SCM600

Prozesse im Vertrieb
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Teilnehmerhandbuch
Version der Schulung: 81 Dauer der Schulung: 5 Tag(e) Materialnummer: 50088112

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Copyright
Copyright © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software-Komponenten auch anderer Software-Häuser enthalten.

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Verzichtserklärung
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Über dieses Handbuch
Dieses Handbuch ergänzt die Präsentation des Schulungsreferenten und dient als Nachschlagewerk. Es ist nicht zum Selbststudium geeignet.

Typografische Konventionen
Die folgenden typografischen Konventionen werden in diesem Handbuch verwendet: Format Beispieltext Beschreibung Wörter oder Zeichen, die vom Bildschirmbild zitiert werden. Dazu gehören Feldbezeichner, Bildtitel, Drucktastenbezeichner sowie Menünamen, Menüpfade und Menüeinträge. Querverweise auf andere Dokumentationen Hervorgehobene Wörter oder Ausdrücke im Fließtext, Titel von Grafiken und Tabellen Namen von Systemobjekten. Dazu gehören Reportnamen, Programmnamen, Transaktionscodes, Tabellennamen und einzelne Schlüsselbegriffe einer Programmiersprache, die von Fließtext umrahmt sind, z.B. SELECT und INCLUDE. Ausgabe auf dem Bildschirmbild. Dazu gehören Datei- und Verzeichnisnamen und ihre Pfade, Meldungen, Namen von Variablen und Parametern, Quelltext und Namen von Installations-, Upgrade- und Nicht-SAP-Software. Exakte Benutzereingabe. Dazu gehören Wörter oder Zeichen, die Sie genau so in das System eingeben, wie es in der Dokumentation angegeben ist. Variable Benutzereingabe. Die Wörter und Zeichen in spitzen Klammern müssen Sie durch entsprechende Eingaben ersetzen, bevor Sie sie in das System eingeben.

Beispieltext BEISPIELTEXT

Beispieltext

Beispieltext

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Über dieses Handbuch

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Symbole im Text
Die folgenden Ikonen werden in diesem Handbuch verwendet: Symbol Bedeutung Für mehr Information, Hinweise oder Hintergründe Bemerkung oder weitere Erklärung zum vorangegangenen Punkt Ausnahme oder Gefahr Vorgehensweise

Gibt an, dass der Abschnitt in der Präsentation des Referenten angezeigt wird.

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Inhaltsverzeichnis
Überblick über die Schulung .......................................... vii
Ziele der Schulung .....................................................vii Lernziele der Schulung ................................................vii

Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb .................... 1
Vertriebsstrukturen allgemein .........................................2 Vertriebsstrukturen in SAP ERP ......................................6 Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG ........ 15

Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick ......................... 35
Prozessübersicht...................................................... 36 Verkaufsabwicklung .................................................. 44 Versandabwicklung ................................................... 47 Fakturaabwicklung .................................................... 52

Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen .............. 81
Kundenstamm ......................................................... 82 Materialstamm........................................................104 Kunden-Material-Infosatz ...........................................109 Konditionsstammdaten für die Preisfindung......................128 Weitere Stammdaten ................................................132

Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung..................................................................... 149
Bedeutung der Verkaufsbelegart...................................150 Werks-, Versandstellen- und Routenfindung .....................154 Versandterminierung ................................................160 Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen ................180

Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung ................................... 205
Grundlagen ...........................................................206 Beispielfälle ...........................................................213 Transportabwicklung.................................................237

Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung .. 253
Vorverkaufsabwicklung..............................................254 Bedeutung des Positionstyps ......................................258 Montageabwicklung .................................................272

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Inhaltsverzeichnis

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Kapitel 7: Reklamationsabwicklung ................................ 293
Gutschriftsanforderung ..............................................294 Retoure................................................................298 Rechnungskorrekturanforderung ..................................301

Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen .......... 323
Listen und Reports...................................................324 Vertriebsinformationssystem .......................................341 Business Information Warehouse..................................358

Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM............. 367
Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld ...................368

Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“.......................................................... 377
Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst........................................................378

Kapitel 11: IMG Überblick ............................................. 391
Funktionsweise des IMG............................................392

Kapitel 12: Anhang ..................................................... 401
Anmeldung und Bildschirmdesign .................................402 Anwahl von Funktionen und Personalisierungen ................412 Möglichkeiten zur Hilfe ..............................................426

Index ....................................................................... 441

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Überblick über die Schulung
Diese Schulung gibt Ihnen einen Überblick über Prozesse, Organisationsstrukturen und Stammdaten im Vertrieb. Weiterhin werden verschiedene Analysemöglichkeiten der im Verlauf der Vertriebsprozesse entstehenden Daten aufgezeigt. Die Schulungsinhalte werden anhand von Beispielen erklärt und können durch themenbezogene Übungen aktiv umgesetzt werden. Dadurch machen Sie sich auch mit den entsprechenden Begrifflichkeiten vertraut, so dass Sie sich selbständig in weiterführenden Dokumentationen zurechtfinden können. Diese Schulung schafft somit auch die Voraussetzungen dafür, dass Sie sich in den Folgeschulungen auf die jeweiligen Schwerpunktthemen konzentrieren können.

Zielgruppe
Diese Schulung richtet sich an die folgenden Zielgruppen: • • Projektteamleiter Projektteammitglieder

Voraussetzungen für die Teilnahme
Erforderliche Vorkenntnisse
• • Grundkenntnisse im Umgang mit Microsoft Windows betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse der Vertriebsabwicklung

Empfohlene Vorkenntnisse
• • SAP01 – SAP Überblick SAPSCM – Überblick über die Lösung SAP SCM

Ziele der Schulung
Diese Schulung ermöglicht es Ihnen, • • die wesentlichen Geschäftsprozesse der Vertriebsabwicklung kennenzulernen die wichtigsten Funktionen in der Prozesskette „Vorverkaufsphase bis Zahlungseingang“ im System durchzuführen

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Überblick über die Schulung

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Lernziele der Schulung
Am Ende dieser Schulung können Sie • • • die wesentlichen Stammdaten des Vertriebs pflegen sowie die dafür erforderlichen Unternehmensstrukturen benennen mit den verschiedenen Belegen des Vertriebs arbeiten Berührungspunkte aus dem Vertrieb zu den Bereichen Materialwirtschaft, Produktion (am Beispiel Montageauftrag) und Finanzbuchhaltung beschreiben Auswertungen zu den Vertriebsprozessen durchführen

Informationen über die SAP-Softwarekomponenten
Die Informationen in dieser Schulung beziehen sich auf folgende SAP Softwarekomponenten und Releasestände:

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Kapitel 1
Unternehmensstrukturen im Vertrieb
Überblick über das Kapitel
Dieses Kapitel beschreibt, wie die Vertriebsstrukturen eines Unternehmens im System abgebildet werden können. Dies wird am Beispiel des Musterunternehmens IDES genauer veranschaulicht.

Lernziele des Kapitels
Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • den Aufbau von Vertriebsstrukturen beschreiben für den Vertrieb relevante Organisationseinheiten im System benennen wesentliche Charakteristika dieser Organisationseinheiten beschreiben die wesentlichen Abhängigkeiten der Organisationsstrukturen im Vertrieb erläutern Vertriebsstrukturen in der IDES AG beschreiben

Inhalt des Kapitels
Lektion: Vertriebsstrukturen allgemein ..........................................2 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP .......................................6 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG ......... 15 Übung 1: Organisationsstrukturen ........................................ 19

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Ihre Produkte werden üblicherweise über autorisierte Händler vertrieben. Alle Rechte vorbehalten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • den Aufbau von Vertriebsstrukturen beschreiben Unternehmensszenario • • • • Ihre Firma IDES AG gehört zum weltweit operierenden IDES Konzern. Baugruppen werden aus Werken in Europa und Nordamerika geliefert. Vertriebsstrukturen allgemein Abbildung 1: Organisatorischer Aufbau der IDES-Holding AG 2 © 2008 SAP AG. die ausschließlich Fahrzeuge Ihrer Firma verkaufen. 2008/Q1 . Die IDES AG fertigt und verkauft Motorräder.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen allgemein Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird der allgemeine Aufbau von Vertriebsstrukturen behandelt und am Beispiel der IDES AG beschrieben. Weiterhin bedient Ihre Firma den Markt auch mit Baugruppen und Zubehörteilen.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. IDES steht für Internet Demonstration and Evaluation System. die IDES Holding AG. über verschiedene Absatzschienen vertrieben. unterteilt sich in mehrere selbständig operierende Tochterunternehmen. 3 . Dazu gehören die beiden für diese Schulung relevanten Unternehmen IDES AG mit Sitz in Frankfurt und IDES US INC mit Sitz in New York. wie beispielsweise Motorräder oder Farben.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen allgemein Die Definition der Organisationsstrukturen ist ein wichtiger Schritt. Sowohl die Systemdemonstrationen des Referenten als auch die Übungen zu dieser Schulung finden anhand von Beispielen mit dem Musterunternehmen IDES statt. Dafür ist eine genaue Analyse der Geschäftsprozesse in Ihrem Unternehmen erforderlich. Von Hamburg und Berlin aus werden Materialien unterschiedlicher Produktschienen. Der Gesamtkonzern. Abbildung 2: Vertriebsstrukturen der IDES AG Die IDES AG hat zwei Niederlassungen für ihre Vertriebstätigkeiten. Alle Rechte vorbehalten.

an denen Produkte gefertigt werden.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Abbildung 3: Die Auslieferung der IDES AG Hinweis: Diese Darstellung zeigt die Organisation der Auslieferung innerhalb der IDES AG. Die Organisation der Auslieferung der Waren erfolgt üblicherweise an diesen Standorten. zunächst noch unabhängig von der Abbildung im System (dargestellt mit allgemeinen betriebswirtschaftlichen Begriffen). 4 © 2008 SAP AG. Bevor die IDES AG einem Kunden einen Auftrag zusagt. verfügen über diese Möglichkeiten. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Um besonders eilige Kundenwünsche rechtzeitig erfüllen zu können. Nicht alle Standorte. kann im Verteilzentrum in Hamburg auch eine Express-Auslieferung organisiert werden. aus welchem Verteilzentrum das bestellte Material ausgeliefert werden soll und ob dort genügend Bestand vorhanden ist. prüft sie zunächst.

5 .SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen allgemein Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • den Aufbau von Vertriebsstrukturen beschreiben 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die im System möglichen Organisationselemente zur Abbildung von Vertriebsstrukturen vorgestellt. 2008/Q1 . Die IDES AG fertigt und verkauft Motorräder. Überblick Abbildung 4: Organisationseinheiten im Vertrieb 6 © 2008 SAP AG. Weiterhin bedient Ihre Firma den Markt auch mit Baugruppen und Zubehörteilen. die ausschließlich Fahrzeuge Ihrer Firma verkaufen. Alle Rechte vorbehalten. Ihre Produkte werden üblicherweise über autorisierte Händler vertrieben. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • für den Vertrieb relevante Organisationseinheiten im System benennen wesentliche Charakteristika dieser Organisationseinheiten beschreiben die wesentlichen Abhängigkeiten der Organisationsstrukturen im Vertrieb erläutern Unternehmensszenario Ihre Firma IDES AG gehört zum weltweit operierenden IDES Konzern. Baugruppen werden aus Werken in Europa und Nordamerika geliefert.

Dies beinhaltet die Erfassung aller buchungspflichtigen Vorgänge und die Erstellung aller Nachweise für einen gesetzlichen Einzelabschluss. B. die ausschließlich zur Abbildung des Vertriebs vorgesehen sind. Verkauf Abbildung 5: Organisationseinheit Buchungskreis Als kleinste organisatorische Einheit des externen Rechnungswesens kann für einen Buchungskreis eine vollständige. B. Andere Organisationseinheiten. stehen Ihnen im SAP-System Organisationseinheiten zur Verfügung. Eine Organisationseinheit kann eine organisatorische und/oder eine juristische Einheit in einem Unternehmen darstellen. wie z.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Um die Struktur einer Unternehmensorganisation abbilden zu können. wie die Bilanz sowie die Gewinn. wie z.und Verlustrechnung. in sich abgeschlossene. der Buchungskreis oder das Werk. Verkaufsorganisation und Vertriebsweg. SAP ERP nutzt eine Reihe von Organisationseinheiten. Die dargestellten Organisationseinheiten bilden lediglich einen Auszug aus den für Vertriebsprozesse relevanten Organisationseinheiten Systems. ein Unternehmen innerhalb eines Konzerns oder eine Tochtergesellschaft sein. Ein Buchungskreis kann z. Buchhaltung abgebildet werden. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. B. 7 . werden sowohl im Vertrieb wie auch in anderen Bereichen des Systems benötigt.

alle Aufträge. In den Vertriebsstatistiken ist die Verkaufsorganisation die höchste Summationsebene. Eine Verkaufsorganisation muss eindeutig einem Buchungskreis zugeordnet sein. eine regionale. Auslieferungen und Fakturen. Eine Verkaufsorganisation ist verantwortlich für den Vertrieb von Materialien und Leistungen.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Abbildung 6: Organisationseinheit Verkaufsorganisation Die Verkaufsorganisation ist eine organisatorische Einheit der Logistik. Alle Rechte vorbehalten. h. 2008/Q1 . Um die Vertriebsfunktionalitäten des Systems nutzen zu können. nationale oder internationale Untergliederung des Marktes berücksichtigen. die das Unternehmen nach den Erfordernissen des Vertriebs gliedert. Einem Buchungskreis können allerdings mehrere Verkaufsorganisationen zugeordnet werden. Mit Hilfe der Verkaufsorganisation können Sie z. d. sind einer Verkaufsorganisation zugeordnet. muss mindestens eine Verkaufsorganisation vorhanden sein. 8 © 2008 SAP AG. Somit trägt sie auch die Haftung für die verkauften Produkte und ist verantwortlich für Regreßansprüche der Kunden. Alle Vertriebsbelege. B.

9 . benötigen Sie mindestens einen Vertriebsweg. a. Alle Rechte vorbehalten. Um die Vertriebsfunktionalitäten des Systems nutzen zu können. • • • Zuständigkeiten regeln Preise flexibel gestalten Vertriebsstatistiken differenzieren Abbildung 8: Organisationseinheit Sparte 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Abbildung 7: Organisationseinheit Vertriebsweg Der Vertriebsweg kennzeichnet die Art und Weise. Verkaufsorganisationen können mehrere Vertriebswege zugeordnet werden. Dadurch lassen sich u. wie Waren und Dienstleistungen vertrieben werden.

Hierdurch können Sie beispielsweise Preisvereinbarungen mit einem Kunden auf eine bestimmte Sparte beschränken. Darüber hinaus können Sie Verkaufsstatistiken auf Ebene der Sparten differenzieren. über welchen Vertriebsweg eine Verkaufsorganisation Produkte einer Sparte vertreiben kann. 2008/Q1 . Abbildung 9: Vertriebsbereich Der Vertriebsbereich ist eine Kombination von Verkaufsorganisation. Er legt fest. Diese Zuordnung kann nicht geändert werden. Alle Rechte vorbehalten. Ein Vertriebsbereich kann nur zu einem Buchungskreis gehören. benötigen Sie mindestens eine Sparte.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Mit der Sparte können Sie Materialien und Dienstleistungen gruppieren. Jeder Vertriebsbeleg ist genau einem Vertriebsbereich zugeordnet. Die Verknüpfung erfolgt über die Zuordnung der Verkaufsorganisation. Vertriebsweg und Sparte. B. Um die Vertriebsfunktionalitäten des Systems nutzen zu können. Einer Verkaufsorganisation können mehrere Sparten zugeordnet werden. 10 © 2008 SAP AG. Eine Sparte kann z. eine bestimmte Produktgruppe abbilden.

Hinweis: Eine einfache Organisationsstruktur hat oft Vorteile gegenüber einer komplexen Struktur. eine Produktionsstätte im System abbilden. Kundenstammdaten. Weiterhin werden eine Reihe von Prüfungen bezüglich der Gültigkeit bestimmter Eingaben hinsichtlich des Vertriebsbereichs durchgeführt. Der Wunsch nach detaillierten Auswertungen sollte nicht den Aufbau einer komplexen Organisationsstruktur auslösen.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Bei der Bearbeitung von Vertriebsbelegen wird abhängig vom Vertriebsbereich auf verschiedene Stammdaten zugegriffen. Materialstammdaten. Preise und Rabatte. hierzu verwenden Sie besser die dafür vorgesehenen Felder in den Stammdaten und Belegen. Beispielsweise kann sich hierdurch der Aufwand für die Pflege von Stammdaten begrenzen. B. B. Dazu gehören z. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Versand Abbildung 10: Organisationseinheiten Werk und Lagerort Das Werk ist ein Ort mit Materialbestand und kann z. 11 .

Jede Auslieferung wird von (genau) einer Versandstelle bearbeitet. eine Lkw-Laderampe. Hier werden auch die entsprechenden Bestände geführt. Es kann sich aber auch um eine Gruppe von Mitarbeitern handeln. Im Vertrieb stellt das Werk denjenigen Ort dar. muss mindestens ein Werk angelegt werden Jedes Werk wird eindeutig einem Buchungskreis zugeordnet Ein Werk kann mehreren Kombinationen aus Verkaufsorganisation/Vertriebsweg zugeordnet werden und umgekehrt Die Ermittlung der Versandstelle hängt vom Werk ab Abbildung 11: Organisationseinheit Versandstelle Der Versand ist ein integrierter Baustein der Vertriebsabwicklung. von dem Materialien ausgeliefert und Dienstleistungen erbracht werden und entspricht somit einem Verteilzentrum. die von allen logistischen Bereichen des Systems genutzt werden können: • Die Materialwirtschaft konzentriert sich hauptsächlich auf den Materialfluss. Aus Sicht der Materialwirtschaft ist ein Werk in erster Linie ein Ort mit Materialbestand. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Werk und Lagerort sind organisatorische Einheiten. die (ausschließlich) für die Organisation von besonders eiligen Lieferungen zuständig ist. Die Versandstelle ist höchste organisatorische Einheit des Versands und ist für die Steuerung Ihrer Versandaktivitäten verantwortlich. eine Poststelle oder ein Güterbahnhof sein. 2008/Q1 . • • Im Vertrieb spielt das Werk eine zentrale Rolle: • • • • Um die Vertriebsfunktionalitäten des Systems nutzen zu können. In der Produktion kann ein Werk eine Fertigungseinrichtung abbilden. 12 © 2008 SAP AG. B. Die Versandstelle kann z.

was jedoch nur für räumlich nahe Werke sinnvoll ist.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Die organisatorische Zuordnung der Versandstelle im System erfolgt über das Werk und einem Werk können mehrere Versandstellen zugeordnet werden. Es ist auch möglich. 13 . Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. einer Versandstelle mehrere Werke zuzuordnen.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • für den Vertrieb relevante Organisationseinheiten im System benennen • wesentliche Charakteristika dieser Organisationseinheiten beschreiben • die wesentlichen Abhängigkeiten der Organisationsstrukturen im Vertrieb erläutern 14 © 2008 SAP AG.

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • Vertriebsstrukturen in der IDES AG beschreiben Unternehmensszenario Die Verwendung der vertriebsspezifischen Organisationselemente wird am Beispiel der IDES AG veranschaulicht. Hierzu gehören in Deutschland die IDES AG mit Sitz in Frankfurt und in den USA die IDES US INC mit Sitz in New York.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die möglichen Organisationselemente im Vertrieb anhand der IDES AG mit Beispielen belegt. 15 . Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die Tochtergesellschaften der IDES Holding AG sind nach landesspezifischen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten organisiert. Vertriebsstrukturen der IDES AG Abbildung 12: Die IDES Holding AG im System Die IDES Holding AG ist ein weltweit operierender Konzern.

Zur Abbildung der unterschiedlichen Vertriebskanäle wurden entsprechende Vertriebswege eingerichtet. 2008/Q1 .Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Abbildung im System: • • Buchungskreis 1000 IDES AG Buchungskreis 3000 IDES US INC Der Vertrieb der IDES AG in Deutschland wird an zwei unterschiedlichen Vertriebsstätten mit klar gegeneinander abgegrenzten Aufgabenbereichen organisiert. welche folgende Vertriebswege enthalten: • • 12 Wiederverkäufer 14 Service 16 © 2008 SAP AG. In dieser Schulung werden Vertriebsbereiche der IDES AG verwendet. Alle Rechte vorbehalten. Abbildung im System: • • Verkaufsorganisation 1000 Frankfurt Verkaufsorganisation 1020 Berlin Abbildung 13: Vertriebsbereiche der IDES AG im System Vertriebsprozesse im System sind immer eindeutig einem Vertriebsbereich zugeordnet.

SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Zur Abbildung der unterschiedlichen Produktlinien wurden entsprechende Sparten eingerichtet. Vertriebsweg 14. 17 . Zu den Werken der IDES AG gehören unter anderem: • • • • Werk 1000 Hamburg Werk 1100 Berlin Werk 1300 Frankfurt Werk 1400 Stuttgart 2008/Q1 © 2008 SAP AG. welche folgende Sparten enthalten: • • • 00 Spartenübergreifend 02 Motorräder 08 Dienstleistungen Aus diesen Verkaufsorganisationen. Dazu gehören • • • Verkaufsorganisation 1000. welches Auslieferungswerk für das bestellte Material vorgesehen ist und ob der Bestand ausreicht. Sparte 00 Verkaufsorganisation 1000. Sparte 08 Abbildung 14: Die Auslieferung der IDES AG im System Bevor die IDES AG einem Kunden einen Auftrag zusagt. Vertriebswegen und Sparten wurden Vertriebsbereiche gebildet. In dieser Schulung werden Vertriebsbereiche verwendet. in denen Vertriebsprozesse abzubilden sind. Sparte 02 Verkaufsorganisation 1000. Vertriebsweg 12. wobei nur diejenigen Kombinationen vorgesehen wurden. Vertriebsweg 12. prüft sie zunächst. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Auslieferungswerke müssen zusätzlich Kombinationen aus Verkaufsorganisation und Vertriebsweg zugeordnet werden: • • • Werk 1000 Hamburg und Werk 1400 Stuttgart sind Auslieferungswerke für Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12. 2008/Q1 . Werk 1100 Berlin ist Auslieferungswerk für Verkaufsorganisation 1020 und Vertriebsweg 20. die den Auslieferungswerken zugeordnet sind: • • Die Versandstelle 1000 Hamburg bearbeitet Auslieferungen aus Werk 1000 Die Versandstelle 1100 Berlin bearbeitet Auslieferungen aus Werk 1100 18 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Die Auslieferung selbst wird von verschiedenen Versandstellen organisiert. Werk 1300 Frankfurt ist nicht als Auslieferungswerk für den Vertrieb vorgesehen.

SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Übung 1: Organisationsstrukturen Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • die für den Vertrieb relevanten Organisationseinheiten und ihre Abhängigkeiten erläutern • die Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG beschreiben Unternehmensszenario Das Musterunternehmen IDES AG ist ein weltweit operierender Konzern. die zur Abbildung des Vertriebs vorgesehen sind? 2. 19 . Welche Organisationseinheiten kennen Sie. um eine Vertriebsstätte oder Verkaufsniederlassung abzubilden? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Aufgabe 1: Organisationseinheiten im Vertrieb. Es werden Produkte unterschiedlicher Produktlinien an verschiedenen Orten produziert (zum Beispiel Motorräder und Ersatzteile). Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. 1. Um die Struktur einer Unternehmensorganisation abbilden zu können. Diese und andere nicht selbst gefertigte Materialien werden von verschiedenen Vertriebsniederlassungen über unterschiedliche Absatzschienen vertrieben. stehen Ihnen im System Organisationseinheiten zur Verfügung. Alle Rechte vorbehalten.

Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Zubehör oder Ersatzteile)? 5. Welche Organisationseinheit können Sie in der Finanzbuchhaltung verwenden. Alle Rechte vorbehalten. Ein Konzern kann in mehrere Unternehmen oder Tochtergesellschaften unterteilt sein. 2008/Q1 . um eine rechtlich selbständige und bilanzierende Einheit im System abzubilden? Fortsetzung auf der nächsten Seite 20 © 2008 SAP AG.oder Einzelhandel)? 4. um eine Absatzschiene oder einen Vertriebskanal abzubilden (zum Beispiel Werksverkauf. um Auslieferungen an verschiedenen Orten zu organisieren und zu bearbeiten (zum Beispiel Lkw-Laderampe oder Bahnverladestation)? Aufgabe 2: Vertriebsübergreifende Organisationseinheiten 1. um verschiedene Produktlinien abzubilden und Materialien zu gruppieren (zum Beispiel Fahrzeuge. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 3. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Groß.

Alle Rechte vorbehalten. Welche Organisationseinheit können Sie verwenden. Aus welchen Organisationseinheiten setzt sich ein Vertriebsbereich zusammen? 2. Welche Organisationseinheit können Sie verwenden. Die Produktion und Lagerung von Materialien kann in einem Unternehmen an verschiedenen Orten durchgeführt werden.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG 2. um eine Produktionsstätte oder ein Verteilzentrum im System abzubilden? 3. um einen solchen Ort oder Raum im System abzubilden? Aufgabe 3: Zuordnungen von Organisationseinheiten 1. 21 . Die Lagerung von Materialien innerhalb eines Werkes kann nach unterschiedlichen Orten oder Räumen unterteilt sein. Können Sie einer Verkaufsorganisation mehrere Vertriebswege zuordnen? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

2008/Q1 . Können Sie in einer Verkaufsorganisation Materialien aus verschiedenen Auslieferungswerken verkaufen? 7. Zu welcher Organisationseinheit wird eine Versandstelle zugeordnet? Fortsetzung auf der nächsten Seite 22 © 2008 SAP AG. Welcher Organisationseinheit ist eine Verkaufsorganisation zugeordnet.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 3. Können Sie eine Verkaufsorganisation mehreren Buchungskreisen zuordnen? 6. Können Sie einen Vertriebsweg verschiedenen Verkaufsorganisationen zuordnen? 4. um die Verbindung von Vertriebsprozessen zur Finanzbuchhaltung abzubilden? 5. Alle Rechte vorbehalten.

Die Tochtergesellschaften der IDES Holding AG sind nach landesspezifischen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten organisiert. Hierzu gehören in Deutschland die IDES AG und in den USA die IDES US INC. Zu welcher Organisationseinheit sind Lagerorte zusammengefasst? Aufgabe 4: Organisationseinheiten der IDES AG 1. Alle Rechte vorbehalten. Der Vertrieb der IDES AG in Deutschland wird (für diese Schulung) von zwei Vertriebsstätten durchgeführt. Können Sie eine Versandstelle auch mehreren Werken zuordnen? 9. Mit welcher Organisationseinheit und Nummer sind die beiden Tochtergesellschaften im System abgebildet? 2. Mit welcher Organisationseinheit und Nummer sind die beiden Vertriebsstätten im System abgebildet? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 23 .SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG 8.

Welche Versandstelle bearbeitet (für diese Schulung) Auslieferungen aus dem Werk 1000 Hamburg? Aufgabe 5: Organisationseinheiten im System Fortsetzung auf der nächsten Seite 24 © 2008 SAP AG.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 3. Welche Vertriebswege werden (für diese Schulung) von der Verkaufsorganisation 1000 genutzt? 4. Welche Vertriebsbereiche wurden (für diese Schulung) für die Verkaufsorganisation 1000 gebildet? 5. Alle Rechte vorbehalten. Welche Werke sind (für diese Schulung) dem Buchungskreis 1000 IDES AG zugeordnet? 6. 2008/Q1 .

____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 2. Notieren Sie drei Beispiele. Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für den Vertriebsweg und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. Alle Rechte vorbehalten. Vertriebsweg. Hinweis: Ein Kundenauftrag wird mit folgender Transaktion erfasst: Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen. Notieren Sie drei Beispiele. 1. Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für die Sparte und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. Prüfen Sie am System. ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 3. Notieren Sie drei Beispiele. Prüfen Sie am System. welche Sparten für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 vorhanden sind. Prüfen Sie am System. Sparte) zugeordnet.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Jeder Verkaufsbeleg wird immer einem Vertriebsbereich (Verkaufsorganisation. welche Verkaufsorganisationen bei der Kundenauftragserfassung für die USA vorhanden sind. Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für die Verkaufsorganisation und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. 25 . welche Vertriebswege für die Verkaufsorganisation 1000 vorhanden sind. ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Welche Organisationseinheiten kennen Sie. die zur Abbildung des Vertriebs vorgesehen sind? Antwort: Vertriebsbereich Verkaufsorganisation Vertriebsweg Sparte Versandstelle Die Kombination aus Verkaufsorganisation.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Lösung 1: Organisationsstrukturen Aufgabe 1: Organisationseinheiten im Vertrieb. um Auslieferungen an verschiedenen Orten zu organisieren und zu bearbeiten (zum Beispiel Lkw-Laderampe oder Bahnverladestation)? Antwort: Versandstelle Fortsetzung auf der nächsten Seite 26 © 2008 SAP AG. Um die Struktur einer Unternehmensorganisation abbilden zu können. Materialwirtschaft oder Produktion). um eine Absatzschiene oder einen Vertriebskanal abzubilden (zum Beispiel Werksverkauf. Alle Rechte vorbehalten. Zubehör oder Ersatzteile)? Antwort: Sparte 5. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. die für den Vertrieb verwendet werden. 2. um verschiedene Produktlinien abzubilden und Materialien zu gruppieren (zum Beispiel Fahrzeuge. Weitere Organisationseinheiten wie Buchungskreis. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. um eine Vertriebsstätte oder Verkaufsniederlassung abzubilden? Antwort: Verkaufsorganisation 3. Außer diesen gibt es auch noch andere Organisationseinheiten. stehen Ihnen im System Organisationseinheiten zur Verfügung. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Werk oder Lagerort werden außer vom Vertrieb auch von anderen Bereichen genutzt (zum Beispiel Finanzbuchhaltung. Vertriebsweg und Sparte bildet einen Vertriebsbereich. Groß.oder Einzelhandel)? Antwort: Vertriebsweg 4. 2008/Q1 . Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. 1.

Aus welchen Organisationseinheiten setzt sich ein Vertriebsbereich zusammen? Antwort: Eine Kombination aus Verkaufsorganisation. Welcher Organisationseinheit ist eine Verkaufsorganisation zugeordnet. um eine Produktionsstätte oder ein Verteilzentrum im System abzubilden? Antwort: Werk 3. um die Verbindung von Vertriebsprozessen zur Finanzbuchhaltung abzubilden? Antwort: Dem Buchungskreis. Können Sie einen Vertriebsweg verschiedenen Verkaufsorganisationen zuordnen? Antwort: Ja. Welche Organisationseinheit können Sie verwenden. Sie können einen Vertriebsweg verschiedenen Verkaufsorganisationen zuordnen. Alle Rechte vorbehalten. 4. Welche Organisationseinheit können Sie verwenden. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Vertriebsweg und Sparte bildet einen Vertriebsbereich. Welche Organisationseinheit können Sie in der Finanzbuchhaltung verwenden. um eine rechtlich selbständige und bilanzierende Einheit im System abzubilden? Antwort: Buchungskreis 2. Können Sie einer Verkaufsorganisation mehrere Vertriebswege zuordnen? Antwort: Ja. 27 .SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Aufgabe 2: Vertriebsübergreifende Organisationseinheiten 1. Die Lagerung von Materialien innerhalb eines Werkes kann nach unterschiedlichen Orten oder Räumen unterteilt sein. Ein Konzern kann in mehrere Unternehmen oder Tochtergesellschaften unterteilt sein. Die Produktion und Lagerung von Materialien kann in einem Unternehmen an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Sie können einer Verkaufsorganisation mehrere Vertriebswege zuordnen. 2. 3. um einen solchen Ort oder Raum im System abzubilden? Antwort: Lagerort Aufgabe 3: Zuordnungen von Organisationseinheiten 1.

Können Sie in einer Verkaufsorganisation Materialien aus verschiedenen Auslieferungswerken verkaufen? Antwort: Ja. Mit welcher Organisationseinheit und Nummer sind die beiden Tochtergesellschaften im System abgebildet? Antwort: Buchungskreis 1000: IDES AG Deutschland Buchungskreis 3000: IDES US INC USA 2.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 5. 9. Dies ist in der Regel jedoch nur sinnvoll. In einer Verkaufsorganisation können Sie Materialien aus verschiedenen Auslieferungswerken verkaufen. 8. wenn die Werke räumlich nahe beieinander liegen. Der Vertrieb der IDES AG in Deutschland wird (für diese Schulung) von zwei Vertriebsstätten durchgeführt. Aber einem Buchungskreis können mehrere Verkaufsorganisationen zugeordnet sein. 2008/Q1 . Aufgabe 4: Organisationseinheiten der IDES AG 1. Eine Verkaufsorganisation können Sie immer nur einem Buchungskreis zuordnen. Zu welcher Organisationseinheit wird eine Versandstelle zugeordnet? Antwort: Die Versandstelle ist dem Werk zugeordnet. Mit welcher Organisationseinheit und Nummer sind die beiden Vertriebsstätten im System abgebildet? Antwort: Verkaufsorganisation 1000: Frankfurt Verkaufsorganisation 1020: Berlin 3. Alle Rechte vorbehalten. Welche Vertriebswege werden (für diese Schulung) von der Verkaufsorganisation 1000 genutzt? Antwort: Vertriebsweg 12: Wiederverkäufer Vertriebsweg 14: Service Fortsetzung auf der nächsten Seite 28 © 2008 SAP AG. Hierzu gehören in Deutschland die IDES AG und in den USA die IDES US INC. Eine Versandstelle kann auch mehreren Werken zugeordnet sein. Können Sie eine Verkaufsorganisation mehreren Buchungskreisen zuordnen? Antwort: Nein. Die Tochtergesellschaften der IDES Holding AG sind nach landesspezifischen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten organisiert. 6. Zu welcher Organisationseinheit sind Lagerorte zusammengefasst? Antwort: Zum Werk. 7. Können Sie eine Versandstelle auch mehreren Werken zuordnen? Antwort: Ja.

Vertriebsweg. Prüfen Sie am System. Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für die Verkaufsorganisation und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. Sparte 00 Verkaufsorganisation 1000. Welche Versandstelle bearbeitet (für diese Schulung) Auslieferungen aus dem Werk 1000 Hamburg? Antwort: Versandstelle 1000: Hamburg Aufgabe 5: Organisationseinheiten im System Jeder Verkaufsbeleg wird immer einem Vertriebsbereich (Verkaufsorganisation. Vertriebsweg 14. Sparte) zugeordnet. 29 .SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG 4. 1. Notieren Sie drei Beispiele. Vertriebsweg 12. Sparte 02 Verkaufsorganisation 1000. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Ein Kundenauftrag wird mit folgender Transaktion erfasst: Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen. Sparte 08 5. welche Verkaufsorganisationen bei der Kundenauftragserfassung für die USA vorhanden sind. ____________________________________________ ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Vertriebsweg 12. Welche Werke sind (für diese Schulung) dem Buchungskreis 1000 IDES AG zugeordnet? Antwort: Werk 1000: Hamburg Werk 1100: Berlin Werk 1300: Frankfurt Werk 1400: Stuttgart 6. Welche Vertriebsbereiche wurden (für diese Schulung) für die Verkaufsorganisation 1000 gebildet? Antwort: Verkaufsorganisation 1000.

____________________________________________ ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 30 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ a) Vertriebswege für die Verkaufsorganisation 1000: • • • • • 01 Direktverkauf 10 Endkundenverkauf 12 Wiederverkäufer 14 Service 16 Werksverkauf 3. 3000 USA Philadelphia 3020 USA Denver R300 Retail USA S300 Service USA Prüfen Sie am System. welche Vertriebswege für die Verkaufsorganisation 1000 vorhanden sind. welche Sparten für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 vorhanden sind. Prüfen Sie am System.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Verkaufsorganisationen für die USA: • • • • 2. Notieren Sie drei Beispiele. Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für die Sparte und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. Notieren Sie drei Beispiele. Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für den Vertriebsweg und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG ____________________________________________ a) Sparten für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12: • • • • • 00 Spartenübergreifend 02 Motorräder 04 Beleuchtung 07 High Tech 10 Fahrzeuge 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 31 .

Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Vertriebsstrukturen in der IDES AG beschreiben 32 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

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Zusammenfassung des Kapitels

Zusammenfassung des Kapitels
Nun können Sie • den Aufbau von Vertriebsstrukturen beschreiben • für den Vertrieb relevante Organisationseinheiten im System benennen • wesentliche Charakteristika dieser Organisationseinheiten beschreiben • die wesentlichen Abhängigkeiten der Organisationsstrukturen im Vertrieb erläutern • Vertriebsstrukturen in der IDES AG beschreiben

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Zusammenfassung des Kapitels

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Kapitel 2
Vertriebsprozesse im Überblick
Überblick über das Kapitel
Innerhalb dieses Kapitels wird der Ablauf eines Vertriebsprozesses im System behandelt. Dabei geht es zunächst nur um einen ersten Überblick, während in den Folgekapiteln weitere Details behandelt werden.

Lernziele des Kapitels
Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • • die Prozesskette der Kundenauftragsabwicklung erläutern einen Kundenauftrag mit Bezug auf ein Angebot anlegen eine Auslieferung mit Bezug zu einem Kundenauftrag anlegen kommissionieren und den Warenausgang buchen eine Auslieferung in Rechnung stellen einen Zahlungseingang im System erfassen

Inhalt des Kapitels
Lektion: Prozessübersicht ...................................................... 36 Lektion: Verkaufsabwicklung ................................................... 44 Lektion: Versandabwicklung.................................................... 47 Lektion: Fakturaabwicklung .................................................... 52 Übung 2: Vertriebsprozess ................................................. 57

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Lektion: Prozessübersicht
Überblick über die Lektion
In dieser Lektion wird ein Überblick über den Ablauf von Vertriebsprozessen gegeben.

Lernziele der Lektion
Am Ende dieser Lektion können Sie • die Prozesskette der Kundenauftragsabwicklung erläutern

Unternehmensszenario
Sie möchten sich einen theoretischen Überblick über den Ablauf von Vertriebsprozessen verschaffen.

Prozessübersicht

Abbildung 15: Vorverkaufsaktivitäten

Gezielte Marketingmaßnahmen wie z. B. Mailingaktionen, Internetaktionen, Messekontakte oder Telefonaktionen können Vertriebsprozesse einleiten. Eine mögliche Folge solcher Aktivitäten kann eine unverbindliche Kundenanfrage oder der Wunsch nach einem Angebot sein. Anfragen und Angebote helfen Ihnen beim Ermitteln wichtiger verkaufsbezogener Daten und können als Belege gespeichert werden. Erteilt der Kunde daraufhin einen Auftrag, kann dann auf diese Daten zurückgegriffen werden.

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Lektion: Prozessübersicht

Nutzen Sie diese Vorverkaufsinformationen zur Planung und Evaluierung Ihrer Marketing- und Verkaufsstrategien sowie als Grundlage für den Aufbau von langfristigen Geschäftsbeziehung mit Ihren Kunden, z. B. durch • • • die Verfolgung entgangener Aufträge, die Erfassung von Vorverkaufsdaten für die Aushandlung großer Kontrakte, den Verkauf von Waren und Dienstleistungen an Großunternehmen, die eine Dokumentation des gesamten Prozesses verlangen.

Abbildung 16: Auftragsbearbeitung

Ein Kundenauftrag ist ein elektronischer Beleg, in dem die von Ihren Kunden bestellten Waren oder Dienstleistungen erfasst werden. Der Kundenauftrag enthält alle relevanten Informationen für die Bearbeitung der Kundenbestellung im Rahmen der Kundenauftragsabwicklung. Dabei schlägt die Vertriebskomponente automatisch Daten aus zuvor von Ihnen hinterlegten Stammsätzen und Steuerungstabellen vor. Dadurch werden bei der Auftragsbearbeitung einerseits mögliche Eingabefehler und andererseits mehrfaches Erfassen redundanter Daten vermieden. Einen Kundenauftrag können Sie auch mit vielen Positionen auf einem einzigen Bildschrimbild erfassen.

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Abbildung 17: Beschaffung

Die Art und Weise, wie ein Material für einen Kundenauftrag beschafft wird, kann sowohl vom Material selbst als auch vom Verkaufsvorgang abhängen. Beispielsweise kann die Beschaffung • • • • • aus dem verfügbaren Bestand erfolgen durch Nachschub sichergestellt werden (z. B. Bestellanforderung oder Bestellung, Planauftrag oder Fertigungsauftrag) eine Einzelfertigung anstoßen die Auslieferung durch externe Lieferanten veranlassen (Streckengeschäft) die Auslieferung durch ein anderes Lager organisieren (Umlagerung).

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Lektion: Prozessübersicht

Abbildung 18: Versand

Mit dem Anlegen des Lieferbelegs beginnt die Versandabwicklung im Vertrieb. Der Lieferbeleg steuert, unterstützt und überwacht sämtliche Teilprozesse der Versandabwicklung, wie • • • • das [optionale] Kommissionieren und Quittieren (Transportaufträge) das [optionale] Verpacken das [optionale] Planen und Überwachen des Transports (Transportbelege) die Buchung des Warenausgangs (Warenausgangsbelege)

Beim Anlegen des Lieferbelegs werden Daten, wie die Materialien und die bestätigten Mengen, aus dem Kundenauftrag übernommen. Beim Anlegen des Transportauftrags werden Daten aus der Auslieferung in den Transportauftrag übernommen und von der Lagerverwaltung weiterverarbeitet. Der Transportauftrag ist ein wichtiges Mittel für die Steuerung der Warenflüsse im Lager. Er basiert auf einem einfachen Prinzip: von welchem Ort im Lager werden die Waren genommen und an welchen Ort im Lager werden sie gebracht. Das Buchen des Warenausgangs kann sowohl eine mengenmäßige als auch wertmäßige Veränderung im Bestand bewirken. Wertmäßige Änderungen werden auf den entsprechenden Bestands- und Bestandsveränderungskonten in der Finanzbuchhaltung vorgenommen.

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Abbildung 19: Fakturierung

Beim Anlegen der Faktura werden Daten aus dem Kundenauftrag und der Auslieferung in die Faktura übernommen. Dabei können sowohl Lieferpositionen als auch Auftragspositionen (z. B. bei Dienstleistungen) Vorlagen für die Faktura sein. Die Faktura hat mehrere wichtige Funktionen: • • Sie ist der Vertriebsbeleg, der die Grundlage für die Erstellung von Rechnungspapieren darstellt. Sie dient als Datenquelle für das Finanzwesen, um Sie bei der Zahlungsüberwachung und -abwicklung zu unterstützen.

Wenn Sie eine Faktura anlegen, werden üblicherweise die Sachkonten automatisch ermittelt und die entsprechenden Daten fortgeschrieben. Dabei führt das System • • eine Sollbuchung auf dem Forderungskonto des Kunden eine Habenbuchung auf dem Erlöskonto

durch.

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Lektion: Prozessübersicht

Abbildung 20: Zahlung

Wenn Sie einen Zahlungseingang buchen, werden üblicherweise Daten auf den entsprechenden Sachkonten automatisch fortgeschrieben. Dabei führt das System • • eine Sollbuchung auf dem Zahlungsmittelkonto eine Gutschrift auf dem Forderungskonto des Kunden

durch.

Abbildung 21: Belege in den Vertriebsprozessen

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wichtige Schnittstellen zwischen dem Vertrieb und dem Vertriebsinformationssystem. die während des Vorverkaufs und der Auftragsbearbeitung erfasst werden. Alle Rechte vorbehalten. Lieferpläne und Terminaufträge sind Beispiele für Verkaufsbelegarten. Kontrakte.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 In der obigen Grafik werden die Teilprozesse der Kundenauftragsabwicklung des Systems miteinander in Beziehung gebracht. Die Reihenfolge der Blöcke von oben nach unten stellt den üblichen zeitlichen Ablauf im Vertriebsprozess dar. Anfragen. • • • Die Abschnitte auf der rechten und linken Seite dieser Grafik stellen weitere. • • Kontakte und Aktionen sind Belege der Vertriebsunterstützung innerhalb des Vorverkaufs. 2008/Q1 . Auslieferungen. Angebote. der Materialwirtschaft und der Produktionsplanung dar. Der Warenausgangsbeleg beinhaltet die Bestandsveränderungen und ist Grundlage der zugehörigen Belege des Rechnungswesens. Verkaufsbelege sind Belege. Transportaufträge und Transporte sind Belege innerhalb der Versandabwicklung. 42 © 2008 SAP AG. Die Faktura ist ein Beleg des Bereichs Fakturierung und ist Grundlage der zugehörigen Belege des Rechnungswesens. Die Kästen innerhalb der verschiedenen Blöcke stellen jeweils Belege des Vertriebs und des Finanzwesens dar.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Prozessübersicht Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Prozesskette der Kundenauftragsabwicklung erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 43 .

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • einen Kundenauftrag mit Bezug auf ein Angebot anlegen Unternehmensszenario Sie lernen die Anlage eines Kundenauftrags mit Bezug auf ein Angebot kennen. Beispielsweise können eine oder mehrere Anfragen und/oder Angebote Vorlagebelege sein. Verkaufsabwicklung Abbildung 22: Auftrag anlegen Ein Verkaufsbeleg wird immer innerhalb eines Vertriebsbereichs angelegt.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Lektion: Verkaufsabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Verkaufsbelege innerhalb eines Standardvertriebsprozesses behandelt. Ein Auftrag kann sich dabei auf einen bereits existierenden Geschäftsvorfall beziehen. 2008/Q1 . In diesem Fall werden die relevanten Daten vom System in den Auftrag kopiert. Ebenso kann ein Angebot zu mehreren Aufträgen führen. 44 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Dienstleistungsposition. B. Jeder Verkaufsbeleg kann mehrere Positionen haben. Positionen des Verkaufsbelegs Jede Position im Verkaufsbeleg enthält eigene Daten. wobei die einzelnen Positionen wiederum unterschiedlich gesteuert sein können. Entsprechend verteilen sich die Daten auf diesen Ebenen. • • Zur effizienten Bearbeitung von Verkaufsbelegen können die Daten des Verkaufsbelegs auf unterschiedlichen Sichten eingesehen und bearbeitet werden. Die Sichten gruppieren sich in Übersichtsbilder.SCM600 Lektion: Verkaufsabwicklung Abbildung 23: Struktur des Verkaufsbelegs Ein Verkaufsbeleg ist in die drei Ebenen Kopf. welche im weiteren Vertriebsprozess eine Auslieferung nach sich ziehen soll. Kopfbilder und Positionsbilder. Jede Position. 45 . muss mindestens eine Einteilung besitzen. Angaben zum Material und zu den bestellten Mengen. kostenlose Position oder Textposition. kundenbezogene Daten. B. Position und Einteilung eingeteilt. Beispiele sind Materialposition. z. B. Einteilungen der Belegpositionen Einteilungen enthalten Liefermengen und Liefertermine. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sie kann auch mehrere Einteilungen haben. Alle Rechte vorbehalten. wenn die bestellte Menge in mehreren Teillieferungen zu unterschiedlichen Terminen auszuliefern ist. Dazu gehören z. Sie gehören eindeutig zu einer Position. Die Erfassung eines neuen Verkaufsbelegs findet in der Regel auf einem Übersichtsbild statt. Dazu gehören z. • Kopf des Verkaufsbelegs Die Daten des Belegkopfes gelten für den gesamten Beleg.

Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • einen Kundenauftrag mit Bezug auf ein Angebot anlegen 46 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • eine Auslieferung mit Bezug zu einem Kundenauftrag anlegen kommissionieren und den Warenausgang buchen Unternehmensszenario Sie lernen verschiedene Teilschritte im Versand kennen. Alle Rechte vorbehalten. die zur Auslieferung anstehen. 47 . Versandabwicklung Abbildung 24: Auslieferung anlegen Auslieferungen werden für Aufträge angelegt.SCM600 Lektion: Versandabwicklung Lektion: Versandabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Versandbelege innerhalb eines Standardvertriebsprozesses behandelt. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die relevanten Daten werden vom System aus dem Auftrag in die Auslieferung kopiert.

Position des Lieferbelegs Jede Position im Lieferbeleg enthält eigene Daten. Jeder Lieferbeleg kann mehrere Positionen haben. welche für die Versandabwicklung wesentlich sind. Abbildung 25: Struktur des Lieferbelegs Ein Lieferbeleg ist in die beiden Ebenen Kopf und Position unterteilt. 2008/Q1 . als Hintergrund-Job anlegen. wie zum Beispiel: • • • Versandstelle Fälligkeitsdatum Versandanschrift Das System kann Auslieferungen entweder online oder z. B. • 48 © 2008 SAP AG. Für eine erfolgreiche Zusammenführung müssen die Aufträge jedoch in den Merkmalen übereinstimmen. B. kostenlose Positionen oder Textpositionen. • Kopf des Lieferbelegs Die Daten des Belegkopfes gelten für den gesamten Beleg. Dazu gehören z. Beispiele sind Materialpositionen. Dazu gehören z. B. Angaben zum Material. wobei die einzelnen Positionen wiederum unterschiedlich gesteuert sein können. Daten zum Warenempfänger und zur Terminierung der Versandabwicklung. Weiterhin können Sie Positionen aus mehreren Aufträgen in eine Auslieferung zusammenführen. Entsprechend verteilen sich die Daten auf diesen Ebenen. welcher außerhalb der Hauptbetriebszeiten ausgeführt wird. zu den lieferfälligen Mengen und Gewichten sowie Lagerinformationen. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Sie können aus einem Auftrag eine oder mehrere Auslieferungen anlegen.

Alle Rechte vorbehalten. Das System kann Transportaufträge entweder online oder als Hintergrund-Job anlegen. 49 . Das System kann mehrere Auslieferungen in eine Gruppe von Transportaufträgen zusammenfassen. die zur Kommissionierung fällig sind. Zur Erleichterung der Arbeit des Kommissionierers können Sie die Liste nach Lagerplatz und Material sortieren sowie die Mengen pro Material summieren. Dabei werden nur Auslieferungen berücksichtigt. Zur effizienten Bearbeitung von Lieferbelegen können die Daten auf unterschiedlichen Sichten eingesehen und bearbeitet werden. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Abbildung 26: Kommissionieren Sie legen einen Transportauftrag für eine Auslieferung an. Diese enthalten Materialien aus mehreren Auslieferungen. Um die Kommissionierung zu optimieren. Die Selektion der Auslieferungen kann dann weiter eingeschränkt werden. Jede Einteilung eines Verkaufsbelegs kann zu einer Position im Lieferbeleg werden. Die Sichten gruppieren sich in Übersichtsbilder. z. welcher außerhalb der Hauptbetriebszeiten ausgeführt wird. sofern die gleiche Lagernummer verwendet wird. Das System übernimmt die relevanten Daten aus der Auslieferung. über das Kommissionierdatum und die Auswahl von bestimmten Versandstellen. Ein Transportauftrag wird für eine Lagernummer erstellt.SCM600 Lektion: Versandabwicklung Im Gegensatz zu Verkaufsbelegen gibt es in Lieferbelegen keine Einteilungen mehr. Kopfbilder und Positionsbilder. B. können Sie Kommissionierlisten erstellen.

2008/Q1 .Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Abbildung 27: Warenausgang buchen Beim Buchen des Warenausgangs wird automatisch • • die Menge in der Bestandsführung und der Lieferbedarf in der Disposition aktualisiert die Wertänderung in den Bestandskonten der Materialbuchhaltung verbucht (die im zugehörigen Buchhaltungsbeleg ausgewiesenen Buchungen basieren auf dem Verrechnungspreis des Materials) die Erstellung von weiteren Belegen für das Rechnungswesen vom System ausgelöst der Fakturavorrat erzeugt die Status in allen zugehörigen Vertriebsbelegen aktualisiert • • • 50 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

SCM600 Lektion: Versandabwicklung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • eine Auslieferung mit Bezug zu einem Kundenauftrag anlegen • kommissionieren und den Warenausgang buchen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 51 .

2008/Q1 . 52 © 2008 SAP AG. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • eine Auslieferung in Rechnung stellen einen Zahlungseingang im System erfassen Unternehmensszenario Sie lernen die Prozessschritte Fakturierung und Zahlungseingang kennen. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Bedeutung und Funktionsweise von Fakturabelegen innerhalb eines Standardvertriebsprozesses behandelt. Fakturaabwicklung Abbildung 28: Faktura anlegen Sie können eine Rechnung für eine einzelne Auslieferung oder einen einzelnen Kundenauftrag anlegen.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. Dazu gehören z. Die Sichten gruppieren sich in Übersichtsbilder.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Das System kann Auslieferungen zu einer Faktura zusammenfassen. welcher außerhalb der Hauptbetriebszeiten ausgeführt wird. • Zur effizienten Bearbeitung von Fakturabelegen können die Daten auf unterschiedenen Sichten eingesehen und bearbeitet werden. Jeder Fakturabeleg kann mehrere Positionen haben. Angaben zum Material. sofern diese bei verschiedenen Merkmalen gleich ausgeprägt sind. Dazu gehören z. wie beispielsweise: • • • Regulierer Fakturadatum Empfangsland Das System kann Rechnungen entweder online oder im Rahmen eines Hintergrund-Jobs anlegen. B. die Fakturamengen sowie die Nettowerte der Positionen. Entsprechend verteilen sich die Daten auf diesen Ebenen. 53 . B. Alle Rechte vorbehalten. Abbildung 29: Struktur des Fakturabelegs Ein Fakturabeleg ist in die beiden Ebenen Kopf und Position unterteilt. Daten zum Regulierer und das Fakturadatum. Kopfbilder und Positionsbilder. Position des Fakturabelegs Jede Position im Fakturabeleg enthält eigene Daten. • Kopf des Fakturabelegs Die Daten des Belegkopfes gelten für den gesamten Beleg.

B. z. Dabei führt das System in der Buchhaltung eine Sollbuchung auf dem Forderungskonto des Kunden und eine Habenbuchung auf dem Erlöskonto durch. die auf die Preisfindung im Vertrieb zurückgehen. die Forderung auf dem Debitorenkonto oder die erzielten Umsatzerlöse und Steuern auf den entsprechenden Sachkonten. Der Buchhaltungsbeleg weist alle erfolgten Buchungen in der Finanzbuchhaltung aus. Liefer. Beim Sichern des Fakturabelegs können weitere Belege für das Rechnungswesen automatisch vom System erzeugt werden.und Ergebnisrechnung . Alle Rechte vorbehalten.und Fakturabelegen aktualisiert die Vertriebsstatistiken im Vertriebsinformationssystem aktualisiert die Informationen zur Ausschöpfung des Kreditlimits des Kunden fortgeschrieben 54 © 2008 SAP AG.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Abbildung 30: Auswirkungen der Faktura Beim Sichern eines Fakturabelegs erzeugt das System automatisch alle erforderlichen Belege für das Rechnungswesen. 2008/Q1 . B. für die Komponenten Controlling und Marktsegment. Weiterhin werden beim Buchen des Fakturabelegs • • • die Status in allen zugehörigen Verkaufs-. z.

Abbildung 32: Belegfluss auf Positionsebene 2008/Q1 © 2008 SAP AG. werden alle relevanten vorangegangenen und nachfolgenden Belege angezeigt.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Belegfluss Abbildung 31: Belegfluss im System Die Belege innerhalb eines Vertriebsprozesses sind über den Belegfluss miteinander verknüpft. Aus dieser Liste können Sie die jeweiligen Belege anzeigen oder Statusübersichten zu den Belegen aufrufen. Damit gewinnen Sie jederzeit einen schnellen Überblick über den Fortschritt Ihrer Vertriebsprozesse und können Kundenfragen schnell und sicher beantworten. Je nachdem von welchem Beleg aus Sie die Liste aufrufen. Dadurch verfügen Sie jederzeit über die Historie und den augenblicklichen Stand Ihrer Vertriebsprozesse. 55 . Sie können sich den Belegfluss als Liste der miteinander verknüpften Belege anzeigen. Alle Rechte vorbehalten.

