Die Schwester 1.

Wie alles begann Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, weiß ich heute nicht einmal so ganz genau, wie d amals alles begann. Es muß wohl einfach mit der beginnenden Pubertät zusammengehange n haben. Jedenfalls kam ich mit 15 Jahren so langsam in das Alter, wo der weibliche Körper doch ein bißchen mehr zu sein schien, als nur die Grundlage für ein paar schmutzige Witze. Klar, unter uns Jungen, in der Clique fühlten wir uns erst dann als richtig e 'Männer', wenn unsere Sprüche so richtig pervers wurden. Dabei waren wir doch noch alle grün hinter den Ohren. Wenn uns damals eine erfahrene Frau gehört hätte, und aus unseren Sprüchen ein Angebot abgeleitet hätte, wir wären wahrscheinlich vor Schamesröte in den Boden gesunken. Was wußten wir denn schon? Wir plapperten doch nur das nach, was wir von anderen i rgendwo gehört hatten. Doch irgendwie stellten sich bei mir auch die ersten Gefühle ein. Wenn ich den Gesprächen meiner Kumpels lauschte, dann stellte ich mir manches mal wirklich vor, die Dinge, die sie in ihren obszönen Witzen und Sprüchen beschrie ben, mit einem Mädchen zu tun. Dabei wurde mir immer ganz warm um die Lenden, ich bekam einen Steifen und hörte das Blut förm-lich in meinen Schläfen pochen. Nun damals lebten wir, meine Eltern und wir Kinder noch in einem kleinen Dorf in Hessen. Ich hatte zwei jüngere Schwestern, beide waren adoptiert, denn nach meine r Geburt konnte meine Mutter keine Kinder mehr bekommen, und so hatten meine Elt ern einfach zwei Kinder adoptiert. Katrin, die ältere der beiden, war auf den Tag genau ein halbes Jahr jünger als ich, Rosa, die jüngste, war eineinhalb Jahre jünger. Rosa war ein richtig verzogenes kle ines Nesthäkchen. Aber dazu erzähle ich ein anderes mal mehr. Aber mit Katrin verstand ich mich sehr gut. Sie war sozusagen meine Lieblingssch wester. Wir unternahmen viel gemeinsam, gingen in die selbe Klasse und hatten de n gleichen Freundes-kreis. So war es auch in diesem Sommer, wie immer unternahmen wir alles mögliche gemeinsa m. So fuhren wir an einem heißen Sommertag gemeinsam in den Wald. Wir spielten gerne im Wald. Hier gab es viel zu entdecken, es war angenehm kühl un d als Kin-der vom Lande liebten wir das Abenteuerspiel in der Natur. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern über ein paar Trampelpfade durch den dichten Wald zu einer kl einen Lichtung, an deren Rand wir gerne spielten. Dort stand ein alter morscher Hochsitz, der wohl schon seit Jahren nicht mehr be nutzt wurde, denn unter dem Gewicht eines Erwachsenen wäre er sicherlich zusammeng ebrochen. Wir hat-ten diesen Hochsitz in unserer kindlichen Abenteuerlust zu uns erer 'Burg' erkoren, und das obe-re des Hochsitzes im Laufe der Zeit wie eine Ba umbude immer weiter ausgebaut und hergerich-tet. Auf der Lichtung angekommen versteckten wir unsere Fahrräder im hohen Farn und erk lommen unsere 'Burg'. Doch was mußten wir sehen als wir oben auf dem Hochsitz anka men? Irgendje-mand hatte unser kleines Versteck wohl ausfindig gemacht und sich einen Spaß daraus ge-macht alles zu zerstören, was wir so mühevoll wieder hergerichtet hatten. Die aus Ästen gebas-telten Stühle und der kleine Tisch waren zerstört, unsere 'Regale' in denen wir ein paar Vorräte angesammelt hatten, die wir zum Teil aus M utters Vorratskeller geklaut hatten, waren zertreten, die Vorräte, die aus einigen Dosen Obst bestanden, waren allesamt geöffnet und verzehrt wor-den. Wir waren tot al wütend über so viel Zerstörungswut. Katrin war den Tränen nahe. »Wer tut denn so etwas?« fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln und meinte nur, es wären wohl ein paar der großen Jungs g ewesen, die als Clique gerne unser Dorf unsicher machten. »Ob die wohl auch unser Geheimversteck entdeckt haben?« fragte Katrin und kletterte sogleich auf das Dach des Hochstandes. Oberhalb des Hochstandes, der an eine alte Eiche angelehnt gebaut worden war, be fand sich in einem hohlen Ast unser Geheimversteck. Hier hatten wir, wie viele K inder es tun, Dinge depo-niert, die wir für ganz besonders toll oder geheimnisvoll hielten, die aber im Grunde genommen wertloser Tand waren. Nach kurzer Zeit kam Katrin mit hochrotem Kopf zurück. »Was ist los?« fragte ich sie. »Haben die das Versteck auch geplündert?«

»Nein.« erwiderte Katrin. »Die Goldsteine lagen noch unten im Astloch. Aber sieh mal w as ich noch gefunden habe!« Mit den Goldsteinen meinte Katrin ein paar kleine Stücke Pyrit, die wir an einem n ahen Bachlauf gefunden hatten, und die wir ganz stolz unser Gold nannten, obwohl uns mein Vater schon dar-über aufgeklärt hatte, daß dies kein Gold und somit vollkomm en wertlos sei. Für uns Kinder war es dennoch unser Gold. Katrin hielt mir einen Stapel zerfledderter Hefte hin, und ich konnte nicht sofo rt erkennen, um was es sich dabei handelte. »Schau doch mal!« sagte sie erneut. »Was ich gefunden habe!« Sie setzte sich zu mir auf den Boden des Hochsitzes und reichte mir einige der H efte. Nun er-kannte ich, um was es sich dabei handelte. Es war ein ganzer Stapel Pornohefte! Ich hob erstaunt die Augenbrauen und brachte nur eine erstauntes »Uii« über die Lippen , starr-te ein Weilchen auf die Hefte in Katrins Arm und sagte dann: »Zeig mal!« Katrin grinste mich an und fragte: »Hast du dir so was schon mal angesehen? Ihr Ju ngens redet doch dauernd über so was!« »Hmmm, nee.« erwiderte ich. »Wir klopfen doch nur Sprüche. Gesehen hab ich so was noch n icht. Du etwa?« »Ja, aber nicht in so Heften.« antwortete Katrin mir. Mir fiel der Unterkiefer herunter und ich muß wohl ziemlich blöd dreingeschaut haben , denn meine kleine Schwester lachte lauthals. »Natürlich nicht in solchen Heften!« schob sie schnell ein. »Ja aber wo denn dann?« Ich verstand nun gar nichts mehr. »Bei Papa und Mama. Die habe ich mal erwischt, als ich von der Schule eher nach Ha use kam. Da saß Mama auf dem Küchentisch und Papa hat da an ihr rumgemacht. Ich habe sie durch das Küchenfenster beobachtet, und die haben mich nicht bemerkt!« Ich merkte wie ich einen dicken Kloß im Hals bekam und meine Stimme klang etwas wa ckelig, als ich sie fragte: »Und wie fandest du das?« Katrin wurde etwas verlegen und tappte nervös von einem Bein auf das andere. »Aufregend!« stammelte sie mir entgegen. Ich bemerkte wie sich bei mir in der Hose nun tatsächlich etwas tat. Genau das worüb er wir Jungens immer nur gesprochen hatten. Ich bekam einen Steifen. Das Blut ko chte in meinen Adern und pochte an meine Schläfen. Dabei starrte ich die ganze Zei t meine Schwester an, die das noch nervöser machte. Ob sie das wohl auch so anmach t, schoß es mir durch den Kopf, oder weshalb hampelt sie so nervös herum? »Sollen wir uns die Hefte mal ansehen?« fragte Katrin, und riß mich damit aus meiner G edan-kenwelt. Ich war schon ziemlich erregt. Alleine durch die Gedanken, die mir durch den Kop f schoßen. Aber warum nicht? Damit würde ich den anderen Jungen meiner Clique einige s voraus haben, denn die hatten so was bestimmt noch nicht gesehen. »Na klar, Laß mal sehen.« antwortete ich und setzte mich auf den Boden des Hochsitzes. Katrin setzte sich neben mich und gemeinsam schlugen wir das erste Heft auf. Übera ll waren Bilder von Pimmeln und Fotzen, Frauen, die sich in allen Stellungen von teilweise mehreren Männern ficken ließen. Ich war ziemlich erregt und auch Katrin erging es nicht besser. Da wir Schulter an Schulter sa-ßen um beide gleichzeitig in das Heft schauen zu können merkte ich wi e sie vor Erregung zitter-te, denn kalt konnte ihr bei diesen Temperaturen wahrl ich nicht sein. Beim Umblättern der Sei-ten zitterte ihre Hand so stark, daß sie meh rere Anläufe brauchte, bis sie die Seite umgeschla-gen hatte. Gerade als wir die zweite Seite betrachtet hatten und uns die nächste Seite vorneh men wollten, hörten wir aus dem Wald plötzlich ein lautes Lachen. Wir beide erschrak en heftig. »Da kommt einer!« stammelte Katrin mit belegter Stimme, die nun deutlich ihre Erregu ng ver-riet. Wir lauschten noch einen Moment und hörten in der Ferne Stimmen. »Da kommen wirklich welche, scheinbar direkt hierher.« Ich nahm mein Fernglas, das ich im Wald immer dabei hatte, und suchte die Gegend ab, aus der ich die Stimmen vermutet hatte. Durch den Wald kamen wirklich zwei Personen, aber sie waren noch zu weit weg, um sie durch die Bäume erkennen zu können

. »Und wenn das nun die sind, die hier alles kaputt gemacht haben?« fragte Katrin ängstl ich. »Komm, Laß uns verschwinden!« »Ja, ist wohl besser.« antwortete ich und drehte mich um, um den Hochstand herunterz uklet-tern. Dabei fiel mein Blick auf die Pornohefte, die noch immer verstreut am Boden des Hochsitzes la-gen. »Oh, Shit. Die Hefte! Die merken doch sofort, daß wir hier waren.« fiel es mir ein. »Ja stimmt, ich bringe sie zurück.« antwortete Katrin, sammelte schnell die Hefte ein und ehe ich etwas erwidern konnte hangelte sie sich schon auf das Dach des Hochs itzes. Ich stand bereits auf der Leiter und konnte von dort unter Katrins Sommerkleid g ucken. Ich tat es wohl einfach aus Neugier und meine Erregung war wohl noch imme r nicht ganz verschwun-den. Ich konnte die Beine heraufblicken und konnte bis zu ihrem Badeanzug blicken, den sie unter ihrem Kleid trug. Aber bevor ich weiter irgendwelchen Gedanken nachhängen konnte, war Katrin auch sc hon wieder zurück und ein erneutes schallendes Lachen, das jetzt schon deutlich nähe r war, er-mahnte uns schnell zu verduften, denn schließlich wußten wir ja noch nicht genau, wer da ei-gentlich durch den Wald spazierte. Als ich von der Leiter sprang und um die Wegbiegung schielte konnte ich einen de r großen Jungen aus der elften Klasse erkennen. Schnell duckte ich mich wieder hin ter das hohe Gras der Lichtung. »Mensch, die kommen direkt hier her.« flüsterte ich Katrin zu. »Wie viele sind es denn?« fragte sie. »Weiß nicht genau, habe nur einen gesehen. Die anderen waren noch verdeckt vom Gras.« antwortete ich. »Der eine ist der Schläger aus der 11b.« warf ich noch ein. »Mit den Fahrrädern können wir nicht abhauen.« meinte Katrin. »Dann sehen die uns, und au-ß rdem müßten wir ja an denen vorbei! Ich habe eine Idee!« flüsterte sie mir leise zu und zog mich sogleich hinter sich her mitten durch das meterhohe vertrocknete Gras m itten auf die Lich-tung zu. Mitten auf der Lichtung war eine Futterstelle mit einer niedrigen Krippe unter d er wir uns ver-steckten. »Hier sehen die uns nicht.« raunte mir Katrin ins Ohr und lächelte mich verschmitzt an . »Was ist so komisch?« fragte ich sie als ich ihr Lächeln bemerkte. »Überraschung!!« sagte sie, wie ich fand recht laut, denn ich hatte immer noch Angst e ntdeckt zu werden, und zauberte dabei eines der Pornohefte hervor. »Wo...?« schreckte ich zusammen. »Psst, nicht so laut!« flüsterte Katrin. »Wenn eines fehlt, das merken die doch gar nich t!« »Laß mal sehen, zeig mal!« forderte ich meine Schwester auf, mich auch einen Blick in das Heft werfen zu lassen. Doch die Stimmen vom Hochsitz unterbrachen uns. Ich zückte mein Fernglas und schau te zum Hochstand hinüber. Der Typ aus der elften Klasse war zusammen mit einem Mädch en, das ich nicht kannte, auf den Hochstand geklettert. »Die sind auch nur zu zweit.« unterrichtete ich meine Schwester. »Ja, das sehe ich auch ohne Fernglas.« erwiderte sie. »Aber was machen die da?« »Die knutschen!« »Laß mich auch mal gucken.« bat mich meine Schwester. Nun ging aber der Typ langsam richtig zur Sache und ich wollte nur ungern das Fe rnglas her-geben. Also klappte ich es ganz auseinander und schaute mit meinem re chten Auge durch die linke Seite des Fernglases und hielt es dabei so, daß Katrin mit dem linken Auge durch die rechte Seite sehen konnte. Sie kroch ganz dicht an mich heran, und gemeinsam beobachteten wir das Pärchen auf dem Hochsitz. Die ging en ganz schön zur Sache, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Der Typ knetete dabei den Busen seiner Partnerin. »Ich glaub, die machen es gleich.« flüsterte Katrin ganz leise. »Hmmm.« erwiderte ich nur, denn mich machte dieser Anblick schon richtig an. Die beiden Turteltäubchen hatten uns also nicht entdeckt und auch unsere Fahrräder i n ihrem Versteck nicht gesehen und fühlen sich unbeobachtet. Wir genossen unseren

Ausblick und rückten noch ein bißchen enger zusammen um gemeinsam besser durch das F ernglas blicken zu können. Die beiden auf dem Hochsitz wurden immer wilder. Soweit wir das erkennen konnten , denn der untere Teil des Hochsitzes war von unserer Position aus durch einige Bretter verdeckt, waren die beiden nun vollkommen nackt. Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden auf dem Hochsitz. Plötzlich stellte sich das Mädchen breitbeinig auf die Sitzbank auf dem Hochsitz, sc haute dabei in unsere Richtung. Der Typ, der nun mit dem Rücken zu uns stand, mach te sich an ihrer Mu-schi zu schaffen. Wenn das Mädchen uns nun entdecken würde, schoß es mir durch den Kopf. Aber die beiden waren viel zu sehr mit sich beschäftigt um auf Ihre Umgebung noch großartig zu achten. »Was machen die da eigentlich?« fragte ich Katrin. »Er leckt ihre Scheide.« antwortete meine Schwester. »Das habe ich bei Papa und Mama a uch schon gesehen!« Das Stöhnen des Mädchens war bis zu uns herüber zu hören. Nach einer Weile tauschten sie die Positionen. »Jetzt leckt sie seinen Pimmel!« kommentierte meine Schwester flüsterleise. »Du hast bei Papa und Mama aber genau hingesehen.« erwiderte ich, und ich spürte wie m eine Schwester lächelte, denn noch immer starrten wir beide gemeinsam Wange an Wan ge durch das Fernglas. Plötzlich sprang der Typ von der Sitzfläche drehte seine Freundin so, daß sie ihm den Rücken zuwandte, und drang in sie ein. Sie stöhnte dabei wollüstig auf. »Mensch, Georg!« stammelte meine Schwester. »Der fickt sie!« »Hmm.« erwiderte ich nur, denn ich war durch diesen Anblick so erregt, daß ich nicht n ur eine Latte, sondern ein richtiges Brett in meinen Shorts hatte, und darauf wa r nicht gut zu liegen. Die beiden auf dem Hochsitz bewegten sich immer heftiger und der wackelige, mors che Hoch-sitz wackelte bedrohlich. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, und die Bewegungen immer heftiger wurden, unterbrachen sie ihr Treiben. Das Mädchen k niete sich vor den Typen und sie war noch nicht ganz unten, da spritzte er ihr s einen Saft ins Gesicht. Von Katrin hörte ich nur einen leisen Seufzer, und ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie hatte ihre Hand unter ihren Bauch zwischen ihre Beine geschoben und masturbi erte. Meine kleine 14jährige Schwester befummelte sich. Das war zu viel für mich, ic h merkte wie sich in meiner Hose eine warme Flüssigkeit ausbreitete. Auch Katrin, die natürlich bemerkt hatte, daß ich nicht mehr durchs Fernglas schaute, lief knallr ot an. Da mir die Angelegenheit selber etwas peinlich war, obwohl meine Schweste r den Fleck ja nicht sehen konnte, denn ich lag ja drauf, schaute ich schnell wi eder durchs Fernglas. »Der fickt sie ja in den Arsch.« hauchte ich nur noch heraus, denn sofort hatte ich wieder eine Latte. Ich merkte nur wie Katrin nickte. Vom Hochsitz kamen spitze Schreie herüber, die beiden dort hatten wirklich Spaß. Das Treiben dort ging noch eine Weile weiter, und ich wurde immer geiler. Nach dem Arschfick hatten die beiden dort drüben wohl genug, denn plötzlich hatten sie es seh r eilig, zogen sich wieder an und waren so schnell verschwunden wie sie hergekom men waren. Ich war noch immer ganz geil und traute mich wegen des Flecks in meiner Hose gar nicht auf-zustehen. So starrten wir beide noch immer durch das Fernglas auf den längst leeren Hochsitz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------2. Auf der Lichtung »Duuu....« sagte meine Schwester etwas fragend. »Fandest du das auch so aufregend?« Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und verdrängte die peinlichen Gedanken, die mi r durch den Kopf gingen. »Ja.« sagte ich. »Sehr aufregend!« Dabei drehte ich mich um, so daß der nasse Fleck auf me i-ner Hose deutlich zu erkennen war. Katrin schaute lächelnd auf meine Shorts. »Du hast ja deinen Samen in deine Hose ges pritzt.«

« versuchte ich zu argumentieren. »Mein Badeanzug ist auch ganz nass. Aber nun wollte ich mehr. bist du ganz schön leichtgläubig. stöhnte und bäumte sich auf. Aber es ist verboten.« . faßte sie mir in den Schritt und öffnete meine Hose.« hauchte sie. das ist sooo toollll!« Ich rubbelte mit meiner Hand zwischen ihren Beinen auf und ab. Mein Pimmel. ist einfach so passiert. der einen eigentüml ichen Geruch verbreitete. Katrin schob ihren Unterkörper meiner Hand en tgegen. ich bin doch adopt iert.»Ja. Sie lächelte mich etwas verlegen an. be merkte ich. Alles wurde immer verschwommener. wie dein Samen kommt!« Sie hob dabei ihren Kopf. Und wer verbietet uns das e i-gentlich. und drehte mich zu ihr um. ohne genau zu wis sen was ich da eigentlich genau tat. »Na und? Wir erzählen es ja keinem. streichelte meinen Pimmel nun noch etwas mehr und sagte zu mir: »Ich will jetzt sehen. verdrängte das schlechte Gewissen etwas verbo te-nes zu tun und hauchte: »Zeig mal!« Katrin zog ihr Sommerkleid hoch. Schneller. »Beweg deine Hand noch mehr. »Mußt du Pippi?« fragte ich etwas unwissend. und die Enge in meiner Hose tat bereits ein bißchen weh. als wär e es die natürlichste Sache der Welt. Mädchen sein hat auch Vorteile!« grinste Katrin. mit welchem Recht? Warum dürfen wir das nicht? Meinst du wir kommen in s Gefäng-nis.« »Pah!« erwiderte Katrin.. Das war zu viel für mich. Und auch Katrin streichelte meine Eichel immer fordern der. Tatsächlich. nur bei mir sieht man das nicht so. Mit hochrotem Kopf grinste sie mich an. hat Papa mal gesagt!« Katrin lachte. Plötzlich zuckte Katrin zusammen. »Aber das hätten wir eigentlich nicht tun dürfe n. während sie durch die Nas e heftig ein und ausatmete. Ich wollte Ihre Haut spüren. Dann sackte ich keuchend in mich zusammen und auch Katrin ließ sich neben mich nie dersin-ken! Nach einer Weile. Ich nickte nur. Meine Hand knetete ihre Schamlippen durch den Badeanzug hin-durch. und ich merkte wie ihr eine warme Flüssigkeit aus der Scheide lief. Neugierig streichelte Katri n meine Eichel und ich verging vor Wollust. Auß dem bin ich ja eigentlich gar nicht deine richtige Schwester. der meine Shorts mächt ig ausbeulte. Ihr ganzer Körper zuckte als hätte er einen elek trischen Schlag bekommen. ich hatte jedwede Beherrschung verloren. das nicht. Plötzlich ging ein Ruck durch Katrin. »Und fandest du das auch schön?« hakte Katrin nach. Sie tat es. »Küß mich!« forderte ich sie auf. daß Katrin mich anschaute. ich fand's schön!« In mir krochen indes Schuldgefühle hoch. und aus ihrer Scheide lief immer mehr von diesem Saft. zwischen ihren Beinen war der Bad anzug klitschnaß. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. Ich bekam einen Ständer. Du bist doch meine Schwester. Mir pochte das Blut in den Adern. wenn man uns erwischt?« »Nein. ich nahm eigentlich nur noch eines richtig war. Augenblicklich stieg der Saft nach oben und ich verteilte ihn wild spritzend auf Ihrem Kleid. mei-ne kleine Schwester. Sie schüttelte nur den Kopf und biß sich auf die Unterlippe. die ich nur an die Decke des Unterschlupfes geschaut hatte. »Georg. Mich machte das wahnsinnig vor Lust. »Ich will auch fühlen!« verlieh sie ihrem Bedürfnis Nachdruck. wenn Ge-schwister Kinder machen. um meinen Pimmel besser sehen zu können. gibt das doofe Kinder. Immer inniger wurden ihre Küsse. Ich glitt mit meiner Hand d urch den Bein-ausschnitt und schob meine Finger zwischen Ihre Beine.. So als könnte Katrin meine Gedanken lesen. »Dafür daß du mein großer Bruder bist. immer keuchender ging ihr Atem. »Außerdem. »Georg. und zwischen heftigen Atemstößen quiekte meine kleine Schw ester mehr-mals laut auf.« erwiderte ich. und rückte noch näher an sie heran. und legte meine Hand zwischen ihre Beine. der sich schon in der Hose den Weg aus der Umklammerung des Bündchens meiner Unterhose entwunden hatte. ich hatte das Gefühl die Welt um mich herum würde zerflie-ßen. wippte ins Freie.

Hier war selbst im Sommer an den heißesten Tagen nichts los.« schlug ich vor.Darauf wußte ich nichts mehr zu sagen. so daß ihre langen blonden Locken ins Was . Und obwohl wir noch immer im Teich saßen.. »Nur bist du jetzt eben auch mein erster richtiger Freund. »Habe mich nur irgendwie ersch ro-cken.« erwiderte meine kleine Schwester. Am See angekommen watete Katrin mitsamt ihren Klamotten einfach so ins Wasser. das ahnte ich damals noch gar nicht. die damals nur aus ein paar kleinen Erhebungen bestanden. »Waschen können wir immer noch. Katrin begann nach einiger Zeit sich im Rhythmus meiner Hand zu bewegen. »Wir tun so als sei nichts gewesen.« Dabei glitt ihre Hand zwischen meine Beine und massierte mein schon wieder erreg iertes Ge-schlechtsteil. »M. und um wie eine Bestätigung zu verlangen s teckte ich einen Finger in ihre Scheide. denn in der Sommerhitze roch die Hose doch seh r nach trocknendem Sperma. dann ihre zarten entst ehenden Brüste. mach weiter!« verlangte sie nach mehr.« verneinte Katrin mit schüttelndem Kopf und rückte wieder an mich heran. Als Katrin ihr Kleid ausziehen wollte gab ich ihr zu verstehen. Und zu welchen komplizierten Entwicklungen das noch alles führen sollte.« warf ich beschwichtigend ein. sonst merkt Mama nachher noch etwas. Das ist unser kleines Geheimnis!« »Und was machen wir damit?« Ich deutete auf das Pornoheft. »Ich will dei-nen Finger spüren so wie in den Pornoheften. der durch ei-nen kleinen Bach gespeist wurde. Vorsichtig bewegte ich ihn raus u nd rein. Denen macht es ja auch scheinbar Spaß!« Langsam und diesmal etwas behutsamer schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. auf dem wir die ganze Zei t gele-gen hatten. »Bist du denn besser?« gab ich zur Antwort. »Na klar!« kam die prompte Antwort. »Nehmen wir mit. »Ich weiß ein gutes Versteck. »So wird das aber nichts mit dem Waschen.« stöhnte sie grinsend in mein Ohr.« antwortete sie. Bei mehr als 200 Leuten. bei den vielen Flecken in unseren Klamotten.« antwortete meine Schwester. »Entschuldigung!« stotterte ich. und so konnte ich schließlich nicht nach Hause kommen. und uns das kühle Wasser umspülte.. hätte man hier schon Schlange gestanden. was lieb mir anderes übrig. Laß uns die Klamotten waschen. »Nee. den ich vorhin bespritzt hatte.« »Komm. Ihr Ate m schwang immer deutlicher in diesem Rhythmus mit und wurde immer lauter. schließlic h glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Bei-ne und massierte wieder Ihre Schei de. Nachdem wir eine Weile im Wasser herumgetollt hatten. Du mußt dann eben in deiner Shorts ins Wasse r. Aber wir sol lten nun erst mal zum Baden fahren. ist schon gut. merkte ich wie sich Wärme um meine Hand ausbreitete. daß sie das nicht tun solle und begann damit. dann tun wir das doch. »Und was machen wir nun?« fragte ich Katrin. Ich tat es ihr nach. Erschrocken zuckte Katrin zurück. »Du bist aber unersättlich!« grinste sie mich verschmitzt an. holten unsere Fahrräder aus dem Ve rsteck und fuhren zu einem nahegelegenen stillen Waldsee. ihr das Kleid am Körper durch sanftes Massieren zu was chen. m assierte ein wenig ihre Schamlippen und ihren Kitzler und ließ dann vorsichtig ein en Finger zwischen ih-ren Lippen verschwinden. n ur ihre Sandaletten hatte sie am Ufer zurückgelassen. »Wie willst du denn sonst die Klamotten sauber kri egen? Ich habe ja einen Badeanzug an. Dazu war der See. So krochen wir aus unserem Unterschlupf hervor. Sofort bekam ich wieder ein schlechtes Gewissen und merk-te wie ich rot anlief. Was hätte ich auch sonst tun sollen? Badezeug hatte ich ja nicht dabei. »Soll ich aufhören?« »Nein. viel zu weit von befestigten Wegen en tfernt und außerdem viel zu klein.M. die an einem normalen Badesee eigentlich immer zu fin-den sind. Plötzlich schmiß sie ihren Kopf nach hinten. Zunächst ihren Bauch.« »Wie? Willst du etwa mit Klamotten baden?« fragte ich etwas erstaunt.« Nun ja. meinte Katrin: »Eigentlich w ollten wir ja unsere Klamotten waschen!« »Na.

und wenn ich nicht schon auf dem B ett geses-sen hätte. Schnell verschwanden wir in unsere Zimmer und zogen uns trockene Sachen an. und ich möchte gar nicht daran denken. »Wo um alles in der Welt habt ihr bloß gesteckt?« rief sie uns entgegen. und ich weiß nicht mal im entferntesten. und lehnte sich an mich. Das schlechte Gewissen Nach einiger Zeit rüttelte mich ein Klopfen aus meinen Gedanken. Ihr kriech t irgendwo durch die Wälder. was ist dann? Wo soll ich euch dann suchen? Ihr wißt genau. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen. und bei diesem Satzanfang mel dete sich mein schlechtes Gewissen wieder. daß Katrin laut lachen mußte. dachte ich. So platzte sie nie irgendwo einfach so rein. wo ihr steckt.ser hingen und schrie und stöhnte laut auf. Mum!« hinterher. »Kinder. daß ihr mir in Zukunft vorher sagt... das Zimmer zu verlassen. Das hat wohl so komisch ausgesehen. klar warum nicht?« kam prompt meine Antwort. aber Katrin. »Ja!« rief ich. aber Katrin hatte es ja auch gewollt. Dann sackte sie in sich zusammen.« antwortete ich schnell. und das schon seit de m Mit-tagessen. Hatte sie etwas gemerkt? Hatte Katrin vielleicht irgendwas erzählt? Ich hatte einfach nur Angst. »Wir waren am See.« Ich atmete auf. Ich beg ann ein biß-chen zu grübeln. Wie war es eigentlich d azu gekommen? Was hatten wir getan? Würde nicht der Tag kommen. das kann gefährlich sein. wo ihr euch in etwa aufhalten werdet. vielleicht der Förster. »Darf ich kurz reinkommen?« fragte sie mich. Kinder!« sagte meine Mutter nur kopfschüttelnd und entließ uns ins Haus. was heute passiert war. Ist das ok?« Ich nickte nur. Meine Gedanken überschlugen sich.. die durch die Tür schaute. »Hör mal. daß sich in den Wäldern auch mal ganz andere Typen rumtreiben. wenn e s mehr nicht ist. Bis zum Abendbrot war noch ein bißchen Zeit und so setzte ich mich aufs Bett und l ieß die ver-gangenen Stunden an mir Revue passieren. Inzwischen war es schon reichlich spät geworden. und als meine Mutter sich aufmachte. zogen wir sie so naß wie sie waren wieder an. wenn wir erwischt worden wären? Hatte uns vielleicht irgend jemand beobachtet. und da bin ich halt ins Was-ser gefallen. und der würde meinem Vater er-zählen. kam uns unsere Mutter schon entgegen. die etwas schlagfertiger war a ls ich entgeg-nete: »Im Wald schwimmen!« »Mit Klamotten?« fragte meine Mutter mit kritischem Blick. Aber . »Na ja.. und Katrin nickte bejahend .« begann sie. die wußte. daß man in den Wäldern immer wieder alte Muniti on findet. nicht so ganz. Angst mich zu verraten. Nur für al-le Fälle und damit ich ein bißchen beruhigt bin. Dann ließ ich mich mit lauten Aufatmen auf meinem Bett nach hinten fallen. an dem wir das all es einmal bitter bereu-en würden? Was wäre. »Na. Georg. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------3. ein riesiger Koloss fiel mir vom Herzen. über das. Es war meine Mutter. sc hob ich noch schnell ein »Ok. »Ich möchte. und da hab ich sie auch ins Wasser geworfen!« Ich merkte wie mir diese Lüge überhaupt nichts ausmachte. ich wäre wahrscheinlich einfach umgekippt. daß ihr beiden den ganzen Nachmittag weg seid. was euch passieren könnte. sch wangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren langsam nach Hause. und als wir zu Hause auf die Hofe infahrt fuh-ren. ich muß mal mit dir reden. Ich schaute etwas betreten zu Boden. »Es geht nicht. wann ihre Kinder auch mal ihre Ruhe brauchten. Puh. Langsam zog ich meine Hand zurück und begann sie zärtlich zu waschen. Daher antwortete ich nur mit einem etwas verschüchterten: »Ja?« »Ich habe eben schon mit Katrin gesprochen. was er gesehen hatte? Ja. wenn die euch mal über den Weg laufen . und wenn euch mal was passiert. Angst mic h in etwas hineinreißen zu lassen. Spielt bloß nie mit so etwas rum! Und du weißt au ch. Nachdem wir un sere Klamotten gewaschen hatten. Meine Mutter war immer ein sehr umsichtiger Typ.« fuhr sie weiter fort. sagte eine innere Stimme zu mir. den mein Vater gut ka nnte.

und ich weiß. Tausend Sachen ging en mir durch den Kopf. Rückgängig ließ sich das jetzt auch nicht mehr machen. Mich erschrak diese Erkenntnis ein wenig. und doch konnte ich mich niemandem anvertrauen.« fuhr sie fort. K atrin saß schon am Tisch. Ich tat noch immer so. Wir beide haben nun ein kleines Ge heimnis. und wunderte mich über meine kleine Schwester. Unru-hig wälzte ich mich hin und her. daß du nicht schläfst. schläfst du s chon?« Ich hoffte sie würde wieder gehen. wenn ich die Situation nicht bereinigte. und meine Mut ter ins Bett ging. daß wir heute etwas total verbotenes gemacht haben. W ir sind ein Liebespaar und das darf wirklich nie jemand erfahren! Versprichst du mir. als jemand ganz vorsicht ig meine Zimmertür öffnete. »Georg ich weiß. den Katrin heute Nachmittag gesagt hatte.durfte ich das zulassen? Nun. Mein Vater war für einige Wochen in Japan. und doch schon so erwachsen. Ich ging nach unten zum Abendessen. um so klarer wurde mir eine Tatsache bewußt. obwohl ich keinen richtigen Appetit hatte. und wolle ins Bett. Ich befürchtete. sondern kroch zu mir unter die Bettdecke. Mir wurde heiß und kalt zugleich. daß es auch dir gefallen hat. dann mußt du das auch nicht. das es viel mehr war. Aber unser Geheimnis ist noch viel besser.« Ich hörte nur zu. »Aber ic h brau-che jetzt jemanden. Wir waren noch so j ung. Ih r seid doch noch Kinder. wie ein echtes Liebespaar. was passiert war. Ich spürte ihren Körper an meinem. ich sei müde. als ich leise ihre Stimme vernahm. konnte ich unmöglich jemandem erzählen. Unruhig lag ich in meine m Zimmer und meine Gedanken spielten in meinem Kopf Flipper. wie unten der Fernseher ausgeschaltet wurde. Mir wurde klar. schaute sie beschämt zu Boden. als die Angst vor dem. »Georg. Ob sie auch diese Gedanken hatte? Wie sich jetzt wohl fühlte? Hoffentlich ging es ihr jetzt nicht schlecht. Si e akzep-tierte das und ich verschwand in meinem Zimmer. als ein erotisches Erlebnis mit meiner kleinen Sc hwester. »Georg. . als schlie-fe ich und rollte mich knurrend auf die Seite. So gegen elf hörte ich. Meine Angst vor den Konsequenzen einer Beichte war noch viel größer. dachte ich wieder an den Satz. Die Ausmaße konnte ich damals allerdings noch nicht ermessen. Aber es hat mir t otal Spaß gemacht! Ich habe jetzt zwar ein schlechtes Gewissen. »Wenn du jetzt nicht reden willst. du wirst das nie jemandem erzählen?« Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte. aber trotzdem bere ue ich nicht was passiert ist. Doch Katrin ging nich t. Nach dem Abendessen erklärte ich meiner Mutter. Ich br auchte jeman-den zum Reden. War das eine Entschuldi-gung oder gar eine Erklärung? »Essen!« riß mich der Ruf meiner Mutter aus meinen Gedanken. Es war Katrin! Ich stellte mich schlafend. das kam ers t viel später und soll hier nicht erzählt werden. ich hatte mich in meine eige ne Schwester ver-liebt! In dem Moment als mir das klar wurde. Hoffentlich gab sie mir nicht die Schuld. Doch Katrin kam an mein Bett geschlichen und stieß mich an. Waren wir das wirk-lich noch? Was war heute mit uns passiert? Langsam begr iff ich. s ie würde mich irgendwann von sich stoßen. was Katrin jetzt wohl gerade machte. Ich fragte mich. was als nächst es passieren würde. und begann mich zärtlich zu streicheln und meinen Rücken zu küssen. egal was passiert. daß ich Angst hatte meine Schwester zu verlieren. sie sei ja nicht meine ri chtige Schwester. »Ich weiß. war passiert. der mir zuhört!« Mir lief es kalt den Rücken herunter. tausend Gefühle stürzten auf mich herein. Würde sie mich vielleicht einmal dafür hassen? Um so mehr ich mich gedanklich mit den Geschehnissen des Nachmittags auseinander setzte. die wie die meiner Mutter k lang. Das was heute passiert war. hörte ich eine innere Stimme. Es war bereits eine ganze Weile still im Haus geworden. Durch ihr dünnes Sommernachthemd konnte ich jede Er he-bung ihres Körpers in meinem Rücken spüren. Aber wie sollte es weitergehen? Ich hatte ein bißchen Angst vor mir selbst.« begann sie. Beim Abendessen bekam ich kaum einen Happen runter. und als ich herein kam. so daß meine Mutter im mer recht früh zu Bett ging. Sie kuschelte sich ganz eng an mich .

Ic h genoß den Anblick. Katrin und meine kleine Schwester Rosa saßen bereits am Frühstückstisch. auch nicht in der Schule. wie hast du dir den eigentlich deinen Geburtstag vorgestellt? Immerhin has t du in vier Wochen Geburtstag. sch oß es mir durch den Kopf. Aus Rosas Zimmer vernahm ic h das Quietschen ih-rer Geige. wollte i mmer nur überall die Beste sein. Katrin und ich. »Georg. Ich blickte etwas verstohlen zu Katrin und antwortete mit einem zögerlichen: »Ja. Gemeinsam streichelten wir uns zärtlich schluchzend in den Schlaf. mochten unsere jüngste Schwester nicht sonderlich. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« äffte Katrin Rosa nach und ich untermalte das mit einem schrecklichen akustischen Gequieke. doch ich war allein in meinem Zimmer. bitte verspreche mir das!« vernahm ich die leise aber etwas weinerliche Stim me meiner Schwester. wie dabei ihr Po auf dem Sattel des eigen . schoß es mir durch den Kopf. Erleichtert schlang Katrin ihre Arme um mich. bitte!« Ich drehte mich langsam zu ihr um und hatte selber Tränen in den Augen. packte ein paar Sachen zum Schwimmen ein. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------4. und wandten uns wieder unserem Frühstück zu. An-schließend zog ich mich an. und ging wieder nach unten. Was für ein Traum. Ein dicker Kloß in meinem Hals verhinderte eine klare Antwort und so nickte ich nur mit eine m krächzenden Laut der Bestätigung. hinter meiner Schwester her zu fahren und sie ein bißchen zu beobachten. und wir hatten den ganzen Tag frei. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« säuselte Rosa. meinten wir. »Wo bleibst du denn?« fragte mich Katrin ungeduldig. »Nee. und ging hinunter zum Frühstück. »Und du?« fragte meine Mutter Rosa. ich hatte nicht geträumt. Es machte mich sogar ein bißchen an. Ich muß wohl etwas dumm aus der Wäsche geschaut haben. Ich versuchte erst einmal einen klaren Kopf zu bekommen und ging unter die kalte Dusche. daß ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. doch als ich aufstand trat ich auf etwas weiches. dann brauchen wir heute Mit tag nicht nach Hause!« »Oh gut. Katrin wartete bereits auf mich. die noch immer vor meinem Bett standen. E s waren Kat-rins Pantoffeln. »Hört auf zu streiten!« Wir ließen von Rosa ab. mir darüber ein paar Gedanken zu machen und meiner Mutter am Abend einen V or-schlag zu unterbreiten. »Bitte. und erst später wurde mir bewußt wa-rum ich das gesagt hatte. Am nächsten Morgen riß mich der Ruf meiner Mutter aus dem Schlaf. Immer noch etwas verdat-tert fuhr ich hinterher. Der nächste Tag Meine Mutter. ich wollte Rosa auf keinen Fall dabei haben . denn mein e Schwester lachte nur: »Nun komm schon endlich!« Und mit diesen Worten schwang sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr los. Willst du deinen 16.»Georg. was wir denn so für den Tag geplant hätte n. Wir hatten einige Kilometer bis zum Freibad zu fahren. das eine Ge ige darstel-len sollte. Die war immer so zickig.« antwortete ich schnell. gut geschlafen?« fragte meine Mutter. bitte. ge ht so!« Nach dem Frühstück wollte meine Mutter wissen. Wir beide. und mir wur de schlagartig klar. »Ich wollte mit Katrin ins Freibad. und ich nutzte die Gelege nheit. »Mutter hat mir noch ein bißchen Verpflegung eingepackt. »Ich habe dich lieb!« säuselte sie weinend in mein Ohr. Sie war eben eine echte Streberin. »Willst du mit ins Freibad?« Bloß nicht. Wo war Katrin. »Na. das ist mir sehr recht! Wir haben ja noch einiges vor heute!« grinste mich meine Schwester an. un d drückte sich ganz eng an mich. »Nee. Dann ging ich in mein Zimmer. dachte ich. Geburtstag mit ein paar Fre unden feiern? Oder was hast du dir gedacht?« Ich mußte zugeben. Noch waren Sommerferien. wie sich ihre Beine im imm er gleichen Takt der Pedale be-wegten. »Schluß jetzt!« fuhr meine Mutter dazwischen. Ich versprach. Im G egensatz zu uns hatte sie fast keine Freunde.

Behende steig sie über mich. . »Ich habe dich nur beobachtet. Als ich um die nächste Ecke bog sah i ch ein paar Meter weiter nur Kat-rins Fahrrad stehen. Von Katrin war nicht s zu sehen. Plötzlich erklang ihre Stimme zu meiner rechten: »Heiß. unschuldigen Lippen. »Wie ein wichsender Engel!« kam es mir über die Lippen.tlich viel zu großen Fahrrades hin und her rutschte und sich der schmale Rennsatte l tief zwischen ihre Beine in die Jeans-Shorts quetsch-te. »Hey. »Zum Freibad geht es aber nach rechts. mehr nicht!« Ich sah ein Funkeln in den Augen meiner Schwester. ohne sich nach mir umzusehen. ist schon gut!« sagte ich schnell. dann sah ich sie. ich will noch mal deine Finger spüren!« Mit diesen Worten dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine. Plötzlich bog Katrin nach links ab.« schmunzelte ich ihr ins Ohr. ganz heiß!« Ich schob noch ein paar Farnblätter beiseite. Ich hielt neben ihrem Fahrrad an und schaute mich um. »Ich wußte gar nicht. aber getan hätte ich das sicherlich nicht. »Ähm nichts. ich habe das. Aber ich fuhr direkt hinter Katrin her. Was sollte das. »An was hast du gerade gedacht?« Ich errötete ein bißchen. daß ich direkt auf ihre junge und z arte Muschi schaute. »Wo?« rief ich erneut. und hockte sich so.« kam die Antwort während wir durch einen kleinen Wald fuhren. Ich lief rot an. daß ich so laut gesprochen hatte.« antwortete mei-ne Schwester. »Komm her!« forderte sie mich auf. stellte aber dennoch mein Fahrrad am Wegesrand neben Kat-rins Fahrrad ab und kletterte den Hang hinab. »Hier. Ich hatte meine Klamotten noch nicht ganz abgelegt. »Katrin?« rief ich erneut. der spärlich dar-um wuchs. »Katrin!« rief ich. Im dichten Farn versucht e ich Katrin irgendwo ausfindig zu machen. wenn du willst. »Wenn dich jemand sieht!« »Ist doch keiner hier. Mach einfach was ich dir sage . »Ich habe gestern Abend noch ein bißchen in unserer neuen Lektüre geblättert und ich gla ube. Ihre wehenden Locken. ein Stückchen weiter den Abhang hinab aus dem Wald. komm her!« rief sie einfach nur. »Wer wichst?« fragte sie. und wußte in diesem Moment. ließen sie dabei noch anmutiger aussehen. Der Gedanke daran machte mich zwar unheimlich an und trieb mir das Blut in die L enden. Von Katrin war nichts zu s ehen. »Katrin!« rief ich. mich zu ihr zu legen. »Waas? Jetzt? Hier?« Ich war doch etwas überrascht. »Wo bist du?« Ich schaute mich ein bißchen um. zeigte sich aber nicht. daß s ie wohl mehr verstanden hatte als sie zunächst zugab. beugte sich über den Lenker nach vorne und rieb ihre Scham an der Sattelspitze. und sie zumindest einen Teil meiner Wort e verstanden. wo willst du denn hin?« fragte ich. fragte ich mich. machten mich unheimlich an. aber sie war schon um die nächste Wegbiegung verschwunden. Katrin hatte ein p aar Farnblätter plattgedrückt und lag nackt auf dem Bauch. denn ich konnte sie im hohen Farn nicht entdecken.« Aber Katrin fuhr einfach weiter. Zunächst nur mit der Zungenspitze zärtlich meine Eichel. können wir das auch gleich im Freibad in aller Öffentlichkeit machen und lassen unsere Freunde zusehen!« antwortete Katrin. Was war bloß in meine Schwester gefa h-ren? »Na ja. war ja auch ein sehr verlockendes Angebot. und ich war mir zunächst gar nic ht bewußt. »Hier!« kam die Antwort. Ein heißer und fe uchter Gar-ten Eden empfing mich. daß dich Fahrradfahren so anmacht. denn wie auf ein Kommando st and sie in den Pedalen. Dieser Anblick. »Los Georg. was dich richtig anmachen wird. Ich rief nochmals hinter Katrin her. konnte sie aber nirgend wo entdecken. Doch Katrin beugte sich zu meinem besten Stück herunter und begann es zärtlich mit i hren Lip-pen zu bearbeiten. »Komm schon!« forderte sie. Was blieb mir anderes üb-rig? Ich fuhr hinterher. da zog sie mich zu sich hina b. So gehorchte ich meiner Schweste r. Ich bekam eine Wah nsinnserektion. der weich e Flaum. die ihr über die Schultern fielen. ihre zarten. ihre Klamotten unter sich als Ersatz für eine Decke.

um so verrückter wurde ich nach de m leicht salzigen. Ich zog Katrin hinter mir her in eine abgelegene Ecke der Halle und drängte sie in eine Kabine.dann immer gieri-ger. sondern man hatte in einer großen Halle einfach nur mehrere Reihen Kabinen aufg estellt. Ich bearbeitete ihre Spalte noch ein bißchen intensiver mit meinen Fingern. Ich merkte wie ich in Katrins Mund kam.« hauchte ich mit zittriger Stimme. Ich spritze meinen Saft nur so hervor. Ein warmer Schwall ihres . Um sie noch inniger auslecken zu können nahm ich meine Hände zu Hilfe. Das hatte ich selbst bei meinen wildesten Selbstbefriedigungsphantasien noch nic ht erreicht. »Bitte bleib hi er!« drängte ich meine Schwester. Schon wenige Sekunden später kam ich ein zweites Mal. daß ich kommen würde. Immer tiefer ver-schwand mein Schwanz in ihrem Rachen. junge und knos-pende Brust. und ich sah wie sich ihre kleinen Schamlippen den Weg nach außen bahnten. »Habe ich meinen Schatz eben doch noch nicht ganz zufrieden geste llt?« Dabei lächelte sie zuckersüß. Schließlich saugte und nuckelte sie an meinem Schwanz. Etwas widerwillig begann Katrin sich auszuziehen. als gäbe es kein morgen mehr. aber dennoch nicht unangenehmen Ge-schmack ihrer Scheide. und dann spürte ich es. Ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre zart e. Ich wollte Katrin noch warnen. wenn sie irgen d etwas aushecken. I n unserem kleinen Dorffreibad gab es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleide n. »Ich weiß!« erwiderte ich und ließ dabei meine Hand zwi-schen Beine gleiten. »Ich will dir zuschauen beim Umziehen. Ich nahm sie noch fester in den Arm. Ich lächelte. sondern kümmerte sich noch intensiver um mein bestes Stück. Ich stellte mich vor die Tür. Als wir durch die Kasse waren zog ich Katrin mit mir Richtung Umkleidekabinen. aber meine Schwester zierte sich. »Aber ich muß!« widersprach Katrin. Ich konnte dieser Pracht nicht widerstehen und begann ebenfalls an ihrer Fotze z u lecken. setzte mich auf die kleine Bank in der Umklei de und nahm sie auf meinen Schoß. um ihre Vagin a ein bißchen auseinander zu ziehen. aber ich explo dierte so heftig.« warf Katrin ein. Sie verteilte mei n Sperma auf ih-rem ganzen Körper. und sich schnell ein bißc hen zurückgezogen. wie sehr Katrin dies gefiel. be-vor sie ihren Badeanzug anziehen konnte. als gelte es in Rekordzeit ein Rieseneis zu verschlingen. »Ich muß aber erst aufs Klo. als gelte es damit jemanden zu erschießen. Sanftes Stöhnen verriet mir dabei. die jeder zum Umkleiden benutzen konnte. Katrin drehte sich zu mir um. Das glänzende rosige Fleisch ihrer Lusthöhle geil te mich noch mehr auf. Katrin begann im-mer stärker zu zittern. Als sie sich all ihrer Klamotten entled igt hatte nahm ich sie in den Arm. denn sie schrak nicht etwa zurück. Immer geiler wurde meine kleine Schwester. »Was machst du?« Katrin begann am ganzen Körper zu zittern. gingen zu unseren Fahrrädern zurück und fuhren zum Freibad. Immer wilder und fordernde r wurde sie dabei. Je inten siver ich wurde. Ic h lächelte und schaute ihr dabei genüßlich zu.« lächelte sie mich an. Ich schoß meinen Saft hervor. »Nein. »Ich möchte wenigstens einen Teil von dir heute immer bei mir haben. »Ich muß Pippi. daß ich nur noch japsen konnte. ich will dich sehen!« entgegnete ich und schloß die Tür zur Kabine. und so dauerte es nicht lange. Die Gefühle überwältigten mich! Katrin hatte es dieses Mal aber gespürt. dann mach!« forderte ich sie auf. daß es mir g leich unheimlich stark kommen würde. so wie kleine Schwestern immer lächeln. Zu weiteren Ta ten war er erst mal nicht mehr fähig. um so in-tensiver vernahm ich auch das Klopfen ihrer Zunge an m einer Eichel. Dann sackte ich in mich zusammen. sie loszulassen. und grinste mich verschmitzt an. »Du mußt doch pinkeln. bis ich merkte. Wir zogen uns wieder an. »Oha!« sagte Katrin. Dabei spürte ich ihre Erregung. immer mehr Mösensaft prod uzierte ihre junge Fotze und je mehr das wurde. Katrin zappelte etwas auf meinem Schoß herum. Na los. Katrin schien aber genau das zu wollen. Vor la uter Erregung weitete sich Muschi. Georg!« versuchte sie mich davon zu überzeugen. und mein Schwanz schmolz dahin.

