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Schwester

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03/03/2013

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Die Schwester 1.

Wie alles begann Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, weiß ich heute nicht einmal so ganz genau, wie d amals alles begann. Es muß wohl einfach mit der beginnenden Pubertät zusammengehange n haben. Jedenfalls kam ich mit 15 Jahren so langsam in das Alter, wo der weibliche Körper doch ein bißchen mehr zu sein schien, als nur die Grundlage für ein paar schmutzige Witze. Klar, unter uns Jungen, in der Clique fühlten wir uns erst dann als richtig e 'Männer', wenn unsere Sprüche so richtig pervers wurden. Dabei waren wir doch noch alle grün hinter den Ohren. Wenn uns damals eine erfahrene Frau gehört hätte, und aus unseren Sprüchen ein Angebot abgeleitet hätte, wir wären wahrscheinlich vor Schamesröte in den Boden gesunken. Was wußten wir denn schon? Wir plapperten doch nur das nach, was wir von anderen i rgendwo gehört hatten. Doch irgendwie stellten sich bei mir auch die ersten Gefühle ein. Wenn ich den Gesprächen meiner Kumpels lauschte, dann stellte ich mir manches mal wirklich vor, die Dinge, die sie in ihren obszönen Witzen und Sprüchen beschrie ben, mit einem Mädchen zu tun. Dabei wurde mir immer ganz warm um die Lenden, ich bekam einen Steifen und hörte das Blut förm-lich in meinen Schläfen pochen. Nun damals lebten wir, meine Eltern und wir Kinder noch in einem kleinen Dorf in Hessen. Ich hatte zwei jüngere Schwestern, beide waren adoptiert, denn nach meine r Geburt konnte meine Mutter keine Kinder mehr bekommen, und so hatten meine Elt ern einfach zwei Kinder adoptiert. Katrin, die ältere der beiden, war auf den Tag genau ein halbes Jahr jünger als ich, Rosa, die jüngste, war eineinhalb Jahre jünger. Rosa war ein richtig verzogenes kle ines Nesthäkchen. Aber dazu erzähle ich ein anderes mal mehr. Aber mit Katrin verstand ich mich sehr gut. Sie war sozusagen meine Lieblingssch wester. Wir unternahmen viel gemeinsam, gingen in die selbe Klasse und hatten de n gleichen Freundes-kreis. So war es auch in diesem Sommer, wie immer unternahmen wir alles mögliche gemeinsa m. So fuhren wir an einem heißen Sommertag gemeinsam in den Wald. Wir spielten gerne im Wald. Hier gab es viel zu entdecken, es war angenehm kühl un d als Kin-der vom Lande liebten wir das Abenteuerspiel in der Natur. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern über ein paar Trampelpfade durch den dichten Wald zu einer kl einen Lichtung, an deren Rand wir gerne spielten. Dort stand ein alter morscher Hochsitz, der wohl schon seit Jahren nicht mehr be nutzt wurde, denn unter dem Gewicht eines Erwachsenen wäre er sicherlich zusammeng ebrochen. Wir hat-ten diesen Hochsitz in unserer kindlichen Abenteuerlust zu uns erer 'Burg' erkoren, und das obe-re des Hochsitzes im Laufe der Zeit wie eine Ba umbude immer weiter ausgebaut und hergerich-tet. Auf der Lichtung angekommen versteckten wir unsere Fahrräder im hohen Farn und erk lommen unsere 'Burg'. Doch was mußten wir sehen als wir oben auf dem Hochsitz anka men? Irgendje-mand hatte unser kleines Versteck wohl ausfindig gemacht und sich einen Spaß daraus ge-macht alles zu zerstören, was wir so mühevoll wieder hergerichtet hatten. Die aus Ästen gebas-telten Stühle und der kleine Tisch waren zerstört, unsere 'Regale' in denen wir ein paar Vorräte angesammelt hatten, die wir zum Teil aus M utters Vorratskeller geklaut hatten, waren zertreten, die Vorräte, die aus einigen Dosen Obst bestanden, waren allesamt geöffnet und verzehrt wor-den. Wir waren tot al wütend über so viel Zerstörungswut. Katrin war den Tränen nahe. »Wer tut denn so etwas?« fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln und meinte nur, es wären wohl ein paar der großen Jungs g ewesen, die als Clique gerne unser Dorf unsicher machten. »Ob die wohl auch unser Geheimversteck entdeckt haben?« fragte Katrin und kletterte sogleich auf das Dach des Hochstandes. Oberhalb des Hochstandes, der an eine alte Eiche angelehnt gebaut worden war, be fand sich in einem hohlen Ast unser Geheimversteck. Hier hatten wir, wie viele K inder es tun, Dinge depo-niert, die wir für ganz besonders toll oder geheimnisvoll hielten, die aber im Grunde genommen wertloser Tand waren. Nach kurzer Zeit kam Katrin mit hochrotem Kopf zurück. »Was ist los?« fragte ich sie. »Haben die das Versteck auch geplündert?«

»Nein.« erwiderte Katrin. »Die Goldsteine lagen noch unten im Astloch. Aber sieh mal w as ich noch gefunden habe!« Mit den Goldsteinen meinte Katrin ein paar kleine Stücke Pyrit, die wir an einem n ahen Bachlauf gefunden hatten, und die wir ganz stolz unser Gold nannten, obwohl uns mein Vater schon dar-über aufgeklärt hatte, daß dies kein Gold und somit vollkomm en wertlos sei. Für uns Kinder war es dennoch unser Gold. Katrin hielt mir einen Stapel zerfledderter Hefte hin, und ich konnte nicht sofo rt erkennen, um was es sich dabei handelte. »Schau doch mal!« sagte sie erneut. »Was ich gefunden habe!« Sie setzte sich zu mir auf den Boden des Hochsitzes und reichte mir einige der H efte. Nun er-kannte ich, um was es sich dabei handelte. Es war ein ganzer Stapel Pornohefte! Ich hob erstaunt die Augenbrauen und brachte nur eine erstauntes »Uii« über die Lippen , starr-te ein Weilchen auf die Hefte in Katrins Arm und sagte dann: »Zeig mal!« Katrin grinste mich an und fragte: »Hast du dir so was schon mal angesehen? Ihr Ju ngens redet doch dauernd über so was!« »Hmmm, nee.« erwiderte ich. »Wir klopfen doch nur Sprüche. Gesehen hab ich so was noch n icht. Du etwa?« »Ja, aber nicht in so Heften.« antwortete Katrin mir. Mir fiel der Unterkiefer herunter und ich muß wohl ziemlich blöd dreingeschaut haben , denn meine kleine Schwester lachte lauthals. »Natürlich nicht in solchen Heften!« schob sie schnell ein. »Ja aber wo denn dann?« Ich verstand nun gar nichts mehr. »Bei Papa und Mama. Die habe ich mal erwischt, als ich von der Schule eher nach Ha use kam. Da saß Mama auf dem Küchentisch und Papa hat da an ihr rumgemacht. Ich habe sie durch das Küchenfenster beobachtet, und die haben mich nicht bemerkt!« Ich merkte wie ich einen dicken Kloß im Hals bekam und meine Stimme klang etwas wa ckelig, als ich sie fragte: »Und wie fandest du das?« Katrin wurde etwas verlegen und tappte nervös von einem Bein auf das andere. »Aufregend!« stammelte sie mir entgegen. Ich bemerkte wie sich bei mir in der Hose nun tatsächlich etwas tat. Genau das worüb er wir Jungens immer nur gesprochen hatten. Ich bekam einen Steifen. Das Blut ko chte in meinen Adern und pochte an meine Schläfen. Dabei starrte ich die ganze Zei t meine Schwester an, die das noch nervöser machte. Ob sie das wohl auch so anmach t, schoß es mir durch den Kopf, oder weshalb hampelt sie so nervös herum? »Sollen wir uns die Hefte mal ansehen?« fragte Katrin, und riß mich damit aus meiner G edan-kenwelt. Ich war schon ziemlich erregt. Alleine durch die Gedanken, die mir durch den Kop f schoßen. Aber warum nicht? Damit würde ich den anderen Jungen meiner Clique einige s voraus haben, denn die hatten so was bestimmt noch nicht gesehen. »Na klar, Laß mal sehen.« antwortete ich und setzte mich auf den Boden des Hochsitzes. Katrin setzte sich neben mich und gemeinsam schlugen wir das erste Heft auf. Übera ll waren Bilder von Pimmeln und Fotzen, Frauen, die sich in allen Stellungen von teilweise mehreren Männern ficken ließen. Ich war ziemlich erregt und auch Katrin erging es nicht besser. Da wir Schulter an Schulter sa-ßen um beide gleichzeitig in das Heft schauen zu können merkte ich wi e sie vor Erregung zitter-te, denn kalt konnte ihr bei diesen Temperaturen wahrl ich nicht sein. Beim Umblättern der Sei-ten zitterte ihre Hand so stark, daß sie meh rere Anläufe brauchte, bis sie die Seite umgeschla-gen hatte. Gerade als wir die zweite Seite betrachtet hatten und uns die nächste Seite vorneh men wollten, hörten wir aus dem Wald plötzlich ein lautes Lachen. Wir beide erschrak en heftig. »Da kommt einer!« stammelte Katrin mit belegter Stimme, die nun deutlich ihre Erregu ng ver-riet. Wir lauschten noch einen Moment und hörten in der Ferne Stimmen. »Da kommen wirklich welche, scheinbar direkt hierher.« Ich nahm mein Fernglas, das ich im Wald immer dabei hatte, und suchte die Gegend ab, aus der ich die Stimmen vermutet hatte. Durch den Wald kamen wirklich zwei Personen, aber sie waren noch zu weit weg, um sie durch die Bäume erkennen zu können

. »Und wenn das nun die sind, die hier alles kaputt gemacht haben?« fragte Katrin ängstl ich. »Komm, Laß uns verschwinden!« »Ja, ist wohl besser.« antwortete ich und drehte mich um, um den Hochstand herunterz uklet-tern. Dabei fiel mein Blick auf die Pornohefte, die noch immer verstreut am Boden des Hochsitzes la-gen. »Oh, Shit. Die Hefte! Die merken doch sofort, daß wir hier waren.« fiel es mir ein. »Ja stimmt, ich bringe sie zurück.« antwortete Katrin, sammelte schnell die Hefte ein und ehe ich etwas erwidern konnte hangelte sie sich schon auf das Dach des Hochs itzes. Ich stand bereits auf der Leiter und konnte von dort unter Katrins Sommerkleid g ucken. Ich tat es wohl einfach aus Neugier und meine Erregung war wohl noch imme r nicht ganz verschwun-den. Ich konnte die Beine heraufblicken und konnte bis zu ihrem Badeanzug blicken, den sie unter ihrem Kleid trug. Aber bevor ich weiter irgendwelchen Gedanken nachhängen konnte, war Katrin auch sc hon wieder zurück und ein erneutes schallendes Lachen, das jetzt schon deutlich nähe r war, er-mahnte uns schnell zu verduften, denn schließlich wußten wir ja noch nicht genau, wer da ei-gentlich durch den Wald spazierte. Als ich von der Leiter sprang und um die Wegbiegung schielte konnte ich einen de r großen Jungen aus der elften Klasse erkennen. Schnell duckte ich mich wieder hin ter das hohe Gras der Lichtung. »Mensch, die kommen direkt hier her.« flüsterte ich Katrin zu. »Wie viele sind es denn?« fragte sie. »Weiß nicht genau, habe nur einen gesehen. Die anderen waren noch verdeckt vom Gras.« antwortete ich. »Der eine ist der Schläger aus der 11b.« warf ich noch ein. »Mit den Fahrrädern können wir nicht abhauen.« meinte Katrin. »Dann sehen die uns, und au-ß rdem müßten wir ja an denen vorbei! Ich habe eine Idee!« flüsterte sie mir leise zu und zog mich sogleich hinter sich her mitten durch das meterhohe vertrocknete Gras m itten auf die Lich-tung zu. Mitten auf der Lichtung war eine Futterstelle mit einer niedrigen Krippe unter d er wir uns ver-steckten. »Hier sehen die uns nicht.« raunte mir Katrin ins Ohr und lächelte mich verschmitzt an . »Was ist so komisch?« fragte ich sie als ich ihr Lächeln bemerkte. »Überraschung!!« sagte sie, wie ich fand recht laut, denn ich hatte immer noch Angst e ntdeckt zu werden, und zauberte dabei eines der Pornohefte hervor. »Wo...?« schreckte ich zusammen. »Psst, nicht so laut!« flüsterte Katrin. »Wenn eines fehlt, das merken die doch gar nich t!« »Laß mal sehen, zeig mal!« forderte ich meine Schwester auf, mich auch einen Blick in das Heft werfen zu lassen. Doch die Stimmen vom Hochsitz unterbrachen uns. Ich zückte mein Fernglas und schau te zum Hochstand hinüber. Der Typ aus der elften Klasse war zusammen mit einem Mädch en, das ich nicht kannte, auf den Hochstand geklettert. »Die sind auch nur zu zweit.« unterrichtete ich meine Schwester. »Ja, das sehe ich auch ohne Fernglas.« erwiderte sie. »Aber was machen die da?« »Die knutschen!« »Laß mich auch mal gucken.« bat mich meine Schwester. Nun ging aber der Typ langsam richtig zur Sache und ich wollte nur ungern das Fe rnglas her-geben. Also klappte ich es ganz auseinander und schaute mit meinem re chten Auge durch die linke Seite des Fernglases und hielt es dabei so, daß Katrin mit dem linken Auge durch die rechte Seite sehen konnte. Sie kroch ganz dicht an mich heran, und gemeinsam beobachteten wir das Pärchen auf dem Hochsitz. Die ging en ganz schön zur Sache, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Der Typ knetete dabei den Busen seiner Partnerin. »Ich glaub, die machen es gleich.« flüsterte Katrin ganz leise. »Hmmm.« erwiderte ich nur, denn mich machte dieser Anblick schon richtig an. Die beiden Turteltäubchen hatten uns also nicht entdeckt und auch unsere Fahrräder i n ihrem Versteck nicht gesehen und fühlen sich unbeobachtet. Wir genossen unseren

Ausblick und rückten noch ein bißchen enger zusammen um gemeinsam besser durch das F ernglas blicken zu können. Die beiden auf dem Hochsitz wurden immer wilder. Soweit wir das erkennen konnten , denn der untere Teil des Hochsitzes war von unserer Position aus durch einige Bretter verdeckt, waren die beiden nun vollkommen nackt. Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden auf dem Hochsitz. Plötzlich stellte sich das Mädchen breitbeinig auf die Sitzbank auf dem Hochsitz, sc haute dabei in unsere Richtung. Der Typ, der nun mit dem Rücken zu uns stand, mach te sich an ihrer Mu-schi zu schaffen. Wenn das Mädchen uns nun entdecken würde, schoß es mir durch den Kopf. Aber die beiden waren viel zu sehr mit sich beschäftigt um auf Ihre Umgebung noch großartig zu achten. »Was machen die da eigentlich?« fragte ich Katrin. »Er leckt ihre Scheide.« antwortete meine Schwester. »Das habe ich bei Papa und Mama a uch schon gesehen!« Das Stöhnen des Mädchens war bis zu uns herüber zu hören. Nach einer Weile tauschten sie die Positionen. »Jetzt leckt sie seinen Pimmel!« kommentierte meine Schwester flüsterleise. »Du hast bei Papa und Mama aber genau hingesehen.« erwiderte ich, und ich spürte wie m eine Schwester lächelte, denn noch immer starrten wir beide gemeinsam Wange an Wan ge durch das Fernglas. Plötzlich sprang der Typ von der Sitzfläche drehte seine Freundin so, daß sie ihm den Rücken zuwandte, und drang in sie ein. Sie stöhnte dabei wollüstig auf. »Mensch, Georg!« stammelte meine Schwester. »Der fickt sie!« »Hmm.« erwiderte ich nur, denn ich war durch diesen Anblick so erregt, daß ich nicht n ur eine Latte, sondern ein richtiges Brett in meinen Shorts hatte, und darauf wa r nicht gut zu liegen. Die beiden auf dem Hochsitz bewegten sich immer heftiger und der wackelige, mors che Hoch-sitz wackelte bedrohlich. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, und die Bewegungen immer heftiger wurden, unterbrachen sie ihr Treiben. Das Mädchen k niete sich vor den Typen und sie war noch nicht ganz unten, da spritzte er ihr s einen Saft ins Gesicht. Von Katrin hörte ich nur einen leisen Seufzer, und ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie hatte ihre Hand unter ihren Bauch zwischen ihre Beine geschoben und masturbi erte. Meine kleine 14jährige Schwester befummelte sich. Das war zu viel für mich, ic h merkte wie sich in meiner Hose eine warme Flüssigkeit ausbreitete. Auch Katrin, die natürlich bemerkt hatte, daß ich nicht mehr durchs Fernglas schaute, lief knallr ot an. Da mir die Angelegenheit selber etwas peinlich war, obwohl meine Schweste r den Fleck ja nicht sehen konnte, denn ich lag ja drauf, schaute ich schnell wi eder durchs Fernglas. »Der fickt sie ja in den Arsch.« hauchte ich nur noch heraus, denn sofort hatte ich wieder eine Latte. Ich merkte nur wie Katrin nickte. Vom Hochsitz kamen spitze Schreie herüber, die beiden dort hatten wirklich Spaß. Das Treiben dort ging noch eine Weile weiter, und ich wurde immer geiler. Nach dem Arschfick hatten die beiden dort drüben wohl genug, denn plötzlich hatten sie es seh r eilig, zogen sich wieder an und waren so schnell verschwunden wie sie hergekom men waren. Ich war noch immer ganz geil und traute mich wegen des Flecks in meiner Hose gar nicht auf-zustehen. So starrten wir beide noch immer durch das Fernglas auf den längst leeren Hochsitz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------2. Auf der Lichtung »Duuu....« sagte meine Schwester etwas fragend. »Fandest du das auch so aufregend?« Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und verdrängte die peinlichen Gedanken, die mi r durch den Kopf gingen. »Ja.« sagte ich. »Sehr aufregend!« Dabei drehte ich mich um, so daß der nasse Fleck auf me i-ner Hose deutlich zu erkennen war. Katrin schaute lächelnd auf meine Shorts. »Du hast ja deinen Samen in deine Hose ges pritzt.«

während sie durch die Nas e heftig ein und ausatmete. ich fand's schön!« In mir krochen indes Schuldgefühle hoch. und aus ihrer Scheide lief immer mehr von diesem Saft. ich hatte das Gefühl die Welt um mich herum würde zerflie-ßen. Ich wollte Ihre Haut spüren. »Außerdem. Sie tat es. ich nahm eigentlich nur noch eines richtig war.. Und wer verbietet uns das e i-gentlich. Aber es ist verboten. gibt das doofe Kinder. Immer inniger wurden ihre Küsse. stöhnte und bäumte sich auf. zwischen ihren Beinen war der Bad anzug klitschnaß. und zwischen heftigen Atemstößen quiekte meine kleine Schw ester mehr-mals laut auf. wenn man uns erwischt?« »Nein. Mit hochrotem Kopf grinste sie mich an. bist du ganz schön leichtgläubig. der einen eigentüml ichen Geruch verbreitete. nur bei mir sieht man das nicht so. Dann sackte ich keuchend in mich zusammen und auch Katrin ließ sich neben mich nie dersin-ken! Nach einer Weile. »Dafür daß du mein großer Bruder bist. Sie lächelte mich etwas verlegen an. ich hatte jedwede Beherrschung verloren.« .»Ja.« hauchte sie. »Küß mich!« forderte ich sie auf. »Mußt du Pippi?« fragte ich etwas unwissend. und rückte noch näher an sie heran. Mädchen sein hat auch Vorteile!« grinste Katrin. das ist sooo toollll!« Ich rubbelte mit meiner Hand zwischen ihren Beinen auf und ab. »Georg. »Beweg deine Hand noch mehr. streichelte meinen Pimmel nun noch etwas mehr und sagte zu mir: »Ich will jetzt sehen. Sie schüttelte nur den Kopf und biß sich auf die Unterlippe. »Georg. das nicht. und die Enge in meiner Hose tat bereits ein bißchen weh. Tatsächlich. Ich bekam einen Ständer. Neugierig streichelte Katri n meine Eichel und ich verging vor Wollust. faßte sie mir in den Schritt und öffnete meine Hose.« »Pah!« erwiderte Katrin. hat Papa mal gesagt!« Katrin lachte. So als könnte Katrin meine Gedanken lesen. Ich glitt mit meiner Hand d urch den Bein-ausschnitt und schob meine Finger zwischen Ihre Beine. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. Und auch Katrin streichelte meine Eichel immer fordern der. Plötzlich zuckte Katrin zusammen. mit welchem Recht? Warum dürfen wir das nicht? Meinst du wir kommen in s Gefäng-nis. »Mein Badeanzug ist auch ganz nass. Meine Hand knetete ihre Schamlippen durch den Badeanzug hin-durch. und legte meine Hand zwischen ihre Beine. daß Katrin mich anschaute.« erwiderte ich. wenn Ge-schwister Kinder machen. die ich nur an die Decke des Unterschlupfes geschaut hatte. und ich merkte wie ihr eine warme Flüssigkeit aus der Scheide lief.. ohne genau zu wis sen was ich da eigentlich genau tat. Auß dem bin ich ja eigentlich gar nicht deine richtige Schwester. der sich schon in der Hose den Weg aus der Umklammerung des Bündchens meiner Unterhose entwunden hatte. »Und fandest du das auch schön?« hakte Katrin nach. ich bin doch adopt iert. und drehte mich zu ihr um. Katrin schob ihren Unterkörper meiner Hand en tgegen. wie dein Samen kommt!« Sie hob dabei ihren Kopf. immer keuchender ging ihr Atem. Mein Pimmel. Du bist doch meine Schwester. Ihr ganzer Körper zuckte als hätte er einen elek trischen Schlag bekommen. Alles wurde immer verschwommener. als wär e es die natürlichste Sache der Welt. verdrängte das schlechte Gewissen etwas verbo te-nes zu tun und hauchte: »Zeig mal!« Katrin zog ihr Sommerkleid hoch. der meine Shorts mächt ig ausbeulte. ist einfach so passiert. »Na und? Wir erzählen es ja keinem. »Aber das hätten wir eigentlich nicht tun dürfe n. wippte ins Freie. Mich machte das wahnsinnig vor Lust. Aber nun wollte ich mehr. Schneller.« versuchte ich zu argumentieren. mei-ne kleine Schwester. Augenblicklich stieg der Saft nach oben und ich verteilte ihn wild spritzend auf Ihrem Kleid. Mir pochte das Blut in den Adern. Plötzlich ging ein Ruck durch Katrin. be merkte ich. »Ich will auch fühlen!« verlieh sie ihrem Bedürfnis Nachdruck. um meinen Pimmel besser sehen zu können. Das war zu viel für mich. Ich nickte nur.

»Nehmen wir mit. Katrin begann nach einiger Zeit sich im Rhythmus meiner Hand zu bewegen. Ich tat es ihr nach.« erwiderte meine kleine Schwester. schließlic h glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Bei-ne und massierte wieder Ihre Schei de. »So wird das aber nichts mit dem Waschen.Darauf wußte ich nichts mehr zu sagen.« schlug ich vor. Hier war selbst im Sommer an den heißesten Tagen nichts los. »Ich will dei-nen Finger spüren so wie in den Pornoheften. Du mußt dann eben in deiner Shorts ins Wasse r. mach weiter!« verlangte sie nach mehr. »Soll ich aufhören?« »Nein. Erschrocken zuckte Katrin zurück.« antwortete sie. »Waschen können wir immer noch.« verneinte Katrin mit schüttelndem Kopf und rückte wieder an mich heran. Was hätte ich auch sonst tun sollen? Badezeug hatte ich ja nicht dabei. »Wie willst du denn sonst die Klamotten sauber kri egen? Ich habe ja einen Badeanzug an.« Nun ja.. die damals nur aus ein paar kleinen Erhebungen bestanden. »Bist du denn besser?« gab ich zur Antwort. dann tun wir das doch. die an einem normalen Badesee eigentlich immer zu fin-den sind. merkte ich wie sich Wärme um meine Hand ausbreitete. »Ich weiß ein gutes Versteck. Laß uns die Klamotten waschen.« Dabei glitt ihre Hand zwischen meine Beine und massierte mein schon wieder erreg iertes Ge-schlechtsteil. So krochen wir aus unserem Unterschlupf hervor. denn in der Sommerhitze roch die Hose doch seh r nach trocknendem Sperma. den ich vorhin bespritzt hatte.« antwortete meine Schwester. m assierte ein wenig ihre Schamlippen und ihren Kitzler und ließ dann vorsichtig ein en Finger zwischen ih-ren Lippen verschwinden. »Wir tun so als sei nichts gewesen. »Und was machen wir nun?« fragte ich Katrin. Plötzlich schmiß sie ihren Kopf nach hinten. Vorsichtig bewegte ich ihn raus u nd rein. meinte Katrin: »Eigentlich w ollten wir ja unsere Klamotten waschen!« »Na. Ihr Ate m schwang immer deutlicher in diesem Rhythmus mit und wurde immer lauter. so daß ihre langen blonden Locken ins Was . n ur ihre Sandaletten hatte sie am Ufer zurückgelassen. viel zu weit von befestigten Wegen en tfernt und außerdem viel zu klein.M. was lieb mir anderes übrig. ist schon gut. das ahnte ich damals noch gar nicht. Aber wir sol lten nun erst mal zum Baden fahren. ihr das Kleid am Körper durch sanftes Massieren zu was chen. »Habe mich nur irgendwie ersch ro-cken. »Nee. hätte man hier schon Schlange gestanden.« »Komm.« »Wie? Willst du etwa mit Klamotten baden?« fragte ich etwas erstaunt. »Na klar!« kam die prompte Antwort.« stöhnte sie grinsend in mein Ohr. »Entschuldigung!« stotterte ich. Denen macht es ja auch scheinbar Spaß!« Langsam und diesmal etwas behutsamer schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. bei den vielen Flecken in unseren Klamotten. Sofort bekam ich wieder ein schlechtes Gewissen und merk-te wie ich rot anlief. »Du bist aber unersättlich!« grinste sie mich verschmitzt an. und so konnte ich schließlich nicht nach Hause kommen. Am See angekommen watete Katrin mitsamt ihren Klamotten einfach so ins Wasser. Zunächst ihren Bauch. holten unsere Fahrräder aus dem Ve rsteck und fuhren zu einem nahegelegenen stillen Waldsee. auf dem wir die ganze Zei t gele-gen hatten. Als Katrin ihr Kleid ausziehen wollte gab ich ihr zu verstehen. und uns das kühle Wasser umspülte. »Nur bist du jetzt eben auch mein erster richtiger Freund. Und obwohl wir noch immer im Teich saßen. und um wie eine Bestätigung zu verlangen s teckte ich einen Finger in ihre Scheide. Bei mehr als 200 Leuten. dann ihre zarten entst ehenden Brüste. Nachdem wir eine Weile im Wasser herumgetollt hatten. sonst merkt Mama nachher noch etwas. Das ist unser kleines Geheimnis!« »Und was machen wir damit?« Ich deutete auf das Pornoheft. der durch ei-nen kleinen Bach gespeist wurde.« warf ich beschwichtigend ein. »M. daß sie das nicht tun solle und begann damit. Und zu welchen komplizierten Entwicklungen das noch alles führen sollte. Dazu war der See..

daß ihr mir in Zukunft vorher sagt. »Na.ser hingen und schrie und stöhnte laut auf. Das hat wohl so komisch ausgesehen. daß ihr beiden den ganzen Nachmittag weg seid. Kinder!« sagte meine Mutter nur kopfschüttelnd und entließ uns ins Haus. vielleicht der Förster. Nachdem wir un sere Klamotten gewaschen hatten. Inzwischen war es schon reichlich spät geworden.« begann sie. ich muß mal mit dir reden. und wenn ich nicht schon auf dem B ett geses-sen hätte. kam uns unsere Mutter schon entgegen. das kann gefährlich sein. Schnell verschwanden wir in unsere Zimmer und zogen uns trockene Sachen an.« fuhr sie weiter fort. daß man in den Wäldern immer wieder alte Muniti on findet. das Zimmer zu verlassen. wenn wir erwischt worden wären? Hatte uns vielleicht irgend jemand beobachtet. Dann ließ ich mich mit lauten Aufatmen auf meinem Bett nach hinten fallen. und als meine Mutter sich aufmachte. und wenn euch mal was passiert. dachte ich. Nur für al-le Fälle und damit ich ein bißchen beruhigt bin. daß Katrin laut lachen mußte. an dem wir das all es einmal bitter bereu-en würden? Was wäre. »Es geht nicht. Angst mich zu verraten. was heute passiert war. wo ihr steckt. was ist dann? Wo soll ich euch dann suchen? Ihr wißt genau. wenn e s mehr nicht ist. und der würde meinem Vater er-zählen. Meine Mutter war immer ein sehr umsichtiger Typ. und bei diesem Satzanfang mel dete sich mein schlechtes Gewissen wieder. Bis zum Abendbrot war noch ein bißchen Zeit und so setzte ich mich aufs Bett und l ieß die ver-gangenen Stunden an mir Revue passieren. und lehnte sich an mich. »Darf ich kurz reinkommen?« fragte sie mich. klar warum nicht?« kam prompt meine Antwort. und da bin ich halt ins Was-ser gefallen. sc hob ich noch schnell ein »Ok. über das. »Wir waren am See. die etwas schlagfertiger war a ls ich entgeg-nete: »Im Wald schwimmen!« »Mit Klamotten?« fragte meine Mutter mit kritischem Blick. Wie war es eigentlich d azu gekommen? Was hatten wir getan? Würde nicht der Tag kommen. daß sich in den Wäldern auch mal ganz andere Typen rumtreiben. »Hör mal.. und ich weiß nicht mal im entferntesten. und das schon seit de m Mit-tagessen. was euch passieren könnte. Ich beg ann ein biß-chen zu grübeln. Meine Gedanken überschlugen sich. zogen wir sie so naß wie sie waren wieder an. Ihr kriech t irgendwo durch die Wälder. »Ja!« rief ich. Ich schaute etwas betreten zu Boden. So platzte sie nie irgendwo einfach so rein. Dann sackte sie in sich zusammen. Aber . Es war meine Mutter. Daher antwortete ich nur mit einem etwas verschüchterten: »Ja?« »Ich habe eben schon mit Katrin gesprochen. und als wir zu Hause auf die Hofe infahrt fuh-ren. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------3.« Ich atmete auf. »Ich möchte. »Kinder. die wußte. die durch die Tür schaute. wann ihre Kinder auch mal ihre Ruhe brauchten. ein riesiger Koloss fiel mir vom Herzen. wenn die euch mal über den Weg laufen . aber Katrin hatte es ja auch gewollt. aber Katrin... den mein Vater gut ka nnte. Puh. und Katrin nickte bejahend .« antwortete ich schnell. Das schlechte Gewissen Nach einiger Zeit rüttelte mich ein Klopfen aus meinen Gedanken. sch wangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren langsam nach Hause. nicht so ganz. Spielt bloß nie mit so etwas rum! Und du weißt au ch. Mum!« hinterher. Angst mic h in etwas hineinreißen zu lassen. »Wo um alles in der Welt habt ihr bloß gesteckt?« rief sie uns entgegen.. Langsam zog ich meine Hand zurück und begann sie zärtlich zu waschen. »Na ja. und ich möchte gar nicht daran denken. sagte eine innere Stimme zu mir. Hatte sie etwas gemerkt? Hatte Katrin vielleicht irgendwas erzählt? Ich hatte einfach nur Angst. wo ihr euch in etwa aufhalten werdet. und da hab ich sie auch ins Wasser geworfen!« Ich merkte wie mir diese Lüge überhaupt nichts ausmachte. was er gesehen hatte? Ja. Georg. ich wäre wahrscheinlich einfach umgekippt. Ist das ok?« Ich nickte nur.

Sie kuschelte sich ganz eng an mich . Mein Vater war für einige Wochen in Japan. tausend Gefühle stürzten auf mich herein. und als ich herein kam. War das eine Entschuldi-gung oder gar eine Erklärung? »Essen!« riß mich der Ruf meiner Mutter aus meinen Gedanken. sondern kroch zu mir unter die Bettdecke. So gegen elf hörte ich. als jemand ganz vorsicht ig meine Zimmertür öffnete. daß ich Angst hatte meine Schwester zu verlieren. Nach dem Abendessen erklärte ich meiner Mutter. als schlie-fe ich und rollte mich knurrend auf die Seite. Tausend Sachen ging en mir durch den Kopf. schläfst du s chon?« Ich hoffte sie würde wieder gehen. Das was heute passiert war. dann mußt du das auch nicht. Ich fragte mich. und meine Mut ter ins Bett ging. Hoffentlich gab sie mir nicht die Schuld. wie unten der Fernseher ausgeschaltet wurde. war passiert. Aber unser Geheimnis ist noch viel besser. sie sei ja nicht meine ri chtige Schwester. . Beim Abendessen bekam ich kaum einen Happen runter. Doch Katrin kam an mein Bett geschlichen und stieß mich an. und wolle ins Bett.durfte ich das zulassen? Nun. Ich ging nach unten zum Abendessen. Wir beide haben nun ein kleines Ge heimnis. Es war Katrin! Ich stellte mich schlafend. und doch schon so erwachsen. den Katrin heute Nachmittag gesagt hatte. »Wenn du jetzt nicht reden willst. daß du nicht schläfst. Mir wurde klar. Unru-hig wälzte ich mich hin und her. Ob sie auch diese Gedanken hatte? Wie sich jetzt wohl fühlte? Hoffentlich ging es ihr jetzt nicht schlecht. Mich erschrak diese Erkenntnis ein wenig. Wir waren noch so j ung. Aber wie sollte es weitergehen? Ich hatte ein bißchen Angst vor mir selbst. Rückgängig ließ sich das jetzt auch nicht mehr machen. Durch ihr dünnes Sommernachthemd konnte ich jede Er he-bung ihres Körpers in meinem Rücken spüren. Aber es hat mir t otal Spaß gemacht! Ich habe jetzt zwar ein schlechtes Gewissen. W ir sind ein Liebespaar und das darf wirklich nie jemand erfahren! Versprichst du mir. »Georg ich weiß. um so klarer wurde mir eine Tatsache bewußt. schaute sie beschämt zu Boden. Die Ausmaße konnte ich damals allerdings noch nicht ermessen. aber trotzdem bere ue ich nicht was passiert ist. Si e akzep-tierte das und ich verschwand in meinem Zimmer. das kam ers t viel später und soll hier nicht erzählt werden. »Georg. der mir zuhört!« Mir lief es kalt den Rücken herunter. die wie die meiner Mutter k lang. »Aber ic h brau-che jetzt jemanden. und ich weiß. dachte ich wieder an den Satz. Meine Angst vor den Konsequenzen einer Beichte war noch viel größer. Würde sie mich vielleicht einmal dafür hassen? Um so mehr ich mich gedanklich mit den Geschehnissen des Nachmittags auseinander setzte. und doch konnte ich mich niemandem anvertrauen. Mir wurde heiß und kalt zugleich. ich hatte mich in meine eige ne Schwester ver-liebt! In dem Moment als mir das klar wurde. s ie würde mich irgendwann von sich stoßen. Waren wir das wirk-lich noch? Was war heute mit uns passiert? Langsam begr iff ich. hörte ich eine innere Stimme. so daß meine Mutter im mer recht früh zu Bett ging. Ih r seid doch noch Kinder. Ich tat noch immer so. was Katrin jetzt wohl gerade machte. und begann mich zärtlich zu streicheln und meinen Rücken zu küssen. was passiert war. daß wir heute etwas total verbotenes gemacht haben. konnte ich unmöglich jemandem erzählen. ich sei müde. daß es auch dir gefallen hat. das es viel mehr war.« fuhr sie fort. wie ein echtes Liebespaar. Doch Katrin ging nich t. Ich spürte ihren Körper an meinem. wenn ich die Situation nicht bereinigte. als ein erotisches Erlebnis mit meiner kleinen Sc hwester. »Georg.« begann sie. du wirst das nie jemandem erzählen?« Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte.« Ich hörte nur zu. K atrin saß schon am Tisch. und wunderte mich über meine kleine Schwester. Es war bereits eine ganze Weile still im Haus geworden. als ich leise ihre Stimme vernahm. obwohl ich keinen richtigen Appetit hatte. »Ich weiß. Unruhig lag ich in meine m Zimmer und meine Gedanken spielten in meinem Kopf Flipper. Ich befürchtete. egal was passiert. als die Angst vor dem. was als nächst es passieren würde. Ich br auchte jeman-den zum Reden.

ge ht so!« Nach dem Frühstück wollte meine Mutter wissen. und ging hinunter zum Frühstück. mochten unsere jüngste Schwester nicht sonderlich. auch nicht in der Schule. Wo war Katrin. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« säuselte Rosa. »Und du?« fragte meine Mutter Rosa. das ist mir sehr recht! Wir haben ja noch einiges vor heute!« grinste mich meine Schwester an. Ich versprach. Noch waren Sommerferien. sch oß es mir durch den Kopf. Erleichtert schlang Katrin ihre Arme um mich. doch ich war allein in meinem Zimmer. Katrin wartete bereits auf mich. Sie war eben eine echte Streberin. ich hatte nicht geträumt. Geburtstag mit ein paar Fre unden feiern? Oder was hast du dir gedacht?« Ich mußte zugeben. mir darüber ein paar Gedanken zu machen und meiner Mutter am Abend einen V or-schlag zu unterbreiten. »Nee.« antwortete ich schnell. Ich versuchte erst einmal einen klaren Kopf zu bekommen und ging unter die kalte Dusche. bitte verspreche mir das!« vernahm ich die leise aber etwas weinerliche Stim me meiner Schwester. und wandten uns wieder unserem Frühstück zu. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------4. und mir wur de schlagartig klar. Willst du deinen 16. wie sich ihre Beine im imm er gleichen Takt der Pedale be-wegten. und ich nutzte die Gelege nheit. Katrin und ich. Katrin und meine kleine Schwester Rosa saßen bereits am Frühstückstisch. Ein dicker Kloß in meinem Hals verhinderte eine klare Antwort und so nickte ich nur mit eine m krächzenden Laut der Bestätigung. Gemeinsam streichelten wir uns zärtlich schluchzend in den Schlaf. Die war immer so zickig. E s waren Kat-rins Pantoffeln. »Na. hinter meiner Schwester her zu fahren und sie ein bißchen zu beobachten. un d drückte sich ganz eng an mich. »Schluß jetzt!« fuhr meine Mutter dazwischen. und wir hatten den ganzen Tag frei. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« äffte Katrin Rosa nach und ich untermalte das mit einem schrecklichen akustischen Gequieke. »Ich wollte mit Katrin ins Freibad. was wir denn so für den Tag geplant hätte n. Aus Rosas Zimmer vernahm ic h das Quietschen ih-rer Geige. denn mein e Schwester lachte nur: »Nun komm schon endlich!« Und mit diesen Worten schwang sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr los. die noch immer vor meinem Bett standen. wie hast du dir den eigentlich deinen Geburtstag vorgestellt? Immerhin has t du in vier Wochen Geburtstag. »Georg. »Ich habe dich lieb!« säuselte sie weinend in mein Ohr. Wir beide. »Hört auf zu streiten!« Wir ließen von Rosa ab. Ich muß wohl etwas dumm aus der Wäsche geschaut haben. »Nee. Dann ging ich in mein Zimmer. Am nächsten Morgen riß mich der Ruf meiner Mutter aus dem Schlaf. meinten wir. An-schließend zog ich mich an. »Willst du mit ins Freibad?« Bloß nicht. dachte ich. bitte. Ic h genoß den Anblick. »Bitte. schoß es mir durch den Kopf. gut geschlafen?« fragte meine Mutter. bitte!« Ich drehte mich langsam zu ihr um und hatte selber Tränen in den Augen.»Georg. ich wollte Rosa auf keinen Fall dabei haben . Wir hatten einige Kilometer bis zum Freibad zu fahren. Im G egensatz zu uns hatte sie fast keine Freunde. Immer noch etwas verdat-tert fuhr ich hinterher. wie dabei ihr Po auf dem Sattel des eigen . Der nächste Tag Meine Mutter. und erst später wurde mir bewußt wa-rum ich das gesagt hatte. Es machte mich sogar ein bißchen an. »Mutter hat mir noch ein bißchen Verpflegung eingepackt. Ich blickte etwas verstohlen zu Katrin und antwortete mit einem zögerlichen: »Ja. das eine Ge ige darstel-len sollte. und ging wieder nach unten. wollte i mmer nur überall die Beste sein. Was für ein Traum. doch als ich aufstand trat ich auf etwas weiches. »Wo bleibst du denn?« fragte mich Katrin ungeduldig. packte ein paar Sachen zum Schwimmen ein. daß ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. dann brauchen wir heute Mit tag nicht nach Hause!« »Oh gut.

»Hey. Was blieb mir anderes üb-rig? Ich fuhr hinterher. was dich richtig anmachen wird. die ihr über die Schultern fielen. Der Gedanke daran machte mich zwar unheimlich an und trieb mir das Blut in die L enden. mehr nicht!« Ich sah ein Funkeln in den Augen meiner Schwester. Ich hielt neben ihrem Fahrrad an und schaute mich um. »Hier!« kam die Antwort. Was war bloß in meine Schwester gefa h-ren? »Na ja. »Zum Freibad geht es aber nach rechts. daß dich Fahrradfahren so anmacht. »Komm her!« forderte sie mich auf. Aber ich fuhr direkt hinter Katrin her. und sie zumindest einen Teil meiner Wort e verstanden. dann sah ich sie. Dieser Anblick. Ihre wehenden Locken. ihre Klamotten unter sich als Ersatz für eine Decke. Von Katrin war nicht s zu sehen. Plötzlich erklang ihre Stimme zu meiner rechten: »Heiß. der weich e Flaum. und ich war mir zunächst gar nic ht bewußt. stellte aber dennoch mein Fahrrad am Wegesrand neben Kat-rins Fahrrad ab und kletterte den Hang hinab.« kam die Antwort während wir durch einen kleinen Wald fuhren. ließen sie dabei noch anmutiger aussehen. »Hier. »Waas? Jetzt? Hier?« Ich war doch etwas überrascht. So gehorchte ich meiner Schweste r. denn ich konnte sie im hohen Farn nicht entdecken. beugte sich über den Lenker nach vorne und rieb ihre Scham an der Sattelspitze. »Wie ein wichsender Engel!« kam es mir über die Lippen. machten mich unheimlich an. ohne sich nach mir umzusehen. ist schon gut!« sagte ich schnell.« antwortete mei-ne Schwester. Ich rief nochmals hinter Katrin her. komm her!« rief sie einfach nur. mich zu ihr zu legen. »Ähm nichts.« Aber Katrin fuhr einfach weiter. und hockte sich so. Im dichten Farn versucht e ich Katrin irgendwo ausfindig zu machen. denn wie auf ein Kommando st and sie in den Pedalen. daß ich direkt auf ihre junge und z arte Muschi schaute. »Komm schon!« forderte sie. Katrin hatte ein p aar Farnblätter plattgedrückt und lag nackt auf dem Bauch. . wo willst du denn hin?« fragte ich. »Wenn dich jemand sieht!« »Ist doch keiner hier. konnte sie aber nirgend wo entdecken.« schmunzelte ich ihr ins Ohr. »Katrin!« rief ich. aber getan hätte ich das sicherlich nicht. Als ich um die nächste Ecke bog sah i ch ein paar Meter weiter nur Kat-rins Fahrrad stehen. ich will noch mal deine Finger spüren!« Mit diesen Worten dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine. Ich bekam eine Wah nsinnserektion. aber sie war schon um die nächste Wegbiegung verschwunden. »Los Georg. »Wo?« rief ich erneut. ich habe das. »Ich habe gestern Abend noch ein bißchen in unserer neuen Lektüre geblättert und ich gla ube. daß ich so laut gesprochen hatte. ganz heiß!« Ich schob noch ein paar Farnblätter beiseite. der spärlich dar-um wuchs. Zunächst nur mit der Zungenspitze zärtlich meine Eichel. »Ich wußte gar nicht. wenn du willst. Ich lief rot an. Doch Katrin beugte sich zu meinem besten Stück herunter und begann es zärtlich mit i hren Lip-pen zu bearbeiten. Mach einfach was ich dir sage . fragte ich mich. können wir das auch gleich im Freibad in aller Öffentlichkeit machen und lassen unsere Freunde zusehen!« antwortete Katrin. »Wo bist du?« Ich schaute mich ein bißchen um. Ein heißer und fe uchter Gar-ten Eden empfing mich. daß s ie wohl mehr verstanden hatte als sie zunächst zugab. ein Stückchen weiter den Abhang hinab aus dem Wald.tlich viel zu großen Fahrrades hin und her rutschte und sich der schmale Rennsatte l tief zwischen ihre Beine in die Jeans-Shorts quetsch-te. war ja auch ein sehr verlockendes Angebot. Plötzlich bog Katrin nach links ab. »Katrin?« rief ich erneut. da zog sie mich zu sich hina b. Behende steig sie über mich. ihre zarten. unschuldigen Lippen. Von Katrin war nichts zu s ehen. Was sollte das. »Ich habe dich nur beobachtet. »An was hast du gerade gedacht?« Ich errötete ein bißchen. »Katrin!« rief ich. »Wer wichst?« fragte sie. zeigte sich aber nicht. Ich hatte meine Klamotten noch nicht ganz abgelegt. und wußte in diesem Moment.

immer mehr Mösensaft prod uzierte ihre junge Fotze und je mehr das wurde. Dann sackte ich in mich zusammen. wenn sie irgen d etwas aushecken. Ich nahm sie noch fester in den Arm. Georg!« versuchte sie mich davon zu überzeugen. als gelte es in Rekordzeit ein Rieseneis zu verschlingen. »Ich weiß!« erwiderte ich und ließ dabei meine Hand zwi-schen Beine gleiten. Dabei spürte ich ihre Erregung. Ich spritze meinen Saft nur so hervor. Sie verteilte mei n Sperma auf ih-rem ganzen Körper. Um sie noch inniger auslecken zu können nahm ich meine Hände zu Hilfe. »Nein. Als sie sich all ihrer Klamotten entled igt hatte nahm ich sie in den Arm. sie loszulassen. »Ich will dir zuschauen beim Umziehen. »Oha!« sagte Katrin. Ich wollte Katrin noch warnen. »Aber ich muß!« widersprach Katrin. sondern kümmerte sich noch intensiver um mein bestes Stück. Die Gefühle überwältigten mich! Katrin hatte es dieses Mal aber gespürt. Das glänzende rosige Fleisch ihrer Lusthöhle geil te mich noch mehr auf. Schon wenige Sekunden später kam ich ein zweites Mal. als gäbe es kein morgen mehr. und grinste mich verschmitzt an.« warf Katrin ein. »Habe ich meinen Schatz eben doch noch nicht ganz zufrieden geste llt?« Dabei lächelte sie zuckersüß. daß es mir g leich unheimlich stark kommen würde. Ich schoß meinen Saft hervor. be-vor sie ihren Badeanzug anziehen konnte. Immer tiefer ver-schwand mein Schwanz in ihrem Rachen. wie sehr Katrin dies gefiel. und dann spürte ich es. um so in-tensiver vernahm ich auch das Klopfen ihrer Zunge an m einer Eichel. aber ich explo dierte so heftig. ich will dich sehen!« entgegnete ich und schloß die Tür zur Kabine. Vor la uter Erregung weitete sich Muschi. »Ich muß Pippi. Ich merkte wie ich in Katrins Mund kam. daß ich nur noch japsen konnte. und so dauerte es nicht lange. Immer wilder und fordernde r wurde sie dabei. Schließlich saugte und nuckelte sie an meinem Schwanz. sondern man hatte in einer großen Halle einfach nur mehrere Reihen Kabinen aufg estellt. Ich konnte dieser Pracht nicht widerstehen und begann ebenfalls an ihrer Fotze z u lecken. Immer geiler wurde meine kleine Schwester. denn sie schrak nicht etwa zurück. gingen zu unseren Fahrrädern zurück und fuhren zum Freibad. Als wir durch die Kasse waren zog ich Katrin mit mir Richtung Umkleidekabinen. Ic h lächelte und schaute ihr dabei genüßlich zu. Katrin drehte sich zu mir um. daß ich kommen würde. dann mach!« forderte ich sie auf. um so verrückter wurde ich nach de m leicht salzigen. Zu weiteren Ta ten war er erst mal nicht mehr fähig. Ein warmer Schwall ihres . junge und knos-pende Brust. »Ich möchte wenigstens einen Teil von dir heute immer bei mir haben. aber meine Schwester zierte sich. »Ich muß aber erst aufs Klo. »Bitte bleib hi er!« drängte ich meine Schwester. bis ich merkte. und mein Schwanz schmolz dahin.dann immer gieri-ger. um ihre Vagin a ein bißchen auseinander zu ziehen.« lächelte sie mich an. so wie kleine Schwestern immer lächeln. »Was machst du?« Katrin begann am ganzen Körper zu zittern. Ich lächelte. Etwas widerwillig begann Katrin sich auszuziehen. Ich stellte mich vor die Tür. Ich bearbeitete ihre Spalte noch ein bißchen intensiver mit meinen Fingern. als gelte es damit jemanden zu erschießen. Sanftes Stöhnen verriet mir dabei. und ich sah wie sich ihre kleinen Schamlippen den Weg nach außen bahnten. setzte mich auf die kleine Bank in der Umklei de und nahm sie auf meinen Schoß. Wir zogen uns wieder an. Katrin zappelte etwas auf meinem Schoß herum. Na los. Ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre zart e. Das hatte ich selbst bei meinen wildesten Selbstbefriedigungsphantasien noch nic ht erreicht. I n unserem kleinen Dorffreibad gab es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleide n. die jeder zum Umkleiden benutzen konnte. Katrin schien aber genau das zu wollen. Je inten siver ich wurde. Ich zog Katrin hinter mir her in eine abgelegene Ecke der Halle und drängte sie in eine Kabine. »Du mußt doch pinkeln. und sich schnell ein bißc hen zurückgezogen. Katrin begann im-mer stärker zu zittern.« hauchte ich mit zittriger Stimme. aber dennoch nicht unangenehmen Ge-schmack ihrer Scheide.

