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Freie Energie = Freiheit Update: 12.01.2003 Diesen Webspeicher bekomme ich vom Ingeneurb ü ro Wilhelm

Freie Energie = Freiheit

Update: 12.01.2003

Diesen Webspeicher bekomme ich vom Ingeneurb ü ro Wilhelm Moser gesponsort.

Unsere Energiequelle ist unsere Spiral­ Galaxis

Die meisten Galaxien haben zwei Arme die sich um das Zentrum drehen. Masse, kleinere Galaxien und Planeten die sich am weitesten außen befinden, werden durch die Gravitation schnell zum Zentrum zurü ckgesaugt und dort zu Raumä ther abgespult. Dieser Raumäther wird wieder vom Zentrum abgestrahlt. Aus Raumäther bilden sich wieder neue Plasmaspiralen, die sich zu Planeten verdichten.

wieder neue Plasmaspiralen, die sich zu Planeten verdichten. Liebe Menschen Da ich mich und alle Wesen

Liebe Menschen

Da ich mich und alle Wesen lieben gelernt habe, versuche ich den besten und optimalsten Weg mit der Fü hrung des Geistes zu gehen. Das bedeutet Liebe, Weitsicht, Erkenntnis, es anderen Menschen mitzuteilen, kommunizieren und gemeinsam etwas verä ndern. Unser Leben vereinfachen. Es ist ein sehr harter Kampf und viel viel Arbeit auf diesem Gebiet Fortschritte zu machen. Fast niemand macht so richtig mit.

Ich versuche alles übersichtlich, umfangreich, kompakt und leicht verst ändlich zu publizieren.

Diese Seiten werden laufend auch mit Eurer Mithilfe ü berarbeitet und erweitert. Ich freue mich wenn wir dieses Gebiet gemeinsam erforschen.

Wer mir Verbesserungsvorschlä ge oder neue Daten, Bilder und Links mitteilen m öchte, oder mit mir an Gerä ten arbeiten m öchte, die Strom produzieren oder einen Verbrennungsmotor antreiben sollen :

Wolfgang Czapp, Hamburgerstr. 7, 71522 Backnang, Tel: 07191/85594, Fax:07191/902933

oder

Ich setze auch gerne Eure Experimente mit Plasmareaktoren auf meine Forschungsseite. Ich werde Eure Information nach Wunsch auch diskret bearbeiten.

Impressum, meine Geschichte: bitte klicken Am idealsten ist eine Halle, oder ä hnliche Objekte. N
Impressum, meine Geschichte: bitte klicken Am idealsten ist eine Halle, oder ä hnliche Objekte. N

Am idealsten ist eine Halle, oder ähnliche Objekte. N äheres siehe unter Impressum:

Suche gebrauchten Geigerzä hler auch für Röntgen. Suche gebrauchtes Mikroskop mit >1000­facher Vergr ößerung.

Es ist bis jetzt noch niemand gelungen einen Plasmareaktor der Energie erzeugt zu vermarkten. Hier einige Beispiele:

Vrillgesellschaft, Thulegesellschaft, Tesla, Moray, Coler, Kromrey, Johnson (Magnetmotor), Tilley, Troy Reed, Stanley Meyer (ermordet), Daniel Dingle, JOE (Australien), Carl Zella, Klaus Baumann (Testatika), Tomson, RQM, W. Schwarzwä lder,

Fast alle Erfinder und Entdecker solcher Ger ä te und Eigenschaften werden pl ötzlich zur Geheimhaltung verdammt ! Sie behaupten, das sie etwas verlieren, wenn sie so eine geniale Sache anderen Menschen zug änglich machen. Leider verhalten wir uns immer noch wie Tiere, die Angst haben das uns Andere etwas wegnehmen.

Hier einige Namen betroffener Geheimhalter:

Wasserautos: Stanley Meyer, Daniel Dingle, Joe (Joezelle), W. Schwarzwä lder, Stromgeneratoren: Moray, Coler, Klaus Baumann (Testatika), Johnson (Magnetmotor),

Coler, Klaus Baumann (Testatika), Johnson (Magnetmotor), Lasst Euch nicht von Geisteswesen (D ä monen) beeinflussen

Lasst Euch nicht von Geisteswesen (Dämonen) beeinflussen und ablenken, die von der Öl­ Energie­ Macht beauftragt wurden !!!

das Ihr es nicht erkennen k önnt.

Sie beeinflussen Euch, so das Ihr es nicht merkt. Alle Energieformen die das Öl ersetzten werden auf diese Art niedergedr ückt.

Ihr werdet geblendet,

Zippdatei doppelklicken, dann entpackt sich die Datei automatisch. Dann auf "autostart" doppelklicken, um die Dateien zu öffnen. Diese Datei wird aus Kostengründen nur bei Update Datums änderung erneuert.

Bilder in groß: bitte anklicken Werte f ü r das Jahr 2003 Ein Automotor mit

Bilder in groß: bitte anklicken

Werte für das Jahr 2003

Ein Automotor mit 1000ccm verbraucht bei einem durchschnittlichen Betrieb pro Tag ca. 528 m 3 Luft = 50 m 3 Sauerstoff. Sauerstoffverbrauch aller Autos pro Tag: 34 Millionen m 3 Sauerstoffverbrauch aller Verbrennungsmaschinen und Haushalt pro Tag = 2,1 ∙ 10 8 m 3 Gesamter Sauerstoffverbrauch pro Tag: 2,4 ∙ 10 8 m 3 Gesamter Sauerstoffverbrauch pro Jahr: 8,76 ∙ 10 10 m 3

Gas(Luft) Volumen der Erde ca.: 4,08 ∙ 10 9 km 3

Sauerstoffvolumen(O2) der Erde: 8,168 ∙ 10 8 km 3

3 Sauerstoffvolumen(O2) der Erde: 8,168 ∙ 10 8 km 3 Wir sind gerade progressiv dabei unsere

Wir sind gerade progressiv dabei unsere Sauerstoffh ülle abzusaugen und mit Kohlenwasserstoff zu verbinden. So ein Pech das wir Menschen auch Sauerstoff ben ötigen um zu leben. Man k önnte denken, das wir überhaupt keine Angst haben sp ä ter zu ersticken,

Es trifft ja nur unsere Kinder, nach mir die Sintflut

Sauerstoffverh ältnisse der Erde

Die Werte sind durch Vulkanausbrü che und Großbrä nde, Krankheiten zeitweise schwankend. Die Angaben sind Durchschnittswerte.

Sauerstoffgehalt der Luft auf der Erdoberfl ä che in Stä dten (keine hohen Berge):

Jahr

Sauerstoffgehalt der Luft %

0000

14,5

1984

13,5

2001

11,7 ­ 8,6

2002

9,1

2003

8,9

Sauerstoffproduktion zu Sauerstoffverbrauch in %

   

Sonstiges

Chemisch

 

Verbrennungs­

 

Jahr

Sauerstoffproduktion

organischen Lebewesen

Maschinen,

Haushalt

Natur

Brä nde

6 Millionen vor 0000

100

 

0,02

 

2,98

0000

96

0,1

 

10

 

10

1800

95,5

3

30

­ 16

10

6

1933

68

3,5

 

26

39

9­16

2001

69

9,8

61

­ 86

400

12­16

2002

68

9,6

70

­ 89

387

10

2003

67

12

 

71

413

12

Verwendung von 100% Freie­Energie:

96

0,7

 

76

9

3

Ein Mensch benötigt ca.14% Sauerstoff um gut leben zu k önnen. Ca.41% aller Menschen bekommen unter 10% Sauerstoff. Tendenz stark sinkend.

ca.14% Sauerstoff um gut leben zu k ö nnen. Ca.41% aller Menschen bekommen unter 10% Sauerstoff.

Sauerstoffgehalt früher und jetzt:

Wie lange reicht unser Sauerstoff?

J ährlich werden 5 Gigatonnen Kohlenstoff in Form von fossilen Brennstoffen verbrannt.

Wenn in die Joe­Zelle nur Sauerstoff gef üllt wird, kann durch eine Kompressionsmaschine Sauerstoff geklont werden!

Der Ölausstieg fast nicht realisierbar. Aus Erdöl werden außer Brennstoffe auch viele Chemische Produkte gewonnen.

Meine Geschichte

auch viele Chemische Produkte gewonnen. Meine Geschichte 1959 Ich wurde in Rheydt Geboren. Ich habe mich

1959 Ich wurde in Rheydt Geboren. Ich habe mich schon als jugendlicher an der extremen Umweltverschmutzung gest ö rt. Ich

suchte einen Ausweg und L ösungen. Schon mein Vater interessierte sich f ü r Freie Energiemaschinen.

1990 Ich wurde Mitglied in dem Verein Stuttgart­ Solar. Ich setzte mich ein f ü r Elektroautos und Hybridantriebe. Ich baute ein

Dreirad mit vorne zwei Rä der, das mit Muskelkraft und spä ter auch mit Elektrounterst ü tzung angetrieben werden sollte.

mit vorne zwei R ä der, das mit Muskelkraft und sp ä ter auch mit Elektrounterst

1995 Ich beziehe Erwerbsunf ä higkeitsrente wegen meiner schmerzhaften vollstä ndigen Wirbels ä ulenversteifung Morbus Bechterew

durch eine Infektion und K ä lte.

1999 Ich lernte die Gruppe „Humanforschungskreis fü r FREIE ENERGIE kennen.

Gleich beim ersten Besuch wurde die erste deutsch Fernsehreportage ü ber Daniel Dingle sein Wasserauto auf den Philippinen vorgef ührt. Im Winter flog ich auf die Philippinen, besuchte Daniel Dingle, und interviewte ihn.

Philippinen, besuchte Daniel Dingle, und interviewte ihn. Zur dieser Zeit wusste ich noch nicht viel ü
Philippinen, besuchte Daniel Dingle, und interviewte ihn. Zur dieser Zeit wusste ich noch nicht viel ü

Zur dieser Zeit wusste ich noch nicht viel über die Grundlagen von "freie Energie Maschinen". Ich befasste mich dann sehr intensiv mit den technischen Details der „Joe­Zelle“. Die Erkenntnis die ich durch diese Informationen erhielt f ührte mich in das Geheimnis der Wasserautos.

erhielt f ü hrte mich in das Geheimnis der Wasserautos. 03.2000 Als ich wieder von den
erhielt f ü hrte mich in das Geheimnis der Wasserautos. 03.2000 Als ich wieder von den

03.2000 Als ich wieder von den Philippinen zurü ckkam, f ührte mich Rudolf Spindler mit W. Sch. zusammen. Wir besuchten zusammen Herrn Mail, um ihn meine Neuigkeiten über das Wasserauto zu berichten. W. Sch. hatte schon seit Jahren eine geheime Spule gebaut. Er gab mir nur hin und wieder verst ü mmelte Informationen. Ich habe begonnen intensiv weltweit alle Informationen über Frei Energie auf meinem Komputer zu sammeln und auszuwerten. Ich habe dann erkannt Stü ck f ü r St ü ck wie ein Wasserauto funktioniert. Auch W. Sch. erkannte dann, das seine Spule daf ü r geeignet sein k ö nnte. Am Juni 2000 rief er mich an, das sein 10 PS Motor mit seiner Spule sehr hochtourig gelaufen ist und fast ü berdreht hat. Dann sagte er, „jetzt ist es wirklich ein Geheimnis“. Ab diesem Zeitpunkt hat er nie mehr irgend einen von der Energiegruppe kontaktiert, weil er sich sonst h ätte sch ä men mü ssen.

weil er sich sonst h ä tte sch ä men m ü ssen. Ich sehe die

Ich sehe die Sache mit dem wachsenden Verstä ndnis über alles Sein:

Wenn die Menschen heizen, sich fortbewegen sogar fliegen kö nnen, ohne die Umwelt zu zerstö ren und dabei fast verhungern, werden sie selbststä ndig und unabh ä ngig. Ein Mensch, der weniger Belastungen hat wird sich auch liebevoller und hilfsbereiter gegen über anderen Wesen verhalten. Wenn das Problem der Transportmittel gelö st ist, kö nnen auch unfruchtbare Gebiete wieder lebenswert werden. Dann wird es langsam ein Ende geben mit diesem Elend von Hunger, Überbevö lkerung, extremer Umweltvernichtung und aus allem resoltiernden Krieg.

Meine Kinder: Marika und Maila

Ü berbev ö lkerung, extremer Umweltvernichtung und aus allem resoltiernden Krieg. Meine Kinder: Marika und Maila
Ü berbev ö lkerung, extremer Umweltvernichtung und aus allem resoltiernden Krieg. Meine Kinder: Marika und Maila

Immer wieder kontaktierten mich hilfsbereite Menschen und brachten mich mit ihren Informationen etwas weiter. Durch die Verö ffentlichung meiner Bilder über Daniel Dingle wurden viele Menschen wach. Auto­Bild und danach Familie Schneider besuchten Daniel Dingle. Schneiders starteten somit eine Aktie über Wasserautos in Verbindung mit dem Wasserauto von Fellenberg. Hin und wieder gibt es ein Wasserautoworkshop. Ich habe erkannt wie blind die Wissenschaft auf diesem Gebiet ist, und die Wasserautoszene auslacht. Ich erkannte immer deutlicher, das Freie Energie nur mit einem Plasmareaktor zu erzeugen ist. Dieses ist nicht ganz ungef ährlich, wenn unwissende mit starken Plasmastrahlern herumexperimentieren.

Darauf hin suchte ich nach einem starken Energetisierungsger ä t. Ich begann viele Berichte über meine Erkenntnisse zu schreiben. Ich legte auch eine Scala f ü r Energetisierungsst ä rke fest, weil die vielen Bovis­Tabellen sehr verwirrend sind. Ich gehe von einer Energetisierungsst ä rke von 1 f ü r die Erdoberflä che aus. Eine gut funktionierende Joe­Zelle ben ötigt ca.130.

3.2002 H. Marzahn aus Mü nchen schenkte mir einen Kristallstrahler der mit einer doppelseitigen Kristallspitze bestü ckt ist. Ich hielt die Ö ffnung des Strahlers 2 Tage lang an meine Halswirbelsä ule um mein Rheuma zu lindern. Ich spü rte ein Wä rmegef ü hl an diesen Stellen. Plö tzlich bekam mein K ö rper wenn ich in die Einschlafphase ging leichte Ohnmachtsanfä lle. Ich schnellte nachts laufend hoch und schnappte nach Luft. Ich hatte große Panik und dachte ich muss sterben. Nach 3 Tagen Qual verbrachte ich eine Woche in einer Nervenheilanstalt. Ich hatte laufend Lä hmungserscheinungen. Das hatte ich nie f ü r mö glich gehalten das so ein kleiner Kristall in zwei Rohren so eine starke Strahlung entwickeln kann. Ich war fast ein Jahr auf Elektrosmog wie Bildschirmgerä te, Handys, Schaltnetzteile, Mikrowellen ö fen, usw. empfindlich.

Schaltnetzteile, Mikrowellen ö fen, usw. empfindlich. Dann ö ffneten sich meine Augen, und ich erkannte das

Dann ö ffneten sich meine Augen, und ich erkannte das Wirkprinzip eines selbst erregenden ernergetisierenden Oszillators. Ich legte beide Spulen in einen Edelstahl­ Kochtopf mit Wasser. Nach 3 Tagen roch es über dem Kochtopf nach Ozon. Dadurch, das ich öfter den Deckel abhob, und schaute ob das Wasser schon lebt, bekam ich einen Sonnenbrand. Wegen der daraus entstandenen Überenergetisierung konnte ich mal wieder mehrer Tage nicht schlafen, und meine Lä hmungserscheinungen verstä rkten sich.

und meine L ä hmungserscheinungen verst ä rkten sich. 10.2002 besuchte ich Richard Weigerstorfer in Regensburg.

