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...

dannist ein Berg


wiederein ,,Berg"

...dannist ein Berg


nicht mehrein Berg...

Zuerstist ein Berg


ein Bog...
155

Vernunft Verwirrung Synthese/Pol


-Verschmelzung

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vom Wissen über dos Nicht-mehr-Wissen Weisheit(Geduld!)


Verwirrung -Verschmelzung
Synthese/Pol

-':*--ffi
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I

vom Wissen über dos Nicht-mehr-Wissen Weisheit(Geduld!)


157

Höre mich on: lrgendwo ouf dem Weg in die Gegenwort hot der Mensch den
unumstößlichen
Anspruchouf Glück preisgegeben.

FeinfühligeMenschensind von der Sehnsuchtnoch Gott erfüllt.Sie empfinden


Schmerzund sie müssenweinen, dort, wo Menschenüber etwos onderes
sprechenols über lichtesLeben.FeinfUhlige
Menschenziehen sich zurück um
meditierenzu können - um wieder die Kroft zu spüren. FeinfühligeMenschen
leben eine glühendeHingobe on diese letzteAusrichtung- die der Restihrer
Umgebungnichtversteht.
Poromqhonso
Yogonondoweinteimmer donn, wenn die Menschensprochen,
ober nichtvon Gott sprochen...
Du konnstnur von Gott sprechenoder nichtvon Gott sprechen.
Auf der onderenSeiteist es unmöglichüber Gott in Wortenzu sprechen.
Auf der onderen Seitesprichstdu immer über Gott, konnstgor nichtsonders,
ols die Sehnsucht
nochWiedervereinigung,
Wiederberuhigung
ousdrücken.

Niemolsin der Geschichteder letztenJohrtousende


gloubteder Mensch,nur eine Art
biochemische
Melongezu sein.
Wie kom es dozu?
Mythen* wurden zu Religionssystemen,
Priesterwurden zu dessenVenroltern. Dos
Erzöhlender mythischenGeschichtenging in die Hond der Dichterund der Sönger.
Die Erklörung der Mythen übernohmen Philosophen.Mogie* venrondelte sich
zusehendsin gleichnishofte
Hondlungen,Gewohnheiten
und eine Unzohlvon mehr
oder wenigerleereTechniken.
In der Hond von Heilernverbondsie sich mit den Frühformender Medizin,über die
mogio noturolisentwickeltesich die Noturwissenschoft.
(Die Mochtbezogenen
setzten
siezum eigenenNutzenund dem Schodenondererein.)

Wo ftihrt dos hin, worin gipfeltes?

* Die Öffnung noch oben, zu Gott, wird ols Mystik bezeichnef;Die Hineinwendung der göttlichen Gesetzein die

Dinge, um iene zu erschoffen,Mogie. Die Bewegungsrichtung


ist ieweilseine Gegensetliche - von oben noch
unten,von unlen hinouf.
158

Die
oie Bedeutung der eigenen Erfohrung wirdhinwessedröngt;
Möglichkeit,selbstins Unbekonntezu springen,hinterlistigin Verruf gebrocht; Die
mogischeTotsoche,doß sich dos Verborgene niemols im Denken offenbort, ins
Gegenteilverkehrt.

Der Mensch- ein Körper


DieseFormelexistierterstseitrund neunzigJohren

Die Essenz- dos innereLicht- wiederentdecken


um erschoffen!zu können

dos ist ouch die Suche noch der Zeit vor der Zeit (die oustrolischenUreinwohner
Sieversetzensich in
sprechenheutenoch von dieserZeil vor der Zeit ols ,,Troumzeit".
dieseZeit und erfohrenihre Gegenwörtigkeit).

Vom ZentrumnichlmehrgetrenntlebenmÜssen,
sondernin ihm oufgehobenzu sein

dos ist die Erfohrungdes Lebensin seinerTiefe.

Die Suchenoch dieserbesonderenKroft- der Kraft - dem Numinosen,Unnennboren,


,,Wokondo"bei den Dokotoindionern,...
gonzAnderen:,,Mono"bei den Melonesiern,
159

Wenn ollesvon einerspiritiuellen


Kroftdurchdrungenist, donn stehldurch dieseKroft
ollesmiteinonder
in Beziehung.

,,Die Teilchenim Kosmossind keine gesonderfenMoteriekörnchen,sondern


WohrscheinIichkeitsmuster- Verbindungenin einem untrennborenkosmischen
Gewebe."
F. Kopro (modernerPhysiker)

Wie Monospürbormochen?Wie Wokondospürbormochen?Wie die Herz-

Kroftspürbormochen?..............Wie
?

Es ist beispielsweise
nichtso, doß du in eine Situotiongerötst... sodonnein Muster-
einen Archetyp- kreierst... um der Situotionzu entsprechen... und sich oll dos ouf
deineSeelequswirkt.

Nein,die Seelebleibtunberührt.

Deine Seele möchte Besfimmteslernen um zv wochsen sie weiß, welche


Eigenschoften,
Muster - welche Art von Persönlichkeit
- sie dozu benötigt ... und
erschoffteine possendeKonstellotion,
die notwendigeErfohrung.

lrgendwonnbeginnstdu donn, Meditotionin dein Lebenzu bringen- bis dein Leben


KontemplotionlST.
Worum? Du mußt immer wieder zurück- von der Meditotionin dein Leben;von
einemgutenBuchin dein Leben;von einemldeol(-bild)
in dein Leben.
Do ist iedesmolein StückWeg - ein Abstond- zu überwinden.
ABSTANDist keine erhebende,keine beglückendeErfohrung.Dorum wirst du domit
oufhören.
r60

befrochfen:

DieWohrheitwird mich in Freiheitversetzen.

lch konn mich nicht veröndern weil der Teil von mir, der die Verönderung
herbeiführen
will, rsrDER
Tert,oenvERANDERT
wERDENMUß.
Weil genoudieserTeil so loutstorkbrüllt und urreilt,verurteilt,
die Dingeols schlecht
beurteilt.
Wenn ich den Urteilerin mir okzeptiere,ihm keine Energie
mehr zuführe,oufhöre
Widerstondzu leisten,donn...
...findetVerönderungstott.

Konkret:wenn ich etwos/iemondnicht mog, so ist dos eine Totsoche


... wenn ich
örgerlichbin, hobe ich keineAlternotive
mehr...
"'wenn etwosverletztist in mir, so muß ich örgerlichsein - oder meine persönliche
odöquoteReoktiondurchwondern...

...JAbedeutetHimmel,NEINbedeutetHölle...

"'ich gebe mir die fÜlligeErloubnisörgerlichzu sein- meinepersönliche


Emotionzu
durchleben... göbe ich mir diese Erloubnisnicht,ich würde diese
Emotionebenso
durchleben- möglicherweise
verdröngt,möglicherweise
unongenehmmutiert.

lch hobe einfochdiesenArger ... nicht,,oufjemonden,,,


sondernpuRENArger ... und
er wird sichlegenwie der Wind.

Arger ist EINEFormvon Energie

So werdeich lebendig...

...Forbenwerdenbunter,dos Lebenstrohlender,
leichter,fließend...
r 6l

lch verurteilemeineAngstvor dem Lebennicht,gebe michihr hin, gehedurch...


...do istwiedernur ein Progrommousdem Dienstzu stellen... dos istolles.

(Anmerkung:Wenn ich die Wohrheif lebe um sichererzu sein, wird es nicht


funktionieren!)

lch fluktuieremit dem Moment...


...lebedos moximolePolentioliedesMoments

lch leide, bis ich bereitbin, nichtwissenzu müssenwer ich in iedemMomentbin, sein
werde,wor, seinsollte...
oufgegebenhobe...
...ichleide,bis ich meinePosition

Nohe dem Euddhismus wirsf du dich so öhnlich ousdrücken:

lch möchtees ouf meineArt und Weise...

...dieonderenmöchtenes ouf ihreArt und Weise...

Ablouf...
...iedermöchteeinenspeziellen

...wo onders oder wonn onders wollen sie wieder einen onderen Weg beschritten
w i s s e n ...

Buddhomöchtees ouf keinebesondereArt und Weise...

...nimmes wenigerernstund hobe mehr Freude...

...dieLiebefunktionier.t...
162

müssenhinousgehen
und dos Lichtin orfemund jedemsehen

Der Kosmoshot keineEmotion,er ist neutror


... wie Erektrizitöt
Du konnstdein Lichteinschorten
- oder nichteinschorten

Wos immerMenschenvon dir wollen,gib


es ihnen... immer

ZirkulieredeineEnergie,deineKrofthinouf
und beochtesie...

"'so eine hohe Frequenzisr nichtföhig Angstzu empfinden

Kreieredeine Lebensoffirmotion
(,,ichbin voilkommen,richt und jeder
Moment hölt
Glückfür michbereit,...,,)

Lossedie Menschensein,wie siesind...


...du hostsie ofleso okzeptiert...
...siesindTeildeinerso gewöhltenEvolution

wenn du etwos verurteilst,so gehst


du outomotischdurch dieses Ding dos
du
verurteilst(soöhnlichverhöltes sichmit
Augenkontoktund Berührung)

wenn du deine Energiehinoufschroubst,


beginnstdu outomotischdie weltlicheEbene
zu verlossen...
...dugehstin eineondereDimension

wenn etwosfÜr dich Entsetzfichespossierf- srop - holtesofortinne ... gehe


rous ous
der situotionund betrochtedeine Energie
(essind nichtdie onderen,es sind nicht
die
Situotionen,die verontwortlich
sind)
t63

Du fUhlstdie Aufforderung,mit deinem 6. Sinn zu kommunizieren


- iede Sekunde
deinesLebens(wenndu in eine Bibliothekgehst,'froge,,,wostehtmein Buch?";wenn
du einen Menschentriffut,froge ,,wosist unsereAufgobe?";wenn du erwochst,froge
,,wosist heutefür mich zulvn?"; wenn du on dein Lebendenkst,froge,,woshobe ich
Selbst,gib mir ein Zeichen,ich
hier zu erfüllen?";wenn du rotlosbist,soge,,Höheres
bin geöffnet")

Lebedeine höchstmöglicheEvolution

Ein fooisfisch Einseweihfer würde dos so sogen:

Findedie Bedeutung Hondelns(,,Wu-Wei")


unwillkürlichen

qller Werturteile...
Siehedie Relotivitöt
desWondelszwischenpolorenGegensötzen
...dieUnousweichlichkeit

Erlebedie Vorzügeder Unklorheit,


der Nutzlosigkeit
und vor ollem des ,,Nicht-Tuns"

Ein Erleuchfeferwird dozu gor nichts SAGEN:


164

Trenne die folgenden Seilen einfoch ous dem Buch herous. Tu es ruhig und
zuversichtlich.
Nichtskonn dir geschehen,nichtskonn zerstörtwerden.
Dos Buchols GANZESist lN DlR.

