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Dank dieser „sauberen Herren“ werden Sie und Ihre Kinder sich nie wieder sicher fühlen können!

 

Name

Funktion

Bezug zum Mikro- wellenmafianetzwerk

Bemerkungen

Thomas de Minister für Damit höchster BND und ehem. Innenminister

Thomas de

Minister für

Damit höchster BND und

ehem. Innenminister

Mazière

besondere

SAR-Lupe Radarfolter-

Sachsens, wurde

(CDU)

Aufgaben,

satellitenverantwortlicher

2007 im sächsischen

Chef des

Rotlichtskandal

Kanzleramtes

(Achtung: Das ist nicht

angezeigt, Vorwurf:

sowie oberster

der DDR-Bürgerrechtler,

„Strafvereitelung im

Geheimdienst-

sondern nur ein

Amt“ dort ging es u.a.

Koordinator

Verwandter von ihm!)

auch um mehrere Auftragsmorde!

Ernst Uhrlau BND Präsident Zweithöchster SAR-Lupe- ehem. Hamburger

Ernst Uhrlau

BND Präsident

Zweithöchster SAR-Lupe-

ehem. Hamburger

(SPD)

Radarfoltersatelliten-

Polizeipräsident,

verantwortlicher, hat sicher eine umfassende Liste ausländischer Mikrowellenverbrecher die seit Jahren europaweit illegale Menschenversuche (Mikrowellenwaffentests) an Zivilisten durchführ(t)en

bekommt laut Presseberichten die angeblich eigen- mächtigen, illegalen Aktivitäten seines „BND-Saufens“ nicht unter Kontrolle

Franz- Verteidigungs- Höchster SAR-Lupe- Die Bundeswehr ist

Franz-

Verteidigungs-

Höchster SAR-Lupe-

Die Bundeswehr ist

Joseph Jung

minister

Bundeswehrverant-

offensichtlich nur für

Satellitenwaffen-

(CDU)

wortlicher, in einer

den reibungslosen

offiziellen Stellungnahme im Herbst 2007 behauptete

Betrieb dieses

sein Ministerium, dass mit diesen Radarsatelliten keine Personensuche oder detaillierte Abbildung möglich sei und log damit dreist!

systems verant- wortlich und darf dann nebenbei auch mal ein paar „normale“ Radarbilder damit machen.

Wolfgang Innenminister Sein Ministerium hatte laut Wofür benötigt das

Wolfgang

Innenminister

Sein Ministerium hatte laut

Wofür benötigt das

Schäuble

einem Interview mit der

Innenministerium denn

(CDU)

Bundeswehr(Dipl.- Ing. Klaus Heyer und Oberstleutnant i. G. Reinhard Pfaff) schon im Jahr 2003 „Satellitenzeit“ des SAR-Lupe-Systems beim Verteidigungs- ministerium beantragt

Radarsatellitenzeit für Inlandsbelange? Es sei denn man kann mit diesem System doch Personen inner- und außerhalb von Gebäuden verfolgen, beobachten und sogar foltern!

Jörg Zierke BKA Präsident U.a. seine Behörde ist Das BKA besitzt sicher wellenverbrecher-

Jörg Zierke

BKA Präsident

U.a. seine Behörde ist

Das BKA besitzt sicher

wellenverbrecher-

(SPD)

direkter Auftraggeber des

seit vielen Jahren eine

EU-Projektes: „Probant“ (Echtzeitüberwachung von Personen innerhalb von

umfassende Liste deutscher Mikro-

Gebäuden durch Wände hindurch). Und so was macht man mit hoch dosierter Mikrowellen- strahlung (Personenradar)!

folterer und hätte diesen mafiösen Sumpf im Interesse der Allgemeinheit eigentlich jederzeit trocken legen können. Wenn es denn nur

 

gewollte hätte!

 

Name

Funktion

Bezug zum Mikro- wellenmafianetzwerk

Bemerkungen

Günther ehem. War in Bayern jahrelang die Ließ sogar das

Günther

ehem.

War in Bayern jahrelang die

Ließ sogar das

Beckstein

Innenminister

„schützende Hand“ des

bayrische Polizei-

(CSU)

Bayerns

menschenverachtenden

gesetz ändern, damit

Mikrowellenverbrecher-

die Polizei dort bei

folternetzwerkes, welches laut Aussage dortiger Opfer immer noch u.a. die neusten „Siemensstrahlen- waffenkreationen“ an wehrlosen Zivilisten testet.

diesen abscheulichen Aktivitäten nun auch noch offiziell mitmischen kann!

Projekt Bevölkerungsversklavung:

Bei der Auswahl und „Bearbeitung“ ihrer Opfer gehen beauftragte „Mikrowellenverbrecher“ eines mittlerweile extrem demokratiegefährdenden Netzwerks seit Jahren offensichtlich folgendermaßen vor.

  • 1. Zielpersonen werden hauptsächlich an Hand der vollautomatisiert, nach wirtschaftlichen oder politischen Kriterien ausgewerteten Telefonate ausgewählt. Da einem das offensichtlich bei jedem Telefonanbieter in Deutschland passieren kann (4 große habe ich nun mittlerweile schon durch und O 2 ist dabei wiederholt besonders unangenehm aufgefallen!) gibt es nur zwei Möglichkeiten, entweder verstoßen Telefonprovider mehrheitlich durch Duldung oder gar Zusammenarbeit mit Kriminellen gegen bestehende Gesetze oder und genau das sind meine Erfahrungen, kriminelle Elemente in den Sicherheitsstrukturen Deutschlands missbrauchen unter dem Deckmantel der Antiterrorbekämpfung im großen Stil ihre Befugnisse, da sie leider nach Jahren der „Auffälligkeiten“ immer noch absolut undokumentierten, Zugang zu allen Telekommunikationssystemen der Provider haben und dank fehlender gesetzlicher Regelungen bei Missbrauch keinerlei strafrechtliche Konsequenzen fürchten müssen!

  • 2. Anschließend werden die Opfer, in der Regel erst mal umfassend wirtschaftlich „ausgeschlachtet“, um diese „Ware“ dann in „Informationsbörsen“ an den Meistbietenden zu verhökern (siehe z.B. Artikel zum IP-Adressbereich des BND unter wikileaks.com).

  • 3. Dann erst bringt man die Opfer mehr oder weniger schnell um ihr Leben, momentan meist im Rahmen von Tests mit „intelligenten Strahlenwaffensystemen“. Dazu werden Sie durch permanente Folterung unterwegs(mit den Radarsatelliten des BND!), oder mit bodengestützten Quellen in ihren eigenen Räumen, bei Freunden oder in Hotelzimmern zermürbt und durch Schlafentzug „gebrochen“ bis Sie irgendwann die Nerven verlieren, weil Ihnen keiner glaubt. Die Reaktionszeit für den Einsatz von Mikrowellenfolterequipment an einem beliebigen Ort liegt in Deutschland derzeit bei max. 3 Stunden. Und das bedeutet nicht nur, dass die Täter ungehinderten Zugang zu allen mit mechanischen oder elektronischen Schließsystemen gesicherten Gebäuden haben, sondern auch direkt oder indirekt zu den Daten auf Computersystemen von z.B. Baubehörden, Polizei, Handwerks- und Versorgungsunternehmen. Und so was können in so kurzen Zeitfenstern nur Dienste wie: BND, MAD, Verfassungsschutz und BKA!

