P. 1
Handbuch AVM Fritz Box 6360 Cable

Handbuch AVM Fritz Box 6360 Cable

|Views: 1,878|Likes:
Veröffentlicht vonzandy87

More info:

Published by: zandy87 on Nov 18, 2011
Urheberrecht:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

11/18/2011

pdf

text

original

FRITZ!

Box

Fon WLAN 6360

Installation, Einrichtung und Bedienung

Rechtliche Hinweise FRITZ!Box Fon WLAN 6360
Diese Dokumentation und die zugehörigen Programme (Software) sind urheberrechtlich geschützt. AVM räumt das nicht ausschließliche Recht ein, die Software zu nutzen, die ausschließlich im Objektcode-Format überlassen wird. Der Lizenznehmer darf von der Software nur eine Vervielfältigung erstellen, die ausschließlich für Sicherungszwecke verwendet werden darf (Sicherungskopie). AVM behält sich alle Rechte vor, die nicht ausdrücklich eingeräumt werden. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis und außer in den gesetzlich gestatteten Fällen darf diese Dokumentation oder die Software insbesondere weder • vervielfältigt, verbreitet oder in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden • bearbeitet, disassembliert, reverse engineered, übersetzt, dekompiliert oder in sonstiger Weise ganz oder teilweise geöffnet und in der Folge weder vervielfältigt, verbreitet noch in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Lizenzbestimmungen finden Sie auf der beiliegenden Produkt-CD in der Datei „License.txt“. Diese Dokumentation und die Software wurden mit größter Sorgfalt erstellt und nach dem Stand der Technik auf Korrektheit überprüft. Für die Qualität, Leistungsfähigkeit sowie Marktgängigkeit des AVM-Produkts zu einem bestimmten Zweck, der von dem durch die Produktbeschreibung abgedeckten Leistungsumfang abweicht, übernimmt die AVM GmbH weder ausdrücklich noch stillschweigend die Gewähr oder Verantwortung. Der Lizenznehmer trägt alleine das Risiko für Gefahren und Qualitätseinbußen, die sich bei Einsatz des Produkts eventuell ergeben. Für Schäden, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch der Dokumentation oder der Software ergeben sowie für beiläufige Schäden oder Folgeschäden ist AVM nur im Falle des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit verantwortlich. Für den Verlust oder die Beschädigung von Hardware oder Software oder Daten infolge direkter oder indirekter Fehler oder Zerstörungen sowie für Kosten (einschließlich Telekommunikationskosten), die im Zusammenhang mit der Dokumentation oder der Software stehen und auf fehlerhafte Installationen, die von AVM nicht vorgenommen wurden, zurückzuführen sind, sind alle Haftungsansprüche ausdrücklich ausgeschlossen. Die in dieser Dokumentation enthaltenen Informationen und die Software können ohne besondere Ankündigung zum Zwecke des technischen Fortschritts geändert werden. Wir bieten Ihnen als Hersteller dieses Originalprodukts eine Herstellergarantie. Die Garantiebedingungen finden Sie auf der beiliegenden Produkt-CD in der Datei „Garantie.pdf“ im Ordner „Dokumentation“. © AVM GmbH 2010. Alle Rechte vorbehalten. Stand der Dokumentation 07/2010 AVM Audiovisuelles Marketing und Computersysteme GmbH Alt-Moabit 95 10559 Berlin DEUTSCHLAND AVM im Internet: www.avm.de Marken: Soweit nicht anders angegeben, sind alle genannten Markenzeichen gesetzlich geschützte Marken der AVM. Dies gilt insbesondere für Produktnamen und Logos. Microsoft, Windows und das Windows Logo sind Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Bluetooth ist eine Marke der Bluetooth SIG, Inc. und lizenziert an die AVM GmbH. Alle anderen Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber. AVM Computersysteme Vertriebs GmbH Alt-Moabit 95 10559 Berlin DEUTSCHLAND

2

Inhaltsverzeichnis
Symbole und Hervorhebungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 I 1 2
2.1 2.2

ANSCHLUSS UND BEDIENUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Sicherheit und Handhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 FRITZ!Box Fon WLAN 6360 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Voraussetzungen für den Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

3
3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9

Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Am Strom anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Am Kabelanschluss anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Computer anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Computer am Netzwerkanschluss anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Computer kabellos über WLAN anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Telefon, Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen . . . . . . . . . . . 22 ISDN-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 ISDN-TK-Anlage anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 IP-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

4
4.1 4.2

Öffnen der Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Kennwortschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Einstellungen sichern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

5 6
6.1 6.2 6.3 6.4

Im Internet surfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Telefonverbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Eigene Rufnummern eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Telefoniegeräte einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Telefoniefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Anrufbeantworter über Telefontastatur bedienen . . . . . . . . . . . . . . . 41

3

. . . . . . 47 USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 FRITZ!WLAN USB Stick .2 Druckeranschluss deinstallieren . . . . . . . . . . . . . .2 10. . . . . . . . . . . 93 Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche. . . . . . . . . . . . . . . . . .1 7. . . . . . . . . 42 Schnurlostelefone anmelden. . . . . . . . . . . . 62 9 9. . . . . . . 63 Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon . . . . . 93 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 4 . . . . .2 7. . . . . .6 8. . . . . . . . . . . . . .3 Programmgruppe deinstallieren . 101 IP-Adresse automatisch beziehen . . . . . . .1 10. .2 8. . . . . . . . . . .3 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 FRITZ!Box vom Computer trennen . . . . . . . . . 61 USB-Hub . . . . . . . . . . . 46 Zugriff auf USB-Geräte . . . . . . . . .7 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 9. . . . . . . . . . . . . . . 81 10 10. . . . . . . . . . .3 10. . . . . . . . . . . 63 Akustische Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 DECT aktivieren und deaktivieren . . 49 FRITZ!Box USB-Fernanschluss . . .8 USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 8. . . . . . . . . . . . . . . 110 11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 USB-Speicher . . . . . . . 46 USB-Geräte anschließen . . . . . . . . . 45 8 8. . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Nutzungshinweise für USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Einrichten und Bedienen am Telefon . .2 9. . . . . . . . . . . . . . . . 105 11 Deinstallation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Schnurlostelefon FRITZ!Fon MT-F anmelden . . .3 9. . . . . . . . . . . 43 Schnurlostelefon intern anrufen . . . . . . . . . 99 WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 DECT-Funktion . . . . . . . . . . . . . 65 Am Telefon bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 11. . . . 44 Schnurlostelefon von der FRITZ!Box abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Problembehandlung . . . 43 Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 7. . . . . . . . . . . . . 64 Am Telefon einrichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 8. . 110 11.5 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .2 2. . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Netzwerkeinstellungen ändern . . . . . . . . . . . . .5 1. . . . . . . . .2 5. . . . . . . . . . 113 AVM-Kleinteileversand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 WPS (Wi-Fi Protected Setup) . . . . . . . . 113 Leuchtdioden . . . 139 IP-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 IP-Adresse . . . . . . . . . . 145 Zusatzprogramme für VPN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 2 2. . .II 1 1. . . . 116 Technische Daten . . . . . . . . . . 135 UPnP-Einstellungen . 115 DECT-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Entsorgung . . . . . . . . . . . . . .1 1. .4 1. . . . . . . . . . . . . . . 137 IP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7 1. . . . . . . . 120 Sicherheit . . . . . 143 Sicherheit durch ein VPN . . . . . . . . 144 Tunneltechnologie . . . . . .8 PRODUKTDETAILS UND WISSENSWERTES . . . . . . . . . .4 3. . . . . .3 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 1. . . . 114 WLAN-Taster . . . . . . . . . . 141 4 5 5. . . . . . . . . . . .6 3. . . . . . .1 2. . 138 DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 Standards . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 1. . . . . . . . . . .3 5. . 131 3 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Wissenswertes: Internettelefonie . . . . . 146 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) . . . . . . . . . . . . . .2 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 3. . . . . . .7 Wissenswertes: Netzwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Produktdetails . . .3 3. . . . 135 Netzwerkübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 Frequenzbereiche . 116 CE-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Was ist VPN? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 5. .5 Wissenswertes: WLAN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden . . . . . . . . . . . . . . 113 Netzwerkkabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

.1 6. . . . . . . . . 158 Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Wegweiser Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Informationen im Internet . . . . . . . . 148 7 7. . . . . . . .3 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 Wissenswertes: Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . 152 Push-Service-Mail . . . . .6 6. . . . . . . . . . . . . . . 148 Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Energiemonitor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 8. . . . . 154 Nachtschaltung. . . . . . . . . 154 8 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 Stichwortverzeichnis. . . . . . . . . . .2 7.3 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 Updates und Programme . . . . .1 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Unterstützung durch das Service-Team. . . 175 6 . . . . . . . . . 152 Kindersicherung . . . . . . . . . . .4 Weitere Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Dokumentation .

. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die in diesem Handbuch verwendeten Hervorhebungen: Hervorhebung Anführungszeichen Funktion Tasten Schaltflächen Registerkarten Menüs Befehle Pfadangaben Verzeichnis. um Fehlfunktionen zu vermeiden.. die Ihnen die Arbeit mit der FRITZ!Box erleichtern. fett 7 .box be im Internetbrowser Betonung Klicken Sie nicht auf die Schaltfläche .fritz.Symbole und Hervorhebungen Dieses Symbol weist auf nützliche Hinweise hin.und Dateinamen spitze Klammern unterstrichen Platzhalter Beispiele „F1“-Taste „Hilfe“ „Erweitert“ „Bearbeiten/Einfügen“ „Kopieren“ „C:\Eigene Dateien“ „Dokumentation“ <NSt> Adresse zur Einga. Dieses Symbol markiert wichtige Hinweise. die Sie auf jeden Fall befolgen sollten.

Trennen Sie während eines Gewitters die FRITZ!Box vom Stromnetz. Öffnen Sie das Gehäuse der FRITZ!Box nicht. • • Handhabung der FRITZ!Box Sie können die FRITZ!Box wahlweise aufstellen oder aufhängen. • Stellen Sie die FRITZ!Box nicht auf wärmeempfindliche Flächen. FRITZ!Box ist nur für die Verwendung innerhalb von Gebäuden vorgesehen. Ideale Betriebsbedingungen für die FRITZ!Box schaffen Sie. Beachten Sie dabei bitte Folgendes: • Stellen oder hängen Sie die FRITZ!Box an einem trockenen und staubfreien Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung auf. 8 . da elektrische Schläge oder Kurzschlüsse die Folge sein können. da sich die Geräteunterseite im normalen Betrieb erwärmen kann. • • • Installieren Sie die FRITZ!Box nicht während eines Gewitters. Durch unbefugtes Öffnen und unsachgemäße Reparaturen können Gefahren für die Benutzer des Gerätes entstehen. Lassen Sie keine Flüssigkeit in das Innere der FRITZ!Box eindringen. um sich selbst und die FRITZ!Box vor Schäden zu bewahren.I 1 ANSCHLUSS UND BEDIENUNG Sicherheit und Handhabung Was es zu beachten gilt Sicherheitshinweise Beachten Sie beim Umgang mit der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 folgende Sicherheitshinweise. indem Sie das Gerät mit den Anschlusskabeln nach unten an einer Wand montieren.

Die Lüftungsschlitze sind für die Luftkühlung der FRITZ!Box vorhanden. Achten Sie auf genügend Abstand zu Störungsquellen wie Mikrowellengeräten oder Elektrogeräten mit großem Metallgehäuse.• Achten Sie darauf. stellen Sie das Gerät an einem zentralen Ort auf. Wenn Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel mit Ihrem Computer verbinden. beachten Sie die maximale Kabellänge. Wenn Sie zwischen FRITZ!Box und Computer kabellos Verbindungen aufbauen wollen. • • • 9 . Stellen Sie die FRITZ!Box deshalb nicht auf einen Teppich oder auf gepolsterte Möbelstücke. dass die Lüftungsschlitze frei sind.

10 . Als WLAN Access Point bietet Ihnen die FRITZ!Box die Möglichkeit. Fax Internet am TV-Kabelanschluss Telefon. Smartphone.als auch in Senderichtung stehen jeweils bis zu vier Kanäle zur Verfügung. INFO WLAN DECT Fon w Power/Caaabbbbllleee 2 x Fon analog Kabel Fon ISDN USB 4 x LAN (GBit) DECT 2.0-Standard. Sowohl in Empfangs. Die FRITZ!Box verbindet somit Ihre Computer mit dem Kabelanschluss. Ihre Computer kabellos mit dem Kabelanschluss zu verbinden. Netzwerk FRITZ!Fon oder andere DECT-Telefone Notebook.4 GHz/5 Ghz WLAN analoges Telefon. In beiden Richtungen ist Kanalbündelung möglich. Die FRITZ!Box ist eine Telefonanlage zum Telefonieren über das Internet. Spielekonsole. Speichermedien Computer. Jeder angeschlossene Computer kann über die FRITZ!Box ins Internet gelangen. TK-Anlage Drucker.und bis zu 120 Mbit/s in Senderichtung erreicht werden.FRITZ!Box Fon WLAN 6360 2 FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Ein Überblick Die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 verfügt über ein integriertes Kabelmodem und ist für den Betrieb an einem Kabelanschluss vorgesehen. Video-/TV-Streaming Anschlussmöglichkeiten der FRITZ!Box Kabelmodem Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Kabelmodem nach dem EuroDOCSIS 3. Damit können Übertragungsraten von bis zu 220 Mbit/s in Empfangs.

das den Standard DECT-GAP oder CAT-iq unterstützt. einen USB-Hub oder andere Geräte (siehe Seite 58) anschließen können. Alle WLAN-fähigen Computer können kabellos mit der FRITZ!Box verbunden werden. Schnurlos telefonieren Mithilfe der DECT-Funktion kann die FRITZ!Box als Basisstation für Schnurlostelefone genutzt werden. Über die vier Netzwerkanschlüsse können Sie vier Computer direkt an die FRITZ!Box anschließen. Jedes Schnurlostelefon. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden ein Netzwerk und können untereinander auf freigegebene Dateien zugreifen. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer können auf das Internet zugreifen. Die Firewall schützt Ihr Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet. Alle Computer können die Internetverbindung gleichzeitig nutzen. Am USB-Anschluss werden die Standards USB 1. kann an der FRITZ!Box angemeldet werden. an den Sie einen USB-Speicher (Festplatte. Die FRITZ!Box ist mit einem Anschluss für USB-Geräte ausgerüstet. einen Drucker.1 sowie USB 2. Faxgeräte oder Anrufbeantworter anschließen. Für den Anschluss von bis zu acht ISDN-Telefonie-Endgeräten steht ein ISDN S0-Anschluss zur Verfügung. An die Netzwerkanschlüsse können Sie jeweils einen Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen und dadurch weitere Computer mit der FRITZ!Box verbinden. Die FRITZ!Box arbeitet als Router und stellt allen angeschlossenen Computern die Internetverbindung zur Verfügung. Lokales Netzwerk Internet Firewall Die FRITZ!Box ist mit einer integrierten Firewall ausgestattet. Anschluss von Computern WLAN Access Point Die FRITZ!Box ist ein WLAN Access Point.0 unterstützt. solange die FRITZ!Box als Router betrieben wird. USB-Anschluss 11 .FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Telefonanlage An die FRITZ!Box können Sie zwei analoge Telefone. einen der FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM. Stick).

An die Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box können auch andere netzwerkfähige Geräte angeschlossen werden. Ein USB-Speicher mit einer Mediensammlung wird dazu einfach an die FRITZ!Box angeschlossen.und Videodateien im lokalen Netzwerk bereit. zum Beispiel Spielekonsolen. kann diese Medieninhalte dann abspielen. Bild. Netzwerkgeräte 2. Für den Anschluss eines Druckers verfügt die FRITZ!Box über einen Druckerserver.1 Lieferumfang Zum Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 gehört Folgendes: • • • • FRITZ!Box Fon WLAN 6360 ein Netzteil zum Anschluss an das Stromnetz ein Netzwerkkabel zum Anschluss an einen Computer oder ein Netzwerk eine FRITZ!Box-CD mit – Installationshilfe – Ergänzungsprogrammen – Dokumentationen zu allen mitgelieferten AVMProdukten 12 .Lieferumfang Wenn Sie einen der FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM verwenden. Ein passendes Abspielgerät. Mediaserver Ein integrierter Mediaserver stellt Musik-. Mit Stick & Surf können Sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen auf einfache Weise aus der FRITZ!Box übernehmen. das mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. steht Ihnen die AVM Stick & Surf-Technologie zur Verfügung. Alternativ steht auch der USBFernanschluss für die Nutzung von Druckern zur Verfügung. Dies kann zum Beispiel FRITZ!Media oder ein anderes zum UPnP-AV-Standard kompatibles Gerät sein.

2. 1. IEEE 802.0.11a oder IEEE 802.11g.0 oder Firefox ab Version 2.0 für den Anschluss über WLAN: Computer mit einem WLAN-Adapter nach IEEE 802.0) ein internetfähiger Kabelanschluss nach EuroDOCSIS-Standard 1.0 oder 3. IEEE 802. 2.11b.11n.2 Voraussetzungen für den Betrieb Für den Betrieb der FRITZ!Box müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: • ein Javascript-fähiger Webbrowser (zum Beispiel Internet Explorer ab Version 7. beispielsweise ein FRITZ!WLAN USB Stick N • • • für den Anschluss über Netzwerkkabel: Computer mit einem Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte Standard-Ethernet 10/100/1000 Base-T) 13 .Voraussetzungen für den Betrieb • gedruckte Produktinformation Je nach Produktvariante liegt Ihrer FRITZ!Box entweder eine Installationsanleitung oder ein Blatt mit Service-Informationen bei.1.

In der Regel schließt der Service-Techniker Ihres Kabelnetzbetreibers Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 6360 bei der ersten Inbetriebnahme an das Kabel. Die Leuchtdiode „Power/Cable“ beginnt nach einigen Sekunden zu blinken und signalisiert damit Betriebsbereitschaft. 14 . Beachten Sie beim Aufstellen der FRITZ!Box bitte die Hinweise in Abschnitt „Sicherheit und Handhabung“ auf Seite 8. Verbinden Sie das Netzteil mit der FRITZ!Box. In fo CABLE 2.Anschluss 3 Anschluss FRITZ!Box anschließen In diesem Kapitel finden Sie ausführliche Beschreibungen zu allen Anschlussmöglichkeiten der FRITZ!Box. Stecken Sie dazu den kleinen Stecker in die Strombuchse ganz rechts auf der Buchsenleiste der FRITZ!Box. 3. Stecken Sie das Netzteil in die Steckdose der Stromversorgung.1 Am Strom anschließen Po we Fo n CT DE r/C ab le W LA N Anschluss an die Stromversorgung Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss an das Stromnetz das Netzteil aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box .und das Stromnetz an. 1.

Am Kabelanschluss anschließen

3.2

Am Kabelanschluss anschließen
Data
TV
Radio
w Po /C er n Fo CT DE ab le W N LA

Am Kabelanschluss anschließen

Anschließen

Das Koaxialkabel für den Anschluss der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 am Kabelanschluss ist nicht im Lieferumfang der FRITZ!Box enthalten. Sie erhalten es von Ihrem Kabelnetzbetreiber. Schließen Sie im Rahmen der Erstinstallation das Koaxialkabel am Anschluss „CABLE“ der FRITZ!Box und an Ihrer Multimediadose an. Die Leuchtdiode „Power/Cable“ leuchtet nach einigen Minuten dauerhaft und zeigt damit die Betriebsbereitschaft am Kabelanschluss an.

In fo

CABLE

3.3

Computer anschließen
Wenn Sie über die FRITZ!Box im Internet surfen oder die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen wollen, dann müssen Sie einen Computer mit der FRITZ!Box verbinden. Ein Computer kann auf unterschiedliche Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein:

• •
Merkmale

über einen Netzwerkanschluss kabellos über WLAN

Beachten Sie beim Anschließen von Computern an die FRITZ!Box folgende Punkte:

Ein Computer kann immer nur auf eine dieser Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein.

15

Computer am Netzwerkanschluss anschließen

An jeden der Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box kann ein Computer direkt oder über einen Hub/Switch angeschlossen werden. Über WLAN können mehrere Computer gleichzeitig mit der FRITZ!Box verbunden sein. Der Anschluss eines Computers an die FRITZ!Box ist unabhängig von dem auf dem Computer verwendeten Betriebssystem. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden zusammen ein Netzwerk.

• •


3.4

Computer am Netzwerkanschluss anschließen
Wenn Sie einen Computer am Netzwerkanschluss der FRITZ!Box anschließen wollen, dann überprüfen Sie, ob der Computer über einen Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte) verfügt. Ein Netzwerkanschluss ist meist mit dem nebenstehenden Symbol oder mit der Beschriftung „LAN“ gekennzeichnet.

Po we

Fo n

r/C ab le

DE CT

W LA N

Anschluss eines Computers an einen Netzwerkanschluss der FRITZ!Box

Anschließen

Legen Sie das Netzwerkkabel (gelb) aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box bereit. 1. Schalten Sie den Computer ein.

In fo

CABLE

16

Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen

2.

Wenn Sie mit einem Linux-Betriebssystem arbeiten, dann richten Sie Ihre Netzwerkkarte mit der Einstellung „DHCP“ ein, falls dies noch nicht geschehen ist. Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an die Netzwerkkarte des Computers an. Schließen Sie das andere Ende des Netzwerkkabels an die mit „LAN 1“, „LAN 2“, „LAN 3“ oder „LAN 4“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box an.

3. 4.

FRITZ!Box und Computer sind nun miteinander verbunden.

Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen
Für den Anschluss weiterer Computer benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel. Beachten Sie beim Kauf eines Netzwerkkabels die Hinweise im Abschnitt „Netzwerkkabel“ auf Seite 113. Sie können jederzeit an jeden der vier Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box einen Computer anschließen.

Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen
Wenn Sie mehrere Computer über einen Netzwerkanschluss an die FRITZ!Box anschließen möchten, dann können Sie auch einen Netzwerk-Hub oder -Switch verwenden und an eine der LAN-Buchsen anschließen.

Po we

Fo n

r/C ab le

DE CT

W LA N

Anschluss der FRITZ!Box an einen Netzwerk-Hub

Anschließen

Legen Sie das Netzwerkkabel (gelb) aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box bereit.
17

In fo

CABLE

4 oder den FRITZ!WLAN USB Stick von AVM verwenden. 18 . muss mit einem kompatiblen WLAN-Adapter. Schalten Sie Ihren Computer ein.5 Computer kabellos über WLAN anschließen Sie können einen oder mehrere Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden. 1. In modernen Computern und Notebooks ist ein WLAN-Adapter oftmals schon integriert.Computer kabellos über WLAN anschließen 1. wie zum Beispiel dem FRITZ!WLAN USB Stick N. FRITZ!WLAN USB Stick verbinden AVM Stick & Surf Falls Sie als WLAN-Adapter den FRITZ!WLAN USB Stick N. ausgestattet sein. 2. Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an den Uplink-Port des Netzwerk-Hubs oder -Switches an. Schließen Sie das andere Ende des Kabels an eine der LAN-Buchsen der FRITZ!Box an. Weitere Informationen zum Thema WLAN erhalten Sie im Kapitel „Wissenswertes: WLAN“ ab Seite 120. den Sie über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden möchten. Jeder Computer. Die kabellose WLAN-Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem des Computers. 3. können Sie mit der AVM Stick & Surf-Technologie komfortabel und schnell eine sichere WLAN-Verbindung herstellen. FRITZ!Box und Netzwerk-Hub sind nun miteinander verbunden. den FRITZ!WLAN USB Stick N 2.

Die auf dem FRITZ!WLAN USB Stick gespeicherten Sicherheitseinstellungen werden übernommen.WLAN-Verbindung mit WPS herstellen 2. dann können Sie auch diesen Mechanismus verwenden. finden Sie im Kapitel „WPS (Wi-Fi Protected Setup)“ ab Seite 131. Eine ausführliche Beschreibung. ist die Übertragung der Einstellungen abgeschlossen. FRITZ!Box und FRITZ!WLAN USB Stick sind nun kabellos miteinander verbunden. Weitere Informationen erhalten Sie im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick N. 19 . Die WLAN-Sicherheitseinstellungen werden auf den FRITZ!WLAN USB Stick übertragen.4 beziehungsweise im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick. 3. um die WLAN-Verbindung zwischen ihrem Computer und der FRITZ!Box herzustellen. im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Stecken Sie Ihren FRITZ!WLAN USB Stick in den USBAnschluss der FRITZ!Box. Die Leuchtdiode „INFO“ an der FRITZ!Box beginnt in schneller Abfolge zu blinken. Ziehen Sie den FRITZ!WLAN USB Stick wieder ab. Sobald die Leuchtdiode „INFO“ dauerhaft leuchtet. Stecken Sie nun den FRITZ!WLAN USB Stick in den USB-Anschluss des Computers. wie Sie dazu vorgehen. WLAN-Verbindung mit WPS herstellen Falls Sie einen WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verwenden und Ihr WLAN-Adapter WPS (Wi-Fi Protected Setup) unterstützt. 4.

20 . Geben Sie folgende Werte für die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter ein: SSID (Name des Funknetzwerks) Methode der Verschlüsselung Verschlüsselung Schlüssel FRITZ!Box Fon WLAN 6360 WPA (TKIP) oder WPA2 (AESCCMP) WPA-PSK oder WPA2-PSK (AES) Den Schlüssel finden Sie auf dem Aufkleber auf der Geräteunterseite sowie auf der FRITZ!Box-CD-Hülle. Diese Werte müssen Sie beim Einrichten des WLAN-Adapters eingeben. 2. Starten Sie die WLAN-Software. Infrastruktur Netzwerkmodus 3. Um eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufzubauen.WLAN-Verbindung manuell herstellen WLAN-Verbindung manuell herstellen WLAN-Adapter installieren Falls Sie einen WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verwenden. 1. Schalten Sie Ihren Computer ein. zum Beispiel „OK“ oder „Verbinden“. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit der dafür vorgesehenen Schaltfläche. 3. Verbinden Die FRITZ!Box wird mit voreingestellten Werten für die WLAN-Sicherheit ausgeliefert. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. können Sie die WLAN-Software des WLAN-Adapters oder die im Betriebssystem vorhandene WLANSoftware verwenden. 2. Beachten Sie dabei die Hinweise in der zugehörigen Dokumentation. Wenn Sie mit diesen voreingestellten Werten eine WLANVerbindung aufbauen wollen. Installieren Sie den WLAN-Adapter zusammen mit der zugehörigen WLAN-Software in Ihrem Computer. muss Ihr WLAN-Adapter das Verschlüsselungsverfahren WPA unterstützen. können Sie die WLAN-Verbindung auch manuell herstellen.

Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird angezeigt. WPA nicht unterstützt Wenn Ihr WLAN-Adapter das Verschlüsselungsverfahren WPA nicht unterstützt. indem Sie auf das Drucker-Symbol in der Symbolleiste klicken. dann müssen Sie die Verschlüsselung in der FRITZ!Box auf WEP umstellen. Entfernen Sie dazu das Netzwerkkabel (gelb).WLAN-Verbindung manuell herstellen Ihr WLAN-Adapter und die FRITZ!Box sind nun kabellos miteinander verbunden. 5. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 7. Dazu müssen Sie die WLAN-Einstellungen in der FRITZ!Box ändern. 2. Lesen Sie nun die Hinweise im Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 28. Beachten Sie auch die Informationen zur WLAN-Sicherheit im Abschnitt „Sicherheit“ ab Seite 125. Verbinden Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel (gelb) mit Ihrem Computer (siehe Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 16). 6. 3. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus. Wählen Sie nun die WEP-Verschlüsselung aus und tragen Sie einen Netzwerkschlüssel ein. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1. Notieren Sie sich die Einstellungen oder drucken Sie die Seite aus.box ein. 8. Schließen Sie die Benutzeroberfläche und trennen Sie die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem Computer. 4. 21 .

Es wird dringend empfohlen. Bitte beachten Sie. Buchsen der analogen Anschlüsse Analoge Endgeräte schließen Sie an die Anschlüsse „FON 1“ und „FON 2“ an.Telefon. 22 . siehe auch Seite 18). Faxgerät oder Anrufbeantworter an die FRITZ!Box anschließen. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen 9. Sie können zwei analoge Endgeräte wie Telefon. der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel einen FRITZ!WLAN USB Stick. Richten Sie Ihren WLAN-Adapter mit den in der FRITZ!Box eingegebenen Sicherheitseinstellungen ein. Jeder der beiden Anschlüsse hat jeweils eine TAE. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen Die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 stellt Internettelefonie für analoge Endgeräte bereit. WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Minuten entschlüsselt werden.und eine RJ11-Buchse. dass die Anschlüsse „FON 1“ und „FON 2“ immer nur an einer der beiden Buchsen mit einem Gerät belegt sein dürfen: entweder an der TAEBuchse oder an der RJ11-Buchse. einen WLAN-Adapter einzusetzen. Die TAE-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ befinden sich seitlich an der FRITZ!Box.6 Telefon. Die WLAN-Verbindung zwischen Ihrem WLAN-Adapter und der FRITZ!Box wird nun aufgebaut. Die RJ11-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ befinden sich auf der hinteren Buchsenleiste. 3.