10.2002 besuchte ich Richard Weigerstorfer in Regensburg. Er kann mit seiner Hand energetische Felder fü hlen, und mit seinen Augen diese Felder farblich sehen. Ich habe noch nie einen so lieben heiligen Menschen wie ihn getroffen. Er hat meinen Kö rper nur durch seine Anwesenheit besä nftigt. In der folgenden Nacht versp ü rte ich intensiv als Traum eine Geistesperson die mir sehr viel Liebe schenkte. Vergleichbar mit einer Begegnung mit einer ganz lieben Frau ohne Sexuelle Gedanken. Dieses Erlebnis hat mich sehr harmonisiert. Ich hatte noch nie vorher solch ein wundervolles Erlebnis.

8.2003 Ich klä rte die Funktionsweise der Joezelle, und suchte Firmen die Teile dieser Zelle produzieren sollten. Leider sehr kostspielig, so das ich auf private Hä nde warte.

10.2003 Ich kam einen gewaltigen Schritt vorwä rts. Ich erkannte das Prinzip: des Teilchens, Elektrischer Leiter im Magnetfeld, die erweiterte Pyramide, und der Magnetspulen.

19.01.2004 Geistheilung

mich. Dann begann sich mein Kö rper stark zu laden, ich f ü hlte mich, als wenn mein K ö rper unter Strom steht. Ich bat ihn, meinen Kö rper wieder frisch herzustellen (Reseten). Nach ca. 3 Minuten begann sich meine

Ich wachte in der Nacht pl ö tzlich auf, und sagte automatisch in mir: Jahwe heile

verkr ü mmte Wirbels ä ule von selber geradezubiegen. Anschließend verschwanden die Schmerzen der Infektion. Auch an meinem Kopf und Gehirn hat sich etwas ver ä ndert. Ich war in dieser Zeit wach und konnte mich steuern. Als ich mich sp ä ter bewegte bemerkte ich, das diese Heilung noch nicht Stofflich vollzogen werden konnte, weil nicht genug Plasma oder Prana (heiliger Geist) vorhanden war. Ich versuche es spä ter erneut mit einer halboffenen Joezelle an meinem Bett.

Infektion von den Philippinen

Wegen meiner Gesundheit, ich kä mpfe zur Zeit seit Januar 2003 mit einer Parasiteninfektion, die ich mir auf den Philippinen geholt habe. Kein Arzt war bis jetzt fä hig eine Diagnose zu stellen. Mein Verdauungstrakt und Lunge sind schmerzhaft befallen. Jetzt helfe ich mir selber, und esse kein Fleisch mehr, und lebe nur von Obstsaft, Brot, Kö rner, Nü sse, etwas Milchprudukte. Ich nahm Selber starkes Penizillin von Philippinen, hat nicht geholfen. Einlä ufe k önnen die Darmschmerzen kurzzeitig etwas lindern. Ich habe den Skandal verö ffentlicht unter: http://home.arcor.de/free.energy/infektion.htm

Ich suche eine neue Wohn­ und Arbeitsgelegenheit.

Da ich bei Experimenten sehr wenig Hilfe bekomme muss ich leider fast alles selber machen. Dazu brauche ich eine große Werkstatt, die ich dann mit einem "freien Energie" Stromgenerator heize. Zur Zeit habe ich sehr wenig Platz, um richtig zu arbeiten.

Suche: Gewerbegeb ä ude, Lager, Gesch ä ftsgebä ude, Nutzgesamtfl ä che ab 300 qm, mit Außenfl ä che, zum Kauf.

Standort: Flache warme Gegend. Z.B. Rheintiefebene West­ Baden­Wü rttemberg, Rheinland, Thü ringen.

Am idealsten ist eine Halle mit frei gestaltbarer Nutzfl äche in Amerika als Lift bekannt.

Die Wohnflä chen und Werkstatt werden mit einer Trennwand geteilt. Die Wohnflä che wird teilweise durch variable Stellwä nde unterteilt. Alles auf einer Etage. Mö bel kö nnen bequem mit einem Gabelstapler umgestellt werden.

Lüftungssystem: Fenster sind nicht zum ö ffnen (billiger). Der Raum wird durch ein Impulslü ftungssystem mit Außenluft versorgt. Vorteil: Keine Zugluft mehr, Heizkostenersparnis bis zu 70%, billigere Fenster. Die Frischluft wird durch ein Filter von Abgasen gereinigt.

Heizungssystem: Bodenheizung und von oben Wä rme­ Lichttherapie mit Glühfadenlampen, z.B. 1000 Watt Halogenstrahler die etwas gedimmt werden. Wegen meiner Rheumatischen (Bechterew) Erkrankung mü ssen die Rä umlichkeiten warm und zugfrei sein.

Nahrung: Fleischlos Vegetarisch. Als Ersatz Obsts ä fte oder noch besser Obstteile von s üdlichem Obst. Trockenfrü chte. Sonnenblumenkerne, Nü sse, Brot, etwas Milchprodukte.

Adams, Robert

Verö ffentlichung

Adams Pulsed Motor Generator

Verö ffentlichung 1993

Al­Khooss ­ Messias­Maschine

Alexander ­ Energie­Wandler

Auweele ­ Zentrifugalgravitation

Bahnson ­ Elektrogravitation

Baker ­ Magnetmotor

Banks ­ Nitinol­Maschine

Barth ­ Thesen

Bauer ­ Wirbelringtheorie

Baumann, Paul, et. al. Methernitha ­ Schweiz, M­L Converter

Bearden ­ Labor, Magnetpulsmotor, MEG, usw.

1984 ­ Verö ffentlichung 1991

Bedini, John

Magnetpulsmotor, Verö ffentlichung 1991

Beikert ­ Wandler

di Bella ­ Antigravitation

Bennett ­ Elektrogravitation

Bertrams ­ Motor

Biefeld ­ (s.u. Brown)

Binder, Timothy

Blue ­ Wassermotor

Russell's Nuclear­Magnetic Transmutation Verö ffentlichung 1993

Bodensieck/Schneider ­ Archiv

B öning ­ Maschine

Brandtner ­ Magnet­Pulsmotor

Brown, Paul

Nuclear Resonant Generators and

Brown ­ Elektrogravitation

Brush ­ Ä ther­Gravitations­Theorie

B ü rkle ­ Gravitationsrotor

Cator ­ Fluxtransformator

Verö ffentlichung 1991

Cayce ­ Visionen

Cho ­ (s.u. Seike)

Coler, Hans

Magnetstromapparat and Stromerzeuger

1942+

Verö ffentlichung 1946

Cook ­ Zentrifugalgravitation

Cox ­ Pyramidenenergie

Crull ­ (s.u. Eisinger)

Cuff ­ Zentrifugalgravitation

Cummings ­ Medialbotschaft

Davson ­ (s.u. Schapeller)

Dean ­ Zentrifugalgravitation

Debye ­ Energie

dePalma, Bruce

N­Machine Experiments

Verö ffentlichung 1991

Dirac ­ Materie/Antimaterie­Zerstrahlung

Dingle – Wassermotor

Doczekal/Urach ­ Energiesystem

Dragane ­ (s.u. Pappas)

Drumm ­ Batterie

Dudley ­ Elektrogravitation

Ecklin ­ Magnetsystem

Eiger ­ Magnet­Motor

Eisinger/Crull ­ Magnetkraft­Konverter

Engelberger ­ Zentrifugalgravitation

Esser ­ Unwuchtresonanzmotor

Farrall ­ Zentrifugalgravitation

Feinberg ­ Tachyonen­Konversion

Ferger ­ Antriebsvorrichtung

Frokjaer/Jensen ­ Entwicklung

Frost ­ (s.u. Kowsky)

Gallimore ­ Theorie

Gary ­ Magnetmotor

Gesing ­ Generator

Gilbert/Witter ­ Fliehkraftsystem

Grander ­ Magnet­Motor

Gray ­ Kondensator­Motor

Greichen ­ Motor

Groll ­ Wä rmewidder

Groll ­ Wandler

Großmann ­ Energieschaukel

Grotz, Toby

Russell's Power Multiplication Principle, Rotational Generator Verö ffentlichung 1992

Guillot ­ Transformator

Haacken ­ Wirbeltheorie

Hä berle ­ Versuche

Hanish ­ Energie

Hathaway, George

Unipolar Dynamo of Novel Construction

Heim ­ Dynamische Kontabarie­Theorie

Heitz ­ Rü cklademotor

Verö ffentlichung 1991

Hendershot ­ Magnetkonverter

Henderson ­ Motor

Hieronymus ­ Eloptische Energie

Hickox, Barbara

Hoegl ­ Raumenergie

Hoffmann ­ Turbine

Electric Dynamo Patent

Holt ­ Hyperfelder­Resonanzeffekte

Hooper ­ Elektrogravitation

Huber ­ Ätherik­Effekt

Hutchinson ­ Effekt

Verö ffentlichung 1991

Inomata ­ Minus­Energie

Irinyie ­ Maschine

Jarret ­ Motor

Jehle ­ Rotierende­Magnetische­Flußlinien­Theorie

Johnson – Permanent ­ Magnetmotor

Johnson, Gary

Electrically Induced Explosions in Water Experiments

Keely ­ Schall­Apergie

Verö ffentlichung 1992

Kellog ­ Zentrifugalgravitation

Kelly, Don

Electromagnetic Antigravity Drop Tests

Verö ffentlichung 1993

Kenyon ­ Magnet­Motor

Kieninger ­ N­Maschine

King ­ Spektraldiode

Kinnison ­ Magnet­Maschine

Kirchhoff ­ Wandler

Klemke ­ Erinnerung

Konzen Douglas ­ Magnet­Pulsmotor

Kooy ­ Gravitations­Theorie

Kowsky/Frost ­ Antigravitation

Kozyrev ­ Zeit/Energie­Theorie

Kraus ­ Raumenergie

Kromrey ­ Magnet­Pulsmotor

Kunel ­ Magnet­Motor

Kurherr ­ Curie­Effekt­Wandler

Kuroki ­ Magnet­Motor

Laithwaite ­ Antigrav­Kreisel

Laskowitz ­ Zentrifugalgravitation

Lambertson, Wingate

WIN Process Verö ffentlichung 1991

Lameyer ­ Magnet­Motor

Levetzow ­ Schwerfeld­Theorie

Lindemann ­ Magnet­Motor

Little/Skove ­ Antigravitation

Lobitz ­ Permanentmagnetantrieb

L öbert ­ Gravitationstheorie

L ösel ­ Wandler

L ü ling ­ Motor

Malstroem ­ Wandler

Mantey ­ Magnet­Motor

Marinov, Stefan

Magnetmotor, Venetin Coliu Generator Demonstrations

Markowitz ­ Konverter

Verö ffentlichung 1993

Matyas ­ Zentrifugalgravitation

McKie, Richard

Power On Demand Module Concept (PODMOD) Verö ffentlichung 1991

Meister ­ Magnetturbine

Methernitha ­ Testatika­Maschine

Meyer, Stanley – Wassermotor, Wasserstoffheizung 1980

ISNE Serienreif 1993, spä ter ermordet

Mielordt ­ Energie­Kompendium

Moray, John and Kevin

Mü ller ­ Generator

T. Henry Moray's Radiant Energy Device 1930 ­ Verö ffentlichung 1991, gestorben

Mukherjee ­ Generator

Muller, William – Magnet­Pulsmotor

Mumma ­ Mars­Laser

Muller Motor/Generator

Verö ffentlichung 1991

Murakami ­ Piezoelektrizit ä t

Murray ­ Dynaflux­Maschine

Newman, Joseph

Magnetic Fields Utilization Energy Machine

Naudin J ­ Labor, Antigravitation, MEG, usw,

Verö ffentlichung 1993

Nieper ­ Schwerkraft­Konversion

Nowak ­ Lichtimpuls­Aufstockung

de Palma ­ Unipolarmaschine

Panamarenko ­ Magnetschiff

Pappas/Dragane ­ Konverter

Pappas, Panos

Energy Creation in Sparks and Discharges Experiments

Pajak ­ Dipolare­Feldtheorie

Verö ffentlichung 1991

Patjak ­ Schwingkammer

Penrose ­ Twistoren­Theorie

Peschka ­ Überlegungen

Peterson ­ Spiralkerntransformator

Philipp ­ Magnetfeld­Maschine

Piazza ­ (s.u. Lindemann)

van Platen ­ Maschine

Popescu ­ Resonanz­Pulsations­Drehmotor

Prange ­ Magnet­Motor

Puharich ­ Schwerfeld­Nutzung

Reich ­ Orgon­Energie

Reed ­ Tachyonenpaar­Theorie

Reid ­ Zentrifugalgravitation

Rice ­ Zentrifugalgravitation

Runge ­ Archiv

Rychnowski ­ Energie

Schaeffer ­ Steam­Generator

Schaffranke ­ Entdeckungen

Schappeller ­ Raumkraft

Schauberger ­ Wirbelenergie

Schneider ­ (s.u. Bodensieck)

Schumacher ­ Magnet­Motor

Schur ­ Niobium­Schirmeffekt­Motor

Schuster ­ Virtuelle­Quanten­Energiefeld­Theorie

Searl ­ Ätherwirbel­Elektrogravitation

Seidl ­ Magnetfeld­Wandler

Seifert ­ Wä rmeschwingkammer

Seike, Shinichi ­ Solenoid

Negative Energy and Landau Oscillator Experiments, Verö ffentlichung 1992

Seiler ­ Kosmonenraum­Theorie

de Seversky ­ Elektrogravitation

Sigalow ­ Magnet­Motor

Shimitzu ­ Bio­Motor

Skove ­ (s.u. Little)

Slayter ­ Elektrogravitation

Stein ­ Prinzip

Stelle ­ Gruppe

Strachan ­ Gyroskop

Storms, Edmund

Established Cold Fusion and Reproducible Verö ffentlichung 1993

Stuhlinger ­ Theorie

Subramaniam ­ Magnetmotor

Sweet, Floyd

Vacuum Triode Assembly Device

Takahasi ­ (s.u. Seike)

1990 ­ Verö ffentlichung 1991, gestorben

Taylor ­ Theorie

Teal ­ Magnetpulsion

Tesla ­ Erfindungen

Testatika ­ (s.u. Methernitha)

Tewari, Paramahamsa ­ Vortex­Induktionsmaschine

Thompson ­ Gyro

Todeschini ­ Dynamische­Raumfluidum­Theorie

Tracy ­ Magnet­Motor

Trca ­ Mischtreibstoff

Space Power Generator Experiments

Verö ffentlichung 1993

Trombly ­ Unipolarmaschine

Troubetskal/Thiele ­ Energiebakterien

Reed, Troy and Evelyn

Reed Magnetic Motor Experiments

Tumo ­ Energie

Urach ­ (s.u. Doczekal)

Vallé e ­ Gravitationstheorie

Verö ffentlichung 1991

Valone, Thomas – Unipolarmaschine

Vogel ­ Magnetfeld­Wandler

Volkrodt ­ MagnetKonverter

Vril ­ Energie

Wallace ­ Antigravitation

Watson ­ Konverter

Weber ­ Intermolekularer­Energiewandler

Wesseli ­ Energie­Mä hmaschine

Westhove ­ Motor

Wheatley ­ Schall­Maschine

Wheeler ­ Massepartikel­Verknotungen

Witter ­ (s.u. Gilbert)

Worthington ­ Magnetmotor

Wü st ­ Magnetoid­Strahlung

Young ­ Zentrifugalgravitation

Zielinski ­ Magnetismus

Zinsser ­ Kinetobarische Kraft

Homopolar Generator Experiments

Verö ffentlichung 1991

Für die Mithilfe der Erweiterung und Verbesserung der Liste w ürde ich mich freuen.

