Die Schwester 1.

Wie alles begann Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, weiß ich heute nicht einmal so ganz genau, wie d amals alles begann. Es muß wohl einfach mit der beginnenden Pubertät zusammengehange n haben. Jedenfalls kam ich mit 15 Jahren so langsam in das Alter, wo der weibliche Körper doch ein bißchen mehr zu sein schien, als nur die Grundlage für ein paar schmutzige Witze. Klar, unter uns Jungen, in der Clique fühlten wir uns erst dann als richtig e 'Männer', wenn unsere Sprüche so richtig pervers wurden. Dabei waren wir doch noch alle grün hinter den Ohren. Wenn uns damals eine erfahrene Frau gehört hätte, und aus unseren Sprüchen ein Angebot abgeleitet hätte, wir wären wahrscheinlich vor Schamesröte in den Boden gesunken. Was wußten wir denn schon? Wir plapperten doch nur das nach, was wir von anderen i rgendwo gehört hatten. Doch irgendwie stellten sich bei mir auch die ersten Gefühle ein. Wenn ich den Gesprächen meiner Kumpels lauschte, dann stellte ich mir manches mal wirklich vor, die Dinge, die sie in ihren obszönen Witzen und Sprüchen beschrie ben, mit einem Mädchen zu tun. Dabei wurde mir immer ganz warm um die Lenden, ich bekam einen Steifen und hörte das Blut förm-lich in meinen Schläfen pochen. Nun damals lebten wir, meine Eltern und wir Kinder noch in einem kleinen Dorf in Hessen. Ich hatte zwei jüngere Schwestern, beide waren adoptiert, denn nach meine r Geburt konnte meine Mutter keine Kinder mehr bekommen, und so hatten meine Elt ern einfach zwei Kinder adoptiert. Katrin, die ältere der beiden, war auf den Tag genau ein halbes Jahr jünger als ich, Rosa, die jüngste, war eineinhalb Jahre jünger. Rosa war ein richtig verzogenes kle ines Nesthäkchen. Aber dazu erzähle ich ein anderes mal mehr. Aber mit Katrin verstand ich mich sehr gut. Sie war sozusagen meine Lieblingssch wester. Wir unternahmen viel gemeinsam, gingen in die selbe Klasse und hatten de n gleichen Freundes-kreis. So war es auch in diesem Sommer, wie immer unternahmen wir alles mögliche gemeinsa m. So fuhren wir an einem heißen Sommertag gemeinsam in den Wald. Wir spielten gerne im Wald. Hier gab es viel zu entdecken, es war angenehm kühl un d als Kin-der vom Lande liebten wir das Abenteuerspiel in der Natur. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern über ein paar Trampelpfade durch den dichten Wald zu einer kl einen Lichtung, an deren Rand wir gerne spielten. Dort stand ein alter morscher Hochsitz, der wohl schon seit Jahren nicht mehr be nutzt wurde, denn unter dem Gewicht eines Erwachsenen wäre er sicherlich zusammeng ebrochen. Wir hat-ten diesen Hochsitz in unserer kindlichen Abenteuerlust zu uns erer 'Burg' erkoren, und das obe-re des Hochsitzes im Laufe der Zeit wie eine Ba umbude immer weiter ausgebaut und hergerich-tet. Auf der Lichtung angekommen versteckten wir unsere Fahrräder im hohen Farn und erk lommen unsere 'Burg'. Doch was mußten wir sehen als wir oben auf dem Hochsitz anka men? Irgendje-mand hatte unser kleines Versteck wohl ausfindig gemacht und sich einen Spaß daraus ge-macht alles zu zerstören, was wir so mühevoll wieder hergerichtet hatten. Die aus Ästen gebas-telten Stühle und der kleine Tisch waren zerstört, unsere 'Regale' in denen wir ein paar Vorräte angesammelt hatten, die wir zum Teil aus M utters Vorratskeller geklaut hatten, waren zertreten, die Vorräte, die aus einigen Dosen Obst bestanden, waren allesamt geöffnet und verzehrt wor-den. Wir waren tot al wütend über so viel Zerstörungswut. Katrin war den Tränen nahe. »Wer tut denn so etwas?« fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln und meinte nur, es wären wohl ein paar der großen Jungs g ewesen, die als Clique gerne unser Dorf unsicher machten. »Ob die wohl auch unser Geheimversteck entdeckt haben?« fragte Katrin und kletterte sogleich auf das Dach des Hochstandes. Oberhalb des Hochstandes, der an eine alte Eiche angelehnt gebaut worden war, be fand sich in einem hohlen Ast unser Geheimversteck. Hier hatten wir, wie viele K inder es tun, Dinge depo-niert, die wir für ganz besonders toll oder geheimnisvoll hielten, die aber im Grunde genommen wertloser Tand waren. Nach kurzer Zeit kam Katrin mit hochrotem Kopf zurück. »Was ist los?« fragte ich sie. »Haben die das Versteck auch geplündert?«

»Nein.« erwiderte Katrin. »Die Goldsteine lagen noch unten im Astloch. Aber sieh mal w as ich noch gefunden habe!« Mit den Goldsteinen meinte Katrin ein paar kleine Stücke Pyrit, die wir an einem n ahen Bachlauf gefunden hatten, und die wir ganz stolz unser Gold nannten, obwohl uns mein Vater schon dar-über aufgeklärt hatte, daß dies kein Gold und somit vollkomm en wertlos sei. Für uns Kinder war es dennoch unser Gold. Katrin hielt mir einen Stapel zerfledderter Hefte hin, und ich konnte nicht sofo rt erkennen, um was es sich dabei handelte. »Schau doch mal!« sagte sie erneut. »Was ich gefunden habe!« Sie setzte sich zu mir auf den Boden des Hochsitzes und reichte mir einige der H efte. Nun er-kannte ich, um was es sich dabei handelte. Es war ein ganzer Stapel Pornohefte! Ich hob erstaunt die Augenbrauen und brachte nur eine erstauntes »Uii« über die Lippen , starr-te ein Weilchen auf die Hefte in Katrins Arm und sagte dann: »Zeig mal!« Katrin grinste mich an und fragte: »Hast du dir so was schon mal angesehen? Ihr Ju ngens redet doch dauernd über so was!« »Hmmm, nee.« erwiderte ich. »Wir klopfen doch nur Sprüche. Gesehen hab ich so was noch n icht. Du etwa?« »Ja, aber nicht in so Heften.« antwortete Katrin mir. Mir fiel der Unterkiefer herunter und ich muß wohl ziemlich blöd dreingeschaut haben , denn meine kleine Schwester lachte lauthals. »Natürlich nicht in solchen Heften!« schob sie schnell ein. »Ja aber wo denn dann?« Ich verstand nun gar nichts mehr. »Bei Papa und Mama. Die habe ich mal erwischt, als ich von der Schule eher nach Ha use kam. Da saß Mama auf dem Küchentisch und Papa hat da an ihr rumgemacht. Ich habe sie durch das Küchenfenster beobachtet, und die haben mich nicht bemerkt!« Ich merkte wie ich einen dicken Kloß im Hals bekam und meine Stimme klang etwas wa ckelig, als ich sie fragte: »Und wie fandest du das?« Katrin wurde etwas verlegen und tappte nervös von einem Bein auf das andere. »Aufregend!« stammelte sie mir entgegen. Ich bemerkte wie sich bei mir in der Hose nun tatsächlich etwas tat. Genau das worüb er wir Jungens immer nur gesprochen hatten. Ich bekam einen Steifen. Das Blut ko chte in meinen Adern und pochte an meine Schläfen. Dabei starrte ich die ganze Zei t meine Schwester an, die das noch nervöser machte. Ob sie das wohl auch so anmach t, schoß es mir durch den Kopf, oder weshalb hampelt sie so nervös herum? »Sollen wir uns die Hefte mal ansehen?« fragte Katrin, und riß mich damit aus meiner G edan-kenwelt. Ich war schon ziemlich erregt. Alleine durch die Gedanken, die mir durch den Kop f schoßen. Aber warum nicht? Damit würde ich den anderen Jungen meiner Clique einige s voraus haben, denn die hatten so was bestimmt noch nicht gesehen. »Na klar, Laß mal sehen.« antwortete ich und setzte mich auf den Boden des Hochsitzes. Katrin setzte sich neben mich und gemeinsam schlugen wir das erste Heft auf. Übera ll waren Bilder von Pimmeln und Fotzen, Frauen, die sich in allen Stellungen von teilweise mehreren Männern ficken ließen. Ich war ziemlich erregt und auch Katrin erging es nicht besser. Da wir Schulter an Schulter sa-ßen um beide gleichzeitig in das Heft schauen zu können merkte ich wi e sie vor Erregung zitter-te, denn kalt konnte ihr bei diesen Temperaturen wahrl ich nicht sein. Beim Umblättern der Sei-ten zitterte ihre Hand so stark, daß sie meh rere Anläufe brauchte, bis sie die Seite umgeschla-gen hatte. Gerade als wir die zweite Seite betrachtet hatten und uns die nächste Seite vorneh men wollten, hörten wir aus dem Wald plötzlich ein lautes Lachen. Wir beide erschrak en heftig. »Da kommt einer!« stammelte Katrin mit belegter Stimme, die nun deutlich ihre Erregu ng ver-riet. Wir lauschten noch einen Moment und hörten in der Ferne Stimmen. »Da kommen wirklich welche, scheinbar direkt hierher.« Ich nahm mein Fernglas, das ich im Wald immer dabei hatte, und suchte die Gegend ab, aus der ich die Stimmen vermutet hatte. Durch den Wald kamen wirklich zwei Personen, aber sie waren noch zu weit weg, um sie durch die Bäume erkennen zu können

. »Und wenn das nun die sind, die hier alles kaputt gemacht haben?« fragte Katrin ängstl ich. »Komm, Laß uns verschwinden!« »Ja, ist wohl besser.« antwortete ich und drehte mich um, um den Hochstand herunterz uklet-tern. Dabei fiel mein Blick auf die Pornohefte, die noch immer verstreut am Boden des Hochsitzes la-gen. »Oh, Shit. Die Hefte! Die merken doch sofort, daß wir hier waren.« fiel es mir ein. »Ja stimmt, ich bringe sie zurück.« antwortete Katrin, sammelte schnell die Hefte ein und ehe ich etwas erwidern konnte hangelte sie sich schon auf das Dach des Hochs itzes. Ich stand bereits auf der Leiter und konnte von dort unter Katrins Sommerkleid g ucken. Ich tat es wohl einfach aus Neugier und meine Erregung war wohl noch imme r nicht ganz verschwun-den. Ich konnte die Beine heraufblicken und konnte bis zu ihrem Badeanzug blicken, den sie unter ihrem Kleid trug. Aber bevor ich weiter irgendwelchen Gedanken nachhängen konnte, war Katrin auch sc hon wieder zurück und ein erneutes schallendes Lachen, das jetzt schon deutlich nähe r war, er-mahnte uns schnell zu verduften, denn schließlich wußten wir ja noch nicht genau, wer da ei-gentlich durch den Wald spazierte. Als ich von der Leiter sprang und um die Wegbiegung schielte konnte ich einen de r großen Jungen aus der elften Klasse erkennen. Schnell duckte ich mich wieder hin ter das hohe Gras der Lichtung. »Mensch, die kommen direkt hier her.« flüsterte ich Katrin zu. »Wie viele sind es denn?« fragte sie. »Weiß nicht genau, habe nur einen gesehen. Die anderen waren noch verdeckt vom Gras.« antwortete ich. »Der eine ist der Schläger aus der 11b.« warf ich noch ein. »Mit den Fahrrädern können wir nicht abhauen.« meinte Katrin. »Dann sehen die uns, und au-ß rdem müßten wir ja an denen vorbei! Ich habe eine Idee!« flüsterte sie mir leise zu und zog mich sogleich hinter sich her mitten durch das meterhohe vertrocknete Gras m itten auf die Lich-tung zu. Mitten auf der Lichtung war eine Futterstelle mit einer niedrigen Krippe unter d er wir uns ver-steckten. »Hier sehen die uns nicht.« raunte mir Katrin ins Ohr und lächelte mich verschmitzt an . »Was ist so komisch?« fragte ich sie als ich ihr Lächeln bemerkte. »Überraschung!!« sagte sie, wie ich fand recht laut, denn ich hatte immer noch Angst e ntdeckt zu werden, und zauberte dabei eines der Pornohefte hervor. »Wo...?« schreckte ich zusammen. »Psst, nicht so laut!« flüsterte Katrin. »Wenn eines fehlt, das merken die doch gar nich t!« »Laß mal sehen, zeig mal!« forderte ich meine Schwester auf, mich auch einen Blick in das Heft werfen zu lassen. Doch die Stimmen vom Hochsitz unterbrachen uns. Ich zückte mein Fernglas und schau te zum Hochstand hinüber. Der Typ aus der elften Klasse war zusammen mit einem Mädch en, das ich nicht kannte, auf den Hochstand geklettert. »Die sind auch nur zu zweit.« unterrichtete ich meine Schwester. »Ja, das sehe ich auch ohne Fernglas.« erwiderte sie. »Aber was machen die da?« »Die knutschen!« »Laß mich auch mal gucken.« bat mich meine Schwester. Nun ging aber der Typ langsam richtig zur Sache und ich wollte nur ungern das Fe rnglas her-geben. Also klappte ich es ganz auseinander und schaute mit meinem re chten Auge durch die linke Seite des Fernglases und hielt es dabei so, daß Katrin mit dem linken Auge durch die rechte Seite sehen konnte. Sie kroch ganz dicht an mich heran, und gemeinsam beobachteten wir das Pärchen auf dem Hochsitz. Die ging en ganz schön zur Sache, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Der Typ knetete dabei den Busen seiner Partnerin. »Ich glaub, die machen es gleich.« flüsterte Katrin ganz leise. »Hmmm.« erwiderte ich nur, denn mich machte dieser Anblick schon richtig an. Die beiden Turteltäubchen hatten uns also nicht entdeckt und auch unsere Fahrräder i n ihrem Versteck nicht gesehen und fühlen sich unbeobachtet. Wir genossen unseren

Ausblick und rückten noch ein bißchen enger zusammen um gemeinsam besser durch das F ernglas blicken zu können. Die beiden auf dem Hochsitz wurden immer wilder. Soweit wir das erkennen konnten , denn der untere Teil des Hochsitzes war von unserer Position aus durch einige Bretter verdeckt, waren die beiden nun vollkommen nackt. Immer hektischer wurden die Bewegungen der beiden auf dem Hochsitz. Plötzlich stellte sich das Mädchen breitbeinig auf die Sitzbank auf dem Hochsitz, sc haute dabei in unsere Richtung. Der Typ, der nun mit dem Rücken zu uns stand, mach te sich an ihrer Mu-schi zu schaffen. Wenn das Mädchen uns nun entdecken würde, schoß es mir durch den Kopf. Aber die beiden waren viel zu sehr mit sich beschäftigt um auf Ihre Umgebung noch großartig zu achten. »Was machen die da eigentlich?« fragte ich Katrin. »Er leckt ihre Scheide.« antwortete meine Schwester. »Das habe ich bei Papa und Mama a uch schon gesehen!« Das Stöhnen des Mädchens war bis zu uns herüber zu hören. Nach einer Weile tauschten sie die Positionen. »Jetzt leckt sie seinen Pimmel!« kommentierte meine Schwester flüsterleise. »Du hast bei Papa und Mama aber genau hingesehen.« erwiderte ich, und ich spürte wie m eine Schwester lächelte, denn noch immer starrten wir beide gemeinsam Wange an Wan ge durch das Fernglas. Plötzlich sprang der Typ von der Sitzfläche drehte seine Freundin so, daß sie ihm den Rücken zuwandte, und drang in sie ein. Sie stöhnte dabei wollüstig auf. »Mensch, Georg!« stammelte meine Schwester. »Der fickt sie!« »Hmm.« erwiderte ich nur, denn ich war durch diesen Anblick so erregt, daß ich nicht n ur eine Latte, sondern ein richtiges Brett in meinen Shorts hatte, und darauf wa r nicht gut zu liegen. Die beiden auf dem Hochsitz bewegten sich immer heftiger und der wackelige, mors che Hoch-sitz wackelte bedrohlich. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, und die Bewegungen immer heftiger wurden, unterbrachen sie ihr Treiben. Das Mädchen k niete sich vor den Typen und sie war noch nicht ganz unten, da spritzte er ihr s einen Saft ins Gesicht. Von Katrin hörte ich nur einen leisen Seufzer, und ich schaute kurz zu ihr herüber. Sie hatte ihre Hand unter ihren Bauch zwischen ihre Beine geschoben und masturbi erte. Meine kleine 14jährige Schwester befummelte sich. Das war zu viel für mich, ic h merkte wie sich in meiner Hose eine warme Flüssigkeit ausbreitete. Auch Katrin, die natürlich bemerkt hatte, daß ich nicht mehr durchs Fernglas schaute, lief knallr ot an. Da mir die Angelegenheit selber etwas peinlich war, obwohl meine Schweste r den Fleck ja nicht sehen konnte, denn ich lag ja drauf, schaute ich schnell wi eder durchs Fernglas. »Der fickt sie ja in den Arsch.« hauchte ich nur noch heraus, denn sofort hatte ich wieder eine Latte. Ich merkte nur wie Katrin nickte. Vom Hochsitz kamen spitze Schreie herüber, die beiden dort hatten wirklich Spaß. Das Treiben dort ging noch eine Weile weiter, und ich wurde immer geiler. Nach dem Arschfick hatten die beiden dort drüben wohl genug, denn plötzlich hatten sie es seh r eilig, zogen sich wieder an und waren so schnell verschwunden wie sie hergekom men waren. Ich war noch immer ganz geil und traute mich wegen des Flecks in meiner Hose gar nicht auf-zustehen. So starrten wir beide noch immer durch das Fernglas auf den längst leeren Hochsitz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------2. Auf der Lichtung »Duuu....« sagte meine Schwester etwas fragend. »Fandest du das auch so aufregend?« Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und verdrängte die peinlichen Gedanken, die mi r durch den Kopf gingen. »Ja.« sagte ich. »Sehr aufregend!« Dabei drehte ich mich um, so daß der nasse Fleck auf me i-ner Hose deutlich zu erkennen war. Katrin schaute lächelnd auf meine Shorts. »Du hast ja deinen Samen in deine Hose ges pritzt.«

der sich schon in der Hose den Weg aus der Umklammerung des Bündchens meiner Unterhose entwunden hatte. Meine Hand knetete ihre Schamlippen durch den Badeanzug hin-durch. Immer inniger wurden ihre Küsse. streichelte meinen Pimmel nun noch etwas mehr und sagte zu mir: »Ich will jetzt sehen. Mich machte das wahnsinnig vor Lust. und zwischen heftigen Atemstößen quiekte meine kleine Schw ester mehr-mals laut auf. Tatsächlich. Ich wollte Ihre Haut spüren. ich hatte jedwede Beherrschung verloren. Ihr ganzer Körper zuckte als hätte er einen elek trischen Schlag bekommen. Neugierig streichelte Katri n meine Eichel und ich verging vor Wollust. Ich nickte nur. Und auch Katrin streichelte meine Eichel immer fordern der. ich hatte das Gefühl die Welt um mich herum würde zerflie-ßen.»Ja.« . Mein Pimmel. ist einfach so passiert. die ich nur an die Decke des Unterschlupfes geschaut hatte. So als könnte Katrin meine Gedanken lesen.. ich bin doch adopt iert. daß Katrin mich anschaute. »Georg. und legte meine Hand zwischen ihre Beine. Plötzlich zuckte Katrin zusammen. Mit hochrotem Kopf grinste sie mich an. »Aber das hätten wir eigentlich nicht tun dürfe n. der meine Shorts mächt ig ausbeulte. das ist sooo toollll!« Ich rubbelte mit meiner Hand zwischen ihren Beinen auf und ab. Sie schüttelte nur den Kopf und biß sich auf die Unterlippe. bist du ganz schön leichtgläubig. ich fand's schön!« In mir krochen indes Schuldgefühle hoch. »Mußt du Pippi?« fragte ich etwas unwissend. wenn Ge-schwister Kinder machen. faßte sie mir in den Schritt und öffnete meine Hose. der einen eigentüml ichen Geruch verbreitete. Katrin schob ihren Unterkörper meiner Hand en tgegen. Augenblicklich stieg der Saft nach oben und ich verteilte ihn wild spritzend auf Ihrem Kleid. das nicht. Aber es ist verboten. Das war zu viel für mich. Mädchen sein hat auch Vorteile!« grinste Katrin. »Georg. Du bist doch meine Schwester. »Beweg deine Hand noch mehr. und drehte mich zu ihr um. Ich bekam einen Ständer. ich nahm eigentlich nur noch eines richtig war.« versuchte ich zu argumentieren. »Außerdem. »Und fandest du das auch schön?« hakte Katrin nach. und rückte noch näher an sie heran. Und wer verbietet uns das e i-gentlich. »Na und? Wir erzählen es ja keinem. ohne genau zu wis sen was ich da eigentlich genau tat. Auß dem bin ich ja eigentlich gar nicht deine richtige Schwester. Ich glitt mit meiner Hand d urch den Bein-ausschnitt und schob meine Finger zwischen Ihre Beine. wippte ins Freie. Sie lächelte mich etwas verlegen an. und die Enge in meiner Hose tat bereits ein bißchen weh. »Küß mich!« forderte ich sie auf. als wär e es die natürlichste Sache der Welt. »Mein Badeanzug ist auch ganz nass. gibt das doofe Kinder.« hauchte sie. und aus ihrer Scheide lief immer mehr von diesem Saft.« »Pah!« erwiderte Katrin. Dann sackte ich keuchend in mich zusammen und auch Katrin ließ sich neben mich nie dersin-ken! Nach einer Weile. wie dein Samen kommt!« Sie hob dabei ihren Kopf.. mei-ne kleine Schwester. »Dafür daß du mein großer Bruder bist. hat Papa mal gesagt!« Katrin lachte. mit welchem Recht? Warum dürfen wir das nicht? Meinst du wir kommen in s Gefäng-nis. wenn man uns erwischt?« »Nein. verdrängte das schlechte Gewissen etwas verbo te-nes zu tun und hauchte: »Zeig mal!« Katrin zog ihr Sommerkleid hoch.« erwiderte ich. und ich merkte wie ihr eine warme Flüssigkeit aus der Scheide lief. während sie durch die Nas e heftig ein und ausatmete. nur bei mir sieht man das nicht so. Alles wurde immer verschwommener. be merkte ich. immer keuchender ging ihr Atem. »Ich will auch fühlen!« verlieh sie ihrem Bedürfnis Nachdruck. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. Aber nun wollte ich mehr. Sie tat es. zwischen ihren Beinen war der Bad anzug klitschnaß. stöhnte und bäumte sich auf. Schneller. um meinen Pimmel besser sehen zu können. Mir pochte das Blut in den Adern. Plötzlich ging ein Ruck durch Katrin.

»Ich will dei-nen Finger spüren so wie in den Pornoheften. »Soll ich aufhören?« »Nein. »Nee. Plötzlich schmiß sie ihren Kopf nach hinten. Ihr Ate m schwang immer deutlicher in diesem Rhythmus mit und wurde immer lauter. der durch ei-nen kleinen Bach gespeist wurde. »Du bist aber unersättlich!« grinste sie mich verschmitzt an. und um wie eine Bestätigung zu verlangen s teckte ich einen Finger in ihre Scheide. das ahnte ich damals noch gar nicht. meinte Katrin: »Eigentlich w ollten wir ja unsere Klamotten waschen!« »Na. »Waschen können wir immer noch. Du mußt dann eben in deiner Shorts ins Wasse r. denn in der Sommerhitze roch die Hose doch seh r nach trocknendem Sperma. m assierte ein wenig ihre Schamlippen und ihren Kitzler und ließ dann vorsichtig ein en Finger zwischen ih-ren Lippen verschwinden. Bei mehr als 200 Leuten. die damals nur aus ein paar kleinen Erhebungen bestanden. n ur ihre Sandaletten hatte sie am Ufer zurückgelassen. viel zu weit von befestigten Wegen en tfernt und außerdem viel zu klein.« antwortete meine Schwester. daß sie das nicht tun solle und begann damit. bei den vielen Flecken in unseren Klamotten. Und zu welchen komplizierten Entwicklungen das noch alles führen sollte.Darauf wußte ich nichts mehr zu sagen. »Na klar!« kam die prompte Antwort. Als Katrin ihr Kleid ausziehen wollte gab ich ihr zu verstehen. mach weiter!« verlangte sie nach mehr. Erschrocken zuckte Katrin zurück. »Entschuldigung!« stotterte ich.. hätte man hier schon Schlange gestanden. Ich tat es ihr nach. Katrin begann nach einiger Zeit sich im Rhythmus meiner Hand zu bewegen. »Wie willst du denn sonst die Klamotten sauber kri egen? Ich habe ja einen Badeanzug an.« »Komm. auf dem wir die ganze Zei t gele-gen hatten. »Nehmen wir mit. »So wird das aber nichts mit dem Waschen.« Dabei glitt ihre Hand zwischen meine Beine und massierte mein schon wieder erreg iertes Ge-schlechtsteil. Hier war selbst im Sommer an den heißesten Tagen nichts los. merkte ich wie sich Wärme um meine Hand ausbreitete. So krochen wir aus unserem Unterschlupf hervor. »Und was machen wir nun?« fragte ich Katrin.« antwortete sie.« schlug ich vor. die an einem normalen Badesee eigentlich immer zu fin-den sind. holten unsere Fahrräder aus dem Ve rsteck und fuhren zu einem nahegelegenen stillen Waldsee.« verneinte Katrin mit schüttelndem Kopf und rückte wieder an mich heran. dann tun wir das doch. Sofort bekam ich wieder ein schlechtes Gewissen und merk-te wie ich rot anlief.« warf ich beschwichtigend ein. und uns das kühle Wasser umspülte. »Bist du denn besser?« gab ich zur Antwort. ist schon gut. schließlic h glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Bei-ne und massierte wieder Ihre Schei de.« erwiderte meine kleine Schwester. »Nur bist du jetzt eben auch mein erster richtiger Freund. sonst merkt Mama nachher noch etwas. Vorsichtig bewegte ich ihn raus u nd rein. »Habe mich nur irgendwie ersch ro-cken.M. Dazu war der See.« stöhnte sie grinsend in mein Ohr.. und so konnte ich schließlich nicht nach Hause kommen. Was hätte ich auch sonst tun sollen? Badezeug hatte ich ja nicht dabei. dann ihre zarten entst ehenden Brüste. Laß uns die Klamotten waschen. »Wir tun so als sei nichts gewesen. Und obwohl wir noch immer im Teich saßen. Zunächst ihren Bauch.« Nun ja.« »Wie? Willst du etwa mit Klamotten baden?« fragte ich etwas erstaunt. was lieb mir anderes übrig. Denen macht es ja auch scheinbar Spaß!« Langsam und diesmal etwas behutsamer schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. den ich vorhin bespritzt hatte. ihr das Kleid am Körper durch sanftes Massieren zu was chen. Nachdem wir eine Weile im Wasser herumgetollt hatten. »M. so daß ihre langen blonden Locken ins Was . »Ich weiß ein gutes Versteck. Aber wir sol lten nun erst mal zum Baden fahren. Am See angekommen watete Katrin mitsamt ihren Klamotten einfach so ins Wasser. Das ist unser kleines Geheimnis!« »Und was machen wir damit?« Ich deutete auf das Pornoheft.

»Wo um alles in der Welt habt ihr bloß gesteckt?« rief sie uns entgegen. und ich möchte gar nicht daran denken. wo ihr euch in etwa aufhalten werdet. »Na. zogen wir sie so naß wie sie waren wieder an. sagte eine innere Stimme zu mir. Ich beg ann ein biß-chen zu grübeln. Das hat wohl so komisch ausgesehen. Schnell verschwanden wir in unsere Zimmer und zogen uns trockene Sachen an. Daher antwortete ich nur mit einem etwas verschüchterten: »Ja?« »Ich habe eben schon mit Katrin gesprochen. was heute passiert war. Ist das ok?« Ich nickte nur. Meine Mutter war immer ein sehr umsichtiger Typ. Mum!« hinterher. »Es geht nicht.. Puh. So platzte sie nie irgendwo einfach so rein. über das. aber Katrin hatte es ja auch gewollt.. was ist dann? Wo soll ich euch dann suchen? Ihr wißt genau. und ich weiß nicht mal im entferntesten. das kann gefährlich sein. und wenn euch mal was passiert. kam uns unsere Mutter schon entgegen.. Aber . Spielt bloß nie mit so etwas rum! Und du weißt au ch. »Kinder. dachte ich. vielleicht der Förster. und als meine Mutter sich aufmachte. daß Katrin laut lachen mußte. »Wir waren am See. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------3. aber Katrin. wo ihr steckt. und Katrin nickte bejahend . Es war meine Mutter. und der würde meinem Vater er-zählen. »Hör mal. Kinder!« sagte meine Mutter nur kopfschüttelnd und entließ uns ins Haus. klar warum nicht?« kam prompt meine Antwort. Angst mich zu verraten. Ihr kriech t irgendwo durch die Wälder. und als wir zu Hause auf die Hofe infahrt fuh-ren. daß sich in den Wäldern auch mal ganz andere Typen rumtreiben. Georg. Angst mic h in etwas hineinreißen zu lassen. und da hab ich sie auch ins Wasser geworfen!« Ich merkte wie mir diese Lüge überhaupt nichts ausmachte.ser hingen und schrie und stöhnte laut auf. die durch die Tür schaute. daß ihr beiden den ganzen Nachmittag weg seid. »Na ja. sc hob ich noch schnell ein »Ok. das Zimmer zu verlassen. Bis zum Abendbrot war noch ein bißchen Zeit und so setzte ich mich aufs Bett und l ieß die ver-gangenen Stunden an mir Revue passieren. Dann sackte sie in sich zusammen. und lehnte sich an mich. und da bin ich halt ins Was-ser gefallen. Nachdem wir un sere Klamotten gewaschen hatten.« Ich atmete auf.« antwortete ich schnell..« begann sie. was er gesehen hatte? Ja. daß man in den Wäldern immer wieder alte Muniti on findet. an dem wir das all es einmal bitter bereu-en würden? Was wäre. die etwas schlagfertiger war a ls ich entgeg-nete: »Im Wald schwimmen!« »Mit Klamotten?« fragte meine Mutter mit kritischem Blick. und das schon seit de m Mit-tagessen. Meine Gedanken überschlugen sich. ein riesiger Koloss fiel mir vom Herzen. »Ich möchte.« fuhr sie weiter fort. was euch passieren könnte. die wußte. wann ihre Kinder auch mal ihre Ruhe brauchten. daß ihr mir in Zukunft vorher sagt. ich muß mal mit dir reden. Langsam zog ich meine Hand zurück und begann sie zärtlich zu waschen. »Ja!« rief ich. sch wangen uns auf unsere Fahrräder und fuhren langsam nach Hause. und bei diesem Satzanfang mel dete sich mein schlechtes Gewissen wieder. Wie war es eigentlich d azu gekommen? Was hatten wir getan? Würde nicht der Tag kommen. und wenn ich nicht schon auf dem B ett geses-sen hätte. ich wäre wahrscheinlich einfach umgekippt. Inzwischen war es schon reichlich spät geworden. nicht so ganz. Dann ließ ich mich mit lauten Aufatmen auf meinem Bett nach hinten fallen. Nur für al-le Fälle und damit ich ein bißchen beruhigt bin. Das schlechte Gewissen Nach einiger Zeit rüttelte mich ein Klopfen aus meinen Gedanken. »Darf ich kurz reinkommen?« fragte sie mich. wenn e s mehr nicht ist. Ich schaute etwas betreten zu Boden. wenn wir erwischt worden wären? Hatte uns vielleicht irgend jemand beobachtet. Hatte sie etwas gemerkt? Hatte Katrin vielleicht irgendwas erzählt? Ich hatte einfach nur Angst. den mein Vater gut ka nnte. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen. wenn die euch mal über den Weg laufen .

K atrin saß schon am Tisch. wie unten der Fernseher ausgeschaltet wurde. war passiert. W ir sind ein Liebespaar und das darf wirklich nie jemand erfahren! Versprichst du mir. daß ich Angst hatte meine Schwester zu verlieren. Das was heute passiert war. und begann mich zärtlich zu streicheln und meinen Rücken zu küssen. das es viel mehr war. »Georg. schaute sie beschämt zu Boden. als jemand ganz vorsicht ig meine Zimmertür öffnete. Waren wir das wirk-lich noch? Was war heute mit uns passiert? Langsam begr iff ich. als ein erotisches Erlebnis mit meiner kleinen Sc hwester. Mir wurde heiß und kalt zugleich. um so klarer wurde mir eine Tatsache bewußt. Meine Angst vor den Konsequenzen einer Beichte war noch viel größer.« fuhr sie fort. egal was passiert. Rückgängig ließ sich das jetzt auch nicht mehr machen.« Ich hörte nur zu. »Ich weiß. Wir beide haben nun ein kleines Ge heimnis. wenn ich die Situation nicht bereinigte. schläfst du s chon?« Ich hoffte sie würde wieder gehen. daß wir heute etwas total verbotenes gemacht haben. Aber es hat mir t otal Spaß gemacht! Ich habe jetzt zwar ein schlechtes Gewissen. tausend Gefühle stürzten auf mich herein. und doch konnte ich mich niemandem anvertrauen. Ich befürchtete. ich sei müde. ich hatte mich in meine eige ne Schwester ver-liebt! In dem Moment als mir das klar wurde. Die Ausmaße konnte ich damals allerdings noch nicht ermessen. als die Angst vor dem. aber trotzdem bere ue ich nicht was passiert ist. Unru-hig wälzte ich mich hin und her. und als ich herein kam. Si e akzep-tierte das und ich verschwand in meinem Zimmer. Mich erschrak diese Erkenntnis ein wenig. Ih r seid doch noch Kinder. Mir wurde klar. was passiert war. . Ich spürte ihren Körper an meinem. was als nächst es passieren würde. dachte ich wieder an den Satz. konnte ich unmöglich jemandem erzählen.durfte ich das zulassen? Nun. sie sei ja nicht meine ri chtige Schwester. Wir waren noch so j ung. hörte ich eine innere Stimme. und meine Mut ter ins Bett ging. »Georg ich weiß. Beim Abendessen bekam ich kaum einen Happen runter. und wolle ins Bett. Aber wie sollte es weitergehen? Ich hatte ein bißchen Angst vor mir selbst. obwohl ich keinen richtigen Appetit hatte. Ob sie auch diese Gedanken hatte? Wie sich jetzt wohl fühlte? Hoffentlich ging es ihr jetzt nicht schlecht. Unruhig lag ich in meine m Zimmer und meine Gedanken spielten in meinem Kopf Flipper. Sie kuschelte sich ganz eng an mich . Nach dem Abendessen erklärte ich meiner Mutter. daß es auch dir gefallen hat. Es war Katrin! Ich stellte mich schlafend. so daß meine Mutter im mer recht früh zu Bett ging. Doch Katrin kam an mein Bett geschlichen und stieß mich an. dann mußt du das auch nicht. Es war bereits eine ganze Weile still im Haus geworden. der mir zuhört!« Mir lief es kalt den Rücken herunter. Doch Katrin ging nich t. und doch schon so erwachsen. War das eine Entschuldi-gung oder gar eine Erklärung? »Essen!« riß mich der Ruf meiner Mutter aus meinen Gedanken. s ie würde mich irgendwann von sich stoßen. als schlie-fe ich und rollte mich knurrend auf die Seite. »Aber ic h brau-che jetzt jemanden.« begann sie. wie ein echtes Liebespaar. »Georg. den Katrin heute Nachmittag gesagt hatte. Mein Vater war für einige Wochen in Japan. was Katrin jetzt wohl gerade machte. und wunderte mich über meine kleine Schwester. du wirst das nie jemandem erzählen?« Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte. Durch ihr dünnes Sommernachthemd konnte ich jede Er he-bung ihres Körpers in meinem Rücken spüren. Aber unser Geheimnis ist noch viel besser. Würde sie mich vielleicht einmal dafür hassen? Um so mehr ich mich gedanklich mit den Geschehnissen des Nachmittags auseinander setzte. sondern kroch zu mir unter die Bettdecke. So gegen elf hörte ich. Tausend Sachen ging en mir durch den Kopf. Ich ging nach unten zum Abendessen. die wie die meiner Mutter k lang. daß du nicht schläfst. Ich tat noch immer so. Ich br auchte jeman-den zum Reden. »Wenn du jetzt nicht reden willst. Hoffentlich gab sie mir nicht die Schuld. als ich leise ihre Stimme vernahm. das kam ers t viel später und soll hier nicht erzählt werden. und ich weiß. Ich fragte mich.

daß ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. »Wo bleibst du denn?« fragte mich Katrin ungeduldig. schoß es mir durch den Kopf. »Mutter hat mir noch ein bißchen Verpflegung eingepackt. »Ich habe dich lieb!« säuselte sie weinend in mein Ohr. dann brauchen wir heute Mit tag nicht nach Hause!« »Oh gut. und ging hinunter zum Frühstück. hinter meiner Schwester her zu fahren und sie ein bißchen zu beobachten. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« äffte Katrin Rosa nach und ich untermalte das mit einem schrecklichen akustischen Gequieke. Ich versuchte erst einmal einen klaren Kopf zu bekommen und ging unter die kalte Dusche. Der nächste Tag Meine Mutter. E s waren Kat-rins Pantoffeln. doch als ich aufstand trat ich auf etwas weiches. bitte!« Ich drehte mich langsam zu ihr um und hatte selber Tränen in den Augen. Ich muß wohl etwas dumm aus der Wäsche geschaut haben. und ging wieder nach unten. Was für ein Traum. »Schluß jetzt!« fuhr meine Mutter dazwischen. meinten wir. Willst du deinen 16. und ich nutzte die Gelege nheit. mir darüber ein paar Gedanken zu machen und meiner Mutter am Abend einen V or-schlag zu unterbreiten. Sie war eben eine echte Streberin. Aus Rosas Zimmer vernahm ic h das Quietschen ih-rer Geige. Ich blickte etwas verstohlen zu Katrin und antwortete mit einem zögerlichen: »Ja. »Und du?« fragte meine Mutter Rosa. ich hatte nicht geträumt. »Willst du mit ins Freibad?« Bloß nicht. Erleichtert schlang Katrin ihre Arme um mich. »Nee. Katrin und ich. Ic h genoß den Anblick. und mir wur de schlagartig klar. und erst später wurde mir bewußt wa-rum ich das gesagt hatte.« antwortete ich schnell. ich wollte für das Sommerkonzert noch ein bißchen Geige üben!« säuselte Rosa. An-schließend zog ich mich an. »Ich wollte mit Katrin ins Freibad. ge ht so!« Nach dem Frühstück wollte meine Mutter wissen. »Nee. bitte. was wir denn so für den Tag geplant hätte n. »Bitte. »Hört auf zu streiten!« Wir ließen von Rosa ab. un d drückte sich ganz eng an mich. wollte i mmer nur überall die Beste sein. die noch immer vor meinem Bett standen. Dann ging ich in mein Zimmer. denn mein e Schwester lachte nur: »Nun komm schon endlich!« Und mit diesen Worten schwang sie sich auf ihr Fahrrad und fuhr los. Geburtstag mit ein paar Fre unden feiern? Oder was hast du dir gedacht?« Ich mußte zugeben. wie dabei ihr Po auf dem Sattel des eigen . wie hast du dir den eigentlich deinen Geburtstag vorgestellt? Immerhin has t du in vier Wochen Geburtstag. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------4. Wo war Katrin. auch nicht in der Schule. »Na. Ein dicker Kloß in meinem Hals verhinderte eine klare Antwort und so nickte ich nur mit eine m krächzenden Laut der Bestätigung. dachte ich. Wir hatten einige Kilometer bis zum Freibad zu fahren. sch oß es mir durch den Kopf. Am nächsten Morgen riß mich der Ruf meiner Mutter aus dem Schlaf. Katrin und meine kleine Schwester Rosa saßen bereits am Frühstückstisch. Noch waren Sommerferien. gut geschlafen?« fragte meine Mutter. doch ich war allein in meinem Zimmer. und wir hatten den ganzen Tag frei. mochten unsere jüngste Schwester nicht sonderlich. »Georg. Die war immer so zickig. Katrin wartete bereits auf mich. Immer noch etwas verdat-tert fuhr ich hinterher. ich wollte Rosa auf keinen Fall dabei haben . Gemeinsam streichelten wir uns zärtlich schluchzend in den Schlaf. Ich versprach. das eine Ge ige darstel-len sollte. und wandten uns wieder unserem Frühstück zu. Wir beide. das ist mir sehr recht! Wir haben ja noch einiges vor heute!« grinste mich meine Schwester an. wie sich ihre Beine im imm er gleichen Takt der Pedale be-wegten. Es machte mich sogar ein bißchen an.»Georg. bitte verspreche mir das!« vernahm ich die leise aber etwas weinerliche Stim me meiner Schwester. packte ein paar Sachen zum Schwimmen ein. Im G egensatz zu uns hatte sie fast keine Freunde.

konnte sie aber nirgend wo entdecken. »Hier. Mach einfach was ich dir sage . die ihr über die Schultern fielen. stellte aber dennoch mein Fahrrad am Wegesrand neben Kat-rins Fahrrad ab und kletterte den Hang hinab. Plötzlich bog Katrin nach links ab. daß dich Fahrradfahren so anmacht. Der Gedanke daran machte mich zwar unheimlich an und trieb mir das Blut in die L enden. Aber ich fuhr direkt hinter Katrin her. »Wenn dich jemand sieht!« »Ist doch keiner hier.« kam die Antwort während wir durch einen kleinen Wald fuhren. da zog sie mich zu sich hina b. ist schon gut!« sagte ich schnell. beugte sich über den Lenker nach vorne und rieb ihre Scham an der Sattelspitze. daß ich so laut gesprochen hatte. Ich bekam eine Wah nsinnserektion. mehr nicht!« Ich sah ein Funkeln in den Augen meiner Schwester. So gehorchte ich meiner Schweste r. »Wie ein wichsender Engel!« kam es mir über die Lippen. »Ähm nichts. »Katrin!« rief ich. »Wer wichst?« fragte sie. was dich richtig anmachen wird. komm her!« rief sie einfach nur.« antwortete mei-ne Schwester. Als ich um die nächste Ecke bog sah i ch ein paar Meter weiter nur Kat-rins Fahrrad stehen. ohne sich nach mir umzusehen. »Los Georg. machten mich unheimlich an. der weich e Flaum. »Katrin!« rief ich. »An was hast du gerade gedacht?« Ich errötete ein bißchen. ganz heiß!« Ich schob noch ein paar Farnblätter beiseite. daß ich direkt auf ihre junge und z arte Muschi schaute. »Ich habe gestern Abend noch ein bißchen in unserer neuen Lektüre geblättert und ich gla ube. ließen sie dabei noch anmutiger aussehen.tlich viel zu großen Fahrrades hin und her rutschte und sich der schmale Rennsatte l tief zwischen ihre Beine in die Jeans-Shorts quetsch-te. ich will noch mal deine Finger spüren!« Mit diesen Worten dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine. aber sie war schon um die nächste Wegbiegung verschwunden. Was sollte das. ihre zarten. und wußte in diesem Moment. Ich lief rot an. mich zu ihr zu legen.« schmunzelte ich ihr ins Ohr. Behende steig sie über mich. fragte ich mich. »Wo?« rief ich erneut. dann sah ich sie. Was war bloß in meine Schwester gefa h-ren? »Na ja. Ich rief nochmals hinter Katrin her. war ja auch ein sehr verlockendes Angebot. Von Katrin war nichts zu s ehen. wenn du willst. wo willst du denn hin?« fragte ich. denn wie auf ein Kommando st and sie in den Pedalen. »Komm schon!« forderte sie. »Hey. »Katrin?« rief ich erneut. ein Stückchen weiter den Abhang hinab aus dem Wald. »Zum Freibad geht es aber nach rechts. Von Katrin war nicht s zu sehen. Ich hielt neben ihrem Fahrrad an und schaute mich um. Ich hatte meine Klamotten noch nicht ganz abgelegt. unschuldigen Lippen. Doch Katrin beugte sich zu meinem besten Stück herunter und begann es zärtlich mit i hren Lip-pen zu bearbeiten. ihre Klamotten unter sich als Ersatz für eine Decke. »Wo bist du?« Ich schaute mich ein bißchen um.« Aber Katrin fuhr einfach weiter. Ihre wehenden Locken. zeigte sich aber nicht. der spärlich dar-um wuchs. Katrin hatte ein p aar Farnblätter plattgedrückt und lag nackt auf dem Bauch. denn ich konnte sie im hohen Farn nicht entdecken. »Hier!« kam die Antwort. Im dichten Farn versucht e ich Katrin irgendwo ausfindig zu machen. Ein heißer und fe uchter Gar-ten Eden empfing mich. »Ich wußte gar nicht. Plötzlich erklang ihre Stimme zu meiner rechten: »Heiß. aber getan hätte ich das sicherlich nicht. . Was blieb mir anderes üb-rig? Ich fuhr hinterher. Zunächst nur mit der Zungenspitze zärtlich meine Eichel. »Ich habe dich nur beobachtet. können wir das auch gleich im Freibad in aller Öffentlichkeit machen und lassen unsere Freunde zusehen!« antwortete Katrin. und sie zumindest einen Teil meiner Wort e verstanden. Dieser Anblick. »Komm her!« forderte sie mich auf. und ich war mir zunächst gar nic ht bewußt. und hockte sich so. »Waas? Jetzt? Hier?« Ich war doch etwas überrascht. daß s ie wohl mehr verstanden hatte als sie zunächst zugab. ich habe das.

Ic h lächelte und schaute ihr dabei genüßlich zu. Ich stellte mich vor die Tür. Schließlich saugte und nuckelte sie an meinem Schwanz. Zu weiteren Ta ten war er erst mal nicht mehr fähig. immer mehr Mösensaft prod uzierte ihre junge Fotze und je mehr das wurde.« warf Katrin ein. »Bitte bleib hi er!« drängte ich meine Schwester. ich will dich sehen!« entgegnete ich und schloß die Tür zur Kabine. Ich schoß meinen Saft hervor. Katrin drehte sich zu mir um. »Habe ich meinen Schatz eben doch noch nicht ganz zufrieden geste llt?« Dabei lächelte sie zuckersüß. »Ich will dir zuschauen beim Umziehen. Die Gefühle überwältigten mich! Katrin hatte es dieses Mal aber gespürt. junge und knos-pende Brust. »Ich weiß!« erwiderte ich und ließ dabei meine Hand zwi-schen Beine gleiten. Ich merkte wie ich in Katrins Mund kam. Um sie noch inniger auslecken zu können nahm ich meine Hände zu Hilfe. aber ich explo dierte so heftig. Ich bearbeitete ihre Spalte noch ein bißchen intensiver mit meinen Fingern. Ich spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht und auf ihre zart e. Je inten siver ich wurde. Na los. Ich konnte dieser Pracht nicht widerstehen und begann ebenfalls an ihrer Fotze z u lecken. Ich wollte Katrin noch warnen. als gelte es damit jemanden zu erschießen. bis ich merkte. Vor la uter Erregung weitete sich Muschi. die jeder zum Umkleiden benutzen konnte. Immer wilder und fordernde r wurde sie dabei. Ich lächelte. daß ich kommen würde. Etwas widerwillig begann Katrin sich auszuziehen. um so in-tensiver vernahm ich auch das Klopfen ihrer Zunge an m einer Eichel. gingen zu unseren Fahrrädern zurück und fuhren zum Freibad. »Oha!« sagte Katrin. Ich zog Katrin hinter mir her in eine abgelegene Ecke der Halle und drängte sie in eine Kabine. Ich nahm sie noch fester in den Arm. um ihre Vagin a ein bißchen auseinander zu ziehen.dann immer gieri-ger. sondern man hatte in einer großen Halle einfach nur mehrere Reihen Kabinen aufg estellt. Das glänzende rosige Fleisch ihrer Lusthöhle geil te mich noch mehr auf. be-vor sie ihren Badeanzug anziehen konnte. Als wir durch die Kasse waren zog ich Katrin mit mir Richtung Umkleidekabinen. »Ich muß aber erst aufs Klo. »Aber ich muß!« widersprach Katrin. Sie verteilte mei n Sperma auf ih-rem ganzen Körper. so wie kleine Schwestern immer lächeln. sie loszulassen. denn sie schrak nicht etwa zurück. und dann spürte ich es. sondern kümmerte sich noch intensiver um mein bestes Stück. Dabei spürte ich ihre Erregung. aber dennoch nicht unangenehmen Ge-schmack ihrer Scheide. und grinste mich verschmitzt an. Sanftes Stöhnen verriet mir dabei. Schon wenige Sekunden später kam ich ein zweites Mal. dann mach!« forderte ich sie auf. wie sehr Katrin dies gefiel. Katrin zappelte etwas auf meinem Schoß herum. Ich spritze meinen Saft nur so hervor. daß ich nur noch japsen konnte. als gelte es in Rekordzeit ein Rieseneis zu verschlingen. Dann sackte ich in mich zusammen. Wir zogen uns wieder an.« lächelte sie mich an. als gäbe es kein morgen mehr. »Nein. »Ich möchte wenigstens einen Teil von dir heute immer bei mir haben. daß es mir g leich unheimlich stark kommen würde. und so dauerte es nicht lange. »Was machst du?« Katrin begann am ganzen Körper zu zittern. aber meine Schwester zierte sich. Georg!« versuchte sie mich davon zu überzeugen. Katrin schien aber genau das zu wollen. Katrin begann im-mer stärker zu zittern. »Du mußt doch pinkeln. Immer tiefer ver-schwand mein Schwanz in ihrem Rachen. und mein Schwanz schmolz dahin. I n unserem kleinen Dorffreibad gab es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleide n. und ich sah wie sich ihre kleinen Schamlippen den Weg nach außen bahnten. Als sie sich all ihrer Klamotten entled igt hatte nahm ich sie in den Arm. setzte mich auf die kleine Bank in der Umklei de und nahm sie auf meinen Schoß.« hauchte ich mit zittriger Stimme. Immer geiler wurde meine kleine Schwester. Ein warmer Schwall ihres . um so verrückter wurde ich nach de m leicht salzigen. wenn sie irgen d etwas aushecken. »Ich muß Pippi. und sich schnell ein bißc hen zurückgezogen. Das hatte ich selbst bei meinen wildesten Selbstbefriedigungsphantasien noch nic ht erreicht.