Um sich dann bei den anschließenden Langzeitfolterungen nicht auch noch nachweislich selbst die Finger schmutzig machen zu müssen, nutzten diese Geheimdienstverbrecher bisher offensichtlich auch „altbekannte“ Verbrecherstrukturen, vor denen sie die Allgemeinheit eigentlich beschützen sollten! Oder Sie lassen über diese, gezielt neue Täter rekrutieren. Denn die über jeden von uns in den vielen verteilten Datenbanken bewusst gesammelten Informationen:

Kontostand, Strafakte, Krankendaten, sexuelle Vorlieben, Handybewegungsprofile, Konsumverhalten, Freundeskreis, usw. bieten jede Menge Ansatzpunkte für die Rekrutierung oder Erpressung von „netten Nachbarn“, die immer schon mal mit bereitgestellten Geräten aus sicherem Abstand durch Wände hindurch ihre Mitmenschen abhören, beobachten und foltern wollten. Und neben der willkommenen Nebeneinnahme sind dann Dank „bewusst ineffizienter/ untätiger“ Polizei und Staatsanwaltschaften noch nicht mal strafrecht- liche Konsequenzen zu fürchten! An dieser Stelle noch mal danke Herr Schäuble und hoffentlich werden die oben abgebildeten „Initiatoren und Mittäter“ nach der Bundestagswahl 2009 endlich dauerhaft chirurgisch aus der Politik entfernt, denn sie wissen alle sehr genau was sie den Opfern und der Zukunft dieses Landes damit antun!

Dipl. Phys. Michael Weißenborn

u,C Fo({' r sYsf * '-.-SA R' - Lv 7e V"{W http://www.skyrocket.de/space/doc-sdaVsarJupe.htm SAR-Lupe1,2,3,4,5 SAR-Lupe1, 2,3, 4,
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http://www.skyrocket.de/space/doc-sdaVsarJupe.htm
SAR-Lupe1,2,3,4,5
SAR-Lupe1, 2,3, 4, 5
The SAR-Luperadar reconnaisance
spacecraft -
the lirst germanmilitary
satellite -
featurea sYnthetic
apperureradar (SAR), which will
havea soatialresolution of lessthan
1 metei.Due to the intelligent
öffiä-ation of existingtech nologies,
SAR-Lupeoperates independently of
weatherconditions on a7124basis. lt
deliversup-to-date and highlY
detailedimages from virtuallyall
regionsof the world.Data will be
transmittedby a X-bandtransmitter
andencrypted S-band will be used
for telemetryand command
transmissionsboth directto ground
stationsor via SAR-LuPe
intersatellitelinks.
A constellationof five identical
satellitesin threeorbital planesis plannedat a costof + 250 millionEuro.
The launchof the first of five satellitesis plannedfor the beginningof 2005with a russianKosmo,s-3M
boosterswith modiJiedfairings to accomodatethe largeantennas. The overallsystem will be completedin
2007to deliverradar images for the GermanArmed Forces for at leastten years.
Nation:
Germany
Type/ Application;
Reconnaisance,Radar
Bundeswehr lB/A
Operator:
Conlractors:
Equipment:
OHB-SystemGmbH
SAR,intersatellite S-band tranmitter, X-band transmitter
Configuration:
Propulsion:
Hydrazinthrusters
Litetime:
10 years
Mass:
770 kg
Orbit:
Polar500 km
Satellite
Date
LS
Launcher
Remarks:
SAR-Lupe1
19.12.2006
PrLC-132y1PrLC-132y1PrLC-132y1PrLC-132y1PrLC-132y1PrLC-132y1Pr
Kosmos-3M
SAR-Lupe2
02.07.2007
PrLC-l32/1
Kosmos-3M
SAR-Lupe3
04.44,2007
PlLC-132/1
Kosmos-3M
SAR-Lupe4
l,'7,öJ.zooa
PtLC-132/1 Kosmos-3M
,?,i,tT,zooa
SAR-Lupe5
Pt LC-132/1LC-132/1LC-132/1LC-132/1LC-132/1LC-132/1LC-132/1LC-132
Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt Pt
Kosmos-3M
Lastupdate : 03.07.2007
Contact: qunter.krebs@
skv
@Gunter Dirk Krebs
3l.08.07 02:l I
lvonl

Hamburg, 09.02.2009

Das Mikrowellenwaffen- und Foltersystem SAR-Lupe

Es gibt kein Entkommen, denn dieses Satellitenverbundsystem findet jeden Menschen dieses

Planeten an Hand seiner personenspezifischen Mikrowellenabsorptionssignatur, bei jedem Wetter, zu

jeder Tageszeit, inner- und außerhalb von Gebäuden, im Idealfall bis mehrere Meter unter die Erde

und das Alles ohne ihn vorher markieren zu müssen!

Um Zielpersonen stundenlang durchgehend verfolgen und „bearbeiten“ zu können wären prinzipiell

erst einmal nur vier bis fünf Satelliten mit genau abgestimmter Umlaufbahn erforderlich.

Der ursprünglich für Anfang August 2008 geplante Start des fünften und letzten SAR-Lupe Satelliten

wurde wegen des „abhörsichtlichen“ Georgienkonfliktes auf den 22.07.2008 vorverlegt.

Die vier italienischen SAR-Satelliten der COSMO Skymed – Serie sind vermutlich lediglich eine direkte

Erweiterung dieses für die brutale Kontrolle der Zivilbevölkerung(en) optimierten Überwachungs-

systems.

Funktionsprinzip:

Das Zielgebiet wird mit Mikrowellen der Frequenz: 9,65 GHz beleuchtet (entspricht umgerechnet einer

Wellenlänge von 3,1 cm). Laut Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine offizielle Anfrage des

Bundesdatenschutzbeauftragten im Oktober 2007 hin, soll eine Personensuche mit diesem System

nicht möglich sein und der geltende Strahlengrenzwert von 10 Watt pro Quadratmeter(61 V/m) nicht

erreicht und damit eingehalten werden. Dabei wurde eine angeblich bestmögliche Auflösung von rund

einem Meter zu Grunde gelegt.

Als Physiker gehe ich persönlich an Hand von Erfahrungswerten eher vom doppelten bis dreifachen

der verwendeten Wellenlänge aus.

Meine persönlichen „Erfahrungen“ als unfreiwilliges Versuchskaninchen mit diesem Waffensystem

bestätigen dies und liefern folgendes Ergebnis:

1.)

Nach dem der Aufenthaltsort einer Zielperson anderweitig ausreichend eingegrenzt

wurde(und das kann dann durchaus immer noch ein Gebiet von vielen Quadratkilometern

sein!) beginnen die Satelliten mit maximal ein Quadratkilometer großen

„Personensuchfenstern“ das Gelände systematisch abzuscannen und Bilder davon an die

Bodenstation zu senden

2.)

Die Mustererkennungssoftware im Rechenzentrum der Bodenstation in Gelsdorf bei Bonn

sucht dann vollständig automatisiert an Hand von Ähnlichkeitskriterien nach den bis zu 14

zusammenhängenden, „groben“ Signaturpunkten als die die Zielpersonenkörper im

Flächenscannerbild des Personensuchfensters dargestellt werden, bevor dann bei einer

untersuchungswürdigen Signatur, nur wenige Sekunden später (3 bis 5 Sekunden in

Deutschland) der Feinabbildungsscanner (die „Lupe“) einrastet. Dabei gehe ich von einer

Auflösung von 20 cm aus, selbst bei (in)offiziell gehandelten 40 cm Auflösung für den

Flächenscanner von SAR-Lupe(Internetmeldung Herbst 2007) wären es dann immerhin noch

bis zu fünf zusammenliegende gut identifizierbare Bildpunkte.

