sondern nu r bis zum gegenüber-liegenden Hügel etwa zwei Kilometer von Ratellis Hof entfernt. auch nicht mit Kai-jin. Nur Theresa schaute ziemlich überrascht drein. »Die Schläge? Natürlich! Der hat einen ganz schönen Hau. und weiß nun nicht. daß sie bereits mit Luigi telefoniert h atte. Aber sie lächelte nur genauso vieldeutig wie ihre Mutter. und außerdem könnten wir dann ja mitfahren und uns den Ort mal bei Tage ansehen. Kai-jin hätte vor Schreck beinahe ihr Brötchen fa llen Lassen und schaute mich entsetzt an. als sie diese Worte sprach. man könne der Jugend wohl h eute gar nichts mehr recht ma-chen. »Hoffentlich leidet er wenigstens ein bißchen unter seinem schlechten Gewissen. vieles sieht man heute. »War es denn wirklich so schlimm?« fragte ich etwas besorgt. »Nein. Nach dem Essen meinte Frau Ratelli dann. Dabei fuhren wir aber gar nicht weit. was er anschließend mit dir gemacht hat?« umschrieb ich vorsichtig das etwas heikle Thema. daß ihm so etwas passi ert ist. ob sie bereits etwas von der vergangenen Nach t wußte. was l eider keine Rück-schlüsse darauf zuließ. fragte ich mich. »Ich meinte das. dann bräuchte sie die Ei nkäufe nicht mit dem Fahrrad zu machen.

Wir nahmen da s Angebot dankend an. Als wir in die große Küche kamen wirbelte Frau Ratelli schon wieder emsig in der Küche umher. das Fest wäre bestimmt auch für uns ganz interessant. wie sch recklich erwachsen und alt ich mich an diesem Tag gefühlt habe. er hätte heute überhaupt keine Zeit. das am nächsten Wochenende wieder stattfand einen Imbissstand bewirtete. und d a wir bei dem schnellen und hektischem italienischem Palaver nichts wirklich ver standen. dann könnten wir ja endlich m al etwas gemeinsam unternehmen. Frau Ratelli erzählte. Ich war neugierig. Doch Theresa ließ sich überhaupt ni chts anmerken. denn wir wollten mal so richtig lange ausschlafen. warum wir hier abgeschlossen habe n?« fragte ich meine Schwester etwas beunruhigt. daß sie etwas verärgert über Luigi wäre. u nd nicht den ganzen Tag in der Imbissbude stehen konn-te. Bevor wie jedoch gingen bat Kai-jin Frau Ratelli und Theresa uns morgen nicht zu wecken. Statt-dessen fragte sie uns. und außerde m wür-de unser Vater ja auch zum Wochenende zurück sein. bot es uns doch die Möglichkeit uns irgendwie zu be-schäftigen und nicht nur wie die Ölgötzen in der Küche herumzustehen. man könnte unser Geheimn is vielleicht entdecken. Doch meine Schwester lächelte nur verschmitzt. vielleicht konn-ten wir Frau Ratelli ja bei irgend etwas zur Hand gehen. Während des Abendessens beobachtete ich Theresa ganz genau. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------24. Auf dem Flur vor meiner Zimmertür hielt Kai-jin inne und fragte mich: »Willst du nic ht heute Nacht bei mir schlafen?« »Meinst du wir können das riskieren?« fragte ich etwas besorgt. Mir hatte sie zwar v on dieser Idee nichts er-zählt. aber da ich schon immer ein notorischer Morgenmuff el gewesen bin. und Theresa saß auf einem Stuhl an der der Tür gegenüberliegenden Wand. so erkannte man nun deutlich. wie denn unser Tag gewesen sei. so wie immer wenn sie etwas ausheck t. und wunderte mich auf welche Klein igkeiten Kai-jin immer ach-tete. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. Wäre sie nicht blind gewesen. und auf dem jährlichen Altstadt-Sommerfe st. daß ihr Interesse viel mehr Kai-jin galt. die nur auf eine Entladung zu war ten schien. Frau Ratelli meinte. und ich muß ein bißchen lächeln. den sie dann aber mit ein paar Kumpels in d er Stadt gese-hen hatte. Wir sprachen noch ein bißchen über dies und das. Wir enthielten uns jeden Kommentars. daß meh r gewesen sein mußte als nur eine lange Nacht in der Disco. Aber sie schüttelte nur leicht den Kopf und verlor kein Wort darüber. was sie von Luigi erfah ren hatte. ihre Augen hätten mich forschend durchbo hrt. D ann verschwanden wir in Richtung unserer Zim-mer. der am Telefon behauptet hä te.icht auch etwas anders. Sie h atte Frau Ratelli um Hilfe gebeten. War sie etwa eingeschnappt. da sie ir-gend etwas mit ihrem Rücken hatte. o b Theresa inzwischen wußte was vor-gefallen war. und zogen uns in den Flügel des Hauses zurück. und bei der sie noch auf einen Espresso vorbeigeschaut habe. Dann erzählte Frau Ratelli von ihrer Schwester. ob wir ihr nicht beim Zubereiten des Abendessens behilflich sein wollten. weil ich sie am Morgen so brüsk zurückgewiesen hatte? Nach dem Essen kamen ein paar italienische Freunde von Ratellis zu Besuch. sie tat eher so. wir wollten nicht noch mehr Neugierde we-cken. die in der Altstadt wohne. und ob er überhaupt etwas gesagt hatte. . Ich hatte gar nicht b emerkt das hier ü-berhaupt ein Schlüssel steckte. ver mieden aber Gesprächsthemen die irgendwie zum gestrigen Abend zurückführen konnten. als schon bereits vorhanden war. daß ihre Sc hwester eine kleine Flei-scherei betrieb. ging zur Korridortür zurück und verschloss diese von innen. wenn ich daran denke. sagte ich nichts Ge-genteiliges sondern nickte nur zustimmend. Ich fragte mich. So erfuhren wir. auf deren Armen s ich die ersten blauen Fle-cken deutlich abzuzeichnen begannen. ich hätte geschworen. denn vorhin in der Küche hatte sie sich sehr still verhalten. als wären ihr vollkommen gleichgültig. »Und was machst du. ab er man merk-te ihr an. verabschiede-ten wir uns. in dem unsere Zimmer lagen. Es war an der Zeit sich ein wenig abzu-lenken. Und so machten auc h wir uns wieder auf zum Hof. Hatte sie am Morg en nur einfach etwas mitgenommen ausgesehen. Kaltes klares Wasser Als Frau Ratelli uns bemerkte fragte sie uns. wenn uns morgen einer fragt.

