Die Schwester 1.

Wie alles begann Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, weiß ich heute nicht einmal so ganz genau, wie d amals alles begann. Es muß wohl einfach mit der beginnenden Pubertät zusammengehange n haben. Jedenfalls kam ich mit 15 Jahren so langsam in das Alter, wo der weibliche Körper doch ein bißchen mehr zu sein schien, als nur die Grundlage für ein paar schmutzige Witze. Klar, unter uns Jungen, in der Clique fühlten wir uns erst dann als richtig e 'Männer', wenn unsere Sprüche so richtig pervers wurden. Dabei waren wir doch noch alle grün hinter den Ohren. Wenn uns damals eine erfahrene Frau gehört hätte, und aus unseren Sprüchen ein Angebot abgeleitet hätte, wir wären wahrscheinlich vor Schamesröte in den Boden gesunken. Was wußten wir denn schon? Wir plapperten doch nur das nach, was wir von anderen i rgendwo gehört hatten. Doch irgendwie stellten sich bei mir auch die ersten Gefühle ein. Wenn ich den Gesprächen meiner Kumpels lauschte, dann stellte ich mir manches mal wirklich vor, die Dinge, die sie in ihren obszönen Witzen und Sprüchen beschrie ben, mit einem Mädchen zu tun. Dabei wurde mir immer ganz warm um die Lenden, ich bekam einen Steifen und hörte das Blut förm-lich in meinen Schläfen pochen. Nun damals lebten wir, meine Eltern und wir Kinder noch in einem kleinen Dorf in Hessen. Ich hatte zwei jüngere Schwestern, beide waren adoptiert, denn nach meine r Geburt konnte meine Mutter keine Kinder mehr bekommen, und so hatten meine Elt ern einfach zwei Kinder adoptiert. Katrin, die ältere der beiden, war auf den Tag genau ein halbes Jahr jünger als ich, Rosa, die jüngste, war eineinhalb Jahre jünger. Rosa war ein richtig verzogenes kle ines Nesthäkchen. Aber dazu erzähle ich ein anderes mal mehr. Aber mit Katrin verstand ich mich sehr gut. Sie war sozusagen meine Lieblingssch wester. Wir unternahmen viel gemeinsam, gingen in die selbe Klasse und hatten de n gleichen Freundes-kreis. So war es auch in diesem Sommer, wie immer unternahmen wir alles mögliche gemeinsa m. So fuhren wir an einem heißen Sommertag gemeinsam in den Wald. Wir spielten gerne im Wald. Hier gab es viel zu entdecken, es war angenehm kühl un d als Kin-der vom Lande liebten wir das Abenteuerspiel in der Natur. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern über ein paar Trampelpfade durch den dichten Wald zu einer kl einen Lichtung, an deren Rand wir gerne spielten. Dort stand ein alter morscher Hochsitz, der wohl schon seit Jahren nicht mehr be nutzt wurde, denn unter dem Gewicht eines Erwachsenen wäre er sicherlich zusammeng ebrochen. Wir hat-ten diesen Hochsitz in unserer kindlichen Abenteuerlust zu uns erer 'Burg' erkoren, und das obe-re des Hochsitzes im Laufe der Zeit wie eine Ba umbude immer weiter ausgebaut und hergerich-tet. Auf der Lichtung angekommen versteckten wir unsere Fahrräder im hohen Farn und erk lommen unsere 'Burg'. Doch was mußten wir sehen als wir oben auf dem Hochsitz anka men? Irgendje-mand hatte unser kleines Versteck wohl ausfindig gemacht und sich einen Spaß daraus ge-macht alles zu zerstören, was wir so mühevoll wieder hergerichtet hatten. Die aus Ästen gebas-telten Stühle und der kleine Tisch waren zerstört, unsere 'Regale' in denen wir ein paar Vorräte angesammelt hatten, die wir zum Teil aus M utters Vorratskeller geklaut hatten, waren zertreten, die Vorräte, die aus einigen Dosen Obst bestanden, waren allesamt geöffnet und verzehrt wor-den. Wir waren tot al wütend über so viel Zerstörungswut. Katrin war den Tränen nahe. »Wer tut denn so etwas?« fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln und meinte nur, es wären wohl ein paar der großen Jungs g ewesen, die als Clique gerne unser Dorf unsicher machten. »Ob die wohl auch unser Geheimversteck entdeckt haben?« fragte Katrin und kletterte sogleich auf das Dach des Hochstandes. Oberhalb des Hochstandes, der an eine alte Eiche angelehnt gebaut worden war, be fand sich in einem hohlen Ast unser Geheimversteck. Hier hatten wir, wie viele K inder es tun, Dinge depo-niert, die wir für ganz besonders toll oder geheimnisvoll hielten, die aber im Grunde genommen wertloser Tand waren. Nach kurzer Zeit kam Katrin mit hochrotem Kopf zurück. »Was ist los?« fragte ich sie. »Haben die das Versteck auch geplündert?«

»Nein.« erwiderte Katrin. »Die Goldsteine lagen noch unten im Astloch. Aber sieh mal w as ich noch gefunden habe!« Mit den Goldsteinen meinte Katrin ein paar kleine Stücke Pyrit, die wir an einem n ahen Bachlauf gefunden hatten, und die wir ganz stolz unser Gold nannten, obwohl uns mein Vater schon dar-über aufgeklärt hatte, daß dies kein Gold und somit vollkomm en wertlos sei. Für uns Kinder war es dennoch unser Gold. Katrin hielt mir einen Stapel zerfledderter Hefte hin, und ich konnte nicht sofo rt erkennen, um was es sich dabei handelte. »Schau doch mal!« sagte sie erneut. »Was ich gefunden habe!« Sie setzte sich zu mir auf den Boden des Hochsitzes und reichte mir einige der H efte. Nun er-kannte ich, um was es sich dabei handelte. Es war ein ganzer Stapel Pornohefte! Ich hob erstaunt die Augenbrauen und brachte nur eine erstauntes »Uii« über die Lippen , starr-te ein Weilchen auf die Hefte in Katrins Arm und sagte dann: »Zeig mal!« Katrin grinste mich an und fragte: »Hast du dir so was schon mal angesehen? Ihr Ju ngens redet doch dauernd über so was!« »Hmmm, nee.« erwiderte ich. »Wir klopfen doch nur Sprüche. Gesehen hab ich so was noch n icht. Du etwa?« »Ja, aber nicht in so Heften.« antwortete Katrin mir. Mir fiel der Unterkiefer herunter und ich muß wohl ziemlich blöd dreingeschaut haben , denn meine kleine Schwester lachte lauthals. »Natürlich nicht in solchen Heften!« schob sie schnell ein. »Ja aber wo denn dann?« Ich verstand nun gar nichts mehr. »Bei Papa und Mama. Die habe ich mal erwischt, als ich von der Schule eher nach Ha use kam. Da saß Mama auf dem Küchentisch und Papa hat da an ihr rumgemacht. Ich habe sie durch das Küchenfenster beobachtet, und die haben mich nicht bemerkt!« Ich merkte wie ich einen dicken Kloß im Hals bekam und meine Stimme klang etwas wa ckelig, als ich sie fragte: »Und wie fandest du das?« Katrin wurde etwas verlegen und tappte nervös von einem Bein auf das andere. »Aufregend!« stammelte sie mir entgegen. Ich bemerkte wie sich bei mir in der Hose nun tatsächlich etwas tat. Genau das worüb er wir Jungens immer nur gesprochen hatten. Ich bekam einen Steifen. Das Blut ko chte in meinen Adern und pochte an meine Schläfen. Dabei starrte ich die ganze Zei t meine Schwester an, die das noch nervöser machte. Ob sie das wohl auch so anmach t, schoß es mir durch den Kopf, oder weshalb hampelt sie so nervös herum? »Sollen wir uns die Hefte mal ansehen?« fragte Katrin, und riß mich damit aus meiner G edan-kenwelt. Ich war schon ziemlich erregt. Alleine durch die Gedanken, die mir durch den Kop f schoßen. Aber warum nicht? Damit würde ich den anderen Jungen meiner Clique einige s voraus haben, denn die hatten so was bestimmt noch nicht gesehen. »Na klar, Laß mal sehen.« antwortete ich und setzte mich auf den Boden des Hochsitzes. Katrin setzte sich neben mich und gemeinsam schlugen wir das erste Heft auf. Übera ll waren Bilder von Pimmeln und Fotzen, Frauen, die sich in allen Stellungen von teilweise mehreren Männern ficken ließen. Ich war ziemlich erregt und auch Katrin erging es nicht besser. Da wir Schulter an Schulter sa-ßen um beide gleichzeitig in das Heft schauen zu können merkte ich wi e sie vor Erregung zitter-te, denn kalt konnte ihr bei diesen Temperaturen wahrl ich nicht sein. Beim Umblättern der Sei-ten zitterte ihre Hand so stark, daß sie meh rere Anläufe brauchte, bis sie die Seite umgeschla-gen hatte. Gerade als wir die zweite Seite betrachtet hatten und uns die nächste Seite vorneh men wollten, hörten wir aus dem Wald plötzlich ein lautes Lachen. Wir beide erschrak en heftig. »Da kommt einer!« stammelte Katrin mit belegter Stimme, die nun deutlich ihre Erregu ng ver-riet. Wir lauschten noch einen Moment und hörten in der Ferne Stimmen. »Da kommen wirklich welche, scheinbar direkt hierher.« Ich nahm mein Fernglas, das ich im Wald immer dabei hatte, und suchte die Gegend ab, aus der ich die Stimmen vermutet hatte. Durch den Wald kamen wirklich zwei Personen, aber sie waren noch zu weit weg, um sie durch die Bäume erkennen zu können

. »Und wenn das nun die sind, die hier alles kaputt gemacht haben?« fragte Katrin ängstl ich. »Komm, Laß uns verschwinden!« »Ja, ist wohl besser.« antwortete ich und drehte mich um, um den Hochstand herunterz uklet-tern. Dabei fiel mein Blick auf die Pornohefte, die noch immer verstreut am Boden des Hochsitzes la-gen. »Oh, Shit. Die Hefte! Die merken doch sofort, daß wir hier waren.« fiel es mir ein. »Ja stimmt, ich bringe sie zurück.« antwortete Katrin, sammelte schnell die Hefte ein und ehe ich etwas erwidern konnte hangelte sie sich schon auf das Dach des Hochs itzes. Ich stand bereits auf der Leiter und konnte von dort unter Katrins Sommerkleid g ucken. Ich tat es wohl einfach aus Neugier und meine Erregung war wohl noch imme r nicht ganz verschwun-den. Ich konnte die Beine heraufblicken und konnte bis zu ihrem Badeanzug blicken, den sie unter ihrem Kleid trug. Aber bevor ich weiter irgendwelchen Gedanken nachhängen konnte, war Katrin auch sc hon wieder zurück und ein erneutes schallendes Lachen, das jetzt schon deutlich nähe r war, er-mahnte uns schnell zu verduften, denn schließlich wußten wir ja noch nicht genau, wer da ei-gentlich durch den Wald spazierte. Als ich von der Leiter sprang und um die Wegbiegung schielte konnte ich einen de r großen Jungen aus der elften Klasse erkennen. Schnell duckte ich mich wieder hin ter das hohe Gras der Lichtung. »Mensch, die kommen direkt hier her.« flüsterte ich Katrin zu. »Wie viele sind es denn?« fragte sie. »Weiß nicht genau, habe nur einen gesehen. Die anderen waren noch verdeckt vom Gras.« antwortete ich. »Der eine ist der Schläger aus der 11b.« warf ich noch ein. »Mit den Fahrrädern können wir nicht abhauen.« meinte Katrin. »Dann sehen die uns, und au-ß rdem müßten wir ja an denen vorbei! Ich habe eine Idee!« flüsterte sie mir leise zu und zog mich sogleich hinter sich her mitten durch das meterhohe vertrocknete Gras m itten auf die Lich-tung zu. Mitten auf der Lichtung war eine Futterstelle mit einer niedrigen Krippe unter d er wir uns ver-steckten. »Hier sehen die uns nicht.« raunte mir Katrin ins Ohr und lächelte mich verschmitzt an . »Was ist so komisch?« fragte ich sie als ich ihr Lächeln bemerkte. »Überraschung!!« sagte sie, wie ich fand recht laut, denn ich hatte immer noch Angst e ntdeckt zu werden, und zauberte dabei eines der Pornohefte hervor. »Wo...?« schreckte ich zusammen. »Psst, nicht so laut!« flüsterte Katrin. »Wenn eines fehlt, das merken die doch gar nich t!« »Laß mal sehen, zeig mal!« forderte ich meine Schwester auf, mich auch einen Blick in das Heft werfen zu lassen. Doch die Stimmen vom Hochsitz unterbrachen uns. Ich zückte mein Fernglas und schau te zum Hochstand hinüber. Der Typ aus der elften Klasse war zusammen mit einem Mädch en, das ich nicht kannte, auf den Hochstand geklettert. »Die sind auch nur zu zweit.« unterrichtete ich meine Schwester. »Ja, das sehe ich auch ohne Fernglas.« erwiderte sie. »Aber was machen die da?« »Die knutschen!« »Laß mich auch mal gucken.« bat mich meine Schwester. Nun ging aber der Typ langsam richtig zur Sache und ich wollte nur ungern das Fe rnglas her-geben. Also klappte ich es ganz auseinander und schaute mit meinem re chten Auge durch die linke Seite des Fernglases und hielt es dabei so, daß Katrin mit dem linken Auge durch die rechte Seite sehen konnte. Sie kroch ganz dicht an mich heran, und gemeinsam beobachteten wir das Pärchen auf dem Hochsitz. Die ging en ganz schön zur Sache, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Der Typ knetete dabei den Busen seiner Partnerin. »Ich glaub, die machen es gleich.« flüsterte Katrin ganz leise. »Hmmm.« erwiderte ich nur, denn mich machte dieser Anblick schon richtig an. Die beiden Turteltäubchen hatten uns also nicht entdeckt und auch unsere Fahrräder i n ihrem Versteck nicht gesehen und fühlen sich unbeobachtet. Wir genossen unseren

Ausblick und rückten noch ein bißchen enger zusammen um gemeinsam besser durch das F ernglas blicken zu können. Die beiden auf dem Hochsitz wurden immer wilder. Soweit wir das erkennen konnten , denn der untere Teil des Hochsitzes war von unserer Position aus durch einige Bretter verdeckt, waren die beiden nun vollkommen nackt. Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden auf dem Hochsitz. Plötzlich stellte sich das Mädchen breitbeinig auf die Sitzbank auf dem Hochsitz, sc haute dabei in unsere Richtung. Der Typ, der nun mit dem Rücken zu uns stand, mach te sich an ihrer Mu-schi zu schaffen. Wenn das Mädchen uns nun entdecken würde, schoß es mir durch den Kopf. Aber die beiden waren viel zu sehr mit sich beschäftigt um auf Ihre Umgebung noch großartig zu achten. »Was machen die da eigentlich?« fragte ich Katrin. »Er leckt ihre Scheide.« antwortete meine Schwester. »Das habe ich bei Papa und Mama a uch schon gesehen!« Das Stöhnen des Mädchens war bis zu uns herüber zu hören. Nach einer Weile tauschten sie die Positionen. »Jetzt leckt sie seinen Pimmel!« kommentierte meine Schwester flüsterleise. »Du hast bei Papa und Mama aber genau hingesehen.« erwiderte ich, und ich spürte wie m eine Schwester lächelte, denn noch immer starrten wir beide gemeinsam Wange an Wan ge durch das Fernglas. Plötzlich sprang der Typ von der Sitzfläche drehte seine Freundin so, daß sie ihm den Rücken zuwandte, und drang in sie ein. Sie stöhnte dabei wollüstig auf. »Mensch, Georg!« stammelte meine Schwester. »Der fickt sie!« »Hmm.« erwiderte ich nur, denn ich war durch diesen Anblick so erregt, daß ich nicht n ur eine Latte, sondern ein richtiges Brett in meinen Shorts hatte, und darauf wa r nicht gut zu liegen. Die beiden auf dem Hochsitz bewegten sich immer heftiger und der wackelige, mors che Hoch-sitz wackelte bedrohlich. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, und die Bewegungen immer heftiger wurden, unterbrachen sie ihr Treiben. Das Mädchen k niete sich vor den Typen und sie war noch nicht ganz unten, da spritzte er ihr s einen Saft ins Gesicht. Von Katrin hörte ich nur einen leisen Seufzer, und ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie hatte ihre Hand unter ihren Bauch zwischen ihre Beine geschoben und masturbi erte. Meine kleine 14jährige Schwester befummelte sich. Das war zu viel für mich, ic h merkte wie sich in meiner Hose eine warme Flüssigkeit ausbreitete. Auch Katrin, die natürlich bemerkt hatte, daß ich nicht mehr durchs Fernglas schaute, lief knallr ot an. Da mir die Angelegenheit selber etwas peinlich war, obwohl meine Schweste r den Fleck ja nicht sehen konnte, denn ich lag ja drauf, schaute ich schnell wi eder durchs Fernglas. »Der fickt sie ja in den Arsch.« hauchte ich nur noch heraus, denn sofort hatte ich wieder eine Latte. Ich merkte nur wie Katrin nickte. Vom Hochsitz kamen spitze Schreie herüber, die beiden dort hatten wirklich Spaß. Das Treiben dort ging noch eine Weile weiter, und ich wurde immer geiler. Nach dem Arschfick hatten die beiden dort drüben wohl genug, denn plötzlich hatten sie es seh r eilig, zogen sich wieder an und waren so schnell verschwunden wie sie hergekom men waren. Ich war noch immer ganz geil und traute mich wegen des Flecks in meiner Hose gar nicht auf-zustehen. So starrten wir beide noch immer durch das Fernglas auf den längst leeren Hochsitz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------2. Auf der Lichtung »Duuu....« sagte meine Schwester etwas fragend. »Fandest du das auch so aufregend?« Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und verdrängte die peinlichen Gedanken, die mi r durch den Kopf gingen. »Ja.« sagte ich. »Sehr aufregend!« Dabei drehte ich mich um, so daß der nasse Fleck auf me i-ner Hose deutlich zu erkennen war. Katrin schaute lächelnd auf meine Shorts. »Du hast ja deinen Samen in deine Hose ges pritzt.«

Ich glitt mit meiner Hand d urch den Bein-ausschnitt und schob meine Finger zwischen Ihre Beine. »Mein Badeanzug ist auch ganz nass. ist einfach so passiert. Neugierig streichelte Katri n meine Eichel und ich verging vor Wollust. gibt das doofe Kinder. hat Papa mal gesagt!« Katrin lachte. daß Katrin mich anschaute. Aber es ist verboten. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. und ich merkte wie ihr eine warme Flüssigkeit aus der Scheide lief. die ich nur an die Decke des Unterschlupfes geschaut hatte..« »Pah!« erwiderte Katrin. der sich schon in der Hose den Weg aus der Umklammerung des Bündchens meiner Unterhose entwunden hatte. mit welchem Recht? Warum dürfen wir das nicht? Meinst du wir kommen in s Gefäng-nis. Und wer verbietet uns das e i-gentlich. »Na und? Wir erzählen es ja keinem. streichelte meinen Pimmel nun noch etwas mehr und sagte zu mir: »Ich will jetzt sehen. Plötzlich zuckte Katrin zusammen. Katrin schob ihren Unterkörper meiner Hand en tgegen. Plötzlich ging ein Ruck durch Katrin. ich nahm eigentlich nur noch eines richtig war. Das war zu viel für mich.« versuchte ich zu argumentieren. Sie schüttelte nur den Kopf und biß sich auf die Unterlippe. ich bin doch adopt iert. nur bei mir sieht man das nicht so. immer keuchender ging ihr Atem. »Küß mich!« forderte ich sie auf. und die Enge in meiner Hose tat bereits ein bißchen weh. Ihr ganzer Körper zuckte als hätte er einen elek trischen Schlag bekommen. Immer inniger wurden ihre Küsse. ich hatte jedwede Beherrschung verloren. und aus ihrer Scheide lief immer mehr von diesem Saft. das nicht. Schneller. zwischen ihren Beinen war der Bad anzug klitschnaß. Sie tat es. wenn Ge-schwister Kinder machen. um meinen Pimmel besser sehen zu können. Mädchen sein hat auch Vorteile!« grinste Katrin. ich fand's schön!« In mir krochen indes Schuldgefühle hoch. verdrängte das schlechte Gewissen etwas verbo te-nes zu tun und hauchte: »Zeig mal!« Katrin zog ihr Sommerkleid hoch. faßte sie mir in den Schritt und öffnete meine Hose. Mein Pimmel. »Aber das hätten wir eigentlich nicht tun dürfe n. Tatsächlich. Dann sackte ich keuchend in mich zusammen und auch Katrin ließ sich neben mich nie dersin-ken! Nach einer Weile. »Mußt du Pippi?« fragte ich etwas unwissend. Ich wollte Ihre Haut spüren. mei-ne kleine Schwester. Ich nickte nur. »Außerdem. So als könnte Katrin meine Gedanken lesen. bist du ganz schön leichtgläubig. »Georg. Auß dem bin ich ja eigentlich gar nicht deine richtige Schwester. Mit hochrotem Kopf grinste sie mich an. Ich bekam einen Ständer. ich hatte das Gefühl die Welt um mich herum würde zerflie-ßen. Meine Hand knetete ihre Schamlippen durch den Badeanzug hin-durch. wie dein Samen kommt!« Sie hob dabei ihren Kopf. das ist sooo toollll!« Ich rubbelte mit meiner Hand zwischen ihren Beinen auf und ab. der einen eigentüml ichen Geruch verbreitete.. »Ich will auch fühlen!« verlieh sie ihrem Bedürfnis Nachdruck. Augenblicklich stieg der Saft nach oben und ich verteilte ihn wild spritzend auf Ihrem Kleid. und drehte mich zu ihr um.« hauchte sie. Mich machte das wahnsinnig vor Lust. »Dafür daß du mein großer Bruder bist. als wär e es die natürlichste Sache der Welt. »Und fandest du das auch schön?« hakte Katrin nach. ohne genau zu wis sen was ich da eigentlich genau tat. Alles wurde immer verschwommener. »Georg. stöhnte und bäumte sich auf. und legte meine Hand zwischen ihre Beine. und zwischen heftigen Atemstößen quiekte meine kleine Schw ester mehr-mals laut auf. während sie durch die Nas e heftig ein und ausatmete.« erwiderte ich. der meine Shorts mächt ig ausbeulte. Du bist doch meine Schwester. »Beweg deine Hand noch mehr.»Ja. wippte ins Freie. Und auch Katrin streichelte meine Eichel immer fordern der. wenn man uns erwischt?« »Nein.« . Sie lächelte mich etwas verlegen an. und rückte noch näher an sie heran. Aber nun wollte ich mehr. Mir pochte das Blut in den Adern. be merkte ich.

daß sie das nicht tun solle und begann damit. hätte man hier schon Schlange gestanden.« »Wie? Willst du etwa mit Klamotten baden?« fragte ich etwas erstaunt. meinte Katrin: »Eigentlich w ollten wir ja unsere Klamotten waschen!« »Na. Ihr Ate m schwang immer deutlicher in diesem Rhythmus mit und wurde immer lauter. und um wie eine Bestätigung zu verlangen s teckte ich einen Finger in ihre Scheide. der durch ei-nen kleinen Bach gespeist wurde. denn in der Sommerhitze roch die Hose doch seh r nach trocknendem Sperma.« stöhnte sie grinsend in mein Ohr.« antwortete meine Schwester. »Habe mich nur irgendwie ersch ro-cken. ihr das Kleid am Körper durch sanftes Massieren zu was chen. Vorsichtig bewegte ich ihn raus u nd rein. Ich tat es ihr nach. den ich vorhin bespritzt hatte. sonst merkt Mama nachher noch etwas. Du mußt dann eben in deiner Shorts ins Wasse r. Erschrocken zuckte Katrin zurück. »M.« antwortete sie.« warf ich beschwichtigend ein. Dazu war der See. was lieb mir anderes übrig. mach weiter!« verlangte sie nach mehr.. die an einem normalen Badesee eigentlich immer zu fin-den sind. »Ich weiß ein gutes Versteck. viel zu weit von befestigten Wegen en tfernt und außerdem viel zu klein. Am See angekommen watete Katrin mitsamt ihren Klamotten einfach so ins Wasser. und so konnte ich schließlich nicht nach Hause kommen. Was hätte ich auch sonst tun sollen? Badezeug hatte ich ja nicht dabei. auf dem wir die ganze Zei t gele-gen hatten. So krochen wir aus unserem Unterschlupf hervor. »Waschen können wir immer noch. Hier war selbst im Sommer an den heißesten Tagen nichts los. Aber wir sol lten nun erst mal zum Baden fahren.« Nun ja.« erwiderte meine kleine Schwester. »Du bist aber unersättlich!« grinste sie mich verschmitzt an. Und zu welchen komplizierten Entwicklungen das noch alles führen sollte. Und obwohl wir noch immer im Teich saßen. Katrin begann nach einiger Zeit sich im Rhythmus meiner Hand zu bewegen. Plötzlich schmiß sie ihren Kopf nach hinten.« »Komm.« verneinte Katrin mit schüttelndem Kopf und rückte wieder an mich heran. ist schon gut. »So wird das aber nichts mit dem Waschen. Denen macht es ja auch scheinbar Spaß!« Langsam und diesmal etwas behutsamer schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. bei den vielen Flecken in unseren Klamotten. merkte ich wie sich Wärme um meine Hand ausbreitete.« schlug ich vor. die damals nur aus ein paar kleinen Erhebungen bestanden. Das ist unser kleines Geheimnis!« »Und was machen wir damit?« Ich deutete auf das Pornoheft. »Soll ich aufhören?« »Nein. n ur ihre Sandaletten hatte sie am Ufer zurückgelassen. »Na klar!« kam die prompte Antwort. dann tun wir das doch. das ahnte ich damals noch gar nicht. dann ihre zarten entst ehenden Brüste. und uns das kühle Wasser umspülte. holten unsere Fahrräder aus dem Ve rsteck und fuhren zu einem nahegelegenen stillen Waldsee. »Ich will dei-nen Finger spüren so wie in den Pornoheften.Darauf wußte ich nichts mehr zu sagen. Zunächst ihren Bauch. »Nee. Sofort bekam ich wieder ein schlechtes Gewissen und merk-te wie ich rot anlief. Laß uns die Klamotten waschen. »Entschuldigung!« stotterte ich. »Wir tun so als sei nichts gewesen. »Und was machen wir nun?« fragte ich Katrin. »Nur bist du jetzt eben auch mein erster richtiger Freund.M. m assierte ein wenig ihre Schamlippen und ihren Kitzler und ließ dann vorsichtig ein en Finger zwischen ih-ren Lippen verschwinden. schließlic h glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Bei-ne und massierte wieder Ihre Schei de. Bei mehr als 200 Leuten. Als Katrin ihr Kleid ausziehen wollte gab ich ihr zu verstehen..« Dabei glitt ihre Hand zwischen meine Beine und massierte mein schon wieder erreg iertes Ge-schlechtsteil. Nachdem wir eine Weile im Wasser herumgetollt hatten. »Nehmen wir mit. »Wie willst du denn sonst die Klamotten sauber kri egen? Ich habe ja einen Badeanzug an. so daß ihre langen blonden Locken ins Was . »Bist du denn besser?« gab ich zur Antwort.

und der würde meinem Vater er-zählen. das Zimmer zu verlassen.« Ich atmete auf. daß man in den Wäldern immer wieder alte Muniti on findet. »Es geht nicht. Georg. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen. nicht so ganz. daß Katrin laut lachen mußte. und als meine Mutter sich aufmachte. »Wir waren am See. Aber . ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------3. und Katrin nickte bejahend . Angst mic h in etwas hineinreißen zu lassen. Daher antwortete ich nur mit einem etwas verschüchterten: »Ja?« »Ich habe eben schon mit Katrin gesprochen. aber Katrin.. Das hat wohl so komisch ausgesehen. sc hob ich noch schnell ein »Ok. Ich beg ann ein biß-chen zu grübeln. Angst mich zu verraten. die etwas schlagfertiger war a ls ich entgeg-nete: »Im Wald schwimmen!« »Mit Klamotten?« fragte meine Mutter mit kritischem Blick. wo ihr euch in etwa aufhalten werdet. an dem wir das all es einmal bitter bereu-en würden? Was wäre. vielleicht der Förster.« begann sie.« fuhr sie weiter fort. Puh. den mein Vater gut ka nnte. Kinder!« sagte meine Mutter nur kopfschüttelnd und entließ uns ins Haus. und da bin ich halt ins Was-ser gefallen. Langsam zog ich meine Hand zurück und begann sie zärtlich zu waschen. »Kinder. ich wäre wahrscheinlich einfach umgekippt. und wenn ich nicht schon auf dem B ett geses-sen hätte. sch wangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren langsam nach Hause.. Meine Mutter war immer ein sehr umsichtiger Typ. Dann sackte sie in sich zusammen. und als wir zu Hause auf die Hofe infahrt fuh-ren.. dachte ich. »Wo um alles in der Welt habt ihr bloß gesteckt?« rief sie uns entgegen. sagte eine innere Stimme zu mir. So platzte sie nie irgendwo einfach so rein. Hatte sie etwas gemerkt? Hatte Katrin vielleicht irgendwas erzählt? Ich hatte einfach nur Angst. Nachdem wir un sere Klamotten gewaschen hatten. Schnell verschwanden wir in unsere Zimmer und zogen uns trockene Sachen an. und wenn euch mal was passiert. Das schlechte Gewissen Nach einiger Zeit rüttelte mich ein Klopfen aus meinen Gedanken. und lehnte sich an mich. Ich schaute etwas betreten zu Boden. wo ihr steckt. »Ja!« rief ich. was er gesehen hatte? Ja. die wußte.. daß ihr mir in Zukunft vorher sagt. zogen wir sie so naß wie sie waren wieder an. ich muß mal mit dir reden. Meine Gedanken überschlugen sich. über das. und ich möchte gar nicht daran denken. Spielt bloß nie mit so etwas rum! Und du weißt au ch. »Na ja. Ist das ok?« Ich nickte nur. Inzwischen war es schon reichlich spät geworden.« antwortete ich schnell. wann ihre Kinder auch mal ihre Ruhe brauchten. klar warum nicht?« kam prompt meine Antwort. kam uns unsere Mutter schon entgegen. daß sich in den Wäldern auch mal ganz andere Typen rumtreiben. wenn e s mehr nicht ist. »Ich möchte. Mum!« hinterher. das kann gefährlich sein. wenn wir erwischt worden wären? Hatte uns vielleicht irgend jemand beobachtet. ein riesiger Koloss fiel mir vom Herzen. Dann ließ ich mich mit lauten Aufatmen auf meinem Bett nach hinten fallen. und bei diesem Satzanfang mel dete sich mein schlechtes Gewissen wieder. die durch die Tür schaute. und ich weiß nicht mal im entferntesten. »Darf ich kurz reinkommen?« fragte sie mich. Ihr kriech t irgendwo durch die Wälder. daß ihr beiden den ganzen Nachmittag weg seid. was ist dann? Wo soll ich euch dann suchen? Ihr wißt genau. Wie war es eigentlich d azu gekommen? Was hatten wir getan? Würde nicht der Tag kommen. wenn die euch mal über den Weg laufen . was euch passieren könnte. aber Katrin hatte es ja auch gewollt. und da hab ich sie auch ins Wasser geworfen!« Ich merkte wie mir diese Lüge überhaupt nichts ausmachte. Nur für al-le Fälle und damit ich ein bißchen beruhigt bin. Bis zum Abendbrot war noch ein bißchen Zeit und so setzte ich mich aufs Bett und l ieß die ver-gangenen Stunden an mir Revue passieren. »Hör mal. was heute passiert war. und das schon seit de m Mit-tagessen. Es war meine Mutter. »Na.ser hingen und schrie und stöhnte laut auf.

Tausend Sachen ging en mir durch den Kopf. die wie die meiner Mutter k lang. wenn ich die Situation nicht bereinigte. schläfst du s chon?« Ich hoffte sie würde wieder gehen. Ich fragte mich. So gegen elf hörte ich. um so klarer wurde mir eine Tatsache bewußt. Unruhig lag ich in meine m Zimmer und meine Gedanken spielten in meinem Kopf Flipper. Unru-hig wälzte ich mich hin und her. als ich leise ihre Stimme vernahm. Doch Katrin ging nich t. »Aber ic h brau-che jetzt jemanden. . Hoffentlich gab sie mir nicht die Schuld. Beim Abendessen bekam ich kaum einen Happen runter. und ich weiß. Ich tat noch immer so.« Ich hörte nur zu. und doch schon so erwachsen. Mein Vater war für einige Wochen in Japan. wie unten der Fernseher ausgeschaltet wurde. »Wenn du jetzt nicht reden willst. sie sei ja nicht meine ri chtige Schwester. als schlie-fe ich und rollte mich knurrend auf die Seite. als ein erotisches Erlebnis mit meiner kleinen Sc hwester. Aber wie sollte es weitergehen? Ich hatte ein bißchen Angst vor mir selbst.« begann sie. K atrin saß schon am Tisch. ich sei müde. s ie würde mich irgendwann von sich stoßen. War das eine Entschuldi-gung oder gar eine Erklärung? »Essen!« riß mich der Ruf meiner Mutter aus meinen Gedanken. konnte ich unmöglich jemandem erzählen. Si e akzep-tierte das und ich verschwand in meinem Zimmer. wie ein echtes Liebespaar. daß ich Angst hatte meine Schwester zu verlieren. dann mußt du das auch nicht. als die Angst vor dem. daß du nicht schläfst. »Georg ich weiß. »Georg. als jemand ganz vorsicht ig meine Zimmertür öffnete. Aber es hat mir t otal Spaß gemacht! Ich habe jetzt zwar ein schlechtes Gewissen. »Georg. Ich ging nach unten zum Abendessen. und als ich herein kam. war passiert. daß wir heute etwas total verbotenes gemacht haben. Durch ihr dünnes Sommernachthemd konnte ich jede Er he-bung ihres Körpers in meinem Rücken spüren. und wolle ins Bett. daß es auch dir gefallen hat. Nach dem Abendessen erklärte ich meiner Mutter. Mir wurde klar. das es viel mehr war. obwohl ich keinen richtigen Appetit hatte. W ir sind ein Liebespaar und das darf wirklich nie jemand erfahren! Versprichst du mir. Aber unser Geheimnis ist noch viel besser. hörte ich eine innere Stimme. Es war bereits eine ganze Weile still im Haus geworden. ich hatte mich in meine eige ne Schwester ver-liebt! In dem Moment als mir das klar wurde. Rückgängig ließ sich das jetzt auch nicht mehr machen. Würde sie mich vielleicht einmal dafür hassen? Um so mehr ich mich gedanklich mit den Geschehnissen des Nachmittags auseinander setzte. du wirst das nie jemandem erzählen?« Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte. aber trotzdem bere ue ich nicht was passiert ist. was als nächst es passieren würde.« fuhr sie fort. und meine Mut ter ins Bett ging. Es war Katrin! Ich stellte mich schlafend. dachte ich wieder an den Satz. Ich befürchtete. Waren wir das wirk-lich noch? Was war heute mit uns passiert? Langsam begr iff ich. und wunderte mich über meine kleine Schwester. Ob sie auch diese Gedanken hatte? Wie sich jetzt wohl fühlte? Hoffentlich ging es ihr jetzt nicht schlecht. Mir wurde heiß und kalt zugleich. das kam ers t viel später und soll hier nicht erzählt werden. so daß meine Mutter im mer recht früh zu Bett ging. Mich erschrak diese Erkenntnis ein wenig. Wir beide haben nun ein kleines Ge heimnis. und doch konnte ich mich niemandem anvertrauen. tausend Gefühle stürzten auf mich herein. Sie kuschelte sich ganz eng an mich . egal was passiert. und begann mich zärtlich zu streicheln und meinen Rücken zu küssen. schaute sie beschämt zu Boden. Ich spürte ihren Körper an meinem. Das was heute passiert war. »Ich weiß. was passiert war. Ih r seid doch noch Kinder. Die Ausmaße konnte ich damals allerdings noch nicht ermessen. der mir zuhört!« Mir lief es kalt den Rücken herunter. was Katrin jetzt wohl gerade machte. Doch Katrin kam an mein Bett geschlichen und stieß mich an. Meine Angst vor den Konsequenzen einer Beichte war noch viel größer. Ich br auchte jeman-den zum Reden. Wir waren noch so j ung.durfte ich das zulassen? Nun. sondern kroch zu mir unter die Bettdecke. den Katrin heute Nachmittag gesagt hatte.

doch als ich aufstand trat ich auf etwas weiches. und ging hinunter zum Frühstück. »Ich wollte mit Katrin ins Freibad. das eine Ge ige darstel-len sollte. »Georg.»Georg. meinten wir. gut geschlafen?« fragte meine Mutter. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« säuselte Rosa. Ich muß wohl etwas dumm aus der Wäsche geschaut haben. Ich versprach. dann brauchen wir heute Mit tag nicht nach Hause!« »Oh gut. Dann ging ich in mein Zimmer. Ic h genoß den Anblick. Katrin und meine kleine Schwester Rosa saßen bereits am Frühstückstisch. »Na. wie sich ihre Beine im imm er gleichen Takt der Pedale be-wegten. Gemeinsam streichelten wir uns zärtlich schluchzend in den Schlaf. Sie war eben eine echte Streberin. Immer noch etwas verdat-tert fuhr ich hinterher. und mir wur de schlagartig klar. Wir beide. das ist mir sehr recht! Wir haben ja noch einiges vor heute!« grinste mich meine Schwester an. Im G egensatz zu uns hatte sie fast keine Freunde. Wir hatten einige Kilometer bis zum Freibad zu fahren. Noch waren Sommerferien. Es machte mich sogar ein bißchen an. mir darüber ein paar Gedanken zu machen und meiner Mutter am Abend einen V or-schlag zu unterbreiten. denn mein e Schwester lachte nur: »Nun komm schon endlich!« Und mit diesen Worten schwang sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr los. die noch immer vor meinem Bett standen. Ich versuchte erst einmal einen klaren Kopf zu bekommen und ging unter die kalte Dusche. »Hört auf zu streiten!« Wir ließen von Rosa ab. Ein dicker Kloß in meinem Hals verhinderte eine klare Antwort und so nickte ich nur mit eine m krächzenden Laut der Bestätigung. »Willst du mit ins Freibad?« Bloß nicht. und wir hatten den ganzen Tag frei. packte ein paar Sachen zum Schwimmen ein. »Schluß jetzt!« fuhr meine Mutter dazwischen.« antwortete ich schnell. E s waren Kat-rins Pantoffeln. wie dabei ihr Po auf dem Sattel des eigen . Die war immer so zickig. Was für ein Traum. »Und du?« fragte meine Mutter Rosa. daß ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. wie hast du dir den eigentlich deinen Geburtstag vorgestellt? Immerhin has t du in vier Wochen Geburtstag. Am nächsten Morgen riß mich der Ruf meiner Mutter aus dem Schlaf. mochten unsere jüngste Schwester nicht sonderlich. hinter meiner Schwester her zu fahren und sie ein bißchen zu beobachten. ge ht so!« Nach dem Frühstück wollte meine Mutter wissen. An-schließend zog ich mich an. wollte i mmer nur überall die Beste sein. auch nicht in der Schule. »Mutter hat mir noch ein bißchen Verpflegung eingepackt. »Wo bleibst du denn?« fragte mich Katrin ungeduldig. ich hatte nicht geträumt. Aus Rosas Zimmer vernahm ic h das Quietschen ih-rer Geige. Erleichtert schlang Katrin ihre Arme um mich. Katrin wartete bereits auf mich. und ich nutzte die Gelege nheit. bitte!« Ich drehte mich langsam zu ihr um und hatte selber Tränen in den Augen. und erst später wurde mir bewußt wa-rum ich das gesagt hatte. Der nächste Tag Meine Mutter. Willst du deinen 16. »Nee. doch ich war allein in meinem Zimmer. dachte ich. ich wollte Rosa auf keinen Fall dabei haben . sch oß es mir durch den Kopf. was wir denn so für den Tag geplant hätte n. bitte verspreche mir das!« vernahm ich die leise aber etwas weinerliche Stim me meiner Schwester. bitte. »Nee. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« äffte Katrin Rosa nach und ich untermalte das mit einem schrecklichen akustischen Gequieke. und wandten uns wieder unserem Frühstück zu. »Bitte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------4. Wo war Katrin. schoß es mir durch den Kopf. »Ich habe dich lieb!« säuselte sie weinend in mein Ohr. Ich blickte etwas verstohlen zu Katrin und antwortete mit einem zögerlichen: »Ja. Katrin und ich. Geburtstag mit ein paar Fre unden feiern? Oder was hast du dir gedacht?« Ich mußte zugeben. un d drückte sich ganz eng an mich. und ging wieder nach unten.

»Ich habe dich nur beobachtet. war ja auch ein sehr verlockendes Angebot. was dich richtig anmachen wird. »Zum Freibad geht es aber nach rechts. Was war bloß in meine Schwester gefa h-ren? »Na ja. ist schon gut!« sagte ich schnell. können wir das auch gleich im Freibad in aller Öffentlichkeit machen und lassen unsere Freunde zusehen!« antwortete Katrin. zeigte sich aber nicht. mehr nicht!« Ich sah ein Funkeln in den Augen meiner Schwester. konnte sie aber nirgend wo entdecken.« kam die Antwort während wir durch einen kleinen Wald fuhren. ihre Klamotten unter sich als Ersatz für eine Decke. stellte aber dennoch mein Fahrrad am Wegesrand neben Kat-rins Fahrrad ab und kletterte den Hang hinab. Aber ich fuhr direkt hinter Katrin her.« Aber Katrin fuhr einfach weiter. daß dich Fahrradfahren so anmacht. wenn du willst. ihre zarten. der weich e Flaum. und ich war mir zunächst gar nic ht bewußt. unschuldigen Lippen. Dieser Anblick. »An was hast du gerade gedacht?« Ich errötete ein bißchen. denn ich konnte sie im hohen Farn nicht entdecken. Katrin hatte ein p aar Farnblätter plattgedrückt und lag nackt auf dem Bauch. da zog sie mich zu sich hina b. ließen sie dabei noch anmutiger aussehen. ich will noch mal deine Finger spüren!« Mit diesen Worten dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine. komm her!« rief sie einfach nur. fragte ich mich. und sie zumindest einen Teil meiner Wort e verstanden. »Katrin!« rief ich. »Hey. Als ich um die nächste Ecke bog sah i ch ein paar Meter weiter nur Kat-rins Fahrrad stehen. »Ähm nichts. Ein heißer und fe uchter Gar-ten Eden empfing mich. Ich hatte meine Klamotten noch nicht ganz abgelegt. dann sah ich sie. Was sollte das. ich habe das. »Hier. ein Stückchen weiter den Abhang hinab aus dem Wald. der spärlich dar-um wuchs.tlich viel zu großen Fahrrades hin und her rutschte und sich der schmale Rennsatte l tief zwischen ihre Beine in die Jeans-Shorts quetsch-te. aber getan hätte ich das sicherlich nicht.« antwortete mei-ne Schwester. Zunächst nur mit der Zungenspitze zärtlich meine Eichel. So gehorchte ich meiner Schweste r. »Ich habe gestern Abend noch ein bißchen in unserer neuen Lektüre geblättert und ich gla ube. »Wo bist du?« Ich schaute mich ein bißchen um. denn wie auf ein Kommando st and sie in den Pedalen. »Komm schon!« forderte sie. Der Gedanke daran machte mich zwar unheimlich an und trieb mir das Blut in die L enden. »Ich wußte gar nicht. mich zu ihr zu legen. . Ich bekam eine Wah nsinnserektion. und hockte sich so. daß ich direkt auf ihre junge und z arte Muschi schaute. Ich lief rot an. Ich hielt neben ihrem Fahrrad an und schaute mich um. Ich rief nochmals hinter Katrin her. beugte sich über den Lenker nach vorne und rieb ihre Scham an der Sattelspitze. ohne sich nach mir umzusehen. Behende steig sie über mich. Plötzlich erklang ihre Stimme zu meiner rechten: »Heiß. Von Katrin war nicht s zu sehen. aber sie war schon um die nächste Wegbiegung verschwunden. »Komm her!« forderte sie mich auf.« schmunzelte ich ihr ins Ohr. »Waas? Jetzt? Hier?« Ich war doch etwas überrascht. »Katrin!« rief ich. machten mich unheimlich an. Von Katrin war nichts zu s ehen. »Wenn dich jemand sieht!« »Ist doch keiner hier. »Hier!« kam die Antwort. daß ich so laut gesprochen hatte. »Katrin?« rief ich erneut. Im dichten Farn versucht e ich Katrin irgendwo ausfindig zu machen. Plötzlich bog Katrin nach links ab. Mach einfach was ich dir sage . »Wie ein wichsender Engel!« kam es mir über die Lippen. die ihr über die Schultern fielen. Was blieb mir anderes üb-rig? Ich fuhr hinterher. »Los Georg. ganz heiß!« Ich schob noch ein paar Farnblätter beiseite. Doch Katrin beugte sich zu meinem besten Stück herunter und begann es zärtlich mit i hren Lip-pen zu bearbeiten. daß s ie wohl mehr verstanden hatte als sie zunächst zugab. Ihre wehenden Locken. »Wer wichst?« fragte sie. und wußte in diesem Moment. »Wo?« rief ich erneut. wo willst du denn hin?« fragte ich.

ich will dich sehen!« entgegnete ich und schloß die Tür zur Kabine. junge und knos-pende Brust. Katrin drehte sich zu mir um. Katrin schien aber genau das zu wollen. Ich schoß meinen Saft hervor. »Nein. setzte mich auf die kleine Bank in der Umklei de und nahm sie auf meinen Schoß. dann mach!« forderte ich sie auf. wenn sie irgen d etwas aushecken. daß es mir g leich unheimlich stark kommen würde.« warf Katrin ein. Immer wilder und fordernde r wurde sie dabei. und ich sah wie sich ihre kleinen Schamlippen den Weg nach außen bahnten. aber meine Schwester zierte sich. Ic h lächelte und schaute ihr dabei genüßlich zu. Dann sackte ich in mich zusammen. Wir zogen uns wieder an. die jeder zum Umkleiden benutzen konnte.dann immer gieri-ger. Etwas widerwillig begann Katrin sich auszuziehen. als gäbe es kein morgen mehr. Ich nahm sie noch fester in den Arm. um so in-tensiver vernahm ich auch das Klopfen ihrer Zunge an m einer Eichel. wie sehr Katrin dies gefiel. Na los. Dabei spürte ich ihre Erregung. Ich zog Katrin hinter mir her in eine abgelegene Ecke der Halle und drängte sie in eine Kabine. »Habe ich meinen Schatz eben doch noch nicht ganz zufrieden geste llt?« Dabei lächelte sie zuckersüß. Das glänzende rosige Fleisch ihrer Lusthöhle geil te mich noch mehr auf. Schon wenige Sekunden später kam ich ein zweites Mal. Schließlich saugte und nuckelte sie an meinem Schwanz. Ich lächelte. »Bitte bleib hi er!« drängte ich meine Schwester. Immer geiler wurde meine kleine Schwester. sondern man hatte in einer großen Halle einfach nur mehrere Reihen Kabinen aufg estellt. Katrin zappelte etwas auf meinem Schoß herum. als gelte es in Rekordzeit ein Rieseneis zu verschlingen. »Oha!« sagte Katrin. aber ich explo dierte so heftig. Ich merkte wie ich in Katrins Mund kam. »Ich weiß!« erwiderte ich und ließ dabei meine Hand zwi-schen Beine gleiten. gingen zu unseren Fahrrädern zurück und fuhren zum Freibad. Ich bearbeitete ihre Spalte noch ein bißchen intensiver mit meinen Fingern. um so verrückter wurde ich nach de m leicht salzigen. und mein Schwanz schmolz dahin. Als wir durch die Kasse waren zog ich Katrin mit mir Richtung Umkleidekabinen. Ich wollte Katrin noch warnen. Ich spritze meinen Saft nur so hervor. Je inten siver ich wurde. I n unserem kleinen Dorffreibad gab es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleide n. Sie verteilte mei n Sperma auf ih-rem ganzen Körper.« hauchte ich mit zittriger Stimme. Die Gefühle überwältigten mich! Katrin hatte es dieses Mal aber gespürt. daß ich kommen würde. aber dennoch nicht unangenehmen Ge-schmack ihrer Scheide. »Aber ich muß!« widersprach Katrin. Ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre zart e. sondern kümmerte sich noch intensiver um mein bestes Stück. sie loszulassen. Ich konnte dieser Pracht nicht widerstehen und begann ebenfalls an ihrer Fotze z u lecken. Um sie noch inniger auslecken zu können nahm ich meine Hände zu Hilfe. und so dauerte es nicht lange. als gelte es damit jemanden zu erschießen. Zu weiteren Ta ten war er erst mal nicht mehr fähig. so wie kleine Schwestern immer lächeln. Katrin begann im-mer stärker zu zittern. »Ich muß Pippi. »Ich will dir zuschauen beim Umziehen. »Ich muß aber erst aufs Klo. Georg!« versuchte sie mich davon zu überzeugen. daß ich nur noch japsen konnte. immer mehr Mösensaft prod uzierte ihre junge Fotze und je mehr das wurde. Vor la uter Erregung weitete sich Muschi. bis ich merkte. »Du mußt doch pinkeln. Ich stellte mich vor die Tür. Sanftes Stöhnen verriet mir dabei. und sich schnell ein bißc hen zurückgezogen. Immer tiefer ver-schwand mein Schwanz in ihrem Rachen. Als sie sich all ihrer Klamotten entled igt hatte nahm ich sie in den Arm. Das hatte ich selbst bei meinen wildesten Selbstbefriedigungsphantasien noch nic ht erreicht.« lächelte sie mich an. »Ich möchte wenigstens einen Teil von dir heute immer bei mir haben. »Was machst du?« Katrin begann am ganzen Körper zu zittern. be-vor sie ihren Badeanzug anziehen konnte. denn sie schrak nicht etwa zurück. um ihre Vagin a ein bißchen auseinander zu ziehen. und dann spürte ich es. Ein warmer Schwall ihres . und grinste mich verschmitzt an.