Achtung: die Mustererkennungssoftware orientiert sich bei der Personensuche ausschließlich

an der Gewebesignatur und ist durch Ablegen guter Radarreflektoren wie Brillen oder

Gürtelschnallen nicht zu täuschen! (mein Infostand: 02.09.2007)

3.) Im Feinabbildungsmodus der „Lupe“ gilt: Da der menschliche Körper im Durchschnitt

1,9 Quadratmeter Oberfläche hat, ergeben sich für die Zielpersonenfeinabbildung, wenn man

von eine Lupenauflösung von mindestens 10 cm ausgeht, theoretisch mindestens 190 Bild-

punkte. Praktisch erhält man, je nach Abbildungsperspektive wohl eher mindestens 60

zusammen liegende Bildpunkte für die „Personendetaildarstellung“.

Auf dem Computermonitor eines in der Nähe meiner Wohnung einquartierten Mikrowellenverbrechers

konnte ich mir dann auch noch im Spätherbst 2007 Bildmaterial dieser neuen Radarsatellitenmikro-

wellenwaffen ansehen.

Ich sah eine schnelllaufende Videosequenz die aneinandergereihte Radarbilder einer Stadt zeigte. Die

damals wahrgenommenen Gebäude und Bäume entsprachen in Darstellung und Proportion genau

dem in Bild 1 abgebildeten!

Außerdem konnte ich einen in nicht regelmäßiger Folge „einrastenden“ hellen transparenten „Spot“

von maximal 10 Metern Durchmesser beobachten(eine Größenabschätzung war an Hand der

dargestellten Gebäude und Vegetation möglich!) der sich an für mich nicht sichtbaren Objekten (inner

und außerhalb von Gebäuden) zu orientieren schien

Außerdem konnte ich einen in nicht regelmäßiger Folge „einrastenden“ hellen transparenten „Spot“ von maximal 10 Metern

Bild 1(Fotomontage): Personensuche mittels Radarsatelliten. Ein einzelner Mensch(bis zu 14 zusammenhängende Bildpunkte!) wäre aus dieser Perspektive mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Der helle transparente Fleck zeigt die „Lupe“ einen Hochauflösungsscanner von bis zu 10 Metern Durchmesser der u.a. dank höherer Strahlungsleistung von kleinen Bereichen eine detailliertere Darstellung liefern kann. Grundlage ist ein echtes Synthetic Aperture Radar(SAR)-Bild aus dem Jahr 2003 bei dem das Radar eine Auflösung von 20 cm hatte. Man erkennt hier sehr schön biologische Strukturen z.B. Bäume sowie Außen- und Innen Details von Gebäuden. Originalbildquelle: Aufsatz von Uwe Sörgel, IPI, Hannover

Das Ganze dauerte damals nur wenige Minuten bis dieser Verbrecher dann auf anderes Bildmaterial,

vermutlich zugehörige Detailbilder des „Lupenscanners“, umschaltete. Dort konnte ich mir dann, wie in

Bild 2 nachgestellt, mehrere Personen in negativbildähnlicher Graustufenbilddarstellung ansehen die

sich in einem Raum bewegten, dessen Wände irgendwie teiltransparent dargestellt wurden.

Auffällig war ein regelmäßig geformtes großes schwarzes Objekt in der oberen Bildschirmmitte(unten

durch das auf dem Kopf stehende Dreieck symbolisiert). Derartige im Bildmaterial störende Objekte

sind mir aus der Mikroskopie bekannt. Sie lassen sich meist nicht vermeiden wenn Halterungssysteme

für Blenden oder Probensysteme in den Strahlgang ragen. In diesem Fall könnte es sich z.B. um ein

Teil der Halterung der Sensorplatte am Radarsatelliten gehandelt haben (siehe Bild 2).

Bild 2 (Fotomontage): Nachgestellte Szene, eine Gruppe von Personen wird im Lupenmodus der Radarsatelliten innerhalb eines

Bild 2 (Fotomontage): Nachgestellte Szene, eine Gruppe von Personen wird im Lupenmodus der Radarsatelliten innerhalb eines Gebäudes überwacht. Das mit A gekennzeichnete störende Objekt in der oberen Bildmitte ist wahrscheinlich nur Teil der Halterung für die hochempfindliche Sensorplatte dieses SAR-Satelliten. Der mit A markierte Bereich im unten links dargestellte Teilbild kennzeichnet die Position dieser Sensorplatte.

Das in Bild 2 als Grundlage für die Fotomontage dienende reale Infrarotbild gibt nicht nur die damals

wahrgenommenen Personenabbildungsverhältnisse in den richtigen Proportionen genau wieder,

sondern zeigt auch noch einmal sehr schön, dass jeder Mensch eine absolut eindeutige Infrarot-

signatur besitzt.

In Mikrowellendarstellung sieht das dann sehr ähnlich aus, da auch hier jeweils einem gemessenen

Strahlungsparameterwert(Intensität, Frequenz, Polarisation oder Phasenlage) ein fester Graustufen-

oder Farbwert zugeordnet wird, um das Ganze für das menschliche Auge auswertbar darzustellen. Es

gibt nur einen Unterschied, man misst nicht wie bei der Infrarotspektroskopie die vom Körper

ausgehende Wärmestrahlung sondern den reflektierten Teil der vorher eingestrahlten Mikrowellen.

Technische Daten:

Alle SAR-Lupe Satelliten wurden jeweils mit einer russischen Kosmos-3M Rakete in ihre

vorgesehenen Umlaufbahnen befördert.

Die fünf SAR-Lupe Satelliten befinden sich auf nordöstlich, südwestlich und südöstlich an

Hamburg vorbeiführenden Umlaufbahnen, einer auf der südwestlichen und jeweils zwei auf

der südöstlichen und nordöstlichen Bahn

Der Orbit dieser LEO Satelliten liegt offiziell in 500 Km Höhe(Umlaufzeit: rund 94 Min.) und die

Position von Satelliten auf der selben Bahn kann zueinander in gewissen Grenzen so variiert

werden, dass sich die durchschnittliche, ununterbrochene Erfassungszeit für Ziele am

Erdboden bei gleicher Einstrahlrichtung von 25 auf 50 Minuten erhöht(zwei Satelliten

hintereinander), für diese Manöver haben die Satelliten Hydrazin als Treibstoff an Bord, denn

solche Anpassungen sind von der Position des betrachteten Zielpunktes abhängig!

Der fünfte und offiziell letzte, auf der SW-Bahn positionierte SAR-Lupe Satellite ist übrigens so

angeordnet, dass er z.B. zusammen mit den NO-SAR-Lupe Satelliten mindestens 25 Minuten

lang Stereobilder liefern kann(oder Opfer gezielt von zwei Seiten bestrahlt/gequält werden

können, mein Infostand: 11.08.2008, gezielte sehr schmerzhafte Bestrahlung beider Ohren

aus Richtung NO + SW)

Die oberflächliche Auswertung der gewonnenen Daten bis zum 09.02.2009 identifiziert

außerdem mindestens sieben weitere Radarsatelliten ähnlicher Leistungsfähigkeit auf SW-, N-

, O-, S-, W- und NW- lich von Hamburg orientierten Bahnen: 2x NW, 1x SW und je 1x N, O, S

und W , so dass schon im Herbst 2008 eine fast durchgehende Überwachung von 8:00 bis

anderntags 2:00 Uhr protokolliert werden konnte!

