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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Einführung………… ………… ………………………… 5 Einführung……………… ………………………….…….5 Wege, den Stromverbrauch zu senken………….…………10

Kapitel 2: Howard Johnsons Magnetmotor ………………….17 Wissenschaft und Mechanik der 1980er……… ……………….17 „Der erstaunliche magnetbetriebene Motor“………….…… …… 19 Der permanent-Magnet Motor………………… ………………… 39 Eine Anmerkung für die Heimwerker an Howards Magnet-Motor 65 Blaupausen……………………………… ………… ……………69 Teile-Einkaufsliste…… …………………………………………78 Anmerkungen zu den Teilen………………… … ………….83 Dimensionen der Teile…………………………… ……………….85 Howards Design als Basis für ein eigenes Design………….…… 89 Vorsichtsmaßnahmen………………………… ……………… …92 Funktionen des Motors…………………………… ……………… 93 Patente von Howard Johnson……………….……………….………96 Patentnummer 4.151.431…………………………………….………96 Patentnummer 4.877.983………………… …………….……….120 Patentnummer 5.402.021…………………………….…………….135

Kapitel 3: Moderne und einfachere Motoren………….……148 Überblick…………… …………………………….……………148 Begrifflichkeiten und Theorien…………………… …… …….150

Ausblick……………………….………………………………………151

Materialliste………… …………………………………………….152 Werkzeugliste………… ………………… ……………………… 177 Empfohlene Instrumente……………………………………………178 Schemen……… …………………………………………….………182

Zeichnungen……………………………………………….…………184

Diagramme………… ………………………………………………185 Schaltkreise……………… ………………….……………….186

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Vereinfachte Schemen…………………… ……………………… 189 Zusammenbau…… ……………………………………….… 190 Der Rahmen………………… ………………… …………190 Befestigung der Magnete am Rad…………………… …… 190 Die Spule wickeln………………… ………………………… 191 Der Kern……………………… ………………………… …………192 Löten des Schaltkreises…………………………………………….193 Tipps für die Batterie………… ………………………… ……… 193 Die Batterien verbinden…………………………………………… 194 Den Abstand einstellen………………………………… ………….194

Vorsichtsmaßnahmen…………….…………………………………196

Vereinfachtes Motordesign……… …….……………….197 Transistoren-Diagramm…………………… ………………………198 Motor mit zwei Batterien……………………… ………….……… 199

Betriebsanleitung……………………………………….……………200

Anleitungen zum Betrieb………………………………….…………200 Den Motor einschalten………………………………………… … 200 Input 1, Output 4, einmal drehen………… …………………….…201 Anmerkungen zum Austausch der Batterie ohne Unterbrechung201 Was machen Sie jetzt? 204

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Kapitel 1 – Einführung

Einführung Eine Energierevolution steht uns bevor. Die Welt wird eines Tages in der Lage sein, mit Hilfe von Magneten Strom für jeden Haushalt zu produzieren. Die Technik dazu haben wir schon! Und das Gerät, das das alles möglich macht, heißt Magnetmotor.

Aber während die Welt noch reagiert und versucht, diese Technologie in großem Maßstab zu nutzen, können Sie dieser Revolution einen Schritt voraus sein und noch heute mit einem Magnet -Motor Ihren eigenen Strom produzieren – zu Hause und gratis!

Leider wird der Fortschritt in der Welt immer von denen blockiert, die selbst ein Interesse am Markt haben. Im Falle des Magnetmotors sind das die Energiekonzerne und die Regierungen, die diese Technologie seit Jahren unterdrücken. Warum? Nun ja, die Energiekonzerne und die von den Regierungen geleiteten Versorgungswerke würden sicherlich nicht mehr viel Umsatz machen, wenn jeder seine eigene Energie herstellen könnte.

Glücklicherweise haben viele brillante Köpfe über die Jahre das Potential dieser Technologie entdeckt und ihr Leben der Erfindung und der Konstruktion ihres eigenen Magnet-Motors gewidmet.

Howard Johnson hat das Modell entwickelt, dass die Welt revolutioniert hat und sie weiter revolutionieren wird. Und bis zur Veröffentlichung dieses Reports war nicht genug über Howards Konstruktion bekannt, so dass nur erfahrene Elektroingenieure sein Design replizieren konnten.

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Viele haben es versucht… Und einige hatten Erfolg… Aber eines wissen wir sicher, Howards Motor funktioniert! Das amerikanische Patentamt verlangte drei funktionierende Modelle, bis sie das Patent bewilligten (Diese finden Sie im Laufe dieses Buches!).

Und nicht nur das, Howard Johnson war ein Revolutionär, wenn es um Magneten geht. Er war als Vater der „Spintronics“ bekannt (was den Übertrag vom Spin der Magnetelektronen meint, was den intrinsischen Spin der Elektronen und den magnetischen Moment ausnutzt, zusätzlich zu der elektronischen Ladung).

Dieser Mann weiß also, wovon er redet! Und daher sind wir so fasziniert von seiner Arbeit… So wie viele andere auch!

Er hat bewiesen, dass der Magnetmotor funktioniert und er war ein Genie bei seiner Arbeit mit Magneten… Wir wollten schon immer einen Magnetmotor nach seinem Design bauen, aber wir wussten einfach nicht genug dafür. Bis jetzt…

Aber erst kürzlich haben wir exklusiv die Pläne von Howards Magnetmotor in die Hände bekommen, Blaupausen, Artikel und Voraussetzungen und jetzt haben wir genug Material zusammen, so dass wir jedem zeigen können, wie er einen Magnetmotor bauen kann, ganz so, wie Howard es getan hat.

Einige von Howards Entwürfen sind eher extravagant und auch ganz schön kostspielig, aber mit Howards Originalplänen, modernen Werkzeugen und aktuellen Theorien über Strom und Elektrotechnik sind wir in der Lage, einen Magnetmotor zu entwerfen, der sowohl leicht zu bauen und als auch nicht sonderlich teuer ist.

Wir wollen Sie nicht ganz ohne Informationen auf das Projekt loslassen, daher haben wir diesen Guide in drei Teile unterteilt:

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1. Kapitel 1 ist eine Kurzanleitung zum Energiesparen (und damit auch Geldsparen!), womit Sie noch heute anfangen können! Auch vor dem Bau Ihres Magnetmotors!

Wir wissen, dass viele den Magnet -Motor 24 Guide nutzen möchten, um Geld zu sparen, daher wollen wir Ihnen ein paar Tipps mit auf den Weg geben, um schnell Kosten zu sparen.

2. Kapitel 2 ist Johnsons Plan, seine Blaupausen, Artikel und unsere Anleitung, wie Sie seinen Motor nachbauen können. Einige Teile dieses Kapitels mögen verwirrend erscheinen, aber lesen Sie erst alles, bevor Sie loslegen, dann werden Sie zunehmend mehr verstehen!

3. Kapitel 3 erklärt Ihnen, wie Sie eine moderne, vereinfachte Version bauen. Dieses Kapitel macht alles etwas leichter und auch günstiger! Wir fügen dieses Kapitel hinzu, weil wir sichergehen wollen, dass Sie am Ende des Buches Ihren eigenen Motor bauen können!

Einige unserer Leser bauen erst mehrere einfache Versionen anstatt der komplexen Version und benutzen diese dann zusammen, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Andere benutzen diese einfachen Versionen als Übung für den Motor im großen Maßstab aus Kapitel 2.

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Wofür auch immer Sie sich entscheiden, wir wollen Sie dazu ermutigen, dieses Buch nicht nur zu lesen, sondern auch anzuwenden, was Sie gelernt haben, denn der Strom, den Sie produzieren und das Geld, das Sie sparen, das sind Ihre persönlichen Resultate, von denen Sie ein Leben lang profitieren!

In diesem Report führen wir Sie durch Howards Blaupausen, seine Pläne und Artikel. Wir werden Ihnen mit unseren Kommentaren, Ratschlägen, Anweisungen und Vorschlägen zur Seite stehen und Ihnen dabei helfen, Ihr eigenes Exemplar zu bauen. Wir hoffen, dass der Magnet -Motor 24 Guide wirklich lebensverändernd für Sie ist!

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Am Ende dieses Guides werden Sie wissen, wie Sie gratis Storm produzieren können und wie Sie ein grünes Leben leben können. Wir wünschen Ihnen viel Glück und viel Spaß mit diesen exklusiven und lebensverändernden Informationen!

*Bevor wir zur Sache kommen und Ihnen Howards Design, Pläne, die Blaupausen und unseren modernen Magnet -Motor zeigen… Wir wissen, dass viele von Ihnen damit Strom sparen wollen…

Daher beginnen wir den Report mit einigen sehr praktischen und sehr leicht zu befolgenden Tipps, mit denen Sie ab heute Ihre Stromrechnung um bis zu 50% drücken können!

Auch bevor Sie Ihren magnetischen Generator bauen, können Sie Ihren Energieverbrauch um bis zu 50% senken!

Lesen Sie auf den nächsten Seiten, wie!

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Stromspartipps Auch, wenn Sie Ihren Magnetmotor noch nicht gebaut haben, können Sie schon heute Energie sparen. Ich würde Ihnen gern einige Tipps und Tricks zeigen, die Ihnen dabei helfen, rund die Hälfte Ihres Stromverbrauchs einzusparen. So können Sie schon heute davon profitieren!

*Wenn Sie nur lernen möchten, wie man einen Magnetmotor baut, überspringen Sie dieses Kapitel. Trotzdem empfehle ich Ihnen, dieses Kapitel zu lesen. Es wird Ihnen ab heute bares Geld sparen!

Jetzt, wo das gesagt ist, kommen hier einige schnelle Tipps, die leicht umzusetzen sind und Ihnen sofort sparen helfen:

Tauschen Sie Ihre normalen Glühbirnen durch LED-Lampen

aus (Licht-emittierende Diode – Bild 1). Eine LED-Lampe ist 12mal so effektiv und hält 100.000 Betriebsstunden. Und wenn Sie aus welchen Gründen auch immer solche Lampen bei sich nicht bekommen, können Sie auch Leuchtstoffröhren nehmen, die immer noch sehr viel effektiver sind als normale Glühbirnen. Und vergessen Sie nicht, das Licht auszuschalten, wenn es nicht gebraucht wird!

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Bild 1 ∑ Benutzen Sie Ihre Klimaanlage mit Bedacht, umso kühler Sie es bei sich

Bild 1

Benutzen Sie Ihre Klimaanlage mit Bedacht, umso kühler Sie es bei sich haben wollen, desto mehr Strom verbrauchen Sie.

… und umso wärmer Sie es machen, wenn Sie heizen, desto mehr Strom verbrauchen Sie. Das ist eigentlich offensichtlich, aber wenige Menschen schenken dem Beachtung.

Halten Sie die Temperatur bei sich auf einem angenehmen Level. Wenn Sie während bestimmter Uhrzeiten heizen oder kühlen müssen (wenn Sie zum Beispiel arbeiten oder schlafen), besorgen Sie sich ein programmierbares Thermostat (Das kann Ihnen unglaublich viel Geld sparen!). Wenn Sie die Klimaanlage unregelmäßig benutzen, wird das einen großen Teil Ihrer Stromrechnung ausmachen.

Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihre Fenster gut isoliert sind, so dass keine Wärme oder Kälte eindringt oder verloren geht.

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Trocknen Sie nach Möglichkeit Ihre Kleidung an der Luft, denn der Wäschetrockner ist ein wahrer Energievampir. Die Spülmaschine verbraucht aber weniger Wasser als eine Handwäsche bei besserer Sauberkeit.

Beleuchten Sie Ihre Arbeitsbereiche anstatt der ganzen Räume. Wenn Sie etwas am Schreibtisch erledigen, muss nicht der ganze Raum beleuchtet sein. Benutzen Sie eine LED-Lampe oder eine ähnliche Leuchte dort, wo Sie sie benötigen. Eine 25 oder 40 Watt Birne beschert Ihnen angenehmes Licht und nennenswerte Einsparungen.

Benutzen Sie effiziente Haushaltsgeräte, die nicht zu groß sind. Für viele Kochaufgaben reicht eine Mikrowelle aus, was Ihnen viel Energie spart.

Wenn Sie nur ein paar Fischstäbchen machen möchten, beheizen Sie nicht den ganzen Ofen – benutzen Sie Ihren Toaster! Heben Sie sich den Ofen für Sachen auf, die nicht in den Toaster passen.

Außerdem spart es Geld, große Portionen zu kochen und sie einzufrieren, so dass Sie den Ofen nicht zweimal benutzen müssen. Sie können auch Geld damit sparen, den Ofen nicht vorzuheizen, sondern das Essen etwas länger backen zu lassen.

Es gibt Schalter, die das Licht automatisch ein- und ausschalten, wenn Sie einen Raum verlassen. Überlegen Sie, sich Dimmer oder Schalter mit drei Helligkeitsstufen anzuschaffen, für die Situationen, in denen man kein helles Licht braucht.

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Kühlschränke brauchen mit die meiste Energie und brauchen daher besondere Aufmerksamkeit. Auch, wenn ein neuer Kühlschrank nicht in Ihrem Budget ist, sollten Sie wissen, dass neue Geräte sehr viel sparsamer sind.

Volle Kühlschränke sind effektiver als halbvolle. Kaufen Sie größere Mengen und wenn Sie zwei Kühlschränke oder Kühltruhen haben, überlegen Sie, ob Sie diese wirklich benötigen. Stopfen Sie so viel wie möglich in Ihren Hauptkühlschrank oder bedenken Sie die Neuanschaffung eines größeren, neueren und effizienteren Modells.

Schieben Sie Ihren Kühlschrank von der Wand weg und saugen Sie die Kondensatorspulen einmal im Jahr ab. Verdreckte Spulen lassen den Kühlschrank härter arbeiten und verbrauchen somit mehr Storm.

Halten Sie den Kühlschrank auf einer konstanten Temperatur. Empfohlen sind um die vier bis fünf Grad Celsius für den Kühlschrank und minus 15 Grad Celsius für ein Eisfach. Haben Sie eine separate Kühltruhe zur Langzeitlagerung, sollte die Temperatur minus 18 Grad betragen.

Wenn Sie Ihren Fernseher, den PC oder den DVD-Player ausschalten, frisst er immer noch Strom. Denn nur weil die Geräte im Standby sind, verbrauchen sie nicht nichts.

Um den Stromverbrauch ungenutzter Geräte zu reduzieren, können Sie diese entweder ausstöpseln oder eine Steckerleiste mit Schalter kaufen, so dass Sie thematisch zusammenhängende Geräte (z.B. PC, Boxen und Drucker) auf einmal abschalten können.

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Der Stromverbrauch durch Standby sollte ernstgenommen werden, da er 10% bis 15% der Stromrechnung ausmacht. Außerdem ist er verantwortlich für ca. 1% der weltweiten CO2- Emissionen.

Wenn Sie nun Schritt für Schritt die oben genannten Tipps umsetzen, können Sie bis zu 50% Ihres Stromverbrauchs einsparen. Und mit dem Magnetmotor sparen Sie auch die anderen

50%!

*Sie können sogar darüber nachdenken, Strom zu erzeugen und den Überschuss zurück an die Energiekonzerne zu verkaufen.

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Neben dem wirtschaftlichen Vorteil der genannten Ratschläge dürfen Sie nicht vergessen, dass Sie auch die Umwelt schonen. Die Schritte sind leicht zu befolgen, also fangen Sie noch heute an!

Indem Sie nur Ihre Glühbirnen durch LEDs ersetzen, senkt Ihren Energieverbrauch durch Beleuchtung auf ein Zwölftel. Ein Thermostat kann Ihnen die Hälfte der Heizkosten einsparen, das gleiche gilt für die Klimaanlage.

Vernünftiges Nutzen von Wasch-, Spülmaschine und Trockner senkt den Stromverbrauch drastisch. Wenn Sie keinen Standby- Verbrauch mehr haben, sparen Sie mindestens weitere 10% ein.

Auch wenn es nicht lang dauert, den Magnetmotor zu bauen, beginnen Sie gleich mit dem Energie- und Geldsparen!

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Jetzt, da Sie wissen, wie Sie Strom sparen und Ihre Stromrechnung drastisch verringern können…

Sehen wir uns in Kapitel 2 dieses Buches an, wie Howard Johnson seinen Magnetmotor gebaut hat…

*Anmerkung: Wir werden Sie in diesem Kapitel mit Informationen nur so zuschütten, also lesen Sie bitte das komplette Kapitel, damit das alles auch Sinn macht.

Es mag zunächst verwirrend erscheinen, aber man muss nicht alle Informationen aus dem Kapitel verstehen, um den eignen Motor zu bauen.

Wir wollten alle Informationen mit hineinnehmen, für diejenigen, die sich für die Theorie hinter dem Motor interessieren und für diejenigen, die ihren eigenen Motor bauen möchten. (Es gibt vielleicht ein wenig mehr Informationen für die Leser, die sich für den Hintergrund interessieren, aber wir sagen Ihnen lieber zu viel als zu wenig! )

Also lesen Sie dieses Kapitel und auch Kapitel 3, dann macht am Schluss alles einen Sinn.

Jetzt, wo das gesagt ist, lassen Sie uns einen Blick auf den Artikel „Science and Mechanics“ aus dem Jahr 1980 werfen…

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Kapitel 1 – Howard Johnsons Magnetmotor

*Anmerkung: Vieles aus diesem Kapitel mag sehr technisch erscheinen. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nicht alles verstehen. Wir fügen dieses Kapitel hinzu, weil es sehr essentielle Informationen zu dem Motor beinhaltet. Unsere Anleitungen und Diagramme, die Sie später im Verlauf des Buches finden, ist alles, was Sie benötigen, um Ihren eigenen Motor zu bauen.

Lesen Sie dieses Kapitel und behalten Sie so viel, wie Sie können, aber verzweifeln Sie nicht, wenn Sie nicht alles verstehen; alles, was Sie verstehen müssen, kommt später.

Scienes and Mechanics, 1980, Frühlingsausgabe

später. Scienes and Mechanics, 1980, Frühlingsausgabe © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

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Quelle: Science and Mechanics, 1980 *Untenstehend finden Sie den transkribierten Inhalt des Magazins „Science and

Quelle: Science and Mechanics, 1980

*Untenstehend finden Sie den transkribierten Inhalt des Magazins „Science and Mechanics“ über den Johnson Magnetmotor.

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„Der erstaunliche magnetbetriebene Motor“

„Wir geben doch keine Patente auf Perpetuum Mobile-Maschinen“, sagte der Patentprüfer am U.S. Patentamt. „Das wird nicht funktionieren, weil es gegen den Energieerhaltungssatz verstößt.“, sagte ein Physiker nach dem anderen. Aber da sich ein Mann wie Howard Johnson sich nicht von so augenscheinlich authoritärem Gerede einschüchtern lässt, besitzt er nun Patentnummer 4.151.431, welches beschreibt, wie man Bewegungsenergie wie die eines Motors gewinnt, indem man nur die Energie der Atome des Dauermagneten nutzt. Sie hören richtig, Johnson hat entdeckt, wie man einen Motor bauen kann, der ohne Strom oder eine andere Art externe Energie läuft!

Die Weltbewegende dieser Entdeckung ist offensichtlich, vor allem in einer Welt, die einer alarmierenden Energieknappheit entgegensieht. Trotzdem geht Johnson nicht mit seiner Erfindung als Universallösung hausieren. Zunächst verfeinert er den Prototyp aus dem Labor in einen Motor mit praktischer Anwendung – genauer gesagt in einen 5000 Watt starken Stromgenerator. Der zweite Punkt auf der Liste ist herausfordernder: Eine Horde Skeptiker davon überzeugen, dass seine Idee tatsächlich praktikabel ist.

Johnson, der sich zu dem Zeitpunkt schon seit Jahrzehnten mit Ungläubigen zu kämpfen hat, ist in einer persönlichen Begegnung sehr überzeugend, denn er kann mehr als nur theoretisches Darstellen; er kann ein funktionierendes Model präsentieren, dass fraglos Bewegung aus Magneten erzeugt. Als der Autor des Artikels von „Science and Mechanics“ auf eine tausend Meilen weite Reise nach Blacksburg, Virginia geschickt wurde, um den Erfinder zu treffen, brach er als „offenherziger Skeptiker“ auf und war entschlossen, sich als ehemaliger Forscher nicht aufs Korn nehmen

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zu lassen. Innerhalb von zwei Tagen wurde der Skeptiker zu einem Anhänger. Und zwar deswegen…

Das Undenkbare schaffen Howard Johnson lehnt die „Gesetze“ der Physik als unantastbar ab, das Undenkbare zu versuchen und damit Erfolg zu haben liegt also in seiner Natur. Wenn ihm ein Gesetz im Weg steht, sieht er keinen Grund, es nicht zu umgehen und nachzusehen, was auf der anderen Seite zu finden ist. Johnson erklärt die andauernde Gegenwehr der etablierten Wissenschaftler wie folgt: „Die Physik ist eine feste Größe und Physiker sind besonders darauf bedacht, das „Gesetz“ der Energieerhaltung zu schützen. Sie werden zu Polizisten, die uns sagen, welche Gesetze wir nicht übertreten dürfen. In diesem Szenario kennen wir nicht mal die Spielregeln. Dabei sind sie so verletzlich, dass ich und meine Gleichgesinnten sie leicht umgehen können und dann müssen sie auf uns hören!“

Kritiker sagen, dass Johnson ein „gratis Mittagessen“ zur Lösung aller Energieprobleme anbietet und so etwas könne es nicht geben. Johnson wendet dagegen ein, dass er nie behauptet hat, er könne etwas für nichts liefern. Er hebt außerdem hervor, dass auch niemand von einem „gratis Mittagessen“ redet, wenn es um die Extraktion großer Energiemengen aus Atomen mit Hilfe der Kernspaltung geht. In seinen Augen ist das so ziemlich das gleiche.

Johnson gibt zu, dass er nicht genau weiß, woher die Energie kommt, die er anzapft. Er postuliert, dass sie mit dem Spin von Elektronen zusammenhängen könnte, vielleicht in der Form von „bisher unbenannten atomaren Partikeln“. Wie reagieren andere Physiker auf Johnsons Vermutung, es könnte atomare Teilchen geben, die bisher von Kernphysikern übersehen wurden? Johnson dazu: „Ich denke, es trifft es, wenn ich sage, sie seien empört.“ Andererseits sind einige wenige konvertierte Wissenschaftler, unter

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anderem aus großen Forschungseinrichtungen mit gutem Ruf, neugierig genug und schlagen eine Suche nach der Antwort vor, sei es ein Partikel oder eine andere bisher unbekannte Charakteristik von Atomen.

Dem Artikel geht eine kurze Zusammenfassung der Kontroverse voraus, so dass man der Fairness dem Erfinder gegenüber offen seinen Entdeckungen entgegen tritt, auch wenn man dafür die alteingesessenen und wertgeschätzten wissenschaftlichen Konzepte für einen Moment bei Seite legen muss, bis wir komplexere Erklärungen haben. Die wichtigste Frage, die wir hier und jetzt klären wollen, ist: Funktioniert Howard Johnsons Magnetmotor?

Bevor wir die Antwort geben, müssen wir uns einer anderen Frage stellen, die zweifelsohne in vielen Köpfen der Leser herumgeht: Ist Johnson ein richtiger Erfinder oder eher ein verrückter Erfinder, ein Bastler im Hobbykeller? Die folgende Zusammenfassung legt nah, dass er einen tadellosen Ruf hat.

Nach sieben Jahren auf dem College und der Universität arbeitete Johnson in Oak Ridge an einem Projekt, das sich mit Kernenergie befasste und diente nebenbei der Firma Lukens Steel als wissenschaftlicher Berater. Er hat an der Entwicklung bedeutender medizinischer Produkte wie zum Beispiel Injektionshilfen mitgewirkt. Für das Militär hat er einen Schalldämpfer aus Keramik entworfen, der einen motorbetriebenen Generator auf einen Abstand von weniger als zwanzig Metern vollkommen verstummen lässt; dieser ist nun seit 18 Jahren in Produktion. Seine Errungenschaften in der Industrie umfassen unter anderem; Eine Hysterese-Bremse, nicht- blockierende Bremsen gegen das Ausbrechen, neue Methoden zur Behandlung von Bremsbelegen und eine Technik zur Auflösung von Asbestfasern. Er hat weiterhin an Schallschutz für kleine Motoren gearbeitet, an einem Super-Ladegerät und er hat einen 92-stäbigen,

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bürstenlosen Generator für die Räder von Lincoln-Autos perfektioniert, um die Wagen am Schleudern zu hindern. Die letztgenannte Erfindung hat die Kosten auf ein Achtel der vorherigen Kosten für ein metallgefülltes Plastikdesign reduziert. Alles in allem hatte er seine Hände bei mehr als dreißig Patenten aus Chemie und Physik mit im Spiel.

als dreißig Patenten aus Chemie und Physik mit im Spiel. Bilder 2, 3 und 4: Magnetmotor-Modelle

Bilder 2, 3 und 4: Magnetmotor-Modelle – Hier abgebildet sind drei frühe Modelle des Erfinders. Oben links ein linearer Motor, der ein magnetisches Vehikel durch eine Reihe von Ringen treibt. Oben rechts ein Drehmotor. Der acht Unzen (ca. 250g) leichte Magnet kann in einer handbreit von den 20kg schweren Ringen genug Energie produzieren, um die ganze Gerätschaft zu drehen. In der dritten Installation wird das Vehikel in die ein- oder andere Richtung angetrieben, nur durch die Kraft der untenliegenden Magneten.

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Klebeband-Wissenschaftler Trotz seiner beeindruckenden Referenzen, beschreibt sich dieser umgängliche und anspruchslose Erfinder als „Klebeband- Wissenschaftler“. Er sieht keinen Sinn darin, Zeit an prunkvolle Aufbauten zu verschwenden oder kompliziere Ausrüstung zu nutzen, wenn es einfache beim Testen neuer Ideen genauso gut tun. Die Prototypen von den Fotos wurden zu großen Teilen aus Alufolie und Klebeband gebaut, auch wenn das Material später nur noch dazu verwendet wurde, einzelne Magneten zusammen zu fixieren, so dass sie nicht auseinander fliegen.

Der vielleicht beste Weg, diese drei Prototypen zu beschreiben, ist wiederzugeben, was der Autor persönlich während der Demonstration erlebt hat. Ich schreibe nicht nur, was der Erfinder über sein Tun sagt, sondern berichte, was geschah, als ich das Experiment selbst versuchte. Wenn wir damit anfangen, darüber zu reden, wie und warum Dinge so funktionieren, wie sie es tun, werden wir uns wieder auf die Erklärungen des Erfinders verlassen.

Das erste Modell besteht aus mehr als einem Dutzend Magneten, die mit Folie ummantelt zu einem Bogen zusammengefügt sind. Jeder Magnet ist ein wenig nach oben versetzt, so dass eine leichte U-Form entsteht, um das magnetische Feld dort zu konzentrieren, wo es gebraucht wird. Die Wölbung der Magneten scheint keine besondere Bewandnis zu haben, außer zu zeigen, dass der Abstand zwischen Magneten und sich bewegendem Objekt nicht von Relevanz ist. Eine Plastikfolie, die über die Konstruktion gespannt ist, hält eine Modellbau-Eisenbahnschiene aus Plastik. Das Vehikel, das sich über die Bahnstrecke bewegt, ist ein Plattformwagen, der ein Paar in Folie gewickelte Magneten beherbergt und von einem Gewicht beschwert ist. Bei dem Gewicht handelt es sich hier um einen einfachen Stein. Es ist notwendig, um den Wagen auf den Schienen zu halten, denn die Kraft der

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Magneten würde ihn sonst schräg ablenken. Und mehr ist an dem linearen Motor auch nicht zu finden.