Ich genoß es da bei ihren Orgasmus zu spüren. daß Katrin nackt war. Ich spürte ihren Körper. dann kroch Katrin unter me ine Decke. ihre knos-penden Brüste zu spüren. »Ist dir kalt?« fragte ich leise. Der Geburtstag I Seit unserem Erlebnis im Schwimmbad. wenn man ihn mal gebraucht hätte.. und ich merkte w ie sich lang-sam eine wohlige Wärme um meine Körpermitte ausbreitete. Man konnte uns durchaus als wohlhabend bezeichnen. wie es bei Teens dieses Alters übrig war. . Ich spürte förmlich ihr Lächeln. und massierte ihn dabei ein. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5. d as alles mach-te mich noch mehr an. »Was ist los?« Ich war etwas irritiert ob der nächtlichen Störung. Nur mein Vater war mal wieder eine Enttäuschung. mal im Freibad. denn ich war gleich darauf hellwach. dachte ich. hatten wir noch einige weitere feuchte Aben teuer er-lebt. zogen wir uns an. Wie für einen Jungen in meinem Alter wurd e ich natürlich schon von Neugier zerfressen und versuchte irgendwie herauszufinde n. mal im Wald. daß er sich in aller Herren Länder herumt rieb und eigentlich nie zu Hause war. Erst ein paar Tage später. das in diesen Worten mitklang. wiederholten wir unsere Spielchen. Das war aber auch schon das einzige was ich von meinem kommenden Geburtstag wußte. Wir trafen ein paar Freunde und verlebten einen lustigen Nachmittag. Ihre zar te Haut. bemerkte ich ihr Zittern. Sanft cremte sie meinen Penis ein.« antwortete ich etwas schlaftrunken.« flüsterte sie mir ins Ohr. Ihre Stimme. So kam es. A-ber morgen würde es so weit sein. daß sein Projekt in Japan noch nicht abge schlossen sei. dann würden wir also m al wieder eine Familienfeier ohne meinen Vater verbringen. Als ich mit meinen Fin gern über ihren Rücken fuhr. Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges an meinem besten Stück. Doch Katrin beruhigte mich ein wenig.Sektes floß über meine Hand. »Georg. »Ich wollte nur die erste sein. und so schlief ich mit einer gewissen Vorfreu de ein. und es fehlte ein bißchen der Kick. Mein Vater arbeitete als leitender Ingenieur bei einer großen Baufirma. das raubte mir regelrecht den Verstand. Aber weder meiner Mutter noch meine n Geschwistern war irgend etwas zu entlocken. und gin-gen schwimmen. zog mir dabei meinen Schlafanzug aus. Allseits erntete ich nur ein wisse ndes Lächeln. Ich erschrak ein wenig. mal heimlich des Nachts in meinem oder Katrins Zimmer. Georg. Dafür lebten wir aber von seinem Geld sehr g ut.« hauchte sie mir ins Ohr. als sie merkte wie bei mir etwas immer härter und größer wurde. Küssen konnte sie w irk-lich gut. was ich denn zum Geburtstag bekommen würde. Zärtlich begann ich Katrin zu s treicheln und mir wurde schnell klar. Für meinen Geburtstag hatte ich mich zu einer kleinen Party bei uns zu Hause entsc hlossen. Katrin streichelte mich. Nun aber rückte mein Geburtstag immer näher. dann immer mehr. Nun. Als sie auch den letzten Tropfen aus sich herausgequetscht hatte. »Hmmm. bekam ich noch einen zärtlichen Kuß. und er deshalb zu meinem Geburtstag nicht zurück sein konnte. aber keines war so intensiv gewesen. und massierte mei nen Schwanz zu einer beachtlichen Grö-ße. Unsere Beziehung plätscherte e in wenig dahin. die intern ational Groß-projekte abwickelte..« vernahm ich die leise Stimme meiner Schwester Katrin. Einige Tage vor meinem Geburtstag ließ er in einem Telefongespräch verlauten. Na ja . H erzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Ihren Glückwunsch bekräftigte Katrin sogleich mit einem innigen Kuß. und plötzlich bekam ich richten Heißhunger. »Psst. Statt einer Antwort. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und pinkelte hemmungslos in meinen Schoß. das leichte Vibrato der Aufregung. So mußte es sich anfühlen in einer Frau zu sein. »Ist nur ein bißchen Bodymilk. was sollte es? Er war sowieso nie da. erst nur zögerlich. die dir gratuliert. Es war noch dunkel als ich durch ein leichtes Schütteln geweckt wurde.

Jetzt noch nicht. und ich sie damit für immer verlieren würde. war einfach irre. Beinahe hätte ich mich auf sie geworfen und mich über sie hergemacht. Sie bewegte sich so. du bist mein Schatz. Doch das Gefühl. Spritz deinen Samen zwischen mein e Beine!« Für mich war das damals zu viel. daß Katrin mir das vielleicht nie verzeihen würde. und ein hölzerner Ring mit 16 Kerzen stan-den auf dem Tisch. Ich hatte das Gefühl mein Kopf müßte im Dunkeln leuchten. Geburtstagskind?« fragte Katrin leise. vielleicht lag das aber auch in ihrer Verg angenheit begründet. Ein nett ge deck-ter Tisch. Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Bett auf. Jedes Wichsen war im Vergleich dagegen gar nichts. »Ich weiß was du möchtest. »Georg. Unten hörte ich geschäftiges Treibe n. Zum ersten Mal dachte ich daran. aber ich traut e mich nicht. einen solchen Höhepunkt hatte ich vorher noch nie erlebt. Knusprige Brötchen schimmerten golden im Brotko rb und auf dem Tisch standen mehrere Sorten edler Honig. mir die se Enttäu-schung zu nehmen. Ich gebe zu. Aber Katrin wußte. »Na. Ein wahnsinniger Erguß durchschüttelte meinen Körper. wie es wohl sein würde mit Katrin zu schlafen. eine gewisse Enttäuschung machte sich breit. Der Geburtstag II Meine Mutter hatte sich richtig Mühe mit dem Geburtstagsfrühstück gegeben. daß ich nicht in sie ein-dringen konnte. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen. Meine beiden Schwestern und meine Mutter saßen bereits am Tisch und begrüßten mich mit einem fröhlichen »Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Selbst meine Schwester Rosa war heute mal ausgesprochen nett und freundlich. ich möchte das aber noch nicht. Katrin schien das zu spüren. verteilte ein bißche n der Creme zwischen ihren Schenkeln und klemmte meinen Penis mit sanftem Druck ein. hat dir das gefallen.« flüsterte sie leise. Nie soll jemand zwischen uns stehen!« entgegnete meine Schwester. Als mir die letzte Nacht wieder einfiel dach-te ich zunächst an einen Traum. Ihre Bewegungen verlangsamten sich ein bißchen. Mut-ter bereitete wohl gerade das Geburtstagsfrühstück. ein paar frische Blumen aus dem Garten. Ich konnte nicht an mich halten.« antwortete ich. Und das wurde er auch. Alleine diese Vorstel lung beraubte mich fast meiner Sinne. Aber jetzt war ich erst mal total fertig. dazu war ich dann doch ein bißchen zu ängstlich. als wollte sie mich tatsächlic h ficken. »Das konnte ja noch ein toller Geburtstag werden. Über die Tragweite dieses Satzes war ich mir damals nicht im Klaren. . »Du bist eine tolle Schwester. Ich spürte wie sich mein Saft zwischen ihren Beine n ausbreite-te. Ich spürte wie sich mein Penis in einer warmen und feuchte n Spalte bewegte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. am liebsten die würzigeren Sorten. »Georg. es richtig mit ihr zu treiben. Ich möchte dich spüren. »Gefällt dir das?« Ich nickte stumm und genoß unter leisem Stöhnen die Massage ihrer zarten Hände an mein em pochenden Geschlechtsteil.« sagte ich mir und stand auf. das ich ver spürte. Nun. Ich liebe Honig über alles. und ich merkte wie mir die Röte ins Gesich stieg. und liebevoll stöhnte sie mir dabei ins O hr: »Komm Georg. was eigentlich selten genug vorkam.»Na?« fragte Katrin.« sagte sie plötzlich. Vorsichtig legte sie sich auf mich. und das ist a uch noch ei-nige weitere Stories wert. Ich konnte ihre warme und feuchte Muschi spüren. und das sanfte liebkosende Streicheln meiner Schwester ließ mich schnell in ihren Armen einschlafen. Tiroler Tannenhonig oder Französischer Thymianhonig. Ich war total geschafft. doch die Bodymilk auf meinem N achttisch und ein paar deutli-che Flecken auf meinem Bettlaken belehrten mich ei nes Besseren. Aber Katrin klemmte die Bein e so zusammen. wie Australischer Man uka-Honig. Mit der Kraft ihrer Schenkel massierte sie meinen Schwanz ford ernd und doch zugleich zärtlich. so stark spürte ich das Pochen in den Schläfen. zeig's mir. Die meiste Angst hatt e ich.

Aha. Sie hatt e einige kleine. Und es reizte mich irgendwie. »Oder sind wir etwa pein-lich?« Nun bemerkte ich wie mir tatsächlich das Blut in den Kopf stieg. Als mein Vater damals aus In dien zurückkam erzählte er meiner Mutter von dem vielen Elend. Fast schon hatte ich das Gefühl. Sofort wurden wieder Witze gemacht. nun über meinen roten Kopf. Immer weiter wagte sich mein Fuß nach vorne . und während wir uns so weiter neckt en. dachte ich mir. machten einige Späße und neckten u ns gegenseitig ein bißchen. Ein Bein hatte sie unter dem Tisch auf meinen Stuhl gelegt und mas-sierte mit ihren Zehen sanft meinen Schritt. Oh Mann. wenn die anderen etwas merkten? Meine Mutter bemerkte meine Verlegenheit. denn ich wollte auf keinen Fall mit den Beinen meiner Mutter oder me iner Schwester Rosa in Berührung kommen. wie ein 16jähriger Junge eben seine große Liebe anbetet. daß sie ein ganz andrer Typ war als wir beiden. man müßte ihn von außen sehen. Meine Mutter und Rosa saßen jeweils an einem Kopfend e des Tisches. Das lag aber nicht etwa daran. ich hing an ihren Lippen. Nein. das ver-steckte heimliche Zwinkern zwischen zwei Lachern. was für ein Gefühl. daß Katrin unterm Tisch mit ih ren Füßen nicht mehr nur meine Beine streichelte. Mich machte das tota l an. Rosa und Mutter lachten viel über Katrins Witze. Ich versuchte Katrin zu spüren und fuhr mi t meinem rech-ten Fuß auf der Außenseite ihres linken Schenkel entlang. Mein Vater hatte zu der Zeit in In-dien zu tun gehabt. daß ich mein-te. nein!« gab ich schnell zur Antwort. daß mir die Sprüche etwas ausmachten. dieses Bewußtsein. Wir frühstückten in fröhlicher und ausgelassener Runde. ich betete sie an. dann wieder als böses Omen in ihre Wortspiele einbaute. bloß nicht zu weit nach links oder rechts zu kommen. Und heu te war eben so ein Tag. Sohnemann. Die Farbe steigert e sich noch. »Nein. Zu mei-nem roten Kopf kam nun noch ein Kloß im Hals dazu. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran. meine Zehen würden auf der anderen Seite des Tisches wieder auf-tauchen. machte mich noch mehr an. Es konnte nur Katrin sein. denn ich konnte Katrins anderes Bein nicht ertasten. es for derte mich regel-recht heraus. machten mir Mut. das er dort gesehen h atte. Hoffentlich war ich nicht gleich dran einen Witz zu erzäh-len. aber gemeine Wortspiele auf Lager. da konnte Rosa richtig fröhlich und nett sein. daß meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte. da . den ich so deutlic h spürte. Aber so richti g gut ka-men wir mit ihr einfach nicht klar. das sie mir zuwarf. Glücklicherweise fiel der auch noch mit meinem Geburtstag zusammen. dessen Zehenspitzen nun mit sanftem Nachdr uck meine immer härter werdende Latte massierten. Ich konnte mich überhaupt nicht von ihr losreißen. Aber es gab eben auch Tage. die unter dem Tisch mit ihren Füßen langsam mein Bei n streichelte. und die Mutter und Schwester sitzen daneben und merkten nichts. daß meine Eltern eine kleine indische Weise adoptierten. Aber gerade diese Angst erwischt zu werden.Rosa war im Gegensatz zu Katrin nicht schon als Baby von meinen Eltern adoptiert worden. Vielleicht lag es daran. ihr süßes schelmisches Grinsen. und spielte vor allem mit de r Zahl sechzehn. die eigene Schwester macht sich an meiner Hose zu schaffen. und sie nich t von klein auf mit mir und Katrin aufgewachsen war. sind wir Weiber dir zu frech?« fragte sie spöttisch. zwi-schendurch mal wieder ein paar Happen von unseren Brötchen aßen. Am Frühstückstisch. peinlich darauf be-dacht. und machte mich unter dem Tisch auf die Suche nach ihrem anderen Bein. ich würde keinen Ton herausbekommen. Bekam ich jetzt etwa eine rote Birne? »Na. etwas vollkommen ve rbote-nes zu tun. daß Rosa erst so spät zu uns gekom-men war. und vo r allem ihr Fuß zwischen meinen Beinen. Vorsichtig rutschte ich aus meinen Pantoffeln und suchte mir mit meinen Füßen unter dem Tisch den Weg auf die andere Seite. Ja. Ich wurde etwas verlegen. und ich habe ja bereits schon erzählt . Katrins Grinsen. So kam es. falsche Seite. Katrin und ich saßen uns gegenüber an den Längsseiten des Esszimmertisc hes. und sog jedes Wort in mir auf. Rosa ebe n. ich bewunderte sie regelrecht für ihren Wortwitz und i hre Schlagfertigkeit. spürte ich plöt zlich einen Fuß an meinem Bein. sondern vielmehr daran. die sie mal geschickt als Glückszahl. sondern sie war bereits sechs als sie in unsere Familie kam. Besonders Katrin hatte es auf mich abgesehen. ich bewunderte sie nicht nur. Was war. wie man mir zu verstehen gab.

betrachtete die Klinge im Sonnenlicht des Sommers. und meine Gesichtsfarbe hatte sich wieder normalisiert. daß diese kurz aufschrie u nd mich böse anfunkelte. eine he ftige Bewe-gung mit meinem großen Zeh hätte genügt. dazu war sie gar nicht m ehr in der Lage. doch ich war total faszin iert. du lachst ja gar nicht mehr mit. Vorsichtig mas-sierte ich mit meinem Fuß Katrins Schamlippen. Dabei verließ ich Katrin so ruckartig. sondern ganz im klassischen Stil. Katrin hatte längst aufgehört mich zu massieren. Mein Puls g ing auch wie-der normal. was nicht weit von uns entfernt war. doch!« gab ich zur Antwort und machte mich auf ins Wohnzimmer. Sport und Erziehung de s Geistes als Einheit. und Katrin hätte vor Vergnügen laut au fgequiekt. Dreimal die Woche fuhren wir nah der Schule nach Limburg. gefolgt vom Re st der Familie. wie sie ihre Beine immer weiter öffnete. Meine Zehen untersuchten das vor ihnen liegende Terrain. sich m ir immer mehr entgegenstreckte und sich dabei immer mehr zusammenreißen mußte. Fragend schaute ich meine Mutter an. nicht um eine billige Kopie handelte. »Setz dich ordentlich hin. und packte es noch ehrfurchtsvoller wied er ein. wie sie immer tiefer unter den Tisch rutschte. zog es aus der Scheide. aus denen ein e angenehme feuchte Wärme strömte. . Plötzlich stupste mich meine Mutter an. genau!« sagte meine Mutter. d ie man in jedem Waffenladen um die Ecke nachgeschmissen bekam. Ich bemerkte wie Katrin sich auf ihrem Stuhl lang sam im Takt meiner Bewegungen bewegte. Ich genoß diesen Anblick. Ich machte seit einigen Jahren zusammen mit Katrin Kampfsport. daß es sich bei dem Katana-Schwert. »Hey Georg. »Georg. »Ist von Papa. V erschiede-ne Geschenke lagen verpackt auf dem Tisch. »Bist gar nicht neugierig?« »Doch. Eine weiche und feuchte Spalte lag vor ihnen. Immer fordernder wurde meine Massage. als Katrin meinen Fuß zw ischen ihre Beine schob. Gerade deswegen war diese Schule. Nicht der übli che Hau-Drauf-Schuppen. Wo bist du mit deinen Gedanken?« Ich dachte nun platzt mein Schädel. Vorsichtig hatte sie eine Hand vom Tisch genommen. Ich atmete tief durch. daß sie unter ihrem Sommerkleid keine Unterhose trug. und ich konnte nicht widerstehen und erhöhte den Druck ein wenig. sich meinen suchenden Fuß gesch nappt um ihm nun den Weg zu weisen. Ich spürte. so läss ig wie möglich zu wirken. Ich wußte. kam gestern per Kurierpost. Mehr weiß ich auch nicht. Ich spürte aber auch. willst du denn gar nicht deine Geschenke sehen?« warf sie schnell ein. Das Schwert mußte e in Vermögen gekostet haben. dann tritt dir auch niemand vors Schienenbein!« ermahnte meine Mut-ter sie. »Ja. Von unserem Trainer. Ich machte mich ans Auspacken. das mein Vater mir nun ge-schickt hatte. Die Pappröhre enthielt ein kunstvoll gearbeitetes Katana. Also packte ich es aus. Eine etwa einen Meter lange Rolle. schaute zu Katrin herüber. Blitzschnell setzte ich mich wieder ordentlich auf meinen Stuhl. Mir stockte der Atem. Die Situation hatte sich wieder entspannt. und mir so immer mehr Platz für meine Massage bot. habe ja nicht h ineingese-hen. Ehrfurchtsvoll betrachtete ich das gute Stück. Sie hatte ihn geradewegs vor ihre Scheide gestellt. Meine Mutter hatte einen kleinen Tisch am Rand des Wohnzimmers nett dekoriert. Was war das für ein geiles Gefühl. verpackt in ei n exotisches Geschenkpapier zog meine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Keiner hatte was bemerkt. um dem üblichen Ritual des Geschenkeauspackens zu frönen.bemerkte ich Katrins Hand. Ich wollte Katrins Bemühungen ihre sexuelle Anspan-nung zu verbergen sehen. Ich hörte meine Mutter nur ein leises »Du meine Güte!« raunen. Do rt betrieb ein alter korea-nischer Großmeister eine Kampfsportschule. den wir alle nur ehrfurchtsvoll 'Meister Kim' nannten hatte n wir auch eine Menge über die asiatische Geschichte und deren Bräuche gelernt. aber die lächelte bereits wieder. ein japani-sches Samuraischwert. Ich genoß es diese Macht auszuüben.« antwortete sie nur. und ich bemerkte sofort. So e rkannte ich auch mit sechzehn Jahren bereits. vor allem auch bei den Eltern der dort trainierenden Schüler so beliebt. doch diese zuckte nur mit den Schultern.

war uns irgen dwann in den Sinn gekommen. so gegen 9 Uhr. Dem Anzug lag ein Gutschein für einen Tanzkurs bei. »Na gut. es müßte eben ein Tanzkurs sein. Sie hatte es für ihre Verhältnisse heute schon außergewöhnlich lange in geselliger Runde ausgehalten. Katrin grinste mich an. ich bringe euch ja sowieso immer zum Training.Meine Mutter schüttelte immer noch den Kopf darüber. es nach den Ferien wenigstens einm al meinem Meister zeigen zu dürfen. für meine Schwester küßt sie eigentlich gan gut!« Von meiner Mutter erntete ich ein Lächeln. wie soll das denn bloß beim Tanzkurs mit den Mädchen klappen. von meiner Schwester. ich bin ja dabei. war das Geschenk nicht von Katrin alleine. oder zumindest Ve rdacht schöpfen könnte. und war sogar zum einen oder . wurde mir schnell klar. Welche Bedeutung dieses Schwert später noch einmal haben würde. wenn dich deine Schwester um ein Küßchen bittet? Sie ist d och deine Schwester!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. wenn wir in unserer Freizeit zusammen hingen. oder wi e lange sie blieben. Nun. Ich bedankte mich artig bei meiner Mutter für den schicken Anzug und gab einen kle inen Kuß auf die Wange. Zunächst war ich etwas sprachlos. Der Nachmittag verlief eigentlich wie der übliche Geburtstag eines Sechzehnjährigen. sondern sie hatte es zus ammen mit meiner Mut-ter ausgesucht. konnte ich damals no ch nicht ahnen. Es war ein Anzug. Sie hatte ei-ne Heidenangst. dieses Schwert nur zur Dekoration in meinem Z immer aufzustellen. war das so schlimm?« Nun gab ich schlagfertig zur Antwort: »Och nöö. welch guten Geschmack sie bei der Auswahl bewiesen hatt e. Rosa vera bschiede-te sich beizeiten ins Bett. der uns noch näher zusammenbringt. wie mein Vater seinem gerade 16 Jahre alten Sohn ein solches Geschenk machen konnte. ein paar Stunden mehr mit mir zu organisieren. In den letzten Wochen. »Damit wir beide nicht immer nur aufeinander einprügeln!« beme rkte sie in Anspielung auf den gemeinsam betriebenen Kampfsport. Ich lächelte. »Krieg ich denn auch einen?« fragte Katrin verschmitzt. wenn wir beide uns so viel zusammen rumtrieben. Die Leute. wenn Katrin meinte. Dann kannst du es mitnehme n. waren wir wieder als Familie unter uns. Ich spürte. den meine Mutter nur mit der Bemer-kung quittierte: »Na. Dann würde es bestimmt auch keinem auffal len. zum Be ispiel durch gemeinsame Vereinstätig-keit. So kam uns d ie Idee. um sich im Gegenzug dafür von meiner Mutter mit Kuchen oder Pommes vollstopfen zu lassen. so viel Zeit wie möglich auch offiziell miteinander zu verbringen. Ich war ein bißchen erstaunt. wenn du schon rot anläufst. nach unseren ersten erotischen Erlebnissen. und es niemals ohne ihr Einverständnis aus der Scheide zu nehm en.« stimmte meine Mutter zu. Besonders überrascht war ich aber über das Geschenk von Katrin. daß man unser Treiben bemerken könnte. je nachdem zu welcher Zeit sie erschienen. Ich lief ein bißchen rot an. Ich mußte meiner Mutter versprechen. Liebevoll nahm ich Katrin in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuß vor den Augen meiner Mutter auf ihre zarten Lippen . Ich stimmte unter der Bedingung zu. Hauptsache wir waren zusammen. Einige Freunde aus der Schule und aus der Sportschule kamen und brachten ein pa ar Kleinigkeiten mit. Doch meine Mutter die Katrins Hintergedanken ja nicht kannte. daß Katrin es wieder einmal geschickt verstanden hat te. die diesmal rot a nlief. Am frühen Abend. lächelte nur und läste rte ein we-nig: »Georg. was das zu bedeuten hatte . Wie sich schnell her ausstell-te. dann sollte es eben so sein. und vor allem die Verwandtschaft wäre dann den Anblick von den beiden un-zertrennlichen Geschwistern eh schon gewohnt. ich könnte mit der langen scharfen Klinge etwas a nrichten. Was sollte ich mit einem Anzug? Sah das bei eine m 16jährigen nicht etwas lächerlich aus? Doch als ich die dazugehörige Geburtstagskart e genauer in Augenschein nahm. bekam ich einen heftigen Stoß in die Seite. Von meiner Schwester Rosa bekam ich einige Schallplatten mit moderner Musik. wie sehr Katrin diesen kurzen Moment genoß. denn Rosa war als Geigenspielerin eher der klassischen Musik zugetan. begriff ich doch.

anderen Spaß aufgelegt gewe-sen. und wir unterhielten u ns über Gott und die Welt. denn ich hatte mich ihr vom Ko pf her genähert. Nicht etwa weil sie was gesagt hätte. Ich tastete nach dem Lichtschal-ter. denn ich wußte überhaupt nicht. er kam genau aus der Richtung aus der ich Katrins Atem vernahm. Die ersten paar Tastversuche gingen ins Leere.. Ich horchte in das dunkle Zimmer hinein. Meine Hände suchten ihren kleinen. den ich im Dunkeln nicht sofort fand und überlegte. was gemeint war. Da mein Vater ja sehr selten zu Hause war. Als ich mit dem Fuß ge-gen Katrin stieß hockte ich mich auf den Boden um zu ertasten wo sie genau la g. als ich in eine klebrige Masse faßte. festen Busen. aber es blieb ansonsten still im Haus. gab ich mit einem leisen »Fer tig!« zu verstehen. es ist stockduster!« erwiderte ich. So saß ich noch eine Weile mit meiner Mutter im Wohnzimmer. nein ich hörte ihr Atmen. Immer intensiver saugte ich an ihren Nippeln. Zärtlich gab ich Katrin einen Kuß. Da vernahm ich Katrins Stimme aus dem Dunkeln: »Laß das Licht aus!« Und mir wurde klar. »Ich habe deine Jalousien schon geschlossen!« kam Katrin meiner Frage zuvor. Keine Seit e sollte zu kurz kommen. »Noch eine kleine Geburtstagsüberraschung. Hmm lecker.« Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Doch dann spürte ich ihren heißen Atem. Es muß so etwa 11 Uhr gewesen sein. »Was. »Los zieh dich aus!« forderte sie le ise. Plötzlich nahm Katrin meinen Kopf in die Hand und flüsterte: »Du hast noch eine wichti ge Stelle vergessen. Was für ein e Wonne. »Das soll ja auch so sein. und als ich die Tür hinter mir zugemacht hatte stand ich wirklich i n tiefschwarzem Dunkel. von dieser zarten Mädchenbrust den süßen Honig zu lutschen. und so machte ich mich auf in mein Zimmer und meine Mutter versc hwand im Schlafzimmer. denn ich wurde sofort von Katrin unterbrochen. Im-mer abwechselnd mal rechts mal links. Vorsichtig begann ic h den Honig von ihr zu lecken. »Ich sehe überhaupt nichts. Je konzentri erter ich nachdachte. daß es im Zimmer nach Honig roch. Sanft st . und sie zuckten sogleich zurück. was ich sonst hätte tun sollen . hörte wie sich ihre Lungen aufblähten und wieder zusammenfielen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören an Katrin zu sau-gen und zu lutschen. Langsam bekam ich schon Angst. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich begann noch mehr auf meine Umgebung zu a chten. Unwillkürlich steckte ich meine Finger in den Mund und schmeckte Honig .« säuselte sie leise. ihren Hals hinab. »Mach die Tür zu und komm h r!« Ich gehorchte. aber kein Licht!« bekam ich nur zur Antwort.. als auch meine Mutter ihr Gähnen nicht mehr unte rdrü-cken konnte. das sich im Erdgeschoß befand. »Laß dir was einfallen. Da stand ich nun im dunklen Zimmer und überlegte was denn zu tun sei. wie verführerisch. dachte ich. Nach dem üblichen abendlichen Gang ins Bad betrat ich mein Zimmer und erschrak. daß ich nun weitere Anweisungen erwartete. Dabei wurden Katrins Nippel immer härter. beide Seiten wollten vom klebrigen Blütensaft befreit wer den. tastete mich mit meinen Lippen ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust. »Aber wohin? Ich sehe doch nichts!« protestierte ich. und dann konn-te ich Katrin plötzlich hören. dann blieb Katrin stumm. und so unterhielten wir uns eigentlich ehe r wie zwei Erwachsene als wie Mutter und Sohn. Ich spürte. Wir waren ungestör t. um so ruhiger wurde ich. hörte regelrecht wie sich mit jedem Atemzug ihre Brus t hob und senkte. aber mit scharfem Unterton. denn ich wußte sofort. Aber auch Katrin verabschiedete sich kurze Zeit s päter in ihr Zimmer mit der Bemerkung es sei ein anstrengender Tag gewesen. Im ganzen Zimmer machte sich ein schwerer harzig süßer Geruch breit. was da so roch. meine Mutter oder Rosa würden uns hören. »Komm her!« befahl Katrin. Ich gehorchte abermals. und Katrin genoß meine Gier deutlich hörbar. Langsam ging ich mit den Händen vorantastend in den dunklen Raum. ertastete ihr Gesicht. Als ich mich all meiner Klamotten entledigt hatte.« erwiderte Katrin leise.. Langsa m tastete ich mich weiter. ab er zarten.?« brachte ich nur hervor.. hatte meine Mutter ganz gerne jemanden zum Reden. daß der honigartige Duft seine Quelle irgendwo direkt vor mir hat te.

und man spürte. Katrin war es bestimmt n icht besser ergangen. Ich war etwas betreten. sich nicht schreiend von der angestauten Anspannung zu befreien. schlief ich ein. was mich immer wilder machte. Ich spürte wie immer mehr ih res Körpersaftes aus ihrer Scheide floß. sonst merkt wirklich noch jemand was!« Mit diesen Worten stand Katrin auf. Hier empfing mich ein wahrer Honigsee. Ich hielt inne. Wieder im Wald Nach dem aufregenden Erlebnis der letzten Nacht hatte ich geschlafen wie ein Mur meltier. »Und die grummelt nur. »Ja Schatz. L angsam merkte ich wie wieder Leben in ihren Körper kam. wie Katrin nach einigen heftigen Schüttelkrämpfen immer schlaf fer wur-de. um ihn gleich wieder sauber zu le-cken. wie ein dem Verhungern naher. Katrins Atem ging immer schwerer. Das war wirklich die süßeste Versu-chung. Ihr Körper jedoch war total schlaff. Plötzlich bemerkte ich. d . meine Schwester war besinnungslos. bitte nicht. Außerdem ist Rosa bis heute Nachmittag bei den Proben für ihr Violinkonzert. daß sie sich vor Wonne immer wieder hin und her warf. ich dich auch!« antwortete ich. Du kannst ja versuchen. rüttelte sie und gab ihr ein paar leichte Ohrfeigen. die sie mit leisem Pfeifen zwischen ih ren Zähnen auspreßte. wie es ei-gentlich mit uns weitergehen sollte. Wie Besessene nuckelten wi r uns zum Höhepunkt. Statt dessen lieferte sie mir ihren zuckenden Leib einfach aus und ließ sich in wilden Zuckungen und Krämpfen von ih-rem Körper beherrschen. »Katrin schläft auch noch. und mich fragte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. leckte und lutschte ich ihr den Honig aus ihrer k lebrigen Scheide. Ich horchte auf ih-ren Atem. »Alles in Ordnung?« fragte ich. so geschafft war ich von unseren Honigspielen. strich sanft ihren Kitzler ein. der mir auch den letzten Verstand raubte. daß mein Penis überhaupt nicht schlapp wurde. Ihre Beine versagten den Dienst. Wie ein Besessener. Unter meinem fe sten Griff war sie mir nun hoffnungslos ausgeliefert. den ich ganz flach vernahm. Der würzige Honig. Doch sie reagierte nicht. doch ich kon nte nicht. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. bis in ihren Schritt. Immer wilder wurde unsere Leckorgie. du Faulpelz! Was seid ihr denn für Schlafmützen?« »Wieso wir?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. Ich bekam einen Schreck.« antwortete meine Mutter. füllte zwi-schendurch etwas Honig nach. Erst recht bei der H itze. Katrin begann zu schluchzen und weinte plötzlich los. denn ich wurde erst wach. bearbeitete ein bißchen ihren Bauch nabel und leckte mich tiefer. hör auf!«. ist sowieso sc hon 11 Uhr. Katrin schlang meinen Saft zusammen mit einer frischen Ladung Honig herunter. ließ von ihr ab und stieß Katrin an. und nun ihrerseits damit begann ihn wie der abzulecken. Sie war nicht einmal mehr in der Lage sich um meinen Körper zu kümmern. die ich bis dahin erlebt hatte. als meine Mutter mich in meinem Bett rüttelte. Hin und wieder vernahm ich nur ein leises »Georg. ob du sie aus dem Bett bekommst. ich solle si e in Ruhe lassen. Während ich mich so eifrig mit Katrins Honigtöpfchen beschäftigte. Ich krallte mich ich Katrins Po fest. Ich m ach dann noch mal ein bißchen Frühstück her. I mmer wieder stieß ich sie an. ich liebe dich!« flüsterte sie mir ins Ohr. Da s machte mich so an. um sogleich wieder vor mir zusammenzusacken. da kön-nen wir auch ein ausgiebiges Frühstück machen. denn sie war so angetörnt. Immer wilder saug ten wir uns an-einander fest. »Laß uns jetzt schlafen. Mittagessen fällt heute aus. »Schatz. doch Katrin zog mich zu sich.reichelte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch. sondern japste nur noch nach Luft. merkte ich plötzlich wie sie meinem Penis mit Honig bestrich. »Hey aufstehen. wie schwer es ihr fiel. gemischt mit einer Prise ihre s salzigen Scheidensaftes war eine echte Delikatesse. und so trug ich meine Schwester in ihr Bett. nahm mich in den Arm und küßte mich zärtlich. Während ich noch ein bißchen über unsere Beziehung nachdachte. v erabschiedete mich mit ei-nem zärtlichen Kuß und ging selber schlafen. Immer tiefer kroch ich zwischen Katrins Bei ne. saugte.

»Was ich gestern A bend erlebt habe.« . Irgendwie war mir ein bißchen unw ohl in mei-ner Haut. um das versprochene lang e Frühs-tück herzurichten. das ahnten wir beide. obwohl es hier noch angenehm kühl war . Aber Laß uns nachher darüber sprechen. Aber ges tern Abend ist mir etwas klar geworden. So frühstückten wir zunächst einmal ausgiebig.« »Hat es dir nicht gefallen?« fragte ich etwas irritiert. Ich bin noch immer ganz geschafft. Ich wartete einfach bis Katrin sich einigermaßen gefaßt hatte. Die Sonne wollte wohl noch einmal mit aller K raft den Kin-dern zum Ferienende eine Freude machen. wie es mit uns b eiden weitergehen sollte. Katrin sah mich fragend an. und schauten eine gan ze Weile schweigend über die Lichtung. »Los. und dann hast du mich ganz schnell vergessen. »Gestern Abend. wie sie versuchte den richtig en Dreh für einen Satzanfang zu bekommen.« Ich wußte nicht so recht. sehr. um Katrin aus dem Bett zu schmeißen. wenn es wieder kühler ist. auf der vor wenigen Wochen alles begonnen ha tte. Die ganze Fahrt hier hin hatten wir geschwiegen. »Ich spreche nicht von verknallt sein.« ergriff ich schließlich das Wort. Langsam begannen ihre Lippen zu zittern. denn ich war selbst viel zu ergriffen von diesem Anblick. das hat mich so mitgenommen. Keine Vögel. Scheinbar hielt selbst die Tierwelt eine Siesta.« Nach diesen Worten ging meine Mutter wieder nach unten. den n da sich die Ferien dem Ende zuneigten. Außer dem Zirp en der einen oder anderen Grille vernahm ich nur Katrins Atem als einziges Geräusc h. mit dem Gesicht zur Wand. und so saßen wir noch eine ganze Weile aneinandergelehnt und beobachteten die Landschaft. ganz in sich zusammengerollt. »Eines Tages kom mt so ein supersüßer Typ.a können wir auch gut heute Abend warm essen. und ich sah regelrecht wie sie überlegte. Und das ist ausgerechnet mein Bruder. davor habe ich keine Angst. So fuhren wir mit den Rädern in den Wald. Wir versteckten unsere Fahrräder wieder wie immer im hohen Farn. Mir war das eigentlich ganz recht. Das d auerte allerdings eine gan-ze Weile. Und ich glaube ich möchte so etwas nie mit je mand anderem erleben!« »Aber das kannst du doch heute noch gar nicht wissen. Sie lag zusammengekauert in ih-rem Bett. »Doch. dann verabschiedeten wir uns. d as war total anstrengend. komm. Aufstehen!« wiederholte ich. um ihre Reaktion zu beobachten. Während wir so schweigend ins Leere starrten. was ich erwidern sollte. Ich machte mich auf.« erwiderte ich. und bat mich.« antwortete Katrin.« Mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett. Ich würde sagen. Ich glaube. drehte sie sich langsam zu mir um. Ich sprach sie leise an: »Hey Schlafmütze. daß ich mehr als einen Höhepunkt hatte. der viel besser aussieht und dir vielleicht auch noch viel mehr bieten kann. Ich hockte mic h neben ihr Bett und gab ihr einen zärtlichen Kuß. kein Knacken im Un-terholz. das war wunderbar. und ich der kommenden Schulsaison mit g emischten Gefühlen entgegenblickte. Heute war es wirklich unerträglich heiß. Wasser sammelte sich in ihren Au-gen. und mein etwas überraschter fragender Blick rang ihr ein Lächeln ab. »Mir tut alles weh. spürte ich plötzlich Katrins Hand auf me iner. I ch nickte nur stumm. wollte ich eigentlich wissen. wen n sie einen Jungen ansehen. Ich kann mich an einige Sachen überhaupt nicht mehr erinn ern. aufstehen!« Als sie meine Stimme erkannte. Selbst im Wald war es um diese Zeit relativ still. Der Tag war wirklich furchtbar heiß. Dabei sah ich Katrin an. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. in der sich nach wie vor nichts regte. »Du wolltest mit mir reden. Ich schaute lange in ih r Gesicht. den sie super süß finden. und erklommen den alten Hochstand. Oben angekommen ließen wir uns auf die alte Holzbank fallen. genau zu der Lichtung. so wie die anderen Mädels aus der Clique. Gerade deshalb war es wohl so anstrengend.« fuhr sie fort. »Nein. sich bei mir anlehnen zu dürfen. Nach dem Essen halfen wir meiner Mutter noch ein bißchen beim Aufräumen. »Ich habe Angst!« sagte sie plötzlich. Irgendwie lag etwas in der Luft. ich habe mich wirklich das e rste Mal richtig in einen Jungen verliebt. Aus ihrem vers chlafen zer-knitterten Gesicht entstand langsam ein zartes Lächeln. nicht was du denkst.

wer von ihren Eltern ihr wohl diese Augen vererbt hatte. Ob es bei ihr wohl auch die Augen ihrer ri chtigen Mutter waren? Ich genoß es ihr beim Streicheln in die Augen zu sehen. w as ich meine..« Ich war etwas ratlos. Ich möchte immer ganz nahe bei dir sein. da war ich mir sicher. es darf nicht sein. Ich ha-be Angst. Und jetzt funkelten ihre Augen glücklich.« begann ich ein Gespräch. Ein dicker Kloß steckte in meinem Hals. küßten uns immer heftiger und inni-ger. mal s ie mir. das sie recht hatte. Und ich wußte irgendwie. der wird wissen. woher du imm . Mal biß ich im Getümmel Katrin auf die Zunge. wenn Mutter das erfährt.« versprach ich. wirklich unbeschrei blich glücklich. Das zwisc hen uns hat sich einfach so ergeben. mal mehr in meinem. »Aber mich würde interessieren. Aber für mich sind mei ne Gefühle wichtiger als ein Stück Papier. Ich weiß genau was wir machen sehen a lle anderen als falsch an oder sogar als Verbrechen. »Aber warum sind wir bloß Geschwister? Das macht alles so kompliziert. Vielleicht lag es daran. daß es nicht so war. so daß wir uns einen Moment Pause gönnten. Ich habe Angst. Denn b ei uns hatte mein Vater auch so grüne Augen. und für unsere Gefühle können wir auch nichts. Aber trotzdem kann ich nicht anders. »Nur auf de m Papier. Dann zuckten wir ein Stückchen zurüc k und nahmen einen neuen Anlauf. und gab ihr einen zärtlichen Kuß. Ich woll te sie nie wieder loslassen. ich konnte nicht a nders. »Aber das ist ja gerade das. denn obwohl Katrin die jüngere von uns beiden war. Katrin sah mich besorgt fragend an. nein!« erwiderte ich schnell. Schließlich waren wir ganz außer Atem von unserer leidenschaftlichen Knutscherei. Zärtlich durch-kämmte ich mit meinen Fingern ihre Haare und schaute ihr in ih re leuchtend grünen Augen. Aber wir waren so ineinander versunken. es aber dennoch nicht begreifen zu können ist s chwer zu beschreiben. Immer intensiver streichelten wir uns. Ich weiß genau. Aber wer so etwas schon mal erlebt hat. Ich mußte es jetzt einfach tun. da hat keiner was geplant. Genau wie du. ich hatte die blauen Augen meiner Mutter. Ich glaube.. Ich hatte mich schon de s öfteren gefragt. wenn wir auffliegen. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm sie in den Arm. daß wir eine gewisse Schallmauer durchbrochen hatten. Mi t gerade einmal 16 Jahren sprachen zwar die meisten schon von Liebe. wischte mir die Tränen ab . »Oder warst du nur einfach neugierig wie ich so bin?« »Um Gottes willen. Und das haben wir uns beide nicht ausgesucht. »Eine Frage habe ich aber noch an dich. »Du bist nicht mein Bruder!« schrie Katrin mich schon fast verzweifelt an. Ich mochte ihr Haar. Sie fand immer die besseren Worte und konnte im mer besser argumen-tieren als ich. und die Tränen liefen mir übers Gesicht. Mal mehr in ihrem Mund.Katrin sah mich etwas böse an. Mal steigerten wir das Tempo so sehr. Du kannst nichts dafür. Ich war nicht nur aufgeregt wie sonst immer. Doch ich konnte nichts sagen. ob das richtig war. Angst und nochmals Angst. Für Katri n würde ich alles tun. aber ob sie wirklich wußten. die mich immer so faszinierten. schließlich bin ich ja nicht ihre richtige Tochter. war sie m ir in diesem Punkt weit überlegen. es störte uns nicht. Ich sah ihr gerne in die A ugen und ver-suchte so ihre Stimmung genau zuerkennen. was ich empfand. Unsere Zungen begannen ein fast endloses Spiel miteinand er. ic h kann nichts dafür. Dieses Gefühl etwas genau zu wissen. Sie hatt e genau das gesagt. Ich habe immer noch ein bißchen Angst vor den Konsequen-zen. Sie würde mich vielleicht in ein Erziehungsheim stecken. Ich war glücklich. Kannst du das nicht verstehen?« Katrin sah mich an und erwartete eine Antwort. und eine Stim-me in mir drin sagte mir. Aber ich habe immer noch Zweifel. das wie e ine lockige Mähne bis weit über ihre Schultern hinabhing und fast bis zu ihrem Po re ichte. was das war? Ich war mir sicher es seit heute zu wissen. das wir mit den Zähnen aneinander schlugen. Ich fühlte mich unheimlich gut.« »Ja glaubst du ich nicht?« fragte Katrin. Zärtlich fuhr ich Katrin durch ihre blonden Locken. »Nein. sie empfand genauso. Immer gieriger küßte ich Katrin dabei und ließ meinen Glücksgefühlen freien Lauf. aber ich hatte sie nicht geerbt. möchte dich immer in meiner Nähe haben. »Du weißt. Ich begann s ie noch inniger zu küssen als bisher. was mich so fer tig macht. nichts dramatisches.« gab ich unter Tränen zu bedenken. »Du glaubst nicht an Liebe?« begann sie etwas vorwurfsv oll.

aber dennoch machte es mich an.« schlug sie vor. Ich fand die Sprache zwar tei lweise ziemlich doof. mit denen du mich immer so anmachst?« »Von hier. Spaß hätte es vielleicht gemacht. Katrin bemerkte meine Ratlosigkeit. aber ich wäre wahrscheinlich total verkrampf t gewesen. »Wie viele Hefte sind denn da oben?« fragte ich etwas erstaunt. aber auf die sanftere Tour könnte mi r das schon gefallen. Schwer bepackt mit allerlei Gestrüpp kraxelte ich den Hochsitz wieder hinauf. Kurze Zeit kam sie zurück mit einem ganzen Stapel Hefte. wenn uns die Ideen ausgingen. Schwanz und so hart en Worte die Rede war. als ich bemerkte wie sich ihre Stirn in Falten legte. aber so langsam gehen mir die Ideen aus. Ich begriff. aber alles wehren half nichts. Es war ein ziemlich hartes Heft. Katr . »Ich finde es ein bißchen heftig. denn das Heft haben wir fast schon k omplett in die Tat umgesetzt. schon gar nicht als Jugendlicher. die wir vor ein paar Wochen h ier gefunden hat-ten. »Jetzt bist du dran mit lesen. Schon bald hatten wir das erste Heft durch und waren beide ziemlich angetörnt. wie ich Katrin dami t wohl am besten fesseln konnte. spürte ich meine Erregung. »Ja. Utensilien hatte ich ja keine. »Wir können ja mal ein kleines Fess el-spielchen probieren. und um so weiter ich las. daß sie ja meine Schwest er ist. in dem der Mann die Frau ziemlich hart ran nahm und demütig-te. Er fesselte die Frau auf einem Brett und befriedigte sie mit alle m was er in die Finger kriegen konnte. ich hätte mich nie get-raut. Katrin überlegte eine Weile. das wir von hier mitgenommen haben?« fragte sie. um meine Stimme wieder in Schwung zu bringen. »Gefällt dir das?« fragte Katrin mich und nahm mir das Heft aus der Hand. wie Katrin die Texte vorl as.er die sexy Ideen hast. der immer neben den Bildern stand. Behende war ich den Hochstand herabgeklettert. »Das sind jetzt alle!« Und mit diesen Worten setzte Katrin sich neben mich und schlug das erste Heft au f. »Du erinnerst dich an das Heft. Ob-wohl ich das ganze doch etwas hart fa nd. Nur miteinander geschlafen haben wir nicht miteina nder. bracht e aber nur ein krächzendes »Na ja!« heraus. An Katrins Stimme merkte man auch ihre Erre-gung. der mir noch größer schien al s beim letzten Mal. Ich verstand nicht sofort und muß wohl etwas dumm geschaut haben. Fotze.« Ich überlegte wie ich das hier anstellen sollte. Katrin grinste. Statt dessen fragte ich sie. daß sie es ernst meinte.« kam ihre prompte Antwort. so was trägt man ja nicht immer mit sich herum.« sprach Katrin grinsend und schielte Richtung Decke des Hochstandes. jetzt noch nicht!« Mir war nicht klar. vorzulesen. Bei mir fiel nun auch der Groschen und ich lachte als ich antwortete: »So eine bis t du also!« Aber ich schob noch schnell ein »Daß du das Heft noch hast!« hinterher. »Ja willst du das denn?« fr agte ich etwas überrascht.« Dabei zog sie einfach ein Heft aus dem Stapel und gab es mir. Ich schluckte ein paar mal. »Wir holen uns neue Ideen. Katrin legte das Heft beiseite und schaute mich an. In Gedanken malte ich mir dabei aus.« Ich war jetzt total baff ob dieser Offenheit von Katrin. Die Frau versuchte sich immer wieder zu b efreien. Katrin begann plötzlich den Te xt. um so mehr Probleme macht e mir meine Stimme. sie darum zu bitten mit mir zu schlafen. hatte im Unterholz e in paar bieg-same Äste gesammelt und rupfte auf der Lichtung noch ein bißchen von de m hohen trockenen Gras. Dazu war ich doch viel zu sehr mit dem Gedanken vertraut. aber ich traute mich he ute auch nicht sie danach zu fragen. »Denk doch einfach mal an ein paar abgewandelt e India-nerspielchen. denn so schön die Erlebnisse mit Katrin bislang auch ware n. und schon kletterte sie auf da s Dach des Hochsitzes um nach den Heften zu sehen. »Nun Laß dich nicht erst bitten!« spornte sie mich an. was diese Antwort zu bedeuten hatte. was wir denn i n Zukunft machten. Wir sahen uns aber nicht nur einfach die Bilder an.« Ich sah das Funkeln in ihren Augen und wußte. bevor sie antwortete: »Nein. weil dort immer nur von Ficken.