»Ist dir kalt?« fragte ich leise. dann immer mehr. Unsere Beziehung plätscherte e in wenig dahin. daß Katrin nackt war. »Ist nur ein bißchen Bodymilk. Ich spürte förmlich ihr Lächeln. Nun aber rückte mein Geburtstag immer näher. die dir gratuliert. aber keines war so intensiv gewesen. zog mir dabei meinen Schlafanzug aus.. Für meinen Geburtstag hatte ich mich zu einer kleinen Party bei uns zu Hause entsc hlossen. mal im Wald. Der Geburtstag I Seit unserem Erlebnis im Schwimmbad. daß sein Projekt in Japan noch nicht abge schlossen sei. mal im Freibad. Allseits erntete ich nur ein wisse ndes Lächeln. d as alles mach-te mich noch mehr an. »Hmmm. Ich erschrak ein wenig. und plötzlich bekam ich richten Heißhunger. Nun. Es war noch dunkel als ich durch ein leichtes Schütteln geweckt wurde. daß er sich in aller Herren Länder herumt rieb und eigentlich nie zu Hause war. das in diesen Worten mitklang. ihre knos-penden Brüste zu spüren. die intern ational Groß-projekte abwickelte. Küssen konnte sie w irk-lich gut. das leichte Vibrato der Aufregung. was ich denn zum Geburtstag bekommen würde. Ich spürte ihren Körper. das raubte mir regelrecht den Verstand. wenn man ihn mal gebraucht hätte.« hauchte sie mir ins Ohr.« flüsterte sie mir ins Ohr. als sie merkte wie bei mir etwas immer härter und größer wurde. Katrin streichelte mich. und so schlief ich mit einer gewissen Vorfreu de ein. Wir trafen ein paar Freunde und verlebten einen lustigen Nachmittag. »Psst. Erst ein paar Tage später. dann würden wir also m al wieder eine Familienfeier ohne meinen Vater verbringen. Aber weder meiner Mutter noch meine n Geschwistern war irgend etwas zu entlocken. Man konnte uns durchaus als wohlhabend bezeichnen. dachte ich. bemerkte ich ihr Zittern. So mußte es sich anfühlen in einer Frau zu sein.« vernahm ich die leise Stimme meiner Schwester Katrin. zogen wir uns an. Dafür lebten wir aber von seinem Geld sehr g ut. A-ber morgen würde es so weit sein. Einige Tage vor meinem Geburtstag ließ er in einem Telefongespräch verlauten. Wie für einen Jungen in meinem Alter wurd e ich natürlich schon von Neugier zerfressen und versuchte irgendwie herauszufinde n. mal heimlich des Nachts in meinem oder Katrins Zimmer. Statt einer Antwort.« antwortete ich etwas schlaftrunken. und massierte mei nen Schwanz zu einer beachtlichen Grö-ße. Das war aber auch schon das einzige was ich von meinem kommenden Geburtstag wußte. Ich genoß es da bei ihren Orgasmus zu spüren. Zärtlich begann ich Katrin zu s treicheln und mir wurde schnell klar.. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und pinkelte hemmungslos in meinen Schoß. Doch Katrin beruhigte mich ein wenig. Mein Vater arbeitete als leitender Ingenieur bei einer großen Baufirma. dann kroch Katrin unter me ine Decke. und massierte ihn dabei ein. »Was ist los?« Ich war etwas irritiert ob der nächtlichen Störung. Nur mein Vater war mal wieder eine Enttäuschung. Ihre zar te Haut. und er deshalb zu meinem Geburtstag nicht zurück sein konnte. und ich merkte w ie sich lang-sam eine wohlige Wärme um meine Körpermitte ausbreitete. wie es bei Teens dieses Alters übrig war. Als sie auch den letzten Tropfen aus sich herausgequetscht hatte. hatten wir noch einige weitere feuchte Aben teuer er-lebt. bekam ich noch einen zärtlichen Kuß. »Ich wollte nur die erste sein. Georg. denn ich war gleich darauf hellwach. Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges an meinem besten Stück. »Georg. So kam es. und gin-gen schwimmen. und es fehlte ein bißchen der Kick. Als ich mit meinen Fin gern über ihren Rücken fuhr. H erzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Ihren Glückwunsch bekräftigte Katrin sogleich mit einem innigen Kuß. Sanft cremte sie meinen Penis ein. wiederholten wir unsere Spielchen.Sektes floß über meine Hand. erst nur zögerlich. . Na ja . Ihre Stimme. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------5. was sollte es? Er war sowieso nie da.

vielleicht lag das aber auch in ihrer Verg angenheit begründet. Aber jetzt war ich erst mal total fertig. Mit der Kraft ihrer Schenkel massierte sie meinen Schwanz ford ernd und doch zugleich zärtlich. »Gefällt dir das?« Ich nickte stumm und genoß unter leisem Stöhnen die Massage ihrer zarten Hände an mein em pochenden Geschlechtsteil. Aber Katrin klemmte die Bein e so zusammen. Ich hatte das Gefühl mein Kopf müßte im Dunkeln leuchten. war einfach irre. aber ich traut e mich nicht. eine gewisse Enttäuschung machte sich breit. wie Australischer Man uka-Honig. »Georg. Und das wurde er auch. Geburtstagskind?« fragte Katrin leise. Die meiste Angst hatt e ich. Zum ersten Mal dachte ich daran. was eigentlich selten genug vorkam. »Ich weiß was du möchtest. mir die se Enttäu-schung zu nehmen. Nun. Ein wahnsinniger Erguß durchschüttelte meinen Körper.»Na?« fragte Katrin. du bist mein Schatz.« flüsterte sie leise. und ich sie damit für immer verlieren würde. Vorsichtig legte sie sich auf mich.« sagte ich mir und stand auf. als wollte sie mich tatsächlic h ficken. Ein nett ge deck-ter Tisch. Ich gebe zu. Ich spürte wie sich mein Saft zwischen ihren Beine n ausbreite-te. Der Geburtstag II Meine Mutter hatte sich richtig Mühe mit dem Geburtstagsfrühstück gegeben. Mut-ter bereitete wohl gerade das Geburtstagsfrühstück. und liebevoll stöhnte sie mir dabei ins O hr: »Komm Georg. das ich ver spürte. so stark spürte ich das Pochen in den Schläfen. Beinahe hätte ich mich auf sie geworfen und mich über sie hergemacht. und das ist a uch noch ei-nige weitere Stories wert. Nie soll jemand zwischen uns stehen!« entgegnete meine Schwester. Jedes Wichsen war im Vergleich dagegen gar nichts. daß ich nicht in sie ein-dringen konnte. Meine beiden Schwestern und meine Mutter saßen bereits am Tisch und begrüßten mich mit einem fröhlichen »Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!« Selbst meine Schwester Rosa war heute mal ausgesprochen nett und freundlich. »Das konnte ja noch ein toller Geburtstag werden. Ich konnte nicht an mich halten. einen solchen Höhepunkt hatte ich vorher noch nie erlebt. Tiroler Tannenhonig oder Französischer Thymianhonig. »Du bist eine tolle Schwester. ein paar frische Blumen aus dem Garten. Katrin schien das zu spüren. wie es wohl sein würde mit Katrin zu schlafen. »Na. Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Bett auf. Alleine diese Vorstel lung beraubte mich fast meiner Sinne. Doch das Gefühl. ich möchte das aber noch nicht. . und das sanfte liebkosende Streicheln meiner Schwester ließ mich schnell in ihren Armen einschlafen. und ich merkte wie mir die Röte ins Gesich stieg. es richtig mit ihr zu treiben. Als mir die letzte Nacht wieder einfiel dach-te ich zunächst an einen Traum. Ich konnte ihre warme und feuchte Muschi spüren. Ich war total geschafft. Ich möchte dich spüren. Sie bewegte sich so.« sagte sie plötzlich. doch die Bodymilk auf meinem N achttisch und ein paar deutli-che Flecken auf meinem Bettlaken belehrten mich ei nes Besseren. »Georg. verteilte ein bißche n der Creme zwischen ihren Schenkeln und klemmte meinen Penis mit sanftem Druck ein. zeig's mir. Ich liebe Honig über alles. Knusprige Brötchen schimmerten golden im Brotko rb und auf dem Tisch standen mehrere Sorten edler Honig. Spritz deinen Samen zwischen mein e Beine!« Für mich war das damals zu viel. und ein hölzerner Ring mit 16 Kerzen stan-den auf dem Tisch. Unten hörte ich geschäftiges Treibe n. Aber Katrin wußte. am liebsten die würzigeren Sorten. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------6. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen. Jetzt noch nicht. daß Katrin mir das vielleicht nie verzeihen würde. Ich spürte wie sich mein Penis in einer warmen und feuchte n Spalte bewegte. dazu war ich dann doch ein bißchen zu ängstlich.« antwortete ich. hat dir das gefallen. Ihre Bewegungen verlangsamten sich ein bißchen. Über die Tragweite dieses Satzes war ich mir damals nicht im Klaren.

Meine Mutter und Rosa saßen jeweils an einem Kopfend e des Tisches. Hoffentlich war ich nicht gleich dran einen Witz zu erzäh-len. Vielleicht lag es daran. ich betete sie an. Die Farbe steigert e sich noch. Aha. Als mein Vater damals aus In dien zurückkam erzählte er meiner Mutter von dem vielen Elend. dieses Bewußtsein. und machte mich unter dem Tisch auf die Suche nach ihrem anderen Bein. Vorsichtig rutschte ich aus meinen Pantoffeln und suchte mir mit meinen Füßen unter dem Tisch den Weg auf die andere Seite. Mich machte das tota l an. Katrins Grinsen.Rosa war im Gegensatz zu Katrin nicht schon als Baby von meinen Eltern adoptiert worden. ich hing an ihren Lippen. Ja. sondern sie war bereits sechs als sie in unsere Familie kam. peinlich darauf be-dacht. ihr süßes schelmisches Grinsen. Nein. Wir frühstückten in fröhlicher und ausgelassener Runde. Rosa und Mutter lachten viel über Katrins Witze. So kam es. Aber gerade diese Angst erwischt zu werden. wie man mir zu verstehen gab. dachte ich mir. Rosa ebe n. da . wenn die anderen etwas merkten? Meine Mutter bemerkte meine Verlegenheit. dessen Zehenspitzen nun mit sanftem Nachdr uck meine immer härter werdende Latte massierten. das ver-steckte heimliche Zwinkern zwischen zwei Lachern. spürte ich plöt zlich einen Fuß an meinem Bein. machten mir Mut. daß ich mein-te. Aber so richti g gut ka-men wir mit ihr einfach nicht klar. Und heu te war eben so ein Tag. Zu mei-nem roten Kopf kam nun noch ein Kloß im Hals dazu. die sie mal geschickt als Glückszahl. Oh Mann. es for derte mich regel-recht heraus. machte mich noch mehr an. Aber es gab eben auch Tage. daß meine Eltern eine kleine indische Weise adoptierten. Katrin und ich saßen uns gegenüber an den Längsseiten des Esszimmertisc hes. nein!« gab ich schnell zur Antwort. denn ich wollte auf keinen Fall mit den Beinen meiner Mutter oder me iner Schwester Rosa in Berührung kommen. zwi-schendurch mal wieder ein paar Happen von unseren Brötchen aßen. die eigene Schwester macht sich an meiner Hose zu schaffen. Mein Vater hatte zu der Zeit in In-dien zu tun gehabt. machten einige Späße und neckten u ns gegenseitig ein bißchen. falsche Seite. Besonders Katrin hatte es auf mich abgesehen. aber gemeine Wortspiele auf Lager. das er dort gesehen h atte. man müßte ihn von außen sehen. Sie hatt e einige kleine. daß Rosa erst so spät zu uns gekom-men war. Ich wurde etwas verlegen. und ich habe ja bereits schon erzählt . wie ein 16jähriger Junge eben seine große Liebe anbetet. daß Katrin unterm Tisch mit ih ren Füßen nicht mehr nur meine Beine streichelte. daß meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte. ich würde keinen Ton herausbekommen. was für ein Gefühl. Was war. und während wir uns so weiter neckt en. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran. Ich konnte mich überhaupt nicht von ihr losreißen. Sofort wurden wieder Witze gemacht. da konnte Rosa richtig fröhlich und nett sein. ich bewunderte sie regelrecht für ihren Wortwitz und i hre Schlagfertigkeit. sind wir Weiber dir zu frech?« fragte sie spöttisch. »Oder sind wir etwa pein-lich?« Nun bemerkte ich wie mir tatsächlich das Blut in den Kopf stieg. Sohnemann. Am Frühstückstisch. Glücklicherweise fiel der auch noch mit meinem Geburtstag zusammen. ich bewunderte sie nicht nur. den ich so deutlic h spürte. die unter dem Tisch mit ihren Füßen langsam mein Bei n streichelte. dann wieder als böses Omen in ihre Wortspiele einbaute. Ich versuchte Katrin zu spüren und fuhr mi t meinem rech-ten Fuß auf der Außenseite ihres linken Schenkel entlang. sondern vielmehr daran. und spielte vor allem mit de r Zahl sechzehn. Ein Bein hatte sie unter dem Tisch auf meinen Stuhl gelegt und mas-sierte mit ihren Zehen sanft meinen Schritt. das sie mir zuwarf. Es konnte nur Katrin sein. und sie nich t von klein auf mit mir und Katrin aufgewachsen war. daß mir die Sprüche etwas ausmachten. Und es reizte mich irgendwie. meine Zehen würden auf der anderen Seite des Tisches wieder auf-tauchen. Immer weiter wagte sich mein Fuß nach vorne . denn ich konnte Katrins anderes Bein nicht ertasten. und die Mutter und Schwester sitzen daneben und merkten nichts. bloß nicht zu weit nach links oder rechts zu kommen. daß sie ein ganz andrer Typ war als wir beiden. etwas vollkommen ve rbote-nes zu tun. Fast schon hatte ich das Gefühl. Bekam ich jetzt etwa eine rote Birne? »Na. und sog jedes Wort in mir auf. Das lag aber nicht etwa daran. nun über meinen roten Kopf. »Nein. und vo r allem ihr Fuß zwischen meinen Beinen.

Ich machte seit einigen Jahren zusammen mit Katrin Kampfsport. das mein Vater mir nun ge-schickt hatte. Ehrfurchtsvoll betrachtete ich das gute Stück. und ich konnte nicht widerstehen und erhöhte den Druck ein wenig.« antwortete sie nur. sich meinen suchenden Fuß gesch nappt um ihm nun den Weg zu weisen. betrachtete die Klinge im Sonnenlicht des Sommers. Ich wußte. kam gestern per Kurierpost. Gerade deswegen war diese Schule. Ich machte mich ans Auspacken. »Georg. Mir stockte der Atem. Nicht der übli che Hau-Drauf-Schuppen. sondern ganz im klassischen Stil. Ich genoß es diese Macht auszuüben. Ich atmete tief durch. Wo bist du mit deinen Gedanken?« Ich dachte nun platzt mein Schädel. und Katrin hätte vor Vergnügen laut au fgequiekt. dann tritt dir auch niemand vors Schienenbein!« ermahnte meine Mut-ter sie. Ich hörte meine Mutter nur ein leises »Du meine Güte!« raunen. Was war das für ein geiles Gefühl. . habe ja nicht h ineingese-hen. Ich bemerkte wie Katrin sich auf ihrem Stuhl lang sam im Takt meiner Bewegungen bewegte. daß es sich bei dem Katana-Schwert. »Ja. und meine Gesichtsfarbe hatte sich wieder normalisiert. Sie hatte ihn geradewegs vor ihre Scheide gestellt. »Bist gar nicht neugierig?« »Doch. vor allem auch bei den Eltern der dort trainierenden Schüler so beliebt. schaute zu Katrin herüber. was nicht weit von uns entfernt war. nicht um eine billige Kopie handelte. Dreimal die Woche fuhren wir nah der Schule nach Limburg. Plötzlich stupste mich meine Mutter an. »Ist von Papa. dazu war sie gar nicht m ehr in der Lage. Katrin hatte längst aufgehört mich zu massieren. Die Pappröhre enthielt ein kunstvoll gearbeitetes Katana. V erschiede-ne Geschenke lagen verpackt auf dem Tisch. genau!« sagte meine Mutter. willst du denn gar nicht deine Geschenke sehen?« warf sie schnell ein. daß sie unter ihrem Sommerkleid keine Unterhose trug. doch!« gab ich zur Antwort und machte mich auf ins Wohnzimmer. verpackt in ei n exotisches Geschenkpapier zog meine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Mehr weiß ich auch nicht. sich m ir immer mehr entgegenstreckte und sich dabei immer mehr zusammenreißen mußte. Ich spürte. So e rkannte ich auch mit sechzehn Jahren bereits. Vorsichtig hatte sie eine Hand vom Tisch genommen. Meine Zehen untersuchten das vor ihnen liegende Terrain. Do rt betrieb ein alter korea-nischer Großmeister eine Kampfsportschule. doch ich war total faszin iert. Vorsichtig mas-sierte ich mit meinem Fuß Katrins Schamlippen. gefolgt vom Re st der Familie. Dabei verließ ich Katrin so ruckartig. aber die lächelte bereits wieder. Ich spürte aber auch. zog es aus der Scheide. aus denen ein e angenehme feuchte Wärme strömte. Ich wollte Katrins Bemühungen ihre sexuelle Anspan-nung zu verbergen sehen. Sport und Erziehung de s Geistes als Einheit. und packte es noch ehrfurchtsvoller wied er ein. wie sie ihre Beine immer weiter öffnete. d ie man in jedem Waffenladen um die Ecke nachgeschmissen bekam. als Katrin meinen Fuß zw ischen ihre Beine schob. Meine Mutter hatte einen kleinen Tisch am Rand des Wohnzimmers nett dekoriert. wie sie immer tiefer unter den Tisch rutschte. »Hey Georg. Ich genoß diesen Anblick. eine he ftige Bewe-gung mit meinem großen Zeh hätte genügt. Von unserem Trainer. um dem üblichen Ritual des Geschenkeauspackens zu frönen. Mein Puls g ing auch wie-der normal. Die Situation hatte sich wieder entspannt. Blitzschnell setzte ich mich wieder ordentlich auf meinen Stuhl. Immer fordernder wurde meine Massage. du lachst ja gar nicht mehr mit. »Setz dich ordentlich hin. den wir alle nur ehrfurchtsvoll 'Meister Kim' nannten hatte n wir auch eine Menge über die asiatische Geschichte und deren Bräuche gelernt.bemerkte ich Katrins Hand. Also packte ich es aus. Das Schwert mußte e in Vermögen gekostet haben. so läss ig wie möglich zu wirken. ein japani-sches Samuraischwert. Keiner hatte was bemerkt. und mir so immer mehr Platz für meine Massage bot. Fragend schaute ich meine Mutter an. doch diese zuckte nur mit den Schultern. Eine weiche und feuchte Spalte lag vor ihnen. Eine etwa einen Meter lange Rolle. daß diese kurz aufschrie u nd mich böse anfunkelte. und ich bemerkte sofort.

wenn dich deine Schwester um ein Küßchen bittet? Sie ist d och deine Schwester!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. es müßte eben ein Tanzkurs sein. für meine Schwester küßt sie eigentlich gan gut!« Von meiner Mutter erntete ich ein Lächeln. von meiner Schwester.« stimmte meine Mutter zu. den meine Mutter nur mit der Bemer-kung quittierte: »Na. es nach den Ferien wenigstens einm al meinem Meister zeigen zu dürfen. Was sollte ich mit einem Anzug? Sah das bei eine m 16jährigen nicht etwas lächerlich aus? Doch als ich die dazugehörige Geburtstagskart e genauer in Augenschein nahm. dieses Schwert nur zur Dekoration in meinem Z immer aufzustellen. so gegen 9 Uhr. so viel Zeit wie möglich auch offiziell miteinander zu verbringen. Dann würde es bestimmt auch keinem auffal len. Ich lächelte. Ich mußte meiner Mutter versprechen. Sie hatte es für ihre Verhältnisse heute schon außergewöhnlich lange in geselliger Runde ausgehalten. wie mein Vater seinem gerade 16 Jahre alten Sohn ein solches Geschenk machen konnte. Einige Freunde aus der Schule und aus der Sportschule kamen und brachten ein pa ar Kleinigkeiten mit. sondern sie hatte es zus ammen mit meiner Mut-ter ausgesucht. Hauptsache wir waren zusammen. Ich bedankte mich artig bei meiner Mutter für den schicken Anzug und gab einen kle inen Kuß auf die Wange. So kam uns d ie Idee. Welche Bedeutung dieses Schwert später noch einmal haben würde. wenn wir beide uns so viel zusammen rumtrieben. Katrin grinste mich an. Dann kannst du es mitnehme n. »Damit wir beide nicht immer nur aufeinander einprügeln!« beme rkte sie in Anspielung auf den gemeinsam betriebenen Kampfsport. wenn du schon rot anläufst. waren wir wieder als Familie unter uns. Sie hatte ei-ne Heidenangst. wie soll das denn bloß beim Tanzkurs mit den Mädchen klappen. nach unseren ersten erotischen Erlebnissen. Nun. begriff ich doch. ein paar Stunden mehr mit mir zu organisieren. Von meiner Schwester Rosa bekam ich einige Schallplatten mit moderner Musik. dann sollte es eben so sein. was das zu bedeuten hatte . »Na gut. wenn Katrin meinte. die diesmal rot a nlief. Ich spürte. Ich war ein bißchen erstaunt. oder wi e lange sie blieben. um sich im Gegenzug dafür von meiner Mutter mit Kuchen oder Pommes vollstopfen zu lassen. wenn wir in unserer Freizeit zusammen hingen. Besonders überrascht war ich aber über das Geschenk von Katrin. war uns irgen dwann in den Sinn gekommen. konnte ich damals no ch nicht ahnen. je nachdem zu welcher Zeit sie erschienen. lächelte nur und läste rte ein we-nig: »Georg. war das so schlimm?« Nun gab ich schlagfertig zur Antwort: »Och nöö. wie sehr Katrin diesen kurzen Moment genoß. welch guten Geschmack sie bei der Auswahl bewiesen hatt e. oder zumindest Ve rdacht schöpfen könnte. ich könnte mit der langen scharfen Klinge etwas a nrichten. Es war ein Anzug. daß Katrin es wieder einmal geschickt verstanden hat te. Die Leute. Am frühen Abend. zum Be ispiel durch gemeinsame Vereinstätig-keit. In den letzten Wochen. und vor allem die Verwandtschaft wäre dann den Anblick von den beiden un-zertrennlichen Geschwistern eh schon gewohnt. »Krieg ich denn auch einen?« fragte Katrin verschmitzt. daß man unser Treiben bemerken könnte. Der Nachmittag verlief eigentlich wie der übliche Geburtstag eines Sechzehnjährigen. Doch meine Mutter die Katrins Hintergedanken ja nicht kannte. Ich lief ein bißchen rot an. ich bringe euch ja sowieso immer zum Training. Liebevoll nahm ich Katrin in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuß vor den Augen meiner Mutter auf ihre zarten Lippen . der uns noch näher zusammenbringt. ich bin ja dabei. war das Geschenk nicht von Katrin alleine. wurde mir schnell klar. und war sogar zum einen oder . Zunächst war ich etwas sprachlos. Rosa vera bschiede-te sich beizeiten ins Bett.Meine Mutter schüttelte immer noch den Kopf darüber. bekam ich einen heftigen Stoß in die Seite. Wie sich schnell her ausstell-te. Dem Anzug lag ein Gutschein für einen Tanzkurs bei. und es niemals ohne ihr Einverständnis aus der Scheide zu nehm en. denn Rosa war als Geigenspielerin eher der klassischen Musik zugetan. Ich stimmte unter der Bedingung zu.

tastete mich mit meinen Lippen ihren Hals hinab bis zu ihrer Brust. denn ich wußte überhaupt nicht. und wir unterhielten u ns über Gott und die Welt. Ich tastete nach dem Lichtschal-ter. und so unterhielten wir uns eigentlich ehe r wie zwei Erwachsene als wie Mutter und Sohn. »Noch eine kleine Geburtstagsüberraschung. Immer intensiver saugte ich an ihren Nippeln. beide Seiten wollten vom klebrigen Blütensaft befreit wer den. Dabei wurden Katrins Nippel immer härter. »Laß dir was einfallen. und als ich die Tür hinter mir zugemacht hatte stand ich wirklich i n tiefschwarzem Dunkel. dachte ich. »Komm her!« befahl Katrin. als ich in eine klebrige Masse faßte.. aber mit scharfem Unterton. ab er zarten. So saß ich noch eine Weile mit meiner Mutter im Wohnzimmer. dann blieb Katrin stumm.?« brachte ich nur hervor.. Hmm lecker. was ich sonst hätte tun sollen . daß ich nun weitere Anweisungen erwartete. als auch meine Mutter ihr Gähnen nicht mehr unte rdrü-cken konnte.« erwiderte Katrin leise. nein ich hörte ihr Atmen. »Los zieh dich aus!« forderte sie le ise. Langsam ging ich mit den Händen vorantastend in den dunklen Raum. »Aber wohin? Ich sehe doch nichts!« protestierte ich. Ich horchte in das dunkle Zimmer hinein. Aber auch Katrin verabschiedete sich kurze Zeit s päter in ihr Zimmer mit der Bemerkung es sei ein anstrengender Tag gewesen. denn ich wußte sofort. hörte wie sich ihre Lungen aufblähten und wieder zusammenfielen. was da so roch. daß der honigartige Duft seine Quelle irgendwo direkt vor mir hat te. aber kein Licht!« bekam ich nur zur Antwort. Nicht etwa weil sie was gesagt hätte. und Katrin genoß meine Gier deutlich hörbar. »Was. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich begann noch mehr auf meine Umgebung zu a chten. er kam genau aus der Richtung aus der ich Katrins Atem vernahm. hörte regelrecht wie sich mit jedem Atemzug ihre Brus t hob und senkte. Ich spürte.. »Das soll ja auch so sein. daß es im Zimmer nach Honig roch. und dann konn-te ich Katrin plötzlich hören. »Ich sehe überhaupt nichts. Da stand ich nun im dunklen Zimmer und überlegte was denn zu tun sei. »Mach die Tür zu und komm h r!« Ich gehorchte. was gemeint war. Es muß so etwa 11 Uhr gewesen sein. Vorsichtig begann ic h den Honig von ihr zu lecken. gab ich mit einem leisen »Fer tig!« zu verstehen. Meine Hände suchten ihren kleinen. es ist stockduster!« erwiderte ich. ertastete ihr Gesicht. Da vernahm ich Katrins Stimme aus dem Dunkeln: »Laß das Licht aus!« Und mir wurde klar. Im-mer abwechselnd mal rechts mal links. Sanft st . und so machte ich mich auf in mein Zimmer und meine Mutter versc hwand im Schlafzimmer.« Mehr brauchte sie nicht zu sagen. um so ruhiger wurde ich. ihren Hals hinab..« säuselte sie leise. das sich im Erdgeschoß befand. Als ich mit dem Fuß ge-gen Katrin stieß hockte ich mich auf den Boden um zu ertasten wo sie genau la g. Langsa m tastete ich mich weiter. Langsam bekam ich schon Angst. von dieser zarten Mädchenbrust den süßen Honig zu lutschen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören an Katrin zu sau-gen und zu lutschen. und sie zuckten sogleich zurück. Was für ein e Wonne. Plötzlich nahm Katrin meinen Kopf in die Hand und flüsterte: »Du hast noch eine wichti ge Stelle vergessen.anderen Spaß aufgelegt gewe-sen. »Ich habe deine Jalousien schon geschlossen!« kam Katrin meiner Frage zuvor. festen Busen. Nach dem üblichen abendlichen Gang ins Bad betrat ich mein Zimmer und erschrak. Die ersten paar Tastversuche gingen ins Leere. Ich gehorchte abermals. wie verführerisch. Keine Seit e sollte zu kurz kommen. denn ich hatte mich ihr vom Ko pf her genähert. Je konzentri erter ich nachdachte. den ich im Dunkeln nicht sofort fand und überlegte. Doch dann spürte ich ihren heißen Atem. denn ich wurde sofort von Katrin unterbrochen. meine Mutter oder Rosa würden uns hören. Unwillkürlich steckte ich meine Finger in den Mund und schmeckte Honig . hatte meine Mutter ganz gerne jemanden zum Reden. Als ich mich all meiner Klamotten entledigt hatte. Da mein Vater ja sehr selten zu Hause war. Zärtlich gab ich Katrin einen Kuß. Im ganzen Zimmer machte sich ein schwerer harzig süßer Geruch breit. aber es blieb ansonsten still im Haus. Wir waren ungestör t.

Katrin schlang meinen Saft zusammen mit einer frischen Ladung Honig herunter. L angsam merkte ich wie wieder Leben in ihren Körper kam. so geschafft war ich von unseren Honigspielen. und nun ihrerseits damit begann ihn wie der abzulecken.reichelte ich mit meiner Zunge über ihren Bauch. Sie war nicht einmal mehr in der Lage sich um meinen Körper zu kümmern. I mmer wieder stieß ich sie an. »Katrin schläft auch noch. sich nicht schreiend von der angestauten Anspannung zu befreien. Wie ein Besessener. Das war wirklich die süßeste Versu-chung. Doch sie reagierte nicht. und so trug ich meine Schwester in ihr Bett. was mich immer wilder machte. gemischt mit einer Prise ihre s salzigen Scheidensaftes war eine echte Delikatesse. den ich ganz flach vernahm. die ich bis dahin erlebt hatte. wie schwer es ihr fiel. sondern japste nur noch nach Luft. ist sowieso sc hon 11 Uhr. Du kannst ja versuchen. Immer tiefer kroch ich zwischen Katrins Bei ne. Außerdem ist Rosa bis heute Nachmittag bei den Proben für ihr Violinkonzert. du Faulpelz! Was seid ihr denn für Schlafmützen?« »Wieso wir?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. »Ja Schatz. Unter meinem fe sten Griff war sie mir nun hoffnungslos ausgeliefert. daß sie sich vor Wonne immer wieder hin und her warf. Wie Besessene nuckelten wi r uns zum Höhepunkt. Ich horchte auf ih-ren Atem. »Hey aufstehen. strich sanft ihren Kitzler ein. saugte. »Schatz. doch ich kon nte nicht. ich solle si e in Ruhe lassen. meine Schwester war besinnungslos. Katrins Atem ging immer schwerer. wie es ei-gentlich mit uns weitergehen sollte. Ihre Beine versagten den Dienst. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. v erabschiedete mich mit ei-nem zärtlichen Kuß und ging selber schlafen. Während ich mich so eifrig mit Katrins Honigtöpfchen beschäftigte. da kön-nen wir auch ein ausgiebiges Frühstück machen. als meine Mutter mich in meinem Bett rüttelte. Ich m ach dann noch mal ein bißchen Frühstück her. Ich krallte mich ich Katrins Po fest. doch Katrin zog mich zu sich. d . und mich fragte. ich liebe dich!« flüsterte sie mir ins Ohr. und man spürte. hör auf!«. daß mein Penis überhaupt nicht schlapp wurde. Erst recht bei der H itze. bis in ihren Schritt. ob du sie aus dem Bett bekommst. sonst merkt wirklich noch jemand was!« Mit diesen Worten stand Katrin auf. Der würzige Honig. denn sie war so angetörnt. ich dich auch!« antwortete ich. um ihn gleich wieder sauber zu le-cken. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------7. Ich war etwas betreten. Immer wilder saug ten wir uns an-einander fest. Immer wilder wurde unsere Leckorgie. Katrin begann zu schluchzen und weinte plötzlich los. Ich hielt inne. füllte zwi-schendurch etwas Honig nach. »Und die grummelt nur. Während ich noch ein bißchen über unsere Beziehung nachdachte. um sogleich wieder vor mir zusammenzusacken. Katrin war es bestimmt n icht besser ergangen. Ihr Körper jedoch war total schlaff. Plötzlich bemerkte ich. leckte und lutschte ich ihr den Honig aus ihrer k lebrigen Scheide.« antwortete meine Mutter. ließ von ihr ab und stieß Katrin an. bearbeitete ein bißchen ihren Bauch nabel und leckte mich tiefer. schlief ich ein. bitte nicht. Hin und wieder vernahm ich nur ein leises »Georg. »Alles in Ordnung?« fragte ich. rüttelte sie und gab ihr ein paar leichte Ohrfeigen. der mir auch den letzten Verstand raubte. nahm mich in den Arm und küßte mich zärtlich. Da s machte mich so an. wie Katrin nach einigen heftigen Schüttelkrämpfen immer schlaf fer wur-de. Wieder im Wald Nach dem aufregenden Erlebnis der letzten Nacht hatte ich geschlafen wie ein Mur meltier. Statt dessen lieferte sie mir ihren zuckenden Leib einfach aus und ließ sich in wilden Zuckungen und Krämpfen von ih-rem Körper beherrschen. Ich bekam einen Schreck. denn ich wurde erst wach. die sie mit leisem Pfeifen zwischen ih ren Zähnen auspreßte. »Laß uns jetzt schlafen. Ich spürte wie immer mehr ih res Körpersaftes aus ihrer Scheide floß. Mittagessen fällt heute aus. merkte ich plötzlich wie sie meinem Penis mit Honig bestrich. Hier empfing mich ein wahrer Honigsee. wie ein dem Verhungern naher.

um Katrin aus dem Bett zu schmeißen. Aber ges tern Abend ist mir etwas klar geworden. Während wir so schweigend ins Leere starrten. Langsam begannen ihre Lippen zu zittern. und so saßen wir noch eine ganze Weile aneinandergelehnt und beobachteten die Landschaft. kein Knacken im Un-terholz. obwohl es hier noch angenehm kühl war . und schauten eine gan ze Weile schweigend über die Lichtung. in der sich nach wie vor nichts regte. wenn es wieder kühler ist. Dabei sah ich Katrin an. dann verabschiedeten wir uns. Ich glaube. Die ganze Fahrt hier hin hatten wir geschwiegen. so wie die anderen Mädels aus der Clique. auf der vor wenigen Wochen alles begonnen ha tte. Ich bin noch immer ganz geschafft. »Doch. Katrin sah mich fragend an. und bat mich. Sie lag zusammengekauert in ih-rem Bett. aufstehen!« Als sie meine Stimme erkannte. Irgendwie lag etwas in der Luft.« Mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett. drehte sie sich langsam zu mir um.« »Hat es dir nicht gefallen?« fragte ich etwas irritiert. und ich der kommenden Schulsaison mit g emischten Gefühlen entgegenblickte. davor habe ich keine Angst. sehr. Die Sonne wollte wohl noch einmal mit aller K raft den Kin-dern zum Ferienende eine Freude machen. mit dem Gesicht zur Wand. um das versprochene lang e Frühs-tück herzurichten. »Ich spreche nicht von verknallt sein. was ich erwidern sollte. sich bei mir anlehnen zu dürfen. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. wen n sie einen Jungen ansehen. Ich schaute lange in ih r Gesicht. So fuhren wir mit den Rädern in den Wald. Oben angekommen ließen wir uns auf die alte Holzbank fallen. Aus ihrem vers chlafen zer-knitterten Gesicht entstand langsam ein zartes Lächeln. ganz in sich zusammengerollt. wie es mit uns b eiden weitergehen sollte. Selbst im Wald war es um diese Zeit relativ still. I ch nickte nur stumm. den n da sich die Ferien dem Ende zuneigten.« Ich wußte nicht so recht. und erklommen den alten Hochstand. spürte ich plötzlich Katrins Hand auf me iner. Heute war es wirklich unerträglich heiß. das ahnten wir beide. wollte ich eigentlich wissen. »Was ich gestern A bend erlebt habe. »Gestern Abend. Ich sprach sie leise an: »Hey Schlafmütze. Ich wartete einfach bis Katrin sich einigermaßen gefaßt hatte. komm. Ich machte mich auf.« ergriff ich schließlich das Wort. wie sie versuchte den richtig en Dreh für einen Satzanfang zu bekommen. denn ich war selbst viel zu ergriffen von diesem Anblick. »Du wolltest mit mir reden. d as war total anstrengend.« fuhr sie fort. daß ich mehr als einen Höhepunkt hatte. Das d auerte allerdings eine gan-ze Weile. Aufstehen!« wiederholte ich. Gerade deshalb war es wohl so anstrengend.« Nach diesen Worten ging meine Mutter wieder nach unten. ich habe mich wirklich das e rste Mal richtig in einen Jungen verliebt. nicht was du denkst. Nach dem Essen halfen wir meiner Mutter noch ein bißchen beim Aufräumen.« erwiderte ich. Und das ist ausgerechnet mein Bruder. »Mir tut alles weh. Keine Vögel. Und ich glaube ich möchte so etwas nie mit je mand anderem erleben!« »Aber das kannst du doch heute noch gar nicht wissen. Außer dem Zirp en der einen oder anderen Grille vernahm ich nur Katrins Atem als einziges Geräusc h. das war wunderbar.a können wir auch gut heute Abend warm essen. Scheinbar hielt selbst die Tierwelt eine Siesta. Ich würde sagen. »Nein. und dann hast du mich ganz schnell vergessen. das hat mich so mitgenommen. Wasser sammelte sich in ihren Au-gen. um ihre Reaktion zu beobachten. »Eines Tages kom mt so ein supersüßer Typ. Wir versteckten unsere Fahrräder wieder wie immer im hohen Farn. und mein etwas überraschter fragender Blick rang ihr ein Lächeln ab.« . »Los. den sie super süß finden. Aber Laß uns nachher darüber sprechen. So frühstückten wir zunächst einmal ausgiebig. Irgendwie war mir ein bißchen unw ohl in mei-ner Haut. genau zu der Lichtung. und ich sah regelrecht wie sie überlegte. Ich hockte mic h neben ihr Bett und gab ihr einen zärtlichen Kuß. Mir war das eigentlich ganz recht. Der Tag war wirklich furchtbar heiß. Ich kann mich an einige Sachen überhaupt nicht mehr erinn ern.« antwortete Katrin. der viel besser aussieht und dir vielleicht auch noch viel mehr bieten kann. »Ich habe Angst!« sagte sie plötzlich.

möchte dich immer in meiner Nähe haben. was das war? Ich war mir sicher es seit heute zu wissen. nichts dramatisches. es darf nicht sein. und die Tränen liefen mir übers Gesicht. Ein dicker Kloß steckte in meinem Hals. und eine Stim-me in mir drin sagte mir. Aber trotzdem kann ich nicht anders. Das zwisc hen uns hat sich einfach so ergeben. da hat keiner was geplant. es aber dennoch nicht begreifen zu können ist s chwer zu beschreiben. Ich weiß genau. Ich habe immer noch ein bißchen Angst vor den Konsequen-zen. Für Katri n würde ich alles tun. Immer intensiver streichelten wir uns. sie empfand genauso. Mal biß ich im Getümmel Katrin auf die Zunge. Ich war nicht nur aufgeregt wie sonst immer. Ich mußte es jetzt einfach tun. »Aber das ist ja gerade das. war sie m ir in diesem Punkt weit überlegen.« begann ich ein Gespräch. Katrin sah mich besorgt fragend an. Ich ha-be Angst. so daß wir uns einen Moment Pause gönnten. Ich woll te sie nie wieder loslassen. ic h kann nichts dafür. Mi t gerade einmal 16 Jahren sprachen zwar die meisten schon von Liebe. es störte uns nicht. Aber wir waren so ineinander versunken. denn obwohl Katrin die jüngere von uns beiden war. »Nein. Vielleicht lag es daran. Angst und nochmals Angst. »Eine Frage habe ich aber noch an dich. Ich fühlte mich unheimlich gut. Mal steigerten wir das Tempo so sehr.« »Ja glaubst du ich nicht?« fragte Katrin. wer von ihren Eltern ihr wohl diese Augen vererbt hatte. daß es nicht so war. wenn Mutter das erfährt. Ich möchte immer ganz nahe bei dir sein. Dann zuckten wir ein Stückchen zurüc k und nahmen einen neuen Anlauf. »Aber warum sind wir bloß Geschwister? Das macht alles so kompliziert. ich hatte die blauen Augen meiner Mutter. w as ich meine. Schließlich waren wir ganz außer Atem von unserer leidenschaftlichen Knutscherei. ich konnte nicht a nders. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm sie in den Arm. Kannst du das nicht verstehen?« Katrin sah mich an und erwartete eine Antwort. Ich begann s ie noch inniger zu küssen als bisher. Ich sah ihr gerne in die A ugen und ver-suchte so ihre Stimmung genau zuerkennen. Zärtlich fuhr ich Katrin durch ihre blonden Locken. küßten uns immer heftiger und inni-ger. was mich so fer tig macht. »Du weißt. Aber für mich sind mei ne Gefühle wichtiger als ein Stück Papier. Ich habe Angst. »Nur auf de m Papier. ob das richtig war. die mich immer so faszinierten. wirklich unbeschrei blich glücklich. Doch ich konnte nichts sagen. das wir mit den Zähnen aneinander schlugen. Zärtlich durch-kämmte ich mit meinen Fingern ihre Haare und schaute ihr in ih re leuchtend grünen Augen. mal mehr in meinem. Ob es bei ihr wohl auch die Augen ihrer ri chtigen Mutter waren? Ich genoß es ihr beim Streicheln in die Augen zu sehen. Mal mehr in ihrem Mund.Katrin sah mich etwas böse an. aber ich hatte sie nicht geerbt. der wird wissen. »Aber mich würde interessieren. nein!« erwiderte ich schnell.. wischte mir die Tränen ab . Unsere Zungen begannen ein fast endloses Spiel miteinand er. schließlich bin ich ja nicht ihre richtige Tochter. und für unsere Gefühle können wir auch nichts. Und das haben wir uns beide nicht ausgesucht. das wie e ine lockige Mähne bis weit über ihre Schultern hinabhing und fast bis zu ihrem Po re ichte. da war ich mir sicher. Immer gieriger küßte ich Katrin dabei und ließ meinen Glücksgefühlen freien Lauf. Dieses Gefühl etwas genau zu wissen. »Oder warst du nur einfach neugierig wie ich so bin?« »Um Gottes willen. »Du bist nicht mein Bruder!« schrie Katrin mich schon fast verzweifelt an. aber ob sie wirklich wußten..« versprach ich. Und ich wußte irgendwie. Du kannst nichts dafür. Sie hatt e genau das gesagt. das sie recht hatte. »Du glaubst nicht an Liebe?« begann sie etwas vorwurfsv oll. daß wir eine gewisse Schallmauer durchbrochen hatten. Aber wer so etwas schon mal erlebt hat. mal s ie mir. woher du imm .« gab ich unter Tränen zu bedenken. Ich war glücklich. Ich mochte ihr Haar. Ich weiß genau was wir machen sehen a lle anderen als falsch an oder sogar als Verbrechen. Sie fand immer die besseren Worte und konnte im mer besser argumen-tieren als ich. Ich glaube. und gab ihr einen zärtlichen Kuß. Genau wie du. Und jetzt funkelten ihre Augen glücklich. wenn wir auffliegen. was ich empfand. Denn b ei uns hatte mein Vater auch so grüne Augen.« Ich war etwas ratlos. Ich hatte mich schon de s öfteren gefragt. Sie würde mich vielleicht in ein Erziehungsheim stecken. Aber ich habe immer noch Zweifel.

bracht e aber nur ein krächzendes »Na ja!« heraus. »Wir können ja mal ein kleines Fess el-spielchen probieren. denn so schön die Erlebnisse mit Katrin bislang auch ware n. daß sie ja meine Schwest er ist. als ich bemerkte wie sich ihre Stirn in Falten legte. das wir von hier mitgenommen haben?« fragte sie. »Wie viele Hefte sind denn da oben?« fragte ich etwas erstaunt. aber dennoch machte es mich an. »Das sind jetzt alle!« Und mit diesen Worten setzte Katrin sich neben mich und schlug das erste Heft au f. Katrin begann plötzlich den Te xt.« sprach Katrin grinsend und schielte Richtung Decke des Hochstandes. »Nun Laß dich nicht erst bitten!« spornte sie mich an. Wir sahen uns aber nicht nur einfach die Bilder an. »Wir holen uns neue Ideen. und schon kletterte sie auf da s Dach des Hochsitzes um nach den Heften zu sehen. hatte im Unterholz e in paar bieg-same Äste gesammelt und rupfte auf der Lichtung noch ein bißchen von de m hohen trockenen Gras. Bei mir fiel nun auch der Groschen und ich lachte als ich antwortete: »So eine bis t du also!« Aber ich schob noch schnell ein »Daß du das Heft noch hast!« hinterher. Fotze. »Denk doch einfach mal an ein paar abgewandelt e India-nerspielchen. aber auf die sanftere Tour könnte mi r das schon gefallen. spürte ich meine Erregung. mit denen du mich immer so anmachst?« »Von hier.« Ich überlegte wie ich das hier anstellen sollte. ich hätte mich nie get-raut. um meine Stimme wieder in Schwung zu bringen. sie darum zu bitten mit mir zu schlafen. so was trägt man ja nicht immer mit sich herum. weil dort immer nur von Ficken. Ob-wohl ich das ganze doch etwas hart fa nd. wie Katrin die Texte vorl as. Schwanz und so hart en Worte die Rede war. »Gefällt dir das?« fragte Katrin mich und nahm mir das Heft aus der Hand. aber ich traute mich he ute auch nicht sie danach zu fragen. Katr . aber ich wäre wahrscheinlich total verkrampf t gewesen. wenn uns die Ideen ausgingen. vorzulesen.« kam ihre prompte Antwort. in dem der Mann die Frau ziemlich hart ran nahm und demütig-te.« Ich war jetzt total baff ob dieser Offenheit von Katrin. An Katrins Stimme merkte man auch ihre Erre-gung. der mir noch größer schien al s beim letzten Mal. »Jetzt bist du dran mit lesen. daß sie es ernst meinte. Katrin bemerkte meine Ratlosigkeit. In Gedanken malte ich mir dabei aus. jetzt noch nicht!« Mir war nicht klar. Katrin legte das Heft beiseite und schaute mich an. Ich fand die Sprache zwar tei lweise ziemlich doof. aber alles wehren half nichts. der immer neben den Bildern stand. Es war ein ziemlich hartes Heft. »Ja willst du das denn?« fr agte ich etwas überrascht. Utensilien hatte ich ja keine.« schlug sie vor. bevor sie antwortete: »Nein. denn das Heft haben wir fast schon k omplett in die Tat umgesetzt.er die sexy Ideen hast. »Ich finde es ein bißchen heftig. Katrin grinste. Behende war ich den Hochstand herabgeklettert.« Ich sah das Funkeln in ihren Augen und wußte. Er fesselte die Frau auf einem Brett und befriedigte sie mit alle m was er in die Finger kriegen konnte. um so mehr Probleme macht e mir meine Stimme. wie ich Katrin dami t wohl am besten fesseln konnte. die wir vor ein paar Wochen h ier gefunden hat-ten. Schwer bepackt mit allerlei Gestrüpp kraxelte ich den Hochsitz wieder hinauf. Ich verstand nicht sofort und muß wohl etwas dumm geschaut haben.« Dabei zog sie einfach ein Heft aus dem Stapel und gab es mir. was wir denn i n Zukunft machten. Spaß hätte es vielleicht gemacht. Dazu war ich doch viel zu sehr mit dem Gedanken vertraut. was diese Antwort zu bedeuten hatte. Statt dessen fragte ich sie. schon gar nicht als Jugendlicher. Die Frau versuchte sich immer wieder zu b efreien. »Du erinnerst dich an das Heft. Nur miteinander geschlafen haben wir nicht miteina nder. und um so weiter ich las. Ich begriff. »Ja. Schon bald hatten wir das erste Heft durch und waren beide ziemlich angetörnt. aber so langsam gehen mir die Ideen aus. Kurze Zeit kam sie zurück mit einem ganzen Stapel Hefte. Ich schluckte ein paar mal. Katrin überlegte eine Weile.

es war schön! »Na. Ich versu chte sie mit ein paar netten Worten zu beruhigen. was ich noch vorhatte. an dem noch ein paar Blätter hingen. Nun wehrte sie sich tatsächlich. und links und rechts die Seitenpfosten anzuf assen.« Nun lächelte Katrin noch etwas mehr.« redete ich auf sie ein. Sofort verspannte sich Katrin wieder ein bißchen. »Aber bitte nicht so wild. und drehte d amit den Spieß um. schob ich ihr den Knebel in den Mund. dann hat meine Indianerin nichts für mich!« spielte ich das Spiel geschick t weiter. Mit einigen mitgebrachte n biegsamen Ästen und dem trockenen hohen Gras fesselte ich ihre Hände an die Seiten pfosten. Der Knebel verhinderte ein lautes Schreien. Katrin wurde immer wilder. »Bitte Georg. Ich hatte einen Steifen. um ihr ein bißchen die Angst zu nehmen. und wenn ich zum Tippi zu rückkeh-re.« »Ich will deine Ausreden nicht hören. und streichelte sie weiter mit den Blättern des kleines Astes. aber so richtig beruhigt war sie noch nicht. Katrins Angst verschwand nicht. wie gut meine Fesseln hielten.« fiel ic h ihr ins Wort. Mit jedem Auf und Ab strich ich ein b ißchen weiter unter ihr Kleid. mein Häuptling. Tränen liefen ihr über das Gesicht. daß sie wirk lich panische Angst hatte. Dabei wußte sie allerdings wirklich nicht. und begann damit langs am und zärtlich ihre Schenkel zu streicheln. . Dann begann ich. und gab ihr mit einem kleinen Stock ei-nen vorsichtigen Klaps auf ihren Schenkel. und so nahm ich einen Ast. »Hey. Nun saß sie mit weit ausgebreiteten Armen vor mir.« unterbrach ich sie. und ich beg-riff. die tatsächlich etwas überrascht war. und streichelte sie sanft. »Wenn du mich nicht Häuptling nennst. Ich fand diesen Anbl ick äußerst erregend.« bat sie mich noch einmal.in empfing mich mit ihrem tiefgründigen Lächeln. indem ich ihn einfach unter ihrem Sommerkleid wegriß. Aber mich machte das total an. »Verzeih. treib's nicht zu wild. Ich ge-noß diesen Anblick und grinste breit. Katrin.« bat sie mich ein wenig ängstlich. Ich. »Was hat denn meine Indianerin heute für mich zubereitet?« erwiderte ich. spöttisch? Egal. Ich war erstaunt. Schnell bastelte ich aus einem Ast und dem Rest von dem Gras einen Knebel. der e her an eine Pferdetrense erinnerte. Ihr wurde das in dies em Moment wohl bewußt. sich auf den Ausgucksitz zu setzen. Als Katrin etwas erwidern wollte. Betreten blickte sie auf den Boden. »Und wie will mein Häuptling mich bestrafen?« fragte sie bewußt Ahnungslosigkeit spielen d. dann sollst du gar nicht mehr sprechen. man hörte nur gutturales Gurgeln. Nun hatte auch Katrin begriffen auf was ich hinaus wollte. und ich spürte wie sie echte Angst hatte. und versuchte allmählich in aufkommender Panik sich zu befreien. »Wie? Nichts? Ich bin den ganzen Tag auf dem Kriegspfad. und da ich der stärkere war. überw and ich bald ihren Widerstand. der schmerzhaft in meiner Shorts noch nach ein bißchen mehr Platz suchte. während ich mit der einen Hand weiterstreichelte. denn Katrin wehrte sich inzwisc hen recht heftig. war's lasz iv. War es einfach nur ein Lächeln. Ich merkte wie sie sich immer weiter entspannte.. was sich dahinter verbarg. Ich war inzwischen total aufgegeilt von die-ser Situation. Schon nach kurzer Zeit saß Katri n durch die Fesseln bedingt breit-beinig und nackt vor mir. »Ähm. Dann zog ich Katr in ihren Slip mit einem Ruck aus. Nun war Katrin vollkommen hilflos. »Unartige Frauen werden bestr aft. was hat mein Häuptling mir denn heute mitgebracht?« fragte sie und eröffnete damit das Spiel. denn sie wußte nicht mehr. Das entkrampfte sie ein bißchen.. das Spiel schien ihr zu gefallen. so daß sie sich nicht mehr von alleine befreien konnte. denn ich sah ein bißchen Angst in ihren Augen. Anschließend drückte ich ihre Beine auseinander und fesselte ihre Beine links und rechts am Hochsitz. mit der anderen ihr Kleid aufzuknöpfen. Ich befahl ihr. daß ich dir eine so schlechte Frau bin. was sie davon halten so llte. aber ich habe wirkli ch nichts. von dem ich immer noch nicht so gan z genau wußte. ganz ruhig. nichts!« antwortete Katrin. »Rede mich gefälligst mit Häuptling an!« fuhr ich sie an.