Gehen wir, onhond dieser Seiten,dos Buchdurch. Lossenwir die GeschichteRevue


possierenund erkennen die wohre Bedeutunghinter den Kopiteln, hinter
leder
Aussoge- erkennenwir den roten Fodender Evolution.

lch hobe dos ,,&-Zeichen"im Titel gewöhlt, weil es eine storke Ahnlichkeitzum
Unendlichkeitssymbol
,@" besitzt, dem göttlichen Zeichen der Ewigkeit - zur
Verbindungder Duolitöt.lnnerholbder Atomewirbelndie Elektronenin Form einer
Acht herum und verursochendobei einen schwirrenden,summendenKlong. Dos ist
der KlongdeinerLebenskroft.
Die ,,Verwirrung"& ,,dos Ende einer lrrfqhrt" sind ein zusötzlicherHinweiseouf
lntegrotionbeiderPole... wie Mut & Nicht-Mutouf S.145.

t
DerGrundfür die Grofikoufs., U- die sichnochdrosrische,
I
zeichnenlößt- istder Verstond,dos Ego und oll dessenspielorten:
Verdröngung, Proiektion, Symptombildung,Verschiebung und Reoktions-
bildung (,,dieWege" S. 68 bis 130),Vermeidung,Rotionolisierung,
Betöubung,
Ohnmochtserklörung,Rollenspiel,
Gefühlsponzerung,... Lebenslügen, wie: ,,lch
broucheeinen geregeltenTogesoblouf',,,Esgibt keineFreiheit,,,
,,DosLebenist
beschwerlich",,,lch versucheeh schon olles", ,,lch bin gescheiterols mein
Nochbor", S.l5 bis 241+,...Fluchfstrotegien, wie Arbeitssucht,Anpossung
(5.27f+),Choroktermoske,Beschuld
igung, Enge,...

Wir brouchenso longe um uns zu motivierenhinoufzusteigen,


unseren,,Nicht-Weg,,
in
Angriffzu nehmen,unsereigenesGlückzu finden.
Die eigeneWohrheit,die eigeneWohrnehmungreizf longe nicht.Den Verstond- wie
wir ihn leben- nichtmehr ernstzu nehmenund der Wohrheitdie Ehre,den Vorzugzu
geben bedeuteterstens,nichtwerbewirksomzu sein und bedeutetzweitens,folgenden
Gloubenin sichzuzulossen:
165

Theoriebesitzen,bis wir mehr können,


Wir werdenso longe keinevollstöndige
ols zu sogen,doß die Dingesindwie siesind,weil sieworenwie sieworen.*

Dosistder Sprung(siehedie Könguruhs


um S.150).

Dos wichtigsteon Seite 3 - der menschlichenDNS-Motrix- ist jener noch nicht


sichtboreTeil: dos Zentrumder Spirole,der ruhendePol. Ohne die Verbindungzu
geben.
deinemlnnerslenWesen,deinem,,lchBin", konn es keineAufwci*sbewegung

Wos konn dos bedeuten? Keine wohre


,lm Sumpf mit Rettungsinselchen".
Befriedigung.Nur ein lmmer-weiterretten,ein Aufrechterholtender lllusion vom
,,normolenLeben".
Der ersfeTeil (S.9bis 23) soll nur einesbedeuten:Tu iedeseinzelneDing NUR ouf
deineeigeneArt.
Dennwir wollennichtglucklichsein- ouf fremdeArt.

Wir sind Lichtkörper,wir können durch Wönde gehen, können uns on


mehrerenOrten gleichzeitigoufholten,mehrfochfocettierteEnergieemittieren,
deuten,verwenden.Wir brouchennur noch lernen,unsereKörperschwingung
so schnellzu pulsen**,doß Grenzenoufhören,weiterols Grenzenzu existieren
- domit unser Lebendorin besteht,Grenzenzu überschreiten... nichtssonst
mochtonnöherndSpoß.

zwischenAufwörls-und Abwörfs-
,,DosSystemdohinter"(5.27)mochtden Unterschied
ist oftmolssüchtignoch der Abwörts-
bewegungdeutlich.UnserEmotionolkörper

* Diesen Sonnenscheinsotzlot der britische NoturwissenschoftlerStephen Howking (,,Einekurze Geschichteder

Troum",...).Er sproch ihn onlößlicheiner großen Rotlosigkeitder Wissenschoftbezüglichkeiner


Zeil", ,,Einsteins
endgühigenErklörung.desUrknollsund der Entstehungdes Universums.
** Sogor die moderne Wissenschoftkomml nicht umhin, Mqlerie ols eine kristollisierteForm von Energie zu

erkennen;Als rhylhmischenTonz von Licht im Innerenvon Molekülen und Alomen. Dos ist eine onschouliche
zwischendem lichterfolltenMikrokosmosund dem ebenfollslichterfülltenMokrokosmos.
Übereinstimmung
-
t66

spirole'nochZerstörung- meinerselbst
und meinerMitmenschen-, nochAngst,
noch
Wut AUF etwos, noch Böse-sein,Düster_sein,...
und deren endogene Drogen_
ousschüttungen.

gewöhnt.

somit entpupptsich ,,dos systemdohinter"


ols lieblos,zu grob für diesesLeben
in
dieserwelt "' und obsolutewerte (s.20,
35) scheintes totsöchlichnichtzu geben.
somit ist JEDEAntworr(s'39) möglich,
wohr und richtigund lebenswert:Esgibt
keine
Envorfungen, keine besseren und
wertloseren Menschen, keine Fehler,
kein
vermeiden,keineDistonz,keineBegrenzung,
keineverwirrungund keineKlorheif...
...undkeineZiele,**

denn: Esgibt nur zweiessentielle Dinge- die Liebeund den Willen.


Der wille ist heute off mißverstonden;
und so verhörtes sich ouch mit der
Liebe.Dorousentstehteinespezifisch
menschriche Erscheinung: Leid.
Der Wille ist nicht ,,dos Erreichen
eines gestecktenZieles,,;und die Liebe
ist
kein,,tollesfluchtigesGefüh1,,.

Derwilfe istein gefoßterEntsch


rußzvrBewegung.
Die Liebeistein JETZT
-glticklich-sein -WOLLEN.
Zusommenergibtes ein REIN.SEIN.

So ist ouch sofortklor, doß nichtdos


Gefühl vor dem Verstond(5.46)oder
dos Ei vor
de r H e n n e... o d e r u mg ekehr...
t denn Zeit isteinelllusion.

' sonsf ist der Wderstond unbrechbor


** Möchlesl
du dennocheineserreichen,donn
eines,dos DU wirklichwilld; Eines,dos
DIR Freudemochf, dos dir
wertvollist' ein Ziel' on dos DU gloubst.
Erschoffeein symbol dofür - ein Symbor
deiner Hingobe -, erde es orso
... und ereiche dein Ziel.VIELGLüCK|
167

JETZTmocht dos Frogen-beontworten


(S.50)Spoß und wird zugleichnicht gemocht.
Du bistweise,so, doß du hologrophischNochrichtenous deinemInnerenempföngst-
dich dem Ather,dem Akoshoöffnest... Du gehstDEINGLÜCK

S.57ff:Schürfen(,,Einsnoch dem onderenobtrogen")setztEnergienin dir frei. Wie du


sie einsetztist nicht bestimmt.Sie zu deiner Evolutionzu gebrouchen,bedorf einer
getroffenenEntscheidung
deinerseits.
Auch die gewisseGrundeuphorie(,,DosWesen hochbringen")bedeutetnoch nicht
outomotischliebevolleAusrichtung.

Wir tröumen von einem Beschlußunserer letzten Inkornotion; Nicht Mut, nicht
?
a

Ausdouer
olleine- und nichtbeideszusommen!!!
- könnendos verrichten.

Zu den Wegen:
,,DerAbstrokte":Es ist so wohr, wos im Umrohmtensteht.Und ietztverstehenwir es
ouch. Mit Geist ist dort der Verstond gemeint, mit lch dos Ego, mit Sein die
Glückseligkeit,
dos Fließen,die Ausrichtungouf dos höchsteheiligePrinzip.
,,DieWestlicheTrodition":Wir befriedigenunsereFoibles,wir gehen durch die olten
Rituole,Troditionen,Vermöchtnissehindurch und tronsportierensie ouf eine neue
Ebenehinouf. Selbstdie ehrenwertenSöulender Esoteriksind nur Symbole.Leben
mußtdu - irgendwonn- deineeigenenSymbole.

,,Der Stommesweg"
(S.74)ist ein permonenterTeil in uns. lhn negierenzu wollen
köme einer Vergewoltigunggleich. Ein Körper wurde mitgebrocht... um unsere
Lebenszeit
hier zu verschönen,genußvollergestoltenzu können.
Den moteriellenKörper und die domit verbundeneTrögheitzu bekömpfenbedeutet,
den EmotionenNohrungzu geben... den innerenwiderstondzu erhöhen.
Widerstondist ein onderesWort für Leid.