Grundlagen

Zuerst war das Nichts. Dann begannen winzigste Str ömungen die sich statisch aufluden, und kleine Wirbel verursachten. Dieser Beginn wird auch mit Ur bezeichnet. Die kleinsten Teilchen werden als Ur­Teilchen oder Geistebene 1 bezeichnet. Sie sind imaginä r das heißt, es gibt keine Kraft die sie wieder abspulen kann. Wenn einer seiner Ladungen ver ä ndert werden, werden die anderen auch etwas beeinflusst, weil ca. 22% aller Teilchen Anteile von Geistwesen (gestorbene intelligente Wesen) sind.

Das Teilchen

Ein freies ungeladenes Teilchen ist eine flache Spirale.

Bild rechts: Die Teilchenspirale die aus immer kleineren Teilchen besteht. Bild links: ä ußere Erscheinung,

Bild rechts: Die Teilchenspirale die aus immer kleineren Teilchen besteht. Bild links: äußere Erscheinung, es ist nur die Magnetische Hü lle sichtbar.

Erscheinung, es ist nur die Magnetische H ü lle sichtbar. Zur Vergr ö ßerung bitte anklicken.
Erscheinung, es ist nur die Magnetische H ü lle sichtbar. Zur Vergr ö ßerung bitte anklicken.

Bild rechts: Eine Spiralgalaxis sind die grö ßten Teilchen, aber identisch mit Macroteilchen. Teilchenfä den bewegen sich als Spirale vom Zentrum nach außen. Die Spirale wird vom Zentrum langsam aufgespult. Im Zentrum wird alles zu Raumä therteilchen abgespult und abgestrahlt.

alles zu Raum ä therteilchen abgespult und abgestrahlt. Bilder der Galaxis:
alles zu Raum ä therteilchen abgespult und abgestrahlt. Bilder der Galaxis:
alles zu Raum ä therteilchen abgespult und abgestrahlt. Bilder der Galaxis:

Chinesische Meister bezeichnen es als Yin und Yan. Gleichzusetzen mit ­ und +. Das Bild rechts zeigt das Zentrum eines Teilchens mit zwei sich symmetrisch gegen ü berstehende Spiralen (Galaxis). Die gelben Augen sind wiederum Wirbel in denen sich wiederum kleinere Wirbel befinden.

Es stellt ebenfalls den Querschnitt einer Teilchenspirale dar. Das Bild ist vielleicht etwas falsch wiedergegeben.
Es stellt ebenfalls den Querschnitt einer Teilchenspirale dar. Das Bild ist vielleicht etwas falsch wiedergegeben.

Es stellt ebenfalls den Querschnitt einer Teilchenspirale dar. Das Bild ist vielleicht etwas falsch wiedergegeben.

beschleunigte Teilchen haften zu F äden zusammen.

Teilchen die von außen geschoben und beschleunigt werden, bilden einen Zyklon, haften magnetisch hintereinander, und bilden Teilchenfä den.

magnetisch hintereinander, und bilden Teilchenf ä den. Teilchen spulen sich auf oder werden abgespult. Durch eine
magnetisch hintereinander, und bilden Teilchenf ä den. Teilchen spulen sich auf oder werden abgespult. Durch eine

Teilchen spulen sich auf oder werden abgespult.

Durch eine Teilchenstr ö mung oder Bewegung wird im rechten Winkel ein Drehfeld generiert (rechte Handregel), die den Teilchenfaden als Spirale aufwickelt. Vorgegeben von der L ä nge der elektromagnetischen Welle (t­Impuls) wird bestimmt, wie lang und wie oft der Teilchenfaden aufgewickelt wird. Durch aufspulen von Teilchenf ä den entsteht ein gr ö ßeres Teilchen.

Bild rechts: Mit dem Hubbleteleskop wurde beobachtet, wie ein Weißer Zwerg einen kleineren, der etwas weniger Masse und Drehleistung hatte abgespult, und bei sich aufgespult hat.

Ein geladenes Teilchen ist ein Zyklon.

Bild links: tatsä chlicher Teilchenfluss in einem Teilchen. Die Darstellung zeigt den h ö chst beschleunigten Zustand eines Teilchens, der Zyklon ist gedehnt. Erreichbar z.B. durch starke Beschleunigung eines Atoms. In einem Neutralen Umfeld, ohne Druck ist es flach. Ein Teilchen lä sst sich in beide Richtungen laden (Dopen). Der Verlauf ist nur einfach dargestellt das er erkennbar ist. Ein Teilchen besteht minimal aus zwei sich gegenü berstehenden Spiralen. Das Innere des Zyklons bildet einen Kondensator zwischen dem eine Ladungsdifferenz liegt. Das Zentrum des Kondensators ist als schwarzes Ei gezeichnet. Von diesem Bereich bis zur unten werden Teilchen abgespult (zerlegt). Oberhalb des Zentrums besteht nur

noch der feinste Raumä ther.

Bild rechts: Viktor Schauberger hat das geladene (gedopte) Teilchen als Wasserheimkraftwerk nachgebildet.

Die Ladungsdifferenz wird durch Raumä therspiralen ü berbrü ckt.

Ist der Atomkern nach dem Borschen Atommodell nur eine Rechengr öße? Der Atomkern ist das Zentrum des Elektronen­Zyklons.

Ein Atom wird wie jedes Teilchen von seinem eigenen Magnetfeld umströ mt und verkapselt. Ein Atom wurde in der Form einer Ellipse die sich verzerren lä sst gesehen. Sichtbar ist aber nur das umströ mende Magnetfeld. Atomforschung: http://www.mpq.mpg.de/%7Ehaensch/chain/move.html Qualitatives Torkado­Modell : http://www.torkado.de/torkado.htm Grundlagen: http://www.paf.li/erkenntnisse.htm

Grö ßere Zyklone aus Materie:

Die Gr öße der Teilchen wird in Namen und Frequenzspektrum angegeben.

Das Protron ist ein angereichtes Neuron. Durch die Anreicherung ist der Zyklon etwas grö ßer und bekommt eine tiefere Resonanzfrequenz. Das gleiche gilt fü r das Triton welches angereichert das Helion 3 ergibt.

Der Raumä hter ist Helion 2.

Helion1 ist die niedrigste Grö ße selbst erhaltendes Geistes, imaginä res Kraftfeld.

Die 7 Geistesstufen sind imaginä r, also durch ihre Grö ße kaum von fremden Teilchen gestö rt.

durch ihre Gr ö ße kaum von fremden Teilchen gest ö rt. Elektronen Wenn sich Elektronen

Elektronen

Wenn sich Elektronen mit bis zu 299800 Km/S in einen elektrischen Leiter bewegen, nennt man dieses elektrischen Strom. Abh ängig von Parametern wie Leiterquerschnitt und angelegter Stromstä rke liegt ihre Geschwindigkeit im Bereich von ein paar Metern in der Sekunde! Lediglich der Impuls beim Einschalten des Stromes breitet sich mit knapper Lichtgeschwindigkeit aus. Wenn sich Elektronen mit 299800 Km/S in elektromagnetischen Elektronenwirbeln fortpflanzen, nennt man es Funkwelle, Herzsche Welle, Skalarwelle, elektromagnetische Welle, Longitudinale Welle, Transversale Welle, Licht. Licht ist eine elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge von 380 – 780 nm (8 x 10 ­7 m/s) = ca.: 749500–374750 GHz.

Strahlung mit einer Wellenl ä nge von 380 – 780 nm (8 x 10 ­ 7

Wellenlä nge

Strahlung mit einer Wellenl ä nge von 380 – 780 nm (8 x 10 ­ 7

Wenn sich Elektronen mit ab 299800 Km/S = ca.: 700000 GHz in Wellenform ausbreiten, nennt man es Longitudinale Welle. Wenn Elektronen­Wirbel hochfrequent hochtransformiert werden (Teslatransformator), wird ein Elektronen­Plasma mit einem Frequenzgemisch von ab ca.: 700000 GHz generiert Longitudinale Wellen. Ab Frequenzen von ab ca.: 700000 GHz k önnen als energetische Felder oder Elektronen­Plasma bezeichnet werden. Elektronen­Plasma ist ein Frequenzgemisch (Rauschen) von Lichtfrequenzen bis zu den hö chsten Frequenzen. Ein Elektronen­Plasma beginnt erst ab einer Konzentration von ca.100 durch eine Koronabildung sichtbar zu leuchten.

Heinrich Hertz Entdecker der Elektromagnetischen Wellen: http://home.t­online.de/home/busys/hhertz1.htm Elektromagnetismus: http://www.astro.uni­bonn.de/~deboer/pdm/pdmelmagtxt.html

THE FOUNDATIONS OF PHYSCHEMISTRY OF MICRO WORLD

Grö ßenordnungen in der Natur:

Das Elektro ­ Dynamische Gesetz

RECHTE­HAND­REGEL:

Zeigt der Daumen der rechten Hand in die technische Stromrichtung, so geben die Finger Nordpol die Richtung der magnetischen Feldlinien an. Der magnetische Nordpol ist mit dem elektrischen Minuspol vergleichbar. Induktion erzeugt beim Elektronensprung eine Stromschwankung. Diese lä sst sich als Barkhausensprünge z.B. mit einem Lautsprecher h ö ren: http://www.hcrs.at/ICONS/_BARKHA.JPG

Induktion

Die bewegte magnetische Durchflutung der Elektronen eines Leiters spult an den Spitzen der vorhanden Elektronen neue Elektronen auf, die aus dem Leiter am Minuspol als Spirale heraus winden, und bei Belastung (Stromfluss) einen Druck auf bauen. Die Elektronen werden durch die Atome geschraubt. Der Pluspol ist der Gegendruck.

Reinduktion Wenn Elektronen durch einen elektrischen Leiter infolge eines Druckes (Stromflusses) geschoben und

Reinduktion

Wenn Elektronen durch einen elektrischen Leiter infolge eines Druckes (Stromflusses) geschoben und zusammengepresst werden, wird ihr umspannendes Feld durch Platzmangel gepresst. Der geschlossene Kreislauf fä llt auseinander. Die Protronen­Spiralen spulen sich an den Enden begonnen ab, und fließen spiralf ö rmig radial ab, und winden sich je nach Stromst ä rke im Leiter in vielen Schichten um den Leiter. Der Pluspol ist der Gegendruck.

nach Stromst ä rke im Leiter in vielen Schichten um den Leiter. Der Pluspol ist der

Gesetzmäßigkeiten

Bei gleichnamigen Polen werden die Magnetfelder der beiden Stabmagnete verformt, wie man es mit 2
Bei gleichnamigen Polen werden die Magnetfelder der beiden Stabmagnete verformt, wie man es mit 2
Bei gleichnamigen Polen werden die Magnetfelder der beiden Stabmagnete verformt, wie man es mit 2
Bei gleichnamigen Polen werden die Magnetfelder der beiden Stabmagnete verformt, wie man es mit 2

Bei gleichnamigen Polen

Bei gleichnamigen Polen werden die Magnetfelder der beiden Stabmagnete verformt, wie man es mit 2 Luftballons,

werden die Magnetfelder der beiden Stabmagnete verformt, wie man es mit 2 Luftballons, die man aneinanderpresst weiter veranschaulichen kann. Die Feldliniendichte ist dabei im Grenzbereich der beiden Magnetfelder verdichtet. Gegensinnig drehende Wirbelspiralen können sich nicht ineinander drehen, somit gleiten sie gegen die Gegenspirale dr ückend an einander vorbei.

Bei ungleichnamigen Polen

vereinigen sich die Magnetfelder der beiden Stabmagnete, wobei es in der Nä he der Stabmagnete auch Bereiche gibt, in denen die Feldlinien beim "eigenen" Magneten bleiben siehe Bild oben bitte anklicken. In etwas grö ßerer Entfernung wirken die beiden Stabmagnete wie ein einzelner großer Stabmagnet. Gleichsinnig drehende Wirbelspiralen k önnen sich ineinander drehen, somit vereinigen sie sich.

Bild links: Ein Permanentmagnet mit 25mm Durchmesser unter dem Nemeskop. Oben Nordpol, unten S ü
Bild links: Ein Permanentmagnet mit 25mm Durchmesser unter dem Nemeskop. Oben Nordpol, unten S ü
Bild links: Ein Permanentmagnet mit 25mm Durchmesser unter dem Nemeskop. Oben Nordpol, unten S ü

Bild links: Ein Permanentmagnet mit 25mm Durchmesser

unter dem Nemeskop.

Oben Nordpol, unten S üdpol.

Zu sehen sind die magnetischen Spiralen gebildet aus magnetische Kraftlinien

(Teilchenf äden). Diese werden durch herausragende Partikel (Oberflä chenstruktur)

des Permanentmagneten generiert.

Die Spiralen sind dicht wie eine zusammen gedrü ckte Feder.

Durch eine Spannungsdifferenz zwischen beiden Enden k önnen die Spiralen

bescheunigt also gedehnt werden.

Bild Rechts: Prinzip eines Permanetmagneten. Die Atome sind in gleicher Ausrichtung aneinandergereiht. Das Magnetfeld ist die Neutronen­Streuung.

Laden von Teilchen

Wenn axial durch ein neutrales Teilchen kleinere Teilchen fließen, wird es geladen (gedopt), und generiert selbst versorgend aus Raumäther einen axialen und zentrifugal beschleunigten Teilchenfluss. Große Teilchen wie Protronen verlieren ihre Ladung, kleine Teilchen wie <Helion 3 behalten ihre Ladung.

Gravitation einer Masse

Die Gravitationsströ mung besteht aus ca. Helion 2. Wenn diese durch Atome fließt, ladet (dopt) sie die Deutronen und Tritronen. Diese sind im Verbund imaginä r und verharren in ihrem Zustand. Ein geladenes Teilchen ist ein Zyklon, der eine Axiale Teilchenströ mung aus Raumä ther generiert.

Das geladene Teilchen generiert aus ihrem Zyklon eine axiale Helion 1 und Helion 2 Strö mung.

Diese saugt das Teilchen im Atomverbund mit der Helion 2­ Strö mung.

Die Masse ist also beschleunigt.

elektrischer Leiter im Magnetfeld

ist also beschleunigt. elektrischer Leiter im Magnetfeld Wenn ein magnetischer Fluss parallel zu einem elektrischen

Wenn ein magnetischer Fluss parallel zu einem elektrischen Leiter (orange) fließt, werden seine Elektronen geladen (gedopt), und generiert selbstversorgend aus Raum ä ther einen zentrifugal beschleunigten magnetischen (Protronen) Fluss.

Es ergibt sich im Leiter auf Grund des Überschusses eine magnetische Protronen­ Strö mung. Diese Strö mung weicht wegen Platzmangel aus, und strö mt in die Richtung der beiden Enden. Infolge der Strö mung wendelt sich der magnetische Fluss gemä ß der (Rechte Handregel) als Spirale um den Leiter, und wird stark beschleunigt. Die hö her beschleunigten strahlen gradlinig ab, die langsamen kehren um, und werden von der Mitte des Leiters wieder aufgenommen.

um, und werden von der Mitte des Leiters wieder aufgenommen. Manetspiralen ü ber ca.70 cm/sec sind

Manetspiralen über ca.70 cm/sec sind gefä hrlich. Diese werden gepulst generiert. Wenn der Leiter in Ost­West­Richtung liegt, tritt dieser Effekt nicht ein. Bild links: Magnetspirale. in der Vergrö ßerung werden die Magnetteilchen (Protronen) sichtbar.

Bild rechts: Diese Plasmaspirale saugt sich Nahrung. Daraus entwickelt sie eine hohe Drehzahl und ein starkes Magnetfeld. Parallel zu dem Magnetfeld wird das Plasma vom Zentrum nach außen beschleunigt, und ergibt die vertikalen Strahlkeulen.