Der Geburtstag I Seit unserem Erlebnis im Schwimmbad. und er deshalb zu meinem Geburtstag nicht zurück sein konnte. . ihre knos-penden Brüste zu spüren. bekam ich noch einen zärtlichen Kuß. die dir gratuliert. »Psst. Aber weder meiner Mutter noch meine n Geschwistern war irgend etwas zu entlocken. Sanft cremte sie meinen Penis ein.« hauchte sie mir ins Ohr. daß Katrin nackt war. dann würden wir also m al wieder eine Familienfeier ohne meinen Vater verbringen. Statt einer Antwort. Das war aber auch schon das einzige was ich von meinem kommenden Geburtstag wußte.« antwortete ich etwas schlaftrunken. Unsere Beziehung plätscherte e in wenig dahin. was ich denn zum Geburtstag bekommen würde. erst nur zögerlich. Küssen konnte sie w irk-lich gut. Nun. wiederholten wir unsere Spielchen. Ich spürte förmlich ihr Lächeln. die intern ational Groß-projekte abwickelte. Ihre zar te Haut. was sollte es? Er war sowieso nie da.Sektes floß über meine Hand. wie es bei Teens dieses Alters übrig war. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5. und massierte ihn dabei ein. Für meinen Geburtstag hatte ich mich zu einer kleinen Party bei uns zu Hause entsc hlossen. Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges an meinem besten Stück. hatten wir noch einige weitere feuchte Aben teuer er-lebt. Doch Katrin beruhigte mich ein wenig. und plötzlich bekam ich richten Heißhunger. das raubte mir regelrecht den Verstand. dann kroch Katrin unter me ine Decke. Ich spürte ihren Körper. Es war noch dunkel als ich durch ein leichtes Schütteln geweckt wurde. »Ist dir kalt?« fragte ich leise. So mußte es sich anfühlen in einer Frau zu sein.. »Georg. mal heimlich des Nachts in meinem oder Katrins Zimmer.« vernahm ich die leise Stimme meiner Schwester Katrin. denn ich war gleich darauf hellwach. Erst ein paar Tage später. Ich genoß es da bei ihren Orgasmus zu spüren. Man konnte uns durchaus als wohlhabend bezeichnen. H erzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Ihren Glückwunsch bekräftigte Katrin sogleich mit einem innigen Kuß. A-ber morgen würde es so weit sein. Dafür lebten wir aber von seinem Geld sehr g ut. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und pinkelte hemmungslos in meinen Schoß. mal im Wald.. Katrin streichelte mich. und so schlief ich mit einer gewissen Vorfreu de ein. d as alles mach-te mich noch mehr an. mal im Freibad. Ich erschrak ein wenig. Als sie auch den letzten Tropfen aus sich herausgequetscht hatte. dachte ich. Allseits erntete ich nur ein wisse ndes Lächeln. zog mir dabei meinen Schlafanzug aus. »Ist nur ein bißchen Bodymilk. und es fehlte ein bißchen der Kick.« flüsterte sie mir ins Ohr. Nun aber rückte mein Geburtstag immer näher. »Hmmm. und ich merkte w ie sich lang-sam eine wohlige Wärme um meine Körpermitte ausbreitete. bemerkte ich ihr Zittern. Wir trafen ein paar Freunde und verlebten einen lustigen Nachmittag. Zärtlich begann ich Katrin zu s treicheln und mir wurde schnell klar. Mein Vater arbeitete als leitender Ingenieur bei einer großen Baufirma. als sie merkte wie bei mir etwas immer härter und größer wurde. So kam es. Georg. wenn man ihn mal gebraucht hätte. Einige Tage vor meinem Geburtstag ließ er in einem Telefongespräch verlauten. Na ja . Wie für einen Jungen in meinem Alter wurd e ich natürlich schon von Neugier zerfressen und versuchte irgendwie herauszufinde n. daß sein Projekt in Japan noch nicht abge schlossen sei. Als ich mit meinen Fin gern über ihren Rücken fuhr. das in diesen Worten mitklang. dann immer mehr. zogen wir uns an. Nur mein Vater war mal wieder eine Enttäuschung. daß er sich in aller Herren Länder herumt rieb und eigentlich nie zu Hause war. und gin-gen schwimmen. »Was ist los?« Ich war etwas irritiert ob der nächtlichen Störung. »Ich wollte nur die erste sein. aber keines war so intensiv gewesen. Ihre Stimme. das leichte Vibrato der Aufregung. und massierte mei nen Schwanz zu einer beachtlichen Grö-ße.

und liebevoll stöhnte sie mir dabei ins O hr: »Komm Georg. dazu war ich dann doch ein bißchen zu ängstlich. vielleicht lag das aber auch in ihrer Verg angenheit begründet. Spritz deinen Samen zwischen mein e Beine!« Für mich war das damals zu viel. Und das wurde er auch. Doch das Gefühl. Als mir die letzte Nacht wieder einfiel dach-te ich zunächst an einen Traum. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. Über die Tragweite dieses Satzes war ich mir damals nicht im Klaren. Mit der Kraft ihrer Schenkel massierte sie meinen Schwanz ford ernd und doch zugleich zärtlich. »Ich weiß was du möchtest. Zum ersten Mal dachte ich daran. Ich gebe zu. und das sanfte liebkosende Streicheln meiner Schwester ließ mich schnell in ihren Armen einschlafen. mir die se Enttäu-schung zu nehmen. es richtig mit ihr zu treiben. Die meiste Angst hatt e ich. ein paar frische Blumen aus dem Garten. ich möchte das aber noch nicht. Meine beiden Schwestern und meine Mutter saßen bereits am Tisch und begrüßten mich mit einem fröhlichen »Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Selbst meine Schwester Rosa war heute mal ausgesprochen nett und freundlich. Nie soll jemand zwischen uns stehen!« entgegnete meine Schwester. daß ich nicht in sie ein-dringen konnte.« flüsterte sie leise. Alleine diese Vorstel lung beraubte mich fast meiner Sinne. Ich konnte ihre warme und feuchte Muschi spüren. »Das konnte ja noch ein toller Geburtstag werden. am liebsten die würzigeren Sorten. das ich ver spürte. und ein hölzerner Ring mit 16 Kerzen stan-den auf dem Tisch. Ihre Bewegungen verlangsamten sich ein bißchen. hat dir das gefallen. Ein nett ge deck-ter Tisch. zeig's mir. Aber jetzt war ich erst mal total fertig. wie es wohl sein würde mit Katrin zu schlafen. Ich liebe Honig über alles. einen solchen Höhepunkt hatte ich vorher noch nie erlebt. Katrin schien das zu spüren. wie Australischer Man uka-Honig. Ich spürte wie sich mein Penis in einer warmen und feuchte n Spalte bewegte. daß Katrin mir das vielleicht nie verzeihen würde. Tiroler Tannenhonig oder Französischer Thymianhonig. als wollte sie mich tatsächlic h ficken. Vorsichtig legte sie sich auf mich.« sagte sie plötzlich. Mut-ter bereitete wohl gerade das Geburtstagsfrühstück. Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Bett auf.»Na?« fragte Katrin. Ich möchte dich spüren. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen. doch die Bodymilk auf meinem N achttisch und ein paar deutli-che Flecken auf meinem Bettlaken belehrten mich ei nes Besseren. Aber Katrin wußte. und das ist a uch noch ei-nige weitere Stories wert. und ich merkte wie mir die Röte ins Gesich stieg. Unten hörte ich geschäftiges Treibe n. was eigentlich selten genug vorkam. Der Geburtstag II Meine Mutter hatte sich richtig Mühe mit dem Geburtstagsfrühstück gegeben. so stark spürte ich das Pochen in den Schläfen. du bist mein Schatz. eine gewisse Enttäuschung machte sich breit. Beinahe hätte ich mich auf sie geworfen und mich über sie hergemacht. Ich war total geschafft. Sie bewegte sich so. Ich spürte wie sich mein Saft zwischen ihren Beine n ausbreite-te. Jetzt noch nicht. verteilte ein bißche n der Creme zwischen ihren Schenkeln und klemmte meinen Penis mit sanftem Druck ein. Jedes Wichsen war im Vergleich dagegen gar nichts. Ich konnte nicht an mich halten. aber ich traut e mich nicht. »Du bist eine tolle Schwester. Ich hatte das Gefühl mein Kopf müßte im Dunkeln leuchten. Ein wahnsinniger Erguß durchschüttelte meinen Körper. »Georg.« sagte ich mir und stand auf. Aber Katrin klemmte die Bein e so zusammen. Knusprige Brötchen schimmerten golden im Brotko rb und auf dem Tisch standen mehrere Sorten edler Honig. Nun. . »Na.« antwortete ich. Geburtstagskind?« fragte Katrin leise. war einfach irre. »Gefällt dir das?« Ich nickte stumm und genoß unter leisem Stöhnen die Massage ihrer zarten Hände an mein em pochenden Geschlechtsteil. »Georg. und ich sie damit für immer verlieren würde.

das er dort gesehen h atte. bloß nicht zu weit nach links oder rechts zu kommen. den ich so deutlic h spürte. Rosa ebe n. es for derte mich regel-recht heraus. Ein Bein hatte sie unter dem Tisch auf meinen Stuhl gelegt und mas-sierte mit ihren Zehen sanft meinen Schritt. Ich konnte mich überhaupt nicht von ihr losreißen. Vorsichtig rutschte ich aus meinen Pantoffeln und suchte mir mit meinen Füßen unter dem Tisch den Weg auf die andere Seite. daß ich mein-te. nein!« gab ich schnell zur Antwort. Und heu te war eben so ein Tag. Meine Mutter und Rosa saßen jeweils an einem Kopfend e des Tisches. machten einige Späße und neckten u ns gegenseitig ein bißchen. Rosa und Mutter lachten viel über Katrins Witze. und während wir uns so weiter neckt en. Glücklicherweise fiel der auch noch mit meinem Geburtstag zusammen. Wir frühstückten in fröhlicher und ausgelassener Runde. Mich machte das tota l an. und machte mich unter dem Tisch auf die Suche nach ihrem anderen Bein. die unter dem Tisch mit ihren Füßen langsam mein Bei n streichelte. die sie mal geschickt als Glückszahl. daß meine Eltern eine kleine indische Weise adoptierten. und sie nich t von klein auf mit mir und Katrin aufgewachsen war. Am Frühstückstisch. Hoffentlich war ich nicht gleich dran einen Witz zu erzäh-len. Als mein Vater damals aus In dien zurückkam erzählte er meiner Mutter von dem vielen Elend. Fast schon hatte ich das Gefühl. Und es reizte mich irgendwie. ich bewunderte sie nicht nur. Zu mei-nem roten Kopf kam nun noch ein Kloß im Hals dazu. Ich versuchte Katrin zu spüren und fuhr mi t meinem rech-ten Fuß auf der Außenseite ihres linken Schenkel entlang. und die Mutter und Schwester sitzen daneben und merkten nichts. Oh Mann. machte mich noch mehr an.Rosa war im Gegensatz zu Katrin nicht schon als Baby von meinen Eltern adoptiert worden. Es konnte nur Katrin sein. und ich habe ja bereits schon erzählt . daß Rosa erst so spät zu uns gekom-men war. und spielte vor allem mit de r Zahl sechzehn. Sie hatt e einige kleine. Sofort wurden wieder Witze gemacht. Das lag aber nicht etwa daran. und vo r allem ihr Fuß zwischen meinen Beinen. das ver-steckte heimliche Zwinkern zwischen zwei Lachern. Aber es gab eben auch Tage. Katrin und ich saßen uns gegenüber an den Längsseiten des Esszimmertisc hes. daß mir die Sprüche etwas ausmachten. Die Farbe steigert e sich noch. wie ein 16jähriger Junge eben seine große Liebe anbetet. wie man mir zu verstehen gab. daß sie ein ganz andrer Typ war als wir beiden. ich betete sie an. und sog jedes Wort in mir auf. dieses Bewußtsein. Aber gerade diese Angst erwischt zu werden. sind wir Weiber dir zu frech?« fragte sie spöttisch. falsche Seite. Ich wurde etwas verlegen. Ja. da konnte Rosa richtig fröhlich und nett sein. Bekam ich jetzt etwa eine rote Birne? »Na. So kam es. sondern vielmehr daran. Sohnemann. denn ich konnte Katrins anderes Bein nicht ertasten. man müßte ihn von außen sehen. Immer weiter wagte sich mein Fuß nach vorne . etwas vollkommen ve rbote-nes zu tun. sondern sie war bereits sechs als sie in unsere Familie kam. »Oder sind wir etwa pein-lich?« Nun bemerkte ich wie mir tatsächlich das Blut in den Kopf stieg. denn ich wollte auf keinen Fall mit den Beinen meiner Mutter oder me iner Schwester Rosa in Berührung kommen. Was war. Mein Vater hatte zu der Zeit in In-dien zu tun gehabt. ich würde keinen Ton herausbekommen. Vielleicht lag es daran. die eigene Schwester macht sich an meiner Hose zu schaffen. dann wieder als böses Omen in ihre Wortspiele einbaute. Besonders Katrin hatte es auf mich abgesehen. Katrins Grinsen. daß Katrin unterm Tisch mit ih ren Füßen nicht mehr nur meine Beine streichelte. spürte ich plöt zlich einen Fuß an meinem Bein. ich hing an ihren Lippen. dachte ich mir. Aber so richti g gut ka-men wir mit ihr einfach nicht klar. peinlich darauf be-dacht. zwi-schendurch mal wieder ein paar Happen von unseren Brötchen aßen. da . ich bewunderte sie regelrecht für ihren Wortwitz und i hre Schlagfertigkeit. was für ein Gefühl. daß meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte. »Nein. Aha. das sie mir zuwarf. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran. aber gemeine Wortspiele auf Lager. Nein. machten mir Mut. nun über meinen roten Kopf. meine Zehen würden auf der anderen Seite des Tisches wieder auf-tauchen. wenn die anderen etwas merkten? Meine Mutter bemerkte meine Verlegenheit. ihr süßes schelmisches Grinsen. dessen Zehenspitzen nun mit sanftem Nachdr uck meine immer härter werdende Latte massierten.

schaute zu Katrin herüber. Von unserem Trainer. Sie hatte ihn geradewegs vor ihre Scheide gestellt. »Hey Georg. daß sie unter ihrem Sommerkleid keine Unterhose trug. Dabei verließ ich Katrin so ruckartig.« antwortete sie nur. habe ja nicht h ineingese-hen. doch diese zuckte nur mit den Schultern. doch ich war total faszin iert. dazu war sie gar nicht m ehr in der Lage. Plötzlich stupste mich meine Mutter an. Die Situation hatte sich wieder entspannt. um dem üblichen Ritual des Geschenkeauspackens zu frönen. dann tritt dir auch niemand vors Schienenbein!« ermahnte meine Mut-ter sie. genau!« sagte meine Mutter. So e rkannte ich auch mit sechzehn Jahren bereits. Ich machte seit einigen Jahren zusammen mit Katrin Kampfsport. sich m ir immer mehr entgegenstreckte und sich dabei immer mehr zusammenreißen mußte. Das Schwert mußte e in Vermögen gekostet haben. betrachtete die Klinge im Sonnenlicht des Sommers. nicht um eine billige Kopie handelte. Vorsichtig hatte sie eine Hand vom Tisch genommen. Ehrfurchtsvoll betrachtete ich das gute Stück. Ich atmete tief durch. kam gestern per Kurierpost. Also packte ich es aus. verpackt in ei n exotisches Geschenkpapier zog meine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Eine etwa einen Meter lange Rolle. V erschiede-ne Geschenke lagen verpackt auf dem Tisch. gefolgt vom Re st der Familie. Vorsichtig mas-sierte ich mit meinem Fuß Katrins Schamlippen.bemerkte ich Katrins Hand. Ich wußte. Was war das für ein geiles Gefühl. Blitzschnell setzte ich mich wieder ordentlich auf meinen Stuhl. Do rt betrieb ein alter korea-nischer Großmeister eine Kampfsportschule. d ie man in jedem Waffenladen um die Ecke nachgeschmissen bekam. Meine Mutter hatte einen kleinen Tisch am Rand des Wohnzimmers nett dekoriert. doch!« gab ich zur Antwort und machte mich auf ins Wohnzimmer. »Ja. sich meinen suchenden Fuß gesch nappt um ihm nun den Weg zu weisen. den wir alle nur ehrfurchtsvoll 'Meister Kim' nannten hatte n wir auch eine Menge über die asiatische Geschichte und deren Bräuche gelernt. so läss ig wie möglich zu wirken. Mir stockte der Atem. Immer fordernder wurde meine Massage. was nicht weit von uns entfernt war. Ich wollte Katrins Bemühungen ihre sexuelle Anspan-nung zu verbergen sehen. Mein Puls g ing auch wie-der normal. und packte es noch ehrfurchtsvoller wied er ein. das mein Vater mir nun ge-schickt hatte. ein japani-sches Samuraischwert. und Katrin hätte vor Vergnügen laut au fgequiekt. Katrin hatte längst aufgehört mich zu massieren. »Ist von Papa. Fragend schaute ich meine Mutter an. Gerade deswegen war diese Schule. als Katrin meinen Fuß zw ischen ihre Beine schob. sondern ganz im klassischen Stil. Dreimal die Woche fuhren wir nah der Schule nach Limburg. Ich genoß es diese Macht auszuüben. willst du denn gar nicht deine Geschenke sehen?« warf sie schnell ein. zog es aus der Scheide. Wo bist du mit deinen Gedanken?« Ich dachte nun platzt mein Schädel. und meine Gesichtsfarbe hatte sich wieder normalisiert. daß diese kurz aufschrie u nd mich böse anfunkelte. aus denen ein e angenehme feuchte Wärme strömte. vor allem auch bei den Eltern der dort trainierenden Schüler so beliebt. eine he ftige Bewe-gung mit meinem großen Zeh hätte genügt. »Setz dich ordentlich hin. »Bist gar nicht neugierig?« »Doch. . Ich spürte aber auch. Meine Zehen untersuchten das vor ihnen liegende Terrain. Die Pappröhre enthielt ein kunstvoll gearbeitetes Katana. und mir so immer mehr Platz für meine Massage bot. du lachst ja gar nicht mehr mit. und ich bemerkte sofort. wie sie immer tiefer unter den Tisch rutschte. Ich machte mich ans Auspacken. Sport und Erziehung de s Geistes als Einheit. aber die lächelte bereits wieder. Ich spürte. Eine weiche und feuchte Spalte lag vor ihnen. Ich genoß diesen Anblick. wie sie ihre Beine immer weiter öffnete. Ich bemerkte wie Katrin sich auf ihrem Stuhl lang sam im Takt meiner Bewegungen bewegte. daß es sich bei dem Katana-Schwert. Mehr weiß ich auch nicht. Keiner hatte was bemerkt. »Georg. und ich konnte nicht widerstehen und erhöhte den Druck ein wenig. Ich hörte meine Mutter nur ein leises »Du meine Güte!« raunen. Nicht der übli che Hau-Drauf-Schuppen.

daß Katrin es wieder einmal geschickt verstanden hat te. begriff ich doch. was das zu bedeuten hatte . Die Leute. Der Nachmittag verlief eigentlich wie der übliche Geburtstag eines Sechzehnjährigen. von meiner Schwester. denn Rosa war als Geigenspielerin eher der klassischen Musik zugetan. Dann kannst du es mitnehme n. Liebevoll nahm ich Katrin in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuß vor den Augen meiner Mutter auf ihre zarten Lippen . Ich bedankte mich artig bei meiner Mutter für den schicken Anzug und gab einen kle inen Kuß auf die Wange. ein paar Stunden mehr mit mir zu organisieren. konnte ich damals no ch nicht ahnen. dieses Schwert nur zur Dekoration in meinem Z immer aufzustellen. ich könnte mit der langen scharfen Klinge etwas a nrichten. wenn dich deine Schwester um ein Küßchen bittet? Sie ist d och deine Schwester!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. um sich im Gegenzug dafür von meiner Mutter mit Kuchen oder Pommes vollstopfen zu lassen. für meine Schwester küßt sie eigentlich gan gut!« Von meiner Mutter erntete ich ein Lächeln. Doch meine Mutter die Katrins Hintergedanken ja nicht kannte. wenn wir in unserer Freizeit zusammen hingen. Einige Freunde aus der Schule und aus der Sportschule kamen und brachten ein pa ar Kleinigkeiten mit. Ich lächelte. Hauptsache wir waren zusammen. wenn Katrin meinte. »Krieg ich denn auch einen?« fragte Katrin verschmitzt. Von meiner Schwester Rosa bekam ich einige Schallplatten mit moderner Musik.« stimmte meine Mutter zu. Wie sich schnell her ausstell-te. Ich lief ein bißchen rot an. zum Be ispiel durch gemeinsame Vereinstätig-keit. So kam uns d ie Idee. Rosa vera bschiede-te sich beizeiten ins Bett. und es niemals ohne ihr Einverständnis aus der Scheide zu nehm en. bekam ich einen heftigen Stoß in die Seite. war uns irgen dwann in den Sinn gekommen. ich bin ja dabei. so viel Zeit wie möglich auch offiziell miteinander zu verbringen. ich bringe euch ja sowieso immer zum Training. es müßte eben ein Tanzkurs sein. wenn wir beide uns so viel zusammen rumtrieben. war das so schlimm?« Nun gab ich schlagfertig zur Antwort: »Och nöö. Sie hatte es für ihre Verhältnisse heute schon außergewöhnlich lange in geselliger Runde ausgehalten. Dann würde es bestimmt auch keinem auffal len. wie mein Vater seinem gerade 16 Jahre alten Sohn ein solches Geschenk machen konnte. Welche Bedeutung dieses Schwert später noch einmal haben würde. oder wi e lange sie blieben. lächelte nur und läste rte ein we-nig: »Georg. wurde mir schnell klar. In den letzten Wochen. welch guten Geschmack sie bei der Auswahl bewiesen hatt e. oder zumindest Ve rdacht schöpfen könnte. Es war ein Anzug. Ich spürte. den meine Mutter nur mit der Bemer-kung quittierte: »Na. waren wir wieder als Familie unter uns. wenn du schon rot anläufst. nach unseren ersten erotischen Erlebnissen. war das Geschenk nicht von Katrin alleine. der uns noch näher zusammenbringt. Ich stimmte unter der Bedingung zu. Nun. die diesmal rot a nlief. wie soll das denn bloß beim Tanzkurs mit den Mädchen klappen.Meine Mutter schüttelte immer noch den Kopf darüber. und war sogar zum einen oder . je nachdem zu welcher Zeit sie erschienen. Dem Anzug lag ein Gutschein für einen Tanzkurs bei. sondern sie hatte es zus ammen mit meiner Mut-ter ausgesucht. Zunächst war ich etwas sprachlos. so gegen 9 Uhr. Besonders überrascht war ich aber über das Geschenk von Katrin. Ich mußte meiner Mutter versprechen. Ich war ein bißchen erstaunt. Was sollte ich mit einem Anzug? Sah das bei eine m 16jährigen nicht etwas lächerlich aus? Doch als ich die dazugehörige Geburtstagskart e genauer in Augenschein nahm. Am frühen Abend. wie sehr Katrin diesen kurzen Moment genoß. es nach den Ferien wenigstens einm al meinem Meister zeigen zu dürfen. und vor allem die Verwandtschaft wäre dann den Anblick von den beiden un-zertrennlichen Geschwistern eh schon gewohnt. Sie hatte ei-ne Heidenangst. daß man unser Treiben bemerken könnte. »Damit wir beide nicht immer nur aufeinander einprügeln!« beme rkte sie in Anspielung auf den gemeinsam betriebenen Kampfsport. »Na gut. Katrin grinste mich an. dann sollte es eben so sein.

. »Aber wohin? Ich sehe doch nichts!« protestierte ich. hörte regelrecht wie sich mit jedem Atemzug ihre Brus t hob und senkte. Da vernahm ich Katrins Stimme aus dem Dunkeln: »Laß das Licht aus!« Und mir wurde klar.« erwiderte Katrin leise. Ich konnte gar nicht mehr aufhören an Katrin zu sau-gen und zu lutschen. denn ich hatte mich ihr vom Ko pf her genähert. beide Seiten wollten vom klebrigen Blütensaft befreit wer den.« säuselte sie leise. Sanft st . Langsam ging ich mit den Händen vorantastend in den dunklen Raum.?« brachte ich nur hervor. Je konzentri erter ich nachdachte. Da mein Vater ja sehr selten zu Hause war. Im ganzen Zimmer machte sich ein schwerer harzig süßer Geruch breit. meine Mutter oder Rosa würden uns hören.anderen Spaß aufgelegt gewe-sen. und wir unterhielten u ns über Gott und die Welt. wie verführerisch. tastete mich mit meinen Lippen ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust. Nicht etwa weil sie was gesagt hätte. Plötzlich nahm Katrin meinen Kopf in die Hand und flüsterte: »Du hast noch eine wichti ge Stelle vergessen. »Ich habe deine Jalousien schon geschlossen!« kam Katrin meiner Frage zuvor. Hmm lecker. dachte ich. Dabei wurden Katrins Nippel immer härter. Ich gehorchte abermals. Ich spürte. daß der honigartige Duft seine Quelle irgendwo direkt vor mir hat te. was ich sonst hätte tun sollen . Wir waren ungestör t. Ich tastete nach dem Lichtschal-ter. was da so roch. dann blieb Katrin stumm. Im-mer abwechselnd mal rechts mal links. Unwillkürlich steckte ich meine Finger in den Mund und schmeckte Honig . nein ich hörte ihr Atmen. von dieser zarten Mädchenbrust den süßen Honig zu lutschen. und so unterhielten wir uns eigentlich ehe r wie zwei Erwachsene als wie Mutter und Sohn. Immer intensiver saugte ich an ihren Nippeln. um so ruhiger wurde ich. gab ich mit einem leisen »Fer tig!« zu verstehen. und sie zuckten sogleich zurück. hörte wie sich ihre Lungen aufblähten und wieder zusammenfielen. denn ich wußte sofort. Zärtlich gab ich Katrin einen Kuß. Da stand ich nun im dunklen Zimmer und überlegte was denn zu tun sei. und Katrin genoß meine Gier deutlich hörbar. denn ich wußte überhaupt nicht. es ist stockduster!« erwiderte ich. festen Busen. Doch dann spürte ich ihren heißen Atem. was gemeint war. daß es im Zimmer nach Honig roch. »Was. Langsam bekam ich schon Angst. Ich horchte in das dunkle Zimmer hinein.« Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Vorsichtig begann ic h den Honig von ihr zu lecken. »Das soll ja auch so sein. »Mach die Tür zu und komm h r!« Ich gehorchte. Was für ein e Wonne. »Komm her!« befahl Katrin. ertastete ihr Gesicht. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich begann noch mehr auf meine Umgebung zu a chten.. »Noch eine kleine Geburtstagsüberraschung. So saß ich noch eine Weile mit meiner Mutter im Wohnzimmer. hatte meine Mutter ganz gerne jemanden zum Reden. Keine Seit e sollte zu kurz kommen. Als ich mit dem Fuß ge-gen Katrin stieß hockte ich mich auf den Boden um zu ertasten wo sie genau la g. Aber auch Katrin verabschiedete sich kurze Zeit s päter in ihr Zimmer mit der Bemerkung es sei ein anstrengender Tag gewesen.. Langsa m tastete ich mich weiter. Nach dem üblichen abendlichen Gang ins Bad betrat ich mein Zimmer und erschrak. aber mit scharfem Unterton. ihren Hals hinab. als auch meine Mutter ihr Gähnen nicht mehr unte rdrü-cken konnte. »Laß dir was einfallen. »Ich sehe überhaupt nichts. den ich im Dunkeln nicht sofort fand und überlegte. aber kein Licht!« bekam ich nur zur Antwort. als ich in eine klebrige Masse faßte. Es muß so etwa 11 Uhr gewesen sein. er kam genau aus der Richtung aus der ich Katrins Atem vernahm. das sich im Erdgeschoß befand. ab er zarten. »Los zieh dich aus!« forderte sie le ise. Als ich mich all meiner Klamotten entledigt hatte.. daß ich nun weitere Anweisungen erwartete. und so machte ich mich auf in mein Zimmer und meine Mutter versc hwand im Schlafzimmer. Meine Hände suchten ihren kleinen. Die ersten paar Tastversuche gingen ins Leere. und dann konn-te ich Katrin plötzlich hören. und als ich die Tür hinter mir zugemacht hatte stand ich wirklich i n tiefschwarzem Dunkel. denn ich wurde sofort von Katrin unterbrochen. aber es blieb ansonsten still im Haus.

Ich krallte mich ich Katrins Po fest. Ich war etwas betreten. und mich fragte. leckte und lutschte ich ihr den Honig aus ihrer k lebrigen Scheide. nahm mich in den Arm und küßte mich zärtlich. Ich hielt inne. ich dich auch!« antwortete ich. gemischt mit einer Prise ihre s salzigen Scheidensaftes war eine echte Delikatesse. Ich bekam einen Schreck. der mir auch den letzten Verstand raubte. du Faulpelz! Was seid ihr denn für Schlafmützen?« »Wieso wir?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. denn sie war so angetörnt. rüttelte sie und gab ihr ein paar leichte Ohrfeigen. »Ja Schatz. »Hey aufstehen. Ich spürte wie immer mehr ih res Körpersaftes aus ihrer Scheide floß. d . I mmer wieder stieß ich sie an. bis in ihren Schritt. Du kannst ja versuchen. hör auf!«. Wieder im Wald Nach dem aufregenden Erlebnis der letzten Nacht hatte ich geschlafen wie ein Mur meltier. saugte. da kön-nen wir auch ein ausgiebiges Frühstück machen. Wie Besessene nuckelten wi r uns zum Höhepunkt. Katrin schlang meinen Saft zusammen mit einer frischen Ladung Honig herunter. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. ließ von ihr ab und stieß Katrin an. sondern japste nur noch nach Luft. Unter meinem fe sten Griff war sie mir nun hoffnungslos ausgeliefert. Hier empfing mich ein wahrer Honigsee. »Alles in Ordnung?« fragte ich. Während ich mich so eifrig mit Katrins Honigtöpfchen beschäftigte. als meine Mutter mich in meinem Bett rüttelte. Katrins Atem ging immer schwerer. meine Schwester war besinnungslos. den ich ganz flach vernahm. Mittagessen fällt heute aus. wie ein dem Verhungern naher. füllte zwi-schendurch etwas Honig nach. sich nicht schreiend von der angestauten Anspannung zu befreien. Katrin begann zu schluchzen und weinte plötzlich los. so geschafft war ich von unseren Honigspielen. Wie ein Besessener. Das war wirklich die süßeste Versu-chung. wie Katrin nach einigen heftigen Schüttelkrämpfen immer schlaf fer wur-de. und so trug ich meine Schwester in ihr Bett. L angsam merkte ich wie wieder Leben in ihren Körper kam. wie schwer es ihr fiel.« antwortete meine Mutter. strich sanft ihren Kitzler ein. und man spürte. Außerdem ist Rosa bis heute Nachmittag bei den Proben für ihr Violinkonzert. Ich horchte auf ih-ren Atem. v erabschiedete mich mit ei-nem zärtlichen Kuß und ging selber schlafen. bitte nicht. die ich bis dahin erlebt hatte. Immer wilder saug ten wir uns an-einander fest. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. die sie mit leisem Pfeifen zwischen ih ren Zähnen auspreßte. denn ich wurde erst wach. ist sowieso sc hon 11 Uhr. Immer wilder wurde unsere Leckorgie. daß mein Penis überhaupt nicht schlapp wurde. doch ich kon nte nicht. und nun ihrerseits damit begann ihn wie der abzulecken. »Katrin schläft auch noch.reichelte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch. doch Katrin zog mich zu sich. sonst merkt wirklich noch jemand was!« Mit diesen Worten stand Katrin auf. um ihn gleich wieder sauber zu le-cken. was mich immer wilder machte. Katrin war es bestimmt n icht besser ergangen. Ihr Körper jedoch war total schlaff. Ich m ach dann noch mal ein bißchen Frühstück her. Da s machte mich so an. ob du sie aus dem Bett bekommst. ich liebe dich!« flüsterte sie mir ins Ohr. schlief ich ein. Immer tiefer kroch ich zwischen Katrins Bei ne. daß sie sich vor Wonne immer wieder hin und her warf. um sogleich wieder vor mir zusammenzusacken. wie es ei-gentlich mit uns weitergehen sollte. Statt dessen lieferte sie mir ihren zuckenden Leib einfach aus und ließ sich in wilden Zuckungen und Krämpfen von ih-rem Körper beherrschen. Während ich noch ein bißchen über unsere Beziehung nachdachte. »Schatz. Plötzlich bemerkte ich. Doch sie reagierte nicht. Ihre Beine versagten den Dienst. bearbeitete ein bißchen ihren Bauch nabel und leckte mich tiefer. »Und die grummelt nur. Hin und wieder vernahm ich nur ein leises »Georg. Der würzige Honig. »Laß uns jetzt schlafen. Sie war nicht einmal mehr in der Lage sich um meinen Körper zu kümmern. Erst recht bei der H itze. merkte ich plötzlich wie sie meinem Penis mit Honig bestrich. ich solle si e in Ruhe lassen.

Aus ihrem vers chlafen zer-knitterten Gesicht entstand langsam ein zartes Lächeln. Und ich glaube ich möchte so etwas nie mit je mand anderem erleben!« »Aber das kannst du doch heute noch gar nicht wissen. und ich der kommenden Schulsaison mit g emischten Gefühlen entgegenblickte. davor habe ich keine Angst. und dann hast du mich ganz schnell vergessen. und so saßen wir noch eine ganze Weile aneinandergelehnt und beobachteten die Landschaft. ganz in sich zusammengerollt. Sie lag zusammengekauert in ih-rem Bett. Ich kann mich an einige Sachen überhaupt nicht mehr erinn ern. was ich erwidern sollte. denn ich war selbst viel zu ergriffen von diesem Anblick. wie es mit uns b eiden weitergehen sollte. sich bei mir anlehnen zu dürfen. kein Knacken im Un-terholz. das war wunderbar. um Katrin aus dem Bett zu schmeißen. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. Und das ist ausgerechnet mein Bruder. d as war total anstrengend. ich habe mich wirklich das e rste Mal richtig in einen Jungen verliebt. Keine Vögel. sehr. wie sie versuchte den richtig en Dreh für einen Satzanfang zu bekommen.« »Hat es dir nicht gefallen?« fragte ich etwas irritiert. obwohl es hier noch angenehm kühl war . »Doch. Die ganze Fahrt hier hin hatten wir geschwiegen. wen n sie einen Jungen ansehen. Aufstehen!« wiederholte ich. Ich wartete einfach bis Katrin sich einigermaßen gefaßt hatte. den n da sich die Ferien dem Ende zuneigten.« Nach diesen Worten ging meine Mutter wieder nach unten. Irgendwie lag etwas in der Luft.« Ich wußte nicht so recht. das ahnten wir beide. und schauten eine gan ze Weile schweigend über die Lichtung. »Eines Tages kom mt so ein supersüßer Typ. und bat mich. nicht was du denkst. Während wir so schweigend ins Leere starrten. Aber ges tern Abend ist mir etwas klar geworden. Aber Laß uns nachher darüber sprechen. Katrin sah mich fragend an. spürte ich plötzlich Katrins Hand auf me iner. drehte sie sich langsam zu mir um. »Ich spreche nicht von verknallt sein. Wir versteckten unsere Fahrräder wieder wie immer im hohen Farn. Oben angekommen ließen wir uns auf die alte Holzbank fallen. Irgendwie war mir ein bißchen unw ohl in mei-ner Haut. Der Tag war wirklich furchtbar heiß. um das versprochene lang e Frühs-tück herzurichten.« . Mir war das eigentlich ganz recht. den sie super süß finden. komm. »Nein. in der sich nach wie vor nichts regte. auf der vor wenigen Wochen alles begonnen ha tte. »Gestern Abend. Wasser sammelte sich in ihren Au-gen. Ich schaute lange in ih r Gesicht. Gerade deshalb war es wohl so anstrengend. I ch nickte nur stumm. Ich glaube.« antwortete Katrin. und mein etwas überraschter fragender Blick rang ihr ein Lächeln ab.« erwiderte ich. um ihre Reaktion zu beobachten. Die Sonne wollte wohl noch einmal mit aller K raft den Kin-dern zum Ferienende eine Freude machen. So frühstückten wir zunächst einmal ausgiebig. daß ich mehr als einen Höhepunkt hatte. Das d auerte allerdings eine gan-ze Weile. »Los. »Mir tut alles weh. Heute war es wirklich unerträglich heiß.« Mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett.« ergriff ich schließlich das Wort. und erklommen den alten Hochstand. »Was ich gestern A bend erlebt habe. Ich machte mich auf. Ich hockte mic h neben ihr Bett und gab ihr einen zärtlichen Kuß. Ich bin noch immer ganz geschafft. So fuhren wir mit den Rädern in den Wald. Außer dem Zirp en der einen oder anderen Grille vernahm ich nur Katrins Atem als einziges Geräusc h. so wie die anderen Mädels aus der Clique. aufstehen!« Als sie meine Stimme erkannte. Ich würde sagen. Langsam begannen ihre Lippen zu zittern. »Du wolltest mit mir reden.« fuhr sie fort. mit dem Gesicht zur Wand. Selbst im Wald war es um diese Zeit relativ still. das hat mich so mitgenommen. »Ich habe Angst!« sagte sie plötzlich. Ich sprach sie leise an: »Hey Schlafmütze. Dabei sah ich Katrin an.a können wir auch gut heute Abend warm essen. und ich sah regelrecht wie sie überlegte. Scheinbar hielt selbst die Tierwelt eine Siesta. dann verabschiedeten wir uns. wollte ich eigentlich wissen. Nach dem Essen halfen wir meiner Mutter noch ein bißchen beim Aufräumen. genau zu der Lichtung. wenn es wieder kühler ist. der viel besser aussieht und dir vielleicht auch noch viel mehr bieten kann.

Aber trotzdem kann ich nicht anders. Doch ich konnte nichts sagen. Ich hatte mich schon de s öfteren gefragt. Denn b ei uns hatte mein Vater auch so grüne Augen. »Nur auf de m Papier. Schließlich waren wir ganz außer Atem von unserer leidenschaftlichen Knutscherei. Dieses Gefühl etwas genau zu wissen.« begann ich ein Gespräch. Ich ha-be Angst. Katrin sah mich besorgt fragend an. Ich habe Angst. wirklich unbeschrei blich glücklich. und gab ihr einen zärtlichen Kuß. »Du weißt. so daß wir uns einen Moment Pause gönnten. Und das haben wir uns beide nicht ausgesucht. Für Katri n würde ich alles tun. »Aber warum sind wir bloß Geschwister? Das macht alles so kompliziert. Du kannst nichts dafür. und für unsere Gefühle können wir auch nichts. das wir mit den Zähnen aneinander schlugen. Ein dicker Kloß steckte in meinem Hals. Ich fühlte mich unheimlich gut. da war ich mir sicher. ob das richtig war. »Du glaubst nicht an Liebe?« begann sie etwas vorwurfsv oll. Ich woll te sie nie wieder loslassen. ic h kann nichts dafür. es darf nicht sein. der wird wissen. Ich war glücklich. Unsere Zungen begannen ein fast endloses Spiel miteinand er. die mich immer so faszinierten. Dann zuckten wir ein Stückchen zurüc k und nahmen einen neuen Anlauf. aber ich hatte sie nicht geerbt. »Aber das ist ja gerade das. Und ich wußte irgendwie. Immer gieriger küßte ich Katrin dabei und ließ meinen Glücksgefühlen freien Lauf. und eine Stim-me in mir drin sagte mir.. mal s ie mir. »Nein. möchte dich immer in meiner Nähe haben. Ich begann s ie noch inniger zu küssen als bisher. woher du imm .« Ich war etwas ratlos. Sie würde mich vielleicht in ein Erziehungsheim stecken. Ob es bei ihr wohl auch die Augen ihrer ri chtigen Mutter waren? Ich genoß es ihr beim Streicheln in die Augen zu sehen. »Oder warst du nur einfach neugierig wie ich so bin?« »Um Gottes willen.« »Ja glaubst du ich nicht?« fragte Katrin. Kannst du das nicht verstehen?« Katrin sah mich an und erwartete eine Antwort. sie empfand genauso. Aber für mich sind mei ne Gefühle wichtiger als ein Stück Papier. mal mehr in meinem. das sie recht hatte. Mal biß ich im Getümmel Katrin auf die Zunge. Das zwisc hen uns hat sich einfach so ergeben. aber ob sie wirklich wußten. Und jetzt funkelten ihre Augen glücklich. Ich habe immer noch ein bißchen Angst vor den Konsequen-zen. Aber ich habe immer noch Zweifel. küßten uns immer heftiger und inni-ger. schließlich bin ich ja nicht ihre richtige Tochter. Ich mußte es jetzt einfach tun.« versprach ich. Ich war nicht nur aufgeregt wie sonst immer.. Sie hatt e genau das gesagt. ich konnte nicht a nders. Mal steigerten wir das Tempo so sehr. »Aber mich würde interessieren. Genau wie du. Ich glaube. da hat keiner was geplant. was ich empfand. was mich so fer tig macht. Ich sah ihr gerne in die A ugen und ver-suchte so ihre Stimmung genau zuerkennen. Ich möchte immer ganz nahe bei dir sein. denn obwohl Katrin die jüngere von uns beiden war. w as ich meine. nichts dramatisches. Zärtlich fuhr ich Katrin durch ihre blonden Locken. Ich weiß genau. das wie e ine lockige Mähne bis weit über ihre Schultern hinabhing und fast bis zu ihrem Po re ichte. was das war? Ich war mir sicher es seit heute zu wissen. war sie m ir in diesem Punkt weit überlegen. Mal mehr in ihrem Mund. Aber wer so etwas schon mal erlebt hat. Mi t gerade einmal 16 Jahren sprachen zwar die meisten schon von Liebe. wischte mir die Tränen ab . Angst und nochmals Angst. Ich weiß genau was wir machen sehen a lle anderen als falsch an oder sogar als Verbrechen. Ich mochte ihr Haar. Vielleicht lag es daran. daß es nicht so war. »Du bist nicht mein Bruder!« schrie Katrin mich schon fast verzweifelt an. wenn wir auffliegen. wer von ihren Eltern ihr wohl diese Augen vererbt hatte. ich hatte die blauen Augen meiner Mutter. »Eine Frage habe ich aber noch an dich. Zärtlich durch-kämmte ich mit meinen Fingern ihre Haare und schaute ihr in ih re leuchtend grünen Augen.« gab ich unter Tränen zu bedenken. es störte uns nicht. es aber dennoch nicht begreifen zu können ist s chwer zu beschreiben. und die Tränen liefen mir übers Gesicht. daß wir eine gewisse Schallmauer durchbrochen hatten. Immer intensiver streichelten wir uns. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm sie in den Arm. wenn Mutter das erfährt. Aber wir waren so ineinander versunken.Katrin sah mich etwas böse an. Sie fand immer die besseren Worte und konnte im mer besser argumen-tieren als ich. nein!« erwiderte ich schnell.

Katrin überlegte eine Weile. Katrin grinste. der immer neben den Bildern stand. In Gedanken malte ich mir dabei aus. Utensilien hatte ich ja keine. als ich bemerkte wie sich ihre Stirn in Falten legte. hatte im Unterholz e in paar bieg-same Äste gesammelt und rupfte auf der Lichtung noch ein bißchen von de m hohen trockenen Gras.« Ich sah das Funkeln in ihren Augen und wußte.« sprach Katrin grinsend und schielte Richtung Decke des Hochstandes. die wir vor ein paar Wochen h ier gefunden hat-ten. Ich fand die Sprache zwar tei lweise ziemlich doof. Er fesselte die Frau auf einem Brett und befriedigte sie mit alle m was er in die Finger kriegen konnte. Behende war ich den Hochstand herabgeklettert. »Wir können ja mal ein kleines Fess el-spielchen probieren. um so mehr Probleme macht e mir meine Stimme. und schon kletterte sie auf da s Dach des Hochsitzes um nach den Heften zu sehen. um meine Stimme wieder in Schwung zu bringen. Schwanz und so hart en Worte die Rede war. Ob-wohl ich das ganze doch etwas hart fa nd. Wir sahen uns aber nicht nur einfach die Bilder an.« Dabei zog sie einfach ein Heft aus dem Stapel und gab es mir. bevor sie antwortete: »Nein. vorzulesen. aber ich wäre wahrscheinlich total verkrampf t gewesen.er die sexy Ideen hast. Spaß hätte es vielleicht gemacht. Die Frau versuchte sich immer wieder zu b efreien. wie Katrin die Texte vorl as. so was trägt man ja nicht immer mit sich herum. schon gar nicht als Jugendlicher. der mir noch größer schien al s beim letzten Mal.« Ich überlegte wie ich das hier anstellen sollte. spürte ich meine Erregung. daß sie ja meine Schwest er ist.« kam ihre prompte Antwort.« Ich war jetzt total baff ob dieser Offenheit von Katrin. »Gefällt dir das?« fragte Katrin mich und nahm mir das Heft aus der Hand. »Ja willst du das denn?« fr agte ich etwas überrascht. Ich verstand nicht sofort und muß wohl etwas dumm geschaut haben. bracht e aber nur ein krächzendes »Na ja!« heraus. denn so schön die Erlebnisse mit Katrin bislang auch ware n. daß sie es ernst meinte. Statt dessen fragte ich sie. Katrin bemerkte meine Ratlosigkeit. »Ich finde es ein bißchen heftig. und um so weiter ich las. aber dennoch machte es mich an. ich hätte mich nie get-raut. weil dort immer nur von Ficken. Katrin legte das Heft beiseite und schaute mich an. Dazu war ich doch viel zu sehr mit dem Gedanken vertraut. »Nun Laß dich nicht erst bitten!« spornte sie mich an. Ich schluckte ein paar mal. Kurze Zeit kam sie zurück mit einem ganzen Stapel Hefte. mit denen du mich immer so anmachst?« »Von hier. Schwer bepackt mit allerlei Gestrüpp kraxelte ich den Hochsitz wieder hinauf. Katr . aber ich traute mich he ute auch nicht sie danach zu fragen. denn das Heft haben wir fast schon k omplett in die Tat umgesetzt. Katrin begann plötzlich den Te xt. aber alles wehren half nichts. »Wie viele Hefte sind denn da oben?« fragte ich etwas erstaunt. Schon bald hatten wir das erste Heft durch und waren beide ziemlich angetörnt. sie darum zu bitten mit mir zu schlafen. jetzt noch nicht!« Mir war nicht klar. An Katrins Stimme merkte man auch ihre Erre-gung. Ich begriff. was wir denn i n Zukunft machten. Es war ein ziemlich hartes Heft. wenn uns die Ideen ausgingen. das wir von hier mitgenommen haben?« fragte sie. »Du erinnerst dich an das Heft. »Wir holen uns neue Ideen. wie ich Katrin dami t wohl am besten fesseln konnte. Nur miteinander geschlafen haben wir nicht miteina nder. »Ja. was diese Antwort zu bedeuten hatte. »Das sind jetzt alle!« Und mit diesen Worten setzte Katrin sich neben mich und schlug das erste Heft au f. Fotze. Bei mir fiel nun auch der Groschen und ich lachte als ich antwortete: »So eine bis t du also!« Aber ich schob noch schnell ein »Daß du das Heft noch hast!« hinterher.« schlug sie vor. in dem der Mann die Frau ziemlich hart ran nahm und demütig-te. aber so langsam gehen mir die Ideen aus. aber auf die sanftere Tour könnte mi r das schon gefallen. »Jetzt bist du dran mit lesen. »Denk doch einfach mal an ein paar abgewandelt e India-nerspielchen.

und versuchte allmählich in aufkommender Panik sich zu befreien. »Bitte Georg. spöttisch? Egal.. Katrin wurde immer wilder. Nun saß sie mit weit ausgebreiteten Armen vor mir. mit der anderen ihr Kleid aufzuknöpfen. und streichelte sie weiter mit den Blättern des kleines Astes. was ich noch vorhatte. Der Knebel verhinderte ein lautes Schreien. und drehte d amit den Spieß um. und streichelte sie sanft. »Verzeih. aber so richtig beruhigt war sie noch nicht. die tatsächlich etwas überrascht war. War es einfach nur ein Lächeln. was sich dahinter verbarg. schob ich ihr den Knebel in den Mund. was hat mein Häuptling mir denn heute mitgebracht?« fragte sie und eröffnete damit das Spiel. »Wenn du mich nicht Häuptling nennst. Ich. Ich versu chte sie mit ein paar netten Worten zu beruhigen. Ich hatte einen Steifen. Betreten blickte sie auf den Boden. man hörte nur gutturales Gurgeln. dann sollst du gar nicht mehr sprechen.« redete ich auf sie ein. überw and ich bald ihren Widerstand. das Spiel schien ihr zu gefallen. Ich ge-noß diesen Anblick und grinste breit. der e her an eine Pferdetrense erinnerte. und ich spürte wie sie echte Angst hatte. Mit jedem Auf und Ab strich ich ein b ißchen weiter unter ihr Kleid. »Aber bitte nicht so wild. Nun wehrte sie sich tatsächlich. Sofort verspannte sich Katrin wieder ein bißchen.« »Ich will deine Ausreden nicht hören. Ich fand diesen Anbl ick äußerst erregend. »Wie? Nichts? Ich bin den ganzen Tag auf dem Kriegspfad. war's lasz iv. indem ich ihn einfach unter ihrem Sommerkleid wegriß. Schon nach kurzer Zeit saß Katri n durch die Fesseln bedingt breit-beinig und nackt vor mir.« bat sie mich ein wenig ängstlich.« bat sie mich noch einmal. denn sie wußte nicht mehr. und links und rechts die Seitenpfosten anzuf assen. Ihr wurde das in dies em Moment wohl bewußt.. es war schön! »Na. treib's nicht zu wild. Ich merkte wie sie sich immer weiter entspannte. Aber mich machte das total an.« Nun lächelte Katrin noch etwas mehr. was sie davon halten so llte. Als Katrin etwas erwidern wollte. »Rede mich gefälligst mit Häuptling an!« fuhr ich sie an. und da ich der stärkere war. »Was hat denn meine Indianerin heute für mich zubereitet?« erwiderte ich. sich auf den Ausgucksitz zu setzen. Mit einigen mitgebrachte n biegsamen Ästen und dem trockenen hohen Gras fesselte ich ihre Hände an die Seiten pfosten. Dabei wußte sie allerdings wirklich nicht. mein Häuptling. »Unartige Frauen werden bestr aft.« unterbrach ich sie. Dann begann ich. Nun hatte auch Katrin begriffen auf was ich hinaus wollte. aber ich habe wirkli ch nichts. Anschließend drückte ich ihre Beine auseinander und fesselte ihre Beine links und rechts am Hochsitz. daß ich dir eine so schlechte Frau bin. um ihr ein bißchen die Angst zu nehmen. denn ich sah ein bißchen Angst in ihren Augen. und so nahm ich einen Ast. Katrins Angst verschwand nicht.in empfing mich mit ihrem tiefgründigen Lächeln. von dem ich immer noch nicht so gan z genau wußte. Schnell bastelte ich aus einem Ast und dem Rest von dem Gras einen Knebel. Nun war Katrin vollkommen hilflos. Ich befahl ihr. Ich war erstaunt. »Ähm. Dann zog ich Katr in ihren Slip mit einem Ruck aus. so daß sie sich nicht mehr von alleine befreien konnte. und wenn ich zum Tippi zu rückkeh-re. Ich war inzwischen total aufgegeilt von die-ser Situation. »Hey. und ich beg-riff. daß sie wirk lich panische Angst hatte. und begann damit langs am und zärtlich ihre Schenkel zu streicheln. Tränen liefen ihr über das Gesicht. und gab ihr mit einem kleinen Stock ei-nen vorsichtigen Klaps auf ihren Schenkel. dann hat meine Indianerin nichts für mich!« spielte ich das Spiel geschick t weiter. während ich mit der einen Hand weiterstreichelte. Katrin. Das entkrampfte sie ein bißchen. an dem noch ein paar Blätter hingen. »Und wie will mein Häuptling mich bestrafen?« fragte sie bewußt Ahnungslosigkeit spielen d. denn Katrin wehrte sich inzwisc hen recht heftig. wie gut meine Fesseln hielten. ganz ruhig.« fiel ic h ihr ins Wort. . der schmerzhaft in meiner Shorts noch nach ein bißchen mehr Platz suchte. nichts!« antwortete Katrin.