Gerode der nöchste- der ,,Lobor-Weg"ouf s.76 - isf wie geschoffen,Widerstond


liebevollin Ermutigungzu wondeln;Um unserEgo zu hötscheln,ihm ruhig und voll
so, doß es seineneisernenGriff lockertund Energiefreigibr
Heiterkeitund Leichtigkeit.

Esgibt keiä Plonen- dos zur ,,Autosuggestion"


ouf S.85. Du konnstdiesenAugenblick
zu 100 Prozentdurchdringen
- nichtden nöchsten,
nichtden vorigen...
...diesen!
Wqs 100 Prozentbedeutet,wos diesenAugenblickbedeutet,host du in den einzigen
d re i Ü b u n g e no u f S .l 4 l ,144 und .|46 er fuhlt.Nur dozuwor ensie do ... s i e bl ei ben
ein zörtliches Angebot.*

Auch für den ,,theoretisch-wissenschoftlichen weg" (s.93), dos ,,NLp,,(s.9g) und so


fort,...gilt: dos ist nichtbesseroder schlechter
ols irgendeinWeg. Die otleinigeFroge
loutet,wonn dir die Lustvergeht,dort weiterentlongzustognieren.

lch freue mich ouch über NLP (monchmol).Es bringt exponsiveGedonkenunter die
Menschen- ouf eine Arl und Weisedie verkroftetwird, okzeptiertwird. Eszeigt den
Menschen,doß Gehirnmehr istols ein Klumpenbesonderen Fleisches; Doß wir domit
orbeitenkönnen,doß es ein elostisches
verönderliches
systemist.
NLP ist wie Honteltroining verglichen mit der Leichtigkeitdes Seins, der
Unendlichkeit;Aber toll, wenn mon bedenkt,doß wir bis doto in weichen Fouteuils
soßenund geistigdorin versonken.

Wir werdenden nöchstenSchritttun.

Auch die ,,Psychologie"


SAAAMELT ... Erklörungsonsötze,Theorien,Theropien.Dos ist
gut, vielleicht notwendig not-wendig sicherlich. lrgendwonn wird sich ieder
Psychologe oufgeschwungen hoben um der reinenQuontitötzu entfliehen.

Doß die sehnsuchtom Endesiegt(,,Derlongsome,genießerische


Weg,,,s.l I l ) ist ein
segen- ollerdingsouf einer etwoshöherenBewußtseinsebene.

*Licht in meinen Bouch


zu schickenisl eine Soche;Alle Möglichkeilenzu sehen, und
iede Entscheidungmeines
Körpersonzunehmen,eine weilere.(Dos ist ouch der UnterschiedzwischenMogie und Mysrik.)
169

Es ist ,,dieGroße Sehnsucht", die noch Hormoniegreifenmöchte,die uns zurückin


die Einheittreibt, uns die Kroftgibt dem Großen Plonzu folgen
und die Große Liebe
zu finden(,,DerLiebes-Weg,, ouf S.l I Z, besserS.l l9).

sind Wohlgefühlund ein beglückendes


Ergebnisverspielt- ist Ghick in große Entfernunggerückt.(,,Der
emotionelleWeg,,,
s.120)

Der beste Portner für ,,schrichtNichts,,,für die Konfrontotion


(s. 1241, ist ein
Erleuchteter
... oder du selbst!

DerTod und dos Leben(S.126)... und, doß es keinenTod gibt,


istdosThemounseres
Hierseins.Menschen,die mit der Schweltein Berührung
komen, sind nicht mehr
dieselben'Der Tod verbindetuns mit dem Leben,mit der Liebe
... die Liebeftih* ins
Glück.

,,DerAnologieweg,,- und störkernoch ,,Der Ebenen-Spieler,,


ob S.l49 - meinteine
vertikole Ausrichtung
:

,,Der Housfrouenweg"ist gutherziggemeint.JedesWesenerfüllteinen port,
den nur
es und nur es ouf gerode diese not-wendigeWeisezu erfüllen
imstondeist. Desholb
empfinde ich Hochochtungfür iedes Wesen (ouch für
mein wesen und dessen
Gromentwicklung)
und schöfzedos Leid,doß es bereitistzu ertrogen.
Jedereinzelneisthierhermit einemGeschenkgekommenl

Vergiß nicht, der ersteTeil diesesBuchesist verfoßtvon


einem persönlichverletzten
Menschen,vergessenin den Stroßenschluchten
einer verforenenStodt,ouf der Suche
noch Rückholt- einsom,emotionol;Und bereitsvoll mit Wissen
und Know-How.

wer zum wohrnehmen der wirklichkeiterwochtist, ist von


den onderen unweigerlich
geschieden.
(Hermonn
Hesse)
170

No che i n mo l , l l , l l l :

Die Konoren.Nein,nichtdie Inseln- die Menschen.


Sie leben seit Johrhundertenouf diesen lnseln. Korge Eilonde, im Süden
wüstentrocken,
die Gebirge ous vulkonischem
Geröll, wenig Wosser,etwosViehzucht,
ein poor Früchte.
Bisvor einigenJohrzehntenlebtensie so.
Wir lebtenouch nichtonders- früher.
Sie - wir olle - konntennur dieseeine Seite.,,KeinLuxus"konntenwir ollesomtnicht
sogen- wir konntenden Luxusnicht.
,,WenigGeld?"Wir wußtennicht,wie Geld sichonfühlt.
enz?"... KeineAhnung.
,,Doimler-B

Wir lebten die eine Seiteder Medoille. Die Welt wor eine Scheibe,dos onolytische
Denkennichten^rocht.*
Wenn Du so willst:Die Dingeworen einfoch.
Aber,dos Glückzu nennen?
Dos Empfindenvon Glück bedorfder Kenntnis,,derAbwesenheit
von Glück,,.
Dos Empfindenvon Unglückbedorfder Kenntnisvon Glück.

Unterscheid
ungsföhigkeit!

Afso:wir u,areneinfoch.Nichtglticklich,nichtunglücklich.Nicht reichnichtorm.


Wir littenkeinenMongel on Doimler-Benz.

* "zum Glück" würde ich nichl


sogen. Der verstondist ein stück weg ouf dem weg.
t7l

Donn kom die Vielfolt,Verwirrung,DUALITAT:


,,lchweiß nichl, wos richtig und wos folschist", ,,weißnicht,wos ich tun soll", ,,konn
nichtverstehen...".

on dir, du ißt sehr viel, bist


Dos Phönomen:Du host eine extremeVerholtensweise
körperlichöußerstoktiv,verliebtvielleicht.Du will$ dos öndern. Du ißt eine Zeit long
nichls,oder sehrwenig, du höltstDichzurück,rührstdich koum, liebstnichtmehr.
- contropolor( : von der gleichenArt, ober von
Zwei ExtremeVerholtensweisen
Ausprögung).Wenn einer vor louter Heimwehnie wegkommtund der
verschiedener
ondereimmerwiederfort will, so hoben beidedosselbeProblem- contropolor.
Der Menschverhöltsich wie ein Pendel,bis er schließlichzur Ruhekommt (Nichtzur
Mitte)...

...biser lST.

Auf der Suche noch Digitollösungengelongstdu zu dem Schluß, sie dich nie
werden befriedigenkönnen.*

JolNein confro Gott, dos höchstePrinzip?

lch beschrönkemich olso nicht ouf dos scheinbor {Teil l), nicht ouf dos
Vielföltige(dos sich im Grunde gleicht,weil es polorj Teil ll), sondernwöhle dos
(in Teil lll).
Quolitötive,dos Verschmolzene

* Beim Storl einer Mondrokete gibt mon ihr eine Tr mit. Domit verlöBt sie die Almosphöre, die
Anziehungskroft.lm Verhöltniszur Reslslreckemocht dieseS eil vielleicht einen Millimeter ous. Dieser Teil isl der
Verstond. notwendigvielleichf,minimolouf ieden,"r,
tj
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E

-J
F
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-i
L
f,
I
I
t73

wiederein Berg?Jo und nein

der Punktist,doß es keinenpunktgibr...


...undder Bergisfwiederein Berg,weil er ols efwosvöllig onderesverstondenwird

Wir sollten uns von Gegensötzlichkeitnie oblenken lossen. In ihr liegt nicht die
Wqhrheif.Wenn du die Poloritöfnicht zu durchdringenvermogst,donn weiche die
Gegensölzeouf; Venrende die Gesel-zeder Poloritötouf die Polqritöt-zur Auflösung
derselben:
Wenn ich grolle, und ich weiß nicht worüber, komme keinen Schrittvorwörts,finde
mich nicht- so sleht mir folgende Möglichkeitoffen (weil ich ouf dieserWelt lebe, und
weil in ihr die Poloritötherrscht);lch lossemich in den Flußfqllen:
Worüber grolle ich (ich finde eine holbe Anwort, donn:) worüber grolle ich
nicht? donn: worüber grolle ich? donn: worüber grolle ich nicht? donn:
worübergrolle ich? ... donn: worübergrolle ich nicht?Mittlerweilewird mir ein
Wort zu Füßengelegf, dos meinenZuslondeher beschreibt;lch trouere jo eher
- möchtetrouern.Donn: worübermöchteich frouern?worübermöchteich nicht
trquern? worüber trouere ich? worüber trouere ich nicht? plötzlich
trqnsformiertsich Trouern in Wut. Also: wos will ich ongreifen?wos will ich
nicht ongreifen?ich stellemir vor, doß ich efwosongreife; donn: doß ich etwos
nichtongreife;ollesongreife;nichtsongreife;... Donn: wofür ist diesesLeiden
gut, wobei hilft es mir? wofür ist diesesLeiden nichf gut, woron hindert es
mi ch ?...
Esgeht nichtum dos chronologische
und umfossende
Beontworten
oll dieserFrogen.*

* denke immer doron:


wenn elwos mühsqm wird - und dos würe eine systemolischeBeqntwortungdieser Frogen
ollemol - donn ist es nichtder wohre Weg
174

um dos kosmische,ollumfossende
eines Stondpunktes,
Es geht um die Relotivierung
Verstöndnis:
I gefeitgegen olles,do es
Du bistdos, ols wos du dich selbstzu denkenentschließt;
ist.*
nichtsols nur ein Gesichtspunkt

Auf dieser Welt konn olles olles bedeuten. Jedes Ding trögt iede
in sich. Jeder Mensch konn sich in iede (erdenklicheund
Deutung(smöglichkeit)
undenkbore)Ri
gleichzeitig.
ist somit ein "time-out"
(Wohrscheinlichkeit irklichkeif.Sequentielle
Chronologie
verstondsmößiges
ist nur ein begrenzendes strukt.)