Ich war darauf vorbereitet, eine Art Krampf in den Augen zu bekommen, so bemüht war ich, bei dem Wagen auch nur die leiseste Bewegung wahrzunehmen. Das wäre nicht nötig gewesen, denn als der Erfinder den Wagen auf die Schienen setzte und ihn losließ, beschleunigte er blitzartig und schoss über die Strecke hinaus auf den Boden. Wow! Ich habe das Experiment selbst durchgeführt und konnte die starken magnetischen Kräfte spüren, als ich den Wagen auf die Strecke setzte. Ich leitete ihn sanft zum Startpunkt und achtete sehr darauf, ihm nicht die geringste Kraft vorwärts zuzufügen, auch nicht unabsichtlich. Ich ließ ihn los und Zack! Der Wagen lag schon auf dem Boden, auf der anderen Seite der Strecke. Ich wusste, dass ich gefragt werden würde, ob die Strecke vielleicht eine starke Neigung hätte, daher hob ich ihn auf und setzte ihn am Ende der Strecke auf die Schienen. Es funktionierte genauso gut wie andersherum. Tatsächlich kann der Wagen sogar eine respektable Steigung überwinden. Bei diesem Testergebnis und der erheblichen Geschwindigkeit des Wagens kann man ausschließen, dass wir nur voreingenommen waren.

Zufällig zeigt das Foto den Wagen auf halber Strecke. Der Blitz hat ihn dort eingefangen; es gibt keine Möglichkeit, ihn dort zu positionieren, ohne ihn anzubinden.

Der zweite Aufbau besteht aus u-förmigen Magneten, die so aneinander gereiht sind, als wollten sie an Stonehenge erinnern. Diese Versammlung ist auf einer Plastikfolie aufgestellt, die von einer Spanplatte gehalten wird, darunter befindet sich ein frei drehbares Rad von einem Skateboard. Wie angewiesen, hielt ich den 250g schweren Magneten in den Ring und hielt dabei mindestens einen Abstand von 12cm ein. Die 20kg schwere

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Magnetkonstruktion begann sofort sich zu drehen und beschleunigte auf eine bemerkenswerte Geschwindigkeit, die sie beibehielt, so lange ich den kleinen Magneten in ihre Mitte hielt. Wurde dieser Fokusmagnet umgedreht, verlangsamte sich der Kreis und drehte sich dann in die entgegengesetzte Richtung. Da die kleine Stonehenge-Versammlung eindeutig eine Art Motor verkörpert, wäre es kein Problem, tatsächlich einen Motor zu bauen, der ausschließlich von Magneten betrieben wird.

Das dritte Modell, das ein wenig an ein Fossil eines prähistorischen Seeungeheuers erinnert, besteht aus einem Tunnel aus gummiartigem magnetischem Material, welches man leicht zu einem Ring biegen kann. Das war eines der Modelle, die Johnson zum Patentamt mitgenommen hatte. Normalerweise nehmen sich die Beamten nur wenige Minuten für jeden Antragssteller, aber hier spielte der Zuständige fast eine Stunde mit Johnsons Apparat. Als der Erfinder ging, hörte er die Bemerkung eines Beistehenden: „Wie würde es Ihnen gefallen, wenn das funktionierte?!“

Es hat sechs Jahre des Rechtsstreits gedauert, bis Johnson seine Erfindung endlich patentiert bekommen hat. Dazu beglückwünschte ihn das zuständige Patentamt ebenso wie zu seinem Erfindungsgeist. Ein Zeichen dafür, dass Johnson von den Erlebnissen tief bewegt war, ist ein Diagramm in dem finalen Patent, das gar nicht dort hinein gehörte. Wenn Sie sich also das Patent ansehen, beachten Sie den „Ferrite“-Graph auf der ersten Seite nicht, dieser gehört zu einem anderen Patent!

Die Tunnel-Apparatur funktionierte natürlich einwandfrei, als ich bei Johnson war, auch wenn er anmerkte, dass der Gummi-Magnet wohl tausendmal schwacher ist als die Magneten aus Kobalt- Samarium, die in den anderen Testaufbauten verwendet wurden. Es gibt nur ein Problem mit diesen starken Magneten: Sie sind zu teuer. Laut des Erfinders sind die Magnete aus dem zweiten, dem

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Stonehenge-Modell insgesamt mehr als eintausend Dollar wert. Aber wir müssen uns glücklicherweise nicht ausschließlich auf die kostensenkende Massenproduktion der Industrie verlassen, um konkurrenzfähige Produkte herzustellen. Johnson arbeitet zusammen mit U.S. Magnets and Alloy Co. daran, eine kostengünstige Alternative zu entwickeln, die ebenso gut funktioniert.

Wie funktioniert das?

Die Zeichnung zeigt einen gebogenen Magneten in drei aufeinander folgenden Positionen, der über einer Reihe von Standmagneten angebracht ist. Das gibt uns zumindest einen stark vereinfachten Einblick in die Theorie des Magnetmotors und die Energiegewinnung durch ihn. Johnson sagt, dass gebogene Magneten mit scharfen Konturen und Kanten wichtig sind, da sie die magnetische Kraft effizienter bündeln als alle anderen. Diese gebogenen Magneten sind etwas länger als zwei der fixen Magneten und der dazwischenliegende Raum, in der beispielhaften Aufstellung von Johnson ungefähr 10cm.

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Beachten Sie, dass die unteren Magneten alle mit dem Nordpol nach oben liegen und dass

Beachten Sie, dass die unteren Magneten alle mit dem Nordpol nach oben liegen und dass sie auf einer unterstützenden Platte liegen, die dabei hilft, das Feld zu konzentrieren. Der optimale Abstand zwischen den Polen des Magnetankers und der Standmagnete scheint bei 3/8 Inch oder 9,5mm zu liegen.

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Wenn der Nordpol des Magnets einen anderen passiert, wird er von dem fixierten Magneten abgestoßen; es gibt wiederum eine Anziehung, wenn der Nordpol den Abstand zwischen den beiden unteren Magneten überschreitet. Das Gleiche gilt natürlich umgekehrt für den Südpol. Er wird beim Passieren angezogen und von der Lücke abgestoßen.

Die verschiedenen magnetischen Kräfte, die hier im Spiel sind, sind höchst komplex, aber die Zeichnung zeigt ihre fundamentalen Beziehungen zueinander. Durchgezogene Linien stehen für eine Anziehung, unterbrochene für eine Abstoßung, während doppelte Linien die Dominanz aufzeigen.

Wie die obenstehende Zeichnung zeigt, wird der Nordpol des Magnetankers von den beiden Nordpolen der angrenzenden Magnete abgestoßen. Aber an dem aufgezeigten Punkt des Magnetankers sind diese abstoßenden Kräfte, die gegeneinander arbeiten, keinesfalls gleichwertig. Die stärkere Kraft (doppelte Linie) übersteigt die schwächere und bewegt den Magneten nach links. Diese Linksbewegung wird durch die Anziehungskraft zwischen Magnetanker und dem Südpol der fixierten Magneten verstärkt, der unten im Zwischenraum der Magnete greift.

Aber das ist noch nicht alles! Lassen Sie uns ansehen, was gleichzeitig am anderen Ende, also am Südpol, des Magnetankers geschieht. Die Länge dieses Magneten (ca. 10cm) ist im Verhältnis zu den anderen Magneten und dem Abstand dieser so gewählt, dass die Anziehungskräfte auch hier so wirken, dass sie den Magneten nach links bewegen. In diesem Fall wird der Südpol des Magnetankers von dem Nordpol auf der Oberfläche der fixierten Magneten angezogen, aber aufgrund der Dimensionen des Magnetankers überwiegt die „ziehende“ Kraft. Sie ist größer als die „drückende“ des fixierten Magneten auf der rechten. Das ist der

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zusätzliche Vorteil der Anziehungskräfte zwischen Südpol des Magnetankers und dem Südpol in dem kleinen Bereich zwischen den fixierten Magneten.

Die unbedingte Wichtigkeit der richtigen Proportionen des Magnetankers kann nicht energisch genug betont werden. Wenn er zu groß oder zu klein ist, kann er in den unvorteilhaften Status eines Gleichgewichts fallen, so dass sich nichts mehr bewegt. Das Ziel ist es, alle Krafteinwirkungen zu optimieren, um die größtmögliche Bewegung zu erhalten, diese aber stets in ein und dieselbe Richtung zu zwingen, so dass sich der Magnetanker entlang der fixierten Magnete bewegt und weder anhält noch die Richtung ändert. Nichts desto trotz würde der Magnetanker, am anderen Ende des Aufbaus angesetzt, sich auch in die Gegenrichtung genau gleich verhalten. Sowohl die Bewegung von links nach rechts als auch die von rechts nach links ist gleichermaßen möglich. Sobald der Magnetanker sich bewegt, hat er eine Eigendynamik, die ihn von Magnet zu Magnet trägt, wo er wieder angestoßen wird.

Komplexe Kräfte

Offensichtlicher Weise greifen schon in diesem einfachen System hochkomplexe magnetische Kräfte und bis heute ist es nicht möglich, mathematisch zu definieren, was dort geschieht. Computergestützte Analysen, durchgeführt von Professor William Harrison und seinem Lehrstuhl an dem polytechnischen Institut in Blacksburg, Virginia, können uns trotzdem ein wichtiges Feedback geben, das bei der Optimierung des Prozesses eine große Rolle spielt.

Wie Professor Harrison klarstellt sind neben der offensichtlichen Interaktion der Magnete und deren Pole noch weitere Kräfte am Werk. Die fixierten Magneten beeinflussen sich gegenseitig und die unterstützende Platte. Der Abstand der Magneten und ihre Kraft

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variieren stark, trotz sorgfältigster Qualitätskontrollen seitens der Hersteller. Beim Zusammenbau des Modells gibt es immer wieder Abweichungen bei den horizontalen und vertikalen Lufträumen, die sich nicht vermeiden lassen. Alle diese eingreifenden Faktoren müssen optimiert werden, daher ist die Computeranalyse eine essentielle Hilfe bei der Verfeinerung. Es ist wie ein Informationsfeedback-System. Wenn das Modell geändert wird, ist es ein leichtes sofort zu sehen, ob die gewünschten Resultate eingetroffen sind. Die gewonnenen Daten können dann zur weiteren Verbesserung eines weiteren Modells genutzt werden und so weiter, und so fort.

Die unterschiedlichen Bedingungen, die an den Polen des Magnetankers herrschen, sind in den Versuchsdaten gut zu erkennen. Um diese Informationen zu sammeln, haben die Forscher zunächst ein Gerät, welches die Stärke magnetischer Felder misst, über die fixierten Magnete und die Zwischenräume geführt. Wir nennen das hier mal „Null-Level“, obwohl es kleine Abweichungen zwischen diesem und dem maximalen Level des Magnetankers gibt. Diese Messungen zeigen also, was jeder der beiden Pole des Magnetankers „sieht“, wenn er über die fixierten Magnete wandert. Dann wird das Gerät unter einen der Pole des Magnetankers und über eine der 3/8-Inch bzw. 9,5mm breiten Spalte zwischen Anker und fixiertem Magneten geführt. Eine weitere Messung des Magnetflusses wird gemacht. Der Vorgang wird mit dem anderen Pol des Magnetankers wiederholt.

Nun mag einem der Verstand zwar sagen, dass die Messungen zwischen oberer und unterer Messung des Abstandes unterschiedlich sind, und damit hat er auch Recht. Aber wenn er auch sagt, dass es keinen Unterschied macht, welcher der beiden Pole des Magnetankers gemessen werden, läge er falsch.

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Sehen Sie sich zunächst die beiden Tabellen an, die den magnetischen Fluss beschreiben. Sie sehen,

Sehen Sie sich zunächst die beiden Tabellen an, die den magnetischen Fluss beschreiben. Sie sehen, dass in diesem Experiment der komplette Fluss bei 30.700 Gauss (die Einheit zur Messung magnetischer Kraft) liegt, wenn das Messgerät beim Null- Level lag und bei 28.700 Gauss, wenn es zur oberen Kante der 9,5mm breiten Spalte geführt wurde. Der Unterschied zwischen diesen Messungen liegt also bei 2000 Gauss.

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Ähnliches sehen wir bei der Messung zwischen Südpol des Magnetankers und dem fixierten Magneten, wo wie beim Null-Level einen Fluss von 33.725 Gauss vorfinden, aber nur von 24.700 Gauss an der oberen Kante des Abstandes. Hier ist der Unterschied sogar 9.025 Gauss groß, das ist mehr als viereinhalb Mal so viel wie der Wert für den Nordpol! Die Bedingungen der magnetischen Kräfte an den beiden Polen des Magnetankers sind also alles andere als gleich.

Die mittleren fünf Zahlenpaare wurden in eine Grafik umgewandelt, um die Unterschiede herauszustellen. Der obere Südpol-Graph verbindet die gestrichelte Linie die Null-Level der fixierten Magneten und der Abstände dazwischen. Punkte an der durchgezogenen Linie indizieren vergleichbare Ergebnisse direkt unter dem Südpol des Magnetankers. Es ist leicht zu erkennen, dass es eine um 43% reduzierte Anziehung zwischen Anker und festem Magneten gibt, ausgelöst durch die Lücke. Genau so richtig, aber vielleicht nicht so offensichtlich ist, dass die Abstoßung um 36% höher ist, wenn sich der Südpol des Magnetankers über die Abstände zwischen den fixierten Magneten bewegt. Die prozentuale Anstieg scheint nur kleiner zu sein, da es sich auf einen niedrigeren Null-Level bezieht.

Der zweite Graph zeigt uns, dass die Veränderungen am Nordpol weitaus weniger dramatisch sind. In diesem Fall sehen wir eine Abnahme um 11,7% bei der Anziehung über den Lücken und einen Anstieg um 2,4%, wenn der Nordpol des Magnetankers über die fixierten Magneten läuft.

Beachten Sie bitte die unterschiedliche Beschriftung der Spalten, wenn Sie sich mit den Zahlen befassen. Im Falle der Daten für den Nordpol stoßen die fixierten Magnete den Nordpol des Magnetankers ab, während die Lücken zwischen den fixierten Magneten ihn anziehen. Die Bedingungen für den Südpol sind genau umgekehrt. Wenn der Südpol über einen Magneten läuft,

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entsteht eine große Anziehung und umgekehrt, wenn er über einen der Abstände läuft.

Der ultimative Motor

Ein Motor, der auf der Erfindung von Johnson basiert, hätte verglichen mit heute üblichen konventionellen Motoren einen sehr schlichten Aufbau. Wie in den Diagrammen aus der Literatur zur Patentanmeldung zu erkennen ist, wäre das fixe Basiselement ein Ring aus Magneten, zwischen denen ein gewisser Abstand herrscht und der von einer Ummantelung geschützt wird, der die magnetischen Strahlen passieren lässt. Drei Ankermagneten würden ihn umgeben, die eine Riemenlaufrille hätten, um die Bewegung in Strom umzuwandeln. Sie wären von einem Kugellager am oberen Ende unterstützt. Regelung der Geschwindigkeit und das Abschalten wäre über das Annähern oder Entfernen des äußeren Ringes an den inneren geregelt.

Bei dem Modell tritt eine Taktung auf, die für einen Motor eher nicht wünschenswert wäre. Die Bewegung könnte geglättet werden, so glaubt der Erfinder, indem zwei oder mehr zickzack-förmige Magneten benutzt werden, wie in einer weiteren Zeichnung zu sehen ist.

Was kommt danach?

Natürlich begegnet dem Erfinder Howard Johnson und seinem Antrieb durch einen Permanentmagneten eine gewisse kontroverse, aber es gibt auch Fortschritte. Ein 5000 Watt starker Elektro- Generator, der durch diesen Antrieb betrieben wird, ist schon in der Planung und Johnson hat Abkommen mit mindestens vier Firmen zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Buches.

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Werden wir also in naher Zukunft Magnetmotoren in unseren Autos vorfinden? Johnson möchte aktuell nichts mit Detroit und den ansässigen Autobauern zu tun haben, denn sie würden, wie er es sagt, ihn „in Grund und Boden stampfen. Das ist zu emotional beladen.“. Ähnlich zurückhaltend äußert er sich zu anderen Anwendungsgebieten, hauptsächlich, weil er seine Entwürfe perfektionieren will und hoffentlich das Establishment dazu bewegen kann, seinen unorthodoxen Ideen offenherzig zu begegnen.

Als ein Beispiel argumentiert Johnson, dass in ein Permanentmagnet-Motor Supraleitereigenschaften besitzt, die ähnlich zu denen sind, die man bei extrem unterkühlten Supraleiter- Systemen findet. Er argumentiert, dass ein Magnet ein Supraleitersystem bei Raumtemperatur ist, da der Elektronenfluss nicht ins Stocken gerät. Und auch für die, die seine Ideen als Unsinn abtun, hat Johnson eine Antwort: „Wenn Sie mit einem Magneten ein Stück Eisen vom Boden anheben, würden einige Physiker argumentieren, dass Sie gar keine Arbeit verrichtet haben. Und doch haben Sie eine Masse über eine gewisse Distanz bewegt, richtig? Das ist die Definition von Arbeit und dafür benötigt man Energie. Sie können auch einen Magneten ewig lang schweben lassen, indem Sie einen anderen mit entgegengesetzten Polen darunter stellen. Physiker würden sagen, dass aufgrund der Anziehung keine Arbeit von Nöten ist. Wenn Sie selbst aber das Objekt in der Luft halten würden, würden Sie mir sicherlich zustimmen, dass dabei Arbeit verrichtet wird.“

In Johnsons Augen gibt es keinen Zweifel daran, dass es ihm gelungen ist, nutzbare Energie aus den Atomen eines Permanentmagneten zu gewinnen. Aber bedeutet das, dass sich der elektronische Spin und damit assoziierte Phänomene irgendwann verbrauchen? Johnson gibt nicht vor, die Antwort darauf zu kennen: „ Ich habe den Elektronenspin nicht ausgelöst und ich

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habe keine Ahnung, wie man ihn anhalten kann – Sie etwa?

Vielleicht

hören

sie

irgendwann

auf,

aber

das

ist

nicht

mein

Problem.“

Johnson hat allerdings noch viele praktische Probleme, die er lösen muss, bevor seine Erfindung vollendet ist. Aber die größere Herausforderung ist wohl, Akzeptanz für seine Ideen zu bekommen, in einer Gesellschaft von nervösen und ängstlichen Wissenschaftlern, die den Energieerhaltungssatz energisch verteidigen, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, ob diese „Gesetze“ verteidigt werden müssen.

Das Dilemma, dem Johnson gegenüber steht, mag nicht wirklich sein Dilemma sein, sondern eher das anderer Wissenschaftler, die sich mit seinen Entwürfen befasst haben. Die Erfindungen funktionieren augenscheinlich. Und alles, was Johnson der forschenden Gemeinde sagt, ist das: Hier ist eine Phänomen, das einigen unserer konservativen Weltanschauungen widersprechen mag. Aber um Himmels Willen, lasst es uns nicht deswegen ungesehen verwerfen, sondern lasst uns uns die Zeit nehmen, um die komplexen Kräfte, die hier im Spiel sind, zu verstehen.

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Lassen Sie uns nun einen Blick auf Johnsons Notizen zum Permanentmagnet-Motor werfen! © MagenetMotor24 2011

Lassen Sie uns nun einen Blick auf Johnsons Notizen zum Permanentmagnet-Motor werfen!

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Der Permanentmagnet-Motor

Anmerkung: Vieles aus diesem Kapitel erscheint sehr technisch. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nicht alles sofort verstehen. Wir haben dieses Kapitel mit in das Buch genommen, weil es wichtige Informationen enthält. Nichts desto trotz enthalten die Diagramme, die Sie später im Buch finden werden, alle Informationen, die Sie benötigen, um den Motor zu bauen.

Lesen Sie sich dieses Kapitel einfach durch und machen Sie sich keine Gedanken, denn am Ende des Buches werden Sie alles wissen, was Sie wissen müssen.

(Notizen aus dem Jahr 1979)

I. Anmerkungen zur Einführung (von Herrn Johnson)

Heutzutage, wo Energie so teuer ist, ist es keine Kunst, für auch nur die geringste Hoffnung auf Erleichterung die Werbetrommel zu rühren, aber das war 1942 noch nicht der Fall. Wir waren zufrieden und davon überzeugt, die wichtigsten Energiequellen im Blick zu haben. Es brauchte daher eine mutige Entschlossenheit, um eine neue, unbekannte Quelle zu erschließen.

Ich brauchte einen festen Glauben, um meine Zeit damit zu verbringen. Ich brauchte diesen Glauben, um Geld in die Sache zu investieren. Und ich habe diesen Glauben gebraucht, als ich der Opposition entgegen getreten bin, als ich meine Arbeit öffentlich machte.

Im Jahr 1942 habe ich mir das Bohrsche Atommodell angesehen und vor dem Hintergrundwissen, dass unpaare Elektronen einen Spin haben, der einen magnetischen Dipol schafft, habe ich mich gefragt, warum wir diese Felder nicht nutzen könnten, um etwas anzutreiben. Ich war mir sicher, dass das magnetische Feld dem der

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Spannung in einem elektrischen Feld sehr ähnlich ist. Ich hatte noch nie davon gehört, dass der Spin irgendwann aufhört und kannte keine Methode, das zu erzwingen, also wollte ich eine Methode entwickeln, mir diese spezielle Eigenschaft zu Nutze zu machen.

Gleichzeitig wusste ich, dass es keine geeigneten harten magnetischen Materialien gibt, die einem starken magnetischen Feld ausgesetzt werden können und dabei nicht ihre magnetischen Eigenschaften verlieren. Und nicht nur das, sie könnten auch nicht die nötige Schubkraft entwickeln.

Mit meinem chemischen Hintergrund dachte ich, es wäre gut, die besten Magneten zu benutzen, die ich finden konnte und mit einem interstitiellen Material zu verbinden, das hochdiamagnetisch ist, um den Elektronenspin an seinem Platz zu halten. Die US-Navy hat später ein solches Material mit der Hilfe von Bismuth hergestellt, aber die interne Koerzitivkraft war so stark, dass die Magneten einfach zerfallen würden, wenn sie nicht in Glas aufbewahrt werden. Die Methode war außerdem sehr kostspielig. Daher testete ich verschiedene magnetische Materialien, während ich an dem Design arbeitete. Es war ein ruhiger und manchmal einsamer Job, der sich über Jahre hinzog, da ich meine Pläne nie geteilt hatte. Meine mir selbst auferlegten Sicherheitsmaßnahmen erlaubten keinen Kontakt, ohnehin kannte ich nur wenige, die sich dafür interessierten. In den Fünfzigern, als Keramik-Magneten besser und härter wurden und Metallmagneten mit kräftigeren Feldern auf den Markt kamen, begann ich mit meinen ersten konkreten Designs und gab maßgeschneiderte Magnete in Auftrag, die meinen Ansprüchen genügen sollten. Es muss in dieser Zeit gewesen sein, dass ich die Theorie erarbeitete, dass der Spin der Elektronen in Permanentmagneten auch für die 60°-Winkel in Schneeflocken verantwortlich sein könnten, die ihnen das Aussehen von sechsspeichigen Rädern gibt. Der Schulleiter der Schule, an der ich unterrichtete, sagte „Gut möglich“, und fragte mich, ob ich wisse, dass Schneeflocken schon

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in der Bibel als wichtig erwähnt wurden. Nein, das wusste ich nicht, aber ich schlug es nach. Dort stand: „Bist du gewesen, da der Schnee her kommt oder hast du gesehen, wo der Hagel her kommt, die ich habe aufbehalten bis auf die Zeit der Trübsal und auf den Tag des Streites und Krieges?“ (Hiob 38, 22-23) Mein Kommentar dazu war, „Naja, vielleicht ist das wichtiger als ich dachte.“ Also machte ich weiter und verbrachte weitere zehn Jahre mit dem Projekt. Ich ging in die Kongress-Bibliothek und schaute mir alles zu Schneeflocken an. Ich fand ein wunderbares Buch von Dr. Bently aus New Hampshire. Er hatte Jahre mit den Studien verbracht und viel daraus gelernt sowie eines der weltbesten Bücher geschrieben. Er hatte entdeckt, das Schneeflocken mit Gas gefüllte Taschen haben, die sich im 60°-Winkel ausrichten, wobei in ihnen mehr Sauerstoff als in der Luft ist. Daher rosten Metalle in Schmelzwasser so schnell. Die Sauerstoffkonzentration war für mich auch deswegen interessant, weil Sauerstoff von einem magnetischen Feld stärker angezogen wird als andere Gase. Schlussendlich entwarf ich einen linearen Motor, mit den besten Keramikmagneten und den stärksten Metallmagneten, die ich finden konnte. Die fixierten Magneten wurden so ausgelegt, als wären sie von dem Motor abgewickelt worden. Die Armaturteile reiteten nur so auf den fixierten Magneten und hatten dieselbe abgeschrägte Ausrichtung wie eben erwähnt.

Druckgussformen wurden für die gebogenen Magnetanker entworfen und große Bestellungen für diese Formen in Auftrag gegeben, trotz des Einwands des Produzenten, dies sei eine ungünstige Form für Magneten. Sie wussten nicht, wofür sie bestimmt waren, trotzdem waren sie sich sicher, dass das Design schlecht war. Sie wollten Hufeisenmagneten herstellen. Sie haben mich sogar angebettelt, mich mit der halben Bestellmenge zufrieden zu geben. Ich habe nicht eingelenkt – Hier finden wir wieder den Faktor des festen Glaubens, an die eigene Theorie und deren

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Umsetzung, den Mut, die eigenen begrenzten Gelder dafür auszugeben, wenn man eine Familie und andere finanzielle Verpflichtungen hat, Mut, sich den Autoritäten und Herstellern entgegenzustellen und den Glauben, dass die Arbeit gut ist und dass man eines Tages, trotz aller Widrigkeiten, ein Patent beantragen und bekommen wird, im eigenen Land und vielleicht auch weltweit, und schlussendlich auch der Glaube, dass man sich den Industriegiganten widersetzen kann, von ihnen nicht in Grund und Boden gestampft wird oder einem die Entwürfe und Ideen gestohlen werden. Glauben Sie es ruhig, mein erstes Motormodell schaffte eine Schubkraft von einem Kilo. Das kleine Spielzeugauto, das ich am Magneten befestigt hatte, bewegte sich in beiden Richtungen über die fixierten Magneten und bewies somit, dass Fokus und Timing nicht allzu schlecht waren. Das war das erste Licht am Ende eines eher dunklen Tunnels, den ich nun schon seit Jahren durchwanderte. Ich konnte richtig aufatmen, als mein kleiner Sohn mit seinem neuen „Spielzeug“ spielte und er es genauso einfach bedienen konnte wie ich auch. Nach zahlreichen Tests zu den linearen und zirkulären Designs und der jahrelangen Suche nach einem Anwalt zur Sicherung der Patentrechte führte mich das Schicksal zu Dunkan Beaman von Beaman und Beaman in Jackson, Michigan. Die Entwicklung des Patents an sich benötigte wieder einige Zeit. Der Anwalt selbst baute einige Modelle nach, um gewisse Parameter zu überprüfen. Letztendlich betraten wir beide aber das Patentamt mit der Erwartung auf Ablehnung. Wir hatten Recht. Aber der Glaube rettete wieder den Tag, als wir nach Jahren des Kampfes einen umfassenden Sieg errungen. Aus vielen Gründen erregte der Permanentmagnetmotor kein allzu großes Aufsehen. Tatsächlich hat sich auf dem Gebiet nichts radikales mehr verändert, seit Faraday seinerzeit aus recht groben Materialien den ersten Motor zusammengebastelt hatte und der

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Welt bewies, dass das möglich ist. Diese Arbeit hat das Denken von Clerk Maxwell und vielen Nachfolgern stark beeinflusst. Heutzutage sind die beiden größten Hindernisse beim Benutzen eines Permanentmagnetmotors erstens der Gedanke, dass er den Energieerhaltungssatz verletzt und zweitens, dass das Magnetfeld sowie die Anziehung und Abstoßung laut des Abstandsgesetzes sinken müssten, wenn der Spalt vergrößert wird. Tatsächlich sind beide Annahmen ziemlich umfassend falsch, da sie von falschen Gegebenheiten ausgehen. Der Permanentmagnet ist eine dauerhafte Energiequelle. Das wurde schon vor Jahren bewiesen, als Magneten als hohe oder niedrige Energiequelle für viele Anwendungen bei langfristigem Gebrauch eingestuft wurden. Ein Lautsprecher, der ausschließlich aus Elektromagneten besteht, hätte eine absurde Größe und einen unsachgemäßen Stromverbrauch. Trotz vielzähliger Beispiele dieser Art zögern viele, dieselben Prinzipien auch für Motoren anzuwenden und sie mit Hilfe von Permanentmagneten zu erweitern. Die Elemente aller Elektro- und Permanentmagnetmotoren sind ähnlich. Ein Ungleichgewicht des Feldes muss erzeugt werden, das Feld muss fokussiert und getimet werden und das magnetische Leck muss kontrolliert werden. Im Schlussmotor sorgen Bürsten und Kontaktringe für das richtige Timing, die Form und Größe der Felder und Pole kümmern sich um den Fokus und das Gehäuse und die Art des verwendeten Eisens limitiert den Ausfluss. In unserem Permanentmagnetmotor ist das Timing im Motor durch Größe und Form der Magneten sowie dem Abstand der Magneten voneinander bereits eingebaut. Der Fokus wird von der Form der Magneten, der Länge der Pole und der Breite der Spalten zwischen den fixierten Magneten bestimmt. Diese Spalte, in der Magnete sich gegenseitig anziehen und abstoßen, ist ein sehr seltenes Phänomen. Normalerweise schrumpft das Magnetfeld, wenn die luftgefüllte Spalte größer wird.

