SCM600

Prozesse im Vertrieb
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Teilnehmerhandbuch
Version der Schulung: 81 Dauer der Schulung: 5 Tag(e) Materialnummer: 50088112

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Copyright
Copyright © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software-Komponenten auch anderer Software-Häuser enthalten.

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Verzichtserklärung
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Über dieses Handbuch
Dieses Handbuch ergänzt die Präsentation des Schulungsreferenten und dient als Nachschlagewerk. Es ist nicht zum Selbststudium geeignet.

Typografische Konventionen
Die folgenden typografischen Konventionen werden in diesem Handbuch verwendet: Format Beispieltext Beschreibung Wörter oder Zeichen, die vom Bildschirmbild zitiert werden. Dazu gehören Feldbezeichner, Bildtitel, Drucktastenbezeichner sowie Menünamen, Menüpfade und Menüeinträge. Querverweise auf andere Dokumentationen Hervorgehobene Wörter oder Ausdrücke im Fließtext, Titel von Grafiken und Tabellen Namen von Systemobjekten. Dazu gehören Reportnamen, Programmnamen, Transaktionscodes, Tabellennamen und einzelne Schlüsselbegriffe einer Programmiersprache, die von Fließtext umrahmt sind, z.B. SELECT und INCLUDE. Ausgabe auf dem Bildschirmbild. Dazu gehören Datei- und Verzeichnisnamen und ihre Pfade, Meldungen, Namen von Variablen und Parametern, Quelltext und Namen von Installations-, Upgrade- und Nicht-SAP-Software. Exakte Benutzereingabe. Dazu gehören Wörter oder Zeichen, die Sie genau so in das System eingeben, wie es in der Dokumentation angegeben ist. Variable Benutzereingabe. Die Wörter und Zeichen in spitzen Klammern müssen Sie durch entsprechende Eingaben ersetzen, bevor Sie sie in das System eingeben.

Beispieltext BEISPIELTEXT

Beispieltext

Beispieltext

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Über dieses Handbuch

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Symbole im Text
Die folgenden Ikonen werden in diesem Handbuch verwendet: Symbol Bedeutung Für mehr Information, Hinweise oder Hintergründe Bemerkung oder weitere Erklärung zum vorangegangenen Punkt Ausnahme oder Gefahr Vorgehensweise

Gibt an, dass der Abschnitt in der Präsentation des Referenten angezeigt wird.

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Inhaltsverzeichnis
Überblick über die Schulung .......................................... vii
Ziele der Schulung .....................................................vii Lernziele der Schulung ................................................vii

Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb .................... 1
Vertriebsstrukturen allgemein .........................................2 Vertriebsstrukturen in SAP ERP ......................................6 Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG ........ 15

Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick ......................... 35
Prozessübersicht...................................................... 36 Verkaufsabwicklung .................................................. 44 Versandabwicklung ................................................... 47 Fakturaabwicklung .................................................... 52

Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen .............. 81
Kundenstamm ......................................................... 82 Materialstamm........................................................104 Kunden-Material-Infosatz ...........................................109 Konditionsstammdaten für die Preisfindung......................128 Weitere Stammdaten ................................................132

Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung..................................................................... 149
Bedeutung der Verkaufsbelegart...................................150 Werks-, Versandstellen- und Routenfindung .....................154 Versandterminierung ................................................160 Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen ................180

Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung ................................... 205
Grundlagen ...........................................................206 Beispielfälle ...........................................................213 Transportabwicklung.................................................237

Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung .. 253
Vorverkaufsabwicklung..............................................254 Bedeutung des Positionstyps ......................................258 Montageabwicklung .................................................272

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Inhaltsverzeichnis

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Kapitel 7: Reklamationsabwicklung ................................ 293
Gutschriftsanforderung ..............................................294 Retoure................................................................298 Rechnungskorrekturanforderung ..................................301

Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen .......... 323
Listen und Reports...................................................324 Vertriebsinformationssystem .......................................341 Business Information Warehouse..................................358

Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM............. 367
Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld ...................368

Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“.......................................................... 377
Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst........................................................378

Kapitel 11: IMG Überblick ............................................. 391
Funktionsweise des IMG............................................392

Kapitel 12: Anhang ..................................................... 401
Anmeldung und Bildschirmdesign .................................402 Anwahl von Funktionen und Personalisierungen ................412 Möglichkeiten zur Hilfe ..............................................426

Index ....................................................................... 441

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Überblick über die Schulung
Diese Schulung gibt Ihnen einen Überblick über Prozesse, Organisationsstrukturen und Stammdaten im Vertrieb. Weiterhin werden verschiedene Analysemöglichkeiten der im Verlauf der Vertriebsprozesse entstehenden Daten aufgezeigt. Die Schulungsinhalte werden anhand von Beispielen erklärt und können durch themenbezogene Übungen aktiv umgesetzt werden. Dadurch machen Sie sich auch mit den entsprechenden Begrifflichkeiten vertraut, so dass Sie sich selbständig in weiterführenden Dokumentationen zurechtfinden können. Diese Schulung schafft somit auch die Voraussetzungen dafür, dass Sie sich in den Folgeschulungen auf die jeweiligen Schwerpunktthemen konzentrieren können.

Zielgruppe
Diese Schulung richtet sich an die folgenden Zielgruppen: • • Projektteamleiter Projektteammitglieder

Voraussetzungen für die Teilnahme
Erforderliche Vorkenntnisse
• • Grundkenntnisse im Umgang mit Microsoft Windows betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse der Vertriebsabwicklung

Empfohlene Vorkenntnisse
• • SAP01 – SAP Überblick SAPSCM – Überblick über die Lösung SAP SCM

Ziele der Schulung
Diese Schulung ermöglicht es Ihnen, • • die wesentlichen Geschäftsprozesse der Vertriebsabwicklung kennenzulernen die wichtigsten Funktionen in der Prozesskette „Vorverkaufsphase bis Zahlungseingang“ im System durchzuführen

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Überblick über die Schulung

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Lernziele der Schulung
Am Ende dieser Schulung können Sie • • • die wesentlichen Stammdaten des Vertriebs pflegen sowie die dafür erforderlichen Unternehmensstrukturen benennen mit den verschiedenen Belegen des Vertriebs arbeiten Berührungspunkte aus dem Vertrieb zu den Bereichen Materialwirtschaft, Produktion (am Beispiel Montageauftrag) und Finanzbuchhaltung beschreiben Auswertungen zu den Vertriebsprozessen durchführen

Informationen über die SAP-Softwarekomponenten
Die Informationen in dieser Schulung beziehen sich auf folgende SAP Softwarekomponenten und Releasestände:

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Kapitel 1
Unternehmensstrukturen im Vertrieb
Überblick über das Kapitel
Dieses Kapitel beschreibt, wie die Vertriebsstrukturen eines Unternehmens im System abgebildet werden können. Dies wird am Beispiel des Musterunternehmens IDES genauer veranschaulicht.

Lernziele des Kapitels
Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • den Aufbau von Vertriebsstrukturen beschreiben für den Vertrieb relevante Organisationseinheiten im System benennen wesentliche Charakteristika dieser Organisationseinheiten beschreiben die wesentlichen Abhängigkeiten der Organisationsstrukturen im Vertrieb erläutern Vertriebsstrukturen in der IDES AG beschreiben

Inhalt des Kapitels
Lektion: Vertriebsstrukturen allgemein ..........................................2 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP .......................................6 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG ......... 15 Übung 1: Organisationsstrukturen ........................................ 19

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Alle Rechte vorbehalten. Die IDES AG fertigt und verkauft Motorräder. Vertriebsstrukturen allgemein Abbildung 1: Organisatorischer Aufbau der IDES-Holding AG 2 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Baugruppen werden aus Werken in Europa und Nordamerika geliefert.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen allgemein Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird der allgemeine Aufbau von Vertriebsstrukturen behandelt und am Beispiel der IDES AG beschrieben. die ausschließlich Fahrzeuge Ihrer Firma verkaufen. Weiterhin bedient Ihre Firma den Markt auch mit Baugruppen und Zubehörteilen. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • den Aufbau von Vertriebsstrukturen beschreiben Unternehmensszenario • • • • Ihre Firma IDES AG gehört zum weltweit operierenden IDES Konzern. Ihre Produkte werden üblicherweise über autorisierte Händler vertrieben.

Abbildung 2: Vertriebsstrukturen der IDES AG Die IDES AG hat zwei Niederlassungen für ihre Vertriebstätigkeiten. die IDES Holding AG. wie beispielsweise Motorräder oder Farben. Dazu gehören die beiden für diese Schulung relevanten Unternehmen IDES AG mit Sitz in Frankfurt und IDES US INC mit Sitz in New York. Sowohl die Systemdemonstrationen des Referenten als auch die Übungen zu dieser Schulung finden anhand von Beispielen mit dem Musterunternehmen IDES statt. unterteilt sich in mehrere selbständig operierende Tochterunternehmen. 3 . Von Hamburg und Berlin aus werden Materialien unterschiedlicher Produktschienen.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen allgemein Die Definition der Organisationsstrukturen ist ein wichtiger Schritt. Der Gesamtkonzern. über verschiedene Absatzschienen vertrieben. Dafür ist eine genaue Analyse der Geschäftsprozesse in Ihrem Unternehmen erforderlich. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. IDES steht für Internet Demonstration and Evaluation System.

zunächst noch unabhängig von der Abbildung im System (dargestellt mit allgemeinen betriebswirtschaftlichen Begriffen). Bevor die IDES AG einem Kunden einen Auftrag zusagt.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Abbildung 3: Die Auslieferung der IDES AG Hinweis: Diese Darstellung zeigt die Organisation der Auslieferung innerhalb der IDES AG. 2008/Q1 . aus welchem Verteilzentrum das bestellte Material ausgeliefert werden soll und ob dort genügend Bestand vorhanden ist. kann im Verteilzentrum in Hamburg auch eine Express-Auslieferung organisiert werden. verfügen über diese Möglichkeiten. an denen Produkte gefertigt werden. Alle Rechte vorbehalten. Nicht alle Standorte. Die Organisation der Auslieferung der Waren erfolgt üblicherweise an diesen Standorten. 4 © 2008 SAP AG. prüft sie zunächst. Um besonders eilige Kundenwünsche rechtzeitig erfüllen zu können.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen allgemein Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • den Aufbau von Vertriebsstrukturen beschreiben 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 5 .

Alle Rechte vorbehalten. Ihre Produkte werden üblicherweise über autorisierte Händler vertrieben. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • für den Vertrieb relevante Organisationseinheiten im System benennen wesentliche Charakteristika dieser Organisationseinheiten beschreiben die wesentlichen Abhängigkeiten der Organisationsstrukturen im Vertrieb erläutern Unternehmensszenario Ihre Firma IDES AG gehört zum weltweit operierenden IDES Konzern. Weiterhin bedient Ihre Firma den Markt auch mit Baugruppen und Zubehörteilen. die ausschließlich Fahrzeuge Ihrer Firma verkaufen. Überblick Abbildung 4: Organisationseinheiten im Vertrieb 6 © 2008 SAP AG. Die IDES AG fertigt und verkauft Motorräder.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die im System möglichen Organisationselemente zur Abbildung von Vertriebsstrukturen vorgestellt. Baugruppen werden aus Werken in Europa und Nordamerika geliefert. 2008/Q1 .

und Verlustrechnung. Die dargestellten Organisationseinheiten bilden lediglich einen Auszug aus den für Vertriebsprozesse relevanten Organisationseinheiten Systems. wie z. SAP ERP nutzt eine Reihe von Organisationseinheiten. B. Eine Organisationseinheit kann eine organisatorische und/oder eine juristische Einheit in einem Unternehmen darstellen. Buchhaltung abgebildet werden. die ausschließlich zur Abbildung des Vertriebs vorgesehen sind. Ein Buchungskreis kann z. werden sowohl im Vertrieb wie auch in anderen Bereichen des Systems benötigt. Andere Organisationseinheiten. ein Unternehmen innerhalb eines Konzerns oder eine Tochtergesellschaft sein. der Buchungskreis oder das Werk. stehen Ihnen im SAP-System Organisationseinheiten zur Verfügung. wie die Bilanz sowie die Gewinn. in sich abgeschlossene.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Um die Struktur einer Unternehmensorganisation abbilden zu können. Verkaufsorganisation und Vertriebsweg. Alle Rechte vorbehalten. B. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Dies beinhaltet die Erfassung aller buchungspflichtigen Vorgänge und die Erstellung aller Nachweise für einen gesetzlichen Einzelabschluss. 7 . Verkauf Abbildung 5: Organisationseinheit Buchungskreis Als kleinste organisatorische Einheit des externen Rechnungswesens kann für einen Buchungskreis eine vollständige. wie z. B.

Alle Vertriebsbelege. Alle Rechte vorbehalten. B. 8 © 2008 SAP AG. In den Vertriebsstatistiken ist die Verkaufsorganisation die höchste Summationsebene. d. Somit trägt sie auch die Haftung für die verkauften Produkte und ist verantwortlich für Regreßansprüche der Kunden. Eine Verkaufsorganisation ist verantwortlich für den Vertrieb von Materialien und Leistungen. Einem Buchungskreis können allerdings mehrere Verkaufsorganisationen zugeordnet werden.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Abbildung 6: Organisationseinheit Verkaufsorganisation Die Verkaufsorganisation ist eine organisatorische Einheit der Logistik. Mit Hilfe der Verkaufsorganisation können Sie z. h. Eine Verkaufsorganisation muss eindeutig einem Buchungskreis zugeordnet sein. alle Aufträge. nationale oder internationale Untergliederung des Marktes berücksichtigen. Auslieferungen und Fakturen. eine regionale. Um die Vertriebsfunktionalitäten des Systems nutzen zu können. 2008/Q1 . sind einer Verkaufsorganisation zugeordnet. muss mindestens eine Verkaufsorganisation vorhanden sein. die das Unternehmen nach den Erfordernissen des Vertriebs gliedert.

9 . Alle Rechte vorbehalten. wie Waren und Dienstleistungen vertrieben werden.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Abbildung 7: Organisationseinheit Vertriebsweg Der Vertriebsweg kennzeichnet die Art und Weise. benötigen Sie mindestens einen Vertriebsweg. Verkaufsorganisationen können mehrere Vertriebswege zugeordnet werden. Dadurch lassen sich u. a. • • • Zuständigkeiten regeln Preise flexibel gestalten Vertriebsstatistiken differenzieren Abbildung 8: Organisationseinheit Sparte 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Um die Vertriebsfunktionalitäten des Systems nutzen zu können.

Um die Vertriebsfunktionalitäten des Systems nutzen zu können. Alle Rechte vorbehalten. Diese Zuordnung kann nicht geändert werden. Jeder Vertriebsbeleg ist genau einem Vertriebsbereich zugeordnet. Ein Vertriebsbereich kann nur zu einem Buchungskreis gehören. 2008/Q1 . Die Verknüpfung erfolgt über die Zuordnung der Verkaufsorganisation. Er legt fest. eine bestimmte Produktgruppe abbilden. Eine Sparte kann z. Abbildung 9: Vertriebsbereich Der Vertriebsbereich ist eine Kombination von Verkaufsorganisation. Darüber hinaus können Sie Verkaufsstatistiken auf Ebene der Sparten differenzieren. B. Vertriebsweg und Sparte. über welchen Vertriebsweg eine Verkaufsorganisation Produkte einer Sparte vertreiben kann. Hierdurch können Sie beispielsweise Preisvereinbarungen mit einem Kunden auf eine bestimmte Sparte beschränken. benötigen Sie mindestens eine Sparte. 10 © 2008 SAP AG. Einer Verkaufsorganisation können mehrere Sparten zugeordnet werden.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Mit der Sparte können Sie Materialien und Dienstleistungen gruppieren.

Der Wunsch nach detaillierten Auswertungen sollte nicht den Aufbau einer komplexen Organisationsstruktur auslösen. Hinweis: Eine einfache Organisationsstruktur hat oft Vorteile gegenüber einer komplexen Struktur. Weiterhin werden eine Reihe von Prüfungen bezüglich der Gültigkeit bestimmter Eingaben hinsichtlich des Vertriebsbereichs durchgeführt. B. Kundenstammdaten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. eine Produktionsstätte im System abbilden. Dazu gehören z. Versand Abbildung 10: Organisationseinheiten Werk und Lagerort Das Werk ist ein Ort mit Materialbestand und kann z. Materialstammdaten. Beispielsweise kann sich hierdurch der Aufwand für die Pflege von Stammdaten begrenzen. 11 . hierzu verwenden Sie besser die dafür vorgesehenen Felder in den Stammdaten und Belegen. Preise und Rabatte. Alle Rechte vorbehalten. B.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Bei der Bearbeitung von Vertriebsbelegen wird abhängig vom Vertriebsbereich auf verschiedene Stammdaten zugegriffen.

12 © 2008 SAP AG.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Werk und Lagerort sind organisatorische Einheiten. die von allen logistischen Bereichen des Systems genutzt werden können: • Die Materialwirtschaft konzentriert sich hauptsächlich auf den Materialfluss. Alle Rechte vorbehalten. Im Vertrieb stellt das Werk denjenigen Ort dar. Die Versandstelle ist höchste organisatorische Einheit des Versands und ist für die Steuerung Ihrer Versandaktivitäten verantwortlich. Es kann sich aber auch um eine Gruppe von Mitarbeitern handeln. eine Poststelle oder ein Güterbahnhof sein. Die Versandstelle kann z. von dem Materialien ausgeliefert und Dienstleistungen erbracht werden und entspricht somit einem Verteilzentrum. • • Im Vertrieb spielt das Werk eine zentrale Rolle: • • • • Um die Vertriebsfunktionalitäten des Systems nutzen zu können. eine Lkw-Laderampe. Jede Auslieferung wird von (genau) einer Versandstelle bearbeitet. muss mindestens ein Werk angelegt werden Jedes Werk wird eindeutig einem Buchungskreis zugeordnet Ein Werk kann mehreren Kombinationen aus Verkaufsorganisation/Vertriebsweg zugeordnet werden und umgekehrt Die Ermittlung der Versandstelle hängt vom Werk ab Abbildung 11: Organisationseinheit Versandstelle Der Versand ist ein integrierter Baustein der Vertriebsabwicklung. B. In der Produktion kann ein Werk eine Fertigungseinrichtung abbilden. Aus Sicht der Materialwirtschaft ist ein Werk in erster Linie ein Ort mit Materialbestand. Hier werden auch die entsprechenden Bestände geführt. 2008/Q1 . die (ausschließlich) für die Organisation von besonders eiligen Lieferungen zuständig ist.

Es ist auch möglich.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen in SAP ERP Die organisatorische Zuordnung der Versandstelle im System erfolgt über das Werk und einem Werk können mehrere Versandstellen zugeordnet werden. Alle Rechte vorbehalten. einer Versandstelle mehrere Werke zuzuordnen. was jedoch nur für räumlich nahe Werke sinnvoll ist. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 13 .

Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • für den Vertrieb relevante Organisationseinheiten im System benennen • wesentliche Charakteristika dieser Organisationseinheiten beschreiben • die wesentlichen Abhängigkeiten der Organisationsstrukturen im Vertrieb erläutern 14 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

15 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die möglichen Organisationselemente im Vertrieb anhand der IDES AG mit Beispielen belegt. Hierzu gehören in Deutschland die IDES AG mit Sitz in Frankfurt und in den USA die IDES US INC mit Sitz in New York. Die Tochtergesellschaften der IDES Holding AG sind nach landesspezifischen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten organisiert. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • Vertriebsstrukturen in der IDES AG beschreiben Unternehmensszenario Die Verwendung der vertriebsspezifischen Organisationselemente wird am Beispiel der IDES AG veranschaulicht. Vertriebsstrukturen der IDES AG Abbildung 12: Die IDES Holding AG im System Die IDES Holding AG ist ein weltweit operierender Konzern. Alle Rechte vorbehalten.

welche folgende Vertriebswege enthalten: • • 12 Wiederverkäufer 14 Service 16 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Abbildung im System: • • Buchungskreis 1000 IDES AG Buchungskreis 3000 IDES US INC Der Vertrieb der IDES AG in Deutschland wird an zwei unterschiedlichen Vertriebsstätten mit klar gegeneinander abgegrenzten Aufgabenbereichen organisiert. Zur Abbildung der unterschiedlichen Vertriebskanäle wurden entsprechende Vertriebswege eingerichtet. Alle Rechte vorbehalten. In dieser Schulung werden Vertriebsbereiche der IDES AG verwendet. Abbildung im System: • • Verkaufsorganisation 1000 Frankfurt Verkaufsorganisation 1020 Berlin Abbildung 13: Vertriebsbereiche der IDES AG im System Vertriebsprozesse im System sind immer eindeutig einem Vertriebsbereich zugeordnet.

welche folgende Sparten enthalten: • • • 00 Spartenübergreifend 02 Motorräder 08 Dienstleistungen Aus diesen Verkaufsorganisationen. wobei nur diejenigen Kombinationen vorgesehen wurden. Vertriebsweg 12. Alle Rechte vorbehalten. welches Auslieferungswerk für das bestellte Material vorgesehen ist und ob der Bestand ausreicht. Sparte 00 Verkaufsorganisation 1000. Sparte 02 Verkaufsorganisation 1000. Vertriebsweg 12. in denen Vertriebsprozesse abzubilden sind. Vertriebsweg 14. In dieser Schulung werden Vertriebsbereiche verwendet. prüft sie zunächst. Zu den Werken der IDES AG gehören unter anderem: • • • • Werk 1000 Hamburg Werk 1100 Berlin Werk 1300 Frankfurt Werk 1400 Stuttgart 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 17 .SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Zur Abbildung der unterschiedlichen Produktlinien wurden entsprechende Sparten eingerichtet. Vertriebswegen und Sparten wurden Vertriebsbereiche gebildet. Sparte 08 Abbildung 14: Die Auslieferung der IDES AG im System Bevor die IDES AG einem Kunden einen Auftrag zusagt. Dazu gehören • • • Verkaufsorganisation 1000.

2008/Q1 . Werk 1100 Berlin ist Auslieferungswerk für Verkaufsorganisation 1020 und Vertriebsweg 20. die den Auslieferungswerken zugeordnet sind: • • Die Versandstelle 1000 Hamburg bearbeitet Auslieferungen aus Werk 1000 Die Versandstelle 1100 Berlin bearbeitet Auslieferungen aus Werk 1100 18 © 2008 SAP AG. Die Auslieferung selbst wird von verschiedenen Versandstellen organisiert.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Auslieferungswerke müssen zusätzlich Kombinationen aus Verkaufsorganisation und Vertriebsweg zugeordnet werden: • • • Werk 1000 Hamburg und Werk 1400 Stuttgart sind Auslieferungswerke für Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12. Werk 1300 Frankfurt ist nicht als Auslieferungswerk für den Vertrieb vorgesehen. Alle Rechte vorbehalten.

Welche Organisationseinheiten kennen Sie. 1. Aufgabe 1: Organisationseinheiten im Vertrieb.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Übung 1: Organisationsstrukturen Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • die für den Vertrieb relevanten Organisationseinheiten und ihre Abhängigkeiten erläutern • die Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG beschreiben Unternehmensszenario Das Musterunternehmen IDES AG ist ein weltweit operierender Konzern. Diese und andere nicht selbst gefertigte Materialien werden von verschiedenen Vertriebsniederlassungen über unterschiedliche Absatzschienen vertrieben. Alle Rechte vorbehalten. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. um eine Vertriebsstätte oder Verkaufsniederlassung abzubilden? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. stehen Ihnen im System Organisationseinheiten zur Verfügung. Um die Struktur einer Unternehmensorganisation abbilden zu können. 19 . die zur Abbildung des Vertriebs vorgesehen sind? 2. Es werden Produkte unterschiedlicher Produktlinien an verschiedenen Orten produziert (zum Beispiel Motorräder und Ersatzteile).

Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden.oder Einzelhandel)? 4. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Welche Organisationseinheit können Sie in der Finanzbuchhaltung verwenden. Zubehör oder Ersatzteile)? 5.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 3. Alle Rechte vorbehalten. um verschiedene Produktlinien abzubilden und Materialien zu gruppieren (zum Beispiel Fahrzeuge. Groß. um Auslieferungen an verschiedenen Orten zu organisieren und zu bearbeiten (zum Beispiel Lkw-Laderampe oder Bahnverladestation)? Aufgabe 2: Vertriebsübergreifende Organisationseinheiten 1. Ein Konzern kann in mehrere Unternehmen oder Tochtergesellschaften unterteilt sein. 2008/Q1 . um eine Absatzschiene oder einen Vertriebskanal abzubilden (zum Beispiel Werksverkauf. um eine rechtlich selbständige und bilanzierende Einheit im System abzubilden? Fortsetzung auf der nächsten Seite 20 © 2008 SAP AG.

21 .SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG 2. Welche Organisationseinheit können Sie verwenden. Alle Rechte vorbehalten. Welche Organisationseinheit können Sie verwenden. Die Lagerung von Materialien innerhalb eines Werkes kann nach unterschiedlichen Orten oder Räumen unterteilt sein. um einen solchen Ort oder Raum im System abzubilden? Aufgabe 3: Zuordnungen von Organisationseinheiten 1. Aus welchen Organisationseinheiten setzt sich ein Vertriebsbereich zusammen? 2. Die Produktion und Lagerung von Materialien kann in einem Unternehmen an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Können Sie einer Verkaufsorganisation mehrere Vertriebswege zuordnen? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. um eine Produktionsstätte oder ein Verteilzentrum im System abzubilden? 3.

Können Sie in einer Verkaufsorganisation Materialien aus verschiedenen Auslieferungswerken verkaufen? 7. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 3. Zu welcher Organisationseinheit wird eine Versandstelle zugeordnet? Fortsetzung auf der nächsten Seite 22 © 2008 SAP AG. um die Verbindung von Vertriebsprozessen zur Finanzbuchhaltung abzubilden? 5. Welcher Organisationseinheit ist eine Verkaufsorganisation zugeordnet. Können Sie eine Verkaufsorganisation mehreren Buchungskreisen zuordnen? 6. Können Sie einen Vertriebsweg verschiedenen Verkaufsorganisationen zuordnen? 4.

Alle Rechte vorbehalten. Mit welcher Organisationseinheit und Nummer sind die beiden Tochtergesellschaften im System abgebildet? 2. Mit welcher Organisationseinheit und Nummer sind die beiden Vertriebsstätten im System abgebildet? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Zu welcher Organisationseinheit sind Lagerorte zusammengefasst? Aufgabe 4: Organisationseinheiten der IDES AG 1. Hierzu gehören in Deutschland die IDES AG und in den USA die IDES US INC. Der Vertrieb der IDES AG in Deutschland wird (für diese Schulung) von zwei Vertriebsstätten durchgeführt. Können Sie eine Versandstelle auch mehreren Werken zuordnen? 9.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG 8. Die Tochtergesellschaften der IDES Holding AG sind nach landesspezifischen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten organisiert. 23 .

Welche Versandstelle bearbeitet (für diese Schulung) Auslieferungen aus dem Werk 1000 Hamburg? Aufgabe 5: Organisationseinheiten im System Fortsetzung auf der nächsten Seite 24 © 2008 SAP AG. Welche Vertriebsbereiche wurden (für diese Schulung) für die Verkaufsorganisation 1000 gebildet? 5. Alle Rechte vorbehalten. Welche Vertriebswege werden (für diese Schulung) von der Verkaufsorganisation 1000 genutzt? 4. 2008/Q1 .Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 3. Welche Werke sind (für diese Schulung) dem Buchungskreis 1000 IDES AG zugeordnet? 6.

Hinweis: Ein Kundenauftrag wird mit folgender Transaktion erfasst: Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen. ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 1. Prüfen Sie am System.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Jeder Verkaufsbeleg wird immer einem Vertriebsbereich (Verkaufsorganisation. Vertriebsweg. Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für die Sparte und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. Prüfen Sie am System. Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für den Vertriebsweg und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. Notieren Sie drei Beispiele. welche Verkaufsorganisationen bei der Kundenauftragserfassung für die USA vorhanden sind. Notieren Sie drei Beispiele. Alle Rechte vorbehalten. ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 3. 25 . Notieren Sie drei Beispiele. Prüfen Sie am System. Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für die Verkaufsorganisation und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 2. Sparte) zugeordnet. welche Vertriebswege für die Verkaufsorganisation 1000 vorhanden sind. welche Sparten für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 vorhanden sind.

Vertriebsweg und Sparte bildet einen Vertriebsbereich. Groß. um verschiedene Produktlinien abzubilden und Materialien zu gruppieren (zum Beispiel Fahrzeuge. um Auslieferungen an verschiedenen Orten zu organisieren und zu bearbeiten (zum Beispiel Lkw-Laderampe oder Bahnverladestation)? Antwort: Versandstelle Fortsetzung auf der nächsten Seite 26 © 2008 SAP AG.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Lösung 1: Organisationsstrukturen Aufgabe 1: Organisationseinheiten im Vertrieb. 2008/Q1 . Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Zubehör oder Ersatzteile)? Antwort: Sparte 5. Außer diesen gibt es auch noch andere Organisationseinheiten. Materialwirtschaft oder Produktion). Um die Struktur einer Unternehmensorganisation abbilden zu können. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Werk oder Lagerort werden außer vom Vertrieb auch von anderen Bereichen genutzt (zum Beispiel Finanzbuchhaltung.oder Einzelhandel)? Antwort: Vertriebsweg 4. stehen Ihnen im System Organisationseinheiten zur Verfügung. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Weitere Organisationseinheiten wie Buchungskreis. um eine Absatzschiene oder einen Vertriebskanal abzubilden (zum Beispiel Werksverkauf. Welche Organisationseinheit können Sie im System verwenden. Alle Rechte vorbehalten. 2. die für den Vertrieb verwendet werden. die zur Abbildung des Vertriebs vorgesehen sind? Antwort: Vertriebsbereich Verkaufsorganisation Vertriebsweg Sparte Versandstelle Die Kombination aus Verkaufsorganisation. 1. um eine Vertriebsstätte oder Verkaufsniederlassung abzubilden? Antwort: Verkaufsorganisation 3. Welche Organisationseinheiten kennen Sie.

Können Sie einer Verkaufsorganisation mehrere Vertriebswege zuordnen? Antwort: Ja. Vertriebsweg und Sparte bildet einen Vertriebsbereich. Welche Organisationseinheit können Sie verwenden. Die Produktion und Lagerung von Materialien kann in einem Unternehmen an verschiedenen Orten durchgeführt werden. um die Verbindung von Vertriebsprozessen zur Finanzbuchhaltung abzubilden? Antwort: Dem Buchungskreis. um eine rechtlich selbständige und bilanzierende Einheit im System abzubilden? Antwort: Buchungskreis 2. Ein Konzern kann in mehrere Unternehmen oder Tochtergesellschaften unterteilt sein. Welche Organisationseinheit können Sie in der Finanzbuchhaltung verwenden. um einen solchen Ort oder Raum im System abzubilden? Antwort: Lagerort Aufgabe 3: Zuordnungen von Organisationseinheiten 1. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 2. Welcher Organisationseinheit ist eine Verkaufsorganisation zugeordnet.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG Aufgabe 2: Vertriebsübergreifende Organisationseinheiten 1. 3. Alle Rechte vorbehalten. Können Sie einen Vertriebsweg verschiedenen Verkaufsorganisationen zuordnen? Antwort: Ja. Sie können einer Verkaufsorganisation mehrere Vertriebswege zuordnen. Sie können einen Vertriebsweg verschiedenen Verkaufsorganisationen zuordnen. Aus welchen Organisationseinheiten setzt sich ein Vertriebsbereich zusammen? Antwort: Eine Kombination aus Verkaufsorganisation. 27 . Welche Organisationseinheit können Sie verwenden. um eine Produktionsstätte oder ein Verteilzentrum im System abzubilden? Antwort: Werk 3. 4. Die Lagerung von Materialien innerhalb eines Werkes kann nach unterschiedlichen Orten oder Räumen unterteilt sein.

Hierzu gehören in Deutschland die IDES AG und in den USA die IDES US INC. Eine Versandstelle kann auch mehreren Werken zugeordnet sein. 6. 7. In einer Verkaufsorganisation können Sie Materialien aus verschiedenen Auslieferungswerken verkaufen. Der Vertrieb der IDES AG in Deutschland wird (für diese Schulung) von zwei Vertriebsstätten durchgeführt. Mit welcher Organisationseinheit und Nummer sind die beiden Tochtergesellschaften im System abgebildet? Antwort: Buchungskreis 1000: IDES AG Deutschland Buchungskreis 3000: IDES US INC USA 2.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 5. Dies ist in der Regel jedoch nur sinnvoll. Welche Vertriebswege werden (für diese Schulung) von der Verkaufsorganisation 1000 genutzt? Antwort: Vertriebsweg 12: Wiederverkäufer Vertriebsweg 14: Service Fortsetzung auf der nächsten Seite 28 © 2008 SAP AG. 8. Zu welcher Organisationseinheit wird eine Versandstelle zugeordnet? Antwort: Die Versandstelle ist dem Werk zugeordnet. Die Tochtergesellschaften der IDES Holding AG sind nach landesspezifischen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten organisiert. 9. Eine Verkaufsorganisation können Sie immer nur einem Buchungskreis zuordnen. Können Sie eine Verkaufsorganisation mehreren Buchungskreisen zuordnen? Antwort: Nein. Aufgabe 4: Organisationseinheiten der IDES AG 1. 2008/Q1 . Aber einem Buchungskreis können mehrere Verkaufsorganisationen zugeordnet sein. Mit welcher Organisationseinheit und Nummer sind die beiden Vertriebsstätten im System abgebildet? Antwort: Verkaufsorganisation 1000: Frankfurt Verkaufsorganisation 1020: Berlin 3. wenn die Werke räumlich nahe beieinander liegen. Zu welcher Organisationseinheit sind Lagerorte zusammengefasst? Antwort: Zum Werk. Können Sie in einer Verkaufsorganisation Materialien aus verschiedenen Auslieferungswerken verkaufen? Antwort: Ja. Alle Rechte vorbehalten. Können Sie eine Versandstelle auch mehreren Werken zuordnen? Antwort: Ja.

Welche Vertriebsbereiche wurden (für diese Schulung) für die Verkaufsorganisation 1000 gebildet? Antwort: Verkaufsorganisation 1000. Sparte 00 Verkaufsorganisation 1000. Sparte 02 Verkaufsorganisation 1000. Hinweis: Ein Kundenauftrag wird mit folgender Transaktion erfasst: Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen. Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für die Verkaufsorganisation und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. Welche Werke sind (für diese Schulung) dem Buchungskreis 1000 IDES AG zugeordnet? Antwort: Werk 1000: Hamburg Werk 1100: Berlin Werk 1300: Frankfurt Werk 1400: Stuttgart 6. Vertriebsweg 12.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG 4. 1. Sparte 08 5. Notieren Sie drei Beispiele. Vertriebsweg 12. Welche Versandstelle bearbeitet (für diese Schulung) Auslieferungen aus dem Werk 1000 Hamburg? Antwort: Versandstelle 1000: Hamburg Aufgabe 5: Organisationseinheiten im System Jeder Verkaufsbeleg wird immer einem Vertriebsbereich (Verkaufsorganisation. ____________________________________________ ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Vertriebsweg. Prüfen Sie am System. Vertriebsweg 14. Alle Rechte vorbehalten. Sparte) zugeordnet. 29 . welche Verkaufsorganisationen bei der Kundenauftragserfassung für die USA vorhanden sind.

Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für die Sparte und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. Alle Rechte vorbehalten. 3000 USA Philadelphia 3020 USA Denver R300 Retail USA S300 Service USA Prüfen Sie am System. 2008/Q1 . Prüfen Sie am System. ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ a) Vertriebswege für die Verkaufsorganisation 1000: • • • • • 01 Direktverkauf 10 Endkundenverkauf 12 Wiederverkäufer 14 Service 16 Werksverkauf 3.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Verkaufsorganisationen für die USA: • • • • 2. Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf das Eingabefeld für den Vertriebsweg und lassen Sie sich mit der F4-Wertehilfe die möglichen Eingabewerte anzeigen. ____________________________________________ ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 30 © 2008 SAP AG. welche Sparten für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 vorhanden sind. welche Vertriebswege für die Verkaufsorganisation 1000 vorhanden sind. Notieren Sie drei Beispiele. Notieren Sie drei Beispiele.

31 . Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Vertriebsstrukturen des Musterunternehmens IDES AG ____________________________________________ a) Sparten für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12: • • • • • 00 Spartenübergreifend 02 Motorräder 04 Beleuchtung 07 High Tech 10 Fahrzeuge 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 1: Unternehmensstrukturen im Vertrieb SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Vertriebsstrukturen in der IDES AG beschreiben 32 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

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Zusammenfassung des Kapitels

Zusammenfassung des Kapitels
Nun können Sie • den Aufbau von Vertriebsstrukturen beschreiben • für den Vertrieb relevante Organisationseinheiten im System benennen • wesentliche Charakteristika dieser Organisationseinheiten beschreiben • die wesentlichen Abhängigkeiten der Organisationsstrukturen im Vertrieb erläutern • Vertriebsstrukturen in der IDES AG beschreiben

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Zusammenfassung des Kapitels

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Kapitel 2
Vertriebsprozesse im Überblick
Überblick über das Kapitel
Innerhalb dieses Kapitels wird der Ablauf eines Vertriebsprozesses im System behandelt. Dabei geht es zunächst nur um einen ersten Überblick, während in den Folgekapiteln weitere Details behandelt werden.

Lernziele des Kapitels
Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • • die Prozesskette der Kundenauftragsabwicklung erläutern einen Kundenauftrag mit Bezug auf ein Angebot anlegen eine Auslieferung mit Bezug zu einem Kundenauftrag anlegen kommissionieren und den Warenausgang buchen eine Auslieferung in Rechnung stellen einen Zahlungseingang im System erfassen

Inhalt des Kapitels
Lektion: Prozessübersicht ...................................................... 36 Lektion: Verkaufsabwicklung ................................................... 44 Lektion: Versandabwicklung.................................................... 47 Lektion: Fakturaabwicklung .................................................... 52 Übung 2: Vertriebsprozess ................................................. 57

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Lektion: Prozessübersicht
Überblick über die Lektion
In dieser Lektion wird ein Überblick über den Ablauf von Vertriebsprozessen gegeben.

Lernziele der Lektion
Am Ende dieser Lektion können Sie • die Prozesskette der Kundenauftragsabwicklung erläutern

Unternehmensszenario
Sie möchten sich einen theoretischen Überblick über den Ablauf von Vertriebsprozessen verschaffen.

Prozessübersicht

Abbildung 15: Vorverkaufsaktivitäten

Gezielte Marketingmaßnahmen wie z. B. Mailingaktionen, Internetaktionen, Messekontakte oder Telefonaktionen können Vertriebsprozesse einleiten. Eine mögliche Folge solcher Aktivitäten kann eine unverbindliche Kundenanfrage oder der Wunsch nach einem Angebot sein. Anfragen und Angebote helfen Ihnen beim Ermitteln wichtiger verkaufsbezogener Daten und können als Belege gespeichert werden. Erteilt der Kunde daraufhin einen Auftrag, kann dann auf diese Daten zurückgegriffen werden.

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Lektion: Prozessübersicht

Nutzen Sie diese Vorverkaufsinformationen zur Planung und Evaluierung Ihrer Marketing- und Verkaufsstrategien sowie als Grundlage für den Aufbau von langfristigen Geschäftsbeziehung mit Ihren Kunden, z. B. durch • • • die Verfolgung entgangener Aufträge, die Erfassung von Vorverkaufsdaten für die Aushandlung großer Kontrakte, den Verkauf von Waren und Dienstleistungen an Großunternehmen, die eine Dokumentation des gesamten Prozesses verlangen.

Abbildung 16: Auftragsbearbeitung

Ein Kundenauftrag ist ein elektronischer Beleg, in dem die von Ihren Kunden bestellten Waren oder Dienstleistungen erfasst werden. Der Kundenauftrag enthält alle relevanten Informationen für die Bearbeitung der Kundenbestellung im Rahmen der Kundenauftragsabwicklung. Dabei schlägt die Vertriebskomponente automatisch Daten aus zuvor von Ihnen hinterlegten Stammsätzen und Steuerungstabellen vor. Dadurch werden bei der Auftragsbearbeitung einerseits mögliche Eingabefehler und andererseits mehrfaches Erfassen redundanter Daten vermieden. Einen Kundenauftrag können Sie auch mit vielen Positionen auf einem einzigen Bildschrimbild erfassen.

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Abbildung 17: Beschaffung

Die Art und Weise, wie ein Material für einen Kundenauftrag beschafft wird, kann sowohl vom Material selbst als auch vom Verkaufsvorgang abhängen. Beispielsweise kann die Beschaffung • • • • • aus dem verfügbaren Bestand erfolgen durch Nachschub sichergestellt werden (z. B. Bestellanforderung oder Bestellung, Planauftrag oder Fertigungsauftrag) eine Einzelfertigung anstoßen die Auslieferung durch externe Lieferanten veranlassen (Streckengeschäft) die Auslieferung durch ein anderes Lager organisieren (Umlagerung).

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Lektion: Prozessübersicht

Abbildung 18: Versand

Mit dem Anlegen des Lieferbelegs beginnt die Versandabwicklung im Vertrieb. Der Lieferbeleg steuert, unterstützt und überwacht sämtliche Teilprozesse der Versandabwicklung, wie • • • • das [optionale] Kommissionieren und Quittieren (Transportaufträge) das [optionale] Verpacken das [optionale] Planen und Überwachen des Transports (Transportbelege) die Buchung des Warenausgangs (Warenausgangsbelege)

Beim Anlegen des Lieferbelegs werden Daten, wie die Materialien und die bestätigten Mengen, aus dem Kundenauftrag übernommen. Beim Anlegen des Transportauftrags werden Daten aus der Auslieferung in den Transportauftrag übernommen und von der Lagerverwaltung weiterverarbeitet. Der Transportauftrag ist ein wichtiges Mittel für die Steuerung der Warenflüsse im Lager. Er basiert auf einem einfachen Prinzip: von welchem Ort im Lager werden die Waren genommen und an welchen Ort im Lager werden sie gebracht. Das Buchen des Warenausgangs kann sowohl eine mengenmäßige als auch wertmäßige Veränderung im Bestand bewirken. Wertmäßige Änderungen werden auf den entsprechenden Bestands- und Bestandsveränderungskonten in der Finanzbuchhaltung vorgenommen.

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Abbildung 19: Fakturierung

Beim Anlegen der Faktura werden Daten aus dem Kundenauftrag und der Auslieferung in die Faktura übernommen. Dabei können sowohl Lieferpositionen als auch Auftragspositionen (z. B. bei Dienstleistungen) Vorlagen für die Faktura sein. Die Faktura hat mehrere wichtige Funktionen: • • Sie ist der Vertriebsbeleg, der die Grundlage für die Erstellung von Rechnungspapieren darstellt. Sie dient als Datenquelle für das Finanzwesen, um Sie bei der Zahlungsüberwachung und -abwicklung zu unterstützen.

Wenn Sie eine Faktura anlegen, werden üblicherweise die Sachkonten automatisch ermittelt und die entsprechenden Daten fortgeschrieben. Dabei führt das System • • eine Sollbuchung auf dem Forderungskonto des Kunden eine Habenbuchung auf dem Erlöskonto

durch.

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Lektion: Prozessübersicht

Abbildung 20: Zahlung

Wenn Sie einen Zahlungseingang buchen, werden üblicherweise Daten auf den entsprechenden Sachkonten automatisch fortgeschrieben. Dabei führt das System • • eine Sollbuchung auf dem Zahlungsmittelkonto eine Gutschrift auf dem Forderungskonto des Kunden

durch.

Abbildung 21: Belege in den Vertriebsprozessen

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wichtige Schnittstellen zwischen dem Vertrieb und dem Vertriebsinformationssystem.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 In der obigen Grafik werden die Teilprozesse der Kundenauftragsabwicklung des Systems miteinander in Beziehung gebracht. Angebote. • • Kontakte und Aktionen sind Belege der Vertriebsunterstützung innerhalb des Vorverkaufs. Anfragen. der Materialwirtschaft und der Produktionsplanung dar. • • • Die Abschnitte auf der rechten und linken Seite dieser Grafik stellen weitere. Die Reihenfolge der Blöcke von oben nach unten stellt den üblichen zeitlichen Ablauf im Vertriebsprozess dar. Die Faktura ist ein Beleg des Bereichs Fakturierung und ist Grundlage der zugehörigen Belege des Rechnungswesens. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. die während des Vorverkaufs und der Auftragsbearbeitung erfasst werden. Lieferpläne und Terminaufträge sind Beispiele für Verkaufsbelegarten. Verkaufsbelege sind Belege. Transportaufträge und Transporte sind Belege innerhalb der Versandabwicklung. Auslieferungen. Der Warenausgangsbeleg beinhaltet die Bestandsveränderungen und ist Grundlage der zugehörigen Belege des Rechnungswesens. Die Kästen innerhalb der verschiedenen Blöcke stellen jeweils Belege des Vertriebs und des Finanzwesens dar. Kontrakte. 42 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Prozessübersicht Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Prozesskette der Kundenauftragsabwicklung erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 43 .

Ein Auftrag kann sich dabei auf einen bereits existierenden Geschäftsvorfall beziehen. In diesem Fall werden die relevanten Daten vom System in den Auftrag kopiert. Beispielsweise können eine oder mehrere Anfragen und/oder Angebote Vorlagebelege sein. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • einen Kundenauftrag mit Bezug auf ein Angebot anlegen Unternehmensszenario Sie lernen die Anlage eines Kundenauftrags mit Bezug auf ein Angebot kennen. Verkaufsabwicklung Abbildung 22: Auftrag anlegen Ein Verkaufsbeleg wird immer innerhalb eines Vertriebsbereichs angelegt. 2008/Q1 .Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Lektion: Verkaufsabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Verkaufsbelege innerhalb eines Standardvertriebsprozesses behandelt. Alle Rechte vorbehalten. Ebenso kann ein Angebot zu mehreren Aufträgen führen. 44 © 2008 SAP AG.

45 . welche im weiteren Vertriebsprozess eine Auslieferung nach sich ziehen soll. B. Position und Einteilung eingeteilt. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wenn die bestellte Menge in mehreren Teillieferungen zu unterschiedlichen Terminen auszuliefern ist. Die Sichten gruppieren sich in Übersichtsbilder. z. wobei die einzelnen Positionen wiederum unterschiedlich gesteuert sein können. Die Erfassung eines neuen Verkaufsbelegs findet in der Regel auf einem Übersichtsbild statt. Jeder Verkaufsbeleg kann mehrere Positionen haben. Kopfbilder und Positionsbilder. Angaben zum Material und zu den bestellten Mengen.SCM600 Lektion: Verkaufsabwicklung Abbildung 23: Struktur des Verkaufsbelegs Ein Verkaufsbeleg ist in die drei Ebenen Kopf. Sie gehören eindeutig zu einer Position. muss mindestens eine Einteilung besitzen. Dienstleistungsposition. Einteilungen der Belegpositionen Einteilungen enthalten Liefermengen und Liefertermine. Dazu gehören z. B. Positionen des Verkaufsbelegs Jede Position im Verkaufsbeleg enthält eigene Daten. B. kundenbezogene Daten. Entsprechend verteilen sich die Daten auf diesen Ebenen. Jede Position. • • Zur effizienten Bearbeitung von Verkaufsbelegen können die Daten des Verkaufsbelegs auf unterschiedlichen Sichten eingesehen und bearbeitet werden. kostenlose Position oder Textposition. • Kopf des Verkaufsbelegs Die Daten des Belegkopfes gelten für den gesamten Beleg. Beispiele sind Materialposition. Sie kann auch mehrere Einteilungen haben. Dazu gehören z. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • einen Kundenauftrag mit Bezug auf ein Angebot anlegen 46 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • eine Auslieferung mit Bezug zu einem Kundenauftrag anlegen kommissionieren und den Warenausgang buchen Unternehmensszenario Sie lernen verschiedene Teilschritte im Versand kennen. 47 . Versandabwicklung Abbildung 24: Auslieferung anlegen Auslieferungen werden für Aufträge angelegt. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. die zur Auslieferung anstehen. Die relevanten Daten werden vom System aus dem Auftrag in die Auslieferung kopiert. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Versandabwicklung Lektion: Versandabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Versandbelege innerhalb eines Standardvertriebsprozesses behandelt.

als Hintergrund-Job anlegen. Dazu gehören z. Beispiele sind Materialpositionen. zu den lieferfälligen Mengen und Gewichten sowie Lagerinformationen. Entsprechend verteilen sich die Daten auf diesen Ebenen. Für eine erfolgreiche Zusammenführung müssen die Aufträge jedoch in den Merkmalen übereinstimmen. B. wie zum Beispiel: • • • Versandstelle Fälligkeitsdatum Versandanschrift Das System kann Auslieferungen entweder online oder z. welcher außerhalb der Hauptbetriebszeiten ausgeführt wird. B. • 48 © 2008 SAP AG. Abbildung 25: Struktur des Lieferbelegs Ein Lieferbeleg ist in die beiden Ebenen Kopf und Position unterteilt. Angaben zum Material. Alle Rechte vorbehalten. wobei die einzelnen Positionen wiederum unterschiedlich gesteuert sein können. 2008/Q1 . Weiterhin können Sie Positionen aus mehreren Aufträgen in eine Auslieferung zusammenführen. welche für die Versandabwicklung wesentlich sind. Dazu gehören z. Position des Lieferbelegs Jede Position im Lieferbeleg enthält eigene Daten.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Sie können aus einem Auftrag eine oder mehrere Auslieferungen anlegen. • Kopf des Lieferbelegs Die Daten des Belegkopfes gelten für den gesamten Beleg. kostenlose Positionen oder Textpositionen. Daten zum Warenempfänger und zur Terminierung der Versandabwicklung. Jeder Lieferbeleg kann mehrere Positionen haben. B.