Das heißt: an der anderen „FON 1“-Buchse (RJ11) können Sie nicht gleichzeitig ein Gerät betreiben. Wenn Sie an die TAE-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen haben. dann ist der Anschluss „FON 1“ belegt. Diese beiden Buchsen befinden sich an der Rückseite der FRITZ!Box. die einen RJ11-Stecker haben. Analoges Telefon an RJ11-Buchse anschließen Anschluss eines analogen Telefons an eine RJ11-Buchse Analoge Telefone. Diese beiden Buchsen befinden sich seitlich an der FRITZ!Box. die einen TAE-Stecker haben. Dasselbe gilt auch für die Buchse „FON 2“.Analoges Telefon an TAE-Buchse anschließen Analoges Telefon an TAE-Buchse anschließen Po we Fo n CT DE r/C ab le W LA N Anschluss eines analogen Telefons an eine TAE-Buchse Analoge Telefone. schließen Sie an die RJ11-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ an. schließen Sie an die TAE-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ an. fo In CABLE Po we Fo n r/C ab le DE CT W LA N In fo CABLE 23 .

ISDN-Telefon anschließen Wenn Sie an die RJ11-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen haben. Mit entsprechender Anschlussverkabelung können bis zu acht ISDN-Telefone angeschlossen werden. Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit dem ISDN-Telefon. 1. 2.7 ISDN-Telefon anschließen An die FRITZ!Box können Sie ISDN-Telefone anschließen. 3. In fo CABLE 24 . Po we Fo n CT DE LA W N r/C ab le Anschluss eines ISDN-Telefons an die FRITZ!Box Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss eines ISDN-Telefons ein ISDN-Kabel. Das heißt: an der anderen „FON 1“-Buchse (TAE) können Sie nicht gleichzeitig ein Gerät betreiben. Dasselbe gilt auch für die Buchse „FON 2“. Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S0“ der FRITZ!Box. dann ist der Anschluss „FON 1“ belegt.

Mit den an die TK-Anlage angeschlossenen Telefonen können Sie wie gewohnt telefonieren. 1. Po we Fo n CT DE r/C ab le W N LA Anschluss einer ISDN-TK-Anlage an die FRITZ!Box Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss einer ISDN-TK-Anlage ein ISDN-Kabel.ISDN-TK-Anlage anschließen 3. Wenn Sie an der TK-Anlage nicht mehr als zwei analoge Geräte angeschlossen haben. Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit der ISDN-TK-Anlage. können Sie diese auch direkt an der FRITZ!Box anschließen und auf die TK-Anlage verzichten. f In o CABLE 25 . Die ISDN-TK-Anlage muss einen Mehrgeräteanschluss unterstützen.8 ISDN-TK-Anlage anschließen Wenn Sie über eine ISDN-TK-Anlage verfügen. Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S0“ der FRITZ!Box. dann können Sie diese an die FRITZ!Box anschließen. 2.

IP-Telefon anschließen

3.9

IP-Telefon anschließen
Mit der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 können Sie auch IP-Telefone zum Telefonieren über das Internet verwenden. IPTelefone werden über LAN oder über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden.

An einem LAN-Anschluss

An die LAN-Anschlüsse der FRITZ!Box können Sie IP-Telefone mit einem LAN-Kabel anschließen.

Po we

Fo n CT DE

r/C ab le

W LA N

Anschluss eines IP-Telefons an die FRITZ!Box

In fo

CABLE

1. 2.

Verbinden Sie das eine Ende des LAN-Kabels mit dem IP-Telefon. Verbinden Sie das andere Ende des LAN-Kabels mit einem der LAN-Anschlüsse der FRITZ!Box.

Damit ist das IP-Telefon an der FRITZ!Box angschlossen. Um es für Telefonverbindungen nutzen zu können, müssen Sie es einmalig einrichten. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation des Geräts und unter „IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten“ auf Seite 36.
Über WLAN

Über WLAN können Sie WLAN-fähige IP-Telefone, so genannte Smartphones, kabellos mit der FRITZ!Box verbinden.
w Po Ca er/ n Fo CT DE bl e

W LA N

Anschluss eines Smartphones an die FRITZ!Box

f In o

CABLE

26

IP-Telefon anschließen

1. 2. 3.

Suchen Sie mit dem Smartphone nach WLAN-Geräten in Ihrer Umgebung. Wählen Sie aus der Liste der gefundenen WLAN-Geräte die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 aus. Geben Sie für den Verbindungsaufbau den WLANNetzwerkschlüssel der FRITZ!Box ein.

Damit ist das Smartphone an der FRITZ!Box angeschlossen. Um es mit den Leistungsmerkmalen eines IP-Telefons für Telefonverbindungen nutzen zu können, müssen Sie es einmalig einrichten. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation des Geräts und unter „IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten“ auf Seite 36.

27

Öffnen der Benutzeroberfläche

4

Öffnen der Benutzeroberfläche fritz.box
Die FRITZ!Box hat eine Benutzeroberfläche, die über einen Internetbrowser verwendet werden kann. In der Benutzeroberfläche erhalten Sie Produkt-, Anschluss- und Verbindungsinformationen zu Ihrer FRITZ!Box. In der Benutzeroberfläche nehmen Sie alle Einstellungen für den Betrieb der FRITZ!Box vor. Die Benutzeroberfläche kann von jedem mit der FRITZ!Box verbundenen Computer aus geöffnet werden. Die Einstellungen, die Sie vornehmen, werden in der FRITZ!Box gespeichert.
Starten

1. 2.

Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz.box ein.

Eingabe der Adresse fritz.box in den Browser

Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. Wird die Benutzeroberfläche nicht geöffnet, dann lesen Sie bitte die Hinweise im Abschnitt „Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 93.

28

Hier geben Sie das Kennwort ein und melden sich somit an der Benutzeroberfläche an. Es wird dringend empfohlen. denen das Kennwort bekannt ist. können die Benutzeroberfläche öffnen. Sie können dann die Benutzeroberfläche wieder öff- • • 29 .Kennwortschutz 4. dann bleibt nur die Möglichkeit. indem Sie auf das Symbol mit dem Vorhängeschloss klicken. die FRITZ!Box auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. werden Sie automatisch von der Benutzeroberfläche abgemeldet. Sie werden in regelmäßigen. Merken Sie sich das Kennwort gut. Wenn Sie länger als zehn Minuten nicht auf der Benutzeroberfläche klicken. Alle Ihre Einstellungen werden dabei gelöscht. Die Seite „Übersicht“ im Bereich „Startmenü“ ist beispielsweise eine solche Seite. Diese Seiten zeigen Informationen an. Beachten Sie bitte die folgenden Punkte. auf denen die automatische Abmeldung nicht stattfindet. die sich laufend ändern. Sie können sich selbst von der Benutzeroberfläche abmelden. den Kennwortschutz für die Benutzeroberfläche einzurichten und zu nutzen. kurzen Abständen automatisch aktualisiert. Beim nächsten Klicken können Sie sich erneut anmelden. wenn Sie den Kennwortschutz aktiviert haben: • Beim Öffnen der Benutzeroberfläche wird zuerst der Anmeldebildschirm angezeigt. • • Es gibt in der Benutzeroberfläche Seiten. Alle Einstellungen und Informationen in der FRITZ!Box sind somit geschützt. Wenn Sie es vergessen.1 Kennwortschutz Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie mit einem Kennwort vor unberechtigten und unerwünschten Zugriffen schützen. Nur Benutzer.

Den Kennwortschutz einrichten nen. Den Kennwortschutz einrichten Es gibt mehrere Möglichkeiten. unter anderem die Zugangsdaten für Telefonverbindungen. 30 . Die FRITZ!Box bietet für das Sichern der Einstellungen und für das Wiederherstellen von Einstellungen einen Assistenten an. die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben. den Kennwortschutz in der FRITZ!Box einzurichten: • Über den Anmeldebildschirm: Solange der Kennwortschutz nicht aktiviert ist und Sie die Aufforderung zur Nutzung des Kennwortschutzes nicht ausgeschaltet haben. können Sie als Datei auf Ihrem Computer speichern. 4. werden Sie bei jedem Aufrufen der Benutzeroberfläche aufgefordert. • Über das Menü „Erweiterte Einstellungen / System / FRITZ!Box-Kennwort“: Über dieses Menü können Sie den Kennwortschutz einrichten oder bei bereits eingerichtetem Kennwortschutz das Kennwort ändern. der Sie Schritt für Schritt begleitet. In dieser Datei sind alle benutzerdefinierten Einstellungen. um Ihre Einstellungen erneut einzugeben oder die zuvor gesicherten Einstellungen wieder herzustellen. enthalten. • Über das Startmenü: Auf der Seite „Übersicht“ im Abschnitt „Produktinformationen“ gibt es den Link „Kennwort setzen (empfohlen)“.2 Einstellungen sichern Die Einstellungen. Über diesen Link können Sie das Kennwort einrichten. Die so gesicherten Einstellungen können Sie jederzeit wieder in Ihre FRITZ!Box laden. den Kennwortschutz einzurichten.

die Sie besuchen möchten. 2.Im Internet surfen 5 Im Internet surfen Sobald die FRITZ!Box am Kabelanschluss angeschlossen ist. zum Beispiel „http://www. 1. verbindet sich die FRITZ!Box mit dem Kabelnetz und somit auch mit dem Internet. der mit der FRITZ!Box verbunden ist.de“. Geben Sie in der Adresszeile die Adresse der Internetseite ein.avm. Die Internetverbindung kann von jedem Computer. genutzt werden. 31 . Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser.

32 .Telefonverbindungen 6 Telefonverbindungen FRITZ!Box zum Telefonieren einrichten Mit der FRITZ!Box können Sie über das Internet telefonieren. Die Internetrufnummer tragen Sie in der FRITZ!Box ein. benötigen Sie eine Internetrufnummer von einem Internettelefonieanbieter. 6. Die Einrichtung nehmen Sie in zwei aufeinanderfolgenden Schritten vor: • • die eigenen Rufnummern eintragen die angeschlossenen Telefoniegeräte einrichten In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box gibt es im Bereich „Einstellungen“ verschiedene Assistenten zum Einrichten Ihrer FRITZ!Box.1 Eigene Rufnummern eintragen Der Assistent „Eigene Rufnummer verwalten“ unterstützt Sie bei folgenden Aufgaben: • • • Internetrufnummern eingeben bereits eingetragene Rufnummern ändern eingetragene Rufnummern löschen Wenn Sie nach dem Anschließen Ihrer FRITZ!Box den Ersteinrichtungsassistenten genutzt haben und damit auch Rufnummern eingetragen haben. Nachdem Sie die FRITZ!Box wie im Kapitel „Anschluss“ ab Seite 14 beschrieben angeschlossen haben. diese Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu verwenden. dann sind diese Rufnummern bereits in Ihrer FRITZ!Box vorhanden. Sie können in diesem Fall gleich mit dem Einrichten der angeschlossenen Telefoniegeräte beginnen. Internetrufnummer eintragen Um mit der FRITZ!Box über das Internet telefonieren zu können. Wir empfehlen Ihnen. können Sie die FRITZ!Box für das Telefonieren einrichten.

Telefoniegeräte einrichten

Sie können mehrere Internetrufnummern in der FRITZ!Box eintragen. Die Internetrufnummern können von einem oder auch von mehreren unterschiedlichen Internettelefonieanbietern sein.

6.2

Telefoniegeräte einrichten
Zum Einrichten von Telefoniegeräten steht Ihnen in der FRITZ!Box der Assistent „Telefoniegeräte verwalten“ zur Verfügung.

Unterstützte Telefoniegeräte
Folgende Telefoniegeräte sind in die FRITZ!Box integriert:

• •

ein internes Faxgerät für den Faxempfang fünf interne Anrufbeantworter

Folgende Telefoniegeräte können Sie an die FRITZ!Box anschließen:

Telefone – analoge Telefone – ISDN-Telefone – Telefone mit integriertem Anrufbeantworter – Schnurlostelefone (DECT) – IP-Telefone

• •

Anrufbeantworter ISDN-Telefonanlagen – ISDN-Telefonanlagen für analoge Telefone – ISDN-Telefonanlagen für ISDN-Telefone

Faxgeräte – analoge Faxgeräte – ISDN-Faxgeräte – ISDN-Fax-Telefon-Kombinationen

33

Einstellungen für Telefoniegeräte

Einstellungen für Telefoniegeräte
An der FRITZ!Box können Telefoniegeräte wie Telefon, Fax oder Anrufbeantworter angeschlossen werden. Die FRITZ!Box verfügt aber auch über integrierte Anrufbeantworter und ein Faxgerät für den Faxempfang. Der Assistent „Telefoniegeräte verwalten“ unterstützt Sie dabei, die notwendigen Einstellungen für alle Telefoniegeräte vorzunehmen:
Angeschlossene Geräte

Telefon – Anschlussart, über die das Telefon mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für das Telefon – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob das Telefon auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll.

Faxgerät – Anschlussart, über die das Faxgerät mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für das Faxgerät – Anrufannahme: Hier geben Sie an, auf welche Rufnummern das Faxgerät reagieren soll.

Anrufbeantworter – Anschlussart, über die der Anrufbeantworter mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für den Anrufbeantworter – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob der Anrufbeantworter auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll.

34

Einstellungen für Telefoniegeräte

ISDN-Telefonanlage Im Assistenten wird Ihnen Schritt für Schritt erläutert, wie Sie die ISDN-Telefonanlage für den Betrieb an der FRITZ!Box vorbereiten und welche Einstellungen Sie vornehmen können.

Integrierte Geräte

Faxempfang – Faxkennung, die an den Versender des Faxes übermittelt werden soll. – E-Mail-Adresse, an die einkommende Faxe weitergeleitet werden. – USB-Speicher, auf den einkommende Faxe abgelegt werden. Für diese Option muss ein USB-Speicher am USB-Anschluss der FRITZ!Box angeschlossen sein.

Anrufbeantworter – Angaben, wie Anrufe entgegengenommen werden sollen, und ob die Nachricht zusätzlich per E-Mail versendet werden soll. – beliebige interne Bezeichnung für den Anrufbeantworter – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob der Anrufbeantworter auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll. – Fernabfrage, mit der der Anrufbeantworter von einem anderen Telefonanschluss abgehört werden kann.

35

richten Sie das Telefon noch in der FRITZ!Box ein. Vergeben Sie ein Kennwort. Wählen „Assistenten / Telefoniegeräte verwalten“ und klicken Sie auf „Weiter“. 2. Wählen Sie den Anschluss „LAN/WLAN (IP-Telefon)“ und klicken Sie „Weiter“. Wählen Sie die Option „Telefon“ und klicken Sie auf „Weiter“. Beachten Sie hierzu die Hinweise in der Dokumentation Ihres IP-Telefons. 8. 3. Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „Weiter“ und folgen Sie den Anweisungen. 1. 6. 7. Tragen Sie den Benutzernamen. 5. Das IP-Telefon wird in der FRITZ!Box eingerichtet. 36 . Aktivieren Sie die Expertenansicht und klicken Sie auf „Übernehmen“. Anschließend können Sie das IP-Telefon für Telefonate verwenden. 4.IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten Wenn Sie ein an der FRITZ!Box ein IP-Telefon angeschlossen haben. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Seite 28). das Kennwort und den Registrar in Ihr IP-Telefon ein. Wählen Sie „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Ansicht“.

Wenn an der FRITZ!Box ein DECT-Schnurlostelefon von AVM (zum Beispiel FRITZ!Fon MT-D) angemeldet ist. können Sie in der FRITZ!Box für jedes DECT-Telefon ein individuelles Telefonbuch einrichten. Menü Das Menü „Telefonbuch“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Ist die Rufnummer eines Anrufers oder eines Angerufenen im Telefonbuch eingetragen. 37 . Falls mehrere AVM DECT-Telefone angemeldet sind. ankommende Anrufe und Faxe sowie ankommende Anrufe in Abwesenheit aufgelistet. wird in der Anrufliste der Name aus dem Telefonbuch angezeigt. Telefonbuch In der FRITZ!Box steht Ihnen ein Telefonbuch zur Verfügung. können Sie das Telefonbuch am DECT-Telefon verwenden. Anrufliste In der Anrufliste werden ausgehende Anrufe und gesendete Faxe. Menü Die Anrufliste finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Anrufe“. Die Anrufliste kann als Datei gespeichert werden.3 Telefoniefunktionen Weitere Funktionen und Einstellmöglichkeiten zur Telefonie finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“.Telefoniefunktionen 6.

Folgende Rufumleitungen sind möglich: • • • • • Menü Umleitung aller ankommenden Anrufe auf eine bestimmte Rufnummer Umleitung von Anrufen auf Telefone oder Anrufbeantworter. Menü Die Funktion zum Sperren von Anrufen finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Anrufe“.Rufumleitung Rufumleitung Mit dieser Funktion können Sie ankommende Anrufe auf eine andere Rufnummer umleiten. • Sperren von Rufnummern für ankommende Rufe Für ankommende Anrufe können Sie Rufnummern sperren und auf diese Weise Anrufe unerwünschter Anrufer blockieren. 38 . die mit der FRITZ!Box verbunden sind Umleitung von Anrufen für bestimmte Rufnummern Umleitung von Anrufen. die von einer bestimmten Rufnummer kommen Umleitung von Anrufen ohne Rufnummer (anonyme Anrufe) Das Menü „Rufumleitung“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Anrufe sperren Die Rufnummernsperre der FRITZ!Box bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Sperren von Rufnummern und Rufnummernbereichen für ausgehende Rufe In einen gesperrten Rufnummernbereich sind von der FRITZ!Box aus keine Anrufe möglich. Auf diese Weise können Sie beispielsweise Verbindungen in bestimmte Mobilfunknetze sperren.

B. Für den Faxversand können Sie das Programm „FRITZ!fax für FRITZ!Box“ installieren. Das integrierte Faxgerät leitet einkommende Faxe an eine E-Mail-Adresse weiter oder legt sie auf einem USB-Speicher ab. 39 . Dafür tragen Sie z. eine E-Mail-Adresse ein. Wahlregeln Mit den Wahlregeln legen Sie fest. Integriertes Fax Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Faxgerät. Für den Betrieb muss das integrierte Faxgerät mit dem Assistenten für Telefoniegeräte in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box eingerichtet werden. Sie können ein einzelnes Telefon für den Weckruf auswählen. Es steht für die Betriebssysteme Windows Vista und Windows XP auf den Internetseiten von AVM zum Download bereit. welche Anrufe über eine bestimmte Internetrufnummer geführt werden. Verbindungen zu Rufnummernbereichen. für die eine Wahlregel festgelegt ist. ohne ein Faxgerät anzuschließen.Weckruf Weckruf Mit der Funktion des Weckrufes können Sie die an die FRITZ!Box angeschlossenen Telefone für Weckrufe nutzen: • • Menü Sie können mehrere unterschiedliche Uhrzeiten als Weckzeiten angeben. Das integrierte Faxgerät der FRITZ!Box unterstützt nur den Faxempfang. an die einkommende Faxe weitergeleitet werden sollen. werden ausschließlich über die angegebene Internetrufnummer hergestellt. Das Menü „Weckruf“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Menü Das Menü „Wahlregeln“ finden Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Telefonie“. mit dem Sie Faxe empfangen können. der an der FRITZ!Box angeschlossen ist.

Menü Die integrierten Anrufbeantworter können Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Telefoniegeräte“ aktivieren und einrichten. Zur internen Abfrage eines Anrufbeantworters wählen Sie die folgenden Tastenkombinationen: Anrufbeantworter 1 Anrufbeantworter 2 Anrufbeantworter 3 Anrufbeantworter 4 Anrufbeantworter 5 ss600 ss601 ss602 ss603 ss604 Eine Übersicht über das Menü des Anrufbeantworters finden Sie im Abschnitt „Anrufbeantworter über Telefontastatur bedienen“ auf Seite 41.Integrierte Anrufbeantworter Integrierte Anrufbeantworter Die FRITZ!Box verfügt über mehrere integrierte Anrufbeantworter. Die Nachrichten werden als Audio-Dateien versendet. 40 . die Sie einzeln aktivieren und einrichten können. Mit der Einstellung „Nachrichten per E-Mail versenden“ können Sie sich aufgezeichnete Nachrichten per E-Mail zuschicken lassen.

Anrufbeantworter über Telefontastatur bedienen 6.4 Anrufbeantworter über Telefontastatur bedienen Hauptmenü 1 Nachrichten abhören Wenn keine Nachrichten vorhanden sind. dann hören Sie zwei kurze Signaltöne und befinden sich wieder im Hauptmenü./ Ausschalten des Anrufbeantworters Ansagen aufnehmen 1 2 3 Begrüßungsansage aufnehmen Hinweisansage aufnehmen Schlussansage aufnehmen Aufnahme und Auswahl 1 5 8 0 r 0 r alle Ansagen des gewählten Typs abhören > Auswahl der gewünschten Ansage mit 2 Ansage löschen Ansage aufnehmen > Beenden der Aufnahme mit 1 Menü „Aufnahme und Auswahl“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü Menü „Ansagen aufnehmen“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü 5 0 Ein.und Hinweismodus Hauptmenü erneut anhören 41 . 1 3 5 7 9 0 r 2 3 4 Nachrichten abhören Rufnummer der Nachricht zurückrufen Löschen der Nachricht zur vorherigen Nachricht zur nächsten Nachricht Menü „Nachrichten abhören“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü Alte Nachrichten löschen Ein./ Ausschalten des Aufnahme.

Um FRITZ!Fon MT-F an der FRITZ!Box anzumelden. Sollte die Anmeldung scheitern.DECT-Funktion 7 DECT-Funktion Schnurlos telefonieren mit FRITZ!Box Mit der integrierten DECT-Funktion kann die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 als Basisstation für schnurlose Telefone genutzt werden. 2. • Mit FRITZ!Fon MT-F können Sie die E-Mails Ihres EMail-Kontos bei einem E-Mail-Anbieter lesen. beachten Sie bitte die Hinweise zur manuellen Anmeldung im Handbuch Ihres FRITZ!Fon MT-F. dass die Anmeldung erfolgreich war. indem Sie die Auflegentaste lange drücken. An der FRITZ!Box können bis zu sechs Schnurlostelefone angemeldet werden. Das FRITZ!Fon MT-F ist nun mit Ihrer FRITZ!Box verbunden und kann für Telefonate genutzt werden. Dafür werden Ihre E-Mails mit dem POP3-Protokoll aus dem Postfach des E-Mail-Anbieters abgeholt und angezeigt. bis FRITZ!Fon MT-F zeigt. Leistungsspektrum von FRITZ!Fon MT-F FRITZ!Fon MT-F ist für Verbindungen mit Ihrer FRITZ!Box optimiert und stellt neben Telefonverbindungen weitere Leistungsmerkmale bereit. Schalten Sie FRITZ!Fon MT-F ein. Drücken Sie die DECT-Taste an Ihrer FRITZ!Box so lange. führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. 42 . die den Standard DECT-GAP oder CAT-iq unterstützen. 7.1 Schnurlostelefon FRITZ!Fon MT-F anmelden Das Schnurlostelefon AVM FRITZ!Fon MT-F unterstützt die Funkstandards DECT-GAP und CAT-iq und eignet sich damit besonders gut als Handgerät für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 6360.

beachten Sie bitte die Hinweise in der Dokumentation des Telefons. 7. entnehmen Sie der zugehörigen Dokumentation. Mit FRITZ!Fon MT-F nutzen Sie das Telefonbuch Ihrer FRITZ!Box. können direkt aus der Anrufliste in das Telefonbuch der FRITZ!Box übernommen werden.3 Schnurlostelefon intern anrufen Alle Telefone. Auf diese Weise wird die Anmeldung des Telefons erleichtert. können untereinander kostenlose Verbindungen herstellen. die mit der FRITZ!Box verbunden sind. Das AVM Schurlostelefon FRITZ!Fon MT-D verfügt für diese internen Verbindungen über eine Taste. mit der andere Telefone im eigenen Netz direkt angewählt werden können. sofern Sie mehrere FRITZ!Fon MT-Fs zur Verfügung haben. Drücken und halten Sie während des gesamten Anmeldevorgangs die mit „DECT“ beschriftete Suchtaste der FRITZ!Box. die FRITZ!Fon MT-F in einer Anrufliste führt. 43 . Interne Verbindungen können Sie bei Bedarf über interne Nummern herstellen.2 Schnurlostelefone anmelden Mit FRITZ!Box Fon WLAN 6360 können Sie alle Schnurlostelefone verwenden. die die Funkstandards DECT-GAP und CAT-iq unterstützen. die Anzeige jedes Kontos einem bestimmten FRITZ!Fon MT-F zuordnen.Schnurlostelefone anmelden • In Ihrer FRITZ!Box können Sie mehrere E-Mail-Konten einrichten und. Um das Schnurlostelefon eines beliebigen Herstellers an der FRITZ!Box anzumelden. Ob Ihr Schnurlostelefon einen dieser Standards unterstützt. Neue Rufnummern. 7. die für jedes Telefon mit der Anmeldung automatisch vergeben werden. • Detaillierte Beschreibungen zu diesen und weiteren Leistungsmerkmalen finden Sie in der Dokumentation Ihres FRITZ!Fon MT-F.

4.box. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe der Adresse fritz. Starten Sie einen Internetbrowser. 7. 7. das Sie abmelden wollen und klicken Sie auf die Schaltfläche „Löschen“. Das Schnurlostelefon wird jetzt abgemeldet. 4. Der DECT-Taster mit seinen Funktionen wird im Abschnitt „DECT-Taster“ auf Seite 116 beschrieben.4 Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen Mit dem DECT-Taster auf der Geräteoberseite können Sie verlegte Handgeräte suchen. Wählen Sie im Bereich „Startmenü“ das Menü „Telefonbuch“. Voraussetzung ist. 3. 2. Wählen Sie im Bereich „Schnurlostelefone (DECT)“ das Schnurlostelefon aus. Klicken Sie auf die Registerkarte „Interne Nummern“. indem Sie einen sogenannten Paging-Ruf auslösen. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe der Adresse fritz. 3. Wählen Sie im Bereich „Startmenü“ das Menü „Telefoniegeräte“. Starten Sie einen Internetbrowser. Drücken Sie einmal kurz auf den DECT-Taster und alle mit der FRITZ!Box verbundenen Schnurlostelefone klingeln.5 Schnurlostelefon von der FRITZ!Box abmelden 1. 44 .Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen Die internen Nummern Ihrer angeschlossenen Telefone finden Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. dass die Akkus der Handgeräte nicht leer sind. Die internen Nummern der an die FRITZ!Box angeschlossenen Telefone werden angezeigt.box. 2. Führen Sie die folgenden Schritte aus: 1.

Die entsprechende Funktion finden Sie im FRITZ!Fon-Menü unter „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / DECT / Basisstation“. • DECT-Funktion deaktivieren Beim Abmelden des letzten Schnurlostelefons in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird die DECTFunktion automatisch ausgeschaltet.6 DECT aktivieren und deaktivieren Die DECT-Funktion ist bei Auslieferung der FRITZ!Box deaktiviert. • DECT-Funktion aktivieren Beim Anmelden des ersten Schnurlostelefons wird die DECT-Funktion eingeschaltet.DECT aktivieren und deaktivieren 7. 45 . Wenn Sie ein FRITZ!Fon MT-F oder ein FRITZ!Fon MT-D von AVM verwenden. können Sie die DECT-Funktion auch über das Handgerät deaktivieren beziehungsweise wieder aktivieren.

4 oder einen FRITZ!WLAN USB Stick von AVM einen USB-Speicher (Festplatte.USB-Geräte 8 USB-Geräte USB-Geräte an der FRITZ!Box Die FRITZ!Box ist mit einem USB-Anschluss – auch als USB Host Controller bezeichnet – ausgerüstet. An den USB-Anschluss können Sie verschiedene USB-Geräte anschließen: • • • • einen FRITZ!WLAN USB Stick N. 8.1 und USB 2. Der USB-Anschluss der FRITZ!Box unterstützt die Standards USB 1. einen FRITZ!WLAN USB Stick N 2. In fo CABLE 46 . Speicher-Stick. Card-Reader) einen USB-Drucker einen USB-Hub An den USB-Hub können maximal drei USB-Geräte angeschlossen werden. beispielsweise USB-Drucker.0. zum Beispiel Speicher-Sticks oder ein FRITZ!WLAN USB Stick. werden direkt in den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt.1 USB-Geräte anschließen Po we Fo n r/C ab le DE CT W LA N USB-Kabel am USB-Anschluss anschließen Anschluss Manche USB-Geräte. Andere. werden über ein USB-Kabel am USB-Anschluss angeschlossen.

47 . In den Dateisystemen FAT und FAT32 werden Dateien bis zu einer Größe von 4 GB unterstützt. • 8. hier kann auch auf größere Dateien zugegriffen werden. Dateisysteme Der Zugriff auf USB-Speicher.3 USB-Speicher USB-Speicher sind Festplatten. 8.2 Zugriff auf USB-Geräte Sobald ein USB-Gerät an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Diese Einstellungen gelten für alle an der FRITZ!Box angeschlossenen USB-Speicher.oder Schreibzugriff beziehungsweise ein individuelles Kennwort pro USB-Speicher sind nicht möglich. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. Netzwerkspeicher und USB-Fernanschluss möglich. Im Dateisystem NTFS gibt es diese Begrenzung nicht. steht es mit seinen Funktionen im gesamten Netzwerk zur Verfügung: Netzwerkfreigabe • Auf die Dateien im USB-Speicher können Sie aus dem Netzwerk per FTP (File Transfer Protocol) zugreifen oder Sie stellen den USB-Speicher als USB-Netzwerkspeicher zur Verfügung. USB-Drucker stehen als Netzwerkdrucker zur Verfügung. Zugriffsrechte und Kennwortschutz Sie können für USB-Speicher Zugriffsrechte sowie einen Kennwortschutz festlegen. können Sie auch einen USB-Hub einsetzen (siehe Abschnitt „USB-Hub“ auf Seite 61). FAT32 und NTFS unterstützt. Ein spezifischer Lese. Die beiden Zugriffsarten werden im Abschnitt „Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen“ auf Seite 48 näher erläutert. Es werden USB-Speicher mit den Dateisystemen FAT.Zugriff auf USB-Geräte Falls Sie mehrere Geräte am USB-Anschluss verwenden möchten. Bitte lesen Sie zuvor die „Nutzungshinweise für USB-Geräte“ auf Seite 62. Speicher-Sticks und CardReader. ist über die Funktionen File Transfer Protocol (FTP).