Diese Satelliten bewegen sich auf sonnensynchronen (Cosmoskymed) oder fast

sonnensynchronen (SAR-Lupe, TerraSAR) Umlaufbahnen. Sonnensynchron bedeutet dabei

nicht nur, dass die Satelliten der Erdrotation folgen, also von einem festen Betrachtungspunkt

aus immer in der selben Richtung „erscheinen“ sondern auch dass Sie dann immer genau zur

selben Tageszeit aktiv sind. SAR-Lupe und TerraSAR haben dagegen abweichend bedingt

durch die geringere Umlaufbahnhöhe eine sich ändernde „Erscheinungsszeit“.

Die abgeschätzte zur Verfügung stehende elektrische Tagesleistung jedes SAR-Lupe

Satelliten liegt bei mindestens 10.000.000 Watt pro 24 Stunden(Solarstrom, möglich wird so

etwas bei der kleinen Solarfeldfläche z.B. durch Solarzellen die nicht auf Silizium- sondern auf

GaAs- Basis hergestellt sind)

Alle fünf SAR-Lupe-Satelliten sind angeblich baugleich und haben eine sehr gute

Beweglichkeit sowie eine maximale Bildauflösung von weniger als 10 cm(für gute

Radarreflektoren sogar < 5 cm, mein Infostand: Sept. 2007)

Das „Personensuchfenster“(wahrscheinlich nur der mittels Sensor- oder Antennenblenden

künstlich weiter eingeschränkte Standardhochauflösungsflächenscanner) hat am Erdboden

maximal 1 Km Kantenlänge oder Durchmesser (mein Infostand: 03.09.2007) Der Lupendurch-

messer scheint variable irgendwo zwischen 3,5 und 10 Meter einstellbar zu sein.

Offensichtlich können einzelne „Segmente“ der Lupenantenne mit anderen Leistungen

betrieben werden um z.B. 15 x 15 cm große Bereiche der Zielpersonenkörper: Augen, Ohren,

Hals, Herzgegend, usw. gezielter zu schädigen(mein Infostand: 20.03.2008). Der Radarde-

flektor, der normalerweise nur die vom Erdboden zurückkommende Reststrahlung auffängt

und auf die Sensoreinheit fokussiert, ist hier außerdem auch Lupenantenne. Möglich wird dies

durch zeitversetzte Signalverwaltung(im einen Moment Empfänger und im nächsten Richt-

und Folterantenne).

Außerdem kann der Lupenspot mindestens auf 5 cm genau am Erdboden geführt werden und

natürlich auch für mindestens 20 Minuten präzise den selben Punkt bestrahlen (mein

Infostand 20.03.2008), denn kleine Winkeländerungen dφ beim „Rollmanöver“ des Satelliten

führen zu großen Wegänderungen dx am Erdboden und die Kunst besteht lediglich darin

dieses Rollmanöver mit möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit umzusetzen. Diese extreme

Genauigkeit erreicht man z.B. durch ein mehrstufiges hochvakuumtaugliches

Steuerungssystem: die erste Stufe bildet die vom Hersteller angegebene „Drallradsteuerung“

während der verschwiegene „Feinantrieb“ z.B. eine Piezosteuerung sein könnte, da damit fast

stufenlos extrem gleichmäßig jede beliebige Genauigkeit erreicht werden kann.

Die maximale Leistungsabgabe der Lupenantenne liegt bei mindestens 1000 Watt pro

Quadratmeter für 12 Minuten (mein Infostand vom 26.02. und 02.03.2008), wird man damit

gegrillt hat man nach wenigen Minuten irreparable Verbrennungen dritten Grades!

Fahrende Ziele können mit Hilfe vorberechneter Routen(Überlagerung von Straßenkarten +

Handyortung) bei Tempo 10 bis 120 Km/h erfasst gehalten werden. Die Reaktionszeit für die

Nachführung des Spots bei unvorhersehbaren Geschwindigkeits- oder Richtungsänderungen

liegt in Deutschland bei rund drei Sekunden (mein Infostand: 29.05.2008)

Setzt man die Satelliten nur für die Standortbestimmung von Zielpersonen ein können

momentan bei einer Erfassungszeit von 2 Minuten offensichtlich maximal 15 bei

halbstündigem Lokalisierungsintervall überwacht werden(mein Infostand: 31.08.2008).

Die Reaktionszeit des Gesamtsystems bei direkter Ankopplung bodengestützter biometrischer

Personenidentifikationssysteme (Verkehrsüberwachung oder portable Infrarot-/Ultraschall-

/Mikrowellenmodule zur Überwachung öffentlicher Plätze) liegt bei 2 bis 5 Minuten(mein

Infostand: 30.08. und 24.05.2008)

Seit Ende Februar/Anfang März 2008 bieten Dünnschicht Metallstrukturen(< 10 mm Dicke)

genau wie vorher schon einfache Kellerräume und U-Bahnschächte keinerlei Schutz mehr,

weil man es vermutlich mit Hilfe aufmodulierter Langwellen geschafft hat die Eindringtiefe der

verwendeten Mikrowellenstrahlung zu erhöhen

Die Ruhephase für die Aufladung der Satelliten liegt bei 8 bis 10 Stunden(mein Infostand:

13.02.2008)

So kann man erkennen, dass man mit Mikrowellensystemen wie SAR-Lupe

„beleuchtet“(überwacht/angegriffen) wird:

Personen in unmittelbarer Umgebung(bis zu einem Radius von 5 Metern) reiben sich plötzlich fast

zeitgleich die Augen und/oder die Ohren, denn das ist der Moment kurz nachdem die Lupe

zugeschaltet wurde. Innerhalb von Gebäuden ist dieser Effekt besonders ausgeprägt. Bei an-

dauernder Bestrahlung räuspern sich die Betroffenen nach einigen Minuten, weil schlucken und

sprechen plötzlich schwerer fallen(als bekäme man eine Erkältung). Empfindliche Personen verspüren

ein unangenehmes „brennen“ der Augen(das ist bei mindestens 10 W/m

2

auch kein Wunder!) und

können durch langsames Drehen des Kopfes die Strahlenquellenrichtung ermitteln.

Es gibt übrigens auch noch ein sehr auffälliges Indiz dafür, dass jemand einer erhöhten Belastung

durch hochfrequente Mikrowellen ausgesetzt ist. Denn auch ohne dem Verlangen sich dauernd die

Augen reiben zu wollen nachzugeben, färben sich nach mehrstündiger Bestrahlung(selbst bei kaum

wahrnehmbaren Strahlendosen) die an die Nase angrenzenden Augenbereiche bläulich. So als hätte

man nach einer durchzechten Nacht die üblichen „Augenringe“.

Die Bestrahlung durch X-Band Radarsatelliten wie z.B. SAR-Lupe, Terra-SARX und COSMO Skymed

lässt sich sicherlich mit einem handelsüblichen Radarwarner fürs Auto, welcher die Frequenz: 9,41

GHz mit großer Messtoleranz abdeckt, sichtbar machen(Verkehrsradarstandard z.B. in Belgien).