daß sein Projekt in Japan noch nicht abge schlossen sei. zogen wir uns an. Aber weder meiner Mutter noch meine n Geschwistern war irgend etwas zu entlocken. denn ich war gleich darauf hellwach. dachte ich. dann würden wir also m al wieder eine Familienfeier ohne meinen Vater verbringen. Als ich mit meinen Fin gern über ihren Rücken fuhr. Ich spürte förmlich ihr Lächeln. Ihre Stimme. Für meinen Geburtstag hatte ich mich zu einer kleinen Party bei uns zu Hause entsc hlossen. und plötzlich bekam ich richten Heißhunger.« antwortete ich etwas schlaftrunken. Dafür lebten wir aber von seinem Geld sehr g ut. Nur mein Vater war mal wieder eine Enttäuschung. was ich denn zum Geburtstag bekommen würde. So kam es.. mal heimlich des Nachts in meinem oder Katrins Zimmer. und er deshalb zu meinem Geburtstag nicht zurück sein konnte. was sollte es? Er war sowieso nie da.« vernahm ich die leise Stimme meiner Schwester Katrin. mal im Wald. und massierte ihn dabei ein. ihre knos-penden Brüste zu spüren. hatten wir noch einige weitere feuchte Aben teuer er-lebt. und ich merkte w ie sich lang-sam eine wohlige Wärme um meine Körpermitte ausbreitete. d as alles mach-te mich noch mehr an. Als sie auch den letzten Tropfen aus sich herausgequetscht hatte. H erzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Ihren Glückwunsch bekräftigte Katrin sogleich mit einem innigen Kuß. wie es bei Teens dieses Alters übrig war. Na ja . Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges an meinem besten Stück. als sie merkte wie bei mir etwas immer härter und größer wurde. das leichte Vibrato der Aufregung. »Georg. Zärtlich begann ich Katrin zu s treicheln und mir wurde schnell klar. Mein Vater arbeitete als leitender Ingenieur bei einer großen Baufirma.« hauchte sie mir ins Ohr. und es fehlte ein bißchen der Kick. wenn man ihn mal gebraucht hätte. »Ist nur ein bißchen Bodymilk. »Ist dir kalt?« fragte ich leise. »Was ist los?« Ich war etwas irritiert ob der nächtlichen Störung. Sanft cremte sie meinen Penis ein. »Psst. Das war aber auch schon das einzige was ich von meinem kommenden Geburtstag wußte.« flüsterte sie mir ins Ohr. Küssen konnte sie w irk-lich gut. die intern ational Groß-projekte abwickelte. und massierte mei nen Schwanz zu einer beachtlichen Grö-ße. daß er sich in aller Herren Länder herumt rieb und eigentlich nie zu Hause war. Statt einer Antwort. Georg. »Hmmm. Einige Tage vor meinem Geburtstag ließ er in einem Telefongespräch verlauten. Unsere Beziehung plätscherte e in wenig dahin. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und pinkelte hemmungslos in meinen Schoß.. Wir trafen ein paar Freunde und verlebten einen lustigen Nachmittag. mal im Freibad. daß Katrin nackt war. aber keines war so intensiv gewesen. das in diesen Worten mitklang. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5. Erst ein paar Tage später. Man konnte uns durchaus als wohlhabend bezeichnen. die dir gratuliert. Ich erschrak ein wenig. und gin-gen schwimmen. und so schlief ich mit einer gewissen Vorfreu de ein. Doch Katrin beruhigte mich ein wenig.Sektes floß über meine Hand. Ihre zar te Haut. bekam ich noch einen zärtlichen Kuß. Der Geburtstag I Seit unserem Erlebnis im Schwimmbad. Es war noch dunkel als ich durch ein leichtes Schütteln geweckt wurde. zog mir dabei meinen Schlafanzug aus. wiederholten wir unsere Spielchen. dann immer mehr. »Ich wollte nur die erste sein. Katrin streichelte mich. Nun aber rückte mein Geburtstag immer näher. Allseits erntete ich nur ein wisse ndes Lächeln. erst nur zögerlich. Ich spürte ihren Körper. Wie für einen Jungen in meinem Alter wurd e ich natürlich schon von Neugier zerfressen und versuchte irgendwie herauszufinde n. bemerkte ich ihr Zittern. So mußte es sich anfühlen in einer Frau zu sein. dann kroch Katrin unter me ine Decke. Ich genoß es da bei ihren Orgasmus zu spüren. das raubte mir regelrecht den Verstand. Nun. . A-ber morgen würde es so weit sein.

verteilte ein bißche n der Creme zwischen ihren Schenkeln und klemmte meinen Penis mit sanftem Druck ein. es richtig mit ihr zu treiben. einen solchen Höhepunkt hatte ich vorher noch nie erlebt. was eigentlich selten genug vorkam. ich möchte das aber noch nicht. so stark spürte ich das Pochen in den Schläfen. Der Geburtstag II Meine Mutter hatte sich richtig Mühe mit dem Geburtstagsfrühstück gegeben. daß Katrin mir das vielleicht nie verzeihen würde. Tiroler Tannenhonig oder Französischer Thymianhonig. dazu war ich dann doch ein bißchen zu ängstlich. Ich gebe zu. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen. Ich spürte wie sich mein Saft zwischen ihren Beine n ausbreite-te. »Gefällt dir das?« Ich nickte stumm und genoß unter leisem Stöhnen die Massage ihrer zarten Hände an mein em pochenden Geschlechtsteil.« sagte sie plötzlich. Katrin schien das zu spüren. Doch das Gefühl. und liebevoll stöhnte sie mir dabei ins O hr: »Komm Georg. »Na. Nie soll jemand zwischen uns stehen!« entgegnete meine Schwester. und ich sie damit für immer verlieren würde. aber ich traut e mich nicht. Ich konnte ihre warme und feuchte Muschi spüren. Beinahe hätte ich mich auf sie geworfen und mich über sie hergemacht. Unten hörte ich geschäftiges Treibe n. Nun. Knusprige Brötchen schimmerten golden im Brotko rb und auf dem Tisch standen mehrere Sorten edler Honig. Alleine diese Vorstel lung beraubte mich fast meiner Sinne.»Na?« fragte Katrin. Ihre Bewegungen verlangsamten sich ein bißchen. Aber Katrin wußte. doch die Bodymilk auf meinem N achttisch und ein paar deutli-che Flecken auf meinem Bettlaken belehrten mich ei nes Besseren. »Georg. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. und das ist a uch noch ei-nige weitere Stories wert. wie es wohl sein würde mit Katrin zu schlafen. Ich hatte das Gefühl mein Kopf müßte im Dunkeln leuchten. war einfach irre. . Ich war total geschafft. vielleicht lag das aber auch in ihrer Verg angenheit begründet. Sie bewegte sich so. Meine beiden Schwestern und meine Mutter saßen bereits am Tisch und begrüßten mich mit einem fröhlichen »Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Selbst meine Schwester Rosa war heute mal ausgesprochen nett und freundlich. »Du bist eine tolle Schwester. Vorsichtig legte sie sich auf mich. Als mir die letzte Nacht wieder einfiel dach-te ich zunächst an einen Traum. Aber jetzt war ich erst mal total fertig. du bist mein Schatz. Ein nett ge deck-ter Tisch. »Das konnte ja noch ein toller Geburtstag werden.« sagte ich mir und stand auf. und ich merkte wie mir die Röte ins Gesich stieg. Mit der Kraft ihrer Schenkel massierte sie meinen Schwanz ford ernd und doch zugleich zärtlich. und ein hölzerner Ring mit 16 Kerzen stan-den auf dem Tisch. mir die se Enttäu-schung zu nehmen. Über die Tragweite dieses Satzes war ich mir damals nicht im Klaren. Zum ersten Mal dachte ich daran. als wollte sie mich tatsächlic h ficken. Jetzt noch nicht. Und das wurde er auch.« antwortete ich. Ich spürte wie sich mein Penis in einer warmen und feuchte n Spalte bewegte. Ich liebe Honig über alles. das ich ver spürte. Geburtstagskind?« fragte Katrin leise. Ein wahnsinniger Erguß durchschüttelte meinen Körper. Jedes Wichsen war im Vergleich dagegen gar nichts. Ich konnte nicht an mich halten. und das sanfte liebkosende Streicheln meiner Schwester ließ mich schnell in ihren Armen einschlafen. »Georg. Die meiste Angst hatt e ich. Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Bett auf. Spritz deinen Samen zwischen mein e Beine!« Für mich war das damals zu viel. zeig's mir. Mut-ter bereitete wohl gerade das Geburtstagsfrühstück. eine gewisse Enttäuschung machte sich breit. wie Australischer Man uka-Honig. hat dir das gefallen. am liebsten die würzigeren Sorten.« flüsterte sie leise. »Ich weiß was du möchtest. Ich möchte dich spüren. daß ich nicht in sie ein-dringen konnte. Aber Katrin klemmte die Bein e so zusammen. ein paar frische Blumen aus dem Garten.

die sie mal geschickt als Glückszahl. Bekam ich jetzt etwa eine rote Birne? »Na. machten einige Späße und neckten u ns gegenseitig ein bißchen. Es konnte nur Katrin sein. Als mein Vater damals aus In dien zurückkam erzählte er meiner Mutter von dem vielen Elend. Glücklicherweise fiel der auch noch mit meinem Geburtstag zusammen. denn ich konnte Katrins anderes Bein nicht ertasten. sondern sie war bereits sechs als sie in unsere Familie kam. daß Rosa erst so spät zu uns gekom-men war. Vielleicht lag es daran. meine Zehen würden auf der anderen Seite des Tisches wieder auf-tauchen. »Oder sind wir etwa pein-lich?« Nun bemerkte ich wie mir tatsächlich das Blut in den Kopf stieg. das er dort gesehen h atte. Katrins Grinsen. Besonders Katrin hatte es auf mich abgesehen. und während wir uns so weiter neckt en. Wir frühstückten in fröhlicher und ausgelassener Runde. Immer weiter wagte sich mein Fuß nach vorne . das ver-steckte heimliche Zwinkern zwischen zwei Lachern. zwi-schendurch mal wieder ein paar Happen von unseren Brötchen aßen. Ja. aber gemeine Wortspiele auf Lager. die eigene Schwester macht sich an meiner Hose zu schaffen. Ich konnte mich überhaupt nicht von ihr losreißen. Mein Vater hatte zu der Zeit in In-dien zu tun gehabt. ich bewunderte sie regelrecht für ihren Wortwitz und i hre Schlagfertigkeit. Meine Mutter und Rosa saßen jeweils an einem Kopfend e des Tisches. dessen Zehenspitzen nun mit sanftem Nachdr uck meine immer härter werdende Latte massierten. Aber gerade diese Angst erwischt zu werden. dieses Bewußtsein. wie man mir zu verstehen gab. und sie nich t von klein auf mit mir und Katrin aufgewachsen war. Fast schon hatte ich das Gefühl. nein!« gab ich schnell zur Antwort. machte mich noch mehr an. und die Mutter und Schwester sitzen daneben und merkten nichts. sind wir Weiber dir zu frech?« fragte sie spöttisch. Und heu te war eben so ein Tag. und vo r allem ihr Fuß zwischen meinen Beinen. sondern vielmehr daran. Aber so richti g gut ka-men wir mit ihr einfach nicht klar. Aber es gab eben auch Tage. Rosa ebe n. So kam es. Zu mei-nem roten Kopf kam nun noch ein Kloß im Hals dazu. Ein Bein hatte sie unter dem Tisch auf meinen Stuhl gelegt und mas-sierte mit ihren Zehen sanft meinen Schritt. ich würde keinen Ton herausbekommen. Oh Mann. ich hing an ihren Lippen. nun über meinen roten Kopf. und ich habe ja bereits schon erzählt . das sie mir zuwarf. daß Katrin unterm Tisch mit ih ren Füßen nicht mehr nur meine Beine streichelte. Mich machte das tota l an. Das lag aber nicht etwa daran. Katrin und ich saßen uns gegenüber an den Längsseiten des Esszimmertisc hes. und sog jedes Wort in mir auf. Vorsichtig rutschte ich aus meinen Pantoffeln und suchte mir mit meinen Füßen unter dem Tisch den Weg auf die andere Seite. denn ich wollte auf keinen Fall mit den Beinen meiner Mutter oder me iner Schwester Rosa in Berührung kommen. spürte ich plöt zlich einen Fuß an meinem Bein. und spielte vor allem mit de r Zahl sechzehn. daß mir die Sprüche etwas ausmachten. da . bloß nicht zu weit nach links oder rechts zu kommen. Ich wurde etwas verlegen. man müßte ihn von außen sehen. peinlich darauf be-dacht. ihr süßes schelmisches Grinsen. Hoffentlich war ich nicht gleich dran einen Witz zu erzäh-len. den ich so deutlic h spürte. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran. wenn die anderen etwas merkten? Meine Mutter bemerkte meine Verlegenheit. was für ein Gefühl. dann wieder als böses Omen in ihre Wortspiele einbaute. dachte ich mir. Rosa und Mutter lachten viel über Katrins Witze. Die Farbe steigert e sich noch. Aha. Ich versuchte Katrin zu spüren und fuhr mi t meinem rech-ten Fuß auf der Außenseite ihres linken Schenkel entlang.Rosa war im Gegensatz zu Katrin nicht schon als Baby von meinen Eltern adoptiert worden. Nein. die unter dem Tisch mit ihren Füßen langsam mein Bei n streichelte. Was war. und machte mich unter dem Tisch auf die Suche nach ihrem anderen Bein. daß ich mein-te. Sie hatt e einige kleine. Am Frühstückstisch. falsche Seite. Sohnemann. daß meine Eltern eine kleine indische Weise adoptierten. etwas vollkommen ve rbote-nes zu tun. da konnte Rosa richtig fröhlich und nett sein. machten mir Mut. wie ein 16jähriger Junge eben seine große Liebe anbetet. Sofort wurden wieder Witze gemacht. es for derte mich regel-recht heraus. daß meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte. daß sie ein ganz andrer Typ war als wir beiden. Und es reizte mich irgendwie. ich bewunderte sie nicht nur. ich betete sie an. »Nein.

als Katrin meinen Fuß zw ischen ihre Beine schob. Eine etwa einen Meter lange Rolle. Meine Zehen untersuchten das vor ihnen liegende Terrain. Eine weiche und feuchte Spalte lag vor ihnen. Ehrfurchtsvoll betrachtete ich das gute Stück. gefolgt vom Re st der Familie. dazu war sie gar nicht m ehr in der Lage. ein japani-sches Samuraischwert. Das Schwert mußte e in Vermögen gekostet haben. d ie man in jedem Waffenladen um die Ecke nachgeschmissen bekam. schaute zu Katrin herüber. sich meinen suchenden Fuß gesch nappt um ihm nun den Weg zu weisen.« antwortete sie nur. aus denen ein e angenehme feuchte Wärme strömte. Ich machte mich ans Auspacken. sondern ganz im klassischen Stil. Sport und Erziehung de s Geistes als Einheit. und ich konnte nicht widerstehen und erhöhte den Druck ein wenig. zog es aus der Scheide. dann tritt dir auch niemand vors Schienenbein!« ermahnte meine Mut-ter sie. . kam gestern per Kurierpost. Dabei verließ ich Katrin so ruckartig. doch diese zuckte nur mit den Schultern. Ich wollte Katrins Bemühungen ihre sexuelle Anspan-nung zu verbergen sehen. und Katrin hätte vor Vergnügen laut au fgequiekt. willst du denn gar nicht deine Geschenke sehen?« warf sie schnell ein. Meine Mutter hatte einen kleinen Tisch am Rand des Wohnzimmers nett dekoriert. Ich wußte. und mir so immer mehr Platz für meine Massage bot. Mehr weiß ich auch nicht. aber die lächelte bereits wieder. um dem üblichen Ritual des Geschenkeauspackens zu frönen. Vorsichtig hatte sie eine Hand vom Tisch genommen. habe ja nicht h ineingese-hen. doch!« gab ich zur Antwort und machte mich auf ins Wohnzimmer. Also packte ich es aus. Nicht der übli che Hau-Drauf-Schuppen. Fragend schaute ich meine Mutter an. Sie hatte ihn geradewegs vor ihre Scheide gestellt. genau!« sagte meine Mutter. Wo bist du mit deinen Gedanken?« Ich dachte nun platzt mein Schädel. Die Pappröhre enthielt ein kunstvoll gearbeitetes Katana. Mir stockte der Atem. Do rt betrieb ein alter korea-nischer Großmeister eine Kampfsportschule. nicht um eine billige Kopie handelte. den wir alle nur ehrfurchtsvoll 'Meister Kim' nannten hatte n wir auch eine Menge über die asiatische Geschichte und deren Bräuche gelernt. vor allem auch bei den Eltern der dort trainierenden Schüler so beliebt. wie sie immer tiefer unter den Tisch rutschte. Ich bemerkte wie Katrin sich auf ihrem Stuhl lang sam im Takt meiner Bewegungen bewegte. Keiner hatte was bemerkt. Ich hörte meine Mutter nur ein leises »Du meine Güte!« raunen. So e rkannte ich auch mit sechzehn Jahren bereits.bemerkte ich Katrins Hand. »Georg. Gerade deswegen war diese Schule. daß sie unter ihrem Sommerkleid keine Unterhose trug. sich m ir immer mehr entgegenstreckte und sich dabei immer mehr zusammenreißen mußte. und meine Gesichtsfarbe hatte sich wieder normalisiert. verpackt in ei n exotisches Geschenkpapier zog meine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Ich machte seit einigen Jahren zusammen mit Katrin Kampfsport. Ich atmete tief durch. eine he ftige Bewe-gung mit meinem großen Zeh hätte genügt. Dreimal die Woche fuhren wir nah der Schule nach Limburg. und packte es noch ehrfurchtsvoller wied er ein. Ich genoß diesen Anblick. »Bist gar nicht neugierig?« »Doch. »Hey Georg. Ich genoß es diese Macht auszuüben. du lachst ja gar nicht mehr mit. Was war das für ein geiles Gefühl. so läss ig wie möglich zu wirken. »Ja. daß es sich bei dem Katana-Schwert. das mein Vater mir nun ge-schickt hatte. »Ist von Papa. betrachtete die Klinge im Sonnenlicht des Sommers. Von unserem Trainer. »Setz dich ordentlich hin. Blitzschnell setzte ich mich wieder ordentlich auf meinen Stuhl. was nicht weit von uns entfernt war. Ich spürte aber auch. Mein Puls g ing auch wie-der normal. und ich bemerkte sofort. Die Situation hatte sich wieder entspannt. Vorsichtig mas-sierte ich mit meinem Fuß Katrins Schamlippen. daß diese kurz aufschrie u nd mich böse anfunkelte. Immer fordernder wurde meine Massage. wie sie ihre Beine immer weiter öffnete. Katrin hatte längst aufgehört mich zu massieren. Ich spürte. V erschiede-ne Geschenke lagen verpackt auf dem Tisch. Plötzlich stupste mich meine Mutter an. doch ich war total faszin iert.

so gegen 9 Uhr. ich bin ja dabei. wurde mir schnell klar. und vor allem die Verwandtschaft wäre dann den Anblick von den beiden un-zertrennlichen Geschwistern eh schon gewohnt. nach unseren ersten erotischen Erlebnissen. waren wir wieder als Familie unter uns. und es niemals ohne ihr Einverständnis aus der Scheide zu nehm en. und war sogar zum einen oder . Welche Bedeutung dieses Schwert später noch einmal haben würde. Katrin grinste mich an. Sie hatte es für ihre Verhältnisse heute schon außergewöhnlich lange in geselliger Runde ausgehalten. Ich lief ein bißchen rot an. oder wi e lange sie blieben. ich könnte mit der langen scharfen Klinge etwas a nrichten. je nachdem zu welcher Zeit sie erschienen. Was sollte ich mit einem Anzug? Sah das bei eine m 16jährigen nicht etwas lächerlich aus? Doch als ich die dazugehörige Geburtstagskart e genauer in Augenschein nahm. wenn Katrin meinte. dieses Schwert nur zur Dekoration in meinem Z immer aufzustellen. Wie sich schnell her ausstell-te. Rosa vera bschiede-te sich beizeiten ins Bett. daß man unser Treiben bemerken könnte. war uns irgen dwann in den Sinn gekommen. die diesmal rot a nlief. Der Nachmittag verlief eigentlich wie der übliche Geburtstag eines Sechzehnjährigen. Doch meine Mutter die Katrins Hintergedanken ja nicht kannte. So kam uns d ie Idee. Zunächst war ich etwas sprachlos. Liebevoll nahm ich Katrin in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuß vor den Augen meiner Mutter auf ihre zarten Lippen . ich bringe euch ja sowieso immer zum Training. denn Rosa war als Geigenspielerin eher der klassischen Musik zugetan. wie sehr Katrin diesen kurzen Moment genoß. was das zu bedeuten hatte . Die Leute. der uns noch näher zusammenbringt. Ich mußte meiner Mutter versprechen. Am frühen Abend. Nun. »Krieg ich denn auch einen?« fragte Katrin verschmitzt. es müßte eben ein Tanzkurs sein. ein paar Stunden mehr mit mir zu organisieren. war das Geschenk nicht von Katrin alleine. Hauptsache wir waren zusammen. so viel Zeit wie möglich auch offiziell miteinander zu verbringen. konnte ich damals no ch nicht ahnen. In den letzten Wochen. zum Be ispiel durch gemeinsame Vereinstätig-keit.« stimmte meine Mutter zu. Einige Freunde aus der Schule und aus der Sportschule kamen und brachten ein pa ar Kleinigkeiten mit. den meine Mutter nur mit der Bemer-kung quittierte: »Na. Ich bedankte mich artig bei meiner Mutter für den schicken Anzug und gab einen kle inen Kuß auf die Wange. Dann würde es bestimmt auch keinem auffal len. wenn wir in unserer Freizeit zusammen hingen. war das so schlimm?« Nun gab ich schlagfertig zur Antwort: »Och nöö. »Damit wir beide nicht immer nur aufeinander einprügeln!« beme rkte sie in Anspielung auf den gemeinsam betriebenen Kampfsport. Besonders überrascht war ich aber über das Geschenk von Katrin. Von meiner Schwester Rosa bekam ich einige Schallplatten mit moderner Musik. für meine Schwester küßt sie eigentlich gan gut!« Von meiner Mutter erntete ich ein Lächeln. lächelte nur und läste rte ein we-nig: »Georg. Ich spürte. Ich war ein bißchen erstaunt. Dem Anzug lag ein Gutschein für einen Tanzkurs bei. bekam ich einen heftigen Stoß in die Seite. wenn dich deine Schwester um ein Küßchen bittet? Sie ist d och deine Schwester!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. wenn wir beide uns so viel zusammen rumtrieben.Meine Mutter schüttelte immer noch den Kopf darüber. dann sollte es eben so sein. daß Katrin es wieder einmal geschickt verstanden hat te. von meiner Schwester. wie mein Vater seinem gerade 16 Jahre alten Sohn ein solches Geschenk machen konnte. Sie hatte ei-ne Heidenangst. Ich stimmte unter der Bedingung zu. oder zumindest Ve rdacht schöpfen könnte. sondern sie hatte es zus ammen mit meiner Mut-ter ausgesucht. begriff ich doch. »Na gut. welch guten Geschmack sie bei der Auswahl bewiesen hatt e. es nach den Ferien wenigstens einm al meinem Meister zeigen zu dürfen. wie soll das denn bloß beim Tanzkurs mit den Mädchen klappen. Ich lächelte. um sich im Gegenzug dafür von meiner Mutter mit Kuchen oder Pommes vollstopfen zu lassen. Dann kannst du es mitnehme n. wenn du schon rot anläufst. Es war ein Anzug.

und als ich die Tür hinter mir zugemacht hatte stand ich wirklich i n tiefschwarzem Dunkel. »Ich habe deine Jalousien schon geschlossen!« kam Katrin meiner Frage zuvor. »Was. es ist stockduster!« erwiderte ich.. daß es im Zimmer nach Honig roch. daß ich nun weitere Anweisungen erwartete. »Mach die Tür zu und komm h r!« Ich gehorchte. Doch dann spürte ich ihren heißen Atem.« erwiderte Katrin leise. als ich in eine klebrige Masse faßte. Unwillkürlich steckte ich meine Finger in den Mund und schmeckte Honig . wie verführerisch. und so unterhielten wir uns eigentlich ehe r wie zwei Erwachsene als wie Mutter und Sohn. beide Seiten wollten vom klebrigen Blütensaft befreit wer den. Keine Seit e sollte zu kurz kommen. denn ich hatte mich ihr vom Ko pf her genähert. Ich konnte gar nicht mehr aufhören an Katrin zu sau-gen und zu lutschen. Langsam ging ich mit den Händen vorantastend in den dunklen Raum. meine Mutter oder Rosa würden uns hören. er kam genau aus der Richtung aus der ich Katrins Atem vernahm. festen Busen. nein ich hörte ihr Atmen. um so ruhiger wurde ich. Da mein Vater ja sehr selten zu Hause war.. »Komm her!« befahl Katrin. Als ich mit dem Fuß ge-gen Katrin stieß hockte ich mich auf den Boden um zu ertasten wo sie genau la g. und so machte ich mich auf in mein Zimmer und meine Mutter versc hwand im Schlafzimmer.. von dieser zarten Mädchenbrust den süßen Honig zu lutschen. ertastete ihr Gesicht. Die ersten paar Tastversuche gingen ins Leere. Im-mer abwechselnd mal rechts mal links. »Noch eine kleine Geburtstagsüberraschung. ihren Hals hinab. »Aber wohin? Ich sehe doch nichts!« protestierte ich. gab ich mit einem leisen »Fer tig!« zu verstehen. dann blieb Katrin stumm. tastete mich mit meinen Lippen ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust. So saß ich noch eine Weile mit meiner Mutter im Wohnzimmer.« Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Immer intensiver saugte ich an ihren Nippeln. und Katrin genoß meine Gier deutlich hörbar. hatte meine Mutter ganz gerne jemanden zum Reden. denn ich wußte überhaupt nicht. Vorsichtig begann ic h den Honig von ihr zu lecken.« säuselte sie leise. »Das soll ja auch so sein. Im ganzen Zimmer machte sich ein schwerer harzig süßer Geruch breit. denn ich wußte sofort. Zärtlich gab ich Katrin einen Kuß. aber es blieb ansonsten still im Haus. aber mit scharfem Unterton. Plötzlich nahm Katrin meinen Kopf in die Hand und flüsterte: »Du hast noch eine wichti ge Stelle vergessen. Was für ein e Wonne. was gemeint war. Langsa m tastete ich mich weiter. Es muß so etwa 11 Uhr gewesen sein. Aber auch Katrin verabschiedete sich kurze Zeit s päter in ihr Zimmer mit der Bemerkung es sei ein anstrengender Tag gewesen. Ich tastete nach dem Lichtschal-ter. denn ich wurde sofort von Katrin unterbrochen. Ich spürte. aber kein Licht!« bekam ich nur zur Antwort. Sanft st . was da so roch. und dann konn-te ich Katrin plötzlich hören. das sich im Erdgeschoß befand. Hmm lecker. »Laß dir was einfallen. den ich im Dunkeln nicht sofort fand und überlegte. dachte ich. Wir waren ungestör t.?« brachte ich nur hervor. Ich gehorchte abermals. Da vernahm ich Katrins Stimme aus dem Dunkeln: »Laß das Licht aus!« Und mir wurde klar. »Los zieh dich aus!« forderte sie le ise. als auch meine Mutter ihr Gähnen nicht mehr unte rdrü-cken konnte. und wir unterhielten u ns über Gott und die Welt. Je konzentri erter ich nachdachte. ab er zarten.anderen Spaß aufgelegt gewe-sen. hörte regelrecht wie sich mit jedem Atemzug ihre Brus t hob und senkte. daß der honigartige Duft seine Quelle irgendwo direkt vor mir hat te. hörte wie sich ihre Lungen aufblähten und wieder zusammenfielen. Dabei wurden Katrins Nippel immer härter. Nach dem üblichen abendlichen Gang ins Bad betrat ich mein Zimmer und erschrak. Langsam bekam ich schon Angst. Da stand ich nun im dunklen Zimmer und überlegte was denn zu tun sei. was ich sonst hätte tun sollen . und sie zuckten sogleich zurück. Als ich mich all meiner Klamotten entledigt hatte.. »Ich sehe überhaupt nichts. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich begann noch mehr auf meine Umgebung zu a chten. Meine Hände suchten ihren kleinen. Nicht etwa weil sie was gesagt hätte. Ich horchte in das dunkle Zimmer hinein.

« antwortete meine Mutter. wie es ei-gentlich mit uns weitergehen sollte. daß mein Penis überhaupt nicht schlapp wurde. du Faulpelz! Was seid ihr denn für Schlafmützen?« »Wieso wir?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. Ich krallte mich ich Katrins Po fest. Erst recht bei der H itze. »Katrin schläft auch noch. Ich spürte wie immer mehr ih res Körpersaftes aus ihrer Scheide floß. Ich war etwas betreten. »Schatz. Katrins Atem ging immer schwerer. um ihn gleich wieder sauber zu le-cken. um sogleich wieder vor mir zusammenzusacken. gemischt mit einer Prise ihre s salzigen Scheidensaftes war eine echte Delikatesse. und so trug ich meine Schwester in ihr Bett. und nun ihrerseits damit begann ihn wie der abzulecken. Unter meinem fe sten Griff war sie mir nun hoffnungslos ausgeliefert. Wie Besessene nuckelten wi r uns zum Höhepunkt. ich dich auch!« antwortete ich. und mich fragte. doch ich kon nte nicht. ich liebe dich!« flüsterte sie mir ins Ohr. d . schlief ich ein. Immer tiefer kroch ich zwischen Katrins Bei ne. ich solle si e in Ruhe lassen. Mittagessen fällt heute aus. die sie mit leisem Pfeifen zwischen ih ren Zähnen auspreßte. Ich hielt inne. Der würzige Honig. Ich m ach dann noch mal ein bißchen Frühstück her. meine Schwester war besinnungslos.reichelte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch. hör auf!«. ist sowieso sc hon 11 Uhr. Du kannst ja versuchen. merkte ich plötzlich wie sie meinem Penis mit Honig bestrich. füllte zwi-schendurch etwas Honig nach. wie Katrin nach einigen heftigen Schüttelkrämpfen immer schlaf fer wur-de. leckte und lutschte ich ihr den Honig aus ihrer k lebrigen Scheide. doch Katrin zog mich zu sich. Ihr Körper jedoch war total schlaff. ließ von ihr ab und stieß Katrin an. wie schwer es ihr fiel. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. strich sanft ihren Kitzler ein. Plötzlich bemerkte ich. den ich ganz flach vernahm. der mir auch den letzten Verstand raubte. als meine Mutter mich in meinem Bett rüttelte. saugte. bearbeitete ein bißchen ihren Bauch nabel und leckte mich tiefer. Immer wilder saug ten wir uns an-einander fest. »Hey aufstehen. ob du sie aus dem Bett bekommst. Während ich noch ein bißchen über unsere Beziehung nachdachte. was mich immer wilder machte. Hier empfing mich ein wahrer Honigsee. denn sie war so angetörnt. Statt dessen lieferte sie mir ihren zuckenden Leib einfach aus und ließ sich in wilden Zuckungen und Krämpfen von ih-rem Körper beherrschen. Außerdem ist Rosa bis heute Nachmittag bei den Proben für ihr Violinkonzert. »Laß uns jetzt schlafen. Katrin war es bestimmt n icht besser ergangen. Wie ein Besessener. sondern japste nur noch nach Luft. Ich bekam einen Schreck. L angsam merkte ich wie wieder Leben in ihren Körper kam. bis in ihren Schritt. da kön-nen wir auch ein ausgiebiges Frühstück machen. Während ich mich so eifrig mit Katrins Honigtöpfchen beschäftigte. Katrin schlang meinen Saft zusammen mit einer frischen Ladung Honig herunter. v erabschiedete mich mit ei-nem zärtlichen Kuß und ging selber schlafen. Doch sie reagierte nicht. denn ich wurde erst wach. Katrin begann zu schluchzen und weinte plötzlich los. »Und die grummelt nur. rüttelte sie und gab ihr ein paar leichte Ohrfeigen. Ihre Beine versagten den Dienst. so geschafft war ich von unseren Honigspielen. Immer wilder wurde unsere Leckorgie. und man spürte. I mmer wieder stieß ich sie an. sonst merkt wirklich noch jemand was!« Mit diesen Worten stand Katrin auf. nahm mich in den Arm und küßte mich zärtlich. »Alles in Ordnung?« fragte ich. wie ein dem Verhungern naher. bitte nicht. »Ja Schatz. Wieder im Wald Nach dem aufregenden Erlebnis der letzten Nacht hatte ich geschlafen wie ein Mur meltier. daß sie sich vor Wonne immer wieder hin und her warf. Sie war nicht einmal mehr in der Lage sich um meinen Körper zu kümmern. Hin und wieder vernahm ich nur ein leises »Georg. sich nicht schreiend von der angestauten Anspannung zu befreien. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Da s machte mich so an. die ich bis dahin erlebt hatte. Ich horchte auf ih-ren Atem. Das war wirklich die süßeste Versu-chung.

und mein etwas überraschter fragender Blick rang ihr ein Lächeln ab. und bat mich. Aus ihrem vers chlafen zer-knitterten Gesicht entstand langsam ein zartes Lächeln. das ahnten wir beide. dann verabschiedeten wir uns. daß ich mehr als einen Höhepunkt hatte. Während wir so schweigend ins Leere starrten. wen n sie einen Jungen ansehen. der viel besser aussieht und dir vielleicht auch noch viel mehr bieten kann. Ich würde sagen. obwohl es hier noch angenehm kühl war .« Mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett. »Was ich gestern A bend erlebt habe. Ich sprach sie leise an: »Hey Schlafmütze. Keine Vögel. d as war total anstrengend. I ch nickte nur stumm. um Katrin aus dem Bett zu schmeißen. wollte ich eigentlich wissen. »Los. »Eines Tages kom mt so ein supersüßer Typ. nicht was du denkst. ich habe mich wirklich das e rste Mal richtig in einen Jungen verliebt. und erklommen den alten Hochstand. mit dem Gesicht zur Wand. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. Langsam begannen ihre Lippen zu zittern. das hat mich so mitgenommen. Sie lag zusammengekauert in ih-rem Bett. und ich der kommenden Schulsaison mit g emischten Gefühlen entgegenblickte. drehte sie sich langsam zu mir um. So frühstückten wir zunächst einmal ausgiebig. genau zu der Lichtung. »Nein. Katrin sah mich fragend an. auf der vor wenigen Wochen alles begonnen ha tte. den sie super süß finden. Mir war das eigentlich ganz recht. und schauten eine gan ze Weile schweigend über die Lichtung. Wasser sammelte sich in ihren Au-gen. Irgendwie war mir ein bißchen unw ohl in mei-ner Haut.« Nach diesen Worten ging meine Mutter wieder nach unten. Aber ges tern Abend ist mir etwas klar geworden.a können wir auch gut heute Abend warm essen. Der Tag war wirklich furchtbar heiß. »Mir tut alles weh. den n da sich die Ferien dem Ende zuneigten. so wie die anderen Mädels aus der Clique. wenn es wieder kühler ist. und ich sah regelrecht wie sie überlegte. und dann hast du mich ganz schnell vergessen. kein Knacken im Un-terholz. »Ich spreche nicht von verknallt sein.« erwiderte ich. sehr. Die ganze Fahrt hier hin hatten wir geschwiegen. Gerade deshalb war es wohl so anstrengend. spürte ich plötzlich Katrins Hand auf me iner. So fuhren wir mit den Rädern in den Wald. und so saßen wir noch eine ganze Weile aneinandergelehnt und beobachteten die Landschaft. Wir versteckten unsere Fahrräder wieder wie immer im hohen Farn. »Ich habe Angst!« sagte sie plötzlich. was ich erwidern sollte.« . das war wunderbar. Oben angekommen ließen wir uns auf die alte Holzbank fallen. um ihre Reaktion zu beobachten.« ergriff ich schließlich das Wort. Ich wartete einfach bis Katrin sich einigermaßen gefaßt hatte. Selbst im Wald war es um diese Zeit relativ still. Die Sonne wollte wohl noch einmal mit aller K raft den Kin-dern zum Ferienende eine Freude machen. denn ich war selbst viel zu ergriffen von diesem Anblick. Ich bin noch immer ganz geschafft. sich bei mir anlehnen zu dürfen. Dabei sah ich Katrin an. Ich kann mich an einige Sachen überhaupt nicht mehr erinn ern. »Du wolltest mit mir reden. davor habe ich keine Angst. Heute war es wirklich unerträglich heiß. Aufstehen!« wiederholte ich. Das d auerte allerdings eine gan-ze Weile. Ich hockte mic h neben ihr Bett und gab ihr einen zärtlichen Kuß.« antwortete Katrin. komm. Ich machte mich auf. wie sie versuchte den richtig en Dreh für einen Satzanfang zu bekommen. Ich schaute lange in ih r Gesicht. Scheinbar hielt selbst die Tierwelt eine Siesta. »Gestern Abend. Nach dem Essen halfen wir meiner Mutter noch ein bißchen beim Aufräumen.« »Hat es dir nicht gefallen?« fragte ich etwas irritiert. Ich glaube. um das versprochene lang e Frühs-tück herzurichten. Und das ist ausgerechnet mein Bruder.« fuhr sie fort. Irgendwie lag etwas in der Luft. ganz in sich zusammengerollt. Und ich glaube ich möchte so etwas nie mit je mand anderem erleben!« »Aber das kannst du doch heute noch gar nicht wissen. in der sich nach wie vor nichts regte.« Ich wußte nicht so recht. Außer dem Zirp en der einen oder anderen Grille vernahm ich nur Katrins Atem als einziges Geräusc h. Aber Laß uns nachher darüber sprechen. aufstehen!« Als sie meine Stimme erkannte. »Doch. wie es mit uns b eiden weitergehen sollte.

Ich hatte mich schon de s öfteren gefragt.. Ich glaube. Mal biß ich im Getümmel Katrin auf die Zunge. Kannst du das nicht verstehen?« Katrin sah mich an und erwartete eine Antwort. Immer gieriger küßte ich Katrin dabei und ließ meinen Glücksgefühlen freien Lauf. das wie e ine lockige Mähne bis weit über ihre Schultern hinabhing und fast bis zu ihrem Po re ichte. schließlich bin ich ja nicht ihre richtige Tochter. möchte dich immer in meiner Nähe haben. Vielleicht lag es daran. das wir mit den Zähnen aneinander schlugen.« Ich war etwas ratlos. ich hatte die blauen Augen meiner Mutter. Ich habe immer noch ein bißchen Angst vor den Konsequen-zen. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm sie in den Arm. »Eine Frage habe ich aber noch an dich. »Aber mich würde interessieren. Zärtlich fuhr ich Katrin durch ihre blonden Locken. es störte uns nicht. »Nein. »Oder warst du nur einfach neugierig wie ich so bin?« »Um Gottes willen. Schließlich waren wir ganz außer Atem von unserer leidenschaftlichen Knutscherei.« gab ich unter Tränen zu bedenken.Katrin sah mich etwas böse an. Das zwisc hen uns hat sich einfach so ergeben. da war ich mir sicher. die mich immer so faszinierten. Mal steigerten wir das Tempo so sehr. »Aber warum sind wir bloß Geschwister? Das macht alles so kompliziert. was das war? Ich war mir sicher es seit heute zu wissen. so daß wir uns einen Moment Pause gönnten. Immer intensiver streichelten wir uns. und eine Stim-me in mir drin sagte mir. wer von ihren Eltern ihr wohl diese Augen vererbt hatte. das sie recht hatte. denn obwohl Katrin die jüngere von uns beiden war.« »Ja glaubst du ich nicht?« fragte Katrin. Aber ich habe immer noch Zweifel. Aber für mich sind mei ne Gefühle wichtiger als ein Stück Papier. ic h kann nichts dafür. Ich habe Angst. wenn wir auffliegen. Ich war nicht nur aufgeregt wie sonst immer. »Nur auf de m Papier. ob das richtig war. sie empfand genauso. und gab ihr einen zärtlichen Kuß. Ich begann s ie noch inniger zu küssen als bisher. Ich weiß genau. Ich mochte ihr Haar. es aber dennoch nicht begreifen zu können ist s chwer zu beschreiben. wenn Mutter das erfährt. Ich ha-be Angst. Du kannst nichts dafür. da hat keiner was geplant. küßten uns immer heftiger und inni-ger. Ich war glücklich. Mi t gerade einmal 16 Jahren sprachen zwar die meisten schon von Liebe. Und ich wußte irgendwie. woher du imm . aber ich hatte sie nicht geerbt. w as ich meine. Aber wer so etwas schon mal erlebt hat. Ich sah ihr gerne in die A ugen und ver-suchte so ihre Stimmung genau zuerkennen. Ich möchte immer ganz nahe bei dir sein. Aber wir waren so ineinander versunken. Dann zuckten wir ein Stückchen zurüc k und nahmen einen neuen Anlauf. mal mehr in meinem. »Du glaubst nicht an Liebe?« begann sie etwas vorwurfsv oll. der wird wissen. Dieses Gefühl etwas genau zu wissen. daß es nicht so war. Ein dicker Kloß steckte in meinem Hals. Sie würde mich vielleicht in ein Erziehungsheim stecken. Ich weiß genau was wir machen sehen a lle anderen als falsch an oder sogar als Verbrechen. Genau wie du. Unsere Zungen begannen ein fast endloses Spiel miteinand er. Doch ich konnte nichts sagen. Sie hatt e genau das gesagt. Katrin sah mich besorgt fragend an.« versprach ich.« begann ich ein Gespräch. daß wir eine gewisse Schallmauer durchbrochen hatten. Ich fühlte mich unheimlich gut. »Du bist nicht mein Bruder!« schrie Katrin mich schon fast verzweifelt an. wirklich unbeschrei blich glücklich. Sie fand immer die besseren Worte und konnte im mer besser argumen-tieren als ich. Denn b ei uns hatte mein Vater auch so grüne Augen. Angst und nochmals Angst. Für Katri n würde ich alles tun. nein!« erwiderte ich schnell. Ob es bei ihr wohl auch die Augen ihrer ri chtigen Mutter waren? Ich genoß es ihr beim Streicheln in die Augen zu sehen. ich konnte nicht a nders. Aber trotzdem kann ich nicht anders. Und das haben wir uns beide nicht ausgesucht.. und für unsere Gefühle können wir auch nichts. was mich so fer tig macht. »Du weißt. Und jetzt funkelten ihre Augen glücklich. mal s ie mir. was ich empfand. es darf nicht sein. Mal mehr in ihrem Mund. wischte mir die Tränen ab . Ich woll te sie nie wieder loslassen. nichts dramatisches. Zärtlich durch-kämmte ich mit meinen Fingern ihre Haare und schaute ihr in ih re leuchtend grünen Augen. war sie m ir in diesem Punkt weit überlegen. »Aber das ist ja gerade das. aber ob sie wirklich wußten. und die Tränen liefen mir übers Gesicht. Ich mußte es jetzt einfach tun.

Es war ein ziemlich hartes Heft. aber so langsam gehen mir die Ideen aus. wenn uns die Ideen ausgingen. »Ich finde es ein bißchen heftig. hatte im Unterholz e in paar bieg-same Äste gesammelt und rupfte auf der Lichtung noch ein bißchen von de m hohen trockenen Gras. Fotze. »Wir holen uns neue Ideen. Ich verstand nicht sofort und muß wohl etwas dumm geschaut haben. »Das sind jetzt alle!« Und mit diesen Worten setzte Katrin sich neben mich und schlug das erste Heft au f. wie Katrin die Texte vorl as. Katrin überlegte eine Weile. »Ja. sie darum zu bitten mit mir zu schlafen. ich hätte mich nie get-raut. so was trägt man ja nicht immer mit sich herum. und schon kletterte sie auf da s Dach des Hochsitzes um nach den Heften zu sehen. denn so schön die Erlebnisse mit Katrin bislang auch ware n. der immer neben den Bildern stand. aber alles wehren half nichts.« Ich sah das Funkeln in ihren Augen und wußte. Wir sahen uns aber nicht nur einfach die Bilder an.er die sexy Ideen hast. Spaß hätte es vielleicht gemacht. jetzt noch nicht!« Mir war nicht klar. Schwanz und so hart en Worte die Rede war. um so mehr Probleme macht e mir meine Stimme. mit denen du mich immer so anmachst?« »Von hier. denn das Heft haben wir fast schon k omplett in die Tat umgesetzt. Katrin bemerkte meine Ratlosigkeit. Ob-wohl ich das ganze doch etwas hart fa nd. In Gedanken malte ich mir dabei aus. Ich fand die Sprache zwar tei lweise ziemlich doof. Nur miteinander geschlafen haben wir nicht miteina nder.« kam ihre prompte Antwort.« Dabei zog sie einfach ein Heft aus dem Stapel und gab es mir.« schlug sie vor. »Nun Laß dich nicht erst bitten!« spornte sie mich an. Er fesselte die Frau auf einem Brett und befriedigte sie mit alle m was er in die Finger kriegen konnte. Behende war ich den Hochstand herabgeklettert. »Wie viele Hefte sind denn da oben?« fragte ich etwas erstaunt. schon gar nicht als Jugendlicher. Dazu war ich doch viel zu sehr mit dem Gedanken vertraut. Die Frau versuchte sich immer wieder zu b efreien. »Gefällt dir das?« fragte Katrin mich und nahm mir das Heft aus der Hand. und um so weiter ich las. der mir noch größer schien al s beim letzten Mal. Utensilien hatte ich ja keine.« sprach Katrin grinsend und schielte Richtung Decke des Hochstandes. das wir von hier mitgenommen haben?« fragte sie. als ich bemerkte wie sich ihre Stirn in Falten legte.« Ich war jetzt total baff ob dieser Offenheit von Katrin. »Jetzt bist du dran mit lesen. was wir denn i n Zukunft machten. Katrin begann plötzlich den Te xt. daß sie es ernst meinte. An Katrins Stimme merkte man auch ihre Erre-gung. vorzulesen. bevor sie antwortete: »Nein. Ich begriff. spürte ich meine Erregung.« Ich überlegte wie ich das hier anstellen sollte. »Ja willst du das denn?« fr agte ich etwas überrascht. Katr . daß sie ja meine Schwest er ist. Kurze Zeit kam sie zurück mit einem ganzen Stapel Hefte. weil dort immer nur von Ficken. was diese Antwort zu bedeuten hatte. wie ich Katrin dami t wohl am besten fesseln konnte. aber dennoch machte es mich an. Katrin legte das Heft beiseite und schaute mich an. in dem der Mann die Frau ziemlich hart ran nahm und demütig-te. »Wir können ja mal ein kleines Fess el-spielchen probieren. die wir vor ein paar Wochen h ier gefunden hat-ten. »Denk doch einfach mal an ein paar abgewandelt e India-nerspielchen. aber ich traute mich he ute auch nicht sie danach zu fragen. aber ich wäre wahrscheinlich total verkrampf t gewesen. um meine Stimme wieder in Schwung zu bringen. Schon bald hatten wir das erste Heft durch und waren beide ziemlich angetörnt. aber auf die sanftere Tour könnte mi r das schon gefallen. Ich schluckte ein paar mal. bracht e aber nur ein krächzendes »Na ja!« heraus. »Du erinnerst dich an das Heft. Katrin grinste. Statt dessen fragte ich sie. Schwer bepackt mit allerlei Gestrüpp kraxelte ich den Hochsitz wieder hinauf. Bei mir fiel nun auch der Groschen und ich lachte als ich antwortete: »So eine bis t du also!« Aber ich schob noch schnell ein »Daß du das Heft noch hast!« hinterher.

Ihr wurde das in dies em Moment wohl bewußt.« Nun lächelte Katrin noch etwas mehr. »Unartige Frauen werden bestr aft. Als Katrin etwas erwidern wollte. was hat mein Häuptling mir denn heute mitgebracht?« fragte sie und eröffnete damit das Spiel. . indem ich ihn einfach unter ihrem Sommerkleid wegriß. Dann begann ich. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Katrin wurde immer wilder. und ich beg-riff. was sie davon halten so llte. daß sie wirk lich panische Angst hatte. ganz ruhig. Ich ge-noß diesen Anblick und grinste breit. die tatsächlich etwas überrascht war. nichts!« antwortete Katrin. mein Häuptling. und gab ihr mit einem kleinen Stock ei-nen vorsichtigen Klaps auf ihren Schenkel. Ich hatte einen Steifen. und so nahm ich einen Ast.« bat sie mich ein wenig ängstlich. »Verzeih. man hörte nur gutturales Gurgeln. Ich war erstaunt.« »Ich will deine Ausreden nicht hören. Mit einigen mitgebrachte n biegsamen Ästen und dem trockenen hohen Gras fesselte ich ihre Hände an die Seiten pfosten.. aber ich habe wirkli ch nichts. schob ich ihr den Knebel in den Mund. »Rede mich gefälligst mit Häuptling an!« fuhr ich sie an. dann sollst du gar nicht mehr sprechen. Ich merkte wie sie sich immer weiter entspannte. mit der anderen ihr Kleid aufzuknöpfen. Ich. was sich dahinter verbarg. treib's nicht zu wild. überw and ich bald ihren Widerstand. Ich befahl ihr. und begann damit langs am und zärtlich ihre Schenkel zu streicheln. war's lasz iv. »Und wie will mein Häuptling mich bestrafen?« fragte sie bewußt Ahnungslosigkeit spielen d. Katrin. aber so richtig beruhigt war sie noch nicht. Dabei wußte sie allerdings wirklich nicht.in empfing mich mit ihrem tiefgründigen Lächeln. »Hey. der e her an eine Pferdetrense erinnerte. und streichelte sie weiter mit den Blättern des kleines Astes. und drehte d amit den Spieß um. »Ähm. daß ich dir eine so schlechte Frau bin. Mit jedem Auf und Ab strich ich ein b ißchen weiter unter ihr Kleid. an dem noch ein paar Blätter hingen. spöttisch? Egal. Nun wehrte sie sich tatsächlich. und versuchte allmählich in aufkommender Panik sich zu befreien. »Was hat denn meine Indianerin heute für mich zubereitet?« erwiderte ich. Betreten blickte sie auf den Boden. das Spiel schien ihr zu gefallen. dann hat meine Indianerin nichts für mich!« spielte ich das Spiel geschick t weiter. und links und rechts die Seitenpfosten anzuf assen. Anschließend drückte ich ihre Beine auseinander und fesselte ihre Beine links und rechts am Hochsitz. Nun saß sie mit weit ausgebreiteten Armen vor mir.« unterbrach ich sie. wie gut meine Fesseln hielten. was ich noch vorhatte. »Aber bitte nicht so wild. denn Katrin wehrte sich inzwisc hen recht heftig.« redete ich auf sie ein. es war schön! »Na. um ihr ein bißchen die Angst zu nehmen.« bat sie mich noch einmal. denn sie wußte nicht mehr. Ich versu chte sie mit ein paar netten Worten zu beruhigen. während ich mit der einen Hand weiterstreichelte. Das entkrampfte sie ein bißchen.. Schnell bastelte ich aus einem Ast und dem Rest von dem Gras einen Knebel. Aber mich machte das total an. von dem ich immer noch nicht so gan z genau wußte. Katrins Angst verschwand nicht. und streichelte sie sanft. Schon nach kurzer Zeit saß Katri n durch die Fesseln bedingt breit-beinig und nackt vor mir. und da ich der stärkere war. Ich fand diesen Anbl ick äußerst erregend. und ich spürte wie sie echte Angst hatte. War es einfach nur ein Lächeln. »Wenn du mich nicht Häuptling nennst. denn ich sah ein bißchen Angst in ihren Augen.« fiel ic h ihr ins Wort. Dann zog ich Katr in ihren Slip mit einem Ruck aus. Sofort verspannte sich Katrin wieder ein bißchen. Ich war inzwischen total aufgegeilt von die-ser Situation. der schmerzhaft in meiner Shorts noch nach ein bißchen mehr Platz suchte. Nun hatte auch Katrin begriffen auf was ich hinaus wollte. »Wie? Nichts? Ich bin den ganzen Tag auf dem Kriegspfad. »Bitte Georg. sich auf den Ausgucksitz zu setzen. Der Knebel verhinderte ein lautes Schreien. so daß sie sich nicht mehr von alleine befreien konnte. Nun war Katrin vollkommen hilflos. und wenn ich zum Tippi zu rückkeh-re.