»Du hattest wirklich Angst?« »Ja. sie wolle noch nicht. immer mehr Saft strömte mir entgegen.« gab ich schuldbewußt zu. ---------------------------------------------------------------------------8. Katrin nickte zustimmend und wir fuhren erneut zu dem kleinen See im Wald. Da legte ich den Ast beiseite. Katrin zerfloß nun regelrecht vor mir. und hielt ihr meinen Penis direkt vors Gesicht. und nach einiger Zeit begann ihre Scheide feucht zu glänzen. denn der Knebel machte ihr das Atmen durch den Mund schwer. Nachdem ich fürs erste befriedigt war. Aber wir könn en auch nicht öffentlich so miteinander turteln wie es andere Paare tun.« gab ich zu. »Laß uns baden fahren. daß du es nicht getan hast. und da können wir nicht me hr so viel Freizeit miteinander verbringen. daß ich schon nach kurzem tief in ihren Rachen spritze. so daß ich schon nach kurzer Zeit erneut abspritzte. »Gerade dein dich wehren und zappeln hätte mir beinahe den letzten Verstand geraubt. entledigten uns der Klamotten und sprangen in das kühle Naß. Au sweichen konnte sie mir ja nicht. Immer feuchter wurde es zwischen ih ren Beinen. wie jetzt in den Ferien. und ich wollte heute Abend von Mutte r keine unliebsamen Fragen gestellt bekommen. Das würde dan n auffallen. »Hätte ich auch beinahe. Nachdem wir uns ein bißchen abgekühlt hatten. Was für ein Anblick. Immer wieder streichelte sie mit meinem Penis über ihre Vagina. Bei mir wuchs sofort wieder etwas zu be achtlicher Größe. Immer intensiver be-arbeitete meine Zunge ihre Schamlippen. »Lecken!« befahl ich. Wir waren hier wieder ganz alleine.« »Damit werden wir leben müssen. als ich begriff. Ich ließ sie gewähren.« . als hin und wieder mal die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen. Aber ich verwarf den Gedanken. suchte ich noch einmal das Gespräch mit Katrin. »Aber ich weiß dich ja praktisch immer in meiner Nähe. wir müssen aber noch über ein paar Dinge reden.« begann ich.Als Katrin merkte. nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. Ich war aber so erregt. Schon nach kurzer Zeit atmete Katrin heftig durch die Nase. Beim Training Nach dem Fesselspielchen auf dem Hochsitz fuhren wir erneut zu dem kleinen Walds ee. sie hatte ja gesagt. Mit ihrer Hand bearbeitete sie mein gutes Stück dab ei heftig. daß ich scheinbar auch weiterhin sanft bleiben wollte. und das hätte ich dann bestimmt. wie dicht sich ihre Vagina vor meinem Penis befan d. direkt auf ihre Sc hamlippen. Ihr Unterleib zuckte wild und einen Moment üb erlegte ich. wenn wir plötzlich keine Zeit mehr für unsere Freunde hätten. Wir stellten unsere Fahrräder an einen Bau m. und verteilte mein Sperma unter wollüs tigem Streicheln auf und in ihrer Vagina. Die Fesseln hat ten inzwi-schen einige Spuren hinterlassen. Nachdem ich Katrin befreit hatte hockte ich mich vor sie hin und sah sie fragend an. Mich machte das wie schon gester n Abend total an. Nachdem Katrin spürbar gekommen war.« entgegnete Katrin. Nur herein ließ sie mich nicht. »Aber ich wollte dich nicht verlieren. aber ich war fürs ers te geschafft.« schlug ich vor. »Wie hast du dir das mit uns eigentlich weiter vorgestellt? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? In der nächsten Woche beginnt die Schule wieder. hockte mich vor sie. so wie du mi ch angesehen hast!« kam ihre Antwort. ich dachte du verlierst die Beherrschung und rastest gleich aus. und Katrin gehorchte willig. ih ren Kitzler und drang zwischendurch immer wieder so tief ich konnte in sie ein. entspann te sie sich deutlich. und begann sie zärtlich zu lec ken. »Danke. band ich Katrin wieder los. »Du Katrin. stellte mich direkt vor sie. Uns wird nichts anderes übrigbleiben. ob ich sie vielleicht ficken sollte. machen den gleichen Sport und de mnächst ge-hen wir auch noch gemeinsam tanzen.« Katrin ließ sich zu mir auf den Boden herab und hockte sich zu mir auf den Schoß und schlang dabei ihre Beine um meine Hüften. Katrin rückte ein Stück von mir weg. wenn sie sic h ergibt. Wir gehen in die gleiche Klasse.« erwiderte Katrin und begann sanft meinen Penis zu bear-beiten.

und so stimmte ich zu. dann verabschiedeten auch wir uns von meiner Mutter und wollten schlafen gehen. und wie prickelnd das noch werden würde. Wir tauschten uns ein bißchen aus.« antwortet ich schnell. denn dann ging auch das Training wieder los. Ein flüchtiger Blick. eine absolute Perfektionistin. Wir quatschten noch ein Weilchen über dies und das. daß sie sich beizeiten verabsch ie-dete. die währen d der Ferien verreist waren. denn wir mochten diesen Sport b eide sehr. dann darf auf keinen Fall einer von uns irgendwas zugeben. Am Nachmittag fuhr uns unsere Mutter dann zum Karate-Training. und ich fühlte mich ein bißchen gelangweilt. denn inzwischen war es draußen angenehm kühl. aber doch lecker und sättigend. Wir genossen die abendliche Stimmung und setzten uns noch ein bißchen auf die Terrasse. und ich möchte nicht wissen. In der Schule angekommen zeigte ich 'Meister Kim' das S . und ich durfte wi e verspro-chen das Katana-Schwert mitnehmen. »Will ich nicht!« Aber ich glaube heute. denn bald mußte es Abendbrot geben. A-ber in den großen Ferien machte unser Meister die Schule immer zu und fuhr in seine alte Hei-mat. Als wir die Treppe hochkamen hörten wir Rosa noch im Badezimmer. was wir uns noch schenk ten. Nachdem wir das Essen verputzt hatten. ahnt e ich damals noch nicht. Sie war den ganzen Tag wegen des Geigenkonzertes unterwegs gewesen . von unseren Eltern verstoßen zu werden und in ein Heim g esteckt zu werden. wie gut das funk-tionierte. »Oder willst du die Beziehung etwa beenden?« fragte Katrin. »Nein. Sie erzählte noch ein bißchen von ihren Proben und wie gut sie mit den einzelnen Stücken v oran kamen. wie denn so unsere Ferien verlaufen waren. den Stundenplan zu überreichen und uns mit sc hweren Büchern zu bela-den. Auch Katrin freute sich auf das Karate-Training. Dann waren wir fürs erste entlassen. Aber meine Mutter ließ mich mit dem D ing nicht aus den Augen. »Du bist ein Schatz!« nahm Katrin mich in den Arm. Nicht zu schwer zu verdauen. »Aber bitte. und so gingen wir jeder in sein Zimmer ohne das noch viel passiert wäre. sprachen wir noch ein bißchen über dies oder das. ich konnte damals überhaupt keine andere Antwort geben. In solchen Dingen war Rosa eine Besessene. Zum Glück war der Tag für Rosa so anstrengend gewesen. einverstanden?« Ich kannte Katrins Angst. Ich erinnerte meine Mutter an ihr Versprechen. denn in zwei Tagen begann wieder die Schule . das Katana-Schwert mitnehmen zu dür fen. dann darfst du nie zuge ben. so daß ich begann Katrin ein bißchen zu necken. und Katrin und ich logen. uns den ein en oder anderen Lehrer vorzustellen. Nachdem wir uns noch eine ganze Weile so unterhalten hatten kam auch Rosa endlic h nach Hause. wie die Erwachsenen immer zu sagen pflegten. ein »Gut e Nacht« und ein schelmisches. daß vorher schon mal was passiert ist.Wie viele Möglichkeiten das sein würden. Er meinte auch in seinem Alter lerne man nie aus. Besonders wenn unsere Elt ern uns vielleicht mal irgendwie doch überraschen sollten. und meine Mutter hatte uns ja warmes Essen versprochen. A ber ein bißchen freute ich mich auch. den n ich war viel zu verliebt. Der Alltag hatte uns wieder. listiges Grinsen war alles. Zwei Tage später war es dann so weit. Für diesen Tag hatten wir genug erlebt. daß sich die Balken bogen. Wir zogen unsere Kleider wieder an und fuh ren nach Hause. Mich interessierte das eigentlich nicht sonderlich. und wie gut sich unsere Geschichten je weils ergänzten. Zum Abendessen hatte meine Mutter wirklich wieder alle ihre Kochkünste ausgekramt und es gab eine phantastisches italienisches Essen. einen Gefallen mußt du mir tun. Ich war erstaunt. uns die neuen Klassenräume zuzuweisen. Auf dem Heimweg begleiteten uns ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft. was das für Folgen hätte.« bat Katrin mich. Das gäbe ein Riesenthe ater. »Wenn jemand etwas merkt. und damit der Ernst des Lebens. das wäre bei die-sem Wetter auch nicht das passende gewesen. Zum Glück bestand der ers-te Schultag nur darin. Ein bißchen trauerten wir den zu Ende gehenden Sommerferien nach.

ich hätte euch etwas beigebracht. sondern daß diese Sportschule weit mehr war. Eine Entehrung des Katanas. denn er zog verächtlich die Brauen hoch. Doch Djio missachtete das Geschenk seines Vaters. Und ein es ist auch gewiß. der immer wieder über das Land herfiel und es verwüs tete. Ich merkte aber sofort. daß der Meister uns eine Geschichte erzählte. Das war halt seine Art. Dieser Samurai hatte einen S ohn namens Djio. Ein Katana ist in Asien so viel wie hier ein Familienwappen. Ich dachte. der sehr von sich überzeugt war. das hier ist echte Kunst! Ich hoffe. meinte er si e gar nicht. dann Laßt uns endlich anfangen!« forderte der Meister uns auf. denn so ernst wie er viele Dinge sagte. »Ist das denn so viel wert?« fragte ich skeptisch. Es wurde ein hartes Training nach sechs Wochen Pause. Dafür starben in Asien früher Menschen. Ich hatte ja auch schon erwähnt. das man in jedem Hinter-h of-Waffenladen kaufen kann. Ich bemerkte wie mei ner Mutter beeindruckt der Kiefer herunterfiel. Doch der Kaiser war ein listiger Mann. mein Junge. »mindestens 150 00 Mark gewesen! Dies ist eines der besten Schwerter. das ich immer noch in den Händen hielt. was er davon halte. und alle Trainingsteilnehmer nahmen an dieser klei nen 'Märchen-stunde' eigentlich immer teil.« »Nun. Und so begann der Meister seiner Erzählung: Es war einmal vor langer Zeit. Aber Djio war ein seh r gebildeter jun-ger Mann. Djio. mein Junge. der viel von seiner Kunst verstand. Auch die Kampf -kunst. Djio hatte ein Aug e auf die Tochter des Kaisers. der immer von allen profitieren wollte. um ein solches Katana überhaupt von einem Schmied zu be-kommen. dann sind das« Dabei deutete er auf das Schwert. Das hatte sich so eingebürgert. was für ein edles Stück!« gab er mir das Schwert zurück. Damals l ebte in den ja-panischen Tiefebenen ein stolzer Samurai. wie ich sofort bemerkte. und nicht ein einziges Mal zu Hause train iert hätten während der gesamten Ferienzeit. die ihm sein Vater gelehrt hatte vernachlässigte er. ve rabschiedete sich aber dann. so wie es sich für einen g uten Samurai gehörte. den Kaiser um die Hand seiner schö-nen Tochter. willigte ein. Kein billiges Nachmachprodukt aus Taiwan oder den USA. Der Wert eines solch en Ge-genstandes ist nicht in Mark. Stattdessen gab sich Djio lieber dem Genuß und den schönen Künsten hin. Er kannte halt seine Pappenheimer! Am Ende des Trainings war es so üblich. schmiedete ihm sein Vater. und der Meister schimpfte mal wieder mit uns. da er auf alle Fragen des Le-bens immer eine gescheite Antwort wußte. denn er wußt e den Wert des Schwertes nicht zu schätzen. »Ich hole euch in zwei Stunden nach dem Training wieder ab. nur um eine Antwort zu geben. bedeutet die Entehrung der gesamten Familie. ein Schwert. das eine Fam ilie besitzt. untersuchte es ganz genau mit kri-tisch prüfendem Blick. der berühmt für seine Kampf kunst war. »Wow. du weißt das ei-nes Tages zu schätzen!« Ich nickte und gab nur ein schüchternes »Jawohl. u nd so stimmte er der Vermählung der beiden zu. Als Djio das Alter erreicht hatte. Die betrachtete es nun auch mit etwas anderen Augen. »Pah. daß es sich hier nicht um eine d er üblichen Klopperbuden handelte. ging schließlich ein paar Schritte von uns weg. daß das die falsche Antwort war. »Was meinst du denn wie viel so etwas wert ist?« fragte er lächelnd. Dollar oder Yen zu bewerten. »500 Mark?« antwortete ich schnell. Dabei grinste er aber immer mit seiner freundlich asiatischen Art. die schöne Kai-jin geworfen. zum Beispiel durch Diebstahl.chwert und fragte ihn. der am Hofe des Kaisers ein hohes Ansehen genoß. Meister Kim nahm das Katana in Augens chein. daß wir so faul wären. und schon viele Drachen bezwungen hatte. wie das nur ein Asiate konnte. denn er begehrte Kai-ji . die ich je gese-hen habe. und bat nach einigem W erben. wenn Djio ihm zuvor den bösen Drachen Gijing vom Halse schaffen würde. und vollführte vor unseren Augen ein paar Übungen mit ei ner solchen Geschwindigkeit. den dein Vater ausgegeben hat. als es noch Drachen auf dieser Welt gab. uns den asiati schen Lebensstil ein bißchen näher zu bringen und darüber hinaus konnte der Meister wi rklich gut erzählen. Meister!« zur Antwort und gab das Sch wert meiner Mutter zurück. Es ist das höchste Gut. bald ein Mann zu werden. wenn du den Wert wissen willst.

Bei einem Sieg des Dra chen wäre Djio verloren. Der Drache stellte sein erstes Rätsel und fragte Djio: 'Es fällt und es fließt. und Djio wußte nun endlich den Wert des Schwertes zu schätzen. nahm Katrin meine Hand und gab mir einen Kuß. konnte sie uns nicht vom Training abholen. warum er uns ausgerechnet diese Geschichte erzählt hatte.n sehr und glaubte fest daran. bei Djios Sieg hätte ihm der Drache auf ewig gehorchen müssen und bei einem Un-entschieden bestand der Drache auf eine Entscheidung im Kampf. Der Drache versperrte Djio den Weg. rammte es dem Drachen von unten in den Bauch und sag te: 'Und es tötet Drachen!' Der Drache hätte ihm bis zum Ende zuhören sollen. ob die se Geschichte heute wirklich eine alte japanische Sage gewesen ist?« »Ich glaube nicht.. daß wir beide un sere Geldbörse vergessen hat-ten.« antwortete Katrin. machte er sich auf die Suche. dem Aufgeben nahe. »Danke. Djio antworte-te. Doch der Meister grinste mich an und meinte zu mir: »Na Georg. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns aber auf. denn er sei doch nur ein Mensch. und so beschlossen wir am Ufer der Lahn entlang zu Fuß nach Hause zu gehen und nicht schwarz zu fahren. bestehen wolle. denn Drachen rätseln gerne und sind sehr gebildet. wie er denn gegen ihn. was meinst du. und so machten wir uns mit dem Bus a uf den Heimweg. die du begehrst!« stellte Katrin fest. Besonders dann.« gab ich kleinlaut zu. Dabei wollte er es dem Dra chen nicht so einfach machen. was meinst du?« »Ich glaube. wenn er den Namen eines anderen Mädchen genommen hätte. »Ich glaube. stimmt. Das war bestimmt kein Zufall. denn er wollte ja gewinnen. griff mir zwischen die Beine und flüsterte in . Der Drache lachte laut. Mit dem nötigsten ausgestattet und mit dem Schwert seines Vaters be waffnet. daß du mich noch immer begehrst!« »Immer zu Ihren Diensten Prinzessin Kai-jin. Nach einem guten Stück des Weges meinte Katrin zu mir: »Georg. fand er den Drachen in einer tiefen Schlucht zwischen den Bergen. und fragte nac h seinem Begehr. Und so fragte er den Drachen: 'Seine Farbe ist Metall und doch rot. den Drachen. mein Samurai. und fragte Djio. Da meine Mutter heute Abend noch Rosa zur Generalprobe für das Konzert begleitete. und sich in einem geistigem Wettkampf mit ihm zu messen. es ist ein Schwert. das erkannte der Drache nun auch a ls er starb.« Plötzlich. dem Drachen eine Frage zu stellen. denn er sei ein sehr kluger Mensch. »Doch bist du! Natürlich bist du das!« Katrin lachte nun ein bißchen: »So meinte ich das nicht.. es zer stört und es spendet Leben.' Nun war es an ihm. Djio forderte den Drachen zu einem Wettkampf. Dann hätte es doc h gleich wie-der Getuschel gegeben. denn ich hatte verst anden. es hat keine Farbe und ist dennoch blau. Deshalb auch die Ähnlichkeit mit den Namen. Nach dieser Geschichte zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg.« »Aber ich bin doch nicht die große Liebe. Das kann ja der Meister nic ht wissen!« Nun lachte ich auch. die hat Meister Kim sich ausgedacht. Djio und Geo (so wurde ich von einigen Kumpels genannt) und Kai-Jin und Katrin. Da blieb Katrin unvermittelt stehen. den Dra-chen überlisten zu können. es vernichte t den einen und beschützt den anderen.' Noch bevor Djio zu Ende gesprochen hatte. Nach wochenlanger Suche. »Na?« fragte uns der Meister. und trotz es keine Farbe hat ist es nicht unsichtbar. wenn m an im Leben noch etwas erreichen will. Was ist das?' Djio überlegte eine Weile dann antwortete er: 'Wasser.« antwortete ich. »Ja. Vielleicht wollte er mich nur nicht in Verlegenh eit bringen.« erwiderte ich. Ich sah sie etwas erstaunt an. und so forderte der Drache ihn zu einem Wettkampf heraus. »Was habt ihr aus dieser Geschichte gelernt?« »Den anderen ausreden lassen. daß er den Drachen mit seinem Geist überwinden wolle. So zog er aus. bäumte sich der Drache vor Lachen laut a uf. wir hatten Limburg schon ein gutes Stück hinter uns gelassen. den Drachen zu suchen. man sollte die Geschenke seines Vaters achten. Der Drache stimmte lachend zu. u m mir eine Lehre zu erteilen. und antwortete: 'Das ist einfach.' Doch Djio zog sein Schwert.

Aber da baut man als Kind nicht so eine ausgeprägte Be ziehung zu seinem Vater auf. Während wir zwei Riesenportionen Erdbeereis verputzte n erzählte uns mein Vater ein bißchen über Japan und seine Erlebnisse dort. Sie war noch bei einer Freundin zum Geige üben ge fahren. und überlegte kurz. morgen Abend war ja auch ihr großer Auftritt. wo Katrin eigentlich ihre Gedan ken hat-te. »Ich denke doch. Das lag sicherlich auch daran. denn wir gingen ja in die selbe Klasse. deutlich an. aber ich muß zugeben . Sie lachte und meinte nur: »Die haben noch die ganze Nacht zum Vögeln!« Kai-jin hatte recht behalten. als s ie sich Vater so um den Hals warf. . denn sie hatte auch e ine Überraschung für uns. meine Freude hielt sich ein bißchen in Grenzen. Seit diesem Abend nenne ich meinen Schatz eigentlich immer nur noch Kai-jin und sie mich Geo. »Wie geht's euch denn?« Nach ein bißchen Smalltalk lud uns mein Vater noch zu einem Eis ein. meinte ich zumindest. Ich freute mich auch. seine Kinder end lich mal wie-der zu sehen. die in der Schule neben mir saß. und ich merkte. Kai-jin freute sich noch ein bißchen mehr. Vater erkannte uns auch in der großen Menge sofort und man sah ihm seine Freude.« erwiderte ich mit sche lmi-schem Grinsen. Während wir an unseren Englisch-Vokabeln saßen. Sein Beruf l ieß leider nichts anderes zu. und schon waren wir im hohen Ufergras verschwunden um japanis che Sagen zu ergründen. denn heute würde Vater aus Japan zurückkommen. Etwas amüsiert bemerkte er. Na ja.mein Ohr: »Ma-ma sagt zwar immer. die vor lauter Salzwa sser regel-recht überschwappte. ob Papa Mama heute Abend wohl so richtig durchfickt?« »Was?« Ich war etwas konsterniert. Langsam langweilte mich die Sache wirklich. ob er uns von der Schule abholen würde. Die Schule forderte schließlich auch noch ihren Tribut. Er wollte wissen.« »Dann darf aber ich auch in der Höhle nach dem Drachen suchen. Als wir endlich zu Hause ankamen. meinte Kai-jin plötzlich: »Was meinst du Djio. denn schließlich hatte sie das gleiche zu erledigen wie ich.« gab ich zur Antwort. ich würde das gerne sehen!« grinste Katrin mich an. wie ich regelrecht ein bißchen eifersüchtig wurde. Meine Zunge suchte ausgiebig einen Drachen in Katrins Höhle. für heute unsere letzte . Kai-jin beglei tete mich. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------9. was sie aber wie unser Meister Djio ausspricht. d aß mein Vater nur immer ein paar we-nige Wochen im Jahr zu Hause war. In diesem Moment schellte es auch schon zum Ende d er Stunde. Und wir waren gesp annt. »Der ist bestimmt noch mit Mutter beschäftigt. Wir sprangen auf und zwängten uns in einer großen Traube nach draußen. »Na. nur Ro-sa fehlte mal wieder. daß ich Katrin die meiste Zeit mit Kai-jin und sie mich mit Djio ansprach. Wir kamen an diesem Abend ziemlich spät nach Hause. denn gerade als sie dies sagte. Vaters Rückkehr Sehnlichst erwarteten wir das Ende der Schulstunde herbei. »Aber warum willst du das wissen?« »Nicht wissen. Kai-jin (so nannte ich Katrin nach dem letzten Training) schielte schon dauern d aus dem Fenster. und während meine Mutter sich um das Abendessen kümmerte. erwartete uns Mutter schon mit Kaffee und Kuch en. ich soll nicht immer das Messer ablecken. und gemein sam lernt es sich halt besser. So saßen wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse und lauschten den Erzählungen me ines Vaters.« raunte ich grinsend Kai-jin zu. Vater würde übermorgen für einige Wochen überraschend nach Hause ommen. Aber sie konnte uns nicht lange böse sein. aber ein Samuraischwert würde ich doch gerne mal probieren. Am Abend kam dann Rosa noch dazu. meine Großen?« begrüßte uns mein Vater. de nn auch Rosa wollte natürlich wissen. begann mein Vater mit seinen Erzählungen weitestgehend wieder von vorn. und ernteten ein paar böse Blick e mei-ner Mutter. und so fuhren wir zu-sammen zur Eisdiele. und so verabschiedete ich mich auf m ein Zimmer. sah ich Vater mit dem Wagen um die Ecke biegen. Ich fand d as meiste ziemlich be-langlos. und Katrin lernte eher einen spukenden Drachen als ein Samuraischwert kennen. aber das behielten wir für uns. wie sie später sagte. Obwohl der Härtegrad passen würde. wie wir denn darauf gekommen waren. wie es ihm denn so ergangen war.

und so einigten wir uns darauf. gaben wir das Vokabelle rnen auf und halfen meiner Mutter beim Abendessen. und ich hatte inzwischen auch einen richtigen Hammer in der Schlafa nzughose. herunter und blies in unverändertem Tempo weiter. Nach dem Abendessen spielten wir Müdigkeit vor und verschwanden beizeiten auf unse ren Zimmern. Nach anfänglichem intensivem Streicheln rutschte meine Mutter la ngsam an meinem Vater hinab. Nicht nur daß uns dar Pe riskop ei-nen wirklich super Anblick bot. »Gleich kommt es ihm!« stellte Katrin leise fest. Der Schwanz meines Vaters wurde überhaupt nicht rich-tig schlaff. ob seine Ki nder denn auch schon alle schliefen. du bist eine kleine perverse Sau!« Aber auch ich mußte grinsen. war sie sowieso schon um 9 Uhr im Bett verschwund en. Zunächst kam aber um kurz nach 10 noch mein Vater vorbei. Doch jetzt bewährte sich die Ingenieurskunst meines Vaters. um gleich im Anschluß selber festzustellen: »Papa ist ja unten total rasiert !« Mein Vater hatte einen beeindruckenden Lustbolzen. er hätte es bestimmt nie ge-baut. so daß wir einen wirklich gute n Ausblick hatten. die ein deutli-ches Zelt bildete. Dieses Mal ließ meine Mutter aber rechtzeitig von ihm ab. bei dem Gedanken daran. denn meine Eltern so zu beobachten machte mich r ichtig geil. wandte sich ihrem Nachti sch zu. da fing mein Vate r wieder lauter an zu stöhnen. Ich stellte mich erfolgreich schlafend und auch bei Katrin mußte das geklappt haben. Als wir mit unseren Beobachtungen begannen. Dann lag ich wach und aufgeregt im Bett und wartete auf das Zeichen von Katrin. Meinem Vater schien das wirklich gut zu gefallen. wie mein Vater kam. Schon gar nicht bei mei-ner Mutter. Es dauerte nicht lange. daß zwei Leu te gleichzeitig hin-durchsehen konnten. wie das bei U-Booten funktioniert?« fragte ich Katrin. »D as müßte von deinem Balkon aus auch funktionieren!« Das breite Grinsen auf Katrins Gesicht verriet. Aber meiner Mutter schien die Größe nichts auszumachen. die ich nie für möglich gehalten hätte. »Und wie willst du das machen?« fragte sie etwas überrascht. daß sie diesen Masten überhaupt ga nz in den Mund bekam. und kam mit einem ries . Meine Mutter schluckte alles. Es dauerte nicht lange und meine Zimmertür ging auf und Katrin schlich herein.»Kai-jin. der durch die Rasur noch monu mentaler wirkte. was er ihr in die Kehle jagte. denn kurze Zeit später hörte ich ihn bereits wieder die Treppe hinunterge-hen. Rosa war in dieser Beziehung ja sowieso ein grundsolider Mensch und da ja morgen das Konzert war. Wenn mein Vater auch nur jemals geahnt hätte. hat die geile Titten!« raunte ich leise und bekam dafür einen Knuff in die Seit e. Für alles andere bin ich da!« ermahnte mich Katrin. die sind gerade ins Schlafzimmer gegangen. du sollst dir nur Ideen holen Djio. lagen Vater und Mutter bereits nackt auf dem Ehebett. »Du erinnerst dich an das Periskop. »Hey Djio. Nun war es an Katrin überrascht zu gucken. Da wir uns nun sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. um zu sehen. Aus dem Schlafzimmer unter uns vernahmen wir inzwischen deutliches Stöhnen und man sah. den wir mit dem Periskop nicht erblicken sollten. »Hey. denn er lag leicht zuckend auf dem Bett. Vorsichtig entnahm ich dem Bettkaste n das Peri-skop und gemeinsam mit Katrin schlich in ihr Zimmer. es war auch noch so gebaut. »Wir können ja zusehen. daß sie die Idee gut fand.« schlug ich vor. Ich staunte. Meine Eltern schliefen immer bei offenem Fenster solange es die Außen-temperaturen erlaubten. Sie blies d iesen Ständer mit einer Ausgiebigkeit und Wonne. Komm!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. »Mann. das Papa mal vor ein paar Jahren mit mir gebas telt hat um mir zu zeigen. einen 'Kinoabend' der besonderen Art auf ihrem Balkon z u verbringen. meine Eltern beim Poppen zu b eo-bachten. »Ob Mama Sperma wohl auch so gerne m ag wie ich?« Ich konnte darauf nichts sagen. wofür sein Sohn das Periskop einmal gebrauchen würde.

Wir beide waren jetzt total geil. so zitterte ihre Stimme v or Erregung. keiner fra gte sich mehr. Wir waren so total geil. keiner dachte in diesem Moment an ir gendwelche Konse-quenzen. »Jetzt. du geiler Bock. Ich konnte überhaupt nicht mehr klar denken. die das sofort bemerkte zog meine Hand weg und flüsterte nur: »Heb dir die Ener-gie für mich auf!« Vor freudiger Erregung hätte ich beinahe das Periskop losgelassen und in die Hose gespritzt. daß sie genug ge sehen hat-te. Noch immer hatte sie eine Hand zwischen i hren Beinen vergraben und starrte mich mit glasigen Augen leise stöhnend an. Katrin zog mich ganz eng an sich. Nun war von meine r Mutter schon deutlich mehr zu hören als nur ein kurzer Schrei. die auf dem Be tt vor ihm hockte. Durch das Periskop erschien mir der Dildo mindestens so groß wie mein Unterarm. ich will jetzt!« Ihre Worte waren kaum zu verstehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------10. Mit einem Wahnsinnste mpo fickte er meiner Mutter den Arsch. Unser Verstand war nicht mehr zu gebrauchen. Bei jedem Rammen stieß meine Mutter einen kleinen Spitzen schrei au s. den meine Eltern da gerade hingelegt hatten. Mein Vater hatte diesen Dildo inzwischen übernommen und rammte ihn ohne große Umwege meiner Mutter mit Wucht zwischen die Beine. »Los. mein Penis preßte sich gegen ihren Bauch. Ich merkte wie sich bei mir immer mehr Blut in der Körpermitte ansammelte und mein en Lust-stab immer strammer werden ließ. und sie krallte vor Verzückung ihre Finger fest in das Bettzeug. auf das sie sich rücklings fallen ließ. Ich brauchte allmählich dringend eine Entspannung und fing langsam an mich selber zu massie-ren. was wir da eigentlich taten.« hauchte sie mir entgegen. Wie ein Blitz schoß mir nur noc h ein Gedanke durch den Kopf. schob er nun seinen Schwanz in ihren Arsch. ich will auch. Ich warf jedoch erst noch e inen schnel-len Blick auf Katrin und stellte fest. Sie bäumte sich ric htig unter diesem gewaltigen Stoß auf. »Komm Djio. Katrin zog mich zu ihrem Bett. Beide zitterten wir vor totaler Erregung am ganzen Körper. Sie riß mir meine Klamotten vom Leib und ich zog ihr das Nachthemd aus. Doch Katrin. Plötzlich stand mein Vater auf. »Pssst. hatte uns tot al heiß ge-macht. die in die Nacht herausschrie: »Ja. wir überlegten nicht mehr. während er mit dem Monsterdildo ihre Muschi bearbeitete. so das wir im Periskop deutlich ihren geilen Arsch und ihre glänzende Möse se hen konnten. daß sie ihre Hand tief in ihrem Schritt vergraben hatte. Da stand sie nun nackt vor mir. Dann bäumte sich mein Vater plötzlich mit festen Stößen auf und ich hörte die Stimme meine r Mutter. nicht so laut. sofort!« fügte sie hinzu und zog mich in ihr Zimmer zurück. da s macht mich so an!« So schauten wir wieder gemeinsam durch das Periskop. zog ihn wieder ein Stück heraus und r ammte wie-der. Das veranlaßte meinen Vater aber nur noch fester zu rammeln. Aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam das Stöhnen immer lauter. »Ich will noch ein bißchen zusehen. Mit genau dem gleichen Schwung. so daß er direkt hinter Mutter stand.igen Dildo in der Hand in unser Blickfeld zurück. Sie gab mir zu verstehen. »Was?« fragte ich Katrin. als ich Katrin vor mir liegen sah und diese ihre B . pump meinen Arsch vo ll! Zeig's mir!« Das war nun wohl auch für Katrin zu viel. wie er eben den Dildo in ihre Möse gerammt hatte. Dann hockte sie sich vor meinen Vater.« herrschte Katrin mich an. Den keuchenden Atem meiner Mutter hörte man bis zu uns. ich war total aufgepu tscht und Katrin ging es nicht besser. Ein Fehler Der animalische Fick. Mein Vater fickte meine Mutter immer wilder. Ich brachte schon überhaupt keinen Laut mehr heraus. wir wurden nur noch von Gefühle n geleitet.

Immer noch drosch und trat ich auf den Hochsitz ein. das mich n un auslachte. Nach einigen Kil ometern war ich vollkommen außer A-tem. Ein heftiger Tritt traf mich. Als meine Anspannung nachließ stieß sie mich unsanft fort. die ich schon so oft in den letzten Wo chen geleckt und gestreichelt hatte. Wie ein riesiges Monster kam er mir vor. . wol lte ich mir einreden. Ich spürte wie mein Saft aus mir herausschoß und in Katrins enge Scheide flutete. Ich war wie gelähmt. Blut rann aus ihren Mundwinkeln.. Tränen liefen ihr übers Gesicht. mein Magen verkrampfte sich nach diesem schweren T reffer. Leise schlich ich mich wieder nach oben. was meine Raserei nur noch mehr steigerte. aber ich trampelte das Feu er noch im letzten Moment aus. Diese niedliche kleine Fotze. winkelte die Beine an und rollte s ich ganz ein. Ich wollte sie beruhigen.. die mei-nen ganzen Körper erzittern l ieß. Blindlings schnappte ich mir mein Fahrrad u nd fuhr einfach drauf los. doch nichts passierte. Ich spürte nur noch die Enge des feuchten Tunnels. lauschte an Katrins Tür und hörte sie leise weinen. Wut stieg in mir auf. Katrin zog sich in eine Ecke des Bettes zurück.eine öffnete. ihre Tränen trocknen. Ich schaute mich um. Und schlagartig wurde mir etwas bewußt. zum anderen ließ ich sie auch gar nicht mehr zu Wort kommen. Was würde Katrin meine n Eltern erzählen. in die immer dunkler werdende Nacht. schoß es mir durch den Kopf. um mich dann in einer wahnsinnigen Explosion in ihr zu ergießen.. Mit einer gewissen Genugtuung sah ich auf das lodernde Feu er. Da sah ich im Halbd unkeln den großen Fleck auf dem Bett. Katr ins schmerzverzerrtes Gesicht nahm ich gar nicht mehr war. Eine Explosion. holte die Pornohefte aus dem Versteck und steckt e sie voller Zorn an. Ein gewaltiger erster Stoß. Katrin atmete heftig zischend durch die Zähne und biß sich dabei auf ihre Unterlippe . ein zweiter ein dritter. Als Katrin spürte. Beinahe hätte der ge-samte Hochsitz Feuer gefangen. Ich kletterte auf den Hochsitz. Ich ließ mich auf Katrin herab. was würden sie mit mir machen? Aber sie war ja selber Schuld. Noch mehr Panik befiehl mich. Doch zum einen brachte sie vor lauter Err egung kein verständliches Wort heraus. Wütend bearbeitete ich den wackeligen Hochsitz. »Verschwinde. Aber er widerstand meinen W utausbrü-chen. wollte sie etwas sagen. die mich umschloß. das konnte ich selbst im Halbdunkeln gut erkennen. ich hatte einen schreckliche n Fehler gemacht. Blut. was hatte ich da bloß angerichtet? Wieder über fiel mich Panik. Tollpatschig und unvorsichtig. Ein Monster. Ich starrte au f den Hochsitz. Katrin brüllte mich an. mich entschuldigen. Wo war ich? Ich war auf der Lichtung angelangt. Ich schlich mich in mein Zimmer und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Doch statt einer Antwort bekam ich nur Schluchzen und Heulen zur Antwort. wollte ich nur noch ficken. ihr Gesicht war schmerzverzerrt. aber von höchster Erregung getrieben drang ich mit voller Wucht in sie ein. Noch zwei. wenn uns jemand hörte? Wie ein geprügelter Hu nd verließ ich Katrins Zimmer. Warum hatte sie mich so geil gemacht? Erfolglos. Ich zo g mich ein bißchen zurück und wollte sie noch einmal ansprechen. dann sackte ich erschöpft zusammen. Das hatte mich ein bißchen beruhigt und so fuhr ich immer noch sehr nachdenklich z urück. W as hatte ich getan? Um Gottes willen. als könnte das an meiner Situation etwas ändern. was da auf sie zukam. Schnell zog ich mich an und schlich aus dem Haus. hau ab!« Ich hatte das Gefühl. auf der alles begonnen hatte.« sprach ich sie verunsichert an.« versuchte ich es noch mal und näherte mich vorsichtig meiner Schwester. drei weitere Stöße. Hier hielt ich es nicht mehr a us. Tränen lie-fen mir über das Gesicht. »Kai-jin. Das blanke Entsetzen stand ihr im Gesicht. Was war. suchte den Eingang und dirigierte meinen aufgeregt zuckenden Schwanz mit der Hand an die richtige Stelle.. »Kai-jin. nur Geda nken gingen mir durch den Kopf. So-fort kam mein schlechtes Gewissen zurück. Ich war total verzweifelt. sie um Verzeihun g bitten. Ihr Strampeln und Winden machte mic h nur noch wilder und noch einmal stieß ich zu. Panik stieg in mir auf.

So schlich ich ins Bad. aber nichts passierte. ich hätte noch ge nug Geld übrig und könne mir das leisten. Das kommt jetzt alle vier Wochen wi eder!« Ganz langsam atmete ich tief durch. Ich buhlte um i hre Gunst. bis Katrin mir zu verstehen gab. Der Schultag glitt an mir vollkommen vorbei. aber ich belog sie und sagte. Ganz allmählich normalisierte sich auch unser Zusammenleben wieder. Mein Magen drehte sich. Kurz vor den Feiertagen stellte sich der Winter mit heftigen Schneefällen ein. und mein Leben normalisierte sich ganz langsam wieder. Aber Katrin be-stand darauf alleine untersucht zu werden. wie mir das eben verzehrte halbe Brötchen im Halse stecken blieb. da-menhafte Kleidung. Das Brummen meines Weckers riß mich aus dem Schlaf. was ich zu Weihnachten sche nken sollte. Erst in den frühen Morgenstunden schlief ich unruhig ein. wollte wissen. doch Katrin schwieg eisern. Alle Versuche mit Katrin zu reden schlugen fehl. und Weihnachten würde er nur zu den Feiertagen zu Hause sein . mir wurde schwindelig und ich mußte mich übergeben. wie es wohl wäre. elega nt mit Mantel und Kleid. So gingen die Monate ins Land. Sie wollte niemanden d abei haben. So rückte Weihnachten immer näher. und . Meine Hände begannen zu zittern. Die Tage glitten zäh dahin. Ich wußte von ihrem Faibl e für teure. Mit Katrin verstand ich mich inzwischen wieder recht gut. Nur eines war mir inzwischen k lar. Lange überlegte ich. Ich war ihr so dankbar. wusch mich und ging nach unten zum Frühstück. Ich sah nur wie meine Mutter sie in den Arm nahm und hörte die Stimme meiner Mutte r: »In deinem Alter ist das vollkommen normal. »Bei Katrin!« gab mein Vater nur kurz zur Antwort. So halfen wir meiner Mutter bei den Weihnachtsvorbereitungen wo es nur ging. Hunger hatte ich keinen. »Wo ist Mama?« fragte ich. Meinen Vater hatte es inzwischen beruflich nach B rasilien verschlagen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Schließlich ging meine Mutter mit ihr zum Arzt. Ich horchte zunächst was im Haus los war. wie es wohl weitergeh en würde. Als ich zurückkam. Ich überlegte mir Ausreden. m erkte ich. da er ein Stau-dammprojekt im Amazonas Urwald leitete. aber du wirst eben langsam eine Frau. Schnell rannte ich zur Toilette. die wir im Sommer so gerne heimlich besuchten. die blieb aus.Ich ging in mein Zimmer und grübelte die ganze Nacht weiter. aber unser Verhältnis wa r noch ein bißchen kühl. Die Orte. Katrin war noch einige Male bei ihrer Frauenärztin und jedes Mal befiel mich eine wahnsinnige Angst. die mir ein-fach keine Ruhe ließen. kamen auch Katrin und Mutter gerade die Treppe hinunter. Nur Katrins Regel. Zugeteilte Hausarbeit nahm ich ihr wo es eben ging ab. So überredete ich meine Mutter. und bevor er mehr sagen konnte. Woche für Woche verstrich. Das waren noch einmal Stunden der Angst. Keine ungewöhnlichen Geräusche. damit sich ihre Regel einstellen würde. Wir hatten einen riesigen Fehler gemacht. um unserer heimlichen Lust zu frönen mieden wir. Doch ich traute mich nicht aus dem Zimmer. Und am Anfang ist das immer erschre ckend. Katrin würdigte mich keines Blickes. Sie schaute mich nicht einmal richtig an und ging immer auf der anderen Seite des Weges. Schließlich ver-schrieb der Arzt ihr die Pille. Mein Vater saß alleine am Frühstückstisch. Immer wieder fragte ich mich. Sie kleidete sich gerne wie meine Mutter. aber Katrin wa r noch immer sehr reserviert. was sie meiner Mutter gesagt hatte. und gab dafür mein gesamtes Erspartes her. ich sollte das nicht tun. mein schlechtes Gewissen bereinigte das aber nicht. Meine Mut ter wunderte sich ein bißchen darüber. Nur für Katrin sollte es was besonderes sein. Ich fühlte mich schlecht. die ich meinen Eltern sagen wollte. Was an diesem Tag passierte weiß ich nicht mehr. was ich da bloß angerichtet hatte. Schließlich kam die Weihnachtszeit. ihr zu Weihnachten einen eleganten Mantel zu schenken. und nicht nur wegen des nahenden Wi nters. dann gingen wir zur Schule. wenn ich einfach davonliefe. Katrin hatte also nichts gesagt. ich überlegt e mir. Ich wollte m it Katrin re-den. Ich wollte irgendwie wieder etwas gut machen und umgarnte meine Schwester wo es nur ging. Ich würgte noch ein paar Bissen herunter.

den wir in der Zwischen zeit recht erfolgreich ab-solviert hatten. Zum Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. und ich sah ihr tränenüberströmtes Gesicht. Ich hatte dem Treiben überrascht. als es draußen wieder zu schnei-en begann. wirklich gut paßte. Als wir außerhalb unserer kleinen Ortschaft durch die verschneiten Wälder liefen hie lt Katrin plötzlich an. der ihr zu ihrem Winterkleid und den Wollstrümpfen. aber unbeteiligt zugesehen. was mein Vat er seit seinem Brasilienaufenthalt gut verstehen konnte. Gemeinsam hatten wir den Baum geschmückt. aber Katrin und ich wir gingen inzwischen wi eder recht normal miteinander um. So verbrachten wir noch eine Weile in familiärer Atmosphäre. sondern schenkte mir nun auch noch etwas. d ie Freude im Gesicht meiner Schwester zu sehen. Bisher war sie immer ein paar Schritte vor mir gegangen. Katrin war ausgelassen und fröhli ch und auch zu mir ausgesprochen freundlich. Und es sollte eine ganz besondere Weihnacht werden. doch Katrin gab mir einen Umschlag in die Hand. Etwas verunsichert öffnete ich den Umschlag. denn ich wußte überhaupt nicht. das würde wo hl so schnell auch nicht passieren. »Der ist ja jetzt schon festgefroren!« lästerte mein Vater. Auf der Rückseite standen folgende Zeilen: Ich spreche mit dir doch ich hülle mich in tiefes Schweigen. Ich lächle dir zu doch Tränen strömen über mein Gesicht. die sie trug. und nach einem kleinen Essen ging es zur Bescherung. Ich hatte schon während des ersten Tanzkurses meine Liebe für den Tango entdeckt. leuchteten ihre Augen. zieh dir was warmes an!« stieß Katrin mich grinsend an. Zum er sten Mal wich sie mir nicht aus. Doch ich zog mich an und begleitete meine Schwester. Mein Vater hatte uns allerlei Überraschungen aus Brasilien mitgebracht. Den Vorfall vor einigen Monaten hatte ich noch immer nicht vergessen. Doch eine noch viel größere Überraschung war das Geschenk meiner Schwester. Was kam denn jetzt? »Ein kleines Weihnachtsgeschenk. schließlich war ja Weihnachten. Ich wollte etwas sagen. Darin lag eine Karte. Ich will dir verzeihen doch ich wende mich von dir ab. und si ch selbst und mir einen speziellen Tanzkurs nur fürs Tangotanzen geschenkt. was das zu bedeuten hatte. weiß der Himmel. Ich hatte also ihren Geschmack voll getroffen. Rosa verschenkte wie immer ein paar S challplatten und bewies abermals einen erstaunlich guten Geschmack. Nun war ich wirklich überrascht. mit mir noch ein bißchen die weiße Wei hnacht genießen zu dürfen. auf der ein Dra che abgebil-det war.es sah alles nach einer romantischen weißen Weihnacht aus. »Los. Ich sehe dich an doch ich verschließe die Augen vor der bitteren Wahrheit. Als Katrin das Geschenk von mir auspackte. von meiner Mutter be-kamen Katrin und ich einen weiteren Tanzkurs. gab von ihren Künsten einiges zum besten. Ich war glück-lich. die inzwischen durch ihren Er-folg beim Konzert eine richtige Karriere als Solistin mit der Geige begonnen hatte. Rosa. an dem sich wie gesagt auch meine Mut ter betei-ligt hatte.« sagte Katrin schluchzend. Weihnachten Die Weihnachtsvorbereitungen waren abgeschlossen. daß wir noch nach draußen durften. S ie drehte sich zu mir um. Meine Eltern erlaubten schließlich nach langem Quengeln von Katrin. Sofort probierte sie den Mantel an. wie sie das organisiert hatte. Da bat Katrin meine Eltern. mein Vater war am Morgen zurückg e-kehrt. Katrin hatte sich mit m einem Vater zu-sammengetan. wo si e mehr Zeit mit mir verbrachte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------11. Mich machte es sehr glücklich. Ich weiß auch ich habe einen Fehler gemacht denn ich liebe dich! .

du kannst. Ich wollte etwas sagen. daß du mich in Zukunft nie wieder Katrin nenns t. Ich möchte keinen Schuldigen suchen. Aber heute wollte ich mich e inmal wirk-lich zusammenreißen. daß wir über das Vergangene nicht mehr reden. »Ich möchte. und so stimmte ich zu. die ihr Unterleib ausstrahlte. Es gab so viel zu bereden. jetzt nicht. »Du weißt. sie danach zu fragen.(Kai-jin) Tränen schossen mir ins Gesicht. Ich wollte h eute überhaupt nichts tun. Und du willst auch. lösten wir uns voneinander und gingen n och ein gutes Stück durch den Wald. nachdem wir eine Weile stumm Arm in Arm durch den Wald gegange n wa-ren. Ich weiß. bitte sag nichts. und ich spürte. Aber Laß es uns wenigstens probie ren. und ich hatte sie s owieso schon sehr häufig so genannt. »Heute fangen wir noch einmal ganz von vorne an. daß ich meinen Namen Katrin erst seit meiner Adoption habe. Ein Weilchen blieben wir noch so sitzen. Hör mir bitte erst zu. ich spürte wie sic h ihre Muskeln mehr und mehr zusammenzogen.« flüsterte mir Katrin ins Ohr und beg ann sich ganz langsam auf mir zu bewegen. »Ich möchte. mitten im Winte r auf einer Parkbank im Wald.« versuchte ich mich herauszureden. Gemeinsam kamen wir. Doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte. Ganz lan gsam wi-chen meine Ängste und Skrupel und ich begann mich ebenfalls im Rhythmus ih res Körpers zu bewegen. Ein langer inniger Kuß folgte. mir kam er ewig vor. ich habe nur m einen Schmerz gefühlt. ich hätte mich verhört. Als Zei chen unserer Freundschaft möchte ich. und du?« Katrin nickte nur und zog mich zu einer nahegelegenen Parkbank. U . daß du je tzt und hier mit mir schläfst!« Ich war entsetzt. »Wie denn dann?« »Kai-jin!« Ich dachte. aber ich mag den Namen Katrin nicht. Nachdem wir uns ein bißchen beruhigt hatten. und so schwieg ich.« »Meinst du das geht?« fragte ich nur etwas skeptisch.. Angst vor meiner Schwester. Lange schaute ich Katrin in ihre ebenfalls verweinten Augen. denn ich hatte Angst. Angst vor den Konsequenzen. »Das kann ich nicht!« »Doch. Du weißt. ich weiß ni cht wie lange dieser Moment gedauert hat. aber ich brachte kein Wor t heraus. Ich weiß zwar nic ht. wie ich eigentlich heißen sollte. K atrin schlang ihren Mantel um uns beide herum. Dir wird es wahrscheinlich nicht viel besser gegangen sein. die mich empfing und meinen Penis sanft massierte. sonst nichts.« »Was?« fragte ich. Verzeihst du mir?« Ich wußte nicht so recht. Katrin schüttelte den Kopf. setzte sich auf meinen Schoß und nestelte meine Hose auf. Aber es war keiner.« Nun kamen schlagartig noch mehr Fragen in mir hoch. »Djio. ich glaube nicht. was meine Situation in irgendeiner Weise verändert hätte. dann fielen wir u ns in die Arme. ich will es einfach vergessen. was Katrin von mir verlangte. Aber Katrin ließ keine Ausrede zu.« begann sie. Ich konnte es nicht fassen. es war nicht ganz fair. ich weiß es. das mußte ein Traum sein.. jedenfalls bis zu dem Zwischenfall vor ein pa ar Monaten. »Ja?« Ich war gespannt. Katrins Bewegungen wurden immer hastiger. die wohlig weiche Wärme und die herrliche Nässe. »Nein. Ich spürte die Hitze. wie ich mich verhalten habe. Ich konnte ihr nicht wider stehen. »Eine Bitte habe ich noch. und nur das tun. Es reicht. was da noch kommen würde. Also Laß uns das Thema jetzt end-lich beenden. Sie preßte mich auf die Parkbank. wenn un-sere Eltern das tun. ich weiß es!« »Es ist doch viel zu kalt. daß es ein Fehler war. begann Katrin: »Djio. und mir schossen tausend Fragen durch d en Kopf.« brachte Katrin nach einiger Zeit zögernd hervor. daß sie unter ihrem W ollrock nur die langen Wollstrümpfe trug. Das klang doch fast genauso. was ich sagen sollte und antworte nur: »Ja. bitte!« Was sollte ich tun? Ich konnte ihr heute keine Bitte ausschlagen. »Wir sind beide ganz schön dumm gewesen. Aber ich traute mich heute nicht. Innig küssend drang ich ganz vorsichtig in sie ein. Ich versuchte mich ein bißchen zu wehren.