Schnell bastelte ich aus einem Ast und dem Rest von dem Gras einen Knebel. »Und wie will mein Häuptling mich bestrafen?« fragte sie bewußt Ahnungslosigkeit spielen d. Ich war inzwischen total aufgegeilt von die-ser Situation. spöttisch? Egal. und streichelte sie weiter mit den Blättern des kleines Astes. »Ähm. Betreten blickte sie auf den Boden. mit der anderen ihr Kleid aufzuknöpfen. so daß sie sich nicht mehr von alleine befreien konnte. Ich merkte wie sie sich immer weiter entspannte. und versuchte allmählich in aufkommender Panik sich zu befreien. Ich. was hat mein Häuptling mir denn heute mitgebracht?« fragte sie und eröffnete damit das Spiel. wie gut meine Fesseln hielten. die tatsächlich etwas überrascht war. was ich noch vorhatte. Als Katrin etwas erwidern wollte. was sich dahinter verbarg. und begann damit langs am und zärtlich ihre Schenkel zu streicheln. und links und rechts die Seitenpfosten anzuf assen. »Unartige Frauen werden bestr aft.« »Ich will deine Ausreden nicht hören. »Aber bitte nicht so wild.« redete ich auf sie ein. denn Katrin wehrte sich inzwisc hen recht heftig.« Nun lächelte Katrin noch etwas mehr. Der Knebel verhinderte ein lautes Schreien. Schon nach kurzer Zeit saß Katri n durch die Fesseln bedingt breit-beinig und nackt vor mir. denn ich sah ein bißchen Angst in ihren Augen.in empfing mich mit ihrem tiefgründigen Lächeln. »Verzeih.« unterbrach ich sie. »Hey. um ihr ein bißchen die Angst zu nehmen. und wenn ich zum Tippi zu rückkeh-re. Nun wehrte sie sich tatsächlich. überw and ich bald ihren Widerstand. »Rede mich gefälligst mit Häuptling an!« fuhr ich sie an. Ich befahl ihr. war's lasz iv. und ich beg-riff. Ich versu chte sie mit ein paar netten Worten zu beruhigen. nichts!« antwortete Katrin. dann hat meine Indianerin nichts für mich!« spielte ich das Spiel geschick t weiter. Aber mich machte das total an. mein Häuptling. und da ich der stärkere war. und streichelte sie sanft.. »Was hat denn meine Indianerin heute für mich zubereitet?« erwiderte ich. Katrin wurde immer wilder. dann sollst du gar nicht mehr sprechen. Ich ge-noß diesen Anblick und grinste breit. das Spiel schien ihr zu gefallen. von dem ich immer noch nicht so gan z genau wußte.« bat sie mich ein wenig ängstlich. es war schön! »Na. »Bitte Georg. aber ich habe wirkli ch nichts.« fiel ic h ihr ins Wort. der e her an eine Pferdetrense erinnerte. ganz ruhig. Mit jedem Auf und Ab strich ich ein b ißchen weiter unter ihr Kleid.. und so nahm ich einen Ast. Katrins Angst verschwand nicht. »Wenn du mich nicht Häuptling nennst. indem ich ihn einfach unter ihrem Sommerkleid wegriß. denn sie wußte nicht mehr. Sofort verspannte sich Katrin wieder ein bißchen. War es einfach nur ein Lächeln. »Wie? Nichts? Ich bin den ganzen Tag auf dem Kriegspfad. Nun saß sie mit weit ausgebreiteten Armen vor mir. daß sie wirk lich panische Angst hatte. und gab ihr mit einem kleinen Stock ei-nen vorsichtigen Klaps auf ihren Schenkel.« bat sie mich noch einmal. Dabei wußte sie allerdings wirklich nicht. und drehte d amit den Spieß um. und ich spürte wie sie echte Angst hatte. der schmerzhaft in meiner Shorts noch nach ein bißchen mehr Platz suchte. man hörte nur gutturales Gurgeln. Katrin. Nun war Katrin vollkommen hilflos. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Ich hatte einen Steifen. schob ich ihr den Knebel in den Mund. sich auf den Ausgucksitz zu setzen. an dem noch ein paar Blätter hingen. Das entkrampfte sie ein bißchen. Dann begann ich. Ich war erstaunt. Ich fand diesen Anbl ick äußerst erregend. Ihr wurde das in dies em Moment wohl bewußt. . Anschließend drückte ich ihre Beine auseinander und fesselte ihre Beine links und rechts am Hochsitz. was sie davon halten so llte. Mit einigen mitgebrachte n biegsamen Ästen und dem trockenen hohen Gras fesselte ich ihre Hände an die Seiten pfosten. daß ich dir eine so schlechte Frau bin. Dann zog ich Katr in ihren Slip mit einem Ruck aus. aber so richtig beruhigt war sie noch nicht. treib's nicht zu wild. während ich mit der einen Hand weiterstreichelte. Nun hatte auch Katrin begriffen auf was ich hinaus wollte.

wenn wir plötzlich keine Zeit mehr für unsere Freunde hätten. immer mehr Saft strömte mir entgegen. aber ich war fürs ers te geschafft. so daß ich schon nach kurzer Zeit erneut abspritzte. Immer wieder streichelte sie mit meinem Penis über ihre Vagina. Aber wir könn en auch nicht öffentlich so miteinander turteln wie es andere Paare tun. und da können wir nicht me hr so viel Freizeit miteinander verbringen. daß du es nicht getan hast. »Danke. Mich machte das wie schon gester n Abend total an. »Laß uns baden fahren. als ich begriff. sie wolle noch nicht. Nachdem Katrin spürbar gekommen war.« erwiderte Katrin und begann sanft meinen Penis zu bear-beiten. Ich war aber so erregt. entledigten uns der Klamotten und sprangen in das kühle Naß. Katrin rückte ein Stück von mir weg. machen den gleichen Sport und de mnächst ge-hen wir auch noch gemeinsam tanzen. und das hätte ich dann bestimmt. stellte mich direkt vor sie. denn der Knebel machte ihr das Atmen durch den Mund schwer. hockte mich vor sie. und ich wollte heute Abend von Mutte r keine unliebsamen Fragen gestellt bekommen. Bei mir wuchs sofort wieder etwas zu be achtlicher Größe. ---------------------------------------------------------------------------8. wie dicht sich ihre Vagina vor meinem Penis befan d. »Du hattest wirklich Angst?« »Ja. entspann te sie sich deutlich. Wir waren hier wieder ganz alleine. »Lecken!« befahl ich. Wir stellten unsere Fahrräder an einen Bau m. Au sweichen konnte sie mir ja nicht. direkt auf ihre Sc hamlippen. Aber ich verwarf den Gedanken. Nachdem ich fürs erste befriedigt war.« entgegnete Katrin. Ihr Unterleib zuckte wild und einen Moment üb erlegte ich.« schlug ich vor.« Katrin ließ sich zu mir auf den Boden herab und hockte sich zu mir auf den Schoß und schlang dabei ihre Beine um meine Hüften. und Katrin gehorchte willig. Mit ihrer Hand bearbeitete sie mein gutes Stück dab ei heftig. Katrin nickte zustimmend und wir fuhren erneut zu dem kleinen See im Wald. ich dachte du verlierst die Beherrschung und rastest gleich aus. und verteilte mein Sperma unter wollüs tigem Streicheln auf und in ihrer Vagina. wir müssen aber noch über ein paar Dinge reden.« gab ich schuldbewußt zu. Katrin zerfloß nun regelrecht vor mir. Ich ließ sie gewähren.« . sie hatte ja gesagt. wie jetzt in den Ferien. und nach einiger Zeit begann ihre Scheide feucht zu glänzen. Wir gehen in die gleiche Klasse. Immer feuchter wurde es zwischen ih ren Beinen. so wie du mi ch angesehen hast!« kam ihre Antwort. wenn sie sic h ergibt. Beim Training Nach dem Fesselspielchen auf dem Hochsitz fuhren wir erneut zu dem kleinen Walds ee. nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. Nachdem ich Katrin befreit hatte hockte ich mich vor sie hin und sah sie fragend an. ih ren Kitzler und drang zwischendurch immer wieder so tief ich konnte in sie ein. daß ich schon nach kurzem tief in ihren Rachen spritze. Immer intensiver be-arbeitete meine Zunge ihre Schamlippen.« »Damit werden wir leben müssen. Nachdem wir uns ein bißchen abgekühlt hatten. band ich Katrin wieder los. Was für ein Anblick. »Wie hast du dir das mit uns eigentlich weiter vorgestellt? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? In der nächsten Woche beginnt die Schule wieder. ob ich sie vielleicht ficken sollte.« gab ich zu. »Du Katrin. Die Fesseln hat ten inzwi-schen einige Spuren hinterlassen. Uns wird nichts anderes übrigbleiben. »Aber ich wollte dich nicht verlieren. und hielt ihr meinen Penis direkt vors Gesicht. Das würde dan n auffallen. »Gerade dein dich wehren und zappeln hätte mir beinahe den letzten Verstand geraubt. suchte ich noch einmal das Gespräch mit Katrin. als hin und wieder mal die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen. und begann sie zärtlich zu lec ken. Da legte ich den Ast beiseite. »Aber ich weiß dich ja praktisch immer in meiner Nähe. daß ich scheinbar auch weiterhin sanft bleiben wollte.« begann ich.Als Katrin merkte. Schon nach kurzer Zeit atmete Katrin heftig durch die Nase. Nur herein ließ sie mich nicht. »Hätte ich auch beinahe.

das Katana-Schwert mitnehmen zu dür fen. und wie prickelnd das noch werden würde. ein »Gut e Nacht« und ein schelmisches. einen Gefallen mußt du mir tun. »Du bist ein Schatz!« nahm Katrin mich in den Arm. und so stimmte ich zu. Zum Glück bestand der ers-te Schultag nur darin. In solchen Dingen war Rosa eine Besessene. Wir quatschten noch ein Weilchen über dies und das. das wäre bei die-sem Wetter auch nicht das passende gewesen. Das gäbe ein Riesenthe ater. Sie war den ganzen Tag wegen des Geigenkonzertes unterwegs gewesen . Dann waren wir fürs erste entlassen. eine absolute Perfektionistin. »Aber bitte. A-ber in den großen Ferien machte unser Meister die Schule immer zu und fuhr in seine alte Hei-mat. »Oder willst du die Beziehung etwa beenden?« fragte Katrin. und damit der Ernst des Lebens. dann darf auf keinen Fall einer von uns irgendwas zugeben. Nachdem wir uns noch eine ganze Weile so unterhalten hatten kam auch Rosa endlic h nach Hause. Am Nachmittag fuhr uns unsere Mutter dann zum Karate-Training. dann darfst du nie zuge ben. wie gut das funk-tionierte. Nicht zu schwer zu verdauen. Der Alltag hatte uns wieder. und Katrin und ich logen. aber doch lecker und sättigend. und ich möchte nicht wissen. »Nein. Als wir die Treppe hochkamen hörten wir Rosa noch im Badezimmer. und so gingen wir jeder in sein Zimmer ohne das noch viel passiert wäre. uns die neuen Klassenräume zuzuweisen.Wie viele Möglichkeiten das sein würden. ahnt e ich damals noch nicht.« bat Katrin mich. und meine Mutter hatte uns ja warmes Essen versprochen. den n ich war viel zu verliebt. listiges Grinsen war alles. Ich erinnerte meine Mutter an ihr Versprechen. Ich war erstaunt. den Stundenplan zu überreichen und uns mit sc hweren Büchern zu bela-den. einverstanden?« Ich kannte Katrins Angst. daß vorher schon mal was passiert ist. Nachdem wir das Essen verputzt hatten.« antwortet ich schnell. »Will ich nicht!« Aber ich glaube heute. wie denn so unsere Ferien verlaufen waren. Sie erzählte noch ein bißchen von ihren Proben und wie gut sie mit den einzelnen Stücken v oran kamen. Für diesen Tag hatten wir genug erlebt. Zum Glück war der Tag für Rosa so anstrengend gewesen. Ein bißchen trauerten wir den zu Ende gehenden Sommerferien nach. denn inzwischen war es draußen angenehm kühl. »Wenn jemand etwas merkt. Er meinte auch in seinem Alter lerne man nie aus. was das für Folgen hätte. Auch Katrin freute sich auf das Karate-Training. was wir uns noch schenk ten. daß sich die Balken bogen. wie die Erwachsenen immer zu sagen pflegten. Wir zogen unsere Kleider wieder an und fuh ren nach Hause. und ich fühlte mich ein bißchen gelangweilt. denn bald mußte es Abendbrot geben. von unseren Eltern verstoßen zu werden und in ein Heim g esteckt zu werden. Zum Abendessen hatte meine Mutter wirklich wieder alle ihre Kochkünste ausgekramt und es gab eine phantastisches italienisches Essen. Ein flüchtiger Blick. Besonders wenn unsere Elt ern uns vielleicht mal irgendwie doch überraschen sollten. Wir genossen die abendliche Stimmung und setzten uns noch ein bißchen auf die Terrasse. dann verabschiedeten auch wir uns von meiner Mutter und wollten schlafen gehen. und ich durfte wi e verspro-chen das Katana-Schwert mitnehmen. uns den ein en oder anderen Lehrer vorzustellen. und wie gut sich unsere Geschichten je weils ergänzten. denn dann ging auch das Training wieder los. Mich interessierte das eigentlich nicht sonderlich. In der Schule angekommen zeigte ich 'Meister Kim' das S . sprachen wir noch ein bißchen über dies oder das. denn in zwei Tagen begann wieder die Schule . A ber ein bißchen freute ich mich auch. denn wir mochten diesen Sport b eide sehr. ich konnte damals überhaupt keine andere Antwort geben. Auf dem Heimweg begleiteten uns ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft. so daß ich begann Katrin ein bißchen zu necken. Zwei Tage später war es dann so weit. Aber meine Mutter ließ mich mit dem D ing nicht aus den Augen. daß sie sich beizeiten verabsch ie-dete. die währen d der Ferien verreist waren. Wir tauschten uns ein bißchen aus.

das eine Fam ilie besitzt. Dieser Samurai hatte einen S ohn namens Djio. daß wir so faul wären. Er kannte halt seine Pappenheimer! Am Ende des Trainings war es so üblich. die ich je gese-hen habe. schmiedete ihm sein Vater. und bat nach einigem W erben. wenn Djio ihm zuvor den bösen Drachen Gijing vom Halse schaffen würde. ein Schwert. der sehr von sich überzeugt war. Ich dachte. Djio hatte ein Aug e auf die Tochter des Kaisers. untersuchte es ganz genau mit kri-tisch prüfendem Blick. uns den asiati schen Lebensstil ein bißchen näher zu bringen und darüber hinaus konnte der Meister wi rklich gut erzählen. »Ist das denn so viel wert?« fragte ich skeptisch. Der Wert eines solch en Ge-genstandes ist nicht in Mark.« »Nun. Ich hatte ja auch schon erwähnt. »500 Mark?« antwortete ich schnell. du weißt das ei-nes Tages zu schätzen!« Ich nickte und gab nur ein schüchternes »Jawohl. Damals l ebte in den ja-panischen Tiefebenen ein stolzer Samurai. Es wurde ein hartes Training nach sechs Wochen Pause. wie das nur ein Asiate konnte. der immer von allen profitieren wollte. bald ein Mann zu werden. und nicht ein einziges Mal zu Hause train iert hätten während der gesamten Ferienzeit. Djio. Und ein es ist auch gewiß. was er davon halte. der am Hofe des Kaisers ein hohes Ansehen genoß. Ein Katana ist in Asien so viel wie hier ein Familienwappen. wie ich sofort bemerkte. dann Laßt uns endlich anfangen!« forderte der Meister uns auf. und vollführte vor unseren Augen ein paar Übungen mit ei ner solchen Geschwindigkeit. den dein Vater ausgegeben hat. mein Junge. Aber Djio war ein seh r gebildeter jun-ger Mann. das ich immer noch in den Händen hielt. Und so begann der Meister seiner Erzählung: Es war einmal vor langer Zeit. die ihm sein Vater gelehrt hatte vernachlässigte er. Das war halt seine Art. »Pah. mein Junge. daß das die falsche Antwort war. um ein solches Katana überhaupt von einem Schmied zu be-kommen. was für ein edles Stück!« gab er mir das Schwert zurück.chwert und fragte ihn. Ich merkte aber sofort. Die betrachtete es nun auch mit etwas anderen Augen. und schon viele Drachen bezwungen hatte. den Kaiser um die Hand seiner schö-nen Tochter. da er auf alle Fragen des Le-bens immer eine gescheite Antwort wußte. Meister!« zur Antwort und gab das Sch wert meiner Mutter zurück. Stattdessen gab sich Djio lieber dem Genuß und den schönen Künsten hin. die schöne Kai-jin geworfen. daß es sich hier nicht um eine d er üblichen Klopperbuden handelte. willigte ein. Eine Entehrung des Katanas. »Was meinst du denn wie viel so etwas wert ist?« fragte er lächelnd. Kein billiges Nachmachprodukt aus Taiwan oder den USA. der viel von seiner Kunst verstand. Dafür starben in Asien früher Menschen. Meister Kim nahm das Katana in Augens chein. denn er wußt e den Wert des Schwertes nicht zu schätzen. denn er zog verächtlich die Brauen hoch. das hier ist echte Kunst! Ich hoffe. wenn du den Wert wissen willst. Als Djio das Alter erreicht hatte. so wie es sich für einen g uten Samurai gehörte. u nd so stimmte er der Vermählung der beiden zu. Auch die Kampf -kunst. denn so ernst wie er viele Dinge sagte. Es ist das höchste Gut. »mindestens 150 00 Mark gewesen! Dies ist eines der besten Schwerter. Doch der Kaiser war ein listiger Mann. daß der Meister uns eine Geschichte erzählte. Das hatte sich so eingebürgert. und der Meister schimpfte mal wieder mit uns. »Ich hole euch in zwei Stunden nach dem Training wieder ab. »Wow. ich hätte euch etwas beigebracht. meinte er si e gar nicht. das man in jedem Hinter-h of-Waffenladen kaufen kann. sondern daß diese Sportschule weit mehr war. Ich bemerkte wie mei ner Mutter beeindruckt der Kiefer herunterfiel. Doch Djio missachtete das Geschenk seines Vaters. und alle Trainingsteilnehmer nahmen an dieser klei nen 'Märchen-stunde' eigentlich immer teil. bedeutet die Entehrung der gesamten Familie. der immer wieder über das Land herfiel und es verwüs tete. Dollar oder Yen zu bewerten. als es noch Drachen auf dieser Welt gab. zum Beispiel durch Diebstahl. Dabei grinste er aber immer mit seiner freundlich asiatischen Art. ve rabschiedete sich aber dann. dann sind das« Dabei deutete er auf das Schwert. der berühmt für seine Kampf kunst war. nur um eine Antwort zu geben. denn er begehrte Kai-ji . ging schließlich ein paar Schritte von uns weg.

Dann hätte es doc h gleich wie-der Getuschel gegeben. Der Drache lachte laut. es zer stört und es spendet Leben. Das war bestimmt kein Zufall. und trotz es keine Farbe hat ist es nicht unsichtbar.' Noch bevor Djio zu Ende gesprochen hatte. und Djio wußte nun endlich den Wert des Schwertes zu schätzen. bestehen wolle. Da blieb Katrin unvermittelt stehen.« gab ich kleinlaut zu. Was ist das?' Djio überlegte eine Weile dann antwortete er: 'Wasser.. »Was habt ihr aus dieser Geschichte gelernt?« »Den anderen ausreden lassen.« antwortete Katrin. was meinst du?« »Ich glaube. Besonders dann.. es ist ein Schwert. Der Drache stellte sein erstes Rätsel und fragte Djio: 'Es fällt und es fließt. Mit dem nötigsten ausgestattet und mit dem Schwert seines Vaters be waffnet. So zog er aus. griff mir zwischen die Beine und flüsterte in . mein Samurai. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns aber auf. Nach dieser Geschichte zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg. das erkannte der Drache nun auch a ls er starb. u m mir eine Lehre zu erteilen. konnte sie uns nicht vom Training abholen. wenn m an im Leben noch etwas erreichen will. ob die se Geschichte heute wirklich eine alte japanische Sage gewesen ist?« »Ich glaube nicht. Deshalb auch die Ähnlichkeit mit den Namen.« antwortete ich.' Doch Djio zog sein Schwert. denn er sei ein sehr kluger Mensch. den Dra-chen überlisten zu können. Bei einem Sieg des Dra chen wäre Djio verloren. machte er sich auf die Suche. und fragte nac h seinem Begehr. Dabei wollte er es dem Dra chen nicht so einfach machen. es vernichte t den einen und beschützt den anderen.n sehr und glaubte fest daran. fand er den Drachen in einer tiefen Schlucht zwischen den Bergen. die du begehrst!« stellte Katrin fest. »Ja. und sich in einem geistigem Wettkampf mit ihm zu messen. Ich sah sie etwas erstaunt an. »Danke. Djio antworte-te. und so beschlossen wir am Ufer der Lahn entlang zu Fuß nach Hause zu gehen und nicht schwarz zu fahren. was meinst du.« erwiderte ich. warum er uns ausgerechnet diese Geschichte erzählt hatte. Der Drache versperrte Djio den Weg. stimmt. nahm Katrin meine Hand und gab mir einen Kuß. denn Drachen rätseln gerne und sind sehr gebildet. und so machten wir uns mit dem Bus a uf den Heimweg. denn ich hatte verst anden. Da meine Mutter heute Abend noch Rosa zur Generalprobe für das Konzert begleitete. und antwortete: 'Das ist einfach. man sollte die Geschenke seines Vaters achten. »Na?« fragte uns der Meister. rammte es dem Drachen von unten in den Bauch und sag te: 'Und es tötet Drachen!' Der Drache hätte ihm bis zum Ende zuhören sollen. Der Drache stimmte lachend zu.' Nun war es an ihm. denn er wollte ja gewinnen. denn er sei doch nur ein Mensch. daß wir beide un sere Geldbörse vergessen hat-ten. und so forderte der Drache ihn zu einem Wettkampf heraus. »Ich glaube. bei Djios Sieg hätte ihm der Drache auf ewig gehorchen müssen und bei einem Un-entschieden bestand der Drache auf eine Entscheidung im Kampf. es hat keine Farbe und ist dennoch blau. Nach einem guten Stück des Weges meinte Katrin zu mir: »Georg. den Drachen zu suchen. Und so fragte er den Drachen: 'Seine Farbe ist Metall und doch rot. Vielleicht wollte er mich nur nicht in Verlegenh eit bringen. die hat Meister Kim sich ausgedacht.« Plötzlich. wenn er den Namen eines anderen Mädchen genommen hätte.« »Aber ich bin doch nicht die große Liebe. daß du mich noch immer begehrst!« »Immer zu Ihren Diensten Prinzessin Kai-jin. Djio forderte den Drachen zu einem Wettkampf. Das kann ja der Meister nic ht wissen!« Nun lachte ich auch. den Drachen. Doch der Meister grinste mich an und meinte zu mir: »Na Georg. Nach wochenlanger Suche. »Doch bist du! Natürlich bist du das!« Katrin lachte nun ein bißchen: »So meinte ich das nicht. wir hatten Limburg schon ein gutes Stück hinter uns gelassen. und fragte Djio. daß er den Drachen mit seinem Geist überwinden wolle. wie er denn gegen ihn. dem Aufgeben nahe. dem Drachen eine Frage zu stellen. Djio und Geo (so wurde ich von einigen Kumpels genannt) und Kai-Jin und Katrin. bäumte sich der Drache vor Lachen laut a uf.

»Der ist bestimmt noch mit Mutter beschäftigt. Aber da baut man als Kind nicht so eine ausgeprägte Be ziehung zu seinem Vater auf. Während wir zwei Riesenportionen Erdbeereis verputzte n erzählte uns mein Vater ein bißchen über Japan und seine Erlebnisse dort. meinte Kai-jin plötzlich: »Was meinst du Djio. Langsam langweilte mich die Sache wirklich.mein Ohr: »Ma-ma sagt zwar immer. Vaters Rückkehr Sehnlichst erwarteten wir das Ende der Schulstunde herbei. Obwohl der Härtegrad passen würde. denn gerade als sie dies sagte. daß ich Katrin die meiste Zeit mit Kai-jin und sie mich mit Djio ansprach. ich würde das gerne sehen!« grinste Katrin mich an. als s ie sich Vater so um den Hals warf. »Aber warum willst du das wissen?« »Nicht wissen. Während wir an unseren Englisch-Vokabeln saßen. aber ich muß zugeben . und überlegte kurz. und gemein sam lernt es sich halt besser. Vater würde übermorgen für einige Wochen überraschend nach Hause ommen. Kai-jin freute sich noch ein bißchen mehr. Die Schule forderte schließlich auch noch ihren Tribut. »Ich denke doch. Vater erkannte uns auch in der großen Menge sofort und man sah ihm seine Freude. Am Abend kam dann Rosa noch dazu. wo Katrin eigentlich ihre Gedan ken hat-te.« »Dann darf aber ich auch in der Höhle nach dem Drachen suchen. Kai-jin beglei tete mich. d aß mein Vater nur immer ein paar we-nige Wochen im Jahr zu Hause war. Sie lachte und meinte nur: »Die haben noch die ganze Nacht zum Vögeln!« Kai-jin hatte recht behalten. und schon waren wir im hohen Ufergras verschwunden um japanis che Sagen zu ergründen. und ernteten ein paar böse Blick e mei-ner Mutter.« erwiderte ich mit sche lmi-schem Grinsen. wie es ihm denn so ergangen war. Sein Beruf l ieß leider nichts anderes zu.« raunte ich grinsend Kai-jin zu. Sie war noch bei einer Freundin zum Geige üben ge fahren. meinte ich zumindest. Na ja. denn wir gingen ja in die selbe Klasse. was sie aber wie unser Meister Djio ausspricht. denn schließlich hatte sie das gleiche zu erledigen wie ich. denn sie hatte auch e ine Überraschung für uns. aber ein Samuraischwert würde ich doch gerne mal probieren. ob Papa Mama heute Abend wohl so richtig durchfickt?« »Was?« Ich war etwas konsterniert. wie ich regelrecht ein bißchen eifersüchtig wurde. Seit diesem Abend nenne ich meinen Schatz eigentlich immer nur noch Kai-jin und sie mich Geo. denn heute würde Vater aus Japan zurückkommen. die in der Schule neben mir saß. meine Großen?« begrüßte uns mein Vater. Das lag sicherlich auch daran. Aber sie konnte uns nicht lange böse sein. de nn auch Rosa wollte natürlich wissen. meine Freude hielt sich ein bißchen in Grenzen. nur Ro-sa fehlte mal wieder. Meine Zunge suchte ausgiebig einen Drachen in Katrins Höhle. . begann mein Vater mit seinen Erzählungen weitestgehend wieder von vorn. So saßen wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse und lauschten den Erzählungen me ines Vaters. Als wir endlich zu Hause ankamen. Ich freute mich auch. erwartete uns Mutter schon mit Kaffee und Kuch en. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------9. Kai-jin (so nannte ich Katrin nach dem letzten Training) schielte schon dauern d aus dem Fenster. für heute unsere letzte . wie wir denn darauf gekommen waren. und so fuhren wir zu-sammen zur Eisdiele. ich soll nicht immer das Messer ablecken. und so verabschiedete ich mich auf m ein Zimmer. ob er uns von der Schule abholen würde. »Wie geht's euch denn?« Nach ein bißchen Smalltalk lud uns mein Vater noch zu einem Eis ein. sah ich Vater mit dem Wagen um die Ecke biegen. Etwas amüsiert bemerkte er. In diesem Moment schellte es auch schon zum Ende d er Stunde. die vor lauter Salzwa sser regel-recht überschwappte. morgen Abend war ja auch ihr großer Auftritt. Wir kamen an diesem Abend ziemlich spät nach Hause. wie sie später sagte. Und wir waren gesp annt. und ich merkte. deutlich an. seine Kinder end lich mal wie-der zu sehen. »Na. und Katrin lernte eher einen spukenden Drachen als ein Samuraischwert kennen. Er wollte wissen. aber das behielten wir für uns. und während meine Mutter sich um das Abendessen kümmerte. Ich fand d as meiste ziemlich be-langlos. Wir sprangen auf und zwängten uns in einer großen Traube nach draußen.« gab ich zur Antwort.

denn er lag leicht zuckend auf dem Bett. was er ihr in die Kehle jagte. Da wir uns nun sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. es war auch noch so gebaut. Dieses Mal ließ meine Mutter aber rechtzeitig von ihm ab. »D as müßte von deinem Balkon aus auch funktionieren!« Das breite Grinsen auf Katrins Gesicht verriet. Nun war es an Katrin überrascht zu gucken. Ich stellte mich erfolgreich schlafend und auch bei Katrin mußte das geklappt haben. das Papa mal vor ein paar Jahren mit mir gebas telt hat um mir zu zeigen. Nach dem Abendessen spielten wir Müdigkeit vor und verschwanden beizeiten auf unse ren Zimmern. Zunächst kam aber um kurz nach 10 noch mein Vater vorbei. Als wir mit unseren Beobachtungen begannen. so daß wir einen wirklich gute n Ausblick hatten. Sie blies d iesen Ständer mit einer Ausgiebigkeit und Wonne. »Wir können ja zusehen. denn kurze Zeit später hörte ich ihn bereits wieder die Treppe hinunterge-hen. und so einigten wir uns darauf. »Du erinnerst dich an das Periskop. daß sie diesen Masten überhaupt ga nz in den Mund bekam. gaben wir das Vokabelle rnen auf und halfen meiner Mutter beim Abendessen. da fing mein Vate r wieder lauter an zu stöhnen. einen 'Kinoabend' der besonderen Art auf ihrem Balkon z u verbringen. und ich hatte inzwischen auch einen richtigen Hammer in der Schlafa nzughose. die ein deutli-ches Zelt bildete. du bist eine kleine perverse Sau!« Aber auch ich mußte grinsen. »Hey. Aus dem Schlafzimmer unter uns vernahmen wir inzwischen deutliches Stöhnen und man sah.»Kai-jin. Schon gar nicht bei mei-ner Mutter. herunter und blies in unverändertem Tempo weiter. Rosa war in dieser Beziehung ja sowieso ein grundsolider Mensch und da ja morgen das Konzert war. wandte sich ihrem Nachti sch zu. Wenn mein Vater auch nur jemals geahnt hätte. Meine Eltern schliefen immer bei offenem Fenster solange es die Außen-temperaturen erlaubten. und kam mit einem ries . die sind gerade ins Schlafzimmer gegangen. Aber meiner Mutter schien die Größe nichts auszumachen. »Hey Djio. der durch die Rasur noch monu mentaler wirkte. Es dauerte nicht lange. er hätte es bestimmt nie ge-baut. bei dem Gedanken daran. hat die geile Titten!« raunte ich leise und bekam dafür einen Knuff in die Seit e. Meine Mutter schluckte alles. wofür sein Sohn das Periskop einmal gebrauchen würde. daß zwei Leu te gleichzeitig hin-durchsehen konnten. Der Schwanz meines Vaters wurde überhaupt nicht rich-tig schlaff. Nach anfänglichem intensivem Streicheln rutschte meine Mutter la ngsam an meinem Vater hinab. »Ob Mama Sperma wohl auch so gerne m ag wie ich?« Ich konnte darauf nichts sagen. die ich nie für möglich gehalten hätte. um gleich im Anschluß selber festzustellen: »Papa ist ja unten total rasiert !« Mein Vater hatte einen beeindruckenden Lustbolzen.« schlug ich vor. Für alles andere bin ich da!« ermahnte mich Katrin. daß sie die Idee gut fand. war sie sowieso schon um 9 Uhr im Bett verschwund en. Meinem Vater schien das wirklich gut zu gefallen. Doch jetzt bewährte sich die Ingenieurskunst meines Vaters. um zu sehen. Komm!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. wie das bei U-Booten funktioniert?« fragte ich Katrin. du sollst dir nur Ideen holen Djio. Nicht nur daß uns dar Pe riskop ei-nen wirklich super Anblick bot. denn meine Eltern so zu beobachten machte mich r ichtig geil. »Und wie willst du das machen?« fragte sie etwas überrascht. wie mein Vater kam. »Gleich kommt es ihm!« stellte Katrin leise fest. meine Eltern beim Poppen zu b eo-bachten. Vorsichtig entnahm ich dem Bettkaste n das Peri-skop und gemeinsam mit Katrin schlich in ihr Zimmer. »Mann. Dann lag ich wach und aufgeregt im Bett und wartete auf das Zeichen von Katrin. Es dauerte nicht lange und meine Zimmertür ging auf und Katrin schlich herein. ob seine Ki nder denn auch schon alle schliefen. den wir mit dem Periskop nicht erblicken sollten. Ich staunte. lagen Vater und Mutter bereits nackt auf dem Ehebett.

während er mit dem Monsterdildo ihre Muschi bearbeitete. »Los. mein Penis preßte sich gegen ihren Bauch. Durch das Periskop erschien mir der Dildo mindestens so groß wie mein Unterarm. so zitterte ihre Stimme v or Erregung. Sie riß mir meine Klamotten vom Leib und ich zog ihr das Nachthemd aus. du geiler Bock. Sie bäumte sich ric htig unter diesem gewaltigen Stoß auf. sofort!« fügte sie hinzu und zog mich in ihr Zimmer zurück. ich war total aufgepu tscht und Katrin ging es nicht besser. zog ihn wieder ein Stück heraus und r ammte wie-der. Sie gab mir zu verstehen. Ich merkte wie sich bei mir immer mehr Blut in der Körpermitte ansammelte und mein en Lust-stab immer strammer werden ließ. Doch Katrin. wir wurden nur noch von Gefühle n geleitet. Mein Vater hatte diesen Dildo inzwischen übernommen und rammte ihn ohne große Umwege meiner Mutter mit Wucht zwischen die Beine. die das sofort bemerkte zog meine Hand weg und flüsterte nur: »Heb dir die Ener-gie für mich auf!« Vor freudiger Erregung hätte ich beinahe das Periskop losgelassen und in die Hose gespritzt. Unser Verstand war nicht mehr zu gebrauchen.« herrschte Katrin mich an. keiner dachte in diesem Moment an ir gendwelche Konse-quenzen. keiner fra gte sich mehr. Dann hockte sie sich vor meinen Vater. Katrin zog mich ganz eng an sich. schob er nun seinen Schwanz in ihren Arsch. wir überlegten nicht mehr. Nun war von meine r Mutter schon deutlich mehr zu hören als nur ein kurzer Schrei. »Was?« fragte ich Katrin. was wir da eigentlich taten. so das wir im Periskop deutlich ihren geilen Arsch und ihre glänzende Möse se hen konnten. »Jetzt. Dann bäumte sich mein Vater plötzlich mit festen Stößen auf und ich hörte die Stimme meine r Mutter. hatte uns tot al heiß ge-macht. Plötzlich stand mein Vater auf. als ich Katrin vor mir liegen sah und diese ihre B . »Komm Djio. die auf dem Be tt vor ihm hockte. den meine Eltern da gerade hingelegt hatten. »Ich will noch ein bißchen zusehen. Ich brauchte allmählich dringend eine Entspannung und fing langsam an mich selber zu massie-ren. und sie krallte vor Verzückung ihre Finger fest in das Bettzeug. Aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam das Stöhnen immer lauter. nicht so laut. Wir waren so total geil. »Pssst. Noch immer hatte sie eine Hand zwischen i hren Beinen vergraben und starrte mich mit glasigen Augen leise stöhnend an. wie er eben den Dildo in ihre Möse gerammt hatte. Da stand sie nun nackt vor mir. daß sie ihre Hand tief in ihrem Schritt vergraben hatte. so daß er direkt hinter Mutter stand. daß sie genug ge sehen hat-te. Wie ein Blitz schoß mir nur noc h ein Gedanke durch den Kopf. Katrin zog mich zu ihrem Bett. Das veranlaßte meinen Vater aber nur noch fester zu rammeln. ich will auch. Wir beide waren jetzt total geil.igen Dildo in der Hand in unser Blickfeld zurück. da s macht mich so an!« So schauten wir wieder gemeinsam durch das Periskop. Beide zitterten wir vor totaler Erregung am ganzen Körper. Den keuchenden Atem meiner Mutter hörte man bis zu uns. Ich warf jedoch erst noch e inen schnel-len Blick auf Katrin und stellte fest. Mit genau dem gleichen Schwung. pump meinen Arsch vo ll! Zeig's mir!« Das war nun wohl auch für Katrin zu viel. Mein Vater fickte meine Mutter immer wilder. auf das sie sich rücklings fallen ließ. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------10. die in die Nacht herausschrie: »Ja. Ein Fehler Der animalische Fick. Ich brachte schon überhaupt keinen Laut mehr heraus.« hauchte sie mir entgegen. Bei jedem Rammen stieß meine Mutter einen kleinen Spitzen schrei au s. ich will jetzt!« Ihre Worte waren kaum zu verstehen. Ich konnte überhaupt nicht mehr klar denken. Mit einem Wahnsinnste mpo fickte er meiner Mutter den Arsch.

Als Katrin spürte. Ich kletterte auf den Hochsitz. Das hatte mich ein bißchen beruhigt und so fuhr ich immer noch sehr nachdenklich z urück. Panik stieg in mir auf. Noch mehr Panik befiehl mich. als könnte das an meiner Situation etwas ändern.« sprach ich sie verunsichert an. winkelte die Beine an und rollte s ich ganz ein. drei weitere Stöße. was meine Raserei nur noch mehr steigerte. Ich starrte au f den Hochsitz. Ein Monster. Wütend bearbeitete ich den wackeligen Hochsitz. das konnte ich selbst im Halbdunkeln gut erkennen. was da auf sie zukam.eine öffnete. lauschte an Katrins Tür und hörte sie leise weinen. ein zweiter ein dritter. aber von höchster Erregung getrieben drang ich mit voller Wucht in sie ein. Katr ins schmerzverzerrtes Gesicht nahm ich gar nicht mehr war. Ein gewaltiger erster Stoß. Ich war wie gelähmt. Katrin brüllte mich an. Blut rann aus ihren Mundwinkeln. Und schlagartig wurde mir etwas bewußt.« versuchte ich es noch mal und näherte mich vorsichtig meiner Schwester. Als meine Anspannung nachließ stieß sie mich unsanft fort.. Da sah ich im Halbd unkeln den großen Fleck auf dem Bett. wollte ich nur noch ficken. Tollpatschig und unvorsichtig. Aber er widerstand meinen W utausbrü-chen. Warum hatte sie mich so geil gemacht? Erfolglos. . Was war. Ich spürte wie mein Saft aus mir herausschoß und in Katrins enge Scheide flutete. Diese niedliche kleine Fotze. ihr Gesicht war schmerzverzerrt. Was würde Katrin meine n Eltern erzählen. was würden sie mit mir machen? Aber sie war ja selber Schuld. mein Magen verkrampfte sich nach diesem schweren T reffer. Beinahe hätte der ge-samte Hochsitz Feuer gefangen. Katrin zog sich in eine Ecke des Bettes zurück.. die ich schon so oft in den letzten Wo chen geleckt und gestreichelt hatte. Wo war ich? Ich war auf der Lichtung angelangt. Blut. Ich schlich mich in mein Zimmer und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Ich spürte nur noch die Enge des feuchten Tunnels. Ich war total verzweifelt. zum anderen ließ ich sie auch gar nicht mehr zu Wort kommen. wol lte ich mir einreden. Immer noch drosch und trat ich auf den Hochsitz ein. Blindlings schnappte ich mir mein Fahrrad u nd fuhr einfach drauf los. wollte sie etwas sagen. nur Geda nken gingen mir durch den Kopf. Hier hielt ich es nicht mehr a us. schoß es mir durch den Kopf. holte die Pornohefte aus dem Versteck und steckt e sie voller Zorn an. dann sackte ich erschöpft zusammen. Ich schaute mich um. Doch statt einer Antwort bekam ich nur Schluchzen und Heulen zur Antwort. Doch zum einen brachte sie vor lauter Err egung kein verständliches Wort heraus. wenn uns jemand hörte? Wie ein geprügelter Hu nd verließ ich Katrins Zimmer. was hatte ich da bloß angerichtet? Wieder über fiel mich Panik. Ich zo g mich ein bißchen zurück und wollte sie noch einmal ansprechen. suchte den Eingang und dirigierte meinen aufgeregt zuckenden Schwanz mit der Hand an die richtige Stelle. Mit einer gewissen Genugtuung sah ich auf das lodernde Feu er. Leise schlich ich mich wieder nach oben. sie um Verzeihun g bitten. Schnell zog ich mich an und schlich aus dem Haus. Das blanke Entsetzen stand ihr im Gesicht. in die immer dunkler werdende Nacht. Tränen liefen ihr übers Gesicht. ich hatte einen schreckliche n Fehler gemacht. doch nichts passierte. Katrin atmete heftig zischend durch die Zähne und biß sich dabei auf ihre Unterlippe . Ich ließ mich auf Katrin herab. Ich wollte sie beruhigen. auf der alles begonnen hatte.. um mich dann in einer wahnsinnigen Explosion in ihr zu ergießen. »Verschwinde. ihre Tränen trocknen. So-fort kam mein schlechtes Gewissen zurück. Wut stieg in mir auf. W as hatte ich getan? Um Gottes willen. »Kai-jin. Ein heftiger Tritt traf mich. Eine Explosion. Noch zwei. »Kai-jin. hau ab!« Ich hatte das Gefühl. die mei-nen ganzen Körper erzittern l ieß. Nach einigen Kil ometern war ich vollkommen außer A-tem. Wie ein riesiges Monster kam er mir vor. mich entschuldigen. die mich umschloß. aber ich trampelte das Feu er noch im letzten Moment aus. Ihr Strampeln und Winden machte mic h nur noch wilder und noch einmal stieß ich zu.. das mich n un auslachte. Tränen lie-fen mir über das Gesicht.

Was an diesem Tag passierte weiß ich nicht mehr. Wir hatten einen riesigen Fehler gemacht. da-menhafte Kleidung. Ganz allmählich normalisierte sich auch unser Zusammenleben wieder. elega nt mit Mantel und Kleid. Ich wollte irgendwie wieder etwas gut machen und umgarnte meine Schwester wo es nur ging. und gab dafür mein gesamtes Erspartes her. aber nichts passierte. Ich horchte zunächst was im Haus los war. Ich war ihr so dankbar. Keine ungewöhnlichen Geräusche. Das Brummen meines Weckers riß mich aus dem Schlaf. und Weihnachten würde er nur zu den Feiertagen zu Hause sein . Aber Katrin be-stand darauf alleine untersucht zu werden. Schnell rannte ich zur Toilette. m erkte ich. doch Katrin schwieg eisern. Kurz vor den Feiertagen stellte sich der Winter mit heftigen Schneefällen ein. mir wurde schwindelig und ich mußte mich übergeben. um unserer heimlichen Lust zu frönen mieden wir. Sie schaute mich nicht einmal richtig an und ging immer auf der anderen Seite des Weges.Ich ging in mein Zimmer und grübelte die ganze Nacht weiter. Als ich zurückkam. aber du wirst eben langsam eine Frau. die mir ein-fach keine Ruhe ließen. So rückte Weihnachten immer näher. Nur für Katrin sollte es was besonderes sein. Doch ich traute mich nicht aus dem Zimmer. Die Tage glitten zäh dahin. damit sich ihre Regel einstellen würde. aber unser Verhältnis wa r noch ein bißchen kühl. Schließlich kam die Weihnachtszeit. Nur eines war mir inzwischen k lar. Meine Hände begannen zu zittern. was ich zu Weihnachten sche nken sollte. Ich überlegte mir Ausreden. Erst in den frühen Morgenstunden schlief ich unruhig ein. wie es wohl wäre. Mit Katrin verstand ich mich inzwischen wieder recht gut. wusch mich und ging nach unten zum Frühstück. ich hätte noch ge nug Geld übrig und könne mir das leisten. So gingen die Monate ins Land. Sie wollte niemanden d abei haben. Und am Anfang ist das immer erschre ckend. Sie kleidete sich gerne wie meine Mutter. So halfen wir meiner Mutter bei den Weihnachtsvorbereitungen wo es nur ging. Lange überlegte ich. Mein Magen drehte sich. was sie meiner Mutter gesagt hatte. Ich sah nur wie meine Mutter sie in den Arm nahm und hörte die Stimme meiner Mutte r: »In deinem Alter ist das vollkommen normal. kamen auch Katrin und Mutter gerade die Treppe hinunter. die blieb aus. Das waren noch einmal Stunden der Angst. So überredete ich meine Mutter. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. was ich da bloß angerichtet hatte. aber ich belog sie und sagte. Katrin hatte also nichts gesagt. Das kommt jetzt alle vier Wochen wi eder!« Ganz langsam atmete ich tief durch. »Wo ist Mama?« fragte ich. da er ein Stau-dammprojekt im Amazonas Urwald leitete. Ich buhlte um i hre Gunst. wenn ich einfach davonliefe. Die Orte. wollte wissen. Hunger hatte ich keinen. Alle Versuche mit Katrin zu reden schlugen fehl. die ich meinen Eltern sagen wollte. Schließlich ver-schrieb der Arzt ihr die Pille. So schlich ich ins Bad. Ich wußte von ihrem Faibl e für teure. und . Zugeteilte Hausarbeit nahm ich ihr wo es eben ging ab. mein schlechtes Gewissen bereinigte das aber nicht. ich überlegt e mir. wie es wohl weitergeh en würde. Meine Mut ter wunderte sich ein bißchen darüber. Katrin war noch einige Male bei ihrer Frauenärztin und jedes Mal befiel mich eine wahnsinnige Angst. »Bei Katrin!« gab mein Vater nur kurz zur Antwort. Mein Vater saß alleine am Frühstückstisch. ihr zu Weihnachten einen eleganten Mantel zu schenken. Ich würgte noch ein paar Bissen herunter. Schließlich ging meine Mutter mit ihr zum Arzt. Ich fühlte mich schlecht. ich sollte das nicht tun. aber Katrin wa r noch immer sehr reserviert. Woche für Woche verstrich. bis Katrin mir zu verstehen gab. Immer wieder fragte ich mich. die wir im Sommer so gerne heimlich besuchten. Der Schultag glitt an mir vollkommen vorbei. und mein Leben normalisierte sich ganz langsam wieder. Katrin würdigte mich keines Blickes. Meinen Vater hatte es inzwischen beruflich nach B rasilien verschlagen. und nicht nur wegen des nahenden Wi nters. Ich wollte m it Katrin re-den. und bevor er mehr sagen konnte. Nur Katrins Regel. wie mir das eben verzehrte halbe Brötchen im Halse stecken blieb. dann gingen wir zur Schule.

S ie drehte sich zu mir um. Rosa verschenkte wie immer ein paar S challplatten und bewies abermals einen erstaunlich guten Geschmack. Ich war glück-lich. und si ch selbst und mir einen speziellen Tanzkurs nur fürs Tangotanzen geschenkt. Weihnachten Die Weihnachtsvorbereitungen waren abgeschlossen. d ie Freude im Gesicht meiner Schwester zu sehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------11. Mich machte es sehr glücklich. Ich lächle dir zu doch Tränen strömen über mein Gesicht. daß wir noch nach draußen durften. Als wir außerhalb unserer kleinen Ortschaft durch die verschneiten Wälder liefen hie lt Katrin plötzlich an. von meiner Mutter be-kamen Katrin und ich einen weiteren Tanzkurs. Ich hatte schon während des ersten Tanzkurses meine Liebe für den Tango entdeckt. wo si e mehr Zeit mit mir verbrachte. schließlich war ja Weihnachten. aber Katrin und ich wir gingen inzwischen wi eder recht normal miteinander um. wie sie das organisiert hatte. Doch eine noch viel größere Überraschung war das Geschenk meiner Schwester. Was kam denn jetzt? »Ein kleines Weihnachtsgeschenk. »Der ist ja jetzt schon festgefroren!« lästerte mein Vater. Darin lag eine Karte. Ich weiß auch ich habe einen Fehler gemacht denn ich liebe dich! . mein Vater war am Morgen zurückg e-kehrt. Mein Vater hatte uns allerlei Überraschungen aus Brasilien mitgebracht. aber unbeteiligt zugesehen. das würde wo hl so schnell auch nicht passieren. »Los. Bisher war sie immer ein paar Schritte vor mir gegangen. und ich sah ihr tränenüberströmtes Gesicht. Als Katrin das Geschenk von mir auspackte. Katrin war ausgelassen und fröhli ch und auch zu mir ausgesprochen freundlich. die sie trug. Ich wollte etwas sagen. Sofort probierte sie den Mantel an. weiß der Himmel. Katrin hatte sich mit m einem Vater zu-sammengetan. mit mir noch ein bißchen die weiße Wei hnacht genießen zu dürfen. So verbrachten wir noch eine Weile in familiärer Atmosphäre. Den Vorfall vor einigen Monaten hatte ich noch immer nicht vergessen. die inzwischen durch ihren Er-folg beim Konzert eine richtige Karriere als Solistin mit der Geige begonnen hatte. Zum er sten Mal wich sie mir nicht aus. wirklich gut paßte. und nach einem kleinen Essen ging es zur Bescherung. gab von ihren Künsten einiges zum besten. zieh dir was warmes an!« stieß Katrin mich grinsend an. was mein Vat er seit seinem Brasilienaufenthalt gut verstehen konnte. doch Katrin gab mir einen Umschlag in die Hand. den wir in der Zwischen zeit recht erfolgreich ab-solviert hatten.« sagte Katrin schluchzend. Gemeinsam hatten wir den Baum geschmückt. Und es sollte eine ganz besondere Weihnacht werden. Ich will dir verzeihen doch ich wende mich von dir ab. als es draußen wieder zu schnei-en begann. Ich sehe dich an doch ich verschließe die Augen vor der bitteren Wahrheit. Doch ich zog mich an und begleitete meine Schwester. Da bat Katrin meine Eltern. Zum Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. Rosa. denn ich wußte überhaupt nicht. an dem sich wie gesagt auch meine Mut ter betei-ligt hatte. Ich hatte dem Treiben überrascht. Nun war ich wirklich überrascht. auf der ein Dra che abgebil-det war. was das zu bedeuten hatte. Etwas verunsichert öffnete ich den Umschlag. leuchteten ihre Augen.es sah alles nach einer romantischen weißen Weihnacht aus. Ich hatte also ihren Geschmack voll getroffen. der ihr zu ihrem Winterkleid und den Wollstrümpfen. Auf der Rückseite standen folgende Zeilen: Ich spreche mit dir doch ich hülle mich in tiefes Schweigen. sondern schenkte mir nun auch noch etwas. Meine Eltern erlaubten schließlich nach langem Quengeln von Katrin.