Beobachtete Auswirkungen gezielter Bestrahlungen:

Des Kehlkopfes, je nach Intensität reicht die Reaktion von starken Halsschmerzen bis zum

vollständigen Zuschwellen innerhalb weniger Minuten (wie bei einem allergischen Schock)

Der Ohren, auf diesen hat man plötzlich ein Druckgefühl und nach einigen Minuten einen

starken Tinitus (halten Sie mal testweise die Hand vors Ohr, wenn man mit Mikrowellen

bestrahlt wird verschwindet dieser Druck sofort!), diese Methode ist seit Anfang Juli 2008

soweit „verfeinert“, dass einem neuerdings mit einem stark fokussierten Strahl, sehr

schmerzhaft, gezielt in die Ohröffnung geschossen wird, da diese Schädigung nicht so leicht

nachweisbar ist wie am Kehlkopf oder den Augen!

Der Augen, bei ausreichend hoher Dosis(und diese ist offensichtlich in sehr feiner Abstufung

frei wählbar) verspürt man einen stechenden Schmerz und die Augen brennen eventuell noch

Stunden später wie „Feuer“

Der Herzgegend, um herzanfallähnliche Krampfzustände auszulösen

Unterschiedlich großer Flächen am Erdboden um bei Einzelpersonen oder Gruppen in

kürzester Zeit wahlweise Apathie, Übelkeit oder sogar den vollständigen Kollaps des

Nervensystems auszulösen(in Anlehnung an einige US-Patente aus den Neunzigern)

Man kann also aus mindestens 500 Km Höhe Personen gezielt foltern während sich Andere, im

Halbmeterradius um das Opfer herum, mit im Raum befinden und davon nichts mitbekommen!

Hauptverantwortlich für das SAR-Lupe Satellitensystem sind der BND Präsident Herr E. Uhrlau

(SPD) und der amtierende Verteidigungsminister Herr F.-J. Jung (CDU).

Historischer Hintergrund:

Startpunkt für die Entwicklung dieses „perversen“ Waffensystems war im Jahr 1998 die Festlegung

des deutschen (und europäischen) Grenzwertes für nichtionisierende Strahlung von 61 V/m

(10 Watt/m 2 ) für den Frequenzbereich von 2 bis 300 GHz.

Dieser selbst für damalige Verhältnisse viel zu hohe Wert legte den Grundstein für das

menschenverachtende Treiben bestimmter Unternehmen aus dem Entwickler-/Abnehmerumfeld der

Pepperl + Fuchs GmbH. Bei illegalen Menschenversuchen wurde in den vergangenen 10 Jahren

allein in Deutschland eine Vielzahl leistungsfähiger Steuerzahler umgebracht oder zu Dauerpatienten

gemacht, während gleichzeitig gesetzliche Regelungen zum Schutz der Allgemeinheit, mit hohen

Strafen, vor solchen Schwerverbrechen verhindert wurden.

Man darf wohl die einzige „Konstante“ mit direktem „Abnehmersachbezug“ in allen Bundesregierungen

seit 1998, den Herrn Uhrlau, durchaus als den „größten Mikrowellenverbrecher der Welt“ bezeichnen.

Für seine indirekte Verantwortlichkeit spricht auch , dass die Zuständigkeit für das SAR-Lupe Projekt

nach dem erfolgreichen Abschluss der Testläufe zur Personenortung/Verfolgung/Folterung/(Tötung?)

im Herbst 2007 von der Bundeswehr zum BND wechselte.

Und dass es hierbei keinesfalls um Maßnahmen zur wirksamen Terrorbekämpfung geht, sieht man

schon daran, dass keinerlei Schutz(wirksame Kontrollmechanismen mit exemplarisch hohen Strafen)

für den Missbrauch der Antiterrorgesetze existieren. Tatsächlich geht es wohl eher um die tabulose

wirtschaftliche Ausschlachtung der Zivilbevölkerung(en), denn wenn im Zuge der „Gewinn-

maximierung“ in Zukunft ein großer Teil der Bevölkerung für Dumpinglöhne arbeiten soll, benötigt man

für den „dauerstabilen“ Betrieb solch explosiver Sozialsysteme natürlich auch neue, „passende“

Kontrollstrukturen!

Gebaut wird das SAR-Lupe System übrigens von der OHB-System AG in Bremen, ein Unternehmen

der „Fuchs Gruppe“. Die wichtigsten Komponenten liefern europäische Unternehmen z.B. aus den

Ländern: Italien, Spanien oder Schweden.

Das ist mit SAR-Lupe & Co. möglich:

Ausschaltung nicht ausreichend abgeschirmter Alarmsysteme und Zerstörung von

Datenträgern

Signaturerfassung der gesamten Weltbevölkerung um jeden Menschen (fast) jederzeit und

überall aufspüren und „bearbeiten“ zu können

Gezielte Folterung von Personen um diese z.B. „gefügig“ zu strahlen

Gezielte Gesundheitsschädigung durch Dauerbestrahlung mit beliebiger Dosis

(z.B. Auslösung von Herzanfällen während des Schlafens)

„schnelle“ Tötung von Zielpersonen z.B. Bestrahlung mit Dosen von mehr als 1000 Watt/m 2

Die „perversen Anwendungsmöglichkeiten“ von denen offensichtlich nicht nur islamische

Terroristen träumen sind praktisch unbegrenzt:

weltweite „leise und unauffällige“ Beseitigung von Gegnern aller Art: Entscheidungsträger aus

Politik und Wirtschaft, Bürgerrechtler, Gewerkschaftler, Journalisten, usw.

Manipulation von Abstimmungen: z.B. Wahlen

Beseitigung von „Kostenfaktoren“: Dauerkranke, Langzeitarbeitslose, Senioren, usw.

An dieser Stelle wird vielleicht endlich deutlich, dass es ohne ein striktes Verbot solcher

„hinterhältigen“ Waffensysteme bald keine zivilisierte Weiterentwicklung der Menschheit mehr geben

wird!

Und das ist leider alles andere als übertrieben, denn daran ließen die momentan an den Schaltstellen

dieser „Werkzeuge“ sitzenden „primitiven und schwerkriminellen Geheimdienstfolterer“, die sich

offensichtlich jetzt schon für „die Herren der Welt“ halten, zu mindest in meinem Fall (AZ der

Strafanzeige vom 14.03.2008 bei der Hamburger Staatsanwaltschaft: 2113Js264/08) bisher auch

keinerlei Zweifel aufkommen, denn die Satellitenbestrahlung geht bis heute munter weiter!

Denn Ziel ist offensichtlich die Opfer durch permanente Folterung unterwegs(mit Radarsatelliten), oder

mit bodengestützten Stativ- oder Versorgungsschachtwaffen in ihren eigenen Räumen, bei Freunden

oder in Hotelzimmern zu zermürben und durch Schlafentzug zu „brechen“, bis Sie irgendwann die

Nerven verlieren, weil Ihnen keiner glaubt.

Denn beispielsweise nicht einmal Amnesty International (Berlin) hat nach eigener Aussage im

November 2008 Zugang zu technischen Experten die Ihnen Hilfestellungen in solchen Fällen geben

könnten und das wissen diese Geheimdienstverbrecher natürlich genau!