56 © 2008 SAP AG. wird jede lieferfällige Einteilung zu einer eigenen Position in einem Lieferbeleg. Alle Rechte vorbehalten. Da jede Einteilung einen eigenen Liefertermin enthält. Einteilungen gibt es nur in Verkaufsbelegen.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Der Belegfluss wird auf Ebene des Belegkopfes und der Belegpositionen fortgeschrieben. 2008/Q1 .

57 . Mit diesen Informationen erfassen Sie einen Kundenauftrag. wird abschließend in der Buchhaltung der Zahlungseingang verbucht. dass der Kunde bei Ihnen Materialien bestellt und Ihnen dafür einen Wunschliefertermin mitteilt. erstellen Sie eine Kommissionierliste. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Übung 2: Vertriebsprozess Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • einen einfachen Kundenauftrag anlegen • eine Auslieferung zum Kundenauftrag anlegen • die Kommissionierung durchführen und den Warenausgang zur Auslieferung buchen • eine Faktura zur Auslieferung anlegen • einen Zahlungseingang vom Kunden erfassen Unternehmensszenario Der Verkaufsprozess beginnt in der Regel damit. Sobald der Kunde die Materialien bezahlt hat. Zum gegebenen Zeitpunkt starten Sie dann die Versandaktivitäten. buchen Sie den Warenausgang. Danach legen Sie eine Faktura an und schicken dem Kunden die Rechnung. um die Bestände und Werte entsprechend fortzuschreiben. Sobald die Materialien das Haus verlassen haben. Alle Rechte vorbehalten. Um die Materialien im Lager kommissionieren zu können. damit die Materialien rechtzeitig beim Kunden eintreffen.

An welcher Stelle stehen die Vorverkaufsaktivitäten bei der Abwicklung von Vertriebsprozessen? 2. Sparte 00). Alle Rechte vorbehalten. ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 58 © 2008 SAP AG. 1. 2008/Q1 . 1. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS2## T-S50A## 4-211 in 10 Tagen Menge 10 20 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. Erfassen Sie für die folgende Bestellung des Kunden einen Terminauftrag (Verkaufsbelegart TA. Vertriebsweg 12. Verkaufsorganisation 1000. Welche Tätigkeiten können die Vorverkaufsaktivitäten umfassen? Aufgabe 2: Erfassen Sie einen Kundenauftrag.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Aufgabe 1: Beschreiben Sie die Vorverkaufsaktivitäten.

selektieren Sie die Position 10 und wählen Einteilungen zur Position. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. ____________________________________________ 3. Alle Rechte vorbehalten. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Auftrags? Hinweis: Um den Gesamtbearbeitungsstatus anzuzeigen. Aus welchem Werk wird die Position 10 ausgeliefert? Hinweis: Um das Werk für die Position 10 anzuzeigen. welche Zahlungsbedingung im Kopf des Auftrags steht. Welcher Nettopreis steht in der Position 10 und in der Position 20? Hinweis: Den Nettopreis zu einer Position können Sie beispielsweise sehen. 1. wählen Sie Belegfluß anzeigen. ____________________________________________ 2. wenn Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts blättern. Notieren Sie sich. blättern Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts. 59 . Welches Lieferdatum steht in der Einteilung zur Position 10? Hinweis: Um sich die Einteilungen zur Position anzuzeigen.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Aufgabe 3: Zeigen Sie sich den Auftrag an und machen Sie sich mit dem Bildschirmaufbau vertraut. ____________________________________________ 5. ____________________________________________ 4. ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie die Auslieferung. 1. Wechseln Sie auf die Registerkarte Kommissionierung und notieren Sie die Liefermenge und komissionierte Menge der beiden Positionen. 2008/Q1 . Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. In der Transaktion Auslieferung → Anzeigen wählen Sie Belegfluß. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Belegnummer. ____________________________________________ ____________________________________________ 3. ____________________________________________ Aufgabe 5: Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Auslieferung an. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 60 © 2008 SAP AG. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. ____________________________________________ 2. Alle Rechte vorbehalten. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag an. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Auftrags? Hinweis: Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss der Auslieferung. 1. Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. 2.

Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Aufgabe 6: Zeigen Sie sich die Bestandsführung zum Material an. Notieren Sie. Alle Rechte vorbehalten. 61 . 1. wieviel Stück sich gesamt im frei verwendbaren Bestand befinden. zeigen Sie sich die Bestände zum Material T-AS1## im Werk 1000 an. Bevor die Materialien das Werk verlassen und der Warenausgang gebucht wird. Hinweis: Öffnen Sie zur Verfolgung der Bestände einen weiteren Modus. ____________________________________________ Aufgabe 7: Kommissionieren Sie die Auslieferung. 1. Als Grundlage für die Warenbewegung im Lager und zum Drucken der Kommissionierliste legen Sie einen Transportauftrag an. Erfassen Sie den Transportauftrag für die Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe: Lagernummer Werk Ablauf Kommimenge übernehmen 010 1000 Dunkel 1 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Notieren Sie die Nummer des Transportauftrags.

Notieren Sie. ____________________________________________ 2. ____________________________________________ ____________________________________________ 2. 1. Buchen Sie den Warenausgang. Falls Sie den zweiten Modus gelöscht haben. Welche weiteren Belege wurden zur Auslieferung erstellt? Fortsetzung auf der nächsten Seite 62 © 2008 SAP AG. Hinweis: In der Transaktion Auslieferung ändern wählen Sie Warenausgang buchen. In der Transaktion Auslieferung → Anzeigen wählen Sie Belegfluß. 2008/Q1 . Nachdem die Materialien das Werk verlassen haben und der Warenausgang gebucht ist. Ändern Sie die Auslieferung. Alle Rechte vorbehalten. können Sie den Warenausgang buchen. Hinweis: Wechseln Sie in den zweiten Modus und wählen Sie Auffrischen. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? Hinweis: Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss der Auslieferung. Notieren Sie zunächst die kommissionierten Mengen. die in der Auslieferung bei den beiden Positionen stehen. 1. ____________________________________________ Aufgabe 10: Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Auslieferung an. zeigen Sie sich nochmals die Bestände zum Material T-AS1## im Werk 1000 an. 1. Aufgabe 9: Zeigen Sie sich die Bestandsführung zum Material an.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Aufgabe 8: Nachdem die Kommissionierung durchgeführt wurde. wieviel Stück sich jetzt noch gesamt im frei verwendbaren Bestand befinden. wählen Sie die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht.

1. Prüfen sie im Kopf der Faktura.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung ____________________________________________ 3. Zeigen Sie sich den Buchhaltungsbeleg aus der Faktura an und notieren Sie. In der Transaktion Faktura → Anzeigen wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen. Hinweis: Der Buchungskreis steht im Kopf der Faktura bei den Buchhaltungsdaten. Warum ist der Status der Auslieferung noch in Arbeit? ____________________________________________ ____________________________________________ 4. Warum sind der Transportauftrag und der Warenausgang bereits erledigt? ____________________________________________ ____________________________________________ Aufgabe 11: Erfassen Sie die Faktura. ____________________________________________ Aufgabe 12: Zeigen Sie sich die Faktura an. 1. 63 . für welchen Buchungskreis in der Buchhaltung die Daten verbucht wurden. Erfassen Sie die Faktura zur Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe. wählen Sie in der Transaktion Faktura anzeigen: Übersicht Rechnungswesen und selektieren Buchhaltungsbeleg ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. welche Konten bebucht wurden. Hinweis: Um sich den Buchhaltungsbeleg anzuzeigen. ____________________________________________ 2. Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Sichern Sie die Faktura und notieren Sie die Belegnummer. Alle Rechte vorbehalten.

1. Wählen Sie Preiskonditionen Kopf. so dass er berechtigterweise den Skontoabzug in Anspruch nimmt. Zeigen Sie sich zunächst die Faktura an. Prüfen Sie die Konditionen der Preisfindung im Kopf der Faktura. welcher Rechnungsbetrag vom Kunden bezahlt werden muss. Notieren Sie sich den Endbetrag und den Skontobetrag. Alle Rechte vorbehalten. Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Faktura an. Erfassen Sie für die Finanzbuchhaltung den Zahlungseingang vom Kunden. Der Kunde bezahlt rechtzeitig. Erfassen Sie den Zahlungseingang. 2008/Q1 . Hinweis: Zeigen Sie sich die Faktura an.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 ____________________________________________ ____________________________________________ 3. ____________________________________________ ____________________________________________ 2. Der Kunde bezahlt den Endbetrag der Rechnung abzüglich Skonto. Welcher weitere Beleg wurde beim Sichern der Faktura erzeugt? ____________________________________________ Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Buchhaltungsbelegs? ____________________________________________ Aufgabe 13: Der Kunde bezahlt die Rechnung. um zu prüfen. Der Zahlungseingang wird erfasst mit: Belegdatum: Buchungskreis: Buchungsdatum: Währung: heutiges Datum 1000 heutiges Datum EUR Fortsetzung auf der nächsten Seite 64 © 2008 SAP AG. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? ____________________________________________ 4. 5. Wählen Sie die Transaktion Faktura → Anzeigen.

Die Buchung lässt sich nur erfolgreich abschließen. Aus welchen Prozessschritten setzen sich die Vertriebsprozesse zusammen? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 3. Zeigen Sie sich abschließend nochmals den Belegfluss zur Faktura an. 1.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Bankdaten: Konto: Betrag: 100009 siehe Aufgabe zuvor: Endbetrag abzüglich Skonto Auswahl der offenen Posten: Konto: T-S50A## Hinweis: In der Finanzbuchhaltung wird ein Zahlungseingang mit folgender Transaktion erfasst: Rechnungswesen → Finanzwesen → Debitoren → Buchung → Zahlungseingang Nachdem Sie oben stehende Eingaben gemacht haben. wenn die Werte der beiden Felder unten rechts: erfasster Betrag und zugeordnet übereinstimmen. dann können Sie diese durch Doppelklicken auf dem Betragsfeld deaktivieren. 65 . Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Buchhaltungsbelegs? ____________________________________________ Aufgabe 14: Verständnisfragen zum Vertriebsprozess im Überblick. Wenn mehrere offene Posten vorhanden sein sollten. wählen Sie offene Posten bearbeiten.

2008/Q1 . Nennen Sie Auswirkungen vom Buchen eines Warenausgangs. Mit welcher Funktion können Sie im System den Gesamtbearbeitungsstatus und die Historie zu Belegen anzeigen? 3. 66 © 2008 SAP AG. Nennen Sie Auswirkungen vom Anlegen einer Faktura. Alle Rechte vorbehalten. 6.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 2. In welche zwei Ebenen ist eine Auslieferung und eine Faktura unterteilt? 5. In welche drei Ebenen ist ein Kundenauftrag unterteilt? 4.

SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Lösung 2: Vertriebsprozess Aufgabe 1: Beschreiben Sie die Vorverkaufsaktivitäten. Mailing-Aktionen. 1. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS2## T-S50A## 4-211 in 10 Tagen Menge 10 20 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 67 . Vertriebsweg 12. Sparte 00). Erfassen Sie für die folgende Bestellung des Kunden einen Terminauftrag (Verkaufsbelegart TA. Alle Rechte vorbehalten. 1. 2. Kundenkontakte wie zum Beispiel Besuche oder Telefonate können auch während der gesamten Dauer der Kundenbeziehungen erfolgen und entsprechend im System erfasst und verwaltet werden. An welcher Stelle stehen die Vorverkaufsaktivitäten bei der Abwicklung von Vertriebsprozessen? Antwort: Vorverkaufsaktivitäten wie Anfragen und Angebote stehen üblicherweise am Beginn der Vertriebsprozesse vor der Bearbeitung von Kundenaufträgen. Aufgabe 2: Erfassen Sie einen Kundenauftrag. Abwicklung von Kundenanfragen und Abwicklung von Angeboten. Verkaufsorganisation 1000. Welche Tätigkeiten können die Vorverkaufsaktivitäten umfassen? Antwort: Die Vorverkaufsaktivitäten umfassen das • • • • Pflegen von Kundenkontakten.

2. welche Zahlungsbedingung im Kopf des Auftrags steht. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Zahlungsbedingung: ZB01. Alle Rechte vorbehalten. Welcher Nettopreis steht in der Position 10 und in der Position 20? Hinweis: Den Nettopreis zu einer Position können Sie beispielsweise sehen. B. Aus welchem Werk wird die Position 10 ausgeliefert? Hinweis: Um das Werk für die Position 10 anzuzeigen. auf der Registerkarte Verkauf. 2008/Q1 . 1.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. ____________________________________________ a) Aus dem Werk 1000. Aufgabe 3: Zeigen Sie sich den Auftrag an und machen Sie sich mit dem Bildschirmaufbau vertraut. 3. Fortsetzung auf der nächsten Seite 68 © 2008 SAP AG. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. wenn Sie nach rechts blättern. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Die Zahlungsbedingung steht z. wenn Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts blättern. blättern Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts. Das Auslieferungswerk für die Position sehen Sie zum Beispiel auf der Registerkarte Beschaffung oder auf der Registerkarte Verkauf. Notieren Sie sich.

Alle Rechte vorbehalten. ____________________________________________ a) Lieferdatum: Entspricht dem Wunschlieferdatum in 10 Tagen. ____________________________________________ a) Gesamtbearbeitungsstatus: offen Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss des Auftrags. Wählen Sie Belegfluß anzeigen. wenn Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts blättern. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Auftrags? Hinweis: Um den Gesamtbearbeitungsstatus anzuzeigen. selektieren Sie die Position 10 und wählen Einteilungen zur Position. 69 .SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung ____________________________________________ a) Nettopreis Position 10: 60 Euro pro 1 Stück. selektieren Sie die Position 10 und wählen Einteilungen zur Position. wählen Sie Belegfluß anzeigen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Welches Lieferdatum steht in der Einteilung zur Position 10? Hinweis: Um sich die Einteilungen zur Position anzuzeigen. Um sich die Einteilungen zur Position anzuzeigen. 4. Den Nettopreis zu einer Position können Sie beispielsweise sehen. Nettopreis Position 20: 30 Euro pro 1 Stück. 5.

setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. 2008/Q1 . Wechseln Sie auf die Registerkarte Kommissionierung und notieren Sie die Liefermenge und komissionierte Menge der beiden Positionen.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie die Auslieferung. 1. 2. ____________________________________________ ____________________________________________ a) Wählen Sie die Registerkarte Kommissionierung. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. ____________________________________________ a) Wählen Sie Sichern. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag an. Fortsetzung auf der nächsten Seite 70 © 2008 SAP AG. 10 20 Kommiss. Liefermenge Position 10 Position 20 3. Menge 0 0 Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Belegnummer. Alle Rechte vorbehalten. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft.

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Lektion: Fakturaabwicklung

Aufgabe 5:
Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Auslieferung an. 1. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Auftrags? Hinweis: Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss der Auslieferung. In der Transaktion Auslieferung → Anzeigen wählen Sie Belegfluß. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß anzeigen Terminauftrag: Gesamtbearbeitungsstatus: erledigt 2. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? ____________________________________________ a) Auslieferung: Gesamtbearbeitungsstatus: offen

Aufgabe 6:
Zeigen Sie sich die Bestandsführung zum Material an. 1. Bevor die Materialien das Werk verlassen und der Warenausgang gebucht wird, zeigen Sie sich die Bestände zum Material T-AS1## im Werk 1000 an. Hinweis: Öffnen Sie zur Verfolgung der Bestände einen weiteren Modus. Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. Notieren Sie, wieviel Stück sich gesamt im frei verwendbaren Bestand befinden. ____________________________________________ a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht Es befinden sich 100 Stück im Werk 1000 im frei verwendbaren Bestand. Fortsetzung auf der nächsten Seite

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Aufgabe 7:
Kommissionieren Sie die Auslieferung. 1. Als Grundlage für die Warenbewegung im Lager und zum Drucken der Kommissionierliste legen Sie einen Transportauftrag an. Erfassen Sie den Transportauftrag für die Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe: Lagernummer Werk Ablauf Kommimenge übernehmen 010 1000 Dunkel 1

Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Notieren Sie die Nummer des Transportauftrags. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.

Aufgabe 8:
Nachdem die Kommissionierung durchgeführt wurde, können Sie den Warenausgang buchen. 1. Ändern Sie die Auslieferung. Notieren Sie zunächst die kommissionierten Mengen, die in der Auslieferung bei den beiden Positionen stehen. ____________________________________________ ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg Kommiss. Menge Position 10 Position 20 10 20

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Lektion: Fakturaabwicklung

2.

Buchen Sie den Warenausgang. Hinweis: In der Transaktion Auslieferung ändern wählen Sie Warenausgang buchen. a) Wählen Sie Warenausgang buchen.

Aufgabe 9:
Zeigen Sie sich die Bestandsführung zum Material an. 1. Nachdem die Materialien das Werk verlassen haben und der Warenausgang gebucht ist, zeigen Sie sich nochmals die Bestände zum Material T-AS1## im Werk 1000 an. Hinweis: Wechseln Sie in den zweiten Modus und wählen Sie Auffrischen. Falls Sie den zweiten Modus gelöscht haben, wählen Sie die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. Notieren Sie, wieviel Stück sich jetzt noch gesamt im frei verwendbaren Bestand befinden. ____________________________________________ a) Wechseln Sie in den zweiten Modus und wählen sie Auffrischen. Es befinden sich 90 Stück im Werk 1000 im frei verwendbaren Bestand.

Aufgabe 10:
Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Auslieferung an. 1. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? Hinweis: Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss der Auslieferung. In der Transaktion Auslieferung → Anzeigen wählen Sie Belegfluß. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß Auslieferung: Gesamtbearbeitungsstatus: in Arbeit 2. Welche weiteren Belege wurden zur Auslieferung erstellt? Fortsetzung auf der nächsten Seite

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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____________________________________________ a) 3. LVS-Transportauftrag und WL WarenausLieferung zur Auslieferung.

Warum ist der Status der Auslieferung noch in Arbeit? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Zur Auslieferung wurde der Folgebeleg Faktura noch nicht erfasst. Der Beleg behält den Status in Arbeit, bis der Prozess der Versandabwicklung mit der Erstellung der Faktura abgeschlossen wird.

4.

Warum sind der Transportauftrag und der Warenausgang bereits erledigt? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Der Transportauftrag und der Warenausgang gehören zur Auslieferung. Beide Prozessschritte sind abgeschlossen.

Aufgabe 11:
Erfassen Sie die Faktura. 1. Erfassen Sie die Faktura zur Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe. Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Sichern Sie die Faktura und notieren Sie die Belegnummer. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Wählen Sie Sichern. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.

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Lektion: Fakturaabwicklung

Aufgabe 12:
Zeigen Sie sich die Faktura an. 1. Prüfen sie im Kopf der Faktura, für welchen Buchungskreis in der Buchhaltung die Daten verbucht wurden. Hinweis: Der Buchungskreis steht im Kopf der Faktura bei den Buchhaltungsdaten. In der Transaktion Faktura → Anzeigen wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen Buchungskreis 1000 2. Zeigen Sie sich den Buchhaltungsbeleg aus der Faktura an und notieren Sie, welche Konten bebucht wurden. Hinweis: Um sich den Buchhaltungsbeleg anzuzeigen, wählen Sie in der Transaktion Faktura anzeigen: Übersicht Rechnungswesen und selektieren Buchhaltungsbeleg ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ a) Wählen Sie Übersicht Rechnungswesen selektieren Sie den Buchhaltungsbeleg Folgende Konten wurden bebucht: das Kundenkonto Motomarkt Heidelberg Umsatzerlöse Inland (pro Position) Ausgangssteuer 3. Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Faktura an. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung?

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

SCM600

____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß anzeigen Auslieferung: Gesamtbearbeitungsstatus: erledigt 4. Welcher weitere Beleg wurde beim Sichern der Faktura erzeugt? ____________________________________________ a) 5. Der Buchhaltungsbeleg wird automatisch beim Erstellen der Faktura im Hintergrund erzeugt.

Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Buchhaltungsbelegs? ____________________________________________ a) Buchhaltungsbeleg: Gesamtbearbeitungsstatus: nicht ausgeziffert

Aufgabe 13:
Der Kunde bezahlt die Rechnung. Erfassen Sie für die Finanzbuchhaltung den Zahlungseingang vom Kunden. 1. Zeigen Sie sich zunächst die Faktura an, um zu prüfen, welcher Rechnungsbetrag vom Kunden bezahlt werden muss. Der Kunde bezahlt rechtzeitig, so dass er berechtigterweise den Skontoabzug in Anspruch nimmt. Notieren Sie sich den Endbetrag und den Skontobetrag. Hinweis: Zeigen Sie sich die Faktura an. Prüfen Sie die Konditionen der Preisfindung im Kopf der Faktura. Wählen Sie die Transaktion Faktura → Anzeigen. Wählen Sie Preiskonditionen Kopf. ____________________________________________ ____________________________________________ a) 2. Endbetrag 1392 (entspricht dem Gesamtbetrag der Rechnung) Skonto 41,76Erfassen Sie den Zahlungseingang. Der Kunde bezahlt den Endbetrag der Rechnung abzüglich Skonto. Der Zahlungseingang wird erfasst mit:

Fortsetzung auf der nächsten Seite

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Lektion: Fakturaabwicklung

Belegdatum: Buchungskreis: Buchungsdatum: Währung: Bankdaten: Konto: Betrag: 100009

heutiges Datum 1000 heutiges Datum EUR

siehe Aufgabe zuvor: Endbetrag abzüglich Skonto

Auswahl der offenen Posten: Konto: T-S50A## Hinweis: In der Finanzbuchhaltung wird ein Zahlungseingang mit folgender Transaktion erfasst: Rechnungswesen → Finanzwesen → Debitoren → Buchung → Zahlungseingang Nachdem Sie oben stehende Eingaben gemacht haben, wählen Sie offene Posten bearbeiten. Die Buchung lässt sich nur erfolgreich abschließen, wenn die Werte der beiden Felder unten rechts: erfasster Betrag und zugeordnet übereinstimmen. Wenn mehrere offene Posten vorhanden sein sollten, dann können Sie diese durch Doppelklicken auf dem Betragsfeld deaktivieren. a) zu zahlender Betrag (Endbetrag - Skonto): 1392 – 41,76 = 1350,24 Rechnungswesen → Finanzwesen → Debitoren → Buchung → Zahlungseingang 3. Zeigen Sie sich abschließend nochmals den Belegfluss zur Faktura an. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Buchhaltungsbelegs? ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß anzeigen Buchhaltungsbeleg: Gesamtbearbeitungsstatus: ausgeziffert

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Aufgabe 14:
Verständnisfragen zum Vertriebsprozess im Überblick. 1. Aus welchen Prozessschritten setzen sich die Vertriebsprozesse zusammen? Antwort: Vorverkaufsaktivitäten Auftragsbearbeitung Beschaffung Versand Fakturierung Zahlung 2. Mit welcher Funktion können Sie im System den Gesamtbearbeitungsstatus und die Historie zu Belegen anzeigen? Antwort: Mit der Funktion Belegfluß anzeigen. 3. In welche drei Ebenen ist ein Kundenauftrag unterteilt? Antwort: Auftragskopf Position Einteilung 4. In welche zwei Ebenen ist eine Auslieferung und eine Faktura unterteilt? Antwort: Kopf Position 5. Nennen Sie Auswirkungen vom Buchen eines Warenausgangs. Antwort: Mengenfortschreibung der Bestände Wertfortschreibung in der Materialbuchhaltung Aktualisierung der Bedarfe Erzeugen weiterer Buchhaltungsbelege (z. B. für das Controlling) Fortschreibung des Fakturaindex (dadurch kann die Faktura zur Auslieferung erstellt werden) Aktualisieren der Status in allen zugehörigen Vertriebsbelegen 6. Nennen Sie Auswirkungen vom Anlegen einer Faktura. Antwort: Erzeugen des Buchhaltungsbeleges Erzeugen weiterer Belege für das Rechnungswesen Aktualisieren der Status in allen zugehörigen Vertriebsbelegen Fortschreibungen im Vertriebsinformationssystem Fortschreibung des Kreditkonto des Kunden

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Lektion: Fakturaabwicklung

Zusammenfassung der Lektion
Nun können Sie • eine Auslieferung in Rechnung stellen • einen Zahlungseingang im System erfassen

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Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • die Prozesskette der Kundenauftragsabwicklung erläutern • einen Kundenauftrag mit Bezug auf ein Angebot anlegen • eine Auslieferung mit Bezug zu einem Kundenauftrag anlegen • kommissionieren und den Warenausgang buchen • eine Auslieferung in Rechnung stellen • einen Zahlungseingang im System erfassen 80 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

.............104 Lektion: Kunden-Material-Infosatz............................. 89 Lektion: Materialstamm .....................................109 Übung 4: Materialstamm und Kunden-Material-Infosatz ..................... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • • Kundenstammdaten pflegen Materialstammdaten pflegen einen Kunden-Material-Infosatz pflegen Konditionsstammdaten pflegen und Funktionen der Preisfindung erläutern Nachrichten für Vertriebsbelege ausgeben mit dem Unvollständigkeitsprotokoll arbeiten Inhalt des Kapitels Lektion: Kundenstamm.... 111 Lektion: Konditionsstammdaten für die Preisfindung ............................................................ 82 Übung 3: Kundenstamm.............................................137 2008/Q1 © 2008 SAP AG.................... Alle Rechte vorbehalten..........128 Lektion: Weitere Stammdaten.............. 81 ..................................132 Übung 5: Weitere Stammdaten...........Kapitel 3 Stammdaten in den Vertriebsprozessen Überblick über das Kapitel In diesem Kapitel werden die wichtigsten vertriebsrelevanten Stammdaten behandelt............................................

82 © 2008 SAP AG. Kundenstamm Abbildung 33: Herkunft von Daten in Verkaufsbelegen Es gibt verschiedene Quellen für Daten. Alle Rechte vorbehalten. die gegebenenfalls im Vertriebsbeleg noch überschrieben werden können. die in einen Kundenauftrag oder einen anderen Vertriebsbeleg übernommen werden können. Zu einem großen Teil handelt es sich dabei um Vorschlagswerte. 2008/Q1 .Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Lektion: Kundenstamm Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden Aufbau und Bedeutung des Kundenstamms behandelt. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • Kundenstammdaten pflegen Unternehmensszenario • Die IDES AG erweitert Ihren Kundenkreis um neue Kunden.

die über verschiedene Medien wie Mail. Sie gelten für alle Organisationseinheiten innerhalb eines Mandanten. Steuerungstabellen: Diese Tabellen können Sie im Customizing anlegen und pflegen. z. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Vertriebsbereichs. Es kann auch ein vorhergehender Verkaufsbeleg als Datenquelle für einen anderen Verkaufsbeleg dienen (z. Abhängig von den Tabelleneinstellungen kann der Vorschlag von verschiedenen Daten in den Vertriebsbelegen gesteuert werden.SCM600 Lektion: Kundenstamm Diese sind zum Beispiel: • • • Kundenstammdaten Materialstammdaten Konditionsstammdaten (Diese Stammdaten werden in den Vertriebsstammdaten für die automatische Preisfindung angelegt und gepflegt. Abbildung 34: Kundenstamm Der Kundenstamm ist unterteilt in Allgemeine Daten. Die Allgemeinen Daten sind für den Vertrieb und die Buchhaltung relevant. ein Materialpreis oder ein Kundenrabatt. B. Sie werden zentral (mandantenspezifisch) hinterlegt.und Buchungskreisdaten. 83 . EDI oder Fax an den Kunden gesendet werden. um Datenredundanz zu vermeiden. Beispiele hierfür sind der Ausdruck eines Angebots oder einer Auftragsbestätigung.) • Nachrichten sind Informationen. Auftragsbestätigungen per EDI oder Rechnungen per Fax. ein Angebot für einen Auftrag). B. Alle Rechte vorbehalten.

Abbildung 35: Daten der Registerkarten Allgemeine Daten Zur Pflege der für Vertrieb und Buchhaltung relevanten Kundenstammdaten sind die Datenfelder auf verschiedene Registerkarten aufgeteilt.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Die Vertriebsbereichsdaten sind für den Vertrieb relevant und gelten jeweils für den Vertriebsbereich (Verkaufsorganisation. 84 © 2008 SAP AG. Es gibt folgende Registerkarten: • • • • • • • Adresse Steuerungsdaten Zahlungsverkehr Marketing Abladestellen Exportdaten Ansprechpartner Durch Customizingeinstellungen können Sie innerhalb einer Registerkarte verschiedene Felder ausblenden oder zu Musseingabefeldern machen. Die Allgemeinen Daten werden unabhängig von Organisationseinheiten gepflegt. die zur Bearbeitung von Aufträgen. Alle Rechte vorbehalten. Die Buchungskreisdaten sind für die Buchhaltung relevant und gelten jeweils für den Buchungskreis. Sparte). 2008/Q1 . Vertriebsweg. Der Kundenstamm umfasst alle Daten. Rechnungen und Zahlungen erforderlich sind. Auslieferungen.

85 . Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Kundenstamm Abbildung 36: Daten der Registerkarten Vertriebsbereichsdaten Die Vertriebsbereichsdaten können Sie abhängig vom Vertriebsbereich (Verkaufsorganisation. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sparte) unterschiedlich pflegen. Es gibt die Registerkarten: • • • • Aufträge Versand Faktura Partnerrollen Durch Customizingeinstellungen können Sie innerhalb einer Registerkarte verschiedene Felder ausblenden oder zu Musseingabefeldern machen. Vertriebsweg.

Rechnungsempfänger: erhält die Rechnung für die Waren oder Dienstleistungen. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 37: Partnerrollen zum Kundenstamm Die Partnerrollen zum Kundenstamm hinterlegen Sie im Kundenstamm bei den Vertriebsbereichsdaten (in der Registerkarte Partnerrollen). Regulierer und Rechnungsempfänger benötigt. Sie werden bei der Kundenauftragsabwicklung als Vorschlagsdaten in die Belege übernommen. Für eine Kundenauftragsabwicklung werden die obligatorischen Rollen: Auftraggeber. • • • • Auftraggeber: erteilt den Auftrag. Warenempfänger: erhält die Ware oder Dienstleistung. Andere Partnerrollen wie zum Beispiel Ansprechpartner oder Spediteur sind für die Kundenauftragsabwicklung nicht zwingend erforderlich. 86 © 2008 SAP AG. Diese können bei einer Kundenauftragsabwicklung voneinander abweichen oder identisch ein. Warenempfänger. Regulierer: ist für die Bezahlung der Rechnung zuständig.

Zu den Buchungskreisdaten gibt es die Registerkarten: • • • • Kontoführung Zahlungsverkehr Korrespondenz Versicherung Durch Customizingeinstellungen können Sie innerhalb einer Registerkarte verschiedene Felder ausblenden oder zu Musseingabefeldern machen. Alle Rechte vorbehalten. Die Buchungskreisdaten können Sie abhängig vom Buchungskreis unterschiedlich pflegen. 87 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Kundenstamm Abbildung 38: Daten der Registerkarten Buchungskreisdaten Zur Pflege der für die Buchhaltung relevanten Kundenstammdaten sind die Datenfelder auf verschiedene Registerkarten aufgeteilt.

sofern erforderlich.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 39: Auswirkung von Änderungen zum Kundenstamm Wenn Sie die Stammdaten eines Kunden ändern. so hat dies keine Auswirkung auf die bereits erfassten Belege. nachträglich manuell in den Belegen durchgeführt werden. 88 © 2008 SAP AG. Solche Änderungen müssen. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. zu welchem bereits Vertriebsbelege im System existieren. Eine Ausnahme bildet die Anschrift des Kunden. welche in jedem Beleg immer aktuell gehalten wird.

bevor Sie sie ausdrucken und an den Kunden verschicken. in Zukunft häufiger bei Ihnen zu bestellen.SCM600 Lektion: Kundenstamm Übung 3: Kundenstamm Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • einen Kundenstammsatz pflegen • Auswirkungen der Kundenstammdaten auf die Belegbearbeitung in den Vertriebsprozessen nachvollziehen • Nachrichten zu Vertriebsbelegen am Bildschirm ausgeben Unternehmensszenario Ein neuer Kunde möchte Ihnen einen Auftrag erteilen und beabsichtigt. Während eines Telefonats mit dem neuen Kunden haben Sie sich folgende Informationen notiert. 1. für die Ihnen unten Angaben vorliegen. Zu einem späteren Zeitpunkt teilt Ihnen der Kunde eine Adressänderung mit. Nachdem Sie den Auftrag für den neuen Kunden bearbeitet haben. Deshalb legen Sie für den Kunden einen Stammsatz an. Erfassen Sie nur die Daten.und buchhaltungsrelevante Daten vorliegen. dass er von Fall zu Fall die Ware an unterschiedliche Adressen geliefert bekommen möchte. erfassen Sie den Kundenstamm für den Auftraggeber mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anlegen → Gesamt. Sie erfassen den Kundenstamm mit der Nummer 234## für den Vertriebsbereich 1000. Aufgabe 1: Legen Sie für den neuen Kunden einen Kundenstammsatz an. Hinweis: Da Ihnen bereits vertriebs. Sie ändern deshalb den Kundenstamm. möchten Sie sich einen Überblick über das Layout der Auftragsbestätigung verschaffen. 12. 89 . Der Kunde teilt Ihnen mit. Alle Rechte vorbehalten. 00 und für den Buchungskreis 1000. Notiz: Kontengruppe: 0001 Auftraggeber (verwenden Sie aus der Suchhilfe-Tabelle den ersten Eintrag für Auftraggeber) Debitor: 234## Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Fortsetzung auf der nächsten Seite 90 © 2008 SAP AG. 12 Postleitzahl: 20111 Ort: Hamburg Land: Deutschland Transportzone: Gebiet Nord Sprache: Sprache des Kurses Steuerungsdaten: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE##1234567 Buchungskreisdaten: Abstimmkonto: 140000 Vertriebsbereichsdaten: Verkauf: Kundengruppe: Handelsunternehmen Versand: Versandbedingung: ## Standard (entspricht Gruppennummer + 50) Auslieferungswerk: 1000 Hamburg Faktura: Incoterms: CFR Hamburg Zahlungsbedingung: sofort zahlbar ohne Abzug Steuerklassifikation: steuerpflichtig Sichern Sie den Kundenstammsatz. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Adressdaten: Name: Miller Suchbegriff: SCM600-## Straße: Venusstr.

dass die Auftragsbestätigung für den Kunden in dieser Sprache ausgedruckt wird? ____________________________________________ Hinweis: Verwenden Sie die Feldhilfe mit F1 zu dem Feld Sprache bei den Allgemeinen Daten auf der Registerkarte Adresse. der neben dem Auftraggeber selbst häufig die Ware geliefert bekommen soll. Bedeutet dies. ____________________________________________ Aufgabe 3: Ändern Sie den Kundenstammsatz. Verwenden Sie die Feldhilfe mit F1 zu den beiden Feldern zu Incoterms. Ändern Sie den Kundenstamm des Auftraggebers der vorherigen Aufgabe. 1. 3. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. hinterlegen Sie den weiteren Warenempfänger im Kundenstamm des Auftraggebers. Um die spätere Auftragsbearbeitung zu vereinfachen. 1. Sie sind sich unsicher. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Kundenstamm Aufgabe 2: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Kundenstammsatz an. Sie haben im Kundenstammsatz eine Sprache für die Kommunikation mit Ihrem Kunden gepflegt. Erfassen Sie auf der Registerkarte Partnerrolle bei den Vertriebsbereichsdaten den zweiten Warenempfänger mit der Nummer T-S50B##. um sich zu vergewissern? ____________________________________________ ____________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Kundenstamm an. Die Felder befinden sich in den Vertriebsbereichsdaten auf der Registerkarte Faktura. Der Kunde teilt Ihnen einen weiteren möglichen Warenempfänger mit. Für den Warenempfänger existiert bereits ein Kundenstammsatz (T-S50B##). Wie können Sie sich am System Informationen dazu beschaffen. 91 . Prüfen Sie bei den Vertriebsbereichsdaten die Registerkarte Partnerrollen. 2. welcher Kunde als Rechnungsempfänger angegeben ist. ob Sie die Felder Incoterms korrekt verwendet haben.

Suchbegriff: SCM600-## T-S50B## 5-411 in 10 Tagen Menge 2 Im Auftrag werden die Incoterms vorgeschlagen. Suchen Sie dabei den Auftraggeber über die F4-Suchhilfe. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag für den neuen Kunden. Hinweis: Die Incoterms im Auftrag befinden sich auf der Registerkarte Verkauf. Hat die Änderung Auswirkungen auf den Kundenstammsatz? ____________________________________________ 3.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 4: Der neue Kunde bestellt zum ersten Mal. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Bestellung Kunde: Warenempfänger: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS2## 2. Alle Rechte vorbehalten. ____________________________________________ Aufgabe 5: Ändern Sie den Kundenstammsatz des Auftraggebers. Geben Sie die neue Straße Enjoystr. 99 ein. Der Kunde teilt Ihnen eine Adressänderung mit. Fortsetzung auf der nächsten Seite 92 © 2008 SAP AG. 1. 1. Bei diesem Auftrag sollen jedoch ausnahmsweise die Incoterms FOB Hamburg gelten. wie sie im Kundenstammsatz gepflegt sind. 2008/Q1 . Ändern Sie diese entsprechend im Auftrag.

1. Hinweis: Die Zahlungsbedingungen im Kundenstamm befinden sich bei den Vertriebsbereichsdaten auf der Registerkarte Faktura. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. 1. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. wollen Sie das Layout der Auftragsbestätigung prüfen. 93 . Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag (siehe oben) an.SCM600 Lektion: Kundenstamm 2. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits statt finden. 1. Aufgabe 6: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag (siehe oben) an. Prüfen Sie die Adresse des Auftraggebers im Auftrag. Hinweis: Zeigen Sie sich den Auftrag an und wählen Sie Ansicht Kopfnachricht. Prüfen Sie die Warenempfängeradresse in der Auslieferung. Weiterhin haben Sie mit dem Kunden neue Zahlungsbedingungen ZB02 vereinbart. Notieren Sie die Kundennummer des Warenempfängers. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Bevor Sie die Auftragsbestätigung ausdrucken und verschicken. ____________________________________________ Hinweis: Verwenden sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Prüfen Sie die Zahlungsbedingungen im Auftrag. Aufgabe 8: Erfassen Sie die Auslieferung. Nehmen Sie auch diese Änderung im Kundenstamm vor. nachdem Sie den Kundenstamm verändert haben? ____________________________________________ Aufgabe 7: Zeigen Sie sich die Auftragsbestätigung am Bildschirm an. Haben diese sich verändert. Hat Sie sich verändert. Alle Rechte vorbehalten. nachdem Sie den Kundenstamm verändert haben? ____________________________________________ 2.

Die Verkaufsorganisation 1020 möchte möglicherweise in Zukunft auch über den Vertriebsweg 12 und die Sparte 00 an diesen Kunden verkaufen. Wie können Sie am System prüfen. Was müssten Sie tun. welche Felder im Kundenstamm von wem. wer den Kundenstamm. Haben Sie die Möglichkeit im Kundenstammsatz für unterschiedliche Buchungskreise unterschiedliche Adressen für den Auftraggeber zu pflegen? ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 94 © 2008 SAP AG. wann erfasst hat? ____________________________________________ ____________________________________________ 3. Vertriebsweg 12 und Sparte 00 angelegt. Wie können Sie am System prüfen. Wie können Sie am System prüfen. wann und wie verändert worden sind? ____________________________________________ ____________________________________________ 4. 1. Alle Rechte vorbehalten. Wie können Sie sich aus dem Kundenstamm eine Liste der Aufträge zum Kunden anzeigen? ____________________________________________ ____________________________________________ Aufgabe 10: Verständnisfragen zum Kundenstamm. für welche Vertriebsbereiche der Kundenstammsatz gepflegt ist? ____________________________________________ ____________________________________________ 2. damit das möglich ist? ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 2. 1. 2008/Q1 . Sie haben den neuen Kundenstammsatz nur für die Verkaufsorganisation 1000.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 9: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Kundenstammsatz zum Kunden Miller an.

12. Alle Rechte vorbehalten. Sie erfassen den Kundenstamm mit der Nummer 234## für den Vertriebsbereich 1000. 1. 95 .und buchhaltungsrelevante Daten vorliegen. Während eines Telefonats mit dem neuen Kunden haben Sie sich folgende Informationen notiert. für die Ihnen unten Angaben vorliegen. erfassen Sie den Kundenstamm für den Auftraggeber mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anlegen → Gesamt. Hinweis: Da Ihnen bereits vertriebs. Notiz: Kontengruppe: 0001 Auftraggeber (verwenden Sie aus der Suchhilfe-Tabelle den ersten Eintrag für Auftraggeber) Debitor: 234## Adressdaten: Name: Miller Suchbegriff: SCM600-## Straße: Venusstr. 00 und für den Buchungskreis 1000. Erfassen Sie nur die Daten. 12 Postleitzahl: 20111 Ort: Hamburg Land: Deutschland Transportzone: Gebiet Nord Sprache: Sprache des Kurses Steuerungsdaten: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE##1234567 Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Kundenstamm Lösung 3: Kundenstamm Aufgabe 1: Legen Sie für den neuen Kunden einen Kundenstammsatz an.

a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anlegen → Gesamt Aufgabe 2: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Kundenstammsatz an. 1. Alle Rechte vorbehalten. um sich zu vergewissern? ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 96 © 2008 SAP AG.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Buchungskreisdaten: Abstimmkonto: 140000 Vertriebsbereichsdaten: Verkauf: Kundengruppe: Handelsunternehmen Versand: Versandbedingung: ## Standard (entspricht Gruppennummer + 50) Auslieferungswerk: 1000 Hamburg Faktura: Incoterms: CFR Hamburg Zahlungsbedingung: sofort zahlbar ohne Abzug Steuerklassifikation: steuerpflichtig Sichern Sie den Kundenstammsatz. 2008/Q1 . ob Sie die Felder Incoterms korrekt verwendet haben. Sie sind sich unsicher. Wie können Sie sich am System Informationen dazu beschaffen.

Für den Warenempfänger existiert bereits ein Kundenstammsatz (T-S50B##). Die Incoterms Teil 1 legen Regeln für den Versand fest. 1. Registerkarte Faktura. Registerkarte Adresse. Sie haben im Kundenstammsatz eine Sprache für die Kommunikation mit Ihrem Kunden gepflegt. Um die spätere Auftragsbearbeitung zu vereinfachen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die Incoterms Teil 2 enthalten zusätzliche Angaben zum ersten Teil. Der Rechnungsempfänger ist der Auftraggeber selbst. Der Kunde teilt Ihnen einen weiteren möglichen Warenempfänger mit. Registerkarte Partnerrollen. Prüfen Sie bei den Vertriebsbereichsdaten die Registerkarte Partnerrollen. Alle Rechte vorbehalten. Der Sprachenschlüssel gibt unter anderem an. 97 . ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb . a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb . Aufgabe 3: Ändern Sie den Kundenstammsatz. Die Felder befinden sich in den Vertriebsbereichsdaten auf der Registerkarte Faktura. welcher Kunde als Rechnungsempfänger angegeben ist. Bedeutet dies.SCM600 Lektion: Kundenstamm ____________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Kundenstamm an. hinterlegen Sie den weiteren Warenempfänger im Kundenstamm des Auftraggebers. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb . 3. 2. dass die Auftragsbestätigung für den Kunden in dieser Sprache ausgedruckt wird? ____________________________________________ Hinweis: Verwenden Sie die Feldhilfe mit F1 zu dem Feld Sprache bei den Allgemeinen Daten auf der Registerkarte Adresse. Gegebenenfalls könnten im Kundenstamm weitere mögliche Rechnungsempfänger hinterlegt werden. Verwenden Sie die Feldhilfe mit F1 zu den beiden Feldern zu Incoterms. in welcher Sprache das System Druckausgaben erstellt. der neben dem Auftraggeber selbst häufig die Ware geliefert bekommen soll. Ja.

Hat die Änderung Auswirkungen auf den Kundenstammsatz? ____________________________________________ a) Nein. Registerkarte Partnerrollen. wie sie im Kundenstammsatz gepflegt sind. Bestellung Kunde: Warenempfänger: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS2## a) 2. 1.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Ändern Sie den Kundenstamm des Auftraggebers der vorherigen Aufgabe. Aufgabe 4: Der neue Kunde bestellt zum ersten Mal. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb . Suchbegriff: SCM600-## T-S50B## 5-411 in 10 Tagen Menge 2 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Im Auftrag werden die Incoterms vorgeschlagen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 98 © 2008 SAP AG. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag für den neuen Kunden. 3. Hinweis: Die Incoterms im Auftrag befinden sich auf der Registerkarte Verkauf. Ändern Sie diese entsprechend im Auftrag. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . ____________________________________________ a) Auftragsbelegnummer wird vom System vergeben. Bei diesem Auftrag sollen jedoch ausnahmsweise die Incoterms FOB Hamburg gelten. Die Daten werden aus dem Kundenstamm im Auftrag vorgeschlagen und können dort gegebenenfalls überschrieben werden. Suchen Sie dabei den Auftraggeber über die F4-Suchhilfe. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Erfassen Sie auf der Registerkarte Partnerrolle bei den Vertriebsbereichsdaten den zweiten Warenempfänger mit der Nummer T-S50B##.

SCM600 Lektion: Kundenstamm Aufgabe 5: Ändern Sie den Kundenstammsatz des Auftraggebers. Prüfen Sie die Adresse des Auftraggebers im Auftrag. RegisterkarteFaktura. nachdem Sie den Kundenstamm verändert haben? ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Wählen Sie die Registerkarte Verkauf Die Zahlungsbedingungen haben sich nicht verändert. 99 . Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Ändern → Vertrieb bei Allgemeine Daten. 1. Die einzige Ausnahme sind die Adressdaten. die sich sofort auch auf bestehende Aufträge auswirken. Sie müssten gegebenenfalls. 1. Alle Rechte vorbehalten. 99 ein. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Ändern → Vertrieb. Geben Sie die neue Straße Enjoystr. Nehmen Sie auch diese Änderung im Kundenstamm vor. a) 2. Registerkarte Adresse. Der Kunde teilt Ihnen eine Adressänderung mit. Die neuen Zahlungsbedingungen im Kundenstamm wirken sich erst beim Anlegen neuer Kundenaufträge aus. Hat Sie sich verändert. nachdem Sie den Kundenstamm verändert haben? ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen Wählen Sie die Registerkarte Partner Die Adresse ist auch im Auftrag geändert. Weiterhin haben Sie mit dem Kunden neue Zahlungsbedingungen ZB02 vereinbart. nachdem sie im Kundenstamm verändert wurde. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Haben diese sich verändert. manuell im bereits erfassten Kundenauftrag nachträglich verändert werden. 2. Aufgabe 6: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag (siehe oben) an. Prüfen Sie die Zahlungsbedingungen im Auftrag. Hinweis: Die Zahlungsbedingungen im Kundenstamm befinden sich bei den Vertriebsbereichsdaten auf der Registerkarte Faktura. wenn dies erwünscht wäre.

Wie können Sie am System prüfen. Prüfen Sie die Warenempfängeradresse in der Auslieferung. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Wählen Sie Ansicht Kopfnachricht. für welche Vertriebsbereiche der Kundenstammsatz gepflegt ist? ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 100 © 2008 SAP AG. Bevor Sie die Auftragsbestätigung ausdrucken und verschicken. 1. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können.) Aufgabe 8: Erfassen Sie die Auslieferung. ____________________________________________ Hinweis: Verwenden sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Alle Rechte vorbehalten. Notieren Sie die Kundennummer des Warenempfängers. 1. 1. wollen Sie das Layout der Auftragsbestätigung prüfen. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits statt finden. (Das Layout von Nachrichten kann mit den Funktionen von SAPScript verändert werden.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 7: Zeigen Sie sich die Auftragsbestätigung am Bildschirm an. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag (siehe oben) an. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Hinweis: Zeigen Sie sich den Auftrag an und wählen Sie Ansicht Kopfnachricht. 2008/Q1 . a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Warenempfänger: T-S50B## Aufgabe 9: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Kundenstammsatz zum Kunden Miller an.

Wie können Sie am System prüfen. 101 . wann und wie verändert worden sind? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Gesamt Umfeld → Kontoänderungen → Alle Felder Stellen Sie den Cursor auf eine gewünschte Zeile und wählen Sie Auswählen. Wie können Sie am System prüfen. wer den Kundenstamm. Alle Rechte vorbehalten. wann erfasst hat? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Gesamt Zusätze → Verwaltungsdaten 3. welche Felder im Kundenstamm von wem. Wie können Sie sich aus dem Kundenstamm eine Liste der Aufträge zum Kunden anzeigen? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Gesamt Umfeld → Liste Belege → Aufträge Wählen Sie Enter Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 4.SCM600 Lektion: Kundenstamm ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Gesamt Wählen Sie Vertriebsbereiche des Debitors 2.

102 © 2008 SAP AG. 2. Sie haben den neuen Kundenstammsatz nur für die Verkaufsorganisation 1000. Was müssten Sie tun. Haben Sie die Möglichkeit im Kundenstammsatz für unterschiedliche Buchungskreise unterschiedliche Adressen für den Auftraggeber zu pflegen? ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ a) Nein.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 10: Verständnisfragen zum Kundenstamm. Die Adresse des Auftraggebers wird unabhängig von Organisationseinheiten gepflegt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verkaufsorganisation 1020 möchte möglicherweise in Zukunft auch über den Vertriebsweg 12 und die Sparte 00 an diesen Kunden verkaufen. 2008/Q1 . damit das möglich ist? ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ a) Sie müssten die Vertriebsbereichsdaten des Kunden auch für diesen entsprechenden Vetriebsbereich mit der Verkaufsorganisation 1020 anlegen. Vertriebsweg 12 und Sparte 00 angelegt. (Es können verschiedene Warenempfänger zu einem Auftraggeber zugeordnet werden). 1.

SCM600 Lektion: Kundenstamm Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Kundenstammdaten pflegen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 103 . Alle Rechte vorbehalten.

2008/Q1 . 104 © 2008 SAP AG. Buchhaltung. Einkaufsdaten. Sie gelten für alle Organisationseinheiten innerhalb eines Mandanten. Alle Rechte vorbehalten. Die Grunddaten sind für alle Bereiche relevant.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Lektion: Materialstamm Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden Aufbau und Bedeutung des Materialstamms behandelt. Lagerverwaltung usw. Vertriebsdaten. Kalkulation. verschiedene weitere Daten für Konstruktion. Materialstamm Abbildung 40: Materialstamm Der Materialstamm ist mehrfach unterteilt: Grunddaten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • Materialstammdaten pflegen Unternehmensszenario • Von der IDES AG wird ein neues Material angeboten. das auch in Form eines Stammsatzes im System abgebildet werden soll.

Durch Customizingeinstellungen können Sie innerhalb einer Registerkarte verschiedene Felder ausblenden oder zu Musseingabefeldern machen. Sie werden unabhängig von Organisationseinheiten gepflegt./Werksdaten und die Außenhandels-Exportdaten gelten für das Auslieferungswerk. Für verschiedene andere Bereiche gibt es eine Reihe von weiteren Daten. die für unterschiedliche Organisationseinheiten gelten. Abbildung 41: Daten der Registerkarten zum Vertrieb Zum Materialstamm gibt es mehrere Registerkarten mit für den Vertrieb relevanten Daten: • • • Die Grunddaten sind für alle Bereiche relevant. Alle Rechte vorbehalten. Die Vertrieb allg. 105 . Vertrieb-VerkOrg2 und die Vertriebstexte gelten für die Verkaufsorganisation und den Vertriebsweg.SCM600 Lektion: Materialstamm Die Vertrieb-Verkaufsorganisationsdaten sind für den Vertrieb relevant und gelten jeweils für die Verkaufsorganisation und den Vertriebsweg. Die Vertrieb-Werksdaten sind ebenfalls für den Vertrieb relevant und gelten jeweils für das Auslieferungswerk. Die Daten von Vertrieb-VerkOrg1. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

sind allerdings nur vergleichsweise wenige Informationen zu pflegen. müssen auch diese in Form von Materialstammsätzen existieren. 106 © 2008 SAP AG. Es empfiehlt sich für Dienstleistungsmaterialien die Materialart DIEN zu verwenden (keine Bestandsführung).Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 42: Dienstleistungsmaterialien Um Dienstleistungen in Vertriebsprozessen verwenden zu können. Alle Rechte vorbehalten. Spartenbezogener und –übergreifender Verkauf Abbildung 43: Spartenübergreifender Verkauf Bei dieser Abwicklung haben Sie die Möglichkeit in einem Auftrag mehrere Materialien mit unterschiedlichen Sparten zu erfassen. Aufgrund nicht anfallender Funktionen im Bereich Versand/Lagerung. 2008/Q1 .

Abhängig von der Verkaufsbelegart können Sie dies durchs Customizing steuern. ob die Sparte auf der Positionsebene aus dem Materialstammsatz übernommen wird. in einem Auftrag mehrere Materialien mit unterschiedlichen Sparten zu erfassen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. oder ob die Sparte aus dem Belegkopf auch für die Position übernommen wird. Abbildung 44: Spartenbezogener Verkauf Bei dieser Abwicklung haben Sie nicht die Möglichkeit.SCM600 Lektion: Materialstamm Abhängig von der Verkaufsbelegart können Sie durchs Customizing steuern: • • • ob für einen Auftrag mehrere Materialien mit unterschiedlichen Sparten erfasst werden können. wie das System (mit oder ohne Fehler./ Warnmeldung) reagieren soll. Alle Rechte vorbehalten. 107 .

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Materialstammdaten pflegen 108 © 2008 SAP AG.

so werden die Vorschlagswerte bei der Belegbearbeitung (Auftrag. um Daten zu einem bestimmten Kunden und einem bestimmten Material festzuhalten.. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. .oder Materialstamm vorgezogen.. Kunden-Material-Infosatz Abbildung 45: Stammdaten zur Kunden-Material-Info Die Kunden-Material-Information verwenden Sie. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • einen Kunden-Material-Infosatz pflegen Unternehmensszenario • Die IDES AG möchte für einen Kunden materialspezifische Informationen ablegen.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Lektion: Kunden-Material-Infosatz Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden Aufbau und Bedeutung des Kunden-Material-Infosatzes behandelt. Wenn zu einem Kunden und einem Material eine Kunden-Material-Info existiert. Alle Rechte vorbehalten. 109 . Lieferung.) denen aus dem Kunden.

oder den Vorschlagswert eines Auslieferungswerks). 110 © 2008 SAP AG. ob Teillieferungen akzeptiert werden. Liefertoleranzen.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Sie können folgende Daten in der Kunden-Material-Info pflegen: • • Querverweis von der Materialnummer des Kunden auf Ihre Materialnummer und die Materialbezeichnung des Kunden. verschiedene Versanddaten zu diesem Kunden und Material (z. Abbildung 46: Auftragserfassung mit Kunden-Material-Info Mit der Kunden-Material-Info haben Sie die Möglichkeit im Kundenauftrag auf der Registerkarte Besteller Positionen mit der Materialnummer des Kunden zu erfassen. Über die Kunden-Material-Info findet das System den zugehörigen Materialstamm. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . B.

Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12. Bei dem neuen Material handelt es sich um einen Scheinwerfer. pflegen Sie den Materialstamm mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anlegen. 111 .) Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Für dieses möchten Sie die Wareneingänge in den Bestand buchen und Kundenaufträge erfassen. können Sie beim Anlegen die entsprechenden Vorlagedaten verwenden. Bitte verwenden Sie diese Organisationseinheiten auch bei der Bezugnahme auf das Vorlagematerial. der dem vorhandenen Material T-AS1## ähnelt. arbeiten Sie mit Kunden-Material-Info. Um sich die Auftragserfassung zu vereinfachen. Folgende Informationen liegen Ihnen zu dem neuen Scheinwerfer vor: (Außer den vorliegenden Informationen gelten die gleichen Ausprägungen. Aufgabe 1: Legen Sie für das neue Material einen Materialstammsatz an. Alle Rechte vorbehalten. Um sich die Erfassung von Materialstammsätzen zu erleichtern. Hinweis: Da es sich bei dem Material um eine Handelsware handelt. Sie erfassen den Materialstamm für das Werk 1000. welche verschiedene Materialien üblicherweise mit ihren eigenen Materialnummern bestellen. wie sie zu dem Vorlagematerial T-AS1## vorgeschlagen werden.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Übung 4: Materialstamm und Kunden-Material-Infosatz Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • einen Materialstammsatz pflegen • eine Kunden-Material-Info pflegen • Auswirkungen von Materialstammdaten und Kunden-Material-Info auf die Belegbearbeitung in den Vertriebsprozessen nachvollziehen Unternehmensszenario Sie haben ein neues Material in Ihre Produktpalette aufgenommen. 1. welche von Lieferanten eingekauft und an Kunden weiterverkauft wird. Sie haben einzelne Großkunden.

/Werksdaten. ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 112 © 2008 SAP AG. Vertrieb: allg. Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Branche: Vorlagematerial: Handel T-AS1## Hinweis: Aufgrund der vorliegenden Informationen pflegen Sie zunächst die Sichten Grunddaten 1. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . Die Gewichtsangaben für das neue Material pflegen Sie später. Vergessen Sie nicht. Steuerklassifikation: Mindestauftragsmenge: Mindestliefermenge: Preis: ab 1 Stück: volle Steuer 10 5 20 EUR pro Stück Hinweis: Sie können den Materialpreis direkt bei Anlegen des Materialstammsatzes von der Registerkarte Vertrieb:VerkOrg1 über die Drucktaste Konditionen pflegen.und Nettogewicht zum neuen Material sind noch nicht bekannt. Da Sie den Materialstammsatz mit Vorlage zum Material T-AS1## anlegen. werden die Gewichtsangaben vorgeschlagen. Ladegruppe: Vertriebstext: Kran „Material ist zerbrechlich“ Buchhaltungsdaten: Preissteuerung: Gleitender Preis: V 10 Sichern Sie den Materialstammsatz und notieren Sie die Nummer. diese Vorschläge auf der Registerkarte Grunddaten1 zu löschen. Materialkurztext: Gewicht: Scheinwerfer 'Einfach' noch nicht bekannt Achtung: Das Brutto. sobald sie Ihnen vorliegen. Vertriebstext und Buchhaltung 1.

Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. wenn Sie Ihnen vorliegen. Erfassen Sie dafür den Wareneingang. dass zu dem neuen Scheinwerfer bereits 200 Stück angeliefert worden sind. 1. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material Scheinwerfer Einfach (aus der vorherigen Aufgabe) 2. sichern Sie ihn trotzdem. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. 113 .SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Aufgabe 2: Erfassen Sie den Wareneingang. 1. Ihnen wird mitgeteilt. Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. Sichern Sie den Wareneingang. Alle Rechte vorbehalten. T-S50A## 5-1311 in 10 Tagen Menge 10 Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Belegnummer: ____________________ Aufgabe 3: Sie erhalten den ersten Kundenauftrag für das neue Material. _____________________________________ Hinweis: Obwohl der Auftrag noch unvollständig ist. Es fehlen noch die Gewichtsangaben zum Material. Lagerort 0001. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → Sonstige Erfassen Sie den Wareneingang mit der Bewegungsart 561 in das Werk 1000. die Sie dann später noch nachpflegen müssen.

2008/Q1 . 1. nachdem Sie das Gewicht im Materialstammsatz verändert haben? _________________________________________________________ 2. Mittlerweile wurden Ihnen die Gewichtsangaben für den neuen Scheinwerfer mitgeteilt. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 1. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie die Auslieferung. damit Sie anschließend die Versandaktivitäten durchführen können. Bruttogewicht: Nettogewicht: 1 KG 1 KG Hinweis: Die Gewichtsangaben können Sie auf der Registerkarte Grunddaten 1 erfassen. Ändern Sie den unvollständigen Terminauftrag und erfassen Sie die Gewichtsangaben für die Position mit dem Scheinwerfer. Alle Rechte vorbehalten. Hat sich an dem vorher erfassten Kundenauftrag mit dem neuen Scheinwerfer etwas verändert. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits statt finden. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. Hinweis: Verwenden sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Ändern Sie den Materialstammsatz und erfassen Sie die Gewichtsangaben. Sie müssen das Gewicht im unvollständigen Auftrag nachpflegen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 114 © 2008 SAP AG. Aufgabe 6: Den unvollständigen Auftrag ändern. 1. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Warum können Sie die Auslieferung nicht anlegen? _______________________________________________________________ Aufgabe 5: Materialstammsatz ändern.

auch in der Lieferposition erscheint? Hinweis: Die Texte zur Lieferposition befinden sich im Positionsdetail auf der Registerkarte Texte. ob der Materialverkaufstext. Hinweis: Die Transaktion zum Anlegen einer Kunden-Material-Info finden Sie bei den Stammdaten unter Absprachen. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits stattfinden. der im Materialstammsatz gepflegt ist. 1. Aufgabe 8: Legen Sie eine Kunden-Material-Info an. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Bruttogewicht: Nettogewicht: 10 KG 10 KG Hinweis: Die Felder für Brutto. Außerdem wurde speziell mit diesem Kunden für dieses Material eine Mindestliefermenge von 10 Stück vereinbart. Für das neue Material (Scheinwerfer „Einfach“) verwendet der Kunde T-S50A## seine Kundenmaterialnummer K-4711-## und die Bezeichnung Scheinwerfer 4711. dass er Materialien mit seinen eigenen Materialnummern bestellen kann. 2. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##.und Nettogewicht befinden sich im Positionsdetail auf der Registerkarte Versand. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Mit einem Großkunden haben Sie vereinbart. 1. 115 . Um sich die Auftragserfassung zu vereinfachen legen Sie dafür eine Kunden-Material-Info für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 an. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Prüfen Sie. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. Aufgabe 7: Versuchen Sie nochmals die Auslieferung anzulegen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. 1. 2008/Q1 . Um zu prüfen. _____________________________________ Aufgabe 10: Erfassen Sie die Auslieferung. zeigen Sie sich den Lieferschein am Bildschirm an. wie die Kundenmaterialnummer später auf dem Lieferschein ausgedruckt erscheint. T-S50A## 5-1911 in 10 Tagen Kundenmaterialnummer K-4711-## Menge 10 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. 1.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 9: Erfassen Sie einen Kundenauftrag mit einer Kundenmaterialnummer. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. ____________________________________________ 2. Alle Rechte vorbehalten. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Pos 1 2. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Hinweis: Um sich den Lieferschein am Bildschirm anzuzeigen verwenden Sie die Transaktion Auslieferung → Anzeigen und dann im Menü Auslieferung → Liefernachrichten ausgeben Wählen Sie Druckansicht Fortsetzung auf der nächsten Seite 116 © 2008 SAP AG. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits stattfinden.

Haben Sie die Möglichkeit.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Aufgabe 11: Verständnisfragen zum Materialstamm 1. Haben Sie die Möglichkeit. im Materialstamm abhängig von dem Werk unterschiedliche Ladegruppen zu pflegen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 3. Alle Rechte vorbehalten. Sie möchten Ihre Materialien über verschiedene Verkaufsorganisationen verkaufen. Haben Sie die Möglichkeit. im Materialstamm abhängig von der Verkaufsorganisation und dem Vertriebsweg unterschiedliche Verkaufsmengeneinheiten zu pflegen? __________________________________________________________ 2. 117 . Sie möchten Ihre Materialien von unterschiedlichen Werken ausliefern. im Materialstamm abhängig von der Sparte unterschiedliche Mindestauftragsmengen zu pflegen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

der dem vorhandenen Material T-AS1## ähnelt. Um sich die Erfassung von Materialstammsätzen zu erleichtern.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Lösung 4: Materialstamm und Kunden-Material-Infosatz Aufgabe 1: Legen Sie für das neue Material einen Materialstammsatz an. Bei dem neuen Material handelt es sich um einen Scheinwerfer. Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12. Materialkurztext: Gewicht: Scheinwerfer 'Einfach' noch nicht bekannt Achtung: Das Brutto. Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1./Werksdaten. Alle Rechte vorbehalten. Bitte verwenden Sie diese Organisationseinheiten auch bei der Bezugnahme auf das Vorlagematerial. Folgende Informationen liegen Ihnen zu dem neuen Scheinwerfer vor: (Außer den vorliegenden Informationen gelten die gleichen Ausprägungen.) Branche: Vorlagematerial: Handel T-AS1## Hinweis: Aufgrund der vorliegenden Informationen pflegen Sie zunächst die Sichten Grunddaten 1. Vertriebstext und Buchhaltung 1. pflegen Sie den Materialstamm mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anlegen. können Sie beim Anlegen die entsprechenden Vorlagedaten verwenden. werden die Gewichtsangaben Fortsetzung auf der nächsten Seite 118 © 2008 SAP AG. Sie erfassen den Materialstamm für das Werk 1000.und Nettogewicht zum neuen Material sind noch nicht bekannt. wie sie zu dem Vorlagematerial T-AS1## vorgeschlagen werden. 2008/Q1 . Da Sie den Materialstammsatz mit Vorlage zum Material T-AS1## anlegen. Hinweis: Da es sich bei dem Material um eine Handelsware handelt. 1. Vertrieb: allg. welche von Lieferanten eingekauft und an Kunden weiterverkauft wird.

119 . Aufgabe 2: Erfassen Sie den Wareneingang. diese Vorschläge auf der Registerkarte Grunddaten1 zu löschen. Erfassen Sie dafür den Wareneingang. Die Gewichtsangaben für das neue Material pflegen Sie später. Vergessen Sie nicht. Steuerklassifikation: Mindestauftragsmenge: Mindestliefermenge: Preis: ab 1 Stück: volle Steuer 10 5 20 EUR pro Stück Hinweis: Sie können den Materialpreis direkt bei Anlegen des Materialstammsatzes von der Registerkarte Vertrieb:VerkOrg1 über die Drucktaste Konditionen pflegen. Ihnen wird mitgeteilt. Ladegruppe: Vertriebstext: Kran „Material ist zerbrechlich“ Buchhaltungsdaten: Preissteuerung: Gleitender Preis: V 10 Sichern Sie den Materialstammsatz und notieren Sie die Nummer. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz vorgeschlagen. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → Sonstige Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 1. dass zu dem neuen Scheinwerfer bereits 200 Stück angeliefert worden sind. Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anlegen Die Materialnummer wird intern vom System vergeben. sobald sie Ihnen vorliegen.

Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. _____________________________________ Hinweis: Obwohl der Auftrag noch unvollständig ist. Es fehlen noch die Gewichtsangaben zum Material. Fortsetzung auf der nächsten Seite 120 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen T-S50A## 5-1311 in 10 Tagen Menge 10 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Aufgabe 3: Sie erhalten den ersten Kundenauftrag für das neue Material. die Sie dann später noch nachpflegen müssen. Sichern Sie den Wareneingang. a) Sichern Sie. obwohl der Beleg noch unvollständig ist. wenn Sie Ihnen vorliegen. sichern Sie ihn trotzdem. 2008/Q1 . Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material Scheinwerfer Einfach (aus der vorherigen Aufgabe) a) 2. Belegnummer: ____________________ a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → Sonstige Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Lagerort 0001.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Erfassen Sie den Wareneingang mit der Bewegungsart 561 in das Werk 1000. 1.

Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits statt finden. weil der auszuliefernde Auftrag auf Grund der fehlenden Gewichtsangaben noch unvollständig ist. Hinweis: Verwenden sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Alle Rechte vorbehalten. 121 . a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Ändern Sie können die Gewichtsangaben auf der Registerkarte Grunddaten 1 oder Vertrieb: allg. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können./Werksdaten pflegen. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. 1.) Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Bruttogewicht: Nettogewicht: 1 KG 1 KG Hinweis: Die Gewichtsangaben können Sie auf der Registerkarte Grunddaten 1 erfassen.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Aufgabe 4: Erfassen Sie die Auslieferung. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Aufgabe 5: Materialstammsatz ändern. Warum können Sie die Auslieferung nicht anlegen? _______________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Die Auslieferung kann nicht angelegt werden. (Die Gewichtsdaten sind unabhängig von Organisationseinheiten. Ändern Sie den Materialstammsatz und erfassen Sie die Gewichtsangaben. 1. Mittlerweile wurden Ihnen die Gewichtsangaben für den neuen Scheinwerfer mitgeteilt. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##.

die neu erfasst werden. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können.und Nettogewicht befinden sich im Positionsdetail auf der Registerkarte Versand. Hat sich an dem vorher erfassten Kundenauftrag mit dem neuen Scheinwerfer etwas verändert. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Die Änderungen des Materialstammsatzes wirken erst in Aufträgen. nachdem Sie das Gewicht im Materialstammsatz verändert haben? _________________________________________________________ a) Durch die Änderung des Materialstammsatzes ändert sich an dem bereits erfassten Kundenauftrag nichts. Bruttogewicht: Nettogewicht: 10 KG 10 KG Hinweis: Die Felder für Brutto. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. 2. Ändern Sie den unvollständigen Terminauftrag und erfassen Sie die Gewichtsangaben für die Position mit dem Scheinwerfer. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Ändern Wählen Sie Positionsdetail und die Registerkarte Versand. damit Sie anschließend die Versandaktivitäten durchführen können. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Die Auslieferung kann jetzt angelegt werden. weil der auszuliefernde Auftrag jetzt vollständig ist. 1.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 6: Den unvollständigen Auftrag ändern. 1. Aufgabe 7: Versuchen Sie nochmals die Auslieferung anzulegen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 122 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits stattfinden. Sie müssen das Gewicht im unvollständigen Auftrag nachpflegen. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 2008/Q1 .

123 . Außerdem wurde speziell mit diesem Kunden für dieses Material eine Mindestliefermenge von 10 Stück vereinbart. Bestellung Kunde: T-S50A## Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 1. Alle Rechte vorbehalten. Der Text wurde zunächst aus dem Materialstamm in den Kundenauftrag übernommen und anschließend aus dem Kundenauftrag in die Auslieferung kopiert. Für das neue Material (Scheinwerfer „Einfach“) verwendet der Kunde T-S50A## seine Kundenmaterialnummer K-4711-## und die Bezeichnung Scheinwerfer 4711. Aufgabe 9: Erfassen Sie einen Kundenauftrag mit einer Kundenmaterialnummer. a) Wählen Sie Positionsdetail und die Registerkarte Texte. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Absprachen → Kunden-Material-Info → Anlegen Wählen Sie Detail Info. Hinweis: Die Transaktion zum Anlegen einer Kunden-Material-Info finden Sie bei den Stammdaten unter Absprachen. Prüfen Sie. auch in der Lieferposition erscheint? Hinweis: Die Texte zur Lieferposition befinden sich im Positionsdetail auf der Registerkarte Texte. der im Materialstammsatz gepflegt ist. 1. Aufgabe 8: Legen Sie eine Kunden-Material-Info an. dass er Materialien mit seinen eigenen Materialnummern bestellen kann. Mit einem Großkunden haben Sie vereinbart. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. um die Kundenmaterialbezeichnung und die Mindestliefermenge zu erfassen. Um sich die Auftragserfassung zu vereinfachen legen Sie dafür eine Kunden-Material-Info für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 an.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz 2. ob der Materialverkaufstext.

____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Fortsetzung auf der nächsten Seite 124 © 2008 SAP AG. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits stattfinden. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. 2.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Pos 1 a) 5-1911 in 10 Tagen Kundenmaterialnummer K-4711-## Menge 10 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Wählen Sie die Registerkarte Besteller. 1. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Aufgabe 10: Erfassen Sie die Auslieferung. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. _____________________________________ a) Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. um die Position mit der Kundenmaterialnummer erfassen zu können. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an.

wie zum Beispiel die Ladegruppe unterschiedlich pflegen. 2. Sie möchten Ihre Materialien von unterschiedlichen Werken ausliefern. im Materialstamm abhängig von der Verkaufsorganisation und dem Vertriebsweg unterschiedliche Verkaufsmengeneinheiten zu pflegen? __________________________________________________________ a) Ja. 3. im Materialstamm abhängig von der Sparte unterschiedliche Mindestauftragsmengen zu pflegen? __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. (Das Layout von Nachrichten kann mit den Funktionen von SAPScript verändert werden. Alle Rechte vorbehalten. zeigen Sie sich den Lieferschein am Bildschirm an. Sie möchten Ihre Materialien über verschiedene Verkaufsorganisationen verkaufen. Um zu prüfen. Haben Sie die Möglichkeit.) Aufgabe 11: Verständnisfragen zum Materialstamm 1. Sie können im Materialstamm abhängig von den Organisationseinheiten Verkaufsorganisation und Vertriebsweg verschiedene Felder. Hinweis: Um sich den Lieferschein am Bildschirm anzuzeigen verwenden Sie die Transaktion Auslieferung → Anzeigen und dann im Menü Auslieferung → Liefernachrichten ausgeben Wählen Sie Druckansicht a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anzeigen → Auslieferung → Liefernachrichten ausgeben Wählen Sie Druckansicht Standardmäßig wird die Kundenmaterialnummer auf dem Lieferschein mit ausgegeben. im Materialstamm abhängig von dem Werk unterschiedliche Ladegruppen zu pflegen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) Ja. Haben Sie die Möglichkeit. Haben Sie die Möglichkeit.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz 2. wie die Kundenmaterialnummer später auf dem Lieferschein ausgedruckt erscheint. wie zum Beispiel die Verkaufsmengeneinheiten unterschiedlich pflegen. 125 . Sie können im Materialstamm abhängig von der Organisationseinheit Werk verschiedene Felder.

womit das Material einer Sparte eindeutig zugeordnet wird. 2008/Q1 . Die Sparte ist im Materialstamm ein Feld. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 __________________________________________________________ a) Nein. Die Sparte ist im Materialstamm keine Organisationseinheit. wovon abhängig Felder gepflegt werden könnten. 126 © 2008 SAP AG.

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Lektion: Kunden-Material-Infosatz

Zusammenfassung der Lektion
Nun können Sie • einen Kunden-Material-Infosatz pflegen

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen

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Lektion: Konditionsstammdaten für die Preisfindung
Überblick über die Lektion
In dieser Lektion werden die Konditionsstammdaten behandelt.

Lernziele der Lektion
Am Ende dieser Lektion können Sie • Konditionsstammdaten pflegen und Funktionen der Preisfindung erläutern

Unternehmensszenario
• • Für das neue Material legen Sie einen Preis fest, der für alle Kunden gültig ist Für einzelne Großkunden vereinbaren Sie Sonderpreise und spezielle Rabatte

Konditionsstammdaten

Abbildung 47: Konditionsstamm

Zu den Konditionsstammdaten gehören Preise, Zu- und Abschläge, Frachten und Steuern. Die Konditionsstammdaten (Konditionssätze) können Sie von unterschiedlichen Daten abhängig machen. Sie können zum Beispiel einen Materialpreis kundenindividuell pflegen oder einen Abschlag vom Kunden und der Materialgruppe abhängig machen.

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Lektion: Konditionsstammdaten für die Preisfindung

Die Kriterien, von welchen abhängig Sie einen Preis, Zu- / Abschlag, die Fracht oder die Steuern pflegen möchten, können sie durch Customizingeinstellungen festlegen (Dabei können Sie Konditionen von beliebigen Belegfeldern abhängig machen). Die in der Praxis häufig vorkommenden Fälle sind bereits im Standardsystem eingestellt.

Abbildung 48: Konditionsstammsätze in der Preisfindung

Die Konditionsart legt unterschiedliche Verwendungen einer Kondition fest. Von der Konditionsart hängt ab, ob es sich beispielsweise um einen prozentualen, mengenabhängigen oder betragsabhängigen Zu- oder Abschlag handeln soll. Durch Angabe eines Gültigkeitszeitraums können Sie eine Preisvereinbarung auf einen Zeitraum beschränken. Sie können die Werte innerhalb eines Konditionssatzes (Preis, Zu- / Abschlag) in Abhängigkeit von einer Staffel pflegen. Die Anzahl der Staffelstufen ist nicht begrenzt.

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen

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Abbildung 49: Preisfindung im Auftrag

Mit der automatischen Preisfindung können Sie Preise, Zu-/Abschläge, Frachtkosten und Steuern (Konditionen) für einen Geschäftsvorfall automatisch finden lassen und haben zusätzlich die Möglichkeit diese Konditionen noch manuell zu beeinflussen. Die Preisfindung erfolgt über die Konditionstechnik.

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Lektion: Konditionsstammdaten für die Preisfindung

Zusammenfassung der Lektion
Nun können Sie • Konditionsstammdaten pflegen und Funktionen der Preisfindung erläutern

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen

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Lektion: Weitere Stammdaten
Überblick über die Lektion
In dieser Lektion werden weitere wichtige Stammdatenthemen behandelt.

Lernziele der Lektion
Am Ende dieser Lektion können Sie • • Nachrichten für Vertriebsbelege ausgeben mit dem Unvollständigkeitsprotokoll arbeiten

Unternehmensszenario
• • Die IDES AG verwendet das Unvollständigkeitsprotokoll zur Kontrolle der Verkaufsbelege Die Kunden der IDES AG erhalten zu den einzelnen Prozessschritten Nachrichten aus dem System, wie beispielsweise Auftragsbestätigungen

Nachrichten

Abbildung 50: Nachrichten

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Lektion: Weitere Stammdaten

Nachrichten sind Informationen, die über verschiedene Medien wie Mail, EDI oder Fax an den Kunden gesendet werden. Beispiele hierfür sind: der Ausdruck eines Angebots oder einer Auftragsbestätigung, Auftragsbestätigungen per EDI oder Rechnungen per Fax. Die Nachrichtenfindung erfolgt wie die Preisfindung über die Konditionstechnik. Nachrichten können für verschiedene Vertriebsbelege (Auftrag, Auslieferung, Faktura, ...) versendet werden. In den Nachrichtenstammdaten werden für eine Nachrichtenart das Sendemedium, der Zeitpunkt und die Partnerrolle festgelegt. Nachrichtenarten sind zum Beispiel: Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung. Partnerrollen sind zum Beispiel: Auftraggeber, Warenempfänger, Rechnungsempfänger. Sendemedien sind zum Beispiel: Drucker, Telex, Telefax, Mail, EDI. Zeitpunkte zu denen Nachrichten versendet werden, sind zum Beispiel: Sofort beim Sichern oder durch ein regelmäßig ablaufendes Standardprogramm (RSNAST00). Das Layout einer Nachricht wird durch ein Formular mit SAPScript definiert. Das Formular ist einer Nachrichtenart zugeordnet.

Unvollständigkeitsprüfung

Abbildung 51: Unvollständigkeitsprotokoll

Alle Vertriebsbelege enthalten Daten, die für den Beleg und für die weitere Verarbeitung notwendig sind.

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen

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Das System ermittelt, welche Felder im Unvollständigkeitsprotokoll erscheinen, wenn sie der Benutzer bei der Kundenauftragsbearbeitung unausgefüllt lässt. Das Unvollständigkeitsprotokoll erhalten Sie entweder a) automatisch beim Sichern oder Sie können es b) über die Menüleiste (Bearbeiten → Unvollständigkeitsprotokoll) aufrufen. Im Customizing können Sie einstellen, welche Felder zum Unvollständigkeitsprotokoll gehören sollen. Die Funktionen des Unvollständigkeitsprotokolls gibt es im Kundenauftrag und in der Lieferung.

Gemeinsame Stammdaten

Abbildung 52: Gemeinsame Stammdaten - Vertriebswege

Falls Sie keine Unterscheidung der Stammdaten (Kunden- / Material- und Konditionenstammdaten) nach Vertriebswegen benötigen, richten Sie einen repräsentativen Vertriebsweg ein. Die Stammdaten des repräsentativen Vertriebswegs sind in allen Vertriebswegen gültig, für die Sie diese Referenz im Customizing eingerichtet haben. Auf diese Weise minimieren Sie den Aufwand bei der Erfassung und Verwaltung der Stammdaten. Darüber hinaus können Sie Statistiken für Vertriebswege fortschreiben, ohne die Stammdaten für die verschiedenen Vertriebswege anlegen zu müssen.

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Lektion: Weitere Stammdaten

Abbildung 53: Gemeinsame Stammdaten - Sparten

Falls Sie keine Unterscheidung der Stammdaten (Kunden- oder Konditionsstammdaten) nach Sparten benötigen, richten Sie eine repräsentative Sparte ein. Die Stammdaten der repräsentativen Sparte sind in allen Sparten gültig, für die Sie diese Referenz eingerichtet haben. Auf diese Weise minimieren Sie den Aufwand bei der Erfassung und Verwaltung der Stammdaten. Darüber hinaus können Sie Statistiken für Sparten fortschreiben, ohne die Stammdaten für die verschiedenen Sparten anlegen zu müssen.

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 136 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Hinweis: Da es sich um einen kundenindividuellen Preis handelt. legen Sie den Konditionsstammsatz über folgenden Menüpfad an: Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart PR00 Schlüsselkombination Kunde/Material mit Freigabestatus Wählen sie Staffeln Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wollen Sie die automatische Preisfindung des Systems nutzen und entsprechende Konditionsstammdaten anlegen. Vertriebsweg 12. Da Sie nicht bei jeder Auftragserfassung diese Vereinbarungen manuell erfassen müssen. 1.SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Übung 5: Weitere Stammdaten Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Konditionsstammdaten pflegen • die Preisfindung im Kundenauftrag beschreiben Unternehmensszenario Für einzelne Großkunden haben Sie bestimmte Preisvereinbarungen getroffen. dass er ab sofort das Material T-AS1## zu einem mengenabhängig günstigeren Preis erhalten soll: ab 1 Stück: 29 EUR pro 1 ST ab 10 Stück: 28 EUR pro 1 ST ab 100 Stück: 27 EUR pro 1 ST. Diese Vereinbarungen sollen bis Ende des Jahres gültig sein. Mit Ihrem Kunden T-S50A## haben Sie vereinbart. Alle Rechte vorbehalten. 137 . Erfassen Sie den Konditionsstammsatz für den kundenindividuellen Preis für die Verkaufsorganisation 1000. Weiterhin soll einem Kunden ein prozentualer Abschlag in Abhängigkeit vom Bestellwert gewährt werden. Da diese Kunden regelmäßig bei Ihnen bestellen. sollen diese für verschiedene Materialien mengenabhängig günstigere Preise erhalten. Aufgabe 1: Legen Sie einen Konditionsstammsatz für Preise an.

Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## 2. 1. Mit Ihrem Kunden T-S50A## haben Sie vereinbart. dass bei der automatischen Preisfindung die richtigen Preise ermittelt wurden. Hinweis: Um die Preisfindung im Kundenauftrag nachvollziehen zu können. wählen Sie Konditionen Pos. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 2: Nachdem Sie die Preisvereinbarungen mit dem Großkunden im System hinterlegt haben. dass er ab sofort für alle Materialien vom Positionswert abhängig einen prozentualen Abschlag erhalten soll: ab 100 EUR: -1% ab 500 EUR: -2% ab 1000 EUR: -3% Fortsetzung auf der nächsten Seite 138 © 2008 SAP AG. 1. Welcher Preis pro Stück wurde gefunden? _______________________________________ 3.. T-S50A## 5-2311 in 10 Tagen Menge 20 Sie wollen sich während der Auftragserfassung vergewissern. Erfassen sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. ______________________________________ Aufgabe 3: Legen Sie einen Konditionsstammsatz für Abschläge an. erhalten Sie eine weitere Bestellung. 2008/Q1 .

dass bei der automatischen Preisfindung die richtigen Preise und Abschläge ermittelt wurden. Vertriebsweg 12. T-S50A## 5-2511 in 10 Tagen Menge 10 Sie wollen sich während der Auftragserfassung vergewissern. Sparte 00. Welcher Kundenrabatt wurde gefunden? _______________________________________ 3. 1. legen Sie den Konditionsstammsatz über folgenden Menüpfad an: Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart K007 Aufgabe 4: Nachdem Sie die Vereinbarungen über den Abschlag mit dem Großkunden im System hinterlegt haben. verzweigen Sie auf die Registerkarte Konditionen zum Auftragspositions-Detail. Hinweis: Da es sich um einen kundenindividuellen. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. prozentualen Abschlag handelt. Erfassen Sie den Konditionsstammsatz für den kundenindividuellen Abschlag für die Verkaufsorganisation 1000. ______________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Erfassen sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## 2.SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Diese Vereinbarungen sollen bis Ende des Jahres gültig sein. erhalten Sie eine weitere Bestellung. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Um die Preisfindung im Kundenauftrag nachvollziehen zu können. 139 .

wollen Sie das System so einstellen. Alle Rechte vorbehalten. dass alle Konditionsstammdaten der Sparte 00 auch gleichzeitig für die Sparte 01 und 02 gelten. Haben Sie die Möglichkeit. Haben Sie die Möglichkeit. Ist dies möglich? Fortsetzung auf der nächsten Seite 140 © 2008 SAP AG. Sie möchten Ihre Materialien über unterschiedliche Vertriebswege verkaufen. Sie möchten jedoch grundsätzlich für alle Sparten mit den gleichen Konditionsstammdaten arbeiten. 2008/Q1 . Sie verwenden bei der Kundenauftragsbearbeitung verschiedene Sparten. die Preise bei den Konditionsstammdaten abhängig vom Vertriebsweg unterschiedlich zu pflegen? 3. Um das mehrfache Pflegen von Konditionsstammdaten für unterschiedliche Sparten zu vermeiden. Welche vier unterschiedliche Arten von Konditionsstammdaten können in der Preisfindung verwendet werden? 2. Dabei wurden durch die automatische Preisfindung Preise ermittelt.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 5: Verständnisfragen zu Konditionsstammdaten in der Preisfindung 1. die Preise bei der Auftragserfassung noch manuell zu ändern? 4. Sie haben einen Auftrag erfasst.

141 . Alle Rechte vorbehalten. Kann diese Einstellung für gemeinsame Stammdaten auch für Kunden.und Materialstammdaten eingestellt werden? 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten 5.

Vertriebsweg 12. Wählen Sie Staffeln Erfassen Sie Gültig. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Lösung 5: Weitere Stammdaten Aufgabe 1: Legen Sie einen Konditionsstammsatz für Preise an. 1. Mit Ihrem Kunden T-S50A## haben Sie vereinbart. legen Sie den Konditionsstammsatz über folgenden Menüpfad an: Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart PR00 Schlüsselkombination Kunde/Material mit Freigabestatus Wählen sie Staffeln a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart PR00 Schlüsselkombination Kunde/Material mit Freigabestatus Geben Sie die Verkaufsorganisation 1000. 2008/Q1 . Wählen Sie Sichern Fortsetzung auf der nächsten Seite 142 © 2008 SAP AG. dass er ab sofort das Material T-AS1## zu einem mengenabhängig günstigeren Preis erhalten soll: ab 1 Stück: 29 EUR pro 1 ST ab 10 Stück: 28 EUR pro 1 ST ab 100 Stück: 27 EUR pro 1 ST. Diese Vereinbarungen sollen bis Ende des Jahres gültig sein. Vertriebsweg 12. Hinweis: Da es sich um einen kundenindividuellen Preis handelt. Erfassen Sie den Konditionsstammsatz für den kundenindividuellen Preis für die Verkaufsorganisation 1000.zeitraum Heute bis Ende des Jahres Geben sie die Werte aus der Übung ein. den Kunden T-S50A## und das Material T-AS1## ein.

Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## a) 2. Hinweis: Um die Preisfindung im Kundenauftrag nachvollziehen zu können. dass bei der automatischen Preisfindung die richtigen Preise ermittelt wurden. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. 3. ______________________________________ a) Wählen Sie Sichern. 1.SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Aufgabe 2: Nachdem Sie die Preisvereinbarungen mit dem Großkunden im System hinterlegt haben. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. T-S50A## 5-2311 in 10 Tagen Menge 20 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Sie wollen sich während der Auftragserfassung vergewissern.. 143 . Mit Ihrem Kunden T-S50A## haben Sie vereinbart. da im Preis-Konditionssatz ab 10 Stück ein Preis von 28 EUR pro Stück hinterlegt ist. Aufgabe 3: Legen Sie einen Konditionsstammsatz für Abschläge an. Es wurde der Preis von 28 EUR pro Stück gefunden. 1. Welcher Preis pro Stück wurde gefunden? _______________________________________ a) Wählen Sie Konditionen Pos. wählen Sie Konditionen Pos. dass er ab sofort für alle Materialien vom Positionswert abhängig einen prozentualen Abschlag erhalten soll: Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. erhalten Sie eine weitere Bestellung. Erfassen sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag.

zeitraum Heute bis Ende des Jahres Geben sie die Werte aus der Übung ein. Sparte 00. Wählen Sie Staffeln Erfassen Sie Gültig. Sparte 00 und den Kunden T-S50A## ein. Erfassen sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: T-S50A## 5-2511 in 10 Tagen Fortsetzung auf der nächsten Seite 144 © 2008 SAP AG.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 ab 100 EUR: -1% ab 500 EUR: -2% ab 1000 EUR: -3% Diese Vereinbarungen sollen bis Ende des Jahres gültig sein. Wählen Sie Sichern Aufgabe 4: Nachdem Sie die Vereinbarungen über den Abschlag mit dem Großkunden im System hinterlegt haben. Hinweis: Da es sich um einen kundenindividuellen. Vertriebsweg 12. Erfassen Sie den Konditionsstammsatz für den kundenindividuellen Abschlag für die Verkaufsorganisation 1000. prozentualen Abschlag handelt. Alle Rechte vorbehalten. legen Sie den Konditionsstammsatz über folgenden Menüpfad an: Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart K007 a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart K007 Geben Sie die Verkaufsorganisation 1000. 2008/Q1 . erhalten Sie eine weitere Bestellung. 1. Vertriebsweg 12.

da im Abschlags-Konditionssatz ab 100 EUR ein Abschlag von -1% hinterlegt ist. Frachten. dass bei der automatischen Preisfindung die richtigen Preise und Abschläge ermittelt wurden. Aufgabe 5: Verständnisfragen zu Konditionsstammdaten in der Preisfindung 1. Zu.und Abschläge. 3. Menge 10 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Sie wollen sich während der Auftragserfassung vergewissern.SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Material T-AS1## a) 2. 145 . ______________________________________ a) Wählen Sie Sichern. Hinweis: Um die Preisfindung im Kundenauftrag nachvollziehen zu können. Wählen Sie die Registerkarte Konditionen Es wurde der Kundenrabatt K007 mit -1% gefunden. Steuern. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Welcher Kundenrabatt wurde gefunden? _______________________________________ a) Wählen Sie Details zur Position anzeigen. verzweigen Sie auf die Registerkarte Konditionen zum Auftragspositions-Detail. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Welche vier unterschiedliche Arten von Konditionsstammdaten können in der Preisfindung verwendet werden? Antwort: Preise. Alle Rechte vorbehalten.

Dabei wurden durch die automatische Preisfindung Preise ermittelt. da die Sparte im Materialstamm nicht als Organisationseinheit verwendet wird. Sie möchten jedoch grundsätzlich für alle Sparten mit den gleichen Konditionsstammdaten arbeiten. wie z. Darüber hinaus kann der Preis auch abhängig von weiteren Kriterien. 146 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Haben Sie die Möglichkeit. die Preise bei der Auftragserfassung noch manuell zu ändern? Antwort: Ja. Haben Sie die Möglichkeit. Sie verwenden bei der Kundenauftragsbearbeitung verschiedene Sparten. 3. 4. wollen Sie das System so einstellen.und Materialstammdaten eingestellt werden? Antwort: Für Kundenstammdaten kann man auch gemeinsame Stammdaten für die Sparten einstellen.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 2. Sie haben einen Auftrag erfasst. Der Preis wird üblicherweise immer in Abhängigkeit der Verkaufsorganisation und des Vertriebsweges gepflegt. 5. Sie möchten Ihre Materialien über unterschiedliche Vertriebswege verkaufen. Sie können üblicherweise den Preis bei der Auftragserfassung noch manuell überschreiben. Um das mehrfache Pflegen von Konditionsstammdaten für unterschiedliche Sparten zu vermeiden. Kann diese Einstellung für gemeinsame Stammdaten auch für Kunden. dass alle Konditionsstammdaten der Sparte 00 auch gleichzeitig für die Sparte 01 und 02 gelten. Dies kann jedoch auch durch Einstellungen im Customizing oder im Konditionssatz eingeschränkt werden. Sie können im Customizing die Sparte 00 als repräsentative Sparte einrichten und für die Sparten 01 und 02 darauf eine Referenz einstellen. Für Materialstammdaten geht dies nur für Vertriebswege. die Preise bei den Konditionsstammdaten abhängig vom Vertriebsweg unterschiedlich zu pflegen? Antwort: Ja. vom Kunden gepflegt werden. Ist dies möglich? Antwort: Ja. Damit gelten alle Konditionsstammdaten der Sparte 00 auch gleichzeitig für die Sparten 01 und 02. B. wovon abhängig Materialstammdaten gepflegt würden.

SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Nachrichten für Vertriebsbelege ausgeben • mit dem Unvollständigkeitsprotokoll arbeiten 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 147 . Alle Rechte vorbehalten.

Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • Kundenstammdaten pflegen • Materialstammdaten pflegen • einen Kunden-Material-Infosatz pflegen • Konditionsstammdaten pflegen und Funktionen der Preisfindung erläutern • Nachrichten für Vertriebsbelege ausgeben • mit dem Unvollständigkeitsprotokoll arbeiten 148 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

... Versandstelle und Route erläutern die vom System automatisch ermittelten Liefertermine nennen und die Terminierung im Detail nachvollziehen in einem Arbeitsschritt zur Auslieferung fällige Kundenaufträge in Auslieferungen zusammenführen und verarbeiten in einem Arbeitsschritt zur Fakturierung anstehende Belege in Fakturen zusammenführen und verarbeiten Inhalt des Kapitels Lektion: Bedeutung der Verkaufsbelegart ............154 Lektion: Versandterminierung ...... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der geeigneten Verkaufsbelegart beginnen die automatische Ermittlung von Auslieferungswerk. Alle Rechte vorbehalten......165 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen .150 Lektion: Werks-....................................Kapitel 4 Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung Überblick über das Kapitel In diesem Kapitel werden unter anderem die Bedeutung der Verkaufsbelegart in Vertriebsprozessen und die Versandterminierung erläutert............... Ein wichtiges Thema sind außerdem die Sammelverarbeitungsmöglichkeiten innerhalb der Vertriebsprozesse.............................180 Übung 7: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen ................... 149 . Versandstellen......160 Übung 6: Versandterminierung ...............189 2008/Q1 © 2008 SAP AG.........................und Routenfindung..........

Verschiedenartige Geschäftsprozesse können über die Verkaufsbelegart identifiziert und gesteuert werden. 150 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der geeigneten Verkaufsbelegart beginnen Unternehmensszenario • Die IDES AG setzt verschiedene Verkaufsbelegarten zur Steuerung der Vertriebsprozesse ein Bedeutung der Verkaufsbelegart Abbildung 54: Verkaufsbelegarten Im Verkauf müssen in der Regel eine Vielzahl von Aktivitäten durchgeführt werden.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lektion: Bedeutung der Verkaufsbelegart Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Bedeutung von Verkaufsbelegarten innerhalb der Vertriebsprozesse herausgestellt.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. B. Diese Funktionen werden direkt oder indirekt über die Verkaufsbelegart aktiviert bzw. Abbildung 55: Funktionen des Verkaufsbelegs Abhängig vom Geschäftsvorfall werden bestimmte Funktionen automatisch ausgeführt. Mit der Verkaufsbelegart steuern Sie die Belege im Verkauf. Ersatzlieferung Sie können diese Prozesse ohne weitere Veränderungen benutzen oder sie als Vorlage für die Abbildung Ihrer eigenen Prozesse nutzen.SCM600 Lektion: Bedeutung der Verkaufsbelegart Die Standardauslieferung des Systems stellt Ihnen bereits eine Reihe von Verkaufsbelegarten für häufig vorkommende Vertriebsprozesse zur Verfügung.: • • • • den Terminauftrag für den Verkauf zu festen Lieferterminen und gegen Rechnung Sofortauftrag und Barverkauf für den Verkauf ab Werk und mit bzw. 151 . deaktiviert. z. ohne Rechnung die Kostenlose Lieferung für den Vertrieb zu festen Lieferterminen und ohne Rechnung die Retoure für die Rücknahme reklamierter Ware und Gutschrift bzw. Alle Rechte vorbehalten. Analog hierzu steuern Sie mit der Lieferungsart die Belege im Versand und mit der Fakturaart die Belege in der Fakturierung.

Hinweis: Nachrichten sind Informationen. zu dem Ihr Kunde die bestellten Waren erhalten kann. B. welche für die Bearbeitung von Kundenaufträgen relevant ist.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Beispiele • Für Ihren normalen Verkaufsprozess wünschen Sie. eine elektronische Nachricht an einen Ihrer Mitarbeiter. dass das System automatisch denjenigen Zeitpunkt ermittelt. eine Auftragsbestätigung. • • 152 © 2008 SAP AG. und eine weitere Gruppe von Nachrichten für Kontrakte. ein Rechnungsformular. Sie definieren eine Gruppe von Nachrichten. z.. Alle Rechte vorbehalten.. . 2008/Q1 . Deshalb aktivieren Sie die Funktionen Versandterminierung und Verfügbarkeitsprüfung. Für Gutschriftsanforderungen hingegen sind diese Funktionen überflüssig. In Kostenlosen Lieferungen benötigen Sie keine Preisfindung. die zwischen Geschäftspartnern ausgetauscht werden.

153 .SCM600 Lektion: Bedeutung der Verkaufsbelegart Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der geeigneten Verkaufsbelegart beginnen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Versandstellen.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lektion: Werks-. Alle Rechte vorbehalten.und Routenfindung innerhalb von Verkaufsbelegen erläutert. Versandstellen.und Routenfindung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Werks-. Versandstelle und Route eines Verkaufsbelegs können automatisch ermittelt werden und dienen als Basis für die Versandterminierung Werksfindung Abbildung 56: Automatische Ermittlung des Auslieferungswerks Das Werk hat eine zentrale Funktion im Bereich der Logistik. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die automatische Ermittlung von Auslieferungswerk. Im Vertrieb übernimmt es die Funktion des Auslieferungswerks. Versandstelle und Route erläutern Unternehmensszenario • Die Inhalte der Felder Werk. 154 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

ob es eine Festlegung im Materialstammsatz gibt Falls keiner der Suchschritte erfolgreich ist. Versandstellenfindung Abbildung 57: Versandstelle Die Versandstelle ist diejenige organisatorische Einheit im System. ob es eine Festlegung in einem Kundenstammsatz des Warenempfängers gibt im dritten Suchschritt wird geprüft. Alle Rechte vorbehalten. es kann keine Verfügbarkeit geprüft und keine Auslieferung erstellt werden. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Der Eintrag kann nachträglich manuell geändert werden. Ohne Werk kann die Position in der Regel nicht weiterverarbeitet werden. wird kein Auslieferungswerk in der Position des Verkaufsbelegs eingestellt. die für die Abwicklung des Versands zuständig ist. Beispielsweise versagt dann die automatische Ermittlung der Versandstelle sowie die automatische Steuerermittlung. Dabei geht das System nach folgender Suchstrategie vor: • • • im ersten Suchschritt wird geprüft. ob es eine Festlegung in einem Kunden-Material-Infosatz gibt im zweiten Suchschritt wird geprüft. 155 .und Routenfindung Bei der Bearbeitung einer Position versucht das System aus den Stammdaten automatisch das zugehörige Auslieferungswerk zu ermitteln. Versandstellen.SCM600 Lektion: Werks-.

die Sie für das Richten und Verladen der Ware benötigen. 2008/Q1 . Abbildung 58: Automatische Ermittlung der Versandstelle Für jede auszuliefernde Position versucht das System. Alle Rechte vorbehalten. Der automatische Vorschlagswert kann nachträglich manuell geändert werden. Üblicherweise wird die Versandstelle im Verkaufsbeleg pro Belegposition automatisch ermittelt.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Um dem Kunden für ein bestelltes Material ein Lieferdatum nennen zu können. eine Versandstelle zu ermitteln. 156 © 2008 SAP AG. muss das System alle notwendigen Vorlaufzeiten für die unterschiedlichen Teilprozesse der Versand.und Transportabwicklung berücksichtigen. falls Sie hierfür alternative Versandstellen vorgesehen haben. Für die Versandstelle können Sie Zeiten hinterlegen.

/Werk) das Auslieferungswerk siehe Folie Automatische Ermittlung des Auslieferungswerks Hinweis: Mit der Versandbedingung können Sie die vom Kunden gewünschte Lieferart im System hinterlegen. Alle Rechte vorbehalten. Versandstellen. Sie kann aus mehreren Abschnitten bestehen und besitzt einen Anfangsknoten und einen Endknoten. Über die Route können Sie die eigentliche Transitzeit (Zeitraum.und Routenfindung Für die automatische Ermittlung einer Versandstelle verwendet das System drei Informationen des Verkaufsbelegs als Suchschlüssel. in dem die Ware unterwegs ist) und die Vorlaufzeit für die Transportdisposition hinterlegen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 157 .SCM600 Lektion: Werks-. Routenfindung Abbildung 59: Route Die Route ist der Transportweg einer Auslieferung vom Auslieferungswerk bis zum Warenempfänger. Üblicherweise werden diese Daten in folgenden Stammsätzen hinterlegt: • • • die Versandbedingung in den vertriebsspezifischen Daten des Auftraggebers (Sicht: Versand) die Ladegruppe in den vertriebsspezifischen Daten des Materials (Sicht: Vertrieb:allg.

Üblicherweise werden diese Daten in Stammsätzen und im Customizing hinterlegt: • • • • die Abgangszone im Customizing der Versandstelle die Versandbedingung in den vertriebsspezifischen Daten des Auftraggebers (Sicht: Versand) die Transportgruppe in den vertriebsspezifischen Daten des Materials (Sicht: Vertrieb:allg./Werk) die Transportzone in den allgemeinen Daten des Warenempfängers 158 © 2008 SAP AG. eine Route zu ermitteln. falls Sie hierfür alternative Routen vorgesehen haben. Abbildung 60: Automatische Ermittlung der Route Für jede auszuliefernde Position versucht das System. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . Dieser Vorschlagswert kann nachträglich manuell geändert werden. Für die automatische Ermittlung einer Route verwendet das System vier Informationen des Verkaufsbelegs als Suchschlüssel.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Üblicherweise wird die Route im Verkaufsbeleg pro Belegposition automatisch ermittelt.

Alle Rechte vorbehalten. Versandstelle und Route erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 159 .und Routenfindung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die automatische Ermittlung von Auslieferungswerk. Versandstellen.SCM600 Lektion: Werks-.

Dabei werden verschiedene Vorlaufzeiten berücksichtigt: die Richtzeit. die Ladezeit.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lektion: Versandterminierung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird der Ablauf der Versandterminierung erklärt. 2008/Q1 .und Transportterminierung wird der Zeitpunkt festgelegt. die Transportdispositionsvorlaufzeit und die Transitzeit. zu dem das Eintreffen der Ware beim Kunden bestätigt werden kann (bestätigter Liefertermin). Alle Rechte vorbehalten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die vom System automatisch ermittelten Liefertermine nennen und die Terminierung im Detail nachvollziehen Unternehmensszenario • Kunden bestellen Waren zu verschiedenen Lieferterminen Versandterminierung Abbildung 61: Versandterminierung Bei der Versand. 160 © 2008 SAP AG.

können Sie auch die Zeiten berücksichtigen.SCM600 Lektion: Versandterminierung Folgende Daten spielen bei der Versandterminierung eine Rolle: • • • Auftragsdatum: Datum. bis zu dem eine ausreichende Menge der Ware für das Kommissionieren und Verpacken verfügbar sein muss Ladedatum: Datum. die erforderlich sind. damit das Laden rechtzeitig begonnen werden kann Warenausgangsdatum: das Datum. Alle Rechte vorbehalten. zu welchem dem Kunden das Eintreffen der Ware bestätigt wird. um Waren über eine Route zum Kunden zu liefern. • • Abbildung 62: Transportterminierung Wenn ein Lieferdatum ermittelt wird. zu dem der Kunde das Eintreffen der Ware wünscht bestätigtes Lieferdatum: Datum. zu dem der Auftrag erteilt wird Materialbereitstellungsdatum: Datum. zu dem das Kommissionieren und Verpacken der Ware abgeschlossen sein (und der Verkehrsträger vor Ort sein) muss. dabei wird unterschieden zwischen: – – Wunschlieferdatum: Datum. damit diese zum vereinbarten Zeitpunkt beim Kunden eintrifft Lieferdatum: Datum des Eintreffens der Ware beim Kunden. 161 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG. an dem die Ware das Auslieferungswerk verlassen muss.

• Liegen beide Termine zeitlich nach dem Auftragsdatum und ist das Material zum Materialbereitstellungsdatum verfügbar. 2008/Q1 . um die Waren zum Kunden zu transportieren Transportdispositionsvorlaufzeit: Zeit. dem Kunden für ein bestelltes Material ein Lieferdatum zu bestätigen. den nächstmöglichen Termin zu bestimmen (Vorwärtsterminierung). kann dem Kunden das gewünschte Lieferdatum bestätigt werden.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Die Gesamtzeit umfasst: • • die Transitzeit: Zeit. um den Transport der Waren vorzubereiten Abbildung 63: Rückwärtsterminierung Ziel der Versand. Zu dem früheren der beiden Termine muss die Auslieferung angelegt werden (Selektionsdatum der Auslieferung).und Transportterminierung ist. welches dem Wunschlieferdatum des Kunden entspricht. • Liegt einer der beiden Termine zeitlich vor dem Auftragsdatum. Bei der Rückwärtsterminierung werden ausgehend vom Wunschlieferdatum des Kunden das Materialbereitstellungsdatum und das Transportdispositionsdatum berechnet. die benötigt wird. Das Datum der Einteilung weist das bestätigte Lieferdatum aus. Alle Rechte vorbehalten. kann eine Bestätigung des gewünschten Liefertermins nicht erfolgen. Deshalb versucht das System jetzt. Zur Verkaufsbelegposition wird eine Einteilung erzeugt. 162 © 2008 SAP AG. die benötigt wird.

Dieses ist Ausgangspunkt für eine neue Versandterminierung. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. zu dem das Material verfügbar ist. Das Selektionsdatum der Auslieferung ist wiederum das frühere Datum aus Materialbereitstellungsdatum und Transportdispositionsdatum. Alle Rechte vorbehalten. Der früheste Zeitpunkt. dass das vom Kunden gewünschte Lieferdatum nicht bestätigt werden kann. • Die Vorwärtsterminierung berücksichtigt ebenfalls die zeitliche Parallelität der Arbeitsabläufe von Transportdisposition und Bereitstellung des Materials. wird das neue Materialbereitstellungsdatum. Der längere der beiden Zeiträume wird für die Terminierung relevant. 163 .SCM600 Lektion: Versandterminierung Abbildung 64: Vorwärtsterminierung Falls das Ergebnis der Rückswärtsterminierung dazu führt. Das Datum der zweiten Einteilung zeigt das bestätigte Lieferdatum und die bestätigte Menge. • Zur Verkaufsbelegposition werden zwei Einteilungen generiert: • • Das Datum der ersten Einteilung weist das Wunschlieferdatum des Kunden aus und hat keine bestätigte Menge. setzt das System die Terminierung mit der Vorwärtsterminierung fort.

Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 164 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. das Werk. Falls möglich werden Aufträge in eine Auslieferung zusammengeführt. überprüfen die Versandstelle des Materials. zu den Daten der Versand. Bei der Auftragserfassung ermittelt der Mitarbeiter im Kundenservice. Die IDES AG versucht. Verwenden Sie hierzu Ihre Verkaufsbelegart Messe##-Auftrag. Erfassen Sie für folgende Bestellung einen Messeauftrag. extern beschafft wird. durch welchen Vertriebsprozess ein Kunde optimal bedient werden kann. 165 .SCM600 Lektion: Versandterminierung Übung 6: Versandterminierung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der dafür vorgesehenen Verkaufsbelegart starten • wichtige Informationen für die Beschaffung und die Auslieferung in Verkaufsbelegen finden und die Quellen dieser Daten identifizieren • Ihren Kunden aus Verkaufsbelegen im Detail Auskunft geben. wird dem Kunden der nächst mögliche Liefertermin angeboten. sind eine Reihe von Festlegungen für die gesamte Vertriebsabwicklung zu treffen. B. ob das Material aus dem Bestand geliefert oder zuerst gefertigt bzw. Hierzu gehören auch für die Beschaffung und Auslieferung relevante Informationen wie z. Als Mitglied des Projektteams für die Kundenauftragsabwicklung testen Sie den Verkaufs. die Transportroute zum Kunden und die Versandtermine der Positionen in den Kundenaufträgen Aufgabe 1: Erfassen Sie einen Kundenauftrag. z. Falls der gewünschte Liefertermin nicht bestätigt werden kann. aus dem die Ware ausgeliefert wird oder die Zuständigkeit für die Versandabwicklung.und Transportterminierung Unternehmensszenario Üblicherweise kennt der Vertrieb in Ihrem Unternehmen unterschiedliche Vertriebsprozesse. Dabei muss berücksichtigt werden. Sie erfassen Aufträge. Zu Beginn jedes Vertriebsprozesses entscheidet Ihr Sachbearbeiter.und den Beschaffungsprozess im System. Bestellt ein Kunde ein Material. ob das zugesagte Lieferdatum eingehalten werden kann. B. 1. die meisten Kundenaufträge aus dem Bestand zu beliefern.

Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. 2008/Q1 .Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS2## T-S50B## 6-111 in 10 Tagen Menge 7 8 Hinweis: Benutzen Sie im Feld Auftragsart die Wertehilfe (F4-Hilfe). Alle Rechte vorbehalten. _______________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 166 © 2008 SAP AG.

1. 167 .SCM600 Lektion: Versandterminierung Aufgabe 2: Nennen Sie weitere Verkaufsbelegarten. Aufgabe 4: Identifizieren Sie wichtige Informationen für die Auslieferung. Nennen Sie eine Verkaufsbelegart zur Versendung von kostenlosen Warenmustern. Welche Versandstellen werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Nennen Sie eine Verkaufsbelegart. 1. Welche Auslieferungswerke werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Position 20: ___________________________________________ 2. 2. Alle Rechte vorbehalten. 1. die abhängig von der Wahl der Verkaufsbelegart unterschiedlich ausfallen können. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. Aufgabe 3: Durch die Wahl der Verkaufsbelegart treffen Sie bereits wesentliche Festlegungen für den weiteren Vertriebsprozess. Nennen Sie Funktionen. für welche ein automatisches Anlegen einer Auslieferung erreicht wird.

in denen das Auslieferungswerk hinterlegt werden kann. Wozu dient die Versandstelle? 5. Mit den schwarzen Pfeiltasten können Sie auf einfache Weise zwischen den Versand-Detailbildern der beiden Positionen navigieren.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Position 20: ___________________________________________ 3. Dabei überprüft das System drei Quellen. 2008/Q1 . 4. 1. Welche Quellen sind dies? Fortsetzung auf der nächsten Seite 168 © 2008 SAP AG. zu einer Position im Verkaufsbeleg automatisch das Auslieferungswerk zu ermitteln. die Versandstelle und die Route auf dem Übersichtsbild Versand oder auf dem Detailbild Versand zur jeweiligen Belegposition überprüft und bearbeitet werden. Alle Rechte vorbehalten. Wozu dient die Route? Aufgabe 5: Das System versucht. Welche Routen werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Position 20: ___________________________________________ Hinweis: Im Verkaufsbeleg können das Auslieferungswerk.