Magnetische Protronen­Spiralen auch als Plasma bezeichnet sind ein Fluid. Es wandert an glatten nicht scharfkantigen
Magnetische Protronen­Spiralen auch als Plasma bezeichnet sind ein Fluid. Es wandert an glatten nicht scharfkantigen

Magnetische Protronen­Spiralen auch als Plasma bezeichnet sind ein Fluid. Es wandert an glatten nicht scharfkantigen elektrisch leitenden Flä chen entlang. An scharfen Kanten und Endungen sprüht das Plasma ab. Protronen­Plasma kann von externen Magnetfeldern abgelenkt werden, und von elektrostatischen Feldern geschoben werden.

Bild links: Abstrahlung von einer Antenne.

http://tesla.desy.de/ DESY, HERA, HASYLAB, Rö ntgenlaserprojekt XFEL, TESLA­Teilchenphysik: http://www.desy.de/pr­ info/desyhome/html/presse/hginfos/tesla/was.html

Grundlagen der Teilchenphysik:

Pyramide

Bild rechts:

Bei einer Pyramide wird der durchströ mte magnetische Fluss an den Seiten beschleunigt. Eine Pyramide mit ab 5 Stä be generiert einen Zyklon und einen autarken eigenen Magnetfluss. Gerä t mit Silberpyramide im Magnetfeld: siehe: Magnetfeldgerät ­ MAXIOM

Ü berkreuzte Leitungen beschleunigen den magnetischen Fluss

Überkreuzte Leitungen bilden ein autarkes Magnetfeld. Das abgestrahlte Magnetfeld geht bei dem unverdrillten Drä hten durch Ableitung verloren. Bei verdrillten Leitungen fließt der durch den Strom generierte magnetische Fluss parallel zu den ü berkreuzten Leitungen. Wenn ein magnetischer Fluss parallel zu einem elektrischen Leiter fließt, werden seine Elektronen geladen (gedopt), und generiert selbstversorgend aus Raumäther einen zentrifugal beschleunigten magnetischen (Protronen) Fluss. Das h öchste resultierende Feld wird auch als ZPE bezeichnet. Siehe elektrischer Leiter im Magnetfeld:

Bild rechts: Auch bei dem Caduceusknoten wird durch Ü berkreuzung der Magnetfluss beschleunigt. Elektrische Leitung
Bild rechts: Auch bei dem Caduceusknoten wird durch Ü berkreuzung der Magnetfluss beschleunigt. Elektrische Leitung

Bild rechts:

Auch bei dem Caduceusknoten wird durch Überkreuzung der Magnetfluss beschleunigt.

wird durch Ü berkreuzung der Magnetfluss beschleunigt. Elektrische Leitung im Ä therfeld Hochspannung wird

Elektrische Leitung im Ä therfeld

Hochspannung wird geleitet

Bild in groß bitte klicken.

Hochspannung wird geleitet Bild in groß bitte klicken. Auch kleine Teilchenf ä den wie Helion 1
Hochspannung wird geleitet Bild in groß bitte klicken. Auch kleine Teilchenf ä den wie Helion 1

Auch kleine Teilchenf äden wie Helion 1 leiten minimal Hochspannung. Bei einem Elektronen überschuss entsteht auf Grund der Spannungsdifferenz eine Stromströ mung. Diese Strö mung generiert nach der Rechten Handregel ein Drehfeld welches diese Teilchen aufspult. Diese aufgespulten Teilchenfä den kö nnen durch eine Pulsierung der Strö mung abreißen, und sich als Flache Spirale (Teilchen) aufspulen. Dieser Effekt gliedert sich hintereinander, bis die Spiralgrö ße von Elektronen und sogar Atome entstehen.

Diese neuen Elektronen bilden die erste Brü cke, die zu einem Überschlag f ührt. Da durch die Verwirbelung Teilchen verbaut (verdichtet) werden, strö men die Teilchen von allen Seiten zu. Besonderst auch die Teilchen, die von der Erde ausgehen. Somit bildet sich ebenfall auch von unten ein kleiner Blitz der nach oben fließt. Bei einem Hochspannungsü berschlag kö nnen neue Elektronen und vereinzelt auch Atome gebildet werden.

neue Elektronen und vereinzelt auch Atome gebildet werden. Dieser Effekt findet auch zwischen den Platten eines

Dieser Effekt findet auch zwischen den Platten eines Kondensators statt.

Dieser Strö mungseffekt wird auch bei Levitationsmaschinen angewendet. Siehe: Levitation mit Hochspannung.

Leiten von Magnetfluss durch Hochspannung

Magnetische Spiralen lassen sich durch Hochspannung ablenken und bescheunigen. Beschleunigte magnetische Spiralen erzeugen beim Auftreffen und durchwandern Wä rme und eine Verstä rkung der Energetisierung.

W ä rme und eine Verst ä rkung der Energetisierung. Ausarbeitung zum Thema "Teilchenbeschleuniger"

Ausarbeitung zum Thema "Teilchenbeschleuniger"

Tesla Projekt

Der Ü bergang von der Magnetspirale zum Atom.

Wenn magnetische Spiralen durch Materie dringen, bilden sie beim durchlaufen spezifischer Atome eine Spirale in deren Durchmesser. Wenn die Magnetspiralen durch eine schnelle Elektronenstr ö mung (Hochspannung) beschleunigt werden, wickelt sie sich gem ä ß der Rechten Handregel um die Elektronenstr ö mung. Wenn sie voll gespult sind, reißen sie ab und bilden Spiralen (Atome).

Oszillator mit Permanentmagnet Der elektrische Leiter wird parallel zu dem offenen magnetischen Fluss eines

Oszillator mit Permanentmagnet

Der elektrische Leiter wird parallel zu dem offenen magnetischen Fluss eines Permanentmagneten gelegt.

Dieses Prinzip wurde manchmal in Schulen vorgef ü hrt. Die Wickelart ist noch unklar.

in Schulen vorgef ü hrt. Die Wickelart ist noch unklar. Teslatransformator Ein Transformator transformiert

Teslatransformator

Ein Transformator transformiert Hochfrequenz hoch, und beschleunigt von unten nach oben eine Magnetspirale Plasma.

Ein Transformator transformiert Hochfrequenz hoch, und beschleunigt von unten nach oben eine Magnetspirale Plasma.

Energetisierung = Elektronen­Plasma = Elektromagnetische Spiralwirbel

Energetisierung ist Bewegung:

Bewegung, Schwingung oder Frequenzen werden grob in Bereiche eingeteilt:

Mechanische Bewegung, Schall, Radiowellen, Mikrowellen, Wä rme, Licht, Energetisierung, morphogenetisches Feld. Energetisierung von Materie bedeutet ein überlagertes Frequenzgemisch auf den Teilchen der Atome.

Energetische Strahlung ist eine elektromagnetische Strahlung, ein unsichtbares Licht. Elektromagnetische Spiralen und Wellen lassen sich durch Spiegel reflektieren. Kleinere Gr ößen (kosmische Wellen) lassen sich auch mit elektrisch nicht leitenden sehr glatten Oberfl ä chen reflektieren und leiten (f ühren).

Mit einer Animation wird gezeigt wie ein Atom zwischen den Elektroden eines Generators zu schwingen beginnt, und nach abschalten der Energiezufuhr diese Schwingung wieder abstrahlt. Eine Atomschwingung entsteht nur bei Frequenzen die

teilweise im Mikrowellenbereich liegen.

Am idealsten sind Klare Kristalle, weil sich in ihnen das Plasma (Licht) zwischen den Außenflä chen mit unterschiedlichen Laufzeiten hin und her reflektiert und aufschaukelt. Eine glatte Oberflä che, die st ändig mit elektromagnetischen Wellen bombardiert wird, wird etwas elektrisch leitend. Durch die steigende Teilchenwirbelkonzentration (Plasmakonzentration) werden diese Spiralen immer dichter. Die Plasmakonzentration begrenzt sich von selbst da sich nach den Naturgesetzen hö here Konzentrationen stä rker zu den niedrigeren ausgleichen wollen. Wenn sich ein Elektronen­Plasma in einem rund fließenden Raum aus nicht magnetischem Metall mit einer sehr glatten Oberflä che befindet, fließt das Elektronen­Plasma immer an den Wänden entlang, und hat kaum noch Möglichkeiten durch das rauhe Gefü ge zu entweichen. Energetisierte Materie zu der Raumä ther kugelartig von allen Seiten zuströ mt, verliert seine Schwerkraft und Massenträgheit. Siehe Gravitation. Deshalb laufen Ottomotoren mit Elektronen ­ Plasmaantrieb butterweich und leise, weil der Brennraum und die Kolben erheblich weniger Massenträ gheit bekommen (Joe­Zelle). Deshalb kö nnen Levitations­Flugscheiben schlagartig ihre Flugrichtung oder Geschwindigkeit wechseln. Wenn sich ein Projektil einer stark energetisierten Außenh ü lle einer Flugscheibe n ähert, verliert es seine Massenträ gheit und dem zufolge seine Aufschlagkraft. Dann sagt man das das UFO einen Schutzschirm hat. Wenn die Außenhü lle stark energetisiert wird um den Schutzschirm zu verst ä rken, beginnt sie zu leuchten.

Generator

Magnet­

 

Auswirkungen

Plasmadichte

 

Plasmakern im Erdmittelpunkt Erdoberflä che Energetisierter Quarzsand Energetisierter reiner Quarz Fisch wie Forelle Medizinischer Plasmastrahler Joe­Zelle Elektronen ­Plasma im Motorbrennraum Flugscheiben ­Levitations­Generator Großer Teslatransformator

1 x 10 1579

 

zerst ö rend

1

 

lebensnotwendig

9

 

heilend

40

 

heilend

50

 

Im Strom stehen

100

 

heilend

100­180

Antrieb eines Ottomotors

700­1500

 

H+O ­ Clonen

300­15000

 

Lebensgefä hrlich

1000­10000

Ä

ther­Elektronen­Plasma

Selbst erregende Plasmalampe

200­800

 

Licht, Wä rme

Warnung ! Beschleunigte Magnetfelder verbrennen, zerst ö ren, und energetisieren Menschen. Eine Ü berenergetisierung

Warnung !

Beschleunigte Magnetfelder verbrennen, zerst ören, und energetisieren Menschen. Eine Ü berenergetisierung wird erst nach l ä ngerer Bestrahlung war genommen. Durch eine Ü berenergetisierung kann eine L ä hmung bis zu Ohnmacht f ühren. Die Ü berenergetisierung lässt erst nach, wenn die betroffenen K örperzellen ersetzt werden. Knochen bleiben lebensl ä nglich energetisiert. Bei Experimenten muss gen ügend Abstand eingehalten werden. Der Magnetfluss muss geschlossen werden. Der Generator sollte mit Eisen abgeschirmt werden. Der Mensch sollte nicht zu lange in der Nä he des Generators aufhalten.

Gravitation

Ein Planet besitzt einen Plasmakern, ist also ein selbstlaufender Plasmareaktor. Vergleichbar mit einem Teilchen. Im Zentrum eines Plasmareaktors herrscht ein Teilchen­Mangel oder Vakuum. Ein Plasmareaktor saugt Teilchen (Helion 1) ein, um am leben zu bleiben. So werden seine Atome von allen Seiten kugelfö rmig mit Raumä ther bombardiert. Somit beschleunigen seine Teilchen zur Mitte. Der Planet wird verdichtet. Durch diesen gleichmä ßigen Druck formt sich der Planet zu einer Kugel.

Die Helion 1 Teilchen werden am Plasmakern zu immer grö ßeren Teilchen aufgespult,bis es Atome werden. Das ist der Grund das Planeten wachsen. In dem Zentrum des Plasmakerns findet eine Anihilation statt.

Felder von Planeten Bild links: Ein Teilchen wie z.B. ein Planet lebt von der Rotation
Felder von Planeten Bild links: Ein Teilchen wie z.B. ein Planet lebt von der Rotation
Felder von Planeten Bild links: Ein Teilchen wie z.B. ein Planet lebt von der Rotation
Felder von Planeten Bild links: Ein Teilchen wie z.B. ein Planet lebt von der Rotation

Felder von Planeten

Bild links: Ein Teilchen wie z.B. ein Planet lebt von der Rotation seiner Spirale. Der Planet rotiert im Raumä therfeld (Helion 1). Nach der rechten Handregel wird zum dem spiralartigen elektrostatischen Feld im Winkel von 90 Grad eine axiale magnetische Strö mung erzeugt. Das elektrostatische Feld lä sst sich als Coronaleuchten an den Polen erkennen. Das Magnetfeld erkennen wir als Nord und S üdpol.

Bild rechts: Ein vergleichbares Beispiel ist die N­Maschine. Die N­Maschine erzeugt bei einer hohen Drehzahl zwischen der Achse und dem Umfang eine Gleichspannung. An den Magnet bildet sich ein Raumä ther­Zyklonwirbel.

An den Magnet bildet sich ein Raum ä ther­Zyklonwirbel. Der Planet Erde ist ein fast neutralesTeilchen.

Der Planet Erde ist ein fast neutralesTeilchen. Die Deutronenstrahlung tritt als Spirale aus der Erde aus (Curry Netz), und wird als van Allen G ü rtel wieder vom Erdplasmakern als Helion 2­ Strahlung (Gravitationsströ mung) angesaugt.

Bild links: Das Curry Netz ist die Deutronenstrahlung, die als Spirale aus der Erde aus tritt.

Bild rechts: Global Netz

Der Innerste Erdplasmakern sendet als Antenne seine Resonanzfrequenz überlagert mit Plasmarauschen ab. Fast das gesamte Frequenzspektrum wird durch das Eisen der Erde absorbiert und in ein Magnetfeld und Wä rme umgewandelt. Die restliche Strahlung tritt als Curry­ und Global­Netz bezeichnet aus.

Gravitation einer Masse

Die Galaxie (Milchstrasse) ist ein riesiger Zyklon aus Raumä ther. Das Zentrum bezeichnen wir als schwarzes Loch. Das Ganze Universum ist mit aneinander gereihte Raum ä therfä dchen gefüllt.

Die Gravitationsstr ö mung besteht aus ca. Helion 2. Wenn diese durch Atome fließt, ladet
Die Gravitationsstr ö mung besteht aus ca. Helion 2. Wenn diese durch Atome fließt, ladet
Die Gravitationsstr ö mung besteht aus ca. Helion 2. Wenn diese durch Atome fließt, ladet

Die Gravitationsströ mung besteht aus ca. Helion 2. Wenn diese durch Atome fließt, ladet (dopt) sie die Deutronen und Tritronen. Diese sind im Verbund imaginä r und verharren in ihrem Zustand. Ein geladenes Teilchen ist ein Zyklon, der eine Axiale Teilchenströ mung aus Raumä ther generiert.

Das geladene Teilchen generiert aus ihrem Zyklon eine axiale Helion 1 und Helion 2 Strö mung.

Diese saugt das Teilchen im Atomverbund mit der Helion 2­ Strö mung.

das Teilchen im Atomverbund mit der Helion 2­ Str ö mung. Die Masse ist also beschleunigt.

Die Masse ist also beschleunigt.

Gravitation eines Plasmareaktors

Im Zentrum einem Plasmareaktor herrscht ein Teilchen­Mangel oder Vakuum. Raumäther strö mt kugelfö rmig von allen Seiten ein. Dadurch werden seine Atome mit kleineren Teilchen bombardiert.

Somit werden seine Teilchen zur Mitte beschleunigen. Planeten im Universum Die Erde wird durch den
Somit werden seine Teilchen zur Mitte beschleunigen. Planeten im Universum Die Erde wird durch den

Somit werden seine Teilchen zur Mitte beschleunigen.