Das Gesamtsystem in Deutschland ist also momentan so konzipiert, dass es praktisch keine

überwachungsfreien Räume mehr gibt! Man kann also in aller Seelenruhe von beauftragten,

perversen Kriminellen mit High-Tech-Strahlenwaffen gefoltert werden, weil Justiz und reguläre Polizei

wegen „Interessenskonflikten“ offensichtlich seit Jahren von übergeordneten „kriminellen“

Entscheidungsträgern die Hände gebunden werden, um die Opfer solcher Gewaltverbrechen bewusst

allein zu lassen.

Somit kann ich an dieser Stelle nur noch zum offenen, möglichst öffentlichkeitswirksamen Widerstand

gegen alle beteiligten „Einzelstraftäter“ aufrufen. Diese sind nämlich nicht der Staat, sondern einfach

nur Kriminelle, die Namen, Wohnadressen und Verwandte haben, die sicher nicht begeistert sind,

wenn sie erfahren was diese so treiben! Und selbstverständlich gibt es noch eine ganze Reihe

anderer Möglichkeiten damit solche Täter sich nicht mehr wie bisher hinter Geheimhaltung und

Behördenstrukturen verstecken können!

Denn dieses Recht zum Schutz der demokratischen Ordnung haben alle Deutschen nach Artikel 20

des Grundgesetzes(Staatsstrukturprinzipien; Widerstandsrecht) Abs. 4:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum

Widerstand, wenn anders Abhilfe nicht mehr möglich ist.“

Und wenn z.B. Verfassungsbeschwerden nicht ausreichen sollten, dann bleibt Opfern immer noch die

technische Variante des Widerstands, denn man ist natürlich nicht verpflichtet sich gezielt foltern und

umbringen zu lassen!

Die einzige wirklich wirksame Art, die ich dafür aber momentan sehe ist ein sogenannter „Jammer“,

also ein Störsender der ein zufallsgeneriertes Rauschen(z.B. Temperaturrauschen) auf ein von einem

starken Sender(Mindestreichweite 100 Meter) abgestrahltes, Zufallsgenerator polarisationsrotiertes

Frequenzband von 100 MHz bis 300 GHz aufmoduliert. Denn genaue Messgeräte für die hohen

Frequenzbänder gibt es sowieso kaum.

PS.: Für den Fall dass Sie mit der „Primitivteddyverschnittbodentruppe“ Bekanntschaft machen,

zeigen meine persönlichen Erfahrungen leider, dass die Täter Sie niemals in Ruhe lassen werden,

auch wenn Sie nicht gegen diese vorgehen. Und von Polizei oder Staatsanwaltschaften haben Sie

keinerlei Hilfe zu erwarten. Im Gegenteil man verpasst Ihnen streng nach „Mikrowellenmafiosihand-

buch“ erst mal einen Hausbesuch des psychatrischen Dienstes; um von der eigenen, nun schon viele

Jahre andauernden „Untätigkeit“ auf Kosten der Gesundheit der Opfer, abzulenken. Also „lösen“ Sie

das Problem möglichst „privat“, denn flüchten können Sie ja nun Dank ignoranter „Dummköpfe“ in den

Schutzstrukturen dieses Staates, die Ihre eigenen Kinder und Enkel ans „Messer“ geliefert haben,

leider nirgends mehr hin!

Im Übrigen schäme ich mich als Deutscher mittlerweile für viele meiner Landsleute, da diese sich mit

Sportveranstaltungen und dem Gerede von Verschwörungstheorien „ruhigstellen“ lassen, an statt die

gut sichtbar auf dem Teller liegenden Fakten zu akzeptieren und endlich zu handeln.

Wählen Sie dieses unverschämte „überwachungsgeile, militaristische Versklavungspack“ mit samt

seiner „Stadthalter“: Schäuble, Uhrlau und Jung endlich ab und natürlich ist „Nichtwählen“ auch eine

demokratische Option! Oder was glauben Sie hat man von den auftraggebenden „Hintermännern“ der

„Fuchs Gruppe“ zu erwarten, wenn es in deren Firmengeflecht unter anderem die Firma: „Orbcom

International“ gibt, die seit Jahren die Satellitenortung für verichipmarkierte Personen bereitstellt?

Und diejenigen die nicht so recht glauben können was Sie hier lesen, mögen sich doch bitte erst mal

unter www.Mikrowellenterror.de das dort abgelegte „Munzert2.pdf“(Titel: „Mikrowellenverbrechen“) aus

dem Jahr 2002 ansehen, denn leider muss ich alles dort beschriebene mittlerweile bestätigen und

kann selbst kaum glauben dass man solchen perversen Schwerverbrechern auch noch ein

Satellitenmikrowellenwaffensystem in die Hand gegeben hat! Außerdem haben diese „deutschen

Helden“ mit SAR-Lupe nicht nur internationale Verträge und UN–Resolutionen (A51/123), sondern

auch noch ein Tabu gebrochen und so das Wettrüsten mit „aktiven“ weltraumgestützten

Waffensystemen eröffnet.

Übrigens haben Mikrowellenwaffen absolut nichts geheimnisvolles an sich, denn geht man gegen die

nach meinen Erfahrungen extrem feigen Täter vor und zerstört die eingesetzten Geräte ist der Spuk

mit Sicherheit ganz schnell vorbei! Auch diesen „Radarsatellitenschmutz“ kann man mit dem

entsprechenden „Kleingeld“ im Prinzip relativ „elegant“ runterschießen. Dafür benötigt man für die

Zielerfassung eine möglichst mobile Radaranlage mit einer Auflösung von mindestens 2 Metern und

einer Reichweite von 1500 Km. Sowie einen ebenfalls mobilen, pikosekundengepulsten UV-

Hochleistungslaser. Dieser sollte dann genug Leistung besitzen um extrem schnell auf 1500 Km

Entfernung ein 5 mm Loch in den Radarreflektor zu brennen und so die dahinterliegenden

Systemkomponenten: z.B. Akkus oder Steuer- Mechanik und/oder Elektronik zu beschädigen. Denn

dann verglüht dieser Schmutz ohne Energieversorgung oder Steuermöglichkeit anschließend in der

Erdatmosphäre.

Dipl. Phys. Michael Weißenborn

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von z.B. der USA und lluropa dar. Bisher wurden Testsregistriert von

bodengestütztenLaser-Systemen, die die optik der Aufklärungssatelliten

blenden können. Eine weitere

Möglichkeit zur zerstörung von Satelliten ist

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Woche:I 7, Tag: I l4

l9:33 MESZ, 17:33 UTC, @773

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Sichtbarkeit: Nacht/morgens

Halbmond: 28. APril

Neumond:

5. Mai

Itlanrien:

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'Nerriiigiriäliiiviiiit:K56 (von 9)

 

Sturm!

SichtbarkeitEuroPa:

 

53-63" geografische Breite

Sichtbarkeit:

 

50.2-58.2" magnetischeBreite

Headlines

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  • 20072007200720072007200720072007 die Verwendung von ballistischenRaketen mit nuklearenSprengköpfen' Komplexer und teurer sind Waffen, die durch ihre kinetischeEnergie Sateliitenzerstören können: hierfiir mussdas Land einerseitsüber die Möglichkeit einer genauenBahnverfolgung der Zielsatelliten verfiigen, andererseitsden Zielsatellitenauf 2 ,idetcrgenau treffen können'

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WettersatellitFenryun lC von einer vom Xichang Raumbahnhof gestarteten

Raketezerstöft wurde.