5. die direkt oder über einen USB-Hub an der FRITZ!Box angeschlossen sind. Richten Sie die Zugriffsrechte und den Kennwortschutz für die USB-Speicher ein. Der Zugriff über FTP auf die Daten im USB-Speicher ist mit einem beliebigen FTP-Client möglich. In Ihrem Internetbrowser wird Ihnen die Ordnerstruktur des USB-Speichers angezeigt.Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen Einrichten Gehen Sie folgendermaßen vor. um Zugriffsrechte oder einen Kennwortschutz für USB-Speicher einzurichten: 1. Klicken Sie im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ auf den Gerätenamen des USB-Speichers oder öffnen Sie einen Internetbrowser und geben Sie im Adressfeld ftp://fritz.box ein. USB-Speicher als Netzlaufwerke im Windows-Netzwerk verfügbar zu machen. Starten Sie einen Internetbrowser. werden in der Benutzeroberfläche im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ mit ihrem Gerätenamen angezeigt. Geben Sie als Adresse fritz. 4.box ein. USB-Netzwerkspeicher Die FRITZ!Box bietet Ihnen die Möglichkeit. 3. Zugriffsrechte und Kennwortschutz sind nicht aktiv. Dateien vom USB-Speicher können Sie erst ausführen oder öffnen. solange der USB-Fernanschluss für USB-Speicher aktiviert ist. Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen USB-Speicher. nachdem Sie diese auf Ihren Computer oder in Ihr lokales Netzwerk kopiert haben. Dateien auf dem USB-Speicher können Sie dann direkt auf dem USB-Speicher öffnen und bearbeiten. FTP (File Transfer Protocol) Alle im Netzwerk vorhandenen Computer können gleichzeitig über FTP auf die Daten im USB-Speicher zugreifen. 48 . Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“ aus. Wählen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Speicher“ aus. 2.

• Bevor Sie den Drucker mit aktiviertem USB-Fernanschluss nutzen können. 49 . Mit UPnP-AV wurde diese Technologie auf Audio. Der USB-Speicher mit der Mediensammlung wird dazu einfach an den USB-Anschluss der FRITZ!Box angeschlossen und ein passendes Abspielgerät mit dem lokalen Netzwerk verbunden. dann können Sie den Drucker an einem Computer so nutzen. von dem aus Sie den Drucker verwenden. als wäre er direkt am Computer angeschlossen (virtueller Kabelersatz). USB-Drucker am USB-Fernanschluss Wenn Sie den USB-Fernanschluss für USB-Drucker aktivieren. Bild. eine automatische Erkennung durchzuführen. das Programm für den USB-Fernanschluss (siehe Seite 59) und den passenden Druckertreiber installieren. Mit dem Mediaserver werden Mediendateien diverser Formate vom angeschlossenen USB-Speicher über UPnP bereitgestellt.USB-Drucker Mediaserver Mit dieser Funktion können Musik-. Die Geräte kommunizieren dabei automatisch über das Verfahren Universal Plug & Play. Diese Technologie erlaubt den per Kabel oder Funk miteinander vernetzten Geräten. 8. Ereignisse zu erkennen und sich dementsprechend miteinander auszutauschen.4 USB-Drucker Für den Anschluss eines USB-Druckers an den USB-Anschluss der FRITZ!Box können Sie entweder den USB-Fernanschluss aktivieren oder den USB-Drucker als Netzwerkdrucker nutzen.und Video-Inhalte ausgeweitet.und Videodateien auf dem USB-Speicher von kompatiblen Abspielgeräten wiedergegeben werden (Streaming).(UPnP). müssen Sie auf dem Computer.

wie Fax. für das der Druckerhersteller Treibersoftware bereitstellt. ohne die Zusatzsoftware „USB-Fernanschluss“ zu verwenden. Als Netzwerkdrucker werden ausschließlich Drucker unterstützt. • • USB-Drucker als Netzwerkdrucker Wenn Sie einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschliessen und einrichten. zum Beispiel Fax-Scanner-Drucker-Kombinationen. die beispielsweise auf Druckerstatusmeldungen Antworten vom System erwarten (bidirektionale Kommunikation. dann verwaltet die FRITZ!Box den Drucker selbst und stellt ihn den an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern als Netzwerkdrucker zur Verfügung.oder Scan-Funktion) auch zum Faxen und Scannen verwendet werden. sind nur über den USB-Fernanschluss nutzbar. können Sie diesen bei aktiviertem USBFernanschluss nutzen. Als Netzwerkdrucker werden solche Drucker an der FRITZ!Box nicht unterstützt. dann müssen Sie auf jedem Computer einen Druckeranschluss einrichten und anschließend den passenden Druckertreiber installieren. Falls Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor verfügt. • 50 . nicht zu. Host-basierte Drucker. Über den Druckeranschluss werden Druckaufträge an die IPAdresse des Drucker-Servers im lokalen Netzwerk weitergeleitet. Diese Drucker können typischerweise nur mit einem Betriebssystem verwendet werden.USB-Drucker als Netzwerkdrucker • Bei aktiviertem USB-Fernanschluss können Multifunktionsgeräte (Drucker mit zusätzlichen Funktionen. wie zum Beispiel im GDI-System). Beachten Sie bei der Druckereinrichtung folgende Punkte: • Wenn Sie den Drucker als Netzwerkdrucker verwenden wollen. Das trifft in der Regel für Multifunktionsgeräte. die sich unter der Geräteklasse „Drucker“ ansprechen lassen.

Die Installationshilfe wird gestartet. Andernfalls führen Sie die folgenden Schritte aus. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Geräte und Drucker“. Wählen Sie „Lokalen Drucker hinzufügen“. dann ist der Druckeranschluss bereits auf dem Computer eingerichtet. Nun können Sie für diesen Druckeranschluss den Druckertreiber des an die FRITZ!Box angeschlossenen Druckers installieren. • Windows-Druckeranschluss für Netzwerkdrucker einrichten Wenn auf dem Computer im Startmenü „Programme“ der Eintrag „FRITZ!Box“ bereits vorhanden ist. wie Fax. 51 . Klicken Sie auf die Schaltfläche „Druckeranschluss“. so ist die Nutzung des Statusmonitors eventuell bei Nutzung als Netzwerkdrucker nicht möglich. 2. Diese Auswahl müssen Sie treffen. 2. Druckertreiber installieren in Windows 7 1.USB-Drucker als Netzwerkdrucker • Verfügt Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor. Der Druckeranschluss mit der Bezeichnung „avm: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ wird eingerichtet. Klicken Sie auf die Schaltfläche „zusätzliche Software“. 3. Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“. Legen Sie die FRITZ!Box-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. um den Druckeranschluss einzurichten: 1. Bei Multifunktionsgeräten (Drucker mit zusätzlichen Funktionen. 3.oder Scan-Funktion) wird bei Netzwerkdruckern nur die Druckfunktion unterstützt.

Markieren Sie die Einstellung „Einen vorhandenen Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Eintrag „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. 3. 7. Markieren Sie die Einstellung „Einen vorhandenen Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Eintrag „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. Druckertreiber installieren in Windows Vista 1. 52 . 5. Klicken Sie auf „Weiter“. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein. Diese Auswahl müssen Sie treffen. dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. 4. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung“. Klicken Sie auf „Weiter“. Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eintragen.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 4. 2. 5. Die Installation wird abgeschlossen. Klicken Sie auf „Weiter“. Wählen Sie „Drucker“. Wählen Sie „Einen lokalen Drucker hinzufügen“. Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Klicken Sie auf „Weiter“. 6.

53 . Klicken Sie zum Abschluss der Installation auf „Fertig stellen“. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Der Druckerinstallations-Assistent wird gestartet. dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eintragen. Markieren Sie im Fenster „Druckeranschluss auswählen“ die Option „Folgenden Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Druckeranschluss „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. 6. 5. 7. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 6. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein. Klicken Sie auf „Weiter“. dass die Einstellung „Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren“ nicht aktiviert ist. Markieren Sie die Option „Lokaler Drucker. Doppelklicken Sie im Fenster „Drucker und Faxgeräte“ auf „Drucker hinzufügen“. Diese Auswahl müssen Sie treffen. 4. Klicken Sie im Startmenü des Computers auf den Eintrag „Drucker und Faxgeräte“. 2. 8. Druckertreiber installieren in Windows XP 1. Klicken Sie auf „Weiter“. der an den Computer angeschlossen ist“ und stellen Sie sicher. Klicken Sie auf „Weiter“. 3.

Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein.cups.ppd> 2. Lesen Sie zum weiteren Vorgehen Informationen und Anleitungen unter folgender Internetadresse: http://www. Drucker einrichten in SUSE Linux-Systemen Sie können einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen. Beispiel Für einen Laserjet-Drucker mit dem Beispielnamen Laserjet4 und der Druckerbeschreibungsdatei laserjet.ppd an einer FRITZ!Box mit der Standard-Adresse 192. 1.168.168.178.php/man-lpadmin. Starten Sie eine Konsole und geben Sie folgenden Befehl ein: lpadmin -p <Druckername> -E -v socket://<IP-Adresseder-FRITZ!Box>:<Port> -m <Druckerbeschreibungsdatei.1 geben Sie an der Konsole ein: lpadmin -p LaserJet4 -E -v socket://192.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 7. Sie installieren den Drucker als „superuser“.178.org/documentation. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus.ppd 54 . dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. Im Fenster „Druckerfreigabe“ markieren Sie die Option „Drucker nicht freigeben“.1:9100 m laserjet.html Der Drucker muss von der Drucksoftware CUPS (Common UNIX Printing System) unterstützt und am USB-Anschluss der FRITZ!Box korrekt erkannt werden. 8. Der Drucker steht dann allen an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zur Drucksoftware CUPS finden Sie in folgender Dokumentation: http://www. 55 .org/documentation.php Weitergehende Fragen zur Einrichtung richten Sie bitte ebenfalls an den Hersteller der Distribution oder an ein Internet. Der Drucker steht dann allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung. das sich speziell mit CUPS oder mit der verwendeten Distribution beschäftigt. deren Treiber im Drucker-Dienstprogramm auswählbar sind oder für die dort ein kompatibler Treiber vorhanden ist.oder Usenet-basiertes Forum. Es können ausschließlich Drucker verwendet werden. USB-Drucker auf Apple-Computern einrichten Sie können einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen.cups.USB-Drucker als Netzwerkdrucker Sie können sich die im System installierten Druckerbeschreibungsdateien über folgenden Befehl anzeigen lassen: lpinfo -m Weiterführende Informationen Fragen nach passenden Druckerbeschreibungsdateien richten Sie bitte an den Hersteller des Druckers oder des verwendeten Systems.

2.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 1. 56 . Klicken Sie auf das Symbol „+“ in der linken. Öffnen Sie „Programme / Systemeinstellungen / Drucker & Faxen“. unteren Bildhälfte.

Lassen Sie das Feld „Warteliste“ leer. Tragen Sie im Feld „Adresse“ die IP-Adresse der FRITZ!Box ein: 192. Wählen Sie im Feld „Drucken mit“ einen zu Ihrem Drucker kompatiblen Treiber aus. 4.1 6.Socket“ aus. 57 . kann möglicherweise auch ein kompatibler Drucker bzw. Wenn der Drucker nicht auswählbar ist. Wählen Sie im Feld „Protokoll“ den Eintrag „HP JetDirect . 7. Druckertreiber ausgewählt werden. Klicken Sie auf „IP“. 5.168. Nehmen Sie in den Feldern „Name“ und „Ort“ beliebige Einträge vor. 8.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 3.178.

Der USB-Fernanschluss kann in 32 Bit Windows XP ab Service Pack 2.sourceforge. Faxoder Card-Reader-Funktion genutzt werden soll Drucker mit Tintenfüllstandskontrolle (bidirektionale Kommunikation erforderlich) USB-Scanner 58 • • • . Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“.5 FRITZ!Box USB-Fernanschluss Mit dem FRITZ!Box USB-Fernanschluss können Sie Verbindungen zwischen Ihrem Computer und USB-Geräten steuern. beispielsweise auf folgender Internetseite: http://gimp-print.FRITZ!Box USB-Fernanschluss 9. Sowohl der Computer als auch die USB-Geräte sind mit der FRITZ!Box verbunden. bei dem auch die Scan-. Informationen zu kompatiblen Druckern bzw. Das USB-Gerät wird auf diesem Computer vom Betriebssystem als neue Hardware erkannt und die Gerätesoftware kann installiert werden.net/MacOSX. so als sei es lokal mit dem Computer verbunden. Der Drucker steht nun allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung. Ein an die FRITZ!Box angeschlossenes USB-Gerät wird über die USB-Fernanschluss-Funktion an einen Computer durchgereicht (virtueller Kabelersatz). Druckertreibern finden Sie im Internet. der zum Betriebssystem passende Treibersoftware benötigt Multifunktionsdrucker. wenn Sie eines der folgenden Geräte an der FRITZ!Box nutzen möchten: • • USB-Speicher mit dem Dateiformat NTFS Drucker mit Graphics Device Interface (GDI-Drucker). um Ihre Einstellungen zu speichern.php 8. Verwenden Aktivieren Sie den FRITZ!Box USB-Fernanschluss immer dann. in Windows Vista und Windows 7 eingesetzt werden.

nicht zur Verfügung. USB-Fernanschluss aktivieren Führen Sie die folgenden Schritte aus. USB-Netzwerkspeicher und Mediaserver. 3. dass USB-Geräte mit zeitkritischem Übertragungsverhalten (isochrone USB-Geräte wie beispielsweise Soundkarten. von dem aus Sie USB-Geräte nutzen wollen. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. 2. Aktivieren Sie die Einstellung „USB-Fernanschluss aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“. zugreifen sollen (Netzwerkdruckerfunktion). Video-Wandler oder TVKarten) nicht unterstützt werden.box ein. Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“. 6. wenn mehrere Computer gleichzeitig auf ein USB-Gerät. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“. 5. Öffnen Sie das Menü „USB-Fernanschluss“ und installieren Sie das Programm für den USB-Fernanschluss auf dem Computer. Webcams. um den USB-Fernanschluss auf Ihrem Computer zu aktivieren: 1. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“.USB-Fernanschluss aktivieren Beachten Sie. 59 . Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im Menü „System / Ansicht“. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. 7. Folgen Sie dazu den Anweisungen auf der Seite „USB-Fernanschluss“. 4. Verwenden Sie den FRITZ!Box USB-Fernanschluss nicht. die über die FRITZ!Box bereit gestellt werden. Solange der USB-Fernanschluss für USB-Speicher aktiv ist. das an der FRITZ!Box angeschlossen ist. stehen Funktionen wie FTP.

box ein. 7. Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. werden nun neu erkannt. Aktivieren Sie die gewünschten Optionen. Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Fernanschluss“. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“. Wählen Sie anschließend aus. einen Internetbrowser. Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt. 6. 4. Öffnen Sie auf dem Computer.USB-Fernanschluss deaktivieren 8. Alle USB-Geräte. 2. Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. für den der USB-Fernanschluss deaktiviert werden soll. führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. 5. USB-Fernanschluss deaktivieren Um den USB-Fernanschluss zu deaktivieren. für welche Arten von USB-Geräten der USB-Fernanschluss aktiviert werden soll. Deaktivieren Sie alle USB-Gerätearten. Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt. 9. 3. 60 . Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im Menü „System / Ansicht“.

Wie Sie eine WLAN-Verbindung mithilfe von Stick & Surf aufbauen. im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Nähere Informationen zu den verschiedenen FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM und den jeweils unterstützten WLAN-Standards finden Sie im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick N. Über einen WLAN-Adapter können Sie den Computer kabellos mit der FRITZ!Box verbinden. Speicherstick) oder zwei USB-Speicher und einen USB-Drucker anschließen. erfahren Sie im Kapitel „FRITZ!WLAN USB Stick verbinden“ ab Seite 18.FRITZ!WLAN USB Stick 8. 61 . An den USB-Hub können Sie entweder drei USB-Speicher (Festplatte. Alle FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM beherrschen das Stick & Surf-Verfahren.4 und der FRITZ!WLAN USB Stick sind WLAN-Adapter von AVM zum Anschluss an einen Computer.6 FRITZ!WLAN USB Stick Der FRITZ!WLAN USB Stick N. Ein USB-Hub ist ein Gerät zur Erweiterung vorhandener USB-Anschlüsse.7 USB-Hub Sie können an den USB-Anschluss einen USB-Hub anschließen. der FRITZ!WLAN USB Stick N 2.4 beziehungsweise im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick. 8. mit dem Sie komfortabel und schnell eine sichere WLAN-Verbindung aufbauen können: Der FRITZ!WLAN USB Stick wird kurz an den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt und erhält dabei alle für die WLAN-Verbindung zu dieser FRITZ!Box erforderlichen Sicherheitseinstellungen. Die Verwendung eines USB-Hubs mit eigener Stromversorgung wird ausdrücklich empfohlen.

Andernfalls kann es zu unspezifischen Fehlerbildern bei den USB-Geräten oder auch zu Schäden an der FRITZ!Box kommen. dass gemäß der USB-Spezifikation die Gesamtstromaufnahme den Wert von 500 mA nicht übersteigen darf. die mehr als einen USB-Anschluss zum Betrieb benötigen.Nutzungshinweise für USB-Geräte 8. damit Ihre Daten nicht verloren sind. betreiben Sie bitte ausschließlich mit einer eigenen Stromversorgung oder über einen USB-Hub mit Stromversorgung. dann beachten Sie bitte. Die FRITZ!Box kann äußere Einwirkungen auf den USB-Speicher nicht abwehren.8 Nutzungshinweise für USB-Geräte Beachten Sie bitte bei der Nutzung von USB-Geräten am USB-Anschluss der FRITZ!Box folgende Hinweise: • Wenn Sie mehr als ein USB-Gerät ohne eigene Stromversorgung an die FRITZ!Box anschließen. beispielsweise Festplatten mit USB-Y-Kabel. • • • 62 . grundsätzlich eine Sicherungskopie des USB-Speicherinhalts anzufertigen. So können beispielsweise Spannungsspitzen oder Spannungsabfälle bei Schlechtwetter auftreten oder USB-Speicher altersbedingt aufgrund besonders vieler defekter Sektoren bei Schreibvorgängen die Datenstruktur korrumpieren. um Datenverluste zu vermeiden. um Schäden an der FRITZ!Box oder dem USB-Speicher zu vermeiden. In solchen Fällen kann es zu kompletten Datenverlusten kommen. Wählen Sie vor dem Entfernen eines USB-Speichers in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche immer die Einstellung „Sicher entfernen“. Es wird daher empfohlen. USB-Speicher. falls es zu Datenverlusten auf dem USB-Speicher kommt.

Wenn die Eingabe fehlgeschlagen ist – etwa durch eine falsche Tastenkombination – hören Sie einen negativen Quittungston (wiederholter unterbrochener Quittungston von 0. das an der FRITZ!Box angeschlossen ist.Einrichten und Bedienen am Telefon 9 Einrichten und Bedienen am Telefon FRITZ!Box-Tastencodes Viele Funktionen und Leistungsmerkmale der FRITZ!Box können Sie über ein Telefon einrichten und nutzen.1 Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon Folgende Symbole werden in diesem Kapitel verwendet: Symbol M N O P D Q K Aktion Rufnummer wählen Hörer abnehmen Hörer auflegen Gespräch führen Dreierkonferenz Sie hören einen Quittungston Sie hören einen Klingelton 63 . die Sie an einem Telefon vornehmen. Telefone mit Impulswahlverfahren sind dafür nicht geeignet.25 s). werden mit Quittungstönen (siehe auch „Akustische Signale“ auf Seite 64) bestätigt: • • Für korrekte Eingaben hören Sie einen positiven Quittungston (einmaliger Quittungston von 1 s). Quittungston Eingaben. 9. Dafür eignen sich ausschließlich Telefone mit Tonwahlverfahren (Mehrfrequenzwahlverfahren).

Akustische Signale Symbol <NSt> Aktion Für den Platzhalter <NSt> geben Sie die Nummer einer analogen Nebenstelle der FRITZ!Box ein. Zeit in Sekunden Hörtöne Freiton Besetztton interner Wählton externer Wählton positiver Quittungston negativer Quittungston Anklopfen Rufe Externruf Internruf Wiederanruf 0 1 2 3 4 5 6 Hörtöne und Ruftakte angeschlossener Telefone 64 . <ZRN> Geben Sie für den Platzhalter <ZRN> die Zielrufnummer ein. 9. Die Zielrufnummer ist die vollständige Rufnummer eines externen Telefonanschlusses. Geben Sie zum Beispiel 1 für Nebenstelle „FON 1“ ein oder 2 für Nebenstelle „FON 2“. <ZRN/NSt> Geben Sie entweder eine externe Rufnummer (die Zielrufnummer) ein oder die Nummer einer analogen Nebenstelle der FRITZ!Box (NSt).2 Akustische Signale Die folgende Darstellung zeigt Ihnen Dauer und Intervall der verschiedenen Hörtöne und Ruftakte der an der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 angeschlossenen Telefone.

Werkseinstellungen wiederherstellen r991s159 Setzt alle Einstellungen in der FRITZ!Box in 01590s den Grundzustand zurück. Es ist nicht notwendig. 65 . die in der FRITZ!Box vorgenommen wurden. Alle Einstellungen. Mit der nebenstehenden Tastenkombination speichern Sie vorgenommene Einstellungen dauerhaft ab. O Werkseinstellungen wiederherstellen Durch das Wiederherstellen der Werkseinstellungen können alle Einstellungen in der FRITZ!Box in einen Grundzustand zurückgesetzt werden. nach jeder Änderung sofort zu speichern. Nach dem Zurücksetzen in die Werkseinstellungen wird die FRITZ!Box neu gestartet. Dauerhaftes Speichern lässt sich nicht wieder rückgängig machen. Dauerhaft speichern N r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf.Am Telefon einrichten 9. einen neuen Befehl einzuprogrammieren oder die FRITZ!Box in den Auslieferungszustand zurückzuversetzen.3 Am Telefon einrichten Neue Einstellungen speichern Speichern bezieht sich immer auf alle aktuellen Einstellungen. die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben – auch der eingerichtete Internetzugang – werden beim Wiederherstellen der Werkseinstellungen gelöscht. Sie können erst alle gewünschten Einstellungen vornehmen und anschließend dauerhaft speichern. Sie haben aber natürlich die Möglichkeit.

Es ist somit nicht notwendig. Dies ist besonders dann komfortabel. Um sie wieder einzuschalten.WLAN aktivieren und deaktivieren WLAN aktivieren und deaktivieren Sie können die WLAN-Funktion über die Tastatur des Telefons ein. erst über eine Kabelverbindung die Benutzeroberfläche zu öffnen. bis Sie die Klingelsperre wieder deaktivieren: Klingelsperre sofort aktivieren r81<NSt>s0s Schaltet die Klingelsperre für die Nebenstelle <NSt> sofort ein. benutzen Sie einfach Ihr Telefon. klingelt das angeschlossene Telefon nicht mehr. wenn Sie die WLAN-Funktion ausgeschaltet haben. um die WLAN-Funktion zu aktivieren. 66 . bleibt diese eingeschaltet. Klingelsperre Für jede analoge Nebenstelle der FRITZ!Box können Sie am Telefon eine Klingelsperre aktivieren. Ist die Klingelsperre aktiviert. Deaktiviert die WLAN-Funktion. r91ss Speichert die Einstellungen. Aktivieren Sie können zwischen zwei verschiedenen Klingelsperren wählen.und ausschalten. Wenn Sie die Klingelsperre sofort aktivieren. WLAN aktivieren und deaktivieren r96s1s r96s0s Aktiviert die WLAN-Funktion.

Beispiel: Die Klingelsperre soll von abends 20:00 Uhr bis morgens 07:00 Uhr aktiv sein. r81<NSt>s6s Aktiviert die Klingelsperre an der Nebenstelle <NSt>. Die Klingelsperre wird dann täglich um 20:00 Uhr automatisch aktiviert und um 07:00 Uhr wieder deaktiviert. r91ss Speichert die Einstellungen. Geben Sie „2000“ für <Beginn> ein und „0700“ für <Ende>. r91ss Speichert die Einstellungen. in dem die Klingelsperre aktiv ist: Klingelsperre für Zeitraum aktivieren r80<NSt>s Legt Beginn und Ende des Zeitraums fest. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. r91ss Speichert die Einstellungen. können Sie für einen Weckruf nutzen. Deaktivieren Beide Arten der Klingelsperre können Sie am Telefon wieder auschalten: Klingelsperre deaktivieren r81<NSt>s1s Deaktiviert die Klingelsperre an der Nebenstelle <NSt>. in dem die Klingelsperre an der Neben<Beginn>s<Ende>s stelle <NSt> aktiv ist . Weckruf Telefone. Den Weckruf können Sie individuell einrichten und jederzeit aktivieren und deaktivieren.Weckruf Alternativ können Sie einen Zeitraum angeben. 67 .

zu welcher Zeit das DECT-. Legen Sie den Hörer auf. Folgende Rufumleitungen können Sie am Telefon einrichten: 68 . Wählen Sie zum Beispiel r881s0700s610s. wenn das Telefon an Nebenstelle „FON 1“ um 07:00 Uhr klingeln soll. r91ss O Speichert die Einstellungen. wenn das erste DECT-Schnurlostelefon um 07:00 Uhr klingeln soll. Die Anrufe werden auf einen externen Telefonanschluss umgeleitet oder auf ein Telefon. das mit Ihrer FRITZ!Box verbunden ist. ISDNTelefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629. Deaktiviert den Weckruf. Wählen Sie zum Beispiel r881s0700s1s.Rufumleitung Weckruf für ein Telefon einstellen N r881s<Zeit>s <NSt>s Nehmen Sie den Hörer ab. Rufumleitung Mit einer Rufumleitung können Sie ankommende Anrufe umleiten. r881s<Zeit>s <interne Rufnummer>s Legt fest. Speichert die Einstellungen. zu welcher Zeit das Telefon an der mit <NSt> angegebenen analogen Nebenstelle klingelt. Legt fest. DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615.oder IP-Telefon mit der eingegebenen internen Rufnummer klingelt. Legen Sie den Hörer auf. Weckruf aktivieren / deaktivieren N r881ss r881r r91ss O Nehmen Sie den Hörer ab. Aktiviert den Weckruf. ISDN.

Wenn Sie eine Rufumleitung für alle Rufnummern einrichten. Rufumleitung für alle Rufnummern: Alle ankommenden Rufe (für alle Rufnummern) werden umgeleitet. Alle Rufumleitungen können Sie jederzeit deaktivieren. Andernfalls führt die FRITZ!Box die Rufumleitung aus.Rufumleitung • Rufumleitung für eine Rufnummer: Nur ankommende Rufe für die festgelegte Rufnummer werden umgeleitet. Rufumleitung für eine oder alle Rufnummern einrichten Sie können eine Rufumleitung für die Abgangsrufnummer des Telefons einrichten oder für eine beliebige andere Rufnummer. ob ein ankommender Ruf sofort. Rufumleitung für eine analoge Nebenstelle: Alle Anrufe für die festgelegte analoge Nebenstelle der FRITZ!Box werden umgeleitet. indem Sie bei einem ankommenden Gespräch für die Umleitung ein zweites Gespräch aufbaut. Über die Abgangsrufnummer stellt das Telefon ausgehende Gespräche her. Bei einer Rufumleitung auf einen externen Anschluss entstehen in beiden Fällen Kosten im Rahmen Ihres Telefontarifs. aber keine Buchstaben oder anderen Zeichen eingeben. Sie können ausschließlich Ziffern. Das heißt. verzögert (nach 20 Sekunden) oder nur bei besetzter Leitung umgeleitet wird. wird die Rufumleitung beim Anbieter ausgeführt. 69 . Für die Rufumleitung können Sie nur numerische Internetrufnummern eingeben. • • Wenn Ihr Telefonie-Anbieter die direkte Umleitung ankommender Gespräche unterstützt. Für jede Rufumleitung können Sie wählen. werden alle ankommenden Anrufe umgeleitet.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rufumleitung sofort für eine beliebige Rufnummer N s21s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. 70 . Warten Sie den positiven Quittungston ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung sofort für die Abgangsrufnummer N s21s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Rufumleitung sofort für alle Rufnummern N s21s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für eine beliebige Rufnummer. Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für die Abgangsrufnummer. Legen Sie den Hörer auf. Legen Sie den Hörer auf. Deaktivieren Rufumleitung sofort N s21sr s21ss<Rufnummer>r Nehmen Sie den Hörer ab.Rufumleitung Rufumleitung sofort Ankommende Rufe werden sofort zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet.

Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung verzögert für die Abgangsrufnummer N s61s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Legen Sie den Hörer auf. Warten Sie den positiven Quittungston ab. 71 .Rufumleitung Deaktivieren Rufumleitung sofort s21ssr Q O Rufumleitung verzögert Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für alle Rufnummern. Ankommende Rufe werden nach 20 Sekunden (zirka fünf Klingelzeichen) zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Rufumleitung verzögert für eine beliebige Rufnummer N s61s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung verzögert für alle Rufnummern N s61s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für eine beliebige Rufnummer. Legen Sie den Hörer auf. Ankommende Rufe werden nur dann zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. Rufumleitung bei besetzt für die Abgangsrufnummer N s67s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab.Rufumleitung Deaktivieren Rufumleitung verzögert N s61sr s61ss<Rufnummer>r s61ssr Q O Rufumleitung bei besetzt Nehmen Sie den Hörer ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für die Abgangsrufnummer. 72 . wenn über die angerufene Nummer bereits ein Gespräch geführt wird. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung bei besetzt für eine beliebige Rufnummer N s67s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für alle Rufnummern.

Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für die Abgangsrufnummer. Deaktivieren Rufumleitung bei besetzt N s67sr s67ss<Rufnummer>r s67ssr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. können Sie zwischen fünf verschiedenen Varianten wählen. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für eine beliebige Rufnummer.Rufumleitung Rufumleitung bei besetzt für alle Rufnummern N s67s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Eine eingerichtete Rufumleitung können Sie jederzeit deaktivieren. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung für analoge Nebenstelle einrichten Wenn Sie eine Rufumleitung für eine analoge Nebenstelle der FRITZ!Box (zum Beispiel „FON 1“) einrichten. Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für alle Rufnummern. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. O 73 . Rufumleitung sofort (ohne Klingeln) für eine Nebenstelle N r41<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.

Rufumleitung Rufumleitung sofort mit gleichzeitigem Klingeln für eine Nebenstelle N r45<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Legen Sie den Hörer auf. O Rufumleitung verzögert für eine Nebenstelle N r42<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Rufumleitung bei besetzter Leitung für eine Nebenstelle N r43<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. O 74 . Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf.

Sollten derartige Probleme auftreten. Legen Sie den Hörer auf.Anklopfen Rufumleitung verzögert oder bei besetzter Leitung für eine Nebenstelle N r44<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. O Deaktivieren der Rufumleitung für eine Nebenstelle N r40<NSt>ss r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Wie Sie ein anklopfendes Gespräch annehmen. die Sie an eine Nebenstelle anschließen. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.und ausgeschaltet werden. Bei aktiviertem Anklopfen können Modem. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Dazu gehören verschiedene Faxgeräte und Modems. Legen Sie den Hörer auf. deaktivieren Sie für diese Nebenstellen das Anklopfen. Einige ältere Geräte. 75 . Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Anklopfen Für jede Nebenstelle kann das Anklopfen ein.und Faxverbindungen gestört werden. werten das Anklopfzeichen unter Umständen falsch aus. lesen Sie im Abschnitt „Anklopfende Gespräche“ auf Seite 83.

Legen Sie den Hörer auf. und Sie können CLIR für eine einzelne Verbindung aktivieren. Wenn Sie nur bestimmte Gespräche mit unterdrückter Rufnummer führen möchten. dass Ihre Rufnummer bei ausgehenden Rufen auf dem Anzeigefeld des Telefons Ihres Gesprächspartners eingeblendet wird. O Anklopfen deaktivieren N r2 <NSt> s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. O Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Die Funktion CLIR (Calling Line Identification Restriction) verhindert. Damit wird CLIR dann für die aktuelle Verbindung aktiviert. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. können Sie dies durch das Voranstellen einer Tastenkombination vor die eigentliche Rufnummer tun. Sie haben die Möglichkeit. 76 .Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Anklopfen aktivieren N r2 <NSt> s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Bei dauerhaftem CLIR wird diese Einstellung für die Nebenstelle gespeichert und ist für ausgehende Verbindungen immer aktiv. Legen Sie den Hörer auf. CLIR ist im Auslieferungszustand deaktiviert. diese Funktion dauerhaft zu aktivieren und wieder zu deaktivieren. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Wählen Sie die gewünschte Nummer. Sie hören jetzt das Amtszeichen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. M 77 . O Deaktivieren der dauerhaften Rufnummernunterdrückung N r51<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Legen Sie den Hörer auf. O Fallweise Unterdrückung der Rufnummernübermittlung N s31r Nehmen Sie den Hörer ab.Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Aktivieren der dauerhaften Rufnummernunterdrückung N r51<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.

O Deaktivieren der Rufnummernanzeige (CLIP) N r50<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. dass die Rufnummer der Anrufer – extern und intern – auf dem Anzeigefeld Ihres Telefons angezeigt wird. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP) Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP) Die Funktion CLIP (Calling Line Identification Presentation) ermöglicht. dass Sie das Leistungsmerkmal CLIP nur nutzen können. Legen Sie den Hörer auf. diese Funktion dauerhaft zu deaktivieren und wieder zu aktivieren. Beachten Sie. O 78 . CLIP ist im Auslieferungszustand aktiviert. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Sie haben die Möglichkeit. wenn Ihr Telefon CLIP unterstützt. Legen Sie den Hörer auf. Aktivieren der Rufnummernanzeige (CLIP) N r50<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

dann wird dem Anrufer die MSN dieser Nebenstelle angezeigt. Die Übermittlung der Zielrufnummer kann für jede Nebenstelle separat ein. O 79 . Möchten Sie. dass dem Anrufer das Heranholen und damit die MSN der anderen Nebenstelle verborgen bleibt. Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft deaktivieren (COLR) N Nehmen Sie den Hörer ab. r91ss Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Wenn Sie aber den Anruf an einer anderen Nebenstelle entgegennehmen. Legen Sie den Hörer auf. r53<NSt>s1s Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Dem Anrufer wird dann weiterhin die von ihm angewählte Nummer übermittelt. Legen Sie den Hörer auf. dann können Sie die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer unterdrücken. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Im Auslieferungszustand ist die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer dauerhaft aktiv. die er angerufen hat. O Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft aktivieren (COLP) N r53<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.und ausgeschaltet werden.Zielrufnummer beim Anrufer am ISDN-Anschluss unterdrücken (COLR / COLP) Zielrufnummer beim Anrufer am ISDN-Anschluss unterdrücken (COLR / COLP) Standardmäßig wird einem Anrufer immer die Mehrfachrufnummer (MSN) der Nebenstelle übermittelt.

Dies ist insbesondere dann sinnvoll. die spontane Amtsholung zu deaktivieren. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Damit erhalten Sie nach dem Abheben des Telefonhörers an der entsprechenden Nebenstelle ein internes Freizeichen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O 80 . wenn viel intern. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O Spontane Amtsholung aktivieren N r1<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Legen Sie den Hörer auf. zum Beispiel zwischen den Nebenstellen der FRITZ!Box.Spontane Amtsholung deaktivieren Spontane Amtsholung deaktivieren Die FRITZ!Box bietet die Möglichkeit. Wenn die spontane Amtsholung deaktiviert wird. telefoniert wird. muss für ein externes Gespräch die 0 vorgewählt werden. Spontane Amtsholung deaktivieren N r1<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.

hört der Anrufer ein Besetztzeichen. 81 . wie Sie die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box über die Tastatur des Telefons nutzen können. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O 9.Rufe abweisen bei Besetzt (Busy-on-Busy) Rufe abweisen bei Besetzt (Busy-on-Busy) Mit der Funktion „Rufe abweisen bei Besetzt“ können Sie Rufe für eine Nebenstelle abweisen. benötigt für diesen Vorgang aber einige Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Legen Sie den Hörer auf. Sie haben durch die zusätzliche Eingabe der Taste r die Möglichkeit. Rufe abweisen bei Besetzt aktivieren N r52<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. den Wählvorgang zu verkürzen. wenn die Nebenstelle besetzt ist. Wählvorgang verkürzen Die FRITZ!Box erkennt automatisch. O Rufe abweisen bei Besetzt deaktivieren N r52<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Das heißt. wann die Eingabe einer Rufnummer beendet ist. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.4 Am Telefon bedienen In diesem Kapitel wird beschrieben.

um das erste DECT-Schnurlostelefon anzurufen. in denen keine Rufnummer eingerichtet ist. 82 . in denen keine Rufnummer eingerichtet ist. das mit der FRITZ!Box verbunden ist. dass die Eingabe der Rufnummer beendet ist und verkürzt den Wählvorgang Intern telefonieren Alle Gespräche zwischen Telefonen. ISDN.Möchten Sie ein DECT-. wählen Sie ss und die interne Rufnummer des Telefons. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. Wählen Sie zum Beispiel ss1. ss50 Möchten Sie alle ISDN-Telefone anrufen. Diese Gespräche sind kostenlos. DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615.Intern telefonieren Wählvorgang verkürzen <Rufnummer> r signalisiert. wählen Sie ss und die Nummer der Nebenstelle. Wählen intern N ss<NSt> Nehmen Sie den Hörer ab. sind interne Telefongespräche. ISDN-Telefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629. wählen Sie ss50. reagieren nicht auf Anrufe an die internen Rufnummern. um das Telefon an der analogen Nebenstelle „FON 1“ anzurufen. ss<interne Ruf.oder IP-Telefon nummer> anrufen. Möchten Sie eine analoge Nebenstelle der FRITZ!Box anrufen. ISDN-Telefone am Anschluss „FON S0“. Wählen Sie zum Beispiel ss610.

Heranholen eines Gesprächs vom Anrufbeantworter Mit dieser Funktion können Sie Anrufe. Nach wiederum 30 Sekunden wird das anklopfende Gespräch zurückgewiesen. Rundruf N ss9 Nehmen Sie den Hörer ab. Wie Sie die Funktion aktivieren und deaktivieren können. werden Sie während eines Gesprächs informiert. Heranholen eines Gesprächs N s09 P Nehmen Sie den Hörer ab. Die Verbindung mit dem Anrufer ist hergestellt. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. die zuerst abhebt. Dieser Anruf wird durch einen Anklopfton im Hörer signalisiert. Anklopfende Gespräche Wenn die Funktion „Anklopfen“ aktiv ist. lesen Sie im Abschnitt „Anklopfen“ auf Seite 75. sobald ein weiterer externer Anruf kommt. Das Gespräch wird herangeholt. Innerhalb von 30 Sekunden können Sie dann mit dem neuen Anrufer eine Verbindung aufbauen. die bereits vom Anrufbeantworter entgegengenommen wurden.Rundruf Rundruf Sie können per Rundruf alle anderen Nebenstellen gleichzeitig anrufen. Das Gespräch wird mit der Nebenstelle aufgebaut. auf Ihr Telefon holen. 83 . Durch Wahl der nebenstehenden Tastenkombination werden alle freien Nebenstellen angerufen.

können Sie mit Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen. Sie können auch durch das Beenden des bestehenden Gesprächs (Hörer auflegen) zum anklopfenden Gespräch zu wechseln.Makeln Anklopfende Gespräche annehmen oder ablehnen R2 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Gespräch 1 ist damit gehalten und die Rückfrage eingeleitet. In diesem Fall ertönt sofort nach dem Auflegen des Hörers ein Klingeln. Drücken Sie die Rückfragetaste. R1 R0 Makeln Besteht neben einem aktuellen Gespräch eine Rückfrageverbindung zu einem weiteren Gesprächspartner.und herschalten. Zum Abweisen eines Anklopfers geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. so können Sie mit der Rückfragetaste beliebig oft zwischen den zwei Gesprächen hin. Nimmt die Gegenstelle ab. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. sprich makeln. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen. Um zu Ihrer bestehenden Verbindung zurückzukehren. Gespräch 2 P 84 . Makeln Gespräch 1 P R M Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Nach dem Abheben sind Sie mit dem neuen Gesprächspartner verbunden. um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen.

R1 O K Gespräch P Dreierkonferenz Mit der FRITZ!Box können Sie Dreierkonferenzen per Telefon abhalten. Beginnen Sie Ihr Gespräch. drücken Sie erneut die nebenstehende Tastenfolge. Dreierkonferenz abhalten N M R Nehmen Sie den Hörer ab. Um wieder mit Gesprächspartner 2 zu sprechen. Drücken Sie die Rückfragetaste.Dreierkonferenz Makeln R2 Möchten Sie zu Gesprächspartner 1 zurückkehren. Sie beenden die Rückfrage zum Rückfragepartner durch nebenstehende Tastenkombination und nehmen damit die Verbindung zum Gesprächspartner 1 erneut auf. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers mit dem Gesprächspartner aus der Halteposition verbunden. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Gespräch 1 P R2 Makeln beenden O Der Gesprächspartner in momentaner Halteposition legt auf. Dabei können zwei externe und ein interner Gesprächsteilnehmer oder zwei interne und ein externer Gesprächspartner ein Konferenzgespräch miteinander führen. Alternativ zur Eingabe der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit selbst die Verbindung beenden. Sie sprechen jetzt wieder mit Gesprächspartner 1. Die aktiv Sprechenden können ihr Gespräch fortsetzen. 85 . Wählen Sie die Rufnummer des ersten Gesprächspartners. Auf diese Weise können Sie zwischen Gespräch 1 und 2 makeln.

um die Dreierkonferenz zu starten. indem Sie den Hörer auflegen. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. Die Gesprächspartner im gehaltenen Zustand hören diese Rückfrage nicht. mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. R3 D Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O R2 Rückfrage / Halten Mit der Rückfrage.und herschalten. Halten-Funktion können Sie ein aktuelles Gespräch halten. Sie können das zweite Gespräch führen.bzw. Das zweite Gespräch wird gehalten. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner. Sie beenden die Konferenz.Rückfrage / Halten Dreierkonferenz abhalten M Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der oben stehenden Tastenkombination hin. Führen Sie das Konferenzgespräch. um eine Rückfrage zu einem zweiten Gesprächspartner zu starten. während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird. Haben Sie Ihre Rückfrage erledigt. 86 . Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. können Sie die Verbindung zu Ihrem ersten Gesprächspartner wieder aufnehmen. Jeder der Gesprächspartner kann auflegen. Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter. So können Sie zum Beispiel im Raum eine Rückfrage erledigen oder einen zweiten Gesprächspartner anrufen.

um zu Gespräch 1 zurückzukehren. O 87 . Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen.Rückfrage / Halten Rückfrage / Halten Gespräch 1 P R Drücken Sie die Rückfragetaste. Die Rückfrage ist damit beendet. drücken Sie erneut die Rückfragetaste. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers wieder mit Gesprächspartner 1 verbunden. Ist der Anschluss von Gesprächspartner 2 besetzt oder meldet dieser sich nicht. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. M Gespräch 2 P R R1 Wenn Sie zum Beenden der Rückfrage nur die Rückfragetaste drücken. Gespräch 1 wird damit gehalten und die Rückfrage eingeleitet. Möchten Sie von Gespräch 2 zu Gespräch 1 zurückkehren. Durch Auflegen des Hörers beenden Sie das Gespräch. Rückfrage beenden Gespräch 1 P Alternativ zum Drücken der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit das Gespräch 2 selbst beenden. bis dieser die Verbindung beendet. Sie führen gerade ein Gespräch. Nimmt die Gegenstelle ab. dann bleibt die Verbindung zu Gesprächspartner 2 bestehen. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. können Sie mit Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen.

Externes Vermitteln aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. Sie können dann Ihre Verbindung beenden. Externes Vermitteln (ECT) Mit der Funktion „Externes Vermitteln“ können Sie zwei externe Teilnehmer aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung heraus miteinander verbinden. während die beiden anderen Teilnehmer das Gespräch weiterführen. während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird. Sie können das zweite Gespräch führen. wählen Sie zweimal die Sterntaste und dann die Nebenstellennummer.Vermitteln Vermitteln Mit der Funktion „Vermitteln“ können Sie ein aktuelles Gespräch an eine andere Nebenstelle der FRITZ!Box vermitteln. Gespräch 2 P O Zum Vermitteln eines Gespräches zwischen Gesprächspartner 1 und Gesprächspartner 2 legen Sie einfach den Hörer auf. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. Drücken Sie die Rückfragetaste. Sie sprechen nun mit Gesprächspartner 2. Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. 88 . Drücken Sie die Rückfragetaste. Gesprächspartner 1 wird damit gehalten. Vermitteln Gespräch 1 P R ss<NSt> Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen.

Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. R4 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. R3 D 89 . Legen Sie den Hörer auf. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden.Externes Vermitteln (ECT) Externes Vermitteln aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung Möchten Sie die Verbindung beenden. Sie können das zweite externe Gespräch führen. Drücken Sie die Rückfragetaste. Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. Führen Sie das Konferenzgespräch. während die Leitung zu Ihrem ersten externen Gesprächspartner gehalten wird. während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden. O Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. um die Dreierkonferenz zu starten. Jeder der externen Gesprächspartner kann auflegen. während Sie die Verbindung beenden. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden.

dann sind Sie mit dem Telefon verbunden. R4 O Raumüberwachung (Baby-Fon) Mit der folgenden Tastenkombination aktivieren Sie die Funktion zur akustischen Raumüberwachung. an dem Sie die Funktion zur Raumüberwachung aktiviert haben. Wenn das angewählte Telefon klingelt und Sie den Hörer abnehmen. Geben Sie eine Rufnummer an. Wenn die Lautstärke im Raum den angegebenen Pegelwert erreicht. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.Raumüberwachung (Baby-Fon) Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz R2 Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. dann wird die angegebene Rufnummer gewählt. 90 . Legen Sie den Hörer nicht auf. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. Geben Sie dabei einen Wert für den Lautstärkepegel an (mögliche Werte: 1 bis 8). Legen Sie den Hörer auf. Das zweite externe Gespräch wird gehalten. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der oben stehenden Tastenkombination hinund herschalten. Die Verwendung eines Telefons mit Freisprechfunktion ist vorteilhaft. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. während Sie die Verbindung beenden.

Nach einem erfolgten Anruf wird frühestens eine Minute später ein neuer Ruf generiert. Warten Sie den positiven Quittungston ab. 91 . Tippen Sie für <Nummer > die Rufnummer ein. Der Babyruf ist jetzt aktiv. indem Sie den Hörer des Telefons auflegen. Sie können die Funktion deaktivieren. Das kann die Nummer einer anderen internen Nebenstellen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer nicht auf! Q Eine Nebenstelle mit aktivierter Raumüberwachung kann von einer anderen Nebenstelle durch die Anwahl der entsprechenden Nebenstelle auch direkt abgehört werden. die 9 für einen internen Rundruf oder eine beliebige externe Rufnummer sein.Raumüberwachung (Baby-Fon) Raumüberwachung aktivieren N s4 <Pegel> s <Nummer> r Nehmen Sie den Hörer ab oder aktivieren Sie die Freisprechfunktion Ihres Telefons. Für <Pegel> geben Sie eine Zahl zwischen 1 (empfindlichster Ansprechpegel) und 8 ein. die angerufen werden soll. an dem Sie die Funktion aktiviert haben.

Keypad-Sequenz eingeben bei spontaner Amtsholung N sr<Seq> Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben. die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben. Keypad-Sequenz eingeben bei interner Amtsholung N Nehmen Sie den Hörer ab.Keypad-Sequenzen nutzen Keypad-Sequenzen nutzen Die Keypad-Funktion ermöglicht Ihnen die Steuerung von Diensten oder Leistungsmerkmalen für Ihre Internetrufnummern durch die Eingabe von Zeichen und Ziffernfolgen über die Tastatur des Telefons. <Seq> steht für die Keypad-Sequenz. 0sr<Seq> Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. 92 . <Seq> steht für die Keypad-Sequenz. Diese Tastatureingaben heißen Keypad-Sequenzen. Die Keypad-Sequenzen werden Ihnen von Ihrem Netzbetreiber mitgeteilt.

wenn Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box nicht öffnen können. Überprüfen Sie die Fehlerursachen und versuchen Sie. 3. Stellen Sie nach zirka fünf Sekunden die Verbindung zum Stromnetz wieder her.Problembehandlung 10 Problembehandlung Hilfe bei Fehlern In diesem Kapitel finden Sie konkrete Hilfe. Probleme mit der WLAN-Verbindung haben oder die IP-Einstellungen in Ihrem Computer ändern wollen. Versuchen Sie nun erneut.1 Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche Wenn Sie beim Öffnen der Benutzeroberfläche eine Fehlermeldung bekommen. die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe von fritz. Ziehen Sie dazu den Netzstecker aus der Steckdose. kann das verschiedene Ursachen haben. den Fehler zu beheben. Damit ist sichergestellt. Starten Sie die FRITZ!Box neu. Abhilfe 1. dass der Neustart der FRITZ!Box vollständig abgeschlossen ist. falls Sie WLAN eingeschaltet haben. 10. Warten Sie bis die Leuchtdiode „Power/Cable“ dauerhaft leuchtet und. Neustart der FRITZ!Box Die Benutzeroberfläche kann nicht geöffnet werden oder reagiert nicht.box zu öffnen. 2. auch die Leuchtdiode „WLAN“ dauerhaft leuchtet. Ursache Inkonsistenzen innerhalb der FRITZ!Box. 4. 93 .

1 2. IP-Adresse überprüfen Die Benutzeroberfläche <der FRITZ!Box kann weder über fritz. Ursache Die IP-Adresse auf dem angeschlossenen Rechner ist unpassend eingestellt. Ursache Die Namensauflösung der FRITZ!Box funktioniert nicht. Geben Sie im Internetbrowser als Adresse statt fritz. Namensauflösung überprüfen Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box kann nicht über fritz. dass alle Kabelverbindungen fest stecken. Abhilfe 1.178.box noch über 192. überprüfen Sie die Einstellungen für den verwendeten Netzwerkadapter wie im Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 105 beschrieben.1 geöffnet werden.Kabelverbindungen prüfen Kabelverbindungen prüfen Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. Abhilfe 94 . Wenn die Benutzeroberfläche über diese Adresse erreicht werden kann.178.box geöffnet werden.168. Abhilfe Stellen Sie sicher.box die folgende IP-Adresse ein: 192.168. Ursache Die Kabelverbindungen sind lose.

die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über fritz.168.1 zu öffnen. Ursache Der Internetbrowser muss beim Aufrufen der Benutzeroberfläche die Netzwerkverbindung zwischen Computer und FRITZ!Box nutzen. damit die IP-Adresse über den DHCP-Server der FRITZ!Box bezogen werden kann. wie Sie die Einstellungen des Internet Explorers 8 prüfen: 1. Beispielhaft wird hier beschrieben. 2. Überprüfen Sie dazu die Einstellungen wie im Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 105 beschrieben. 95 . Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Verbindungen“ aus.box oder über 192. verwenden Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box wie auf Seite 98 beschrieben. Dafür muss der automatische Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktiviert werden. Klicken Sie abschließend auf „OK“. Sollte es anschließend immer noch nicht möglich sein. 3.Wählverbindungen deaktivieren Stellen Sie den verwendeten Netzwerkadapter auf DHCP. Aktivieren Sie im Abschnitt „Einstellungen für VPNund Wählverbindungen“ die Option „Keine Verbindung wählen“.178. Abhilfe Sie können den automatischen Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktivieren. Wählverbindungen deaktivieren Die Benutzeroberfläche wird nicht geöffnet. stattdessen erscheint ein Fenster für eine DFÜ-Wählverbindung.

klicken Sie darauf. Setzen Sie im nächsten Fenster im Abschnitt „Proxyserver“ einen Haken vor der Option „Proxyserver für LAN verwenden“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Erweitert“. 96 . Der Haken wird entfernt und der Internet Explorer ist im Onlinebetrieb. Proxyeinstellungen überprüfen Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. 2.Onlinebetrieb aktivieren Onlinebetrieb aktivieren Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. Klicken Sie im Abschnitt „LAN-Einstellungen“ auf die Schaltfläche „LAN-Einstellungen“. wie hier am Beispiel des Internet Explorers 8 beschrieben: 1. Am Beispiel des Internet Explorers 8: 1. Öffnen Sie das Menü „Extras“. Wenn vor dem Menüpunkt „Offlinebetrieb“ ein Haken steht. dass die Benutzeroberfläche aufgerufen werden kann. 3. Abhilfe Tragen Sie den DNS-Namen und die IP-Adresse der FRITZ!Box in den Proxyeinstellungen des Internetbrowsers als Ausnahme ein. Ursache Der Internetbrowser befindet sich im Offlinebetrieb. 2. Ursache Die Proxyeinstellungen des Internetbrowsers verhindern. Abhilfe Stellen Sie den Internetbrowser auf Onlinebetrieb ein. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Verbindungen“.

2.178.box Klicken Sie „Hinzufügen“.1. Klicken Sie im nächsten Fenster auf die Schaltfläche „Erweitert“ und geben Sie im Feld „Diese Website zur Zone hinzufügen:“ ein: fritz. 97 .168. CGI-Einstellungen überprüfen Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Sicherheit“. 3. dass das Ausführen von Skripten für die Benutzeroberfläche gestattet ist. Tragen Sie unter „Ausnahmen“ ein: fritz.box. Wenn die Schaltfläche „Standardstufe“ nicht ausgegraut ist.CGI-Einstellungen überprüfen 4. 5. ist die Sicherheitsstufe „Mittel“ eingestellt und das Ausführen von CGI-Scripts ist im Internetbrowser bereits zugelassen.1 und klicken Sie auf „OK“.254. 4. Am Beispiel des Internet Explorer 8: 1. 169. 192. Ursache Das Ausführen von CGI-Skripten im Internetbrowser ist deaktiviert. Abhilfe Stellen Sie den Internetbrowser so ein. 6. Wenn hier die Schaltfläche „Standardstufe“ ausgegraut ist. Deaktivieren Sie die Option „Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich“ und klicken Sie „Schließen“.1. dann gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie das Symbol„ Lokales Intranet“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Sites“.

Ursache Ein Sicherheitsprogramm blockiert den Zugriff auf die Benutzeroberfläche. wie zum Beispiel Firewalls.254. gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Wenn Sie ein Sicherheitsprogramm beenden möchten. die nicht veränderbar ist.1 Um die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über diese IPAdresse zu öffnen. Abhilfe Sicherheitsprogramme.Sicherheitsprogramme überprüfen Sicherheitsprogramme überprüfen Die Benutzeroberfläche kann nicht im Internetbrowser angezeigt werden. Es handelt sich dabei um folgende IPAdresse: Feste IP-Adresse 169. können den Zugriff auf die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box verhindern. Über diese IP-Adresse ist die FRITZ!Box immer erreichbar. schrauben Sie zuerst das Koaxialkabel von der Buchse „CABLE“ ab! Starten Sie nach dem Test zuerst das Sicherheitsprogramm. Siehe dazu Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 16). bevor Sie das Koaxialkabel wieder anschrauben und eine Internetverbindung aufbauen! Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen Die FRITZ!Box verfügt über eine feste IP-Adresse. 98 . um den Zugang zur FRITZ!Box zu testen. Verbinden Sie die FRITZ!Box und den Computer über das Netzwerkkabel (gelb). Richten Sie in allen aktiven Sicherheitsprogrammen Ausnahmen für die FRITZ!Box ein.1.

dann führen Sie bitte die folgenden Maßnahmen durch. Einige in Notebooks eingebaute WLAN-Adapter müssen mit einem Schalter am Notebook eingeschaltet werden.1. WLAN-Adapter aktivieren Der WLAN-Adapter findet kein Funknetz.FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden 2. Ursache Der WLAN-Adapter ist nicht betriebsbereit. 99 . 10. dass der WLAN-Adapter betriebsbereit ist. Stellen Sie sicher. Jetzt wird die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box geöffnet. Sie können diese Einstellung in den IP-Einstellungen des Computers überprüfen (siehe Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 105). Abhilfe Stellen Sie sicher. Nachdem Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wieder erreicht haben. dass der Computer die IP-Adresse automatisch bezieht. sollten Sie die IP-Einstellungen in der FRITZ!Box überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.254. Starten Sie den Computer neu. Bei Fragen zum WLAN-Adapter Ihres Computers wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Starten Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box ein: 169.2 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden Wenn vom WLAN-Adapter eines Computers das Funknetzwerk „FRITZ!Box Fon WLAN 6360“ nicht gefunden wird.1 3. um die Fehlerursache zu finden und den Fehler zu beheben. 4.

Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer wie im Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 16 beschrieben.box ein.WLAN aktivieren WLAN aktivieren Das Funknetz der FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden. Abhilfe Drücken Sie auf den WLAN-Taster der FRITZ!Box. Wenn die Leuchtdiode „WLAN“ an der FRITZ!Box nicht dauerhaft leuchtet. Starten Sie einen Internetbrowser. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Funkeinstellungen“ aus und aktivieren Sie die Option „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“. Geben Sie als Adresse fritz. Die Leuchtdiode „WLAN“ beginnt zu blinken und anschließend dauerhaft zu leuchten. Damit ist die WLAN-Funktion aktiviert. Ursache Der Name des Funknetzwerks der FRITZ!Box ist versteckt. Abhilfe Aktivieren Sie in den WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box die Einstellung „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“. 100 . Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus. Ursache WLAN ist in der FRITZ!Box nicht aktiviert. 4. Name des Funknetzes bekannt geben Das Funknetzwerk der FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden. dann ist WLAN nicht aktiviert. 1. 2. 3. 5.

eine Verbindung über WLAN aufzubauen. 7. 101 . mit den Sicherheitseinstellungen des WLAN-Adapters übereinstimmen.box ein. Drucken Sie die Seite aus. indem Sie auf die Schaltfläche „Diese Seite drucken“ klicken. Starten Sie einen Internetbrowser. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut. Sie können sich die WLAN-Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box anzeigen lassen und ausdrucken: 1.3 WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut Sicherheitseinstellungen für WLAN vergleichen Stellen Sie sicher. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus. 4. 10. Versuchen Sie dann erneut. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 16 beschrieben. Geben Sie als Adresse fritz. 2. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und überprüfen Sie anhand des Ausdruckes die Einstellungen des WLANAdapters. Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird eingeblendet. Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus. Wie Sie dazu vorgehen. die in der FRITZ!Box eingetragen sind.WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut 6. 3. 6. 5. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. eine Verbindung aufzubauen. dass die WLAN-Sicherheitseinstellungen. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 7.