Luftsprüngehobe ich gemocht, ols ich Gedonken ous der Feder eines
los: ...die imoginöre
Noturwissenschofflers die sich von der reolen Zeit
und in der es keineGrenzen
unterscheidet,
sind desholbhort mit mir ins
Philosophen icht gegongen. lch gloube, diese
hobennichtsousder Geschichte
Philosophen und Golileihielt
. BisKopernikus
doß die Erde
mon es ftir selbstverstöndlich, sei. Für ebenso selbstverslöndlich
hielt mon es - bis Einstein-, doß die Zeit Beobochtergleich schnelloder
gleich longsom verstreichf.Unbestritten doß dqs Universumnur eine
einzige Geschichtehot. lch möchte vermitteln,doß dos Universumnicht nur eine
Geschichtehot, sondern iede mögliche Geschichte,und olle diese geschichtlichen
sind gleichwirklich(wosimmer dos heißenmog).
Entwicklungen
Esisf ein SPRUNGvon der gleichenArt, wie die Erkennlnis,doß die Erderund
ist. lch gloube, diese Konzeptewerden der nöchsfenGenerotionso notürlich
wie uns die Vorstellung,doß die Erderund isl.**
erscheinen,

betrochtenoder ols Segenoder ols gor nichts.


Mon konn dos ols erschreckend

* ous den Schriftendes,,Khqled Khon": Dos, wos du erschoffut,ist dein Verstöndnisdeiner Liebe. Die Bewegung

des Universumsist die Erfüllung deiner Energie. Die Verönderlichkeit des Universumsist die Herrlichkeit deines
Einfollsreichtums.Die Vollkommenheit des Universumsist die Venrirklichung des ldeols deiner Leidenschoft.
** SfephenHowking hol einen fief-spirituellenZugong, ouch wenn er dos selbstnichf so ousdrückenwürde. Gonz

genou weiß ich nichl, wie Stephenzu seinenTheorien gelongt - oft wohl nichl durch reine Mothemotik.
175

Esgeht so schlicht,so ergreifenddorum, in iedem Momentdos zu leben wos gerode


ist - in dir ist. Zwischenzustönde
werden ols ungloubwürdigbetrochtet.Es gibf keine
Vororbeitund keine Reflexion.Du lebstdos höchstePotentioldiesesMoments... oder
nicht.*
Wenn du dich nie mehr verlierstbistdu immer glticklich

Verwende dofür mehrfoch focettierteEnergie: du leistestkeinen Widerstond, ouch


keinen gegen den Widerstond,der ietzt in dir emportsteigt,und du ziehst ieden
erlebborenWiderstondin Envögung.Du lebstolso nichtWohrheit,sondernWqhrheit
& Nicht-Wohrheit**... deine subiektiveWohrheit,iede erdenklicheWohrheit und die
Akzeptonzvon Nichf-Existenz
einer obiektivfoßborenWohrheit.
Dos ist dos Ende von Dogmotismus- du blöttersfin deinem "stondordlexikonfür
wiedererkonnte
Situofionen",und die Zeilenbleibenleer, die Seitenweiß.

Die Froge noch dem Worum erlischt(s.tso


oben).
Denn
essibrnur
eine Richtung:die Vielfoltund donn - möglichsfbold - die Einheit.
Die Vielfolthobenwir bereitshinterunsgelossen.Die Glückseligkeit
lockt.

Wenn du dich ietzt nicht sofort dofür entscheidest,


den inneren Richtungswechsel
zu
vollziehen,donn ous Longeweile,ous unsöglicherLongeweile.Du hosl noch nie die
ungloublicheund obsoluteHingobeon dos Lebengeschmeckt:

Esgibt nichfs,wosdu siehst,


wosnichteineBlumeisf

Wenn du einmol ous dem Nichts herousetwos erschoffenhost, donn host du ein
konkretesGefühl von Reichtumund unerschöpflicher
Fülle, dos dich unoufholtsom
mocht.Wenn du einmol erlebt host, wie dein höheresSelbstden Tog orchestriert-
ohne dein Zutun - donn loutet dein innerstesWissen:"Nichts konn mir geschehen.
Selbstwenn mir ollesgeschieht,ist nichtsgeschehen."

* wenn du dich frogsl:


'lVor dos ietzl dos höchstePolenliol?",donn wor es dos nicht
** von
ieder Wohrheitisf dos Gegenteilebensowqhr
t76

Intelligenzbedeutet,mit ollem kommunizieren


zu können.

Geniolitöt ist onsofzlos.Geniolitöt kommt nicht ous der Vernunft, nicht ous dem

Denken(\).

Die Lösungliegt dorin, ins Formloseeinzutreten.


Erinneredich on ein poor Seiten
vorher:DerWilleistein gefoßterEntschluß
zur Bewegung
Die Liebeistein JETZT-glücklich-sein-WOLLEN

Aberwosist ieht zu tun, oder,wosist ietzfzu lossen?


Antwort:Du trittstins Formlose
ein.

Wie?

Du trittst.Du tust es. Esgibf in iedemAugenblick


zwel möglicheZustönde:du bist
oder du bistgeschlossen.

Wenn ich etwosnoch nichtkonn, tu ich es


Wenn ich mir eine Froge nie beontwortethobe, beontworteich sie
fetzt
Wenn ich Zeit und Roumnoch nichtdurchdrungenhobe, ich durchdringe
ietzt
r77

DIALOGEINESREINENKINDESMIT flINEM IINGIWEIHTEN -


ODERMIT SEINEMEIGINEN HÖHERENSELBST:

ß
L2 sogen,,,Loche,
,,Menschen denkeon schöneDinge.,,

x t,

lll: ,,wohristes nur ohneLügen- gewißundoufsAllerwohrhoftigsre.,,


tr[ It

-^-{}
178

,,lnnereStimmeder Wohrheit,es wird unsgelehrt,wir sollenwÜnschenund


um Gnode beten... ftir eine gute Ernte,einenguten Ertrog.
Aber soge mir, worum ftihle ich mich nicht groß dobei, und worum scheintdogegen
IHRimmerglücklichund zufriedenzu sein?"

wos nichtin dir ist?


,,Duwünschest,
Aber es ist olles do - wenn du es ouch nicht entdeckthost.
Werde still und gebietedeinen Gedonken Ruhe,Einholtund vor ollem:
kreierekeineAffirmotiondes Mongels...
rückenob von dir und in die Ferne.
...dieDinge,nochdenendu dich streckst,
Dos ist der UrgrunddeinerTrourigkeit."
t79

"Hohesselbst,die Menschensogen,Redensei silber und schweigensei


Gold - und es sei edel,ollzeitmutigzu hondeln.Doswort, dos sichunter
ihnen dorousentwickelthot, heißt Edelmut.lhre ReligionenlehrenunoblössigeDemut
ols höchsteTugend.lch hobe off versuchlebensozu sein.,,

,,Die Menschenstrebennoch Freiheit,noch Mocht, noch schonheit, noch

ff einem kröftigenund schlonkenKörper.


Dossind nur wenigeBeispieleihrer Bedürfnisse.
Wir erholteneinen schlonkenKörper nichf durch Nicht-essen- sonderndurch Essen
UND Nichl-essen.
Wir erholtenFreiheitnichtdurchMißochtungder Kosmischen
Gesetze.Wir erholtensie
durchAchtungder GesetzeUND den EinsotzunseresFreienWillenszur Gestoltung.
Freiheitist nur der einePol."
180

,,DieGroßensogen,ous mir solle eine bestimmborePersönlichkeif


werden,
ich solleetwosBestimmtes
sein.
Aber ich fühle so viel in mir, doß ich nicht EIN Ding sein konn, nicht EIN Ding sein
mo g ."

,,Du bist in der Nochohmungdes höchstenPrinzipserschoffen.Und so


konnstDu olles sein und olles offenboren.Alles zugleich- dos nennen
wir Einheit.Und ollesim Zeitoblouf- nocheinonder- und in den Röumen
dieserWelt ... dos istder Weg zur Einheit.
- bedeufetgleichzeitig,nichtssein
Allessein- ob in der Welt oder in der Erleuchtung
und nichts,olles."
l8l

,,Wosist diesesAlles?,,

,,Du bist so unverwüsflich


wie stein und so weich wie seide und so
onpossungsföhigwie Wosser und so hortnöckig
und bestöndig wie
wosser,so leichtwie Lufi,so einprögsomwie Feuer...,,,
er sprochso _ ich sprochso -
noch einige Zeit und schloßmit den worten,
,,...undoll dos bist du wiederumnicht.,,
Er sproch- ich sproch- in einemZustondvon versunkensein
und Selbstvergessenheit.
182

,,lch konn mich oft nicht entscheiden,voter meiner seele, in den


Alltöglichkeiten,
wie im großen Zusommenhong.Meine Erzieherroten mir
zu vergleichen.
Wenn ich es tue, würdigeich die onderenherobund würdigeso mich
selbstherob."