Bis jetzt liegt zu diesemTest noch keine offizielle stellungsnahme vor. wenn

sictr dieserTest bestätigt.bedeutet dies eine markanteSteigerung der

Abwehrkraft des chinesischenMilitärs, aber auch eine weitereGefahr für

  • 20062006200620062006200620062006 Satellitenim erdnahenOrbit und den Zugang in den Weltraum durch die

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Weiterführende Links

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19.01.2007. Ärtolti IJlrrneitle'r

Copyright O 2008. the auii'rors.all rights reserved.

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13.02.200920:59

SAR-Lupe

Staatsanwaltschaft Hamburg die Erste( Herbst 2007)

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Es erscheintim Serviceteam

Hen Michee!-Wqlßenbom,

ausgewiesen

durch Pers.

Eunderklä'rt:

Ich erstatteStrafanzeige

gegen

Unbekannt

WegenVerstoßes gegen $ 202STGB

Begrtindung:

Ich habeden Verdacht, dass in denletzten 3 WochenPost geöffnet und in gef?ilschten

Briefumschlägenneu adressiert oder in aufgerissenemZustand auf meinenPostkasten gelegt

wurde.

Außerdemhabe ich denVerdacht, dass meine Wohnung illegal von außenabgehört wird; es

handeltsich vermutlich um Richtmikrofone.

Ich beantrageein persönlichesGespräch mit demzust?indigen

Staatsanwalt zur Klärungder

rechtlichenFragen und zur Vorlagevon Beweismitteln.

Hamburg,30.08.2007

Aufgenommen:

Anzeigenerstatter:

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ß:iäthrr':::!f qit?,.{,!,^::-p;.0s,:io)

Staatsanwaltschaft Hambu rg

Staäbanwalrchatl,G€9. 7101,Postiach 30 52 61, 20310Hamburg

Nlchtnadtcfdafl! Fafl! Eflpfangtr\rar:ogtr, bitt mit msr fuilc'lrittzurück

Gorch-Fock-Wall 'l$17

20355Hamburg

Telebn

(0.00)a2828 - Zenfn|. -O

040 a2tait-1791 ,{346 (Dwchwahl)

 

Telafax

04{1a28{l-3858

Zimmer

19

 

nborn

Hamburg,12.09.2007

 

Aktenzelchen:

 

7101AR82t07

 

(bifte imrner angebefl)

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Ermittlungsverfahrengegen Unbekannt

lhrc Anzeigevom 03.09:2007

Sehrgeehrter HenWeißenborn

,

,

dasauf lhre Anzeige hin eingeleitete

Verfahren

ist ohne weitere Ermittlungen

eingestellt

wor-

den.lhrer Anzeige gegen dieunbekannten

Verantwortlichen

ftrrdas SAR-Lupe-Projektes

sind

keinezureichenden

tatsächlichen

Anhaltspunkte

für das Vorliegen

einer Straftat zu entnehmen

(S152 Abs. 2 StPo).

Insbesondereliegen keine Anhaltspunkte

ftir dasVorliegen einer Körperver.letzung

vor. Es ist

nichtersichtlich, inwieweit Sie durch die von dem Projekt angeblich verurendete elektromagneti-

scfieStrahlung'in lhrem körperlichen

Wohlbefinden

oder in lhrerkörperlichen

Unversährtheit

beeinträchtigt

sein könnten.

Wegendes von lhnen erhobenen

Vonrurfes nach S 202StGB gegen Unbekannt

sinüieine

Ermittlungsansätze

ersichtlich,

die zur Feststellung

eines Täters führen könnten.

Hochachtungsvoll

'{a

<J9:

Staatsanwalt

Kontod€r Justizk$s€ Hambürg:

Bunde$ank (blz 2Ooo0o Oo)

Konb-Nr.20O01 501 ..

Sprechz€ibn:

monbgs bir froltegs yon 9.OObi3 13.00 Uhr

Ötfentlic$eVerkeh13mittet:

U 1 - StephanspletzU 2 - eänsmd*t Bürtinien112 und 36 - Johannes-Brahms.platz

Staatsanwaltschaft Berli n

74 Js 1,57107

Gesch.-Nr. bitte steb angeben

Str.t

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8dln,

l05ft

Brrltn

Herrn

Michael Wei8enbom

lffi?-

Berlin,14. September 2007

Tel.:Vermittlung 030/90 14-0 (intern 914-111)

Durchwahl/Apparat 030/90 14 - 2300

Telefax030190 14-33 10

siE

Berlin(Moabit), Turmstraße 91

Postanschrift

für Briefsendungen:

10548Berlin (Keine Straßenangabe)

für Paketsendungen:

Turmstraße91

10559Berlin

Sprechstunden

Montagbis Freitag8.30 bis 13.00Uhr

Donnerstagauch 14.00 bis 15.00 Uhr

Sehrgeehrter Herr Weißenbom,

Ihr an die Staatsanwaltschaft

Hamburg gerichtetesSchreiben vom 03.09.2007,mit dem Sie

Stafarzeigegegen die Verantwortlichender G10 Kommisssionerstattet haben. ist mir zustän-

digkeitshalberzugeleitet worden.

Ich habeIhr Schreibensowie die beigeftigtenUnterlagen ausgewertet und rechtlichgepnift.

Es warenkeine zureichendentatsächlichen Anhaltspunkte dafür ersichtlich,dass die von Ihnen

BeschuldigtenStraftaten zum lhrem Nachteilbegangen haben. Bereits aus Ihrem Vortragfolgt

  • v lediglich,dass Sie nur vermuten,es würdenrechtswidrige Überwachungsmaßnahmen IhrerPerson laufen. Boße Vermutungen verbieten jedoch die Aufnahmevon Ermittlungen.

bezüglich

Dasverfatren war dahereinzustellen, $ 170Absatz 2 strafprozessordnung

Auf die beiliegendeRechtsmittelbelehrung

weise ich hin.

Etwaigezivilrechtliche Ansprüche werden durch diesen Bescheid nicht berührt.

Mit freundlichenGrtißen

Lemke

Staatsanwältin

Beglaubigt

L.---J

Klaus

Justizangestellte

Verkehrsverbindungen

(unverbindlich):

Busse191,245,342,343; U-Bhf. Turmstr.: S-Bhf. Bellevue:

DjenstgebäudeAtt-Moabit 5: BusseTXL,

187,245; S-Bhf. Bertin-Hauptbahnhof

DienstgebäudeKirchstr. 7: Busse245, TXL; U-Bhf. Turmsk., S_Bhf.'Bellevue

SAR-Lupe

Staatsanwaltschaft Hamburg die Zweite(Frühjahr 2008)

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SAR-Lupe

Schriftverkehr mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten

Hamburg,14.02.2009

Bei demnachfolgenden

Satz Kopien handelt es sichum eine (fast) lückenlose

Dokumentationeiner offiziellen Lüge des deutschen Verteidigungsministeriums.