Ein Transportauftrag wird für eine Lagernummer erstellt. Die Sichten gruppieren sich in Übersichtsbilder. Diese enthalten Materialien aus mehreren Auslieferungen. können Sie Kommissionierlisten erstellen. Zur Erleichterung der Arbeit des Kommissionierers können Sie die Liste nach Lagerplatz und Material sortieren sowie die Mengen pro Material summieren. Das System kann mehrere Auslieferungen in eine Gruppe von Transportaufträgen zusammenfassen. sofern die gleiche Lagernummer verwendet wird. Alle Rechte vorbehalten. Abbildung 26: Kommissionieren Sie legen einen Transportauftrag für eine Auslieferung an. die zur Kommissionierung fällig sind. Jede Einteilung eines Verkaufsbelegs kann zu einer Position im Lieferbeleg werden. Um die Kommissionierung zu optimieren. z. welcher außerhalb der Hauptbetriebszeiten ausgeführt wird. Die Selektion der Auslieferungen kann dann weiter eingeschränkt werden. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. über das Kommissionierdatum und die Auswahl von bestimmten Versandstellen. 49 . Kopfbilder und Positionsbilder. B. Zur effizienten Bearbeitung von Lieferbelegen können die Daten auf unterschiedlichen Sichten eingesehen und bearbeitet werden. Das System kann Transportaufträge entweder online oder als Hintergrund-Job anlegen. Das System übernimmt die relevanten Daten aus der Auslieferung.SCM600 Lektion: Versandabwicklung Im Gegensatz zu Verkaufsbelegen gibt es in Lieferbelegen keine Einteilungen mehr. Dabei werden nur Auslieferungen berücksichtigt.

2008/Q1 .Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Abbildung 27: Warenausgang buchen Beim Buchen des Warenausgangs wird automatisch • • die Menge in der Bestandsführung und der Lieferbedarf in der Disposition aktualisiert die Wertänderung in den Bestandskonten der Materialbuchhaltung verbucht (die im zugehörigen Buchhaltungsbeleg ausgewiesenen Buchungen basieren auf dem Verrechnungspreis des Materials) die Erstellung von weiteren Belegen für das Rechnungswesen vom System ausgelöst der Fakturavorrat erzeugt die Status in allen zugehörigen Vertriebsbelegen aktualisiert • • • 50 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

51 .SCM600 Lektion: Versandabwicklung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • eine Auslieferung mit Bezug zu einem Kundenauftrag anlegen • kommissionieren und den Warenausgang buchen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Fakturaabwicklung Abbildung 28: Faktura anlegen Sie können eine Rechnung für eine einzelne Auslieferung oder einen einzelnen Kundenauftrag anlegen. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • eine Auslieferung in Rechnung stellen einen Zahlungseingang im System erfassen Unternehmensszenario Sie lernen die Prozessschritte Fakturierung und Zahlungseingang kennen. 52 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Bedeutung und Funktionsweise von Fakturabelegen innerhalb eines Standardvertriebsprozesses behandelt. 2008/Q1 .

Alle Rechte vorbehalten. Angaben zum Material. Dazu gehören z. B. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. B. • Kopf des Fakturabelegs Die Daten des Belegkopfes gelten für den gesamten Beleg. Dazu gehören z. welcher außerhalb der Hauptbetriebszeiten ausgeführt wird. Entsprechend verteilen sich die Daten auf diesen Ebenen. Daten zum Regulierer und das Fakturadatum. Kopfbilder und Positionsbilder.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Das System kann Auslieferungen zu einer Faktura zusammenfassen. • Zur effizienten Bearbeitung von Fakturabelegen können die Daten auf unterschiedenen Sichten eingesehen und bearbeitet werden. 53 . Position des Fakturabelegs Jede Position im Fakturabeleg enthält eigene Daten. die Fakturamengen sowie die Nettowerte der Positionen. Abbildung 29: Struktur des Fakturabelegs Ein Fakturabeleg ist in die beiden Ebenen Kopf und Position unterteilt. Die Sichten gruppieren sich in Übersichtsbilder. Jeder Fakturabeleg kann mehrere Positionen haben. wie beispielsweise: • • • Regulierer Fakturadatum Empfangsland Das System kann Rechnungen entweder online oder im Rahmen eines Hintergrund-Jobs anlegen. sofern diese bei verschiedenen Merkmalen gleich ausgeprägt sind.

z. Alle Rechte vorbehalten. B. die Forderung auf dem Debitorenkonto oder die erzielten Umsatzerlöse und Steuern auf den entsprechenden Sachkonten. Beim Sichern des Fakturabelegs können weitere Belege für das Rechnungswesen automatisch vom System erzeugt werden.und Fakturabelegen aktualisiert die Vertriebsstatistiken im Vertriebsinformationssystem aktualisiert die Informationen zur Ausschöpfung des Kreditlimits des Kunden fortgeschrieben 54 © 2008 SAP AG.und Ergebnisrechnung . für die Komponenten Controlling und Marktsegment. Der Buchhaltungsbeleg weist alle erfolgten Buchungen in der Finanzbuchhaltung aus. die auf die Preisfindung im Vertrieb zurückgehen. 2008/Q1 . B. Liefer.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Abbildung 30: Auswirkungen der Faktura Beim Sichern eines Fakturabelegs erzeugt das System automatisch alle erforderlichen Belege für das Rechnungswesen. Dabei führt das System in der Buchhaltung eine Sollbuchung auf dem Forderungskonto des Kunden und eine Habenbuchung auf dem Erlöskonto durch. Weiterhin werden beim Buchen des Fakturabelegs • • • die Status in allen zugehörigen Verkaufs-. z.

werden alle relevanten vorangegangenen und nachfolgenden Belege angezeigt. Dadurch verfügen Sie jederzeit über die Historie und den augenblicklichen Stand Ihrer Vertriebsprozesse. Abbildung 32: Belegfluss auf Positionsebene 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Je nachdem von welchem Beleg aus Sie die Liste aufrufen. 55 . Aus dieser Liste können Sie die jeweiligen Belege anzeigen oder Statusübersichten zu den Belegen aufrufen. Sie können sich den Belegfluss als Liste der miteinander verknüpften Belege anzeigen.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Belegfluss Abbildung 31: Belegfluss im System Die Belege innerhalb eines Vertriebsprozesses sind über den Belegfluss miteinander verknüpft. Alle Rechte vorbehalten. Damit gewinnen Sie jederzeit einen schnellen Überblick über den Fortschritt Ihrer Vertriebsprozesse und können Kundenfragen schnell und sicher beantworten.

56 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Der Belegfluss wird auf Ebene des Belegkopfes und der Belegpositionen fortgeschrieben. wird jede lieferfällige Einteilung zu einer eigenen Position in einem Lieferbeleg. Alle Rechte vorbehalten. Einteilungen gibt es nur in Verkaufsbelegen. Da jede Einteilung einen eigenen Liefertermin enthält.

Sobald der Kunde die Materialien bezahlt hat. Mit diesen Informationen erfassen Sie einen Kundenauftrag. Danach legen Sie eine Faktura an und schicken dem Kunden die Rechnung. Alle Rechte vorbehalten. erstellen Sie eine Kommissionierliste.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Übung 2: Vertriebsprozess Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • einen einfachen Kundenauftrag anlegen • eine Auslieferung zum Kundenauftrag anlegen • die Kommissionierung durchführen und den Warenausgang zur Auslieferung buchen • eine Faktura zur Auslieferung anlegen • einen Zahlungseingang vom Kunden erfassen Unternehmensszenario Der Verkaufsprozess beginnt in der Regel damit. damit die Materialien rechtzeitig beim Kunden eintreffen. dass der Kunde bei Ihnen Materialien bestellt und Ihnen dafür einen Wunschliefertermin mitteilt. wird abschließend in der Buchhaltung der Zahlungseingang verbucht. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. buchen Sie den Warenausgang. Zum gegebenen Zeitpunkt starten Sie dann die Versandaktivitäten. Um die Materialien im Lager kommissionieren zu können. 57 . um die Bestände und Werte entsprechend fortzuschreiben. Sobald die Materialien das Haus verlassen haben.

Vertriebsweg 12. Verkaufsorganisation 1000. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Aufgabe 1: Beschreiben Sie die Vorverkaufsaktivitäten. Sparte 00). 1. ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 58 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Welche Tätigkeiten können die Vorverkaufsaktivitäten umfassen? Aufgabe 2: Erfassen Sie einen Kundenauftrag. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS2## T-S50A## 4-211 in 10 Tagen Menge 10 20 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. An welcher Stelle stehen die Vorverkaufsaktivitäten bei der Abwicklung von Vertriebsprozessen? 2. Erfassen Sie für die folgende Bestellung des Kunden einen Terminauftrag (Verkaufsbelegart TA. 1.

Aus welchem Werk wird die Position 10 ausgeliefert? Hinweis: Um das Werk für die Position 10 anzuzeigen. Welches Lieferdatum steht in der Einteilung zur Position 10? Hinweis: Um sich die Einteilungen zur Position anzuzeigen. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Auftrags? Hinweis: Um den Gesamtbearbeitungsstatus anzuzeigen. ____________________________________________ 2. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. wenn Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts blättern. Notieren Sie sich. Alle Rechte vorbehalten. Welcher Nettopreis steht in der Position 10 und in der Position 20? Hinweis: Den Nettopreis zu einer Position können Sie beispielsweise sehen.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Aufgabe 3: Zeigen Sie sich den Auftrag an und machen Sie sich mit dem Bildschirmaufbau vertraut. ____________________________________________ 3. selektieren Sie die Position 10 und wählen Einteilungen zur Position. welche Zahlungsbedingung im Kopf des Auftrags steht. ____________________________________________ 4. 59 . wählen Sie Belegfluß anzeigen. ____________________________________________ 5. ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 1. blättern Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts.

1. 2. ____________________________________________ ____________________________________________ 3. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 60 © 2008 SAP AG. In der Transaktion Auslieferung → Anzeigen wählen Sie Belegfluß. Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Belegnummer. Wechseln Sie auf die Registerkarte Kommissionierung und notieren Sie die Liefermenge und komissionierte Menge der beiden Positionen. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Auftrags? Hinweis: Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss der Auslieferung. ____________________________________________ 2. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. 1. ____________________________________________ Aufgabe 5: Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Auslieferung an. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag an.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie die Auslieferung. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

zeigen Sie sich die Bestände zum Material T-AS1## im Werk 1000 an. Bevor die Materialien das Werk verlassen und der Warenausgang gebucht wird. 1. Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. wieviel Stück sich gesamt im frei verwendbaren Bestand befinden.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Aufgabe 6: Zeigen Sie sich die Bestandsführung zum Material an. Hinweis: Öffnen Sie zur Verfolgung der Bestände einen weiteren Modus. ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. ____________________________________________ Aufgabe 7: Kommissionieren Sie die Auslieferung. Alle Rechte vorbehalten. Als Grundlage für die Warenbewegung im Lager und zum Drucken der Kommissionierliste legen Sie einen Transportauftrag an. 61 . 1. Notieren Sie. Erfassen Sie den Transportauftrag für die Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe: Lagernummer Werk Ablauf Kommimenge übernehmen 010 1000 Dunkel 1 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Notieren Sie die Nummer des Transportauftrags.

Buchen Sie den Warenausgang. Welche weiteren Belege wurden zur Auslieferung erstellt? Fortsetzung auf der nächsten Seite 62 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Notieren Sie. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? Hinweis: Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss der Auslieferung.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Aufgabe 8: Nachdem die Kommissionierung durchgeführt wurde. wählen Sie die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. wieviel Stück sich jetzt noch gesamt im frei verwendbaren Bestand befinden. 1. Alle Rechte vorbehalten. In der Transaktion Auslieferung → Anzeigen wählen Sie Belegfluß. können Sie den Warenausgang buchen. Hinweis: Wechseln Sie in den zweiten Modus und wählen Sie Auffrischen. Nachdem die Materialien das Werk verlassen haben und der Warenausgang gebucht ist. zeigen Sie sich nochmals die Bestände zum Material T-AS1## im Werk 1000 an. Hinweis: In der Transaktion Auslieferung ändern wählen Sie Warenausgang buchen. 1. Falls Sie den zweiten Modus gelöscht haben. ____________________________________________ ____________________________________________ 2. 1. Ändern Sie die Auslieferung. die in der Auslieferung bei den beiden Positionen stehen. Notieren Sie zunächst die kommissionierten Mengen. Aufgabe 9: Zeigen Sie sich die Bestandsführung zum Material an. ____________________________________________ 2. ____________________________________________ Aufgabe 10: Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Auslieferung an.

Warum ist der Status der Auslieferung noch in Arbeit? ____________________________________________ ____________________________________________ 4.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung ____________________________________________ 3. ____________________________________________ 2. Alle Rechte vorbehalten. für welchen Buchungskreis in der Buchhaltung die Daten verbucht wurden. Warum sind der Transportauftrag und der Warenausgang bereits erledigt? ____________________________________________ ____________________________________________ Aufgabe 11: Erfassen Sie die Faktura. 1. Hinweis: Der Buchungskreis steht im Kopf der Faktura bei den Buchhaltungsdaten. 63 . welche Konten bebucht wurden. Erfassen Sie die Faktura zur Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe. wählen Sie in der Transaktion Faktura anzeigen: Übersicht Rechnungswesen und selektieren Buchhaltungsbeleg ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 1. Prüfen sie im Kopf der Faktura. Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Sichern Sie die Faktura und notieren Sie die Belegnummer. Zeigen Sie sich den Buchhaltungsbeleg aus der Faktura an und notieren Sie. In der Transaktion Faktura → Anzeigen wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen. Hinweis: Um sich den Buchhaltungsbeleg anzuzeigen. ____________________________________________ Aufgabe 12: Zeigen Sie sich die Faktura an.

welcher Rechnungsbetrag vom Kunden bezahlt werden muss. Erfassen Sie den Zahlungseingang. Hinweis: Zeigen Sie sich die Faktura an. 5. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? ____________________________________________ 4. Der Kunde bezahlt den Endbetrag der Rechnung abzüglich Skonto. Wählen Sie die Transaktion Faktura → Anzeigen. 1. Der Zahlungseingang wird erfasst mit: Belegdatum: Buchungskreis: Buchungsdatum: Währung: heutiges Datum 1000 heutiges Datum EUR Fortsetzung auf der nächsten Seite 64 © 2008 SAP AG. Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Faktura an. Alle Rechte vorbehalten. so dass er berechtigterweise den Skontoabzug in Anspruch nimmt. um zu prüfen. Prüfen Sie die Konditionen der Preisfindung im Kopf der Faktura. Wählen Sie Preiskonditionen Kopf. 2008/Q1 . Der Kunde bezahlt rechtzeitig. Erfassen Sie für die Finanzbuchhaltung den Zahlungseingang vom Kunden. Zeigen Sie sich zunächst die Faktura an. Notieren Sie sich den Endbetrag und den Skontobetrag.Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 ____________________________________________ ____________________________________________ 3. ____________________________________________ ____________________________________________ 2. Welcher weitere Beleg wurde beim Sichern der Faktura erzeugt? ____________________________________________ Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Buchhaltungsbelegs? ____________________________________________ Aufgabe 13: Der Kunde bezahlt die Rechnung.

wählen Sie offene Posten bearbeiten. Aus welchen Prozessschritten setzen sich die Vertriebsprozesse zusammen? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 1. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Buchhaltungsbelegs? ____________________________________________ Aufgabe 14: Verständnisfragen zum Vertriebsprozess im Überblick. 65 . wenn die Werte der beiden Felder unten rechts: erfasster Betrag und zugeordnet übereinstimmen. dann können Sie diese durch Doppelklicken auf dem Betragsfeld deaktivieren.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Bankdaten: Konto: Betrag: 100009 siehe Aufgabe zuvor: Endbetrag abzüglich Skonto Auswahl der offenen Posten: Konto: T-S50A## Hinweis: In der Finanzbuchhaltung wird ein Zahlungseingang mit folgender Transaktion erfasst: Rechnungswesen → Finanzwesen → Debitoren → Buchung → Zahlungseingang Nachdem Sie oben stehende Eingaben gemacht haben. 3. Alle Rechte vorbehalten. Die Buchung lässt sich nur erfolgreich abschließen. Wenn mehrere offene Posten vorhanden sein sollten. Zeigen Sie sich abschließend nochmals den Belegfluss zur Faktura an.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 2. In welche drei Ebenen ist ein Kundenauftrag unterteilt? 4. 6. In welche zwei Ebenen ist eine Auslieferung und eine Faktura unterteilt? 5. Nennen Sie Auswirkungen vom Anlegen einer Faktura. Nennen Sie Auswirkungen vom Buchen eines Warenausgangs. Mit welcher Funktion können Sie im System den Gesamtbearbeitungsstatus und die Historie zu Belegen anzeigen? 3. 66 © 2008 SAP AG.

Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS2## T-S50A## 4-211 in 10 Tagen Menge 10 20 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Kundenkontakte wie zum Beispiel Besuche oder Telefonate können auch während der gesamten Dauer der Kundenbeziehungen erfolgen und entsprechend im System erfasst und verwaltet werden. Aufgabe 2: Erfassen Sie einen Kundenauftrag. Vertriebsweg 12. 1.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung Lösung 2: Vertriebsprozess Aufgabe 1: Beschreiben Sie die Vorverkaufsaktivitäten. Verkaufsorganisation 1000. Erfassen Sie für die folgende Bestellung des Kunden einen Terminauftrag (Verkaufsbelegart TA. An welcher Stelle stehen die Vorverkaufsaktivitäten bei der Abwicklung von Vertriebsprozessen? Antwort: Vorverkaufsaktivitäten wie Anfragen und Angebote stehen üblicherweise am Beginn der Vertriebsprozesse vor der Bearbeitung von Kundenaufträgen. Mailing-Aktionen. Welche Tätigkeiten können die Vorverkaufsaktivitäten umfassen? Antwort: Die Vorverkaufsaktivitäten umfassen das • • • • Pflegen von Kundenkontakten. Sparte 00). Alle Rechte vorbehalten. 2. Abwicklung von Kundenanfragen und Abwicklung von Angeboten. 67 . 1.

Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. 1. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Zahlungsbedingung: ZB01. 3. 2. wenn Sie nach rechts blättern. B. ____________________________________________ a) Aus dem Werk 1000. Welcher Nettopreis steht in der Position 10 und in der Position 20? Hinweis: Den Nettopreis zu einer Position können Sie beispielsweise sehen. auf der Registerkarte Verkauf. Notieren Sie sich. welche Zahlungsbedingung im Kopf des Auftrags steht. Aus welchem Werk wird die Position 10 ausgeliefert? Hinweis: Um das Werk für die Position 10 anzuzeigen. Das Auslieferungswerk für die Position sehen Sie zum Beispiel auf der Registerkarte Beschaffung oder auf der Registerkarte Verkauf. Alle Rechte vorbehalten. Aufgabe 3: Zeigen Sie sich den Auftrag an und machen Sie sich mit dem Bildschirmaufbau vertraut. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. 2008/Q1 . blättern Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts. wenn Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts blättern. Fortsetzung auf der nächsten Seite 68 © 2008 SAP AG. Die Zahlungsbedingung steht z.

4. Wählen Sie Belegfluß anzeigen.SCM600 Lektion: Fakturaabwicklung ____________________________________________ a) Nettopreis Position 10: 60 Euro pro 1 Stück. Nettopreis Position 20: 30 Euro pro 1 Stück. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wählen Sie Belegfluß anzeigen. selektieren Sie die Position 10 und wählen Einteilungen zur Position. selektieren Sie die Position 10 und wählen Einteilungen zur Position. ____________________________________________ a) Lieferdatum: Entspricht dem Wunschlieferdatum in 10 Tagen. Welches Lieferdatum steht in der Einteilung zur Position 10? Hinweis: Um sich die Einteilungen zur Position anzuzeigen. Alle Rechte vorbehalten. 69 . Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Auftrags? Hinweis: Um den Gesamtbearbeitungsstatus anzuzeigen. 5. Um sich die Einteilungen zur Position anzuzeigen. ____________________________________________ a) Gesamtbearbeitungsstatus: offen Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss des Auftrags. wenn Sie auf der Registerkarte Verkauf nach rechts blättern. Den Nettopreis zu einer Position können Sie beispielsweise sehen.

Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie die Auslieferung. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 1. ____________________________________________ ____________________________________________ a) Wählen Sie die Registerkarte Kommissionierung. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Menge 0 0 Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Belegnummer. Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Wechseln Sie auf die Registerkarte Kommissionierung und notieren Sie die Liefermenge und komissionierte Menge der beiden Positionen. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag an. Liefermenge Position 10 Position 20 3. Fortsetzung auf der nächsten Seite 70 © 2008 SAP AG. 10 20 Kommiss. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. ____________________________________________ a) Wählen Sie Sichern. 2.

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Lektion: Fakturaabwicklung

Aufgabe 5:
Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Auslieferung an. 1. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Auftrags? Hinweis: Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss der Auslieferung. In der Transaktion Auslieferung → Anzeigen wählen Sie Belegfluß. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß anzeigen Terminauftrag: Gesamtbearbeitungsstatus: erledigt 2. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? ____________________________________________ a) Auslieferung: Gesamtbearbeitungsstatus: offen

Aufgabe 6:
Zeigen Sie sich die Bestandsführung zum Material an. 1. Bevor die Materialien das Werk verlassen und der Warenausgang gebucht wird, zeigen Sie sich die Bestände zum Material T-AS1## im Werk 1000 an. Hinweis: Öffnen Sie zur Verfolgung der Bestände einen weiteren Modus. Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. Notieren Sie, wieviel Stück sich gesamt im frei verwendbaren Bestand befinden. ____________________________________________ a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht Es befinden sich 100 Stück im Werk 1000 im frei verwendbaren Bestand. Fortsetzung auf der nächsten Seite

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Aufgabe 7:
Kommissionieren Sie die Auslieferung. 1. Als Grundlage für die Warenbewegung im Lager und zum Drucken der Kommissionierliste legen Sie einen Transportauftrag an. Erfassen Sie den Transportauftrag für die Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe: Lagernummer Werk Ablauf Kommimenge übernehmen 010 1000 Dunkel 1

Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Notieren Sie die Nummer des Transportauftrags. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.

Aufgabe 8:
Nachdem die Kommissionierung durchgeführt wurde, können Sie den Warenausgang buchen. 1. Ändern Sie die Auslieferung. Notieren Sie zunächst die kommissionierten Mengen, die in der Auslieferung bei den beiden Positionen stehen. ____________________________________________ ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg Kommiss. Menge Position 10 Position 20 10 20

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Lektion: Fakturaabwicklung

2.

Buchen Sie den Warenausgang. Hinweis: In der Transaktion Auslieferung ändern wählen Sie Warenausgang buchen. a) Wählen Sie Warenausgang buchen.

Aufgabe 9:
Zeigen Sie sich die Bestandsführung zum Material an. 1. Nachdem die Materialien das Werk verlassen haben und der Warenausgang gebucht ist, zeigen Sie sich nochmals die Bestände zum Material T-AS1## im Werk 1000 an. Hinweis: Wechseln Sie in den zweiten Modus und wählen Sie Auffrischen. Falls Sie den zweiten Modus gelöscht haben, wählen Sie die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. Notieren Sie, wieviel Stück sich jetzt noch gesamt im frei verwendbaren Bestand befinden. ____________________________________________ a) Wechseln Sie in den zweiten Modus und wählen sie Auffrischen. Es befinden sich 90 Stück im Werk 1000 im frei verwendbaren Bestand.

Aufgabe 10:
Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Auslieferung an. 1. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung? Hinweis: Den Gesamtbearbeitungsstatus sehen Sie im Belegfluss der Auslieferung. In der Transaktion Auslieferung → Anzeigen wählen Sie Belegfluß. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß Auslieferung: Gesamtbearbeitungsstatus: in Arbeit 2. Welche weiteren Belege wurden zur Auslieferung erstellt? Fortsetzung auf der nächsten Seite

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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____________________________________________ a) 3. LVS-Transportauftrag und WL WarenausLieferung zur Auslieferung.

Warum ist der Status der Auslieferung noch in Arbeit? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Zur Auslieferung wurde der Folgebeleg Faktura noch nicht erfasst. Der Beleg behält den Status in Arbeit, bis der Prozess der Versandabwicklung mit der Erstellung der Faktura abgeschlossen wird.

4.

Warum sind der Transportauftrag und der Warenausgang bereits erledigt? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Der Transportauftrag und der Warenausgang gehören zur Auslieferung. Beide Prozessschritte sind abgeschlossen.

Aufgabe 11:
Erfassen Sie die Faktura. 1. Erfassen Sie die Faktura zur Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe. Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Sichern Sie die Faktura und notieren Sie die Belegnummer. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Wählen Sie Sichern. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.

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Lektion: Fakturaabwicklung

Aufgabe 12:
Zeigen Sie sich die Faktura an. 1. Prüfen sie im Kopf der Faktura, für welchen Buchungskreis in der Buchhaltung die Daten verbucht wurden. Hinweis: Der Buchungskreis steht im Kopf der Faktura bei den Buchhaltungsdaten. In der Transaktion Faktura → Anzeigen wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen Buchungskreis 1000 2. Zeigen Sie sich den Buchhaltungsbeleg aus der Faktura an und notieren Sie, welche Konten bebucht wurden. Hinweis: Um sich den Buchhaltungsbeleg anzuzeigen, wählen Sie in der Transaktion Faktura anzeigen: Übersicht Rechnungswesen und selektieren Buchhaltungsbeleg ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ a) Wählen Sie Übersicht Rechnungswesen selektieren Sie den Buchhaltungsbeleg Folgende Konten wurden bebucht: das Kundenkonto Motomarkt Heidelberg Umsatzerlöse Inland (pro Position) Ausgangssteuer 3. Zeigen Sie sich den Belegfluss zur Faktura an. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus der Auslieferung?

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß anzeigen Auslieferung: Gesamtbearbeitungsstatus: erledigt 4. Welcher weitere Beleg wurde beim Sichern der Faktura erzeugt? ____________________________________________ a) 5. Der Buchhaltungsbeleg wird automatisch beim Erstellen der Faktura im Hintergrund erzeugt.

Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Buchhaltungsbelegs? ____________________________________________ a) Buchhaltungsbeleg: Gesamtbearbeitungsstatus: nicht ausgeziffert

Aufgabe 13:
Der Kunde bezahlt die Rechnung. Erfassen Sie für die Finanzbuchhaltung den Zahlungseingang vom Kunden. 1. Zeigen Sie sich zunächst die Faktura an, um zu prüfen, welcher Rechnungsbetrag vom Kunden bezahlt werden muss. Der Kunde bezahlt rechtzeitig, so dass er berechtigterweise den Skontoabzug in Anspruch nimmt. Notieren Sie sich den Endbetrag und den Skontobetrag. Hinweis: Zeigen Sie sich die Faktura an. Prüfen Sie die Konditionen der Preisfindung im Kopf der Faktura. Wählen Sie die Transaktion Faktura → Anzeigen. Wählen Sie Preiskonditionen Kopf. ____________________________________________ ____________________________________________ a) 2. Endbetrag 1392 (entspricht dem Gesamtbetrag der Rechnung) Skonto 41,76Erfassen Sie den Zahlungseingang. Der Kunde bezahlt den Endbetrag der Rechnung abzüglich Skonto. Der Zahlungseingang wird erfasst mit:

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Lektion: Fakturaabwicklung

Belegdatum: Buchungskreis: Buchungsdatum: Währung: Bankdaten: Konto: Betrag: 100009

heutiges Datum 1000 heutiges Datum EUR

siehe Aufgabe zuvor: Endbetrag abzüglich Skonto

Auswahl der offenen Posten: Konto: T-S50A## Hinweis: In der Finanzbuchhaltung wird ein Zahlungseingang mit folgender Transaktion erfasst: Rechnungswesen → Finanzwesen → Debitoren → Buchung → Zahlungseingang Nachdem Sie oben stehende Eingaben gemacht haben, wählen Sie offene Posten bearbeiten. Die Buchung lässt sich nur erfolgreich abschließen, wenn die Werte der beiden Felder unten rechts: erfasster Betrag und zugeordnet übereinstimmen. Wenn mehrere offene Posten vorhanden sein sollten, dann können Sie diese durch Doppelklicken auf dem Betragsfeld deaktivieren. a) zu zahlender Betrag (Endbetrag - Skonto): 1392 – 41,76 = 1350,24 Rechnungswesen → Finanzwesen → Debitoren → Buchung → Zahlungseingang 3. Zeigen Sie sich abschließend nochmals den Belegfluss zur Faktura an. Wie ist der Gesamtbearbeitungsstatus des Buchhaltungsbelegs? ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß anzeigen Buchhaltungsbeleg: Gesamtbearbeitungsstatus: ausgeziffert

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Kapitel 2: Vertriebsprozesse im Überblick

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Aufgabe 14:
Verständnisfragen zum Vertriebsprozess im Überblick. 1. Aus welchen Prozessschritten setzen sich die Vertriebsprozesse zusammen? Antwort: Vorverkaufsaktivitäten Auftragsbearbeitung Beschaffung Versand Fakturierung Zahlung 2. Mit welcher Funktion können Sie im System den Gesamtbearbeitungsstatus und die Historie zu Belegen anzeigen? Antwort: Mit der Funktion Belegfluß anzeigen. 3. In welche drei Ebenen ist ein Kundenauftrag unterteilt? Antwort: Auftragskopf Position Einteilung 4. In welche zwei Ebenen ist eine Auslieferung und eine Faktura unterteilt? Antwort: Kopf Position 5. Nennen Sie Auswirkungen vom Buchen eines Warenausgangs. Antwort: Mengenfortschreibung der Bestände Wertfortschreibung in der Materialbuchhaltung Aktualisierung der Bedarfe Erzeugen weiterer Buchhaltungsbelege (z. B. für das Controlling) Fortschreibung des Fakturaindex (dadurch kann die Faktura zur Auslieferung erstellt werden) Aktualisieren der Status in allen zugehörigen Vertriebsbelegen 6. Nennen Sie Auswirkungen vom Anlegen einer Faktura. Antwort: Erzeugen des Buchhaltungsbeleges Erzeugen weiterer Belege für das Rechnungswesen Aktualisieren der Status in allen zugehörigen Vertriebsbelegen Fortschreibungen im Vertriebsinformationssystem Fortschreibung des Kreditkonto des Kunden

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Lektion: Fakturaabwicklung

Zusammenfassung der Lektion
Nun können Sie • eine Auslieferung in Rechnung stellen • einen Zahlungseingang im System erfassen

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Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • die Prozesskette der Kundenauftragsabwicklung erläutern • einen Kundenauftrag mit Bezug auf ein Angebot anlegen • eine Auslieferung mit Bezug zu einem Kundenauftrag anlegen • kommissionieren und den Warenausgang buchen • eine Auslieferung in Rechnung stellen • einen Zahlungseingang im System erfassen 80 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

................................. 89 Lektion: Materialstamm .. 81 . Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • • Kundenstammdaten pflegen Materialstammdaten pflegen einen Kunden-Material-Infosatz pflegen Konditionsstammdaten pflegen und Funktionen der Preisfindung erläutern Nachrichten für Vertriebsbelege ausgeben mit dem Unvollständigkeitsprotokoll arbeiten Inhalt des Kapitels Lektion: Kundenstamm................... Alle Rechte vorbehalten....................................................... 82 Übung 3: Kundenstamm...............................109 Übung 4: Materialstamm und Kunden-Material-Infosatz ............................................132 Übung 5: Weitere Stammdaten........................................................128 Lektion: Weitere Stammdaten.............................. 111 Lektion: Konditionsstammdaten für die Preisfindung .......................104 Lektion: Kunden-Material-Infosatz....................137 2008/Q1 © 2008 SAP AG..Kapitel 3 Stammdaten in den Vertriebsprozessen Überblick über das Kapitel In diesem Kapitel werden die wichtigsten vertriebsrelevanten Stammdaten behandelt..........................

82 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Kundenstamm Abbildung 33: Herkunft von Daten in Verkaufsbelegen Es gibt verschiedene Quellen für Daten. die in einen Kundenauftrag oder einen anderen Vertriebsbeleg übernommen werden können. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • Kundenstammdaten pflegen Unternehmensszenario • Die IDES AG erweitert Ihren Kundenkreis um neue Kunden. Zu einem großen Teil handelt es sich dabei um Vorschlagswerte.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Lektion: Kundenstamm Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden Aufbau und Bedeutung des Kundenstamms behandelt. die gegebenenfalls im Vertriebsbeleg noch überschrieben werden können.

Abbildung 34: Kundenstamm Der Kundenstamm ist unterteilt in Allgemeine Daten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. die über verschiedene Medien wie Mail. 83 .) • Nachrichten sind Informationen. ein Angebot für einen Auftrag). ein Materialpreis oder ein Kundenrabatt. Auftragsbestätigungen per EDI oder Rechnungen per Fax. B. Es kann auch ein vorhergehender Verkaufsbeleg als Datenquelle für einen anderen Verkaufsbeleg dienen (z. B. Die Allgemeinen Daten sind für den Vertrieb und die Buchhaltung relevant. um Datenredundanz zu vermeiden. Sie werden zentral (mandantenspezifisch) hinterlegt.SCM600 Lektion: Kundenstamm Diese sind zum Beispiel: • • • Kundenstammdaten Materialstammdaten Konditionsstammdaten (Diese Stammdaten werden in den Vertriebsstammdaten für die automatische Preisfindung angelegt und gepflegt. Alle Rechte vorbehalten. Beispiele hierfür sind der Ausdruck eines Angebots oder einer Auftragsbestätigung. Abhängig von den Tabelleneinstellungen kann der Vorschlag von verschiedenen Daten in den Vertriebsbelegen gesteuert werden. EDI oder Fax an den Kunden gesendet werden.und Buchungskreisdaten. z. Steuerungstabellen: Diese Tabellen können Sie im Customizing anlegen und pflegen. Sie gelten für alle Organisationseinheiten innerhalb eines Mandanten. Vertriebsbereichs.

Abbildung 35: Daten der Registerkarten Allgemeine Daten Zur Pflege der für Vertrieb und Buchhaltung relevanten Kundenstammdaten sind die Datenfelder auf verschiedene Registerkarten aufgeteilt. Vertriebsweg. Es gibt folgende Registerkarten: • • • • • • • Adresse Steuerungsdaten Zahlungsverkehr Marketing Abladestellen Exportdaten Ansprechpartner Durch Customizingeinstellungen können Sie innerhalb einer Registerkarte verschiedene Felder ausblenden oder zu Musseingabefeldern machen.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Die Vertriebsbereichsdaten sind für den Vertrieb relevant und gelten jeweils für den Vertriebsbereich (Verkaufsorganisation. 2008/Q1 . Der Kundenstamm umfasst alle Daten. Die Buchungskreisdaten sind für die Buchhaltung relevant und gelten jeweils für den Buchungskreis. Alle Rechte vorbehalten. Auslieferungen. Rechnungen und Zahlungen erforderlich sind. Sparte). 84 © 2008 SAP AG. Die Allgemeinen Daten werden unabhängig von Organisationseinheiten gepflegt. die zur Bearbeitung von Aufträgen.

Vertriebsweg.SCM600 Lektion: Kundenstamm Abbildung 36: Daten der Registerkarten Vertriebsbereichsdaten Die Vertriebsbereichsdaten können Sie abhängig vom Vertriebsbereich (Verkaufsorganisation. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sparte) unterschiedlich pflegen. 85 . Alle Rechte vorbehalten. Es gibt die Registerkarten: • • • • Aufträge Versand Faktura Partnerrollen Durch Customizingeinstellungen können Sie innerhalb einer Registerkarte verschiedene Felder ausblenden oder zu Musseingabefeldern machen.

Sie werden bei der Kundenauftragsabwicklung als Vorschlagsdaten in die Belege übernommen. Warenempfänger: erhält die Ware oder Dienstleistung. Regulierer und Rechnungsempfänger benötigt. Diese können bei einer Kundenauftragsabwicklung voneinander abweichen oder identisch ein. Warenempfänger. 2008/Q1 . • • • • Auftraggeber: erteilt den Auftrag. Alle Rechte vorbehalten. Regulierer: ist für die Bezahlung der Rechnung zuständig. Rechnungsempfänger: erhält die Rechnung für die Waren oder Dienstleistungen. Andere Partnerrollen wie zum Beispiel Ansprechpartner oder Spediteur sind für die Kundenauftragsabwicklung nicht zwingend erforderlich.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 37: Partnerrollen zum Kundenstamm Die Partnerrollen zum Kundenstamm hinterlegen Sie im Kundenstamm bei den Vertriebsbereichsdaten (in der Registerkarte Partnerrollen). Für eine Kundenauftragsabwicklung werden die obligatorischen Rollen: Auftraggeber. 86 © 2008 SAP AG.

SCM600 Lektion: Kundenstamm Abbildung 38: Daten der Registerkarten Buchungskreisdaten Zur Pflege der für die Buchhaltung relevanten Kundenstammdaten sind die Datenfelder auf verschiedene Registerkarten aufgeteilt. Zu den Buchungskreisdaten gibt es die Registerkarten: • • • • Kontoführung Zahlungsverkehr Korrespondenz Versicherung Durch Customizingeinstellungen können Sie innerhalb einer Registerkarte verschiedene Felder ausblenden oder zu Musseingabefeldern machen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 87 . Alle Rechte vorbehalten. Die Buchungskreisdaten können Sie abhängig vom Buchungskreis unterschiedlich pflegen.

sofern erforderlich. Solche Änderungen müssen. Eine Ausnahme bildet die Anschrift des Kunden.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 39: Auswirkung von Änderungen zum Kundenstamm Wenn Sie die Stammdaten eines Kunden ändern. so hat dies keine Auswirkung auf die bereits erfassten Belege. welche in jedem Beleg immer aktuell gehalten wird. Alle Rechte vorbehalten. 88 © 2008 SAP AG. zu welchem bereits Vertriebsbelege im System existieren. 2008/Q1 . nachträglich manuell in den Belegen durchgeführt werden.

möchten Sie sich einen Überblick über das Layout der Auftragsbestätigung verschaffen. Aufgabe 1: Legen Sie für den neuen Kunden einen Kundenstammsatz an. 1. 89 . Zu einem späteren Zeitpunkt teilt Ihnen der Kunde eine Adressänderung mit. 12. Notiz: Kontengruppe: 0001 Auftraggeber (verwenden Sie aus der Suchhilfe-Tabelle den ersten Eintrag für Auftraggeber) Debitor: 234## Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sie erfassen den Kundenstamm mit der Nummer 234## für den Vertriebsbereich 1000. für die Ihnen unten Angaben vorliegen. Während eines Telefonats mit dem neuen Kunden haben Sie sich folgende Informationen notiert. 00 und für den Buchungskreis 1000. Deshalb legen Sie für den Kunden einen Stammsatz an. Sie ändern deshalb den Kundenstamm. bevor Sie sie ausdrucken und an den Kunden verschicken. Erfassen Sie nur die Daten.und buchhaltungsrelevante Daten vorliegen. Hinweis: Da Ihnen bereits vertriebs. in Zukunft häufiger bei Ihnen zu bestellen. Der Kunde teilt Ihnen mit. erfassen Sie den Kundenstamm für den Auftraggeber mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anlegen → Gesamt. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Kundenstamm Übung 3: Kundenstamm Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • einen Kundenstammsatz pflegen • Auswirkungen der Kundenstammdaten auf die Belegbearbeitung in den Vertriebsprozessen nachvollziehen • Nachrichten zu Vertriebsbelegen am Bildschirm ausgeben Unternehmensszenario Ein neuer Kunde möchte Ihnen einen Auftrag erteilen und beabsichtigt. Nachdem Sie den Auftrag für den neuen Kunden bearbeitet haben. dass er von Fall zu Fall die Ware an unterschiedliche Adressen geliefert bekommen möchte.

Fortsetzung auf der nächsten Seite 90 © 2008 SAP AG.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Adressdaten: Name: Miller Suchbegriff: SCM600-## Straße: Venusstr. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. 12 Postleitzahl: 20111 Ort: Hamburg Land: Deutschland Transportzone: Gebiet Nord Sprache: Sprache des Kurses Steuerungsdaten: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE##1234567 Buchungskreisdaten: Abstimmkonto: 140000 Vertriebsbereichsdaten: Verkauf: Kundengruppe: Handelsunternehmen Versand: Versandbedingung: ## Standard (entspricht Gruppennummer + 50) Auslieferungswerk: 1000 Hamburg Faktura: Incoterms: CFR Hamburg Zahlungsbedingung: sofort zahlbar ohne Abzug Steuerklassifikation: steuerpflichtig Sichern Sie den Kundenstammsatz.

welcher Kunde als Rechnungsempfänger angegeben ist. 3. Alle Rechte vorbehalten. Wie können Sie sich am System Informationen dazu beschaffen. um sich zu vergewissern? ____________________________________________ ____________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Kundenstamm an. Erfassen Sie auf der Registerkarte Partnerrolle bei den Vertriebsbereichsdaten den zweiten Warenempfänger mit der Nummer T-S50B##. Um die spätere Auftragsbearbeitung zu vereinfachen. ob Sie die Felder Incoterms korrekt verwendet haben. Sie sind sich unsicher. Für den Warenempfänger existiert bereits ein Kundenstammsatz (T-S50B##). dass die Auftragsbestätigung für den Kunden in dieser Sprache ausgedruckt wird? ____________________________________________ Hinweis: Verwenden Sie die Feldhilfe mit F1 zu dem Feld Sprache bei den Allgemeinen Daten auf der Registerkarte Adresse. Prüfen Sie bei den Vertriebsbereichsdaten die Registerkarte Partnerrollen. 1. hinterlegen Sie den weiteren Warenempfänger im Kundenstamm des Auftraggebers. Ändern Sie den Kundenstamm des Auftraggebers der vorherigen Aufgabe. Der Kunde teilt Ihnen einen weiteren möglichen Warenempfänger mit.SCM600 Lektion: Kundenstamm Aufgabe 2: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Kundenstammsatz an. 91 . ____________________________________________ Aufgabe 3: Ändern Sie den Kundenstammsatz. Sie haben im Kundenstammsatz eine Sprache für die Kommunikation mit Ihrem Kunden gepflegt. Verwenden Sie die Feldhilfe mit F1 zu den beiden Feldern zu Incoterms. Bedeutet dies. Die Felder befinden sich in den Vertriebsbereichsdaten auf der Registerkarte Faktura. 1. 2. der neben dem Auftraggeber selbst häufig die Ware geliefert bekommen soll. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Hinweis: Die Incoterms im Auftrag befinden sich auf der Registerkarte Verkauf. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag für den neuen Kunden. Bei diesem Auftrag sollen jedoch ausnahmsweise die Incoterms FOB Hamburg gelten. Bestellung Kunde: Warenempfänger: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS2## 2. Ändern Sie diese entsprechend im Auftrag. Suchen Sie dabei den Auftraggeber über die F4-Suchhilfe. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . 1.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 4: Der neue Kunde bestellt zum ersten Mal. Der Kunde teilt Ihnen eine Adressänderung mit. ____________________________________________ Aufgabe 5: Ändern Sie den Kundenstammsatz des Auftraggebers. Suchbegriff: SCM600-## T-S50B## 5-411 in 10 Tagen Menge 2 Im Auftrag werden die Incoterms vorgeschlagen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 92 © 2008 SAP AG. 1. wie sie im Kundenstammsatz gepflegt sind. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Geben Sie die neue Straße Enjoystr. Hat die Änderung Auswirkungen auf den Kundenstammsatz? ____________________________________________ 3. 99 ein.

Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. nachdem Sie den Kundenstamm verändert haben? ____________________________________________ 2. Prüfen Sie die Warenempfängeradresse in der Auslieferung. wollen Sie das Layout der Auftragsbestätigung prüfen. Aufgabe 6: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag (siehe oben) an. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits statt finden. Bevor Sie die Auftragsbestätigung ausdrucken und verschicken. Aufgabe 8: Erfassen Sie die Auslieferung. nachdem Sie den Kundenstamm verändert haben? ____________________________________________ Aufgabe 7: Zeigen Sie sich die Auftragsbestätigung am Bildschirm an. Prüfen Sie die Adresse des Auftraggebers im Auftrag. 1. Haben diese sich verändert. Hinweis: Zeigen Sie sich den Auftrag an und wählen Sie Ansicht Kopfnachricht. Prüfen Sie die Zahlungsbedingungen im Auftrag. Weiterhin haben Sie mit dem Kunden neue Zahlungsbedingungen ZB02 vereinbart. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag (siehe oben) an. Nehmen Sie auch diese Änderung im Kundenstamm vor. 93 . ____________________________________________ Hinweis: Verwenden sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. 1. Notieren Sie die Kundennummer des Warenempfängers. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Alle Rechte vorbehalten. Hat Sie sich verändert.SCM600 Lektion: Kundenstamm 2. 1. Hinweis: Die Zahlungsbedingungen im Kundenstamm befinden sich bei den Vertriebsbereichsdaten auf der Registerkarte Faktura. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##.

wer den Kundenstamm. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . für welche Vertriebsbereiche der Kundenstammsatz gepflegt ist? ____________________________________________ ____________________________________________ 2. wann und wie verändert worden sind? ____________________________________________ ____________________________________________ 4. Haben Sie die Möglichkeit im Kundenstammsatz für unterschiedliche Buchungskreise unterschiedliche Adressen für den Auftraggeber zu pflegen? ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 94 © 2008 SAP AG. Wie können Sie am System prüfen. Wie können Sie sich aus dem Kundenstamm eine Liste der Aufträge zum Kunden anzeigen? ____________________________________________ ____________________________________________ Aufgabe 10: Verständnisfragen zum Kundenstamm. Die Verkaufsorganisation 1020 möchte möglicherweise in Zukunft auch über den Vertriebsweg 12 und die Sparte 00 an diesen Kunden verkaufen. 1. Sie haben den neuen Kundenstammsatz nur für die Verkaufsorganisation 1000. welche Felder im Kundenstamm von wem. damit das möglich ist? ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ 2. wann erfasst hat? ____________________________________________ ____________________________________________ 3. Wie können Sie am System prüfen. Wie können Sie am System prüfen. Vertriebsweg 12 und Sparte 00 angelegt. 1.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 9: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Kundenstammsatz zum Kunden Miller an. Was müssten Sie tun.

erfassen Sie den Kundenstamm für den Auftraggeber mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anlegen → Gesamt. Sie erfassen den Kundenstamm mit der Nummer 234## für den Vertriebsbereich 1000. Alle Rechte vorbehalten. Während eines Telefonats mit dem neuen Kunden haben Sie sich folgende Informationen notiert.und buchhaltungsrelevante Daten vorliegen. Erfassen Sie nur die Daten. Hinweis: Da Ihnen bereits vertriebs. 95 . Notiz: Kontengruppe: 0001 Auftraggeber (verwenden Sie aus der Suchhilfe-Tabelle den ersten Eintrag für Auftraggeber) Debitor: 234## Adressdaten: Name: Miller Suchbegriff: SCM600-## Straße: Venusstr.SCM600 Lektion: Kundenstamm Lösung 3: Kundenstamm Aufgabe 1: Legen Sie für den neuen Kunden einen Kundenstammsatz an. für die Ihnen unten Angaben vorliegen. 1. 12. 12 Postleitzahl: 20111 Ort: Hamburg Land: Deutschland Transportzone: Gebiet Nord Sprache: Sprache des Kurses Steuerungsdaten: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE##1234567 Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 00 und für den Buchungskreis 1000.

a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anlegen → Gesamt Aufgabe 2: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Kundenstammsatz an.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Buchungskreisdaten: Abstimmkonto: 140000 Vertriebsbereichsdaten: Verkauf: Kundengruppe: Handelsunternehmen Versand: Versandbedingung: ## Standard (entspricht Gruppennummer + 50) Auslieferungswerk: 1000 Hamburg Faktura: Incoterms: CFR Hamburg Zahlungsbedingung: sofort zahlbar ohne Abzug Steuerklassifikation: steuerpflichtig Sichern Sie den Kundenstammsatz. Wie können Sie sich am System Informationen dazu beschaffen. 1. um sich zu vergewissern? ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 96 © 2008 SAP AG. Sie sind sich unsicher. ob Sie die Felder Incoterms korrekt verwendet haben. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Ja. der neben dem Auftraggeber selbst häufig die Ware geliefert bekommen soll. welcher Kunde als Rechnungsempfänger angegeben ist. Registerkarte Partnerrollen. Der Rechnungsempfänger ist der Auftraggeber selbst. hinterlegen Sie den weiteren Warenempfänger im Kundenstamm des Auftraggebers. Die Incoterms Teil 1 legen Regeln für den Versand fest. Registerkarte Adresse. Für den Warenempfänger existiert bereits ein Kundenstammsatz (T-S50B##).SCM600 Lektion: Kundenstamm ____________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Kundenstamm an. 3. Registerkarte Faktura. Die Incoterms Teil 2 enthalten zusätzliche Angaben zum ersten Teil. 2. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb . Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Aufgabe 3: Ändern Sie den Kundenstammsatz. Der Kunde teilt Ihnen einen weiteren möglichen Warenempfänger mit. Um die spätere Auftragsbearbeitung zu vereinfachen. Prüfen Sie bei den Vertriebsbereichsdaten die Registerkarte Partnerrollen. dass die Auftragsbestätigung für den Kunden in dieser Sprache ausgedruckt wird? ____________________________________________ Hinweis: Verwenden Sie die Feldhilfe mit F1 zu dem Feld Sprache bei den Allgemeinen Daten auf der Registerkarte Adresse. Die Felder befinden sich in den Vertriebsbereichsdaten auf der Registerkarte Faktura. in welcher Sprache das System Druckausgaben erstellt. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb . Sie haben im Kundenstammsatz eine Sprache für die Kommunikation mit Ihrem Kunden gepflegt. 1. 97 . Der Sprachenschlüssel gibt unter anderem an. Verwenden Sie die Feldhilfe mit F1 zu den beiden Feldern zu Incoterms. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb . Gegebenenfalls könnten im Kundenstamm weitere mögliche Rechnungsempfänger hinterlegt werden. Bedeutet dies. Alle Rechte vorbehalten.