Ich war aber so erregt. Wir gehen in die gleiche Klasse. »Danke. Katrin nickte zustimmend und wir fuhren erneut zu dem kleinen See im Wald. sie wolle noch nicht. Nachdem ich fürs erste befriedigt war. Au sweichen konnte sie mir ja nicht. als hin und wieder mal die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen. Katrin rückte ein Stück von mir weg. stellte mich direkt vor sie.« schlug ich vor. Da legte ich den Ast beiseite. Die Fesseln hat ten inzwi-schen einige Spuren hinterlassen. Uns wird nichts anderes übrigbleiben. entledigten uns der Klamotten und sprangen in das kühle Naß. wie dicht sich ihre Vagina vor meinem Penis befan d.« entgegnete Katrin. Ihr Unterleib zuckte wild und einen Moment üb erlegte ich. »Du Katrin. daß ich scheinbar auch weiterhin sanft bleiben wollte. Wir stellten unsere Fahrräder an einen Bau m. »Lecken!« befahl ich. suchte ich noch einmal das Gespräch mit Katrin.« begann ich. hockte mich vor sie.« . Aber wir könn en auch nicht öffentlich so miteinander turteln wie es andere Paare tun. und hielt ihr meinen Penis direkt vors Gesicht. »Gerade dein dich wehren und zappeln hätte mir beinahe den letzten Verstand geraubt. und Katrin gehorchte willig. ob ich sie vielleicht ficken sollte.« gab ich schuldbewußt zu. Was für ein Anblick. und da können wir nicht me hr so viel Freizeit miteinander verbringen. Nachdem wir uns ein bißchen abgekühlt hatten. Ich ließ sie gewähren. sie hatte ja gesagt. »Aber ich weiß dich ja praktisch immer in meiner Nähe. daß ich schon nach kurzem tief in ihren Rachen spritze. entspann te sie sich deutlich. Immer feuchter wurde es zwischen ih ren Beinen. Nachdem Katrin spürbar gekommen war. wie jetzt in den Ferien. »Laß uns baden fahren. Immer wieder streichelte sie mit meinem Penis über ihre Vagina.« erwiderte Katrin und begann sanft meinen Penis zu bear-beiten. Das würde dan n auffallen. band ich Katrin wieder los.« Katrin ließ sich zu mir auf den Boden herab und hockte sich zu mir auf den Schoß und schlang dabei ihre Beine um meine Hüften.« »Damit werden wir leben müssen. Bei mir wuchs sofort wieder etwas zu be achtlicher Größe. so wie du mi ch angesehen hast!« kam ihre Antwort. Schon nach kurzer Zeit atmete Katrin heftig durch die Nase. Aber ich verwarf den Gedanken. und das hätte ich dann bestimmt. wenn sie sic h ergibt. »Du hattest wirklich Angst?« »Ja. immer mehr Saft strömte mir entgegen. Nachdem ich Katrin befreit hatte hockte ich mich vor sie hin und sah sie fragend an. wenn wir plötzlich keine Zeit mehr für unsere Freunde hätten. »Aber ich wollte dich nicht verlieren. und ich wollte heute Abend von Mutte r keine unliebsamen Fragen gestellt bekommen. als ich begriff. Mich machte das wie schon gester n Abend total an. aber ich war fürs ers te geschafft.Als Katrin merkte. daß du es nicht getan hast. nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. »Wie hast du dir das mit uns eigentlich weiter vorgestellt? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? In der nächsten Woche beginnt die Schule wieder. so daß ich schon nach kurzer Zeit erneut abspritzte. machen den gleichen Sport und de mnächst ge-hen wir auch noch gemeinsam tanzen. direkt auf ihre Sc hamlippen. Immer intensiver be-arbeitete meine Zunge ihre Schamlippen. und verteilte mein Sperma unter wollüs tigem Streicheln auf und in ihrer Vagina. Mit ihrer Hand bearbeitete sie mein gutes Stück dab ei heftig. Wir waren hier wieder ganz alleine.« gab ich zu. ich dachte du verlierst die Beherrschung und rastest gleich aus. denn der Knebel machte ihr das Atmen durch den Mund schwer. und nach einiger Zeit begann ihre Scheide feucht zu glänzen. ---------------------------------------------------------------------------8. Nur herein ließ sie mich nicht. wir müssen aber noch über ein paar Dinge reden. Katrin zerfloß nun regelrecht vor mir. und begann sie zärtlich zu lec ken. »Hätte ich auch beinahe. Beim Training Nach dem Fesselspielchen auf dem Hochsitz fuhren wir erneut zu dem kleinen Walds ee. ih ren Kitzler und drang zwischendurch immer wieder so tief ich konnte in sie ein.

was wir uns noch schenk ten. und wie gut sich unsere Geschichten je weils ergänzten. einen Gefallen mußt du mir tun. ein »Gut e Nacht« und ein schelmisches. Der Alltag hatte uns wieder. Zwei Tage später war es dann so weit. den Stundenplan zu überreichen und uns mit sc hweren Büchern zu bela-den. Zum Glück bestand der ers-te Schultag nur darin. »Aber bitte. daß vorher schon mal was passiert ist. Wir zogen unsere Kleider wieder an und fuh ren nach Hause. und so stimmte ich zu. In solchen Dingen war Rosa eine Besessene. Zum Abendessen hatte meine Mutter wirklich wieder alle ihre Kochkünste ausgekramt und es gab eine phantastisches italienisches Essen. Nicht zu schwer zu verdauen. die währen d der Ferien verreist waren. Dann waren wir fürs erste entlassen. dann verabschiedeten auch wir uns von meiner Mutter und wollten schlafen gehen. und ich fühlte mich ein bißchen gelangweilt. Sie war den ganzen Tag wegen des Geigenkonzertes unterwegs gewesen . listiges Grinsen war alles. Mich interessierte das eigentlich nicht sonderlich. Wir quatschten noch ein Weilchen über dies und das. »Will ich nicht!« Aber ich glaube heute.Wie viele Möglichkeiten das sein würden. »Oder willst du die Beziehung etwa beenden?« fragte Katrin. von unseren Eltern verstoßen zu werden und in ein Heim g esteckt zu werden. Auch Katrin freute sich auf das Karate-Training. sprachen wir noch ein bißchen über dies oder das. und so gingen wir jeder in sein Zimmer ohne das noch viel passiert wäre. denn inzwischen war es draußen angenehm kühl. und ich möchte nicht wissen. Ein flüchtiger Blick. Besonders wenn unsere Elt ern uns vielleicht mal irgendwie doch überraschen sollten. Wir genossen die abendliche Stimmung und setzten uns noch ein bißchen auf die Terrasse. und meine Mutter hatte uns ja warmes Essen versprochen.« antwortet ich schnell. Nachdem wir das Essen verputzt hatten. Er meinte auch in seinem Alter lerne man nie aus. wie die Erwachsenen immer zu sagen pflegten. Das gäbe ein Riesenthe ater. ahnt e ich damals noch nicht. »Wenn jemand etwas merkt. »Du bist ein Schatz!« nahm Katrin mich in den Arm. Ich war erstaunt. einverstanden?« Ich kannte Katrins Angst. dann darf auf keinen Fall einer von uns irgendwas zugeben. »Nein. das Katana-Schwert mitnehmen zu dür fen. Als wir die Treppe hochkamen hörten wir Rosa noch im Badezimmer. eine absolute Perfektionistin. uns den ein en oder anderen Lehrer vorzustellen. wie gut das funk-tionierte. das wäre bei die-sem Wetter auch nicht das passende gewesen. Aber meine Mutter ließ mich mit dem D ing nicht aus den Augen. ich konnte damals überhaupt keine andere Antwort geben. so daß ich begann Katrin ein bißchen zu necken. was das für Folgen hätte. denn bald mußte es Abendbrot geben. Ein bißchen trauerten wir den zu Ende gehenden Sommerferien nach. Ich erinnerte meine Mutter an ihr Versprechen. uns die neuen Klassenräume zuzuweisen. denn in zwei Tagen begann wieder die Schule . Auf dem Heimweg begleiteten uns ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft. daß sich die Balken bogen. und ich durfte wi e verspro-chen das Katana-Schwert mitnehmen. aber doch lecker und sättigend. A-ber in den großen Ferien machte unser Meister die Schule immer zu und fuhr in seine alte Hei-mat. daß sie sich beizeiten verabsch ie-dete. und Katrin und ich logen. denn dann ging auch das Training wieder los. A ber ein bißchen freute ich mich auch. Wir tauschten uns ein bißchen aus. Sie erzählte noch ein bißchen von ihren Proben und wie gut sie mit den einzelnen Stücken v oran kamen. und damit der Ernst des Lebens.« bat Katrin mich. denn wir mochten diesen Sport b eide sehr. Für diesen Tag hatten wir genug erlebt. und wie prickelnd das noch werden würde. wie denn so unsere Ferien verlaufen waren. In der Schule angekommen zeigte ich 'Meister Kim' das S . Am Nachmittag fuhr uns unsere Mutter dann zum Karate-Training. dann darfst du nie zuge ben. Nachdem wir uns noch eine ganze Weile so unterhalten hatten kam auch Rosa endlic h nach Hause. Zum Glück war der Tag für Rosa so anstrengend gewesen. den n ich war viel zu verliebt.

und schon viele Drachen bezwungen hatte. den Kaiser um die Hand seiner schö-nen Tochter. willigte ein. so wie es sich für einen g uten Samurai gehörte. das ich immer noch in den Händen hielt. untersuchte es ganz genau mit kri-tisch prüfendem Blick. ve rabschiedete sich aber dann. wie das nur ein Asiate konnte. schmiedete ihm sein Vater. Aber Djio war ein seh r gebildeter jun-ger Mann. zum Beispiel durch Diebstahl. wenn Djio ihm zuvor den bösen Drachen Gijing vom Halse schaffen würde. Ich dachte. der viel von seiner Kunst verstand. uns den asiati schen Lebensstil ein bißchen näher zu bringen und darüber hinaus konnte der Meister wi rklich gut erzählen. Ich bemerkte wie mei ner Mutter beeindruckt der Kiefer herunterfiel. nur um eine Antwort zu geben. um ein solches Katana überhaupt von einem Schmied zu be-kommen. der berühmt für seine Kampf kunst war. dann sind das« Dabei deutete er auf das Schwert. daß der Meister uns eine Geschichte erzählte. wenn du den Wert wissen willst. und nicht ein einziges Mal zu Hause train iert hätten während der gesamten Ferienzeit. »500 Mark?« antwortete ich schnell.« »Nun. der immer von allen profitieren wollte. Er kannte halt seine Pappenheimer! Am Ende des Trainings war es so üblich. daß das die falsche Antwort war. die ihm sein Vater gelehrt hatte vernachlässigte er. »Pah. Der Wert eines solch en Ge-genstandes ist nicht in Mark. Ich hatte ja auch schon erwähnt. u nd so stimmte er der Vermählung der beiden zu. und vollführte vor unseren Augen ein paar Übungen mit ei ner solchen Geschwindigkeit. Dollar oder Yen zu bewerten. wie ich sofort bemerkte. ein Schwert. die ich je gese-hen habe. Dafür starben in Asien früher Menschen. was er davon halte. Das war halt seine Art. »Was meinst du denn wie viel so etwas wert ist?« fragte er lächelnd. Djio. Kein billiges Nachmachprodukt aus Taiwan oder den USA. ging schließlich ein paar Schritte von uns weg. daß es sich hier nicht um eine d er üblichen Klopperbuden handelte. das man in jedem Hinter-h of-Waffenladen kaufen kann. Als Djio das Alter erreicht hatte. Dieser Samurai hatte einen S ohn namens Djio. sondern daß diese Sportschule weit mehr war. »Ist das denn so viel wert?« fragte ich skeptisch. mein Junge. denn er zog verächtlich die Brauen hoch. das eine Fam ilie besitzt. Und so begann der Meister seiner Erzählung: Es war einmal vor langer Zeit. Das hatte sich so eingebürgert. das hier ist echte Kunst! Ich hoffe. der sehr von sich überzeugt war. bald ein Mann zu werden. Damals l ebte in den ja-panischen Tiefebenen ein stolzer Samurai. Es ist das höchste Gut. dann Laßt uns endlich anfangen!« forderte der Meister uns auf.chwert und fragte ihn. Ein Katana ist in Asien so viel wie hier ein Familienwappen. denn er begehrte Kai-ji . der immer wieder über das Land herfiel und es verwüs tete. die schöne Kai-jin geworfen. Eine Entehrung des Katanas. »Wow. meinte er si e gar nicht. Die betrachtete es nun auch mit etwas anderen Augen. Stattdessen gab sich Djio lieber dem Genuß und den schönen Künsten hin. Auch die Kampf -kunst. »Ich hole euch in zwei Stunden nach dem Training wieder ab. du weißt das ei-nes Tages zu schätzen!« Ich nickte und gab nur ein schüchternes »Jawohl. und der Meister schimpfte mal wieder mit uns. Dabei grinste er aber immer mit seiner freundlich asiatischen Art. und bat nach einigem W erben. ich hätte euch etwas beigebracht. mein Junge. was für ein edles Stück!« gab er mir das Schwert zurück. Doch der Kaiser war ein listiger Mann. bedeutet die Entehrung der gesamten Familie. Meister!« zur Antwort und gab das Sch wert meiner Mutter zurück. als es noch Drachen auf dieser Welt gab. Und ein es ist auch gewiß. der am Hofe des Kaisers ein hohes Ansehen genoß. denn so ernst wie er viele Dinge sagte. denn er wußt e den Wert des Schwertes nicht zu schätzen. Doch Djio missachtete das Geschenk seines Vaters. daß wir so faul wären. »mindestens 150 00 Mark gewesen! Dies ist eines der besten Schwerter. Meister Kim nahm das Katana in Augens chein. da er auf alle Fragen des Le-bens immer eine gescheite Antwort wußte. den dein Vater ausgegeben hat. Es wurde ein hartes Training nach sechs Wochen Pause. Ich merkte aber sofort. und alle Trainingsteilnehmer nahmen an dieser klei nen 'Märchen-stunde' eigentlich immer teil. Djio hatte ein Aug e auf die Tochter des Kaisers.

Dann hätte es doc h gleich wie-der Getuschel gegeben. daß du mich noch immer begehrst!« »Immer zu Ihren Diensten Prinzessin Kai-jin. Bei einem Sieg des Dra chen wäre Djio verloren. Doch der Meister grinste mich an und meinte zu mir: »Na Georg. Deshalb auch die Ähnlichkeit mit den Namen. warum er uns ausgerechnet diese Geschichte erzählt hatte. den Drachen zu suchen. es ist ein Schwert.' Nun war es an ihm. griff mir zwischen die Beine und flüsterte in . »Na?« fragte uns der Meister. was meinst du?« »Ich glaube. denn er wollte ja gewinnen. und fragte Djio. »Ich glaube. nahm Katrin meine Hand und gab mir einen Kuß. dem Aufgeben nahe. es zer stört und es spendet Leben. wenn er den Namen eines anderen Mädchen genommen hätte. denn er sei ein sehr kluger Mensch. rammte es dem Drachen von unten in den Bauch und sag te: 'Und es tötet Drachen!' Der Drache hätte ihm bis zum Ende zuhören sollen. und Djio wußte nun endlich den Wert des Schwertes zu schätzen. Ich sah sie etwas erstaunt an.« Plötzlich. Was ist das?' Djio überlegte eine Weile dann antwortete er: 'Wasser. wir hatten Limburg schon ein gutes Stück hinter uns gelassen. konnte sie uns nicht vom Training abholen. machte er sich auf die Suche. das erkannte der Drache nun auch a ls er starb. Dabei wollte er es dem Dra chen nicht so einfach machen. es hat keine Farbe und ist dennoch blau. »Danke.n sehr und glaubte fest daran. bäumte sich der Drache vor Lachen laut a uf. »Was habt ihr aus dieser Geschichte gelernt?« »Den anderen ausreden lassen. Der Drache stellte sein erstes Rätsel und fragte Djio: 'Es fällt und es fließt. und sich in einem geistigem Wettkampf mit ihm zu messen. und so beschlossen wir am Ufer der Lahn entlang zu Fuß nach Hause zu gehen und nicht schwarz zu fahren. Nach einem guten Stück des Weges meinte Katrin zu mir: »Georg..« antwortete ich. es vernichte t den einen und beschützt den anderen. denn ich hatte verst anden. den Dra-chen überlisten zu können. Da blieb Katrin unvermittelt stehen. bei Djios Sieg hätte ihm der Drache auf ewig gehorchen müssen und bei einem Un-entschieden bestand der Drache auf eine Entscheidung im Kampf.« »Aber ich bin doch nicht die große Liebe. Djio und Geo (so wurde ich von einigen Kumpels genannt) und Kai-Jin und Katrin. und antwortete: 'Das ist einfach. Und so fragte er den Drachen: 'Seine Farbe ist Metall und doch rot. bestehen wolle. Das war bestimmt kein Zufall.' Noch bevor Djio zu Ende gesprochen hatte. u m mir eine Lehre zu erteilen. und so machten wir uns mit dem Bus a uf den Heimweg. Nach wochenlanger Suche. daß er den Drachen mit seinem Geist überwinden wolle. mein Samurai. dem Drachen eine Frage zu stellen. Der Drache versperrte Djio den Weg. Nach dieser Geschichte zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg.. Besonders dann. wenn m an im Leben noch etwas erreichen will.« gab ich kleinlaut zu. Der Drache lachte laut. denn er sei doch nur ein Mensch. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns aber auf. was meinst du. denn Drachen rätseln gerne und sind sehr gebildet. stimmt. Da meine Mutter heute Abend noch Rosa zur Generalprobe für das Konzert begleitete. Der Drache stimmte lachend zu. man sollte die Geschenke seines Vaters achten. Mit dem nötigsten ausgestattet und mit dem Schwert seines Vaters be waffnet. Djio forderte den Drachen zu einem Wettkampf.« antwortete Katrin. und so forderte der Drache ihn zu einem Wettkampf heraus. wie er denn gegen ihn. die hat Meister Kim sich ausgedacht. ob die se Geschichte heute wirklich eine alte japanische Sage gewesen ist?« »Ich glaube nicht.« erwiderte ich. daß wir beide un sere Geldbörse vergessen hat-ten. und trotz es keine Farbe hat ist es nicht unsichtbar. Vielleicht wollte er mich nur nicht in Verlegenh eit bringen. »Doch bist du! Natürlich bist du das!« Katrin lachte nun ein bißchen: »So meinte ich das nicht. Das kann ja der Meister nic ht wissen!« Nun lachte ich auch. die du begehrst!« stellte Katrin fest. und fragte nac h seinem Begehr. fand er den Drachen in einer tiefen Schlucht zwischen den Bergen. Djio antworte-te. den Drachen. So zog er aus.' Doch Djio zog sein Schwert. »Ja.

»Na. Kai-jin freute sich noch ein bißchen mehr. Vater würde übermorgen für einige Wochen überraschend nach Hause ommen. morgen Abend war ja auch ihr großer Auftritt. Am Abend kam dann Rosa noch dazu.mein Ohr: »Ma-ma sagt zwar immer. und während meine Mutter sich um das Abendessen kümmerte. Die Schule forderte schließlich auch noch ihren Tribut. als s ie sich Vater so um den Hals warf. Aber sie konnte uns nicht lange böse sein. ich soll nicht immer das Messer ablecken. denn heute würde Vater aus Japan zurückkommen. .« »Dann darf aber ich auch in der Höhle nach dem Drachen suchen. Vater erkannte uns auch in der großen Menge sofort und man sah ihm seine Freude. für heute unsere letzte . Und wir waren gesp annt. erwartete uns Mutter schon mit Kaffee und Kuch en. seine Kinder end lich mal wie-der zu sehen. Während wir an unseren Englisch-Vokabeln saßen. Während wir zwei Riesenportionen Erdbeereis verputzte n erzählte uns mein Vater ein bißchen über Japan und seine Erlebnisse dort. wie sie später sagte. Als wir endlich zu Hause ankamen. und so verabschiedete ich mich auf m ein Zimmer. Aber da baut man als Kind nicht so eine ausgeprägte Be ziehung zu seinem Vater auf. denn wir gingen ja in die selbe Klasse. de nn auch Rosa wollte natürlich wissen. meine Freude hielt sich ein bißchen in Grenzen.« gab ich zur Antwort. denn schließlich hatte sie das gleiche zu erledigen wie ich. Obwohl der Härtegrad passen würde. meinte ich zumindest. Kai-jin beglei tete mich. Sie war noch bei einer Freundin zum Geige üben ge fahren. »Wie geht's euch denn?« Nach ein bißchen Smalltalk lud uns mein Vater noch zu einem Eis ein. begann mein Vater mit seinen Erzählungen weitestgehend wieder von vorn. und ich merkte. »Ich denke doch.« erwiderte ich mit sche lmi-schem Grinsen. d aß mein Vater nur immer ein paar we-nige Wochen im Jahr zu Hause war. »Aber warum willst du das wissen?« »Nicht wissen. Sein Beruf l ieß leider nichts anderes zu. wie ich regelrecht ein bißchen eifersüchtig wurde. ob er uns von der Schule abholen würde. Vaters Rückkehr Sehnlichst erwarteten wir das Ende der Schulstunde herbei. Langsam langweilte mich die Sache wirklich. denn gerade als sie dies sagte. und so fuhren wir zu-sammen zur Eisdiele. Meine Zunge suchte ausgiebig einen Drachen in Katrins Höhle. meinte Kai-jin plötzlich: »Was meinst du Djio. ob Papa Mama heute Abend wohl so richtig durchfickt?« »Was?« Ich war etwas konsterniert. wo Katrin eigentlich ihre Gedan ken hat-te. »Der ist bestimmt noch mit Mutter beschäftigt. die in der Schule neben mir saß. Das lag sicherlich auch daran.« raunte ich grinsend Kai-jin zu. nur Ro-sa fehlte mal wieder. Kai-jin (so nannte ich Katrin nach dem letzten Training) schielte schon dauern d aus dem Fenster. und gemein sam lernt es sich halt besser. Etwas amüsiert bemerkte er. Wir kamen an diesem Abend ziemlich spät nach Hause. Na ja. daß ich Katrin die meiste Zeit mit Kai-jin und sie mich mit Djio ansprach. wie es ihm denn so ergangen war. Ich fand d as meiste ziemlich be-langlos. Sie lachte und meinte nur: »Die haben noch die ganze Nacht zum Vögeln!« Kai-jin hatte recht behalten. die vor lauter Salzwa sser regel-recht überschwappte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------9. aber ich muß zugeben . deutlich an. und ernteten ein paar böse Blick e mei-ner Mutter. denn sie hatte auch e ine Überraschung für uns. aber ein Samuraischwert würde ich doch gerne mal probieren. und Katrin lernte eher einen spukenden Drachen als ein Samuraischwert kennen. und überlegte kurz. sah ich Vater mit dem Wagen um die Ecke biegen. Ich freute mich auch. Wir sprangen auf und zwängten uns in einer großen Traube nach draußen. und schon waren wir im hohen Ufergras verschwunden um japanis che Sagen zu ergründen. Er wollte wissen. In diesem Moment schellte es auch schon zum Ende d er Stunde. aber das behielten wir für uns. meine Großen?« begrüßte uns mein Vater. So saßen wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse und lauschten den Erzählungen me ines Vaters. wie wir denn darauf gekommen waren. ich würde das gerne sehen!« grinste Katrin mich an. Seit diesem Abend nenne ich meinen Schatz eigentlich immer nur noch Kai-jin und sie mich Geo. was sie aber wie unser Meister Djio ausspricht.

»Hey Djio. Nach anfänglichem intensivem Streicheln rutschte meine Mutter la ngsam an meinem Vater hinab. Schon gar nicht bei mei-ner Mutter. wofür sein Sohn das Periskop einmal gebrauchen würde. um zu sehen.« schlug ich vor. Meine Mutter schluckte alles. gaben wir das Vokabelle rnen auf und halfen meiner Mutter beim Abendessen. ob seine Ki nder denn auch schon alle schliefen. daß sie die Idee gut fand. das Papa mal vor ein paar Jahren mit mir gebas telt hat um mir zu zeigen. Ich staunte. Dann lag ich wach und aufgeregt im Bett und wartete auf das Zeichen von Katrin. Dieses Mal ließ meine Mutter aber rechtzeitig von ihm ab. wie mein Vater kam. »Ob Mama Sperma wohl auch so gerne m ag wie ich?« Ich konnte darauf nichts sagen. Nach dem Abendessen spielten wir Müdigkeit vor und verschwanden beizeiten auf unse ren Zimmern. Meinem Vater schien das wirklich gut zu gefallen. »Mann. da fing mein Vate r wieder lauter an zu stöhnen. »Gleich kommt es ihm!« stellte Katrin leise fest. und so einigten wir uns darauf. Für alles andere bin ich da!« ermahnte mich Katrin. er hätte es bestimmt nie ge-baut. Es dauerte nicht lange. Komm!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Als wir mit unseren Beobachtungen begannen. bei dem Gedanken daran. »Du erinnerst dich an das Periskop. »Und wie willst du das machen?« fragte sie etwas überrascht. und kam mit einem ries . die sind gerade ins Schlafzimmer gegangen. Es dauerte nicht lange und meine Zimmertür ging auf und Katrin schlich herein. es war auch noch so gebaut. Der Schwanz meines Vaters wurde überhaupt nicht rich-tig schlaff. Wenn mein Vater auch nur jemals geahnt hätte. Meine Eltern schliefen immer bei offenem Fenster solange es die Außen-temperaturen erlaubten. meine Eltern beim Poppen zu b eo-bachten. die ein deutli-ches Zelt bildete. denn meine Eltern so zu beobachten machte mich r ichtig geil. die ich nie für möglich gehalten hätte. herunter und blies in unverändertem Tempo weiter. »D as müßte von deinem Balkon aus auch funktionieren!« Das breite Grinsen auf Katrins Gesicht verriet.»Kai-jin. und ich hatte inzwischen auch einen richtigen Hammer in der Schlafa nzughose. Aus dem Schlafzimmer unter uns vernahmen wir inzwischen deutliches Stöhnen und man sah. daß sie diesen Masten überhaupt ga nz in den Mund bekam. war sie sowieso schon um 9 Uhr im Bett verschwund en. Ich stellte mich erfolgreich schlafend und auch bei Katrin mußte das geklappt haben. Da wir uns nun sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. »Hey. was er ihr in die Kehle jagte. hat die geile Titten!« raunte ich leise und bekam dafür einen Knuff in die Seit e. du bist eine kleine perverse Sau!« Aber auch ich mußte grinsen. »Wir können ja zusehen. lagen Vater und Mutter bereits nackt auf dem Ehebett. daß zwei Leu te gleichzeitig hin-durchsehen konnten. so daß wir einen wirklich gute n Ausblick hatten. Nicht nur daß uns dar Pe riskop ei-nen wirklich super Anblick bot. Vorsichtig entnahm ich dem Bettkaste n das Peri-skop und gemeinsam mit Katrin schlich in ihr Zimmer. Sie blies d iesen Ständer mit einer Ausgiebigkeit und Wonne. Doch jetzt bewährte sich die Ingenieurskunst meines Vaters. um gleich im Anschluß selber festzustellen: »Papa ist ja unten total rasiert !« Mein Vater hatte einen beeindruckenden Lustbolzen. Zunächst kam aber um kurz nach 10 noch mein Vater vorbei. wie das bei U-Booten funktioniert?« fragte ich Katrin. Aber meiner Mutter schien die Größe nichts auszumachen. Rosa war in dieser Beziehung ja sowieso ein grundsolider Mensch und da ja morgen das Konzert war. denn kurze Zeit später hörte ich ihn bereits wieder die Treppe hinunterge-hen. du sollst dir nur Ideen holen Djio. einen 'Kinoabend' der besonderen Art auf ihrem Balkon z u verbringen. den wir mit dem Periskop nicht erblicken sollten. der durch die Rasur noch monu mentaler wirkte. Nun war es an Katrin überrascht zu gucken. denn er lag leicht zuckend auf dem Bett. wandte sich ihrem Nachti sch zu.

Wir beide waren jetzt total geil. Katrin zog mich ganz eng an sich. während er mit dem Monsterdildo ihre Muschi bearbeitete. »Los. die in die Nacht herausschrie: »Ja. Durch das Periskop erschien mir der Dildo mindestens so groß wie mein Unterarm.igen Dildo in der Hand in unser Blickfeld zurück. Mit genau dem gleichen Schwung. sofort!« fügte sie hinzu und zog mich in ihr Zimmer zurück. Noch immer hatte sie eine Hand zwischen i hren Beinen vergraben und starrte mich mit glasigen Augen leise stöhnend an. schob er nun seinen Schwanz in ihren Arsch. so daß er direkt hinter Mutter stand. so das wir im Periskop deutlich ihren geilen Arsch und ihre glänzende Möse se hen konnten. wie er eben den Dildo in ihre Möse gerammt hatte. Den keuchenden Atem meiner Mutter hörte man bis zu uns. Sie gab mir zu verstehen. so zitterte ihre Stimme v or Erregung. »Pssst. die das sofort bemerkte zog meine Hand weg und flüsterte nur: »Heb dir die Ener-gie für mich auf!« Vor freudiger Erregung hätte ich beinahe das Periskop losgelassen und in die Hose gespritzt.« hauchte sie mir entgegen. auf das sie sich rücklings fallen ließ. »Was?« fragte ich Katrin. als ich Katrin vor mir liegen sah und diese ihre B . Da stand sie nun nackt vor mir. Dann bäumte sich mein Vater plötzlich mit festen Stößen auf und ich hörte die Stimme meine r Mutter. wir wurden nur noch von Gefühle n geleitet. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------10. du geiler Bock. wir überlegten nicht mehr. »Ich will noch ein bißchen zusehen. da s macht mich so an!« So schauten wir wieder gemeinsam durch das Periskop. keiner dachte in diesem Moment an ir gendwelche Konse-quenzen. die auf dem Be tt vor ihm hockte. Katrin zog mich zu ihrem Bett. hatte uns tot al heiß ge-macht. Ich merkte wie sich bei mir immer mehr Blut in der Körpermitte ansammelte und mein en Lust-stab immer strammer werden ließ. Doch Katrin. Ich konnte überhaupt nicht mehr klar denken. Ich brachte schon überhaupt keinen Laut mehr heraus. Das veranlaßte meinen Vater aber nur noch fester zu rammeln. Plötzlich stand mein Vater auf. Mit einem Wahnsinnste mpo fickte er meiner Mutter den Arsch. Mein Vater hatte diesen Dildo inzwischen übernommen und rammte ihn ohne große Umwege meiner Mutter mit Wucht zwischen die Beine. ich will jetzt!« Ihre Worte waren kaum zu verstehen. Wir waren so total geil. daß sie genug ge sehen hat-te. Sie riß mir meine Klamotten vom Leib und ich zog ihr das Nachthemd aus. keiner fra gte sich mehr. Beide zitterten wir vor totaler Erregung am ganzen Körper. ich war total aufgepu tscht und Katrin ging es nicht besser. Dann hockte sie sich vor meinen Vater. Ich warf jedoch erst noch e inen schnel-len Blick auf Katrin und stellte fest. mein Penis preßte sich gegen ihren Bauch. Nun war von meine r Mutter schon deutlich mehr zu hören als nur ein kurzer Schrei. Bei jedem Rammen stieß meine Mutter einen kleinen Spitzen schrei au s. Wie ein Blitz schoß mir nur noc h ein Gedanke durch den Kopf. und sie krallte vor Verzückung ihre Finger fest in das Bettzeug. »Jetzt. nicht so laut. Mein Vater fickte meine Mutter immer wilder. Sie bäumte sich ric htig unter diesem gewaltigen Stoß auf. daß sie ihre Hand tief in ihrem Schritt vergraben hatte. was wir da eigentlich taten. »Komm Djio. Ein Fehler Der animalische Fick.« herrschte Katrin mich an. Unser Verstand war nicht mehr zu gebrauchen. Aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam das Stöhnen immer lauter. zog ihn wieder ein Stück heraus und r ammte wie-der. Ich brauchte allmählich dringend eine Entspannung und fing langsam an mich selber zu massie-ren. den meine Eltern da gerade hingelegt hatten. pump meinen Arsch vo ll! Zeig's mir!« Das war nun wohl auch für Katrin zu viel. ich will auch.

W as hatte ich getan? Um Gottes willen. Ich spürte nur noch die Enge des feuchten Tunnels. drei weitere Stöße. Immer noch drosch und trat ich auf den Hochsitz ein. in die immer dunkler werdende Nacht. Wütend bearbeitete ich den wackeligen Hochsitz. Als meine Anspannung nachließ stieß sie mich unsanft fort. Ich zo g mich ein bißchen zurück und wollte sie noch einmal ansprechen. »Kai-jin.eine öffnete. Was war.. zum anderen ließ ich sie auch gar nicht mehr zu Wort kommen. Tränen liefen ihr übers Gesicht. als könnte das an meiner Situation etwas ändern. das konnte ich selbst im Halbdunkeln gut erkennen. aber ich trampelte das Feu er noch im letzten Moment aus. lauschte an Katrins Tür und hörte sie leise weinen. Ein heftiger Tritt traf mich. schoß es mir durch den Kopf. hau ab!« Ich hatte das Gefühl. wollte sie etwas sagen. die mich umschloß.. Ich schlich mich in mein Zimmer und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. So-fort kam mein schlechtes Gewissen zurück. ein zweiter ein dritter. Ich ließ mich auf Katrin herab. ihre Tränen trocknen. Wie ein riesiges Monster kam er mir vor. winkelte die Beine an und rollte s ich ganz ein. Beinahe hätte der ge-samte Hochsitz Feuer gefangen. was hatte ich da bloß angerichtet? Wieder über fiel mich Panik. mich entschuldigen. mein Magen verkrampfte sich nach diesem schweren T reffer. Hier hielt ich es nicht mehr a us. Tollpatschig und unvorsichtig. Blut. suchte den Eingang und dirigierte meinen aufgeregt zuckenden Schwanz mit der Hand an die richtige Stelle. Ich schaute mich um. Diese niedliche kleine Fotze. nur Geda nken gingen mir durch den Kopf. Tränen lie-fen mir über das Gesicht. »Verschwinde. aber von höchster Erregung getrieben drang ich mit voller Wucht in sie ein. Doch statt einer Antwort bekam ich nur Schluchzen und Heulen zur Antwort. Ein Monster. auf der alles begonnen hatte. Das hatte mich ein bißchen beruhigt und so fuhr ich immer noch sehr nachdenklich z urück. ich hatte einen schreckliche n Fehler gemacht. Leise schlich ich mich wieder nach oben. holte die Pornohefte aus dem Versteck und steckt e sie voller Zorn an. Ich war total verzweifelt. Da sah ich im Halbd unkeln den großen Fleck auf dem Bett. . ihr Gesicht war schmerzverzerrt. Und schlagartig wurde mir etwas bewußt. die ich schon so oft in den letzten Wo chen geleckt und gestreichelt hatte. Ich starrte au f den Hochsitz. Blut rann aus ihren Mundwinkeln. Ein gewaltiger erster Stoß. Als Katrin spürte. Schnell zog ich mich an und schlich aus dem Haus. Ich kletterte auf den Hochsitz. was würden sie mit mir machen? Aber sie war ja selber Schuld. wenn uns jemand hörte? Wie ein geprügelter Hu nd verließ ich Katrins Zimmer. das mich n un auslachte. Noch zwei. Was würde Katrin meine n Eltern erzählen. Ich wollte sie beruhigen. Mit einer gewissen Genugtuung sah ich auf das lodernde Feu er. Katrin brüllte mich an. die mei-nen ganzen Körper erzittern l ieß. Ich spürte wie mein Saft aus mir herausschoß und in Katrins enge Scheide flutete. Katrin zog sich in eine Ecke des Bettes zurück.. doch nichts passierte. dann sackte ich erschöpft zusammen. Doch zum einen brachte sie vor lauter Err egung kein verständliches Wort heraus. Ich war wie gelähmt. »Kai-jin. was da auf sie zukam. Nach einigen Kil ometern war ich vollkommen außer A-tem. Das blanke Entsetzen stand ihr im Gesicht. Warum hatte sie mich so geil gemacht? Erfolglos. Katrin atmete heftig zischend durch die Zähne und biß sich dabei auf ihre Unterlippe . Aber er widerstand meinen W utausbrü-chen. was meine Raserei nur noch mehr steigerte.« sprach ich sie verunsichert an.« versuchte ich es noch mal und näherte mich vorsichtig meiner Schwester. Wo war ich? Ich war auf der Lichtung angelangt. Wut stieg in mir auf. Katr ins schmerzverzerrtes Gesicht nahm ich gar nicht mehr war. um mich dann in einer wahnsinnigen Explosion in ihr zu ergießen. sie um Verzeihun g bitten. Panik stieg in mir auf. Blindlings schnappte ich mir mein Fahrrad u nd fuhr einfach drauf los. wollte ich nur noch ficken. Eine Explosion. wol lte ich mir einreden. Noch mehr Panik befiehl mich. Ihr Strampeln und Winden machte mic h nur noch wilder und noch einmal stieß ich zu..

Katrin war noch einige Male bei ihrer Frauenärztin und jedes Mal befiel mich eine wahnsinnige Angst. Zugeteilte Hausarbeit nahm ich ihr wo es eben ging ab. dann gingen wir zur Schule. da er ein Stau-dammprojekt im Amazonas Urwald leitete. Die Tage glitten zäh dahin. ihr zu Weihnachten einen eleganten Mantel zu schenken. Schließlich ging meine Mutter mit ihr zum Arzt. was ich da bloß angerichtet hatte. Mein Vater saß alleine am Frühstückstisch. Sie wollte niemanden d abei haben. die wir im Sommer so gerne heimlich besuchten. und mein Leben normalisierte sich ganz langsam wieder. aber nichts passierte. Meine Hände begannen zu zittern. Ich horchte zunächst was im Haus los war. aber du wirst eben langsam eine Frau. m erkte ich. Ich wollte m it Katrin re-den. Die Orte. Ich fühlte mich schlecht. Das Brummen meines Weckers riß mich aus dem Schlaf. »Wo ist Mama?« fragte ich. Ich sah nur wie meine Mutter sie in den Arm nahm und hörte die Stimme meiner Mutte r: »In deinem Alter ist das vollkommen normal. Lange überlegte ich. Der Schultag glitt an mir vollkommen vorbei. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Schließlich ver-schrieb der Arzt ihr die Pille. Und am Anfang ist das immer erschre ckend. Katrin hatte also nichts gesagt. wie es wohl wäre. So gingen die Monate ins Land. und Weihnachten würde er nur zu den Feiertagen zu Hause sein . elega nt mit Mantel und Kleid. Doch ich traute mich nicht aus dem Zimmer. damit sich ihre Regel einstellen würde. Woche für Woche verstrich. Aber Katrin be-stand darauf alleine untersucht zu werden. Ich würgte noch ein paar Bissen herunter. wenn ich einfach davonliefe. Ich wollte irgendwie wieder etwas gut machen und umgarnte meine Schwester wo es nur ging. ich hätte noch ge nug Geld übrig und könne mir das leisten. Meinen Vater hatte es inzwischen beruflich nach B rasilien verschlagen. Das kommt jetzt alle vier Wochen wi eder!« Ganz langsam atmete ich tief durch. So schlich ich ins Bad. wollte wissen. Keine ungewöhnlichen Geräusche. und . bis Katrin mir zu verstehen gab. mir wurde schwindelig und ich mußte mich übergeben. die blieb aus. doch Katrin schwieg eisern. »Bei Katrin!« gab mein Vater nur kurz zur Antwort. Ich wußte von ihrem Faibl e für teure. Was an diesem Tag passierte weiß ich nicht mehr. wie es wohl weitergeh en würde. Katrin würdigte mich keines Blickes. wusch mich und ging nach unten zum Frühstück. Ganz allmählich normalisierte sich auch unser Zusammenleben wieder. Mein Magen drehte sich. um unserer heimlichen Lust zu frönen mieden wir. aber ich belog sie und sagte. Erst in den frühen Morgenstunden schlief ich unruhig ein. ich überlegt e mir. Mit Katrin verstand ich mich inzwischen wieder recht gut. ich sollte das nicht tun. Schließlich kam die Weihnachtszeit. So überredete ich meine Mutter. Nur für Katrin sollte es was besonderes sein. Ich war ihr so dankbar. So rückte Weihnachten immer näher. was ich zu Weihnachten sche nken sollte. aber unser Verhältnis wa r noch ein bißchen kühl. Nur Katrins Regel. Wir hatten einen riesigen Fehler gemacht. Alle Versuche mit Katrin zu reden schlugen fehl. und nicht nur wegen des nahenden Wi nters. mein schlechtes Gewissen bereinigte das aber nicht. So halfen wir meiner Mutter bei den Weihnachtsvorbereitungen wo es nur ging. Nur eines war mir inzwischen k lar. Schnell rannte ich zur Toilette. Hunger hatte ich keinen.Ich ging in mein Zimmer und grübelte die ganze Nacht weiter. Als ich zurückkam. die ich meinen Eltern sagen wollte. Meine Mut ter wunderte sich ein bißchen darüber. und bevor er mehr sagen konnte. Immer wieder fragte ich mich. Das waren noch einmal Stunden der Angst. die mir ein-fach keine Ruhe ließen. kamen auch Katrin und Mutter gerade die Treppe hinunter. da-menhafte Kleidung. und gab dafür mein gesamtes Erspartes her. Sie schaute mich nicht einmal richtig an und ging immer auf der anderen Seite des Weges. was sie meiner Mutter gesagt hatte. Ich buhlte um i hre Gunst. Kurz vor den Feiertagen stellte sich der Winter mit heftigen Schneefällen ein. aber Katrin wa r noch immer sehr reserviert. Sie kleidete sich gerne wie meine Mutter. wie mir das eben verzehrte halbe Brötchen im Halse stecken blieb. Ich überlegte mir Ausreden.

sondern schenkte mir nun auch noch etwas. »Los. weiß der Himmel. auf der ein Dra che abgebil-det war. Katrin hatte sich mit m einem Vater zu-sammengetan. aber unbeteiligt zugesehen. daß wir noch nach draußen durften. aber Katrin und ich wir gingen inzwischen wi eder recht normal miteinander um. Als wir außerhalb unserer kleinen Ortschaft durch die verschneiten Wälder liefen hie lt Katrin plötzlich an. Da bat Katrin meine Eltern. Gemeinsam hatten wir den Baum geschmückt. Ich sehe dich an doch ich verschließe die Augen vor der bitteren Wahrheit. Weihnachten Die Weihnachtsvorbereitungen waren abgeschlossen. Rosa verschenkte wie immer ein paar S challplatten und bewies abermals einen erstaunlich guten Geschmack. Und es sollte eine ganz besondere Weihnacht werden. Nun war ich wirklich überrascht. Zum Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. Mein Vater hatte uns allerlei Überraschungen aus Brasilien mitgebracht. Ich wollte etwas sagen. Ich hatte also ihren Geschmack voll getroffen. Ich weiß auch ich habe einen Fehler gemacht denn ich liebe dich! . Was kam denn jetzt? »Ein kleines Weihnachtsgeschenk. die sie trug. denn ich wußte überhaupt nicht. den wir in der Zwischen zeit recht erfolgreich ab-solviert hatten. und nach einem kleinen Essen ging es zur Bescherung. Doch ich zog mich an und begleitete meine Schwester. Sofort probierte sie den Mantel an. der ihr zu ihrem Winterkleid und den Wollstrümpfen. Als Katrin das Geschenk von mir auspackte. Den Vorfall vor einigen Monaten hatte ich noch immer nicht vergessen. Ich lächle dir zu doch Tränen strömen über mein Gesicht. wirklich gut paßte. mein Vater war am Morgen zurückg e-kehrt. Ich hatte dem Treiben überrascht. Ich hatte schon während des ersten Tanzkurses meine Liebe für den Tango entdeckt. Zum er sten Mal wich sie mir nicht aus. das würde wo hl so schnell auch nicht passieren. von meiner Mutter be-kamen Katrin und ich einen weiteren Tanzkurs. »Der ist ja jetzt schon festgefroren!« lästerte mein Vater. als es draußen wieder zu schnei-en begann. S ie drehte sich zu mir um. Mich machte es sehr glücklich. Ich war glück-lich. Meine Eltern erlaubten schließlich nach langem Quengeln von Katrin. wo si e mehr Zeit mit mir verbrachte. an dem sich wie gesagt auch meine Mut ter betei-ligt hatte. zieh dir was warmes an!« stieß Katrin mich grinsend an. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------11. Bisher war sie immer ein paar Schritte vor mir gegangen. wie sie das organisiert hatte. Etwas verunsichert öffnete ich den Umschlag. Auf der Rückseite standen folgende Zeilen: Ich spreche mit dir doch ich hülle mich in tiefes Schweigen. Doch eine noch viel größere Überraschung war das Geschenk meiner Schwester. So verbrachten wir noch eine Weile in familiärer Atmosphäre. Ich will dir verzeihen doch ich wende mich von dir ab. mit mir noch ein bißchen die weiße Wei hnacht genießen zu dürfen. Rosa. Darin lag eine Karte. schließlich war ja Weihnachten.« sagte Katrin schluchzend. gab von ihren Künsten einiges zum besten. die inzwischen durch ihren Er-folg beim Konzert eine richtige Karriere als Solistin mit der Geige begonnen hatte. leuchteten ihre Augen. und ich sah ihr tränenüberströmtes Gesicht. was das zu bedeuten hatte.es sah alles nach einer romantischen weißen Weihnacht aus. und si ch selbst und mir einen speziellen Tanzkurs nur fürs Tangotanzen geschenkt. doch Katrin gab mir einen Umschlag in die Hand. was mein Vat er seit seinem Brasilienaufenthalt gut verstehen konnte. d ie Freude im Gesicht meiner Schwester zu sehen. Katrin war ausgelassen und fröhli ch und auch zu mir ausgesprochen freundlich.

bitte!« Was sollte ich tun? Ich konnte ihr heute keine Bitte ausschlagen. Ich spürte die Hitze. nachdem wir eine Weile stumm Arm in Arm durch den Wald gegange n wa-ren. Ich konnte ihr nicht wider stehen. Katrins Bewegungen wurden immer hastiger. Innig küssend drang ich ganz vorsichtig in sie ein. jedenfalls bis zu dem Zwischenfall vor ein pa ar Monaten. daß wir über das Vergangene nicht mehr reden. was da noch kommen würde. die wohlig weiche Wärme und die herrliche Nässe. mitten im Winte r auf einer Parkbank im Wald. Verzeihst du mir?« Ich wußte nicht so recht. lösten wir uns voneinander und gingen n och ein gutes Stück durch den Wald. »Ich möchte. daß ich meinen Namen Katrin erst seit meiner Adoption habe. »Wie denn dann?« »Kai-jin!« Ich dachte. Gemeinsam kamen wir. wie ich mich verhalten habe. du kannst. Ein langer inniger Kuß folgte. »Ich möchte. »Eine Bitte habe ich noch. Ich wollte etwas sagen. denn ich hatte Angst. Lange schaute ich Katrin in ihre ebenfalls verweinten Augen. »Du weißt. und mir schossen tausend Fragen durch d en Kopf. und so schwieg ich. Aber es war keiner. U . bitte sag nichts. Und du willst auch. Ich weiß zwar nic ht. das mußte ein Traum sein. Nachdem wir uns ein bißchen beruhigt hatten. aber ich mag den Namen Katrin nicht. ich weiß ni cht wie lange dieser Moment gedauert hat.« flüsterte mir Katrin ins Ohr und beg ann sich ganz langsam auf mir zu bewegen. aber ich brachte kein Wor t heraus. ich spürte wie sic h ihre Muskeln mehr und mehr zusammenzogen. ich will es einfach vergessen. Angst vor meiner Schwester. ich weiß es!« »Es ist doch viel zu kalt. was ich sagen sollte und antworte nur: »Ja. Aber ich traute mich heute nicht. die ihr Unterleib ausstrahlte. ich hätte mich verhört. Aber Laß es uns wenigstens probie ren. ich habe nur m einen Schmerz gefühlt. ich glaube nicht. Dir wird es wahrscheinlich nicht viel besser gegangen sein. »Ja?« Ich war gespannt. Ich weiß. Als Zei chen unserer Freundschaft möchte ich. begann Katrin: »Djio. was Katrin von mir verlangte.« begann sie. Ich möchte keinen Schuldigen suchen. Ich versuchte mich ein bißchen zu wehren.« brachte Katrin nach einiger Zeit zögernd hervor. Hör mir bitte erst zu.« »Was?« fragte ich. und ich spürte. setzte sich auf meinen Schoß und nestelte meine Hose auf. was meine Situation in irgendeiner Weise verändert hätte. Sie preßte mich auf die Parkbank. und nur das tun.. Ich wollte h eute überhaupt nichts tun. »Wir sind beide ganz schön dumm gewesen. Das klang doch fast genauso. sie danach zu fragen. und so stimmte ich zu. wenn un-sere Eltern das tun. »Nein. und du?« Katrin nickte nur und zog mich zu einer nahegelegenen Parkbank. Ein Weilchen blieben wir noch so sitzen. Aber Katrin ließ keine Ausrede zu. sonst nichts. Angst vor den Konsequenzen.. Es reicht.« versuchte ich mich herauszureden. »Heute fangen wir noch einmal ganz von vorne an. und ich hatte sie s owieso schon sehr häufig so genannt. es war nicht ganz fair. daß sie unter ihrem W ollrock nur die langen Wollstrümpfe trug. wie ich eigentlich heißen sollte. dann fielen wir u ns in die Arme. ich weiß es. Katrin schüttelte den Kopf. Es gab so viel zu bereden. Also Laß uns das Thema jetzt end-lich beenden. daß du je tzt und hier mit mir schläfst!« Ich war entsetzt.« Nun kamen schlagartig noch mehr Fragen in mir hoch. die mich empfing und meinen Penis sanft massierte. Doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte.(Kai-jin) Tränen schossen mir ins Gesicht. Ganz lan gsam wi-chen meine Ängste und Skrupel und ich begann mich ebenfalls im Rhythmus ih res Körpers zu bewegen. »Djio. K atrin schlang ihren Mantel um uns beide herum. »Das kann ich nicht!« »Doch. daß du mich in Zukunft nie wieder Katrin nenns t.« »Meinst du das geht?« fragte ich nur etwas skeptisch. jetzt nicht. mir kam er ewig vor. daß es ein Fehler war. Ich konnte es nicht fassen. Aber heute wollte ich mich e inmal wirk-lich zusammenreißen. Du weißt.

daß wir auc h nach dem letzten sehr angenehmen Erlebnis noch eine ganze Weile brauchten. Alles immer schön der Reihe nach . »Ich will es hören!« forderte mich Katrin auf. die ich Kai-ji n hin und wieder sogar im Beisein meiner Mutter gab. Nach dem tollen Heiligabend-Erlebnis. mit 16 war unsere Kindheit end-gültig vorbei. und damit war meine Mutter zum Glück beruhigt. Erst Jahre später. »Gut. aber da Kai-jin sich dazu nie geäußert hat. sie mit Kai-jin anzuspre chen. vielleicht haben wir es auch damals gar nicht so verstand en. habe ich lange m it mir gerungen. Nie wieder habe ich meine Schwester Katrin ge nannt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------12. Vielleicht würde ich es nie kön-nen. und mir alles von der Seel e schreibe. aber wir gaben darauf nicht viel. aber im letzten Moment gelang es mir dann doch immer. Wir verbrachten noch mehr Z eit mit-einander. jetzt wo ich über so vieles nachdenke. aber ich blieb stand haft. »Jawohl Kai-jin!« gab ich pflichtbewußt zur Antwort. denn ich war einfach glücklich. wenn Kai-jin einen dieser Fast-Patzer bemerkte. vielleicht so gar etwas schmerzhaft. Dafür war aber unsere Freundschaft deutlich gewachsen. tausend Fr agen. daß meine Mutter uns fährt. aber eines war nun wirklich ganz gewiß. Manches mal. wenn wir ganz unter uns waren und Arm in Arm ein bißchen schmusten. denn so manche Frage brannte mir noch lange unter den Nägeln. die sich mir stellten. was sie jedes Mal. Aber vielleicht war es gut so. doch an diesem Abend wurde keine mehr beantwortet. um wirklich wieder zueinander zu fin-den. so nach dem Motto. doch diesmal war ich g lücklich.nd so stimmte ich nickend zu. Vielleicht etwas früh. wir benähmen uns wie ein Liebespaar. manche Dinge auszuleben. Und noch etwas ganz bedeutendes war passiert. Ein paar mal waren wir von Leuten aus der Nachbarschaft gesehen worden. was uns den Freiraum gab. Dazu trugen sicherlich noch andere Ereignis se bei. dann Laß uns jetzt wieder nach Hause gehen. ab da liefen wir nur n ebeneinan-der her. Ich weiß nicht mehr was sonst noch passierte. doch ich war glückl ich. An-fangs versuchte meine Mutter mich hin und wieder dazu zu bringen meine Schwester doch bitte mit dem richtigen Namen anzusprechen. Ich hatte tausend Gedanken. aber braucht nicht jede Beziehung auch ein kleines Geheimnis? Und noch etwas habe ich beherzigt.« Arm in Arm gingen wir zurück. Die ganze Nacht rumorten die Gedanken in meinem Schädel. die man so nst sicherlich argwöhnisch beäugt hätte. aber die will ich hier noch nicht erzählen. die wir beide hatten. Vieles wird sicherlich immer ein Rätsel bleiben. mit ein em süßen Lächeln honorierte. Einmal machte sogar meine Mutter uns gegenüber eine Bemerkung. manches mal hätte ich mich versehentlich schon fast verplappert . unsere Kindheit war vorbei. konnte ich heute nicht mehr beantworten. Kai-jins Geburtstag Weihnachten lag nun auch schon wieder gut zwei Monate zurück. w ir wollten nicht. daß ich es nie getan habe. Selbst die gelegentlichen Küsse. ob sie sich etwa Sorgen machen müßte. d ann mußte ich mir schon ganz schön auf die Zunge beißen um nicht doch zu fragen. Entweder hatte si ch nicht die Gelegenheit dazu geboten. Wir genossen einfach nur den gemeinsam en Spa-ziergang. Der Rest des Abends glitt nur so an mir vorbei. abe r Kai-jin hatte mich gebeten keine Fragen zu stellen. und neben dreimal die Woc he Training beim Meister gingen wir nun auch noch zweimal die Woche zum Tanzen. Gegenüber Nachbarn und Bekann-ten erzählte sie gerne von der tollen geschwisterlichen Beziehung. Wenn es uns eben möglich war. gingen wir die gut fünf Kilometer nach Limburg zu Fuß. wird mir das vielleicht erst bewußt. sonst passierte dabei aber nichts. Ich gebe zu. lernten viel gemeinsam für die Schule. bis kurz vor die ersten Häuser. aber wahrscheinlicher war wohl. wie wir Arm in Arm an der Lahn entlang schlenderten. und wir steuerten au f Kai-jins Geburtstag zu. daß mir das s ehr schwer gefallen ist. Ich muß zugeben. aber es war tatsächlich so. Ich schlief genauso beschissen wie gut drei Monate zuvor. habe ich es auch nie getan. noch heute würde ich gerne über das eine oder andere reden. quittierte sie nach einiger Zeit nur noch mit einem Lächeln. Die Fragen. Wir vernein ten bei-de heftig. Seit Weihnachten hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen.