DasBedenkliche

dabei ist , dassdie dem deutschen Innenministerium

(also Wolfgang

Schäuble)direkt unterstellte

Bundesdatenschutzbehörde

sichdabei zu einerdurchaus

beweisbarenLüge hinreißen ließ, denn die Fragenach den Beschwerden

von Bürgern

wegenaufgefallener Bestrahlungen ist vorsätzlich falsch beantwortet worden. Dass sich die

wechselndantwortenden

Mitarbeiter

dieser Behörde dabei ,,gewunden

habenwie die Aale"

bevordreist gelogen wurde ist nämlich leicht beweisbar!

Wieviele Opfer die bestätigendass sie sich schriftlich wegen aufgefallener Bestrahlungen an

denBundesdatenschutzbeauftragten

gewand haben möchte man denn haben?

Unabhängigdavon werde ich selbstverständlich

jederzeitvor Gerichtbeeiden, dass ich von

einemMitarbeiter

dieser Behörde (Herrn von Pommereschen)

im Herbst2007 während einer

Anfragewegen aufgefallener

Personenüberwachung

telefonisch

folgende Aussage hörte:

,,Wir habenhier ein ganz anderes Problem, bei uns häufen sich die Beschwerdenvon

Bürgerndie sich bestrahlt fühlen."

DerAuslöser für dasnachfolgende

dargestellte

erste Antwortschreiben

des

Bundesdatenschutzbeauftragten

warübrigens keine schriftliche

Anfrage sondern ein

telefonischangekündigter

Faxhinweis

auf das SAR-Lupe-System

am 03.09.2007

nachmittags,

nachdem man mich an diesemTag mehrere Stunden mit diesem

Satellitenmikrowellenwaffensystem

wie,,Sportvieh"

durch Hamburg gehetzt hatte!

I l'??1?1ffi1','."H11T,

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dieInformationsfreiheit

PoslrxscHnFr 8gffi"0(i.itsJ!'8*0.rcnduü

ud dr hhnürioortlhdr

Herrn

MichaelWeißenborn

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HAUS^llSOlRIFI

Husacnstraße30. 531 17 Bonn

KETANSCHRFT

Postlach20 01 12,53131

Bonn

IETEFON

+19(0)228.99799491

IELEFAX

+49 {0)228-997799550

E+AX

+49(0)228-991

07/99.491

E{At

David.Lukas O bld,bund,de

BEARES'EIVCN

DavidLukas

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Bonn,10.09.2007

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Selugeetuter Herr Weißenborn,

fir Ihr Schreibenvom 03.09.2007danke ich lhnen.

Um dasvon Ihnen vorgetrageneAnliegen datenschutzrechtlichpriifen und bewertenzu kön-

nen,habe ich dasBundesministerium der Verteidigung um

eine Stellungnahmegebeten. So-

baldmir diesevorliegt, werdeich mich mit Ihnenemeut in

Verbindungsetzen.

Da die BearbeitungIluer Eingabevoraussichtlich einige Zeit in Airspruch nehmenwird,

möchteich Sie hiermit um.Ihr Verständnisund etwasGeduld bitten.

Bezüglichder Strafanzeigebiue ich Siesich an die zuständigeStaatsanwaltschaft zu wenden.

Mit fieundlichen Grtißen

Im Auftrag

0tL

David Lukas

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A,!ilzu.

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Hrrs$sfa&

30,53t17 80.n

VEßEHRSANBlllDLhlcSts|B!'|bah 81, Fnrnadrttdirr

Michael \Aleißenbom

$*n

DerBundesbeauftragte

fürden

DatenschuEund die Informationsfreiheit

Geschäfrs2.:

ll-21 0 ll#0169

30

Husarenstr.

53117Bonn

Hamburg,18.09.2007

Sehrgeehrter Her Lukas,

vielenDank dass Sie meiner mit Sicherheit,phantastisch"

anmutenden

Anfrage überhaupt nachgehen,

Sieerhalten alsAnlage einen SaE Unterlagen

der lhnen, zusammen mit meiner,,CD-Rohdatensammlung'

ausdem Intemet, sicherlich bei der Bewertung

des Sachverhaltes

helfen wird.

WieSie an Handder außergewöhnlich schnell abgewehrten drei Strafanzeigen durch die Hamburger

Staatsanwaltschaft

schon sehen können, ist das Ganze wohl ein ganz,,heißes

Eisen,.

lchmöchte an diese Stelle noch darauf hinweisen,

"unkontrollierte/

dass die beiden direkt auf das

,SAR-Lupe' Projekt

zeigendenAnzeigen reine Notwehr waren, nach dem die BND/BMI Verantwortlichen

desProjektes beschlossen haften mich mit

Gegenmaßnahmen

abzuhalten.

daich nach schneller,

nach der "Enttamung"

unnötig hoher "Scannerleistung.

um jedenPreis von

Etwas anderes war wohl zu diesemZeitpunkt auch gar nicht mehr möglich,

Informationsverteilung

ja

nicht mehr einfach "verschwinden"

konnte.

Enrähnenswert istan dieserStelle noch, dass die Satellitenscanner genau eine Woche lang (von Fr.,

07.09.07, 17:00 Uhr bis Fr., 14.09.07, 11:00 Uhr) nichl mehrauf mich gerichtetwaren. Die Erklärung kam

schnell,denn am Nachmittagdes 14.09.07 fand ich die beiliegende Antwort der Staatsanwaltschaft in

meinemBriefkasten.

Seitherübt man immer wieder mal ,,Zielpunktweitergaben' beimöglichst geringer Scannerleistung und

Erfassungszeit(2.B.

Sa,1 5.09.07: 19:08 Uhr, 22:42 Uhr,23:00 Uhr für jeweils untereine Minute und der

leEtekonstiant

von 23:49 bis 00:12). Dies macht sichtbar, dass wahrscheinlich

vier Satelliten an den

momentanenTestläufen

beteiligt sind.

Undnun kommt das Beste, denn man braucht eigentlich nur eine Frage beantworten

um zu prtrfenob an der

ganzenGeschichte was dranist:

War jeweils mindestenseiner der folgende Satelliten:

"TenaSAR" zu denvon mir angegebenen

,SAR-LUPE 1", "SAR-LUPE

in Reichweite

2", "CosmoSkymed

1"und

Zeitpunkten

und lag dann speziell Hamburg im

Erfassungsbereich?

Übrigensmusste ich ftlr dieAbschätzung

der Realisierbarkeit

einer solchen Technologie

gar nicht erst im

IntemetBerichte finde, deren Autoren aus inofiziellen Quellen erfahren haben wollen, dass die Auflösung

  • der"SAR-LUPE'- Satellitenangeblich bei 40 - 60cm liegensoll. Denn als Physiker gehe ich beiAusnulzung

allerOptimierungsmöglichkeiten

ehervom doppelten bis dreifachen

der verwendeten

Wellenlänge

aus und

dassind dann unter 10 cm.

lchkann nur hoffen, dass diese Unterlagen

Sie eneichen und das Ganze dann in derForm auch noch

irgendwiezu stoppenist, denn wenn das so weitergeht

haben wohl eine Menge Menschen keine Zukunft

mehr.

MitrreundlichenGrußen

/frafuJ@

Anlagen:

lx

Zusammenfassung

des Geschehens

1x CT-Artikel zum Eundestrojaner

2x KopleSfafanzelge

1x Onlineartikel aus dem Jahr 2003

lx

Datensammlungzu den Satellitenprojektenauf CD

1x KopieBafögamtanschreiben

1xVerfahrenseinstellung

derHamburger Steatsanwaltschafr