so auslad end war die. denn sofort hatte mich die Lu st ge-packt. »Nun machen wir uns einen schönen italienischen Abend. Ihr jugendlicher Körper war einfach eine Augenweide. Zärtlich massierte Kai-jin ihre Schamlippen. das hatte ich ganz bestimmt nicht. daß man einen Menschen wirklich von allen Seiten gl eich-zeitig betrachten konnte. Kai-jin nahm eine Locke ihrer langen Haare und kitzelte damit zärtlich ihre Ni ppel. »Was hältst du von einem schönen Bad?« »Tolle Idee!« entgegnete ich sofort. damit ich ein wenig Wasser a blassen konnte. blieb dabei aber einfach mitt en im Raum stehen. so müßten Engel sein. daß sie es genoß so mit mir zu spielen. wanderte die andere Hand über ihren flachen Bauch und massierte sa nft den kleinen. nicht ganz ohne Hintergedanken. Oder hast du wieder Lust darauf Theresa morgen früh in d einem Zimmer stehen zu haben?« Nein. das hatte ich ja ganz vergessen. Also ging ich ins B ad uns ließ das Wasser einlaufen. Was trieb meine Schwester da wieder für ei n Spiel-chen? Aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. Während die eine Hand weiter mit dem Haarpinsel die Brüste ver-wöhnte. und vor allem wirklich schön! »Nein. diesen perfekten Körper zu betrachten. wir können doch auch mal un-gestört sein wollen. Die Wanne war bis zum äußersten Rand gefüllt aber noch nicht übergelaufen. und so folgte ich Kai-jin. spielten an ihren sich entwickelnden Brüs-ten. Ihre zarten Mädchenhände glitten üb er ihr schmalen. dachte ich mir. »Und nun?« fragte ich. Das schöne an einem Spiegel war.« lächelte mich Kai-jin tiefgründig an. »Du darfst zusehen!« Zusehen? Nun war ich wirklich überrascht. wohl geformten Bauchnabel. Das konnte eine Weile dauern und so ging ich wie der zurück in Kai-jins Zimmer um nach ihr zu sehen. Da würde das Baden zu zweit sicherlich Spaß machen. was passiert war und . Diese Wanne hätte sich sicherlich gut in einer altrömischen Villa gemacht. nicht zu dünn. Der umfassende Anblick. Doch Kai-jin hielt plötzlich inne. Hektisch sprang ich aus dem Bett und rannte ins Bad. Langsam wanderte die Hand fast zögerlich tiefer und kraulte verspielt mit dem spri eßenden Flaum auf ihrem Venushügel. bekam ich einen Schreck. jetzt nicht. als hätte ich wirklich von nichts eine Ahnung. Die ganze Zeit über beobachtete sie mich m it ihren funkelnden grünen Augen.Doch sie zuckte nur mit den Schultern: »Dies ist der Gästetrakt. während Kai-jin langsam ihre Position ein bißchen veränderte. die sich der sanften Berührung gierig entgegen-streckten. fast etwas knochig wirkenden Schultern. Was für ein himmlischer Anblick. deren volle Pracht noch lange nicht entwickelt war. ich w ar gerade noch rechtzeitig gekommen. die wie zwei kleine Kissen den Eingan g zu ihrem Tempel der Lust versperrten. um mit der Hand bequem zwischen ihre Beine zu gelangen. »Soll ich das nicht besser machen?« fragte ich lächelnd. die mich an einer Hand hinter sich herzog in ihr Zimmer. ließ mich langsam ziemlich ungeduldig und nervös werden.« erwiderte Kai-jin. der an den Türen des Kleiderschrankes angebracht war. Mit leicht geöffnetem Mund sah ich mich mit gierig starrenden Augen selbst im Spie gel. Sie war splitternackt und verwöhnte sich mit sanft streicheln-den Bewegungen. Leises lustvolles Atmen verriet ihre Erregung un d die Art ihres Lächelns verriet mir. als wäre nichts gewesen un d sagte nur: »Das Wasser!« Oh. bloß das nicht! Glück gehabt. denn ich dachte dabei an die riesige Badewanne die sich in dem Bad auf unserer Etage befand. Kai-jin sah schon an meiner Bewegung und an meinem Zucken. daß ich keineswegs wirklich cool war. Bloß keine Überschwemmung hier oben. Das Wasser war eiskalt. wie sie sich selbst verwöhnte . und so machte ich e s mir auf dem Bett be-quem und schaute ihr dabei zu. Gott. Sportlich schl ank. Als ich in die Wanne faßte um den Stöpsel zu erreichen. den der Spiegel dabei bot. Ich bemüht e mich ganz den coolen zu spielen und flegelte mich gelassen auf dem Bett herum. obwohl meine sommerliche Shorts verriet. drehte sich zu mir um. Ich war überrascht als ich Kai-jin vor dem großen Spiegel stehen sah. Es war einfach faszinierend. Noch z ierten kleine kecke Nippel die von rosigen kleinen Vorhöfen umgeben waren ihre Bru st. den Moment erwartend in dem ihre Finger endlich die Barriere der kleinen Ki ssen durchbrechen würden.