,,Nichldos Vergleichenwird dir helfen,es ist die Anologie noch der du


such$.lch möchfedir ein Beispielgeben:
Du host mich kürzlichgefrogt, wie konn mon die Menschenzugleich
verochtenund lieben?
Meine Antwort loutet:Vergleicheouch hier nicht. Dos Leben bedeutetimmer beide
Polezu leben.LiebenbeinholtetVerochtenund VerochtenbeinholtetLieben.
Nur der, der die verochtungnichtscheut,wird ouch der Liebeföhig sein.
Dosienige,welchesUntenist, ist gleichdemfenigen,welchesOben ist; Und dosjenige,
welchesOben ist, ist gleich demlenigen,welchesUnten ist, um zu vollbringendie
WunderwerkeeineseinzigenDinges.,,

r--
"lch hobe mich longe mit DEN GESETZEN
befoßt, Mutter meiner Seele, ich
hobe erkonnl, doß ich sie verstehenmuß, um ouf der Ebeneder Ursoche
wirksom zu werden. Aber soge mir, innere Mutter, worum komme ich mit meinem
Studiumnichtvoron?
Wenn ich ein Gesetzouf einen Foll in der Moterieonwendeund denke, ich verstehe,
so scheitereich bei der Anwendungin der geistigenWelt; Und wende ich die Gesetze
erfolgreichin meinen Gedonkenon, so scheitereich ouf der Ebeneder greifboren
Form.Mutter,welcherArt sind die Gesetze?Wo und wie werdensiewirksom?',

"lchversteheDich,meinKind.DieGesetze
findenverbreitungin diesenTogen.Esgibt
vieleSchriften,
Beschreibungenund Auslegungen.FrogeDein Höheres

ff
Selbst!EskenntdieAnwortouf olledieseFrogen!
Dochso will ich dich nichtgehenlossen.Dorumöffnedein Herzund
lousche:Der verstond- wie er heuteverwendung
findet- ist vielleicht
der ZÜndstoff
einer Hondlung.Wie eine Mondroketeeinenso minimolkleinenAnteil
ihresWegesmit dem TreibstoffdieserErdezurücklegt,sich diesesAntriebsdonn völlig
entledigtund den eigentlichenWeg beschreitet.
Und noch etwos:Die Gesetzesind die Gesefzeder Menschen;Wirksom,solongesie
Anwendungfindenund dodurch.Jedermonns'GesetzesinddessenHimmelreich.
Somitist Soziologieschwierig,politikunmöglich.,,

ICH GING AUS DEMTEMPEL,


GING NACH HAUSEUND FORSCHTE

Esgibt kein Gesetzder Moterie.Nichtsist ousschließlich


Moterie.
,,Könnenwir ienseifsder Poloritötleben?"

,,Jound nein.
Denn,du wöhlstdie dir entsprechende
Ebene."
185

,,Lebenicht in der vergongenheitund nichtin der Zukunft.Nein, lebe in der


Gegenwort,versuchtmon michzu belehren.
Aber Voter meinerSeele,ich konn mit dieserArt die Verzückungnichtspüren,die ich
mit euchund onhondeurerÜbungender Gedonkenleere
durchwondern
durfte!,,

Or
x^9
lll- ,,lchsogedir, meinKind:hobeGeduld,lernedie KunstdesWortens,und
),<(l
jpil lebein derEwigkeir.
Fh,
Und Denke doron, wos mon ebenfollsversuchtedir beizubringen:die Gebote. Und
Du sogtestzu mir: Voter meiner Seele,wie konn ich noch Geboten leben,wenn ich
doch weiß, doß olleszwei seitenhot und es nichtgut und bösegibt.
Nun, der Legendezufolge wollte Moses den Menschenden duolen SCHLüSSEL zu
dieserWelt bringen.Doch er soh, doß sie nicht reif woren, und so überbrochteer die
Gebote."

UNDlcH GINGwElrER
UNDlcH SPÜRTE
MosESUNDtcHwARMosESuNDwAR
ESNICHT
,,sogeDu mir, vollkommener
Führermeinesselbsf,wos ist die zeit?',

Wenn du eines noch dem onderen plonsf und lebst, göhnt deine Seele
Schmerzen.
Wenn du olles gleichzeifiglebst, ist dein Glück voll und deine seele leidet
keine Longeweilemehr. Erlebte Synchronizitötist eine onregende Energieform.Du
steigstund steigstund steigstund $eigst.,,
r87

,,Leidetihr Frouenund Mönner im Tempelweniger?weißt du, es erscheint


mir so."

,,Wirreogieren
in ondererWeiseouf unser Leid, oft ohnen wir es vorous,
oder wir könnenes erschouen,
und wir verstehen
onhondeiner höheren
geistigen
Wohrnehmung.
lm Anfongliegtdos Endeentholten- und die Entwicklung
des einigenDinges.
Und noch etwoswird dir helfen:Dos Moß des Leids,dos einer ertrogenkonn, isf
dos
Moß seinerLiebe.So ist der einzigeMensch,der nichterlöstwerdenkonn, der Mensch
ohne Leid-enschoft."
r88

ihr mehr?,,
,,Fühlt

,,Gesternsprochenwir über dos Gesefzder Resononz- olso, doß


du nur
erspöhen Konnsr,
srrpun(in konnsf, wos bgrelß
bereitsbewu
bewußtin dir ist wenn dein Inneresein
T.
Aqurvolenffür dos Außere bereithöh.
wir im Tempelhoben eine große seele- den Mut und
die Föhigkeit,dos Dunkelund
dos Licht gleichermoßenhinzunehmen- dos selbst
in ollen Focettenzu erfohren,
vollkommenkennenzulernen.
vielesist im Lichtund bereitzur Resononz.
so werdenwir hellerund hellerund unsere
seelenweiß.so werdenwir hellsehend, hellhörend,hellfühlend.,,

UND ICH GING UND HÖRTEUND LAUSCHTE


IN MEININNERES
r 89

ß
L2 ,,Wennich meine weltlichenAufgobenerledigeund betrochteund donn
mein Inneres,so konn ich koum Übereinstimmung
finden- so konn ich nichtlernen."

,,EinSpiegelzeigtdir Dingegenouverkehrt.Die Erdeist ein Spiegel- unsere


Umgebung,die Menschendorin, die Beziehungen
zwischenihnen.
Dos Formlose- in seinemunermeßlichreichenEmpfindlichkeitsspekfrum
-
konn domit koum verglichenwerden;Wer einmol hinterden Spiegelgeschout,möchte
oft nichtin dieseWelt zurück.Mitgefuhlhilft."
r90

,,Ptoh,worum konn ich mit meinemverstondsowenigerkennen?,,

,,DerVerstondist nur die spihe des Eisberges.


Du konnstmit ihm nur die
Abwesenheit
von Dingenerkennen
- nichtdie soheitder Dinge.
Mit ihm erkennstDu die Abwesenheitvon Rot. Dos verbleibendeAlles
konnstDu nichtmif dem Versfonderfossen.
weil der verstondnichtvon der Art des zu Erkennenden
ist.
Also keintouglichesMittel.Der verstondist digitol,er ist polor.
Du konnst mit einem poloren Medium polore Dinge erschoffenund erkennen,
polore
Quolitöten- keineEinheit,kein Gonzes,kein Hologromm.
Erkennemit ihm die Poloritötenund die Möglichkeitdiesezu überwinden.
Dozu dient
er - zu nichtssonst.

Mit deinem Herzenkonnstdu dos gonzespektrumin dich hineinnehmen.,,


,,wo hobeichdie Duolitötzu suchen,Höchstes
in unsollen?,,

,,Die Duolitöt,die dich ouf den göttlichenffod bringt _ geduldigund


immerwieder-, ist nichtouf einerEbenezu finden,nichtnur in
der welt
und nichtnur im Formlosen.
Die Duolitötist Überolldort,wo du mit deinemVerstondhinblickst.
Wenndu nur mit
deinemVerstond um dichblickst,istsieüberoll.,,
192

,,Undwos ist die übenvindungder Duolitöt?,,

,,ziehenwir dos Poor,,Denken


- nichtDenken,,
heron,so ist nichtDenken
eine ondere Art des Denkensselbst. Dos ziel, ollerdings,
ist die
Abwesenheit beider Gegensötze,des Denkens und
des nicht Denkens - die
Anwesenheifder soheit des Denkens.sie drückt sich
in spontonemTun ous - in
reinemTun, dos ous dem nichtTun entsteht.

Die Erleuchtung
nichtbegehrenheißt,sie zu hoben.,,
193

,,Worumstimmfdie Lineoritötnichl?,,

,,WeilesZeitund Roumquolitöten
gibt:
Du host Heimweh,und - um es hondhobenzu lernen - gehstdu fort bis
in die nöchstestroße.so hostdu einen Teil dovon besiegt.
Dos bedeutet nicht, doß, je weiter du forhiehsl und je öfter, du um so
mehr besiegthobenwirst."
194

,,undwennmon michvierteilt,Innerstes,
wos bin ich donn?vernichtet?"

,,Wir sind multidimensionoleWesen, du bist ein Hologromm. lm kleinste


Splitter deines Hologromms ist die gesomte Informqtion entholten
Allesist in ollem enfholten.Du bist unberührbor,unzerstörbor."

,,Dosimmerzuspürenistnichtleicht,
Selbst.,,
fu

,,Niemondhot gesogt,doß es leichtsei. Esist einfoch.,,


,,AchVoler, könnfeich nur deinenWeg gehen...

,,DukönntestdiesenWeg nichtgehen.Die Geschehnisse


sind nichtwichtig,nur die
Erfohrungen,
die Lehredie du dorousziehst.

Klopfeon, und eswird dir oufoeton.

Auchgibt es keineWidersprücheund kein Choos;PrüfeDeineprömissen.,,


196

,,Undwenn ich lochenmöchteund konn nichtlochen...?',

,,Sogib dich hin, deinerTiefstenIntuition:


Verteiledos Lochenunter den Menschen,verteiledos Lochenin dieser
weh - so wird es zu dir eilen; Deine Lippenwerdenschmunzeln,deine
Augen slrohlen und dein Herzwird dos universumküssen.',
,,Donnsoge mir noch eines,VotermeinerSeele,die Liebe...?"