Sehr kalt und klar. Aber Kai-jin hatte sowieso keine Lust auf eine tolle Party. Das konnte ich gut verstehen. Meine Mutter merkte schnell.! Nun wie bereits erwähnt steuerten wir auf Kai-jins sechzehnten Geburtstag zu. Meist saßen die Jungen in einer Gruppe zusammen und die Mädels in einer weiteren Gruppe. die in unserer Runde die jüngste war. Wi e gerne wäre ich derjenige gewesen. So hatte sich meine Schwester für ein gemütliches Kaffeetrinken am Nachmittag entsch ieden. wollte endlich genau wissen. es würde also direkt an ihrem Geburtstag ke ine Party geben. Aber schon bald bildeten sich die ersten Cliquen. Ich spürte Eifersucht in mir aufsteigen. daß er Rosa besonder s attraktiv fand.« . wie von Robert gefordert. der ein bißchen äl-ter war. was ich nebenbei gesagt ziemlich doof und kits chig fand. den n Karneval war gerade vorbei. und alles mitmachen. daß bei einer Party nicht viele e rschienen wären. Leid er lag dieser Tag mitten in der Woche. war besonders neugierig auf Rosa. aber Kai-jin s tand auf. Tim der schon 17 war. aber als wir auf die Idee kamen. denn ihre indische Abstammung ve rlieh ihr in dieser Runde die Rolle der Exotin. Erstaunt war ich nur. den sie ihm zu meinem Er-staunen auch bereitwillig gewährte und Benjamin. selbst Rosa. Robert. wie sehr er darauf hoffte. Keiner rechnete damit. Er hatte mir schon mehrfach zu verstehen gegeben. Dazu hatten wir nur eine Handvoll gute Freunde aus dem Sport. daß nun viel pas-sieren würde. überreic hte ein paar kleine Prä-sente. wa ren dann doch alle geneigt mitzuma-chen. um das Abendessen zuzubereiten. So begannen wir also unser Spiel. Selbst meiner Mutter fiel das auf. ein Kollege vom Tanzen. und sie meinte. meine so nst so ruhige Schwester dachte sich immer wieder neue kleine erotische Spielchen aus. Der Geburtstag selbst war ein ruhiger Tag. Man sah ihm förmlich an. was dieser verlangte. wir sollten die Runden doch m al mit einem Spielchen ein bissen auflockern. Es wurde ein recht ausgelassener Nachmittag. Sein roter Kopf verriet eindeu-tig. vom Tanzen und aus der Schu-le eingeladen. daß wir sie als Störfaktor empfanden un d zog sich in die Küche zurück. daß die Flasche bei ihm stehen blieb. Damit hatten wir nun endlich alle richtig Spaß an der Sache. ob seine Tanzpartn erin Christiane immer einen BH trug. für fünf Minuten in den Abstell-raum folgen mußte. Die gingen tatsächlich in den Abstellraum. Ich schaue auf die Uhr. um die Atmosphäre ein bißchen anzuheizen. wollte Kai-jin einen auswischen und verla ngte. »Da müßt ihr jetzt fünf M -nuten bleiben. ein echter Winter -Februarmorgen eben. dann gab es Frühstück und dann ging es erst mal zur Sch ule. nahm ihn bei der Hand. Gratulationen von Lehrern und Schülern. Tim. und der wurde bei uns in der Gegend sowieso immer recht heftig gefeiert. Auch hier die üblichen Prozeduren. daß Kai-jin da mitmachte. ein Geburtstagsständchen in der Klasse. Was machten die da jetzt bloß? In Gedanken versunken hörte ich nur den spöttischen Ruf von Rosa. Die Enttäuschung darüber war groß. ein Trainingskamerad. daß ihn die Flasche traf. Zunächst fingen wir mit kleinen Gemeinheiten an. Ein Raunen und Grinsen ging du rch die Reihen. Mein Vater war mal wieder irgendwo im Dschungel von Brasilien unterwegs und konnte zum Geburtstag seiner Tochter nicht erscheine n. überwog die Neugi er. auf den die Flasche zeigen würde. Knisternde Spannung lag in der Luft. au ch bei meiner Mutter. da ihnen der Karneval noch in den Knochen steckte. und die obligatorische Hausaufgaben-befreiung für das Geburtstagskind. Also setzten wir uns in einer großen Runde auf den Fußboden des Partykellers und spi elten drauflos. Am Nachmittag kamen dann die ersten Freunde und Mutter tischte Kaffee und Kuchen auf. Ich konnte es nicht fassen. Und er hatte tatsäch lich das Glück. Dieses Mal ließ er aber nicht mal von sich hören. eine Runde Flaschendrehen zu spielen. So ließ ich eines meiner Opfer ein rohes Ei trinken. Zu Anfang fanden das einige ziemli ch blöd. ein weiterer Trainingskamerad. und so stand zu befürchten. und wie bei Jugendlichen und Teenagern in diesem Alter so üblich. der mit Kai-jin in der dunklen Abstellkammer v erschwunden wäre. wie die ge rade mal 14 Jahre alte Rosa dieses Spielchen mit-machte. daß Kai-jin dem nächsten Jungen. verlangte von Rosa einen Kuß. Morgens gratulierte zunächst einmal die ganze Familie. was er dabei für Hintergedanken hatte. und gemeinsam verließen sie den Partykeller. so daß wir immer neue Sachen aus-probierten.

hier vor allen Leuten auf der Party. Kai-jin le hnte sich an seine Schulter und gab ihm einen Kuß. Ja. -------------------------------------------------------------------------------- . »Soll ich mal lau-schen?« Doch Rosa hielt ihn zurück. Gelächter brach aus. »Du Schlampe!« zischte ich ihr wütend entgegen und rannte aus dem Partykeller. wie lange noch?« fragte ich meine andere Schwester. Ich saß auf meinem Bett. Meine Stimmung war längst weit unter dem Nullpunkt. lauschte den Geräuschen im Keller und war frustriert. Mehr sah ich nicht mehr. ein Spruch folgte auf den nächsten. dann fiel die Tür hinter mir zu und ich verschwand in mei nem Zimmer. Entsetzt star rte ich Robert und Kai-jin an. Ich konnte nicht anders.« raunte sie mir zu. Aber was konnte ich mir schon anmerken lassen? Ich fühlte mich ge-quält. Gelächter. Schnell. »Noch eine Minute. Doch nichts passierte. Was hätte ich jetzt darum gegeben durch Wände sehen zu können. was Kai-jin und Ro-bert wohl in diesen fünf Minuten angestellt hatten. versuchte ic h mir einzure-den. was dort wohl nun passie-ren würde. Dann endlich die Erlösung. Die Tür blieb fest verschlossen. dann wurde die Tür endlich geöffnet. Wieder Schweigen. Ihre Klamotten waren total zerzaust. alle starrten mich an. ich hatte die Schnauze voll. Blinzelnd kamen die beiden aus dem dunklen Raum. Wie konnten die das jetzt nur tun? Ich wurde nervös. denn so waren er mit Ka i-jin garantiert ungestört. an dem sie offensichtlich Gefa llen fand. Benj amin und Chris-tiane nahmen die Situation zum Anlaß eine wilde Knutscherei zu begi nnen. brutal und blindlings! Robert sackte schreiend zusammen. Für mich begannen quälende Minuten. schmollte und ging schließlich hungrig wie ich war mit knurrendem Magen schlafen. sie ga b Robert einen Kuß. legte ihren Arm um Tim. mir wurde kalt. Doch nichts w ar zu hören. Doch ich blieb i n meinem Zimmer. Stille im Raum. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter. Ich schäumte vor Wut. sie floß langsam träge und zähflüssig wie dicker Sirup dahin. Nur ich. »Was die da wohl treiben?« durchbrach Tim nach einiger Zeit die Stille. hörte ich. konnte Robert eigentlich nicht passieren. und Robert grinste stolz. Sprüche fielen. »Die Zeit ist um!« schrie Rosa Richtung Tür. als es plötzlich leise an meiner Zimmertür klopfte. Sollten die sich da unten doch vergnügen. Pfiffe gellten durch den Raum. Die Zeit verrann nicht. Doch ich konnte nichts tun. Kai-jins Haa re zerwühlt. »Rosa. Aber ich konnte nicht so recht einschlafen. Ich horchte auf jedes Geräusch. meine Schwester und Robert in der Abstellk ammer zu belauschen. Immer wieder fragte ich mich. »Deine Schwester küßt phantastisch!« Ich schlug zu. eine endlose Minute. Ich lag im Bett und fragte mich. Was stellte Robert dor t bloß mit mei-ner Schwester an? Ich kochte vor Wut. daß die fünf Minuten eingeh al-ten werden. hart. »Was war das denn jetzt?« hörte ich Robert sagen. es war Robert. Als es dunkel wurde. Würden sie sich küssen? Vielleicht sogar mehr? Ach was. Noch immer war ich furchtbar wütend. mir wurde heiß. Was für eine Scheiß-Party! Die anderen sahen das wohl nicht so. Nur das gleichmäßige Atmen der verschiedenen Leute war zu vernehmen. die ich irgen dwie mit Robert und meiner Schwester in Verbindung bringen konnte. Alle Partygäste starrten gespannt auf die Tür zum Abstellraum. sie tat es wirklich. und hielt ihn so davon ab. das ich vernahm. wie sich die Gäste verabschiedeten. ich hatte die Schnauze voll. Es dauerte noch mal einen Moment. »Spinnst du!« schrie Katrin mich an. Gleich geht die Tür auf. suchte nach Lauten.Was besseres als daß die gewissenhafte Rosa darauf aufpaßte. Keiner sagte auch nur ein Wort. So ei n Scheiß-Tag! Am Essen nahm ich nicht teil. und auch Rosa ku-schelte sich immer enger an Tim. der sich langsam wieder aufrichtete. und einer von beiden verläßt den Raum. gefoltert. w ollte ich nicht der totale Spielverderber sein.

-----------------------------------------------13. Ein Gespräch am Abend Noch einmal klopfte es an meiner Tür. Das wird Kai-jin sein, sie will sich entschu ldigen, dachte ich mir. »Ja, komm rein.« rief ich! Doch es war meine Mutter, die mein Zimmer betrat. Was wollte die denn, fragte ic h mich. »Na, Sohnemann!« begann sie streng. »Ich glaube ich muß mal mit dir reden!« Was hatte das zu bedeuten, fragte ich mich, sagte aber nichts und schaute meine Mutter nur fragend an. »Was du da heute gemacht hast, geht nicht...« begann sie. »Woher weißt du...« unterbrach ich sie. »Rosa hat es mir erzählt!« fuhr meine Mutter fort, während ich nur 'die Petze' dachte. »Ab er das tut auch eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, daß du Katrin sehr magst, abe r bitte vergiß nicht, sie ist deine Schwester, nicht dein Eigentum, nicht deine Fr eundin. Sie ist bloß deine Schwester. Und sie ist nun mal langsam in dem Alter, wo man sich für andere Jungen interessiert. Da kannst du nicht einfach hingehen und den Aufpasser und Moralapostel spielen und ihr das ver-bieten. Wenn hier einer w as erlaubt oder verbietet, dann bin ich das!« Die Worte waren hart und streng. Aber was wußte meine Mutter denn schon, die hatte doch ü-berhaupt keine Ahnung was in mir vorging. »Hast du mich verstanden?« fragte sie mit dem weiterhin strengen Ton in ihrer Stimme . Ich nickte stumm. Was sollte ich auch sonst tun? Ich konnte gar nicht anders. Hätt e ich ihr etwa erzählen sollen, daß ich eifersüchtig war? Nein, das ging nicht. »Hast du mich verstanden?« fragte meine Mutter abermals mit einem scharfen Unterton in der Stimme. »Jaaa!« gab ich genervt zur Antwort. »Gut, dann gehst du jetzt zu Katrin und entschuldigst dich. Ich gehe in der Zeit m it Rosa noch ein bißchen spazieren. Und wenn ich wieder da bin, dann habt ihr euch hoffentlich ausgespro-chen und es herrscht wieder Friede!« Ich zögerte einen Moment, doch dann stand ich auf, und ging zu Kai-jins Zimmer. No ch einmal blickte ich zurück und sah meine Mutter, wie sie mit Rosa die Treppe hin unterging. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht war es wirklich an mir, mic h zu entschuldigen. So klopfte ich vorsichtig an Kai-jins Zimmertür und trat ein. Sie saß auf dem Bett, nur ihre Nachttischlampe brannte. Um diese Uhrzeit war es für gewöhnlich schon dunke l, und so tauchte die kleine Lampe das Zimmer in ein angenehmes diffuses Licht. »Hallo.« begrüßte ich meine Schwester kleinlaut. »Entschuldigung.« preßte ich leise hervor. Kai-jin grinste. »Du Blödmann!« schimpfte sie leise lachend. »Hast du wirklich gedacht, ich ma-che mit Robert wirklich etwas in der Kammer?« »Ja, aber ihr habt doch...« erwiderte ich, mich noch gut an die zerwühlten Klamotten e rinnernd. Nun lachte Kai-jin lauthals los. »Ja, was meinst du denn, was alle erwartet haben? Das wollten doch alle sehen. Also haben wir uns entsprechend zurechtgemacht, da mit die anderen glauben, es sei etwas passiert. Vor allem Robert wollte sich nic ht die Blöße geben, einfach nur so wieder aus dem Raum zu kommen. Also habe ich das Spiel mitgemacht.« Nun stand ich wie ein Blödmann da. Wie ein begossener Pudel stand ich mitten in Ka i-jins Zim-mer und starrte sie an. »Los, nun komm schon her. Setz dich zu mir und steh da nicht so rum!« forderte sie m ich auf. Nun mußte auch ich lachen. »Du bist ganz schön eifersüchtig gewesen, was?« fragte sie mich. Ich nickte. »Ja, und wie!« »Du mußt mir schon vertrauen.« gab Kai-jin zu bedenken. »Wir beide können ja nicht ewig oh ne Freunde bleiben, das fällt irgendwann auf.« Entsetzt rutschte ich ein Stückchen von Kai-jin fort. »Was sagst du da?« fragte ich er staunt. »Genau, was ich gerade gesagt habe. Sieh mal, du bist attraktiv, ich sehe nicht sc

hlecht aus. Wenn wir immer ohne Freunde bleiben, und immer nur zusammen sind, da nn fällt das nachher jemand auf. Und was dann?« »Ja, aber wie hast du dir das denn gedacht?« Ich war schon wieder ein bißchen eifersücht ig. »Ganz einfach. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann suchen wir uns einfach mal e inen Freund oder eine Freundin und tun so, als hätten wir eine Beziehung.« »Ja, aber das machen die doch nie mit!« gab ich zu bedenken. »Die sollen ja auch nicht wissen, was gespielt wird. Wir müssen halt so tun, als mei nten wir es ernst.« erwiderte meine Schwester. »Das geht nicht!« protestierte ich. »Was ist, wenn dein Freund mit dir schlafen will? Oder meine Freundin mit mir?« »Dann tun wir das eben einfach. Was ist denn schon dabei? Wir tun das doch in Wirk lichkeit für uns!« »Das kann ich nicht!« protestierte ich abermals. Doch wie so oft schon, Kai-jin konnte einfach besser argumentieren als ich. »Denk dabei einfach an mich, dann geht das schon!« grinste sie. Mir war überhaupt nicht nach Lachen zumute. Wollte sich Kai-jin etwa von mir trenn en? Wollte sie mir nur schonend beibringen, daß es aus war? »Hey Geo!« riß sie mich aus meinen Gedanken. »Aber eines mußt du mir versprechen. Wenn du ein Mädchen kennen lernst, und du merkst, daß du mich vergißt, dann sag mir das früh genug. Ich will mir keine falschen Hoffnungen machen!« Da war es wieder, der Gedanke, Kai-jin bereite sich auf die Trennung vor. Ich sc haute meiner Schwester in die leuchtend grünen Augen. Ich versuchte darin zu lesen , doch das, was ich zu finden geglaubt hatte, konnte ich nicht entdecken. Ihr sc hien es ernst zu sein. »Und? Habt ihr euch ausgesprochen?« riß mich meine Mutter aus den Gedanken, als sie vo n unten die Treppe heraufrief. »Wir sind noch dabei!« antwortete Kai-jin schnell. »Alles ok!« »Aber nicht mehr so lange.« antwortete meine Mutter. »Morgen ist Schule.« Und wir hörten, wie sie im Schlafzimmer verschwand. Auch Rosa ging an Kai-jins Zim mertür vorbei in ihr Zimmer. Dann war Ruhe im Haus. »Du glaubst mir nicht!« sagte Kai-jin plötzlich zu mir gewandt. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wußte es wirklich nicht. »Ach komm.« sagte sie. »Ich liebe dich doch. Laß uns miteinander schlafen!« »Jetzt? Hier?« Ich war überrascht. »Ja, wir haben schon so lange nicht mehr. Und das wäre ein tolles Geburtstagsgeschen k!« Wie zur Bestätigung ihres Vorhabens sprang Kai-jin aus dem Bett, zog sich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich war etwas ängstlich. Was war, wenn Mutter jetzt doch noch ins Zimmer kam? Was war, wenn Rosa etwas bemerkte? Ich schielte aus dem Fen ster und sah kein Licht aus Mutters Schlafzimmer in den Garten fallen. Also war sie wohl schon schlafen gegangen. »Nun komm schon.« ermunterte mich Kai-jin und zog mich zu sich ins Bett. Ich spürte ihren Körper, merkte wie sich ihr kleiner Po mir entgegendrückte und ich ko nnte ihr nicht widerstehen. Sanft streichelte ich ihren Rücken, glitt mit meinen F ingern über ihre Taille und genoß das Gefühl der samtig weichen Haut unter meinen Händen . Zärtlich vergrub ich mein Gesicht ihn ihren dufteten Locken. Mein Penis drückte heftig zwischen Kai-jins Beine, die mich mit ihren Schenkeln sa nft massier-te. Immer mehr streckte sie mir ihren Po entgegen, damit mein Penis besser ihre Vagina er-reichte. Ich spürte ihr Verlangen, und ganz sanft drang ich so liegend in sie ein. Feuchte Wärme empfing mich. Eng umschlossen ihre zarten Lip pen meinen Schwanz und mit sanften rhythmi-schen Bewegungen massierte sie mich. Ich griff um sie herum, um von vorne ihren Kitzler zu bearbeiten. Das veranlaßte m eine Schwes-ter sich mir noch weiter entgegen zu strecken. Ich spürte einen Widers tand und Kai-jin bat mich leise nicht tiefer zu stoßen. Vorsichtig zog ich mich ei n Stück zurück und stieß langsam wieder vor, bis ich erneut diesen Widerstand spürte. So trieben wir es eine ganze Weile, langsam aber gleichmäßig weiter. Kai-jins Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben. Sie genoß diese gleichmäßige ru-hige Bewegung. Leicht wimmernd begann sie zu keuchen, immer bemüht, dabei bloß ni cht zu laut zu werden. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm, den ich um ih

re Hüfte geschlun-gen hatte. So konnte ich sie besser führen und dirigieren. Als Kai-jin merkte, daß sie mir weh tat, krallte sie sich in ihre Bettdecke, um gl eich darauf heftig zu kommen. Das verriet ihr japsender Atem deutlich. Ich ließ mi ch nicht lange bitten, und genoß es, mich in ihrer engen Scheide zu ergießen. Eine ganze Weile noch blieb ich neben Kai-jin liegen, dann meinte sie, daß es wohl besser wä-re, wenn ich in meinem eigenen Bett schliefe. So ging ich glücklich in mein Zimmer. Robert war vergessen. Der nächste Tag, war eigentlich ein ganz normaler Schultag, bis wir Mittags nach H ause kamen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14. Ein Nachmittag Der nächste Tag, war wie gesagt, eigentlich ein ganz normaler Schultag. Direkt nac h der Schule gingen wir, wie jeden Freitag, von der Schule aus zum Training. Das handhabten wir für ge-wöhnlich immer so, denn dann brauchten wir den Weg nach Limbu rg nicht doppelt zu machen. Nach dem wieder sehr anstrengenden Training, unser Meister hatte uns mal wieder persönlich über die Matten gescheucht, machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Uns war es ein-fach zu kalt, um die fünf Kilometer zu Fuß zu gehen. Wir setzten uns im Bus ganz nach hinten, dort waren wir um diese Uhrzeit meist ungestört, denn wir hatten es nicht gerne, wenn uns je-mand im Rücken saß, und eventuell unsere Gespräche belauschte. Kai-jin roch angenehm nach Schweiß. Ich mochte das, wenn sie nach dem Sport ordent lich durchgeschwitzt war. Mädchen riechen ganz anders als Jungen, viel süßlicher. Kaijin ging in den Wintermonaten immer erst zu Hause unter die Dusche, denn ihre la ngen Haare bekam sie nach dem Training so schlecht trocken, und auf dem Heimweg hätte sie sich sonst den Tod ge-holt. Zu Hause angekommen stand Rosas Fahrrad auf der Hofeinfahrt. Im Vorderrad war ei ne gewal-tige Acht. Was war da bloß passiert? »Komm schnell, wir sehen mal nach!« sagte Kai-jin. Doch im Haus war niemand. Statt dessen lag ein Zettel auf dem Küchentisch nur mit einer kur-zen Notiz versehen: »Rosa hat sich den Arm gebrochen, sieht schlimm aus, sind im Kranken-haus, kann spät werden, macht euch Abendbrot. Mama.« »Was da wohl passiert ist? Scheint wirklich was schlimmes zu sein!« bemerkte ich zu Katrin, als ich den Zettel gelesen hatte. »Woher willst du das wissen?« »Na ja, zum einen sieh dir mal das Fahrrad an, zum anderen haben wir es gerade mal halb 4. Wenn Mutter aber schreibt, wir sollen uns selber ums Abendbrot kümmern, d ann muß es schon sehr ernst sein.« »Stimmt.« erwiderte Kai-jin. »Bis 19:00Uhr zum Abendessen haben wir noch ein Weilchen. Hof-fentlich kommen sie nicht vorher zurück!« »Kai-jin, was soll das denn jetzt? Du bist doch nicht etwa froh darüber, das Rosa et was passiert ist?« fragte ich ein wenig entsetzt. »Nein.« erwiderte sie bissig. »Aber es schön, daß Rosa auch mal für etwas zu gebrauchen ist Sie hat uns soeben einen Nachmittag für uns verschafft. Ich gehe jetzt jedenfalls erst mal ein Bad nehmen. Kommst du mit?« Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ließ mich ziemlich dumm aus der Wäsche gucke nd dort zurück. Ich war jetzt erst recht etwas entsetzt über Kai-jin. Sie schien die Möglichkeit, daß wirklich ernsthaft etwas passiert sein könnte, überhaupt nicht in Betr acht zu ziehen. Aber wahr-scheinlich machte ich mir mal wieder viel zu viel Geda nken. »Was ist nun? Kommst du nun mit baden?« Kai-jin, die splitterfasernackt in der Küche s tand, riß mich gründlich aus meinen Gedanken. »Wow! So würde ich dich gerne öfter sehen!« gab ich grinsend zu verstehen. »Du solltest deine Zeit nicht mit Gedanken verschwenden. Oder möchtest du, daß ich mic h in der Wanne alleine vergnügen muß?« »Das will ich sehen!« gab ich grinsend zur Antwort und folgte Kai-jin ins Bad. »So, so, dich macht das also an, wenn du kleine Mädchen beim Masturbieren beobachten kannst.« feixte Kai-jin, setzte sich auf den Rand der Wanne, spreizte langsam die Beine und lä-chelte mich dabei unschuldig unter ihrem Pony hervorschauend an.

Dieses kleine Luder! Die wußte wirklich, wie man einen Jungen um den Verstand brin gt. »Na, will mein Schatz mal ein bißchen kosten?« Fordernd fuhr sie mit ihrem Finger vorsichtig über ihre Scheide. Ich fragte mich l angsam, wo Kai-jin denn das schon wieder her hatte. Ihr Ideenreichtum war mindes tens genauso atembe-raubend wie ihre Schönheit. Ich konnte nicht widerstehen und schmiß mich regelrecht vor ihr auf die Knie. Mein e Zunge konnte es gar nicht erwarten ihren salzigen Saft zu kosten. Immer intens iver bearbeitete ich ih-ren anschwellenden Kitzler. Ich wußte wie sehr Kai-jin die se Leckspielchen genoß. Plötzlich schüttelte es Kai-jin durch, aber nicht der Orgasmus, den ich erwartet hat te, war die Ursache, sondern Katrin konnte nicht mehr anhalten und urinierte mir direkt ins Gesicht. Ich schreckte zurück und wußte nicht so recht was ich davon hal ten sollte. »Entschuldigung!« sagte sie grinsend. »War keine Absicht!« »Lügnerin!« tadelte ich sie ebenfalls lächelnd und konnte dennoch nicht widerstehen sie erneut zu lecken. Nach einigen intensiven Zungenspielen begann sie nun wirklich vor Erregung zu zi ttern. Aus dem leisen Keuchen wurde erst ein lautes Stöhnen und schließlich ein verg nügtes Quieken. Dann kam Kai-jin auf dem Wannenrand sitzend direkt vor meinen Auge n und wäre dabei beina-he in die Wanne geplumpst. »Jetzt bist du aber erst mal dran.« forderte sie mich auf, mich nun endlich meiner K lamotten zu entledigen. Ich ließ mich zweimal bitten. Unter sanften Küssen dirigierte sie mich nun auf den W annenrand, kniete sich vor mich und begann ihrerseits mit einem aufregenden Zung enspiel. Erst umkreiste sie zärtlich meine Eichel, dann begann sie mit ihren Lippen meine E ichel zu massieren. Ihre Zunge pochte dabei wie ein Trommelfeuer auf die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer verschwand mein Schaft in ihrem Mund, immer hefti ger wurden ihre Attacken, doch ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Ic h wollte mir meine Energie noch aufsparen. Kai-jin merkte, das ich total verkrampfte und ließ von mir ab. »Hey, Geo, locker lassen.« versuchte sie mich aufzulockern. Ich schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, ob ich das Spiel lange durchhalte. Bei deine m Tempo.« Kai-jin grinste wieder mit dem ihr so eigenen tiefsinnigen Lächeln. »Heute bin ich m al dran, dich total fertig zu machen. Also Laß dich gehen!« Sprach's und nahm sofort wieder meinen Schwanz unter ihr Zungentrommelfeuer. Und noch während ich daran dachte, wer mich denn ins Bett tragen würde, merkte ich w ie es mir gewaltig kam. Mit ein paar kräftigen Stößen schoß ich mir meine erste Ladung i n ihren Mund. Kaijin schluckte, nein sie gierte mein Sperma regelrecht herunter und leckte dann eifrig meinen Schwanz sauber. »Na, wollen doch mal sehen, wie schnell du wieder kannst. Los komm, fick mich!« Wir befanden uns in einem Rausch. Wenn unsere Körper das mitgemacht hätten, dann hätte n wir Ewigkeiten so weitermachen können. Aber ich konnte dem verlockenden Angebot tatsäch-lich nicht widerstehen, und so zog ich Kai-jin, immer noch auf der Wanne s itzend, rücklings auf meinen Schoß. Vorsichtig zog ich Kai-jin immer tiefer auf mein en Schaft. Obwohl sie total naß war, war sie doch immer noch so eng, daß ich nicht e infach mit roher Gewalt zustoßen konnte. Ich genoß diese heiße Enge, die mich wie ein zärtlicher Schraubstock weich, aber unerbittlich umschloß. Ich spürte die Kontraktion jedes einzelnen Muskels, und genoß dieses Muskelspiel ihres durchtrainierten Körpers . Mit ein bißchen Öl, das ich auf dem Regal neben der Wanne angelte, rieb ich dabei ih ren Kör-per und ihre zarten, entstehenden Brüste ein. Dabei betrachtete ich erregt i hren glänzenden Körper im gegenüberliegenden Spiegel. Ich verteilte das Öl über ihren Bauc h, massierte ihre Schenkel und ölte auch ihren Kitzler, der mir mein Fingerspiel m it kräftigem Erblühen dankte. Kai-jin ritt mich nun immer wilder und schließlich sackt e sie laut stöhnend auf mir zusammen. Ich konnte so schnell noch nicht wieder, und so beschlossen wir, es uns endlich in der Wanne gemütlich zu machen. Aber Kai-jin war wie von Sinnen. Durch das warme Schaumbad erregt, begann sie so

Nun müßte sie erst mal sechs bis acht Wochen einen Gips tragen. Meine Mutter äußerte noch ihre Angst. un d ich muß zugeben.fort von neuem ihr Verführungsspiel.« Und dann erzählte meine Mutter was passiert war. Plötzlich gehorchten uns unsere Muskeln nicht mehr. was unse re empfindlichsten Stellen dabei sanft umspülte. als es draußen bereits stockdus-ter war. und es dauerte nicht lange und wir schoben ei ne wilde Nummer im warmen Badewasser. was passiert war. »Rosa muß heute noch im Krankenhaus bleiben. Fast bewegungsunfähig reinigten wir das Bad und zogen uns ein paar leichte Trainin gsklamot-ten an. Wie sehr ich mir Rosas Geigespielen noch zurücksehnen würde ahnte ich da noch nicht. aber sehr anstrengenden Nachmittag waren Kai-jin und ich au f dem gro-ßen Sofa eingeschlafen. so als könnten wir nichts an-deres als nur fickend zu vegetieren. Als sie zurückkamen bemerkten wir das gar nicht. Rosa war in voller Fahrt vor einen dieser Ring e gerauscht und hatte sich in hohem Bo-gen vom Fahrrad verabschiedet. unser Verstand bestand nur no ch aus einem einzigen Wort. Morgen können wir sie hoffentlich wieder ab-holen. Aber Rosa habe nur Angst um ihre Geige gehabt. Man hätte den Unterarm mit einigen Schrauben zusammenflicken müssen. das mir längst verr iet. ignorierten wir. denn mit einem normalen Gips wäre der Bruch nicht zu heilen gewesen. Dabei habe sie sich ihren rechten Arm mehrfach gebrochen. dann würde man weiter sehen wie lange die Schrauben noch drin bleiben müßten. mich in Kai-jin zu er-gießen. nun für eine gan ze Weile das nachmittägliche Geigengequieke nicht mehr ertragen zu müssen. genossen wir. Diesmal gelang es a uch mir wieder. denn wir waren auf dem Sofa einge schlafen. das riesengroß in unserem sonst leeren Schädel immer wie der durch unsere Nervenbah-nen zuckte: FICKEN! Und wir taten es. Die Symptome unserer Körper. daß in meinen Eiern Ebbe war. mehr ertrugen unsere Körper nicht mehr. Wir bereiteten uns ein paar Schnitten uns kuschelten uns auf das Sofa. das Ziehen in den Lenden. bis schließlich das ganze System versag te. Jeder Schritt bereitete u ns Qualen. »Hallo ihr beiden!« stieß sie uns liebevoll an. Rosa war mit dem Fahrrad vom Geig enun-terricht zurückgekommen und dabei hatte sie wohl nicht auf den Weg geachtet. um noch e in bißchen fern zu sehen. Bei uns war einfach eine Sicherung durchgebrannt . »Ach du Schreck! Was macht Rosa bloß so lange ohne Geige?« gab Kai-jin zu bedenken. So ein bißchen verstand ich meine Mutter ja. die Schmerz en unse-rer Muskeln spürten wir nicht. wir redeten nicht mehr. Meine Mutter war al leine. Meine Mut-ter se i dann mit ihr ins Krankenhaus gefahren. So hab e sie sich mit dem kaputten Fahrrad und dem gebrochenen Arm bis nach Hause gesch leppt. und dort hätte man einen komplizierten Me hr-fachbruch im Unterarm und einen Bruch im Oberarm festgestellt. ignorierte ich einfach. Wir überlegten nicht mehr . Ein Stück hinter unserem Haus ging ein kleiner Pfad lang. Meine Mutter weckte uns schließlich. hemmungslos. rücksichtslos. gierig. »Wo ist Rosa?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. Mir ging es dabei nicht besser als Kai-jin. alles schmerzte. Rosa sei bis e ben gerade ope-riert worden. Kai-jin merkte die wund e und schmerzende Vagina nicht. der mit einigen Betonrin gen für Autos gesperrt wor-den war. animalisch. Krämpfe schüttelten uns beide und brachten uns mit schmerzender Brutalität zurück auf den Boden der Tatsachen. daß bei Rosa alles wieder ordentlich verheile. und wir erwachten. u nd sie nach der Genesung wieder Geige spielen könne. denn ihre Geige bedeutete Rosa alles. die uns weiter auf Hochtouren laufen ließ. Die Erfahrung des warmen Wassers. wir dach-ten nicht mehr. Erst da sei ihr richtig bewußt geworden. während wir auf die Rückkehr von Mutter und Rosa warteten. denn bei dem Sturz war ihr Geigenkoffer zu Bruch gegangen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15. »Und was ist eigentlich passiert?« schloß sich Kai-jin meiner Frage an. so ganz konnte ich meine Freude nicht verhehlen. Schreckliche Rosa Nach dem herrlichen. Doch nun hatte Kai-jin auch meinen Verstand ausgehebelt. . die um eine Pause baten.

ich käme ohne fremde Hilfe nicht aus dem Bett. In meiner Lendengegend brannte ein Feuer . Meine Mutter schaute uns etwas besorgt an. konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Die Ärzte hatten ihren Arm in ein Metallgespann gelegt. sondern auch extrem leicht reizbar und suchte scheinbar dauernd Streit. so verkehrte sich ihr Verhalten nun genau ins Geg enteil. So war Rosa nicht nur total nervig. oder quatschte uns die Ohren voll. Außerdem hatten sie Angs t.« erwiderte ich. dauernd jamme rnd und rumzickend. Aber das Problem daran war nicht nur Rosas ewige Nörgelei. Kai-jin antwortete mit ihrer ihr eigenen schlagfertigen Gelassenheit: »Ja.. Kai-jin ging es nicht besser. und der Terror begann. Bei allem was wir unternahme n wollte sie dabei sein. daß wir uns um sie kümmerten. Sie wußte einfach nichts mit sich anz ufangen. So bleiben wir ein Weilchen bei Rosa und fuhren schließlich unverrichteter Dinge w ieder nach Hause. daß es mit dieser Konstruktion keine Komplikationen gab. Dauernd kam Rosa unter irgendeinem Vorwand in unsere Zimmer. Aber es kam noch viel schlim-mer. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu Rosa. und die konnte sie nu n nicht spielen. Mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht quälte si e sich vom Sofa auf. Als sie die Treppe zum Frühstücken herunterkam. Ich war froh als wir endlich wieder zu Hause waren.« ermahnte uns meine Mutter. Wir bekamen schon Probleme unsere Hausaufgaben zu erledigen.« »Och. Rosa mindestens acht Wochen ohne Geige. und meinte natürl ich das Training bei Meister Kim. sondern sie beraubte un s mit ihrer permanenten Anwesenheit auch selbst jeder Privatsphäre. Ein k räftiger Muskelkater kündigte sich an. Ich wurde rot und sah schnell zu.So gingen wir schließlich nach längerer Unterhaltung endlich schlafen. zumal ich mich an diesem Tag nun wahrlich nicht so toll fühlte. Nicht einmal einen zärtlichen Kuß oder eine liebevolle Streicheleinheit war mehr drin. daß ich in mein Bett kam. als herrsche dort ein Unterdruck und ich spürte trotz meiner Sportlichke it Muskelkater in Körperpartien. An Kai-jins Bewegungen merkte man. mußte auch sie lächeln. wollte dauernd. durften sie jedoch noch nicht w ieder mitnehmen. Da s konnte ja heiter werden. um uns dabei zuzusehen. Geo hat mich heute Nachmittag ganz schön rangenommen!« Dabei grinste sie mich dabei schelmi sch an. sondern ein sehr schmerzhaftes. wollte sich irgendeine Schallp latte ausleihen. die man nac h einem Marathonlauf die Treppe herunterjagte. daß es ihr n icht besser ging. daß dort Muskelkater überhaupt möglich ist. dann noch einen Gips drum herum gepackt. Meine Eier fühlten sich an. denn das d auernde Rumgejammere und Gezicke von Rosa ging mir schon im Krankenhaus ziemlich auf den Geist. Das Fun-keln in ihren tiefgrünen Augen verriet mir. »Ja. das sie normalerweise an den Tag legte. Am nächsten Morgen dachte ich. daß Rosa sich eine Gehirnerschütterung zu-gezogen haben könnte. wen n auch nur. Doch schon als ich vom Sofa aufstand merkte ich ein Ziehen im ganzen Körper. eher im Gegenteil. Selbst zum Training beglei-tete sie uns neuerdings. Sie sah aus. ihre Geige. »Habt ihr es heute Nachmittag wieder so wild getrieben?« fragte sie. und sie wollten sicher gehe n. Am Montag kam Rosa dann nach Hause. Das war vor al lem für Kai-jin und mich schwierig. denn Freunde hatte sie eigentlich keine. War sie sonst eher ein Einzelgänger. Nun rächte sich ihr Einzel-gänger-Verhalten.. »Ich fand es trotzdem ganz schön!« Ich schaute dabei Kai-jin in di e Au-gen. Rosa die mit diesem A rm un-möglich Geige spielen konnte. aber kein leidenschaftliches. doch als sie mich grinsend am Küchentisch sitzen sah. von denen ich nie gedacht hätte. denn jederzeit mußten wir mit dem Auftauchen von R . Bei jedem Schritt ver zog sie schmerzhaft das Gesicht. Leicht gekrümmt hangelte sie sich m it beiden Händen am Geländer festkrallend die Treppe herunter. an was sie dabei dacht e. da wir überhaupt keine ungestörte Minute mehr mite inander verbringen konn-ten. Dann widmeten wir uns endlich dem Frühstück. wie eine 90jährige. »Ihr könnt ja nie genug bekommen und müßt immer gleich übertreiben. sie sollte zur Beobachtung noch bis Montag in der Klinik bleibe n. Einen Roll-stuhl hätte ich gut gebrauchen können. das außen an ihrem Arm en tlang lief. »Ihr seid ja selber schuld. bei Gelegenheit machen wir das mal wieder!« bestätigte sie. Auße r der Schule kannte Rosa eigentlich nur eines.

Den Badeanzug versteckte ich unter ihrem Kopfkissen. »Na mein Junge. und gab Kai-jin zu verstehen. für meine Schwester sollte er ja wirklich sein. Da Rosa heute im Bus einige Reihen vor uns saß. Mit dem nächsten Bus fuhr ich nach Hause. Als ich sie nach dem Badeanzug in Größe 168 fragte musterte sie mich ein bißchen se ltsam. Noch lange lag ich wach im Bett und hörte auf jedes Geräusch im Haus. Ich war g espannt auf ihre Re-aktion. Beim Abendessen verließ ich kurz unter einem Vorwand den Tisch und schlich mich in Kai-jins Zimmer. k ramte alles Geld zu-sammen. »Nein. Neffe oder sonst was. die hätte sich den halt gewünscht. konnte ich nicht widerstehen. Ich weiß nicht genau wie lange ich geschlafen hatte. Hatte Kai-jin den Badeanzug etwa nicht bemerkt? Schade eigentlich. Ich will den verschenken!« gab ich zur Antwort. die die Schaufensterpuppen trugen. Als wir mal wieder vom Training im Bus auf dem Weg nach Hause waren. Ich lief die paar Hundert Meter zu dem Geschäft zurück. »Und dann im Was-ser mal ganz zärtlich nachsehen. zum Glück hatte es heute Taschengeld gegeben. Wie ich das haßte. Ich begriff sofort und beide mußten wir laut lachen. Ich freute mich schon auf das gemeinsame Sch wimmen. eine junge Frau Anfang 20. und suchte mir eine Verkäuferi n.osa rechnen. der ist nicht für mich. Mich brachte das zwar total auf die Palme. was sind wir blöd!« antwortete Kai-jin nur. denn sie fragte mich. Doch alles blieb still. und neckte Kai-jin ein bißchen mit de n sexy Klamotten. die einen wirklich exotischen Badeanzug trug. Alleine dieser Anblick machte mich richtig an. »Die Puppe sieht ja echt sexy aus!« sagte ich zu Kai-jin. Schließlich schlief ich ein. wenn mich jeder 'mein Junge' nannte. denn auch Kai-jin wußte nicht genau. ich käm e einen Bus später nach. und beza hlte den Badeanzug. denn ich wußte nicht was sie meinte? Kai-jin lächelte und fragte: »Was meinst du Geo. aber der tiefe Ausschnitt würde Kai-jins junge knospe nde Brust noch ein bißchen mehr be-tonen. Schn ell schlich ich aus dem Bus. denn ich wollte nicht. Wie konnten wir nur so einfal lslos gewesen sein? An der nächsten Bushaltestelle sprang ich auf. in denen bereits die kommende Sommermode au sgestellt war. ob meine Mama mir denn auch genug Geld mitgegeben hätte. warum ich so plötzl ich aus dem Bus ausgestiegen war.« »Oh Mann. Mit den weißen Pünktchen sah der Badeanzug auf den ersten Blick viel leicht ein bißchen bieder aus. damit ich den Badeanzug auch bezahlen könne. aber ich machte das Spielchen mit. konnte ich mir das erl auben. und dabei a n einigen Schaufenstern vorbeikamen. daß der Badeanzug für meine Schwes-ter sei. Ich war ein bißc hen enttäuscht. da hast du aber in deinem Alter schon eine ganz schön heiße Freundin!« m einte die Verkäuferin. Das tiefe aber kräftige Grün würde eine n sehr schönen Kontrast zu Kai-jins blonden Haaren geben und gut zu ihren tief grüne n Augen passen. daß Rosa bemerkte. Die Verkäuferin schien mir das zu glauben. was sich unter der nett en Verpackung verbirgt. Ich war doch nicht ihr Soh n. und ich schaute sie etwas verdat tert an. sie solle auf jeden Fall mit Rosa nach Hause fahren. wohin Rosa uns mit ih-rem Gipsarm nicht folgen kann?« Sie schaute sich dabei den Badeanzug a n. Rosas große Ohren würden mal wieder neugierig jedes Wort erlauschen. Es wurde schließlich spät und höchste Zeit ins Bett zu gehen. »Den würde ich gerne mal an dir sehen. aber plötzlich wurde ich durch .« flüsterte ich z u Kai-jin. ein anderer Platz war nicht mehr frei. Während ich so dasaß stell te ich mir den Badeanzug an Kai-jins Körper vor. und sie hätte bald Geburts tag. wie ich aus stieg. Immerhin war nicht al-les gelogen. Die hohen Beinausschnitte würden ihre lang en Beine endlos wirken lassen und die raffi-niert geschnürte Rückenpartie würde das Au spacken richtig interessant machen. ohne Angst haben zu müssen. was ist der einzige Ort. Dann verließ ich das Geschäft und wartete auf den nächsten Bus. und zeigte dabei auf eine Schaufens-terpuppe. Etwas grantig gab ich ihr zu verstehen.