Noch immer starrte mir Kai-jin stumm in die Augen. und da i . Hypnotisiert wie von einer Schl ange zog ich sie ganz zu mir ran und spürte wie ich dabei in sie eindrang. Wir machten es uns in der Wanne bequem und kuschelten uns bei langsam steigender Tempe-ratur. warmen Windhauch in meinem Gesicht. wie sich ihre Haut bei dem Versuch eine Gänsehaut zu bilden leicht kräuselte. die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. die das um uns strömende Wasser verbreitete. wachte ich auf. Ich wollte sie küssen. Doch auch mich erregte dieses Spiel trotz er Kälte zunehmend. daß das Wasser mit jeder hektischen Bewegung kälter zu werden scheint. denn nach weiteren wilden Spielchen war uns nicht zumute. wo sie es eben im Zimmer unterbrochen hatte. Erst als unsere Hände total aufgequollen und schrumpelig geworden waren. Ich spürte wie wir beide glei chzeitig unse-ren Höhepunkt erreichten. ob es an der Kälte oder an ihrer Erregung lag. Meine eben noch so prächtige Männlichkeit zog sich schockiert ob dieser Kältetherapie ganz zu-rück. nur ihr Atem ging im-mer schneller. ob wir dich nicht wieder erwecken können!« erwide rte Kai-jin. und das kalte klare Wasser ließ einen tie fen Blick zu. Wer schon einmal in richtig kaltem Wasser gewesen ist. Trotz der Kälte spürte ich sofort wieder Regungen in meiner Körpermitte. Dabei starrte sie mir so herausfordernd in die Augen. Langsam schob ich me ine Bei-ne unter Kai-jin. Langsam hockte sie sich hin und durch das klare Wasser konnte man erkennen. Weich u nd warm empfing sie mich. So-fort ging ein Zittern durch ihren Körper. Das Zittern ihres Körpers wurde immer stärker. so daß sie auf meinen Schienbeinen saß und langsam rückten w ir beide auf-einander zu. haben wir die Lust verlo-ren?« »Bähbähbäh!« äffte ich Kai-jin nach. aber ich war mir nicht sicher. schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich. Außerdem wollten wir die Wanne nicht durch heftige Bewegungen zum Über-schwappen bringen. und so bewe gten wir uns nur ganz langsam. »Sieh mich an!« befahl sie leise und ich gehorchte. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte verspielt mit ihre Schamlipp en. »Los. dann wollen wir doch mal sehen. um uns beiden genügend Platz zu bieten. Sie war groß genug. ihr Atem ging in ein stakkatohaftes K euchen über und längst schwappte Wasser aus der Wanne. spöttelte grinsend: »Na. Ganz l angsam begannen wir uns wiegend aufeinander zu bewegen. Irgendwann in der Nacht. Was für ein Gefühl. und Kai-jin. »Na. daß ich meinen Blick einfach nicht von diesen grünen Augen abwenden konnte. Was sollte ich tun. wie eine Mimose am Wannenrand stehen bleiben und über das kalt e Wasser jammern? Also biß ich die Zähne zusammen und kletterte ebenfalls in die Wan ne. Endlich beugte sie sich ganz zu mir.lachte: »Na. ich spürte ihren leicht keuchenden Atem wie ei nen sanften. kennt sicherlich das Gefühl . denn Kai-jin setzte ihr Verwöhnspiel nahezu nahtlos dort fort. So ein ausgedehntes Bad muß eben nicht immer bel ebend sein. die das sofort bemerkte. Stell dich nicht so an!« forderte sie mich auf. dann wird das aber ein sehr erfrischendes Bad!« »Wie? Du willst doch nicht etwa da rein?« entgegnete ich. schlie-fen wir ein. stiegen w ir aus der Wanne und trockneten und gegenseitig ab. Was für ein Kontrast zu dem eiskalten Badewasser. es ihr nach zu tun . schweigend aneinander. warme Körperflüssigkeiten brei teten sich zwi-schen uns aus und küssend genossen wir unsere Zweisamkeit. Immer näher rückten wir aufeinander zu. komm schon. Zärtlich und lie-bevoll streichelte ich Kai-jins Körper und bedachte dabei besonders die blauen Flecken auf ih-ren Armen mit zärtlicher Aufmerksamkeit. doch sie wich mir aus und ließ keinen Kuß zu. während wir langsam weiterfickten. Nackt wie wir waren kletterten wir in Kai-jins Bett und machten es uns bequem. So saß sie nun extrem breitbeinig vor mir. Langsam glit-ten ihre Finger über ihren Venushügel und schließlich verschwand ein Finger in ihrer Spalte. wollte mich die sem Blick entreißen. L iebevoll schmusend und streichelnd. denn ich war ein bißchen verärgert über ihren Spott un asser war wirklich bitterkalt. »Mir ist kalt!« kommentierte Kai-jin das Aufdrehen des Wasserhahns und wir ließen warm es Wasser in die Wanne nachlaufen. »Fühl doch mal!« »Klar!« erwiderte meine Schwester nur und stieg vorsichtig in die Wanne. und schlug dabei die Beine über den Wannenrand.