/Werk überprüft und bearbeitet werden. Welche Werte wurden für die automatische Ermittlung der Versandstelle der Position 10 verwendet? ________________________________________________ ________________________________________________ ________________________________________________ Hinweis: Die Versandbedingung stammt üblicherweise aus dem Kundenstammsatz des Auftraggebers. Im Verkaufsbeleg wird die Ladegruppe nicht angezeigt. Die Ladegruppe stammt aus dem Materialstammsatz. welche für die Versandabwicklung einer Position zuständig ist. 169 . Das System verwendet zur Ermittlung der Versandstelle drei Informationen. Alle Rechte vorbehalten. B.SCM600 Lektion: Versandterminierung 2. Welches Auslieferungswerk wird auf der Position eingestellt. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. welche im Kundenauftrag zusammenfließen. falls in keiner dieser Quellen ein Eintrag vorhanden ist? 3. 1. Dort kann sie auf dem Detailbild Vertrieb: allg. Um welche Informationen handelt es sich dabei? 2. die Versandstelle. auf dem Detailbild Versand des Belegkopfes überprüft und bearbeitet werden. im Verkaufsbeleg automatisch zu ermitteln. Im Verkaufsbeleg kann sie z. Aus welchem Stammsatz stammt das Auslieferungswerk der Position 10? Aufgabe 6: Das System versucht.

Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS3## T-S50A## 6-411 heute Menge 5 1 Warenempfänger T-S50A## T-S50B## Versandstelle und Route sollen jeweils mit dem WE ermittelt werden. 1. damit ein bestelltes Material rechtzeitig bei Ihrem Kunden eintrifft.und Transportabwicklung jeweils beginnen müssen. 2008/Q1 . zu welchen Terminen die einzelnen Arbeitsschritte der Versand. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. Von dort wechseln Sie auf die Registerkarte Versand. _______________________________________________ 2. Erfassen Sie für folgende Bestellung einen Terminauftrag. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Aufgabe 7: Klären Sie. Fortsetzung auf der nächsten Seite 170 © 2008 SAP AG. Rufen Sie hierzu die Einteilung zur Position auf und verzweigen in das Detail derjenigen Einteilung mit der bestätigten Menge. Alle Rechte vorbehalten. Ermitteln Sie die Versandtermine zur Position 10? Lieferdatum: _________________________________ Warenausgangsdatum: _________________________________ Ladedatum: _________________________________ Materialbereitstellungsdatum: _________________________________ Transportdispositionsdatum: _________________________________ Hinweis: Eine detaillierte Auflistung der Versandtermine können Sie sich zur bestätigten Einteilung einer Verkaufsbelegposition anzeigen lassen.

Aufgabe 8: Legen Sie für die erste Position des Auftrags. den Sie im ersten Aufgabenteil dieses Kapitels angelegt haben. verwenden Sie jedoch das Materialbereitstellungsdatum als Selektionsdatum. Selektieren Sie für die zuständige Versandstelle. 171 . damit zum Verladedatum mit dem Verladen der Ware begonnen werden kann? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Hinweis: Sie können sich mit der F1-Hilfe nochmals über Aufgaben und den Einsatz der verschiedenen Daten in der Versand. Beschränken Sie die Auswahl auf die erste Position des Verkaufsbelegs. Alle Rechte vorbehalten.und Transportterminierung informieren. Verwenden Sie als Selektionsdatum das Tagesdatum. 1. Zu welchem Zeitpunkt muss die zuständige Versandstelle mit der Versandabwicklung beginnen. Führen Sie die gleiche Selektion erneut durch. Welche beiden Arbeitsschritte der Versand. Können Sie die Auftragsposition beliefern? Warum? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. eine Auslieferung an.SCM600 Lektion: Versandterminierung 3. Können Sie den Auftrag beliefern? Warum? 2. damit die Ware rechtzeitig bei Ihrem Kunden eintrifft? 4.und Transportabwicklung müssen abgeschlossen sein.

Hinweis: Falls Sie die Auslieferung versehentlich gesichert haben. 2008/Q1 .Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Sichern Sie die Auslieferung NICHT. löschen Sie diesen Vertriebsbeleg mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg → Auslieferung → Löschen 172 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Aufgabe 2: Nennen Sie weitere Verkaufsbelegarten. für welche ein automatisches Anlegen einer Auslieferung erreicht wird. Antwort: Kostenlose Lieferung Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer.SCM600 Lektion: Versandterminierung Lösung 6: Versandterminierung Aufgabe 1: Erfassen Sie einen Kundenauftrag. 1. Nennen Sie eine Verkaufsbelegart. 1. Nennen Sie eine Verkaufsbelegart zur Versendung von kostenlosen Warenmustern. 173 . Erfassen Sie für folgende Bestellung einen Messeauftrag. Antwort: Sofortauftrag. Alle Rechte vorbehalten. Verwenden Sie hierzu Ihre Verkaufsbelegart Messe##-Auftrag. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS2## T-S50B## 6-111 in 10 Tagen Menge 7 8 Hinweis: Benutzen Sie im Feld Auftragsart die Wertehilfe (F4-Hilfe). Barverkauf 2. _______________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag – Anlegen Wählen Sie Sichern.

Bedarfsübergabe. Nachrichten. 1. Position 10: 1000 Position 20: 1000 Welche Versandstellen werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Position 20: ___________________________________________ a) 3. 1. Versandterminierung. Welche Auslieferungswerke werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Position 20: ___________________________________________ a) 2. Kreditprüfung. 2008/Q1 . Antwort: Preisfindung. die abhängig von der Wahl der Verkaufsbelegart unterschiedlich ausfallen können.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Aufgabe 3: Durch die Wahl der Verkaufsbelegart treffen Sie bereits wesentliche Festlegungen für den weiteren Vertriebsprozess. Position 10: Z0## Position 20: Z0## Welche Routen werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 174 © 2008 SAP AG. Nennen Sie Funktionen. Alle Rechte vorbehalten. Texte. Fortschreibung im Vertriebsinformationssystem Aufgabe 4: Identifizieren Sie wichtige Informationen für die Auslieferung. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. Verfügbarkeitsprüfung.

Alle Rechte vorbehalten. Position 10: R00030 Position 20: R00030 Wozu dient die Versandstelle? Antwort: Die Versandstelle ist diejenige organisatorische Einheit. 175 . auf welchem Weg und mit welchem Verkehrsmittel eine Lieferposition zum Kunden gelangt. Welche Quellen sind dies? Antwort: Den Stammsatz der Kunden-Material-Info.SCM600 Lektion: Versandterminierung Position 20: ___________________________________________ Hinweis: Im Verkaufsbeleg können das Auslieferungswerk. in denen das Auslieferungswerk hinterlegt werden kann. den Stammsatz des Warenempfängers und den Materialstammsatz. 1. Wozu dient die Route? Antwort: Die Route legt fest. deren Mitarbeiter für die komplette Versandabwicklung zuständig und verantwortlich sind. a) 4. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 5. Weiterhin ist die Route ein wichtiges Kriterium bei der Selektion der Arbeitsvorräte des Versands Aufgabe 5: Das System versucht. zu einer Position im Verkaufsbeleg automatisch das Auslieferungswerk zu ermitteln. Dabei überprüft das System drei Quellen. 3. Aus welchem Stammsatz stammt das Auslieferungswerk der Position 10? Antwort: Das Auslieferungswerk stammt aus dem Stammsatz des Warenempfängers. Welches Auslieferungswerk wird auf der Position eingestellt. falls in keiner dieser Quellen ein Eintrag vorhanden ist? Antwort: kein Auslieferungswerk Ausnahme: Im Feld Auslieferungswerk im Kopf des Verkaufsbelegs wurde manuell ein Vorschlagswert eingetragen. die Versandstelle und die Route auf dem Übersichtsbild Versand oder auf dem Detailbild Versand zur jeweiligen Belegposition überprüft und bearbeitet werden. 2. Mit den schwarzen Pfeiltasten können Sie auf einfache Weise zwischen den Versand-Detailbildern der beiden Positionen navigieren.

auf dem Detailbild Versand des Belegkopfes überprüft und bearbeitet werden. welche im Kundenauftrag zusammenfließen. B. a) Auslieferungswerk 1000. Um welche Informationen handelt es sich dabei? Antwort: Auslieferungswerk. Alle Rechte vorbehalten. die Versandstelle. Versandbedingung ##+50 (z. B. Versandbedingung. 1. damit ein bestelltes Material rechtzeitig bei Ihrem Kunden eintrifft. im Verkaufsbeleg automatisch zu ermitteln. Aufgabe 7: Klären Sie. Das System verwendet zur Ermittlung der Versandstelle drei Informationen. Im Verkaufsbeleg wird die Ladegruppe nicht angezeigt.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Aufgabe 6: Das System versucht. 2008/Q1 . Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: T-S50A## 6-411 heute Fortsetzung auf der nächsten Seite 176 © 2008 SAP AG. Welche Werte wurden für die automatische Ermittlung der Versandstelle der Position 10 verwendet? ________________________________________________ ________________________________________________ ________________________________________________ Hinweis: Die Versandbedingung stammt üblicherweise aus dem Kundenstammsatz des Auftraggebers. Erfassen Sie für folgende Bestellung einen Terminauftrag./Werk überprüft und bearbeitet werden. 1. Im Verkaufsbeleg kann sie z. Die Ladegruppe stammt aus dem Materialstammsatz. Dort kann sie auf dem Detailbild Vertrieb: allg.und Transportabwicklung jeweils beginnen müssen. Ladegruppe 2. 70 für Gruppe 20) und Ladegruppe 0003. zu welchen Terminen die einzelnen Arbeitsschritte der Versand. welche für die Versandabwicklung einer Position zuständig ist.

Ermitteln Sie die Versandtermine zur Position 10? Lieferdatum: _________________________________ Warenausgangsdatum: _________________________________ Ladedatum: _________________________________ Materialbereitstellungsdatum: _________________________________ Transportdispositionsdatum: _________________________________ Hinweis: Eine detaillierte Auflistung der Versandtermine können Sie sich zur bestätigten Einteilung einer Verkaufsbelegposition anzeigen lassen. Von dort wechseln Sie auf die Registerkarte Versand. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag – Ändern → Position 10 markieren → Einteilung zur Position → Versand Zu welchem Zeitpunkt muss die zuständige Versandstelle mit der Versandabwicklung beginnen. Rufen Sie hierzu die Einteilung zur Position auf und verzweigen in das Detail derjenigen Einteilung mit der bestätigten Menge. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. a) 3. _______________________________________________ a) Auftrag anlegen Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag – Anlegen Wählen Sie Sichern. Alle Rechte vorbehalten. damit die Ware rechtzeitig bei Ihrem Kunden eintrifft? Antwort: zum Materialbereitstellungsdatum Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 2.SCM600 Lektion: Versandterminierung Material T-AS1## T-AS3## Menge 5 1 Warenempfänger T-S50A## T-S50B## Versandstelle und Route sollen jeweils mit dem WE ermittelt werden. 177 .

eine Auslieferung an. Selektieren Sie für die zuständige Versandstelle. den Sie im ersten Aufgabenteil dieses Kapitels angelegt haben. 2. 2008/Q1 . dass nicht bereits heute. Welche beiden Arbeitsschritte der Versand. Können Sie die Auftragsposition beliefern? Warum? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Sichern Sie die Auslieferung NICHT. Die Terminierung im Auftrag ergab. sondern erst in einigen Tagen mit der Versandabwicklung begonnen werden muss. damit gemäß Versand. löschen Sie diesen Vertriebsbeleg mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg → Auslieferung → Löschen a) Ja. Zum Materialbereitstellungsdatum muss mit der Versandabwicklung begonnen werden. Führen Sie die gleiche Selektion erneut durch. damit zum Verladedatum mit dem Verladen der Ware begonnen werden kann? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Hinweis: Sie können sich mit der F1-Hilfe nochmals über Aufgaben und den Einsatz der verschiedenen Daten in der Versand. Verwenden Sie als Selektionsdatum das Tagesdatum. a) Das Richten (Kommissionieren und Verpacken) und die Transportdisposition Aufgabe 8: Legen Sie für die erste Position des Auftrags. Können Sie den Auftrag beliefern? Warum? Antwort: Nein. 178 © 2008 SAP AG.und Transportabwicklung müssen abgeschlossen sein. Beschränken Sie die Auswahl auf die erste Position des Verkaufsbelegs.und Transportterminierung informieren. 1. Hinweis: Falls Sie die Auslieferung versehentlich gesichert haben. Alle Rechte vorbehalten. verwenden Sie jedoch das Materialbereitstellungsdatum als Selektionsdatum.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 4.und Transportterminierung die Ware zum bestätigten Lieferdatum beim Kunden eintrifft.

179 . Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Versandterminierung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die vom System automatisch ermittelten Liefertermine nennen und die Terminierung im Detail nachvollziehen 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Sammelverarbeitungsmöglichkeiten innerhalb von Vertriebsprozessen behandelt. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • in einem Arbeitsschritt zur Auslieferung fällige Kundenaufträge in Auslieferungen zusammenführen und verarbeiten in einem Arbeitsschritt zur Fakturierung anstehende Belege in Fakturen zusammenführen und verarbeiten Unternehmensszenario • Aufgrund des hohen Belegaufkommens möchte die IDES AG verschiedene Belege im Rahmen von Sammelverarbeitungen erstellen Lieferungserstellung Abbildung 65: Sammelgang im Versand 180 © 2008 SAP AG.

181 . In der Liste können Sie Ihre Auswahl weiter präzisieren mit Funktionen wie z. Dies entspricht entweder dem Materialbereitstellungsdatum oder dem Transportdispositionsdatum. Durch die Festlegung dieser Kriterien steuern Sie die Auswahl der versandfälligen Vorgänge. Sortieren und Filtern. B. Das System führt dabei automatisch die Positionen der selektierten Kundenaufträge in möglichst wenige Auslieferungen zusammen. Diese Funktion kann wie folgt verwendet werden: • • über Online-Verarbeitung des Liefervorrats über einen Hintergrund-Job (z. bis zu welchem Datum versandfällige Positionen berücksichtigt werden. können Sie mit dem Liefervorrat arbeiten und dadurch mehrere Auslieferungen gleichzeitig anlegen.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Um die Versandabwicklung zu beschleunigen. B. die auf verschiedenen Registerkarten gruppiert sind. das Selektionsdatum und weitere Kriterien. damit die Waren rechtzeitig zum bestätigten Zeitpunkt beim Kunden eintreffen. Aus der Liste können Sie Auslieferungen im Dialog oder im Hintergrund anlegen und in die Belege verzweigen. Abbildung 66: Möglichkeiten der Auslieferung 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Entsprechend Ihrer Selektion erhalten Sie eine Liste der betroffenen Vorgänge. abends oder nachts) Das System steuert die Erstellung der Auslieferungen über die Versandstelle. Mit diesem Datum muss die Versandabwicklung spätestens beginnen. Alle Rechte vorbehalten. Je nach Lieferszenario und Benutzerrolle unterscheiden sich die Möglichkeiten zur Selektion. Hinweis: Mit dem Selektionsdatum legen Sie für den Sammellauf fest.

2008/Q1 . können Sie die Teillieferungsvereinbarung hinterlegen. erhalten Sie eine Warnung.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 In den Stammdaten und im Verkaufsbeleg gibt es Felder. werden bei Verwendung des Liefervorrats Aufträge in Auslieferungen zusammengeführt. an dem die Versandabwicklung beginnen muss. entweder Materialbereitstellungsdatum oder Transportdispositionsdatum) Warenempfänger (die Auslieferungen haben das gleiche Ziel) Route (gleicher Transportweg und gleiches Transportmittel) Incoterms (internationale Regeln der „International Chamber of Commerce“ für die Auslegung der handelsüblichen Vertragsformeln) • • – – – Kommissionierung Abbildung 67: Kommissionieren in der Versandabwicklung 182 © 2008 SAP AG. dass der Kunde Komplettlieferung wünscht. wenn die Positionen in bestimmten Eigenschaften übereinstimmen. • Wenn der Kunde Komplettlieferung wünscht. soll der Auftrag durch eine einzige Auslieferung beliefert werden. Können nicht alle Positionen des Auftrags mit der gesamten Auftragsmenge in die Auslieferung übernommen werden. in denen Sie Vorgaben des Kunden zur Liefererstellung festhalten können.: – – Versandstelle (Warenausgang an nur einer Stelle in Ihrem Unternehmen) Datum der Lieferfälligkeit (Datum. Alle Rechte vorbehalten. Wenn der Kunde keine Komplettlieferung fordert. Wenn der Kunde eine Auftragszusammenführung erlaubt. z. die Sie mit Ihrem Kunden getroffen haben. Die Zusammenführung von Positionen verschiedener Kundenaufträge ist nur dann erfolgreich. Alle Positionen sollen zum gleichen Zeitpunkt voll beliefert werden. B.

das Selektionsdatum und weitere Kriterien. Sie selektieren hierbei aus allen zur Kommissionierung anstehenden Auslieferungen einen Arbeitsvorrat und legen daraus gleichzeitig mehrere Transportaufträge an. mit denen Sie Lagerbewegungen anstoßen und überwachen. Abbildung 68: Sammelgang in der Kommissionierung Die Kommissionierung können Sie ebenfalls über eine Sammelverarbeitung einleiten. Das System führt dabei automatisch die Auslieferungspositionen in möglichst wenige Transportaufträge zusammen. dass eine Kommissionierung erforderlich ist. Die Kommissionierung erfolgt durch das Erzeugen von Transportaufträgen. 183 . Alle Rechte vorbehalten. Sortieren und Filtern. Aus dem Transportauftrag können Sie die Kommissionierliste für das Lager drucken. Die Positionen der Transportaufträge enthalten die Materialien und die zu kommissionierenden Mengen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. z. abends oder nachts Das System steuert die Erstellung der Auslieferungen über die Versandstelle. welche den Liefermengen entsprechen. In der Liste können Sie Ihre Auswahl weiter präzisieren mit Funktionen wie z.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Eine Position in einer Auslieferung können Sie so steuern. Entsprechend Ihrer Selektion erhalten Sie eine Liste der betroffenen Vorgänge. B. Die Rückmeldung der Kommissionierung kann automatisch oder in einem separaten Bearbeitungsschritt erfolgen. B. Die Sammelverarbeitung kann dabei wie folgt eingesetzt werden: • • manuell (online) über einen Hintergrund-Job (Batch).

Alle Rechte vorbehalten. Anstelle des Drucks der Kommissionierliste können Sie die Daten des Transportauftrags beispielsweise auch über eine mobile Datenerfassung (MDE) an ein externes Warehouse Management System weiterleiten. können Sie die kommissionierten Mengen zur Überwachung und Kontrolle der Kommissionierung auch manuell quittieren. Kann nicht die gesamte Menge kommissioniert werden. Dieser Schritt kann automatisch erfolgen. Abweichende Mengen können Sie ebenfalls bestätigen und den Grund hierfür mit einem Abweichungskennzeichen hinterlegen.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Abbildung 69: Möglichkeiten der Kommissionierung Aus dem Transportauftrag drucken Sie die Kommissionierliste(n) für das Lager. 2008/Q1 . können Sie • • die offenen Mengen durch einen weiteren Transportauftrag kommissionieren die Liefermengen in der Auslieferung durch Kopie der kommissionierten Mengen reduzieren 184 © 2008 SAP AG. Falls Sie keine automatische Rückmeldung durchführen.

das Selektionsdatum und weitere Kriterien wie z. In der Liste können Sie Ihre Auswahl weiter präzisieren mit Funktionen wie z. abends oder nachts Das System steuert die Erstellung der Auslieferungen über die Versandstelle. B. Sie selektieren hierbei aus allen zur Warenausgangsbuchung anstehenden Auslieferungen einen Arbeitsvorrat und buchen gleichzeitig mehrere Warenauslieferungen. z. buchen Sie den Warenausgang. B. Bei Bedarf kann die Liste auch auf Positionsebene aufgelöst werden. Sortieren und Filtern. Alle Rechte vorbehalten. Spediteur oder Route.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Warenausgang Abbildung 70: Sammelgang zur Buchung des Warenausgangs Die Buchung des Warenausgangs können Sie ebenfalls über eine Sammelverarbeitung durchführen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. B. Die Sammelverarbeitung kann dabei wie folgt eingesetzt werden: • • manuell (online) über einen Hintergrund-Job (Batch). Entsprechend Ihrer Selektion erhalten Sie eine Liste der betroffenen Vorgänge. Nachdem Sie die Selektion abgeschlossen haben. 185 .

2008/Q1 . können Sie mit Hilfe des Fakturavorrats mehrere Fakturen gleichzeitig verarbeiten. Dabei führt das System möglichst viele zur Fakturierung anstehende Positionen in möglichst wenige Fakturen zusammen. Alle Rechte vorbehalten. z.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Fakturierung Abbildung 71: Sammelgang in der Fakturierung Um die Fakturaerstellung zu beschleunigen. abends oder nachts 186 © 2008 SAP AG. B. Diese Funktion können Sie wie folgt nutzen: • • manuelle Bearbeitung des Fakturavorrats (Online-Verarbeitung) Sammelverarbeitung über einen Hintergrund-Job (Batch) durchführen.

Für eine erfolgreiche Zusammenführung müssen Positionen bestimmte gemeinsame Eigenschaften haben. B. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. z. Aus diesen werden zwei Fakturen erzeugt. Hier sind Beispiele für die am meisten verwendeten Möglichkeiten: • Rechnungssplit: Sie haben einen Kundenauftrag. 187 . die Ihre Anforderungen am besten erfüllt. Alle Rechte vorbehalten. für den zwei Auslieferungen erstellt werden. • Sammelrechnung: Sie haben zwei Kundenaufträge. Aus der Auslieferung werden mehrere Fakturen erzeugt.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Abbildung 72: Möglichkeiten der Fakturierung Bei der Bearbeitung des Fakturavorrats führt das System möglichst viele Positionen in möglichst wenige Fakturen zusammen. Aus den Auslieferungen wird eine Faktura erzeugt. Das Standardsystem enthält eine Reihe von Möglichkeiten zur Erstellung von Fakturen. Je nach Systemeinstellung können dies sowohl Auftragspositionen als auch Auslieferungspositionen sein. unterschiedliche Warenempfänger oder Teillieferung). für die drei Auslieferungen erstellt werden (z. • Pro Auslieferung separate Fakturen: Sie haben einen Kundenauftrag. B. gleiche Rechnungsempfänger. gleiches Fakturadatum. Sie können die Möglichkeit auswählen. gleiche Regulierer und gleiche Zahlungsbedingungen. für den eine Auslieferung erstellt wurde.

2. wenn der Warenausgang bereits erfolgreich verbucht wurde. Alle Rechte vorbehalten. Auslieferungen werden hierbei nur dann berücksichtigt. werden dabei nur nach erfolgreicher Kommissionierung berücksichtigt. 2008/Q1 . Vorgänge. Mit dem Liefervorrat verarbeiten Sie Verkaufsbelege zu Auslieferungen. 3. 188 © 2008 SAP AG. auch Aufträge) zu Fakturen. für die eine Kommissionierung erforderlich ist. 4. Mit dem Fakturavorrat verarbeiten Sie Auslieferungen (und ggf. Mit dem Arbeitsvorrat Warenausgang zu buchender Auslieferungen buchen Sie den Warenausgang. 1.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Abbildung 73: Arbeitsvorräte Diese Folie zeigt die Möglichkeiten zur Sammelverarbeitungen im Vertriebsprozess nochmals im Überblick. Mit dem Arbeitsvorrat der zu kommissionierenden Auslieferungen legen Sie Transportaufträge an.

bzw. Sie testen die Möglichkeiten zur gemeinsamen Verarbeitung von Arbeitspaketen. Einzelrechnungen anlegen • Forderungen und Erlöse auf Grund von Fakturen ausweisen und auf den entsprechenden Konten in der Finanzbuchhaltung verbuchen Unternehmensszenario Während in der Auftragsbearbeitung jeder Auftrag mit dem Kunden abgestimmt und deshalb individuell bearbeitet wird. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.und Fakturaabwicklung in der Regel nicht erforderlich.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Übung 7: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Arbeitsvorräte nutzen. 189 . 1. Im Detail fallen im Verlauf der weiteren Vertriebsabwicklung folgende Aufgaben an: das Erstellen von Lieferscheinen. der Versand der Waren zum Kunden. Häufig handelt es sich dabei immer um die gleichen Kriterien. Alle Rechte vorbehalten. ist die einzelne Verarbeitung der nachfolgenden Prozessschritte in der Versand. dass für diese Prozessschritte nach bestimmten Kriterien Arbeitspakete zusammengestellt und verarbeitet werden können. um gezielt aus allen zur Bearbeitung anstehenden Belegen zu selektieren und anschließend die selektierten Belege in einem Arbeitsschritt zu bearbeiten • Auslieferungen für einen Kunden zusammenfassen • Transportaufträge erstellen • Bestände und Bestandskonten nach erfolgter Auslieferung fortschreiben • Sammel. Selektieren Sie aus allen versandfälligen Kundenaufträgen diejenigen. das Erstellen der Rechnungen und die Verbuchung von Forderungen und Erlösen in der Finanzbuchhaltung. Aufgabe 1: Bearbeiten Sie den Liefervorrat für Ihre Versandstelle. so dass diese Schritte automatisiert und gezielt zu festen Zeitpunkten vom System ausgeführt werden können. Vielmehr erfordert eine effiziente Vertriebsabwicklung. die Kommissionierung.

2008/Q1 . die Sie in den vorangegangenen Aufgaben zu diesem Kapitel angelegt haben. Lassen Sie sich das Protokoll der Sammelverarbeitung anzeigen. welche aus den beiden Aufträgen stammen. 5. 7. Gruppennummer: ________________________________________ Hinweis: Wählen Sie Protokoll Lieferungserstellung. Welche Verkaufsbelege werden als Arbeitsvorrat selektiert? Hinweis: Die Liste der versandfälligen Vorgänge sollte nur aus Aufträgen bestehen. die Sie selbst angelegt haben. Über welche Routen erfolgt die Auslieferung der versandfälligen Vorgänge? _____________ _____________ Selektieren Sie diejenigen Zeilen. unter der das Protokoll im System verwaltet wird. 6. Notieren Sie die Gruppennummer. Warum erscheint der zuletzt angelegte Auftrag zweimal in der Liste? 4. 3. Alle Rechte vorbehalten. Wieviele Auslieferungen wurden angelegt? Anzahl der Auslieferungen: _______________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 190 © 2008 SAP AG.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lieferungserstellungsdatum: von Anfang dieser Woche bis heute in vier Wochen Warenempfänger: T-S50A## und T-S50B## Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Sammelverarbeitung versandfälliger Belege → Kundenaufträge 2. Stoßen Sie die Verarbeitung des ausgewählten Arbeitsvorrats im Hintergrund an Hinweis: Wählen Sie hierzu Hintergrund.

Vergleichen Sie hierzu die Liefermengen mit den kommissionierten Mengen in einer Ihrer Auslieferungen. Kommissionieren Sie diese Auslieferungen ohne in die Transportaufträge zu verzweigen und lassen Sie dabei vom System automatisch die kommissionierten Mengen in die Auslieferungsbelege schreiben. 3. 191 . ob die Kommissionierung erfolgreich durchgeführt wurde. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Kommissionierdatum: von Anfang der Woche bis heute in vier Wochen Route: siehe Aufgabenteil Liefervorrat Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → über Auslieferungsmonitor Hinweis: Alternativ zu dieser Selektion können Sie auch die Gruppennummer vorgeben. Ermitteln Sie die Belegnummern der Auslieferungen. 1. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen 8. Unterscheiden sich diese Mengen? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Selektieren Sie aus allen zur Kommissionierung anstehenden Auslieferungen diejenigen. Kommimenge übernehmen: 1 Kommimenge als Liefermenge in Lieferung übernehmen Hinweis: Wählen Sie hierzu TA dunkel. Überprüfen Sie in der Auslieferung. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. Selektieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. 2. die für das Protokoll der Sammelverarbeitung des Liefervorrats vom System vergeben wurde. _____________ _____________ _____________ Hinweis: Wählen Sie Belege Aufgabe 2: Kommissionieren Sie den soeben erstellten Vorrat an Auslieferungen durch Sammelverarbeitung.

Selektieren Sie aus allen zur Buchung des Warenausgangs anstehenden Auslieferungen diejenigen. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. 3. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Planwarenbew. Gesamtstatus Kommissionierung: ___________________________ Gesamtstatus WM-Aktivitäten: ___________________________ Gesamtstatus Warenausgang: ___________________________ Hinweis: Lassen Sie sich die Auslieferung anzeigen und wählen Sie → Springen → Kopf → Abwicklung Aufgabe 3: Buchen Sie den Warenausgang für Ihre Auslieferungen im Sammelgang. Überprüfen Sie weiterhin die Gesamtstatus der Auslieferung. Alle Rechte vorbehalten. Markieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. ob die Buchung des Warenausgangs erfolgreich durchgeführt wurde. Überprüfen Sie die Gesamtstatus der Auslieferung Gesamtstatus Warenausgang: _________________________________ Hinweis: Lassen Sie sich die Auslieferung anzeigen und wählen Sie → Springen → Kopf → Abwicklung Fortsetzung auf der nächsten Seite 192 © 2008 SAP AG. Buchen Sie den Warenausgang. 2008/Q1 . 1. Überprüfen Sie in der Auslieferung.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 ____________________________________________________________ 4.datum: von Anfang der Woche bis heute in vier Wochen Route: R00025 und R00030 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Buchung Warenausgang → Sammelverarbeitung über Auslieferungsmonitor 2.

Testen Sie. ob dieser Vertriebsprozess wie vorgesehen abgeschlossen werden konnte. Kehren Sie in den Fakturavorrat zurück und erstellen Sie die Fakturen im Sammelgang Notieren Sie die Nummer des Protokolls für die Sammelverarbeitung. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wieviele Fakturen erzeugt wurden. warum die Positionen dieser Auslieferungen nicht in eine Faktura zusammengeführt werden können. 193 . Gruppennummer: _________________________________________ Prüfen Sie im Protokoll. Prüfen Sie exemplarisch für zwei Belege. 3.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Aufgabe 4: Bearbeiten Sie Ihren Fakturavorrat. Benutzen Sie hierzu den Belegfluss zur Faktura. Alle Rechte vorbehalten. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. Hinweis: Markieren Sie zwei Belege und wählen Sie Splitanalyse 4. Anzahl: __________________________________________ Notieren Sie die Nummern der Fakturen: _____________ _____________ _____________ 7. Überprüfen Sie für eine der erzeugten Fakturen. welche folgende Kriterien erfüllen: Fakturadatum: von Anfang dieser Woche bis heute in vier Wochen Verkaufsorganisation: 1000 Versandstelle: Z0## Auftraggeber: T-S50A## und T-S50B## Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Fakturavorrat bearbeiten 2. 1. Selektieren Sie aus allen fakturafälligen Auslieferungen diejenigen. Selektieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. welches Ergebnis die Verarbeitung des Fakturavorrats erzielen würde Hinweis: Wählen Sie Simulation. 6. 5.

Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Ist der Vertriebsprozess abgeschlossen? ____________________________________________________________ Warum? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Aufgabe 5: Geben Sie sich die Rechnung auf dem Bildschirm aus. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . Wählen Sie die Nachrichtenart RD00 und den Drucker LP01 194 © 2008 SAP AG. Prüfen Sie im Rechnungsdruck. 1. ob auf dem Formular die Lieferbedingungen und Zahlungsbedingungen richtig ausgewiesen sind.

4. die Sie selbst angelegt haben. Selektieren Sie aus allen versandfälligen Kundenaufträgen diejenigen. die den Selektionskriterien entsprechen: Es handelt sich dabei um die beiden Aufträge. a) Alle lieferfälligen Aufträge. die Sie im Rahmen dieser Schulung angelegt haben 3.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Lösung 7: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Aufgabe 1: Bearbeiten Sie den Liefervorrat für Ihre Versandstelle. 195 . Warum erscheint der zuletzt angelegte Auftrag zweimal in der Liste? Antwort: Aufgrund der unterschiedlichen Warenempfänger (und Routen) müssen die beiden Positionen des Auftrags durch zwei separate Auslieferungen weiterverarbeitet werden. Welche Verkaufsbelege werden als Arbeitsvorrat selektiert? Hinweis: Die Liste der versandfälligen Vorgänge sollte nur aus Aufträgen bestehen. Alle Rechte vorbehalten. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Lieferungserstellungsdatum: von Anfang dieser Woche bis heute in vier Wochen Warenempfänger: T-S50A## und T-S50B## Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Sammelverarbeitung versandfälliger Belege → Kundenaufträge a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Sammelverarbeitung versandfälliger Belege → Kundenaufträge 2. 1. Über welche Routen erfolgt die Auslieferung der versandfälligen Vorgänge? _____________ _____________ a) R00025 und R00030 Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

7. welche aus den beiden Aufträgen stammen. Aufgabe 2: Kommissionieren Sie den soeben erstellten Vorrat an Auslieferungen durch Sammelverarbeitung. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Kommissionierdatum: von Anfang der Woche bis heute in vier Wochen Fortsetzung auf der nächsten Seite 196 © 2008 SAP AG. Stoßen Sie die Verarbeitung des ausgewählten Arbeitsvorrats im Hintergrund an Hinweis: Wählen Sie hierzu Hintergrund.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 5. Lassen Sie sich das Protokoll der Sammelverarbeitung anzeigen. a) Markieren Sie die relevanten Zeilen und wählen Sie Hintergrund. 6. 1. Wählen Sie Protokoll Lieferungserstellung. Notieren Sie die Gruppennummer. die Sie in den vorangegangenen Aufgaben zu diesem Kapitel angelegt haben. Gruppennummer: ________________________________________ Hinweis: Wählen Sie Protokoll Lieferungserstellung. Selektieren Sie aus allen zur Kommissionierung anstehenden Auslieferungen diejenigen. a) Die Gruppennummer wird im Protokoll angezeigt. Selektieren Sie diejenigen Zeilen. Wieviele Auslieferungen wurden angelegt? Anzahl der Auslieferungen: _______________________________ a) Es wurden drei Auslieferungen angelegt 8. 2008/Q1 . unter der das Protokoll im System verwaltet wird. _____________ _____________ _____________ Hinweis: Wählen Sie Belege a) Wählen Sie Belege und notieren Sie die Belegnummern. Alle Rechte vorbehalten. Ermitteln Sie die Belegnummern der Auslieferungen.

a) 3. 197 . ob die Kommissionierung erfolgreich durchgeführt wurde. Kommimenge übernehmen: 1 Kommimenge als Liefermenge in Lieferung übernehmen Hinweis: Wählen Sie hierzu TA dunkel. Kommissionieren Sie diese Auslieferungen ohne in die Transportaufträge zu verzweigen und lassen Sie dabei vom System automatisch die kommissionierten Mengen in die Auslieferungsbelege schreiben. Überprüfen Sie in der Auslieferung. Überprüfen Sie weiterhin die Gesamtstatus der Auslieferung. Selektieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. Unterscheiden sich diese Mengen? ____________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferungen → Anzeigen → Kommissionierung 4.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Route: siehe Aufgabenteil Liefervorrat Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → über Auslieferungsmonitor Hinweis: Alternativ zu dieser Selektion können Sie auch die Gruppennummer vorgeben. Wählen Sie TA dunkel. Alle Rechte vorbehalten. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. Vergleichen Sie hierzu die Liefermengen mit den kommissionierten Mengen in einer Ihrer Auslieferungen. Gesamtstatus Kommissionierung: ___________________________ Gesamtstatus WM-Aktivitäten: ___________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. die für das Protokoll der Sammelverarbeitung des Liefervorrats vom System vergeben wurde. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → über Auslieferungsmonitor Routen: R00025 und R00030 2.

Buchen Sie den Warenausgang. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Planwarenbew. Überprüfen Sie in der Auslieferung. Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Buchung Warenausgang → Sammelverarbeitung über Auslieferungsmonitor Markieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Gesamtstatus Warenausgang: ___________________________ Hinweis: Lassen Sie sich die Auslieferung anzeigen und wählen Sie → Springen → Kopf → Abwicklung a) Gesamtstatus Kommissionierung: C voll kommissioniert Gesamtstatus WM-Aktivitäten: C WM-TA quittiert Gesamtstatus Warenausgang: A noch nicht begonnen Aufgabe 3: Buchen Sie den Warenausgang für Ihre Auslieferungen im Sammelgang.datum: von Anfang der Woche bis heute in vier Wochen Route: R00025 und R00030 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Buchung Warenausgang → Sammelverarbeitung über Auslieferungsmonitor a) 2. a) Markieren Sie die relevanten Auslieferungen und wählen Sie Warenausgang buchen 3. Überprüfen Sie die Gesamtstatus der Auslieferung Fortsetzung auf der nächsten Seite 198 © 2008 SAP AG. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. ob die Buchung des Warenausgangs erfolgreich durchgeführt wurde. 1. Selektieren Sie aus allen zur Buchung des Warenausgangs anstehenden Auslieferungen diejenigen.

1. Selektieren Sie aus allen fakturafälligen Auslieferungen diejenigen. Testen Sie. a) Wählen Sie Simulation. Alle Rechte vorbehalten. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Fakturavorrat bearbeiten Selektieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. 199 . welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. welche folgende Kriterien erfüllen: Fakturadatum: von Anfang dieser Woche bis heute in vier Wochen Verkaufsorganisation: 1000 Versandstelle: Z0## Auftraggeber: T-S50A## und T-S50B## Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Fakturavorrat bearbeiten a) 2.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Gesamtstatus Warenausgang: _________________________________ Hinweis: Lassen Sie sich die Auslieferung anzeigen und wählen Sie → Springen → Kopf → Abwicklung a) Gesamtstatus Warenausgang: C erledigt Aufgabe 4: Bearbeiten Sie Ihren Fakturavorrat. welches Ergebnis die Verarbeitung des Fakturavorrats erzielen würde Hinweis: Wählen Sie Simulation.

Überprüfen Sie für eine der erzeugten Fakturen. Kehren Sie in den Fakturavorrat zurück und erstellen Sie die Fakturen im Sammelgang a) Kehren Sie auf das Bild Fakturavorrat bearbeiten zurück und wählen Sie Sichern. Benutzen Sie hierzu den Belegfluss zur Faktura. Wählen Sie Belege. Folgende Beleginformationen können einen Fakturasplit bewirken: • • • • Auftraggeber und Regulierer Referenz. Prüfen Sie im Protokoll. Notieren Sie die Nummer des Protokolls für die Sammelverarbeitung. wieviele Fakturen erzeugt wurden. Hinweis: Markieren Sie zwei Belege und wählen Sie Splitanalyse a) Markieren Sie zwei Belege und wählen Sie Splitanalyse. warum die Positionen dieser Auslieferungen nicht in eine Faktura zusammengeführt werden können. Prüfen Sie exemplarisch für zwei Belege. 6. ob dieser Vertriebsprozess wie vorgesehen abgeschlossen werden konnte. Alle Rechte vorbehalten. Anzahl: __________________________________________ Notieren Sie die Nummern der Fakturen: _____________ _____________ _____________ a) Es wurden drei Fakturen angelegt. Gruppennummer: _________________________________________ a) Entnehmen Sie dem Protokoll die Gruppennummer . 7. 2008/Q1 . 5.und Zuordnungsnummer Umsatzsteuer – Identifikationsnummer Incoterms Teil 1 und Teil 2 4. Ist der Vertriebsprozess abgeschlossen? ____________________________________________________________ Warum? ____________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 200 © 2008 SAP AG.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 3.

201 . 1. Alle Rechte vorbehalten. weil die Buchhaltungsbelege bei der Verbuchung der Faktura automatisch von System erzeugt werden konnten.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen ____________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ob auf dem Formular die Lieferbedingungen und Zahlungsbedingungen richtig ausgewiesen sind. Prüfen Sie im Rechnungsdruck. Der Vertriebsprozess ist abgeschlossen. Aufgabe 5: Geben Sie sich die Rechnung auf dem Bildschirm aus. Wählen Sie die Nachrichtenart RD00 und den Drucker LP01 a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Faktura → Ausgeben → Bildschirm Nachrichtenart: RD00 → Ausführen Zahlungsbedingungen und Lieferbedingungen werden oberhalb der Positionen in der Rechnung gedruckt. Die Auszifferung dieser Belege ist Teil des Prozesses in der Finanzbuchhaltung.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • in einem Arbeitsschritt zur Auslieferung fällige Kundenaufträge in Auslieferungen zusammenführen und verarbeiten • in einem Arbeitsschritt zur Fakturierung anstehende Belege in Fakturen zusammenführen und verarbeiten 202 © 2008 SAP AG.

203 . Alle Rechte vorbehalten. Versandstelle und Route erläutern • die vom System automatisch ermittelten Liefertermine nennen und die Terminierung im Detail nachvollziehen • in einem Arbeitsschritt zur Auslieferung fällige Kundenaufträge in Auslieferungen zusammenführen und verarbeiten • in einem Arbeitsschritt zur Fakturierung anstehende Belege in Fakturen zusammenführen und verarbeiten 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der geeigneten Verkaufsbelegart beginnen • die automatische Ermittlung von Auslieferungswerk.

2008/Q1 .Zusammenfassung des Kapitels SCM600 204 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

.................Kapitel 5 Verfügbarkeitsprüfung Überblick über das Kapitel Dieses Kapitel beschreibt die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung innerhalb von Vertriebsbelegen... Weiterhin wird ein kurzer Einblick in das Thema „Transportabwicklung“ gewährt........................................................... 205 ..... Alle Rechte vorbehalten........... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • die Grundlagen und die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung beschreiben die Verfügbarkeitsprüfung im Rahmen der Auftragsabwicklung nutzen die Funktion des Transportbelegs erklären die Abrechnung von Frachtkosten an Kunden beschreiben die Überleitung aus der Faktura in den Buchhaltungsbeleg erklären Inhalt des Kapitels Lektion: Grundlagen ...........221 Lektion: Transportabwicklung ....206 Lektion: Beispielfälle.......................................................................................213 Übung 8: Verfügbarkeitsprüfung...........241 2008/Q1 © 2008 SAP AG.................................237 Übung 9: Transportabwicklung ..................

zu denen nicht genügend verfügbarer Bestand vorhanden ist. ob oder welche Art von Verfügbarkeitsprüfung für dieses Material bei der Auftragsbearbeitung ablaufen soll./Werk in dem Feld Verfügbarkeitsprüfung eingeben. Dazu benötigen Sie eine Prüfung auf verfügbaren Bestand und gegebenenfalls Informationen für frühest mögliche Liefertermine.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Lektion: Grundlagen Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Grundlagen der Verfügbarkeitsprüfung vermittelt. Alle Rechte vorbehalten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die Grundlagen und die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung beschreiben Unternehmensszenario • • Sie wollen Aufträge zu Materialien erfassen. Grundlagen Abbildung 74: Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag Im Materialstamm können Sie auf der Registerkarte Vertrieb: Allg. 2008/Q1 . 206 © 2008 SAP AG.

welche den Ablauf der Verfügbarkeitsprüfung beeinflussen. Alle Rechte vorbehalten. Das Materialbereitstellungsdatum wird vom System errechnet. zum Laden und zum Transport der Waren benötigt wird. 207 . damit Sie es zum Lieferdatum rechtzeitig beim Kunden anliefern können. Zu diesem Termin muss das Material in ausreichender Menge verfügbar sein. Das System rechnet die Zeit mit ein. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Abbildung 75: Prüfung zum Materialbereitstellungsdatum Als Ergebnis der Versandterminierung wird das Materialbereitstellungsdatum ermittelt. zum Verpacken. wobei ausgehend vom Wunschlieferdatum des Kunden rückwärts gerechnet wird. die zur Kommissionierung.SCM600 Lektion: Grundlagen Weiterhin gibt es im Customizing verschiedene Einstellungen.

Auslieferungswerk Im Kundenstamm befindet sich das Auslieferungswerk auf der Registerkarte Versand. Im Materialstamm befindet sich das Auslieferungswerk auf der Registerkarte Vertrieb: Verg.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Abbildung 76: Prüfung für das Werk Das Auslieferungswerk wird vom System vorgeschlagen. so wird der Vorschlagswert von dieser Eingabe übersteuert. Wenn Sie das Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung manuell eingeben. indem es auf die Stammdaten in der folgenden Reihenfolge zugreift: 1. 3. 208 © 2008 SAP AG. Kunden-Material-Info Kundenstammsatz des Warenempfängers Materialstammsatz. In der Kunden-Material-Info können Sie für einen Kunden zu einem speziellen Material den Werksvorschlag pflegen.Org 1. 2. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

B. Sicherheits-/ Umlagerungs-/Qualitätsprüfbestand). die bei der Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt werden sollen. Fertigungsauftrag) und welche Abgänge (z. Die Art der Bedarfsübergabe kann die Verfügbarkeitsprüfung beeinflussen. Das Produkt kann durch Eigenfertigung oder Fremdbeschaffung zur Verfügung gestellt werden. Dabei legen Sie fest. Reservierungen aus der Materialwirtschaft) berücksichtigt werden sollen. B.SCM600 Lektion: Grundlagen Abbildung 77: Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung Die Elemente. können über die Disposition z. welche Zugänge (z. Alle Rechte vorbehalten. Bestellungen veranlasst werden. über die Mengen. Reicht die Verfügbarkeit nicht aus. Der für die Disposition zuständige Mitarbeiter erhält im System Informationen zu Aufträgen. Kundenaufträge. B. Bestellung. können Sie über das Customizing einstellen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. um eingegangene Aufträge beliefern zu können. Abbildung 78: Bedarfsübergabe Die Kommunikation zwischen Vertrieb und Beschaffung erfolgt über Bedarfe. 209 . welche Bestände (z. B. die der Vertrieb benötigt.

Abhängig von den Vereinbarungen zur Komplett. Bei Teillieferungen können Sie einen Auftrag mit den Positionen oder Mengen auf mehrere Auslieferungen verteilen. Alle Rechte vorbehalten. beeinflusst werden. 2008/Q1 .Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Abbildung 79: Komplett. die mit dem Kunden getroffen wurde./ Teillieferung im Kundenauftrag können Sie den Auftrag durch eine Komplett. Bei einer Komplettlieferung werden alle Positionen mit den Auftragsmengen ausgeliefert.und Teillieferungen Das Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung kann auch von der Liefervereinbarung. Abbildung 80: Teillieferungsvereinbarung 210 © 2008 SAP AG.oder mehrere Teillieferungen ausliefern.

können Sie für den gesamten Auftrag festlegen. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit eine Festlegung auf Positionsebene vorzunehmen. ob die Liefermengen gesplittet werden dürfen. wobei alle Positionen des Kundenauftrags gemeinsam geliefert werden müssen. Wenn Sie Komplettlieferung wählen. dass alle Positionen gemeinsam geliefert werden müssen. 211 . Der Kunde wünscht zum Beispiel eine Komplettlieferung. Der Vorschlag für die Positionsebene wird aus der Kunden-Material-Info vorgeschlagen. Folgende Teillieferungsvereinbarungen existieren: • • • • • _ Teillieferung erlaubt A Eine Lieferung mit Menge ungleich null erzeugen B Nur eine Lieferung (auch mit Menge = 0) erzeugen C Lieferung darf nur vollständig erfolgen D Beliebige Nachlieferung 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Bei einer Teillieferungsvereinbarung kann ein Kundenauftrag möglicherweise aber auch durch mehrere Auslieferungen erfüllt werden.SCM600 Lektion: Grundlagen Die Kennzeichen zur Steuerung von Komplett-/Teillieferungen werden aus dem Kundenstammsatz vorgeschlagen. Alle Rechte vorbehalten. Diese Kennzeichen können bei der Kundenauftragserfassung manuell geändert werden. wenn dort eine Vereinbarung zum Kunden und Material gepflegt ist.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Grundlagen und die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung beschreiben 212 © 2008 SAP AG.

ob die Ware zum ermittelten Materialbereitstellungsdatum verfügbar sein wird.SCM600 Lektion: Beispielfälle Lektion: Beispielfälle Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung anhand mehrerer Beispielfälle dargestellt. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die Verfügbarkeitsprüfung im Rahmen der Auftragsabwicklung nutzen Unternehmensszenario • • • Sie wollen Aufträge zu Materialien erfassen. zu denen nicht genügend verfügbarer Bestand vorhanden ist Dazu benötigen Sie eine Prüfung auf verfügbaren Bestand und gegebenenfalls Informationen für frühest mögliche Liefertermine In Einzelfällen erlaubt der Kunde auch Teillieferungen. Außerdem wird die Rückstandsbehandlung erläutert. falls die komplette Menge nicht zum Wunschtermin geliefert werden kann Beispielfälle Abbildung 81: 1. Alle Rechte vorbehalten. 213 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Fall: Bestätigung zum Wunschlieferdatum Im Anschluss an die Versandterminierung prüft das System.

B. dass Sie die 10 Stück zum gewünschten Lieferdatum bestätigen können. Im 1. bestehende Kundenaufträge. Abbildung 82: Ergebnis 1. zukünftige Abgänge in folgenden Formen: • bestehende Kundenaufträge mit den Mengen 100. 40 und 50 Stück. Fall: Bestätigung Wunschlieferdatum Als Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung ergibt sich in diesem Fall. Mit dieser Ausgangssituation erfassen Sie nun einen zusätzlichen Kundenauftrag mit 10 Stück. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Bei der Verfügbarkeitsprüfung werden • • • der aktuelle Bestand die geplanten Zugänge (z. Auf Grund des Wunsch-Lieferdatums des Kunden führt das System die Versandterminierung (Rückwärtsterminierung) durch und ermittelt das Bereitstellungsdatum. 214 © 2008 SAP AG. Lieferungen) berücksichtigt. 2008/Q1 . Zu diesem Termin wird nun die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt. Bestellungen. Fall besteht zunächst folgende Ausgangssituation: Es gibt existierende Zugänge in folgenden Formen: • • Bestand: 100 Stück bestehende Bestellungen mit den Mengen 50 und 60 Stück Weiterhin gibt es bereits existierende. Planaufträge) die voraussichtlichen Abgänge (z. B. Bestellanforderungen.

Fall: Es gibt existierende Zugänge in folgenden Formen: • • Bestand: 100 Stück bestehende Bestellungen mit den Mengen 50 und 60 Stück Weiterhin gibt es bereits existierende. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Fall besteht zunächst die gleiche Ausgangssituation wie im 1. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Beispielfälle Abbildung 83: 2. Fall: Bestätigung zum späteren Termin Im 2. 40 und 50 Stück Im 2. Zu diesem Termin wird nun die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt. Auf Grund des Wunsch-Lieferdatums des Kunden führt das System die Versandterminierung (Rückwärtsterminierung) durch und ermittelt das Bereitstellungsdatum. zukünftige Abgänge in folgenden Formen: • bestehende Kundenaufträge mit den Mengen 100. 215 . Fall verlangt der Kunde jedoch eine “Komplettlieferung”. Mit dieser Ausgangssituation erfassen Sie nun einen zusätzlichen Kundenauftrag mit 20 Stück.

zu dem die Waren dem Kunden bestätigt werden können. Fall: Bestätigung zum späteren Termin Im Fall der Unterdeckung ermittelt das System unter Berücksichtigung der Verfügbarkeitssituation und der Versandterminierung den nächstmöglichen Termin. Alle Rechte vorbehalten. Wegen der Vereinbarung “Komplettlieferung” kann keine Aufteilung der Menge vorgenommen werden. 216 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Abbildung 84: Ergebnis 2. Sie können die 20 Stück also erst zu einem späteren Termin bestätigen. Ausgehend vom ermittelten Bereitstellungstermin wird mittels der Versandterminierung (Vorwärtsterminierung) das Bestätigungsdatum für die 20 Stück vom System errechnet.

SCM600 Lektion: Beispielfälle Abbildung 85: 3. 217 . 40 und 50 Stück Im 3. Fall: Teillieferungen Sofern der Kunde und die Verkaufsbelegart es zulassen. Fall: Es gibt existierende Zugänge in folgenden Formen: • • Bestand: 100 Stück bestehende Bestellungen mit den Mengen 50 und 60 Stück Weiterhin gibt es bereits existierende. Auf Grund des Wunschlieferdatums des Kunden führt das System die Versandterminierung (Rückwärtsterminierung) durch und ermittelt das Bereitstellungsdatum. und 2. Im 3. kann die gewünschte Auftragsmenge in mehrere Teillieferungen gesplittet werden. Fall verlangt der Kunde schnellstmögliche Lieferung und erlaubt gegebenenfalls eine Aufteilung der Liefermengen (Teillieferungen). Fall besteht zunächst die gleiche Ausgangssituation wie im 1. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Zu diesem Termin wird nun die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt. Mit dieser Ausgangssituation erfassen Sie nun einen zusätzlichen Kundenauftrag mit 20 Stück. zukünftige Abgänge in folgenden Formen: • bestehende Kundenaufträge mit den Mengen 100. Alle Rechte vorbehalten.

Sie können die 20 Stück also zu späteren Terminen mit jeweils 10 Stück bestätigen. Ausgehend von den ermittelten Bereitstellungsterminen werden mittels der Versandterminierung (Vorwärtsterminierung) die Bestätigungstermine für die beiden Teillieferungen mit jeweils 10 Stück vom System errechnet. Fall: Teillieferungen Im Fall der Unterdeckung ermittelt das System unter Berücksichtigung der Verfügbarkeitssituation und der Versandterminierung die nächstmöglichen Termine. zu denen die Waren dem Kunden bestätigt werden können. 2008/Q1 .Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Abbildung 86: Ergebnis 3. Wegen der Vereinbarung „Teillieferungen erlaubt“ kann eine Aufteilung der Menge vorgenommen werden. 218 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

dass das Material spätestens am Ende der Wiederbeschaffungszeit zur Verfügung steht. Es wird davon ausgegangen. zu dem die letzte Bestellung mit den 60 Stück (Zugang) eintrifft. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sie könnten die 20 Stück erst zu dem Zeitpunkt bereitstellen. Es empfiehlt sich jedoch. Handelsware: Planlieferzeit + Wareneingangsbearbeitungszeit. Die Verfügbarkeitsprüfung wird nur bis zum Ende der Wiederbeschaffungszeit durchgeführt.und Abgänge zu berücksichtigen. dann erhalten Sie das gleiche Ergebnis wie im 2. dann können sie die 20 Stück bereits zum gewünschten Zeitpunkt bestätigen. Fall. B. 219 . Der Kunde verlangt Komplettlieferung. Wenn Sie im 4. alle Zu. Fall: Prüfung mit Wiederbeschaffungszeit Es ist möglich. Fertigmaterial: Eigenfertigungszeiten. Wenn sie jedoch mit Einbeziehung der Wiederbeschaffungszeit die Verfügbarkeit prüfen. • • z. Fall ohne Einbeziehung der Wiederbeschaffungszeit die Verfügbarkeit prüfen. Alle Rechte vorbehalten. Die Wiederbeschaffungszeit kann je Material festgelegt werden.SCM600 Lektion: Beispielfälle Abbildung 87: 4. eine Verfügbarkeitsprüfung nur bis zum Ende der Wiederbeschaffungszeit durchzuführen.