« begann sie. was ich sagen sollte und antworte nur: »Ja. Es reicht.« »Was?« fragte ich..(Kai-jin) Tränen schossen mir ins Gesicht. »Das kann ich nicht!« »Doch. es war nicht ganz fair. Lange schaute ich Katrin in ihre ebenfalls verweinten Augen. wenn un-sere Eltern das tun. Dir wird es wahrscheinlich nicht viel besser gegangen sein. Ich wollte etwas sagen. Ich wollte h eute überhaupt nichts tun. Aber Laß es uns wenigstens probie ren. »Ich möchte. aber ich brachte kein Wor t heraus. Ich spürte die Hitze. was da noch kommen würde. ich spürte wie sic h ihre Muskeln mehr und mehr zusammenzogen. »Eine Bitte habe ich noch.« versuchte ich mich herauszureden. Gemeinsam kamen wir. Angst vor den Konsequenzen. Als Zei chen unserer Freundschaft möchte ich. Ganz lan gsam wi-chen meine Ängste und Skrupel und ich begann mich ebenfalls im Rhythmus ih res Körpers zu bewegen. Aber heute wollte ich mich e inmal wirk-lich zusammenreißen. Nachdem wir uns ein bißchen beruhigt hatten. du kannst. Aber Katrin ließ keine Ausrede zu. Hör mir bitte erst zu. Sie preßte mich auf die Parkbank. Verzeihst du mir?« Ich wußte nicht so recht. »Nein. nachdem wir eine Weile stumm Arm in Arm durch den Wald gegange n wa-ren. was meine Situation in irgendeiner Weise verändert hätte. »Ich möchte. Aber es war keiner.. Ich konnte es nicht fassen. »Ja?« Ich war gespannt. die wohlig weiche Wärme und die herrliche Nässe. Katrins Bewegungen wurden immer hastiger. K atrin schlang ihren Mantel um uns beide herum. »Heute fangen wir noch einmal ganz von vorne an. Ich möchte keinen Schuldigen suchen. Das klang doch fast genauso. begann Katrin: »Djio. ich glaube nicht. ich weiß es. »Du weißt. lösten wir uns voneinander und gingen n och ein gutes Stück durch den Wald. daß du mich in Zukunft nie wieder Katrin nenns t. denn ich hatte Angst. Du weißt. wie ich eigentlich heißen sollte. Doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte. Ich weiß zwar nic ht. und so stimmte ich zu. Und du willst auch. das mußte ein Traum sein. mir kam er ewig vor. bitte!« Was sollte ich tun? Ich konnte ihr heute keine Bitte ausschlagen. sonst nichts. Innig küssend drang ich ganz vorsichtig in sie ein. daß du je tzt und hier mit mir schläfst!« Ich war entsetzt. Ich weiß. jetzt nicht. ich weiß es!« »Es ist doch viel zu kalt. ich habe nur m einen Schmerz gefühlt.« flüsterte mir Katrin ins Ohr und beg ann sich ganz langsam auf mir zu bewegen. und ich hatte sie s owieso schon sehr häufig so genannt. und so schwieg ich. was Katrin von mir verlangte.« Nun kamen schlagartig noch mehr Fragen in mir hoch. Es gab so viel zu bereden. aber ich mag den Namen Katrin nicht. ich weiß ni cht wie lange dieser Moment gedauert hat. und ich spürte. ich hätte mich verhört. und nur das tun. Ich versuchte mich ein bißchen zu wehren. bitte sag nichts. Aber ich traute mich heute nicht. »Wie denn dann?« »Kai-jin!« Ich dachte. »Wir sind beide ganz schön dumm gewesen. ich will es einfach vergessen. mitten im Winte r auf einer Parkbank im Wald. die mich empfing und meinen Penis sanft massierte. wie ich mich verhalten habe. Ich konnte ihr nicht wider stehen. Ein Weilchen blieben wir noch so sitzen. und mir schossen tausend Fragen durch d en Kopf. dann fielen wir u ns in die Arme. Also Laß uns das Thema jetzt end-lich beenden. U .« »Meinst du das geht?« fragte ich nur etwas skeptisch. »Djio. daß sie unter ihrem W ollrock nur die langen Wollstrümpfe trug. Katrin schüttelte den Kopf.« brachte Katrin nach einiger Zeit zögernd hervor. daß ich meinen Namen Katrin erst seit meiner Adoption habe. und du?« Katrin nickte nur und zog mich zu einer nahegelegenen Parkbank. sie danach zu fragen. Angst vor meiner Schwester. setzte sich auf meinen Schoß und nestelte meine Hose auf. daß es ein Fehler war. die ihr Unterleib ausstrahlte. daß wir über das Vergangene nicht mehr reden. Ein langer inniger Kuß folgte. jedenfalls bis zu dem Zwischenfall vor ein pa ar Monaten.

daß wir auc h nach dem letzten sehr angenehmen Erlebnis noch eine ganze Weile brauchten. denn so manche Frage brannte mir noch lange unter den Nägeln. daß meine Mutter uns fährt. denn ich war einfach glücklich. und mir alles von der Seel e schreibe. konnte ich heute nicht mehr beantworten. Gegenüber Nachbarn und Bekann-ten erzählte sie gerne von der tollen geschwisterlichen Beziehung. bis kurz vor die ersten Häuser. vielleicht haben wir es auch damals gar nicht so verstand en. doch an diesem Abend wurde keine mehr beantwortet. Wir genossen einfach nur den gemeinsam en Spa-ziergang. Alles immer schön der Reihe nach . was sie jedes Mal. gingen wir die gut fünf Kilometer nach Limburg zu Fuß. Wenn es uns eben möglich war. quittierte sie nach einiger Zeit nur noch mit einem Lächeln. die ich Kai-ji n hin und wieder sogar im Beisein meiner Mutter gab. wenn wir ganz unter uns waren und Arm in Arm ein bißchen schmusten. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------12. wird mir das vielleicht erst bewußt. Nie wieder habe ich meine Schwester Katrin ge nannt. Ein paar mal waren wir von Leuten aus der Nachbarschaft gesehen worden. Erst Jahre später. Wir verbrachten noch mehr Z eit mit-einander. Der Rest des Abends glitt nur so an mir vorbei. daß mir das s ehr schwer gefallen ist. Wir vernein ten bei-de heftig. Selbst die gelegentlichen Küsse. aber wir gaben darauf nicht viel. Entweder hatte si ch nicht die Gelegenheit dazu geboten. doch ich war glückl ich. so nach dem Motto. noch heute würde ich gerne über das eine oder andere reden. sie mit Kai-jin anzuspre chen. daß ich es nie getan habe. habe ich es auch nie getan. mit ein em süßen Lächeln honorierte. lernten viel gemeinsam für die Schule. »Jawohl Kai-jin!« gab ich pflichtbewußt zur Antwort. Vielleicht etwas früh. und damit war meine Mutter zum Glück beruhigt. aber eines war nun wirklich ganz gewiß. wie wir Arm in Arm an der Lahn entlang schlenderten. »Ich will es hören!« forderte mich Katrin auf. aber ich blieb stand haft. jetzt wo ich über so vieles nachdenke. Aber vielleicht war es gut so. Kai-jins Geburtstag Weihnachten lag nun auch schon wieder gut zwei Monate zurück. vielleicht so gar etwas schmerzhaft. ob sie sich etwa Sorgen machen müßte. d ann mußte ich mir schon ganz schön auf die Zunge beißen um nicht doch zu fragen. Und noch etwas ganz bedeutendes war passiert. um wirklich wieder zueinander zu fin-den. wir benähmen uns wie ein Liebespaar. doch diesmal war ich g lücklich. Die Fragen. »Gut. die wir beide hatten. und neben dreimal die Woc he Training beim Meister gingen wir nun auch noch zweimal die Woche zum Tanzen. An-fangs versuchte meine Mutter mich hin und wieder dazu zu bringen meine Schwester doch bitte mit dem richtigen Namen anzusprechen.nd so stimmte ich nickend zu. Die ganze Nacht rumorten die Gedanken in meinem Schädel. wenn Kai-jin einen dieser Fast-Patzer bemerkte. w ir wollten nicht. mit 16 war unsere Kindheit end-gültig vorbei. Nach dem tollen Heiligabend-Erlebnis. manche Dinge auszuleben. manches mal hätte ich mich versehentlich schon fast verplappert . und wir steuerten au f Kai-jins Geburtstag zu. Ich gebe zu. Einmal machte sogar meine Mutter uns gegenüber eine Bemerkung. sonst passierte dabei aber nichts. Ich muß zugeben. Manches mal. Ich weiß nicht mehr was sonst noch passierte. die man so nst sicherlich argwöhnisch beäugt hätte. aber wahrscheinlicher war wohl. die sich mir stellten. dann Laß uns jetzt wieder nach Hause gehen. tausend Fr agen. was uns den Freiraum gab. aber da Kai-jin sich dazu nie geäußert hat. Dazu trugen sicherlich noch andere Ereignis se bei. Seit Weihnachten hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen. aber die will ich hier noch nicht erzählen. Vielleicht würde ich es nie kön-nen. aber im letzten Moment gelang es mir dann doch immer. Vieles wird sicherlich immer ein Rätsel bleiben. aber braucht nicht jede Beziehung auch ein kleines Geheimnis? Und noch etwas habe ich beherzigt. unsere Kindheit war vorbei. aber es war tatsächlich so. Dafür war aber unsere Freundschaft deutlich gewachsen. abe r Kai-jin hatte mich gebeten keine Fragen zu stellen. habe ich lange m it mir gerungen. ab da liefen wir nur n ebeneinan-der her. Ich schlief genauso beschissen wie gut drei Monate zuvor.« Arm in Arm gingen wir zurück. Ich hatte tausend Gedanken.

So hatte sich meine Schwester für ein gemütliches Kaffeetrinken am Nachmittag entsch ieden. den n Karneval war gerade vorbei. ein Trainingskamerad. der ein bißchen äl-ter war. Gratulationen von Lehrern und Schülern. Dieses Mal ließ er aber nicht mal von sich hören. daß er Rosa besonder s attraktiv fand. Ich spürte Eifersucht in mir aufsteigen. daß Kai-jin dem nächsten Jungen. was er dabei für Hintergedanken hatte. und sie meinte. wollte endlich genau wissen. für fünf Minuten in den Abstell-raum folgen mußte. wollte Kai-jin einen auswischen und verla ngte. Tim der schon 17 war. Tim. daß die Flasche bei ihm stehen blieb. daß ihn die Flasche traf. vom Tanzen und aus der Schu-le eingeladen. ein Kollege vom Tanzen. denn ihre indische Abstammung ve rlieh ihr in dieser Runde die Rolle der Exotin. Der Geburtstag selbst war ein ruhiger Tag. Ich schaue auf die Uhr. aber Kai-jin s tand auf. war besonders neugierig auf Rosa. wie die ge rade mal 14 Jahre alte Rosa dieses Spielchen mit-machte. Am Nachmittag kamen dann die ersten Freunde und Mutter tischte Kaffee und Kuchen auf. Sein roter Kopf verriet eindeu-tig. und gemeinsam verließen sie den Partykeller. ob seine Tanzpartn erin Christiane immer einen BH trug. Zunächst fingen wir mit kleinen Gemeinheiten an. es würde also direkt an ihrem Geburtstag ke ine Party geben. wir sollten die Runden doch m al mit einem Spielchen ein bissen auflockern. was ich nebenbei gesagt ziemlich doof und kits chig fand. So ließ ich eines meiner Opfer ein rohes Ei trinken. Ich konnte es nicht fassen. Erstaunt war ich nur. Auch hier die üblichen Prozeduren. wie von Robert gefordert. eine Runde Flaschendrehen zu spielen. und wie bei Jugendlichen und Teenagern in diesem Alter so üblich. Leid er lag dieser Tag mitten in der Woche. Meist saßen die Jungen in einer Gruppe zusammen und die Mädels in einer weiteren Gruppe. meine so nst so ruhige Schwester dachte sich immer wieder neue kleine erotische Spielchen aus. »Da müßt ihr jetzt fünf M -nuten bleiben. nahm ihn bei der Hand. Aber schon bald bildeten sich die ersten Cliquen. und so stand zu befürchten. die in unserer Runde die jüngste war. au ch bei meiner Mutter. Keiner rechnete damit. Ein Raunen und Grinsen ging du rch die Reihen. Knisternde Spannung lag in der Luft. ein weiterer Trainingskamerad. da ihnen der Karneval noch in den Knochen steckte. daß nun viel pas-sieren würde. Es wurde ein recht ausgelassener Nachmittag. Zu Anfang fanden das einige ziemli ch blöd. den sie ihm zu meinem Er-staunen auch bereitwillig gewährte und Benjamin. ein echter Winter -Februarmorgen eben. Man sah ihm förmlich an. selbst Rosa. daß Kai-jin da mitmachte. Die gingen tatsächlich in den Abstellraum. ein Geburtstagsständchen in der Klasse. wa ren dann doch alle geneigt mitzuma-chen. daß bei einer Party nicht viele e rschienen wären. Das konnte ich gut verstehen. und die obligatorische Hausaufgaben-befreiung für das Geburtstagskind. was dieser verlangte. um die Atmosphäre ein bißchen anzuheizen. verlangte von Rosa einen Kuß. Er hatte mir schon mehrfach zu verstehen gegeben. aber als wir auf die Idee kamen. überreic hte ein paar kleine Prä-sente. und der wurde bei uns in der Gegend sowieso immer recht heftig gefeiert. Mein Vater war mal wieder irgendwo im Dschungel von Brasilien unterwegs und konnte zum Geburtstag seiner Tochter nicht erscheine n. Was machten die da jetzt bloß? In Gedanken versunken hörte ich nur den spöttischen Ruf von Rosa. Dazu hatten wir nur eine Handvoll gute Freunde aus dem Sport. Sehr kalt und klar. Wi e gerne wäre ich derjenige gewesen. daß wir sie als Störfaktor empfanden un d zog sich in die Küche zurück. Aber Kai-jin hatte sowieso keine Lust auf eine tolle Party.! Nun wie bereits erwähnt steuerten wir auf Kai-jins sechzehnten Geburtstag zu. dann gab es Frühstück und dann ging es erst mal zur Sch ule. so daß wir immer neue Sachen aus-probierten. Damit hatten wir nun endlich alle richtig Spaß an der Sache. um das Abendessen zuzubereiten. Robert. Meine Mutter merkte schnell. Die Enttäuschung darüber war groß. wie sehr er darauf hoffte. und alles mitmachen. Morgens gratulierte zunächst einmal die ganze Familie. So begannen wir also unser Spiel. Also setzten wir uns in einer großen Runde auf den Fußboden des Partykellers und spi elten drauflos. der mit Kai-jin in der dunklen Abstellkammer v erschwunden wäre. Und er hatte tatsäch lich das Glück.« . Selbst meiner Mutter fiel das auf. auf den die Flasche zeigen würde. überwog die Neugi er.

und hielt ihn so davon ab. Wie konnten die das jetzt nur tun? Ich wurde nervös. sie ga b Robert einen Kuß. Als es dunkel wurde. mir wurde kalt. Ja. Meine Stimmung war längst weit unter dem Nullpunkt. Für mich begannen quälende Minuten. hier vor allen Leuten auf der Party. Doch nichts w ar zu hören. denn so waren er mit Ka i-jin garantiert ungestört. eine endlose Minute. was dort wohl nun passie-ren würde. ich hatte die Schnauze voll. Ich schäumte vor Wut. Was stellte Robert dor t bloß mit mei-ner Schwester an? Ich kochte vor Wut. legte ihren Arm um Tim. mir wurde heiß. Es dauerte noch mal einen Moment. »Die Zeit ist um!« schrie Rosa Richtung Tür. dann fiel die Tür hinter mir zu und ich verschwand in mei nem Zimmer. ein Spruch folgte auf den nächsten. Gleich geht die Tür auf. sie tat es wirklich. So ei n Scheiß-Tag! Am Essen nahm ich nicht teil. die ich irgen dwie mit Robert und meiner Schwester in Verbindung bringen konnte. Sollten die sich da unten doch vergnügen. wie sich die Gäste verabschiedeten. als es plötzlich leise an meiner Zimmertür klopfte. Kai-jins Haa re zerwühlt. »Du Schlampe!« zischte ich ihr wütend entgegen und rannte aus dem Partykeller. und Robert grinste stolz. Noch immer war ich furchtbar wütend. Doch nichts passierte. Die Tür blieb fest verschlossen. Dann endlich die Erlösung. konnte Robert eigentlich nicht passieren. an dem sie offensichtlich Gefa llen fand. Doch ich blieb i n meinem Zimmer. »Deine Schwester küßt phantastisch!« Ich schlug zu. suchte nach Lauten. Doch ich konnte nichts tun. Ich saß auf meinem Bett. Gelächter brach aus. Was für eine Scheiß-Party! Die anderen sahen das wohl nicht so. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter. Würden sie sich küssen? Vielleicht sogar mehr? Ach was. Ich konnte nicht anders. Aber was konnte ich mir schon anmerken lassen? Ich fühlte mich ge-quält. wie lange noch?« fragte ich meine andere Schwester. ich hatte die Schnauze voll. der sich langsam wieder aufrichtete. Entsetzt star rte ich Robert und Kai-jin an. Stille im Raum. »Spinnst du!« schrie Katrin mich an. Was hätte ich jetzt darum gegeben durch Wände sehen zu können. und auch Rosa ku-schelte sich immer enger an Tim. gefoltert. Gelächter. Wieder Schweigen. Ihre Klamotten waren total zerzaust. Pfiffe gellten durch den Raum. es war Robert. Nur das gleichmäßige Atmen der verschiedenen Leute war zu vernehmen. Ich horchte auf jedes Geräusch. hart. »Rosa.Was besseres als daß die gewissenhafte Rosa darauf aufpaßte. versuchte ic h mir einzure-den. Keiner sagte auch nur ein Wort. Alle Partygäste starrten gespannt auf die Tür zum Abstellraum. -------------------------------------------------------------------------------- . Ich lag im Bett und fragte mich. w ollte ich nicht der totale Spielverderber sein. »Soll ich mal lau-schen?« Doch Rosa hielt ihn zurück. »Was die da wohl treiben?« durchbrach Tim nach einiger Zeit die Stille. sie floß langsam träge und zähflüssig wie dicker Sirup dahin. und einer von beiden verläßt den Raum. Kai-jin le hnte sich an seine Schulter und gab ihm einen Kuß. dann wurde die Tür endlich geöffnet. alle starrten mich an. Sprüche fielen. Die Zeit verrann nicht. Blinzelnd kamen die beiden aus dem dunklen Raum. Nur ich. Aber ich konnte nicht so recht einschlafen. Immer wieder fragte ich mich. »Was war das denn jetzt?« hörte ich Robert sagen. meine Schwester und Robert in der Abstellk ammer zu belauschen. Benj amin und Chris-tiane nahmen die Situation zum Anlaß eine wilde Knutscherei zu begi nnen. lauschte den Geräuschen im Keller und war frustriert. schmollte und ging schließlich hungrig wie ich war mit knurrendem Magen schlafen. brutal und blindlings! Robert sackte schreiend zusammen. Schnell. »Noch eine Minute. hörte ich.« raunte sie mir zu. daß die fünf Minuten eingeh al-ten werden. das ich vernahm. was Kai-jin und Ro-bert wohl in diesen fünf Minuten angestellt hatten. Mehr sah ich nicht mehr.

-----------------------------------------------13. Ein Gespräch am Abend Noch einmal klopfte es an meiner Tür. Das wird Kai-jin sein, sie will sich entschu ldigen, dachte ich mir. »Ja, komm rein.« rief ich! Doch es war meine Mutter, die mein Zimmer betrat. Was wollte die denn, fragte ic h mich. »Na, Sohnemann!« begann sie streng. »Ich glaube ich muß mal mit dir reden!« Was hatte das zu bedeuten, fragte ich mich, sagte aber nichts und schaute meine Mutter nur fragend an. »Was du da heute gemacht hast, geht nicht...« begann sie. »Woher weißt du...« unterbrach ich sie. »Rosa hat es mir erzählt!« fuhr meine Mutter fort, während ich nur 'die Petze' dachte. »Ab er das tut auch eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, daß du Katrin sehr magst, abe r bitte vergiß nicht, sie ist deine Schwester, nicht dein Eigentum, nicht deine Fr eundin. Sie ist bloß deine Schwester. Und sie ist nun mal langsam in dem Alter, wo man sich für andere Jungen interessiert. Da kannst du nicht einfach hingehen und den Aufpasser und Moralapostel spielen und ihr das ver-bieten. Wenn hier einer w as erlaubt oder verbietet, dann bin ich das!« Die Worte waren hart und streng. Aber was wußte meine Mutter denn schon, die hatte doch ü-berhaupt keine Ahnung was in mir vorging. »Hast du mich verstanden?« fragte sie mit dem weiterhin strengen Ton in ihrer Stimme . Ich nickte stumm. Was sollte ich auch sonst tun? Ich konnte gar nicht anders. Hätt e ich ihr etwa erzählen sollen, daß ich eifersüchtig war? Nein, das ging nicht. »Hast du mich verstanden?« fragte meine Mutter abermals mit einem scharfen Unterton in der Stimme. »Jaaa!« gab ich genervt zur Antwort. »Gut, dann gehst du jetzt zu Katrin und entschuldigst dich. Ich gehe in der Zeit m it Rosa noch ein bißchen spazieren. Und wenn ich wieder da bin, dann habt ihr euch hoffentlich ausgespro-chen und es herrscht wieder Friede!« Ich zögerte einen Moment, doch dann stand ich auf, und ging zu Kai-jins Zimmer. No ch einmal blickte ich zurück und sah meine Mutter, wie sie mit Rosa die Treppe hin unterging. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht war es wirklich an mir, mic h zu entschuldigen. So klopfte ich vorsichtig an Kai-jins Zimmertür und trat ein. Sie saß auf dem Bett, nur ihre Nachttischlampe brannte. Um diese Uhrzeit war es für gewöhnlich schon dunke l, und so tauchte die kleine Lampe das Zimmer in ein angenehmes diffuses Licht. »Hallo.« begrüßte ich meine Schwester kleinlaut. »Entschuldigung.« preßte ich leise hervor. Kai-jin grinste. »Du Blödmann!« schimpfte sie leise lachend. »Hast du wirklich gedacht, ich ma-che mit Robert wirklich etwas in der Kammer?« »Ja, aber ihr habt doch...« erwiderte ich, mich noch gut an die zerwühlten Klamotten e rinnernd. Nun lachte Kai-jin lauthals los. »Ja, was meinst du denn, was alle erwartet haben? Das wollten doch alle sehen. Also haben wir uns entsprechend zurechtgemacht, da mit die anderen glauben, es sei etwas passiert. Vor allem Robert wollte sich nic ht die Blöße geben, einfach nur so wieder aus dem Raum zu kommen. Also habe ich das Spiel mitgemacht.« Nun stand ich wie ein Blödmann da. Wie ein begossener Pudel stand ich mitten in Ka i-jins Zim-mer und starrte sie an. »Los, nun komm schon her. Setz dich zu mir und steh da nicht so rum!« forderte sie m ich auf. Nun mußte auch ich lachen. »Du bist ganz schön eifersüchtig gewesen, was?« fragte sie mich. Ich nickte. »Ja, und wie!« »Du mußt mir schon vertrauen.« gab Kai-jin zu bedenken. »Wir beide können ja nicht ewig oh ne Freunde bleiben, das fällt irgendwann auf.« Entsetzt rutschte ich ein Stückchen von Kai-jin fort. »Was sagst du da?« fragte ich er staunt. »Genau, was ich gerade gesagt habe. Sieh mal, du bist attraktiv, ich sehe nicht sc

hlecht aus. Wenn wir immer ohne Freunde bleiben, und immer nur zusammen sind, da nn fällt das nachher jemand auf. Und was dann?« »Ja, aber wie hast du dir das denn gedacht?« Ich war schon wieder ein bißchen eifersücht ig. »Ganz einfach. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann suchen wir uns einfach mal e inen Freund oder eine Freundin und tun so, als hätten wir eine Beziehung.« »Ja, aber das machen die doch nie mit!« gab ich zu bedenken. »Die sollen ja auch nicht wissen, was gespielt wird. Wir müssen halt so tun, als mei nten wir es ernst.« erwiderte meine Schwester. »Das geht nicht!« protestierte ich. »Was ist, wenn dein Freund mit dir schlafen will? Oder meine Freundin mit mir?« »Dann tun wir das eben einfach. Was ist denn schon dabei? Wir tun das doch in Wirk lichkeit für uns!« »Das kann ich nicht!« protestierte ich abermals. Doch wie so oft schon, Kai-jin konnte einfach besser argumentieren als ich. »Denk dabei einfach an mich, dann geht das schon!« grinste sie. Mir war überhaupt nicht nach Lachen zumute. Wollte sich Kai-jin etwa von mir trenn en? Wollte sie mir nur schonend beibringen, daß es aus war? »Hey Geo!« riß sie mich aus meinen Gedanken. »Aber eines mußt du mir versprechen. Wenn du ein Mädchen kennen lernst, und du merkst, daß du mich vergißt, dann sag mir das früh genug. Ich will mir keine falschen Hoffnungen machen!« Da war es wieder, der Gedanke, Kai-jin bereite sich auf die Trennung vor. Ich sc haute meiner Schwester in die leuchtend grünen Augen. Ich versuchte darin zu lesen , doch das, was ich zu finden geglaubt hatte, konnte ich nicht entdecken. Ihr sc hien es ernst zu sein. »Und? Habt ihr euch ausgesprochen?« riß mich meine Mutter aus den Gedanken, als sie vo n unten die Treppe heraufrief. »Wir sind noch dabei!« antwortete Kai-jin schnell. »Alles ok!« »Aber nicht mehr so lange.« antwortete meine Mutter. »Morgen ist Schule.« Und wir hörten, wie sie im Schlafzimmer verschwand. Auch Rosa ging an Kai-jins Zim mertür vorbei in ihr Zimmer. Dann war Ruhe im Haus. »Du glaubst mir nicht!« sagte Kai-jin plötzlich zu mir gewandt. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wußte es wirklich nicht. »Ach komm.« sagte sie. »Ich liebe dich doch. Laß uns miteinander schlafen!« »Jetzt? Hier?« Ich war überrascht. »Ja, wir haben schon so lange nicht mehr. Und das wäre ein tolles Geburtstagsgeschen k!« Wie zur Bestätigung ihres Vorhabens sprang Kai-jin aus dem Bett, zog sich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich war etwas ängstlich. Was war, wenn Mutter jetzt doch noch ins Zimmer kam? Was war, wenn Rosa etwas bemerkte? Ich schielte aus dem Fen ster und sah kein Licht aus Mutters Schlafzimmer in den Garten fallen. Also war sie wohl schon schlafen gegangen. »Nun komm schon.« ermunterte mich Kai-jin und zog mich zu sich ins Bett. Ich spürte ihren Körper, merkte wie sich ihr kleiner Po mir entgegendrückte und ich ko nnte ihr nicht widerstehen. Sanft streichelte ich ihren Rücken, glitt mit meinen F ingern über ihre Taille und genoß das Gefühl der samtig weichen Haut unter meinen Händen . Zärtlich vergrub ich mein Gesicht ihn ihren dufteten Locken. Mein Penis drückte heftig zwischen Kai-jins Beine, die mich mit ihren Schenkeln sa nft massier-te. Immer mehr streckte sie mir ihren Po entgegen, damit mein Penis besser ihre Vagina er-reichte. Ich spürte ihr Verlangen, und ganz sanft drang ich so liegend in sie ein. Feuchte Wärme empfing mich. Eng umschlossen ihre zarten Lip pen meinen Schwanz und mit sanften rhythmi-schen Bewegungen massierte sie mich. Ich griff um sie herum, um von vorne ihren Kitzler zu bearbeiten. Das veranlaßte m eine Schwes-ter sich mir noch weiter entgegen zu strecken. Ich spürte einen Widers tand und Kai-jin bat mich leise nicht tiefer zu stoßen. Vorsichtig zog ich mich ei n Stück zurück und stieß langsam wieder vor, bis ich erneut diesen Widerstand spürte. So trieben wir es eine ganze Weile, langsam aber gleichmäßig weiter. Kai-jins Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben. Sie genoß diese gleichmäßige ru-hige Bewegung. Leicht wimmernd begann sie zu keuchen, immer bemüht, dabei bloß ni cht zu laut zu werden. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm, den ich um ih

re Hüfte geschlun-gen hatte. So konnte ich sie besser führen und dirigieren. Als Kai-jin merkte, daß sie mir weh tat, krallte sie sich in ihre Bettdecke, um gl eich darauf heftig zu kommen. Das verriet ihr japsender Atem deutlich. Ich ließ mi ch nicht lange bitten, und genoß es, mich in ihrer engen Scheide zu ergießen. Eine ganze Weile noch blieb ich neben Kai-jin liegen, dann meinte sie, daß es wohl besser wä-re, wenn ich in meinem eigenen Bett schliefe. So ging ich glücklich in mein Zimmer. Robert war vergessen. Der nächste Tag, war eigentlich ein ganz normaler Schultag, bis wir Mittags nach H ause kamen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14. Ein Nachmittag Der nächste Tag, war wie gesagt, eigentlich ein ganz normaler Schultag. Direkt nac h der Schule gingen wir, wie jeden Freitag, von der Schule aus zum Training. Das handhabten wir für ge-wöhnlich immer so, denn dann brauchten wir den Weg nach Limbu rg nicht doppelt zu machen. Nach dem wieder sehr anstrengenden Training, unser Meister hatte uns mal wieder persönlich über die Matten gescheucht, machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Uns war es ein-fach zu kalt, um die fünf Kilometer zu Fuß zu gehen. Wir setzten uns im Bus ganz nach hinten, dort waren wir um diese Uhrzeit meist ungestört, denn wir hatten es nicht gerne, wenn uns je-mand im Rücken saß, und eventuell unsere Gespräche belauschte. Kai-jin roch angenehm nach Schweiß. Ich mochte das, wenn sie nach dem Sport ordent lich durchgeschwitzt war. Mädchen riechen ganz anders als Jungen, viel süßlicher. Kaijin ging in den Wintermonaten immer erst zu Hause unter die Dusche, denn ihre la ngen Haare bekam sie nach dem Training so schlecht trocken, und auf dem Heimweg hätte sie sich sonst den Tod ge-holt. Zu Hause angekommen stand Rosas Fahrrad auf der Hofeinfahrt. Im Vorderrad war ei ne gewal-tige Acht. Was war da bloß passiert? »Komm schnell, wir sehen mal nach!« sagte Kai-jin. Doch im Haus war niemand. Statt dessen lag ein Zettel auf dem Küchentisch nur mit einer kur-zen Notiz versehen: »Rosa hat sich den Arm gebrochen, sieht schlimm aus, sind im Kranken-haus, kann spät werden, macht euch Abendbrot. Mama.« »Was da wohl passiert ist? Scheint wirklich was schlimmes zu sein!« bemerkte ich zu Katrin, als ich den Zettel gelesen hatte. »Woher willst du das wissen?« »Na ja, zum einen sieh dir mal das Fahrrad an, zum anderen haben wir es gerade mal halb 4. Wenn Mutter aber schreibt, wir sollen uns selber ums Abendbrot kümmern, d ann muß es schon sehr ernst sein.« »Stimmt.« erwiderte Kai-jin. »Bis 19:00Uhr zum Abendessen haben wir noch ein Weilchen. Hof-fentlich kommen sie nicht vorher zurück!« »Kai-jin, was soll das denn jetzt? Du bist doch nicht etwa froh darüber, das Rosa et was passiert ist?« fragte ich ein wenig entsetzt. »Nein.« erwiderte sie bissig. »Aber es schön, daß Rosa auch mal für etwas zu gebrauchen ist Sie hat uns soeben einen Nachmittag für uns verschafft. Ich gehe jetzt jedenfalls erst mal ein Bad nehmen. Kommst du mit?« Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ließ mich ziemlich dumm aus der Wäsche gucke nd dort zurück. Ich war jetzt erst recht etwas entsetzt über Kai-jin. Sie schien die Möglichkeit, daß wirklich ernsthaft etwas passiert sein könnte, überhaupt nicht in Betr acht zu ziehen. Aber wahr-scheinlich machte ich mir mal wieder viel zu viel Geda nken. »Was ist nun? Kommst du nun mit baden?« Kai-jin, die splitterfasernackt in der Küche s tand, riß mich gründlich aus meinen Gedanken. »Wow! So würde ich dich gerne öfter sehen!« gab ich grinsend zu verstehen. »Du solltest deine Zeit nicht mit Gedanken verschwenden. Oder möchtest du, daß ich mic h in der Wanne alleine vergnügen muß?« »Das will ich sehen!« gab ich grinsend zur Antwort und folgte Kai-jin ins Bad. »So, so, dich macht das also an, wenn du kleine Mädchen beim Masturbieren beobachten kannst.« feixte Kai-jin, setzte sich auf den Rand der Wanne, spreizte langsam die Beine und lä-chelte mich dabei unschuldig unter ihrem Pony hervorschauend an.

Dieses kleine Luder! Die wußte wirklich, wie man einen Jungen um den Verstand brin gt. »Na, will mein Schatz mal ein bißchen kosten?« Fordernd fuhr sie mit ihrem Finger vorsichtig über ihre Scheide. Ich fragte mich l angsam, wo Kai-jin denn das schon wieder her hatte. Ihr Ideenreichtum war mindes tens genauso atembe-raubend wie ihre Schönheit. Ich konnte nicht widerstehen und schmiß mich regelrecht vor ihr auf die Knie. Mein e Zunge konnte es gar nicht erwarten ihren salzigen Saft zu kosten. Immer intens iver bearbeitete ich ih-ren anschwellenden Kitzler. Ich wußte wie sehr Kai-jin die se Leckspielchen genoß. Plötzlich schüttelte es Kai-jin durch, aber nicht der Orgasmus, den ich erwartet hat te, war die Ursache, sondern Katrin konnte nicht mehr anhalten und urinierte mir direkt ins Gesicht. Ich schreckte zurück und wußte nicht so recht was ich davon hal ten sollte. »Entschuldigung!« sagte sie grinsend. »War keine Absicht!« »Lügnerin!« tadelte ich sie ebenfalls lächelnd und konnte dennoch nicht widerstehen sie erneut zu lecken. Nach einigen intensiven Zungenspielen begann sie nun wirklich vor Erregung zu zi ttern. Aus dem leisen Keuchen wurde erst ein lautes Stöhnen und schließlich ein verg nügtes Quieken. Dann kam Kai-jin auf dem Wannenrand sitzend direkt vor meinen Auge n und wäre dabei beina-he in die Wanne geplumpst. »Jetzt bist du aber erst mal dran.« forderte sie mich auf, mich nun endlich meiner K lamotten zu entledigen. Ich ließ mich zweimal bitten. Unter sanften Küssen dirigierte sie mich nun auf den W annenrand, kniete sich vor mich und begann ihrerseits mit einem aufregenden Zung enspiel. Erst umkreiste sie zärtlich meine Eichel, dann begann sie mit ihren Lippen meine E ichel zu massieren. Ihre Zunge pochte dabei wie ein Trommelfeuer auf die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer verschwand mein Schaft in ihrem Mund, immer hefti ger wurden ihre Attacken, doch ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Ic h wollte mir meine Energie noch aufsparen. Kai-jin merkte, das ich total verkrampfte und ließ von mir ab. »Hey, Geo, locker lassen.« versuchte sie mich aufzulockern. Ich schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, ob ich das Spiel lange durchhalte. Bei deine m Tempo.« Kai-jin grinste wieder mit dem ihr so eigenen tiefsinnigen Lächeln. »Heute bin ich m al dran, dich total fertig zu machen. Also Laß dich gehen!« Sprach's und nahm sofort wieder meinen Schwanz unter ihr Zungentrommelfeuer. Und noch während ich daran dachte, wer mich denn ins Bett tragen würde, merkte ich w ie es mir gewaltig kam. Mit ein paar kräftigen Stößen schoß ich mir meine erste Ladung i n ihren Mund. Kaijin schluckte, nein sie gierte mein Sperma regelrecht herunter und leckte dann eifrig meinen Schwanz sauber. »Na, wollen doch mal sehen, wie schnell du wieder kannst. Los komm, fick mich!« Wir befanden uns in einem Rausch. Wenn unsere Körper das mitgemacht hätten, dann hätte n wir Ewigkeiten so weitermachen können. Aber ich konnte dem verlockenden Angebot tatsäch-lich nicht widerstehen, und so zog ich Kai-jin, immer noch auf der Wanne s itzend, rücklings auf meinen Schoß. Vorsichtig zog ich Kai-jin immer tiefer auf mein en Schaft. Obwohl sie total naß war, war sie doch immer noch so eng, daß ich nicht e infach mit roher Gewalt zustoßen konnte. Ich genoß diese heiße Enge, die mich wie ein zärtlicher Schraubstock weich, aber unerbittlich umschloß. Ich spürte die Kontraktion jedes einzelnen Muskels, und genoß dieses Muskelspiel ihres durchtrainierten Körpers . Mit ein bißchen Öl, das ich auf dem Regal neben der Wanne angelte, rieb ich dabei ih ren Kör-per und ihre zarten, entstehenden Brüste ein. Dabei betrachtete ich erregt i hren glänzenden Körper im gegenüberliegenden Spiegel. Ich verteilte das Öl über ihren Bauc h, massierte ihre Schenkel und ölte auch ihren Kitzler, der mir mein Fingerspiel m it kräftigem Erblühen dankte. Kai-jin ritt mich nun immer wilder und schließlich sackt e sie laut stöhnend auf mir zusammen. Ich konnte so schnell noch nicht wieder, und so beschlossen wir, es uns endlich in der Wanne gemütlich zu machen. Aber Kai-jin war wie von Sinnen. Durch das warme Schaumbad erregt, begann sie so

Aber Rosa habe nur Angst um ihre Geige gehabt. die uns weiter auf Hochtouren laufen ließ. Als sie zurückkamen bemerkten wir das gar nicht. Schreckliche Rosa Nach dem herrlichen. und wir erwachten. die Schmerz en unse-rer Muskeln spürten wir nicht. Man hätte den Unterarm mit einigen Schrauben zusammenflicken müssen. »Und was ist eigentlich passiert?« schloß sich Kai-jin meiner Frage an. das riesengroß in unserem sonst leeren Schädel immer wie der durch unsere Nervenbah-nen zuckte: FICKEN! Und wir taten es. »Rosa muß heute noch im Krankenhaus bleiben. Ein Stück hinter unserem Haus ging ein kleiner Pfad lang. als es draußen bereits stockdus-ter war. mehr ertrugen unsere Körper nicht mehr. So hab e sie sich mit dem kaputten Fahrrad und dem gebrochenen Arm bis nach Hause gesch leppt. So ein bißchen verstand ich meine Mutter ja. während wir auf die Rückkehr von Mutter und Rosa warteten. Die Symptome unserer Körper. »Wo ist Rosa?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. Wir bereiteten uns ein paar Schnitten uns kuschelten uns auf das Sofa. unser Verstand bestand nur no ch aus einem einzigen Wort. Rosa war in voller Fahrt vor einen dieser Ring e gerauscht und hatte sich in hohem Bo-gen vom Fahrrad verabschiedet. wir redeten nicht mehr. bis schließlich das ganze System versag te. Rosa war mit dem Fahrrad vom Geig enun-terricht zurückgekommen und dabei hatte sie wohl nicht auf den Weg geachtet. dann würde man weiter sehen wie lange die Schrauben noch drin bleiben müßten. Kai-jin merkte die wund e und schmerzende Vagina nicht. denn bei dem Sturz war ihr Geigenkoffer zu Bruch gegangen. was unse re empfindlichsten Stellen dabei sanft umspülte. die um eine Pause baten. denn wir waren auf dem Sofa einge schlafen. Meine Mut-ter se i dann mit ihr ins Krankenhaus gefahren. denn mit einem normalen Gips wäre der Bruch nicht zu heilen gewesen.fort von neuem ihr Verführungsspiel. un d ich muß zugeben. Krämpfe schüttelten uns beide und brachten uns mit schmerzender Brutalität zurück auf den Boden der Tatsachen. was passiert war. das mir längst verr iet. animalisch. Wir überlegten nicht mehr . Jeder Schritt bereitete u ns Qualen. Bei uns war einfach eine Sicherung durchgebrannt . Morgen können wir sie hoffentlich wieder ab-holen. der mit einigen Betonrin gen für Autos gesperrt wor-den war. Dabei habe sie sich ihren rechten Arm mehrfach gebrochen. Diesmal gelang es a uch mir wieder. daß in meinen Eiern Ebbe war. mich in Kai-jin zu er-gießen. und es dauerte nicht lange und wir schoben ei ne wilde Nummer im warmen Badewasser. . so ganz konnte ich meine Freude nicht verhehlen. alles schmerzte. Die Erfahrung des warmen Wassers. genossen wir. nun für eine gan ze Weile das nachmittägliche Geigengequieke nicht mehr ertragen zu müssen. Meine Mutter äußerte noch ihre Angst. ignorierten wir. »Ach du Schreck! Was macht Rosa bloß so lange ohne Geige?« gab Kai-jin zu bedenken. Mir ging es dabei nicht besser als Kai-jin. Meine Mutter war al leine. Rosa sei bis e ben gerade ope-riert worden. ignorierte ich einfach. Erst da sei ihr richtig bewußt geworden. Nun müßte sie erst mal sechs bis acht Wochen einen Gips tragen. Plötzlich gehorchten uns unsere Muskeln nicht mehr. so als könnten wir nichts an-deres als nur fickend zu vegetieren. »Hallo ihr beiden!« stieß sie uns liebevoll an. Wie sehr ich mir Rosas Geigespielen noch zurücksehnen würde ahnte ich da noch nicht. aber sehr anstrengenden Nachmittag waren Kai-jin und ich au f dem gro-ßen Sofa eingeschlafen. wir dach-ten nicht mehr. und dort hätte man einen komplizierten Me hr-fachbruch im Unterarm und einen Bruch im Oberarm festgestellt. u nd sie nach der Genesung wieder Geige spielen könne. denn ihre Geige bedeutete Rosa alles. gierig. Fast bewegungsunfähig reinigten wir das Bad und zogen uns ein paar leichte Trainin gsklamot-ten an. Doch nun hatte Kai-jin auch meinen Verstand ausgehebelt. hemmungslos.« Und dann erzählte meine Mutter was passiert war. daß bei Rosa alles wieder ordentlich verheile. das Ziehen in den Lenden. Meine Mutter weckte uns schließlich. rücksichtslos. um noch e in bißchen fern zu sehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15.

sondern auch extrem leicht reizbar und suchte scheinbar dauernd Streit. »Habt ihr es heute Nachmittag wieder so wild getrieben?« fragte sie. Selbst zum Training beglei-tete sie uns neuerdings. durften sie jedoch noch nicht w ieder mitnehmen. daß es ihr n icht besser ging. Rosa die mit diesem A rm un-möglich Geige spielen konnte. Das war vor al lem für Kai-jin und mich schwierig. Außerdem hatten sie Angs t. konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. denn das d auernde Rumgejammere und Gezicke von Rosa ging mir schon im Krankenhaus ziemlich auf den Geist. und sie wollten sicher gehe n.« ermahnte uns meine Mutter. da wir überhaupt keine ungestörte Minute mehr mite inander verbringen konn-ten. Aber es kam noch viel schlim-mer. daß wir uns um sie kümmerten. War sie sonst eher ein Einzelgänger. das sie normalerweise an den Tag legte. Die Ärzte hatten ihren Arm in ein Metallgespann gelegt. daß es mit dieser Konstruktion keine Komplikationen gab. Leicht gekrümmt hangelte sie sich m it beiden Händen am Geländer festkrallend die Treppe herunter. Wir bekamen schon Probleme unsere Hausaufgaben zu erledigen. daß ich in mein Bett kam. und meinte natürl ich das Training bei Meister Kim. Aber das Problem daran war nicht nur Rosas ewige Nörgelei.. Kai-jin ging es nicht besser. um uns dabei zuzusehen. aber kein leidenschaftliches.« »Och. sondern sie beraubte un s mit ihrer permanenten Anwesenheit auch selbst jeder Privatsphäre. wie eine 90jährige. Als sie die Treppe zum Frühstücken herunterkam. eher im Gegenteil. An Kai-jins Bewegungen merkte man. und die konnte sie nu n nicht spielen. Ein k räftiger Muskelkater kündigte sich an. Dann widmeten wir uns endlich dem Frühstück. Doch schon als ich vom Sofa aufstand merkte ich ein Ziehen im ganzen Körper. »Ihr seid ja selber schuld.So gingen wir schließlich nach längerer Unterhaltung endlich schlafen. Am Montag kam Rosa dann nach Hause. als herrsche dort ein Unterdruck und ich spürte trotz meiner Sportlichke it Muskelkater in Körperpartien. oder quatschte uns die Ohren voll. Dauernd kam Rosa unter irgendeinem Vorwand in unsere Zimmer. »Ja. dauernd jamme rnd und rumzickend. doch als sie mich grinsend am Küchentisch sitzen sah. mußte auch sie lächeln. Am nächsten Morgen dachte ich. So war Rosa nicht nur total nervig. ihre Geige. Ich wurde rot und sah schnell zu. bei Gelegenheit machen wir das mal wieder!« bestätigte sie. Sie sah aus. wollte dauernd. daß Rosa sich eine Gehirnerschütterung zu-gezogen haben könnte. So bleiben wir ein Weilchen bei Rosa und fuhren schließlich unverrichteter Dinge w ieder nach Hause. und der Terror begann. an was sie dabei dacht e. das außen an ihrem Arm en tlang lief. Sie wußte einfach nichts mit sich anz ufangen. die man nac h einem Marathonlauf die Treppe herunterjagte. In meiner Lendengegend brannte ein Feuer . Da s konnte ja heiter werden. Nun rächte sich ihr Einzel-gänger-Verhalten. Rosa mindestens acht Wochen ohne Geige.. Meine Mutter schaute uns etwas besorgt an. wen n auch nur. »Ich fand es trotzdem ganz schön!« Ich schaute dabei Kai-jin in di e Au-gen. sie sollte zur Beobachtung noch bis Montag in der Klinik bleibe n. Kai-jin antwortete mit ihrer ihr eigenen schlagfertigen Gelassenheit: »Ja. Ich war froh als wir endlich wieder zu Hause waren. Bei jedem Schritt ver zog sie schmerzhaft das Gesicht. Mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht quälte si e sich vom Sofa auf.« erwiderte ich. dann noch einen Gips drum herum gepackt. ich käme ohne fremde Hilfe nicht aus dem Bett. zumal ich mich an diesem Tag nun wahrlich nicht so toll fühlte. Nicht einmal einen zärtlichen Kuß oder eine liebevolle Streicheleinheit war mehr drin. Das Fun-keln in ihren tiefgrünen Augen verriet mir. denn Freunde hatte sie eigentlich keine. Meine Eier fühlten sich an. Auße r der Schule kannte Rosa eigentlich nur eines. Bei allem was wir unternahme n wollte sie dabei sein. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu Rosa. sondern ein sehr schmerzhaftes. denn jederzeit mußten wir mit dem Auftauchen von R . so verkehrte sich ihr Verhalten nun genau ins Geg enteil. Einen Roll-stuhl hätte ich gut gebrauchen können. daß dort Muskelkater überhaupt möglich ist. von denen ich nie gedacht hätte. Geo hat mich heute Nachmittag ganz schön rangenommen!« Dabei grinste sie mich dabei schelmi sch an. »Ihr könnt ja nie genug bekommen und müßt immer gleich übertreiben. wollte sich irgendeine Schallp latte ausleihen.

Das tiefe aber kräftige Grün würde eine n sehr schönen Kontrast zu Kai-jins blonden Haaren geben und gut zu ihren tief grüne n Augen passen. »Nein. Rosas große Ohren würden mal wieder neugierig jedes Wort erlauschen. Ich war doch nicht ihr Soh n. ich käm e einen Bus später nach. denn ich wollte nicht. Noch lange lag ich wach im Bett und hörte auf jedes Geräusch im Haus. Wie ich das haßte. und beza hlte den Badeanzug. Ich war ein bißc hen enttäuscht. Ich weiß nicht genau wie lange ich geschlafen hatte. und dabei a n einigen Schaufenstern vorbeikamen. konnte ich nicht widerstehen. die einen wirklich exotischen Badeanzug trug. sie solle auf jeden Fall mit Rosa nach Hause fahren. »Und dann im Was-ser mal ganz zärtlich nachsehen. Ich begriff sofort und beide mußten wir laut lachen. Mit den weißen Pünktchen sah der Badeanzug auf den ersten Blick viel leicht ein bißchen bieder aus. eine junge Frau Anfang 20. der ist nicht für mich. was sind wir blöd!« antwortete Kai-jin nur. Immerhin war nicht al-les gelogen. denn auch Kai-jin wußte nicht genau. Wie konnten wir nur so einfal lslos gewesen sein? An der nächsten Bushaltestelle sprang ich auf. Beim Abendessen verließ ich kurz unter einem Vorwand den Tisch und schlich mich in Kai-jins Zimmer. denn ich wußte nicht was sie meinte? Kai-jin lächelte und fragte: »Was meinst du Geo. zum Glück hatte es heute Taschengeld gegeben. Da Rosa heute im Bus einige Reihen vor uns saß. Als wir mal wieder vom Training im Bus auf dem Weg nach Hause waren. ob meine Mama mir denn auch genug Geld mitgegeben hätte. die hätte sich den halt gewünscht. Während ich so dasaß stell te ich mir den Badeanzug an Kai-jins Körper vor. ein anderer Platz war nicht mehr frei. damit ich den Badeanzug auch bezahlen könne. aber ich machte das Spielchen mit. aber plötzlich wurde ich durch . Neffe oder sonst was. Die hohen Beinausschnitte würden ihre lang en Beine endlos wirken lassen und die raffi-niert geschnürte Rückenpartie würde das Au spacken richtig interessant machen. wenn mich jeder 'mein Junge' nannte. Mich brachte das zwar total auf die Palme. und neckte Kai-jin ein bißchen mit de n sexy Klamotten. k ramte alles Geld zu-sammen.« »Oh Mann. Den Badeanzug versteckte ich unter ihrem Kopfkissen. »Na mein Junge. die die Schaufensterpuppen trugen. und ich schaute sie etwas verdat tert an. was sich unter der nett en Verpackung verbirgt. Es wurde schließlich spät und höchste Zeit ins Bett zu gehen. »Die Puppe sieht ja echt sexy aus!« sagte ich zu Kai-jin. was ist der einzige Ort. Mit dem nächsten Bus fuhr ich nach Hause. »Den würde ich gerne mal an dir sehen. und gab Kai-jin zu verstehen. Doch alles blieb still. Die Verkäuferin schien mir das zu glauben. konnte ich mir das erl auben. Ich will den verschenken!« gab ich zur Antwort. und suchte mir eine Verkäuferi n. Hatte Kai-jin den Badeanzug etwa nicht bemerkt? Schade eigentlich. und zeigte dabei auf eine Schaufens-terpuppe. wohin Rosa uns mit ih-rem Gipsarm nicht folgen kann?« Sie schaute sich dabei den Badeanzug a n. Schließlich schlief ich ein. daß Rosa bemerkte. wie ich aus stieg. Ich war g espannt auf ihre Re-aktion. aber der tiefe Ausschnitt würde Kai-jins junge knospe nde Brust noch ein bißchen mehr be-tonen. Ich lief die paar Hundert Meter zu dem Geschäft zurück. Ich freute mich schon auf das gemeinsame Sch wimmen. ohne Angst haben zu müssen. da hast du aber in deinem Alter schon eine ganz schön heiße Freundin!« m einte die Verkäuferin. und sie hätte bald Geburts tag. daß der Badeanzug für meine Schwes-ter sei. für meine Schwester sollte er ja wirklich sein. in denen bereits die kommende Sommermode au sgestellt war. warum ich so plötzl ich aus dem Bus ausgestiegen war. Dann verließ ich das Geschäft und wartete auf den nächsten Bus. Alleine dieser Anblick machte mich richtig an.« flüsterte ich z u Kai-jin. Etwas grantig gab ich ihr zu verstehen. Als ich sie nach dem Badeanzug in Größe 168 fragte musterte sie mich ein bißchen se ltsam. Schn ell schlich ich aus dem Bus.osa rechnen. denn sie fragte mich.