« schlug ich vor. stellte mich direkt vor sie. Ich ließ sie gewähren. Nachdem Katrin spürbar gekommen war. »Danke. aber ich war fürs ers te geschafft. Wir waren hier wieder ganz alleine. Das würde dan n auffallen. Katrin zerfloß nun regelrecht vor mir. ob ich sie vielleicht ficken sollte. »Lecken!« befahl ich. wie dicht sich ihre Vagina vor meinem Penis befan d. machen den gleichen Sport und de mnächst ge-hen wir auch noch gemeinsam tanzen. band ich Katrin wieder los. daß du es nicht getan hast.« gab ich schuldbewußt zu. und Katrin gehorchte willig.« Katrin ließ sich zu mir auf den Boden herab und hockte sich zu mir auf den Schoß und schlang dabei ihre Beine um meine Hüften. sie hatte ja gesagt.« entgegnete Katrin. direkt auf ihre Sc hamlippen. Katrin nickte zustimmend und wir fuhren erneut zu dem kleinen See im Wald. als ich begriff. wie jetzt in den Ferien. denn der Knebel machte ihr das Atmen durch den Mund schwer.« »Damit werden wir leben müssen. »Gerade dein dich wehren und zappeln hätte mir beinahe den letzten Verstand geraubt. und da können wir nicht me hr so viel Freizeit miteinander verbringen. immer mehr Saft strömte mir entgegen. und hielt ihr meinen Penis direkt vors Gesicht. »Aber ich weiß dich ja praktisch immer in meiner Nähe. Da legte ich den Ast beiseite. Immer intensiver be-arbeitete meine Zunge ihre Schamlippen. nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. Au sweichen konnte sie mir ja nicht. und verteilte mein Sperma unter wollüs tigem Streicheln auf und in ihrer Vagina. Was für ein Anblick. Mit ihrer Hand bearbeitete sie mein gutes Stück dab ei heftig. Ich war aber so erregt. »Du hattest wirklich Angst?« »Ja. Bei mir wuchs sofort wieder etwas zu be achtlicher Größe. Aber ich verwarf den Gedanken. ich dachte du verlierst die Beherrschung und rastest gleich aus. entspann te sie sich deutlich. Nachdem wir uns ein bißchen abgekühlt hatten. Schon nach kurzer Zeit atmete Katrin heftig durch die Nase. ih ren Kitzler und drang zwischendurch immer wieder so tief ich konnte in sie ein. und nach einiger Zeit begann ihre Scheide feucht zu glänzen.« gab ich zu. Wir gehen in die gleiche Klasse. Katrin rückte ein Stück von mir weg. so wie du mi ch angesehen hast!« kam ihre Antwort.« erwiderte Katrin und begann sanft meinen Penis zu bear-beiten. ---------------------------------------------------------------------------8. sie wolle noch nicht. Uns wird nichts anderes übrigbleiben. Aber wir könn en auch nicht öffentlich so miteinander turteln wie es andere Paare tun. daß ich schon nach kurzem tief in ihren Rachen spritze. Nachdem ich fürs erste befriedigt war. daß ich scheinbar auch weiterhin sanft bleiben wollte. Wir stellten unsere Fahrräder an einen Bau m.« . wir müssen aber noch über ein paar Dinge reden. wenn sie sic h ergibt. wenn wir plötzlich keine Zeit mehr für unsere Freunde hätten. »Laß uns baden fahren. als hin und wieder mal die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen. Immer wieder streichelte sie mit meinem Penis über ihre Vagina.Als Katrin merkte.« begann ich. Nur herein ließ sie mich nicht. Ihr Unterleib zuckte wild und einen Moment üb erlegte ich. entledigten uns der Klamotten und sprangen in das kühle Naß. »Aber ich wollte dich nicht verlieren. suchte ich noch einmal das Gespräch mit Katrin. so daß ich schon nach kurzer Zeit erneut abspritzte. »Hätte ich auch beinahe. hockte mich vor sie. Die Fesseln hat ten inzwi-schen einige Spuren hinterlassen. und ich wollte heute Abend von Mutte r keine unliebsamen Fragen gestellt bekommen. »Du Katrin. Beim Training Nach dem Fesselspielchen auf dem Hochsitz fuhren wir erneut zu dem kleinen Walds ee. »Wie hast du dir das mit uns eigentlich weiter vorgestellt? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? In der nächsten Woche beginnt die Schule wieder. Nachdem ich Katrin befreit hatte hockte ich mich vor sie hin und sah sie fragend an. Mich machte das wie schon gester n Abend total an. Immer feuchter wurde es zwischen ih ren Beinen. und begann sie zärtlich zu lec ken. und das hätte ich dann bestimmt.

Ich erinnerte meine Mutter an ihr Versprechen. den n ich war viel zu verliebt.Wie viele Möglichkeiten das sein würden. und damit der Ernst des Lebens. In der Schule angekommen zeigte ich 'Meister Kim' das S . denn in zwei Tagen begann wieder die Schule . Besonders wenn unsere Elt ern uns vielleicht mal irgendwie doch überraschen sollten. Zum Abendessen hatte meine Mutter wirklich wieder alle ihre Kochkünste ausgekramt und es gab eine phantastisches italienisches Essen. das wäre bei die-sem Wetter auch nicht das passende gewesen. »Nein. »Wenn jemand etwas merkt. Auf dem Heimweg begleiteten uns ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft. sprachen wir noch ein bißchen über dies oder das.« bat Katrin mich. und ich möchte nicht wissen. »Will ich nicht!« Aber ich glaube heute. Wir genossen die abendliche Stimmung und setzten uns noch ein bißchen auf die Terrasse. »Oder willst du die Beziehung etwa beenden?« fragte Katrin. Ich war erstaunt. einen Gefallen mußt du mir tun. Wir tauschten uns ein bißchen aus. Zum Glück bestand der ers-te Schultag nur darin. Als wir die Treppe hochkamen hörten wir Rosa noch im Badezimmer. Zwei Tage später war es dann so weit. ahnt e ich damals noch nicht. ein »Gut e Nacht« und ein schelmisches. dann verabschiedeten auch wir uns von meiner Mutter und wollten schlafen gehen. und wie gut sich unsere Geschichten je weils ergänzten. Er meinte auch in seinem Alter lerne man nie aus. Am Nachmittag fuhr uns unsere Mutter dann zum Karate-Training. uns den ein en oder anderen Lehrer vorzustellen. wie die Erwachsenen immer zu sagen pflegten. Für diesen Tag hatten wir genug erlebt. was das für Folgen hätte. Wir zogen unsere Kleider wieder an und fuh ren nach Hause. denn inzwischen war es draußen angenehm kühl. und ich fühlte mich ein bißchen gelangweilt. von unseren Eltern verstoßen zu werden und in ein Heim g esteckt zu werden. Sie war den ganzen Tag wegen des Geigenkonzertes unterwegs gewesen . Wir quatschten noch ein Weilchen über dies und das. Der Alltag hatte uns wieder. Nachdem wir das Essen verputzt hatten. einverstanden?« Ich kannte Katrins Angst. und wie prickelnd das noch werden würde. und Katrin und ich logen. daß vorher schon mal was passiert ist. aber doch lecker und sättigend. Aber meine Mutter ließ mich mit dem D ing nicht aus den Augen. die währen d der Ferien verreist waren. wie gut das funk-tionierte. daß sich die Balken bogen. Ein bißchen trauerten wir den zu Ende gehenden Sommerferien nach. daß sie sich beizeiten verabsch ie-dete. Nicht zu schwer zu verdauen. denn bald mußte es Abendbrot geben. Nachdem wir uns noch eine ganze Weile so unterhalten hatten kam auch Rosa endlic h nach Hause. ich konnte damals überhaupt keine andere Antwort geben. A ber ein bißchen freute ich mich auch. listiges Grinsen war alles. Das gäbe ein Riesenthe ater. und so stimmte ich zu. In solchen Dingen war Rosa eine Besessene. »Aber bitte. »Du bist ein Schatz!« nahm Katrin mich in den Arm. denn wir mochten diesen Sport b eide sehr. dann darfst du nie zuge ben.« antwortet ich schnell. denn dann ging auch das Training wieder los. Sie erzählte noch ein bißchen von ihren Proben und wie gut sie mit den einzelnen Stücken v oran kamen. Ein flüchtiger Blick. den Stundenplan zu überreichen und uns mit sc hweren Büchern zu bela-den. und meine Mutter hatte uns ja warmes Essen versprochen. A-ber in den großen Ferien machte unser Meister die Schule immer zu und fuhr in seine alte Hei-mat. uns die neuen Klassenräume zuzuweisen. was wir uns noch schenk ten. und so gingen wir jeder in sein Zimmer ohne das noch viel passiert wäre. Dann waren wir fürs erste entlassen. und ich durfte wi e verspro-chen das Katana-Schwert mitnehmen. dann darf auf keinen Fall einer von uns irgendwas zugeben. wie denn so unsere Ferien verlaufen waren. Zum Glück war der Tag für Rosa so anstrengend gewesen. so daß ich begann Katrin ein bißchen zu necken. Auch Katrin freute sich auf das Karate-Training. eine absolute Perfektionistin. Mich interessierte das eigentlich nicht sonderlich. das Katana-Schwert mitnehmen zu dür fen.

das hier ist echte Kunst! Ich hoffe. dann Laßt uns endlich anfangen!« forderte der Meister uns auf. mein Junge. wie ich sofort bemerkte. der berühmt für seine Kampf kunst war. Stattdessen gab sich Djio lieber dem Genuß und den schönen Künsten hin. denn er wußt e den Wert des Schwertes nicht zu schätzen. daß es sich hier nicht um eine d er üblichen Klopperbuden handelte. Meister Kim nahm das Katana in Augens chein. ve rabschiedete sich aber dann. Eine Entehrung des Katanas. Auch die Kampf -kunst. Aber Djio war ein seh r gebildeter jun-ger Mann. den Kaiser um die Hand seiner schö-nen Tochter. »Ich hole euch in zwei Stunden nach dem Training wieder ab. nur um eine Antwort zu geben. Doch Djio missachtete das Geschenk seines Vaters. sondern daß diese Sportschule weit mehr war. wenn du den Wert wissen willst. Djio. und bat nach einigem W erben. »500 Mark?« antwortete ich schnell. Als Djio das Alter erreicht hatte. was für ein edles Stück!« gab er mir das Schwert zurück. Djio hatte ein Aug e auf die Tochter des Kaisers. die ihm sein Vater gelehrt hatte vernachlässigte er. bedeutet die Entehrung der gesamten Familie. Dollar oder Yen zu bewerten. wenn Djio ihm zuvor den bösen Drachen Gijing vom Halse schaffen würde. Das hatte sich so eingebürgert. ich hätte euch etwas beigebracht. da er auf alle Fragen des Le-bens immer eine gescheite Antwort wußte. u nd so stimmte er der Vermählung der beiden zu. »mindestens 150 00 Mark gewesen! Dies ist eines der besten Schwerter. was er davon halte.« »Nun. Und so begann der Meister seiner Erzählung: Es war einmal vor langer Zeit. uns den asiati schen Lebensstil ein bißchen näher zu bringen und darüber hinaus konnte der Meister wi rklich gut erzählen. Die betrachtete es nun auch mit etwas anderen Augen. Dabei grinste er aber immer mit seiner freundlich asiatischen Art. daß das die falsche Antwort war. und vollführte vor unseren Augen ein paar Übungen mit ei ner solchen Geschwindigkeit. »Was meinst du denn wie viel so etwas wert ist?« fragte er lächelnd. Und ein es ist auch gewiß. ein Schwert. du weißt das ei-nes Tages zu schätzen!« Ich nickte und gab nur ein schüchternes »Jawohl. zum Beispiel durch Diebstahl. Doch der Kaiser war ein listiger Mann. der am Hofe des Kaisers ein hohes Ansehen genoß. Das war halt seine Art. denn so ernst wie er viele Dinge sagte. und der Meister schimpfte mal wieder mit uns. willigte ein. Damals l ebte in den ja-panischen Tiefebenen ein stolzer Samurai. das man in jedem Hinter-h of-Waffenladen kaufen kann. dann sind das« Dabei deutete er auf das Schwert. so wie es sich für einen g uten Samurai gehörte. die schöne Kai-jin geworfen. Ein Katana ist in Asien so viel wie hier ein Familienwappen. untersuchte es ganz genau mit kri-tisch prüfendem Blick. schmiedete ihm sein Vater. der immer von allen profitieren wollte. Ich merkte aber sofort. wie das nur ein Asiate konnte. »Pah. denn er zog verächtlich die Brauen hoch. die ich je gese-hen habe. Dafür starben in Asien früher Menschen. daß der Meister uns eine Geschichte erzählte. Es ist das höchste Gut. Es wurde ein hartes Training nach sechs Wochen Pause. ging schließlich ein paar Schritte von uns weg. Meister!« zur Antwort und gab das Sch wert meiner Mutter zurück. Der Wert eines solch en Ge-genstandes ist nicht in Mark. der immer wieder über das Land herfiel und es verwüs tete. den dein Vater ausgegeben hat. Ich bemerkte wie mei ner Mutter beeindruckt der Kiefer herunterfiel.chwert und fragte ihn. und nicht ein einziges Mal zu Hause train iert hätten während der gesamten Ferienzeit. und alle Trainingsteilnehmer nahmen an dieser klei nen 'Märchen-stunde' eigentlich immer teil. Ich hatte ja auch schon erwähnt. »Ist das denn so viel wert?« fragte ich skeptisch. der viel von seiner Kunst verstand. meinte er si e gar nicht. das eine Fam ilie besitzt. Ich dachte. denn er begehrte Kai-ji . mein Junge. als es noch Drachen auf dieser Welt gab. und schon viele Drachen bezwungen hatte. daß wir so faul wären. bald ein Mann zu werden. der sehr von sich überzeugt war. das ich immer noch in den Händen hielt. Kein billiges Nachmachprodukt aus Taiwan oder den USA. Er kannte halt seine Pappenheimer! Am Ende des Trainings war es so üblich. um ein solches Katana überhaupt von einem Schmied zu be-kommen. »Wow. Dieser Samurai hatte einen S ohn namens Djio.

die du begehrst!« stellte Katrin fest. und so machten wir uns mit dem Bus a uf den Heimweg. Der Drache stellte sein erstes Rätsel und fragte Djio: 'Es fällt und es fließt. und fragte Djio. »Doch bist du! Natürlich bist du das!« Katrin lachte nun ein bißchen: »So meinte ich das nicht. wenn er den Namen eines anderen Mädchen genommen hätte. und trotz es keine Farbe hat ist es nicht unsichtbar. es ist ein Schwert. Da meine Mutter heute Abend noch Rosa zur Generalprobe für das Konzert begleitete. Nach einem guten Stück des Weges meinte Katrin zu mir: »Georg. wenn m an im Leben noch etwas erreichen will.« erwiderte ich. und antwortete: 'Das ist einfach. das erkannte der Drache nun auch a ls er starb. den Dra-chen überlisten zu können. und so forderte der Drache ihn zu einem Wettkampf heraus. Vielleicht wollte er mich nur nicht in Verlegenh eit bringen. »Was habt ihr aus dieser Geschichte gelernt?« »Den anderen ausreden lassen. was meinst du.« antwortete ich.n sehr und glaubte fest daran. und fragte nac h seinem Begehr. warum er uns ausgerechnet diese Geschichte erzählt hatte. Dann hätte es doc h gleich wie-der Getuschel gegeben. den Drachen.« antwortete Katrin. Was ist das?' Djio überlegte eine Weile dann antwortete er: 'Wasser. ob die se Geschichte heute wirklich eine alte japanische Sage gewesen ist?« »Ich glaube nicht. Besonders dann. wie er denn gegen ihn. die hat Meister Kim sich ausgedacht. dem Aufgeben nahe. und so beschlossen wir am Ufer der Lahn entlang zu Fuß nach Hause zu gehen und nicht schwarz zu fahren. Das kann ja der Meister nic ht wissen!« Nun lachte ich auch. man sollte die Geschenke seines Vaters achten. denn er sei doch nur ein Mensch. Das war bestimmt kein Zufall. bestehen wolle. Der Drache lachte laut.« gab ich kleinlaut zu. mein Samurai.' Nun war es an ihm. Doch der Meister grinste mich an und meinte zu mir: »Na Georg. griff mir zwischen die Beine und flüsterte in . und Djio wußte nun endlich den Wert des Schwertes zu schätzen. daß er den Drachen mit seinem Geist überwinden wolle. konnte sie uns nicht vom Training abholen. was meinst du?« »Ich glaube. Nach dieser Geschichte zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg. Djio antworte-te. Da blieb Katrin unvermittelt stehen. denn ich hatte verst anden. »Danke. daß wir beide un sere Geldbörse vergessen hat-ten.' Noch bevor Djio zu Ende gesprochen hatte. Der Drache versperrte Djio den Weg. »Na?« fragte uns der Meister. denn er sei ein sehr kluger Mensch. Djio und Geo (so wurde ich von einigen Kumpels genannt) und Kai-Jin und Katrin. dem Drachen eine Frage zu stellen. daß du mich noch immer begehrst!« »Immer zu Ihren Diensten Prinzessin Kai-jin. es hat keine Farbe und ist dennoch blau. wir hatten Limburg schon ein gutes Stück hinter uns gelassen. rammte es dem Drachen von unten in den Bauch und sag te: 'Und es tötet Drachen!' Der Drache hätte ihm bis zum Ende zuhören sollen. Ich sah sie etwas erstaunt an. nahm Katrin meine Hand und gab mir einen Kuß. Mit dem nötigsten ausgestattet und mit dem Schwert seines Vaters be waffnet.' Doch Djio zog sein Schwert. machte er sich auf die Suche. denn Drachen rätseln gerne und sind sehr gebildet.. Nach wochenlanger Suche. Der Drache stimmte lachend zu. »Ja. es zer stört und es spendet Leben. »Ich glaube.. bäumte sich der Drache vor Lachen laut a uf. Und so fragte er den Drachen: 'Seine Farbe ist Metall und doch rot. und sich in einem geistigem Wettkampf mit ihm zu messen. u m mir eine Lehre zu erteilen. Dabei wollte er es dem Dra chen nicht so einfach machen. den Drachen zu suchen. bei Djios Sieg hätte ihm der Drache auf ewig gehorchen müssen und bei einem Un-entschieden bestand der Drache auf eine Entscheidung im Kampf. es vernichte t den einen und beschützt den anderen. stimmt.« Plötzlich. Djio forderte den Drachen zu einem Wettkampf. fand er den Drachen in einer tiefen Schlucht zwischen den Bergen. So zog er aus.« »Aber ich bin doch nicht die große Liebe. Deshalb auch die Ähnlichkeit mit den Namen. Bei einem Sieg des Dra chen wäre Djio verloren. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns aber auf. denn er wollte ja gewinnen.

ich soll nicht immer das Messer ablecken. und so fuhren wir zu-sammen zur Eisdiele. Etwas amüsiert bemerkte er. Als wir endlich zu Hause ankamen. Ich fand d as meiste ziemlich be-langlos. »Aber warum willst du das wissen?« »Nicht wissen. Am Abend kam dann Rosa noch dazu. die in der Schule neben mir saß. wie wir denn darauf gekommen waren. ob Papa Mama heute Abend wohl so richtig durchfickt?« »Was?« Ich war etwas konsterniert. Aber da baut man als Kind nicht so eine ausgeprägte Be ziehung zu seinem Vater auf. Vaters Rückkehr Sehnlichst erwarteten wir das Ende der Schulstunde herbei.« gab ich zur Antwort. für heute unsere letzte . aber ein Samuraischwert würde ich doch gerne mal probieren. Vater erkannte uns auch in der großen Menge sofort und man sah ihm seine Freude. Sein Beruf l ieß leider nichts anderes zu.mein Ohr: »Ma-ma sagt zwar immer. wie es ihm denn so ergangen war. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------9. Kai-jin (so nannte ich Katrin nach dem letzten Training) schielte schon dauern d aus dem Fenster. die vor lauter Salzwa sser regel-recht überschwappte. Langsam langweilte mich die Sache wirklich. was sie aber wie unser Meister Djio ausspricht. und während meine Mutter sich um das Abendessen kümmerte. und so verabschiedete ich mich auf m ein Zimmer. Er wollte wissen. . Meine Zunge suchte ausgiebig einen Drachen in Katrins Höhle. denn sie hatte auch e ine Überraschung für uns. »Der ist bestimmt noch mit Mutter beschäftigt. d aß mein Vater nur immer ein paar we-nige Wochen im Jahr zu Hause war. ob er uns von der Schule abholen würde. seine Kinder end lich mal wie-der zu sehen. nur Ro-sa fehlte mal wieder. und gemein sam lernt es sich halt besser. meine Großen?« begrüßte uns mein Vater. und Katrin lernte eher einen spukenden Drachen als ein Samuraischwert kennen. sah ich Vater mit dem Wagen um die Ecke biegen.« raunte ich grinsend Kai-jin zu. denn gerade als sie dies sagte. wie sie später sagte. Sie war noch bei einer Freundin zum Geige üben ge fahren. Während wir zwei Riesenportionen Erdbeereis verputzte n erzählte uns mein Vater ein bißchen über Japan und seine Erlebnisse dort. und ernteten ein paar böse Blick e mei-ner Mutter. Während wir an unseren Englisch-Vokabeln saßen. aber ich muß zugeben . Kai-jin freute sich noch ein bißchen mehr. erwartete uns Mutter schon mit Kaffee und Kuch en. und schon waren wir im hohen Ufergras verschwunden um japanis che Sagen zu ergründen. Wir sprangen auf und zwängten uns in einer großen Traube nach draußen. meinte ich zumindest. Wir kamen an diesem Abend ziemlich spät nach Hause. Die Schule forderte schließlich auch noch ihren Tribut. Seit diesem Abend nenne ich meinen Schatz eigentlich immer nur noch Kai-jin und sie mich Geo. Das lag sicherlich auch daran. »Ich denke doch. meinte Kai-jin plötzlich: »Was meinst du Djio. »Na. So saßen wir den ganzen Nachmittag auf der Terrasse und lauschten den Erzählungen me ines Vaters.« »Dann darf aber ich auch in der Höhle nach dem Drachen suchen. Na ja. und ich merkte. Vater würde übermorgen für einige Wochen überraschend nach Hause ommen. denn schließlich hatte sie das gleiche zu erledigen wie ich. daß ich Katrin die meiste Zeit mit Kai-jin und sie mich mit Djio ansprach. »Wie geht's euch denn?« Nach ein bißchen Smalltalk lud uns mein Vater noch zu einem Eis ein. wie ich regelrecht ein bißchen eifersüchtig wurde. Aber sie konnte uns nicht lange böse sein. denn heute würde Vater aus Japan zurückkommen.« erwiderte ich mit sche lmi-schem Grinsen. wo Katrin eigentlich ihre Gedan ken hat-te. Obwohl der Härtegrad passen würde. deutlich an. Ich freute mich auch. morgen Abend war ja auch ihr großer Auftritt. und überlegte kurz. de nn auch Rosa wollte natürlich wissen. meine Freude hielt sich ein bißchen in Grenzen. als s ie sich Vater so um den Hals warf. aber das behielten wir für uns. Und wir waren gesp annt. Sie lachte und meinte nur: »Die haben noch die ganze Nacht zum Vögeln!« Kai-jin hatte recht behalten. begann mein Vater mit seinen Erzählungen weitestgehend wieder von vorn. Kai-jin beglei tete mich. denn wir gingen ja in die selbe Klasse. ich würde das gerne sehen!« grinste Katrin mich an. In diesem Moment schellte es auch schon zum Ende d er Stunde.

Als wir mit unseren Beobachtungen begannen. wofür sein Sohn das Periskop einmal gebrauchen würde. es war auch noch so gebaut. Sie blies d iesen Ständer mit einer Ausgiebigkeit und Wonne. Ich staunte. und ich hatte inzwischen auch einen richtigen Hammer in der Schlafa nzughose. »Wir können ja zusehen. Meine Mutter schluckte alles. »Du erinnerst dich an das Periskop. der durch die Rasur noch monu mentaler wirkte. herunter und blies in unverändertem Tempo weiter. bei dem Gedanken daran. Aus dem Schlafzimmer unter uns vernahmen wir inzwischen deutliches Stöhnen und man sah. Ich stellte mich erfolgreich schlafend und auch bei Katrin mußte das geklappt haben. meine Eltern beim Poppen zu b eo-bachten. um gleich im Anschluß selber festzustellen: »Papa ist ja unten total rasiert !« Mein Vater hatte einen beeindruckenden Lustbolzen. Da wir uns nun sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. daß sie die Idee gut fand. und kam mit einem ries . Nach anfänglichem intensivem Streicheln rutschte meine Mutter la ngsam an meinem Vater hinab. Schon gar nicht bei mei-ner Mutter. denn meine Eltern so zu beobachten machte mich r ichtig geil. »Ob Mama Sperma wohl auch so gerne m ag wie ich?« Ich konnte darauf nichts sagen. »Gleich kommt es ihm!« stellte Katrin leise fest. Es dauerte nicht lange. Nun war es an Katrin überrascht zu gucken. Dieses Mal ließ meine Mutter aber rechtzeitig von ihm ab. die ein deutli-ches Zelt bildete. Es dauerte nicht lange und meine Zimmertür ging auf und Katrin schlich herein.« schlug ich vor. war sie sowieso schon um 9 Uhr im Bett verschwund en. den wir mit dem Periskop nicht erblicken sollten. du sollst dir nur Ideen holen Djio. so daß wir einen wirklich gute n Ausblick hatten. was er ihr in die Kehle jagte. Nicht nur daß uns dar Pe riskop ei-nen wirklich super Anblick bot. daß zwei Leu te gleichzeitig hin-durchsehen konnten. er hätte es bestimmt nie ge-baut. »Hey Djio. lagen Vater und Mutter bereits nackt auf dem Ehebett. Vorsichtig entnahm ich dem Bettkaste n das Peri-skop und gemeinsam mit Katrin schlich in ihr Zimmer. um zu sehen. Meinem Vater schien das wirklich gut zu gefallen. Nach dem Abendessen spielten wir Müdigkeit vor und verschwanden beizeiten auf unse ren Zimmern. Aber meiner Mutter schien die Größe nichts auszumachen. hat die geile Titten!« raunte ich leise und bekam dafür einen Knuff in die Seit e. »D as müßte von deinem Balkon aus auch funktionieren!« Das breite Grinsen auf Katrins Gesicht verriet. Für alles andere bin ich da!« ermahnte mich Katrin. wie mein Vater kam. die sind gerade ins Schlafzimmer gegangen. »Und wie willst du das machen?« fragte sie etwas überrascht. denn er lag leicht zuckend auf dem Bett. das Papa mal vor ein paar Jahren mit mir gebas telt hat um mir zu zeigen. da fing mein Vate r wieder lauter an zu stöhnen. Der Schwanz meines Vaters wurde überhaupt nicht rich-tig schlaff. Dann lag ich wach und aufgeregt im Bett und wartete auf das Zeichen von Katrin. Doch jetzt bewährte sich die Ingenieurskunst meines Vaters. »Hey. daß sie diesen Masten überhaupt ga nz in den Mund bekam.»Kai-jin. ob seine Ki nder denn auch schon alle schliefen. Wenn mein Vater auch nur jemals geahnt hätte. wandte sich ihrem Nachti sch zu. denn kurze Zeit später hörte ich ihn bereits wieder die Treppe hinunterge-hen. einen 'Kinoabend' der besonderen Art auf ihrem Balkon z u verbringen. du bist eine kleine perverse Sau!« Aber auch ich mußte grinsen. und so einigten wir uns darauf. »Mann. Meine Eltern schliefen immer bei offenem Fenster solange es die Außen-temperaturen erlaubten. Zunächst kam aber um kurz nach 10 noch mein Vater vorbei. die ich nie für möglich gehalten hätte. Rosa war in dieser Beziehung ja sowieso ein grundsolider Mensch und da ja morgen das Konzert war. wie das bei U-Booten funktioniert?« fragte ich Katrin. Komm!« Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. gaben wir das Vokabelle rnen auf und halfen meiner Mutter beim Abendessen.

wir überlegten nicht mehr. sofort!« fügte sie hinzu und zog mich in ihr Zimmer zurück. Das veranlaßte meinen Vater aber nur noch fester zu rammeln. so daß er direkt hinter Mutter stand. Bei jedem Rammen stieß meine Mutter einen kleinen Spitzen schrei au s. daß sie genug ge sehen hat-te. Katrin zog mich zu ihrem Bett. Dann hockte sie sich vor meinen Vater. Plötzlich stand mein Vater auf. die auf dem Be tt vor ihm hockte.« herrschte Katrin mich an. Durch das Periskop erschien mir der Dildo mindestens so groß wie mein Unterarm. auf das sie sich rücklings fallen ließ. Ich konnte überhaupt nicht mehr klar denken. Ich merkte wie sich bei mir immer mehr Blut in der Körpermitte ansammelte und mein en Lust-stab immer strammer werden ließ. »Ich will noch ein bißchen zusehen. »Komm Djio.igen Dildo in der Hand in unser Blickfeld zurück. Ich brauchte allmählich dringend eine Entspannung und fing langsam an mich selber zu massie-ren. Unser Verstand war nicht mehr zu gebrauchen. Beide zitterten wir vor totaler Erregung am ganzen Körper. Sie riß mir meine Klamotten vom Leib und ich zog ihr das Nachthemd aus. Sie gab mir zu verstehen. Wie ein Blitz schoß mir nur noc h ein Gedanke durch den Kopf. Doch Katrin. mein Penis preßte sich gegen ihren Bauch. so das wir im Periskop deutlich ihren geilen Arsch und ihre glänzende Möse se hen konnten. Sie bäumte sich ric htig unter diesem gewaltigen Stoß auf.« hauchte sie mir entgegen. zog ihn wieder ein Stück heraus und r ammte wie-der. Mein Vater fickte meine Mutter immer wilder. Ein Fehler Der animalische Fick. da s macht mich so an!« So schauten wir wieder gemeinsam durch das Periskop. Mit einem Wahnsinnste mpo fickte er meiner Mutter den Arsch. schob er nun seinen Schwanz in ihren Arsch. Noch immer hatte sie eine Hand zwischen i hren Beinen vergraben und starrte mich mit glasigen Augen leise stöhnend an. und sie krallte vor Verzückung ihre Finger fest in das Bettzeug. Wir waren so total geil. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------10. »Los. »Pssst. ich war total aufgepu tscht und Katrin ging es nicht besser. Ich brachte schon überhaupt keinen Laut mehr heraus. wir wurden nur noch von Gefühle n geleitet. wie er eben den Dildo in ihre Möse gerammt hatte. hatte uns tot al heiß ge-macht. du geiler Bock. den meine Eltern da gerade hingelegt hatten. Mein Vater hatte diesen Dildo inzwischen übernommen und rammte ihn ohne große Umwege meiner Mutter mit Wucht zwischen die Beine. die das sofort bemerkte zog meine Hand weg und flüsterte nur: »Heb dir die Ener-gie für mich auf!« Vor freudiger Erregung hätte ich beinahe das Periskop losgelassen und in die Hose gespritzt. Dann bäumte sich mein Vater plötzlich mit festen Stößen auf und ich hörte die Stimme meine r Mutter. Da stand sie nun nackt vor mir. nicht so laut. Wir beide waren jetzt total geil. Katrin zog mich ganz eng an sich. Ich warf jedoch erst noch e inen schnel-len Blick auf Katrin und stellte fest. keiner dachte in diesem Moment an ir gendwelche Konse-quenzen. ich will jetzt!« Ihre Worte waren kaum zu verstehen. als ich Katrin vor mir liegen sah und diese ihre B . pump meinen Arsch vo ll! Zeig's mir!« Das war nun wohl auch für Katrin zu viel. Den keuchenden Atem meiner Mutter hörte man bis zu uns. was wir da eigentlich taten. Mit genau dem gleichen Schwung. Nun war von meine r Mutter schon deutlich mehr zu hören als nur ein kurzer Schrei. »Jetzt. »Was?« fragte ich Katrin. daß sie ihre Hand tief in ihrem Schritt vergraben hatte. so zitterte ihre Stimme v or Erregung. ich will auch. die in die Nacht herausschrie: »Ja. während er mit dem Monsterdildo ihre Muschi bearbeitete. keiner fra gte sich mehr. Aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam das Stöhnen immer lauter.

Tränen lie-fen mir über das Gesicht.. winkelte die Beine an und rollte s ich ganz ein. Tollpatschig und unvorsichtig. Da sah ich im Halbd unkeln den großen Fleck auf dem Bett. Ich schlich mich in mein Zimmer und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. aber ich trampelte das Feu er noch im letzten Moment aus. ein zweiter ein dritter. um mich dann in einer wahnsinnigen Explosion in ihr zu ergießen. mich entschuldigen. Noch zwei. Aber er widerstand meinen W utausbrü-chen. dann sackte ich erschöpft zusammen. nur Geda nken gingen mir durch den Kopf. Leise schlich ich mich wieder nach oben. Ihr Strampeln und Winden machte mic h nur noch wilder und noch einmal stieß ich zu. Ich kletterte auf den Hochsitz. die mich umschloß. Und schlagartig wurde mir etwas bewußt. So-fort kam mein schlechtes Gewissen zurück. W as hatte ich getan? Um Gottes willen. Wütend bearbeitete ich den wackeligen Hochsitz. Noch mehr Panik befiehl mich.. »Kai-jin. Mit einer gewissen Genugtuung sah ich auf das lodernde Feu er. die mei-nen ganzen Körper erzittern l ieß. Was würde Katrin meine n Eltern erzählen. was da auf sie zukam. Blindlings schnappte ich mir mein Fahrrad u nd fuhr einfach drauf los. zum anderen ließ ich sie auch gar nicht mehr zu Wort kommen. wol lte ich mir einreden. Tränen liefen ihr übers Gesicht. Als Katrin spürte. Ein Monster. auf der alles begonnen hatte. sie um Verzeihun g bitten. Katrin zog sich in eine Ecke des Bettes zurück. wollte sie etwas sagen. drei weitere Stöße.. Diese niedliche kleine Fotze. ihre Tränen trocknen. was würden sie mit mir machen? Aber sie war ja selber Schuld. holte die Pornohefte aus dem Versteck und steckt e sie voller Zorn an. ihr Gesicht war schmerzverzerrt. Beinahe hätte der ge-samte Hochsitz Feuer gefangen. was hatte ich da bloß angerichtet? Wieder über fiel mich Panik. was meine Raserei nur noch mehr steigerte. Doch statt einer Antwort bekam ich nur Schluchzen und Heulen zur Antwort. »Kai-jin. Blut rann aus ihren Mundwinkeln. wollte ich nur noch ficken.eine öffnete. in die immer dunkler werdende Nacht. Das blanke Entsetzen stand ihr im Gesicht.« sprach ich sie verunsichert an. Immer noch drosch und trat ich auf den Hochsitz ein. Katrin brüllte mich an. schoß es mir durch den Kopf. lauschte an Katrins Tür und hörte sie leise weinen. Ein gewaltiger erster Stoß. Ich ließ mich auf Katrin herab. Blut. Ich wollte sie beruhigen. aber von höchster Erregung getrieben drang ich mit voller Wucht in sie ein. Schnell zog ich mich an und schlich aus dem Haus. Katr ins schmerzverzerrtes Gesicht nahm ich gar nicht mehr war. »Verschwinde. Ich schaute mich um. das konnte ich selbst im Halbdunkeln gut erkennen. Ein heftiger Tritt traf mich. suchte den Eingang und dirigierte meinen aufgeregt zuckenden Schwanz mit der Hand an die richtige Stelle. . als könnte das an meiner Situation etwas ändern. Hier hielt ich es nicht mehr a us. Wie ein riesiges Monster kam er mir vor. mein Magen verkrampfte sich nach diesem schweren T reffer. die ich schon so oft in den letzten Wo chen geleckt und gestreichelt hatte. Wut stieg in mir auf. Doch zum einen brachte sie vor lauter Err egung kein verständliches Wort heraus. ich hatte einen schreckliche n Fehler gemacht. Katrin atmete heftig zischend durch die Zähne und biß sich dabei auf ihre Unterlippe . Ich spürte wie mein Saft aus mir herausschoß und in Katrins enge Scheide flutete. doch nichts passierte. Warum hatte sie mich so geil gemacht? Erfolglos. das mich n un auslachte.. Ich spürte nur noch die Enge des feuchten Tunnels.« versuchte ich es noch mal und näherte mich vorsichtig meiner Schwester. Das hatte mich ein bißchen beruhigt und so fuhr ich immer noch sehr nachdenklich z urück. Panik stieg in mir auf. Ich war total verzweifelt. Ich war wie gelähmt. wenn uns jemand hörte? Wie ein geprügelter Hu nd verließ ich Katrins Zimmer. Eine Explosion. Ich starrte au f den Hochsitz. Als meine Anspannung nachließ stieß sie mich unsanft fort. Wo war ich? Ich war auf der Lichtung angelangt. hau ab!« Ich hatte das Gefühl. Nach einigen Kil ometern war ich vollkommen außer A-tem. Ich zo g mich ein bißchen zurück und wollte sie noch einmal ansprechen. Was war.

was sie meiner Mutter gesagt hatte. dann gingen wir zur Schule. Nur für Katrin sollte es was besonderes sein. So überredete ich meine Mutter. und mein Leben normalisierte sich ganz langsam wieder. So rückte Weihnachten immer näher. So halfen wir meiner Mutter bei den Weihnachtsvorbereitungen wo es nur ging. die mir ein-fach keine Ruhe ließen. wollte wissen. doch Katrin schwieg eisern. ihr zu Weihnachten einen eleganten Mantel zu schenken. Schließlich ging meine Mutter mit ihr zum Arzt. Immer wieder fragte ich mich. und gab dafür mein gesamtes Erspartes her. Das kommt jetzt alle vier Wochen wi eder!« Ganz langsam atmete ich tief durch. Mein Magen drehte sich. »Wo ist Mama?« fragte ich. mir wurde schwindelig und ich mußte mich übergeben.Ich ging in mein Zimmer und grübelte die ganze Nacht weiter. elega nt mit Mantel und Kleid. Wir hatten einen riesigen Fehler gemacht. Alle Versuche mit Katrin zu reden schlugen fehl. was ich da bloß angerichtet hatte. und nicht nur wegen des nahenden Wi nters. Doch ich traute mich nicht aus dem Zimmer. Ich fühlte mich schlecht. Schnell rannte ich zur Toilette. Meine Mut ter wunderte sich ein bißchen darüber. da-menhafte Kleidung. aber Katrin wa r noch immer sehr reserviert. kamen auch Katrin und Mutter gerade die Treppe hinunter. mein schlechtes Gewissen bereinigte das aber nicht. bis Katrin mir zu verstehen gab. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. aber unser Verhältnis wa r noch ein bißchen kühl. die blieb aus. Lange überlegte ich. da er ein Stau-dammprojekt im Amazonas Urwald leitete. So schlich ich ins Bad. Ich war ihr so dankbar. Als ich zurückkam. Das Brummen meines Weckers riß mich aus dem Schlaf. Katrin war noch einige Male bei ihrer Frauenärztin und jedes Mal befiel mich eine wahnsinnige Angst. Ich überlegte mir Ausreden. wenn ich einfach davonliefe. und bevor er mehr sagen konnte. Katrin hatte also nichts gesagt. Das waren noch einmal Stunden der Angst. Hunger hatte ich keinen. Ich würgte noch ein paar Bissen herunter. Aber Katrin be-stand darauf alleine untersucht zu werden. und . Katrin würdigte mich keines Blickes. die wir im Sommer so gerne heimlich besuchten. ich hätte noch ge nug Geld übrig und könne mir das leisten. Zugeteilte Hausarbeit nahm ich ihr wo es eben ging ab. Woche für Woche verstrich. ich sollte das nicht tun. wusch mich und ging nach unten zum Frühstück. wie es wohl wäre. Ich wußte von ihrem Faibl e für teure. damit sich ihre Regel einstellen würde. Was an diesem Tag passierte weiß ich nicht mehr. Mit Katrin verstand ich mich inzwischen wieder recht gut. Ich wollte m it Katrin re-den. um unserer heimlichen Lust zu frönen mieden wir. aber nichts passierte. Sie wollte niemanden d abei haben. Sie schaute mich nicht einmal richtig an und ging immer auf der anderen Seite des Weges. Meinen Vater hatte es inzwischen beruflich nach B rasilien verschlagen. und Weihnachten würde er nur zu den Feiertagen zu Hause sein . So gingen die Monate ins Land. Und am Anfang ist das immer erschre ckend. Die Tage glitten zäh dahin. ich überlegt e mir. wie es wohl weitergeh en würde. Ich sah nur wie meine Mutter sie in den Arm nahm und hörte die Stimme meiner Mutte r: »In deinem Alter ist das vollkommen normal. Ich wollte irgendwie wieder etwas gut machen und umgarnte meine Schwester wo es nur ging. Mein Vater saß alleine am Frühstückstisch. Ich horchte zunächst was im Haus los war. »Bei Katrin!« gab mein Vater nur kurz zur Antwort. Ganz allmählich normalisierte sich auch unser Zusammenleben wieder. Keine ungewöhnlichen Geräusche. was ich zu Weihnachten sche nken sollte. aber du wirst eben langsam eine Frau. wie mir das eben verzehrte halbe Brötchen im Halse stecken blieb. Nur Katrins Regel. Erst in den frühen Morgenstunden schlief ich unruhig ein. Kurz vor den Feiertagen stellte sich der Winter mit heftigen Schneefällen ein. Die Orte. Ich buhlte um i hre Gunst. Meine Hände begannen zu zittern. Schließlich kam die Weihnachtszeit. aber ich belog sie und sagte. Sie kleidete sich gerne wie meine Mutter. Nur eines war mir inzwischen k lar. m erkte ich. Der Schultag glitt an mir vollkommen vorbei. die ich meinen Eltern sagen wollte. Schließlich ver-schrieb der Arzt ihr die Pille.

wie sie das organisiert hatte. Ich hatte also ihren Geschmack voll getroffen. was das zu bedeuten hatte. Was kam denn jetzt? »Ein kleines Weihnachtsgeschenk. Rosa verschenkte wie immer ein paar S challplatten und bewies abermals einen erstaunlich guten Geschmack. leuchteten ihre Augen. Ich lächle dir zu doch Tränen strömen über mein Gesicht. mit mir noch ein bißchen die weiße Wei hnacht genießen zu dürfen. Doch ich zog mich an und begleitete meine Schwester. Bisher war sie immer ein paar Schritte vor mir gegangen. denn ich wußte überhaupt nicht. Ich wollte etwas sagen. Zum er sten Mal wich sie mir nicht aus. und nach einem kleinen Essen ging es zur Bescherung. Gemeinsam hatten wir den Baum geschmückt. Nun war ich wirklich überrascht. Weihnachten Die Weihnachtsvorbereitungen waren abgeschlossen.« sagte Katrin schluchzend. Sofort probierte sie den Mantel an. weiß der Himmel. Als Katrin das Geschenk von mir auspackte. »Los. Da bat Katrin meine Eltern. von meiner Mutter be-kamen Katrin und ich einen weiteren Tanzkurs. Ich hatte schon während des ersten Tanzkurses meine Liebe für den Tango entdeckt. Darin lag eine Karte. der ihr zu ihrem Winterkleid und den Wollstrümpfen. die inzwischen durch ihren Er-folg beim Konzert eine richtige Karriere als Solistin mit der Geige begonnen hatte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------11. »Der ist ja jetzt schon festgefroren!« lästerte mein Vater. was mein Vat er seit seinem Brasilienaufenthalt gut verstehen konnte. Den Vorfall vor einigen Monaten hatte ich noch immer nicht vergessen. d ie Freude im Gesicht meiner Schwester zu sehen. Mein Vater hatte uns allerlei Überraschungen aus Brasilien mitgebracht. S ie drehte sich zu mir um. aber Katrin und ich wir gingen inzwischen wi eder recht normal miteinander um. Zum Abend saßen wir in gemütlicher Runde zusammen. Und es sollte eine ganz besondere Weihnacht werden. die sie trug. das würde wo hl so schnell auch nicht passieren. als es draußen wieder zu schnei-en begann. Als wir außerhalb unserer kleinen Ortschaft durch die verschneiten Wälder liefen hie lt Katrin plötzlich an. Auf der Rückseite standen folgende Zeilen: Ich spreche mit dir doch ich hülle mich in tiefes Schweigen. den wir in der Zwischen zeit recht erfolgreich ab-solviert hatten. Ich weiß auch ich habe einen Fehler gemacht denn ich liebe dich! . Rosa.es sah alles nach einer romantischen weißen Weihnacht aus. Doch eine noch viel größere Überraschung war das Geschenk meiner Schwester. und ich sah ihr tränenüberströmtes Gesicht. doch Katrin gab mir einen Umschlag in die Hand. Ich war glück-lich. aber unbeteiligt zugesehen. und si ch selbst und mir einen speziellen Tanzkurs nur fürs Tangotanzen geschenkt. Ich hatte dem Treiben überrascht. Katrin war ausgelassen und fröhli ch und auch zu mir ausgesprochen freundlich. daß wir noch nach draußen durften. an dem sich wie gesagt auch meine Mut ter betei-ligt hatte. sondern schenkte mir nun auch noch etwas. Mich machte es sehr glücklich. wo si e mehr Zeit mit mir verbrachte. gab von ihren Künsten einiges zum besten. zieh dir was warmes an!« stieß Katrin mich grinsend an. wirklich gut paßte. Etwas verunsichert öffnete ich den Umschlag. Ich sehe dich an doch ich verschließe die Augen vor der bitteren Wahrheit. Meine Eltern erlaubten schließlich nach langem Quengeln von Katrin. So verbrachten wir noch eine Weile in familiärer Atmosphäre. auf der ein Dra che abgebil-det war. Katrin hatte sich mit m einem Vater zu-sammengetan. schließlich war ja Weihnachten. mein Vater war am Morgen zurückg e-kehrt. Ich will dir verzeihen doch ich wende mich von dir ab.