die man so nst sicherlich argwöhnisch beäugt hätte. Vieles wird sicherlich immer ein Rätsel bleiben. und neben dreimal die Woc he Training beim Meister gingen wir nun auch noch zweimal die Woche zum Tanzen. um wirklich wieder zueinander zu fin-den. Wir verbrachten noch mehr Z eit mit-einander. daß mir das s ehr schwer gefallen ist. Erst Jahre später. habe ich es auch nie getan. jetzt wo ich über so vieles nachdenke. aber eines war nun wirklich ganz gewiß. aber braucht nicht jede Beziehung auch ein kleines Geheimnis? Und noch etwas habe ich beherzigt. Nie wieder habe ich meine Schwester Katrin ge nannt. bis kurz vor die ersten Häuser. Nach dem tollen Heiligabend-Erlebnis. wenn Kai-jin einen dieser Fast-Patzer bemerkte.nd so stimmte ich nickend zu. Die Fragen. Dafür war aber unsere Freundschaft deutlich gewachsen. aber da Kai-jin sich dazu nie geäußert hat. denn so manche Frage brannte mir noch lange unter den Nägeln. Aber vielleicht war es gut so. Manches mal. wird mir das vielleicht erst bewußt. was sie jedes Mal. wie wir Arm in Arm an der Lahn entlang schlenderten. und wir steuerten au f Kai-jins Geburtstag zu. Der Rest des Abends glitt nur so an mir vorbei. Alles immer schön der Reihe nach . daß wir auc h nach dem letzten sehr angenehmen Erlebnis noch eine ganze Weile brauchten. Vielleicht etwas früh. Ein paar mal waren wir von Leuten aus der Nachbarschaft gesehen worden. und damit war meine Mutter zum Glück beruhigt. was uns den Freiraum gab. unsere Kindheit war vorbei. Entweder hatte si ch nicht die Gelegenheit dazu geboten. Seit Weihnachten hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen. aber wahrscheinlicher war wohl. abe r Kai-jin hatte mich gebeten keine Fragen zu stellen. wenn wir ganz unter uns waren und Arm in Arm ein bißchen schmusten. mit 16 war unsere Kindheit end-gültig vorbei. d ann mußte ich mir schon ganz schön auf die Zunge beißen um nicht doch zu fragen. Einmal machte sogar meine Mutter uns gegenüber eine Bemerkung. Wir vernein ten bei-de heftig. habe ich lange m it mir gerungen. doch ich war glückl ich. Ich muß zugeben. so nach dem Motto. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------12. dann Laß uns jetzt wieder nach Hause gehen. noch heute würde ich gerne über das eine oder andere reden. Wir genossen einfach nur den gemeinsam en Spa-ziergang. vielleicht haben wir es auch damals gar nicht so verstand en. aber im letzten Moment gelang es mir dann doch immer. Ich weiß nicht mehr was sonst noch passierte. die ich Kai-ji n hin und wieder sogar im Beisein meiner Mutter gab. Ich gebe zu. Ich schlief genauso beschissen wie gut drei Monate zuvor. manches mal hätte ich mich versehentlich schon fast verplappert . »Jawohl Kai-jin!« gab ich pflichtbewußt zur Antwort. Dazu trugen sicherlich noch andere Ereignis se bei. Gegenüber Nachbarn und Bekann-ten erzählte sie gerne von der tollen geschwisterlichen Beziehung. Die ganze Nacht rumorten die Gedanken in meinem Schädel. aber ich blieb stand haft. An-fangs versuchte meine Mutter mich hin und wieder dazu zu bringen meine Schwester doch bitte mit dem richtigen Namen anzusprechen. sie mit Kai-jin anzuspre chen. die sich mir stellten. mit ein em süßen Lächeln honorierte. aber die will ich hier noch nicht erzählen. quittierte sie nach einiger Zeit nur noch mit einem Lächeln. ab da liefen wir nur n ebeneinan-der her. sonst passierte dabei aber nichts. »Ich will es hören!« forderte mich Katrin auf. tausend Fr agen. wir benähmen uns wie ein Liebespaar. Wenn es uns eben möglich war. doch an diesem Abend wurde keine mehr beantwortet.« Arm in Arm gingen wir zurück. Vielleicht würde ich es nie kön-nen. Selbst die gelegentlichen Küsse. daß meine Mutter uns fährt. ob sie sich etwa Sorgen machen müßte. Ich hatte tausend Gedanken. doch diesmal war ich g lücklich. Und noch etwas ganz bedeutendes war passiert. konnte ich heute nicht mehr beantworten. aber es war tatsächlich so. vielleicht so gar etwas schmerzhaft. lernten viel gemeinsam für die Schule. w ir wollten nicht. daß ich es nie getan habe. »Gut. aber wir gaben darauf nicht viel. denn ich war einfach glücklich. und mir alles von der Seel e schreibe. gingen wir die gut fünf Kilometer nach Limburg zu Fuß. Kai-jins Geburtstag Weihnachten lag nun auch schon wieder gut zwei Monate zurück. die wir beide hatten. manche Dinge auszuleben.

daß wir sie als Störfaktor empfanden un d zog sich in die Küche zurück. ein echter Winter -Februarmorgen eben. Ich konnte es nicht fassen. Erstaunt war ich nur. Leid er lag dieser Tag mitten in der Woche. und so stand zu befürchten. meine so nst so ruhige Schwester dachte sich immer wieder neue kleine erotische Spielchen aus. wa ren dann doch alle geneigt mitzuma-chen. nahm ihn bei der Hand. Dieses Mal ließ er aber nicht mal von sich hören. war besonders neugierig auf Rosa. Dazu hatten wir nur eine Handvoll gute Freunde aus dem Sport. Keiner rechnete damit.! Nun wie bereits erwähnt steuerten wir auf Kai-jins sechzehnten Geburtstag zu. und alles mitmachen. daß nun viel pas-sieren würde. daß er Rosa besonder s attraktiv fand. Man sah ihm förmlich an. Morgens gratulierte zunächst einmal die ganze Familie. dann gab es Frühstück und dann ging es erst mal zur Sch ule. daß Kai-jin dem nächsten Jungen. den n Karneval war gerade vorbei. Er hatte mir schon mehrfach zu verstehen gegeben. Zunächst fingen wir mit kleinen Gemeinheiten an. Knisternde Spannung lag in der Luft. Der Geburtstag selbst war ein ruhiger Tag. Die gingen tatsächlich in den Abstellraum. Gratulationen von Lehrern und Schülern. um die Atmosphäre ein bißchen anzuheizen. daß bei einer Party nicht viele e rschienen wären. der mit Kai-jin in der dunklen Abstellkammer v erschwunden wäre. aber Kai-jin s tand auf. Das konnte ich gut verstehen. Tim. Auch hier die üblichen Prozeduren. daß ihn die Flasche traf. wollte endlich genau wissen. wir sollten die Runden doch m al mit einem Spielchen ein bissen auflockern. wollte Kai-jin einen auswischen und verla ngte. selbst Rosa. so daß wir immer neue Sachen aus-probierten. ein Trainingskamerad. Aber schon bald bildeten sich die ersten Cliquen. es würde also direkt an ihrem Geburtstag ke ine Party geben. den sie ihm zu meinem Er-staunen auch bereitwillig gewährte und Benjamin. ein Kollege vom Tanzen. ein weiterer Trainingskamerad. und sie meinte. Wi e gerne wäre ich derjenige gewesen. was er dabei für Hintergedanken hatte. für fünf Minuten in den Abstell-raum folgen mußte. ein Geburtstagsständchen in der Klasse. überreic hte ein paar kleine Prä-sente. wie die ge rade mal 14 Jahre alte Rosa dieses Spielchen mit-machte. wie von Robert gefordert. So begannen wir also unser Spiel. Mein Vater war mal wieder irgendwo im Dschungel von Brasilien unterwegs und konnte zum Geburtstag seiner Tochter nicht erscheine n. Ich schaue auf die Uhr. überwog die Neugi er. Zu Anfang fanden das einige ziemli ch blöd. Meist saßen die Jungen in einer Gruppe zusammen und die Mädels in einer weiteren Gruppe. Damit hatten wir nun endlich alle richtig Spaß an der Sache. eine Runde Flaschendrehen zu spielen. Ich spürte Eifersucht in mir aufsteigen. Ein Raunen und Grinsen ging du rch die Reihen. Tim der schon 17 war. Aber Kai-jin hatte sowieso keine Lust auf eine tolle Party. die in unserer Runde die jüngste war. was ich nebenbei gesagt ziemlich doof und kits chig fand. Sein roter Kopf verriet eindeu-tig. Robert. um das Abendessen zuzubereiten. »Da müßt ihr jetzt fünf M -nuten bleiben.« . Also setzten wir uns in einer großen Runde auf den Fußboden des Partykellers und spi elten drauflos. wie sehr er darauf hoffte. So hatte sich meine Schwester für ein gemütliches Kaffeetrinken am Nachmittag entsch ieden. Die Enttäuschung darüber war groß. auf den die Flasche zeigen würde. Am Nachmittag kamen dann die ersten Freunde und Mutter tischte Kaffee und Kuchen auf. da ihnen der Karneval noch in den Knochen steckte. So ließ ich eines meiner Opfer ein rohes Ei trinken. vom Tanzen und aus der Schu-le eingeladen. und gemeinsam verließen sie den Partykeller. der ein bißchen äl-ter war. und wie bei Jugendlichen und Teenagern in diesem Alter so üblich. Was machten die da jetzt bloß? In Gedanken versunken hörte ich nur den spöttischen Ruf von Rosa. daß Kai-jin da mitmachte. Selbst meiner Mutter fiel das auf. aber als wir auf die Idee kamen. au ch bei meiner Mutter. was dieser verlangte. und die obligatorische Hausaufgaben-befreiung für das Geburtstagskind. ob seine Tanzpartn erin Christiane immer einen BH trug. Und er hatte tatsäch lich das Glück. Meine Mutter merkte schnell. und der wurde bei uns in der Gegend sowieso immer recht heftig gefeiert. verlangte von Rosa einen Kuß. denn ihre indische Abstammung ve rlieh ihr in dieser Runde die Rolle der Exotin. daß die Flasche bei ihm stehen blieb. Es wurde ein recht ausgelassener Nachmittag. Sehr kalt und klar.

und einer von beiden verläßt den Raum. Es dauerte noch mal einen Moment. Noch immer war ich furchtbar wütend. und auch Rosa ku-schelte sich immer enger an Tim. Aber ich konnte nicht so recht einschlafen. Schnell. hier vor allen Leuten auf der Party. mir wurde kalt. »Deine Schwester küßt phantastisch!« Ich schlug zu. Doch nichts w ar zu hören. legte ihren Arm um Tim. ich hatte die Schnauze voll. und hielt ihn so davon ab. eine endlose Minute. Die Zeit verrann nicht. Stille im Raum. Wieder Schweigen. Aber was konnte ich mir schon anmerken lassen? Ich fühlte mich ge-quält. meine Schwester und Robert in der Abstellk ammer zu belauschen. Entsetzt star rte ich Robert und Kai-jin an. Kai-jin le hnte sich an seine Schulter und gab ihm einen Kuß. Ihre Klamotten waren total zerzaust. es war Robert. »Spinnst du!« schrie Katrin mich an. denn so waren er mit Ka i-jin garantiert ungestört. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter. Ich lag im Bett und fragte mich. Dann endlich die Erlösung. Ich schäumte vor Wut. Gelächter. Sollten die sich da unten doch vergnügen. »Soll ich mal lau-schen?« Doch Rosa hielt ihn zurück. Was für eine Scheiß-Party! Die anderen sahen das wohl nicht so. hart. Sprüche fielen. Würden sie sich küssen? Vielleicht sogar mehr? Ach was. Doch ich konnte nichts tun. dann fiel die Tür hinter mir zu und ich verschwand in mei nem Zimmer. Blinzelnd kamen die beiden aus dem dunklen Raum. und Robert grinste stolz. »Noch eine Minute. mir wurde heiß. an dem sie offensichtlich Gefa llen fand. alle starrten mich an. -------------------------------------------------------------------------------- . suchte nach Lauten. Meine Stimmung war längst weit unter dem Nullpunkt. Nur das gleichmäßige Atmen der verschiedenen Leute war zu vernehmen. die ich irgen dwie mit Robert und meiner Schwester in Verbindung bringen konnte. Ich konnte nicht anders. So ei n Scheiß-Tag! Am Essen nahm ich nicht teil. sie floß langsam träge und zähflüssig wie dicker Sirup dahin. Pfiffe gellten durch den Raum. daß die fünf Minuten eingeh al-ten werden. Immer wieder fragte ich mich. sie tat es wirklich. Wie konnten die das jetzt nur tun? Ich wurde nervös. Kai-jins Haa re zerwühlt.« raunte sie mir zu. Doch ich blieb i n meinem Zimmer. »Was die da wohl treiben?« durchbrach Tim nach einiger Zeit die Stille. sie ga b Robert einen Kuß. ein Spruch folgte auf den nächsten. Gelächter brach aus. Benj amin und Chris-tiane nahmen die Situation zum Anlaß eine wilde Knutscherei zu begi nnen. Was stellte Robert dor t bloß mit mei-ner Schwester an? Ich kochte vor Wut. gefoltert. Als es dunkel wurde. wie lange noch?« fragte ich meine andere Schwester. Alle Partygäste starrten gespannt auf die Tür zum Abstellraum. Gleich geht die Tür auf. das ich vernahm. Nur ich. Doch nichts passierte. w ollte ich nicht der totale Spielverderber sein. Ich saß auf meinem Bett. hörte ich. was dort wohl nun passie-ren würde. Ich horchte auf jedes Geräusch. Was hätte ich jetzt darum gegeben durch Wände sehen zu können. Keiner sagte auch nur ein Wort. »Was war das denn jetzt?« hörte ich Robert sagen. wie sich die Gäste verabschiedeten. Ja. dann wurde die Tür endlich geöffnet.Was besseres als daß die gewissenhafte Rosa darauf aufpaßte. lauschte den Geräuschen im Keller und war frustriert. Mehr sah ich nicht mehr. ich hatte die Schnauze voll. als es plötzlich leise an meiner Zimmertür klopfte. konnte Robert eigentlich nicht passieren. der sich langsam wieder aufrichtete. »Die Zeit ist um!« schrie Rosa Richtung Tür. brutal und blindlings! Robert sackte schreiend zusammen. versuchte ic h mir einzure-den. Die Tür blieb fest verschlossen. was Kai-jin und Ro-bert wohl in diesen fünf Minuten angestellt hatten. schmollte und ging schließlich hungrig wie ich war mit knurrendem Magen schlafen. »Rosa. »Du Schlampe!« zischte ich ihr wütend entgegen und rannte aus dem Partykeller. Für mich begannen quälende Minuten.

-----------------------------------------------13. Ein Gespräch am Abend Noch einmal klopfte es an meiner Tür. Das wird Kai-jin sein, sie will sich entschu ldigen, dachte ich mir. »Ja, komm rein.« rief ich! Doch es war meine Mutter, die mein Zimmer betrat. Was wollte die denn, fragte ic h mich. »Na, Sohnemann!« begann sie streng. »Ich glaube ich muß mal mit dir reden!« Was hatte das zu bedeuten, fragte ich mich, sagte aber nichts und schaute meine Mutter nur fragend an. »Was du da heute gemacht hast, geht nicht...« begann sie. »Woher weißt du...« unterbrach ich sie. »Rosa hat es mir erzählt!« fuhr meine Mutter fort, während ich nur 'die Petze' dachte. »Ab er das tut auch eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, daß du Katrin sehr magst, abe r bitte vergiß nicht, sie ist deine Schwester, nicht dein Eigentum, nicht deine Fr eundin. Sie ist bloß deine Schwester. Und sie ist nun mal langsam in dem Alter, wo man sich für andere Jungen interessiert. Da kannst du nicht einfach hingehen und den Aufpasser und Moralapostel spielen und ihr das ver-bieten. Wenn hier einer w as erlaubt oder verbietet, dann bin ich das!« Die Worte waren hart und streng. Aber was wußte meine Mutter denn schon, die hatte doch ü-berhaupt keine Ahnung was in mir vorging. »Hast du mich verstanden?« fragte sie mit dem weiterhin strengen Ton in ihrer Stimme . Ich nickte stumm. Was sollte ich auch sonst tun? Ich konnte gar nicht anders. Hätt e ich ihr etwa erzählen sollen, daß ich eifersüchtig war? Nein, das ging nicht. »Hast du mich verstanden?« fragte meine Mutter abermals mit einem scharfen Unterton in der Stimme. »Jaaa!« gab ich genervt zur Antwort. »Gut, dann gehst du jetzt zu Katrin und entschuldigst dich. Ich gehe in der Zeit m it Rosa noch ein bißchen spazieren. Und wenn ich wieder da bin, dann habt ihr euch hoffentlich ausgespro-chen und es herrscht wieder Friede!« Ich zögerte einen Moment, doch dann stand ich auf, und ging zu Kai-jins Zimmer. No ch einmal blickte ich zurück und sah meine Mutter, wie sie mit Rosa die Treppe hin unterging. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht war es wirklich an mir, mic h zu entschuldigen. So klopfte ich vorsichtig an Kai-jins Zimmertür und trat ein. Sie saß auf dem Bett, nur ihre Nachttischlampe brannte. Um diese Uhrzeit war es für gewöhnlich schon dunke l, und so tauchte die kleine Lampe das Zimmer in ein angenehmes diffuses Licht. »Hallo.« begrüßte ich meine Schwester kleinlaut. »Entschuldigung.« preßte ich leise hervor. Kai-jin grinste. »Du Blödmann!« schimpfte sie leise lachend. »Hast du wirklich gedacht, ich ma-che mit Robert wirklich etwas in der Kammer?« »Ja, aber ihr habt doch...« erwiderte ich, mich noch gut an die zerwühlten Klamotten e rinnernd. Nun lachte Kai-jin lauthals los. »Ja, was meinst du denn, was alle erwartet haben? Das wollten doch alle sehen. Also haben wir uns entsprechend zurechtgemacht, da mit die anderen glauben, es sei etwas passiert. Vor allem Robert wollte sich nic ht die Blöße geben, einfach nur so wieder aus dem Raum zu kommen. Also habe ich das Spiel mitgemacht.« Nun stand ich wie ein Blödmann da. Wie ein begossener Pudel stand ich mitten in Ka i-jins Zim-mer und starrte sie an. »Los, nun komm schon her. Setz dich zu mir und steh da nicht so rum!« forderte sie m ich auf. Nun mußte auch ich lachen. »Du bist ganz schön eifersüchtig gewesen, was?« fragte sie mich. Ich nickte. »Ja, und wie!« »Du mußt mir schon vertrauen.« gab Kai-jin zu bedenken. »Wir beide können ja nicht ewig oh ne Freunde bleiben, das fällt irgendwann auf.« Entsetzt rutschte ich ein Stückchen von Kai-jin fort. »Was sagst du da?« fragte ich er staunt. »Genau, was ich gerade gesagt habe. Sieh mal, du bist attraktiv, ich sehe nicht sc

hlecht aus. Wenn wir immer ohne Freunde bleiben, und immer nur zusammen sind, da nn fällt das nachher jemand auf. Und was dann?« »Ja, aber wie hast du dir das denn gedacht?« Ich war schon wieder ein bißchen eifersücht ig. »Ganz einfach. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann suchen wir uns einfach mal e inen Freund oder eine Freundin und tun so, als hätten wir eine Beziehung.« »Ja, aber das machen die doch nie mit!« gab ich zu bedenken. »Die sollen ja auch nicht wissen, was gespielt wird. Wir müssen halt so tun, als mei nten wir es ernst.« erwiderte meine Schwester. »Das geht nicht!« protestierte ich. »Was ist, wenn dein Freund mit dir schlafen will? Oder meine Freundin mit mir?« »Dann tun wir das eben einfach. Was ist denn schon dabei? Wir tun das doch in Wirk lichkeit für uns!« »Das kann ich nicht!« protestierte ich abermals. Doch wie so oft schon, Kai-jin konnte einfach besser argumentieren als ich. »Denk dabei einfach an mich, dann geht das schon!« grinste sie. Mir war überhaupt nicht nach Lachen zumute. Wollte sich Kai-jin etwa von mir trenn en? Wollte sie mir nur schonend beibringen, daß es aus war? »Hey Geo!« riß sie mich aus meinen Gedanken. »Aber eines mußt du mir versprechen. Wenn du ein Mädchen kennen lernst, und du merkst, daß du mich vergißt, dann sag mir das früh genug. Ich will mir keine falschen Hoffnungen machen!« Da war es wieder, der Gedanke, Kai-jin bereite sich auf die Trennung vor. Ich sc haute meiner Schwester in die leuchtend grünen Augen. Ich versuchte darin zu lesen , doch das, was ich zu finden geglaubt hatte, konnte ich nicht entdecken. Ihr sc hien es ernst zu sein. »Und? Habt ihr euch ausgesprochen?« riß mich meine Mutter aus den Gedanken, als sie vo n unten die Treppe heraufrief. »Wir sind noch dabei!« antwortete Kai-jin schnell. »Alles ok!« »Aber nicht mehr so lange.« antwortete meine Mutter. »Morgen ist Schule.« Und wir hörten, wie sie im Schlafzimmer verschwand. Auch Rosa ging an Kai-jins Zim mertür vorbei in ihr Zimmer. Dann war Ruhe im Haus. »Du glaubst mir nicht!« sagte Kai-jin plötzlich zu mir gewandt. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wußte es wirklich nicht. »Ach komm.« sagte sie. »Ich liebe dich doch. Laß uns miteinander schlafen!« »Jetzt? Hier?« Ich war überrascht. »Ja, wir haben schon so lange nicht mehr. Und das wäre ein tolles Geburtstagsgeschen k!« Wie zur Bestätigung ihres Vorhabens sprang Kai-jin aus dem Bett, zog sich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich war etwas ängstlich. Was war, wenn Mutter jetzt doch noch ins Zimmer kam? Was war, wenn Rosa etwas bemerkte? Ich schielte aus dem Fen ster und sah kein Licht aus Mutters Schlafzimmer in den Garten fallen. Also war sie wohl schon schlafen gegangen. »Nun komm schon.« ermunterte mich Kai-jin und zog mich zu sich ins Bett. Ich spürte ihren Körper, merkte wie sich ihr kleiner Po mir entgegendrückte und ich ko nnte ihr nicht widerstehen. Sanft streichelte ich ihren Rücken, glitt mit meinen F ingern über ihre Taille und genoß das Gefühl der samtig weichen Haut unter meinen Händen . Zärtlich vergrub ich mein Gesicht ihn ihren dufteten Locken. Mein Penis drückte heftig zwischen Kai-jins Beine, die mich mit ihren Schenkeln sa nft massier-te. Immer mehr streckte sie mir ihren Po entgegen, damit mein Penis besser ihre Vagina er-reichte. Ich spürte ihr Verlangen, und ganz sanft drang ich so liegend in sie ein. Feuchte Wärme empfing mich. Eng umschlossen ihre zarten Lip pen meinen Schwanz und mit sanften rhythmi-schen Bewegungen massierte sie mich. Ich griff um sie herum, um von vorne ihren Kitzler zu bearbeiten. Das veranlaßte m eine Schwes-ter sich mir noch weiter entgegen zu strecken. Ich spürte einen Widers tand und Kai-jin bat mich leise nicht tiefer zu stoßen. Vorsichtig zog ich mich ei n Stück zurück und stieß langsam wieder vor, bis ich erneut diesen Widerstand spürte. So trieben wir es eine ganze Weile, langsam aber gleichmäßig weiter. Kai-jins Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben. Sie genoß diese gleichmäßige ru-hige Bewegung. Leicht wimmernd begann sie zu keuchen, immer bemüht, dabei bloß ni cht zu laut zu werden. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm, den ich um ih

re Hüfte geschlun-gen hatte. So konnte ich sie besser führen und dirigieren. Als Kai-jin merkte, daß sie mir weh tat, krallte sie sich in ihre Bettdecke, um gl eich darauf heftig zu kommen. Das verriet ihr japsender Atem deutlich. Ich ließ mi ch nicht lange bitten, und genoß es, mich in ihrer engen Scheide zu ergießen. Eine ganze Weile noch blieb ich neben Kai-jin liegen, dann meinte sie, daß es wohl besser wä-re, wenn ich in meinem eigenen Bett schliefe. So ging ich glücklich in mein Zimmer. Robert war vergessen. Der nächste Tag, war eigentlich ein ganz normaler Schultag, bis wir Mittags nach H ause kamen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14. Ein Nachmittag Der nächste Tag, war wie gesagt, eigentlich ein ganz normaler Schultag. Direkt nac h der Schule gingen wir, wie jeden Freitag, von der Schule aus zum Training. Das handhabten wir für ge-wöhnlich immer so, denn dann brauchten wir den Weg nach Limbu rg nicht doppelt zu machen. Nach dem wieder sehr anstrengenden Training, unser Meister hatte uns mal wieder persönlich über die Matten gescheucht, machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Uns war es ein-fach zu kalt, um die fünf Kilometer zu Fuß zu gehen. Wir setzten uns im Bus ganz nach hinten, dort waren wir um diese Uhrzeit meist ungestört, denn wir hatten es nicht gerne, wenn uns je-mand im Rücken saß, und eventuell unsere Gespräche belauschte. Kai-jin roch angenehm nach Schweiß. Ich mochte das, wenn sie nach dem Sport ordent lich durchgeschwitzt war. Mädchen riechen ganz anders als Jungen, viel süßlicher. Kaijin ging in den Wintermonaten immer erst zu Hause unter die Dusche, denn ihre la ngen Haare bekam sie nach dem Training so schlecht trocken, und auf dem Heimweg hätte sie sich sonst den Tod ge-holt. Zu Hause angekommen stand Rosas Fahrrad auf der Hofeinfahrt. Im Vorderrad war ei ne gewal-tige Acht. Was war da bloß passiert? »Komm schnell, wir sehen mal nach!« sagte Kai-jin. Doch im Haus war niemand. Statt dessen lag ein Zettel auf dem Küchentisch nur mit einer kur-zen Notiz versehen: »Rosa hat sich den Arm gebrochen, sieht schlimm aus, sind im Kranken-haus, kann spät werden, macht euch Abendbrot. Mama.« »Was da wohl passiert ist? Scheint wirklich was schlimmes zu sein!« bemerkte ich zu Katrin, als ich den Zettel gelesen hatte. »Woher willst du das wissen?« »Na ja, zum einen sieh dir mal das Fahrrad an, zum anderen haben wir es gerade mal halb 4. Wenn Mutter aber schreibt, wir sollen uns selber ums Abendbrot kümmern, d ann muß es schon sehr ernst sein.« »Stimmt.« erwiderte Kai-jin. »Bis 19:00Uhr zum Abendessen haben wir noch ein Weilchen. Hof-fentlich kommen sie nicht vorher zurück!« »Kai-jin, was soll das denn jetzt? Du bist doch nicht etwa froh darüber, das Rosa et was passiert ist?« fragte ich ein wenig entsetzt. »Nein.« erwiderte sie bissig. »Aber es schön, daß Rosa auch mal für etwas zu gebrauchen ist Sie hat uns soeben einen Nachmittag für uns verschafft. Ich gehe jetzt jedenfalls erst mal ein Bad nehmen. Kommst du mit?« Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ließ mich ziemlich dumm aus der Wäsche gucke nd dort zurück. Ich war jetzt erst recht etwas entsetzt über Kai-jin. Sie schien die Möglichkeit, daß wirklich ernsthaft etwas passiert sein könnte, überhaupt nicht in Betr acht zu ziehen. Aber wahr-scheinlich machte ich mir mal wieder viel zu viel Geda nken. »Was ist nun? Kommst du nun mit baden?« Kai-jin, die splitterfasernackt in der Küche s tand, riß mich gründlich aus meinen Gedanken. »Wow! So würde ich dich gerne öfter sehen!« gab ich grinsend zu verstehen. »Du solltest deine Zeit nicht mit Gedanken verschwenden. Oder möchtest du, daß ich mic h in der Wanne alleine vergnügen muß?« »Das will ich sehen!« gab ich grinsend zur Antwort und folgte Kai-jin ins Bad. »So, so, dich macht das also an, wenn du kleine Mädchen beim Masturbieren beobachten kannst.« feixte Kai-jin, setzte sich auf den Rand der Wanne, spreizte langsam die Beine und lä-chelte mich dabei unschuldig unter ihrem Pony hervorschauend an.

Dieses kleine Luder! Die wußte wirklich, wie man einen Jungen um den Verstand brin gt. »Na, will mein Schatz mal ein bißchen kosten?« Fordernd fuhr sie mit ihrem Finger vorsichtig über ihre Scheide. Ich fragte mich l angsam, wo Kai-jin denn das schon wieder her hatte. Ihr Ideenreichtum war mindes tens genauso atembe-raubend wie ihre Schönheit. Ich konnte nicht widerstehen und schmiß mich regelrecht vor ihr auf die Knie. Mein e Zunge konnte es gar nicht erwarten ihren salzigen Saft zu kosten. Immer intens iver bearbeitete ich ih-ren anschwellenden Kitzler. Ich wußte wie sehr Kai-jin die se Leckspielchen genoß. Plötzlich schüttelte es Kai-jin durch, aber nicht der Orgasmus, den ich erwartet hat te, war die Ursache, sondern Katrin konnte nicht mehr anhalten und urinierte mir direkt ins Gesicht. Ich schreckte zurück und wußte nicht so recht was ich davon hal ten sollte. »Entschuldigung!« sagte sie grinsend. »War keine Absicht!« »Lügnerin!« tadelte ich sie ebenfalls lächelnd und konnte dennoch nicht widerstehen sie erneut zu lecken. Nach einigen intensiven Zungenspielen begann sie nun wirklich vor Erregung zu zi ttern. Aus dem leisen Keuchen wurde erst ein lautes Stöhnen und schließlich ein verg nügtes Quieken. Dann kam Kai-jin auf dem Wannenrand sitzend direkt vor meinen Auge n und wäre dabei beina-he in die Wanne geplumpst. »Jetzt bist du aber erst mal dran.« forderte sie mich auf, mich nun endlich meiner K lamotten zu entledigen. Ich ließ mich zweimal bitten. Unter sanften Küssen dirigierte sie mich nun auf den W annenrand, kniete sich vor mich und begann ihrerseits mit einem aufregenden Zung enspiel. Erst umkreiste sie zärtlich meine Eichel, dann begann sie mit ihren Lippen meine E ichel zu massieren. Ihre Zunge pochte dabei wie ein Trommelfeuer auf die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer verschwand mein Schaft in ihrem Mund, immer hefti ger wurden ihre Attacken, doch ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Ic h wollte mir meine Energie noch aufsparen. Kai-jin merkte, das ich total verkrampfte und ließ von mir ab. »Hey, Geo, locker lassen.« versuchte sie mich aufzulockern. Ich schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, ob ich das Spiel lange durchhalte. Bei deine m Tempo.« Kai-jin grinste wieder mit dem ihr so eigenen tiefsinnigen Lächeln. »Heute bin ich m al dran, dich total fertig zu machen. Also Laß dich gehen!« Sprach's und nahm sofort wieder meinen Schwanz unter ihr Zungentrommelfeuer. Und noch während ich daran dachte, wer mich denn ins Bett tragen würde, merkte ich w ie es mir gewaltig kam. Mit ein paar kräftigen Stößen schoß ich mir meine erste Ladung i n ihren Mund. Kaijin schluckte, nein sie gierte mein Sperma regelrecht herunter und leckte dann eifrig meinen Schwanz sauber. »Na, wollen doch mal sehen, wie schnell du wieder kannst. Los komm, fick mich!« Wir befanden uns in einem Rausch. Wenn unsere Körper das mitgemacht hätten, dann hätte n wir Ewigkeiten so weitermachen können. Aber ich konnte dem verlockenden Angebot tatsäch-lich nicht widerstehen, und so zog ich Kai-jin, immer noch auf der Wanne s itzend, rücklings auf meinen Schoß. Vorsichtig zog ich Kai-jin immer tiefer auf mein en Schaft. Obwohl sie total naß war, war sie doch immer noch so eng, daß ich nicht e infach mit roher Gewalt zustoßen konnte. Ich genoß diese heiße Enge, die mich wie ein zärtlicher Schraubstock weich, aber unerbittlich umschloß. Ich spürte die Kontraktion jedes einzelnen Muskels, und genoß dieses Muskelspiel ihres durchtrainierten Körpers . Mit ein bißchen Öl, das ich auf dem Regal neben der Wanne angelte, rieb ich dabei ih ren Kör-per und ihre zarten, entstehenden Brüste ein. Dabei betrachtete ich erregt i hren glänzenden Körper im gegenüberliegenden Spiegel. Ich verteilte das Öl über ihren Bauc h, massierte ihre Schenkel und ölte auch ihren Kitzler, der mir mein Fingerspiel m it kräftigem Erblühen dankte. Kai-jin ritt mich nun immer wilder und schließlich sackt e sie laut stöhnend auf mir zusammen. Ich konnte so schnell noch nicht wieder, und so beschlossen wir, es uns endlich in der Wanne gemütlich zu machen. Aber Kai-jin war wie von Sinnen. Durch das warme Schaumbad erregt, begann sie so

denn wir waren auf dem Sofa einge schlafen. dann würde man weiter sehen wie lange die Schrauben noch drin bleiben müßten. Rosa war in voller Fahrt vor einen dieser Ring e gerauscht und hatte sich in hohem Bo-gen vom Fahrrad verabschiedet. mich in Kai-jin zu er-gießen. Als sie zurückkamen bemerkten wir das gar nicht. Meine Mutter äußerte noch ihre Angst. was unse re empfindlichsten Stellen dabei sanft umspülte. unser Verstand bestand nur no ch aus einem einzigen Wort. als es draußen bereits stockdus-ter war. und wir erwachten. die Schmerz en unse-rer Muskeln spürten wir nicht. um noch e in bißchen fern zu sehen. so ganz konnte ich meine Freude nicht verhehlen. »Wo ist Rosa?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. das mir längst verr iet. Man hätte den Unterarm mit einigen Schrauben zusammenflicken müssen. wir dach-ten nicht mehr. Die Erfahrung des warmen Wassers. das Ziehen in den Lenden. wir redeten nicht mehr. bis schließlich das ganze System versag te. . ignorierten wir. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15. was passiert war. animalisch. während wir auf die Rückkehr von Mutter und Rosa warteten. un d ich muß zugeben. gierig. Diesmal gelang es a uch mir wieder. Plötzlich gehorchten uns unsere Muskeln nicht mehr. alles schmerzte. »Hallo ihr beiden!« stieß sie uns liebevoll an. »Rosa muß heute noch im Krankenhaus bleiben. ignorierte ich einfach. Schreckliche Rosa Nach dem herrlichen. Meine Mutter war al leine. Erst da sei ihr richtig bewußt geworden. denn mit einem normalen Gips wäre der Bruch nicht zu heilen gewesen. Dabei habe sie sich ihren rechten Arm mehrfach gebrochen. so als könnten wir nichts an-deres als nur fickend zu vegetieren. daß in meinen Eiern Ebbe war. aber sehr anstrengenden Nachmittag waren Kai-jin und ich au f dem gro-ßen Sofa eingeschlafen. So hab e sie sich mit dem kaputten Fahrrad und dem gebrochenen Arm bis nach Hause gesch leppt. So ein bißchen verstand ich meine Mutter ja. Meine Mutter weckte uns schließlich. Wie sehr ich mir Rosas Geigespielen noch zurücksehnen würde ahnte ich da noch nicht. »Ach du Schreck! Was macht Rosa bloß so lange ohne Geige?« gab Kai-jin zu bedenken. die um eine Pause baten. rücksichtslos. Rosa sei bis e ben gerade ope-riert worden. Die Symptome unserer Körper.« Und dann erzählte meine Mutter was passiert war. Doch nun hatte Kai-jin auch meinen Verstand ausgehebelt. u nd sie nach der Genesung wieder Geige spielen könne. der mit einigen Betonrin gen für Autos gesperrt wor-den war. Wir bereiteten uns ein paar Schnitten uns kuschelten uns auf das Sofa. Aber Rosa habe nur Angst um ihre Geige gehabt. Wir überlegten nicht mehr . und es dauerte nicht lange und wir schoben ei ne wilde Nummer im warmen Badewasser. Morgen können wir sie hoffentlich wieder ab-holen. Fast bewegungsunfähig reinigten wir das Bad und zogen uns ein paar leichte Trainin gsklamot-ten an. Nun müßte sie erst mal sechs bis acht Wochen einen Gips tragen. mehr ertrugen unsere Körper nicht mehr. hemmungslos. und dort hätte man einen komplizierten Me hr-fachbruch im Unterarm und einen Bruch im Oberarm festgestellt. Meine Mut-ter se i dann mit ihr ins Krankenhaus gefahren. Jeder Schritt bereitete u ns Qualen. Bei uns war einfach eine Sicherung durchgebrannt . die uns weiter auf Hochtouren laufen ließ. denn bei dem Sturz war ihr Geigenkoffer zu Bruch gegangen.fort von neuem ihr Verführungsspiel. Rosa war mit dem Fahrrad vom Geig enun-terricht zurückgekommen und dabei hatte sie wohl nicht auf den Weg geachtet. genossen wir. daß bei Rosa alles wieder ordentlich verheile. Krämpfe schüttelten uns beide und brachten uns mit schmerzender Brutalität zurück auf den Boden der Tatsachen. Ein Stück hinter unserem Haus ging ein kleiner Pfad lang. »Und was ist eigentlich passiert?« schloß sich Kai-jin meiner Frage an. denn ihre Geige bedeutete Rosa alles. Mir ging es dabei nicht besser als Kai-jin. Kai-jin merkte die wund e und schmerzende Vagina nicht. nun für eine gan ze Weile das nachmittägliche Geigengequieke nicht mehr ertragen zu müssen. das riesengroß in unserem sonst leeren Schädel immer wie der durch unsere Nervenbah-nen zuckte: FICKEN! Und wir taten es.

daß wir uns um sie kümmerten. Bei jedem Schritt ver zog sie schmerzhaft das Gesicht. So bleiben wir ein Weilchen bei Rosa und fuhren schließlich unverrichteter Dinge w ieder nach Hause. In meiner Lendengegend brannte ein Feuer . Ich wurde rot und sah schnell zu. ich käme ohne fremde Hilfe nicht aus dem Bett. »Ihr seid ja selber schuld. Dauernd kam Rosa unter irgendeinem Vorwand in unsere Zimmer. So war Rosa nicht nur total nervig. Dann widmeten wir uns endlich dem Frühstück. Aber es kam noch viel schlim-mer. ihre Geige. Kai-jin ging es nicht besser. und die konnte sie nu n nicht spielen. »Ihr könnt ja nie genug bekommen und müßt immer gleich übertreiben. wen n auch nur. »Ja. denn jederzeit mußten wir mit dem Auftauchen von R . durften sie jedoch noch nicht w ieder mitnehmen. und der Terror begann. doch als sie mich grinsend am Küchentisch sitzen sah. das außen an ihrem Arm en tlang lief. Rosa die mit diesem A rm un-möglich Geige spielen konnte. an was sie dabei dacht e. oder quatschte uns die Ohren voll. so verkehrte sich ihr Verhalten nun genau ins Geg enteil. Nun rächte sich ihr Einzel-gänger-Verhalten. Leicht gekrümmt hangelte sie sich m it beiden Händen am Geländer festkrallend die Treppe herunter. »Habt ihr es heute Nachmittag wieder so wild getrieben?« fragte sie. Als sie die Treppe zum Frühstücken herunterkam. Sie sah aus. Doch schon als ich vom Sofa aufstand merkte ich ein Ziehen im ganzen Körper. Nicht einmal einen zärtlichen Kuß oder eine liebevolle Streicheleinheit war mehr drin. dauernd jamme rnd und rumzickend. und sie wollten sicher gehe n.« erwiderte ich.« ermahnte uns meine Mutter. konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Auße r der Schule kannte Rosa eigentlich nur eines. Rosa mindestens acht Wochen ohne Geige. Am nächsten Morgen dachte ich. Das war vor al lem für Kai-jin und mich schwierig. und meinte natürl ich das Training bei Meister Kim. wollte sich irgendeine Schallp latte ausleihen. Selbst zum Training beglei-tete sie uns neuerdings. Sie wußte einfach nichts mit sich anz ufangen.« »Och. sie sollte zur Beobachtung noch bis Montag in der Klinik bleibe n. denn Freunde hatte sie eigentlich keine. zumal ich mich an diesem Tag nun wahrlich nicht so toll fühlte.. als herrsche dort ein Unterdruck und ich spürte trotz meiner Sportlichke it Muskelkater in Körperpartien. Meine Mutter schaute uns etwas besorgt an. daß es mit dieser Konstruktion keine Komplikationen gab. um uns dabei zuzusehen. Ein k räftiger Muskelkater kündigte sich an. eher im Gegenteil. War sie sonst eher ein Einzelgänger. Bei allem was wir unternahme n wollte sie dabei sein. das sie normalerweise an den Tag legte. daß es ihr n icht besser ging. An Kai-jins Bewegungen merkte man. Wir bekamen schon Probleme unsere Hausaufgaben zu erledigen. Geo hat mich heute Nachmittag ganz schön rangenommen!« Dabei grinste sie mich dabei schelmi sch an. Da s konnte ja heiter werden. wie eine 90jährige. Aber das Problem daran war nicht nur Rosas ewige Nörgelei. bei Gelegenheit machen wir das mal wieder!« bestätigte sie. da wir überhaupt keine ungestörte Minute mehr mite inander verbringen konn-ten. die man nac h einem Marathonlauf die Treppe herunterjagte. aber kein leidenschaftliches.So gingen wir schließlich nach längerer Unterhaltung endlich schlafen. Die Ärzte hatten ihren Arm in ein Metallgespann gelegt. Mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht quälte si e sich vom Sofa auf. Einen Roll-stuhl hätte ich gut gebrauchen können. von denen ich nie gedacht hätte. daß Rosa sich eine Gehirnerschütterung zu-gezogen haben könnte. Außerdem hatten sie Angs t. daß dort Muskelkater überhaupt möglich ist.. »Ich fand es trotzdem ganz schön!« Ich schaute dabei Kai-jin in di e Au-gen. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu Rosa. Ich war froh als wir endlich wieder zu Hause waren. Kai-jin antwortete mit ihrer ihr eigenen schlagfertigen Gelassenheit: »Ja. sondern ein sehr schmerzhaftes. sondern auch extrem leicht reizbar und suchte scheinbar dauernd Streit. wollte dauernd. Am Montag kam Rosa dann nach Hause. denn das d auernde Rumgejammere und Gezicke von Rosa ging mir schon im Krankenhaus ziemlich auf den Geist. sondern sie beraubte un s mit ihrer permanenten Anwesenheit auch selbst jeder Privatsphäre. Meine Eier fühlten sich an. mußte auch sie lächeln. daß ich in mein Bett kam. dann noch einen Gips drum herum gepackt. Das Fun-keln in ihren tiefgrünen Augen verriet mir.

und suchte mir eine Verkäuferi n. eine junge Frau Anfang 20. Alleine dieser Anblick machte mich richtig an. Während ich so dasaß stell te ich mir den Badeanzug an Kai-jins Körper vor. wenn mich jeder 'mein Junge' nannte. Dann verließ ich das Geschäft und wartete auf den nächsten Bus. ob meine Mama mir denn auch genug Geld mitgegeben hätte. aber ich machte das Spielchen mit. Mit dem nächsten Bus fuhr ich nach Hause. Ich war g espannt auf ihre Re-aktion. Mit den weißen Pünktchen sah der Badeanzug auf den ersten Blick viel leicht ein bißchen bieder aus. für meine Schwester sollte er ja wirklich sein. der ist nicht für mich. Noch lange lag ich wach im Bett und hörte auf jedes Geräusch im Haus. denn sie fragte mich. Das tiefe aber kräftige Grün würde eine n sehr schönen Kontrast zu Kai-jins blonden Haaren geben und gut zu ihren tief grüne n Augen passen. konnte ich mir das erl auben. Etwas grantig gab ich ihr zu verstehen. was sind wir blöd!« antwortete Kai-jin nur. und beza hlte den Badeanzug. ohne Angst haben zu müssen. aber der tiefe Ausschnitt würde Kai-jins junge knospe nde Brust noch ein bißchen mehr be-tonen. ein anderer Platz war nicht mehr frei. »Nein. Ich freute mich schon auf das gemeinsame Sch wimmen. Beim Abendessen verließ ich kurz unter einem Vorwand den Tisch und schlich mich in Kai-jins Zimmer. da hast du aber in deinem Alter schon eine ganz schön heiße Freundin!« m einte die Verkäuferin. damit ich den Badeanzug auch bezahlen könne. Als wir mal wieder vom Training im Bus auf dem Weg nach Hause waren. denn auch Kai-jin wußte nicht genau. und sie hätte bald Geburts tag. denn ich wußte nicht was sie meinte? Kai-jin lächelte und fragte: »Was meinst du Geo. daß der Badeanzug für meine Schwes-ter sei. die die Schaufensterpuppen trugen. und gab Kai-jin zu verstehen. Hatte Kai-jin den Badeanzug etwa nicht bemerkt? Schade eigentlich. Neffe oder sonst was. »Na mein Junge. und dabei a n einigen Schaufenstern vorbeikamen. »Die Puppe sieht ja echt sexy aus!« sagte ich zu Kai-jin. Als ich sie nach dem Badeanzug in Größe 168 fragte musterte sie mich ein bißchen se ltsam. sie solle auf jeden Fall mit Rosa nach Hause fahren. »Den würde ich gerne mal an dir sehen. Schn ell schlich ich aus dem Bus. Doch alles blieb still. Die hohen Beinausschnitte würden ihre lang en Beine endlos wirken lassen und die raffi-niert geschnürte Rückenpartie würde das Au spacken richtig interessant machen. ich käm e einen Bus später nach. Da Rosa heute im Bus einige Reihen vor uns saß. aber plötzlich wurde ich durch . und zeigte dabei auf eine Schaufens-terpuppe. Immerhin war nicht al-les gelogen.« »Oh Mann. Ich lief die paar Hundert Meter zu dem Geschäft zurück.osa rechnen. Ich weiß nicht genau wie lange ich geschlafen hatte. konnte ich nicht widerstehen. Rosas große Ohren würden mal wieder neugierig jedes Wort erlauschen. k ramte alles Geld zu-sammen. und ich schaute sie etwas verdat tert an. Die Verkäuferin schien mir das zu glauben. Den Badeanzug versteckte ich unter ihrem Kopfkissen. Ich begriff sofort und beide mußten wir laut lachen. wohin Rosa uns mit ih-rem Gipsarm nicht folgen kann?« Sie schaute sich dabei den Badeanzug a n. zum Glück hatte es heute Taschengeld gegeben.« flüsterte ich z u Kai-jin. Ich will den verschenken!« gab ich zur Antwort. was sich unter der nett en Verpackung verbirgt. was ist der einzige Ort. wie ich aus stieg. in denen bereits die kommende Sommermode au sgestellt war. warum ich so plötzl ich aus dem Bus ausgestiegen war. Es wurde schließlich spät und höchste Zeit ins Bett zu gehen. daß Rosa bemerkte. Ich war doch nicht ihr Soh n. Schließlich schlief ich ein. Wie ich das haßte. und neckte Kai-jin ein bißchen mit de n sexy Klamotten. »Und dann im Was-ser mal ganz zärtlich nachsehen. die hätte sich den halt gewünscht. die einen wirklich exotischen Badeanzug trug. denn ich wollte nicht. Ich war ein bißc hen enttäuscht. Wie konnten wir nur so einfal lslos gewesen sein? An der nächsten Bushaltestelle sprang ich auf. Mich brachte das zwar total auf die Palme.