1. Suchbegriff: SCM600-## T-S50B## 5-411 in 10 Tagen Menge 2 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Im Auftrag werden die Incoterms vorgeschlagen. wie sie im Kundenstammsatz gepflegt sind. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Erfassen Sie auf der Registerkarte Partnerrolle bei den Vertriebsbereichsdaten den zweiten Warenempfänger mit der Nummer T-S50B##. Hinweis: Die Incoterms im Auftrag befinden sich auf der Registerkarte Verkauf. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag für den neuen Kunden. Bei diesem Auftrag sollen jedoch ausnahmsweise die Incoterms FOB Hamburg gelten. Aufgabe 4: Der neue Kunde bestellt zum ersten Mal. Registerkarte Partnerrollen.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Ändern Sie den Kundenstamm des Auftraggebers der vorherigen Aufgabe. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb . 2008/Q1 . Hat die Änderung Auswirkungen auf den Kundenstammsatz? ____________________________________________ a) Nein. ____________________________________________ a) Auftragsbelegnummer wird vom System vergeben. 3. Bestellung Kunde: Warenempfänger: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS2## a) 2. Alle Rechte vorbehalten. Suchen Sie dabei den Auftraggeber über die F4-Suchhilfe. Fortsetzung auf der nächsten Seite 98 © 2008 SAP AG. Die Daten werden aus dem Kundenstamm im Auftrag vorgeschlagen und können dort gegebenenfalls überschrieben werden. Ändern Sie diese entsprechend im Auftrag.

nachdem Sie den Kundenstamm verändert haben? ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen Wählen Sie die Registerkarte Partner Die Adresse ist auch im Auftrag geändert. Hinweis: Die Zahlungsbedingungen im Kundenstamm befinden sich bei den Vertriebsbereichsdaten auf der Registerkarte Faktura. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Registerkarte Adresse. Hat Sie sich verändert. Die neuen Zahlungsbedingungen im Kundenstamm wirken sich erst beim Anlegen neuer Kundenaufträge aus. Aufgabe 6: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag (siehe oben) an. wenn dies erwünscht wäre. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Ändern → Vertrieb. nachdem Sie den Kundenstamm verändert haben? ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Wählen Sie die Registerkarte Verkauf Die Zahlungsbedingungen haben sich nicht verändert.SCM600 Lektion: Kundenstamm Aufgabe 5: Ändern Sie den Kundenstammsatz des Auftraggebers. Nehmen Sie auch diese Änderung im Kundenstamm vor. Haben diese sich verändert. Prüfen Sie die Zahlungsbedingungen im Auftrag. Der Kunde teilt Ihnen eine Adressänderung mit. Weiterhin haben Sie mit dem Kunden neue Zahlungsbedingungen ZB02 vereinbart. 1. manuell im bereits erfassten Kundenauftrag nachträglich verändert werden. die sich sofort auch auf bestehende Aufträge auswirken. Prüfen Sie die Adresse des Auftraggebers im Auftrag. 2. Sie müssten gegebenenfalls. Die einzige Ausnahme sind die Adressdaten. nachdem sie im Kundenstamm verändert wurde. 1. 99 . Geben Sie die neue Straße Enjoystr. Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Ändern → Vertrieb bei Allgemeine Daten. a) 2. RegisterkarteFaktura. Alle Rechte vorbehalten. 99 ein.

(Das Layout von Nachrichten kann mit den Funktionen von SAPScript verändert werden. 1. Hinweis: Zeigen Sie sich den Auftrag an und wählen Sie Ansicht Kopfnachricht. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Bevor Sie die Auftragsbestätigung ausdrucken und verschicken. ____________________________________________ Hinweis: Verwenden sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Alle Rechte vorbehalten. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Wählen Sie Ansicht Kopfnachricht.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 7: Zeigen Sie sich die Auftragsbestätigung am Bildschirm an. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag (siehe oben) an. Prüfen Sie die Warenempfängeradresse in der Auslieferung. 1. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können.) Aufgabe 8: Erfassen Sie die Auslieferung. 2008/Q1 . wollen Sie das Layout der Auftragsbestätigung prüfen. 1. Notieren Sie die Kundennummer des Warenempfängers. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits statt finden. Wie können Sie am System prüfen. für welche Vertriebsbereiche der Kundenstammsatz gepflegt ist? ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 100 © 2008 SAP AG. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Warenempfänger: T-S50B## Aufgabe 9: Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Kundenstammsatz zum Kunden Miller an. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft.

Wie können Sie am System prüfen. Alle Rechte vorbehalten. wann und wie verändert worden sind? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Gesamt Umfeld → Kontoänderungen → Alle Felder Stellen Sie den Cursor auf eine gewünschte Zeile und wählen Sie Auswählen. wann erfasst hat? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Gesamt Zusätze → Verwaltungsdaten 3. welche Felder im Kundenstamm von wem. wer den Kundenstamm. 101 . Wie können Sie am System prüfen. Wie können Sie sich aus dem Kundenstamm eine Liste der Aufträge zum Kunden anzeigen? ____________________________________________ ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Gesamt Umfeld → Liste Belege → Aufträge Wählen Sie Enter Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Kundenstamm ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Gesamt Wählen Sie Vertriebsbereiche des Debitors 2. 4.

(Es können verschiedene Warenempfänger zu einem Auftraggeber zugeordnet werden). Die Adresse des Auftraggebers wird unabhängig von Organisationseinheiten gepflegt. Sie haben den neuen Kundenstammsatz nur für die Verkaufsorganisation 1000. Vertriebsweg 12 und Sparte 00 angelegt. Haben Sie die Möglichkeit im Kundenstammsatz für unterschiedliche Buchungskreise unterschiedliche Adressen für den Auftraggeber zu pflegen? ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ a) Nein. 1. 102 © 2008 SAP AG. 2. damit das möglich ist? ____________________________________________ ____________________________________________ ____________________________________________ a) Sie müssten die Vertriebsbereichsdaten des Kunden auch für diesen entsprechenden Vetriebsbereich mit der Verkaufsorganisation 1020 anlegen.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 10: Verständnisfragen zum Kundenstamm. 2008/Q1 . Die Verkaufsorganisation 1020 möchte möglicherweise in Zukunft auch über den Vertriebsweg 12 und die Sparte 00 an diesen Kunden verkaufen. Was müssten Sie tun. Alle Rechte vorbehalten.

Alle Rechte vorbehalten. 103 .SCM600 Lektion: Kundenstamm Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Kundenstammdaten pflegen 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Die Grunddaten sind für alle Bereiche relevant. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • Materialstammdaten pflegen Unternehmensszenario • Von der IDES AG wird ein neues Material angeboten. Vertriebsdaten. 104 © 2008 SAP AG. Einkaufsdaten. verschiedene weitere Daten für Konstruktion. das auch in Form eines Stammsatzes im System abgebildet werden soll. Buchhaltung. Alle Rechte vorbehalten. Kalkulation. 2008/Q1 . Materialstamm Abbildung 40: Materialstamm Der Materialstamm ist mehrfach unterteilt: Grunddaten. Lagerverwaltung usw. Sie gelten für alle Organisationseinheiten innerhalb eines Mandanten.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Lektion: Materialstamm Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden Aufbau und Bedeutung des Materialstamms behandelt.

Vertrieb-VerkOrg2 und die Vertriebstexte gelten für die Verkaufsorganisation und den Vertriebsweg. Für verschiedene andere Bereiche gibt es eine Reihe von weiteren Daten. die für unterschiedliche Organisationseinheiten gelten. Die Vertrieb allg. Abbildung 41: Daten der Registerkarten zum Vertrieb Zum Materialstamm gibt es mehrere Registerkarten mit für den Vertrieb relevanten Daten: • • • Die Grunddaten sind für alle Bereiche relevant. Die Daten von Vertrieb-VerkOrg1. Die Vertrieb-Werksdaten sind ebenfalls für den Vertrieb relevant und gelten jeweils für das Auslieferungswerk./Werksdaten und die Außenhandels-Exportdaten gelten für das Auslieferungswerk. Durch Customizingeinstellungen können Sie innerhalb einer Registerkarte verschiedene Felder ausblenden oder zu Musseingabefeldern machen. 105 . Sie werden unabhängig von Organisationseinheiten gepflegt. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Materialstamm Die Vertrieb-Verkaufsorganisationsdaten sind für den Vertrieb relevant und gelten jeweils für die Verkaufsorganisation und den Vertriebsweg.

Spartenbezogener und –übergreifender Verkauf Abbildung 43: Spartenübergreifender Verkauf Bei dieser Abwicklung haben Sie die Möglichkeit in einem Auftrag mehrere Materialien mit unterschiedlichen Sparten zu erfassen. 2008/Q1 .Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 42: Dienstleistungsmaterialien Um Dienstleistungen in Vertriebsprozessen verwenden zu können. sind allerdings nur vergleichsweise wenige Informationen zu pflegen. 106 © 2008 SAP AG. Aufgrund nicht anfallender Funktionen im Bereich Versand/Lagerung. müssen auch diese in Form von Materialstammsätzen existieren. Alle Rechte vorbehalten. Es empfiehlt sich für Dienstleistungsmaterialien die Materialart DIEN zu verwenden (keine Bestandsführung).

in einem Auftrag mehrere Materialien mit unterschiedlichen Sparten zu erfassen. Abbildung 44: Spartenbezogener Verkauf Bei dieser Abwicklung haben Sie nicht die Möglichkeit. ob die Sparte auf der Positionsebene aus dem Materialstammsatz übernommen wird. wie das System (mit oder ohne Fehler. oder ob die Sparte aus dem Belegkopf auch für die Position übernommen wird./ Warnmeldung) reagieren soll.SCM600 Lektion: Materialstamm Abhängig von der Verkaufsbelegart können Sie durchs Customizing steuern: • • • ob für einen Auftrag mehrere Materialien mit unterschiedlichen Sparten erfasst werden können. Abhängig von der Verkaufsbelegart können Sie dies durchs Customizing steuern. 107 . Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Materialstammdaten pflegen 108 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • einen Kunden-Material-Infosatz pflegen Unternehmensszenario • Die IDES AG möchte für einen Kunden materialspezifische Informationen ablegen. . um Daten zu einem bestimmten Kunden und einem bestimmten Material festzuhalten. Wenn zu einem Kunden und einem Material eine Kunden-Material-Info existiert.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Lektion: Kunden-Material-Infosatz Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden Aufbau und Bedeutung des Kunden-Material-Infosatzes behandelt. 109 .) denen aus dem Kunden. so werden die Vorschlagswerte bei der Belegbearbeitung (Auftrag.. Kunden-Material-Infosatz Abbildung 45: Stammdaten zur Kunden-Material-Info Die Kunden-Material-Information verwenden Sie.. Lieferung. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.oder Materialstamm vorgezogen.

Über die Kunden-Material-Info findet das System den zugehörigen Materialstamm. 110 © 2008 SAP AG. B. 2008/Q1 . oder den Vorschlagswert eines Auslieferungswerks). Liefertoleranzen. Alle Rechte vorbehalten. verschiedene Versanddaten zu diesem Kunden und Material (z.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Sie können folgende Daten in der Kunden-Material-Info pflegen: • • Querverweis von der Materialnummer des Kunden auf Ihre Materialnummer und die Materialbezeichnung des Kunden. Abbildung 46: Auftragserfassung mit Kunden-Material-Info Mit der Kunden-Material-Info haben Sie die Möglichkeit im Kundenauftrag auf der Registerkarte Besteller Positionen mit der Materialnummer des Kunden zu erfassen. ob Teillieferungen akzeptiert werden.

Folgende Informationen liegen Ihnen zu dem neuen Scheinwerfer vor: (Außer den vorliegenden Informationen gelten die gleichen Ausprägungen. Bei dem neuen Material handelt es sich um einen Scheinwerfer. Sie erfassen den Materialstamm für das Werk 1000. können Sie beim Anlegen die entsprechenden Vorlagedaten verwenden. welche verschiedene Materialien üblicherweise mit ihren eigenen Materialnummern bestellen. Bitte verwenden Sie diese Organisationseinheiten auch bei der Bezugnahme auf das Vorlagematerial. welche von Lieferanten eingekauft und an Kunden weiterverkauft wird. Aufgabe 1: Legen Sie für das neue Material einen Materialstammsatz an.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Übung 4: Materialstamm und Kunden-Material-Infosatz Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • einen Materialstammsatz pflegen • eine Kunden-Material-Info pflegen • Auswirkungen von Materialstammdaten und Kunden-Material-Info auf die Belegbearbeitung in den Vertriebsprozessen nachvollziehen Unternehmensszenario Sie haben ein neues Material in Ihre Produktpalette aufgenommen. arbeiten Sie mit Kunden-Material-Info. Um sich die Erfassung von Materialstammsätzen zu erleichtern. Für dieses möchten Sie die Wareneingänge in den Bestand buchen und Kundenaufträge erfassen. Um sich die Auftragserfassung zu vereinfachen. Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12. der dem vorhandenen Material T-AS1## ähnelt. Sie haben einzelne Großkunden.) Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 1. pflegen Sie den Materialstamm mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anlegen. wie sie zu dem Vorlagematerial T-AS1## vorgeschlagen werden. Hinweis: Da es sich bei dem Material um eine Handelsware handelt. 111 .

Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1. Die Gewichtsangaben für das neue Material pflegen Sie später. Ladegruppe: Vertriebstext: Kran „Material ist zerbrechlich“ Buchhaltungsdaten: Preissteuerung: Gleitender Preis: V 10 Sichern Sie den Materialstammsatz und notieren Sie die Nummer. ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 112 © 2008 SAP AG. Vertriebstext und Buchhaltung 1. Vergessen Sie nicht. 2008/Q1 ./Werksdaten. Da Sie den Materialstammsatz mit Vorlage zum Material T-AS1## anlegen. Vertrieb: allg.und Nettogewicht zum neuen Material sind noch nicht bekannt. sobald sie Ihnen vorliegen.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Branche: Vorlagematerial: Handel T-AS1## Hinweis: Aufgrund der vorliegenden Informationen pflegen Sie zunächst die Sichten Grunddaten 1. Materialkurztext: Gewicht: Scheinwerfer 'Einfach' noch nicht bekannt Achtung: Das Brutto. Steuerklassifikation: Mindestauftragsmenge: Mindestliefermenge: Preis: ab 1 Stück: volle Steuer 10 5 20 EUR pro Stück Hinweis: Sie können den Materialpreis direkt bei Anlegen des Materialstammsatzes von der Registerkarte Vertrieb:VerkOrg1 über die Drucktaste Konditionen pflegen. diese Vorschläge auf der Registerkarte Grunddaten1 zu löschen. Alle Rechte vorbehalten. werden die Gewichtsangaben vorgeschlagen.

Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. die Sie dann später noch nachpflegen müssen. wenn Sie Ihnen vorliegen. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. sichern Sie ihn trotzdem. Ihnen wird mitgeteilt. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → Sonstige Erfassen Sie den Wareneingang mit der Bewegungsart 561 in das Werk 1000. 1. Lagerort 0001. Erfassen Sie dafür den Wareneingang. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material Scheinwerfer Einfach (aus der vorherigen Aufgabe) 2. Sichern Sie den Wareneingang.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Aufgabe 2: Erfassen Sie den Wareneingang. 113 . 1. dass zu dem neuen Scheinwerfer bereits 200 Stück angeliefert worden sind. Alle Rechte vorbehalten. Belegnummer: ____________________ Aufgabe 3: Sie erhalten den ersten Kundenauftrag für das neue Material. T-S50A## 5-1311 in 10 Tagen Menge 10 Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. _____________________________________ Hinweis: Obwohl der Auftrag noch unvollständig ist. Es fehlen noch die Gewichtsangaben zum Material.

Hinweis: Verwenden sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. 1. Sie müssen das Gewicht im unvollständigen Auftrag nachpflegen. Bruttogewicht: Nettogewicht: 1 KG 1 KG Hinweis: Die Gewichtsangaben können Sie auf der Registerkarte Grunddaten 1 erfassen. nachdem Sie das Gewicht im Materialstammsatz verändert haben? _________________________________________________________ 2. 1. 2008/Q1 . Warum können Sie die Auslieferung nicht anlegen? _______________________________________________________________ Aufgabe 5: Materialstammsatz ändern. Ändern Sie den unvollständigen Terminauftrag und erfassen Sie die Gewichtsangaben für die Position mit dem Scheinwerfer. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Alle Rechte vorbehalten. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. 1.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie die Auslieferung. Ändern Sie den Materialstammsatz und erfassen Sie die Gewichtsangaben. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Mittlerweile wurden Ihnen die Gewichtsangaben für den neuen Scheinwerfer mitgeteilt. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Hat sich an dem vorher erfassten Kundenauftrag mit dem neuen Scheinwerfer etwas verändert. Fortsetzung auf der nächsten Seite 114 © 2008 SAP AG. damit Sie anschließend die Versandaktivitäten durchführen können. Aufgabe 6: Den unvollständigen Auftrag ändern. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits statt finden.

auch in der Lieferposition erscheint? Hinweis: Die Texte zur Lieferposition befinden sich im Positionsdetail auf der Registerkarte Texte. Außerdem wurde speziell mit diesem Kunden für dieses Material eine Mindestliefermenge von 10 Stück vereinbart. Hinweis: Die Transaktion zum Anlegen einer Kunden-Material-Info finden Sie bei den Stammdaten unter Absprachen. Mit einem Großkunden haben Sie vereinbart. Um sich die Auftragserfassung zu vereinfachen legen Sie dafür eine Kunden-Material-Info für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 an. 115 . Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. der im Materialstammsatz gepflegt ist. Aufgabe 7: Versuchen Sie nochmals die Auslieferung anzulegen. ob der Materialverkaufstext. 1. Prüfen Sie. 2.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Bruttogewicht: Nettogewicht: 10 KG 10 KG Hinweis: Die Felder für Brutto. 1. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits stattfinden. Alle Rechte vorbehalten. Für das neue Material (Scheinwerfer „Einfach“) verwendet der Kunde T-S50A## seine Kundenmaterialnummer K-4711-## und die Bezeichnung Scheinwerfer 4711. dass er Materialien mit seinen eigenen Materialnummern bestellen kann. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. Aufgabe 8: Legen Sie eine Kunden-Material-Info an.und Nettogewicht befinden sich im Positionsdetail auf der Registerkarte Versand.

Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Pos 1 2. zeigen Sie sich den Lieferschein am Bildschirm an. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits stattfinden. 1. T-S50A## 5-1911 in 10 Tagen Kundenmaterialnummer K-4711-## Menge 10 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. wie die Kundenmaterialnummer später auf dem Lieferschein ausgedruckt erscheint. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 9: Erfassen Sie einen Kundenauftrag mit einer Kundenmaterialnummer. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 1. _____________________________________ Aufgabe 10: Erfassen Sie die Auslieferung. Um zu prüfen. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. 2008/Q1 . Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. ____________________________________________ 2. Alle Rechte vorbehalten. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. Hinweis: Um sich den Lieferschein am Bildschirm anzuzeigen verwenden Sie die Transaktion Auslieferung → Anzeigen und dann im Menü Auslieferung → Liefernachrichten ausgeben Wählen Sie Druckansicht Fortsetzung auf der nächsten Seite 116 © 2008 SAP AG.

Haben Sie die Möglichkeit. im Materialstamm abhängig von der Sparte unterschiedliche Mindestauftragsmengen zu pflegen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 2008/Q1 © 2008 SAP AG. im Materialstamm abhängig von dem Werk unterschiedliche Ladegruppen zu pflegen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 3. Alle Rechte vorbehalten. Haben Sie die Möglichkeit. 117 .SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Aufgabe 11: Verständnisfragen zum Materialstamm 1. im Materialstamm abhängig von der Verkaufsorganisation und dem Vertriebsweg unterschiedliche Verkaufsmengeneinheiten zu pflegen? __________________________________________________________ 2. Sie möchten Ihre Materialien über verschiedene Verkaufsorganisationen verkaufen. Sie möchten Ihre Materialien von unterschiedlichen Werken ausliefern. Haben Sie die Möglichkeit.

2008/Q1 . Bei dem neuen Material handelt es sich um einen Scheinwerfer. 1. welche von Lieferanten eingekauft und an Kunden weiterverkauft wird. wie sie zu dem Vorlagematerial T-AS1## vorgeschlagen werden.) Branche: Vorlagematerial: Handel T-AS1## Hinweis: Aufgrund der vorliegenden Informationen pflegen Sie zunächst die Sichten Grunddaten 1. Um sich die Erfassung von Materialstammsätzen zu erleichtern. Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1. werden die Gewichtsangaben Fortsetzung auf der nächsten Seite 118 © 2008 SAP AG. Vertriebstext und Buchhaltung 1. Bitte verwenden Sie diese Organisationseinheiten auch bei der Bezugnahme auf das Vorlagematerial.und Nettogewicht zum neuen Material sind noch nicht bekannt. Folgende Informationen liegen Ihnen zu dem neuen Scheinwerfer vor: (Außer den vorliegenden Informationen gelten die gleichen Ausprägungen. der dem vorhandenen Material T-AS1## ähnelt. Hinweis: Da es sich bei dem Material um eine Handelsware handelt. Vertrieb: allg. Alle Rechte vorbehalten. Sie erfassen den Materialstamm für das Werk 1000. pflegen Sie den Materialstamm mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anlegen. können Sie beim Anlegen die entsprechenden Vorlagedaten verwenden.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Lösung 4: Materialstamm und Kunden-Material-Infosatz Aufgabe 1: Legen Sie für das neue Material einen Materialstammsatz an./Werksdaten. Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12. Da Sie den Materialstammsatz mit Vorlage zum Material T-AS1## anlegen. Materialkurztext: Gewicht: Scheinwerfer 'Einfach' noch nicht bekannt Achtung: Das Brutto.

Ihnen wird mitgeteilt. Ladegruppe: Vertriebstext: Kran „Material ist zerbrechlich“ Buchhaltungsdaten: Preissteuerung: Gleitender Preis: V 10 Sichern Sie den Materialstammsatz und notieren Sie die Nummer. Alle Rechte vorbehalten. diese Vorschläge auf der Registerkarte Grunddaten1 zu löschen. Die Gewichtsangaben für das neue Material pflegen Sie später. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → Sonstige Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Aufgabe 2: Erfassen Sie den Wareneingang. Steuerklassifikation: Mindestauftragsmenge: Mindestliefermenge: Preis: ab 1 Stück: volle Steuer 10 5 20 EUR pro Stück Hinweis: Sie können den Materialpreis direkt bei Anlegen des Materialstammsatzes von der Registerkarte Vertrieb:VerkOrg1 über die Drucktaste Konditionen pflegen.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz vorgeschlagen. Erfassen Sie dafür den Wareneingang. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anlegen Die Materialnummer wird intern vom System vergeben. Vergessen Sie nicht. sobald sie Ihnen vorliegen. 119 . 1. dass zu dem neuen Scheinwerfer bereits 200 Stück angeliefert worden sind. Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt.

2008/Q1 . 1. a) Sichern Sie. Es fehlen noch die Gewichtsangaben zum Material. Fortsetzung auf der nächsten Seite 120 © 2008 SAP AG. Lagerort 0001. Sichern Sie den Wareneingang. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Aufgabe 3: Sie erhalten den ersten Kundenauftrag für das neue Material. wenn Sie Ihnen vorliegen. Belegnummer: ____________________ a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → Sonstige Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen T-S50A## 5-1311 in 10 Tagen Menge 10 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Erfassen Sie den Wareneingang mit der Bewegungsart 561 in das Werk 1000. sichern Sie ihn trotzdem. Alle Rechte vorbehalten. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material Scheinwerfer Einfach (aus der vorherigen Aufgabe) a) 2. die Sie dann später noch nachpflegen müssen. obwohl der Beleg noch unvollständig ist. _____________________________________ Hinweis: Obwohl der Auftrag noch unvollständig ist. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.

1. Alle Rechte vorbehalten. Ändern Sie den Materialstammsatz und erfassen Sie die Gewichtsangaben. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Ändern Sie können die Gewichtsangaben auf der Registerkarte Grunddaten 1 oder Vertrieb: allg./Werksdaten pflegen. Aufgabe 5: Materialstammsatz ändern. 1. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits statt finden.) Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. weil der auszuliefernde Auftrag auf Grund der fehlenden Gewichtsangaben noch unvollständig ist. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 121 . Mittlerweile wurden Ihnen die Gewichtsangaben für den neuen Scheinwerfer mitgeteilt. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. (Die Gewichtsdaten sind unabhängig von Organisationseinheiten.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz Aufgabe 4: Erfassen Sie die Auslieferung. Bruttogewicht: Nettogewicht: 1 KG 1 KG Hinweis: Die Gewichtsangaben können Sie auf der Registerkarte Grunddaten 1 erfassen. Warum können Sie die Auslieferung nicht anlegen? _______________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Die Auslieferung kann nicht angelegt werden. Hinweis: Verwenden sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können.

1. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. weil der auszuliefernde Auftrag jetzt vollständig ist. die neu erfasst werden. 1. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits stattfinden. Die Änderungen des Materialstammsatzes wirken erst in Aufträgen. 2. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Sie müssen das Gewicht im unvollständigen Auftrag nachpflegen. Bruttogewicht: Nettogewicht: 10 KG 10 KG Hinweis: Die Felder für Brutto. damit Sie anschließend die Versandaktivitäten durchführen können. nachdem Sie das Gewicht im Materialstammsatz verändert haben? _________________________________________________________ a) Durch die Änderung des Materialstammsatzes ändert sich an dem bereits erfassten Kundenauftrag nichts. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Ändern Wählen Sie Positionsdetail und die Registerkarte Versand. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Alle Rechte vorbehalten. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Die Auslieferung kann jetzt angelegt werden.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 6: Den unvollständigen Auftrag ändern.und Nettogewicht befinden sich im Positionsdetail auf der Registerkarte Versand. Ändern Sie den unvollständigen Terminauftrag und erfassen Sie die Gewichtsangaben für die Position mit dem Scheinwerfer. Hat sich an dem vorher erfassten Kundenauftrag mit dem neuen Scheinwerfer etwas verändert. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Aufgabe 7: Versuchen Sie nochmals die Auslieferung anzulegen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 122 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

Bestellung Kunde: T-S50A## Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. auch in der Lieferposition erscheint? Hinweis: Die Texte zur Lieferposition befinden sich im Positionsdetail auf der Registerkarte Texte. 123 . 1. um die Kundenmaterialbezeichnung und die Mindestliefermenge zu erfassen. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. der im Materialstammsatz gepflegt ist. Aufgabe 9: Erfassen Sie einen Kundenauftrag mit einer Kundenmaterialnummer. ob der Materialverkaufstext. Hinweis: Die Transaktion zum Anlegen einer Kunden-Material-Info finden Sie bei den Stammdaten unter Absprachen. Mit einem Großkunden haben Sie vereinbart. a) Wählen Sie Positionsdetail und die Registerkarte Texte. 1. Der Text wurde zunächst aus dem Materialstamm in den Kundenauftrag übernommen und anschließend aus dem Kundenauftrag in die Auslieferung kopiert. Für das neue Material (Scheinwerfer „Einfach“) verwendet der Kunde T-S50A## seine Kundenmaterialnummer K-4711-## und die Bezeichnung Scheinwerfer 4711. Prüfen Sie.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz 2. Alle Rechte vorbehalten. Aufgabe 8: Legen Sie eine Kunden-Material-Info an. Außerdem wurde speziell mit diesem Kunden für dieses Material eine Mindestliefermenge von 10 Stück vereinbart. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Absprachen → Kunden-Material-Info → Anlegen Wählen Sie Detail Info. dass er Materialien mit seinen eigenen Materialnummern bestellen kann. Um sich die Auftragserfassung zu vereinfachen legen Sie dafür eine Kunden-Material-Info für die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 an.

Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Pos 1 a) 5-1911 in 10 Tagen Kundenmaterialnummer K-4711-## Menge 10 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Wählen Sie die Registerkarte Besteller. Die Auslieferung zum Kundenauftrag soll bereits stattfinden. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. ____________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Aufgabe 10: Erfassen Sie die Auslieferung. 2008/Q1 . um die Position mit der Kundenmaterialnummer erfassen zu können. 2. _____________________________________ a) Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Fortsetzung auf der nächsten Seite 124 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. 1. Legen Sie die Auslieferung zum vorherigen Terminauftrag an. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können.

Sie möchten Ihre Materialien von unterschiedlichen Werken ausliefern. wie zum Beispiel die Verkaufsmengeneinheiten unterschiedlich pflegen. wie zum Beispiel die Ladegruppe unterschiedlich pflegen. Sie möchten Ihre Materialien über verschiedene Verkaufsorganisationen verkaufen. Hinweis: Um sich den Lieferschein am Bildschirm anzuzeigen verwenden Sie die Transaktion Auslieferung → Anzeigen und dann im Menü Auslieferung → Liefernachrichten ausgeben Wählen Sie Druckansicht a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anzeigen → Auslieferung → Liefernachrichten ausgeben Wählen Sie Druckansicht Standardmäßig wird die Kundenmaterialnummer auf dem Lieferschein mit ausgegeben. 2. wie die Kundenmaterialnummer später auf dem Lieferschein ausgedruckt erscheint. im Materialstamm abhängig von dem Werk unterschiedliche Ladegruppen zu pflegen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) Ja. Sie können im Materialstamm abhängig von der Organisationseinheit Werk verschiedene Felder. Um zu prüfen. im Materialstamm abhängig von der Verkaufsorganisation und dem Vertriebsweg unterschiedliche Verkaufsmengeneinheiten zu pflegen? __________________________________________________________ a) Ja. zeigen Sie sich den Lieferschein am Bildschirm an.) Aufgabe 11: Verständnisfragen zum Materialstamm 1. 125 . Haben Sie die Möglichkeit. 3. (Das Layout von Nachrichten kann mit den Funktionen von SAPScript verändert werden. Sie können im Materialstamm abhängig von den Organisationseinheiten Verkaufsorganisation und Vertriebsweg verschiedene Felder. Haben Sie die Möglichkeit. Haben Sie die Möglichkeit.SCM600 Lektion: Kunden-Material-Infosatz 2. im Materialstamm abhängig von der Sparte unterschiedliche Mindestauftragsmengen zu pflegen? __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . Die Sparte ist im Materialstamm ein Feld. wovon abhängig Felder gepflegt werden könnten. 126 © 2008 SAP AG. Die Sparte ist im Materialstamm keine Organisationseinheit. womit das Material einer Sparte eindeutig zugeordnet wird.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 __________________________________________________________ a) Nein.

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Lektion: Kunden-Material-Infosatz

Zusammenfassung der Lektion
Nun können Sie • einen Kunden-Material-Infosatz pflegen

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen

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Lektion: Konditionsstammdaten für die Preisfindung
Überblick über die Lektion
In dieser Lektion werden die Konditionsstammdaten behandelt.

Lernziele der Lektion
Am Ende dieser Lektion können Sie • Konditionsstammdaten pflegen und Funktionen der Preisfindung erläutern

Unternehmensszenario
• • Für das neue Material legen Sie einen Preis fest, der für alle Kunden gültig ist Für einzelne Großkunden vereinbaren Sie Sonderpreise und spezielle Rabatte

Konditionsstammdaten

Abbildung 47: Konditionsstamm

Zu den Konditionsstammdaten gehören Preise, Zu- und Abschläge, Frachten und Steuern. Die Konditionsstammdaten (Konditionssätze) können Sie von unterschiedlichen Daten abhängig machen. Sie können zum Beispiel einen Materialpreis kundenindividuell pflegen oder einen Abschlag vom Kunden und der Materialgruppe abhängig machen.

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Lektion: Konditionsstammdaten für die Preisfindung

Die Kriterien, von welchen abhängig Sie einen Preis, Zu- / Abschlag, die Fracht oder die Steuern pflegen möchten, können sie durch Customizingeinstellungen festlegen (Dabei können Sie Konditionen von beliebigen Belegfeldern abhängig machen). Die in der Praxis häufig vorkommenden Fälle sind bereits im Standardsystem eingestellt.

Abbildung 48: Konditionsstammsätze in der Preisfindung

Die Konditionsart legt unterschiedliche Verwendungen einer Kondition fest. Von der Konditionsart hängt ab, ob es sich beispielsweise um einen prozentualen, mengenabhängigen oder betragsabhängigen Zu- oder Abschlag handeln soll. Durch Angabe eines Gültigkeitszeitraums können Sie eine Preisvereinbarung auf einen Zeitraum beschränken. Sie können die Werte innerhalb eines Konditionssatzes (Preis, Zu- / Abschlag) in Abhängigkeit von einer Staffel pflegen. Die Anzahl der Staffelstufen ist nicht begrenzt.

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen

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Abbildung 49: Preisfindung im Auftrag

Mit der automatischen Preisfindung können Sie Preise, Zu-/Abschläge, Frachtkosten und Steuern (Konditionen) für einen Geschäftsvorfall automatisch finden lassen und haben zusätzlich die Möglichkeit diese Konditionen noch manuell zu beeinflussen. Die Preisfindung erfolgt über die Konditionstechnik.

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Lektion: Konditionsstammdaten für die Preisfindung

Zusammenfassung der Lektion
Nun können Sie • Konditionsstammdaten pflegen und Funktionen der Preisfindung erläutern

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen

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Lektion: Weitere Stammdaten
Überblick über die Lektion
In dieser Lektion werden weitere wichtige Stammdatenthemen behandelt.

Lernziele der Lektion
Am Ende dieser Lektion können Sie • • Nachrichten für Vertriebsbelege ausgeben mit dem Unvollständigkeitsprotokoll arbeiten

Unternehmensszenario
• • Die IDES AG verwendet das Unvollständigkeitsprotokoll zur Kontrolle der Verkaufsbelege Die Kunden der IDES AG erhalten zu den einzelnen Prozessschritten Nachrichten aus dem System, wie beispielsweise Auftragsbestätigungen

Nachrichten

Abbildung 50: Nachrichten

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Lektion: Weitere Stammdaten

Nachrichten sind Informationen, die über verschiedene Medien wie Mail, EDI oder Fax an den Kunden gesendet werden. Beispiele hierfür sind: der Ausdruck eines Angebots oder einer Auftragsbestätigung, Auftragsbestätigungen per EDI oder Rechnungen per Fax. Die Nachrichtenfindung erfolgt wie die Preisfindung über die Konditionstechnik. Nachrichten können für verschiedene Vertriebsbelege (Auftrag, Auslieferung, Faktura, ...) versendet werden. In den Nachrichtenstammdaten werden für eine Nachrichtenart das Sendemedium, der Zeitpunkt und die Partnerrolle festgelegt. Nachrichtenarten sind zum Beispiel: Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung. Partnerrollen sind zum Beispiel: Auftraggeber, Warenempfänger, Rechnungsempfänger. Sendemedien sind zum Beispiel: Drucker, Telex, Telefax, Mail, EDI. Zeitpunkte zu denen Nachrichten versendet werden, sind zum Beispiel: Sofort beim Sichern oder durch ein regelmäßig ablaufendes Standardprogramm (RSNAST00). Das Layout einer Nachricht wird durch ein Formular mit SAPScript definiert. Das Formular ist einer Nachrichtenart zugeordnet.

Unvollständigkeitsprüfung

Abbildung 51: Unvollständigkeitsprotokoll

Alle Vertriebsbelege enthalten Daten, die für den Beleg und für die weitere Verarbeitung notwendig sind.

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Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen

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Das System ermittelt, welche Felder im Unvollständigkeitsprotokoll erscheinen, wenn sie der Benutzer bei der Kundenauftragsbearbeitung unausgefüllt lässt. Das Unvollständigkeitsprotokoll erhalten Sie entweder a) automatisch beim Sichern oder Sie können es b) über die Menüleiste (Bearbeiten → Unvollständigkeitsprotokoll) aufrufen. Im Customizing können Sie einstellen, welche Felder zum Unvollständigkeitsprotokoll gehören sollen. Die Funktionen des Unvollständigkeitsprotokolls gibt es im Kundenauftrag und in der Lieferung.

Gemeinsame Stammdaten

Abbildung 52: Gemeinsame Stammdaten - Vertriebswege

Falls Sie keine Unterscheidung der Stammdaten (Kunden- / Material- und Konditionenstammdaten) nach Vertriebswegen benötigen, richten Sie einen repräsentativen Vertriebsweg ein. Die Stammdaten des repräsentativen Vertriebswegs sind in allen Vertriebswegen gültig, für die Sie diese Referenz im Customizing eingerichtet haben. Auf diese Weise minimieren Sie den Aufwand bei der Erfassung und Verwaltung der Stammdaten. Darüber hinaus können Sie Statistiken für Vertriebswege fortschreiben, ohne die Stammdaten für die verschiedenen Vertriebswege anlegen zu müssen.

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Lektion: Weitere Stammdaten

Abbildung 53: Gemeinsame Stammdaten - Sparten

Falls Sie keine Unterscheidung der Stammdaten (Kunden- oder Konditionsstammdaten) nach Sparten benötigen, richten Sie eine repräsentative Sparte ein. Die Stammdaten der repräsentativen Sparte sind in allen Sparten gültig, für die Sie diese Referenz eingerichtet haben. Auf diese Weise minimieren Sie den Aufwand bei der Erfassung und Verwaltung der Stammdaten. Darüber hinaus können Sie Statistiken für Sparten fortschreiben, ohne die Stammdaten für die verschiedenen Sparten anlegen zu müssen.

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Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 136 © 2008 SAP AG.

1. wollen Sie die automatische Preisfindung des Systems nutzen und entsprechende Konditionsstammdaten anlegen. Erfassen Sie den Konditionsstammsatz für den kundenindividuellen Preis für die Verkaufsorganisation 1000. Aufgabe 1: Legen Sie einen Konditionsstammsatz für Preise an. Weiterhin soll einem Kunden ein prozentualer Abschlag in Abhängigkeit vom Bestellwert gewährt werden. Diese Vereinbarungen sollen bis Ende des Jahres gültig sein. Alle Rechte vorbehalten. Da diese Kunden regelmäßig bei Ihnen bestellen. 137 . Mit Ihrem Kunden T-S50A## haben Sie vereinbart. dass er ab sofort das Material T-AS1## zu einem mengenabhängig günstigeren Preis erhalten soll: ab 1 Stück: 29 EUR pro 1 ST ab 10 Stück: 28 EUR pro 1 ST ab 100 Stück: 27 EUR pro 1 ST. sollen diese für verschiedene Materialien mengenabhängig günstigere Preise erhalten. Hinweis: Da es sich um einen kundenindividuellen Preis handelt. legen Sie den Konditionsstammsatz über folgenden Menüpfad an: Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart PR00 Schlüsselkombination Kunde/Material mit Freigabestatus Wählen sie Staffeln Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Da Sie nicht bei jeder Auftragserfassung diese Vereinbarungen manuell erfassen müssen. Vertriebsweg 12.SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Übung 5: Weitere Stammdaten Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Konditionsstammdaten pflegen • die Preisfindung im Kundenauftrag beschreiben Unternehmensszenario Für einzelne Großkunden haben Sie bestimmte Preisvereinbarungen getroffen.

. erhalten Sie eine weitere Bestellung. Hinweis: Um die Preisfindung im Kundenauftrag nachvollziehen zu können. Alle Rechte vorbehalten. ______________________________________ Aufgabe 3: Legen Sie einen Konditionsstammsatz für Abschläge an. wählen Sie Konditionen Pos. 1. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Welcher Preis pro Stück wurde gefunden? _______________________________________ 3. dass bei der automatischen Preisfindung die richtigen Preise ermittelt wurden. Erfassen sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. dass er ab sofort für alle Materialien vom Positionswert abhängig einen prozentualen Abschlag erhalten soll: ab 100 EUR: -1% ab 500 EUR: -2% ab 1000 EUR: -3% Fortsetzung auf der nächsten Seite 138 © 2008 SAP AG. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## 2. 1. T-S50A## 5-2311 in 10 Tagen Menge 20 Sie wollen sich während der Auftragserfassung vergewissern.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 2: Nachdem Sie die Preisvereinbarungen mit dem Großkunden im System hinterlegt haben. Mit Ihrem Kunden T-S50A## haben Sie vereinbart. 2008/Q1 .

Hinweis: Um die Preisfindung im Kundenauftrag nachvollziehen zu können. Erfassen sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## 2. dass bei der automatischen Preisfindung die richtigen Preise und Abschläge ermittelt wurden. legen Sie den Konditionsstammsatz über folgenden Menüpfad an: Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart K007 Aufgabe 4: Nachdem Sie die Vereinbarungen über den Abschlag mit dem Großkunden im System hinterlegt haben. 139 . Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Alle Rechte vorbehalten. erhalten Sie eine weitere Bestellung.SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Diese Vereinbarungen sollen bis Ende des Jahres gültig sein. Welcher Kundenrabatt wurde gefunden? _______________________________________ 3. ______________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sparte 00. verzweigen Sie auf die Registerkarte Konditionen zum Auftragspositions-Detail. Vertriebsweg 12. 1. T-S50A## 5-2511 in 10 Tagen Menge 10 Sie wollen sich während der Auftragserfassung vergewissern. prozentualen Abschlag handelt. Erfassen Sie den Konditionsstammsatz für den kundenindividuellen Abschlag für die Verkaufsorganisation 1000. Hinweis: Da es sich um einen kundenindividuellen.

Welche vier unterschiedliche Arten von Konditionsstammdaten können in der Preisfindung verwendet werden? 2.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 5: Verständnisfragen zu Konditionsstammdaten in der Preisfindung 1. Um das mehrfache Pflegen von Konditionsstammdaten für unterschiedliche Sparten zu vermeiden. dass alle Konditionsstammdaten der Sparte 00 auch gleichzeitig für die Sparte 01 und 02 gelten. Haben Sie die Möglichkeit. Sie haben einen Auftrag erfasst. Ist dies möglich? Fortsetzung auf der nächsten Seite 140 © 2008 SAP AG. die Preise bei der Auftragserfassung noch manuell zu ändern? 4. die Preise bei den Konditionsstammdaten abhängig vom Vertriebsweg unterschiedlich zu pflegen? 3. 2008/Q1 . wollen Sie das System so einstellen. Haben Sie die Möglichkeit. Dabei wurden durch die automatische Preisfindung Preise ermittelt. Sie möchten jedoch grundsätzlich für alle Sparten mit den gleichen Konditionsstammdaten arbeiten. Alle Rechte vorbehalten. Sie möchten Ihre Materialien über unterschiedliche Vertriebswege verkaufen. Sie verwenden bei der Kundenauftragsbearbeitung verschiedene Sparten.

SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten 5. Kann diese Einstellung für gemeinsame Stammdaten auch für Kunden.und Materialstammdaten eingestellt werden? 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 141 . Alle Rechte vorbehalten.

1. Vertriebsweg 12. Erfassen Sie den Konditionsstammsatz für den kundenindividuellen Preis für die Verkaufsorganisation 1000. legen Sie den Konditionsstammsatz über folgenden Menüpfad an: Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart PR00 Schlüsselkombination Kunde/Material mit Freigabestatus Wählen sie Staffeln a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart PR00 Schlüsselkombination Kunde/Material mit Freigabestatus Geben Sie die Verkaufsorganisation 1000. 2008/Q1 . Diese Vereinbarungen sollen bis Ende des Jahres gültig sein. Wählen Sie Sichern Fortsetzung auf der nächsten Seite 142 © 2008 SAP AG. Mit Ihrem Kunden T-S50A## haben Sie vereinbart. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Da es sich um einen kundenindividuellen Preis handelt.zeitraum Heute bis Ende des Jahres Geben sie die Werte aus der Übung ein. den Kunden T-S50A## und das Material T-AS1## ein. Vertriebsweg 12. Wählen Sie Staffeln Erfassen Sie Gültig. dass er ab sofort das Material T-AS1## zu einem mengenabhängig günstigeren Preis erhalten soll: ab 1 Stück: 29 EUR pro 1 ST ab 10 Stück: 28 EUR pro 1 ST ab 100 Stück: 27 EUR pro 1 ST.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 Lösung 5: Weitere Stammdaten Aufgabe 1: Legen Sie einen Konditionsstammsatz für Preise an.

Es wurde der Preis von 28 EUR pro Stück gefunden. Erfassen sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. dass er ab sofort für alle Materialien vom Positionswert abhängig einen prozentualen Abschlag erhalten soll: Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ______________________________________ a) Wählen Sie Sichern. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Um die Preisfindung im Kundenauftrag nachvollziehen zu können. 3. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. T-S50A## 5-2311 in 10 Tagen Menge 20 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Sie wollen sich während der Auftragserfassung vergewissern. dass bei der automatischen Preisfindung die richtigen Preise ermittelt wurden. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## a) 2. 143 . 1. 1. Mit Ihrem Kunden T-S50A## haben Sie vereinbart. da im Preis-Konditionssatz ab 10 Stück ein Preis von 28 EUR pro Stück hinterlegt ist. Aufgabe 3: Legen Sie einen Konditionsstammsatz für Abschläge an. erhalten Sie eine weitere Bestellung. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Welcher Preis pro Stück wurde gefunden? _______________________________________ a) Wählen Sie Konditionen Pos. wählen Sie Konditionen Pos..SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Aufgabe 2: Nachdem Sie die Preisvereinbarungen mit dem Großkunden im System hinterlegt haben.

erhalten Sie eine weitere Bestellung. Sparte 00. 1. Sparte 00 und den Kunden T-S50A## ein. Erfassen sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: T-S50A## 5-2511 in 10 Tagen Fortsetzung auf der nächsten Seite 144 © 2008 SAP AG. Erfassen Sie den Konditionsstammsatz für den kundenindividuellen Abschlag für die Verkaufsorganisation 1000. Vertriebsweg 12.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 ab 100 EUR: -1% ab 500 EUR: -2% ab 1000 EUR: -3% Diese Vereinbarungen sollen bis Ende des Jahres gültig sein. Vertriebsweg 12. Wählen Sie Staffeln Erfassen Sie Gültig. Hinweis: Da es sich um einen kundenindividuellen. Wählen Sie Sichern Aufgabe 4: Nachdem Sie die Vereinbarungen über den Abschlag mit dem Großkunden im System hinterlegt haben. legen Sie den Konditionsstammsatz über folgenden Menüpfad an: Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart K007 a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Konditionen → Selektion über Konditionsart → Anlegen Konditionsart K007 Geben Sie die Verkaufsorganisation 1000. 2008/Q1 . prozentualen Abschlag handelt.zeitraum Heute bis Ende des Jahres Geben sie die Werte aus der Übung ein. Alle Rechte vorbehalten.

Zu. 3. Menge 10 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Sie wollen sich während der Auftragserfassung vergewissern. verzweigen Sie auf die Registerkarte Konditionen zum Auftragspositions-Detail. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Aufgabe 5: Verständnisfragen zu Konditionsstammdaten in der Preisfindung 1. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. ______________________________________ a) Wählen Sie Sichern. Welcher Kundenrabatt wurde gefunden? _______________________________________ a) Wählen Sie Details zur Position anzeigen. Wählen Sie die Registerkarte Konditionen Es wurde der Kundenrabatt K007 mit -1% gefunden. Steuern. Frachten.SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Material T-AS1## a) 2. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Alle Rechte vorbehalten. 145 .und Abschläge. Welche vier unterschiedliche Arten von Konditionsstammdaten können in der Preisfindung verwendet werden? Antwort: Preise. da im Abschlags-Konditionssatz ab 100 EUR ein Abschlag von -1% hinterlegt ist. Hinweis: Um die Preisfindung im Kundenauftrag nachvollziehen zu können. dass bei der automatischen Preisfindung die richtigen Preise und Abschläge ermittelt wurden.

und Materialstammdaten eingestellt werden? Antwort: Für Kundenstammdaten kann man auch gemeinsame Stammdaten für die Sparten einstellen. 146 © 2008 SAP AG. Darüber hinaus kann der Preis auch abhängig von weiteren Kriterien. die Preise bei der Auftragserfassung noch manuell zu ändern? Antwort: Ja. Um das mehrfache Pflegen von Konditionsstammdaten für unterschiedliche Sparten zu vermeiden. Sie haben einen Auftrag erfasst. Dies kann jedoch auch durch Einstellungen im Customizing oder im Konditionssatz eingeschränkt werden. Sie möchten jedoch grundsätzlich für alle Sparten mit den gleichen Konditionsstammdaten arbeiten. die Preise bei den Konditionsstammdaten abhängig vom Vertriebsweg unterschiedlich zu pflegen? Antwort: Ja. Haben Sie die Möglichkeit. Sie können im Customizing die Sparte 00 als repräsentative Sparte einrichten und für die Sparten 01 und 02 darauf eine Referenz einstellen. vom Kunden gepflegt werden. Ist dies möglich? Antwort: Ja. Alle Rechte vorbehalten. 3. B. wie z. Sie verwenden bei der Kundenauftragsbearbeitung verschiedene Sparten. Der Preis wird üblicherweise immer in Abhängigkeit der Verkaufsorganisation und des Vertriebsweges gepflegt. 4. 5. Sie können üblicherweise den Preis bei der Auftragserfassung noch manuell überschreiben. Für Materialstammdaten geht dies nur für Vertriebswege. da die Sparte im Materialstamm nicht als Organisationseinheit verwendet wird.Kapitel 3: Stammdaten in den Vertriebsprozessen SCM600 2. wovon abhängig Materialstammdaten gepflegt würden. Kann diese Einstellung für gemeinsame Stammdaten auch für Kunden. Damit gelten alle Konditionsstammdaten der Sparte 00 auch gleichzeitig für die Sparten 01 und 02. 2008/Q1 . dass alle Konditionsstammdaten der Sparte 00 auch gleichzeitig für die Sparte 01 und 02 gelten. Sie möchten Ihre Materialien über unterschiedliche Vertriebswege verkaufen. wollen Sie das System so einstellen. Haben Sie die Möglichkeit. Dabei wurden durch die automatische Preisfindung Preise ermittelt.