,,Lebedie Liebe."
zu sogen,ober wenigAnderes
es göbe nochviel Zusötzliches

w i r si n d

arütfu\
NACHV/ORT
Doch nichtsist schlechterqls eine theoretischeBeschreibung
und nichtsbesserols eine direkteErfohrung.
Und so möchteich dich noch nicht gehen lossen
ohne einen kurzenRomon.
Eine Lagunelag vor ihnen.JungesfestesSchilfrohrwuchsdurchdie Welt in die
Himmel. Ruhe gemischtmit Starrsinnsenktesich über das - mit Menschen-
zumBerstengeftillteLand.

Ich glaube,niemandhat je so untätig sein Leben verbracht- untätig, nach dem


Maßstabder Vielen - und so sehrgeliebt.Herumhetzen? Weg pro Zeiteinheit?
MeßbareProduktivität?Nein. Nur Lebeq schlichtesLeben - äurchzogenvon
feinenFädenwirren Leides- RuheohneRuhe.Und immer das Strebenhinztn
Ruhe- bis dasStrebenaufhört... und so die Ruheeinkehrt.

Abgekehrtvon der materiellenWelt.


Zurückgekehrt.
Gelebt- endlich.

Als die Stille zur Unruhewurde, die Abkehr zw Flucht, da erst kehrte Valie
zurück ... und fand die Stille in der lärmendenWelt, die Stille im wilden
Wandel.

Aufrrörenzu denken,Auflrörenzu deuten"


ist Anfangenzu nehmenwas ist.

DieseWeisheithatte sie in langenVerrenkungenerfahren.Jetztwollte sie sie


leben.
202

N{.IN GUT

Wasser.Wasser,Wasser!Es beginntimmer damit...Nein, das


ist ein Trick, €ir
interner Trick, sprudelteValie. Meine Seele sucht nuri,
der Schönheit,und
kleine NadelsticheperforierenmeinenTraum.und dabeisehe
ichzu???
Ja,seitzw aruigJaluen.
Aber ich habe meinenWillen! Und er ruft: Frau, Disziplin
ist keine Nonne,
Disziplin ist tief empfundene
Lust ... Egal,wasdie anderensagen.

valie wandteihrenBlick zu der wesensformnebensich sehr


- langsam.
Mars blickteüberdasW4spqr,seinBlick war leer.
Es ist ein weiter y"g in- ä'mir. ''E;-k; mich nicht ausmachenin der
-von
FerneseinerSeele;Ich kann ihn seiien.
was macht die seele einesMenschenzu einer verlassenen
weite und einer
beängstigenden Engezugleich?und: wozuwill ich daswissen?
Marsower bist Du eigentlich???valie verstricktesich gerade.
Ihre Seelelegte
wieder Fallen aus: mit Logik zartschmelzend umhüllteEmotionen,die sollten
auf der Ztnge eineswirren Geistessüßzergehen.

Meine seele brenntund ich umschließediesesFeuermit


ei
einem eisernenRing
und dasEisen erhrtzt,es ist jetzt glutrot. so zieheich meine
Geftihlezurück in
die Kähle - und warte in einigerEntfernung.
Die Ferne ist immer zu natr und die Nähe ist zu fern. Abstand
ist keiner zu
halten,wenndie r,iebezu mir spricht.ValiesEmotionalkörper
bebteeuphorisch.
Ich bin 27 Jahre *9 z,ujuns ftir die vollkommeneRuhe
und zu alt für reines
Entbrennen.Ich l{
bin vielftiltig wie das Leben selbst- wie jedermann,der sich
selbst zulassenkann. Valie war bereit jeden zu pulveri"sieren,
der ihr das
Gegenteilbehauptete.

sie ließ ihren Gedanken weiter freien Lauf; Nicht die pupille
ist der
empfindlichsteTeil des Auges. Was visuelle Reize anbelangt,
irt de, äußere
Rand der Iris am stärkstenzu beeindrucken.Lichtreflexein
uns übersehen ieraoer Linie vor
wir, währendwir zusammenzucken, wenn klitzekleineReizchen
203

im OutbackunseresGesichtsfeldes Platz greifen.Vielleicht ist also ein Freund


der auf mich zukommtein Geliebter,dann,wenner nebenmir zu stehenkommt.
Siewandtenicht ihren Kop{ sie spürteihn - seineAusstrahlungan ihrer Haut, in
ihremHerzen- und an denRändernihrer Augäpfel.

Ich muß unbedingteinmal Bücher schreiben.Solche Gedankensollen nicht


verloren gehen. Sie schwelgtein ihrer Vielfalt, dann wurde sie konkreter,
entdecktesogarLahmarschigkeitan sich selbst:Verglichenmit den Ideen"die
mein Kopf in Salven erzeugt und durch meinen Körper fetzt, ist meine
Handlungsweise zu passiv.Es bringt wirklich nichts, wenn meine gltihende
Energieüber mein
f,gtpo& währendmeineFigur
langsamumknickt. r'r,r! 1r.:i: :,:irti+lF
?lß

Wenndie versagt, zu bewegen.

Jetzt seine bertihren wäre im Bereich des gewesen.Es


wäiredas gewesen- also war es wtirdig zu
werden.
Valie hinter seinen Körper. Das tat gegen die
eine gutePositionum sich in ihn Mars war
jetzt V parallel verschoben.Wenn es Magie gab, dann Valie
standh , projizierteihr Ich in seinenKörper,fuhr mit seine
unddachteseineGedanken - dachte,waser

die Art der Philosophie

Sitzendin einemAuto, fröhlich im Gemüt.


Wäre die Wahrheitwenigerwahr gewesen,die Realitätwenigerreal, so hätte
Valie das Bild nicht geschossendurch die rosarote Brille, nein, es hätte
tatsächtlichschönseinkönnen.

Ihr Zusammensein war also nicht berauschend,


aberdennochecht.Man konnte
dasanfassen - Valie könnteihn anfassen - würde ihr Mut endlichaufhören.sie
unaufhörlichzu verlassen.

Ich bin ein ernsterlr,iensch.Valie hörte sich denken.Ich wtirde noch düster
dreinschauen,wennein Schweinein Nilpferd auf denHinternküßt.Nun, das
204

Nilpferd würde auchnicht lachen.und das schwein


hätteeinenNilperdhuf im
Gesicht.

Bin ich wirklich so übel, oder ist mein Betrübtsein'angebracht.


vielleichtnur längerals beim Rest der Menschheit. Es hält sich
valie war ernsthaftbesorgt,
wasihre Neigungzu BrustkrebsundNasenblutenanging.
All dieseKrankheiten
wurdenheutemit Deprimiert-seinundPessimismus in zururnmenhang gebracht.
Ich bin schlicht nicht oberflachli
und vielleicht sogar
Fotografin,Künstlerin.
Valie machtesich i
nicht aufhören. wtirde sie damit
anbelangte, .. WasGott
unfaßbarspiri war spirituell,
Sie wtirde
her. Sieko zu ihnen
Höheren eigenen
U : Die
ständig

Bin ich
warenoft
lch muß
Muß ich das?1 lustiger.
Der Gedanke

Valies Denken senkte


ihre Seele.Sie war
nicht bereit zu solch einem

innerster
Gedanken -irgenawann
litt an ilu öh.r urd lachei;ilffi ä:
Iebeum desLebenswilen undüin um desseins
}:l:tlllen,
wird schön! wilren. Das
Frtiherdachtesieowennetwasstimmt,dannstimmt
es immer.Aber so war das
nicht' Es gab keine kosmischenGesetzeals limitierende
Faktoren,nur die
menschlichevorstellungskraftals limitierendenFaktor.
valie erwachte,kehrtewieder,disziprinierteihrenGeist.

Ich werdedeinenKörper lieben. Jetztgleich.


Mars war alt, mehr als zwarzig Jahr- älter. Aber
sie würde ruv'!
nicht den Körper
begreifenwollerl sondernseineSeele.
205

Valie drehtesich zu ihm hin und bertihrtemit ihren Blicken seineLippen. Es


war ihre Eigenart,Lippen zu betrachten,nicht Augen. Ob das Scheuwar oder
der DrangdasFalschein denAugen der Menschennicht sehenzu müssen?Sie
hattedarübernicht nachgedacht.
Lippen konnten kaum lügett. Zumindestnsolange sie nicht andere Lippen
berührten.
Sie liebte seine Lippen, obwohl sie nicht wirklich schön waren. Es waren
verhärmteLippen,schonetwasdtinnergeworden.
Der Glanz einer tragischen Valie konnte ihn sehen.Sie
liebte Dramatik,üd siw hen bringen; Beißen,
ktissen,lachen.
Sie schmeclte sie leckte so daß er sich
entspannen
Die meisten, machte es nervös, wenn sie s auf Lippen

Sie Gesicht.
Mars sah aus.Und Valie wollte ihm alle Fragen einem
Kuß.
Er wü verstehen.
Angst zögern.

nochmehrMangel

t:

Sie fuhren langsamdie Stadtgrcrxze entlang.Sie schaltete,wenn er geschaltet


hätte.Sietat es so,wie sie dachte,daßer dasgetanhätteotun wärde.
Das war die purste vorstellbare Unsicherheit und sie wollte das nicht
weiterleben!
Die Entscheidungwar untreffbar:Rein in die Stadt,zwischendie Betonwände
oderrausins latenteGrün.

Es war Frühling,und die Pf\aruentaten nicht wie ihnen geheißen.Die jungen


Triebestecktenin denAstenfest.Auch die Pflanzenweltstandstill.