2008/Q1 .Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Rückstandsbehandlung Abbildung 88: Rückstandsbehandlung Die Rückstandsbehandlung kann auf zwei Arten erfolgen: manuell über die Rückstandsbearbeitung. Alle Rechte vorbehalten. über die Neuterminierung • Bei der Neuterminierung können Sie die Lieferpriorität (wird aus dem Kundenstammsatz im Auftrag vorgeschlagen) als Sortierkriterium verwenden. 220 © 2008 SAP AG. • Über die Rückstandsbearbeitung können zu Materialien Verkausbelege aufgelistet und bezüglich der Bestätigung manuell bearbeitet werden. Dabei können ATP-Mengen neu zugeordnet und Fehlmengen ausgeglichen werden.

so dass es nun zu Unterdeckungen kommt. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung für die Verkaufsorganisation 1000. ob oder welche Art der Verfügbarkeitsprüfung für dieses Material bei der Auftragserfassung abläuft.SCM600 Lektion: Beispielfälle Übung 8: Verfügbarkeitsprüfung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Aufträge bei nicht genügend verfügbarem Bestand bearbeiten • den verfügbaren Bestand prüfen Unternehmensszenario Sie haben vor zwei Monaten damit begonnen. für welches Auslieferungswerk die Verfügbarkeitsprüfung bei der Auftragserfassung statt findet. ob für das Material mit der Nummer T-AS5## bei der Auftragserfassung im Werk 1000 eine Verfügbarkeitsprüfung stattfindet./Werk ist in dem Feld Verfügbarkeitsprüfung angegeben. Hinweis: Zeigen Sie sich den Materialstamm an. Vertriebsweg 12 aus dem Materialstamm T-AS5## vorgeschlagen wird. Alle Rechte vorbehalten. 221 . ein neues Produkt zu vermarkten. Aufgabe 1: Findet eine Verfügbarkeitsprüfung abhängig vom Material statt? 1. Aufgabe 2: Sie wollen feststellen. Die Nachfrage nach diesem Produkt ist größer als ursprünglich angenommen wurde. Auf der Registerkarte Vertrieb: Allg. Sie wollen feststellen. Auf der Registerkarte Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1 ist in dem Feld Auslieferungswerk angegeben. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung aus dem Materialstamm vorgeschlagen wird. ___________________________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Materialstamm an. 1. Prüfen Sie.

welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung für die Verkaufsorganisation 1000. Sparte 00 aus dem Kundenstamm T-S50B## vorgeschlagen wird. 2008/Q1 . Prüfen Sie. ___________________________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Kundenstamm an. Kann die Verfügbarkeitsprüfung auch in einem anderen. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Bestellung: Kunde: T-S50B## Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: 7-311 in 5 Tagen T-AS5## 10 Fortsetzung auf der nächsten Seite 222 © 2008 SAP AG. 1. Auf der Registerkarte Versand ist in dem Feld Auslieferungswerk angegeben.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 2. Vertriebsweg 12. In welcher Reihenfolge wird bei der Auftragserfassung für den Werksvorschlag auf die Stammdaten zugegriffen? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ 4. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung aus dem Kundenstamm vorgeschlagen wird. 3. als dem vorgeschlagenen Werk durchgeführt werden? ___________________________________________________________ Aufgabe 3: Sie erhalten eine Bestellung. Alle Rechte vorbehalten.

prüfen wählen. Wieviel Stück können zum Wunschliefertermin bestätigt werden? ___________________________________________________________ Bis wann könnte die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ Warum kann zu diesem Datum die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ Sie entscheiden sich. 7. 6. Zeigen Sie sich die Einteilungen zur Position 10 an. Hinweis: Falls Sie den Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle bereits verlassen haben. indem Sie Verfügbarkeit Pos.SCM600 Lektion: Beispielfälle 2. Für welches Werk wird in diesem Fall die Verfügbarkeit geprüft? ___________________________________________________________ 3. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: T-S50B## 7-411 in 5 Tagen Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. dem Kunden die Materialien entsprechend zum späteren Termin zu bestätigen. Wieviel Zeilen mit Einteilungen werden angezeigt? ___________________________________________________________ Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. 4. und übernehmen die vollständige Lieferung. bleibt das System zunächst bei der Auftragserfassung auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle stehen. ___________________________________________________________ 8. 223 . Da zum Wunschliefertermin nicht ausreichend Material vorhanden ist. 5. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen weiteren Terminauftrag. können Sie ihn erneut aufrufen. 1. Aufgabe 4: Sie erhalten eine weitere Bestellung.

prüfen wählen. T-AS5## 15 Da zum Wunschliefertermin wieder keine ausreichende Menge vorhanden ist. Wieviel Stück können zum Wunschliefertermin aus Werk 1400 bestätigt werden? ___________________________________________________________ Warum kann zum Wunschlieferdatum aus Werk 1400 die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ Sie entscheiden sich dem Kunden die Materialien aus Werk 1400 zu liefern und übernehmen die vollständige Lieferung fürs Werk 1400. ob Sie das Material möglicherweise dort früher verfügbar haben. Sie wissen. 2008/Q1 . dass dieses Material auch im Werk 1400 in Stuttgart geführt wird. ___________________________________________________________ 4. Hinweis: Falls Sie den Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle bereits verlassen haben. Deshalb möchten Sie versuchen. bleibt das System bei der Auftragserfassung wieder auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle stehen. Prüfen Sie die Verfügbarkeit für das Werk 1400. 5. Fortsetzung auf der nächsten Seite 224 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. können Sie diesen erneut aufrufen. indem Sie Verfügbarkeit Pos. 3. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Hinweis: Um die Verfügbarkeit für ein anderes Werk zu prüfen wählen Sie Andere Werke auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Material: Menge: 2.

die bei dieser Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt wurden./Best. Alle Rechte vorbehalten. Sie wollen wissen. Notieren Sie wieviel Stück sich im Bestand von Werk 1000 befinden. Zeigen Sie sich den vorherigen Auftrag an und prüfen Sie die Elemente für Zu-/Abgänge. Aufgabe 6: Sie erhalten eine weitere Bestellung für ein anderes Material. ___________________________________________________________ Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 225 .SCM600 Lektion: Beispielfälle Aufgabe 5: Sie wollen sich den Prüfungsumfang aus dem vorherigen Auftrag anzeigen.und Bedarfssituation zu diesem anderen Material verschaffen. Zeigen Sie die aktuelle Bedarfs. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Akt. 1. 1. 2. Wählen Sie Prüfungsumfang. Sie wollen sich zunächst einen Überblick über die aktuelle Bestands. Hinweis: Den Prüfungsumfang können Sie sich im Kundenauftrag aus dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle oder Verfügbarkeitsübersicht anzeigen.Bed. ob die Wiederbeschaffungszeit bei der Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt wurde.und Bestandsliste zum Material T-AS4## an.Liste. ob beim vorherigen Auftrag bei der Verfügbarkeitsprüfung auch mögliche im System erfasste Bestellungen berücksichtigt wurden. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. 2. Weiterhin wollen Sie dabei auch feststellen. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: T-S50A## 7-621 in 10 Tagen T-AS4## 25 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer.

Warum muss als Voraussetzung für die Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag bereits eine Versandterminierung abgelaufen sein? ___________________________________________________________ 3. Welche beiden Arten der Rückstandsbehandlung werden unterschieden? Welches Feld aus dem Kundenstamm kann bei der Neuterminierung als Sortierkriterium verwendet werden? ___________________________________________________________ Aufgabe 8: Verständnisfragen zur Verfügbarkeitsprüfung. Warum läuft nach der Verfügbarkeitsprüfung nochmals eine Versandterminierung ab. wenn die Position nicht zum Wunschlieferdatum bestätigt werden konnte? ___________________________________________________________ 226 © 2008 SAP AG. Warum kann das Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag abhängig von einer Teillieferungsvereinbarung unterschiedlich ausfallen? ___________________________________________________________ 2.und Bestandsliste zum Material T-AS4## an. Zeigen Sie sich dazu die aktuelle Bedarfs. wieviel Stück an Bedarf aus dem Kundenauftrag übergeben wurden. Wann wird für eine Auftragsposition eine Rückstandsbehandlung durchgeführt? ___________________________________________________________ 2. Sie wollen sich einen Überblick über die aktuelle Bestands.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 ___________________________________________________________ 3. 1. Alle Rechte vorbehalten. Mit welchem Datum wurde der Bedarf übergeben? Welchem Datum im Kundenauftrag entspricht dieses Datum? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ Aufgabe 7: Wann erfolgt Rückstandsbehandlung? 1. ___________________________________________________________ 4.und Bedarfssituation zu diesem Material im Werk 1000 verschaffen. Notieren Sie. 3. 2008/Q1 .

Hinweis: Zeigen Sie sich den Materialstamm an. Auf der Registerkarte Vertrieb: Allg. Alle Rechte vorbehalten. Sie wollen feststellen. Vertriebsweg 12 aus dem Materialstamm T-AS5## vorgeschlagen wird. für welches Auslieferungswerk die Verfügbarkeitsprüfung bei der Auftragserfassung statt findet. 227 . ob oder welche Art der Verfügbarkeitsprüfung für dieses Material bei der Auftragserfassung abläuft./Werk ist in dem Feld Verfügbarkeitsprüfung angegeben. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung für die Verkaufsorganisation 1000./Werksdaten Werk 1000 Für dieses Material wird eine Verfügbarkeitsprüfung (Prüfgruppe 01 Tagesbedarf) statt finden. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Aufgabe 2: Sie wollen feststellen. Prüfen Sie. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anzeigen Wählen Sie die Sicht Vertrieb: allg. ob für das Material mit der Nummer T-AS5## bei der Auftragserfassung im Werk 1000 eine Verfügbarkeitsprüfung stattfindet. 1.SCM600 Lektion: Beispielfälle Lösung 8: Verfügbarkeitsprüfung Aufgabe 1: Findet eine Verfügbarkeitsprüfung abhängig vom Material statt? 1.

a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb Wählen Sie die Registerkarte Vertriebsbereichsdaten: Versand. 3. 2008/Q1 . Prüfen Sie. Sparte 00 aus dem Kundenstamm T-S50B## vorgeschlagen wird. Vertriebsweg 12. Auf der Registerkarte Versand ist in dem Feld Auslieferungswerk angegeben.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 ___________________________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Materialstamm an. 2. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung aus dem Kundenstamm vorgeschlagen wird. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung aus dem Materialstamm vorgeschlagen wird. Verkaufsorganisation 1000 Vertriebsweg 12 Für dieses Material wird das Auslieferungswerk 1400 aus dem Materialstamm vorgeschlagen. Für diesen Kunden wird das Auslieferungswerk 1000 aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anzeigen Wählen Sie die Sicht Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1. Alle Rechte vorbehalten. ___________________________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Kundenstamm an. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung für die Verkaufsorganisation 1000. In welcher Reihenfolge wird bei der Auftragserfassung für den Werksvorschlag auf die Stammdaten zugegriffen? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 228 © 2008 SAP AG. Auf der Registerkarte Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1 ist in dem Feld Auslieferungswerk angegeben.

Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. dann wird der Vorschlag entsprechend dieser Reihenfolge in die Positionen des Kundenauftrags übernommen. Kann die Verfügbarkeitsprüfung auch in einem anderen. Bestellung: Kunde: T-S50B## Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: a) 7-311 in 5 Tagen T-AS5## 10 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 2. 229 .SCM600 Lektion: Beispielfälle ___________________________________________________________ a) Bei der Auftragserfassung wird beim Werksvorschlag in folgender Reihenfolge auf die Stammdaten zugegriffen: 1. Aufgabe 3: Sie erhalten eine Bestellung. 3. Kunden-Material-Info Kundenstamm Materialstamm Wenn in den Stammdaten verschiedene Auslieferungswerke hinterlegt sind. Weiterhin haben Sie im Rahmen der Verfügbarkeitsprüfung die Möglichkeit in anderen Werken zu prüfen. Alle Rechte vorbehalten. 4. als dem vorgeschlagenen Werk durchgeführt werden? ___________________________________________________________ a) Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit den Vorschlag im Kundenauftrag manuell zu überschreiben. 1.

Zeigen Sie sich die Einteilungen zur Position 10 an. können Sie ihn erneut aufrufen. prüfen wählen. Wieviel Zeilen mit Einteilungen werden angezeigt? ___________________________________________________________ a) Wählen Sie Einteilungen zur Position. Da zum Wunschliefertermin nicht ausreichend Material vorhanden ist. Sie entscheiden sich. a) Vollständige Lieferung: wählen Sie Übernehmen. 8. 6. Wieviel Stück können zum Wunschliefertermin bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) Zum Wunschliefertermin kann nichts bestätigt werden. Die erste zeigt das Wunschlieferdatum. die Auftragsmenge und die bestätigte Menge 0. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. 7. Die zweite Einteilungszeile zeigt das bestätigte Lieferdatum und die bestätigte Menge. Fortsetzung auf der nächsten Seite 230 © 2008 SAP AG. Hinweis: Falls Sie den Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle bereits verlassen haben. Bis wann könnte die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) Erst zu dem späteren Termin. 2008/Q1 . 4. der unter vollständige Lieferung / Liefervorschlag vorgeschlagen wird. dem Kunden die Materialien entsprechend zum späteren Termin zu bestätigen. indem Sie Verfügbarkeit Pos. 5. Warum kann zu diesem Datum die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) Da zu diesem Datum die Wiederbeschaffungszeit endet.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 2. Alle Rechte vorbehalten. Für welches Werk wird in diesem Fall die Verfügbarkeit geprüft? ___________________________________________________________ a) Werk 1000 3. bleibt das System zunächst bei der Auftragserfassung auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle stehen. und übernehmen die vollständige Lieferung. Es existieren zwei Einteilungszeilen.

ob Sie das Material möglicherweise dort früher verfügbar haben. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen weiteren Terminauftrag. Hinweis: Falls Sie den Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle bereits verlassen haben. Prüfen Sie die Verfügbarkeit für das Werk 1400. Sie wissen. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: a) 2. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. dass dieses Material auch im Werk 1400 in Stuttgart geführt wird. Da zum Wunschliefertermin wieder keine ausreichende Menge vorhanden ist. a) Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle Wählen Sie Andere Werke → Werk 1400 → Werke prüfen. Aufgabe 4: Sie erhalten eine weitere Bestellung. 1. bleibt das System bei der Auftragserfassung wieder auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle stehen. 231 . indem Sie Verfügbarkeit Pos.SCM600 Lektion: Beispielfälle ___________________________________________________________ a) → Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Um die Verfügbarkeit für ein anderes Werk zu prüfen wählen Sie Andere Werke auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle. Aus dem Werk 1400 kann die vollständige Menge zum Bedarfstermin bestätigt werden. prüfen wählen. können Sie diesen erneut aufrufen. Deshalb möchten Sie versuchen. T-S50B## 7-411 in 5 Tagen T-AS5## 15 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen.

Wählen Sie Prüfungsumfang. 5. Warum kann zum Wunschlieferdatum aus Werk 1400 die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) Da im Werk 1400 ausreichend Bestand verfügbar ist und die Wiederbeschaffungszeit kürzer ist. 1. ob beim vorherigen Auftrag bei der Verfügbarkeitsprüfung auch mögliche im System erfasste Bestellungen berücksichtigt wurden. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer.und Abgängen wurde in diesem Fall auch mit Bestellungen geprüft. Alle Rechte vorbehalten. Wählen Sie Sichern. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. ___________________________________________________________ a) Wählen Sie Werk übernehmen. Sie wollen wissen. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 232 © 2008 SAP AG. die bei dieser Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt wurden.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 3. Hinweis: Den Prüfungsumfang können Sie sich im Kundenauftrag aus dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle oder Verfügbarkeitsübersicht anzeigen. Neben anderen Zu. Zeigen Sie sich den vorherigen Auftrag an und prüfen Sie die Elemente für Zu-/Abgänge. Wählen Sie Verfügbarkeitssituation anz. Aufgabe 5: Sie wollen sich den Prüfungsumfang aus dem vorherigen Auftrag anzeigen. Wieviel Stück können zum Wunschliefertermin aus Werk 1400 bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) 15 Stück 4. Wählen Sie Prüfungsumfang. 2008/Q1 . Sie entscheiden sich dem Kunden die Materialien aus Werk 1400 zu liefern und übernehmen die vollständige Lieferung fürs Werk 1400.

Bed. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. 1. Den Werksbestand sehen Sie in der Zeile mit dem Dispoelement W-BEST.SCM600 Lektion: Beispielfälle 2. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: T-S50A## 7-621 in 10 Tagen T-AS4## 25 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Akt.Bed.und Bestandsliste zum Material T-AS4## an. dass in diesem Fall die Wiederbeschaffungszeit berücksichtigt wurde. Aufgabe 6: Sie erhalten eine weitere Bestellung für ein anderes Material. Zeigen Sie die aktuelle Bedarfs. Alle Rechte vorbehalten. Das bedeutet.und Bedarfssituation zu diesem anderen Material verschaffen.Liste.Liste. ___________________________________________________________ Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. ob die Wiederbeschaffungszeit bei der Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt wurde. 233 . Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Akt./Best. in der Spalte Verfügbare Menge. ___________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen → Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. a) Beim Prüfungsumfang anzeigen ist das Feld ohne WBZ prüfen nicht angekreuzt. Notieren Sie wieviel Stück sich im Bestand von Werk 1000 befinden. Weiterhin wollen Sie dabei auch feststellen./Best. Sie wollen sich zunächst einen Überblick über die aktuelle Bestands. 2.

in der Spalte Zugang/Bedarf. Eine Auftragsposition ist rückständig. Sie wollen sich einen Überblick über die aktuelle Bestands. 2008/Q1 .Liste.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 3. ___________________________________________________________ a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Akt. wenn eine Auftragsposition rückständig ist. Notieren Sie. 25 Stück 4. wenn die Auftragsmenge nicht vollständig oder der Wunschliefertermin nicht rechtzeitig bestätigt werden kann.Bed. 2.und Bedarfssituation zu diesem Material im Werk 1000 verschaffen. Wann wird für eine Auftragsposition eine Rückstandsbehandlung durchgeführt? ___________________________________________________________ a) Eine Rückstandsbehandlung kann durchgeführt werden. Eine Rückstandsbehandlung kann durch eine Rückstandsbearbeitung oder eine Neuterminierung durchgeführt werden. Mit welchem Datum wurde der Bedarf übergeben? Welchem Datum im Kundenauftrag entspricht dieses Datum? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ a) Der Bedarfstermin (Datum in der ersten Spalte) entspricht dem Materialbereitstellungsdatum aus dem Kundenauftrag. Den Bedarf aus dem Kundenauftrag sehen Sie in der Zeile mit dem Dispoelement K-AUFT. wieviel Stück an Bedarf aus dem Kundenauftrag übergeben wurden. Welche beiden Arten der Rückstandsbehandlung werden unterschieden? a) 3. Welches Feld aus dem Kundenstamm kann bei der Neuterminierung als Sortierkriterium verwendet werden? ___________________________________________________________ a) Die Lieferpriorität wird aus dem Kundenstamm in den Kundenauftrag übernommen und kann bei der Neuterminierung als Sortierkriterium für Aufträge verwendet werden. Fortsetzung auf der nächsten Seite 234 © 2008 SAP AG. Aufgabe 7: Wann erfolgt Rückstandsbehandlung? 1./Best. Zeigen Sie sich dazu die aktuelle Bedarfs. Alle Rechte vorbehalten.und Bestandsliste zum Material T-AS4## an.

3. bis zum Wunschlieferdatum zu haben. Alle Rechte vorbehalten. 2. um anschließend noch die benötigte Zeit für das Verpacken. wenn die Position nicht zum Wunschlieferdatum bestätigt werden konnte? ___________________________________________________________ a) Wenn die Position nicht zum Wunschlieferdatum bestätigt werden konnte.SCM600 Lektion: Beispielfälle Aufgabe 8: Verständnisfragen zur Verfügbarkeitsprüfung. dann kann die komplette Menge erst zu einem späteren Termin bestätigt werden. um das Lieferdatum (Bestätigungsdatum) zu ermitteln. 1. Wenn der Kunde in diesem Fall keine Teillieferung zulässt. Warum muss als Voraussetzung für die Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag bereits eine Versandterminierung abgelaufen sein? ___________________________________________________________ a) Die Verfügbarkeitsprüfung findet zum Materialbereitstellungsdatum statt. dann macht das System ausgehend vom frühest möglichen verfügbaren Termin eine Versandterminierung (Vorwärtsterminierung). Die Materialien werden bereits zu diesem Termin benötigt. Verladen. dann könnte ein Liefersplit vorgenommen und eine Teilmenge bereits zum Wunschlieferdatum bestätigt werden. 235 . Versenden usw. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Warum läuft nach der Verfügbarkeitsprüfung nochmals eine Versandterminierung ab. Warum kann das Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag abhängig von einer Teillieferungsvereinbarung unterschiedlich ausfallen? ___________________________________________________________ a) Wenn die gewünschte Menge zum Wunschlieferdatum nur teilweise verfügbar ist und der Kunde eine Teillieferung zulässt. Deswegen muss im Kundenauftrag vor der Verfügbarkeitsprüfung durch die Versandterminierung zunächst das Materialbereitstellungsdatum ermittelt worden sein.

Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Verfügbarkeitsprüfung im Rahmen der Auftragsabwicklung nutzen 236 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Lektion: Transportabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird ein kurzer Überblick über die Möglichkeiten der Transportabwicklung gegeben. die Sie den Kunden in Rechnung stellen In dem zur Faktura gehörenden Buchhaltungsbeleg wollen Sie prüfen. 237 . welche Konten bebucht wurden Transportabwicklung Abbildung 89: Belegfluss mit ausgehendem Transport 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • die Funktion des Transportbelegs erklären die Abrechnung von Frachtkosten an Kunden beschreiben die Überleitung aus der Faktura in den Buchhaltungsbeleg erklären Unternehmensszenario • • • Sie wollen die Materialien mehrerer Auslieferungen auf einem LKW transportieren Aus dem Transport ergeben sich Frachtkosten.

Sie verwenden die Transportfunktion. Sie legen den Transport üblicherweise an. Die Reihenfolge der Lieferungen innerhalb eines Transports bestimmt die Reihenfolge der Auslieferung. 238 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Route oder Verkehrsträger) zusammenzufassen. Die einzelnen Lieferungen können manuell auf verschiedene Transporte verteilt werden. Abbildung 90: Anlegen von Transporten Mit der Funktion „"Transport anlegen"“ werden die transportfälligen Lieferungen ermittelt und die erforderlichen Transporte angelegt. um Lieferungen mit den gleichen Transportbedingungen (Spediteur. Alle Rechte vorbehalten. Zielort.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Die Transportfunktion ist optional. Ebenfalls optional ist die Abrechnung der Frachtkosten aus dem Transport. bevor Sie den Warenausgang buchen.

h. Alle Rechte vorbehalten. B. LKW) zugeordnet werden. die in der Lieferung noch nicht verpackt wurden) können unter Verwendung von Versandhilfsmitteln in Versandelemente verpackt werden.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Abbildung 91: Verladen und Verpacken beim Transport Unverpackte Positionen (d. Grundsätzlich steht hierfür die gleiche Funktionalität wie beim Verpacken in der Lieferung zur Verfügung. Im Gegensatz zum Verpacken in der Lieferung unterstützt die Transportabwicklung ein lieferungsübergreifendes Verpacken. Positionen. 239 . Abbildung 92: Fakturierung der Frachtkosten an den Kunden 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Verpackte Positionen können den entsprechenden Transportmitteln (z. Versandelemente aus der Lieferung werden übernommen und sind nicht mehr änderbar. Allerdings können keine Positionen für eine Bestandsführung/Fakturierung generiert oder manuell erfasst werden.

in Dienstleistungen und Handelswaren möglich) • Kontoschlüssel (damit ist eine Unterteilung von unterschiedlichen Preis-. die im Bereich der Transport. Zu. B.und Abschlagselementen möglich) Die Einstellung der Kontenfindung erfordert aus den oben genannten Gründen eine Abstimmung mit der Finanzbuchhaltung und der Kostenrechnung. 240 © 2008 SAP AG. B. in Kunden Inland und Kunden Ausland möglich) • Kontierungsgruppe des Materials (damit ist eine Unterteilung von Materialien z. Sie können die Kontenfindung von unterschiedlichen Kriterien im Customizing abhängig machen.und Frachtkostenabwicklung zur Abrechnung mit dem Spediteur errechnet wurden. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Sie können dem Kunden Frachtkosten in Rechnung stellen.und Lastschriften an die Finanzbuchhaltung weiter und bucht diese auf die ermittelten Konten. um entsprechende Konten zu ermitteln. Gut. Abbildung 93: Anschluss an die Finanzbuchhaltung Das System leitet Fakturadaten in Rechnungen. die auf den effektiven Frachtkosten beruhen. Im Standard sind die folgenden Kriterien definiert: • • • Kontenplan Verkaufsorganisation Kontierungsgruppe des Regulierers (damit ist eine Unterteilung von Kunden z. Die Frachtkosten erscheinen dann als zusätzlicher Eintrag in der Kundenfaktura.

__________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Welche Vereinbarung bezüglich Komplettlieferung steht im Auftragskopf? Hinweis: Das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf finden Sie im Übersichtsbild Verkauf und auf der Registerkarte Versand.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Übung 9: Transportabwicklung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Teillieferungen bearbeiten • die Transportabwicklung beschreiben • die Kontenfindung zur Faktura im Buchhaltungsbeleg nachvollziehen Unternehmensszenario Obwohl Sie dem Kunden zu einem Auftrag die komplette Menge zu seinem Wunschlieferdatum bestätigen könnten. Nachdem die Prozesse abgeschlossen und die Rechnungen angelegt sind. Zeigen Sie sich den Terminauftrag aus der letzten Übung am Bildschirm an. Aufgabe 1: Ein Kundenauftrag soll teilgeliefert werden. Alle Rechte vorbehalten. 241 . möchte der Kunde zunächst doch nur einen Teil der Wunschliefermenge geliefert bekommen. ob der Auftrag teilgeliefert werden könnte. dass in der Buchhaltung die richtigen Konten bebucht wurden. Stellen Sie fest. 1. Da am Tag der Auslieferung weitere Auslieferungen für Kunden fällig werden. die sich auf der Strecke zu dem Kunden befinden. führen Sie mehrere Auslieferungen zu einem Transport zusammen. wollen Sie sicher stellen.

Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 2. die Menge einer Auftragsposition auf verschiedene Auslieferungen zu verteilen. 2008/Q1 . wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist? 4. Haben Sie die Möglichkeit./Pos. Haben Sie die Möglichkeit. Alle Rechte vorbehalten. zur Auftragsposition finden Sie auf der Registerkarte Versand. einzelne Auftragspositionen (mit der jeweiligen gesamten Positions-Auftragsmenge) auf verschiedene Auslieferungen zu verteilen. Welche Stammdaten sind beim Vorschlag des Kennzeichens für Komplettlieferung im Auftragskopf beteiligt? 3. Welche Vereinbarungen bezüglich Teillieferungen stehen in der Position 10 des Auftrags? ___________________________________________________________ Hinweis: Das Feld Teillief. 6. Welche Stammdaten sind beim Vorschlag des Kennzeichens für Teillieferungen in der Auftragsposition beteiligt? __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 242 © 2008 SAP AG. wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist? 5.

Alle Rechte vorbehalten. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Ändern Sie die Liefermenge auf 10 Stück Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. Welchen Transport Dispo Status hat die Lieferung? Hinweis: Zeigen Sie sich die Auslieferung am Bildschirm an. Verwenden Sie die Feldhilfe F1. Prüfen Sie. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##.SCM600 Lektion: Transportabwicklung 7. _______________________________________________ Aufgabe 2: Sie möchten den möglichen Transport zur Auslieferung untersuchen 1. ob die vorher erfasste Auslieferung (aus Aufgabe 1-7) für einen Transport verarbeitet werden kann. um die Bedeutung der verschiedenen Status nachzuvollziehen. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag (aus Aufgabe 6-2). ________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Es sollen in dieser Auslieferung allerdings zunächst nur 10 Stück von den insgesamt 25 Stück geliefert werden. Auf der Registerkarte Transport können Sie an dem Feld TransDispoStat erkennen. 243 . ob diese Lieferung für einen Transport verarbeitet werden kann.

Haben Sie die Möglichkeit. 3. Sie wollen mehrere Positionen aus verschiedenen Lieferungen. Buchen Sie zu der Auslieferung den Warenausgang. ________________________________ 2.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 2. 2008/Q1 . Warenausgang buchen und fakturieren. Erfassen Sie zu der Auslieferung die Faktura und notieren Sie sich die Belegnummer. welche Konten im Buchhaltungsbeleg gefunden wurden. ________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 244 © 2008 SAP AG. Sie haben mehrere Lieferungen für verschiedene Kunden aus Hamburg in einem Transportbeleg für eine LKW-Ladung zusammengefasst. die Speditionskosten auf die Kunden abhängig von dem Gewicht ihrer Positionen aufzuteilen? 4. Erfassen Sie zunächst zur vorherigen Auslieferung zur Kommissionierung den Transportauftrag für die Lagernummer 010 im Werk 1000. Anschließend prüfen Sie. Alle Rechte vorbehalten. in Container verladen. 1. welche Positionen in welche Container verladen werden? 3. die alle den gleichen Warenempfänger haben. Was ist der Unterschied zwischen einem Transportbeleg und einem Transportauftrag? Aufgabe 3: Sie wollen Ihre Auslieferung kommissionieren. Notieren Sie sich die Belegnummer. Haben Sie die Möglichkeit dies im Transportbeleg zu machen und anzugeben.

_________________________________________________________ _________________________________________________________ _________________________________________________________ 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 245 .SCM600 Lektion: Transportabwicklung 4. Alle Rechte vorbehalten. welche Konten mit welchen Beträgen bebucht wurden Hinweis: Den Buchhaltungsbeleg zur Faktura können Sie sich mit der Transaktion Anzeigen Faktura: Wählen Sie Übersicht Rechnungswesen und selektieren Sie den Buchhaltungsbeleg. Zeigen Sie sich den Buchhaltungsbeleg zur Faktura an und notieren Sie.

2. Das bedeutet. wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist? Antwort: Wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist. Es können einzelne Positionen auf verschiedene Auslieferungen verteilt werden 4. Welche Vereinbarung bezüglich Komplettlieferung steht im Auftragskopf? Hinweis: Das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf finden Sie im Übersichtsbild Verkauf und auf der Registerkarte Versand. ob die Menge einer Auftragsposition auf verschiedene Auslieferungen verteilt werden kann. Welche Stammdaten sind beim Vorschlag des Kennzeichens für Komplettlieferung im Auftragskopf beteiligt? Antwort: Das Kennzeichen für die Komplettlieferung im Auftragskopf wird aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. ob der Auftrag teilgeliefert werden könnte. die Menge einer Auftragsposition auf verschiedene Auslieferungen zu verteilen. Stellen Sie fest. Welche Vereinbarungen bezüglich Teillieferungen stehen in der Position 10 des Auftrags? Fortsetzung auf der nächsten Seite 246 © 2008 SAP AG.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Lösung 9: Transportabwicklung Aufgabe 1: Ein Kundenauftrag soll teilgeliefert werden. Haben Sie die Möglichkeit. Zeigen Sie sich den Terminauftrag aus der letzten Übung am Bildschirm an. 5. dass einzelne Positionen auf verschiedene Auslieferungen verteilt werden können. Das Feld Komplettlieferung ist nicht angekreuzt. 2008/Q1 . hängt es noch von der Teillieferungsvereinbarung auf Positionsebene ab. einzelne Auftragspositionen (mit der jeweiligen gesamten Positions-Auftragsmenge) auf verschiedene Auslieferungen zu verteilen. 1. __________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Wählen Sie die Registerkarte Versand. 3. wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist? Antwort: Ja. Haben Sie die Möglichkeit. Alle Rechte vorbehalten.

Aufgabe 2: Sie möchten den möglichen Transport zur Auslieferung untersuchen 1. _______________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Auftrag Liefermenge auf 10 Stück ändern. dann hat dieser Vorschlag Vorrang vor dem aus dem Kundenstamm 7. zur Auftragsposition finden Sie auf der Registerkarte Versand./Pos. Welche Stammdaten sind beim Vorschlag des Kennzeichens für Teillieferungen in der Auftragsposition beteiligt? __________________________________________________________ a) Der Vorschlag für das Feld Teillief. → Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. 6. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag (aus Aufgabe 6-2). Es sollen in dieser Auslieferung allerdings zunächst nur 10 Stück von den insgesamt 25 Stück geliefert werden. ob die vorher erfasste Auslieferung (aus Aufgabe 1-7) für einen Transport verarbeitet werden kann. Ändern Sie die Liefermenge auf 10 Stück Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. Prüfen Sie. Wenn zu dem Kunden und dem Material eine Kunden-Material-Info existiert und dort etwas anderes steht als im Kundenstamm./Pos. 247 . a) Auf der Registerkarte Versand der Position 10 ist das Feld Teillief. leer (Teillieferungen erlaubt).SCM600 Lektion: Transportabwicklung ___________________________________________________________ Hinweis: Das Feld Teillief. dass Teillieferungen erlaubt sind. Das bedeutet. Alle Rechte vorbehalten. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG./Pos. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. in der Auftragsposition kommt aus dem Kundenstamm. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##.

dass eine Lieferung gar nicht für den Transport relevant ist (abhängig von der Lieferart). Der Transportauftrag dient als Grundlage für die Kommissionierung. Was ist der Unterschied zwischen einem Transportbeleg und einem Transportauftrag? Antwort: Der Transportbeleg wird angelegt und verwendet. Auf der Registerkarte Transport können Sie an dem Feld TransDispoStat erkennen. Das bedeutet. Im Feld TransDispoStat steht A. die Speditionskosten auf die Kunden abhängig von dem Gewicht ihrer Positionen aufzuteilen? Antwort: Ja. Verwenden Sie die Feldhilfe F1. Haben Sie die Möglichkeit dies im Transportbeleg zu machen und anzugeben. Er wird für eine Auslieferung angelegt. um mehrere Auslieferungen zu einem Transport zu Kunden zusammen zu fassen. um die Bedeutung der verschiedenen Status nachzuvollziehen. ob diese Lieferung für einen Transport verarbeitet werden kann. um die internen Materialbewegungen zu steuern Fortsetzung auf der nächsten Seite 248 © 2008 SAP AG. Sie haben mehrere Lieferungen für verschiedene Kunden aus Hamburg in einem Transportbeleg für eine LKW-Ladung zusammengefasst. Zum Beispiel in Form einer LKW-Fuhre. dass die Auslieferung noch nicht in einem Transport bearbeitet ist. Sie wollen mehrere Positionen aus verschiedenen Lieferungen. 4. die alle den gleichen Warenempfänger haben. Es kann auch sein . welche Positionen in welche Container verladen werden? Antwort: Im Transportbeleg können Sie hinterlegen. Sie können die Frachtkosten zu einem Transport in einem Frachtkostenbeleg erfassen und entsprechend dem Gewicht auf verschiedene Kunden verteilen. in Container verladen. Alle Rechte vorbehalten. ________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anzeigen Wählen Sie die Registerkarte Transport.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Welchen Transport Dispo Status hat die Lieferung? Hinweis: Zeigen Sie sich die Auslieferung am Bildschirm an. welche Positionen in einen Container zusammen verladen werden. 2008/Q1 . Dabei können Sie auch Positionen verschiedener Lieferungen zusammen in einen Container verladen 3. 2. Haben Sie die Möglichkeit.

Buchen Sie zu der Auslieferung den Warenausgang. _________________________________________________________ _________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg wählen Sie Warenausgang buchen 3. ________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen wählen Sie Ausführen → Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Notieren Sie sich die Belegnummer. Warenausgang buchen und fakturieren. Zeigen Sie sich den Buchhaltungsbeleg zur Faktura an und notieren Sie. Erfassen Sie zunächst zur vorherigen Auslieferung zur Kommissionierung den Transportauftrag für die Lagernummer 010 im Werk 1000. Alle Rechte vorbehalten. 1. Anschließend prüfen Sie. 249 . Erfassen Sie zu der Auslieferung die Faktura und notieren Sie sich die Belegnummer. welche Konten mit welchen Beträgen bebucht wurden Hinweis: Den Buchhaltungsbeleg zur Faktura können Sie sich mit der Transaktion Anzeigen Faktura: Wählen Sie Übersicht Rechnungswesen und selektieren Sie den Buchhaltungsbeleg. welche Konten im Buchhaltungsbeleg gefunden wurden.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Aufgabe 3: Sie wollen Ihre Auslieferung kommissionieren. 4. 2. ________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.

Erlösschmälerungs.und ggf. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.und für die Konten Umsatzerlöse und Ausgangssteuer die Habenbuchung gebucht.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 _________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen wählen Sie Rechnungswesen selektieren Sie den Buchhaltungsbeleg Es werden für das Kundenkonto und für die Erlösschmälerungen die Soll. Die Sollbuchungen erfolgen auf dem Konto des Regulierers. auf die Ausgangssteuerkonten. 250 © 2008 SAP AG. Die Gegenbuchungen erfolgen auf die Erlös-.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Funktion des Transportbelegs erklären • die Abrechnung von Frachtkosten an Kunden beschreiben • die Überleitung aus der Faktura in den Buchhaltungsbeleg erklären 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 251 .

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • die Grundlagen und die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung beschreiben • die Verfügbarkeitsprüfung im Rahmen der Auftragsabwicklung nutzen • die Funktion des Transportbelegs erklären • die Abrechnung von Frachtkosten an Kunden beschreiben • die Überleitung aus der Faktura in den Buchhaltungsbeleg erklären 252 © 2008 SAP AG.

...261 Lektion: Montageabwicklung ..279 2008/Q1 © 2008 SAP AG.......................................254 Lektion: Bedeutung des Positionstyps ........................................................... sowie ein Beispielprozess zum Thema Kundenauftragsfertigung veranschaulicht............. 253 .............................Kapitel 6 Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung Überblick über das Kapitel In diesem Kapitel wird zunächst die Bedeutung des Positionstyps herausgestellt............................. Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • die Vorverkaufsaktivitäten beschreiben Anfragen und Angebote nutzen einige Funktionen der Positionstypen erläutern den Status von Montageaufträgen für Kundeneinzelfertigungsaufträge verfolgen Positionen in einer Auslieferung verpacken Inhalt des Kapitels Lektion: Vorverkaufsabwicklung .272 Übung 11: Montageabwicklung ........ Alle Rechte vorbehalten....258 Übung 10: Vorverkaufsprozesse und Positionstyp........ Anschließend werden die Vorverkaufsbelege Anfrage / Angebot behandelt..........

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Lektion: Vorverkaufsabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Bedeutung von Anfragen und Angeboten herausgestellt. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • die Vorverkaufsaktivitäten beschreiben Anfragen und Angebote nutzen Unternehmensszenario • • • Bevor es zur Auftragserteilung kommt. möchte sich der Kunde über Preise und Lieferzeiten zu Materialien informieren Sie machen dem Kunden ein Angebot zu den angefragten Materialien Der Kunde nimmt das Angebot an und erteilt darauf hin einen Auftrag Vorverkaufsabwicklung Abbildung 94: Aufgaben der Vertriebsunterstützung 254 © 2008 SAP AG.

B. von Telefonaten und Kundenbesuchen Durchführung von Mailing-Aktionen Direkter Zugang zum Vertriebsinformationssystem (VIS) mit zahlreichen Auswertungen. B. z. Abbildung 95: Vorverkaufsbelege Sie können von Ihren Kunden Anfragen nach Materialpreisen oder Lieferzeiten erhalten.und Umsatzzahlen. Abbildung 96: Belegfluss in der Vorverkaufsphase 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 255 . Folgende Aufgaben können Sie im Rahmen des Vertriebsunterstützungssystems durchführen: • • • • Bereitstellung von Informationen über Kunden. Interessenten.SCM600 Lektion: Vorverkaufsabwicklung Unterstützung der Mitarbeiter in Vertrieb und Marketing bei allen Aktivitäten im Rahmen der Akquisition und Kundenbetreuung. Mit einem Angebot (die Bezugnahme zu einer Anfrage ist optional) können Sie Ihren Kunden die entsprechenden Informationen zur Verfügung stellen. Alle Rechte vorbehalten. Wettbewerber und deren Produkte Verwaltung von Kontakten. Ansprechpartner. z. über Auftragseingangs.

256 © 2008 SAP AG. ohne dass eine Anfrage vom Kunden vorausgegangen ist. kann daraufhin der Auftrag folgen. 2008/Q1 .Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 In der Standardauslieferung des Systems wird eine Anfrage als vollständig referenziert betrachtet. Wenn der Kunde das Angebot akzeptiert. sobald der Kunde ein Angebot mit Bezug auf die Anfrage erhält. bis die volle Menge oder das Gültigkeitsdatum erreicht ist.Angebot zusammensetzen. Der Belegfluss in der Vorverkaufsphase kann sich aus Anfrage . Alle Rechte vorbehalten. Auf ein Angebot kann so lange referenziert werden. Sie können auch Angebote erstellen.

SCM600 Lektion: Vorverkaufsabwicklung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Vorverkaufsaktivitäten beschreiben • Anfragen und Angebote nutzen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 257 .

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Überblick über die Lektion Der Positionstyp ist ein sehr wichtiges Steuerungsinstrument. 258 © 2008 SAP AG. Diese Lektion gibt einen entsprechenden Überblick. 2008/Q1 . Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • einige Funktionen der Positionstypen erläutern Unternehmensszenario • Der Positionstyp ist ein wichtiges Instrument zur Steuerung der Vertriebsprozesse Bedeutung des Positionstyps Abbildung 97: Positionstypen Positionstypen bieten zusätzliche Steuerungsfunktionen für Verkaufsbelege.

259 . Für ein Material mit der Positionstypengruppe 'NORM' wird in der Anfrage zum Beispiel ein anderer Positionstyp gefunden als im Terminauftrag.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Mit dem Positionstyp kann zum Beispiel folgendes beeinflusst werden: • • • • • • • soll eine automatische Preisfindung durchgeführt werden. soll die Position auf einer Rechnung erscheinen. Abbildung 98: Positionstypenfindung Normalposition Der Positionstyp im Verkaufsbeleg wird unter anderem in Abhängigkeit der Verkaufsbelegart und der Positionstypengruppe des Materialstamms gefunden. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. falls sie nicht erfasst wurden. Die Positionstypengruppe ist im Materialstamm in der Registerkarte Vertrieb: VerkaufsorgDaten 2 gepflegt. welche Felder sollen im Unvollständigkeitsprotokoll erscheinen. welche Partnerrollen sollen der Position zugehören. soll die Position auf einer Lieferung erscheinen. Alle Rechte vorbehalten. für die Position Einteilungen zu erfassen. soll es erlaubt sein. welche Textarten sollen der Position zugehören.

Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Abbildung 99: Positionstypenfindung im Terminauftrag Für ein Material mit der Positionstypengruppe 'NORM' wird im Terminauftrag zum Beispiel ein anderer Positionstyp gefunden als für ein Material mit der Positionstypengruppe '0001'. Alle Rechte vorbehalten. 260 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

261 . Auf diese Anfragen hin erstellen Sie Angebote für die Kunden. 1. Bei der Anfrageerfassung kann das Feld Gültig bis als Bearbeitungsfrist eingegeben werden und später für die Angebotsbearbeitung verwendet werden. wieder 3 Stück zu kaufen. ___________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wie Preise und Lieferbedingungen sind verbindlich und für einen festgelegten Zeitraum gültig.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Übung 10: Vorverkaufsprozesse und Positionstyp Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Anfragen und Angebote bearbeiten • die Positionstypenfindung nachvollziehen Unternehmensszenario Sie erhalten Anfragen von Kunden zu Motorrädern. Die in den Angeboten hinterlegten Informationen. dass die Anfrage bis zum Ende des Monats bearbeitet wird. Anfrage Kunde: T-S50A## Motomarkt Heidelberg Wir hatten bereits letztes Jahr das Motorrad T-AS3## von Ihnen eingekauft. Alle Rechte vorbehalten. Sie erhalten von einem Kunden eine schriftliche Anfrage zu einem Motorrad. Aufgabe 1: Erfassen Sie eine Anfrage. Wir sind daran interessiert. Sie möchten. wieviel das Motorrad kostet? Hinweis: Anfragen legen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anlegen an. Würden Sie uns bitte ein Angebot machen. Erfassen Sie die Anfrage und notieren Sie die Nummer.

1. Aufgabe 3: Erfassen Sie einen Auftrag mit Bezug auf das Angebot. 1. 2008/Q1 . Hinweis: Listen zu Anfragen erstellen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Anfragen → Liste Anfragen 2. Der Kunde T-S50A## bestellt auf Grund des Angebots zunächst 1 Stück von dem Motorrad T-AS3##. ___________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 262 © 2008 SAP AG. Bestellung zum Angebot Kunde: T-S50A## Bestellnummer: 8-131 Wunschlieferdatum: in 10 Tagen Material T-AS3## Menge 1 Erfassen sie dazu den Terminauftrag und notieren Sie die Nummer. Alle Rechte vorbehalten. Am nächsten Tag bearbeiten Sie die vorliegenden Anfragen. möchten Sie dem Kunden nur 2 Stück anbieten. Das Angebot soll ab heute bis zum Ende des übernächsten Monats gültig sein. Sie erstellen sich zunächst eine Liste aller Anfragen zu Ihrem Kunden T-S50A## . Erfassen Sie ein Angebot zu der Anfrage. Da Sie momentan viel Nachfrage nach diesem Motorrad haben. ___________________________________ Hinweis: Erfassen Sie das Angebot (Belegart AG) mit Referenz auf die Anfrage mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Angebot → Anlegen. Wählen Sie Anlegen mit Bezug. Erfassen sie dazu das Angebot und notieren Sie die Nummer. die bis Ende des Monats bearbeitet werden müssen.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 2: Erstellen Sie ein Angebot.

2. in einer Anfrage oder einem Angebot eine Verfügbarkeitsprüfung wie im Kundenauftrag durchzuführen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Haben Sie die Möglichkeit. Findet bei der Anfrage. Zeigen Sie sich den Referenzstatus der Position zur Anfrage an. Hinweis: Die Statusübersicht zu den einzelnen Belegen können Sie sich aus dem Belegfluss anzeigen. bevor ein Angebot angelegt werden kann? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 3. 1. 1. Nennen Sie betriebswirtschaftliche Unterschiede zwischen einer Anfrage und einem Angebot? __________________________________________________________ __________________________________________________________ __________________________________________________________ 2. __________________________________________________ Zeigen Sie sich den Referenzstatus der Position zum Angebot an. Alle Rechte vorbehalten. Muss zuerst eine Anfrage erstellt werden.oder Angebotserfassung eine automatische Preisfindung statt? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 4.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Aufgabe 4: Ermitteln Sie den Referenzstatus zu den Positionen der Anfrage und des Angebots aus den vorherigen Aufgaben. 263 . __________________________________________________ Aufgabe 5: Verständnisfragen zu den Vorverkaufsbelegen.

dass eine Position einer Anfrage nicht fakturarelevant und eine Position im Kundenauftrag fakturarelevant ist? __________________________________________________________ 264 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 6: Wie wird der Positionstyp im Verkaufsbeleg gefunden? 1. Kann vom Positionstyp abhängig eingestellt werden. Abhängig von welchen Kriterien wird der Positionstyp im Verkaufsbeleg in der Regel gefunden? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 3. welcher Positionstyp gefunden wurde. 2008/Q1 . Zeigen Sie sich die zuletzt bearbeitete Anfrage an und notieren Sie. __________________________________________________________ 2. Können in einem Terminauftrag mehrere Positionen mit unterschiedlichen Positionstypen erfasst werden? __________________________________________________________ 4.

___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anlegen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Lösung 10: Vorverkaufsprozesse und Positionstyp Aufgabe 1: Erfassen Sie eine Anfrage. Sie erhalten von einem Kunden eine schriftliche Anfrage zu einem Motorrad. dass die Anfrage bis zum Ende des Monats bearbeitet wird. Wir sind daran interessiert. Erfassen Sie die Anfrage und notieren Sie die Nummer. Würden Sie uns bitte ein Angebot machen. 1. Alle Rechte vorbehalten. 265 . Anfrage Kunde: T-S50A## Motomarkt Heidelberg Wir hatten bereits letztes Jahr das Motorrad T-AS3## von Ihnen eingekauft. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wieder 3 Stück zu kaufen. Sie möchten. Bei der Anfrageerfassung kann das Feld Gültig bis als Bearbeitungsfrist eingegeben werden und später für die Angebotsbearbeitung verwendet werden. wieviel das Motorrad kostet? Hinweis: Anfragen legen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anlegen an.

Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 2: Erstellen Sie ein Angebot. Erfassen Sie ein Angebot zu der Anfrage. Sie erstellen sich zunächst eine Liste aller Anfragen zu Ihrem Kunden T-S50A## . Hinweis: Listen zu Anfragen erstellen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Anfragen → Liste Anfragen a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Anfrage → Liste Anfragen Auftraggeber T-S50A## 2. Da Sie momentan viel Nachfrage nach diesem Motorrad haben. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Angebot → Anlegen Wählen Sie Anlegen mit Bezug Geben Sie die Anfragenummer ein Wählen Sie Positionsauswahl Ändern Sie die Menge auf 2 Stück Wählen Sie Übernehmen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. möchten Sie dem Kunden nur 2 Stück anbieten. Wählen Sie Anlegen mit Bezug. 2008/Q1 . Das Angebot soll ab heute bis zum Ende des übernächsten Monats gültig sein. die bis Ende des Monats bearbeitet werden müssen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 266 © 2008 SAP AG. 1. Erfassen sie dazu das Angebot und notieren Sie die Nummer. Alle Rechte vorbehalten. Am nächsten Tag bearbeiten Sie die vorliegenden Anfragen. ___________________________________ Hinweis: Erfassen Sie das Angebot (Belegart AG) mit Referenz auf die Anfrage mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Angebot → Anlegen.

1. Der Kunde T-S50A## bestellt auf Grund des Angebots zunächst 1 Stück von dem Motorrad T-AS3##. Zeigen Sie sich den Referenzstatus der Position zur Anfrage an. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Wählen Sie Anlegen mit Bezug Geben Sie die Angebotsnummer ein Wählen Sie Positionsauswahl Ändern Sie die Menge auf 1 Stück Wählen Sie Übernehmen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben Aufgabe 4: Ermitteln Sie den Referenzstatus zu den Positionen der Anfrage und des Angebots aus den vorherigen Aufgaben. Hinweis: Die Statusübersicht zu den einzelnen Belegen können Sie sich aus dem Belegfluss anzeigen.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Aufgabe 3: Erfassen Sie einen Auftrag mit Bezug auf das Angebot. 1. 267 . Alle Rechte vorbehalten. Bestellung zum Angebot Kunde: T-S50A## Bestellnummer: 8-131 Wunschlieferdatum: in 10 Tagen Material T-AS3## Menge 1 Erfassen sie dazu den Terminauftrag und notieren Sie die Nummer. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

__________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Angebot → Anzeigen → Umfeld → Belegfluß anzeigen den Cursor auf Angebot stellen → wählen Sie Statusübersicht Position 10 expandieren Referenzstatus: teilweise referiert Der Referenzstatus für das Angebot steht auf teilweise referiert. Zeigen Sie sich den Referenzstatus der Position zum Angebot an. Alle Rechte vorbehalten. Im Standard wird eine Angebotsposition erst bei Übernahme der vollen Menge als voll referiert gekennzeichnet. sobald zumindest eine Teilmenge dieser Position in ein Angebot übernommen wurde. da von der Angebotsmenge (2 Stück) wurde nur ein Teil (1 Stück) in den Auftrag übernommen wurde.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 __________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anzeigen → Umfeld → Belegfluß anzeigen den Cursor auf Anfrage stellen → wählen Sie Statusübersicht Position 10 expandieren Referenzstatus: voll referiert Der Referenzstatus für die Anfrage steht auf voll referiert. 2. Aufgabe 5: Verständnisfragen zu den Vorverkaufsbelegen. obwohl von der Anfragemenge (3 Stück) nur ein Teil (2 Stück) in das Angebot übernommen wurde. 2008/Q1 . Im Standard wird eine Anfrageposition als voll referiert gekennzeichnet. Nennen Sie betriebswirtschaftliche Unterschiede zwischen einer Anfrage und einem Angebot? __________________________________________________________ __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 268 © 2008 SAP AG. 1.

Bei Anfragen wird im System das Gültigkeitsdatum als Bearbeitungsfrist für eine Antwort auf die Anfrage verwendet. 269 . welcher Positionstyp gefunden wurde. Es können auch Angebote ohne Bezug auf eine Anfrage erstellt werden. 2. usw. Nein. Zeigen Sie sich die zuletzt bearbeitete Anfrage an und notieren Sie. Bei der Anfrage. Muss zuerst eine Anfrage erstellt werden.und Angebotserfassung kann eine Verfügbarkeitsprüfung in der gleichen Art und Weise wie bei der Kundenauftragserfassung (abhängig vom Customizing) durchgeführt werden.und Angebotserfassung findet eine automatische Preisfindung (abhängig vom Customizing) statt. Lieferdatum. Angebote sind während des Gültigkeitszeitraums dem Kunden gegenüber rechtlich bindend. Bei der Anfrage. Alle Rechte vorbehalten.). Haben Sie die Möglichkeit.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps __________________________________________________________ a) Anfragen sind Nachfragen eines Kunden nach den Vertriebskonditionen eines Materials (Preis. bevor ein Angebot angelegt werden kann? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) 3. Findet bei der Anfrage. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Aufgabe 6: Wie wird der Positionstyp im Verkaufsbeleg gefunden? 1. Über Angebote werden dem Kunden die entsprechenden Informationen mitgeteilt. 4. in einer Anfrage oder einem Angebot eine Verfügbarkeitsprüfung wie im Kundenauftrag durchzuführen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) Ja.oder Angebotserfassung eine automatische Preisfindung statt? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) Ja.

Alle Rechte vorbehalten. Können in einem Terminauftrag mehrere Positionen mit unterschiedlichen Positionstypen erfasst werden? __________________________________________________________ a) Ja. 4. Preisfindung. 270 © 2008 SAP AG..Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 __________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anzeigen Der Positionstyp AFN für Anfrageposition steht auf der Registerkarte Verkauf. Unvollständigkeitssteuerung usw. 2. Lieferrelevanz. Abhängig vom Positionstyp können zum Beispiel die Fakturarelevanz. Angebot. im Customizing eingestellt werden.) und der Positionstypengruppe aus dem Materialstamm gefunden.. . dass eine Position einer Anfrage nicht fakturarelevant und eine Position im Kundenauftrag fakturarelevant ist? __________________________________________________________ a) Ja. Es können in einem Auftrag verschiedene Positionen mit unterschiedlichen Positionstypen erfasst werden. 3. Kann vom Positionstyp abhängig eingestellt werden. 2008/Q1 . Terminauftrag. Abhängig von welchen Kriterien wird der Positionstyp im Verkaufsbeleg in der Regel gefunden? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) Der Positionstyp wird in der Regel in Abhängigkeit der Verkaufsbelegart (Anfrage.

SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • einige Funktionen der Positionstypen erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 271 .

dass nicht anonym auf Lager. Alle Rechte vorbehalten. 272 © 2008 SAP AG. sondern direkt für einen Kundenauftrag gefertigt wird. 2008/Q1 . soll er noch verpackt werden Montageabwicklung Abbildung 100: Ablauf einer Kundenauftragsfertigung Kundenauftragsfertigung ist dadurch charakterisiert. welcher nur auf spezielle Kundenbedarfe hin einzelgefertigt wird Dies erfordert die Zusammenarbeit zwischen dem Vertrieb und der Fertigung Bevor der Benzintank ausgeliefert wird.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Lektion: Montageabwicklung Überblick über die Lektion Diese Lektion beschreibt ein mögliches Zusammenspiel von Vertrieb und Produktion anhand eines Beispielprozesses zur Montageabwicklung. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • den Status von Montageaufträgen für Kundeneinzelfertigungsaufträge verfolgen Positionen in einer Auslieferung verpacken Unternehmensszenario • • • Der Kunde bestellt einen Benzintank.

Sobald die Produktion beginnen kann. Abbildung 101: Einzelfertigung ohne Montageabwicklung Aus dem Kundenauftrag werden die Bedarfsmenge (Primärbedarf). erzeugen Sie aus dem Planauftrag einen Fertigungsauftrag. das Lieferdatum und Angaben zur Konfiguration als Kundeneinzelbedarf an die Disposition übergeben. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 273 . Mit dem Dispositionslauf erzeugen Sie daraus einen Planauftrag. Anschließend planen Sie mit der Disposition den Materialbedarf und es wird in der Fertigung produziert. Aus dem Fertigungsauftrag wird die bestätigte Menge und das bestätigte Lieferdatum an den Kundenauftrag zurückgemeldet. Sobald dann die Lieferung fällig wird.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Aus der Kundenauftragsposition wird ein Kundeneinzelbedarf erzeugt und an die Disposition übergeben. können Sie im Vertrieb die Lieferung erfassen und den Warenausgang buchen. buchen Sie es per Wareneingang in einen Kundenauftragsbestand speziell für diese Kundenauftragsposition. Abschließend erfassen Sie im Vertrieb die Faktura. Der Warenausgang reduziert den Kundenauftragsbestand. Wenn das Produkt gefertigt ist. Dabei findet eine Stücklistenauflösung statt und es werden die Sekundärbedarfe der Baugruppen / Komponenten erzeugt.

Abbildung 103: Kostenverwaltung pro Position 274 © 2008 SAP AG. Entsprechend dem Kundenwunsch brauchen Sie die Komponenten dann nur noch zu montieren. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Abbildung 102: Einzelfertigung mit Montageabwicklung Bei der Einzelfertigung mit Montageabwicklung haben Sie die einzelnen Komponenten des Endproduktes bereits vorgefertigt. Veränderungen hinsichtlich bestätigter Einteilungen oder des Lieferdatums werden im Kundenauftrag bzw. dass Sie bei der Einzelfertigung mit Montageabwicklung an dieser Stelle keinen Dispositionslauf benötigen. Aus dem Fertigungsauftrag wird die bestätigte Menge und das bestätigte Lieferdatum in die Einteilungen des Kundenauftrags zurückgemeldet. 2008/Q1 . Deshalb brauchen Sie nur eine einstufige Stücklistenauflösung und kein Erzeugen von Sekundärbedarfen. Sie können sich direkt aus dem Kundenauftrag heraus einen Fertigungsauftrag erzeugen lassen. Das bedeutet. im Fertigungsauftrag sofort sichtbar.

275 .bzw.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Bei der Kundenauftragsfertigung werden die Kosten und Erlöse für eine Auftragsposition auf einem zur Kundenauftragsposition gehörendem Controlling-Objekt gesammelt und an die Ergebnisrechnung abgerechnet. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die Istkosten ergeben sich aus Materialentnahmen. Abbildung 104: Verpacken Beim Verpacken können Lieferpositionen zu Packmitteln zugeordnet werden. Einzelkalkulation oder aus dem Bewertungspreis des Materialstamms (Standardpreis oder gleitender Durchschnittspreis). Die Planerlöse werden durch die Preisfindung im Kundenauftrag (Nettowert 2) ermittelt und die Isterlöse bei der Faktura verbucht. um den Erfolg zu ermitteln. Internen Leistungsverrechnungen und Zuschlägen. Fertigungsaufträgen. Die dadurch entstehenden Handling Units können dann in weitere Packmittel verpackt werden. Die Abrechnung der angefallenen Isterlöse und der Istkosten erfolgt an die Ergebnisrechnung. Diese stammen aus einer Erzeugnis. Den Planerlösen stehen die Plankosten gegenüber. Alle Rechte vorbehalten.

können diese im Rahmen einer Variantenkonfiguration im Kundenauftrag festgelegt werden. Alle Rechte vorbehalten. wird es in den Kundenauftragsbestand Wareneingang gebucht.Beispiel Wenn die Eigenschaften eines Materials nicht fest vorgegeben sind und viele Variationsmöglichkeiten bestehen. Bei dem Kundenauftragsbestand handelt es sich um einen Sonderbestand. 276 © 2008 SAP AG. Beim Warenausgang zur Auslieferung wird entsprechend der Kundenauftragsbestand reduziert. 2008/Q1 .Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Abbildung 105: Auslieferung aus Kundenauftragsbestand Nachdem die Fertigung das Material produziert hat. Abbildung 106: Montageabwicklung mit Variantenkonfiguration . der nur für den speziellen Kundenauftrag verwendet werden kann.

Jede Klasse enthält ein oder mehrere Merkmale. Im Konfigurationsprofil oder im Materialstamm wird das Material einer oder mehreren Klassen zugeordnet. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. welche die variablen Eigenschaften des Materials darstellen.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Zu jedem konfigurierbaren Material muss dazu ein Konfigurationsprofil existieren. 277 . welche Auswirkungen auf die Preisfindung haben. Alle Rechte vorbehalten. Für Merkmalswerte können Zu-/Abschläge gepflegt werden. Zu jedem Merkmal können die möglichen Werte (Merkmalsausprägungen) festgelegt werden. Mit diesem werden bestimmte Eigenschaften der Konfiguration definiert.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 278 © 2008 SAP AG.

Aufgabe 1: Bearbeiten Sie eine Kundenauftragsfertigung. Die einzelnen Materialien sollen für den Versand in einer Kiste verpackt werden. eine Stückliste und ein Arbeitsplan angelegt. 279 . der zunächst noch bei Ihnen entsprechend dem Kundenwunsch lackiert und montiert werden muss. Für den Benzintank wurden im Vorfeld bereits der Materialstamm T-FS1##. 1. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Alle Rechte vorbehalten. Zusätzlich schicken Sie ihm kostenlos eine Montageanleitung und Zierstreifen mit. Bestellung Kunde: T-S50A## Bestellnummer: 8-311 Wunschlieferdatum: in 10 Tagen Material T-FS1## Menge 1 Hinweis: Sichern Sie den Auftrag noch nicht! Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Der Kunde bestellt einen Benzintank für sein Motorrad.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Übung 11: Montageabwicklung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • den Ablauf einer Kundenauftragsfertigung nachvollziehen • Lieferpositionen in der Auslieferung verpacken Unternehmensszenario Ein Kunde bestellt bei Ihnen einen speziell nach seinem Wunsch lackierten Benzintank.

Sie geben die Montageanleitung T-AS7## und die Zierstreifen T-AS8## kostenlos mit zum Benzintank dazu. Hinweis: Da Sie im Kundenauftrag deutlich machen wollen. 3. und dann Beschaffung. Hinweis: Um zu den Beschaffungsdaten der Einteilung zu gelangen wählen Sie im Kundenauftrag Einteilung zur Pos. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Erfassen Sie deshalb die beiden Materialien zusätzlich im obigen Kundenauftrag. Überprüfen Sie die Beschaffungsdaten für den Benzintank T-FS1## der Einteilung zu Position 10. Sichern Sie den Kundenauftrag und notieren Sie die Nummer. ______________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 280 © 2008 SAP AG. erfassen Sie die beiden Positionen zu der übergeordneten Position 10. Zeigen Sie sich den Kundenauftrag aus der vorherigen Aufgabe an. Notieren Sie die Nummer des Montageauftrags.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 2. ________________________________________ Aufgabe 2: 1. Welcher Nettopreis steht bei den drei Positionen? 5.Pos 10 ein. Dazu geben Sie bei den untergeordneten Positionen im Feld üb. dass die beiden Materialien zu dem Benzintank T-FS1## gehören. Welche Positionstypen haben die drei Positionen? 4.

281 . 1. Zeigen Sie sich den Kopf des Montageauftrags zum Benzintank T-FS1## (Position 10) an. dass er den Benzintank T-FS1## erst 8 Tage später geliefert bekommen möchte. _______________________________________________________ Hinweis: Um sich den Montageauftrag aus dem Kundenauftrag anzuzeigen wählen Sie im Kundenauftrag Einteilung zur Pos. → Beschaffung → Kopf Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Welchem Datum im Kundenauftrag entspricht das Endedatum aus dem Montageauftrag? Aufgabe 3: Der Kunde teilt Ihnen mit. ______________________________________ ______________________________________ 3. Notieren Sie die Auswirkungen auf das Wunschlieferdatum der zugeordneten Positionen 11 und 12. wie sich der Endetermin verändert hat. _________________________________________________________ _________________________________________________________ 2.SCM600 Lektion: Montageabwicklung 2. Zeigen Sie sich den Kopf des Montageauftrags an. Alle Rechte vorbehalten. Ändern Sie dementsprechend das Wunschlieferdatum für die Position 10 im Kundenauftrag. Notieren Sie die Ecktermine für Ende und Start des Montageauftrags. Notieren Sie.

Zeigen Sie sich den Kundenauftragsbestand in der Bestandsübersicht zum Material T-FS1## im Werk 1000 an. Hinweis: Den Wareneingang in der Materialwirtschaft erfassen Sie mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → zum Auftrag Bewegungsart 101 Auftrag Montageauftragsnummer (siehe Aufgabe 2-1) Werk 1000 Lagerort 0001 2. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. 1. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Fortsetzung auf der nächsten Seite 282 © 2008 SAP AG. Erfassen Sie dafür in der Materialwirtschaft den Wareneingang zum Montageauftrag in den Kundenauftragsbestand im Werk 1000. Wieviel Stück befinden sich im Kundenauftragsbestand? __________________________ Aufgabe 5: Bearbeiten Sie den Versand. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag und verpacken Sie die Positionen. Lagerort 0001. 1. Aus der Fertigung wird die Fertigstellung der Montage des Benzintanks gemeldet. Verpacken Sie die drei Positionen in das Packmittel PK-096. Hinweis: Die Bestandsübersicht in der Materialwirtschaft zeigen Sie sich mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht an. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie den Wareneingang. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. 3. 283 . (Lagernummer 010) Zeigen Sie sich abschließend nochmals den Kundenauftragsbestand in der Bestandsübersicht zum Material T-FS1## im Werk 1000 an. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Montageabwicklung _______________________________________________ 2. Kommissionieren Sie die Lieferung und buchen Sie den Warenausgang. Wieviel Stück befinden sich im Kundenauftragsbestand? ___________________________ Hinweis: Die Bestandsübersicht in der Materialwirtschaft zeigen Sie sich mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht an.

Für den Benzintank wurden im Vorfeld bereits der Materialstamm T-FS1##. Der Kunde bestellt einen Benzintank für sein Motorrad. Fortsetzung auf der nächsten Seite 284 © 2008 SAP AG. a) Unterpositionen erfassen. erfassen Sie die beiden Positionen zu der übergeordneten Position 10. Dazu geben Sie bei den untergeordneten Positionen im Feld üb. eine Stückliste und ein Arbeitsplan angelegt. 1. dass die beiden Materialien zu dem Benzintank T-FS1## gehören. 2008/Q1 . Hinweis: Da Sie im Kundenauftrag deutlich machen wollen. Alle Rechte vorbehalten.Pos 10 ein. der zunächst noch bei Ihnen entsprechend dem Kundenwunsch lackiert und montiert werden muss.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Lösung 11: Montageabwicklung Aufgabe 1: Bearbeiten Sie eine Kundenauftragsfertigung. Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Sie geben die Montageanleitung T-AS7## und die Zierstreifen T-AS8## kostenlos mit zum Benzintank dazu. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Bestellung Kunde: T-S50A## Bestellnummer: 8-311 Wunschlieferdatum: in 10 Tagen Material T-FS1## Menge 1 Hinweis: Sichern Sie den Auftrag noch nicht! a) 2.Pos 10 ein. Erfassen Sie deshalb die beiden Materialien zusätzlich im obigen Kundenauftrag. Geben Sie bei den Unterpositionen im Feld üb.

______________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Welche Positionstypen haben die drei Positionen? Antwort: Pos. 12: Kostenlose Position TANN 4. 285 . wählen Sie Beschaffung Die Belegnummer für den Montageauftrag wurde intern vom System vergeben. Notieren Sie die Nummer des Montageauftrags. Zeigen Sie sich den Kundenauftrag aus der vorherigen Aufgabe an. Welcher Nettopreis steht bei den drei Positionen? Antwort: Pos. 11: 0 Pos. Überprüfen Sie die Beschaffungsdaten für den Benzintank T-FS1## der Einteilung zu Position 10.SCM600 Lektion: Montageabwicklung 3. 10: 297 Pos. 12: 0 5. und dann Beschaffung. Alle Rechte vorbehalten. 2. ________________________________________ a) Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. 11: Kostenlose Position TANN Pos. Sichern Sie den Kundenauftrag und notieren Sie die Nummer. 10: Einzelfertigung TAK Pos. Aufgabe 2: 1. Hinweis: Um zu den Beschaffungsdaten der Einteilung zu gelangen wählen Sie im Kundenauftrag Einteilung zur Pos. Notieren Sie die Ecktermine für Ende und Start des Montageauftrags. Zeigen Sie sich den Kopf des Montageauftrags an. ______________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Pos 10: wählen Sie Einteilung zur Pos.

3. dass er den Benzintank T-FS1## erst 8 Tage später geliefert bekommen möchte. Welchem Datum im Kundenauftrag entspricht das Endedatum aus dem Montageauftrag? Antwort: Das Endedatum des Montageauftrags entspricht dem Materialbereitstellungsdatum aus dem Kundenauftrag. da sie dieser untergeordnet sind.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 ______________________________________ a) Wählen Sie Kopf Die Ende. 1. Ändern Sie dementsprechend das Wunschlieferdatum für die Position 10 im Kundenauftrag. 2. 2008/Q1 . Notieren Sie. _________________________________________________________ _________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Ändern Pos 10: Wunschlieferdatum um 8 Tage später in die Zukunft ändern Das Wunschlieferdatum für Position 11 und 12 ändert sich entsprechend dem der Position 10. Fortsetzung auf der nächsten Seite 286 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Aufgabe 3: Der Kunde teilt Ihnen mit. Es wird ausgehend vom Materialbereitstellungsdatum des Kundenauftrags rückwärts terminiert. Es wird eine Rückwärtsterminierung des Montageauftrags auf Grund der zum Material (Benzintank) gehörenden Arbeitspläne durchgeführt. Zeigen Sie sich den Kopf des Montageauftrags zum Benzintank T-FS1## (Position 10) an. Notieren Sie die Auswirkungen auf das Wunschlieferdatum der zugeordneten Positionen 11 und 12.und Starttermine wurden vom System errechnet. wie sich der Endetermin verändert hat.

→ Beschaffung → Kopf a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Pos 10: Wählen Sie Einteilung zur Pos. Alle Rechte vorbehalten. Wählen Sie Kopf.SCM600 Lektion: Montageabwicklung _______________________________________________________ Hinweis: Um sich den Montageauftrag aus dem Kundenauftrag anzuzeigen wählen Sie im Kundenauftrag Einteilung zur Pos. Auf Grund der Änderung des Wunschlieferdatums in der vorherigen Aufgabe. 287 . Wählen Sie Beschaffung. Dieses neue Materialbereitstellungsdatum wurde an den Montageauftrag als neuer Endtermin übergeben Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wurde ein neues Materialbereitstellungsdatum im Kundenauftrag ermittelt.

Alle Rechte vorbehalten. Fortsetzung auf der nächsten Seite 288 © 2008 SAP AG. 1. Hinweis: Die Bestandsübersicht in der Materialwirtschaft zeigen Sie sich mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht an.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie den Wareneingang. 2008/Q1 . Wieviel Stück befinden sich im Kundenauftragsbestand? __________________________ a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht 1 Stück befindet sich im Kundenauftragsbestand. Lagerort 0001. Erfassen Sie dafür in der Materialwirtschaft den Wareneingang zum Montageauftrag in den Kundenauftragsbestand im Werk 1000. Hinweis: Den Wareneingang in der Materialwirtschaft erfassen Sie mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → zum Auftrag Bewegungsart 101 Auftrag Montageauftragsnummer (siehe Aufgabe 2-1) Werk 1000 Lagerort 0001 a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → zum Auftrag Bewegungsart 101 Auftrag Montageauftragsnummer (siehe Aufgabe 2-1) Werk 1000 Lagerort 0001 wählen Sie Übernehmen + Detail wählen Sie Sichern 2. Aus der Fertigung wird die Fertigstellung der Montage des Benzintanks gemeldet. Zeigen Sie sich den Kundenauftragsbestand in der Bestandsübersicht zum Material T-FS1## im Werk 1000 an.

Wieviel Stück befinden sich im Kundenauftragsbestand? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 2. Alle Rechte vorbehalten. Verpacken Sie die drei Positionen in das Packmittel PK-096. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. _______________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Auftrag Wählen Sie Verpacken Packmittel PK-096 Das Versandelement und die zu verpackenden Positionen selektieren Wählen Sie Verpacken Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. 289 . setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. (Lagernummer 010) a) Kommissionieren: Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Die Belegnummer wird intern vom System vergeben Warenausgang: Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg wählen Sie Warenausgang buchen 3.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Aufgabe 5: Bearbeiten Sie den Versand. Zeigen Sie sich abschließend nochmals den Kundenauftragsbestand in der Bestandsübersicht zum Material T-FS1## im Werk 1000 an. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag und verpacken Sie die Positionen. Kommissionieren Sie die Lieferung und buchen Sie den Warenausgang. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. 1.

a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht Es gibt keinen Kundenauftragsbestand mehr. 290 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 ___________________________ Hinweis: Die Bestandsübersicht in der Materialwirtschaft zeigen Sie sich mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht an.

SCM600 Lektion: Montageabwicklung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • den Status von Montageaufträgen für Kundeneinzelfertigungsaufträge verfolgen • Positionen in einer Auslieferung verpacken 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 291 .

Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • die Vorverkaufsaktivitäten beschreiben • Anfragen und Angebote nutzen • einige Funktionen der Positionstypen erläutern • den Status von Montageaufträgen für Kundeneinzelfertigungsaufträge verfolgen • Positionen in einer Auslieferung verpacken 292 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

..........298 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung ..............Kapitel 7 Reklamationsabwicklung Überblick über das Kapitel In diesem Kapitel stehen die Möglichkeiten der Reklamationsabwicklung innerhalb von Vertriebsprozessen im Vordergrund...........................................................305 2008/Q1 © 2008 SAP AG.............301 Übung 12: Reklamationsabwicklung.......... 293 .294 Lektion: Retoure ................ Alle Rechte vorbehalten.................................................... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • eine Reklamation mit Bezug auf einen vorangehenden Vertriebsprozess bearbeiten einen Gutschriftsprozess ausführen und im Detail erläutern einen Prozess der Retourenabwicklung ausführen und im Detail erläutern eine Rechnungskorrekturanforderung verwenden und den Prozess im Detail erläutern eine Faktura stornieren Inhalt des Kapitels Lektion: Gutschriftsanforderung ...........

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • eine Reklamation mit Bezug auf einen vorangehenden Vertriebsprozess bearbeiten einen Gutschriftsprozess ausführen und im Detail erläutern Unternehmensszenario • • Beschädigte oder schadhafte Ware oder fehlerhafte Rechnungen führen zu Reklamationen Kunden erhalten bei berechtigten Reklamationen eine Gutschrift. 2008/Q1 .Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Lektion: Gutschriftsanforderung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Abwicklung eines Gutschriftsprozesses behandelt. dass der korrekte Betrag auf dem Kundenkonto gutgeschrieben wird Bevor eine Gutschrift erteilt wird. Hierbei muss sichergestellt werden. ist die Genehmigung durch einen autorisierten Sachbearbeiter erforderlich • Überblick Abbildung 107: Prozesse in der Reklamationsabwicklung 294 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Die Retoure.SCM600 Lektion: Gutschriftsanforderung Sie legen eine Retoure. eine Gutschrifts-/ Lastschriftsanforderung.oder Lastschriftsanforderung können Sie mit Bezug auf einen Auftrag oder eine Faktura anlegen. legen Sie eine Retoure an. Alle Rechte vorbehalten. eine Gut-/ Lastschrift oder eine Rechnungskorrekturanforderung an. nachdem Sie • • einen Kundenauftrag angelegt haben die Waren an den Kunden ausgeliefert und dem Kunden die Waren in Rechnung gestellt haben Wenn der Kunde die reklamierte Ware an Sie zurückschickt. legen Sie eine Rechnungskorrekturanforderung an. Gut.und Lastschriften Der Prozess der Gutschriftsabwicklung läuft analog zu dem der Lastschriftsabwicklung ab. Liegen in der Faktura Preis. Gutschrifts-/ Lastschriftsanforderung oder Rechnungskorrekturanforderung erfolgt die Fakturierung nach Prüfung und Genehmigung durch das Erstellen einer Gutschrift oder Lastschrift. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Abwicklung Abbildung 108: Abwicklung von Gut.oder Mengenabweichung vor. 295 . Bei der Retoure. Die Rechnungskorrekturanforderung oder Gut-/ Lastschrift (ohne Gut-/Lastschriftsanforderung) legen Sie mit Bezug auf die Faktura an.

Dieser ist durch eine Fakturasperre realisiert. Die Gut. Alle Rechte vorbehalten. die Gutschriftsanforderung. 296 © 2008 SAP AG. Dadurch kann das System den korrekten Betrag aus dem Vorgängerbeleg übernehmen. Lastschriftsanforderung enthält eine Fakturasperre. 2008/Q1 . kann der Beleg zur Fakturierung freigegeben werden. Nach Prüfung des Vorgangs kann dieser mit der Entfernung der Fakturasperre genehmigt werden. Diese Belege werden von einem Mitarbeiter mit der entsprechenden Berechtigung geprüft.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Gut. Nachdem alle Positionen geprüft wurden. • Die Verkaufsbelegarten Retoure. Beim Verbuchen der Fakturen (Gutschrift bzw. sieht der Prozess einen Genehmigungsschritt oder Prüfschritt vor. Zu Auswertungszwecken geben Sie einen Auftragsgrund ein.bzw. Hierzu wird die Fakturasperre entfernt. Abbildung 109: Genehmigung einer Gutschrift Bevor eine Gutschrift erstellt werden kann. Lastschrift) werden automatisch die erforderlichen Buchhaltungsbelege erzeugt. die ein sofortiges Fakturieren verhindert. die Lastschriftsanforderung und die Rechnungskorrekturanforderung enthalten eine entsprechende Fakturasperre. belastet. stehen jedoch für Auswertungen zur Verfügung.und Lastschriftsanforderungen können Sie mit Bezug auf eine Faktura oder einen Auftrag anlegen. in dem für die betroffenen Positionen ein Absagegrund eingegeben wird. Dadurch werden dem Kundenkonto die korrekten Beträge gutgeschrieben bzw. Unberechtigte Reklamationen werden abgewiesen. Abgelehnte Positionen werden nicht in Fakturen übernommen.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Gutschriftsanforderung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • eine Reklamation mit Bezug auf einen vorangehenden Vertriebsprozess bearbeiten • einen Gutschriftsprozess ausführen und im Detail erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 297 .

Hierbei muss sichergestellt werden. ist die Genehmigung durch einen autorisierten Sachbearbeiter erforderlich • • 298 © 2008 SAP AG.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Lektion: Retoure Überblick über die Lektion Diese Lektion gibt einen Überblick über einen Retourenprozess. Alle Rechte vorbehalten. wofür es in einem bestimmten Bereich eingelagert wird Kunden erhalten bei berechtigten Reklamationen eine Gutschrift. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • einen Prozess der Retourenabwicklung ausführen und im Detail erläutern Unternehmensszenario • • Beschädigte oder schadhafte Ware oder fehlerhafte Rechnungen führen zu Reklamationen Bei wertvollen Gütern ist im Falle einer Reklamation eine Rücklieferung der beanstandeten Ware erforderlich. Das beschädigte Material muss zunächst geprüft werden. dass der korrekte Betrag auf dem Kundenkonto gutgeschrieben wird Bevor eine Gutschrift erteilt wird. 2008/Q1 .

buchen Sie auf der Basis einer Retourenanlieferung den Wareneingang. Mengen und Preisvereinbarungen aus dem ursprünglichen Beleg. Nach der Genehmigung der Retoure (d. der durch eine automatische Fakturasperre realisiert ist. Dieser Schritt kann unabhängig von der Anlieferung der reklamierten Ware erfolgen. Die Retourenabwicklung sieht einen Genehmigungsschritt vor. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. h. Wenn die reklamierte Ware in Ihrem Lager eintrifft. Zu Auswertungszwecken geben Sie einen Auftragsgrund ein. Diese Buchung kann entweder vor oder nach Anlegen der Gutschrift erfolgen. sondern in einen separaten Retourenbestand. Auf diese Weise kann der korrekte Betrag weiterverarbeitet werden. die Fakturasperre wurde entfernt) werden die Gutschrift und die erforderlichen Buchhaltungsbelege durch die Fakturierung des Vorgangs erstellt. B.SCM600 Lektion: Retoure Retoure Abbildung 110: Abwicklung von Retouren Sie können Retouren mit Bezug auf eine Faktura oder einen Auftrag anlegen. 299 . Dadurch erhält das System alle erforderlichen Informationen über z. Normalerweise erfolgt dies nicht in den freien Bestand. Dabei wird der korrekte Betrag automatisch dem Kundenkonto gutgeschrieben.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • einen Prozess der Retourenabwicklung ausführen und im Detail erläutern 300 © 2008 SAP AG.

die dem Kunden bereits fakturiert wurden. Eine Rechnungskorrekturanforderung wird immer mit Bezug auf die fehlerhafte Faktura angelegt. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Funktionsweise einer Rechnungskorrekturanforderung erläutert Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • eine Rechnungskorrekturanforderung verwenden und den Prozess im Detail erläutern eine Faktura stornieren Unternehmensszenario • • Beschädigte oder schadhafte Ware oder fehlerhafte Rechnungen führen zu Reklamationen Bei Fehlern auf dem Fakturabeleg sind entsprechende Korrekturmaßnahmen durchzuführen Rechnungskorrekturanforderung Abbildung 111: Abwicklung von Rechnungskorrekturen Mit Hilfe der Rechnungskorrektur führen Sie Korrekturen an Mengen oder Werten durch. Alle Rechte vorbehalten. 301 .

die korrekte Menge und der korrekte Preis sowie der Betrag. dann alle Lastschriftspositionen aufgeführt. der dem Kundenkonto gutgeschrieben bzw. 302 © 2008 SAP AG. Zu Beginn der Bearbeitung ist deshalb der Nettowert des Belegs Null. Alle Rechte vorbehalten. Gut. 2008/Q1 . der folgendes aufführt: die ursprünglich berechnete Menge und der ursprünglich berechnete Preis. Änderungen können nur an Lastschriftpositionen vorgenommen werden. Im Beleg werden zuerst alle Gutschriftpositionen. Die gutzuschreibenden Nettowerte ergeben sich jeweils aus der Differenz zwischen Gut. Sie können alle nicht geänderten Positionspaare löschen. mit dem das Kundenkonto belastet wird. Abbildung 112: Ablauf der Rechnungskorrektur Für jede Position der fehlerhaften Faktura wird in der Rechnungskorrekturanforderung eine Gutschriftsposition und eine Lastschriftsposition erzeugt.und Lastschriftpositionen werden immer nur paarweise gelöscht.und Lastschriftpositionen.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Der Kunde erhält einen Beleg.

303 . Dabei werden eine eigene Faktura (Storno Faktura) und ein neuer Buchhaltungsbeleg erzeugt. in dem jede Buchungszeile erneut mit dem umgekehrten Vorzeichen gebucht wird. Dieser revidiert alle Buchungen durch die fehlerhafte Faktura. B. wenn sich die Zahlungsbedingungen oder die Adresse des Regulierers geändert hat. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Stornierung einer Faktura Abbildung 113: Stornieren einer Faktura Die Stornierung einer Faktura kann z. notwendig werden.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 304 © 2008 SAP AG.

und Gutschriftsabwicklungen bearbeiten Unternehmensszenario Ein Kunde hat bei Ihnen Scheinwerfer gekauft. ___________________________________ 3. Als der Kunde erneut einen Scheinwerfer reklamiert. ___________________________________ 2. 1. Alle Rechte vorbehalten. da einer der Scheinwerfer nicht funktioniert. dass er den bereits bezahlten Betrag dafür gutgeschrieben bekommt. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Belegnummer. um diesen zu prüfen. Erfassen Sie für die folgende Bestellung des Kunden einen Terminauftrag. Sie einigen sich mit dem Kunden. Kommissionieren Sie die Auslieferung und buchen Sie den Warenausgang. meldet sich der Kunde mit einer Reklamation. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag. Nachdem Sie dem Kunden die Scheinwerfer ausgeliefert haben und er bereits bezahlt hat. dass er den Scheinwerfer an Sie zurück schickt. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-S50A## 9-111 in 10 Tagen Menge 10 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. 305 .SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Übung 12: Reklamationsabwicklung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Retouren. Erfassen Sie dafür den Kundenauftrag. Aufgabe 1: Sie verkaufen Scheinwerfer. möchten Sie. die Auslieferung und die Faktura. Als Grundlage für die Warenbewegung im Lager und zum Drucken der Kommissionierliste legen Sie einen Transportauftrag an. Erfassen Sie den Transportauftrag für die Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe: Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Erfassen Sie die Faktura zur Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe. Sie stellen fest. ___________________________________ Aufgabe 2: Nachdem der Kunde die Materialien erhalten und bezahlt hat. 3.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Lagernummer Werk Ablauf 010 1000 Dunkel Kommimenge übernehmen 2 (Kommimenge übernehmen und WA buchen) Notieren Sie die Nummer des Transportauftrags. ändern die Menge auf 1 Stück ab und wählen Sie übernehmen. Sie führen eine Gutschriftsabwicklung durch. 1. dass ein Scheinwerfer defekt ist. Geben Sie auf der Registerkarte Verkauf den Auftragsgrund Transportschaden ein. Wählen Sie Anlegen mit Bezug auf Auftrag. Sie einigen sich mit dem Kunden. Wählen Sie dann Positionsauswahl. Sichern Sie die Gutschriftsanforderung und notieren Sie die Belegnummer. stellt er fest. Alle Rechte vorbehalten. dass es sich wohl um einen Transportschaden handelt. ___________________________________ 4. Sichern Sie die Faktura und notieren Sie die Belegnummer. 2. 2008/Q1 . Hinweis: Eine Gutschriftsanforderung erfassen Sie mit der gleichen Transaktion wie einen Kundenauftrag. dass er den Scheinwerfer behalten kann und den bezahlten Betrag gutgeschrieben bekommt. ___________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 306 © 2008 SAP AG. Legen Sie eine Gutschriftsanforderung (Auftragsart G2) mit Bezug auf den Terminauftrag der ersten Übung dieses Kapitels für einen Scheinwerfer an.

Sie einigen sich mit dem Kunden. dass er den Scheinwerfer zurückschickt und Sie ihm den bezahlten Betrag gutschreiben. kann sie fakturiert und die Gutschrift erstellt werden.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 3: Die Gutschriftsanforderung wird von dem verantwortlichen Kollegen geprüft und genehmigt. indem Sie die Fakturasperre entfernen. 3. Sichern Sie die Retoure und notieren Sie die Belegnummer. 1. um den Schaden zu untersuchen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 2. Hinweis: Eine Retoure erfassen Sie mit der gleichen Transaktion wie einen Kundenauftrag. indem Sie aus der F4-Wertehilfe den leeren Eintrag (letzte Zeile) selektieren. Wählen Sie Anlegen mit Bezug auf Auftrag. Geben Sie auf der Registerkarte Verkauf den Auftragsgrund Retoure ein. Legen Sie eine Retoure (Auftragsart RE) mit Bezug auf den Terminauftrag aus der ersten Übung dieses Kapitels für einen Scheinwerfer an. Sichern Sie die Gutschrift und notieren Sie die Belegnummer. ___________________________________ Aufgabe 5: Zu einem späteren Zeitpunkt reklamiert der Kunde erneut. Aufgabe 4: Nachdem die Gutschriftsanforderung freigegeben ist. 307 . Wählen Sie dann Positionsauswahl und ändern die Menge auf 1 Stück ab. dass ein weiterer Scheinwerfer defekt ist. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Zum Anlegen von Gutschriften verwenden Sie die gleiche Transaktion wie zum Anlegen von Fakturen. Geben Sie die Gutschriftsanforderung zum Fakturieren frei. Sie führen eine Retourenabwicklung durch 1. 2. Hinweis: Ändern Sie die Gutschriftsanforderung und entfernen Sie die Fakturasperre auf der Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht. Legen Sie die Gutschrift zur Gutschriftsanforderung an. 1. Dieses Mal möchten Sie den defekten Scheinwerfer zurück haben.

Legen Sie die Retourenanlieferung zur Retoure für den zurückgegebenen Scheinwerfer an. Aufgabe 7: Die Retoure wird von dem verantwortlichen Kollegen geprüft und genehmigt. 3. 1. 2008/Q1 . um sicher zu stellen. Hinweis: Ändern Sie die Retoure und entfernen Sie die Fakturasperre auf der Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 2. Wählen Sie Wareneingang buchen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 308 © 2008 SAP AG. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. dass sich das eine Stück in einem separaten Bestand für Retouren befindet. 1. Geben Sie die Retoure zum Fakturieren frei. Alle Rechte vorbehalten. Buchen Sie den Wareneingang und notieren Sie die Belegnummer für die Retourenanlieferung. Bearbeiten Sie die Anlieferung und den Wareneingang.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 ___________________________________ Aufgabe 6: Der defekte Scheinwerfer ist eingetroffen. Wählen Sie das Werk 1000 aus. Hinweis: Eine Retourenanlieferung erfassen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. ____________________________ Hinweis: Den Wareneingang buchen Sie in der Transaktion Lieferung anlegen/ändern. Prüfen Sie die Bestandsübersicht zu dem Scheinwerfer in dem Werk 1000. indem Sie die Fakturasperre entfernen. indem Sie aus der F4-Wertehilfe den letzten Eintrag (leere Zeile) selektieren. Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt.

Können Sie eine Rechnungskorrekturanforderung auch mit Bezug auf einen Kundenauftrag anlegen? ___________________________________________________________ 6. Bevor eine Gutschrift durch die Fakturierung erstellt werden kann. kann ein Genehmigungsschritt für die Gutschriftsanforderung erforderlich sein. Können Sie für eine Gutschriftsanforderung eine Auslieferung anlegen? ___________________________________________________________ Müssen Sie eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure mit Bezug auf einen Kundenauftrag oder eine Faktura anlegen? ___________________________________________________________ 3.oder Preisabweichung vorliegt? ___________________________________________________________ 5. ___________________________________ Aufgabe 9: Verständnisfragen zur Retouren. 2.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 8: Nachdem die Retoure freigegeben ist. Um welches Feld handelt es sich dabei? ___________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Legen Sie die Retourengutschrift zur Retoure an. Zu welchem Zweck geben Sie bei der Retoure. Sichern Sie die Retourengutschrift und notieren Sie die Belegnummer. 2. Welchen Beleg würden Sie anlegen. Hinweis: Zum Anlegen von Gutschriften verwenden Sie die gleiche Transaktion wie zum Anlegen von Fakturen. 309 . 1.und Gutschriftsabwicklung 1. kann sie fakturiert und die Retourengutschrift erstellt werden. Warum würden Sie eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure mit Bezug auf einen Kundenauftrag anlegen? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ 4.oder Lastschriftsanforderung einen Auftragsgrund ein? ___________________________________________________________ 7. wenn in der Faktura eine Mengen. Alle Rechte vorbehalten. Gutschrifts.

dass die Zahlungsbedingung falsch ist. um diesen Fehler zu korrigieren? ___________________________________________________________ 310 © 2008 SAP AG.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 8. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . Welche Schritte sind notwendig. Nachdem Sie eine Faktura angelegt haben stellen Sie fest.

SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Lösung 12: Reklamationsabwicklung Aufgabe 1: Sie verkaufen Scheinwerfer. 1. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Belegnummer. Als Grundlage für die Warenbewegung im Lager und zum Drucken der Kommissionierliste legen Sie einen Transportauftrag an. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag. die Auslieferung und die Faktura. Erfassen Sie für die folgende Bestellung des Kunden einen Terminauftrag. 311 . Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-S50A## 9-111 in 10 Tagen Menge 10 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. Alle Rechte vorbehalten. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. 2. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 3. Erfassen Sie den Transportauftrag für die Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe: Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Erfassen Sie dafür den Kundenauftrag. Kommissionieren Sie die Auslieferung und buchen Sie den Warenausgang.

Fortsetzung auf der nächsten Seite 312 © 2008 SAP AG. Erfassen Sie die Faktura zur Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe. 2008/Q1 . 4.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Lagernummer Werk Ablauf 010 1000 Dunkel Kommimenge übernehmen 2 (Kommimenge übernehmen und WA buchen) Notieren Sie die Nummer des Transportauftrags. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Sichern Sie die Faktura und notieren Sie die Belegnummer. Alle Rechte vorbehalten. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Wählen Sie Sichern.

Sie führen eine Gutschriftsabwicklung durch. Wählen Sie Anlegen mit Bezug auf Auftrag. Sichern Sie die Gutschriftsanforderung und notieren Sie die Belegnummer. Sie stellen fest. Wählen Sie Übernehmen. dass er den Scheinwerfer behalten kann und den bezahlten Betrag gutgeschrieben bekommt. Hinweis: Eine Gutschriftsanforderung erfassen Sie mit der gleichen Transaktion wie einen Kundenauftrag.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 2: Nachdem der Kunde die Materialien erhalten und bezahlt hat. dass ein Scheinwerfer defekt ist. Alle Rechte vorbehalten. Sie einigen sich mit dem Kunden. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Auftragsart Gutschriftsanforderung. ___________________________________ a) Wählen Sie Sichern. ändern die Menge auf 1 Stück ab und wählen Sie übernehmen. 313 . 2. a) 3. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Wählen Sie Positionsauswahl Ändern sie die offene Menge auf 1 Stück. Wählen Sie die Registerkarte Auftrag und geben Sie die Auftragsnummer ein. Wählen Sie dann Positionsauswahl. Legen Sie eine Gutschriftsanforderung (Auftragsart G2) mit Bezug auf den Terminauftrag der ersten Übung dieses Kapitels für einen Scheinwerfer an. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Wählen Sie Anlegen mit Bezug. dass es sich wohl um einen Transportschaden handelt. stellt er fest. Wählen Sie die Registerkarte Verkauf und geben Sie in dem Feld Auftragsgrund Transportschaden ein. 1. Geben Sie auf der Registerkarte Verkauf den Auftragsgrund Transportschaden ein.

Aufgabe 4: Nachdem die Gutschriftsanforderung freigegeben ist. kann sie fakturiert und die Gutschrift erstellt werden. indem Sie die Fakturasperre entfernen. ___________________________________ a) Wählen Sie Sichern. 1. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Hinweis: Zum Anlegen von Gutschriften verwenden Sie die gleiche Transaktion wie zum Anlegen von Fakturen.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Aufgabe 3: Die Gutschriftsanforderung wird von dem verantwortlichen Kollegen geprüft und genehmigt. Fortsetzung auf der nächsten Seite 314 © 2008 SAP AG. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Ändern Wählen Sie die Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht und selektieren Sie für das Feld Fakturasperre aus der F4-Wertehilfe den letzten Eintrag (leer). a) 2. Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Sichern Sie die Gutschrift und notieren Sie die Belegnummer. 1. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Geben Sie die Gutschriftsanforderung zum Fakturieren frei. Legen Sie die Gutschrift zur Gutschriftsanforderung an. Hinweis: Ändern Sie die Gutschriftsanforderung und entfernen Sie die Fakturasperre auf der Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht. indem Sie aus der F4-Wertehilfe den leeren Eintrag (letzte Zeile) selektieren.

a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Auftragsart Retoure Wählen Sie Anlegen mit Bezug Wählen Sie die Registerkarte Auftrag und geben Sie die Auftragsnummer ein Wählen Sie Positionsauswahl Ändern sie die offene Menge auf 1 Stück Wählen Sie Übernehmen 2. Alle Rechte vorbehalten. a) 3.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 5: Zu einem späteren Zeitpunkt reklamiert der Kunde erneut. Wählen Sie die Registerkarte Verkauf und geben Sie in dem Feld Auftragsgrund Retoure ein. Wählen Sie Anlegen mit Bezug auf Auftrag. Geben Sie auf der Registerkarte Verkauf den Auftragsgrund Retoure ein. Dieses Mal möchten Sie den defekten Scheinwerfer zurück haben. Legen Sie eine Retoure (Auftragsart RE) mit Bezug auf den Terminauftrag aus der ersten Übung dieses Kapitels für einen Scheinwerfer an. Sie führen eine Retourenabwicklung durch 1. Wählen Sie dann Positionsauswahl und ändern die Menge auf 1 Stück ab. Sie einigen sich mit dem Kunden. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. dass ein weiterer Scheinwerfer defekt ist. Hinweis: Eine Retoure erfassen Sie mit der gleichen Transaktion wie einen Kundenauftrag. Sichern Sie die Retoure und notieren Sie die Belegnummer. 315 . um den Schaden zu untersuchen. dass er den Scheinwerfer zurückschickt und Sie ihm den bezahlten Betrag gutschreiben. ___________________________________ a) Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.

Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. Wählen Sie das Werk 1000 aus. Buchen Sie den Wareneingang und notieren Sie die Belegnummer für die Retourenanlieferung. a) 3. Alle Rechte vorbehalten. Legen Sie die Retourenanlieferung zur Retoure für den zurückgegebenen Scheinwerfer an. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. Hinweis: Eine Retourenanlieferung erfassen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. um sicher zu stellen. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. 2. Prüfen Sie die Bestandsübersicht zu dem Scheinwerfer in dem Werk 1000. 1. 2008/Q1 . dass sich das eine Stück in einem separaten Bestand für Retouren befindet. Es befindet sich 1 Stück im Retourenbestand. Wählen Sie Wareneingang buchen. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Geben Sie in dem Feld Auftrag die Nummer der Retoure ein. Fortsetzung auf der nächsten Seite 316 © 2008 SAP AG. Wählen Sie das Werk 1000 aus.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Aufgabe 6: Der defekte Scheinwerfer ist eingetroffen. a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. ____________________________ Hinweis: Den Wareneingang buchen Sie in der Transaktion Lieferung anlegen/ändern. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Bearbeiten Sie die Anlieferung und den Wareneingang. Wählen Sie Wareneingang buchen.

Legen Sie die Retourengutschrift zur Retoure an. Geben Sie die Retoure zum Fakturieren frei.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 7: Die Retoure wird von dem verantwortlichen Kollegen geprüft und genehmigt. Hinweis: Zum Anlegen von Gutschriften verwenden Sie die gleiche Transaktion wie zum Anlegen von Fakturen. Hinweis: Ändern Sie die Retoure und entfernen Sie die Fakturasperre auf der Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht. Bei der Gutschriftsabwicklung finden keine Auslieferungen und Warenbewegungen statt. 317 . 1. Können Sie für eine Gutschriftsanforderung eine Auslieferung anlegen? ___________________________________________________________ a) Nein. indem Sie die Fakturasperre entfernen. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Ändern Wählen Sie die Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht und selektieren Sie für das Feld Fakturasperre aus der F4-Wertehilfe den letzten Eintrag (leer). Aufgabe 8: Nachdem die Retoure freigegeben ist. indem Sie aus der F4-Wertehilfe den letzten Eintrag (leere Zeile) selektieren. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. a) 2. Alle Rechte vorbehalten. kann sie fakturiert und die Retourengutschrift erstellt werden.und Gutschriftsabwicklung 1. Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Sichern Sie die Retourengutschrift und notieren Sie die Belegnummer. 1. ___________________________________ a) Wählen Sie Sichern. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Aufgabe 9: Verständnisfragen zur Retouren.

um später Auswertungen machen zu können.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 2. Kundendaten. Es ist auch möglich eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure ohne Bezug auf einen anderen Beleg anzulegen. Preise aus dem ursprünglichen Beleg. 7. Um welches Feld handelt es sich dabei? Fortsetzung auf der nächsten Seite 318 © 2008 SAP AG. 3. wenn in der Faktura eine Mengen. dann erhält das System alle erforderlichen Informationen wie z. um Korrekturen für Fakturen bezüglich Mengen oder Werten durchzuführen. 5. Materialdaten.oder Lastschriftsanforderung einen Auftragsgrund ein? ___________________________________________________________ a) Den Auftragsgrund geben sie ein. Gutschrifts. 4. 2008/Q1 . Warum würden Sie eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure mit Bezug auf einen Kundenauftrag anlegen? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ a) Wenn Sie sich beim Anlegen einer Gutschriftsanforderung oder einer Retoure auf einen Kundenauftrag beziehen. Können Sie eine Rechnungskorrekturanforderung auch mit Bezug auf einen Kundenauftrag anlegen? ___________________________________________________________ a) Nein. 6. Welchen Beleg würden Sie anlegen.oder Preisabweichung vorliegt? ___________________________________________________________ a) Eine Rechnungskorrekturanforderung wird verwendet. Zu welchem Zweck geben Sie bei der Retoure. Müssen Sie eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure mit Bezug auf einen Kundenauftrag oder eine Faktura anlegen? ___________________________________________________________ a) Nein. B. kann ein Genehmigungsschritt für die Gutschriftsanforderung erforderlich sein. wieviel Reklamationen aus welchen Gründen angelegt wurden. Alle Rechte vorbehalten. Bevor eine Gutschrift durch die Fakturierung erstellt werden kann. Menge. Eine Rechnungskorrekturanforderung wird immer mit Bezug auf eine Faktura angelegt.

Nachdem Sie eine Faktura angelegt haben stellen Sie fest. Die Gutschriftsanforderung erhält eine Fakturasperre. die ein sofortiges oder automatisches Fakturieren verhindert. um diesen Fehler zu korrigieren? ___________________________________________________________ a) Sie stornieren die Faktura. dass die Zahlungsbedingung falsch ist. korrigieren die Zahlungsbedingung im Kundenauftrag und fakturieren erneut.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung ___________________________________________________________ a) Es handelt sich dabei um das Feld Fakturasperre. Alle Rechte vorbehalten. Durch eine Einstellung im Customizing bei der Verkaufsbelegart Gutschriftsanforderung kann der Vorschlag der Fakturasperre ausgeschaltet werden. 8. Es ist auch möglich. Welche Schritte sind notwendig. Nach Genehmigung der Gutschriftsanforderung kann die Fakturasperre entfernt und der Beleg fakturiert werden. auf diesen Schritt zu verzichten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 319 .

2008/Q1 .Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • eine Rechnungskorrekturanforderung verwenden und den Prozess im Detail erläutern • eine Faktura stornieren 320 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

321 . Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • eine Reklamation mit Bezug auf einen vorangehenden Vertriebsprozess bearbeiten • einen Gutschriftsprozess ausführen und im Detail erläutern • einen Prozess der Retourenabwicklung ausführen und im Detail erläutern • eine Rechnungskorrekturanforderung verwenden und den Prozess im Detail erläutern • eine Faktura stornieren 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Zusammenfassung des Kapitels SCM600 322 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

.......... 323 ............324 Übung 13: Listen und Reports .....................................................................363 2008/Q1 © 2008 SAP AG.Kapitel 8 Auswertungen zu den Vertriebsprozessen Überblick über das Kapitel Innerhalb dieses Kapitels werden verschiedene Auswertungsmöglichkeiten von Vertriebsdaten dargestellt.............358 Übung 15: Business Information Warehouse....341 Übung 14: Vertriebsinformationssystem...............349 Lektion: Business Information Warehouse ............ Alle Rechte vorbehalten......................................................................331 Lektion: Vertriebsinformationssystem .......................... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • mit Hilfe der Listverarbeitung Informationen finden und auswerten Vertriebsinformationen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem (VIS) auswerten Informationsstrukturen erläutern die Funktionsweise des SAP Business Information Warehouse beschreiben Inhalt des Kapitels Lektion: Listen und Reports .

Alle Rechte vorbehalten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • mit Hilfe der Listverarbeitung Informationen finden und auswerten Unternehmensszenario • • Die IDES AG überprüft alle Bereiche des Unternehmens. Eine effiziente Kundenauftragsabwicklung erfordert die schnelle Identifizierung offener Vorgänge und die gezielte Auflistung von Detailinformationen aus den Belegen. die Sie bei strategischen Unternehmensentscheidungen unterstützen.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Lektion: Listen und Reports Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Möglichkeiten der Listauswertung behandelt. Das VIS umfasst Standardanalysen und flexible Analysen zur Auswertung statistischer Daten. Listen und Reports Abbildung 114: Quellen von Vertriebsinformationen Das Vertriebsinformationssystem (VIS) gehört zur Anwendungskomponente Vertrieb. um Möglichkeiten zur Kostenreduzierung und Steigerung der Effizienz zu erkennen. 324 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Mit dem VIS können Sie Daten aus Verkaufsbelegen verdichten und Informationen gewinnen.

Sie können die Info-Bibliothek Ihren Anforderungen entsprechend strukturieren und erweitern. Kommissionierung und Fakturierung. Alle Rechte vorbehalten. Die Logistikinformationsbibliothek ermöglicht es Ihnen. Falls die Standardreports nicht alle Ihre Anforderungen abdecken können. mit Hilfe von SAÜ-Queries Informationen aus der Datenbank abzurufen und in einem Bericht zusammenzustellen. flexible Analysen und eigene Reports zusammenzuführen. Standardanalysen. Auslieferung. 325 . die den gesamten Prozess der Kundenauftragsabwicklung unterstützen. Abbildung 115: Listen und Reports Im System stehen Listen zur Verfügung. besteht weiterhin die Möglichkeit. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Listen und Reports Das SAP-System umfasst Listenfunktionen für die Erstellung von Arbeitsvorräten für Verkauf.

Verkaufsbelege. Abbildung 116: Beispiel: Liste Aufträge Geben Sie die Daten. 2008/Q1 . Auslieferungen oder Fakturen für einen Kunden. B. zeigt Ihnen das System eine Liste aller entsprechenden Belege an. Nachdem Sie die Selektion ausgeführt haben. mit denen Sie die Auswahl einschränken. ein Material oder eine Kombination von beiden an.und Summierungsfunktionen das Hinzufügen oder Löschen von weiteren Feldern (Spalten) 326 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. bestimmte Aufgabenpakete innerhalb des Vertriebs in einem ersten Schritt zu selektieren und anschließend zu verarbeiten. Abhängig vom Aufgabenbereich erfolgt die Auswahl der Arbeitspakete auf unterschiedlichen Selektionskriterien (wie z. Organisationselement oder Kunde). der eine Aktion erfordert • Arbeitsvorräte: (zum Beispiel alle Belege. B. Sortier. • Online-Listen: Online-Listen zeigen z. Andere Online-Listen zeigen Belege mit bestimmtem Status an.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Dabei kann grundsätzlich zwischen zwei Arten von Listen unterschieden werden. Die Liste können Sie weiterbearbeiten durch: • • Filter-. auf dem Selektionsbild ein. Datum. die für die Auslieferung gesperrt sind) Arbeitsvorräte helfen.

in denen noch wichtige Informationen für die nachfolgenden Prozeßschritte fehlen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.) pro Beleg anzeigen lassen Abbildung 117: Beispiel: Belege mit einem bestimmten Status Sie können sich Beleglisten auf der Grundlage des Datums und anderer Selektionskriterien anzeigen lassen. Lieferstatus usw. 327 . Beispielsweise können Sie: • • • Listen aller Anfragen oder alle Angebote anzeigen lassen. die innerhalb einer bestimmten Frist bearbeitet werden müssen Listen aller Aufträge anzeigen lassen. für die noch keine Auslieferung erfolgt ist Listen unvollständiger Vertriebsbelege anzeigen lassen.SCM600 Lektion: Listen und Reports Weiterhin können Sie aus der Liste: • • einen Kundenauftrag anzeigen lassen oder ändern und zur Liste zurückkehren Statusinformationen (Gesamtstatus.

Der Liefervorrat und der Fakturavorrat sind nur zwei Beispiele für Arbeitsvorräte. Dabei können sowohl Aufgaben aus verschiedenen Vorlagebelegen sinnvoll zusammengefaßt werden als auch verschiedene Aufgaben eines Vorgängerbelegs in mehrere Belege gesplittet werden. 2008/Q1 . Auf diese Weise können Sie die noch offenen Aktivitäten Ihren Geschäftsanforderungen entsprechend organisieren. . Im zweiten Schritt bearbeitet das System diesen Arbeitsvorrat. . . 328 © 2008 SAP AG. mit denen Sie verschiedene Arbeitsvorräte bearbeiten können. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 118: Arbeitsvorräte bearbeiten Im System stehen Werkzeuge zur Verfügung. Datum. Im ersten Schritt selektieren Sie gezielt mit bestimmten Kriterien (z.B. zuständige Organisationseinheit.) aus allen zur Bearbeitung anstehenden Belegen.

SCM600 Lektion: Listen und Reports Abbildung 119: Belegfluß Der Belegfluß ist eine weitere Online-Listenfunktion. Sie können sich auch den Status des gesamten Belegs und jeder einzelnen Position anzeigen lassen. so daß entsprechende Kundenfragen beantwortet werden können. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 329 . Der Belegfluß verfolgt den Fortschritt eines Kundenauftrags. die mit dem Kundenauftrag verknüpft sind. Er zeigt die Historie aufeinanderfolgender Belege an. Sie können einen Beleg auswählen und ihn sich anzeigen lassen und dann in den Belegfluß zurück-kehren. Er führt alle Belege an.

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 330 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

im Versand und in der Rechnungsbearbeitung erforderlich. Benutzen Sie hierzu eine geeignete Liste Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion: Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Aufträge → Liste Aufträge Wählen Sie offene Aufträge. Aufträgen.SCM600 Lektion: Listen und Reports Übung 13: Listen und Reports Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Auswertungswerkzeuge des Vertriebs einsetzen und auf Ihre Belange abstimmen • mit Hilfe von Listen gezielt Informationen zu aktuellen Geschäftsprozessen zusammenstellen Unternehmensszenario Die Vertriebsprozesse der IDES AG erfordern. Aufgabe 1: In den Vertriebsabteilungen sind monatliche Auswertungen zu den aktuellen Vertriebsprozessen auf Belegebene erforderlich. dass alle Schritte der Kundenauftragsabwicklung effizient und effektiv ablaufen. Daher ist ein schneller Zugriff auf Listen und Online-Reports für die Aktivitäten im Kundenservice. Listen der bearbeiteten Auslieferungen. Prüfen Sie. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. wenn beispielsweise die Belegnummer nicht bekannt ist. 1. 331 . 2. für die eine Auslieferung erstellt werden kann. ob offene Aufträge für das Material T-AS3## für den laufenden und den letzten Monat existieren. Die Mitarbeiter der IDES AG müssen außerdem Kundenfragen zu Angeboten. Listen werden auch zur Auffindung wichtiger Informationen herangezogen. Lassen Sie sich eine Liste aller Aufträge anzeigen. und Listen der gesperrten Belege. Auslieferungen und Fakturen beantworten. die kommissioniert und versandt werden können. zum Beispiel Listen der Kundenaufträge. Jede Abteilung verwendet ihre eigenen Listen. Listen der Auslieferungen. die gesondert bearbeitet werden müssen. die fakturiert werden können. die diesen Monat für das Material T-AS1## erstellt wurden.