Ihre zarten aber dennoch sportlich k räftigen Beine mit der den Frauen so eigentümlichen zarten Haut umschlangen mich mal kräftig fordernd. spornte sie mich noch einmal an: »Los. wie sehr Rosa unsere Ner-ven strapazierte. »Morgen gehen wir schwimmen. Jetzt ist das zu riskant. Das hätte auch peinlich werden können. aber sie ließ mich ein fach nicht ran. Draußen war es stockduster und mein Radioweck er zeigte 2 Uhr nachts an.«. So mußte ich wohl oder übel noch ein paar Stunden Geduld haben. Laß ihn mich spüren!« Wieder wollte ich ihr den Badeanzug vom Körper reißen. »Ich dachte du willst vielleicht schon mal ein bißchen Auspacken üben!« flüsterte Kai-jin leise und krabbelte unter meine Bettdecke. und als wollte sie mir das letzte bißch en Ver-stand rauben. »Nun ist der Badeanzug richtig eingeweiht. doc h sie wehrte immer wieder ab. Ich spürte ein bißc hen wie der Badeanzug an meinem Schaft entlangrieb. Sie rieb sich a n meinem Körper und machte mich immer geiler. Ich malte sie mir aus. mal liebkosten sie mich zärtlich. Äußerst darauf bedacht bloß kei nen zu wecken oder gar Aufsehen zu erregen erhöhte unsere Lautlosigkeit die Anspan nung noch. Unter zärtlichem Streicheln befreite mich Kaijin aus meinem Schlafanzug und schmiegte sich eng an meinen Körper. und ernteten von Rosa d afür ein ziemlich langes Gesicht. Endlich war auch die letzte Schulstunde geschafft und wir machten uns auf den We . wie wir es nachher im Schwimmbad treiben würden. Wild spritzend und zuckend ergoß ich mich in meiner Schwester. Ich genoß das Ge fühl der Kunstfaser gemischt mit einigen Partien freier Haut auf meiner Haut. Wir waren so gierig. Ich spürte wie der Stoff über meine Eichel rieb. fick mich!« sagte sie plötzlich. mal wieder nur das Nylongewebe. Ich wollte nun mehr von Kai-jin und versuchte ihr den Badeanzug auszuziehen. richtig wach. Über legte. und war mit den Gedanken übe rhaupt nicht beim Thema. sie merkte allmählich. ob sie ihren neuen Badeanzug vielleicht schon trug. als ich zärtlich über den leicht rauhe n Nylonstoff des Badeanzugs strich. Der Strudel der sexuellen Ekstase erfaßte uns sofort und riß uns mit sich. Immer wieder betrachtete ich meine Schwester und versuchte zu ergründen.und Abbewegungen auf meinem Schwanz. fragte mich. streichelte ihre Taille und Hüften und ließ meine Nägel über ihren Rücken gleiten. was sie gerade dachte. Ich spürte sofort. Ich konnte von die sem Gefühl gar nicht genug bekommen.ziemlich un-sanftes Schütteln geweckt. Ich wollte mehr. Am Morgen beim Frühstück erzählten wir. In meiner Pyjamahose bildete sich ein deutliches Zelt. doch wieder wehrte Kai-jin ab . »Hmmm. aber ich glaube. Der Tag wurde lang. Ich war nun richtig heiß. Schließlich drehte ich mich auf den Rücken und zog Kai-jin auf mich. die dies ihrerseits mit heftigen Kontraktionen ihrer Vaginamuskeln dankend quittierte. zeig deiner kleinen Sc hwester deinen harten Schwanz. Dabei genoß ich Kai-jins langsam Auf. rauh und dennoch sanft. daß sie den Badeanzug trug und war sofort hellwach. da gibt es mehr. aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Immer wilder wurde ich dabei. Wie lange sch on hatte ich einen solchen Zeitpunkt endlich mal wieder herbeigesehnt. Auch meine Mutter war nicht so begeistert. denn das Zelt in meiner H ose war nicht zu übersehen. zu der Rosa uns ge-zwungen hatte. Die Schulstunden wurden zu einer endlosen Qual. daß wir zum Mittagessen nicht zu Hause sein würden. So hätte ich wirklich nur sehr ungern vorne an der Tafel gestanden. Zum Glück fiel das meinen Lehrern nicht auf. Mal spürte ich durch das tiefe Dekolle té ihre Haut. Wie zwei sich liebende Schlangen schmusten wir küssend miteinander. und so willigte sie schließlich ein. Lang-sam verstand ich. was ist los?« knurrte ich. Vorsichtig schob ich den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite und Katrin qu ittierte dies mit einem leisen: »Na endlich!« Dann setzte sie sich vorsichtig auf meinen hammerharten Schwanz.« flüsterte Kai-jin in mein Ohr. »Los. wir hätten uns mit einigen F reunden direkt nach der Schule im Schwimmbad verabredet. daß wir keiner großen Stimulation bedurften. Alle paar Minuten schaute ich au f die Uhr. so ausgehungert nach Wochen der Enthaltsamkeit. und ich wurd e nicht aufgerufen. Mit meinen Händen glitt ich un ter den Anzug und begann ihre zarten Brüste zu massieren. komm Geo. doch Kai-jin verweigerte sich.

Immer sinniger wurde dabei das Spiel ihrer Hände auf ihrer Haut. Im Frühjahr hielt sich die Zahl der begeis terten Wasserrat-ten wie überall. willst du deine Klamotten etwa anbehal ten?« Nein. ließen aber dennoch einen Blick zu. Nur eine Putze zog einsam mit dem Wischer ihre Bahnen durch die einzelnen Kabinen. ich verzehrte mich n ach diesem Mädchen. Ich versuchte erst gar nicht mich dabei so kunstvoll zu bewegen wie Kai-ji n. Durch den Stoff des weißen Schlüpfers konnte man gut erken-nen. nu tzten wir die Chance gemeinsam in einer Kabine zu verschwinden. Sie öffnete den Knoten in ihren Haaren und ließ ihre langen Locken über ihren zarten entstehende n Busen fallen. Das sahen wir schon von außen durch die Scheiben als wi r am Bad vorbei Richtung Ein-gang marschierten. was ihre Hände dort in der Körpermitte taten. denn nicht ein-mal der Schalter am Eingang war besetzt. Als ich es fast nicht mehr aushielt flüsterte ich Kaijin keuchend in ihr Ohr: »Schat z. die sie wie eine Aura umgab. Und wie das meist so ist. wenn du mich jetzt nicht gleich reinläßt. Wenn es eine Göttin des Sex gab. ich hätte es sowieso nicht gekonnt. Schließlich stand ich mit steifem Schwanz nac kend vor Kai-jin. der genug verriet um äußerst erotisierend zu wirken. die Haare verdeckten einen guten Teil i hrer zarten Knospen. Ihr ganzer Körper strahlte e ine Erotik aus. Sie streifte ihr Höschen ab und setzte sich auf meinen Schoß. Im Hallenbad war so gut wie nichts los. Langsam richtete sie sich wieder auf.« Sie lächelte. Ihre grünen Augen funkelten mich an. daß ich ihr gerne beim Umziehen zu-sehen würde. stieg aus diesen un d ließ die Jeans an sich heruntergleiten. drehte mir den Rücken zu. hatte um diese Tageszeit sowieso niemand genügend Freizeit sich im Bad zu tummeln. zog ihr T-Shirt aus un d entblößte damit ihren Oberkörper. Ihre Hände glitten an ihrem Körper hinab. ansonsten war das Bad leer . so auch bei uns ziemlich in Grenzen. Sie trug also den Badeanzug noch nicht. wollte ich natürlich nicht. Massierte ihre Brüste. Ich spürte. denen die Rente alle Freiheiten gab. streichelte die Innenseiten ihr er Schenkel und massierte sanft ihren Venushügel. Ich spürte wie meine Eic hel von unten gegen ihre Vagina drückte. streckte mir ihren zarten Po entg . Kai-jin zerfloß regelrecht vor Geilheit auf mir. öffnete ihre Schuhe. um ihre Socken auszuziehen. wie sich mir immer weiter öffnete. mußten wir bei der Schwimmeisterin ein Ticket lösen. ich spürte ihren feucht warmen Saft über mein en Schwanz laufen. Natürlich hatten wir uns mit niemanden verabredet. um dort nach dem rechten zu sehen. Langsam knöpfte Kai-jin ihre Jeanshose auf. Ihre Lippen öffne-ten sich wie die Flügel eines Schmetterlings i m Frühjahr.g ins Hal-lenbad. um sich sogleich schwungvoll nach vorne zu werfen. ob sie d en Badeanzug schon an-hatte. und wollte wissen. ohne daß man es wirklich sehen konnte. außer ein paar alten Herrschaften. Sie war so wunderschön. Als sie in einer der Duschen verschwand. Es war ja auch Mittagszeit. Immer mehr streck te sie ihren Unterleib mir entgegen. daß ich kaum e inen Blick auf ihren Körper werfen konnte. Ein erotischer An-blick. Ihre Haare schlugen mir entgegen. »So können wir aber nicht ins Wasser gehen!« flüsterte sie und nahm meinen Penis zärtlich in ihre Hand. Stöhnend vergrub sie ihre Hände in ihrem Schritt. Ich betete sie an. und doch verhinderten ihre Bewegungen ein Eindringen. Ich setzte mich auf die Bank und gab Kai-jin zu verstehen. stand auf. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte rieb sie ihre Klitoris auf meinem Schwanz zu ihrer ganzen rot-rosanen Pracht. »Na Geo. Als wir das Bad betraten. kommen die Leute eigentlich erst ab gewissen Außentemper aturen auf die Idee schwimmen zu gehen. bog sich dabei nach hinten und ließ ihre Hände auf ihrem Bauch tan-zen. und ich vernahm den wohligen Duft ihrer blonden Locken. Ele-gant ließ sie dabei ihre Hüften kreisen wie eine Tänzerin. dann hatte ich sie in diesem Moment vor mir. Grazil entstieg sie der Hose und bückte si ch. Kai-jin machte mir den Spaß und legte einen tollen Strip in der engen Kabine hin. dann spritze ich hier die ganze Kabine voll. Ich war einfach zu neugierig. Dabei drehte sie sich geschickt so. g litt dabei mit den Händen an ihren Beinen entlang. und so entledigte auch ich mich meiner Straßenklei dung. bahnten sich ei nen Weg unter ihren Schlüpfer. Langsam streifte sie ihren dicken Pullover über ihren Kopf.

Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich sichtbar ab . »Weißt du Kai-jin«. und doch so geil in dieser Höhle der Lust. wi e sehr du mich liebst!« Ich konnte nur nicken. lief sie plötzlich rot an und sprang ins Wasser. die im Bad ihre Bahnen zogen. Zwei alte Damen. würde sich die Schw immeisterin bestimmt fragen. Dann weiß ja auch keiner. Als stände sie nackt vor einem und man würde sie durch eine grüne Sonnen brille betrachten. und bedeckte Kai-jin mit diese n prickelnden Küssen. Als ich wieder auftauchte blickte ich ihr direkt in die grünen Augen. die am Rande des Beckens stand. warum wir für das Umziehen so lange brauchen. Was für ein Gefühl. »Wie soll das denn gehen?« fragte ich verdutzt. tauchte schnell unter und machte sich davon. Man merkte deutlich. »Hey Geo. denn für ihr Alter kon nte sie ihre Muskeln ver-dammt gut kontrollieren. aber zugleich wurde mir die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens deutlich. Langsam hob sie ihren Oberkörper und entzog sich mir damit. Hatte sie scheinbar noch nicht. wie ich ihn beobachtete. und wir gingen unte r die Duschen. Sie strampelte ein bißchen. »was ich am meisten bei uns beiden ver mis-se bzw. Also zogen wir uns an. zog meine Schwester zu mir ran und preßte ihr meinen Schaft in die glänzende Spalte. wenn wir hier ewig zubrachten. d ann mal immer rein in die gute Stube!« Ich stand auf. wandten ihren Blick beschämt ab. In der Herrendusche stand die dicke Putze und musterte mich von oben bis unten a ls ich he-reinkam. sprudelte sie langsam unter Wasser aus. Ich hatte zur Abkühlung schon eine Bahn zurückgelegt. Sofort begannen ihre trainierten Muskeln mich zu melken. Ich schwamm zu Kai-jin. was mich am meisten stört?« Meine Schwester lächelte mich wissend an. ei n alter Herr konnte dagegen seinen Blick überhaupt nicht von meiner Schwester wend en. nun laß uns aber erst mal duschen und ins Wasser gehen. denn als sie es nun tat. »Was hast du mir denn da geschenkt? Da kann jeder alles sehen!« raunte sie mir entse tzt zu. Unter Wasser konnte man noch mehr Einzelheiten erkennen. wo uns keiner kennt.« Kai-jin hatte mal wieder recht. Sonst fragt sich n achher noch einer. ich half Kai-jin bei der Rückenschnürun g ihres neuen Badeanzugs. wahr und bekam noch gle ich einen weiteren Abgang unter heftigem Keuchen. so daß ihre Schamlippen sich deutlich zwischen ihren Schenkeln hervorquetsch ten und antwortete mit dem ihr so eigenen erregten Vibrato in ihrer Stimme: »Na.« »Pah!« sagte sie und schon wurde ich unter Wasser getaucht. und würde vielleicht na ch dem Rechten sehen. daß ich schon na ch wenigen Stößen meinen Saft kräftig in sie pumpte. Ich hielt ein bißchen die Luft an. »Wir könnten doch später einfach mal an einen Ort gehen. begann ich eine Unterhaltung. »Das wird vielleicht nie gehen. Ich grinste nur: »Ist doch ein netter Anblick. Ich spürte wie sich der Saft an mei nem Penis vorbei-drückte und ihr aus der engen Scheide floß. und selbst ihr blondes.egen. »Na Kleine. und am liebs ten hätte ich sie geküßt. Was für ein Anblick! Mit Wasser benetzt wurde der dunkelgrüne Badeanzug fast durchsichtig. Als er mich bemerkte. Ich fand das ein bißchen blöd und sah schnell zu. wurde er rot. daß Kai-jin viel Sport betrieb. »Am liebsten würdest du aller Welt sagen. ließ es sich aber dennoch gefallen. daß mir kaum noch Bewegungsspielraum blieb. Aber vielleicht doch!« erwiderte sie. Immer gieriger massierten ihre Vaginalmuskeln meinen steifen Schwanz und hielten mich so fest. daß ich ins Wasse r kam. als auch Kai-jin aus der Dusch e kam. hast du mal an dir her-untergeschaut?« fragte ich sie mit verschmitztem Lächeln. der sich nie erfüllen würde. aber das ging auch hier nicht. Es war eben nur ein Traum. flaumiges Schenkeldreieck war durch den Badeanzug zu s ehen. Es war so furchtbar eng. So schwammen wir ein Stück geme insam durch das Be-cken.« Ich grinste. denn die war wirklich kompliziert. . der uns an den Beinen herunterlief. wo wir denn so lange bleiben. Ich nahm den Geruch von Sperma und Mösensaft. daß wir Geschwister sind.

der kennt das viel-leicht. wenn wir Sex miteinander hatten. es war to-tenstill. daß heute wegen Wartungsarbeiten geschlossen sei.« Die Schwimmeisterin lächelte: »Darum geht es doch gar nicht. Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. Kai-jin begann aber ihren beleidigten Schmollmund aufzusetzen. fertig angezogen an der Tür auf sie zu warten. und es spornte mich eigentlich immer zusätzlich an. Wie lange wollt ihr denn noch bleiben?« »Wieso? Wollen Sie denn schließen?« fragte ich. Den Samen ließen wir einfach im Wasser zu B . ihr Körper h ing im Wasser und ließ sich abermals vom mir umsprudeln. Aber euch könnte was pass ie-ren. wenn sie auftauchte.Schließlich verschwanden auch die alten Herrschaften und wir waren alleine im Schw immbad. Ich glitt an Ihrem Körper hinab. holte tief Luft und begann mi r tauchend einen zu blasen. Schließlich war ich von dem vielen Tauchen ziemlich außer Atem und brauchte eine Pau se. ließ meine Erregung ein klein wenig nach. im leise sein hatten wir ja schon eine gewisse Übung. denn sie hatte ihre Augen g eschlossen und genoß meine Liebkosungen schwer atmend. ich würde das Schwimmbad dann schließen!« antwortete sie und schaute uns erwartungs -voll an. Nach einer Weile kam sie japsend nach oben. Wer schon einmal in einem fast leeren Schwimmbad gewesen ist . Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile. »Hallo ihr beiden!« sprach sie uns an. »Ja?« fragten wir etwas verdutzt. Wenn ihr jetzt bald Schluß macht. Ich grinste. Plötzlich stand sie auf und kam auf uns zu. Sie wollte dann nicht noch extra auf uns warten müssen. Dort sammelte sie sich und stieg in langsam dahinkrie chenden Blasen nach oben. Könnt ihr mir den Gefallen nich t tun?« Nun begann Kai-jin zu feilschen. dann komme ich heute etwas eher nach Hause. So schaukelten wi r uns gemeinsam bis zu meinem Höhepunkt. als könne sie kein Wässerchen trüben. »Ich müßte mich im Keller mal um die Filteranlagen kümmern. und je des Mal. drängt e meinen Kopf zwischen ihre Beine und stieß die Luft langsam sprudelnd aus. Als me ine Lungen leer waren tauchte ich auf. So schwammen wir in den Nichtschwimmerbereich. aber ich darf euch hier oben nicht alleine lassen ohne Aufsicht. aber die Schwimmeisterin blieb tatsächlich verschwunden.« sprach Kai-jin und befreite me in bes-tes Stück aus der engen Badehose. in anderthalb Stunden. Sie schloß das Schwimmbad und hän gte ein Schild an die Tür. »Ja. Ich drückte unter Wasser mein Gesicht auf ihre Scheide und preßte die Luft langsam d urch ih-ren Badeanzug aus. »Nun bin ich aber mal an der Reihe. Nun ja. Kaijin lag zurückgelehnt am Beckenrand und genoß diese Luftmassage sichtlich. Sanft massierte sie ihn unter Wasser zur vollen Größe. »Und was machen wir jetzt?« fragte Kai-jin mich und setzte dabei ein Unschuldslächeln auf. Wir warteten eine Weile. und wir wollten auf keinen Fall mit lautem Geschrei die Schwimmeiste rin aus dem Keller locken. wie lange sie es dabei unter Wasse r aushielt. Ich war erstaunt. aber uns niemand hören durfte. daß wir noch bleiben durften. bahnte sich einen Weg aus dem tiefen Ausschnitt zwisch en ihren Brüsten und drang blubbernd an die Oberfläche. dich zu verwöhnen. Nur die Schwimmeisterin saß in ihrem Büro. und deshalb muß ein Schwimmeister anwesend sein. um ihr Halt zu geben. in dem wir bequem im Wasser s itzen konnten. wenn das Schwimmbad sowieso schließen würde. ob wir keinen Blödsinn ma-chen. mit dem sie alle Herzen erwei-chen konnte und entgegnete: »Die Putze kann ja kontrollieren. wir sollten ja keinen Blödsinn machen und verschwand i m Keller. Dann er mahnte sie uns noch einmal. Wir mußten ihr aller-dings versprechen. Kai-jin gefiel diese Art der Massage offensichtlich. die Schwimmeiste rin davon zu überzeugen. und sie schaffte es tatsächlich. Ihren Kopf hatte sie auf dem Rand des Beckens liegen. Wir hatten ein ganzes Schwimmbad für uns al leine und niemand konnte herein und uns stören. holte tief Luft und tauchte ab. nur um dan n um so intensiver beim nächsten Tauchgang gesteigert zu werden. Jedes Geräusch schallt dann in der großen Halle als hätte man es tausendfach verstärkt. holte aber sofort wieder Luft und tauchte wieder ab.

Als sie sich ihres Badeanzugs entledigt hatte. Wir hatten es noch nie im Stehen getrieben. Hier würde uns heute niemand stören. forderte mich auf aufzustehen. Nun war auch Kai-jin ziemlich geschafft. wenn sie eher aus dem Keller wieder hochkommen würde. Aber ich merkte auch. Sie bedankte sich für unser Verstän dnis. kletterte aus dem Becken und v erschwand in der Her-rendusche. Kai-jin schau te mir dabei genüßlich zu und verwöhnte sich unterdessen mit der Hand. w ie schnell wir beide vollkommen außer Atem waren. die hinter einer kleinen Wand verborgen waren. Hierhin zogen wir uns zurück. Praktisch an diesen kleinen Verschlägen war auch die kleine gemauerte Steinbank. »Ich glaube ich brauche erst mal eine Dus che um mich wieder in Form zu bringen!« sprach sie. denn auch ich konnte nicht mehr stehen. Dann wuschen wir uns gegenseitig und spendeten uns noch ein paar Streicheleinhei ten. drückte ich sie dabei rücklings an die W and. Nach dem Duschen zogen wir uns an. Die Duschräume boten ein paar Duschen am Ende des Raumes. so daß sich ihre Nippel steil nach oben richteten. konnte sich nicht mehr h alten und sack-te tief auf mir zusammen. K ai-jins Beine um meine Hüften geklammert bleiben wir noch eine Weile sitzen. endlich wieder Geige spiele . Dabei nahm sie meinen Penis tief in sich auf. Ich spürte die Be-wegungen ihres Körpers. daß wir so artig gewesen waren. Als sich meine Pracht wieder voll entfaltet hatte. Ich merkte wie die Kraft aus mei nen Beinen wich und auch Kai-jin zunehmend Schwierigkeiten bekam. stellte sie die Düse der Dusche so ein. die sich nicht getrauten im offenen Duschraum ihren ganzen Körper zu waschen. K ai-jin schob mich auf die Steinbank und stellte sich vor mich in Position. Meine Mutter war etwas erzürnt über unsere späte Rückkehr. immer wieder nach Luft schnappend. zog sich an mir hoch und ließ sich ganz sanft wieder heruntergleiten. bis s ich unsere Gemüter ein wenig beruhigt hatten. Dann schlang sie ihre Arme um mich. und Kai-jin z og sich wieder an mir hoch. der sich an meinem rieb. und selbst die Schwimmeisterin würde uns hier wohl zuletzt suchen. Grinsend verließen wir das Schwimmbad und fuhren mit dem nächsten Bus nach Hause. Wie s chon zu Beginn beim Umziehen legte sie wieder grazil tanzend einen Strip auf die Fliesen und ließ sich dabei das Wasser auf den Körper prasseln. Plötzlich wurde sie von einem heftigen Zittern ergriffen. Von da an gingen wir jede Woche einmal nach der Schule schwimmen um uns Rosa zu entzie-hen. daß sie meine Körpermitte traf. daß Rosa ihren Gips abgenommen bekommen sollte. Zu sehr hatten wir uns verausgabt. und als Sichtschutz für die Leute dienen sollten. die kurz darauf aus dem Keller kam. Ich wußte was das zu bedeuten hatte und ging hinterher. Aber die Zeit rückte näher. Rosa war total rappelig. stellte sie die Dusche auf sa nftes Plätschern ein. unter d er Dusche. nach dem Abendessen unsere Hausaufgaben auf jeden Fall noch ordentlich zu erled igen. wie in mir der Saft emporstieg und auch Kai-jin lief es kräftig zwischen ihren Schenkeln hinaus.oden sinken. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. Ich merkte wie ich im Innern eine Barri ere überwand. Ich ließ mich auf die Steinbank gleiten. war sie ein bißchen beruhigt. und ich wunderte mich selbst. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------16. sich an mir wi eder hochzuziehen. Eng ums chlungen schmusten wir ein Weil-chen. und Rosa sollte nach zehn Wochen nun endlich ihren Gips u nd die Schrauben verlieren. Als das geschah bäumte sich meine Schwester noch einmal kurz auf. und zog mich zu sich unter di e Dusche. Ich spürte wieder diesen Widerstand. und freute sich. Die Kraft hatte sie verl assen. aber als wir ihr versprachen. Der harte Wasserstr ahl massierte ihre zarten Brüste. Meine Badehose war schnell vom Körper und ich ließ meinen Schwanz von dem harten Strahl wieder zu voller Größe massieren. Horrorgeige Die Zeit war gekommen. Um ihr das Ganze etwas einfacher zu machen. den ich schon mal gespürt hatte. und warteten im Eingangsbereich auf die Schwi mmeiste-rin. sack te aber sogleich unter heftigem Stöh-nen wieder zusammen.

Es hörte sich an. Selbst von meiner Mutter ließ sie sich nicht davon überzeugen. um uns ein bißchen Ruhe zu gönnen. Anschließend wollten sie noch einen Stadtbummel machen. Diese zwei S tunden ent-schädigten allerdings für vieles. Nur wenn sie mit Mutter zur Reha fuhr. Doch schon am Abend verkroch sich Rosa in ihrem Zimm er. und es klang meistens ni cht gut. Imm er wieder dieselben Tonfolgen. Wenn wir aus der Schule kamen und unser Mittagessen verputzt hatten. Ich sah Rosa sofort an. bevor sie ihre Karriere als Geigerin fortsetzen könne. was ich gleich mit Kai-jin anstellen würde. während ich den brummenden Rasenmäher durch den Vorgarten schob. Was ich do rt aber sah. Ich hatte die Aufg abe den Rasen zu mähen. wie sie die Bewe glichkeit des Arms trainieren sollte. Rosas Arm sah aus wie der von Frankenstein. daß sie eine Tonfolge eine halbe Stunde lang immer wieder übte. mit dem Geige üben wenigstens so lange zu warten. daß das für sie vollkommen inak-zeptabel war. an einigen Stellen hatte sich die Haut abgelöst und d er ganze Arm roch irgend-wie süßlich säuerlich. und Mutter war mit Rosa zur Bewegungstherapie g efahren. Aber am nächsten Tag mußte sie sowieso zur Kra nkengymnastin zum Training. quittierte der Arzt nur mit einem Lächeln und dem Hinweis. und dachte schon. 'nicht den ganzen Nachmittag nur rumgammelten'. Heute war mal wieder so ein Tag. Wenn es nicht gut klang. Und mit dem Geigespielen müßte sie wohl noch ein halbes Jahr warten. sondern nutzen die Zeit für das eine oder andere amouröse Abenteuer. Dafür hatte meine Mutter uns aber auch ein bißchen Arbeit zugeteilt. und so sahen ihre Verrenkungen doch reic hlich bescheuert aus. die ja ansonsten einen recht dunklen Teint hatte. Die Krankengymnastin hatte zu Rosa ebenfalls von mindestens einem halben Jahr Re ha ge-sprochen. Der Arzt hatte ihr ein paar Tips gegeben. es konnte also ei n Weilchen dau-ern. Es fehlte ein-fach die Koordination. Wir genossen diese Zeit. denn sie merkte wie sehr Rosas Eifer unsere Nerven stra pazierte. Kai-jin war mit der Wäsche dran. blieb bei ihr und kam mit ihr wieder zurück. daran. dann hatte Rosa ihre Hausaufgaben bereits erledigt und begann meist sofort mit ihren Übungen. Da konnte es a uch schon mal passieren. Welch ein Horror für uns. aber das Gequieke der Geige war trotzdem zu hören. Er war nicht nur blaß.n. was ein Graus. nach so langer Zeit wäre das vollkommen normal. Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus. Wir rechneten frühestens zum Abendbr ot mit der Rückkehr. bis der Arm wieder gebrauchstüchtig wäre. Das könne noch ein Weilchen dauern. ob sie denn auch bald wieder Geige spielen könne. damit wir. Meine Mutter tat das wohl vor allem. Geige und nochmals Geige. sie solle erst mal die Reha abwart en. Rosa hatte nichts anderes mehr im Kopf als Geige. Das ging aber nicht so einfach. Meistens taten wir dabei aber nicht unbedingt etwas für d ie Schule. Schon nach wenigen Tagen hatte Rosa dank ihres eisernen Willen schon wieder so v iel Beweg-lichkeit erlangt. dann hatten wir unsere Ruhe. Rosa. bis wir mit unseren Schularbeiten fertig waren. Oh. und jedes Mal fuhr meine Mutte r sie dort hin. als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Geige in de n Händen gehalten. daß sie erste Übungen auf der Geige absolvierte. die sich auf diesen großen Moment sehr gefreut hatte. dann wurde das so oft wiederholt bis Rosa zufrieden war. aber Rosa w ollte unbedingt zu den Herbstkonzerten wieder topfit sein und ihre Solos spielen können. ließ mir fast das Frühstück wieder hochkommen. Der Arzt beteuerte zwar. um dem großen Moment beizuwohnen. aber gera de bei Ro-sa. Sie ging sogar in den Keller. wie sie es sagte. Dreimal die Woche mußte Rosa zur Bewegungstherapie. war ebenfalls ziemlich schnell ent-täuscht. sah dieser Arm z iemlich eklig aus. Vielleicht würden wir es e . bis die beiden zurückkamen. denn ich hatte mir eigentlich was anderes vorge nommen. Ihre besorgte Frage. denn ohne Hilfe konnte sie ihren Arm überha upt nicht bewegen. um uns nicht zu stören. als der Gips und das Gestell entfernt wurden. mal hörte man sie weinen. meinte sie. Schon auf dem Heimweg versuchte Rosa mit dem Arm allerlei Bewegungen zu vollführen . Mal hörte man sie fluchen. Manchmal fuhren die b eiden auch noch ein bißchen Einkaufen. Rosa war ungeduldig und wol lte die Beweglichkeit ihres Arms herbeizwingen. sondern re-gelrecht weiß. Ich beeilte mich mit der Arbeit. die ihr aber nicht so recht gelangen.

Doch Kai-jin stand wieder auf. meine Schwester hier zu vernaschen und kam zu dem Schluß. »Ich muß noch eine Maschine Wäsche anstellen!« sagte sie. Mach weiter. »Das wäre mal eine nette Idee!« stieg ich in das Spielchen ein. damit es nicht auf den Boden fiel. Schnell umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ohne langes F ederlesen begann sie mir einen zu blasen. Ich schluckte ein paar mal bei diesem Anblick. Als sie sich den nächsten Korb vornahm. Kai-jin hielt das Tischtuch fest. Eine prickelnde Situa-tion. aber Kai-jin entwickelte sich ja auch noch. ihr zu helfen. eine enge Jeans. muffigen Waschkellers. Diese Gerüche und die Situation gaben dem ganzen eine Atmosphäre von Ver-ruchtheit. »Du sollst das Tischtuch halten. aber auch das hatte seinen Reiz. splitter fasernackt. Da stand ic h nun mit meiner Geil-heit und meiner Schwester fiel nichts besseres ein. Kai-jin gleich e ine Ladung in den Rachen zu jagen. dann stand auch ich nackt im Waschkeller. dann sind wir schneller fertig mit unserer Arbeit!« fo rderte sie mich auf. Wäsche in die Maschine zu stopfen. was wir schon erlebt hatten. Do ch Kai-jin be-gann tatsächlich damit. Die hellen Neonröhren strahlten ein ka ltes klinisches Licht aus.infach nur in einem unserer Zimmer treiben. »Ich sehe dir halt gerne zu. und so blieb ich in der offenen Tür zum Waschkeller stehen und beob achtete sie ein Weilchen.und abzuhängen. und genoß meine Berührung. so war das nicht gemeint. Noch besser wäre natürlich ein bißchen aufreizen-dere Kleidung!« Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken.« stöhnte sie leise. Kai-jin trug. ich hätte nicht richtig gehört. drehte sich zu mir um und nestelte an meiner Hose. als Wäsc . »Nein. schmiß ihren Pullover in die Ecke und entledigte sich ihrer Unterwäsche. was mich eigentlich davon abhielt . trat ich hinter sie. nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte. Nun bequem war es hier nicht gerade. »Du könntest mir ja mal helfen. vielleicht mal wieder ein Bad nehmen . wie du d ich be-wegst. Kai-jin mußte den gleichen Gedanken gehabt haben.« erwiderte ich. »Mach doch!« Und sie tat es tatsächlich. bevor ich so weit war. Ich begann damit ihre Brüste mit der einen Hand leicht zu massieren. nö. daran konnten auch meine Klamotten auch nicht viel ände rn. Sie bemerkte mich nicht sofort. Nachdem ich mit dem Vorgarten fertig war. Macho. bemerkte sie mich. ob ich ihr denn nicht e ndlich helfen wolle. Sie streifte ihre Jeans vom Körper. Als sie ein Tischtuch aus dem Korb nahm und mich fragte. wobei sie meine Klamotten als Kniescho ner gebrauchte. so daß es zu Boden fiel. und berührte sie dabei zärtlich. und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen an meinem Körper. das konnte doch nicht ihr Ernst sein. drehte sich um und ging Richtu ng Waschmaschine. Da stand sie nun vor mir. daß eigentlich nichts da gegensprach. Immer fo rdernder wurde meine Massage. »Macho!« lästerte sie. »Ich sag's ja. auch nach alledem. Kai-jin streckte mir genüßlich d en Po entge-gen. der Rasenmäher gereinigt und weggeräumt. Es dauerte nicht lan-ge. »Och. »Hm. du bist einfach schön anzuschauen.« Kai-ji n konnte das Spotten mal wieder nicht lassen. Ihr schmerzten die Knie vo n dem harten Fliesenboden. Sie war so schön. die ihre tolle Figur be sonders gut betonte. schön. nicht mich!« »Du bist aber schöner!« Ich konnte nicht widerstehen und strich ihr sanft über ihre Brüste. Kai-jin kn iete sich plötzlich auf den Boden vor mich. daß ic h ihr dann helfen würde. Am liebsten die Frau nackt vor sich rumspringen sehen. der zugleich den Duft von Sauberkeit und Waschmittel w ie auch von Schmutzwäsche und Schweiß verströmte. und es war eine Freude ihr zuzusehen wie sie sich bewegte. Sie war noch im Keller damit beschäftigt Wäsche auf. Mein bestes Stück schwoll z u stattlicher Größe an und ich freute mich schon innerlich dar-auf. außerdem sehe ich dir gerne zu!« erwiderte ich. wurde noch schnell hinter dem Haus g emäht. Waren sie größer gew orden? Ich glaubte ja. Ich dachte. mit der ander en Hand umfaßte ich ihren Körper und drückte sie an mich. mir v erschlug es immer noch den Atem. Lächelnd drehte sie ihren Kopf. denn sie ließ das Tischtuch einfac h los. Dann machte ich mich auf die Suche nac h Kai-jin. Ich bin ja schon fertig. Ich fragte mich. Ich genoß die Atmosphäre des etwas feuchte n.

he in die Maschine zu füllen. nach d er ich mich so sehnte. und in der normalen Schulwoc he bot sich leider wenig Zeit für uns und schließlich waren wir ja kein ganz normale s Liebespaar. fehlt dir nicht irgend etwas?« fragte sie mich plötzlich. und unsere Beziehung war doch schon so sehr Alltag. Sie bleibe . »Sag mal Geo. Rosa wurde immer besessener in ihrem Geigenspiel. daß er so wenig zu Hause sei. Das wäre eben mal eine ganz besondere Herausforderung für ihn. Eines Morgens kurz vor den Ferien beim Frühstück hatte meine Mutter dann eine Überrasc hung für uns. Aller-dings tat sie das mit einer solchen Gelassenhe it und war dabei sehr darauf bedacht. ab er was ich allmählich vermisse. die alte For m zurückzubekommen und um so versessener übte sie um genau das Ziel zu erreichen. um so schwerer fiel es ihr. legte aber zugleich ihren Oberkörper auf die Waschmaschine. Sein Projekt in Brasilien war zwar längst abgeschlossen. Wie recht ich behalten sollte. Wir waren noch so jung. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und schob sich mir entgegen. So steigerten wir langsam die Intensität der Gefühle und damit auch unser Tempo. hatte ich doch eindeutige Hintergedanken. a ber Kai-jins Bemerkung hatte mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht. wir erlebten immer wieder neue aufregende Abenteuer. »Die Ferien kommen ja bald. Sicher-lich. Ich wußte nicht. um so mehr sie übte. Die Ferien nahen Nach unserem kleinen Abenteuer im Waschkeller war ich wirklich ein bißchen nachden klich ge-worden. denn so konnte ich tief in sie eindringen. Sch on nach wenigen Mi-nuten lag Kai-jin laut quiekend und stöhnend über der Waschmaschi ne und ich rammelte ihr wild spritzend meinen Schwanz in die Spalte. und das werden dieses Jahr bestimmt ganz besondere Ferien. wir beide wollten sicherlich mehr. Sie erzählte. was sie meinte und schaute sie nur fragend an. Di e Stimmung zu Hause wur-de immer gereizter und auch meiner Mutter zerrten die stän digen Kabbeleien stark an den Ner-ven. aber er hat te sich sogleich in ein neues Projekt zusammen mit einem New Yorker Architekturbür o gestürzt. sie habe am Vorabend noch mit Vater telefoniert und lange mit ihm ge sprochen. Seit Weihnachten war er nicht mehr zu Ha use gewe-sen. daß seine Kinder so wenig von ihm hätte n und darüber was hier in letzter Zeit so los sei. ist die Zeit für Zärtlichkeiten. die genervten Kinder und sie selbst genervt machten ihr zu schaffen. um so doller werden unsere Fickereien. Konnte das schon alles sein? Klar war. Sie bückte sich nicht vor der Maschine. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------17. Eine to lle Position wie ich fand. sondern stellte sich breitbeinig da vor. »Du kleines Luder!« scherzte ich und umfaßte von hinten ihre Hüften. ein Stück hinein. das Kai-jin und ich ihn in den Sommerferien besuchen sollten. Aber wie sollten wir das anst ellen? Bis zu den Ferien war es noch ein bißchen hin. denn irgendwie hatte sie ja recht. wie die derzeitige. Irgendein großartiges Renovierungsprojekt hatte er am Telefon erzählt. Darüber. Nur mein Vater war aus allem fein raus. Nach diesem kurzen aber gewaltigen Fick verwöhnte ich sie noch ein bißchen mit zärtlic her Hand. Gerade solche Situationen. So gingen die Wochen ins Land. Langsam schob ich meinen Penis zwischen ihre Beine und suchte die Spalte. aber wir durften ja schließlich nicht. wieder heraus. Und so sei sie mit ihm übereingek ommen. die nervende Rosa . daß sie immer mit aller Verantwortung alleine blieb. Man merkte wie sehr meine Mutter das wurmte. Dafür haben wir überhaupt keine Zeit mehr.« Ich wurde ein bißchen nachdenklich und wußte darauf eigentlich nicht so recht was ic h sagen sollte. Ich hatte das Gefühl. das machte die Sache so schwierig. »Je länger wir es nun miteinander treiben. In langsamen rhythmischen Stößen begann ich sie zu ficken. Für ihn war alles immer vi el wichtiger und toller als seine Familie. sich mir immer von ihrer besten Seite zu z eigen.« Ich grinste sie dabei verschmitzt an. Zunächst langsam und vorsic htig. und dann beim nächsten Mal ein bißchen tiefer. »Das kommt bestimmt auch wieder!« versuchte ich sie zu vertrösten. obwohl ich mir das bestimmt ganz anders vorgestel lt hatte.

un d auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen hätte. die meine Mutter auch noch mit allerlei neuen Sommerklamotten gefül lt hatte. schickte sie schon einige Tage vorher auf die Reise. u ns heute Nacht im Schlaf-wagen bloß zu vertragen. Nun war es endlich so weit. Bei der langen Fahrt war aber klar. wo er selb er schon gelegentlich gewohnt habe. der letzte Schultag war gekommen. die gar keine Probleme bereiteten. ein bißchen heruntergekommen. Einige Reisevorbereitungen waren zu treffen. Wir würden also in die Toskana reisen. dort würde er uns unterbringen. und da wir auf der Strecke nach Frankfurt sowieso damit rechnen mußten. dem einen oder andere n bekannten Gesicht zu begegnen. denn um kurz nach 5 ging der Zug nach Frankfurt. die allen Wünschen gerecht wurde. kannte dort niemanden und wußte nicht. Dabei waren unsere Koffer ja schon lange unterwegs. Ich sollte mit Kai-jin für sechs Wochen in di e Toskana fahren. zum Bahnhof. daß mein Vater für uns zwar prak tisch keine Zeit hätte. Kai-jin war mindestens genauso aufgeregt wie ich. bis es endlich losging. Aber was sollten wir denn da die ganze Zeit o hne Freunde und Be-kannte? Meine Mutter sagte noch. Nur in Deutschland mußten wi r dreimal umsteigen um von Limburg aus über Frankfurt nach Mannheim und von dort n ach Karlsruhe zum Nachtzug zu kommen. denn was sollte ich in Italien? Ich konnte die Sprache nicht. Wir mußten ihr versprechen uns im Urlau b gut zu benehmen. daß wir auf jeden Fall mit dem Nachtzug fahren mußten. Kai-jin sah das ganze wesentlich gelassener und man sah ihr ihre Freude auch deu tlich an. Ich konnte es kaum noch er-warten. Zum einen würde ich endlic h mal mei-nen Vater wiedersehen. als aus Frankfurt raus. Schließlich einigten wir uns darauf. nachdem wir uns von Rosa orde ntlich ver-abschiedet hatten. ob sie noch was vergessen habe. . Nicht unbedingt ein Platz z um Wohlfühlen. zum anderen endlich mal raus aus der etwas bied eren hessischen Um-gebung. mich in Ruhe mit Kai-jin zu beschäftigen. etwas schmutzig und schäbig und mit jeder Menge Graffitis vollgekritzelt. Meine Mutter machte sich immer S orgen um Dinge. um so voller. rutschte ein Stück näher an Kai-jin und legte meinen Arm um sie. Etwa ab Bad Camberg war der Zug dann deutlich leerer. Um kurz nach 5 fuhr meine Mutter uns dann endlich. die F erien konn-ten kommen! Die Zeit verging wie im Fluge. und somit auch keine Zeit zu find en. Nach Frankfurt wollten um diese Uhrzeit wesentlich weniger Leute. was ich die ganzen sechs Wochen dort anstellen soll-te. und damit hieß es endlich die Kleinstadtenge für sechs Wochen hinte r uns zu Lassen. daß mein Vater uns in Livorno am Bahnhof abholen sollte. denn sie rannte dauernd wie ei n aufge-scheuchtes Huhn durch das Haus. Meine Mutter wollte uns auf Grund unserer beschränkten Italie nischkenntnisse nicht in Italien umsteigen Lassen. Die Bahn war wegen des Feierabendverkehrs relativ voll. So war die Sache schnell beschlossen. Ich nutzte diese Geleg enheit. Ich freute mich inzwischen riesig auf die Sommerferien. zu meinem Vater. aber er habe eine nette Familie kennen gelernt. Unsere Koffer. daß es endlich Nachmittag wurde. So brauchten wir selber nicht so schwer zu schleppen. blieben wir auf der ersten Hälfte der Strecke gan z brav im Zug sitzen. denn ich befürchtete von irgendeiner fremden itali enischen Mama den ganzen Tag umtüdelt zu werden. erstaunt und überrascht. in dem wir wohnen wür-den. Und genug zu e rleben gäbe es dort auch. und im Stillen hoffte ich natürlich auf viele einsame S tunden mit Kai-jin. sie wollte später keine Klagen hören und ermahnte uns noch mal. Dann ergab sich nämlic h eine Zugverbindung. Das war nich t sehr weit von dem Dorf entfernt. wie lange es denn noch dauern würde. dafür war der Zug auf dem Ge gen-gleis. und sie schaute alle p aar Minuten hektisch zur Uhr. Aber woher sollte sie das auc h wissen! Wir verabschiedeten uns noch mit einem Küßchen von Mutter und stiegen in den Zug. Einerseits wollte ich nicht so ganz.dann mit Rosa zu Hause. besonders schwierig gestaltete sich dabei die An-reise. so daß Rosa sich voll auf ihre Geige konzentrieren könne. Ich war baff. Es war eine typische Regionalbahn. der aus Frankfurt kam. fragte jeden.

endlich raus aus dem Gefängnis unserer Heimat. »Darf man fragen wie alt ihr seid. Tief durchatmend sagte sie: »Ja. zumi ndest bis nach Italien. daß ihr gemeinsam in den Urlaub fahrt. Er nickte nur. »Trotzdem. und Kai-jin nick te bestäti-gend und gab mir einen innigen Kuß. Ich fand die Fahrt nach Mann-heim irgendwie beklemmend. wie seine grauen Ze llen arbeiteten. sondern ein Intercity. aber unter den Augen der Nonnen trauten wir uns dann doch nicht so richti g. ganz für uns und keiner kenn t uns. daß junge Leu te in dieser Be-ziehung mehr Freiheiten haben. bekamen wir einen Schreck. Sie schaute mir in die Augen und ich sah eine kleine Last von ihr fallen. deutete auf un sere Rucksäcke und fragte: »Na. er habe sich vertan. um unseren Anschlussz ug nach Mannheim zu bekommen. »Ich bin 18 und mein Freund 19!« platzte Kai-jin heraus. Der eine oder andere neugierige Blick folgte uns d abei. sorry. denn sei-ner Meinung nach mußten wir älter sein als er zunächst angen ommen hatte. und Hand in Hand. daß wir in allen Zügen Plätze reservieren sollten . zwei Anstandswauwaus. Ich genoß es. »Darf man fragen wo es hingehen soll?« fragte er neugierig. »Siehst du. Eigentlich wollte ich doch die Zweisamkeit mit Kai-jin ein bißchen g enießen.« »Aber du hast uns ein bißchen alt gemacht oder?« fragte ich etwas verunsichert. dachte ich noch. erster gemeinsamer Liebesurlaub?« »Ja!« bestätigten wir beide gleichzeitig nickend. Wir machten bei diesem Spielchen mit. »Nach Italien!« antwortete Kai-jin. Zu meiner Zeit wäre das überhaupt nicht möglich gewesen.« »Sollen wir das machen? Wie ein Liebespaar auf Reisen?« fragte ich. nun sind wir endlich mal ein bißchen alleine. und wieder suchten wir uns unser Abteil.« antwortete sie nur. Unsere reservierten Plätze lagen in einem Großraumwagen an einem Vierertisch. da haben wir uns aber gut gehalten. Dann fuhr der Zug auch schon in Frankfurt ein. Als wir es en dlich gefun-den hatten. wie ein echtes Paar schlen-derten wir durch den Bahnhof zum nächsten Gleis. Was die Leute wohl bei unserem Anblick dachten? Der Zug von Frankfurt nach Mannheim war zum Glück nicht mehr so ein Bummelzug wie der von Limburg aus. Ein Mann mittleren Alters. Ich finde es gut. finde ich das gut. »Oh!« Er war scheinbar etwas überrascht. Ich glaube es war die verkrampfteste halbe Stunde. Kurz vor Frankfurt stieg er dann aus. auch sie hatten dort zwei Plätze reserviert und waren auf dem Weg n ach München. in dem wir reservierte Plätze hatten. Dazu waren wir dann doch ein bißchen zu feige. da habe ich mich aber gründlich ver-schätzt. Doch der Mann lächelte nur und antwortete: »Oh. Na toll. Ich dachte. Meine Mutter hatte darauf bestanden. Ich hätte euch auf höchstens 16 geschätzt!« »Ja. Also harrten wir die gut 30minütige Fahrt bis Mannheim ganz artig und schweigend a uf unseren Sitzen aus. lächelte uns an.« Wir unterhielten uns dann noch über das eine oder andere. Endlich in Mannheim angekommen wollte ich nur noch raus aus de m Zug. In Mannheim stand der nächste Intercity schon auf dem gegenüberliegenden Gleis berei t. Ist das nicht ein tolles Gefühl?« fragte ich Kai-jin. Man sah richtig.« sagte Kai-jin als wir alleine waren. Aber diesmal hatten wir wieder Pech. wenn wir schon gemeinsam nach Italien fuhren. Endlich einmal ein Paar sein dürfen. daß ihr schon ge-meinsam nach Italien fahrt?« Er hatte uns wohl mit der Einschätzung unseres Alters zunächst richtig eingeschätzt un d glaub-te jetzt aber. nicht wahr!« Kai-jins Schlagfertigkeit war manches Mal bewundernswert. die ic h je erlebt habe. Ein P latz war bereits mit einer äl-teren Dame besetzt. denn immerhin hatte sie uns gerade gut 2 Ja hre älter gemacht. »Na und? Macht doch Spaß. das würde der nie glauben. Das hatte mir gerade noch gefehlt. »wir kommen als Paar doch gut an. der uns schräg gegenüber saß. in dem immer noch recht gut gefüllten Abteil von meiner Schwester eine n Kuß zu bekommen und dabei von mehreren Leuten beobachtet zu werden. .»Na Schatz. Zwei ältere Nonnen saßen bereits in dem Abteil. die uns für ei n junges Lie-bespaar hielten. Wir stiegen ein und machten uns auf die Suche nach unserem Abteil.

Doch meine Sch wester lächelte mich nur geheimnisvoll an und riet mir ich solle lieber erst mal a ufessen. sie hätte uns nie zusammen in Urlaub fahren Lassen. was mich in doppelter Hinsicht etwas verwunderte. und Kai-jin sanft über ihre Beine zu streicheln. Eine Zugfahrt Der Schlafwagen war komfortabler als ich dachte. Der Schaffner war sehr freundlich und benahm sich eigentlic h eher wie ein Hotelpage als wie ein normaler Schaffner. Die Enge im Speisewagen fand ich ganz anheimelnd und konnte es nicht Lassen. und so ließ ich von meinem Vorhaben ab. Er meinte. In Karlsruhe angekommen wollte Kai-jin unbedingt noch zu einem Kiosk. dieses kleine Luder. Passend zum Ziel Italien gab es einige italienische Gerichte. wollte ich doch mit Kai-j in so richtig die Zweisamkeit genießen. wollte ich beizeiten annehmen. und dann hatten wir erst mal eine halbe Stunde Aufenthalt. Aber ich mußte mich gedulden. Kai-jins Charme überzeugte mich mal wieder. bis nach Karlsruhe waren es ja nur noch rund 20 Minuten. daß sie wieder etwas im Schilde führte. Wenn unsere Mutter das geahnt hätte. sozusagen als Appet ithappen. »Warte es ab. sie nur eine kurze Strecke begleiten zu müss en. hin und wieder eine Hand vo m Tisch zu nehmen. Zum e inen war ich erstaunt. »Nun mal immer mit der Ruhe!« Kai-jin verstand es mal wieder. aus welchem Grund Kai-jin eine Flasche Sekt kaufte. Na ja. den man sonst so üblicherweise bei Zugfahrten zu hör en bekommt. Wann konnte sich Kai-jin sich ihrer Un terwäsche entledigt haben? Hatte sie etwa schon zu Hause keine Unterwäsche angehabt? So mußte es sein. Die Küche bot einige Le ckereien. Nur eine Kleinigkeit vielleicht schon mal vorab. die ich eben noch unten im Bahnhof e rhalten hatte. Auf dem Weg zum passenden Bahngleis bog Kai-jin plötzlich ab. in einem Zug nicht anders machbar. Ich spürte es sof ort. und so machten wir uns auf die Suche nach dem Speisewagen. und dabei auf keinen Fall gestört we rden. Ich spürte.« Kai-jins Augen verrieten. so daß wir froh waren. nahm meine Hand und führte sie unter ihr Sommerkleid. Stattdessen schlug ich vor zunächst erst mal etwas zu essen. ein Schlafabteil der erste n KLaße für uns gebucht. Schon beim Einstieg kontrollierte er unsere Fahrkarten. Sofort schob sie meine Hand wieder weg und trat a uf den Gang hinaus. Dort kauft e sie eine Flasche Sekt. daß wir in unserem Alter so problemlos eine Flasche Sekt be kamen. denn die Einladung. meine Mutter hatte wohl aus Besorg-nis. ging uns nach kurzer Zeit aber schon gewaltig auf die Ner-ven. »Was denn?« fragte ich erstaunt. Wie in Zügen so üblich. und so aß ich erst mal meinen T . ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18. Aber sie grinste mich nur an und sagte beim VerLaßen des Geschäftes: »Wir haben immerh in etwas zu feiern!« Nun war ich wirklich überrascht und auch neugierig. wir könnten irgendwelche Not erleiden. das konnte ja noch eine aufregende Nacht werden. »Und was hast du mit dem Sekt vor?« fragte ich neugierig. Mir war das sehr recht. Wir wählte n uns etwas aus und speisten erst mal in Ruhe zu Abend.Eigentlich hatte ich mich ja auf die Zugfahrt gefreut. zum anderen war ich et-was verwundert und fragte mich. Oh. Meine grauen Zellen begannen zu arbeiten. war der Speisewagen in gediegenem Ambiente eingerichtet. Wir machten es uns im Abteil gemütlich. denn bisher war sie nicht von meiner Seite gewichen. die Spannung für mich ins Unerträgliche zu steigern. Nun ja. verstauten unsere Rucksäcke und schon kurze Zeit später fuhr der Zug Richtung Toskana. Darauf freute ich mich am meisten. Sie trug keine Unterwäsche. etw as eng. d ann bräuchte er uns nachher nicht mehr zu stören. daß sie jetzt nicht für eine schnelle Nummer zu haben i st. Die alte Dame war zwar ganz nett. Dann ging es in den Schlafwagen und hier hatten wir ein Schlafwagenabteil für uns . und ich platzte fa st vor Neu-gier. in den Gang mit den Schließ-fächern. denn sie rückte nicht mit der Sprache raus. Nicht dieser übliche 'Ihr e Fahrausweise bitte'-Schmarrn. So hielt sie mich erst einmal mit allerlei Kleinigkeiten von meinem ersten stürmi schen Vorhaben ab. aber ganz nett.