was sie gerade dachte. wir hätten uns mit einigen F reunden direkt nach der Schule im Schwimmbad verabredet. Wie lange sch on hatte ich einen solchen Zeitpunkt endlich mal wieder herbeigesehnt. Das hätte auch peinlich werden können. Vorsichtig schob ich den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite und Katrin qu ittierte dies mit einem leisen: »Na endlich!« Dann setzte sie sich vorsichtig auf meinen hammerharten Schwanz. Ihre zarten aber dennoch sportlich k räftigen Beine mit der den Frauen so eigentümlichen zarten Haut umschlangen mich mal kräftig fordernd. Ich wollte mehr. Dabei genoß ich Kai-jins langsam Auf. Wir waren so gierig. spornte sie mich noch einmal an: »Los. aber ich glaube. Sie rieb sich a n meinem Körper und machte mich immer geiler. richtig wach. und so willigte sie schließlich ein. aber sie ließ mich ein fach nicht ran. Äußerst darauf bedacht bloß kei nen zu wecken oder gar Aufsehen zu erregen erhöhte unsere Lautlosigkeit die Anspan nung noch.« flüsterte Kai-jin in mein Ohr. So hätte ich wirklich nur sehr ungern vorne an der Tafel gestanden. zeig deiner kleinen Sc hwester deinen harten Schwanz. daß wir keiner großen Stimulation bedurften. und ich wurd e nicht aufgerufen. da gibt es mehr. »Los. komm Geo. Ich war nun richtig heiß. Der Strudel der sexuellen Ekstase erfaßte uns sofort und riß uns mit sich. daß wir zum Mittagessen nicht zu Hause sein würden. Über legte. Ich genoß das Ge fühl der Kunstfaser gemischt mit einigen Partien freier Haut auf meiner Haut. Immer wilder wurde ich dabei. streichelte ihre Taille und Hüften und ließ meine Nägel über ihren Rücken gleiten. mal wieder nur das Nylongewebe. was ist los?« knurrte ich. denn das Zelt in meiner H ose war nicht zu übersehen. wie wir es nachher im Schwimmbad treiben würden. Ich spürte ein bißc hen wie der Badeanzug an meinem Schaft entlangrieb. »Nun ist der Badeanzug richtig eingeweiht. als ich zärtlich über den leicht rauhe n Nylonstoff des Badeanzugs strich. Der Tag wurde lang. daß sie den Badeanzug trug und war sofort hellwach.ziemlich un-sanftes Schütteln geweckt. Am Morgen beim Frühstück erzählten wir. wie sehr Rosa unsere Ner-ven strapazierte. und war mit den Gedanken übe rhaupt nicht beim Thema. ob sie ihren neuen Badeanzug vielleicht schon trug. Zum Glück fiel das meinen Lehrern nicht auf. Ich malte sie mir aus. Draußen war es stockduster und mein Radioweck er zeigte 2 Uhr nachts an. Immer wieder betrachtete ich meine Schwester und versuchte zu ergründen. Lang-sam verstand ich. aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen. »Hmmm. Die Schulstunden wurden zu einer endlosen Qual. zu der Rosa uns ge-zwungen hatte. doch wieder wehrte Kai-jin ab . die dies ihrerseits mit heftigen Kontraktionen ihrer Vaginamuskeln dankend quittierte. doch Kai-jin verweigerte sich. mal liebkosten sie mich zärtlich. »Morgen gehen wir schwimmen. fragte mich. Laß ihn mich spüren!« Wieder wollte ich ihr den Badeanzug vom Körper reißen.und Abbewegungen auf meinem Schwanz. rauh und dennoch sanft. In meiner Pyjamahose bildete sich ein deutliches Zelt. Ich spürte wie der Stoff über meine Eichel rieb. und als wollte sie mir das letzte bißch en Ver-stand rauben. Auch meine Mutter war nicht so begeistert. Ich wollte nun mehr von Kai-jin und versuchte ihr den Badeanzug auszuziehen. Alle paar Minuten schaute ich au f die Uhr. Jetzt ist das zu riskant. So mußte ich wohl oder übel noch ein paar Stunden Geduld haben. und ernteten von Rosa d afür ein ziemlich langes Gesicht. fick mich!« sagte sie plötzlich. Wie zwei sich liebende Schlangen schmusten wir küssend miteinander. Mit meinen Händen glitt ich un ter den Anzug und begann ihre zarten Brüste zu massieren. Ich spürte sofort. sie merkte allmählich. Unter zärtlichem Streicheln befreite mich Kaijin aus meinem Schlafanzug und schmiegte sich eng an meinen Körper. doc h sie wehrte immer wieder ab. Mal spürte ich durch das tiefe Dekolle té ihre Haut. so ausgehungert nach Wochen der Enthaltsamkeit. »Ich dachte du willst vielleicht schon mal ein bißchen Auspacken üben!« flüsterte Kai-jin leise und krabbelte unter meine Bettdecke.«. Schließlich drehte ich mich auf den Rücken und zog Kai-jin auf mich. Ich konnte von die sem Gefühl gar nicht genug bekommen. Endlich war auch die letzte Schulstunde geschafft und wir machten uns auf den We . Wild spritzend und zuckend ergoß ich mich in meiner Schwester.

und ich vernahm den wohligen Duft ihrer blonden Locken. Ele-gant ließ sie dabei ihre Hüften kreisen wie eine Tänzerin. Ihre grünen Augen funkelten mich an. Nur eine Putze zog einsam mit dem Wischer ihre Bahnen durch die einzelnen Kabinen. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte rieb sie ihre Klitoris auf meinem Schwanz zu ihrer ganzen rot-rosanen Pracht. kommen die Leute eigentlich erst ab gewissen Außentemper aturen auf die Idee schwimmen zu gehen. ansonsten war das Bad leer . Es war ja auch Mittagszeit. dann hatte ich sie in diesem Moment vor mir. Kai-jin zerfloß regelrecht vor Geilheit auf mir. »So können wir aber nicht ins Wasser gehen!« flüsterte sie und nahm meinen Penis zärtlich in ihre Hand. bog sich dabei nach hinten und ließ ihre Hände auf ihrem Bauch tan-zen. Natürlich hatten wir uns mit niemanden verabredet. Ich spürte wie meine Eic hel von unten gegen ihre Vagina drückte. Ich betete sie an. Massierte ihre Brüste. und wollte wissen. ich hätte es sowieso nicht gekonnt. so auch bei uns ziemlich in Grenzen. Und wie das meist so ist. und so entledigte auch ich mich meiner Straßenklei dung. Ich spürte. Langsam knöpfte Kai-jin ihre Jeanshose auf. Grazil entstieg sie der Hose und bückte si ch. streckte mir ihren zarten Po entg . denn nicht ein-mal der Schalter am Eingang war besetzt. Durch den Stoff des weißen Schlüpfers konnte man gut erken-nen. ich spürte ihren feucht warmen Saft über mein en Schwanz laufen. außer ein paar alten Herrschaften. um ihre Socken auszuziehen. Langsam streifte sie ihren dicken Pullover über ihren Kopf. Langsam richtete sie sich wieder auf. Sie trug also den Badeanzug noch nicht. stand auf. Als ich es fast nicht mehr aushielt flüsterte ich Kaijin keuchend in ihr Ohr: »Schat z. Ein erotischer An-blick. stieg aus diesen un d ließ die Jeans an sich heruntergleiten.« Sie lächelte. ließen aber dennoch einen Blick zu. drehte mir den Rücken zu. Als wir das Bad betraten. Immer sinniger wurde dabei das Spiel ihrer Hände auf ihrer Haut. die sie wie eine Aura umgab. Schließlich stand ich mit steifem Schwanz nac kend vor Kai-jin. Kai-jin machte mir den Spaß und legte einen tollen Strip in der engen Kabine hin. streichelte die Innenseiten ihr er Schenkel und massierte sanft ihren Venushügel. wenn du mich jetzt nicht gleich reinläßt. denen die Rente alle Freiheiten gab. Wenn es eine Göttin des Sex gab. um sich sogleich schwungvoll nach vorne zu werfen. Immer mehr streck te sie ihren Unterleib mir entgegen. Ich versuchte erst gar nicht mich dabei so kunstvoll zu bewegen wie Kai-ji n. dann spritze ich hier die ganze Kabine voll. öffnete ihre Schuhe. Ich war einfach zu neugierig. ob sie d en Badeanzug schon an-hatte. und doch verhinderten ihre Bewegungen ein Eindringen. g litt dabei mit den Händen an ihren Beinen entlang. Stöhnend vergrub sie ihre Hände in ihrem Schritt. Sie war so wunderschön. »Na Geo. ich verzehrte mich n ach diesem Mädchen. hatte um diese Tageszeit sowieso niemand genügend Freizeit sich im Bad zu tummeln. wie sich mir immer weiter öffnete. Im Hallenbad war so gut wie nichts los. Ihre Hände glitten an ihrem Körper hinab. Sie öffnete den Knoten in ihren Haaren und ließ ihre langen Locken über ihren zarten entstehende n Busen fallen. wollte ich natürlich nicht. willst du deine Klamotten etwa anbehal ten?« Nein. nu tzten wir die Chance gemeinsam in einer Kabine zu verschwinden.g ins Hal-lenbad. die Haare verdeckten einen guten Teil i hrer zarten Knospen. um dort nach dem rechten zu sehen. was ihre Hände dort in der Körpermitte taten. Sie streifte ihr Höschen ab und setzte sich auf meinen Schoß. mußten wir bei der Schwimmeisterin ein Ticket lösen. bahnten sich ei nen Weg unter ihren Schlüpfer. zog ihr T-Shirt aus un d entblößte damit ihren Oberkörper. daß ich ihr gerne beim Umziehen zu-sehen würde. Dabei drehte sie sich geschickt so. Ihre Haare schlugen mir entgegen. ohne daß man es wirklich sehen konnte. Das sahen wir schon von außen durch die Scheiben als wi r am Bad vorbei Richtung Ein-gang marschierten. der genug verriet um äußerst erotisierend zu wirken. Ihr ganzer Körper strahlte e ine Erotik aus. Ihre Lippen öffne-ten sich wie die Flügel eines Schmetterlings i m Frühjahr. Als sie in einer der Duschen verschwand. daß ich kaum e inen Blick auf ihren Körper werfen konnte. Ich setzte mich auf die Bank und gab Kai-jin zu verstehen. Im Frühjahr hielt sich die Zahl der begeis terten Wasserrat-ten wie überall.

Was für ein Anblick! Mit Wasser benetzt wurde der dunkelgrüne Badeanzug fast durchsichtig. so daß ihre Schamlippen sich deutlich zwischen ihren Schenkeln hervorquetsch ten und antwortete mit dem ihr so eigenen erregten Vibrato in ihrer Stimme: »Na. Immer gieriger massierten ihre Vaginalmuskeln meinen steifen Schwanz und hielten mich so fest. ich half Kai-jin bei der Rückenschnürun g ihres neuen Badeanzugs. denn die war wirklich kompliziert. nun laß uns aber erst mal duschen und ins Wasser gehen. d ann mal immer rein in die gute Stube!« Ich stand auf. Es war eben nur ein Traum. . Dann weiß ja auch keiner.egen. »Wir könnten doch später einfach mal an einen Ort gehen. lief sie plötzlich rot an und sprang ins Wasser. Was für ein Gefühl. und würde vielleicht na ch dem Rechten sehen. »was ich am meisten bei uns beiden ver mis-se bzw. ei n alter Herr konnte dagegen seinen Blick überhaupt nicht von meiner Schwester wend en. Aber vielleicht doch!« erwiderte sie. Ich grinste nur: »Ist doch ein netter Anblick. Ich nahm den Geruch von Sperma und Mösensaft. »Weißt du Kai-jin«. tauchte schnell unter und machte sich davon. daß ich ins Wasse r kam. die im Bad ihre Bahnen zogen. daß ich schon na ch wenigen Stößen meinen Saft kräftig in sie pumpte. und bedeckte Kai-jin mit diese n prickelnden Küssen. »Am liebsten würdest du aller Welt sagen. Es war so furchtbar eng. Zwei alte Damen. »Das wird vielleicht nie gehen.« Kai-jin hatte mal wieder recht. »Wie soll das denn gehen?« fragte ich verdutzt. daß Kai-jin viel Sport betrieb. Ich schwamm zu Kai-jin. zog meine Schwester zu mir ran und preßte ihr meinen Schaft in die glänzende Spalte. würde sich die Schw immeisterin bestimmt fragen. daß mir kaum noch Bewegungsspielraum blieb. aber zugleich wurde mir die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens deutlich. wenn wir hier ewig zubrachten. Ich fand das ein bißchen blöd und sah schnell zu. Als er mich bemerkte. flaumiges Schenkeldreieck war durch den Badeanzug zu s ehen. wandten ihren Blick beschämt ab. Man merkte deutlich. Langsam hob sie ihren Oberkörper und entzog sich mir damit. warum wir für das Umziehen so lange brauchen. denn als sie es nun tat. als auch Kai-jin aus der Dusch e kam. Sie strampelte ein bißchen. In der Herrendusche stand die dicke Putze und musterte mich von oben bis unten a ls ich he-reinkam. die am Rande des Beckens stand. Ich hatte zur Abkühlung schon eine Bahn zurückgelegt. Ich spürte wie sich der Saft an mei nem Penis vorbei-drückte und ihr aus der engen Scheide floß. der sich nie erfüllen würde. Sonst fragt sich n achher noch einer. und selbst ihr blondes. begann ich eine Unterhaltung. ließ es sich aber dennoch gefallen. Also zogen wir uns an. »Na Kleine. wo uns keiner kennt. aber das ging auch hier nicht. denn für ihr Alter kon nte sie ihre Muskeln ver-dammt gut kontrollieren. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich sichtbar ab .« Ich grinste. wie ich ihn beobachtete. Unter Wasser konnte man noch mehr Einzelheiten erkennen. wurde er rot. Sofort begannen ihre trainierten Muskeln mich zu melken.« »Pah!« sagte sie und schon wurde ich unter Wasser getaucht. sprudelte sie langsam unter Wasser aus. und wir gingen unte r die Duschen. wahr und bekam noch gle ich einen weiteren Abgang unter heftigem Keuchen. der uns an den Beinen herunterlief. »Was hast du mir denn da geschenkt? Da kann jeder alles sehen!« raunte sie mir entse tzt zu. »Hey Geo. Als stände sie nackt vor einem und man würde sie durch eine grüne Sonnen brille betrachten. Ich hielt ein bißchen die Luft an. wo wir denn so lange bleiben. was mich am meisten stört?« Meine Schwester lächelte mich wissend an. daß wir Geschwister sind. und am liebs ten hätte ich sie geküßt. hast du mal an dir her-untergeschaut?« fragte ich sie mit verschmitztem Lächeln. wi e sehr du mich liebst!« Ich konnte nur nicken. So schwammen wir ein Stück geme insam durch das Be-cken. und doch so geil in dieser Höhle der Lust. Hatte sie scheinbar noch nicht. Als ich wieder auftauchte blickte ich ihr direkt in die grünen Augen.

es war to-tenstill. und sie schaffte es tatsächlich. bahnte sich einen Weg aus dem tiefen Ausschnitt zwisch en ihren Brüsten und drang blubbernd an die Oberfläche. ihr Körper h ing im Wasser und ließ sich abermals vom mir umsprudeln. denn sie hatte ihre Augen g eschlossen und genoß meine Liebkosungen schwer atmend.Schließlich verschwanden auch die alten Herrschaften und wir waren alleine im Schw immbad. Ihren Kopf hatte sie auf dem Rand des Beckens liegen. Ich grinste. wenn sie auftauchte. wie lange sie es dabei unter Wasse r aushielt. Dann er mahnte sie uns noch einmal. Dort sammelte sie sich und stieg in langsam dahinkrie chenden Blasen nach oben. im leise sein hatten wir ja schon eine gewisse Übung. »Ja. ließ meine Erregung ein klein wenig nach. Nach einer Weile kam sie japsend nach oben. fertig angezogen an der Tür auf sie zu warten. ich würde das Schwimmbad dann schließen!« antwortete sie und schaute uns erwartungs -voll an. Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile. um ihr Halt zu geben. »Hallo ihr beiden!« sprach sie uns an. aber uns niemand hören durfte. Jedes Geräusch schallt dann in der großen Halle als hätte man es tausendfach verstärkt. Aber euch könnte was pass ie-ren. Plötzlich stand sie auf und kam auf uns zu. Schließlich war ich von dem vielen Tauchen ziemlich außer Atem und brauchte eine Pau se.« sprach Kai-jin und befreite me in bes-tes Stück aus der engen Badehose. Könnt ihr mir den Gefallen nich t tun?« Nun begann Kai-jin zu feilschen. »Nun bin ich aber mal an der Reihe. dich zu verwöhnen. Sie schloß das Schwimmbad und hän gte ein Schild an die Tür. Nun ja. dann komme ich heute etwas eher nach Hause. und wir wollten auf keinen Fall mit lautem Geschrei die Schwimmeiste rin aus dem Keller locken. holte tief Luft und begann mi r tauchend einen zu blasen. Sanft massierte sie ihn unter Wasser zur vollen Größe. und deshalb muß ein Schwimmeister anwesend sein. als könne sie kein Wässerchen trüben.« Die Schwimmeisterin lächelte: »Darum geht es doch gar nicht. Als me ine Lungen leer waren tauchte ich auf. Ich glitt an Ihrem Körper hinab. in dem wir bequem im Wasser s itzen konnten. in anderthalb Stunden. Nur die Schwimmeisterin saß in ihrem Büro. »Ja?« fragten wir etwas verdutzt. So schwammen wir in den Nichtschwimmerbereich. Den Samen ließen wir einfach im Wasser zu B . und es spornte mich eigentlich immer zusätzlich an. Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. wenn wir Sex miteinander hatten. Wir warteten eine Weile. Ich war erstaunt. ob wir keinen Blödsinn ma-chen. aber die Schwimmeisterin blieb tatsächlich verschwunden. aber ich darf euch hier oben nicht alleine lassen ohne Aufsicht. Wir hatten ein ganzes Schwimmbad für uns al leine und niemand konnte herein und uns stören. »Ich müßte mich im Keller mal um die Filteranlagen kümmern. mit dem sie alle Herzen erwei-chen konnte und entgegnete: »Die Putze kann ja kontrollieren. der kennt das viel-leicht. holte tief Luft und tauchte ab. daß heute wegen Wartungsarbeiten geschlossen sei. drängt e meinen Kopf zwischen ihre Beine und stieß die Luft langsam sprudelnd aus. die Schwimmeiste rin davon zu überzeugen. Wir mußten ihr aller-dings versprechen. wenn das Schwimmbad sowieso schließen würde. Ich drückte unter Wasser mein Gesicht auf ihre Scheide und preßte die Luft langsam d urch ih-ren Badeanzug aus. So schaukelten wi r uns gemeinsam bis zu meinem Höhepunkt. und je des Mal. nur um dan n um so intensiver beim nächsten Tauchgang gesteigert zu werden. Kai-jin gefiel diese Art der Massage offensichtlich. daß wir noch bleiben durften. »Und was machen wir jetzt?« fragte Kai-jin mich und setzte dabei ein Unschuldslächeln auf. Kaijin lag zurückgelehnt am Beckenrand und genoß diese Luftmassage sichtlich. holte aber sofort wieder Luft und tauchte wieder ab. Sie wollte dann nicht noch extra auf uns warten müssen. Wenn ihr jetzt bald Schluß macht. Kai-jin begann aber ihren beleidigten Schmollmund aufzusetzen. Wer schon einmal in einem fast leeren Schwimmbad gewesen ist . wir sollten ja keinen Blödsinn machen und verschwand i m Keller. Wie lange wollt ihr denn noch bleiben?« »Wieso? Wollen Sie denn schließen?« fragte ich.

Als sich meine Pracht wieder voll entfaltet hatte. aber als wir ihr versprachen. stellte sie die Dusche auf sa nftes Plätschern ein. und zog mich zu sich unter di e Dusche. Ich merkte wie ich im Innern eine Barri ere überwand. Dabei nahm sie meinen Penis tief in sich auf. Aber ich merkte auch. Ich merkte wie die Kraft aus mei nen Beinen wich und auch Kai-jin zunehmend Schwierigkeiten bekam. Wir hatten es noch nie im Stehen getrieben. Um ihr das Ganze etwas einfacher zu machen. Dann schlang sie ihre Arme um mich. und Rosa sollte nach zehn Wochen nun endlich ihren Gips u nd die Schrauben verlieren. konnte sich nicht mehr h alten und sack-te tief auf mir zusammen. Plötzlich wurde sie von einem heftigen Zittern ergriffen. die kurz darauf aus dem Keller kam. K ai-jins Beine um meine Hüften geklammert bleiben wir noch eine Weile sitzen. forderte mich auf aufzustehen. und Kai-jin z og sich wieder an mir hoch. Nun war auch Kai-jin ziemlich geschafft. »Ich glaube ich brauche erst mal eine Dus che um mich wieder in Form zu bringen!« sprach sie. Als das geschah bäumte sich meine Schwester noch einmal kurz auf. Sie bedankte sich für unser Verstän dnis. stellte sie die Düse der Dusche so ein. zog sich an mir hoch und ließ sich ganz sanft wieder heruntergleiten. wenn sie eher aus dem Keller wieder hochkommen würde. der sich an meinem rieb. K ai-jin schob mich auf die Steinbank und stellte sich vor mich in Position. Nach dem Duschen zogen wir uns an. und freute sich. Hier würde uns heute niemand stören. und als Sichtschutz für die Leute dienen sollten. sich an mir wi eder hochzuziehen. war sie ein bißchen beruhigt. Meine Badehose war schnell vom Körper und ich ließ meinen Schwanz von dem harten Strahl wieder zu voller Größe massieren. die sich nicht getrauten im offenen Duschraum ihren ganzen Körper zu waschen. Grinsend verließen wir das Schwimmbad und fuhren mit dem nächsten Bus nach Hause. kletterte aus dem Becken und v erschwand in der Her-rendusche. Von da an gingen wir jede Woche einmal nach der Schule schwimmen um uns Rosa zu entzie-hen. Ich wußte was das zu bedeuten hatte und ging hinterher. Aber die Zeit rückte näher. Ich spürte wieder diesen Widerstand. endlich wieder Geige spiele . bis s ich unsere Gemüter ein wenig beruhigt hatten. Der harte Wasserstr ahl massierte ihre zarten Brüste. Dann wuschen wir uns gegenseitig und spendeten uns noch ein paar Streicheleinhei ten. Praktisch an diesen kleinen Verschlägen war auch die kleine gemauerte Steinbank. sack te aber sogleich unter heftigem Stöh-nen wieder zusammen. daß sie meine Körpermitte traf. daß Rosa ihren Gips abgenommen bekommen sollte. Die Kraft hatte sie verl assen. und ich wunderte mich selbst. den ich schon mal gespürt hatte. Die Duschräume boten ein paar Duschen am Ende des Raumes. Kai-jin schau te mir dabei genüßlich zu und verwöhnte sich unterdessen mit der Hand. Ich spürte die Be-wegungen ihres Körpers. Horrorgeige Die Zeit war gekommen. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. drückte ich sie dabei rücklings an die W and. denn auch ich konnte nicht mehr stehen. und warteten im Eingangsbereich auf die Schwi mmeiste-rin. w ie schnell wir beide vollkommen außer Atem waren. Wie s chon zu Beginn beim Umziehen legte sie wieder grazil tanzend einen Strip auf die Fliesen und ließ sich dabei das Wasser auf den Körper prasseln. Meine Mutter war etwas erzürnt über unsere späte Rückkehr. Ich ließ mich auf die Steinbank gleiten. so daß sich ihre Nippel steil nach oben richteten. Hierhin zogen wir uns zurück. Rosa war total rappelig. daß wir so artig gewesen waren. Eng ums chlungen schmusten wir ein Weil-chen. Zu sehr hatten wir uns verausgabt. unter d er Dusche.oden sinken. nach dem Abendessen unsere Hausaufgaben auf jeden Fall noch ordentlich zu erled igen. immer wieder nach Luft schnappend. Als sie sich ihres Badeanzugs entledigt hatte. und selbst die Schwimmeisterin würde uns hier wohl zuletzt suchen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------16. wie in mir der Saft emporstieg und auch Kai-jin lief es kräftig zwischen ihren Schenkeln hinaus. die hinter einer kleinen Wand verborgen waren.

daß sie eine Tonfolge eine halbe Stunde lang immer wieder übte. Dreimal die Woche mußte Rosa zur Bewegungstherapie. die ihr aber nicht so recht gelangen. Ich sah Rosa sofort an. Mal hörte man sie fluchen. sondern nutzen die Zeit für das eine oder andere amouröse Abenteuer. quittierte der Arzt nur mit einem Lächeln und dem Hinweis. Wenn es nicht gut klang. Imm er wieder dieselben Tonfolgen. sie solle erst mal die Reha abwart en. aber Rosa w ollte unbedingt zu den Herbstkonzerten wieder topfit sein und ihre Solos spielen können. blieb bei ihr und kam mit ihr wieder zurück. dann hatte Rosa ihre Hausaufgaben bereits erledigt und begann meist sofort mit ihren Übungen. Schon nach wenigen Tagen hatte Rosa dank ihres eisernen Willen schon wieder so v iel Beweg-lichkeit erlangt. Doch schon am Abend verkroch sich Rosa in ihrem Zimm er. ob sie denn auch bald wieder Geige spielen könne. Der Arzt hatte ihr ein paar Tips gegeben. Es hörte sich an. ließ mir fast das Frühstück wieder hochkommen. Selbst von meiner Mutter ließ sie sich nicht davon überzeugen. Der Arzt beteuerte zwar. Er war nicht nur blaß. daß das für sie vollkommen inak-zeptabel war. Oh. sondern re-gelrecht weiß. Welch ein Horror für uns. Das ging aber nicht so einfach. Das könne noch ein Weilchen dauern. Wenn wir aus der Schule kamen und unser Mittagessen verputzt hatten. um uns ein bißchen Ruhe zu gönnen. Rosa hatte nichts anderes mehr im Kopf als Geige. Vielleicht würden wir es e . mal hörte man sie weinen. nach so langer Zeit wäre das vollkommen normal. und es klang meistens ni cht gut. Ich beeilte mich mit der Arbeit. Rosas Arm sah aus wie der von Frankenstein. und jedes Mal fuhr meine Mutte r sie dort hin. Manchmal fuhren die b eiden auch noch ein bißchen Einkaufen. Ich hatte die Aufg abe den Rasen zu mähen. daran. Aber am nächsten Tag mußte sie sowieso zur Kra nkengymnastin zum Training. dann wurde das so oft wiederholt bis Rosa zufrieden war. daß sie erste Übungen auf der Geige absolvierte. als der Gips und das Gestell entfernt wurden.n. aber gera de bei Ro-sa. Ihre besorgte Frage. 'nicht den ganzen Nachmittag nur rumgammelten'. um uns nicht zu stören. was ich gleich mit Kai-jin anstellen würde. sah dieser Arm z iemlich eklig aus. bis der Arm wieder gebrauchstüchtig wäre. und Mutter war mit Rosa zur Bewegungstherapie g efahren. was ein Graus. als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Geige in de n Händen gehalten. Dafür hatte meine Mutter uns aber auch ein bißchen Arbeit zugeteilt. während ich den brummenden Rasenmäher durch den Vorgarten schob. meinte sie. Anschließend wollten sie noch einen Stadtbummel machen. an einigen Stellen hatte sich die Haut abgelöst und d er ganze Arm roch irgend-wie süßlich säuerlich. aber das Gequieke der Geige war trotzdem zu hören. um dem großen Moment beizuwohnen. wie sie es sagte. denn sie merkte wie sehr Rosas Eifer unsere Nerven stra pazierte. Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus. Wir rechneten frühestens zum Abendbr ot mit der Rückkehr. Diese zwei S tunden ent-schädigten allerdings für vieles. die sich auf diesen großen Moment sehr gefreut hatte. und dachte schon. wie sie die Bewe glichkeit des Arms trainieren sollte. Meistens taten wir dabei aber nicht unbedingt etwas für d ie Schule. Schon auf dem Heimweg versuchte Rosa mit dem Arm allerlei Bewegungen zu vollführen . Und mit dem Geigespielen müßte sie wohl noch ein halbes Jahr warten. bevor sie ihre Karriere als Geigerin fortsetzen könne. Kai-jin war mit der Wäsche dran. Rosa. war ebenfalls ziemlich schnell ent-täuscht. dann hatten wir unsere Ruhe. Heute war mal wieder so ein Tag. bis wir mit unseren Schularbeiten fertig waren. Nur wenn sie mit Mutter zur Reha fuhr. mit dem Geige üben wenigstens so lange zu warten. denn ohne Hilfe konnte sie ihren Arm überha upt nicht bewegen. und so sahen ihre Verrenkungen doch reic hlich bescheuert aus. die ja ansonsten einen recht dunklen Teint hatte. Meine Mutter tat das wohl vor allem. Was ich do rt aber sah. Wir genossen diese Zeit. Da konnte es a uch schon mal passieren. Geige und nochmals Geige. Die Krankengymnastin hatte zu Rosa ebenfalls von mindestens einem halben Jahr Re ha ge-sprochen. Sie ging sogar in den Keller. es konnte also ei n Weilchen dau-ern. denn ich hatte mir eigentlich was anderes vorge nommen. Rosa war ungeduldig und wol lte die Beweglichkeit ihres Arms herbeizwingen. bis die beiden zurückkamen. damit wir. Es fehlte ein-fach die Koordination.

Kai-jin hielt das Tischtuch fest. mir v erschlug es immer noch den Atem. »Hm. Dann machte ich mich auf die Suche nac h Kai-jin. die ihre tolle Figur be sonders gut betonte. Sie bemerkte mich nicht sofort. Ich genoß die Atmosphäre des etwas feuchte n. und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen an meinem Körper. Mein bestes Stück schwoll z u stattlicher Größe an und ich freute mich schon innerlich dar-auf. Da stand ic h nun mit meiner Geil-heit und meiner Schwester fiel nichts besseres ein. Kai-jin kn iete sich plötzlich auf den Boden vor mich. eine enge Jeans. Kai-jin streckte mir genüßlich d en Po entge-gen. Nachdem ich mit dem Vorgarten fertig war. Eine prickelnde Situa-tion. so daß es zu Boden fiel. dann sind wir schneller fertig mit unserer Arbeit!« fo rderte sie mich auf. »Ich sehe dir halt gerne zu. Mach weiter. drehte sich zu mir um und nestelte an meiner Hose. und genoß meine Berührung. Lächelnd drehte sie ihren Kopf. und so blieb ich in der offenen Tür zum Waschkeller stehen und beob achtete sie ein Weilchen. so war das nicht gemeint. Noch besser wäre natürlich ein bißchen aufreizen-dere Kleidung!« Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken. Doch Kai-jin stand wieder auf. »Ich sag's ja. Es dauerte nicht lan-ge.« Kai-ji n konnte das Spotten mal wieder nicht lassen. Am liebsten die Frau nackt vor sich rumspringen sehen. Kai-jin mußte den gleichen Gedanken gehabt haben. Kai-jin gleich e ine Ladung in den Rachen zu jagen. drehte sich um und ging Richtu ng Waschmaschine. der Rasenmäher gereinigt und weggeräumt. Diese Gerüche und die Situation gaben dem ganzen eine Atmosphäre von Ver-ruchtheit. daß ic h ihr dann helfen würde. schön. ihr zu helfen. und berührte sie dabei zärtlich. auch nach alledem. trat ich hinter sie. »Macho!« lästerte sie. Sie war so schön. Sie war noch im Keller damit beschäftigt Wäsche auf. Immer fo rdernder wurde meine Massage. nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte. der zugleich den Duft von Sauberkeit und Waschmittel w ie auch von Schmutzwäsche und Schweiß verströmte. damit es nicht auf den Boden fiel. »Mach doch!« Und sie tat es tatsächlich. Ihr schmerzten die Knie vo n dem harten Fliesenboden.« stöhnte sie leise. bevor ich so weit war. Ich begann damit ihre Brüste mit der einen Hand leicht zu massieren. ich hätte nicht richtig gehört. aber auch das hatte seinen Reiz.und abzuhängen. Ich dachte. Schnell umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ohne langes F ederlesen begann sie mir einen zu blasen. »Nein. Ich fragte mich. daß eigentlich nichts da gegensprach. »Och. »Du könntest mir ja mal helfen. das konnte doch nicht ihr Ernst sein. splitter fasernackt. Sie streifte ihre Jeans vom Körper. außerdem sehe ich dir gerne zu!« erwiderte ich. Waren sie größer gew orden? Ich glaubte ja. »Du sollst das Tischtuch halten. bemerkte sie mich. als Wäsc . muffigen Waschkellers. Ich schluckte ein paar mal bei diesem Anblick. ob ich ihr denn nicht e ndlich helfen wolle. Do ch Kai-jin be-gann tatsächlich damit. daran konnten auch meine Klamotten auch nicht viel ände rn.« erwiderte ich. nicht mich!« »Du bist aber schöner!« Ich konnte nicht widerstehen und strich ihr sanft über ihre Brüste. Da stand sie nun vor mir. »Das wäre mal eine nette Idee!« stieg ich in das Spielchen ein. meine Schwester hier zu vernaschen und kam zu dem Schluß. Nun bequem war es hier nicht gerade. dann stand auch ich nackt im Waschkeller. wurde noch schnell hinter dem Haus g emäht. nö. wobei sie meine Klamotten als Kniescho ner gebrauchte. Kai-jin trug. vielleicht mal wieder ein Bad nehmen . mit der ander en Hand umfaßte ich ihren Körper und drückte sie an mich. Ich bin ja schon fertig. und es war eine Freude ihr zuzusehen wie sie sich bewegte. Wäsche in die Maschine zu stopfen.infach nur in einem unserer Zimmer treiben. »Ich muß noch eine Maschine Wäsche anstellen!« sagte sie. du bist einfach schön anzuschauen. was mich eigentlich davon abhielt . denn sie ließ das Tischtuch einfac h los. wie du d ich be-wegst. Die hellen Neonröhren strahlten ein ka ltes klinisches Licht aus. Als sie ein Tischtuch aus dem Korb nahm und mich fragte. Als sie sich den nächsten Korb vornahm. schmiß ihren Pullover in die Ecke und entledigte sich ihrer Unterwäsche. aber Kai-jin entwickelte sich ja auch noch. was wir schon erlebt hatten. Macho.

die nervende Rosa . Für ihn war alles immer vi el wichtiger und toller als seine Familie. um so mehr sie übte. sondern stellte sich breitbeinig da vor. Irgendein großartiges Renovierungsprojekt hatte er am Telefon erzählt. Aber wie sollten wir das anst ellen? Bis zu den Ferien war es noch ein bißchen hin. sich mir immer von ihrer besten Seite zu z eigen. denn irgendwie hatte sie ja recht. Sein Projekt in Brasilien war zwar längst abgeschlossen.he in die Maschine zu füllen. Sie bleibe .« Ich grinste sie dabei verschmitzt an. »Sag mal Geo. In langsamen rhythmischen Stößen begann ich sie zu ficken. was sie meinte und schaute sie nur fragend an. a ber Kai-jins Bemerkung hatte mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht. Di e Stimmung zu Hause wur-de immer gereizter und auch meiner Mutter zerrten die stän digen Kabbeleien stark an den Ner-ven. Ich wußte nicht. Sie bückte sich nicht vor der Maschine. Eine to lle Position wie ich fand. Und so sei sie mit ihm übereingek ommen. Konnte das schon alles sein? Klar war. Langsam schob ich meinen Penis zwischen ihre Beine und suchte die Spalte. die genervten Kinder und sie selbst genervt machten ihr zu schaffen. die alte For m zurückzubekommen und um so versessener übte sie um genau das Ziel zu erreichen. So gingen die Wochen ins Land. Nur mein Vater war aus allem fein raus. ein Stück hinein. Dafür haben wir überhaupt keine Zeit mehr. wie die derzeitige. fehlt dir nicht irgend etwas?« fragte sie mich plötzlich. nach d er ich mich so sehnte. das machte die Sache so schwierig. ab er was ich allmählich vermisse. Wir waren noch so jung. aber er hat te sich sogleich in ein neues Projekt zusammen mit einem New Yorker Architekturbür o gestürzt. daß sie immer mit aller Verantwortung alleine blieb. um so schwerer fiel es ihr. Sch on nach wenigen Mi-nuten lag Kai-jin laut quiekend und stöhnend über der Waschmaschi ne und ich rammelte ihr wild spritzend meinen Schwanz in die Spalte. Nach diesem kurzen aber gewaltigen Fick verwöhnte ich sie noch ein bißchen mit zärtlic her Hand. »Du kleines Luder!« scherzte ich und umfaßte von hinten ihre Hüften. Aller-dings tat sie das mit einer solchen Gelassenhe it und war dabei sehr darauf bedacht. ist die Zeit für Zärtlichkeiten. legte aber zugleich ihren Oberkörper auf die Waschmaschine. um so doller werden unsere Fickereien. Ich hatte das Gefühl. daß seine Kinder so wenig von ihm hätte n und darüber was hier in letzter Zeit so los sei. So steigerten wir langsam die Intensität der Gefühle und damit auch unser Tempo. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------17. Man merkte wie sehr meine Mutter das wurmte. Sicher-lich. Die Ferien nahen Nach unserem kleinen Abenteuer im Waschkeller war ich wirklich ein bißchen nachden klich ge-worden. wieder heraus. Wie recht ich behalten sollte. Seit Weihnachten war er nicht mehr zu Ha use gewe-sen. obwohl ich mir das bestimmt ganz anders vorgestel lt hatte. aber wir durften ja schließlich nicht. daß er so wenig zu Hause sei. Rosa wurde immer besessener in ihrem Geigenspiel. Darüber. Das wäre eben mal eine ganz besondere Herausforderung für ihn. »Je länger wir es nun miteinander treiben.« Ich wurde ein bißchen nachdenklich und wußte darauf eigentlich nicht so recht was ic h sagen sollte. »Das kommt bestimmt auch wieder!« versuchte ich sie zu vertrösten. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und schob sich mir entgegen. »Die Ferien kommen ja bald. wir erlebten immer wieder neue aufregende Abenteuer. und dann beim nächsten Mal ein bißchen tiefer. denn so konnte ich tief in sie eindringen. sie habe am Vorabend noch mit Vater telefoniert und lange mit ihm ge sprochen. und in der normalen Schulwoc he bot sich leider wenig Zeit für uns und schließlich waren wir ja kein ganz normale s Liebespaar. Sie erzählte. hatte ich doch eindeutige Hintergedanken. Eines Morgens kurz vor den Ferien beim Frühstück hatte meine Mutter dann eine Überrasc hung für uns. Zunächst langsam und vorsic htig. und unsere Beziehung war doch schon so sehr Alltag. und das werden dieses Jahr bestimmt ganz besondere Ferien. Gerade solche Situationen. wir beide wollten sicherlich mehr. das Kai-jin und ich ihn in den Sommerferien besuchen sollten.

Ich sollte mit Kai-jin für sechs Wochen in di e Toskana fahren. erstaunt und überrascht. so daß Rosa sich voll auf ihre Geige konzentrieren könne. und sie schaute alle p aar Minuten hektisch zur Uhr. ein bißchen heruntergekommen. als aus Frankfurt raus. Nun war es endlich so weit. und somit auch keine Zeit zu find en. Ich freute mich inzwischen riesig auf die Sommerferien. daß es endlich Nachmittag wurde. sie wollte später keine Klagen hören und ermahnte uns noch mal. Und genug zu e rleben gäbe es dort auch. und im Stillen hoffte ich natürlich auf viele einsame S tunden mit Kai-jin. die gar keine Probleme bereiteten. und da wir auf der Strecke nach Frankfurt sowieso damit rechnen mußten. Nach Frankfurt wollten um diese Uhrzeit wesentlich weniger Leute. denn sie rannte dauernd wie ei n aufge-scheuchtes Huhn durch das Haus. zum anderen endlich mal raus aus der etwas bied eren hessischen Um-gebung. zu meinem Vater. Zum einen würde ich endlic h mal mei-nen Vater wiedersehen. Um kurz nach 5 fuhr meine Mutter uns dann endlich. wo er selb er schon gelegentlich gewohnt habe. Kai-jin war mindestens genauso aufgeregt wie ich. Dann ergab sich nämlic h eine Zugverbindung. um so voller. rutschte ein Stück näher an Kai-jin und legte meinen Arm um sie. Ich nutzte diese Geleg enheit. ob sie noch was vergessen habe. Die Bahn war wegen des Feierabendverkehrs relativ voll. fragte jeden. mich in Ruhe mit Kai-jin zu beschäftigen. daß mein Vater für uns zwar prak tisch keine Zeit hätte. Wir würden also in die Toskana reisen. . was ich die ganzen sechs Wochen dort anstellen soll-te. Etwa ab Bad Camberg war der Zug dann deutlich leerer. u ns heute Nacht im Schlaf-wagen bloß zu vertragen. Kai-jin sah das ganze wesentlich gelassener und man sah ihr ihre Freude auch deu tlich an. Einige Reisevorbereitungen waren zu treffen. Ich konnte es kaum noch er-warten. Wir mußten ihr versprechen uns im Urlau b gut zu benehmen. Es war eine typische Regionalbahn. kannte dort niemanden und wußte nicht. Nicht unbedingt ein Platz z um Wohlfühlen. So war die Sache schnell beschlossen. Ich war baff. Nur in Deutschland mußten wi r dreimal umsteigen um von Limburg aus über Frankfurt nach Mannheim und von dort n ach Karlsruhe zum Nachtzug zu kommen. die F erien konn-ten kommen! Die Zeit verging wie im Fluge. Bei der langen Fahrt war aber klar. daß mein Vater uns in Livorno am Bahnhof abholen sollte. der letzte Schultag war gekommen. blieben wir auf der ersten Hälfte der Strecke gan z brav im Zug sitzen.dann mit Rosa zu Hause. und damit hieß es endlich die Kleinstadtenge für sechs Wochen hinte r uns zu Lassen. Unsere Koffer. dort würde er uns unterbringen. denn ich befürchtete von irgendeiner fremden itali enischen Mama den ganzen Tag umtüdelt zu werden. dem einen oder andere n bekannten Gesicht zu begegnen. der aus Frankfurt kam. die meine Mutter auch noch mit allerlei neuen Sommerklamotten gefül lt hatte. Dabei waren unsere Koffer ja schon lange unterwegs. aber er habe eine nette Familie kennen gelernt. die allen Wünschen gerecht wurde. denn was sollte ich in Italien? Ich konnte die Sprache nicht. zum Bahnhof. in dem wir wohnen wür-den. Meine Mutter machte sich immer S orgen um Dinge. Das war nich t sehr weit von dem Dorf entfernt. schickte sie schon einige Tage vorher auf die Reise. Meine Mutter wollte uns auf Grund unserer beschränkten Italie nischkenntnisse nicht in Italien umsteigen Lassen. un d auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen hätte. So brauchten wir selber nicht so schwer zu schleppen. dafür war der Zug auf dem Ge gen-gleis. Aber woher sollte sie das auc h wissen! Wir verabschiedeten uns noch mit einem Küßchen von Mutter und stiegen in den Zug. wie lange es denn noch dauern würde. denn um kurz nach 5 ging der Zug nach Frankfurt. daß wir auf jeden Fall mit dem Nachtzug fahren mußten. nachdem wir uns von Rosa orde ntlich ver-abschiedet hatten. bis es endlich losging. Schließlich einigten wir uns darauf. Einerseits wollte ich nicht so ganz. Aber was sollten wir denn da die ganze Zeit o hne Freunde und Be-kannte? Meine Mutter sagte noch. besonders schwierig gestaltete sich dabei die An-reise. etwas schmutzig und schäbig und mit jeder Menge Graffitis vollgekritzelt.

Unsere reservierten Plätze lagen in einem Großraumwagen an einem Vierertisch. Endlich einmal ein Paar sein dürfen. Der eine oder andere neugierige Blick folgte uns d abei. und wieder suchten wir uns unser Abteil. »wir kommen als Paar doch gut an. sorry. dachte ich noch.« Wir unterhielten uns dann noch über das eine oder andere. Wir machten bei diesem Spielchen mit. die uns für ei n junges Lie-bespaar hielten. »Darf man fragen wie alt ihr seid. Endlich in Mannheim angekommen wollte ich nur noch raus aus de m Zug. und Hand in Hand. Ist das nicht ein tolles Gefühl?« fragte ich Kai-jin.»Na Schatz. daß ihr gemeinsam in den Urlaub fahrt.« sagte Kai-jin als wir alleine waren. daß junge Leu te in dieser Be-ziehung mehr Freiheiten haben. Doch der Mann lächelte nur und antwortete: »Oh. Eigentlich wollte ich doch die Zweisamkeit mit Kai-jin ein bißchen g enießen. lächelte uns an. in dem immer noch recht gut gefüllten Abteil von meiner Schwester eine n Kuß zu bekommen und dabei von mehreren Leuten beobachtet zu werden. »Nach Italien!« antwortete Kai-jin. wie ein echtes Paar schlen-derten wir durch den Bahnhof zum nächsten Gleis. deutete auf un sere Rucksäcke und fragte: »Na. Also harrten wir die gut 30minütige Fahrt bis Mannheim ganz artig und schweigend a uf unseren Sitzen aus. Ich glaube es war die verkrampfteste halbe Stunde. Das hatte mir gerade noch gefehlt. zwei Anstandswauwaus. in dem wir reservierte Plätze hatten. der uns schräg gegenüber saß. Ich dachte. finde ich das gut. wenn wir schon gemeinsam nach Italien fuhren. um unseren Anschlussz ug nach Mannheim zu bekommen. »Oh!« Er war scheinbar etwas überrascht. ganz für uns und keiner kenn t uns. nun sind wir endlich mal ein bißchen alleine. auch sie hatten dort zwei Plätze reserviert und waren auf dem Weg n ach München. endlich raus aus dem Gefängnis unserer Heimat. Na toll. Was die Leute wohl bei unserem Anblick dachten? Der Zug von Frankfurt nach Mannheim war zum Glück nicht mehr so ein Bummelzug wie der von Limburg aus. erster gemeinsamer Liebesurlaub?« »Ja!« bestätigten wir beide gleichzeitig nickend. nicht wahr!« Kai-jins Schlagfertigkeit war manches Mal bewundernswert. Ein P latz war bereits mit einer äl-teren Dame besetzt. Wir stiegen ein und machten uns auf die Suche nach unserem Abteil. . Ein Mann mittleren Alters. Meine Mutter hatte darauf bestanden. sondern ein Intercity. »Trotzdem. »Na und? Macht doch Spaß. Dazu waren wir dann doch ein bißchen zu feige. Tief durchatmend sagte sie: »Ja. Man sah richtig.« »Sollen wir das machen? Wie ein Liebespaar auf Reisen?« fragte ich. das würde der nie glauben. »Ich bin 18 und mein Freund 19!« platzte Kai-jin heraus. Ich finde es gut. daß ihr schon ge-meinsam nach Italien fahrt?« Er hatte uns wohl mit der Einschätzung unseres Alters zunächst richtig eingeschätzt un d glaub-te jetzt aber. Ich genoß es. Zwei ältere Nonnen saßen bereits in dem Abteil. Zu meiner Zeit wäre das überhaupt nicht möglich gewesen.« antwortete sie nur. Kurz vor Frankfurt stieg er dann aus. Dann fuhr der Zug auch schon in Frankfurt ein. denn sei-ner Meinung nach mußten wir älter sein als er zunächst angen ommen hatte. die ic h je erlebt habe.« »Aber du hast uns ein bißchen alt gemacht oder?« fragte ich etwas verunsichert. »Siehst du. »Darf man fragen wo es hingehen soll?« fragte er neugierig. Er nickte nur. Ich fand die Fahrt nach Mann-heim irgendwie beklemmend. wie seine grauen Ze llen arbeiteten. Sie schaute mir in die Augen und ich sah eine kleine Last von ihr fallen. daß wir in allen Zügen Plätze reservieren sollten . zumi ndest bis nach Italien. bekamen wir einen Schreck. und Kai-jin nick te bestäti-gend und gab mir einen innigen Kuß. er habe sich vertan. da habe ich mich aber gründlich ver-schätzt. In Mannheim stand der nächste Intercity schon auf dem gegenüberliegenden Gleis berei t. Aber diesmal hatten wir wieder Pech. aber unter den Augen der Nonnen trauten wir uns dann doch nicht so richti g. Ich hätte euch auf höchstens 16 geschätzt!« »Ja. Als wir es en dlich gefun-den hatten. denn immerhin hatte sie uns gerade gut 2 Ja hre älter gemacht. da haben wir uns aber gut gehalten.

denn sie rückte nicht mit der Sprache raus. d ann bräuchte er uns nachher nicht mehr zu stören. Die alte Dame war zwar ganz nett. Aber ich mußte mich gedulden. meine Mutter hatte wohl aus Besorg-nis. Auf dem Weg zum passenden Bahngleis bog Kai-jin plötzlich ab. Eine Zugfahrt Der Schlafwagen war komfortabler als ich dachte. Wann konnte sich Kai-jin sich ihrer Un terwäsche entledigt haben? Hatte sie etwa schon zu Hause keine Unterwäsche angehabt? So mußte es sein. wollte ich beizeiten annehmen. und Kai-jin sanft über ihre Beine zu streicheln. In Karlsruhe angekommen wollte Kai-jin unbedingt noch zu einem Kiosk. Dann ging es in den Schlafwagen und hier hatten wir ein Schlafwagenabteil für uns . Na ja. ging uns nach kurzer Zeit aber schon gewaltig auf die Ner-ven. denn bisher war sie nicht von meiner Seite gewichen. Meine grauen Zellen begannen zu arbeiten. Wenn unsere Mutter das geahnt hätte. Nur eine Kleinigkeit vielleicht schon mal vorab. Schon beim Einstieg kontrollierte er unsere Fahrkarten. Passend zum Ziel Italien gab es einige italienische Gerichte. Stattdessen schlug ich vor zunächst erst mal etwas zu essen. daß wir in unserem Alter so problemlos eine Flasche Sekt be kamen. dieses kleine Luder. was mich in doppelter Hinsicht etwas verwunderte. Der Schaffner war sehr freundlich und benahm sich eigentlic h eher wie ein Hotelpage als wie ein normaler Schaffner. und so machten wir uns auf die Suche nach dem Speisewagen. Wie in Zügen so üblich. Ich spürte es sof ort. Doch meine Sch wester lächelte mich nur geheimnisvoll an und riet mir ich solle lieber erst mal a ufessen. und so ließ ich von meinem Vorhaben ab. Mir war das sehr recht. Sofort schob sie meine Hand wieder weg und trat a uf den Gang hinaus. Dort kauft e sie eine Flasche Sekt. Die Enge im Speisewagen fand ich ganz anheimelnd und konnte es nicht Lassen. Ich spürte. Wir wählte n uns etwas aus und speisten erst mal in Ruhe zu Abend. So hielt sie mich erst einmal mit allerlei Kleinigkeiten von meinem ersten stürmi schen Vorhaben ab. die Spannung für mich ins Unerträgliche zu steigern.« Kai-jins Augen verrieten. wollte ich doch mit Kai-j in so richtig die Zweisamkeit genießen. und ich platzte fa st vor Neu-gier. Nun ja. etw as eng. sie nur eine kurze Strecke begleiten zu müss en. und so aß ich erst mal meinen T . »Was denn?« fragte ich erstaunt. aus welchem Grund Kai-jin eine Flasche Sekt kaufte. das konnte ja noch eine aufregende Nacht werden. »Nun mal immer mit der Ruhe!« Kai-jin verstand es mal wieder. Wir machten es uns im Abteil gemütlich. Darauf freute ich mich am meisten. Kai-jins Charme überzeugte mich mal wieder. denn die Einladung. »Und was hast du mit dem Sekt vor?« fragte ich neugierig. zum anderen war ich et-was verwundert und fragte mich. bis nach Karlsruhe waren es ja nur noch rund 20 Minuten. aber ganz nett. in den Gang mit den Schließ-fächern. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18. nahm meine Hand und führte sie unter ihr Sommerkleid. hin und wieder eine Hand vo m Tisch zu nehmen. Oh. Er meinte. Die Küche bot einige Le ckereien. Sie trug keine Unterwäsche. daß sie wieder etwas im Schilde führte. wir könnten irgendwelche Not erleiden. und dann hatten wir erst mal eine halbe Stunde Aufenthalt. Aber sie grinste mich nur an und sagte beim VerLaßen des Geschäftes: »Wir haben immerh in etwas zu feiern!« Nun war ich wirklich überrascht und auch neugierig. und dabei auf keinen Fall gestört we rden. sie hätte uns nie zusammen in Urlaub fahren Lassen. »Warte es ab. so daß wir froh waren. die ich eben noch unten im Bahnhof e rhalten hatte.Eigentlich hatte ich mich ja auf die Zugfahrt gefreut. sozusagen als Appet ithappen. Zum e inen war ich erstaunt. in einem Zug nicht anders machbar. ein Schlafabteil der erste n KLaße für uns gebucht. war der Speisewagen in gediegenem Ambiente eingerichtet. verstauten unsere Rucksäcke und schon kurze Zeit später fuhr der Zug Richtung Toskana. daß sie jetzt nicht für eine schnelle Nummer zu haben i st. Nicht dieser übliche 'Ihr e Fahrausweise bitte'-Schmarrn. den man sonst so üblicherweise bei Zugfahrten zu hör en bekommt.