dann wüßt ch sogar. nahm den Duft ihres Körpers auf und ließ meine Zunge wie eine Schlange suchend kreisen. Es wurden keine Fragen gestellt. Theresa ging uns total aus dem Weg. Hatte sie mit Luigi gesprochen? Oder nicht? Egal. Ein Quickie. Dauernd hockte er mit ihr zu sammen. Aber des Nachts waren wir nun ungestört. . diesmal kam er pünktlich. Welch ein Aroma! Salzig und do ch jugendlich frisch! Ich kostete zunächst vorsichtig wie an einer verbotenen Frucht naschend. wie wir es a nstellen konnten. das macht e mich einfach glücklich. »Und du ?« Ich lächelte nur genüßlich und warf ihr einen LuftKuß zu. Das freundlich warme Lächeln. Heftig durchfuhr uns der Höhepunkt. Wo nne und Glücksgefühle durchström-ten mich. Direkt vor mir blieb sie stehen.« entgegnete sie und ihr Lächeln wurde noch ein Stückchen zauberhafter. wild und animalisch. und damit auch die unvermeidliche Rückkehr unseres V a-ters. Aber hatte er uns auch noch so oft versetzt. »Ich auch!« sagte Kai-jin mit immer noch zuckersüßem Lächeln. wurde es gerade hell. nahm mich sofort in sich auf. wie sich diese Nacht perfekt abrunden ließe!« spielte ich auf meine Hinter gedanken an. so daß ich direkt auf ihre Scham blickte. ihre Geilheit und wollte mich immer enger mit ihr verbinden. Doch das Wochenende rückte näher. und in wilden Küssen flosse n wir dahin. Den ganzen Tag saßen sie irgendwo auf der Terrasse oder auf einer der viel en Bänke unter einem der Bäume. dieses Glücksgefühl immer erleben z u dürfen? Ich überlegte mir die wildesten und abenteuer-lichsten Ideen. für immer ein Paar sein zu können. Was würde ich darum geben. Ich spürte ihre Hände. Sie hatten immer irgend etwas zu besprechen. Überhaupt waren die nächsten Tage nicht sonderlich au fregend. »Wenn ich dich so sehe. »Du könntest mir einen Bade-m el holen!« Mir fiel alles aus dem Gesicht! Ich war total sprachlos und muß ziemlich blöd dreing eschaut ha-ben. angebli ch berufliches. wie er sie uns gegenüber nannte. das war ein Scherz!« Und wie zur Versöhnung stand sie auf und kam auf mich zu. das si e mir zuwarf. »Wunderbar. die sich in meine Schultern krallte n. Ich konnte nicht widerstehen un d vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. flacher Atem. wir hatten unsere Ruhe. wie hast du denn geschlafen?« fragte ich sie. der in ihrem Zimmer stand. ich hatte das Gefühl. was spielte das für eine Rolle.ch nicht sofort wieder einschlief. s enkten sie die Stimmen oder schienen plötzlich das Thema zu wechseln. Ihre glockenhelle Stimme schallte gluck-send zu mir herüber und ich fühlte mich mächtig auf den Arm gen ommen. Schweißgebadet blieben wir noch eine Weile auf der Bettkante sitzen. Da er sein Zimmer auf dem gleichen Trakt hatte wie wir. Nach einer ausgiebigen Dusche fühlten wir uns wieder besser und machten uns auf zu m Frühs-tück. Ich dachte an di e zurückliegenden Tage. die nach Halt such-ten. Wie bei einem Rodeo ritt sie auf mir. Wir hatten uns. Ihre Nägel schmerzten. ich müßte vor Lust in sie riechen. kam ich ein bißchen ins Grübeln. Sie sank auf mir nieder. Ein Feuer entfacht Als ich am nächsten Morgen aufwachte. Doch es war nur ein Augen-blick. war das schönste was einem an einem solchen morgen widerfahren konnt e. ich war gar nicht so er-freut über seine Rückkehr. vergaßen jede Beherrschung. aber Kai-jin ruhiger. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------25. Plötzlich empfand ich meinen Vater als störend. es war ja einiges passiert. »Schau nicht so belämmert. Sie hatte no ch immer nichts an. der uns trotzdem alles abverlangt hatte. und schaute zu mir herüber. Es wurde ein langweiliger Tag. »Na Kleine. Es mußte also noch sehr früh sein. würde damit auch u nsere Zwei-samkeit gestört werden. sie einfach wie selbstverständlich hier neben mir liegen zu haben. zusammen mi t seiner 'Kollegin'. aber wir waren ja auch schon sehr zeitig zu Bett gegangen. denn Kai-jin brach in schallendes Gelächter aus. Ich spürte ihre Enge. dann gier ig wie ein Verhungernder. doch jedes mal wenn ich in ihre Nähe kam und sie mich bemerkten. Kai-jin war bereits wach und saß in einem Rattanstuhl. keuchten beid e als hät-ten wir gerade einen Marathon absolviert.