Dann endlich machten wir uns wieder auf in unser Abteil. wird es da unten zu eng?« fragte sie spitzbübisch und legte provozierend Hand an meine enge Hose. daß ich einen Schrei der Verzückung und der Ekstase nicht unterdrücken konnt e. bis ich fast aus ihr herausglitt. Kai-jin verriegelte die Tür. Wie schnell doch ein Jahr vergeht. »Du hast doch gerade erst gegessen!« lästerte ich. und wir hatten die Flasche restlos geleert. Einerseits beleb te der Sekt unsere Sinne. Langsam schob ich meine Hände unter ihr Kleid. Auf uns hatte Alkohol eben noch eine deutlich stärkere Wirku ng als auf einen Erwachsenen. ihre zarte wohlgeformte Nase und die tiefgrüne n Augen. Bespritzten uns gegenseitig mit Sekt oder setzten dem jeweils anderen die Flasche an den Ha ls. Ein heißer Garten der Lust empfing mich. Schnell hielt Kai-jin mir den Mund zu. Ihre duftenden blonden Locken. Ihre Lippen schmeckten süß. Aber das hält be-kanntlich kein Mann so lange durch und ich natürlich auch nicht. Auch Kai-jin blieb das nicht verborgen. Ich war verrückt nach diesem Mädchen. aber jetzt bestimmte Kai-jin das Tempo. Kai-jin verstand e s dabei. Es packte mich s o heftig. »weißt du was heute für ein Tag ist?« Ich schüttelte den Kopf. Lächel nd ließ sie sich auf ihr Bett fallen und hielt mir ihre Hand entgegen. Langsam hob sie sich von mir. als Aufford erung zu ihr zu kommen. Gerne hätte ich mich wilder in ihr bewegt. dieses Gefühl d er Enge. Ich mochte das Ge-fühl ihrer zarten Hände auf meiner Haut und ließ auch sie nicht zu kurz kommen . Nach dem Essen redeten wir noch ein Weilchen über dies und das. »Geo«. denn die lief regelrecht aus. Ganz langsam. das war S innlichkeit. Das Gefühl ihrer sanft zupackenden Schamlip-pen. Gefühle die mich in ei-nem Strudel davon rißen und das langsame Auf und Ab von Kai-jins Körper raubten mir den Verstand. und bevor Kai-jin etwas sagen konnt e. denn ich wußte nicht. »Ich will dich jetzt sofort. Schon nach kurzer Zeit tollten wir kiche rnd durch die Betten. waren so göttlich. . später. eine Eigenschaft. »Und das möchtest du feiern?« fragte ich in Anspielung auf die Flasche Sekt. die ich bis heute an Sekt so liebe. so als machten wir es in Zeitlupe. schob sie ihr Becken meiner Latte immer mehr ent-gegen. »Ja. das Thema immer geschickt bei irgendwelchen Belanglosigkeiten zu halten . ich konnte gar nicht genug von meiner Schwester bekommen. Ich versank in sanft-fleischiger Wollust. ihre Zunge strahlte in meinem Mund eine unbändige Leidensc haft aus. die mich durchströmten. wie in meiner Hose etwas zu seiner vollen Größe wuchs. um sich dann sog leich wieder ganz langsam auf mich niedersinken zu Lassen.« Nun war mir klar. die doch so unerbittlich fordernd waren.. Die G efühle. Es dauerte nicht lang und wir alberten beide nackt durch das Abteil.eller leer. ich hätte sie ewig genießen können. aber ganz zärtlich!« Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und schob sich langsam auf meinen Pen is. Nur hatte sie es bish er gut verborgen. was sie meinte. Das prickelnde Getränk tat gut und verfehlte seine Wirkung nicht. »Was ist nun? Trinken wir ein Schlückchen?« fragte sie und schon machte sie sic h an der Fla-sche zu schaffen. »Heute vor einem Jahr in den Sommerferien waren wir im Wald auf dem Hochstand. Der Korken flog und genüßlich tranken wir beide direkt aus der Flasche. Ich wollte mehr. Mit ein em Gefühl als würde es meinen Körper zerreißen ergoß ich mich in Kai-jin. »Nicht so laut. »Na. denn ab jetzt wollte sie. die wie ein Fäche r ausgebreitet um ihren Kopf lagen. sonst zieht noch jemand vor Schreck die Notbremse!« lästerte Kai-jin läc helnd. Kai-jin war mindes tens genauso gierig wie ich. begann sie. ihre schl anken aber kräftig sportlichen Beine und suchte mit trommelnden Fingerspitzen vors ichtig ihre Körpermitte. die von ein paar schmalen blonden Augenbrauen gerahmt wurden. Es dauerte nicht lange. worauf sie hinaus wollte. andererseits enthemmte er uns ziemlich. daß wir ungestört blieben. Zärtlich kuschelnd und schmusend befreite Kai-jin mich aus meiner Hose.. Jetzt habe ich aber erst mal Hunger!« grinste sie mich an. Streichelte ihren Körper. und ich spürte. gab ich ihr schnell einen Kuß.

Wir kuschelten. Als ich wach wurde. ich bin dein Schmusekater!« alberte ich ihr lächelnd zu und gab ihr einen zärtliche n Kuß. machte irgendwelche Witze und sprach dabe i schon reichlich undeutlich. konn-ten wir das Abteil nicht zurüc klassen. Nun konnte der Urlaub richtig losgehen. Kai-jin kicherte dauernd albern herum. daß es ihr ähnlich ging. »Abe r ich würde trotzdem gerne mal kosten!« Dabei steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecke n. frische Luft empfing uns. wichsten. war auch Kai-jin wach und saß auf dem Bett. denn wir wollten noch ein bißchen frühstü-cken. Ein Bl ick zu Kai-jin verriet mir. daß i ch einen leichten Kater hatte. An einige Details konnte ich mic h nicht mehr er-innern. leckten. spitzelte mit meiner Zun ge über ihren Kitzler und drang oral in sie ein. wen suc ht ihr denn?« . »Ja. »Oh Mann. Eben noch im Zug war mir das gar nicht so aufgefa llen. um sich frisch zu machen. knutschten. wo ic h war. aber hier draußen spürte ich das doch deutlich.« erwiderte ich. Mic h brachte das Ruckzuck auf Tou-ren. daß es Zeit wurde sich ein bißchen frisch zu machen. Total ent-hemmt gaben wir uns immer wieder unseren Gefühlen hin während der Zug mit gleichmäßigem Poltern Richtung Toskana rumpelte. Aber erst einmal mußte ich meine Blase entleeren und mich ein bißchen frisch machen. das war ja eine gute Entschuldigung. das zu unserem Abteil gehörte. »Du bist ja auch mein süßes Kätzchen!« »Ja. Warme. ich bin deine Lieblingsmuschi!« entgegnete Kai-jin mit der ihr eige nen Schlag-fertigkeit und stand auf. das man das erste Mal berührte. streichelten. als seine Stimme hinter uns erklang: »Na. Aber was sollte es? Dann hatten wir halt nic ht gut geschlafen im Zug. »Willkommen in Italien!« begrüßte ich sie. Mußte an der Luft liegen. Verschmust und inni g schlan-gen sich unsere Körper umeinander und plötzlich spürte ich Kai-jins Zunge an meinem Schwanz. Ein schneller Blick zur Uhr und ich wußte. Ich genoß den süßlich salzig en Geschmack ihres Saf-tes. fummelt en. Also verschwand ich in dem kleinen Bad. massierte ihre Schamlippen. ich glaub ich habe einen Kater. und so zerzaust wollten wir meinem Vater dann doch nich t unter die Augen treten. Kaijin lag zusammen-gerollt auf dem Bett und hielt die Bettdecke fest umk lammert. Wir zwäng ten uns aus dem Zug. ja. nur das Rumpeln des Zuges machte mir schnell klar. denn so wie es hier aussah. Sie leckte und lutschte. Der Kuß Nach der anstrengenden Nacht brachten auch ein paar frische Klamotten und eine o rdentliche Wäsche uns nicht so ganz auf Vordermann. mal knabberte sie zärtlich an ihm. »Da gibt's keinen Sekt!« »Schade eigentlich. und auch ich bemerkte. so weit ihre Enge und die Länge mei ner Zunge das zuließen. Zu deutliche Spuren hatten die nächtlichen Eska-paden hinterlassen. Etwas gequält blinzelte in die helle südliche Sommersonne und versuchte unseren Vate r auf dem Bahnsteig auszumachen. kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel . und massierte dabei langsam ihre Schamlippen.« murmelte sie und raufte dabei ihre blonde n Locken. Der Einstand war ja schon sehr schön gewes en. nahm ihn mal zärt-lich wie ein Eis am Stil. Ihr Körper zuckte dabei vergnügt unter meiner Zungenmassage. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------19. war es bereits wieder hell. Ich fasste ihr gerade-wegs zwischen die Beine! »Ups!« kicherte Kai-jin. ich weiß. Die Wirkung des Alkohols gepaart mit der ang eheizten erotischen Atmosphäre riß uns in einem Strudel erotischer Ekstase. Mit quietschenden Bremsen kam der Zug im Bahnhof von Livorno zum Stehen. Nach ein p aar Minuten als ich wieder aus dem Bad kam. Kai-jin ki-cherte albern wie ein kleines Mädchen.Inzwischen war ich aber durch unsere neckischen Spielchen wieder ganz schön angetörn t und der Sekt verfehlte auch bei Kai-jin seine Wirkung nicht. wir vögelten. Langsam wandelte sich Kai-jins Gekicher in lustvolles Stöhnen. Gerade als sie einer ihrer eigenen Witze vor Lache n durchschüttelte und sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ konnte ich nicht wid erstehen.

denn schon nach wenige n Kilometern war sie auf der Rückbank eingeschlafen. Aber sie freu te sich scheinbar wirklich. wir hätten noch Zeit genug. »Ja. wenn ich neben ihm einge schlafen wäre. so hießen die B esitzer. Manchmal bliebe er auch einige Tage weg. denn von Livor-no aus brauchten wir gute eineinhalb Stunden. nutzte ich die Gele-genheit Kai-jin mit einem Seitenhieb auf die Frau auf der Bank auf merksam zu machen. Nur das Haupthaus war in erstaunlich gutem Zustand u nd wirkte schon fast wie ein Schloß. Mein Vater nutzte die Fahrt uns zu allen möglichen Dörfern. Mein V ater bemerkte vor allem. dann nehme ich euch mit. als die-ser Gutshof noch eine gewisse Bedeutung gehabt haben mußte. und da es bereits ku rz vor 10 war. aber ich traute mich auch nicht zu fragen. wäre be-rühmt. Wir hielten uns in Livorno nicht mehr länger auf. aber sie schaute vol lkommen unbeteiligt in den Himmel. aber wenn es geht. Sie saß fast reglos auf einer Bank vor dem Haus. durch die wir fuhren. die um einiges älter war als wir. a-ber ich schätzte sie auf etwa 1. denn sie verfiel vom Deutschen. denn mein Vater wäre sicherlich ent-täuscht gewesen. die Stadt in den nächsten Wochen zu besichtigen. So gingen wir. Eine typische Italienerin. und ich mußte mir alle Mühe geben. obwo hl das bei sitzenden Personen schwer zu beurteilen ist. w enn wir uns die Gegend ein bißchen ansehen und nicht nur durch die Landschaft heiz en wollten. Ich schätzte sie auf 18 bis 19 Jahre. wach zu bl eiben. Ich fragte mich. immer noch dem Redeschwall Frau Ratellis lauschend.50 Meter. Mein Vater hatte auf der Fahrt erzählt. sondern mit der Kollegin aus New York dauernd unterwegs sei. wie viele Gäste dort wohl unte rgebracht waren. mein Vater war schon immer etwas komisch gewesen. Viel ist hier sowieso nicht los. Aber das traute er uns zu. Diese Frau machte mich neugierig. daß das wohl die Tochter von Fra . Einige langsam zerfallende Gebäude zeugten von einer besse ren Zeit. ein Städtchen tie f in der Toskana. un d zu jeder weiteren Kleinigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen. Kai-jin sah das scheinbar etwas ge-lassener. und Kai-jin und ich ihnen folgten. immer wieder in ihr schnell gesprochenes Italienisch. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr. Das verwirrte mich ziemlich. Da mein Vater neben Frau Ratelli ging. auf das Haus und damit auf die Person auf der Bank zu. Das Ge-lände war riesig. Was man den Gebäuden auch deutlich ansah. Zugleich war ich von diesem Anblick total fasziniert. Na ja. wenn ihr wollt!« Er erzählte noch. denn in der letzten Nacht hatten wir ja nicht so viel Schlaf bekommen. »Die lange Zugfahrt war wohl sehr anstrengend?« fragte er besorgt. aber sie würden sic h rührend um ihre Gäste kümmern und besonders die gute Küche der Ratellis. Natürlich nur. Auf dem Hof wurden wir von einer älteren Italienerin freudig begrüßt. das er eigentlich nie hier sei. mit prächtiger schwarzer Mähne. Doch ich mußte grinsen als ich an die vergangene Nacht dachte. wer das war. das war sie!« bestät igte ich seine Vermutung. nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten.Es folgte die übliche Begrüßung. das sie eigentlich erstaunlich gut sprach. so riesig wie das ganze war. Aber mein Vater beantwortete diese Frage schon mit seinen nächsten Worten: »Momentan seid ihr die einzigen Gäste. ein paar junge Leu-te als Gäste in ihrem Haus begrüßen zu dürfen. Als Bauernhof diente er schon lange nicht mehr. Das würde gerade für auslän dische Firmen einiges verkomplizie-ren. Ich verstand zwa r fast kein Wort. Sie schien mir relativ klein zu sein. wir seien ja schließlich schon groß und könnten auf uns alleine aufpassen. daß wir nach seinem Dafürhalten ziemlich schlecht aussähen. Also wunderte mich dies auch nicht sonderlich. deren Perfektion nur von einer für sie viel zu großen Nase zerstört wurden. wenn ich unterwegs bin. wenn es um seine Kinder ging. daß sie unseren Gesprächen lauschte. die sie scheinbar kaum bändigen konnte und unheimlich zarten Gesichtszügen wie bei einer Ba rbiepuppe. wir müßten dann eben alleine was unterneh-men. Plötzlich bemerkte ich eine junge Frau. Endlich kamen wir auf einem Hof einige Kilometer außerhalb von Massa Marittima an. machten wir uns auf den Weg nach Massa Marittima. In Italien sei immer alles sehr kompliziert und die Behörden seien teilweise noch schlimmer als in Deutschland. Ich gla ubte nur erkennen zu können. daß der Hof nur noch als eine Art Pension di ente und von einer älteren Frau und ihrer Tochter bewohnt wurde. Mich schläferte das Gerede meines Va-ters ziemlich schnell ein. Mein Vater meinte.

erklärte ihre sehr guten Deutschkennt nis-se. das sie nach dem Sommer nach Flo renz gehen wollte. Theresa war seit ihrer Geburt blind. Noch nie hatte ich bei einer Frau eine solche Stimme live erlebt. und ich war erstaunt. die ich ihr entgegen streckte und betastete sie. Dabei sprachen wir über dies und das. Ich war total hin und weg. So glitt der Nachmittag mit allerlei Geschichten und Erzählungen dahin. Die stand nun endlich von ihrer Bank auf und streckte uns z ur Begrüßung die Hand entgegen. und vor a llem Kai-jin und ich mußten alles mögliche über uns erzählen. ist scheinbar ziemlich e ingebildet. An der Bank angekommen drehte sich Frau Ratelli zu uns um und stellte uns ihre T ochter The-resa vor. und doch sprach sie mich an: »Du mußt Georg sein!«. Sie klang al s hätte sie gerade eine Kiste dicke Havannas geraucht und dazu zwei Flaschen Whisk ey getrunken. Die vorhin noch so redselige Frau Ratelli war im Beisein ihrer Tochter eine erst aunlich gute Zu-hörerin. nur hier war eben n icht so viel los. das erfuhren wir im Laufe des Nachmittags. und Theras a kam mir inzwischen lange nicht mehr so kühl und arrogant vor. anstatt mir die Hand zu geben. wie noch am Anfang als ich sie nur auf der Bank hatte sitzen sehen. Wie peinlich.u Ratelli sein könnte. Sie bot uns an. Ich hatte keinen Ton gesagt. Vorsichtig suchte sie mein e Hand. daß Blinde so ihr Gegenüber kennen lernte n. daß ich sie so schnell auf-grund eines Blickes verurteilt hatte. Deutschland vermisste Theresa eigentlich nicht. Ich hatte das schon mal in Filmen gesehen. Theresa lächelte. Zum Abend hin verabschiedete sich ihre Mutter aus der fröhlichen Runde um für uns et was zum Abendessen zuzubereiten. sch . Komische Person. Aber noch etwas anderes haute mich wirklich um. Ich war ziemlich verwirrt. Theresa blieb noch bei uns und so erfuhren wir.50 Meter groß. denn T heresa war vor gut einem Monat 19 geworden. Dann taste-te sie sich an meinen Armen empor und mit einem kurzen »Darf ich?« tastete sie meinen Ober-körper entlang und befühlte mein Gesicht. Auch ihre Größe hatte ich richtig einges chätzt. und so gaben Kai-jin und ich die eine oder andere Story z um besten. Frau Ratelli lud uns erst mal auf einen Espresso ein und servierte zusammen mit Theresa ein paar Brote und Salate. Anschließend gingen wir ins Haus. daß sie ja nicht sehen konnte. Sie war höchstens 1. euer Vater hat euch nichts gesagt. wo sie hinli ef. Unsere Bedenken. aber ich war erstaunt und erregt. uns mal mitzunehmen. Er mußte noch ein paar Pläne für den nächsten Tag bear-beiten. Dabei schaute sie aber immer noch ins nirgendwo. Doch Theresa lächelte uns an und sagte: »Ich merke schon. darauf hätte ich bei ihrem Verhalten vielleicht auc h von alleine kommen können. dachte ich. Kai-jin zuckte nur mit den Achseln. Ich bin blind!« Ich lief rot an. Aber gelegent lich ging sie mit einigen andern Jugend-lichen aus der Umgebung abends nach Mass a Marittima. sie schien zu spüren was vor sich ging. Dort gäbe es auch für Blinde entsprechende Möglichkeiten. und damit erheblich kleiner als Kai-jin ode r ich. wie zielsicher Theresa hie r bewegte. als mein Vater sich auf sein Zimmer zurückgezogen hatte. Das neugierige sanfte Fühlen ihrer Fingerspit zen war eine eigen-tümliche Erfahrung und es machte mich ein bißchen an. Mit meiner Vermutung über ihr Alter hatte ich übrigens genau richtig gelegen. zo-gen Mutter und Tochter in die He imat zurück. und meine Mutter hat es im Eifer des Gefechtes wohl auch vergessen. es wa r die Stimme von Theresa. sich Theresa vorzustellen. Man bemerkte überhaupt nicht. wir hätten nach dem Tag bestimmt orde ntlich Hunger. Mit einer blinden Tochter glaubte Frau Ratelli in Italien besser zure cht zu kommen. obwohl wir wesent-lich jünger waren. Ratellis hatten auch in Deutschland gelebt. um dort zu studieren. Nachdem Herr Ratelli bei einem U nfall in Deutschland ums Leben gekommen war. die Gegend war dazu einfach ein bißchen zu ländlich. die so gar nicht zu dieser zarten Person passen wollte . dann könnten wir auch mal was er leben. Sie hatte ja im Auto ge schlafen und von unserer Unterhaltung nicht viel mitbekommen. Aber daß sie bis zu ih-rem zeh nten Lebensjahr in Deutschland gelebt hatte. Dann war Kai-jin an der Reihe. daß wir vielleicht für ihre Clique et-was zu jung seien. Mir war das regelrecht etwas p einlich. Sie meinte.

in dem eine blonde Frau am Steuer saß. Nun war ich do ch neu-gierig und schlich zum Fenster. Ein B lick auf die Uhr verreit mir. wie be hende sie sich im Raum bewegte. d aß ihm das leid täte. denn er mußte ja am nächsten Morgen früh raus. Manchmal passiert einem so etwas. a ber wenn man ver-sucht sich zu erinnern. Ich versuchte mich noch einmal an den Traum zu erinnern. So weit i ch ihr Gesicht erkennen konnte. und so war das vielleicht gar nicht verkehrt. aber ich hatte auch ein bißchen Angst. ich dich auch. so hatte ich doch trotzdem das Gefühl. Schade eigentlich. Er hatte seine Unterlagen scheinbar zu Ende bearbeitet. da vernahm ich ein Auto. konnte aber zunächst nichts vernehme n. man weiß ganz genau. das draußen auf den Hof fuhr. da dürften wir das. um 4 Uhr in der Früh. Dann war endlich das Abendessen angerichtet. die ihn abholen wollte. denn das spürte ich zwischen me inen Beinen deutlich. Auch wenn mein Vater uns zwar nach hier eingeladen hatte. denn ich wollte nicht schon wieder einen Abend mit Alkohol im Blut beenden und auch Kai-jin verzog ein bißchen das Gesicht. bis sie sich gemerkt hatte. daß Kai-jin heute zu müde war . Er meinte zwar. S o circa alle 30 Minuten wurde ich wieder wach. aber ich konnte es n icht. und mein Vater stim mte zu. aber wir konnten ja schließlich schlecht erzählen. Zuerst wollte ich ablehnen. gesellte sich auch endlich wieder mein Vater zu uns. um vernünftig essen zu können. Sie sah darin kein Problem. Theresa half beim Eindecken und Servieren. Dann vernahm ich unten im Haus Schritte. Aber Laß uns heute Nacht erst mal ein bißchen ausschlafen!« murmelte Kai-jin und verabschiedete sich mit einem Kuß von mir. Genau konnte ich das nicht erkennen. würde er ja schon in Rom sein. er war irgendwie immer auf der Flucht vor uns. Aber auch wir waren von der letzten Nacht noch etwas mitgenommen.lug sie schnell aus. daß wir im Zug eine Flasche Sekt geköpft hatten. Mein Vater verabschiedete sich allerdings recht früh aus der Runde. ob die Nacht nicht endlich herumsein könnte. aber irgendwie glaub-te ich das nicht so ganz. dann steuerte sie zielsich er zwischen Geschirrschrank und uns hin und her. die sie scheinba r auf dem Schoß liegen hatte. Auf dem dunklen Flur nahm ich Kai-jin in den Arm. die viele Aufregung und d ann auch noch die ungewohnte Umgebung. was man geträumt hat. daß auch wir einen Wein mittrinken durften. wo wir saßen. Zu Beginn streckte sie nur ein paar mal tastend die Hand aus. sah sie ganz nett aus. Er müßte dann für einige Tage nach Rom und er könne uns nicht mitnehmen. der ir-gend etwas mit Sex zu tun gehabt hatte. »Ich liebe dich!« gestand ich ihr. Am Morgen. . gestand er uns all erdings. das man geträumt hat. daß wir heute mal in unseren eigenen Betten schliefen. Sie schien auf meinen Vater zu warten. daß mein Vater vielleicht noch nach uns seh en würde. Zwischenzeitlic h blickte sie immer mal wieder zur Tür des Hauses. und so ging er auf sein Zimmer. Die Reise. und ich war wiederum erstaunt. wenn wir aufstünden. Nach dem Abendessen lud Theresa uns noch auf einen Wein ein. Ich schlief allerdings nicht besonders gut. »Ja. und so stimm-ten wir zu. Das mußte mein Vater sein. schaute kurz auf die Uhr. daß es kurz vor 4 Uhr in der Früh war. Nachdem wir uns noch über allerlei Belanglosigkeiten unterhalten hatten. da es mitta gs meist zu warm war. die in einem separaten F lügel des Hauses etwas abseits lagen. ohne einen von uns über den Haufe n zu rennen. Er meinte wir wären ja schließlich im Urlaub. ließen mich nicht besonders gut schlafen. Sie hatte die Fahrzeuginn enbeleuchtung ein-geschaltet und blätterte in einigen Unterlagen. und fra gte mich. Das mußte also Pa pas Kollegin sein. und so verabsc hiedeten wir uns beizeiten ebenfalls auf unsere Zimmer. Er ermahnte uns noch einmal in den nächsten Tagen artig zu sein. Als ich wieder wach wurde und mich nur dunkel an irgendeinen Traum erinnern konn te. Also ging auch ich auf mein Zimmer. daß er am Morgen von seiner Kollegin abgeholt würde. Auf dem Hof stand ein Geländewagen. Ich hörte einen Moment auf die Geräusche im Haus. Nach einigem Hin und Her über dies und das. Wie wir inzwischen erfahren hatten gab es bei Ratellis im Sommer meist abends erst was warmes zu essen. dann fällt einem absolut nicht mehr ein. und ihm keine Schande zu machen.

Eine Radtour Theresas Stimme an meiner Tür und ein heftiges Klopfen rißen mich aus dem Schlaf. Mein Vat er kam. »Irgendwie hab ich es geahnt! Er ist fast nie zu Hause. und machte Anstalten zu gehen. Er legte den Kof fer und seine Jacke auf den Rücksitz und stieg auf der Beifahrerseite ein. schockte mich diese Erkenntnis trotzdem irgendwie. »Nein. Erst jetzt wurde mir klar. »Georg!« vernahm ich wieder Theresa. ebenfall s mit seinem Ak-tenkoffer bewaffnet. daß man Kai-jins lei-ses Atmen hören konnte. Nicht nur einen flüchtigen BegrüßungsKuß. innigen Kuß. Und bevo r ich re-agieren konnte hörte ich sie erneut rufen. Schnell setzte ich mich auf die Bettkante. Ich duckte mich noch etwas weiter hinter den Vorhang. Ich starrte noch eine ganze Weile fassungslos aus dem Fenster. daß Kai-jin immer noch neben mir im Bett lag. Laß uns noch ein bißchen schlafen. »Hey. Ich mag das nicht!« redete ich mich schnell heraus. kuschelte sich zärtlich an mich und antwortete: »Dann hast du es also auch gesehen?« »Ja. Nein. Als mein Va ter plötzlich begann ihre Brüste durch ihr Kleid hindurch zu massieren. als auch mir bewußt wurde. mußte ich erst mal irgendwie verarbeiten. ich konnte nicht schlafen und da habe ich ei n bißchen aus dem Fens-ter gesehen!« gab ich zur Antwort. »Hey. denn die Müdigkeit überwälti gte uns schließ-lich doch. und sig nalisierte ihr. und ich wußte nicht. Noch einmal drehte s ie sich um. Nach ein paar Streicheleinheiten schliefen wir ein.Dann hörte ich unten im Haus wieder Schritte. Als ich gerade wieder zum Bett schleichen wollte. die jetzt in der offenen Tür stand. Das was ich gerad e gesehen hatte. Das Blut schoß mir in den Kopf. Schlagartig wurde mir klar. Bevor sie etwas sagen konnte hielt ich ihr schnell den Mund zu. Dann startete sie den Wagen und fuhren davon. und ging auf den Wagen zu. Auch sie war durch Theresas Rufen aufgewacht und drehte sich leise stöhnend verschlafen zu mir um. denn ich wollte ja schließlich nicht entdeckt werden. denn ich konnte sehen. Selbst eigentlich nicht gerade prüde. und ich hatte fast das Gefühl sie musterte mich. Theresa grinste mich nur an. als ich sie vom Fens-ter aus ansprach. die küssten sich nicht. die knutschten wild im Auto herum.« sagte ich ihr und nahm sie bei der Hand mit z um Bett. aus der Haustür. Ich sah aber.« gab ich nur zu. denn ich wollte sie so schnell wie möglich los werden. und die Haustür wurde geöffnet. »Georg. bloß still zu sein. Als sie sich umdrehte. bist du wach?« Leise wurde die Tür geöffnet. sah ich wie mein V ater sie in den Arm nahm und ihr einen Kuß gab. Die Frau wehrte ihn aber ab. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------20. Irgendwie fehlten ihr scheinbar die Worte u nd ich bemerkte ein heftiges Gähnen von ihr. schläfst du?« Sie kam ins Zimmer und sah mich nicht sofort und erschrak daher heftig. »Nein. wie ich darüber denken sollte. wie mein Vater auf sie einredete. die ich vernahm: »Geo. sie horchte in den Raum hinein. um ihren Koffer nach hinten zu packen. wie sich sein Mund bewegte. Die Fra u lächelte ihn an und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen. denn ich wußte ja genau. Es war Kai-jins Stimme. »Komm. sondern einen richtig langen. daß sie blind war. fiel ihm um den Hals und küsste ihn. wie ich jetzt im frühen Dämmerlicht erkennen konnte. schob sie ih n aber wieder weg. merkte ich wie die Zimmertür vor sichtig geöff-net wurde. Georg. ich hab nichts an!« herrschte ich s ie an. wollt ihr gar nicht aufstehen heute?« vernahm ich ihre Stimme. Aus dem Schlaf wurde ich erst durch Theresas Stimme gerißen. aber trotzdem. Da drehte die Frau sich wieder zu meinem Vater um. Mein Vater ging also fr emd. ich gucke dir was weg?« fragte sie schnippisch und deutete d abei auf ihre Augen. »Na und? Hast du Angst. Das glaubte ich jedenfalls . mit Mama hat er sich auch immer öfter gestritten!« »Hmm!« bestätigte Kai-jin meine Worte nur. legte ihren Koffer nach hinten und schaute etwas ve runsichert zum Haus. Kai-jin kam auf mich zu. Mir war das peinlich. Gemeinsam krochen wir unter meine Bettdecke und kuschelten uns schweigend aneina nder.

denn woher sollten wir das auch wissen. Ich nahm diesen Vorschlag dankend an. Da das Anwesen der Ratellis auf einem kleinen Berghügel lag. Also hatte sie doch nichts bemerkt. Ich beschloss mic h anzuziehen und ging anschließend nach unten um noch ein bißchen was vom Frühstück mitz ubekommen. Auf d ie Hektik einer Stadt hatten wir heute beide keine Lust. obwohl das natürlich vollkommen unmöglich war. ich habe dich gar nicht gehört!« sagte sie mit breitem Gr insen auf dem Gesicht. was wir heute unternehmen würden . und mich beschlich wieder das unsympathische Gefühl.. die sich als gerade noch fahrtaugliche alte Klappräder entpu ppten. Frau Ratelli fragte uns. war sie schon wieder die Treppe hinunter verschwunden. Nach einigen Vorbereitungen und nachdem ich die Fahrräder in der Scheune in Augens chein genommen hatte. daß Theresa die Leute. Aber viel-leicht lag das auch daran. nutze Kai-jin die Gelegenheit. Ich hörte das Klopfen an Kai-jins Tür und die Rufe von Theresa: »Hallo Katrin. Nach dem Vorfall vor dem Frühstück war sie mir inzwisch en doch ziem-lich unheimlich. reichte höchstens für eine nette Begrüßung. und unser Italien isch. »Oh. daß wir die Gegend doch einfach ein bißchen mit dem Fahrra d erkunden sollten. Ich war inzwischen aufgestanden und stand in der offenen Zimmertür. ob wir denn schon wüssten. während sie den Flur wieder herunterkam. »Na gut. denn so konnte ich erst einmal ein bißchen A bstand von Theresa gewinnen. denn ich wollt e mir das Schauspiel nicht entgehen Lassen. dann verpasst du nachher noch das Beste vom Tag!« sa gte sie zu Kai-jin. Sie hatte extra für Ferien-gäste immer ein paar Fahrräder in der S cheune. mit denen sie spra ch. unser Va-ter hatte uns mal wieder uns selbst überLaßen. daß ich in der Tür stand? Waren Blind e in ihren sonstigen Wahrnehmungen uns Sehenden soweit überlegen oder war Theresa vielleicht nicht ganz blind? Irgendwie war sie mir unheimlich. und ich hatte das Gefühl ihr Blic k würde mich durchbohren. Theresa drehte sich um. für uns ein Picknick zuzubereiten. Mir war nicht ganz klar. Auf meiner Höhe drehte sie sich plötzlich zu mir um. Wir kannten hier ja no ch nichts. Frau Ratelli schlug vor. ich wollte nur schnell von diesem Hof weg. es wirkte so tiefgründ ig. »Na endlich. Wie sollte sie aber auch. als ich sie gestern das erste Mal gesehen h atte. »Ja. Die Tür ließ sie aber offen stehen. Auch diese Idee nahmen wir danken an. »Wenn du immer so lange schläfst. Schräg gegenüber meinem Zimmer befand sich das Bad. »Ich dachte schon.« erwiderte ich wahrheitsgemäß. beschlossen w ir unsere erste Entdeckungsfahrt um den Ort herum durch die Hügel zu machen. Als Th eresa wieder an Kai-jins Tür klopfte. von dem man aus nach Massa Marittima blicken konnte. und bevor ich in irgendein er Form reagieren konnte. Frau Ratelli schlug vor. aufwach en!« Schnell stand Kai-jin auf und schlich auf Zehenspitzen in den Flur. Auch Kai-jin fand den Vorschlag gut. wie ich das Grinsen deuten sollte. nicht wahr?« bestätigte Kai-jin meine Gedanken. eigentlich nie ansah. dann bräuchten wir erst zum Abend-essen wieder zurück sein.« spottete Kai-jin. dann gehe ich jetzt deine Schwester wecken!« antwortete Theresa stattdessen und verließ mein Zimmer. »Das gilt natürlich auch für dich!« sagte sie zu mir gewandt. »Ich bin hier!« vernahm ich ihre Stimme über den Flur. du willst die Italienrundfahrt mit einem Klapp-rad gewinnen!« »Nein. konnte es endlich losgehen. bre mste ich ein bißchen mein Tempo. das ich schon ganz zu Beginn hatte. Wie hatte sie mich nur bemerkt? Woher wußte sie. unheimlich diese Frau. die Badezimme rtür leise zu öffnen. »Wie eine He xe!« . das wir uns gemeinsam teilen sollten. und vor allem von dieser Theresa . welches praktisch nicht vorhanden war. Wir verneinten. und so ging es durch di e sanften Hügel der Toskana rund um Massa Marittima. um sie gleich darauf mit einem hörbaren Knall wieder zuzuschlage n. Nachdem wir den Hof der Ratellis schon ein gutes Stück hinter uns geLaßen hatte.

Ich setzte mich neben sie auf die Bank und fütterte ihr auf diese Art zunächst ein ige Trauben. was uns derzeit e igentlich am meisten beschäftigte. um auch dort die Weintraube zu verputzen. bis i hre Schultern an der Wand der Hütte anlagen und fast vor mir lag. Doch Kai-jin hatte bereits nachgelegt. . noch etwas Nachtisch gefällig?« fragte ich meine Schwester. und verhält sich eben deshalb manchmal a nders als wir. »Na. ich glaube. und würde wahrscheinlich alles verraten. »Du schummelst ja. Nun war ich an der Reihe. Ich zog die Trauben jedoch weg. wie wir eigentlich beide nach dem richtigen Dreh suchten. du Lump!« bemerkte ich scherzhaft und steckte ihr zur Revanche ei ne Traube in den Ausschnitt. Plötzlich kam mir eine Idee. Er war so schön. das Frau Ratelli uns e ingepackt hatte und unter-hielten uns über dies und das.« Nachdem wir noch ein Weilchen gefahren waren. Mit einem gro-ßen Tuff Weintrauben kam ich zurück. denn dann hätte s ie uns heute morgen gesehen. Aber daran g edacht habe ich auch schon. Ich spürte.« erwiderte ich. obwohl hier keine Weintrauben lagen. »Los. denn sie lehnte sich weit zurück. gab mir einen zärtlichen Kuß und angelte mit ihrer Zunge die Traube zärtli ch aus meinem Mund. Wir kennen so etwas nur nicht. Kai-jin gefiel diese Behandlung. »Doc h nicht mit den Fingern. Kai-jin reagierte jedoch ganz cool. Nur warum hat sie uns dann nicht verpetzt? Nee. Wir machten uns über das Picknick her. und es hing nur noch über ihren Schultern und war vorne komplett o ffen. bei den küss enden Wandertouren auf ihrem Körper auch ihren Venushügel das eine oder andere Mal m it einzubeziehen. denn der Zungen-Kuß war lang und intensiv. die aus grobem Holz g ezimmert vor der Hütte stand auf. die ist wirklich kom-plett blind. um von unser em belang-losem Gelaber das Thema geschickt auf das zu lenken. schlug sie mir auf die Finger. um dort zärtlich die Traubenhälften aufzulesen und ihren Busen von dem herablaufenden Traubensaft zu reinigen. Sie nahm selber zwei Trauben. zwei weitere Traubenhälften lagen bereits k urz oberhalb des Ansatzes ihres Slips. »Das wäre schlimm. »Ja. Ich stand von der kleinen Bank. K ai-jin verstand und nahm mir die Traube vorsichtig mit ihren Lippen aus der Hand . Wir wollten uns. beschlossen wir auf einer Anhöhe zu pausie-ren. Vorsichtig knabberte ich mit den Zähnen einen Knopf nac h dem anderen ihres Sommerkleides frei und machte mich auf die Suche nach der We intraube. Und immer wieder legte Kai-jin Traubenhälften nach. die wohl so eine Art Wetterhütte war. Ihr Sommerkleid hatte ich inzwischen komp lett aufgeknöpft. Diese zarte samtene Haut. die andere legte sie auf ihren Bauchnabel. aber irgendwie bekamen wir den Dreh heute nicht. Theresa tischt uns in ma nchen Dingen welche auf!« »Meinst du. Eine kleine Holzhütte. Der Anblick ihres zarten und doch kräftig sportlichen Körpers machte mich scho n wieder rasend. die ist gar nicht blind?« fragte Kai-jin. »Schmecken die denn?« fragte Kai-jin skeptisch. auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. verteilte sie auf ihren Schenk eln. der direkt am Wegesran d lang. Sind lecker!« »Dann will ich auch!« antwortete Kai-jin und streckte ihre Hand nach den Trauben aus . Nun kam Kai-jin in Stimmung. glitt von der einen Brust zu nächsten. ihr eine Traube aus dem Mund zu entlocken. Unter zärtlichem Küssen glitt ich zu ih rem Bauchnabel hinab. Mit der Zunge!« Was blieb mir anderes übrig. lud zum Pau sieren geradezu ein. hielt sie vorsichtig zwischen meinen Zähnen und bot sie meiner Schwester auf diese Art an. eine davon biss sie i n zwei Hälf-ten und steckte je eine Hälfte auf einen ihrer Nippel. und gerad e als ich ihr in den Ausschnitt fassen wollte. so perfekt. ihr angene hmer Geruch betäubten meine Sinne. du Grabscher. »Aber ich glaube. Ich konnte es nicht Lassen. rausholen!« spornte sie mich an. aber Kai-ji n schluckte die Traube im letzten Moment herunter und ich ging leer aus. Zärtlich bearbeitete ich ihren Körper.»Ich glaube nicht an Märchen. Dann nahm ich selbst eine Traube in den Mund. Sie hatte dabei sichtlich Mühe. Ich fand die Tra ube auf dem Ansatz ihrer immer deutlicher werdenden Brüste und lutschte sie förmlich dort weg. und ging in den Weinberg. ich habe schon welche probiert. zupfte eine ab und hielt sie ihr vor den Mund. Kai-jin lächel te mich an.

Der Traubensaft tropfte aus ihrer Hand au f ihren Bauch und lief langsam in Richtung Vagina davon. aber anders als sonst schlaffte ich nicht ab. Sie nahm die Weintraube und fuhr sich mit dieser lasz iv zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Plötzlich nahm meine Schwester eine ganze Hand voll Weintrauben. Ich spürte mein Sperma in ihrer engen Muschi. und ich sah wie ihr dabei ein Schauer über den Rücken lief. »Los. Ic h schmeckte diese geile Mischung aus ihrem etwas salzigen Saft und dem fruchtige n Aroma der Trauben. hielt die Hand über ihren Bauch und zerdrückte die Trauben. Kai-jin nahm eine weitere Weintraube. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male und ich konn-te meinen Blick von dem goldenen Dreiec k zwischen ihren Beinen überhaupt nicht mehr ab-wenden. Fick mich endlich!« stöhnte sie laut. ohne ein Wort zu sagen. Ein heißer Vulk an emp-fing mich. und es machte mich total geil. Kai-jins Schreie verebbten und mündeten in ein hemmungsloses Wimmern. daß ich mich nur noch minimal mit heftigen klei-nen Stößen in ihr bewegen konnte. Dabei dirigierte sie mich immer hektischer vor und zurück. Wie ein Vulkan nach heftiger Eruption sackten auch wir nach diesem gewaltigen Fi ck in uns zu-sammen. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und begann plötzlich hektisch an meiner Shorts zu fingern. schob mich ein Stückchen von sich weg und sp reizte langsam ihre Beine. bis ich es mit den Zähnen zu fassen bekam und zog ihr vorsich tig den Slip aus. so daß es schmerzt e. So standen wi r einen Augenblick voreinander. wie es sich seinen Platz suchte und dabei auch nach außen drängte. Das sch matzende Geräusch. sondern mich machte das ganze nur noch wilder. Ich folgte dem Traubens aft mit meiner Zunge. in der freien Natur vor der Hütte. denn meine Unterschenkel waren durch das lange Knien regelrecht abge storben. Kai-jin hatte schon wied er ein paar Trauben in der Hand und zerdrückte sie nun direkt über ihrem Kitzler. Hier auf der Bank. als hätte ich eben gerade keinen Orga smus gehabt. knabberte zärtlich an ihren Schamlippen und saug te an Ihrem Kitzler. gaben mir den Rest. machte mich noch wilder und ich rammelte s ie regelrecht wie ein Karnickel. daß ich auch nur n och das eine wollte. des klaren Denkens längst nicht mehr fähig trieben wir uns so minutenlang zum nächsten Höhep unkt. hielten uns gegenseitig fest und grinsten uns an . Noch nie war ich so schnell gekommen. Nachdem wir ein Weilchen gebraucht hatten um unsere normalen Körperfunktionen wied er un-ter Kontrolle zu bringen. d en sie in die Weinberge hinausschrie. Was für eine Einladung! Ich rammte meinen Schwanz regelrecht in sie. und Kai-jin mußte mir erst mal wieder auf die Beine helfen. erhoben wir uns langsam. Ich stieß zu. und sie wollte mi ch dabei in sich spü-ren. »WOW!« sagte Kai-jin nach einer Weile nur. Aber ich war inzwischen selbst so geil. so geil machte mich dieses Spielchen.Plötzlich steckte sich Kai-jin eine Weintraube unter ihren Slip und grinste mich v erschmitzt an. der plötzlich uns explosionsartig über uns beide gleichzeitig hereinbrach. sondern knabberte am Bündchen ihres Slips. gera-de so. immer wieder. Wie von Sinnen. komm. Als die Weintraube unübersehbar feucht g länzte. Wie ein Besesse-ner lutschte ich zwischen ihren Beinen herum. daß auf dem schmalen Weg gleich jemand um die Ecke biegen könnte. Dann knabberte ich sanft die Weintraube zwischen ihren Beinen weg. hielt sie sie mir ent-gegen. Begierig aß ich ihr aus der Hand. Dabei schlan g sie ihre Beine jedoch so kräftig um meinen Körper. immer heftiger un d ich merkte wie in mir der Saft aufstieg. vermischt mit Kai-jins intimen Geruch eine appetitliche Mi-schu ng. Ich hatte damit so mein e Probleme. und könne es gar nicht mehr erwar-ten nun endlich zu kommen. das unsere heftigen Bewegungen verursachten und das wilde Keuch en und Stöhnen Kai-jins. Kai-jins heftiger Orgasmus. und ich genoß den nervenkitzelnden Gedanken. bis ich ih-ren Kitzler erreichte. Mit voller Wucht pumpte ich meinen Sa ft zwischen ihre Beine. das spürte ich genau. . Meine Eier verkrampften sich. Eng umschlossen ihre Muskeln meinen Schwanz und bearbeiteten i hn mit kräftig for-dernden Bewegungen. Sein typi-scher Geruch stieg mir in die Nase. Sie hielt mit ihren Händen meine Hüften umklammert und grub dabei ihre Nägel tief in meine Nierengegend. Sie würde gleich kommen. Auch hier nahm ich meine Hände nicht zu Hilfe.

Nach dem Essen gingen wir auf u nsere Zimmer. Eine weinrote elegant geschnit-tene Bluse passte dazu perfekt und ließ sie ganz wie die Dame von Welt erscheinen. den werdet ihr dann ja kennen lernen. »Na. Nur ein paar wichtige Details. der Tag sei wunderbar gewesen und erzählten ihr. »Habt ihr nicht Lust. und es brach bereits die Dämmerung herein. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------21. Erst die letzten Kilometer fuhren wir wieder. Daß sie keinen BH trug. vor allem in ihrem Alter. Einen hübschen Freund hat te Theresa da.Mehr Worte waren aber auch gar nicht nötig. Wir zogen uns wortlos wieder an. »Was denn unternehmen?« fragten wir beide wie aus einem Mu nd. Warum eigentlich nicht. Dunkle Haare. war mehr als deutlich zu sehen. Unter dem Kleid zeichnete sich eine phantastische Figur ab. al-so konnte uns Frau Ratelli auch nicht in die Stadt bringen. was wir so a lles gese-hen hatten.50 Meter passte diese Figur ganz vorzüglich . dunkler Teint. wie wir denn von hier wegkommen sollten. Mir verschlug es fast den Atem. Auch Kai-jin schien nicht abgeneigt. die waren bequem und man ko nnte damit auch tanzen. Sie trug ein kurzes weißes. Sie hatte sich richtig nett zurechtgemacht. Oder wollt ihr hier die ganzen Abende in idyllischer R uhe verbringen?« Ich fragte mich. Um einen Kontrapunkt zu Kai-jins weißem Outfit zu setzen entschied ich mich für ein knallgrü-nes T-Shirt. wie toll Theresa wirklich aussah. Das ist einer aus unserer Clique. als wir wieder auf den Hof der Ratellis fuhre n. als ich sie so sah. »Na ja. welch es T-Shirt ich denn nun zu der Jeans anziehen sollte. die Fahrräder neben uns he rschiebend auf den Heimweg. und ihr zarter Busen wirkte durch das Kleid ein bißchen fraulicher als er eig entlich war. Passend zu ihrer schwarzen Mähne hatte sie sic h für einen knappen Mi-nirock entschieden. ich dachte wir gehen heute Abend zusammen ein bißchen aus. was der Abend noch so bringen würde. Ich überlegte noch. Auch si e war wahr-lich ein netter Anblick. so etwas mochten wir beide nicht. um uns für den Abend ein bißchen herzurichten. wer weiß was wir noch so alles geboten bekommen würden. . »Das ist Luigi!« sagte Theresa und öffnete die Tür. aber sie war wirklich ein sehr netter Anblick. und so stimmte ich zu. packt en unsere Picknickreste ein und machten uns Arm in Arm. die s ie dazu trug. Aber Theresa beantwortete meine Frage grinsend. und Ther esa konnte ja wohl kaum mit uns Fahrrad fahren. Dann rief Frau Ratelli uns auch schon zum Essen. die mal wieder auf der Bank vor dem Haus saß. Dorthin wo sich d ie jun-gen Leute treffen. Mir wurde eigentlich jetzt erst be wußt. auch wenn er verglichen mit mir vielleicht ein bißchen klein war. das ihre langen aber sportlichen Beine so richtig gut zur Geltung brachte. obwohl sie für meinen Geschmack ein bißchen zu dünn war. der ihre sehr schlanken Beine so richti g zur Geltung brachte. dunkle Augen. um nach Theresa Ausschau zu halten. und vor alle m sehr eng anliegendes Kleid. die ließen wir natürlich aus. Nicht etwa aufgedonnert. Im Bistro Wir waren etwas verdutzt. Aber zu ihrer Größe von nur etwa 1. So ausstaffiert gingen wir hinunter. hattet ihr einen schönen Tag?« Wir bestätigten beide. Ein paar Rundungen gehörten zu einer Frau. und stimmte ebenfalls zu . scho n dazu. Ihre Haare trug sie wie eine Mähne offen und absicht-lich ein bißchen zerzaust. In diesem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. denn wer wußte schon. als es an meiner Tür klopfte und Kai-jin das Zimmer betrat. Unterstützt wurde dies durch die hochhackigen Schuhe. »Luigi holt uns ab. heute Abend mal richtig was zu unternehmen?« fragte sie plötzlic h. Dort erwartete uns bereits Theresa. Sie grinste freundlich als sie uns bemerkte und begrüßte uns. denn Ratellis besaßen ke in Auto. Also was haltet ihr da von?« fragte Theresa noch einmal nach. Ein typischer italienischer Sunnyboy stieg aus einem großen Geländewagen und kam auf das Haus zu. Dazu trug sie einfach nur ein paar lederne Schnürsandaletten. Dazu einfach ein paar Mokassins.

und Theresa b rauchte sich so nicht erst den Weg zum Auto zu ertasten. ein nettes Bistro mit k leiner Tanzfläche oder eine richtig große Diskothek. andererseits wurmte es mich auch. nur die Worte von Luigi nicht. dazu war die Entfernung zwischen uns bei dieser Lautstärke da nn doch zu groß. versuchte sie doch mit Händen und Füßen die mangelnden italienischen Sprachkennt nisse auszugleichen. Vor dem Lokal wurden wir von einigen Italienern begrüßt. So fuhren wir in Richtung Altstadt. . Wir entschieden uns für das Bistr o. und es doch nicht verstand. Andererseits interessierten sich auch durchaus einige Italienerinnen für mich. Ich hatte inzwischen kapiert. Mich wunderte wie sicher sich Theresa auf dem für sie eigentlich unbekannt en Terrain bewegte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. doch Luigi sträubte sich heftig.Nach einer kurzen Begrüßung. sie war ja auch ein Mädel. Aber was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes als die Rolle des Zuschauers. zum anderen mußte Theresa meist übersetzen. Um so länger das Ge-spräch dauerte. Leider verstand ich nicht ein einziges Wort von dem was die beiden sprachen. Sonst eigentlich immer auf ihre Selbständigkeit bedacht ließ sie sich jetzt diesen Umgang ohne Murren gefal len. Für meinen Geschmack flirteten die beiden ein b ißchen zu offensichtlich. Also würde Theresa sicherlich nicht eifersüchtig reagieren. Besonderes Aufsehen bei den Jungen erregte natürlich Kai-jin. der einen Arm u m ihre Hüfte gelegt hatte. obwohl sie größer als di e meis-ten der anwesenden Kerle war. ließen mich vor Eifersucht kochen. als ich von außen zunächs t vermutet hatte. denn so hätten wir bessere Gelegenheiten. Auch wir wur-den mit der den Italienern üblichen Herzlichkeit empfangen und ei nige der Anwesenden spra-chen sogar ein bißchen Deutsch. Sie schien sich ganz auf Luigi zu Verlassen. Was die an dem Typen bloß fa nd? Argwöh-nisch betrachtete ich die beiden immer wieder. daß Theresa und Luigi eben nur Freund e waren und kein Paar. die mindestens so ausladend war wie die einer typischen Italien erin. was uns allerdings ziemlich schw er fiel. half Theresa aus dem Auto und steuerte auf ein etwas größeres Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu. das Glänzen i n Kai-jins Augen zusehen. um den wir uns alle herumzwäng ten. um so eifersüchtiger wurde ich. w enn Luigi andere Mädchen anbaggerte. denn sie saßen mir in der Runde gegenüber. die Leute hier ein bißchen näher kennen z u lernen. Luigi und Theresa hatten sich eine Weile auf ita lienisch unterhal-ten und scheinbar darüber diskutiert. sie übersetzte die Worte von Luigi . das sich blicken Lassen konnte. Mir gefiel das und i ch war richtig stolz auf meine Kai-jin. Kai-jin gestikulierte die ganze Zeit mit Luigi herum. wenn sie mit Luigi sprach. wo sich viele Cafés und Bistros aneinander rei hten. denn g erne hätte ich allen zu verstehen gegeben. und Theresa übersetzte alles mögliche. den n obwohl ich vermutlich der jüngste war. ver-suchten wir uns in einer Unterhaltung. sie schienen zu Luigis Freu ndeskreis zu gehören. in der wir von Theresa gegenseitig vorgestellt wurden. so war auch ich für mein Alter ziemlich groß und bedingt durch den vielen Sport doch von sehr ansehnlicher Figur. denn einige der jungen Leute mußte Luigi auch Theresa vorstell en. denn Lui-gi sprach kein deutsch. daß Kai-jin mein Mädchen war. Schwer war an ihr auch sicherlich nicht zu tragen. nahm Luigis Hand und wollte ihn zur Tanzfläche ziehen. denn Theresa fragte nun uns. Es schmerzte. aus dem moderne Musik ertönte. Das verkomplizierte da s Ganze ziemlich. wie sie jedes Wort von seinen Lippen aufsog. was uns denn lieber wäre. Plötzlich sprang Kai-jin auf. Ihr helles Lach en. ihre Gestik. Und so fuhren wir in die Stadt. Zum einen war die Musik hier drinnen noch lauter. Nachdem wir uns einen kleinen Tisch gesucht hatten. Na j a. wo wir denn hingehen sollt en. schnappte sich Luigi Theresa kurzerhand und tru g sie zum Auto. so daß eine einigermaßen gute Verständigung möglich war. Und ein str ohblonder Jüngling ist eben mal was anderes als ein kleiner schwarzhaariger Italie ner. und ich hatte das Gefühl. sie zu beobachten. Das schien aber die wenigsten zu stören. Kai-jin hatte eine weitere Italienerin neben sich sitzen. Luigi stellte den Wagen ab. die ich keinem anderen Typen zuordnen konnte. Aber genau da s war ja nicht möglich.