SCM600 Lektion: Weitere Stammdaten Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Nachrichten für Vertriebsbelege ausgeben • mit dem Unvollständigkeitsprotokoll arbeiten 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 147 .

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • Kundenstammdaten pflegen • Materialstammdaten pflegen • einen Kunden-Material-Infosatz pflegen • Konditionsstammdaten pflegen und Funktionen der Preisfindung erläutern • Nachrichten für Vertriebsbelege ausgeben • mit dem Unvollständigkeitsprotokoll arbeiten 148 © 2008 SAP AG.

.....und Routenfindung.....................150 Lektion: Werks-..........................160 Übung 6: Versandterminierung ..............165 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen .......... Versandstelle und Route erläutern die vom System automatisch ermittelten Liefertermine nennen und die Terminierung im Detail nachvollziehen in einem Arbeitsschritt zur Auslieferung fällige Kundenaufträge in Auslieferungen zusammenführen und verarbeiten in einem Arbeitsschritt zur Fakturierung anstehende Belege in Fakturen zusammenführen und verarbeiten Inhalt des Kapitels Lektion: Bedeutung der Verkaufsbelegart .................154 Lektion: Versandterminierung ........ Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der geeigneten Verkaufsbelegart beginnen die automatische Ermittlung von Auslieferungswerk.. Alle Rechte vorbehalten............189 2008/Q1 © 2008 SAP AG.................... 149 ................ Ein wichtiges Thema sind außerdem die Sammelverarbeitungsmöglichkeiten innerhalb der Vertriebsprozesse..........Kapitel 4 Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung Überblick über das Kapitel In diesem Kapitel werden unter anderem die Bedeutung der Verkaufsbelegart in Vertriebsprozessen und die Versandterminierung erläutert................180 Übung 7: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen ... Versandstellen.....

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der geeigneten Verkaufsbelegart beginnen Unternehmensszenario • Die IDES AG setzt verschiedene Verkaufsbelegarten zur Steuerung der Vertriebsprozesse ein Bedeutung der Verkaufsbelegart Abbildung 54: Verkaufsbelegarten Im Verkauf müssen in der Regel eine Vielzahl von Aktivitäten durchgeführt werden.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lektion: Bedeutung der Verkaufsbelegart Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Bedeutung von Verkaufsbelegarten innerhalb der Vertriebsprozesse herausgestellt. Verschiedenartige Geschäftsprozesse können über die Verkaufsbelegart identifiziert und gesteuert werden. 150 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Analog hierzu steuern Sie mit der Lieferungsart die Belege im Versand und mit der Fakturaart die Belege in der Fakturierung. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.: • • • • den Terminauftrag für den Verkauf zu festen Lieferterminen und gegen Rechnung Sofortauftrag und Barverkauf für den Verkauf ab Werk und mit bzw. z. Diese Funktionen werden direkt oder indirekt über die Verkaufsbelegart aktiviert bzw. Mit der Verkaufsbelegart steuern Sie die Belege im Verkauf. Ersatzlieferung Sie können diese Prozesse ohne weitere Veränderungen benutzen oder sie als Vorlage für die Abbildung Ihrer eigenen Prozesse nutzen.SCM600 Lektion: Bedeutung der Verkaufsbelegart Die Standardauslieferung des Systems stellt Ihnen bereits eine Reihe von Verkaufsbelegarten für häufig vorkommende Vertriebsprozesse zur Verfügung. 151 . B. Abbildung 55: Funktionen des Verkaufsbelegs Abhängig vom Geschäftsvorfall werden bestimmte Funktionen automatisch ausgeführt. deaktiviert. ohne Rechnung die Kostenlose Lieferung für den Vertrieb zu festen Lieferterminen und ohne Rechnung die Retoure für die Rücknahme reklamierter Ware und Gutschrift bzw.

dass das System automatisch denjenigen Zeitpunkt ermittelt. Alle Rechte vorbehalten.. . eine Auftragsbestätigung.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Beispiele • Für Ihren normalen Verkaufsprozess wünschen Sie. die zwischen Geschäftspartnern ausgetauscht werden. und eine weitere Gruppe von Nachrichten für Kontrakte. z. eine elektronische Nachricht an einen Ihrer Mitarbeiter. Deshalb aktivieren Sie die Funktionen Versandterminierung und Verfügbarkeitsprüfung. 2008/Q1 . Für Gutschriftsanforderungen hingegen sind diese Funktionen überflüssig.. Hinweis: Nachrichten sind Informationen. ein Rechnungsformular. • • 152 © 2008 SAP AG. B. zu dem Ihr Kunde die bestellten Waren erhalten kann. Sie definieren eine Gruppe von Nachrichten. welche für die Bearbeitung von Kundenaufträgen relevant ist. In Kostenlosen Lieferungen benötigen Sie keine Preisfindung.

153 .SCM600 Lektion: Bedeutung der Verkaufsbelegart Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der geeigneten Verkaufsbelegart beginnen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Versandstellen.und Routenfindung innerhalb von Verkaufsbelegen erläutert. Alle Rechte vorbehalten.und Routenfindung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Werks-. Versandstellen. Im Vertrieb übernimmt es die Funktion des Auslieferungswerks. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die automatische Ermittlung von Auslieferungswerk. 2008/Q1 . Versandstelle und Route erläutern Unternehmensszenario • Die Inhalte der Felder Werk. Versandstelle und Route eines Verkaufsbelegs können automatisch ermittelt werden und dienen als Basis für die Versandterminierung Werksfindung Abbildung 56: Automatische Ermittlung des Auslieferungswerks Das Werk hat eine zentrale Funktion im Bereich der Logistik. 154 © 2008 SAP AG.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lektion: Werks-.

Ohne Werk kann die Position in der Regel nicht weiterverarbeitet werden. die für die Abwicklung des Versands zuständig ist. Versandstellenfindung Abbildung 57: Versandstelle Die Versandstelle ist diejenige organisatorische Einheit im System. es kann keine Verfügbarkeit geprüft und keine Auslieferung erstellt werden. Alle Rechte vorbehalten. Der Eintrag kann nachträglich manuell geändert werden. ob es eine Festlegung in einem Kundenstammsatz des Warenempfängers gibt im dritten Suchschritt wird geprüft. ob es eine Festlegung in einem Kunden-Material-Infosatz gibt im zweiten Suchschritt wird geprüft. 155 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG.und Routenfindung Bei der Bearbeitung einer Position versucht das System aus den Stammdaten automatisch das zugehörige Auslieferungswerk zu ermitteln. Beispielsweise versagt dann die automatische Ermittlung der Versandstelle sowie die automatische Steuerermittlung.SCM600 Lektion: Werks-. wird kein Auslieferungswerk in der Position des Verkaufsbelegs eingestellt. ob es eine Festlegung im Materialstammsatz gibt Falls keiner der Suchschritte erfolgreich ist. Versandstellen. Dabei geht das System nach folgender Suchstrategie vor: • • • im ersten Suchschritt wird geprüft.

Für die Versandstelle können Sie Zeiten hinterlegen. Üblicherweise wird die Versandstelle im Verkaufsbeleg pro Belegposition automatisch ermittelt. muss das System alle notwendigen Vorlaufzeiten für die unterschiedlichen Teilprozesse der Versand.und Transportabwicklung berücksichtigen. 156 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Abbildung 58: Automatische Ermittlung der Versandstelle Für jede auszuliefernde Position versucht das System.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Um dem Kunden für ein bestelltes Material ein Lieferdatum nennen zu können. 2008/Q1 . die Sie für das Richten und Verladen der Ware benötigen. Der automatische Vorschlagswert kann nachträglich manuell geändert werden. eine Versandstelle zu ermitteln. falls Sie hierfür alternative Versandstellen vorgesehen haben.

2008/Q1 © 2008 SAP AG./Werk) das Auslieferungswerk siehe Folie Automatische Ermittlung des Auslieferungswerks Hinweis: Mit der Versandbedingung können Sie die vom Kunden gewünschte Lieferart im System hinterlegen. 157 . Alle Rechte vorbehalten. Über die Route können Sie die eigentliche Transitzeit (Zeitraum. in dem die Ware unterwegs ist) und die Vorlaufzeit für die Transportdisposition hinterlegen. Üblicherweise werden diese Daten in folgenden Stammsätzen hinterlegt: • • • die Versandbedingung in den vertriebsspezifischen Daten des Auftraggebers (Sicht: Versand) die Ladegruppe in den vertriebsspezifischen Daten des Materials (Sicht: Vertrieb:allg.und Routenfindung Für die automatische Ermittlung einer Versandstelle verwendet das System drei Informationen des Verkaufsbelegs als Suchschlüssel. Routenfindung Abbildung 59: Route Die Route ist der Transportweg einer Auslieferung vom Auslieferungswerk bis zum Warenempfänger. Versandstellen.SCM600 Lektion: Werks-. Sie kann aus mehreren Abschnitten bestehen und besitzt einen Anfangsknoten und einen Endknoten.

Üblicherweise werden diese Daten in Stammsätzen und im Customizing hinterlegt: • • • • die Abgangszone im Customizing der Versandstelle die Versandbedingung in den vertriebsspezifischen Daten des Auftraggebers (Sicht: Versand) die Transportgruppe in den vertriebsspezifischen Daten des Materials (Sicht: Vertrieb:allg. Dieser Vorschlagswert kann nachträglich manuell geändert werden. Abbildung 60: Automatische Ermittlung der Route Für jede auszuliefernde Position versucht das System.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Üblicherweise wird die Route im Verkaufsbeleg pro Belegposition automatisch ermittelt. Alle Rechte vorbehalten. eine Route zu ermitteln./Werk) die Transportzone in den allgemeinen Daten des Warenempfängers 158 © 2008 SAP AG. falls Sie hierfür alternative Routen vorgesehen haben. Für die automatische Ermittlung einer Route verwendet das System vier Informationen des Verkaufsbelegs als Suchschlüssel. 2008/Q1 .

Alle Rechte vorbehalten. 159 .SCM600 Lektion: Werks-. Versandstelle und Route erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Versandstellen.und Routenfindung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die automatische Ermittlung von Auslieferungswerk.

160 © 2008 SAP AG.und Transportterminierung wird der Zeitpunkt festgelegt. Dabei werden verschiedene Vorlaufzeiten berücksichtigt: die Richtzeit. 2008/Q1 . Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die vom System automatisch ermittelten Liefertermine nennen und die Terminierung im Detail nachvollziehen Unternehmensszenario • Kunden bestellen Waren zu verschiedenen Lieferterminen Versandterminierung Abbildung 61: Versandterminierung Bei der Versand. die Transportdispositionsvorlaufzeit und die Transitzeit. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lektion: Versandterminierung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird der Ablauf der Versandterminierung erklärt. zu dem das Eintreffen der Ware beim Kunden bestätigt werden kann (bestätigter Liefertermin). die Ladezeit.

damit diese zum vereinbarten Zeitpunkt beim Kunden eintrifft Lieferdatum: Datum des Eintreffens der Ware beim Kunden. Alle Rechte vorbehalten. zu dem das Kommissionieren und Verpacken der Ware abgeschlossen sein (und der Verkehrsträger vor Ort sein) muss. bis zu dem eine ausreichende Menge der Ware für das Kommissionieren und Verpacken verfügbar sein muss Ladedatum: Datum. 161 . dabei wird unterschieden zwischen: – – Wunschlieferdatum: Datum. zu dem der Auftrag erteilt wird Materialbereitstellungsdatum: Datum. um Waren über eine Route zum Kunden zu liefern. an dem die Ware das Auslieferungswerk verlassen muss. damit das Laden rechtzeitig begonnen werden kann Warenausgangsdatum: das Datum. zu dem der Kunde das Eintreffen der Ware wünscht bestätigtes Lieferdatum: Datum.SCM600 Lektion: Versandterminierung Folgende Daten spielen bei der Versandterminierung eine Rolle: • • • Auftragsdatum: Datum. können Sie auch die Zeiten berücksichtigen. die erforderlich sind. • • Abbildung 62: Transportterminierung Wenn ein Lieferdatum ermittelt wird. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. zu welchem dem Kunden das Eintreffen der Ware bestätigt wird.

kann dem Kunden das gewünschte Lieferdatum bestätigt werden. dem Kunden für ein bestelltes Material ein Lieferdatum zu bestätigen. Zu dem früheren der beiden Termine muss die Auslieferung angelegt werden (Selektionsdatum der Auslieferung). Bei der Rückwärtsterminierung werden ausgehend vom Wunschlieferdatum des Kunden das Materialbereitstellungsdatum und das Transportdispositionsdatum berechnet.und Transportterminierung ist.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Die Gesamtzeit umfasst: • • die Transitzeit: Zeit. Das Datum der Einteilung weist das bestätigte Lieferdatum aus. • Liegt einer der beiden Termine zeitlich vor dem Auftragsdatum. 162 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . • Liegen beide Termine zeitlich nach dem Auftragsdatum und ist das Material zum Materialbereitstellungsdatum verfügbar. kann eine Bestätigung des gewünschten Liefertermins nicht erfolgen. Deshalb versucht das System jetzt. die benötigt wird. welches dem Wunschlieferdatum des Kunden entspricht. um den Transport der Waren vorzubereiten Abbildung 63: Rückwärtsterminierung Ziel der Versand. Alle Rechte vorbehalten. Zur Verkaufsbelegposition wird eine Einteilung erzeugt. die benötigt wird. den nächstmöglichen Termin zu bestimmen (Vorwärtsterminierung). um die Waren zum Kunden zu transportieren Transportdispositionsvorlaufzeit: Zeit.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. Das Datum der zweiten Einteilung zeigt das bestätigte Lieferdatum und die bestätigte Menge. Alle Rechte vorbehalten. zu dem das Material verfügbar ist. 163 .SCM600 Lektion: Versandterminierung Abbildung 64: Vorwärtsterminierung Falls das Ergebnis der Rückswärtsterminierung dazu führt. Das Selektionsdatum der Auslieferung ist wiederum das frühere Datum aus Materialbereitstellungsdatum und Transportdispositionsdatum. • Die Vorwärtsterminierung berücksichtigt ebenfalls die zeitliche Parallelität der Arbeitsabläufe von Transportdisposition und Bereitstellung des Materials. Der früheste Zeitpunkt. • Zur Verkaufsbelegposition werden zwei Einteilungen generiert: • • Das Datum der ersten Einteilung weist das Wunschlieferdatum des Kunden aus und hat keine bestätigte Menge. wird das neue Materialbereitstellungsdatum. dass das vom Kunden gewünschte Lieferdatum nicht bestätigt werden kann. Dieses ist Ausgangspunkt für eine neue Versandterminierung. setzt das System die Terminierung mit der Vorwärtsterminierung fort. Der längere der beiden Zeiträume wird für die Terminierung relevant.

Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 164 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

165 . Sie erfassen Aufträge. Dabei muss berücksichtigt werden. ob das zugesagte Lieferdatum eingehalten werden kann. Die IDES AG versucht. Alle Rechte vorbehalten. aus dem die Ware ausgeliefert wird oder die Zuständigkeit für die Versandabwicklung. überprüfen die Versandstelle des Materials.und Transportterminierung Unternehmensszenario Üblicherweise kennt der Vertrieb in Ihrem Unternehmen unterschiedliche Vertriebsprozesse.SCM600 Lektion: Versandterminierung Übung 6: Versandterminierung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der dafür vorgesehenen Verkaufsbelegart starten • wichtige Informationen für die Beschaffung und die Auslieferung in Verkaufsbelegen finden und die Quellen dieser Daten identifizieren • Ihren Kunden aus Verkaufsbelegen im Detail Auskunft geben.und den Beschaffungsprozess im System. Zu Beginn jedes Vertriebsprozesses entscheidet Ihr Sachbearbeiter. B. extern beschafft wird. Hierzu gehören auch für die Beschaffung und Auslieferung relevante Informationen wie z. Erfassen Sie für folgende Bestellung einen Messeauftrag. durch welchen Vertriebsprozess ein Kunde optimal bedient werden kann. 1. die Transportroute zum Kunden und die Versandtermine der Positionen in den Kundenaufträgen Aufgabe 1: Erfassen Sie einen Kundenauftrag. sind eine Reihe von Festlegungen für die gesamte Vertriebsabwicklung zu treffen. das Werk. die meisten Kundenaufträge aus dem Bestand zu beliefern. Falls der gewünschte Liefertermin nicht bestätigt werden kann. zu den Daten der Versand. Bei der Auftragserfassung ermittelt der Mitarbeiter im Kundenservice. Falls möglich werden Aufträge in eine Auslieferung zusammengeführt. Als Mitglied des Projektteams für die Kundenauftragsabwicklung testen Sie den Verkaufs. Verwenden Sie hierzu Ihre Verkaufsbelegart Messe##-Auftrag. wird dem Kunden der nächst mögliche Liefertermin angeboten. z. B. Bestellt ein Kunde ein Material. ob das Material aus dem Bestand geliefert oder zuerst gefertigt bzw. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. _______________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 166 © 2008 SAP AG.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS2## T-S50B## 6-111 in 10 Tagen Menge 7 8 Hinweis: Benutzen Sie im Feld Auftragsart die Wertehilfe (F4-Hilfe). Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

1. Nennen Sie Funktionen. Welche Auslieferungswerke werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Position 20: ___________________________________________ 2. Nennen Sie eine Verkaufsbelegart. Aufgabe 4: Identifizieren Sie wichtige Informationen für die Auslieferung. Welche Versandstellen werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. für welche ein automatisches Anlegen einer Auslieferung erreicht wird. Alle Rechte vorbehalten. 1. 2. 1. die abhängig von der Wahl der Verkaufsbelegart unterschiedlich ausfallen können. Nennen Sie eine Verkaufsbelegart zur Versendung von kostenlosen Warenmustern. Aufgabe 3: Durch die Wahl der Verkaufsbelegart treffen Sie bereits wesentliche Festlegungen für den weiteren Vertriebsprozess. 167 . Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an.SCM600 Lektion: Versandterminierung Aufgabe 2: Nennen Sie weitere Verkaufsbelegarten.

in denen das Auslieferungswerk hinterlegt werden kann. Welche Quellen sind dies? Fortsetzung auf der nächsten Seite 168 © 2008 SAP AG. Dabei überprüft das System drei Quellen. Alle Rechte vorbehalten. zu einer Position im Verkaufsbeleg automatisch das Auslieferungswerk zu ermitteln. Wozu dient die Route? Aufgabe 5: Das System versucht. Wozu dient die Versandstelle? 5. Mit den schwarzen Pfeiltasten können Sie auf einfache Weise zwischen den Versand-Detailbildern der beiden Positionen navigieren. 2008/Q1 .Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Position 20: ___________________________________________ 3. 4. die Versandstelle und die Route auf dem Übersichtsbild Versand oder auf dem Detailbild Versand zur jeweiligen Belegposition überprüft und bearbeitet werden. Welche Routen werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Position 20: ___________________________________________ Hinweis: Im Verkaufsbeleg können das Auslieferungswerk. 1.

Die Ladegruppe stammt aus dem Materialstammsatz. Das System verwendet zur Ermittlung der Versandstelle drei Informationen. Dort kann sie auf dem Detailbild Vertrieb: allg. Im Verkaufsbeleg kann sie z. Alle Rechte vorbehalten. 1./Werk überprüft und bearbeitet werden. welche für die Versandabwicklung einer Position zuständig ist. die Versandstelle. Im Verkaufsbeleg wird die Ladegruppe nicht angezeigt. Welche Werte wurden für die automatische Ermittlung der Versandstelle der Position 10 verwendet? ________________________________________________ ________________________________________________ ________________________________________________ Hinweis: Die Versandbedingung stammt üblicherweise aus dem Kundenstammsatz des Auftraggebers. B. auf dem Detailbild Versand des Belegkopfes überprüft und bearbeitet werden. im Verkaufsbeleg automatisch zu ermitteln. Aus welchem Stammsatz stammt das Auslieferungswerk der Position 10? Aufgabe 6: Das System versucht. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 169 .SCM600 Lektion: Versandterminierung 2. welche im Kundenauftrag zusammenfließen. Um welche Informationen handelt es sich dabei? 2. Welches Auslieferungswerk wird auf der Position eingestellt. falls in keiner dieser Quellen ein Eintrag vorhanden ist? 3.

damit ein bestelltes Material rechtzeitig bei Ihrem Kunden eintrifft. Erfassen Sie für folgende Bestellung einen Terminauftrag. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS3## T-S50A## 6-411 heute Menge 5 1 Warenempfänger T-S50A## T-S50B## Versandstelle und Route sollen jeweils mit dem WE ermittelt werden. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. _______________________________________________ 2. Alle Rechte vorbehalten. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Aufgabe 7: Klären Sie.und Transportabwicklung jeweils beginnen müssen. Rufen Sie hierzu die Einteilung zur Position auf und verzweigen in das Detail derjenigen Einteilung mit der bestätigten Menge. Fortsetzung auf der nächsten Seite 170 © 2008 SAP AG. Von dort wechseln Sie auf die Registerkarte Versand. 1. zu welchen Terminen die einzelnen Arbeitsschritte der Versand. Ermitteln Sie die Versandtermine zur Position 10? Lieferdatum: _________________________________ Warenausgangsdatum: _________________________________ Ladedatum: _________________________________ Materialbereitstellungsdatum: _________________________________ Transportdispositionsdatum: _________________________________ Hinweis: Eine detaillierte Auflistung der Versandtermine können Sie sich zur bestätigten Einteilung einer Verkaufsbelegposition anzeigen lassen. 2008/Q1 .

Können Sie den Auftrag beliefern? Warum? 2. Welche beiden Arbeitsschritte der Versand. verwenden Sie jedoch das Materialbereitstellungsdatum als Selektionsdatum. Führen Sie die gleiche Selektion erneut durch. Verwenden Sie als Selektionsdatum das Tagesdatum. Selektieren Sie für die zuständige Versandstelle.SCM600 Lektion: Versandterminierung 3. Beschränken Sie die Auswahl auf die erste Position des Verkaufsbelegs. 171 . damit zum Verladedatum mit dem Verladen der Ware begonnen werden kann? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Hinweis: Sie können sich mit der F1-Hilfe nochmals über Aufgaben und den Einsatz der verschiedenen Daten in der Versand. damit die Ware rechtzeitig bei Ihrem Kunden eintrifft? 4. Aufgabe 8: Legen Sie für die erste Position des Auftrags. eine Auslieferung an. 1. Können Sie die Auftragsposition beliefern? Warum? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. den Sie im ersten Aufgabenteil dieses Kapitels angelegt haben.und Transportterminierung informieren. Alle Rechte vorbehalten. Zu welchem Zeitpunkt muss die zuständige Versandstelle mit der Versandabwicklung beginnen.und Transportabwicklung müssen abgeschlossen sein.

2008/Q1 . Hinweis: Falls Sie die Auslieferung versehentlich gesichert haben.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Sichern Sie die Auslieferung NICHT. Alle Rechte vorbehalten. löschen Sie diesen Vertriebsbeleg mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg → Auslieferung → Löschen 172 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten. Nennen Sie eine Verkaufsbelegart. 1. Nennen Sie eine Verkaufsbelegart zur Versendung von kostenlosen Warenmustern. Antwort: Sofortauftrag. Antwort: Kostenlose Lieferung Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Aufgabe 2: Nennen Sie weitere Verkaufsbelegarten. _______________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag – Anlegen Wählen Sie Sichern. 173 . für welche ein automatisches Anlegen einer Auslieferung erreicht wird. Verwenden Sie hierzu Ihre Verkaufsbelegart Messe##-Auftrag.SCM600 Lektion: Versandterminierung Lösung 6: Versandterminierung Aufgabe 1: Erfassen Sie einen Kundenauftrag. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Erfassen Sie für folgende Bestellung einen Messeauftrag. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. Barverkauf 2. 1. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-AS2## T-S50B## 6-111 in 10 Tagen Menge 7 8 Hinweis: Benutzen Sie im Feld Auftragsart die Wertehilfe (F4-Hilfe).

1.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Aufgabe 3: Durch die Wahl der Verkaufsbelegart treffen Sie bereits wesentliche Festlegungen für den weiteren Vertriebsprozess. Texte. 1. Welche Auslieferungswerke werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Position 20: ___________________________________________ a) 2. Position 10: Z0## Position 20: Z0## Welche Routen werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 174 © 2008 SAP AG. Antwort: Preisfindung. Verfügbarkeitsprüfung. Fortschreibung im Vertriebsinformationssystem Aufgabe 4: Identifizieren Sie wichtige Informationen für die Auslieferung. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . Versandterminierung. Bedarfsübergabe. Nachrichten. die abhängig von der Wahl der Verkaufsbelegart unterschiedlich ausfallen können. Position 10: 1000 Position 20: 1000 Welche Versandstellen werden für die beiden Positionen ermittelt? Position 10: ___________________________________________ Position 20: ___________________________________________ a) 3. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. Kreditprüfung. Nennen Sie Funktionen.

175 . a) 4. Wozu dient die Route? Antwort: Die Route legt fest. auf welchem Weg und mit welchem Verkehrsmittel eine Lieferposition zum Kunden gelangt. deren Mitarbeiter für die komplette Versandabwicklung zuständig und verantwortlich sind. Dabei überprüft das System drei Quellen. Aus welchem Stammsatz stammt das Auslieferungswerk der Position 10? Antwort: Das Auslieferungswerk stammt aus dem Stammsatz des Warenempfängers. 1. 2. Position 10: R00030 Position 20: R00030 Wozu dient die Versandstelle? Antwort: Die Versandstelle ist diejenige organisatorische Einheit. Alle Rechte vorbehalten. falls in keiner dieser Quellen ein Eintrag vorhanden ist? Antwort: kein Auslieferungswerk Ausnahme: Im Feld Auslieferungswerk im Kopf des Verkaufsbelegs wurde manuell ein Vorschlagswert eingetragen. den Stammsatz des Warenempfängers und den Materialstammsatz. zu einer Position im Verkaufsbeleg automatisch das Auslieferungswerk zu ermitteln. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Versandterminierung Position 20: ___________________________________________ Hinweis: Im Verkaufsbeleg können das Auslieferungswerk. Welches Auslieferungswerk wird auf der Position eingestellt. Weiterhin ist die Route ein wichtiges Kriterium bei der Selektion der Arbeitsvorräte des Versands Aufgabe 5: Das System versucht. 5. Welche Quellen sind dies? Antwort: Den Stammsatz der Kunden-Material-Info. die Versandstelle und die Route auf dem Übersichtsbild Versand oder auf dem Detailbild Versand zur jeweiligen Belegposition überprüft und bearbeitet werden. Mit den schwarzen Pfeiltasten können Sie auf einfache Weise zwischen den Versand-Detailbildern der beiden Positionen navigieren. in denen das Auslieferungswerk hinterlegt werden kann. 3.

B. B. zu welchen Terminen die einzelnen Arbeitsschritte der Versand. Die Ladegruppe stammt aus dem Materialstammsatz. 70 für Gruppe 20) und Ladegruppe 0003. Im Verkaufsbeleg kann sie z. Ladegruppe 2. Dort kann sie auf dem Detailbild Vertrieb: allg. damit ein bestelltes Material rechtzeitig bei Ihrem Kunden eintrifft. 2008/Q1 . Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: T-S50A## 6-411 heute Fortsetzung auf der nächsten Seite 176 © 2008 SAP AG. 1. Das System verwendet zur Ermittlung der Versandstelle drei Informationen. Welche Werte wurden für die automatische Ermittlung der Versandstelle der Position 10 verwendet? ________________________________________________ ________________________________________________ ________________________________________________ Hinweis: Die Versandbedingung stammt üblicherweise aus dem Kundenstammsatz des Auftraggebers. Um welche Informationen handelt es sich dabei? Antwort: Auslieferungswerk. auf dem Detailbild Versand des Belegkopfes überprüft und bearbeitet werden. Alle Rechte vorbehalten. Versandbedingung.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Aufgabe 6: Das System versucht. im Verkaufsbeleg automatisch zu ermitteln. welche im Kundenauftrag zusammenfließen. Versandbedingung ##+50 (z. welche für die Versandabwicklung einer Position zuständig ist. a) Auslieferungswerk 1000.und Transportabwicklung jeweils beginnen müssen. die Versandstelle. Im Verkaufsbeleg wird die Ladegruppe nicht angezeigt. Erfassen Sie für folgende Bestellung einen Terminauftrag. Aufgabe 7: Klären Sie. 1./Werk überprüft und bearbeitet werden.

Rufen Sie hierzu die Einteilung zur Position auf und verzweigen in das Detail derjenigen Einteilung mit der bestätigten Menge. _______________________________________________ a) Auftrag anlegen Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag – Anlegen Wählen Sie Sichern. 177 . Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.SCM600 Lektion: Versandterminierung Material T-AS1## T-AS3## Menge 5 1 Warenempfänger T-S50A## T-S50B## Versandstelle und Route sollen jeweils mit dem WE ermittelt werden. Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag – Ändern → Position 10 markieren → Einteilung zur Position → Versand Zu welchem Zeitpunkt muss die zuständige Versandstelle mit der Versandabwicklung beginnen. 2. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. Zeigen Sie sich den zuvor erfassten Auftrag an. Alle Rechte vorbehalten. a) 3. damit die Ware rechtzeitig bei Ihrem Kunden eintrifft? Antwort: zum Materialbereitstellungsdatum Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Ermitteln Sie die Versandtermine zur Position 10? Lieferdatum: _________________________________ Warenausgangsdatum: _________________________________ Ladedatum: _________________________________ Materialbereitstellungsdatum: _________________________________ Transportdispositionsdatum: _________________________________ Hinweis: Eine detaillierte Auflistung der Versandtermine können Sie sich zur bestätigten Einteilung einer Verkaufsbelegposition anzeigen lassen. Von dort wechseln Sie auf die Registerkarte Versand.

und Transportterminierung informieren. verwenden Sie jedoch das Materialbereitstellungsdatum als Selektionsdatum. 1. damit zum Verladedatum mit dem Verladen der Ware begonnen werden kann? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Hinweis: Sie können sich mit der F1-Hilfe nochmals über Aufgaben und den Einsatz der verschiedenen Daten in der Versand. damit gemäß Versand. Die Terminierung im Auftrag ergab. 178 © 2008 SAP AG. Verwenden Sie als Selektionsdatum das Tagesdatum. Zum Materialbereitstellungsdatum muss mit der Versandabwicklung begonnen werden.und Transportabwicklung müssen abgeschlossen sein. löschen Sie diesen Vertriebsbeleg mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg → Auslieferung → Löschen a) Ja. Welche beiden Arbeitsschritte der Versand. 2. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. a) Das Richten (Kommissionieren und Verpacken) und die Transportdisposition Aufgabe 8: Legen Sie für die erste Position des Auftrags.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 4. Beschränken Sie die Auswahl auf die erste Position des Verkaufsbelegs. Selektieren Sie für die zuständige Versandstelle.und Transportterminierung die Ware zum bestätigten Lieferdatum beim Kunden eintrifft. dass nicht bereits heute. Führen Sie die gleiche Selektion erneut durch. eine Auslieferung an. Hinweis: Falls Sie die Auslieferung versehentlich gesichert haben. den Sie im ersten Aufgabenteil dieses Kapitels angelegt haben. sondern erst in einigen Tagen mit der Versandabwicklung begonnen werden muss. Können Sie den Auftrag beliefern? Warum? Antwort: Nein. Können Sie die Auftragsposition beliefern? Warum? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Sichern Sie die Auslieferung NICHT.

179 . Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Versandterminierung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die vom System automatisch ermittelten Liefertermine nennen und die Terminierung im Detail nachvollziehen 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • in einem Arbeitsschritt zur Auslieferung fällige Kundenaufträge in Auslieferungen zusammenführen und verarbeiten in einem Arbeitsschritt zur Fakturierung anstehende Belege in Fakturen zusammenführen und verarbeiten Unternehmensszenario • Aufgrund des hohen Belegaufkommens möchte die IDES AG verschiedene Belege im Rahmen von Sammelverarbeitungen erstellen Lieferungserstellung Abbildung 65: Sammelgang im Versand 180 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Sammelverarbeitungsmöglichkeiten innerhalb von Vertriebsprozessen behandelt.

Aus der Liste können Sie Auslieferungen im Dialog oder im Hintergrund anlegen und in die Belege verzweigen. Durch die Festlegung dieser Kriterien steuern Sie die Auswahl der versandfälligen Vorgänge. Das System führt dabei automatisch die Positionen der selektierten Kundenaufträge in möglichst wenige Auslieferungen zusammen. die auf verschiedenen Registerkarten gruppiert sind. Sortieren und Filtern. Dies entspricht entweder dem Materialbereitstellungsdatum oder dem Transportdispositionsdatum. bis zu welchem Datum versandfällige Positionen berücksichtigt werden. Entsprechend Ihrer Selektion erhalten Sie eine Liste der betroffenen Vorgänge. können Sie mit dem Liefervorrat arbeiten und dadurch mehrere Auslieferungen gleichzeitig anlegen. B. Je nach Lieferszenario und Benutzerrolle unterscheiden sich die Möglichkeiten zur Selektion. B. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Mit dem Selektionsdatum legen Sie für den Sammellauf fest. Abbildung 66: Möglichkeiten der Auslieferung 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 181 . abends oder nachts) Das System steuert die Erstellung der Auslieferungen über die Versandstelle. das Selektionsdatum und weitere Kriterien. Diese Funktion kann wie folgt verwendet werden: • • über Online-Verarbeitung des Liefervorrats über einen Hintergrund-Job (z. Mit diesem Datum muss die Versandabwicklung spätestens beginnen.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Um die Versandabwicklung zu beschleunigen. In der Liste können Sie Ihre Auswahl weiter präzisieren mit Funktionen wie z. damit die Waren rechtzeitig zum bestätigten Zeitpunkt beim Kunden eintreffen.

soll der Auftrag durch eine einzige Auslieferung beliefert werden. wenn die Positionen in bestimmten Eigenschaften übereinstimmen. Die Zusammenführung von Positionen verschiedener Kundenaufträge ist nur dann erfolgreich. 2008/Q1 . Können nicht alle Positionen des Auftrags mit der gesamten Auftragsmenge in die Auslieferung übernommen werden. in denen Sie Vorgaben des Kunden zur Liefererstellung festhalten können. an dem die Versandabwicklung beginnen muss. dass der Kunde Komplettlieferung wünscht.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 In den Stammdaten und im Verkaufsbeleg gibt es Felder. Alle Rechte vorbehalten. werden bei Verwendung des Liefervorrats Aufträge in Auslieferungen zusammengeführt. z. • Wenn der Kunde Komplettlieferung wünscht. Wenn der Kunde keine Komplettlieferung fordert. Alle Positionen sollen zum gleichen Zeitpunkt voll beliefert werden. Wenn der Kunde eine Auftragszusammenführung erlaubt. B. erhalten Sie eine Warnung. die Sie mit Ihrem Kunden getroffen haben. können Sie die Teillieferungsvereinbarung hinterlegen.: – – Versandstelle (Warenausgang an nur einer Stelle in Ihrem Unternehmen) Datum der Lieferfälligkeit (Datum. entweder Materialbereitstellungsdatum oder Transportdispositionsdatum) Warenempfänger (die Auslieferungen haben das gleiche Ziel) Route (gleicher Transportweg und gleiches Transportmittel) Incoterms (internationale Regeln der „International Chamber of Commerce“ für die Auslegung der handelsüblichen Vertragsformeln) • • – – – Kommissionierung Abbildung 67: Kommissionieren in der Versandabwicklung 182 © 2008 SAP AG.

welche den Liefermengen entsprechen. das Selektionsdatum und weitere Kriterien. Sortieren und Filtern. Das System führt dabei automatisch die Auslieferungspositionen in möglichst wenige Transportaufträge zusammen. Die Positionen der Transportaufträge enthalten die Materialien und die zu kommissionierenden Mengen. Sie selektieren hierbei aus allen zur Kommissionierung anstehenden Auslieferungen einen Arbeitsvorrat und legen daraus gleichzeitig mehrere Transportaufträge an. B. abends oder nachts Das System steuert die Erstellung der Auslieferungen über die Versandstelle. B. dass eine Kommissionierung erforderlich ist. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Abbildung 68: Sammelgang in der Kommissionierung Die Kommissionierung können Sie ebenfalls über eine Sammelverarbeitung einleiten. Alle Rechte vorbehalten. Die Sammelverarbeitung kann dabei wie folgt eingesetzt werden: • • manuell (online) über einen Hintergrund-Job (Batch). In der Liste können Sie Ihre Auswahl weiter präzisieren mit Funktionen wie z. z. Aus dem Transportauftrag können Sie die Kommissionierliste für das Lager drucken. mit denen Sie Lagerbewegungen anstoßen und überwachen.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Eine Position in einer Auslieferung können Sie so steuern. Entsprechend Ihrer Selektion erhalten Sie eine Liste der betroffenen Vorgänge. 183 . Die Kommissionierung erfolgt durch das Erzeugen von Transportaufträgen. Die Rückmeldung der Kommissionierung kann automatisch oder in einem separaten Bearbeitungsschritt erfolgen.

Anstelle des Drucks der Kommissionierliste können Sie die Daten des Transportauftrags beispielsweise auch über eine mobile Datenerfassung (MDE) an ein externes Warehouse Management System weiterleiten. können Sie die kommissionierten Mengen zur Überwachung und Kontrolle der Kommissionierung auch manuell quittieren. Alle Rechte vorbehalten. können Sie • • die offenen Mengen durch einen weiteren Transportauftrag kommissionieren die Liefermengen in der Auslieferung durch Kopie der kommissionierten Mengen reduzieren 184 © 2008 SAP AG. Falls Sie keine automatische Rückmeldung durchführen. Abweichende Mengen können Sie ebenfalls bestätigen und den Grund hierfür mit einem Abweichungskennzeichen hinterlegen. Kann nicht die gesamte Menge kommissioniert werden. 2008/Q1 . Dieser Schritt kann automatisch erfolgen.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Abbildung 69: Möglichkeiten der Kommissionierung Aus dem Transportauftrag drucken Sie die Kommissionierliste(n) für das Lager.

Bei Bedarf kann die Liste auch auf Positionsebene aufgelöst werden. B. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Warenausgang Abbildung 70: Sammelgang zur Buchung des Warenausgangs Die Buchung des Warenausgangs können Sie ebenfalls über eine Sammelverarbeitung durchführen. Entsprechend Ihrer Selektion erhalten Sie eine Liste der betroffenen Vorgänge. In der Liste können Sie Ihre Auswahl weiter präzisieren mit Funktionen wie z. z. abends oder nachts Das System steuert die Erstellung der Auslieferungen über die Versandstelle. 185 . das Selektionsdatum und weitere Kriterien wie z. Sie selektieren hierbei aus allen zur Warenausgangsbuchung anstehenden Auslieferungen einen Arbeitsvorrat und buchen gleichzeitig mehrere Warenauslieferungen. Sortieren und Filtern. B. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. B. Spediteur oder Route. Die Sammelverarbeitung kann dabei wie folgt eingesetzt werden: • • manuell (online) über einen Hintergrund-Job (Batch). Nachdem Sie die Selektion abgeschlossen haben. buchen Sie den Warenausgang.

können Sie mit Hilfe des Fakturavorrats mehrere Fakturen gleichzeitig verarbeiten. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . Dabei führt das System möglichst viele zur Fakturierung anstehende Positionen in möglichst wenige Fakturen zusammen. Diese Funktion können Sie wie folgt nutzen: • • manuelle Bearbeitung des Fakturavorrats (Online-Verarbeitung) Sammelverarbeitung über einen Hintergrund-Job (Batch) durchführen. z.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Fakturierung Abbildung 71: Sammelgang in der Fakturierung Um die Fakturaerstellung zu beschleunigen. abends oder nachts 186 © 2008 SAP AG. B.

gleiche Rechnungsempfänger. die Ihre Anforderungen am besten erfüllt. • Pro Auslieferung separate Fakturen: Sie haben einen Kundenauftrag. Das Standardsystem enthält eine Reihe von Möglichkeiten zur Erstellung von Fakturen. für die drei Auslieferungen erstellt werden (z. Aus den Auslieferungen wird eine Faktura erzeugt. • Sammelrechnung: Sie haben zwei Kundenaufträge. Aus der Auslieferung werden mehrere Fakturen erzeugt.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Abbildung 72: Möglichkeiten der Fakturierung Bei der Bearbeitung des Fakturavorrats führt das System möglichst viele Positionen in möglichst wenige Fakturen zusammen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Aus diesen werden zwei Fakturen erzeugt. 187 . B. Sie können die Möglichkeit auswählen. Je nach Systemeinstellung können dies sowohl Auftragspositionen als auch Auslieferungspositionen sein. gleiche Regulierer und gleiche Zahlungsbedingungen. für den eine Auslieferung erstellt wurde. Hier sind Beispiele für die am meisten verwendeten Möglichkeiten: • Rechnungssplit: Sie haben einen Kundenauftrag. z. Für eine erfolgreiche Zusammenführung müssen Positionen bestimmte gemeinsame Eigenschaften haben. B. gleiches Fakturadatum. Alle Rechte vorbehalten. unterschiedliche Warenempfänger oder Teillieferung). für den zwei Auslieferungen erstellt werden.

2. Vorgänge. Mit dem Fakturavorrat verarbeiten Sie Auslieferungen (und ggf. Mit dem Arbeitsvorrat Warenausgang zu buchender Auslieferungen buchen Sie den Warenausgang. Mit dem Arbeitsvorrat der zu kommissionierenden Auslieferungen legen Sie Transportaufträge an. werden dabei nur nach erfolgreicher Kommissionierung berücksichtigt. Auslieferungen werden hierbei nur dann berücksichtigt. 3. 4. für die eine Kommissionierung erforderlich ist. auch Aufträge) zu Fakturen. Alle Rechte vorbehalten. Mit dem Liefervorrat verarbeiten Sie Verkaufsbelege zu Auslieferungen. 2008/Q1 . 188 © 2008 SAP AG.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Abbildung 73: Arbeitsvorräte Diese Folie zeigt die Möglichkeiten zur Sammelverarbeitungen im Vertriebsprozess nochmals im Überblick. wenn der Warenausgang bereits erfolgreich verbucht wurde. 1.

Selektieren Sie aus allen versandfälligen Kundenaufträgen diejenigen. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. das Erstellen der Rechnungen und die Verbuchung von Forderungen und Erlösen in der Finanzbuchhaltung. Vielmehr erfordert eine effiziente Vertriebsabwicklung. 1.und Fakturaabwicklung in der Regel nicht erforderlich. Im Detail fallen im Verlauf der weiteren Vertriebsabwicklung folgende Aufgaben an: das Erstellen von Lieferscheinen. Häufig handelt es sich dabei immer um die gleichen Kriterien. Sie testen die Möglichkeiten zur gemeinsamen Verarbeitung von Arbeitspaketen. 189 . ist die einzelne Verarbeitung der nachfolgenden Prozessschritte in der Versand. der Versand der Waren zum Kunden. Einzelrechnungen anlegen • Forderungen und Erlöse auf Grund von Fakturen ausweisen und auf den entsprechenden Konten in der Finanzbuchhaltung verbuchen Unternehmensszenario Während in der Auftragsbearbeitung jeder Auftrag mit dem Kunden abgestimmt und deshalb individuell bearbeitet wird. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Übung 7: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Arbeitsvorräte nutzen. so dass diese Schritte automatisiert und gezielt zu festen Zeitpunkten vom System ausgeführt werden können.bzw. dass für diese Prozessschritte nach bestimmten Kriterien Arbeitspakete zusammengestellt und verarbeitet werden können. Aufgabe 1: Bearbeiten Sie den Liefervorrat für Ihre Versandstelle. die Kommissionierung. um gezielt aus allen zur Bearbeitung anstehenden Belegen zu selektieren und anschließend die selektierten Belege in einem Arbeitsschritt zu bearbeiten • Auslieferungen für einen Kunden zusammenfassen • Transportaufträge erstellen • Bestände und Bestandskonten nach erfolgter Auslieferung fortschreiben • Sammel.

Stoßen Sie die Verarbeitung des ausgewählten Arbeitsvorrats im Hintergrund an Hinweis: Wählen Sie hierzu Hintergrund. Gruppennummer: ________________________________________ Hinweis: Wählen Sie Protokoll Lieferungserstellung. 3. Alle Rechte vorbehalten. Welche Verkaufsbelege werden als Arbeitsvorrat selektiert? Hinweis: Die Liste der versandfälligen Vorgänge sollte nur aus Aufträgen bestehen. Warum erscheint der zuletzt angelegte Auftrag zweimal in der Liste? 4. Notieren Sie die Gruppennummer. 2008/Q1 . Über welche Routen erfolgt die Auslieferung der versandfälligen Vorgänge? _____________ _____________ Selektieren Sie diejenigen Zeilen. Wieviele Auslieferungen wurden angelegt? Anzahl der Auslieferungen: _______________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 190 © 2008 SAP AG. Lassen Sie sich das Protokoll der Sammelverarbeitung anzeigen. die Sie selbst angelegt haben. 6.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Lieferungserstellungsdatum: von Anfang dieser Woche bis heute in vier Wochen Warenempfänger: T-S50A## und T-S50B## Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Sammelverarbeitung versandfälliger Belege → Kundenaufträge 2. welche aus den beiden Aufträgen stammen. 5. die Sie in den vorangegangenen Aufgaben zu diesem Kapitel angelegt haben. unter der das Protokoll im System verwaltet wird. 7.

welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. 1. 2. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen 8. 3. Ermitteln Sie die Belegnummern der Auslieferungen. Kommissionieren Sie diese Auslieferungen ohne in die Transportaufträge zu verzweigen und lassen Sie dabei vom System automatisch die kommissionierten Mengen in die Auslieferungsbelege schreiben. Vergleichen Sie hierzu die Liefermengen mit den kommissionierten Mengen in einer Ihrer Auslieferungen. ob die Kommissionierung erfolgreich durchgeführt wurde. 191 . die für das Protokoll der Sammelverarbeitung des Liefervorrats vom System vergeben wurde. Selektieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Kommissionierdatum: von Anfang der Woche bis heute in vier Wochen Route: siehe Aufgabenteil Liefervorrat Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → über Auslieferungsmonitor Hinweis: Alternativ zu dieser Selektion können Sie auch die Gruppennummer vorgeben. Selektieren Sie aus allen zur Kommissionierung anstehenden Auslieferungen diejenigen. Kommimenge übernehmen: 1 Kommimenge als Liefermenge in Lieferung übernehmen Hinweis: Wählen Sie hierzu TA dunkel. Überprüfen Sie in der Auslieferung. Unterscheiden sich diese Mengen? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. _____________ _____________ _____________ Hinweis: Wählen Sie Belege Aufgabe 2: Kommissionieren Sie den soeben erstellten Vorrat an Auslieferungen durch Sammelverarbeitung.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. 3. Buchen Sie den Warenausgang. Überprüfen Sie in der Auslieferung. Gesamtstatus Kommissionierung: ___________________________ Gesamtstatus WM-Aktivitäten: ___________________________ Gesamtstatus Warenausgang: ___________________________ Hinweis: Lassen Sie sich die Auslieferung anzeigen und wählen Sie → Springen → Kopf → Abwicklung Aufgabe 3: Buchen Sie den Warenausgang für Ihre Auslieferungen im Sammelgang. Selektieren Sie aus allen zur Buchung des Warenausgangs anstehenden Auslieferungen diejenigen. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Planwarenbew.datum: von Anfang der Woche bis heute in vier Wochen Route: R00025 und R00030 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Buchung Warenausgang → Sammelverarbeitung über Auslieferungsmonitor 2. ob die Buchung des Warenausgangs erfolgreich durchgeführt wurde. Markieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 ____________________________________________________________ 4. Überprüfen Sie weiterhin die Gesamtstatus der Auslieferung. 1. Überprüfen Sie die Gesamtstatus der Auslieferung Gesamtstatus Warenausgang: _________________________________ Hinweis: Lassen Sie sich die Auslieferung anzeigen und wählen Sie → Springen → Kopf → Abwicklung Fortsetzung auf der nächsten Seite 192 © 2008 SAP AG.