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Wenn bei einem Permanentmagnetmotor die Spalte vergrößert wird, findet eine seltsame, aber eindeutig messbare Veränderung statt. Die Messung am Südpol des Magnetankers nimmt stark ab und die Messung am Nordpol steigt stark an. Eine Probe des Halleffekts ergibt eine höhere Gaussmenge am Nordpol und eine abnehmende Menge am Südpol. Das hilft zu erklären, warum eine größere Spalte eine größere Schubkraft entwickelt als eine verhältnismäßig kleinere. Das Anziehungsfeld wird minimiert und produziert keine Schließkraft, während die Abstoßung des halbmondförmigen Magneten hoch genug ist, um einen Schubkraftvektor zu erzeugen, der den Magnetanker vorantreibt. Wie ich im Patentantrag versucht habe zu erklären glaube ich, dass der Permanentmagnet der erste Supraleiter ist, der bei Raumtemperatur funktioniert. Tatsächlich glaube ich, dass Supraleiter schlicht und ergreifend große Spulenmagnete sind. Die Spannung eines Supraleiters entsteht nicht durch eine elektromotorische Kraft wie bei Batterien, sondern ist durch ein vorhandenes Magnetfeld induziert. Des Weiteren messen wir die Spannung, die in einem Supraleiter fließt, indem wir die Kraft des magnetischen Feldes messen. Eine weitere einzigartige Eigenschaft von Supraleitern ist die Tatsache, dass ihre Magnetlinien, die die Kraft angeben, eine Richtungsänderung erfahren. Diese Linien fließen nicht länger im rechten Winkel zum Konduktor, sondern sie richten sich parallel aus. Theoretisch existieren die Spannungen in den feinen Filamenten des Niobiums, in jedem noch so dünnen Draht aus Niobium, aus denen so ein Supraleiter zusammengebaut ist. Ist es nicht interessant, dass der Widerstand proportional zur Dünne des Drahtes abnimmt, bis es letztendlich keinen Widerstand mehr gibt?

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II.Theoretische Analyse (Präsentiert von William P,

Harrison, Jr.)

Auch wenn die lineare Version des Permanentmagnetmotors (Johnson, 1979) verhältnisweise einfach aussieht (Bild 1), so bringt das komplexe Zusammenspiel der Felder allein die Erfindung in eine Liga mit technisch ausgereiften Antriebssystemen.

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Bild 1: Frontansicht und Plan der linearen Bauweise

des Howard Johnson Permanentmagnetmotors

linearen Bauweise des Howard Johnson Permanentmagnetmotors Viele der Parameter spielen eine wichtige Rolle, was den

Viele der Parameter spielen eine wichtige Rolle, was den Erfolg des Modells angeht. Viele der Variablen hängen direkt mit der Geometrie des Systems und seiner Einzelteile zusammen. Mathematische Modelle für die lineare und für die zirkuläre Version von Mr. Johnsons Magnetmotors sind noch in Entwicklung und beziehen Faktoren wie den Abstand zwischen fixiertem und Ankermagneten, Abstand zwischen den fixierten Magneten, Polabstand des Ankermagneten, Dimensionen der fixierten

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Magneten, Variationen im Material der Magneten und magnetische Dauer mit ein, um nur ein paar zu nennen.

Viel der frühen Arbeit drehte sich um simple mathematische Beobachtungen und sogar auf diesem Level taten sich erstaunliche Abgründe Einsicht in die vorherrschenden Mechanismen gewonnen. Daher ist es unsere Absicht, unsere frühen analytischen Erkenntnisse zu teilen.

Auch wenn das coulombsche Gesetz immer wieder Misstrauen erweckt, bietet es eine einfache und dennoch brauchbare Form. Es beschreibt die Interaktionen zwischen zwei magnetischen Mono- Polen und lautet wie folgt:

zwischen zwei magnetischen Mono- Polen und lautet wie folgt: Wobei M und M‘ die Polstärke beschreibt

Wobei M und M‘ die Polstärke beschreibt (positiv wenn nördlich, negativ wenn südlich), u ist die Permeabilität des Mediums, in dem die Pole liegen, r ist der Abstand zwischen den beiden Polen in einer geraden Linie und f ist der Kraftvektor (Bild 2), der sich auf jeden Pol einzeln auswirkt, positiv für Abstoßen und negativ für Anziehen.

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Bild 2: Das coulombsche Gesetz

Bild 2: Das coulombsche Gesetz Die Natur des Vektor's Eq. (1), die Tatsache dass die Aktion

Die Natur des Vektor's Eq. (1), die Tatsache dass die Aktion der f- Linie colinear mit der Distanz der geraden Linie zwischen den Polen, die die Überlagerungseigenschaften bezogen auf mehrere Pole und die Beschränkung auf im Raum fixierte Systeme sind alles bekannte Bedingungen Eq. (1). Wir verwenden die Überlagerungseigenschaften Eq. (1) um die Anwendung einer räumlichen Domaine zu vergrössern, mit viel mehr Polen als in Fig. 2 gezeigt. Allerdings wird Eq. (1) zuerst in Zahlen aufgeteilt, um die analytischen Ausdrücke besser entwickeln zu können.

Unsere Analyse wird zweidimensional und auf der selben Ebene sein, begrenzt durch die vertikale x-y Ebene. Es muss beachtet werden, dass die horizontale Ständer „Spur“ von Johnson's linearem Modell viele flache Magnete mit rechteckigem Querschnitt aufweist, jeder mit einem Seitenverhältnis (Länge x Dicke) von 16. Dieser hohe Wert ist der Grund für die Zweidimensionalität des Modells und hilft bei der Minimalisierung und Effektierung der z Richtung. Dies ist die Begründung für die zweidimensionale Analyse, zumindest im Fall des linearen Modells, welches wir hier betrachten.

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Figur 3: Positionsstandorte der zwei gegensätzlichen, nördlichen Monopolen im X- Y Raum ~

zwei gegensätzlichen, nördlichen Monopolen im X- Y Raum ~ Wie in Fig. 3 gezeigt, probierten wir

Wie in Fig. 3 gezeigt, probierten wir zuerst einen nördlichen Pol mit einer Stärke von M, plaziert an den Koordinaten (E [epsilon], n [nu]) mit einem zweiten, nördlichen Pol, Stärke M, an der x-Axe an (x,0) platziert. Stärke f, wirkt auf die Monopole an (E,n), wenn ihre horizontalen und vertikalen Komponenten gelöst oder gewonnen wird

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(2) und (3) 2. Der anziehende Schirm Figur 4: Räumliche Orientierung von dünnen, magnetischen Schirmen

(2)

und

(2) und (3) 2. Der anziehende Schirm Figur 4: Räumliche Orientierung von dünnen, magnetischen Schirmen mit

(3)

2. Der anziehende Schirm

Figur 4: Räumliche Orientierung von dünnen, magnetischen Schirmen mit hohem Seitenverhältnis und obenliegender Seitenfläche S

hohem Seitenverhältnis und obenliegender Seitenfläche S © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

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Um einige der Voraussetzungen und Erweiterungen des Coulomb's Gesetzes zu illustrieren, wollen wir zuerst ein einfaches Beispiel eines magnetischen Plattees, welches entlang der x-Axe liegt, ansehen (Fig. 4). Das Platte, mit einer begrenzten Länge L, ist ein permanentes Magnet, magnetisiert über seine y- Richtungs-Dicke und mit einem hohen Seitenverhältnis (um z-Richtungs Eckeffecte zu eliminieren). Sie Südpol- Seite wird aufwärts gerichtet, mit Nordseite abwärts auf der Unterseite des Plattees. Unterseiten-Effekte werden ignoriert, als ob das Platte eine kontinuierliche Verteilung von nur südlichen Monopolen entlang der x-Axe zeigt. Um diese Verteilung in Eq. (1) zu integrieren, tauschen wir M' mit dem Differenzial dM' und setzen die Funktion B (x) ein, sodass (4) dM’ = B(x) dx

Die Grösse der gesamten Stärkeübertragung, F, basierend auf einem isolierten nördlichen Monopol mit Stärke M, plaziert irgendwo in der oberen Hälfte der x-y Ebene, wird

plaziert irgendwo in der oberen Hälfte der x-y Ebene, wird (5) wobei x das Verhältnis x/L

(5)

wobei x

das

Verhältnis

x/L

ist.

Angenommen

die

Magnetstärke

entlang

des

Plattees

kann

von

der

südlichen Konstanten -B repräsentiert werden und vernachlässigt Endeffekte bei x = 0 und x = L, Eq. (5) reduziert auf

(6)

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wobei

(7)

wobei (7) der Stärkeparameter M' durch die Integration Eq (4) festgelegt wurde – über die Plattelänge
wobei (7) der Stärkeparameter M' durch die Integration Eq (4) festgelegt wurde – über die Plattelänge

der Stärkeparameter M' durch die Integration Eq (4) festgelegt wurde – über die Plattelänge L und p ist das Verhältnis r/L.

Figur 5: Symmetrisch positioniertes, nördliches Monopol über dem Zentrum einer magnetisierten, anziehenden Platte

über dem Zentrum einer magnetisierten, anziehenden Platte © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

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Figur 6: Die Wirkung des Kräfteungleichgewicht auf ein Nord Monopol über einer magnetisierten Platte neigt dazu, den Pol zum Blatt wieder herzustellen.

Zentrum

neigt dazu, den Pol zum Blatt wieder herzustellen. Zentrum Wenn das nördliche Monopol direkt über dem

Wenn das nördliche Monopol direkt über dem Zentrum der Platte platziert wird, an den Koordinaten (E,n), mit E=L/2 und der vertikalen luftspalten Separationsdistanz der zunehmenden Kraftvektoren, welche auf (E,n) wirken, ist das Resultat wie in Fig. 5 gezeigt. Beachten Sie, dass eine Verschiebung des Nord Monopols nach links ein Kräfteungleichgewicht erzeugt, welches den Pol nach rechts zurück zieht, wie in Fig. 6 gezeigt. Wenn wir jetzt nur die x-Komponente von F berücksichtigen, gleich wie Eq (2) schreiben wir

von F berücksichtigen, gleich wie Eq (2) schreiben wir (8) wo X und Y die dimensionslosen

(8)

wo X und Y die dimensionslosen Verhältnisse sind

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(9)

und

(9) und (10) Für jede fixierte Position (X,Y) des Nord Monopols in der oberen Hälfte der
(9) und (10) Für jede fixierte Position (X,Y) des Nord Monopols in der oberen Hälfte der

(10)

Für jede fixierte Position (X,Y) des Nord Monopols in der oberen Hälfte der Ebene, kann Eq (8) integriert werden, um

oberen Hälfte der Ebene, kann Eq (8) integriert werden, um (11) zu geben. Figur 7: X-Richtungsverteilung

(11) zu geben.

Figur 7: X-Richtungsverteilung der X- Komponenten von anziehenden Stärken, ausgeübt an einem Nord Monopol durch eine dünne, magnetisierte Platte

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Dieses Verhältnis wird in Fig. 7 gezeigt, als eine kontinuierliche Funktion der X Position mit

Dieses Verhältnis wird in Fig. 7 gezeigt, als eine kontinuierliche Funktion der X Position mit Y parametrisch betrachtet. Die Y=1 Kurve repräsentiert den Feldeinfluss des Nord Monopols, positioniert an einer konstanten Luftspalt Separation (n=L) in einer ziemlich vertikalen Distanz oberhalb der Platte; wobei an Y=0.1 das Monopol viel näher an der X- Axe positioniert ist. Die Umkehr des Stärkekomponenten durch seinen

Nullwert in der Plattenmitte (X=1/2) ist klar ersichtlich. Um einige Flugbahnen durch dieses Feld aufzuzeichnen nehmen wir nun an, dass die y-Komponente der Stärke

F

nehmen wir nun an, dass die y-Komponente der Stärke F © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren

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(12) sei.

Diese Funktion wird in Fig. 8 mit einem Y-Wert von 0.20 gezeigt. Figur 8: [nicht vorhanden] In dimensionsloser Form der Gleichheit der Bewegung für Flugbahnewege der Monopole oberhalb der Platte im flachen X-Y Raum wird

der Monopole oberhalb der Platte im flachen X-Y Raum wird (13) und (14) wo © MagenetMotor24

(13)

und

oberhalb der Platte im flachen X-Y Raum wird (13) und (14) wo © MagenetMotor24 2011 –

(14)

wo

der Platte im flachen X-Y Raum wird (13) und (14) wo © MagenetMotor24 2011 – jegliches

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(15)

(16)

(15) (16) und (17) Hier t ist Gegenwart und T ist nur eine willkürlich ausgesuchte Zeit.
(15) (16) und (17) Hier t ist Gegenwart und T ist nur eine willkürlich ausgesuchte Zeit.

und

(15) (16) und (17) Hier t ist Gegenwart und T ist nur eine willkürlich ausgesuchte Zeit.

(17)

Hier t ist Gegenwart und T ist nur eine willkürlich ausgesuchte Zeit. Wie vorher erwähnt, ist L die Länge der Platte; wogegen g gravitionale Anziehungskraftskonstante und W die Kraft des Abwärtsgewichts des sich bewegenden Monopols über der Platte ist. Für die magnetischen Kräftebestimmungen (rx)mag und (ry)mag tauschen wir direkt Eq (11) resp. Eq (12). Einige der Flugbahnen, resultierend aus der Integration von Eq (13) und Eq (14) sind in Fig. 9 gezeigt. Sie zeigen alle die erwarteten Reaktionen. Wie schon in der Diskussion von Fig. 7 erwähnt, die Funktion (rx)mag durch Eq (11) gegeben, hat einen Klammerpunkt für den Ausgleich an X = ½,

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wodurch der freifallende Monopol in Richtung Plattenmitte fällt, ungeachtet der anfänglichen Abwurfposition. Die Funktion (ry)mag von Eq (12) ist gleichermassen überzeugend, wenn der Monopol selber auf die Platte fällt, und bestätigt, dass die Anziehung während der Integration von Eq(14) ziemlich durchdringt, auch wenn die G Zeit entfällt (wie es in der Flugbahn von Fig. 9 der Fall war). Die Computerintegrations Prozedur trägt das Monopol nicht den ganzen Weg bis zum Kontakt der Plattenfläche bei Y = 0; aufgrund der unfertigen Konditionen welche dort herrschen, wie in Eq (12) gezeigt.

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Das Abflauen dieser Flugbahnen (Fig. 9) wurde durch manuelles überschreiben des Plotters beendet.

Figur 9: Flugbahnen eines Nord Monopols in einem anziehenden Feld, produziert durch die dünne, magnetisierte Platte, welche im X- Intervall 0-1 liegt

magnetisierte Platte, welche im X- Intervall 0-1 liegt Wie erwartet, wenn wir mit diesem Typ eines

Wie erwartet, wenn wir mit diesem Typ eines zentralen Feldes arbeiten – wo B in Eq (4) eine einfache Konstante ist – ist das Feld zurückhaltend mit dem kräuseln der F Flucht. Auch die umgekehrte Symmetrie von (rx)mag über X = ½, wie in Fig. 7 zu sehen bestätigt, dass die integrierte Energie sich für diese Funktion, ohne angemessene limitierte X-Paare, verflüchtigt.

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3. Die abstossende Platte

Wenn man +B mit -B für B in Eq (4) ersetzt, wird die Plattenlänge L, welche entlang der x-Axe liegt, abstossend, mit der nördlichen Seite aufwärts gerichtet, gegenüber dem Nord Monopol darüber auf Position (E, n). Natürlich wird das Zeichen in Eq (6) positiv und die Funktionen (rx)mag und (ry)mag wechseln Ihre Verhaltensweisen dementsprechend, wie in Fig. 10 dargestellt. Wieder bekommt (rx)mag einen Ausgleichspunkt bei X = ½, aber jetzt ist er destabilisierend. Als Konsequenz sind die Flugbahnen für die Nord Monopole in diesem Fall viel interessanter als diese mit der anziehenden Platte waren. In Fig. 11 werden verschiedene Wege mit anderen Werten für die W/J Flugbahnen in Eq. (17) gezeigt. Parameter G wurde einbezogen und in jedem Beispiel begannen die Flugbahnen bei (0.9, 0.2) mit einer Anfangsgeschwindigkeit von Null.

Figur 10: X-Direktionsverteilung von (rx)mag und (ry)mag für das abstossende Feld einer dünnen, magnetisierten Platte, auf einen sich bewegenden Nord Monopol wirkend

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Figur 11: Flugbahnen eines Nord Monopols in einem abstossenden Feld, produziert von einer dünnen, magnetisierten

Figur 11: Flugbahnen eines Nord Monopols in einem abstossenden Feld, produziert von einer dünnen, magnetisierten Platte welche im X-Intervall 0-1 liegt

magnetisierten Platte welche im X-Intervall 0-1 liegt Die anziehenden und abstossenden Platten können einfach

Die anziehenden und abstossenden Platten können einfach demonstriert werden, seit gummierte, flexible Plattenmagnete im Handel zu haben sind, wie z.B. bei Permag Corp. of Jamaica, NY. Es dürfte auch interessant sein zu wissen, dass mit geringfügigen Änderungen diese erste, einfache, analytische Platte benutzt werden kann, um Einblicke in die Funktion des sogenannten „Magnetischen Wankel“ zu erhalten, veröffentlicht von Scott (1979).

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Figur 12: Polstärkeneinfluss Faktor M', als eine Kosinus-Funktion von linearen Verschiebungsdistanzen, x

eine Kosinus-Funktion von linearen Verschiebungsdistanzen, x Figur 13: Experimentell ermittelte magnetische Flussdichte,

Figur 13: Experimentell ermittelte magnetische Flussdichte, B, entlang eines linearen Modells des Johnson permanenten Magnet Motors

eines linearen Modells des Johnson permanenten Magnet Motors © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

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4. Das sinusförmige Modell

Das erste Dokument (Harrison, 1979) bezog sich, indirekt, auf eine mathematische Analyse des permanenten Magnet Motors, mit einer angenommenen Sinusfunktion (Fig. 12) um den Einfluss der Verbreitung des Parameters M', produziert durch die flache Drehmoment-Spur des linearen Johnson's Modell zu simulieren. Eine experimentell festgelegte Verbreitung, wie in Fig. 13 gezeigt, wurde durch die Bewegung einer Hall-Effekt-Sonde über die Drehmoment-Spur eines älteren Modelles mit sieben flachen Keramik-Magnet- Elementen erreicht. Die gezeigte Figur wurde durch einen Plotter, welcher direkt mit dem Monitor eines Computers verbunden war, produziert, welcher die Positionierung der Hall-Probe kontrollierte und das Ausgangssignal produzierte.

Ordinatwerte auf der Grafik sind magnetische Flussdichten gemessenin Gauss, in Relation zu einem vorgegebenen Hintergrundwert. Diese direkt anzeigenden Experimentsresultate weisen darauf hin, dass die Funktion

Experimentsresultate weisen darauf hin, dass die Funktion (18) ersetzt durch Eq (4) sollte von Interesse sein

(18)

ersetzt durch Eq (4) sollte von Interesse sein und eine grosse Herausforderung zu testen, was mit dem einfachen, hier diskutierten Coulomb Modell alles erreicht werden kann.

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Es muss beachtet werden, dass eine der wichtigen Unterschiede zwischen Funktion (18) und der in Fig. 12 gezeigten ist, dass in Eq 18 der Phasen Längenparameter xp ist doppelt so lang wie derjenige in Fig. 12. Bei Benutzung von Eq (18), der gesamte Kraftausmass Ausdruck Eq (5) wird zu

Eq (18), der gesamte Kraftausmass Ausdruck Eq (5) wird zu (19) wo eine totale Spurlängendistanz von

(19)

wo eine totale Spurlängendistanz von L benutzt wurde um die dimensionslosen Verhältnisse p=r/L, x=x/L, and xp=xp/L, zu formen. Auch wenn Eq (7) für J in Eq (19) benutzt wurde, musste man in diesem Ausdruck das Produkt BL mit M' auswechseln. Jetzt wollen wir Y konstant halten, während wir die linearen Motionen des Monopols nur entlang dieser Spur in der X-Direktion untersuchen.

Also müssen wir nur die X-Komponente F von Eq (19) berücksichtigen. Der Gewinn ist:

F von Eq (19) berücksichtigen. Der Gewinn ist: (20) © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

(20)

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Figur 14: Oszillatorischer Pfad eines Nord Monopols verhalten durch x- Direktionsbewegung über eine drei elementare, lineare Drehmoment-Anordnung

über eine drei elementare, lineare Drehmoment-Anordnung Mit diesem Ausdruck, dargestellt in Eq (13), wird die

Mit diesem Ausdruck, dargestellt in Eq (13), wird die Integration unkompliziert und liefert den typischen, oszillatorischen Typ von Flugbahnweg wie in Fig. 14 gezeigt.

Herr Johnson fand heraus, dass die fokussierenden Magnetanker seines linearen Modells an beiden Enden des Drehmomentwegs starten, einfach durch die Sicherstellung, dass das nördliche Ende dieses bipolaren Halbmondes gegen süden führt (siehe Fig. 1). In Fig. 1 wird gezeigt, wie die X-Direktion sich von rechts nach links bewegt, anstatt von links nach rechts, wie in unserem früheren Beispiel. Es wird auch einfach, nur durch eine simple Drehung der Figur um 90° im Uhrzeigersinn, dem Verhalten der dimensionslosen

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Geschwindigkeit, Vx, in Fig. 11 zu folgen, da Vx definiert wird als

(21)

Vx, in Fig. 11 zu folgen, da Vx definiert wird als (21) In Fig. 14 sieht

In Fig. 14 sieht man, dass dem Nord Monopol erlaubt wurde, sich im Ursprung mit Vx, angefangen mit Null, selbst anzufangen zu bewegen Jetzt kommen wir zu unserer letzten Anpassung welche, wie es sich beim ersten Test einige Monate zuvor herausstellte, eine spannende Offenbarung ist. Johnson (1979, Spalte 5, Zeile 39) stellte fest, dass die horizontale Luftspalte zwischen den Magnetelementen, welche die Spur des Drehmoments umfasst, etwas von der Norm variieren sollte, um die Bewegungen der Armaturen auszugleichen. Führt man diese Variation in ein zweidimensionales Modell ein, vorausgesetzt die Ladung ist ungleichförmig, würde das Feld mit Sicherheit von konservativ zu nichtkonservativ umgewandelt. In der Zwischenzeit sollte klar sein, dass nur ein unkonservatives Modell die Chance hat, das Phenomen des permanenten Magnet Motors zu erklären. Mit diesen Gedanken im Kopf, wurde ein Versuch gestartet, das Anker Monopol von Fig. 14 im zweiten Drehmoment Magnet und darüber, den horizontalen Abstandsparameter, xp während des Integrationsprozesses (u.a. während der Bewegung) zu variieren. Das Resultat wird in Fig. 15 gezeigt. Man fand heraus, dass durch kleine Variationen im xp in Eq (20), während sich das Monopol entlang der Flugbahn Spur von einer X Position zur anderen entwickelte, genug Kontrolle möglich war, um den Pol über die volle Länge des Drehmoments und darüber hinaus zu bewegen.

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Figur 15: Weiterführender Pfad eines Nord Monopols zurückgehalten und x- Direktionsbewegung aufzeichnend, wie ein linearer Drehmoment

Direktionsbewegung aufzeichnend, wie ein linearer Drehmoment III. Referenzen Harrison, William P., Jr.: "A Solution

III. Referenzen

Harrison, William P., Jr.: "A Solution for the Optimal Gap of a Monopole Element Moving in a Sinusoidally Distributed Magnetic Field", paper presented to the Engineering Section, Virginia Academy of Science, 57th Annual Meeting, Richmond VA, May 8-11, 1979. Johnson, Howard R: US Patent # 4,151,431 (April 24, 1979), "Permanent Magnet Motor". Scott, David, "Magnetic; Wankel’ for Electric Cars", Popular Science, p. 80, June 1979.

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Notizen für Personen, die Howard's Magnet Motor bauen

Es gibt ein paar kritische Punkte die jeder, der einen funktionierenden permanent Magnet Motor bauen will, wissen sollte. Einiges, das für geübte Handwerker wahrscheinlich logisch ist:

1) Das kritischste Element ist die präzise Bearbeitung der Magnete. Jemand mit einer Diamantsäge, der seine Magnete von Hand aussägt, hat schlechte Chancen die Luft- und Raumfahrt-Kriterien zu erreichen, welche unbedingt notwendig sind. Noch viel schwieriger ist es, damit die genaue Duplikation, welche für jedes Teil mehrer Male notwenig ist, machen zu können.

2) Die Anpassung der Teile ist ebenfalls sehr wichtig. Eine kleine Abweichung und der Motor wird nicht kontinuierlich arbeiten. Aus den Archiven: Ein Auszug Von Tom Bearden:

Howard Johnson ist auch ein respektierter Kollege, welchen ich sehr bewundere. Howard hat ununterbrochen, still und geduldig an seinem patentierten permanenten Magnet Motor gearbeitet, genauso wie der Patentierung verschiedener magnetischer Tore, usw. welche notwendig sind, um einen solchen Motor zu drehen zu bringen. Howard benutzte eine zweipartikulare Theorie des Magnetismus; das heisst, jede magnetische Flusslinie vergegenwärtigt kleine Partikelchen, die vom Nord- zum Südpol genauso wie von Süd- zum Nordpol wandern. Die Partikelchen drehen sich; die sich vorwärtsbewegenden Partikelchen drehen in eine Richtung und die Gegenpartikelchen

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drehen in die andere Richtung. Howard trennte die beiden Partikelströme vorsichtig.