und die immer wieder einen Vorwand suchten. Der Nachmittag wurde immer später und der Abend nahte herbei und mein Vater hatte es sich mit seiner Kollegin an einem der Bistrotische gemütlich gemacht. Ich empfand sein Verh alten einfach unverantwortlich und unmoralisch. Nein. das k onnte ja heiter werden. Der Abend war bereits hereingebrochen. Ich haßte dies e Frau. Die ganze Woche über hatte ich mich auf di esen Abend ge-freut. Nie im Leben hätte ich damals über m ein eigenes moralisches Handeln nachgedacht. wir verspürten überhaupt keines. und Kai-jin schaffte es kaum die Tische sauber zu ha lten. und der Blick meines Vaters. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in d en Sinn gekommen. denn irgendwie erwartete ich von ihm ein Eingreifen. Doch nichts dergleichen geschah. wenn wir ihn vielleicht mal gebraucht hätten. Ich schäumte innerlich vor Wut als ich die beiden sah. Mein Vater hatte nur Augen für seine 'Kollegin' und bekam scheinbar überhaupt nicht mit. Das waren die einzigen Jobs.Mein Vater wurde mir immer fremder. und wir hatten unsere Hilfe ja zug esagt. den sie ihm zuwarf. Während das Stadtfest für diesen Abend seinen Ausklang nahm. als eine ganze Horde junger Italiener bei uns am Stand auftauchte. So sah er ja nicht mal unsere Mutter an. und wenn Frau Ratelli mich nicht immer wieder erinnert hätte. das war doch nicht mehr ko llegial. auch wenn ich mich anschl ießend wie ein Stück Rauchfleisch fühlte und Kai-jin taten von der vielen Lauferei die Füße so weh. und nahezu stündlich steigerte sich mein Zorn auf ihn. und wie wir vers prochen hat-ten. ich haßte ihr Lächeln. sie i n ein Gespräch zu verwickeln. unter ihnen auch Luigi. In mir stieg immer mehr Frust und Wut auf. um so wütender wurde ich. Immer wiede r stellten sie Kai-jin nach und versuchten sie zu bedrängen. ic h haßte alles an ihr! Aber mindestens genauso viel Haß empfand ich für meinen Vater. Schon am frühen Nachmittag mußte ich den Grill auf höchster Stufe feuern. Doch genau das schien die Jungs noch stärker anzuspornen. und dann tur-telte er auch noch ziemlich offensichtlich mit d ieser Frau. so gerädert waren wir. Kai-jin gab sich Mühe sich nichts anmerken zu Lassen und ignorierte den Haufen so gut es ging. Zumindest so lange bis auch mein Vater vom Stadtfest heimkehren würde. daß wir froh w aren als wir endlich die Fahrräder in der Scheune abstellen konnten. der morgige Sonntag würde noch viel schlimmer! Na. stand ich die meiste Zeit hinter dem Grill. um a uf solche Gespräche einzugehen. Nicht nur daß mein Vater nie Zeit für uns hatte. als auch mein Vater sich mit seiner 'Kollegin' blicken ließ. denn sie machten mit schlechtem Benehmen und entsprechend er Lautstärke doch ziemlich schnell unangenehm auf sich aufmerksam. und das konnte dauern. Immer wieder p fiffen sie meiner Schwester hinterher und riefen irgend etwas auf italienisch. wenn er mit ihr sprach. Der späte Nachmittag war bereits angebrochen. halfen wir Frau Ratelli auf dem Imbisstand ihrer Schwester. das Fleisch auf dem Grill nicht zu vergessen. aber Frau R atelli hatte uns gewarnt. Nur Kai-jin verstand viel zu wenig Italienisch. die natürlich an ihrem äußeren Ers cheinungsbild Gefallen fanden. um dem Andra ng noch ge-recht zu werden. als endlich Feierabend war. und noch viel mehr auf seine Kollegin. Dauernd wurde sie von Italienern aufgehalten. Den ersten Abend brachten wir gut über die Runde. wie sie meinen Vater ansah. Ich schaute einige Male zu meinem Vater herüber. daß sie ebenfalls heil froh war. denn endlich hatte ich meine Kai-jin wieder für ein paar Stun den für mich. w as ich aber nicht verstand. Der nächste Tag wurde tatsächlich noch hektischer und anstrengender als tags zuvor. Da kam uns das Stadtfest als Ablenkung eigentlich ganz gelegen. Alle ine dieser Blick. jetzt verdarb er mir au ch noch meinen Spaß. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. So schmachtend. mein Verhalten mal kritisch zu hinterfragen. Sie schienen alle ordentlich w as getrunken zu haben. was um ihn herum gesch ah. ich haßte sie für die Art. Je länger i ch das Geturtel der beiden mit ansehen mußte. die wir ohne große Sprachprobleme bewältigen konnten. Aber wir beide waren so geschafft von dem anstrengenden Arbeitstag. denn die Erwachsenen saßen noch bei feucht-fröhlicher Runde zu-sammen. Wir waren ein fach viel zu geschafft um uns noch irgendwelchem Verlangen hinzugeben. machten wir uns alleine auf den Weg zu Ratellis Hof. Währe nd Kai-jin die meiste Zeit hinter den Leuten herräumte und die Bistro-Tische putzt e. dann hätt .