Planeten im Universum

Die Erde wird durch den Ätherstrom (Helion 1) der Sonne zu ihr beschleunigt, aber h ält sich durch die Zentrifugalkraft durch seine Umlaufbahn auf Distanz. Der selbe Effekt tritt auch zwischen Mond und Erde, so wie bei allen Sonnensystemen auf.

Der Mond ü ber der Erde besitzt ebenfalls einen Plasmakern. Der Mond beansprucht fü r sich vergleichbar mit der Erde 21%

Ä therströ mung.

An der Stelle des Mondschattens ist die Gravitations­Ä ther­Strö mung um ca.0,05 % geringer, somit wird die Erdkruste und Wasser von Erdplasmakern etwas weniger angezogen. Dieser Effekt wird im Meer als Flut der Gezeiten bezeichnet.

Ein großes Kraftwerk mit einem Plasmareaktor mit 10 Megawatt verringert die ö rtliche Gravitation um ca. 2%. Das heißt das in diesem Gebiet bei ungü nstigen Bedingungen die Vulkantä tigkeit etwas zunehmen kann.

Zyklon­Wirbel­Prinzip Viktor Schauberger hatte begriffen und simuliert, wie sich Fluid in der Bewegung verh ä
Zyklon­Wirbel­Prinzip Viktor Schauberger hatte begriffen und simuliert, wie sich Fluid in der Bewegung verh ä
Zyklon­Wirbel­Prinzip Viktor Schauberger hatte begriffen und simuliert, wie sich Fluid in der Bewegung verh ä

Zyklon­Wirbel­Prinzip

Viktor Schauberger hatte begriffen und simuliert, wie sich Fluid in der Bewegung verhä lt. Ein Zyklon­Wirbel kann sich nur selbst erhalten, wenn die Viskosit ä t zulä sst, so das die Spirale sich vielfach aus kleineren Wirbeln zusammensetzen kann !!! Siehe Kornkreise und galaxische Spiralwirbel.

Bild Mitte: Ein selbsterhaltender Zyklon darf nicht mehr als eine selbst­hochtransformiernde Windung besitzen. Um den Unfang des Zyklons zu schließ (abzudichten), muss die Windung optimiert oft parallel gefü hrt werden.

Untersuchungen zur Strö mung im Kugelspalt mit großem Aspektverh ä ltnis: http://www.tu­cottbus.de/BTU/Fak3/Aerodyn/B1.html

Teilchen

Der kleinste Zyklon ist der Wirbelnde Geist, aus dem ein Teilchen­Zyklon entsteht. Durch ansteigende Ladungsdifferenzen formieren die Teilchen­Zyklon zu einen grö ßeren Teilchen­Zyklon. Diese Teilchen­Zyklone formieren sich wieder zu noch grö ßeren Teilchen­Zyklonen usw

Bild links: Das Innere des Zyklons bildet einen Kondensator (schwarzer Punkt=Nullpunkt) zwischen dem eine Ladungsdifferenz liegt. Diese Ladungsdifferenz wird durch Raumä therfä den ü berbrü ckt. Der ä ußere Zyklonwirbel besteht aus grö ßeren Teilchen, die ein Magnetfeld ergeben. Somit reihen sich Teilchenzyklone magnetisch hintereinander.

Gase

Gas ist ein Fluid mit einer geringeren Viskosit ä t als Wasser, somit kann ein Zyklon nur als riesiger Tornado kleine innere Wirbel aufbauen und somit fast ohne Energieeinspeisung laufen.

Zyklon­Wirbel in einer Flugscheibe. Wurde 1945 von Viktor Schauberger gebaut. Luft wird durch die starke

Zyklon­Wirbel in einer Flugscheibe. Wurde 1945 von Viktor Schauberger gebaut. Luft wird durch die starke Reibung stark energetisiert. Es entsteht eine Spannungsdifferenz. Die energetisierte Luft wird mit Hilfe der Hochspannung geklont (vervielf ä ltigt). Dadurch erh ö ht sich die Strö mungsgeschwindigkeit und die Vervielf ä ltigung.

Str ö mungsgeschwindigkeit und die Vervielf ä ltigung. http://members.xoom.com/_XMCM/jlnlabs/html/repulsin.htm Bild
http://members.xoom.com/_XMCM/jlnlabs/html/repulsin.htm Bild links: Ein Tornado entsteht, indem sich viele kleine

Bild links: Ein Tornado entsteht, indem sich viele kleine Wirbel zusammensaugen.

Gebiet tiefen Luftdrucks mit kreisf ö rmigen bis elliptischen Isobaren; wird vom Wind auf der Nordhalbkugel im Gegenuhrzeigersinn umweht (auf der Sü dhalbkugel entgegengesetzt). Zyklonen der mittleren und n ö rdlichen Breiten entstehen im allgemeinen an der Polarfront und bilden dort ganze Zyklonenfamilien, wobei das nordö stlichste Tief das ä lteste, das s üdwestlichste das jüngste ist. Als Idealzyklone bezeichnet man nach V. Bjerknes das Zyklonenstadium, in dem die Zyklone einen ausgeprägten Warmsektor aufweist, sowie die fü r Kaltfronten, Warmfronten und Polarluftmassen typischen Wettererscheinungen. Der 3­7t ägige Lebenslauf einer Polarfrontzyklone beginnt als Welle an der Polarfront, setzt sich als Idealzyklone fort, erreicht seinen Hö hepunkt im Okklusionsstadium und endet im Auflö sungsstadium; in Orkanzyklonen unserer Breiten kann der Luftdruck auf 950 hPa (Festland) bis 920 hPa (Ozean) sinken; in tropischen Orkanzyklonen wurden Kerndrucke von 880 hPa gemessen. Tief.

World: http://home5.swipnet.se/~w­58759/Starteng.html Wasser Wasser ist ein Fluid mit einer hohen Viskosit ä t.

Wasser

Wasser ist ein Fluid mit einer hohen Viskositä t. Somit kann ein Wasserwirbel wenig kleinere Wirbel bilden. Es ist fast nicht mö glich, das ein Wasserzyklon ohne Energieeinspeisung lä uft. Die Möglichkeit besteht nur in einem übergroßen eifö rmigen Edelstahlbehä lter, in dem sich ein Magnetfeld durch Energetisierung selbstst ä ndig aufbaut. Siehe Bild rechts: Großes Ei von Viktor Schauberger f ü r Versuchszwecke.

rechts: Großes Ei von Viktor Schauberger f ü r Versuchszwecke. http://warp2.htl­hl.ac.at/~smetana/VORTEX.HTM Partikel
rechts: Großes Ei von Viktor Schauberger f ü r Versuchszwecke. http://warp2.htl­hl.ac.at/~smetana/VORTEX.HTM Partikel
rechts: Großes Ei von Viktor Schauberger f ü r Versuchszwecke. http://warp2.htl­hl.ac.at/~smetana/VORTEX.HTM Partikel

Partikel

Im Inneren eines Zyklons bildet sich ein abw ä rts gerichteter Außenwirbel, in dem sich
Im Inneren eines Zyklons bildet sich ein abw ä rts gerichteter Außenwirbel, in dem sich

Im Inneren eines Zyklons bildet sich ein abwä rts gerichteter Außenwirbel, in dem sich unter Wirkung der Zentrifugalkrä fte die gröberen Anteile anreichert, die dann durch die Unterlaufdü se ausgetragen werden. Durch den konischen Einzug wird die Wirbelströ mung im Zentrum zur Umkehr gezwungen, so dass ein Innenwirbel entsteht, der aufwä rts gerichtet ist und mit dem feinen Anteil in den Oberlauf ausgetragen wird.

Innenwirbel entsteht, der aufw ä rts gerichtet ist und mit dem feinen Anteil in den Oberlauf

Galaxis

Innenwirbel entsteht, der aufw ä rts gerichtet ist und mit dem feinen Anteil in den Oberlauf
Innenwirbel entsteht, der aufw ä rts gerichtet ist und mit dem feinen Anteil in den Oberlauf

Magnetfelder formen Gaswolken

Die oft spektakulä re Form so genannter planetarischer Nebel wird durch Magnetfelder verursacht. Das ist das Ergebnis von neuen Modellrechnungen amerikanischer Astronomen. Planetarische Nebel entstehen, wenn alte Sterne ihre äußere Hü lle in einem

gewaltigen Strahlungsausbruch ins All hinausschleudern. Seit Jahrzehnten rä tseln die Himmelsforscher darüber, warum die Materie in

ist.

Die Idee, das Magnetfelder die Strukturen in planetarischen Nebeln erzeugen, ist zwar nicht neu. Bisherige Rechnungen deuteten jedoch darauf hin, dass die Felder zu schwach daf ü r sind. Die neuen Modelle zeigen nun, dass es zu einer Entkopplung der Eigendrehungen des Sterninneren und der ä ußeren Hü lle kommt. Dadurch wird das äußere Magnetfeld des Sterns verst ä rkt und erhä lt eine verwickelte Struktur. Beim Herausschleudern der äußeren Hü lle folgt deren Materie dann den verwickelten Magnetfeldlinien und erzeugt so die von Nebel zu Nebel unterschiedlichen Formen.

den

so

entstehenden

Gaswolken

extrem

ungleichmä ßig

verteilt

Der gr ößte Spiralwirbel ist die Milchstraßengalaxie, unser Universum

Anhand astronomischer Befunde ist mittlerweile bekannt, dass unsere Milchstraßengalaxie eine scheibenf ö rmige Spiralgalaxie ist, deren Durchmesser in etwa 100 000 Lichtjahre beträ gt, wobei unsere Sonne sich in einem Abstand von etwa 30 000 Lichtjahren von dem Galaxienzentrum befindet. Bei einem Bahnumlauf von etwa 200 Millionen Jahren bewegt sich unsere Sonne dabei mit einer

Geschwindigkeit von etwa 250 km/s um das Galaxienzentrum herum.

Eine schematische seitliche Ansicht unserer Milchstraßengalaxie

schematische seitliche Ansicht unserer Milchstraßengalaxie Bilder der Galaxis:
eigenen Magnetfluss. Pyramiden Bei einer Pyramide wird der durchstr ö mte magnetische Fluss an den

eigenen Magnetfluss.

Pyramiden

Bei einer Pyramide wird der durchströ mte magnetische Fluss an den Seiten beschleunigt. Einzelne St ä be bis zur Pyramide mü ssen durch ein externes Magnetfeld erregt werden. Eine Pyramide mit ab 5 Stä be generiert einen Zyklon und einen autarken

im Magnetfeld: siehe: Magnetfeldger ä t ­ MAXIOM Bild rechts: Das Plasmafeld einer Pyramide mit einem
im Magnetfeld: siehe: Magnetfeldger ä t ­ MAXIOM Bild rechts: Das Plasmafeld einer Pyramide mit einem

Bild rechts: Das Plasmafeld einer Pyramide mit einem Kirlianvideogerä t aufgenommen.

Tabelle über Pyramiden aus Stein.

Zeit

a. 2600 v.Chr.

a. 2550 v.Chr.

a. 2550 v.Chr.

a. 2550 v.Chr.

a. 2550 v.Chr.

a. 2520 v.Chr.

a. 2500 v.Chr.

Pharao / Bezeichnung / Ort

Djoser / Stufenpyramide / in Sakkara

Snofru / in Medum

Knickpyramide / in Dahshur

Snofru / Rote Pyramide / in Dahshur

Cheops / in Giseh

Chephren / in Giseh

Mykerinos / in Giseh

Breite in m Höhe in m 125 x 110 60 146 93 183 99 220
Breite in m
Höhe in m
125 x 110
60
146
93
183
99
220
104
230,56
146,72
214,84
143,22
104,8
65,5

Winkel

51 °50'35''

43 °22' (oben)

43 °22'

51 °50'35''

53 °7'48''

51 °20'25''

Zwirl

Aus der hyperbolischen Form ergiebt sich ein optimaler Zyklon. Daraus wird die optimale Bauform des Zwirl abgeleitet. Als Transformator kombiniert man den Zwirl mit der hyperbolischen Spirale.

kombiniert man den Zwirl mit der hyperbolischen Spirale. Der Zwirl ist eine erweiterte Pyramide. Bild rechts:

Der Zwirl ist eine erweiterte Pyramide.

Bild rechts: Der Zwirl (Kornkreis ­ "cambrigbe angel") zeigt eine Pyramide, die anstatt 4 St äbe, ca. 80 feine Drä hte hat. Der Zyklon kann im Mittelpunkt der Pyramide durch eine kleinere umgekehrte Pyramide verst ä rkt werden.

Zwirl als Medalie

Patrick Flanagan studierte die Arbeiten frü herer Pyramidenforscher. Andr é Bovis hatte in den 30er Jahren entdeckt, dass in der großen Pyramide von Gizeh Pyramidenkrä fte die Verwesung von Fleisch aufhalten und es stattdessen mumifizieren konnten. Mit modernen, hochempfindlichen Messgeräten konnte Flanagan nachweisen, dass die von Bovis beschriebene Energie nicht nur in der Spitze, sondern ü berall in der Pyramide enthalten war. Andere Pyramidenformen mit abweichenden Proportionen wiesen jedoch diese besondere Eigenschaft nicht auf. Nur die Cheopspyramide kann durch ihre Form Energie bündeln.

Flanagan wiederholte auch Versuche, die der tschechische Radioingenieur Karel Drbal in den 40er Jahren mit Rasierklingen gemacht hatte. Legte man eine stumpfe Rasierklinge einige Zeit unter eine kleine Pyramide, wurde sie wieder scharf. Flanagan begann eine Analyse der Energieeffekte mit Hilfe von Kirlian­Fotografie, Hautwiderstandsmessungen von Akupunkturpunkten und einem Alphawellendetektor. Frageb ögen ermittelten die subjektiven Reaktionen seiner Testpersonen. Die Testpersonen verbrachten genau eine Minute in einer Acryl­Pyramide. Davor und danach wurde ein Kirlian­Foto von einem Finger der Testperson aufgenommen. In allen Fä llen konnte eine Veränderung der Energiestruktur dokumentiert werden. Auch Pflanzenversuche erbrachten vergleichbare Ergebnisse. Somit gelang Patrick Flanagan der Beweis, dass Pyramidenkrä fte messbarere Verä nderungen in der Energie bewirken, die alle Lebenwesen umgibt.

Eines der Ergebnisse seiner Forschungen ist ein Metallmedaillon, das Flanagan Sensor nannte. Dieses Medaillon hat einen Durchmesser von ca. 3 cm und soll genauso viel Energie konzentrieren k önnen wie eine zwei Meter hohe Pyramide. Das Medaillon trägt ein Muster, das aus einer sternfö rmigen Anordnung von Dreiecken zusammengesetzt ist, die dasselbe Winkelmaß besitzen wie die große Pyramide von Gizeh. Das von Flanagan genau berechnete Muster funktioniert als Empfä nger für biokosmische Energie. Legt man sich einen Sensor um den Hals, hebt sich das

Energieniveau des Trägers deutlich an.

Zwirl als Kegel mit Plasmaableitung an den Enden

Dieses Gerä t wurde in Russland gebaut.

Dieses Ger ä t wurde in Russland gebaut. Die Webseite dazu habe ich per E­Mail bekommen,

Die Webseite dazu habe ich per E­Mail bekommen, aber ich habe keine Internetadresse. Alles ist in Russisch. Ich kann es nicht übersetzen.