Mit anderen Worten, Johnson teilte die eigentlichen Flusslinien in zwei verschiedene Stücke. So geteilt wurden aus den Komponentenlinien Kurven, wie Wegkurven. Die Wege der zwei „Kurven Partikel“ sind verschieden; eine kurvt in eine Richtung und die andere kurvt in die entgegengesetzte Richtung. Im Weiteren ergibt die Vorherrschaft der einen Form von Kurven einen „Zeitsprung“ Aspekt, während eine Vorherrschaft der anderen Form der Partikel-Kurven einen „Rückzeit“ Aspekt erzeugt. Johnson war es dadurch möglich, eine tiefere Art von Magnetismus zu verwenden als jene, die die Bücher damals beschrieben. Er demonstrierte, dass ein „dreh-veränderter“ magnetischer Zusammenbau Aussteller (für einen Kompass oder ähnlichen Detektoren) eine Nordpolarität kann anziehend für einen unveränderten magnetischen Zusammenbau einer Nordpolarität sein. Kurz gesagt, er kann mit einem Nordpol einen Nordpol anziehen.

In einem späteren Artikel geben wir Ihnen mehr Insiderinfos zu Johnson's 2-Partikel Theorie. Wir erklären Ihnen auch, warum die Physiker über die Antipartikel in den Flusslinien der Magnetfelder nichts wussten und deshalb bei der Verbesserung der Theorie des Magnetsimus zu einer tieferen Ebene scheiterten. Machen Sie keinen Fehler, wenn die neue Theorie eines Tages steht, Johnson kann leicht einen Nobel-Preis für seine epochale Erforschung einer tieferen Struktur des Magnetismus erhalten.

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Tom's Notizen:

Ich persönlich sah und untersuchte eine Demonstration des rotierenden Johnson permanent Magnet Motors vor einigen Jahren und spielte damit für eine Stunde. Er würde definitiv selbstdrehend sein so lange man will und ihm erlaubt zu drehen. Wie ich in der Vergangenheit öfters darauf hinwies, Photonen befördern ebenfalls Zeit, nicht nur Energie. Wir haben kürzlich den Prozess und den Photonen Interaktion Mechanismus gezeigt, welcher den Zeitfluss erzeugt; wir werden diesen Mechanismus später diskutieren. Wenn also Johnson die Partikel und die Antipartikel trennte, trennte er Sie nicht nur teilweise um sie drehen zu lassen, er änderte auch den lokalen Charakter des Zeitflusses während dem die resultierende Magnetfeldkraft auftritt. Mit anderen Worten, er vollbringt eine teilweise Trennung von Zeitvorwärts und -rückwärts gehenden Polar Interaktionen. Ein Südpol ist vor allem nur ein zeitumgedrehter Nordpol! Also ist ein Nordpol eines Stangenmagnetes welches auf einer Seite schwach zeitrückgängig ist, wird teilweise auf dieser Seite genau wie ein Südpol agieren. Auf der anderen Seite wird sie weiterhin wie ein normaler Nordpol sein. Bei teilweiser Zeitrücksetzung (Phasen konjugierend) einer Seite des Nordmagnetpol-Stückes, Johnsons machte, dass diese Seite wie ein Südpol aussah und agierte. Auf diese Weise konnte Johnson zwei Nordpole kreieren, einer an einem Drehmoment und einer an einem Rotor, und Teile einer Seite des Drehmoment's Nordmagnetpol-Stückes zeitrückversetzen. Wenn also die passenden Seiten des Drehmoment- und des Rotor-Nordpols einander zugewandt sind, ziehen sie sich an, entgegen der konventionellen Theorie.

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Die zwei Pole stossen sich normalerweise ab, sobald der Nordrotorpol auf den Norddrehmomentpol trifft.

Daher kann Johnson eine allumfassende Nordpol Drehmoment Montage „Einzeichnung“ einer kommenden Nordpolrotor Montage und diese dann auf der anderen Seite austreten lassen, da er die logische, herrschende Magnetsymmetrie gebrochen hat. Kurz, Johnson's magnetisches Tor ist liefert einen legitimen Bestandteil von unidirektionalen Magnetschüben, was bedeuted, dass er wirklich einen drehenden, permanenten Motor herstellen kann. Einfach gesagt, die „teilweise Trennung der Drehteile“ und gleichzeitigen teilweisen Phasenkonjugation einer Seite des Magnets ist was Johnson ein „Tor“ nennt, gleichzeitig ist dies das patentierte Geheimnis durch das seine Magnetbaugruppen als Selbstantrieb hergestellt werden können. Der ganze Prozess ist immer noch sehr minuziös und Baugruppen und Zusammensetzung sind extrem kritisch. Mit Johnson's Segen hoffen wir, mehr Licht für dieses Projekt in kommenden Artikeln zu bringen.

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Blaupausen

Unten finden Sie die Blaupausen für den Magnetmotor.

Dabei sehen Sie zunächst die Originale und dann moderne Überarbeitungen. Wir haben außerdem Links zu vergrößerten Versionen hinzugefügt, so dass Sie dort alle Details genau erkennen können.

so dass Sie dort alle Details genau erkennen können. © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

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Teile, die Sie benötigen

Ein kurzer Überblick

Teile, die Sie benötigen Ein kurzer Überblick Motor Rahmen © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

Motor

Teile, die Sie benötigen Ein kurzer Überblick Motor Rahmen © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

Rahmen

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Endplatte Magnetmotor Rotor und Magnet Rotor © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird

Endplatte

Endplatte Magnetmotor Rotor und Magnet Rotor © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird

Magnetmotor

Endplatte Magnetmotor Rotor und Magnet Rotor © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird

Rotor und Magnet

Endplatte Magnetmotor Rotor und Magnet Rotor © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird

Rotor

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Schild Rotor-Magnet Fixierte Magneten Fixierte Magneten mit Rotor © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

Schild

Schild Rotor-Magnet Fixierte Magneten Fixierte Magneten mit Rotor © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

Rotor-Magnet

Schild Rotor-Magnet Fixierte Magneten Fixierte Magneten mit Rotor © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

Fixierte Magneten

Schild Rotor-Magnet Fixierte Magneten Fixierte Magneten mit Rotor © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

Fixierte Magneten mit Rotor

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Magnet mit Abstandshalter ‚* Wir reden später mehr über die Teile des Motors, wo man

Magnet mit Abstandshalter

‚* Wir reden später mehr über die Teile des Motors, wo man die Einzelteile bekommt und ähnliches, aber generell empfehlen wir den Leuten so viele Teile wie möglich auf Amazon oder Ebay zu erstehen.

Solange die Teile in guter Verfassung sind, ist es auch eine gute Möglichkeit, sie gebraucht zu erstehen. Wenn Sie Probleme haben, die Magneten in Shops zu finden, suchen Sie im Internet nach Händlern, die nur Magnete vertreiben, dort sind die Chancen am größten. Suchen Sie bei Google einfach nach „Magnete Händler“ oder, um international zu kaufen, „magnet retailer“.

Wir können Ihnen versichern, dass jedes Teil online zu bekommen ist, aber wir möchten nicht einen speziellen Händler empfehlen, da sich die Preise stetig ändern und wir möchten, dass Sie sich auf die Suche nach den aktuell günstigsten Preisen machen, damit Sie Ihren Motor zu einem erschwinglichen Preis bauen können. (Ansonsten ist unsere Empfehlung zu dem Zeitpunkt vielleicht nicht mehr der günstigste.

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Als wir unseren Motor gebaut haben, haben wir versucht, alles, was wir brauchten, zunächst gebraucht auf Amazon oder Ebay zu bekommen. Was wir dort nicht gefunden haben, haben wir dann bei Händlern im Netz gesucht, die sich auf das jeweilige Produkt spezialisiert haben.

Weil wir diese Methode genutzt haben, konnten wir unseren Motor zu einem sehr günstigen Preis bauen.

Viele der Motorenteile können auch in einem Baumarkt vor Ort erstehen, also sehen Sie sich auch dort um.

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Anmerkungen zu den Teilen

Teile und Aufbau sind abhängig davon, wie Sie Ihren Magnetmotor bauen möchten.

Magnete ganz allgemein

Anmerkung: Seien Sie vorsichtig, wenn Sie mit Dingen aus Aluminiumnickelkobaltlegierung arbeiten. Dieses Material ist sehr brüchig und kann daher beim Bearbeiten oder wenn es fallengelassen wird zerspringen oder brechen.

Da es außerdem sehr anfällig für Demagnetisierung ist, verliert es schnell an Kraft, wenn es unsachgemäß gelagert wird. Lagern Sie es am besten so, dass sich die Pole anziehen oder nutzen Sie Abgrenzungen aus Stahl.

Größenverhältnisse

Von größter Wichtigkeit ist das Größenverhältnis der Magnete zueinander. Ein empfohlenes Verhältnis lautet wie folgt:

R + R + S = T, wobei

(R)

die Breite der fixierten Magneten ist, von oben gesehen

(S)

ist die schmale Lücke zwischen den beiden fixierten Magneten

(ungefähr die Hälfte der Breite des Rotormagneten)

(T) ist die Länge des Rotormagneten

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Rotormagneten

Wir empfehlen Ihnen, um die 60 Magneten zu besorgen, um im Design entsprechend flexibel zu sein. Denken Sie daran, das sind „Block-Magneten“, mit der Polarität durch die Breite. 60 Magnete geben Ihnen die Möglichkeit, die Rotorscheibe komplett zu besetzen und noch einige übrig zu haben, falls einige beschädigt oder an den Ecken abgerundet sind.

Anmerkungen zur Polarität der Magneten

In der Physik haben alle Magnete zwei Pole, die durch die Richtung des magnetischen Flusses bestimmt werden. Generell könnten sie beliebig benannt werden, ob „-“ und „+“ oder „A“ und „B“. Durch die Verwendung von Magneten in frühen Kompassen werden sie aber „N“ für „Nordpol“ (oder genauer nach Norden zeigender Pol) und „S“ für „Südpol“ (oder nach Süden zeigender Pol) genannt. Da sich die entgegengesetzten Pole anziehen, ist der Nordpol der Erde genau genommen ein magnetischer Südpol. Andersherum ist der Südpol der Erde dementsprechend eigentlich ein magnetischer Nordpol. (Quelle: Wikipedia)

Wenn das mit „N“ beschriftete Ende eines Kompasses auf einen magnetischen Pol zeigt, handelt es sich dabei um einen Südpol. Zeigt das „S“-Ende eines Kompasses auf einen magnetischen Pol, ist das der Nordpol des Magneten.

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Dimensionen der Einzelteile

Die Dimensionen, die Sie verwenden werden, sind abhängig von Ihrer Entscheidung, wie Sie den Motor anlegen wollen. Trotzdem empfehlen wir folgende Abmessungen für Johnsons Originalmotor (und nicht für die vereinfachte Version aus Kapitel 3).

Aluminiumscheibe

Durchmesser: 452mm Durchmesser (Aus einer 18 x 18 Aluminiumplatte geschnitten)

Dicke: 3,2mm

Typ

1100 oder 3003. Das sind die gängigsten und sie sind

eigentlich überall erhältlich.

Zusammenstellung für die Kugellager

Polycarbonatscheibe 9,5mm x 127mm Durchmesser. Mit Bohrlöchern für eine Nylonummantellung (aus einem 40cm² großen Stück Polycarbonat ausgeschnitten)

Nylonummantellung, 12,6mm Außendurchmesser, 9,4mm

Innendurchmesser. Ein Lager wird in jeder der beiden Seiten eingeführt (erhältlich im örtlichen Baumarkt)

Lager, zwei Flanschkugellager, 94mm Außendurchmesser, 6,5

mm Innendurchmesser, 3,2mm dick. Die Polycarbonatscheibe,

die die Kugellager hält, wird mit der Aluminiumscheibe verschraubt.

Eine weitere Polycarbonatscheibe wird später verschraubt, um

eine Achse zu erstellen

Die Achse ist eine Blechstange, 28mm lang

Die Polycarbonatscheibe, die die Achse hält, wird auf der Basis verschraubt

Ein dutzend 6,35mm lange Nylon- oder Aluminiumbolzen

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Basis Eine Platte, die groß genug für den Rotor ist und noch ein wenig Extraplatz für die fixierten Magneten bietet

Zusammenstellung der fixierten Magneten

5,1cm x 61cm Aluminiumstange mit Bohrlöchern, die den Einsatz von 6,35mm langen Bolzen ermöglichen

Acryl-Schnur, vorbereitet für 5,1cm x 6,35mm Bolzen. An der Basis verschraubt. (Schneiden Sie die Köpfe der oberen Schrauben ab, um die Stange zu befestigen.

Zwei 6,35mm Flügelmuttern

Zum Zusammenbauen gehört natürlich mehr als die hier genannten Einzelteile, aber das sollte der Großteil gewesen sein.

Anpassungen für die Magneten

M 117

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Magnet-Justage Sie benötigen eine Möglichkeit, den Stator-Magnet Abstand anzupassen sowohl in Bezug auf den Umfang des Rotors, als auch den Abstand zwischen den Magneten senkrecht zur Tangente. Zwischen diesen muss ein Abstand eingehalten werden. Wir schlagen vor, dass die Lücke zwischen den beiden Statormagneten größer sein sollte als der größte Abstand zwischen benachbarten Rotor- Magneten am Rand der Scheibe.Bezogen auf den Umfang der Rotorscheibe kann es auch eine Überlappung der zwei Statormagnete geben.

Positionieren Sie die trailing lip des einen so, dass sie vor der trailing lip des anderen ist.

Die N-S Orientierung der zwei Statormagnete bleibt die gleiche, relative zum Umfang der Rotorscheibe. Eine Richtung erbringt eine Rotation im Uhrzeigersinn. Ein Drehen um 180 Grad erbringt eine Rotation in die entgegengesetzte Richtung.

Schrauben Bei der Montage sollten alle Schrauben nicht magnetisch sein. Sie werden 3 zur Befestigung der Lagereinheit an der Rotorscheibe benötigen und 4-10 zur Befestigung der Statoreinheit.

Klebstoff Es ist eine wichtige Grundregel, dass die Magnete wenn möglich das Aluminium berühren sollten. Folglich ist der Gebrauch von Heisskleber keine gute Idee, da er einen

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zu grossen isolierenden Faktor zwischen Magneten und Aluminium verursacht.

 Super Kleber für das Ankleben der Magnete an das

Aluminium.

 Super Kleber um die Gummifüsse and die

Lagerunterseite und die Statoreinheit zu kleben.

Rasierklingen

Sie werden etwas scharfes, wie eine Rasierklinge, benötigen um den Super Kleber zu entfernen wenn Sie die Magnete zur Justierung entfernen oder wenn diese aus irgendeinem Grund abgefallen sind.

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Die Verwendung von Howard’s Designs, um Ihren eigenen zu bauen:

Tipps und Vorschläge

Wenn Sie Ihren eigenen Howard Johnson’s Magnetischen Motor bauen, aber das Design vereinfachen wollen, probieren Sie diese Empfehlungen:

 Verwenden Sie eine Aluminium-Rotorscheibe, die

aussen mit Stabmagneten versehen ist, welche wie Eisenbahnschienen angeordnet sind.

 Die Rotormagnete sind nominell gleichmässig

verteilt, doch halten Sie sich von exakten Messungen

fern. *Denken Sie and die Chaostheorie und die Abweichungen in der Natur.

 Sie können mit einem Set von 6 Magneten oder mehr

experimentieren (einige erfolgreiche vereinfachte Versionen von Johnson’s Motor verwenden zwei Sets zu je 18 Magneten).

 Verwenden Sie Magnete rundherum bis auf eine

Stelle, die notwendig sein kann um den Flux-Effekt zu

erzielen.

 Die Polarität dieser Magnete wird durch die Dicke

bestimmt, nicht durch die Länge und Nord ist oben.

 Die zweite wichtige Schlüsselbestandteil für diesen

Motor besteht aus einem Set von zwei versetzten (Off-

Set)Stator(stationären) Magneten, die durch eine Aluminium-Stator-Anordnung verschoben werden. Diese sind über die Beine N-S polarisiert.

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 Die Statormagnete sind so angeordnet, dass sie

nach unten zum Rotormagneten zeigen, mit einer Polarität führend und der anderen folgend.

 Die Polarität der zwei Off-Set Statormagnete haben N

auf der selben Seite und S auf der anderen Seite, so dass sie in ihrer Beziehung nicht N-S; S-N sind.

 Die Betriebsgeschwindigkeit ist offenbar proportional

zur Magnetstärke und vielleicht zum Abstand zwischen den Stator- und Rotormagneten (obwohl letzteres eher eine Frage dessen ist, ob sie synchron laufen oder nicht). Wenn Sie stärkere Magnete verwenden wollen, müssen Sie Ihre Montage robuster bauen.

 Ihre Magnete müssen sicher befestigt sein. Doch

wenn Sie noch einstellen und testen können Sie Crazy Glue verwenden um sie zu befestigen. Dies macht es einfacher, während des Prozesses zur Findung der optimalen Einstellung, Dinge zu justieren. Die Magnete werden sich leicht lösen, entweder weil sie gegen etwas schlagen oder durch die Zentrifugalkraft höherer Drehzahlen oder weil sie in die Statormagnete gezogen werden.

 Die horizontale Breite der zwei Off-Set

Statormagnete, inklusive des Abstandes zwischen ihnen (nach untern zum Rotor-Stabmagneten positioniert), entspricht ungefähr der horizontalen Länge der Rotor- Stabmagnete.

 Einige haben erfolgreich die Unterseite der

Statormagnete verwendet und diese auf Höhe der Unterkante der Oberlippe des Rotormagneten eingesetzt.

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 Während andere sie fast auf gleiche Höhe mit den

Rotormagneten positionieren. Die grössere Höhe scheint in Tests besser zu arbeiten.

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Vorsichtsmaßnahmen

 Generell sollet man immer eine Schutzbrille tragen,

wenn starke Magnete verwendet werden.

 Da die Stator – und Rotoreinheit von Hand

positioniert werden, kann es leicht dazu führen, dass versehentlich ein Zusammenstoss der sich drehenden Rotormagneten mit den feststehenden Statormagneten verursacht wird. Dadurch können Dinge sich lösen und zusammenschlagen.

 Wenn Sie stärkere Magnete wählen seien Sie sich

der Wahrscheinlichkeit bewusst, Ihre Haut mit den Magneten einzuklemmen. Wenn Sie das Design modifizieren und am Ende ein Gerät mit höherer Drehzahl haben, müssen Sie auf sich lösende und wegfliegende Rotormagnete achten und sich davor schützen.

 Die Methoden zur Entfernung von Magneten und

Kleber können gefährlich sein: Rasierklingen, Aceton,

etc.

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Betrieb des Motors Nachdem Sie die Montageschritte abgeschlossen haben, sind Sie nun bereit für den Betrieb des Motors! Positionieren Sie den Rotorzusammenbau auf einer ebenen Fläche mit mindestens 15cm freiem Raum drum herum. Geben Sie sich selber genügend Raum. Stellen Sie sicher, dass keine magnetischen Gegenstände in der Umgebung sind.

Platzieren

Sie

die

Statoreinheit

so,

dass

die

Statormagnete

sich

direkt

über

der

Mitte

einer

Rotormagnetlänge befinden.

Drehen Sie den Rotor so, dass er sich am Anfang einer Reihe von Magneten befindet. Der Stator sollte die Rotormagnete vorbeiziehen; mit genug Schwungrad und ausreichend kleinen Zahnrädern um es bis zur nächsten Anordnung von Magneten zu machen, wo der Effekt wiederholt wird, sich langsam erhöht bis eine gleichbleibende Geschwindigkeit erreicht ist.

Wenn

Ihr

Generator

aus

irgendwelchen

Gründen nicht funktioniert:

 

 Versuchen Sie den Abstand zwischen den einzelnen

Magneten zu verändern. Stellen Sie sicher, das es eine Un-Symmetrie gibt.

ändern.

Versuchen die Anzahl an Magneten pro Einheit zu

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Darüber hinaus ist der Scheibendurchmesser vermutlich keine entscheidene Komponente, doch wenn Sie diesen ändern, müssen Sie den richtigen Abstand der Magnete herausfinden, um mit dem veränderten Umfang zu funktionieren. Sie können kleiner Umfänge ausprobieren, indem Sie eine Linie auf der rotierenden Scheibe als Bezugspunkt markieren.

Für diesen Nachbau sollten Sie schwächere Magnete verwenden. Stärkere Magnete benötigen eine bessere Technik um ein Abläsen der Rotormagnete zu verhindern.

Sie sollten keine einheitlich magnetisierten Magnete für den Rotormagneten verwenden. *Denken Sie daran, Nicht-Symmetrie ist hier der Schlüssel.

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…Hinweis: Um die Theorien und die weiteren Instruktionen zu erklären haben wir im nächsten Abschnitt Howard Johnsons Patente eingefügt. Sie sind recht technisch, doch könnten sie bestimmte Ideen, Theorien du Aspekte des Motorplans klären. Wenn Sie nach dem Lesen des Patentabschnittes versuchen wollen, einen vereinfachten magnetischen Motor zu bauen, werfen Sie einen Blick in unseren nächsten Abschnitt (Sektion 3), da dort die billigeren und einfacheren Pläne der magnetischen Motoren zu finden sind ….

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Howard Johnsons Patente US Patent Nr. 4,151,431 Permanenter Magnet Motor ( 24. April 1979 ) Howard R. Johnson

Zusammenfassung ---

Die Erfindung ist ausgerichtet auf die Methode der Verwendung von unpaarigen Elektronenspinns in ferromagnetischen und anderen Materialien als Quelle eines magnetischen Feldes, zur Erzeugung von Strom ohne Elektronenfluss, wie er in normalen Konduktoren vorkommt, und auf permanente Magnetmotoren zur Verwendung dieser Methode um eine Stromquelle zu produzieren. In der Praxis der Erfindung werden die ungepaarten Elektronenspinns, die mit permanenten Magneten auftreten, dazu verwendet eine Antriebsstromquelle zu produzieren, einzig durch die supraleitenden Eigenschaften eines Permanentmagneten und der magnetischen Fluss, der durch die Magnete erzeugt wird, wird kontrolliert und konzentriert um die auf diese Weise erzeugten magnetischen Kräfte zu nützlicher, kontinuierlicher Arbeit , wie die Verschiebung eines Rotors in Bezug auf einen Stator, zu verwenden. Die zeitliche Abstimmung und die Orientierung der magnetischen Kräfte an den Rotor- und Statorkomponenten erzeugt durch Pemanentmagnete, um einen Motor zu produzieren wird erreicht mit der richtigen geometrischen Beziehung dieser Komponenten erreicht.

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Erfinder: Johnson; Howard R. (3300 Mt. Hope Rd., Grass Lake, MI 49240) Antrag Nr.: 422306 ~ Gestellt:6. Dezember 1973 Aktuelle U.S. Klasse: 310/12; 310/152; 415/10; 415/916; 416/3; 505/877 Internationale Klasse: H02K 041/00; H02N 011/00 Field of Search: 24/DIG. 9 415/DIG. 2 46/236 ;134 A;135 A;136 B;137 AE;138 A 273/118 A,119 A,120 A,121 A,122 A,123 A,124,125 A, 126 A,130 A,131 A,131 AD Angeführte Referenzen:

U.S. Patent Dokumente 4,074,153 (Feb., 1978) Baker, et al. 310/12.

Beschreibung

GEBIET DER ERFINDUNG Die Erfindung betrifft das Gebiet der Permanentmagnet- Motor-Geräte, die ausschliesslich die erzeugten magnetischen Felder zur Erstellung einer Antriebskraft verwenden.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Konventionelle Elektromotoren verwenden magnetische Kräfte um entweder rotative oder lineare Bewegung zu erzeugen. Die Elektromotoren arbeiten nach dem Prinzip dass, wenn sich ein Konduktor in einem magnetischen Feld befindet, welches Strom führt, eine magnetische Kraft auf ihn ausgeübt wird.

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Normalerweise sind in einem konventionellen Elektromotor der Rotor, der Stator oder beide so verdrahtet, dass durch Elektromagnete erzeugte magnetische Felder eine Anziehung, Abstoßung oder beide Arten der magnetischen Kräfte verwenden, um eine Kraft auf das Innengerüst auszuüben um Rotation zu erzeugen oder um das Innengerüst auf einen linearen Weg zu verschieben. Konventionelle Elektromotoren setzen Permanentmagnete entweder im Innengerüst oder den Statorkomponenten ein, aber die bisherigen Art der Verwendung von Permanentmagneten entweder in Stator oder Innengerüst benötigt die Erzeugung eines elektromagnetischen Feldes um auf das Feld, das durch die Permanentmagnete erzeugt wurde, einzuwirken. Schaltermittel werden eingesetzt um die Schaltung der Elektromagnete und der Orientierung des magnetischen Feldes zu kontrollieren, um die Antriebskraft zu erzeugen.

Es ist meine Überzeugung dass das volle Potential von in Permanentmagneten vorhandenen magnetischen Kräften nicht erkannt worden ist oder wegen unvollständiger Informationen und Theorien in Bezug auf innerhalb Permanentmagneten auftretende atomare Bewegung nicht verwendet wird. Es ist meine Überzeugung dass ein gegenwärtig unbenannter Atompartikel mit der Elektronenbewegung eines supraleitenden Elektromagneten und dem verlustfreien Stromfluss von Amperischen Strömen in Zusammenhang steht. Der ungepaarte Elektronenfluss ist in beiden Situationen gleich. Es wird vermutet, dass dieser kleine Partikel in Ladung entgegengesetzt ist und im rechten Winkel zu den sich bewegenden Elektronen zu finden ist. Der Partikel würde sehr klein sein, um alle

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bekannten Elemente in ihren verschiedenen Stadien als auch ihren bekannten Verbindungen durchdringen zu können, es sei den sie haben ungepaarte Elektronen die diese Partikel aufnehmen wenn sie versuchen hindurch zu dringen.

Ferroelektronen unterscheiden sich von den meisten Elementen in der Art, dass sie ungepaart sind und sich daher in einer Art und Weise um den Kern drehen, dass sie auf ebenso auf ein magnetisches Feld reagieren als auch selber eins erzeugen. Wenn sie gepaart wären würden ihre Magentfelder sich gegenseitig aufheben.

Da sie jedoch ungepaart sind erzeugen sie ein messbares magnetisches Feld, wenn ihre Drehungen sich in eine Richtung orientieren. Die Drehungen sind im rechten Winkel zu ihren magnetischen Feldern.