um so weniger schien sich. In mir wuchs meine Wut zu einem kaum mehr zu beherrschenden Dämon. Vor allen Leuten hielt er mir eine Standpauke. Es war Luigis Gesicht. Ich weiß heute nicht mehr genau was im einzelnen passiert ist. Daß es der Schürhaken für den großen Grill war. wenn ich einen Tisch oder einen S tuhl traf und Sekunden-bruchteile später spürte ich mit Genugtuung. dann wäre es gar nicht so weit gekommen. Luigi hatte längst die Flucht ergriffen doch ich setzte in meiner Wut immer wieder hinter ihm her. und ausgerechnet Luigi war es. Das war zu viel. Es war mein eigener Vater. Ich spürte den harten Schlag. Und je mehr sie meine Schwester belästigten. Ich dachte an Kai-jin. versuchte ihn zu stellen. Die Stimmung der jungen Italiener wurde immer aufgeheizter. ich ließ allen meinen Frustrationen fre ien Lauf. Der Geruch von Blut stieg in meiner Nase hoch. Doch eigentlich hörte ich gar nicht genau hin. wenn mein Schlag nicht so hart aufschlug. und als sie sich zu ihm umdrehte packte er ihr mit einem spöttisch en Grinsen an ihren entstehenden Busen und machte dabei ein Geräusch als würde er ei ne alte Hupe betätigen. steigerte mich in meinem Haß gegen die italienischen Jungen maßlos hinein und selbst die Wut über meinen Vater. Sie schien ihn nicht sofort zu bemerken. alle flüchteten. als mich zurückzuschrecken. eines sah ich genau vor mir.en die Gäste an unserem Stand wohl nur noch Holz-kohle zu essen bekommen. das erfuh r ich selbst erst später. wie es in solchen Situationen eigentlich immer so ist. Ich packte mir den erst besten Gegensta nd. das ich noch besaß. für was auch immer. wie mit Scheuklappen versehen sah ich mit verschwommenen Blick nur das Opfer. projizierte ich in diese Aus-einandersetzu ng. Mein Blick war von blinder Wut getrübt. wie auf die italieni-schen Jungen. Und so schlug ich immer wieder zu. denn auf Ihn war ich ja m indestens ebenso sauer. Zu beschreiben was genau in mir vorging ist irgendwie unmögl ich. Doch das stachelte mich noch mehr an. wenn ich den Körper eines Gegners getroffen hatte. trieb ihn durch die Menge und sch lug zu. aber irgendwann. Mein Blickfeld war das eines wilden Tieres . Völlig in Rage. garniert mit der einen und andere . esk aliert eine solche Situation. bis seine Worte zu mir vo rdrangen. der furchtbar wütend auf mich ein-schimpfte. Doch das stachelte mich eher noch an . aber m it jedem Fünkchen Hoffnung. Ein harter Griff an meiner Schulter und ein wuchtiger Schlag mitten ins Gesicht holten mich ab-rupt in die Realität zurück. und ich schlug zu. Es war mein eigenes. in eine Ecke zu drängen und schlug dabe i immer und immer wieder auf ihn ein. jede Beherrschung verlo ren schlug ich zu. den ich in die Hand bekam. In Gedanken schon lange nur noch bei meiner Kai-jin. und so schlug ich noch e rbarmungsloser zu. Jeder Blick der Ita-liener. denn auch ic h mußte einstecken. sah wie sie mir auswichen. Kurz bevor sie bei mir vorbeikam f aßte der wohl angetrunkene Italiener meiner völlig überraschten Schwester von hinten a n die Schulter. zumindest meiner Meinung nach. U nd ich genoß dieses endlose Ge-fühl der Macht. Ich vernahm den schrillen sirenenartigen Lärm italienischer Frauenstimmen. un d vieles weiß ich sowieso nur aus Erzählung. und ihre hilfesuchenden Blicke steigerten meine Wut. wann immer ich meinte ihn erwischen zu können. mein Vater für die Angelegenheit zu interessieren. und nur g anz entfernt nahm ich wildes Geschrei wahr. immer wieder. wie viel er von seiner 'Kollegin' hielt. Er flüchtete geradewegs zu se inen Freunden. Ich brauchte eine Weile. denn hätte er sich mal ein bißchen um seine Kinder gekümmert. nur an Kai-jin. sich niemand in meine Nähe traute. jede Bewegung in Kai-jins Richtung. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt in meiner wilden Raserei nichts um mich herum mehr registrierte. als sei ein Tyrannosaurus in ihre Mitte gefallen und habe gerade mit seiner Jagd begonnen. Ich hoffte darauf. sonst hätte sie wahrscheinlich längst selbst reagiert. sah ich plötzlich einen der I taliener hinter Kai-jin hergehen. das es zu töten galt. daß sich die Situation von alleine wieder entschärfen würde. Doch ich sah nur den verhassten Feind vor mir. trat eigentlich genau das Gegenteil ein. und daran das diese Jungen bezahlen sollten. Dabei waren es die entsetzten Schreie italienischer Mütter. der hier vor aller Öffentlichkeit kundtat. der sich getraute sich mir in den Weg zu stellen. Wieder schlug ich zu und mit einer tiefen inneren Genugtuung sah ich in seinem Gesicht das bla nke Entsetzen.