ihre Zunge strahlte in meinem Mund eine unbändige Leidensc haft aus. waren so göttlich. Streichelte ihren Körper. Nur hatte sie es bish er gut verborgen. daß ich einen Schrei der Verzückung und der Ekstase nicht unterdrücken konnt e. denn ab jetzt wollte sie. »Und das möchtest du feiern?« fragte ich in Anspielung auf die Flasche Sekt. Es dauerte nicht lang und wir alberten beide nackt durch das Abteil. »Na. Lächel nd ließ sie sich auf ihr Bett fallen und hielt mir ihre Hand entgegen. das Thema immer geschickt bei irgendwelchen Belanglosigkeiten zu halten . Wie schnell doch ein Jahr vergeht. Es dauerte nicht lange. Ein heißer Garten der Lust empfing mich. aber ganz zärtlich!« Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und schob sich langsam auf meinen Pen is. Nach dem Essen redeten wir noch ein Weilchen über dies und das. Es packte mich s o heftig. »Du hast doch gerade erst gegessen!« lästerte ich. Ich mochte das Ge-fühl ihrer zarten Hände auf meiner Haut und ließ auch sie nicht zu kurz kommen . Kai-jin verriegelte die Tür. Bespritzten uns gegenseitig mit Sekt oder setzten dem jeweils anderen die Flasche an den Ha ls. ich konnte gar nicht genug von meiner Schwester bekommen. Schon nach kurzer Zeit tollten wir kiche rnd durch die Betten.eller leer. und wir hatten die Flasche restlos geleert. die mich durchströmten. »Was ist nun? Trinken wir ein Schlückchen?« fragte sie und schon machte sie sic h an der Fla-sche zu schaffen. Gefühle die mich in ei-nem Strudel davon rißen und das langsame Auf und Ab von Kai-jins Körper raubten mir den Verstand. denn ich wußte nicht. später. dieses Gefühl d er Enge. Jetzt habe ich aber erst mal Hunger!« grinste sie mich an. die ich bis heute an Sekt so liebe. Ich wollte mehr. »Ja. aber jetzt bestimmte Kai-jin das Tempo. die von ein paar schmalen blonden Augenbrauen gerahmt wurden. Der Korken flog und genüßlich tranken wir beide direkt aus der Flasche. »Heute vor einem Jahr in den Sommerferien waren wir im Wald auf dem Hochstand. Auf uns hatte Alkohol eben noch eine deutlich stärkere Wirku ng als auf einen Erwachsenen. Zärtlich kuschelnd und schmusend befreite Kai-jin mich aus meiner Hose. Ihre duftenden blonden Locken. Ganz langsam. Einerseits beleb te der Sekt unsere Sinne. was sie meinte. »weißt du was heute für ein Tag ist?« Ich schüttelte den Kopf. ich hätte sie ewig genießen können. Schnell hielt Kai-jin mir den Mund zu. Das Gefühl ihrer sanft zupackenden Schamlip-pen. eine Eigenschaft. . Ich war verrückt nach diesem Mädchen. Langsam hob sie sich von mir. und bevor Kai-jin etwas sagen konnt e. Kai-jin verstand e s dabei. Das prickelnde Getränk tat gut und verfehlte seine Wirkung nicht. »Nicht so laut. Gerne hätte ich mich wilder in ihr bewegt. so als machten wir es in Zeitlupe.. »Geo«. wie in meiner Hose etwas zu seiner vollen Größe wuchs. Aber das hält be-kanntlich kein Mann so lange durch und ich natürlich auch nicht. um sich dann sog leich wieder ganz langsam auf mich niedersinken zu Lassen. bis ich fast aus ihr herausglitt. die doch so unerbittlich fordernd waren. als Aufford erung zu ihr zu kommen. die wie ein Fäche r ausgebreitet um ihren Kopf lagen. und ich spürte. Ihre Lippen schmeckten süß. denn die lief regelrecht aus. »Ich will dich jetzt sofort. daß wir ungestört blieben. ihre schl anken aber kräftig sportlichen Beine und suchte mit trommelnden Fingerspitzen vors ichtig ihre Körpermitte. schob sie ihr Becken meiner Latte immer mehr ent-gegen. begann sie.. worauf sie hinaus wollte. Mit ein em Gefühl als würde es meinen Körper zerreißen ergoß ich mich in Kai-jin. gab ich ihr schnell einen Kuß. ihre zarte wohlgeformte Nase und die tiefgrüne n Augen. Kai-jin war mindes tens genauso gierig wie ich. Ich versank in sanft-fleischiger Wollust. Auch Kai-jin blieb das nicht verborgen. das war S innlichkeit.« Nun war mir klar. Die G efühle. sonst zieht noch jemand vor Schreck die Notbremse!« lästerte Kai-jin läc helnd. Langsam schob ich meine Hände unter ihr Kleid. wird es da unten zu eng?« fragte sie spitzbübisch und legte provozierend Hand an meine enge Hose. andererseits enthemmte er uns ziemlich. Dann endlich machten wir uns wieder auf in unser Abteil.

um sich frisch zu machen. Der Kuß Nach der anstrengenden Nacht brachten auch ein paar frische Klamotten und eine o rdentliche Wäsche uns nicht so ganz auf Vordermann. ja. wir vögelten.« murmelte sie und raufte dabei ihre blonde n Locken. Die Wirkung des Alkohols gepaart mit der ang eheizten erotischen Atmosphäre riß uns in einem Strudel erotischer Ekstase. daß i ch einen leichten Kater hatte. und auch ich bemerkte. Langsam wandelte sich Kai-jins Gekicher in lustvolles Stöhnen. »Ja. »Willkommen in Italien!« begrüßte ich sie. Kai-jin kicherte dauernd albern herum. Ich genoß den süßlich salzig en Geschmack ihres Saf-tes. das war ja eine gute Entschuldigung. Aber was sollte es? Dann hatten wir halt nic ht gut geschlafen im Zug. leckten. wo ic h war. kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel . mal knabberte sie zärtlich an ihm. denn so wie es hier aussah. Als ich wach wurde. wichsten. ich bin deine Lieblingsmuschi!« entgegnete Kai-jin mit der ihr eige nen Schlag-fertigkeit und stand auf. streichelten. Also verschwand ich in dem kleinen Bad. Warme. massierte ihre Schamlippen. Wir kuschelten. Ihr Körper zuckte dabei vergnügt unter meiner Zungenmassage. ich glaub ich habe einen Kater. fummelt en. daß es Zeit wurde sich ein bißchen frisch zu machen. Ich fasste ihr gerade-wegs zwischen die Beine! »Ups!« kicherte Kai-jin. Sie leckte und lutschte. als seine Stimme hinter uns erklang: »Na. knutschten. spitzelte mit meiner Zun ge über ihren Kitzler und drang oral in sie ein. daß es ihr ähnlich ging. An einige Details konnte ich mic h nicht mehr er-innern. Verschmust und inni g schlan-gen sich unsere Körper umeinander und plötzlich spürte ich Kai-jins Zunge an meinem Schwanz. machte irgendwelche Witze und sprach dabe i schon reichlich undeutlich. frische Luft empfing uns. Ein schneller Blick zur Uhr und ich wußte. Etwas gequält blinzelte in die helle südliche Sommersonne und versuchte unseren Vate r auf dem Bahnsteig auszumachen. Kai-jin ki-cherte albern wie ein kleines Mädchen. Ein Bl ick zu Kai-jin verriet mir. Mußte an der Luft liegen. Nach ein p aar Minuten als ich wieder aus dem Bad kam. Total ent-hemmt gaben wir uns immer wieder unseren Gefühlen hin während der Zug mit gleichmäßigem Poltern Richtung Toskana rumpelte. war auch Kai-jin wach und saß auf dem Bett. konn-ten wir das Abteil nicht zurüc klassen. Aber erst einmal mußte ich meine Blase entleeren und mich ein bißchen frisch machen. das man das erste Mal berührte. Gerade als sie einer ihrer eigenen Witze vor Lache n durchschüttelte und sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ konnte ich nicht wid erstehen. Der Einstand war ja schon sehr schön gewes en. Mit quietschenden Bremsen kam der Zug im Bahnhof von Livorno zum Stehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------19. und massierte dabei langsam ihre Schamlippen. Eben noch im Zug war mir das gar nicht so aufgefa llen. »Du bist ja auch mein süßes Kätzchen!« »Ja.« erwiderte ich. Mic h brachte das Ruckzuck auf Tou-ren. »Oh Mann. und so zerzaust wollten wir meinem Vater dann doch nich t unter die Augen treten. Zu deutliche Spuren hatten die nächtlichen Eska-paden hinterlassen. nahm ihn mal zärt-lich wie ein Eis am Stil. so weit ihre Enge und die Länge mei ner Zunge das zuließen. aber hier draußen spürte ich das doch deutlich. Wir zwäng ten uns aus dem Zug. ich weiß. wen suc ht ihr denn?« . ich bin dein Schmusekater!« alberte ich ihr lächelnd zu und gab ihr einen zärtliche n Kuß.Inzwischen war ich aber durch unsere neckischen Spielchen wieder ganz schön angetörn t und der Sekt verfehlte auch bei Kai-jin seine Wirkung nicht. nur das Rumpeln des Zuges machte mir schnell klar. denn wir wollten noch ein bißchen frühstü-cken. Kaijin lag zusammen-gerollt auf dem Bett und hielt die Bettdecke fest umk lammert. »Abe r ich würde trotzdem gerne mal kosten!« Dabei steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecke n. Nun konnte der Urlaub richtig losgehen. das zu unserem Abteil gehörte. »Da gibt's keinen Sekt!« »Schade eigentlich. war es bereits wieder hell.

Wir hielten uns in Livorno nicht mehr länger auf. Sie saß fast reglos auf einer Bank vor dem Haus. Aber das traute er uns zu. denn sie verfiel vom Deutschen. denn schon nach wenige n Kilometern war sie auf der Rückbank eingeschlafen. wer das war. Nur das Haupthaus war in erstaunlich gutem Zustand u nd wirkte schon fast wie ein Schloß. Aber sie freu te sich scheinbar wirklich. un d zu jeder weiteren Kleinigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen. das war sie!« bestät igte ich seine Vermutung. nutzte ich die Gele-genheit Kai-jin mit einem Seitenhieb auf die Frau auf der Bank auf merksam zu machen. Eine typische Italienerin. wenn ich unterwegs bin. Mein Vater meinte. Das Ge-lände war riesig. Mein V ater bemerkte vor allem. durch die wir fuhren. und ich mußte mir alle Mühe geben. wenn ihr wollt!« Er erzählte noch. aber ich traute mich auch nicht zu fragen. Ich verstand zwa r fast kein Wort. wach zu bl eiben. Na ja. Also wunderte mich dies auch nicht sonderlich. so hießen die B esitzer. Mein Vater hatte auf der Fahrt erzählt. »Ja. daß der Hof nur noch als eine Art Pension di ente und von einer älteren Frau und ihrer Tochter bewohnt wurde. auf das Haus und damit auf die Person auf der Bank zu. immer noch dem Redeschwall Frau Ratellis lauschend. Manchmal bliebe er auch einige Tage weg. Ich fragte mich. Das würde gerade für auslän dische Firmen einiges verkomplizie-ren. Sie schien mir relativ klein zu sein. Kai-jin sah das scheinbar etwas ge-lassener. wäre be-rühmt. und Kai-jin und ich ihnen folgten. Einige langsam zerfallende Gebäude zeugten von einer besse ren Zeit. aber wenn es geht. Mein Vater nutzte die Fahrt uns zu allen möglichen Dörfern. so riesig wie das ganze war. wir hätten noch Zeit genug. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr. daß wir nach seinem Dafürhalten ziemlich schlecht aussähen. So gingen wir. Was man den Gebäuden auch deutlich ansah. aber sie schaute vol lkommen unbeteiligt in den Himmel. Das verwirrte mich ziemlich. Ich gla ubte nur erkennen zu können. »Die lange Zugfahrt war wohl sehr anstrengend?« fragte er besorgt. w enn wir uns die Gegend ein bißchen ansehen und nicht nur durch die Landschaft heiz en wollten. ein paar junge Leu-te als Gäste in ihrem Haus begrüßen zu dürfen.Es folgte die übliche Begrüßung. denn mein Vater wäre sicherlich ent-täuscht gewesen. obwo hl das bei sitzenden Personen schwer zu beurteilen ist. Zugleich war ich von diesem Anblick total fasziniert. wie viele Gäste dort wohl unte rgebracht waren. denn von Livor-no aus brauchten wir gute eineinhalb Stunden. Als Bauernhof diente er schon lange nicht mehr. das sie eigentlich erstaunlich gut sprach. wenn es um seine Kinder ging. Aber mein Vater beantwortete diese Frage schon mit seinen nächsten Worten: »Momentan seid ihr die einzigen Gäste. a-ber ich schätzte sie auf etwa 1. die Stadt in den nächsten Wochen zu besichtigen. daß das wohl die Tochter von Fra . Natürlich nur. Viel ist hier sowieso nicht los. machten wir uns auf den Weg nach Massa Marittima. wenn ich neben ihm einge schlafen wäre. Endlich kamen wir auf einem Hof einige Kilometer außerhalb von Massa Marittima an. Ich schätzte sie auf 18 bis 19 Jahre. nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten. und da es bereits ku rz vor 10 war. mein Vater war schon immer etwas komisch gewesen. Auf dem Hof wurden wir von einer älteren Italienerin freudig begrüßt. Diese Frau machte mich neugierig. deren Perfektion nur von einer für sie viel zu großen Nase zerstört wurden. ein Städtchen tie f in der Toskana. immer wieder in ihr schnell gesprochenes Italienisch. mit prächtiger schwarzer Mähne. In Italien sei immer alles sehr kompliziert und die Behörden seien teilweise noch schlimmer als in Deutschland. dann nehme ich euch mit. das er eigentlich nie hier sei. Doch ich mußte grinsen als ich an die vergangene Nacht dachte. die sie scheinbar kaum bändigen konnte und unheimlich zarten Gesichtszügen wie bei einer Ba rbiepuppe. Plötzlich bemerkte ich eine junge Frau. die um einiges älter war als wir. wir seien ja schließlich schon groß und könnten auf uns alleine aufpassen. Da mein Vater neben Frau Ratelli ging.50 Meter. als die-ser Gutshof noch eine gewisse Bedeutung gehabt haben mußte. wir müßten dann eben alleine was unterneh-men. aber sie würden sic h rührend um ihre Gäste kümmern und besonders die gute Küche der Ratellis. sondern mit der Kollegin aus New York dauernd unterwegs sei. Mich schläferte das Gerede meines Va-ters ziemlich schnell ein. daß sie unseren Gesprächen lauschte. denn in der letzten Nacht hatten wir ja nicht so viel Schlaf bekommen.

So glitt der Nachmittag mit allerlei Geschichten und Erzählungen dahin. dann könnten wir auch mal was er leben. Ich war total hin und weg. Dabei schaute sie aber immer noch ins nirgendwo. das erfuhren wir im Laufe des Nachmittags. Komische Person. wo sie hinli ef. Auch ihre Größe hatte ich richtig einges chätzt. Dort gäbe es auch für Blinde entsprechende Möglichkeiten. das sie nach dem Sommer nach Flo renz gehen wollte. Aber noch etwas anderes haute mich wirklich um. zo-gen Mutter und Tochter in die He imat zurück. Anschließend gingen wir ins Haus. Nachdem Herr Ratelli bei einem U nfall in Deutschland ums Leben gekommen war. Sie meinte. Er mußte noch ein paar Pläne für den nächsten Tag bear-beiten. Das neugierige sanfte Fühlen ihrer Fingerspit zen war eine eigen-tümliche Erfahrung und es machte mich ein bißchen an. Die vorhin noch so redselige Frau Ratelli war im Beisein ihrer Tochter eine erst aunlich gute Zu-hörerin. Noch nie hatte ich bei einer Frau eine solche Stimme live erlebt. uns mal mitzunehmen. sie schien zu spüren was vor sich ging. sch . daß Blinde so ihr Gegenüber kennen lernte n. Sie war höchstens 1. und so gaben Kai-jin und ich die eine oder andere Story z um besten. daß ich sie so schnell auf-grund eines Blickes verurteilt hatte. Ich hatte das schon mal in Filmen gesehen. Dabei sprachen wir über dies und das. Ich war ziemlich verwirrt. und Theras a kam mir inzwischen lange nicht mehr so kühl und arrogant vor. Sie hatte ja im Auto ge schlafen und von unserer Unterhaltung nicht viel mitbekommen. erklärte ihre sehr guten Deutschkennt nis-se. Aber daß sie bis zu ih-rem zeh nten Lebensjahr in Deutschland gelebt hatte. wie zielsicher Theresa hie r bewegte. Sie klang al s hätte sie gerade eine Kiste dicke Havannas geraucht und dazu zwei Flaschen Whisk ey getrunken. die so gar nicht zu dieser zarten Person passen wollte . daß wir vielleicht für ihre Clique et-was zu jung seien. und meine Mutter hat es im Eifer des Gefechtes wohl auch vergessen. denn T heresa war vor gut einem Monat 19 geworden. Doch Theresa lächelte uns an und sagte: »Ich merke schon. ist scheinbar ziemlich e ingebildet. Ich bin blind!« Ich lief rot an. Ich hatte keinen Ton gesagt. darauf hätte ich bei ihrem Verhalten vielleicht auc h von alleine kommen können. Unsere Bedenken. Theresa war seit ihrer Geburt blind. es wa r die Stimme von Theresa.u Ratelli sein könnte. Frau Ratelli lud uns erst mal auf einen Espresso ein und servierte zusammen mit Theresa ein paar Brote und Salate. An der Bank angekommen drehte sich Frau Ratelli zu uns um und stellte uns ihre T ochter The-resa vor. Mit einer blinden Tochter glaubte Frau Ratelli in Italien besser zure cht zu kommen. Sie bot uns an. Kai-jin zuckte nur mit den Achseln. Mir war das regelrecht etwas p einlich. Deutschland vermisste Theresa eigentlich nicht. anstatt mir die Hand zu geben. Mit meiner Vermutung über ihr Alter hatte ich übrigens genau richtig gelegen. daß sie ja nicht sehen konnte. Theresa lächelte.50 Meter groß. nur hier war eben n icht so viel los. die ich ihr entgegen streckte und betastete sie. dachte ich. um dort zu studieren. Dann taste-te sie sich an meinen Armen empor und mit einem kurzen »Darf ich?« tastete sie meinen Ober-körper entlang und befühlte mein Gesicht. euer Vater hat euch nichts gesagt. sich Theresa vorzustellen. Man bemerkte überhaupt nicht. Zum Abend hin verabschiedete sich ihre Mutter aus der fröhlichen Runde um für uns et was zum Abendessen zuzubereiten. und vor a llem Kai-jin und ich mußten alles mögliche über uns erzählen. und damit erheblich kleiner als Kai-jin ode r ich. Theresa blieb noch bei uns und so erfuhren wir. aber ich war erstaunt und erregt. Ratellis hatten auch in Deutschland gelebt. und doch sprach sie mich an: »Du mußt Georg sein!«. obwohl wir wesent-lich jünger waren. Vorsichtig suchte sie mein e Hand. die Gegend war dazu einfach ein bißchen zu ländlich. Die stand nun endlich von ihrer Bank auf und streckte uns z ur Begrüßung die Hand entgegen. Dann war Kai-jin an der Reihe. als mein Vater sich auf sein Zimmer zurückgezogen hatte. wie noch am Anfang als ich sie nur auf der Bank hatte sitzen sehen. Wie peinlich. wir hätten nach dem Tag bestimmt orde ntlich Hunger. und ich war erstaunt. Aber gelegent lich ging sie mit einigen andern Jugend-lichen aus der Umgebung abends nach Mass a Marittima.

die viele Aufregung und d ann auch noch die ungewohnte Umgebung. So weit i ch ihr Gesicht erkennen konnte. würde er ja schon in Rom sein. das draußen auf den Hof fuhr. um vernünftig essen zu können. dann fällt einem absolut nicht mehr ein. Er hatte seine Unterlagen scheinbar zu Ende bearbeitet. . Nach dem Abendessen lud Theresa uns noch auf einen Wein ein. ich dich auch. Zu Beginn streckte sie nur ein paar mal tastend die Hand aus. bis sie sich gemerkt hatte. daß Kai-jin heute zu müde war . ohne einen von uns über den Haufe n zu rennen. Er ermahnte uns noch einmal in den nächsten Tagen artig zu sein. S o circa alle 30 Minuten wurde ich wieder wach. dann steuerte sie zielsich er zwischen Geschirrschrank und uns hin und her. Auch wenn mein Vater uns zwar nach hier eingeladen hatte. und so verabsc hiedeten wir uns beizeiten ebenfalls auf unsere Zimmer. so hatte ich doch trotzdem das Gefühl. Nachdem wir uns noch über allerlei Belanglosigkeiten unterhalten hatten. Er meinte wir wären ja schließlich im Urlaub. und ihm keine Schande zu machen. das man geträumt hat. daß wir im Zug eine Flasche Sekt geköpft hatten. Aber auch wir waren von der letzten Nacht noch etwas mitgenommen. Zwischenzeitlic h blickte sie immer mal wieder zur Tür des Hauses. und ich war wiederum erstaunt. Sie sah darin kein Problem. Sie hatte die Fahrzeuginn enbeleuchtung ein-geschaltet und blätterte in einigen Unterlagen. »Ja. daß wir heute mal in unseren eigenen Betten schliefen. die in einem separaten F lügel des Hauses etwas abseits lagen. ob die Nacht nicht endlich herumsein könnte. Theresa half beim Eindecken und Servieren. was man geträumt hat. da vernahm ich ein Auto. Dann vernahm ich unten im Haus Schritte. aber ich hatte auch ein bißchen Angst. Er müßte dann für einige Tage nach Rom und er könne uns nicht mitnehmen. denn ich wollte nicht schon wieder einen Abend mit Alkohol im Blut beenden und auch Kai-jin verzog ein bißchen das Gesicht. Schade eigentlich. da es mitta gs meist zu warm war. ließen mich nicht besonders gut schlafen. daß er am Morgen von seiner Kollegin abgeholt würde. schaute kurz auf die Uhr. konnte aber zunächst nichts vernehme n. Am Morgen. Nach einigem Hin und Her über dies und das. Manchmal passiert einem so etwas. aber ich konnte es n icht. Sie schien auf meinen Vater zu warten. Als ich wieder wach wurde und mich nur dunkel an irgendeinen Traum erinnern konn te. denn das spürte ich zwischen me inen Beinen deutlich. Genau konnte ich das nicht erkennen. Er meinte zwar. denn er mußte ja am nächsten Morgen früh raus. Ich hörte einen Moment auf die Geräusche im Haus. daß mein Vater vielleicht noch nach uns seh en würde. Das mußte mein Vater sein. gesellte sich auch endlich wieder mein Vater zu uns. a ber wenn man ver-sucht sich zu erinnern. er war irgendwie immer auf der Flucht vor uns. in dem eine blonde Frau am Steuer saß. und so ging er auf sein Zimmer. Ich versuchte mich noch einmal an den Traum zu erinnern. d aß ihm das leid täte. Ein B lick auf die Uhr verreit mir. Nun war ich do ch neu-gierig und schlich zum Fenster. gestand er uns all erdings. man weiß ganz genau. daß auch wir einen Wein mittrinken durften. aber wir konnten ja schließlich schlecht erzählen. und fra gte mich. daß es kurz vor 4 Uhr in der Früh war. Dann war endlich das Abendessen angerichtet. die ihn abholen wollte. und mein Vater stim mte zu. Zuerst wollte ich ablehnen. die sie scheinba r auf dem Schoß liegen hatte. Auf dem Hof stand ein Geländewagen. sah sie ganz nett aus. und so stimm-ten wir zu. Also ging auch ich auf mein Zimmer. wo wir saßen.lug sie schnell aus. Mein Vater verabschiedete sich allerdings recht früh aus der Runde. da dürften wir das. wie be hende sie sich im Raum bewegte. Aber Laß uns heute Nacht erst mal ein bißchen ausschlafen!« murmelte Kai-jin und verabschiedete sich mit einem Kuß von mir. Die Reise. wenn wir aufstünden. Auf dem dunklen Flur nahm ich Kai-jin in den Arm. um 4 Uhr in der Früh. Das mußte also Pa pas Kollegin sein. »Ich liebe dich!« gestand ich ihr. der ir-gend etwas mit Sex zu tun gehabt hatte. aber irgendwie glaub-te ich das nicht so ganz. Ich schlief allerdings nicht besonders gut. und so war das vielleicht gar nicht verkehrt. Wie wir inzwischen erfahren hatten gab es bei Ratellis im Sommer meist abends erst was warmes zu essen.

bloß still zu sein. denn ich wollte ja schließlich nicht entdeckt werden. Das glaubte ich jedenfalls . schob sie ih n aber wieder weg. merkte ich wie die Zimmertür vor sichtig geöff-net wurde. Da drehte die Frau sich wieder zu meinem Vater um. die ich vernahm: »Geo. fiel ihm um den Hals und küsste ihn. wie mein Vater auf sie einredete. Laß uns noch ein bißchen schlafen. »Hey. und ging auf den Wagen zu. Es war Kai-jins Stimme. Theresa grinste mich nur an. kuschelte sich zärtlich an mich und antwortete: »Dann hast du es also auch gesehen?« »Ja.« gab ich nur zu. Als sie sich umdrehte. Mein Vater ging also fr emd. Selbst eigentlich nicht gerade prüde. Erst jetzt wurde mir klar. denn ich konnte sehen. Und bevo r ich re-agieren konnte hörte ich sie erneut rufen. als auch mir bewußt wurde. wie sich sein Mund bewegte. legte ihren Koffer nach hinten und schaute etwas ve runsichert zum Haus. Irgendwie fehlten ihr scheinbar die Worte u nd ich bemerkte ein heftiges Gähnen von ihr. aber trotzdem. denn ich wußte ja genau. »Georg. Nicht nur einen flüchtigen BegrüßungsKuß. sah ich wie mein V ater sie in den Arm nahm und ihr einen Kuß gab. »Hey. Als mein Va ter plötzlich begann ihre Brüste durch ihr Kleid hindurch zu massieren. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------20. daß man Kai-jins lei-ses Atmen hören konnte. Auch sie war durch Theresas Rufen aufgewacht und drehte sich leise stöhnend verschlafen zu mir um. mit Mama hat er sich auch immer öfter gestritten!« »Hmm!« bestätigte Kai-jin meine Worte nur. »Na und? Hast du Angst. aus der Haustür. Gemeinsam krochen wir unter meine Bettdecke und kuschelten uns schweigend aneina nder. »Komm. mußte ich erst mal irgendwie verarbeiten. Das was ich gerad e gesehen hatte. Ich sah aber. ich konnte nicht schlafen und da habe ich ei n bißchen aus dem Fens-ter gesehen!« gab ich zur Antwort. schläfst du?« Sie kam ins Zimmer und sah mich nicht sofort und erschrak daher heftig. Mir war das peinlich. Er legte den Kof fer und seine Jacke auf den Rücksitz und stieg auf der Beifahrerseite ein. daß sie blind war. Ich duckte mich noch etwas weiter hinter den Vorhang. »Nein. Die Frau wehrte ihn aber ab. innigen Kuß. denn ich wollte sie so schnell wie möglich los werden. und ich wußte nicht. Noch einmal drehte s ie sich um. und sig nalisierte ihr. die jetzt in der offenen Tür stand. Schnell setzte ich mich auf die Bettkante. daß Kai-jin immer noch neben mir im Bett lag. wie ich darüber denken sollte. wie ich jetzt im frühen Dämmerlicht erkennen konnte. um ihren Koffer nach hinten zu packen. Kai-jin kam auf mich zu. sie horchte in den Raum hinein. Nein. Dann startete sie den Wagen und fuhren davon. »Nein. die küssten sich nicht. Mein Vat er kam. denn die Müdigkeit überwälti gte uns schließ-lich doch. ich hab nichts an!« herrschte ich s ie an. Ich mag das nicht!« redete ich mich schnell heraus.Dann hörte ich unten im Haus wieder Schritte. ich gucke dir was weg?« fragte sie schnippisch und deutete d abei auf ihre Augen. und die Haustür wurde geöffnet. Bevor sie etwas sagen konnte hielt ich ihr schnell den Mund zu. und ich hatte fast das Gefühl sie musterte mich.« sagte ich ihr und nahm sie bei der Hand mit z um Bett. Aus dem Schlaf wurde ich erst durch Theresas Stimme gerißen. Nach ein paar Streicheleinheiten schliefen wir ein. Eine Radtour Theresas Stimme an meiner Tür und ein heftiges Klopfen rißen mich aus dem Schlaf. Das Blut schoß mir in den Kopf. Die Fra u lächelte ihn an und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen. Georg. sondern einen richtig langen. und machte Anstalten zu gehen. die knutschten wild im Auto herum. schockte mich diese Erkenntnis trotzdem irgendwie. Schlagartig wurde mir klar. als ich sie vom Fens-ter aus ansprach. »Irgendwie hab ich es geahnt! Er ist fast nie zu Hause. Als ich gerade wieder zum Bett schleichen wollte. »Georg!« vernahm ich wieder Theresa. Ich starrte noch eine ganze Weile fassungslos aus dem Fenster. bist du wach?« Leise wurde die Tür geöffnet. wollt ihr gar nicht aufstehen heute?« vernahm ich ihre Stimme. ebenfall s mit seinem Ak-tenkoffer bewaffnet.

und bevor ich in irgendein er Form reagieren konnte. Auf meiner Höhe drehte sie sich plötzlich zu mir um. nutze Kai-jin die Gelegenheit. Nachdem wir den Hof der Ratellis schon ein gutes Stück hinter uns geLaßen hatte. war sie schon wieder die Treppe hinunter verschwunden. denn ich wollt e mir das Schauspiel nicht entgehen Lassen. Auf d ie Hektik einer Stadt hatten wir heute beide keine Lust. Auch diese Idee nahmen wir danken an. »Ich bin hier!« vernahm ich ihre Stimme über den Flur. »Oh. Wir kannten hier ja no ch nichts. mit denen sie spra ch. nicht wahr?« bestätigte Kai-jin meine Gedanken. Da das Anwesen der Ratellis auf einem kleinen Berghügel lag. bre mste ich ein bißchen mein Tempo. Mir war nicht ganz klar.« spottete Kai-jin. dann verpasst du nachher noch das Beste vom Tag!« sa gte sie zu Kai-jin. als ich sie gestern das erste Mal gesehen h atte. »Das gilt natürlich auch für dich!« sagte sie zu mir gewandt. ob wir denn schon wüssten. Wir verneinten. du willst die Italienrundfahrt mit einem Klapp-rad gewinnen!« »Nein. eigentlich nie ansah. dann gehe ich jetzt deine Schwester wecken!« antwortete Theresa stattdessen und verließ mein Zimmer. Theresa drehte sich um. denn woher sollten wir das auch wissen. Frau Ratelli schlug vor. und unser Italien isch. Auch Kai-jin fand den Vorschlag gut. Wie hatte sie mich nur bemerkt? Woher wußte sie. daß ich in der Tür stand? Waren Blind e in ihren sonstigen Wahrnehmungen uns Sehenden soweit überlegen oder war Theresa vielleicht nicht ganz blind? Irgendwie war sie mir unheimlich. »Ich dachte schon. für uns ein Picknick zuzubereiten. »Wie eine He xe!« . »Ja. Frau Ratelli fragte uns. reichte höchstens für eine nette Begrüßung. unser Va-ter hatte uns mal wieder uns selbst überLaßen. Ich beschloss mic h anzuziehen und ging anschließend nach unten um noch ein bißchen was vom Frühstück mitz ubekommen. von dem man aus nach Massa Marittima blicken konnte. Nach dem Vorfall vor dem Frühstück war sie mir inzwisch en doch ziem-lich unheimlich. Ich war inzwischen aufgestanden und stand in der offenen Zimmertür. Also hatte sie doch nichts bemerkt. es wirkte so tiefgründ ig. »Na gut. während sie den Flur wieder herunterkam. und so ging es durch di e sanften Hügel der Toskana rund um Massa Marittima. Frau Ratelli schlug vor. beschlossen w ir unsere erste Entdeckungsfahrt um den Ort herum durch die Hügel zu machen. Wie sollte sie aber auch. daß wir die Gegend doch einfach ein bißchen mit dem Fahrra d erkunden sollten. Schräg gegenüber meinem Zimmer befand sich das Bad. die sich als gerade noch fahrtaugliche alte Klappräder entpu ppten. aufwach en!« Schnell stand Kai-jin auf und schlich auf Zehenspitzen in den Flur. die Badezimme rtür leise zu öffnen. »Wenn du immer so lange schläfst. Ich hörte das Klopfen an Kai-jins Tür und die Rufe von Theresa: »Hallo Katrin. das ich schon ganz zu Beginn hatte.« erwiderte ich wahrheitsgemäß. konnte es endlich losgehen. und vor allem von dieser Theresa . was wir heute unternehmen würden . und mich beschlich wieder das unsympathische Gefühl. Aber viel-leicht lag das auch daran. Sie hatte extra für Ferien-gäste immer ein paar Fahrräder in der S cheune. »Na endlich. denn so konnte ich erst einmal ein bißchen A bstand von Theresa gewinnen. Nach einigen Vorbereitungen und nachdem ich die Fahrräder in der Scheune in Augens chein genommen hatte. unheimlich diese Frau. Als Th eresa wieder an Kai-jins Tür klopfte.. daß Theresa die Leute. und ich hatte das Gefühl ihr Blic k würde mich durchbohren. dann bräuchten wir erst zum Abend-essen wieder zurück sein. ich wollte nur schnell von diesem Hof weg. obwohl das natürlich vollkommen unmöglich war. Die Tür ließ sie aber offen stehen. um sie gleich darauf mit einem hörbaren Knall wieder zuzuschlage n. Ich nahm diesen Vorschlag dankend an. das wir uns gemeinsam teilen sollten. welches praktisch nicht vorhanden war. ich habe dich gar nicht gehört!« sagte sie mit breitem Gr insen auf dem Gesicht. wie ich das Grinsen deuten sollte.

»Doc h nicht mit den Fingern. denn der Zungen-Kuß war lang und intensiv. Kai-jin reagierte jedoch ganz cool. ich glaube. Doch Kai-jin hatte bereits nachgelegt. ich habe schon welche probiert. so perfekt. du Grabscher. denn sie lehnte sich weit zurück. ihr angene hmer Geruch betäubten meine Sinne. Sie hatte dabei sichtlich Mühe. Zärtlich bearbeitete ich ihren Körper. und ging in den Weinberg. Mit einem gro-ßen Tuff Weintrauben kam ich zurück. die ist wirklich kom-plett blind. Unter zärtlichem Küssen glitt ich zu ih rem Bauchnabel hinab. Plötzlich kam mir eine Idee. die ist gar nicht blind?« fragte Kai-jin. glitt von der einen Brust zu nächsten. die wohl so eine Art Wetterhütte war. Ich stand von der kleinen Bank. Er war so schön. Vorsichtig knabberte ich mit den Zähnen einen Knopf nac h dem anderen ihres Sommerkleides frei und machte mich auf die Suche nach der We intraube.« erwiderte ich. aber irgendwie bekamen wir den Dreh heute nicht. Ich konnte es nicht Lassen. ihr eine Traube aus dem Mund zu entlocken. »Los. Und immer wieder legte Kai-jin Traubenhälften nach. . und würde wahrscheinlich alles verraten. Wir kennen so etwas nur nicht. zupfte eine ab und hielt sie ihr vor den Mund. hielt sie vorsichtig zwischen meinen Zähnen und bot sie meiner Schwester auf diese Art an. Der Anblick ihres zarten und doch kräftig sportlichen Körpers machte mich scho n wieder rasend. Wir wollten uns. Eine kleine Holzhütte.« Nachdem wir noch ein Weilchen gefahren waren. Wir machten uns über das Picknick her. du Lump!« bemerkte ich scherzhaft und steckte ihr zur Revanche ei ne Traube in den Ausschnitt. lud zum Pau sieren geradezu ein. »Na. Dann nahm ich selbst eine Traube in den Mund. was uns derzeit e igentlich am meisten beschäftigte. und gerad e als ich ihr in den Ausschnitt fassen wollte. Ich zog die Trauben jedoch weg. bis i hre Schultern an der Wand der Hütte anlagen und fast vor mir lag. Kai-jin gefiel diese Behandlung. Ich spürte. um auch dort die Weintraube zu verputzen. und verhält sich eben deshalb manchmal a nders als wir. verteilte sie auf ihren Schenk eln. um dort zärtlich die Traubenhälften aufzulesen und ihren Busen von dem herablaufenden Traubensaft zu reinigen. aber Kai-ji n schluckte die Traube im letzten Moment herunter und ich ging leer aus. die andere legte sie auf ihren Bauchnabel. Nun kam Kai-jin in Stimmung. Diese zarte samtene Haut. das Frau Ratelli uns e ingepackt hatte und unter-hielten uns über dies und das.»Ich glaube nicht an Märchen. Nun war ich an der Reihe. gab mir einen zärtlichen Kuß und angelte mit ihrer Zunge die Traube zärtli ch aus meinem Mund. Ich setzte mich neben sie auf die Bank und fütterte ihr auf diese Art zunächst ein ige Trauben. beschlossen wir auf einer Anhöhe zu pausie-ren. und es hing nur noch über ihren Schultern und war vorne komplett o ffen. »Ja. wie wir eigentlich beide nach dem richtigen Dreh suchten. »Aber ich glaube. K ai-jin verstand und nahm mir die Traube vorsichtig mit ihren Lippen aus der Hand . »Schmecken die denn?« fragte Kai-jin skeptisch. die aus grobem Holz g ezimmert vor der Hütte stand auf. rausholen!« spornte sie mich an. Ihr Sommerkleid hatte ich inzwischen komp lett aufgeknöpft. schlug sie mir auf die Finger. Aber daran g edacht habe ich auch schon. »Du schummelst ja. Sie nahm selber zwei Trauben. denn dann hätte s ie uns heute morgen gesehen. zwei weitere Traubenhälften lagen bereits k urz oberhalb des Ansatzes ihres Slips. eine davon biss sie i n zwei Hälf-ten und steckte je eine Hälfte auf einen ihrer Nippel. auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. Sind lecker!« »Dann will ich auch!« antwortete Kai-jin und streckte ihre Hand nach den Trauben aus . bei den küss enden Wandertouren auf ihrem Körper auch ihren Venushügel das eine oder andere Mal m it einzubeziehen. Nur warum hat sie uns dann nicht verpetzt? Nee. um von unser em belang-losem Gelaber das Thema geschickt auf das zu lenken. Ich fand die Tra ube auf dem Ansatz ihrer immer deutlicher werdenden Brüste und lutschte sie förmlich dort weg. Mit der Zunge!« Was blieb mir anderes übrig. der direkt am Wegesran d lang. »Das wäre schlimm. noch etwas Nachtisch gefällig?« fragte ich meine Schwester. Theresa tischt uns in ma nchen Dingen welche auf!« »Meinst du. obwohl hier keine Weintrauben lagen. Kai-jin lächel te mich an.

und es machte mich total geil. Dabei schlan g sie ihre Beine jedoch so kräftig um meinen Körper. gera-de so. so geil machte mich dieses Spielchen. gaben mir den Rest. so daß es schmerzt e. aber anders als sonst schlaffte ich nicht ab. Sie hielt mit ihren Händen meine Hüften umklammert und grub dabei ihre Nägel tief in meine Nierengegend. und ich genoß den nervenkitzelnden Gedanken. komm. und sie wollte mi ch dabei in sich spü-ren. Kai-jins heftiger Orgasmus. Sie nahm die Weintraube und fuhr sich mit dieser lasz iv zwischen ihren Schamlippen auf und ab. »Los. Ich stieß zu. »WOW!« sagte Kai-jin nach einer Weile nur. Kai-jin nahm eine weitere Weintraube. Wie von Sinnen. Nachdem wir ein Weilchen gebraucht hatten um unsere normalen Körperfunktionen wied er un-ter Kontrolle zu bringen. und ich sah wie ihr dabei ein Schauer über den Rücken lief. So standen wi r einen Augenblick voreinander. das spürte ich genau. hielten uns gegenseitig fest und grinsten uns an . vermischt mit Kai-jins intimen Geruch eine appetitliche Mi-schu ng. das unsere heftigen Bewegungen verursachten und das wilde Keuch en und Stöhnen Kai-jins. bis ich es mit den Zähnen zu fassen bekam und zog ihr vorsich tig den Slip aus. des klaren Denkens längst nicht mehr fähig trieben wir uns so minutenlang zum nächsten Höhep unkt. Meine Eier verkrampften sich. daß ich auch nur n och das eine wollte. Mit voller Wucht pumpte ich meinen Sa ft zwischen ihre Beine. Das sch matzende Geräusch. immer wieder. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male und ich konn-te meinen Blick von dem goldenen Dreiec k zwischen ihren Beinen überhaupt nicht mehr ab-wenden. schob mich ein Stückchen von sich weg und sp reizte langsam ihre Beine. und Kai-jin mußte mir erst mal wieder auf die Beine helfen. Dann knabberte ich sanft die Weintraube zwischen ihren Beinen weg. daß ich mich nur noch minimal mit heftigen klei-nen Stößen in ihr bewegen konnte. knabberte zärtlich an ihren Schamlippen und saug te an Ihrem Kitzler. Ich hatte damit so mein e Probleme. sondern knabberte am Bündchen ihres Slips. Kai-jins Schreie verebbten und mündeten in ein hemmungsloses Wimmern. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und begann plötzlich hektisch an meiner Shorts zu fingern. machte mich noch wilder und ich rammelte s ie regelrecht wie ein Karnickel. Begierig aß ich ihr aus der Hand. denn meine Unterschenkel waren durch das lange Knien regelrecht abge storben. Ich spürte mein Sperma in ihrer engen Muschi. Der Traubensaft tropfte aus ihrer Hand au f ihren Bauch und lief langsam in Richtung Vagina davon. Sein typi-scher Geruch stieg mir in die Nase. Als die Weintraube unübersehbar feucht g länzte. immer heftiger un d ich merkte wie in mir der Saft aufstieg. Was für eine Einladung! Ich rammte meinen Schwanz regelrecht in sie. . Dabei dirigierte sie mich immer hektischer vor und zurück. erhoben wir uns langsam. bis ich ih-ren Kitzler erreichte. Eng umschlossen ihre Muskeln meinen Schwanz und bearbeiteten i hn mit kräftig for-dernden Bewegungen. und könne es gar nicht mehr erwar-ten nun endlich zu kommen. Hier auf der Bank. daß auf dem schmalen Weg gleich jemand um die Ecke biegen könnte. Wie ein Besesse-ner lutschte ich zwischen ihren Beinen herum. ohne ein Wort zu sagen.Plötzlich steckte sich Kai-jin eine Weintraube unter ihren Slip und grinste mich v erschmitzt an. Plötzlich nahm meine Schwester eine ganze Hand voll Weintrauben. als hätte ich eben gerade keinen Orga smus gehabt. Ic h schmeckte diese geile Mischung aus ihrem etwas salzigen Saft und dem fruchtige n Aroma der Trauben. der plötzlich uns explosionsartig über uns beide gleichzeitig hereinbrach. hielt die Hand über ihren Bauch und zerdrückte die Trauben. hielt sie sie mir ent-gegen. sondern mich machte das ganze nur noch wilder. in der freien Natur vor der Hütte. d en sie in die Weinberge hinausschrie. Auch hier nahm ich meine Hände nicht zu Hilfe. Ein heißer Vulk an emp-fing mich. Sie würde gleich kommen. Ich folgte dem Traubens aft mit meiner Zunge. Kai-jin hatte schon wied er ein paar Trauben in der Hand und zerdrückte sie nun direkt über ihrem Kitzler. Aber ich war inzwischen selbst so geil. Noch nie war ich so schnell gekommen. Wie ein Vulkan nach heftiger Eruption sackten auch wir nach diesem gewaltigen Fi ck in uns zu-sammen. Fick mich endlich!« stöhnte sie laut. wie es sich seinen Platz suchte und dabei auch nach außen drängte.

Oder wollt ihr hier die ganzen Abende in idyllischer R uhe verbringen?« Ich fragte mich. und Ther esa konnte ja wohl kaum mit uns Fahrrad fahren. Dazu trug sie einfach nur ein paar lederne Schnürsandaletten. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------21. obwohl sie für meinen Geschmack ein bißchen zu dünn war. Dunkle Haare. Also was haltet ihr da von?« fragte Theresa noch einmal nach. was der Abend noch so bringen würde. was wir so a lles gese-hen hatten. Wir zogen uns wortlos wieder an. Das ist einer aus unserer Clique. um nach Theresa Ausschau zu halten. Dann rief Frau Ratelli uns auch schon zum Essen. »Na ja. »Was denn unternehmen?« fragten wir beide wie aus einem Mu nd. war mehr als deutlich zu sehen. Um einen Kontrapunkt zu Kai-jins weißem Outfit zu setzen entschied ich mich für ein knallgrü-nes T-Shirt. dunkler Teint. . die ließen wir natürlich aus. scho n dazu. Aber zu ihrer Größe von nur etwa 1. Unterstützt wurde dies durch die hochhackigen Schuhe. als wir wieder auf den Hof der Ratellis fuhre n. Dazu einfach ein paar Mokassins. der Tag sei wunderbar gewesen und erzählten ihr. die s ie dazu trug. wie toll Theresa wirklich aussah. welch es T-Shirt ich denn nun zu der Jeans anziehen sollte. die Fahrräder neben uns he rschiebend auf den Heimweg. Ein paar Rundungen gehörten zu einer Frau. wer weiß was wir noch so alles geboten bekommen würden. Im Bistro Wir waren etwas verdutzt. »Habt ihr nicht Lust. Nur ein paar wichtige Details. das ihre langen aber sportlichen Beine so richtig gut zur Geltung brachte. Unter dem Kleid zeichnete sich eine phantastische Figur ab. Auch Kai-jin schien nicht abgeneigt. aber sie war wirklich ein sehr netter Anblick.50 Meter passte diese Figur ganz vorzüglich . Erst die letzten Kilometer fuhren wir wieder. so etwas mochten wir beide nicht. und ihr zarter Busen wirkte durch das Kleid ein bißchen fraulicher als er eig entlich war. Nicht etwa aufgedonnert. die mal wieder auf der Bank vor dem Haus saß. und es brach bereits die Dämmerung herein. »Das ist Luigi!« sagte Theresa und öffnete die Tür. So ausstaffiert gingen wir hinunter. Sie hatte sich richtig nett zurechtgemacht. dunkle Augen. Mir wurde eigentlich jetzt erst be wußt. hattet ihr einen schönen Tag?« Wir bestätigten beide. Sie trug ein kurzes weißes. Dorthin wo sich d ie jun-gen Leute treffen. Aber Theresa beantwortete meine Frage grinsend. wie wir denn von hier wegkommen sollten. und vor alle m sehr eng anliegendes Kleid. Ihre Haare trug sie wie eine Mähne offen und absicht-lich ein bißchen zerzaust. als es an meiner Tür klopfte und Kai-jin das Zimmer betrat. vor allem in ihrem Alter. Daß sie keinen BH trug. der ihre sehr schlanken Beine so richti g zur Geltung brachte. Auch si e war wahr-lich ein netter Anblick. denn wer wußte schon. al-so konnte uns Frau Ratelli auch nicht in die Stadt bringen. »Luigi holt uns ab. »Na. packt en unsere Picknickreste ein und machten uns Arm in Arm. und so stimmte ich zu. In diesem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. die waren bequem und man ko nnte damit auch tanzen. Ein typischer italienischer Sunnyboy stieg aus einem großen Geländewagen und kam auf das Haus zu.Mehr Worte waren aber auch gar nicht nötig. Dort erwartete uns bereits Theresa. Eine weinrote elegant geschnit-tene Bluse passte dazu perfekt und ließ sie ganz wie die Dame von Welt erscheinen. Warum eigentlich nicht. Einen hübschen Freund hat te Theresa da. denn Ratellis besaßen ke in Auto. Sie grinste freundlich als sie uns bemerkte und begrüßte uns. Passend zu ihrer schwarzen Mähne hatte sie sic h für einen knappen Mi-nirock entschieden. den werdet ihr dann ja kennen lernen. und stimmte ebenfalls zu . Ich überlegte noch. um uns für den Abend ein bißchen herzurichten. Mir verschlug es fast den Atem. auch wenn er verglichen mit mir vielleicht ein bißchen klein war. Nach dem Essen gingen wir auf u nsere Zimmer. ich dachte wir gehen heute Abend zusammen ein bißchen aus. heute Abend mal richtig was zu unternehmen?« fragte sie plötzlic h. als ich sie so sah.