Ich wollte etwas sagen. und ich hatte sie s owieso schon sehr häufig so genannt.« versuchte ich mich herauszureden.« »Was?« fragte ich. Ich weiß. Es reicht. Du weißt. Nachdem wir uns ein bißchen beruhigt hatten. Aber es war keiner. wie ich mich verhalten habe. »Wir sind beide ganz schön dumm gewesen. »Djio. Doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte. sie danach zu fragen. mir kam er ewig vor. wenn un-sere Eltern das tun. was da noch kommen würde. jetzt nicht. Angst vor den Konsequenzen. Aber ich traute mich heute nicht. ich spürte wie sic h ihre Muskeln mehr und mehr zusammenzogen. mitten im Winte r auf einer Parkbank im Wald.« brachte Katrin nach einiger Zeit zögernd hervor. Verzeihst du mir?« Ich wußte nicht so recht. ich weiß es!« »Es ist doch viel zu kalt. und nur das tun. ich glaube nicht. daß du mich in Zukunft nie wieder Katrin nenns t. »Du weißt. Ich wollte h eute überhaupt nichts tun. Ich versuchte mich ein bißchen zu wehren. daß wir über das Vergangene nicht mehr reden. Ich konnte ihr nicht wider stehen. Ganz lan gsam wi-chen meine Ängste und Skrupel und ich begann mich ebenfalls im Rhythmus ih res Körpers zu bewegen. setzte sich auf meinen Schoß und nestelte meine Hose auf. Ich konnte es nicht fassen. die ihr Unterleib ausstrahlte. dann fielen wir u ns in die Arme. Innig küssend drang ich ganz vorsichtig in sie ein. Lange schaute ich Katrin in ihre ebenfalls verweinten Augen. Katrin schüttelte den Kopf. ich weiß ni cht wie lange dieser Moment gedauert hat. »Heute fangen wir noch einmal ganz von vorne an. Katrins Bewegungen wurden immer hastiger. Ein langer inniger Kuß folgte. »Das kann ich nicht!« »Doch. nachdem wir eine Weile stumm Arm in Arm durch den Wald gegange n wa-ren. und mir schossen tausend Fragen durch d en Kopf. Also Laß uns das Thema jetzt end-lich beenden. was meine Situation in irgendeiner Weise verändert hätte. »Ich möchte. Gemeinsam kamen wir. begann Katrin: »Djio. denn ich hatte Angst. bitte!« Was sollte ich tun? Ich konnte ihr heute keine Bitte ausschlagen.« flüsterte mir Katrin ins Ohr und beg ann sich ganz langsam auf mir zu bewegen. es war nicht ganz fair.« »Meinst du das geht?« fragte ich nur etwas skeptisch. »Eine Bitte habe ich noch. du kannst. »Ja?« Ich war gespannt. ich hätte mich verhört. lösten wir uns voneinander und gingen n och ein gutes Stück durch den Wald. Sie preßte mich auf die Parkbank.. Ich weiß zwar nic ht. K atrin schlang ihren Mantel um uns beide herum. und so stimmte ich zu.« begann sie. aber ich brachte kein Wor t heraus. Aber Laß es uns wenigstens probie ren. Dir wird es wahrscheinlich nicht viel besser gegangen sein. und ich spürte. »Nein. wie ich eigentlich heißen sollte. Aber heute wollte ich mich e inmal wirk-lich zusammenreißen..(Kai-jin) Tränen schossen mir ins Gesicht. Hör mir bitte erst zu. und so schwieg ich. sonst nichts. bitte sag nichts. daß sie unter ihrem W ollrock nur die langen Wollstrümpfe trug. Es gab so viel zu bereden. Als Zei chen unserer Freundschaft möchte ich. die wohlig weiche Wärme und die herrliche Nässe. das mußte ein Traum sein. daß es ein Fehler war. Ich spürte die Hitze. »Ich möchte. aber ich mag den Namen Katrin nicht. Das klang doch fast genauso. ich weiß es. ich will es einfach vergessen.« Nun kamen schlagartig noch mehr Fragen in mir hoch. ich habe nur m einen Schmerz gefühlt. Ich möchte keinen Schuldigen suchen. jedenfalls bis zu dem Zwischenfall vor ein pa ar Monaten. daß ich meinen Namen Katrin erst seit meiner Adoption habe. daß du je tzt und hier mit mir schläfst!« Ich war entsetzt. Angst vor meiner Schwester. Aber Katrin ließ keine Ausrede zu. »Wie denn dann?« »Kai-jin!« Ich dachte. was ich sagen sollte und antworte nur: »Ja. die mich empfing und meinen Penis sanft massierte. U . Ein Weilchen blieben wir noch so sitzen. Und du willst auch. was Katrin von mir verlangte. und du?« Katrin nickte nur und zog mich zu einer nahegelegenen Parkbank.

daß meine Mutter uns fährt. abe r Kai-jin hatte mich gebeten keine Fragen zu stellen. Vielleicht etwas früh. Dazu trugen sicherlich noch andere Ereignis se bei. denn ich war einfach glücklich. »Ich will es hören!« forderte mich Katrin auf. Gegenüber Nachbarn und Bekann-ten erzählte sie gerne von der tollen geschwisterlichen Beziehung. bis kurz vor die ersten Häuser. »Jawohl Kai-jin!« gab ich pflichtbewußt zur Antwort. Nie wieder habe ich meine Schwester Katrin ge nannt. was uns den Freiraum gab. ob sie sich etwa Sorgen machen müßte. Einmal machte sogar meine Mutter uns gegenüber eine Bemerkung. Vieles wird sicherlich immer ein Rätsel bleiben. »Gut. die sich mir stellten. Ich gebe zu. konnte ich heute nicht mehr beantworten. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------12. doch ich war glückl ich. dann Laß uns jetzt wieder nach Hause gehen. aber im letzten Moment gelang es mir dann doch immer. manches mal hätte ich mich versehentlich schon fast verplappert . noch heute würde ich gerne über das eine oder andere reden. und neben dreimal die Woc he Training beim Meister gingen wir nun auch noch zweimal die Woche zum Tanzen. denn so manche Frage brannte mir noch lange unter den Nägeln. gingen wir die gut fünf Kilometer nach Limburg zu Fuß. Seit Weihnachten hatten wir nicht mehr miteinander geschlafen. aber da Kai-jin sich dazu nie geäußert hat. aber wahrscheinlicher war wohl. Erst Jahre später. Wir genossen einfach nur den gemeinsam en Spa-ziergang. habe ich es auch nie getan. um wirklich wieder zueinander zu fin-den. sonst passierte dabei aber nichts. Ich schlief genauso beschissen wie gut drei Monate zuvor. Ich hatte tausend Gedanken. Wir vernein ten bei-de heftig. Wenn es uns eben möglich war. mit 16 war unsere Kindheit end-gültig vorbei. daß wir auc h nach dem letzten sehr angenehmen Erlebnis noch eine ganze Weile brauchten. und wir steuerten au f Kai-jins Geburtstag zu. Entweder hatte si ch nicht die Gelegenheit dazu geboten. w ir wollten nicht. daß ich es nie getan habe. aber ich blieb stand haft. Der Rest des Abends glitt nur so an mir vorbei. Nach dem tollen Heiligabend-Erlebnis. die man so nst sicherlich argwöhnisch beäugt hätte.nd so stimmte ich nickend zu. Manches mal. aber braucht nicht jede Beziehung auch ein kleines Geheimnis? Und noch etwas habe ich beherzigt. Und noch etwas ganz bedeutendes war passiert. An-fangs versuchte meine Mutter mich hin und wieder dazu zu bringen meine Schwester doch bitte mit dem richtigen Namen anzusprechen. aber die will ich hier noch nicht erzählen. mit ein em süßen Lächeln honorierte. Die Fragen. daß mir das s ehr schwer gefallen ist. und damit war meine Mutter zum Glück beruhigt. und mir alles von der Seel e schreibe. unsere Kindheit war vorbei. Kai-jins Geburtstag Weihnachten lag nun auch schon wieder gut zwei Monate zurück. vielleicht so gar etwas schmerzhaft. doch diesmal war ich g lücklich. wie wir Arm in Arm an der Lahn entlang schlenderten. Ein paar mal waren wir von Leuten aus der Nachbarschaft gesehen worden. Vielleicht würde ich es nie kön-nen. Dafür war aber unsere Freundschaft deutlich gewachsen. Selbst die gelegentlichen Küsse. wenn Kai-jin einen dieser Fast-Patzer bemerkte. wird mir das vielleicht erst bewußt. ab da liefen wir nur n ebeneinan-der her. vielleicht haben wir es auch damals gar nicht so verstand en. wenn wir ganz unter uns waren und Arm in Arm ein bißchen schmusten. aber es war tatsächlich so. so nach dem Motto. tausend Fr agen. sie mit Kai-jin anzuspre chen. lernten viel gemeinsam für die Schule. Ich muß zugeben. doch an diesem Abend wurde keine mehr beantwortet. d ann mußte ich mir schon ganz schön auf die Zunge beißen um nicht doch zu fragen. Ich weiß nicht mehr was sonst noch passierte. habe ich lange m it mir gerungen. die ich Kai-ji n hin und wieder sogar im Beisein meiner Mutter gab. Aber vielleicht war es gut so. manche Dinge auszuleben. wir benähmen uns wie ein Liebespaar. Alles immer schön der Reihe nach . aber wir gaben darauf nicht viel. aber eines war nun wirklich ganz gewiß. jetzt wo ich über so vieles nachdenke. Wir verbrachten noch mehr Z eit mit-einander. die wir beide hatten. Die ganze Nacht rumorten die Gedanken in meinem Schädel.« Arm in Arm gingen wir zurück. quittierte sie nach einiger Zeit nur noch mit einem Lächeln. was sie jedes Mal.

selbst Rosa. ein weiterer Trainingskamerad. denn ihre indische Abstammung ve rlieh ihr in dieser Runde die Rolle der Exotin. daß Kai-jin dem nächsten Jungen.« . Leid er lag dieser Tag mitten in der Woche. So hatte sich meine Schwester für ein gemütliches Kaffeetrinken am Nachmittag entsch ieden. um die Atmosphäre ein bißchen anzuheizen. Sein roter Kopf verriet eindeu-tig. Robert. Man sah ihm förmlich an. da ihnen der Karneval noch in den Knochen steckte. wir sollten die Runden doch m al mit einem Spielchen ein bissen auflockern. Er hatte mir schon mehrfach zu verstehen gegeben. Knisternde Spannung lag in der Luft. Auch hier die üblichen Prozeduren. für fünf Minuten in den Abstell-raum folgen mußte. war besonders neugierig auf Rosa. und sie meinte. ein echter Winter -Februarmorgen eben. eine Runde Flaschendrehen zu spielen. Sehr kalt und klar. Tim. wa ren dann doch alle geneigt mitzuma-chen. daß er Rosa besonder s attraktiv fand. wie sehr er darauf hoffte. wollte Kai-jin einen auswischen und verla ngte. Gratulationen von Lehrern und Schülern. um das Abendessen zuzubereiten. daß bei einer Party nicht viele e rschienen wären. wie die ge rade mal 14 Jahre alte Rosa dieses Spielchen mit-machte. Dieses Mal ließ er aber nicht mal von sich hören.! Nun wie bereits erwähnt steuerten wir auf Kai-jins sechzehnten Geburtstag zu. aber als wir auf die Idee kamen. Mein Vater war mal wieder irgendwo im Dschungel von Brasilien unterwegs und konnte zum Geburtstag seiner Tochter nicht erscheine n. und wie bei Jugendlichen und Teenagern in diesem Alter so üblich. au ch bei meiner Mutter. Selbst meiner Mutter fiel das auf. Keiner rechnete damit. ob seine Tanzpartn erin Christiane immer einen BH trug. meine so nst so ruhige Schwester dachte sich immer wieder neue kleine erotische Spielchen aus. Ein Raunen und Grinsen ging du rch die Reihen. so daß wir immer neue Sachen aus-probierten. und so stand zu befürchten. daß die Flasche bei ihm stehen blieb. Morgens gratulierte zunächst einmal die ganze Familie. die in unserer Runde die jüngste war. nahm ihn bei der Hand. überwog die Neugi er. Aber schon bald bildeten sich die ersten Cliquen. Ich spürte Eifersucht in mir aufsteigen. was ich nebenbei gesagt ziemlich doof und kits chig fand. der ein bißchen äl-ter war. und gemeinsam verließen sie den Partykeller. Und er hatte tatsäch lich das Glück. daß ihn die Flasche traf. Dazu hatten wir nur eine Handvoll gute Freunde aus dem Sport. und die obligatorische Hausaufgaben-befreiung für das Geburtstagskind. was er dabei für Hintergedanken hatte. Zunächst fingen wir mit kleinen Gemeinheiten an. daß Kai-jin da mitmachte. wie von Robert gefordert. was dieser verlangte. Es wurde ein recht ausgelassener Nachmittag. Zu Anfang fanden das einige ziemli ch blöd. Wi e gerne wäre ich derjenige gewesen. Aber Kai-jin hatte sowieso keine Lust auf eine tolle Party. den sie ihm zu meinem Er-staunen auch bereitwillig gewährte und Benjamin. Ich konnte es nicht fassen. den n Karneval war gerade vorbei. und alles mitmachen. Erstaunt war ich nur. daß wir sie als Störfaktor empfanden un d zog sich in die Küche zurück. Also setzten wir uns in einer großen Runde auf den Fußboden des Partykellers und spi elten drauflos. Meine Mutter merkte schnell. So ließ ich eines meiner Opfer ein rohes Ei trinken. der mit Kai-jin in der dunklen Abstellkammer v erschwunden wäre. Das konnte ich gut verstehen. ein Trainingskamerad. Am Nachmittag kamen dann die ersten Freunde und Mutter tischte Kaffee und Kuchen auf. und der wurde bei uns in der Gegend sowieso immer recht heftig gefeiert. überreic hte ein paar kleine Prä-sente. Die gingen tatsächlich in den Abstellraum. Was machten die da jetzt bloß? In Gedanken versunken hörte ich nur den spöttischen Ruf von Rosa. vom Tanzen und aus der Schu-le eingeladen. Meist saßen die Jungen in einer Gruppe zusammen und die Mädels in einer weiteren Gruppe. ein Geburtstagsständchen in der Klasse. Tim der schon 17 war. ein Kollege vom Tanzen. dann gab es Frühstück und dann ging es erst mal zur Sch ule. So begannen wir also unser Spiel. Ich schaue auf die Uhr. Damit hatten wir nun endlich alle richtig Spaß an der Sache. »Da müßt ihr jetzt fünf M -nuten bleiben. daß nun viel pas-sieren würde. verlangte von Rosa einen Kuß. wollte endlich genau wissen. es würde also direkt an ihrem Geburtstag ke ine Party geben. aber Kai-jin s tand auf. Der Geburtstag selbst war ein ruhiger Tag. auf den die Flasche zeigen würde. Die Enttäuschung darüber war groß.

Was besseres als daß die gewissenhafte Rosa darauf aufpaßte. So ei n Scheiß-Tag! Am Essen nahm ich nicht teil. Entsetzt star rte ich Robert und Kai-jin an. ich hatte die Schnauze voll. Nur ich. hier vor allen Leuten auf der Party. Für mich begannen quälende Minuten. Keiner sagte auch nur ein Wort. Gelächter. Gleich geht die Tür auf. und auch Rosa ku-schelte sich immer enger an Tim. suchte nach Lauten. sie floß langsam träge und zähflüssig wie dicker Sirup dahin. ein Spruch folgte auf den nächsten. Benj amin und Chris-tiane nahmen die Situation zum Anlaß eine wilde Knutscherei zu begi nnen. Ich schäumte vor Wut. es war Robert. sie ga b Robert einen Kuß. Doch nichts w ar zu hören. alle starrten mich an. Kai-jin le hnte sich an seine Schulter und gab ihm einen Kuß. Dann endlich die Erlösung. Stille im Raum. Schnell. Nur das gleichmäßige Atmen der verschiedenen Leute war zu vernehmen. Die Zeit verrann nicht. Als es dunkel wurde. schmollte und ging schließlich hungrig wie ich war mit knurrendem Magen schlafen. was dort wohl nun passie-ren würde. als es plötzlich leise an meiner Zimmertür klopfte. »Soll ich mal lau-schen?« Doch Rosa hielt ihn zurück. mir wurde heiß. Aber ich konnte nicht so recht einschlafen. die ich irgen dwie mit Robert und meiner Schwester in Verbindung bringen konnte. gefoltert. Gelächter brach aus. der sich langsam wieder aufrichtete. Was stellte Robert dor t bloß mit mei-ner Schwester an? Ich kochte vor Wut. Alle Partygäste starrten gespannt auf die Tür zum Abstellraum. Was hätte ich jetzt darum gegeben durch Wände sehen zu können. Doch nichts passierte. und einer von beiden verläßt den Raum. eine endlose Minute. »Deine Schwester küßt phantastisch!« Ich schlug zu. Ich saß auf meinem Bett. Sprüche fielen. dann fiel die Tür hinter mir zu und ich verschwand in mei nem Zimmer. Ich horchte auf jedes Geräusch.« raunte sie mir zu. »Rosa. Ich konnte nicht anders. wie lange noch?« fragte ich meine andere Schwester. Pfiffe gellten durch den Raum. mir wurde kalt. Die Tür blieb fest verschlossen. »Die Zeit ist um!« schrie Rosa Richtung Tür. hart. lauschte den Geräuschen im Keller und war frustriert. »Was die da wohl treiben?« durchbrach Tim nach einiger Zeit die Stille. Wieder Schweigen. Ja. sie tat es wirklich. daß die fünf Minuten eingeh al-ten werden. meine Schwester und Robert in der Abstellk ammer zu belauschen. Es dauerte noch mal einen Moment. Ich lag im Bett und fragte mich. Doch ich konnte nichts tun. denn so waren er mit Ka i-jin garantiert ungestört. wie sich die Gäste verabschiedeten. und hielt ihn so davon ab. legte ihren Arm um Tim. das ich vernahm. versuchte ic h mir einzure-den. hörte ich. brutal und blindlings! Robert sackte schreiend zusammen. konnte Robert eigentlich nicht passieren. Würden sie sich küssen? Vielleicht sogar mehr? Ach was. -------------------------------------------------------------------------------- . an dem sie offensichtlich Gefa llen fand. Mehr sah ich nicht mehr. Ihre Klamotten waren total zerzaust. und Robert grinste stolz. »Noch eine Minute. Noch immer war ich furchtbar wütend. Meine Stimmung war längst weit unter dem Nullpunkt. Blinzelnd kamen die beiden aus dem dunklen Raum. »Spinnst du!« schrie Katrin mich an. Was für eine Scheiß-Party! Die anderen sahen das wohl nicht so. Immer wieder fragte ich mich. »Was war das denn jetzt?« hörte ich Robert sagen. was Kai-jin und Ro-bert wohl in diesen fünf Minuten angestellt hatten. Wie konnten die das jetzt nur tun? Ich wurde nervös. Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter. Kai-jins Haa re zerwühlt. w ollte ich nicht der totale Spielverderber sein. dann wurde die Tür endlich geöffnet. »Du Schlampe!« zischte ich ihr wütend entgegen und rannte aus dem Partykeller. Aber was konnte ich mir schon anmerken lassen? Ich fühlte mich ge-quält. Sollten die sich da unten doch vergnügen. ich hatte die Schnauze voll. Doch ich blieb i n meinem Zimmer.

-----------------------------------------------13. Ein Gespräch am Abend Noch einmal klopfte es an meiner Tür. Das wird Kai-jin sein, sie will sich entschu ldigen, dachte ich mir. »Ja, komm rein.« rief ich! Doch es war meine Mutter, die mein Zimmer betrat. Was wollte die denn, fragte ic h mich. »Na, Sohnemann!« begann sie streng. »Ich glaube ich muß mal mit dir reden!« Was hatte das zu bedeuten, fragte ich mich, sagte aber nichts und schaute meine Mutter nur fragend an. »Was du da heute gemacht hast, geht nicht...« begann sie. »Woher weißt du...« unterbrach ich sie. »Rosa hat es mir erzählt!« fuhr meine Mutter fort, während ich nur 'die Petze' dachte. »Ab er das tut auch eigentlich nichts zur Sache. Ich weiß, daß du Katrin sehr magst, abe r bitte vergiß nicht, sie ist deine Schwester, nicht dein Eigentum, nicht deine Fr eundin. Sie ist bloß deine Schwester. Und sie ist nun mal langsam in dem Alter, wo man sich für andere Jungen interessiert. Da kannst du nicht einfach hingehen und den Aufpasser und Moralapostel spielen und ihr das ver-bieten. Wenn hier einer w as erlaubt oder verbietet, dann bin ich das!« Die Worte waren hart und streng. Aber was wußte meine Mutter denn schon, die hatte doch ü-berhaupt keine Ahnung was in mir vorging. »Hast du mich verstanden?« fragte sie mit dem weiterhin strengen Ton in ihrer Stimme . Ich nickte stumm. Was sollte ich auch sonst tun? Ich konnte gar nicht anders. Hätt e ich ihr etwa erzählen sollen, daß ich eifersüchtig war? Nein, das ging nicht. »Hast du mich verstanden?« fragte meine Mutter abermals mit einem scharfen Unterton in der Stimme. »Jaaa!« gab ich genervt zur Antwort. »Gut, dann gehst du jetzt zu Katrin und entschuldigst dich. Ich gehe in der Zeit m it Rosa noch ein bißchen spazieren. Und wenn ich wieder da bin, dann habt ihr euch hoffentlich ausgespro-chen und es herrscht wieder Friede!« Ich zögerte einen Moment, doch dann stand ich auf, und ging zu Kai-jins Zimmer. No ch einmal blickte ich zurück und sah meine Mutter, wie sie mit Rosa die Treppe hin unterging. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht war es wirklich an mir, mic h zu entschuldigen. So klopfte ich vorsichtig an Kai-jins Zimmertür und trat ein. Sie saß auf dem Bett, nur ihre Nachttischlampe brannte. Um diese Uhrzeit war es für gewöhnlich schon dunke l, und so tauchte die kleine Lampe das Zimmer in ein angenehmes diffuses Licht. »Hallo.« begrüßte ich meine Schwester kleinlaut. »Entschuldigung.« preßte ich leise hervor. Kai-jin grinste. »Du Blödmann!« schimpfte sie leise lachend. »Hast du wirklich gedacht, ich ma-che mit Robert wirklich etwas in der Kammer?« »Ja, aber ihr habt doch...« erwiderte ich, mich noch gut an die zerwühlten Klamotten e rinnernd. Nun lachte Kai-jin lauthals los. »Ja, was meinst du denn, was alle erwartet haben? Das wollten doch alle sehen. Also haben wir uns entsprechend zurechtgemacht, da mit die anderen glauben, es sei etwas passiert. Vor allem Robert wollte sich nic ht die Blöße geben, einfach nur so wieder aus dem Raum zu kommen. Also habe ich das Spiel mitgemacht.« Nun stand ich wie ein Blödmann da. Wie ein begossener Pudel stand ich mitten in Ka i-jins Zim-mer und starrte sie an. »Los, nun komm schon her. Setz dich zu mir und steh da nicht so rum!« forderte sie m ich auf. Nun mußte auch ich lachen. »Du bist ganz schön eifersüchtig gewesen, was?« fragte sie mich. Ich nickte. »Ja, und wie!« »Du mußt mir schon vertrauen.« gab Kai-jin zu bedenken. »Wir beide können ja nicht ewig oh ne Freunde bleiben, das fällt irgendwann auf.« Entsetzt rutschte ich ein Stückchen von Kai-jin fort. »Was sagst du da?« fragte ich er staunt. »Genau, was ich gerade gesagt habe. Sieh mal, du bist attraktiv, ich sehe nicht sc

hlecht aus. Wenn wir immer ohne Freunde bleiben, und immer nur zusammen sind, da nn fällt das nachher jemand auf. Und was dann?« »Ja, aber wie hast du dir das denn gedacht?« Ich war schon wieder ein bißchen eifersücht ig. »Ganz einfach. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann suchen wir uns einfach mal e inen Freund oder eine Freundin und tun so, als hätten wir eine Beziehung.« »Ja, aber das machen die doch nie mit!« gab ich zu bedenken. »Die sollen ja auch nicht wissen, was gespielt wird. Wir müssen halt so tun, als mei nten wir es ernst.« erwiderte meine Schwester. »Das geht nicht!« protestierte ich. »Was ist, wenn dein Freund mit dir schlafen will? Oder meine Freundin mit mir?« »Dann tun wir das eben einfach. Was ist denn schon dabei? Wir tun das doch in Wirk lichkeit für uns!« »Das kann ich nicht!« protestierte ich abermals. Doch wie so oft schon, Kai-jin konnte einfach besser argumentieren als ich. »Denk dabei einfach an mich, dann geht das schon!« grinste sie. Mir war überhaupt nicht nach Lachen zumute. Wollte sich Kai-jin etwa von mir trenn en? Wollte sie mir nur schonend beibringen, daß es aus war? »Hey Geo!« riß sie mich aus meinen Gedanken. »Aber eines mußt du mir versprechen. Wenn du ein Mädchen kennen lernst, und du merkst, daß du mich vergißt, dann sag mir das früh genug. Ich will mir keine falschen Hoffnungen machen!« Da war es wieder, der Gedanke, Kai-jin bereite sich auf die Trennung vor. Ich sc haute meiner Schwester in die leuchtend grünen Augen. Ich versuchte darin zu lesen , doch das, was ich zu finden geglaubt hatte, konnte ich nicht entdecken. Ihr sc hien es ernst zu sein. »Und? Habt ihr euch ausgesprochen?« riß mich meine Mutter aus den Gedanken, als sie vo n unten die Treppe heraufrief. »Wir sind noch dabei!« antwortete Kai-jin schnell. »Alles ok!« »Aber nicht mehr so lange.« antwortete meine Mutter. »Morgen ist Schule.« Und wir hörten, wie sie im Schlafzimmer verschwand. Auch Rosa ging an Kai-jins Zim mertür vorbei in ihr Zimmer. Dann war Ruhe im Haus. »Du glaubst mir nicht!« sagte Kai-jin plötzlich zu mir gewandt. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wußte es wirklich nicht. »Ach komm.« sagte sie. »Ich liebe dich doch. Laß uns miteinander schlafen!« »Jetzt? Hier?« Ich war überrascht. »Ja, wir haben schon so lange nicht mehr. Und das wäre ein tolles Geburtstagsgeschen k!« Wie zur Bestätigung ihres Vorhabens sprang Kai-jin aus dem Bett, zog sich aus und schlüpfte unter die Decke. Ich war etwas ängstlich. Was war, wenn Mutter jetzt doch noch ins Zimmer kam? Was war, wenn Rosa etwas bemerkte? Ich schielte aus dem Fen ster und sah kein Licht aus Mutters Schlafzimmer in den Garten fallen. Also war sie wohl schon schlafen gegangen. »Nun komm schon.« ermunterte mich Kai-jin und zog mich zu sich ins Bett. Ich spürte ihren Körper, merkte wie sich ihr kleiner Po mir entgegendrückte und ich ko nnte ihr nicht widerstehen. Sanft streichelte ich ihren Rücken, glitt mit meinen F ingern über ihre Taille und genoß das Gefühl der samtig weichen Haut unter meinen Händen . Zärtlich vergrub ich mein Gesicht ihn ihren dufteten Locken. Mein Penis drückte heftig zwischen Kai-jins Beine, die mich mit ihren Schenkeln sa nft massier-te. Immer mehr streckte sie mir ihren Po entgegen, damit mein Penis besser ihre Vagina er-reichte. Ich spürte ihr Verlangen, und ganz sanft drang ich so liegend in sie ein. Feuchte Wärme empfing mich. Eng umschlossen ihre zarten Lip pen meinen Schwanz und mit sanften rhythmi-schen Bewegungen massierte sie mich. Ich griff um sie herum, um von vorne ihren Kitzler zu bearbeiten. Das veranlaßte m eine Schwes-ter sich mir noch weiter entgegen zu strecken. Ich spürte einen Widers tand und Kai-jin bat mich leise nicht tiefer zu stoßen. Vorsichtig zog ich mich ei n Stück zurück und stieß langsam wieder vor, bis ich erneut diesen Widerstand spürte. So trieben wir es eine ganze Weile, langsam aber gleichmäßig weiter. Kai-jins Körper begann immer mehr zu zittern und zu beben. Sie genoß diese gleichmäßige ru-hige Bewegung. Leicht wimmernd begann sie zu keuchen, immer bemüht, dabei bloß ni cht zu laut zu werden. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm, den ich um ih

re Hüfte geschlun-gen hatte. So konnte ich sie besser führen und dirigieren. Als Kai-jin merkte, daß sie mir weh tat, krallte sie sich in ihre Bettdecke, um gl eich darauf heftig zu kommen. Das verriet ihr japsender Atem deutlich. Ich ließ mi ch nicht lange bitten, und genoß es, mich in ihrer engen Scheide zu ergießen. Eine ganze Weile noch blieb ich neben Kai-jin liegen, dann meinte sie, daß es wohl besser wä-re, wenn ich in meinem eigenen Bett schliefe. So ging ich glücklich in mein Zimmer. Robert war vergessen. Der nächste Tag, war eigentlich ein ganz normaler Schultag, bis wir Mittags nach H ause kamen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------14. Ein Nachmittag Der nächste Tag, war wie gesagt, eigentlich ein ganz normaler Schultag. Direkt nac h der Schule gingen wir, wie jeden Freitag, von der Schule aus zum Training. Das handhabten wir für ge-wöhnlich immer so, denn dann brauchten wir den Weg nach Limbu rg nicht doppelt zu machen. Nach dem wieder sehr anstrengenden Training, unser Meister hatte uns mal wieder persönlich über die Matten gescheucht, machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg. Uns war es ein-fach zu kalt, um die fünf Kilometer zu Fuß zu gehen. Wir setzten uns im Bus ganz nach hinten, dort waren wir um diese Uhrzeit meist ungestört, denn wir hatten es nicht gerne, wenn uns je-mand im Rücken saß, und eventuell unsere Gespräche belauschte. Kai-jin roch angenehm nach Schweiß. Ich mochte das, wenn sie nach dem Sport ordent lich durchgeschwitzt war. Mädchen riechen ganz anders als Jungen, viel süßlicher. Kaijin ging in den Wintermonaten immer erst zu Hause unter die Dusche, denn ihre la ngen Haare bekam sie nach dem Training so schlecht trocken, und auf dem Heimweg hätte sie sich sonst den Tod ge-holt. Zu Hause angekommen stand Rosas Fahrrad auf der Hofeinfahrt. Im Vorderrad war ei ne gewal-tige Acht. Was war da bloß passiert? »Komm schnell, wir sehen mal nach!« sagte Kai-jin. Doch im Haus war niemand. Statt dessen lag ein Zettel auf dem Küchentisch nur mit einer kur-zen Notiz versehen: »Rosa hat sich den Arm gebrochen, sieht schlimm aus, sind im Kranken-haus, kann spät werden, macht euch Abendbrot. Mama.« »Was da wohl passiert ist? Scheint wirklich was schlimmes zu sein!« bemerkte ich zu Katrin, als ich den Zettel gelesen hatte. »Woher willst du das wissen?« »Na ja, zum einen sieh dir mal das Fahrrad an, zum anderen haben wir es gerade mal halb 4. Wenn Mutter aber schreibt, wir sollen uns selber ums Abendbrot kümmern, d ann muß es schon sehr ernst sein.« »Stimmt.« erwiderte Kai-jin. »Bis 19:00Uhr zum Abendessen haben wir noch ein Weilchen. Hof-fentlich kommen sie nicht vorher zurück!« »Kai-jin, was soll das denn jetzt? Du bist doch nicht etwa froh darüber, das Rosa et was passiert ist?« fragte ich ein wenig entsetzt. »Nein.« erwiderte sie bissig. »Aber es schön, daß Rosa auch mal für etwas zu gebrauchen ist Sie hat uns soeben einen Nachmittag für uns verschafft. Ich gehe jetzt jedenfalls erst mal ein Bad nehmen. Kommst du mit?« Mit diesen Worten verließ sie die Küche und ließ mich ziemlich dumm aus der Wäsche gucke nd dort zurück. Ich war jetzt erst recht etwas entsetzt über Kai-jin. Sie schien die Möglichkeit, daß wirklich ernsthaft etwas passiert sein könnte, überhaupt nicht in Betr acht zu ziehen. Aber wahr-scheinlich machte ich mir mal wieder viel zu viel Geda nken. »Was ist nun? Kommst du nun mit baden?« Kai-jin, die splitterfasernackt in der Küche s tand, riß mich gründlich aus meinen Gedanken. »Wow! So würde ich dich gerne öfter sehen!« gab ich grinsend zu verstehen. »Du solltest deine Zeit nicht mit Gedanken verschwenden. Oder möchtest du, daß ich mic h in der Wanne alleine vergnügen muß?« »Das will ich sehen!« gab ich grinsend zur Antwort und folgte Kai-jin ins Bad. »So, so, dich macht das also an, wenn du kleine Mädchen beim Masturbieren beobachten kannst.« feixte Kai-jin, setzte sich auf den Rand der Wanne, spreizte langsam die Beine und lä-chelte mich dabei unschuldig unter ihrem Pony hervorschauend an.

Dieses kleine Luder! Die wußte wirklich, wie man einen Jungen um den Verstand brin gt. »Na, will mein Schatz mal ein bißchen kosten?« Fordernd fuhr sie mit ihrem Finger vorsichtig über ihre Scheide. Ich fragte mich l angsam, wo Kai-jin denn das schon wieder her hatte. Ihr Ideenreichtum war mindes tens genauso atembe-raubend wie ihre Schönheit. Ich konnte nicht widerstehen und schmiß mich regelrecht vor ihr auf die Knie. Mein e Zunge konnte es gar nicht erwarten ihren salzigen Saft zu kosten. Immer intens iver bearbeitete ich ih-ren anschwellenden Kitzler. Ich wußte wie sehr Kai-jin die se Leckspielchen genoß. Plötzlich schüttelte es Kai-jin durch, aber nicht der Orgasmus, den ich erwartet hat te, war die Ursache, sondern Katrin konnte nicht mehr anhalten und urinierte mir direkt ins Gesicht. Ich schreckte zurück und wußte nicht so recht was ich davon hal ten sollte. »Entschuldigung!« sagte sie grinsend. »War keine Absicht!« »Lügnerin!« tadelte ich sie ebenfalls lächelnd und konnte dennoch nicht widerstehen sie erneut zu lecken. Nach einigen intensiven Zungenspielen begann sie nun wirklich vor Erregung zu zi ttern. Aus dem leisen Keuchen wurde erst ein lautes Stöhnen und schließlich ein verg nügtes Quieken. Dann kam Kai-jin auf dem Wannenrand sitzend direkt vor meinen Auge n und wäre dabei beina-he in die Wanne geplumpst. »Jetzt bist du aber erst mal dran.« forderte sie mich auf, mich nun endlich meiner K lamotten zu entledigen. Ich ließ mich zweimal bitten. Unter sanften Küssen dirigierte sie mich nun auf den W annenrand, kniete sich vor mich und begann ihrerseits mit einem aufregenden Zung enspiel. Erst umkreiste sie zärtlich meine Eichel, dann begann sie mit ihren Lippen meine E ichel zu massieren. Ihre Zunge pochte dabei wie ein Trommelfeuer auf die Spitze meines Schwanzes. Immer tiefer verschwand mein Schaft in ihrem Mund, immer hefti ger wurden ihre Attacken, doch ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Ic h wollte mir meine Energie noch aufsparen. Kai-jin merkte, das ich total verkrampfte und ließ von mir ab. »Hey, Geo, locker lassen.« versuchte sie mich aufzulockern. Ich schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, ob ich das Spiel lange durchhalte. Bei deine m Tempo.« Kai-jin grinste wieder mit dem ihr so eigenen tiefsinnigen Lächeln. »Heute bin ich m al dran, dich total fertig zu machen. Also Laß dich gehen!« Sprach's und nahm sofort wieder meinen Schwanz unter ihr Zungentrommelfeuer. Und noch während ich daran dachte, wer mich denn ins Bett tragen würde, merkte ich w ie es mir gewaltig kam. Mit ein paar kräftigen Stößen schoß ich mir meine erste Ladung i n ihren Mund. Kaijin schluckte, nein sie gierte mein Sperma regelrecht herunter und leckte dann eifrig meinen Schwanz sauber. »Na, wollen doch mal sehen, wie schnell du wieder kannst. Los komm, fick mich!« Wir befanden uns in einem Rausch. Wenn unsere Körper das mitgemacht hätten, dann hätte n wir Ewigkeiten so weitermachen können. Aber ich konnte dem verlockenden Angebot tatsäch-lich nicht widerstehen, und so zog ich Kai-jin, immer noch auf der Wanne s itzend, rücklings auf meinen Schoß. Vorsichtig zog ich Kai-jin immer tiefer auf mein en Schaft. Obwohl sie total naß war, war sie doch immer noch so eng, daß ich nicht e infach mit roher Gewalt zustoßen konnte. Ich genoß diese heiße Enge, die mich wie ein zärtlicher Schraubstock weich, aber unerbittlich umschloß. Ich spürte die Kontraktion jedes einzelnen Muskels, und genoß dieses Muskelspiel ihres durchtrainierten Körpers . Mit ein bißchen Öl, das ich auf dem Regal neben der Wanne angelte, rieb ich dabei ih ren Kör-per und ihre zarten, entstehenden Brüste ein. Dabei betrachtete ich erregt i hren glänzenden Körper im gegenüberliegenden Spiegel. Ich verteilte das Öl über ihren Bauc h, massierte ihre Schenkel und ölte auch ihren Kitzler, der mir mein Fingerspiel m it kräftigem Erblühen dankte. Kai-jin ritt mich nun immer wilder und schließlich sackt e sie laut stöhnend auf mir zusammen. Ich konnte so schnell noch nicht wieder, und so beschlossen wir, es uns endlich in der Wanne gemütlich zu machen. Aber Kai-jin war wie von Sinnen. Durch das warme Schaumbad erregt, begann sie so

unser Verstand bestand nur no ch aus einem einzigen Wort. denn bei dem Sturz war ihr Geigenkoffer zu Bruch gegangen. Meine Mutter weckte uns schließlich. denn mit einem normalen Gips wäre der Bruch nicht zu heilen gewesen. was passiert war. und wir erwachten. daß bei Rosa alles wieder ordentlich verheile. u nd sie nach der Genesung wieder Geige spielen könne. Doch nun hatte Kai-jin auch meinen Verstand ausgehebelt.« Und dann erzählte meine Mutter was passiert war. Mir ging es dabei nicht besser als Kai-jin. ignorierte ich einfach. daß in meinen Eiern Ebbe war. als es draußen bereits stockdus-ter war. das riesengroß in unserem sonst leeren Schädel immer wie der durch unsere Nervenbah-nen zuckte: FICKEN! Und wir taten es. während wir auf die Rückkehr von Mutter und Rosa warteten.fort von neuem ihr Verführungsspiel. Rosa war in voller Fahrt vor einen dieser Ring e gerauscht und hatte sich in hohem Bo-gen vom Fahrrad verabschiedet. Morgen können wir sie hoffentlich wieder ab-holen. die Schmerz en unse-rer Muskeln spürten wir nicht. Nun müßte sie erst mal sechs bis acht Wochen einen Gips tragen. Die Erfahrung des warmen Wassers. die uns weiter auf Hochtouren laufen ließ. Die Symptome unserer Körper. animalisch. Aber Rosa habe nur Angst um ihre Geige gehabt. rücksichtslos. das Ziehen in den Lenden. denn ihre Geige bedeutete Rosa alles. So hab e sie sich mit dem kaputten Fahrrad und dem gebrochenen Arm bis nach Hause gesch leppt. dann würde man weiter sehen wie lange die Schrauben noch drin bleiben müßten. . un d ich muß zugeben. Krämpfe schüttelten uns beide und brachten uns mit schmerzender Brutalität zurück auf den Boden der Tatsachen. was unse re empfindlichsten Stellen dabei sanft umspülte. »Wo ist Rosa?« fragte ich noch etwas schlaftrunken. die um eine Pause baten. Plötzlich gehorchten uns unsere Muskeln nicht mehr. gierig. Wie sehr ich mir Rosas Geigespielen noch zurücksehnen würde ahnte ich da noch nicht. nun für eine gan ze Weile das nachmittägliche Geigengequieke nicht mehr ertragen zu müssen. aber sehr anstrengenden Nachmittag waren Kai-jin und ich au f dem gro-ßen Sofa eingeschlafen. »Ach du Schreck! Was macht Rosa bloß so lange ohne Geige?« gab Kai-jin zu bedenken. Rosa war mit dem Fahrrad vom Geig enun-terricht zurückgekommen und dabei hatte sie wohl nicht auf den Weg geachtet. Schreckliche Rosa Nach dem herrlichen. Als sie zurückkamen bemerkten wir das gar nicht. Bei uns war einfach eine Sicherung durchgebrannt . Kai-jin merkte die wund e und schmerzende Vagina nicht. Wir überlegten nicht mehr . ignorierten wir. wir redeten nicht mehr. Rosa sei bis e ben gerade ope-riert worden. das mir längst verr iet. alles schmerzte. bis schließlich das ganze System versag te. und es dauerte nicht lange und wir schoben ei ne wilde Nummer im warmen Badewasser. Dabei habe sie sich ihren rechten Arm mehrfach gebrochen. so als könnten wir nichts an-deres als nur fickend zu vegetieren. denn wir waren auf dem Sofa einge schlafen. mich in Kai-jin zu er-gießen. hemmungslos. um noch e in bißchen fern zu sehen. Wir bereiteten uns ein paar Schnitten uns kuschelten uns auf das Sofa. und dort hätte man einen komplizierten Me hr-fachbruch im Unterarm und einen Bruch im Oberarm festgestellt. Diesmal gelang es a uch mir wieder. Fast bewegungsunfähig reinigten wir das Bad und zogen uns ein paar leichte Trainin gsklamot-ten an. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15. Erst da sei ihr richtig bewußt geworden. Ein Stück hinter unserem Haus ging ein kleiner Pfad lang. »Und was ist eigentlich passiert?« schloß sich Kai-jin meiner Frage an. »Hallo ihr beiden!« stieß sie uns liebevoll an. genossen wir. Meine Mutter äußerte noch ihre Angst. Man hätte den Unterarm mit einigen Schrauben zusammenflicken müssen. Jeder Schritt bereitete u ns Qualen. mehr ertrugen unsere Körper nicht mehr. So ein bißchen verstand ich meine Mutter ja. der mit einigen Betonrin gen für Autos gesperrt wor-den war. »Rosa muß heute noch im Krankenhaus bleiben. so ganz konnte ich meine Freude nicht verhehlen. wir dach-ten nicht mehr. Meine Mutter war al leine. Meine Mut-ter se i dann mit ihr ins Krankenhaus gefahren.

Leicht gekrümmt hangelte sie sich m it beiden Händen am Geländer festkrallend die Treppe herunter. wie eine 90jährige. aber kein leidenschaftliches. Aber das Problem daran war nicht nur Rosas ewige Nörgelei. Doch schon als ich vom Sofa aufstand merkte ich ein Ziehen im ganzen Körper. sondern auch extrem leicht reizbar und suchte scheinbar dauernd Streit. und der Terror begann. In meiner Lendengegend brannte ein Feuer . Da s konnte ja heiter werden. »Ja. »Ich fand es trotzdem ganz schön!« Ich schaute dabei Kai-jin in di e Au-gen. an was sie dabei dacht e. daß ich in mein Bett kam. eher im Gegenteil. Rosa die mit diesem A rm un-möglich Geige spielen konnte. das außen an ihrem Arm en tlang lief. sondern ein sehr schmerzhaftes. zumal ich mich an diesem Tag nun wahrlich nicht so toll fühlte. Ich wurde rot und sah schnell zu. Bei jedem Schritt ver zog sie schmerzhaft das Gesicht. daß es mit dieser Konstruktion keine Komplikationen gab. denn jederzeit mußten wir mit dem Auftauchen von R . Dauernd kam Rosa unter irgendeinem Vorwand in unsere Zimmer. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zu Rosa.« ermahnte uns meine Mutter. So war Rosa nicht nur total nervig. oder quatschte uns die Ohren voll. Ein k räftiger Muskelkater kündigte sich an. sie sollte zur Beobachtung noch bis Montag in der Klinik bleibe n. Kai-jin antwortete mit ihrer ihr eigenen schlagfertigen Gelassenheit: »Ja. War sie sonst eher ein Einzelgänger. Selbst zum Training beglei-tete sie uns neuerdings. daß wir uns um sie kümmerten. wen n auch nur. daß Rosa sich eine Gehirnerschütterung zu-gezogen haben könnte. Wir bekamen schon Probleme unsere Hausaufgaben zu erledigen. so verkehrte sich ihr Verhalten nun genau ins Geg enteil. denn Freunde hatte sie eigentlich keine. und sie wollten sicher gehe n. Ich war froh als wir endlich wieder zu Hause waren. da wir überhaupt keine ungestörte Minute mehr mite inander verbringen konn-ten. Sie wußte einfach nichts mit sich anz ufangen. »Ihr könnt ja nie genug bekommen und müßt immer gleich übertreiben. konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Kai-jin ging es nicht besser. um uns dabei zuzusehen. Rosa mindestens acht Wochen ohne Geige. dann noch einen Gips drum herum gepackt.. dauernd jamme rnd und rumzickend. Am Montag kam Rosa dann nach Hause. das sie normalerweise an den Tag legte. die man nac h einem Marathonlauf die Treppe herunterjagte.« erwiderte ich. ich käme ohne fremde Hilfe nicht aus dem Bett. Aber es kam noch viel schlim-mer. Einen Roll-stuhl hätte ich gut gebrauchen können. als herrsche dort ein Unterdruck und ich spürte trotz meiner Sportlichke it Muskelkater in Körperpartien. durften sie jedoch noch nicht w ieder mitnehmen. Mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht quälte si e sich vom Sofa auf.« »Och. Nicht einmal einen zärtlichen Kuß oder eine liebevolle Streicheleinheit war mehr drin. »Habt ihr es heute Nachmittag wieder so wild getrieben?« fragte sie. Am nächsten Morgen dachte ich.So gingen wir schließlich nach längerer Unterhaltung endlich schlafen. mußte auch sie lächeln. sondern sie beraubte un s mit ihrer permanenten Anwesenheit auch selbst jeder Privatsphäre. Geo hat mich heute Nachmittag ganz schön rangenommen!« Dabei grinste sie mich dabei schelmi sch an. doch als sie mich grinsend am Küchentisch sitzen sah. Meine Mutter schaute uns etwas besorgt an. wollte dauernd. Nun rächte sich ihr Einzel-gänger-Verhalten. und die konnte sie nu n nicht spielen. ihre Geige. Auße r der Schule kannte Rosa eigentlich nur eines. So bleiben wir ein Weilchen bei Rosa und fuhren schließlich unverrichteter Dinge w ieder nach Hause. Das war vor al lem für Kai-jin und mich schwierig. Meine Eier fühlten sich an. daß es ihr n icht besser ging. Dann widmeten wir uns endlich dem Frühstück. daß dort Muskelkater überhaupt möglich ist. Sie sah aus. Als sie die Treppe zum Frühstücken herunterkam. Die Ärzte hatten ihren Arm in ein Metallgespann gelegt. Das Fun-keln in ihren tiefgrünen Augen verriet mir. von denen ich nie gedacht hätte. Bei allem was wir unternahme n wollte sie dabei sein. und meinte natürl ich das Training bei Meister Kim. An Kai-jins Bewegungen merkte man. wollte sich irgendeine Schallp latte ausleihen. Außerdem hatten sie Angs t.. »Ihr seid ja selber schuld. denn das d auernde Rumgejammere und Gezicke von Rosa ging mir schon im Krankenhaus ziemlich auf den Geist. bei Gelegenheit machen wir das mal wieder!« bestätigte sie.

ob meine Mama mir denn auch genug Geld mitgegeben hätte. Ich war ein bißc hen enttäuscht.osa rechnen. Alleine dieser Anblick machte mich richtig an. in denen bereits die kommende Sommermode au sgestellt war. Während ich so dasaß stell te ich mir den Badeanzug an Kai-jins Körper vor. Die hohen Beinausschnitte würden ihre lang en Beine endlos wirken lassen und die raffi-niert geschnürte Rückenpartie würde das Au spacken richtig interessant machen. wie ich aus stieg. Neffe oder sonst was. was sind wir blöd!« antwortete Kai-jin nur. Das tiefe aber kräftige Grün würde eine n sehr schönen Kontrast zu Kai-jins blonden Haaren geben und gut zu ihren tief grüne n Augen passen. Noch lange lag ich wach im Bett und hörte auf jedes Geräusch im Haus. Schn ell schlich ich aus dem Bus. die einen wirklich exotischen Badeanzug trug. und dabei a n einigen Schaufenstern vorbeikamen. ich käm e einen Bus später nach. Den Badeanzug versteckte ich unter ihrem Kopfkissen. konnte ich nicht widerstehen. k ramte alles Geld zu-sammen. eine junge Frau Anfang 20. Ich begriff sofort und beide mußten wir laut lachen. Mit dem nächsten Bus fuhr ich nach Hause. daß Rosa bemerkte. Etwas grantig gab ich ihr zu verstehen. aber ich machte das Spielchen mit. wenn mich jeder 'mein Junge' nannte. die hätte sich den halt gewünscht.« »Oh Mann. Ich weiß nicht genau wie lange ich geschlafen hatte. Die Verkäuferin schien mir das zu glauben. konnte ich mir das erl auben. Immerhin war nicht al-les gelogen. Ich war doch nicht ihr Soh n. ein anderer Platz war nicht mehr frei. Hatte Kai-jin den Badeanzug etwa nicht bemerkt? Schade eigentlich. Schließlich schlief ich ein. Ich war g espannt auf ihre Re-aktion. und beza hlte den Badeanzug. Als ich sie nach dem Badeanzug in Größe 168 fragte musterte sie mich ein bißchen se ltsam. Ich will den verschenken!« gab ich zur Antwort. Mit den weißen Pünktchen sah der Badeanzug auf den ersten Blick viel leicht ein bißchen bieder aus. da hast du aber in deinem Alter schon eine ganz schön heiße Freundin!« m einte die Verkäuferin. damit ich den Badeanzug auch bezahlen könne. Beim Abendessen verließ ich kurz unter einem Vorwand den Tisch und schlich mich in Kai-jins Zimmer. und gab Kai-jin zu verstehen. Als wir mal wieder vom Training im Bus auf dem Weg nach Hause waren. denn sie fragte mich. Ich freute mich schon auf das gemeinsame Sch wimmen. »Na mein Junge. sie solle auf jeden Fall mit Rosa nach Hause fahren. Rosas große Ohren würden mal wieder neugierig jedes Wort erlauschen. Ich lief die paar Hundert Meter zu dem Geschäft zurück. Mich brachte das zwar total auf die Palme. und neckte Kai-jin ein bißchen mit de n sexy Klamotten. zum Glück hatte es heute Taschengeld gegeben. was sich unter der nett en Verpackung verbirgt. Es wurde schließlich spät und höchste Zeit ins Bett zu gehen. was ist der einzige Ort. Da Rosa heute im Bus einige Reihen vor uns saß. daß der Badeanzug für meine Schwes-ter sei. Dann verließ ich das Geschäft und wartete auf den nächsten Bus.« flüsterte ich z u Kai-jin. denn auch Kai-jin wußte nicht genau. »Die Puppe sieht ja echt sexy aus!« sagte ich zu Kai-jin. »Den würde ich gerne mal an dir sehen. und zeigte dabei auf eine Schaufens-terpuppe. Wie konnten wir nur so einfal lslos gewesen sein? An der nächsten Bushaltestelle sprang ich auf. denn ich wollte nicht. warum ich so plötzl ich aus dem Bus ausgestiegen war. »Und dann im Was-ser mal ganz zärtlich nachsehen. und ich schaute sie etwas verdat tert an. und sie hätte bald Geburts tag. Wie ich das haßte. denn ich wußte nicht was sie meinte? Kai-jin lächelte und fragte: »Was meinst du Geo. ohne Angst haben zu müssen. der ist nicht für mich. die die Schaufensterpuppen trugen. aber plötzlich wurde ich durch . Doch alles blieb still. und suchte mir eine Verkäuferi n. wohin Rosa uns mit ih-rem Gipsarm nicht folgen kann?« Sie schaute sich dabei den Badeanzug a n. »Nein. aber der tiefe Ausschnitt würde Kai-jins junge knospe nde Brust noch ein bißchen mehr be-tonen. für meine Schwester sollte er ja wirklich sein.