nahm seine Kollegin bei der Hand und ging zu-rück zum Dorffest. Mein Vater war gerade hinter der nächsten Ecke verschwunden. eine weiter Ohr-feige traf mich und mein Kopf flog schmerzhaft zur Seite.« Und mit einem nachdrücklichen »Hast du mich verstanden?«. ich merkt e ich würde es tun. versuchte ihn zu erfor-schen und wartete auf den richtigen Moment. aber auch wirklich übe rhaupt keine Diskussion zu ließ drehte er sich um. wenn wir uns auf den Weg machen wür den. das aufgeregte Wirrwarr be-gannen wieder zu ve rschwimmen. Doch Kai-jin schien ihre Umgebung nun ebenso egal. »Du gehst jetzt mit deiner Schwester zum Haus der Ratellis. dorthi n wo es vor einer halben Stunden noch stattgefunden hatte. erst Vater habe mit seinem Eingreifen mein Tun unter-brochen. für einen Sekundenbruchteil wußte ich. doch ei-ne nur all zu vertraute Stimme riß mich aus meinen Geda nken. »Dort packt ihr eure Sachen. ich merkte wie wieder alles um mich langsam zu rotieren begann. Ich nahm mir vor in Zukunft einen klaren Kopf zu behalten und so schlenderten wi . Ich war etwas erschrocken. dann traf mich ein heftiger Schlag und es wurde dunkel. ich hörte auch nicht auf das was mein Vater sagte. ohne eine Antwort von mir abzuw arten. ihr würde es gefallen. Mir wurde plötzlich klar. das Blut pochte in meinen Schläfen.« fauchte mein Vater weit er. i ch sah nur wie sich sein Mund bewegte. und mit dem Schürhaken des großen Grills Luigi und einen anderen Italie ner krankenhausreif geschlagen hatte. und ich wußte in diesem Moment zumindest ei-nes ganz genau. danke. die Stimmen. daß ich für Kai-jin über Le ichen gehen würde. wie sie mir vorhin gewes en war. säu selte sie mir mit ihrer unnachahmlichen Stimme. Sie erzählte mir. die mir immer wieder einen Schau er über den Rücken laufen ließ leise »Ich liebe dich Geo!« ins Ohr. Und wie um mich zu bestätigen. Weniger wegen meines Handelns. als habe ich gerade tausende Menschenleben ge rettet. Ich schaute meinem Vater in die Aug en. Keiner hätte sich getraut dazwischen zu gehe n. fragte ich Kai-jin was eigent lich genau passiert sei. und fauchte mich an: »Wenn du da s noch einmal versuchst. Un d Vaters Kol-legin starrte nur in den leeren Raum. ohne seine Worte zu ver nehmen und wartete auf die passende Gelegenheit. was ich denn nun genau getan hatte. Und wenn ich nachher auf den Hof komme. schluchzend stammelte sie mir ins Ohr: »Danke Geo. denn an viele Dinge konnte ich mich nicht erinnern. hörte seine Stimme. ich würde es sofort wieder tun. denn wir waren hier ja nicht gerade an einem einsamen Ort. in welch e iner Situation wir beide steckten. nur noch m einen Vater sah ich. und bislang nur schwe igend Arm in Arm die Straße hinabgeschlendert waren. Und sie kam. dann schlag ich dich vor allen Leuten tot!« Kai-jin starrte mich nur entsetzt an. jetzt. ihr reist morgen früh ab. bzw. Ich hörte noch Kai-jins entsetztes »Nein!«. er ver-suchte sich wohl einen Überblick über seine Umgebung zu verschaffen. ich würde ihn genau-so angreifen wie ich es eben bereits getan h atte. da nn habt ihr gepackt. seine Kollegin und Kai-jin. Egal was ich getan hatte. Als ich wieder zu mir kam. daß du das für mich getan hast!« Und während ich mich eigentlich noch fragte. jet zt mußte ich es tun. drückte mir Kai-jin einen innigen Kuß auf die Lip-pen. Nachdem wir den Ort eine Weile hinter uns gelassen hatten. und so empfahl ich. Ich gehe zurück ins Dorf und versuche zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist. daß es wohl besser wäre. und heulte wie das letzte Häufchen Elend. nur eines. sondern vielmehr darüber wie Kai -jin da-von erzählte. an den Wagen meines Vaters gelehnt und um mich herum standen mein Vater. da schmiß sich Kai-jin mir förmlich an den Hals. ich nahm es gar nicht wahr. und was noch viel schlimmer war. saß ich am Rand des Dorfes. Doch ich reagierte überhaupt nicht . so wütend war ich gewesen. daß ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle bek ommen hatte. der Moment wo mein Vater seinen Blick einen Moment von mir abwandte . das keine. Mir schauderte es. Und in mir stieg wieder die Wut. Mein Vater blickte immer noch furchtbar böse drein. Ich glaube damals wurde mir zum ersten Male ansatzweise klar. und so schlang sie ei-nen Arm um meine Hüfte und gemeinsam schlenderten wi r in Richtung des Hofes der Ratellis. Patsch. denn hier bleiben könnt ihr nicht.n Ohrfeige. wenn dies die Beloh-nung würde. sondern eher so. ich sa h nur die Gele-genheit. Mir macht e diese Erkenntnis Angst und zugleich beeindruckte sie mich auch. Sie berichtete von meinem Aussetzer nicht als habe ich etwas schlimmes getan.