Je-der wollte mal mit uns tanzen. jeder Muskel unserer Körp er glitt im Takt der Musik dahin. Wir fegten über die Tanzflä-che. mal sportlich . sondern auch für die Zuschauer. Mehr und mehr versanken wir beide in unsere eigene Welt. die sich auch im kLaßi-schen Sinne wunderbar tanzen ließen. spürte die Hitze ihres Körpers durch ihr dün es Sommerkleid. Wir tanzten so. legte der DJ die neusten Platten von Yello auf. Ich genoß die Berührungen von Kai-jins Körper. mit immer geschickten Wechseln der Platten uns auf der Tanzf läche zu halten. mit ihr zu tanzen. Und genau das taten wir auch. Dann war das Stück zu Ende. mal einen Ch a-Cha aufs Parkett. an dem wir eben noch in so großer Runde gesessen hatten. es war ein Tango. Totenstille. sprang in meinen Schoß. forde rte sie mich auf. Niemand hatte sie zum Tanzen aufgefordert. bewußt eine große Show abzuziehen. vergaßen das Geschehen um uns herum und tanzten als gäbe es nur uns beide auf dieser Welt. um welche Musikgruppe es sich dabei han delte. und d ie Mädels bedrängten mich. So sehr ich das Tanzen mit Kai-jin liebte. Ich riß Kai-jin regelrecht an mich. so begriff ich doch schnell. der weiß sicherlich. wenn wir ganz unter uns waren. um so viel mehr g enoß ich es jetzt. daß da einige Stüc ke dabei sind. Nun war es um uns geschehen. Von allen Seiten wurden wir bedrängt. die damals wirklich ein echter Hammer waren. Irgendwie traf er immer unseren Geschmack. Tanzen war ja auch eines unserer großen gemeinsamen Hob-bys. Wir waren schon nach dem ersten Tanz der Blickfang des gesamten Lokals. was unserer Tanzerei die Krone aufsetzte. ließ sich von mir herumwir beln und warf sich mir so-gleich wieder an den Hals. Meine Arme streichelten ihren Körper. denn der DJ hatte keine weitere P latte aufge-legt. bei jedem Schritt glitt sie regelrecht an mein em Körper ent-lang. die alle einem Tanz mit ihr entgegenschmachteten. von der ich bis heute nicht weiß. andererseits war es genau das. Denn Kai-jin blickte etwas hilf-los in die Runde und versuchte einen der anderen dazu zu bringen. Wir tanzten den Tango der 2 0er Jahre. die mir wir wie eine Ewig keit vorkamen und plötzlich tosender Applaus. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. fiel mir auf. der trampelt nur alles platt!« spottete Theresa auf italieni sch und auf deutsch und erntete dafür einen Knuff von Luigi. Warum eigentlich nicht. Nach einer weiteren knappen Stunde. Der Bann war gebrochen. doch wir nahmen das gar nicht richtig wahr. Dann legte er eine Pla tte auf. Er machte aber auch keine Anstalten das Gegenteil zu beweisen. Einerseits klang das Stück modern. sich nun unverrichteter Dinge wieder setzen zu müssen. Es war auch nicht unser e Absicht. daß Theresa ganz alleine an dem Tisch saß. der damals wegen seiner An-rüchigkeit in vielen Ländern verboten war. Gerade als wir die kleine Tanzfläch e betraten. und wir sparten nicht mit Erotik. und plötzlich betrachtete ich sie nicht me hr mit diesem skeptisch reservierendem Blick. mal lasziv langsam und lässig. spürte ihren Körper w ie sonst nur. Der DJ spielte wieder seine normale Musik und wir tanzten mit so ziemlich jedem im Lokal. als würden wir nie wieder Gelegenheit dazu bekommen. es hätte gut und gerne von Yello stammen kön nen. Stille. Kai-jin wurde von italienischen Sunn yboys regelrecht bedrängt. sie schlang ihre Beine in eindeutigen Posen um meinen Körper. Gejohle und Pfiffe der Anerkennung. doch nie-mand wollte. Nun konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Jede Sehne. sondern blieb wei terhin stocksteif sitzen. und das nicht nur für die Tan-zenden. Der DJ verstand es. Die Tanzfläche gehörte uns längst g anz alleine.»Der kann nicht tanzen. bewunderte das Spiel ihrer blonden Locken in dem Schein der bunt en Scheinwer-fer bei jeder Drehung. Da sie sich aber auch nich t die Blöße geben wollte. denn nun tat sie mir ein bißchen lei . und wir tanzten ihn mit einer Hingabe wie noch nie zuvor. wir waren einfach nur in unserem Eleme nt. wenn man ihn beherrscht. Kai-jin bog sich in meinen Armen. Bruchteile von Sekunden Totenstille. Zu den modernen Synthesizerklängen legten wir mal einen Fox. Irgendwie wollte ich wohl auch unbewußt allen beweisen. Tango ist ein äußerst erotischer Tanz. wer denn der Richtige für Kai-jin war. dachte ich mir. ich war schon ziemlich außer Atem vom vielen T anzen. Wer die Gruppe kennt. Und obwohl ich nicht viel verstand. mit ihr zu tanzen. mal nüchtern und geradlinig. plötzlich wollte jeder mit uns tanzen .

doch Theresa hielt sich weiter an mir fes t. Plötzlich knickte There-sa um. nicht ohne nochmals einen prüfenden Blick auf die Tanzfläche zu werfen. daß ich eine mächtige Beule in der Hose trug. ob wir uns viell eicht wieder hinsetzen sollten. Geistesgegenwärtig umfaßte ich ihren Körper und riß sie an mich. ihr ein möglichst normales Leben zu bieten. Sie prallte rege lrecht vor meinen Körper. so als wolle sie mit meinem Körper geradezu verschmelzen. das selbst ihre Augen glänzen ließ. in das ich mein Gesicht vergrub. als die Lust zu tan-zen. Wie zur Bestätigung lehnte sich Theresa noch enger an mich. denn je der andere im Lokal tanzte inzwischen selbst oder beo-bachtete andere dabei. als hätten wir nie etwas anderes getan. das war nicht nur ein Dankbarkeits -Küsschen. die wah rlich mit etwas anderem beschäftigt waren. und mich durchfuhr ein stech ender Schmerz als ich die beiden so auf der Tanzfläche sah. schmiegte ihren Kopf a n meine Brust. Ich roch ihr duftendes Haar. Doch erstaunlich schnell stellte sich Theresa auf mich ein. Zunächst noch etwas verk rampft und unsicher wagten wir langsamen wiegenden Schrittes einen kleinen Tanz. jede meiner Drehungen spürte sie so schon im Ansatz und konnte darauf reagieren. Mir war meine Grobheit etwas peinlich. sie war doch sonst auch so feinsinnig. denn di e laute Umge-bung machte es ihr schwer. die Umklammerung z u lösen und begleitete Theresa auf ihren Platz. und fragte sie. das sie mir schenkte. Erst als Kai-jin und Luigi uns auf der Tanzfläche anrempelten wurde mir wieder kla r. ob sie nicht mit mir tanzen wolle. Einen Moment lang fiel mir der alte Spruc h wieder ein. die Leute zu erkennen. das weit mehr war. Sc hon nach wenigen Schritten hatte sich Theresa nicht nur mit der Situation abgefu nden. Ich erschrak. damit sie wußte. In mir begann es zu kribbeln. obwohl das natürlich nicht wirklich möglich war. The resa. Ich war etwas er-staunt. und ich registrierte zu meinem Entsetzen. meine Ab neigung ihr gegenüber war verschwunden. sondern ließ sich voll dar-auf ein. Ich bekam nicht mehr einen Schritt vernünftig vor d en anderen und wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Mir war einfach danach und ich konnte nicht widerstehen. die einfach nur vor sich hin sinnierte beachtete keiner mehr. Jeden meiner Schritte. das um einiges schneller war. Das Lächeln. sprach sie an. doch ich hielt sie zurück. Theresa wog höchstens 40 Kilo. und jetzt waren wir wieder an einem diese r Punkte. die auf sie zutra ten. und überließ mir das Führ en. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden in m einem Kopf durcheinander gewirbelt wie in einer Wäscheschleuder. sanft begann ich sie während des Tanzens zu streic heln. Immer waren alle darum bemüht. als damit andere Paare zu beobachten. ob das auch für Blinde gelte. und wir begannen erneut zu tanzen. wo ich ei-gentlich war. damit sie die Stufen zur Tanzfläche hinab nicht hinschlug. Was Theresa wohl dac hte? Die mußte das doch längst bemerkt haben. haute mich fast um. hob ihren Kopf zu mir und eh ich mich versah drückte sie mir einen Kuß auf den Mu nd. daß sie eben doch nicht ganz dazugehörte. wer ich war. Doch sie ließ sich überhaupt nichts anmerken und fragte ganz ruhig. Das konnte doch nicht sein. Gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche und ich hielt Theresa eng an meiner Seite. so viel Wärme und Dankbarkeit lag in diesem Lächeln. Ganz eng schmiegte sie sich an mich. Schnell drehte ich mich wieder um und ging mit Theresa zu den Tischen. Zu der inzwischen recht ruhigen Musik hatten sich einige Paare gebildet. doch ich war nicht vorsichtig genug. und so riß ich sie ziemlich heftig an mich. wollte sie wieder gehen. Wir t anzten. ob dieses Schrec kens ganz schnell wieder zu-rückgezogen und so traute ich mich. Mei ne Hände wanderten über ihren Rücken. A uch Kai-jin und Luigi hat-ten sich wieder gefunden. indem ihr klam-mernder Griff noch enger wurde.d. Beim nächsten Stück. Doch meine kleine Peinlichkeit schien niemand bemerkt zu haben. und ich fragte mich. Und was wa . das war ein richtiger Kuß. Theresa war fünf Jahre älter. Vorsichti g führte ich sie zwischen den Stühlen hindurch. trotzdem schien sie an mir etwas zu finden. Und Theresa quitt ierte dies dankbar. und die war alleine schon auf Grund ihrer Größe um einiges schwerer. an denen deutlich wurde. und ich spürte auf einmal ein Verlangen. All meine Skepsis. kannte ich bisher doch nur K ai-jin. Ich ging zu ihr an den Tisch. wie leicht sie war. Mein kleiner Freund hatte sich. die Au-gen eines Menschen seien der Spiegel seiner Seele. zog sie ganz eng an mich.

Aber war das nicht ein bißchen ungerecht . »Theresa und ich wollen eigentlich irgendwo hin. Tausend Gedanken schoßen mir durch den Kopf. Nicht so schnell!« bat ich sie um eine kleine Verschnaufpause. Sternenhimmel Theresa ließ in ihrer Umklammerung überhaupt nicht mehr locker. und schon bald standen wi r. Ich war immer noch ein bißchen eifer-süchtig. weshalb ich sie nicht sofort gesehen h atte. als ich direkt neben ihnen stand. doch ich brauchte ei nen Moment Ruhe. Die beiden waren so miteinand er beschäftigt. wären Luigi und Kai-jin auch lieber alleine woanders. Theresa. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------22. und auf d em Weg zurück können die uns ja irgendwo absetzen und wir gehen dann noch ein bißchen spazieren!« Ich hatte mal wieder ganz vergessen. schoß es mir durch den Kopf. »Moment. du hast recht!« erwiderte sie. knutschend auf der Empore oberhalb der Tanzfläche zwischen den Bistro-Tischen und vergaßen die Welt um uns herum. daß ich sie ha-ben wollte. Es hatte wenig mit echten Gefühlen zu tun und erst recht nichts mit Liebe. »Und dann?« fragte sie etwas verunsichert. Wie auch? Meine Erfahrungen beschränkten sich bisher auf meine Schwester. ega l ob sie nun blind war und egal was andere dazu wohl sagen würden. wo uns nicht hundert Leute zusehen würden. egal ob sie viel älter war als ich. konnte sie aber zunächst von der Empore aus nicht entdecken. abgeklärter und trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit auch ein bißchen brutaler. wo es etwas ruhiger ist. Sie hielt mich so fest umklammert. wenn wir zurückfahren?« fragte ich Theresa. und doch war sie so wild und temperamentvoll wie ich es bisher nicht erlebt h atte. der so zerbrechlich schie n. »Was hältst du davon. und versprach ihr. ich platzte vor animalischem Verlangen. vor allem auf den hier meist unbefestigten Wegen. aber ic h war nicht in der Lage auch nur einen einzigen davon in Ruhe zu Ende zu denken. Als ich die beiden ansprach zuckte Kai-jin heftig zusammen und lief so rot an. In meiner Jeans wurde es wieder bedrohlich eng. Ich wollte diese Frau. Laß mich jetzt nicht allein. zog mich aber sogleich noch enger an sich. daß i hre langen Nägel durch mein T-Shirt hindurch sich tief und schmerzhaft in meinen Rüc ken bohrten. sonst würde ich hier im Bist-ro noch über sie herfallen. Nach einer Wei le sah ich sie auf der anderen Seite der Tanzfläche. »Bitte Georg. einerseits wollte ich meinen Spaß. voll-kommen in uns versunken. Doch sie lächelte nur. und so ließ ich geschehen was auch immer passieren mochte. bitte hör nicht auf!« Ihr Verlangen und Bitten war nicht nur von Lust geprägt. das mich bef iel. erwiderte ihren Kuß. »So wie es aussieht. es war einfach nur unbändi-ges sexuelles Verlangen. gleich zurück zu sein. Sie war fordernder. anderer-seits wollte ich ihn Kai-jin nicht gönn en. um wenigstens ein paar klare Gedanken zu fassen. daß ich ger-ne mit ihr ganz alleine an einem stillen Ort wäre. wenn ich hier mit Theresa herummachte? Aber di e war ja mit Luigi beschäftigt. sondern in ihren Worten s chwang eine tiefe Unsicherheit mit.« Ich hatte mich in der Zwischenzeit suchenden Blickes nach Kai-jin und Luigi umge sehen. und ich wußte mit einem mal.r mit Kai-jin? Was würde die sagen. zog mich zu sich heran und gab mir einen zärtlichen Kuß. Ich genoß das Spiel unserer Zungen. Dann machte ich mich auf den Weg zu Luigi und Kai-jin. Ich zog Theresa noch enger an mich. daß sie mich nicht mal bemerkten. Theresa aber war ganz anders.« sagte ich nur zu Kai-jin und zwinkerte ihr dabei zu. Ich dirigierte sie auf einen Stuhl. d aß man es selbst hier im Halbdunkeln gut erkennen konnte. »Ja. Auch sie standen eng umschlun gen und knutschend in einer dunklen Ecke. »Nich t hier!« Theresa hielt inne. . Ihr war die Situation si chtlich peinlich. spürte den zarten warmen Körper Theresas. Zärtlich nahm ich sie wieder in den Arm und flüs terte ihr zu. daß Theresa das Laufen auf fremden Terrain ni cht gera-de leicht fiel. »Das wäre vielleicht etwas besser.

»Beschreib mir den Himmel. Plötzlich winkte Theresa mich zu sich heran. geschweige denn. so als wolle sie den Himmel beobachten. Ein paar Meter weiter war ein Gatter. Ich folgte den beiden. wie auc h in die andere Richtung kippen konnte. wollte die Situation irgendwie re tten und schaute sich deshalb nach Theresa um. und viele Sterne. obwohl ich immer no ch nicht ge-nau wußte. »Ich möchte nicht nach Hause. Entweder explodierten wir gleich in eine n heftigen Streit oder es trat das genaue Gegenteil ein. die fast direkt neben mir stand. »Dieser Platz ist gut!« sagte sie nur. »Ist die nicht ein bißchen alt für dich?« lästerte Kai-jin. und ich wußte nicht. nur führte ich diesmal Theresa und Kai-jin ging an Luigis Seite. Ich nahm Theresa in den Arm. was zwischen mir und Theresa gelaufen war. und ich empfand ihre Stimme ei n biß-chen zu schnippisch. Irgendwie wa r die Situation etwas seltsam. der von unser Unterhaltung zum Glück nicht ein Wort verstand. jeder auf seine m Platz im Auto. aber keinen Mond. So gingen wir alle gemeinsam zum Wagen.« Und bevor ich etwas erwidern konnte war sie quer über die Tanzfläche auf dem Weg zur Empo-re. kurze Gras. Doch Theresa drehte sich so. Artig wie die Messdiener saßen wir. Luigi. Nach gut 100 Metern. daß Luigi immer wieder zu mir herübersah. um sie auf dem holperigen Weg besser führen zu können. den n mit den hohen Absätzen machte sie in dem unwegsamen Gelände eine mehr als unglücklic he Figur. hielt Theresa abrupt inne. Auch auf der ganzen Fahrt wurde k ein einziges Wort ge-sprochen. aber sie reagierte nicht auf mich. War sie etwa eifersüchtig? »Und ist der da nicht ein bißchen klein für dich?« fragte ich und deutete mit dem Kopf R ichtung Luigi. und ich hatte das Ge-fühl. Dort hielt Luigi an und ich stieg mit Theresa aus. Als er sie alleine auf der Empore sitzen sah. die zu Ratellis Haus führte. sie tat es bewußt. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm.»Was?« fragte sie erstaunt. Theresa folgte meiner Bitte. Mir war das inzwischen sowieso relat iv egal. was er nun sinnvolles sagen sollte. aber ich kannte eben damals die italieni-schen Gepflogenheiten nicht. das eine Wiese vom Weg trennte. Ich bemerkte nur. »Ich sehe einen tief dunklen Himmel. Es lag so eine komische Anspannung in der Luft. daß i hr Kopf in meinem Schoß lag. Er fragt nur. deutete er auf sie und gab uns zu verstehen. von denen ich überhaupt nichts verst and. daß sie nicht bemerkt hatte. ihre Schuhe auszuziehen.« forderte sie mich auf. so als hätte sie genau diese Stelle gesucht. daß wir doch besser zu i hr gehen sollten. wie es nun weitergehen sollte. wie er die Situat ion nun be-reinigen sollte. was sie denn nun vorhatte und wie der Abend enden würde. Ich warf einen Blick auf Kai-jin. dann können wir noch etwas spazieren gehen. und ich führte sie auf das trockene. »Erzähl mir was du siehst!« Was sollte ich tun? Also beschrieb ich ihr den Himmel. also mußte es wohl um mich gehen. und begann sofort wissend zu lächeln.« . Bei Theresa angelangt. die wir schweigend neben-einander gegangen waren blie b Theresa stehen lauschte einen Moment in die Nacht und setzte sich. Nachdem wir ein paar Meter gelaufen waren. bis wir an der Wegbiegung ankamen. Für ihn war das selbstverständlich. Damit war die Anspannung gebrochen und bevor Luigi Kai-jin einfach mit sich zog drehte sie sich noch einmal schnell zu mir um und raunte mir ins Ohr: »Warum eigen tlich nicht? Laß uns einfach mal was anderes ausprobieren. »Luigi ist einverstanden. und so stimmte ich zu. »Du und Theresa?« Sie war also die ganze Zeit so mit Luigi beschäftigt gewesen. Nun. führ mich durch die Nacht!« bat sie mich. Eine Weile standen wir so voreinander und keiner wußte so recht.« Ich war etwas verdutzt. die sowohl in die eine. mich a ls den älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen. er bringt uns zurück und lässt uns an der Wegkreuzung zu uns erem Hof raus. weil e r befürchtete es könnte der falsche sein. daß er mich um Erlaubnis bat. Jeder von uns schien da s zu wissen und jeder von uns hatte wohl Angst den ersten Schritt zu tun. Ich führte Theresa zum Gatter und bat sie. der die angespannte Situation bemerkte. wechselten Theresa und L uigi ein paar Worte in schnellem Italienisch. son-dern blieb einfach sitzen und fuhr mit Luigi fort. ich konnte ihr diesen Gefallen ja schlecht ausschlagen. Keiner sprach ein Wort. ob er woh l mit deiner Schwester noch irgendwohin fahren darf. und ich hatte eine Idee. Kai-jin fragte nicht mal was nun los sei.

um mich kontrollieren zu wollen. die sie meinte. Den Streit zweier Katzen auf dem Hof der Ratellis und das Surren kleiner Insekten in unserer Nähe. und der rauchige Klang ihrer S timme versetzte mich allmählich in eine melancholische Stimmung. um ihr zu verdeutlichen. doch sie lächelte nur. daß ich schon wieder im Begriff w ar. Ich horchte in die Nacht hinein und versuchte sie nur mit den Ohren wahrzunehmen. Theresas Kopf immer noch in meinem Schoß. von meinen Augen gebrauch zu machen. legte ich mich rück lings auf die Wiese. wenn m an sich konzentrierte. denn ich wol lte kein Spielverderber sein. daß du mal versuchst d ch in meine Lage zu versetzen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich erfuhr die Welt ganz neu. Zugleich fiel mir auf. Sie mußte an meinen Muskelzuckungen gemerkt haben. Bei mir begann sich wieder etwas zu regen. Ich tat ihr den Gefallen. die sich durch leises Piepen verrieten. auf die ich sonst nie-mals geachtet hätte. denn Ther esa konnte ja nichts sehen. daß das eine ziemlich blöde Formulierung war. drüben auf dem anderen Hügel auf dem alten Hof. »Nicht öffnen!« wiederholte sie noch einmal ihre Bitte. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung und fragte mich. wo ich denn etwas gesehen hatte. nahm ich ihre Hand und zeigte nach und nach auf verschiedene Sternenformationen aus denen ich meint e irgendwelche Tiere erkennen zu können und beschrieb sie ihr. aber ich versuchte es . und wie. Manche Farbspritzer ergeben Figuren wenn man genau hinsieht. Der wohnt ein paar Kilome ter von hier. »Ich möchte. die noch nie in ihrem Leben etwas gesehen hatte di e Sterne be-schreiben? Ich merkte wie schwer mir das fiel. mich langsam zu streicheln be gann.« Nun nahm Theresa meine Hand und zeigte mit ihr in die Richtung. forderte mich aber auf. er hat den Motor abgestellt. fühlte sie mein Gesicht ab. Ich nahm Geräusche wahr.»Wie sehen Sterne aus?« fragte sie. Wie sollte ich einer Blinden. aber irgendwie war es erregend und ein bißchen furchteinf . Theresa gab mir dabei immer wieder Hilfestellungen. aber so unfair wollte ich nicht sein. Theresa war in der Zwischenzeit etwas höher gerutscht.« Ich versuchte es. Sie hatte sich längst an solche F ormulierungen gewöhnt. »Schließ deine Augen!« befahl sie mir. ob ich mogelte. »Ich höre ein Auto!« sagte ich stolz. »Ja. geradeso als hatte jemand helle Farbe auf einem dunklen Untergrund ziellos verspritzt. liegen zu bleiben und auf jed en Fall die Au-gen geschlossen zu halten. aber nach einiger Zeit hörte ich ei n paar Geräusche mehr als nur unserer beider Atem. Plötzlich stand Theresa auf.« Ich war beeindruckt was man alles nur mit seinen Ohren wahrnehmen konnte. »Nicht hinsehen!« befahl sie gleich noch einmal. schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Umgebung. mal dicht be ieinan-der mal weit auseinander. »Es sind viele kleine und etwas größere helle Punkte am Himmel verstreut. Ic h hätte ja hin-sehen können. »Nun ist er angekommen. Es war schwer. mir doch mal die Nacht aus ihrer Sicht zu beschre iben. so daß wir fast nebeneinander auf der Wiese lagen und plötzlich merkte ich wie sie mit der anderen Hand. Sie wies mich auf Geräusche hin. was sie wohl gerade tat. damit ich mich orientieren konnte. und so kam mir die Nacht nur unendlich grau und leer vor. denn i hren einen Arm hielt ich noch immer und benutzte ihn wie ein Zeigestock. Für mich war das ja auch eine Selbstverstän dlichkeit. Sie konnte es zwar sowieso nicht kontrollieren. Theresa kicherte. die ich noch immer überhörte. Ich wußt e aber nicht auf was ich mich konzentrieren sollte. andere scheinen überhaupt keinen Zusammenhang zu ergeben!« »Welche Figuren siehst du?« fragte Theresa neugierig. Da. und nach einer Weile glaubte ich meine Umge bung nur durch die Geräu-sche erkennen zu können. wie d as leise Rascheln von Mäusen im Gras. jetzt hat er die Tür zugesc hlagen. das ist der Fiat von Luca Pamona. Da ich außer dem großen Wagen eigentlich keine Sternbilder kannte. und um von der Situation ein bißchen ab zulenken forderte ich sie auf. als ich die zärtliche Berührung ihrer warmen Hände a uf meinem Gesicht spürte.

Da war es wieder. Ich glitt an ihrem Körper hinab. Sie war noch Jungfrau u nd sie hatte Angst vorm ersten Mal. Ich versuchte mich mit meinem Unterkörper ihr entgegen zu schiebe n. Ich wollte diese Frau. der nun deutlich lau ter ging. strichen ih r mal über den Rü-cken. Noch immer lag sie auf mir. »Wir müssen nicht!« versuchte ich sie zu beschwichtigen. Sie schrie. Ihr gefiel meine Be-handlung offensichtlich. um sie ein bißchen abzul enken und massierte mit zarten Händen ihren ganzen Körper. Ich spürte wie Theresa sich neben mich hockte. von denen sie weitaus mehr besaß als Ka i-jin und wühlte mich sanft durch sie hindurch. »Du ziehst die aus!« bekannte ich stolz meine Erkenntnis. und fragte mich. Theresa begann immer stärker zu zittern. w as There-sa gerade tat und ich mußte grinsen. denn ich hörte nur das Rascheln ihrer Kleidung. der meine pochende Eichel berührte. doch Theresa ent-zog sich mir. Ich begann schon etwas zu zweifeln. so als wüsste sie genau. Als ich das leise 'Zipp' eines Reißverschlusses hörte. Sie wollte ihre Chance ni cht verpassen. denn Theresa war mir mit ihren geschärf-ten Sinnen weit überlegen. wo ich besonders empfindlich war. Da lag ich nun. wie sich ihre kleinen h arten Brustwarzen in meinen Oberkörper bohrten. und ihre rauchige Stimme klan g da-bei noch ein bißchen erotischer als sonst. war spürbar zu vernehmen. je tzt und so-fort. doch sie entzog sich mir wie-derum. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu erreichen . und ihre sowieso schon enge Mu schi verkrampfte sich so stark. denn ihr Atem. ich spürte den Haarflaum zwisch en ihren Beinen. was mache ich gerade?« fragte sie flüsternd. Vor Schmerzen wimmernd schob sie sich mir mit aller Macht entgege n. Er war so zart und so dünn. bitte vorsichtig!« Ich verstand sofort und konnte es dennoch nicht glauben. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. »Ich weiß nicht genau!« gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. sie wand sich auf mir und doch nahm sie mich immer tiefer. spürte kurz einen Wiederstand. Plötzlich spürte ich. so als spürte sie genau aus welcher Richtung sie gerade kamen. Drei. Sie begann an meiner Jeans herumzunesteln und befreite mich nach und nach auch vom Rest meiner Kleidung. Stattdesse n zog ich Theresa zärtlich zu mir heran und begann sie langsam zu streicheln. küsste sie leidenschaftlich. und Theresa begann rh ythmisch zu zucken. was da gerade vor einem passierte und so hielt ich mei ne Augen weiterhin geschlos-sen. welches Verlangen mich be-schlich. als Theresa plötzlich sagte: »Georg. Feuchte Wärme schlug mir entgegen. Ihr Haar fiel mir kitzelnd ins Ges icht und ihre Hände streichelten sanft meine Taille. We nn ich meine Augen weiterhin geschlossen hielt. aber ich hielt mich an Ihre Wünsche und öffnete meine Augen nicht. Ich bemühte mich meine Gier ein bißchen unter Kontrol-le zu bekommen. Nein. daß sie mir fast das Blut abdrückte. ihren Körper zu betrachten. Ich strich über ihren flachen Bauch glitt über ihre Schenkel und suchte die Innensei te ihrer Bei-ne. dann war es um mich geschehen. Doch Theresa ließ nicht locker. genau dort. Ich fühlte ihre Schamhaare. spürte. Immer intensiver bearbeiteten meine Hände ihren Körper. »Na. diese unbändige animalische Verlangen. wurde mir schlagartig bewußt. »Augen zu!« entgegnete Theresa leise. mit geschlossenen Augen und harrte der Dinge. so daß ich gut mit beiden Händen um ihren zarten Po heru mgreifen konnte. die da kommen würden. Ich wollte sie berühren. un d sie war immer noch Jung-frau? Aber ich wagte nicht. Sie spießte sich selbst auf. Ich spürte ihre E nge. so als könnte ich ihn ohne weiteres zerbrechen. Mir trieb es das Blut in die Körpermitte und in meiner Hose wurde es wieder furcht bar eng. ob sie mich vielleicht auf den Arm neh-men wollte. doch sie wehrte meine Hän de geschickt ab. aber ich spürte auch Angst. Ich konnte nicht mehr anhalten un . Zär tlich massierten meine Fin-ger ihre empfindlichen Stellen. In dem Alter. etwas zu sagen. der dann nachließ und in diesem Moment begann si e kläglich zu wimmern. und kneteten Sek unden später wieder ih-re Schamlippen. Das konnte doch nicht sein. dann war das ein ungleiches Spie l. Georg. das mir verriet. sie schrie regelrecht. wie Theresa sich auf mich legte. vier heftige Stöße. mal über die Hüften. kraulten mal ihren Nacken. daß sie sich bewegte.lößend nicht genau zu wissen. splitterfasernackt auf der Wie-se. Selbst mich sch merzte diese Enge etwas. Doch Theresa richtete sich am ganzen Körper zitternd unvermittelt auf und setzte s ich mit aller Kraft auf meinen Ständer.

»Du bist doch deshalb nicht lebensunfähig oder blöd. Theresa übernahm aber die Beantwortung vieler Fragen von ganz alleine. zum Beispiel Luigi. aber der würde eben nie mit mir in s Bett ge-hen. I ch wollte ganz tief in diesem Vulkan versinken und so bohrte ich mich immer tief er in Theresa. All e wollen mir zwar immer ein möglichst normales Leben ermöglichen. Beide sackten wir erschöpft zusammen. »Du bist wirklich der erste Junge mit dem ich je geschlafen habe. Mit langsamem rhythmischem Auf und Ab fickte Theresa meinen Penis wieder zu seiner vollen Größe. aber bei gewissen Dingen hört es dann doch auf. Was be-deutete da schon Blindheit? »Ja klar.« sagte ich und ich wußte in dem Moment. und die einem jedes Mal so unheimlich blöd vor-kommt. »Weil du nie mein richtiger Freund sein wirst. Ohne aus ihr herauszugleiten. bevor wir uns wieder gesammelt hatten. sondern steigerte das Tempo noch einmal.« »Warum nicht?« entgegnete ich. Nun konnte ich das Tempo bestimmen. Ich betrachtete Theresa. ob ich nicht zu heftig gewesen war. und wir brauchten einen Moment. »Nein!« antwortete sie bestimmt. als sie plötz lich an-fing zu erzählen.d ergoß mich heftig in ihrem engen Körper. »Aber warum ausgerechnet ich?« fragte ich. denn sie lachte spöttisch. »War es schlimm?« fragte ich etwas besorgt. immer tiefer. Immer schneller wurde unsere Ritt. Ich spürte die imme r stärker werdenden Kontraktionen ihrer Muskulatur.« »Oh danke. daß ich trotz ihrer Enge keine Probleme hatte. Es roch nach Sperma un d nach Blut.« Theresa lächelte. Immer wilder wurden meine Stöße. lag sie plötzlich unten. Wenn Theresa wüsste. Das weißt du und du wußtest es von Anfa ng an. . die man immer stellt. daß ich log. Ihr Lustgarten produzierte inzwischen so viel Flüssigkeit. daß ich blind bin. hielt mich aber dennoch so an den Hüften umklammert. das nimmt dir die Angst vor mir. Aber ich dachte dabei wirklich etwas besorgt an ihr schmerzvolles Wimmern. ich hätte damit kein Problem!« erwiderte ich. »Und hat es dir denn gefallen?« Die typische Frage. Stöhnen und heftigem Atmen waren und kam mit mächtigem Auf-bäumen erneut. Doch auch ich wollte auf meine Kosten kommen und so li eß ich nicht nach. und mir wurde wied er ihre unheim-liche Enge bewußt. Und so traut sich eben niemand näher an mich ran. und so betrachtete ich Theresa nur still.« »Du hattest noch nie einen Freund?« fragte ich erstaunt. Mir brannten so viele Fragen unter den Nägeln. stieß dabei gutturale Laute aus. Unser Atem ging heftig und schnell. daß deine Freundin blind ist?« Ich mußte lachen. ein wunderbarer Schmerz!« Und wie zu r Bestätigung begann sie sich erneut auf mir zu bewegen. kann ich mir das vorstellen. Bisher hat sich für mich noch keiner wirklich interessiert. ihr Atem gin g heftig und ihr Körper zitterte noch immer. er würde mich d ann aus-nutzen. Theresas Orgasmus wurd e immer stärker. Sie schlang die Arme um meinen Hals und warf sic h herum. wie sie auf mir lag. Auch Theresa schien es zu spüren. und ich hatte gehofft.. Liegt wohl daran. Ich bekam ein schlechtes Gewissen und konnte meine Augen nicht mehr geschlossen hal-ten.. Theresa noch immer auf mir liegend. Hektisch und wild warf sie ihren Oberkörper hin und her. »Na kannst du dir vorstellen. daß ich mich ihr gar nicht entziehen konnte. »Es war wunderbar. und ich auf ihr dr auf. denn in diesem Moment fiel mir Kai-jin ein. vielleicht glaubt er. Wir sackten zusammen. die ei-ne Mischung aus Wimmern. »Doch Freunde habe ich viele. ließ es aber bleiben. Mein Hoden schlug gegen ihr Hinterteil das sie mir lustvoll e ntgegenstreckte. und hässlich bist du nun wirklich ni cht. vielleicht hat er Angst vor den Konsequenzen?« »Welche Konsequenzen?« Ich war ein bißchen erschrocken. Sie jammerte erneut vor Schmerzen. deinen Eltern erklären zu müssen. und schließlich explodierte auch ich ein zweites Mal. mich in ihr zu bewegen. Ich wollte noch etwas sagen. und war nicht sicher. Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte. »Wahrscheinlich empfindet er es als unanständig.« »Ich habe keine Angst vor dir.

mir war das sogar z uwider. Ich über-legte kurz ob ich einfach aufstehen und sie hier zurückLaßen sollte. daß es Theresa gefiel. Schmerz en die sie zu lieben schien. Als sie merkt e. Ich spürte ihren kleinen Po. ich war doch keine Maschine. Widerwillig ließ sie es sich gefallen. Mir kam das zu fies vor. arbeitete mich lan gsam zu ihrem Dreieck der Lust vor und begann auch hier zunächst mit einem zärtliche n Spiel. Bohrte meinen Daumen in ih ren After und bearbeitet zugleich ihre Vagina mit den Fingern. Zis chend preßte Theresa die Luft zwi-schen ihren Zähnen hindurch. und ich preßte There-sa wieder zurück in die seitliche Position. »Aber anstatt zu quatschen sollten wir lieber noch einmal ficken. »Warum nicht?« entgegnete ich ohne von ihrem Hinterteil abzuLaßen. brachte mir dabei aber nicht das Gefühl entgeg en. und dann konnte es los gehen. Es gab also etwas . Theresa verkrampfte sofort. Ich drehte Theresa auf die Seite und legte mich hinter sie und zog sie ganz eng an mich heran. streichelte sie sanft und massierte ihre kleinen Brüste. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit zärtlichen Küssen. aber zwischen ihrem Wimmern ging dieser Protest unter. Mir machte das nicht nur Angst. Doch ich hatte nicht das Gefühl. nicht so!« bat sie mich. ich solle mich nicht so ans tellen. Erst jetzt w urde mir die große Kluft zwischen uns bewußt. Das endlich sc hien ihr zu Gefallen. daß sich bei mir nichts regte. Noch einmal versuchte sie zu protestieren. es war die Art und Weise. so viel Mühe ich mir auch gab.»Ja. Dabei rutsch te ich mit meiner Hand aus ihr heraus und strich ihr über den Po. Doch diesmal bearbeitete ich nicht nur ihre Vagina sondern drückte mit meinem Daum en zu-gleich sanft auf ihren Anus. Doch Theresa lachte nur. »Doch. Dabei kam mir ei ne Idee. von ihrem Vorhaben abzuLaßen. dann zwei. Sie ließ es zwar mit sich geschehen. wie Theresa an die Sache he ranging. »Auch Schmerzen können Spaß machen und schön sein!« wider-sprach sie mir. Für sie war Sex scheinbar nur dazu da. Theresa machte mir wirklich Angst. »Jetzt bin ich aber mal dran!« sagte ich und mit sanftem Druck schob ich sie von mir herunter und drückte sie auf die Wiese.« protestiert e ich. es war ni cht der Altersunterschied. Warum auch immer. auf dem groß 'Ficken' stand. und ich machte weiter. Immer intensiver drückte sie sich mir entgegen.« meinte sie und wi e um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen drückte sie mich zurück aufs Gras und be gann mich zu streicheln. Wenigstens brachte mich dieses Vorspiel wieder etwas in Sti mmung. Ich war entsetzt. Langsam entkrampf te Theresa sich. Mit eine r Hand fasste ich um sie herum und konnte sie so gut stimulieren. Immer fordernder bearbeitete sie meinen Körper und als das nichts half. Ich hielt sie noch fester umklam-mert und verstärkte den Druck meiner Hand. Immer tiefer versenkte ich meine Finger zwischen ihren Lippen. Theresa mal eine andere Art von Sex zu zeigen. »Georg bitte nicht. und wie! Aber dieser Schmerz ist phantastisch. Es war nicht ihre Blindheit.« »Hat es denn nicht weh getan?« fragte ich immer noch etwas besorgt. Sie schwieg. er sollte Spaß machen. schließl ich zwängte ich drei Finger in ihr enges Loch und massierte sie von innen mit lang sam kreisenden Bewegungen. schien sie jedoch schon wieder genug von der sanften Tour zu haben und versuchte sich mir zu entwinden. . Jetzt war mein Jagdinstinkt erst recht geweckt. einfach toll!« Mir lief erneut ein Schauer über den Rücken. be gann sie mir einen zu blasen. Meiner Kra ft konnte sie nichts entgegensetzen und so ließ sie mich fühlbar wiederwillig weiter machen. es mache ihr Spaß. Sie mochte den Schmerz? Das war mir unheimlich. es war toll. Stattdessen beschloss ich. Ein unheimliches Gefühl. ihr Schmerzen zu bereiten. fauchte sie mich an. erst einen. Als ich das spürte führte ich meinen inzwischen wieder hart geworde nen Schwanz an ihr hinteres Loch und preßte ihn sanft aber ohne UnterLaß hinein. ich wollte so gemein nicht sein. Nachdem ich sie eine Weile so verwöhnt hatte. vor dem auch sie Angst hatte. der sich in meinen Schoß drückte. bei der man nur einen Schalter be tätigen mußte. »Sex ist doch nicht dazu da Schmerzen zu bereiten. Theresa machte jedoch keine Anstalten.

Ich schaute auf den Radiowecker um zu wissen. richtig wütend! »Wie du mir. Ihre Schreie mußten kilometerweit in der Stille der Nacht zu hören gew esen sein. aber mich störte das jetzt nicht. »Glaubst du. Verschwunden war das fröhliche Leuchten. als würde es dir mit mir nicht gefallen. »Daß ich dich so behandelt habe. ihr Atem ging immer heftiger und plötzlich schrie sie. Ich dachte Männern macht das nichts aus. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttel-te sie durch. Ihre Augen waren rotgeweint und lag en tief in ihren Höh-len. wie ruhig und abgeklärt meine Stimme in diesem Moment klang. Ich trieb sie so lange auf ei-ner Wel le der Lust. . die von dunklen Rändern eingefasst waren. doch Theresa schwieg eine ganze Weile. bevor ich anfing mich in ihr zu bewegen. »Erst tust du so. Am nächsten Morgen weckte mich das Kitzeln langer Haare im Gesicht und ich öffnete b linzelnd die Augen. ich dachte d ie mögen das!« Ich wollte gerade eine böse Bemerkung erwidern. und dann machst du so was !« »Was habe ich denn getan?« fragte ich scheinheilig. »Du bist ein Schuft!« »Ich. Auf dem Hügel Blinzelnd öffnete ich die Augen. so ich dir! Und so wie es sich anhörte hat es dir sehr wohl Spaß gemacht!« Ich wartete auf eine Antwort. du warst vorher besser!« Ich war erstaunt über mich selbst. »Wofür?« fragte ich neugierig. sie würde gar nicht wieder aufhören. dann sprach die mich plötzlich vorwurfsvoll an. als ich dort die Ziffern 03:25 Uhr sah. wie spät es bereits war und war erst aunt. denn dann w ar es ja noch mitten in der Nacht. dann entwand sich Theresa mir endgültig. Paral-lel dazu bewegte ich meine Finger in ihrer Scheide.Als ich in ihr drin war. Das konnte nicht sein. und mit noch etwas verschwommenem Blick sah ich i n die Au-gen meiner Schwester. Ich erschrak. daß die Zimmerbeleuchtung brannte. vergiss es einfach!« Wir zogen uns wieder an und machten uns auf den Weg nach Hause. Im Zimmer lag ich noch eine ganze Weile wach und versuchte über den vergangenen Ab end nachzudenken. Wir blieben noch einen Moment so liegen. wie i ch noch nie eine Frau habe schreien gehört. »Entschuldigung!« bracht sie schließlich leise hervor. »Glaubst du etw a. wie sah sie eigentlich aus? Dies alles spielte sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. der mal eben hier vorbeikommt um das mit dir zu tun was andere nicht wollen? Und anschließend? Du hast deinen Spaß g ehabt und ich darf wie-der gehen? Du willst Schmerzen. daß sich die Augen eines Menschen in s o kurzer Zeit so stark verändern konnten. Am Haus angekomm en trennten wir uns. ich bin nur der dumme Junge aus Deutschland. Hatte ich sie angeLaßen? Und was machte Ka i-jin um diese Zeit in meinem Bett? Und überhaupt. Aber ich war zu müde um noch einen klaren Gedanken fassen zu könne n und so schlief ich ermattet ein. also muß ich dich ficken. also muß ich dir welche zufüg en. Als ich erkannte wer da in meinem Bett lag erschrak ich. gefickt wie ein Stück Dreck!« Wut klang in ihrer Stimme. Ein ige Minuten schwie-gen wir uns an. wieso?« fragte ich verdattert. Ich hatte das Gefühl. Stattdessen nahm ich Theresa in den Arm. der überhaupt nicht enden wollte. »Ach was. überlegte es mir jedoch im letzten M oment. Sie wand-te sich von mir ab und blieb zusammengekauert auf der Wiese sitzen. Ich schaute zum Fenster und konnte durch die geschlossenen Vorhänge keinen einzigen Lichtschimmer entdecken. die-se Informationen alle zu verarbeiten. aber ich brauchte eine Weile. aber ich als Person bin dir vollko mmen egal! Wer behandelt hier wen wie ein Stück Dreck?« Ich war wütend. »Du hast mich benutzt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23. du willst ficken. Ihr Wimmer n wurde immer lauter. Wenn ich es nich t selbst gesehen hätte. ich hätte nie geglaubt. Schließlich hatte sie mich g erade aus dem tiefsten Schlaf geholt. d as sonst so strahlende Grün wirkte matt. »Na und?« erwiderte ich. wartete ich einen Moment. Erst jetzt fiel mi r auf. bis ich sie eingeholt hatte und mich ihn ihrem Arsch ergoß.

wenn man uns so hier fand? Schließlich waren wir erst gestern k napp der Entdeckung ent-gangen. Kai-jin lag noch immer zusammengerollt neben mir. zog sie schnell die Decke zu sich he ran. was das zu bedeuten hatte. nahm ich s ie zärt-lich in den Arm. aber nun erzähl doch bitte erst mal was passiert ist. Aber was war.. und um meine Schwester wenigstens ein bißchen zu trösten. Sie bemühte sich jedoch ein Lächeln hervorzubringen. In dieser Nacht war schon so viel passiert. und so beließ ich es. Ich wußte nun überhaupt nicht. und diesmal war es wirklich morgen s. Doch meine Schwester stand auf. »Was ist passiert?« versuchte ich erneut mehr in Erfahrung zu bringen. wie sie sich nach und nach beruhigte. wie Kai-jin aussah. das etwas anderes passiert sein mußte. Ich war sicher. Sie schlief in meinen Armen ein. Aber nach den Erlebnissen der letzten Nacht war mir das egal. nur um etwas zu sagen. Ich spürte.« drängte ich sie. daß es kurz nach sieben war. und so verfiel auch ich irgendwann in einen u nruhigen Schlaf. daß sie schlief. Ich betrachtete sie sorgfältig. wenn er am Wochenende zurückkam. Endlich brach Kai-jin ihr Schweigen.« Ich brauchte die Gedanken gar nicht zu Ende denken. was ich tun konnte. Nach unruhigem Schlaf erwachte ich am Morgen. Als sie aber bemerkte. kuschelte mich an sie und wischte ihr vorsichtig im Dunke ln über ihr feuchtes Gesicht. daß ihr Körper mit zahlreichen blauen Flecken übersät war. wi e ich ihren ge-schundenen Körper betrachtete. »Hallo Herr Leuch ters. denn ich wo llte wis-sen. aus dem ich ein paar mal kurz erwachte und immer spürte ich meine Schwester neben mir. und das war das wenigste. Sie brauch te einfach nur mei-ne Nähe. sie mußte sich doch vor mir nicht verstecken. und stellte mit Schrecken fest.. Es war ein schönes Gefühl. a-ber sprich sie bitte nicht darauf an. Ein Blick a uf den Radiowe-cker verriet mir. Stattdessen weinte Kai-jin weiter vor sich hin und kuschelte sich eng an mich. und mit Tränen in den Augen erzählte sie. Wieso schaltete sie das Lich t aus bevor sie mit dem Entklei-den begann? Sie legte doch sonst keinen Wert dar auf.« Doch ich bekam keine Antwort. ich habe unsere Gäste gerade im Bett erwischt. und es schien nicht besser zu werden. So als hätte sie ein tagelanges Gelage hinter sich. Was sollte schon pas-sieren? Theresa konnte uns so finden. »Ja. aber ihr war eben nicht nach reden zu Mute. und ihr Atem immer flacher wurde . Ihr langsamer flacher Atem verriet mir. eng a . Meine Besorgnis stieg und noch einmal hakte ich nach: »Nun sag schon. daß Georg dir erzählt wie per-vers ich selber bi n. und so schlief auch ich wieder ein. Sie sah immer noch schrecklich aus. Doch sie begann nur zu weinen und flehte mit weinerlicher Stimme: »Darf ich hier b leiben?« Was sollte ich tun? Ich konnte sie doch in diesem Zustand nicht einfach wegschic ken. was ich nicht so recht begreifen konn-te. aber wa s wollte sie dann machen? Etwa zu ihrer Mutter laufen um uns zu verpetzen: »Hallo Mama. Ich genoß einfach das Gefühl ihres warmen weichen Körpers an meiner Seite.« Oder sie ging zu unserem Vater. obwohl ich wußte. denn ich konnte die Sonne durch die Vorhänge meines Fensters sehen. ohne sexuelle Hintergedanken mit ihr hie r zu liegen und sich einfach nur eng aneinander zu schmiegen. Die Decke hatte sie ein wenig beiseite ge-strampelt. wie i ch in der Nacht zunächst noch angenommen hatte. So gab ich auf. H atte sie eine Unfall gehabt? Was war mit Luigi? Wie war sie zurückgekommen und vor allem wann? So als hätte sie meine Gedanken bemerkt oder als hätte ich laut gesprochen drehte si ch Kai-jin zu mir um und öffnete blinzelnd die Augen. »Hatte t ihr einen Unfall?« fragte ich. was ist pass iert. sie würde nichts sagen. und begann sich ihrer Kleider zu entledigen. schaltete die Zimmerbeleuchtung aus. »Was ist nun? Darf ich bei dir bleiben? Bitte!« flehte Kai-jin. Kleines!« begrüßte ich sie liebevoll. denn sonst könnte es sein. Viele Gedanken schoßen mir durch den Kopf und gerne hätte ich Kai-jin mit Fragen gelöc hert.»Was ist passiert?« fragte ich immer noch entsetzt darüber. »Guten Morgen. Ich hatte die zahlrei-chen blauen Flecken auf ihren sonst so makellosen Beinen entdeckt. auch sie hatte wohl nicht ganz so ruhig geschlafen. ich habe ihre Kinder zusammen im Bett erwischt. wer oder was sie in diesen jämmerlichen Zustand versetzt hatte.

und ich hör te mich selbst nur leise murmeln: »Ich bringe ihn um! Ich mache den kalt!« Doch Kai-jin versuchte meine Emotionen zu bremsen. Mehr verriet sie ni cht. so stark heulte und schluchzte sie bereits wieder. Scheinbar wollt e sie etwas von mir. und Kai-jin hatte die Situation ausgenutzt. habe sie zunächst verprügelt und übelst beschimpft und dann versucht über die herzufallen. Kai-jin war immer noch sehr verstört und wollte nicht mal alleine ins Bad gehen. di e zwar luftig waren. fragte sie besorgt: »Kindchen. daß wir uns zunächst erst mal etwas frisch machten. Laß das! So was darfst du nicht mal denken!« Ich brauchte eine ganze Weile. als sie ins Bad zu begleiten. Sie habe e rst nach fast drei Stunden den Hof der Ratellis wiederge-funden und habe Angst g ehabt alleine in ihrem Zimmer zu übernachten. so gärte in mir doch der Wunsch nach Rache. sie rüttelte mich flehentlich: »N ein. und niemandem et was er-zählten. Dennoch ließ ich sie einfach auf dem Treppenabsatz stehen und folgte meiner Schwester in die große Küche. Kai-jin hatte keinen großen Appetit und mümmelte verloren an einem halben Brötchen herum. »Das wirst du nicht tun. das wollte ich ihr jetzt nicht antun. was ist denn mit dir passiert? War der Abend in der Stadt so anstrengend oder habt ihr etwa Alkohol getrunken?« Meine Schwester schaffte es. habe er sie noch brutaler geschlagen. Mir blieb nichts an deres übrig. du tust gar nichts der gleichen! B itte. während sie sich duschte und auch sie verließ das Bad nicht. Sie wa r nur etwas verwundert. Doch Luigi sei da schon nicht mehr zu bremsen gewesen. Theresa begrüßte uns gewohnt freundlich. Aber mir war jeg-liche Lust an Theresa vergangen und so weh rte ich sie nur unwirsch ab und fauchte sie an. Da sei Luigi vollkommen ausgerastet. mich festzuhalten. D ie Überraschung in ihrem Gesicht war nicht gespielt. Ich schlug vor. da hörten w ir The-resa die Treppe heraufkommen. sie solle mich in Ruhe Lassen. als wäre ich wieder ganz r uhig. ihre blauen Flecken zu überdecken. denn ich hatte wahrlich keine große Lust ihr heute viel Aufmer ksamkeit zu schenken. daß wir heute schon so früh auf den Beinen waren. Auf einem abgelegenen Seitenweg habe er dann angehalten. Geo. waren sie noch ein Weilchen durch die Lan dschaft gefahren. D ie letzte Nacht mußte für sie wirklich schrecklich gewesen sein. Als sie sich weiterhin wehrte. bevor ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. daß sie schließlich die Lust verl oren habe. die Erlebnisse der letzten Nacht.« bat sie mich. Frau Ratelli fiel das sofort auf. und ließ sich überhaupt nichts anmerken. Wir waren gerade fertig und wollten nachsehen ob das Frühstück fertig war. denn es würde bestimmt wieder heiß werden. als sich mit ein paar Tricks aus der Sportschu-le zu wehren. daß das ganze vielleicht ein ab gekarrtes Spiel gewesen war. Anschließend gingen wir in ihr Zimmer und suchten ein paar Sachen zum Anziehen. und wur-de den Verdacht nicht los. Wilde Gedanken kreisten in meinem Schädel. Ich er-zählte meiner Schwester jedoch noch nichts von meinen Erlebnissen mit Theresa. Nachdem Luigi sich abre agiert hatte. die aber lang genug waren. Als wir an ihr vorbei-gingen. Die letzten Worte hatte Kai-jin kaum noch verständlich über die Lippen gebracht. Ich blieb die ganze Zeit auf der Toilet te sitzen. als ich unte r die Dusche ging. In mir stieg unbändige Wut auf. und zu Theresa oder Frau Ratelli wollte ich auf keinen Fall gehen. Mein Vater würde sowieso frühestens in fünf Tagen wieder hier sein. doch Luigi sei sehr grob gewesen und viel zu hektisch. Noch einmal bat ich Kai-jin flüsternd sich ni chts anmerken zu Lassen. Das hatte Kai-jin so sehr gestört. sich ein Lächeln abzuringen und meinte nur sie hätte na ch der letzten anstrengenden Nacht sehr schlecht geschlafen. und eigentlic h hätte die Nacht richtig schön werden sollen.n mich ge-kuschelt. Luigi richtig heiß z u machen. Sie habe sich schließlich nicht mehr anders zu helfen gewusst. versuchte sie nur kurz. Nachdem sie Theresa und mi ch an der Wegbiegung abgesetzt hatten. und als sie Kai-jin genauer betrachtet hatte. das erkannte ich. Ich hatte nach der anstrengenden Nacht einen Bärenhunger und konnte gar nicht genu g von dem frischen Brot und dem leckeren Käse bekommen. Ich mußte an die letzte Nacht mit Theresa denken. und auch wenn ich mich gegenüber meiner Schwester so gab. sei er dann in sein Auto gestie-gen und davon gefahren. Ich beobachtete währenddessen Theresa und versuchte aus ihrem Gesicht irgendeine R .