Am Morgen beim Frühstück erzählten wir. zu der Rosa uns ge-zwungen hatte.« flüsterte Kai-jin in mein Ohr. und so willigte sie schließlich ein. Draußen war es stockduster und mein Radioweck er zeigte 2 Uhr nachts an. So hätte ich wirklich nur sehr ungern vorne an der Tafel gestanden. »Ich dachte du willst vielleicht schon mal ein bißchen Auspacken üben!« flüsterte Kai-jin leise und krabbelte unter meine Bettdecke. daß sie den Badeanzug trug und war sofort hellwach. Ich genoß das Ge fühl der Kunstfaser gemischt mit einigen Partien freier Haut auf meiner Haut. die dies ihrerseits mit heftigen Kontraktionen ihrer Vaginamuskeln dankend quittierte. Die Schulstunden wurden zu einer endlosen Qual. daß wir zum Mittagessen nicht zu Hause sein würden. So mußte ich wohl oder übel noch ein paar Stunden Geduld haben. »Hmmm. Äußerst darauf bedacht bloß kei nen zu wecken oder gar Aufsehen zu erregen erhöhte unsere Lautlosigkeit die Anspan nung noch. sie merkte allmählich. Endlich war auch die letzte Schulstunde geschafft und wir machten uns auf den We . richtig wach. Lang-sam verstand ich. ob sie ihren neuen Badeanzug vielleicht schon trug. mal wieder nur das Nylongewebe. Der Strudel der sexuellen Ekstase erfaßte uns sofort und riß uns mit sich. Ich wollte nun mehr von Kai-jin und versuchte ihr den Badeanzug auszuziehen. und ernteten von Rosa d afür ein ziemlich langes Gesicht.ziemlich un-sanftes Schütteln geweckt.«. Alle paar Minuten schaute ich au f die Uhr. Jetzt ist das zu riskant. aber ich glaube. was sie gerade dachte.und Abbewegungen auf meinem Schwanz. was ist los?« knurrte ich. fragte mich. als ich zärtlich über den leicht rauhe n Nylonstoff des Badeanzugs strich. Wild spritzend und zuckend ergoß ich mich in meiner Schwester. fick mich!« sagte sie plötzlich. da gibt es mehr. Ich spürte ein bißc hen wie der Badeanzug an meinem Schaft entlangrieb. Unter zärtlichem Streicheln befreite mich Kaijin aus meinem Schlafanzug und schmiegte sich eng an meinen Körper. Wir waren so gierig. wie sehr Rosa unsere Ner-ven strapazierte. Dabei genoß ich Kai-jins langsam Auf. Ich malte sie mir aus. doc h sie wehrte immer wieder ab. wie wir es nachher im Schwimmbad treiben würden. doch wieder wehrte Kai-jin ab . Der Tag wurde lang. Mit meinen Händen glitt ich un ter den Anzug und begann ihre zarten Brüste zu massieren. Das hätte auch peinlich werden können. Auch meine Mutter war nicht so begeistert. Über legte. mal liebkosten sie mich zärtlich. Ihre zarten aber dennoch sportlich k räftigen Beine mit der den Frauen so eigentümlichen zarten Haut umschlangen mich mal kräftig fordernd. und als wollte sie mir das letzte bißch en Ver-stand rauben. streichelte ihre Taille und Hüften und ließ meine Nägel über ihren Rücken gleiten. Ich war nun richtig heiß. Schließlich drehte ich mich auf den Rücken und zog Kai-jin auf mich. spornte sie mich noch einmal an: »Los. doch Kai-jin verweigerte sich. denn das Zelt in meiner H ose war nicht zu übersehen. so ausgehungert nach Wochen der Enthaltsamkeit. daß wir keiner großen Stimulation bedurften. Ich wollte mehr. Wie lange sch on hatte ich einen solchen Zeitpunkt endlich mal wieder herbeigesehnt. Ich spürte wie der Stoff über meine Eichel rieb. Immer wilder wurde ich dabei. zeig deiner kleinen Sc hwester deinen harten Schwanz. »Morgen gehen wir schwimmen. und war mit den Gedanken übe rhaupt nicht beim Thema. »Nun ist der Badeanzug richtig eingeweiht. Immer wieder betrachtete ich meine Schwester und versuchte zu ergründen. Sie rieb sich a n meinem Körper und machte mich immer geiler. Mal spürte ich durch das tiefe Dekolle té ihre Haut. wir hätten uns mit einigen F reunden direkt nach der Schule im Schwimmbad verabredet. Vorsichtig schob ich den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite und Katrin qu ittierte dies mit einem leisen: »Na endlich!« Dann setzte sie sich vorsichtig auf meinen hammerharten Schwanz. komm Geo. und ich wurd e nicht aufgerufen. Zum Glück fiel das meinen Lehrern nicht auf. rauh und dennoch sanft. aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen. »Los. Ich konnte von die sem Gefühl gar nicht genug bekommen. aber sie ließ mich ein fach nicht ran. Wie zwei sich liebende Schlangen schmusten wir küssend miteinander. Laß ihn mich spüren!« Wieder wollte ich ihr den Badeanzug vom Körper reißen. In meiner Pyjamahose bildete sich ein deutliches Zelt. Ich spürte sofort.

außer ein paar alten Herrschaften. Ich setzte mich auf die Bank und gab Kai-jin zu verstehen. hatte um diese Tageszeit sowieso niemand genügend Freizeit sich im Bad zu tummeln. ich verzehrte mich n ach diesem Mädchen. Als sie in einer der Duschen verschwand. Ihre grünen Augen funkelten mich an. Das sahen wir schon von außen durch die Scheiben als wi r am Bad vorbei Richtung Ein-gang marschierten. Es war ja auch Mittagszeit. und so entledigte auch ich mich meiner Straßenklei dung. denen die Rente alle Freiheiten gab. daß ich kaum e inen Blick auf ihren Körper werfen konnte. Kai-jin zerfloß regelrecht vor Geilheit auf mir. Kai-jin machte mir den Spaß und legte einen tollen Strip in der engen Kabine hin. Ihr ganzer Körper strahlte e ine Erotik aus.« Sie lächelte. mußten wir bei der Schwimmeisterin ein Ticket lösen. wie sich mir immer weiter öffnete. »So können wir aber nicht ins Wasser gehen!« flüsterte sie und nahm meinen Penis zärtlich in ihre Hand. Ihre Hände glitten an ihrem Körper hinab. dann spritze ich hier die ganze Kabine voll. öffnete ihre Schuhe. streichelte die Innenseiten ihr er Schenkel und massierte sanft ihren Venushügel. Langsam knöpfte Kai-jin ihre Jeanshose auf. zog ihr T-Shirt aus un d entblößte damit ihren Oberkörper. der genug verriet um äußerst erotisierend zu wirken. Langsam streifte sie ihren dicken Pullover über ihren Kopf. Ein erotischer An-blick. Ich spürte. so auch bei uns ziemlich in Grenzen. Ich spürte wie meine Eic hel von unten gegen ihre Vagina drückte. ich spürte ihren feucht warmen Saft über mein en Schwanz laufen. wollte ich natürlich nicht. ob sie d en Badeanzug schon an-hatte. Nur eine Putze zog einsam mit dem Wischer ihre Bahnen durch die einzelnen Kabinen. dann hatte ich sie in diesem Moment vor mir. Als ich es fast nicht mehr aushielt flüsterte ich Kaijin keuchend in ihr Ohr: »Schat z. Im Hallenbad war so gut wie nichts los.g ins Hal-lenbad. drehte mir den Rücken zu. Stöhnend vergrub sie ihre Hände in ihrem Schritt. nu tzten wir die Chance gemeinsam in einer Kabine zu verschwinden. ansonsten war das Bad leer . die Haare verdeckten einen guten Teil i hrer zarten Knospen. denn nicht ein-mal der Schalter am Eingang war besetzt. Immer sinniger wurde dabei das Spiel ihrer Hände auf ihrer Haut. und doch verhinderten ihre Bewegungen ein Eindringen. kommen die Leute eigentlich erst ab gewissen Außentemper aturen auf die Idee schwimmen zu gehen. Ich war einfach zu neugierig. und wollte wissen. um dort nach dem rechten zu sehen. ich hätte es sowieso nicht gekonnt. daß ich ihr gerne beim Umziehen zu-sehen würde. was ihre Hände dort in der Körpermitte taten. und ich vernahm den wohligen Duft ihrer blonden Locken. Sie war so wunderschön. bahnten sich ei nen Weg unter ihren Schlüpfer. ließen aber dennoch einen Blick zu. Sie öffnete den Knoten in ihren Haaren und ließ ihre langen Locken über ihren zarten entstehende n Busen fallen. Immer mehr streck te sie ihren Unterleib mir entgegen. Und wie das meist so ist. streckte mir ihren zarten Po entg . Schließlich stand ich mit steifem Schwanz nac kend vor Kai-jin. g litt dabei mit den Händen an ihren Beinen entlang. Wenn es eine Göttin des Sex gab. Durch den Stoff des weißen Schlüpfers konnte man gut erken-nen. stand auf. Im Frühjahr hielt sich die Zahl der begeis terten Wasserrat-ten wie überall. Ele-gant ließ sie dabei ihre Hüften kreisen wie eine Tänzerin. wenn du mich jetzt nicht gleich reinläßt. Ihre Lippen öffne-ten sich wie die Flügel eines Schmetterlings i m Frühjahr. Massierte ihre Brüste. Ich betete sie an. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte rieb sie ihre Klitoris auf meinem Schwanz zu ihrer ganzen rot-rosanen Pracht. Grazil entstieg sie der Hose und bückte si ch. stieg aus diesen un d ließ die Jeans an sich heruntergleiten. Als wir das Bad betraten. die sie wie eine Aura umgab. Sie trug also den Badeanzug noch nicht. um sich sogleich schwungvoll nach vorne zu werfen. ohne daß man es wirklich sehen konnte. Dabei drehte sie sich geschickt so. »Na Geo. Ihre Haare schlugen mir entgegen. bog sich dabei nach hinten und ließ ihre Hände auf ihrem Bauch tan-zen. Ich versuchte erst gar nicht mich dabei so kunstvoll zu bewegen wie Kai-ji n. willst du deine Klamotten etwa anbehal ten?« Nein. Langsam richtete sie sich wieder auf. Sie streifte ihr Höschen ab und setzte sich auf meinen Schoß. Natürlich hatten wir uns mit niemanden verabredet. um ihre Socken auszuziehen.

Ich hielt ein bißchen die Luft an. und wir gingen unte r die Duschen. »Das wird vielleicht nie gehen. »Na Kleine. ei n alter Herr konnte dagegen seinen Blick überhaupt nicht von meiner Schwester wend en. wi e sehr du mich liebst!« Ich konnte nur nicken. Aber vielleicht doch!« erwiderte sie. wenn wir hier ewig zubrachten. Ich nahm den Geruch von Sperma und Mösensaft. In der Herrendusche stand die dicke Putze und musterte mich von oben bis unten a ls ich he-reinkam. denn für ihr Alter kon nte sie ihre Muskeln ver-dammt gut kontrollieren. »Am liebsten würdest du aller Welt sagen. »Wie soll das denn gehen?« fragte ich verdutzt. »was ich am meisten bei uns beiden ver mis-se bzw. Ich schwamm zu Kai-jin. tauchte schnell unter und machte sich davon. Sofort begannen ihre trainierten Muskeln mich zu melken. und doch so geil in dieser Höhle der Lust. Immer gieriger massierten ihre Vaginalmuskeln meinen steifen Schwanz und hielten mich so fest. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich sichtbar ab . wie ich ihn beobachtete. ließ es sich aber dennoch gefallen. Sie strampelte ein bißchen. als auch Kai-jin aus der Dusch e kam. daß Kai-jin viel Sport betrieb. Es war so furchtbar eng. der sich nie erfüllen würde. daß ich ins Wasse r kam. Zwei alte Damen. »Wir könnten doch später einfach mal an einen Ort gehen. Also zogen wir uns an. Ich grinste nur: »Ist doch ein netter Anblick.« »Pah!« sagte sie und schon wurde ich unter Wasser getaucht. aber das ging auch hier nicht. flaumiges Schenkeldreieck war durch den Badeanzug zu s ehen. Ich spürte wie sich der Saft an mei nem Penis vorbei-drückte und ihr aus der engen Scheide floß. wo uns keiner kennt. hast du mal an dir her-untergeschaut?« fragte ich sie mit verschmitztem Lächeln. ich half Kai-jin bei der Rückenschnürun g ihres neuen Badeanzugs. wo wir denn so lange bleiben. Es war eben nur ein Traum. denn die war wirklich kompliziert. Langsam hob sie ihren Oberkörper und entzog sich mir damit. wurde er rot.egen. Was für ein Gefühl.« Kai-jin hatte mal wieder recht. und am liebs ten hätte ich sie geküßt. und würde vielleicht na ch dem Rechten sehen. »Weißt du Kai-jin«. Dann weiß ja auch keiner. lief sie plötzlich rot an und sprang ins Wasser. zog meine Schwester zu mir ran und preßte ihr meinen Schaft in die glänzende Spalte. aber zugleich wurde mir die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens deutlich. die im Bad ihre Bahnen zogen. Was für ein Anblick! Mit Wasser benetzt wurde der dunkelgrüne Badeanzug fast durchsichtig. und bedeckte Kai-jin mit diese n prickelnden Küssen. Unter Wasser konnte man noch mehr Einzelheiten erkennen. daß mir kaum noch Bewegungsspielraum blieb. Als stände sie nackt vor einem und man würde sie durch eine grüne Sonnen brille betrachten. wandten ihren Blick beschämt ab. Ich fand das ein bißchen blöd und sah schnell zu. Als er mich bemerkte. wahr und bekam noch gle ich einen weiteren Abgang unter heftigem Keuchen. . warum wir für das Umziehen so lange brauchen. sprudelte sie langsam unter Wasser aus. begann ich eine Unterhaltung. daß ich schon na ch wenigen Stößen meinen Saft kräftig in sie pumpte. so daß ihre Schamlippen sich deutlich zwischen ihren Schenkeln hervorquetsch ten und antwortete mit dem ihr so eigenen erregten Vibrato in ihrer Stimme: »Na. daß wir Geschwister sind. nun laß uns aber erst mal duschen und ins Wasser gehen. die am Rande des Beckens stand. So schwammen wir ein Stück geme insam durch das Be-cken. was mich am meisten stört?« Meine Schwester lächelte mich wissend an. Als ich wieder auftauchte blickte ich ihr direkt in die grünen Augen. »Was hast du mir denn da geschenkt? Da kann jeder alles sehen!« raunte sie mir entse tzt zu. Hatte sie scheinbar noch nicht. und selbst ihr blondes.« Ich grinste. »Hey Geo. Man merkte deutlich. würde sich die Schw immeisterin bestimmt fragen. Sonst fragt sich n achher noch einer. der uns an den Beinen herunterlief. denn als sie es nun tat. Ich hatte zur Abkühlung schon eine Bahn zurückgelegt. d ann mal immer rein in die gute Stube!« Ich stand auf.

ich würde das Schwimmbad dann schließen!« antwortete sie und schaute uns erwartungs -voll an. Nur die Schwimmeisterin saß in ihrem Büro. wir sollten ja keinen Blödsinn machen und verschwand i m Keller. Sie wollte dann nicht noch extra auf uns warten müssen. Kai-jin begann aber ihren beleidigten Schmollmund aufzusetzen. Wir hatten ein ganzes Schwimmbad für uns al leine und niemand konnte herein und uns stören. Jedes Geräusch schallt dann in der großen Halle als hätte man es tausendfach verstärkt. wenn wir Sex miteinander hatten. die Schwimmeiste rin davon zu überzeugen. Dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile. und deshalb muß ein Schwimmeister anwesend sein. in dem wir bequem im Wasser s itzen konnten. und sie schaffte es tatsächlich. fertig angezogen an der Tür auf sie zu warten. Könnt ihr mir den Gefallen nich t tun?« Nun begann Kai-jin zu feilschen. daß heute wegen Wartungsarbeiten geschlossen sei. Sie schloß das Schwimmbad und hän gte ein Schild an die Tür. Dort sammelte sie sich und stieg in langsam dahinkrie chenden Blasen nach oben. bahnte sich einen Weg aus dem tiefen Ausschnitt zwisch en ihren Brüsten und drang blubbernd an die Oberfläche. Wir warteten eine Weile. Wir mußten ihr aller-dings versprechen. Ihren Kopf hatte sie auf dem Rand des Beckens liegen. Nach einer Weile kam sie japsend nach oben. im leise sein hatten wir ja schon eine gewisse Übung. Ich grinste. holte tief Luft und begann mi r tauchend einen zu blasen. Ich glitt an Ihrem Körper hinab. aber die Schwimmeisterin blieb tatsächlich verschwunden.Schließlich verschwanden auch die alten Herrschaften und wir waren alleine im Schw immbad. daß wir noch bleiben durften.« Die Schwimmeisterin lächelte: »Darum geht es doch gar nicht. Kai-jin gefiel diese Art der Massage offensichtlich. mit dem sie alle Herzen erwei-chen konnte und entgegnete: »Die Putze kann ja kontrollieren. und je des Mal. um ihr Halt zu geben. ihr Körper h ing im Wasser und ließ sich abermals vom mir umsprudeln. »Und was machen wir jetzt?« fragte Kai-jin mich und setzte dabei ein Unschuldslächeln auf. und wir wollten auf keinen Fall mit lautem Geschrei die Schwimmeiste rin aus dem Keller locken. Sanft massierte sie ihn unter Wasser zur vollen Größe. Plötzlich stand sie auf und kam auf uns zu. »Hallo ihr beiden!« sprach sie uns an. Aber euch könnte was pass ie-ren. der kennt das viel-leicht. dich zu verwöhnen. als könne sie kein Wässerchen trüben. Wie lange wollt ihr denn noch bleiben?« »Wieso? Wollen Sie denn schließen?« fragte ich. Wenn ihr jetzt bald Schluß macht. So schaukelten wi r uns gemeinsam bis zu meinem Höhepunkt. »Nun bin ich aber mal an der Reihe. nur um dan n um so intensiver beim nächsten Tauchgang gesteigert zu werden. Schließlich war ich von dem vielen Tauchen ziemlich außer Atem und brauchte eine Pau se. holte tief Luft und tauchte ab. Ich war erstaunt. ob wir keinen Blödsinn ma-chen. Kaijin lag zurückgelehnt am Beckenrand und genoß diese Luftmassage sichtlich. Nun ja. in anderthalb Stunden. Dann er mahnte sie uns noch einmal. Den Samen ließen wir einfach im Wasser zu B . Wer schon einmal in einem fast leeren Schwimmbad gewesen ist . es war to-tenstill. Als me ine Lungen leer waren tauchte ich auf. holte aber sofort wieder Luft und tauchte wieder ab. denn sie hatte ihre Augen g eschlossen und genoß meine Liebkosungen schwer atmend.« sprach Kai-jin und befreite me in bes-tes Stück aus der engen Badehose. wie lange sie es dabei unter Wasse r aushielt. drängt e meinen Kopf zwischen ihre Beine und stieß die Luft langsam sprudelnd aus. »Ja?« fragten wir etwas verdutzt. wenn sie auftauchte. »Ich müßte mich im Keller mal um die Filteranlagen kümmern. aber ich darf euch hier oben nicht alleine lassen ohne Aufsicht. ließ meine Erregung ein klein wenig nach. »Ja. aber uns niemand hören durfte. Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. wenn das Schwimmbad sowieso schließen würde. So schwammen wir in den Nichtschwimmerbereich. dann komme ich heute etwas eher nach Hause. und es spornte mich eigentlich immer zusätzlich an. Ich drückte unter Wasser mein Gesicht auf ihre Scheide und preßte die Luft langsam d urch ih-ren Badeanzug aus.

und Kai-jin z og sich wieder an mir hoch. daß wir so artig gewesen waren. Wir hatten es noch nie im Stehen getrieben. konnte sich nicht mehr h alten und sack-te tief auf mir zusammen. und warteten im Eingangsbereich auf die Schwi mmeiste-rin. Die Duschräume boten ein paar Duschen am Ende des Raumes. und freute sich. bis s ich unsere Gemüter ein wenig beruhigt hatten. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. Um ihr das Ganze etwas einfacher zu machen. und ich wunderte mich selbst. w ie schnell wir beide vollkommen außer Atem waren. daß sie meine Körpermitte traf. Hier würde uns heute niemand stören. K ai-jins Beine um meine Hüften geklammert bleiben wir noch eine Weile sitzen. wie in mir der Saft emporstieg und auch Kai-jin lief es kräftig zwischen ihren Schenkeln hinaus. Ich wußte was das zu bedeuten hatte und ging hinterher. unter d er Dusche. Aber die Zeit rückte näher. Wie s chon zu Beginn beim Umziehen legte sie wieder grazil tanzend einen Strip auf die Fliesen und ließ sich dabei das Wasser auf den Körper prasseln. forderte mich auf aufzustehen. die kurz darauf aus dem Keller kam. Ich ließ mich auf die Steinbank gleiten. stellte sie die Dusche auf sa nftes Plätschern ein. sich an mir wi eder hochzuziehen. und zog mich zu sich unter di e Dusche. wenn sie eher aus dem Keller wieder hochkommen würde. und Rosa sollte nach zehn Wochen nun endlich ihren Gips u nd die Schrauben verlieren. die hinter einer kleinen Wand verborgen waren. Meine Badehose war schnell vom Körper und ich ließ meinen Schwanz von dem harten Strahl wieder zu voller Größe massieren. Als das geschah bäumte sich meine Schwester noch einmal kurz auf. Praktisch an diesen kleinen Verschlägen war auch die kleine gemauerte Steinbank. Eng ums chlungen schmusten wir ein Weil-chen. zog sich an mir hoch und ließ sich ganz sanft wieder heruntergleiten. Als sich meine Pracht wieder voll entfaltet hatte. immer wieder nach Luft schnappend. Nach dem Duschen zogen wir uns an. Meine Mutter war etwas erzürnt über unsere späte Rückkehr. Rosa war total rappelig. stellte sie die Düse der Dusche so ein. war sie ein bißchen beruhigt. Hierhin zogen wir uns zurück. »Ich glaube ich brauche erst mal eine Dus che um mich wieder in Form zu bringen!« sprach sie. Kai-jin schau te mir dabei genüßlich zu und verwöhnte sich unterdessen mit der Hand. aber als wir ihr versprachen. kletterte aus dem Becken und v erschwand in der Her-rendusche. Sie bedankte sich für unser Verstän dnis. Ich spürte die Be-wegungen ihres Körpers. so daß sich ihre Nippel steil nach oben richteten. denn auch ich konnte nicht mehr stehen. Die Kraft hatte sie verl assen. nach dem Abendessen unsere Hausaufgaben auf jeden Fall noch ordentlich zu erled igen. Als sie sich ihres Badeanzugs entledigt hatte. Horrorgeige Die Zeit war gekommen. drückte ich sie dabei rücklings an die W and. Dabei nahm sie meinen Penis tief in sich auf. Von da an gingen wir jede Woche einmal nach der Schule schwimmen um uns Rosa zu entzie-hen. der sich an meinem rieb. Der harte Wasserstr ahl massierte ihre zarten Brüste. Ich merkte wie ich im Innern eine Barri ere überwand. daß Rosa ihren Gips abgenommen bekommen sollte. Aber ich merkte auch. K ai-jin schob mich auf die Steinbank und stellte sich vor mich in Position. Nun war auch Kai-jin ziemlich geschafft. den ich schon mal gespürt hatte. Grinsend verließen wir das Schwimmbad und fuhren mit dem nächsten Bus nach Hause. Dann wuschen wir uns gegenseitig und spendeten uns noch ein paar Streicheleinhei ten.oden sinken. Ich spürte wieder diesen Widerstand. und selbst die Schwimmeisterin würde uns hier wohl zuletzt suchen. Ich merkte wie die Kraft aus mei nen Beinen wich und auch Kai-jin zunehmend Schwierigkeiten bekam. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------16. sack te aber sogleich unter heftigem Stöh-nen wieder zusammen. Plötzlich wurde sie von einem heftigen Zittern ergriffen. endlich wieder Geige spiele . und als Sichtschutz für die Leute dienen sollten. Zu sehr hatten wir uns verausgabt. die sich nicht getrauten im offenen Duschraum ihren ganzen Körper zu waschen. Dann schlang sie ihre Arme um mich.

Was ich do rt aber sah. die ja ansonsten einen recht dunklen Teint hatte. quittierte der Arzt nur mit einem Lächeln und dem Hinweis. Heute war mal wieder so ein Tag. die sich auf diesen großen Moment sehr gefreut hatte. Ich hatte die Aufg abe den Rasen zu mähen. Manchmal fuhren die b eiden auch noch ein bißchen Einkaufen. Meistens taten wir dabei aber nicht unbedingt etwas für d ie Schule. Dreimal die Woche mußte Rosa zur Bewegungstherapie. mal hörte man sie weinen. Das ging aber nicht so einfach. bis wir mit unseren Schularbeiten fertig waren. während ich den brummenden Rasenmäher durch den Vorgarten schob. Das könne noch ein Weilchen dauern. aber gera de bei Ro-sa. ließ mir fast das Frühstück wieder hochkommen. Sie ging sogar in den Keller. Wir rechneten frühestens zum Abendbr ot mit der Rückkehr. Gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus. daß sie eine Tonfolge eine halbe Stunde lang immer wieder übte. Ich beeilte mich mit der Arbeit. Doch schon am Abend verkroch sich Rosa in ihrem Zimm er. und es klang meistens ni cht gut. sah dieser Arm z iemlich eklig aus. um dem großen Moment beizuwohnen. was ein Graus. Schon nach wenigen Tagen hatte Rosa dank ihres eisernen Willen schon wieder so v iel Beweg-lichkeit erlangt.n. Imm er wieder dieselben Tonfolgen. 'nicht den ganzen Nachmittag nur rumgammelten'. denn ich hatte mir eigentlich was anderes vorge nommen. wie sie es sagte. und so sahen ihre Verrenkungen doch reic hlich bescheuert aus. Wir genossen diese Zeit. Rosa hatte nichts anderes mehr im Kopf als Geige. Mal hörte man sie fluchen. um uns ein bißchen Ruhe zu gönnen. Wenn es nicht gut klang. daran. Diese zwei S tunden ent-schädigten allerdings für vieles. Kai-jin war mit der Wäsche dran. war ebenfalls ziemlich schnell ent-täuscht. Rosas Arm sah aus wie der von Frankenstein. Rosa war ungeduldig und wol lte die Beweglichkeit ihres Arms herbeizwingen. Schon auf dem Heimweg versuchte Rosa mit dem Arm allerlei Bewegungen zu vollführen . und jedes Mal fuhr meine Mutte r sie dort hin. Aber am nächsten Tag mußte sie sowieso zur Kra nkengymnastin zum Training. Der Arzt hatte ihr ein paar Tips gegeben. die ihr aber nicht so recht gelangen. was ich gleich mit Kai-jin anstellen würde. Es fehlte ein-fach die Koordination. es konnte also ei n Weilchen dau-ern. Meine Mutter tat das wohl vor allem. Vielleicht würden wir es e . dann hatten wir unsere Ruhe. damit wir. bis die beiden zurückkamen. Rosa. bis der Arm wieder gebrauchstüchtig wäre. Und mit dem Geigespielen müßte sie wohl noch ein halbes Jahr warten. wie sie die Bewe glichkeit des Arms trainieren sollte. meinte sie. Es hörte sich an. an einigen Stellen hatte sich die Haut abgelöst und d er ganze Arm roch irgend-wie süßlich säuerlich. und dachte schon. sondern re-gelrecht weiß. aber Rosa w ollte unbedingt zu den Herbstkonzerten wieder topfit sein und ihre Solos spielen können. als der Gips und das Gestell entfernt wurden. denn sie merkte wie sehr Rosas Eifer unsere Nerven stra pazierte. dann wurde das so oft wiederholt bis Rosa zufrieden war. daß sie erste Übungen auf der Geige absolvierte. dann hatte Rosa ihre Hausaufgaben bereits erledigt und begann meist sofort mit ihren Übungen. sie solle erst mal die Reha abwart en. Oh. Selbst von meiner Mutter ließ sie sich nicht davon überzeugen. Dafür hatte meine Mutter uns aber auch ein bißchen Arbeit zugeteilt. um uns nicht zu stören. Ich sah Rosa sofort an. Die Krankengymnastin hatte zu Rosa ebenfalls von mindestens einem halben Jahr Re ha ge-sprochen. Wenn wir aus der Schule kamen und unser Mittagessen verputzt hatten. Er war nicht nur blaß. denn ohne Hilfe konnte sie ihren Arm überha upt nicht bewegen. blieb bei ihr und kam mit ihr wieder zurück. ob sie denn auch bald wieder Geige spielen könne. Der Arzt beteuerte zwar. aber das Gequieke der Geige war trotzdem zu hören. daß das für sie vollkommen inak-zeptabel war. Nur wenn sie mit Mutter zur Reha fuhr. mit dem Geige üben wenigstens so lange zu warten. Geige und nochmals Geige. Da konnte es a uch schon mal passieren. Ihre besorgte Frage. und Mutter war mit Rosa zur Bewegungstherapie g efahren. als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Geige in de n Händen gehalten. Welch ein Horror für uns. nach so langer Zeit wäre das vollkommen normal. Anschließend wollten sie noch einen Stadtbummel machen. bevor sie ihre Karriere als Geigerin fortsetzen könne. sondern nutzen die Zeit für das eine oder andere amouröse Abenteuer.

Ich fragte mich. Als sie ein Tischtuch aus dem Korb nahm und mich fragte. mit der ander en Hand umfaßte ich ihren Körper und drückte sie an mich. daran konnten auch meine Klamotten auch nicht viel ände rn. »Hm. Mein bestes Stück schwoll z u stattlicher Größe an und ich freute mich schon innerlich dar-auf. denn sie ließ das Tischtuch einfac h los. drehte sich zu mir um und nestelte an meiner Hose. wurde noch schnell hinter dem Haus g emäht. Ich bin ja schon fertig. »Ich sag's ja. Do ch Kai-jin be-gann tatsächlich damit. bemerkte sie mich. Mach weiter. Dann machte ich mich auf die Suche nac h Kai-jin. Nachdem ich mit dem Vorgarten fertig war. der Rasenmäher gereinigt und weggeräumt. Schnell umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz und ohne langes F ederlesen begann sie mir einen zu blasen. die ihre tolle Figur be sonders gut betonte. Ihr schmerzten die Knie vo n dem harten Fliesenboden. Kai-jin hielt das Tischtuch fest. nö. wobei sie meine Klamotten als Kniescho ner gebrauchte. damit es nicht auf den Boden fiel. Nun bequem war es hier nicht gerade. »Ich sehe dir halt gerne zu. Diese Gerüche und die Situation gaben dem ganzen eine Atmosphäre von Ver-ruchtheit. Es dauerte nicht lan-ge. trat ich hinter sie. und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen an meinem Körper. was wir schon erlebt hatten. daß ic h ihr dann helfen würde. »Macho!« lästerte sie. Ich dachte. »Nein. auch nach alledem. der zugleich den Duft von Sauberkeit und Waschmittel w ie auch von Schmutzwäsche und Schweiß verströmte. dann stand auch ich nackt im Waschkeller. ihr zu helfen. »Das wäre mal eine nette Idee!« stieg ich in das Spielchen ein. Noch besser wäre natürlich ein bißchen aufreizen-dere Kleidung!« Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken. »Du könntest mir ja mal helfen.« Kai-ji n konnte das Spotten mal wieder nicht lassen. als Wäsc . »Du sollst das Tischtuch halten. Ich schluckte ein paar mal bei diesem Anblick. nicht mich!« »Du bist aber schöner!« Ich konnte nicht widerstehen und strich ihr sanft über ihre Brüste. splitter fasernackt. »Ich muß noch eine Maschine Wäsche anstellen!« sagte sie. Doch Kai-jin stand wieder auf. drehte sich um und ging Richtu ng Waschmaschine. ob ich ihr denn nicht e ndlich helfen wolle. und berührte sie dabei zärtlich. Ich genoß die Atmosphäre des etwas feuchte n. Als sie sich den nächsten Korb vornahm.und abzuhängen. bevor ich so weit war. Sie streifte ihre Jeans vom Körper.« stöhnte sie leise. du bist einfach schön anzuschauen. »Mach doch!« Und sie tat es tatsächlich. dann sind wir schneller fertig mit unserer Arbeit!« fo rderte sie mich auf. Waren sie größer gew orden? Ich glaubte ja. aber auch das hatte seinen Reiz. Kai-jin streckte mir genüßlich d en Po entge-gen. schmiß ihren Pullover in die Ecke und entledigte sich ihrer Unterwäsche. eine enge Jeans. muffigen Waschkellers. Am liebsten die Frau nackt vor sich rumspringen sehen. Kai-jin mußte den gleichen Gedanken gehabt haben. Wäsche in die Maschine zu stopfen. Kai-jin gleich e ine Ladung in den Rachen zu jagen.« erwiderte ich. Immer fo rdernder wurde meine Massage. daß eigentlich nichts da gegensprach. Kai-jin trug. Sie war so schön. Kai-jin kn iete sich plötzlich auf den Boden vor mich. wie du d ich be-wegst. und genoß meine Berührung. Sie war noch im Keller damit beschäftigt Wäsche auf. aber Kai-jin entwickelte sich ja auch noch. Macho. was mich eigentlich davon abhielt . »Och. und es war eine Freude ihr zuzusehen wie sie sich bewegte. nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte.infach nur in einem unserer Zimmer treiben. Lächelnd drehte sie ihren Kopf. Da stand ic h nun mit meiner Geil-heit und meiner Schwester fiel nichts besseres ein. Ich begann damit ihre Brüste mit der einen Hand leicht zu massieren. so war das nicht gemeint. außerdem sehe ich dir gerne zu!« erwiderte ich. Sie bemerkte mich nicht sofort. mir v erschlug es immer noch den Atem. so daß es zu Boden fiel. ich hätte nicht richtig gehört. Eine prickelnde Situa-tion. vielleicht mal wieder ein Bad nehmen . und so blieb ich in der offenen Tür zum Waschkeller stehen und beob achtete sie ein Weilchen. Da stand sie nun vor mir. meine Schwester hier zu vernaschen und kam zu dem Schluß. Die hellen Neonröhren strahlten ein ka ltes klinisches Licht aus. schön. das konnte doch nicht ihr Ernst sein.

wieder heraus. In langsamen rhythmischen Stößen begann ich sie zu ficken. was sie meinte und schaute sie nur fragend an. Und so sei sie mit ihm übereingek ommen. Nur mein Vater war aus allem fein raus. So gingen die Wochen ins Land. denn so konnte ich tief in sie eindringen. ist die Zeit für Zärtlichkeiten. Seit Weihnachten war er nicht mehr zu Ha use gewe-sen. daß sie immer mit aller Verantwortung alleine blieb. legte aber zugleich ihren Oberkörper auf die Waschmaschine. »Die Ferien kommen ja bald. ein Stück hinein. um so mehr sie übte. Sie bückte sich nicht vor der Maschine. nach d er ich mich so sehnte. Sch on nach wenigen Mi-nuten lag Kai-jin laut quiekend und stöhnend über der Waschmaschi ne und ich rammelte ihr wild spritzend meinen Schwanz in die Spalte. wie die derzeitige. Aller-dings tat sie das mit einer solchen Gelassenhe it und war dabei sehr darauf bedacht. Sicher-lich. wir erlebten immer wieder neue aufregende Abenteuer. Di e Stimmung zu Hause wur-de immer gereizter und auch meiner Mutter zerrten die stän digen Kabbeleien stark an den Ner-ven. »Du kleines Luder!« scherzte ich und umfaßte von hinten ihre Hüften. die nervende Rosa . Darüber. Zunächst langsam und vorsic htig. und unsere Beziehung war doch schon so sehr Alltag. daß seine Kinder so wenig von ihm hätte n und darüber was hier in letzter Zeit so los sei. Gerade solche Situationen. wir beide wollten sicherlich mehr. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------17. Dafür haben wir überhaupt keine Zeit mehr.he in die Maschine zu füllen. aber wir durften ja schließlich nicht. aber er hat te sich sogleich in ein neues Projekt zusammen mit einem New Yorker Architekturbür o gestürzt. denn irgendwie hatte sie ja recht. a ber Kai-jins Bemerkung hatte mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht. »Sag mal Geo. Rosa wurde immer besessener in ihrem Geigenspiel. So steigerten wir langsam die Intensität der Gefühle und damit auch unser Tempo. und dann beim nächsten Mal ein bißchen tiefer. Ich wußte nicht. Wir waren noch so jung.« Ich grinste sie dabei verschmitzt an. Für ihn war alles immer vi el wichtiger und toller als seine Familie. die genervten Kinder und sie selbst genervt machten ihr zu schaffen. Sie erzählte. Die Ferien nahen Nach unserem kleinen Abenteuer im Waschkeller war ich wirklich ein bißchen nachden klich ge-worden. das machte die Sache so schwierig. die alte For m zurückzubekommen und um so versessener übte sie um genau das Ziel zu erreichen. das Kai-jin und ich ihn in den Sommerferien besuchen sollten. ab er was ich allmählich vermisse. und das werden dieses Jahr bestimmt ganz besondere Ferien. Nach diesem kurzen aber gewaltigen Fick verwöhnte ich sie noch ein bißchen mit zärtlic her Hand. obwohl ich mir das bestimmt ganz anders vorgestel lt hatte. Ich hatte das Gefühl. hatte ich doch eindeutige Hintergedanken. Aber wie sollten wir das anst ellen? Bis zu den Ferien war es noch ein bißchen hin. sie habe am Vorabend noch mit Vater telefoniert und lange mit ihm ge sprochen. Irgendein großartiges Renovierungsprojekt hatte er am Telefon erzählt. sondern stellte sich breitbeinig da vor. »Das kommt bestimmt auch wieder!« versuchte ich sie zu vertrösten. und in der normalen Schulwoc he bot sich leider wenig Zeit für uns und schließlich waren wir ja kein ganz normale s Liebespaar. Sie bleibe . Wie recht ich behalten sollte.« Ich wurde ein bißchen nachdenklich und wußte darauf eigentlich nicht so recht was ic h sagen sollte. fehlt dir nicht irgend etwas?« fragte sie mich plötzlich. »Je länger wir es nun miteinander treiben. daß er so wenig zu Hause sei. Das wäre eben mal eine ganz besondere Herausforderung für ihn. sich mir immer von ihrer besten Seite zu z eigen. Eines Morgens kurz vor den Ferien beim Frühstück hatte meine Mutter dann eine Überrasc hung für uns. Eine to lle Position wie ich fand. Konnte das schon alles sein? Klar war. um so doller werden unsere Fickereien. Sein Projekt in Brasilien war zwar längst abgeschlossen. Man merkte wie sehr meine Mutter das wurmte. Langsam schob ich meinen Penis zwischen ihre Beine und suchte die Spalte. um so schwerer fiel es ihr. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und schob sich mir entgegen.

was ich die ganzen sechs Wochen dort anstellen soll-te. wo er selb er schon gelegentlich gewohnt habe. Ich freute mich inzwischen riesig auf die Sommerferien. un d auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen hätte. mich in Ruhe mit Kai-jin zu beschäftigen. Bei der langen Fahrt war aber klar. der aus Frankfurt kam. zu meinem Vater. Es war eine typische Regionalbahn. daß mein Vater uns in Livorno am Bahnhof abholen sollte. daß mein Vater für uns zwar prak tisch keine Zeit hätte. Ich nutzte diese Geleg enheit. Nach Frankfurt wollten um diese Uhrzeit wesentlich weniger Leute. fragte jeden. ob sie noch was vergessen habe. so daß Rosa sich voll auf ihre Geige konzentrieren könne. ein bißchen heruntergekommen. Einerseits wollte ich nicht so ganz. zum anderen endlich mal raus aus der etwas bied eren hessischen Um-gebung. denn was sollte ich in Italien? Ich konnte die Sprache nicht. Kai-jin sah das ganze wesentlich gelassener und man sah ihr ihre Freude auch deu tlich an. besonders schwierig gestaltete sich dabei die An-reise. Kai-jin war mindestens genauso aufgeregt wie ich. dafür war der Zug auf dem Ge gen-gleis. Das war nich t sehr weit von dem Dorf entfernt.dann mit Rosa zu Hause. denn um kurz nach 5 ging der Zug nach Frankfurt. blieben wir auf der ersten Hälfte der Strecke gan z brav im Zug sitzen. bis es endlich losging. Wir würden also in die Toskana reisen. So brauchten wir selber nicht so schwer zu schleppen. daß es endlich Nachmittag wurde. nachdem wir uns von Rosa orde ntlich ver-abschiedet hatten. . Nicht unbedingt ein Platz z um Wohlfühlen. daß wir auf jeden Fall mit dem Nachtzug fahren mußten. als aus Frankfurt raus. und somit auch keine Zeit zu find en. erstaunt und überrascht. Um kurz nach 5 fuhr meine Mutter uns dann endlich. wie lange es denn noch dauern würde. etwas schmutzig und schäbig und mit jeder Menge Graffitis vollgekritzelt. Meine Mutter machte sich immer S orgen um Dinge. Dann ergab sich nämlic h eine Zugverbindung. Etwa ab Bad Camberg war der Zug dann deutlich leerer. Ich konnte es kaum noch er-warten. dem einen oder andere n bekannten Gesicht zu begegnen. die allen Wünschen gerecht wurde. Aber woher sollte sie das auc h wissen! Wir verabschiedeten uns noch mit einem Küßchen von Mutter und stiegen in den Zug. und sie schaute alle p aar Minuten hektisch zur Uhr. Nun war es endlich so weit. zum Bahnhof. Wir mußten ihr versprechen uns im Urlau b gut zu benehmen. Unsere Koffer. Die Bahn war wegen des Feierabendverkehrs relativ voll. in dem wir wohnen wür-den. und damit hieß es endlich die Kleinstadtenge für sechs Wochen hinte r uns zu Lassen. So war die Sache schnell beschlossen. kannte dort niemanden und wußte nicht. die gar keine Probleme bereiteten. Und genug zu e rleben gäbe es dort auch. Zum einen würde ich endlic h mal mei-nen Vater wiedersehen. Ich war baff. denn sie rannte dauernd wie ei n aufge-scheuchtes Huhn durch das Haus. Aber was sollten wir denn da die ganze Zeit o hne Freunde und Be-kannte? Meine Mutter sagte noch. denn ich befürchtete von irgendeiner fremden itali enischen Mama den ganzen Tag umtüdelt zu werden. und da wir auf der Strecke nach Frankfurt sowieso damit rechnen mußten. sie wollte später keine Klagen hören und ermahnte uns noch mal. der letzte Schultag war gekommen. um so voller. die F erien konn-ten kommen! Die Zeit verging wie im Fluge. Ich sollte mit Kai-jin für sechs Wochen in di e Toskana fahren. Dabei waren unsere Koffer ja schon lange unterwegs. Einige Reisevorbereitungen waren zu treffen. die meine Mutter auch noch mit allerlei neuen Sommerklamotten gefül lt hatte. u ns heute Nacht im Schlaf-wagen bloß zu vertragen. dort würde er uns unterbringen. Nur in Deutschland mußten wi r dreimal umsteigen um von Limburg aus über Frankfurt nach Mannheim und von dort n ach Karlsruhe zum Nachtzug zu kommen. schickte sie schon einige Tage vorher auf die Reise. rutschte ein Stück näher an Kai-jin und legte meinen Arm um sie. aber er habe eine nette Familie kennen gelernt. Schließlich einigten wir uns darauf. Meine Mutter wollte uns auf Grund unserer beschränkten Italie nischkenntnisse nicht in Italien umsteigen Lassen. und im Stillen hoffte ich natürlich auf viele einsame S tunden mit Kai-jin.

« sagte Kai-jin als wir alleine waren. Ich finde es gut. »Siehst du. sorry. Ich genoß es. der uns schräg gegenüber saß. die uns für ei n junges Lie-bespaar hielten. er habe sich vertan. Ein Mann mittleren Alters. Ein P latz war bereits mit einer äl-teren Dame besetzt. »Na und? Macht doch Spaß. Sie schaute mir in die Augen und ich sah eine kleine Last von ihr fallen. auch sie hatten dort zwei Plätze reserviert und waren auf dem Weg n ach München. Er nickte nur. Zu meiner Zeit wäre das überhaupt nicht möglich gewesen. wie seine grauen Ze llen arbeiteten. bekamen wir einen Schreck. Der eine oder andere neugierige Blick folgte uns d abei. wenn wir schon gemeinsam nach Italien fuhren. Ich glaube es war die verkrampfteste halbe Stunde. sondern ein Intercity. Als wir es en dlich gefun-den hatten. da habe ich mich aber gründlich ver-schätzt. denn immerhin hatte sie uns gerade gut 2 Ja hre älter gemacht. Endlich in Mannheim angekommen wollte ich nur noch raus aus de m Zug. In Mannheim stand der nächste Intercity schon auf dem gegenüberliegenden Gleis berei t. Ich hätte euch auf höchstens 16 geschätzt!« »Ja. »wir kommen als Paar doch gut an. Also harrten wir die gut 30minütige Fahrt bis Mannheim ganz artig und schweigend a uf unseren Sitzen aus. denn sei-ner Meinung nach mußten wir älter sein als er zunächst angen ommen hatte. Ich dachte. Tief durchatmend sagte sie: »Ja. Dann fuhr der Zug auch schon in Frankfurt ein. Dazu waren wir dann doch ein bißchen zu feige. endlich raus aus dem Gefängnis unserer Heimat. »Ich bin 18 und mein Freund 19!« platzte Kai-jin heraus. Kurz vor Frankfurt stieg er dann aus. »Trotzdem. zwei Anstandswauwaus. dachte ich noch. Das hatte mir gerade noch gefehlt. daß junge Leu te in dieser Be-ziehung mehr Freiheiten haben. nun sind wir endlich mal ein bißchen alleine. daß ihr schon ge-meinsam nach Italien fahrt?« Er hatte uns wohl mit der Einschätzung unseres Alters zunächst richtig eingeschätzt un d glaub-te jetzt aber. finde ich das gut. ganz für uns und keiner kenn t uns. um unseren Anschlussz ug nach Mannheim zu bekommen. zumi ndest bis nach Italien.« Wir unterhielten uns dann noch über das eine oder andere. lächelte uns an. »Nach Italien!« antwortete Kai-jin. in dem wir reservierte Plätze hatten.« »Aber du hast uns ein bißchen alt gemacht oder?« fragte ich etwas verunsichert. Man sah richtig. Endlich einmal ein Paar sein dürfen. Was die Leute wohl bei unserem Anblick dachten? Der Zug von Frankfurt nach Mannheim war zum Glück nicht mehr so ein Bummelzug wie der von Limburg aus. und Hand in Hand. das würde der nie glauben. Zwei ältere Nonnen saßen bereits in dem Abteil. nicht wahr!« Kai-jins Schlagfertigkeit war manches Mal bewundernswert. .« antwortete sie nur. daß ihr gemeinsam in den Urlaub fahrt. »Oh!« Er war scheinbar etwas überrascht. Meine Mutter hatte darauf bestanden. erster gemeinsamer Liebesurlaub?« »Ja!« bestätigten wir beide gleichzeitig nickend. wie ein echtes Paar schlen-derten wir durch den Bahnhof zum nächsten Gleis. in dem immer noch recht gut gefüllten Abteil von meiner Schwester eine n Kuß zu bekommen und dabei von mehreren Leuten beobachtet zu werden. Unsere reservierten Plätze lagen in einem Großraumwagen an einem Vierertisch. da haben wir uns aber gut gehalten. und Kai-jin nick te bestäti-gend und gab mir einen innigen Kuß. daß wir in allen Zügen Plätze reservieren sollten . Wir machten bei diesem Spielchen mit. Na toll. aber unter den Augen der Nonnen trauten wir uns dann doch nicht so richti g.»Na Schatz. Ich fand die Fahrt nach Mann-heim irgendwie beklemmend. die ic h je erlebt habe. Doch der Mann lächelte nur und antwortete: »Oh. »Darf man fragen wo es hingehen soll?« fragte er neugierig. deutete auf un sere Rucksäcke und fragte: »Na. »Darf man fragen wie alt ihr seid. Ist das nicht ein tolles Gefühl?« fragte ich Kai-jin. und wieder suchten wir uns unser Abteil. Aber diesmal hatten wir wieder Pech.« »Sollen wir das machen? Wie ein Liebespaar auf Reisen?« fragte ich. Eigentlich wollte ich doch die Zweisamkeit mit Kai-jin ein bißchen g enießen. Wir stiegen ein und machten uns auf die Suche nach unserem Abteil.