«. fragte mich. Wie lange sch on hatte ich einen solchen Zeitpunkt endlich mal wieder herbeigesehnt. Sie rieb sich a n meinem Körper und machte mich immer geiler. Mit meinen Händen glitt ich un ter den Anzug und begann ihre zarten Brüste zu massieren. Am Morgen beim Frühstück erzählten wir. daß wir zum Mittagessen nicht zu Hause sein würden. Ich war nun richtig heiß. Ich konnte von die sem Gefühl gar nicht genug bekommen. »Nun ist der Badeanzug richtig eingeweiht. Das hätte auch peinlich werden können. Ihre zarten aber dennoch sportlich k räftigen Beine mit der den Frauen so eigentümlichen zarten Haut umschlangen mich mal kräftig fordernd. richtig wach. So hätte ich wirklich nur sehr ungern vorne an der Tafel gestanden. Zum Glück fiel das meinen Lehrern nicht auf. sie merkte allmählich. aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen. daß wir keiner großen Stimulation bedurften. Wie zwei sich liebende Schlangen schmusten wir küssend miteinander. Draußen war es stockduster und mein Radioweck er zeigte 2 Uhr nachts an.und Abbewegungen auf meinem Schwanz. Jetzt ist das zu riskant. als ich zärtlich über den leicht rauhe n Nylonstoff des Badeanzugs strich. Äußerst darauf bedacht bloß kei nen zu wecken oder gar Aufsehen zu erregen erhöhte unsere Lautlosigkeit die Anspan nung noch. »Los. wie wir es nachher im Schwimmbad treiben würden. doc h sie wehrte immer wieder ab. So mußte ich wohl oder übel noch ein paar Stunden Geduld haben. spornte sie mich noch einmal an: »Los. Endlich war auch die letzte Schulstunde geschafft und wir machten uns auf den We . Wir waren so gierig. mal wieder nur das Nylongewebe. Ich wollte nun mehr von Kai-jin und versuchte ihr den Badeanzug auszuziehen. Die Schulstunden wurden zu einer endlosen Qual. und so willigte sie schließlich ein. Immer wilder wurde ich dabei. Über legte. die dies ihrerseits mit heftigen Kontraktionen ihrer Vaginamuskeln dankend quittierte. Ich wollte mehr. mal liebkosten sie mich zärtlich. Ich genoß das Ge fühl der Kunstfaser gemischt mit einigen Partien freier Haut auf meiner Haut. was sie gerade dachte. Schließlich drehte ich mich auf den Rücken und zog Kai-jin auf mich. und als wollte sie mir das letzte bißch en Ver-stand rauben. rauh und dennoch sanft. fick mich!« sagte sie plötzlich. In meiner Pyjamahose bildete sich ein deutliches Zelt. Mal spürte ich durch das tiefe Dekolle té ihre Haut. zeig deiner kleinen Sc hwester deinen harten Schwanz.ziemlich un-sanftes Schütteln geweckt. und war mit den Gedanken übe rhaupt nicht beim Thema. Ich spürte wie der Stoff über meine Eichel rieb. Wild spritzend und zuckend ergoß ich mich in meiner Schwester. Auch meine Mutter war nicht so begeistert. und ernteten von Rosa d afür ein ziemlich langes Gesicht. aber ich glaube. doch Kai-jin verweigerte sich. Ich spürte ein bißc hen wie der Badeanzug an meinem Schaft entlangrieb. Immer wieder betrachtete ich meine Schwester und versuchte zu ergründen. aber sie ließ mich ein fach nicht ran. daß sie den Badeanzug trug und war sofort hellwach. Vorsichtig schob ich den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite und Katrin qu ittierte dies mit einem leisen: »Na endlich!« Dann setzte sie sich vorsichtig auf meinen hammerharten Schwanz. Der Tag wurde lang. streichelte ihre Taille und Hüften und ließ meine Nägel über ihren Rücken gleiten. so ausgehungert nach Wochen der Enthaltsamkeit. Ich malte sie mir aus. was ist los?« knurrte ich. doch wieder wehrte Kai-jin ab . »Ich dachte du willst vielleicht schon mal ein bißchen Auspacken üben!« flüsterte Kai-jin leise und krabbelte unter meine Bettdecke. denn das Zelt in meiner H ose war nicht zu übersehen. Alle paar Minuten schaute ich au f die Uhr. »Hmmm. da gibt es mehr. Lang-sam verstand ich. wir hätten uns mit einigen F reunden direkt nach der Schule im Schwimmbad verabredet. Unter zärtlichem Streicheln befreite mich Kaijin aus meinem Schlafanzug und schmiegte sich eng an meinen Körper. ob sie ihren neuen Badeanzug vielleicht schon trug. komm Geo. Dabei genoß ich Kai-jins langsam Auf. zu der Rosa uns ge-zwungen hatte. Ich spürte sofort. und ich wurd e nicht aufgerufen. »Morgen gehen wir schwimmen. Laß ihn mich spüren!« Wieder wollte ich ihr den Badeanzug vom Körper reißen.« flüsterte Kai-jin in mein Ohr. wie sehr Rosa unsere Ner-ven strapazierte. Der Strudel der sexuellen Ekstase erfaßte uns sofort und riß uns mit sich.

ich hätte es sowieso nicht gekonnt. ob sie d en Badeanzug schon an-hatte. und so entledigte auch ich mich meiner Straßenklei dung. ich spürte ihren feucht warmen Saft über mein en Schwanz laufen. Ich war einfach zu neugierig. Wenn es eine Göttin des Sex gab. Durch den Stoff des weißen Schlüpfers konnte man gut erken-nen. willst du deine Klamotten etwa anbehal ten?« Nein. und ich vernahm den wohligen Duft ihrer blonden Locken. Langsam richtete sie sich wieder auf. Ich betete sie an. und wollte wissen. Ele-gant ließ sie dabei ihre Hüften kreisen wie eine Tänzerin. Im Hallenbad war so gut wie nichts los. Ein erotischer An-blick. Immer mehr streck te sie ihren Unterleib mir entgegen. Kai-jin zerfloß regelrecht vor Geilheit auf mir. ich verzehrte mich n ach diesem Mädchen.« Sie lächelte. Langsam streifte sie ihren dicken Pullover über ihren Kopf. Als ich es fast nicht mehr aushielt flüsterte ich Kaijin keuchend in ihr Ohr: »Schat z. Stöhnend vergrub sie ihre Hände in ihrem Schritt. ohne daß man es wirklich sehen konnte. daß ich ihr gerne beim Umziehen zu-sehen würde. Dabei drehte sie sich geschickt so. um sich sogleich schwungvoll nach vorne zu werfen. Ihre Haare schlugen mir entgegen. Ihr ganzer Körper strahlte e ine Erotik aus. um ihre Socken auszuziehen. Sie war so wunderschön. Ich versuchte erst gar nicht mich dabei so kunstvoll zu bewegen wie Kai-ji n. und doch verhinderten ihre Bewegungen ein Eindringen. Sie streifte ihr Höschen ab und setzte sich auf meinen Schoß. stand auf. wenn du mich jetzt nicht gleich reinläßt. stieg aus diesen un d ließ die Jeans an sich heruntergleiten. ansonsten war das Bad leer . Es war ja auch Mittagszeit.g ins Hal-lenbad. »So können wir aber nicht ins Wasser gehen!« flüsterte sie und nahm meinen Penis zärtlich in ihre Hand. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte rieb sie ihre Klitoris auf meinem Schwanz zu ihrer ganzen rot-rosanen Pracht. Als wir das Bad betraten. Sie öffnete den Knoten in ihren Haaren und ließ ihre langen Locken über ihren zarten entstehende n Busen fallen. drehte mir den Rücken zu. Ihre Hände glitten an ihrem Körper hinab. denen die Rente alle Freiheiten gab. dann spritze ich hier die ganze Kabine voll. Massierte ihre Brüste. g litt dabei mit den Händen an ihren Beinen entlang. Kai-jin machte mir den Spaß und legte einen tollen Strip in der engen Kabine hin. streichelte die Innenseiten ihr er Schenkel und massierte sanft ihren Venushügel. Als sie in einer der Duschen verschwand. Ihre Lippen öffne-ten sich wie die Flügel eines Schmetterlings i m Frühjahr. die sie wie eine Aura umgab. »Na Geo. der genug verriet um äußerst erotisierend zu wirken. Sie trug also den Badeanzug noch nicht. Im Frühjahr hielt sich die Zahl der begeis terten Wasserrat-ten wie überall. daß ich kaum e inen Blick auf ihren Körper werfen konnte. wie sich mir immer weiter öffnete. die Haare verdeckten einen guten Teil i hrer zarten Knospen. hatte um diese Tageszeit sowieso niemand genügend Freizeit sich im Bad zu tummeln. denn nicht ein-mal der Schalter am Eingang war besetzt. Ich setzte mich auf die Bank und gab Kai-jin zu verstehen. Schließlich stand ich mit steifem Schwanz nac kend vor Kai-jin. Natürlich hatten wir uns mit niemanden verabredet. dann hatte ich sie in diesem Moment vor mir. zog ihr T-Shirt aus un d entblößte damit ihren Oberkörper. wollte ich natürlich nicht. Nur eine Putze zog einsam mit dem Wischer ihre Bahnen durch die einzelnen Kabinen. Das sahen wir schon von außen durch die Scheiben als wi r am Bad vorbei Richtung Ein-gang marschierten. ließen aber dennoch einen Blick zu. mußten wir bei der Schwimmeisterin ein Ticket lösen. öffnete ihre Schuhe. Ich spürte wie meine Eic hel von unten gegen ihre Vagina drückte. Ihre grünen Augen funkelten mich an. bahnten sich ei nen Weg unter ihren Schlüpfer. bog sich dabei nach hinten und ließ ihre Hände auf ihrem Bauch tan-zen. um dort nach dem rechten zu sehen. außer ein paar alten Herrschaften. so auch bei uns ziemlich in Grenzen. nu tzten wir die Chance gemeinsam in einer Kabine zu verschwinden. Grazil entstieg sie der Hose und bückte si ch. Und wie das meist so ist. streckte mir ihren zarten Po entg . kommen die Leute eigentlich erst ab gewissen Außentemper aturen auf die Idee schwimmen zu gehen. Immer sinniger wurde dabei das Spiel ihrer Hände auf ihrer Haut. Langsam knöpfte Kai-jin ihre Jeanshose auf. Ich spürte. was ihre Hände dort in der Körpermitte taten.

Immer gieriger massierten ihre Vaginalmuskeln meinen steifen Schwanz und hielten mich so fest. Als er mich bemerkte. »Das wird vielleicht nie gehen. flaumiges Schenkeldreieck war durch den Badeanzug zu s ehen. und bedeckte Kai-jin mit diese n prickelnden Küssen. der uns an den Beinen herunterlief. so daß ihre Schamlippen sich deutlich zwischen ihren Schenkeln hervorquetsch ten und antwortete mit dem ihr so eigenen erregten Vibrato in ihrer Stimme: »Na. »Weißt du Kai-jin«. Ich nahm den Geruch von Sperma und Mösensaft. Dann weiß ja auch keiner.« Kai-jin hatte mal wieder recht.egen. Ich fand das ein bißchen blöd und sah schnell zu. daß Kai-jin viel Sport betrieb. tauchte schnell unter und machte sich davon. Hatte sie scheinbar noch nicht. d ann mal immer rein in die gute Stube!« Ich stand auf.« »Pah!« sagte sie und schon wurde ich unter Wasser getaucht. Es war so furchtbar eng. wi e sehr du mich liebst!« Ich konnte nur nicken. wenn wir hier ewig zubrachten. die im Bad ihre Bahnen zogen. wo uns keiner kennt. Als stände sie nackt vor einem und man würde sie durch eine grüne Sonnen brille betrachten. würde sich die Schw immeisterin bestimmt fragen. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich sichtbar ab . Ich schwamm zu Kai-jin. »Na Kleine. lief sie plötzlich rot an und sprang ins Wasser. Ich spürte wie sich der Saft an mei nem Penis vorbei-drückte und ihr aus der engen Scheide floß. So schwammen wir ein Stück geme insam durch das Be-cken. wurde er rot. Ich hielt ein bißchen die Luft an. Zwei alte Damen. Man merkte deutlich. Also zogen wir uns an. Was für ein Anblick! Mit Wasser benetzt wurde der dunkelgrüne Badeanzug fast durchsichtig. und würde vielleicht na ch dem Rechten sehen. begann ich eine Unterhaltung. warum wir für das Umziehen so lange brauchen. Sonst fragt sich n achher noch einer. daß ich ins Wasse r kam. »Was hast du mir denn da geschenkt? Da kann jeder alles sehen!« raunte sie mir entse tzt zu. Unter Wasser konnte man noch mehr Einzelheiten erkennen. und selbst ihr blondes. was mich am meisten stört?« Meine Schwester lächelte mich wissend an. Langsam hob sie ihren Oberkörper und entzog sich mir damit. In der Herrendusche stand die dicke Putze und musterte mich von oben bis unten a ls ich he-reinkam. zog meine Schwester zu mir ran und preßte ihr meinen Schaft in die glänzende Spalte. daß wir Geschwister sind. nun laß uns aber erst mal duschen und ins Wasser gehen. die am Rande des Beckens stand. . »Hey Geo. und wir gingen unte r die Duschen. ließ es sich aber dennoch gefallen. Sie strampelte ein bißchen. daß mir kaum noch Bewegungsspielraum blieb. »Wie soll das denn gehen?« fragte ich verdutzt. aber das ging auch hier nicht. denn als sie es nun tat. der sich nie erfüllen würde. denn für ihr Alter kon nte sie ihre Muskeln ver-dammt gut kontrollieren. »Wir könnten doch später einfach mal an einen Ort gehen. hast du mal an dir her-untergeschaut?« fragte ich sie mit verschmitztem Lächeln. und doch so geil in dieser Höhle der Lust. sprudelte sie langsam unter Wasser aus. »Am liebsten würdest du aller Welt sagen. aber zugleich wurde mir die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens deutlich. Es war eben nur ein Traum. ich half Kai-jin bei der Rückenschnürun g ihres neuen Badeanzugs.« Ich grinste. und am liebs ten hätte ich sie geküßt. ei n alter Herr konnte dagegen seinen Blick überhaupt nicht von meiner Schwester wend en. »was ich am meisten bei uns beiden ver mis-se bzw. Sofort begannen ihre trainierten Muskeln mich zu melken. Aber vielleicht doch!« erwiderte sie. wie ich ihn beobachtete. Ich hatte zur Abkühlung schon eine Bahn zurückgelegt. wahr und bekam noch gle ich einen weiteren Abgang unter heftigem Keuchen. daß ich schon na ch wenigen Stößen meinen Saft kräftig in sie pumpte. wandten ihren Blick beschämt ab. Was für ein Gefühl. Als ich wieder auftauchte blickte ich ihr direkt in die grünen Augen. als auch Kai-jin aus der Dusch e kam. denn die war wirklich kompliziert. wo wir denn so lange bleiben. Ich grinste nur: »Ist doch ein netter Anblick.

Wir warteten eine Weile. Ich war erstaunt. Sanft massierte sie ihn unter Wasser zur vollen Größe. Wir mußten ihr aller-dings versprechen.Schließlich verschwanden auch die alten Herrschaften und wir waren alleine im Schw immbad. in dem wir bequem im Wasser s itzen konnten. es war to-tenstill. holte tief Luft und begann mi r tauchend einen zu blasen. »Nun bin ich aber mal an der Reihe. Dann er mahnte sie uns noch einmal. wir sollten ja keinen Blödsinn machen und verschwand i m Keller. Kai-jin gefiel diese Art der Massage offensichtlich. dann komme ich heute etwas eher nach Hause. in anderthalb Stunden. Dort sammelte sie sich und stieg in langsam dahinkrie chenden Blasen nach oben. holte tief Luft und tauchte ab. wenn das Schwimmbad sowieso schließen würde. holte aber sofort wieder Luft und tauchte wieder ab. ich würde das Schwimmbad dann schließen!« antwortete sie und schaute uns erwartungs -voll an. Wie lange wollt ihr denn noch bleiben?« »Wieso? Wollen Sie denn schließen?« fragte ich. dich zu verwöhnen. Jedes Geräusch schallt dann in der großen Halle als hätte man es tausendfach verstärkt. die Schwimmeiste rin davon zu überzeugen. Nach einer Weile kam sie japsend nach oben. Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile. mit dem sie alle Herzen erwei-chen konnte und entgegnete: »Die Putze kann ja kontrollieren. aber uns niemand hören durfte. ob wir keinen Blödsinn ma-chen. wie lange sie es dabei unter Wasse r aushielt. Ich drückte unter Wasser mein Gesicht auf ihre Scheide und preßte die Luft langsam d urch ih-ren Badeanzug aus. daß heute wegen Wartungsarbeiten geschlossen sei. Als me ine Lungen leer waren tauchte ich auf. Den Samen ließen wir einfach im Wasser zu B . Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. der kennt das viel-leicht. Aber euch könnte was pass ie-ren. »Und was machen wir jetzt?« fragte Kai-jin mich und setzte dabei ein Unschuldslächeln auf. daß wir noch bleiben durften. bahnte sich einen Weg aus dem tiefen Ausschnitt zwisch en ihren Brüsten und drang blubbernd an die Oberfläche. aber ich darf euch hier oben nicht alleine lassen ohne Aufsicht. und es spornte mich eigentlich immer zusätzlich an. aber die Schwimmeisterin blieb tatsächlich verschwunden. Wir hatten ein ganzes Schwimmbad für uns al leine und niemand konnte herein und uns stören. »Ja. ließ meine Erregung ein klein wenig nach. »Hallo ihr beiden!« sprach sie uns an. Sie schloß das Schwimmbad und hän gte ein Schild an die Tür. Nur die Schwimmeisterin saß in ihrem Büro. und wir wollten auf keinen Fall mit lautem Geschrei die Schwimmeiste rin aus dem Keller locken. Ihren Kopf hatte sie auf dem Rand des Beckens liegen. um ihr Halt zu geben. Kai-jin begann aber ihren beleidigten Schmollmund aufzusetzen. »Ja?« fragten wir etwas verdutzt. So schwammen wir in den Nichtschwimmerbereich. Plötzlich stand sie auf und kam auf uns zu. fertig angezogen an der Tür auf sie zu warten. Könnt ihr mir den Gefallen nich t tun?« Nun begann Kai-jin zu feilschen. Ich glitt an Ihrem Körper hinab.« sprach Kai-jin und befreite me in bes-tes Stück aus der engen Badehose. drängt e meinen Kopf zwischen ihre Beine und stieß die Luft langsam sprudelnd aus.« Die Schwimmeisterin lächelte: »Darum geht es doch gar nicht. So schaukelten wi r uns gemeinsam bis zu meinem Höhepunkt. Wer schon einmal in einem fast leeren Schwimmbad gewesen ist . im leise sein hatten wir ja schon eine gewisse Übung. denn sie hatte ihre Augen g eschlossen und genoß meine Liebkosungen schwer atmend. nur um dan n um so intensiver beim nächsten Tauchgang gesteigert zu werden. als könne sie kein Wässerchen trüben. »Ich müßte mich im Keller mal um die Filteranlagen kümmern. wenn wir Sex miteinander hatten. und deshalb muß ein Schwimmeister anwesend sein. Nun ja. Kaijin lag zurückgelehnt am Beckenrand und genoß diese Luftmassage sichtlich. Wenn ihr jetzt bald Schluß macht. wenn sie auftauchte. Ich grinste. Schließlich war ich von dem vielen Tauchen ziemlich außer Atem und brauchte eine Pau se. und je des Mal. und sie schaffte es tatsächlich. ihr Körper h ing im Wasser und ließ sich abermals vom mir umsprudeln. Sie wollte dann nicht noch extra auf uns warten müssen.

Horrorgeige Die Zeit war gekommen. endlich wieder Geige spiele . kletterte aus dem Becken und v erschwand in der Her-rendusche. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------16. Die Kraft hatte sie verl assen. nach dem Abendessen unsere Hausaufgaben auf jeden Fall noch ordentlich zu erled igen. und freute sich. Dann schlang sie ihre Arme um mich. Ich merkte wie ich im Innern eine Barri ere überwand. Wir hatten es noch nie im Stehen getrieben. Plötzlich wurde sie von einem heftigen Zittern ergriffen. Hierhin zogen wir uns zurück. Ich ließ mich auf die Steinbank gleiten. Zu sehr hatten wir uns verausgabt. der sich an meinem rieb. den ich schon mal gespürt hatte. zog sich an mir hoch und ließ sich ganz sanft wieder heruntergleiten. die hinter einer kleinen Wand verborgen waren.oden sinken. w ie schnell wir beide vollkommen außer Atem waren. Aber ich merkte auch. »Ich glaube ich brauche erst mal eine Dus che um mich wieder in Form zu bringen!« sprach sie. Eng ums chlungen schmusten wir ein Weil-chen. konnte sich nicht mehr h alten und sack-te tief auf mir zusammen. und als Sichtschutz für die Leute dienen sollten. immer wieder nach Luft schnappend. Hier würde uns heute niemand stören. Als sich meine Pracht wieder voll entfaltet hatte. drückte ich sie dabei rücklings an die W and. Wie s chon zu Beginn beim Umziehen legte sie wieder grazil tanzend einen Strip auf die Fliesen und ließ sich dabei das Wasser auf den Körper prasseln. Grinsend verließen wir das Schwimmbad und fuhren mit dem nächsten Bus nach Hause. so daß sich ihre Nippel steil nach oben richteten. Nach dem Duschen zogen wir uns an. Von da an gingen wir jede Woche einmal nach der Schule schwimmen um uns Rosa zu entzie-hen. K ai-jin schob mich auf die Steinbank und stellte sich vor mich in Position. Meine Badehose war schnell vom Körper und ich ließ meinen Schwanz von dem harten Strahl wieder zu voller Größe massieren. die sich nicht getrauten im offenen Duschraum ihren ganzen Körper zu waschen. bis s ich unsere Gemüter ein wenig beruhigt hatten. und Kai-jin z og sich wieder an mir hoch. daß Rosa ihren Gips abgenommen bekommen sollte. Ich merkte wie die Kraft aus mei nen Beinen wich und auch Kai-jin zunehmend Schwierigkeiten bekam. Als das geschah bäumte sich meine Schwester noch einmal kurz auf. und zog mich zu sich unter di e Dusche. Ich wußte was das zu bedeuten hatte und ging hinterher. Nun war auch Kai-jin ziemlich geschafft. Sie bedankte sich für unser Verstän dnis. Aber die Zeit rückte näher. Praktisch an diesen kleinen Verschlägen war auch die kleine gemauerte Steinbank. Meine Mutter war etwas erzürnt über unsere späte Rückkehr. daß wir so artig gewesen waren. und selbst die Schwimmeisterin würde uns hier wohl zuletzt suchen. daß sie meine Körpermitte traf. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. und ich wunderte mich selbst. und Rosa sollte nach zehn Wochen nun endlich ihren Gips u nd die Schrauben verlieren. Die Duschräume boten ein paar Duschen am Ende des Raumes. Dann wuschen wir uns gegenseitig und spendeten uns noch ein paar Streicheleinhei ten. stellte sie die Dusche auf sa nftes Plätschern ein. Als sie sich ihres Badeanzugs entledigt hatte. stellte sie die Düse der Dusche so ein. wie in mir der Saft emporstieg und auch Kai-jin lief es kräftig zwischen ihren Schenkeln hinaus. Dabei nahm sie meinen Penis tief in sich auf. Um ihr das Ganze etwas einfacher zu machen. Der harte Wasserstr ahl massierte ihre zarten Brüste. wenn sie eher aus dem Keller wieder hochkommen würde. Ich spürte wieder diesen Widerstand. forderte mich auf aufzustehen. unter d er Dusche. sich an mir wi eder hochzuziehen. aber als wir ihr versprachen. die kurz darauf aus dem Keller kam. und warteten im Eingangsbereich auf die Schwi mmeiste-rin. K ai-jins Beine um meine Hüften geklammert bleiben wir noch eine Weile sitzen. Rosa war total rappelig. Ich spürte die Be-wegungen ihres Körpers. sack te aber sogleich unter heftigem Stöh-nen wieder zusammen. Kai-jin schau te mir dabei genüßlich zu und verwöhnte sich unterdessen mit der Hand. denn auch ich konnte nicht mehr stehen. war sie ein bißchen beruhigt.

Die Krankengymnastin hatte zu Rosa ebenfalls von mindestens einem halben Jahr Re ha ge-sprochen. die sich auf diesen großen Moment sehr gefreut hatte. wie sie die Bewe glichkeit des Arms trainieren sollte. Manchmal fuhren die b eiden auch noch ein bißchen Einkaufen. Da konnte es a uch schon mal passieren. daß das für sie vollkommen inak-zeptabel war. Rosas Arm sah aus wie der von Frankenstein. und jedes Mal fuhr meine Mutte r sie dort hin. und dachte schon. nach so langer Zeit wäre das vollkommen normal. aber gera de bei Ro-sa. während ich den brummenden Rasenmäher durch den Vorgarten schob. Dreimal die Woche mußte Rosa zur Bewegungstherapie. dann wurde das so oft wiederholt bis Rosa zufrieden war. denn ohne Hilfe konnte sie ihren Arm überha upt nicht bewegen. es konnte also ei n Weilchen dau-ern. die ihr aber nicht so recht gelangen. Doch schon am Abend verkroch sich Rosa in ihrem Zimm er. Selbst von meiner Mutter ließ sie sich nicht davon überzeugen. bevor sie ihre Karriere als Geigerin fortsetzen könne. Der Arzt hatte ihr ein paar Tips gegeben. als der Gips und das Gestell entfernt wurden. Mal hörte man sie fluchen. Das könne noch ein Weilchen dauern. und so sahen ihre Verrenkungen doch reic hlich bescheuert aus. bis die beiden zurückkamen. Wir rechneten frühestens zum Abendbr ot mit der Rückkehr. Meine Mutter tat das wohl vor allem. Was ich do rt aber sah. blieb bei ihr und kam mit ihr wieder zurück. Wir genossen diese Zeit. meinte sie. Sie ging sogar in den Keller. sie solle erst mal die Reha abwart en. Diese zwei S tunden ent-schädigten allerdings für vieles. Und mit dem Geigespielen müßte sie wohl noch ein halbes Jahr warten. was ich gleich mit Kai-jin anstellen würde. die ja ansonsten einen recht dunklen Teint hatte. sah dieser Arm z iemlich eklig aus. Welch ein Horror für uns. daß sie erste Übungen auf der Geige absolvierte. mit dem Geige üben wenigstens so lange zu warten. Vielleicht würden wir es e . ließ mir fast das Frühstück wieder hochkommen. denn ich hatte mir eigentlich was anderes vorge nommen. mal hörte man sie weinen. 'nicht den ganzen Nachmittag nur rumgammelten'. als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Geige in de n Händen gehalten. damit wir. Meistens taten wir dabei aber nicht unbedingt etwas für d ie Schule. Es fehlte ein-fach die Koordination. und Mutter war mit Rosa zur Bewegungstherapie g efahren. Nur wenn sie mit Mutter zur Reha fuhr. Rosa. Wenn es nicht gut klang. Ich sah Rosa sofort an. Wenn wir aus der Schule kamen und unser Mittagessen verputzt hatten. Aber am nächsten Tag mußte sie sowieso zur Kra nkengymnastin zum Training. daß sie eine Tonfolge eine halbe Stunde lang immer wieder übte. bis der Arm wieder gebrauchstüchtig wäre. aber Rosa w ollte unbedingt zu den Herbstkonzerten wieder topfit sein und ihre Solos spielen können. aber das Gequieke der Geige war trotzdem zu hören. Kai-jin war mit der Wäsche dran. Dafür hatte meine Mutter uns aber auch ein bißchen Arbeit zugeteilt. Schon auf dem Heimweg versuchte Rosa mit dem Arm allerlei Bewegungen zu vollführen . Es hörte sich an. denn sie merkte wie sehr Rosas Eifer unsere Nerven stra pazierte. ob sie denn auch bald wieder Geige spielen könne. bis wir mit unseren Schularbeiten fertig waren. wie sie es sagte. Heute war mal wieder so ein Tag. Oh. um dem großen Moment beizuwohnen. Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus. sondern re-gelrecht weiß. was ein Graus. Er war nicht nur blaß.n. Schon nach wenigen Tagen hatte Rosa dank ihres eisernen Willen schon wieder so v iel Beweg-lichkeit erlangt. Anschließend wollten sie noch einen Stadtbummel machen. Rosa war ungeduldig und wol lte die Beweglichkeit ihres Arms herbeizwingen. quittierte der Arzt nur mit einem Lächeln und dem Hinweis. an einigen Stellen hatte sich die Haut abgelöst und d er ganze Arm roch irgend-wie süßlich säuerlich. Der Arzt beteuerte zwar. Ich hatte die Aufg abe den Rasen zu mähen. dann hatten wir unsere Ruhe. war ebenfalls ziemlich schnell ent-täuscht. daran. Rosa hatte nichts anderes mehr im Kopf als Geige. Das ging aber nicht so einfach. um uns ein bißchen Ruhe zu gönnen. und es klang meistens ni cht gut. Ihre besorgte Frage. Ich beeilte mich mit der Arbeit. Imm er wieder dieselben Tonfolgen. um uns nicht zu stören. dann hatte Rosa ihre Hausaufgaben bereits erledigt und begann meist sofort mit ihren Übungen. Geige und nochmals Geige. sondern nutzen die Zeit für das eine oder andere amouröse Abenteuer.

« stöhnte sie leise. bemerkte sie mich. so war das nicht gemeint. Diese Gerüche und die Situation gaben dem ganzen eine Atmosphäre von Ver-ruchtheit. muffigen Waschkellers. nö. Ich genoß die Atmosphäre des etwas feuchte n. splitter fasernackt. nicht mich!« »Du bist aber schöner!« Ich konnte nicht widerstehen und strich ihr sanft über ihre Brüste. du bist einfach schön anzuschauen. und es war eine Freude ihr zuzusehen wie sie sich bewegte. Kai-jin kn iete sich plötzlich auf den Boden vor mich. Sie bemerkte mich nicht sofort. Kai-jin trug. Lächelnd drehte sie ihren Kopf. Waren sie größer gew orden? Ich glaubte ja. eine enge Jeans. »Ich sag's ja. Da stand ic h nun mit meiner Geil-heit und meiner Schwester fiel nichts besseres ein.« erwiderte ich. Sie streifte ihre Jeans vom Körper. und genoß meine Berührung. und so blieb ich in der offenen Tür zum Waschkeller stehen und beob achtete sie ein Weilchen. nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte. Macho. Wäsche in die Maschine zu stopfen. daran konnten auch meine Klamotten auch nicht viel ände rn. Ich schluckte ein paar mal bei diesem Anblick. Kai-jin mußte den gleichen Gedanken gehabt haben. Kai-jin streckte mir genüßlich d en Po entge-gen. der zugleich den Duft von Sauberkeit und Waschmittel w ie auch von Schmutzwäsche und Schweiß verströmte. »Das wäre mal eine nette Idee!« stieg ich in das Spielchen ein. drehte sich um und ging Richtu ng Waschmaschine. Mach weiter. wurde noch schnell hinter dem Haus g emäht. ich hätte nicht richtig gehört. schön. außerdem sehe ich dir gerne zu!« erwiderte ich. wobei sie meine Klamotten als Kniescho ner gebrauchte. bevor ich so weit war. »Ich muß noch eine Maschine Wäsche anstellen!« sagte sie. so daß es zu Boden fiel. Ich bin ja schon fertig. »Macho!« lästerte sie. mir v erschlug es immer noch den Atem. aber Kai-jin entwickelte sich ja auch noch. Da stand sie nun vor mir. daß ic h ihr dann helfen würde. Sie war noch im Keller damit beschäftigt Wäsche auf. Ihr schmerzten die Knie vo n dem harten Fliesenboden. drehte sich zu mir um und nestelte an meiner Hose. dann stand auch ich nackt im Waschkeller.« Kai-ji n konnte das Spotten mal wieder nicht lassen. Als sie ein Tischtuch aus dem Korb nahm und mich fragte. Kai-jin hielt das Tischtuch fest. vielleicht mal wieder ein Bad nehmen . »Du könntest mir ja mal helfen. Als sie sich den nächsten Korb vornahm. damit es nicht auf den Boden fiel. »Och.und abzuhängen. was mich eigentlich davon abhielt . »Nein. »Ich sehe dir halt gerne zu. als Wäsc . Doch Kai-jin stand wieder auf. und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen an meinem Körper. Eine prickelnde Situa-tion. wie du d ich be-wegst. Noch besser wäre natürlich ein bißchen aufreizen-dere Kleidung!« Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken. Kai-jin gleich e ine Ladung in den Rachen zu jagen. das konnte doch nicht ihr Ernst sein.infach nur in einem unserer Zimmer treiben. Nun bequem war es hier nicht gerade. Mein bestes Stück schwoll z u stattlicher Größe an und ich freute mich schon innerlich dar-auf. Am liebsten die Frau nackt vor sich rumspringen sehen. ob ich ihr denn nicht e ndlich helfen wolle. Ich fragte mich. denn sie ließ das Tischtuch einfac h los. mit der ander en Hand umfaßte ich ihren Körper und drückte sie an mich. Die hellen Neonröhren strahlten ein ka ltes klinisches Licht aus. der Rasenmäher gereinigt und weggeräumt. Ich dachte. ihr zu helfen. auch nach alledem. Dann machte ich mich auf die Suche nac h Kai-jin. aber auch das hatte seinen Reiz. schmiß ihren Pullover in die Ecke und entledigte sich ihrer Unterwäsche. Es dauerte nicht lan-ge. Schnell umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ohne langes F ederlesen begann sie mir einen zu blasen. dann sind wir schneller fertig mit unserer Arbeit!« fo rderte sie mich auf. und berührte sie dabei zärtlich. »Du sollst das Tischtuch halten. Immer fo rdernder wurde meine Massage. Nachdem ich mit dem Vorgarten fertig war. meine Schwester hier zu vernaschen und kam zu dem Schluß. »Hm. daß eigentlich nichts da gegensprach. die ihre tolle Figur be sonders gut betonte. was wir schon erlebt hatten. trat ich hinter sie. Sie war so schön. Do ch Kai-jin be-gann tatsächlich damit. Ich begann damit ihre Brüste mit der einen Hand leicht zu massieren. »Mach doch!« Und sie tat es tatsächlich.

Das wäre eben mal eine ganz besondere Herausforderung für ihn. Für ihn war alles immer vi el wichtiger und toller als seine Familie. daß er so wenig zu Hause sei. sich mir immer von ihrer besten Seite zu z eigen. In langsamen rhythmischen Stößen begann ich sie zu ficken. sondern stellte sich breitbeinig da vor. nach d er ich mich so sehnte. Eines Morgens kurz vor den Ferien beim Frühstück hatte meine Mutter dann eine Überrasc hung für uns. Irgendein großartiges Renovierungsprojekt hatte er am Telefon erzählt. aber er hat te sich sogleich in ein neues Projekt zusammen mit einem New Yorker Architekturbür o gestürzt. Eine to lle Position wie ich fand. obwohl ich mir das bestimmt ganz anders vorgestel lt hatte. »Du kleines Luder!« scherzte ich und umfaßte von hinten ihre Hüften. daß sie immer mit aller Verantwortung alleine blieb. Sie erzählte.he in die Maschine zu füllen. »Das kommt bestimmt auch wieder!« versuchte ich sie zu vertrösten. wieder heraus. fehlt dir nicht irgend etwas?« fragte sie mich plötzlich. um so mehr sie übte. was sie meinte und schaute sie nur fragend an. Sicher-lich. wie die derzeitige. denn so konnte ich tief in sie eindringen. und in der normalen Schulwoc he bot sich leider wenig Zeit für uns und schließlich waren wir ja kein ganz normale s Liebespaar.« Ich grinste sie dabei verschmitzt an. Sch on nach wenigen Mi-nuten lag Kai-jin laut quiekend und stöhnend über der Waschmaschi ne und ich rammelte ihr wild spritzend meinen Schwanz in die Spalte. hatte ich doch eindeutige Hintergedanken. und unsere Beziehung war doch schon so sehr Alltag. Sie bleibe . Rosa wurde immer besessener in ihrem Geigenspiel. legte aber zugleich ihren Oberkörper auf die Waschmaschine. »Je länger wir es nun miteinander treiben. die genervten Kinder und sie selbst genervt machten ihr zu schaffen. Aber wie sollten wir das anst ellen? Bis zu den Ferien war es noch ein bißchen hin. und dann beim nächsten Mal ein bißchen tiefer. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------17. Man merkte wie sehr meine Mutter das wurmte. Langsam schob ich meinen Penis zwischen ihre Beine und suchte die Spalte. denn irgendwie hatte sie ja recht. Sein Projekt in Brasilien war zwar längst abgeschlossen. So steigerten wir langsam die Intensität der Gefühle und damit auch unser Tempo. ab er was ich allmählich vermisse. Und so sei sie mit ihm übereingek ommen. Ich hatte das Gefühl. Darüber. sie habe am Vorabend noch mit Vater telefoniert und lange mit ihm ge sprochen. Die Ferien nahen Nach unserem kleinen Abenteuer im Waschkeller war ich wirklich ein bißchen nachden klich ge-worden. daß seine Kinder so wenig von ihm hätte n und darüber was hier in letzter Zeit so los sei. Di e Stimmung zu Hause wur-de immer gereizter und auch meiner Mutter zerrten die stän digen Kabbeleien stark an den Ner-ven. So gingen die Wochen ins Land. Seit Weihnachten war er nicht mehr zu Ha use gewe-sen. wir beide wollten sicherlich mehr. um so doller werden unsere Fickereien. Ich wußte nicht. Nach diesem kurzen aber gewaltigen Fick verwöhnte ich sie noch ein bißchen mit zärtlic her Hand. Dafür haben wir überhaupt keine Zeit mehr. die nervende Rosa . aber wir durften ja schließlich nicht. Gerade solche Situationen.« Ich wurde ein bißchen nachdenklich und wußte darauf eigentlich nicht so recht was ic h sagen sollte. Zunächst langsam und vorsic htig. Wie recht ich behalten sollte. Wir waren noch so jung. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und schob sich mir entgegen. Konnte das schon alles sein? Klar war. ein Stück hinein. ist die Zeit für Zärtlichkeiten. »Sag mal Geo. a ber Kai-jins Bemerkung hatte mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht. Nur mein Vater war aus allem fein raus. und das werden dieses Jahr bestimmt ganz besondere Ferien. Sie bückte sich nicht vor der Maschine. das machte die Sache so schwierig. »Die Ferien kommen ja bald. um so schwerer fiel es ihr. wir erlebten immer wieder neue aufregende Abenteuer. die alte For m zurückzubekommen und um so versessener übte sie um genau das Ziel zu erreichen. das Kai-jin und ich ihn in den Sommerferien besuchen sollten. Aller-dings tat sie das mit einer solchen Gelassenhe it und war dabei sehr darauf bedacht.

Unsere Koffer. dem einen oder andere n bekannten Gesicht zu begegnen. Meine Mutter wollte uns auf Grund unserer beschränkten Italie nischkenntnisse nicht in Italien umsteigen Lassen. Das war nich t sehr weit von dem Dorf entfernt. Meine Mutter machte sich immer S orgen um Dinge. daß mein Vater für uns zwar prak tisch keine Zeit hätte. Wir würden also in die Toskana reisen. und sie schaute alle p aar Minuten hektisch zur Uhr. Kai-jin war mindestens genauso aufgeregt wie ich. un d auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen hätte.dann mit Rosa zu Hause. . denn um kurz nach 5 ging der Zug nach Frankfurt. fragte jeden. Um kurz nach 5 fuhr meine Mutter uns dann endlich. in dem wir wohnen wür-den. Nun war es endlich so weit. mich in Ruhe mit Kai-jin zu beschäftigen. denn was sollte ich in Italien? Ich konnte die Sprache nicht. die allen Wünschen gerecht wurde. erstaunt und überrascht. Bei der langen Fahrt war aber klar. Nur in Deutschland mußten wi r dreimal umsteigen um von Limburg aus über Frankfurt nach Mannheim und von dort n ach Karlsruhe zum Nachtzug zu kommen. Dann ergab sich nämlic h eine Zugverbindung. Wir mußten ihr versprechen uns im Urlau b gut zu benehmen. daß wir auf jeden Fall mit dem Nachtzug fahren mußten. ob sie noch was vergessen habe. und somit auch keine Zeit zu find en. Kai-jin sah das ganze wesentlich gelassener und man sah ihr ihre Freude auch deu tlich an. So war die Sache schnell beschlossen. Einige Reisevorbereitungen waren zu treffen. u ns heute Nacht im Schlaf-wagen bloß zu vertragen. die F erien konn-ten kommen! Die Zeit verging wie im Fluge. rutschte ein Stück näher an Kai-jin und legte meinen Arm um sie. die meine Mutter auch noch mit allerlei neuen Sommerklamotten gefül lt hatte. wie lange es denn noch dauern würde. der aus Frankfurt kam. was ich die ganzen sechs Wochen dort anstellen soll-te. und da wir auf der Strecke nach Frankfurt sowieso damit rechnen mußten. denn ich befürchtete von irgendeiner fremden itali enischen Mama den ganzen Tag umtüdelt zu werden. als aus Frankfurt raus. blieben wir auf der ersten Hälfte der Strecke gan z brav im Zug sitzen. Schließlich einigten wir uns darauf. Etwa ab Bad Camberg war der Zug dann deutlich leerer. Und genug zu e rleben gäbe es dort auch. so daß Rosa sich voll auf ihre Geige konzentrieren könne. Ich sollte mit Kai-jin für sechs Wochen in di e Toskana fahren. Ich freute mich inzwischen riesig auf die Sommerferien. daß mein Vater uns in Livorno am Bahnhof abholen sollte. Ich war baff. aber er habe eine nette Familie kennen gelernt. um so voller. besonders schwierig gestaltete sich dabei die An-reise. kannte dort niemanden und wußte nicht. bis es endlich losging. dafür war der Zug auf dem Ge gen-gleis. daß es endlich Nachmittag wurde. Dabei waren unsere Koffer ja schon lange unterwegs. und damit hieß es endlich die Kleinstadtenge für sechs Wochen hinte r uns zu Lassen. sie wollte später keine Klagen hören und ermahnte uns noch mal. Nicht unbedingt ein Platz z um Wohlfühlen. Die Bahn war wegen des Feierabendverkehrs relativ voll. Aber woher sollte sie das auc h wissen! Wir verabschiedeten uns noch mit einem Küßchen von Mutter und stiegen in den Zug. Es war eine typische Regionalbahn. zum Bahnhof. denn sie rannte dauernd wie ei n aufge-scheuchtes Huhn durch das Haus. wo er selb er schon gelegentlich gewohnt habe. zu meinem Vater. Aber was sollten wir denn da die ganze Zeit o hne Freunde und Be-kannte? Meine Mutter sagte noch. dort würde er uns unterbringen. etwas schmutzig und schäbig und mit jeder Menge Graffitis vollgekritzelt. und im Stillen hoffte ich natürlich auf viele einsame S tunden mit Kai-jin. zum anderen endlich mal raus aus der etwas bied eren hessischen Um-gebung. Ich nutzte diese Geleg enheit. Zum einen würde ich endlic h mal mei-nen Vater wiedersehen. Ich konnte es kaum noch er-warten. schickte sie schon einige Tage vorher auf die Reise. So brauchten wir selber nicht so schwer zu schleppen. der letzte Schultag war gekommen. nachdem wir uns von Rosa orde ntlich ver-abschiedet hatten. die gar keine Probleme bereiteten. Nach Frankfurt wollten um diese Uhrzeit wesentlich weniger Leute. ein bißchen heruntergekommen. Einerseits wollte ich nicht so ganz.

endlich raus aus dem Gefängnis unserer Heimat. Dann fuhr der Zug auch schon in Frankfurt ein. daß ihr gemeinsam in den Urlaub fahrt. Tief durchatmend sagte sie: »Ja. Endlich in Mannheim angekommen wollte ich nur noch raus aus de m Zug. um unseren Anschlussz ug nach Mannheim zu bekommen. Wir machten bei diesem Spielchen mit. Ich hätte euch auf höchstens 16 geschätzt!« »Ja. zumi ndest bis nach Italien. da haben wir uns aber gut gehalten. »Na und? Macht doch Spaß. Eigentlich wollte ich doch die Zweisamkeit mit Kai-jin ein bißchen g enießen. nun sind wir endlich mal ein bißchen alleine. Ich fand die Fahrt nach Mann-heim irgendwie beklemmend. Sie schaute mir in die Augen und ich sah eine kleine Last von ihr fallen. »Nach Italien!« antwortete Kai-jin. und Hand in Hand.« sagte Kai-jin als wir alleine waren. und Kai-jin nick te bestäti-gend und gab mir einen innigen Kuß. auch sie hatten dort zwei Plätze reserviert und waren auf dem Weg n ach München.« »Aber du hast uns ein bißchen alt gemacht oder?« fragte ich etwas verunsichert. Ich dachte. Ich glaube es war die verkrampfteste halbe Stunde. Ich genoß es. der uns schräg gegenüber saß. wenn wir schon gemeinsam nach Italien fuhren. sorry. deutete auf un sere Rucksäcke und fragte: »Na. lächelte uns an. Man sah richtig. daß ihr schon ge-meinsam nach Italien fahrt?« Er hatte uns wohl mit der Einschätzung unseres Alters zunächst richtig eingeschätzt un d glaub-te jetzt aber. er habe sich vertan.« antwortete sie nur. In Mannheim stand der nächste Intercity schon auf dem gegenüberliegenden Gleis berei t. »wir kommen als Paar doch gut an. Ich finde es gut. Was die Leute wohl bei unserem Anblick dachten? Der Zug von Frankfurt nach Mannheim war zum Glück nicht mehr so ein Bummelzug wie der von Limburg aus. . Ist das nicht ein tolles Gefühl?« fragte ich Kai-jin. in dem wir reservierte Plätze hatten. »Siehst du. wie ein echtes Paar schlen-derten wir durch den Bahnhof zum nächsten Gleis. »Darf man fragen wie alt ihr seid. bekamen wir einen Schreck. Meine Mutter hatte darauf bestanden. Also harrten wir die gut 30minütige Fahrt bis Mannheim ganz artig und schweigend a uf unseren Sitzen aus. daß junge Leu te in dieser Be-ziehung mehr Freiheiten haben. und wieder suchten wir uns unser Abteil. Der eine oder andere neugierige Blick folgte uns d abei. »Oh!« Er war scheinbar etwas überrascht. »Darf man fragen wo es hingehen soll?« fragte er neugierig. die ic h je erlebt habe. das würde der nie glauben. erster gemeinsamer Liebesurlaub?« »Ja!« bestätigten wir beide gleichzeitig nickend. Na toll. Kurz vor Frankfurt stieg er dann aus. da habe ich mich aber gründlich ver-schätzt. Als wir es en dlich gefun-den hatten. finde ich das gut. »Ich bin 18 und mein Freund 19!« platzte Kai-jin heraus. Zwei ältere Nonnen saßen bereits in dem Abteil. ganz für uns und keiner kenn t uns.« »Sollen wir das machen? Wie ein Liebespaar auf Reisen?« fragte ich. in dem immer noch recht gut gefüllten Abteil von meiner Schwester eine n Kuß zu bekommen und dabei von mehreren Leuten beobachtet zu werden. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Endlich einmal ein Paar sein dürfen. wie seine grauen Ze llen arbeiteten. Dazu waren wir dann doch ein bißchen zu feige. daß wir in allen Zügen Plätze reservieren sollten . Aber diesmal hatten wir wieder Pech. denn sei-ner Meinung nach mußten wir älter sein als er zunächst angen ommen hatte. die uns für ei n junges Lie-bespaar hielten.»Na Schatz. Ein P latz war bereits mit einer äl-teren Dame besetzt. zwei Anstandswauwaus.« Wir unterhielten uns dann noch über das eine oder andere. Ein Mann mittleren Alters. aber unter den Augen der Nonnen trauten wir uns dann doch nicht so richti g. Er nickte nur. Unsere reservierten Plätze lagen in einem Großraumwagen an einem Vierertisch. Doch der Mann lächelte nur und antwortete: »Oh. sondern ein Intercity. denn immerhin hatte sie uns gerade gut 2 Ja hre älter gemacht. nicht wahr!« Kai-jins Schlagfertigkeit war manches Mal bewundernswert. Wir stiegen ein und machten uns auf die Suche nach unserem Abteil. dachte ich noch. Zu meiner Zeit wäre das überhaupt nicht möglich gewesen. »Trotzdem.

Auf dem Weg zum passenden Bahngleis bog Kai-jin plötzlich ab. Die Enge im Speisewagen fand ich ganz anheimelnd und konnte es nicht Lassen. Schon beim Einstieg kontrollierte er unsere Fahrkarten. daß wir in unserem Alter so problemlos eine Flasche Sekt be kamen. sie hätte uns nie zusammen in Urlaub fahren Lassen. »Was denn?« fragte ich erstaunt. aus welchem Grund Kai-jin eine Flasche Sekt kaufte. nahm meine Hand und führte sie unter ihr Sommerkleid. denn bisher war sie nicht von meiner Seite gewichen. Sofort schob sie meine Hand wieder weg und trat a uf den Gang hinaus. Wann konnte sich Kai-jin sich ihrer Un terwäsche entledigt haben? Hatte sie etwa schon zu Hause keine Unterwäsche angehabt? So mußte es sein. daß sie wieder etwas im Schilde führte. »Und was hast du mit dem Sekt vor?« fragte ich neugierig. etw as eng. Nur eine Kleinigkeit vielleicht schon mal vorab. ging uns nach kurzer Zeit aber schon gewaltig auf die Ner-ven. dieses kleine Luder. zum anderen war ich et-was verwundert und fragte mich.Eigentlich hatte ich mich ja auf die Zugfahrt gefreut. und dann hatten wir erst mal eine halbe Stunde Aufenthalt.« Kai-jins Augen verrieten. meine Mutter hatte wohl aus Besorg-nis. So hielt sie mich erst einmal mit allerlei Kleinigkeiten von meinem ersten stürmi schen Vorhaben ab. Er meinte. »Nun mal immer mit der Ruhe!« Kai-jin verstand es mal wieder. Wie in Zügen so üblich. Wir machten es uns im Abteil gemütlich. Nun ja. Passend zum Ziel Italien gab es einige italienische Gerichte. Aber ich mußte mich gedulden. wollte ich beizeiten annehmen. Zum e inen war ich erstaunt. Die alte Dame war zwar ganz nett. die ich eben noch unten im Bahnhof e rhalten hatte. und Kai-jin sanft über ihre Beine zu streicheln. bis nach Karlsruhe waren es ja nur noch rund 20 Minuten. hin und wieder eine Hand vo m Tisch zu nehmen. aber ganz nett. ein Schlafabteil der erste n KLaße für uns gebucht. Mir war das sehr recht. Stattdessen schlug ich vor zunächst erst mal etwas zu essen. Aber sie grinste mich nur an und sagte beim VerLaßen des Geschäftes: »Wir haben immerh in etwas zu feiern!« Nun war ich wirklich überrascht und auch neugierig. und so machten wir uns auf die Suche nach dem Speisewagen. »Warte es ab. Der Schaffner war sehr freundlich und benahm sich eigentlic h eher wie ein Hotelpage als wie ein normaler Schaffner. Doch meine Sch wester lächelte mich nur geheimnisvoll an und riet mir ich solle lieber erst mal a ufessen. wollte ich doch mit Kai-j in so richtig die Zweisamkeit genießen. die Spannung für mich ins Unerträgliche zu steigern. wir könnten irgendwelche Not erleiden. denn die Einladung. und ich platzte fa st vor Neu-gier. Oh. Kai-jins Charme überzeugte mich mal wieder. und so aß ich erst mal meinen T . verstauten unsere Rucksäcke und schon kurze Zeit später fuhr der Zug Richtung Toskana. und dabei auf keinen Fall gestört we rden. Meine grauen Zellen begannen zu arbeiten. in einem Zug nicht anders machbar. das konnte ja noch eine aufregende Nacht werden. denn sie rückte nicht mit der Sprache raus. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18. Wir wählte n uns etwas aus und speisten erst mal in Ruhe zu Abend. was mich in doppelter Hinsicht etwas verwunderte. d ann bräuchte er uns nachher nicht mehr zu stören. Wenn unsere Mutter das geahnt hätte. Eine Zugfahrt Der Schlafwagen war komfortabler als ich dachte. sozusagen als Appet ithappen. Nicht dieser übliche 'Ihr e Fahrausweise bitte'-Schmarrn. Dort kauft e sie eine Flasche Sekt. Die Küche bot einige Le ckereien. Na ja. In Karlsruhe angekommen wollte Kai-jin unbedingt noch zu einem Kiosk. Dann ging es in den Schlafwagen und hier hatten wir ein Schlafwagenabteil für uns . sie nur eine kurze Strecke begleiten zu müss en. in den Gang mit den Schließ-fächern. Sie trug keine Unterwäsche. daß sie jetzt nicht für eine schnelle Nummer zu haben i st. und so ließ ich von meinem Vorhaben ab. den man sonst so üblicherweise bei Zugfahrten zu hör en bekommt. Ich spürte. Darauf freute ich mich am meisten. so daß wir froh waren. war der Speisewagen in gediegenem Ambiente eingerichtet. Ich spürte es sof ort.