102 . Öffnen Sie die Benutzeroberfläche in einem Internetbrowser. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus und aktivieren Sie „unverschlüsselten Zugang aktivieren“. Wie Sie dazu vorgehen. um herauszufinden. Aktivieren Sie nach erfolgten Tests die WLAN-Verschlüsselung wieder.WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen Testen Sie ohne WLAN-Sicherheitseinstellungen. 1. Klicken Sie dann auf „Übernehmen“. 3. Wie Sie dazu vorgehen. ob eine WLANVerbindung grundsätzlich möglich ist. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 16 beschrieben. dann überprüfen Sie die Installation des WLAN-Adapters und nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Hersteller des WLAN-Adapters auf. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut. 2. Folgen Sie dafür den oben aufgezeigten Schritten und aktivieren Sie vorher eingestellte Verschlüsselungsart. 4. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. eine Verbindung aufzubauen. ist im Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 28 beschrieben. Diesen ungesicherten Zustand sollten Sie nur zum Testen nutzen. Wenn Sie auch mit dem unverschlüsselten Zugang keine WLAN-Verbindung herstellen können. ob eine WLAN-Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLANAdapter grundsätzlich möglich ist.

Störungen können durch andere WLAN Access Points verursacht werden. Spielkonsolen. das Sie kostenlos bei Microsoft herunterladen können. die ebenfalls das 2. die auf einen möglichst gleichbleibend hohen Datendurchsatz („Streaming“) angewiesen sind. Für Anwendungen. Dieses Funkband stellt mehr Kanäle bereit und ist deutlich weniger durch externe Störquellen belastet.Aktuelles Service Pack installieren Aktuelles Service Pack installieren In Windows XP Service Pack 2 kann über den Microsoft WLAN Service (WZC) keine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufgebaut werden.4-GHz-Frequenzband nutzen. Damit aktivieren Sie die Autokanal-Funktion. Anschließend ist der Microsoft WLAN Service WPA2-fähig. so dass eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufgebaut werden kann. aber auch durch Geräte wie Babyfone. Abhilfe Installieren Sie das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP. die im selben Frequenzband funken. Garagentoröffner. Ursache Möglicherweise ist der Microsoft Patch für WPA2 (IEEE 802.11i) nicht installiert. durch die die FRITZ!Box selbsttätig den jeweils günstigsten WLAN-Kanal einstellt. Störungen ausschließen. Bluetooth-Geräte oder AV-Funkbrücken. kann es durch diese gleichzeitige Nutzung zu gegenseitigen Störungen (zum Beispiel Schwankungen oder Verbindungsabbrüchen) kommen. Testen Sie in diesem Fall bitte einen anderen Funkkanal für Ihre FRITZ!Box. die durch andere Funknetze verursacht werden Wenn es in der unmittelbaren Umgebung Ihrer FRITZ!Box andere Geräte gibt. Alternativ können Sie den Funkkanal auch auf „Auto“ stellen. sollten Sie das 5-GHz-Frequenzband verwenden. 103 .

7. können Sie der nachstehenden Anleitung ab Schritt 2 folgen. 3. 8. Abhilfe 104 . Ursache Im 5-GHz-Frequenzbereich ist vorgeschrieben. DFS). Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“ aus. Anschließend müssen Sie Ihren Computer erneut mit der FRITZ!Box verbinden. Geben Sie als Adresse fritz. 5. Starten Sie einen Internetbrowser. 4. dass die bestehende WLAN-Verbindung unterbrochen wird. WLAN-Kanäle mit DFS vermeiden Die FRITZ!Box verliert im 5-GHz-Frequenzbereich aus nicht erkennbaren Gründen die WLAN-Verbindung. 6.WLAN-Kanäle mit DFS vermeiden Für die Einstellung des Funkkanals in der Benutzeroberfläche muss Ihr Computer per Netzwerkkabel oder kabellos mit der FRITZ!Box verbunden sein. Wie Sie dazu vorgehen. ob weiterhin Störungen auftreten. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und überprüfen Sie. 2. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 16 beschrieben.box ein. Beachten Sie in diesem Fall bitte. dass der Access Point den Kanal wechselt. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 1. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. sobald Sie die geänderte Einstellung übernehmen. Sollte Ihr Computer über WLAN angeschlossen sein. sobald eine Radarquelle auf demselben Kanal funkt (Dynamische Frequenzwahl. Wählen Sie in der Liste „Funkkanal auswählen“ einen anderen Funkkanal aus. Wählen Sie das Menü „WLAN / Funkeinstellungen“ aus.

Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung / Netzwerk und Internet“. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. Die Schritte zur Überprüfung und Einstellung dieser Option unterscheiden sich in den verschiedenen Betriebssystemen. dass sie ihre IP-Adresse automatisch beziehen können. 105 2. Wählen Sie die LAN-Verbindung aus.4 IP-Adresse automatisch beziehen Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie „Eigenschaften“.und Freigabecenter“ auf „Netzwerkstatus und -aufgaben anzeigen“. 44. 40. der den angeschlossenen Computern IP-Adressen zuweist. der kein DFS verwendet (Kanäle 36. Lesen Sie dazu den Abschnitt für Ihr Betriebssystem. 3. Wenn die FRITZ!Box in einem Netzwerk betrieben wird. 10. 5. Wählen Sie aus der Spalte links den Punkt „Adaptereinstellungen ändern“. Unter „Diese Verbindung verwendet folgende Elemente“ wählen Sie den Eintrag „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ und klicken auf „Eigenschaften“. Klicken Sie unter „Netzwerk. dann darf in diesem Netzwerk kein anderer DHCP-Server aktiviert sein. indem Sie in der FRITZ!Box für das 5-GHz-Frequenzband einen Kanal einstellen. 4. Die Computer müssen dafür so eingerichtet sein.IP-Adresse automatisch beziehen Ein erzwungener Kanalwechsel kann vermieden werden. 48). IP-Adresse automatisch beziehen in Windows 7 1. . die Ihren Computer mit der FRITZ!Box verbindet. 6.

IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista 1. Wählen Sie im Bereich „LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet“ die LAN-Verbindung aus. 4. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie „Eigenschaften“. 106 . Unter „Diese Verbindung verwendet folgende Elemente“ wählen Sie den Eintrag „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ und klicken auf „Eigenschaften“. Wählen Sie aus den „Aufgaben“ den Punkt „Netzwerkverbindungen verwalten“. 2. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung / Netzwerk. Falls das Fenster „Benutzerkontensteuerung“ eingeblendet wird. 5. die Ihren Computer mit der FRITZ!Box verbindet. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. 3. klicken Sie in diesem Fenster auf „Fortsetzen“.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 7. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.und Freigabecenter“.

und Internetverbindungen / Netzwerkverbindungen“ die LAN-Verbindung der mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkkarte per Doppelklick aus. Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 7. Wählen Sie unter „Start / Systemsteuerung / Netzwerk. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. 3. Wählen Sie in der Liste „Internetprotokoll (TCP/IP)“ und klicken Sie auf „Eigenschaften“. 4. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP 1. 2.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP 6. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. 107 .

Wählen Sie im Apfelmenü „Systemeinstellungen“. 2. 4. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Wechseln Sie auf die Registerkarte „TCP/IP“ und wählen Sie im Menü „IPv4 konfigurieren“ die Option „DHCP“. 5. Klicken Sie im Fenster „Systemeinstellungen“ auf das Symbol „Netzwerk“. Klicken Sie auf „Jetzt aktivieren“.IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 5. 3. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X 1. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Wählen Sie im Fenster „Netzwerk“ im Menü „Zeigen“ die Option „Ethernet (integriert)“. 108 .

html 109 .de/dlhp/HOWTO/DE-NetzwerkHOWTO.linuxhaven.IP-Adresse automatisch beziehen unter Linux IP-Adresse automatisch beziehen unter Linux Ausführliche Grundlagen und Hilfestellungen zum Thema Netzwerkeinstellungen unter Linux finden Sie zum Beispiel unter: http://www.

2. 4. Klicken Sie unter „Programme und Funktionen“ auf „Programm deinstallieren“.1 FRITZ!Box vom Computer trennen LAN-Anschluss Wenn der Computer über ein Netzwerkkabel an einer der LAN-Buchsen der FRITZ!Box angeschlossen ist. dann deaktivieren Sie in der Software des WLAN-Adapters oder des WLAN-Moduls die WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box. Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box Druckeranschluss“.2 Druckeranschluss deinstallieren Den AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems. 11. Der Druckeranschluss wird deinstalliert.Deinstallation 11 Deinstallation Entfernen von Programmen und Programmeinträgen Dieses Kapitel beschreibt. genügt es. Druckeranschluss in Windows 7 deinstallieren 1. Wenn der Computer über einen Netzwerk-Hub oder Switch mit der FRITZ!Box verbunden ist. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme“. WLAN Wenn der Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden ist. Klicken Sie oberhalb der Liste auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. 3. 110 . dann entfernen Sie das Netzwerkkabel zwischen FRITZ!Box und NetzwerkHub oder -Switch. wie Sie die FRITZ!Box vom Computer trennen und installierte Programme deinstallieren. das Netzwerkkabel zu entfernen. 11.

Druckeranschluss in Windows Vista deinstallieren Druckeranschluss in Windows Vista deinstallieren 1. 3. Klicken Sie unter „Programme und Funktionen“ auf „Programm deinstallieren“. 3. 2. Druckeranschluss in Windows XP deinstallieren 1. 2. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert. 11. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und Funktionen. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“.“ Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss“. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert. Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“. Achten Sie darauf. 3. 111 . Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss“. Die Programmgruppe wird deinstalliert. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“.3 Programmgruppe deinstallieren Die Programmgruppe FRITZ!Box deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems. Programmgruppe in Windows 7 deinstallieren 1. 2. Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme“. Klicken Sie oberhalb der Liste auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“.

3. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. 4. 112 . Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. 2. Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. Achten Sie darauf. Programmgruppe in Windows XP deinstallieren 1. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“.Programmgruppe in Windows Vista deinstallieren Programmgruppe in Windows Vista deinstallieren 1. 3. 2. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und Funktionen“. Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“.

1.Produktdetails II 1 PRODUKTDETAILS UND WISSENSWERTES Produktdetails FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Dieses Kapitel liefert Ihnen Produktdetails zur FRITZ!Box Fon WLAN 6360. Wenn Sie ein Ersatzkabel. Sie erhalten Informationen zu Kabeln.1 Netzwerkkabel Zur Nutzung aller Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel. technischen Daten und weiteren Details.de 113 . dann erreichen Sie den AVM-Kleinteileversand unter folgender E-Mail-Adresse: zubehoer@avm. ein längeres Kabel oder eine Verlängerung benötigen. Das Netzwerkkabel (gelb) der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 ist ein Standard-Ethernet-Kabel der Kategorie 5 (Cat5). Für das Netzwerkkabel wird eine maximale Länge von 100 Metern empfohlen. verwenden Sie bitte ein Ethernetkabel der Kategorie 5 oder 5e (Cat5 oder Cat5e) vom Typ STP (Shielded Twisted Pair).2 AVM-Kleinteileversand Falls Sie ein Ersatzkabel für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 6360 benötigen. Alle Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben. kann es zu Einbußen bei der Übertragungsgeschwindigkeit kommen. Beim Einsatz von Komponenten einer kleineren Kategorie. Zur Verlängerung eines Kabels benötigen Sie eine geschirmte RJ45-Doppelkupplung (Cat5 oder Cat5e) mit einer 1:1 Kontaktbelegung. 1. Sie können sowohl gerade Kabel als auch Crosslink-Kabel verwenden.

114 . die durch Leuchten oder Blinken verschiedene Verbindungszustände anzeigen.3 Leuchtdioden Die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 hat auf der Oberseite fünf Leuchtdioden (LEDs).Leuchtdioden 1. Wiederholen Sie den Verbindungsvorgang. LED Power / Cable Zustand leuchtet Bedeutung • • Bereitschaft der FRITZ!Box Stromzufuhr besteht und der Kabel-Anschluss ist betriebsbereit Stromzufuhr besteht Die Verbindung zum Kabelnetz wird hergestellt oder ist unterbrochen blinkt • • Fon leuchtet blinkt Telefonverbindung über Internet besteht Nachrichten in Ihrer Sprach-/E-Mail-Box (diese Funktion muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) DECT-Funktion aktiviert Anmeldevorgang für ein DECT-Handgerät läuft WLAN-Funktion aktiviert • • • • DECT WLAN leuchtet blinkt leuchtet blinkt WLAN-Funktion wird aktiviert oder deaktiviert WLAN-Einstellungen werden übernommen WPS wird ausgeführt WPS-Vorgang abgebrochen: Mehr als zwei WLAN-Geräte führen gleichzeitig WPS aus.

dann wird diese Funktion ausgeführt. Details dazu finden Sie in der Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 6360 im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / INFO-Anzeige“. 1.4 WLAN-Taster Die FRITZ!Box ist mit einem WLAN-Taster ausgerüstet.WLAN-Taster LED Info Zustand leuchtet Bedeutung • Telefonverbindung zwischen zwei Internettelefonieteilnehmern besteht – das Gespräch ist kostenfrei (diese Funktion muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) ein frei einstellbares Ereignis wird angezeigt Stick & Surf-Vorgang ist abgeschlossen Firmware wird aktualisiert ein frei einstellbares Ereignis wird angezeigt Stick & Surf-Vorgang läuft • • blinkt • • • blinkt rot INFO-LED Fehler: Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und folgen Sie den Hinweisen in der Übersicht Für die Leuchtdiode „INFO“ können Sie festlegen. 2. Der Taster hat zwei Funktionen: 1. 115 . welche Informationen zusätzlich angezeigt werden sollen. Ihr WLAN-Adapter muss dazu die WPS-Methode unterstützen. Aktivieren und Deaktivieren von WLAN WLAN-Verbindung mit der WPS-Methode herstellen (siehe „WPS (Wi-Fi Protected Setup)“ ab Seite 131) Wenn Sie länger als sechs Sekunden auf den Taster drücken.

Starten des Anmeldevorgangs beim Anmelden von Handgeräten Wie Sie ein DECT-Handgerät anmelden. Durch erneutes Drücken beenden Sie den Paging-Ruf wieder.und Empfangsrichtung jeweils bis zu vier Kanäle • • zwei a/b-Ports für den Anschluss von zwei Nebenstellen über TAE. 1.6 Technische Daten Anschlüsse und Schnittstellen • Kabelanschluss – Kabelmodem gemäß EuroDOCSIS 3.0. Der DECT-Taster hat zwei Funktionen: 1. Telefonie. in Sende.0) 116 .DECT-Taster 1. Audio 3.5 DECT-Taster Die FRITZ!Box ist mit einem DECT-Taster ausgerüstet.1 und Fax G2/G3 werden unterstützt • • • DECT-Basisstation mit Unterstützung der Standards GAP und CAT-iq vier Netzwerkanschlüsse über RJ45-Buchsen (Standard-Ethernet. 10/100/1000 Base-T) ein USB-Host-Controller (USB-Version 2.oder RJ11-Buchsen ein ISDN S0 NT-Anschluss – S0-Bus mit Unterstützung von ISDN-Telefonie-Endgeräten. abwärtskompatibel zu EuroDOCSIS 1. lesen Sie im Kapitel „DECT-Funktion“ ab Seite 42. 2. Klingeln zum Suchen verlegter Handgeräte (PagingRuf) Wenn Sie einmal kurz auf den DECT-Taster drücken.0. 1.1 und 2. dann klingelt das Handgerät.0. CIP-Dienste Sprache.

212 x 145 x 30 mm Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz maximale Leistungsaufnahme: 22 W Firmware aktualisierbar (Update) CE-konform Umgebungsbedingungen – Betriebstemperatur: 0 °C – +40 °C – Lagertemperatur: -20 °C – +70 °C – relative Luftfeuchtigkeit (Betrieb): 10 % – 90 % – relative Luftfeuchtigkeit (Lager): 5 % – 95 % 117 .11b – 11 Mbit/s – IEEE 802.11n – 300 Mbit/s Routerfunktion • • • Router DHCP-Server Firewall mit IP-Masquerading/NAT Physikalische Eigenschaften • • • • • • Abmessungen (B x T x H): ca.11g – 54 Mbit/s – IEEE 802.11a – 54 Mbit/s – IEEE 802.Routerfunktion • WLAN Access Point mit Unterstützung für Funknetzwerke – IEEE 802.

2008) .1 (07.1 (12.1.EN 300 328 V1. Berlin. in Norwegen und Island vorgesehen. Technischer Direktor Länderhinweis Die Funktechnik dieses Gerätes ist für die Verwendung in allen Ländern der Europäischen Union sowie in der Schweiz.CTR 3/1998.1 (10.EN55022:05.EN 301 489-17 V2.0 Die Konformität des Produktes mit den oben genannten Normen und Richtlinien wird durch das CE-Zeichen bestätigt.06.1 (2008) .2008 .CE-Konformitätserklärung 1.2003 . dass das Produkt 2009/125/EG Zur Beurteilung der Konformität wurden folgende Normen herangezogen: .EN 301 489-6 V1.EN 301 893 V1.1 (2009) .1.04.7 CE-Konformitätserklärung Der Hersteller AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Kabelmodem-WLAN-Router den folgenden Richtlinien entspricht: 1999/5/EG 2004/108/EG 2006/95/EG R&TTE-Richtlinie: Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen EMC-Richtlinie: Elektromagnetische Verträglichkeit Niederspannungsrichtlinie: Elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen EU-Richtlinie: Umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte erklärt hiermit. 118 .2006) .Euro-DOCSIS 3.17 .2009) .7.8.2010 Peter Faxel. In Frankreich ist nur der Betrieb in geschlossenen Räumen zulässig. den 14.5.EN 301 406 v2.3.1 (2008) .EN 55024:10.EN 301 489-1 V1.EN 60950-1:2006 .

119 .8 Entsorgung Altgeräte und Elektronikteile müssen getrennt vom Hausmüll entsorgt werden.und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Bitte bringen Sie sie nach der Verwendung zu den Sammelstellen der Kommune. Kennzeichnung von Altgeräten und Elektronikteilen Die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 sowie alle im Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 enthaltenen Geräte und Elektronikteile dürfen gemäß europäischen Vorgaben und deutschem Elektro.Entsorgung 1.

4 GHz 2.11g und IEEE 802. IEEE 802.11b 802. Die Standards sind für verschiedene Frequenzbänder vorgesehen. IEEE 802.1 Standards Vom Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) wurden die WLAN-Standards IEEE 802.11a. IEEE 802. die einen oder mehrere der genannten Standards nutzen.11b.11g und IEEE 802.11n.11a 802. IEEE 802. Auf diese Weise können sich mehrere Benutzer einen Internetzugang teilen. Die Standards IEEE 802.11n Frequenzband 5 GHz 2. IEEE 802. IEEE 802.11b.4 GHz 2.11i ist ein Sicherheitsstandard. Der Standard IEEE 802.11i definiert.11n legen die Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb eines WLAN fest. IEEE 802. können für WLAN-Verbindungen mit der FRITZ!Box eingesetzt werden.11g.11g 802.11b. Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit Übertragungsgeschwindigkeit Die FRITZ!Box unterstützt wahlweise die Standards IEEE 802. WLAN-Adapter. Die NettoGeschwindigkeit entspricht der Übertragungsgeschwindigkeit der Nutzdaten.11n und IEEE 802. 2.4 / 5 GHz Brutto-Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 54 Mbit/s 11 Mbit/s 54 Mbit/s 300 Mbit/s Netto-Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 25 Mbit/s 5 Mbit/s 25 Mbit/s 100 Mbit/s Bei der Übertragungsgeschwindigkeit wird zwischen Brutto.und Netto-Geschwindigkeit unterschieden.11a. 120 . Standard 802.11a.Wissenswertes: WLAN 2 Wissenswertes: WLAN WLAN (Wireless Local Area Network) ist eine Funktechnologie. die kabellose Netzwerke sowie den kabellosen Zugang zum Internet ermöglicht.

Er kommuniziert mit maximal 54 Mbit/s brutto im 2. nicht sehr stark verbreitet.Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit Reichweite Die Reichweite innerhalb von WLANs hängt stark von den folgenden Faktoren ab: • • • dem verwendeten WLAN-Adapter den baulichen Gegebenheiten dem Funkaufkommen auf dem gleichen Frequenzband. IEEE 802. Es können andere WLAN-Funknetze.avm. WLAN-Adapter.11a unterstützen. aber auch Mikrowellenherde.4GHz-Frequenzbereich und gewährleistet eine breite Kompatibilität zu einer Vielzahl von WLAN-Geräten.11a IEEE 802. Er ist besonders einfach zu installieren und kann an jeder 230V-Steckdose betrieben werden. Alles Wissenswerte über den FRITZ!WLAN Repeater N/G finden Sie unter der Internetadresse: www. vergleichsweise ungestört von äußeren Einflüssen Daten zu übertragen. Garagentoröffner. Spielkonsolen.11b/gStandard arbeiten. sind im Vergleich zu Geräten.11g 121 . Babyfone.de/wlan_repeater Dieser Standard arbeitet ausschließlich im selten benutzten 5-GHz-Bereich und bietet daher die Chance.11b IEEE 802. die nach dem 802. Beherrscht der WLAN-Adapter aber neuere Standards wie zum Beispiel 802. AV-Funkbrücken oder Bluetoothsender (zum Beispiel im Mobiltelefon) aktiv sein. Dies ist mit maximal 11 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit der älteste Standard für Funknetze. FRITZ!WLAN Repeater N/G Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite insbesondere unter schwierigen oder stark abschirmenden baulichen Gegebenheiten kann der als Zubehörteil erhältliche FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM zusammen mit der FRITZ!Box verwendet werden.11g. Ältere WLAN-Adapter der ersten Generation können auch mit Hilfe von 802.11b mit der FRITZ!Box kommunizieren. Dieser WLAN-Standard ist momentan am meisten verbreitet. so sollte der neueste Standard verwendet werden. die 802.

oder alternativ auch im 5-GHzFrequenzband. Multiple Output) nutzen das jeweils zur Verfügung stehende Frequenzband effektiver aus als die älteren Standards. Gehen Sie folgendermaßen vor. In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Die in Ihrem WLAN-Funknetz erreichbare Datenübertragungsrate hängt davon ab. Diese WLAN-Standards müssen auch in der FRITZ!Box eingestellt sein. wenn die WLAN-Verbindung mit dem Sicherheitsmechanismus WPA2 (AES-CCMP) gesichert ist. 3. um die eingestellten WLAN-Standards zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern: 1. IEEE 802. 2. 4.4. Öffnen Sie „WLAN / Funkeinstellungen“ und wählen Sie die benötigte Einstellung im Feld „Modus“ aus. Starten Sie einen Internetbrowser. Durch die Kompatibilität mit dem 802.11n wahlweise im 2. Die FRITZ!Box unterstützt 802. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Stellen Sie sicher.4-GHz-Frequenzbereichs kann es jedoch leichter zu Beeinträchtigungen kommen als im weniger genutzten 5-GHz-Bereich. Modulationsverfahren und Antennentechniken wie MIMO (Multiple Input. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. 5. welche WLAN-Standards von den eingebundenen WLAN-Adaptern verwendet werden.11n – und somit die Verfügbarkeit hoher Übertragungsraten – ist nur möglich.11g-Standard können auch ältere WLAN-Adapter weiter verwendet werden. indem Sie die Adresse fritz. Die Nutzung des Standards 802.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Durch die starke Nutzung des 2.box eingeben. 122 . dass unter „System / Ansicht“ die Expertenansicht aktiviert ist.11n Dieser Standard ermöglicht hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und Reichweiten.

muss mit den Standards aller im WLAN-Funknetz verwendeten WLAN-Adapter verträglich sein.11g Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802. Der Standard.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Die folgenden Punkte müssen Sie bei der Einstellung beachten: • Die FRITZ!Box und alle WLAN-Adapter müssen im gleichen Frequenzband arbeiten. • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.11b 802. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802. um miteinander kommunizieren zu können.11g Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802. 123 . die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802. • Notieren Sie sich.11b+g Es wird das 2. den Sie in der FRITZ!Box einstellen.11n+g Es wird das 2.4 GHz-Frequenzband genutzt. mit welchen Standards die WLAN-Adapter in Ihrem Netzwerk kompatibel sind und passen Sie dann anhand der folgenden Angaben die FRITZ!Box-Einstellungen an: • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.11n 802.4 GHz-Frequenzband genutzt.

11b Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.11n 802. • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.11g 802.4 GHz-Frequenzband genutzt.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.11a Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.11n 802.11n+g+b Es wird das 2. 124 .11n+a Es wird das 5 GHz-Frequenzband genutzt. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802. die mit einem oder mehreren der folgenden Standards verträglich sind: 802.

2 Sicherheit Innerhalb von Funknetzwerken kommt dem Thema Sicherheit eine besondere Bedeutung zu. Durch CCMP (Counter with CBC-MAC Protocol) wird festgelegt. Somit kann die FRITZ!Box zusammen mit WLAN-Adaptern benutzt werden.11i wird der Sicherheitsmechanismus WPA2 definiert. 2. Die Erweiterung von WPA zu WPA2 zeichnet sich im Wesentlichen durch das Verschlüsselungsverfahren AESCCMP aus: Mechanismus WPA WPA2 Verschlüsselung TKIP (Temporary Key Integrity Protocol) TKIP AES-CCMP basiert auf dem sehr sicheren Verfahren AES (Advanced Encryption Standard). Für ein WLAN muss deshalb sichergestellt werden. Funksignale können auch außerhalb von Büro.11i Mit dem Standard IEEE 802. wie das AES-Verfahren auf WLAN-Pakete angewendet wird. die ebenfalls WPA2 mit AES oder WPA mit TKIP unterstützen.und Wohnräumen empfangen und zu missbräuchlichen Zwecken genutzt werden.Standard für die Sicherheit Standard für die Sicherheit IEEE 802. FRITZ!Box unterstützt mit dem WPA2-Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren AES und mit dem WPA-Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren TKIP. WPA2 ist eine Erweiterung des bekannten Sicherheitsmechanismus WPA (Wi-Fi Protected Access). 125 . dass sich keine unberechtigten Benutzer anmelden und den Internetzugang oder freigegebene Netzwerkressourcen nutzen können.

Die FRITZ!Box unterstützt die Sicherheitsmechanismen WEP (Wired Equivalent Privacy). WPA (Wi-Fi Protected Access) und WPA2 folgendermaßen: • Innerhalb des WEP-Mechanismus wird ein statischer Schlüssel festgelegt.und Kleinschreibung. Dafür legen Sie ein WPA-Kennwort fest. Der Schlüssel wird in periodischen Abständen neu generiert. muss auch von Ihrem WLAN-Adapter unterstützt werden.Verschlüsselung In der FRITZ!Box gibt es auf unterschiedlichen Ebenen Einstellungen. das Sie hier auswählen. Die Nutzdaten werden mit einem automatisch generierten Schlüssel verschlüsselt. 126 . Verschlüsselung Die wichtigste Sicherheitseinstellung ist die Verschlüsselung. • Die Mechanismen WPA und WPA2 sehen eine Authentifizierung während des Verbindungsaufbaus vor. Bei WPA2 wird das Verschlüsselungsverfahren AESCCMP angewendet. Die Länge des verwendeten WPA-Kennworts muss zwischen 8 und 63 Zeichen liegen. Das Verschlüsselungsverfahren. In allen in Ihrem Funknetzwerk verwendeten WLAN-Adaptern müssen Sie ebenfalls diesen Schlüssel verwenden. der für die Verschlüsselung der Nutzdaten verwendet wird. Verwenden Sie neben Ziffern und Buchstaben auch andere Zeichen und mischen Sie Groß. Für die Verschlüsselung der Nutzdaten wird bei WPA das Verschlüsselungsverfahren TKIP angewendet. Den Schlüssel tragen Sie in den WLAN-Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box ein. sollte das Kennwort jedoch aus mindestens 20 Zeichen bestehen. die zur Sicherheit Ihres WLANs und somit zur Sicherheit Ihrer Computer beitragen. Um die Sicherheit zu erhöhen.