Magnetflussbeschleuniger

Unterschiedliche Spulenarten

Links: Caduceus­ Spule

Mitte: biffilare­ Spule

Rechts: Bucking­ Spule

Unterschiedliche Spulenarten Links: Caduceus­ Spule Mitte: biffilare­ Spule Rechts: Bucking­ Spule
Unterschiedliche Spulenarten Links: Caduceus­ Spule Mitte: biffilare­ Spule Rechts: Bucking­ Spule
Wenn zwei Spulen symmetrisch gegensinnig gegeneinander geschaltet werden, ergibt diese eine nicht induktive Spule. Wenn

Wenn zwei Spulen symmetrisch gegensinnig gegeneinander geschaltet werden, ergibt diese eine nicht induktive Spule. Wenn durch diese ein Strom fließt, generiert sie ein feines Helion 1 Feld, welches die Spule vor der Raumä therströ mung abschirmt. In einen dicht mit Magnetlinien gefü llten Raum kann ein externes Feld nicht eindringen. Es wird als Schild bezeichnet. Das hö chste resultierende Feld wird auch als ZPE bezeichnet. Nur dieses wird ben ötigt. Die Spulen werden als nicht induktiv zusammengeschaltet, das kein elektromagnetischer Fluss stö rend und beeinflussend entweicht, und die pulsenden Spulen beeinflusst.

Beschleunigung des magnetischen Flusses einer Spule

Beschleunigung des magnetischen Flusses einer Spule Wenn durch eine Spule ein elektrischer Strom fließt, wird

Wenn durch eine Spule ein elektrischer Strom fließt, wird ein magnetischer Fluss generiert. Siehe: Das Elektro­ Dynamische Gesetz. Ein elektrischer Leiter, der parallel in einem Magnetischen Fluss liegt, beschleunigt diesen. Siehe: Elektrischer Leiter im Magnetfeld. Die Spule muss mit einem Kondensator als Oszillator auf hö chste Gü te abgestimmt werden, und frei oszillieren kö nnen. Diese Oszillation findet nur in den Elektronen statt. Dieses weisen folgende Gerä te auf: Hubbartgenerator, Hendershotgenerator; Siehe: Energetisierungsozillatoren. Die Idealform des Oszillators ist die Eiform.

Wenn der Stromfluss (Gleichstrom) einer Spule mit seinem elektrisch leitenden Kern in Serie geschaltet wird, beschleunigt der Kern das generierte Magnetfeld durch die überkreuzte Strö mung. Siehe: Elektrischer Leiter im Magnetfeld. Die Spule muss mit Gleichstromimpulsen gespeist werden. In den Impulspausen muss die Spule mit einer Kapazit ä t frei ohne Ableitung als Zyklon oszillieren, um den Magnetfluss zu beschleunigen. Diese Spule sollte galvanisch getrennt ü ber eine zweite Wicklung, oder mit einem Hochspannungsfesten Power­ Mosfet gepulst werden. Transistoren k önnen durch das beschleunigte Magnetfeld verbrennen.

k ö nnen durch das beschleunigte Magnetfeld verbrennen. Prinzipversuch eines ZPE­Magnetflussbeschleunigers. Eine

Prinzipversuch eines ZPE­Magnetflussbeschleunigers.

Eine Kupferspule die durch den Kern überkreuzt wird. Als Kern kann anstatt Eisen auch ein anderes Metall, oder eine Plasmaströ mung verwendet werden.

Der beschleunigte ZPE­ Magnetfluss ist gemä ß der Rechten Handregel und dem durchflossenen Kern nach rechts gerichtet.

Handregel und dem durchflossenen Kern nach rechts gerichtet. ZPE­ Magnetflussbeschleunigung bei Strom durchflossener

ZPE­ Magnetflussbeschleunigung bei Strom durchflossener Spule (Eisenkern) = 100% ZPE­ Magnetflussbeschleunigung nach 20 millisec. Abschaltung = ca. 93 %.

Wenn eine gepulste Spule mit einem beschleunigten Magnetfeld durchströ mt wird, sinkt ihre Stromaufnahme. Somit k önnen sich die zwei gegen ü berstehenden Spulen gegenseitig mit weniger Stromaufnahme magnetisieren.

Oszillator mit zwei Beschleunigungsspulen

Auch als nicht induktive Spule oder Bistr öm Oszillator bezeichnet.

Die zwei Spulen­Oszillatoren mü ssen identisch und gleich stark sein. Sie werden Phasen verdreht als Brü cke aneinander geschaltet.

Die Magnetkerne oder Röhrenverst ä rker arbeiten als ZPE­ Magnetflussbeschleuniger mit pulsierendem Gleichstrom, nicht mit Wechselstrom. Deshalb werden f ü r einen selbstst ändig oszillierenden Stromgenerator mindestens zwei getrennte Magnetflussbeschleuniger ben ötigt, die als Brü cke wechselnd pulsen.

Wenn ein magnetischer Fluss parallel zu einem elektrischen Leiter fließt, wird dessen Geschwindigkeit vervielfacht. Wenn ein magnetischer Fluss parallel zu einem elektrischen Leiter fließt, werden seine Elektronen geladen (gedopt), und generiert aus vorhanden Teilchen wie Helion 1 und 2 einen zentrifugal beschleunigten magnetischen (Protronen) Fluss. Dadurch wird der magnetische Fluss konzentriert und beschleunigt. Es ergibt sich im Leiter auf Grund des Überschusses eine magnetische Protronen­Strö mung. Diese Strö mung weicht wegen Platzmangel von der Mitte aus zu beiden Enden aus, bewegt sich gemä ß der (Rechte Handregel) als Spirale um den Leiter, und strahlt ab. Die beiden Spulen mit einem Kondenstor kö nnen mit ihrer Eigenresonanz schwingen.

Die beiden Spulen können auch auf einen Kern nebeneinander gewickelt sein. Siehe Zyklonengenerator:

Die Polrichtung des Magnetfeldes ist unwichtig, weil das Feld nur langsam fließt. Das Feld aus den n ächst kleineren Teilchen (deutron) zirkuliert innen als gebende Kraft.

Die Doppelte Kugel­Ei­Kaskade aus den Kornkreisen.

Die Kaskade ist doppelt symmetrisch, weil sie als Biströ moszillator schwingt, und sich beide Seiten somit durch einen Stromfluss magnetisieren.

beide Seiten somit durch einen Stromfluss magnetisieren. Der Kern, der den beschleunigten Magnetfluss f ü hren

Der Kern, der den beschleunigten Magnetfluss f ühren soll

1. Die in Balbanju/Ural Russland gefundene Wolframspirale besteht aus Bü ndel Fadenf ö rmiger geradelienigen Wolframkristallstrukturen mit einer Einzeldicke in einer Grö ßenordnung von 1 µ m. Siehe: Phaser. 2. Ferrit. 3. gerichtetes Weicheisen (NANOPERM siehe MEG) www.magnetec.de/nanoperm_e.htm.

4. Elektrisch leitender Permanentmagnet (Alnico). 5. geglü hter und gerichteter Eisenstab.

Nicht induktiven Spulen die als Brü cke geschaltet sind, werden bei den Stromgeneratoren verwendet. Sie schaukeln sich auf, und produzieren dann selbststä ndig Strom.

Anwendungen

Magnetstromapperat von Hans Coler

ndig Strom. Anwendungen Magnetstromapperat von Hans Coler Testatika Dei freien Oszillatoren sind die jeweils zwei

Testatika

Dei freien Oszillatoren sind die jeweils zwei Spulen in den Hufeisenmagneten.

Magnetstromapperat von Hans Coler Testatika Dei freien Oszillatoren sind die jeweils zwei Spulen in den Hufeisenmagneten.

Hendershot Generator

Die freien Oszillatoren sind L1­C2 und L2­C2.

Generator Die freien Oszillatoren sind L1­C2 und L2­C2. Hubbard Generator Die freien Oszillatoren bestehen aus den

Hubbard Generator

Die freien Oszillatoren bestehen aus den roten Kondensatoren mit den blauen Spulen. Die braunen Spulen werden mit Gleichstrom gepulst um in die blauen Spulen ein Magnetfeld zu induzieren. Dieses wird in freien Oszillatoren beschleunigt. Der Rü ck­EMK­Impuls

zu induzieren. Dieses wird in freien Oszillatoren beschleunigt. Der R ü ck­EMK­Impuls Dingle Wasserauto Reaktor

Dingle Wasserauto Reaktor

Der Durchmesser des Kupferlackdrahtes f ü r 150­250 Ampere betrug ca. 10 mm. Neuerdings verwendet

Der Durchmesser des Kupferlackdrahtes f ü r 150­250 Ampere betrug ca. 10 mm. Neuerdings verwendet er viele d ünne Kupferlackdrä hte in einem Strang. Er verwendet eine hohe Gleichspannung, also 12 DC auf eine h öhere Gleichspannung wandelt.

Die Art der Spule ist eine Vermutung.

Bild Links: Die Spulen k önnen mit einem starken Stroboskopgerä t gepulst werden. So k ö nnen die beiden Spulen mit viel Strom gepulst werden, und nach dem Lö schen des Überschlages frei schwingen. Die Spulen mü ssen auf maximale G üte der Eigenresonanz angestimmt

werden. In der Mitte ist mö glicherweise ein Permanentmagnet gebrü ckt.

Die Spule kann auch mit einer Autozü ndspule oder mit einem Power­ Mosfet­ Transistor gepulst werden.

Stanley Meyer Wasserauto

Bild links: Alle Spulen sitzen auf dem selben Kern. So kö nnen L4 und L5 nicht optimal frei oszillieren. Bild Mitte: Die Spulen L4 und L5 sitzen auf eigenen Kernen, und kö nnen frei oszillieren. Bild rechts: Optimiert mit Rü ckf ü hrung zur Beschleunigung ü ber elektrisch leitende Permanentmagneten.

Die zwei ZPE­ Magnetflussbeschleunigerspulen L4, L5 (Rot), die auf den Original Pl ä nen als
Die zwei ZPE­ Magnetflussbeschleunigerspulen L4, L5 (Rot), die auf den Original Pl ä nen als
Die zwei ZPE­ Magnetflussbeschleunigerspulen L4, L5 (Rot), die auf den Original Pl ä nen als

Die zwei ZPE­ Magnetflussbeschleunigerspulen L4, L5 (Rot), die auf den Original Plä nen als Resonat­Charging­Choke bezeichnet werden. Diese zwei selbst oszillierenden Spulen mü ssen so gut wie es geht galvanisch und kapazitiv entkoppelt werden, damit der beschleunigte ZPE­ Magnetfluss nicht abgeleitet wird, und den Oszillator schwä cht. Die Eingangsspule L1 (Primary­Coil) induziert auf die Ausgangs­Endkopplungsspule L2 (secondary­Coil) Impulse. Die Stromimpulse der Ausgangsspule L2 fließen durch die Magnetflussbeschleunigerspulen L4, L5 und die Elektrolyse­Elektroden. Der Stromfluss induziert in L4 und L5 ein Magnetfeld, welches in diesen beschleunigt wird. Die Diode entkoppelt L4, L5 von L2 , so das L4 und L5 gegenseitig voneinander entkoppelt sind. Die Eisenatome an den ZPE­ Magnetflussbeschleunigerspulen L4 und L5 mü ssen ausgerichtet sein um eine h öchst mögliche Strö mung zu erreichen. Nanoperm oder elektrisch leitende Permanentmagnete sind am besten geeignet.

Sweet Generator Die Eingangsspule bildet in den nicht induktiven Spulen eine Induktion. Die Magneten und
Sweet Generator Die Eingangsspule bildet in den nicht induktiven Spulen eine Induktion. Die Magneten und

Sweet Generator

Die Eingangsspule bildet in den nicht induktiven Spulen eine Induktion. Die Magneten und Kerne sind mit einer elektrisch leitenden Spiegel glatten Metallfolie umwickelt.

MEG

Ein beschleunigtes ZPE­Magnetfeld lä sst sich auch durch Ferrit leiten.

Die symmetrischen Wicklungen sollten nur eine Lage aufweisen.

Warnung ! Beschleunigte Magnetfelder verbrennen, zerst ö ren, und energetisieren Menschen. Eine Ü berenergetisierung

Warnung !

Beschleunigte Magnetfelder verbrennen, zerst ören, und energetisieren Menschen. Eine Überenergetisierung wird erst nach l ängerer Bestrahlung war genommen. Durch eine Überenergetisierung kann eine Lähmung bis zu Ohnmacht f ühren. Die Überenergetisierung lässt erst nach, wenn die betroffenen Körperzellen ersetzt werden. Knochen bleiben lebensl änglich energetisiert. Bei Experimenten muss genügend Abstand eingehalten werden. Der Magnetfluss muss geschlossen werden. Der Generator sollte mit Eisen abgeschirmt werden. Der Mensch sollte nicht zu lange in der Nähe des Generators aufhalten.

Stromgeneratoren

Es gibt mehrere Mö glichkeiten den beschleunigten ZPE­ Magnetfluss fü r die Magnetspulen des Stromgenerators zur Verf ügung zu stellen.

1. Radium oder andere Zerfallprodukte. (Hendershot , Hubbart)

2. Influenzmaschine, die eine Hochspannung plus einem beschleunigten Magnetfeld erzeugt. (Testatika)

3. Einem Zwirl, eine erweiterte Pyramide.

4. Ein elektrisch leitender Permanentmagnet. (Coler)

Oszillator der ZPE

1. Spule meist auf Eisenkern mit Kondensator. (Hendershot, Hubbart)

2. Spule auf Magnetkern. (Coler, Testatika)

3. Vacumrö hre als Verst ä rker oder Schalter (Radar) . (Moray)

4. Anihilationsreaktor

Die Magnetkerne oder Röhrenverstä rker arbeiten als ZPE­ Magnetflussbeschleuniger mit pulsierendem Gleichstrom, nicht mit Wechselstrom. Deshalb werden für einen selbststä ndig oszillierenden Stromgenerator mindestens zwei getrennte Magnetflussbeschleuniger benötigt, die als Br ücke wechselnd pulsen. Gegentaktoszillator mit Vacumr öhren: http://www.hcrs.at/VHFOSC.HTM Parametrische Schwingungserregung mit Spulen: http://www.hcrs.at/PARAMET.HTM

Erregung

1. Die Oszillatoren k önnen sich mindestens als zweier, oder Mehrfachgruppe abwechselnd gegenseitig pulsen.

2. Die Oszillatoren werden durch einen bewegten Permanentmagnet (rotierend) gepulst. (Motor­Generator)

Die Oszillatoren dü rfen nur kurz induziert werden, um ein Magnetfeld und eine Ausgangsleistung zu generieren. Dann mü ssen die Oszillatoren berührungslos frei oszillieren können um einen beschleunigten ZPE­ Magnetfluss zu generieren. Siehe:

Alle Stromgeneratoren ben ö tigen eine Erregung durch eine Strahlung, die meistens durch Radon gedoptes Eisen, oder durch schnell bewegte Permanentmagneten erzeugt wird.

Magnetstromapperat von Hans Coler Ein weiteres Beispiel ist der des . In den sp ä

Magnetstromapperat von Hans Coler

Magnetstromapperat von Hans Coler Ein weiteres Beispiel ist der des . In den sp ä ten

Ein weiteres Beispiel ist der des . In den spä ten 20er Jahren entwickelte der deutsche Marine­Kapit än Hans Coler diese Konverter mit magnetisch und elektrisch gekoppelten Schwingkreisen. Er erzeugte zwar nur eine geringe Ausgangsspannung, dafü r aber einen hohen Strom, so dass eine Leistung von insgesamt etwa 6 Kilowatt entstand. Der Apparat wurde 1926 von Professor M. Klose von der TH Berlin­ Charlottenburg und von Professor W.O. Schumann von der TU Mü nchen geprü ft, die best ätigten, dass er einwandfrei funktioniere, jedoch nicht in der Lage waren, zu erklä ren, wie die Energie erzeugt wurde. Klose stellte einen Wirkungsgrad von 450 % fest; Schumann fand gar, dass 4,8 bis 6,7 mal mehr Energie herauskam, als

in das Gerä t hineingesteckt wurde. Eine Tä uschung schloss Schumann vö llig aus. Kurz vor Ende des 2.Weltkrieges wurde der Coler­ Konverter im Auftrag des Kriegsmarine­Kommandos von einem Firmenkonsortium unter Leitung von Siemens weiterentwickelt; nach Kriegsende wurde er vom britischen Geheimdienst beschlagnahmt, der 1946 einen detaillierten, heute teilweise freigegebenen Bericht darü ber verfaßte (British Intelligence Objectives Sub­Committee, 1946).