Wählen Sie die Anzeigevariante Auftragsposition aus. 1. 2. 2008/Q1 . Beschränken Sie die Liste auf Terminaufträge. Ermitteln Sie den Nettowert. Verschieben Sie die Spalte Belegnummer an das linke Ende der Liste und löschen Sie die Bestellnummer aus der Liste. Markieren Sie den Eintrag Vertriebsbeleg und wählen Sie mehrmals Markierte Zeile Aufwärts. Hinweis: Wählen Sie Einstellungen → Anzeigevarianten → Auswählen Aufgabe 2: Bereiten Sie die Liste gemäß der Anforderungen Ihres Managements auf.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 3. Fortsetzung auf der nächsten Seite 332 © 2008 SAP AG. 3. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Auftraggeber und wählen Sie Sortieren aufsteigend. 4. Hinweis: Wählen Sie Aktuelle (oder über das Menü → Einstellungen → Anzeigevariante → Aktuelle). Kehren Sie anschließend in die Liste zurück. Sortieren Sie die Liste nach aufsteigenden Auftraggebernummern. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Nettowert und wählen Sie Werte summieren. Alle Rechte vorbehalten. 4. Hinweis: Sie können in einen Auftrag verzweigen. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Verkaufsbelegart und wählen Sie Filter setzen. in dem Sie den Eintrag durch einen Doppelklick aufrufen. Verzweigen Sie in einen Auftrag und ergänzen Sie die Mitarbeiterin Melanie Mayer (Personalnummer 1701) als Vertriebsbeauftragte. Beschränken Sie die Verkaufsbelegart auf TA. der mit diesem Material im vorgegebenen Zeitraum erzielt wurde. Alternativ hierzu können Sie das Verschieben auch mit der Drag & Drop-Technik durchführen.

10. Markieren Sie die letzte Zeile. Nehmen Sie die weiteren Informationen Auftragsmenge. Markieren Sie Ihre Variante. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wählen Sie Voreinstellung setzen und dann sichern. Rufen Sie die Liste mit Ihrem Material T-AS2## auf. Markieren Sie in der rechten Tabelle die entsprechenden Einträge. Werk und Versandstelle am Ende der Liste auf Hinweis: Wählen Sie Aktuelle. Optimieren Sie die Spaltenbreite. Schicken Sie die Liste an einen anderen Kursteilnehmer und an Sie selbst als Kopie mit einer kurzen Nachricht zu. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante → Sichern 9.SCM600 Lektion: Listen und Reports 5. Kehren Sie in die Liste der Aufträge zurück. Sichern Sie sich Ihre Aufbereitung der Liste als benutzerspezifische Anzeigevariante: Layout SCM600-## mit der Bezeichnung Auftragsliste ##. Setzen Sie Ihre Anzeigevariante als Einstiegsvariante. Alle Rechte vorbehalten. 8. Hinweis: Wählen Sie → Liste → Sichern → Office. 7. Geben Sie als Empfänger den Benutzernamen des gewünschten Kursteilnehmers und Ihren eigenen an. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Spalten → Breite optimieren. Lassen Sie sich für jeden Auftraggeber Zwischensummen anzeigen Hinweis: Markieren Sie die Spalte Auftraggeber und wählen Sie Zwischensumme. 333 . 11. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante → Verwaltung. wählen Sie selektierte Felder einblenden und dann Übernehmen 6.

Was ist eine Anzeigevariante? 334 © 2008 SAP AG. Nennen Sie zwei Arten von Arbeitsvorräten. 2.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 3: Verständnisfragen zu Listen und Reports 1. 4. die Sie in diesem Kurs erzeugt haben. Alle Rechte vorbehalten. Nennen Sie Beispiele für Standard-Reports. Welche generellen Bearbeitungsmöglichkeiten haben Sie bei der Bearbeitung und Darstellung von Listen? 3. 2008/Q1 .

Partnerrolle: Vertriebsbeauftragter Personalnummer: 1701 Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Kehren Sie anschließend in die Liste zurück. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Aufträge → Liste Aufträge Es existieren offene Aufträge. Prüfen Sie. 335 . die diesen Monat für das Material T-AS1## erstellt wurden. Wählen Sie die Registerkarte Partner. Benutzen Sie hierzu eine geeignete Liste Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion: Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Aufträge → Liste Aufträge Wählen Sie offene Aufträge. a) 3. Hinweis: Sie können in einen Auftrag verzweigen. Geben Sie die Materialnummer T-AS1## ein. in dem Sie den Eintrag durch einen Doppelklick aufrufen. 1. Lassen Sie sich eine Liste aller Aufträge anzeigen.SCM600 Lektion: Listen und Reports Lösung 13: Listen und Reports Aufgabe 1: In den Vertriebsabteilungen sind monatliche Auswertungen zu den aktuellen Vertriebsprozessen auf Belegebene erforderlich. ob offene Aufträge für das Material T-AS3## für den laufenden und den letzten Monat existieren. 2. a) Doppelklick auf den Auftrag Wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen. Verzweigen Sie in einen Auftrag und ergänzen Sie die Mitarbeiterin Melanie Mayer (Personalnummer 1701) als Vertriebsbeauftragte.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 4. Markieren Sie die Spalte Verkaufsbelegart. a) 2. Wählen Sie Werte summieren. Wählen Sie die Anzeigevariante Auftragsposition aus. Geben Sie die Verkaufsbelegart TA vor Ermitteln Sie den Nettowert. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Verkaufsbelegart und wählen Sie Filter setzen. a) 3. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Nettowert und wählen Sie Werte summieren. Sortieren Sie die Liste nach aufsteigenden Auftraggebernummern. Fortsetzung auf der nächsten Seite 336 © 2008 SAP AG. Beschränken Sie die Verkaufsbelegart auf TA. Markieren Sie die Spalte Auftraggeber. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Auftraggeber und wählen Sie Sortieren aufsteigend. Hinweis: Wählen Sie Einstellungen → Anzeigevarianten → Auswählen a) Einstellungen → Anzeigevarianten → Auswählen Aufgabe 2: Bereiten Sie die Liste gemäß der Anforderungen Ihres Managements auf. a) Markieren Sie die Spalte Nettowert. Wählen Sie Sortieren aufsteigend. Wählen Sie Filter setzen. der mit diesem Material im vorgegebenen Zeitraum erzielt wurde. Beschränken Sie die Liste auf Terminaufträge. 1.

8. 6. a) Wählen Sie Aktuelle. Markieren Sie den Eintrag Vertriebsbeleg und wählen Sie mehrmals Markierte Zeile Aufwärts. a) → Einstellungen → Spalten → Breite optimieren. Markieren Sie die entsprechenden Einträge in der rechten Tabelle. 337 . Alternativ hierzu können Sie das Verschieben auch mit der Drag & Drop-Technik durchführen. Markieren Sie in der rechten Tabelle die entsprechenden Einträge. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Spalten → Breite optimieren. Markieren Sie die letzte Zeile. Hinweis: Wählen Sie Aktuelle (oder über das Menü → Einstellungen → Anzeigevariante → Aktuelle). Sichern Sie sich Ihre Aufbereitung der Liste als benutzerspezifische Anzeigevariante: Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Markieren Sie den Eintrag Vertriebsbeleg. Wählen Sie mehrmals Markierte Zeile Aufwärts 5. Nehmen Sie die weiteren Informationen Auftragsmenge. Wählen Sie selektierte Felder einblenden und dann Übernehmen. Alle Rechte vorbehalten. Verschieben Sie die Spalte Belegnummer an das linke Ende der Liste und löschen Sie die Bestellnummer aus der Liste. Werk und Versandstelle am Ende der Liste auf Hinweis: Wählen Sie Aktuelle. a) Markieren Sie die Spalte Auftraggeber.SCM600 Lektion: Listen und Reports 4. wählen Sie selektierte Felder einblenden und dann Übernehmen a) Wählen Sie Aktuelle. 7. Markieren Sie die letzte Zeile. Optimieren Sie die Spaltenbreite. Lassen Sie sich für jeden Auftraggeber Zwischensummen anzeigen Hinweis: Markieren Sie die Spalte Auftraggeber und wählen Sie Zwischensumme. Wählen Sie Zwischensumme.

Anfragen. Aufgabe 3: Verständnisfragen zu Listen und Reports 1. Die Liste wird mit Ihrer Anzeigenvariante aufgerufen. Antwort: Liste Aufträge. Geben Sie als Empfänger den Benutzernamen des gewünschten Kursteilnehmers und Ihren eigenen an. 2008/Q1 . . Markieren Sie Ihre Variante. Nennen Sie Beispiele für Standard-Reports. Setzen Sie Ihre Anzeigevariante als Einstiegsvariante. Alle Rechte vorbehalten.. Auslieferungen. Markieren Sie Ihre Variante.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Layout SCM600-## mit der Bezeichnung Auftragsliste ##. Schicken Sie die Liste an einen anderen Kursteilnehmer und an Sie selbst als Kopie mit einer kurzen Nachricht zu. Hinweis: Wählen Sie → Liste → Sichern → Office. Rufen Sie die Liste mit Ihrem Material T-AS2## auf. Fakturen. Markieren Sie das Feld Benutzerspezifisch. 9. → Sichern. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante → Verwaltung. 11. Angebote. Wählen Sie Voreinstellung 10.. Listen unvollständiger Belege. Kehren Sie in die Liste der Aufträge zurück. Listen gesperrter Belege. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante → Sichern a) Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante. a) a) Wählen Sie Liste → Sichern → Office. Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Aufträge → Liste Aufträge. Fortsetzung auf der nächsten Seite 338 © 2008 SAP AG. a) Wählen Sie Einstellungen → Anzeigevariante → Verwaltung. wählen Sie Voreinstellung setzen und dann sichern.

die Sie in diesem Kurs erzeugt haben. 3.SCM600 Lektion: Listen und Reports 2. sortieren. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Nennen Sie zwei Arten von Arbeitsvorräten. Welche generellen Bearbeitungsmöglichkeiten haben Sie bei der Bearbeitung und Darstellung von Listen? Antwort: Sie können die Daten filtern (einschränken). Außerdem können Sie Felder zur Liste hinzufügen oder Felder aus der Liste löschen. die entweder mit dem Standard ausgeliefert wird oder die Sie erstellt und gesichert haben. 4. wenn Sie den Report aufrufen. 339 . Antwort: Liefervorrat und Fakturavorrat Was ist eine Anzeigevariante? Antwort: Eine Variante ist eine Abwandlung eines Reports. Jede Variante enthält unterschiedliche Felder. summieren und subsummieren. die jedesmal mit Daten gefüllt werden.

Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • mit Hilfe der Listverarbeitung Informationen finden und auswerten 340 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Lektion: Vertriebsinformationssystem Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird gezeigt. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • Vertriebsinformationen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem (VIS) auswerten Informationsstrukturen erläutern Unternehmensszenario • Auf Verlangen des Managements der IDES AG muss das Team der Kundenauftragsabwicklung Berichte zu Kennzahlen und Vorgängen vorlegen Vertriebsinformationssystem Abbildung 120: Informationsquellen im System Das System ermöglicht es Ihnen. 341 . Daten aus verschiedenen geschäftlichen Perspektiven zu betrachten. Alle Rechte vorbehalten. wie man mit Hilfe des Vertriebsinfosystems strategische Analysen durchführen kann.

a. Das Logistikinformationssystem (LIS) dient dazu. Abbildung 121: Logistikinformationssystem Im Bereich des LIS steht eine Reihe anwendungsspezifischer Informationssysteme zur Verfügung. In der Logistik gibt es u. 2008/Q1 . die mit einer standardisierten Oberfläche ausgestattet sind und ähnliche Grundfunktionen bieten.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Entscheidungsträger können mehrstufige Analysen mit Daten ausführen. folgende Informationssysteme: • • • • • • • VIS Vertriebsinformationssystem EKS Einkaufsinformationssystem BCO Bestandscontrolling TIS Transportinformationssystem FIS Fertigungsinformationssystem QMIS Qualitätsmanagementsinformationssystem PMIS Instandhaltungsinformationssystem 342 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Kennzahlen der gesamten Logistik im System zu überprüfen und zu analysieren. die sich entweder speziell auf eine Anwendung oder auf mehrere Anwendungen beziehen.

343 . Alle Rechte vorbehalten. Sie können auch Daten aus anderen Systemen im LIS fortschreiben. werden für das LIS relevante Informationen fortgeschrieben. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Durch die Verdichtung verbessern sich sowohl die Antwortzeiten und als auch die Qualität der resultierenden Berichte. Dabei können die Daten sowohl qualitativ als auch quantitativ verdichtet werden: • • quantitative Reduktion durch Verdichtung auf Periodenebene qualitative Reduktion durch die Auswahl bestimmter Kennzahlen Zur Analyse der verdichteten Informationen können Sie die Werkzeuge im VIS verwenden. Das LIS verdichtet und speichert diese Informationen im Data Warehouse.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Abbildung 122: Data-Warehouse-Konzepte Wenn Sie die Transaktionen in den Anwendungen der Logistik benutzen.

die mit Daten aus den Prozessen der unterschiedlichen Anwendungen versorgt werden. 2008/Q1 . • Die Zeiteinheit ist ein weiteres Kriterium. Informationsstrukturen bestehen aus drei grundlegenden Informationsarten: • Merkmale sind Kriterien. der Umsatz und die Retouren wichtig. einen Monat oder eine Buchungsperiode. B. Alle Rechte vorbehalten. um Daten zu einem bestimmten Objekt fortzuschreiben. für einen Tag. z.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 123: Aufbau von Informationsstrukturen Das Vertriebsinformationssystem basiert auf sogenannten Informationsstrukturen. eine Woche. Diese Daten werden vom System kontinuierlich erfasst und fortgeschrieben. das in Informationsstrukturen verwendet wird. Kunden und Materialien. Kennzahlen sind Maßzahlen für die erbrachten Leistungen. die Sie angeben. • 344 © 2008 SAP AG. Sie können Daten für eine bestimmte Periode fortschreiben. Dabei handelt es sich um spezielle statistische Tabellen. Verkaufsbüros. Im Vertrieb benötigen Sie üblicherweise Vertriebsinformationen zu Verkaufsorganisationen. Sie stellen wichtige Geschäftsinformationen bezüglich eines bestimmten Merkmals zur Verfügung. Im Vertrieb beispielsweise sind der Auftragseingang.

Alle Rechte vorbehalten. Mit den Standardanalysen können Sie Daten auswerten. Dazu gehören unter anderem Informationsstrukturen für das Kreditmanagement. S001 bis S006). Im Standardsystem stehen außerdem Informationsstrukturen für den internen Gebrauch zur Verfügung. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sie können auch Ihre eigenen Informationsstrukturen im Customizing anlegen. der dafür vorgesehene Namensbereich liegt zwischen S501 und S999. ohne zusätzliche Einstellungen im Customizing vornehmen zu müssen. B.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Abbildung 124: Informationsstrukturen im Vertrieb In der Standardauslieferung des Systems stehen bereits verschiedene Informationsstrukturen für den Vertrieb zur Verfügung (z. die Bonusabwicklung. die Vertriebsunterstützung oder für die Abwicklung von Verträgen. 345 .

Alle Rechte vorbehalten. Darüber hinaus können sie die Ergebnisse der Auswertungen • • • • drucken als Datei auf Ihren lokalen PC herunterladen in ein Tabellenkalkulationsprogramm herunterladen über die Bürokomponente des Systems einem oder mehreren Mitarbeitern zusenden 346 © 2008 SAP AG. Top-N Bewertungen und weitere Vergleichsmöglichkeiten. die nach den verschiedenen Merkmalen weiter aufgerissen werden kann. ABC-Analysen. um sich z. Für weitere Auswertungen der selektierten Daten und zur Präsentation der Ergebnisse stehen Ihnen vielfältige Werkzeuge zur Verfügung. Stammdaten oder Beleginformationen anzeigen zu lassen. Zeitreihen. Anschließend können Sie sich die Daten in grafischer Form anzeigen lassen. Hierzu gehören z. 2008/Q1 . Diese Daten werden zunächst in einer Grundliste angezeigt. um anspruchsvolle Präsentationen und Analysen zur Datenbasis im LIS zu erstellen. Weiterhin können Sie direkt aus der aktuellen Auswertung Standardtransaktionen aus den Anwendungen aufrufen.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 125: Standardanalysen Standardanalysen bieten umfangreiche Funktionen. Im ersten Schritt selektieren Sie den gewünschten Datenumfang abhängig von den Merkmalen und der Periode der Infostruktur. B. Korrelationen. B. Summenkurven. Die Analyse basiert auf den Informationsstrukturen. Alle Analysen können archiviert werden.

Sie können zwischen verschiedenen Layoutvarianten wählen. und auf Knopfdruck wird für Sie im Hintergrund das entsprechende Programm generiert. Sie können neue Kennzahlen erzeugen. Die daraus resultierende Liste bietet aber diverse Möglichkeiten zur interaktiven Bearbeitung im Dialog. welche Daten in welcher Form in einem individuellen Bericht zusammengeführt werden. Dieses Verfahren bietet Ihnen zusätzliche Möglichkeiten: • • • Sie können Merkmale und Kennzahlen aus verschiedenen Informationsstrukturen in eine Liste zusammenzuführen. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Abbildung 126: Flexible Analysen Mit Flexiblen Analysen im LIS können Sie bestimmen. die Sie durch eigene Formeln auf Basis der vorhandenen Kennzahlen berechnen lassen. 347 . Hierzu definieren Sie menügeführt Form und Inhalt Ihrer gewünschten Liste.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 348 © 2008 SAP AG.

Auf dieser Basis können die Produktionsanforderung geplant werden. dass präzise und schnell auf diese Anforderungen reagiert werden kann. Hinweis: Sichern Sie Ihre Analyse als Selektionsversion KA-##. Die Projektleitung verlangt. Alle Rechte vorbehalten. Hierzu werden Sie mit dem Vertriebsinformationssystem Standardanalysen ausführen und die verschiedenen Auswertungen erproben. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. dass im Feld Sparte nichts eingetragen ist. Zur Planung und Budgetierung analysiert die IDES AG den Verkaufswert nach Sparten sowie den Verkaufswert nach Kunde und Material. ob das System die Anforderungen des IDES-Managements erfüllt. Überprüfen Sie die Verkaufshistorie dieses Monats. 349 . Stellen Sie sicher.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Übung 14: Vertriebsinformationssystem Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Vertriebsprozesse belegübergreifend analysieren • Periodische Auswertungen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem durchführen • Auswertungswerkzeuge für Standardanalysen einsetzen Unternehmensszenario Das Management der IDES AG benötigt regelmäßig Analysen zum Kaufverhalten und Geschäftsvolumen pro Kunde. Als Mitglied des Projektteams für den Vertrieb überprüfen Sie. Verwenden Sie die Transaktion: Logistik → Vertrieb → Vertriebsinfosystem → Standardanalysen → Kunde Eine Selektionsversion speichert die von Ihnen vorgenommene Eingrenzung der Daten für die weitere Auswertung. indem Sie eine Kundenanalyse für alle Kunden in Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12 durchführen. Aufgabe 1: Selektion für eine Standardanalyse 1. Die IDES AG beurteilt die Gesamtleistung des Vertriebs durch die Auswertung des Kaufverhaltens innerhalb jeder Verkaufsorganisation. Dabei interessieren hauptsächlich der Gesamtwert des Auftragseingangs und der Umsatz pro Kunde.

Vergleichen Sie die oben notierte Folge mit dem Standardaufriss zu dieser Analyse.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 2: Führen Sie Ihre Kundenanalyse aus. 2. Bleiben Sie in der Analyse. 2008/Q1 . 6. Alle Rechte vorbehalten. Fortsetzung auf der nächsten Seite 350 © 2008 SAP AG. 2. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Merkmalsdarstellung → Schlüssel und Bezeichnung. Ändern Sie die Einstellungen. 4. Auftragseingang T-S50A##: ______________________________ Aufgabe 3: Merkmale und Standardaufriß 1. Notieren Sie die Kriterien. Reißen Sie die Analyse bis zur untersten Ebene auf. nach welchen dabei ausgewertet wird. um Kundennummer und Kundenname anzuzeigen. 1. 3. 1. 2. stellen Sie den Cursor auf eine Zeile der linken Spalte und wählen Detail. Hinweis: Wählen Sie Zusätze → Standardaufriß. Notieren Sie den Wert des Auftragseingangs für Kunde T-S50A##. 5. Hinweis: Um die jeweils nächste Stufe des Aufrisses zu erreichen.

___________________: _________________________ ___________________: _________________________ Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf einen Wert für eine Kennzahl des Kunden. Notieren Sie zwei Kennzahlen mit Werten. die nicht in Ihrer Anzeige enthalten sind (z. Verrechnungswerte zu Auftragseingang und Umsatz). Aufgabe 5: Auswertungen zu Standardanalyse 1. Fügen Sie Ihrer Standardanalyse die für Ihre Auswertungen wichtigen Kennzahlen Auftragseingangsmenge und Fakturamenge hinzu. Alle Rechte vorbehalten. Wählen Sie → Zusätze → Alle Kennzahlen (Alternative: Doppelklick auf die Kennzahl) 2. Vergleichen Sie die beiden Kennzahlen Umsatz und Umsatz (VW) (Verrechnungswert). für den Sie die entsprechenden Informationen benötigen. B. 351 . Wählen Sie → Bearbeiten → Vergleiche → zwei Kennzahlen → Umsatz (VW) Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Notieren Sie die Summen für diese beiden Werte und die prozentuale Differenz aus beiden Kennzahlen. 1. Notieren Sie die Anzahl der fakturierten Einheiten für Ihren Kunden. Umsatz: ____________________________________________ Umsatz (VW): ____________________________________________ %: ______________________________________________ Hinweis: Markieren Sie das Feld Umsatz.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Aufgabe 4: Kennzahlen Kehren Sie zur Grundliste zurück. Lassen Sie sich eine Liste aller möglichen Kennzahlen für Ihren Kunden T-S50A## anzeigen. Zum Hinzufügen von Kennzahlen verfahren Sie wie beim Hinzufügen von Feldern zu Listen im vorigen Thema. Fakturamenge: _________________________ Hinweis: Wählen Sie Kennzahlen auswählen.

2008/Q1 . Schließen Sie den Vergleich.. → Material 3. in dem Sie sich die Daten aufgeschlüsselt nach Materialien darstellen lassen. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 2. Wechseln Sie den Aufriss. Hinweis: Wählen Sie Aufriß wechseln .. Erstellen Sie eine Top 3-Liste nach Umsatz für Ihre Materialien und stellen Sie das Ergebnis prozentual dar und lassen Sie sich das Ergebnis grafisch darstellen. Hinweis: Wählen Sie Top N → 3 Wählen Sie → Einstellungen → Wertdarstellung → Prozentual 352 © 2008 SAP AG.

Ändern Sie die Einstellungen. Alle Rechte vorbehalten. 353 . Auftragseingang T-S50A##: ______________________________ a) Wert in der Zeile Summe und der Spalte Auftragseingang Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. a) Logistik → Vertrieb → Vertriebsinfosystem → Standardanalysen → Kunde Geben Sie die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 vor. um Kundennummer und Kundenname anzuzeigen. indem Sie eine Kundenanalyse für alle Kunden in Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12 durchführen. Einstellungen → Merkmalsdarstellung → Schlüssel und Bezeichnung Notieren Sie den Wert des Auftragseingangs für Kunde T-S50A##. Stellen Sie sicher. Überprüfen Sie die Verkaufshistorie dieses Monats. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Merkmalsdarstellung → Schlüssel und Bezeichnung. Aufgabe 2: Führen Sie Ihre Kundenanalyse aus. Bleiben Sie in der Analyse. Hinweis: Sichern Sie Ihre Analyse als Selektionsversion KA-##. 1. dass im Feld Sparte nichts eingetragen ist. a) 2. Verwenden Sie die Transaktion: Logistik → Vertrieb → Vertriebsinfosystem → Standardanalysen → Kunde Eine Selektionsversion speichert die von Ihnen vorgenommene Eingrenzung der Daten für die weitere Auswertung. Führen Sie die Analyse aus und Sichern Sie.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Lösung 14: Vertriebsinformationssystem Aufgabe 1: Selektion für eine Standardanalyse 1.

Aufgabe 4: Kennzahlen Kehren Sie zur Grundliste zurück. ___________________: _________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 354 © 2008 SAP AG.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 3: Merkmale und Standardaufriß 1. Vergleichen Sie die oben notierte Folge mit dem Standardaufriss zu dieser Analyse. Monat 3. Notieren Sie die Kriterien. Alle Rechte vorbehalten. a) Zusätze → Standardaufriß Der Aufriss entspricht dem Standardaufriss. die nicht in Ihrer Anzeige enthalten sind (z. a) 2. Hinweis: Wählen Sie Zusätze → Standardaufriß. 1. 1. Lassen Sie sich eine Liste aller möglichen Kennzahlen für Ihren Kunden T-S50A## anzeigen. stellen Sie den Cursor auf eine Zeile der linken Spalte und wählen Detail. 2008/Q1 . Material Hinweis: Um die jeweils nächste Stufe des Aufrisses zu erreichen. Vertriebsweg 5. B. Sparte 6. Reißen Sie die Analyse bis zur untersten Ebene auf. Verrechnungswerte zu Auftragseingang und Umsatz). Verkaufsorganisation 4. Auftraggeber 2. nach welchen dabei ausgewertet wird. Notieren Sie zwei Kennzahlen mit Werten.

Umsatz: ____________________________________________ Umsatz (VW): ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Notieren Sie die Anzahl der fakturierten Einheiten für Ihren Kunden. Vergleichen Sie die beiden Kennzahlen Umsatz und Umsatz (VW) (Verrechnungswert). Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem ___________________: _________________________ Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf einen Wert für eine Kennzahl des Kunden. Zum Hinzufügen von Kennzahlen verfahren Sie wie beim Hinzufügen von Feldern zu Listen im vorigen Thema. Fügen Sie Ihrer Standardanalyse die für Ihre Auswertungen wichtigen Kennzahlen Auftragseingangsmenge und Fakturamenge hinzu. Wählen Sie → Zusätze → Alle Kennzahlen (Alternative: Doppelklick auf die Kennzahl) a) Stellen Sie den Cursor auf einen Wert für eine Kennzahl des Kunden. a) Wählen Sie Kennzahlen auswählen. → Zusätze → Alle Kennzahlen (Alternative: Doppelklick auf die Kennzahl) 2. Notieren Sie die Summen für diese beiden Werte und die prozentuale Differenz aus beiden Kennzahlen. für den Sie die entsprechenden Informationen benötigen. Fakturamenge: _________________________ Hinweis: Wählen Sie Kennzahlen auswählen. 355 .(Hinzufügen von Kennzahlen analog zum Thema Listen) Aufgabe 5: Auswertungen zu Standardanalyse 1.

. → Material a) 3. 2008/Q1 . 356 © 2008 SAP AG. Hinweis: Wählen Sie Top N → 3 Wählen Sie → Einstellungen → Wertdarstellung → Prozentual a) Wählen Sie Top N → 3 → Einstellungen → Wertdarstellung → Prozentual Wählen Sie Grafik. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Wählen Sie Aufriß wechseln . Wählen Sie → Bearbeiten → Vergleiche → zwei Kennzahlen → Umsatz (VW) a) 2.. Bearbeiten → Vergleiche → zwei Kennzahlen → Umsatz (VW) Schließen Sie den Vergleich. in dem Sie sich die Daten aufgeschlüsselt nach Materialien darstellen lassen. Wechseln Sie den Aufriss. Markieren Sie das Feld Umsatz.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 %: ______________________________________________ Hinweis: Markieren Sie das Feld Umsatz. Wählen Sie Aufriß wechseln→ Material Erstellen Sie eine Top 3-Liste nach Umsatz für Ihre Materialien und stellen Sie das Ergebnis prozentual dar und lassen Sie sich das Ergebnis grafisch darstellen.

SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Vertriebsinformationen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem (VIS) auswerten • Informationsstrukturen erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 357 .

Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird das SAP Business Information Warehouse mit den Möglichkeiten für Vertriebsanalysen vorgestellt. 358 © 2008 SAP AG. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die Funktionsweise des SAP Business Information Warehouse beschreiben Unternehmensszenario • Sie wollen sich über die Möglichkeiten des SAP Business Information Warehouse informieren Business Information Warehouse Abbildung 127: Integration des SAP BW Diese Folie vermittelt einen Überblick über die Integration des SAP Business Information Warehouse in eine heterogene Systemlandschaft.und Anwendungsplattform SAP NetWeaver . Technisch gesehen bildet das SAP BWden Bereich Business Intelligence (BI) innerhalb der Integrations. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

sowie weitere SAP. 359 . welche das Durchführen von stategischen Analysen ermöglichen. Dies können sein: Komponenten wie SAP R/3 oder SAP ERP. Im zentralen Server befinden sich die Datenbanktabellen. gesteuert und überwacht.und Designwerkzeug. Eine dritte Ebene bildet der Business Explorer mit seinen flexiblen Reporting-Tools.SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Die untere Ebene zeigt Quellsysteme. andere SAP Business Information Warehouses. Im SAP BW werden die Daten in sogenannten Info Cubes (vergleichbar mit den Informationsstrukturen des LIS) verwaltet und dienen dann als Datenbasis für die im Business Explorer zu erstellenden Queries (Abfragen. Alle Rechte vorbehalten.oder Nicht-SAP-Systeme. Abbildung 128: Anwendung des klassischen Data-Warehouse Konzeptes Dem klassischen Data-Warehouse Konzept folgend. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Reporting.und Bewegungsdaten abgelegt sind. Der Business Explorer Analyzer ist ein Analyse-. werden auch hier die Daten aus Quellsystemen extrahiert und dabei verdichtet. Analysen). in welchen die für Analysen bereitstehenden Stamm. welches in Microsoft Excel integriert ist. Weiterhin werden hier die Datenbeschaffungsprozesse gepflegt.

Alle Rechte vorbehalten.Beispiel Eine Dimensionstabelle umfasst die Merkmale. 2008/Q1 . die sachlogisch zueinander gehören (Kundenname und Region gehören beispielsweise zur Kundendimension). Kunde. Menge).Beispiel Der Infocube in der Grafik enthält 3 Dimensionen: Zeit. welche abhängig von den Dimensionen analysiert werden können. Material. Weiterhin enthält der Infocube Informationen. die sogenannten Fakten (Umsatz. 360 © 2008 SAP AG.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 129: Infocube im Vertrieb . Hierbei wird für jede Dimension eine eigene Dimensionstabelle geführt. Abbildung 130: Dimensionstabelle im Vertrieb .

Alle Rechte vorbehalten. sowie mehrere sie umgebende (kleinere) Dimensionstabellen. in denen die Merkmale abgelegt sind. Die Daten im Infocube sind folgendermaßen gruppiert: es gibt eine (große) Faktentabelle.Beispiel Die Faktentabelle enthält die Kennzahlen des Infocubes. Die Fakten. Abbildung 132: Business Content Entwicklung 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wodurch die Kennzahlen des Infocubes auf die Merkmale der Dimensionen bezogen werden.SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Abbildung 131: Faktentabelle im Vertrieb .und Dimensionstabellen sind miteinander verknüpft. 361 . die die Kennzahlen enthält.

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Der Business Content enthält zahlreiche Objekte. 362 © 2008 SAP AG. Dies sind unter anderem: • Alle notwendigen technischen und inhaltlichen Voraussetzungen zur Anbindung an SAP.und Non-SAP-Systeme sind vorhanden und verkürzen damit den Einführungsaufwand erheblich Der Business Content wird in Arbeitsgruppen laufend von der SAP in enger Zusammenarbeit mit den Kunden erweitert Vordefinierte Analysen und Berichte können in den Projekten angewandt werden • • Die Inhalte des Business Content sind nach Applikationen strukturiert und somit bestens an die Lösungen der SAP Business Suite angepasst. 2008/Q1 . die die Einführung des SAP BW vereinfachen und den Aufbau eines effektiven Berichtswesens beschleunigen.

5. Starten Sie die Analysis of order values (Web) in Ihrem Benutzermenü im Ordner Analytics. 2. Hinweis: Die dafür notwendigen Informationen erhalten Sie von Ihrem Kursleiter.SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Übung 15: Business Information Warehouse Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • eine Query des Business Information Warehouse für eine Web-Analyse nutzen Unternehmensszenario Sie wollen sich über die Möglichkeiten des SAP Business Information Warehouse informieren und führen eine Web-Analyse durch. 363 . 3. Melden Sie sich zunächst über den Common Training WTS am Mandanten 800 des Schulungssystems an. 6. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sortieren Sie die Liste absteigend nach dem Nettowert. Erweitern Sie deswegen Ihre Analyse um das Merkmal Material. Sie sind auch an den Werten zu den einzelnen Materialien interessiert. Schauen Sie sich abschließend noch die Druckansicht an. Alle Rechte vorbehalten. 4. Aufgabe: Sie möchten sich die Auftragseingangswerte der verschiedenen Auftraggeber in einer Web-Analyse genauer betrachten. 1. Lassen Sie sich die Daten in Form einer Grafik anzeigen.

dürfen nur maximal zwei Merkmale in der Analyse vorhanden sein.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Lösung 15: Business Information Warehouse Aufgabe: Sie möchten sich die Auftragseingangswerte der verschiedenen Auftraggeber in einer Web-Analyse genauer betrachten. Klicken Sie dazu im Kopf der Spalte Nettowert.. Verschieben Sie deswegen bei Bedarf ein Feld (Material oder Kalendertag) per Drag-and-Drop zu den freien Merkmalen. Hinweis: Um eine sinnvolle Legende für die Grafik zu bekommen. Hinweis: Die dafür notwendigen Informationen erhalten Sie von Ihrem Kursleiter. Erweitern Sie deswegen Ihre Analyse um das Merkmal Material. 2008/Q1 .. 3. Wählen Sie im oberen Bereich des Analysefensters Anzeigen als. auf den unteren Pfeil. 364 © 2008 SAP AG. a) Starten Sie die Funktion per Doppelklick und melden sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an. 1. Melden Sie sich zunächst über den Common Training WTS am Mandanten 800 des Schulungssystems an. Sortieren Sie die Liste absteigend nach dem Nettowert. Starten Sie die Analysis of order values (Web) in Ihrem Benutzermenü im Ordner Analytics. Alle Rechte vorbehalten.Grafik. a) Lassen Sie sich per Klick auf den Button Druckversion die entsprechende Darstellung anzeigen. a) 6. a) 2. Lassen Sie sich die Daten in Form einer Grafik anzeigen. Schauen Sie sich abschließend noch die Druckansicht an. a) 4. Verwenden Sie die von Ihrem Kursleiter bekanntgegebenen Anmeldedaten. Sie sind auch an den Werten zu den einzelnen Materialien interessiert.. a) Übernehmen Sie das freie Merkmal Material per Drag-and-Drop in Ihre Analyse. 5..

365 .SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Funktionsweise des SAP Business Information Warehouse beschreiben 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • mit Hilfe der Listverarbeitung Informationen finden und auswerten • Vertriebsinformationen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem (VIS) auswerten • Informationsstrukturen erläutern • die Funktionsweise des SAP Business Information Warehouse beschreiben 366 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • die Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld beschreiben Inhalt des Kapitels Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld ..368 2008/Q1 © 2008 SAP AG........ Alle Rechte vorbehalten...... 367 ..Kapitel 9 Integration von SAP ERP und SAP CRM Überblick über das Kapitel Dieses Kapitel erläutert die Bedeutung der Lösung SAP CRM im Vertriebsumfeld..

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld beschreiben Unternehmensszenario Das Projektteam möchte sich einen Überblick über die Bedeutung von SAP CRM verschaffen.Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM SCM600 Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Lösung SAP CRM und ihre Bedeutung für die Vertriebsabwicklung näher erläutert. langanhaltende Beziehungen mit Kunden aufzubauen. Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Abbildung 133: Was ist CRM? Kundenbeziehungsmanagement ist zum entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Der Kunde wird dabei zum Mittelpunkt des Unternehmens und seiner Geschäftsprozesse gemacht. Alle Rechte vorbehalten. 368 © 2008 SAP AG. zu erhalten und zu erweitern. CRM ist darauf ausgelegt. 2008/Q1 .

369 .und Kontaktinformationen. Typischerweise werden Informationen innerhalb des Unternehmens nicht gemeinsam genutzt. dass wertvolle Kundeninformationen verloren gehen. Durch Mitarbeiterfluktuation kommt es dazu. sind sie oft begrenzt und fehlerhaft. In manchen Fällen hat nur ein einziger Mitarbeiter Kenntnisse über die Kunden. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Wenn Informationen weitergegeben werden.SCM600 Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Abbildung 134: Traditioneller Direktverkauf Der traditionelle Direktverkauf ist durch dezentrale Informationen über Kunden gekennzeichnet.

Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM SCM600 Abbildung 135: Direktverkauf heute mit CRM Mit CRM kann heute jeder Mitarbeiter. So kann die Firma Serviceleistungen verbessern. Anfragen schneller bearbeiten. 370 © 2008 SAP AG. sofort auf alle Kontaktinformationen zugreifen. Durch die Analyse von Informationen erlangt ein Unternehmen ein breites Wissen über den Kunden. der Informationen über Kundenkontakte benötigt. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Beziehungen vertiefen und Kunden stärker an sich binden.

Alle Rechte vorbehalten. SAP CRM basiert auf der Technologieplattform SAP NetWeaver.SCM600 Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Abbildung 136: SAP CRM als Teil der SAP Business Suite Die SAP Business Suite umfasst verschiedene Anwendungen sowie Anwendungsund Integrationsplattformen. Mit SAP CRM verfügen Sie über erstklassige Voraussetzungen. dem Verkauf über sämtliche Vertriebswege und Interaktionskanäle bis hin zum Kundenservice. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ihre gesamte Wertschöpfungskette Geschäftsnetz umspannend zu verwalten und sorgt so für eine größere Flexibilität.und Serviceprozesse über alle Kontaktkanäle hinweg und liefert präzise Analysen als Basis für Entscheidungen. 371 .angefangen bei der Kundenakquisition. Vertriebs. so dass es sich von Anfang an nahtlos in Ihre bestehende IT-Landschaft integrieren lässt. Ihre Kundenbeziehungen in allen Phasen zu optimieren . Sie ermöglicht Unternehmen. Die SAP Business Suite enthält folgende SAP-Lösungen: • • • • • • • SAP CRM (Customer Relationship Management) SAP SCM (Supply Chain Management) SAP PLM (Product Lifecycle Management) SAP Human Ressources SAP Financials SAP Mobile Business SAP NetWeaver Die Lösung SAP CRM unterstützt Marketing-.

Service. Marketing und Analytics. Der Schlüsselbereich Sales ermöglicht Ihnen eine durchgängige Gestaltung der Vertriebsabläufe.Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM SCM600 Abbildung 137: Abteilungen eines Unternehmens mit Kundenkontakt Die Lösung SAP CRM gliedert sich in die funktionalen Schlüsselbereiche Sales. Der Schlüsselbereich Marketing stellt Ihnen ein breites Spektrum an Marketing-Tools zur Verfügung. von der Anfrage über das Angebot und den Auftrag bis hin zur Rechnungsstellung. 372 © 2008 SAP AG. Der Schlüsselbereich Service ermöglicht es Ihnen. Dabei werden unter anderem die Bereiche Einsatzplanung. Produktempfehlungen und komplexen Marktanalysen unterstützen. Alle Rechte vorbehalten. Dadurch werden alle Abteilungen Ihres Unternehmens mit Kundenkontakt systemseitig bestens unterstützt. Zielgruppenmodellierung. Der Schlüsselbereich Analytics bietet Ihnen auf Grundlage des SAP Business Information Warehouse Möglichkeiten. alle relevanten Daten zu Ihren Kunden zu sammeln und daraus ermittelte Erkenntnisse als Grundlage für operative und strategische Entscheidungen zu nutzen. Weiterhin wird die Organisation und Strukturierung Ihrer Verkaufsgebiete und eine konsequente Verfolgung von Verkaufschancen (Opportunities) unterstützt. den gesamten Serviceprozess effizient und intelligent durchzuführen. 2008/Q1 . welche Sie bei Themen wie beispielsweise Kampagnenplanung. Vertragswesen und Garantieabwicklung unterstützt.

SCM600 Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Abbildung 138: Kundenkontaktkanäle SAP CRM unterstützt Ihre Kundenbeziehungen über alle Kontaktkanäle. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Marketing-. Alle Rechte vorbehalten.und Servicebeauftragte einzusetzen. Der Bereich Interaction Center integriert alle Arbeitsvorgänge und Aufgaben in Ihrem Contact Center. die im Außendienst unterwegs sind. Der Bereich E-Commerce bietet eine Plattform.und Interaktionskanal sowohl für Geschäftskunden als auch Konsumenten zu verwandeln. 373 . das Internet in einen profitablen Vertriebs. Salesund Service-Funktionalitäten in einer Offline-Umgebung für Vertriebs. Der Bereich Field Applications ermöglicht es Ihnen. die es Ihrem Unternehmen ermöglicht.

2008/Q1 .Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld beschreiben 374 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • die Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld beschreiben 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 375 .

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Zusammenfassung des Kapitels SCM600 376 © 2008 SAP AG.

...........................Kapitel 10 Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ Überblick über das Kapitel Dieses Kapitel erläutert die Philosophie sowie den Funktionsumfang der portalbasierten SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“................... Alle Rechte vorbehalten.... 377 ............378 2008/Q1 © 2008 SAP AG.......... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • die Grundstruktur und den Aufbau der SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ beschreiben die Vorteile von Persönlichen Arbeitsvorräten erläutern Inhalt des Kapitels Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst ..

und rollenbasierten Bearbeitung im Gegensatz zur SAP GUI basierten Bearbeitung vorgestellt. ist eine intuitive und anwenderorientierte Benutzeroberfläche von zentraler Bedeutung um die anfallenden Arbeiten effizient und zielorientiert erledigen zu können. Aufgaben eines Vertriebsmitarbeiters im Innendienst Die Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ ist eine Rolle innerhalb der Verkaufsorganisation. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Ein Vertriebsmitarbeiter im Innendienst unterstützt und berät das Vertriebsteam in allen Bereichen des Vertriebs.Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ SCM600 Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird eine Einführung in die SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ gegeben. Der Vertriebsmitarbeiter muss dabei alle wichtigen Verkaufsinformationen schnell und einfach finden können sowie die Daten bearbeiten können. die den Arbeitsalltag eines Vertriebsmitarbeiters im Innendienst bestimmen: 378 © 2008 SAP AG. Nachfolgend sind in der Abbildung diverse Tätigkeiten und Aufgaben gelistet. die für den Verkaufsprozess relevant sind. Mit Hilfe der portalbasierten SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ wird dieser Anforderung Rechnung getragen. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • die Grundstruktur und den Aufbau der SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ beschreiben die Vorteile von Persönlichen Arbeitsvorräten erläutern Unternehmensszenario Gerade für Vertriebsmitarbeiter im Innendienst. Dabei werden die Unterschiede und Möglichkeiten dieser portal. die teilweise nur sporadisch im System arbeiten.

379 . Die Portalrolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ bietet hierbei folgende Vorteile für die Endanwender: • • • • Erhöhte Anwenderproduktivität durch eine einfach zu bedienende und intuitive Benutzeroberfläche Schneller Zugang zu personalisierten Arbeitsvorräten Optimierte Betreuung von Kunden am Telefon. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Abbildung 139: Vertriebsmitarbeiter im Innendienst: Typische Aufgaben Das für die Portalnutzung vorbereitete Business Package for Internal Sales Representative enthält zahlreiche Funktionen für die alltäglichen Arbeiten eines Vertriebsmitarbeiters im Innendienst. ausgerollt werden 2008/Q1 © 2008 SAP AG. was wiederum zu erhöhter Kundenzufriedenheit führt Rasche Vorbereitung und Verteilung von Vertriebs-Auswertungen Aber auch für Ihre IT-Abteilung lassen sich hierdurch diverse Vorteile ableiten: • • • • • Die Benutzeroberfläche für die Vertriebsabwicklung kann auf die speziellen Bedürfnisse und Prozesse Ihrer Firma angepasst werden Erhöhte Anwenderakzeptanz Geringere Kosten für Endanwender-Schulungen Keine Installation und Wartung von SAP GUI Front-Ends erforderlich Inhalte der Portalrolle können auch für andere Anwendergruppen wie Vertriebsleiter etc.

Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ SCM600 Abbildung 140: SAP Rollen Philosophie Aufbau und Elemente der SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Die verschiedenen Arbeitsbereiche eines Vertriebsmitarbeiters sind im Portal als Worksets definiert. Sie enthalten Seiten. Folgende technischen Voraussetzungen sind für die Nutzung der Rolle erforderlich: • • • • • SAP ECC 6. Von hier gelangt man auf alle anderen Worksets der Rolle. 380 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .) Basierend auf einer Web-Benutzungsoberfläche optimieren mehrere Worksets (Arbeitsbereiche) mit Persönlichen Arbeitsvorräten Ihre Arbeitsweise und vielfältige Services und Berichte vereinfachen und beschleunigen den Verkaufsprozess.0 SP12 SAP NetWeaver 7. die die aufzurufenden iViews festlegen. Enhancement Package 2 Aktivierung der Business Function SD_01 Logistics SD Simplification (über Transaktion SFW5) SAP NetWeaver 7. Die von SAP ausgelieferte Rolle ist dabei ein Beispiel und kann von Ihnen konfiguriert und angepasst werden. Dieses Workset ist als Registerkarte verfügbar und dient als Einstieg für die tägliche Arbeit.0. Alle Rechte vorbehalten.0 BI Content Add-On SP06 Weitere Komponenten zur Bearbeitung PDF-basierter Formulare (Adobe Reader etc. Das übergeordnete Workset ist hierbei Vertriebsabwicklung (Sales Processing).

381 . Offene Aufgaben (Worklists) wie auch Analysen werden im Arbeitsbereich abhängig von Ihren Anforderungen und Einstellungen zur Anzeige gebracht: 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Fakturierung/Reklamation und Preise Workset Analysen mit Verkaufsanalysen sowie Auswertungen zur Auftragserfüllung Abbildung 141: SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst: Übersicht Worksets Nachfolgend wird in einem exemplarischen Bildschirmabgriff der generelle Aufbau dargestellt. In der zweiten Navigationsebene kann dann zwischen den Worksets Übersicht. Durch den rollenbasierten Einstieg hat der Anwender einen Single Point of Entry. Auftragserfüllung. Verkauf. Analysen bzw. In der zweistufigen Menüführung erfolgt der Einstieg über das Workset Vertriebsabwicklung (Sales Processing). Kunden. Service Map der gewünschte Bereich ausgewählt werden.SCM600 Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Für den Vertriebsmitarbeiter stehen die nachfolgenden Worksets zur Verfügung: • • Workset Übersicht mit den Unterkategorien Arbeitsübersicht. Alle Rechte vorbehalten.

Verkauf. Fakturierung/Reklamation sowie Preise verzweigt werden. Über diesen Weg kann bspw. der Vertriebsmitarbeiter im Innendienst beim Anruf eines Kunden in dessen Stammdaten verzweigen und von dort aus über das Kunden-Cockpit wichtige Informationen wie z. Alle Rechte vorbehalten. Kunden.B. Auftragserfüllung.Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ SCM600 Abbildung 142: Workset „Übersicht“ Innerhalb des Worksets Übersicht kann mittels der Feinnavigation in die Teilbereiche Arbeitsübersicht. 2008/Q1 . die letzten 10 Verkaufsbelege oder unbezahlte Fakturen an zentraler Stelle aufrufen: 382 © 2008 SAP AG.

SCM600 Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Abbildung 143: SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst: Beispiel Kunden-Cockpit Die Vorbereitung von Analysen für den Vertriebsleiter ist eine weitere wichtige Aufgabe für den internen Vertriebsmitarbeiter. Vertriebsbeauftragten angepasst werden. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Dabei können bereits vorhandene Analysen verwendet und diese über verschiedene Selektionskriterien an die Wünsche des Vertriebsleiters bzw. 383 .

Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“

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Abbildung 144: Workset „Analysen“

Grundsätzlich erfolgt hierbei eine Aufteilung in Analysen und Berichte, die einerseits den Bereich Verkauf unterstützen sowie andererseits in auftragserfüllungsorientierte Analysen. Beispiele für Verkaufsanalysen sind die Angebotsverfolgung pro Monat der Top-n-Kunden, den Auftragseingang pro Monat der Top-n-Kunden, die Umsatz- und Kostenanalyse sowie die Produktprofitabilität. Berichte im Umfeld der Auftragserfüllung sind bspw. Lieferverzug per 6 Monate, Lieferverzug pro Monat (Top-n-Kunden) sowie Rückstandsbearbeitung. Technisch gesehen werden die den Analysen zugrundeliegenden Daten aus dem Business Intelligence (OLAP/BW) gezogen.

Persönlicher Arbeitsvorrat
Um die Vertriebsmitarbeiter im Innendienst optimal in ihrem Arbeitsumfeld zu unterstützen bieten persönliche Arbeitsvorräte die Möglichkeit eines zentralen, personalisierten Einstiegs und Zugang zu allen relevanten Arbeitsvorräten und -listen. Die persönlichen Arbeitsvorräte werden auch als POWL (Personal Object Worklist) bzw. POWER List (Personal Object Work Entity Repository) bezeichnet. Jeder Arbeitsvorrat bietet hierbei ganz spezielle Funktionen, mit denen selektierte Geschäftsobjekte bearbeitet und in nachfolgende Geschäftsprozesse integriert werden können. Beispielsweise können unvollständige Vertriebsbelege geändert werden, um die fehlenden Preisdaten zu ergänzen.

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Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst

In der klassischen und bisherigen Menüführung (z.B. SAP R/3) muß ein Vertriebsmitarbeiter zur Abarbeitung seiner Arbeits- und Tageslast diverse unterschiedliche Transaktionen aufrufen (Pull-Mechanismus). Diese Vorgehensweise ist vorrangig für erfahrene und Professional User ausgelegt, da der Vertriebsmitarbeiter Transaktionscodes oder Menüpfade sowie Reportvarianten kennen muß. Hieraus abgeleitet ist in der Regel ein entsprechendes Endanwender-Training erforderlich. Die nachfolgende Abbildung demonstriert den oben geschilderten Ablauf ohne Verwendung von persönlichen Arbeitsvorräten:

Abbildung 145: Situation ohne Verwendung von persönlichen Arbeitsvorräten

Die Philosophie der im Rahmen der SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst in SAP ERP (ECC) verwendeten persönlichen Arbeitsvorräte baut sich auf den nachfolgenden Aspekten und Vorteilen auf: • • • • • Die Vertriebsmitarbeiter haben einen zentralen und personalisierten Zugang zu allen relevanten Arbeitslisten Die Arbeitslisten können zur Strukturierung nach Kategorien gruppiert werden Die Anzahl bzw. der Umfang der anstehenden Arbeitsaufgaben ist direkt ersichtlich Push-Mechanismus Ausgelegt für Gelegenheits- sowie Professional User

Die folgende Abbildung stellt anhand eines exemplarischen Bildschirmabgriffs diese Philosophie dar:

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Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“

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Abbildung 146: Situation mit Verwendung von persönlichen Arbeitsvorräten

Nach Auswahl eines gewünschten Arbeitsvorrates (z.B. Liste der zur Lieferung gesperrten Aufträge) erhalten Sie eine Arbeitsliste in einer tabellenartigen Struktur. Die Zeilen enthalten die einzelnen Geschäftsobjekte, die für eine weitere Bearbeitung selektiert werden können. Die Spalten enthalten die Geschäftsdaten zu einem Geschäftsobjekt (z.B. Verkaufsbeleg, Auftraggeber, Nettopreis). Der Datenumfang kann an die aktuelle Arbeitsaufgabe angepasst werden. Weiterhin kann bspw. die Arbeitsliste in eine Excel-Datei exportiert werden. Das System überträgt alle Spaltenüberschriften und den Inhalt der Tabellenfelder in die Excel-Datei. Anschließend kann die Liste lokal bearbeitet werden, z.B. ein Kommentar hinzugefügt werden. Daneben kann auch für eine Arbeitsliste eine Druckversion erstellt werden.

Abbildung 147: Persönlicher Arbeitsvorrat: Von offenen Aufgaben zur Belegbearbeitung

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Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst

Die Vertriebsmitarbeiter haben des weiteren die Möglichkeit einfach und effizient eigene weitere persönliche Arbeitsvorratslisten zu erstellen. Diese Erstellung von eigenen Abfragen (Queries) wird über einen strukturierten und geführten Ablauf unterstützt:

Abbildung 148: Erstellung eigener Abfragen

Im ersten Schritt muß hierbei der gewünschte Objekttyp für die eigenerstellte Abfrage ausgewählt werden (z.B. Unvollständige Verkaufsbelege). In Schritt 2 erfolgt anschließend die Eingabe der Kriterien, die für die Abfrage verwendet werden sollen. Im abschließenden Schritt der Fertigstellung wird die Beschreibung der Abfrage festgelegt sowie die Aktivierung derselbigen durchgeführt. Eine Gesamtübersicht und Zusammenfassung aller Services, die Vertriebsmitarbeiter im Innendienst in allen Worksets aufrufen können ist in dem Workset Service Map ersichtlich.

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Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“

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Abbildung 149: Workset „Service Map“

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Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst

Zusammenfassung der Lektion
Nun können Sie • die Grundstruktur und den Aufbau der SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ beschreiben • die Vorteile von Persönlichen Arbeitsvorräten erläutern

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Zusammenfassung des Kapitels

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Zusammenfassung des Kapitels
Nun können Sie • die Grundstruktur und den Aufbau der SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ beschreiben • die Vorteile von Persönlichen Arbeitsvorräten erläutern

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Kapitel 11
IMG Überblick
Überblick über das Kapitel
Dieses Kapitel vermittelt einen kurzen Überblick über den SAP Solution Manager, sowie über mögliche Customizing-Einstellungen im Vertrieb und die Verwendung des IMG.

Lernziele des Kapitels
Am Ende dieses Kapitels können Sie • den IMG zur Einführung von SAP ERP beschreiben

Inhalt des Kapitels
Lektion: Funktionsweise des IMG ............................................392

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Kapitel 11: IMG Überblick

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Lektion: Funktionsweise des IMG
Überblick über die Lektion
In dieser Lektion wird ein Überblick über den SAP Solution Manager und ein kleiner Ausblick auf das Thema Customizing im Vertrieb gegeben.

Lernziele der Lektion
Am Ende dieser Lektion können Sie • den IMG zur Einführung von SAP ERP beschreiben

Unternehmensszenario
Das Projektteam analysiert den SAP Solution Manager und den IMG, um die Einführung des SAP-Systems zu erleichtern.

SAP Solution Manager

Abbildung 150: Der SAP Solution Manager

Der SAP Solution Manager unterstützt Sie während der gesamten Implementierung und des Betriebs von SAP-Lösungen. Es handelt sich um eine Plattform, die den Lebenszyklus von Branchenlösungen vom Business Blueprint über die Konfiguration bis zum Produktivbetrieb begleitet. Der SAP Solution Manager bietet zentralen Zugriff auf vorkonfigurierte Inhalte, Tools und Methoden, die Sie bei der Auswertung und Implementierung Ihrer Systeme einsetzen können.