Die Änderungen nehmen Sie auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box vor. – Wählen Sie als WPA-Modus „WPA (TKIP)“ oder „WPA+WPA2“ aus. – Wählen Sie als WPA-Modus „WPA2 (CCMP)“ oder „WPA+WPA2“ aus. dann stellen Sie in Ihrer FRITZ!Box das Verfahren mit der höheren Sicherheit ein. das sicherer ist als das in der FRITZ!Box voreingestellte Verfahren. Das heißt. die mit der FRITZ!Box und Ihrem WLAN-Adapter möglich sind. dass Sie den vorgegebenen WLANNetzwerkschlüssel sobald wie möglich ändern. Es wird empfohlen. beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen: • Wenn Ihr WLAN-Adapter WPA2 nach dem 802. • Wenn Ihr WLAN-Adapter weder den WPA. aber nicht den WPA2-Mechanismus unterstützt: – Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung. Empfehlung Wenn Ihr WLAN-Adapter ein Verschlüsselungsverfahren unterstützt. 127 . • Wenn Ihr WLAN-Adapter den WPA-Mechanismus. – Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. mit dieser Einstellung können Sie WLAN-Adapter verwenden.noch den WPA2-Mechanismus unterstützt: – Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung.Verschlüsselung Voreinstellung In der FRITZ!Box ist werksseitig eine kombinierte Verschlüsselung WPA + WPA2 mit den Verschlüsselungsverfahren TKIP/AES-CCMP voreingestellt. die WPA (TKIP) oder WPA2 (AES-CCMP) oder beide Verfahren unterstützen.11iStandard unterstützt: – Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung. Um die besten Sicherheitseinstellungen vorzunehmen. – Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert.

es kann auch zu Verbindungsabbrüchen kommen. Ein Kanal kann eine Bandbreite von 20 MHz (Datendurchsatz bis 130 Mbit/s) oder 40 MHz (Datendurchsatz bis 300 Mbit/s) haben.4 GHz sowie bei 5 GHz. Mikrowellengeräte und verschiedene andere Geräte wie funkgesteuertes Spielzeug. Aufgrund der großen Verbreitung von FRITZ!Boxen kann es vorkommen. einen WLAN-Adapter einzusetzen.3 Frequenzbereiche WLAN nutzt als Übertragungsbereich die Frequenzbereiche bei 2. Mit der FRITZ!Box können Sie entweder im 2. 2. dass sich im Umkreis Ihrer FRITZ!Box ein weiteres Gerät mit dem gleichen Funknetznamen befindet. Garagentoröffner oder Videobrücken. die in der Nähe solcher Geräte betrieben werden. kann es deshalb zu Störungen kommen.4-GHz-Frequenzband sind von den Europäischen Regulierungsbehörden für WLAN 13 Kanäle vorgesehen. 128 . Funknetzname (SSID) In der FRITZ!Box ist werksseitig als Funknetzname (SSID) die Bezeichnung „FRITZ!Box Fon WLAN 6360“ eingestellt. Innerhalb von WLANs.4-GHz. 2. Es wird dringend empfohlen.Funknetzname (SSID) – Ersetzen Sie den WLAN-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. Im 2.4 GHz arbeitet im gleichen Bereich wie Bluetooth. die voreingestellte SSID in eine Bezeichnung Ihrer Wahl zu ändern. der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel den FRITZ!WLAN USB Stick N). Wir empfehlen daher. WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Minuten entschlüsselt werden. In der Regel wird dadurch die Übertragungsrate beeinträchtigt.4-GHz-Frequenzband WLAN im Frequenzbereich 2.oder im 5-GHz-Frequenzbereich WLAN-Verbindungen aufbauen.

Mikrowellen) berücksichtigt.11n unterstützen. Ist also für ein WLAN der Kanal 1 gewählt. Voraussetzung für die Nutzung des 5-GHz-Frequenzbands ist. Werden zum Beispiel mehrere WLANs in räumlicher Nähe zueinander im Frequenzbereich 2.Frequenzbereiche Die benachbarten WLAN-Kanäle im 2. Dabei werden Störeinflüsse von benachbarten Funknetzen (WLAN Access Points) und weiteren potentiellen Störquellen (zum Beispiel Videobrücken. dann können für ein zweites WLAN die Kanäle 6 bis 13 gewählt werden. 129 . dass alle WLAN-Geräte im Netzwerk diesen Frequenzbereich nach dem Standard IEEE 802. sollten Sie zunächst versuchen. DFS) Ihrer FRITZ!Box kommen. 5-GHz-Frequenzband Die FRITZ!Box kann WLAN alternativ auch im 5-GHz-Frequenzband betreiben. sodass es zu gegenseitigen Störungen kommen kann. dann sollte zwischen jeweils zwei benutzten Kanälen ein Abstand von mindestens fünf Kanälen liegen. die Störungsquelle zu identifizieren und nach Möglichkeit manuell abzustellen. WLAN-Autokanal Die FRITZ!Box sucht mit der Funktion WLAN-Autokanal automatisch nach einem möglichst störungsfreien Kanal. Sollte es trotz dieser Funktion zu anhaltenden Störungen in einem WLAN kommen. Weitere Hinweise finden Sie im Abschnitt „WLAN-Kanäle mit DFS vermeiden“ auf Seite 104. Dieser Frequenzbereich ist weniger mit Störungen belastet als das häufig genutzte 2.4-GHzFrequenzband.11a oder IEEE 802. Der Mindestabstand ist dabei immer eingehalten. wenn ein sogenannter „bevorrechtigter Nutzer“ den von der FRITZ!Box gewählten Kanal gleichzeitig beansprucht. Dies kann insbesondere bei der Nutzung von militärischem oder zivilem Radar in der näheren Nachbarschaft vorkommen.4 GHz mit einer Bandbreite von 20 MHz betrieben. die durch andere Funknetze verursacht werden“ ab Seite 103. Im 5-GHz-Frequenzband kann es zu automatischen Kanalwechseln (Dynamische Frequenzwahl. Babyfone. Weitere Hinweise zu Störungen im WLAN-Funknetz erhalten Sie im Abschnitt „Störungen ausschließen.4-GHz-Band überschneiden sich.

4-GHz-Bereich: Kanal 1 2 3 4 5 6 7 Frequenz (GHz) 2.447 2.452 2.472 130 .Frequenzbereiche 2.437 2. Gelingt das aufgrund von Störungen oder Belegungen durch benachbarte WLAN-Funknetze nicht.462 2. Die FRITZ!Box versucht zunächst einen Kanal mit 40 MHz Bandbreite (bis 300 Mbit/s Datendurchsatz) auszuwählen.4 GHz oder 5 GHz Die FRITZ!Box arbeitet im WLAN-Funknetz entweder im 2. aber nicht gleichzeitig parallel in beiden Frequenzbereichen.4-GHz-Bereich oder im 5-GHz-Bereich.432 2.442 Kanal 8 9 10 11 12 13 Frequenz (GHz) 2. so schaltet die FRITZ!Box automatisch zeitweise auf einen Kanal mit 20 MHz Bandbreite um. In beiden Frequenzbereichen können Sie für die Kanäle zwischen den Bandbreiten 20 MHz oder 40 MHz wählen (Ausnahme: Kanal 140 im 5-GHz-Frequenzband).457 2. Eine größere Bandbreite bietet einen höheren Datendurchsatz: Bandbreite (MHz) 20 40 maximaler Datendurchsatz (Mbit/s) 130 300 Bandbreite Bei einer größeren Bandbreite ist jedoch auch die Wahrscheinlichkeit von Störungen durch benachbarte Funknetze größer.417 2.412 2.422 2.467 2. Aufteilung der WLAN-Kanäle im 2. Große Bandbreiten verkleinern den zur Verfügung stehenden Frequenzbereich für benachbarte Funknetze.427 2.

Mit WPS können Sie WLAN-Adapter sicher mit Ihrer FRITZ!Box verbinden.4 FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite insbesondere unter schwierigen oder stark abschirmenden baulichen Gegebenheiten kann der als Zubehörteil erhältliche FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM zusammen mit der FRITZ!Box verwendet werden.520 Kanal 108 112 116 120 124 128 132 136 140 Frequenz (GHz) 5. 131 .640 5. Er unterstützt alle gängigen WLAN-Standards.FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden Aufteilung der WLAN-Kanäle im 5-GHz-Bereich: Kanal 36 40 44 48 52 56 60 64 100 104 Frequenz (GHz) 5.580 5.500 5.600 5.220 5. Alle notwendigen WLAN-Sicherheitseinstellungen werden dabei sicher übertragen.660 5.280 5.620 5.5 WPS (Wi-Fi Protected Setup) Die FRITZ!Box unterstützt WPS (Wi-Fi Protected Setup).320 5. Sie können entweder die Push-Button.680 5.700 (nur 20 MHz Bandbreite) 2.560 5.200 5.260 5. Weitere Informationen zum FRITZ!WLAN Repeater N/G finden Sie unter der Internetadresse: www.oder die PIN-Methode verwenden.240 5.300 5.avm. ist besonders einfach zu installieren und kann an jeder 230V-Steckdose betrieben werden.540 5.de/wlan_repeater 2.180 5.

WPS mit der Push-Button-Methode WPS kann nur zusammen mit WLAN-Adaptern genutzt werden. aktivieren Sie am WLAN-Adapter die WPS-Funktionalität . Die Aktivierung muss innerhalb von zwei Minuten gestartet werden. Drücken und halten Sie die Taste „WLAN“ der FRITZ!Box für mindestens sechs Sekunden. wenn Ihr WLAN-Adapter ebenfalls über einen Taster für WPS verfügt oder WPS über die Steuerungssoftware des WLAN-Adapters aktiviert werden kann. Sobald die Leuchtdiode „WLAN“ zu blinken beginnt. die ebenfalls WPS unterstützen. 1. WPS mit der Push-Button-Methode Die Push-Button-Methode (WPS-PBC) können Sie nutzen. Die FRITZ!Box und der WLAN-Adapter verbinden sich nun automatisch miteinander. Ob Ihr WLAN-Adapter WPS unterstützt. Power/ Cabl e DECT WLAN 2. 132 Fon Info . entnehmen Sie der Dokumentation des WLAN-Adapters. Dabei übernimmt das WLANGerät die Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box.abhängig vom Gerät entweder über einen WLAN-Schalter oder in der Steuerungssoftware des Geräts.

3. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. 133 . Klicken Sie auf „WPS starten“. 2.WPS mit der PIN-Methode WPS mit der PIN-Methode Wenn Ihr WLAN-Adapter WPS unterstützt. Geben Sie als Adresse fritz. Öffnen Sie „WLAN / Sicherheit“. Die WLAN-Leuchtdiode an der FRITZ!Box blinkt langsam. 5. 7. WLAN-Gerät gibt PIN vor 1. der WPS-Vorgang ist gestartet. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet.Schnellverbindung“. Geben Sie diese PIN in der Steuerungssoftware des WLAN-Adapters ein. Starten Sie einen Internetbrowser.Schnellverbindung“. Öffnen Sie die Registerkarte „WPS (WiFi Protected Setup) . aber keinen Taster zum Starten der Push-Button-Methode besitzt und auch die Steuerungssoftware des Adapters dafür keine Möglichkeit bietet. 8. Sie haben die Wahl zwischen zwei Verfahren: FRITZ!Box gibt PIN vor 1. 4. Öffnen Sie „WLAN / Sicherheit“. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet.box ein. dann nutzen Sie die PIN-Methode für das Herstellen der WLAN-Verbindung. 3. 6. 2. Wählen Sie die Einstellung „PIN-Methode. 4. 5. Die PIN wird angezeigt. Öffnen Sie die Registerkarte „WPS (WiFi Protected Setup) . FRITZ!Box gibt die PIN vor“. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter wird jetzt eine sichere WLAN-Verbindung hergestellt. Geben Sie als Adresse fritz. Starten Sie einen Internetbrowser.box ein.

WPS mit der PIN-Methode 6. Das Programm gibt eine PIN für den Verbindungsaufbau aus. Zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter wird jetzt eine sichere WLAN-Verbindung hergestellt. Wählen Sie die Einstellung „PIN-Methode. 8. 7. Starten Sie nun das Steuerungsprogramm des WLANGeräts. Die WLAN-Leuchtdiode an der FRITZ!Box blinkt langsam. der WPS-Vorgang ist gestartet. das WLANGerät gibt die PIN vor“. Geben Sie diese PIN in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box ein. 9. Klicken Sie auf „WPS starten“. 134 .

• 3. Im Abschnitt „Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten“ ab Seite 148 wird erläutert. wie sich die Änderungen auswirken und wie Sie die Änderungen vornehmen können. • • • Im Glossar werden Ihnen Begriffe rund um IP-Netzwerke erklärt. Durch diese Vorgaben befinden sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkgeräte in einem Netzwerk. 135 . Im Abschnitt „Netzwerkübersicht“ ab Seite 135 wird die in der FRITZ!Box vorhandene Netzwerkübersicht vorgestellt.Wissenswertes: Netzwerk 3 Wissenswertes: Netzwerk Die FRITZ!Box wird mit werksseitig vorgegebenen Netzwerkeinstellungen geliefert.1 Netzwerkübersicht In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box werden in einer Übersicht alle mit der FRITZ!Box verbundenen Geräte und Benutzer angezeigt. Die Netzwerkeinstellungen können Sie ändern und an Ihre Gegebenheiten und Bedürfnisse anpassen. In den Abschnitten „IP-Adresse“ ab Seite 138 und „DHCP-Server“ ab Seite 139 erfahren Sie. Dazu sollten Sie über Grundkenntnisse der Netzwerktechnik verfügen. wann es sinnvoll sein kann. Die Netzwerkübersicht „Geräte und Benutzer“ finden Sie in den folgenden beiden Menüs: „Startmenü / Netzwerk“ oder „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Netzwerk“. die vorgegebenen Netzwerkeinstellungen zu ändern. wie Sie Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten Prioritäten beim Zugriff auf die Internetverbindung zuweisen können.

Name IP-Adresse Eigenschaften 136 . Bei Netzwerkgeräten wird hier die IP-Adresse angezeigt. Hier wird der Name angezeigt. ob das Gerät über ein Netzwerkkabel oder über WLAN verbunden ist. In der Detailansicht werden Informationen zum Netzwerkgerät angezeigt. können über diese Schaltfläche aus der Netzwerkübersicht gelöscht werden. die keine aktive Verbindung zur FRITZ!Box haben. Schaltfläche zum Löschen des Eintrags. ob für Benutzer oder Netzwerkgeräte eine Portfreigabe oder die Kindersicherung aktiviert ist. beispielsweise zur Kindersicherung oder zur Portfreigabe. Schaltfläche zum Bearbeiten des Eintrags. Der Name des Geräts in der FRITZ!Box kann hier geändert werden. Die Spalten haben folgende Bedeutung: Symbole Die Symbole vor den Namen zeigen an. ob es sich um einen Benutzer oder ein Netzwerkgerät handelt. Benutzer oder Netzwerkgeräte. mit der das Gerät im Netzwerk der FRITZ!Box integriert ist. Hier wird angezeigt. Die Schaltfläche öffnet die Detailansicht für den Eintrag. unter dem der Benutzer oder das Netzwerkgerät bei der FRITZ!Box bekannt ist. Die Namen von Netzwerkgeräten können Sie über die Schaltfläche zum Bearbeiten des Eintrags ändern.Netzwerkübersicht Für jeden Benutzer und jedes Netzwerkgerät gibt es einen Eintrag in der Netzwerkübersicht. Im Falle von Netzwerkgeräten kann am Symbol auch erkannt werden.

Immer die gleiche IP-Adresse zuweisen

Immer die gleiche IP-Adresse zuweisen
In der Detailansicht für Netzwerkgeräte gibt es die Einstellung „Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IP-Adresse zuweisen“. Wenn diese Einstellung für ein Netzwerkgerät aktiviert ist, dann weist der DHCP-Server der FRITZ!Box dem Gerät bei jeder erneuten Verbindung immer dieselbe IP-Adresse zu.

Computer starten – Wake On LAN
In der Detailansicht für Netzwerkgeräte, die über einen Netzwerkanschluss (LAN-Anschluss) mit der FRITZ!Box verbunden sind, gibt es die Schaltfläche „Computer starten“. Über diese Schaltfläche können Sie Computer starten, die Wake On LAN unterstützen. Mit der Wake on LAN-Funktion können Sie Computer in Ihrem FRITZ!Box-Netzwerk über das Internet starten. So können Sie beispielsweise jederzeit mit einem Fernwartungsprogramm auf einen Computer zugreifen, ohne dass dieser dafür permanent eingeschaltet sein muss und unnötig Strom verbraucht.

3.2

UPnP-Einstellungen
Der in der FRITZ!Box vorhandene Dienst Universal Plug & Play (UPnP) stellt für die angeschlossenen Computer Statusinformationen der FRITZ!Box bereit. UPnP-fähige Programme auf den Computern können diese Informationen empfangen und somit den Zustand der FRITZ!Box anzeigen (z.B. Verbindungszustand, Datenübertragung). Der UPnP-Dienst ermöglicht somit die Überwachung der FRITZ!Box von einem angeschlossenen Computer aus.

137

IP-Einstellungen

3.3

IP-Einstellungen
In den IP-Einstellungen der FRITZ!Box sind werksseitig folgende Einstellungen vorgegeben:
Werkseinstellungen IP-Adresse Subnetzmaske DHCP-Server 192.168.178.1 255.255.255.0 aktiviert

Aus der IP-Adresse und der zugehörigen Subnetzmaske ergeben sich folgende Werte:
Netzwerkadresse des Subnetzes 192.168.178.0

Gesamter IP-Adressbereich für 192.168.178.2 die Computer 192.168.178.253

Folgende IP-Adressen sind für bestimmte Zwecke vorbelegt und dürfen daher nicht vergeben werden:
192.168.178.1 192.168.178.255 wird von der FRITZ!Box selbst verwendet Broadcast-Adresse, mit der Nachrichten im Netzwerk versendet werden

3.4

IP-Adresse
In der FRITZ!Box ist werksseitig folgende IP-Adresse vorgegeben: 192.168.178.1 Wenn Sie die IP-Adresse ändern möchten, dann lesen Sie auch die folgenden Abschnitte. Beachten Sie auch die Hinweise im Abschnitt „Reservierte IP-Adressen“ auf Seite 139.

138

Wann ist es sinnvoll, die IP-Adresse zu ändern?

Wann ist es sinnvoll, die IP-Adresse zu ändern?
Wenn für Sie die folgenden Gegebenheiten zutreffen, sollten Sie die IP-Adresse der FRITZ!Box ändern:

• •

Sie haben ein bestehendes lokales IP-Netzwerk mit mehreren Computern. In den Netzwerkeinstellungen der Computer sind feste IP-Adressen eingetragen, die Sie nicht verändern wollen oder nicht verändern dürfen. Sie wollen die FRITZ!Box an das lokale IP-Netzwerk anschließen, um allen Computern im IP-Netzwerk die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box bereitzustellen.

Reservierte IP-Adressen
Das gesamte Netzwerk 192.168.180.0 ist in der FRITZ!Box für interne Zwecke reserviert. IP-Adressen aus diesem Netzwerk dürfen der FRITZ!Box nicht zugewiesen werden.

3.5

DHCP-Server
Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server. In den Werkseinstellungen ist der DHCP-Server standardmäßig aktiviert. Folgender IP-Adressbereich ist werksseitig für den DHCP-Server reserviert: 192.168.178.20 - 192.168.178.200 Diesen IP-Adressbereich können Sie ändern. Der DHCP-Server weist jedem Computer, der mit der FRITZ!Box verbunden ist, bei jedem Neustart des Betriebssystems eine IP-Adresse aus dem IP-Adressbereich des DHCP-Servers zu. Innerhalb eines Netzwerks darf immer nur ein DHCP-Server aktiv sein. Die Vergabe der IP-Adressen durch den DHCP-Server stellt sicher, dass sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer im selben IP-Netzwerk befinden.
139

Deaktivieren Sie dazu die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ und tragen Sie die IP-Adresse manuell in dem dafür vorgesehenen Feld ein. 140 . dann beachten Sie bitte die folgenden Hinweise: • • • Die IP-Adressen müssen aus dem IP-Netzwerk der FRITZ!Box sein.253 Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden.168. Damit bei deaktiviertem DHCP-Server alle Computer weiterhin im selben IP-Netzwerk wie die FRITZ!Box sind. müssen Sie die IP-Adressen in den Netzwerkeinstellungen der Computer manuell eintragen.168.178. DHCP-Server deaktivieren Sie können den DHCP-Server deaktivieren. die mit der FRITZ!Box verbunden sind. wenn in den IP-Einstellungen der Computer die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ aktiviert ist. Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server Wenn Sie an einzelnen Computern.Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server Die Computer können ihre IP-Adresse nur dann vom DHCP-Server erhalten.2 .192. Siehe dazu Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 105.178. Die IP-Adressen dürfen nicht aus dem Adressbereich des DHCP-Servers stammen. Im Falle der werksseitig vorgegebenen IP-Adresse der FRITZ!Box stehen folgende IP-Adressen für die Vergabe an die Computer zur Verfügung: 192. Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden. trotz aktivierten DHCP-Servers feste IPAdressen einstellen wollen.

Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System“. dass Änderungen an den Netzwerkeinstellungen in der FRITZ!Box eventuell auch Anpassungen in den Netzwerkeinstellungen Ihrer Computer erforderlich machen. 3. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Netzwerk“. damit Sie weiterhin auf die FRITZ!BoxBenutzeroberfläche zugreifen können. Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die Einstellung mit „Übernehmen“. damit Ihre Änderungen übernommen werden. bestätigen Sie mit „OK“. 141 . Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer befinden sich somit im selben IP-Netzwerk. 4. Starten Sie einen Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz.7 Netzwerkeinstellungen ändern Um die Netzwerkeinstellungen der FRITZ!Box zu ändern.IP-Netzwerk 3. 3. Die Seite „IP-Einstellungen“ wird geöffnet. Klicken Sie auf die Schaltfläche „IP-Adressen“. 3. Beachten Sie bitte. Wenn Sie die Änderungen an den Einstellungen vorgenommen haben. müssen Sie in der Benutzeroberfläche die Expertenansicht aktivieren: 1. 2.6 IP-Netzwerk Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer erhalten vom DHCP-Server der FRITZ!Box eine IP-Adresse aus dem Adressbereich des DHCP-Servers. Wählen Sie die Registerkarte „IP-Einstellungen“. 2. So können Sie die Netzwerkeinstellungen ändern: 1.box ein.

Auch Sprache wird auf diese Weise über das Internet übertragen. Hinzu kommen Vorteile wie weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und die Entwicklung neuer Standards zu Sicherheit und Sprachqualität. die Daten werden für die Übertragung in Datenpakete zerlegt und IP sorgt für den Transport der einzelnen Datenpakete durch das Internet. Im Gegensatz dazu wird bei der Festnetztelefonie die Datenübertragung leitungsorientiert durchgeführt. IP arbeitet paketorientiert.Wissenswertes: Internettelefonie 4 Wissenswertes: Internettelefonie Voice over IP (VoIP) Internettelefonie ist bereits seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu meist deutlich geringeren Kosten. Das heißt. Dabei werden die Daten in einem zusammenhängenden Datenstrom übertragen. Datenübertragung Im Internet findet jede Art der Datenübertragung mithilfe des Internetprotokolls IP (Internet Protocol) statt. Darüber hinaus ermöglicht die Internettelefonie weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. 142 .

Auf den Internetseiten von AVM gibt es das VPN Service-Portal. Die Daten sind bei einer reinen Übertragung über IP nicht geschützt und dem unerwünschten Zugriff durch Dritte ausgesetzt.de/vpn • • • 5. auf dem Sie ausführliche Informationen zu VPN im Allgemeinen und im Zusammenhang mit der FRITZ!Box finden. privates Netzwerk. Besuchen Sie dieses Portal. www.Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) 5 Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) Über VPN kann ein sicherer Fernzugang zum Netzwerk der FRITZ!Box hergestellt werden. das als physikalische Basis das Internet nutzt. Das Programm ist kostenlos und kann von den AVM-Internetseiten heruntergeladen werden. Acht gleichzeitig aktive VPN-Verbindungen werden unterstützt. Ein kostenloser VPN-Client für einzelne Computer kann ebenfalls von den AVM-Internetseiten heruntergeladen werden. Dieses Kapitel ist eine kurze Einführung in das Thema VPN. Die Datenübertragung erfolgt. über IP. Über das Internet sind alle angemeldeten Computer miteinander verbunden und können untereinander Daten austauschen. Die Einrichtungsdateien für die VPN-Verbindungen werden mit einem separaten Programm erstellt. • • Die VPN-Lösung für die FRITZ!Box basiert auf dem IPSec-Standard. Ein VPN ist ein virtuelles. 143 . Computer-LAN-Kopplung und LAN-LAN-Kopplung: VPN-Verbindungen können sowohl für einzelne entfernte Computer als auch für entfernte Netzwerke eingerichtet werden. Das VPN sorgt für die sichere Übertragung der Daten. wie auch im lokalen Netzwerk. wenn Sie sich umfassender mit dem Thema beschäftigen möchten.1 Was ist VPN? VPN steht für Virtual Private Network.avm.

dass die Daten verschlüsselt über einen sogenannten Tunnel übertragen werden. müssen über einen Internetzugang verfügen. Unberechtigter Zugriff auf die Daten ist somit nicht mehr möglich. 5. Der Tunnel ist die logische. Beispielsweise können sich Telearbeiter oder Aussendienstmitarbeiter über VPN mit dem Firmennetz verbinden. die über VPN sicher verbunden werden. dass keine unberechtigten Benutzer über das VPN auf das lokale Netzwerk zugreifen können. Lokales Netzwerk A Lokales Netzwerk B Tunnel Internet An den Endpunkten eines Tunnels können einzelne Computer oder ganze Netzwerke vorhanden sein. Es wird außerdem geprüft.2 Sicherheit durch ein VPN Durch ein VPN werden folgende Sicherheitsanforderungen bei der Datenübertragung erfüllt: • • • Authentizität Authentizität Vertraulichkeit Integrität Die Authentizität stellt sicher. Beide Seiten. Auch das lokale Netzwerk einer Zweigstelle kann über VPN mit dem lokalen Netzwerk der Firmenzentrale verbunden werden. 144 . die virtuelle Verbindung. ob eingehende Daten tatsächlich von der angemeldeten Gegenstelle kommen und nicht von einer anderen Quelle.Sicherheit durch ein VPN Die Sicherheit in einem VPN entsteht dadurch.

Umgesetzt wird der VPN-Tunnel durch ein Tunnelprotokoll.und Absender-IP-Adressen im neuen IP-Header sind die öffentlichen IP-Adressen der beiden VPN-Gegenstellen im Internet. Die Integrität stellt sicher. Integrität 5. Der IP-Header beinhaltet die Ziel-IPAdresse und die Absender-IP-Adresse. Bevor das Originalpaket neu verpackt wird. mitgeschnitten oder umgeleitet werden. dass Daten bei der Übertragung nicht verändert. Durch die Verschlüsselung können unberechtigte Dritte keine Kenntnis von den Daten erhalten. neues IP-Paket gesteckt werden.Tunneltechnologie Vertraulichkeit Vertraulichkeit fordert die Geheimhaltung der Daten.3 Tunneltechnologie Ein Tunnel entsteht dadurch. IP-Header Daten Originalpaket Neuer IP-Header IP-Header Daten Tunnelpaket verschlüsselt • Ziel. 145 . Durch den VPN-Tunnel werden diese Sicherheitsanforderungen erfüllt. Ein IP-Paket setzt sich aus dem IP-Header und den Nutzdaten zusammen. Nur der neue IP-Header ist im Internet im Klartext zu sehen. Vertraulichkeit kann durch die Verschlüsselung der Daten gewährleistet werden. wird es verschlüsselt und authentifiziert. dass die zur Übertragung anstehenden IP-Pakete in ein zusätzliches.

Die an einem VPN beteiligten Endpunkte müssen diese Datei erhalten. 5. • Assistent „FRITZ!Box-Fernzugang einrichten“ Für die Erstellung von Einrichtungsdateien stellt AVM das Programm „FRITZ!Box-Fernzugang einrichten“ zur Verfügung. Dieses Programm ist ein Assistent. das moderne Verschlüsselungsverfahren bietet und sich problemlos in bestehende IP-Netzwerke einbinden lässt. Ziel. Für VPN-Ver- 146 . Die VPN-Lösung. AES ist der modernste Verschlüsselungsalgorithmus. die Sie an den jeweiligen Endpunkten des VPN-Tunnels importieren müssen.Zusatzprogramme für VPN • Das Originalpaket bleibt durch die Verschlüsselung und die Authentizität im Innern des Tunnels verborgen. so ist auf dem Computer ein VPN-Client erforderlich. Alle notwendigen VPN-Einstellungen wie Verschlüsselungsverfahren und Zugriffsregeln werden automatisch vorgenommen. Netzwerke mit privaten IPAdressen über das Internet zu verbinden. IPSec ist ein Tunnelprotokoll.4 Zusatzprogramme für VPN Alle für ein VPN nötigen Informationen werden in einer Einrichtungsdatei gespeichert. An dem Endpunkt mit der FRITZ!Box wird die Einrichtungsdatei in die FRITZ!Box importiert. verwendet als Tunnelprotokoll IPSec. Als Ergebnis erhalten Sie Einrichtungsdateien. der Sie Schritt für Schritt durch die VPN-Einrichtung führt. Zusätzlich sichert der Tunnel die Verbindung. Wird ein einzelner Computer über ein VPN in ein Netzwerk eingebunden. Der Tunnel ermöglicht es.und Absender-IP-Adressen im IP-Header des Originalpakets sind private IP-Adressen des lokalen Netzwerks. die mit der FRITZ!Box verwendet wird. In der FRITZ!Box-VPN-Lösung wird der verschlüsselungsalgorithmus AES verwendet.