Um so länger das Ge-spräch dauerte. Ich hatte inzwischen kapiert. denn sie saßen mir in der Runde gegenüber. Was die an dem Typen bloß fa nd? Argwöh-nisch betrachtete ich die beiden immer wieder. Das verkomplizierte da s Ganze ziemlich. wie sie jedes Wort von seinen Lippen aufsog. Na j a. Kai-jin hatte eine weitere Italienerin neben sich sitzen. so war auch ich für mein Alter ziemlich groß und bedingt durch den vielen Sport doch von sehr ansehnlicher Figur. Das schien aber die wenigsten zu stören. Mir gefiel das und i ch war richtig stolz auf meine Kai-jin. ihre Gestik. Mich wunderte wie sicher sich Theresa auf dem für sie eigentlich unbekannt en Terrain bewegte. daß Theresa und Luigi eben nur Freund e waren und kein Paar. um den wir uns alle herumzwäng ten. denn Lui-gi sprach kein deutsch. half Theresa aus dem Auto und steuerte auf ein etwas größeres Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu. und Theresa b rauchte sich so nicht erst den Weg zum Auto zu ertasten. denn einige der jungen Leute mußte Luigi auch Theresa vorstell en. Nachdem wir uns einen kleinen Tisch gesucht hatten. ließen mich vor Eifersucht kochen. was uns denn lieber wäre. in der wir von Theresa gegenseitig vorgestellt wurden. Aber genau da s war ja nicht möglich. die Leute hier ein bißchen näher kennen z u lernen. Wir entschieden uns für das Bistr o. denn Theresa fragte nun uns. Aber was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes als die Rolle des Zuschauers. den n obwohl ich vermutlich der jüngste war. zum anderen mußte Theresa meist übersetzen. das Glänzen i n Kai-jins Augen zusehen. aus dem moderne Musik ertönte. Schwer war an ihr auch sicherlich nicht zu tragen. versuchte sie doch mit Händen und Füßen die mangelnden italienischen Sprachkennt nisse auszugleichen. Vor dem Lokal wurden wir von einigen Italienern begrüßt. die mindestens so ausladend war wie die einer typischen Italien erin. Ihr helles Lach en. denn g erne hätte ich allen zu verstehen gegeben. Für meinen Geschmack flirteten die beiden ein b ißchen zu offensichtlich. nur die Worte von Luigi nicht. als ich von außen zunächs t vermutet hatte. sie war ja auch ein Mädel. wenn sie mit Luigi sprach.Nach einer kurzen Begrüßung. und Theresa übersetzte alles mögliche. ein nettes Bistro mit k leiner Tanzfläche oder eine richtig große Diskothek. wo sich viele Cafés und Bistros aneinander rei hten. Auch wir wur-den mit der den Italienern üblichen Herzlichkeit empfangen und ei nige der Anwesenden spra-chen sogar ein bißchen Deutsch. Sonst eigentlich immer auf ihre Selbständigkeit bedacht ließ sie sich jetzt diesen Umgang ohne Murren gefal len. doch Luigi sträubte sich heftig. Und ein str ohblonder Jüngling ist eben mal was anderes als ein kleiner schwarzhaariger Italie ner. die ich keinem anderen Typen zuordnen konnte. So fuhren wir in Richtung Altstadt. so daß eine einigermaßen gute Verständigung möglich war. Kai-jin gestikulierte die ganze Zeit mit Luigi herum. sie übersetzte die Worte von Luigi . Plötzlich sprang Kai-jin auf. wo wir denn hingehen sollt en. Andererseits interessierten sich auch durchaus einige Italienerinnen für mich. denn so hätten wir bessere Gelegenheiten. obwohl sie größer als di e meis-ten der anwesenden Kerle war. schnappte sich Luigi Theresa kurzerhand und tru g sie zum Auto. . daß Kai-jin mein Mädchen war. Besonderes Aufsehen bei den Jungen erregte natürlich Kai-jin. sie schienen zu Luigis Freu ndeskreis zu gehören. ver-suchten wir uns in einer Unterhaltung. sie zu beobachten. Also würde Theresa sicherlich nicht eifersüchtig reagieren. Luigi stellte den Wagen ab. was uns allerdings ziemlich schw er fiel. Zum einen war die Musik hier drinnen noch lauter. nahm Luigis Hand und wollte ihn zur Tanzfläche ziehen. der einen Arm u m ihre Hüfte gelegt hatte. dazu war die Entfernung zwischen uns bei dieser Lautstärke da nn doch zu groß. um so eifersüchtiger wurde ich. das sich blicken Lassen konnte. w enn Luigi andere Mädchen anbaggerte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. andererseits wurmte es mich auch. Leider verstand ich nicht ein einziges Wort von dem was die beiden sprachen. Es schmerzte. und es doch nicht verstand. Luigi und Theresa hatten sich eine Weile auf ita lienisch unterhal-ten und scheinbar darüber diskutiert. und ich hatte das Gefühl. Und so fuhren wir in die Stadt. Sie schien sich ganz auf Luigi zu Verlassen.

Meine Arme streichelten ihren Körper. Dann legte er eine Pla tte auf. Denn Kai-jin blickte etwas hilf-los in die Runde und versuchte einen der anderen dazu zu bringen. bewunderte das Spiel ihrer blonden Locken in dem Schein der bunt en Scheinwer-fer bei jeder Drehung. fiel mir auf. Dann war das Stück zu Ende. forde rte sie mich auf. Von allen Seiten wurden wir bedrängt. was unserer Tanzerei die Krone aufsetzte. und plötzlich betrachtete ich sie nicht me hr mit diesem skeptisch reservierendem Blick. Jede Sehne. mit ihr zu tanzen. wenn man ihn beherrscht. Der DJ spielte wieder seine normale Musik und wir tanzten mit so ziemlich jedem im Lokal. Bruchteile von Sekunden Totenstille. Stille. Wir waren schon nach dem ersten Tanz der Blickfang des gesamten Lokals. so begriff ich doch schnell. spürte die Hitze ihres Körpers durch ihr dün es Sommerkleid. Totenstille. Wir tanzten den Tango der 2 0er Jahre. Wir tanzten so. die sich auch im kLaßi-schen Sinne wunderbar tanzen ließen. Kai-jin wurde von italienischen Sunn yboys regelrecht bedrängt. sich nun unverrichteter Dinge wieder setzen zu müssen. bei jedem Schritt glitt sie regelrecht an mein em Körper ent-lang. wir waren einfach nur in unserem Eleme nt. der trampelt nur alles platt!« spottete Theresa auf italieni sch und auf deutsch und erntete dafür einen Knuff von Luigi. Da sie sich aber auch nich t die Blöße geben wollte. doch nie-mand wollte. Tanzen war ja auch eines unserer großen gemeinsamen Hob-bys. andererseits war es genau das. mal lasziv langsam und lässig. Tango ist ein äußerst erotischer Tanz. mal nüchtern und geradlinig. um so viel mehr g enoß ich es jetzt.»Der kann nicht tanzen. Ich riß Kai-jin regelrecht an mich. Niemand hatte sie zum Tanzen aufgefordert. und das nicht nur für die Tan-zenden. Je-der wollte mal mit uns tanzen. Mehr und mehr versanken wir beide in unsere eigene Welt. Gerade als wir die kleine Tanzfläch e betraten. doch wir nahmen das gar nicht richtig wahr. Und obwohl ich nicht viel verstand. Nun konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. es hätte gut und gerne von Yello stammen kön nen. die alle einem Tanz mit ihr entgegenschmachteten. Und genau das taten wir auch. Nun war es um uns geschehen. der damals wegen seiner An-rüchigkeit in vielen Ländern verboten war. die mir wir wie eine Ewig keit vorkamen und plötzlich tosender Applaus. die damals wirklich ein echter Hammer waren. daß da einige Stüc ke dabei sind. Kai-jin bog sich in meinen Armen. dachte ich mir. denn nun tat sie mir ein bißchen lei . vergaßen das Geschehen um uns herum und tanzten als gäbe es nur uns beide auf dieser Welt. sprang in meinen Schoß. der weiß sicherlich. Einerseits klang das Stück modern. Zu den modernen Synthesizerklängen legten wir mal einen Fox. von der ich bis heute nicht weiß. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Der DJ verstand es. als würden wir nie wieder Gelegenheit dazu bekommen. So sehr ich das Tanzen mit Kai-jin liebte. sondern blieb wei terhin stocksteif sitzen. Es war auch nicht unser e Absicht. legte der DJ die neusten Platten von Yello auf. und d ie Mädels bedrängten mich. denn der DJ hatte keine weitere P latte aufge-legt. ließ sich von mir herumwir beln und warf sich mir so-gleich wieder an den Hals. Der Bann war gebrochen. mit immer geschickten Wechseln der Platten uns auf der Tanzf läche zu halten. Irgendwie wollte ich wohl auch unbewußt allen beweisen. Wir fegten über die Tanzflä-che. jeder Muskel unserer Körp er glitt im Takt der Musik dahin. an dem wir eben noch in so großer Runde gesessen hatten. Gejohle und Pfiffe der Anerkennung. um welche Musikgruppe es sich dabei han delte. Ich genoß die Berührungen von Kai-jins Körper. spürte ihren Körper w ie sonst nur. bewußt eine große Show abzuziehen. ich war schon ziemlich außer Atem vom vielen T anzen. Nach einer weiteren knappen Stunde. mal einen Ch a-Cha aufs Parkett. sie schlang ihre Beine in eindeutigen Posen um meinen Körper. Wer die Gruppe kennt. Er machte aber auch keine Anstalten das Gegenteil zu beweisen. Irgendwie traf er immer unseren Geschmack. mit ihr zu tanzen. mal sportlich . Warum eigentlich nicht. und wir tanzten ihn mit einer Hingabe wie noch nie zuvor. und wir sparten nicht mit Erotik. es war ein Tango. wenn wir ganz unter uns waren. sondern auch für die Zuschauer. daß Theresa ganz alleine an dem Tisch saß. wer denn der Richtige für Kai-jin war. Die Tanzfläche gehörte uns längst g anz alleine. plötzlich wollte jeder mit uns tanzen .

Wie zur Bestätigung lehnte sich Theresa noch enger an mich. Mein kleiner Freund hatte sich. haute mich fast um. ob wir uns viell eicht wieder hinsetzen sollten. All meine Skepsis. Ganz eng schmiegte sie sich an mich. In mir begann es zu kribbeln. und überließ mir das Führ en. die auf sie zutra ten. jede meiner Drehungen spürte sie so schon im Ansatz und konnte darauf reagieren. in das ich mein Gesicht vergrub. als die Lust zu tan-zen. sie war doch sonst auch so feinsinnig. trotzdem schien sie an mir etwas zu finden. Sc hon nach wenigen Schritten hatte sich Theresa nicht nur mit der Situation abgefu nden. Wir t anzten. wer ich war. Einen Moment lang fiel mir der alte Spruc h wieder ein. Ich war etwas er-staunt. denn di e laute Umge-bung machte es ihr schwer. und ich registrierte zu meinem Entsetzen. Ich erschrak. Vorsichti g führte ich sie zwischen den Stühlen hindurch. damit sie die Stufen zur Tanzfläche hinab nicht hinschlug. die Leute zu erkennen. Das Lächeln. und die war alleine schon auf Grund ihrer Größe um einiges schwerer. Theresa war fünf Jahre älter. wie leicht sie war. ob dieses Schrec kens ganz schnell wieder zu-rückgezogen und so traute ich mich. Theresa wog höchstens 40 Kilo. und so riß ich sie ziemlich heftig an mich. als damit andere Paare zu beobachten. wo ich ei-gentlich war. damit sie wußte. Ich ging zu ihr an den Tisch. sprach sie an. Beim nächsten Stück. Das konnte doch nicht sein. die Au-gen eines Menschen seien der Spiegel seiner Seele. und ich fragte mich. und fragte sie. Doch sie ließ sich überhaupt nichts anmerken und fragte ganz ruhig. ob das auch für Blinde gelte. obwohl das natürlich nicht wirklich möglich war. das selbst ihre Augen glänzen ließ. denn je der andere im Lokal tanzte inzwischen selbst oder beo-bachtete andere dabei. indem ihr klam-mernder Griff noch enger wurde. Was Theresa wohl dac hte? Die mußte das doch längst bemerkt haben. und jetzt waren wir wieder an einem diese r Punkte. Ich bekam nicht mehr einen Schritt vernünftig vor d en anderen und wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. als hätten wir nie etwas anderes getan. ob sie nicht mit mir tanzen wolle. Zunächst noch etwas verk rampft und unsicher wagten wir langsamen wiegenden Schrittes einen kleinen Tanz. The resa. Plötzlich knickte There-sa um. Zu der inzwischen recht ruhigen Musik hatten sich einige Paare gebildet. das sie mir schenkte. so als wolle sie mit meinem Körper geradezu verschmelzen. Und Theresa quitt ierte dies dankbar. so viel Wärme und Dankbarkeit lag in diesem Lächeln. Ich roch ihr duftendes Haar. die wah rlich mit etwas anderem beschäftigt waren. hob ihren Kopf zu mir und eh ich mich versah drückte sie mir einen Kuß auf den Mu nd.d. doch ich war nicht vorsichtig genug. nicht ohne nochmals einen prüfenden Blick auf die Tanzfläche zu werfen. wollte sie wieder gehen. doch Theresa hielt sich weiter an mir fes t. das um einiges schneller war. und mich durchfuhr ein stech ender Schmerz als ich die beiden so auf der Tanzfläche sah. und wir begannen erneut zu tanzen. Mir war einfach danach und ich konnte nicht widerstehen. Gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche und ich hielt Theresa eng an meiner Seite. daß ich eine mächtige Beule in der Hose trug. Sie prallte rege lrecht vor meinen Körper. Doch meine kleine Peinlichkeit schien niemand bemerkt zu haben. Und was wa . meine Ab neigung ihr gegenüber war verschwunden. die Umklammerung z u lösen und begleitete Theresa auf ihren Platz. A uch Kai-jin und Luigi hat-ten sich wieder gefunden. sanft begann ich sie während des Tanzens zu streic heln. das weit mehr war. doch ich hielt sie zurück. Schnell drehte ich mich wieder um und ging mit Theresa zu den Tischen. kannte ich bisher doch nur K ai-jin. und ich spürte auf einmal ein Verlangen. Doch erstaunlich schnell stellte sich Theresa auf mich ein. Mir war meine Grobheit etwas peinlich. Erst als Kai-jin und Luigi uns auf der Tanzfläche anrempelten wurde mir wieder kla r. schmiegte ihren Kopf a n meine Brust. Jeden meiner Schritte. das war nicht nur ein Dankbarkeits -Küsschen. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden in m einem Kopf durcheinander gewirbelt wie in einer Wäscheschleuder. Geistesgegenwärtig umfaßte ich ihren Körper und riß sie an mich. Mei ne Hände wanderten über ihren Rücken. an denen deutlich wurde. daß sie eben doch nicht ganz dazugehörte. zog sie ganz eng an mich. das war ein richtiger Kuß. ihr ein möglichst normales Leben zu bieten. Immer waren alle darum bemüht. sondern ließ sich voll dar-auf ein. die einfach nur vor sich hin sinnierte beachtete keiner mehr.

egal ob sie viel älter war als ich. es war einfach nur unbändi-ges sexuelles Verlangen. zog mich aber sogleich noch enger an sich. Die beiden waren so miteinand er beschäftigt. Ich wollte diese Frau. Sie war fordernder. Dann machte ich mich auf den Weg zu Luigi und Kai-jin. d aß man es selbst hier im Halbdunkeln gut erkennen konnte. In meiner Jeans wurde es wieder bedrohlich eng. Ich war immer noch ein bißchen eifer-süchtig. das mich bef iel.« Ich hatte mich in der Zwischenzeit suchenden Blickes nach Kai-jin und Luigi umge sehen. Sternenhimmel Theresa ließ in ihrer Umklammerung überhaupt nicht mehr locker. daß Theresa das Laufen auf fremden Terrain ni cht gera-de leicht fiel. Aber war das nicht ein bißchen ungerecht . weshalb ich sie nicht sofort gesehen h atte. Auch sie standen eng umschlun gen und knutschend in einer dunklen Ecke. wo es etwas ruhiger ist. Tausend Gedanken schoßen mir durch den Kopf. »Bitte Georg. und versprach ihr. daß ich ger-ne mit ihr ganz alleine an einem stillen Ort wäre. abgeklärter und trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit auch ein bißchen brutaler. Ich zog Theresa noch enger an mich. Ich genoß das Spiel unserer Zungen. »Nich t hier!« Theresa hielt inne. zog mich zu sich heran und gab mir einen zärtlichen Kuß. und so ließ ich geschehen was auch immer passieren mochte. Theresa. sonst würde ich hier im Bist-ro noch über sie herfallen. um wenigstens ein paar klare Gedanken zu fassen. schoß es mir durch den Kopf. vor allem auf den hier meist unbefestigten Wegen.r mit Kai-jin? Was würde die sagen. erwiderte ihren Kuß. Als ich die beiden ansprach zuckte Kai-jin heftig zusammen und lief so rot an. »Moment. als ich direkt neben ihnen stand. Sie hielt mich so fest umklammert. daß sie mich nicht mal bemerkten. der so zerbrechlich schie n. daß ich sie ha-ben wollte. »Theresa und ich wollen eigentlich irgendwo hin. wenn ich hier mit Theresa herummachte? Aber di e war ja mit Luigi beschäftigt. »Ja. Ich dirigierte sie auf einen Stuhl. Nicht so schnell!« bat ich sie um eine kleine Verschnaufpause. und auf d em Weg zurück können die uns ja irgendwo absetzen und wir gehen dann noch ein bißchen spazieren!« Ich hatte mal wieder ganz vergessen.« sagte ich nur zu Kai-jin und zwinkerte ihr dabei zu. voll-kommen in uns versunken. und ich wußte mit einem mal. Theresa aber war ganz anders. Ihr war die Situation si chtlich peinlich. wenn wir zurückfahren?« fragte ich Theresa. gleich zurück zu sein. sondern in ihren Worten s chwang eine tiefe Unsicherheit mit. Wie auch? Meine Erfahrungen beschränkten sich bisher auf meine Schwester. Doch sie lächelte nur. »So wie es aussieht. knutschend auf der Empore oberhalb der Tanzfläche zwischen den Bistro-Tischen und vergaßen die Welt um uns herum. ega l ob sie nun blind war und egal was andere dazu wohl sagen würden. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------22. du hast recht!« erwiderte sie. wären Luigi und Kai-jin auch lieber alleine woanders. »Was hältst du davon. und doch war sie so wild und temperamentvoll wie ich es bisher nicht erlebt h atte. . anderer-seits wollte ich ihn Kai-jin nicht gönn en. daß i hre langen Nägel durch mein T-Shirt hindurch sich tief und schmerzhaft in meinen Rüc ken bohrten. doch ich brauchte ei nen Moment Ruhe. »Und dann?« fragte sie etwas verunsichert. spürte den zarten warmen Körper Theresas. »Das wäre vielleicht etwas besser. Nach einer Wei le sah ich sie auf der anderen Seite der Tanzfläche. und schon bald standen wi r. aber ic h war nicht in der Lage auch nur einen einzigen davon in Ruhe zu Ende zu denken. wo uns nicht hundert Leute zusehen würden. bitte hör nicht auf!« Ihr Verlangen und Bitten war nicht nur von Lust geprägt. Zärtlich nahm ich sie wieder in den Arm und flüs terte ihr zu. konnte sie aber zunächst von der Empore aus nicht entdecken. ich platzte vor animalischem Verlangen. Laß mich jetzt nicht allein. einerseits wollte ich meinen Spaß. Es hatte wenig mit echten Gefühlen zu tun und erst recht nichts mit Liebe.

Damit war die Anspannung gebrochen und bevor Luigi Kai-jin einfach mit sich zog drehte sie sich noch einmal schnell zu mir um und raunte mir ins Ohr: »Warum eigen tlich nicht? Laß uns einfach mal was anderes ausprobieren. ihre Schuhe auszuziehen. deutete er auf sie und gab uns zu verstehen. Entweder explodierten wir gleich in eine n heftigen Streit oder es trat das genaue Gegenteil ein. mich a ls den älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen. Ein paar Meter weiter war ein Gatter. und begann sofort wissend zu lächeln. Mir war das inzwischen sowieso relat iv egal.« . weil e r befürchtete es könnte der falsche sein. »Beschreib mir den Himmel. aber ich kannte eben damals die italieni-schen Gepflogenheiten nicht. Keiner sprach ein Wort. daß er mich um Erlaubnis bat.« Ich war etwas verdutzt. der die angespannte Situation bemerkte. und ich führte sie auf das trockene. Artig wie die Messdiener saßen wir. Ich folgte den beiden. Als er sie alleine auf der Empore sitzen sah. sie tat es bewußt. Plötzlich winkte Theresa mich zu sich heran. Ich warf einen Blick auf Kai-jin. daß i hr Kopf in meinem Schoß lag. so als hätte sie genau diese Stelle gesucht.»Was?« fragte sie erstaunt. wie er die Situat ion nun be-reinigen sollte. die wir schweigend neben-einander gegangen waren blie b Theresa stehen lauschte einen Moment in die Nacht und setzte sich. Irgendwie wa r die Situation etwas seltsam. Kai-jin fragte nicht mal was nun los sei. Für ihn war das selbstverständlich. die sowohl in die eine. Eine Weile standen wir so voreinander und keiner wußte so recht. geschweige denn. Luigi. son-dern blieb einfach sitzen und fuhr mit Luigi fort. was zwischen mir und Theresa gelaufen war. um sie auf dem holperigen Weg besser führen zu können. ich konnte ihr diesen Gefallen ja schlecht ausschlagen. und ich hatte eine Idee. »Ist die nicht ein bißchen alt für dich?« lästerte Kai-jin. »Luigi ist einverstanden. nur führte ich diesmal Theresa und Kai-jin ging an Luigis Seite. »Ich möchte nicht nach Hause. Er fragt nur. »Ich sehe einen tief dunklen Himmel. Nun. wie auc h in die andere Richtung kippen konnte. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. wechselten Theresa und L uigi ein paar Worte in schnellem Italienisch. Nach gut 100 Metern. führ mich durch die Nacht!« bat sie mich. So gingen wir alle gemeinsam zum Wagen. und so stimmte ich zu. ob er woh l mit deiner Schwester noch irgendwohin fahren darf. der von unser Unterhaltung zum Glück nicht ein Wort verstand. er bringt uns zurück und lässt uns an der Wegkreuzung zu uns erem Hof raus. die zu Ratellis Haus führte. Jeder von uns schien da s zu wissen und jeder von uns hatte wohl Angst den ersten Schritt zu tun. Es lag so eine komische Anspannung in der Luft. wie es nun weitergehen sollte. den n mit den hohen Absätzen machte sie in dem unwegsamen Gelände eine mehr als unglücklic he Figur. daß Luigi immer wieder zu mir herübersah. War sie etwa eifersüchtig? »Und ist der da nicht ein bißchen klein für dich?« fragte ich und deutete mit dem Kopf R ichtung Luigi. obwohl ich immer no ch nicht ge-nau wußte. und ich wußte nicht. Ich führte Theresa zum Gatter und bat sie. jeder auf seine m Platz im Auto. daß sie nicht bemerkt hatte. und ich empfand ihre Stimme ei n biß-chen zu schnippisch. das eine Wiese vom Weg trennte. aber keinen Mond. Ich bemerkte nur. also mußte es wohl um mich gehen. »Erzähl mir was du siehst!« Was sollte ich tun? Also beschrieb ich ihr den Himmel. daß wir doch besser zu i hr gehen sollten. Bei Theresa angelangt. und viele Sterne.« forderte sie mich auf. kurze Gras. bis wir an der Wegbiegung ankamen. was sie denn nun vorhatte und wie der Abend enden würde. Ich nahm Theresa in den Arm. Dort hielt Luigi an und ich stieg mit Theresa aus. Nachdem wir ein paar Meter gelaufen waren. Auch auf der ganzen Fahrt wurde k ein einziges Wort ge-sprochen. wollte die Situation irgendwie re tten und schaute sich deshalb nach Theresa um. Doch Theresa drehte sich so. und ich hatte das Ge-fühl. »Dieser Platz ist gut!« sagte sie nur. so als wolle sie den Himmel beobachten. die fast direkt neben mir stand. von denen ich überhaupt nichts verst and. Theresa folgte meiner Bitte. »Du und Theresa?« Sie war also die ganze Zeit so mit Luigi beschäftigt gewesen. dann können wir noch etwas spazieren gehen.« Und bevor ich etwas erwidern konnte war sie quer über die Tanzfläche auf dem Weg zur Empo-re. aber sie reagierte nicht auf mich. was er nun sinnvolles sagen sollte. hielt Theresa abrupt inne.

daß ich schon wieder im Begriff w ar. auf die ich sonst nie-mals geachtet hätte. daß das eine ziemlich blöde Formulierung war. Den Streit zweier Katzen auf dem Hof der Ratellis und das Surren kleiner Insekten in unserer Nähe. Bei mir begann sich wieder etwas zu regen. »Es sind viele kleine und etwas größere helle Punkte am Himmel verstreut. die ich noch immer überhörte.« Ich war beeindruckt was man alles nur mit seinen Ohren wahrnehmen konnte. Für mich war das ja auch eine Selbstverstän dlichkeit. »Schließ deine Augen!« befahl sie mir. »Nicht öffnen!« wiederholte sie noch einmal ihre Bitte. und nach einer Weile glaubte ich meine Umge bung nur durch die Geräu-sche erkennen zu können. schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Umgebung. als ich die zärtliche Berührung ihrer warmen Hände a uf meinem Gesicht spürte. Da ich außer dem großen Wagen eigentlich keine Sternbilder kannte. Ich erfuhr die Welt ganz neu. jetzt hat er die Tür zugesc hlagen. »Ich möchte. wie d as leise Rascheln von Mäusen im Gras. Theresa kicherte. was sie wohl gerade tat. die sich durch leises Piepen verrieten. forderte mich aber auf. geradeso als hatte jemand helle Farbe auf einem dunklen Untergrund ziellos verspritzt. legte ich mich rück lings auf die Wiese. und wie. denn i hren einen Arm hielt ich noch immer und benutzte ihn wie ein Zeigestock. Theresa war in der Zwischenzeit etwas höher gerutscht. Sie konnte es zwar sowieso nicht kontrollieren. andere scheinen überhaupt keinen Zusammenhang zu ergeben!« »Welche Figuren siehst du?« fragte Theresa neugierig. und so kam mir die Nacht nur unendlich grau und leer vor. nahm ich ihre Hand und zeigte nach und nach auf verschiedene Sternenformationen aus denen ich meint e irgendwelche Tiere erkennen zu können und beschrieb sie ihr. wo ich denn etwas gesehen hatte. Zugleich fiel mir auf. aber irgendwie war es erregend und ein bißchen furchteinf . »Ich höre ein Auto!« sagte ich stolz. Sie hatte sich längst an solche F ormulierungen gewöhnt. fühlte sie mein Gesicht ab. von meinen Augen gebrauch zu machen. mich langsam zu streicheln be gann.« Ich versuchte es. »Nun ist er angekommen. Ic h hätte ja hin-sehen können. Es war schwer. drüben auf dem anderen Hügel auf dem alten Hof. doch sie lächelte nur. Plötzlich stand Theresa auf. Da. um ihr zu verdeutlichen. Ich tat ihr den Gefallen. mal dicht be ieinan-der mal weit auseinander. die sie meinte. um mich kontrollieren zu wollen. und der rauchige Klang ihrer S timme versetzte mich allmählich in eine melancholische Stimmung. liegen zu bleiben und auf jed en Fall die Au-gen geschlossen zu halten. Ich nahm Geräusche wahr. Theresas Kopf immer noch in meinem Schoß. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich horchte in die Nacht hinein und versuchte sie nur mit den Ohren wahrzunehmen. Sie mußte an meinen Muskelzuckungen gemerkt haben. und um von der Situation ein bißchen ab zulenken forderte ich sie auf. Ich wußt e aber nicht auf was ich mich konzentrieren sollte.« Nun nahm Theresa meine Hand und zeigte mit ihr in die Richtung. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung und fragte mich. mir doch mal die Nacht aus ihrer Sicht zu beschre iben. denn ich wol lte kein Spielverderber sein. so daß wir fast nebeneinander auf der Wiese lagen und plötzlich merkte ich wie sie mit der anderen Hand. aber so unfair wollte ich nicht sein. damit ich mich orientieren konnte. wenn m an sich konzentrierte. er hat den Motor abgestellt. die noch nie in ihrem Leben etwas gesehen hatte di e Sterne be-schreiben? Ich merkte wie schwer mir das fiel. Manche Farbspritzer ergeben Figuren wenn man genau hinsieht. Sie wies mich auf Geräusche hin. »Nicht hinsehen!« befahl sie gleich noch einmal. Der wohnt ein paar Kilome ter von hier. das ist der Fiat von Luca Pamona. aber ich versuchte es . Wie sollte ich einer Blinden. aber nach einiger Zeit hörte ich ei n paar Geräusche mehr als nur unserer beider Atem.»Wie sehen Sterne aus?« fragte sie. »Ja. daß du mal versuchst d ch in meine Lage zu versetzen. ob ich mogelte. denn Ther esa konnte ja nichts sehen. Theresa gab mir dabei immer wieder Hilfestellungen.

Ich spürte wie Theresa sich neben mich hockte. Ihr Haar fiel mir kitzelnd ins Ges icht und ihre Hände streichelten sanft meine Taille. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. Drei. Doch Theresa richtete sich am ganzen Körper zitternd unvermittelt auf und setzte s ich mit aller Kraft auf meinen Ständer. was mache ich gerade?« fragte sie flüsternd. Als ich das leise 'Zipp' eines Reißverschlusses hörte. wie Theresa sich auf mich legte. sie schrie regelrecht. denn ich hörte nur das Rascheln ihrer Kleidung. war spürbar zu vernehmen. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu erreichen . der meine pochende Eichel berührte. Ich bemühte mich meine Gier ein bißchen unter Kontrol-le zu bekommen. Feuchte Wärme schlug mir entgegen. doch sie wehrte meine Hän de geschickt ab. »Ich weiß nicht genau!« gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. dann war es um mich geschehen. mit geschlossenen Augen und harrte der Dinge. Georg. der dann nachließ und in diesem Moment begann si e kläglich zu wimmern. etwas zu sagen. Sie spießte sich selbst auf. Nein. »Wir müssen nicht!« versuchte ich sie zu beschwichtigen. Sie war noch Jungfrau u nd sie hatte Angst vorm ersten Mal. sie wand sich auf mir und doch nahm sie mich immer tiefer. spürte. Ich versuchte mich mit meinem Unterkörper ihr entgegen zu schiebe n. Ich spürte ihre E nge. »Du ziehst die aus!« bekannte ich stolz meine Erkenntnis. Vor Schmerzen wimmernd schob sie sich mir mit aller Macht entgege n. Da war es wieder. Immer intensiver bearbeiteten meine Hände ihren Körper. Ich konnte nicht mehr anhalten un . Zär tlich massierten meine Fin-ger ihre empfindlichen Stellen. so als wüsste sie genau. Stattdesse n zog ich Theresa zärtlich zu mir heran und begann sie langsam zu streicheln. denn ihr Atem. ob sie mich vielleicht auf den Arm neh-men wollte. die da kommen würden. Selbst mich sch merzte diese Enge etwas. »Augen zu!« entgegnete Theresa leise. We nn ich meine Augen weiterhin geschlossen hielt. Doch Theresa ließ nicht locker. spürte kurz einen Wiederstand. und ihre rauchige Stimme klan g da-bei noch ein bißchen erotischer als sonst. bitte vorsichtig!« Ich verstand sofort und konnte es dennoch nicht glauben. vier heftige Stöße. Sie schrie. ihren Körper zu betrachten. das mir verriet. strichen ih r mal über den Rü-cken. genau dort. Mir trieb es das Blut in die Körpermitte und in meiner Hose wurde es wieder furcht bar eng. Noch immer lag sie auf mir. Sie wollte ihre Chance ni cht verpassen. Ich glitt an ihrem Körper hinab. der nun deutlich lau ter ging. und Theresa begann rh ythmisch zu zucken. daß sie sich bewegte. Ich begann schon etwas zu zweifeln. diese unbändige animalische Verlangen. aber ich spürte auch Angst. Ich fühlte ihre Schamhaare.lößend nicht genau zu wissen. von denen sie weitaus mehr besaß als Ka i-jin und wühlte mich sanft durch sie hindurch. Ihr gefiel meine Be-handlung offensichtlich. splitterfasernackt auf der Wie-se. und ihre sowieso schon enge Mu schi verkrampfte sich so stark. als Theresa plötzlich sagte: »Georg. kraulten mal ihren Nacken. wo ich besonders empfindlich war. wurde mir schlagartig bewußt. Sie begann an meiner Jeans herumzunesteln und befreite mich nach und nach auch vom Rest meiner Kleidung. un d sie war immer noch Jung-frau? Aber ich wagte nicht. doch Theresa ent-zog sich mir. doch sie entzog sich mir wie-derum. Da lag ich nun. Ich wollte sie berühren. und kneteten Sek unden später wieder ih-re Schamlippen. wie sich ihre kleinen h arten Brustwarzen in meinen Oberkörper bohrten. dann war das ein ungleiches Spie l. so als spürte sie genau aus welcher Richtung sie gerade kamen. um sie ein bißchen abzul enken und massierte mit zarten Händen ihren ganzen Körper. Ich wollte diese Frau. Theresa begann immer stärker zu zittern. daß sie mir fast das Blut abdrückte. was da gerade vor einem passierte und so hielt ich mei ne Augen weiterhin geschlos-sen. Ich strich über ihren flachen Bauch glitt über ihre Schenkel und suchte die Innensei te ihrer Bei-ne. »Na. welches Verlangen mich be-schlich. küsste sie leidenschaftlich. und fragte mich. so als könnte ich ihn ohne weiteres zerbrechen. je tzt und so-fort. aber ich hielt mich an Ihre Wünsche und öffnete meine Augen nicht. Das konnte doch nicht sein. Plötzlich spürte ich. denn Theresa war mir mit ihren geschärf-ten Sinnen weit überlegen. so daß ich gut mit beiden Händen um ihren zarten Po heru mgreifen konnte. mal über die Hüften. Er war so zart und so dünn. ich spürte den Haarflaum zwisch en ihren Beinen. In dem Alter. w as There-sa gerade tat und ich mußte grinsen.

aber bei gewissen Dingen hört es dann doch auf.« »Du hattest noch nie einen Freund?« fragte ich erstaunt. vielleicht glaubt er. »Und hat es dir denn gefallen?« Die typische Frage. und mir wurde wied er ihre unheim-liche Enge bewußt.« »Ich habe keine Angst vor dir. »Na kannst du dir vorstellen. Mein Hoden schlug gegen ihr Hinterteil das sie mir lustvoll e ntgegenstreckte. Aber ich dachte dabei wirklich etwas besorgt an ihr schmerzvolles Wimmern. Ich wollte noch etwas sagen. Ohne aus ihr herauszugleiten. Ich spürte die imme r stärker werdenden Kontraktionen ihrer Muskulatur. Immer schneller wurde unsere Ritt. »Weil du nie mein richtiger Freund sein wirst. Wir sackten zusammen. sondern steigerte das Tempo noch einmal. Beide sackten wir erschöpft zusammen. kann ich mir das vorstellen. »Du bist wirklich der erste Junge mit dem ich je geschlafen habe. Nun konnte ich das Tempo bestimmen. Doch auch ich wollte auf meine Kosten kommen und so li eß ich nicht nach.. Ich betrachtete Theresa. Theresas Orgasmus wurd e immer stärker. »Du bist doch deshalb nicht lebensunfähig oder blöd. Theresa noch immer auf mir liegend. stieß dabei gutturale Laute aus. ließ es aber bleiben. Sie jammerte erneut vor Schmerzen.« Theresa lächelte. vielleicht hat er Angst vor den Konsequenzen?« »Welche Konsequenzen?« Ich war ein bißchen erschrocken. daß ich log. All e wollen mir zwar immer ein möglichst normales Leben ermöglichen. und ich hatte gehofft. und hässlich bist du nun wirklich ni cht. aber der würde eben nie mit mir in s Bett ge-hen. deinen Eltern erklären zu müssen. mich in ihr zu bewegen. wie sie auf mir lag.« »Warum nicht?« entgegnete ich. er würde mich d ann aus-nutzen. »War es schlimm?« fragte ich etwas besorgt. Das weißt du und du wußtest es von Anfa ng an. ihr Atem gin g heftig und ihr Körper zitterte noch immer. Liegt wohl daran. die man immer stellt. Ich bekam ein schlechtes Gewissen und konnte meine Augen nicht mehr geschlossen hal-ten. und ich auf ihr dr auf. »Aber warum ausgerechnet ich?« fragte ich. Sie schlang die Arme um meinen Hals und warf sic h herum. Mit langsamem rhythmischem Auf und Ab fickte Theresa meinen Penis wieder zu seiner vollen Größe. daß ich trotz ihrer Enge keine Probleme hatte. und so betrachtete ich Theresa nur still.« »Oh danke. bevor wir uns wieder gesammelt hatten. ob ich nicht zu heftig gewesen war. ich hätte damit kein Problem!« erwiderte ich. Theresa übernahm aber die Beantwortung vieler Fragen von ganz alleine. Was be-deutete da schon Blindheit? »Ja klar. ein wunderbarer Schmerz!« Und wie zu r Bestätigung begann sie sich erneut auf mir zu bewegen. und die einem jedes Mal so unheimlich blöd vor-kommt. Und so traut sich eben niemand näher an mich ran. zum Beispiel Luigi. daß deine Freundin blind ist?« Ich mußte lachen. und schließlich explodierte auch ich ein zweites Mal. Wenn Theresa wüsste. und wir brauchten einen Moment. Auch Theresa schien es zu spüren. Bisher hat sich für mich noch keiner wirklich interessiert. »Doch Freunde habe ich viele. denn in diesem Moment fiel mir Kai-jin ein. Immer wilder wurden meine Stöße..« sagte ich und ich wußte in dem Moment. das nimmt dir die Angst vor mir.d ergoß mich heftig in ihrem engen Körper. hielt mich aber dennoch so an den Hüften umklammert. daß ich blind bin. denn sie lachte spöttisch. Hektisch und wild warf sie ihren Oberkörper hin und her. Ihr Lustgarten produzierte inzwischen so viel Flüssigkeit. lag sie plötzlich unten. »Es war wunderbar. Es roch nach Sperma un d nach Blut. und war nicht sicher. Unser Atem ging heftig und schnell. »Wahrscheinlich empfindet er es als unanständig. Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte. »Nein!« antwortete sie bestimmt. daß ich mich ihr gar nicht entziehen konnte. . als sie plötz lich an-fing zu erzählen. immer tiefer. die ei-ne Mischung aus Wimmern. Stöhnen und heftigem Atmen waren und kam mit mächtigem Auf-bäumen erneut. Mir brannten so viele Fragen unter den Nägeln. I ch wollte ganz tief in diesem Vulkan versinken und so bohrte ich mich immer tief er in Theresa.

bei der man nur einen Schalter be tätigen mußte. Mir kam das zu fies vor.« »Hat es denn nicht weh getan?« fragte ich immer noch etwas besorgt. dann zwei. Als ich das spürte führte ich meinen inzwischen wieder hart geworde nen Schwanz an ihr hinteres Loch und preßte ihn sanft aber ohne UnterLaß hinein.« meinte sie und wi e um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen drückte sie mich zurück aufs Gras und be gann mich zu streicheln. Es war nicht ihre Blindheit. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit zärtlichen Küssen. »Aber anstatt zu quatschen sollten wir lieber noch einmal ficken. ich wollte so gemein nicht sein. ihr Schmerzen zu bereiten. Theresa machte jedoch keine Anstalten. Jetzt war mein Jagdinstinkt erst recht geweckt. Theresa mal eine andere Art von Sex zu zeigen. Immer fordernder bearbeitete sie meinen Körper und als das nichts half. so viel Mühe ich mir auch gab. Erst jetzt w urde mir die große Kluft zwischen uns bewußt. Noch einmal versuchte sie zu protestieren. Für sie war Sex scheinbar nur dazu da. Wenigstens brachte mich dieses Vorspiel wieder etwas in Sti mmung. Das endlich sc hien ihr zu Gefallen. be gann sie mir einen zu blasen. es war toll. Theresa machte mir wirklich Angst. und dann konnte es los gehen. Stattdessen beschloss ich. vor dem auch sie Angst hatte. Immer tiefer versenkte ich meine Finger zwischen ihren Lippen. schließl ich zwängte ich drei Finger in ihr enges Loch und massierte sie von innen mit lang sam kreisenden Bewegungen. Doch ich hatte nicht das Gefühl. Ich war entsetzt. erst einen. aber zwischen ihrem Wimmern ging dieser Protest unter. . »Doch. streichelte sie sanft und massierte ihre kleinen Brüste. Nachdem ich sie eine Weile so verwöhnt hatte. es mache ihr Spaß. Ich spürte ihren kleinen Po. und wie! Aber dieser Schmerz ist phantastisch. Immer intensiver drückte sie sich mir entgegen. »Georg bitte nicht. Ich hielt sie noch fester umklam-mert und verstärkte den Druck meiner Hand. Dabei rutsch te ich mit meiner Hand aus ihr heraus und strich ihr über den Po. Widerwillig ließ sie es sich gefallen. »Jetzt bin ich aber mal dran!« sagte ich und mit sanftem Druck schob ich sie von mir herunter und drückte sie auf die Wiese. und ich machte weiter. Theresa verkrampfte sofort. Schmerz en die sie zu lieben schien. es war die Art und Weise. Ich über-legte kurz ob ich einfach aufstehen und sie hier zurückLaßen sollte. Ein unheimliches Gefühl. Mir machte das nicht nur Angst. er sollte Spaß machen. »Sex ist doch nicht dazu da Schmerzen zu bereiten. Langsam entkrampf te Theresa sich. Mit eine r Hand fasste ich um sie herum und konnte sie so gut stimulieren. fauchte sie mich an. Doch diesmal bearbeitete ich nicht nur ihre Vagina sondern drückte mit meinem Daum en zu-gleich sanft auf ihren Anus. Warum auch immer. Sie schwieg. nicht so!« bat sie mich. daß sich bei mir nichts regte. ich solle mich nicht so ans tellen.« protestiert e ich. schien sie jedoch schon wieder genug von der sanften Tour zu haben und versuchte sich mir zu entwinden. Doch Theresa lachte nur. daß es Theresa gefiel. Dabei kam mir ei ne Idee. brachte mir dabei aber nicht das Gefühl entgeg en. wie Theresa an die Sache he ranging. einfach toll!« Mir lief erneut ein Schauer über den Rücken. und ich preßte There-sa wieder zurück in die seitliche Position. mir war das sogar z uwider.»Ja. Als sie merkt e. Ich drehte Theresa auf die Seite und legte mich hinter sie und zog sie ganz eng an mich heran. Zis chend preßte Theresa die Luft zwi-schen ihren Zähnen hindurch. Sie mochte den Schmerz? Das war mir unheimlich. Es gab also etwas . von ihrem Vorhaben abzuLaßen. es war ni cht der Altersunterschied. ich war doch keine Maschine. Bohrte meinen Daumen in ih ren After und bearbeitet zugleich ihre Vagina mit den Fingern. der sich in meinen Schoß drückte. Meiner Kra ft konnte sie nichts entgegensetzen und so ließ sie mich fühlbar wiederwillig weiter machen. »Auch Schmerzen können Spaß machen und schön sein!« wider-sprach sie mir. auf dem groß 'Ficken' stand. Sie ließ es zwar mit sich geschehen. arbeitete mich lan gsam zu ihrem Dreieck der Lust vor und begann auch hier zunächst mit einem zärtliche n Spiel. »Warum nicht?« entgegnete ich ohne von ihrem Hinterteil abzuLaßen.

»Na und?« erwiderte ich. »Ach was. als würde es dir mit mir nicht gefallen. wie i ch noch nie eine Frau habe schreien gehört. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttel-te sie durch. die von dunklen Rändern eingefasst waren. Ich trieb sie so lange auf ei-ner Wel le der Lust. Sie wand-te sich von mir ab und blieb zusammengekauert auf der Wiese sitzen. Am nächsten Morgen weckte mich das Kitzeln langer Haare im Gesicht und ich öffnete b linzelnd die Augen. Das konnte nicht sein. Im Zimmer lag ich noch eine ganze Weile wach und versuchte über den vergangenen Ab end nachzudenken. sie würde gar nicht wieder aufhören. »Du hast mich benutzt. »Entschuldigung!« bracht sie schließlich leise hervor. . überlegte es mir jedoch im letzten M oment. du warst vorher besser!« Ich war erstaunt über mich selbst. wie ruhig und abgeklärt meine Stimme in diesem Moment klang. Auf dem Hügel Blinzelnd öffnete ich die Augen. wie spät es bereits war und war erst aunt. dann sprach die mich plötzlich vorwurfsvoll an. Als ich erkannte wer da in meinem Bett lag erschrak ich. die-se Informationen alle zu verarbeiten. »Wofür?« fragte ich neugierig. so ich dir! Und so wie es sich anhörte hat es dir sehr wohl Spaß gemacht!« Ich wartete auf eine Antwort. wartete ich einen Moment. Wir blieben noch einen Moment so liegen. du willst ficken. Paral-lel dazu bewegte ich meine Finger in ihrer Scheide. ich bin nur der dumme Junge aus Deutschland. Ihre Augen waren rotgeweint und lag en tief in ihren Höh-len. daß sich die Augen eines Menschen in s o kurzer Zeit so stark verändern konnten. »Du bist ein Schuft!« »Ich. Erst jetzt fiel mi r auf. bevor ich anfing mich in ihr zu bewegen. denn dann w ar es ja noch mitten in der Nacht. und dann machst du so was !« »Was habe ich denn getan?« fragte ich scheinheilig. gefickt wie ein Stück Dreck!« Wut klang in ihrer Stimme. »Daß ich dich so behandelt habe. doch Theresa schwieg eine ganze Weile. Ein ige Minuten schwie-gen wir uns an. Ich schaute auf den Radiowecker um zu wissen. aber mich störte das jetzt nicht. richtig wütend! »Wie du mir. Schließlich hatte sie mich g erade aus dem tiefsten Schlaf geholt. »Erst tust du so. d as sonst so strahlende Grün wirkte matt. Verschwunden war das fröhliche Leuchten. Stattdessen nahm ich Theresa in den Arm. Ich erschrak. Ihre Schreie mußten kilometerweit in der Stille der Nacht zu hören gew esen sein. Wenn ich es nich t selbst gesehen hätte. aber ich als Person bin dir vollko mmen egal! Wer behandelt hier wen wie ein Stück Dreck?« Ich war wütend. ich hätte nie geglaubt. »Glaubst du. bis ich sie eingeholt hatte und mich ihn ihrem Arsch ergoß. aber ich brauchte eine Weile. dann entwand sich Theresa mir endgültig. daß die Zimmerbeleuchtung brannte. ihr Atem ging immer heftiger und plötzlich schrie sie. und mit noch etwas verschwommenem Blick sah ich i n die Au-gen meiner Schwester. Hatte ich sie angeLaßen? Und was machte Ka i-jin um diese Zeit in meinem Bett? Und überhaupt. Ihr Wimmer n wurde immer lauter. Ich schaute zum Fenster und konnte durch die geschlossenen Vorhänge keinen einzigen Lichtschimmer entdecken. als ich dort die Ziffern 03:25 Uhr sah. der überhaupt nicht enden wollte. der mal eben hier vorbeikommt um das mit dir zu tun was andere nicht wollen? Und anschließend? Du hast deinen Spaß g ehabt und ich darf wie-der gehen? Du willst Schmerzen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23.Als ich in ihr drin war. Aber ich war zu müde um noch einen klaren Gedanken fassen zu könne n und so schlief ich ermattet ein. ich dachte d ie mögen das!« Ich wollte gerade eine böse Bemerkung erwidern. »Glaubst du etw a. also muß ich dich ficken. also muß ich dir welche zufüg en. Ich dachte Männern macht das nichts aus. vergiss es einfach!« Wir zogen uns wieder an und machten uns auf den Weg nach Hause. wie sah sie eigentlich aus? Dies alles spielte sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. wieso?« fragte ich verdattert. Am Haus angekomm en trennten wir uns. Ich hatte das Gefühl.

»Was ist passiert?« fragte ich immer noch entsetzt darüber. sie mußte sich doch vor mir nicht verstecken.« drängte ich sie. »Was ist nun? Darf ich bei dir bleiben? Bitte!« flehte Kai-jin. und so verfiel auch ich irgendwann in einen u nruhigen Schlaf. und stellte mit Schrecken fest.. und mit Tränen in den Augen erzählte sie. was ich nicht so recht begreifen konn-te. Die Decke hatte sie ein wenig beiseite ge-strampelt. Ich wußte nun überhaupt nicht. wi e ich ihren ge-schundenen Körper betrachtete. wie i ch in der Nacht zunächst noch angenommen hatte. aber nun erzähl doch bitte erst mal was passiert ist. Ich genoß einfach das Gefühl ihres warmen weichen Körpers an meiner Seite. nur um etwas zu sagen. In dieser Nacht war schon so viel passiert. wie Kai-jin aussah. was ich tun konnte. und begann sich ihrer Kleider zu entledigen. was ist pass iert. denn sonst könnte es sein.« Oder sie ging zu unserem Vater. Doch sie begann nur zu weinen und flehte mit weinerlicher Stimme: »Darf ich hier b leiben?« Was sollte ich tun? Ich konnte sie doch in diesem Zustand nicht einfach wegschic ken. »Hatte t ihr einen Unfall?« fragte ich. Was sollte schon pas-sieren? Theresa konnte uns so finden. das etwas anderes passiert sein mußte. wer oder was sie in diesen jämmerlichen Zustand versetzt hatte. und das war das wenigste. nahm ich s ie zärt-lich in den Arm. Endlich brach Kai-jin ihr Schweigen. und ihr Atem immer flacher wurde . Kleines!« begrüßte ich sie liebevoll. Sie brauch te einfach nur mei-ne Nähe. »Guten Morgen. Ich war sicher. Meine Besorgnis stieg und noch einmal hakte ich nach: »Nun sag schon. aber wa s wollte sie dann machen? Etwa zu ihrer Mutter laufen um uns zu verpetzen: »Hallo Mama. Ihr langsamer flacher Atem verriet mir. denn ich konnte die Sonne durch die Vorhänge meines Fensters sehen. und um meine Schwester wenigstens ein bißchen zu trösten. daß es kurz nach sieben war. So gab ich auf. Doch meine Schwester stand auf. »Was ist passiert?« versuchte ich erneut mehr in Erfahrung zu bringen. ich habe ihre Kinder zusammen im Bett erwischt. eng a . Sie schlief in meinen Armen ein. Als sie aber bemerkte. a-ber sprich sie bitte nicht darauf an. »Ja. Es war ein schönes Gefühl. H atte sie eine Unfall gehabt? Was war mit Luigi? Wie war sie zurückgekommen und vor allem wann? So als hätte sie meine Gedanken bemerkt oder als hätte ich laut gesprochen drehte si ch Kai-jin zu mir um und öffnete blinzelnd die Augen. auch sie hatte wohl nicht ganz so ruhig geschlafen. und so beließ ich es.« Ich brauchte die Gedanken gar nicht zu Ende denken. denn ich wo llte wis-sen. Sie sah immer noch schrecklich aus. Wieso schaltete sie das Lich t aus bevor sie mit dem Entklei-den begann? Sie legte doch sonst keinen Wert dar auf. Nach unruhigem Schlaf erwachte ich am Morgen. wenn man uns so hier fand? Schließlich waren wir erst gestern k napp der Entdeckung ent-gangen. ich habe unsere Gäste gerade im Bett erwischt. und so schlief auch ich wieder ein. daß Georg dir erzählt wie per-vers ich selber bi n. schaltete die Zimmerbeleuchtung aus. Ich spürte. aus dem ich ein paar mal kurz erwachte und immer spürte ich meine Schwester neben mir. wenn er am Wochenende zurückkam. Stattdessen weinte Kai-jin weiter vor sich hin und kuschelte sich eng an mich. aber ihr war eben nicht nach reden zu Mute. und diesmal war es wirklich morgen s. Ich hatte die zahlrei-chen blauen Flecken auf ihren sonst so makellosen Beinen entdeckt. Ich betrachtete sie sorgfältig. wie sie sich nach und nach beruhigte. Sie bemühte sich jedoch ein Lächeln hervorzubringen. Ein Blick a uf den Radiowe-cker verriet mir. Aber nach den Erlebnissen der letzten Nacht war mir das egal.. daß sie schlief. und es schien nicht besser zu werden. obwohl ich wußte. Kai-jin lag noch immer zusammengerollt neben mir. zog sie schnell die Decke zu sich he ran. sie würde nichts sagen. was das zu bedeuten hatte. Viele Gedanken schoßen mir durch den Kopf und gerne hätte ich Kai-jin mit Fragen gelöc hert. daß ihr Körper mit zahlreichen blauen Flecken übersät war.« Doch ich bekam keine Antwort. kuschelte mich an sie und wischte ihr vorsichtig im Dunke ln über ihr feuchtes Gesicht. Aber was war. So als hätte sie ein tagelanges Gelage hinter sich. »Hallo Herr Leuch ters. ohne sexuelle Hintergedanken mit ihr hie r zu liegen und sich einfach nur eng aneinander zu schmiegen.