Lächel nd ließ sie sich auf ihr Bett fallen und hielt mir ihre Hand entgegen. andererseits enthemmte er uns ziemlich. Es dauerte nicht lange. worauf sie hinaus wollte. ihre schl anken aber kräftig sportlichen Beine und suchte mit trommelnden Fingerspitzen vors ichtig ihre Körpermitte. begann sie. »Geo«. was sie meinte.eller leer. »Was ist nun? Trinken wir ein Schlückchen?« fragte sie und schon machte sie sic h an der Fla-sche zu schaffen. aber ganz zärtlich!« Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und schob sich langsam auf meinen Pen is. Gerne hätte ich mich wilder in ihr bewegt. so als machten wir es in Zeitlupe. gab ich ihr schnell einen Kuß. ich hätte sie ewig genießen können. das war S innlichkeit. Zärtlich kuschelnd und schmusend befreite Kai-jin mich aus meiner Hose. Der Korken flog und genüßlich tranken wir beide direkt aus der Flasche. »Du hast doch gerade erst gegessen!« lästerte ich. denn die lief regelrecht aus. Schon nach kurzer Zeit tollten wir kiche rnd durch die Betten. Ihre Lippen schmeckten süß. »weißt du was heute für ein Tag ist?« Ich schüttelte den Kopf. Auch Kai-jin blieb das nicht verborgen. die doch so unerbittlich fordernd waren. Kai-jin verstand e s dabei. Nach dem Essen redeten wir noch ein Weilchen über dies und das. Aber das hält be-kanntlich kein Mann so lange durch und ich natürlich auch nicht. Es packte mich s o heftig. Ich war verrückt nach diesem Mädchen. wird es da unten zu eng?« fragte sie spitzbübisch und legte provozierend Hand an meine enge Hose. Nur hatte sie es bish er gut verborgen. Langsam hob sie sich von mir. denn ab jetzt wollte sie. Auf uns hatte Alkohol eben noch eine deutlich stärkere Wirku ng als auf einen Erwachsenen.. und ich spürte. eine Eigenschaft. später. wie in meiner Hose etwas zu seiner vollen Größe wuchs. ich konnte gar nicht genug von meiner Schwester bekommen. Langsam schob ich meine Hände unter ihr Kleid. Gefühle die mich in ei-nem Strudel davon rißen und das langsame Auf und Ab von Kai-jins Körper raubten mir den Verstand. daß wir ungestört blieben. das Thema immer geschickt bei irgendwelchen Belanglosigkeiten zu halten . Schnell hielt Kai-jin mir den Mund zu. Dann endlich machten wir uns wieder auf in unser Abteil. die wie ein Fäche r ausgebreitet um ihren Kopf lagen. »Heute vor einem Jahr in den Sommerferien waren wir im Wald auf dem Hochstand. und wir hatten die Flasche restlos geleert. Ich versank in sanft-fleischiger Wollust. Kai-jin verriegelte die Tür. dieses Gefühl d er Enge. denn ich wußte nicht. Ganz langsam. sonst zieht noch jemand vor Schreck die Notbremse!« lästerte Kai-jin läc helnd. »Ich will dich jetzt sofort. ihre zarte wohlgeformte Nase und die tiefgrüne n Augen. Ich mochte das Ge-fühl ihrer zarten Hände auf meiner Haut und ließ auch sie nicht zu kurz kommen . aber jetzt bestimmte Kai-jin das Tempo. Das Gefühl ihrer sanft zupackenden Schamlip-pen. Mit ein em Gefühl als würde es meinen Körper zerreißen ergoß ich mich in Kai-jin. Es dauerte nicht lang und wir alberten beide nackt durch das Abteil. waren so göttlich. Einerseits beleb te der Sekt unsere Sinne. daß ich einen Schrei der Verzückung und der Ekstase nicht unterdrücken konnt e.. Kai-jin war mindes tens genauso gierig wie ich. ihre Zunge strahlte in meinem Mund eine unbändige Leidensc haft aus.« Nun war mir klar. Ein heißer Garten der Lust empfing mich. Ich wollte mehr. Wie schnell doch ein Jahr vergeht. als Aufford erung zu ihr zu kommen. Ihre duftenden blonden Locken. bis ich fast aus ihr herausglitt. Die G efühle. »Na. Bespritzten uns gegenseitig mit Sekt oder setzten dem jeweils anderen die Flasche an den Ha ls. . die mich durchströmten. die ich bis heute an Sekt so liebe. »Und das möchtest du feiern?« fragte ich in Anspielung auf die Flasche Sekt. Das prickelnde Getränk tat gut und verfehlte seine Wirkung nicht. »Ja. die von ein paar schmalen blonden Augenbrauen gerahmt wurden. um sich dann sog leich wieder ganz langsam auf mich niedersinken zu Lassen. »Nicht so laut. schob sie ihr Becken meiner Latte immer mehr ent-gegen. Jetzt habe ich aber erst mal Hunger!« grinste sie mich an. Streichelte ihren Körper. und bevor Kai-jin etwas sagen konnt e.

Der Kuß Nach der anstrengenden Nacht brachten auch ein paar frische Klamotten und eine o rdentliche Wäsche uns nicht so ganz auf Vordermann. spitzelte mit meiner Zun ge über ihren Kitzler und drang oral in sie ein. Ich genoß den süßlich salzig en Geschmack ihres Saf-tes. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------19. Kaijin lag zusammen-gerollt auf dem Bett und hielt die Bettdecke fest umk lammert. Mit quietschenden Bremsen kam der Zug im Bahnhof von Livorno zum Stehen. Langsam wandelte sich Kai-jins Gekicher in lustvolles Stöhnen. daß i ch einen leichten Kater hatte. ich weiß. »Willkommen in Italien!« begrüßte ich sie. massierte ihre Schamlippen. das man das erste Mal berührte. Wir zwäng ten uns aus dem Zug. Nun konnte der Urlaub richtig losgehen. Etwas gequält blinzelte in die helle südliche Sommersonne und versuchte unseren Vate r auf dem Bahnsteig auszumachen. denn so wie es hier aussah. mal knabberte sie zärtlich an ihm. nahm ihn mal zärt-lich wie ein Eis am Stil. Aber erst einmal mußte ich meine Blase entleeren und mich ein bißchen frisch machen. Der Einstand war ja schon sehr schön gewes en. Als ich wach wurde. Gerade als sie einer ihrer eigenen Witze vor Lache n durchschüttelte und sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ konnte ich nicht wid erstehen. Mußte an der Luft liegen. Aber was sollte es? Dann hatten wir halt nic ht gut geschlafen im Zug. um sich frisch zu machen. »Ja. Ein Bl ick zu Kai-jin verriet mir. wo ic h war. wen suc ht ihr denn?« . Eben noch im Zug war mir das gar nicht so aufgefa llen. Wir kuschelten. und so zerzaust wollten wir meinem Vater dann doch nich t unter die Augen treten. daß es Zeit wurde sich ein bißchen frisch zu machen. Ein schneller Blick zur Uhr und ich wußte. »Abe r ich würde trotzdem gerne mal kosten!« Dabei steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecke n. Kai-jin ki-cherte albern wie ein kleines Mädchen. Warme. aber hier draußen spürte ich das doch deutlich. Mic h brachte das Ruckzuck auf Tou-ren. das war ja eine gute Entschuldigung. Kai-jin kicherte dauernd albern herum. »Oh Mann. machte irgendwelche Witze und sprach dabe i schon reichlich undeutlich. Also verschwand ich in dem kleinen Bad. nur das Rumpeln des Zuges machte mir schnell klar. wir vögelten. Die Wirkung des Alkohols gepaart mit der ang eheizten erotischen Atmosphäre riß uns in einem Strudel erotischer Ekstase. An einige Details konnte ich mic h nicht mehr er-innern. wichsten. daß es ihr ähnlich ging. konn-ten wir das Abteil nicht zurüc klassen. knutschten.« murmelte sie und raufte dabei ihre blonde n Locken. denn wir wollten noch ein bißchen frühstü-cken. ich bin dein Schmusekater!« alberte ich ihr lächelnd zu und gab ihr einen zärtliche n Kuß. das zu unserem Abteil gehörte. kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel . frische Luft empfing uns. Ihr Körper zuckte dabei vergnügt unter meiner Zungenmassage. Verschmust und inni g schlan-gen sich unsere Körper umeinander und plötzlich spürte ich Kai-jins Zunge an meinem Schwanz. »Du bist ja auch mein süßes Kätzchen!« »Ja. ich bin deine Lieblingsmuschi!« entgegnete Kai-jin mit der ihr eige nen Schlag-fertigkeit und stand auf. ich glaub ich habe einen Kater. »Da gibt's keinen Sekt!« »Schade eigentlich.« erwiderte ich. Zu deutliche Spuren hatten die nächtlichen Eska-paden hinterlassen. ja. und massierte dabei langsam ihre Schamlippen. so weit ihre Enge und die Länge mei ner Zunge das zuließen.Inzwischen war ich aber durch unsere neckischen Spielchen wieder ganz schön angetörn t und der Sekt verfehlte auch bei Kai-jin seine Wirkung nicht. als seine Stimme hinter uns erklang: »Na. Nach ein p aar Minuten als ich wieder aus dem Bad kam. und auch ich bemerkte. streichelten. Ich fasste ihr gerade-wegs zwischen die Beine! »Ups!« kicherte Kai-jin. Sie leckte und lutschte. Total ent-hemmt gaben wir uns immer wieder unseren Gefühlen hin während der Zug mit gleichmäßigem Poltern Richtung Toskana rumpelte. war es bereits wieder hell. fummelt en. leckten. war auch Kai-jin wach und saß auf dem Bett.

deren Perfektion nur von einer für sie viel zu großen Nase zerstört wurden. Aber sie freu te sich scheinbar wirklich. Einige langsam zerfallende Gebäude zeugten von einer besse ren Zeit. wer das war. wir hätten noch Zeit genug. Das Ge-lände war riesig. Doch ich mußte grinsen als ich an die vergangene Nacht dachte. Ich fragte mich. daß sie unseren Gesprächen lauschte. das war sie!« bestät igte ich seine Vermutung. machten wir uns auf den Weg nach Massa Marittima. wäre be-rühmt. Mein V ater bemerkte vor allem. Als Bauernhof diente er schon lange nicht mehr. aber sie schaute vol lkommen unbeteiligt in den Himmel. denn sie verfiel vom Deutschen. so hießen die B esitzer. Zugleich war ich von diesem Anblick total fasziniert. so riesig wie das ganze war. Sie saß fast reglos auf einer Bank vor dem Haus. un d zu jeder weiteren Kleinigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen. sondern mit der Kollegin aus New York dauernd unterwegs sei. die um einiges älter war als wir. als die-ser Gutshof noch eine gewisse Bedeutung gehabt haben mußte. Endlich kamen wir auf einem Hof einige Kilometer außerhalb von Massa Marittima an. immer noch dem Redeschwall Frau Ratellis lauschend. auf das Haus und damit auf die Person auf der Bank zu. wenn ihr wollt!« Er erzählte noch. mein Vater war schon immer etwas komisch gewesen. Da mein Vater neben Frau Ratelli ging. Manchmal bliebe er auch einige Tage weg.Es folgte die übliche Begrüßung. wenn ich neben ihm einge schlafen wäre. mit prächtiger schwarzer Mähne. und ich mußte mir alle Mühe geben. immer wieder in ihr schnell gesprochenes Italienisch. die Stadt in den nächsten Wochen zu besichtigen. Ich verstand zwa r fast kein Wort. Mein Vater hatte auf der Fahrt erzählt. Aber mein Vater beantwortete diese Frage schon mit seinen nächsten Worten: »Momentan seid ihr die einzigen Gäste. Diese Frau machte mich neugierig. Ich schätzte sie auf 18 bis 19 Jahre. Mein Vater meinte. daß der Hof nur noch als eine Art Pension di ente und von einer älteren Frau und ihrer Tochter bewohnt wurde. Mein Vater nutzte die Fahrt uns zu allen möglichen Dörfern. aber ich traute mich auch nicht zu fragen. denn von Livor-no aus brauchten wir gute eineinhalb Stunden. Ich gla ubte nur erkennen zu können. und Kai-jin und ich ihnen folgten. denn schon nach wenige n Kilometern war sie auf der Rückbank eingeschlafen. Natürlich nur. Nur das Haupthaus war in erstaunlich gutem Zustand u nd wirkte schon fast wie ein Schloß. ein Städtchen tie f in der Toskana. obwo hl das bei sitzenden Personen schwer zu beurteilen ist. Viel ist hier sowieso nicht los.50 Meter. Aber das traute er uns zu. aber wenn es geht. a-ber ich schätzte sie auf etwa 1. wenn es um seine Kinder ging. wenn ich unterwegs bin. »Die lange Zugfahrt war wohl sehr anstrengend?« fragte er besorgt. »Ja. und da es bereits ku rz vor 10 war. wach zu bl eiben. So gingen wir. daß das wohl die Tochter von Fra . w enn wir uns die Gegend ein bißchen ansehen und nicht nur durch die Landschaft heiz en wollten. Na ja. Das würde gerade für auslän dische Firmen einiges verkomplizie-ren. nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten. Mich schläferte das Gerede meines Va-ters ziemlich schnell ein. ein paar junge Leu-te als Gäste in ihrem Haus begrüßen zu dürfen. denn mein Vater wäre sicherlich ent-täuscht gewesen. Kai-jin sah das scheinbar etwas ge-lassener. daß wir nach seinem Dafürhalten ziemlich schlecht aussähen. Das verwirrte mich ziemlich. das er eigentlich nie hier sei. Plötzlich bemerkte ich eine junge Frau. wie viele Gäste dort wohl unte rgebracht waren. Eine typische Italienerin. dann nehme ich euch mit. In Italien sei immer alles sehr kompliziert und die Behörden seien teilweise noch schlimmer als in Deutschland. denn in der letzten Nacht hatten wir ja nicht so viel Schlaf bekommen. aber sie würden sic h rührend um ihre Gäste kümmern und besonders die gute Küche der Ratellis. Sie schien mir relativ klein zu sein. Was man den Gebäuden auch deutlich ansah. Wir hielten uns in Livorno nicht mehr länger auf. wir seien ja schließlich schon groß und könnten auf uns alleine aufpassen. das sie eigentlich erstaunlich gut sprach. durch die wir fuhren. nutzte ich die Gele-genheit Kai-jin mit einem Seitenhieb auf die Frau auf der Bank auf merksam zu machen. Auf dem Hof wurden wir von einer älteren Italienerin freudig begrüßt. die sie scheinbar kaum bändigen konnte und unheimlich zarten Gesichtszügen wie bei einer Ba rbiepuppe. wir müßten dann eben alleine was unterneh-men. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr. Also wunderte mich dies auch nicht sonderlich.

Dabei sprachen wir über dies und das. die so gar nicht zu dieser zarten Person passen wollte . Zum Abend hin verabschiedete sich ihre Mutter aus der fröhlichen Runde um für uns et was zum Abendessen zuzubereiten. sie schien zu spüren was vor sich ging. Ich war total hin und weg. Die stand nun endlich von ihrer Bank auf und streckte uns z ur Begrüßung die Hand entgegen. An der Bank angekommen drehte sich Frau Ratelli zu uns um und stellte uns ihre T ochter The-resa vor. Sie hatte ja im Auto ge schlafen und von unserer Unterhaltung nicht viel mitbekommen. Theresa war seit ihrer Geburt blind. ist scheinbar ziemlich e ingebildet. Man bemerkte überhaupt nicht. und Theras a kam mir inzwischen lange nicht mehr so kühl und arrogant vor. dachte ich. Ratellis hatten auch in Deutschland gelebt. Er mußte noch ein paar Pläne für den nächsten Tag bear-beiten. uns mal mitzunehmen.u Ratelli sein könnte. das sie nach dem Sommer nach Flo renz gehen wollte. Doch Theresa lächelte uns an und sagte: »Ich merke schon. zo-gen Mutter und Tochter in die He imat zurück. daß sie ja nicht sehen konnte. und so gaben Kai-jin und ich die eine oder andere Story z um besten. So glitt der Nachmittag mit allerlei Geschichten und Erzählungen dahin. Anschließend gingen wir ins Haus. euer Vater hat euch nichts gesagt. es wa r die Stimme von Theresa. daß Blinde so ihr Gegenüber kennen lernte n. Komische Person. daß wir vielleicht für ihre Clique et-was zu jung seien. und doch sprach sie mich an: »Du mußt Georg sein!«. Ich hatte das schon mal in Filmen gesehen. Deutschland vermisste Theresa eigentlich nicht. Dabei schaute sie aber immer noch ins nirgendwo. wo sie hinli ef. Mit meiner Vermutung über ihr Alter hatte ich übrigens genau richtig gelegen. Aber daß sie bis zu ih-rem zeh nten Lebensjahr in Deutschland gelebt hatte. nur hier war eben n icht so viel los. die Gegend war dazu einfach ein bißchen zu ländlich. Wie peinlich. und damit erheblich kleiner als Kai-jin ode r ich. wir hätten nach dem Tag bestimmt orde ntlich Hunger. daß ich sie so schnell auf-grund eines Blickes verurteilt hatte. Dann war Kai-jin an der Reihe. Sie klang al s hätte sie gerade eine Kiste dicke Havannas geraucht und dazu zwei Flaschen Whisk ey getrunken. als mein Vater sich auf sein Zimmer zurückgezogen hatte. Kai-jin zuckte nur mit den Achseln. Sie meinte. Noch nie hatte ich bei einer Frau eine solche Stimme live erlebt. dann könnten wir auch mal was er leben. Unsere Bedenken. und meine Mutter hat es im Eifer des Gefechtes wohl auch vergessen. Vorsichtig suchte sie mein e Hand. anstatt mir die Hand zu geben. Sie war höchstens 1. die ich ihr entgegen streckte und betastete sie. das erfuhren wir im Laufe des Nachmittags. obwohl wir wesent-lich jünger waren. Mit einer blinden Tochter glaubte Frau Ratelli in Italien besser zure cht zu kommen. wie zielsicher Theresa hie r bewegte. Theresa blieb noch bei uns und so erfuhren wir. um dort zu studieren. und vor a llem Kai-jin und ich mußten alles mögliche über uns erzählen. sich Theresa vorzustellen. aber ich war erstaunt und erregt. Die vorhin noch so redselige Frau Ratelli war im Beisein ihrer Tochter eine erst aunlich gute Zu-hörerin. denn T heresa war vor gut einem Monat 19 geworden. Auch ihre Größe hatte ich richtig einges chätzt. Ich hatte keinen Ton gesagt. Nachdem Herr Ratelli bei einem U nfall in Deutschland ums Leben gekommen war. Das neugierige sanfte Fühlen ihrer Fingerspit zen war eine eigen-tümliche Erfahrung und es machte mich ein bißchen an. Frau Ratelli lud uns erst mal auf einen Espresso ein und servierte zusammen mit Theresa ein paar Brote und Salate. Dann taste-te sie sich an meinen Armen empor und mit einem kurzen »Darf ich?« tastete sie meinen Ober-körper entlang und befühlte mein Gesicht. und ich war erstaunt. Ich bin blind!« Ich lief rot an. Mir war das regelrecht etwas p einlich. Aber noch etwas anderes haute mich wirklich um. Sie bot uns an.50 Meter groß. darauf hätte ich bei ihrem Verhalten vielleicht auc h von alleine kommen können. wie noch am Anfang als ich sie nur auf der Bank hatte sitzen sehen. sch . Theresa lächelte. Ich war ziemlich verwirrt. Dort gäbe es auch für Blinde entsprechende Möglichkeiten. erklärte ihre sehr guten Deutschkennt nis-se. Aber gelegent lich ging sie mit einigen andern Jugend-lichen aus der Umgebung abends nach Mass a Marittima.

bis sie sich gemerkt hatte. sah sie ganz nett aus. Auf dem dunklen Flur nahm ich Kai-jin in den Arm. und so ging er auf sein Zimmer. aber ich hatte auch ein bißchen Angst. schaute kurz auf die Uhr. gestand er uns all erdings. denn er mußte ja am nächsten Morgen früh raus. und so verabsc hiedeten wir uns beizeiten ebenfalls auf unsere Zimmer. Nach dem Abendessen lud Theresa uns noch auf einen Wein ein. Also ging auch ich auf mein Zimmer. das draußen auf den Hof fuhr. Er meinte wir wären ja schließlich im Urlaub. Nachdem wir uns noch über allerlei Belanglosigkeiten unterhalten hatten. das man geträumt hat. a ber wenn man ver-sucht sich zu erinnern. Manchmal passiert einem so etwas. der ir-gend etwas mit Sex zu tun gehabt hatte. daß es kurz vor 4 Uhr in der Früh war. in dem eine blonde Frau am Steuer saß. die viele Aufregung und d ann auch noch die ungewohnte Umgebung. Auf dem Hof stand ein Geländewagen. Genau konnte ich das nicht erkennen. gesellte sich auch endlich wieder mein Vater zu uns. wo wir saßen. Er müßte dann für einige Tage nach Rom und er könne uns nicht mitnehmen. daß Kai-jin heute zu müde war . und ich war wiederum erstaunt. denn ich wollte nicht schon wieder einen Abend mit Alkohol im Blut beenden und auch Kai-jin verzog ein bißchen das Gesicht. Sie sah darin kein Problem. ob die Nacht nicht endlich herumsein könnte. Wie wir inzwischen erfahren hatten gab es bei Ratellis im Sommer meist abends erst was warmes zu essen. aber ich konnte es n icht. er war irgendwie immer auf der Flucht vor uns. S o circa alle 30 Minuten wurde ich wieder wach. die in einem separaten F lügel des Hauses etwas abseits lagen. die ihn abholen wollte. Das mußte mein Vater sein. um vernünftig essen zu können. Mein Vater verabschiedete sich allerdings recht früh aus der Runde. Nach einigem Hin und Her über dies und das. was man geträumt hat. Aber Laß uns heute Nacht erst mal ein bißchen ausschlafen!« murmelte Kai-jin und verabschiedete sich mit einem Kuß von mir. »Ich liebe dich!« gestand ich ihr. da es mitta gs meist zu warm war. Dann war endlich das Abendessen angerichtet. d aß ihm das leid täte. man weiß ganz genau. ließen mich nicht besonders gut schlafen. daß wir heute mal in unseren eigenen Betten schliefen. und so stimm-ten wir zu. Auch wenn mein Vater uns zwar nach hier eingeladen hatte. Schade eigentlich. Er ermahnte uns noch einmal in den nächsten Tagen artig zu sein. aber wir konnten ja schließlich schlecht erzählen. Zwischenzeitlic h blickte sie immer mal wieder zur Tür des Hauses. Die Reise. daß mein Vater vielleicht noch nach uns seh en würde. Theresa half beim Eindecken und Servieren. Er hatte seine Unterlagen scheinbar zu Ende bearbeitet. Ein B lick auf die Uhr verreit mir. denn das spürte ich zwischen me inen Beinen deutlich. wenn wir aufstünden. . Das mußte also Pa pas Kollegin sein. Dann vernahm ich unten im Haus Schritte. und ihm keine Schande zu machen.lug sie schnell aus. So weit i ch ihr Gesicht erkennen konnte. aber irgendwie glaub-te ich das nicht so ganz. und fra gte mich. da vernahm ich ein Auto. Ich schlief allerdings nicht besonders gut. dann fällt einem absolut nicht mehr ein. daß wir im Zug eine Flasche Sekt geköpft hatten. Ich versuchte mich noch einmal an den Traum zu erinnern. Zu Beginn streckte sie nur ein paar mal tastend die Hand aus. daß auch wir einen Wein mittrinken durften. Nun war ich do ch neu-gierig und schlich zum Fenster. Ich hörte einen Moment auf die Geräusche im Haus. Zuerst wollte ich ablehnen. daß er am Morgen von seiner Kollegin abgeholt würde. Am Morgen. Sie schien auf meinen Vater zu warten. würde er ja schon in Rom sein. Als ich wieder wach wurde und mich nur dunkel an irgendeinen Traum erinnern konn te. konnte aber zunächst nichts vernehme n. Sie hatte die Fahrzeuginn enbeleuchtung ein-geschaltet und blätterte in einigen Unterlagen. da dürften wir das. wie be hende sie sich im Raum bewegte. ohne einen von uns über den Haufe n zu rennen. um 4 Uhr in der Früh. Aber auch wir waren von der letzten Nacht noch etwas mitgenommen. Er meinte zwar. ich dich auch. »Ja. dann steuerte sie zielsich er zwischen Geschirrschrank und uns hin und her. so hatte ich doch trotzdem das Gefühl. und mein Vater stim mte zu. und so war das vielleicht gar nicht verkehrt. die sie scheinba r auf dem Schoß liegen hatte.

Es war Kai-jins Stimme. »Georg. wie sich sein Mund bewegte. wollt ihr gar nicht aufstehen heute?« vernahm ich ihre Stimme. ich hab nichts an!« herrschte ich s ie an. Ich duckte mich noch etwas weiter hinter den Vorhang. »Irgendwie hab ich es geahnt! Er ist fast nie zu Hause. Erst jetzt wurde mir klar. Das Blut schoß mir in den Kopf. »Georg!« vernahm ich wieder Theresa. und ich wußte nicht. daß Kai-jin immer noch neben mir im Bett lag. und machte Anstalten zu gehen. Ich starrte noch eine ganze Weile fassungslos aus dem Fenster. die küssten sich nicht. wie ich darüber denken sollte. »Nein. »Komm. fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Kai-jin kam auf mich zu. Nach ein paar Streicheleinheiten schliefen wir ein. ich konnte nicht schlafen und da habe ich ei n bißchen aus dem Fens-ter gesehen!« gab ich zur Antwort. kuschelte sich zärtlich an mich und antwortete: »Dann hast du es also auch gesehen?« »Ja. merkte ich wie die Zimmertür vor sichtig geöff-net wurde. mit Mama hat er sich auch immer öfter gestritten!« »Hmm!« bestätigte Kai-jin meine Worte nur. und sig nalisierte ihr. Da drehte die Frau sich wieder zu meinem Vater um. Ich sah aber. Bevor sie etwas sagen konnte hielt ich ihr schnell den Mund zu. ebenfall s mit seinem Ak-tenkoffer bewaffnet. die jetzt in der offenen Tür stand. und ich hatte fast das Gefühl sie musterte mich. denn ich wollte sie so schnell wie möglich los werden. als ich sie vom Fens-ter aus ansprach. sie horchte in den Raum hinein. und die Haustür wurde geöffnet. Die Frau wehrte ihn aber ab. Dann startete sie den Wagen und fuhren davon. »Nein. Er legte den Kof fer und seine Jacke auf den Rücksitz und stieg auf der Beifahrerseite ein. Mein Vater ging also fr emd. daß sie blind war. als auch mir bewußt wurde. die knutschten wild im Auto herum. Schlagartig wurde mir klar. Als mein Va ter plötzlich begann ihre Brüste durch ihr Kleid hindurch zu massieren. denn ich wußte ja genau. Aus dem Schlaf wurde ich erst durch Theresas Stimme gerißen. Auch sie war durch Theresas Rufen aufgewacht und drehte sich leise stöhnend verschlafen zu mir um. sah ich wie mein V ater sie in den Arm nahm und ihr einen Kuß gab. Nicht nur einen flüchtigen BegrüßungsKuß. Georg. Noch einmal drehte s ie sich um. innigen Kuß.« gab ich nur zu. denn ich konnte sehen. denn ich wollte ja schließlich nicht entdeckt werden.Dann hörte ich unten im Haus wieder Schritte. aber trotzdem. Als sie sich umdrehte. wie mein Vater auf sie einredete. um ihren Koffer nach hinten zu packen. Die Fra u lächelte ihn an und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen. ich gucke dir was weg?« fragte sie schnippisch und deutete d abei auf ihre Augen. daß man Kai-jins lei-ses Atmen hören konnte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------20. »Na und? Hast du Angst. wie ich jetzt im frühen Dämmerlicht erkennen konnte. Laß uns noch ein bißchen schlafen. die ich vernahm: »Geo. Irgendwie fehlten ihr scheinbar die Worte u nd ich bemerkte ein heftiges Gähnen von ihr. Schnell setzte ich mich auf die Bettkante.« sagte ich ihr und nahm sie bei der Hand mit z um Bett. »Hey. Und bevo r ich re-agieren konnte hörte ich sie erneut rufen. Mein Vat er kam. Ich mag das nicht!« redete ich mich schnell heraus. schläfst du?« Sie kam ins Zimmer und sah mich nicht sofort und erschrak daher heftig. mußte ich erst mal irgendwie verarbeiten. legte ihren Koffer nach hinten und schaute etwas ve runsichert zum Haus. Mir war das peinlich. Das was ich gerad e gesehen hatte. aus der Haustür. sondern einen richtig langen. und ging auf den Wagen zu. bist du wach?« Leise wurde die Tür geöffnet. Das glaubte ich jedenfalls . »Hey. schockte mich diese Erkenntnis trotzdem irgendwie. schob sie ih n aber wieder weg. Gemeinsam krochen wir unter meine Bettdecke und kuschelten uns schweigend aneina nder. denn die Müdigkeit überwälti gte uns schließ-lich doch. bloß still zu sein. Nein. Theresa grinste mich nur an. Selbst eigentlich nicht gerade prüde. Als ich gerade wieder zum Bett schleichen wollte. Eine Radtour Theresas Stimme an meiner Tür und ein heftiges Klopfen rißen mich aus dem Schlaf.

Ich war inzwischen aufgestanden und stand in der offenen Zimmertür. und bevor ich in irgendein er Form reagieren konnte. Da das Anwesen der Ratellis auf einem kleinen Berghügel lag. denn ich wollt e mir das Schauspiel nicht entgehen Lassen. Aber viel-leicht lag das auch daran. »Oh. ich habe dich gar nicht gehört!« sagte sie mit breitem Gr insen auf dem Gesicht. Ich beschloss mic h anzuziehen und ging anschließend nach unten um noch ein bißchen was vom Frühstück mitz ubekommen. daß ich in der Tür stand? Waren Blind e in ihren sonstigen Wahrnehmungen uns Sehenden soweit überlegen oder war Theresa vielleicht nicht ganz blind? Irgendwie war sie mir unheimlich. »Wie eine He xe!« . denn woher sollten wir das auch wissen. dann bräuchten wir erst zum Abend-essen wieder zurück sein. Wir kannten hier ja no ch nichts. das wir uns gemeinsam teilen sollten. als ich sie gestern das erste Mal gesehen h atte. Frau Ratelli schlug vor. Mir war nicht ganz klar. »Das gilt natürlich auch für dich!« sagte sie zu mir gewandt. um sie gleich darauf mit einem hörbaren Knall wieder zuzuschlage n. Frau Ratelli schlug vor. ich wollte nur schnell von diesem Hof weg. reichte höchstens für eine nette Begrüßung. »Ich bin hier!« vernahm ich ihre Stimme über den Flur. das ich schon ganz zu Beginn hatte. wie ich das Grinsen deuten sollte. unser Va-ter hatte uns mal wieder uns selbst überLaßen.. unheimlich diese Frau. dann gehe ich jetzt deine Schwester wecken!« antwortete Theresa stattdessen und verließ mein Zimmer. daß wir die Gegend doch einfach ein bißchen mit dem Fahrra d erkunden sollten. beschlossen w ir unsere erste Entdeckungsfahrt um den Ort herum durch die Hügel zu machen. und unser Italien isch. daß Theresa die Leute. Auf d ie Hektik einer Stadt hatten wir heute beide keine Lust. »Na endlich. denn so konnte ich erst einmal ein bißchen A bstand von Theresa gewinnen. was wir heute unternehmen würden . und vor allem von dieser Theresa . obwohl das natürlich vollkommen unmöglich war. Wie sollte sie aber auch. Ich hörte das Klopfen an Kai-jins Tür und die Rufe von Theresa: »Hallo Katrin. Frau Ratelli fragte uns. Die Tür ließ sie aber offen stehen. von dem man aus nach Massa Marittima blicken konnte. »Ich dachte schon. für uns ein Picknick zuzubereiten. aufwach en!« Schnell stand Kai-jin auf und schlich auf Zehenspitzen in den Flur. Sie hatte extra für Ferien-gäste immer ein paar Fahrräder in der S cheune. Auch Kai-jin fand den Vorschlag gut. »Ja.« erwiderte ich wahrheitsgemäß. nutze Kai-jin die Gelegenheit. Auch diese Idee nahmen wir danken an.« spottete Kai-jin. es wirkte so tiefgründ ig. welches praktisch nicht vorhanden war. du willst die Italienrundfahrt mit einem Klapp-rad gewinnen!« »Nein. Nach dem Vorfall vor dem Frühstück war sie mir inzwisch en doch ziem-lich unheimlich. Also hatte sie doch nichts bemerkt. eigentlich nie ansah. mit denen sie spra ch. und ich hatte das Gefühl ihr Blic k würde mich durchbohren. Wir verneinten. bre mste ich ein bißchen mein Tempo. konnte es endlich losgehen. nicht wahr?« bestätigte Kai-jin meine Gedanken. während sie den Flur wieder herunterkam. Als Th eresa wieder an Kai-jins Tür klopfte. »Wenn du immer so lange schläfst. Wie hatte sie mich nur bemerkt? Woher wußte sie. Ich nahm diesen Vorschlag dankend an. war sie schon wieder die Treppe hinunter verschwunden. Auf meiner Höhe drehte sie sich plötzlich zu mir um. und so ging es durch di e sanften Hügel der Toskana rund um Massa Marittima. die sich als gerade noch fahrtaugliche alte Klappräder entpu ppten. Nach einigen Vorbereitungen und nachdem ich die Fahrräder in der Scheune in Augens chein genommen hatte. »Na gut. und mich beschlich wieder das unsympathische Gefühl. Schräg gegenüber meinem Zimmer befand sich das Bad. die Badezimme rtür leise zu öffnen. ob wir denn schon wüssten. Theresa drehte sich um. dann verpasst du nachher noch das Beste vom Tag!« sa gte sie zu Kai-jin. Nachdem wir den Hof der Ratellis schon ein gutes Stück hinter uns geLaßen hatte.

Eine kleine Holzhütte. Ich zog die Trauben jedoch weg. Sind lecker!« »Dann will ich auch!« antwortete Kai-jin und streckte ihre Hand nach den Trauben aus . und würde wahrscheinlich alles verraten. Kai-jin lächel te mich an. auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. hielt sie vorsichtig zwischen meinen Zähnen und bot sie meiner Schwester auf diese Art an. das Frau Ratelli uns e ingepackt hatte und unter-hielten uns über dies und das. ich habe schon welche probiert. Ich stand von der kleinen Bank. Doch Kai-jin hatte bereits nachgelegt. die wohl so eine Art Wetterhütte war. denn der Zungen-Kuß war lang und intensiv. obwohl hier keine Weintrauben lagen. verteilte sie auf ihren Schenk eln. Aber daran g edacht habe ich auch schon. um dort zärtlich die Traubenhälften aufzulesen und ihren Busen von dem herablaufenden Traubensaft zu reinigen. beschlossen wir auf einer Anhöhe zu pausie-ren. Ich setzte mich neben sie auf die Bank und fütterte ihr auf diese Art zunächst ein ige Trauben. du Grabscher. der direkt am Wegesran d lang. Wir kennen so etwas nur nicht. gab mir einen zärtlichen Kuß und angelte mit ihrer Zunge die Traube zärtli ch aus meinem Mund. Vorsichtig knabberte ich mit den Zähnen einen Knopf nac h dem anderen ihres Sommerkleides frei und machte mich auf die Suche nach der We intraube. Dann nahm ich selbst eine Traube in den Mund. »Na. lud zum Pau sieren geradezu ein. zupfte eine ab und hielt sie ihr vor den Mund. Und immer wieder legte Kai-jin Traubenhälften nach. »Du schummelst ja. Mit einem gro-ßen Tuff Weintrauben kam ich zurück.« Nachdem wir noch ein Weilchen gefahren waren. K ai-jin verstand und nahm mir die Traube vorsichtig mit ihren Lippen aus der Hand . um von unser em belang-losem Gelaber das Thema geschickt auf das zu lenken. um auch dort die Weintraube zu verputzen. »Los. schlug sie mir auf die Finger. aber Kai-ji n schluckte die Traube im letzten Moment herunter und ich ging leer aus. »Doc h nicht mit den Fingern. Nur warum hat sie uns dann nicht verpetzt? Nee. Der Anblick ihres zarten und doch kräftig sportlichen Körpers machte mich scho n wieder rasend. Unter zärtlichem Küssen glitt ich zu ih rem Bauchnabel hinab. zwei weitere Traubenhälften lagen bereits k urz oberhalb des Ansatzes ihres Slips. Ich konnte es nicht Lassen. wie wir eigentlich beide nach dem richtigen Dreh suchten. »Aber ich glaube. und ging in den Weinberg. und verhält sich eben deshalb manchmal a nders als wir. Plötzlich kam mir eine Idee. »Ja. Mit der Zunge!« Was blieb mir anderes übrig. ich glaube. die aus grobem Holz g ezimmert vor der Hütte stand auf. Wir wollten uns. Sie hatte dabei sichtlich Mühe. Zärtlich bearbeitete ich ihren Körper.»Ich glaube nicht an Märchen. Ihr Sommerkleid hatte ich inzwischen komp lett aufgeknöpft. ihr eine Traube aus dem Mund zu entlocken. die ist gar nicht blind?« fragte Kai-jin. . und es hing nur noch über ihren Schultern und war vorne komplett o ffen. bei den küss enden Wandertouren auf ihrem Körper auch ihren Venushügel das eine oder andere Mal m it einzubeziehen. Nun kam Kai-jin in Stimmung. die ist wirklich kom-plett blind. denn sie lehnte sich weit zurück. du Lump!« bemerkte ich scherzhaft und steckte ihr zur Revanche ei ne Traube in den Ausschnitt.« erwiderte ich. denn dann hätte s ie uns heute morgen gesehen. Theresa tischt uns in ma nchen Dingen welche auf!« »Meinst du. Nun war ich an der Reihe. Kai-jin gefiel diese Behandlung. Ich spürte. »Schmecken die denn?« fragte Kai-jin skeptisch. Wir machten uns über das Picknick her. Ich fand die Tra ube auf dem Ansatz ihrer immer deutlicher werdenden Brüste und lutschte sie förmlich dort weg. eine davon biss sie i n zwei Hälf-ten und steckte je eine Hälfte auf einen ihrer Nippel. rausholen!« spornte sie mich an. ihr angene hmer Geruch betäubten meine Sinne. glitt von der einen Brust zu nächsten. und gerad e als ich ihr in den Ausschnitt fassen wollte. aber irgendwie bekamen wir den Dreh heute nicht. so perfekt. Sie nahm selber zwei Trauben. bis i hre Schultern an der Wand der Hütte anlagen und fast vor mir lag. was uns derzeit e igentlich am meisten beschäftigte. »Das wäre schlimm. Er war so schön. noch etwas Nachtisch gefällig?« fragte ich meine Schwester. die andere legte sie auf ihren Bauchnabel. Kai-jin reagierte jedoch ganz cool. Diese zarte samtene Haut.

Wie ein Besesse-ner lutschte ich zwischen ihren Beinen herum. gaben mir den Rest. Sie würde gleich kommen. Das sch matzende Geräusch. der plötzlich uns explosionsartig über uns beide gleichzeitig hereinbrach. immer wieder. immer heftiger un d ich merkte wie in mir der Saft aufstieg. So standen wi r einen Augenblick voreinander. Wie von Sinnen. d en sie in die Weinberge hinausschrie. schob mich ein Stückchen von sich weg und sp reizte langsam ihre Beine. und sie wollte mi ch dabei in sich spü-ren. wie es sich seinen Platz suchte und dabei auch nach außen drängte. Ich spürte mein Sperma in ihrer engen Muschi. Begierig aß ich ihr aus der Hand. Dabei schlan g sie ihre Beine jedoch so kräftig um meinen Körper. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male und ich konn-te meinen Blick von dem goldenen Dreiec k zwischen ihren Beinen überhaupt nicht mehr ab-wenden. Ich folgte dem Traubens aft mit meiner Zunge. bis ich es mit den Zähnen zu fassen bekam und zog ihr vorsich tig den Slip aus. aber anders als sonst schlaffte ich nicht ab. Ic h schmeckte diese geile Mischung aus ihrem etwas salzigen Saft und dem fruchtige n Aroma der Trauben. knabberte zärtlich an ihren Schamlippen und saug te an Ihrem Kitzler. Mit voller Wucht pumpte ich meinen Sa ft zwischen ihre Beine. Sie nahm die Weintraube und fuhr sich mit dieser lasz iv zwischen ihren Schamlippen auf und ab. erhoben wir uns langsam. Aber ich war inzwischen selbst so geil. Dann knabberte ich sanft die Weintraube zwischen ihren Beinen weg. Kai-jin nahm eine weitere Weintraube. als hätte ich eben gerade keinen Orga smus gehabt. in der freien Natur vor der Hütte. hielt die Hand über ihren Bauch und zerdrückte die Trauben. sondern knabberte am Bündchen ihres Slips. das spürte ich genau. Der Traubensaft tropfte aus ihrer Hand au f ihren Bauch und lief langsam in Richtung Vagina davon. daß ich mich nur noch minimal mit heftigen klei-nen Stößen in ihr bewegen konnte. hielt sie sie mir ent-gegen. daß ich auch nur n och das eine wollte. denn meine Unterschenkel waren durch das lange Knien regelrecht abge storben. . Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und begann plötzlich hektisch an meiner Shorts zu fingern. bis ich ih-ren Kitzler erreichte. so geil machte mich dieses Spielchen. gera-de so. Was für eine Einladung! Ich rammte meinen Schwanz regelrecht in sie.Plötzlich steckte sich Kai-jin eine Weintraube unter ihren Slip und grinste mich v erschmitzt an. Ich stieß zu. »WOW!« sagte Kai-jin nach einer Weile nur. und ich sah wie ihr dabei ein Schauer über den Rücken lief. und es machte mich total geil. Sein typi-scher Geruch stieg mir in die Nase. Plötzlich nahm meine Schwester eine ganze Hand voll Weintrauben. sondern mich machte das ganze nur noch wilder. Meine Eier verkrampften sich. Wie ein Vulkan nach heftiger Eruption sackten auch wir nach diesem gewaltigen Fi ck in uns zu-sammen. Dabei dirigierte sie mich immer hektischer vor und zurück. und Kai-jin mußte mir erst mal wieder auf die Beine helfen. Ich hatte damit so mein e Probleme. und könne es gar nicht mehr erwar-ten nun endlich zu kommen. Nachdem wir ein Weilchen gebraucht hatten um unsere normalen Körperfunktionen wied er un-ter Kontrolle zu bringen. hielten uns gegenseitig fest und grinsten uns an . ohne ein Wort zu sagen. Sie hielt mit ihren Händen meine Hüften umklammert und grub dabei ihre Nägel tief in meine Nierengegend. »Los. Eng umschlossen ihre Muskeln meinen Schwanz und bearbeiteten i hn mit kräftig for-dernden Bewegungen. vermischt mit Kai-jins intimen Geruch eine appetitliche Mi-schu ng. Noch nie war ich so schnell gekommen. machte mich noch wilder und ich rammelte s ie regelrecht wie ein Karnickel. Fick mich endlich!« stöhnte sie laut. Kai-jins Schreie verebbten und mündeten in ein hemmungsloses Wimmern. und ich genoß den nervenkitzelnden Gedanken. Kai-jin hatte schon wied er ein paar Trauben in der Hand und zerdrückte sie nun direkt über ihrem Kitzler. komm. Hier auf der Bank. Als die Weintraube unübersehbar feucht g länzte. des klaren Denkens längst nicht mehr fähig trieben wir uns so minutenlang zum nächsten Höhep unkt. das unsere heftigen Bewegungen verursachten und das wilde Keuch en und Stöhnen Kai-jins. Kai-jins heftiger Orgasmus. Ein heißer Vulk an emp-fing mich. so daß es schmerzt e. Auch hier nahm ich meine Hände nicht zu Hilfe. daß auf dem schmalen Weg gleich jemand um die Ecke biegen könnte.

. wer weiß was wir noch so alles geboten bekommen würden. »Na ja. als wir wieder auf den Hof der Ratellis fuhre n. Dorthin wo sich d ie jun-gen Leute treffen. die s ie dazu trug. Um einen Kontrapunkt zu Kai-jins weißem Outfit zu setzen entschied ich mich für ein knallgrü-nes T-Shirt. ich dachte wir gehen heute Abend zusammen ein bißchen aus. das ihre langen aber sportlichen Beine so richtig gut zur Geltung brachte. denn Ratellis besaßen ke in Auto. um nach Theresa Ausschau zu halten. und Ther esa konnte ja wohl kaum mit uns Fahrrad fahren. der Tag sei wunderbar gewesen und erzählten ihr. dunkle Augen. »Habt ihr nicht Lust. Nur ein paar wichtige Details. Das ist einer aus unserer Clique. »Luigi holt uns ab. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------21. und ihr zarter Busen wirkte durch das Kleid ein bißchen fraulicher als er eig entlich war. als ich sie so sah. denn wer wußte schon. Warum eigentlich nicht. So ausstaffiert gingen wir hinunter. die waren bequem und man ko nnte damit auch tanzen. die ließen wir natürlich aus. Erst die letzten Kilometer fuhren wir wieder. al-so konnte uns Frau Ratelli auch nicht in die Stadt bringen. den werdet ihr dann ja kennen lernen. Daß sie keinen BH trug. Dann rief Frau Ratelli uns auch schon zum Essen. vor allem in ihrem Alter. aber sie war wirklich ein sehr netter Anblick. Dazu trug sie einfach nur ein paar lederne Schnürsandaletten. In diesem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. Mir wurde eigentlich jetzt erst be wußt. packt en unsere Picknickreste ein und machten uns Arm in Arm. Dort erwartete uns bereits Theresa. Sie grinste freundlich als sie uns bemerkte und begrüßte uns. was wir so a lles gese-hen hatten. der ihre sehr schlanken Beine so richti g zur Geltung brachte. Passend zu ihrer schwarzen Mähne hatte sie sic h für einen knappen Mi-nirock entschieden. und so stimmte ich zu. hattet ihr einen schönen Tag?« Wir bestätigten beide. Nicht etwa aufgedonnert. Auch Kai-jin schien nicht abgeneigt. Einen hübschen Freund hat te Theresa da. dunkler Teint. auch wenn er verglichen mit mir vielleicht ein bißchen klein war. Eine weinrote elegant geschnit-tene Bluse passte dazu perfekt und ließ sie ganz wie die Dame von Welt erscheinen. Ein paar Rundungen gehörten zu einer Frau. »Na. Aber Theresa beantwortete meine Frage grinsend. Dazu einfach ein paar Mokassins. Ein typischer italienischer Sunnyboy stieg aus einem großen Geländewagen und kam auf das Haus zu. als es an meiner Tür klopfte und Kai-jin das Zimmer betrat. Sie hatte sich richtig nett zurechtgemacht. Ich überlegte noch. Mir verschlug es fast den Atem. Unter dem Kleid zeichnete sich eine phantastische Figur ab. Sie trug ein kurzes weißes. um uns für den Abend ein bißchen herzurichten. obwohl sie für meinen Geschmack ein bißchen zu dünn war. so etwas mochten wir beide nicht. wie toll Theresa wirklich aussah. Unterstützt wurde dies durch die hochhackigen Schuhe. Aber zu ihrer Größe von nur etwa 1. Im Bistro Wir waren etwas verdutzt. Oder wollt ihr hier die ganzen Abende in idyllischer R uhe verbringen?« Ich fragte mich. Nach dem Essen gingen wir auf u nsere Zimmer. die Fahrräder neben uns he rschiebend auf den Heimweg.50 Meter passte diese Figur ganz vorzüglich . Auch si e war wahr-lich ein netter Anblick.Mehr Worte waren aber auch gar nicht nötig. »Was denn unternehmen?« fragten wir beide wie aus einem Mu nd. wie wir denn von hier wegkommen sollten. Also was haltet ihr da von?« fragte Theresa noch einmal nach. scho n dazu. Ihre Haare trug sie wie eine Mähne offen und absicht-lich ein bißchen zerzaust. war mehr als deutlich zu sehen. Wir zogen uns wortlos wieder an. »Das ist Luigi!« sagte Theresa und öffnete die Tür. und vor alle m sehr eng anliegendes Kleid. und stimmte ebenfalls zu . heute Abend mal richtig was zu unternehmen?« fragte sie plötzlic h. welch es T-Shirt ich denn nun zu der Jeans anziehen sollte. Dunkle Haare. die mal wieder auf der Bank vor dem Haus saß. was der Abend noch so bringen würde. und es brach bereits die Dämmerung herein.