Sowohl der Assistent als auch der Client können kostenlos vom VPN Service-Portal auf den Internetseiten von AVM heruntergeladen werden: www.de/vpn 147 . • VPN-Client „FRITZ!Fernzugang“ AVM bietet das Programm „FRITZ!Fernzugang“ als VPN-Client an.Zusatzprogramme für VPN bindungen zu Produkten anderer Hersteller können die VPN-Einstellungen in den Dateien manuell angepasst werden.avm.

Durch die Kategorie ist festgelegt. Es gilt aber auch für die Internettelefonie: ist die Gesprächskapazität erreicht. Da die FRITZ!Box außerdem Internettelefonieverbindungen vor Internetdatenverbindungen bevorzugt. Diese Funktion stellt sicher. 6. wird in der FRITZ!Box die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet sichergestellt. dass die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet nicht durch das Surfen beeinträchtigt wird.und Downloads jeweils an die verfügbare Bandbreite an. Dafür passt die FRITZ!Box alle Up. Sie können auch festlegen. 6.1 Bandbreitenmanagement Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Bandbreitenmanagement.2 Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten Die Priorisierung ist eine Funktion. IPTV oder Video on demand immer den Vorzug vor anderen Anwendungen erhalten. dass Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräte beim Zugriff auf die Internetverbindung vorrangig oder nachrangig behandelt werden. dass sich File-Sharing-Anwendungen wie eMule oder BitTorrent immer hinter Online-Spielen anstellen müssen. dass Anwendungen wie Internettelefonie. mit der Sie festlegen können. mit der Sie Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräte in drei Kategorien einteilen können. In der FRITZ!Box gibt es folgende Verfahren. um Datenpakete entsprechend ihrer Priorisierung zu versenden: 148 . werden unerwünschte Störungen weitgehend vermieden. Die FRITZ!Box bietet eine Priorisierungsfunktion an. ob eine Anwendung oder ein Gerät beim Zugriff auf das Internet mehr oder weniger bevorzugt behandelt wird. Dadurch können Sie zum Beispiel sicherstellen. erhält die Gegenstelle ein Besetztzeichen.Wissenswertes: Bandbreitenmanagement 6 Wissenswertes: Bandbreitenmanagement Mit dem integrierten Bandbreitenmanagement.

kann nicht verändert werden. – Netzwerkanwendungen aus dieser Kategorie haben immer Vorrang vor anderen Anwendungen. Sofern gerade keine Pakete aus höher priorisierten Kategorieren gesendet werden. Daten von Netzwerkanwendungen aus anderen Kategorien. „Priorisierte Anwendungen“ und „Hintergrundanwendungen“ vorgesehen. wenn mehr Pakete ins Internet gesendet werden sollen als die Upstream-Geschwindigkeit der Internetanbindung erlaubt. um die Übertragung von höher priorisierten Paketen sicherzustellen. Dieses Verfahren wird angewendet. Video on demand). – Bei vollständiger Auslastung der Internetverbindung. Die Kategorien werden im Folgenden erläutert. IPTV. beispielsweise aus „Priorisierte Anwendungen“. • Echtzeitanwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen mit sehr hohen Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reaktionszeit (zum Beispiel Internettelefonie. werden dann erst später übertragen. in der Pakete in Richtung Internet gesendet werden (Upstream-Richtung). Die Reihenfolge der Pakete.Kategorien für die Priorisierung • Änderung der Reihenfolge. steht die volle Geschwindigkeit der Internetanbindung auch für niedrig priorisierte Pakete zur Verfügung. • Verwerfen von niedrig priorisierten Paketen. • Kategorien für die Priorisierung Für die Priorisierung sind die drei Kategorien „Echtzeitanwendungen“. 149 . werden die Netzwerkpakete der Anwendungen aus dieser Kategorie immer zuerst verschickt. die zeitgleich auf das Internet zugreifen. die aus dem Internet zur FRITZ!Box gesendet werden (Downstream-Richtung).

die in nachrangigen Kategorien oder überhaupt nicht priorisiert sind. dann teilen sie sich die verfügbare Kapazität. dann teilen sie sich die verfügbare Kapazität. – Sind keine anderen Netzwerkanwendungen aktiv. • Hintergrundanwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen. stehen 90% der UploadBandbreite zur Verfügung. die in dieser Kategorie vorhanden sind. 150 . – Sind mehrere Netzwerkanwendungen in der Kategorie „Priorisierte Anwendungen“ vorhanden. solange keine Anwendung aus der Kategorie „Echtzeitanwendungen“ Bandbreite benötigt. dann hat diese Anwendung auch vor allen anderen Echtzeitanwendungen die höchste Priorität. die eine schnelle Reaktionszeit erfordern (zum Beispiel Firmenzugang. bis wieder Bandbreitenkapazität zur Verfügung steht. – Ist die Internettelefonie in dieser Kategorie vertreten. – Netzwerkanwendungen. • Priorisierte Anwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen.Kategorien für die Priorisierung – Sind mehrere Netzwerkanwendungen in dieser Kategorie vorhanden. dann erhalten die Hintergrundanwendungen die volle Bandbreite. Terminal-Anwendungen. Wenn also eine Anwendung aus einer anderen Kategorie oder eine nicht priorisierte Anwendung die volle Bandbreite benötigt. für die keine hohe Übertragungsgeschwindigkeit erforderlich ist und die nicht zeitkritisch sind (zum Beispiel Peer-to-Peer-Dienste oder automatische Updates). – Für Netzwerkanwendungen. Die restlichen 10% der Upload-Bandbreite stehen für Anwendungen zur Verfügung. die in dieser Kategorie priorisiert werden. Spiele). dann müssen Hintergrundanwendungen warten. werden bei ausgelasteter Internetverbindung immer nachrangig behandelt.

151 . 2. Um die Priorisierung anwenden zu können. Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die Einstellung mit „Übernehmen“. Das Menü Priorisierung finden Sie unter „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / Internet“.box ein. 3. müssen Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box die Expertenansicht aktivieren: 1.Kategorien für die Priorisierung Die Zuordnung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten zu den Kategorien erfolgt mit Hilfe von Regeln. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System“. Starten Sie einen Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz.

Weitere Funktionen 7 Weitere Funktionen In diesem Kapitel werden weitere nützliche Funktionen und Eigenschaften der FRITZ!Box vorgestellt.2 Energiemonitor Die FRITZ!Box ist in Ihrem Energieverbrauch sehr effizient. unabhängig davon. Die Kindersicherung richten Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Internet / Kindersicherung“ ein.1 Kindersicherung Mit der Kindersicherung in der FRITZ!Box können Sie festlegen. • Die Kindersicherung kann für jeden Computer eingerichtet werden. Die Online-Hilfe enthält weitere. Einen Überblick über den Energieverbrauch erhalten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Energiemonitor“. Sie können damit beispielsweise festlegen. 7. ausführliche Informationen zur Kindersicherung. dass Ihre Kinder die Internetverbindung wochentags nur zwischen 16:00 Uhr und 20:00 Uhr und dann auch höchstens eine Stunde lang nutzen können. Bei geringer oder gar keiner Nutzung verringert sich der Energieverbrauch. In den Betriebssystemen Windows 7. 152 . Die einzelnen Module der FRITZ!Box passen ihren Energieverbrauch der aktuellen Nutzung an. welches Betriebssystem verwendet wird. • Nutzen Sie beim Einrichten der Kindersicherung auch die Online-Hilfe der FRITZ!Box. wann und wie lange einzelne Computer oder Windows-Benutzer Zugang zum Internet haben dürfen. 7. Windows Vista und Windows XP kann für jeden eingerichteten Benutzer die Kindersicherung individuell eingerichtet werden.

Bei vollständiger Auslastung der CPU werden hier 100 % angezeigt. Bei geringerer Auslastung ist der Wert entsprechend kleiner. wieviel Energie alle Funktionen der FRITZ!Box aktuell und im Tagesdurchschnitt gemeinsam verbrauchen. wie sich bestimmte Geräteparameter der FRITZ!Box in Abhängigkeit von den Aktionen. Werden für ein Modul 100 % angezeigt. wie sich zum Beispiel gleichzeitiges Telefonieren. aktuell und im Tagesdurchschnitt. die mit der FRITZ!Box ausgeführt werden. wieviel Energie es aktuell und im Tagesdurchschnitt verbraucht. • Statistik Hier wird anhand von drei Diagrammen dargestellt. Bei geringerer Auslastung wird der Wert entsprechend kleiner. dann beträgt der Wert 100 %. dass alle Module in Betrieb sind. • FRITZ!Box Hauptprozessor Es wird der Energieverbrauch der CPU angezeigt. Für den maximalen gesamten Energieverbrauch der FRITZ!Box wird angenommen. wenn Sie nicht alle LAN-Anschlüsse benötigen. Im zeitlichen Verlauf können Sie hier beobachten. Auf der Seite „Energie-Einstellungen“ im Menü „Energiemonitor“ können Sie einzelne LAN-Anschlüsse manuell deaktivieren. Andernfalls ist der Wert entsprechend kleiner. Auf der Seite „Energiemonitor“ wird Folgendes angezeigt: • FRITZ!Box Gesamtsystem Es wird angezeigt. verändern. dann ist das Modul vollständig ausgelastet. Sind alle Funktionen und Module vollständig ausgelastet. • Die einzelnen FRITZ!Box-Module Für jedes Modul wird angezeigt.Energiemonitor Der Energieverbrauch wird prozentual angezeigt. Surfen und Datenstreaming auf die FRITZ!Box auswirken. 153 .

Beispielsweise von 22:00 Uhr abends bis 6:00 Uhr morgens. Die Anrufliste wird im csv-Format zusätzlich als Datei mitgeschickt. dass Ihnen die FRITZ!Box in regelmäßigen Abständen E-Mails mit Zustands. Dadurch sparen Sie Strom. Zusätzlich müssen Sie die Funktion aktivieren: • „Funknetz (WLAN) abschalten“ Ist diese Einstellung ausgewählt. 7.und Nutzungsdaten zusendet.Push-Service-Mail 7. Mit dem WLAN-Taster können Sie WLAN jederzeit wieder manuell einschalten. Die E-Mail enthält in einer Tabelle die Verbindungsübersicht Ihrer FRITZ!Box. Die Push-Service-Mail richten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Push Service“ ein. Die Datei können Sie beispielsweise mit einem Tabellenkalkulationsprogramm öffnen und auswerten.3 Push-Service-Mail Mit dem sogenannten Push-Service können Sie einrichten. Sie legen zunächst die Zeitspanne fest. dann ist WLAN während der Nachtschaltung ausgeschaltet. Die Nachtschaltung richten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Nachtschaltung“ ein. 154 . in der die Nachtschaltung der FRITZ!Box aktiv sein soll.4 Nachtschaltung In der FRITZ!Box können Sie für WLAN und die mit der FRITZ!Box verbundenen Telefone eine Nachtschaltung einrichten.

Für einzelne Telefoniegeräte können Sie individuelle Einstellungen vornehmen. beispielsweise können Sie individuelle Zeiten für die Klingelsperre einstellen. Die individuellen Einstellungen nehmen Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Telefonie / Telefoniegeräte“ vor. Sie sind entweder über ein Netzwerkkabel oder über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden. Eine Ausnahme sind IP-Telefone. Auf die integrierten Anrufbeantworter der FRITZ!Box wirkt sich die Klingelsperre nicht aus. 155 . Auf IP-Telefone wirkt sich die Klingelsperre nicht aus. Oder Sie können einzelne Geräte ganz von der Klingelsperre ausnehmen.Nachtschaltung • Klingelsperre aktivieren Ist diese Einstellung ausgewählt. dann klingeln die mit der FRITZ!Box verbundenen Telefone nicht.

de herunterladen.adobe. Das Handbuch der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 ist im PDFFormat im Ordner „Dokumentation“ auf der FRITZ!Box-CD abgelegt. die bei Fertigstellung des Handbuches noch nicht zur Verfügung standen. Hier finden Sie aktuelle Informationen. wenn Sie eine Frage oder ein Problem haben. Sie finden die Readme-Datei auf der FRITZ!Box-CD. Den aktuellen Adobe Acrobat Reader zum Lesen von PDFDokumenten können Sie sich kostenlos aus dem Internet unter www. durch die Installation eines aktuellen Microsoft Service Packs oder anderen Microsoft Updates behoben werden.de 8. Service Packs und Updates erhalten Sie von Microsoft unter der Adresse: www. Updates oder Support – hier finden Sie alle wichtigen Servicethemen. Handbuch 156 . die im laufenden Betrieb auftreten.1 Dokumentation Nutzen Sie zum Ausschöpfen aller Funktionen und Leistungsmerkmale Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 6360 folgende Dokumentationen: Hilfe Readme In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie über die „Hilfe“-Schaltflächen eine ausführliche Hilfe aufrufen.microsoft. Microsoft Updates In vielen Fällen können Probleme.Wegweiser Kundenservice 8 Wegweiser Kundenservice Hilfe zu allen wichtigen Servicethemen Wir lassen Sie nicht im Stich. Ob Handbücher. häufig gestellte Fragen (FAQs).

Sie erreichen die FAQs unter folgender Adresse: www.avm. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Öffnen“.de/newsletter 157 . kostenlose Updates sowie aktuelle Produktinformationen: www. Wenn es allerdings doch mal hakt. hilft oft schon ein kleiner Tipp.Informationen im Internet 8. Sie können den AVM-Newsletter unter folgender Adresse abonnieren: www. Außerdem finden Sie im Newsletter Tipps & Tricks rund um AVM-Produkte. Kabel. Häufig gestellte Fragen (FAQs) Wir möchten Ihnen den Umgang mit unseren Produkten so einfach wie möglich machen. FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Service-Portal Auf dem FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Service-Portal erhalten Sie Tipps zu Einrichtung und Bedienung. WLAN und VoIP bei AVM. Mit dem kostenlosen Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen per E-Mail zu den Themen DSL.de/serviceportale Wählen Sie in der Auswahlliste als Produktgruppe „FRITZ!Box“ und dann Ihr Produkt „FRITZ!Box Fon WLAN 6360“. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen eine Auswahl häufig gestellter Fragen zur Verfügung.avm. um das Problem zu beheben.de/faqs Newsletter An jedem ersten Mittwoch im Monat erscheint der AVMNewsletter.2 Informationen im Internet Im Internet bietet Ihnen AVM ausführliche Informationen zu Ihrem AVM-Produkt sowie Ankündigungen neuer Produktversionen und neuer Produkte. ISDN.avm.

. 3.4 Unterstützung durch das Service-Team Bei Problemen mit der FRITZ!Box empfehlen wir folgende Vorgehensweise: 1.de/download Erfahrene Anwender können Updates auch über den FTPServer von AVM herunterladen.3 Updates und Programme Firmware-Updates und zusätzliche Programme. Hier erhalten Sie auch nützliche Hinweise zu Problemen beim Verbindungsaufbau. 158 2. die Sie mit Ihrer FRITZ!Box nutzen können. Programme Auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Programme“ werden Ihnen alle Programme angezeigt. Sie erreichen den FTP-Server im Download-Bereich über den Link „FTP-Server“ oder unter folgender Adresse: ftp. Sollte etwas nicht funktionieren.avm. Beachten Sie auch die Informationen im Kapitel „Produktdetails“ ab Seite 113. Im Bereich „Einstellungen“ können Sie im Menü „Assistenten / Firmware aktualisieren“ mit einem Klick die Firmware aus dem Internet laden und das Update durchführen. lesen Sie bitte noch einmal Kapitel „Anschluss“ ab Seite 14. stellt AVM Ihnen kostenlos bereit.Updates und Programme 8.avm. Wenn Sie Fragen zur Inbetriebnahme der FRITZ!Box haben. Aktuelle Software steht Ihnen auch unter folgender Adresse zum Herunterladen bereit: www. finden Sie Erste Hilfe im Kapitel „Problembehandlung“ ab Seite 93. die im Internet für Ihre FRITZ!Box zum Herunterladen verfügbar sind. Firmware Nutzen Sie für ein Update der Firmware den Assistenten „Firmware aktualisieren“ auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box.de FTP 8.

Sie erreichen den Service-Bereich unter: www. Für den nächsten Schritt empfehlen wir Ihnen die FAQs im Internet: www. können Sie unseren Support auch telefonisch kontaktieren.de/faqs Dort finden Sie rund um die Uhr Antworten auf Fragen. Füllen Sie das Formular aus und schicken Sie es über die Schaltfläche „Senden“ zu AVM. dann erreichen Sie über die Schaltfläche „weiter zum E-Mail-Support“ das EMail-Formular. Unser Support-Team wird Ihnen per E-Mail antworten. die unsere Kunden häufiger an den Support stellen.de/service Wählen Sie im Support-Bereich das Produkt. 5. eine Anfrage per E-Mail an uns zu schicken. Die Rufnummer des Support-Teams können Sie sich ganz einfach mithilfe der Buchstaben auf Ihren Telefontasten merken: 01805 / FRITZBOX 159 . Bitte nutzen Sie zuerst die oben beschriebenen Informationsquellen. Benötigen Sie weitere Hilfe. steht Ihnen das AVM Support-Team unterstützend zur Seite.avm. Sie können den Support per E-Mail oder per Telefon erreichen. Support per E-Mail Über unseren Service-Bereich im Internet können Sie uns jederzeit eine E-Mail-Anfrage schicken. Sie erhalten eine Auswahl häufig gestellter Fragen. bevor Sie sich an den Support wenden.avm.Support per E-Mail 4. Wenn Sie unter den vorhandenen Kundenanfragen keine Antwort auf Ihre Frage finden. Ihr Betriebssystem und den Schwerpunkt aus. Support per Telefon Falls es Ihnen nicht möglich ist. zu dem Sie Unterstützung benötigen.

maximal 42 ct/min (Stand 01.03. Wenn Sie diese Informationen zusammengestellt haben. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen möglich. können Sie den Support anrufen.Support per Telefon 01805 / 37 48 92 69 14 ct/min aus dem deutschen Festnetz. 160 . • • • Welches Betriebssystem verwenden Sie: Zum Beispiel Windows 7.2010) Falls Sie aus dem Ausland anrufen. Windows Vista oder Windows XP? Wie ist die FRITZ!Box mit Ihrem Computer verbunden: mit einem Netzwerkkabel oder über WLAN? An welcher Stelle der Installation oder in welcher Anwendung tritt ein Fehler oder eine Fehlermeldung auf? Wie lautet die Meldung gegebenenfalls genau? • Mit welcher Firmware arbeitet die FRITZ!Box? Die Firmware-Version wird auf der Seite „Übersicht“ der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box angezeigt. Das Support-Team wird Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Das Support-Team fragt diese Nummer in jedem Fall ab. geben Sie zusätzlich die Landeskennziffer ein: 0049 1805 / FRITZBOX 0049 1805 / 37 48 92 69 Anruf Bitte bereiten Sie folgende Informationen für Ihren Support-Kontakt vor: • Seriennummer der FRITZ!Box Die Seriennummer finden Sie auf der Geräteunterseite.

dass ein PC trotz ständig wechselnder öffentlicher IP-Adresse immer unter derselben Domänenbezeichnung (Domain Name) erreichbar ist. Windows Vista und Windows 7 werden die Dateisysteme FAT32 und NTFS am häufigsten verwendet. Wie die Ablage der Dateien organisiert wird.Glossar Glossar Amtsholung Die Amtsholung wird an Telefonanlagen verwendet und ist häufig die Ziffer „0“. Die Amtsholung wird automatisch vorgewählt. In Windows XP. unterscheidet sich von Dateisystem zu Dateisystem. wählt man erst die Amtsholung und dann die externe Rufnummer. Wenn die Amtsholung nicht vorgewählt wird. zum Beispiel von FAT32 zu NTFS. wenn in der Telefonanlage die spontane Amtsholung aktiviert ist. Um an einer Telefonanlage ein Gespräch mit einem anderen Telefonanschluss herzustellen. Bis auf den wenige Sekunden andauernden Zeitraum zwi- 161 . der es ermöglicht. Das Dateisystem eines Datenträgers lässt sich ändern. Jedesmal. Dateisystem Ein Dateisystem speichert und verwaltet Dateien auf einem Datenträger (zum Beispiel Festplatte. Dadurch ist das heimische Netzwerk auch von unterwegs aus dem Internet immer erreichbar. Die verschiedenen Betriebssysteme bieten unterschiedliche Dateisysteme an. Auch können private Anwender preiswert eigene Internetangebote auf dem heimischen PC platzieren. DDNS Abkürzung für Dynamic Domain Name System DDNS ist ein Service. Nach jedem Wechsel der IP-Adresse wird einem speziellen DDNS-Server die jeweils aktuelle IP-Adresse übermittelt. wenn die Internetverbindung erneut hergestellt wird. bleibt das Gespräch innerhalb der Telefonanlage. Speicherstick). wird vom Internetanbieter eine neue öffentliche IPAdresse zugewiesen.

Bei der Vergabe der IP-Adressen greift der DHCP-Server auf einen vorgegebenen Bereich von IP-Adressen zurück. DHCP Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol DHCP ist ein Protokoll zur dynamischen Aushandlung von Betriebsparametern des TCP/IP-Protokolls (siehe Glossareintrag).Glossar schen dem Wegfall der alten IP-Adresse und dem Bekanntgeben der neuen IP-Adresse ist der PC so immer unter der gewählten Domänenbezeichnung erreichbar. DHCP wird in IPv4-Netzen (siehe Glossareintrag) verwendet. 162 . DECT definiert die Luftschnittstelle zwischen dem mobilen Handgerät und der Basisstation. DECT Abkürzung für Digital Enhanced Cordless Telecommunications DECT ist ein europäischer Standard für schnurlose Telefonie und wurde von ETSI. Durch die zentrale Verwaltung der TCP/IP-Betriebsparameter können Adresskonflikte durch versehentlich doppelt vergebene IP-Adressen (siehe Glossareintrag) verhindert werden. DHCP-Server Der DHCP-Server teilt jedem Client eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene IP-Adresse zu. wobei sowohl Sprachübertragung als auch bei Datenübertragung mit flexiblen Übertragungsgeschwindigkeiten unterstützt werden. 1991 entworfen und 1992 offiziell verabschiedet. dem European Telecommunications Standards Institute. Außerdem teilt der DHCP-Server dem Client die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server und des Standard-Gateways mit. DHCP wird in IPv4-Netzen (siehe Glossareintrag) verwendet. Dabei greifen die PC eines lokalen IP-Netzwerks (DHCP-Clients) während des Startprozesses des Betriebssystems auf den DHCP-Server zu.

0. Die IP-Adressen der DNSServer.Glossar DNS Abkürzung für Domain Name System Für die Ermittlung der IP-Adresse zu einer gegebenen Domänenbezeichnung sorgt der Domain Name Service. so hat er die Möglichkeit. Die erste Version des Standards war DOCSIS 1. bei denen sich der Domain Name Service standardmäßig erkundigen soll. Mit EuroDOCSIS wurde DOCSIS an den europäischen Markt angepasst. entwickelt und von der ITU ratifiziert. werden dem PC meist automatisch bei der Interneteinwahl vom Internetanbieter übergeben. sich bei weiteren DNS-Servern nach der IP-Adresse zu erkundigen (DNS-Auflösung). Die Standards DOCSIS 2. Er nimmt die von einem Anwender eingegebene Domänenbezeichnung entgegen und erkundigt sich bei einem ihm bekannten DNS-Server nach der zugehörigen IP-Adresse. 163 . Das hierarchische System von DNS-Servern wird als Domain Name System bezeichnet. Ein wesentliches Merkmal von DOCSIS 3. so kann die Anwendung mittels der IP-Adresse das vom Anwender gewünschte Ziel adressieren.0 beinhalten technische Erweiterungen. Erhält der Domain Name Service vom DNS-Server eine negative Auskunft (Domänenbezeichnung nicht bekannt). Erhält er dagegen die gewünschte IP-Adresse. Kann ein DNS-Server die Anfrage nicht selber beantworten. Mit DOCSIS werden die Schnittstellen von Kabelmodems spezifiziert. DOCSIS ist ein internationaler Standard für die Datenübertragung in einem Breitbandkabelnetz.0 ist die Unterstützung von Kanalbündelung. Dieser Domain Name Service läuft auf jedem PC. DOCSIS wurde von den CableLabs.0 und DOCSIS 3. DOCSIS Abkürzung für Data Over Cable Service Interface Specification. so kann er bei weiteren ihm bekannten DNS-Servern Anfragen stellen oder dem Anwender eine entsprechende Fehlermeldung ausgeben. einem Zusammenschluss von Kabelnetzbetreibern.

164 .Glossar Download Download bezeichnet das Herunterladen von Dateien aus dem Internet. Dynamische IP-Adresse Feste IP-Adresse Feste IP-Adressen sind IP-Adressen (siehe Glossareintrag).und ausgehender Datenpakete prüfen und die Pakete nach vorgegebenen Regeln filtern. Dynamisch bedeutet dabei. müssen sie sparsam eingesetzt werden. dass der Teilnehmer bei jeder Interneteinwahl erneut eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene öffentliche IP-Adresse erhält.oder Netzwerksitzung gültig ist. Jeder Computer. der am Internet teilnimmt. wenn ein PC ständig unter einer bestimmten IPAdresse erreichbar sein soll (zum Beispiel: Web-Server. die sich über eine Wählleitung mit dem Internet verbinden. die nur für die Dauer einer Internet. EMail-Server). Eine dynamische IP-Adresse ist eine IP-Adresse. Firewall Eine Firewall ermöglicht den Schutz eines PCs oder eines lokalen Netzwerkes vor Angriffen aus dem Internet. weil sie leicht zu handhaben sind und durch ihren Einsatz falsche IP-Adressen oder versehentlich doppelte Zuordnungen vermieden werden können. Die meisten Firewalls arbeiten mit Paketfiltern. Da solche IP-Adressen nur begrenzt verfügbar sind. muss über eine einmalig vergebene öffentliche IP-Adresse verfügen. Daher erhalten die meisten Internetteilnehmer. Die Vergabe von festen IP-Adressen ist zum Beispiel dann sinnvoll. eine dynamische IPAdresse. In lokalen IP-Netzwerken dagegen werden dynamische IPAdressen meist verwendet. die einem PC oder einem anderen Gerät wie zum Beispiel einem netzwerkfähigen Drucker dauerhaft zugewiesen sind. die lediglich die IP-Adressen und Portnummern ein.

Solche Techniken beinhaltet zum Beispiel eine Stateful Packet Inspection Firewall. die Firmware per PC jederzeit zu aktualisieren. Firmware Unter Firmware versteht man Software. Besonders wirkungsvolle Firewalls analysieren und bewerten darüber hinaus auch noch den Inhalt der Pakete und filtern diese nach vorgegebenen Regeln. Dazu muss dem PC zuvor allerdings die Adresse des Gateways bekannt sein. die in elektronische Geräte eingebettet ist. kann der Hersteller flexibel auf neue Anforderungen der Einsatzumgebung reagieren. Gateway Gateway ist eine allgemeine Bezeichnung für eine Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken. FTP 165 . einfache FTP-Clients sind mittlerweile auch in einigen Browsern enthalten. Komfortablere FTP-Clients sind als eigenständige Programme erhältlich oder Bestandteil von einigen ISDN-Dateitransferprogrammen. deutsch: Dateiübertragungsprotokoll Das File Transfer Protocol ermöglicht den Austausch von Dateien zwischen zwei im Internet befindlichen Computern. so muss er das Paket zunächst an das Gateway übergeben. neue Funktionen auf Kundenwunsch integrieren sowie erst nach der Produktion entdeckte Fehler beseitigen. Durch die Möglichkeit.Glossar Innerhalb von IPv4-Netzen integrieren einige Firewalls daneben noch Konzepte wie IP-Masquerading und NAT und entkoppeln den Datenverkehr durch eine strikte Trennung von internem und externem Netz. Möchte ein PC Datenpakete an einen PC aus einem anderen Netzwerk übermitteln. Der Datenaustausch erfolgt über einen sogenannten FTP-Client und einen FTP-Server. Ein solcher Netzübergang kann zum Beispiel durch einen Router oder eine Bridge umgesetzt werden. Die Firmware ist in programmierbaren Bausteinen innerhalb eines Geräts gespeichert.

muss die IP-Adresse des Routers als Standard-Gateway in den TCP/IP-Einstellungen jedes zutrittswilligen PCs hinterlegt werden. so muss für diesen Zweck die Adresse des Gateways als StandardGateway in den Netzwerkeinstellungen der PCs hinterlegt werden. also etwas mehr als vier Milliarden. IPv6-Adressen sind 128 Bit lang. die für den gemeinsamen Internetzugang einen Router verwenden.Glossar Sollen in einem lokalen Netzwerk alle intern nicht zustellbaren Pakete immer über ein und dasselbe Gateway an den jeweiligen Empfänger übermittelt werden. Schätzungsweise werden die letzten IPv4-Adressen zu Beginn des Jahres 2012 vergeben sein. das heißt. Jedem Privatanwender können vom Internetanbieter über 18 Trillionen öffentliche IPv6-Adressen zugeteilt werden. 166 .und Absenderadresse in den Datenpaketen erfolgt anhand von IP-Adressen. Somit stehen mit IPv6 ungefähr 340 Sextillionen (~340 x 1036) IPv6-Adressen zur Verfügung. In lokalen Netzwerken. IPv4 Abkürzung für Internet Protocol Version 4 IPv4 ist das zur Zeit gängige Internetprotokoll. Die Angabe von Empfänger. wodurch IPv4 einen Adressraum von 232 IP-Adressen bietet. Das Internetprotokoll arbeitet verbindungslos. IPv4-Adressen sind 32 Bit lang. IP Abkürzung für Internet Protocol Das Internetprotokoll IP ist das wichtigste Basisprotokoll für die Steuerung des Datenaustauschs in lokalen Netzwerken und im Internet. Das Nachfolgeprotokoll von IPv4 ist IPv6. Datenpakete werden ohne vorherige Absprache vom Absender zum Empfänger geschickt. IPv6 Abkürzung für Internet Protocol Version 6 IPv6 ist das Nachfolgeprotokoll von IPv4.

damit es für Sie einfacher wird. die in ein Netzwerk integriert sind. ist ein IP-Netzwerk. Dafür werden intern genutzte IP-Adressen eines Netzwerks auf eine einzige öffentliche IP-Adresse umgesetzt. IP-Masquerading IP-Masquerading ist ein Verfahren. Der Mediaserver stellt kompatiblen Abspielgeräten Musik. NAS ist die Abkürzung für Network Attached Storage Als NAS bezeichnet man einen oder mehrere Geräte. IPv6 bietet weitere vorteihafte Eigenschaften im Rahmen der Kommunikation innerhalb von IP-Netzen. oktaler oder hexadezimaler Schreibweise erfolgen. Über das Speichermedium an der FRITZ!Box können Dokumente im lokalen Netzwerk einfach ausgetauscht werden. das innerhalb von IPv4-Netzen eingesetzt wird. Um eine eindeutige Zustellung von Datenpaketen zu ermöglichen. Ihre Daten zu nutzen und im lokalen Netz bereitzustellen. um Speicherplatz bereitzustellen. zum Beispiel im Internet und in lokalen Netzwerken. Der Aufbau von IPv4-Adressen und IPv6-Adressen ist unterschiedlich. Im Zusammenhang mit der FRITZ!Box bedeutet NAS-Funktionalität. werden angeschlossene Geräte über ihre IP-Adresse angesprochen. Nach außen wirkt dies. dass jede IP-Adresse innerhalb des IPNetzwerks nur einmal vergeben ist. Ein Netzwerk. dass diverse Dienste für angeschlossene USBSpeichergeräte in der FRITZ!Box zur Verfügung stehen. muss sichergestellt sein. in dem der Datenaustausch auf Basis des Internetprotokolls (IP) stattfindet. als ob alle Anfragen von einem einzigen PC versendet werden. IP-Adresse In IP-basierten Netzwerken. Bilder und Videos im Netz167 IP-Netzwerk NAS-Funktionalität . Die Darstellung von IP-Adressen kann in dezimaler.Glossar Die Adressknappheit von IPv4 ist nur einer der Gründe für die Einführung von IPv6. Mit IP-Masquerading kann ein PC oder ein lokales Netzwerk gegen unerwünschte Verbindungsanforderungen aus dem Internet gechützt werden.