3. 5. Gruppennummer: _________________________________________ Prüfen Sie im Protokoll. welche folgende Kriterien erfüllen: Fakturadatum: von Anfang dieser Woche bis heute in vier Wochen Verkaufsorganisation: 1000 Versandstelle: Z0## Auftraggeber: T-S50A## und T-S50B## Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Fakturavorrat bearbeiten 2. Kehren Sie in den Fakturavorrat zurück und erstellen Sie die Fakturen im Sammelgang Notieren Sie die Nummer des Protokolls für die Sammelverarbeitung. Benutzen Sie hierzu den Belegfluss zur Faktura. Überprüfen Sie für eine der erzeugten Fakturen. Anzahl: __________________________________________ Notieren Sie die Nummern der Fakturen: _____________ _____________ _____________ 7. 1. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. 193 . welches Ergebnis die Verarbeitung des Fakturavorrats erzielen würde Hinweis: Wählen Sie Simulation. Selektieren Sie aus allen fakturafälligen Auslieferungen diejenigen.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Aufgabe 4: Bearbeiten Sie Ihren Fakturavorrat. wieviele Fakturen erzeugt wurden. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Markieren Sie zwei Belege und wählen Sie Splitanalyse 4. Selektieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. ob dieser Vertriebsprozess wie vorgesehen abgeschlossen werden konnte. Testen Sie. Prüfen Sie exemplarisch für zwei Belege. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 6. warum die Positionen dieser Auslieferungen nicht in eine Faktura zusammengeführt werden können.

2008/Q1 . 1. Prüfen Sie im Rechnungsdruck. Alle Rechte vorbehalten. Wählen Sie die Nachrichtenart RD00 und den Drucker LP01 194 © 2008 SAP AG. ob auf dem Formular die Lieferbedingungen und Zahlungsbedingungen richtig ausgewiesen sind.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Ist der Vertriebsprozess abgeschlossen? ____________________________________________________________ Warum? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Aufgabe 5: Geben Sie sich die Rechnung auf dem Bildschirm aus.

die Sie selbst angelegt haben.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Lösung 7: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Aufgabe 1: Bearbeiten Sie den Liefervorrat für Ihre Versandstelle. die Sie im Rahmen dieser Schulung angelegt haben 3. Warum erscheint der zuletzt angelegte Auftrag zweimal in der Liste? Antwort: Aufgrund der unterschiedlichen Warenempfänger (und Routen) müssen die beiden Positionen des Auftrags durch zwei separate Auslieferungen weiterverarbeitet werden. Selektieren Sie aus allen versandfälligen Kundenaufträgen diejenigen. die den Selektionskriterien entsprechen: Es handelt sich dabei um die beiden Aufträge. 195 . a) Alle lieferfälligen Aufträge. Welche Verkaufsbelege werden als Arbeitsvorrat selektiert? Hinweis: Die Liste der versandfälligen Vorgänge sollte nur aus Aufträgen bestehen. 1. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Lieferungserstellungsdatum: von Anfang dieser Woche bis heute in vier Wochen Warenempfänger: T-S50A## und T-S50B## Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Sammelverarbeitung versandfälliger Belege → Kundenaufträge a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Sammelverarbeitung versandfälliger Belege → Kundenaufträge 2. 4. Über welche Routen erfolgt die Auslieferung der versandfälligen Vorgänge? _____________ _____________ a) R00025 und R00030 Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Aufgabe 2: Kommissionieren Sie den soeben erstellten Vorrat an Auslieferungen durch Sammelverarbeitung. Alle Rechte vorbehalten. _____________ _____________ _____________ Hinweis: Wählen Sie Belege a) Wählen Sie Belege und notieren Sie die Belegnummern. Notieren Sie die Gruppennummer. die Sie in den vorangegangenen Aufgaben zu diesem Kapitel angelegt haben. 7. Ermitteln Sie die Belegnummern der Auslieferungen. 1. Wählen Sie Protokoll Lieferungserstellung. Wieviele Auslieferungen wurden angelegt? Anzahl der Auslieferungen: _______________________________ a) Es wurden drei Auslieferungen angelegt 8. welche aus den beiden Aufträgen stammen. Lassen Sie sich das Protokoll der Sammelverarbeitung anzeigen.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 5. Stoßen Sie die Verarbeitung des ausgewählten Arbeitsvorrats im Hintergrund an Hinweis: Wählen Sie hierzu Hintergrund. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Kommissionierdatum: von Anfang der Woche bis heute in vier Wochen Fortsetzung auf der nächsten Seite 196 © 2008 SAP AG. Selektieren Sie aus allen zur Kommissionierung anstehenden Auslieferungen diejenigen. Selektieren Sie diejenigen Zeilen. unter der das Protokoll im System verwaltet wird. 2008/Q1 . Gruppennummer: ________________________________________ Hinweis: Wählen Sie Protokoll Lieferungserstellung. 6. a) Die Gruppennummer wird im Protokoll angezeigt. a) Markieren Sie die relevanten Zeilen und wählen Sie Hintergrund.

Kommissionieren Sie diese Auslieferungen ohne in die Transportaufträge zu verzweigen und lassen Sie dabei vom System automatisch die kommissionierten Mengen in die Auslieferungsbelege schreiben. ob die Kommissionierung erfolgreich durchgeführt wurde. die für das Protokoll der Sammelverarbeitung des Liefervorrats vom System vergeben wurde. Selektieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Route: siehe Aufgabenteil Liefervorrat Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → über Auslieferungsmonitor Hinweis: Alternativ zu dieser Selektion können Sie auch die Gruppennummer vorgeben. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. Überprüfen Sie weiterhin die Gesamtstatus der Auslieferung. Gesamtstatus Kommissionierung: ___________________________ Gesamtstatus WM-Aktivitäten: ___________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 197 . Kommimenge übernehmen: 1 Kommimenge als Liefermenge in Lieferung übernehmen Hinweis: Wählen Sie hierzu TA dunkel. Wählen Sie TA dunkel. Überprüfen Sie in der Auslieferung. Vergleichen Sie hierzu die Liefermengen mit den kommissionierten Mengen in einer Ihrer Auslieferungen. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → über Auslieferungsmonitor Routen: R00025 und R00030 2. a) 3. Unterscheiden sich diese Mengen? ____________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferungen → Anzeigen → Kommissionierung 4.

Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Gesamtstatus Warenausgang: ___________________________ Hinweis: Lassen Sie sich die Auslieferung anzeigen und wählen Sie → Springen → Kopf → Abwicklung a) Gesamtstatus Kommissionierung: C voll kommissioniert Gesamtstatus WM-Aktivitäten: C WM-TA quittiert Gesamtstatus Warenausgang: A noch nicht begonnen Aufgabe 3: Buchen Sie den Warenausgang für Ihre Auslieferungen im Sammelgang. 1. Selektieren Sie aus allen zur Buchung des Warenausgangs anstehenden Auslieferungen diejenigen. a) Markieren Sie die relevanten Auslieferungen und wählen Sie Warenausgang buchen 3. Überprüfen Sie die Gesamtstatus der Auslieferung Fortsetzung auf der nächsten Seite 198 © 2008 SAP AG.datum: von Anfang der Woche bis heute in vier Wochen Route: R00025 und R00030 Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Buchung Warenausgang → Sammelverarbeitung über Auslieferungsmonitor a) 2. Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Buchung Warenausgang → Sammelverarbeitung über Auslieferungsmonitor Markieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. 2008/Q1 . welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. Alle Rechte vorbehalten. ob die Buchung des Warenausgangs erfolgreich durchgeführt wurde. Buchen Sie den Warenausgang. welche folgende Kriterien erfüllen: Versandstelle: Z0## Planwarenbew. Überprüfen Sie in der Auslieferung.

a) Wählen Sie Simulation. welches Ergebnis die Verarbeitung des Fakturavorrats erzielen würde Hinweis: Wählen Sie Simulation. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 199 . Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Fakturavorrat bearbeiten Selektieren Sie aus der vom System erzeugten Liste diejenigen Auslieferungen. 1. welche folgende Kriterien erfüllen: Fakturadatum: von Anfang dieser Woche bis heute in vier Wochen Verkaufsorganisation: 1000 Versandstelle: Z0## Auftraggeber: T-S50A## und T-S50B## Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Fakturavorrat bearbeiten a) 2.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen Gesamtstatus Warenausgang: _________________________________ Hinweis: Lassen Sie sich die Auslieferung anzeigen und wählen Sie → Springen → Kopf → Abwicklung a) Gesamtstatus Warenausgang: C erledigt Aufgabe 4: Bearbeiten Sie Ihren Fakturavorrat. Selektieren Sie aus allen fakturafälligen Auslieferungen diejenigen. welche aus Ihrer Bearbeitung des Liefervorrats hervorgegangen sind. Alle Rechte vorbehalten. Testen Sie.

Benutzen Sie hierzu den Belegfluss zur Faktura.Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 3. Prüfen Sie exemplarisch für zwei Belege. ob dieser Vertriebsprozess wie vorgesehen abgeschlossen werden konnte. wieviele Fakturen erzeugt wurden. warum die Positionen dieser Auslieferungen nicht in eine Faktura zusammengeführt werden können. Gruppennummer: _________________________________________ a) Entnehmen Sie dem Protokoll die Gruppennummer . Anzahl: __________________________________________ Notieren Sie die Nummern der Fakturen: _____________ _____________ _____________ a) Es wurden drei Fakturen angelegt.und Zuordnungsnummer Umsatzsteuer – Identifikationsnummer Incoterms Teil 1 und Teil 2 4. Alle Rechte vorbehalten. 6. 7. Prüfen Sie im Protokoll. 2008/Q1 . Notieren Sie die Nummer des Protokolls für die Sammelverarbeitung. Wählen Sie Belege. Überprüfen Sie für eine der erzeugten Fakturen. Kehren Sie in den Fakturavorrat zurück und erstellen Sie die Fakturen im Sammelgang a) Kehren Sie auf das Bild Fakturavorrat bearbeiten zurück und wählen Sie Sichern. Ist der Vertriebsprozess abgeschlossen? ____________________________________________________________ Warum? ____________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 200 © 2008 SAP AG. 5. Folgende Beleginformationen können einen Fakturasplit bewirken: • • • • Auftraggeber und Regulierer Referenz. Hinweis: Markieren Sie zwei Belege und wählen Sie Splitanalyse a) Markieren Sie zwei Belege und wählen Sie Splitanalyse.

Der Vertriebsprozess ist abgeschlossen. 201 . ob auf dem Formular die Lieferbedingungen und Zahlungsbedingungen richtig ausgewiesen sind. Aufgabe 5: Geben Sie sich die Rechnung auf dem Bildschirm aus. Die Auszifferung dieser Belege ist Teil des Prozesses in der Finanzbuchhaltung.SCM600 Lektion: Sammelverarbeitung in den Vertriebsprozessen ____________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Wählen Sie Belegfluß. 1. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. weil die Buchhaltungsbelege bei der Verbuchung der Faktura automatisch von System erzeugt werden konnten. Wählen Sie die Nachrichtenart RD00 und den Drucker LP01 a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen Faktura → Ausgeben → Bildschirm Nachrichtenart: RD00 → Ausführen Zahlungsbedingungen und Lieferbedingungen werden oberhalb der Positionen in der Rechnung gedruckt. Alle Rechte vorbehalten. Prüfen Sie im Rechnungsdruck.

2008/Q1 .Kapitel 4: Vertriebsprozesse – Findungen und Sammelverarbeitung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • in einem Arbeitsschritt zur Auslieferung fällige Kundenaufträge in Auslieferungen zusammenführen und verarbeiten • in einem Arbeitsschritt zur Fakturierung anstehende Belege in Fakturen zusammenführen und verarbeiten 202 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

203 .SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • unterschiedliche Vertriebsprozesse durch die Wahl der geeigneten Verkaufsbelegart beginnen • die automatische Ermittlung von Auslieferungswerk. Alle Rechte vorbehalten. Versandstelle und Route erläutern • die vom System automatisch ermittelten Liefertermine nennen und die Terminierung im Detail nachvollziehen • in einem Arbeitsschritt zur Auslieferung fällige Kundenaufträge in Auslieferungen zusammenführen und verarbeiten • in einem Arbeitsschritt zur Fakturierung anstehende Belege in Fakturen zusammenführen und verarbeiten 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Zusammenfassung des Kapitels SCM600 204 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

................................213 Übung 8: Verfügbarkeitsprüfung.............Kapitel 5 Verfügbarkeitsprüfung Überblick über das Kapitel Dieses Kapitel beschreibt die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung innerhalb von Vertriebsbelegen.................237 Übung 9: Transportabwicklung ...................221 Lektion: Transportabwicklung ........206 Lektion: Beispielfälle..........................241 2008/Q1 © 2008 SAP AG................. Weiterhin wird ein kurzer Einblick in das Thema „Transportabwicklung“ gewährt................... 205 .............................................. Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • die Grundlagen und die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung beschreiben die Verfügbarkeitsprüfung im Rahmen der Auftragsabwicklung nutzen die Funktion des Transportbelegs erklären die Abrechnung von Frachtkosten an Kunden beschreiben die Überleitung aus der Faktura in den Buchhaltungsbeleg erklären Inhalt des Kapitels Lektion: Grundlagen ................................... Alle Rechte vorbehalten...........................

Dazu benötigen Sie eine Prüfung auf verfügbaren Bestand und gegebenenfalls Informationen für frühest mögliche Liefertermine. 206 © 2008 SAP AG. zu denen nicht genügend verfügbarer Bestand vorhanden ist. 2008/Q1 . ob oder welche Art von Verfügbarkeitsprüfung für dieses Material bei der Auftragsbearbeitung ablaufen soll./Werk in dem Feld Verfügbarkeitsprüfung eingeben. Alle Rechte vorbehalten. Grundlagen Abbildung 74: Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag Im Materialstamm können Sie auf der Registerkarte Vertrieb: Allg.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Lektion: Grundlagen Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Grundlagen der Verfügbarkeitsprüfung vermittelt. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die Grundlagen und die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung beschreiben Unternehmensszenario • • Sie wollen Aufträge zu Materialien erfassen.

wobei ausgehend vom Wunschlieferdatum des Kunden rückwärts gerechnet wird. zum Verpacken. Das Materialbereitstellungsdatum wird vom System errechnet. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Grundlagen Weiterhin gibt es im Customizing verschiedene Einstellungen. Zu diesem Termin muss das Material in ausreichender Menge verfügbar sein. welche den Ablauf der Verfügbarkeitsprüfung beeinflussen. damit Sie es zum Lieferdatum rechtzeitig beim Kunden anliefern können. 207 . Alle Rechte vorbehalten. zum Laden und zum Transport der Waren benötigt wird. die zur Kommissionierung. Das System rechnet die Zeit mit ein. Abbildung 75: Prüfung zum Materialbereitstellungsdatum Als Ergebnis der Versandterminierung wird das Materialbereitstellungsdatum ermittelt.

208 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .Org 1. Wenn Sie das Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung manuell eingeben. so wird der Vorschlagswert von dieser Eingabe übersteuert. indem es auf die Stammdaten in der folgenden Reihenfolge zugreift: 1. Kunden-Material-Info Kundenstammsatz des Warenempfängers Materialstammsatz. 3. In der Kunden-Material-Info können Sie für einen Kunden zu einem speziellen Material den Werksvorschlag pflegen.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Abbildung 76: Prüfung für das Werk Das Auslieferungswerk wird vom System vorgeschlagen. 2. Im Materialstamm befindet sich das Auslieferungswerk auf der Registerkarte Vertrieb: Verg. Auslieferungswerk Im Kundenstamm befindet sich das Auslieferungswerk auf der Registerkarte Versand. Alle Rechte vorbehalten.

Kundenaufträge. B. Alle Rechte vorbehalten. Bestellung. B. Der für die Disposition zuständige Mitarbeiter erhält im System Informationen zu Aufträgen. Sicherheits-/ Umlagerungs-/Qualitätsprüfbestand). die bei der Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt werden sollen. welche Bestände (z. Dabei legen Sie fest. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Reicht die Verfügbarkeit nicht aus. über die Mengen. B. Fertigungsauftrag) und welche Abgänge (z. können Sie über das Customizing einstellen. Reservierungen aus der Materialwirtschaft) berücksichtigt werden sollen. können über die Disposition z. B. 209 . um eingegangene Aufträge beliefern zu können. Das Produkt kann durch Eigenfertigung oder Fremdbeschaffung zur Verfügung gestellt werden.SCM600 Lektion: Grundlagen Abbildung 77: Steuerung der Verfügbarkeitsprüfung Die Elemente. die der Vertrieb benötigt. Bestellungen veranlasst werden. welche Zugänge (z. Abbildung 78: Bedarfsübergabe Die Kommunikation zwischen Vertrieb und Beschaffung erfolgt über Bedarfe. Die Art der Bedarfsübergabe kann die Verfügbarkeitsprüfung beeinflussen.

Bei Teillieferungen können Sie einen Auftrag mit den Positionen oder Mengen auf mehrere Auslieferungen verteilen.oder mehrere Teillieferungen ausliefern. 2008/Q1 . Bei einer Komplettlieferung werden alle Positionen mit den Auftragsmengen ausgeliefert. Abhängig von den Vereinbarungen zur Komplett./ Teillieferung im Kundenauftrag können Sie den Auftrag durch eine Komplett. beeinflusst werden. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Abbildung 79: Komplett. Abbildung 80: Teillieferungsvereinbarung 210 © 2008 SAP AG.und Teillieferungen Das Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung kann auch von der Liefervereinbarung. die mit dem Kunden getroffen wurde.

wenn dort eine Vereinbarung zum Kunden und Material gepflegt ist. wobei alle Positionen des Kundenauftrags gemeinsam geliefert werden müssen. Bei einer Teillieferungsvereinbarung kann ein Kundenauftrag möglicherweise aber auch durch mehrere Auslieferungen erfüllt werden. 211 . können Sie für den gesamten Auftrag festlegen. Folgende Teillieferungsvereinbarungen existieren: • • • • • _ Teillieferung erlaubt A Eine Lieferung mit Menge ungleich null erzeugen B Nur eine Lieferung (auch mit Menge = 0) erzeugen C Lieferung darf nur vollständig erfolgen D Beliebige Nachlieferung 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ob die Liefermengen gesplittet werden dürfen. Wenn Sie Komplettlieferung wählen. Alle Rechte vorbehalten. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit eine Festlegung auf Positionsebene vorzunehmen. Der Kunde wünscht zum Beispiel eine Komplettlieferung. dass alle Positionen gemeinsam geliefert werden müssen. Diese Kennzeichen können bei der Kundenauftragserfassung manuell geändert werden. Der Vorschlag für die Positionsebene wird aus der Kunden-Material-Info vorgeschlagen.SCM600 Lektion: Grundlagen Die Kennzeichen zur Steuerung von Komplett-/Teillieferungen werden aus dem Kundenstammsatz vorgeschlagen.

Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Grundlagen und die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung beschreiben 212 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Alle Rechte vorbehalten. Außerdem wird die Rückstandsbehandlung erläutert. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die Verfügbarkeitsprüfung im Rahmen der Auftragsabwicklung nutzen Unternehmensszenario • • • Sie wollen Aufträge zu Materialien erfassen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. falls die komplette Menge nicht zum Wunschtermin geliefert werden kann Beispielfälle Abbildung 81: 1. zu denen nicht genügend verfügbarer Bestand vorhanden ist Dazu benötigen Sie eine Prüfung auf verfügbaren Bestand und gegebenenfalls Informationen für frühest mögliche Liefertermine In Einzelfällen erlaubt der Kunde auch Teillieferungen. 213 . Fall: Bestätigung zum Wunschlieferdatum Im Anschluss an die Versandterminierung prüft das System.SCM600 Lektion: Beispielfälle Lektion: Beispielfälle Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung anhand mehrerer Beispielfälle dargestellt. ob die Ware zum ermittelten Materialbereitstellungsdatum verfügbar sein wird.

zukünftige Abgänge in folgenden Formen: • bestehende Kundenaufträge mit den Mengen 100. Fall besteht zunächst folgende Ausgangssituation: Es gibt existierende Zugänge in folgenden Formen: • • Bestand: 100 Stück bestehende Bestellungen mit den Mengen 50 und 60 Stück Weiterhin gibt es bereits existierende. Fall: Bestätigung Wunschlieferdatum Als Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung ergibt sich in diesem Fall. Planaufträge) die voraussichtlichen Abgänge (z. 214 © 2008 SAP AG. Auf Grund des Wunsch-Lieferdatums des Kunden führt das System die Versandterminierung (Rückwärtsterminierung) durch und ermittelt das Bereitstellungsdatum. Abbildung 82: Ergebnis 1. Im 1. Mit dieser Ausgangssituation erfassen Sie nun einen zusätzlichen Kundenauftrag mit 10 Stück. 40 und 50 Stück. Bestellanforderungen. Alle Rechte vorbehalten. B.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Bei der Verfügbarkeitsprüfung werden • • • der aktuelle Bestand die geplanten Zugänge (z. bestehende Kundenaufträge. 2008/Q1 . Bestellungen. Zu diesem Termin wird nun die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt. dass Sie die 10 Stück zum gewünschten Lieferdatum bestätigen können. Lieferungen) berücksichtigt. B.

Mit dieser Ausgangssituation erfassen Sie nun einen zusätzlichen Kundenauftrag mit 20 Stück. Zu diesem Termin wird nun die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt. Fall besteht zunächst die gleiche Ausgangssituation wie im 1. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Fall verlangt der Kunde jedoch eine “Komplettlieferung”. 215 . zukünftige Abgänge in folgenden Formen: • bestehende Kundenaufträge mit den Mengen 100. Fall: Es gibt existierende Zugänge in folgenden Formen: • • Bestand: 100 Stück bestehende Bestellungen mit den Mengen 50 und 60 Stück Weiterhin gibt es bereits existierende. 40 und 50 Stück Im 2.SCM600 Lektion: Beispielfälle Abbildung 83: 2. Fall: Bestätigung zum späteren Termin Im 2. Alle Rechte vorbehalten. Auf Grund des Wunsch-Lieferdatums des Kunden führt das System die Versandterminierung (Rückwärtsterminierung) durch und ermittelt das Bereitstellungsdatum.

Ausgehend vom ermittelten Bereitstellungstermin wird mittels der Versandterminierung (Vorwärtsterminierung) das Bestätigungsdatum für die 20 Stück vom System errechnet. zu dem die Waren dem Kunden bestätigt werden können. 2008/Q1 . Wegen der Vereinbarung “Komplettlieferung” kann keine Aufteilung der Menge vorgenommen werden. Sie können die 20 Stück also erst zu einem späteren Termin bestätigen. 216 © 2008 SAP AG. Fall: Bestätigung zum späteren Termin Im Fall der Unterdeckung ermittelt das System unter Berücksichtigung der Verfügbarkeitssituation und der Versandterminierung den nächstmöglichen Termin. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Abbildung 84: Ergebnis 2.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. zukünftige Abgänge in folgenden Formen: • bestehende Kundenaufträge mit den Mengen 100.SCM600 Lektion: Beispielfälle Abbildung 85: 3. und 2. Fall: Teillieferungen Sofern der Kunde und die Verkaufsbelegart es zulassen. Mit dieser Ausgangssituation erfassen Sie nun einen zusätzlichen Kundenauftrag mit 20 Stück. kann die gewünschte Auftragsmenge in mehrere Teillieferungen gesplittet werden. Alle Rechte vorbehalten. Fall verlangt der Kunde schnellstmögliche Lieferung und erlaubt gegebenenfalls eine Aufteilung der Liefermengen (Teillieferungen). 40 und 50 Stück Im 3. Im 3. Fall: Es gibt existierende Zugänge in folgenden Formen: • • Bestand: 100 Stück bestehende Bestellungen mit den Mengen 50 und 60 Stück Weiterhin gibt es bereits existierende. Auf Grund des Wunschlieferdatums des Kunden führt das System die Versandterminierung (Rückwärtsterminierung) durch und ermittelt das Bereitstellungsdatum. 217 . Zu diesem Termin wird nun die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt. Fall besteht zunächst die gleiche Ausgangssituation wie im 1.

2008/Q1 . zu denen die Waren dem Kunden bestätigt werden können. Wegen der Vereinbarung „Teillieferungen erlaubt“ kann eine Aufteilung der Menge vorgenommen werden. Alle Rechte vorbehalten. Sie können die 20 Stück also zu späteren Terminen mit jeweils 10 Stück bestätigen. 218 © 2008 SAP AG. Fall: Teillieferungen Im Fall der Unterdeckung ermittelt das System unter Berücksichtigung der Verfügbarkeitssituation und der Versandterminierung die nächstmöglichen Termine.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Abbildung 86: Ergebnis 3. Ausgehend von den ermittelten Bereitstellungsterminen werden mittels der Versandterminierung (Vorwärtsterminierung) die Bestätigungstermine für die beiden Teillieferungen mit jeweils 10 Stück vom System errechnet.

Handelsware: Planlieferzeit + Wareneingangsbearbeitungszeit. Fertigmaterial: Eigenfertigungszeiten.SCM600 Lektion: Beispielfälle Abbildung 87: 4. Fall. Alle Rechte vorbehalten. alle Zu. dann können sie die 20 Stück bereits zum gewünschten Zeitpunkt bestätigen. B.und Abgänge zu berücksichtigen. Die Wiederbeschaffungszeit kann je Material festgelegt werden. 219 . Der Kunde verlangt Komplettlieferung. Es wird davon ausgegangen. zu dem die letzte Bestellung mit den 60 Stück (Zugang) eintrifft. Wenn sie jedoch mit Einbeziehung der Wiederbeschaffungszeit die Verfügbarkeit prüfen. • • z. eine Verfügbarkeitsprüfung nur bis zum Ende der Wiederbeschaffungszeit durchzuführen. Wenn Sie im 4. Fall: Prüfung mit Wiederbeschaffungszeit Es ist möglich. Es empfiehlt sich jedoch. dann erhalten Sie das gleiche Ergebnis wie im 2. Sie könnten die 20 Stück erst zu dem Zeitpunkt bereitstellen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die Verfügbarkeitsprüfung wird nur bis zum Ende der Wiederbeschaffungszeit durchgeführt. dass das Material spätestens am Ende der Wiederbeschaffungszeit zur Verfügung steht. Fall ohne Einbeziehung der Wiederbeschaffungszeit die Verfügbarkeit prüfen.

über die Neuterminierung • Bei der Neuterminierung können Sie die Lieferpriorität (wird aus dem Kundenstammsatz im Auftrag vorgeschlagen) als Sortierkriterium verwenden.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Rückstandsbehandlung Abbildung 88: Rückstandsbehandlung Die Rückstandsbehandlung kann auf zwei Arten erfolgen: manuell über die Rückstandsbearbeitung. Dabei können ATP-Mengen neu zugeordnet und Fehlmengen ausgeglichen werden. 2008/Q1 . • Über die Rückstandsbearbeitung können zu Materialien Verkausbelege aufgelistet und bezüglich der Bestätigung manuell bearbeitet werden. 220 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

für welches Auslieferungswerk die Verfügbarkeitsprüfung bei der Auftragserfassung statt findet. Hinweis: Zeigen Sie sich den Materialstamm an. 1. Prüfen Sie. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung für die Verkaufsorganisation 1000. Auf der Registerkarte Vertrieb: Allg. ob oder welche Art der Verfügbarkeitsprüfung für dieses Material bei der Auftragserfassung abläuft. 221 . Aufgabe 2: Sie wollen feststellen. Die Nachfrage nach diesem Produkt ist größer als ursprünglich angenommen wurde. Auf der Registerkarte Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1 ist in dem Feld Auslieferungswerk angegeben. ___________________________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Materialstamm an. ob für das Material mit der Nummer T-AS5## bei der Auftragserfassung im Werk 1000 eine Verfügbarkeitsprüfung stattfindet.SCM600 Lektion: Beispielfälle Übung 8: Verfügbarkeitsprüfung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Aufträge bei nicht genügend verfügbarem Bestand bearbeiten • den verfügbaren Bestand prüfen Unternehmensszenario Sie haben vor zwei Monaten damit begonnen. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung aus dem Materialstamm vorgeschlagen wird. Sie wollen feststellen. ein neues Produkt zu vermarkten. Aufgabe 1: Findet eine Verfügbarkeitsprüfung abhängig vom Material statt? 1./Werk ist in dem Feld Verfügbarkeitsprüfung angegeben. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. so dass es nun zu Unterdeckungen kommt. Alle Rechte vorbehalten. Vertriebsweg 12 aus dem Materialstamm T-AS5## vorgeschlagen wird.

welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung für die Verkaufsorganisation 1000. 2008/Q1 . welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung aus dem Kundenstamm vorgeschlagen wird. Bestellung: Kunde: T-S50B## Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: 7-311 in 5 Tagen T-AS5## 10 Fortsetzung auf der nächsten Seite 222 © 2008 SAP AG. 3. als dem vorgeschlagenen Werk durchgeführt werden? ___________________________________________________________ Aufgabe 3: Sie erhalten eine Bestellung. In welcher Reihenfolge wird bei der Auftragserfassung für den Werksvorschlag auf die Stammdaten zugegriffen? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ 4. Prüfen Sie. Alle Rechte vorbehalten. Kann die Verfügbarkeitsprüfung auch in einem anderen. 1. ___________________________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Kundenstamm an. Vertriebsweg 12. Auf der Registerkarte Versand ist in dem Feld Auslieferungswerk angegeben.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 2. Sparte 00 aus dem Kundenstamm T-S50B## vorgeschlagen wird. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag.

Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: T-S50B## 7-411 in 5 Tagen Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. dem Kunden die Materialien entsprechend zum späteren Termin zu bestätigen. Für welches Werk wird in diesem Fall die Verfügbarkeit geprüft? ___________________________________________________________ 3. 223 . Hinweis: Falls Sie den Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle bereits verlassen haben. prüfen wählen. indem Sie Verfügbarkeit Pos. 1. Aufgabe 4: Sie erhalten eine weitere Bestellung. Zeigen Sie sich die Einteilungen zur Position 10 an. Wieviel Zeilen mit Einteilungen werden angezeigt? ___________________________________________________________ Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. 4. 6. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen weiteren Terminauftrag. ___________________________________________________________ 8. und übernehmen die vollständige Lieferung. 7. können Sie ihn erneut aufrufen.SCM600 Lektion: Beispielfälle 2. Da zum Wunschliefertermin nicht ausreichend Material vorhanden ist. Alle Rechte vorbehalten. Wieviel Stück können zum Wunschliefertermin bestätigt werden? ___________________________________________________________ Bis wann könnte die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ Warum kann zu diesem Datum die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ Sie entscheiden sich. 5. bleibt das System zunächst bei der Auftragserfassung auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle stehen.

bleibt das System bei der Auftragserfassung wieder auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle stehen. Fortsetzung auf der nächsten Seite 224 © 2008 SAP AG.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Material: Menge: 2. indem Sie Verfügbarkeit Pos. Deshalb möchten Sie versuchen. Hinweis: Falls Sie den Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle bereits verlassen haben. Hinweis: Um die Verfügbarkeit für ein anderes Werk zu prüfen wählen Sie Andere Werke auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle. ___________________________________________________________ 4. ob Sie das Material möglicherweise dort früher verfügbar haben. Alle Rechte vorbehalten. können Sie diesen erneut aufrufen. dass dieses Material auch im Werk 1400 in Stuttgart geführt wird. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. prüfen wählen. Wieviel Stück können zum Wunschliefertermin aus Werk 1400 bestätigt werden? ___________________________________________________________ Warum kann zum Wunschlieferdatum aus Werk 1400 die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ Sie entscheiden sich dem Kunden die Materialien aus Werk 1400 zu liefern und übernehmen die vollständige Lieferung fürs Werk 1400. 3. Sie wissen. 5. Prüfen Sie die Verfügbarkeit für das Werk 1400. 2008/Q1 . T-AS5## 15 Da zum Wunschliefertermin wieder keine ausreichende Menge vorhanden ist.

___________________________________________________________ Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. ob beim vorherigen Auftrag bei der Verfügbarkeitsprüfung auch mögliche im System erfasste Bestellungen berücksichtigt wurden. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag.und Bestandsliste zum Material T-AS4## an. Hinweis: Den Prüfungsumfang können Sie sich im Kundenauftrag aus dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle oder Verfügbarkeitsübersicht anzeigen.Liste. Sie wollen sich zunächst einen Überblick über die aktuelle Bestands. Zeigen Sie die aktuelle Bedarfs. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: T-S50A## 7-621 in 10 Tagen T-AS4## 25 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. Sie wollen wissen. 2. 2. die bei dieser Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt wurden. Aufgabe 6: Sie erhalten eine weitere Bestellung für ein anderes Material. 225 . Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Wählen Sie Prüfungsumfang. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Akt. 1. 1. Weiterhin wollen Sie dabei auch feststellen. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Beispielfälle Aufgabe 5: Sie wollen sich den Prüfungsumfang aus dem vorherigen Auftrag anzeigen. ob die Wiederbeschaffungszeit bei der Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt wurde. Notieren Sie wieviel Stück sich im Bestand von Werk 1000 befinden./Best. Zeigen Sie sich den vorherigen Auftrag an und prüfen Sie die Elemente für Zu-/Abgänge.und Bedarfssituation zu diesem anderen Material verschaffen.Bed.

Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 ___________________________________________________________ 3. Warum muss als Voraussetzung für die Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag bereits eine Versandterminierung abgelaufen sein? ___________________________________________________________ 3. Alle Rechte vorbehalten. Warum kann das Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag abhängig von einer Teillieferungsvereinbarung unterschiedlich ausfallen? ___________________________________________________________ 2.und Bestandsliste zum Material T-AS4## an. 1. 2008/Q1 . wieviel Stück an Bedarf aus dem Kundenauftrag übergeben wurden. Notieren Sie. 3. wenn die Position nicht zum Wunschlieferdatum bestätigt werden konnte? ___________________________________________________________ 226 © 2008 SAP AG. Zeigen Sie sich dazu die aktuelle Bedarfs. ___________________________________________________________ 4. Welche beiden Arten der Rückstandsbehandlung werden unterschieden? Welches Feld aus dem Kundenstamm kann bei der Neuterminierung als Sortierkriterium verwendet werden? ___________________________________________________________ Aufgabe 8: Verständnisfragen zur Verfügbarkeitsprüfung. Warum läuft nach der Verfügbarkeitsprüfung nochmals eine Versandterminierung ab. Sie wollen sich einen Überblick über die aktuelle Bestands. Wann wird für eine Auftragsposition eine Rückstandsbehandlung durchgeführt? ___________________________________________________________ 2.und Bedarfssituation zu diesem Material im Werk 1000 verschaffen. Mit welchem Datum wurde der Bedarf übergeben? Welchem Datum im Kundenauftrag entspricht dieses Datum? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ Aufgabe 7: Wann erfolgt Rückstandsbehandlung? 1.

Sie wollen feststellen. Alle Rechte vorbehalten. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ob oder welche Art der Verfügbarkeitsprüfung für dieses Material bei der Auftragserfassung abläuft. Aufgabe 2: Sie wollen feststellen. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung für die Verkaufsorganisation 1000. Vertriebsweg 12 aus dem Materialstamm T-AS5## vorgeschlagen wird. Auf der Registerkarte Vertrieb: Allg. 227 . Prüfen Sie. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anzeigen Wählen Sie die Sicht Vertrieb: allg./Werksdaten Werk 1000 Für dieses Material wird eine Verfügbarkeitsprüfung (Prüfgruppe 01 Tagesbedarf) statt finden. 1. Hinweis: Zeigen Sie sich den Materialstamm an.SCM600 Lektion: Beispielfälle Lösung 8: Verfügbarkeitsprüfung Aufgabe 1: Findet eine Verfügbarkeitsprüfung abhängig vom Material statt? 1./Werk ist in dem Feld Verfügbarkeitsprüfung angegeben. ob für das Material mit der Nummer T-AS5## bei der Auftragserfassung im Werk 1000 eine Verfügbarkeitsprüfung stattfindet. für welches Auslieferungswerk die Verfügbarkeitsprüfung bei der Auftragserfassung statt findet.

Vertriebsweg 12. ___________________________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Kundenstamm an. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung für die Verkaufsorganisation 1000.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 ___________________________________________________________ Hinweis: Zeigen Sie sich den Materialstamm an. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Produkte → Material → Handelswaren → Anzeigen Wählen Sie die Sicht Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1. Auf der Registerkarte Vertrieb: VerkaufsorgDaten 1 ist in dem Feld Auslieferungswerk angegeben. Verkaufsorganisation 1000 Vertriebsweg 12 Für dieses Material wird das Auslieferungswerk 1400 aus dem Materialstamm vorgeschlagen. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung aus dem Materialstamm vorgeschlagen wird. Sparte 00 aus dem Kundenstamm T-S50B## vorgeschlagen wird. welches Auslieferungswerk bei der Auftragserfassung aus dem Kundenstamm vorgeschlagen wird. In welcher Reihenfolge wird bei der Auftragserfassung für den Werksvorschlag auf die Stammdaten zugegriffen? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 228 © 2008 SAP AG. 3. Für diesen Kunden wird das Auslieferungswerk 1000 aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. a) Logistik → Vertrieb → Stammdaten → Geschäftspartner → Kunde → Anzeigen → Vertrieb Wählen Sie die Registerkarte Vertriebsbereichsdaten: Versand. Auf der Registerkarte Versand ist in dem Feld Auslieferungswerk angegeben. 2. Prüfen Sie.

dann wird der Vorschlag entsprechend dieser Reihenfolge in die Positionen des Kundenauftrags übernommen. 2. Kann die Verfügbarkeitsprüfung auch in einem anderen. 1. Alle Rechte vorbehalten. 4. 3. Kunden-Material-Info Kundenstamm Materialstamm Wenn in den Stammdaten verschiedene Auslieferungswerke hinterlegt sind. Weiterhin haben Sie im Rahmen der Verfügbarkeitsprüfung die Möglichkeit in anderen Werken zu prüfen. Bestellung: Kunde: T-S50B## Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: a) 7-311 in 5 Tagen T-AS5## 10 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 229 . Aufgabe 3: Sie erhalten eine Bestellung. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. als dem vorgeschlagenen Werk durchgeführt werden? ___________________________________________________________ a) Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit den Vorschlag im Kundenauftrag manuell zu überschreiben.SCM600 Lektion: Beispielfälle ___________________________________________________________ a) Bei der Auftragserfassung wird beim Werksvorschlag in folgender Reihenfolge auf die Stammdaten zugegriffen: 1.

dem Kunden die Materialien entsprechend zum späteren Termin zu bestätigen. Die erste zeigt das Wunschlieferdatum. Wieviel Stück können zum Wunschliefertermin bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) Zum Wunschliefertermin kann nichts bestätigt werden. Für welches Werk wird in diesem Fall die Verfügbarkeit geprüft? ___________________________________________________________ a) Werk 1000 3. 2008/Q1 . Die zweite Einteilungszeile zeigt das bestätigte Lieferdatum und die bestätigte Menge. Es existieren zwei Einteilungszeilen. die Auftragsmenge und die bestätigte Menge 0. Hinweis: Falls Sie den Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle bereits verlassen haben. Warum kann zu diesem Datum die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) Da zu diesem Datum die Wiederbeschaffungszeit endet. prüfen wählen. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer. 6. und übernehmen die vollständige Lieferung. bleibt das System zunächst bei der Auftragserfassung auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle stehen. Bis wann könnte die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) Erst zu dem späteren Termin. a) Vollständige Lieferung: wählen Sie Übernehmen. Zeigen Sie sich die Einteilungen zur Position 10 an. 8. Da zum Wunschliefertermin nicht ausreichend Material vorhanden ist. indem Sie Verfügbarkeit Pos. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 2. der unter vollständige Lieferung / Liefervorschlag vorgeschlagen wird. können Sie ihn erneut aufrufen. Wieviel Zeilen mit Einteilungen werden angezeigt? ___________________________________________________________ a) Wählen Sie Einteilungen zur Position. Fortsetzung auf der nächsten Seite 230 © 2008 SAP AG. 5. Sie entscheiden sich. 4. 7.

Aufgabe 4: Sie erhalten eine weitere Bestellung. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: a) 2. Sie wissen. prüfen wählen. ob Sie das Material möglicherweise dort früher verfügbar haben. a) Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle Wählen Sie Andere Werke → Werk 1400 → Werke prüfen. Deshalb möchten Sie versuchen.SCM600 Lektion: Beispielfälle ___________________________________________________________ a) → Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Hinweis: Falls Sie den Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle bereits verlassen haben. bleibt das System bei der Auftragserfassung wieder auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle stehen. Hinweis: Um die Verfügbarkeit für ein anderes Werk zu prüfen wählen Sie Andere Werke auf dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle. indem Sie Verfügbarkeit Pos. 1. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 231 . können Sie diesen erneut aufrufen. Da zum Wunschliefertermin wieder keine ausreichende Menge vorhanden ist. dass dieses Material auch im Werk 1400 in Stuttgart geführt wird. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen weiteren Terminauftrag. Aus dem Werk 1400 kann die vollständige Menge zum Bedarfstermin bestätigt werden. Prüfen Sie die Verfügbarkeit für das Werk 1400. Alle Rechte vorbehalten. T-S50B## 7-411 in 5 Tagen T-AS5## 15 Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen.

Sie wollen wissen. 5. Fortsetzung auf der nächsten Seite 232 © 2008 SAP AG. Neben anderen Zu. Warum kann zum Wunschlieferdatum aus Werk 1400 die vollständige Menge bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) Da im Werk 1400 ausreichend Bestand verfügbar ist und die Wiederbeschaffungszeit kürzer ist. ob beim vorherigen Auftrag bei der Verfügbarkeitsprüfung auch mögliche im System erfasste Bestellungen berücksichtigt wurden. Aufgabe 5: Sie wollen sich den Prüfungsumfang aus dem vorherigen Auftrag anzeigen. Wählen Sie Prüfungsumfang. Wählen Sie Verfügbarkeitssituation anz. ___________________________________________________________ a) Wählen Sie Werk übernehmen. die bei dieser Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt wurden. 2008/Q1 . Wieviel Stück können zum Wunschliefertermin aus Werk 1400 bestätigt werden? ___________________________________________________________ a) 15 Stück 4. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen. Sie entscheiden sich dem Kunden die Materialien aus Werk 1400 zu liefern und übernehmen die vollständige Lieferung fürs Werk 1400. 1. Wählen Sie Prüfungsumfang.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 3. Hinweis: Den Prüfungsumfang können Sie sich im Kundenauftrag aus dem Bildschirm Verfügbarkeitskontrolle oder Verfügbarkeitsübersicht anzeigen. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Wählen Sie Sichern. Alle Rechte vorbehalten. Zeigen Sie sich den vorherigen Auftrag an und prüfen Sie die Elemente für Zu-/Abgänge.und Abgängen wurde in diesem Fall auch mit Bestellungen geprüft. Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer.

und Bedarfssituation zu diesem anderen Material verschaffen.Bed. Weiterhin wollen Sie dabei auch feststellen. 2. dass in diesem Fall die Wiederbeschaffungszeit berücksichtigt wurde. a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Akt. 233 .SCM600 Lektion: Beispielfälle 2.und Bestandsliste zum Material T-AS4## an. ___________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen → Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Akt. Bestellung: Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material: Menge: T-S50A## 7-621 in 10 Tagen T-AS4## 25 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Nummer./Best. Das bedeutet. Den Werksbestand sehen Sie in der Zeile mit dem Dispoelement W-BEST. a) Beim Prüfungsumfang anzeigen ist das Feld ohne WBZ prüfen nicht angekreuzt. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Notieren Sie wieviel Stück sich im Bestand von Werk 1000 befinden. ob die Wiederbeschaffungszeit bei der Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt wurde. 1. Sie wollen sich zunächst einen Überblick über die aktuelle Bestands.Liste. ___________________________________________________________ Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt.Bed./Best. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. Alle Rechte vorbehalten. Aufgabe 6: Sie erhalten eine weitere Bestellung für ein anderes Material. in der Spalte Verfügbare Menge.Liste. Zeigen Sie die aktuelle Bedarfs.

wenn eine Auftragsposition rückständig ist.und Bestandsliste zum Material T-AS4## an. 2008/Q1 .Bed. Aufgabe 7: Wann erfolgt Rückstandsbehandlung? 1. Fortsetzung auf der nächsten Seite 234 © 2008 SAP AG./Best. 2.und Bedarfssituation zu diesem Material im Werk 1000 verschaffen. Eine Auftragsposition ist rückständig. wieviel Stück an Bedarf aus dem Kundenauftrag übergeben wurden.Liste. wenn die Auftragsmenge nicht vollständig oder der Wunschliefertermin nicht rechtzeitig bestätigt werden kann. Eine Rückstandsbehandlung kann durch eine Rückstandsbearbeitung oder eine Neuterminierung durchgeführt werden.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 3. 25 Stück 4. ___________________________________________________________ a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Akt. Sie wollen sich einen Überblick über die aktuelle Bestands. Welches Feld aus dem Kundenstamm kann bei der Neuterminierung als Sortierkriterium verwendet werden? ___________________________________________________________ a) Die Lieferpriorität wird aus dem Kundenstamm in den Kundenauftrag übernommen und kann bei der Neuterminierung als Sortierkriterium für Aufträge verwendet werden. in der Spalte Zugang/Bedarf. Notieren Sie. Welche beiden Arten der Rückstandsbehandlung werden unterschieden? a) 3. Wann wird für eine Auftragsposition eine Rückstandsbehandlung durchgeführt? ___________________________________________________________ a) Eine Rückstandsbehandlung kann durchgeführt werden. Den Bedarf aus dem Kundenauftrag sehen Sie in der Zeile mit dem Dispoelement K-AUFT. Zeigen Sie sich dazu die aktuelle Bedarfs. Alle Rechte vorbehalten. Mit welchem Datum wurde der Bedarf übergeben? Welchem Datum im Kundenauftrag entspricht dieses Datum? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ a) Der Bedarfstermin (Datum in der ersten Spalte) entspricht dem Materialbereitstellungsdatum aus dem Kundenauftrag.

Warum kann das Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag abhängig von einer Teillieferungsvereinbarung unterschiedlich ausfallen? ___________________________________________________________ a) Wenn die gewünschte Menge zum Wunschlieferdatum nur teilweise verfügbar ist und der Kunde eine Teillieferung zulässt. Deswegen muss im Kundenauftrag vor der Verfügbarkeitsprüfung durch die Versandterminierung zunächst das Materialbereitstellungsdatum ermittelt worden sein. 1.SCM600 Lektion: Beispielfälle Aufgabe 8: Verständnisfragen zur Verfügbarkeitsprüfung. dann kann die komplette Menge erst zu einem späteren Termin bestätigt werden. dann könnte ein Liefersplit vorgenommen und eine Teilmenge bereits zum Wunschlieferdatum bestätigt werden. Wenn der Kunde in diesem Fall keine Teillieferung zulässt. Warum läuft nach der Verfügbarkeitsprüfung nochmals eine Versandterminierung ab. um das Lieferdatum (Bestätigungsdatum) zu ermitteln. Verladen. 3. Warum muss als Voraussetzung für die Verfügbarkeitsprüfung im Kundenauftrag bereits eine Versandterminierung abgelaufen sein? ___________________________________________________________ a) Die Verfügbarkeitsprüfung findet zum Materialbereitstellungsdatum statt. Die Materialien werden bereits zu diesem Termin benötigt. bis zum Wunschlieferdatum zu haben. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. dann macht das System ausgehend vom frühest möglichen verfügbaren Termin eine Versandterminierung (Vorwärtsterminierung). Versenden usw. um anschließend noch die benötigte Zeit für das Verpacken. 2. 235 . wenn die Position nicht zum Wunschlieferdatum bestätigt werden konnte? ___________________________________________________________ a) Wenn die Position nicht zum Wunschlieferdatum bestätigt werden konnte.

Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Verfügbarkeitsprüfung im Rahmen der Auftragsabwicklung nutzen 236 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • die Funktion des Transportbelegs erklären die Abrechnung von Frachtkosten an Kunden beschreiben die Überleitung aus der Faktura in den Buchhaltungsbeleg erklären Unternehmensszenario • • • Sie wollen die Materialien mehrerer Auslieferungen auf einem LKW transportieren Aus dem Transport ergeben sich Frachtkosten. die Sie den Kunden in Rechnung stellen In dem zur Faktura gehörenden Buchhaltungsbeleg wollen Sie prüfen.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Lektion: Transportabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird ein kurzer Überblick über die Möglichkeiten der Transportabwicklung gegeben. Alle Rechte vorbehalten. 237 . welche Konten bebucht wurden Transportabwicklung Abbildung 89: Belegfluss mit ausgehendem Transport 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

238 © 2008 SAP AG. Sie legen den Transport üblicherweise an. Route oder Verkehrsträger) zusammenzufassen. 2008/Q1 . Sie verwenden die Transportfunktion. Die einzelnen Lieferungen können manuell auf verschiedene Transporte verteilt werden. Alle Rechte vorbehalten. Ebenfalls optional ist die Abrechnung der Frachtkosten aus dem Transport. bevor Sie den Warenausgang buchen. Die Reihenfolge der Lieferungen innerhalb eines Transports bestimmt die Reihenfolge der Auslieferung. Zielort. um Lieferungen mit den gleichen Transportbedingungen (Spediteur.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Die Transportfunktion ist optional. Abbildung 90: Anlegen von Transporten Mit der Funktion „"Transport anlegen"“ werden die transportfälligen Lieferungen ermittelt und die erforderlichen Transporte angelegt.

h. Alle Rechte vorbehalten. Allerdings können keine Positionen für eine Bestandsführung/Fakturierung generiert oder manuell erfasst werden. Positionen.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Abbildung 91: Verladen und Verpacken beim Transport Unverpackte Positionen (d. Abbildung 92: Fakturierung der Frachtkosten an den Kunden 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 239 . B. Verpackte Positionen können den entsprechenden Transportmitteln (z. Versandelemente aus der Lieferung werden übernommen und sind nicht mehr änderbar. die in der Lieferung noch nicht verpackt wurden) können unter Verwendung von Versandhilfsmitteln in Versandelemente verpackt werden. LKW) zugeordnet werden. Grundsätzlich steht hierfür die gleiche Funktionalität wie beim Verpacken in der Lieferung zur Verfügung. Im Gegensatz zum Verpacken in der Lieferung unterstützt die Transportabwicklung ein lieferungsübergreifendes Verpacken.