Die alte Dame war zwar ganz nett. ging uns nach kurzer Zeit aber schon gewaltig auf die Ner-ven. den man sonst so üblicherweise bei Zugfahrten zu hör en bekommt. Aber sie grinste mich nur an und sagte beim VerLaßen des Geschäftes: »Wir haben immerh in etwas zu feiern!« Nun war ich wirklich überrascht und auch neugierig. »Und was hast du mit dem Sekt vor?« fragte ich neugierig. Wir wählte n uns etwas aus und speisten erst mal in Ruhe zu Abend.Eigentlich hatte ich mich ja auf die Zugfahrt gefreut. Nun ja. aber ganz nett. Eine Zugfahrt Der Schlafwagen war komfortabler als ich dachte. und dabei auf keinen Fall gestört we rden. Meine grauen Zellen begannen zu arbeiten. Die Enge im Speisewagen fand ich ganz anheimelnd und konnte es nicht Lassen. und Kai-jin sanft über ihre Beine zu streicheln. daß wir in unserem Alter so problemlos eine Flasche Sekt be kamen. war der Speisewagen in gediegenem Ambiente eingerichtet. ein Schlafabteil der erste n KLaße für uns gebucht. »Nun mal immer mit der Ruhe!« Kai-jin verstand es mal wieder. meine Mutter hatte wohl aus Besorg-nis. Wenn unsere Mutter das geahnt hätte. Kai-jins Charme überzeugte mich mal wieder. Darauf freute ich mich am meisten. Schon beim Einstieg kontrollierte er unsere Fahrkarten. Ich spürte es sof ort. sozusagen als Appet ithappen. und dann hatten wir erst mal eine halbe Stunde Aufenthalt. denn sie rückte nicht mit der Sprache raus. Wann konnte sich Kai-jin sich ihrer Un terwäsche entledigt haben? Hatte sie etwa schon zu Hause keine Unterwäsche angehabt? So mußte es sein. dieses kleine Luder. So hielt sie mich erst einmal mit allerlei Kleinigkeiten von meinem ersten stürmi schen Vorhaben ab. bis nach Karlsruhe waren es ja nur noch rund 20 Minuten. verstauten unsere Rucksäcke und schon kurze Zeit später fuhr der Zug Richtung Toskana. und so ließ ich von meinem Vorhaben ab. Doch meine Sch wester lächelte mich nur geheimnisvoll an und riet mir ich solle lieber erst mal a ufessen. Ich spürte. sie nur eine kurze Strecke begleiten zu müss en. Oh. Sofort schob sie meine Hand wieder weg und trat a uf den Gang hinaus. Er meinte. In Karlsruhe angekommen wollte Kai-jin unbedingt noch zu einem Kiosk. wollte ich doch mit Kai-j in so richtig die Zweisamkeit genießen. das konnte ja noch eine aufregende Nacht werden. und so aß ich erst mal meinen T . Mir war das sehr recht. »Warte es ab. in den Gang mit den Schließ-fächern. sie hätte uns nie zusammen in Urlaub fahren Lassen. daß sie jetzt nicht für eine schnelle Nummer zu haben i st. zum anderen war ich et-was verwundert und fragte mich. wir könnten irgendwelche Not erleiden. Aber ich mußte mich gedulden. was mich in doppelter Hinsicht etwas verwunderte. Sie trug keine Unterwäsche. Auf dem Weg zum passenden Bahngleis bog Kai-jin plötzlich ab. Nicht dieser übliche 'Ihr e Fahrausweise bitte'-Schmarrn. Na ja. Passend zum Ziel Italien gab es einige italienische Gerichte. Wie in Zügen so üblich. wollte ich beizeiten annehmen. die ich eben noch unten im Bahnhof e rhalten hatte. in einem Zug nicht anders machbar. denn bisher war sie nicht von meiner Seite gewichen. denn die Einladung. die Spannung für mich ins Unerträgliche zu steigern. Die Küche bot einige Le ckereien. Dann ging es in den Schlafwagen und hier hatten wir ein Schlafwagenabteil für uns . nahm meine Hand und führte sie unter ihr Sommerkleid. d ann bräuchte er uns nachher nicht mehr zu stören. Stattdessen schlug ich vor zunächst erst mal etwas zu essen. daß sie wieder etwas im Schilde führte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------18.« Kai-jins Augen verrieten. etw as eng. aus welchem Grund Kai-jin eine Flasche Sekt kaufte. hin und wieder eine Hand vo m Tisch zu nehmen. Dort kauft e sie eine Flasche Sekt. und so machten wir uns auf die Suche nach dem Speisewagen. »Was denn?« fragte ich erstaunt. so daß wir froh waren. und ich platzte fa st vor Neu-gier. Nur eine Kleinigkeit vielleicht schon mal vorab. Zum e inen war ich erstaunt. Der Schaffner war sehr freundlich und benahm sich eigentlic h eher wie ein Hotelpage als wie ein normaler Schaffner. Wir machten es uns im Abteil gemütlich.

und bevor Kai-jin etwas sagen konnt e. ich konnte gar nicht genug von meiner Schwester bekommen. die doch so unerbittlich fordernd waren. andererseits enthemmte er uns ziemlich. Jetzt habe ich aber erst mal Hunger!« grinste sie mich an. das war S innlichkeit. aber jetzt bestimmte Kai-jin das Tempo. und ich spürte. Der Korken flog und genüßlich tranken wir beide direkt aus der Flasche. das Thema immer geschickt bei irgendwelchen Belanglosigkeiten zu halten . Streichelte ihren Körper. Nur hatte sie es bish er gut verborgen. Nach dem Essen redeten wir noch ein Weilchen über dies und das. Ich war verrückt nach diesem Mädchen. »Ja. die von ein paar schmalen blonden Augenbrauen gerahmt wurden. aber ganz zärtlich!« Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und schob sich langsam auf meinen Pen is. denn ab jetzt wollte sie. wie in meiner Hose etwas zu seiner vollen Größe wuchs. Auch Kai-jin blieb das nicht verborgen. gab ich ihr schnell einen Kuß. denn die lief regelrecht aus. Kai-jin verriegelte die Tür. Kai-jin war mindes tens genauso gierig wie ich. worauf sie hinaus wollte. . Das prickelnde Getränk tat gut und verfehlte seine Wirkung nicht. »Ich will dich jetzt sofort.« Nun war mir klar. schob sie ihr Becken meiner Latte immer mehr ent-gegen. Es dauerte nicht lange. dieses Gefühl d er Enge. »Was ist nun? Trinken wir ein Schlückchen?« fragte sie und schon machte sie sic h an der Fla-sche zu schaffen. Die G efühle. sonst zieht noch jemand vor Schreck die Notbremse!« lästerte Kai-jin läc helnd. Schon nach kurzer Zeit tollten wir kiche rnd durch die Betten. begann sie. »Na. daß wir ungestört blieben. die mich durchströmten. Gefühle die mich in ei-nem Strudel davon rißen und das langsame Auf und Ab von Kai-jins Körper raubten mir den Verstand. ich hätte sie ewig genießen können. Zärtlich kuschelnd und schmusend befreite Kai-jin mich aus meiner Hose. Aber das hält be-kanntlich kein Mann so lange durch und ich natürlich auch nicht. Dann endlich machten wir uns wieder auf in unser Abteil.eller leer. eine Eigenschaft. Mit ein em Gefühl als würde es meinen Körper zerreißen ergoß ich mich in Kai-jin. die wie ein Fäche r ausgebreitet um ihren Kopf lagen. bis ich fast aus ihr herausglitt.. und wir hatten die Flasche restlos geleert. Langsam schob ich meine Hände unter ihr Kleid. Ich wollte mehr. Schnell hielt Kai-jin mir den Mund zu. als Aufford erung zu ihr zu kommen. »Nicht so laut. »Du hast doch gerade erst gegessen!« lästerte ich. was sie meinte. Lächel nd ließ sie sich auf ihr Bett fallen und hielt mir ihre Hand entgegen. »weißt du was heute für ein Tag ist?« Ich schüttelte den Kopf. waren so göttlich. denn ich wußte nicht.. Gerne hätte ich mich wilder in ihr bewegt. ihre schl anken aber kräftig sportlichen Beine und suchte mit trommelnden Fingerspitzen vors ichtig ihre Körpermitte. Einerseits beleb te der Sekt unsere Sinne. daß ich einen Schrei der Verzückung und der Ekstase nicht unterdrücken konnt e. Ihre duftenden blonden Locken. »Geo«. Auf uns hatte Alkohol eben noch eine deutlich stärkere Wirku ng als auf einen Erwachsenen. »Und das möchtest du feiern?« fragte ich in Anspielung auf die Flasche Sekt. ihre Zunge strahlte in meinem Mund eine unbändige Leidensc haft aus. Wie schnell doch ein Jahr vergeht. Es packte mich s o heftig. Das Gefühl ihrer sanft zupackenden Schamlip-pen. Ich mochte das Ge-fühl ihrer zarten Hände auf meiner Haut und ließ auch sie nicht zu kurz kommen . Ein heißer Garten der Lust empfing mich. die ich bis heute an Sekt so liebe. ihre zarte wohlgeformte Nase und die tiefgrüne n Augen. Langsam hob sie sich von mir. um sich dann sog leich wieder ganz langsam auf mich niedersinken zu Lassen. Ganz langsam. »Heute vor einem Jahr in den Sommerferien waren wir im Wald auf dem Hochstand. Es dauerte nicht lang und wir alberten beide nackt durch das Abteil. Kai-jin verstand e s dabei. Ihre Lippen schmeckten süß. Bespritzten uns gegenseitig mit Sekt oder setzten dem jeweils anderen die Flasche an den Ha ls. so als machten wir es in Zeitlupe. Ich versank in sanft-fleischiger Wollust. wird es da unten zu eng?« fragte sie spitzbübisch und legte provozierend Hand an meine enge Hose. später.

denn wir wollten noch ein bißchen frühstü-cken. Ein schneller Blick zur Uhr und ich wußte. war es bereits wieder hell. »Willkommen in Italien!« begrüßte ich sie. Der Kuß Nach der anstrengenden Nacht brachten auch ein paar frische Klamotten und eine o rdentliche Wäsche uns nicht so ganz auf Vordermann. Ihr Körper zuckte dabei vergnügt unter meiner Zungenmassage. Eben noch im Zug war mir das gar nicht so aufgefa llen. streichelten. Nach ein p aar Minuten als ich wieder aus dem Bad kam. Nun konnte der Urlaub richtig losgehen. An einige Details konnte ich mic h nicht mehr er-innern.Inzwischen war ich aber durch unsere neckischen Spielchen wieder ganz schön angetörn t und der Sekt verfehlte auch bei Kai-jin seine Wirkung nicht. Die Wirkung des Alkohols gepaart mit der ang eheizten erotischen Atmosphäre riß uns in einem Strudel erotischer Ekstase. Aber was sollte es? Dann hatten wir halt nic ht gut geschlafen im Zug. ich bin deine Lieblingsmuschi!« entgegnete Kai-jin mit der ihr eige nen Schlag-fertigkeit und stand auf. denn so wie es hier aussah. Gerade als sie einer ihrer eigenen Witze vor Lache n durchschüttelte und sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ konnte ich nicht wid erstehen. nur das Rumpeln des Zuges machte mir schnell klar. Wir zwäng ten uns aus dem Zug. das war ja eine gute Entschuldigung. so weit ihre Enge und die Länge mei ner Zunge das zuließen. spitzelte mit meiner Zun ge über ihren Kitzler und drang oral in sie ein. Als ich wach wurde. leckten. »Oh Mann. und so zerzaust wollten wir meinem Vater dann doch nich t unter die Augen treten. Kai-jin ki-cherte albern wie ein kleines Mädchen. mal knabberte sie zärtlich an ihm. frische Luft empfing uns. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------19. Wir kuschelten. Warme. machte irgendwelche Witze und sprach dabe i schon reichlich undeutlich. wir vögelten. wen suc ht ihr denn?« . Ich fasste ihr gerade-wegs zwischen die Beine! »Ups!« kicherte Kai-jin. um sich frisch zu machen. Also verschwand ich in dem kleinen Bad. das zu unserem Abteil gehörte. Verschmust und inni g schlan-gen sich unsere Körper umeinander und plötzlich spürte ich Kai-jins Zunge an meinem Schwanz. »Abe r ich würde trotzdem gerne mal kosten!« Dabei steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecke n. ich glaub ich habe einen Kater. Ein Bl ick zu Kai-jin verriet mir. knutschten. Total ent-hemmt gaben wir uns immer wieder unseren Gefühlen hin während der Zug mit gleichmäßigem Poltern Richtung Toskana rumpelte. aber hier draußen spürte ich das doch deutlich. Ich genoß den süßlich salzig en Geschmack ihres Saf-tes. konn-ten wir das Abteil nicht zurüc klassen. ja. »Da gibt's keinen Sekt!« »Schade eigentlich. »Du bist ja auch mein süßes Kätzchen!« »Ja. Mußte an der Luft liegen. das man das erste Mal berührte. Der Einstand war ja schon sehr schön gewes en. Sie leckte und lutschte. war auch Kai-jin wach und saß auf dem Bett.« murmelte sie und raufte dabei ihre blonde n Locken. Kai-jin kicherte dauernd albern herum. ich bin dein Schmusekater!« alberte ich ihr lächelnd zu und gab ihr einen zärtliche n Kuß. daß i ch einen leichten Kater hatte. ich weiß. Mit quietschenden Bremsen kam der Zug im Bahnhof von Livorno zum Stehen. Zu deutliche Spuren hatten die nächtlichen Eska-paden hinterlassen. als seine Stimme hinter uns erklang: »Na. massierte ihre Schamlippen. fummelt en. daß es Zeit wurde sich ein bißchen frisch zu machen. wichsten. Aber erst einmal mußte ich meine Blase entleeren und mich ein bißchen frisch machen. Kaijin lag zusammen-gerollt auf dem Bett und hielt die Bettdecke fest umk lammert. Mic h brachte das Ruckzuck auf Tou-ren. und auch ich bemerkte. Etwas gequält blinzelte in die helle südliche Sommersonne und versuchte unseren Vate r auf dem Bahnsteig auszumachen. »Ja.« erwiderte ich. wo ic h war. Langsam wandelte sich Kai-jins Gekicher in lustvolles Stöhnen. und massierte dabei langsam ihre Schamlippen. nahm ihn mal zärt-lich wie ein Eis am Stil. daß es ihr ähnlich ging. kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel .

das sie eigentlich erstaunlich gut sprach. Was man den Gebäuden auch deutlich ansah. immer wieder in ihr schnell gesprochenes Italienisch. wach zu bl eiben. Da mein Vater neben Frau Ratelli ging. wenn es um seine Kinder ging. Diese Frau machte mich neugierig. mit prächtiger schwarzer Mähne. denn in der letzten Nacht hatten wir ja nicht so viel Schlaf bekommen. Ich verstand zwa r fast kein Wort. mein Vater war schon immer etwas komisch gewesen. Mein Vater hatte auf der Fahrt erzählt. a-ber ich schätzte sie auf etwa 1. als die-ser Gutshof noch eine gewisse Bedeutung gehabt haben mußte. Eine typische Italienerin. wir müßten dann eben alleine was unterneh-men. die um einiges älter war als wir. Ich fragte mich. daß sie unseren Gesprächen lauschte. durch die wir fuhren. Nur das Haupthaus war in erstaunlich gutem Zustand u nd wirkte schon fast wie ein Schloß. daß wir nach seinem Dafürhalten ziemlich schlecht aussähen. ein Städtchen tie f in der Toskana.Es folgte die übliche Begrüßung. denn sie verfiel vom Deutschen. Plötzlich bemerkte ich eine junge Frau. aber sie schaute vol lkommen unbeteiligt in den Himmel. In Italien sei immer alles sehr kompliziert und die Behörden seien teilweise noch schlimmer als in Deutschland. wir seien ja schließlich schon groß und könnten auf uns alleine aufpassen. Aber mein Vater beantwortete diese Frage schon mit seinen nächsten Worten: »Momentan seid ihr die einzigen Gäste. wenn ich neben ihm einge schlafen wäre. obwo hl das bei sitzenden Personen schwer zu beurteilen ist. Das Ge-lände war riesig.50 Meter. die sie scheinbar kaum bändigen konnte und unheimlich zarten Gesichtszügen wie bei einer Ba rbiepuppe. daß der Hof nur noch als eine Art Pension di ente und von einer älteren Frau und ihrer Tochter bewohnt wurde. wäre be-rühmt. Wir hielten uns in Livorno nicht mehr länger auf. ein paar junge Leu-te als Gäste in ihrem Haus begrüßen zu dürfen. Mein Vater nutzte die Fahrt uns zu allen möglichen Dörfern. die Stadt in den nächsten Wochen zu besichtigen. denn mein Vater wäre sicherlich ent-täuscht gewesen. wie viele Gäste dort wohl unte rgebracht waren. Ich schätzte sie auf 18 bis 19 Jahre. Sie schien mir relativ klein zu sein. w enn wir uns die Gegend ein bißchen ansehen und nicht nur durch die Landschaft heiz en wollten. Als Bauernhof diente er schon lange nicht mehr. das er eigentlich nie hier sei. Mein Vater meinte. Sie saß fast reglos auf einer Bank vor dem Haus. und Kai-jin und ich ihnen folgten. aber ich traute mich auch nicht zu fragen. Endlich kamen wir auf einem Hof einige Kilometer außerhalb von Massa Marittima an. So gingen wir. Das würde gerade für auslän dische Firmen einiges verkomplizie-ren. immer noch dem Redeschwall Frau Ratellis lauschend. machten wir uns auf den Weg nach Massa Marittima. nutzte ich die Gele-genheit Kai-jin mit einem Seitenhieb auf die Frau auf der Bank auf merksam zu machen. Mich schläferte das Gerede meines Va-ters ziemlich schnell ein. »Die lange Zugfahrt war wohl sehr anstrengend?« fragte er besorgt. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr. Ich gla ubte nur erkennen zu können. Mein V ater bemerkte vor allem. wir hätten noch Zeit genug. Na ja. wenn ihr wollt!« Er erzählte noch. Das verwirrte mich ziemlich. sondern mit der Kollegin aus New York dauernd unterwegs sei. Aber das traute er uns zu. Manchmal bliebe er auch einige Tage weg. Kai-jin sah das scheinbar etwas ge-lassener. denn schon nach wenige n Kilometern war sie auf der Rückbank eingeschlafen. Doch ich mußte grinsen als ich an die vergangene Nacht dachte. wer das war. Natürlich nur. und ich mußte mir alle Mühe geben. das war sie!« bestät igte ich seine Vermutung. deren Perfektion nur von einer für sie viel zu großen Nase zerstört wurden. wenn ich unterwegs bin. »Ja. Aber sie freu te sich scheinbar wirklich. auf das Haus und damit auf die Person auf der Bank zu. aber wenn es geht. aber sie würden sic h rührend um ihre Gäste kümmern und besonders die gute Küche der Ratellis. nachdem wir uns so lange nicht gesehen hatten. denn von Livor-no aus brauchten wir gute eineinhalb Stunden. Viel ist hier sowieso nicht los. daß das wohl die Tochter von Fra . Also wunderte mich dies auch nicht sonderlich. und da es bereits ku rz vor 10 war. so hießen die B esitzer. so riesig wie das ganze war. Auf dem Hof wurden wir von einer älteren Italienerin freudig begrüßt. Einige langsam zerfallende Gebäude zeugten von einer besse ren Zeit. Zugleich war ich von diesem Anblick total fasziniert. dann nehme ich euch mit. un d zu jeder weiteren Kleinigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen.

und so gaben Kai-jin und ich die eine oder andere Story z um besten. Ich bin blind!« Ich lief rot an. Dabei schaute sie aber immer noch ins nirgendwo. Dann war Kai-jin an der Reihe. Ich war ziemlich verwirrt. Ratellis hatten auch in Deutschland gelebt. und meine Mutter hat es im Eifer des Gefechtes wohl auch vergessen. nur hier war eben n icht so viel los. Aber daß sie bis zu ih-rem zeh nten Lebensjahr in Deutschland gelebt hatte. um dort zu studieren. wir hätten nach dem Tag bestimmt orde ntlich Hunger. als mein Vater sich auf sein Zimmer zurückgezogen hatte. Noch nie hatte ich bei einer Frau eine solche Stimme live erlebt. Frau Ratelli lud uns erst mal auf einen Espresso ein und servierte zusammen mit Theresa ein paar Brote und Salate. und ich war erstaunt. erklärte ihre sehr guten Deutschkennt nis-se. sich Theresa vorzustellen. Sie klang al s hätte sie gerade eine Kiste dicke Havannas geraucht und dazu zwei Flaschen Whisk ey getrunken. Zum Abend hin verabschiedete sich ihre Mutter aus der fröhlichen Runde um für uns et was zum Abendessen zuzubereiten. Auch ihre Größe hatte ich richtig einges chätzt. daß sie ja nicht sehen konnte. Theresa blieb noch bei uns und so erfuhren wir. uns mal mitzunehmen. daß wir vielleicht für ihre Clique et-was zu jung seien. daß Blinde so ihr Gegenüber kennen lernte n. Sie meinte. Aber noch etwas anderes haute mich wirklich um. Deutschland vermisste Theresa eigentlich nicht. euer Vater hat euch nichts gesagt. und doch sprach sie mich an: »Du mußt Georg sein!«. das sie nach dem Sommer nach Flo renz gehen wollte. Dort gäbe es auch für Blinde entsprechende Möglichkeiten. Theresa war seit ihrer Geburt blind. dachte ich. es wa r die Stimme von Theresa. die ich ihr entgegen streckte und betastete sie. Das neugierige sanfte Fühlen ihrer Fingerspit zen war eine eigen-tümliche Erfahrung und es machte mich ein bißchen an. Wie peinlich. So glitt der Nachmittag mit allerlei Geschichten und Erzählungen dahin. Dann taste-te sie sich an meinen Armen empor und mit einem kurzen »Darf ich?« tastete sie meinen Ober-körper entlang und befühlte mein Gesicht. Ich hatte das schon mal in Filmen gesehen. die Gegend war dazu einfach ein bißchen zu ländlich. zo-gen Mutter und Tochter in die He imat zurück. Unsere Bedenken. Dabei sprachen wir über dies und das. Mit meiner Vermutung über ihr Alter hatte ich übrigens genau richtig gelegen. Die stand nun endlich von ihrer Bank auf und streckte uns z ur Begrüßung die Hand entgegen. Komische Person. sie schien zu spüren was vor sich ging. sch . dann könnten wir auch mal was er leben. Doch Theresa lächelte uns an und sagte: »Ich merke schon. Sie bot uns an. anstatt mir die Hand zu geben. Er mußte noch ein paar Pläne für den nächsten Tag bear-beiten. wie noch am Anfang als ich sie nur auf der Bank hatte sitzen sehen.50 Meter groß. An der Bank angekommen drehte sich Frau Ratelli zu uns um und stellte uns ihre T ochter The-resa vor. wo sie hinli ef. Anschließend gingen wir ins Haus. Theresa lächelte. Aber gelegent lich ging sie mit einigen andern Jugend-lichen aus der Umgebung abends nach Mass a Marittima. und vor a llem Kai-jin und ich mußten alles mögliche über uns erzählen. Kai-jin zuckte nur mit den Achseln. ist scheinbar ziemlich e ingebildet. Ich hatte keinen Ton gesagt. Nachdem Herr Ratelli bei einem U nfall in Deutschland ums Leben gekommen war. obwohl wir wesent-lich jünger waren. denn T heresa war vor gut einem Monat 19 geworden. aber ich war erstaunt und erregt. daß ich sie so schnell auf-grund eines Blickes verurteilt hatte. Sie war höchstens 1. Vorsichtig suchte sie mein e Hand. und Theras a kam mir inzwischen lange nicht mehr so kühl und arrogant vor. das erfuhren wir im Laufe des Nachmittags. darauf hätte ich bei ihrem Verhalten vielleicht auc h von alleine kommen können. und damit erheblich kleiner als Kai-jin ode r ich. Mir war das regelrecht etwas p einlich. die so gar nicht zu dieser zarten Person passen wollte . Ich war total hin und weg. Mit einer blinden Tochter glaubte Frau Ratelli in Italien besser zure cht zu kommen. Die vorhin noch so redselige Frau Ratelli war im Beisein ihrer Tochter eine erst aunlich gute Zu-hörerin. wie zielsicher Theresa hie r bewegte. Sie hatte ja im Auto ge schlafen und von unserer Unterhaltung nicht viel mitbekommen. Man bemerkte überhaupt nicht.u Ratelli sein könnte.

S o circa alle 30 Minuten wurde ich wieder wach. Dann vernahm ich unten im Haus Schritte. und so verabsc hiedeten wir uns beizeiten ebenfalls auf unsere Zimmer. denn er mußte ja am nächsten Morgen früh raus. d aß ihm das leid täte. Er müßte dann für einige Tage nach Rom und er könne uns nicht mitnehmen. da dürften wir das. Nach einigem Hin und Her über dies und das. Auf dem dunklen Flur nahm ich Kai-jin in den Arm. der ir-gend etwas mit Sex zu tun gehabt hatte. wo wir saßen. das draußen auf den Hof fuhr. Er hatte seine Unterlagen scheinbar zu Ende bearbeitet. Sie hatte die Fahrzeuginn enbeleuchtung ein-geschaltet und blätterte in einigen Unterlagen. ich dich auch. ohne einen von uns über den Haufe n zu rennen. denn das spürte ich zwischen me inen Beinen deutlich. Genau konnte ich das nicht erkennen. Auf dem Hof stand ein Geländewagen. daß wir im Zug eine Flasche Sekt geköpft hatten. um 4 Uhr in der Früh. daß Kai-jin heute zu müde war . Wie wir inzwischen erfahren hatten gab es bei Ratellis im Sommer meist abends erst was warmes zu essen. »Ja. Sie sah darin kein Problem. »Ich liebe dich!« gestand ich ihr. Mein Vater verabschiedete sich allerdings recht früh aus der Runde. daß er am Morgen von seiner Kollegin abgeholt würde. Theresa half beim Eindecken und Servieren. aber ich hatte auch ein bißchen Angst. ließen mich nicht besonders gut schlafen. So weit i ch ihr Gesicht erkennen konnte. gestand er uns all erdings. in dem eine blonde Frau am Steuer saß. Ich versuchte mich noch einmal an den Traum zu erinnern. Aber auch wir waren von der letzten Nacht noch etwas mitgenommen. die viele Aufregung und d ann auch noch die ungewohnte Umgebung. die sie scheinba r auf dem Schoß liegen hatte. um vernünftig essen zu können. Zuerst wollte ich ablehnen. gesellte sich auch endlich wieder mein Vater zu uns. aber ich konnte es n icht. und so war das vielleicht gar nicht verkehrt. Er meinte wir wären ja schließlich im Urlaub. man weiß ganz genau. Dann war endlich das Abendessen angerichtet. Ich hörte einen Moment auf die Geräusche im Haus. wenn wir aufstünden. da es mitta gs meist zu warm war. daß wir heute mal in unseren eigenen Betten schliefen. wie be hende sie sich im Raum bewegte. Nachdem wir uns noch über allerlei Belanglosigkeiten unterhalten hatten. Ich schlief allerdings nicht besonders gut. . und so stimm-ten wir zu. dann steuerte sie zielsich er zwischen Geschirrschrank und uns hin und her. Nach dem Abendessen lud Theresa uns noch auf einen Wein ein. Schade eigentlich. er war irgendwie immer auf der Flucht vor uns. Das mußte also Pa pas Kollegin sein. und mein Vater stim mte zu. daß auch wir einen Wein mittrinken durften. Er ermahnte uns noch einmal in den nächsten Tagen artig zu sein. da vernahm ich ein Auto. Er meinte zwar. Also ging auch ich auf mein Zimmer. daß mein Vater vielleicht noch nach uns seh en würde. Zu Beginn streckte sie nur ein paar mal tastend die Hand aus. so hatte ich doch trotzdem das Gefühl. das man geträumt hat. die in einem separaten F lügel des Hauses etwas abseits lagen. die ihn abholen wollte. Sie schien auf meinen Vater zu warten. Die Reise. denn ich wollte nicht schon wieder einen Abend mit Alkohol im Blut beenden und auch Kai-jin verzog ein bißchen das Gesicht. Nun war ich do ch neu-gierig und schlich zum Fenster. und ich war wiederum erstaunt. und so ging er auf sein Zimmer. ob die Nacht nicht endlich herumsein könnte. bis sie sich gemerkt hatte. sah sie ganz nett aus. Am Morgen. würde er ja schon in Rom sein. dann fällt einem absolut nicht mehr ein. Das mußte mein Vater sein. Als ich wieder wach wurde und mich nur dunkel an irgendeinen Traum erinnern konn te. Zwischenzeitlic h blickte sie immer mal wieder zur Tür des Hauses. was man geträumt hat. Manchmal passiert einem so etwas. konnte aber zunächst nichts vernehme n. schaute kurz auf die Uhr. und fra gte mich. aber irgendwie glaub-te ich das nicht so ganz. daß es kurz vor 4 Uhr in der Früh war. Auch wenn mein Vater uns zwar nach hier eingeladen hatte. Aber Laß uns heute Nacht erst mal ein bißchen ausschlafen!« murmelte Kai-jin und verabschiedete sich mit einem Kuß von mir. und ihm keine Schande zu machen. aber wir konnten ja schließlich schlecht erzählen.lug sie schnell aus. a ber wenn man ver-sucht sich zu erinnern. Ein B lick auf die Uhr verreit mir.

Schnell setzte ich mich auf die Bettkante. um ihren Koffer nach hinten zu packen. mußte ich erst mal irgendwie verarbeiten. und die Haustür wurde geöffnet. und machte Anstalten zu gehen. daß Kai-jin immer noch neben mir im Bett lag. ich hab nichts an!« herrschte ich s ie an. aus der Haustür. schläfst du?« Sie kam ins Zimmer und sah mich nicht sofort und erschrak daher heftig. Als mein Va ter plötzlich begann ihre Brüste durch ihr Kleid hindurch zu massieren. daß sie blind war. als auch mir bewußt wurde. Die Fra u lächelte ihn an und packte ebenfalls ihre Sachen zusammen. sah ich wie mein V ater sie in den Arm nahm und ihr einen Kuß gab. Als ich gerade wieder zum Bett schleichen wollte. »Georg!« vernahm ich wieder Theresa.« gab ich nur zu. Da drehte die Frau sich wieder zu meinem Vater um. und sig nalisierte ihr. als ich sie vom Fens-ter aus ansprach. »Komm. »Hey. wie ich darüber denken sollte. Mein Vat er kam. Ich starrte noch eine ganze Weile fassungslos aus dem Fenster. Mir war das peinlich. Es war Kai-jins Stimme. Das glaubte ich jedenfalls . die ich vernahm: »Geo. Kai-jin kam auf mich zu. innigen Kuß. denn ich wußte ja genau. wie sich sein Mund bewegte. Laß uns noch ein bißchen schlafen. mit Mama hat er sich auch immer öfter gestritten!« »Hmm!« bestätigte Kai-jin meine Worte nur. ebenfall s mit seinem Ak-tenkoffer bewaffnet. Nicht nur einen flüchtigen BegrüßungsKuß. Die Frau wehrte ihn aber ab. Das was ich gerad e gesehen hatte. Als sie sich umdrehte. wie mein Vater auf sie einredete. Selbst eigentlich nicht gerade prüde. Aus dem Schlaf wurde ich erst durch Theresas Stimme gerißen. bist du wach?« Leise wurde die Tür geöffnet. Auch sie war durch Theresas Rufen aufgewacht und drehte sich leise stöhnend verschlafen zu mir um. schob sie ih n aber wieder weg. denn ich konnte sehen. wie ich jetzt im frühen Dämmerlicht erkennen konnte. die jetzt in der offenen Tür stand. Das Blut schoß mir in den Kopf. denn ich wollte ja schließlich nicht entdeckt werden. Ich sah aber. Theresa grinste mich nur an. Eine Radtour Theresas Stimme an meiner Tür und ein heftiges Klopfen rißen mich aus dem Schlaf. Bevor sie etwas sagen konnte hielt ich ihr schnell den Mund zu.Dann hörte ich unten im Haus wieder Schritte. kuschelte sich zärtlich an mich und antwortete: »Dann hast du es also auch gesehen?« »Ja. sondern einen richtig langen. die knutschten wild im Auto herum. Mein Vater ging also fr emd. bloß still zu sein. Ich duckte mich noch etwas weiter hinter den Vorhang.« sagte ich ihr und nahm sie bei der Hand mit z um Bett. denn die Müdigkeit überwälti gte uns schließ-lich doch. und ich hatte fast das Gefühl sie musterte mich. »Hey. Dann startete sie den Wagen und fuhren davon. merkte ich wie die Zimmertür vor sichtig geöff-net wurde. »Nein. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------20. Ich mag das nicht!« redete ich mich schnell heraus. denn ich wollte sie so schnell wie möglich los werden. Georg. Nein. Erst jetzt wurde mir klar. schockte mich diese Erkenntnis trotzdem irgendwie. legte ihren Koffer nach hinten und schaute etwas ve runsichert zum Haus. ich konnte nicht schlafen und da habe ich ei n bißchen aus dem Fens-ter gesehen!« gab ich zur Antwort. und ich wußte nicht. sie horchte in den Raum hinein. Irgendwie fehlten ihr scheinbar die Worte u nd ich bemerkte ein heftiges Gähnen von ihr. wollt ihr gar nicht aufstehen heute?« vernahm ich ihre Stimme. fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Schlagartig wurde mir klar. und ging auf den Wagen zu. aber trotzdem. Noch einmal drehte s ie sich um. »Na und? Hast du Angst. daß man Kai-jins lei-ses Atmen hören konnte. ich gucke dir was weg?« fragte sie schnippisch und deutete d abei auf ihre Augen. die küssten sich nicht. Er legte den Kof fer und seine Jacke auf den Rücksitz und stieg auf der Beifahrerseite ein. »Nein. »Irgendwie hab ich es geahnt! Er ist fast nie zu Hause. Und bevo r ich re-agieren konnte hörte ich sie erneut rufen. Nach ein paar Streicheleinheiten schliefen wir ein. »Georg. Gemeinsam krochen wir unter meine Bettdecke und kuschelten uns schweigend aneina nder.

Wie sollte sie aber auch. reichte höchstens für eine nette Begrüßung. Aber viel-leicht lag das auch daran. das ich schon ganz zu Beginn hatte. dann bräuchten wir erst zum Abend-essen wieder zurück sein. Die Tür ließ sie aber offen stehen. denn so konnte ich erst einmal ein bißchen A bstand von Theresa gewinnen. und unser Italien isch. die Badezimme rtür leise zu öffnen. du willst die Italienrundfahrt mit einem Klapp-rad gewinnen!« »Nein. und mich beschlich wieder das unsympathische Gefühl. Ich beschloss mic h anzuziehen und ging anschließend nach unten um noch ein bißchen was vom Frühstück mitz ubekommen. »Wenn du immer so lange schläfst. Da das Anwesen der Ratellis auf einem kleinen Berghügel lag. »Ja. Ich war inzwischen aufgestanden und stand in der offenen Zimmertür. als ich sie gestern das erste Mal gesehen h atte. Auf meiner Höhe drehte sie sich plötzlich zu mir um. wie ich das Grinsen deuten sollte. um sie gleich darauf mit einem hörbaren Knall wieder zuzuschlage n. bre mste ich ein bißchen mein Tempo. es wirkte so tiefgründ ig. Wir verneinten. das wir uns gemeinsam teilen sollten. von dem man aus nach Massa Marittima blicken konnte. und vor allem von dieser Theresa . Als Th eresa wieder an Kai-jins Tür klopfte. »Na gut. Nachdem wir den Hof der Ratellis schon ein gutes Stück hinter uns geLaßen hatte. was wir heute unternehmen würden . Nach einigen Vorbereitungen und nachdem ich die Fahrräder in der Scheune in Augens chein genommen hatte. unser Va-ter hatte uns mal wieder uns selbst überLaßen. obwohl das natürlich vollkommen unmöglich war. die sich als gerade noch fahrtaugliche alte Klappräder entpu ppten. Wie hatte sie mich nur bemerkt? Woher wußte sie. und so ging es durch di e sanften Hügel der Toskana rund um Massa Marittima. Theresa drehte sich um. unheimlich diese Frau. »Oh. ob wir denn schon wüssten. Ich nahm diesen Vorschlag dankend an. daß ich in der Tür stand? Waren Blind e in ihren sonstigen Wahrnehmungen uns Sehenden soweit überlegen oder war Theresa vielleicht nicht ganz blind? Irgendwie war sie mir unheimlich. »Ich bin hier!« vernahm ich ihre Stimme über den Flur. Frau Ratelli schlug vor. Auf d ie Hektik einer Stadt hatten wir heute beide keine Lust. Sie hatte extra für Ferien-gäste immer ein paar Fahrräder in der S cheune. aufwach en!« Schnell stand Kai-jin auf und schlich auf Zehenspitzen in den Flur. »Na endlich. Nach dem Vorfall vor dem Frühstück war sie mir inzwisch en doch ziem-lich unheimlich. Frau Ratelli schlug vor. Mir war nicht ganz klar. eigentlich nie ansah. war sie schon wieder die Treppe hinunter verschwunden. »Das gilt natürlich auch für dich!« sagte sie zu mir gewandt. während sie den Flur wieder herunterkam. und ich hatte das Gefühl ihr Blic k würde mich durchbohren. Schräg gegenüber meinem Zimmer befand sich das Bad. denn woher sollten wir das auch wissen. denn ich wollt e mir das Schauspiel nicht entgehen Lassen. welches praktisch nicht vorhanden war. daß wir die Gegend doch einfach ein bißchen mit dem Fahrra d erkunden sollten.« spottete Kai-jin. für uns ein Picknick zuzubereiten. und bevor ich in irgendein er Form reagieren konnte. Frau Ratelli fragte uns. Auch diese Idee nahmen wir danken an.« erwiderte ich wahrheitsgemäß. konnte es endlich losgehen. dann gehe ich jetzt deine Schwester wecken!« antwortete Theresa stattdessen und verließ mein Zimmer. »Ich dachte schon. mit denen sie spra ch. ich habe dich gar nicht gehört!« sagte sie mit breitem Gr insen auf dem Gesicht.. Also hatte sie doch nichts bemerkt. beschlossen w ir unsere erste Entdeckungsfahrt um den Ort herum durch die Hügel zu machen. dann verpasst du nachher noch das Beste vom Tag!« sa gte sie zu Kai-jin. daß Theresa die Leute. nicht wahr?« bestätigte Kai-jin meine Gedanken. nutze Kai-jin die Gelegenheit. Auch Kai-jin fand den Vorschlag gut. »Wie eine He xe!« . Ich hörte das Klopfen an Kai-jins Tür und die Rufe von Theresa: »Hallo Katrin. Wir kannten hier ja no ch nichts. ich wollte nur schnell von diesem Hof weg.

Wir machten uns über das Picknick her. zupfte eine ab und hielt sie ihr vor den Mund. wie wir eigentlich beide nach dem richtigen Dreh suchten.« Nachdem wir noch ein Weilchen gefahren waren. was uns derzeit e igentlich am meisten beschäftigte. die ist gar nicht blind?« fragte Kai-jin. auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. um auch dort die Weintraube zu verputzen. Zärtlich bearbeitete ich ihren Körper. denn sie lehnte sich weit zurück. um von unser em belang-losem Gelaber das Thema geschickt auf das zu lenken. Wir wollten uns. »Schmecken die denn?« fragte Kai-jin skeptisch.»Ich glaube nicht an Märchen. Sie nahm selber zwei Trauben. die ist wirklich kom-plett blind. das Frau Ratelli uns e ingepackt hatte und unter-hielten uns über dies und das. Ich spürte. Kai-jin lächel te mich an. und gerad e als ich ihr in den Ausschnitt fassen wollte. Wir kennen so etwas nur nicht.« erwiderte ich. Aber daran g edacht habe ich auch schon. du Lump!« bemerkte ich scherzhaft und steckte ihr zur Revanche ei ne Traube in den Ausschnitt. ich habe schon welche probiert. Plötzlich kam mir eine Idee. denn der Zungen-Kuß war lang und intensiv. »Aber ich glaube. Sind lecker!« »Dann will ich auch!« antwortete Kai-jin und streckte ihre Hand nach den Trauben aus . eine davon biss sie i n zwei Hälf-ten und steckte je eine Hälfte auf einen ihrer Nippel. gab mir einen zärtlichen Kuß und angelte mit ihrer Zunge die Traube zärtli ch aus meinem Mund. die andere legte sie auf ihren Bauchnabel. beschlossen wir auf einer Anhöhe zu pausie-ren. um dort zärtlich die Traubenhälften aufzulesen und ihren Busen von dem herablaufenden Traubensaft zu reinigen. denn dann hätte s ie uns heute morgen gesehen. Kai-jin gefiel diese Behandlung. »Das wäre schlimm. verteilte sie auf ihren Schenk eln. aber irgendwie bekamen wir den Dreh heute nicht. Theresa tischt uns in ma nchen Dingen welche auf!« »Meinst du. Mit der Zunge!« Was blieb mir anderes übrig. aber Kai-ji n schluckte die Traube im letzten Moment herunter und ich ging leer aus. noch etwas Nachtisch gefällig?« fragte ich meine Schwester. so perfekt. Sie hatte dabei sichtlich Mühe. Ich konnte es nicht Lassen. Unter zärtlichem Küssen glitt ich zu ih rem Bauchnabel hinab. und würde wahrscheinlich alles verraten. die wohl so eine Art Wetterhütte war. Ich zog die Trauben jedoch weg. »Ja. Dann nahm ich selbst eine Traube in den Mund. Ich stand von der kleinen Bank. Vorsichtig knabberte ich mit den Zähnen einen Knopf nac h dem anderen ihres Sommerkleides frei und machte mich auf die Suche nach der We intraube. Nur warum hat sie uns dann nicht verpetzt? Nee. zwei weitere Traubenhälften lagen bereits k urz oberhalb des Ansatzes ihres Slips. der direkt am Wegesran d lang. K ai-jin verstand und nahm mir die Traube vorsichtig mit ihren Lippen aus der Hand . und ging in den Weinberg. die aus grobem Holz g ezimmert vor der Hütte stand auf. Ihr Sommerkleid hatte ich inzwischen komp lett aufgeknöpft. Ich fand die Tra ube auf dem Ansatz ihrer immer deutlicher werdenden Brüste und lutschte sie förmlich dort weg. rausholen!« spornte sie mich an. »Du schummelst ja. ich glaube. Diese zarte samtene Haut. Der Anblick ihres zarten und doch kräftig sportlichen Körpers machte mich scho n wieder rasend. bis i hre Schultern an der Wand der Hütte anlagen und fast vor mir lag. schlug sie mir auf die Finger. und verhält sich eben deshalb manchmal a nders als wir. Doch Kai-jin hatte bereits nachgelegt. lud zum Pau sieren geradezu ein. Und immer wieder legte Kai-jin Traubenhälften nach. du Grabscher. Mit einem gro-ßen Tuff Weintrauben kam ich zurück. Eine kleine Holzhütte. Nun war ich an der Reihe. ihr eine Traube aus dem Mund zu entlocken. . glitt von der einen Brust zu nächsten. hielt sie vorsichtig zwischen meinen Zähnen und bot sie meiner Schwester auf diese Art an. Er war so schön. Kai-jin reagierte jedoch ganz cool. bei den küss enden Wandertouren auf ihrem Körper auch ihren Venushügel das eine oder andere Mal m it einzubeziehen. »Na. und es hing nur noch über ihren Schultern und war vorne komplett o ffen. »Los. ihr angene hmer Geruch betäubten meine Sinne. obwohl hier keine Weintrauben lagen. Ich setzte mich neben sie auf die Bank und fütterte ihr auf diese Art zunächst ein ige Trauben. Nun kam Kai-jin in Stimmung. »Doc h nicht mit den Fingern.

Noch nie war ich so schnell gekommen. Das sch matzende Geräusch. daß ich mich nur noch minimal mit heftigen klei-nen Stößen in ihr bewegen konnte. d en sie in die Weinberge hinausschrie. Kai-jins heftiger Orgasmus. Ich folgte dem Traubens aft mit meiner Zunge. »Los. Dieses Spiel wiederholte sie einige Male und ich konn-te meinen Blick von dem goldenen Dreiec k zwischen ihren Beinen überhaupt nicht mehr ab-wenden. Der Traubensaft tropfte aus ihrer Hand au f ihren Bauch und lief langsam in Richtung Vagina davon. schob mich ein Stückchen von sich weg und sp reizte langsam ihre Beine. das spürte ich genau. hielt sie sie mir ent-gegen. Ic h schmeckte diese geile Mischung aus ihrem etwas salzigen Saft und dem fruchtige n Aroma der Trauben. Kai-jin quittierte dies mit wohligem Stöhnen und begann plötzlich hektisch an meiner Shorts zu fingern. in der freien Natur vor der Hütte. und könne es gar nicht mehr erwar-ten nun endlich zu kommen.Plötzlich steckte sich Kai-jin eine Weintraube unter ihren Slip und grinste mich v erschmitzt an. Dabei dirigierte sie mich immer hektischer vor und zurück. Sie hielt mit ihren Händen meine Hüften umklammert und grub dabei ihre Nägel tief in meine Nierengegend. Ich hatte damit so mein e Probleme. Ich spürte mein Sperma in ihrer engen Muschi. aber anders als sonst schlaffte ich nicht ab. der plötzlich uns explosionsartig über uns beide gleichzeitig hereinbrach. Als die Weintraube unübersehbar feucht g länzte. hielt die Hand über ihren Bauch und zerdrückte die Trauben. immer heftiger un d ich merkte wie in mir der Saft aufstieg. so daß es schmerzt e. daß auf dem schmalen Weg gleich jemand um die Ecke biegen könnte. Kai-jin hatte schon wied er ein paar Trauben in der Hand und zerdrückte sie nun direkt über ihrem Kitzler. Wie ein Vulkan nach heftiger Eruption sackten auch wir nach diesem gewaltigen Fi ck in uns zu-sammen. Hier auf der Bank. machte mich noch wilder und ich rammelte s ie regelrecht wie ein Karnickel. bis ich es mit den Zähnen zu fassen bekam und zog ihr vorsich tig den Slip aus. und es machte mich total geil. Begierig aß ich ihr aus der Hand. Aber ich war inzwischen selbst so geil. erhoben wir uns langsam. Sie würde gleich kommen. Kai-jins Schreie verebbten und mündeten in ein hemmungsloses Wimmern. Plötzlich nahm meine Schwester eine ganze Hand voll Weintrauben. Nachdem wir ein Weilchen gebraucht hatten um unsere normalen Körperfunktionen wied er un-ter Kontrolle zu bringen. Wie von Sinnen. komm. und ich sah wie ihr dabei ein Schauer über den Rücken lief. knabberte zärtlich an ihren Schamlippen und saug te an Ihrem Kitzler. . So standen wi r einen Augenblick voreinander. Eng umschlossen ihre Muskeln meinen Schwanz und bearbeiteten i hn mit kräftig for-dernden Bewegungen. Was für eine Einladung! Ich rammte meinen Schwanz regelrecht in sie. Dann knabberte ich sanft die Weintraube zwischen ihren Beinen weg. wie es sich seinen Platz suchte und dabei auch nach außen drängte. gaben mir den Rest. ohne ein Wort zu sagen. Auch hier nahm ich meine Hände nicht zu Hilfe. Ein heißer Vulk an emp-fing mich. und sie wollte mi ch dabei in sich spü-ren. hielten uns gegenseitig fest und grinsten uns an . Meine Eier verkrampften sich. Fick mich endlich!« stöhnte sie laut. vermischt mit Kai-jins intimen Geruch eine appetitliche Mi-schu ng. sondern mich machte das ganze nur noch wilder. sondern knabberte am Bündchen ihres Slips. daß ich auch nur n och das eine wollte. Sie nahm die Weintraube und fuhr sich mit dieser lasz iv zwischen ihren Schamlippen auf und ab. als hätte ich eben gerade keinen Orga smus gehabt. gera-de so. bis ich ih-ren Kitzler erreichte. Dabei schlan g sie ihre Beine jedoch so kräftig um meinen Körper. immer wieder. Mit voller Wucht pumpte ich meinen Sa ft zwischen ihre Beine. so geil machte mich dieses Spielchen. Sein typi-scher Geruch stieg mir in die Nase. und ich genoß den nervenkitzelnden Gedanken. Kai-jin nahm eine weitere Weintraube. denn meine Unterschenkel waren durch das lange Knien regelrecht abge storben. »WOW!« sagte Kai-jin nach einer Weile nur. Ich stieß zu. Wie ein Besesse-ner lutschte ich zwischen ihren Beinen herum. und Kai-jin mußte mir erst mal wieder auf die Beine helfen. des klaren Denkens längst nicht mehr fähig trieben wir uns so minutenlang zum nächsten Höhep unkt. das unsere heftigen Bewegungen verursachten und das wilde Keuch en und Stöhnen Kai-jins.

und ihr zarter Busen wirkte durch das Kleid ein bißchen fraulicher als er eig entlich war. Mir wurde eigentlich jetzt erst be wußt. und Ther esa konnte ja wohl kaum mit uns Fahrrad fahren. Sie grinste freundlich als sie uns bemerkte und begrüßte uns. der Tag sei wunderbar gewesen und erzählten ihr. die s ie dazu trug.Mehr Worte waren aber auch gar nicht nötig. dunkler Teint. Nach dem Essen gingen wir auf u nsere Zimmer. denn Ratellis besaßen ke in Auto. als es an meiner Tür klopfte und Kai-jin das Zimmer betrat. Dazu trug sie einfach nur ein paar lederne Schnürsandaletten. Auch Kai-jin schien nicht abgeneigt. Um einen Kontrapunkt zu Kai-jins weißem Outfit zu setzen entschied ich mich für ein knallgrü-nes T-Shirt. Im Bistro Wir waren etwas verdutzt. Ihre Haare trug sie wie eine Mähne offen und absicht-lich ein bißchen zerzaust. denn wer wußte schon. den werdet ihr dann ja kennen lernen. Passend zu ihrer schwarzen Mähne hatte sie sic h für einen knappen Mi-nirock entschieden. »Luigi holt uns ab. heute Abend mal richtig was zu unternehmen?« fragte sie plötzlic h. und es brach bereits die Dämmerung herein. »Na ja. das ihre langen aber sportlichen Beine so richtig gut zur Geltung brachte. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------21. war mehr als deutlich zu sehen. was wir so a lles gese-hen hatten. wie toll Theresa wirklich aussah. »Habt ihr nicht Lust. auch wenn er verglichen mit mir vielleicht ein bißchen klein war. In diesem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. die waren bequem und man ko nnte damit auch tanzen. Sie hatte sich richtig nett zurechtgemacht. und vor alle m sehr eng anliegendes Kleid. Dann rief Frau Ratelli uns auch schon zum Essen. Erst die letzten Kilometer fuhren wir wieder. Mir verschlug es fast den Atem. der ihre sehr schlanken Beine so richti g zur Geltung brachte. Daß sie keinen BH trug. ich dachte wir gehen heute Abend zusammen ein bißchen aus. Wir zogen uns wortlos wieder an. Eine weinrote elegant geschnit-tene Bluse passte dazu perfekt und ließ sie ganz wie die Dame von Welt erscheinen. Unter dem Kleid zeichnete sich eine phantastische Figur ab. Oder wollt ihr hier die ganzen Abende in idyllischer R uhe verbringen?« Ich fragte mich. Dorthin wo sich d ie jun-gen Leute treffen. Dazu einfach ein paar Mokassins. obwohl sie für meinen Geschmack ein bißchen zu dünn war. Dort erwartete uns bereits Theresa. Aber Theresa beantwortete meine Frage grinsend. die ließen wir natürlich aus. Ein typischer italienischer Sunnyboy stieg aus einem großen Geländewagen und kam auf das Haus zu. »Das ist Luigi!« sagte Theresa und öffnete die Tür. Also was haltet ihr da von?« fragte Theresa noch einmal nach. Auch si e war wahr-lich ein netter Anblick. Einen hübschen Freund hat te Theresa da. als ich sie so sah. Ein paar Rundungen gehörten zu einer Frau. . um uns für den Abend ein bißchen herzurichten. aber sie war wirklich ein sehr netter Anblick. Dunkle Haare. Nur ein paar wichtige Details. als wir wieder auf den Hof der Ratellis fuhre n. Aber zu ihrer Größe von nur etwa 1. al-so konnte uns Frau Ratelli auch nicht in die Stadt bringen. »Was denn unternehmen?« fragten wir beide wie aus einem Mu nd. um nach Theresa Ausschau zu halten. Das ist einer aus unserer Clique. welch es T-Shirt ich denn nun zu der Jeans anziehen sollte. So ausstaffiert gingen wir hinunter. wie wir denn von hier wegkommen sollten. Warum eigentlich nicht. Sie trug ein kurzes weißes. die Fahrräder neben uns he rschiebend auf den Heimweg. hattet ihr einen schönen Tag?« Wir bestätigten beide. die mal wieder auf der Bank vor dem Haus saß. scho n dazu. »Na.50 Meter passte diese Figur ganz vorzüglich . packt en unsere Picknickreste ein und machten uns Arm in Arm. vor allem in ihrem Alter. Nicht etwa aufgedonnert. so etwas mochten wir beide nicht. Ich überlegte noch. was der Abend noch so bringen würde. Unterstützt wurde dies durch die hochhackigen Schuhe. wer weiß was wir noch so alles geboten bekommen würden. und so stimmte ich zu. und stimmte ebenfalls zu . dunkle Augen.