öffentliche IPAdresse. verwaltet ein PC für die IP-basierten Protokolle TCP und UDP sogenannte Ports. muss über eine öffentliche IPAdresse verfügen. der am Internet teilnimmt. Jeder PC oder Router.Glossar werk zur Verfügung. NAT wird in Routern verwendet. Sie wird meist dynamisch während der Interneteinwahl mit dem Internetanbieter ausgehandelt. Damit die Netzwerkgeräte dennoch Zugang zum Internet erhalten. Während die IPAdresse ganz allgemein den Zielcomputer bestimmt. Der Internetanbieter weist die ausgehandelte IP-Adresse für die Dauer einer Internetsitzung dem PC oder Router zu. um die Adressinformationen in Datenpaketen durch andere zu ersetzen. NAT Abkürzung für Network Address Translation NAT ist ein Verfahren. Port 168 . In einer Tabelle speichert der Router alle notwendigen Informationen. Ein typischer Anwendungsfall für NAT sind Router. die lokale Netzwerke mit dem Internet verbinden. Öffentliche IP-Adresse Eine öffentliche IP-Adresse ist eine im Internet gültige IPAdresse (siehe Glossareintrag). ersetzt der Router in allen ausgehenden Datenpaketen die privaten Absender-IP-Adressen durch seine eigene. während für das Internet oftmals nur eine öffentliche IP-Adresse zur Verfügung steht. adressiert der Port die von einer Anwendung für eine bestimmte Kommunikation bereitgestellte Kommunikationsschnittstelle. Damit auf einem PC über ein und dieselbe Netzwerkverbindung mehrere Anwendungen gleichzeitig Daten mit Gegenstellen austauschen können. Zusätzlich können Dateien auf Wunsch im Internet freigegeben oder der lokale Speicher um Online-Speicherplatz erweitert werden. In lokalen Netzwerken hat jedes Netzwerkgerät eine private IPAdresse. Ports konkretisieren den Anlaufpunkt für die via Internetprotokoll IP zugestellten Datenpakete. um später die eingehenden Datenpakete dem richtigen Netzwerkgerät zuordnen zu können. das innerhalb von IPv4-Netzen eingesetzt wird.

535 Portnummern unterscheiden. Als Zieladresse für alle auf dem Port eingehenden Pakete muss die private IP-Adresse des entsprechenden PCs hinterlegt werden. die Hintertüren auf einem PC öffnen) Daten auf dafür angelegten eigenen Ports entgegennehmen können.Glossar Das Internetprotokoll sieht für die Angabe der Portnummer 16 Bit vor. Dadurch können insbesondere solche Portnummern gesperrt werden. Eine Firewall sperrt meist alle untypischen. Damit lassen sich also 65. Ports sind für Anwender vor allem im Zusammenhang mit der Sicherung einer Internetverbindung vor Angreifern von Interesse. Datenverkehr auf bestimmten Ports zu unterbinden. Portfreigabe Die Portfreigabe gestattet die Angabe von Ports. 25 für SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). auf denen andernfalls Systemdienste Daten entgegennehmen könnten.und Webserver. 53 für DNS (Domain Name Service) und 80 für HTTP (Hypertext Transfer Protocol). Der Zugriff auf einen PC über ein Fernwartungsprogramm wie Symantecs PC-Anywhere oder Microsofts Remote Desktop. für den normalen Anwendungsfall nicht benötigten Portnummern und bietet versierten Anwendern die Möglichkeit der gezielten Portfreigabe. so muss in den Einstellungen eines Routers. der NAT (siehe Glossareintrag) oder IP-Masquerading (siehe Glossareintrag) verwendet. sind FTP. Bietet zum Beispiel ein PC aus dem lokalen Netzwerk Serverdienste an.oder ausgehenden Datenpakete passieren lassen soll. Typische Serveranwendungen.und für typische Internetanwendungen reserviert. der vom Serverdienst verwendete Port für eingehende Datenpakete freigegeben und damit dauerhaft geöffnet werden. dass eventuell eingenistete Trojanische Pferde (schädliche Anwendungen. Die Ports bis zur Portnummer 1. aber auch 169 . Zusätzlich kann so unterbunden werden.024 sind für spezielle System. Die meisten Firewalls bieten die Möglichkeit. über die ein Router oder eine Firewall alle ein. für die Portfreigaben erfolgen müssen. Darunter befinden sich zum Beispiel die Portnummern 21 für FTP (File Transfer Protocol).

einfachen. der Firewall schon entsprechende vorkonfigurierte Regeln enthalten. Innerhalb des eigenen Netzwerks muss darauf geachtet werden. wurden bestimmte Adressbereiche aus den öffentlich nutzbaren IP-Adressen herausgelöst und für die Vergabe in lokalen IP-Netzwerken zur Verfügung gestellt. StandardGateway siehe Gateway 170 .Glossar der Einsatz eines Filesharingprogramms wie Edonkey erfordert die Freigabe der jeweils benötigten Ports. Die Portfreigabe für die wichtigsten Anwendungsfälle gestaltet sich sehr einfach. Eine private IP-Adresse kann in beliebig vielen anderen lokalen Netzwerken existieren. Private IP-Adresse Private IP-Adressen sind für PC und andere netzwerkfähige Geräte innerhalb von lokalen IPv4-Netzwerken vorgesehen. Durch dieses Verfahren werden Funkparameter wie verwendeter WLAN-Kanal. Stick & Surf Stick & Surf ist ein von AVM entwickeltes Verfahren zum schnellen. Da viele lokale IP-Netzwerke nicht oder nur über einzelne PC oder Router mit dem Internet verbunden sind (Gateway). fehlerfreien und sicheren Einrichten von Funknetzen. SSID und verwendete WLAN-Standard sowie Sicherheitsparameter wie Verschlüsselungsverfahren und Netzwerkschlüssel vom WLAN Access Point auf den Rechner mit dem daran angeschlossenen WLANClient weitestgehend automatisch übertragen. dass eine IP-Adresse nur einmal vergeben wird. sofern die Einstellungen des Routers bzw. Dieses Verfahren gestattet eine unkomplizierte Übertragung aller wichtigen Parameter eines Funknetzes vom Access Point auf den jeweils der Funkzelle neu hinzutretenden Rechner.

Upload bezeichnet den Vorgang des Übertragens von Dateien. Subnetzmaske TCP/IP Update Als Update werden Aktualisierungen von Software oder Firmware bezeichnet. Abkürzung für Transmission Control Protocol / Internet Protocol TCP/IP ist die „Sprache“ des Internets. TCP/IP bezeichnet die Gesamtheit aller Protokolle. Haussteuerungen) über ein IP-basiertes Netzwerk. TCP/IP ist derzeit für nahezu alle Systemplattformen verfügbar. UPnP dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten (Stereoanlagen. dass sich Geräte universell vernetzen sowie untereinander Dienstleistungen austauschen – ohne zentrale Server oder Computer. welcher Teil einer IP-Adresse (siehe Glossareintrag) die Netzwerkadresse ist und welcher die Computeradresse. Auch die Subnetze eines lokalen IP-Netzwerks (siehe Glossareintrag) sind IP-Netzwerke. Updates sind oft kostenlos. die es ermöglicht. Abkürzung für Universal Plug & Play UPnP ist eine Erweiterung des Plug & Play-Standards von Microsoft für Netzwerkumgebungen. die sich auf dem eigenen PC befinden. zu einem anderen im Internet befindlichen Computer. mit oder ohne zentra171 Upload UPnP . Die Subnetzmaske gibt an. Drucker. Die Netzwerkadresse definiert das sogenannte Subnetz. Die Aufteilung in Subnetze wird beim Einrichten des lokalen IP-Netzwerks vorgenommen. Router. die den Datenaustausch im Internet ermöglichen. beheben Programmfehler und bieten auch neue Funktionen. TCP/IP umfasst unter anderem die Protokolle für das Herunterladen von Dateien (FTP) und für die Abwicklung der E-Mail-Kommunikation (SMTP). Damit bietet TCP/IP den unschätzbaren Vorteil einer reibungslosen Kommunikation zwischen eigentlich inkompatiblen Netzwerken und Computersystemen.Glossar Subnetz Ein lokales IP-Netzwerk besteht aus einem Subnetz oder es ist aufgeteilt in mehrere Subnetze.

das für die Verknüpfung seiner Teilnetze bzw. Heute spezifiziert das UPnP-Forum den UPnP-Standard und zertifiziert Geräte. Es basiert auf einer Reihe von standardisierten Netzwerkprotokollen und Datenformaten. Stereo-Anlagen. Dateifreigaben oder andere zentrale Anwendungen des Firmennetzwerks 172 . Durch ein VPN ist ein optimaler Informationsfluss ohne Zeitverzug im gesamten Unternehmen auch über verteilte Standorte gewährleistet. Streaming-Clients). E-Mail-Server. die Audio. auf mehrere Standorte verteiltes Firmennetzwerk. Dadurch wird es möglich. UPnP AV Abkürzung für Universal Plug & Play Audio/Video UPnP AV ist eine UPnP-Spezifikation für das Zusammenwirken von Media-Server. die dem Standard entsprechen. Vereinfacht ausgedrückt können Geräte über UPnP automatisiert miteinander kommunizieren und so Informationen austauschen. VPN Abkürzung für Virtual Private Network VPN dient der Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes an das eigene Netz. Ein Virtual Private Network ist in der Regel ein eigenständiges. Wiedergabegeräten und Steuerungsgeräten zum Streaming von Audio. auch über räumlich große Distanzen die Vorteile einer Vernetzung zu nutzen. Steuerungsgeräte sind Fernsteuerungen.Glossar le Kontrolle durch ein Gateway. Mit Hilfe eines Virtual Private Network können alle Netzwerkanwendungen des Firmennetzwerks auch aus der Ferne benutzt werden. für die Anbindung einzelner PCs die Infrastruktur eines öffentlichen Kommunikationsnetzes nutzt.und Videodaten zum Abruf bereithalten. ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen.und Videodaten innerhalb von Netzwerken. Media-Server sind Geräte. Wiedergabegeräte spielen die Audio. Ein VPN verwendet dazu Tunneling-Techniken und setzt typischerweise auf die Infrastruktur des Internets auf.und Videodaten ab (Fernseher.

Glossar stehen mit VPN auch in entfernten Niederlassungen. die mit den Computern der Gesprächspartner verbunden sind. Über ein solches Gateway werden Sprachverbindungen zwischen dem Internet und herkömmlichen Telefonnetzen hergestellt. 173 . SIP ist der aktuelle. In der Vergangenheit war Internettelefonie nur über Kopfhörer und Mikrofon möglich. dass der Internetanbieter den sogenannten SIPStandard unterstützt. Partnerfirmen oder Home-Offices zur Verfügung. deutsch: Sprachübermittlung über das Internetprotokoll. für den komfortablen Einsatz mit den vorhandenen Endgeräten und für Gespräche ins Fest.und Mobilfunknetz geführt. Hinzu kommen die weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und neue VoIP-Merkmale wie z.und Mobilfunknetz ist es jedoch wichtig. B. Heute werden Sprachverbindungen über das Internet mit VoIP-TK-Anlagen komfortabel mit den bereits vorhandenen analogen Telefonen bei ausgeschaltetem PC auch ins Fest. Grundsätzlich sind VoIP-Gespräche über jeden Internetzugang möglich. Filialen. auch als Internettelefonie bezeichnet Voice over IP ermöglicht Telefongespräche über das Internet. Verschiedene Internetanbieter und Telefonnetzbetreiber stellen dazu sogenannte SIP-Festnetz-Gateways zur Verfügung. Die Technik ist bereits seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu meist deutlich geringeren Kosten. VoIP Abkürzung für Voice over IP. Auch die Außendienstmitarbeiter eines Unternehmens erhalten auf diese Weise unterwegs einen sicheren Zugang zum Unternehmensnetz. wie sie vom Chatten bekannt ist. von der IETF (Internet Engineering Task Force) festgelegte Standard für VoIP. Darüber hinaus ermöglicht VoIP weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. eine Buddy-Liste.

Einen weiteren sinnvollen Einsatzzweck stellt die Verknüpfung bestehender drahtgebundener Netzwerksegmente dar. Damit stellt WLAN nicht zuletzt auch eine Konkurrenz zur mobilen UMTS-Technologie dar.11 verabschiedeten Industriestandard für drahtlose lokale Netzwerke.Glossar WLAN Abkürzung für Wireless Local Area Network Der Begriff WLAN bezeichnet den 1997 vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) unter der Bezeichnung IEEE 802. Zudem bietet die BluetoothTechnologie eine größere Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten und kann daher flexibler genutzt werden. da Bluetooth einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Wireless LAN aufweist. 174 . WLAN-Access Points dienen häufig auch als Zugangspunkte zum Internet in privaten oder öffentlichen Einrichtungen. So stellen unter anderem eine Vielzahl von Flughäfen. Hotels oder Cafés ihren Kunden kostenpflichtige oder kostenlose sogenannte WLAN-Hotspots zur Verfügung. Für mobile Geräte mit begrenzter Energiekapazität ist Bluetooth allerdings die sinnvollere Lösung. Obwohl WLAN eigentlich nur für den Nahbereich entwickelt wurde. Überschneidungen in den Einsatzmöglichkeiten zur drahtlosen Netzwerkkommunikation liegen auch zur BluetoothTechnologie vor. Mittels der WLAN-Technologie können einzelne PC oder Netzwerkgeräte wie beispielsweise Drucker oder DSL Access Points drahtlos an ein bestehendes drahtgebundenes lokales Netzwerk (LAN) angebunden oder aber lokale Netzwerke vollständig drahtlos aufgebaut werden. können durch Kaskadierung von WLAN Access Points oder durch den Einsatz von Übertragungsstrecken mit hoher Richtfunkwirkung darüber auch weiter voneinander entfernte Netzwerksegmente miteinander verknüpft oder relativ abgelegen platzierte Netzwerkteilnehmer in ein bestehendes Netzwerk kostengünstig und mit geringem Aufwand mit eingebunden werden.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 WLAN . . . . . 26 ISDN-Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 D Deaktivieren DECT . . . . . . 15 Faxgerät. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Aktivieren DECT . . 45 GAP . . . 148 Bedienen per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 mehrere Computer . . . . . . . 66 USB-Fernanschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 CLIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Probleme beim Öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 siehe Rufnummernanzeige CLIR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Netzwerk-Hub/-Switch . . . . . 42 DECT-Taster . . . . . . . . . . . . 14 Telefon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Analoge Telefoniegeräte verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Netzwerkanschluss . 15 LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 integriert . . . . . 79 siehe Rufnummernanzeige Computer anschließen . . . . . . . . . . . . . 41 Anrufliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Betriebsvoraussetzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Anrufbeantworter . . . 15 Copyright . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 CAT-iq . . . . . . 90 siehe Raumüberwachung Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Leuchtdioden . . . 22 Anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . 41 über Telefontastatur bedienen . . . 18 IP-Telefon . . . 18 B Baby-Fon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Kennwortschutz . . . . . . . . 22 einrichten . . . . . . . . . . 16 Strom. . . 14 analoge Telefoniegeräte. . 64 Amtsholung umstellen . . . . . 116 Autokanal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Anrufbeantworter anschließen . . . 81 Benutzeroberfläche Einstellungen sichern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Kabel . . . . . . . . 116 175 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 siehe DECT-Funktion CE-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . .Stichwortverzeichnis A Adapter WLAN . . . . . 45 Basisstation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 ISDN-TK-Anlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75. . . . . . . . . 66 DECT-Funktion aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . 22 Computer. . . . . . . 45 DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 USB-Fernanschluss . . . . . . . . 66 Akustische Signale . . 81 siehe Rufe abweisen bei Besetzt C CAT-iq. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 siehe WLAN-Autokanal AVM Stick & Surf . 37 Anrufsperre . . . . . . 76 siehe Rufnummernanzeige COLP . . . . . . . . . 46 WLAN . . . . . . . . . . . . . 22 USB-Geräte . . . 38 Anschluss . . . . . 18 Anschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Klingelsperre. . . . 13 Busy-on-Busy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 siehe Rufnummernanzeige COLR . 42 deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . 156 Dreierkonferenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 siehe USB-Speicher Fax an E-Mail-Adresse senden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 FRITZ!Box. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 installieren in Windows 7. . . . . . . 48 Funknetzname. 158 Frequenzbereiche WLAN . . . . . . 139 Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 Sprachnachrichten weiterleiten . 36 per Telefon . . . . . . 33 Fehlersuche. . . . 40 ECT . 140 integriert . . . 28 H Halten-Funktion . 111 einrichten . . . . . . . . . . . 52 Installieren in Windows XP . . . . . . 55 installieren in SUSE Linux . 152 Energieverbrauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 Programmgruppe . . . . . . . . . . 156 Problembehandlung. . . . . . . . 18. . . . 93 Fernzugang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 USB-Drucker verwenden . 22 ISDN . . . . 42. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Externes Vermitteln. . . 39 Push-Service-Mail. . . . . . . . . . . . . 93 Service-Team. . . 33 anschließen . . . . . .DECT-Telefone abmelden . . . . . . . 49 Druckertreiber installieren in Apple . . 158 176 . . . . . 140 feste IP-Adresse . . . . . . . . . . 44 anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . 30 G GAP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 empfangen . . . . . 42 siehe DECT-Funktion Grafische Benutzeroberfläche öffnen . . . . . . . . . . . 128 FRITZ!Fon MT-F anmelden . 51 IP-Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Einstellungen IP-Adresse . . . . . . . . . . 83 Hilfe Kundenservice . . . . . . . . . . . 111 DHCP-Server deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Handgerät anmelden . . . . . . . . . . . . . . . 61 FTP . . . 65 Telefoniegeräte . . . . . . . . . . . 152 Entsorgung . . . . . . . . 42 FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . . . . . . 51 installieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 E E-Mail Faxe weiterleiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Telefoniegeräte. . . . . . . . . . . . . . . . 39 Faxgerät analog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 F FAQs. . . . . . . . . 105 Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 sichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 suchen. . . . . . . . . . . . . 34 Energiemonitor . . 88 siehe Externes Vermitteln Einrichten Druckeranschluss . . . . . 44 Deinstallation Druckeranschluss . . . . . . . . . . 33 Telefonverbindungen . . 157 FAT / FAT32 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Druckeranschluss deinstallieren in Windows 7 . . 131 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . 143 siehe VPN Firmware-Update. . . . . . . . . . 42 Heranholen eines Gesprächs . . . . . . . . . 111 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. 138 IP-Einstellungen . 141 IP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . 32 Voice over IP (VoIP). . . . . . . . . . . . 135 Priorisierung . 145 siehe Tunneltechnologie ISDN-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Windows XP . . . . . . 16 Leistungsmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 UPnP-Einstellungen . . . . . . . . . . . 141 automatisch beziehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 I Impressum. 7 Hörtöne Akustische Signale . . . . . . . 138 Windows 7 . . . . . . . . . . . . . . 64 Quittungston. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 USB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Konformitätserklärung . . 25 K Kabel Netzwerkkabel . . . . . 36 IPSec . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 N Netzwerk anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Inbetriebnahme Installationsvoraussetzungen . . . . 105 Werkseinstellungen . . . . . . 118 Kundenservice . . 113 Kabelanschluss. . 17 Netzwerkeinstellungen . . . . . . . . . 29 USB-Speicher . . . . . . . . 66 Koaxialkabel . . 108 Probleme beheben . . 12 Intern telefonieren . . 105 FRITZ!Box. . . . . . . . . . . . . 113 Klingelsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 IP-Adresse ändern . . . . . . . . 61 IP-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . 157 Integrierte Geräte Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Sicherheit . . . . . 157 Newsletter. 8 zum Handbuch . . 107 IP-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Internetzugang zeitlich begrenzen . . . . . . . . . . . . . . 115 Informationen im Internet FAQs . 13 INFO-LED . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Kennwortschutz Benutzeroberfläche . . 141 L LAN anschließen . . . . . . . 137 Werkseinstellungen . . . . . . 24 ISDN-TK-Anlage anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 Netzwerk-Hub/-Switch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Mac OS X . . . . . . . . . . . . . . . 157 Service-Portal . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Hub Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Mediaserver . 82 Internettelefonie Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . . 114 Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . .Hinweise rechtliche . . . . . . 135 Netzwerkübersicht . . . . 10 Leuchtdioden (LEDs) . . . . . . . 63 Signaltöne Anrufbeantworter . 148 Rufnummer eintragen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Keypad-Sequenzen . 16 Einstellungen ändern . 105 Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 Linux . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Mediaserver . . . . . . 40 Fax . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 177 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Kleinteileversand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 M Makeln. . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 USB-Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Umgebungsbedingungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 siehe DECT-Taster Physikalische Eigenschaften Leistungsaufnahme . . . . . . . . . 113 Neue Firmware . . . . 149 Regeln . . . 144 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 SSID . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 NTFS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Zielrufnummer unterdrücken. . . . . . . . . . . . . 42 intern anrufen . . . 159 per Telefon . . . . . . . . . . . 44 Paging-Taste . . . . . 44 Service-Portal . . 79 eingehender Rufe ermöglichen . . . 50 USB-Netzwerkspeicher. 137 gleiche IP-Adresse . . 117 178 . . . . 112 Push-Service-Mail . . . . 47 VPN . . . . . 83 siehe Heranholen eines Gesprächs PIN-Methode . . . 159 Switch . . . . . 76 COLR/COLP . . . . 14 Stromverbrauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Netzwerkgeräte . . . . . . . 128 siehe Funknetzname Strom anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 siehe Netzwerk Q Quittungston . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Support . . . . . 2 Recycling . . . . . . . . . . . . . 78 CLIR . . 47 siehe USB-Speicher P Paging-Ruf . . . 135 Computer fernwarten . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Newsletter . . . . . . 81 Rufnummer Internetrufnummer . . . . . . . . . . 38 Ruftakte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Kategorien. . . . . . . 43 AVM FRITZ!Fon . . . . . . . . . . . . . 86 Rücknahme Altgeräte . . . . . . . . . . 157 per E-Mail . . . . . 157 Sicherheit Bedienungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Pickup . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Elektronikteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 R Raumüberwachung . . 156 Informationen im Internet . 8 Benutzeroberfläche . . . . . 137 USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 anmelden . 116 Schnurlostelefon abmelden . . . . . . . . . . . . . . . 149 Problembehandlung . . 76 CLIP . 119 Repeater FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . . . . . 43 nutzen . . . . . . . . . 48 Wake On LAN. . . . . . . . . . . . . . . . 64 Rufumleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 Netzwerkkabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Rechtliche Hinweise . . . . . . . . . . . . . 32 Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Programmgruppe deinstallieren in Windows 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 S Schnittstellen . . . . . . . . . . 79 Rufsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . 154 Rückfrage-Funktion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Rufe abweisen bei Besetzt . . . . . . 131 Routerfunktion . . . . . . . 112 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Produktdetails. . . . . . . . . . . . . . . 133 siehe WPS Priorisierung Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . 39. . . . . 37 Faxempfang. . 49 Netzwerkfreigabe . . . . . . 47 unterstützte Dateisysteme. . 115 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 USB-Speicher . . 145 USB-Fernanschluss.Symbole Bedienen per Telefon . . . . . . . . . 49. 13 VPN Client . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Zusatzprogramme . . . . . . 39 Wählvorgang verkürzen . . 33 Einstellungen . . . . . . 63 Taster DECT . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 WEP-Sicherheitsmechanismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Tunneltechnologie . . . . . . . . . . . . . . . 137 Weckruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 einrichten . . . . . 60 USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Weckruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Netzwerkspeicher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . 46 anschließen . 145 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 USB-Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Telefonie Anrufbeantworter . . . . . . 88 VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Wake On LAN. 10 W Wahlregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Zugriffsrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Rufumleitung . . . . . . . . . . . . . . . 146 Fernzugang . . . . . . . . . . . . 46 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Tunneltechnologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Rufsperre. . . . . . . . . . 22 Anschluss RJ11-Buchse . . . . . . . 37 Wahlregeln . . . . . . . 39 Telefoniegeräte anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 IPSec . . . . . . 146 Einrichtungsassistent. . . . . 7 T Tastencodes . . . . . . 62 USB-Card-Reader . . . . 158 Microsoft . . . . . . . . 63 im Handbuch . . . . . . 40 Anrufliste. . 33 Telefonverbindungen . . . 145 Virtual Private Network . . . . . . . 142 siehe Internettelefonie Voraussetzungen für den Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . 47 USB-Hub . . . . . . 126 U Update Firmware . . . . . . 117 Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 USB-Speicher Kennwortschutz . . . 23 Telefonbuch. . . . . . . . . . . . . . . . 156 UPnP Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 V Verbindungsart festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Vermitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Ü Überblick Geräteeigenschaften . . . . . . . . . . . 37 Intern telefonieren . . . . . . . . . . 23 Anschluss TAE-Buchse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Physikalische Eigenschaften . 47 USB-Drucker . . . . . . . 49 USB-Festplatte . . . . . . . . 34 unterstützte. . . 49 179 . . 48 Nutzungshinweise . 137 Mediaserver . . . . . . . . . . 59 deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 manuell herstellen . . . . . 120 Verschlüsselung . . . . . . . . . . . . 126 WPS . . . . . . . . . . 20 per Stick & Surf verbinden . . . . . . . 131 WLAN-Adapter manuell verbinden . . .66. . . . . 129 WLAN-Taster. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Frequenzbereich . . . . . . . . . . . . .Werkseinstellungen DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Windows Druckeranschluss deinstallieren in Windows 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 per Telefontastatur . 125 Standards . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Probleme beheben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . 29 USB-Speicher . . . . . . . . . . . . 101 WPA-Sicherheitsmechanismen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 mit WPS . . . 115 Computer verbinden. . . . . . . . . . 115 WLAN-Verbindung FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . 133 Push-Button-Methode (WPS-PBC) 132 WLAN-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 mit Stick & Surf. 99 WLAN-Autokanal . . . . . 141 Netzwerk . . . . . . . . . . 65 Wi-Fi Protected Setup (WPS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Wireless Local Area Network . . . . . 111 einrichten . . . . . . 131 PIN-Methode . . . . . 110 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Zugriffsrechte Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 Funknetzname . . . . . . 120 WPS . . . . . . . 115 Z Zielrufnummer unterdrücken . . . . . . . 47 180 . . . . . . . . 51 WLAN aktivieren / deaktivieren . . . . . . . . . . . 138 IP-Netzwerk . 18 per WPS verbinden . . . 131 Probleme beheben . . . 111 deinstallieren in Windows XP .

You're Reading a Free Preview

Herunterladen
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->