Die Frachtkosten erscheinen dann als zusätzlicher Eintrag in der Kundenfaktura. Sie können die Kontenfindung von unterschiedlichen Kriterien im Customizing abhängig machen. die auf den effektiven Frachtkosten beruhen. 2008/Q1 . B. Zu. Alle Rechte vorbehalten. Im Standard sind die folgenden Kriterien definiert: • • • Kontenplan Verkaufsorganisation Kontierungsgruppe des Regulierers (damit ist eine Unterteilung von Kunden z.und Abschlagselementen möglich) Die Einstellung der Kontenfindung erfordert aus den oben genannten Gründen eine Abstimmung mit der Finanzbuchhaltung und der Kostenrechnung. 240 © 2008 SAP AG. Abbildung 93: Anschluss an die Finanzbuchhaltung Das System leitet Fakturadaten in Rechnungen. die im Bereich der Transport. in Dienstleistungen und Handelswaren möglich) • Kontoschlüssel (damit ist eine Unterteilung von unterschiedlichen Preis-.und Lastschriften an die Finanzbuchhaltung weiter und bucht diese auf die ermittelten Konten.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Sie können dem Kunden Frachtkosten in Rechnung stellen. in Kunden Inland und Kunden Ausland möglich) • Kontierungsgruppe des Materials (damit ist eine Unterteilung von Materialien z. um entsprechende Konten zu ermitteln. Gut. B.und Frachtkostenabwicklung zur Abrechnung mit dem Spediteur errechnet wurden.

die sich auf der Strecke zu dem Kunden befinden. Nachdem die Prozesse abgeschlossen und die Rechnungen angelegt sind. möchte der Kunde zunächst doch nur einen Teil der Wunschliefermenge geliefert bekommen. wollen Sie sicher stellen. Da am Tag der Auslieferung weitere Auslieferungen für Kunden fällig werden. 1. Stellen Sie fest. Alle Rechte vorbehalten. Zeigen Sie sich den Terminauftrag aus der letzten Übung am Bildschirm an.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Übung 9: Transportabwicklung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Teillieferungen bearbeiten • die Transportabwicklung beschreiben • die Kontenfindung zur Faktura im Buchhaltungsbeleg nachvollziehen Unternehmensszenario Obwohl Sie dem Kunden zu einem Auftrag die komplette Menge zu seinem Wunschlieferdatum bestätigen könnten. führen Sie mehrere Auslieferungen zu einem Transport zusammen. Welche Vereinbarung bezüglich Komplettlieferung steht im Auftragskopf? Hinweis: Das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf finden Sie im Übersichtsbild Verkauf und auf der Registerkarte Versand. dass in der Buchhaltung die richtigen Konten bebucht wurden. ob der Auftrag teilgeliefert werden könnte. Aufgabe 1: Ein Kundenauftrag soll teilgeliefert werden. __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 241 .

/Pos. Haben Sie die Möglichkeit. Welche Vereinbarungen bezüglich Teillieferungen stehen in der Position 10 des Auftrags? ___________________________________________________________ Hinweis: Das Feld Teillief.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 2. einzelne Auftragspositionen (mit der jeweiligen gesamten Positions-Auftragsmenge) auf verschiedene Auslieferungen zu verteilen. die Menge einer Auftragsposition auf verschiedene Auslieferungen zu verteilen. 2008/Q1 . zur Auftragsposition finden Sie auf der Registerkarte Versand. wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist? 5. 6. Haben Sie die Möglichkeit. wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist? 4. Alle Rechte vorbehalten. Welche Stammdaten sind beim Vorschlag des Kennzeichens für Teillieferungen in der Auftragsposition beteiligt? __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 242 © 2008 SAP AG. Welche Stammdaten sind beim Vorschlag des Kennzeichens für Komplettlieferung im Auftragskopf beteiligt? 3.

243 . um die Bedeutung der verschiedenen Status nachzuvollziehen. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Welchen Transport Dispo Status hat die Lieferung? Hinweis: Zeigen Sie sich die Auslieferung am Bildschirm an.SCM600 Lektion: Transportabwicklung 7. Ändern Sie die Liefermenge auf 10 Stück Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag (aus Aufgabe 6-2). Verwenden Sie die Feldhilfe F1. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. ob diese Lieferung für einen Transport verarbeitet werden kann. Auf der Registerkarte Transport können Sie an dem Feld TransDispoStat erkennen. ________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ob die vorher erfasste Auslieferung (aus Aufgabe 1-7) für einen Transport verarbeitet werden kann. Es sollen in dieser Auslieferung allerdings zunächst nur 10 Stück von den insgesamt 25 Stück geliefert werden. _______________________________________________ Aufgabe 2: Sie möchten den möglichen Transport zur Auslieferung untersuchen 1. Prüfen Sie.

Erfassen Sie zu der Auslieferung die Faktura und notieren Sie sich die Belegnummer. Buchen Sie zu der Auslieferung den Warenausgang. welche Konten im Buchhaltungsbeleg gefunden wurden. Notieren Sie sich die Belegnummer. Erfassen Sie zunächst zur vorherigen Auslieferung zur Kommissionierung den Transportauftrag für die Lagernummer 010 im Werk 1000. 1. Haben Sie die Möglichkeit dies im Transportbeleg zu machen und anzugeben. Haben Sie die Möglichkeit. Sie haben mehrere Lieferungen für verschiedene Kunden aus Hamburg in einem Transportbeleg für eine LKW-Ladung zusammengefasst.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 2. in Container verladen. 2008/Q1 . Warenausgang buchen und fakturieren. die Speditionskosten auf die Kunden abhängig von dem Gewicht ihrer Positionen aufzuteilen? 4. Anschließend prüfen Sie. Alle Rechte vorbehalten. ________________________________ 2. 3. Was ist der Unterschied zwischen einem Transportbeleg und einem Transportauftrag? Aufgabe 3: Sie wollen Ihre Auslieferung kommissionieren. ________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 244 © 2008 SAP AG. die alle den gleichen Warenempfänger haben. welche Positionen in welche Container verladen werden? 3. Sie wollen mehrere Positionen aus verschiedenen Lieferungen.

SCM600 Lektion: Transportabwicklung 4. 245 . Zeigen Sie sich den Buchhaltungsbeleg zur Faktura an und notieren Sie. Alle Rechte vorbehalten. _________________________________________________________ _________________________________________________________ _________________________________________________________ 2008/Q1 © 2008 SAP AG. welche Konten mit welchen Beträgen bebucht wurden Hinweis: Den Buchhaltungsbeleg zur Faktura können Sie sich mit der Transaktion Anzeigen Faktura: Wählen Sie Übersicht Rechnungswesen und selektieren Sie den Buchhaltungsbeleg.

einzelne Auftragspositionen (mit der jeweiligen gesamten Positions-Auftragsmenge) auf verschiedene Auslieferungen zu verteilen.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Lösung 9: Transportabwicklung Aufgabe 1: Ein Kundenauftrag soll teilgeliefert werden. Welche Vereinbarung bezüglich Komplettlieferung steht im Auftragskopf? Hinweis: Das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf finden Sie im Übersichtsbild Verkauf und auf der Registerkarte Versand. 2. ob der Auftrag teilgeliefert werden könnte. 1. Alle Rechte vorbehalten. Haben Sie die Möglichkeit. dass einzelne Positionen auf verschiedene Auslieferungen verteilt werden können. Das bedeutet. 3. Welche Vereinbarungen bezüglich Teillieferungen stehen in der Position 10 des Auftrags? Fortsetzung auf der nächsten Seite 246 © 2008 SAP AG. ob die Menge einer Auftragsposition auf verschiedene Auslieferungen verteilt werden kann. wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist? Antwort: Wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist. Das Feld Komplettlieferung ist nicht angekreuzt. __________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Wählen Sie die Registerkarte Versand. Es können einzelne Positionen auf verschiedene Auslieferungen verteilt werden 4. die Menge einer Auftragsposition auf verschiedene Auslieferungen zu verteilen. wenn das Feld Komplettlieferung im Auftragskopf nicht angekreuzt ist? Antwort: Ja. hängt es noch von der Teillieferungsvereinbarung auf Positionsebene ab. 5. Stellen Sie fest. Zeigen Sie sich den Terminauftrag aus der letzten Übung am Bildschirm an. Haben Sie die Möglichkeit. Welche Stammdaten sind beim Vorschlag des Kennzeichens für Komplettlieferung im Auftragskopf beteiligt? Antwort: Das Kennzeichen für die Komplettlieferung im Auftragskopf wird aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. 2008/Q1 .

Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Wenn zu dem Kunden und dem Material eine Kunden-Material-Info existiert und dort etwas anderes steht als im Kundenstamm. dann hat dieser Vorschlag Vorrang vor dem aus dem Kundenstamm 7. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. dass Teillieferungen erlaubt sind. 247 . Ändern Sie die Liefermenge auf 10 Stück Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. leer (Teillieferungen erlaubt). Aufgabe 2: Sie möchten den möglichen Transport zur Auslieferung untersuchen 1. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Es sollen in dieser Auslieferung allerdings zunächst nur 10 Stück von den insgesamt 25 Stück geliefert werden. in der Auftragsposition kommt aus dem Kundenstamm./Pos. Welche Stammdaten sind beim Vorschlag des Kennzeichens für Teillieferungen in der Auftragsposition beteiligt? __________________________________________________________ a) Der Vorschlag für das Feld Teillief. ob die vorher erfasste Auslieferung (aus Aufgabe 1-7) für einen Transport verarbeitet werden kann. a) Auf der Registerkarte Versand der Position 10 ist das Feld Teillief. _______________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Auftrag Liefermenge auf 10 Stück ändern. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag (aus Aufgabe 6-2). 6.SCM600 Lektion: Transportabwicklung ___________________________________________________________ Hinweis: Das Feld Teillief./Pos./Pos. Alle Rechte vorbehalten. → Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Prüfen Sie. Das bedeutet. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. zur Auftragsposition finden Sie auf der Registerkarte Versand.

Das bedeutet. 4. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . welche Positionen in welche Container verladen werden? Antwort: Im Transportbeleg können Sie hinterlegen. Sie können die Frachtkosten zu einem Transport in einem Frachtkostenbeleg erfassen und entsprechend dem Gewicht auf verschiedene Kunden verteilen. Was ist der Unterschied zwischen einem Transportbeleg und einem Transportauftrag? Antwort: Der Transportbeleg wird angelegt und verwendet. um die Bedeutung der verschiedenen Status nachzuvollziehen. die alle den gleichen Warenempfänger haben. 2. Im Feld TransDispoStat steht A. Auf der Registerkarte Transport können Sie an dem Feld TransDispoStat erkennen. Verwenden Sie die Feldhilfe F1.Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 Welchen Transport Dispo Status hat die Lieferung? Hinweis: Zeigen Sie sich die Auslieferung am Bildschirm an. Zum Beispiel in Form einer LKW-Fuhre. ________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anzeigen Wählen Sie die Registerkarte Transport. welche Positionen in einen Container zusammen verladen werden. in Container verladen. Der Transportauftrag dient als Grundlage für die Kommissionierung. Dabei können Sie auch Positionen verschiedener Lieferungen zusammen in einen Container verladen 3. Er wird für eine Auslieferung angelegt. Haben Sie die Möglichkeit dies im Transportbeleg zu machen und anzugeben. Es kann auch sein . Haben Sie die Möglichkeit. ob diese Lieferung für einen Transport verarbeitet werden kann. Sie haben mehrere Lieferungen für verschiedene Kunden aus Hamburg in einem Transportbeleg für eine LKW-Ladung zusammengefasst. um mehrere Auslieferungen zu einem Transport zu Kunden zusammen zu fassen. die Speditionskosten auf die Kunden abhängig von dem Gewicht ihrer Positionen aufzuteilen? Antwort: Ja. dass eine Lieferung gar nicht für den Transport relevant ist (abhängig von der Lieferart). Sie wollen mehrere Positionen aus verschiedenen Lieferungen. um die internen Materialbewegungen zu steuern Fortsetzung auf der nächsten Seite 248 © 2008 SAP AG. dass die Auslieferung noch nicht in einem Transport bearbeitet ist.

welche Konten mit welchen Beträgen bebucht wurden Hinweis: Den Buchhaltungsbeleg zur Faktura können Sie sich mit der Transaktion Anzeigen Faktura: Wählen Sie Übersicht Rechnungswesen und selektieren Sie den Buchhaltungsbeleg. 1. Alle Rechte vorbehalten. Erfassen Sie zu der Auslieferung die Faktura und notieren Sie sich die Belegnummer. ________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Warenausgang buchen und fakturieren. Erfassen Sie zunächst zur vorherigen Auslieferung zur Kommissionierung den Transportauftrag für die Lagernummer 010 im Werk 1000.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Aufgabe 3: Sie wollen Ihre Auslieferung kommissionieren. ________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen wählen Sie Ausführen → Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Buchen Sie zu der Auslieferung den Warenausgang. Anschließend prüfen Sie. 249 . welche Konten im Buchhaltungsbeleg gefunden wurden. Notieren Sie sich die Belegnummer. _________________________________________________________ _________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 2. Zeigen Sie sich den Buchhaltungsbeleg zur Faktura an und notieren Sie. 4. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg wählen Sie Warenausgang buchen 3.

Die Gegenbuchungen erfolgen auf die Erlös-. Die Sollbuchungen erfolgen auf dem Konto des Regulierers.und für die Konten Umsatzerlöse und Ausgangssteuer die Habenbuchung gebucht. Erlösschmälerungs. 2008/Q1 .Kapitel 5: Verfügbarkeitsprüfung SCM600 _________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anzeigen wählen Sie Rechnungswesen selektieren Sie den Buchhaltungsbeleg Es werden für das Kundenkonto und für die Erlösschmälerungen die Soll. Alle Rechte vorbehalten. auf die Ausgangssteuerkonten. 250 © 2008 SAP AG.und ggf.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Transportabwicklung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Funktion des Transportbelegs erklären • die Abrechnung von Frachtkosten an Kunden beschreiben • die Überleitung aus der Faktura in den Buchhaltungsbeleg erklären 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 251 .

2008/Q1 .Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • die Grundlagen und die Funktionsweise der Verfügbarkeitsprüfung beschreiben • die Verfügbarkeitsprüfung im Rahmen der Auftragsabwicklung nutzen • die Funktion des Transportbelegs erklären • die Abrechnung von Frachtkosten an Kunden beschreiben • die Überleitung aus der Faktura in den Buchhaltungsbeleg erklären 252 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

.......254 Lektion: Bedeutung des Positionstyps ..............272 Übung 11: Montageabwicklung ........................................................... Anschließend werden die Vorverkaufsbelege Anfrage / Angebot behandelt...............258 Übung 10: Vorverkaufsprozesse und Positionstyp...................... Alle Rechte vorbehalten................Kapitel 6 Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung Überblick über das Kapitel In diesem Kapitel wird zunächst die Bedeutung des Positionstyps herausgestellt............. 253 ...... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • die Vorverkaufsaktivitäten beschreiben Anfragen und Angebote nutzen einige Funktionen der Positionstypen erläutern den Status von Montageaufträgen für Kundeneinzelfertigungsaufträge verfolgen Positionen in einer Auslieferung verpacken Inhalt des Kapitels Lektion: Vorverkaufsabwicklung ...........279 2008/Q1 © 2008 SAP AG................261 Lektion: Montageabwicklung ............. sowie ein Beispielprozess zum Thema Kundenauftragsfertigung veranschaulicht.............

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Lektion: Vorverkaufsabwicklung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Bedeutung von Anfragen und Angeboten herausgestellt. möchte sich der Kunde über Preise und Lieferzeiten zu Materialien informieren Sie machen dem Kunden ein Angebot zu den angefragten Materialien Der Kunde nimmt das Angebot an und erteilt darauf hin einen Auftrag Vorverkaufsabwicklung Abbildung 94: Aufgaben der Vertriebsunterstützung 254 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • die Vorverkaufsaktivitäten beschreiben Anfragen und Angebote nutzen Unternehmensszenario • • • Bevor es zur Auftragserteilung kommt.

Wettbewerber und deren Produkte Verwaltung von Kontakten. 255 . Folgende Aufgaben können Sie im Rahmen des Vertriebsunterstützungssystems durchführen: • • • • Bereitstellung von Informationen über Kunden.SCM600 Lektion: Vorverkaufsabwicklung Unterstützung der Mitarbeiter in Vertrieb und Marketing bei allen Aktivitäten im Rahmen der Akquisition und Kundenbetreuung. B. z. von Telefonaten und Kundenbesuchen Durchführung von Mailing-Aktionen Direkter Zugang zum Vertriebsinformationssystem (VIS) mit zahlreichen Auswertungen. Abbildung 95: Vorverkaufsbelege Sie können von Ihren Kunden Anfragen nach Materialpreisen oder Lieferzeiten erhalten. Abbildung 96: Belegfluss in der Vorverkaufsphase 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.und Umsatzzahlen. über Auftragseingangs. z. Mit einem Angebot (die Bezugnahme zu einer Anfrage ist optional) können Sie Ihren Kunden die entsprechenden Informationen zur Verfügung stellen. B. Ansprechpartner. Interessenten.

2008/Q1 . Sie können auch Angebote erstellen. ohne dass eine Anfrage vom Kunden vorausgegangen ist. Der Belegfluss in der Vorverkaufsphase kann sich aus Anfrage .Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 In der Standardauslieferung des Systems wird eine Anfrage als vollständig referenziert betrachtet. 256 © 2008 SAP AG. Auf ein Angebot kann so lange referenziert werden. kann daraufhin der Auftrag folgen. bis die volle Menge oder das Gültigkeitsdatum erreicht ist. Wenn der Kunde das Angebot akzeptiert. sobald der Kunde ein Angebot mit Bezug auf die Anfrage erhält. Alle Rechte vorbehalten.Angebot zusammensetzen.

Alle Rechte vorbehalten. 257 .SCM600 Lektion: Vorverkaufsabwicklung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Vorverkaufsaktivitäten beschreiben • Anfragen und Angebote nutzen 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

2008/Q1 . Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • einige Funktionen der Positionstypen erläutern Unternehmensszenario • Der Positionstyp ist ein wichtiges Instrument zur Steuerung der Vertriebsprozesse Bedeutung des Positionstyps Abbildung 97: Positionstypen Positionstypen bieten zusätzliche Steuerungsfunktionen für Verkaufsbelege. Alle Rechte vorbehalten. Diese Lektion gibt einen entsprechenden Überblick. 258 © 2008 SAP AG.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Überblick über die Lektion Der Positionstyp ist ein sehr wichtiges Steuerungsinstrument.

soll die Position auf einer Rechnung erscheinen. soll es erlaubt sein. Die Positionstypengruppe ist im Materialstamm in der Registerkarte Vertrieb: VerkaufsorgDaten 2 gepflegt. für die Position Einteilungen zu erfassen. welche Partnerrollen sollen der Position zugehören. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. welche Textarten sollen der Position zugehören.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Mit dem Positionstyp kann zum Beispiel folgendes beeinflusst werden: • • • • • • • soll eine automatische Preisfindung durchgeführt werden. Abbildung 98: Positionstypenfindung Normalposition Der Positionstyp im Verkaufsbeleg wird unter anderem in Abhängigkeit der Verkaufsbelegart und der Positionstypengruppe des Materialstamms gefunden. Alle Rechte vorbehalten. soll die Position auf einer Lieferung erscheinen. 259 . Für ein Material mit der Positionstypengruppe 'NORM' wird in der Anfrage zum Beispiel ein anderer Positionstyp gefunden als im Terminauftrag. welche Felder sollen im Unvollständigkeitsprotokoll erscheinen. falls sie nicht erfasst wurden.

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Abbildung 99: Positionstypenfindung im Terminauftrag Für ein Material mit der Positionstypengruppe 'NORM' wird im Terminauftrag zum Beispiel ein anderer Positionstyp gefunden als für ein Material mit der Positionstypengruppe '0001'. 260 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

dass die Anfrage bis zum Ende des Monats bearbeitet wird. Wir sind daran interessiert. Erfassen Sie die Anfrage und notieren Sie die Nummer.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Übung 10: Vorverkaufsprozesse und Positionstyp Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Anfragen und Angebote bearbeiten • die Positionstypenfindung nachvollziehen Unternehmensszenario Sie erhalten Anfragen von Kunden zu Motorrädern. Auf diese Anfragen hin erstellen Sie Angebote für die Kunden. Würden Sie uns bitte ein Angebot machen. Sie möchten. wieviel das Motorrad kostet? Hinweis: Anfragen legen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anlegen an. Aufgabe 1: Erfassen Sie eine Anfrage. wieder 3 Stück zu kaufen. ___________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 261 . Die in den Angeboten hinterlegten Informationen. 1. wie Preise und Lieferbedingungen sind verbindlich und für einen festgelegten Zeitraum gültig. Sie erhalten von einem Kunden eine schriftliche Anfrage zu einem Motorrad. Bei der Anfrageerfassung kann das Feld Gültig bis als Bearbeitungsfrist eingegeben werden und später für die Angebotsbearbeitung verwendet werden. Anfrage Kunde: T-S50A## Motomarkt Heidelberg Wir hatten bereits letztes Jahr das Motorrad T-AS3## von Ihnen eingekauft.

Bestellung zum Angebot Kunde: T-S50A## Bestellnummer: 8-131 Wunschlieferdatum: in 10 Tagen Material T-AS3## Menge 1 Erfassen sie dazu den Terminauftrag und notieren Sie die Nummer. Erfassen sie dazu das Angebot und notieren Sie die Nummer. Da Sie momentan viel Nachfrage nach diesem Motorrad haben. 1. ___________________________________ Hinweis: Erfassen Sie das Angebot (Belegart AG) mit Referenz auf die Anfrage mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Angebot → Anlegen. ___________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 262 © 2008 SAP AG. Aufgabe 3: Erfassen Sie einen Auftrag mit Bezug auf das Angebot. die bis Ende des Monats bearbeitet werden müssen. Das Angebot soll ab heute bis zum Ende des übernächsten Monats gültig sein.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 2: Erstellen Sie ein Angebot. 1. Am nächsten Tag bearbeiten Sie die vorliegenden Anfragen. Alle Rechte vorbehalten. Erfassen Sie ein Angebot zu der Anfrage. 2008/Q1 . Sie erstellen sich zunächst eine Liste aller Anfragen zu Ihrem Kunden T-S50A## . Der Kunde T-S50A## bestellt auf Grund des Angebots zunächst 1 Stück von dem Motorrad T-AS3##. möchten Sie dem Kunden nur 2 Stück anbieten. Wählen Sie Anlegen mit Bezug. Hinweis: Listen zu Anfragen erstellen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Anfragen → Liste Anfragen 2.

263 . Haben Sie die Möglichkeit. in einer Anfrage oder einem Angebot eine Verfügbarkeitsprüfung wie im Kundenauftrag durchzuführen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Zeigen Sie sich den Referenzstatus der Position zur Anfrage an. bevor ein Angebot angelegt werden kann? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 3. Nennen Sie betriebswirtschaftliche Unterschiede zwischen einer Anfrage und einem Angebot? __________________________________________________________ __________________________________________________________ __________________________________________________________ 2. 2. __________________________________________________ Aufgabe 5: Verständnisfragen zu den Vorverkaufsbelegen. 1.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Aufgabe 4: Ermitteln Sie den Referenzstatus zu den Positionen der Anfrage und des Angebots aus den vorherigen Aufgaben. 1. Findet bei der Anfrage. __________________________________________________ Zeigen Sie sich den Referenzstatus der Position zum Angebot an. Hinweis: Die Statusübersicht zu den einzelnen Belegen können Sie sich aus dem Belegfluss anzeigen. Muss zuerst eine Anfrage erstellt werden.oder Angebotserfassung eine automatische Preisfindung statt? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 4.

Können in einem Terminauftrag mehrere Positionen mit unterschiedlichen Positionstypen erfasst werden? __________________________________________________________ 4.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 6: Wie wird der Positionstyp im Verkaufsbeleg gefunden? 1. Alle Rechte vorbehalten. Kann vom Positionstyp abhängig eingestellt werden. __________________________________________________________ 2. Abhängig von welchen Kriterien wird der Positionstyp im Verkaufsbeleg in der Regel gefunden? __________________________________________________________ __________________________________________________________ 3. 2008/Q1 . Zeigen Sie sich die zuletzt bearbeitete Anfrage an und notieren Sie. welcher Positionstyp gefunden wurde. dass eine Position einer Anfrage nicht fakturarelevant und eine Position im Kundenauftrag fakturarelevant ist? __________________________________________________________ 264 © 2008 SAP AG.

Würden Sie uns bitte ein Angebot machen. Sie erhalten von einem Kunden eine schriftliche Anfrage zu einem Motorrad. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Wir sind daran interessiert. 1. Anfrage Kunde: T-S50A## Motomarkt Heidelberg Wir hatten bereits letztes Jahr das Motorrad T-AS3## von Ihnen eingekauft. Sie möchten. wieviel das Motorrad kostet? Hinweis: Anfragen legen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anlegen an. Alle Rechte vorbehalten. 265 . wieder 3 Stück zu kaufen. dass die Anfrage bis zum Ende des Monats bearbeitet wird. Bei der Anfrageerfassung kann das Feld Gültig bis als Bearbeitungsfrist eingegeben werden und später für die Angebotsbearbeitung verwendet werden.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Lösung 10: Vorverkaufsprozesse und Positionstyp Aufgabe 1: Erfassen Sie eine Anfrage. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anlegen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Erfassen Sie die Anfrage und notieren Sie die Nummer.

Am nächsten Tag bearbeiten Sie die vorliegenden Anfragen. möchten Sie dem Kunden nur 2 Stück anbieten. Erfassen sie dazu das Angebot und notieren Sie die Nummer. ___________________________________ Hinweis: Erfassen Sie das Angebot (Belegart AG) mit Referenz auf die Anfrage mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Angebot → Anlegen. Sie erstellen sich zunächst eine Liste aller Anfragen zu Ihrem Kunden T-S50A## . Fortsetzung auf der nächsten Seite 266 © 2008 SAP AG. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Angebot → Anlegen Wählen Sie Anlegen mit Bezug Geben Sie die Anfragenummer ein Wählen Sie Positionsauswahl Ändern Sie die Menge auf 2 Stück Wählen Sie Übernehmen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. die bis Ende des Monats bearbeitet werden müssen. Wählen Sie Anlegen mit Bezug. Da Sie momentan viel Nachfrage nach diesem Motorrad haben. 1. Erfassen Sie ein Angebot zu der Anfrage. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Das Angebot soll ab heute bis zum Ende des übernächsten Monats gültig sein.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 2: Erstellen Sie ein Angebot. Hinweis: Listen zu Anfragen erstellen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Anfragen → Liste Anfragen a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Anfrage → Liste Anfragen Auftraggeber T-S50A## 2.

Alle Rechte vorbehalten. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Aufgabe 3: Erfassen Sie einen Auftrag mit Bezug auf das Angebot. Zeigen Sie sich den Referenzstatus der Position zur Anfrage an. 267 . Hinweis: Die Statusübersicht zu den einzelnen Belegen können Sie sich aus dem Belegfluss anzeigen. Bestellung zum Angebot Kunde: T-S50A## Bestellnummer: 8-131 Wunschlieferdatum: in 10 Tagen Material T-AS3## Menge 1 Erfassen sie dazu den Terminauftrag und notieren Sie die Nummer. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Wählen Sie Anlegen mit Bezug Geben Sie die Angebotsnummer ein Wählen Sie Positionsauswahl Ändern Sie die Menge auf 1 Stück Wählen Sie Übernehmen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben Aufgabe 4: Ermitteln Sie den Referenzstatus zu den Positionen der Anfrage und des Angebots aus den vorherigen Aufgaben. 1. Der Kunde T-S50A## bestellt auf Grund des Angebots zunächst 1 Stück von dem Motorrad T-AS3##. 1.

Nennen Sie betriebswirtschaftliche Unterschiede zwischen einer Anfrage und einem Angebot? __________________________________________________________ __________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 268 © 2008 SAP AG. 2. da von der Angebotsmenge (2 Stück) wurde nur ein Teil (1 Stück) in den Auftrag übernommen wurde. Zeigen Sie sich den Referenzstatus der Position zum Angebot an.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 __________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anzeigen → Umfeld → Belegfluß anzeigen den Cursor auf Anfrage stellen → wählen Sie Statusübersicht Position 10 expandieren Referenzstatus: voll referiert Der Referenzstatus für die Anfrage steht auf voll referiert. sobald zumindest eine Teilmenge dieser Position in ein Angebot übernommen wurde. obwohl von der Anfragemenge (3 Stück) nur ein Teil (2 Stück) in das Angebot übernommen wurde. Aufgabe 5: Verständnisfragen zu den Vorverkaufsbelegen. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. __________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Angebot → Anzeigen → Umfeld → Belegfluß anzeigen den Cursor auf Angebot stellen → wählen Sie Statusübersicht Position 10 expandieren Referenzstatus: teilweise referiert Der Referenzstatus für das Angebot steht auf teilweise referiert. 1. Im Standard wird eine Anfrageposition als voll referiert gekennzeichnet. Im Standard wird eine Angebotsposition erst bei Übernahme der vollen Menge als voll referiert gekennzeichnet.

Zeigen Sie sich die zuletzt bearbeitete Anfrage an und notieren Sie. Nein. welcher Positionstyp gefunden wurde. 4. Über Angebote werden dem Kunden die entsprechenden Informationen mitgeteilt. Alle Rechte vorbehalten. Angebote sind während des Gültigkeitszeitraums dem Kunden gegenüber rechtlich bindend.). 269 . Es können auch Angebote ohne Bezug auf eine Anfrage erstellt werden. Aufgabe 6: Wie wird der Positionstyp im Verkaufsbeleg gefunden? 1. Bei Anfragen wird im System das Gültigkeitsdatum als Bearbeitungsfrist für eine Antwort auf die Anfrage verwendet. Bei der Anfrage.oder Angebotserfassung eine automatische Preisfindung statt? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) Ja. Lieferdatum.und Angebotserfassung findet eine automatische Preisfindung (abhängig vom Customizing) statt. Muss zuerst eine Anfrage erstellt werden. Findet bei der Anfrage.SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps __________________________________________________________ a) Anfragen sind Nachfragen eines Kunden nach den Vertriebskonditionen eines Materials (Preis. bevor ein Angebot angelegt werden kann? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) 3. Bei der Anfrage. in einer Anfrage oder einem Angebot eine Verfügbarkeitsprüfung wie im Kundenauftrag durchzuführen? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) Ja. usw. Haben Sie die Möglichkeit. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.und Angebotserfassung kann eine Verfügbarkeitsprüfung in der gleichen Art und Weise wie bei der Kundenauftragserfassung (abhängig vom Customizing) durchgeführt werden. 2.

Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 __________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Anfrage → Anzeigen Der Positionstyp AFN für Anfrageposition steht auf der Registerkarte Verkauf. 270 © 2008 SAP AG. Es können in einem Auftrag verschiedene Positionen mit unterschiedlichen Positionstypen erfasst werden. Lieferrelevanz.. 2. Terminauftrag. Abhängig vom Positionstyp können zum Beispiel die Fakturarelevanz.) und der Positionstypengruppe aus dem Materialstamm gefunden. . Abhängig von welchen Kriterien wird der Positionstyp im Verkaufsbeleg in der Regel gefunden? __________________________________________________________ __________________________________________________________ a) Der Positionstyp wird in der Regel in Abhängigkeit der Verkaufsbelegart (Anfrage. dass eine Position einer Anfrage nicht fakturarelevant und eine Position im Kundenauftrag fakturarelevant ist? __________________________________________________________ a) Ja.. 3. Können in einem Terminauftrag mehrere Positionen mit unterschiedlichen Positionstypen erfasst werden? __________________________________________________________ a) Ja. 4. Kann vom Positionstyp abhängig eingestellt werden. im Customizing eingestellt werden. Preisfindung. Alle Rechte vorbehalten. Unvollständigkeitssteuerung usw. Angebot. 2008/Q1 .

271 .SCM600 Lektion: Bedeutung des Positionstyps Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • einige Funktionen der Positionstypen erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

272 © 2008 SAP AG. sondern direkt für einen Kundenauftrag gefertigt wird. soll er noch verpackt werden Montageabwicklung Abbildung 100: Ablauf einer Kundenauftragsfertigung Kundenauftragsfertigung ist dadurch charakterisiert. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. welcher nur auf spezielle Kundenbedarfe hin einzelgefertigt wird Dies erfordert die Zusammenarbeit zwischen dem Vertrieb und der Fertigung Bevor der Benzintank ausgeliefert wird.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Lektion: Montageabwicklung Überblick über die Lektion Diese Lektion beschreibt ein mögliches Zusammenspiel von Vertrieb und Produktion anhand eines Beispielprozesses zur Montageabwicklung. dass nicht anonym auf Lager. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • den Status von Montageaufträgen für Kundeneinzelfertigungsaufträge verfolgen Positionen in einer Auslieferung verpacken Unternehmensszenario • • • Der Kunde bestellt einen Benzintank.

buchen Sie es per Wareneingang in einen Kundenauftragsbestand speziell für diese Kundenauftragsposition. 273 . können Sie im Vertrieb die Lieferung erfassen und den Warenausgang buchen. Abschließend erfassen Sie im Vertrieb die Faktura. Dabei findet eine Stücklistenauflösung statt und es werden die Sekundärbedarfe der Baugruppen / Komponenten erzeugt. Der Warenausgang reduziert den Kundenauftragsbestand. Sobald die Produktion beginnen kann. Sobald dann die Lieferung fällig wird. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Aus der Kundenauftragsposition wird ein Kundeneinzelbedarf erzeugt und an die Disposition übergeben. Mit dem Dispositionslauf erzeugen Sie daraus einen Planauftrag. erzeugen Sie aus dem Planauftrag einen Fertigungsauftrag. Anschließend planen Sie mit der Disposition den Materialbedarf und es wird in der Fertigung produziert. Aus dem Fertigungsauftrag wird die bestätigte Menge und das bestätigte Lieferdatum an den Kundenauftrag zurückgemeldet. das Lieferdatum und Angaben zur Konfiguration als Kundeneinzelbedarf an die Disposition übergeben. Abbildung 101: Einzelfertigung ohne Montageabwicklung Aus dem Kundenauftrag werden die Bedarfsmenge (Primärbedarf). Wenn das Produkt gefertigt ist. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

2008/Q1 . Sie können sich direkt aus dem Kundenauftrag heraus einen Fertigungsauftrag erzeugen lassen. Aus dem Fertigungsauftrag wird die bestätigte Menge und das bestätigte Lieferdatum in die Einteilungen des Kundenauftrags zurückgemeldet. im Fertigungsauftrag sofort sichtbar. Abbildung 103: Kostenverwaltung pro Position 274 © 2008 SAP AG. dass Sie bei der Einzelfertigung mit Montageabwicklung an dieser Stelle keinen Dispositionslauf benötigen. Veränderungen hinsichtlich bestätigter Einteilungen oder des Lieferdatums werden im Kundenauftrag bzw. Entsprechend dem Kundenwunsch brauchen Sie die Komponenten dann nur noch zu montieren.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Abbildung 102: Einzelfertigung mit Montageabwicklung Bei der Einzelfertigung mit Montageabwicklung haben Sie die einzelnen Komponenten des Endproduktes bereits vorgefertigt. Das bedeutet. Alle Rechte vorbehalten. Deshalb brauchen Sie nur eine einstufige Stücklistenauflösung und kein Erzeugen von Sekundärbedarfen.

Internen Leistungsverrechnungen und Zuschlägen. Fertigungsaufträgen. Alle Rechte vorbehalten. Die dadurch entstehenden Handling Units können dann in weitere Packmittel verpackt werden. um den Erfolg zu ermitteln. Den Planerlösen stehen die Plankosten gegenüber. Die Istkosten ergeben sich aus Materialentnahmen.bzw. Einzelkalkulation oder aus dem Bewertungspreis des Materialstamms (Standardpreis oder gleitender Durchschnittspreis). Abbildung 104: Verpacken Beim Verpacken können Lieferpositionen zu Packmitteln zugeordnet werden. 275 . Diese stammen aus einer Erzeugnis. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die Abrechnung der angefallenen Isterlöse und der Istkosten erfolgt an die Ergebnisrechnung. Die Planerlöse werden durch die Preisfindung im Kundenauftrag (Nettowert 2) ermittelt und die Isterlöse bei der Faktura verbucht.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Bei der Kundenauftragsfertigung werden die Kosten und Erlöse für eine Auftragsposition auf einem zur Kundenauftragsposition gehörendem Controlling-Objekt gesammelt und an die Ergebnisrechnung abgerechnet.

der nur für den speziellen Kundenauftrag verwendet werden kann. wird es in den Kundenauftragsbestand Wareneingang gebucht. 276 © 2008 SAP AG. Bei dem Kundenauftragsbestand handelt es sich um einen Sonderbestand.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Abbildung 105: Auslieferung aus Kundenauftragsbestand Nachdem die Fertigung das Material produziert hat. 2008/Q1 . Beim Warenausgang zur Auslieferung wird entsprechend der Kundenauftragsbestand reduziert.Beispiel Wenn die Eigenschaften eines Materials nicht fest vorgegeben sind und viele Variationsmöglichkeiten bestehen. können diese im Rahmen einer Variantenkonfiguration im Kundenauftrag festgelegt werden. Abbildung 106: Montageabwicklung mit Variantenkonfiguration . Alle Rechte vorbehalten.

277 . Für Merkmalswerte können Zu-/Abschläge gepflegt werden.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Zu jedem konfigurierbaren Material muss dazu ein Konfigurationsprofil existieren. welche Auswirkungen auf die Preisfindung haben. Mit diesem werden bestimmte Eigenschaften der Konfiguration definiert. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Jede Klasse enthält ein oder mehrere Merkmale. welche die variablen Eigenschaften des Materials darstellen. Im Konfigurationsprofil oder im Materialstamm wird das Material einer oder mehreren Klassen zugeordnet. Zu jedem Merkmal können die möglichen Werte (Merkmalsausprägungen) festgelegt werden.

Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 278 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Alle Rechte vorbehalten. Aufgabe 1: Bearbeiten Sie eine Kundenauftragsfertigung. Der Kunde bestellt einen Benzintank für sein Motorrad. Bestellung Kunde: T-S50A## Bestellnummer: 8-311 Wunschlieferdatum: in 10 Tagen Material T-FS1## Menge 1 Hinweis: Sichern Sie den Auftrag noch nicht! Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 1. der zunächst noch bei Ihnen entsprechend dem Kundenwunsch lackiert und montiert werden muss. Zusätzlich schicken Sie ihm kostenlos eine Montageanleitung und Zierstreifen mit. Für den Benzintank wurden im Vorfeld bereits der Materialstamm T-FS1##. 279 . eine Stückliste und ein Arbeitsplan angelegt. Die einzelnen Materialien sollen für den Versand in einer Kiste verpackt werden.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Übung 11: Montageabwicklung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • den Ablauf einer Kundenauftragsfertigung nachvollziehen • Lieferpositionen in der Auslieferung verpacken Unternehmensszenario Ein Kunde bestellt bei Ihnen einen speziell nach seinem Wunsch lackierten Benzintank. Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag.

3. Erfassen Sie deshalb die beiden Materialien zusätzlich im obigen Kundenauftrag. Zeigen Sie sich den Kundenauftrag aus der vorherigen Aufgabe an. erfassen Sie die beiden Positionen zu der übergeordneten Position 10. Notieren Sie die Nummer des Montageauftrags. Überprüfen Sie die Beschaffungsdaten für den Benzintank T-FS1## der Einteilung zu Position 10. Sie geben die Montageanleitung T-AS7## und die Zierstreifen T-AS8## kostenlos mit zum Benzintank dazu. ______________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 280 © 2008 SAP AG. Sichern Sie den Kundenauftrag und notieren Sie die Nummer. Alle Rechte vorbehalten. Dazu geben Sie bei den untergeordneten Positionen im Feld üb. ________________________________________ Aufgabe 2: 1. Hinweis: Da Sie im Kundenauftrag deutlich machen wollen.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 2. und dann Beschaffung. Welcher Nettopreis steht bei den drei Positionen? 5. Welche Positionstypen haben die drei Positionen? 4. Hinweis: Um zu den Beschaffungsdaten der Einteilung zu gelangen wählen Sie im Kundenauftrag Einteilung zur Pos.Pos 10 ein. 2008/Q1 . dass die beiden Materialien zu dem Benzintank T-FS1## gehören.

Ändern Sie dementsprechend das Wunschlieferdatum für die Position 10 im Kundenauftrag. dass er den Benzintank T-FS1## erst 8 Tage später geliefert bekommen möchte. Zeigen Sie sich den Kopf des Montageauftrags zum Benzintank T-FS1## (Position 10) an.SCM600 Lektion: Montageabwicklung 2. Alle Rechte vorbehalten. _________________________________________________________ _________________________________________________________ 2. ______________________________________ ______________________________________ 3. Zeigen Sie sich den Kopf des Montageauftrags an. Notieren Sie. 281 . Notieren Sie die Ecktermine für Ende und Start des Montageauftrags. _______________________________________________________ Hinweis: Um sich den Montageauftrag aus dem Kundenauftrag anzuzeigen wählen Sie im Kundenauftrag Einteilung zur Pos. Welchem Datum im Kundenauftrag entspricht das Endedatum aus dem Montageauftrag? Aufgabe 3: Der Kunde teilt Ihnen mit. → Beschaffung → Kopf Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. wie sich der Endetermin verändert hat. 1. Notieren Sie die Auswirkungen auf das Wunschlieferdatum der zugeordneten Positionen 11 und 12.

Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. Hinweis: Die Bestandsübersicht in der Materialwirtschaft zeigen Sie sich mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht an. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. 2008/Q1 . Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Zeigen Sie sich den Kundenauftragsbestand in der Bestandsübersicht zum Material T-FS1## im Werk 1000 an. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag und verpacken Sie die Positionen. 1. 1. Wieviel Stück befinden sich im Kundenauftragsbestand? __________________________ Aufgabe 5: Bearbeiten Sie den Versand. Erfassen Sie dafür in der Materialwirtschaft den Wareneingang zum Montageauftrag in den Kundenauftragsbestand im Werk 1000. Lagerort 0001. Fortsetzung auf der nächsten Seite 282 © 2008 SAP AG. Aus der Fertigung wird die Fertigstellung der Montage des Benzintanks gemeldet. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. Verpacken Sie die drei Positionen in das Packmittel PK-096. Hinweis: Den Wareneingang in der Materialwirtschaft erfassen Sie mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → zum Auftrag Bewegungsart 101 Auftrag Montageauftragsnummer (siehe Aufgabe 2-1) Werk 1000 Lagerort 0001 2. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie den Wareneingang.

(Lagernummer 010) Zeigen Sie sich abschließend nochmals den Kundenauftragsbestand in der Bestandsübersicht zum Material T-FS1## im Werk 1000 an.SCM600 Lektion: Montageabwicklung _______________________________________________ 2. Wieviel Stück befinden sich im Kundenauftragsbestand? ___________________________ Hinweis: Die Bestandsübersicht in der Materialwirtschaft zeigen Sie sich mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht an. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 283 . 3. Kommissionieren Sie die Lieferung und buchen Sie den Warenausgang.

Bestellung Kunde: T-S50A## Bestellnummer: 8-311 Wunschlieferdatum: in 10 Tagen Material T-FS1## Menge 1 Hinweis: Sichern Sie den Auftrag noch nicht! a) 2. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Lösung 11: Montageabwicklung Aufgabe 1: Bearbeiten Sie eine Kundenauftragsfertigung. Geben Sie bei den Unterpositionen im Feld üb. der zunächst noch bei Ihnen entsprechend dem Kundenwunsch lackiert und montiert werden muss. Erfassen Sie deshalb die beiden Materialien zusätzlich im obigen Kundenauftrag. Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Sie geben die Montageanleitung T-AS7## und die Zierstreifen T-AS8## kostenlos mit zum Benzintank dazu. Für den Benzintank wurden im Vorfeld bereits der Materialstamm T-FS1##. a) Unterpositionen erfassen.Pos 10 ein. Dazu geben Sie bei den untergeordneten Positionen im Feld üb. Der Kunde bestellt einen Benzintank für sein Motorrad. erfassen Sie die beiden Positionen zu der übergeordneten Position 10. Fortsetzung auf der nächsten Seite 284 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Erfassen Sie auf Grund der vorliegenden Bestellung einen Terminauftrag. eine Stückliste und ein Arbeitsplan angelegt. 1. dass die beiden Materialien zu dem Benzintank T-FS1## gehören.Pos 10 ein. Hinweis: Da Sie im Kundenauftrag deutlich machen wollen.

10: Einzelfertigung TAK Pos. Sichern Sie den Kundenauftrag und notieren Sie die Nummer. Hinweis: Um zu den Beschaffungsdaten der Einteilung zu gelangen wählen Sie im Kundenauftrag Einteilung zur Pos. wählen Sie Beschaffung Die Belegnummer für den Montageauftrag wurde intern vom System vergeben. Welcher Nettopreis steht bei den drei Positionen? Antwort: Pos. Zeigen Sie sich den Kundenauftrag aus der vorherigen Aufgabe an.SCM600 Lektion: Montageabwicklung 3. 11: Kostenlose Position TANN Pos. Notieren Sie die Ecktermine für Ende und Start des Montageauftrags. 12: 0 5. Notieren Sie die Nummer des Montageauftrags. 285 . Welche Positionstypen haben die drei Positionen? Antwort: Pos. ______________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Pos 10: wählen Sie Einteilung zur Pos. Alle Rechte vorbehalten. 10: 297 Pos. 11: 0 Pos. 12: Kostenlose Position TANN 4. ______________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. ________________________________________ a) Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Aufgabe 2: 1. Überprüfen Sie die Beschaffungsdaten für den Benzintank T-FS1## der Einteilung zu Position 10. und dann Beschaffung. 2. Zeigen Sie sich den Kopf des Montageauftrags an.

2008/Q1 . Welchem Datum im Kundenauftrag entspricht das Endedatum aus dem Montageauftrag? Antwort: Das Endedatum des Montageauftrags entspricht dem Materialbereitstellungsdatum aus dem Kundenauftrag. Ändern Sie dementsprechend das Wunschlieferdatum für die Position 10 im Kundenauftrag. Fortsetzung auf der nächsten Seite 286 © 2008 SAP AG. _________________________________________________________ _________________________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Ändern Pos 10: Wunschlieferdatum um 8 Tage später in die Zukunft ändern Das Wunschlieferdatum für Position 11 und 12 ändert sich entsprechend dem der Position 10. 3. Alle Rechte vorbehalten. Es wird ausgehend vom Materialbereitstellungsdatum des Kundenauftrags rückwärts terminiert.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 ______________________________________ a) Wählen Sie Kopf Die Ende. Aufgabe 3: Der Kunde teilt Ihnen mit. Zeigen Sie sich den Kopf des Montageauftrags zum Benzintank T-FS1## (Position 10) an.und Starttermine wurden vom System errechnet. wie sich der Endetermin verändert hat. dass er den Benzintank T-FS1## erst 8 Tage später geliefert bekommen möchte. 2. Es wird eine Rückwärtsterminierung des Montageauftrags auf Grund der zum Material (Benzintank) gehörenden Arbeitspläne durchgeführt. Notieren Sie die Auswirkungen auf das Wunschlieferdatum der zugeordneten Positionen 11 und 12. 1. Notieren Sie. da sie dieser untergeordnet sind.

→ Beschaffung → Kopf a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anzeigen Pos 10: Wählen Sie Einteilung zur Pos. Alle Rechte vorbehalten. 287 .SCM600 Lektion: Montageabwicklung _______________________________________________________ Hinweis: Um sich den Montageauftrag aus dem Kundenauftrag anzuzeigen wählen Sie im Kundenauftrag Einteilung zur Pos. wurde ein neues Materialbereitstellungsdatum im Kundenauftrag ermittelt. Auf Grund der Änderung des Wunschlieferdatums in der vorherigen Aufgabe. Wählen Sie Kopf. Wählen Sie Beschaffung. Dieses neue Materialbereitstellungsdatum wurde an den Montageauftrag als neuer Endtermin übergeben Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Hinweis: Die Bestandsübersicht in der Materialwirtschaft zeigen Sie sich mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht an. Hinweis: Den Wareneingang in der Materialwirtschaft erfassen Sie mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → zum Auftrag Bewegungsart 101 Auftrag Montageauftragsnummer (siehe Aufgabe 2-1) Werk 1000 Lagerort 0001 a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Warenbewegung → Wareneingang → zum Auftrag Bewegungsart 101 Auftrag Montageauftragsnummer (siehe Aufgabe 2-1) Werk 1000 Lagerort 0001 wählen Sie Übernehmen + Detail wählen Sie Sichern 2. Erfassen Sie dafür in der Materialwirtschaft den Wareneingang zum Montageauftrag in den Kundenauftragsbestand im Werk 1000. Zeigen Sie sich den Kundenauftragsbestand in der Bestandsübersicht zum Material T-FS1## im Werk 1000 an.Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 Aufgabe 4: Erfassen Sie den Wareneingang. Wieviel Stück befinden sich im Kundenauftragsbestand? __________________________ a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht 1 Stück befindet sich im Kundenauftragsbestand. Lagerort 0001. 2008/Q1 . Aus der Fertigung wird die Fertigstellung der Montage des Benzintanks gemeldet. Fortsetzung auf der nächsten Seite 288 © 2008 SAP AG. 1. Alle Rechte vorbehalten.

2. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Nummer. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft.SCM600 Lektion: Montageabwicklung Aufgabe 5: Bearbeiten Sie den Versand. _______________________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Auftrag Wählen Sie Verpacken Packmittel PK-096 Das Versandelement und die zu verpackenden Positionen selektieren Wählen Sie Verpacken Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Hinweis: Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. (Lagernummer 010) a) Kommissionieren: Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Die Belegnummer wird intern vom System vergeben Warenausgang: Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Ändern → Einzelbeleg wählen Sie Warenausgang buchen 3. Kommissionieren Sie die Lieferung und buchen Sie den Warenausgang. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 1. Alle Rechte vorbehalten. Verpacken Sie die drei Positionen in das Packmittel PK-096. Wieviel Stück befinden sich im Kundenauftragsbestand? Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag und verpacken Sie die Positionen. 289 . Zeigen Sie sich abschließend nochmals den Kundenauftragsbestand in der Bestandsübersicht zum Material T-FS1## im Werk 1000 an.

a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht Es gibt keinen Kundenauftragsbestand mehr. 290 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 6: Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsfertigung SCM600 ___________________________ Hinweis: Die Bestandsübersicht in der Materialwirtschaft zeigen Sie sich mit der Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht an.

291 .SCM600 Lektion: Montageabwicklung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • den Status von Montageaufträgen für Kundeneinzelfertigungsaufträge verfolgen • Positionen in einer Auslieferung verpacken 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • die Vorverkaufsaktivitäten beschreiben • Anfragen und Angebote nutzen • einige Funktionen der Positionstypen erläutern • den Status von Montageaufträgen für Kundeneinzelfertigungsaufträge verfolgen • Positionen in einer Auslieferung verpacken 292 © 2008 SAP AG.

................................301 Übung 12: Reklamationsabwicklung...............................294 Lektion: Retoure .............305 2008/Q1 © 2008 SAP AG............................. Alle Rechte vorbehalten................................... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • eine Reklamation mit Bezug auf einen vorangehenden Vertriebsprozess bearbeiten einen Gutschriftsprozess ausführen und im Detail erläutern einen Prozess der Retourenabwicklung ausführen und im Detail erläutern eine Rechnungskorrekturanforderung verwenden und den Prozess im Detail erläutern eine Faktura stornieren Inhalt des Kapitels Lektion: Gutschriftsanforderung ...298 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung ........ 293 .Kapitel 7 Reklamationsabwicklung Überblick über das Kapitel In diesem Kapitel stehen die Möglichkeiten der Reklamationsabwicklung innerhalb von Vertriebsprozessen im Vordergrund..................................

ist die Genehmigung durch einen autorisierten Sachbearbeiter erforderlich • Überblick Abbildung 107: Prozesse in der Reklamationsabwicklung 294 © 2008 SAP AG. Hierbei muss sichergestellt werden. Alle Rechte vorbehalten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • eine Reklamation mit Bezug auf einen vorangehenden Vertriebsprozess bearbeiten einen Gutschriftsprozess ausführen und im Detail erläutern Unternehmensszenario • • Beschädigte oder schadhafte Ware oder fehlerhafte Rechnungen führen zu Reklamationen Kunden erhalten bei berechtigten Reklamationen eine Gutschrift. 2008/Q1 .Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Lektion: Gutschriftsanforderung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Abwicklung eines Gutschriftsprozesses behandelt. dass der korrekte Betrag auf dem Kundenkonto gutgeschrieben wird Bevor eine Gutschrift erteilt wird.

legen Sie eine Rechnungskorrekturanforderung an. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. nachdem Sie • • einen Kundenauftrag angelegt haben die Waren an den Kunden ausgeliefert und dem Kunden die Waren in Rechnung gestellt haben Wenn der Kunde die reklamierte Ware an Sie zurückschickt. Liegen in der Faktura Preis. legen Sie eine Retoure an.SCM600 Lektion: Gutschriftsanforderung Sie legen eine Retoure. Gut.oder Lastschriftsanforderung können Sie mit Bezug auf einen Auftrag oder eine Faktura anlegen.oder Mengenabweichung vor. eine Gutschrifts-/ Lastschriftsanforderung. eine Gut-/ Lastschrift oder eine Rechnungskorrekturanforderung an. Gutschrifts-/ Lastschriftsanforderung oder Rechnungskorrekturanforderung erfolgt die Fakturierung nach Prüfung und Genehmigung durch das Erstellen einer Gutschrift oder Lastschrift. Bei der Retoure. Alle Rechte vorbehalten. 295 . Abwicklung Abbildung 108: Abwicklung von Gut. Die Retoure.und Lastschriften Der Prozess der Gutschriftsabwicklung läuft analog zu dem der Lastschriftsabwicklung ab. Die Rechnungskorrekturanforderung oder Gut-/ Lastschrift (ohne Gut-/Lastschriftsanforderung) legen Sie mit Bezug auf die Faktura an.

Lastschriftsanforderung enthält eine Fakturasperre.bzw.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Gut. Diese Belege werden von einem Mitarbeiter mit der entsprechenden Berechtigung geprüft. Zu Auswertungszwecken geben Sie einen Auftragsgrund ein. • Die Verkaufsbelegarten Retoure. Dadurch kann das System den korrekten Betrag aus dem Vorgängerbeleg übernehmen. stehen jedoch für Auswertungen zur Verfügung. 296 © 2008 SAP AG. Nach Prüfung des Vorgangs kann dieser mit der Entfernung der Fakturasperre genehmigt werden. Die Gut. in dem für die betroffenen Positionen ein Absagegrund eingegeben wird. Abbildung 109: Genehmigung einer Gutschrift Bevor eine Gutschrift erstellt werden kann. 2008/Q1 . Lastschrift) werden automatisch die erforderlichen Buchhaltungsbelege erzeugt. Dadurch werden dem Kundenkonto die korrekten Beträge gutgeschrieben bzw. Hierzu wird die Fakturasperre entfernt. sieht der Prozess einen Genehmigungsschritt oder Prüfschritt vor. Nachdem alle Positionen geprüft wurden. Unberechtigte Reklamationen werden abgewiesen. belastet. Alle Rechte vorbehalten. kann der Beleg zur Fakturierung freigegeben werden. Abgelehnte Positionen werden nicht in Fakturen übernommen. die Lastschriftsanforderung und die Rechnungskorrekturanforderung enthalten eine entsprechende Fakturasperre. die Gutschriftsanforderung. die ein sofortiges Fakturieren verhindert.und Lastschriftsanforderungen können Sie mit Bezug auf eine Faktura oder einen Auftrag anlegen. Dieser ist durch eine Fakturasperre realisiert. Beim Verbuchen der Fakturen (Gutschrift bzw.

297 . Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Gutschriftsanforderung Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • eine Reklamation mit Bezug auf einen vorangehenden Vertriebsprozess bearbeiten • einen Gutschriftsprozess ausführen und im Detail erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Das beschädigte Material muss zunächst geprüft werden.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Lektion: Retoure Überblick über die Lektion Diese Lektion gibt einen Überblick über einen Retourenprozess. Alle Rechte vorbehalten. ist die Genehmigung durch einen autorisierten Sachbearbeiter erforderlich • • 298 © 2008 SAP AG. dass der korrekte Betrag auf dem Kundenkonto gutgeschrieben wird Bevor eine Gutschrift erteilt wird. wofür es in einem bestimmten Bereich eingelagert wird Kunden erhalten bei berechtigten Reklamationen eine Gutschrift. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • einen Prozess der Retourenabwicklung ausführen und im Detail erläutern Unternehmensszenario • • Beschädigte oder schadhafte Ware oder fehlerhafte Rechnungen führen zu Reklamationen Bei wertvollen Gütern ist im Falle einer Reklamation eine Rücklieferung der beanstandeten Ware erforderlich. 2008/Q1 . Hierbei muss sichergestellt werden.

Auf diese Weise kann der korrekte Betrag weiterverarbeitet werden. 299 .SCM600 Lektion: Retoure Retoure Abbildung 110: Abwicklung von Retouren Sie können Retouren mit Bezug auf eine Faktura oder einen Auftrag anlegen. Die Retourenabwicklung sieht einen Genehmigungsschritt vor. Nach der Genehmigung der Retoure (d. der durch eine automatische Fakturasperre realisiert ist. die Fakturasperre wurde entfernt) werden die Gutschrift und die erforderlichen Buchhaltungsbelege durch die Fakturierung des Vorgangs erstellt. Mengen und Preisvereinbarungen aus dem ursprünglichen Beleg. h. Alle Rechte vorbehalten. buchen Sie auf der Basis einer Retourenanlieferung den Wareneingang. Diese Buchung kann entweder vor oder nach Anlegen der Gutschrift erfolgen. Zu Auswertungszwecken geben Sie einen Auftragsgrund ein. Dieser Schritt kann unabhängig von der Anlieferung der reklamierten Ware erfolgen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Normalerweise erfolgt dies nicht in den freien Bestand. Dabei wird der korrekte Betrag automatisch dem Kundenkonto gutgeschrieben. Dadurch erhält das System alle erforderlichen Informationen über z. B. sondern in einen separaten Retourenbestand. Wenn die reklamierte Ware in Ihrem Lager eintrifft.

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • einen Prozess der Retourenabwicklung ausführen und im Detail erläutern 300 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Funktionsweise einer Rechnungskorrekturanforderung erläutert Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • eine Rechnungskorrekturanforderung verwenden und den Prozess im Detail erläutern eine Faktura stornieren Unternehmensszenario • • Beschädigte oder schadhafte Ware oder fehlerhafte Rechnungen führen zu Reklamationen Bei Fehlern auf dem Fakturabeleg sind entsprechende Korrekturmaßnahmen durchzuführen Rechnungskorrekturanforderung Abbildung 111: Abwicklung von Rechnungskorrekturen Mit Hilfe der Rechnungskorrektur führen Sie Korrekturen an Mengen oder Werten durch. die dem Kunden bereits fakturiert wurden. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 301 . Eine Rechnungskorrekturanforderung wird immer mit Bezug auf die fehlerhafte Faktura angelegt.

und Lastschriftpositionen werden immer nur paarweise gelöscht. Abbildung 112: Ablauf der Rechnungskorrektur Für jede Position der fehlerhaften Faktura wird in der Rechnungskorrekturanforderung eine Gutschriftsposition und eine Lastschriftsposition erzeugt. Änderungen können nur an Lastschriftpositionen vorgenommen werden. mit dem das Kundenkonto belastet wird. Zu Beginn der Bearbeitung ist deshalb der Nettowert des Belegs Null. 2008/Q1 . der dem Kundenkonto gutgeschrieben bzw. 302 © 2008 SAP AG. Die gutzuschreibenden Nettowerte ergeben sich jeweils aus der Differenz zwischen Gut. dann alle Lastschriftspositionen aufgeführt.und Lastschriftpositionen.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Der Kunde erhält einen Beleg. der folgendes aufführt: die ursprünglich berechnete Menge und der ursprünglich berechnete Preis. Sie können alle nicht geänderten Positionspaare löschen. die korrekte Menge und der korrekte Preis sowie der Betrag. Im Beleg werden zuerst alle Gutschriftpositionen. Gut. Alle Rechte vorbehalten.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Stornierung einer Faktura Abbildung 113: Stornieren einer Faktura Die Stornierung einer Faktura kann z. notwendig werden. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Dieser revidiert alle Buchungen durch die fehlerhafte Faktura. wenn sich die Zahlungsbedingungen oder die Adresse des Regulierers geändert hat. B. 303 . Dabei werden eine eigene Faktura (Storno Faktura) und ein neuer Buchhaltungsbeleg erzeugt. in dem jede Buchungszeile erneut mit dem umgekehrten Vorzeichen gebucht wird.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 304 © 2008 SAP AG.

und Gutschriftsabwicklungen bearbeiten Unternehmensszenario Ein Kunde hat bei Ihnen Scheinwerfer gekauft. ___________________________________ 2. dass er den bereits bezahlten Betrag dafür gutgeschrieben bekommt. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Belegnummer. möchten Sie. da einer der Scheinwerfer nicht funktioniert. Alle Rechte vorbehalten. ___________________________________ 3. Nachdem Sie dem Kunden die Scheinwerfer ausgeliefert haben und er bereits bezahlt hat. 1. Erfassen Sie dafür den Kundenauftrag. die Auslieferung und die Faktura. Erfassen Sie für die folgende Bestellung des Kunden einen Terminauftrag. Kommissionieren Sie die Auslieferung und buchen Sie den Warenausgang. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-S50A## 9-111 in 10 Tagen Menge 10 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. um diesen zu prüfen. 305 . Als der Kunde erneut einen Scheinwerfer reklamiert. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag. dass er den Scheinwerfer an Sie zurück schickt. Erfassen Sie den Transportauftrag für die Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe: Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Als Grundlage für die Warenbewegung im Lager und zum Drucken der Kommissionierliste legen Sie einen Transportauftrag an.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Übung 12: Reklamationsabwicklung Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Retouren. Sie einigen sich mit dem Kunden. Aufgabe 1: Sie verkaufen Scheinwerfer. meldet sich der Kunde mit einer Reklamation.

Wählen Sie Anlegen mit Bezug auf Auftrag. 2008/Q1 . ___________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 306 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Erfassen Sie die Faktura zur Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe. 3. dass er den Scheinwerfer behalten kann und den bezahlten Betrag gutgeschrieben bekommt. Wählen Sie dann Positionsauswahl. ___________________________________ Aufgabe 2: Nachdem der Kunde die Materialien erhalten und bezahlt hat. Hinweis: Eine Gutschriftsanforderung erfassen Sie mit der gleichen Transaktion wie einen Kundenauftrag. Sie einigen sich mit dem Kunden. 1. ___________________________________ 4. Geben Sie auf der Registerkarte Verkauf den Auftragsgrund Transportschaden ein. ändern die Menge auf 1 Stück ab und wählen Sie übernehmen. Sie stellen fest. Sichern Sie die Faktura und notieren Sie die Belegnummer. dass es sich wohl um einen Transportschaden handelt. Legen Sie eine Gutschriftsanforderung (Auftragsart G2) mit Bezug auf den Terminauftrag der ersten Übung dieses Kapitels für einen Scheinwerfer an. stellt er fest. dass ein Scheinwerfer defekt ist. Sichern Sie die Gutschriftsanforderung und notieren Sie die Belegnummer. 2.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Lagernummer Werk Ablauf 010 1000 Dunkel Kommimenge übernehmen 2 (Kommimenge übernehmen und WA buchen) Notieren Sie die Nummer des Transportauftrags. Sie führen eine Gutschriftsabwicklung durch.

Aufgabe 4: Nachdem die Gutschriftsanforderung freigegeben ist. Sichern Sie die Retoure und notieren Sie die Belegnummer. indem Sie die Fakturasperre entfernen. 1. indem Sie aus der F4-Wertehilfe den leeren Eintrag (letzte Zeile) selektieren. Geben Sie auf der Registerkarte Verkauf den Auftragsgrund Retoure ein. Sie einigen sich mit dem Kunden. 307 . Sichern Sie die Gutschrift und notieren Sie die Belegnummer. 2. 2. Alle Rechte vorbehalten. 3. kann sie fakturiert und die Gutschrift erstellt werden.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 3: Die Gutschriftsanforderung wird von dem verantwortlichen Kollegen geprüft und genehmigt. Legen Sie die Gutschrift zur Gutschriftsanforderung an. Hinweis: Zum Anlegen von Gutschriften verwenden Sie die gleiche Transaktion wie zum Anlegen von Fakturen. dass ein weiterer Scheinwerfer defekt ist. 1. Legen Sie eine Retoure (Auftragsart RE) mit Bezug auf den Terminauftrag aus der ersten Übung dieses Kapitels für einen Scheinwerfer an. Hinweis: Ändern Sie die Gutschriftsanforderung und entfernen Sie die Fakturasperre auf der Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht. Dieses Mal möchten Sie den defekten Scheinwerfer zurück haben. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Wählen Sie Anlegen mit Bezug auf Auftrag. Geben Sie die Gutschriftsanforderung zum Fakturieren frei. um den Schaden zu untersuchen. dass er den Scheinwerfer zurückschickt und Sie ihm den bezahlten Betrag gutschreiben. Hinweis: Eine Retoure erfassen Sie mit der gleichen Transaktion wie einen Kundenauftrag. Sie führen eine Retourenabwicklung durch 1. ___________________________________ Aufgabe 5: Zu einem späteren Zeitpunkt reklamiert der Kunde erneut. Wählen Sie dann Positionsauswahl und ändern die Menge auf 1 Stück ab.

Hinweis: Eine Retourenanlieferung erfassen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. dass sich das eine Stück in einem separaten Bestand für Retouren befindet. Prüfen Sie die Bestandsübersicht zu dem Scheinwerfer in dem Werk 1000. 1. 1. um sicher zu stellen. 2. Buchen Sie den Wareneingang und notieren Sie die Belegnummer für die Retourenanlieferung. Geben Sie die Retoure zum Fakturieren frei. Legen Sie die Retourenanlieferung zur Retoure für den zurückgegebenen Scheinwerfer an. Wählen Sie Wareneingang buchen.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 ___________________________________ Aufgabe 6: Der defekte Scheinwerfer ist eingetroffen. Aufgabe 7: Die Retoure wird von dem verantwortlichen Kollegen geprüft und genehmigt. 2008/Q1 . 3. ____________________________ Hinweis: Den Wareneingang buchen Sie in der Transaktion Lieferung anlegen/ändern. Wählen Sie das Werk 1000 aus. Bearbeiten Sie die Anlieferung und den Wareneingang. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. Hinweis: Ändern Sie die Retoure und entfernen Sie die Fakturasperre auf der Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht. Alle Rechte vorbehalten. Fortsetzung auf der nächsten Seite 308 © 2008 SAP AG. Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. indem Sie die Fakturasperre entfernen. indem Sie aus der F4-Wertehilfe den letzten Eintrag (leere Zeile) selektieren.

kann sie fakturiert und die Retourengutschrift erstellt werden.oder Preisabweichung vorliegt? ___________________________________________________________ 5. wenn in der Faktura eine Mengen. 2.und Gutschriftsabwicklung 1. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Zum Anlegen von Gutschriften verwenden Sie die gleiche Transaktion wie zum Anlegen von Fakturen. 1. 2. Welchen Beleg würden Sie anlegen.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 8: Nachdem die Retoure freigegeben ist.oder Lastschriftsanforderung einen Auftragsgrund ein? ___________________________________________________________ 7. Können Sie für eine Gutschriftsanforderung eine Auslieferung anlegen? ___________________________________________________________ Müssen Sie eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure mit Bezug auf einen Kundenauftrag oder eine Faktura anlegen? ___________________________________________________________ 3. Zu welchem Zweck geben Sie bei der Retoure. 309 . Bevor eine Gutschrift durch die Fakturierung erstellt werden kann. Gutschrifts. Sichern Sie die Retourengutschrift und notieren Sie die Belegnummer. ___________________________________ Aufgabe 9: Verständnisfragen zur Retouren. Warum würden Sie eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure mit Bezug auf einen Kundenauftrag anlegen? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ 4. kann ein Genehmigungsschritt für die Gutschriftsanforderung erforderlich sein. Können Sie eine Rechnungskorrekturanforderung auch mit Bezug auf einen Kundenauftrag anlegen? ___________________________________________________________ 6. Um welches Feld handelt es sich dabei? ___________________________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Legen Sie die Retourengutschrift zur Retoure an.

dass die Zahlungsbedingung falsch ist. um diesen Fehler zu korrigieren? ___________________________________________________________ 310 © 2008 SAP AG. Welche Schritte sind notwendig. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. Nachdem Sie eine Faktura angelegt haben stellen Sie fest.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 8.

Alle Rechte vorbehalten. Sichern Sie die Auslieferung und notieren Sie die Belegnummer. Als Grundlage für die Warenbewegung im Lager und zum Drucken der Kommissionierliste legen Sie einen Transportauftrag an. 2. Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Lösung 12: Reklamationsabwicklung Aufgabe 1: Sie verkaufen Scheinwerfer. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Um die Auslieferung früher als fällig erfassen zu können. 3. die Auslieferung und die Faktura. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. 1. Erfassen Sie dafür den Kundenauftrag. Bestellung Kunde: Bestellnummer: Wunschlieferdatum: Material T-AS1## T-S50A## 9-111 in 10 Tagen Menge 10 Sichern Sie den Auftrag und notieren Sie die Belegnummer. setzen Sie das Selektionsdatum um 20 Tage in die Zukunft. 311 . Erfassen Sie den Transportauftrag für die Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe: Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Erfassen Sie die Auslieferung zum vorherigen Kundenauftrag. Kommissionieren Sie die Auslieferung und buchen Sie den Warenausgang. Erfassen Sie für die folgende Bestellung des Kunden einen Terminauftrag.

4. 2008/Q1 . Fortsetzung auf der nächsten Seite 312 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Wählen Sie Sichern. ___________________________________ a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Kommissionierung → Transportauftrag anlegen → Einzelbeleg Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Erfassen Sie die Faktura zur Auslieferung aus der vorherigen Aufgabe. Sichern Sie die Faktura und notieren Sie die Belegnummer.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Lagernummer Werk Ablauf 010 1000 Dunkel Kommimenge übernehmen 2 (Kommimenge übernehmen und WA buchen) Notieren Sie die Nummer des Transportauftrags.

Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Sie führen eine Gutschriftsabwicklung durch. Geben Sie auf der Registerkarte Verkauf den Auftragsgrund Transportschaden ein. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Auftragsart Gutschriftsanforderung. 2. Wählen Sie dann Positionsauswahl. ___________________________________ a) Wählen Sie Sichern. a) 3. Hinweis: Eine Gutschriftsanforderung erfassen Sie mit der gleichen Transaktion wie einen Kundenauftrag. Sichern Sie die Gutschriftsanforderung und notieren Sie die Belegnummer. Sie stellen fest. stellt er fest. Legen Sie eine Gutschriftsanforderung (Auftragsart G2) mit Bezug auf den Terminauftrag der ersten Übung dieses Kapitels für einen Scheinwerfer an. 313 . Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Wählen Sie Übernehmen. Wählen Sie Anlegen mit Bezug auf Auftrag. Wählen Sie die Registerkarte Auftrag und geben Sie die Auftragsnummer ein.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 2: Nachdem der Kunde die Materialien erhalten und bezahlt hat. dass er den Scheinwerfer behalten kann und den bezahlten Betrag gutgeschrieben bekommt. dass ein Scheinwerfer defekt ist. ändern die Menge auf 1 Stück ab und wählen Sie übernehmen. dass es sich wohl um einen Transportschaden handelt. Alle Rechte vorbehalten. Sie einigen sich mit dem Kunden. 1. Wählen Sie Positionsauswahl Ändern sie die offene Menge auf 1 Stück. Wählen Sie die Registerkarte Verkauf und geben Sie in dem Feld Auftragsgrund Transportschaden ein. Wählen Sie Anlegen mit Bezug.

Alle Rechte vorbehalten. 1. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Ändern Wählen Sie die Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht und selektieren Sie für das Feld Fakturasperre aus der F4-Wertehilfe den letzten Eintrag (leer). kann sie fakturiert und die Gutschrift erstellt werden. Geben Sie die Gutschriftsanforderung zum Fakturieren frei. Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Sichern Sie die Gutschrift und notieren Sie die Belegnummer. 1. 2008/Q1 . ___________________________________ a) Wählen Sie Sichern. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. Aufgabe 4: Nachdem die Gutschriftsanforderung freigegeben ist.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Aufgabe 3: Die Gutschriftsanforderung wird von dem verantwortlichen Kollegen geprüft und genehmigt. Fortsetzung auf der nächsten Seite 314 © 2008 SAP AG. indem Sie die Fakturasperre entfernen. Hinweis: Ändern Sie die Gutschriftsanforderung und entfernen Sie die Fakturasperre auf der Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht. a) 2. indem Sie aus der F4-Wertehilfe den leeren Eintrag (letzte Zeile) selektieren. Legen Sie die Gutschrift zur Gutschriftsanforderung an. Hinweis: Zum Anlegen von Gutschriften verwenden Sie die gleiche Transaktion wie zum Anlegen von Fakturen.

Legen Sie eine Retoure (Auftragsart RE) mit Bezug auf den Terminauftrag aus der ersten Übung dieses Kapitels für einen Scheinwerfer an. Sie einigen sich mit dem Kunden. Wählen Sie dann Positionsauswahl und ändern die Menge auf 1 Stück ab. 315 . Wählen Sie die Registerkarte Verkauf und geben Sie in dem Feld Auftragsgrund Retoure ein. Alle Rechte vorbehalten. Sichern Sie die Retoure und notieren Sie die Belegnummer. Sie führen eine Retourenabwicklung durch 1. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Anlegen Auftragsart Retoure Wählen Sie Anlegen mit Bezug Wählen Sie die Registerkarte Auftrag und geben Sie die Auftragsnummer ein Wählen Sie Positionsauswahl Ändern sie die offene Menge auf 1 Stück Wählen Sie Übernehmen 2. Wählen Sie Anlegen mit Bezug auf Auftrag. dass er den Scheinwerfer zurückschickt und Sie ihm den bezahlten Betrag gutschreiben. ___________________________________ a) Wählen Sie Sichern Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. dass ein weiterer Scheinwerfer defekt ist. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. a) 3. um den Schaden zu untersuchen. Hinweis: Eine Retoure erfassen Sie mit der gleichen Transaktion wie einen Kundenauftrag. Geben Sie auf der Registerkarte Verkauf den Auftragsgrund Retoure ein. Dieses Mal möchten Sie den defekten Scheinwerfer zurück haben.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 5: Zu einem späteren Zeitpunkt reklamiert der Kunde erneut.

a) 3. 2. Es befindet sich 1 Stück im Retourenbestand. Hinweis: Bestandsführung wird in der Materialwirtschaft durchgeführt. Wählen Sie Wareneingang buchen. Wählen Sie das Werk 1000 aus. a) Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. Bearbeiten Sie die Anlieferung und den Wareneingang. Legen Sie die Retourenanlieferung zur Retoure für den zurückgegebenen Scheinwerfer an. Hinweis: Eine Retourenanlieferung erfassen Sie mit der Transaktion Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag. um sicher zu stellen. a) Logistik → Vertrieb → Versand und Transport → Auslieferung → Anlegen → Einzelbeleg → mit Bezug auf Kundenauftrag Geben Sie in dem Feld Auftrag die Nummer der Retoure ein. Fortsetzung auf der nächsten Seite 316 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Wählen Sie das Werk 1000 aus. Verwenden Sie Ihre Versandstelle Z0##. ____________________________ Hinweis: Den Wareneingang buchen Sie in der Transaktion Lieferung anlegen/ändern. Prüfen Sie die Bestandsübersicht zu dem Scheinwerfer in dem Werk 1000. Wählen Sie deshalb die Transaktion Logistik → Materialwirtschaft → Bestandsführung → Umfeld → Bestand → Bestandsübersicht. Buchen Sie den Wareneingang und notieren Sie die Belegnummer für die Retourenanlieferung. 1. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben. 2008/Q1 . dass sich das eine Stück in einem separaten Bestand für Retouren befindet.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Aufgabe 6: Der defekte Scheinwerfer ist eingetroffen. Wählen Sie Wareneingang buchen.

Geben Sie die Retoure zum Fakturieren frei. 317 . a) 2. Hinweis: Ändern Sie die Retoure und entfernen Sie die Fakturasperre auf der Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht. Logistik → Vertrieb → Fakturierung → Faktura → Anlegen Sichern Sie die Retourengutschrift und notieren Sie die Belegnummer. ___________________________________ a) Wählen Sie Sichern. 1. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. kann sie fakturiert und die Retourengutschrift erstellt werden. Können Sie für eine Gutschriftsanforderung eine Auslieferung anlegen? ___________________________________________________________ a) Nein. Bei der Gutschriftsabwicklung finden keine Auslieferungen und Warenbewegungen statt. 1. indem Sie aus der F4-Wertehilfe den letzten Eintrag (leere Zeile) selektieren. Aufgabe 8: Nachdem die Retoure freigegeben ist. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Auftrag → Ändern Wählen Sie die Registerkarte Verkauf oder Positionsübersicht und selektieren Sie für das Feld Fakturasperre aus der F4-Wertehilfe den letzten Eintrag (leer). Alle Rechte vorbehalten. Die Belegnummer wird intern vom System vergeben.und Gutschriftsabwicklung 1.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung Aufgabe 7: Die Retoure wird von dem verantwortlichen Kollegen geprüft und genehmigt. Hinweis: Zum Anlegen von Gutschriften verwenden Sie die gleiche Transaktion wie zum Anlegen von Fakturen. indem Sie die Fakturasperre entfernen. Legen Sie die Retourengutschrift zur Retoure an. Aufgabe 9: Verständnisfragen zur Retouren.

Warum würden Sie eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure mit Bezug auf einen Kundenauftrag anlegen? ___________________________________________________________ ___________________________________________________________ a) Wenn Sie sich beim Anlegen einer Gutschriftsanforderung oder einer Retoure auf einen Kundenauftrag beziehen. Es ist auch möglich eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure ohne Bezug auf einen anderen Beleg anzulegen. kann ein Genehmigungsschritt für die Gutschriftsanforderung erforderlich sein. Materialdaten. 4. wieviel Reklamationen aus welchen Gründen angelegt wurden. 7. um später Auswertungen machen zu können.oder Lastschriftsanforderung einen Auftragsgrund ein? ___________________________________________________________ a) Den Auftragsgrund geben sie ein. Zu welchem Zweck geben Sie bei der Retoure. Menge. Eine Rechnungskorrekturanforderung wird immer mit Bezug auf eine Faktura angelegt. 3. B. Um welches Feld handelt es sich dabei? Fortsetzung auf der nächsten Seite 318 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Gutschrifts. 5. 6.Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 2. wenn in der Faktura eine Mengen. dann erhält das System alle erforderlichen Informationen wie z. Können Sie eine Rechnungskorrekturanforderung auch mit Bezug auf einen Kundenauftrag anlegen? ___________________________________________________________ a) Nein. Preise aus dem ursprünglichen Beleg.oder Preisabweichung vorliegt? ___________________________________________________________ a) Eine Rechnungskorrekturanforderung wird verwendet. um Korrekturen für Fakturen bezüglich Mengen oder Werten durchzuführen. Kundendaten. Welchen Beleg würden Sie anlegen. Müssen Sie eine Gutschriftsanforderung oder eine Retoure mit Bezug auf einen Kundenauftrag oder eine Faktura anlegen? ___________________________________________________________ a) Nein. Bevor eine Gutschrift durch die Fakturierung erstellt werden kann. Alle Rechte vorbehalten.

korrigieren die Zahlungsbedingung im Kundenauftrag und fakturieren erneut. dass die Zahlungsbedingung falsch ist. Die Gutschriftsanforderung erhält eine Fakturasperre. die ein sofortiges oder automatisches Fakturieren verhindert. 8. um diesen Fehler zu korrigieren? ___________________________________________________________ a) Sie stornieren die Faktura.SCM600 Lektion: Rechnungskorrekturanforderung ___________________________________________________________ a) Es handelt sich dabei um das Feld Fakturasperre. Nach Genehmigung der Gutschriftsanforderung kann die Fakturasperre entfernt und der Beleg fakturiert werden. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 319 . Welche Schritte sind notwendig. Es ist auch möglich. Durch eine Einstellung im Customizing bei der Verkaufsbelegart Gutschriftsanforderung kann der Vorschlag der Fakturasperre ausgeschaltet werden. auf diesen Schritt zu verzichten. Alle Rechte vorbehalten. Nachdem Sie eine Faktura angelegt haben stellen Sie fest.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 7: Reklamationsabwicklung SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • eine Rechnungskorrekturanforderung verwenden und den Prozess im Detail erläutern • eine Faktura stornieren 320 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • eine Reklamation mit Bezug auf einen vorangehenden Vertriebsprozess bearbeiten • einen Gutschriftsprozess ausführen und im Detail erläutern • einen Prozess der Retourenabwicklung ausführen und im Detail erläutern • eine Rechnungskorrekturanforderung verwenden und den Prozess im Detail erläutern • eine Faktura stornieren 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 321 .

Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 322 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

.............341 Übung 14: Vertriebsinformationssystem........ 323 ..................331 Lektion: Vertriebsinformationssystem ................................................358 Übung 15: Business Information Warehouse.........................Kapitel 8 Auswertungen zu den Vertriebsprozessen Überblick über das Kapitel Innerhalb dieses Kapitels werden verschiedene Auswertungsmöglichkeiten von Vertriebsdaten dargestellt..................... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • mit Hilfe der Listverarbeitung Informationen finden und auswerten Vertriebsinformationen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem (VIS) auswerten Informationsstrukturen erläutern die Funktionsweise des SAP Business Information Warehouse beschreiben Inhalt des Kapitels Lektion: Listen und Reports ....349 Lektion: Business Information Warehouse .............324 Übung 13: Listen und Reports ........... Alle Rechte vorbehalten......................363 2008/Q1 © 2008 SAP AG..................................................

Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Lektion: Listen und Reports Überblick über die Lektion In dieser Lektion werden die Möglichkeiten der Listauswertung behandelt. die Sie bei strategischen Unternehmensentscheidungen unterstützen. Eine effiziente Kundenauftragsabwicklung erfordert die schnelle Identifizierung offener Vorgänge und die gezielte Auflistung von Detailinformationen aus den Belegen. um Möglichkeiten zur Kostenreduzierung und Steigerung der Effizienz zu erkennen. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • mit Hilfe der Listverarbeitung Informationen finden und auswerten Unternehmensszenario • • Die IDES AG überprüft alle Bereiche des Unternehmens. Mit dem VIS können Sie Daten aus Verkaufsbelegen verdichten und Informationen gewinnen. 324 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Listen und Reports Abbildung 114: Quellen von Vertriebsinformationen Das Vertriebsinformationssystem (VIS) gehört zur Anwendungskomponente Vertrieb. Das VIS umfasst Standardanalysen und flexible Analysen zur Auswertung statistischer Daten. 2008/Q1 .

Auslieferung. 325 . besteht weiterhin die Möglichkeit. die den gesamten Prozess der Kundenauftragsabwicklung unterstützen.SCM600 Lektion: Listen und Reports Das SAP-System umfasst Listenfunktionen für die Erstellung von Arbeitsvorräten für Verkauf. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. mit Hilfe von SAÜ-Queries Informationen aus der Datenbank abzurufen und in einem Bericht zusammenzustellen. Kommissionierung und Fakturierung. Standardanalysen. Sie können die Info-Bibliothek Ihren Anforderungen entsprechend strukturieren und erweitern. flexible Analysen und eigene Reports zusammenzuführen. Alle Rechte vorbehalten. Falls die Standardreports nicht alle Ihre Anforderungen abdecken können. Die Logistikinformationsbibliothek ermöglicht es Ihnen. Abbildung 115: Listen und Reports Im System stehen Listen zur Verfügung.

ein Material oder eine Kombination von beiden an. Andere Online-Listen zeigen Belege mit bestimmtem Status an.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Dabei kann grundsätzlich zwischen zwei Arten von Listen unterschieden werden. 2008/Q1 .und Summierungsfunktionen das Hinzufügen oder Löschen von weiteren Feldern (Spalten) 326 © 2008 SAP AG. Datum. Die Liste können Sie weiterbearbeiten durch: • • Filter-. bestimmte Aufgabenpakete innerhalb des Vertriebs in einem ersten Schritt zu selektieren und anschließend zu verarbeiten. Auslieferungen oder Fakturen für einen Kunden. Abhängig vom Aufgabenbereich erfolgt die Auswahl der Arbeitspakete auf unterschiedlichen Selektionskriterien (wie z. Organisationselement oder Kunde). mit denen Sie die Auswahl einschränken. der eine Aktion erfordert • Arbeitsvorräte: (zum Beispiel alle Belege. B. Nachdem Sie die Selektion ausgeführt haben. Verkaufsbelege. • Online-Listen: Online-Listen zeigen z. Alle Rechte vorbehalten. auf dem Selektionsbild ein. zeigt Ihnen das System eine Liste aller entsprechenden Belege an. Sortier. B. die für die Auslieferung gesperrt sind) Arbeitsvorräte helfen. Abbildung 116: Beispiel: Liste Aufträge Geben Sie die Daten.

) pro Beleg anzeigen lassen Abbildung 117: Beispiel: Belege mit einem bestimmten Status Sie können sich Beleglisten auf der Grundlage des Datums und anderer Selektionskriterien anzeigen lassen. für die noch keine Auslieferung erfolgt ist Listen unvollständiger Vertriebsbelege anzeigen lassen. in denen noch wichtige Informationen für die nachfolgenden Prozeßschritte fehlen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. die innerhalb einer bestimmten Frist bearbeitet werden müssen Listen aller Aufträge anzeigen lassen.SCM600 Lektion: Listen und Reports Weiterhin können Sie aus der Liste: • • einen Kundenauftrag anzeigen lassen oder ändern und zur Liste zurückkehren Statusinformationen (Gesamtstatus. Lieferstatus usw. Beispielsweise können Sie: • • • Listen aller Anfragen oder alle Angebote anzeigen lassen. 327 . Alle Rechte vorbehalten.

) aus allen zur Bearbeitung anstehenden Belegen. Auf diese Weise können Sie die noch offenen Aktivitäten Ihren Geschäftsanforderungen entsprechend organisieren. mit denen Sie verschiedene Arbeitsvorräte bearbeiten können. Im zweiten Schritt bearbeitet das System diesen Arbeitsvorrat. zuständige Organisationseinheit. 2008/Q1 . . . .Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 118: Arbeitsvorräte bearbeiten Im System stehen Werkzeuge zur Verfügung.B. Datum. 328 © 2008 SAP AG. Dabei können sowohl Aufgaben aus verschiedenen Vorlagebelegen sinnvoll zusammengefaßt werden als auch verschiedene Aufgaben eines Vorgängerbelegs in mehrere Belege gesplittet werden. Der Liefervorrat und der Fakturavorrat sind nur zwei Beispiele für Arbeitsvorräte. Im ersten Schritt selektieren Sie gezielt mit bestimmten Kriterien (z. Alle Rechte vorbehalten.

329 . so daß entsprechende Kundenfragen beantwortet werden können. Der Belegfluß verfolgt den Fortschritt eines Kundenauftrags. Sie können sich auch den Status des gesamten Belegs und jeder einzelnen Position anzeigen lassen. Er zeigt die Historie aufeinanderfolgender Belege an. Sie können einen Beleg auswählen und ihn sich anzeigen lassen und dann in den Belegfluß zurück-kehren. die mit dem Kundenauftrag verknüpft sind.SCM600 Lektion: Listen und Reports Abbildung 119: Belegfluß Der Belegfluß ist eine weitere Online-Listenfunktion. Er führt alle Belege an. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 330 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Alle Rechte vorbehalten. die kommissioniert und versandt werden können. Listen der bearbeiteten Auslieferungen. im Versand und in der Rechnungsbearbeitung erforderlich. dass alle Schritte der Kundenauftragsabwicklung effizient und effektiv ablaufen. Lassen Sie sich eine Liste aller Aufträge anzeigen. Jede Abteilung verwendet ihre eigenen Listen. die gesondert bearbeitet werden müssen. Aufträgen. Daher ist ein schneller Zugriff auf Listen und Online-Reports für die Aktivitäten im Kundenservice. Listen werden auch zur Auffindung wichtiger Informationen herangezogen. 331 . 1. zum Beispiel Listen der Kundenaufträge. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Listen der Auslieferungen. Benutzen Sie hierzu eine geeignete Liste Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion: Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Aufträge → Liste Aufträge Wählen Sie offene Aufträge. für die eine Auslieferung erstellt werden kann. und Listen der gesperrten Belege. Aufgabe 1: In den Vertriebsabteilungen sind monatliche Auswertungen zu den aktuellen Vertriebsprozessen auf Belegebene erforderlich. ob offene Aufträge für das Material T-AS3## für den laufenden und den letzten Monat existieren. wenn beispielsweise die Belegnummer nicht bekannt ist. Auslieferungen und Fakturen beantworten. Die Mitarbeiter der IDES AG müssen außerdem Kundenfragen zu Angeboten. 2. die diesen Monat für das Material T-AS1## erstellt wurden.SCM600 Lektion: Listen und Reports Übung 13: Listen und Reports Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Auswertungswerkzeuge des Vertriebs einsetzen und auf Ihre Belange abstimmen • mit Hilfe von Listen gezielt Informationen zu aktuellen Geschäftsprozessen zusammenstellen Unternehmensszenario Die Vertriebsprozesse der IDES AG erfordern. Prüfen Sie. die fakturiert werden können.

Hinweis: Wählen Sie Einstellungen → Anzeigevarianten → Auswählen Aufgabe 2: Bereiten Sie die Liste gemäß der Anforderungen Ihres Managements auf. 3. Sortieren Sie die Liste nach aufsteigenden Auftraggebernummern. 1. Ermitteln Sie den Nettowert. 2008/Q1 . der mit diesem Material im vorgegebenen Zeitraum erzielt wurde. Beschränken Sie die Liste auf Terminaufträge. Wählen Sie die Anzeigevariante Auftragsposition aus.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 3. Beschränken Sie die Verkaufsbelegart auf TA. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Auftraggeber und wählen Sie Sortieren aufsteigend. 4. Fortsetzung auf der nächsten Seite 332 © 2008 SAP AG. 4. Verschieben Sie die Spalte Belegnummer an das linke Ende der Liste und löschen Sie die Bestellnummer aus der Liste. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Verkaufsbelegart und wählen Sie Filter setzen. Markieren Sie den Eintrag Vertriebsbeleg und wählen Sie mehrmals Markierte Zeile Aufwärts. Kehren Sie anschließend in die Liste zurück. Hinweis: Wählen Sie Aktuelle (oder über das Menü → Einstellungen → Anzeigevariante → Aktuelle). Hinweis: Markieren Sie die Spalte Nettowert und wählen Sie Werte summieren. Verzweigen Sie in einen Auftrag und ergänzen Sie die Mitarbeiterin Melanie Mayer (Personalnummer 1701) als Vertriebsbeauftragte. Alternativ hierzu können Sie das Verschieben auch mit der Drag & Drop-Technik durchführen. 2. in dem Sie den Eintrag durch einen Doppelklick aufrufen. Hinweis: Sie können in einen Auftrag verzweigen.

wählen Sie Voreinstellung setzen und dann sichern. Markieren Sie Ihre Variante. Markieren Sie in der rechten Tabelle die entsprechenden Einträge. Optimieren Sie die Spaltenbreite. wählen Sie selektierte Felder einblenden und dann Übernehmen 6. Geben Sie als Empfänger den Benutzernamen des gewünschten Kursteilnehmers und Ihren eigenen an.SCM600 Lektion: Listen und Reports 5. Hinweis: Wählen Sie → Liste → Sichern → Office. Setzen Sie Ihre Anzeigevariante als Einstiegsvariante. Werk und Versandstelle am Ende der Liste auf Hinweis: Wählen Sie Aktuelle. Rufen Sie die Liste mit Ihrem Material T-AS2## auf. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Kehren Sie in die Liste der Aufträge zurück. Lassen Sie sich für jeden Auftraggeber Zwischensummen anzeigen Hinweis: Markieren Sie die Spalte Auftraggeber und wählen Sie Zwischensumme. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Spalten → Breite optimieren. Schicken Sie die Liste an einen anderen Kursteilnehmer und an Sie selbst als Kopie mit einer kurzen Nachricht zu. 10. Nehmen Sie die weiteren Informationen Auftragsmenge. 7. Alle Rechte vorbehalten. Markieren Sie die letzte Zeile. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante → Verwaltung. Sichern Sie sich Ihre Aufbereitung der Liste als benutzerspezifische Anzeigevariante: Layout SCM600-## mit der Bezeichnung Auftragsliste ##. 333 . Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante → Sichern 9. 8. 11.

Nennen Sie Beispiele für Standard-Reports. die Sie in diesem Kurs erzeugt haben. Welche generellen Bearbeitungsmöglichkeiten haben Sie bei der Bearbeitung und Darstellung von Listen? 3. Alle Rechte vorbehalten. 4. 2.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 3: Verständnisfragen zu Listen und Reports 1. 2008/Q1 . Was ist eine Anzeigevariante? 334 © 2008 SAP AG. Nennen Sie zwei Arten von Arbeitsvorräten.

1.SCM600 Lektion: Listen und Reports Lösung 13: Listen und Reports Aufgabe 1: In den Vertriebsabteilungen sind monatliche Auswertungen zu den aktuellen Vertriebsprozessen auf Belegebene erforderlich. Benutzen Sie hierzu eine geeignete Liste Hinweis: Verwenden Sie die Transaktion: Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Aufträge → Liste Aufträge Wählen Sie offene Aufträge. a) Doppelklick auf den Auftrag Wählen Sie Details zum Belegkopf anzeigen. Wählen Sie die Registerkarte Partner. ob offene Aufträge für das Material T-AS3## für den laufenden und den letzten Monat existieren. Lassen Sie sich eine Liste aller Aufträge anzeigen. in dem Sie den Eintrag durch einen Doppelklick aufrufen. Alle Rechte vorbehalten. Kehren Sie anschließend in die Liste zurück. a) 3. a) Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Aufträge → Liste Aufträge Es existieren offene Aufträge. die diesen Monat für das Material T-AS1## erstellt wurden. 2. Hinweis: Sie können in einen Auftrag verzweigen. 335 . Verzweigen Sie in einen Auftrag und ergänzen Sie die Mitarbeiterin Melanie Mayer (Personalnummer 1701) als Vertriebsbeauftragte. Partnerrolle: Vertriebsbeauftragter Personalnummer: 1701 Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Geben Sie die Materialnummer T-AS1## ein. Prüfen Sie.

Hinweis: Wählen Sie Einstellungen → Anzeigevarianten → Auswählen a) Einstellungen → Anzeigevarianten → Auswählen Aufgabe 2: Bereiten Sie die Liste gemäß der Anforderungen Ihres Managements auf. der mit diesem Material im vorgegebenen Zeitraum erzielt wurde. Fortsetzung auf der nächsten Seite 336 © 2008 SAP AG.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 4. Beschränken Sie die Liste auf Terminaufträge. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Auftraggeber und wählen Sie Sortieren aufsteigend. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Nettowert und wählen Sie Werte summieren. Alle Rechte vorbehalten. a) Markieren Sie die Spalte Nettowert. Wählen Sie Filter setzen. 2008/Q1 . Beschränken Sie die Verkaufsbelegart auf TA. Geben Sie die Verkaufsbelegart TA vor Ermitteln Sie den Nettowert. Sortieren Sie die Liste nach aufsteigenden Auftraggebernummern. Markieren Sie die Spalte Auftraggeber. Hinweis: Markieren Sie die Spalte Verkaufsbelegart und wählen Sie Filter setzen. Wählen Sie Sortieren aufsteigend. Markieren Sie die Spalte Verkaufsbelegart. Wählen Sie die Anzeigevariante Auftragsposition aus. a) 3. 1. Wählen Sie Werte summieren. a) 2.

Markieren Sie die entsprechenden Einträge in der rechten Tabelle. Markieren Sie die letzte Zeile. a) Markieren Sie die Spalte Auftraggeber. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Spalten → Breite optimieren. 8.SCM600 Lektion: Listen und Reports 4. Werk und Versandstelle am Ende der Liste auf Hinweis: Wählen Sie Aktuelle. Nehmen Sie die weiteren Informationen Auftragsmenge. Verschieben Sie die Spalte Belegnummer an das linke Ende der Liste und löschen Sie die Bestellnummer aus der Liste. a) Wählen Sie Aktuelle. 337 . Markieren Sie den Eintrag Vertriebsbeleg. Wählen Sie mehrmals Markierte Zeile Aufwärts 5. Alle Rechte vorbehalten. Markieren Sie in der rechten Tabelle die entsprechenden Einträge. Lassen Sie sich für jeden Auftraggeber Zwischensummen anzeigen Hinweis: Markieren Sie die Spalte Auftraggeber und wählen Sie Zwischensumme. 6. Sichern Sie sich Ihre Aufbereitung der Liste als benutzerspezifische Anzeigevariante: Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alternativ hierzu können Sie das Verschieben auch mit der Drag & Drop-Technik durchführen. Markieren Sie die letzte Zeile. 7. wählen Sie selektierte Felder einblenden und dann Übernehmen a) Wählen Sie Aktuelle. a) → Einstellungen → Spalten → Breite optimieren. Wählen Sie Zwischensumme. Optimieren Sie die Spaltenbreite. Hinweis: Wählen Sie Aktuelle (oder über das Menü → Einstellungen → Anzeigevariante → Aktuelle). Wählen Sie selektierte Felder einblenden und dann Übernehmen. Markieren Sie den Eintrag Vertriebsbeleg und wählen Sie mehrmals Markierte Zeile Aufwärts.