In mir stieg unbändige Wut auf. Ich beobachtete währenddessen Theresa und versuchte aus ihrem Gesicht irgendeine R . Die letzten Worte hatte Kai-jin kaum noch verständlich über die Lippen gebracht. Aber mir war jeg-liche Lust an Theresa vergangen und so weh rte ich sie nur unwirsch ab und fauchte sie an. habe er sie noch brutaler geschlagen. habe sie zunächst verprügelt und übelst beschimpft und dann versucht über die herzufallen. fragte sie besorgt: »Kindchen. so stark heulte und schluchzte sie bereits wieder. Ich schlug vor. Anschließend gingen wir in ihr Zimmer und suchten ein paar Sachen zum Anziehen. daß wir uns zunächst erst mal etwas frisch machten. Ich blieb die ganze Zeit auf der Toilet te sitzen. sei er dann in sein Auto gestie-gen und davon gefahren. und ich hör te mich selbst nur leise murmeln: »Ich bringe ihn um! Ich mache den kalt!« Doch Kai-jin versuchte meine Emotionen zu bremsen. Dennoch ließ ich sie einfach auf dem Treppenabsatz stehen und folgte meiner Schwester in die große Küche. Geo. denn es würde bestimmt wieder heiß werden. Laß das! So was darfst du nicht mal denken!« Ich brauchte eine ganze Weile. während sie sich duschte und auch sie verließ das Bad nicht. Wilde Gedanken kreisten in meinem Schädel. Mein Vater würde sowieso frühestens in fünf Tagen wieder hier sein. daß sie schließlich die Lust verl oren habe. ihre blauen Flecken zu überdecken. denn ich hatte wahrlich keine große Lust ihr heute viel Aufmer ksamkeit zu schenken. Als wir an ihr vorbei-gingen. Das hatte Kai-jin so sehr gestört. Kai-jin hatte keinen großen Appetit und mümmelte verloren an einem halben Brötchen herum. Sie habe sich schließlich nicht mehr anders zu helfen gewusst. Nachdem Luigi sich abre agiert hatte. als wäre ich wieder ganz r uhig. und Kai-jin hatte die Situation ausgenutzt. Mehr verriet sie ni cht. Luigi richtig heiß z u machen. und eigentlic h hätte die Nacht richtig schön werden sollen. Auf einem abgelegenen Seitenweg habe er dann angehalten.« bat sie mich. Theresa begrüßte uns gewohnt freundlich. Ich mußte an die letzte Nacht mit Theresa denken. was ist denn mit dir passiert? War der Abend in der Stadt so anstrengend oder habt ihr etwa Alkohol getrunken?« Meine Schwester schaffte es. als sich mit ein paar Tricks aus der Sportschu-le zu wehren. daß das ganze vielleicht ein ab gekarrtes Spiel gewesen war. Ich er-zählte meiner Schwester jedoch noch nichts von meinen Erlebnissen mit Theresa. und wur-de den Verdacht nicht los. Ich hatte nach der anstrengenden Nacht einen Bärenhunger und konnte gar nicht genu g von dem frischen Brot und dem leckeren Käse bekommen. Doch Luigi sei da schon nicht mehr zu bremsen gewesen. sie rüttelte mich flehentlich: »N ein. da hörten w ir The-resa die Treppe heraufkommen. das erkannte ich. Da sei Luigi vollkommen ausgerastet. sich ein Lächeln abzuringen und meinte nur sie hätte na ch der letzten anstrengenden Nacht sehr schlecht geschlafen. daß wir heute schon so früh auf den Beinen waren. Noch einmal bat ich Kai-jin flüsternd sich ni chts anmerken zu Lassen. die aber lang genug waren. waren sie noch ein Weilchen durch die Lan dschaft gefahren. mich festzuhalten. so gärte in mir doch der Wunsch nach Rache. »Das wirst du nicht tun. di e zwar luftig waren. Scheinbar wollt e sie etwas von mir. D ie Überraschung in ihrem Gesicht war nicht gespielt. als ich unte r die Dusche ging. Sie wa r nur etwas verwundert. und als sie Kai-jin genauer betrachtet hatte.n mich ge-kuschelt. Frau Ratelli fiel das sofort auf. Mir blieb nichts an deres übrig. und niemandem et was er-zählten. Als sie sich weiterhin wehrte. Nachdem sie Theresa und mi ch an der Wegbiegung abgesetzt hatten. und zu Theresa oder Frau Ratelli wollte ich auf keinen Fall gehen. bevor ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. als sie ins Bad zu begleiten. Sie habe e rst nach fast drei Stunden den Hof der Ratellis wiederge-funden und habe Angst g ehabt alleine in ihrem Zimmer zu übernachten. doch Luigi sei sehr grob gewesen und viel zu hektisch. und auch wenn ich mich gegenüber meiner Schwester so gab. versuchte sie nur kurz. Kai-jin war immer noch sehr verstört und wollte nicht mal alleine ins Bad gehen. Wir waren gerade fertig und wollten nachsehen ob das Frühstück fertig war. das wollte ich ihr jetzt nicht antun. sie solle mich in Ruhe Lassen. du tust gar nichts der gleichen! B itte. und ließ sich überhaupt nichts anmerken. D ie letzte Nacht mußte für sie wirklich schrecklich gewesen sein. die Erlebnisse der letzten Nacht.

Als er nämlich von mir abgeLaßen hat. wir wollten stattde ssen lieber noch einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. »Nein. oder ob er Angst hatte Kai-ji n oder mir zu begeg-nen. Aber sie lächelte nur genauso vieldeutig wie ihre Mutter. was er anschließend mit dir gemacht hat?« umschrieb ich vorsichtig das etwas heikle Thema.eaktion abzulesen. W ir wollten einfach nur nicht dort sein. »Hoffentlich leidet er wenigstens ein bißchen unter seinem schlechten Gewissen. Wahr-scheinlich hat er einfach nur ein schlechtes Gewissen. was l eider keine Rück-schlüsse darauf zuließ. als Erwachsener vielle . dann hätte ich heute wohl ein gewaltiges Veilchen und das wär e beim Frühs-tück wirklich schwierig zu erklären gewesen. oder es ist ihm furchtbar peinlich. Kai-jin hätte vor Schreck beinahe ihr Brötchen fa llen Lassen und schaute mich entsetzt an. vieles sieht man heute. mehr war da nicht!« »Wirklich nicht?« fragte ich noch einmal besorgt nach. Nach dem Essen meinte Frau Ratelli dann. daß wir keine Lust hätten in die Stadt zu gehen. »War es denn wirklich so schlimm?« fragte ich etwas besorgt. »Nein. Vieles ist mir durc h den Kopf gegan-gen. »Vielleicht hat er Angst. ob Luigi sich dort hin trauen würde. »Ich meinte das. hatte er en orme Schwierigkei-ten noch aufrecht zu gehen!« Nun mußte Kai-jin sogar lachen. so als wolle sie sagen. ob er nicht fahren könnte. Wieso? Nun war ich etwas erstaunt. Gott sei Dank hat er mich nicht im Gesicht getroffen. fragte ich mich. so als hätte sie von Kai-jin eigentlich ei-nen Jubelschrei erwartet. wirklich nicht. sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad R ichtung Stadt fahren. Nachdem wir etwa eine Stunde lang aneinandergelehnt und schweigend den Hof beobach-tet hatten. der würde was erleben. Man las doch immer wieder von Männern. Luigi mußte wirklich ganz schön zugeschlagen haben. daß ihm so etwas passi ert ist.« Sie mußte sogar ein klein wenig Lächeln. Jahre später. wenn er mir übe r den Weg lief. ich meinte eigentlich nicht die Schläge!« korrigierte ich meine Frage ein bißchen . »Er traut sich nicht mal hierher!« »So ein Feigling!« schimpfte sie leise. »Danach ist er einfach abgehauen. Frau Ratelli zuckte nur ratlos mit den Schultern. Das machte mir Hoffnung. denn ich wollte diese Gedanken mi t niemanden teilen.« warf ich ein. sondern nu r bis zum gegenüber-liegenden Hügel etwa zwei Kilometer von Ratellis Hof entfernt. das Kai-jin nicht ewig an die-sem Vorfall zu knabbern haben würde. »Siehst du!« sagte ich zu Kai-jin. daß sie das schon wieder konn te. Na. Keine Sorge! Ich glaube das hätte auch gar nicht mehr geklapp t!« und wieder lächelte Kai-jin. Nur Theresa schaute ziemlich überrascht drein. Ich behauptete. Ich war glücklich darüber. Dabei fuhren wir aber gar nicht weit. obwohl sie sich ihren Bauch hielt und schmerzhaft das Gesicht verzog. ohne aber in aufsehenerregend e Hek-tik zu verfallen vom Hof. Das war alles.« gab K ai-jin seufzend zur Antwort. »Die Schläge? Natürlich! Der hat einen ganz schönen Hau. Nach dem Frühstück machten wir uns so schnell es ging. als sie diese Worte sprach. »Ich habe mich doch gewehrt. und weiß nun nicht. und ihm dabei wohl einige Male ziemlich kräftig an sein e emp-findlichste Stelle getreten. ob sie bereits etwas von der vergangenen Nach t wußte. Wir mußten lange schweigend auf dem Hügel nebeneinander gesessen haben. die in einem Wutanfall eine Frau ver-gewaltigt hatten. und außerdem könnten wir dann ja mitfahren und uns den Ort mal bei Tage ansehen. denn irgendwann sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad aus der Stadt zurückkommen. daß sie bereits mit Luigi telefoniert h atte. Immerhin be-stand ja die Möglichkeit. Aber das sagte ich nicht laut. auch nicht mit Kai-jin. was er tun soll. man könne der Jugend wohl h eute gar nichts mehr recht ma-chen. und Theresa könnte doch Luigi fragen. denn wir w aren ge-spannt. Ich weiß nic ht mehr genau über was ich dieser Zeit alles nachgedacht habe. und nicht di ese unterkühlte Abneigung. dann bräuchte sie die Ei nkäufe nicht mit dem Fahrrad zu machen. und mir wurde r ichtig warm ums Herz als ich ihr Lächeln sah. sie wolle heute noch zum Einkaufen. Wieso sollte er dazu nicht mehr in der Lage g ewesen sein. Wir setzten uns auf eine Wiese und beobachteten den Hof der Ratellis.

so wie immer wenn sie etwas ausheck t. warum wir hier abgeschlossen habe n?« fragte ich meine Schwester etwas beunruhigt. und zogen uns in den Flügel des Hauses zurück. Während des Abendessens beobachtete ich Theresa ganz genau. weil ich sie am Morgen so brüsk zurückgewiesen hatte? Nach dem Essen kamen ein paar italienische Freunde von Ratellis zu Besuch. bot es uns doch die Möglichkeit uns irgendwie zu be-schäftigen und nicht nur wie die Ölgötzen in der Küche herumzustehen. als schon bereits vorhanden war. er hätte heute überhaupt keine Zeit. da sie ir-gend etwas mit ihrem Rücken hatte. dann könnten wir ja endlich m al etwas gemeinsam unternehmen. der am Telefon behauptet hä te. So erfuhren wir. D ann verschwanden wir in Richtung unserer Zim-mer. und ob er überhaupt etwas gesagt hatte. und außerde m wür-de unser Vater ja auch zum Wochenende zurück sein. und bei der sie noch auf einen Espresso vorbeigeschaut habe. wie sch recklich erwachsen und alt ich mich an diesem Tag gefühlt habe. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. sie tat eher so. Es war an der Zeit sich ein wenig abzu-lenken. daß ihre Sc hwester eine kleine Flei-scherei betrieb. wie denn unser Tag gewesen sei. Als wir in die große Küche kamen wirbelte Frau Ratelli schon wieder emsig in der Küche umher. Mir hatte sie zwar v on dieser Idee nichts er-zählt. was sie von Luigi erfah ren hatte. wenn ich daran denke.icht auch etwas anders. Wir nahmen da s Angebot dankend an. und d a wir bei dem schnellen und hektischem italienischem Palaver nichts wirklich ver standen. »Und was machst du. ihre Augen hätten mich forschend durchbo hrt. so erkannte man nun deutlich. daß ihr Interesse viel mehr Kai-jin galt. Ich hatte gar nicht b emerkt das hier ü-berhaupt ein Schlüssel steckte. und Theresa saß auf einem Stuhl an der der Tür gegenüberliegenden Wand. Ich fragte mich. Und so machten auc h wir uns wieder auf zum Hof. Doch Theresa ließ sich überhaupt ni chts anmerken. Wäre sie nicht blind gewesen. als wären ihr vollkommen gleichgültig. und auf dem jährlichen Altstadt-Sommerfe st. und wunderte mich auf welche Klein igkeiten Kai-jin immer ach-tete. daß meh r gewesen sein mußte als nur eine lange Nacht in der Disco. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------24. Auf dem Flur vor meiner Zimmertür hielt Kai-jin inne und fragte mich: »Willst du nic ht heute Nacht bei mir schlafen?« »Meinst du wir können das riskieren?« fragte ich etwas besorgt. Frau Ratelli erzählte. und ich muß ein bißchen lächeln. ver mieden aber Gesprächsthemen die irgendwie zum gestrigen Abend zurückführen konnten. o b Theresa inzwischen wußte was vor-gefallen war. wenn uns morgen einer fragt. ging zur Korridortür zurück und verschloss diese von innen. Ich war neugierig. ab er man merk-te ihr an. Aber sie schüttelte nur leicht den Kopf und verlor kein Wort darüber. Hatte sie am Morg en nur einfach etwas mitgenommen ausgesehen. den sie dann aber mit ein paar Kumpels in d er Stadt gese-hen hatte. Wir sprachen noch ein bißchen über dies und das. denn wir wollten mal so richtig lange ausschlafen. das Fest wäre bestimmt auch für uns ganz interessant. sagte ich nichts Ge-genteiliges sondern nickte nur zustimmend. denn vorhin in der Küche hatte sie sich sehr still verhalten. daß sie etwas verärgert über Luigi wäre. die nur auf eine Entladung zu war ten schien. die in der Altstadt wohne. Sie h atte Frau Ratelli um Hilfe gebeten. man könnte unser Geheimn is vielleicht entdecken. Dann erzählte Frau Ratelli von ihrer Schwester. Wir enthielten uns jeden Kommentars. wir wollten nicht noch mehr Neugierde we-cken. Frau Ratelli meinte. verabschiede-ten wir uns. vielleicht konn-ten wir Frau Ratelli ja bei irgend etwas zur Hand gehen. Bevor wie jedoch gingen bat Kai-jin Frau Ratelli und Theresa uns morgen nicht zu wecken. War sie etwa eingeschnappt. u nd nicht den ganzen Tag in der Imbissbude stehen konn-te. in dem unsere Zimmer lagen. . Doch meine Schwester lächelte nur verschmitzt. Kaltes klares Wasser Als Frau Ratelli uns bemerkte fragte sie uns. ich hätte geschworen. auf deren Armen s ich die ersten blauen Fle-cken deutlich abzuzeichnen begannen. das am nächsten Wochenende wieder stattfand einen Imbissstand bewirtete. aber da ich schon immer ein notorischer Morgenmuff el gewesen bin. Statt-dessen fragte sie uns. ob wir ihr nicht beim Zubereiten des Abendessens behilflich sein wollten.

Die Wanne war bis zum äußersten Rand gefüllt aber noch nicht übergelaufen. und so machte ich e s mir auf dem Bett be-quem und schaute ihr dabei zu. den der Spiegel dabei bot. Was trieb meine Schwester da wieder für ei n Spiel-chen? Aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. das hatte ich ganz bestimmt nicht. obwohl meine sommerliche Shorts verriet. drehte sich zu mir um. »Soll ich das nicht besser machen?« fragte ich lächelnd. Ihre zarten Mädchenhände glitten üb er ihr schmalen. Der umfassende Anblick. diesen perfekten Körper zu betrachten. blieb dabei aber einfach mitt en im Raum stehen. nicht ganz ohne Hintergedanken. Was für ein himmlischer Anblick. Gott.Doch sie zuckte nur mit den Schultern: »Dies ist der Gästetrakt. Ich war überrascht als ich Kai-jin vor dem großen Spiegel stehen sah. Also ging ich ins B ad uns ließ das Wasser einlaufen. daß sie es genoß so mit mir zu spielen.« erwiderte Kai-jin. die sich der sanften Berührung gierig entgegen-streckten. »Nun machen wir uns einen schönen italienischen Abend. nicht zu dünn. daß ich keineswegs wirklich cool war. damit ich ein wenig Wasser a blassen konnte. Es war einfach faszinierend. Bloß keine Überschwemmung hier oben. während Kai-jin langsam ihre Position ein bißchen veränderte. wohl geformten Bauchnabel. die wie zwei kleine Kissen den Eingan g zu ihrem Tempel der Lust versperrten. Das konnte eine Weile dauern und so ging ich wie der zurück in Kai-jins Zimmer um nach ihr zu sehen. wir können doch auch mal un-gestört sein wollen. um mit der Hand bequem zwischen ihre Beine zu gelangen. Doch Kai-jin hielt plötzlich inne. die mich an einer Hand hinter sich herzog in ihr Zimmer. Langsam wanderte die Hand fast zögerlich tiefer und kraulte verspielt mit dem spri eßenden Flaum auf ihrem Venushügel. Leises lustvolles Atmen verriet ihre Erregung un d die Art ihres Lächelns verriet mir. Kai-jin nahm eine Locke ihrer langen Haare und kitzelte damit zärtlich ihre Ni ppel. fast etwas knochig wirkenden Schultern. Während die eine Hand weiter mit dem Haarpinsel die Brüste ver-wöhnte. Oder hast du wieder Lust darauf Theresa morgen früh in d einem Zimmer stehen zu haben?« Nein. das hatte ich ja ganz vergessen. Ich bemüht e mich ganz den coolen zu spielen und flegelte mich gelassen auf dem Bett herum. den Moment erwartend in dem ihre Finger endlich die Barriere der kleinen Ki ssen durchbrechen würden. Das Wasser war eiskalt. »Du darfst zusehen!« Zusehen? Nun war ich wirklich überrascht. so müßten Engel sein. wanderte die andere Hand über ihren flachen Bauch und massierte sa nft den kleinen. Kai-jin sah schon an meiner Bewegung und an meinem Zucken. bekam ich einen Schreck. wie sie sich selbst verwöhnte . Ihr jugendlicher Körper war einfach eine Augenweide. dachte ich mir. Diese Wanne hätte sich sicherlich gut in einer altrömischen Villa gemacht. ließ mich langsam ziemlich ungeduldig und nervös werden. jetzt nicht. Die ganze Zeit über beobachtete sie mich m it ihren funkelnden grünen Augen. denn ich dachte dabei an die riesige Badewanne die sich in dem Bad auf unserer Etage befand. und so folgte ich Kai-jin. Sie war splitternackt und verwöhnte sich mit sanft streicheln-den Bewegungen. bloß das nicht! Glück gehabt. deren volle Pracht noch lange nicht entwickelt war. Noch z ierten kleine kecke Nippel die von rosigen kleinen Vorhöfen umgeben waren ihre Bru st. daß man einen Menschen wirklich von allen Seiten gl eich-zeitig betrachten konnte. als hätte ich wirklich von nichts eine Ahnung. Mit leicht geöffnetem Mund sah ich mich mit gierig starrenden Augen selbst im Spie gel. als wäre nichts gewesen un d sagte nur: »Das Wasser!« Oh. ich w ar gerade noch rechtzeitig gekommen. Da würde das Baden zu zweit sicherlich Spaß machen. so auslad end war die. der an den Türen des Kleiderschrankes angebracht war. Sportlich schl ank. »Was hältst du von einem schönen Bad?« »Tolle Idee!« entgegnete ich sofort. Hektisch sprang ich aus dem Bett und rannte ins Bad.« lächelte mich Kai-jin tiefgründig an. Zärtlich massierte Kai-jin ihre Schamlippen. Als ich in die Wanne faßte um den Stöpsel zu erreichen. »Und nun?« fragte ich. denn sofort hatte mich die Lu st ge-packt. Das schöne an einem Spiegel war. spielten an ihren sich entwickelnden Brüs-ten. und vor allem wirklich schön! »Nein. was passiert war und .

So-fort ging ein Zittern durch ihren Körper. und so bewe gten wir uns nur ganz langsam. Trotz der Kälte spürte ich sofort wieder Regungen in meiner Körpermitte. Langsam glit-ten ihre Finger über ihren Venushügel und schließlich verschwand ein Finger in ihrer Spalte. warme Körperflüssigkeiten brei teten sich zwi-schen uns aus und küssend genossen wir unsere Zweisamkeit. während wir langsam weiterfickten. Meine eben noch so prächtige Männlichkeit zog sich schockiert ob dieser Kältetherapie ganz zu-rück. So saß sie nun extrem breitbeinig vor mir. Ich spürte wie wir beide glei chzeitig unse-ren Höhepunkt erreichten. kennt sicherlich das Gefühl . Stell dich nicht so an!« forderte sie mich auf. und da i . wie sich ihre Haut bei dem Versuch eine Gänsehaut zu bilden leicht kräuselte. So ein ausgedehntes Bad muß eben nicht immer bel ebend sein. »Los. ob wir dich nicht wieder erwecken können!« erwide rte Kai-jin. ich spürte ihren leicht keuchenden Atem wie ei nen sanften. Das Zittern ihres Körpers wurde immer stärker. dann wird das aber ein sehr erfrischendes Bad!« »Wie? Du willst doch nicht etwa da rein?« entgegnete ich. denn Kai-jin setzte ihr Verwöhnspiel nahezu nahtlos dort fort. Weich u nd warm empfing sie mich. wollte mich die sem Blick entreißen. stiegen w ir aus der Wanne und trockneten und gegenseitig ab. dann wollen wir doch mal sehen. Langsam hockte sie sich hin und durch das klare Wasser konnte man erkennen. aber ich war mir nicht sicher. komm schon. daß das Wasser mit jeder hektischen Bewegung kälter zu werden scheint. Immer näher rückten wir aufeinander zu. spöttelte grinsend: »Na. und das kalte klare Wasser ließ einen tie fen Blick zu. schweigend aneinander. Noch immer starrte mir Kai-jin stumm in die Augen. und Kai-jin. L iebevoll schmusend und streichelnd. Was für ein Kontrast zu dem eiskalten Badewasser. Sie war groß genug. »Mir ist kalt!« kommentierte Kai-jin das Aufdrehen des Wasserhahns und wir ließen warm es Wasser in die Wanne nachlaufen. wie eine Mimose am Wannenrand stehen bleiben und über das kalt e Wasser jammern? Also biß ich die Zähne zusammen und kletterte ebenfalls in die Wan ne. Ganz l angsam begannen wir uns wiegend aufeinander zu bewegen. Endlich beugte sie sich ganz zu mir. Hypnotisiert wie von einer Schl ange zog ich sie ganz zu mir ran und spürte wie ich dabei in sie eindrang. warmen Windhauch in meinem Gesicht. Ich wollte sie küssen. »Fühl doch mal!« »Klar!« erwiderte meine Schwester nur und stieg vorsichtig in die Wanne. Irgendwann in der Nacht. die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich. die das sofort bemerkte. »Na. ob es an der Kälte oder an ihrer Erregung lag. nur ihr Atem ging im-mer schneller. Doch auch mich erregte dieses Spiel trotz er Kälte zunehmend. ihr Atem ging in ein stakkatohaftes K euchen über und längst schwappte Wasser aus der Wanne. daß ich meinen Blick einfach nicht von diesen grünen Augen abwenden konnte. wo sie es eben im Zimmer unterbrochen hatte. es ihr nach zu tun . schlie-fen wir ein. Wer schon einmal in richtig kaltem Wasser gewesen ist. Was für ein Gefühl. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte verspielt mit ihre Schamlipp en. denn nach weiteren wilden Spielchen war uns nicht zumute. die das um uns strömende Wasser verbreitete. Langsam schob ich me ine Bei-ne unter Kai-jin. haben wir die Lust verlo-ren?« »Bähbähbäh!« äffte ich Kai-jin nach. Außerdem wollten wir die Wanne nicht durch heftige Bewegungen zum Über-schwappen bringen. wachte ich auf.lachte: »Na. um uns beiden genügend Platz zu bieten. denn ich war ein bißchen verärgert über ihren Spott un asser war wirklich bitterkalt. und schlug dabei die Beine über den Wannenrand. Was sollte ich tun. Erst als unsere Hände total aufgequollen und schrumpelig geworden waren. Wir machten es uns in der Wanne bequem und kuschelten uns bei langsam steigender Tempe-ratur. so daß sie auf meinen Schienbeinen saß und langsam rückten w ir beide auf-einander zu. »Sieh mich an!« befahl sie leise und ich gehorchte. Zärtlich und lie-bevoll streichelte ich Kai-jins Körper und bedachte dabei besonders die blauen Flecken auf ih-ren Armen mit zärtlicher Aufmerksamkeit. doch sie wich mir aus und ließ keinen Kuß zu. Nackt wie wir waren kletterten wir in Kai-jins Bett und machten es uns bequem. Dabei starrte sie mir so herausfordernd in die Augen.

wie hast du denn geschlafen?« fragte ich sie. Ihre glockenhelle Stimme schallte gluck-send zu mir herüber und ich fühlte mich mächtig auf den Arm gen ommen. »Ich auch!« sagte Kai-jin mit immer noch zuckersüßem Lächeln. Welch ein Aroma! Salzig und do ch jugendlich frisch! Ich kostete zunächst vorsichtig wie an einer verbotenen Frucht naschend. doch jedes mal wenn ich in ihre Nähe kam und sie mich bemerkten. Aber hatte er uns auch noch so oft versetzt. nahm den Duft ihres Körpers auf und ließ meine Zunge wie eine Schlange suchend kreisen. das macht e mich einfach glücklich. angebli ch berufliches. was spielte das für eine Rolle. Wo nne und Glücksgefühle durchström-ten mich. Sie hatte no ch immer nichts an. Da er sein Zimmer auf dem gleichen Trakt hatte wie wir. aber wir waren ja auch schon sehr zeitig zu Bett gegangen. Dauernd hockte er mit ihr zu sammen. Kai-jin war bereits wach und saß in einem Rattanstuhl. und damit auch die unvermeidliche Rückkehr unseres V a-ters. »Wunderbar. diesmal kam er pünktlich. Sie sank auf mir nieder.« entgegnete sie und ihr Lächeln wurde noch ein Stückchen zauberhafter. »Du könntest mir einen Bade-m el holen!« Mir fiel alles aus dem Gesicht! Ich war total sprachlos und muß ziemlich blöd dreing eschaut ha-ben. Wie bei einem Rodeo ritt sie auf mir. für immer ein Paar sein zu können. Schweißgebadet blieben wir noch eine Weile auf der Bettkante sitzen. »Schau nicht so belämmert. Aber des Nachts waren wir nun ungestört. dann gier ig wie ein Verhungernder. sie einfach wie selbstverständlich hier neben mir liegen zu haben. zusammen mi t seiner 'Kollegin'. so daß ich direkt auf ihre Scham blickte. Wir hatten uns. nahm mich sofort in sich auf. Was würde ich darum geben. das si e mir zuwarf. dann wüßt ch sogar. Es wurde ein langweiliger Tag. wie er sie uns gegenüber nannte. würde damit auch u nsere Zwei-samkeit gestört werden. Ihre Nägel schmerzten. Den ganzen Tag saßen sie irgendwo auf der Terrasse oder auf einer der viel en Bänke unter einem der Bäume. Ich spürte ihre Hände. Ich dachte an di e zurückliegenden Tage. Theresa ging uns total aus dem Weg. Ich spürte ihre Enge. wir hatten unsere Ruhe. ich hatte das Gefühl. Es mußte also noch sehr früh sein. dieses Glücksgefühl immer erleben z u dürfen? Ich überlegte mir die wildesten und abenteuer-lichsten Ideen. aber Kai-jin ruhiger. Ein Quickie. der in ihrem Zimmer stand. ich war gar nicht so er-freut über seine Rückkehr. Hatte sie mit Luigi gesprochen? Oder nicht? Egal. Doch es war nur ein Augen-blick. wurde es gerade hell. ich müßte vor Lust in sie riechen. denn Kai-jin brach in schallendes Gelächter aus. Sie hatten immer irgend etwas zu besprechen. Plötzlich empfand ich meinen Vater als störend. Es wurden keine Fragen gestellt. Heftig durchfuhr uns der Höhepunkt. Nach einer ausgiebigen Dusche fühlten wir uns wieder besser und machten uns auf zu m Frühs-tück. vergaßen jede Beherrschung. »Na Kleine. und in wilden Küssen flosse n wir dahin. war das schönste was einem an einem solchen morgen widerfahren konnt e. s enkten sie die Stimmen oder schienen plötzlich das Thema zu wechseln. kam ich ein bißchen ins Grübeln. wie sich diese Nacht perfekt abrunden ließe!« spielte ich auf meine Hinter gedanken an. flacher Atem. »Und du ?« Ich lächelte nur genüßlich und warf ihr einen LuftKuß zu. keuchten beid e als hät-ten wir gerade einen Marathon absolviert. »Wenn ich dich so sehe. es war ja einiges passiert. Ich konnte nicht widerstehen un d vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. wild und animalisch. Ein Feuer entfacht Als ich am nächsten Morgen aufwachte. Doch das Wochenende rückte näher. ihre Geilheit und wollte mich immer enger mit ihr verbinden. die sich in meine Schultern krallte n. Überhaupt waren die nächsten Tage nicht sonderlich au fregend. und schaute zu mir herüber. wie wir es a nstellen konnten.ch nicht sofort wieder einschlief. Das freundlich warme Lächeln. die nach Halt such-ten. der uns trotzdem alles abverlangt hatte. das war ein Scherz!« Und wie zur Versöhnung stand sie auf und kam auf mich zu. Direkt vor mir blieb sie stehen. . ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------25.

halfen wir Frau Ratelli auf dem Imbisstand ihrer Schwester. daß sie ebenfalls heil froh war. stand ich die meiste Zeit hinter dem Grill. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in d en Sinn gekommen. Dauernd wurde sie von Italienern aufgehalten. das k onnte ja heiter werden. w as ich aber nicht verstand. Immer wiede r stellten sie Kai-jin nach und versuchten sie zu bedrängen. wenn er mit ihr sprach. Schon am frühen Nachmittag mußte ich den Grill auf höchster Stufe feuern. Der nächste Tag wurde tatsächlich noch hektischer und anstrengender als tags zuvor. Das waren die einzigen Jobs. Ich schäumte innerlich vor Wut als ich die beiden sah. ich haßte sie für die Art. und der Blick meines Vaters. Aber wir beide waren so geschafft von dem anstrengenden Arbeitstag. denn sie machten mit schlechtem Benehmen und entsprechend er Lautstärke doch ziemlich schnell unangenehm auf sich aufmerksam. ich haßte ihr Lächeln. was um ihn herum gesch ah. dann hätt . jetzt verdarb er mir au ch noch meinen Spaß. wir verspürten überhaupt keines. unter ihnen auch Luigi.Mein Vater wurde mir immer fremder. Der Abend war bereits hereingebrochen. Alle ine dieser Blick. Den ersten Abend brachten wir gut über die Runde. und nahezu stündlich steigerte sich mein Zorn auf ihn. das Fleisch auf dem Grill nicht zu vergessen. um so wütender wurde ich. Ich empfand sein Verh alten einfach unverantwortlich und unmoralisch. und Kai-jin schaffte es kaum die Tische sauber zu ha lten. denn die Erwachsenen saßen noch bei feucht-fröhlicher Runde zu-sammen. und wenn Frau Ratelli mich nicht immer wieder erinnert hätte. Sie schienen alle ordentlich w as getrunken zu haben. so gerädert waren wir. und wie wir vers prochen hat-ten. Nie im Leben hätte ich damals über m ein eigenes moralisches Handeln nachgedacht. als eine ganze Horde junger Italiener bei uns am Stand auftauchte. Der Nachmittag wurde immer später und der Abend nahte herbei und mein Vater hatte es sich mit seiner Kollegin an einem der Bistrotische gemütlich gemacht. Je länger i ch das Geturtel der beiden mit ansehen mußte. Nur Kai-jin verstand viel zu wenig Italienisch. Ich schaute einige Male zu meinem Vater herüber. und dann tur-telte er auch noch ziemlich offensichtlich mit d ieser Frau. So schmachtend. die wir ohne große Sprachprobleme bewältigen konnten. Da kam uns das Stadtfest als Ablenkung eigentlich ganz gelegen. und wir hatten unsere Hilfe ja zug esagt. wie sie meinen Vater ansah. Zumindest so lange bis auch mein Vater vom Stadtfest heimkehren würde. um a uf solche Gespräche einzugehen. Immer wieder p fiffen sie meiner Schwester hinterher und riefen irgend etwas auf italienisch. Nein. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. und die immer wieder einen Vorwand suchten. denn endlich hatte ich meine Kai-jin wieder für ein paar Stun den für mich. Während das Stadtfest für diesen Abend seinen Ausklang nahm. Doch nichts dergleichen geschah. Mein Vater hatte nur Augen für seine 'Kollegin' und bekam scheinbar überhaupt nicht mit. Kai-jin gab sich Mühe sich nichts anmerken zu Lassen und ignorierte den Haufen so gut es ging. Währe nd Kai-jin die meiste Zeit hinter den Leuten herräumte und die Bistro-Tische putzt e. In mir stieg immer mehr Frust und Wut auf. und noch viel mehr auf seine Kollegin. den sie ihm zuwarf. mein Verhalten mal kritisch zu hinterfragen. denn irgendwie erwartete ich von ihm ein Eingreifen. auch wenn ich mich anschl ießend wie ein Stück Rauchfleisch fühlte und Kai-jin taten von der vielen Lauferei die Füße so weh. der morgige Sonntag würde noch viel schlimmer! Na. machten wir uns alleine auf den Weg zu Ratellis Hof. sie i n ein Gespräch zu verwickeln. ic h haßte alles an ihr! Aber mindestens genauso viel Haß empfand ich für meinen Vater. als auch mein Vater sich mit seiner 'Kollegin' blicken ließ. Der späte Nachmittag war bereits angebrochen. wenn wir ihn vielleicht mal gebraucht hätten. die natürlich an ihrem äußeren Ers cheinungsbild Gefallen fanden. als endlich Feierabend war. Ich haßte dies e Frau. Wir waren ein fach viel zu geschafft um uns noch irgendwelchem Verlangen hinzugeben. Die ganze Woche über hatte ich mich auf di esen Abend ge-freut. aber Frau R atelli hatte uns gewarnt. Doch genau das schien die Jungs noch stärker anzuspornen. das war doch nicht mehr ko llegial. So sah er ja nicht mal unsere Mutter an. Nicht nur daß mein Vater nie Zeit für uns hatte. um dem Andra ng noch ge-recht zu werden. und das konnte dauern. daß wir froh w aren als wir endlich die Fahrräder in der Scheune abstellen konnten.

zumindest meiner Meinung nach. un d vieles weiß ich sowieso nur aus Erzählung. Ich brauchte eine Weile. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt in meiner wilden Raserei nichts um mich herum mehr registrierte. projizierte ich in diese Aus-einandersetzu ng. garniert mit der einen und andere . Mein Blick war von blinder Wut getrübt. U nd ich genoß dieses endlose Ge-fühl der Macht. versuchte ihn zu stellen. Vor allen Leuten hielt er mir eine Standpauke. Doch das stachelte mich noch mehr an. wie viel er von seiner 'Kollegin' hielt. Der Geruch von Blut stieg in meiner Nase hoch. denn auch ic h mußte einstecken. nur an Kai-jin. und ausgerechnet Luigi war es. Ich weiß heute nicht mehr genau was im einzelnen passiert ist. daß sich die Situation von alleine wieder entschärfen würde. bis seine Worte zu mir vo rdrangen. Mein Blickfeld war das eines wilden Tieres . in eine Ecke zu drängen und schlug dabe i immer und immer wieder auf ihn ein. wann immer ich meinte ihn erwischen zu können. In mir wuchs meine Wut zu einem kaum mehr zu beherrschenden Dämon. Es war mein eigenes. der furchtbar wütend auf mich ein-schimpfte. trat eigentlich genau das Gegenteil ein. Dabei waren es die entsetzten Schreie italienischer Mütter. wie mit Scheuklappen versehen sah ich mit verschwommenen Blick nur das Opfer. immer wieder. denn auf Ihn war ich ja m indestens ebenso sauer. das ich noch besaß. als sei ein Tyrannosaurus in ihre Mitte gefallen und habe gerade mit seiner Jagd begonnen. esk aliert eine solche Situation. steigerte mich in meinem Haß gegen die italienischen Jungen maßlos hinein und selbst die Wut über meinen Vater. trieb ihn durch die Menge und sch lug zu. Luigi hatte längst die Flucht ergriffen doch ich setzte in meiner Wut immer wieder hinter ihm her. und so schlug ich noch e rbarmungsloser zu. Daß es der Schürhaken für den großen Grill war. dann wäre es gar nicht so weit gekommen. Ich spürte den harten Schlag. und als sie sich zu ihm umdrehte packte er ihr mit einem spöttisch en Grinsen an ihren entstehenden Busen und machte dabei ein Geräusch als würde er ei ne alte Hupe betätigen. wenn ich einen Tisch oder einen S tuhl traf und Sekunden-bruchteile später spürte ich mit Genugtuung. Ich packte mir den erst besten Gegensta nd. denn hätte er sich mal ein bißchen um seine Kinder gekümmert. ich ließ allen meinen Frustrationen fre ien Lauf. jede Bewegung in Kai-jins Richtung. der hier vor aller Öffentlichkeit kundtat. sah wie sie mir auswichen. wie es in solchen Situationen eigentlich immer so ist. Doch das stachelte mich eher noch an . eines sah ich genau vor mir. In Gedanken schon lange nur noch bei meiner Kai-jin. Und so schlug ich immer wieder zu. mein Vater für die Angelegenheit zu interessieren. und ihre hilfesuchenden Blicke steigerten meine Wut. und daran das diese Jungen bezahlen sollten. Völlig in Rage. den ich in die Hand bekam. aber m it jedem Fünkchen Hoffnung. alle flüchteten. aber irgendwann. Ich vernahm den schrillen sirenenartigen Lärm italienischer Frauenstimmen. Ein harter Griff an meiner Schulter und ein wuchtiger Schlag mitten ins Gesicht holten mich ab-rupt in die Realität zurück. der sich getraute sich mir in den Weg zu stellen. Kurz bevor sie bei mir vorbeikam f aßte der wohl angetrunkene Italiener meiner völlig überraschten Schwester von hinten a n die Schulter. Er flüchtete geradewegs zu se inen Freunden. Es war Luigis Gesicht. um so weniger schien sich. Ich hoffte darauf. Doch ich sah nur den verhassten Feind vor mir. das es zu töten galt.en die Gäste an unserem Stand wohl nur noch Holz-kohle zu essen bekommen. wenn mein Schlag nicht so hart aufschlug. Es war mein eigener Vater. Jeder Blick der Ita-liener. Zu beschreiben was genau in mir vorging ist irgendwie unmögl ich. Die Stimmung der jungen Italiener wurde immer aufgeheizter. wie auf die italieni-schen Jungen. und ich schlug zu. das erfuh r ich selbst erst später. Und je mehr sie meine Schwester belästigten. jede Beherrschung verlo ren schlug ich zu. sah ich plötzlich einen der I taliener hinter Kai-jin hergehen. Sie schien ihn nicht sofort zu bemerken. Ich dachte an Kai-jin. wenn ich den Körper eines Gegners getroffen hatte. Das war zu viel. für was auch immer. sonst hätte sie wahrscheinlich längst selbst reagiert. als mich zurückzuschrecken. und nur g anz entfernt nahm ich wildes Geschrei wahr. sich niemand in meine Nähe traute. Doch eigentlich hörte ich gar nicht genau hin. Wieder schlug ich zu und mit einer tiefen inneren Genugtuung sah ich in seinem Gesicht das bla nke Entsetzen.

« fauchte mein Vater weit er. aber auch wirklich übe rhaupt keine Diskussion zu ließ drehte er sich um. und ich wußte in diesem Moment zumindest ei-nes ganz genau. Keiner hätte sich getraut dazwischen zu gehe n. die mir immer wieder einen Schau er über den Rücken laufen ließ leise »Ich liebe dich Geo!« ins Ohr. Und wenn ich nachher auf den Hof komme. ich sa h nur die Gele-genheit. ich merkte wie wieder alles um mich langsam zu rotieren begann. Egal was ich getan hatte. ich hörte auch nicht auf das was mein Vater sagte. dann traf mich ein heftiger Schlag und es wurde dunkel. seine Kollegin und Kai-jin. »Dort packt ihr eure Sachen. nur eines. fragte ich Kai-jin was eigent lich genau passiert sei. Ich hörte noch Kai-jins entsetztes »Nein!«. daß ich für Kai-jin über Le ichen gehen würde. denn hier bleiben könnt ihr nicht. Sie berichtete von meinem Aussetzer nicht als habe ich etwas schlimmes getan. saß ich am Rand des Dorfes. Mein Vater war gerade hinter der nächsten Ecke verschwunden. eine weiter Ohr-feige traf mich und mein Kopf flog schmerzhaft zur Seite. so wütend war ich gewesen. und was noch viel schlimmer war. Als ich wieder zu mir kam. ich nahm es gar nicht wahr. und mit dem Schürhaken des großen Grills Luigi und einen anderen Italie ner krankenhausreif geschlagen hatte. da schmiß sich Kai-jin mir förmlich an den Hals. was ich denn nun genau getan hatte. ohne seine Worte zu ver nehmen und wartete auf die passende Gelegenheit. Doch Kai-jin schien ihre Umgebung nun ebenso egal. Und wie um mich zu bestätigen. daß ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle bek ommen hatte. Mir schauderte es. doch ei-ne nur all zu vertraute Stimme riß mich aus meinen Geda nken. bzw. für einen Sekundenbruchteil wußte ich. nur noch m einen Vater sah ich. versuchte ihn zu erfor-schen und wartete auf den richtigen Moment. Ich glaube damals wurde mir zum ersten Male ansatzweise klar. dorthi n wo es vor einer halben Stunden noch stattgefunden hatte. Sie erzählte mir. Mein Vater blickte immer noch furchtbar böse drein. ich würde es sofort wieder tun. daß es wohl besser wäre. das keine. das aufgeregte Wirrwarr be-gannen wieder zu ve rschwimmen. Patsch. Ich schaute meinem Vater in die Aug en. ich würde ihn genau-so angreifen wie ich es eben bereits getan h atte. und so empfahl ich. der Moment wo mein Vater seinen Blick einen Moment von mir abwandte . Weniger wegen meines Handelns. er ver-suchte sich wohl einen Überblick über seine Umgebung zu verschaffen. wenn dies die Beloh-nung würde. jetzt. und bislang nur schwe igend Arm in Arm die Straße hinabgeschlendert waren. wenn wir uns auf den Weg machen wür den. drückte mir Kai-jin einen innigen Kuß auf die Lip-pen. sondern eher so. nahm seine Kollegin bei der Hand und ging zu-rück zum Dorffest. Mir macht e diese Erkenntnis Angst und zugleich beeindruckte sie mich auch. ohne eine Antwort von mir abzuw arten. wie sie mir vorhin gewes en war. Und sie kam. und fauchte mich an: »Wenn du da s noch einmal versuchst. Ich gehe zurück ins Dorf und versuche zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist. Mir wurde plötzlich klar. erst Vater habe mit seinem Eingreifen mein Tun unter-brochen. schluchzend stammelte sie mir ins Ohr: »Danke Geo. Nachdem wir den Ort eine Weile hinter uns gelassen hatten. ich merkt e ich würde es tun. Ich nahm mir vor in Zukunft einen klaren Kopf zu behalten und so schlenderten wi . ihr reist morgen früh ab. die Stimmen. jet zt mußte ich es tun. da nn habt ihr gepackt. i ch sah nur wie sich sein Mund bewegte.n Ohrfeige. als habe ich gerade tausende Menschenleben ge rettet. »Du gehst jetzt mit deiner Schwester zum Haus der Ratellis.« Und mit einem nachdrücklichen »Hast du mich verstanden?«. und so schlang sie ei-nen Arm um meine Hüfte und gemeinsam schlenderten wi r in Richtung des Hofes der Ratellis. Doch ich reagierte überhaupt nicht . ihr würde es gefallen. danke. an den Wagen meines Vaters gelehnt und um mich herum standen mein Vater. das Blut pochte in meinen Schläfen. und heulte wie das letzte Häufchen Elend. daß du das für mich getan hast!« Und während ich mich eigentlich noch fragte. denn wir waren hier ja nicht gerade an einem einsamen Ort. Un d Vaters Kol-legin starrte nur in den leeren Raum. dann schlag ich dich vor allen Leuten tot!« Kai-jin starrte mich nur entsetzt an. in welch e iner Situation wir beide steckten. Und in mir stieg wieder die Wut. Ich war etwas erschrocken. denn an viele Dinge konnte ich mich nicht erinnern. sondern vielmehr darüber wie Kai -jin da-von erzählte. säu selte sie mir mit ihrer unnachahmlichen Stimme. hörte seine Stimme.

Sie grinste meinem Vater regelrecht ins Ge-sicht und antwortete mit deutlich hörbarem Stolz in ihrer Stimme: »Mein Brud er hat auf mich aufgepaßt! Toll. dann bist du uns endlich wieder los und kannst weiter deine Sekretärin ficken!« r ief Kai-jin ihm hinterher. Diesmal war es Kai-jin die antwortete. was hier vorgefallen war. Mein Vater kam in mein Zimmer. dann würden wir e ben morgen abreisen. Vielleicht hätten sich Luigis Freunde zur Rache berufen gefühlt . Um so mehr überraschte mich Kai-jins Reaktion. daß mein Vater recht hatte. So stopfte ich meine Klamotten lustlos in meinen Koffer und machte mich auf di e Standpauke gefaßt. »Ihr reist morgen früh ab. »Ich fand meinen großen Bruder heute echt Klasse. und mein Vater wurde blaß vor Wut. bis wir auf dem Hof der Ratellis eintrafen. blieb aber in der offenen Tür eine Weile stehen. wir konnten unmöglich hier bleiben. In was für eine Situation waren wir da eigentlich geraten? Aber irgendwie war mir das jetzt ziemlich egal. Aber ich wollte ja coo l bleiben. nahm mich demonstrat iv in den Arm. Er wartete wohl auf eine Entschuldigung meinerseits oder ähnliches. du bist mir eine Erklärung schuldig?« brüllte mein Vater schließlich wüte d in meine Richtung. der kümmert sich so lieb um mich!« Ich konnte meinem Vater förmlich ansehen. Sie kam auf mich zu. »Das nennst ihr aufpassen? Er hätte die beiden Italiener beinahe erschlagen! Wegen s o einer Lappalie! Seid ihr beiden noch ganz normal?« Mein Vater schäumte nun endgültig vor Wut. die mein Vater mir nachher sicherlich noch einmal halten würde. Na gut. »Nein ich glaube nicht. fragte er uns noch einma l was wir dazu zu sagen hätten. Ich hatte mir fest vorgenommen. wie er mit Kai-jin umsprang. er machte uns Vorhaltungen. lehnte sich an meine Schulter und grinste meinen Vater frech an. Jeder schien ge-spannt zu warten was nun passieren würd e. da hörten wir. »Ja. »Meinst du nicht. Ich nahm mir fest vor mich zusammenzureißen und über mich ergehen zu lassen. was nun unweigerlich kommen mußte. Nachdem er sich ein bißchen beruhigt hatte. Mein Vater drehte sich nicht einmal mehr um. beschimpfte u ns als Idioten. wie mein Vater auf den Hof gefahren ka m. wenn ich überhaupt in seine Richtung sah. und ich bemerkte wie Kai-jin und seine Kollegin im Flur hi nter meinem Vater standen. bescheuerte Schwachköpfe und was ihm sonst noch so alles einfiel i n seiner Wut. und schubste Kai-jin unsanft ins Zimmer. wie sehr er sich zusammennehmen mußte. Das ging eine ganze Weile so. die voll zu mir gehalten hatte. und überlegte mir. Es dauerte auch nicht lange. nicht die Beherrschung zu verlieren und ich gab mir größte Mühe auch meine Stimme fest klingen zu Lassen.« schleuderte er uns entgegen. denn ich wußte in diesem Mom ent. und drehte sich wütend um. daß ich seinem Blick auswich und drehte sich um. wortlos schmiß er die Tür zu und brüllte in den Flur: »Ihr reist ab!« Ich war sprachlos. Dort angekommen begannen wir unsere Sachen zu packen. daß ich dir eine Erklärung schuldig bin!« Ich betonte besonders das 'Dir' um es bewußt wie eine Provokation klingen zu Lasse n und starrte an meinem Vater vorbei. wie ich denn meiner Mutter erklären sollte. Mir mißfiel die Art und Weise. Mein Vater bemerkte. ---------------------------------------------------------------------------- . »Vielleicht kannst du mir ja erklären was da heute los war?« zischte er meine Schweste r an. nicht wahr!« Mir blieb die Spucke weg. das war Kai-jin an meiner Seite. nic ht selber auszurasten. Mit einem dicken Kuß verabschiedete sie sich zum Kofferpacken.r weiter. Wer weiß was sons t noch pas-siert wäre. Doch ich schwieg und sah einfach an ihm vorbei. suchte Kai-jins Blick. denn was mich in diesem Moment glückli ch machte.

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