In einem Niob-Supraleiter, hören die magnetischen Kraftlinien in einem kritischen Stadium auf sich in einem rechten Winkel zu befinden. Diese Änderung muss durch die Schaffung der erforderlichen Bedingungen für ungepaarte Elektronendrehungen, anstatt für den Elektronenfluss im Konduktor, auftreten. Und die Tatsache, dass sehr starke Elektromagnete, die mit Supraleitern gebildet werden können, illustriert den enormen Vorteil der Erzeugung eines magnetischen Feldes mit ungepaarten Elektonenspins im Gegensatz zu konventionellem Elektronenfluss. In einem supraleitenden Metall, in dem der elektronische Widerstand im Metall grosser wird als der Protonenwiderstand, dreht sich der Fluss zu Elektronenspins und die positiven Partikel fliessen parallel in dem Metall in der Art wie es auch in

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Permanentmagneten vorkommt, wo der kraftvolle Fluss magnetischer positiven Teilchen oder Magnetfluss bewirkt, dass sie ungepaarten Elektronen sich im rechten Winkel drehen. Unter kryogenen Supraleiter- Bedingungen ermöglicht das Einfrieren der Kristalle vor Ort den Spins fortzufahren und in Permanentmagneten resultiert der Faserverlauf des magnetisierten Materials, dass sie Spins fortfahren können und für Fluss parallel zum Metall zu fließen.

In einem Supraleiter fließt zuerst das Elektron und der positive Partikel dreht sich, später, wenn es kritisch ist, geschieht das umgekehrte, z.B. dreht sich das Elektron und der positive Partikel fließt in rechten Winkeln.

Dieser positive Partikel fädelt sich oder sucht sich seinen Weg durch die Elektrondrehung, die im Metall vorhanden ist.

In gewissem Sinne kann ein Permanentmagnet als einziger Raumtemperatur-Supraleiter angesehen werden. Es ist ein Supraleiter da der Elektronenfluss nicht abnimmt und sein Elektronenfluss zur Nutzung verwendet werden kann, durch das magnetische Feld das er erzeugt. Bisher wurde diese Energiequelle nicht verwendet weil es nicht möglich war den Elektronenfluss dahin gehend zu modifizieren, dass es die Schaltfunktion des Magnetfeldes zu übernehmen. Solche Schalterfunktionen finden in einem konventionellen Elektromotor statt, wo elektrischer Strom eingesetzt wird, um den wesentlich grösseren Elektronenstrom auzurichten in den Eisenpolen und das Magnetfeld an der richtigen Stelle zu konzentrieren, um

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den notwendigen Schub zu erreichen um dem Motor in Bewegung zu versetzen.

In einem konventionellen Elektromotor erfolgt die Umschaltung durch den Einsatz von Bürsten, Kommutatoren, Wechselstrom oder anderen bekannten Mitteln.

Um die Schaltfunktion in einem Permanentmagnet-Motor zu erreichen ist es notwendig, die Magnetstreuung abzuschirmen, so dass es nicht zu hohen Verlusten an den falschen Stellen führt. Die beste Methode um dies zu erreichen besteht darin, den Supraleiter des magnetischen Flusses zu benutzen und es an der Stelle zu konzentrieren, wo es am sinnvollsten sein wird. Zeitablauf und Schaltung kann in einem Permanentmagnet-Motor durch die Konzentration des Flusses und der Verwendung der richtigen GEometrie des Motor-Rotors und –stators erreicht werden, um den höchsten effektiven Nutzen des magnetischen Feldes zu erreichen, der durch die Elektronenspins erzeugt wird. Durch die richtige Kombination der Materialien, Geometrie und magnetischer Konzentration ist es möglich, einen mechanischen Vorteil in dem hohen Verhältnis von 100 zu 1 zu erzielen, der in der Lage ist eine kontinuierliche Antriebskraft zu produzieren.

Meines Wissens nach haben frühere Arbeiten mit Permanentmagneten und Bewegungsgeräten, die Permanentmagnete verwenden, nicht die notwendigen Resultate erzielt die in der Praxis der Erfindungskonzeptes wünschenswert sind. Und es ist die richtige Kombination von Material, Geometrie und magnetischer Konzentration, dass die Anwesenheit von magnetischen Drehungen innerhalb eines

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Permanentmagneten als Antriebskraft verwendet werden kann.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG Es ist eine Aufgabe der Erfindung, das magnetische Dreh-Phänomen ungepaarter Elektronen, welches in ferromagnetischem Material auftritt, zu verwenden um eine Bewegung einer Masse in einer unidirektionalen Weise zu erzeugen und einem Motor zu erlauben nur durch Magnetkräfte wie sie innerhalb eines Permanentmagneten auftreten, betrieben zu werden.

In der Praxis des erfinderischen Konzeptes können sowohl lineare als auch rotative Motoren hergestellt werden.

Es ist eine Aufgabe der Erfindung die richtige Kombination von Materialien, Geometrie und magnetischer Konzentration zu liefern, um die durch in Permanentmagneten ungepaarte Elektronenspins erzeugte Kraft zu nutzen, um einen Motor zu betreiben.

Ob der Motor eine lineare Ausführungsform oder eine rotierende Ausführungsform darstellt, sollte der “Stator” in jedem Fall aus einer Mehrzahl von Permanentmagneten bestehen, die in Relation zueinander fest angebaut sind um eine Spur zu definieren, linear in der Form der linearen Ausgestaltung und kreisförmig in der Dreh-Ausführung. Ein Ankermagnet befindet sich im Abstand einer solchen Spur, die durch den Statormagneten definiert ist, wobei ein Luftspalt dazwischen vorhanden ist.

Die Länge des Ankermagneten wird durch die Pole entgegengesetzter Polaritäten definiert und die Länge

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des Ankermagneten ist geneigt in Bezug auf die durch den Statormagneten vorgegebene Spur in Richtung der Bewegungsrichtung des Ankermagneten wie sie durch die Magnetkräfte verschoben wird.

Die Statormagnete werden so befestigt, dass Pole der gleichen Polarität auf den Ankermagneten gerichtet sind. Da der Ankermagnet Pole hat die von den angrenzenden Polen der Statormagnete sowohl angezogen als auch abgestoßen werden, wirken sowohl die anziehenden als auch abstoßenden Kräfte auf den Ankermagneten um die relative Verschiebung zwischen Anker – und Statormagneten zu erzeugen.

Die fortlaufende Triebkraft, die eine Verschiebung zwischen den Anker –und Statormagneten produziert, resultiert aus der Beziehung der Länge des Ankermagneten in Bewegungsrichtung in Verbindung mit den Abmessungen der Statormagnete und der Abstände zwischen ihnen, in Richtung der Ankermagnetbewegung. Das Verhältnis von Magnet und Magnetabstand, mit einem akzeptablen Luftabstand zwischen den Stator- und Ankermagneten, wird eine resultierende Kraft auf den Ankermagneten ausführen welche den Ankermagneten entlang der Statormagneten- Bewegungsbahn verschiebt.

In der Praxis der Erfindung ist die Bewegung des Ankermagneten realtiv zu den Statormagneten ein Resultat der KOmbination von Anziehungs-und Abstossungskräften die zwischen Stator- und Ankermagneten existieren. Durch die Konzentration der magnetischen Felder der Stator- und Ankermagnete wird die Antriebskraft auf den Ankermagneten intensiviert und

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in

Magnetfeldkonzentrations-Bedeutungen offengelegt.

den

offengelegten

Ausführungen

werden

solche

Die offengelegten Magnetfeldkonzentration umfassen eine Platte mit hoher Magnetfelddurchlässigkeit angrenzend an einer Seite der Statormagnete in einem erheblichen Eingriff desselben.

Dies hochdurchlässige Material grenzt

daher

an

benachbarte Pole der gleichen Polarität auf den Statormagneten. Das magnetische Feld des Ankermagneten kann konzentriert und richtungsorientiert werden durch das Biegen des Ankermagneten.

Weiterhin kann das magnetische Feld weitergehend konzentriert werden durch die Gestaltung der Polenden des Ankermagneten, um das Magnetfeld auf eine relativ begrenzte Oberfläche er Ankermagnetpolenden zu konzentrieren.

Vorzugsweise wird eine Vielzahl an Ankermagneten verwendet, die sich mit Abstand zueinander in der Bewegungsrichtung des Ankermagneten aufschichten. Eine solche Aufrechnung oder Staffelung der Ankermagnete verteilt die Impulse der Kraft auf den Ankermagneten und führt zu einer glatteren Kraftanwendung auf den Ankermagneten und produziert eine glattere und gleichmäßigere Bewegung der Ankerkomponenten.

In der drehbaren Ausführung der Permanentmagnet- Motor-Erfindung, sind die Statormagnete kreisförmig angeordnet und die Ankermagnete rotieren um die Statormagnete. Es sind Mittel zur Herstellung relativer axialen Verschiebungen zwischen Stator-und

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Ankermagnet bekannt, um die axiale Ausrichtung desselben einzustellen und dadurch die Größe der magnetischen Kräfte, die auf den Ankermagneten wirken, regulieren zu können. Auf diese Weise kann die Geschwindigkeit der Rotation in einer drehbaren Ausführung reguliert werden.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die oben genannten Ziele und Vorteile der Erfindung werden durch die folgenden Beschreibungen und beigefügten Zeichnungen anerkannt werden, wobei:

FIG. 1 eine schematische Ansicht des Elektronflusses in einem Supraleiter ist und den ungepaarten Elektronenspin andeuten

Supraleiter ist und den ungepaarten Elektronenspin andeuten © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

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FIG. 2 it ein Querschnitt eines Supraleiters in einem kritischen Stadium und illustriert die elektronischen Drehungen,

Stadium und illustriert die elektronischen Drehungen, FIG. 3 ist eine Ansicht einer permanenten Magneten und

FIG. 3 ist eine Ansicht einer permanenten Magneten und illustriert die durchgehenden Flussbewegungen,

Magneten und illustriert die durchgehenden Flussbewegungen, FIG. 4 ist eine Querschnittsansicht und illustriert den

FIG. 4 ist eine Querschnittsansicht und illustriert den Durchmesser des Magnetes der Fig. 3,

und illustriert den Durchmesser des Magnetes der Fig. 3, FIG. 5 ist die erhöhte Demonstration einer

FIG. 5 ist die erhöhte Demonstration einer linearen Motor Darstellung des permanenten Magnet Motors. Die Erfindung illustriert eine Position der Ankermagnete im Gegensatz zu den Drehmoment Magneten und zeigt die

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Magnetkraft welche dem Drehmoment Magneten auferlegt wird,

Magnetkraft welche dem Drehmoment Magneten auferlegt wird, FIG. 6 ist eine gleiche Ansicht wie Fig. 5

FIG. 6 ist eine gleiche Ansicht wie Fig. 5 und illustriert die Verdrängung des Ankermagnets im Gegensatz zum Drehmomentmagnet und den Einfluss magnetischer Kraft an dieser Stelle,

und den Einfluss magnetischer Kraft an dieser Stelle, FIG. 7 ist eine weitere erhöhte Ansicht gleich

FIG. 7 ist eine weitere erhöhte Ansicht gleich wie Figs. 5 und 6 und illustriert die weitere Verdrängung des Ankermagneten nach links und den Einfluss der magnetischen Kräfte darin,

nach links und den Einfluss der magnetischen Kräfte darin, FIG. 8 ist eine Ansicht von oben

FIG. 8 ist eine Ansicht von oben einer linearen Gestaltung des erfindungsgemässen Konzepts und illustriert ein Paar Ankermagnete in Verbundenheit oberhalb der Statormagneten angeordnet,

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FIG. 9 ist eine diagonale, aufgerissene Schnittansicht eines Drehmotor in Übereinstimmung mit der vorangegangenen

FIG. 9 ist eine diagonale, aufgerissene Schnittansicht eines Drehmotor in Übereinstimmung mit der vorangegangenen Erfindung in Sektion IX—IX der Fig. 10, und

Erfindung in Sektion IX—IX der Fig. 10, und FIG. 10 ist eine erhöhte Ansicht der vorherigen

FIG. 10 ist eine erhöhte Ansicht der vorherigen Drehmotor Übereinstimmung in Sektion X—X der Fig. 9.

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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN DARSTELLUNG Um die Theorie des erfinderischen Konzeptes besser zu verstehen, wird auf

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN DARSTELLUNG

Um die Theorie des erfinderischen Konzeptes besser zu verstehen, wird auf die Figuren 1 bis 4 hingewiesen. In Figur 1a ist Supraleiter 1 dargestellt, wie er einen positiven Partikelfluss hat, dargestellt durch Pfeil 2. Die ungepaarten Elektronen eines eisenleitenden Materials 1 drehen sich im rechten Winkel zum Protonenfluss im Konduktor, dargestellt durch die spiralförmige Linie und Pfeil 3. In Übereinstimmung mit der Theorie der Erfindung, ist die Drehung der eisenhaltigen unpaarigen Elektronen das Ergebnis der atomaren Struktur von eisenhaltigem Material und von diesem drehenden atomaren Partikel wird vermutet, von entgegengesetzter Ladung zu sein und sich in rechten Winkeln der sich bewegenden Elektronen zu befinden. Es wird angenommen von geringer Grösse und dazu in der Lage zu sein, andere Elemente und ihre Verbindungen zu durchdringen, es sei denn diese haben unpaarige

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Elektronen

die

diese

Partikel

einfangen

können,

während sie sich bemühen zu passieren.

Das Fehlen des elektrischen Widerstandes in einem kritischen Supraleiter ist seit langem bekannt und Supraleiter wurden verwendet, um Elektromagnete mit sehr hoher Magnetflussdichte herzustellen.

FIG. 2 stellt einen Querschnitt eines kritischen Supraleiters dar und die Elektronspins sind durch Pfeile 3 angedeutet.

Ein Permanentmagnet kann als Supraleiter angesehen werden, da der Elektronenfluss darin nicht nachlässt, er ohne Widerstand ist und ungepaarte Elektronenspin- Partikel existieren, die in der Praxis der Erfindung dazu verwendet werden, Antriebskraft zu erzeugen. FIG. 3 illustriert einen hufeisenförmigen Pernamentmagneten bei 4 und der Magnetfluss dort ist durch Pfeile 5 dargestellt. Der Magentfluss läuft vom Südpol zum Nordpol und durch das magnetische Material.

Die kumulierten Elektronenspins ereignen sich ungefähr dem Durchmesser des Magneten 5, werden in Figur 4 bei 6 dargestellt und die drehenden Elektronenpartikel drehen sich in rechten Winkeln im Eisen wenn der Fluss durch das Magnetmaterial reist.

Durch die Nutzung der Elektronenspin-Theorie der Eisenmaterial-Elektronen ist es möglich, mit den richtigen eisenmagnetischen Materialien, Geometrie und magnetischer Konzentration die drehenden Elektronen zu nutzen, um eine Antriebskraft in eine fortlaufende

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Richtung zu erzeugen, wodurch sich ein Motor ergibt der in der Lage ist zu arbeiten. Es ist klar dass die Ausführung der Motoren unter Verwendung des Konzeptes der Erfindung viele Formen annehmen kann und in der dargestellten Form die grundlegenden Zusammenhänge der Komponenten dargestellt sind, um die erfinderischen Konzepte und Prinzipien offen zu legen.

Die Beziehung der Vielzahl an Magneten die den Stator 10 definieren, werden am deutlichsten durch die Figuren 5 bis 8. Die Statormagnete 12 sind vorzugsweise aus einem rechteckigen Aufbau, Figur 8, und so magnetisiert, dass die Pole an den grossen Flächen der Magnete vorhanden sind, wie es aus den Bezeichnungen N (Nord) und S (Süd) deutlich wird. Die Statormagneten umfassen die Seitenkanten 14 und 16 und Endkanten 18. Die Statormagnete werden auf eine Trägerplatte 20 befestigt, welche vorzugsweise aus einem metallischen Material mit hoher Durchlässigkeit für Magnetfelder und Magnetströme besteht, wie sie unter dem Markennamen Netic CoNetic von Perfection Mica Company of Chicago, Illinois verkauft wird. So wird die Platte 20 in Richtung des Südpols des Statormagneten 12 angeordnet und vorzugsweise in direktem Kontakt mit dem selbigen, obwohl ein Bindemittel zwischen den Magneten und der Platte sein kann, um diese korrekt zu platzieren und die Magnete auf der Platte zu fixieren, als auch die Statormagnete im Abstand zueinander anzubringen.

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Vorzugsweise wird der Abstand zwischen den Statormagneten 12 und den benachbarten Statormagneten leicht variieren, da eine solche Variation in den Abständen die Kräfte, die auf die Enden der Ankermagnete zu jedwedem Zeitpunkt einwirken variiert. Dies führt zu einer glatteren Bewegung des Ankermagneten gegenüber den Statormagneten. Auf diese Weise definieren die so angeordneten Statormagnete eine Spur 22, mit einer Längsrichtung von links nach rechts wie in den Figuren 5 bis 8 gezeigt.

In den Figuren 5 bis 7 wird nu rein einziger Ankermagnet 24dargestellt, während in Figur 8 ein Paar von Ankermagneten gezeigt wird. Zum Verständnis des Konzeptes der Erfindung, wird sich diese Beschreibung auf die Vewendung eines einzelnen Ankermagneten begrenzen, wie in Figuren 5 bis 7 dargestellt.

Der Ankermagnet besteht au seiner länglichen Konfiguration, wobei die Länge sich von links nach rechts ertreckt, Figur 5, und von rechteckiger Form sein kann.

Zur Magnetfeldkonzentration

zu

Darstellungszwecken ist der Magnet 24 in einer bogenförmig gebogenen Konfiguration geformt, wie durch die konkave Oberflächen 26 und konvexen Oberflächen 28 definiert.

Die Enden der Pole an den Magneten werden aus Figur 5 definiert. Für weitere Magnetfeld- Konzentrationszwecke werden die Enden des Ankermagneten durch die abgeschrägte Oberfläche 30

und

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so gefromt, dass die Querschnittsfläche an den Magneten bei 32 endet.

Der Magnetfluss zwischen den Polen des Ankermagneten findet, wie durch die gepunktete Linie angedeutet, statt. In gleicher Weise werden die magnetischen Felder der Statormagnete 12 durch leicht gepunktete Linien angezeigt.

Der Ankermagnet 24 wird in einem Abstand über der Statorspur 22 gehalten. Dieser Abstand kann durch die Montage des Ankermagneten auf einem Schieber, einer Führung oder einer Spur oberhalb der Statormagnete erreicht werden.

Oder der Ankermagnet könnte auf einem bereiften Wagen oder Schlitten montiert werden, der von einer nicht-magnetischen Oberfläche oder Fahrweg zwischen Statormagneten und Ankermagneten unterstützt wird. Zur Verdeutlichung der Darstellung sind die Mittel zur Unterstützung des Ankermagneten 24 nicht dargestellt und sind somit kein Teil der Erfindung und es ist selbstverständlich dass die Mittel zur Unterstützung des Ankermagneten den Ankermagneten daran hindern sich von den Statormagneten zu entfernen oder sich ihnen zu nähern, jedoch dem Ankermagneten freie Bewegung nach links oder rechts in einer Richtung parallel zur Spur 22 der Statormagneten erlaubt.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Länge des Ankermagneten 24 etwas größer als die Breite zweier Statormagnete 12 und ihres Abstandes zueinander ist. Die magnetischen Kräfte, die auf den Ankermagneten einwirken wenn er sich in Position von Figur 5 befindet, werden durch die Nähe der gleichen Polarität

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Abstossungskräfte 34 sein und Anziehungskräfte bei 36, durch die entgegengesetzte Polarität des Südpols am Ankermagnet und des Nordpolfeldes des Sektormagneten. Die relative Stärke dieser Kraft wird durch die Dicke der Kraftlinie dargestellt. Die resultierenden Kraftvektoren die dem Ankermagneten wie in Figur 5 auferlegt werden, erzeugen einen Primärkraftvektor 38 nach links, Figur5, und verschieben den Ankermagneten 24 nach links.

In Figur 6 werden die magnetischen Kräfte auf den Ankermagneten durch dieselben Referenznummern wie in Figur 5 dargestellt. Während die Kräfte 34 Abstossungskräfte darstellen, die tendieren den Nordpol des Ankermagneten von den Statormagneten fort zu bewegen, tendieren die Anziehungskräfte auf den Südpol des Ankermagneten und einige der Abstossungskräfte, den Ankermagneten weiter nach links zu drücken. Und während die resultierende Kraft 38 fortfährt sich nach links zu bewegen, wird der Ankermagnet weiter nach links gedrückt.

FIG. 7 stellt eine weitere Verschiebung des Ankermagneten 24 nach links dar, in Bezug auf die Position in Figur 6 und die magnetischen Kräfte darin werden durch dieselben Referenznummern wie in Figuren 5 und 6 dargestellt. Der Statormagnet wird sich auch weiterhin nach links bewegen und diese Bewegung setzt sich auf der Spur 22 der Statormagneten 12 fort.

Wenn der Ankermagnet umgekehrt wird so dass der Nordpol auf der rechten Seite positioniert ist wie in der Ansicht von Figur 5, und sich der Südpol sich auf der linken Seite befindet, ist die Bewegungsrichtung des

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Ankermagneten nach rechts und die Theorie der Bewegung ist identisch mit der obigen Beschreibung. In Figur 8 werden eine Vielzahl an Ankermagneten 40 und 42 dargestellt, die durch Verbinder 44 verbunden sind. Die Ankermagnete sind in Form und Konfiguartion identisch mit der Ausführungsform von Figur 5. Die Magnete sind gestaffelt mit Abstand zueinander in Richtung der Magnetbewegung, z.B. die Richtung der Spur 22 die durch die Statormagnete 12 vorgegeben ist. Durch die Staffelung einer Vielzahl von Ankermagneten wird eine glattere Bewegung der verbundenen Ankermagnete erzielt im Vergleich zur Verwendung nur eines Ankermagneten, da es durch Änderungen in den Magnetkräften zu Unterschieden in den Kräften kommt, die auf jeden einzelnen Ankermagneten einwirken, wenn er sich über der Spur 22 bewegt. Die Verwendung von mehreren Ankermagneten führt zu einer „Glättung“ der anwendenden Kräfte auf die verlinkten Ankermagnete, was zu einer glatteren Bewegung der Ankermagnetbaugruppe führt. Natürlich kann eine beliebige Anzahl an Ankermagneten verbunden werden und die Anzahl wird nur die die Weite der Statormagnetspur 22 beschränkt.

In den Figuren 9 und 10 ist eine rotierende Ausführung des erfinderischen Konzeptes dargestellt. In dieser Ausführung ist das Funktionsprinzip identisch mit der obigen Beschreibung, doch die Ausrichtung der Stator- und Ankermagnete ist so, dass die Rotation des Ankermagneten um eine Achse ist anstatt dass eine lineare Bewegung erzielt wird.

Basis bei 46

dargestellt, die als Unterstützung für ein Statorglied 48

In den Figuren

9

und

10

wird

eine

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dient. Das Statorglied 48 besteht aus einem nichtmagnetischen Material wie Kunststoff, Aluminium oder dergleichen. Der Stator besteht aus einer zylindrischen Oberfläche 50 mit einer Achse und einer Gewindebohrung 52 die konzentrisch im Stator definiert ist.

Der Stator enthält eine ringförmige Nut 54 die eine ringförmige Hülse 56 aus einem Material mit hoher

Magnetfelddurchlässigkeit wie Netic Co-Netic besteht. Eine Vielzahl an Statormagneten 58 sind an der Hülse

56

in gleichmäßigem Abstand befestigt, wie es in Figur

10

deutlich wird. Vorzugsweise sind die Statormagnete

58

mit konvergierenden radialen Seiten als Keil geformt,

mit einer gekrümmten inneren Oberfläche die Hülse 56 umfasst und einer konvexen Pol-Außenseite 60.

Der Anker 62 in der gezeigten Ausführung ist eine gewölbte Konfiguration mit einem radialen Stegabschnitt und einem axial verlaufenden Abschnitt 64. Der Anker 62 besteht aus einem nichtmagnetischen Material und ein ringförmiger Gurt zru Aufnahme von Nut 66 ist darin vorgesehen, um einen Gurt zur Kraftübertragung zwischen Anker und Generator oder eines anderen, Strom verbrauchenden Gerätes, aufzunehmen.

Drei Ankermagnete 68 sind auf dem Ankerabschnitt 64 angebracht und diese Magnete sind in einer ähnlichen Anordnung wie der Ankermagnet-Konfiguration der Figuren 5 bis 7.

Die Magnete 68 sind mit Abstand zueinander in einer Umfangsrichtung gestaffelt, in welcher die Magnete nicht mehr als 120 Grad geneigt sind. Umlaufende Beziehung

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zueinander. Vielmehr ist eine leicht gewinkelte Staffelung der Ankermagnete wünschenswert, um die magnetischen Kräfte zu „glätten“ die auf den Anker einwirken als Folge der magnetischen Kräfte, die gleichzeitig auf jeden der Ankermagnete ausgeübt werden.

Die Staffelung der Ankermagnete 68 in Umfangsrichtung erzeugt den gleichen Effekt wie die Staffelung der Ankermagnete 40 und 42 in Figur 8 dargestellt.

Der Anker 62 ist auf einer Gewindewelle 70 montiert mit Wälzlagern 72. Die Welle 70 ist in die Stator- Gewindebohrung 52 geschraubt und kann durch Knopf 74 gedreht werden.

Auf diese Weise verschiebt der Knopf 74, und die Welle 70, den Anker 62 axial in Bezug auf die Statormagnete 58. Eine solche axiale Verschiebung variiert die Größe der Magnetkräfte die auf die Ankermagnete 68 durch die Statormagnete ausgeübt werden kontrolliert hierdurch die Drehzahl der Anker.

Wie in Figs. 4-7, 9 und 10 gezeigt existiert ein Luftschlitz zwischen dem Ankermagnet oder Magnet und dem Statormagnet und den Dimensionen der Abstände, beeinflusst den Umfang der Stärke auf den Ankermagneten oder Magneten.

Wenn die Distanz zwischen den Ankermagneten und den Statormagneten die reduzierte Kraft auf den Ankermagneten vom Statormagnet erhöht wird und der resultierende Kraftvektor dazu tendiert, die

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Ankermagnete in ihrer Bewegungsspur steigend zu verdrängen. Wie auch immer, die Verkleinerung der Distanz zwischen den Ankermagneten und den Statormagneten produziert eine „Pulsation“ in den Bewegungen der Ankermagnete welches zwar unangenehm ist aber bis zu einem gewissen Grad durch den Gebraucht einer Mehrzahl von Ankermagneten minimiert werden kann.

Die Erweiterung der Distanz zwischen Ankermagneten und Statormagneten reduziert die Pulsationstendenz der Ankermagnete, aber auch die Menge der Magnetkraft auf den Ankermagneten. Deshalb, die effektivste Distanz zwischen den Ankermagneten und den Statormagneten ist die Distanz, welche den maximalen Kraftvektor in Richtung Ankermagnetbewegung erzeugt, mit der minimalsten Bildung störender Pulsation.

In der abschliessenden Darstellung der hohen Durchlässigkeit galvanisiert 20 und Hülle 56 enthüllt für die Konzentration des Magnetfeldes des Statormagnets. Die Ankermagnete sind gebogen und haben gefräste Enden für konzentrierte Zwecke für die Magnetfelder.

Während eine solche Magnetfeldkonzentration höhere Kraft auf den Ankermagneten für bestehende Magnetintensität bedeutet, ist es nicht beabsichtigt, dass das Erfindungskonzept auf den Gebrauch solcher Magnetfelder limitiert ist. In obiger Beschreibung der Erfindung wird es geschätzt, die Bewegung der Ankermagneten oder Magneten, welche aus der beschriebenen Beziehung der Komponenten resultiert.

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Die Länge der Ankermagnete im Bezug zur Breite der Statormagnete und der Distanz dazwischen, die Dimension der Luftschlitze und die Konfiguration der Magnetfelder kombiniert, produziert das gewünschte Resultat und die Bewegung.

Das Erfindungskonzept kann brauchbar sein, obwohl diese Beziehungen durch noch nicht definierte Limiten variieren kann und die Erfindung alle dimensionalen Beziehungen, welche das gewünschte Resultat der Ankerbewegung anstreben, umfassend erreichen.