Technik

Die gelben Pfeile zeigen den Stromfluss. Die großen violetten Pfeile zeigen den Fluss des beschleunigten ZPE­Magnetfeldes.

Der Stromgenerator besteht aus sechs hexagonal so angeordneten elektrisch leitfä higen Alnico­ Magneten das der magnetische Fluss geschlossen ist. Die Spule induziert durch Gleichstromimpulse auf den Kern einen magnetischen Fluss, der Kern generiert daraus einen beschleunigten ZPE­ Magnetfluss. Der Kern und die Wicklung sind elektrisch in Reihe geschaltet, um den beschleunigten ZPE­ Magnetfluss zu beschleunigen. Siehe: elektrischer Leiter im Magnetfeld. Die Spulen mü ssen mit dem Magnetstab auf hö chsten ZPE­ Magnetfuß abgestimmt werden. Dazu wird jede Spule einzeln vor und nach dem anschleißen abgeglichen. Die Daten der Spulen und Magnet mü ssen so gut wie möglich ü bereinstimmen, weil sich Spule A1(B1) zu A2 (B2) als nicht induktive Spule gegenü berstehen. Die Spulen sind versuchsweise zur Innenseite des Kreises mit Ferritblö cken abgeschirmt, damit das Pulsirende Magnetfeld die anderen Spulen nicht beeinflusst. Die zwei verschiebbaren Luftspulen koppeln den Kreis A mit dem Kreis B. Die Kopplung der der Luftspulen (grün) bilden zu den Kondensatoren einen Oszillator, der den Kreis A und den Kreis B miteinander zum schwingen bringt. Beim Start wird der Kreis A mit dem Kreis B zusammengeschaltet, und die Magnete werden so dicht wie möglich zusammen gefahren. Dann werden mit einer Batterie über einen Taster Impulse in eine der Koppelspulen eingespeist. Wenn sich der Oszillator energetisiert hat steigt die Amplitude und die Magneten werden etwas (bis zu 9mm) auf Resonanzabstand und besten Brennpunkt der ZPE­Welle auseinander gefahren. Bei h ö chster Amplitude wird der Schalter geö ffnet.

Wenn der Generator nicht startet, oder schlecht läuft, sollte eine kleine Gleichspannung seriell in beide Kreise zugeschaltet werden. Die Spannungeinspeisestelle muss mit einem Kondensator ab 330 µF parallel geschaltet werden. Magnetflussbeschleuniger bitte klicken

Bild links: Eine Version mit nur einem Magnetstab. Die zwei Wicklungsh ä lften sind nur zur Darstellung der Anschlü sse an den Magnetkern nicht als durchgehende Wicklung, sondern als Schnitt gezeichnet. Die Windungszahl darf nicht zu hoch sein. Bild rechts: Starthilfe. Impulseinspeisung mit einer Batterie einen Transformator auf die nicht induktive Spule. Die Diode wird mit dem Polwechselschalter gemä ß dem Fluss der angeschlossenen Magnetspule gepolt, und richtet die Impulse gleich.

Bild links: Nachbildung vom Hc&Rs Labor www.hcrs.at/COLER.HTM Zyklonengenerator Nachbau von Walter Thurner An diesem
Bild links: Nachbildung vom Hc&Rs Labor www.hcrs.at/COLER.HTM Zyklonengenerator Nachbau von Walter Thurner An diesem
Bild links: Nachbildung vom Hc&Rs Labor www.hcrs.at/COLER.HTM Zyklonengenerator Nachbau von Walter Thurner An diesem

Bild links: Nachbildung vom Hc&Rs Labor

Zyklonengenerator Nachbau von Walter Thurner

An diesem Generator wurde noch kein Strom abgenommen, aber ein generiert sehr starkes stö rendes Feld, weil der magnetische Kreis offen ist. Die beiden Spulen sind auf einen elektrisch leitenden Berillium Permanentmagnetstab nebeneinander gewickelt. Zu den zwei Spulen ist eine Gleichspannung in Serie geschaltet, die den Kern magnetisiert und dopt.

in Serie geschaltet, die den Kern magnetisiert und dopt. http://home.t­online.de/home/iba.thurner/ Der Stromerzeuger

Der Stromerzeuger

Dieser, im Vergleich zum Magnetstromapparat wesentlich interessantere Apparat ist leider nicht so genau beschrieben, auch liegen mir leider keine detaillierten Zeichnungen vor. Aus [1] ist zu entnehmen, dass das Gerä t aus einer Anordnung von Magneten, flachen Spulen und Kupferplatten besteht und von einer kleinen Batterie gespeist wird. Es existiert ein Primä r­ und ein Sekund ä rkreis. Die Energieabgabe des Systems ist nach verschiedenen Berichten kompetenter Wissenschaftler mehrere Male grö ßer als die Leistung, die ü ber den Primä rkreis aus der Batterie entnommen wird. [1] fasst den Aufbau und die evtl. Wirkungsweise wie folgt zusammen:

1. Das Basisprinzip ist, dass ein Elektron nicht nur als negativ geladenes Teilchen betrachtet werden kann, sondern auch als magnetischer S üdpol. Das Grundelement ist das eines offenen Sekund ä rkreises, induktiv gekoppelt mit einem Primä rkreis. Das neue Merkmal ist, dass Kapazit ä ten über Permanentmagneten mit dem Sekundä rkern wie folgt verbunden sind:

mit dem Sekund ä rkern wie folgt verbunden sind: Es wird behauptet, dass beim Einschalten des

Es wird behauptet, dass beim Einschalten des Primä rstromkreises eine Ladungstrennung auftritt, d.h. M1 wird z.B. positiv und M2 negativ aufgeladen, und diese Ladungen werden "magnetisch polarisiert", wenn sie sich formieren, wegen der Anwesenheit der Magnete. Beim Ausschalten des Primä rkreises fließt ein "Rü ckstrom" im Sekund ä rkreis, aber die Magnete " üben keinen polarisierenden Effekt auf diese Umkehrung aus"

2. Zwei dieser Grundelemente werden nun zusammengef ü gt und bilden ein Doppelsystem oder ­stufe, wobei die Platten dicht zusammen in parallelen Ebenen liegen sollen wie hier gezeigt:

in parallelen Ebenen liegen sollen wie hier gezeigt: Die Sekund ä rwicklungen sind beide genau gleich

Die Sekund ä rwicklungen sind beide genau gleich und so gewickelt, dass beim Einschalten der Primä rspule die Elektronen in der Sekundä rspule von P1 nach P2 und F1 nach F2 fließen. Es wird dann festgestellt, dass das System F1 ­ F2 lediglich einen Induktionseffekt hat und nutzbarer Strom im System P1 ­ P2 entsteht.

3. Eine einzelne Stufe ist ineffektiv, aber zwei Stufen, die so verbunden sind, dass die Anzahl der effektiven Nord­ und S üdpole gleich ist, stellen eine arbeitsf ähige Anordnung dar. Weitere Doppelstufen k önnen hinzugefü gt werden, um hö here Ausgangsleistungen zur Verfü gung zu stellen.

4. Weiterhin wird festgestellt, dass, so wie normale Elektronen aus einer Batterie fließen und und eine Induktion hervorrufen, wenn der Kreis geschlossen oder geö ffnet wird, "Raumelektronen" von "abstoßenden Räumen" zu "anziehenden Räumen" fließen, aber es war mir nicht möglich, dieser Theorie weiter zu folgen.

Die Formulierungen sind teilweise nicht ganz klar und erst recht ergeben sie vom Standpunkt der klassischen Elektrizit ä tslehre keinen Sinn. Trotzdem arbeitet das Gerä t offenbar, denn es wurde mehrfach ü berprü ft. [1] enth ä lt mehrere Berichte ü ber ausf ührliche Messungen und deren Ergebnisse, die kaum einen Zweifel lassen.

An der Konstruktion scheint es im Laufe der Jahre mehrere Ä nderungen gegeben zu haben, denn die Beschreibungen der einzelnen Berichte weichen leicht voneinander ab. Aus der Beschreibung im Bericht Prof. Schumanns (in [1]) lä sst sich folgendes entnehmen:

Der Stromerzeuger enth ä lt prinzipiell zwei parallel geschalteten, magnetisch gekoppelten Spulen. Eine dieser Spulen ist aus Kupferblechen gefertigt und wird im Bericht als Plattenspule bezeichnet. Die andere Wicklung besteht aus einer Anzahl d ünner parallel geschalteter isolierter Drä hte, wird als Spulenwicklung bezeichnet und verläuft in kleinen Abstä nden parallel zur Plattenwicklung. Die Spulen sind in je zwei Hä lften angeordnet, entsprechend einem bifilaren Wickelsystem. An die Anfangspunkte der Wicklungen beider Spulen sind jeweils Batterien angeschlossen, an den (Parallelgeschalteten) Enden die Stromabnehmer. Außerdem befinden sich zwischen parallelen Windungen der beiden Hä lften der Plattenspule Zwischenverbindungen aus Eisenst äben, die mit Silberdraht an die Windungen angeschlossen sind. Diese Stä be sind ebenfalls mit einer Wicklung versehen, die von einer weiteren Batterie gespeist wird und die St äbe magnetisiert. Diese Wicklung wird im Bericht als Erregerwicklung bezeichnet. Außerdem wird noch erwä hnt, dass die Form der Spule die eines langen schmalen Rechtecks war.

Helge Lange schrieb dazu am 13.02.2000:

Die nach dem Schumann­Report rekonstruierte Zeichnung des Stromerzeugers schien mir im Vergleich zu dem Aufbau nach Kloss

nicht plausibel, außerdem war der Ausgangskreis nicht klar von den (Akku­) Eingangskreisen getrennt, was er sowohl nach dem

OKM­

Ich glaube den Fehler gefunden zu haben: Im OKM­ Report wird erwähnt, die beiden (halben) Plattenspulen seien "interwounded in 2 groups", was ich als zweilagig gewickelt verstehe. Damit macht das Ganze wieder Sinn, denn die beiden (voneinander isolierten) Lagen entsprechen dann den Platten F1/P1 und F2/P2 nach Kloss, und die "Plattenspule" ist demnach eigentlich ein Kondensator mit induktiven Anteil (was einen kompakten Schwingkreis in sich ergeben kö nnte). In der Mitte wä re dann weiterhin die Erregerwicklung, und die vier Elektromagneten wä ren einfach von innen nach außen verlagert. Dann mü sste eine Lage der Plattenwicklungen (F1/F2) in Reihe geschaltet und mit dem Akku verbunden werden, die andere Lage (P1/P2) wird nur einseitig angeschlossen und ergibt die beiden Ausgangselektroden, die mit den Spulenwicklungen und der Lage F1/F2 keine elektrische Verbindung haben dü rfen. Die Verbindung der Spulenwicklungen bleibt ansonsten wie gehabt. Der OKM­ Report erwähnt übrigens auch etwas von "Transformatorspulen" (Mehrzahl!), die zwischen den Wickeln angebracht werden; danach scheint es mir eher, als ob jeder der Eisenst äbe eine eigene Wicklung erhalten sollte statt eine gemeinsame um alle zu wickeln. Die nach dem Schumann­Report rekonstruierte Zeichnung des Stromerzeugers schien mir im Vergleich zu dem Aufbau nach Kloss nicht plausibel, außerdem war der Ausgangskreis nicht klar von den (Akku­) Eingangskreisen getrennt, was er sowohl nach dem OKM­ als auch nach dem Schumann­ Report aber sein mü sste.

Bild unten: Stromerzeuger von Coler im Querschnitt

als

auch

nach

dem

Schumann­Report

aber

sein

mü sste.

Ich glaube den Fehler gefunden zu haben: Im OKM­Report wird erw ä hnt, die beiden

Ich glaube den Fehler gefunden zu haben: Im OKM­Report wird erwähnt, die beiden (halben) Plattenspulen seien "interwounded in 2 groups", was ich als zweilagig gewickelt verstehe. Damit macht das Ganze wieder Sinn, denn die beiden (voneinander isolierten) Lagen entsprechen dann den Platten F1/P1 und F2/P2 nach Kloss, und die "Plattenspule" ist demnach eigentlich ein Kondensator mit induktiven Anteil (was einen kompakten Schwingkreis in sich ergeben kö nnte). In der Mitte wä re dann weiterhin die Erregerwicklung, und die vier Elektromagneten wä ren einfach von innen nach außen verlagert. Dann mü ßte eine Lage der Plattenwicklungen (F1/F2) in Reihe geschaltet und mit dem Akku verbunden werden, die andere Lage (P1/P2) wird nur einseitig angeschlossen und ergibt die beiden Ausgangselektroden, die mit den Spulenwicklungen und der Lage F1/F2 keine elektrische Verbindung haben dü rfen. Die Verbindung der Spulenwicklungen bleibt ansonsten wie gehabt. Der OKM­Report erwähnt übrigens auch etwas von "Transformatorspulen" (Mehrzahl!), die zwischen den Wickeln angebracht werden; danach scheint es mir eher, als ob jeder der Eisenst äbe eine eigene Wicklung erhalten sollte statt eine gemeinsame um alle zu wickeln.

der komplette Coler Report Englisch:

Hendershot Generator

Der Generator produziert ü ber 200 Watt DC mit 50 Hz. Der Generator wird durch
Der Generator produziert ü ber 200 Watt DC mit 50 Hz. Der Generator wird durch

Der Generator produziert über 200 Watt DC mit 50 Hz. Der Generator wird durch den radioaktiven Zerfall von Radiumchlorid energetisiert. Radium Alpha­Partikel gibt ab, die nicht durchdringend sind wie Beta­Partikel. Radium gibt Alphastrahlen (Teilchenspiralimpulse) die beim Zerfall frei wird ab (zum Teil Energetische Strahlung). Das Gerä t kann auch durch zwei Zwirl energetisiert werden, die ü ber die Rohre werden.

Zwei Eisenrohre mit einen Außendurchmesser von etwa 15,24 cm, innen 14 cm, 7,62 cm lang, sind mit Papier Isoliert. Auf diese Rohre werden die zwei Kondensatoren mit einer

L änge von 2,32 gewickelt, die Rü ckseite ist mit Radium beschichtet. Aus den Primä r­Oszillatoren wird Energie ausgekoppelt. Die Kapazit ä t beider Kondensatoren, muss möglichst gleich sein. Die Spulen und Kondensatoren mü ssen auf eine hohe G üte abgeglichen werden. Die Zylinder sind auf ein Brett montiert mit einer Seitenlä nge von 12 mal 45,7 cm. Die Spulen L1 und L2 (unterste Spulen) sind kurze einlagige Zylinderspulen sind mit 12 bis 25 Windungen Draht 1,5mm Dm, flexibel, mit PVC isoliert sind einfach rund um das Korb Gewebe­Aggregat gewickelt.