Schwer war an ihr auch sicherlich nicht zu tragen. denn so hätten wir bessere Gelegenheiten. was uns denn lieber wäre. als ich von außen zunächs t vermutet hatte. denn Theresa fragte nun uns. Plötzlich sprang Kai-jin auf. und Theresa übersetzte alles mögliche. Um so länger das Ge-spräch dauerte. w enn Luigi andere Mädchen anbaggerte. und es doch nicht verstand. Also würde Theresa sicherlich nicht eifersüchtig reagieren. Luigi und Theresa hatten sich eine Weile auf ita lienisch unterhal-ten und scheinbar darüber diskutiert. Leider verstand ich nicht ein einziges Wort von dem was die beiden sprachen. Ihr helles Lach en.Nach einer kurzen Begrüßung. denn sie saßen mir in der Runde gegenüber. Kai-jin hatte eine weitere Italienerin neben sich sitzen. und ich hatte das Gefühl. andererseits wurmte es mich auch. sie übersetzte die Worte von Luigi . sie zu beobachten. nur die Worte von Luigi nicht. Aber genau da s war ja nicht möglich. den n obwohl ich vermutlich der jüngste war. denn g erne hätte ich allen zu verstehen gegeben. ein nettes Bistro mit k leiner Tanzfläche oder eine richtig große Diskothek. wie sie jedes Wort von seinen Lippen aufsog. daß Kai-jin mein Mädchen war. denn einige der jungen Leute mußte Luigi auch Theresa vorstell en. Wir entschieden uns für das Bistr o. der einen Arm u m ihre Hüfte gelegt hatte. Mich wunderte wie sicher sich Theresa auf dem für sie eigentlich unbekannt en Terrain bewegte. versuchte sie doch mit Händen und Füßen die mangelnden italienischen Sprachkennt nisse auszugleichen. doch Luigi sträubte sich heftig. ließen mich vor Eifersucht kochen. Andererseits interessierten sich auch durchaus einige Italienerinnen für mich. Für meinen Geschmack flirteten die beiden ein b ißchen zu offensichtlich. so war auch ich für mein Alter ziemlich groß und bedingt durch den vielen Sport doch von sehr ansehnlicher Figur. Das schien aber die wenigsten zu stören. zum anderen mußte Theresa meist übersetzen. sie war ja auch ein Mädel. Mir gefiel das und i ch war richtig stolz auf meine Kai-jin. die mindestens so ausladend war wie die einer typischen Italien erin. daß Theresa und Luigi eben nur Freund e waren und kein Paar. Besonderes Aufsehen bei den Jungen erregte natürlich Kai-jin. Vor dem Lokal wurden wir von einigen Italienern begrüßt. Was die an dem Typen bloß fa nd? Argwöh-nisch betrachtete ich die beiden immer wieder. obwohl sie größer als di e meis-ten der anwesenden Kerle war. Sonst eigentlich immer auf ihre Selbständigkeit bedacht ließ sie sich jetzt diesen Umgang ohne Murren gefal len. Luigi stellte den Wagen ab. Kai-jin gestikulierte die ganze Zeit mit Luigi herum. Ich hatte inzwischen kapiert. ihre Gestik. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. So fuhren wir in Richtung Altstadt. sie schienen zu Luigis Freu ndeskreis zu gehören. wenn sie mit Luigi sprach. Nachdem wir uns einen kleinen Tisch gesucht hatten. Es schmerzte. aus dem moderne Musik ertönte. Zum einen war die Musik hier drinnen noch lauter. um den wir uns alle herumzwäng ten. nahm Luigis Hand und wollte ihn zur Tanzfläche ziehen. wo wir denn hingehen sollt en. Und so fuhren wir in die Stadt. was uns allerdings ziemlich schw er fiel. denn Lui-gi sprach kein deutsch. in der wir von Theresa gegenseitig vorgestellt wurden. Sie schien sich ganz auf Luigi zu Verlassen. wo sich viele Cafés und Bistros aneinander rei hten. das sich blicken Lassen konnte. dazu war die Entfernung zwischen uns bei dieser Lautstärke da nn doch zu groß. half Theresa aus dem Auto und steuerte auf ein etwas größeres Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu. Aber was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes als die Rolle des Zuschauers. ver-suchten wir uns in einer Unterhaltung. schnappte sich Luigi Theresa kurzerhand und tru g sie zum Auto. . und Theresa b rauchte sich so nicht erst den Weg zum Auto zu ertasten. Und ein str ohblonder Jüngling ist eben mal was anderes als ein kleiner schwarzhaariger Italie ner. die Leute hier ein bißchen näher kennen z u lernen. Na j a. die ich keinem anderen Typen zuordnen konnte. Das verkomplizierte da s Ganze ziemlich. so daß eine einigermaßen gute Verständigung möglich war. das Glänzen i n Kai-jins Augen zusehen. Auch wir wur-den mit der den Italienern üblichen Herzlichkeit empfangen und ei nige der Anwesenden spra-chen sogar ein bißchen Deutsch. um so eifersüchtiger wurde ich.

Tango ist ein äußerst erotischer Tanz. Von allen Seiten wurden wir bedrängt. Und genau das taten wir auch. als würden wir nie wieder Gelegenheit dazu bekommen. wir waren einfach nur in unserem Eleme nt. vergaßen das Geschehen um uns herum und tanzten als gäbe es nur uns beide auf dieser Welt. was unserer Tanzerei die Krone aufsetzte. bewußt eine große Show abzuziehen. ich war schon ziemlich außer Atem vom vielen T anzen. bewunderte das Spiel ihrer blonden Locken in dem Schein der bunt en Scheinwer-fer bei jeder Drehung. der trampelt nur alles platt!« spottete Theresa auf italieni sch und auf deutsch und erntete dafür einen Knuff von Luigi. Wir fegten über die Tanzflä-che. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. plötzlich wollte jeder mit uns tanzen . fiel mir auf. Stille. die mir wir wie eine Ewig keit vorkamen und plötzlich tosender Applaus. mal einen Ch a-Cha aufs Parkett. Denn Kai-jin blickte etwas hilf-los in die Runde und versuchte einen der anderen dazu zu bringen. Der DJ verstand es. Wir tanzten den Tango der 2 0er Jahre. denn nun tat sie mir ein bißchen lei . und plötzlich betrachtete ich sie nicht me hr mit diesem skeptisch reservierendem Blick. es hätte gut und gerne von Yello stammen kön nen. Nun konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Bruchteile von Sekunden Totenstille. Der Bann war gebrochen. Der DJ spielte wieder seine normale Musik und wir tanzten mit so ziemlich jedem im Lokal. Jede Sehne. um so viel mehr g enoß ich es jetzt. forde rte sie mich auf. Niemand hatte sie zum Tanzen aufgefordert. Da sie sich aber auch nich t die Blöße geben wollte. Kai-jin bog sich in meinen Armen. doch wir nahmen das gar nicht richtig wahr. andererseits war es genau das. sie schlang ihre Beine in eindeutigen Posen um meinen Körper. Wir waren schon nach dem ersten Tanz der Blickfang des gesamten Lokals. an dem wir eben noch in so großer Runde gesessen hatten. spürte die Hitze ihres Körpers durch ihr dün es Sommerkleid. Er machte aber auch keine Anstalten das Gegenteil zu beweisen. jeder Muskel unserer Körp er glitt im Takt der Musik dahin. und das nicht nur für die Tan-zenden. dachte ich mir. wer denn der Richtige für Kai-jin war. legte der DJ die neusten Platten von Yello auf. wenn wir ganz unter uns waren. Warum eigentlich nicht. es war ein Tango. Dann war das Stück zu Ende. um welche Musikgruppe es sich dabei han delte. Irgendwie traf er immer unseren Geschmack. Wer die Gruppe kennt. der damals wegen seiner An-rüchigkeit in vielen Ländern verboten war. so begriff ich doch schnell. Dann legte er eine Pla tte auf. Mehr und mehr versanken wir beide in unsere eigene Welt. So sehr ich das Tanzen mit Kai-jin liebte. mit ihr zu tanzen. ließ sich von mir herumwir beln und warf sich mir so-gleich wieder an den Hals. Je-der wollte mal mit uns tanzen. und wir sparten nicht mit Erotik. der weiß sicherlich. spürte ihren Körper w ie sonst nur. Es war auch nicht unser e Absicht. mal sportlich . Tanzen war ja auch eines unserer großen gemeinsamen Hob-bys. Einerseits klang das Stück modern. bei jedem Schritt glitt sie regelrecht an mein em Körper ent-lang. Nun war es um uns geschehen. Die Tanzfläche gehörte uns längst g anz alleine. mal lasziv langsam und lässig. sprang in meinen Schoß. Ich genoß die Berührungen von Kai-jins Körper. Kai-jin wurde von italienischen Sunn yboys regelrecht bedrängt. und wir tanzten ihn mit einer Hingabe wie noch nie zuvor. mit immer geschickten Wechseln der Platten uns auf der Tanzf läche zu halten. mal nüchtern und geradlinig. Irgendwie wollte ich wohl auch unbewußt allen beweisen. die alle einem Tanz mit ihr entgegenschmachteten.»Der kann nicht tanzen. sondern blieb wei terhin stocksteif sitzen. wenn man ihn beherrscht. die sich auch im kLaßi-schen Sinne wunderbar tanzen ließen. daß Theresa ganz alleine an dem Tisch saß. Totenstille. Gerade als wir die kleine Tanzfläch e betraten. von der ich bis heute nicht weiß. Gejohle und Pfiffe der Anerkennung. Wir tanzten so. denn der DJ hatte keine weitere P latte aufge-legt. daß da einige Stüc ke dabei sind. doch nie-mand wollte. Meine Arme streichelten ihren Körper. Ich riß Kai-jin regelrecht an mich. mit ihr zu tanzen. und d ie Mädels bedrängten mich. die damals wirklich ein echter Hammer waren. sondern auch für die Zuschauer. Nach einer weiteren knappen Stunde. Und obwohl ich nicht viel verstand. sich nun unverrichteter Dinge wieder setzen zu müssen. Zu den modernen Synthesizerklängen legten wir mal einen Fox.

haute mich fast um. Gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche und ich hielt Theresa eng an meiner Seite. meine Ab neigung ihr gegenüber war verschwunden. ob dieses Schrec kens ganz schnell wieder zu-rückgezogen und so traute ich mich. wollte sie wieder gehen. das war ein richtiger Kuß. Ich bekam nicht mehr einen Schritt vernünftig vor d en anderen und wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. ob sie nicht mit mir tanzen wolle. daß ich eine mächtige Beule in der Hose trug. und mich durchfuhr ein stech ender Schmerz als ich die beiden so auf der Tanzfläche sah. und überließ mir das Führ en. Sc hon nach wenigen Schritten hatte sich Theresa nicht nur mit der Situation abgefu nden. The resa. wie leicht sie war. Plötzlich knickte There-sa um. als die Lust zu tan-zen. und wir begannen erneut zu tanzen. und jetzt waren wir wieder an einem diese r Punkte. wer ich war. Wir t anzten. Ganz eng schmiegte sie sich an mich. Ich roch ihr duftendes Haar. Mei ne Hände wanderten über ihren Rücken. und die war alleine schon auf Grund ihrer Größe um einiges schwerer. so als wolle sie mit meinem Körper geradezu verschmelzen. Wie zur Bestätigung lehnte sich Theresa noch enger an mich. sprach sie an. sie war doch sonst auch so feinsinnig. Vorsichti g führte ich sie zwischen den Stühlen hindurch. Was Theresa wohl dac hte? Die mußte das doch längst bemerkt haben. das sie mir schenkte. hob ihren Kopf zu mir und eh ich mich versah drückte sie mir einen Kuß auf den Mu nd. an denen deutlich wurde. Beim nächsten Stück. Mir war meine Grobheit etwas peinlich. In mir begann es zu kribbeln. denn di e laute Umge-bung machte es ihr schwer. damit sie die Stufen zur Tanzfläche hinab nicht hinschlug. die auf sie zutra ten. als damit andere Paare zu beobachten. doch ich hielt sie zurück. Einen Moment lang fiel mir der alte Spruc h wieder ein. die Umklammerung z u lösen und begleitete Theresa auf ihren Platz. nicht ohne nochmals einen prüfenden Blick auf die Tanzfläche zu werfen. jede meiner Drehungen spürte sie so schon im Ansatz und konnte darauf reagieren. denn je der andere im Lokal tanzte inzwischen selbst oder beo-bachtete andere dabei. das weit mehr war. das selbst ihre Augen glänzen ließ. und fragte sie. Zunächst noch etwas verk rampft und unsicher wagten wir langsamen wiegenden Schrittes einen kleinen Tanz. Ich erschrak. Doch erstaunlich schnell stellte sich Theresa auf mich ein. ob wir uns viell eicht wieder hinsetzen sollten. sondern ließ sich voll dar-auf ein. wo ich ei-gentlich war. in das ich mein Gesicht vergrub. und ich spürte auf einmal ein Verlangen. Mein kleiner Freund hatte sich. damit sie wußte. Jeden meiner Schritte. obwohl das natürlich nicht wirklich möglich war. und ich registrierte zu meinem Entsetzen. Doch meine kleine Peinlichkeit schien niemand bemerkt zu haben. Schnell drehte ich mich wieder um und ging mit Theresa zu den Tischen. Das konnte doch nicht sein. kannte ich bisher doch nur K ai-jin. Doch sie ließ sich überhaupt nichts anmerken und fragte ganz ruhig. Theresa wog höchstens 40 Kilo. die Au-gen eines Menschen seien der Spiegel seiner Seele. Zu der inzwischen recht ruhigen Musik hatten sich einige Paare gebildet. daß sie eben doch nicht ganz dazugehörte. Ich war etwas er-staunt.d. Das Lächeln. das war nicht nur ein Dankbarkeits -Küsschen. trotzdem schien sie an mir etwas zu finden. und ich fragte mich. All meine Skepsis. so viel Wärme und Dankbarkeit lag in diesem Lächeln. und so riß ich sie ziemlich heftig an mich. Theresa war fünf Jahre älter. Und was wa . das um einiges schneller war. die einfach nur vor sich hin sinnierte beachtete keiner mehr. Und Theresa quitt ierte dies dankbar. A uch Kai-jin und Luigi hat-ten sich wieder gefunden. Sie prallte rege lrecht vor meinen Körper. ihr ein möglichst normales Leben zu bieten. doch Theresa hielt sich weiter an mir fes t. Geistesgegenwärtig umfaßte ich ihren Körper und riß sie an mich. Erst als Kai-jin und Luigi uns auf der Tanzfläche anrempelten wurde mir wieder kla r. zog sie ganz eng an mich. sanft begann ich sie während des Tanzens zu streic heln. schmiegte ihren Kopf a n meine Brust. Immer waren alle darum bemüht. als hätten wir nie etwas anderes getan. Mir war einfach danach und ich konnte nicht widerstehen. ob das auch für Blinde gelte. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden in m einem Kopf durcheinander gewirbelt wie in einer Wäscheschleuder. doch ich war nicht vorsichtig genug. indem ihr klam-mernder Griff noch enger wurde. Ich ging zu ihr an den Tisch. die Leute zu erkennen. die wah rlich mit etwas anderem beschäftigt waren.

doch ich brauchte ei nen Moment Ruhe. anderer-seits wollte ich ihn Kai-jin nicht gönn en. Ihr war die Situation si chtlich peinlich. spürte den zarten warmen Körper Theresas. vor allem auf den hier meist unbefestigten Wegen. In meiner Jeans wurde es wieder bedrohlich eng. Theresa. das mich bef iel. und auf d em Weg zurück können die uns ja irgendwo absetzen und wir gehen dann noch ein bißchen spazieren!« Ich hatte mal wieder ganz vergessen. Ich war immer noch ein bißchen eifer-süchtig. zog mich aber sogleich noch enger an sich. »Theresa und ich wollen eigentlich irgendwo hin. der so zerbrechlich schie n. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------22. sonst würde ich hier im Bist-ro noch über sie herfallen. und versprach ihr. Auch sie standen eng umschlun gen und knutschend in einer dunklen Ecke. Wie auch? Meine Erfahrungen beschränkten sich bisher auf meine Schwester. »Ja. Theresa aber war ganz anders. erwiderte ihren Kuß. »Moment.« Ich hatte mich in der Zwischenzeit suchenden Blickes nach Kai-jin und Luigi umge sehen.r mit Kai-jin? Was würde die sagen. und schon bald standen wi r. Nach einer Wei le sah ich sie auf der anderen Seite der Tanzfläche. Laß mich jetzt nicht allein. Ich zog Theresa noch enger an mich. Doch sie lächelte nur. Als ich die beiden ansprach zuckte Kai-jin heftig zusammen und lief so rot an. knutschend auf der Empore oberhalb der Tanzfläche zwischen den Bistro-Tischen und vergaßen die Welt um uns herum. daß ich ger-ne mit ihr ganz alleine an einem stillen Ort wäre. schoß es mir durch den Kopf. »Das wäre vielleicht etwas besser. Es hatte wenig mit echten Gefühlen zu tun und erst recht nichts mit Liebe. Sternenhimmel Theresa ließ in ihrer Umklammerung überhaupt nicht mehr locker. »So wie es aussieht. Tausend Gedanken schoßen mir durch den Kopf. d aß man es selbst hier im Halbdunkeln gut erkennen konnte. um wenigstens ein paar klare Gedanken zu fassen. »Bitte Georg. Ich genoß das Spiel unserer Zungen. wenn wir zurückfahren?« fragte ich Theresa. Nicht so schnell!« bat ich sie um eine kleine Verschnaufpause. Sie hielt mich so fest umklammert. »Und dann?« fragte sie etwas verunsichert. weshalb ich sie nicht sofort gesehen h atte. und doch war sie so wild und temperamentvoll wie ich es bisher nicht erlebt h atte. daß i hre langen Nägel durch mein T-Shirt hindurch sich tief und schmerzhaft in meinen Rüc ken bohrten. wo uns nicht hundert Leute zusehen würden. daß sie mich nicht mal bemerkten. einerseits wollte ich meinen Spaß. voll-kommen in uns versunken. aber ic h war nicht in der Lage auch nur einen einzigen davon in Ruhe zu Ende zu denken. als ich direkt neben ihnen stand. Die beiden waren so miteinand er beschäftigt. Aber war das nicht ein bißchen ungerecht . Sie war fordernder. Ich wollte diese Frau. egal ob sie viel älter war als ich. ich platzte vor animalischem Verlangen. es war einfach nur unbändi-ges sexuelles Verlangen. und so ließ ich geschehen was auch immer passieren mochte. Ich dirigierte sie auf einen Stuhl. wären Luigi und Kai-jin auch lieber alleine woanders. Dann machte ich mich auf den Weg zu Luigi und Kai-jin. ega l ob sie nun blind war und egal was andere dazu wohl sagen würden. du hast recht!« erwiderte sie. bitte hör nicht auf!« Ihr Verlangen und Bitten war nicht nur von Lust geprägt. konnte sie aber zunächst von der Empore aus nicht entdecken. . abgeklärter und trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit auch ein bißchen brutaler. gleich zurück zu sein. »Was hältst du davon. und ich wußte mit einem mal. sondern in ihren Worten s chwang eine tiefe Unsicherheit mit. »Nich t hier!« Theresa hielt inne. daß ich sie ha-ben wollte. Zärtlich nahm ich sie wieder in den Arm und flüs terte ihr zu. daß Theresa das Laufen auf fremden Terrain ni cht gera-de leicht fiel.« sagte ich nur zu Kai-jin und zwinkerte ihr dabei zu. zog mich zu sich heran und gab mir einen zärtlichen Kuß. wo es etwas ruhiger ist. wenn ich hier mit Theresa herummachte? Aber di e war ja mit Luigi beschäftigt.

Luigi. Irgendwie wa r die Situation etwas seltsam. bis wir an der Wegbiegung ankamen. den n mit den hohen Absätzen machte sie in dem unwegsamen Gelände eine mehr als unglücklic he Figur. obwohl ich immer no ch nicht ge-nau wußte. Bei Theresa angelangt. wie es nun weitergehen sollte. der die angespannte Situation bemerkte. Jeder von uns schien da s zu wissen und jeder von uns hatte wohl Angst den ersten Schritt zu tun. aber ich kannte eben damals die italieni-schen Gepflogenheiten nicht. »Erzähl mir was du siehst!« Was sollte ich tun? Also beschrieb ich ihr den Himmel. mich a ls den älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. dann können wir noch etwas spazieren gehen. hielt Theresa abrupt inne. Eine Weile standen wir so voreinander und keiner wußte so recht. Artig wie die Messdiener saßen wir. was zwischen mir und Theresa gelaufen war. »Luigi ist einverstanden. nur führte ich diesmal Theresa und Kai-jin ging an Luigis Seite. Kai-jin fragte nicht mal was nun los sei. Ich folgte den beiden.»Was?« fragte sie erstaunt. Entweder explodierten wir gleich in eine n heftigen Streit oder es trat das genaue Gegenteil ein. die fast direkt neben mir stand. das eine Wiese vom Weg trennte. Mir war das inzwischen sowieso relat iv egal. deutete er auf sie und gab uns zu verstehen. daß Luigi immer wieder zu mir herübersah. geschweige denn. wechselten Theresa und L uigi ein paar Worte in schnellem Italienisch. von denen ich überhaupt nichts verst and. Für ihn war das selbstverständlich. Es lag so eine komische Anspannung in der Luft. aber sie reagierte nicht auf mich. Dort hielt Luigi an und ich stieg mit Theresa aus.« Ich war etwas verdutzt. »Ich möchte nicht nach Hause. Ich nahm Theresa in den Arm. und ich führte sie auf das trockene. so als wolle sie den Himmel beobachten. und viele Sterne. wie auc h in die andere Richtung kippen konnte. ihre Schuhe auszuziehen. Ich warf einen Blick auf Kai-jin. »Dieser Platz ist gut!« sagte sie nur. Ein paar Meter weiter war ein Gatter. um sie auf dem holperigen Weg besser führen zu können. sie tat es bewußt. Nachdem wir ein paar Meter gelaufen waren. Theresa folgte meiner Bitte. was er nun sinnvolles sagen sollte. Auch auf der ganzen Fahrt wurde k ein einziges Wort ge-sprochen. wollte die Situation irgendwie re tten und schaute sich deshalb nach Theresa um.« Und bevor ich etwas erwidern konnte war sie quer über die Tanzfläche auf dem Weg zur Empo-re. führ mich durch die Nacht!« bat sie mich. Doch Theresa drehte sich so. Nun. so als hätte sie genau diese Stelle gesucht. und ich empfand ihre Stimme ei n biß-chen zu schnippisch. und begann sofort wissend zu lächeln. Nach gut 100 Metern. »Ich sehe einen tief dunklen Himmel. Er fragt nur. daß sie nicht bemerkt hatte. daß i hr Kopf in meinem Schoß lag. aber keinen Mond. So gingen wir alle gemeinsam zum Wagen. Damit war die Anspannung gebrochen und bevor Luigi Kai-jin einfach mit sich zog drehte sie sich noch einmal schnell zu mir um und raunte mir ins Ohr: »Warum eigen tlich nicht? Laß uns einfach mal was anderes ausprobieren. Plötzlich winkte Theresa mich zu sich heran. »Ist die nicht ein bißchen alt für dich?« lästerte Kai-jin. daß wir doch besser zu i hr gehen sollten. und ich wußte nicht. wie er die Situat ion nun be-reinigen sollte. die zu Ratellis Haus führte.« . Ich bemerkte nur. ich konnte ihr diesen Gefallen ja schlecht ausschlagen. die sowohl in die eine. Ich führte Theresa zum Gatter und bat sie. ob er woh l mit deiner Schwester noch irgendwohin fahren darf. Keiner sprach ein Wort. was sie denn nun vorhatte und wie der Abend enden würde. er bringt uns zurück und lässt uns an der Wegkreuzung zu uns erem Hof raus.« forderte sie mich auf. son-dern blieb einfach sitzen und fuhr mit Luigi fort. War sie etwa eifersüchtig? »Und ist der da nicht ein bißchen klein für dich?« fragte ich und deutete mit dem Kopf R ichtung Luigi. kurze Gras. und ich hatte das Ge-fühl. also mußte es wohl um mich gehen. »Du und Theresa?« Sie war also die ganze Zeit so mit Luigi beschäftigt gewesen. jeder auf seine m Platz im Auto. und ich hatte eine Idee. und so stimmte ich zu. »Beschreib mir den Himmel. Als er sie alleine auf der Empore sitzen sah. daß er mich um Erlaubnis bat. weil e r befürchtete es könnte der falsche sein. die wir schweigend neben-einander gegangen waren blie b Theresa stehen lauschte einen Moment in die Nacht und setzte sich. der von unser Unterhaltung zum Glück nicht ein Wort verstand.

was sie wohl gerade tat. Ic h hätte ja hin-sehen können. »Nun ist er angekommen. Der wohnt ein paar Kilome ter von hier. Plötzlich stand Theresa auf. Ich nahm Geräusche wahr. so daß wir fast nebeneinander auf der Wiese lagen und plötzlich merkte ich wie sie mit der anderen Hand. Ich tat ihr den Gefallen. und wie. Ich horchte in die Nacht hinein und versuchte sie nur mit den Ohren wahrzunehmen. »Ich möchte. jetzt hat er die Tür zugesc hlagen. daß du mal versuchst d ch in meine Lage zu versetzen. Manche Farbspritzer ergeben Figuren wenn man genau hinsieht. Zugleich fiel mir auf. fühlte sie mein Gesicht ab. doch sie lächelte nur. Theresa kicherte. er hat den Motor abgestellt.« Nun nahm Theresa meine Hand und zeigte mit ihr in die Richtung. Es war schwer. andere scheinen überhaupt keinen Zusammenhang zu ergeben!« »Welche Figuren siehst du?« fragte Theresa neugierig. und nach einer Weile glaubte ich meine Umge bung nur durch die Geräu-sche erkennen zu können. die noch nie in ihrem Leben etwas gesehen hatte di e Sterne be-schreiben? Ich merkte wie schwer mir das fiel. um mich kontrollieren zu wollen. liegen zu bleiben und auf jed en Fall die Au-gen geschlossen zu halten. denn i hren einen Arm hielt ich noch immer und benutzte ihn wie ein Zeigestock. ob ich mogelte. Für mich war das ja auch eine Selbstverstän dlichkeit. denn Ther esa konnte ja nichts sehen. aber irgendwie war es erregend und ein bißchen furchteinf . drüben auf dem anderen Hügel auf dem alten Hof. mal dicht be ieinan-der mal weit auseinander. Sie mußte an meinen Muskelzuckungen gemerkt haben. die sich durch leises Piepen verrieten.« Ich war beeindruckt was man alles nur mit seinen Ohren wahrnehmen konnte. wie d as leise Rascheln von Mäusen im Gras. mich langsam zu streicheln be gann. schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Umgebung. Theresa war in der Zwischenzeit etwas höher gerutscht. damit ich mich orientieren konnte. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung und fragte mich. »Ja. Ich wußt e aber nicht auf was ich mich konzentrieren sollte. Sie hatte sich längst an solche F ormulierungen gewöhnt. Theresas Kopf immer noch in meinem Schoß. das ist der Fiat von Luca Pamona. daß das eine ziemlich blöde Formulierung war. wo ich denn etwas gesehen hatte. »Es sind viele kleine und etwas größere helle Punkte am Himmel verstreut. mir doch mal die Nacht aus ihrer Sicht zu beschre iben. nahm ich ihre Hand und zeigte nach und nach auf verschiedene Sternenformationen aus denen ich meint e irgendwelche Tiere erkennen zu können und beschrieb sie ihr.« Ich versuchte es. »Nicht hinsehen!« befahl sie gleich noch einmal. Den Streit zweier Katzen auf dem Hof der Ratellis und das Surren kleiner Insekten in unserer Nähe. denn ich wol lte kein Spielverderber sein. Da. »Nicht öffnen!« wiederholte sie noch einmal ihre Bitte. von meinen Augen gebrauch zu machen. die ich noch immer überhörte. daß ich schon wieder im Begriff w ar. um ihr zu verdeutlichen. aber ich versuchte es . und der rauchige Klang ihrer S timme versetzte mich allmählich in eine melancholische Stimmung. und um von der Situation ein bißchen ab zulenken forderte ich sie auf. Sie konnte es zwar sowieso nicht kontrollieren. forderte mich aber auf. Ich erfuhr die Welt ganz neu. Bei mir begann sich wieder etwas zu regen. Sie wies mich auf Geräusche hin.»Wie sehen Sterne aus?« fragte sie. »Ich höre ein Auto!« sagte ich stolz. aber nach einiger Zeit hörte ich ei n paar Geräusche mehr als nur unserer beider Atem. als ich die zärtliche Berührung ihrer warmen Hände a uf meinem Gesicht spürte. aber so unfair wollte ich nicht sein. Ein Schauer lief mir über den Rücken. wenn m an sich konzentrierte. auf die ich sonst nie-mals geachtet hätte. legte ich mich rück lings auf die Wiese. Da ich außer dem großen Wagen eigentlich keine Sternbilder kannte. geradeso als hatte jemand helle Farbe auf einem dunklen Untergrund ziellos verspritzt. Theresa gab mir dabei immer wieder Hilfestellungen. und so kam mir die Nacht nur unendlich grau und leer vor. Wie sollte ich einer Blinden. »Schließ deine Augen!« befahl sie mir. die sie meinte.

je tzt und so-fort. We nn ich meine Augen weiterhin geschlossen hielt. Ich spürte ihre E nge. Ich wollte sie berühren. Stattdesse n zog ich Theresa zärtlich zu mir heran und begann sie langsam zu streicheln. diese unbändige animalische Verlangen. und kneteten Sek unden später wieder ih-re Schamlippen. dann war das ein ungleiches Spie l. so als könnte ich ihn ohne weiteres zerbrechen. als Theresa plötzlich sagte: »Georg. strichen ih r mal über den Rü-cken. der nun deutlich lau ter ging. wurde mir schlagartig bewußt. mit geschlossenen Augen und harrte der Dinge. denn ihr Atem. Feuchte Wärme schlug mir entgegen. Ich begann schon etwas zu zweifeln. um sie ein bißchen abzul enken und massierte mit zarten Händen ihren ganzen Körper. Sie war noch Jungfrau u nd sie hatte Angst vorm ersten Mal. Ich wollte diese Frau. In dem Alter. Selbst mich sch merzte diese Enge etwas. »Na. Mir trieb es das Blut in die Körpermitte und in meiner Hose wurde es wieder furcht bar eng. Plötzlich spürte ich. wie sich ihre kleinen h arten Brustwarzen in meinen Oberkörper bohrten. Immer intensiver bearbeiteten meine Hände ihren Körper. was da gerade vor einem passierte und so hielt ich mei ne Augen weiterhin geschlos-sen.lößend nicht genau zu wissen. Ich konnte nicht mehr anhalten un . Ihr gefiel meine Be-handlung offensichtlich. Sie begann an meiner Jeans herumzunesteln und befreite mich nach und nach auch vom Rest meiner Kleidung. sie wand sich auf mir und doch nahm sie mich immer tiefer. wie Theresa sich auf mich legte. Ich fühlte ihre Schamhaare. Ich versuchte mich mit meinem Unterkörper ihr entgegen zu schiebe n. daß sie mir fast das Blut abdrückte. Ich glitt an ihrem Körper hinab. war spürbar zu vernehmen. so daß ich gut mit beiden Händen um ihren zarten Po heru mgreifen konnte. der dann nachließ und in diesem Moment begann si e kläglich zu wimmern. Nein. das mir verriet. mal über die Hüften. spürte. Sie spießte sich selbst auf. Da lag ich nun. »Wir müssen nicht!« versuchte ich sie zu beschwichtigen. Ihr Haar fiel mir kitzelnd ins Ges icht und ihre Hände streichelten sanft meine Taille. von denen sie weitaus mehr besaß als Ka i-jin und wühlte mich sanft durch sie hindurch. ihren Körper zu betrachten. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu erreichen . Ich bemühte mich meine Gier ein bißchen unter Kontrol-le zu bekommen. Da war es wieder. ob sie mich vielleicht auf den Arm neh-men wollte. kraulten mal ihren Nacken. doch sie entzog sich mir wie-derum. Georg. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. etwas zu sagen. aber ich spürte auch Angst. und ihre sowieso schon enge Mu schi verkrampfte sich so stark. die da kommen würden. Sie wollte ihre Chance ni cht verpassen. dann war es um mich geschehen. Vor Schmerzen wimmernd schob sie sich mir mit aller Macht entgege n. »Du ziehst die aus!« bekannte ich stolz meine Erkenntnis. splitterfasernackt auf der Wie-se. denn Theresa war mir mit ihren geschärf-ten Sinnen weit überlegen. was mache ich gerade?« fragte sie flüsternd. un d sie war immer noch Jung-frau? Aber ich wagte nicht. und ihre rauchige Stimme klan g da-bei noch ein bißchen erotischer als sonst. und Theresa begann rh ythmisch zu zucken. und fragte mich. denn ich hörte nur das Rascheln ihrer Kleidung. wo ich besonders empfindlich war. Doch Theresa ließ nicht locker. sie schrie regelrecht. spürte kurz einen Wiederstand. Ich strich über ihren flachen Bauch glitt über ihre Schenkel und suchte die Innensei te ihrer Bei-ne. Zär tlich massierten meine Fin-ger ihre empfindlichen Stellen. so als spürte sie genau aus welcher Richtung sie gerade kamen. Sie schrie. daß sie sich bewegte. Er war so zart und so dünn. der meine pochende Eichel berührte. ich spürte den Haarflaum zwisch en ihren Beinen. Als ich das leise 'Zipp' eines Reißverschlusses hörte. »Ich weiß nicht genau!« gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. Das konnte doch nicht sein. bitte vorsichtig!« Ich verstand sofort und konnte es dennoch nicht glauben. genau dort. Doch Theresa richtete sich am ganzen Körper zitternd unvermittelt auf und setzte s ich mit aller Kraft auf meinen Ständer. vier heftige Stöße. Ich spürte wie Theresa sich neben mich hockte. Drei. Noch immer lag sie auf mir. w as There-sa gerade tat und ich mußte grinsen. doch sie wehrte meine Hän de geschickt ab. welches Verlangen mich be-schlich. küsste sie leidenschaftlich. »Augen zu!« entgegnete Theresa leise. aber ich hielt mich an Ihre Wünsche und öffnete meine Augen nicht. Theresa begann immer stärker zu zittern. so als wüsste sie genau. doch Theresa ent-zog sich mir.

Mein Hoden schlug gegen ihr Hinterteil das sie mir lustvoll e ntgegenstreckte. »Es war wunderbar. Ihr Lustgarten produzierte inzwischen so viel Flüssigkeit. mich in ihr zu bewegen. »Doch Freunde habe ich viele. »War es schlimm?« fragte ich etwas besorgt. Mir brannten so viele Fragen unter den Nägeln. vielleicht hat er Angst vor den Konsequenzen?« »Welche Konsequenzen?« Ich war ein bißchen erschrocken. »Aber warum ausgerechnet ich?« fragte ich.. Theresa noch immer auf mir liegend. »Weil du nie mein richtiger Freund sein wirst. Was be-deutete da schon Blindheit? »Ja klar. Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte.« »Oh danke. Ohne aus ihr herauszugleiten. deinen Eltern erklären zu müssen.. Ich spürte die imme r stärker werdenden Kontraktionen ihrer Muskulatur. »Du bist wirklich der erste Junge mit dem ich je geschlafen habe. und hässlich bist du nun wirklich ni cht. daß ich log. daß ich blind bin. die man immer stellt. Theresa übernahm aber die Beantwortung vieler Fragen von ganz alleine. ein wunderbarer Schmerz!« Und wie zu r Bestätigung begann sie sich erneut auf mir zu bewegen. aber bei gewissen Dingen hört es dann doch auf. stieß dabei gutturale Laute aus. immer tiefer. All e wollen mir zwar immer ein möglichst normales Leben ermöglichen. ihr Atem gin g heftig und ihr Körper zitterte noch immer. und die einem jedes Mal so unheimlich blöd vor-kommt. »Wahrscheinlich empfindet er es als unanständig. das nimmt dir die Angst vor mir. I ch wollte ganz tief in diesem Vulkan versinken und so bohrte ich mich immer tief er in Theresa.« sagte ich und ich wußte in dem Moment. die ei-ne Mischung aus Wimmern. Das weißt du und du wußtest es von Anfa ng an. und ich auf ihr dr auf. bevor wir uns wieder gesammelt hatten. Immer schneller wurde unsere Ritt. Unser Atem ging heftig und schnell. daß ich trotz ihrer Enge keine Probleme hatte. Sie schlang die Arme um meinen Hals und warf sic h herum. Hektisch und wild warf sie ihren Oberkörper hin und her. »Du bist doch deshalb nicht lebensunfähig oder blöd. wie sie auf mir lag.« »Du hattest noch nie einen Freund?« fragte ich erstaunt. . ob ich nicht zu heftig gewesen war. Und so traut sich eben niemand näher an mich ran. ließ es aber bleiben. vielleicht glaubt er. und so betrachtete ich Theresa nur still.« »Ich habe keine Angst vor dir. »Und hat es dir denn gefallen?« Die typische Frage. Es roch nach Sperma un d nach Blut.« Theresa lächelte. Wenn Theresa wüsste. Beide sackten wir erschöpft zusammen. Stöhnen und heftigem Atmen waren und kam mit mächtigem Auf-bäumen erneut. Ich bekam ein schlechtes Gewissen und konnte meine Augen nicht mehr geschlossen hal-ten. kann ich mir das vorstellen. Immer wilder wurden meine Stöße. als sie plötz lich an-fing zu erzählen.d ergoß mich heftig in ihrem engen Körper. sondern steigerte das Tempo noch einmal.« »Warum nicht?« entgegnete ich. ich hätte damit kein Problem!« erwiderte ich. Liegt wohl daran. Sie jammerte erneut vor Schmerzen. und wir brauchten einen Moment. Auch Theresa schien es zu spüren. lag sie plötzlich unten. Ich betrachtete Theresa. Aber ich dachte dabei wirklich etwas besorgt an ihr schmerzvolles Wimmern. und mir wurde wied er ihre unheim-liche Enge bewußt. »Na kannst du dir vorstellen. daß deine Freundin blind ist?« Ich mußte lachen. Bisher hat sich für mich noch keiner wirklich interessiert. aber der würde eben nie mit mir in s Bett ge-hen. und schließlich explodierte auch ich ein zweites Mal. er würde mich d ann aus-nutzen. hielt mich aber dennoch so an den Hüften umklammert. Nun konnte ich das Tempo bestimmen. Wir sackten zusammen. denn in diesem Moment fiel mir Kai-jin ein. daß ich mich ihr gar nicht entziehen konnte. Mit langsamem rhythmischem Auf und Ab fickte Theresa meinen Penis wieder zu seiner vollen Größe. und ich hatte gehofft. Ich wollte noch etwas sagen. »Nein!« antwortete sie bestimmt. Doch auch ich wollte auf meine Kosten kommen und so li eß ich nicht nach. zum Beispiel Luigi. denn sie lachte spöttisch. und war nicht sicher. Theresas Orgasmus wurd e immer stärker.

Als ich das spürte führte ich meinen inzwischen wieder hart geworde nen Schwanz an ihr hinteres Loch und preßte ihn sanft aber ohne UnterLaß hinein. ich wollte so gemein nicht sein. von ihrem Vorhaben abzuLaßen. Theresa machte jedoch keine Anstalten. streichelte sie sanft und massierte ihre kleinen Brüste. nicht so!« bat sie mich. Ich war entsetzt. Langsam entkrampf te Theresa sich. Stattdessen beschloss ich. Das endlich sc hien ihr zu Gefallen. Es gab also etwas . Jetzt war mein Jagdinstinkt erst recht geweckt. Erst jetzt w urde mir die große Kluft zwischen uns bewußt. »Auch Schmerzen können Spaß machen und schön sein!« wider-sprach sie mir. be gann sie mir einen zu blasen. mir war das sogar z uwider. Dabei rutsch te ich mit meiner Hand aus ihr heraus und strich ihr über den Po. Ich drehte Theresa auf die Seite und legte mich hinter sie und zog sie ganz eng an mich heran. daß sich bei mir nichts regte. er sollte Spaß machen. schließl ich zwängte ich drei Finger in ihr enges Loch und massierte sie von innen mit lang sam kreisenden Bewegungen. Bohrte meinen Daumen in ih ren After und bearbeitet zugleich ihre Vagina mit den Fingern. »Georg bitte nicht. arbeitete mich lan gsam zu ihrem Dreieck der Lust vor und begann auch hier zunächst mit einem zärtliche n Spiel. »Jetzt bin ich aber mal dran!« sagte ich und mit sanftem Druck schob ich sie von mir herunter und drückte sie auf die Wiese. Immer tiefer versenkte ich meine Finger zwischen ihren Lippen. Doch diesmal bearbeitete ich nicht nur ihre Vagina sondern drückte mit meinem Daum en zu-gleich sanft auf ihren Anus.« meinte sie und wi e um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen drückte sie mich zurück aufs Gras und be gann mich zu streicheln. Ich spürte ihren kleinen Po.« »Hat es denn nicht weh getan?« fragte ich immer noch etwas besorgt. es war toll. es mache ihr Spaß. Ich hielt sie noch fester umklam-mert und verstärkte den Druck meiner Hand. Schmerz en die sie zu lieben schien. so viel Mühe ich mir auch gab. ich war doch keine Maschine. und dann konnte es los gehen. Noch einmal versuchte sie zu protestieren. »Warum nicht?« entgegnete ich ohne von ihrem Hinterteil abzuLaßen. Zis chend preßte Theresa die Luft zwi-schen ihren Zähnen hindurch. Meiner Kra ft konnte sie nichts entgegensetzen und so ließ sie mich fühlbar wiederwillig weiter machen. es war ni cht der Altersunterschied. ich solle mich nicht so ans tellen. und wie! Aber dieser Schmerz ist phantastisch. es war die Art und Weise. bei der man nur einen Schalter be tätigen mußte. auf dem groß 'Ficken' stand. »Doch. Widerwillig ließ sie es sich gefallen. Für sie war Sex scheinbar nur dazu da. und ich machte weiter. daß es Theresa gefiel. einfach toll!« Mir lief erneut ein Schauer über den Rücken. fauchte sie mich an. Es war nicht ihre Blindheit. und ich preßte There-sa wieder zurück in die seitliche Position. Dabei kam mir ei ne Idee. Sie schwieg. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit zärtlichen Küssen. wie Theresa an die Sache he ranging. Immer fordernder bearbeitete sie meinen Körper und als das nichts half. . »Aber anstatt zu quatschen sollten wir lieber noch einmal ficken. Als sie merkt e. erst einen. dann zwei.»Ja. Mir machte das nicht nur Angst. Wenigstens brachte mich dieses Vorspiel wieder etwas in Sti mmung. Warum auch immer. Theresa verkrampfte sofort. aber zwischen ihrem Wimmern ging dieser Protest unter.« protestiert e ich. Doch ich hatte nicht das Gefühl. Doch Theresa lachte nur. Nachdem ich sie eine Weile so verwöhnt hatte. schien sie jedoch schon wieder genug von der sanften Tour zu haben und versuchte sich mir zu entwinden. der sich in meinen Schoß drückte. Ich über-legte kurz ob ich einfach aufstehen und sie hier zurückLaßen sollte. Theresa machte mir wirklich Angst. brachte mir dabei aber nicht das Gefühl entgeg en. vor dem auch sie Angst hatte. Ein unheimliches Gefühl. Theresa mal eine andere Art von Sex zu zeigen. ihr Schmerzen zu bereiten. Mir kam das zu fies vor. Sie mochte den Schmerz? Das war mir unheimlich. Mit eine r Hand fasste ich um sie herum und konnte sie so gut stimulieren. Immer intensiver drückte sie sich mir entgegen. »Sex ist doch nicht dazu da Schmerzen zu bereiten. Sie ließ es zwar mit sich geschehen.

Ich erschrak. vergiss es einfach!« Wir zogen uns wieder an und machten uns auf den Weg nach Hause. Paral-lel dazu bewegte ich meine Finger in ihrer Scheide. ich hätte nie geglaubt. Das konnte nicht sein. wie ruhig und abgeklärt meine Stimme in diesem Moment klang. »Entschuldigung!« bracht sie schließlich leise hervor. und mit noch etwas verschwommenem Blick sah ich i n die Au-gen meiner Schwester. Am nächsten Morgen weckte mich das Kitzeln langer Haare im Gesicht und ich öffnete b linzelnd die Augen. also muß ich dir welche zufüg en. der überhaupt nicht enden wollte. Erst jetzt fiel mi r auf. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23. wieso?« fragte ich verdattert. Ich dachte Männern macht das nichts aus. »Du bist ein Schuft!« »Ich. Ich schaute auf den Radiowecker um zu wissen. wie i ch noch nie eine Frau habe schreien gehört. aber ich als Person bin dir vollko mmen egal! Wer behandelt hier wen wie ein Stück Dreck?« Ich war wütend. »Glaubst du. Aber ich war zu müde um noch einen klaren Gedanken fassen zu könne n und so schlief ich ermattet ein. »Na und?« erwiderte ich. wie spät es bereits war und war erst aunt. ihr Atem ging immer heftiger und plötzlich schrie sie. aber mich störte das jetzt nicht. so ich dir! Und so wie es sich anhörte hat es dir sehr wohl Spaß gemacht!« Ich wartete auf eine Antwort. . »Erst tust du so. also muß ich dich ficken. überlegte es mir jedoch im letzten M oment. wartete ich einen Moment. Stattdessen nahm ich Theresa in den Arm. denn dann w ar es ja noch mitten in der Nacht. Ich hatte das Gefühl. »Du hast mich benutzt. Im Zimmer lag ich noch eine ganze Weile wach und versuchte über den vergangenen Ab end nachzudenken. Wir blieben noch einen Moment so liegen.Als ich in ihr drin war. »Ach was. »Wofür?« fragte ich neugierig. Ein ige Minuten schwie-gen wir uns an. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttel-te sie durch. Schließlich hatte sie mich g erade aus dem tiefsten Schlaf geholt. doch Theresa schwieg eine ganze Weile. du warst vorher besser!« Ich war erstaunt über mich selbst. dann sprach die mich plötzlich vorwurfsvoll an. Als ich erkannte wer da in meinem Bett lag erschrak ich. Hatte ich sie angeLaßen? Und was machte Ka i-jin um diese Zeit in meinem Bett? Und überhaupt. »Daß ich dich so behandelt habe. und dann machst du so was !« »Was habe ich denn getan?« fragte ich scheinheilig. sie würde gar nicht wieder aufhören. Ihre Schreie mußten kilometerweit in der Stille der Nacht zu hören gew esen sein. du willst ficken. Verschwunden war das fröhliche Leuchten. dann entwand sich Theresa mir endgültig. die von dunklen Rändern eingefasst waren. aber ich brauchte eine Weile. der mal eben hier vorbeikommt um das mit dir zu tun was andere nicht wollen? Und anschließend? Du hast deinen Spaß g ehabt und ich darf wie-der gehen? Du willst Schmerzen. Ich schaute zum Fenster und konnte durch die geschlossenen Vorhänge keinen einzigen Lichtschimmer entdecken. Ich trieb sie so lange auf ei-ner Wel le der Lust. wie sah sie eigentlich aus? Dies alles spielte sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. »Glaubst du etw a. gefickt wie ein Stück Dreck!« Wut klang in ihrer Stimme. Wenn ich es nich t selbst gesehen hätte. Ihr Wimmer n wurde immer lauter. ich bin nur der dumme Junge aus Deutschland. daß die Zimmerbeleuchtung brannte. als ich dort die Ziffern 03:25 Uhr sah. Am Haus angekomm en trennten wir uns. die-se Informationen alle zu verarbeiten. Sie wand-te sich von mir ab und blieb zusammengekauert auf der Wiese sitzen. als würde es dir mit mir nicht gefallen. bis ich sie eingeholt hatte und mich ihn ihrem Arsch ergoß. bevor ich anfing mich in ihr zu bewegen. d as sonst so strahlende Grün wirkte matt. ich dachte d ie mögen das!« Ich wollte gerade eine böse Bemerkung erwidern. Auf dem Hügel Blinzelnd öffnete ich die Augen. richtig wütend! »Wie du mir. Ihre Augen waren rotgeweint und lag en tief in ihren Höh-len. daß sich die Augen eines Menschen in s o kurzer Zeit so stark verändern konnten.

kuschelte mich an sie und wischte ihr vorsichtig im Dunke ln über ihr feuchtes Gesicht. Kleines!« begrüßte ich sie liebevoll. Ich spürte.« Doch ich bekam keine Antwort. »Was ist nun? Darf ich bei dir bleiben? Bitte!« flehte Kai-jin.« drängte ich sie. ich habe unsere Gäste gerade im Bett erwischt. »Hatte t ihr einen Unfall?« fragte ich. Was sollte schon pas-sieren? Theresa konnte uns so finden. und so beließ ich es. Ihr langsamer flacher Atem verriet mir. schaltete die Zimmerbeleuchtung aus. aber wa s wollte sie dann machen? Etwa zu ihrer Mutter laufen um uns zu verpetzen: »Hallo Mama. denn ich wo llte wis-sen. Die Decke hatte sie ein wenig beiseite ge-strampelt. daß sie schlief. obwohl ich wußte. und mit Tränen in den Augen erzählte sie.« Oder sie ging zu unserem Vater. wie i ch in der Nacht zunächst noch angenommen hatte. »Ja. und diesmal war es wirklich morgen s. Es war ein schönes Gefühl. Aber nach den Erlebnissen der letzten Nacht war mir das egal. Als sie aber bemerkte. wie sie sich nach und nach beruhigte. Endlich brach Kai-jin ihr Schweigen. und das war das wenigste. aber ihr war eben nicht nach reden zu Mute. wenn man uns so hier fand? Schließlich waren wir erst gestern k napp der Entdeckung ent-gangen. Kai-jin lag noch immer zusammengerollt neben mir. Ich wußte nun überhaupt nicht. aus dem ich ein paar mal kurz erwachte und immer spürte ich meine Schwester neben mir. So als hätte sie ein tagelanges Gelage hinter sich. Wieso schaltete sie das Lich t aus bevor sie mit dem Entklei-den begann? Sie legte doch sonst keinen Wert dar auf. und begann sich ihrer Kleider zu entledigen. Sie bemühte sich jedoch ein Lächeln hervorzubringen. Doch sie begann nur zu weinen und flehte mit weinerlicher Stimme: »Darf ich hier b leiben?« Was sollte ich tun? Ich konnte sie doch in diesem Zustand nicht einfach wegschic ken. Sie schlief in meinen Armen ein. nur um etwas zu sagen. was ich tun konnte. Sie brauch te einfach nur mei-ne Nähe. »Guten Morgen. wenn er am Wochenende zurückkam. Ein Blick a uf den Radiowe-cker verriet mir. Ich war sicher. Doch meine Schwester stand auf. a-ber sprich sie bitte nicht darauf an. und es schien nicht besser zu werden. Viele Gedanken schoßen mir durch den Kopf und gerne hätte ich Kai-jin mit Fragen gelöc hert. Meine Besorgnis stieg und noch einmal hakte ich nach: »Nun sag schon. »Hallo Herr Leuch ters. und ihr Atem immer flacher wurde . ich habe ihre Kinder zusammen im Bett erwischt. aber nun erzähl doch bitte erst mal was passiert ist. wie Kai-jin aussah. Sie sah immer noch schrecklich aus. ohne sexuelle Hintergedanken mit ihr hie r zu liegen und sich einfach nur eng aneinander zu schmiegen. wer oder was sie in diesen jämmerlichen Zustand versetzt hatte. Ich hatte die zahlrei-chen blauen Flecken auf ihren sonst so makellosen Beinen entdeckt.. und um meine Schwester wenigstens ein bißchen zu trösten.»Was ist passiert?« fragte ich immer noch entsetzt darüber. was ist pass iert. »Was ist passiert?« versuchte ich erneut mehr in Erfahrung zu bringen. daß ihr Körper mit zahlreichen blauen Flecken übersät war. In dieser Nacht war schon so viel passiert. Aber was war. nahm ich s ie zärt-lich in den Arm. sie mußte sich doch vor mir nicht verstecken. und stellte mit Schrecken fest. und so schlief auch ich wieder ein. wi e ich ihren ge-schundenen Körper betrachtete. daß Georg dir erzählt wie per-vers ich selber bi n. H atte sie eine Unfall gehabt? Was war mit Luigi? Wie war sie zurückgekommen und vor allem wann? So als hätte sie meine Gedanken bemerkt oder als hätte ich laut gesprochen drehte si ch Kai-jin zu mir um und öffnete blinzelnd die Augen. denn ich konnte die Sonne durch die Vorhänge meines Fensters sehen. So gab ich auf.. eng a . sie würde nichts sagen. zog sie schnell die Decke zu sich he ran. Ich genoß einfach das Gefühl ihres warmen weichen Körpers an meiner Seite. Nach unruhigem Schlaf erwachte ich am Morgen. das etwas anderes passiert sein mußte. Ich betrachtete sie sorgfältig. und so verfiel auch ich irgendwann in einen u nruhigen Schlaf. denn sonst könnte es sein. daß es kurz nach sieben war. was das zu bedeuten hatte. Stattdessen weinte Kai-jin weiter vor sich hin und kuschelte sich eng an mich. auch sie hatte wohl nicht ganz so ruhig geschlafen.« Ich brauchte die Gedanken gar nicht zu Ende denken. was ich nicht so recht begreifen konn-te.

ihre blauen Flecken zu überdecken. Sie habe sich schließlich nicht mehr anders zu helfen gewusst. Mehr verriet sie ni cht. das erkannte ich. als sie ins Bad zu begleiten. sie solle mich in Ruhe Lassen. und zu Theresa oder Frau Ratelli wollte ich auf keinen Fall gehen. »Das wirst du nicht tun. du tust gar nichts der gleichen! B itte. Die letzten Worte hatte Kai-jin kaum noch verständlich über die Lippen gebracht. habe sie zunächst verprügelt und übelst beschimpft und dann versucht über die herzufallen. Luigi richtig heiß z u machen. was ist denn mit dir passiert? War der Abend in der Stadt so anstrengend oder habt ihr etwa Alkohol getrunken?« Meine Schwester schaffte es. sei er dann in sein Auto gestie-gen und davon gefahren. sie rüttelte mich flehentlich: »N ein. D ie Überraschung in ihrem Gesicht war nicht gespielt. Mein Vater würde sowieso frühestens in fünf Tagen wieder hier sein.n mich ge-kuschelt. und wur-de den Verdacht nicht los. und auch wenn ich mich gegenüber meiner Schwester so gab. Ich blieb die ganze Zeit auf der Toilet te sitzen. und Kai-jin hatte die Situation ausgenutzt. und eigentlic h hätte die Nacht richtig schön werden sollen. Als sie sich weiterhin wehrte. Laß das! So was darfst du nicht mal denken!« Ich brauchte eine ganze Weile. Ich mußte an die letzte Nacht mit Theresa denken. daß wir uns zunächst erst mal etwas frisch machten. Wir waren gerade fertig und wollten nachsehen ob das Frühstück fertig war. In mir stieg unbändige Wut auf. die aber lang genug waren. daß das ganze vielleicht ein ab gekarrtes Spiel gewesen war. Das hatte Kai-jin so sehr gestört. Ich hatte nach der anstrengenden Nacht einen Bärenhunger und konnte gar nicht genu g von dem frischen Brot und dem leckeren Käse bekommen. Doch Luigi sei da schon nicht mehr zu bremsen gewesen. Ich er-zählte meiner Schwester jedoch noch nichts von meinen Erlebnissen mit Theresa. daß wir heute schon so früh auf den Beinen waren. als ich unte r die Dusche ging. denn es würde bestimmt wieder heiß werden. Ich schlug vor. Scheinbar wollt e sie etwas von mir.« bat sie mich. daß sie schließlich die Lust verl oren habe. Da sei Luigi vollkommen ausgerastet. Sie wa r nur etwas verwundert. als wäre ich wieder ganz r uhig. bevor ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. als sich mit ein paar Tricks aus der Sportschu-le zu wehren. waren sie noch ein Weilchen durch die Lan dschaft gefahren. Geo. fragte sie besorgt: »Kindchen. Nachdem sie Theresa und mi ch an der Wegbiegung abgesetzt hatten. das wollte ich ihr jetzt nicht antun. Mir blieb nichts an deres übrig. Nachdem Luigi sich abre agiert hatte. Wilde Gedanken kreisten in meinem Schädel. Sie habe e rst nach fast drei Stunden den Hof der Ratellis wiederge-funden und habe Angst g ehabt alleine in ihrem Zimmer zu übernachten. die Erlebnisse der letzten Nacht. Anschließend gingen wir in ihr Zimmer und suchten ein paar Sachen zum Anziehen. Frau Ratelli fiel das sofort auf. und ließ sich überhaupt nichts anmerken. Dennoch ließ ich sie einfach auf dem Treppenabsatz stehen und folgte meiner Schwester in die große Küche. und niemandem et was er-zählten. so gärte in mir doch der Wunsch nach Rache. versuchte sie nur kurz. D ie letzte Nacht mußte für sie wirklich schrecklich gewesen sein. habe er sie noch brutaler geschlagen. denn ich hatte wahrlich keine große Lust ihr heute viel Aufmer ksamkeit zu schenken. mich festzuhalten. doch Luigi sei sehr grob gewesen und viel zu hektisch. so stark heulte und schluchzte sie bereits wieder. Theresa begrüßte uns gewohnt freundlich. und ich hör te mich selbst nur leise murmeln: »Ich bringe ihn um! Ich mache den kalt!« Doch Kai-jin versuchte meine Emotionen zu bremsen. Kai-jin war immer noch sehr verstört und wollte nicht mal alleine ins Bad gehen. Kai-jin hatte keinen großen Appetit und mümmelte verloren an einem halben Brötchen herum. da hörten w ir The-resa die Treppe heraufkommen. Aber mir war jeg-liche Lust an Theresa vergangen und so weh rte ich sie nur unwirsch ab und fauchte sie an. Als wir an ihr vorbei-gingen. Noch einmal bat ich Kai-jin flüsternd sich ni chts anmerken zu Lassen. während sie sich duschte und auch sie verließ das Bad nicht. sich ein Lächeln abzuringen und meinte nur sie hätte na ch der letzten anstrengenden Nacht sehr schlecht geschlafen. Auf einem abgelegenen Seitenweg habe er dann angehalten. und als sie Kai-jin genauer betrachtet hatte. di e zwar luftig waren. Ich beobachtete währenddessen Theresa und versuchte aus ihrem Gesicht irgendeine R .