Die Stadtwar fast umiundet.Valie hielt den Wagenan und sahMars emeutins
Gesicht.
206

Sterbenin ehrlicherPeinlichkeitwar besserals das;Besserals eine abgeriebene


Kupplung und eine zweite Umrundungdieserhäßlichen.Stadt,analysiertesie
fieberhaft.
Die Wahrheit wirkt immer! Sie gab sich dem Moment gar hin - und der
möglichenVernichtungdurchseinenHohn.
Er ist gut, so wie ich gut bin. Valies Logik war jetzt bahnbrechend
und genauso
wenighilfreich.
Marswandteihr seinGesichtzu., Bewegung.Wo hätte
,qu.tomatische
er sonsthinblickensol
Fahrzeugerasten anm aus und breit war
keine Ruhe zu eine aufreibende Motoren,
bedientvon ei Masse.Rechtsdie gen einesnoch
mdetenMannes.

Was tun?

Valies zerbarst.Der Türgriff war zum Greifen nah - ftir


fern. V go wollte iet einen Sieg eningen- um jeden
wases auchdie Wahrheit.

Sie : ,,Woraufhaftestdu Lust?",,Ilast du , wohin


möchtest Lächelnbegleitete
liebsten?"Ein charmantes

Wären sich ihrer Taten voll bewußt, reihenweise


übergeben. schonsagte:,,Dennsie sietun."Nur,
wer soll ihnendaS

Also: ValiesLächelnhielt

Vor ihrem Inneren, allerdings,fiel sie durch. Diese Art zu leben war wie
trockenesBrot - kein Aufstrichweit undbreit.
kostetesie
Valie war traurig,und dieseTraurigkeitin Lächelnzu transmutieren
schier unglaublicheKraftanstrengungen. Sie fürchtetezusammenzubrechen -
unterihremLächeln.

Mittlerweilewar sie28.
247

ein Herztrilt vor

Es ist vielleichtwirklich zeit optimist zu werden,dachtesie.


valie griff zum Telefon,wählteseineNummerundängstigtesich.
,,Hallo?oo,Mars' Stimmewar ein Murmeln, er fühlte sich nicht gestört,aberer
klangso.
Valie - nun Optimist- sagte: " - nochnichts.
Denkend-logischvorzugehenbedeutet,ich drehemir den Strick, ohne vorher
schöneAugenblickekonsumiertzu haben.
Ich werfe mein Herz in die
,,Hallo?" Mars war alie wußte, daß es die
&i,,.
Müdigkeit w€r - I

SoließsieTränenfreienLauf.

(Was sie fiihlte, war nicht optimistisch:Keiner wird mich


ernst in meinertiefen Geftihlsweltund in deren Die,
die ftihlen können, werden neidisch mich von ; Ihr
Inneres üauern, doch ihre äußereHülle wird V mir
siewerdenreden.)

Sie still und voll der höchstenKraft. Es war ein und mit
emem sierein. Zurückgeschleudertin die Wahrhafti it all ihrem
Potential ffiaswargewaltig,siekonnteesftihlen,es
Jetzt lächelte' mehr diesesunendlichmtitrseli das sie ihre
ganzeKraft
Jetztwar sieda.In gkeit vielleicht.

dasEndeeinesLächelns- derAnfangvon Liebe


208

Der Tag ging vorüber,die Woche,die Erinnenrng.


Valie lebtewiederdahin.
Was geradenoch eine unglaublicheIntensitätdarstellte,war vergessen,in den
Hintergrundgedrückt.Den VordergrundspieltedasLe6enin den verschiedenen
Alltagsfacetten
- drei an der Zahl.

Die Schönheit
war weg.

Es war das dieses Spiel: überzeugung und Vergesserqüberzeugungund


VergessennÜberzeugung und...Das unsichtbare
Spiel.Valie war eine von den
jungen Frauenmit chronischemAlzheimeroder einer ähnlichendegenerativen
Erkrankungder Großhirnrinde.

Sie saßenin diesem sich zu erklären.Das heißt,


sie hatte sich dicke gespicktmit einem
Buffet von der Vielftilti ; Tatsachenwaren
nicht dabei.
Die Frage, stellte? Würde Mars sich an den Leckerbissen
wtirde er gar ersticken?

dasEndeeinesLächelns- der Anfang von Liebe

...und sich nicht weiter, spieltedoch nicht das tausend


Worte. nur da, mit einemruhigenBlick auf sein ille sprach
ausihren dieseAugen leuchteten.

Mars' Blick sprachUnverständnis,Entsetzen,Peinlichkeit.Und Valies Inneres


iauchztedazu: Bar jedes Widerstandeskann es keine Verletzung geben.Es
stimmtetatsächlich!Wie schön.

Sie legteihre Hand in die seine.In ihren Augen verschmolzenGlück und Leid
zu einer umwerfendenEinheit. Mars konnte sie fühlen; Nur wußte er nicht,
woraussie gemachtwar. Er blickte nicht in die Tiefe desRestaurants,
er blickte
im Restaurant umher;Aller Anfangwar schwer.
209

Und all dasschmälerteihre Fülle nicht.

Daß dieserAugenblickunvergeßlichwar, würde er in einigenJahrenwissen;


Wenn es die eiruig starke Erinnerungwar, die ihm gebliebensein wärde.
Vielleichtwtirdeer esnie wissen.
Ruhig sahValie in die Zukunft - sahdieseZukunft und schloßFriedenmit ihr.
schloßFriedenmit sich.

Noch saßensie in diesemAuto, in diesemRestaurant,in dieserStadt.Siewaren


nochnicht aufgestiegen- in die Himmel.
Valie wußtedas.Ihre Sehnsucht nachdenHimmelnwar immens,die Arlueptam
dieserbegrenztenWelt- ihrerbei - nicht ganzso.
In ValiesVorstellung",#d sie - mit der kaft seiner
Augen.UndT desGeistes.
Schon sie za erwarten, begann Sie malte
rtrndbegehrtesie mit ihm zu drnch
Hinter flockigen Regenwolkensfrahlteder V und ließ den
Abend Ivfars öffirete höflich das llaustor und sie'r in die
gelbe des Salons. Das Mahl war herrlich Themen
ickend. Tiefgreifend ftihlte sie ietzt seine um sich
; Wennzwei Körper verschmelzengehtder Geist weg.
Wenn dieserWeg zueinanderführt, birst die Seele,und fließt in
das
Mars sioh sanft. Sie wurden wieder ihrer Körper IMarsund
Valies sich ineinander,Rhythmuszog sie mne-
abrupt. $e Menschenin der Lage, den Status za
erhalten, Liebe wtire ihr
efixzrg
Durch W ihrer Geschlechts-
organe,ihrer beidef körperlicheLust
und innereFreude.Das preisend,dranger still in sie
ein.

Klingeling,dasTelefonschnarrte;Puff, der Traumward SchallundRauch.

DieseHerrlichkeitenvon Phantasiebildernwarenmit Bitterkeitumpflanzt:


Wenn er nur ftihlen könnte! Aclu wenn er jetzt doch fühlen könnte,er würde
rufer1,,Ohndu fliegstja!!?*und,,Nimmmichmit!!!..

Ja, Valie flog tatsächlich- sowohl in diesenbitterenTräumen,als auch


danrUwennsie sich erinnerte,an dasruhigeSein-lassen, an die liebevolle
210

Geduld - die alles möglich machte und keiner dieser Möglichkeiten


bedurfte.
'Ebene
Schwelgendin ihrer Phantasiehatte Valie eine verlassenund
sonnte sich weiter oben. Diesmal, allerdingsowi,irde es noch ein
enttäuschendes Erwachengeben- selbstwenn Mars sich hätteüberreden
lassenund mitgeflogenwäre.
Ein anderMal - vielleichtviel später,vielleichtnie - wenner auseigenem
Antrieb aufgesprungen sein würde und sie dazunur leise lächelte,dann
wäredie Welt ftir Valie nicht mehrwie vorher- jeder Menschn jedesDing
hatte ein neues gleißend, sie hätte keinen
Standpunktmehr ihrer Seele,
die sie selbst diö wärenim selben
Augenbli in Blumenbeete - Fall auchzu
bunten

Nc war es ein Hin-und-her,ein Verstehen Vergessen,


Ve und Vergessen, Verstehenund...
e.s so kompliziertzu sein- immer,wennsie sich war so
wennesnicht gut, nicht bösegab,nicht richtig, nicht
ab.

Die Liebe alie von diesemsteifenunbeweglichenSockel


auf einen. mit Mars im Bett. Davorhattesie sich i
einfache einemeinfachenMann. Gott, wie peinlich

lebenin der Wüste

Ich habedasRechtauf ihn. Ich bemühemictu unddasseitJahrenschon.


Er verstehtnoch immer nicht. Macht nicht auf. Riskiert nicht. Liebt nicht. Ich
könnte ihn schlage&dafür. Wenn er keinen eigenenTraum hat, dann soll er
wenigstensmeihenleben!
2tl

lebenin der Welt

JedeBeschränkung einesmenschlichenGeistesist falsch.Wenn es etwasgibt,


dasfalschist, danndas.Aber nein! Sie ist auchwertvoll. So lernt der Mensch
die Freiheitlieben- und denanderenPol der Beengungkennen.Das ist gut.
Vielleicht ist der springendePunkt nicht unbedingtder, daß alles irgendwiein
Ordnung ist, sondernbestehtdarin, daßjeder das Recht hat zu bbän, was er
ebenlebt.
Nicht leicht,diesenPunktzu erftillen,allerdings.
Es gibt keine Parameterftir ein gelungenesLeben. Jeder muß seinen Weg
finden, seinenWeg gehen.Es klingt ordentlich dmchdacht,daß jeder seinä
Heimat in seinemHerzenfinden muß. Und dennochkann einer sein Glück in
einemanderenLand finden. Wer soll dannsager\ob es das andereLand war,
oderderRauschder Bewegmg,oderder Erfolg ftir seinEgo,daßer esgeschafft
hat, oder die Frau"die er dort getroffenhat, oder ob die Zusammensetzungder
Luft jetztbesserzu seinerAura paßt,...
Und, ist eswichtig?Eigentlichnicht.