So wurden zum Beispiel bei Figs. 4-7 folgende Dimensionen bei einem funktionierenden Prototyp benutzt: Länge des Ankermagnets 24 gleich 31/8“, die Statormagnete 12 waren 1“ breit, 1/4“ dick und 4“ lang sowie Kornorientiert. Der Luftschlitz zwischen den Polen des Ankermagnets und des Statormagnets war ca. 11/2“ und der Abstand zwischen den Statormagneten war ca.

1/2“.

Tatsächlich legen die Statormagneten eine Magnetfeldspur einer einzigen, transversalen Polarität, durchbrochen von Abständen welche das Magnetfeld produziert bei den existierenden Kräftelinien zwischen den Polen des Statormagnets und der indirekten Kraft, ausgeübt auf die Ankermagnete, als Resultat der Repulsion und Anziehungskraft welche existiert, wenn der Ankermagnet dieses Magnetfeld passiert.

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Man muss verstehen, dass das Erfindungskonzept ein Arrangement umfasst, worin der Ankermagnetkomponent stationär ist und der Stator Montagemagnet die Bewegungen unterstützt und die Bewegungskomponenten erstellt.

Andere Variationen des Erfindungskonzepts sind ähnlich der künstlich ausgebildeten, ohne deren Bereich zu verlassen.

Der hier gebrauchte Ausdruck „Spur“ beinhaltet die linearen genauso wie die zirkularen Arrangements der Ankermagnete und die „Direktion“ oder „Länge“ der Spur ist die parallele oder konzentrierte, angestrebte Direktion der Ankermagnetbewegung.

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United States Patent 4,877,983 Magnetkraft generierende Methoden und Apparaturen Howard R. Johnson ( 31. Oktober 1989 )

Allgemein Ein permanentes Ankermagnet ist ein magnetischer Propeller entlang einer geführten Spur durch interaktion mit dem Feld innerhalb einer Flusszone, an beiden Seiten der Spur limitiert von einem Arrangement von pernanenten Statormagneten.

Erfinder: Johnson; Howard R. (Box 199, 314 N. Main, Blacksburg, VA 24060) Appl. No.: 799618 ~ Filed:

November 19, 1985 Current U.S. Class: 310/12; 310/152 ~ Intern'l Class:

H02K 041/00 Field of Search: 310/152,12,46 References Cited: U.S. Patent Documents USP # 4,074,153 (Feb., 1978) Baker, et al. (Cl. 310/12). USP # 4,151,431 (Apr., 1979) Johnson (Cl. 310/12). Primary Examiner: Skudy; R. ~ Attorney, Agent or Firm:

Fleit, Jacobson, Cohn, Price, Holman & Stern

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Ansprüche Was neu beansprucht wird ist folgendes:

1. In kombination mit einem beweglichen Anker bedeutet, für eine geführte Bewegung des Ankers entlang einer festgelegten Spur und ein permanentes Ankermagnet welches magnetische Pole gegenseitiger Polaritäten besitzt – einander gegenüberliegend und entlang dieser Spur – um ein Magnetfeld mit limitierter beweglicher Grösse mit dem Anker und Statormagnet zu erzeugen, d.h. Errichtung einer stationären, magnetischen Flusszone entlang dieser Spur.

Die Entwicklung welche den Fluss beinhaltet und der Oberfläche eines polaritär gebauten Stators erlaubt, d.h. auf der gegenüberliegenden Seite dieser Spur für limitierte Flusszonen welchen Seitenpfad sich erstreckt und bedeutet, der Zusammenbau des permanenten Ankermagnets an den Anker mit den dazugehörenden Polen, relativ orientiert zu diesem Fluss. Erlauben der Oberflächen am Stator bedeutet, für unindirektionales propellern der Anker entlang der Seitenspur durch die limitierte Zone als Antwort zu der magnetischen Interaktion zwischen den mobilen Magnetfeldern und der limitierten Flusszone.

Der beschriebene, magnetische Stator beinhaltet eine Mehrzahl von magnetischen Torbausätzen, fest getrennt voneinander, entlang dieser Spur und ebenfalls stationär befestigten Magnetfeldern, jeder der beschriebenen Torbausätze beinhaltet eine Mehrzahl von innerhalb verbundenen, angrenzenden Stabmagneten der besagten, limitierten Flusszone, bezeichnend

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Polflächen von unterschiedlicher Polarität in Ebenen mit parallelem Abstand, eingeteilt in besagte Spur.

Magnetisch bedeutet, verbunden mit der beschriebenen, vernetzten Stangenmagnete, welche eine der Flüsse, welche die Oberfläche dieser einen Polarität erlauben, herausstellen, senkrecht zur beschriebenen Fläche für magnetische Interaktion des Ankermagnetfeldes.

2. Die Kombination des 1. Antrages, worin der beschriebene Ankermagnet gebogen zwischen den Endflächen der beschriebenen Gegenpole sich befindet, sind die Enflächen für den Zusammenbau orientiert, d.h. im zusammenlaufender Beziehung zueinander entgegen der Führungsmittel.

3. Kombiniert mit einem beweglichen Anker, für geführte Bewegungen der Anker entlang einer vorbestimmten Spur und eines permanenten Ankermagnets mit magnetischen Polen von verschiedener Polarität, getrennt voneinander, entlang der beschriebenen Spur um ein Magnetfeld von limitiertem Ausmass zu erhalten, beweglich mit dem Anker.- und Statormagnet. Dies bedeutet, dass, um eine stationäre, magnetische Flusszone entlang dieser Spur zu erhalten, die Verbesserung des umfassenden Flusses welcher die Oberfläche eines polaritär zusammengebauten Ankers erlaubt, d.h. auf den gegenüberliegenden Seiten dieser Spur für diese limitierte Flusszone durch welche die besagte Spur austritt, d.h. Zusammenbau der permanenten Ankermagnete auf dem Anker mit den Polebenen darauf, relativ orientiert zu besagtem Fluss, welcher die Oberfläche eines Stators erlaubt. Das bedeutet, für unindirekten propellernden Anker, entlang

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der besagten Spur durch die limitierte Zone, als Antwort auf die magnetische Interaktion zwischen den beweglichen Magnetfeldern und der limitierten Flusszone.

Der Ankermagnet welcher gebogen zwischen den Endflächen der besagten Pole von entgegengesetzter Polarität sich befindet, wobei die Anden vom Zusammenbau orientiert sind, d.h. in abdeckender Relation zueinander, den Führungsmitteln entgegen.

4. In Kombination mit den beweglichen Ankern, d.h. für die Bewegungsführung der Anker entlang einer vorbestimmten Spur und eines permanenten Ankermagnets mit magnetischen Polen auf beiden Seiten von gegensätzlicher Polarität, getrennt voneinander, entlang dieser Spur um ein Magnetfeld von limitiertem Ausgang aufzubauen, beweglich mit den Anker- und Statormagneten, d.h. für die Herstellung einer stationären, magnetischen Flusszone entlang dieser Spur, die Verbesserung beinhaltet den Fluss, welcher Oberflächen eines politären Zusammenbaus am Stator erlaubt, d.h. auf den gegenüberliegenden Seiten dieser Spur für diese limitierte Flusszone durch die besagte Spur erweitert, was bedeutet, der Zusammenbau der Ankermagnete auf dem Anker mit den dort befindlichen Polen, relativ orientiert zum beschriebenen Fluss, welcher Oberflächen am Stator erlaubt, d.h. für unindirekte, treibende Anker entlang dieser Spur durch die limitierte Zone, als Antwort auf magnetische Interaktion zwischen dem beweglichen Magnetfeld und der limitierten Flusszone, d.h. magnetischer Stator, d.h. beinhaltet ein Paar permanenter Magnetbausätze mit kontinuierlichen,

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konfrontierenden Polebenen dieser einen Polarität, angrenzend an diese limitierte Zone. Jeder dieser Bausätze hat, d.h. für die varierende Magnetfeld Intensität in der Flusszone entlang dieser Spur, und einen zweiten Ankermagnet, spiegelbildlich verbunden mit dem vorher erwähnten Ankermagnet.

5. Die Kombination von Abschnitt 4, worin der beschriebene Ankermagnet gebogen zwischen den Endflächen der besagten Pole mit gegensätzlicher Polarität sich befindet. Die Endflächen sind orientiert durch den Zusammenbau, d.h. parallel zur besagten Spur.

6. Kombiniert mit einem beweglichen Anker, d.h. für geleitete Bewegungen des Ankers entlang einer bestimmten Spur und eines permanenten Ankermagnets, auf den Anker montiert, mit magnetischen Polen von gegensätzlicher Polarität, getrennt voneinander, jedes entlang dieser Spur, fasst die Entwicklung von permanenten Ankertorbausätzen, montiert in getrennter Beziehung zueinander, entlang dieser Spur, eine stationäres, wechselwirkendes Magnetfeld entlang dieser Spur gründend, jede dieser Baugruppen beinhaltet Statormagnete, vernetzt in umgebender Beziehung zu dieser Spur und mit Polebenen von gegensätzlicher Polarität, angepasst an parallele Ebenen, unterteilt mit beschriebener Spur und magnetisch, d.h. ein ringförmiger Magnet mit einer sternförmigen, inneren Poloberfläche von einer Polarität, inkl. einer magnetischen Flusszone durch diese Spur erweitert.

7.

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Beschreibung

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Diese Erfindung bezieht sich generell auf den Gebrauch permanenter Magnete, um eine unindirekte Antriebskraft zu produzieren.

Die Generation der unindirekten Antriebskraft durch permanente Magnete ist bereits bekannt und in den U.S. mit den Pat. Nos. 4,151,431 und 4,215,330 vonn Johnson und Hartmen, respektive durch Beispiele anerkannt. Gemäss des vorherigen Patentes des Antragstellers, No. 4,151,431, wurden Anstrengungen unternommen durch magnetische Interaktion zwischen gebogenen Magnetstangen eines Ankers, geführt für Bewegungen entlang einer runden Spur und Arrangements aneinanderliegenden Statormagneten mit Polflächen einer Polarität, welche den Anker einseitig berühren, parallel zur Spur der Bewegung. Es ist deshalb ein Wichtiges Objekt der präsenten Erfindung, um etwaige, verbesserte Stator Arrangements permanenter Magnete zu liefern, abwechselnd mit einem permanenten Ankermagnet für indirekten Schub auf eine neue Art, welche effizienter erscheint.

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ERGEBNIS DER ERFINDUNG In Übereinstimmung mit der gegenwärtigen Erfindung ist der Ankermagnet, geführt entlang einer Spur durch eine magnetische Flusszone, limitiert an den gegenüberliegenden Seiten der Spur durch ein Arrangement magnetischer Poloberflächen einer Polarität von Statormagneten. Gemäss einer Darstellung, die Flusszone wird durch eng aneinanderliegende Torbausätze von Magneten geformt, welche engeschützte Poloberflächen einer Polarität in einer Fläche, senkrecht zur Ankerspur, von wo sich ein magnetisches Feld zur gegenüberliegenden Polfläche erstreckt und ein Ringmagnet, an einer solch gegenseitigen Poloberfläche der anderen Polarität montiert, mit sternförmigen, inneren Poloberflächen derselben Polarität welche ein Magnetfeld, senkrecht zum vorher erwähnten Feld, zur entgegengesetzten, sternförmigen äusseren Poloberfläche.

Gemäss einer anderen Darstellung wird die Flusszone zwischen kontinuierlich konfrontierenden Poloberflächen einer Polarität von Statormagneten, welche angelegt sind, um Magnetfelder verschiedener Intensität entlang der Ankerspur zu produzieren, geformt. In einer jetzigen, anderen Darstellung, mindestens zwei gebogene Stabmagneten sind zusammengebaut, um einen Anker mit zwei Paaren von Poloberflächen, aneinanderliegend entlang der Ankerspur, zu formen. Dieses, zusammen mit anderen Objekten und Vorteilen, welche daraufhin offenbar im Detail der Konstruktion und Operation erscheinen, werden hier genauer beschrieben, bezugnehmend auf die beiliegenden Zeichnungen, welche ein Teil davon sind.

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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

FIG. 1

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN FIG. 1 ist ein Seitenschema mit erhöhter Ansicht welches eine Installation der

ist ein Seitenschema mit erhöhter Ansicht welches eine

Installation

der

jetzigen

Erfindung

zeigt,

im

Zusammenhang

mit

einer

Darstellung

von

weggebrochenen Teilen und in Sektoren aufgezeigt.

von weggebrochenen Teilen und in Sektoren aufgezeigt. © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder

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FIG. 2 ist eine diagonale Sektionsansicht, im wesentlichen durch eine Ebene eingeteilt in Sektionen Linie 2—2 in Fig. 1 gezeigt.

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US Patent # 5,402,021

Magnetisches Antriebssystem

Howard R. Johnson (28. März 1995 )

Beschreibung ---

Ein magnetisches Antriebssystem, welches mehrere speziell ausgerichtete Permanentmagneten und einen magnetischen Träger umfasst, der auf einem Weg angetrieben wird, welcher von den Permanentmagneten festgelegt ist.

Am angetriebenen magnetischen Träger befindet sich ein daran befestigter Magnetanker, auf welchem sich mehrere gekrümmte Magneten befinden. Das Antriebssystem beinhaltet ausserdem zwei parallele Wände aus Permanentmagneten, die so angeordnet sind, dass sie die Seitenwände des Trägerweges festlegen.

Die Wände sollten nach Möglichkeit bis auf die Polaritäten der Magnete, aus welchen die Wände bestehen, identisch sein. Die Polaritäten der Magnete einer Wand sind entgegengesetzt der Polaritäten der Magnete der gegenüberliegende Wand. Eine Wand umfasst beispielsweise eine Reihe rechteckiger Magneten, wobei jeder Magnet an einer

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Nord-Süd-Achse ausgerichtet ist, die der Wand entlang längs nach unten in Richtung des gewünschten Trägerweges zeigt. Jeder dieser rechteckigen Magneten wird durch einen dünneren Magneten von dem danebenliegenden rechteckigen Magneten getrennt.

Der dünnere Magnet wiederum ist an der Nord-Süd- Achse ausgerichtet, die seitlich auf die gegenüberliegende Wand zeigt und daher im rechten Winkel zu der Nord-Süd-Achse der rechteckigen Magneten steht.

Auf der gegenüberliegenden Wand sind die Magnete allgemein auf die gleiche Weise ausgerichtet, aber die Nord-Süd-Achse jedes rechteckigen Magnets ist entgegengesetzt zu der Ausrichtung des Trägerweges, und die Nord-Süd-Achse der dünneren Magneten zeigt weg von der ersten Wand. Darüber hinaus umfasst das Antriebssystem mehrere Spin-Beschleuninger.

Erfinder: Johnson, Howard R. (1440 Harding Rd, Blacksburg, VA 24060). Appl. Art.Nr.: 064930 ~ Filed: 24. Mai 1993 Aktuelle US-Klasse: 310/12; 198/619; 310/152 Intern'l Klasse: B65G 035/06; H02K 041/00 Field of Search:

310/12, 152,46 198/619, 805 Lit. [referenziert von] US-Patent Dokumente: 4.151.431 ~ August, 1979 ~ Johnson (Kl. 310/12). 4.215.330 ~ Jun., 1980 ~ Hartman (335/306). 4.877.983 ~ Okt. 1989 ~ Johnson (310/12).

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Weitere Referenzen: Advances in Permanent Magnetism, S. 44-57, Datum unbekannt. Scientific American, Januar 1989, S. 90-97. Introduction to Magnetic Materials, S. 129-135, Datum unbekannt. Applications of Magnetism, S. 42-47, Datum unbekannt.

Beschreibung

Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein magnetisches Antriebssystem, welches mehrere speziell ausgerichtete Permanentmagneten und einen magnetischen Träger umfasst, der auf einem Weg angetrieben wird, welcher von den Permanentmagneten festgelegt ist.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Erzeugung eindirektionaler Antriebskräfte durch Permanentmagnete ist bereits bekannt und eingetragen in der US. Pat. Nr. 4.151.431 und 4.877.983 auf Johnson und US. Nr. 4.215.330 auf Hatmen mittels Beispiel. Laut dem ersten Patent (US Patent. Nr. 4151431) des Antragstellers werden solche Kräfte erzeugt durch magnetische Wechselwirkung zwischen einer gekrümmten Magnetstange eines Magnetankers, welcher entlang einer Kreisbahn geführt wird, und einer Anordnung auseinanderliegenden Statormagneten, deren Polfläche einer Polarität dem Magnetanker auf einer Seite gegenüber stehen und somit parallel zum Antriebsweg liegen.

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Gemäss dem zweiten Patent des Antragstellers (US Patent. Nr. 4877983) wir der Magnetanker auf einem Träger befestigt und entlang eines Weges durch eine magnetische Flusszone bewegt, welche auf gegenüberliegenden Seiten des Weges begrenzt wird durch eine Anordnung magnetischer Polflächen einer Polarität auf Statormagneten. Laut der Darstellung des zweiten Patents wird die Flusszone durch auseinanderliegende Tor-Baugruppen von Magneten gebildet, deren freiliegende Polflächen einer Polarität in einer Ebene liegen, welche sich im rechten Winkel zu dem Bewegungspfad des Magnetankers befindet. Vom Bewegungspfad aus erstreckt sich ein Magnetfeld bis zu den gegenüberliegenden Polflächen und einem Ringmagneten, welcher an solch gegenüberliegenden Polfächen entgegengesetzter Polarität fixiert ist und dessen innere kreisförmige Polfläche von der gleichen Polarität ist, wodurch ein magnetisches Feld senkrecht zum erstgenannten magnetischen Feld ihrer gegenüberliegenden radial aussenliegenden Polflächen erzeugt wird. Weitere Darstellungen sind abgebildet und beinhalten Variationen der Magnetankerstruktur und der Statorstruktur. Allerdings zeigen alle Darstellungen die Anwendung einer ringförmigen Statoranordnung auf.

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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist also eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Magnetisches Antriebssystem zu bieten, welches eine Vielzahl von Permanentmagneten und einen magnetischen Träger umfasst, der auf einem Weg angetrieben wird, welcher von den Permanentmagneten festgelegt ist und worin die Permanentmagnete den Weg des Magnetträgers nicht umgeben müssen.

Um dies und andere Zwecke zu erfüllen, umfasst die vorliegende Erfindung zwei parallele Wände aus Permanentmagneten, welche so angeordnet sind, dass die die Seiten des Trägerweges festlegen. Die Wände sind identisch bis darauf, dass die Polaritäten der Magnete, aus welchen eine Wand besteht, entgegengesetzt der Polaritäten der entsprechenden Magnete der gegenüberliegende Wand sind.

Eine Wand umfasst beispielsweise eine Reihe rechteckiger Magneten, wobei jeder Magnet an einer Nord-Süd-Achse ausgerichtet ist, die der Wand entlang längs nach unten in Richtung des gewünschten Trägerweges zeigt. Jeder dieser rechteckigen Magneten wird durch einen dünneren Magneten von dem danebenliegenden rechteckigen Magneten getrennt.

Der dünnere Magnet wiederum ist an der Nord-Süd- Achse ausgerichtet, die seitlich auf die gegenüberliegende Wand zeigt und daher im rechten Winkel zu der Nord-Süd-Achse der rechteckigen Magneten steht.

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Die Länge von Pol zu Pol in jedem dünneren Magneten überschreitet vorzugsweise nicht die Hälfte der Breite der rechteckigen Magneten. Dementsprechend wird eine Lücke auf der Innenseite der Wand definiert durch die dünneren Magnete. Auf der gegenüberliegenden Wand sind die Magnete allgemein auf die gleiche Weise ausgerichtet, aber die Nord-Süd-Achse jedes rechteckigen Magnets ist entgegengesetzt zu der Ausrichtung des Trägerweges, und die Nord-Süd-Achse der dünneren Magneten zeigt weg von der ersten Wand. Darüber hinaus umfasst das Antriebssystem mehrere Spin-Beschleuninger, welche die Magnetfelder an vorbestimmten Positionen entlang der Wände verdrängen. Die Verdrängung der Magnetfelder dient dazu, die Felder zu intensivieren und so den Magnetanker des Trägers schneller zu beschleunigen als es ohne die Spin-Beschleuninger möglich wäre.

Die Spin-Beschleuniger zeigen seitlich nach aussen von jeder Wand an vorbestimmten Positionen längs entlang der Wände. Jeder Spin-Beschleuniger besteht aus einem rechteckigen Permanentmagneten, der vorzugsweise mit denen der ersten und zweiten Wand identisch ist. Jeder Spin-Beschleuniger enthält ausserdem einen kürzeren Magneten mit einer kürzeren Länge von Pol zu Pol als die der allgemeinen rechteckigen Magneten, sowie einen Keil, welcher die rechteckigen Magneten des Spin-Beschleunigers von den kürzeren Magneten trennt.

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Die Orientierung der rechteckigen Magnete in dem Spin- Beschleuniger wird dadurch festgelegt, mit welcher Pol des dünneren Magneten auf der Wand nach außen zeigt. Die Orientierung der rechteckigen Magnete ist so, dass sich entgegengesetzte Pole der rechteckigen Magneten in den Spin-Beschleunigern und den dünneren Magneten in der Wand gegenüber liegen.

Entsprechend zeigt die Nord-Süd-Achse des rechteckigen Magneten in dem Spin-Beschleuniger in die gleiche Richtung wie die Nord-Süd-Achse des dünneren Magneten in der Wand. Der kürzere Magnet in dem Spin-Beschleuniger ist auf die gleiche Weise ausgerichtet, so dass seine Nord-Süd-Achse in dieselbe Richtung zeigt wie die der dünneren Magneten in der Wand. Hier aber wird durch den Keil ein akuter Winkel zwischen der Nord-Süd-Achse des dünneren Magneten erzeugt. Insbesondere legt der Winkel des Keils den spitzen Winkel zwischen der Nord-Süd-Achse der kürzeren Magneten in dem Spin-Beschleuniger und der Nord-Süd-Achse des dünneren Magneten in der Wand fest.

Der magnetische Träger, welcher durch das unmittelbare Antriebssystem vorangetrieben wird, umfasst befestigten Magnetanker aus mehreren gekrümmten Magneten. Jede gekrümmte Magnet so auf dem Träger ausgerichtet, dass seine Nord-Süd-Achse parallel zur der der anderen gekrümmten Magneten angeordnet ist. Im Besonderen zeigen die Nord-Süd-Achsen aller

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gekrümmten Magnete in die gleiche Richtung wie die Nord-Süd-Achsen der dünneren Magnete in jeder Wand.

Der Träger selbst ist vorzugsweise ein Träger mit Rädern montiert auf einer Schiene, jedoch ist es selbstverständlich, dass andere Trägerstrukturen ausreichend sind so lange derTräger zwischen den Wänden des Antriebssystems gehalten wird.

Im Betrieb wirken die Magnetfelder, die durch die beiden Wände erzeugt werden, eine treibende Kraft in die gewünschte Trägers Trägers auf den Magnetanker des Trägers aus. Da der Magnetanker des Trägers fest mit dem Trägers verbunden ist, beginnt das Fahrzeug zu beschleunigen und ist somit durch den Antrieb in Bewegung gesetzt.

Vorzugsweise sind die gekrümmten Magneten des Trägerankers "Alnico 8"-Magnete bestückt mit Neodym- Magneten. Die Magnete, welche die Wände und Spin- Beschleuniger bilden, sind vorzugsweise aus Neodym und Keramik, mit Ausnahme der dünneren Magnete. Die dünneren Magnete sind möglichst aus Gummi oder Kunststoff, und jeder kann aus mehreren magnetischen Gummi- oder Kunststoffschichten bestehen. Obwohl die vorliegende Erfindung im Hinblick auf rechteckige Magneten beschrieben wurde, ist es selbstredend, dass andere Formen von Permanentmagneten ausreichend sind, einschließlich aber nicht begrenzt auf zylindrische Formen.

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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

Figur. 1 ist eine schematische Draufsicht auf ein magnetisches Antriebssystem gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS Mit

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS

Mit Bezug auf Figur. 1, eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen magnetischen Antriebs und des Trägers wird nun beschrieben. Figur. 1 zeigt schematisch ein Antriebssystem 10 mit zwei parallelen magnetischen Wänden 12,14, die stationär sind, und einen Magnetanker 16, welcher an dem Träger 18 angebracht ist.

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Die beiden parallelen Wände 12,14 bestehen aus mehreren Permanentmagneten, welche so angeordnet sind, dass sie die Seiten des Trägerweges festlegen Die gewünschte Fahrtrichtung des Trägers ist durch einen Pfeil A in Figur 1angedeutet.

Die beiden Wände 12,14 sind identisch bis auf dass die Polaritäten der Magneten, die eine Wand 12 definieren, gegenteilig von der Polarität der entsprechenden Magneten in der gegenüberliegenden Wand 14 sind.

Eine erste Wand 12, beispielsweise, enthält eine Reihe rechteckiger Magnete 20, wobei jeder Magnet an einer Nord-Süd-Achse ausgerichtet ist, welche der Wand entlang längs in die beabsichtigte Fahrtrichtung des Trägers (angezeigt durch den Pfeil A) zeigt.

Jeder der Magnete 20 besteht nach Möglichkeit aus einem keramischen Magneten mit einem Neodym- Nordpol. Darüber hinaus ist jeder der rechteckigen Magnete 20 von dem darauffolgenden rechteckigen Magneten 20 durch einen dünneren Magneten 22 getrennt.

Die dünneren Magnete 22 sind so ausgerichtet, dass ihre Nord-Süd-Achsen seitlich auf die gegenüberliegende Wand 14 zeigen und damit senkrecht stehen im Bezug auf die Nord-Süd-Achse der rechteckigen Magneten 2.

Jeder dünner Magnet 22 ist vorzugsweise aus Gummi oder Kunststoff und dauerhaft magnetischen Material gefertigt. Außerdem ist der Länge von einem Pol zum

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anderen jedes dünnen Magneten 22 vorzugsweise nicht länger als die Hälfte der Breite der rechteckigen Magneten 20. Folglich wird eine Lücke 24 auf der Innenseite der Wand 12 durch die dünnen Magnete 22 erzeugt.

Die gegenüberliegende (oder zweite) Wand 14 umfasst die gleiche allgemeine Anordnung von Magneten 20,22, mit der Ausnahme, dass die Nord-Süd-Achse für jeden der rechteckigen Magnete 20 in entgegengesetzte Richtung zu der Fahrtrichtung des Trägers zeigt, während die Nord-Süd-Achsen der dünneren Magnete 22 von der ersten Wand 12 weg zeigen.

Indem man die dünneren Magnete 22 zwischen den rechteckigen Magneten 20 auf obige Weise anordnet erhält man einen Poleshading-Effekt auf die Magnete 20 der Wände 12,14.