nicht wahr!« Mir blieb die Spucke weg. und drehte sich wütend um. wie ich denn meiner Mutter erklären sollte. dann würden wir e ben morgen abreisen. und mein Vater wurde blaß vor Wut. Mein Vater drehte sich nicht einmal mehr um. Diesmal war es Kai-jin die antwortete. »Vielleicht kannst du mir ja erklären was da heute los war?« zischte er meine Schweste r an. Es dauerte auch nicht lange. dann bist du uns endlich wieder los und kannst weiter deine Sekretärin ficken!« r ief Kai-jin ihm hinterher. Er wartete wohl auf eine Entschuldigung meinerseits oder ähnliches. bescheuerte Schwachköpfe und was ihm sonst noch so alles einfiel i n seiner Wut. »Nein ich glaube nicht. »Ihr reist morgen früh ab. Nachdem er sich ein bißchen beruhigt hatte. »Meinst du nicht. Ich nahm mir fest vor mich zusammenzureißen und über mich ergehen zu lassen. Mein Vater kam in mein Zimmer. wir konnten unmöglich hier bleiben. nahm mich demonstrat iv in den Arm. das war Kai-jin an meiner Seite. wie mein Vater auf den Hof gefahren ka m. denn ich wußte in diesem Mom ent. Wer weiß was sons t noch pas-siert wäre. Mein Vater bemerkte. der kümmert sich so lieb um mich!« Ich konnte meinem Vater förmlich ansehen. lehnte sich an meine Schulter und grinste meinen Vater frech an. und schubste Kai-jin unsanft ins Zimmer. die mein Vater mir nachher sicherlich noch einmal halten würde. da hörten wir. bis wir auf dem Hof der Ratellis eintrafen. nicht die Beherrschung zu verlieren und ich gab mir größte Mühe auch meine Stimme fest klingen zu Lassen. beschimpfte u ns als Idioten. wenn ich überhaupt in seine Richtung sah. ---------------------------------------------------------------------------- . du bist mir eine Erklärung schuldig?« brüllte mein Vater schließlich wüte d in meine Richtung. Vielleicht hätten sich Luigis Freunde zur Rache berufen gefühlt . »Das nennst ihr aufpassen? Er hätte die beiden Italiener beinahe erschlagen! Wegen s o einer Lappalie! Seid ihr beiden noch ganz normal?« Mein Vater schäumte nun endgültig vor Wut. Ich hatte mir fest vorgenommen. Dort angekommen begannen wir unsere Sachen zu packen. blieb aber in der offenen Tür eine Weile stehen. was nun unweigerlich kommen mußte. daß ich seinem Blick auswich und drehte sich um. Na gut. was hier vorgefallen war.r weiter. Sie kam auf mich zu. Doch ich schwieg und sah einfach an ihm vorbei. Jeder schien ge-spannt zu warten was nun passieren würd e. die voll zu mir gehalten hatte. suchte Kai-jins Blick. Sie grinste meinem Vater regelrecht ins Ge-sicht und antwortete mit deutlich hörbarem Stolz in ihrer Stimme: »Mein Brud er hat auf mich aufgepaßt! Toll. wortlos schmiß er die Tür zu und brüllte in den Flur: »Ihr reist ab!« Ich war sprachlos. So stopfte ich meine Klamotten lustlos in meinen Koffer und machte mich auf di e Standpauke gefaßt. und ich bemerkte wie Kai-jin und seine Kollegin im Flur hi nter meinem Vater standen. »Ja. er machte uns Vorhaltungen. denn was mich in diesem Moment glückli ch machte. nic ht selber auszurasten. »Ich fand meinen großen Bruder heute echt Klasse. Um so mehr überraschte mich Kai-jins Reaktion. wie er mit Kai-jin umsprang. und überlegte mir.« schleuderte er uns entgegen. In was für eine Situation waren wir da eigentlich geraten? Aber irgendwie war mir das jetzt ziemlich egal. daß ich dir eine Erklärung schuldig bin!« Ich betonte besonders das 'Dir' um es bewußt wie eine Provokation klingen zu Lasse n und starrte an meinem Vater vorbei. Aber ich wollte ja coo l bleiben. fragte er uns noch einma l was wir dazu zu sagen hätten. Das ging eine ganze Weile so. Mit einem dicken Kuß verabschiedete sie sich zum Kofferpacken. Mir mißfiel die Art und Weise. daß mein Vater recht hatte. wie sehr er sich zusammennehmen mußte.