Jetztwar Valie knapp dran: Ihren Selbstwertzu verlieren,und diesenneu zu


konstituieren.
Wtirde sie wieder in die Falle tappen???Valie war vielleicht langsam- und
verliebt-, abersiewar nicht dumm.
Einen neuenSelbstwertkonstituieren?Ha. Irgendeinen?Nun, ich könnte mich
angstfrei sehen,oder dalai-lama-artig,oder cool. Wie wäre es mit einem
SeebZiren-Image, unverrückbar,unerschütterlich.
Oderich könntemich nur dann
wertvoll seher5wennich hoheZielein niedrigerZeiteinheiterkämpfte.

Gehzum Teufel,Falle- oderbleib'bei mir.

Ich habenichtsdagegen.Oderkomm' immer wieder,sei Prüßtein"mein Leben


lang.Ich werdedich mit offenenArmenempfangen,immerwieder.
212

Valie war knappdran,wirklich knapp.Nunendlichwollte sie nichtsBestimmtes


mehr sein. So war sie frei, wie man frei sein kann - sie wollte ja nun kein
Freigeistmehrsein:
Ich glaube,esgibt vonjedem Standpunktauseinezutreffendeund befriedigende
Herangehensweise: die Psychologenhabenso recht wie die Physiker,wie die
Mathematiker,die Biologenund die Umweltforscher.Jedervon ihnenhat esvon
seinerSeiteauszu verstehen.

WennalsoMars sagte:,,Dubist g offen wie ich."


Sowtirde Valie icht offen bin?"
Wenner hinzufiigte;
Und Valie wtirde. ist esso."

Mars so witzig sein, daß Valies ihren


Brüsten nieder sprang.Ihr gefiel die Art, wie er sich Energie
selbst und zum Vibrieren bringen konnte.Mars war Mensch.
Einmal sie am Rand einer Blumenwieseund er sagte : ,,Weißt
du, Val Blumenwachsenmit dir ausdemBodenund sie mit dir
wieder Wenn ich alleine hierher zurückkomme, ich nicht
einmal igeBraun der Erde erkennenkönnen."
Sie sie weinte dazu. Wanrm konnte dieser sensible
Lyrik ni
Ein sie Wasserski, und Mars sttirzte Beim
Einrenkeni morschenKnochenapplaudierte er.
Er war deralte wußtedas,und soblieb esi
li .,,.n

lebenin derFülle

Und immer noch"wenn er sich von ihr entfernte,ftihlte Valie diesemächtige


Angst und Eifersucht,Mars könntewieder lebenwie bisher: Gefallenan den
schwächlichenLügen grauertrister Alltage finden - nicht Gefalleruaber doch
ein sich Zufriedengeben mit Halblösungen" Kuhhandelund Kabelfernsehen und
damit,daßer nicht sich selberlebte.
Sie konntedas schwerund nicht ertragen.Es brannteeine Wundein ihr. Diese
Wundewar nicht deckungsgleich mit ihrer Eifersuchtund doch branntenbeide
Wundenan selberStelle.Siemußtesieauseinander kriegen.
213

Valie wollte die Welt ausdenAngeln heben- starkwie Atlas sein-, sie wollte
die Welt verändern- schnell!
Löschenkonntesie das beinaheunerträglichquälendeBrennen,manchmal,im
Gebet;Wenn sie den Kopf neigte und sich hingab,der Notwendigkeit.Denn
nichts andereswar all das.Die Welt war perfekt,war in Ordnung- ftir jeden
hielt sie ein riesengroßes unerschöpflichvielfiiltiges Feld des Lernensbereit.
Alles war gut und schlecht.Schlechtund bitter ftir den Körper, gut und süß
duftendfür die Seele.
Mars saßdaheimbei Frauund Fernbedienung.
Valie hätteschreienmögen.Sie überlegtefortzugeherlsie redeteein auf ihn -
im NamendesLebens.Er blieb taub.
Aber auchsie blieb taub,zu beginn.
Es war etwaszu lernen.Jaoetwaszu lernen.Valie wurde mürbe,das Schicksal
traktierte sie, schlug sie weich. Sie war das Schnitzelunter Gottes Fleisch-
klopfer.
Sieverstand.
Manchmal,wenn sie die beidenSeitenspürte,zugleich,war der Steinvon ihrer
Brust,dunstetedasWasserausihrenLungen,und sie konntewiederatmen- es
drangFreudezurück in ihren Körper und Beruhigungin ihre Seele.
Dann wieder bäumtesie sich auf, litt Schmeruen,kämpfte an, war doch so
machtlos,wtrde hingestreckto war wieder laaftlos.

Dann erschienauß Neuerlichedieser Satz aus ihrem Innersten:Die Welt ist


gebaut,auf genaudiese Art und Weise, um unverständlichzu sein; Bis du
deinenverständigenKopf schüttelstoValie, schlicht mit den Schulternzuckst
undwiederlachst,einfachso.
Aber wie solltesiedasnur lernen?Wie dasbehalten?

Langsam- in Jahren- lerntesieound eswurdeklarer.Es bildetensich U/


Kreisläufeherausund sie merkle, die Kreise wurden kleiner, mit der Zeit -
kleiner.Entschwinder\garzentschwinden wtirdensiewohl nie.

Valies Assoziationzu diesemBild war die Todeslinieauf dem Monitor eines


Intensivpatienten:Wenn wir alles gleichzeitig spüren können - die Kreise
verlassen- gehenwir in die Ewigkeit ein.

Sie war mit Mars im Bett gewesen,im Kino, in Rom. Es war wunderbar,mal
schauerlich"ein'andermalwar es bedrückenddurchschnittlichverlaufen,flach
oderbedeclt mit ahnenderTraurigkeit.
Es gabkeineSiegezu erringen,in der Liebe,und nichtsDauerhaftes.
2t4

Alles war kurz und schmerzlos,wenn es mittelmtißig war und kurz und
schmerzvoll,wenneshimmelschreiend schönoderzu Todebetrüblichwar.
Nachdemer sich ihr zugewandthatte,wandteer sich ab, nachdemsie gelacht
hatterUwurdeeswiederstill.

Wennwir allesgleichzeitigspürenkönnen- die Kreiseverlassen- gehenwir in


die Ewigkeit ein.

Dannlaßunsda eingehen:

Die Welt ist in Ordnung,


ich bin es,
er ist es

Ruhe- Aufbegehren- Ruhe


Ruhe-Erkennen-Ruhe
Ruhe-Anerkennen- Ruhe
Ruhe- Ruhe- walre Ruhe

Wasimmerich tue, läßtdie Liebein meinemLebenwachsen.


Valie schmunzelte.
P_]ne
Lagunelag vor ihnen.JungesfestesSchilfrohrwuchsdurchdie Welt in die
Himmel. Ruhe gemischtmit Starrsinnsenktesich über das - mit Menschen
-
zumBerstengefüllteLand.

Ich glaube,niemandhatje so untätigseinLebenverbracht- untätig,nachdem


Maßstabder Vielen - und so sehrgeliebt.Herumhetzen? W.g pro Zeiternheit?
MeßbareProduktiviat? Nein. Nur Leben,schlichtesLeben -- durchzogenvon
feinenFädenwirren Leides- RuheohneRuhe.Und immer das Strebenhin zur
Ruhe- bis dasstrebenauftrört... und so die Ruheeinkehrt.

Abgekehrtvon dermateriellenWelt.
Zurückgekehrt.
Gelebt- endlich.

Als die Stille zur Unruhewurde, die Abketr nn Flucht, da erst kehrte Valie
zurück ... und fand die Stille in der lärmendenWelt, die Stille im wilden
Wandel.

Aufhörenzu denken,Aufirörenzu deuten......


ANHANG
21.8

Viel mehr konn ich nichtempfehlen- dem, der wohrhoftglücklichsein


will - ietzt;

Demderweiß,doßer nichtglücklich
WERDEN
konn...
2r9

ücher-
(einigeNennungenfondensichbereits)

Wenn sie den geistigenAußtieg noch einmol verlebenmöchten:

chris ist dieBeste.sie süafr eineVerbindrngzwischenALLENDIESEN


EBENEN(ohneje zu vennteilen).
sie schreihvon,der neuenwarte*aus- derwartedernächsten Generationen.

Ilaichs',pinweihungl'zaubertdir
einenversHndigen Blick auf,dip.fe:
Weltundihr Seelenldcnrin*
eingeftldig

tsar.0onsTWeg zum wahren Adepten, möchte ich als


ffigtqs+tAotatif Seelengelächter
und Körpererleichtenrng
versta@n wissen.E, g.i't nicht darurn,seinlsamtes Werk
durchzuafteiten;Nur so langedu Spaßhastund dein krteresse
zu ihm überfließt. Er zeigf. eine völlig unenilartete, neue
Perspeklive- konsequentdurchgeführt.Oamit veränderter die
ZusammenseEungdeinesLebens- Alchimiel Gib ihm eine
Chance.
,,, . Rad BMer sind gefüllt mit zu
,1;1,En& gedachtenCiedanken.Lies
,per ewige Quell" (oder ,,Atlas
wirft die Welt ab*). Da irryft sie
dir die Id€edesstrrften Menschen
ein - in ausgezeichreterRoman-
form! Sie macht dich klar und
stark

Noch drei Tips: ,",{uro-Somo"ist dos zur Zeit lieb-reizendsteöußere Hilfsmittel


in der
Esoterik-Szene.L-Glutominkonn helfen, dein scheuendesKörpergeftihrtlongsom on
erhöhte Schwingungenzu gewöhnen.Wenn du dich totfochenwillst, lies
Rito Moe
Brown!
So soh meineonfönglicheTitelseile
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lsohelloStitter
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