Nach dem Essen meinte Frau Ratelli dann. wirklich nicht. »War es denn wirklich so schlimm?« fragte ich etwas besorgt. Nur Theresa schaute ziemlich überrascht drein. Das war alles. man könne der Jugend wohl h eute gar nichts mehr recht ma-chen. hatte er en orme Schwierigkei-ten noch aufrecht zu gehen!« Nun mußte Kai-jin sogar lachen. sondern nu r bis zum gegenüber-liegenden Hügel etwa zwei Kilometer von Ratellis Hof entfernt. Kai-jin hätte vor Schreck beinahe ihr Brötchen fa llen Lassen und schaute mich entsetzt an. so als wolle sie sagen. »Hoffentlich leidet er wenigstens ein bißchen unter seinem schlechten Gewissen. Dabei fuhren wir aber gar nicht weit. und weiß nun nicht. was er anschließend mit dir gemacht hat?« umschrieb ich vorsichtig das etwas heikle Thema. Aber das sagte ich nicht laut. ich meinte eigentlich nicht die Schläge!« korrigierte ich meine Frage ein bißchen . Keine Sorge! Ich glaube das hätte auch gar nicht mehr geklapp t!« und wieder lächelte Kai-jin. daß sie bereits mit Luigi telefoniert h atte. ob Luigi sich dort hin trauen würde. »Die Schläge? Natürlich! Der hat einen ganz schönen Hau. ohne aber in aufsehenerregend e Hek-tik zu verfallen vom Hof. auch nicht mit Kai-jin. denn ich wollte diese Gedanken mi t niemanden teilen. »Nein. »Nein. wenn er mir übe r den Weg lief. Wieso sollte er dazu nicht mehr in der Lage g ewesen sein. W ir wollten einfach nur nicht dort sein. Ich war glücklich darüber. Vieles ist mir durc h den Kopf gegan-gen. was er tun soll. und Theresa könnte doch Luigi fragen. und ihm dabei wohl einige Male ziemlich kräftig an sein e emp-findlichste Stelle getreten. Wieso? Nun war ich etwas erstaunt. vieles sieht man heute. Na. Luigi mußte wirklich ganz schön zugeschlagen haben. Aber sie lächelte nur genauso vieldeutig wie ihre Mutter. Wir mußten lange schweigend auf dem Hügel nebeneinander gesessen haben.eaktion abzulesen. dann hätte ich heute wohl ein gewaltiges Veilchen und das wär e beim Frühs-tück wirklich schwierig zu erklären gewesen. mehr war da nicht!« »Wirklich nicht?« fragte ich noch einmal besorgt nach. daß wir keine Lust hätten in die Stadt zu gehen. und nicht di ese unterkühlte Abneigung. »Er traut sich nicht mal hierher!« »So ein Feigling!« schimpfte sie leise. Man las doch immer wieder von Männern. fragte ich mich. sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad R ichtung Stadt fahren. Gott sei Dank hat er mich nicht im Gesicht getroffen. Ich behauptete. der würde was erleben. Das machte mir Hoffnung. denn irgendwann sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad aus der Stadt zurückkommen. das Kai-jin nicht ewig an die-sem Vorfall zu knabbern haben würde. Frau Ratelli zuckte nur ratlos mit den Schultern. dann bräuchte sie die Ei nkäufe nicht mit dem Fahrrad zu machen. »Ich habe mich doch gewehrt. »Siehst du!« sagte ich zu Kai-jin. daß ihm so etwas passi ert ist. wir wollten stattde ssen lieber noch einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. Jahre später.« warf ich ein. Immerhin be-stand ja die Möglichkeit. als sie diese Worte sprach. Nachdem wir etwa eine Stunde lang aneinandergelehnt und schweigend den Hof beobach-tet hatten. Nach dem Frühstück machten wir uns so schnell es ging.« Sie mußte sogar ein klein wenig Lächeln. die in einem Wutanfall eine Frau ver-gewaltigt hatten. so als hätte sie von Kai-jin eigentlich ei-nen Jubelschrei erwartet. daß sie das schon wieder konn te. Als er nämlich von mir abgeLaßen hat. »Ich meinte das. ob er nicht fahren könnte. denn wir w aren ge-spannt. ob sie bereits etwas von der vergangenen Nach t wußte. »Vielleicht hat er Angst. und mir wurde r ichtig warm ums Herz als ich ihr Lächeln sah. und außerdem könnten wir dann ja mitfahren und uns den Ort mal bei Tage ansehen. Wir setzten uns auf eine Wiese und beobachteten den Hof der Ratellis.« gab K ai-jin seufzend zur Antwort. oder es ist ihm furchtbar peinlich. »Danach ist er einfach abgehauen. sie wolle heute noch zum Einkaufen. als Erwachsener vielle . was l eider keine Rück-schlüsse darauf zuließ. Wahr-scheinlich hat er einfach nur ein schlechtes Gewissen. oder ob er Angst hatte Kai-ji n oder mir zu begeg-nen. Ich weiß nic ht mehr genau über was ich dieser Zeit alles nachgedacht habe. obwohl sie sich ihren Bauch hielt und schmerzhaft das Gesicht verzog.

ging zur Korridortür zurück und verschloss diese von innen. daß sie etwas verärgert über Luigi wäre. was sie von Luigi erfah ren hatte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------24. und wunderte mich auf welche Klein igkeiten Kai-jin immer ach-tete. warum wir hier abgeschlossen habe n?« fragte ich meine Schwester etwas beunruhigt. Mir hatte sie zwar v on dieser Idee nichts er-zählt. daß ihr Interesse viel mehr Kai-jin galt. und außerde m wür-de unser Vater ja auch zum Wochenende zurück sein. daß meh r gewesen sein mußte als nur eine lange Nacht in der Disco. vielleicht konn-ten wir Frau Ratelli ja bei irgend etwas zur Hand gehen. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. als wären ihr vollkommen gleichgültig. Während des Abendessens beobachtete ich Theresa ganz genau. ab er man merk-te ihr an. auf deren Armen s ich die ersten blauen Fle-cken deutlich abzuzeichnen begannen. Frau Ratelli meinte. die nur auf eine Entladung zu war ten schien. o b Theresa inzwischen wußte was vor-gefallen war. und Theresa saß auf einem Stuhl an der der Tür gegenüberliegenden Wand. Statt-dessen fragte sie uns. sagte ich nichts Ge-genteiliges sondern nickte nur zustimmend. Ich war neugierig. so erkannte man nun deutlich. ver mieden aber Gesprächsthemen die irgendwie zum gestrigen Abend zurückführen konnten. das am nächsten Wochenende wieder stattfand einen Imbissstand bewirtete. in dem unsere Zimmer lagen. ich hätte geschworen. »Und was machst du. denn vorhin in der Küche hatte sie sich sehr still verhalten. und bei der sie noch auf einen Espresso vorbeigeschaut habe. wenn ich daran denke. die in der Altstadt wohne. Als wir in die große Küche kamen wirbelte Frau Ratelli schon wieder emsig in der Küche umher. weil ich sie am Morgen so brüsk zurückgewiesen hatte? Nach dem Essen kamen ein paar italienische Freunde von Ratellis zu Besuch. so wie immer wenn sie etwas ausheck t. und ich muß ein bißchen lächeln. Aber sie schüttelte nur leicht den Kopf und verlor kein Wort darüber. Hatte sie am Morg en nur einfach etwas mitgenommen ausgesehen. man könnte unser Geheimn is vielleicht entdecken. dann könnten wir ja endlich m al etwas gemeinsam unternehmen. bot es uns doch die Möglichkeit uns irgendwie zu be-schäftigen und nicht nur wie die Ölgötzen in der Küche herumzustehen. ob wir ihr nicht beim Zubereiten des Abendessens behilflich sein wollten. Ich fragte mich. So erfuhren wir. aber da ich schon immer ein notorischer Morgenmuff el gewesen bin. wie denn unser Tag gewesen sei. Und so machten auc h wir uns wieder auf zum Hof. . denn wir wollten mal so richtig lange ausschlafen. Wir nahmen da s Angebot dankend an. Sie h atte Frau Ratelli um Hilfe gebeten. War sie etwa eingeschnappt. Bevor wie jedoch gingen bat Kai-jin Frau Ratelli und Theresa uns morgen nicht zu wecken. sie tat eher so. wie sch recklich erwachsen und alt ich mich an diesem Tag gefühlt habe. Es war an der Zeit sich ein wenig abzu-lenken. und d a wir bei dem schnellen und hektischem italienischem Palaver nichts wirklich ver standen. der am Telefon behauptet hä te. da sie ir-gend etwas mit ihrem Rücken hatte. Frau Ratelli erzählte. den sie dann aber mit ein paar Kumpels in d er Stadt gese-hen hatte. Doch Theresa ließ sich überhaupt ni chts anmerken. ihre Augen hätten mich forschend durchbo hrt. verabschiede-ten wir uns. Wir enthielten uns jeden Kommentars. als schon bereits vorhanden war. Kaltes klares Wasser Als Frau Ratelli uns bemerkte fragte sie uns. Wir sprachen noch ein bißchen über dies und das. wir wollten nicht noch mehr Neugierde we-cken. das Fest wäre bestimmt auch für uns ganz interessant. D ann verschwanden wir in Richtung unserer Zim-mer. Ich hatte gar nicht b emerkt das hier ü-berhaupt ein Schlüssel steckte. er hätte heute überhaupt keine Zeit. Doch meine Schwester lächelte nur verschmitzt.icht auch etwas anders. u nd nicht den ganzen Tag in der Imbissbude stehen konn-te. Auf dem Flur vor meiner Zimmertür hielt Kai-jin inne und fragte mich: »Willst du nic ht heute Nacht bei mir schlafen?« »Meinst du wir können das riskieren?« fragte ich etwas besorgt. Wäre sie nicht blind gewesen. und ob er überhaupt etwas gesagt hatte. daß ihre Sc hwester eine kleine Flei-scherei betrieb. und zogen uns in den Flügel des Hauses zurück. Dann erzählte Frau Ratelli von ihrer Schwester. wenn uns morgen einer fragt. und auf dem jährlichen Altstadt-Sommerfe st.

nicht ganz ohne Hintergedanken. obwohl meine sommerliche Shorts verriet. daß ich keineswegs wirklich cool war. Während die eine Hand weiter mit dem Haarpinsel die Brüste ver-wöhnte. wohl geformten Bauchnabel. so müßten Engel sein. blieb dabei aber einfach mitt en im Raum stehen. während Kai-jin langsam ihre Position ein bißchen veränderte. den Moment erwartend in dem ihre Finger endlich die Barriere der kleinen Ki ssen durchbrechen würden. denn sofort hatte mich die Lu st ge-packt. den der Spiegel dabei bot. Das konnte eine Weile dauern und so ging ich wie der zurück in Kai-jins Zimmer um nach ihr zu sehen. nicht zu dünn. Hektisch sprang ich aus dem Bett und rannte ins Bad. was passiert war und . Sie war splitternackt und verwöhnte sich mit sanft streicheln-den Bewegungen.« erwiderte Kai-jin. Ihr jugendlicher Körper war einfach eine Augenweide. Es war einfach faszinierend. Ich bemüht e mich ganz den coolen zu spielen und flegelte mich gelassen auf dem Bett herum. Als ich in die Wanne faßte um den Stöpsel zu erreichen. Doch Kai-jin hielt plötzlich inne. »Du darfst zusehen!« Zusehen? Nun war ich wirklich überrascht. die sich der sanften Berührung gierig entgegen-streckten. Diese Wanne hätte sich sicherlich gut in einer altrömischen Villa gemacht. drehte sich zu mir um. dachte ich mir. wie sie sich selbst verwöhnte . bloß das nicht! Glück gehabt. Oder hast du wieder Lust darauf Theresa morgen früh in d einem Zimmer stehen zu haben?« Nein. »Was hältst du von einem schönen Bad?« »Tolle Idee!« entgegnete ich sofort. Langsam wanderte die Hand fast zögerlich tiefer und kraulte verspielt mit dem spri eßenden Flaum auf ihrem Venushügel. Bloß keine Überschwemmung hier oben. das hatte ich ja ganz vergessen. ließ mich langsam ziemlich ungeduldig und nervös werden. deren volle Pracht noch lange nicht entwickelt war. Die ganze Zeit über beobachtete sie mich m it ihren funkelnden grünen Augen. wir können doch auch mal un-gestört sein wollen. und vor allem wirklich schön! »Nein. wanderte die andere Hand über ihren flachen Bauch und massierte sa nft den kleinen. die wie zwei kleine Kissen den Eingan g zu ihrem Tempel der Lust versperrten. Also ging ich ins B ad uns ließ das Wasser einlaufen. so auslad end war die. Das schöne an einem Spiegel war.Doch sie zuckte nur mit den Schultern: »Dies ist der Gästetrakt. Kai-jin sah schon an meiner Bewegung und an meinem Zucken. »Und nun?« fragte ich. Ich war überrascht als ich Kai-jin vor dem großen Spiegel stehen sah. »Soll ich das nicht besser machen?« fragte ich lächelnd. spielten an ihren sich entwickelnden Brüs-ten. bekam ich einen Schreck. Sportlich schl ank. jetzt nicht. Da würde das Baden zu zweit sicherlich Spaß machen. denn ich dachte dabei an die riesige Badewanne die sich in dem Bad auf unserer Etage befand. Mit leicht geöffnetem Mund sah ich mich mit gierig starrenden Augen selbst im Spie gel. Gott. Der umfassende Anblick. Was für ein himmlischer Anblick. als wäre nichts gewesen un d sagte nur: »Das Wasser!« Oh. Das Wasser war eiskalt. um mit der Hand bequem zwischen ihre Beine zu gelangen. als hätte ich wirklich von nichts eine Ahnung. die mich an einer Hand hinter sich herzog in ihr Zimmer. das hatte ich ganz bestimmt nicht. und so machte ich e s mir auf dem Bett be-quem und schaute ihr dabei zu. fast etwas knochig wirkenden Schultern. daß sie es genoß so mit mir zu spielen. diesen perfekten Körper zu betrachten. ich w ar gerade noch rechtzeitig gekommen. Zärtlich massierte Kai-jin ihre Schamlippen. Noch z ierten kleine kecke Nippel die von rosigen kleinen Vorhöfen umgeben waren ihre Bru st.« lächelte mich Kai-jin tiefgründig an. und so folgte ich Kai-jin. »Nun machen wir uns einen schönen italienischen Abend. Leises lustvolles Atmen verriet ihre Erregung un d die Art ihres Lächelns verriet mir. Kai-jin nahm eine Locke ihrer langen Haare und kitzelte damit zärtlich ihre Ni ppel. daß man einen Menschen wirklich von allen Seiten gl eich-zeitig betrachten konnte. der an den Türen des Kleiderschrankes angebracht war. Was trieb meine Schwester da wieder für ei n Spiel-chen? Aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. Die Wanne war bis zum äußersten Rand gefüllt aber noch nicht übergelaufen. damit ich ein wenig Wasser a blassen konnte. Ihre zarten Mädchenhände glitten üb er ihr schmalen.

dann wollen wir doch mal sehen. Langsam glit-ten ihre Finger über ihren Venushügel und schließlich verschwand ein Finger in ihrer Spalte. stiegen w ir aus der Wanne und trockneten und gegenseitig ab. Erst als unsere Hände total aufgequollen und schrumpelig geworden waren. ich spürte ihren leicht keuchenden Atem wie ei nen sanften. Ich spürte wie wir beide glei chzeitig unse-ren Höhepunkt erreichten. So-fort ging ein Zittern durch ihren Körper. wollte mich die sem Blick entreißen. so daß sie auf meinen Schienbeinen saß und langsam rückten w ir beide auf-einander zu. »Na. wachte ich auf. »Fühl doch mal!« »Klar!« erwiderte meine Schwester nur und stieg vorsichtig in die Wanne. Trotz der Kälte spürte ich sofort wieder Regungen in meiner Körpermitte. Hypnotisiert wie von einer Schl ange zog ich sie ganz zu mir ran und spürte wie ich dabei in sie eindrang. und so bewe gten wir uns nur ganz langsam. Ich wollte sie küssen. haben wir die Lust verlo-ren?« »Bähbähbäh!« äffte ich Kai-jin nach. und da i . schlie-fen wir ein. die das sofort bemerkte. die das um uns strömende Wasser verbreitete. schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich. und Kai-jin. nur ihr Atem ging im-mer schneller. Meine eben noch so prächtige Männlichkeit zog sich schockiert ob dieser Kältetherapie ganz zu-rück. wie sich ihre Haut bei dem Versuch eine Gänsehaut zu bilden leicht kräuselte. dann wird das aber ein sehr erfrischendes Bad!« »Wie? Du willst doch nicht etwa da rein?« entgegnete ich. Was sollte ich tun. komm schon. aber ich war mir nicht sicher. Doch auch mich erregte dieses Spiel trotz er Kälte zunehmend.lachte: »Na. während wir langsam weiterfickten. wie eine Mimose am Wannenrand stehen bleiben und über das kalt e Wasser jammern? Also biß ich die Zähne zusammen und kletterte ebenfalls in die Wan ne. wo sie es eben im Zimmer unterbrochen hatte. ihr Atem ging in ein stakkatohaftes K euchen über und längst schwappte Wasser aus der Wanne. Nackt wie wir waren kletterten wir in Kai-jins Bett und machten es uns bequem. Irgendwann in der Nacht. Immer näher rückten wir aufeinander zu. Wir machten es uns in der Wanne bequem und kuschelten uns bei langsam steigender Tempe-ratur. und das kalte klare Wasser ließ einen tie fen Blick zu. daß das Wasser mit jeder hektischen Bewegung kälter zu werden scheint. warme Körperflüssigkeiten brei teten sich zwi-schen uns aus und küssend genossen wir unsere Zweisamkeit. daß ich meinen Blick einfach nicht von diesen grünen Augen abwenden konnte. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte verspielt mit ihre Schamlipp en. Sie war groß genug. denn ich war ein bißchen verärgert über ihren Spott un asser war wirklich bitterkalt. So saß sie nun extrem breitbeinig vor mir. um uns beiden genügend Platz zu bieten. Das Zittern ihres Körpers wurde immer stärker. warmen Windhauch in meinem Gesicht. kennt sicherlich das Gefühl . Dabei starrte sie mir so herausfordernd in die Augen. Was für ein Gefühl. und schlug dabei die Beine über den Wannenrand. Langsam schob ich me ine Bei-ne unter Kai-jin. ob es an der Kälte oder an ihrer Erregung lag. denn Kai-jin setzte ihr Verwöhnspiel nahezu nahtlos dort fort. »Sieh mich an!« befahl sie leise und ich gehorchte. es ihr nach zu tun . Weich u nd warm empfing sie mich. spöttelte grinsend: »Na. Ganz l angsam begannen wir uns wiegend aufeinander zu bewegen. die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. Langsam hockte sie sich hin und durch das klare Wasser konnte man erkennen. Zärtlich und lie-bevoll streichelte ich Kai-jins Körper und bedachte dabei besonders die blauen Flecken auf ih-ren Armen mit zärtlicher Aufmerksamkeit. So ein ausgedehntes Bad muß eben nicht immer bel ebend sein. Endlich beugte sie sich ganz zu mir. L iebevoll schmusend und streichelnd. denn nach weiteren wilden Spielchen war uns nicht zumute. Was für ein Kontrast zu dem eiskalten Badewasser. Stell dich nicht so an!« forderte sie mich auf. Noch immer starrte mir Kai-jin stumm in die Augen. Wer schon einmal in richtig kaltem Wasser gewesen ist. ob wir dich nicht wieder erwecken können!« erwide rte Kai-jin. schweigend aneinander. Außerdem wollten wir die Wanne nicht durch heftige Bewegungen zum Über-schwappen bringen. doch sie wich mir aus und ließ keinen Kuß zu. »Mir ist kalt!« kommentierte Kai-jin das Aufdrehen des Wasserhahns und wir ließen warm es Wasser in die Wanne nachlaufen. »Los.

Ich spürte ihre Enge. Es mußte also noch sehr früh sein. das si e mir zuwarf. ich war gar nicht so er-freut über seine Rückkehr. was spielte das für eine Rolle. . Theresa ging uns total aus dem Weg. aber wir waren ja auch schon sehr zeitig zu Bett gegangen. Ihre Nägel schmerzten. Ihre glockenhelle Stimme schallte gluck-send zu mir herüber und ich fühlte mich mächtig auf den Arm gen ommen. Heftig durchfuhr uns der Höhepunkt.ch nicht sofort wieder einschlief. ich müßte vor Lust in sie riechen. Doch das Wochenende rückte näher. vergaßen jede Beherrschung. wie er sie uns gegenüber nannte. »Wenn ich dich so sehe. doch jedes mal wenn ich in ihre Nähe kam und sie mich bemerkten. der in ihrem Zimmer stand. ich hatte das Gefühl. und in wilden Küssen flosse n wir dahin. Kai-jin war bereits wach und saß in einem Rattanstuhl. Was würde ich darum geben. Ein Quickie. »Schau nicht so belämmert. Das freundlich warme Lächeln. das war ein Scherz!« Und wie zur Versöhnung stand sie auf und kam auf mich zu. »Du könntest mir einen Bade-m el holen!« Mir fiel alles aus dem Gesicht! Ich war total sprachlos und muß ziemlich blöd dreing eschaut ha-ben. wurde es gerade hell. Wie bei einem Rodeo ritt sie auf mir. und damit auch die unvermeidliche Rückkehr unseres V a-ters. Schweißgebadet blieben wir noch eine Weile auf der Bettkante sitzen. nahm mich sofort in sich auf. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------25. »Wunderbar. Ich spürte ihre Hände. Aber hatte er uns auch noch so oft versetzt. flacher Atem. wir hatten unsere Ruhe. es war ja einiges passiert. Da er sein Zimmer auf dem gleichen Trakt hatte wie wir. Doch es war nur ein Augen-blick. Ich konnte nicht widerstehen un d vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Wo nne und Glücksgefühle durchström-ten mich. dann gier ig wie ein Verhungernder. Aber des Nachts waren wir nun ungestört. »Na Kleine. nahm den Duft ihres Körpers auf und ließ meine Zunge wie eine Schlange suchend kreisen. s enkten sie die Stimmen oder schienen plötzlich das Thema zu wechseln. und schaute zu mir herüber. der uns trotzdem alles abverlangt hatte. Wir hatten uns. wie hast du denn geschlafen?« fragte ich sie. Es wurden keine Fragen gestellt. wie sich diese Nacht perfekt abrunden ließe!« spielte ich auf meine Hinter gedanken an. Ich dachte an di e zurückliegenden Tage. »Und du ?« Ich lächelte nur genüßlich und warf ihr einen LuftKuß zu. aber Kai-jin ruhiger. keuchten beid e als hät-ten wir gerade einen Marathon absolviert. dann wüßt ch sogar. Plötzlich empfand ich meinen Vater als störend. Welch ein Aroma! Salzig und do ch jugendlich frisch! Ich kostete zunächst vorsichtig wie an einer verbotenen Frucht naschend. die nach Halt such-ten. ihre Geilheit und wollte mich immer enger mit ihr verbinden. so daß ich direkt auf ihre Scham blickte. diesmal kam er pünktlich. zusammen mi t seiner 'Kollegin'. Ein Feuer entfacht Als ich am nächsten Morgen aufwachte. Direkt vor mir blieb sie stehen. Sie hatten immer irgend etwas zu besprechen. wie wir es a nstellen konnten. sie einfach wie selbstverständlich hier neben mir liegen zu haben. angebli ch berufliches. für immer ein Paar sein zu können. Dauernd hockte er mit ihr zu sammen. war das schönste was einem an einem solchen morgen widerfahren konnt e. dieses Glücksgefühl immer erleben z u dürfen? Ich überlegte mir die wildesten und abenteuer-lichsten Ideen. Überhaupt waren die nächsten Tage nicht sonderlich au fregend. Nach einer ausgiebigen Dusche fühlten wir uns wieder besser und machten uns auf zu m Frühs-tück. Es wurde ein langweiliger Tag. würde damit auch u nsere Zwei-samkeit gestört werden. Den ganzen Tag saßen sie irgendwo auf der Terrasse oder auf einer der viel en Bänke unter einem der Bäume. Hatte sie mit Luigi gesprochen? Oder nicht? Egal. Sie sank auf mir nieder. Sie hatte no ch immer nichts an. das macht e mich einfach glücklich.« entgegnete sie und ihr Lächeln wurde noch ein Stückchen zauberhafter. kam ich ein bißchen ins Grübeln. die sich in meine Schultern krallte n. »Ich auch!« sagte Kai-jin mit immer noch zuckersüßem Lächeln. wild und animalisch. denn Kai-jin brach in schallendes Gelächter aus.

Sie schienen alle ordentlich w as getrunken zu haben. Ich empfand sein Verh alten einfach unverantwortlich und unmoralisch. Nicht nur daß mein Vater nie Zeit für uns hatte. Mein Vater hatte nur Augen für seine 'Kollegin' und bekam scheinbar überhaupt nicht mit. um a uf solche Gespräche einzugehen. Der Nachmittag wurde immer später und der Abend nahte herbei und mein Vater hatte es sich mit seiner Kollegin an einem der Bistrotische gemütlich gemacht. wir verspürten überhaupt keines. und wie wir vers prochen hat-ten. ich haßte sie für die Art. und das konnte dauern. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in d en Sinn gekommen. Ich haßte dies e Frau. w as ich aber nicht verstand. als endlich Feierabend war. jetzt verdarb er mir au ch noch meinen Spaß. wenn wir ihn vielleicht mal gebraucht hätten. So sah er ja nicht mal unsere Mutter an. Da kam uns das Stadtfest als Ablenkung eigentlich ganz gelegen. denn die Erwachsenen saßen noch bei feucht-fröhlicher Runde zu-sammen. stand ich die meiste Zeit hinter dem Grill. mein Verhalten mal kritisch zu hinterfragen. daß wir froh w aren als wir endlich die Fahrräder in der Scheune abstellen konnten. Während das Stadtfest für diesen Abend seinen Ausklang nahm. und der Blick meines Vaters. Schon am frühen Nachmittag mußte ich den Grill auf höchster Stufe feuern. Das waren die einzigen Jobs. Aber wir beide waren so geschafft von dem anstrengenden Arbeitstag. und Kai-jin schaffte es kaum die Tische sauber zu ha lten. der morgige Sonntag würde noch viel schlimmer! Na. Den ersten Abend brachten wir gut über die Runde. als eine ganze Horde junger Italiener bei uns am Stand auftauchte. Die ganze Woche über hatte ich mich auf di esen Abend ge-freut. Alle ine dieser Blick. Nur Kai-jin verstand viel zu wenig Italienisch. wenn er mit ihr sprach. und nahezu stündlich steigerte sich mein Zorn auf ihn. den sie ihm zuwarf. die wir ohne große Sprachprobleme bewältigen konnten. Der nächste Tag wurde tatsächlich noch hektischer und anstrengender als tags zuvor. Ich schäumte innerlich vor Wut als ich die beiden sah. sie i n ein Gespräch zu verwickeln. Dauernd wurde sie von Italienern aufgehalten. Nie im Leben hätte ich damals über m ein eigenes moralisches Handeln nachgedacht. das Fleisch auf dem Grill nicht zu vergessen. denn endlich hatte ich meine Kai-jin wieder für ein paar Stun den für mich. die natürlich an ihrem äußeren Ers cheinungsbild Gefallen fanden. um so wütender wurde ich. denn sie machten mit schlechtem Benehmen und entsprechend er Lautstärke doch ziemlich schnell unangenehm auf sich aufmerksam. Immer wieder p fiffen sie meiner Schwester hinterher und riefen irgend etwas auf italienisch. auch wenn ich mich anschl ießend wie ein Stück Rauchfleisch fühlte und Kai-jin taten von der vielen Lauferei die Füße so weh. ic h haßte alles an ihr! Aber mindestens genauso viel Haß empfand ich für meinen Vater. wie sie meinen Vater ansah. So schmachtend. Ich schaute einige Male zu meinem Vater herüber. und dann tur-telte er auch noch ziemlich offensichtlich mit d ieser Frau. aber Frau R atelli hatte uns gewarnt. machten wir uns alleine auf den Weg zu Ratellis Hof. Wir waren ein fach viel zu geschafft um uns noch irgendwelchem Verlangen hinzugeben. Der Abend war bereits hereingebrochen. Währe nd Kai-jin die meiste Zeit hinter den Leuten herräumte und die Bistro-Tische putzt e. so gerädert waren wir. das k onnte ja heiter werden. denn irgendwie erwartete ich von ihm ein Eingreifen. Zumindest so lange bis auch mein Vater vom Stadtfest heimkehren würde. dann hätt . Doch nichts dergleichen geschah. In mir stieg immer mehr Frust und Wut auf. und noch viel mehr auf seine Kollegin. Kai-jin gab sich Mühe sich nichts anmerken zu Lassen und ignorierte den Haufen so gut es ging. unter ihnen auch Luigi. als auch mein Vater sich mit seiner 'Kollegin' blicken ließ. ich haßte ihr Lächeln. und wir hatten unsere Hilfe ja zug esagt.Mein Vater wurde mir immer fremder. Der späte Nachmittag war bereits angebrochen. Immer wiede r stellten sie Kai-jin nach und versuchten sie zu bedrängen. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. Je länger i ch das Geturtel der beiden mit ansehen mußte. Doch genau das schien die Jungs noch stärker anzuspornen. und wenn Frau Ratelli mich nicht immer wieder erinnert hätte. Nein. daß sie ebenfalls heil froh war. was um ihn herum gesch ah. halfen wir Frau Ratelli auf dem Imbisstand ihrer Schwester. um dem Andra ng noch ge-recht zu werden. das war doch nicht mehr ko llegial. und die immer wieder einen Vorwand suchten.

der furchtbar wütend auf mich ein-schimpfte. jede Beherrschung verlo ren schlug ich zu. und als sie sich zu ihm umdrehte packte er ihr mit einem spöttisch en Grinsen an ihren entstehenden Busen und machte dabei ein Geräusch als würde er ei ne alte Hupe betätigen. un d vieles weiß ich sowieso nur aus Erzählung. Jeder Blick der Ita-liener. Es war mein eigener Vater. wenn ich den Körper eines Gegners getroffen hatte. Dabei waren es die entsetzten Schreie italienischer Mütter. Sie schien ihn nicht sofort zu bemerken. bis seine Worte zu mir vo rdrangen. esk aliert eine solche Situation. Ich brauchte eine Weile. garniert mit der einen und andere . Der Geruch von Blut stieg in meiner Nase hoch. und so schlug ich noch e rbarmungsloser zu. immer wieder. Zu beschreiben was genau in mir vorging ist irgendwie unmögl ich. und ich schlug zu. Daß es der Schürhaken für den großen Grill war. denn hätte er sich mal ein bißchen um seine Kinder gekümmert. Ich vernahm den schrillen sirenenartigen Lärm italienischer Frauenstimmen. Kurz bevor sie bei mir vorbeikam f aßte der wohl angetrunkene Italiener meiner völlig überraschten Schwester von hinten a n die Schulter. Doch das stachelte mich noch mehr an. U nd ich genoß dieses endlose Ge-fühl der Macht. der hier vor aller Öffentlichkeit kundtat. Es war Luigis Gesicht. Ich spürte den harten Schlag. mein Vater für die Angelegenheit zu interessieren. wenn mein Schlag nicht so hart aufschlug. nur an Kai-jin. Die Stimmung der jungen Italiener wurde immer aufgeheizter. das erfuh r ich selbst erst später. Ich packte mir den erst besten Gegensta nd. aber irgendwann. als sei ein Tyrannosaurus in ihre Mitte gefallen und habe gerade mit seiner Jagd begonnen. trat eigentlich genau das Gegenteil ein. Ich hoffte darauf. daß sich die Situation von alleine wieder entschärfen würde. trieb ihn durch die Menge und sch lug zu. In mir wuchs meine Wut zu einem kaum mehr zu beherrschenden Dämon. dann wäre es gar nicht so weit gekommen. Und so schlug ich immer wieder zu. den ich in die Hand bekam. sonst hätte sie wahrscheinlich längst selbst reagiert. Doch das stachelte mich eher noch an . Wieder schlug ich zu und mit einer tiefen inneren Genugtuung sah ich in seinem Gesicht das bla nke Entsetzen. Luigi hatte längst die Flucht ergriffen doch ich setzte in meiner Wut immer wieder hinter ihm her. als mich zurückzuschrecken. das es zu töten galt. Und je mehr sie meine Schwester belästigten. sah ich plötzlich einen der I taliener hinter Kai-jin hergehen. Ich dachte an Kai-jin. für was auch immer. der sich getraute sich mir in den Weg zu stellen. jede Bewegung in Kai-jins Richtung. projizierte ich in diese Aus-einandersetzu ng. zumindest meiner Meinung nach. wie auf die italieni-schen Jungen. denn auch ic h mußte einstecken. Er flüchtete geradewegs zu se inen Freunden. Es war mein eigenes. wie mit Scheuklappen versehen sah ich mit verschwommenen Blick nur das Opfer. sich niemand in meine Nähe traute. Völlig in Rage. und ihre hilfesuchenden Blicke steigerten meine Wut. Ein harter Griff an meiner Schulter und ein wuchtiger Schlag mitten ins Gesicht holten mich ab-rupt in die Realität zurück. aber m it jedem Fünkchen Hoffnung. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt in meiner wilden Raserei nichts um mich herum mehr registrierte. Mein Blickfeld war das eines wilden Tieres . alle flüchteten. und ausgerechnet Luigi war es. Ich weiß heute nicht mehr genau was im einzelnen passiert ist. Mein Blick war von blinder Wut getrübt. und nur g anz entfernt nahm ich wildes Geschrei wahr. versuchte ihn zu stellen. wann immer ich meinte ihn erwischen zu können. wie viel er von seiner 'Kollegin' hielt. eines sah ich genau vor mir. denn auf Ihn war ich ja m indestens ebenso sauer. um so weniger schien sich.en die Gäste an unserem Stand wohl nur noch Holz-kohle zu essen bekommen. ich ließ allen meinen Frustrationen fre ien Lauf. und daran das diese Jungen bezahlen sollten. sah wie sie mir auswichen. das ich noch besaß. wenn ich einen Tisch oder einen S tuhl traf und Sekunden-bruchteile später spürte ich mit Genugtuung. Doch ich sah nur den verhassten Feind vor mir. in eine Ecke zu drängen und schlug dabe i immer und immer wieder auf ihn ein. In Gedanken schon lange nur noch bei meiner Kai-jin. Vor allen Leuten hielt er mir eine Standpauke. steigerte mich in meinem Haß gegen die italienischen Jungen maßlos hinein und selbst die Wut über meinen Vater. Das war zu viel. Doch eigentlich hörte ich gar nicht genau hin. wie es in solchen Situationen eigentlich immer so ist.

aber auch wirklich übe rhaupt keine Diskussion zu ließ drehte er sich um. Nachdem wir den Ort eine Weile hinter uns gelassen hatten. da schmiß sich Kai-jin mir förmlich an den Hals. da nn habt ihr gepackt. Doch ich reagierte überhaupt nicht . Mir macht e diese Erkenntnis Angst und zugleich beeindruckte sie mich auch. ich merkt e ich würde es tun. sondern eher so. für einen Sekundenbruchteil wußte ich. Ich war etwas erschrocken. an den Wagen meines Vaters gelehnt und um mich herum standen mein Vater.n Ohrfeige. und was noch viel schlimmer war. ich würde ihn genau-so angreifen wie ich es eben bereits getan h atte. daß du das für mich getan hast!« Und während ich mich eigentlich noch fragte. schluchzend stammelte sie mir ins Ohr: »Danke Geo. Doch Kai-jin schien ihre Umgebung nun ebenso egal. so wütend war ich gewesen. versuchte ihn zu erfor-schen und wartete auf den richtigen Moment. Und in mir stieg wieder die Wut. bzw. ohne eine Antwort von mir abzuw arten. »Dort packt ihr eure Sachen. jetzt. das Blut pochte in meinen Schläfen. ich nahm es gar nicht wahr. er ver-suchte sich wohl einen Überblick über seine Umgebung zu verschaffen. doch ei-ne nur all zu vertraute Stimme riß mich aus meinen Geda nken. Mein Vater war gerade hinter der nächsten Ecke verschwunden. in welch e iner Situation wir beide steckten. Ich gehe zurück ins Dorf und versuche zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist. daß ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle bek ommen hatte. i ch sah nur wie sich sein Mund bewegte. das keine. Patsch. und ich wußte in diesem Moment zumindest ei-nes ganz genau. wenn dies die Beloh-nung würde. Weniger wegen meines Handelns. die Stimmen.« Und mit einem nachdrücklichen »Hast du mich verstanden?«. ich merkte wie wieder alles um mich langsam zu rotieren begann. denn wir waren hier ja nicht gerade an einem einsamen Ort. ihr würde es gefallen. als habe ich gerade tausende Menschenleben ge rettet. Un d Vaters Kol-legin starrte nur in den leeren Raum. säu selte sie mir mit ihrer unnachahmlichen Stimme. hörte seine Stimme. Mir wurde plötzlich klar. »Du gehst jetzt mit deiner Schwester zum Haus der Ratellis. Keiner hätte sich getraut dazwischen zu gehe n. Egal was ich getan hatte. ich würde es sofort wieder tun. und mit dem Schürhaken des großen Grills Luigi und einen anderen Italie ner krankenhausreif geschlagen hatte. ich hörte auch nicht auf das was mein Vater sagte. dorthi n wo es vor einer halben Stunden noch stattgefunden hatte. drückte mir Kai-jin einen innigen Kuß auf die Lip-pen. dann traf mich ein heftiger Schlag und es wurde dunkel. der Moment wo mein Vater seinen Blick einen Moment von mir abwandte . jet zt mußte ich es tun. Sie erzählte mir. Sie berichtete von meinem Aussetzer nicht als habe ich etwas schlimmes getan. ohne seine Worte zu ver nehmen und wartete auf die passende Gelegenheit. danke. Mir schauderte es. Ich hörte noch Kai-jins entsetztes »Nein!«. denn hier bleiben könnt ihr nicht. und bislang nur schwe igend Arm in Arm die Straße hinabgeschlendert waren. erst Vater habe mit seinem Eingreifen mein Tun unter-brochen. wie sie mir vorhin gewes en war. nur eines. das aufgeregte Wirrwarr be-gannen wieder zu ve rschwimmen. sondern vielmehr darüber wie Kai -jin da-von erzählte. die mir immer wieder einen Schau er über den Rücken laufen ließ leise »Ich liebe dich Geo!« ins Ohr. und so schlang sie ei-nen Arm um meine Hüfte und gemeinsam schlenderten wi r in Richtung des Hofes der Ratellis. Ich nahm mir vor in Zukunft einen klaren Kopf zu behalten und so schlenderten wi . saß ich am Rand des Dorfes. Und wie um mich zu bestätigen. und so empfahl ich. Ich schaute meinem Vater in die Aug en. seine Kollegin und Kai-jin. daß es wohl besser wäre. ich sa h nur die Gele-genheit. und heulte wie das letzte Häufchen Elend. eine weiter Ohr-feige traf mich und mein Kopf flog schmerzhaft zur Seite. ihr reist morgen früh ab. Mein Vater blickte immer noch furchtbar böse drein. und fauchte mich an: »Wenn du da s noch einmal versuchst. Und wenn ich nachher auf den Hof komme. wenn wir uns auf den Weg machen wür den. Als ich wieder zu mir kam. Und sie kam. fragte ich Kai-jin was eigent lich genau passiert sei. Ich glaube damals wurde mir zum ersten Male ansatzweise klar. dann schlag ich dich vor allen Leuten tot!« Kai-jin starrte mich nur entsetzt an. daß ich für Kai-jin über Le ichen gehen würde. was ich denn nun genau getan hatte. nur noch m einen Vater sah ich.« fauchte mein Vater weit er. nahm seine Kollegin bei der Hand und ging zu-rück zum Dorffest. denn an viele Dinge konnte ich mich nicht erinnern.

wie er mit Kai-jin umsprang. Diesmal war es Kai-jin die antwortete. »Vielleicht kannst du mir ja erklären was da heute los war?« zischte er meine Schweste r an. Vielleicht hätten sich Luigis Freunde zur Rache berufen gefühlt . wortlos schmiß er die Tür zu und brüllte in den Flur: »Ihr reist ab!« Ich war sprachlos. denn ich wußte in diesem Mom ent.r weiter. Mein Vater kam in mein Zimmer. suchte Kai-jins Blick. und überlegte mir. »Meinst du nicht. ---------------------------------------------------------------------------- . »Ihr reist morgen früh ab. Mein Vater drehte sich nicht einmal mehr um. Er wartete wohl auf eine Entschuldigung meinerseits oder ähnliches. dann bist du uns endlich wieder los und kannst weiter deine Sekretärin ficken!« r ief Kai-jin ihm hinterher. beschimpfte u ns als Idioten. Sie grinste meinem Vater regelrecht ins Ge-sicht und antwortete mit deutlich hörbarem Stolz in ihrer Stimme: »Mein Brud er hat auf mich aufgepaßt! Toll. Ich nahm mir fest vor mich zusammenzureißen und über mich ergehen zu lassen. Jeder schien ge-spannt zu warten was nun passieren würd e. und ich bemerkte wie Kai-jin und seine Kollegin im Flur hi nter meinem Vater standen. daß ich dir eine Erklärung schuldig bin!« Ich betonte besonders das 'Dir' um es bewußt wie eine Provokation klingen zu Lasse n und starrte an meinem Vater vorbei. bescheuerte Schwachköpfe und was ihm sonst noch so alles einfiel i n seiner Wut. In was für eine Situation waren wir da eigentlich geraten? Aber irgendwie war mir das jetzt ziemlich egal. was nun unweigerlich kommen mußte. die mein Vater mir nachher sicherlich noch einmal halten würde. das war Kai-jin an meiner Seite. und mein Vater wurde blaß vor Wut. Mit einem dicken Kuß verabschiedete sie sich zum Kofferpacken. Ich hatte mir fest vorgenommen. nic ht selber auszurasten. lehnte sich an meine Schulter und grinste meinen Vater frech an. fragte er uns noch einma l was wir dazu zu sagen hätten. Dort angekommen begannen wir unsere Sachen zu packen. was hier vorgefallen war. Sie kam auf mich zu. Na gut. nicht die Beherrschung zu verlieren und ich gab mir größte Mühe auch meine Stimme fest klingen zu Lassen. So stopfte ich meine Klamotten lustlos in meinen Koffer und machte mich auf di e Standpauke gefaßt. dann würden wir e ben morgen abreisen. wie sehr er sich zusammennehmen mußte. »Das nennst ihr aufpassen? Er hätte die beiden Italiener beinahe erschlagen! Wegen s o einer Lappalie! Seid ihr beiden noch ganz normal?« Mein Vater schäumte nun endgültig vor Wut. Mir mißfiel die Art und Weise. Das ging eine ganze Weile so. »Nein ich glaube nicht. da hörten wir. nahm mich demonstrat iv in den Arm. Wer weiß was sons t noch pas-siert wäre. Es dauerte auch nicht lange. wie mein Vater auf den Hof gefahren ka m. und drehte sich wütend um.« schleuderte er uns entgegen. »Ja. nicht wahr!« Mir blieb die Spucke weg. die voll zu mir gehalten hatte. wie ich denn meiner Mutter erklären sollte. Um so mehr überraschte mich Kai-jins Reaktion. »Ich fand meinen großen Bruder heute echt Klasse. Doch ich schwieg und sah einfach an ihm vorbei. wenn ich überhaupt in seine Richtung sah. Aber ich wollte ja coo l bleiben. der kümmert sich so lieb um mich!« Ich konnte meinem Vater förmlich ansehen. Mein Vater bemerkte. bis wir auf dem Hof der Ratellis eintrafen. blieb aber in der offenen Tür eine Weile stehen. daß mein Vater recht hatte. er machte uns Vorhaltungen. du bist mir eine Erklärung schuldig?« brüllte mein Vater schließlich wüte d in meine Richtung. und schubste Kai-jin unsanft ins Zimmer. wir konnten unmöglich hier bleiben. Nachdem er sich ein bißchen beruhigt hatte. denn was mich in diesem Moment glückli ch machte. daß ich seinem Blick auswich und drehte sich um.

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