Darüber hinaus umfasst das Antriebssystem 10 der bevorzugten Ausführungsform mehrere Spin- Beschleuniger 26 für Verdrängung der Magnetfelder an vorbestimmten Positionen entlang der Wände 12,14. Diese Verdrängung der Magnetfelder dient dazu, die Felder zu intensivieren und verursacht, dass der Magnetanker des Trägers schneller beschleunigt wird, als es ohne Spin-Beschleuniger der Fall wäre. Der Spin-Beschleuniger 26 ragen seitlich nach außen aus jeder Wand 12,14 entlang an vorbestimmten Positionen der Wände 12,14. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform sind die Spin-Beschleuniger 26 entlang der Wände 12,14 an jedem zweiten dünnen Magneten 22 (wie in der Mitte von Figur 1 dargestellt)

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positioniert. Jeder Spin-Beschleuniger 26 umfasst einen rechteckigen Permanentmagneten 28, der nach Möglichkeit identisch oder sehr ähnlich zu dem der ersten und zweiten Wand 12,14 ist. Jeder Spin- Beschleuniger 26 beinhaltet ausserdem einen kürzeren Magneten 30 mit kürzerer Länge von Pol zu Pol als die der rechteckigen Magnete 28, sowie einen Keil 32, welcher die rechteckigen Magneten 28 der Spin- Beschleuniger 26 von den kürzeren Magneten 30 trennt. Die Orientierung der rechteckigen Magnete 28 in dem Spin-Beschleuniger 26 wird dadurch bestimmt, welcher Pol des dünneren Magneten 22 der Wand nach aussen zeigt.

Die Orientierung der rechteckigen Magneten ist so ausgelegt, dass Sichtkontakt zwischen den entgegengesetzten Polen der rechteckigen Magnete 28 in den Spin-Beschleunigern 26 und den dünneren Magneten 22 in der Wand 12,14 besteht. Entsprechend zeigt die Nord-Süd Achse des rechteckigen Magneten 28 in dem Spin-Beschleuniger 26 in die gleiche Richtung wie der Nord-Süd-Achse des dünneren Magneten 22 in der Wand 12,14. Der kürzere Magnet 30 in dem Spin-Beschleuniger 26 ist ebenfalls mit seiner Nord-Süd-Achse in dieselbe Richtung ausgerichtet wie die Nord-Süd-Achse der dünneren Magneten 22 in der Wand 12,14.

Hier aber wird ein spitzer Winkel zwischen der Nord- Süd-Achse des dünneren Magneten 22 durch den Keil

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32 erzeugt. Insbesondere bestimmt der Winkel. Alpha. des Keils den spitzen Winkel zwischen der Nord-Süd- Achse der kürzeren Magneten 30 und der Nord-Süd- Achse des dünneren Magneten 22 in der Wand 12,14.

Der kürzere Magneten 30 besteht vorzugsweise aus Neodym.

Der Magnetträger 18, welcher von dem sofortigen Antriebssystem 10 vorangetrieben wird, enthält einen starr befestigten Magnetanker 16 aus mehreren gekrümmten Magneten 34. Jede gekrümmte Magnet 34 ist so an dem Träger 18 befestigt, dass seine Nord-Süd- Achse parallel zur der Nord-Süd-Achse der anderen gekrümmten Magneten 34 ausgerichtet ist.

Vor allem zeigen die Nord-Süd-Achsen aller gekrümmten Magneten 34 in die gleiche Richtung wie die Nord-Süd-Achsen der dünneren Magnete 22 in jeder Wand 12,14.

Der Träger 18 selbst ist gemäß der bevorzugten Ausführungsform ein Träger mit Rädern montiert auf einer Schiene 36. Es ist jedoch möglich, andere Trägerstrukturen zu verwenden, so lange sich der Träger zwischen den Wänden 12,14 des Antriebssystems 10 befindet.

Im Betrieb, wenn der Träger 18 so positioniert ist wie in Figur 1 gezeigt, üben die Magnetfelder, die durch die beiden Wände 12,14 erzeugt werden, einen Antrieb auf den Magnetanker 16 des Trägers 18 in die gewünschte Fahrtrichtung (Pfeil A) aus. Da der Magnetanker 16 fest

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auf dem Träger 18 angebracht ist, beginnt der Träger 18 selbst, sich zu beschleunigen und wird so durch das Antriebssystem 10 in Bewegung gesetzt.

Da die Spin-Beschleuniger 26 zur Verdrängung und damit zur Intensivierung der Magnetfelder an vorbestimmten Positionen entlang der Wände 12,14 dienen, verstärkt sich die Beschleunigung des Trägers zusätzlich während der Träger diese vorbestimmten Positionen passiert.

Die Spin-Beschleuniger 26 können umgekehrt werden, um ihre Verdrängungswirkung der Magnetfelder zu verringern. Ein Umkehren der Spin-Beschleuniger 26 kann durch Drehen der Spin-Beschleuniger 26 erzeugt werden, wobei die kürzeren Magneten 30 von der beabsichtigten Bewegungsrichtung des Trägers weggekippt werden anstatt in die Bewegungsrichtung zu zeigen wie im dargestellten Ausführungsbeispiel der Fall war.

Nach Möglichkeit sind die gekrümmten Magneten 34 des Magnetankers der Trägers 16 "Alnico 8"-Magnete bestückt mit Neodym-Magneten, während die Keile 32 aus Holz oder einem ähnlichem Material sind und einen Winkel. Alpha. von 45 bis 90 Grad umfassen.

Die Breite w.sub.20, Höhe und Länge von Pol zu Pol 1.sub.20 der rechteckigen Magnete 20 in jeder Wand 12,13 beträgt jeweils 0,75 Zoll bis 1,25 Zoll, 3,75 bis 4,25 Zoll und 1,25 Zoll bis 1,75 Zoll. Die Breite w.sub.22,

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Höhe und Länge von Pol zu Pol 1.sub.22 der dünneren Magnete 22 der Wände 12,14 beträgt jeweils 1 Zoll bis 1,5 Zoll, 3,75 Zoll bis 4,25 Zoll, und beträgt nicht mehr als die Hälfte der Breite w.sub.20 der rechteckigen Magneten.

In den Spin-Beschleunigern 26 beträgt die Breite w.sub.28, Höhe und Länge von Pol zu Pol 1.sub.28 der rechteckigen Magnete 28 jeweils 1,125 bis 1,625 Zoll, 3,75 bis 4,25 Zoll und 0,875 Zoll bis 1,375 Zoll, während die Breite w.sub.32, Höhe und Länge von Pol zu Pol 1.sub.32 der kürzeren Magnete 30 jeweils 0,75 Zoll bis 1,25 Zoll, 3,75 Zoll bis 4,25 Zoll und 0,125 Zoll bis 0,375 Zoll beträgt. Vorzugsweise ist der Abstand zwischen den Wänden 12,14 so, dass jede Wand 12,14 0,5 Zoll bis 1,25 Zoll Abstand hat von den Spitzen der Magnete im Magnetanker 34, wobei beide Wände 12,14 gleich weit entfernt sind von den Spitzen des Magnetankers 16.

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Ebenfalls sind die gekrümmten Magneten 34 des Magnetankers 16 vorzugsweise 0,375 Zoll bis 0,625 Zoll voneinander entfernt. Das Testen des beschriebenen Prototypen des Antriebssystem hatte zum Ergebnis, dass der Träger 2 Fuss pro Sekunde bewegt wurde.

Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben wurde, ist es möglich, dass denjenigen verschiedene Modifikationen dieser Ausführung einfallen, die zumindest durchschnittliche Begabung in der Kunst besitzen. In dieser Hinsicht ist der Gültigkeitsbereich der Erfindung nur durch die Patentansprüche gekennzeichnet, die damit behaftet sind, und wird nicht durch das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.

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Abschnitt 3: Moderner / Vereinfachter Motor

Überblick In diesem Abschnitt werden Sie lernen, wie man einen

vereinfachten (billiger und einfacher zu bauen) magnetischen Motor baut. Wir wollten diesen Abschnitt beifügen, um sicherzustellen, dass wirklich jeder der diese Anleitung liest dazu in der Lage ist, einen magnetischen Motor zu bauen. Viele Menschen, die diese Anleitung bekommen haben, haben sich dazu entschieden, verschiedene vereinfachte Versionen zu bauen um ihren Energiebedarf zu decken anstatt, und haben sich gegen den Bau des Motors der Originalversion entschieden. Und obwohl ein vereinfachter Motor nicht genügend Strom erzeugen

wird, um Ihre Energierechnung zu senken

dies

könnte

bei dem Bau von mehreren Motoren der Fall sein!

Man kann so viele Motoren bauen, wie man möchte. Wenn Sie also den Bauprozess verstanden haben, kann es vorkommen, dass Sie mehr von diesen Motoren bauen möchten anstatt den vollständigen Magnet Motor. Die Entscheidung liegt allerdings bei Ihnen!

Alle unsere Leser sind unterschiedlich und haben einen unterschiedlichen Energiebedarf, aus diesem Grund wollten wir Ihnen diese Option geben. Ein weiterer Grund, weshalb wir diesen Abschnitt beigefügt haben ist, dass durch den Bau und des Verständnisses der Arbeitsweise des vereinfachten Motors auch verdeutlicht

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wird, wie der fortschrittlichere Howard Johnson Motor funktioniert. Wir empfehlen Ihnen also, sich zuerst am Bau dieses Motors zu versuchen und dann erst den Howard Johnson Motor bauen. Viel Glück!

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Begriffe / Theorien

Strahlungsenergie Ist umsonst, ist überall vorhanden, und ist eine unerschöpfliche Energiequelle.

"Monopole" Bezieht sich auf die Tatsache, dass sich die Magnete nur in eine Richtung ausrichten (im Gegensatz zu alternierenden N, S). Die Spule erfährt nur eine Polarität.

Eingang / Ausgang Elektrische Leistung ist hier kein Gewinnfaktor. Gemessene elektrische Leistung beträgt ca. 30% des Eingangs. Allerdings beträgt die Quote der Akkuleistung zwischen Eingang und Ertrag etwa 1:3 bis 1:4. Batterien, welche mit den aufgezeigten Methoden (durch den Aufladungsarray, den wir präsentieren) präpariert werden, 1) haben längere Dauer, 2) geben ihre Energie über einen längeren Zeitraum ab, 3) erhitzen sich nicht nicht beim Laden, 4) sind instand gesetzt.

Geschätzte Materialkosten Sie könnten fast umsonst sein, je nachdem, wie viel man aus weggeworfenen Teilen oder Ersatzteilen gewinnen kann. Neu gekauft könnten die Komponenten rund 110,00€ kosten.

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Beschaffung von Materialien Die Komponenten sind überall zu finden. Fast alles kann von hier bezogen werden.

Geschätzte Konstruktionszeit Der Bau des Rahmens, der das Rad in Position hält, von Grund auf ist der aufwendigste Teil des Projekts (ca. 2-8 Stunden, je nach Geschick und Zweckdienlichkeit der Werkzeuge). Das Anbringen der Magnete dauert zwischen 1-2 Stunden. Das Wickeln der Spule kann ungefähr eine Stunde dauern. Das Löten der Schaltung kann 1-2 Stunden in Anspruch nehmen. Diese Zeiten werden werden abhängig von Fähigkeiten und Ressourcen stark variieren.

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Einleitung

Mit Praktischer Stromerzeugung verbundene

Probleme

Nachdem Sie diesen einfachen Motor erfolgreich gebaut und das Prinzip hinter der Technik verstehen, wird der nächste logische Schritt sein, eine kleinere Version für praktische Anwendungszwecke zu bauen. Die Anwendungszwecke gehen vom Aufladen von Mobiltelefonen bishin zur allgemeinen Stromerzeugung - mit Strahlungsenergie als günstige, überall gegenwärtige und unerschöpfliche Energiequelle.

Telsa, der die Stromversorgung der Klimaanlagen, des Radios, des Radars-und des Röntgens erfunden, wurde "Erfinder des 20. Jahrhunderts" genannt, weil seine Erfindungen zu einem solch integralen Bestandteil der Infrastruktur der modernen Gesellschaft wurden.

Doch er wird in kaum einer Fußnote der Lehrbücher unsere Kinder erwähnt. Hoffentlich wird sich dies aber bald ändern und Tesla wird bekannt werden als der "Vater der freien Energie" des 21. Jahrhunderts.

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Materialliste Im Folgenden finden Sie eine Liste der benötigten Materialien zur Konstruktion der Schaltung und des Motors Teile, in alphabetischer Reihenfolge *ACHTEN SIE DARAUF, VON ALLEN TEILEN EXTRATEILE ZU BESORGEN. SIE WERDEN SIE VERMUTLICH BRAUCHEN. NIEMAND IST PERFEKT! Fortsetzung auf der nächsten Seite 

Alligator Clips

Technische Daten Drähte müssen größer sein als #20; Clips müssen für mindestens 5 Ampere ausgelegt sein. Mindestens 12" werden empfohlen.

Toleranz Große Bandbreite, mit den oben genannten Minimalwerten, vor allem bei Draht und Clips.

Menge Mindestens vier. Ein Dutzend wird empfohlen für experimentelle Variationen (z.B. paralleles Anschließen von Ausgangsbatterien)

Beschaffung Klicken Sie hier, um Alligator Clips auf Amazon suchen Geschätzter Preis weniger als 7,00€ für fünf Stück.

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Batterien, aufladbar Zweck Das Laufen des Leistungs-Motors, und der Erhalt der Ladung aus dem Kreislauf (Eingang und Ausgang müssen ab / bis verschiedene Batterien sein; ein geschlossener Kreislauf wird nicht funktionieren).

Technische Daten 6 bis 24-Volt-Batterien. 12-Volt-Blei-Säure-, Gel-Zelle empfohlen.

Menge Mindestens zwei: eine für den Eingang, ein für den Erhalt der Ladung. Mehr für experimentelle Zwecke empfohlen.

(1) Kontrolle. Eine identische Batterie an der Eingangsbatterie sollte für eine Steuerung beschaffen werden - um die Entlastungsparameter einer Batterie unabhängig vom Kreislauf unter den selben Entladungsparametern zu testen, die zur Eingangsbatterie zur Charakterisierung geleitet werden.

(2) Zusätzliche Batterien der gleiche Spannung und Impedanz können parallel zum Ausgang geschaltet werden (z.B. um grafisch mehr Ausgang als Eingang darzustellen) hinzugefügt werden. Dies ist die größte und wichtigste Variable im System. Planen Sie vor dem Kauf das Experiment, welches Sie ausführen möchten.

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Toleranz Die Spannung der Batterien ist nicht entscheidend und kann irgendwo im Bereich von 6 bis 24 Volt für diese spezielle Schaltung / diesen Motoren liegen.

Allerdings müssen die Eingangs-und

Ausgangsbatterien in ihrer Spannung und

Impedanz (Größe) einander angeglichen

werden.

Es kann mehr als eine Batterie auf der Empfängerseite parallel geschaltet sein, mit passender Spannung und Impedanz (Größe) der Eingangsbatterien. Für Ihre erste Nachbildung dessen sollten Sie neue Batterien verwenden, so dass schlechte Batterien nicht ein möglicher Auslöser für Fehlfunktionen der Schaltung werden. Nicht alle Akkus sind geeignet für den Empfang von Ladung aus diesem Set-up. Blei-Säure empfohlen.

Beschaffung Für gute Preise für Batterien empfehlen wir

Geschätzte Kosten

zwischen 5€ (oder sogar kostenlos, wenn Sie stöbern) und 75€, je nach Art / Quelle / Größe.

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Pflege der Batterien Es wird wichtig sein, die vom Hersteller oder anderen kompetenten Stellen empfohlenen optimalen Betriebsparameter zu kennen, um die Batterien nicht durch zu schnelle, zu hohe oder zu niedrige Auf-oder Entladung zu beschädigen.

Solange Sie die von uns empfohlene Schaltung zum Laden verwenden, müssen Sie sich um Geschwindigkeit oder die Höhe der Aufladung keine Gedanken machen. Aber wenn Sie ein anderes Gerät einsetzen, um Ihre Batterie zu laden, müssen Sie die Ladeparameter Ihre Batterien kennen.

Wenn Ihr Ein-und Ausgangsbatterien in Spannung und Impedanz (Größe) aufeinander abgestimmt sind, wird die Schaltung automatisch den Ladestrom auf ein Niveau ausgleichen, das nicht nur sicher, sondern auch von Vorteil für den Erhalt der Batterien ist. Überladung ist bei weitem nicht so ein großes Probleme mit dieser Schaltung, wie es bei anderen Ladegeräten der Fall ist. Batterien arbeiten tatsächlich besser bei häufigen Gebrauch mit der Schaltung, die wir Ihnen zeigen werden, als wenn ein paar Tage zwischen den Anwendungen vergehen.

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Bicycle Wheel Rim - oder anderes Rotor-Gerät * Besorgen Sie eine nicht-magnetische Felge

Zweck Um die Magnete über die Spule hinweg in Bewegung zu halten.

Technische Daten 24-Zoll-Durchmesser wäre gut. Die Lager sollten in gut sein. Die Rotation sollte ziemlich gerade seinn. Achten Sie darauf, dass die Felge ist nicht magnetisch ist.

Toleranz + / - 10 Zoll im Durchmesser (vollkommen unwichtig). Muss kein Fahrradreifen sein. Jedes nicht-magnetische rotierende Rad von ähnlicher Größe und Gewicht sollte funktionieren.

Diese Pläne sind für eine 24-Zoll-Felge ausgelegt. Wenn Sie eine kleinere oder größere einsetzen, müssen Sie die Anzahl der Magnete entsprechend anpassen, so dass der Abstand etwa der gleichen Entfernung wie auf den 24-Zoll Plänen entspricht. Vielleicht beschaffen Sie Ihr Rad vor dem Kauf der Magneten, dann können Sie wissen, wie viele Magnete Sie benötigen. Wenn Sie ausserdem die Achse vom Rad einsetzen wollen, um das Drehmoment des Rades zu erhalten, müssen Sie einen alternatives Lagersystem ausarbeiten.

Quelle & Preis

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Umsonst (es sollte möglich sein, sich eines vom Sperrmüll, einem Garagenverkauf, einem Secondhand- Laden, einer Fahrradwerkstatt oder ähnlichem zu besorgen) Nehmen Sie irgendeinen Magneten mit sich um sicher zu stellen, dass die Felge nicht magnetisch ist.

Oder Wenn Sie eines kaufen wollen

Spezifikationen für Reifen in unserem Design lauten:

häufig verwendete

20-Zoll-Rad mit 5 Speichen und einer Felge aus robustem, schlagfestem, weißem Polypropylen. Nabe aus Aluminium-Legierung hat 1/2 in. Kugellager passend für eine 1 / 2 in. Achse. Beachten Sie, dass dieses Rad nicht die gleichen glatten Lager haben kann, die man in einem Mountainbike-Rad findet.

Varianten Andere Rotor-Geräte erfolgreich eingesetzt: - CD-ROM- Laufwerk-Mechanismus - Target Board, - Rad von Kinderfahrrad (Kunststoff). Nutzen Sie Ihre Phantasie

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Spule

Zweck Zum Aufwickeln der parallelen magnetischen Drähte zur (1) Erzeugung eines Elektromagneten, um die Magnete auf das Rad zu bewegen, (2) Erhaltung von Energieimpulsen aus den Magneten an die Ausgangsbatterie.

Technische Daten Kunststoff, 3 Zoll Durchmesser und 3 cm lang, mit 3 / 4 Zoll-Öffnung.

Menge

Eine

Toleranz Öffnung muss + / - 20%. Die Länge der Spule kann bei + / - 40% liegen. Material muss nicht-metallisch, nicht- magnetisch und entsprechend robust sein.

Beschaffung Radio Shack-Spule für Lautsprecher oder Lötzinn wird funktionieren. Entfernen Sie den Draht von der Spule. ~ 3,00€ für Spule mit Lautsprecherkabel.

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Diode

Technische Daten Empfohlen: 1N4001, 1 A, 50 V (bei einigen Modellen wird die 1N914 verwendet)

Parameter 50-300 Volt-Bereich, geringe Leistung, schnelle Silizium- Diode

Geschätzte Kosten Weniger als 0,50€ pro Stück

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Diode, 1000 Volt

Zweck Stellt den einseitig gerichteten Fluss der Energie von der Schaltung zur Ausgangsbatterie sicher.

Technische Daten 1N4007 (1000 Volt, 1 Amp) [Eine Schwesterkomponente des Widerstands 1N4001]

Toleranz Hoch-Volt-Nennwert sehr wichtig, ein niedriger Amp Nennwert kann funktionieren.

Menge

Eine

Geschätzte Kosten Weniger als 0,50€ pro Stück

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Wärmeableiter

Zweck Wärme aus Transistor ableiten. (Nennwerte des Transistors sollten für die Schaltung ausreichend sein, und sollten nicht zur Aufheizung führen. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme.)

Technische Daten 4 "x 4" x 1 / 16 "Alu-Platte

Menge

Einer

Toleranz Größe nicht entscheidend, wahrscheinlich sollte er nicht viel kleiner als die oben genannten Dimensionen sein.

Beschaffung örtliches Recyclingunternehmen oder Schrottplatz. NAPA Teilenummer BK 735-4369 ist eine

Kraftstoffpumpe mit Blockierplatte aus Aluminium, und hat ungefähr obengenannte Dimensionen und sollte gut

funktionieren. ca

4,99€.

Geschätzter Preis kostenlos oder äußerst gering.

Magnetkern (Schweißdraht)

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Zweck Elektromagnetisches Kernmaterial, um die Magnete zu bewegen während das Kernmaterial durch die Schaltung aktiviert wird.

Technische Daten

Schweißdraht,

kupferbeschichteter Stahl. 3 Fuß in Länge (wird auf die Länge der Spule zurecht geschnitten)

0,042 "Zoll Durchmesser

Menge Besorgen Sie sich 3-5 lbs. (ca. 10 Stangen von 3 Fuß pro Stück).

Toleranz Rohschnitt ist in Ordnung. Durchmesser ist nicht entscheidend, könnte um 50% kleiner sein oder grösser als 100%.

Beschaffung Erhältlich bei Ihrem örtlichen Metallwarenladen (wie Oxyarc) oder Heimwerkerladen (wie z. B. True Value oder Ace). Probieren Sie es auch bei einem Geschäft für Autoteile.

Geschätzter Preis 0,60€ pro Stange.

Überlegung

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Je dicker die Stange, desto schwieriger ist es, sie zu schneiden. Sie werden eine Menge zuschneiden müssen, um das Loch der Spule zu füllen.

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Magnetdraht zur Spulenwicklung

Zweck Wird parallel zum # 23 Magnetdraht aufgewickelt. Der Zweck der # 20 Breite ist, aus der Eingangsbatterie Strom in die Spule zum Elektromagneten zu leiten, um einen Elektromagneten zu erzeugen, der die Magneten auf dem Rad antreibt.

Technische Daten

# 20 Draht, beschichtet. Darf keine Verbindungsstellen

aufweisen.

Toleranz

# 20 Breite oder größer (kleinere Zahl). Nehmen Sie

keinen Draht kleiner als # 20, oder größer als 100% größer.

Menge eine Länge (900 Umdrehungen entspricht in etwa 350 Fuß)

Beschaffung Der beste Ort, um ihn zu kaufen, ist unserer Meinung nach Amazon

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Magnetdraht für das Auslösen der

Spulenwicklung

Zweck Wird parallel zum # 20 Magnetdraht aufgewickelt. Der # 23 breite Magnetdraht erhält Energiempulse aus den Magneten für die Eingansbatterie.

Technische Daten

# 23 Draht, beschichtet. Darf keine Verbindungsstellen

aufweisen. Kupfer mit Hochspannungsbeschichtung.

Toleranz

# 23 Breite oder größer. # 20 Breite wird gut

funktionieren. Nehme Sie keine kleiner als # 23, oder größer als 100%.

Menge Eine Länge (900 Umdrehungen entspricht in etwa 350 Fuß)

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Magnete

Zweck Angebracht an das Rad, um durch die Spule zu laufen, um (1) einen magnetischen Impuls von der Eingangsbatterie zu erhalten und diesen weiter zu leiten und (2) einen Impuls in die empfangende Windung zu leiten, um Energie in die Ausgangsbatterie weiterzugeben.

Technische Daten Ceramic 5; Abmessungen: 1 "x 2" x 3 / 8 "Zoll.

Menge 16 für eine 24-Zoll-Rad. Beschaffen Sie sich einige zusätzlich, falls sie Ihnen kaputt gehen. Sie könnten auch erwägen, ein oder zwei als Kontrollelement einzusetzen, um Gausswerte vor und nach der Tests zu messen.

Toleranz

Muss aus Keramik (Strontium-Ferrit) sein. Anzahl der Magneten ist nicht wesentlich, aber es ist notwendig, eine gerade Anzahl und geraden Abstand einzuhalten, wenn Sie versuchen, weitere Spulen / Schaltungen später hinzuzufügen.

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Beschaffung Wir verwenden in der Regel Standard-Abmessungen:

1.875 x 0,875 x 0,387 Zoll Radio Shack führt diese.

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Für internationale Sendungen schauen Sie

Hintergrund * CERAMIC Klassen 5, 8, & 1 sind die am häufigsten genannten magnetischen Materialien. Niedrige Kosten, geringes Gewicht, eine relativ hohes Energiepodukt und eine gute Beständigkeit gegen Entmagnetisierung sind für den weit verbreiteten Einsatz von Keramik-Magneten verantwortlich.

Neon Lampen

Grund Die Lampe erzeugt eine Spur für den Ausgang der Energie, falls die aufzuladende Batterie abgehängt ist, während der Motor läuft. Dies verhindert ein ausbrennen des Transistors. Das Licht sollte nicht eingeschaltet werden, beevor die Ausgangsbatterie nicht abgehängt ist.

Spezifikationen Chicago Miniature Neon Base Wire Terminal T-2 65VAC .6mA NE-2 90 Volt DC Neonbirne

Anzahl

1

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Marke & Modell A1A by Chicago Miniature (definiert) siehe auch Lumex P/N GT-NE3S1025T

Ungefährer Preis 0.38€ pro Stück

Widerstand Grund Varierung des Widerstandes ist die „Grösse/Geschwindigkeit“'s Kontrolle für dieses Gerät.

Spezifikationen 680 Ohm sollten für dieses bestimmte Arrangement perfekt sein.

Toleranz 47 ohm bis 20k ohm; 1/2 W to 2 W

Anzahl 1, im Minimum, wollen Sie Ihr Gerät aber ausbauen, sollten Sie einen 47 Ohm Widerstand und einen 10K Ohn Potentiometer für die Verbindung dieser Serie benutzen

Beschaffung Radio Shack hat eine grosse Auswahl an Widerständen und Potentiometern.

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Ungefährer Preis 0.23€ / Stk. Normalerweise in Paketen zu 5 or 10. Potentiometer kosten um die 3.00€

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Sekundenkleber Grund (1) um den Transistor mit dem Aluminium-Kühlkörper zu verbinden; (2) für die Sicherung der gelöteten Stäbchen innerhalb der Spule, welche als Kern dienen.

Beschreibung Standard Sekundenkleber

Anzahl Man braucht einige um die Lötstäbchen zu sichern (ca. 4 Tuben à 3 ml)

Toleranz Jeder normale Leim kann genommen werden

Beschaffung Die meisten Geschäfte verkaufen diesen Leim

Klebeband Grund Für die zweite Ebene der Klebung von Magneten ans Rad (ausser nur Leim). Ebenfalls um Kabel zu umwickeln, damit sie nicht zerreissen.

Beschreibung Einseitiges, vorzugsweise Elektro- oder Rohrband

Toleranzen Jedes Band das klebt und nicht magnetisch ist

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Anzahl Genug für den Umfang Ihres Rades und ein wenig für die Überlappungen und als Reserve

Beschaffung Fast alle Geschäfte verkaufen Klebeband

Transistor Spezifikationen 2N3055 Transistor, 100V, TO-3 Hülle; Vollmetall

Toleranz Spielen Sie hier nicht herum. Kaufen Sie die genauen, angegebenen Komponente.

Anzahl 1, für den Kreis. Ein paar mehr, falls Sie einen verbrennen.

Ungefähre Kosten 2.10€ / Stk.