L3 (L4) und L6 (L7) sind je mit 7,62m mit Draht 1mm Dm, flexibel, mit PVC isoliert. Der Draht ist korbfö rmig geflochten. Zur Herstellung wurden auf einem Holzbrett 57 kleine Holzstifte mit einem Durchmesser von 3,2 mm in einem Kreis von 150,8 mm gleichmä ßig angeordnet. Zwischen diesen Stiften wurde der Draht dann hindurchgewunden. Die Wickelart der Korbspule verursacht bei jeder Windung viele Überkreuzungen vergleichbar mit dem Caduceusknoten. Überkreuzte Leitungen magnetisieren sich gegenseitig. Siehe: Überkreuzte Leitungen beschleunigen den magnetischen Fluss. Diese Spulen sind symmetrische Kondensatoren, die das energetische Feld verst ä rken. L1 (L2) wird durch L3,4,5 (L6,7,8) ausgekoppelt, weil in dem Schwingkreis 1 und 2 ein Elektronenü berschuss entsteht, der nicht abgeleitet werden darf. Die zwei großen Klingelspulen sind in Serie geschaltet, unmittelbar neben dem Magneten, der als Elektro­Mechanischer Oszillator die Zwei Oszillatoren L1 und L2 Pulst. Die zwei Transformatoren, waren Niederfrequenztransformatoren mit einem Übersetzungsverhä ltnis von fü nf zu eins, um die Niederspannung des Generators auf die Lastspannung hoch zu transformieren. Jeder Schwingkreis MUSS die gleiche Resonanz haben von 50 Herz. Die MP­Kondensatoren hatten ca. 40 µ F.

Bild links: Laster Hendershot Bild rechts: Sein Sohn www.borderlands.de/energy.hendershot.php3 Hubbard Generator Der
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Bild links: Laster Hendershot

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Bild rechts: Sein Sohn

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Hubbard Generator

www.borderlands.de/energy.hendershot.php3 Hubbard Generator Der Generator mit einem Zentralzylinder von ca. 28 cm Dm und

Der Generator mit einem Zentralzylinder von ca. 28 cm Dm und ca. 35 cm Lä nge, gab 125 Volt AC, 280 Amperes, 50 Herz. Der Strom ist pulsierend. Der Generator den Alfred M. Hubbard 1920 baute, wird durch den radioaktiven Zerfall von Radiumchlorid energetisiert. Radium Alpha­Partikel gibt ab, die nicht durchdringend sind wie Beta­Partikel. Radium gibt Alphastrahlen die beim Zerfall frei wird ab (zum Teil Energetische Strahlung). Das Gerä t kann auch durch einen stark energetischen Generator energetisiert werden, der in das mittlere Rohr gesteckt wird. Die beiden Ö ffnungen des Rohres sollten geschossen werden, um eine dichte Zelle zu erzeugen.

Der Zentralzylinder besteht aus einem Eisenrohr 15 cm Durchmesser, 30 cm hoch. Der Zylinder ist mit ca.2,5 Meter zweischichtigen mit Radiumclorid beschichteten Kondensatorfolie bewickelt.

Darauf wird die Generatorspule (blau) mit ca.20 Windungen gewickelt, als ä ußere die Auskopplungsspule (braun)
Darauf wird die Generatorspule (blau) mit ca.20 Windungen gewickelt, als ä ußere die Auskopplungsspule (braun)
Darauf wird die Generatorspule (blau) mit ca.20 Windungen gewickelt, als ä ußere die Auskopplungsspule (braun)

Darauf wird die Generatorspule (blau) mit ca.20 Windungen gewickelt, als äußere die Auskopplungsspule (braun) ca.20 Windungen.

Die acht äußeren Zylinder bestehen aus Eisenrohr 8­10 cm Durchmesser, und sind mit ca.1,5 Meter zweischichtigen mit Radiumclorid beschichteten Kondensatorfolie bewickelt. Darauf ist die Generatorspule (blau) mit ca.12 Windungen gewickelt, als äußere die Auskopplungsspule (braun) ca.12 Windungen. Alle Zylinder werden mit Eisenpulver gef ü llt. Bei neueren Generatoren waren die Spulen komplett mit Eisen oder Ferrit eingebettet.

Aus den Prim ä r­Oszillatoren wird Energie ausgekoppelt. Die Spulen und Kondensatoren m üssen auf eine hohe G üte abgeglichen werden. Die Spulen erzeugen als Elektromagnet ihr eigenes Magnetfeld welches durch den Eisenkern geschlossen wird. Der Effekt der magnetische Serienschaltung der acht äüßeren Zylinder ist ähnlich mit dem Colergenerator.

Die Spulen auf den Zylindern werden galvanisch getrennt ausgekoppelt, damit die freien Elektronen nicht abgeleitet werden, und wegen der angelegten Beschleunigungsspannung von 11,2 KV zwischen dem mitlernen Zylinder (Minuspol) und die ä ußeren 8 Zylinder (Pluspol). Durch die Beschleunigungsspannung wird das Plasma von der mittleren Spule auf die 8 äußeren Hereingeschoßen. Dadurch steigt die Reibung des Plasmas auf den 8 Spulen und es bilden sich mehr freie Teilchen und Elektronen. Die Übersetzung des Transformators muss auf die Auskopplungsspulen angepasst sein. Der Gleichrichterkreis isoliert die Schwingkreise voneinander, so dass Sie die Resonanz der benachbarten abgestimmten Kreise nicht beeinträ chtigen (bei Bedarf anwenden). Die Induktivit ä ten k önnen fein abgestimmt werden durch Hinzuf ü gen oder Wegnehmen von Kernmaterial. Die Spulen und Kondensatoren kö nnen mit einem LC­Meter gemessen werden, und die Schwingkreise berechnet werden. Die Resonanzfrequenz sollte 50 Herz betragen. Das Gerä t muss gestartet werden indem an eine Spule ein Stromimpuls gegeben wird.

H.V.static generator:

Nuklearbatterie von Paul Brown

Paul Brown baute1986 einen Generator, vergleichbar mit Hubbart. Durchmesser 8,5 cm, Höhe 12 cm, Leistung 70 Watt, mit 28,35 Gramm radioaktiven Materials. Sp äter baute er ein Gerä t mit 15 KW.

oder

May 30, 1989

Nachbau von eine Schweizer Arbeitsgruppe

Es wurde leider nur eine Einheit nachgebildet. Bei einer externen Einspeisung von Impulsen fing der Generator an zu pfeifen, und in der nä heren Umgebung war ein besonderst geladenes Feld sp ü rbar. Um den Generator selbstst ändig arbeiten zu lassen mü ssen mindestens zwei identische Einheiten gebaut werden ! Das Gerä t kann auch anstatt mit Radium, mit einem Zwirl angestrahlt werden.

Bericht bitte klicken: Konverter von Henry Moray Februar 1937. Dr. Henry Moray speist mit seinem

Februar 1937. Dr. Henry Moray speist mit seinem Konverter 35 Lampen von je 100 Watt. Der Konverter wog 25 Kg. Er musste an ein stark isoliertes Kabel angeschlossen werden, welches im Garten paralell zum Erdmagnetfeld als Magnetflussverstä rker ausgelegt wurde (sog. Antenne). Das Kabel muß eine abgetimmte L änge vorweisen. Wurde die Antenne abgekoppelt, erlosch die Funktion des Konverters. Moray verwendete eine Vacumrö hre um dieses Elektronenplasma zu erzeugen. Die Kathode bedampfte er mit radioaktivem Radongas, einem Radioaktiven Material. Wir wissen das Radon zu Blei 210 zerfä llt, ein Beta Emitter mit einer Halbzeit von ca.22 Jahren. Dieses wollte Moray meinen mit seiner Quelle von erzeugtem radioaktiven Material welches sich eventuell selber ausbrennt. Er bezeichnete es als artificial radiation. Radon gibt Alphastrahlen die beim Zerfall frei wird ab (zum Teil Energetische Strahlung). Diese Rö hre (Ionen­Regulator) arbeitet nach dem selben Prinzip wie der Anihilationsreaktor einer Levitationsscheibe. Die Anode wurde durch eine Bescheunigungsspannung mit den Teilchenplasma aus dem Radon der Kathode beschossen. Durch die Reibung entstand an der Anode ein hoch energetisches Feld. Die Anode legte er an eine Antenne, durch die energetisierte Hochspannung floss. Durch das frei werden von Teilchen bildete sich an der Leitung ein Teilchenvakuum und sie saugte Raumäther ein. Dieses Potential war an einen Hochleistung­Kondensator­Endlader, gekoppelt. Diese wurde wie eine Blitzrö hre getriggert, mit einer Frequenz von 50 Herz. Dieses Signal wurde mit einem Transformator an die Spannung der zu den Lampen am Ausgang angepasst.

T.H.Moray's "Radiant Energy Device"

Zu den historischen Beispielen, auf die sich heutige Konverter­Bauer berufen, gehö ren eine Reihe weiterer Erfindungen aus den 20er und 30er Jahren. Das "Radiant Energy Device" des Elektroingenieurs Dr. Thomas Henry Moray aus Salt Lake City enthielt eine Art Transistor, verschiedene elektrische Schwingkreise und bis zu 29 hintereinander geschaltete Plasma­Verst ä rker­Rö hren sowie Antenne und Erdung (Moray, 1978). Es soll Leistungen von 50­70 Kilowattstunden erzeugt haben; den Beobachtern fiel auf, dass die dü nnen Drä hte, die den Strom abf ü hrten, auch nach vielen Stunden Dauerbetrieb stets kü hl blieben. Ein wichtiges Element des Funktionsprinzips soll die Resonanzabstimmung des elektronischen Plasmas in den Röhren gewesen sein, durch die die Aufnahme von "Raumenergie" ermö glicht worden sei.

SUBMULTIPLE­GENERATOR oder freier

Mehrfach­Generator

Niedrigere Frequenzen kö nnen von einer Hochfrequenzquelle erreicht werden. Dieses Gerät wurde 1930 "submultiplegenerator" genannt wurde.

Jetzt, wenn eine oszillierende Triode, die schwach von der Platte zum Gitter koppelt, so ist diese mehr oder weniger unstabil. Ist seine Vorspannung so eingestellt, das der Plattenstrom voll Harmonisierung läuft, synchronisiert sich der Kreis selbststä ndig mit anderen harmonischen Frequenzen. Es sind zwei oszillierende Triodenkreise, die eine Tendenz haben, sich gegenseitig auch mit schwacher Kopplung zu synchronisieren. Mit st ä rkerer Koppelung war der Effekt grö ßer. Nehmen Sie so an, dass dieser instabile Oszillator auf ungefä hr 10.000 Hz eingestellt wurde und dass 100,000 Hz von einem Quarzoszillator auf seine Platte eingespeist (getriggert) wurde; dann oszillierte der instabile Oszillator synchron mit 100,000 Hz. Die zwei Stromkreise arbeiten synchron zusammen, so als wä ren sie mechanisch miteinander verbunden. Dieser Generator diente als der Treiber der zwei submultiple Generatoren.

Referenz: Electron Tubes by John H. Morecroft, ScD. 1933

Referenz: Electron Tubes by John H. Morecroft, ScD. 1933 Links: Ionen­Regulator Mitte: Ionen­Regulator mit
Referenz: Electron Tubes by John H. Morecroft, ScD. 1933 Links: Ionen­Regulator Mitte: Ionen­Regulator mit
Referenz: Electron Tubes by John H. Morecroft, ScD. 1933 Links: Ionen­Regulator Mitte: Ionen­Regulator mit

Links: Ionen­Regulator

Mitte: Ionen­Regulator mit schwarzer Farbe gestrichen Rechts: Hochleistung­Kondensator­Endlader

Buch ü ber Moray: The Sea of enegy in witch the earth floats: http://www.tesla.hu/moray/edition4/index.htm Grundlagen der Röhrenoszillatoren: http://www.hcrs.at/VHFOSC.HTM

Artikel über einer dieser Demonstrationen:

Bilder: Bild 1

G­Element

Dem Forscherteam um Dr. Hartmut M ü ller ist es 1999 gelungen, ein so genanntes

Dem Forscherteam um Dr. Hartmut Mü ller ist es 1999 gelungen, ein so genanntes G­Element herzustellen, das seither messbaren elektrischen Strom abgibt und somit erstmals Raum­Energie in Strom umwandelt. Das G­Element ist eigentlich nichts weiter als ein Kondensator, der permanent von einer stehenden Gravitationswelle ü ber einen gravi­ elektrischen Energiewandler (Serpentin­Quarz) aufgeladen wird. Die Energieausbeute ist noch relativ gering (100 mW Im Dauerbetrieb). Immerhin bringt sie ein kleines L ä mpchen zum Leuchten. Seine Funktionsweise basiert auf einer Resonanzkopplung mit einer globalen stehenden Gravitationswelle.

mit einer globalen stehenden Gravitationswelle. Die Entwicklung des G­Elementes basierte auf einer simplen
mit einer globalen stehenden Gravitationswelle. Die Entwicklung des G­Elementes basierte auf einer simplen

Die Entwicklung des G­Elementes basierte auf einer simplen Beobachtung (Mü ller, 1998): Unter bestimmten Bedingungen laden sich

nat ü rliche Schicht­ und Kettensilikate, zum Beispiel Serpentin­Quarz­ Schichten, elektrostatisch auf. Das Besondere an diesem ansonsten allt äglichen Phä nomen ist jedoch Folgendes: Das Mineral lä dt sich immer wieder wie von selbst auf, auch wenn man die Ladung permanent ableitet. Auf Global Scaling basierende Berechnungen wiesen darauf hin, dass es sich hier um einen nat ü rlichen gravielektrischen Energiewandler handeln k önnte. Diese Hypothese konnte dann auch durch Zielgerichtete Laborexperimente bestä tigt werden. Das G­Element besteht aus einem gut leitenden (metallischen) „Topf", in welchem

sich das durch eine nicht leitende

Quarzpulver befindet. Zwischen zwei metallischen Reflektoren

exponentialer Form (die besten Ergebnisse

Membran

getrennte Serpentin­ bzw.

wurden

mit

der

„Eierbecher" ­ Form z=3exp(­•3(x 2 +y 2 ­!) 2 erzielt) wird eine Gravitationswelle „eingefangen", die nun zu einer stehenden Welle wird und den Resonator zum Schwingen bringt. So wird ein Verst ä rkungseffekt

erzeugt, der es erlaubt, eine halbwegs brauchbare Energieausbeute zu erzielen. Die Eigenschwingungen des Resonators liegen allerdings bei einigen Hz bis kHz (Obert öne), so dass eine angeschlossene Taschenlampenglü hbirne wie eine Kerze im Wind flackert. Zwischen den beiden Parabolspiegeln wird das Plasma in das Zentrum der Zelle auf den Resonator (Magnetspule mit Kondensator) zentriert. Das energetische Feld ist an den Parabolspiegeln höher als am Außenzylinder. An einem energetisierten Stück Metall werden Elektronen generiert (Elektronenüberschuss Minuspol). Der Sand trennt die energetische Kammer von dem Außenrohr. Somit ist das Außenrohr ca. nur 3% so stark energetisiert wie die energetische Kammer.

Testatika

Er ist 1989 in der Lebens­ und Glaubensgemeinschaft Mehernita in Linden bei Bern (Emmental) von Paul Baumann entwickelt worden. Ein Modell hat eine Die Scheiben werden von Hand gestartet. Das Herz sind zwei frei oszillierende symmetrische Magnetspulen auf den Hufeisenmagnet, die in Resonanz mit je 4 mit Radon beschichten Kondensatoren stehen. Diese werden durch zwei kapazitive Transformatoren hochgespannt, und in die Elektrostatikmotor­Influenzmaschinen Kombination gespeist. www.hcrs.at/kaptrafo.htm Die Influenzmaschine www.hcrs.at/influenz.htm http://www.coe.ufrj.br/~acmq/electrostatic.html arbeitet etwas als Zwirl, und generiert stark energetische Hochspannung, die mit den Teslatransformatoren herunter transformiert wird. Die symmetrischen Magnetspulen werden durch den Stromfluss st ä rker magnetisiert, und die Magnetflussspiralen werden weiter beschleunigt. Die zwei symmetrischen Systeme Pendeln voneinander gestü tzt. Das Gerä t generiert 270 ­320 Volt Gleichstrom, und eine Dauerleistung von 3­4kW, (je