sie zu beobachten. Kai-jin hatte eine weitere Italienerin neben sich sitzen. Vor dem Lokal wurden wir von einigen Italienern begrüßt. denn Theresa fragte nun uns. Das schien aber die wenigsten zu stören. nur die Worte von Luigi nicht. und es doch nicht verstand. Ihr helles Lach en.Nach einer kurzen Begrüßung. sie übersetzte die Worte von Luigi . Wir entschieden uns für das Bistr o. Ich hatte inzwischen kapiert. zum anderen mußte Theresa meist übersetzen. Sie schien sich ganz auf Luigi zu Verlassen. Andererseits interessierten sich auch durchaus einige Italienerinnen für mich. was uns denn lieber wäre. andererseits wurmte es mich auch. Kai-jin gestikulierte die ganze Zeit mit Luigi herum. die Leute hier ein bißchen näher kennen z u lernen. So fuhren wir in Richtung Altstadt. und Theresa b rauchte sich so nicht erst den Weg zum Auto zu ertasten. Sonst eigentlich immer auf ihre Selbständigkeit bedacht ließ sie sich jetzt diesen Umgang ohne Murren gefal len. Auch wir wur-den mit der den Italienern üblichen Herzlichkeit empfangen und ei nige der Anwesenden spra-chen sogar ein bißchen Deutsch. das Glänzen i n Kai-jins Augen zusehen. sie war ja auch ein Mädel. Mich wunderte wie sicher sich Theresa auf dem für sie eigentlich unbekannt en Terrain bewegte. daß Theresa und Luigi eben nur Freund e waren und kein Paar. Besonderes Aufsehen bei den Jungen erregte natürlich Kai-jin. so daß eine einigermaßen gute Verständigung möglich war. w enn Luigi andere Mädchen anbaggerte. Um so länger das Ge-spräch dauerte. denn einige der jungen Leute mußte Luigi auch Theresa vorstell en. Aber genau da s war ja nicht möglich. um so eifersüchtiger wurde ich. und ich hatte das Gefühl. Aber was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes als die Rolle des Zuschauers. und Theresa übersetzte alles mögliche. als ich von außen zunächs t vermutet hatte. Das verkomplizierte da s Ganze ziemlich. Leider verstand ich nicht ein einziges Wort von dem was die beiden sprachen. ließen mich vor Eifersucht kochen. aus dem moderne Musik ertönte. versuchte sie doch mit Händen und Füßen die mangelnden italienischen Sprachkennt nisse auszugleichen. ein nettes Bistro mit k leiner Tanzfläche oder eine richtig große Diskothek. Für meinen Geschmack flirteten die beiden ein b ißchen zu offensichtlich. den n obwohl ich vermutlich der jüngste war. Plötzlich sprang Kai-jin auf. obwohl sie größer als di e meis-ten der anwesenden Kerle war. wo wir denn hingehen sollt en. . Luigi und Theresa hatten sich eine Weile auf ita lienisch unterhal-ten und scheinbar darüber diskutiert. Und so fuhren wir in die Stadt. das sich blicken Lassen konnte. Mir gefiel das und i ch war richtig stolz auf meine Kai-jin. Luigi stellte den Wagen ab. Schwer war an ihr auch sicherlich nicht zu tragen. Na j a. doch Luigi sträubte sich heftig. was uns allerdings ziemlich schw er fiel. wenn sie mit Luigi sprach. half Theresa aus dem Auto und steuerte auf ein etwas größeres Bistro auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu. sie schienen zu Luigis Freu ndeskreis zu gehören. die mindestens so ausladend war wie die einer typischen Italien erin. wie sie jedes Wort von seinen Lippen aufsog. denn g erne hätte ich allen zu verstehen gegeben. Zum einen war die Musik hier drinnen noch lauter. Nachdem wir uns einen kleinen Tisch gesucht hatten. in der wir von Theresa gegenseitig vorgestellt wurden. Was die an dem Typen bloß fa nd? Argwöh-nisch betrachtete ich die beiden immer wieder. dazu war die Entfernung zwischen uns bei dieser Lautstärke da nn doch zu groß. daß Kai-jin mein Mädchen war. schnappte sich Luigi Theresa kurzerhand und tru g sie zum Auto. wo sich viele Cafés und Bistros aneinander rei hten. denn sie saßen mir in der Runde gegenüber. die ich keinem anderen Typen zuordnen konnte. so war auch ich für mein Alter ziemlich groß und bedingt durch den vielen Sport doch von sehr ansehnlicher Figur. der einen Arm u m ihre Hüfte gelegt hatte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. ver-suchten wir uns in einer Unterhaltung. Und ein str ohblonder Jüngling ist eben mal was anderes als ein kleiner schwarzhaariger Italie ner. Also würde Theresa sicherlich nicht eifersüchtig reagieren. um den wir uns alle herumzwäng ten. Es schmerzte. denn Lui-gi sprach kein deutsch. nahm Luigis Hand und wollte ihn zur Tanzfläche ziehen. denn so hätten wir bessere Gelegenheiten. ihre Gestik.

ließ sich von mir herumwir beln und warf sich mir so-gleich wieder an den Hals. so begriff ich doch schnell. Ich riß Kai-jin regelrecht an mich. es hätte gut und gerne von Yello stammen kön nen. wenn man ihn beherrscht. Stille. ich war schon ziemlich außer Atem vom vielen T anzen. sie schlang ihre Beine in eindeutigen Posen um meinen Körper. die sich auch im kLaßi-schen Sinne wunderbar tanzen ließen. Der Bann war gebrochen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. als würden wir nie wieder Gelegenheit dazu bekommen. der weiß sicherlich. Bruchteile von Sekunden Totenstille. an dem wir eben noch in so großer Runde gesessen hatten. mal sportlich . Jede Sehne. andererseits war es genau das. Es war auch nicht unser e Absicht. Die Tanzfläche gehörte uns längst g anz alleine. Warum eigentlich nicht. bei jedem Schritt glitt sie regelrecht an mein em Körper ent-lang. Gerade als wir die kleine Tanzfläch e betraten. Nun konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Der DJ spielte wieder seine normale Musik und wir tanzten mit so ziemlich jedem im Lokal. Ich genoß die Berührungen von Kai-jins Körper. Dann war das Stück zu Ende. vergaßen das Geschehen um uns herum und tanzten als gäbe es nur uns beide auf dieser Welt. Wer die Gruppe kennt. Nach einer weiteren knappen Stunde. Irgendwie wollte ich wohl auch unbewußt allen beweisen. legte der DJ die neusten Platten von Yello auf. Totenstille. So sehr ich das Tanzen mit Kai-jin liebte. und plötzlich betrachtete ich sie nicht me hr mit diesem skeptisch reservierendem Blick. und wir sparten nicht mit Erotik. Zu den modernen Synthesizerklängen legten wir mal einen Fox. mit ihr zu tanzen. wir waren einfach nur in unserem Eleme nt. denn der DJ hatte keine weitere P latte aufge-legt. bewußt eine große Show abzuziehen. Da sie sich aber auch nich t die Blöße geben wollte. um welche Musikgruppe es sich dabei han delte. doch nie-mand wollte.»Der kann nicht tanzen. sich nun unverrichteter Dinge wieder setzen zu müssen. plötzlich wollte jeder mit uns tanzen . was unserer Tanzerei die Krone aufsetzte. sondern blieb wei terhin stocksteif sitzen. Von allen Seiten wurden wir bedrängt. der damals wegen seiner An-rüchigkeit in vielen Ländern verboten war. Dann legte er eine Pla tte auf. Er machte aber auch keine Anstalten das Gegenteil zu beweisen. sondern auch für die Zuschauer. um so viel mehr g enoß ich es jetzt. jeder Muskel unserer Körp er glitt im Takt der Musik dahin. Irgendwie traf er immer unseren Geschmack. sprang in meinen Schoß. Wir tanzten den Tango der 2 0er Jahre. Einerseits klang das Stück modern. Wir tanzten so. wer denn der Richtige für Kai-jin war. Kai-jin wurde von italienischen Sunn yboys regelrecht bedrängt. Niemand hatte sie zum Tanzen aufgefordert. Tanzen war ja auch eines unserer großen gemeinsamen Hob-bys. mal lasziv langsam und lässig. Und obwohl ich nicht viel verstand. forde rte sie mich auf. fiel mir auf. mit immer geschickten Wechseln der Platten uns auf der Tanzf läche zu halten. Wir waren schon nach dem ersten Tanz der Blickfang des gesamten Lokals. Nun war es um uns geschehen. wenn wir ganz unter uns waren. mit ihr zu tanzen. mal nüchtern und geradlinig. spürte die Hitze ihres Körpers durch ihr dün es Sommerkleid. und das nicht nur für die Tan-zenden. Wir fegten über die Tanzflä-che. Kai-jin bog sich in meinen Armen. mal einen Ch a-Cha aufs Parkett. Gejohle und Pfiffe der Anerkennung. die mir wir wie eine Ewig keit vorkamen und plötzlich tosender Applaus. Denn Kai-jin blickte etwas hilf-los in die Runde und versuchte einen der anderen dazu zu bringen. Je-der wollte mal mit uns tanzen. der trampelt nur alles platt!« spottete Theresa auf italieni sch und auf deutsch und erntete dafür einen Knuff von Luigi. Meine Arme streichelten ihren Körper. die alle einem Tanz mit ihr entgegenschmachteten. doch wir nahmen das gar nicht richtig wahr. denn nun tat sie mir ein bißchen lei . von der ich bis heute nicht weiß. und wir tanzten ihn mit einer Hingabe wie noch nie zuvor. Mehr und mehr versanken wir beide in unsere eigene Welt. spürte ihren Körper w ie sonst nur. dachte ich mir. Der DJ verstand es. bewunderte das Spiel ihrer blonden Locken in dem Schein der bunt en Scheinwer-fer bei jeder Drehung. daß Theresa ganz alleine an dem Tisch saß. daß da einige Stüc ke dabei sind. Und genau das taten wir auch. und d ie Mädels bedrängten mich. Tango ist ein äußerst erotischer Tanz. die damals wirklich ein echter Hammer waren. es war ein Tango.

In mir begann es zu kribbeln. Plötzlich knickte There-sa um. ob dieses Schrec kens ganz schnell wieder zu-rückgezogen und so traute ich mich. und mich durchfuhr ein stech ender Schmerz als ich die beiden so auf der Tanzfläche sah. Doch erstaunlich schnell stellte sich Theresa auf mich ein. das war nicht nur ein Dankbarkeits -Küsschen. die Leute zu erkennen. daß sie eben doch nicht ganz dazugehörte. Das Lächeln. das sie mir schenkte. das war ein richtiger Kuß. Und Theresa quitt ierte dies dankbar. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden in m einem Kopf durcheinander gewirbelt wie in einer Wäscheschleuder. und die war alleine schon auf Grund ihrer Größe um einiges schwerer. ihr ein möglichst normales Leben zu bieten. wer ich war. damit sie die Stufen zur Tanzfläche hinab nicht hinschlug. das um einiges schneller war. All meine Skepsis. und fragte sie. Mei ne Hände wanderten über ihren Rücken. denn di e laute Umge-bung machte es ihr schwer. daß ich eine mächtige Beule in der Hose trug. Ich war etwas er-staunt. Sc hon nach wenigen Schritten hatte sich Theresa nicht nur mit der Situation abgefu nden. Einen Moment lang fiel mir der alte Spruc h wieder ein. Beim nächsten Stück. das selbst ihre Augen glänzen ließ. Immer waren alle darum bemüht. wie leicht sie war. Erst als Kai-jin und Luigi uns auf der Tanzfläche anrempelten wurde mir wieder kla r. kannte ich bisher doch nur K ai-jin. denn je der andere im Lokal tanzte inzwischen selbst oder beo-bachtete andere dabei. Und was wa . das weit mehr war. und wir begannen erneut zu tanzen. und ich fragte mich. und jetzt waren wir wieder an einem diese r Punkte. meine Ab neigung ihr gegenüber war verschwunden. Ich bekam nicht mehr einen Schritt vernünftig vor d en anderen und wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. und ich registrierte zu meinem Entsetzen. und überließ mir das Führ en. so als wolle sie mit meinem Körper geradezu verschmelzen. sondern ließ sich voll dar-auf ein. schmiegte ihren Kopf a n meine Brust. obwohl das natürlich nicht wirklich möglich war. doch ich war nicht vorsichtig genug. doch ich hielt sie zurück. Mein kleiner Freund hatte sich. Das konnte doch nicht sein. ob das auch für Blinde gelte. Geistesgegenwärtig umfaßte ich ihren Körper und riß sie an mich. so viel Wärme und Dankbarkeit lag in diesem Lächeln. Theresa wog höchstens 40 Kilo.d. A uch Kai-jin und Luigi hat-ten sich wieder gefunden. die wah rlich mit etwas anderem beschäftigt waren. Ganz eng schmiegte sie sich an mich. als hätten wir nie etwas anderes getan. zog sie ganz eng an mich. Zunächst noch etwas verk rampft und unsicher wagten wir langsamen wiegenden Schrittes einen kleinen Tanz. Was Theresa wohl dac hte? Die mußte das doch längst bemerkt haben. haute mich fast um. hob ihren Kopf zu mir und eh ich mich versah drückte sie mir einen Kuß auf den Mu nd. Wie zur Bestätigung lehnte sich Theresa noch enger an mich. doch Theresa hielt sich weiter an mir fes t. Mir war einfach danach und ich konnte nicht widerstehen. damit sie wußte. jede meiner Drehungen spürte sie so schon im Ansatz und konnte darauf reagieren. Sie prallte rege lrecht vor meinen Körper. Vorsichti g führte ich sie zwischen den Stühlen hindurch. sprach sie an. ob wir uns viell eicht wieder hinsetzen sollten. nicht ohne nochmals einen prüfenden Blick auf die Tanzfläche zu werfen. und ich spürte auf einmal ein Verlangen. Schnell drehte ich mich wieder um und ging mit Theresa zu den Tischen. Zu der inzwischen recht ruhigen Musik hatten sich einige Paare gebildet. Ich erschrak. sanft begann ich sie während des Tanzens zu streic heln. an denen deutlich wurde. Theresa war fünf Jahre älter. die auf sie zutra ten. Mir war meine Grobheit etwas peinlich. trotzdem schien sie an mir etwas zu finden. und so riß ich sie ziemlich heftig an mich. als damit andere Paare zu beobachten. indem ihr klam-mernder Griff noch enger wurde. wo ich ei-gentlich war. wollte sie wieder gehen. Ich ging zu ihr an den Tisch. die Au-gen eines Menschen seien der Spiegel seiner Seele. die Umklammerung z u lösen und begleitete Theresa auf ihren Platz. ob sie nicht mit mir tanzen wolle. Gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche und ich hielt Theresa eng an meiner Seite. The resa. Ich roch ihr duftendes Haar. Doch meine kleine Peinlichkeit schien niemand bemerkt zu haben. als die Lust zu tan-zen. Jeden meiner Schritte. sie war doch sonst auch so feinsinnig. Wir t anzten. in das ich mein Gesicht vergrub. Doch sie ließ sich überhaupt nichts anmerken und fragte ganz ruhig. die einfach nur vor sich hin sinnierte beachtete keiner mehr.

vor allem auf den hier meist unbefestigten Wegen. Sternenhimmel Theresa ließ in ihrer Umklammerung überhaupt nicht mehr locker. der so zerbrechlich schie n. sonst würde ich hier im Bist-ro noch über sie herfallen. Theresa aber war ganz anders. Nicht so schnell!« bat ich sie um eine kleine Verschnaufpause. Ich genoß das Spiel unserer Zungen. und auf d em Weg zurück können die uns ja irgendwo absetzen und wir gehen dann noch ein bißchen spazieren!« Ich hatte mal wieder ganz vergessen. Sie hielt mich so fest umklammert. abgeklärter und trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit auch ein bißchen brutaler. »Und dann?« fragte sie etwas verunsichert. daß Theresa das Laufen auf fremden Terrain ni cht gera-de leicht fiel. und doch war sie so wild und temperamentvoll wie ich es bisher nicht erlebt h atte. Sie war fordernder.« Ich hatte mich in der Zwischenzeit suchenden Blickes nach Kai-jin und Luigi umge sehen. daß ich ger-ne mit ihr ganz alleine an einem stillen Ort wäre. konnte sie aber zunächst von der Empore aus nicht entdecken. egal ob sie viel älter war als ich. Aber war das nicht ein bißchen ungerecht . es war einfach nur unbändi-ges sexuelles Verlangen. daß ich sie ha-ben wollte. Ich dirigierte sie auf einen Stuhl. Dann machte ich mich auf den Weg zu Luigi und Kai-jin. und versprach ihr. du hast recht!« erwiderte sie. um wenigstens ein paar klare Gedanken zu fassen. spürte den zarten warmen Körper Theresas. zog mich aber sogleich noch enger an sich.r mit Kai-jin? Was würde die sagen. Ich zog Theresa noch enger an mich. voll-kommen in uns versunken. wo uns nicht hundert Leute zusehen würden. einerseits wollte ich meinen Spaß. und schon bald standen wi r. wo es etwas ruhiger ist. Ich war immer noch ein bißchen eifer-süchtig. das mich bef iel. ega l ob sie nun blind war und egal was andere dazu wohl sagen würden. »Ja. schoß es mir durch den Kopf. Ich wollte diese Frau.« sagte ich nur zu Kai-jin und zwinkerte ihr dabei zu. bitte hör nicht auf!« Ihr Verlangen und Bitten war nicht nur von Lust geprägt. als ich direkt neben ihnen stand. Doch sie lächelte nur. und so ließ ich geschehen was auch immer passieren mochte. und ich wußte mit einem mal. Ihr war die Situation si chtlich peinlich. aber ic h war nicht in der Lage auch nur einen einzigen davon in Ruhe zu Ende zu denken. Wie auch? Meine Erfahrungen beschränkten sich bisher auf meine Schwester. »Das wäre vielleicht etwas besser. daß sie mich nicht mal bemerkten. weshalb ich sie nicht sofort gesehen h atte. »Moment. ich platzte vor animalischem Verlangen. erwiderte ihren Kuß. In meiner Jeans wurde es wieder bedrohlich eng. Theresa. Als ich die beiden ansprach zuckte Kai-jin heftig zusammen und lief so rot an. »Theresa und ich wollen eigentlich irgendwo hin. »So wie es aussieht. daß i hre langen Nägel durch mein T-Shirt hindurch sich tief und schmerzhaft in meinen Rüc ken bohrten. wenn ich hier mit Theresa herummachte? Aber di e war ja mit Luigi beschäftigt. anderer-seits wollte ich ihn Kai-jin nicht gönn en. doch ich brauchte ei nen Moment Ruhe. d aß man es selbst hier im Halbdunkeln gut erkennen konnte. zog mich zu sich heran und gab mir einen zärtlichen Kuß. »Was hältst du davon. Tausend Gedanken schoßen mir durch den Kopf. Laß mich jetzt nicht allein. Zärtlich nahm ich sie wieder in den Arm und flüs terte ihr zu. . knutschend auf der Empore oberhalb der Tanzfläche zwischen den Bistro-Tischen und vergaßen die Welt um uns herum. »Nich t hier!« Theresa hielt inne. Die beiden waren so miteinand er beschäftigt. sondern in ihren Worten s chwang eine tiefe Unsicherheit mit. wären Luigi und Kai-jin auch lieber alleine woanders. wenn wir zurückfahren?« fragte ich Theresa. »Bitte Georg. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------22. Es hatte wenig mit echten Gefühlen zu tun und erst recht nichts mit Liebe. Nach einer Wei le sah ich sie auf der anderen Seite der Tanzfläche. gleich zurück zu sein. Auch sie standen eng umschlun gen und knutschend in einer dunklen Ecke.

die zu Ratellis Haus führte. führ mich durch die Nacht!« bat sie mich. und viele Sterne. Ich bemerkte nur. das eine Wiese vom Weg trennte. Jeder von uns schien da s zu wissen und jeder von uns hatte wohl Angst den ersten Schritt zu tun. jeder auf seine m Platz im Auto. und ich empfand ihre Stimme ei n biß-chen zu schnippisch. ob er woh l mit deiner Schwester noch irgendwohin fahren darf. Eine Weile standen wir so voreinander und keiner wußte so recht. dann können wir noch etwas spazieren gehen. Ich warf einen Blick auf Kai-jin. wie auc h in die andere Richtung kippen konnte. Mir war das inzwischen sowieso relat iv egal. »Ich möchte nicht nach Hause. kurze Gras. mich a ls den älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen. hielt Theresa abrupt inne. wollte die Situation irgendwie re tten und schaute sich deshalb nach Theresa um. obwohl ich immer no ch nicht ge-nau wußte. der die angespannte Situation bemerkte.« Ich war etwas verdutzt. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. Für ihn war das selbstverständlich. was er nun sinnvolles sagen sollte. er bringt uns zurück und lässt uns an der Wegkreuzung zu uns erem Hof raus.»Was?« fragte sie erstaunt. »Erzähl mir was du siehst!« Was sollte ich tun? Also beschrieb ich ihr den Himmel. aber keinen Mond. Es lag so eine komische Anspannung in der Luft. Ich folgte den beiden. Entweder explodierten wir gleich in eine n heftigen Streit oder es trat das genaue Gegenteil ein. Ich nahm Theresa in den Arm. und ich hatte das Ge-fühl. und ich führte sie auf das trockene. War sie etwa eifersüchtig? »Und ist der da nicht ein bißchen klein für dich?« fragte ich und deutete mit dem Kopf R ichtung Luigi.« Und bevor ich etwas erwidern konnte war sie quer über die Tanzfläche auf dem Weg zur Empo-re. daß Luigi immer wieder zu mir herübersah. bis wir an der Wegbiegung ankamen. und begann sofort wissend zu lächeln. daß wir doch besser zu i hr gehen sollten. Theresa folgte meiner Bitte. Damit war die Anspannung gebrochen und bevor Luigi Kai-jin einfach mit sich zog drehte sie sich noch einmal schnell zu mir um und raunte mir ins Ohr: »Warum eigen tlich nicht? Laß uns einfach mal was anderes ausprobieren. son-dern blieb einfach sitzen und fuhr mit Luigi fort. wie es nun weitergehen sollte. »Dieser Platz ist gut!« sagte sie nur. Kai-jin fragte nicht mal was nun los sei. von denen ich überhaupt nichts verst and. also mußte es wohl um mich gehen. geschweige denn. der von unser Unterhaltung zum Glück nicht ein Wort verstand. Nachdem wir ein paar Meter gelaufen waren. die fast direkt neben mir stand. die wir schweigend neben-einander gegangen waren blie b Theresa stehen lauschte einen Moment in die Nacht und setzte sich. »Du und Theresa?« Sie war also die ganze Zeit so mit Luigi beschäftigt gewesen. Nun. daß i hr Kopf in meinem Schoß lag. daß sie nicht bemerkt hatte. so als wolle sie den Himmel beobachten. ich konnte ihr diesen Gefallen ja schlecht ausschlagen. So gingen wir alle gemeinsam zum Wagen. weil e r befürchtete es könnte der falsche sein. Als er sie alleine auf der Empore sitzen sah. sie tat es bewußt. die sowohl in die eine. daß er mich um Erlaubnis bat. »Ist die nicht ein bißchen alt für dich?« lästerte Kai-jin. Dort hielt Luigi an und ich stieg mit Theresa aus. aber ich kannte eben damals die italieni-schen Gepflogenheiten nicht. Keiner sprach ein Wort. so als hätte sie genau diese Stelle gesucht. und ich hatte eine Idee. Nach gut 100 Metern. und ich wußte nicht. um sie auf dem holperigen Weg besser führen zu können. ihre Schuhe auszuziehen. was sie denn nun vorhatte und wie der Abend enden würde. Ich führte Theresa zum Gatter und bat sie. was zwischen mir und Theresa gelaufen war.« . und so stimmte ich zu. Plötzlich winkte Theresa mich zu sich heran.« forderte sie mich auf. Ein paar Meter weiter war ein Gatter. »Luigi ist einverstanden. Doch Theresa drehte sich so. Er fragt nur. Artig wie die Messdiener saßen wir. Auch auf der ganzen Fahrt wurde k ein einziges Wort ge-sprochen. wie er die Situat ion nun be-reinigen sollte. den n mit den hohen Absätzen machte sie in dem unwegsamen Gelände eine mehr als unglücklic he Figur. Bei Theresa angelangt. »Beschreib mir den Himmel. Luigi. »Ich sehe einen tief dunklen Himmel. wechselten Theresa und L uigi ein paar Worte in schnellem Italienisch. nur führte ich diesmal Theresa und Kai-jin ging an Luigis Seite. Irgendwie wa r die Situation etwas seltsam. deutete er auf sie und gab uns zu verstehen. aber sie reagierte nicht auf mich.

aber nach einiger Zeit hörte ich ei n paar Geräusche mehr als nur unserer beider Atem. daß du mal versuchst d ch in meine Lage zu versetzen. und wie. mal dicht be ieinan-der mal weit auseinander. doch sie lächelte nur.« Ich war beeindruckt was man alles nur mit seinen Ohren wahrnehmen konnte. und nach einer Weile glaubte ich meine Umge bung nur durch die Geräu-sche erkennen zu können. um mich kontrollieren zu wollen. die sich durch leises Piepen verrieten. »Nicht öffnen!« wiederholte sie noch einmal ihre Bitte. so daß wir fast nebeneinander auf der Wiese lagen und plötzlich merkte ich wie sie mit der anderen Hand. forderte mich aber auf. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung und fragte mich. Ic h hätte ja hin-sehen können. »Schließ deine Augen!« befahl sie mir. wie d as leise Rascheln von Mäusen im Gras. aber so unfair wollte ich nicht sein. auf die ich sonst nie-mals geachtet hätte. von meinen Augen gebrauch zu machen. wenn m an sich konzentrierte. Theresa gab mir dabei immer wieder Hilfestellungen. Theresa war in der Zwischenzeit etwas höher gerutscht. Sie mußte an meinen Muskelzuckungen gemerkt haben. und so kam mir die Nacht nur unendlich grau und leer vor. Bei mir begann sich wieder etwas zu regen. Ich horchte in die Nacht hinein und versuchte sie nur mit den Ohren wahrzunehmen. »Nicht hinsehen!« befahl sie gleich noch einmal. »Ich möchte. drüben auf dem anderen Hügel auf dem alten Hof. Theresa kicherte. Der wohnt ein paar Kilome ter von hier.« Ich versuchte es. Da ich außer dem großen Wagen eigentlich keine Sternbilder kannte. Manche Farbspritzer ergeben Figuren wenn man genau hinsieht. das ist der Fiat von Luca Pamona. nahm ich ihre Hand und zeigte nach und nach auf verschiedene Sternenformationen aus denen ich meint e irgendwelche Tiere erkennen zu können und beschrieb sie ihr. »Ja. und der rauchige Klang ihrer S timme versetzte mich allmählich in eine melancholische Stimmung. Theresas Kopf immer noch in meinem Schoß. ob ich mogelte. die ich noch immer überhörte. Ich nahm Geräusche wahr. Den Streit zweier Katzen auf dem Hof der Ratellis und das Surren kleiner Insekten in unserer Nähe. und um von der Situation ein bißchen ab zulenken forderte ich sie auf. andere scheinen überhaupt keinen Zusammenhang zu ergeben!« »Welche Figuren siehst du?« fragte Theresa neugierig. denn Ther esa konnte ja nichts sehen. geradeso als hatte jemand helle Farbe auf einem dunklen Untergrund ziellos verspritzt. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich tat ihr den Gefallen. er hat den Motor abgestellt. die sie meinte. aber ich versuchte es . »Nun ist er angekommen. daß das eine ziemlich blöde Formulierung war. Es war schwer.« Nun nahm Theresa meine Hand und zeigte mit ihr in die Richtung.»Wie sehen Sterne aus?« fragte sie. Zugleich fiel mir auf. legte ich mich rück lings auf die Wiese. Ich wußt e aber nicht auf was ich mich konzentrieren sollte. mir doch mal die Nacht aus ihrer Sicht zu beschre iben. schloß die Augen und konzentrierte mich auf die Umgebung. wo ich denn etwas gesehen hatte. Ich erfuhr die Welt ganz neu. aber irgendwie war es erregend und ein bißchen furchteinf . Sie wies mich auf Geräusche hin. »Es sind viele kleine und etwas größere helle Punkte am Himmel verstreut. was sie wohl gerade tat. mich langsam zu streicheln be gann. um ihr zu verdeutlichen. Plötzlich stand Theresa auf. fühlte sie mein Gesicht ab. die noch nie in ihrem Leben etwas gesehen hatte di e Sterne be-schreiben? Ich merkte wie schwer mir das fiel. Für mich war das ja auch eine Selbstverstän dlichkeit. Sie hatte sich längst an solche F ormulierungen gewöhnt. jetzt hat er die Tür zugesc hlagen. als ich die zärtliche Berührung ihrer warmen Hände a uf meinem Gesicht spürte. denn ich wol lte kein Spielverderber sein. liegen zu bleiben und auf jed en Fall die Au-gen geschlossen zu halten. Sie konnte es zwar sowieso nicht kontrollieren. damit ich mich orientieren konnte. Wie sollte ich einer Blinden. daß ich schon wieder im Begriff w ar. denn i hren einen Arm hielt ich noch immer und benutzte ihn wie ein Zeigestock. Da. »Ich höre ein Auto!« sagte ich stolz.

Plötzlich spürte ich. wie Theresa sich auf mich legte. aber ich spürte auch Angst. der dann nachließ und in diesem Moment begann si e kläglich zu wimmern. Zär tlich massierten meine Fin-ger ihre empfindlichen Stellen. denn ihr Atem. kraulten mal ihren Nacken. spürte. und ihre sowieso schon enge Mu schi verkrampfte sich so stark. Als ich das leise 'Zipp' eines Reißverschlusses hörte. ich spürte den Haarflaum zwisch en ihren Beinen. Immer intensiver bearbeiteten meine Hände ihren Körper. sie wand sich auf mir und doch nahm sie mich immer tiefer. Doch Theresa ließ nicht locker. und ihre rauchige Stimme klan g da-bei noch ein bißchen erotischer als sonst. genau dort. doch sie wehrte meine Hän de geschickt ab. von denen sie weitaus mehr besaß als Ka i-jin und wühlte mich sanft durch sie hindurch. so daß ich gut mit beiden Händen um ihren zarten Po heru mgreifen konnte. Ich wollte diese Frau. ob sie mich vielleicht auf den Arm neh-men wollte. Noch immer lag sie auf mir. Da war es wieder. welches Verlangen mich be-schlich. was mache ich gerade?« fragte sie flüsternd. »Na. Das konnte doch nicht sein. doch sie entzog sich mir wie-derum. Sie begann an meiner Jeans herumzunesteln und befreite mich nach und nach auch vom Rest meiner Kleidung. Ich strich über ihren flachen Bauch glitt über ihre Schenkel und suchte die Innensei te ihrer Bei-ne. als Theresa plötzlich sagte: »Georg. und kneteten Sek unden später wieder ih-re Schamlippen. Vor Schmerzen wimmernd schob sie sich mir mit aller Macht entgege n. der nun deutlich lau ter ging. »Ich weiß nicht genau!« gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. was da gerade vor einem passierte und so hielt ich mei ne Augen weiterhin geschlos-sen. splitterfasernackt auf der Wie-se. Theresa begann immer stärker zu zittern. un d sie war immer noch Jung-frau? Aber ich wagte nicht. »Wir müssen nicht!« versuchte ich sie zu beschwichtigen. ihren Körper zu betrachten. Stattdesse n zog ich Theresa zärtlich zu mir heran und begann sie langsam zu streicheln. Sie war noch Jungfrau u nd sie hatte Angst vorm ersten Mal. Ich konnte nicht mehr anhalten un . Ich bemühte mich meine Gier ein bißchen unter Kontrol-le zu bekommen. Selbst mich sch merzte diese Enge etwas. Nein. bitte vorsichtig!« Ich verstand sofort und konnte es dennoch nicht glauben. so als wüsste sie genau. doch Theresa ent-zog sich mir. Da lag ich nun. Drei. »Du ziehst die aus!« bekannte ich stolz meine Erkenntnis. um sie ein bißchen abzul enken und massierte mit zarten Händen ihren ganzen Körper. dann war das ein ungleiches Spie l. Ich spürte ihre E nge. Feuchte Wärme schlug mir entgegen. und fragte mich. sie schrie regelrecht. aber ich hielt mich an Ihre Wünsche und öffnete meine Augen nicht. so als spürte sie genau aus welcher Richtung sie gerade kamen. Georg. »Augen zu!« entgegnete Theresa leise. strichen ih r mal über den Rü-cken. Doch Theresa richtete sich am ganzen Körper zitternd unvermittelt auf und setzte s ich mit aller Kraft auf meinen Ständer. Sie spießte sich selbst auf. etwas zu sagen. wie sich ihre kleinen h arten Brustwarzen in meinen Oberkörper bohrten. mal über die Hüften. Ich versuchte mich mit meinem Unterkörper ihr entgegen zu schiebe n. so als könnte ich ihn ohne weiteres zerbrechen. Ihr Haar fiel mir kitzelnd ins Ges icht und ihre Hände streichelten sanft meine Taille. küsste sie leidenschaftlich. Ich fühlte ihre Schamhaare. Er war so zart und so dünn. Ich begann schon etwas zu zweifeln. Sie wollte ihre Chance ni cht verpassen. und Theresa begann rh ythmisch zu zucken. dann war es um mich geschehen. daß sie sich bewegte. je tzt und so-fort. mit geschlossenen Augen und harrte der Dinge. Ich glitt an ihrem Körper hinab. denn ich hörte nur das Rascheln ihrer Kleidung. w as There-sa gerade tat und ich mußte grinsen. war spürbar zu vernehmen. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. In dem Alter. denn Theresa war mir mit ihren geschärf-ten Sinnen weit überlegen. Sie schrie. daß sie mir fast das Blut abdrückte. der meine pochende Eichel berührte. wo ich besonders empfindlich war. spürte kurz einen Wiederstand. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu erreichen . Ich spürte wie Theresa sich neben mich hockte. diese unbändige animalische Verlangen. das mir verriet. We nn ich meine Augen weiterhin geschlossen hielt. Ihr gefiel meine Be-handlung offensichtlich. die da kommen würden. wurde mir schlagartig bewußt. vier heftige Stöße.lößend nicht genau zu wissen. Ich wollte sie berühren. Mir trieb es das Blut in die Körpermitte und in meiner Hose wurde es wieder furcht bar eng.

denn sie lachte spöttisch. daß deine Freundin blind ist?« Ich mußte lachen. Ich wollte noch etwas sagen. und war nicht sicher. immer tiefer. und ich hatte gehofft. aber bei gewissen Dingen hört es dann doch auf. »Und hat es dir denn gefallen?« Die typische Frage. und ich auf ihr dr auf. »Du bist wirklich der erste Junge mit dem ich je geschlafen habe. Immer schneller wurde unsere Ritt.d ergoß mich heftig in ihrem engen Körper. als sie plötz lich an-fing zu erzählen. . zum Beispiel Luigi. Ich betrachtete Theresa. und wir brauchten einen Moment. und die einem jedes Mal so unheimlich blöd vor-kommt. aber der würde eben nie mit mir in s Bett ge-hen. daß ich blind bin. denn in diesem Moment fiel mir Kai-jin ein. Doch auch ich wollte auf meine Kosten kommen und so li eß ich nicht nach. »Na kannst du dir vorstellen. Aber ich dachte dabei wirklich etwas besorgt an ihr schmerzvolles Wimmern. deinen Eltern erklären zu müssen. Ich spürte die imme r stärker werdenden Kontraktionen ihrer Muskulatur. stieß dabei gutturale Laute aus. daß ich log. mich in ihr zu bewegen. kann ich mir das vorstellen. I ch wollte ganz tief in diesem Vulkan versinken und so bohrte ich mich immer tief er in Theresa.« »Oh danke. und mir wurde wied er ihre unheim-liche Enge bewußt. Liegt wohl daran. daß ich trotz ihrer Enge keine Probleme hatte. »Doch Freunde habe ich viele.« Theresa lächelte. und so betrachtete ich Theresa nur still. sondern steigerte das Tempo noch einmal.« sagte ich und ich wußte in dem Moment. Sie jammerte erneut vor Schmerzen. »Weil du nie mein richtiger Freund sein wirst. Und so traut sich eben niemand näher an mich ran. »Nein!« antwortete sie bestimmt. Wenn Theresa wüsste. und schließlich explodierte auch ich ein zweites Mal. ob ich nicht zu heftig gewesen war. »Aber warum ausgerechnet ich?« fragte ich. Sie schlang die Arme um meinen Hals und warf sic h herum. vielleicht hat er Angst vor den Konsequenzen?« »Welche Konsequenzen?« Ich war ein bißchen erschrocken. Bisher hat sich für mich noch keiner wirklich interessiert. »Es war wunderbar. Theresa noch immer auf mir liegend. Auch Theresa schien es zu spüren. Stöhnen und heftigem Atmen waren und kam mit mächtigem Auf-bäumen erneut.. Das weißt du und du wußtest es von Anfa ng an. Wir sackten zusammen. Theresa übernahm aber die Beantwortung vieler Fragen von ganz alleine. Theresas Orgasmus wurd e immer stärker.« »Warum nicht?« entgegnete ich. Nun konnte ich das Tempo bestimmen. All e wollen mir zwar immer ein möglichst normales Leben ermöglichen.« »Ich habe keine Angst vor dir. ich hätte damit kein Problem!« erwiderte ich. Mein Hoden schlug gegen ihr Hinterteil das sie mir lustvoll e ntgegenstreckte. das nimmt dir die Angst vor mir. hielt mich aber dennoch so an den Hüften umklammert. Ohne aus ihr herauszugleiten. und hässlich bist du nun wirklich ni cht. Beide sackten wir erschöpft zusammen. Hektisch und wild warf sie ihren Oberkörper hin und her. »Du bist doch deshalb nicht lebensunfähig oder blöd.. Ihr Lustgarten produzierte inzwischen so viel Flüssigkeit. vielleicht glaubt er. Mit langsamem rhythmischem Auf und Ab fickte Theresa meinen Penis wieder zu seiner vollen Größe. ließ es aber bleiben. lag sie plötzlich unten. wie sie auf mir lag. Unser Atem ging heftig und schnell. Immer wilder wurden meine Stöße. Es roch nach Sperma un d nach Blut.« »Du hattest noch nie einen Freund?« fragte ich erstaunt. die ei-ne Mischung aus Wimmern. ein wunderbarer Schmerz!« Und wie zu r Bestätigung begann sie sich erneut auf mir zu bewegen. er würde mich d ann aus-nutzen. Ich wußte nicht so recht was ich sagen sollte. Ich bekam ein schlechtes Gewissen und konnte meine Augen nicht mehr geschlossen hal-ten. daß ich mich ihr gar nicht entziehen konnte. ihr Atem gin g heftig und ihr Körper zitterte noch immer. Mir brannten so viele Fragen unter den Nägeln. »Wahrscheinlich empfindet er es als unanständig. die man immer stellt. »War es schlimm?« fragte ich etwas besorgt. bevor wir uns wieder gesammelt hatten. Was be-deutete da schon Blindheit? »Ja klar.

Stattdessen beschloss ich. Ein unheimliches Gefühl. »Aber anstatt zu quatschen sollten wir lieber noch einmal ficken. Das endlich sc hien ihr zu Gefallen. Jetzt war mein Jagdinstinkt erst recht geweckt. dann zwei. ich solle mich nicht so ans tellen.« »Hat es denn nicht weh getan?« fragte ich immer noch etwas besorgt. daß es Theresa gefiel.« meinte sie und wi e um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen drückte sie mich zurück aufs Gras und be gann mich zu streicheln. von ihrem Vorhaben abzuLaßen. Immer intensiver drückte sie sich mir entgegen. Theresa machte mir wirklich Angst. und dann konnte es los gehen. »Auch Schmerzen können Spaß machen und schön sein!« wider-sprach sie mir. »Doch. schließl ich zwängte ich drei Finger in ihr enges Loch und massierte sie von innen mit lang sam kreisenden Bewegungen. »Sex ist doch nicht dazu da Schmerzen zu bereiten. mir war das sogar z uwider. einfach toll!« Mir lief erneut ein Schauer über den Rücken. Sie mochte den Schmerz? Das war mir unheimlich. Ich war entsetzt. aber zwischen ihrem Wimmern ging dieser Protest unter. schien sie jedoch schon wieder genug von der sanften Tour zu haben und versuchte sich mir zu entwinden. es war toll.»Ja. Ich drehte Theresa auf die Seite und legte mich hinter sie und zog sie ganz eng an mich heran. es war ni cht der Altersunterschied. Ich hielt sie noch fester umklam-mert und verstärkte den Druck meiner Hand. ich war doch keine Maschine. nicht so!« bat sie mich. Dabei kam mir ei ne Idee. es war die Art und Weise. Für sie war Sex scheinbar nur dazu da. Meiner Kra ft konnte sie nichts entgegensetzen und so ließ sie mich fühlbar wiederwillig weiter machen. Dabei rutsch te ich mit meiner Hand aus ihr heraus und strich ihr über den Po. ihr Schmerzen zu bereiten. Langsam entkrampf te Theresa sich. Mir kam das zu fies vor. Schmerz en die sie zu lieben schien. Theresa mal eine andere Art von Sex zu zeigen. und wie! Aber dieser Schmerz ist phantastisch. Theresa verkrampfte sofort. Mit eine r Hand fasste ich um sie herum und konnte sie so gut stimulieren. Doch ich hatte nicht das Gefühl. und ich machte weiter. »Georg bitte nicht. Theresa machte jedoch keine Anstalten. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit zärtlichen Küssen. be gann sie mir einen zu blasen. Warum auch immer. Mir machte das nicht nur Angst. daß sich bei mir nichts regte. Sie schwieg.« protestiert e ich. »Jetzt bin ich aber mal dran!« sagte ich und mit sanftem Druck schob ich sie von mir herunter und drückte sie auf die Wiese. bei der man nur einen Schalter be tätigen mußte. Sie ließ es zwar mit sich geschehen. vor dem auch sie Angst hatte. der sich in meinen Schoß drückte. es mache ihr Spaß. Es gab also etwas . Als sie merkt e. Als ich das spürte führte ich meinen inzwischen wieder hart geworde nen Schwanz an ihr hinteres Loch und preßte ihn sanft aber ohne UnterLaß hinein. und ich preßte There-sa wieder zurück in die seitliche Position. so viel Mühe ich mir auch gab. Immer tiefer versenkte ich meine Finger zwischen ihren Lippen. brachte mir dabei aber nicht das Gefühl entgeg en. wie Theresa an die Sache he ranging. ich wollte so gemein nicht sein. Ich über-legte kurz ob ich einfach aufstehen und sie hier zurückLaßen sollte. Widerwillig ließ sie es sich gefallen. »Warum nicht?« entgegnete ich ohne von ihrem Hinterteil abzuLaßen. . Zis chend preßte Theresa die Luft zwi-schen ihren Zähnen hindurch. Noch einmal versuchte sie zu protestieren. Nachdem ich sie eine Weile so verwöhnt hatte. auf dem groß 'Ficken' stand. arbeitete mich lan gsam zu ihrem Dreieck der Lust vor und begann auch hier zunächst mit einem zärtliche n Spiel. erst einen. Doch diesmal bearbeitete ich nicht nur ihre Vagina sondern drückte mit meinem Daum en zu-gleich sanft auf ihren Anus. fauchte sie mich an. Erst jetzt w urde mir die große Kluft zwischen uns bewußt. streichelte sie sanft und massierte ihre kleinen Brüste. Bohrte meinen Daumen in ih ren After und bearbeitet zugleich ihre Vagina mit den Fingern. Doch Theresa lachte nur. Ich spürte ihren kleinen Po. Immer fordernder bearbeitete sie meinen Körper und als das nichts half. er sollte Spaß machen. Es war nicht ihre Blindheit. Wenigstens brachte mich dieses Vorspiel wieder etwas in Sti mmung.

»Na und?« erwiderte ich. Ihre Schreie mußten kilometerweit in der Stille der Nacht zu hören gew esen sein. Schließlich hatte sie mich g erade aus dem tiefsten Schlaf geholt. Ein ige Minuten schwie-gen wir uns an. wie sah sie eigentlich aus? Dies alles spielte sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. doch Theresa schwieg eine ganze Weile. »Glaubst du. »Wofür?« fragte ich neugierig. also muß ich dich ficken.Als ich in ihr drin war. Ihre Augen waren rotgeweint und lag en tief in ihren Höh-len. und dann machst du so was !« »Was habe ich denn getan?« fragte ich scheinheilig. »Ach was. Ich erschrak. Ich dachte Männern macht das nichts aus. richtig wütend! »Wie du mir. Wenn ich es nich t selbst gesehen hätte. also muß ich dir welche zufüg en. ich dachte d ie mögen das!« Ich wollte gerade eine böse Bemerkung erwidern. Ein wahnsinniger Orgasmus schüttel-te sie durch. »Erst tust du so. wie spät es bereits war und war erst aunt. Das konnte nicht sein. wie ruhig und abgeklärt meine Stimme in diesem Moment klang. wartete ich einen Moment. Wir blieben noch einen Moment so liegen. als ich dort die Ziffern 03:25 Uhr sah. ich bin nur der dumme Junge aus Deutschland. gefickt wie ein Stück Dreck!« Wut klang in ihrer Stimme. bevor ich anfing mich in ihr zu bewegen. Ich schaute auf den Radiowecker um zu wissen. die von dunklen Rändern eingefasst waren. wie i ch noch nie eine Frau habe schreien gehört. dann sprach die mich plötzlich vorwurfsvoll an. aber mich störte das jetzt nicht. »Glaubst du etw a. ich hätte nie geglaubt. d as sonst so strahlende Grün wirkte matt. Paral-lel dazu bewegte ich meine Finger in ihrer Scheide. bis ich sie eingeholt hatte und mich ihn ihrem Arsch ergoß. Verschwunden war das fröhliche Leuchten. Am Haus angekomm en trennten wir uns. der überhaupt nicht enden wollte. »Entschuldigung!« bracht sie schließlich leise hervor. und mit noch etwas verschwommenem Blick sah ich i n die Au-gen meiner Schwester. Erst jetzt fiel mi r auf. wieso?« fragte ich verdattert. Hatte ich sie angeLaßen? Und was machte Ka i-jin um diese Zeit in meinem Bett? Und überhaupt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------23. Sie wand-te sich von mir ab und blieb zusammengekauert auf der Wiese sitzen. »Du bist ein Schuft!« »Ich. daß sich die Augen eines Menschen in s o kurzer Zeit so stark verändern konnten. als würde es dir mit mir nicht gefallen. du warst vorher besser!« Ich war erstaunt über mich selbst. Auf dem Hügel Blinzelnd öffnete ich die Augen. Ihr Wimmer n wurde immer lauter. Ich schaute zum Fenster und konnte durch die geschlossenen Vorhänge keinen einzigen Lichtschimmer entdecken. so ich dir! Und so wie es sich anhörte hat es dir sehr wohl Spaß gemacht!« Ich wartete auf eine Antwort. ihr Atem ging immer heftiger und plötzlich schrie sie. die-se Informationen alle zu verarbeiten. Im Zimmer lag ich noch eine ganze Weile wach und versuchte über den vergangenen Ab end nachzudenken. der mal eben hier vorbeikommt um das mit dir zu tun was andere nicht wollen? Und anschließend? Du hast deinen Spaß g ehabt und ich darf wie-der gehen? Du willst Schmerzen. Ich trieb sie so lange auf ei-ner Wel le der Lust. aber ich brauchte eine Weile. daß die Zimmerbeleuchtung brannte. vergiss es einfach!« Wir zogen uns wieder an und machten uns auf den Weg nach Hause. du willst ficken. »Daß ich dich so behandelt habe. Als ich erkannte wer da in meinem Bett lag erschrak ich. Stattdessen nahm ich Theresa in den Arm. sie würde gar nicht wieder aufhören. dann entwand sich Theresa mir endgültig. Ich hatte das Gefühl. »Du hast mich benutzt. denn dann w ar es ja noch mitten in der Nacht. . Aber ich war zu müde um noch einen klaren Gedanken fassen zu könne n und so schlief ich ermattet ein. aber ich als Person bin dir vollko mmen egal! Wer behandelt hier wen wie ein Stück Dreck?« Ich war wütend. überlegte es mir jedoch im letzten M oment. Am nächsten Morgen weckte mich das Kitzeln langer Haare im Gesicht und ich öffnete b linzelnd die Augen.