Beschaffung Surfen Sie auf Amazon.de um festzustellen, ob es bei Amazon noch erhältlich ist

Holz (Stand) Grund Um das Rad gerade zu halten, den Kreis festzubinden und die Spule zu halten.

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Spezifikationen Playwood oder normales Holz

Quantität Eine Platte 3' x 2' quadratfuss auf ~3/4" inch Dicke (um in 3 Stücke zu schneiden – einer für die Basis und 2 für die Wände) zwei Längen von 2" x 6" oder länger mit einer Länge von 6 inches (um die Spule zu halten und die Wände zu stabilisieren)

Toleranz Jedes nichtmagnetische Material mit einer Grösse und Dicke, um das Rad halten zu können

Beschaffung

überall erhältlich; versuchen Sie es auf einer Baustelle oder machen Sie es in einer Garage selber; suchen Sie im Abstellraum oder gehen Sie in ein Handwerkerzentrum

Ungefährer Preis ohne Astlöcher auf jeder Baustelle; oder 17€ für neue 4' x 8' Bretter; 3.00€ für neue Sechsfuss 2" x 4".

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**Beachten Sie für die oben beschriebenen Teile:

Alle Teile welche Sie für Ihren Motor benötigten finden Sie online. Wir empfehlen Ihnen auf Ebay oder Amazon günstige (eventuell gebrauchte) Teile zu suchen, um Ihre Gesamtkosten tief zu halten.

Falls Sie einige Teile bei Ebay oder Amazon nicht finden raten wir Ihnen über indicviduelle Wiederverkäufer online zu suchen, welche darauf spezialisiert sind, solche Teile zu verkaufen. Vieles finden Sie auch in Ihrem Baumarkt. Wir fanden die besten Preise jedenfalls online.

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Nötige Werkzeuge

Kabelschneider

etwas um die gelöteten Stäbchen auf Länge zu schneiden (viele gebrauchen hierzu Schneider, welche im selben Geschäft angeboten werden wie die Stäbchen)

etwas um die Halterung für das Rad zu bauen (z.B. Säge um Holz zu sägen)

Lötzinn und -kolben

Metallbohrer um Löcher in den Aluminium- Kühlkörper zu bohren um das Kreisgerät festzubinden

Schraubenzieher und 2-4 Schrauben um den Kühlkörper anzuschrauben

Pinsel und Farbe oder Versiegelung um das Holz zu behandeln

Handkreissäge um Bretter zu sägen

Bohrer um die Kabel auf die Spule zu wickeln

Empfohlene Instrumente 10-40 Watt Lichtbirne Wattzahl muss genau sein. Der Grund ist um die Entladung einer geladenen Batterie zu messen. Mögliche Beschaffungsorte: Autoteile- Geschäft, lokaler Automechaniker. Vergewissern Sie sich, dass die Entladungsmenge innerhalb der vom Batteriehersteller vorgegebenen Werte liegt (keine schnellere Entladung als angegeben). (Z.B. Ancor mini lamp #1142, Volts: 12, Amps: 1.44, Watts: 18.4)

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Multimeter Um Volt und Ampère zu messen.

Multimeter Um Volt und Ampère zu messen. Batteriekapazitäts Analysator Wir benutzten den „BK Präzisions

Batteriekapazitäts Analysator

Volt und Ampère zu messen. Batteriekapazitäts Analysator Wir benutzten den „BK Präzisions Batteriekapazitäts

Wir benutzten den „BK Präzisions Batteriekapazitäts

Analysator, Modell 600

funktionieren ebenso. Was immer Sie kaufen, versichern

Sie sich dass es die gespeicherte Kapazität von 12V Bleisäure-Batterien messen können und die Batteriekapazität in Prozenten dargestellt wird.

aber andere Modelle

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Das kann Ihnen helfen, die Batterie zu identifizieren, was fehlerhaft sein kann. Unser Modell braucht für 5 Amps weniger als eine Sekunde.

Computerisierte Batterie Analysatoren

Sie Software fühlt automatisch die Batteriezellen, ein sicheres, maximales Entladen und empfiehlt sie minimste, sicherste Abschaltvoltzahl

Plug-und-Play USB Verbindungen zum Computer

Software mit CBA ist einfach und intuitiv

Grafische Bildschirme und Diagramme Volt gegen Zeit

Konstante, aktuelle Ladung werden mit Software und ebenfalls elektronisch kontrolliert

Grafiken können angezeigt, gespeichert und ausgedruckt werden

Mehrere Grafiken derselben Batterie, oder mehrere Batterien können übereinandergelegt oder verglichen werden

Es kann auf farbigen oder s/w Druckern gedruckt werden

CBA misst sogar die Temperatur einer Batterie, mittels der OPTIONALEN, externen Temperaturprobe

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Odometer Werkzeug für die Messung der Drehzahlen (Umdrehung pro minute) eines Drehenden Gerätes – optischer tach, Multimeteroption, prov. Oscilloskop, etc.

Kompass Um den Nordpol der Magnete zu bestimmen

Gauss Meter Wäre gut um zu dokumentieren, dass nicht jeder Effekt ein Resultat der Entmagnetisierung der Magnete ist

Schematic

Jetzt gehen wir über die Schaltbilder der Zeichnungen. Wir werden Diagramme benutzen und Erklärungen abgeben

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*Notizen/Schlussworte:

Wir stellen keine Teile gemäss diesen vereinfachten Zeichnungen her, noch verkaufen wir Sie, da diese auf einem patentierten Plan basieren. Wenn Sie Interesse am Kauf eines funktionierenden Magnetmotors haben (basierend auf diese Zeichnungen), andere

geschäftliche Interessen an diesen Plänen haben oder sie den Motor, basierend auf diese Pläne, herstellen und

kommerziell vertreiben wollen

dass Sie den Besitzer dieser Patente kontaktieren.

versichern

Sie

sich,

Sie können Ihr eigenes Modell für den persönlichen Gebrauch herstellen und wir sind in der Lage, Ihnen dabei zu helfen! Hier sehen Sie wie

sind in der Lage, Ihnen dabei zu helfen! Hier sehen Sie wie © MagenetMotor24 2011 –

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* Die Instruktionen sind nicht ganz genau aber hilfreich. Machen Sie sich keine Sorgen wenn Sie die Dioden anpassen, machen Sie nur D2 3W 1000V 1N5408. Sie können die Batterien parallel oder anders laden. Versuchen Sie 10 neue oder gebrauchte 6v Golfwagen- Batterien zu bekommen.

Bauen Sie diese wie unten gezeigt ein aber benutzen Sie die kleine Birne (LP1) und 1K Topf (R1) in Serie mit dem Widerstand (R2 welcher jetzt ein 100 Ohm Widerstand ist, oder Sie benutzen 10 Ohm). D1 kann 1N914 sein. Die Neonbirne (NE-2) ist eine simple Neon Glühbirne. Eine weitere Aktualisierung ist die Spule (T1). Schneiden Sie 150 bis 350 Fuss von jedem Kabel (gleiche Länge).

Sie können zwei #18 Kabel von 150 Fuss benutzen. Anstatt diese 2x aufzuspulen können Sie die zusammendrehen.

Sie können 6 Drehungen per Inch machen. Drehen Sie nicht zu viel da die Kabel sonst brechen können. Dann wickeln Sie diese auf genauso wie die anderen. Gebrauchen Sie die Teile wie unten aufgelistet:

Schematische Zeichnung

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Schematisches Diagramm © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird verfolgt

Schematisches Diagramm

Schematisches Diagramm © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird verfolgt

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Analoge Kreiszeichnung

Analoge Kreiszeichnung © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird verfolgt

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SCHLÜSSEL

1 Lötknoten (isolierte Basis [gleich für 2,3,4]) verbindet

(a) Kabel kommend von (+) Batterie "ein" und (b) #20

Magnetkabel zur Spule und dann zum Kollektor

2 Lötknoten verbindet (a) Kabel kommend von (-)

Batterie "ein" und (b) Sender und (c) Diode 1N4001 und

(e) #23 Magnetkabel zur Spule, zum Widerstand und zur

Basis

3 Widerstand 680 Ohm, zwischen (a)

Basis/Diode1N4001 und (b) #23 Magnetkabel zur Spule

und zum Sender

4 Lötknoten verbindet (a) Diode {19} (1N4007) und (b) Kabel zur Batterieladestation

5 Isoliertes Kabel kommend von (+) Batterie "ein"

6 #20 Magnetkabel von (+) Batterie "ein" zur Spule und dann zum Kollektor

7 Isoliertes Kabel kommend von (-) Batterie "ein"

8 #23 Magnetkabel kommend vom Sender zur Spule und zum Widerstand

9 Kabel verbindend 1N4001 Diode zum Abzweiger {2}

10 Transistor Sender, verbunden mit dem Abzweiger {2}

12 Kobelverbindung 1N4001 Diode zu (a) Basis und (b) Widerstand {3}.

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13

Transistor Basis: Verbunden mit dem Resistor und

der Diode 1N4001

14 Resistor verbunden mit #23 Magnetkabel zur Spule

und zum Sender

15 vom Resistor zum #23 Magnetkabel zur Spule und

zum Sender

16 #20 Magnetkabel von der Transistor's "Kollektor"

Führung

17 Verbindung zur Transistor's "Kollektor" Führung zum

Kabel zur Diode 19 und zum #20 Magnetkabel 16 zur

Spule zum Eingang der Batterie positiven Führung

18 Kabel der Transistor's "Kollektor" Führung zur Diode

19 1N4007 Diode 1000V

20 Isoliertes Kabel zur positive Batterieladestation

Ladungseingang

21 Transistor (auf dem Foto ein anderes Modell als in

den Plänen)

22 Aluminumplatten Kühlkörper

23 Neon Glühbirne, zwischen Kollektor und Sender, (im

Bild nicht geezeigt, auch nicht im Schema, aber dort gehört sie hin, und an dieser Stelle im Motor wird sie eingebaut).

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Vereinfachtes Schema

*Beachten: Obwohl dieses Schema funktioniert, haben wir in der Zwischenzeit gelernt, die Verbindungen so kurz wie möglich zu machen, speziell die Diode zwischen der Basis und dem Sender des Transistors.

die Diode zwischen der Basis und dem Sender des Transistors. *source: Public Domain Legen Sie die

*source: Public Domain

Legen Sie die Dioden, Widerstände und Neon Glühbirnen in einer Reihe aus, um diese gut zu erreichen und gut löten zu können.

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*source: Public Domain Montage  Der Rahmenbau  Der Rahmen braucht hingen-vorne und links-rechts Stabilität

*source: Public Domain

Montage

Der Rahmenbau Der Rahmen braucht hingen-vorne und links-rechts Stabilität Der Rotor sollte nicht zuviel Widerstand in seinen Umdrehungen haben und muss aus nicht magnetischem Material gebaut werden Planen Sie einen ca. 1/8 Inch Spalt zwischen der Spule und dem Rad mit dem Magnet, geklebt und umwickelt Rahmenmaterial sollte nicht magnetisch sein, aber es darf etwas Metall darin vorkommen

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Möglicherweise wollen Sie, um zu experimentieren, die Distanz des Rades der Spule zu erhöhen oder zu vermindern

Die Richtung der Rotation muss nicht zwingend senkrecht zur Spule sein, sondern kann aus 90° sein

Die Magnete am Rad befestigen

Benutzen Sie einen Kompass um das „N“ für Norden am Ende Ihres Magnets zu bestimmen. Der Nordpol der Erde ist magnettechnisch Süden, sodass das Nordende Ihres Kompasses vom Süden angezogen wird. Der Norden richtet sich aus – in Richtung Spule

Bezeichnen Sie Ihr Magnet

Alle Magnete zeigen in die selbe Richtung (nach Norden)

Der Magnetabstand muss nicht regelmässig sein, ausser Sie setzen mehr als eine Spule ein

Bestimmen Sie einen gleichmässigen Abstand der Magnete um den Durchmesser des Rades und markieren Sie die Einsatzplätze. Dies ist nicht wichtig falls Sie nur eine Spule benutzen, sollten Sie aber später weitere Spulen einsetzen wollen (jede mit einen eigenen Kreis), sind symetrische Abstände wichtig für symetrische Zündungen. Wenn Ihr Raddurchmesser mehr oder weniger 24 Inch ist wie in diesen Plänen gefordert, gleichen Sie die Anzahl der Magnete so an, dass der Abstand dazwischen gleich ist. Sie sollten aber nicht weniger als 1,5 – 2 voneinander entfernt sein.

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Wenn Sie mehr als eine Spule benutzen wollen, muss jede ihren eigenen Kreis haben. Alle Spulen müssen miteinander zünden, weshalb der Magnetabstand gleich sein muss. Der Abstand zwischen den Magneten soll nicht weniger als 1,5 – 2 Magnetbreiten sein (wie immer Sie diese auch ausgerichtet haben)

Benutzen Sie Kontaktkleber und/oder Klebeband (oder Gummiband) um die Magnete zu fixieren.

Wicklung der Spulen

„Füllen“ Sie die Spule mit ca. 900 Umwicklungen

Drehen Sie die zwei Kabel der Spule zusammen

Es ist sehr wichtig, dass die zwei Kabel beieinander sind und zwar während der ganzen Umwindung der Spule

Es ist unwichtig wie die Spule umwunden wird. Es ist kein Muster nötig. Symetrie muss nicht sein. Sie kann wie eine Fischerrute aufgespult werden. Das Toleranzfenster hier ist gross

Sie können einen Bohrer benutzen, um die Spule aufzudrehen. Ein kabelloser Bohrer dreht normalerweise langsamer und macht es einfacher, die Drehungen zu zählen und sicherzustellen, dass die zwei Kabel während der ganzen Distanz schön parallel laufen

Die exakte Anzahl der Umdrehungen der Spule ist nicht so wichtig. Es reicht wenn die Anzahl ungefähr stimmt. Eine exakte Anzahl ist nur für eine Dokumentation nötig

Behalten Sie den Überblick über die Ein- und Ausgangs-Paare

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Tipps Mit den Augen zählen ist nervtötend und man macht Fehler. Benutzen Sie einen akkustischen Auslöser beim Drehen (wie eine Klapper an der Spule). Alternativ können Sie ein Tape an beiden Enden der Spule anbringen, welche ca. ½ Inch vorstehen. Diese werden bei den Drehungen an Ihre Hand schlagen und helfen, die Drehungen zu zählen.

Füllkern Achten Sie darauf dass Sie die ebene Seite der Magnete an der Spulenspitze haben, sodass Sie Ihr Magnet nahe der Spule drehen können, ohne einen Stab in den Kern zu schlagen Sie können ein Loch von 1“ in Ihre Basis bohren, ca. 1/2“ auf der anderen Seite des Kerns herausragend, damit Sie Ihre Stange nicht kurz schneiden müssen. Kleben Sie jede Stange an, damit sie sich nicht bewegen Umwickeln Sie ein paar Stäbe mit einem leichten Material bis es nicht mehr geht

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Stromkreis löten

Lassen Sie alle Kabel so kurz als möglich

Überhitzen Sie die Dioden, Widerstände und Transistoren während dem löten nicht

Wenn Sie nicht schweissen können, können Sie Kabelschuhe für die Sicherheit Ihrer Verbindung einsetzen

Versichern Sie sich das der Stromkreis funktioniert bevor Sie ihn zusammenlöten. Krokodilklemmen helfen die Dinge an ihrem Platz zu halten

eine kleine 9-V Batterie kann für den Stromkreistest genutzt werden

Halten Sie die Kabel so kurz als möglich und wenn Sie die Dioden am Transistor befestigen arbeiten Sie schnell. Der Stromkreis arbeitet auch mit längeren Kabeln aber mit kürzeren besser

Versichern Sie sich dass Sie eine Kabelerweiterung haben, wenn Sie die Batterien parallel oder in Serie verbinden

Batterie Tipps Im Gebrauch sollten Sie keine Geräte mit einer Batterie speisen welche gerade geladen wird. Sie sollten eine Batteriebank haben die geladen wird und eine andere für die Nutzung. So können Sie beide immer austauschen.

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Batterie anschliessen Wenn Ihr System einmal funktioniert, werden Sie die Verbindung erweitern um den Effekt zu optimieren. Benutzen Sie eine schwere Kabelverbindung und eine Terminalverbindung. Benutzen Sie ein Setup für die Rotation der Batterien von hinten nach vorne, damit jede Batterie geladen wird, damit die Batterie die selbe Voltzahl bekommt wie die Batteriebank, damit diese parallel verbunden werden können.

Widerstand einstellen Stellen Sie den Widerstand des Stromkreises ein. Das Arrangement das dafür gebraucht wird beinhaltet einen Schalter um den Stromkreis ausschalten zu können. Je nachdem wie der Meter reagiert, wird der Stromkreis mit dieser Methode für ca. 2-3 Sekunden unterbrochen. Der 25 Ohm Widerstand erlaubt eine Fein-Einstellung. Das Brotbrett ermöglicht harten Widerstand in die richtige, gewünschten Wahl einzustecken. Der 5K Potentiometer erlaubt eine weiten Platz für die Einstellung. Beachten Sie, dass der 5K Ohm Potentiometer gerne unstabil ist in Bezug auf die Haltung der Widerstände. Wenn Sie einen spezifischen Widerstand fixieren wollen, sollten Sie den harten Widerstand hart in das Brotbrett verkabeln und mit dem 5K Potentiometer überbrücken.

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Ein 1N4007 für jede Batterie der Bank Es ist empfehlenswert dass wir unser 1:4 Batteriearrangement wie folgt einrichten:

Grund Jede Batterie auf der hinteren Ladebank isolieren

Methode Im Zusammenhang mit der 1N4007 Diode welche von Stromkreis zu den Batterien im positiven Terminal kommt, verzweigt zu jeder Batterie mit einer 1N4007 Diode, sodass diese den Stromkreislauf unabhängig erkennen

Folgen Die schlechteste Batterie des Sets muss nicht das schwächste Glied in der Kette sein Der Stromkreis muss beim Batterienwechsel nicht unterbrochen werden Die Bank muss nicht inaktiv entladen werden während die Batterien vom Eingang zum Laden kommen Wenn die Eingangsbatterie entlädt, wird die Batterie mit der höchsten Ladung (nicht zwingend diejenige, welche am längsten geladen wurde) nach vorne gestellt, um den Kreislauf aufrecht zu erhalten

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Warnung Gefahr in diesem Projekt droht vor allem mit den Batterien, sowie mit der Radrotation und beim Löten. Versichern Sie sich dass Sie die Risiken verstehen und die nötigen Vorsichtsmassnahmen ergreifen.

Obwohl dieses Modell Stromschläge verursachen kann, sind diese nicht gefährlich Wenn die Neonbirne nicht an ihrem Platz ist, kann der Transistor verbrennen, wenn das Gerät ohne ein Fassung für die radiale Energie genutzt wird (z.B. eine ladende Batterie). Die Neonbirne absorbiert die überschüssige Energie und funktioniert wie ein Schlagabsorber oder eine Sicherung (obwohl nichts resetet werden muss)

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Vereinfachte Motor Zeichnung

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Transistor und Anordnungsdiagramm

Transistor und Anordnungsdiagramm © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird verfolgt

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Doppel-Batterie Motor Diagramm

Doppel-Batterie Motor Diagramm © MagenetMotor24 2011 – jegliches kopieren oder vervielfältigen wird verfolgt

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Betriebsanleitung

Abläufe

Eine Liste sachdienlicher Hinweise für die Handhabung des Motors.

Den Motor anstellen Um den Motor laufen zu lassen verbinden Sie den Rotor und geben Sie ihm einen Schubs (von Hand oder einer anderen, mechanischen Hilfe). Er wird dann schneller oder langsamer zu laufen beginnen – bis zum Ausgleich. Bei einem Widerstand in der Rotation wird mehr als ein Ablauf der Rotation nötig sein.

Charakteriation des Operationsfenster Eventuell wollen Sie den Widerstand des Stromkreises von Tief zu Hoch wechseln um verschiedene Ideen des Operationsfensters zu finden. Generell produziert tiefer Widerstand eine hohe Drehgeschwindigkeit, während aus hohem Widerstand tiefere Drehgeschwindigkeit resultiert. Ebenfalls in den höheren Widerständen werden Sie solide Zustände der Resonanzen erkennen, mit oder ohne Rotation. In manchen Fällen sind sie existenzfähig, in anderen funktioniert nur der eine oder der andere. Über einer gewissen Höhe des Widerstandes werden Sie feststellen, dass nur ein solider Zustand existiert.

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Ein Eingang, vier Ausgänge, eine Rotation Wenn die Batterien einmal aufgeladen sind, stellen Sie 4 Batterien ans Ende (aufladen), und eine nach vorne um den Stromkreis zu betreiben. Wenn die Batterie sich bis auf 20% entladen hat, holen Sie eine der vier hinteren nach vorne. Die Sequenz des Wechsels sollte so vonstatten gehen, dass die Batterie, welche am längsten im interen Teil steht, frisch geladenn wird. Denken Sie daran, dass der Erfolg davon abhängt, dass Sie das optimale Zeitfenster für Ihren persönlichen Wechsel finden.

* Beachten Sie wie Sie die Batterien wechseln können, ohne den Stromkreis zu unterbrechen

* Wenn Sie 4 Batterien (jede = 2x6V in Serie) im hinteren Teil haben – und eine vorn – konstruieren Sie Klips mit kurzen Kabeln zwischen der Verbindung der Batterien, parallel auf der hinteren Seite. Nehmen Sie ein genug langes Jumper-Kabel mit einer Krokodil-Klemme und befestigen Sie es an der letzten Batterie (Richtung vorderes Ende) und trennen Sie sie vom Bankende, während sie mit dem Jumper-Kabel verbunden bleibt, und bewegen Sie sie physisch ans vordere Ende neben die dort stehende Batterie.

Als nächstes bewegen Sie das Kabel mit dem Klip des Batteriesets nach unten, indem Sie die elektronische Verbindung mit dem temporären Jumper-Kabel aufrechterhalten, während Sie eine weitere Position des 4-er Sets ab- und neu anhängen (verbinden).

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Als nächsten verbinden Sie eine 1N4007 Diode mit dem (+) Kabel, welches vom Stromkreis des hinteren Endes kommt. Dies ist möglich, da das Arrangement auf zwei Arten verbunden werden kann (Y Verbindung): Krokodil- Klemme und harte Klip. Halten Sie die Alligator-Klemme an Ort, während Sie den harten Klip trennen und die Diode einführen, welche den männlichen/weiblichen Klip für die Halterung hat.

Als nächstes schaffen Sie Platz für die jetzige, vordere Batterie im hinteren Teil. Jetzt sind Sie bereit für eine schnelle Trennung einer Batterie aus der Reihe für die Ladung bereite , um diese schnell parallel zur momentan Ladenden zu stellen und zu verbinden, wonach die Alte rasch getrennt und die Neue geladen wird (dies muss wegen der Voltdifferenz der beiden Batterien schnell gehen).

Verschieben Sie abgehängte Ladebatterie in die Wartereihe und verbinden Sie die negative Ladung vom 4x Jumper set welches Sie mit diesem Experiment machen können. Solange das positive Ende nicht angeschlossenn ist, besteht keine elektrische Verbindung. Bedenken Sie, auf der positiven Seite können Sie eine der beiden benutzen Dioden von der Y- Verbindung benutzen. Jetzt entfernen Sie die Krokodil- Klemme, welche bis anhin die direkte, elektrische Verbindung dargestellt hat, und hängen diese an die neue Batterie, welche vom Laden zum Entladen kommt. Dann verschieben Sie die neue Ladebatterie in die Position um sie mit der Hauptbatterie zu verbinden und entfernen, Sie das Jumper-Kabel. Sobald die vorherige

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Ladebatterie denselben Voltlevel wie die Hauptbatterie am hinteren Ende erreicht hat, entfernen Sie die Diode und hängen Sie die Verbindung direkt an.

Das wär's.

Wiederholen Sie dies sobald der nächste Turnus ansteht. Wir sollten ebenfalls erwähnen, dass wir jedesmal die Voltstärke jeder individuellen Batterie notieren, bevor diese verschoben wird und ebenfalls, wenn sie wieder zurückgebracht wird. Dies ergibt zwei stabile Angaben welche einen Durchschnittswert der Lebensdauer anzeigen. In meinem Fall wurden die 12 Volt Batterien mit 2 6 Volt Batterien in Serie ersetzt worden. Wir nehmen die beiden Summen der Zahlen der 6 Volt Batterien, und der Gruppenbatterie und nehmen davon den Durchschnitt. Diese sind meistens nicht dieselben. Der Durchschnitt gibt uns eine genauere Angabe der einzelnen Zahlen.

Was kommt als nächstes? Gratulation! Sie haben es durch die Magnet- Motoranleitung geschafft und können jetzt Ihre eigene Energie produzieren. Was werden Sie jetzt also tun? Wenn Sie sich sicher fühlen, den ganzen Magnet -Motor herzustellen fangen Sie sofort an. Zögern Sie nicht. Falls Sie zuerst versuchen wollen den einfacheren Motor herzustellen und erst danach den vollen Magnet -Motor bauen, haben Sie ebenfalls unsere Unterstützung. Sie können aber auch verschiedene, einfachere Motoren herstellen, um eigene Energie herzustellen, währenddem Sie am grossen Motor arbeiten. Was Sie aber nicht machenn sollten ist, auf diesen Informationen sitzen zu bleiben und nichts zu unternehmen. Sie haben

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alle Infos die Sie benötigen und kennen auch die Theorie dahinter sowie die benötigten Werkzeuge und Materialien

…. Was werden Sie mit dieser Information machen?

Werden Sie rumsitzen und weiterhin die hohen Elektrokosten bezahlen für Energie, welche Sie selbst herstellen können? Werden Sie weiterhin Ihr Geld dazu benutzen, die Umwelt zu belasten und weiterhin so zu leben, wie Sie es vor dieser Information getan haben?

oder

werden Sie entscheiden einer der Pioniere der

neuen, alternativen Energieära zu sein?

Sie können Ihre Stromkosten drastisch senken, die Umwelt unterstützen und einen grünen Live-Style leben!

Auch wenn Sie nur den ersten Teil der Anleitung umsetzen können Sie sehr viele Stromkosten einsparen – fangen Sie heute an! Aber wieso wollen Sie Ihre Stromkosten nicht komplett eliminieren, indem Sie einen Magnetmotor herstellen?

Entscheiden Sie sich heute! Sparen Sie Ihr Geld schützen Sie die Umwelt!

bedanken uns bei Ihnen, dass Sie diese Anleitung

gelesen haben. Sie wissen jetzt mehr über die Produktion alternativer Energie als 99,9% aller Menschen, da Sie diese Anleitung gelesen haben. Aber wissen alleine erzeugt noch keine Gratis-Energie ….aber was Sie mit dieser Information anfangen!

und

wir

Beginnen Sie also mit der Umsetzung dessen, was Sie heute gelernt haben und machen Sie mit allen anderen

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Menschen, die bereits einen Magnet -Motor gebaut haben und gratis-Energie zu Hause produzieren, mit!

* und denken Sie daran, wenn Sie noch weitere Informationen benötigen können Sie jederzeit zurückblättern und den entsprechenden Teil nochmals lesen.

Also denken Sie daran, Sie sind nur noch einige Tage davon entfernt diesen neuen Motor zu bauen.

Wir wünschen Ihnen Viel Glück und danken Ihnen für Ihr Interesse am Magnet -Motor.

Wir haben hier noch einen exklusiven Deal für Magnet -Motor Leser welcher Sie interessieren dürfte!

Wollen Sie Ihren eigenen Solarpanel oder Ihre Wind- Turbine bauen?

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