Als er nämlich von mir abgeLaßen hat. Na. »Ich meinte das. Wahr-scheinlich hat er einfach nur ein schlechtes Gewissen. sondern nu r bis zum gegenüber-liegenden Hügel etwa zwei Kilometer von Ratellis Hof entfernt. »Er traut sich nicht mal hierher!« »So ein Feigling!« schimpfte sie leise. dann hätte ich heute wohl ein gewaltiges Veilchen und das wär e beim Frühs-tück wirklich schwierig zu erklären gewesen. Ich behauptete. Nach dem Frühstück machten wir uns so schnell es ging. ob Luigi sich dort hin trauen würde. wirklich nicht. so als wolle sie sagen. Luigi mußte wirklich ganz schön zugeschlagen haben. was er tun soll. Das war alles. als Erwachsener vielle . daß ihm so etwas passi ert ist. »Nein.« Sie mußte sogar ein klein wenig Lächeln. Wieso? Nun war ich etwas erstaunt. ich meinte eigentlich nicht die Schläge!« korrigierte ich meine Frage ein bißchen . ohne aber in aufsehenerregend e Hek-tik zu verfallen vom Hof. und Theresa könnte doch Luigi fragen. Jahre später. der würde was erleben. Immerhin be-stand ja die Möglichkeit. und außerdem könnten wir dann ja mitfahren und uns den Ort mal bei Tage ansehen. auch nicht mit Kai-jin. Aber das sagte ich nicht laut. ob er nicht fahren könnte. wir wollten stattde ssen lieber noch einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. so als hätte sie von Kai-jin eigentlich ei-nen Jubelschrei erwartet. sie wolle heute noch zum Einkaufen.eaktion abzulesen. und weiß nun nicht. Nur Theresa schaute ziemlich überrascht drein. denn wir w aren ge-spannt.« warf ich ein. »Hoffentlich leidet er wenigstens ein bißchen unter seinem schlechten Gewissen. das Kai-jin nicht ewig an die-sem Vorfall zu knabbern haben würde. »Ich habe mich doch gewehrt. »Vielleicht hat er Angst. Das machte mir Hoffnung. Keine Sorge! Ich glaube das hätte auch gar nicht mehr geklapp t!« und wieder lächelte Kai-jin. die in einem Wutanfall eine Frau ver-gewaltigt hatten. als sie diese Worte sprach. dann bräuchte sie die Ei nkäufe nicht mit dem Fahrrad zu machen. Vieles ist mir durc h den Kopf gegan-gen. mehr war da nicht!« »Wirklich nicht?« fragte ich noch einmal besorgt nach. Wieso sollte er dazu nicht mehr in der Lage g ewesen sein. oder ob er Angst hatte Kai-ji n oder mir zu begeg-nen. hatte er en orme Schwierigkei-ten noch aufrecht zu gehen!« Nun mußte Kai-jin sogar lachen. man könne der Jugend wohl h eute gar nichts mehr recht ma-chen. fragte ich mich. daß sie bereits mit Luigi telefoniert h atte. daß sie das schon wieder konn te. Wir mußten lange schweigend auf dem Hügel nebeneinander gesessen haben. Ich weiß nic ht mehr genau über was ich dieser Zeit alles nachgedacht habe. obwohl sie sich ihren Bauch hielt und schmerzhaft das Gesicht verzog. vieles sieht man heute. Ich war glücklich darüber. sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad R ichtung Stadt fahren. »War es denn wirklich so schlimm?« fragte ich etwas besorgt. Gott sei Dank hat er mich nicht im Gesicht getroffen. und ihm dabei wohl einige Male ziemlich kräftig an sein e emp-findlichste Stelle getreten. Kai-jin hätte vor Schreck beinahe ihr Brötchen fa llen Lassen und schaute mich entsetzt an. oder es ist ihm furchtbar peinlich. wenn er mir übe r den Weg lief. Dabei fuhren wir aber gar nicht weit. was l eider keine Rück-schlüsse darauf zuließ. Frau Ratelli zuckte nur ratlos mit den Schultern. denn ich wollte diese Gedanken mi t niemanden teilen. und nicht di ese unterkühlte Abneigung. denn irgendwann sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad aus der Stadt zurückkommen. »Danach ist er einfach abgehauen. »Die Schläge? Natürlich! Der hat einen ganz schönen Hau. Aber sie lächelte nur genauso vieldeutig wie ihre Mutter. »Nein. ob sie bereits etwas von der vergangenen Nach t wußte. Wir setzten uns auf eine Wiese und beobachteten den Hof der Ratellis.« gab K ai-jin seufzend zur Antwort. und mir wurde r ichtig warm ums Herz als ich ihr Lächeln sah. W ir wollten einfach nur nicht dort sein. Nach dem Essen meinte Frau Ratelli dann. daß wir keine Lust hätten in die Stadt zu gehen. Man las doch immer wieder von Männern. »Siehst du!« sagte ich zu Kai-jin. Nachdem wir etwa eine Stunde lang aneinandergelehnt und schweigend den Hof beobach-tet hatten. was er anschließend mit dir gemacht hat?« umschrieb ich vorsichtig das etwas heikle Thema.

o b Theresa inzwischen wußte was vor-gefallen war. »Und was machst du. So erfuhren wir. in dem unsere Zimmer lagen. Ich fragte mich. was sie von Luigi erfah ren hatte. War sie etwa eingeschnappt. denn vorhin in der Küche hatte sie sich sehr still verhalten. . dann könnten wir ja endlich m al etwas gemeinsam unternehmen. Frau Ratelli meinte. ich hätte geschworen. u nd nicht den ganzen Tag in der Imbissbude stehen konn-te. Mir hatte sie zwar v on dieser Idee nichts er-zählt. und bei der sie noch auf einen Espresso vorbeigeschaut habe. Auf dem Flur vor meiner Zimmertür hielt Kai-jin inne und fragte mich: »Willst du nic ht heute Nacht bei mir schlafen?« »Meinst du wir können das riskieren?« fragte ich etwas besorgt. Doch meine Schwester lächelte nur verschmitzt. wie denn unser Tag gewesen sei. wir wollten nicht noch mehr Neugierde we-cken. auf deren Armen s ich die ersten blauen Fle-cken deutlich abzuzeichnen begannen. daß meh r gewesen sein mußte als nur eine lange Nacht in der Disco. Statt-dessen fragte sie uns. und außerde m wür-de unser Vater ja auch zum Wochenende zurück sein. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. ihre Augen hätten mich forschend durchbo hrt. Wir nahmen da s Angebot dankend an. daß sie etwas verärgert über Luigi wäre. Aber sie schüttelte nur leicht den Kopf und verlor kein Wort darüber. warum wir hier abgeschlossen habe n?« fragte ich meine Schwester etwas beunruhigt. die nur auf eine Entladung zu war ten schien. Frau Ratelli erzählte. und zogen uns in den Flügel des Hauses zurück.icht auch etwas anders. Hatte sie am Morg en nur einfach etwas mitgenommen ausgesehen. und wunderte mich auf welche Klein igkeiten Kai-jin immer ach-tete. Doch Theresa ließ sich überhaupt ni chts anmerken. aber da ich schon immer ein notorischer Morgenmuff el gewesen bin. ver mieden aber Gesprächsthemen die irgendwie zum gestrigen Abend zurückführen konnten. sagte ich nichts Ge-genteiliges sondern nickte nur zustimmend. und auf dem jährlichen Altstadt-Sommerfe st. das Fest wäre bestimmt auch für uns ganz interessant. wenn uns morgen einer fragt. das am nächsten Wochenende wieder stattfand einen Imbissstand bewirtete. sie tat eher so. so erkannte man nun deutlich. und d a wir bei dem schnellen und hektischem italienischem Palaver nichts wirklich ver standen. daß ihre Sc hwester eine kleine Flei-scherei betrieb. Als wir in die große Küche kamen wirbelte Frau Ratelli schon wieder emsig in der Küche umher. Ich hatte gar nicht b emerkt das hier ü-berhaupt ein Schlüssel steckte. wenn ich daran denke. so wie immer wenn sie etwas ausheck t. Wir sprachen noch ein bißchen über dies und das. man könnte unser Geheimn is vielleicht entdecken. und Theresa saß auf einem Stuhl an der der Tür gegenüberliegenden Wand. der am Telefon behauptet hä te. ab er man merk-te ihr an. daß ihr Interesse viel mehr Kai-jin galt. verabschiede-ten wir uns. die in der Altstadt wohne. Ich war neugierig. und ich muß ein bißchen lächeln. Es war an der Zeit sich ein wenig abzu-lenken. ging zur Korridortür zurück und verschloss diese von innen. da sie ir-gend etwas mit ihrem Rücken hatte. und ob er überhaupt etwas gesagt hatte. Sie h atte Frau Ratelli um Hilfe gebeten. D ann verschwanden wir in Richtung unserer Zim-mer. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------24. denn wir wollten mal so richtig lange ausschlafen. als schon bereits vorhanden war. Und so machten auc h wir uns wieder auf zum Hof. er hätte heute überhaupt keine Zeit. bot es uns doch die Möglichkeit uns irgendwie zu be-schäftigen und nicht nur wie die Ölgötzen in der Küche herumzustehen. vielleicht konn-ten wir Frau Ratelli ja bei irgend etwas zur Hand gehen. Dann erzählte Frau Ratelli von ihrer Schwester. den sie dann aber mit ein paar Kumpels in d er Stadt gese-hen hatte. weil ich sie am Morgen so brüsk zurückgewiesen hatte? Nach dem Essen kamen ein paar italienische Freunde von Ratellis zu Besuch. als wären ihr vollkommen gleichgültig. Bevor wie jedoch gingen bat Kai-jin Frau Ratelli und Theresa uns morgen nicht zu wecken. wie sch recklich erwachsen und alt ich mich an diesem Tag gefühlt habe. Kaltes klares Wasser Als Frau Ratelli uns bemerkte fragte sie uns. Während des Abendessens beobachtete ich Theresa ganz genau. Wir enthielten uns jeden Kommentars. ob wir ihr nicht beim Zubereiten des Abendessens behilflich sein wollten. Wäre sie nicht blind gewesen.

»Was hältst du von einem schönen Bad?« »Tolle Idee!« entgegnete ich sofort. drehte sich zu mir um. daß ich keineswegs wirklich cool war. und so machte ich e s mir auf dem Bett be-quem und schaute ihr dabei zu. Gott. Während die eine Hand weiter mit dem Haarpinsel die Brüste ver-wöhnte. was passiert war und . Diese Wanne hätte sich sicherlich gut in einer altrömischen Villa gemacht.« erwiderte Kai-jin. während Kai-jin langsam ihre Position ein bißchen veränderte. das hatte ich ja ganz vergessen. Ihr jugendlicher Körper war einfach eine Augenweide. Oder hast du wieder Lust darauf Theresa morgen früh in d einem Zimmer stehen zu haben?« Nein. die wie zwei kleine Kissen den Eingan g zu ihrem Tempel der Lust versperrten. Ihre zarten Mädchenhände glitten üb er ihr schmalen. »Du darfst zusehen!« Zusehen? Nun war ich wirklich überrascht. bloß das nicht! Glück gehabt. damit ich ein wenig Wasser a blassen konnte. blieb dabei aber einfach mitt en im Raum stehen. Mit leicht geöffnetem Mund sah ich mich mit gierig starrenden Augen selbst im Spie gel. um mit der Hand bequem zwischen ihre Beine zu gelangen. Ich bemüht e mich ganz den coolen zu spielen und flegelte mich gelassen auf dem Bett herum. der an den Türen des Kleiderschrankes angebracht war. wohl geformten Bauchnabel. Doch Kai-jin hielt plötzlich inne. Der umfassende Anblick. Sportlich schl ank. und vor allem wirklich schön! »Nein. obwohl meine sommerliche Shorts verriet.Doch sie zuckte nur mit den Schultern: »Dies ist der Gästetrakt. wanderte die andere Hand über ihren flachen Bauch und massierte sa nft den kleinen. diesen perfekten Körper zu betrachten. Was für ein himmlischer Anblick. das hatte ich ganz bestimmt nicht. Leises lustvolles Atmen verriet ihre Erregung un d die Art ihres Lächelns verriet mir. Als ich in die Wanne faßte um den Stöpsel zu erreichen. als wäre nichts gewesen un d sagte nur: »Das Wasser!« Oh. die mich an einer Hand hinter sich herzog in ihr Zimmer. den der Spiegel dabei bot. Sie war splitternackt und verwöhnte sich mit sanft streicheln-den Bewegungen. ließ mich langsam ziemlich ungeduldig und nervös werden. Die ganze Zeit über beobachtete sie mich m it ihren funkelnden grünen Augen. jetzt nicht. Zärtlich massierte Kai-jin ihre Schamlippen. daß man einen Menschen wirklich von allen Seiten gl eich-zeitig betrachten konnte. spielten an ihren sich entwickelnden Brüs-ten. nicht ganz ohne Hintergedanken. die sich der sanften Berührung gierig entgegen-streckten. deren volle Pracht noch lange nicht entwickelt war. so müßten Engel sein. den Moment erwartend in dem ihre Finger endlich die Barriere der kleinen Ki ssen durchbrechen würden. Hektisch sprang ich aus dem Bett und rannte ins Bad. denn sofort hatte mich die Lu st ge-packt. Kai-jin nahm eine Locke ihrer langen Haare und kitzelte damit zärtlich ihre Ni ppel. fast etwas knochig wirkenden Schultern. Die Wanne war bis zum äußersten Rand gefüllt aber noch nicht übergelaufen. »Nun machen wir uns einen schönen italienischen Abend. Kai-jin sah schon an meiner Bewegung und an meinem Zucken. Langsam wanderte die Hand fast zögerlich tiefer und kraulte verspielt mit dem spri eßenden Flaum auf ihrem Venushügel. bekam ich einen Schreck. denn ich dachte dabei an die riesige Badewanne die sich in dem Bad auf unserer Etage befand. so auslad end war die. Da würde das Baden zu zweit sicherlich Spaß machen. »Soll ich das nicht besser machen?« fragte ich lächelnd. Ich war überrascht als ich Kai-jin vor dem großen Spiegel stehen sah. Noch z ierten kleine kecke Nippel die von rosigen kleinen Vorhöfen umgeben waren ihre Bru st. nicht zu dünn. Das Wasser war eiskalt. Das konnte eine Weile dauern und so ging ich wie der zurück in Kai-jins Zimmer um nach ihr zu sehen. Was trieb meine Schwester da wieder für ei n Spiel-chen? Aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. wir können doch auch mal un-gestört sein wollen. »Und nun?« fragte ich. dachte ich mir. daß sie es genoß so mit mir zu spielen. wie sie sich selbst verwöhnte . Bloß keine Überschwemmung hier oben. ich w ar gerade noch rechtzeitig gekommen. Es war einfach faszinierend. Das schöne an einem Spiegel war. und so folgte ich Kai-jin. als hätte ich wirklich von nichts eine Ahnung. Also ging ich ins B ad uns ließ das Wasser einlaufen.« lächelte mich Kai-jin tiefgründig an.

lachte: »Na. Was für ein Gefühl. L iebevoll schmusend und streichelnd. »Na. die das um uns strömende Wasser verbreitete. Erst als unsere Hände total aufgequollen und schrumpelig geworden waren. und schlug dabei die Beine über den Wannenrand. und so bewe gten wir uns nur ganz langsam. warmen Windhauch in meinem Gesicht. während wir langsam weiterfickten. ich spürte ihren leicht keuchenden Atem wie ei nen sanften. So-fort ging ein Zittern durch ihren Körper. aber ich war mir nicht sicher. haben wir die Lust verlo-ren?« »Bähbähbäh!« äffte ich Kai-jin nach. ob wir dich nicht wieder erwecken können!« erwide rte Kai-jin. spöttelte grinsend: »Na. Stell dich nicht so an!« forderte sie mich auf. Was für ein Kontrast zu dem eiskalten Badewasser. warme Körperflüssigkeiten brei teten sich zwi-schen uns aus und küssend genossen wir unsere Zweisamkeit. Hypnotisiert wie von einer Schl ange zog ich sie ganz zu mir ran und spürte wie ich dabei in sie eindrang. die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. Doch auch mich erregte dieses Spiel trotz er Kälte zunehmend. stiegen w ir aus der Wanne und trockneten und gegenseitig ab. denn Kai-jin setzte ihr Verwöhnspiel nahezu nahtlos dort fort. schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich. wo sie es eben im Zimmer unterbrochen hatte. um uns beiden genügend Platz zu bieten. so daß sie auf meinen Schienbeinen saß und langsam rückten w ir beide auf-einander zu. Meine eben noch so prächtige Männlichkeit zog sich schockiert ob dieser Kältetherapie ganz zu-rück. wachte ich auf. und da i . »Sieh mich an!« befahl sie leise und ich gehorchte. Nackt wie wir waren kletterten wir in Kai-jins Bett und machten es uns bequem. Ganz l angsam begannen wir uns wiegend aufeinander zu bewegen. Außerdem wollten wir die Wanne nicht durch heftige Bewegungen zum Über-schwappen bringen. Was sollte ich tun. ob es an der Kälte oder an ihrer Erregung lag. Immer näher rückten wir aufeinander zu. es ihr nach zu tun . kennt sicherlich das Gefühl . Endlich beugte sie sich ganz zu mir. ihr Atem ging in ein stakkatohaftes K euchen über und längst schwappte Wasser aus der Wanne. und das kalte klare Wasser ließ einen tie fen Blick zu. Das Zittern ihres Körpers wurde immer stärker. Langsam schob ich me ine Bei-ne unter Kai-jin. daß ich meinen Blick einfach nicht von diesen grünen Augen abwenden konnte. komm schon. »Fühl doch mal!« »Klar!« erwiderte meine Schwester nur und stieg vorsichtig in die Wanne. Trotz der Kälte spürte ich sofort wieder Regungen in meiner Körpermitte. Ich spürte wie wir beide glei chzeitig unse-ren Höhepunkt erreichten. dann wollen wir doch mal sehen. Ich wollte sie küssen. Langsam glit-ten ihre Finger über ihren Venushügel und schließlich verschwand ein Finger in ihrer Spalte. doch sie wich mir aus und ließ keinen Kuß zu. So ein ausgedehntes Bad muß eben nicht immer bel ebend sein. schlie-fen wir ein. So saß sie nun extrem breitbeinig vor mir. denn nach weiteren wilden Spielchen war uns nicht zumute. Sie war groß genug. nur ihr Atem ging im-mer schneller. daß das Wasser mit jeder hektischen Bewegung kälter zu werden scheint. Zärtlich und lie-bevoll streichelte ich Kai-jins Körper und bedachte dabei besonders die blauen Flecken auf ih-ren Armen mit zärtlicher Aufmerksamkeit. »Los. denn ich war ein bißchen verärgert über ihren Spott un asser war wirklich bitterkalt. schweigend aneinander. Irgendwann in der Nacht. wie eine Mimose am Wannenrand stehen bleiben und über das kalt e Wasser jammern? Also biß ich die Zähne zusammen und kletterte ebenfalls in die Wan ne. Weich u nd warm empfing sie mich. wie sich ihre Haut bei dem Versuch eine Gänsehaut zu bilden leicht kräuselte. dann wird das aber ein sehr erfrischendes Bad!« »Wie? Du willst doch nicht etwa da rein?« entgegnete ich. Wir machten es uns in der Wanne bequem und kuschelten uns bei langsam steigender Tempe-ratur. wollte mich die sem Blick entreißen. Wer schon einmal in richtig kaltem Wasser gewesen ist. die das sofort bemerkte. Noch immer starrte mir Kai-jin stumm in die Augen. Langsam hockte sie sich hin und durch das klare Wasser konnte man erkennen. Dabei starrte sie mir so herausfordernd in die Augen. und Kai-jin. »Mir ist kalt!« kommentierte Kai-jin das Aufdrehen des Wasserhahns und wir ließen warm es Wasser in die Wanne nachlaufen. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte verspielt mit ihre Schamlipp en.

Das freundlich warme Lächeln. Ich spürte ihre Hände. das si e mir zuwarf. ich war gar nicht so er-freut über seine Rückkehr. Doch es war nur ein Augen-blick. Ich spürte ihre Enge. Dauernd hockte er mit ihr zu sammen. ihre Geilheit und wollte mich immer enger mit ihr verbinden. das macht e mich einfach glücklich. flacher Atem. die nach Halt such-ten. »Schau nicht so belämmert. doch jedes mal wenn ich in ihre Nähe kam und sie mich bemerkten. wie wir es a nstellen konnten. der in ihrem Zimmer stand. ich müßte vor Lust in sie riechen. vergaßen jede Beherrschung. s enkten sie die Stimmen oder schienen plötzlich das Thema zu wechseln. für immer ein Paar sein zu können. Es wurde ein langweiliger Tag. Nach einer ausgiebigen Dusche fühlten wir uns wieder besser und machten uns auf zu m Frühs-tück. der uns trotzdem alles abverlangt hatte. Da er sein Zimmer auf dem gleichen Trakt hatte wie wir. »Du könntest mir einen Bade-m el holen!« Mir fiel alles aus dem Gesicht! Ich war total sprachlos und muß ziemlich blöd dreing eschaut ha-ben. das war ein Scherz!« Und wie zur Versöhnung stand sie auf und kam auf mich zu. keuchten beid e als hät-ten wir gerade einen Marathon absolviert. Was würde ich darum geben. aber wir waren ja auch schon sehr zeitig zu Bett gegangen. Aber hatte er uns auch noch so oft versetzt. würde damit auch u nsere Zwei-samkeit gestört werden. ich hatte das Gefühl. Schweißgebadet blieben wir noch eine Weile auf der Bettkante sitzen. und damit auch die unvermeidliche Rückkehr unseres V a-ters. wir hatten unsere Ruhe. »Wenn ich dich so sehe. sie einfach wie selbstverständlich hier neben mir liegen zu haben. diesmal kam er pünktlich. Sie hatte no ch immer nichts an. Hatte sie mit Luigi gesprochen? Oder nicht? Egal. Theresa ging uns total aus dem Weg. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------25. die sich in meine Schultern krallte n. nahm mich sofort in sich auf. Wie bei einem Rodeo ritt sie auf mir. Sie sank auf mir nieder. Plötzlich empfand ich meinen Vater als störend. »Und du ?« Ich lächelte nur genüßlich und warf ihr einen LuftKuß zu. Ich konnte nicht widerstehen un d vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. dieses Glücksgefühl immer erleben z u dürfen? Ich überlegte mir die wildesten und abenteuer-lichsten Ideen. es war ja einiges passiert. was spielte das für eine Rolle. Direkt vor mir blieb sie stehen.ch nicht sofort wieder einschlief. Es mußte also noch sehr früh sein. wie sich diese Nacht perfekt abrunden ließe!« spielte ich auf meine Hinter gedanken an. angebli ch berufliches. Ich dachte an di e zurückliegenden Tage. und in wilden Küssen flosse n wir dahin. Doch das Wochenende rückte näher. Heftig durchfuhr uns der Höhepunkt. Sie hatten immer irgend etwas zu besprechen. Wir hatten uns. Aber des Nachts waren wir nun ungestört. Es wurden keine Fragen gestellt.« entgegnete sie und ihr Lächeln wurde noch ein Stückchen zauberhafter. wie hast du denn geschlafen?« fragte ich sie. wurde es gerade hell. . nahm den Duft ihres Körpers auf und ließ meine Zunge wie eine Schlange suchend kreisen. wild und animalisch. Den ganzen Tag saßen sie irgendwo auf der Terrasse oder auf einer der viel en Bänke unter einem der Bäume. und schaute zu mir herüber. »Wunderbar. Welch ein Aroma! Salzig und do ch jugendlich frisch! Ich kostete zunächst vorsichtig wie an einer verbotenen Frucht naschend. wie er sie uns gegenüber nannte. Ein Quickie. so daß ich direkt auf ihre Scham blickte. Kai-jin war bereits wach und saß in einem Rattanstuhl. Ihre Nägel schmerzten. kam ich ein bißchen ins Grübeln. dann wüßt ch sogar. Überhaupt waren die nächsten Tage nicht sonderlich au fregend. »Ich auch!« sagte Kai-jin mit immer noch zuckersüßem Lächeln. aber Kai-jin ruhiger. denn Kai-jin brach in schallendes Gelächter aus. »Na Kleine. Ihre glockenhelle Stimme schallte gluck-send zu mir herüber und ich fühlte mich mächtig auf den Arm gen ommen. dann gier ig wie ein Verhungernder. Wo nne und Glücksgefühle durchström-ten mich. war das schönste was einem an einem solchen morgen widerfahren konnt e. zusammen mi t seiner 'Kollegin'. Ein Feuer entfacht Als ich am nächsten Morgen aufwachte.

Zumindest so lange bis auch mein Vater vom Stadtfest heimkehren würde. und dann tur-telte er auch noch ziemlich offensichtlich mit d ieser Frau. und wenn Frau Ratelli mich nicht immer wieder erinnert hätte. der morgige Sonntag würde noch viel schlimmer! Na. Den ersten Abend brachten wir gut über die Runde. Nur Kai-jin verstand viel zu wenig Italienisch. Wir waren ein fach viel zu geschafft um uns noch irgendwelchem Verlangen hinzugeben. sie i n ein Gespräch zu verwickeln. wenn er mit ihr sprach. als eine ganze Horde junger Italiener bei uns am Stand auftauchte. Sie schienen alle ordentlich w as getrunken zu haben. machten wir uns alleine auf den Weg zu Ratellis Hof. So sah er ja nicht mal unsere Mutter an. den sie ihm zuwarf. die wir ohne große Sprachprobleme bewältigen konnten. Je länger i ch das Geturtel der beiden mit ansehen mußte. Ich haßte dies e Frau. stand ich die meiste Zeit hinter dem Grill. und der Blick meines Vaters. denn irgendwie erwartete ich von ihm ein Eingreifen. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. denn endlich hatte ich meine Kai-jin wieder für ein paar Stun den für mich. und die immer wieder einen Vorwand suchten. wie sie meinen Vater ansah. das k onnte ja heiter werden. Der Abend war bereits hereingebrochen. die natürlich an ihrem äußeren Ers cheinungsbild Gefallen fanden. daß wir froh w aren als wir endlich die Fahrräder in der Scheune abstellen konnten. wir verspürten überhaupt keines. dann hätt . Ich empfand sein Verh alten einfach unverantwortlich und unmoralisch. und wir hatten unsere Hilfe ja zug esagt. Der Nachmittag wurde immer später und der Abend nahte herbei und mein Vater hatte es sich mit seiner Kollegin an einem der Bistrotische gemütlich gemacht. als endlich Feierabend war. Immer wiede r stellten sie Kai-jin nach und versuchten sie zu bedrängen. halfen wir Frau Ratelli auf dem Imbisstand ihrer Schwester. w as ich aber nicht verstand. Ich schäumte innerlich vor Wut als ich die beiden sah. mein Verhalten mal kritisch zu hinterfragen. Nein. So schmachtend.Mein Vater wurde mir immer fremder. Der späte Nachmittag war bereits angebrochen. Alle ine dieser Blick. das Fleisch auf dem Grill nicht zu vergessen. denn die Erwachsenen saßen noch bei feucht-fröhlicher Runde zu-sammen. als auch mein Vater sich mit seiner 'Kollegin' blicken ließ. daß sie ebenfalls heil froh war. denn sie machten mit schlechtem Benehmen und entsprechend er Lautstärke doch ziemlich schnell unangenehm auf sich aufmerksam. Ich schaute einige Male zu meinem Vater herüber. Doch nichts dergleichen geschah. Während das Stadtfest für diesen Abend seinen Ausklang nahm. In mir stieg immer mehr Frust und Wut auf. Nie im Leben hätte ich damals über m ein eigenes moralisches Handeln nachgedacht. auch wenn ich mich anschl ießend wie ein Stück Rauchfleisch fühlte und Kai-jin taten von der vielen Lauferei die Füße so weh. Kai-jin gab sich Mühe sich nichts anmerken zu Lassen und ignorierte den Haufen so gut es ging. Aber wir beide waren so geschafft von dem anstrengenden Arbeitstag. unter ihnen auch Luigi. Schon am frühen Nachmittag mußte ich den Grill auf höchster Stufe feuern. Der nächste Tag wurde tatsächlich noch hektischer und anstrengender als tags zuvor. und das konnte dauern. so gerädert waren wir. ic h haßte alles an ihr! Aber mindestens genauso viel Haß empfand ich für meinen Vater. um dem Andra ng noch ge-recht zu werden. um a uf solche Gespräche einzugehen. jetzt verdarb er mir au ch noch meinen Spaß. und nahezu stündlich steigerte sich mein Zorn auf ihn. Währe nd Kai-jin die meiste Zeit hinter den Leuten herräumte und die Bistro-Tische putzt e. wenn wir ihn vielleicht mal gebraucht hätten. um so wütender wurde ich. Nicht nur daß mein Vater nie Zeit für uns hatte. und wie wir vers prochen hat-ten. Mein Vater hatte nur Augen für seine 'Kollegin' und bekam scheinbar überhaupt nicht mit. das war doch nicht mehr ko llegial. und noch viel mehr auf seine Kollegin. und Kai-jin schaffte es kaum die Tische sauber zu ha lten. Doch genau das schien die Jungs noch stärker anzuspornen. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in d en Sinn gekommen. aber Frau R atelli hatte uns gewarnt. Das waren die einzigen Jobs. Die ganze Woche über hatte ich mich auf di esen Abend ge-freut. was um ihn herum gesch ah. Dauernd wurde sie von Italienern aufgehalten. ich haßte sie für die Art. Immer wieder p fiffen sie meiner Schwester hinterher und riefen irgend etwas auf italienisch. Da kam uns das Stadtfest als Ablenkung eigentlich ganz gelegen. ich haßte ihr Lächeln.

und so schlug ich noch e rbarmungsloser zu. versuchte ihn zu stellen.en die Gäste an unserem Stand wohl nur noch Holz-kohle zu essen bekommen. In mir wuchs meine Wut zu einem kaum mehr zu beherrschenden Dämon. Das war zu viel. das ich noch besaß. Der Geruch von Blut stieg in meiner Nase hoch. den ich in die Hand bekam. un d vieles weiß ich sowieso nur aus Erzählung. und ausgerechnet Luigi war es. Ich hoffte darauf. esk aliert eine solche Situation. der furchtbar wütend auf mich ein-schimpfte. aber m it jedem Fünkchen Hoffnung. steigerte mich in meinem Haß gegen die italienischen Jungen maßlos hinein und selbst die Wut über meinen Vater. Ich brauchte eine Weile. Doch ich sah nur den verhassten Feind vor mir. Mein Blick war von blinder Wut getrübt. wie es in solchen Situationen eigentlich immer so ist. Dabei waren es die entsetzten Schreie italienischer Mütter. Doch das stachelte mich eher noch an . bis seine Worte zu mir vo rdrangen. Wieder schlug ich zu und mit einer tiefen inneren Genugtuung sah ich in seinem Gesicht das bla nke Entsetzen. Ein harter Griff an meiner Schulter und ein wuchtiger Schlag mitten ins Gesicht holten mich ab-rupt in die Realität zurück. jede Bewegung in Kai-jins Richtung. denn auch ic h mußte einstecken. Es war Luigis Gesicht. dann wäre es gar nicht so weit gekommen. Er flüchtete geradewegs zu se inen Freunden. immer wieder. Zu beschreiben was genau in mir vorging ist irgendwie unmögl ich. Die Stimmung der jungen Italiener wurde immer aufgeheizter. Sie schien ihn nicht sofort zu bemerken. zumindest meiner Meinung nach. sah wie sie mir auswichen. Doch das stachelte mich noch mehr an. als mich zurückzuschrecken. Daß es der Schürhaken für den großen Grill war. Ich vernahm den schrillen sirenenartigen Lärm italienischer Frauenstimmen. und ihre hilfesuchenden Blicke steigerten meine Wut. Es war mein eigenes. denn hätte er sich mal ein bißchen um seine Kinder gekümmert. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt in meiner wilden Raserei nichts um mich herum mehr registrierte. wie viel er von seiner 'Kollegin' hielt. sah ich plötzlich einen der I taliener hinter Kai-jin hergehen. alle flüchteten. garniert mit der einen und andere . Und je mehr sie meine Schwester belästigten. In Gedanken schon lange nur noch bei meiner Kai-jin. wie mit Scheuklappen versehen sah ich mit verschwommenen Blick nur das Opfer. projizierte ich in diese Aus-einandersetzu ng. mein Vater für die Angelegenheit zu interessieren. das es zu töten galt. und nur g anz entfernt nahm ich wildes Geschrei wahr. Ich packte mir den erst besten Gegensta nd. U nd ich genoß dieses endlose Ge-fühl der Macht. Luigi hatte längst die Flucht ergriffen doch ich setzte in meiner Wut immer wieder hinter ihm her. der sich getraute sich mir in den Weg zu stellen. Doch eigentlich hörte ich gar nicht genau hin. in eine Ecke zu drängen und schlug dabe i immer und immer wieder auf ihn ein. wenn ich den Körper eines Gegners getroffen hatte. daß sich die Situation von alleine wieder entschärfen würde. wenn ich einen Tisch oder einen S tuhl traf und Sekunden-bruchteile später spürte ich mit Genugtuung. und als sie sich zu ihm umdrehte packte er ihr mit einem spöttisch en Grinsen an ihren entstehenden Busen und machte dabei ein Geräusch als würde er ei ne alte Hupe betätigen. Ich spürte den harten Schlag. wenn mein Schlag nicht so hart aufschlug. Es war mein eigener Vater. aber irgendwann. wie auf die italieni-schen Jungen. Völlig in Rage. jede Beherrschung verlo ren schlug ich zu. Jeder Blick der Ita-liener. sonst hätte sie wahrscheinlich längst selbst reagiert. Vor allen Leuten hielt er mir eine Standpauke. trieb ihn durch die Menge und sch lug zu. denn auf Ihn war ich ja m indestens ebenso sauer. ich ließ allen meinen Frustrationen fre ien Lauf. sich niemand in meine Nähe traute. und ich schlug zu. trat eigentlich genau das Gegenteil ein. Kurz bevor sie bei mir vorbeikam f aßte der wohl angetrunkene Italiener meiner völlig überraschten Schwester von hinten a n die Schulter. das erfuh r ich selbst erst später. für was auch immer. der hier vor aller Öffentlichkeit kundtat. und daran das diese Jungen bezahlen sollten. eines sah ich genau vor mir. wann immer ich meinte ihn erwischen zu können. Ich dachte an Kai-jin. Ich weiß heute nicht mehr genau was im einzelnen passiert ist. als sei ein Tyrannosaurus in ihre Mitte gefallen und habe gerade mit seiner Jagd begonnen. nur an Kai-jin. Und so schlug ich immer wieder zu. um so weniger schien sich. Mein Blickfeld war das eines wilden Tieres .

aber auch wirklich übe rhaupt keine Diskussion zu ließ drehte er sich um. dann traf mich ein heftiger Schlag und es wurde dunkel. und heulte wie das letzte Häufchen Elend. wenn wir uns auf den Weg machen wür den. Und wenn ich nachher auf den Hof komme. dann schlag ich dich vor allen Leuten tot!« Kai-jin starrte mich nur entsetzt an. danke. Mir schauderte es. ich hörte auch nicht auf das was mein Vater sagte. Un d Vaters Kol-legin starrte nur in den leeren Raum. und was noch viel schlimmer war. fragte ich Kai-jin was eigent lich genau passiert sei. Mir wurde plötzlich klar. das keine. schluchzend stammelte sie mir ins Ohr: »Danke Geo. ohne eine Antwort von mir abzuw arten. ich merkte wie wieder alles um mich langsam zu rotieren begann. nahm seine Kollegin bei der Hand und ging zu-rück zum Dorffest. Und in mir stieg wieder die Wut. daß ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle bek ommen hatte. Ich nahm mir vor in Zukunft einen klaren Kopf zu behalten und so schlenderten wi . Ich glaube damals wurde mir zum ersten Male ansatzweise klar. säu selte sie mir mit ihrer unnachahmlichen Stimme. erst Vater habe mit seinem Eingreifen mein Tun unter-brochen. Als ich wieder zu mir kam. nur eines. sondern vielmehr darüber wie Kai -jin da-von erzählte. in welch e iner Situation wir beide steckten. i ch sah nur wie sich sein Mund bewegte. das aufgeregte Wirrwarr be-gannen wieder zu ve rschwimmen. ich nahm es gar nicht wahr. Egal was ich getan hatte. ich sa h nur die Gele-genheit. ich würde ihn genau-so angreifen wie ich es eben bereits getan h atte. dorthi n wo es vor einer halben Stunden noch stattgefunden hatte. wenn dies die Beloh-nung würde. Nachdem wir den Ort eine Weile hinter uns gelassen hatten. da nn habt ihr gepackt. drückte mir Kai-jin einen innigen Kuß auf die Lip-pen. und mit dem Schürhaken des großen Grills Luigi und einen anderen Italie ner krankenhausreif geschlagen hatte. hörte seine Stimme. seine Kollegin und Kai-jin. Patsch. Keiner hätte sich getraut dazwischen zu gehe n. Und wie um mich zu bestätigen. denn hier bleiben könnt ihr nicht. Ich hörte noch Kai-jins entsetztes »Nein!«. und so schlang sie ei-nen Arm um meine Hüfte und gemeinsam schlenderten wi r in Richtung des Hofes der Ratellis. Weniger wegen meines Handelns. er ver-suchte sich wohl einen Überblick über seine Umgebung zu verschaffen. jetzt. ihr würde es gefallen. Doch ich reagierte überhaupt nicht . der Moment wo mein Vater seinen Blick einen Moment von mir abwandte .n Ohrfeige. wie sie mir vorhin gewes en war. bzw. an den Wagen meines Vaters gelehnt und um mich herum standen mein Vater. Mir macht e diese Erkenntnis Angst und zugleich beeindruckte sie mich auch. daß es wohl besser wäre. eine weiter Ohr-feige traf mich und mein Kopf flog schmerzhaft zur Seite. Sie berichtete von meinem Aussetzer nicht als habe ich etwas schlimmes getan. Ich gehe zurück ins Dorf und versuche zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist. sondern eher so. und bislang nur schwe igend Arm in Arm die Straße hinabgeschlendert waren. die mir immer wieder einen Schau er über den Rücken laufen ließ leise »Ich liebe dich Geo!« ins Ohr. »Du gehst jetzt mit deiner Schwester zum Haus der Ratellis. Mein Vater war gerade hinter der nächsten Ecke verschwunden. daß ich für Kai-jin über Le ichen gehen würde. so wütend war ich gewesen. doch ei-ne nur all zu vertraute Stimme riß mich aus meinen Geda nken. das Blut pochte in meinen Schläfen. Mein Vater blickte immer noch furchtbar böse drein. daß du das für mich getan hast!« Und während ich mich eigentlich noch fragte. nur noch m einen Vater sah ich. versuchte ihn zu erfor-schen und wartete auf den richtigen Moment. Und sie kam. Ich schaute meinem Vater in die Aug en. die Stimmen. »Dort packt ihr eure Sachen. was ich denn nun genau getan hatte.« fauchte mein Vater weit er. ihr reist morgen früh ab. denn wir waren hier ja nicht gerade an einem einsamen Ort. Doch Kai-jin schien ihre Umgebung nun ebenso egal. Ich war etwas erschrocken. ich würde es sofort wieder tun.« Und mit einem nachdrücklichen »Hast du mich verstanden?«. als habe ich gerade tausende Menschenleben ge rettet. saß ich am Rand des Dorfes. und so empfahl ich. ich merkt e ich würde es tun. denn an viele Dinge konnte ich mich nicht erinnern. und ich wußte in diesem Moment zumindest ei-nes ganz genau. jet zt mußte ich es tun. da schmiß sich Kai-jin mir förmlich an den Hals. Sie erzählte mir. ohne seine Worte zu ver nehmen und wartete auf die passende Gelegenheit. für einen Sekundenbruchteil wußte ich. und fauchte mich an: »Wenn du da s noch einmal versuchst.

das war Kai-jin an meiner Seite. denn was mich in diesem Moment glückli ch machte. der kümmert sich so lieb um mich!« Ich konnte meinem Vater förmlich ansehen. Na gut. bis wir auf dem Hof der Ratellis eintrafen. und drehte sich wütend um. wortlos schmiß er die Tür zu und brüllte in den Flur: »Ihr reist ab!« Ich war sprachlos.« schleuderte er uns entgegen. du bist mir eine Erklärung schuldig?« brüllte mein Vater schließlich wüte d in meine Richtung. was hier vorgefallen war. Dort angekommen begannen wir unsere Sachen zu packen. Mein Vater kam in mein Zimmer. was nun unweigerlich kommen mußte. »Ich fand meinen großen Bruder heute echt Klasse. und schubste Kai-jin unsanft ins Zimmer. wie ich denn meiner Mutter erklären sollte. und mein Vater wurde blaß vor Wut. dann würden wir e ben morgen abreisen. wie mein Vater auf den Hof gefahren ka m. er machte uns Vorhaltungen. Diesmal war es Kai-jin die antwortete. »Meinst du nicht. Mein Vater drehte sich nicht einmal mehr um. Nachdem er sich ein bißchen beruhigt hatte. Mir mißfiel die Art und Weise. Ich hatte mir fest vorgenommen.r weiter. Aber ich wollte ja coo l bleiben. »Ihr reist morgen früh ab. die mein Vater mir nachher sicherlich noch einmal halten würde. »Vielleicht kannst du mir ja erklären was da heute los war?« zischte er meine Schweste r an. ---------------------------------------------------------------------------- . bescheuerte Schwachköpfe und was ihm sonst noch so alles einfiel i n seiner Wut. nicht die Beherrschung zu verlieren und ich gab mir größte Mühe auch meine Stimme fest klingen zu Lassen. fragte er uns noch einma l was wir dazu zu sagen hätten. Sie kam auf mich zu. wie sehr er sich zusammennehmen mußte. nic ht selber auszurasten. »Nein ich glaube nicht. Er wartete wohl auf eine Entschuldigung meinerseits oder ähnliches. Das ging eine ganze Weile so. und ich bemerkte wie Kai-jin und seine Kollegin im Flur hi nter meinem Vater standen. Doch ich schwieg und sah einfach an ihm vorbei. beschimpfte u ns als Idioten. daß mein Vater recht hatte. In was für eine Situation waren wir da eigentlich geraten? Aber irgendwie war mir das jetzt ziemlich egal. Mein Vater bemerkte. Es dauerte auch nicht lange. »Ja. die voll zu mir gehalten hatte. wie er mit Kai-jin umsprang. lehnte sich an meine Schulter und grinste meinen Vater frech an. suchte Kai-jins Blick. daß ich dir eine Erklärung schuldig bin!« Ich betonte besonders das 'Dir' um es bewußt wie eine Provokation klingen zu Lasse n und starrte an meinem Vater vorbei. Ich nahm mir fest vor mich zusammenzureißen und über mich ergehen zu lassen. denn ich wußte in diesem Mom ent. Um so mehr überraschte mich Kai-jins Reaktion. daß ich seinem Blick auswich und drehte sich um. und überlegte mir. nicht wahr!« Mir blieb die Spucke weg. Wer weiß was sons t noch pas-siert wäre. da hörten wir. blieb aber in der offenen Tür eine Weile stehen. So stopfte ich meine Klamotten lustlos in meinen Koffer und machte mich auf di e Standpauke gefaßt. wir konnten unmöglich hier bleiben. Jeder schien ge-spannt zu warten was nun passieren würd e. nahm mich demonstrat iv in den Arm. Sie grinste meinem Vater regelrecht ins Ge-sicht und antwortete mit deutlich hörbarem Stolz in ihrer Stimme: »Mein Brud er hat auf mich aufgepaßt! Toll. Mit einem dicken Kuß verabschiedete sie sich zum Kofferpacken. wenn ich überhaupt in seine Richtung sah. »Das nennst ihr aufpassen? Er hätte die beiden Italiener beinahe erschlagen! Wegen s o einer Lappalie! Seid ihr beiden noch ganz normal?« Mein Vater schäumte nun endgültig vor Wut. Vielleicht hätten sich Luigis Freunde zur Rache berufen gefühlt . dann bist du uns endlich wieder los und kannst weiter deine Sekretärin ficken!« r ief Kai-jin ihm hinterher.

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