Was sollte schon pas-sieren? Theresa konnte uns so finden. sie mußte sich doch vor mir nicht verstecken. daß sie schlief. was das zu bedeuten hatte. und so beließ ich es. Es war ein schönes Gefühl. »Was ist passiert?« versuchte ich erneut mehr in Erfahrung zu bringen. kuschelte mich an sie und wischte ihr vorsichtig im Dunke ln über ihr feuchtes Gesicht. a-ber sprich sie bitte nicht darauf an. wie sie sich nach und nach beruhigte. das etwas anderes passiert sein mußte. und diesmal war es wirklich morgen s. ohne sexuelle Hintergedanken mit ihr hie r zu liegen und sich einfach nur eng aneinander zu schmiegen. denn sonst könnte es sein.. Ein Blick a uf den Radiowe-cker verriet mir.« Ich brauchte die Gedanken gar nicht zu Ende denken. eng a . Sie sah immer noch schrecklich aus. Aber nach den Erlebnissen der letzten Nacht war mir das egal.« Doch ich bekam keine Antwort. Sie bemühte sich jedoch ein Lächeln hervorzubringen. aber ihr war eben nicht nach reden zu Mute. und stellte mit Schrecken fest. Nach unruhigem Schlaf erwachte ich am Morgen. So gab ich auf. und so schlief auch ich wieder ein. Ich war sicher. wie Kai-jin aussah. aber nun erzähl doch bitte erst mal was passiert ist. daß es kurz nach sieben war. »Ja. wie i ch in der Nacht zunächst noch angenommen hatte. denn ich konnte die Sonne durch die Vorhänge meines Fensters sehen. So als hätte sie ein tagelanges Gelage hinter sich. was ich nicht so recht begreifen konn-te. aus dem ich ein paar mal kurz erwachte und immer spürte ich meine Schwester neben mir. Ich hatte die zahlrei-chen blauen Flecken auf ihren sonst so makellosen Beinen entdeckt. Doch sie begann nur zu weinen und flehte mit weinerlicher Stimme: »Darf ich hier b leiben?« Was sollte ich tun? Ich konnte sie doch in diesem Zustand nicht einfach wegschic ken. wi e ich ihren ge-schundenen Körper betrachtete. nur um etwas zu sagen. wenn man uns so hier fand? Schließlich waren wir erst gestern k napp der Entdeckung ent-gangen. In dieser Nacht war schon so viel passiert. Kleines!« begrüßte ich sie liebevoll. Meine Besorgnis stieg und noch einmal hakte ich nach: »Nun sag schon.« Oder sie ging zu unserem Vater.. Die Decke hatte sie ein wenig beiseite ge-strampelt. daß Georg dir erzählt wie per-vers ich selber bi n. »Guten Morgen.»Was ist passiert?« fragte ich immer noch entsetzt darüber. Sie schlief in meinen Armen ein. sie würde nichts sagen. Sie brauch te einfach nur mei-ne Nähe. Als sie aber bemerkte. und um meine Schwester wenigstens ein bißchen zu trösten. Ihr langsamer flacher Atem verriet mir. Ich spürte. Viele Gedanken schoßen mir durch den Kopf und gerne hätte ich Kai-jin mit Fragen gelöc hert. Ich betrachtete sie sorgfältig. auch sie hatte wohl nicht ganz so ruhig geschlafen. Ich genoß einfach das Gefühl ihres warmen weichen Körpers an meiner Seite. wer oder was sie in diesen jämmerlichen Zustand versetzt hatte.« drängte ich sie. aber wa s wollte sie dann machen? Etwa zu ihrer Mutter laufen um uns zu verpetzen: »Hallo Mama. Wieso schaltete sie das Lich t aus bevor sie mit dem Entklei-den begann? Sie legte doch sonst keinen Wert dar auf. »Hatte t ihr einen Unfall?« fragte ich. und das war das wenigste. wenn er am Wochenende zurückkam. »Hallo Herr Leuch ters. und begann sich ihrer Kleider zu entledigen. Aber was war. Stattdessen weinte Kai-jin weiter vor sich hin und kuschelte sich eng an mich. und mit Tränen in den Augen erzählte sie. denn ich wo llte wis-sen. und es schien nicht besser zu werden. schaltete die Zimmerbeleuchtung aus. und so verfiel auch ich irgendwann in einen u nruhigen Schlaf. zog sie schnell die Decke zu sich he ran. »Was ist nun? Darf ich bei dir bleiben? Bitte!« flehte Kai-jin. ich habe unsere Gäste gerade im Bett erwischt. Ich wußte nun überhaupt nicht. ich habe ihre Kinder zusammen im Bett erwischt. was ist pass iert. was ich tun konnte. daß ihr Körper mit zahlreichen blauen Flecken übersät war. Endlich brach Kai-jin ihr Schweigen. H atte sie eine Unfall gehabt? Was war mit Luigi? Wie war sie zurückgekommen und vor allem wann? So als hätte sie meine Gedanken bemerkt oder als hätte ich laut gesprochen drehte si ch Kai-jin zu mir um und öffnete blinzelnd die Augen. obwohl ich wußte. Kai-jin lag noch immer zusammengerollt neben mir. nahm ich s ie zärt-lich in den Arm. Doch meine Schwester stand auf. und ihr Atem immer flacher wurde .

du tust gar nichts der gleichen! B itte. so stark heulte und schluchzte sie bereits wieder. und eigentlic h hätte die Nacht richtig schön werden sollen. daß sie schließlich die Lust verl oren habe. Wilde Gedanken kreisten in meinem Schädel. und wur-de den Verdacht nicht los. das erkannte ich. Mein Vater würde sowieso frühestens in fünf Tagen wieder hier sein. sie rüttelte mich flehentlich: »N ein. Da sei Luigi vollkommen ausgerastet. als sie ins Bad zu begleiten. während sie sich duschte und auch sie verließ das Bad nicht. sie solle mich in Ruhe Lassen. D ie letzte Nacht mußte für sie wirklich schrecklich gewesen sein. denn es würde bestimmt wieder heiß werden. Sie habe sich schließlich nicht mehr anders zu helfen gewusst. denn ich hatte wahrlich keine große Lust ihr heute viel Aufmer ksamkeit zu schenken. sich ein Lächeln abzuringen und meinte nur sie hätte na ch der letzten anstrengenden Nacht sehr schlecht geschlafen. als wäre ich wieder ganz r uhig. Dennoch ließ ich sie einfach auf dem Treppenabsatz stehen und folgte meiner Schwester in die große Küche. Kai-jin hatte keinen großen Appetit und mümmelte verloren an einem halben Brötchen herum. und auch wenn ich mich gegenüber meiner Schwester so gab. und ließ sich überhaupt nichts anmerken. Sie wa r nur etwas verwundert. Mehr verriet sie ni cht. Luigi richtig heiß z u machen. und niemandem et was er-zählten. was ist denn mit dir passiert? War der Abend in der Stadt so anstrengend oder habt ihr etwa Alkohol getrunken?« Meine Schwester schaffte es. Geo. als ich unte r die Dusche ging. Auf einem abgelegenen Seitenweg habe er dann angehalten. Scheinbar wollt e sie etwas von mir. Wir waren gerade fertig und wollten nachsehen ob das Frühstück fertig war. die Erlebnisse der letzten Nacht. Ich mußte an die letzte Nacht mit Theresa denken. Mir blieb nichts an deres übrig. Als sie sich weiterhin wehrte. so gärte in mir doch der Wunsch nach Rache. Ich er-zählte meiner Schwester jedoch noch nichts von meinen Erlebnissen mit Theresa. Ich hatte nach der anstrengenden Nacht einen Bärenhunger und konnte gar nicht genu g von dem frischen Brot und dem leckeren Käse bekommen. versuchte sie nur kurz. »Das wirst du nicht tun. waren sie noch ein Weilchen durch die Lan dschaft gefahren. das wollte ich ihr jetzt nicht antun. und Kai-jin hatte die Situation ausgenutzt. fragte sie besorgt: »Kindchen. und ich hör te mich selbst nur leise murmeln: »Ich bringe ihn um! Ich mache den kalt!« Doch Kai-jin versuchte meine Emotionen zu bremsen. In mir stieg unbändige Wut auf. die aber lang genug waren. Nachdem Luigi sich abre agiert hatte. Ich schlug vor. daß wir heute schon so früh auf den Beinen waren. Noch einmal bat ich Kai-jin flüsternd sich ni chts anmerken zu Lassen. D ie Überraschung in ihrem Gesicht war nicht gespielt. Theresa begrüßte uns gewohnt freundlich. di e zwar luftig waren. und zu Theresa oder Frau Ratelli wollte ich auf keinen Fall gehen. daß wir uns zunächst erst mal etwas frisch machten. ihre blauen Flecken zu überdecken. Anschließend gingen wir in ihr Zimmer und suchten ein paar Sachen zum Anziehen. Ich beobachtete währenddessen Theresa und versuchte aus ihrem Gesicht irgendeine R . als sich mit ein paar Tricks aus der Sportschu-le zu wehren. Aber mir war jeg-liche Lust an Theresa vergangen und so weh rte ich sie nur unwirsch ab und fauchte sie an. doch Luigi sei sehr grob gewesen und viel zu hektisch. habe er sie noch brutaler geschlagen. Doch Luigi sei da schon nicht mehr zu bremsen gewesen. Sie habe e rst nach fast drei Stunden den Hof der Ratellis wiederge-funden und habe Angst g ehabt alleine in ihrem Zimmer zu übernachten.n mich ge-kuschelt. Die letzten Worte hatte Kai-jin kaum noch verständlich über die Lippen gebracht. da hörten w ir The-resa die Treppe heraufkommen. Das hatte Kai-jin so sehr gestört. Nachdem sie Theresa und mi ch an der Wegbiegung abgesetzt hatten.« bat sie mich. Ich blieb die ganze Zeit auf der Toilet te sitzen. sei er dann in sein Auto gestie-gen und davon gefahren. Kai-jin war immer noch sehr verstört und wollte nicht mal alleine ins Bad gehen. Als wir an ihr vorbei-gingen. und als sie Kai-jin genauer betrachtet hatte. bevor ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. mich festzuhalten. habe sie zunächst verprügelt und übelst beschimpft und dann versucht über die herzufallen. Frau Ratelli fiel das sofort auf. Laß das! So was darfst du nicht mal denken!« Ich brauchte eine ganze Weile. daß das ganze vielleicht ein ab gekarrtes Spiel gewesen war.

Jahre später. obwohl sie sich ihren Bauch hielt und schmerzhaft das Gesicht verzog.« gab K ai-jin seufzend zur Antwort. Na. Vieles ist mir durc h den Kopf gegan-gen. was er anschließend mit dir gemacht hat?« umschrieb ich vorsichtig das etwas heikle Thema. wenn er mir übe r den Weg lief. sie wolle heute noch zum Einkaufen. Man las doch immer wieder von Männern. als sie diese Worte sprach. und mir wurde r ichtig warm ums Herz als ich ihr Lächeln sah.« warf ich ein. »War es denn wirklich so schlimm?« fragte ich etwas besorgt. »Vielleicht hat er Angst. daß sie das schon wieder konn te. dann hätte ich heute wohl ein gewaltiges Veilchen und das wär e beim Frühs-tück wirklich schwierig zu erklären gewesen. ob sie bereits etwas von der vergangenen Nach t wußte. sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad R ichtung Stadt fahren. fragte ich mich. Aber sie lächelte nur genauso vieldeutig wie ihre Mutter. oder ob er Angst hatte Kai-ji n oder mir zu begeg-nen. und nicht di ese unterkühlte Abneigung. Nur Theresa schaute ziemlich überrascht drein. und weiß nun nicht. denn ich wollte diese Gedanken mi t niemanden teilen. Nach dem Frühstück machten wir uns so schnell es ging. wir wollten stattde ssen lieber noch einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. sondern nu r bis zum gegenüber-liegenden Hügel etwa zwei Kilometer von Ratellis Hof entfernt. Das machte mir Hoffnung. »Nein. Das war alles. daß wir keine Lust hätten in die Stadt zu gehen. ob er nicht fahren könnte. als Erwachsener vielle . Wir mußten lange schweigend auf dem Hügel nebeneinander gesessen haben. Als er nämlich von mir abgeLaßen hat. Kai-jin hätte vor Schreck beinahe ihr Brötchen fa llen Lassen und schaute mich entsetzt an. was l eider keine Rück-schlüsse darauf zuließ. Wieso? Nun war ich etwas erstaunt. daß ihm so etwas passi ert ist. Wieso sollte er dazu nicht mehr in der Lage g ewesen sein. ich meinte eigentlich nicht die Schläge!« korrigierte ich meine Frage ein bißchen . Gott sei Dank hat er mich nicht im Gesicht getroffen. so als wolle sie sagen. wirklich nicht. vieles sieht man heute. »Ich meinte das. dann bräuchte sie die Ei nkäufe nicht mit dem Fahrrad zu machen. »Er traut sich nicht mal hierher!« »So ein Feigling!« schimpfte sie leise. die in einem Wutanfall eine Frau ver-gewaltigt hatten. »Die Schläge? Natürlich! Der hat einen ganz schönen Hau. »Ich habe mich doch gewehrt. hatte er en orme Schwierigkei-ten noch aufrecht zu gehen!« Nun mußte Kai-jin sogar lachen. Wahr-scheinlich hat er einfach nur ein schlechtes Gewissen. Frau Ratelli zuckte nur ratlos mit den Schultern. »Danach ist er einfach abgehauen. man könne der Jugend wohl h eute gar nichts mehr recht ma-chen. »Nein. Ich weiß nic ht mehr genau über was ich dieser Zeit alles nachgedacht habe.eaktion abzulesen. das Kai-jin nicht ewig an die-sem Vorfall zu knabbern haben würde. ohne aber in aufsehenerregend e Hek-tik zu verfallen vom Hof.« Sie mußte sogar ein klein wenig Lächeln. und Theresa könnte doch Luigi fragen. Ich war glücklich darüber. W ir wollten einfach nur nicht dort sein. auch nicht mit Kai-jin. ob Luigi sich dort hin trauen würde. Keine Sorge! Ich glaube das hätte auch gar nicht mehr geklapp t!« und wieder lächelte Kai-jin. und außerdem könnten wir dann ja mitfahren und uns den Ort mal bei Tage ansehen. mehr war da nicht!« »Wirklich nicht?« fragte ich noch einmal besorgt nach. Nach dem Essen meinte Frau Ratelli dann. Dabei fuhren wir aber gar nicht weit. denn wir w aren ge-spannt. der würde was erleben. Immerhin be-stand ja die Möglichkeit. so als hätte sie von Kai-jin eigentlich ei-nen Jubelschrei erwartet. was er tun soll. oder es ist ihm furchtbar peinlich. Ich behauptete. Wir setzten uns auf eine Wiese und beobachteten den Hof der Ratellis. Aber das sagte ich nicht laut. und ihm dabei wohl einige Male ziemlich kräftig an sein e emp-findlichste Stelle getreten. »Hoffentlich leidet er wenigstens ein bißchen unter seinem schlechten Gewissen. denn irgendwann sahen wir Frau Ratelli mit dem Fahrrad aus der Stadt zurückkommen. »Siehst du!« sagte ich zu Kai-jin. Nachdem wir etwa eine Stunde lang aneinandergelehnt und schweigend den Hof beobach-tet hatten. Luigi mußte wirklich ganz schön zugeschlagen haben. daß sie bereits mit Luigi telefoniert h atte.

man könnte unser Geheimn is vielleicht entdecken. So erfuhren wir. Doch meine Schwester lächelte nur verschmitzt. als schon bereits vorhanden war. so wie immer wenn sie etwas ausheck t. daß ihre Sc hwester eine kleine Flei-scherei betrieb. und zogen uns in den Flügel des Hauses zurück. Und so machten auc h wir uns wieder auf zum Hof. in dem unsere Zimmer lagen. Mir hatte sie zwar v on dieser Idee nichts er-zählt. Aber sie schüttelte nur leicht den Kopf und verlor kein Wort darüber. »Und was machst du. Kaltes klares Wasser Als Frau Ratelli uns bemerkte fragte sie uns. daß meh r gewesen sein mußte als nur eine lange Nacht in der Disco. vielleicht konn-ten wir Frau Ratelli ja bei irgend etwas zur Hand gehen. verabschiede-ten wir uns. und außerde m wür-de unser Vater ja auch zum Wochenende zurück sein. Dann erzählte Frau Ratelli von ihrer Schwester. Während des Abendessens beobachtete ich Theresa ganz genau. das am nächsten Wochenende wieder stattfand einen Imbissstand bewirtete. ihre Augen hätten mich forschend durchbo hrt. und auf dem jährlichen Altstadt-Sommerfe st. und Theresa saß auf einem Stuhl an der der Tür gegenüberliegenden Wand. Wir nahmen da s Angebot dankend an. Bevor wie jedoch gingen bat Kai-jin Frau Ratelli und Theresa uns morgen nicht zu wecken. aber da ich schon immer ein notorischer Morgenmuff el gewesen bin. wie denn unser Tag gewesen sei. wenn uns morgen einer fragt. der am Telefon behauptet hä te. und ich muß ein bißchen lächeln. die in der Altstadt wohne. denn vorhin in der Küche hatte sie sich sehr still verhalten. als wären ihr vollkommen gleichgültig. Wir sprachen noch ein bißchen über dies und das. sie tat eher so. das Fest wäre bestimmt auch für uns ganz interessant. ab er man merk-te ihr an. D ann verschwanden wir in Richtung unserer Zim-mer. Hatte sie am Morg en nur einfach etwas mitgenommen ausgesehen. War sie etwa eingeschnappt. Als wir in die große Küche kamen wirbelte Frau Ratelli schon wieder emsig in der Küche umher. Ich hatte gar nicht b emerkt das hier ü-berhaupt ein Schlüssel steckte. Ich war neugierig. Es war an der Zeit sich ein wenig abzu-lenken. ver mieden aber Gesprächsthemen die irgendwie zum gestrigen Abend zurückführen konnten. und ob er überhaupt etwas gesagt hatte. ob wir ihr nicht beim Zubereiten des Abendessens behilflich sein wollten. o b Theresa inzwischen wußte was vor-gefallen war. und wunderte mich auf welche Klein igkeiten Kai-jin immer ach-tete. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. Wäre sie nicht blind gewesen. wenn ich daran denke. weil ich sie am Morgen so brüsk zurückgewiesen hatte? Nach dem Essen kamen ein paar italienische Freunde von Ratellis zu Besuch. Frau Ratelli erzählte. Ich fragte mich. und bei der sie noch auf einen Espresso vorbeigeschaut habe. da sie ir-gend etwas mit ihrem Rücken hatte. wie sch recklich erwachsen und alt ich mich an diesem Tag gefühlt habe. die nur auf eine Entladung zu war ten schien. dann könnten wir ja endlich m al etwas gemeinsam unternehmen. Frau Ratelli meinte. denn wir wollten mal so richtig lange ausschlafen. u nd nicht den ganzen Tag in der Imbissbude stehen konn-te. Sie h atte Frau Ratelli um Hilfe gebeten. daß sie etwas verärgert über Luigi wäre. warum wir hier abgeschlossen habe n?« fragte ich meine Schwester etwas beunruhigt. sagte ich nichts Ge-genteiliges sondern nickte nur zustimmend. so erkannte man nun deutlich. wir wollten nicht noch mehr Neugierde we-cken.icht auch etwas anders. Wir enthielten uns jeden Kommentars. auf deren Armen s ich die ersten blauen Fle-cken deutlich abzuzeichnen begannen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------24. daß ihr Interesse viel mehr Kai-jin galt. bot es uns doch die Möglichkeit uns irgendwie zu be-schäftigen und nicht nur wie die Ölgötzen in der Küche herumzustehen. und d a wir bei dem schnellen und hektischem italienischem Palaver nichts wirklich ver standen. Doch Theresa ließ sich überhaupt ni chts anmerken. ich hätte geschworen. den sie dann aber mit ein paar Kumpels in d er Stadt gese-hen hatte. . er hätte heute überhaupt keine Zeit. was sie von Luigi erfah ren hatte. Statt-dessen fragte sie uns. Auf dem Flur vor meiner Zimmertür hielt Kai-jin inne und fragte mich: »Willst du nic ht heute Nacht bei mir schlafen?« »Meinst du wir können das riskieren?« fragte ich etwas besorgt. ging zur Korridortür zurück und verschloss diese von innen.

Hektisch sprang ich aus dem Bett und rannte ins Bad. »Soll ich das nicht besser machen?« fragte ich lächelnd. Sportlich schl ank. das hatte ich ja ganz vergessen. Mit leicht geöffnetem Mund sah ich mich mit gierig starrenden Augen selbst im Spie gel. die wie zwei kleine Kissen den Eingan g zu ihrem Tempel der Lust versperrten. Kai-jin sah schon an meiner Bewegung und an meinem Zucken. daß man einen Menschen wirklich von allen Seiten gl eich-zeitig betrachten konnte. als hätte ich wirklich von nichts eine Ahnung. »Was hältst du von einem schönen Bad?« »Tolle Idee!« entgegnete ich sofort. Noch z ierten kleine kecke Nippel die von rosigen kleinen Vorhöfen umgeben waren ihre Bru st. Die ganze Zeit über beobachtete sie mich m it ihren funkelnden grünen Augen. Ich bemüht e mich ganz den coolen zu spielen und flegelte mich gelassen auf dem Bett herum. so auslad end war die. ließ mich langsam ziemlich ungeduldig und nervös werden. wohl geformten Bauchnabel. den der Spiegel dabei bot. Kai-jin nahm eine Locke ihrer langen Haare und kitzelte damit zärtlich ihre Ni ppel. Bloß keine Überschwemmung hier oben. Das schöne an einem Spiegel war. denn ich dachte dabei an die riesige Badewanne die sich in dem Bad auf unserer Etage befand. Die Wanne war bis zum äußersten Rand gefüllt aber noch nicht übergelaufen. Gott. Ihre zarten Mädchenhände glitten üb er ihr schmalen. fast etwas knochig wirkenden Schultern. und vor allem wirklich schön! »Nein. Da würde das Baden zu zweit sicherlich Spaß machen. Diese Wanne hätte sich sicherlich gut in einer altrömischen Villa gemacht. den Moment erwartend in dem ihre Finger endlich die Barriere der kleinen Ki ssen durchbrechen würden. Es war einfach faszinierend. Während die eine Hand weiter mit dem Haarpinsel die Brüste ver-wöhnte. obwohl meine sommerliche Shorts verriet. Was für ein himmlischer Anblick. was passiert war und . bekam ich einen Schreck. Zärtlich massierte Kai-jin ihre Schamlippen. Das konnte eine Weile dauern und so ging ich wie der zurück in Kai-jins Zimmer um nach ihr zu sehen. während Kai-jin langsam ihre Position ein bißchen veränderte. Der umfassende Anblick. um mit der Hand bequem zwischen ihre Beine zu gelangen. die mich an einer Hand hinter sich herzog in ihr Zimmer. der an den Türen des Kleiderschrankes angebracht war. Also ging ich ins B ad uns ließ das Wasser einlaufen.Doch sie zuckte nur mit den Schultern: »Dies ist der Gästetrakt. Das Wasser war eiskalt. nicht zu dünn. Sie war splitternackt und verwöhnte sich mit sanft streicheln-den Bewegungen. damit ich ein wenig Wasser a blassen konnte. und so machte ich e s mir auf dem Bett be-quem und schaute ihr dabei zu.« lächelte mich Kai-jin tiefgründig an. diesen perfekten Körper zu betrachten. »Und nun?« fragte ich. Ihr jugendlicher Körper war einfach eine Augenweide.« erwiderte Kai-jin. so müßten Engel sein. drehte sich zu mir um. bloß das nicht! Glück gehabt. Ich war überrascht als ich Kai-jin vor dem großen Spiegel stehen sah. Doch Kai-jin hielt plötzlich inne. daß sie es genoß so mit mir zu spielen. »Nun machen wir uns einen schönen italienischen Abend. nicht ganz ohne Hintergedanken. blieb dabei aber einfach mitt en im Raum stehen. Leises lustvolles Atmen verriet ihre Erregung un d die Art ihres Lächelns verriet mir. wir können doch auch mal un-gestört sein wollen. jetzt nicht. »Du darfst zusehen!« Zusehen? Nun war ich wirklich überrascht. wanderte die andere Hand über ihren flachen Bauch und massierte sa nft den kleinen. denn sofort hatte mich die Lu st ge-packt. Oder hast du wieder Lust darauf Theresa morgen früh in d einem Zimmer stehen zu haben?« Nein. Was trieb meine Schwester da wieder für ei n Spiel-chen? Aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. spielten an ihren sich entwickelnden Brüs-ten. Langsam wanderte die Hand fast zögerlich tiefer und kraulte verspielt mit dem spri eßenden Flaum auf ihrem Venushügel. dachte ich mir. Als ich in die Wanne faßte um den Stöpsel zu erreichen. daß ich keineswegs wirklich cool war. die sich der sanften Berührung gierig entgegen-streckten. wie sie sich selbst verwöhnte . das hatte ich ganz bestimmt nicht. und so folgte ich Kai-jin. ich w ar gerade noch rechtzeitig gekommen. als wäre nichts gewesen un d sagte nur: »Das Wasser!« Oh. deren volle Pracht noch lange nicht entwickelt war.

schweigend aneinander. um uns beiden genügend Platz zu bieten. Ganz l angsam begannen wir uns wiegend aufeinander zu bewegen. komm schon. Meine eben noch so prächtige Männlichkeit zog sich schockiert ob dieser Kältetherapie ganz zu-rück. Was für ein Gefühl. wollte mich die sem Blick entreißen. Außerdem wollten wir die Wanne nicht durch heftige Bewegungen zum Über-schwappen bringen. warmen Windhauch in meinem Gesicht. Endlich beugte sie sich ganz zu mir. Was sollte ich tun. und so bewe gten wir uns nur ganz langsam. »Los. warme Körperflüssigkeiten brei teten sich zwi-schen uns aus und küssend genossen wir unsere Zweisamkeit. daß ich meinen Blick einfach nicht von diesen grünen Augen abwenden konnte. Doch auch mich erregte dieses Spiel trotz er Kälte zunehmend. Irgendwann in der Nacht. So-fort ging ein Zittern durch ihren Körper. »Fühl doch mal!« »Klar!« erwiderte meine Schwester nur und stieg vorsichtig in die Wanne. ob wir dich nicht wieder erwecken können!« erwide rte Kai-jin. wo sie es eben im Zimmer unterbrochen hatte. wie eine Mimose am Wannenrand stehen bleiben und über das kalt e Wasser jammern? Also biß ich die Zähne zusammen und kletterte ebenfalls in die Wan ne. spöttelte grinsend: »Na. Sie war groß genug. und das kalte klare Wasser ließ einen tie fen Blick zu. stiegen w ir aus der Wanne und trockneten und gegenseitig ab. »Sieh mich an!« befahl sie leise und ich gehorchte. die das sofort bemerkte. es ihr nach zu tun . Wir machten es uns in der Wanne bequem und kuschelten uns bei langsam steigender Tempe-ratur. ich spürte ihren leicht keuchenden Atem wie ei nen sanften. während wir langsam weiterfickten. doch sie wich mir aus und ließ keinen Kuß zu. Hypnotisiert wie von einer Schl ange zog ich sie ganz zu mir ran und spürte wie ich dabei in sie eindrang. Ich spürte wie wir beide glei chzeitig unse-ren Höhepunkt erreichten.lachte: »Na. Langsam hockte sie sich hin und durch das klare Wasser konnte man erkennen. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte verspielt mit ihre Schamlipp en. Zärtlich und lie-bevoll streichelte ich Kai-jins Körper und bedachte dabei besonders die blauen Flecken auf ih-ren Armen mit zärtlicher Aufmerksamkeit. und schlug dabei die Beine über den Wannenrand. Immer näher rückten wir aufeinander zu. ihr Atem ging in ein stakkatohaftes K euchen über und längst schwappte Wasser aus der Wanne. Ich wollte sie küssen. Das Zittern ihres Körpers wurde immer stärker. Wer schon einmal in richtig kaltem Wasser gewesen ist. Langsam schob ich me ine Bei-ne unter Kai-jin. Erst als unsere Hände total aufgequollen und schrumpelig geworden waren. kennt sicherlich das Gefühl . die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. schlie-fen wir ein. wachte ich auf. dann wird das aber ein sehr erfrischendes Bad!« »Wie? Du willst doch nicht etwa da rein?« entgegnete ich. So ein ausgedehntes Bad muß eben nicht immer bel ebend sein. Weich u nd warm empfing sie mich. L iebevoll schmusend und streichelnd. Langsam glit-ten ihre Finger über ihren Venushügel und schließlich verschwand ein Finger in ihrer Spalte. ob es an der Kälte oder an ihrer Erregung lag. so daß sie auf meinen Schienbeinen saß und langsam rückten w ir beide auf-einander zu. nur ihr Atem ging im-mer schneller. haben wir die Lust verlo-ren?« »Bähbähbäh!« äffte ich Kai-jin nach. Stell dich nicht so an!« forderte sie mich auf. daß das Wasser mit jeder hektischen Bewegung kälter zu werden scheint. und da i . So saß sie nun extrem breitbeinig vor mir. wie sich ihre Haut bei dem Versuch eine Gänsehaut zu bilden leicht kräuselte. »Mir ist kalt!« kommentierte Kai-jin das Aufdrehen des Wasserhahns und wir ließen warm es Wasser in die Wanne nachlaufen. und Kai-jin. Was für ein Kontrast zu dem eiskalten Badewasser. denn ich war ein bißchen verärgert über ihren Spott un asser war wirklich bitterkalt. denn nach weiteren wilden Spielchen war uns nicht zumute. Trotz der Kälte spürte ich sofort wieder Regungen in meiner Körpermitte. die das um uns strömende Wasser verbreitete. denn Kai-jin setzte ihr Verwöhnspiel nahezu nahtlos dort fort. aber ich war mir nicht sicher. Nackt wie wir waren kletterten wir in Kai-jins Bett und machten es uns bequem. schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich. »Na. Dabei starrte sie mir so herausfordernd in die Augen. dann wollen wir doch mal sehen. Noch immer starrte mir Kai-jin stumm in die Augen.

kam ich ein bißchen ins Grübeln. für immer ein Paar sein zu können. »Schau nicht so belämmert. Heftig durchfuhr uns der Höhepunkt. wild und animalisch. die nach Halt such-ten. Aber hatte er uns auch noch so oft versetzt. zusammen mi t seiner 'Kollegin'. keuchten beid e als hät-ten wir gerade einen Marathon absolviert. das si e mir zuwarf. »Und du ?« Ich lächelte nur genüßlich und warf ihr einen LuftKuß zu. und in wilden Küssen flosse n wir dahin. Wo nne und Glücksgefühle durchström-ten mich. Sie sank auf mir nieder. »Na Kleine. »Du könntest mir einen Bade-m el holen!« Mir fiel alles aus dem Gesicht! Ich war total sprachlos und muß ziemlich blöd dreing eschaut ha-ben. denn Kai-jin brach in schallendes Gelächter aus. Schweißgebadet blieben wir noch eine Weile auf der Bettkante sitzen. ihre Geilheit und wollte mich immer enger mit ihr verbinden. Ich konnte nicht widerstehen un d vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. das macht e mich einfach glücklich. »Wunderbar. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------25. dieses Glücksgefühl immer erleben z u dürfen? Ich überlegte mir die wildesten und abenteuer-lichsten Ideen. ich hatte das Gefühl. Theresa ging uns total aus dem Weg. diesmal kam er pünktlich. doch jedes mal wenn ich in ihre Nähe kam und sie mich bemerkten. Welch ein Aroma! Salzig und do ch jugendlich frisch! Ich kostete zunächst vorsichtig wie an einer verbotenen Frucht naschend. Plötzlich empfand ich meinen Vater als störend. Es wurden keine Fragen gestellt. Ich spürte ihre Enge. die sich in meine Schultern krallte n. Hatte sie mit Luigi gesprochen? Oder nicht? Egal. Direkt vor mir blieb sie stehen. ich müßte vor Lust in sie riechen. nahm mich sofort in sich auf. wie er sie uns gegenüber nannte. Wir hatten uns. Überhaupt waren die nächsten Tage nicht sonderlich au fregend. und schaute zu mir herüber. der uns trotzdem alles abverlangt hatte. ich war gar nicht so er-freut über seine Rückkehr. wurde es gerade hell. wie hast du denn geschlafen?« fragte ich sie. Doch es war nur ein Augen-blick. Den ganzen Tag saßen sie irgendwo auf der Terrasse oder auf einer der viel en Bänke unter einem der Bäume. so daß ich direkt auf ihre Scham blickte. Ihre Nägel schmerzten. Es wurde ein langweiliger Tag. wie sich diese Nacht perfekt abrunden ließe!« spielte ich auf meine Hinter gedanken an. würde damit auch u nsere Zwei-samkeit gestört werden. Das freundlich warme Lächeln. Ihre glockenhelle Stimme schallte gluck-send zu mir herüber und ich fühlte mich mächtig auf den Arm gen ommen. »Ich auch!« sagte Kai-jin mit immer noch zuckersüßem Lächeln. Sie hatte no ch immer nichts an. vergaßen jede Beherrschung. aber wir waren ja auch schon sehr zeitig zu Bett gegangen. war das schönste was einem an einem solchen morgen widerfahren konnt e. Wie bei einem Rodeo ritt sie auf mir. und damit auch die unvermeidliche Rückkehr unseres V a-ters. Kai-jin war bereits wach und saß in einem Rattanstuhl. Doch das Wochenende rückte näher. der in ihrem Zimmer stand. Aber des Nachts waren wir nun ungestört.« entgegnete sie und ihr Lächeln wurde noch ein Stückchen zauberhafter. was spielte das für eine Rolle. Was würde ich darum geben. Da er sein Zimmer auf dem gleichen Trakt hatte wie wir. Ein Feuer entfacht Als ich am nächsten Morgen aufwachte. Ich dachte an di e zurückliegenden Tage. Ein Quickie. . aber Kai-jin ruhiger. Dauernd hockte er mit ihr zu sammen. dann wüßt ch sogar. Nach einer ausgiebigen Dusche fühlten wir uns wieder besser und machten uns auf zu m Frühs-tück. wie wir es a nstellen konnten. Ich spürte ihre Hände. dann gier ig wie ein Verhungernder. Sie hatten immer irgend etwas zu besprechen. wir hatten unsere Ruhe. s enkten sie die Stimmen oder schienen plötzlich das Thema zu wechseln. angebli ch berufliches. es war ja einiges passiert. Es mußte also noch sehr früh sein. »Wenn ich dich so sehe.ch nicht sofort wieder einschlief. flacher Atem. das war ein Scherz!« Und wie zur Versöhnung stand sie auf und kam auf mich zu. nahm den Duft ihres Körpers auf und ließ meine Zunge wie eine Schlange suchend kreisen. sie einfach wie selbstverständlich hier neben mir liegen zu haben.

Kai-jin gab sich Mühe sich nichts anmerken zu Lassen und ignorierte den Haufen so gut es ging. wenn er mit ihr sprach. Der nächste Tag wurde tatsächlich noch hektischer und anstrengender als tags zuvor. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in d en Sinn gekommen. machten wir uns alleine auf den Weg zu Ratellis Hof. w as ich aber nicht verstand. Nur Kai-jin verstand viel zu wenig Italienisch. Dauernd wurde sie von Italienern aufgehalten. Das waren die einzigen Jobs. daß wir froh w aren als wir endlich die Fahrräder in der Scheune abstellen konnten. wir verspürten überhaupt keines. ich haßte ihr Lächeln. denn irgendwie erwartete ich von ihm ein Eingreifen. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. und wir hatten unsere Hilfe ja zug esagt. Ich empfand sein Verh alten einfach unverantwortlich und unmoralisch. Währe nd Kai-jin die meiste Zeit hinter den Leuten herräumte und die Bistro-Tische putzt e. den sie ihm zuwarf. und nahezu stündlich steigerte sich mein Zorn auf ihn. Der Abend war bereits hereingebrochen. Während das Stadtfest für diesen Abend seinen Ausklang nahm. denn die Erwachsenen saßen noch bei feucht-fröhlicher Runde zu-sammen. Den ersten Abend brachten wir gut über die Runde. und dann tur-telte er auch noch ziemlich offensichtlich mit d ieser Frau. aber Frau R atelli hatte uns gewarnt. als endlich Feierabend war. und der Blick meines Vaters. Immer wieder p fiffen sie meiner Schwester hinterher und riefen irgend etwas auf italienisch. die wir ohne große Sprachprobleme bewältigen konnten. als eine ganze Horde junger Italiener bei uns am Stand auftauchte. Da kam uns das Stadtfest als Ablenkung eigentlich ganz gelegen. um a uf solche Gespräche einzugehen. stand ich die meiste Zeit hinter dem Grill. und das konnte dauern.Mein Vater wurde mir immer fremder. Nicht nur daß mein Vater nie Zeit für uns hatte. das Fleisch auf dem Grill nicht zu vergessen. Nie im Leben hätte ich damals über m ein eigenes moralisches Handeln nachgedacht. und wie wir vers prochen hat-ten. denn sie machten mit schlechtem Benehmen und entsprechend er Lautstärke doch ziemlich schnell unangenehm auf sich aufmerksam. Zumindest so lange bis auch mein Vater vom Stadtfest heimkehren würde. In mir stieg immer mehr Frust und Wut auf. mein Verhalten mal kritisch zu hinterfragen. Je länger i ch das Geturtel der beiden mit ansehen mußte. wie sie meinen Vater ansah. Nein. dann hätt . ic h haßte alles an ihr! Aber mindestens genauso viel Haß empfand ich für meinen Vater. daß sie ebenfalls heil froh war. Mein Vater hatte nur Augen für seine 'Kollegin' und bekam scheinbar überhaupt nicht mit. sie i n ein Gespräch zu verwickeln. Sie schienen alle ordentlich w as getrunken zu haben. Der späte Nachmittag war bereits angebrochen. Immer wiede r stellten sie Kai-jin nach und versuchten sie zu bedrängen. So schmachtend. Doch nichts dergleichen geschah. halfen wir Frau Ratelli auf dem Imbisstand ihrer Schwester. das k onnte ja heiter werden. Der Nachmittag wurde immer später und der Abend nahte herbei und mein Vater hatte es sich mit seiner Kollegin an einem der Bistrotische gemütlich gemacht. Wir waren ein fach viel zu geschafft um uns noch irgendwelchem Verlangen hinzugeben. auch wenn ich mich anschl ießend wie ein Stück Rauchfleisch fühlte und Kai-jin taten von der vielen Lauferei die Füße so weh. der morgige Sonntag würde noch viel schlimmer! Na. Doch genau das schien die Jungs noch stärker anzuspornen. Ich schaute einige Male zu meinem Vater herüber. denn endlich hatte ich meine Kai-jin wieder für ein paar Stun den für mich. als auch mein Vater sich mit seiner 'Kollegin' blicken ließ. Ich haßte dies e Frau. und noch viel mehr auf seine Kollegin. das war doch nicht mehr ko llegial. Alle ine dieser Blick. und wenn Frau Ratelli mich nicht immer wieder erinnert hätte. die natürlich an ihrem äußeren Ers cheinungsbild Gefallen fanden. jetzt verdarb er mir au ch noch meinen Spaß. So sah er ja nicht mal unsere Mutter an. um so wütender wurde ich. unter ihnen auch Luigi. und die immer wieder einen Vorwand suchten. so gerädert waren wir. Die ganze Woche über hatte ich mich auf di esen Abend ge-freut. was um ihn herum gesch ah. Schon am frühen Nachmittag mußte ich den Grill auf höchster Stufe feuern. und Kai-jin schaffte es kaum die Tische sauber zu ha lten. wenn wir ihn vielleicht mal gebraucht hätten. ich haßte sie für die Art. um dem Andra ng noch ge-recht zu werden. Ich schäumte innerlich vor Wut als ich die beiden sah. Aber wir beide waren so geschafft von dem anstrengenden Arbeitstag.

denn hätte er sich mal ein bißchen um seine Kinder gekümmert. Zu beschreiben was genau in mir vorging ist irgendwie unmögl ich. Es war mein eigenes. Völlig in Rage. Mein Blick war von blinder Wut getrübt. aber m it jedem Fünkchen Hoffnung. sich niemand in meine Nähe traute. Daß es der Schürhaken für den großen Grill war. Ich vernahm den schrillen sirenenartigen Lärm italienischer Frauenstimmen. sah ich plötzlich einen der I taliener hinter Kai-jin hergehen. wie viel er von seiner 'Kollegin' hielt. un d vieles weiß ich sowieso nur aus Erzählung. wie mit Scheuklappen versehen sah ich mit verschwommenen Blick nur das Opfer. der furchtbar wütend auf mich ein-schimpfte. und so schlug ich noch e rbarmungsloser zu. bis seine Worte zu mir vo rdrangen. wie auf die italieni-schen Jungen. um so weniger schien sich. der sich getraute sich mir in den Weg zu stellen. Vor allen Leuten hielt er mir eine Standpauke. esk aliert eine solche Situation. denn auch ic h mußte einstecken. wenn mein Schlag nicht so hart aufschlug. Doch das stachelte mich noch mehr an. das ich noch besaß. dann wäre es gar nicht so weit gekommen. in eine Ecke zu drängen und schlug dabe i immer und immer wieder auf ihn ein. projizierte ich in diese Aus-einandersetzu ng.en die Gäste an unserem Stand wohl nur noch Holz-kohle zu essen bekommen. und ihre hilfesuchenden Blicke steigerten meine Wut. eines sah ich genau vor mir. Ich spürte den harten Schlag. Es war mein eigener Vater. Er flüchtete geradewegs zu se inen Freunden. jede Beherrschung verlo ren schlug ich zu. trat eigentlich genau das Gegenteil ein. In mir wuchs meine Wut zu einem kaum mehr zu beherrschenden Dämon. und nur g anz entfernt nahm ich wildes Geschrei wahr. Ich hoffte darauf. Und so schlug ich immer wieder zu. jede Bewegung in Kai-jins Richtung. das erfuh r ich selbst erst später. U nd ich genoß dieses endlose Ge-fühl der Macht. als mich zurückzuschrecken. Doch eigentlich hörte ich gar nicht genau hin. und ich schlug zu. versuchte ihn zu stellen. und als sie sich zu ihm umdrehte packte er ihr mit einem spöttisch en Grinsen an ihren entstehenden Busen und machte dabei ein Geräusch als würde er ei ne alte Hupe betätigen. Wieder schlug ich zu und mit einer tiefen inneren Genugtuung sah ich in seinem Gesicht das bla nke Entsetzen. Ein harter Griff an meiner Schulter und ein wuchtiger Schlag mitten ins Gesicht holten mich ab-rupt in die Realität zurück. wenn ich einen Tisch oder einen S tuhl traf und Sekunden-bruchteile später spürte ich mit Genugtuung. als sei ein Tyrannosaurus in ihre Mitte gefallen und habe gerade mit seiner Jagd begonnen. Die Stimmung der jungen Italiener wurde immer aufgeheizter. Das war zu viel. Sie schien ihn nicht sofort zu bemerken. Doch das stachelte mich eher noch an . Dabei waren es die entsetzten Schreie italienischer Mütter. mein Vater für die Angelegenheit zu interessieren. ich ließ allen meinen Frustrationen fre ien Lauf. trieb ihn durch die Menge und sch lug zu. immer wieder. nur an Kai-jin. Ich packte mir den erst besten Gegensta nd. wenn ich den Körper eines Gegners getroffen hatte. für was auch immer. und daran das diese Jungen bezahlen sollten. garniert mit der einen und andere . das es zu töten galt. Ich brauchte eine Weile. sonst hätte sie wahrscheinlich längst selbst reagiert. In Gedanken schon lange nur noch bei meiner Kai-jin. Luigi hatte längst die Flucht ergriffen doch ich setzte in meiner Wut immer wieder hinter ihm her. wie es in solchen Situationen eigentlich immer so ist. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt in meiner wilden Raserei nichts um mich herum mehr registrierte. steigerte mich in meinem Haß gegen die italienischen Jungen maßlos hinein und selbst die Wut über meinen Vater. daß sich die Situation von alleine wieder entschärfen würde. aber irgendwann. denn auf Ihn war ich ja m indestens ebenso sauer. Ich weiß heute nicht mehr genau was im einzelnen passiert ist. zumindest meiner Meinung nach. den ich in die Hand bekam. der hier vor aller Öffentlichkeit kundtat. Und je mehr sie meine Schwester belästigten. alle flüchteten. sah wie sie mir auswichen. Mein Blickfeld war das eines wilden Tieres . Es war Luigis Gesicht. Ich dachte an Kai-jin. wann immer ich meinte ihn erwischen zu können. und ausgerechnet Luigi war es. Jeder Blick der Ita-liener. Kurz bevor sie bei mir vorbeikam f aßte der wohl angetrunkene Italiener meiner völlig überraschten Schwester von hinten a n die Schulter. Der Geruch von Blut stieg in meiner Nase hoch. Doch ich sah nur den verhassten Feind vor mir.

und so empfahl ich. Nachdem wir den Ort eine Weile hinter uns gelassen hatten. dann traf mich ein heftiger Schlag und es wurde dunkel. »Du gehst jetzt mit deiner Schwester zum Haus der Ratellis. ihr würde es gefallen. ihr reist morgen früh ab. ohne eine Antwort von mir abzuw arten. wenn dies die Beloh-nung würde. Mir macht e diese Erkenntnis Angst und zugleich beeindruckte sie mich auch. Doch ich reagierte überhaupt nicht . ich würde es sofort wieder tun. Ich nahm mir vor in Zukunft einen klaren Kopf zu behalten und so schlenderten wi . Ich glaube damals wurde mir zum ersten Male ansatzweise klar. nahm seine Kollegin bei der Hand und ging zu-rück zum Dorffest. Mir wurde plötzlich klar. Doch Kai-jin schien ihre Umgebung nun ebenso egal. »Dort packt ihr eure Sachen. Ich war etwas erschrocken. jet zt mußte ich es tun. Ich hörte noch Kai-jins entsetztes »Nein!«. das Blut pochte in meinen Schläfen. und bislang nur schwe igend Arm in Arm die Straße hinabgeschlendert waren. denn wir waren hier ja nicht gerade an einem einsamen Ort. wie sie mir vorhin gewes en war. nur noch m einen Vater sah ich. Und wenn ich nachher auf den Hof komme. da nn habt ihr gepackt. so wütend war ich gewesen. ohne seine Worte zu ver nehmen und wartete auf die passende Gelegenheit. Mir schauderte es. hörte seine Stimme. da schmiß sich Kai-jin mir förmlich an den Hals. i ch sah nur wie sich sein Mund bewegte. der Moment wo mein Vater seinen Blick einen Moment von mir abwandte . für einen Sekundenbruchteil wußte ich. ich würde ihn genau-so angreifen wie ich es eben bereits getan h atte. nur eines. jetzt. das aufgeregte Wirrwarr be-gannen wieder zu ve rschwimmen. drückte mir Kai-jin einen innigen Kuß auf die Lip-pen. seine Kollegin und Kai-jin. die Stimmen. und heulte wie das letzte Häufchen Elend. Sie berichtete von meinem Aussetzer nicht als habe ich etwas schlimmes getan.« fauchte mein Vater weit er. saß ich am Rand des Dorfes. daß ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle bek ommen hatte. und was noch viel schlimmer war. ich sa h nur die Gele-genheit. und ich wußte in diesem Moment zumindest ei-nes ganz genau. in welch e iner Situation wir beide steckten. Sie erzählte mir. Weniger wegen meines Handelns. die mir immer wieder einen Schau er über den Rücken laufen ließ leise »Ich liebe dich Geo!« ins Ohr. Mein Vater blickte immer noch furchtbar böse drein. daß ich für Kai-jin über Le ichen gehen würde. bzw. Patsch. ich merkt e ich würde es tun. ich nahm es gar nicht wahr. versuchte ihn zu erfor-schen und wartete auf den richtigen Moment. Mein Vater war gerade hinter der nächsten Ecke verschwunden. aber auch wirklich übe rhaupt keine Diskussion zu ließ drehte er sich um. Un d Vaters Kol-legin starrte nur in den leeren Raum. erst Vater habe mit seinem Eingreifen mein Tun unter-brochen. wenn wir uns auf den Weg machen wür den. Ich gehe zurück ins Dorf und versuche zu retten was eigentlich nicht mehr zu retten ist. Und wie um mich zu bestätigen. er ver-suchte sich wohl einen Überblick über seine Umgebung zu verschaffen. als habe ich gerade tausende Menschenleben ge rettet. Als ich wieder zu mir kam. schluchzend stammelte sie mir ins Ohr: »Danke Geo. das keine. an den Wagen meines Vaters gelehnt und um mich herum standen mein Vater. Keiner hätte sich getraut dazwischen zu gehe n. Egal was ich getan hatte. eine weiter Ohr-feige traf mich und mein Kopf flog schmerzhaft zur Seite. Und in mir stieg wieder die Wut. und mit dem Schürhaken des großen Grills Luigi und einen anderen Italie ner krankenhausreif geschlagen hatte. ich merkte wie wieder alles um mich langsam zu rotieren begann. denn hier bleiben könnt ihr nicht. Ich schaute meinem Vater in die Aug en. dorthi n wo es vor einer halben Stunden noch stattgefunden hatte. was ich denn nun genau getan hatte. sondern vielmehr darüber wie Kai -jin da-von erzählte. denn an viele Dinge konnte ich mich nicht erinnern. fragte ich Kai-jin was eigent lich genau passiert sei. Und sie kam. und fauchte mich an: »Wenn du da s noch einmal versuchst. danke.n Ohrfeige. säu selte sie mir mit ihrer unnachahmlichen Stimme. sondern eher so. und so schlang sie ei-nen Arm um meine Hüfte und gemeinsam schlenderten wi r in Richtung des Hofes der Ratellis. doch ei-ne nur all zu vertraute Stimme riß mich aus meinen Geda nken.« Und mit einem nachdrücklichen »Hast du mich verstanden?«. dann schlag ich dich vor allen Leuten tot!« Kai-jin starrte mich nur entsetzt an. ich hörte auch nicht auf das was mein Vater sagte. daß es wohl besser wäre. daß du das für mich getan hast!« Und während ich mich eigentlich noch fragte.

der kümmert sich so lieb um mich!« Ich konnte meinem Vater förmlich ansehen. und überlegte mir. daß mein Vater recht hatte. blieb aber in der offenen Tür eine Weile stehen. was hier vorgefallen war. wie er mit Kai-jin umsprang. Ich hatte mir fest vorgenommen. Jeder schien ge-spannt zu warten was nun passieren würd e. er machte uns Vorhaltungen. die voll zu mir gehalten hatte. Mein Vater kam in mein Zimmer. Aber ich wollte ja coo l bleiben. wie ich denn meiner Mutter erklären sollte. Um so mehr überraschte mich Kai-jins Reaktion. »Ihr reist morgen früh ab. suchte Kai-jins Blick. wortlos schmiß er die Tür zu und brüllte in den Flur: »Ihr reist ab!« Ich war sprachlos. dann bist du uns endlich wieder los und kannst weiter deine Sekretärin ficken!« r ief Kai-jin ihm hinterher. Ich nahm mir fest vor mich zusammenzureißen und über mich ergehen zu lassen. bis wir auf dem Hof der Ratellis eintrafen. Mit einem dicken Kuß verabschiedete sie sich zum Kofferpacken. und schubste Kai-jin unsanft ins Zimmer. »Vielleicht kannst du mir ja erklären was da heute los war?« zischte er meine Schweste r an. Sie kam auf mich zu. Diesmal war es Kai-jin die antwortete. Das ging eine ganze Weile so. wenn ich überhaupt in seine Richtung sah. nahm mich demonstrat iv in den Arm. daß ich dir eine Erklärung schuldig bin!« Ich betonte besonders das 'Dir' um es bewußt wie eine Provokation klingen zu Lasse n und starrte an meinem Vater vorbei.r weiter. die mein Vater mir nachher sicherlich noch einmal halten würde. Sie grinste meinem Vater regelrecht ins Ge-sicht und antwortete mit deutlich hörbarem Stolz in ihrer Stimme: »Mein Brud er hat auf mich aufgepaßt! Toll. denn was mich in diesem Moment glückli ch machte. nicht wahr!« Mir blieb die Spucke weg. wie mein Vater auf den Hof gefahren ka m. was nun unweigerlich kommen mußte. In was für eine Situation waren wir da eigentlich geraten? Aber irgendwie war mir das jetzt ziemlich egal. »Nein ich glaube nicht. nicht die Beherrschung zu verlieren und ich gab mir größte Mühe auch meine Stimme fest klingen zu Lassen. beschimpfte u ns als Idioten. »Das nennst ihr aufpassen? Er hätte die beiden Italiener beinahe erschlagen! Wegen s o einer Lappalie! Seid ihr beiden noch ganz normal?« Mein Vater schäumte nun endgültig vor Wut. Na gut. wir konnten unmöglich hier bleiben. Doch ich schwieg und sah einfach an ihm vorbei. Mein Vater drehte sich nicht einmal mehr um.« schleuderte er uns entgegen. »Ich fand meinen großen Bruder heute echt Klasse. und mein Vater wurde blaß vor Wut. das war Kai-jin an meiner Seite. du bist mir eine Erklärung schuldig?« brüllte mein Vater schließlich wüte d in meine Richtung. Wer weiß was sons t noch pas-siert wäre. Mein Vater bemerkte. lehnte sich an meine Schulter und grinste meinen Vater frech an. So stopfte ich meine Klamotten lustlos in meinen Koffer und machte mich auf di e Standpauke gefaßt. Mir mißfiel die Art und Weise. Es dauerte auch nicht lange. wie sehr er sich zusammennehmen mußte. und ich bemerkte wie Kai-jin und seine Kollegin im Flur hi nter meinem Vater standen. Dort angekommen begannen wir unsere Sachen zu packen. »Ja. Vielleicht hätten sich Luigis Freunde zur Rache berufen gefühlt . da hörten wir. Nachdem er sich ein bißchen beruhigt hatte. nic ht selber auszurasten. Er wartete wohl auf eine Entschuldigung meinerseits oder ähnliches. denn ich wußte in diesem Mom ent. dann würden wir e ben morgen abreisen. bescheuerte Schwachköpfe und was ihm sonst noch so alles einfiel i n seiner Wut. ---------------------------------------------------------------------------- . »Meinst du nicht. fragte er uns noch einma l was wir dazu zu sagen hätten. und drehte sich wütend um. daß ich seinem Blick auswich und drehte sich um.