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Geschäftsprozessen und Softwarekomponenten arbeiten. • • • • Plattform. Alle Rechte vorbehalten. verwalten und überwachen. Abbildung 151: Gründe für den SAP Solution Manager Der SAP Solution Manager ist die Kundenplattform für effiziente Implementierung und effizienten Betrieb von SAP-Lösungen. die die Besonderheiten bei der Implementierung von SAP-Lösungen berücksichtigen integrierte Plattform zur Unterstützung der Implementierung und des Betriebs von SAP-Lösungen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 393 . Sie können mit umfassenden Lösungen oder mit einzelnen Systemen. Sie können auch einen eigenen Lösungssupport einrichten. mit der wichtige Aufgaben bei der Implementierung vor Ort ausgeführt werden können umfasst wichtige ASAP-Konzepte verbesserte Konzepte.SCM600 Lektion: Funktionsweise des IMG Mit SAP Solution Manager Operations können Sie Systeme und Geschäftsprozesse für eine Lösung konfigurieren.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 11: IMG Überblick SCM600 Abbildung 152: Verwendung bei der Implementierung 394 © 2008 SAP AG.

Business Blueprint: Sie definieren einen Business Blueprint. Sie können Tests organisieren. Produktionsvorbereitung. die für die Implementierung der Lösung erforderlich sind. Alle Rechte vorbehalten. B. Zunächst definieren Sie das Projekt in SAP Solution Manager. Projektvorbereitung: Die Roadmaps enthalten Informationen und Verfahren für alle Phasen des Implementierungsprojekts. die für die Implementierung der Lösung in der Projektvorbereitungsphase erforderlich ist. und überwachen Sie ihren Status. Sie überprüfen die Testfälle. 395 . die in einer Systemgrafik angezeigt werden. h.SCM600 Lektion: Funktionsweise des IMG SAP Solution Manager unterstützt Sie in allen Phasen der Auswertung und Implementierung. 3. Überwachen und verwalten Sie Ihre Systeme mit Echtzeitwarnungen. Geschäftsszenarien und Prozesse dokumentieren. um Informationen zum Projektstatus und zum Fortschritt bei Tests oder bei der Konfiguration zu erhalten.. Sie überprüfen. Realisierung: Sie konfigurieren Ihre Geschäftsszenarien im Entwicklungssystem. Sie führen eine Konsistenzüberprüfung für das Customizing der Geschäftsprozesse durch. 2. die mit Ihrer Lösung geliefert wurden. d. und weisen einzelnen Prozessen und Prozessschritten weitere Testfälle zu. wie z. 5.und Implementierungsprojekt ausführen: • 1. Sie synchronisieren das Customizing mit der Customizing-Verteilung. mit wöchentlichen SAP EarlyWatch Alert Reports und Aufgaben der zentralen Systemverwaltung. Mit SAP Solution Manager können Sie die folgenden Aktivitäten in einem Auswertungs. indem Sie die Organisationseinheiten. • • • 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ob die unterschiedlichen Anwendungskomponenten einheitlich angepasst wurden. Sie können die Projektanalyse jederzeit während des Projekts durchführen. Details zu den Projektterminen und Ressourcen. Hierzu geben Sie administrative Daten für den Projektverwaltungsvorgang ein. Sie legen den Projektumfang fest und definieren die Systemlandschaft. erstellen Ihre eigene Projektdokumentation und weisen Vorgängen einzelne Projektschritte zu. Während der Definition der Business Blueprint lesen Sie die von SAP und ihren Partnern bereitgestellte Dokumentation. Die Arbeit mit SAP Solution Manager beginnt eigentlich nach der Auswertungsphase. Stammdaten. Sie können die bei der Konfiguration ausgewählten Testfälle wiederverwenden. 4. Go Live & Support: Führen Sie Remote-SAP-Services aus.

Auf der Grundlage eines Projekt-IMGs können Sie an Customizing-Transaktionen. Alle Rechte vorbehalten. mit deren Hilfe die Einführung strukturiert und verwaltet wird. 2008/Q1 . Sie können projektübergreifende Dokumentation anlegen und speichern. projektübergreifender Dokumentation und Informationen zum Projektmanagement arbeiten. 396 © 2008 SAP AG.Kapitel 11: IMG Überblick SCM600 IMG Überblick Abbildung 153: IMG: Aufgaben Der IMG enthält alle Customizing-Aktivitäten für die Einführung von Anwendunungskomponenten. Projektdokumentation. Sie können im SAP-System Customizing-Projekte erstellen. Sie können einen separaten IMG für jedes Projekt erstellen.

und projektübergreifende Dokumentation sowie relevante Informationen zum Projektmanagement bearbeitet werden. Die Struktur des IMG und die Werkzeuge zur IMG-Verwaltung (wie z. die ein Unternehmen zur Einführung eines SAP-Systems vornehmen sollte. Alle Rechte vorbehalten. die Customizing-Aktivitäten in einer systematischen Reihenfolge abzuarbeiten. Zur besseren Strukturierung können Sichten zu den Projekt-IMGs angelegt werden. Projekt.SCM600 Lektion: Funktionsweise des IMG Abbildung 154: Kundenspezifische Konfiguration des IMG Der IMG stellt eine Checkliste für die Customizing-Aktivitäten dar. Ressourcenverwaltung und die Schnittstelle zu Microsoft Project) helfen dem Projektteam. Für die Realisierung kann der Umfang des Referenz-IMG in verschiedene Projekte unterteilt werden. 397 . denen wiederum Projekt-IMGs zugeordnet werden. Projekt. B. Über die Sichten können analog zum Projekt-IMG Customizing-Transaktionen. Über den Projekt-IMG können Sie Customizing-Aktivitäten.und projektübergreifende Dokumentation sowie relevante Informationen zum Projektmanagement bearbeiten. Der IMG ist hierarchisch strukturiert. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 11: IMG Überblick SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • den IMG zur Einführung von SAP ERP beschreiben 398 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

399 .SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • den IMG zur Einführung von SAP ERP beschreiben 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Zusammenfassung des Kapitels SCM600 400 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

.......................................402 Übung 16: Anmeldung am System........... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • • • • • • sich erfolgreich am System anmelden die Elemente eines SAP-GUI-Bildschirms benennen und nutzen sich erfolgreich vom System abmelden Favoriten anlegen Funktionen des SAP-Systems auf verschiedenen Wegen aufrufen die Standardmenüs System und Hilfe beschreiben verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten des SAP-Systems nutzen die Grundfunktionen der F1–Hilfe nutzen die F4–Hilfe verwenden die Informationen der Online-Dokumentation abrufen Inhalt des Kapitels Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign ............. Alle Rechte vorbehalten. 401 ..................421 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe...............412 Übung 17: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen ....431 2008/Q1 © 2008 SAP AG........Kapitel 12 Anhang Überblick über das Kapitel Dieses Kapitel gibt Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten der Navigation innerhalb des Systems...........................................................409 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen.........426 Übung 18: Möglichkeiten zur Hilfe ............

Wer die Bedienung des SAP GUI auf der einen Plattform erlernt. kann der Anwender in Interaktion mit dem SAP-System treten und Daten eingeben bzw. braucht – mit Ausnahme weniger plattformspezifischer GUI-Eigenschaften – nicht umzudenken. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • sich erfolgreich am System anmelden die Elemente eines SAP-GUI-Bildschirms benennen und nutzen sich erfolgreich vom System abmelden Unternehmensszenario Sie möchten sich informieren. dem SAP Graphical User Interface (SAP GUI). Folgenden SAP GUI Typen werden angeboten: • • • SAP GUI for the Windows Environment SAP GUI for the Java Environment SAP GUI for HTML Für die weitere Beschreibung wird die Verwendung des SAP GUI für die Windows-Umgebung angenommen. wie sich ein Benutzer am SAP-System anmelden kann und welche Bedeutung die verschiedenen Bildschirmelemente des SAP GUI haben? Anmeldung am System Mit Hilfe der Präsentationsschnittstelle. Es orientiert sich primär am Windows-Style-Guide und wird auf verschiedenen Plattformen mit weitestgehend gleicher Funktionalität angeboten. wenn auf eine andere Umgebung gewechselt wird.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Überblick über die Lektion In dieser Lektion lernen Sie neben dem Anmelden am System auch die Bedeutung der verschiedenen Bildschirmelemente des SAP GUI kennen. sich anzeigen lassen. So hat zum Beispiel das SAP Business Information Warehouse (SAP BW) den sogenannten Business Explorer (BEx) als spezifisches Frontend. die die jeweilige Präsentationsumgebung zur Verfügung stellt. Für fast alle SAP-Lösungen stellt der SAP GUI den Standardzugang dar. Alle Rechte vorbehalten. 402 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Auf bestimmte SAP-Systeme kann auch über speziell gestaltete Frontend-Programme zugegriffen werden. Das SAP GUI realisiert die grafische Bedienoberfläche mit Hilfe der Mittel.

Für die Anmeldung an einem SAP-System stellt SAP ein weiteres Programm zur Verfügung: SAP Logon. für die der Anmeldeprozess gestartet werden kann. Abbildung 155: SAP Logon SAP Logon bietet nach seinem Aufruf eine Liste mit SAP-Systemen an. 403 . Diese Liste stammt aus einer Datei auf dem Frontend: saplogon.SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Das Programm SAP GUI verbindet den Frontend-Rechner mit einem bestimmten SAP-System. Alle Rechte vorbehalten. Diese Datei wird typischerweise von zentraler Stelle vorkonfiguriert und für Endanwender zur Verfügung gestellt.ini. Das Programm SAP Logon ermöglicht zudem bei der Anmeldung an ein System eine sogenannte „Logon-Lastverteilung“ über die vom gewählten System zur Verfügung gestellten Ressourcen. Abbildung 156: Anmeldebild eines SAP-Systems 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

hängt von der Anzahl der installierten Sprachen ab. Während der Erstanmeldung am System müssen Sie sich ein eigenes Kennwort geben. (In Ihrer Firma wird eventuell anders verfahren. Mandant Ein Mandant entspricht in der Regel der Abbildung eines Unternehmens in einem SAP-System.Kapitel 12: Anhang SCM600 Wenn Sie den Anmeldeprozess für ein System gestartet haben. Installierte SAP-Systeme können eine große Zahl von Sprachen unterstützen. Des weiteren haben Sie bei der Anmeldung die Möglichkeit. Sie können sich z. Von einem Mandanten aus können nur auf Daten genau dieses Mandanten zugegriffen werden. am Mandanten 100 Ihres Systems anmelden. der Mandant ist meistens schon passend vorbelegt. Danach verwenden Sie bei jedem Anmelden Ihr persönliches Kennwort. Der Mandant hat eine Entsprechung als Schlüsselfeld in den Tabellen der vom SAP-System verwendeten Datenbank.) Auf dem Anmeldebild haben Sie außerdem die Möglichkeit. Das heißt in einem SAP-System mit mehreren Mandanten können mehrere Unternehmen abgebildet und parallel tätig sein. Somit entsprechen Mandanten betriebswirtschaftlich eigenständigen Entitäten.h. Sprache Sie können bei der Anmeldung eine der von Ihrem System unterstützten Anmeldesprachen auswählen. Kennwort Für die Erstanmeldung am System erhalten Sie von Ihrem Systemverwalter ein erstes Kennwort (Initialkennwort). 404 © 2008 SAP AG. und zwar immer mindestens Englisch und eine gewählte weitere Sprache. Beim Einsatz einer SingleSignOn (SSO)-Lösung können diese Eingaben entfallen. Benutzer Benutzerdaten sind im System mandantenabhängig abgelegt. Die Daten zu einem Benutzer innerhalb eines Mandanten werden auch „Benutzerstammsatz“ genannt. Welche Sprachen Ihr System unterstützt. Alle Rechte vorbehalten.B. informieren Sie sich bitte bei Ihrem Systemverwalter. einen bestimmten Mandanten und eine Anmeldesprache anzugeben. aber für den eventuell vorhandenen Mandanten 200 keinen Benutzer haben. müssen Sie auf dem Anmeldebild des gewählten Systems unter anderem Benutzer und Kennwort eingeben. d. maximal einmal täglich Ihr Kennwort über die Drucktaste Neues Kennwort zu ändern. 2008/Q1 .

Beachten Sie aber. Bei einer zweiten und jeder weiteren Anmeldung des gleichen Benutzers erscheint eine Hinweismeldung.sap. können Sie im Rahmen einer Anmeldung an einem System parallel in mehreren Modi (Bearbeitungsfenster des SAP-Systems) arbeiten.SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Sie können sich mit einem Benutzer auch mehrfach an einem SAP-System anmelden. sechs Fenster ist die Standardeinstellung. Alle Rechte vorbehalten. Auf SAP-Hinweise können Sie z. Dieses Logo wird von Ihrer Systemverwaltung zentral zur Verfügung gestellt. über den SAP Service Marketplace unter Angabe eines gültigen Benutzers mit Kennwort im Internet zureifen: http://service. Das Anmeldebild kann von Ihrer Systemadministration mit einem zusätzlichen Text versehen werden. 405 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Im linken Bildbereich erhalten Sie eine Baumdarstellung der Ihnen zur Verfügung stehenden Menüs des SAP-Systems.6 protokolliert werden. Hinweis: Dieser Parameter rdisp/max_alt_modes kann auf Werte zwischen Zwei und Neun eingestellt werden. Der Parameter kann nicht benutzerspezifisch gesetzt werden. Dies hat sowohl sicherheitsbedingte als auch lizenzrechtliche Gründe. im rechten Bildbereich können Sie sich ein Logo anzeigen lassen. Folgen Sie hierfür dem SAP Hinweis 205487. die dem Benutzer drei Möglichkeiten bietet: • • • Beenden der bestehenden Sitzung(en) und Neuanmeldung Vorhandene Sitzung(en) bestehen lassen.com/notes Nach erfolgreicher Anmeldung gelangen Sie auf das Einstiegsbild des SAP-Systems. zusätzlich neu anmelden (wird protokolliert) Neuanmeldung abbrechen Wenn Sie weitere Bearbeitungsfenster verwenden wollen.B. das auch SAP Easy Access genannt wird. wie viele Modi pro Anmeldung am SAP-System möglich sind. Hinweis: SAP-Hinweise sind weiterführende Informationen zu bestimmten Funktionen oder auch Korrekturen zu bekannten Fehlern in SAP-Produkten. sondern gilt für alle Benutzer des Systems. und ist nicht benutzerindividuell einstellbar. dass Mehrfachanmeldungen ab SAP R/3 Release 4. Über einen Systemparameter kann Ihre Systemadministration vorgeben. Bildaufbau Das Bild SAP Easy Access ist das Standardeinstiegsbild in SAP-Systeme.

wenn Sie z. Beachten Sie.B. Sie können den Aufruf dieses Bildes auch unterbinden. System → Benutzervorgaben → Eigene Daten wählen und dort die Registerkarte Festwerte wählen. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Diese Übertragung findet zwar komprimiert statt. Dann erhalten Sie dieses Ihrem Benutzer entsprechende Bild: 406 © 2008 SAP AG. indem Sie entweder im Programm SAP Logon die Einstellung „Low Speed Connection“ wählen (siehe SAP-Hinweis 161053) oder unter Zusätze → Einstellungen den Aufruf des Bildes ausschalten. dass das Bild im System hinterlegt wird und bei jeder Anmeldung auf das Frontend transportiert wird. jedoch sollte das Einstiegslogo nicht größer als etwa 20 KB sein. Ein typisches Bildschirmbild (mit verschiedenen Elementen) erhalten Sie.Kapitel 12: Anhang SCM600 Abbildung 157: SAP Easy Access Die Konfiguration des Logos im SAP Easy Access finden Sie (falls Sie die entsprechende Berechtigung haben) unter Zusätze → Information zur Administration detailliert beschrieben.

SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Abbildung 158: Pflege eigener Benutzervorgaben 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 407 .

Auswahlknöpfe (radio buttons): Sie können jeweils genau eine Option auswählen. mit dem Namen bzw. Register / Registerkarte: Register fassen mehrere Eingabebilder einer Anwendung auf einem Bild zusammen. • • • • • • • • Weitere Elemente sind Eingabefelder und Drucktasten. in der Statusleiste (siehe unten) oder in der jeweiligen Anwendung unter System → Status. 2008/Q1 . Titelleiste: Die Titelleiste benennt die Funktion. den Transaktionscode Ihrer gegenwärtigen Anwendung anzeigen lassen. Menüleiste: Die Menüleiste ist die oberste Zeile jedes Dialogfensters im SAP-System. Hier sehen Sie gegebenenfalls auch die entsprechende Funktionstastenbelegung.Kapitel 12: Anhang SCM600 Ein SAP-Bildschirmbild beinhaltet z. die sogenannte Quick-Info. Die nicht nutzbaren Drucktasten sind je nach Anwendung ausgegraut. der Bedeutung der jeweiligen Drucktaste. z. Hier können Sie sich durch die entsprechende Anzeigeauswahl auch z. Statusleiste: Die Statusleiste zeigt Informationen zum momentanen Systemstatus. in der Sie gerade arbeiten.B. Warnungen und Fehler. wählen Sie oben rechts in der Menüleiste. folgende Bildelemente: • Befehlsfeld (Kommandofeld): Im Befehlsfeld (Kommandofeld) können Sie Anwendungen direkt über die Eingabe des Transaktionscodes anwählen. Alle Rechte vorbehalten. Systemfunktionsleiste: Die Drucktasten in der Systemfunktionsleiste sind auf jedem SAP-Bildschirmbild vorhanden. Anwendungsfunktionsleiste: Hier sind Drucktasten sichtbar. die in Ihrer momentanen Anwendung genutzt werden können. erscheint ein kleines Fähnchen. Auf die einzelnen Registerkarten greifen Sie zu.oder ausgeblendet werden. die Ihnen gerade angezeigt wird. Die hier angezeigten Menüs sind von der jeweiligen Anwendung abhängig.B. Abmelden Sie können sich von jedem Bildschirmbild des SAP-Systems aus abmelden. Ankreuzfelder (check boxes): Innerhalb einer Feldgruppe können Sie bei Ankreuzfeldern mehrere Optionen gleichzeitig auswählen.B. Wenn Sie den Cursor einen Moment auf einer Drucktaste stehen lassen. Das Kommandofeld kann ein. Den Transaktionscode einer Anwendung finden Sie entweder im Übersichtsbaum des Bildes SAP Easy Access. indem Sie einfach den Kartentitel anklicken. in der Wenn Sie nur einen Modus geöffnet haben. Sie habe dafür unter anderem folgende Möglichkeiten: • • Wählen Sie in der Menüleiste System → Abmelden. Systemfunktionsleiste oder 408 © 2008 SAP AG.

den Benutzernamen. die Ihnen der Kursleiter vorgibt. 409 .SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Übung 16: Anmeldung am System Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • sich am SAP-System anmelden Unternehmensszenario Sie wollen am SAP-System arbeiten. Die Menüpfade beziehen sich auf das SAP-Standardmenü. Wie viele Modi (Fenster des SAP-Systems) können Sie über System → Erzeugen Modus maximal parallel öffnen? 2008/Q1 © 2008 SAP AG. in das Sie ein selbstgewähltes neues Kennwort doppelt eingeben müssen. Benutzen Sie den Mandanten. das Initialkennwort und die Anmeldesprache. Beim erstmaligen Anmelden erscheint ein Fenster. 1. Starten Sie das Programm SAP Logon und wählen Sie den Eintrag des Ihnen vom Kursleiter benannten SAP-Systems aus. Wählen Sie die Drucktaste Logon. Aufgabe: Anmeldung am System Melden Sie sich am Schulungssystem an und führen Sie erste Schritte im System aus. 2. Alle Rechte vorbehalten.

das Initialkennwort und die Anmeldesprache. 2008/Q1 . Benutzen Sie den Mandanten.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lösung 16: Anmeldung am System Aufgabe: Anmeldung am System Melden Sie sich am Schulungssystem an und führen Sie erste Schritte im System aus. 1. In diesem Schulungssystem sollte das Öffnen von 6 Modi möglich sein. a) 2. 410 © 2008 SAP AG. Beim erstmaligen Anmelden erscheint ein Fenster. Alle Rechte vorbehalten. den Benutzernamen. in das Sie ein selbstgewähltes neues Kennwort doppelt eingeben müssen. Folgen Sie den Anweisungen der Übungsbeschreibung. Wählen Sie die Drucktaste Logon. Die Menüpfade beziehen sich auf das SAP-Standardmenü. die Ihnen der Kursleiter vorgibt. Wie viele Modi (Fenster des SAP-Systems) können Sie über System → Erzeugen Modus maximal parallel öffnen? a) Je nach Einstellung des entsprechenden Systemparameters können Sie zwischen 2 und 9 Modi öffnen. Starten Sie das Programm SAP Logon und wählen Sie den Eintrag des Ihnen vom Kursleiter benannten SAP-Systems aus.

SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • sich erfolgreich am System anmelden • die Elemente eines SAP-GUI-Bildschirms benennen und nutzen • sich erfolgreich vom System abmelden Weiterführende Informationen • Weitere Informationen finden Sie in der Online-Dokumentation unter Hilfe → SAP-Bibliothek → Einführung in das SAP-System. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 411 . Alle Rechte vorbehalten.

Die Einträge des SAP-Menü bzw. Diese Struktur wird in Favoriten und SAP Menü bzw. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • • Favoriten anlegen Funktionen des SAP-Systems auf verschiedenen Wegen aufrufen die Standardmenüs System und Hilfe beschreiben verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten des SAP-Systems nutzen Unternehmensszenario Sie möchten wissen.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Überblick über die Lektion In dieser Lektion lernen Sie die Unterscheidung zwischen SAP Menü. SAP-Menü. des Benutzermenüs werden zentral vom Systemadministrator vorgegeben. rollenbasiertem Benutzmenü und Favoriten kennen. Favoriten Nach erfolgreicher Anmeldung steht Ihnen im linken Bildbereich (Navigationsbereich) eine übersichtliche Baumstruktur zur Funktionsanwahl zur Verfügung. Daran anschließend werden verschiedene Möglichkeiten zur Anwahl von Funktionen in SAP-Systemen behandelt. 2008/Q1 . Favoriten und rollenbasiertes Benutzermenü unterteilt. 412 © 2008 SAP AG. Die Einträge des Favoritenbereiches werden vom Benutzer selber angelegt. Alle Rechte vorbehalten. Benutzermenü. wie der Navigationsbereich in einem SAP-System aufgebaut ist und wie Sie Funktionen im SAP-System starten können.

Berichten und Internet-Adressen bestehen. Grundsätzlich können Sie Favoriten im SAP Easy Access über das Menü Favoriten bearbeiten. Menü → Benutzermenü. Neben dem SAP Menü bzw. Zusätzlich zu Transaktionen kann der Endanwender Links zu Internetadressen und Dateien seines Frontend-Rechners als Favoriten hinterlegen.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Abbildung 159: Favoritenliste und rollenbasiertes Benutzermenü Benutzermenü und Favoriten Das Benutzermenü ist ein Menü. Wenn einem Benutzer eine Rolle zugeordnet wird. Es entspricht dem Arbeitsumfeld eines Benutzers. Alle Rechte vorbehalten. Benutzermenü stehen Ihnen auch Funktionen im Favoritenbereich zur Verfügung. das eine begrenzte Auswahl aufgabenspezifischer Funktionen enthält. Zur besseren Strukturierung lassen sich die Favoriten in eigenen Ordnern sortieren. Die anfangs leere Favoritenliste ist von jedem Endanwender individuell editierbar und nur für diesen sichtbar. Außerdem können Sie die Namen von Favoriten ändern und Favoriten wieder aus der Liste löschen. Zur Bearbeitung der Favoriten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Es kann aus Transaktionen. Dazu wählen Sie im SAP Easy Access über die Menüleiste Menü → SAP Menü bzw. Je nach Systemeinstellung können Sie zwischen rollenbasiertem Benutzmenü und SAP Menü umschalten. kann er mit seinem Benutzermenü und den damit verbundenen Berechtigungen im SAP-System arbeiten. Das Benutzermenü wird vom Systemverwalter im Rahmen von Rollen für Benutzergruppen angelegt. 413 . Am Beispiel „Transaktion aus dem SAP Menü 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

(Mit Ausnahme der letzten Variante. Da die Daten zu den Favoriten innerhalb des SAP-Systems abgelegt werden. dass der Menübaum bis zur gewünschten Transaktion geöffnet ist.Kapitel 12: Anhang SCM600 der Favoritenliste hinzufügen“ sollen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten aufgezeigt werden. 2008/Q1 . Markieren Sie die Transaktion und wählen Sie in der Menüleiste Favoriten → Hinzufügen. steht jedem Benutzer in verschiedenen Systemen möglicherweise eine andere Sammlung von Favoriten zur Verfügung. Komplette Favoritenmenüs. Die heruntergelandenen Favoritenmenüs werden dabei auf dem Frontend-PC zwischengespeichert. Markieren Sie die Transaktion und wählen Sie in der Anwendungsfunktionsleiste mit Quick-Info Zu den Favoriten hinzufügen. Wählen Sie in der Menüleiste Favoriten → Transaktion einfügen und geben Sie den Transaktionscode der Transaktion ein.und Upload von einem SAP-System zum anderen kopieren. lassen sich jedoch leicht per Down. Ebenso beinhaltet dieses Menü auch Funktionen.) • • • • • Ziehen Sie die Transaktion per Drag & Drop in die Favoritenliste. inklusive der Ordnerstrukturen. wird immer davon ausgegangen. Über den Pfad System → Abmelden 414 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. die nur über dieses Menü (und auf keinem anderen Weg) erreichbar sind. Abbildung 160: Menüs System und Hilfe Im Menü System sind Zugriffe auf verschiedenste Systemfunktionen hinterlegt. Klicken Sie mit der sekundären Maustaste auf die Transaktion und wählen Sie aus dem Kontextmenü Zu den Favoriten hinzufügen. Die Menüs „System“ und „Hilfe“ Die beiden Menüs System und Hilfe stehen Ihnen auf jedem Bildschirmbild in einem SAP-System stets in gleicher Form zur Verfügung.

den zugehörigen Transaktionscode.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen können Sie Ihre Sitzung beenden und über System → Status Informationen über Ihr System und die gerade in Ausführung befindliche Funktion erhalten. Das Werkzeug für den Zugriff auf die Online-Dokumentation ist die sogenannte „SAP-Bibliothek“. Die kontextsensitive Hilfe wird auch „Hilfe zur Anwendung“ genannt. Zumeist werden Sie jedoch an dieser Stelle den kontextsensitiven Sprung in den für Ihre momentane Arbeit relevanten Teil der Online-Dokumentation nutzen. SAP-Menüs 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Über das Menü Hilfe haben Sie Zugriff auf die Online-Dokumentation. Alle Rechte vorbehalten.bzw. Außerdem können Sie sich die sogenannten „Release-Infos“ anzeigen lassen oder auch die Standardeinstellungen Ihrer F4–Hilfe konfigurieren. wie z. Funktionen anwählen In SAP-Systemen können Sie auf unterschiedliche Weise navigieren: • • • über die Eingabe von Transaktionscodes im Befehlsfeld über die Einträge der Menüs in der Menüleiste über Einträge der Favoriten oder des Benutzer.B. 415 .

416 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 12: Anhang SCM600 Abbildung 161: Navigationsmöglichkeiten Hinweis: Um über die Tastatur im System zu navigieren. verwenden Sie folgende Tasten: • • • TAB: springt innerhalb einer Feldgruppe von einem Feldelement zum nächsten Strg + TAB: springt von einer Feldgruppe zum ersten Element der jeweils nächsten Feldgruppe Strg + /: springt direkt ins Kommandofeld Die Menüs in der Menüleiste erreichen Sie einfach über die Tastenkombination Alt + <unterstrichener Buchstabe des gewählten Menüpunktes> oder Alt und Cursornavigation über die Pfeiltasten der Tastatur. Weitere Shortcuts finden Sie unter der Drucktaste Anpassung des lokalen Layouts (Alt+F12) → Hilfe zur SAP GUI. 2008/Q1 .

Personalisierungen der Benutzungsoberfläche Im System stehen Ihnen vielfältige Personalisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die F4–Hilfe des Kommandofeldes listet nur die letzten 15 unterschiedlichen Eingaben im Kommandofeld auf. Diese Liste liegt in der Registry auf dem Frontend und ist für alle Modi eines Frontends (unabhängig vom genutzten System) gültig. search_user_menu im Kommandofeld eingeben. • • • • • Den Transaktionscode XXXX einer Anwendung finden Sie entweder im Übersichtsbaum des Bildes SAP Easy Access. können Sie sich mit der F1–Taste über die Feldhilfe Eingabemöglichkeiten zu diesem Feld anzeigen lassen.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Wenn das Kommandofeld (Befehlsfeld) eingabebereit ist. in der Statusleiste oder in der jeweiligen Anwendung unter System → Status. Alle Rechte vorbehalten. /i zum Löschen des aktuell aktiven Modus. Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Treffer. die Ihnen zeigt. um die Eingabehilfe zu erhalten. /nex zum Beenden der Anmeldesitzung ohne Rückfrage. /o zum Anzeigen der eigenen Modi /oXXXX zum Aufrufen der Transaktion XXXX in einem neuen Modus aus einer anderen Transaktion heraus. Ohne den Präfix funktioniert der Aufruf von XXXX nur aus dem SAP Easy Access. wie Sie die gefundenen Funktionen per Menü oder Transaktionscode erreichen können. Notiz: Ausnahmsweise nimmt man für das Kommandofeld (Befehlsfeld) nicht die F4–Hilfe. Folgende Eingaben sind möglich: • • /n zum Abbrechen der gegenwärtigen Transaktion /nXXXX zum Aufrufen der Transaktion XXXX aus einer anderen Transaktion heraus. Unter anderem können Sie: • • • das Aussehen des Einstiegsbildes SAP Easy Access beeinflussen das lokale Layout anpassen benutzerspezifische Parameter vorbelegen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. können Sie wahlweise das SAP-Standardmenü oder Ihr Benutzermenü nach einem beliebigen String oder auch Transaktionscode durchsuchen. 417 . Notiz: Indem Sie search_sap_menu bzw. /nend zum Beenden der Anmeldesitzung mit Rückfrage.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. wählen Sie Zusätze → Einstellungen. Sie gelangen auf ein Dialogfenster in dem Sie festlegen können.Kapitel 12: Anhang SCM600 Abbildung 162: Zwei Personalisierungsmöglichkeiten Einstellungen zum SAP Easy Access Um Systemeinstellungen für das SAP Easy Access vorzunehmen. ob: • • • • die Favoriten vor oder nach dem Menü erscheinen sollen überhaupt ein Menü zusätzlich zu den Favoriten angezeigt werden soll die technischen Namen (Transaktionscodes) der Menüeinträge im Navigationsbereich erscheinen sollen das Startlogo im rechten Bildabschnitt zu sehen sein soll Anpassung des lokalen Layouts Die Möglichkeit zur Anpassung des lokalen Layouts finden Sie mit folgender Drucktaste aus der Systemfunktionsleiste: 418 © 2008 SAP AG.

Die Eingabehistorie baut.B.. dass in Dropdown-Listen zusätzlich zur Bezeichnung auch der Schlüssel eines Eintrages angezeigt wird. ein neues Farbschema definieren.) • • Hinweis: Detaillierte Informationen zu diesen Einstellungen entnehmen Sie bitte der SAP-Dokumentation: Einführung in das SAP-System → Arbeiten mit dem SAP GUI → Einstellungen der Anzeigeoptionen. Fehlermeldung) in ein Dialogfenster ausgegeben werden sollen. Die Eingabehistorie arbeitet mit einer gewissen Verzögerung. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. auf der Registerkarte Lokale Daten die Eingabehistorie verwalten.... ein anderes Farbschema für Ihr GUI-Erscheinungsbild auswählen oder über Neues Design. Über Anpassung des lokalen Layouts → Optionen.. welche Nachrichten (Erfolgsmeldung. über Farbe im System setzen. und ob die Einträge nach Schlüssel oder Bezeichnung sortiert werden. 419 . Alle Rechte vorbehalten. • auf der Registerkarte Experte festlegen. wenn sie aktiviert ist. (Eine Dropdown-Liste erkennen Sie an rechts im Eingabefeld.. über dass Sie verschieden Funktionen anwählen können. eine kleine Datenbank auf dem Frontend auf.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Abbildung 163: Anpassung des lokalen Layouts Über die Drucktaste Anpassung des lokalen Layouts wird ein Kontextmenü geöffnet. Warnmeldung. So können Sie z. diese Verzögerung können Sie durch die Wahl Optionen. die für Eingabefelder in Transaktionen die letzten x Eingaben beinhaltet.. Diese Eingaben werden Ihnen als Eingabehilfe bei entsprechend deklarierten Feldern angeboten. → Lokale Daten → Historie → Sofort minimieren. Den Wert für „x“ können Sie selbst vorgeben.. auf der Registerkarte Cursor das Cursorverhalten beeinflussen. können Sie unter anderem: • auf der Registerkarte Optionen die Anzeigegeschwindigkeit der Quick-Info festlegen und angeben.

Dazu können Sie die Registerkarten Adresse. z. Hinweis: Mit Parametern können Sie häufig verwendete Eingabefelder mit Vorschlagswerten vorbelegen. Daraufhin anschließend wird ein Dialogfenster geöffnet. dass dem entsprechenden Eingabefeld eine sogenannte Parameter-Id zugeordnet ist. 2008/Q1 . Festwerte und Parameter wählen. Alle Rechte vorbehalten. Sie nehmen diese Parameter-Id. „BUK“ für Buchungskreis und ordnen ihr in Ihren Benutzervorgaben auf der Registerkarte Parameter den gewünschten Wert zu. Voraussetzung dafür ist allerdings. deren Parameter-Id auf BUK weist.B. Um eine Parameter-Id zu finden. In der Folge werden alle Felder. das unter dem Punkt Feld-Daten die entsprechende Parameter-Id anzeigt (sofern dem Feld eine Parameter-Id zugeordnet ist).Kapitel 12: Anhang SCM600 Parametervorbelegung Unter System → Benutzervorgaben → Eigene Daten können Sie persönliche Vorgabewerte einstellen. 420 © 2008 SAP AG. mit dem von Ihnen vorgegebenen Wert vorbelegt. positionieren Sie den Cursor in dem vorzubelegende Eingabefeld. wählen die F1–Hilfe und mit Quick-Info Technische Informationen.

und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Enter. Beginnen Sie diese Übung im Bild SAP Easy Access. 421 . 2.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Übung 17: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Funktionen auf verschiedenen Wegen aufrufen und im System navigieren • einfache Personalisierungsmöglichkeiten im SAP-System nutzen. Folgen Sie hierzu dem Pfad (bezogen auf das SAP-Standardmenü) Werkzeuge → Administration → Monitor → Systemüberwachung → Benutzerübersicht. indem Sie entweder die F3-Taste mit Quick-Info Beenden wählen. um die Transaktion auszuführen. folgende Eingaben im Kommandofeld ein. Tragen Sie benutzen oder indem Sie anschießend im Befehlsfeld sm04 ein. Sie erreichen direkt die Benutzerübersicht. Das jeweilige Ergebnisbild brauchen Sie nicht näher zu betrachten. 3. Eingabe su3 sm04 /nsm04 /nend Fortsetzung auf der nächsten Seite Resultat 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wer gerade am Schulungssystem angemeldet ist? 1. Tragen Sie nacheinander. Rufen Sie die Transaktion zur Anzeige der angemeldeten Benutzer auf. Hier wählen Sie bitte Nein. ohne auf das SAP Easy Access zurückzukehren. Unternehmensszenario keines Aufgabe 1: Verschiedene Wege zur Benutzerübersicht Ermitteln Sie. Verlassen Sie die Benutzerübersicht. Aufgabe 2: Einige Eingaben im Kommandofeld Welche Eingaben sind im Kommandofeld möglich? 1. Alle Rechte vorbehalten. Ermitteln Sie den Transaktionscode der Transaktion. und notieren Sie Ihre Beobachtungen. außer nach Eingabe von /nend.

als auch in der Statuszeile den Transaktionscode anzeigen. indem Sie wieder Werkzeuge → Administration → Monitor → Systemüberwachung wählen. und lassen Sie sich in der Statuszeile den Transaktionscode der Transaktion anzeigen. 1. dass die technischen Namen im Menü angezeigt werde. 2008/Q1 . Jetzt können Sie für die Benutzerübersicht direkt den Transaktionscode SM04 aus dem Menü entnehmen. Testen Sie anschließend diese Einstellung.Kapitel 12: Anhang SCM600 Aufgabe 3: Einfache Personalisierungsmöglichkeiten Lassen Sie sich sowohl im Menü. 422 © 2008 SAP AG. Wählen Sie im SAP Easy Access Bild Zusätze → Einstellungen und aktivieren Sie. 2. Rufen Sie die Benutzerübersicht auf. Alle Rechte vorbehalten.

SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Lösung 17: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Aufgabe 1: Verschiedene Wege zur Benutzerübersicht Ermitteln Sie. Schließend Sie das Dialogfenster. um die Transaktion auszuführen. a) b) Wählen Sie System → Status. Hier wählen Sie bitte Nein.. ohne auf das SAP Easy Access zurückzukehren. 423 . Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. a) 2. Das jeweilige Ergebnisbild brauchen Sie nicht näher zu betrachten. indem Sie entweder die F3-Taste mit Quick-Info Beenden wählen. Tragen Sie nacheinander. wer gerade am Schulungssystem angemeldet ist? 1. Verlassen Sie die Benutzerübersicht. Alle Rechte vorbehalten. 3. Beginnen Sie diese Übung im Bild SAP Easy Access. Folgen Sie hierzu dem Pfad (bezogen auf das SAP-Standardmenü) Werkzeuge → Administration → Monitor → Systemüberwachung → Benutzerübersicht. und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Enter.. a) Lösung siehe Aufgabenstellung Aufgabe 2: Einige Eingaben im Kommandofeld Welche Eingaben sind im Kommandofeld möglich? 1. folgende Eingaben im Kommandofeld ein. . Rufen Sie die Transaktion zur Anzeige der angemeldeten Benutzer auf. Lösung siehe Aufgabenstellung Ermitteln Sie den Transaktionscode der Transaktion. außer nach Eingabe von /nend. Sie erreichen direkt die Benutzerübersicht. Tragen Sie benutzen oder indem Sie anschießend im Befehlsfeld sm04 ein. und notieren Sie Ihre Beobachtungen. Der Transaktionscode lautet SM04.

h. 1. /n beendet zuerst die bestehende Transaktion und ruft dann die angegebene Transaktion auf. Lösung siehe Aufgabenstellung Rufen Sie die Benutzerübersicht auf. Wählen Sie im SAP Easy Access Bild Zusätze → Einstellungen und aktivieren Sie. indem Sie wieder Werkzeuge → Administration → Monitor → Systemüberwachung wählen. dass die technischen Namen im Menü angezeigt werde. Eine Abmeldungsabfrage erscheint. Alle Rechte vorbehalten. a) Verwenden Sie in der Statuszeile die Drucktaste zum Auswählen der Anzeigemöglichkeiten und wählen Sie Transaktion. Sie könnten das System nun verlassen. a) 2. ohne Präfix) aufgerufen werden. und lassen Sie sich in der Statuszeile den Transaktionscode der Transaktion anzeigen. als auch in der Statuszeile den Transaktionscode anzeigen.Kapitel 12: Anhang SCM600 Eingabe su3 sm04 /nsm04 /nend a) Resultat Eingabe su3 sm04 Resultat Aufruf der Funktion Pflege eigener Benutzervorgaben Erfolgloser Aufruf der Benutzerübersicht. Eine Transaktion kann nur vom Bild SAP Easy Access aus direkt (d. Wählen Sie Nein. Erfolgreicher Aufruf der Benutzerliste. /nsm04 /nend Aufgabe 3: Einfache Personalisierungsmöglichkeiten Lassen Sie sich sowohl im Menü. Für jede von Ihnen ab jetzt aufgerufene Transaktion wird in der Statuszeile dieses Modus auch der zugehörige Transaktionscode angezeigt. 2008/Q1 . Testen Sie anschließend diese Einstellung. Jetzt können Sie für die Benutzerübersicht direkt den Transaktionscode SM04 aus dem Menü entnehmen. 424 © 2008 SAP AG.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Hierfür wählen Sie im SAP Easy Access Hilfe → Hilfe zur Anwendung.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Favoriten anlegen • Funktionen des SAP-Systems auf verschiedenen Wegen aufrufen • die Standardmenüs System und Hilfe beschreiben • verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten des SAP-Systems nutzen Weiterführende Informationen • Online-Dokumentation: Erweiterte Hilfe zum SAP Easy Access. 425 .

Menüs. die Ihnen durch die F1–Taste und die F4–Taste angeboten werden. Alle Rechte vorbehalten. Funktionen und Meldungen. Dort finden Sie z. 426 © 2008 SAP AG. die Bedeutung des Feldes und welche Werte dort eingegeben werden können. auch die Parameter-Id. Feldhilfe (F1–Hilfe) Mit der F1–Taste erhalten Sie Erläuterungen zu Feldern.B. die Sie für Ihren Benutzer zur wertmäßigen Vorbelegung von Eingabefeldern nutzen können. wie z.B. Über die Feldhilfe gelangen Sie auch zu technischen Informationen zum jeweiligen Feld. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • die Grundfunktionen der F1–Hilfe nutzen die F4–Hilfe verwenden die Informationen der Online-Dokumentation abrufen Unternehmensszenario Sie möchten weitere Informationen über eingabebereite Felder sammeln. 2008/Q1 .Kapitel 12: Anhang SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Überblick über die Lektion Diese Lektion macht Sie mit den Hilfemöglichkeiten vertraut.

können Sie in der jeweiligen Anwendung nur nach Eingabe eines zugelassenen Wertes fortfahren (Musseingabe). Eingabehilfe (F4–Hilfe) Mit der F4–Taste erhalten Sie Informationen zu möglichen Eingabewerten. 427 .SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Abbildung 164: Feldhilfe (F1-Hilfe) Auf dem Dialogfenster des sogenannten Performance Assistant erhalten Sie weitere über Drucktasten erreichbare Angaben zum ausgewählten Feld. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Hier erhalten Sie weitergehende Informationen wie z. Notiz: Den Performance-Assistant müssen Sie unter Umständen erst über das Menü Hilfe → Einstellungen → F1–Hilfe aktivieren. die dem Feld zugeordnete Parameter-Id. Wenn Felder mit einem „Haken“-Symbol belegt sind.oder Bildvarianten sowie über Customizingeinstellungen als eingabepflichtig (Muss) oder optional (Kann) gekennzeichnet oder ausgeblendet werden. Hinweis: Viele Felder einer Anwendung können über Transaktions. Eine der wichtigsten weiterführenden Informationen ist neben dem Link zur kontextsensitiven Hilfe zur Anwendung der Verweis auf die sogenannte Technische Information. Alle Rechte vorbehalten.B. Die Eingabehilfe für ein Feld können Sie alternativ über die Drucktaste direkt rechts neben einem gewählten Feld aufrufen.

SAP-Bibliothek (Online-Dokumentation) Die SAP-Bibliothek ist eine wertvolle Hilfe beim Kennenlernen von Systemfunktionen. Der Defaultwert hierfür ist 500. 428 © 2008 SAP AG. Sie bietet den Zugriff auf die sogenannte Online-Dokumentation. Häufig finden sich in der Online-Dokumentation auch Tipps und Tricks. geben Beispiele für mögliche sinnvolle Konfigurationen verschiedenster Prozesse und warnen vor möglichen Bedienungsfehlern und deren Folgen. Falls es sehr viele Eingabemöglichkeiten gibt. Die Eingabehilfe zeigt bei einer großen Ergebnisliste nur so viele Einträge an. wie vom Endanwender unter Hilfe → Einstellungen auf der Registerkarte F4–Hilfe vorgegeben wurde.Kapitel 12: Anhang SCM600 Abbildung 165: Eingabehilfe (F4-Hilfe) Die Eingabehilfe bietet zu einem Feld eine Liste von Eingabemöglichkeiten an. wird ein weiteres Selektionsbild „zwischengeschaltet“. Alle Rechte vorbehalten. Die dort abgelegten Informationen beschreiben nicht nur die Nutzung von Systemfunktionen. sondern erklären auch Konzepte der Systemarchitektur. 2008/Q1 . die die alltägliche Arbeit mit dem System erleichtern und beschleunigen.

429 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG.com auf. Alle Rechte vorbehalten. Dort ist der Zugriff auf die Dokumentation aller Produkte in verschiedenen Releases und mittels einer Volltextsuche (pro Solution) möglich.sap. Rufen Sie hierfür die Adresse http://help.SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Abbildung 166: Die SAP-Bibliothek Hinweis: Auf die SAP-Bibliothek kann auch im Internet zugegriffen werden.

Kapitel 12: Anhang SCM600 430 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Übung 18: Möglichkeiten zur Hilfe Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • die F1– und F4–Hilfe verwenden Unternehmensszenario Sie möchten nähere Informationen zu einem Feld auf Ihrem Bildschirmbild. 1. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Finden Sie über Technische Informationen die Parameter-Id zum Feld Anmeldesprache. Rufen Sie die F4–Hilfe für das Feld Anmeldesprache auf. Verwenden Sie hierfür die Anzeige im Performance Assistant. Aufgabe: Nutzung der F1– und F4–Hilfe Testen Sie innerhalb der Transaktion SU3 die F1– und die F4–Hilfe. Welches Sprachkürzel steht für „Ukrainisch“? 2. Rufen Sie dort für verschiedene Eingabefelder die F1–Hilfe auf. 431 . Alle Rechte vorbehalten. Rufen Sie entweder über das Systemmenü oder über den Transaktionscode SU3 die Pflege der eigenen Benutzerdaten auf.

Wählen Sie die Registerkarte Festwerte. Finden Sie über Technische Informationen die Parameter-Id zum Feld Anmeldesprache. 1. Der Performance Assistant wird Sie geöffnet. Welches Sprachkürzel steht für „Ukrainisch“? a) Positionieren Sie den Cursor auf dem Feld Anmeldesprache und wählen Sie dieF4-Taste. Alle Rechte vorbehalten. a) b) c) Starten Sie die Transaktion SU3. z. Um die technischen Informationen zu diesem Feld anzuzeigen. Rufen Sie entweder über das Systemmenü oder über den Transaktionscode SU3 die Pflege der eigenen Benutzerdaten auf.B.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lösung 18: Möglichkeiten zur Hilfe Aufgabe: Nutzung der F1– und F4–Hilfe Testen Sie innerhalb der Transaktion SU3 die F1– und die F4–Hilfe. Positionieren Sie den Cursor auf den Feld Anmeldesprache und wählen mit Quick-Info Hilfe (F1). 2008/Q1 . durch Eingabe des Transaktionscodes im Befehlsfeld. d) 432 © 2008 SAP AG. Die Parameter-Id für das Feld Anmeldesprache lautet SPR. wählen Sie mit Quick-Info Technische Informationen. Rufen Sie die F4–Hilfe für das Feld Anmeldesprache auf. Das Sprachkürzel für Ukrainisch lautet UK. Verwenden Sie hierfür die Anzeige im Performance Assistant. 2. Rufen Sie dort für verschiedene Eingabefelder die F1–Hilfe auf.

433 .com.sap.SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Grundfunktionen der F1–Hilfe nutzen • die F4–Hilfe verwenden • die Informationen der Online-Dokumentation abrufen Weiterführende Informationen • Weiterführende Informationen finden Sie unter http://help. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • sich erfolgreich am System anmelden • die Elemente eines SAP-GUI-Bildschirms benennen und nutzen • sich erfolgreich vom System abmelden • Favoriten anlegen • Funktionen des SAP-Systems auf verschiedenen Wegen aufrufen • die Standardmenüs System und Hilfe beschreiben • verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten des SAP-Systems nutzen • die Grundfunktionen der F1–Hilfe nutzen • die F4–Hilfe verwenden • die Informationen der Online-Dokumentation abrufen 434 © 2008 SAP AG.

Sie können die Anzeige von Bildern im SAP GUI unterdrücken. Er entspricht einem Kunden. A B C D E F /nend /nex ?SM04 /nsm04 vom SAP Easy Access aus: SM04 vom SAP Easy Access aus: search_sap_menu Folgende Personalisierungsmöglichkeiten stehen Ihnen im SAP GUI zur Verfügung: Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ □ □ □ A B C D Er bildet eine betriebswirtschaftlich vollkommen eigenständige Einheit. Geben Sie an. Jeder Benutzer kann im SAP Easy Access ein eigenes Bild einbinden. Ein Mandant kann die Abbildung eines kompletten Unternehmens sein. Sie können sich Systemmeldungen in einem Dialogfenster anzeigen lassen. Richtig Falsch Welche Aussagen treffen auf einen Mandanten in einem SAP-System zu? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ □ 2. Man kann in einem SAP-System immer nur in einem Fenster (Modus) arbeiten.SCM600 Überprüfen Sie Ihr Wissen Überprüfen Sie Ihr Wissen 1. □ □ □ □ □ □ 4. Sie können eine persönliche Eingabehistorie auf Ihrem Frontend nutzen. ob diese Aussage richtig oder falsch ist. □ □ □ □ □ □ A B C D E F Sie können die Schriftgröße im SAP GUI in einem gewissen Rahmen ändern. 3. Er hat eine eigene Datenbank. 435 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Folgende Eingaben im Kommandofeld veranlassen das System zu einer sinnvollen Aktion: Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). Alle Rechte vorbehalten. Sie können die Größe von Eingabefeldern variieren.

2008/Q1 . A B C D E die Bedeutung eines Feldes erklärt zu bekommen eine Liste möglicher Eingabewerte zu erhalten Ihre Benutzerdaten (wie z.Überprüfen Sie Ihr Wissen SCM600 5. □ □ □ □ □ 6. □ □ □ □ □ A B C D E einen weiteren Modus zu öffnen technische Detailinformationen zu einem Programm zu erhalten die SAP-Bibliothek aufzurufen mögliche Eingabewerte zu einem Eingabefeld genannt zu bekommen einen Druckauftrag des gegenwärtigen Bildschirmbildes zu erzeugen 7. die Anmeldesprache) zu ändern den aktuellen Modus zu beenden technische Detailinformationen zu einem Feld zu erhalten Sie verwenden die F4-Taste. um . Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). Sie können die F1–Taste benutzen. ob diese Aussage richtig oder falsch ist. Geben Sie an.. Alle Rechte vorbehalten. □ □ Richtig Falsch 436 © 2008 SAP AG. Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en).B. um ... Die kontextsensitive SAP-Bibliothek steht Ihnen auch über die F1–Taste zur Verfügung..

parallel in bis zu 6 Fenstern (Modi) zu arbeiten. 2. F Vom SAP Easy Access aus können sinnvolle Transaktionscodes direkt eingegeben werden. sind zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten gegeben. Eingabefeldgrößen können allerdings nicht von Endanwendern beeinflusst werden. Alle Rechte vorbehalten. 3. B. Welche Aussagen treffen auf einen Mandanten in einem SAP-System zu? Antwort: A. Folgende Eingaben im Kommandofeld veranlassen das System zu einer sinnvollen Aktion: Antwort: A. Folgende Personalisierungsmöglichkeiten stehen Ihnen im SAP GUI zur Verfügung: Antwort: A. Diese Daten sind dennoch stark voneinander getrennt. E. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ?SM04 ist keine sinnvolle Eingabe. Man kann in einem SAP-System immer nur in einem Fenster (Modus) arbeiten.. sie erzeugt eine Suchmaske für Einträge im SAP-Menü. sodass in verschiedenen Mandanten auch verschiedene Unternehmen verwaltet und gesteuert werden können. Ein Mandant ist kein „Kunde“ innerhalb eines SAP-Systems. F Über den Menüpunkt Zusätze und die Drucktaste Anpassung des lokalen Layouts sowie über die Statuszeile und Hilfe → Einstellungen. E. D Die Daten aller Mandanten eines SAP-Systems liegen innerhalb einer gemeinsamen Datenbank. search_sap_menu ist eine zulässige Eingabe. Antwort: Falsch Für eine Anmeldung ist es möglich. 4. D.SCM600 Überprüfen Sie Ihr Wissen Antworten 1. 437 . Ein eigenes Bild im SAP Easy Access ist ebenfalls nicht mit den Mitteln des SAP GUI erreichbar. /nend und /nex sind unterschiedliche Abmeldemöglichkeiten. Von anderen Funktionen des Systems aus ist das Voranstellen von/n erforderlich.. C.

438 © 2008 SAP AG. um . Antwort: D Die F4–Taste stellt eine Liste mit Eingabemöglichkeiten zu einem ausgewählten Feld zur Verfügung. Sie verwenden die F4-Taste. 6. Alle Rechte vorbehalten. um . 2008/Q1 . 7. Antwort: Richtig Im Fenster der F1–Hilfe können Sie über die Drucktaste Hilfe zur Anwendung die kontextsensitive Hilfe aufrufen.... Sie können die F1–Taste benutzen. E Die F1-Hilfe bietet Ihnen Felddokumentation und Technische Informationen zu diesem Feld an.Überprüfen Sie Ihr Wissen SCM600 5. Antwort: A.. Die kontextsensitive SAP-Bibliothek steht Ihnen auch über die F1–Taste zur Verfügung.

SCM600 Zusammenfassung der Schulung Zusammenfassung der Schulung Nun können Sie • • • die wesentlichen Stammdaten des Vertriebs pflegen sowie die dafür erforderlichen Unternehmensstrukturen benennen mit den verschiedenen Belegen des Vertriebs arbeiten Berührungspunkte aus dem Vertrieb zu den Bereichen Materialwirtschaft. 439 . Alle Rechte vorbehalten. Produktion (am Beispiel Montageauftrag) und Finanzbuchhaltung beschreiben Auswertungen zu den Vertriebsprozessen durchführen • 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Zusammenfassung der Schulung SCM600 440 © 2008 SAP AG.

427 R Register. 419 F Favoriten. 413 Feldhilfe. 414 Menü System. 417 Statusleiste. 408 E Eigene Daten. 417 C Customizing. 414 Menüleiste. 419 Anwendungsfunktionsleiste. 408 Systemfunktionsleiste. 427 Personalisierung. 403 SAP-Bibliothek. 427 Titelleiste. 427 B Befehlsfeld. 405 Menü Hilfe. 406 Eingabefelder. 408 H Hilfe zur Anwendung. 404 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 427 K Kommandofeld. 417 search_user_menu. 408 Modus. 408 Auswahlknöpfe. 408 Benutzermenü. 427 Eingabehistorie. 405 search_sap_menu. 404 P Parameter-Id. 441 . 428 SAP-Hinweis. 413 Benutzerstammsatz. 405 SAP GUI. 426 T Technische Information. 408 D Drucktasten. 429 M Mandant. 426 Performance Assistant. 408 Transaktionscode. 408 Registerkarte. 408 Eingabehilfe. 417 U URL: SAP Help Portal.Index A Ankreuzfelder. 405 Musseingabe. 402 SAP Logon. 420. 408 S SAP Easy Access. 408 Kommandofeld (Befehlsfeld). Alle Rechte vorbehalten. 408 Mehrfachanmeldung. 408 Anpassung des lokalen Layouts.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Index SCM600 442 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten. notieren Sie diese bitte an der entsprechenden Stelle auf dem Schulungsbewertungsbogen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 443 .Feedback Die SAP AG hat sich bei der Erstellung dieser Schulung um Genauigkeit und Vollständigkeit bemüht. Wenn Sie Korrekturwünsche oder Verbesserungsvorschläge zu dieser Schulung haben.

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