Antwort: Liste Aufträge. Angebote. Markieren Sie Ihre Variante. Geben Sie als Empfänger den Benutzernamen des gewünschten Kursteilnehmers und Ihren eigenen an. Kehren Sie in die Liste der Aufträge zurück. Alle Rechte vorbehalten. Markieren Sie Ihre Variante. 11. . Anfragen. 2008/Q1 .Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Layout SCM600-## mit der Bezeichnung Auftragsliste ##. Markieren Sie das Feld Benutzerspezifisch.. Auslieferungen. 9. a) Wählen Sie Einstellungen → Anzeigevariante → Verwaltung. Wählen Sie Voreinstellung 10. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante → Verwaltung. Nennen Sie Beispiele für Standard-Reports. Fakturen. Die Liste wird mit Ihrer Anzeigenvariante aufgerufen. → Sichern. a) a) Wählen Sie Liste → Sichern → Office. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante → Sichern a) Wählen Sie → Einstellungen → Anzeigevariante. Listen unvollständiger Belege. Setzen Sie Ihre Anzeigevariante als Einstiegsvariante. Rufen Sie die Liste mit Ihrem Material T-AS2## auf. wählen Sie Voreinstellung setzen und dann sichern. Aufgabe 3: Verständnisfragen zu Listen und Reports 1. Fortsetzung auf der nächsten Seite 338 © 2008 SAP AG.. Logistik → Vertrieb → Verkauf → Infosystem → Aufträge → Liste Aufträge. Schicken Sie die Liste an einen anderen Kursteilnehmer und an Sie selbst als Kopie mit einer kurzen Nachricht zu. Hinweis: Wählen Sie → Liste → Sichern → Office. Listen gesperrter Belege.

Nennen Sie zwei Arten von Arbeitsvorräten. 3. wenn Sie den Report aufrufen. 4. Antwort: Liefervorrat und Fakturavorrat Was ist eine Anzeigevariante? Antwort: Eine Variante ist eine Abwandlung eines Reports. summieren und subsummieren. die entweder mit dem Standard ausgeliefert wird oder die Sie erstellt und gesichert haben. die Sie in diesem Kurs erzeugt haben. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. die jedesmal mit Daten gefüllt werden.SCM600 Lektion: Listen und Reports 2. Welche generellen Bearbeitungsmöglichkeiten haben Sie bei der Bearbeitung und Darstellung von Listen? Antwort: Sie können die Daten filtern (einschränken). sortieren. 339 . Alle Rechte vorbehalten. Jede Variante enthält unterschiedliche Felder. Außerdem können Sie Felder zur Liste hinzufügen oder Felder aus der Liste löschen.

2008/Q1 .Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • mit Hilfe der Listverarbeitung Informationen finden und auswerten 340 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Daten aus verschiedenen geschäftlichen Perspektiven zu betrachten. wie man mit Hilfe des Vertriebsinfosystems strategische Analysen durchführen kann.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Lektion: Vertriebsinformationssystem Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird gezeigt. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 341 . Alle Rechte vorbehalten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • Vertriebsinformationen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem (VIS) auswerten Informationsstrukturen erläutern Unternehmensszenario • Auf Verlangen des Managements der IDES AG muss das Team der Kundenauftragsabwicklung Berichte zu Kennzahlen und Vorgängen vorlegen Vertriebsinformationssystem Abbildung 120: Informationsquellen im System Das System ermöglicht es Ihnen.

die sich entweder speziell auf eine Anwendung oder auf mehrere Anwendungen beziehen. Kennzahlen der gesamten Logistik im System zu überprüfen und zu analysieren. Das Logistikinformationssystem (LIS) dient dazu. In der Logistik gibt es u. folgende Informationssysteme: • • • • • • • VIS Vertriebsinformationssystem EKS Einkaufsinformationssystem BCO Bestandscontrolling TIS Transportinformationssystem FIS Fertigungsinformationssystem QMIS Qualitätsmanagementsinformationssystem PMIS Instandhaltungsinformationssystem 342 © 2008 SAP AG. Abbildung 121: Logistikinformationssystem Im Bereich des LIS steht eine Reihe anwendungsspezifischer Informationssysteme zur Verfügung. 2008/Q1 . a. die mit einer standardisierten Oberfläche ausgestattet sind und ähnliche Grundfunktionen bieten. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Entscheidungsträger können mehrstufige Analysen mit Daten ausführen.

Durch die Verdichtung verbessern sich sowohl die Antwortzeiten und als auch die Qualität der resultierenden Berichte. Das LIS verdichtet und speichert diese Informationen im Data Warehouse. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 343 . Sie können auch Daten aus anderen Systemen im LIS fortschreiben. Alle Rechte vorbehalten. Dabei können die Daten sowohl qualitativ als auch quantitativ verdichtet werden: • • quantitative Reduktion durch Verdichtung auf Periodenebene qualitative Reduktion durch die Auswahl bestimmter Kennzahlen Zur Analyse der verdichteten Informationen können Sie die Werkzeuge im VIS verwenden.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Abbildung 122: Data-Warehouse-Konzepte Wenn Sie die Transaktionen in den Anwendungen der Logistik benutzen. werden für das LIS relevante Informationen fortgeschrieben.

das in Informationsstrukturen verwendet wird. Kunden und Materialien. die Sie angeben. • Die Zeiteinheit ist ein weiteres Kriterium. Sie stellen wichtige Geschäftsinformationen bezüglich eines bestimmten Merkmals zur Verfügung. Im Vertrieb benötigen Sie üblicherweise Vertriebsinformationen zu Verkaufsorganisationen. B. 2008/Q1 . Sie können Daten für eine bestimmte Periode fortschreiben. • 344 © 2008 SAP AG. für einen Tag. Kennzahlen sind Maßzahlen für die erbrachten Leistungen. z. um Daten zu einem bestimmten Objekt fortzuschreiben. Informationsstrukturen bestehen aus drei grundlegenden Informationsarten: • Merkmale sind Kriterien.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 123: Aufbau von Informationsstrukturen Das Vertriebsinformationssystem basiert auf sogenannten Informationsstrukturen. der Umsatz und die Retouren wichtig. Dabei handelt es sich um spezielle statistische Tabellen. Alle Rechte vorbehalten. Diese Daten werden vom System kontinuierlich erfasst und fortgeschrieben. eine Woche. Verkaufsbüros. einen Monat oder eine Buchungsperiode. Im Vertrieb beispielsweise sind der Auftragseingang. die mit Daten aus den Prozessen der unterschiedlichen Anwendungen versorgt werden.

der dafür vorgesehene Namensbereich liegt zwischen S501 und S999. Im Standardsystem stehen außerdem Informationsstrukturen für den internen Gebrauch zur Verfügung. Alle Rechte vorbehalten. Dazu gehören unter anderem Informationsstrukturen für das Kreditmanagement. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 345 . die Vertriebsunterstützung oder für die Abwicklung von Verträgen. die Bonusabwicklung. Mit den Standardanalysen können Sie Daten auswerten.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Abbildung 124: Informationsstrukturen im Vertrieb In der Standardauslieferung des Systems stehen bereits verschiedene Informationsstrukturen für den Vertrieb zur Verfügung (z. ohne zusätzliche Einstellungen im Customizing vornehmen zu müssen. S001 bis S006). B. Sie können auch Ihre eigenen Informationsstrukturen im Customizing anlegen.

Zeitreihen. Hierzu gehören z.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 125: Standardanalysen Standardanalysen bieten umfangreiche Funktionen. Im ersten Schritt selektieren Sie den gewünschten Datenumfang abhängig von den Merkmalen und der Periode der Infostruktur. Anschließend können Sie sich die Daten in grafischer Form anzeigen lassen. um sich z. Alle Rechte vorbehalten. Korrelationen. ABC-Analysen. Summenkurven. B. 2008/Q1 . Für weitere Auswertungen der selektierten Daten und zur Präsentation der Ergebnisse stehen Ihnen vielfältige Werkzeuge zur Verfügung. B. Stammdaten oder Beleginformationen anzeigen zu lassen. um anspruchsvolle Präsentationen und Analysen zur Datenbasis im LIS zu erstellen. Weiterhin können Sie direkt aus der aktuellen Auswertung Standardtransaktionen aus den Anwendungen aufrufen. Diese Daten werden zunächst in einer Grundliste angezeigt. Darüber hinaus können sie die Ergebnisse der Auswertungen • • • • drucken als Datei auf Ihren lokalen PC herunterladen in ein Tabellenkalkulationsprogramm herunterladen über die Bürokomponente des Systems einem oder mehreren Mitarbeitern zusenden 346 © 2008 SAP AG. Die Analyse basiert auf den Informationsstrukturen. die nach den verschiedenen Merkmalen weiter aufgerissen werden kann. Top-N Bewertungen und weitere Vergleichsmöglichkeiten. Alle Analysen können archiviert werden.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. die Sie durch eigene Formeln auf Basis der vorhandenen Kennzahlen berechnen lassen. und auf Knopfdruck wird für Sie im Hintergrund das entsprechende Programm generiert. 347 . Sie können zwischen verschiedenen Layoutvarianten wählen. Alle Rechte vorbehalten. welche Daten in welcher Form in einem individuellen Bericht zusammengeführt werden. Dieses Verfahren bietet Ihnen zusätzliche Möglichkeiten: • • • Sie können Merkmale und Kennzahlen aus verschiedenen Informationsstrukturen in eine Liste zusammenzuführen. Die daraus resultierende Liste bietet aber diverse Möglichkeiten zur interaktiven Bearbeitung im Dialog. Sie können neue Kennzahlen erzeugen. Hierzu definieren Sie menügeführt Form und Inhalt Ihrer gewünschten Liste.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Abbildung 126: Flexible Analysen Mit Flexiblen Analysen im LIS können Sie bestimmen.

Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 348 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

ob das System die Anforderungen des IDES-Managements erfüllt. Als Mitglied des Projektteams für den Vertrieb überprüfen Sie. Dabei interessieren hauptsächlich der Gesamtwert des Auftragseingangs und der Umsatz pro Kunde. Hinweis: Sichern Sie Ihre Analyse als Selektionsversion KA-##. Alle Rechte vorbehalten. Verwenden Sie die Transaktion: Logistik → Vertrieb → Vertriebsinfosystem → Standardanalysen → Kunde Eine Selektionsversion speichert die von Ihnen vorgenommene Eingrenzung der Daten für die weitere Auswertung. Auf dieser Basis können die Produktionsanforderung geplant werden. dass präzise und schnell auf diese Anforderungen reagiert werden kann. Hierzu werden Sie mit dem Vertriebsinformationssystem Standardanalysen ausführen und die verschiedenen Auswertungen erproben. Überprüfen Sie die Verkaufshistorie dieses Monats.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Übung 14: Vertriebsinformationssystem Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Vertriebsprozesse belegübergreifend analysieren • Periodische Auswertungen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem durchführen • Auswertungswerkzeuge für Standardanalysen einsetzen Unternehmensszenario Das Management der IDES AG benötigt regelmäßig Analysen zum Kaufverhalten und Geschäftsvolumen pro Kunde. Aufgabe 1: Selektion für eine Standardanalyse 1. Die IDES AG beurteilt die Gesamtleistung des Vertriebs durch die Auswertung des Kaufverhaltens innerhalb jeder Verkaufsorganisation. Die Projektleitung verlangt. 349 . Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Stellen Sie sicher. Zur Planung und Budgetierung analysiert die IDES AG den Verkaufswert nach Sparten sowie den Verkaufswert nach Kunde und Material. dass im Feld Sparte nichts eingetragen ist. indem Sie eine Kundenanalyse für alle Kunden in Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12 durchführen.

nach welchen dabei ausgewertet wird. Fortsetzung auf der nächsten Seite 350 © 2008 SAP AG. Reißen Sie die Analyse bis zur untersten Ebene auf. Ändern Sie die Einstellungen. Bleiben Sie in der Analyse. 2. 6. Alle Rechte vorbehalten. Vergleichen Sie die oben notierte Folge mit dem Standardaufriss zu dieser Analyse. Auftragseingang T-S50A##: ______________________________ Aufgabe 3: Merkmale und Standardaufriß 1. Notieren Sie die Kriterien. um Kundennummer und Kundenname anzuzeigen. 1.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 2: Führen Sie Ihre Kundenanalyse aus. 2008/Q1 . Notieren Sie den Wert des Auftragseingangs für Kunde T-S50A##. 1. 2. 5. 4. Hinweis: Um die jeweils nächste Stufe des Aufrisses zu erreichen. Hinweis: Wählen Sie Zusätze → Standardaufriß. 3. 2. stellen Sie den Cursor auf eine Zeile der linken Spalte und wählen Detail. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Merkmalsdarstellung → Schlüssel und Bezeichnung.

SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Aufgabe 4: Kennzahlen Kehren Sie zur Grundliste zurück. Notieren Sie zwei Kennzahlen mit Werten. Wählen Sie → Zusätze → Alle Kennzahlen (Alternative: Doppelklick auf die Kennzahl) 2. Alle Rechte vorbehalten. Notieren Sie die Summen für diese beiden Werte und die prozentuale Differenz aus beiden Kennzahlen. Fügen Sie Ihrer Standardanalyse die für Ihre Auswertungen wichtigen Kennzahlen Auftragseingangsmenge und Fakturamenge hinzu. ___________________: _________________________ ___________________: _________________________ Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf einen Wert für eine Kennzahl des Kunden. 351 . Verrechnungswerte zu Auftragseingang und Umsatz). Zum Hinzufügen von Kennzahlen verfahren Sie wie beim Hinzufügen von Feldern zu Listen im vorigen Thema. Vergleichen Sie die beiden Kennzahlen Umsatz und Umsatz (VW) (Verrechnungswert). die nicht in Ihrer Anzeige enthalten sind (z. Aufgabe 5: Auswertungen zu Standardanalyse 1. für den Sie die entsprechenden Informationen benötigen. Fakturamenge: _________________________ Hinweis: Wählen Sie Kennzahlen auswählen. 1. Umsatz: ____________________________________________ Umsatz (VW): ____________________________________________ %: ______________________________________________ Hinweis: Markieren Sie das Feld Umsatz. Notieren Sie die Anzahl der fakturierten Einheiten für Ihren Kunden. B. Lassen Sie sich eine Liste aller möglichen Kennzahlen für Ihren Kunden T-S50A## anzeigen. Wählen Sie → Bearbeiten → Vergleiche → zwei Kennzahlen → Umsatz (VW) Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Schließen Sie den Vergleich. Hinweis: Wählen Sie Top N → 3 Wählen Sie → Einstellungen → Wertdarstellung → Prozentual 352 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 2. Hinweis: Wählen Sie Aufriß wechseln .. → Material 3. 2008/Q1 . Erstellen Sie eine Top 3-Liste nach Umsatz für Ihre Materialien und stellen Sie das Ergebnis prozentual dar und lassen Sie sich das Ergebnis grafisch darstellen.. in dem Sie sich die Daten aufgeschlüsselt nach Materialien darstellen lassen. Wechseln Sie den Aufriss.

Alle Rechte vorbehalten. Stellen Sie sicher. Ändern Sie die Einstellungen. indem Sie eine Kundenanalyse für alle Kunden in Verkaufsorganisation 1000 und Vertriebsweg 12 durchführen. Führen Sie die Analyse aus und Sichern Sie. Einstellungen → Merkmalsdarstellung → Schlüssel und Bezeichnung Notieren Sie den Wert des Auftragseingangs für Kunde T-S50A##. 1. Verwenden Sie die Transaktion: Logistik → Vertrieb → Vertriebsinfosystem → Standardanalysen → Kunde Eine Selektionsversion speichert die von Ihnen vorgenommene Eingrenzung der Daten für die weitere Auswertung. um Kundennummer und Kundenname anzuzeigen. Auftragseingang T-S50A##: ______________________________ a) Wert in der Zeile Summe und der Spalte Auftragseingang Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Hinweis: Wählen Sie → Einstellungen → Merkmalsdarstellung → Schlüssel und Bezeichnung. 353 . dass im Feld Sparte nichts eingetragen ist.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Lösung 14: Vertriebsinformationssystem Aufgabe 1: Selektion für eine Standardanalyse 1. Bleiben Sie in der Analyse. Aufgabe 2: Führen Sie Ihre Kundenanalyse aus. a) Logistik → Vertrieb → Vertriebsinfosystem → Standardanalysen → Kunde Geben Sie die Verkaufsorganisation 1000 und den Vertriebsweg 12 vor. Überprüfen Sie die Verkaufshistorie dieses Monats. a) 2. Hinweis: Sichern Sie Ihre Analyse als Selektionsversion KA-##.

Verrechnungswerte zu Auftragseingang und Umsatz). a) Zusätze → Standardaufriß Der Aufriss entspricht dem Standardaufriss. Alle Rechte vorbehalten. Vergleichen Sie die oben notierte Folge mit dem Standardaufriss zu dieser Analyse. 1. Reißen Sie die Analyse bis zur untersten Ebene auf. ___________________: _________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 354 © 2008 SAP AG. 1. Hinweis: Wählen Sie Zusätze → Standardaufriß. Notieren Sie zwei Kennzahlen mit Werten. Monat 3. nach welchen dabei ausgewertet wird. Vertriebsweg 5. Sparte 6. Material Hinweis: Um die jeweils nächste Stufe des Aufrisses zu erreichen. Auftraggeber 2. 2008/Q1 . Lassen Sie sich eine Liste aller möglichen Kennzahlen für Ihren Kunden T-S50A## anzeigen. Aufgabe 4: Kennzahlen Kehren Sie zur Grundliste zurück. B.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Aufgabe 3: Merkmale und Standardaufriß 1. Notieren Sie die Kriterien. stellen Sie den Cursor auf eine Zeile der linken Spalte und wählen Detail. a) 2. Verkaufsorganisation 4. die nicht in Ihrer Anzeige enthalten sind (z.

Umsatz: ____________________________________________ Umsatz (VW): ____________________________________________ Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG.(Hinzufügen von Kennzahlen analog zum Thema Listen) Aufgabe 5: Auswertungen zu Standardanalyse 1. Fügen Sie Ihrer Standardanalyse die für Ihre Auswertungen wichtigen Kennzahlen Auftragseingangsmenge und Fakturamenge hinzu. → Zusätze → Alle Kennzahlen (Alternative: Doppelklick auf die Kennzahl) 2. Zum Hinzufügen von Kennzahlen verfahren Sie wie beim Hinzufügen von Feldern zu Listen im vorigen Thema. a) Wählen Sie Kennzahlen auswählen. Alle Rechte vorbehalten. Vergleichen Sie die beiden Kennzahlen Umsatz und Umsatz (VW) (Verrechnungswert). 355 . für den Sie die entsprechenden Informationen benötigen. Notieren Sie die Anzahl der fakturierten Einheiten für Ihren Kunden.SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem ___________________: _________________________ Hinweis: Stellen Sie den Cursor auf einen Wert für eine Kennzahl des Kunden. Wählen Sie → Zusätze → Alle Kennzahlen (Alternative: Doppelklick auf die Kennzahl) a) Stellen Sie den Cursor auf einen Wert für eine Kennzahl des Kunden. Notieren Sie die Summen für diese beiden Werte und die prozentuale Differenz aus beiden Kennzahlen. Fakturamenge: _________________________ Hinweis: Wählen Sie Kennzahlen auswählen.

Wählen Sie Aufriß wechseln→ Material Erstellen Sie eine Top 3-Liste nach Umsatz für Ihre Materialien und stellen Sie das Ergebnis prozentual dar und lassen Sie sich das Ergebnis grafisch darstellen. 2008/Q1 .. Hinweis: Wählen Sie Top N → 3 Wählen Sie → Einstellungen → Wertdarstellung → Prozentual a) Wählen Sie Top N → 3 → Einstellungen → Wertdarstellung → Prozentual Wählen Sie Grafik.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 %: ______________________________________________ Hinweis: Markieren Sie das Feld Umsatz. in dem Sie sich die Daten aufgeschlüsselt nach Materialien darstellen lassen. Hinweis: Wählen Sie Aufriß wechseln . → Material a) 3. Bearbeiten → Vergleiche → zwei Kennzahlen → Umsatz (VW) Schließen Sie den Vergleich. Wählen Sie → Bearbeiten → Vergleiche → zwei Kennzahlen → Umsatz (VW) a) 2. Alle Rechte vorbehalten. 356 © 2008 SAP AG. Wechseln Sie den Aufriss.. Markieren Sie das Feld Umsatz.

357 .SCM600 Lektion: Vertriebsinformationssystem Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Vertriebsinformationen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem (VIS) auswerten • Informationsstrukturen erläutern 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Technisch gesehen bildet das SAP BWden Bereich Business Intelligence (BI) innerhalb der Integrations. 2008/Q1 . Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die Funktionsweise des SAP Business Information Warehouse beschreiben Unternehmensszenario • Sie wollen sich über die Möglichkeiten des SAP Business Information Warehouse informieren Business Information Warehouse Abbildung 127: Integration des SAP BW Diese Folie vermittelt einen Überblick über die Integration des SAP Business Information Warehouse in eine heterogene Systemlandschaft.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird das SAP Business Information Warehouse mit den Möglichkeiten für Vertriebsanalysen vorgestellt.und Anwendungsplattform SAP NetWeaver . Alle Rechte vorbehalten. 358 © 2008 SAP AG.

Weiterhin werden hier die Datenbeschaffungsprozesse gepflegt. Im SAP BW werden die Daten in sogenannten Info Cubes (vergleichbar mit den Informationsstrukturen des LIS) verwaltet und dienen dann als Datenbasis für die im Business Explorer zu erstellenden Queries (Abfragen. werden auch hier die Daten aus Quellsystemen extrahiert und dabei verdichtet. Im zentralen Server befinden sich die Datenbanktabellen. Der Business Explorer Analyzer ist ein Analyse-. 359 . Abbildung 128: Anwendung des klassischen Data-Warehouse Konzeptes Dem klassischen Data-Warehouse Konzept folgend. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. gesteuert und überwacht. andere SAP Business Information Warehouses. welche das Durchführen von stategischen Analysen ermöglichen. Analysen).SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Die untere Ebene zeigt Quellsysteme.oder Nicht-SAP-Systeme. welches in Microsoft Excel integriert ist. in welchen die für Analysen bereitstehenden Stamm.und Bewegungsdaten abgelegt sind. Eine dritte Ebene bildet der Business Explorer mit seinen flexiblen Reporting-Tools. Alle Rechte vorbehalten. Reporting. Dies können sein: Komponenten wie SAP R/3 oder SAP ERP.und Designwerkzeug. sowie weitere SAP.

welche abhängig von den Dimensionen analysiert werden können. die sachlogisch zueinander gehören (Kundenname und Region gehören beispielsweise zur Kundendimension).Beispiel Der Infocube in der Grafik enthält 3 Dimensionen: Zeit. Kunde. Menge).Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Abbildung 129: Infocube im Vertrieb . Abbildung 130: Dimensionstabelle im Vertrieb . Weiterhin enthält der Infocube Informationen. Material. die sogenannten Fakten (Umsatz. Hierbei wird für jede Dimension eine eigene Dimensionstabelle geführt. 360 © 2008 SAP AG.Beispiel Eine Dimensionstabelle umfasst die Merkmale. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

Die Fakten. die die Kennzahlen enthält.und Dimensionstabellen sind miteinander verknüpft. Die Daten im Infocube sind folgendermaßen gruppiert: es gibt eine (große) Faktentabelle. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Abbildung 131: Faktentabelle im Vertrieb . Abbildung 132: Business Content Entwicklung 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 361 . sowie mehrere sie umgebende (kleinere) Dimensionstabellen. in denen die Merkmale abgelegt sind.Beispiel Die Faktentabelle enthält die Kennzahlen des Infocubes. wodurch die Kennzahlen des Infocubes auf die Merkmale der Dimensionen bezogen werden.

Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Der Business Content enthält zahlreiche Objekte. die die Einführung des SAP BW vereinfachen und den Aufbau eines effektiven Berichtswesens beschleunigen. 362 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Dies sind unter anderem: • Alle notwendigen technischen und inhaltlichen Voraussetzungen zur Anbindung an SAP.und Non-SAP-Systeme sind vorhanden und verkürzen damit den Einführungsaufwand erheblich Der Business Content wird in Arbeitsgruppen laufend von der SAP in enger Zusammenarbeit mit den Kunden erweitert Vordefinierte Analysen und Berichte können in den Projekten angewandt werden • • Die Inhalte des Business Content sind nach Applikationen strukturiert und somit bestens an die Lösungen der SAP Business Suite angepasst. 2008/Q1 .

Erweitern Sie deswegen Ihre Analyse um das Merkmal Material. Sortieren Sie die Liste absteigend nach dem Nettowert. Lassen Sie sich die Daten in Form einer Grafik anzeigen. Hinweis: Die dafür notwendigen Informationen erhalten Sie von Ihrem Kursleiter.SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Übung 15: Business Information Warehouse Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • eine Query des Business Information Warehouse für eine Web-Analyse nutzen Unternehmensszenario Sie wollen sich über die Möglichkeiten des SAP Business Information Warehouse informieren und führen eine Web-Analyse durch. 2. Alle Rechte vorbehalten. 4. Aufgabe: Sie möchten sich die Auftragseingangswerte der verschiedenen Auftraggeber in einer Web-Analyse genauer betrachten. 5. 363 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 6. Sie sind auch an den Werten zu den einzelnen Materialien interessiert. Starten Sie die Analysis of order values (Web) in Ihrem Benutzermenü im Ordner Analytics. 1. Schauen Sie sich abschließend noch die Druckansicht an. Melden Sie sich zunächst über den Common Training WTS am Mandanten 800 des Schulungssystems an. 3.

5. 2008/Q1 . Sortieren Sie die Liste absteigend nach dem Nettowert. Alle Rechte vorbehalten. Verwenden Sie die von Ihrem Kursleiter bekanntgegebenen Anmeldedaten. a) Übernehmen Sie das freie Merkmal Material per Drag-and-Drop in Ihre Analyse.Kapitel 8: Auswertungen zu den Vertriebsprozessen SCM600 Lösung 15: Business Information Warehouse Aufgabe: Sie möchten sich die Auftragseingangswerte der verschiedenen Auftraggeber in einer Web-Analyse genauer betrachten. 3. a) Lassen Sie sich per Klick auf den Button Druckversion die entsprechende Darstellung anzeigen. auf den unteren Pfeil. a) 4. Melden Sie sich zunächst über den Common Training WTS am Mandanten 800 des Schulungssystems an. Verschieben Sie deswegen bei Bedarf ein Feld (Material oder Kalendertag) per Drag-and-Drop zu den freien Merkmalen. Hinweis: Um eine sinnvolle Legende für die Grafik zu bekommen. Wählen Sie im oberen Bereich des Analysefensters Anzeigen als. Lassen Sie sich die Daten in Form einer Grafik anzeigen. Klicken Sie dazu im Kopf der Spalte Nettowert. a) 2... Hinweis: Die dafür notwendigen Informationen erhalten Sie von Ihrem Kursleiter. Erweitern Sie deswegen Ihre Analyse um das Merkmal Material. 1..Grafik. a) 6. 364 © 2008 SAP AG.. Starten Sie die Analysis of order values (Web) in Ihrem Benutzermenü im Ordner Analytics. Schauen Sie sich abschließend noch die Druckansicht an. a) Starten Sie die Funktion per Doppelklick und melden sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an. dürfen nur maximal zwei Merkmale in der Analyse vorhanden sein. Sie sind auch an den Werten zu den einzelnen Materialien interessiert.

Alle Rechte vorbehalten. 365 .SCM600 Lektion: Business Information Warehouse Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Funktionsweise des SAP Business Information Warehouse beschreiben 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • mit Hilfe der Listverarbeitung Informationen finden und auswerten • Vertriebsinformationen mit den Werkzeugen des Vertriebsinformationssystem (VIS) auswerten • Informationsstrukturen erläutern • die Funktionsweise des SAP Business Information Warehouse beschreiben 366 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

... 367 ...Kapitel 9 Integration von SAP ERP und SAP CRM Überblick über das Kapitel Dieses Kapitel erläutert die Bedeutung der Lösung SAP CRM im Vertriebsumfeld......... Alle Rechte vorbehalten.368 2008/Q1 © 2008 SAP AG.... Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • die Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld beschreiben Inhalt des Kapitels Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld ...

Der Kunde wird dabei zum Mittelpunkt des Unternehmens und seiner Geschäftsprozesse gemacht.Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM SCM600 Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird die Lösung SAP CRM und ihre Bedeutung für die Vertriebsabwicklung näher erläutert. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • die Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld beschreiben Unternehmensszenario Das Projektteam möchte sich einen Überblick über die Bedeutung von SAP CRM verschaffen. Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Abbildung 133: Was ist CRM? Kundenbeziehungsmanagement ist zum entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. langanhaltende Beziehungen mit Kunden aufzubauen. CRM ist darauf ausgelegt. 2008/Q1 . 368 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. zu erhalten und zu erweitern.

In manchen Fällen hat nur ein einziger Mitarbeiter Kenntnisse über die Kunden. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.und Kontaktinformationen. Alle Rechte vorbehalten. 369 . Typischerweise werden Informationen innerhalb des Unternehmens nicht gemeinsam genutzt. sind sie oft begrenzt und fehlerhaft. Durch Mitarbeiterfluktuation kommt es dazu.SCM600 Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Abbildung 134: Traditioneller Direktverkauf Der traditionelle Direktverkauf ist durch dezentrale Informationen über Kunden gekennzeichnet. Wenn Informationen weitergegeben werden. dass wertvolle Kundeninformationen verloren gehen.

2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. sofort auf alle Kontaktinformationen zugreifen. der Informationen über Kundenkontakte benötigt. So kann die Firma Serviceleistungen verbessern. Durch die Analyse von Informationen erlangt ein Unternehmen ein breites Wissen über den Kunden. 370 © 2008 SAP AG. Beziehungen vertiefen und Kunden stärker an sich binden. Anfragen schneller bearbeiten.Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM SCM600 Abbildung 135: Direktverkauf heute mit CRM Mit CRM kann heute jeder Mitarbeiter.

371 . Ihre Kundenbeziehungen in allen Phasen zu optimieren .und Serviceprozesse über alle Kontaktkanäle hinweg und liefert präzise Analysen als Basis für Entscheidungen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.angefangen bei der Kundenakquisition.SCM600 Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Abbildung 136: SAP CRM als Teil der SAP Business Suite Die SAP Business Suite umfasst verschiedene Anwendungen sowie Anwendungsund Integrationsplattformen. so dass es sich von Anfang an nahtlos in Ihre bestehende IT-Landschaft integrieren lässt. Alle Rechte vorbehalten. Die SAP Business Suite enthält folgende SAP-Lösungen: • • • • • • • SAP CRM (Customer Relationship Management) SAP SCM (Supply Chain Management) SAP PLM (Product Lifecycle Management) SAP Human Ressources SAP Financials SAP Mobile Business SAP NetWeaver Die Lösung SAP CRM unterstützt Marketing-. dem Verkauf über sämtliche Vertriebswege und Interaktionskanäle bis hin zum Kundenservice. Vertriebs. Mit SAP CRM verfügen Sie über erstklassige Voraussetzungen. Sie ermöglicht Unternehmen. ihre gesamte Wertschöpfungskette Geschäftsnetz umspannend zu verwalten und sorgt so für eine größere Flexibilität. SAP CRM basiert auf der Technologieplattform SAP NetWeaver.

Dabei werden unter anderem die Bereiche Einsatzplanung. welche Sie bei Themen wie beispielsweise Kampagnenplanung. Zielgruppenmodellierung. 372 © 2008 SAP AG.Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM SCM600 Abbildung 137: Abteilungen eines Unternehmens mit Kundenkontakt Die Lösung SAP CRM gliedert sich in die funktionalen Schlüsselbereiche Sales. Marketing und Analytics. Der Schlüsselbereich Service ermöglicht es Ihnen. Service. Vertragswesen und Garantieabwicklung unterstützt. Alle Rechte vorbehalten. Der Schlüsselbereich Sales ermöglicht Ihnen eine durchgängige Gestaltung der Vertriebsabläufe. Der Schlüsselbereich Analytics bietet Ihnen auf Grundlage des SAP Business Information Warehouse Möglichkeiten. von der Anfrage über das Angebot und den Auftrag bis hin zur Rechnungsstellung. Weiterhin wird die Organisation und Strukturierung Ihrer Verkaufsgebiete und eine konsequente Verfolgung von Verkaufschancen (Opportunities) unterstützt. 2008/Q1 . Dadurch werden alle Abteilungen Ihres Unternehmens mit Kundenkontakt systemseitig bestens unterstützt. den gesamten Serviceprozess effizient und intelligent durchzuführen. Der Schlüsselbereich Marketing stellt Ihnen ein breites Spektrum an Marketing-Tools zur Verfügung. alle relevanten Daten zu Ihren Kunden zu sammeln und daraus ermittelte Erkenntnisse als Grundlage für operative und strategische Entscheidungen zu nutzen. Produktempfehlungen und komplexen Marktanalysen unterstützen.

und Interaktionskanal sowohl für Geschäftskunden als auch Konsumenten zu verwandeln.SCM600 Lektion: Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld Abbildung 138: Kundenkontaktkanäle SAP CRM unterstützt Ihre Kundenbeziehungen über alle Kontaktkanäle. Salesund Service-Funktionalitäten in einer Offline-Umgebung für Vertriebs. Der Bereich E-Commerce bietet eine Plattform. das Internet in einen profitablen Vertriebs. die es Ihrem Unternehmen ermöglicht. Marketing-. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Der Bereich Field Applications ermöglicht es Ihnen. Der Bereich Interaction Center integriert alle Arbeitsvorgänge und Aufgaben in Ihrem Contact Center. 373 .und Servicebeauftragte einzusetzen. die im Außendienst unterwegs sind. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 9: Integration von SAP ERP und SAP CRM SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld beschreiben 374 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

Alle Rechte vorbehalten. 375 .SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • die Bedeutung von SAP CRM im Vertriebsumfeld beschreiben 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Zusammenfassung des Kapitels SCM600 376 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

.... Alle Rechte vorbehalten............378 2008/Q1 © 2008 SAP AG... 377 .............................. Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • die Grundstruktur und den Aufbau der SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ beschreiben die Vorteile von Persönlichen Arbeitsvorräten erläutern Inhalt des Kapitels Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst ...............Kapitel 10 Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ Überblick über das Kapitel Dieses Kapitel erläutert die Philosophie sowie den Funktionsumfang der portalbasierten SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“..........

Dabei werden die Unterschiede und Möglichkeiten dieser portal.Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ SCM600 Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Überblick über die Lektion In dieser Lektion wird eine Einführung in die SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ gegeben. ist eine intuitive und anwenderorientierte Benutzeroberfläche von zentraler Bedeutung um die anfallenden Arbeiten effizient und zielorientiert erledigen zu können. Nachfolgend sind in der Abbildung diverse Tätigkeiten und Aufgaben gelistet. 2008/Q1 . Aufgaben eines Vertriebsmitarbeiters im Innendienst Die Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ ist eine Rolle innerhalb der Verkaufsorganisation. die den Arbeitsalltag eines Vertriebsmitarbeiters im Innendienst bestimmen: 378 © 2008 SAP AG. die für den Verkaufsprozess relevant sind. Mit Hilfe der portalbasierten SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ wird dieser Anforderung Rechnung getragen. Ein Vertriebsmitarbeiter im Innendienst unterstützt und berät das Vertriebsteam in allen Bereichen des Vertriebs. die teilweise nur sporadisch im System arbeiten. Alle Rechte vorbehalten. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • die Grundstruktur und den Aufbau der SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ beschreiben die Vorteile von Persönlichen Arbeitsvorräten erläutern Unternehmensszenario Gerade für Vertriebsmitarbeiter im Innendienst. Der Vertriebsmitarbeiter muss dabei alle wichtigen Verkaufsinformationen schnell und einfach finden können sowie die Daten bearbeiten können.und rollenbasierten Bearbeitung im Gegensatz zur SAP GUI basierten Bearbeitung vorgestellt.

was wiederum zu erhöhter Kundenzufriedenheit führt Rasche Vorbereitung und Verteilung von Vertriebs-Auswertungen Aber auch für Ihre IT-Abteilung lassen sich hierdurch diverse Vorteile ableiten: • • • • • Die Benutzeroberfläche für die Vertriebsabwicklung kann auf die speziellen Bedürfnisse und Prozesse Ihrer Firma angepasst werden Erhöhte Anwenderakzeptanz Geringere Kosten für Endanwender-Schulungen Keine Installation und Wartung von SAP GUI Front-Ends erforderlich Inhalte der Portalrolle können auch für andere Anwendergruppen wie Vertriebsleiter etc. Alle Rechte vorbehalten. ausgerollt werden 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Abbildung 139: Vertriebsmitarbeiter im Innendienst: Typische Aufgaben Das für die Portalnutzung vorbereitete Business Package for Internal Sales Representative enthält zahlreiche Funktionen für die alltäglichen Arbeiten eines Vertriebsmitarbeiters im Innendienst. 379 . Die Portalrolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ bietet hierbei folgende Vorteile für die Endanwender: • • • • Erhöhte Anwenderproduktivität durch eine einfach zu bedienende und intuitive Benutzeroberfläche Schneller Zugang zu personalisierten Arbeitsvorräten Optimierte Betreuung von Kunden am Telefon.

Von hier gelangt man auf alle anderen Worksets der Rolle. Die von SAP ausgelieferte Rolle ist dabei ein Beispiel und kann von Ihnen konfiguriert und angepasst werden.0 BI Content Add-On SP06 Weitere Komponenten zur Bearbeitung PDF-basierter Formulare (Adobe Reader etc.0 SP12 SAP NetWeaver 7. Alle Rechte vorbehalten. Folgende technischen Voraussetzungen sind für die Nutzung der Rolle erforderlich: • • • • • SAP ECC 6. Dieses Workset ist als Registerkarte verfügbar und dient als Einstieg für die tägliche Arbeit.) Basierend auf einer Web-Benutzungsoberfläche optimieren mehrere Worksets (Arbeitsbereiche) mit Persönlichen Arbeitsvorräten Ihre Arbeitsweise und vielfältige Services und Berichte vereinfachen und beschleunigen den Verkaufsprozess. 2008/Q1 . 380 © 2008 SAP AG. Sie enthalten Seiten.0. die die aufzurufenden iViews festlegen. Enhancement Package 2 Aktivierung der Business Function SD_01 Logistics SD Simplification (über Transaktion SFW5) SAP NetWeaver 7.Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ SCM600 Abbildung 140: SAP Rollen Philosophie Aufbau und Elemente der SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Die verschiedenen Arbeitsbereiche eines Vertriebsmitarbeiters sind im Portal als Worksets definiert. Das übergeordnete Workset ist hierbei Vertriebsabwicklung (Sales Processing).

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Für den Vertriebsmitarbeiter stehen die nachfolgenden Worksets zur Verfügung: • • Workset Übersicht mit den Unterkategorien Arbeitsübersicht. Service Map der gewünschte Bereich ausgewählt werden. 381 . In der zweiten Navigationsebene kann dann zwischen den Worksets Übersicht. Durch den rollenbasierten Einstieg hat der Anwender einen Single Point of Entry. Verkauf. Auftragserfüllung. Kunden. Fakturierung/Reklamation und Preise Workset Analysen mit Verkaufsanalysen sowie Auswertungen zur Auftragserfüllung Abbildung 141: SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst: Übersicht Worksets Nachfolgend wird in einem exemplarischen Bildschirmabgriff der generelle Aufbau dargestellt. Analysen bzw. Offene Aufgaben (Worklists) wie auch Analysen werden im Arbeitsbereich abhängig von Ihren Anforderungen und Einstellungen zur Anzeige gebracht: 2008/Q1 © 2008 SAP AG. In der zweistufigen Menüführung erfolgt der Einstieg über das Workset Vertriebsabwicklung (Sales Processing).

Alle Rechte vorbehalten. Verkauf.B. Kunden. Über diesen Weg kann bspw.Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ SCM600 Abbildung 142: Workset „Übersicht“ Innerhalb des Worksets Übersicht kann mittels der Feinnavigation in die Teilbereiche Arbeitsübersicht. die letzten 10 Verkaufsbelege oder unbezahlte Fakturen an zentraler Stelle aufrufen: 382 © 2008 SAP AG. der Vertriebsmitarbeiter im Innendienst beim Anruf eines Kunden in dessen Stammdaten verzweigen und von dort aus über das Kunden-Cockpit wichtige Informationen wie z. 2008/Q1 . Fakturierung/Reklamation sowie Preise verzweigt werden. Auftragserfüllung.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. Dabei können bereits vorhandene Analysen verwendet und diese über verschiedene Selektionskriterien an die Wünsche des Vertriebsleiters bzw.SCM600 Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst Abbildung 143: SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst: Beispiel Kunden-Cockpit Die Vorbereitung von Analysen für den Vertriebsleiter ist eine weitere wichtige Aufgabe für den internen Vertriebsmitarbeiter. 383 . Vertriebsbeauftragten angepasst werden. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“

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Abbildung 144: Workset „Analysen“

Grundsätzlich erfolgt hierbei eine Aufteilung in Analysen und Berichte, die einerseits den Bereich Verkauf unterstützen sowie andererseits in auftragserfüllungsorientierte Analysen. Beispiele für Verkaufsanalysen sind die Angebotsverfolgung pro Monat der Top-n-Kunden, den Auftragseingang pro Monat der Top-n-Kunden, die Umsatz- und Kostenanalyse sowie die Produktprofitabilität. Berichte im Umfeld der Auftragserfüllung sind bspw. Lieferverzug per 6 Monate, Lieferverzug pro Monat (Top-n-Kunden) sowie Rückstandsbearbeitung. Technisch gesehen werden die den Analysen zugrundeliegenden Daten aus dem Business Intelligence (OLAP/BW) gezogen.

Persönlicher Arbeitsvorrat
Um die Vertriebsmitarbeiter im Innendienst optimal in ihrem Arbeitsumfeld zu unterstützen bieten persönliche Arbeitsvorräte die Möglichkeit eines zentralen, personalisierten Einstiegs und Zugang zu allen relevanten Arbeitsvorräten und -listen. Die persönlichen Arbeitsvorräte werden auch als POWL (Personal Object Worklist) bzw. POWER List (Personal Object Work Entity Repository) bezeichnet. Jeder Arbeitsvorrat bietet hierbei ganz spezielle Funktionen, mit denen selektierte Geschäftsobjekte bearbeitet und in nachfolgende Geschäftsprozesse integriert werden können. Beispielsweise können unvollständige Vertriebsbelege geändert werden, um die fehlenden Preisdaten zu ergänzen.

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Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst

In der klassischen und bisherigen Menüführung (z.B. SAP R/3) muß ein Vertriebsmitarbeiter zur Abarbeitung seiner Arbeits- und Tageslast diverse unterschiedliche Transaktionen aufrufen (Pull-Mechanismus). Diese Vorgehensweise ist vorrangig für erfahrene und Professional User ausgelegt, da der Vertriebsmitarbeiter Transaktionscodes oder Menüpfade sowie Reportvarianten kennen muß. Hieraus abgeleitet ist in der Regel ein entsprechendes Endanwender-Training erforderlich. Die nachfolgende Abbildung demonstriert den oben geschilderten Ablauf ohne Verwendung von persönlichen Arbeitsvorräten:

Abbildung 145: Situation ohne Verwendung von persönlichen Arbeitsvorräten

Die Philosophie der im Rahmen der SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst in SAP ERP (ECC) verwendeten persönlichen Arbeitsvorräte baut sich auf den nachfolgenden Aspekten und Vorteilen auf: • • • • • Die Vertriebsmitarbeiter haben einen zentralen und personalisierten Zugang zu allen relevanten Arbeitslisten Die Arbeitslisten können zur Strukturierung nach Kategorien gruppiert werden Die Anzahl bzw. der Umfang der anstehenden Arbeitsaufgaben ist direkt ersichtlich Push-Mechanismus Ausgelegt für Gelegenheits- sowie Professional User

Die folgende Abbildung stellt anhand eines exemplarischen Bildschirmabgriffs diese Philosophie dar:

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Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“

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Abbildung 146: Situation mit Verwendung von persönlichen Arbeitsvorräten

Nach Auswahl eines gewünschten Arbeitsvorrates (z.B. Liste der zur Lieferung gesperrten Aufträge) erhalten Sie eine Arbeitsliste in einer tabellenartigen Struktur. Die Zeilen enthalten die einzelnen Geschäftsobjekte, die für eine weitere Bearbeitung selektiert werden können. Die Spalten enthalten die Geschäftsdaten zu einem Geschäftsobjekt (z.B. Verkaufsbeleg, Auftraggeber, Nettopreis). Der Datenumfang kann an die aktuelle Arbeitsaufgabe angepasst werden. Weiterhin kann bspw. die Arbeitsliste in eine Excel-Datei exportiert werden. Das System überträgt alle Spaltenüberschriften und den Inhalt der Tabellenfelder in die Excel-Datei. Anschließend kann die Liste lokal bearbeitet werden, z.B. ein Kommentar hinzugefügt werden. Daneben kann auch für eine Arbeitsliste eine Druckversion erstellt werden.

Abbildung 147: Persönlicher Arbeitsvorrat: Von offenen Aufgaben zur Belegbearbeitung

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Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst

Die Vertriebsmitarbeiter haben des weiteren die Möglichkeit einfach und effizient eigene weitere persönliche Arbeitsvorratslisten zu erstellen. Diese Erstellung von eigenen Abfragen (Queries) wird über einen strukturierten und geführten Ablauf unterstützt:

Abbildung 148: Erstellung eigener Abfragen

Im ersten Schritt muß hierbei der gewünschte Objekttyp für die eigenerstellte Abfrage ausgewählt werden (z.B. Unvollständige Verkaufsbelege). In Schritt 2 erfolgt anschließend die Eingabe der Kriterien, die für die Abfrage verwendet werden sollen. Im abschließenden Schritt der Fertigstellung wird die Beschreibung der Abfrage festgelegt sowie die Aktivierung derselbigen durchgeführt. Eine Gesamtübersicht und Zusammenfassung aller Services, die Vertriebsmitarbeiter im Innendienst in allen Worksets aufrufen können ist in dem Workset Service Map ersichtlich.

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Kapitel 10: Einführung in die SAP-Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“

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Abbildung 149: Workset „Service Map“

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Lektion: Einführung in die SAP Rolle Vertriebsmitarbeiter im Innendienst

Zusammenfassung der Lektion
Nun können Sie • die Grundstruktur und den Aufbau der SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ beschreiben • die Vorteile von Persönlichen Arbeitsvorräten erläutern

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Zusammenfassung des Kapitels

SCM600

Zusammenfassung des Kapitels
Nun können Sie • die Grundstruktur und den Aufbau der SAP Rolle „Vertriebsmitarbeiter im Innendienst“ beschreiben • die Vorteile von Persönlichen Arbeitsvorräten erläutern

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Kapitel 11
IMG Überblick
Überblick über das Kapitel
Dieses Kapitel vermittelt einen kurzen Überblick über den SAP Solution Manager, sowie über mögliche Customizing-Einstellungen im Vertrieb und die Verwendung des IMG.

Lernziele des Kapitels
Am Ende dieses Kapitels können Sie • den IMG zur Einführung von SAP ERP beschreiben

Inhalt des Kapitels
Lektion: Funktionsweise des IMG ............................................392

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Kapitel 11: IMG Überblick

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Lektion: Funktionsweise des IMG
Überblick über die Lektion
In dieser Lektion wird ein Überblick über den SAP Solution Manager und ein kleiner Ausblick auf das Thema Customizing im Vertrieb gegeben.

Lernziele der Lektion
Am Ende dieser Lektion können Sie • den IMG zur Einführung von SAP ERP beschreiben

Unternehmensszenario
Das Projektteam analysiert den SAP Solution Manager und den IMG, um die Einführung des SAP-Systems zu erleichtern.

SAP Solution Manager

Abbildung 150: Der SAP Solution Manager

Der SAP Solution Manager unterstützt Sie während der gesamten Implementierung und des Betriebs von SAP-Lösungen. Es handelt sich um eine Plattform, die den Lebenszyklus von Branchenlösungen vom Business Blueprint über die Konfiguration bis zum Produktivbetrieb begleitet. Der SAP Solution Manager bietet zentralen Zugriff auf vorkonfigurierte Inhalte, Tools und Methoden, die Sie bei der Auswertung und Implementierung Ihrer Systeme einsetzen können.

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die die Besonderheiten bei der Implementierung von SAP-Lösungen berücksichtigen integrierte Plattform zur Unterstützung der Implementierung und des Betriebs von SAP-Lösungen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. • • • • Plattform. verwalten und überwachen. Abbildung 151: Gründe für den SAP Solution Manager Der SAP Solution Manager ist die Kundenplattform für effiziente Implementierung und effizienten Betrieb von SAP-Lösungen. Sie können auch einen eigenen Lösungssupport einrichten. 393 . mit der wichtige Aufgaben bei der Implementierung vor Ort ausgeführt werden können umfasst wichtige ASAP-Konzepte verbesserte Konzepte. Sie können mit umfassenden Lösungen oder mit einzelnen Systemen. Geschäftsprozessen und Softwarekomponenten arbeiten.SCM600 Lektion: Funktionsweise des IMG Mit SAP Solution Manager Operations können Sie Systeme und Geschäftsprozesse für eine Lösung konfigurieren. Alle Rechte vorbehalten.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 11: IMG Überblick SCM600 Abbildung 152: Verwendung bei der Implementierung 394 © 2008 SAP AG.

395 .und Implementierungsprojekt ausführen: • 1. Sie überprüfen. wie z. Details zu den Projektterminen und Ressourcen. mit wöchentlichen SAP EarlyWatch Alert Reports und Aufgaben der zentralen Systemverwaltung. 4. Go Live & Support: Führen Sie Remote-SAP-Services aus. 5. erstellen Ihre eigene Projektdokumentation und weisen Vorgängen einzelne Projektschritte zu. Überwachen und verwalten Sie Ihre Systeme mit Echtzeitwarnungen. ob die unterschiedlichen Anwendungskomponenten einheitlich angepasst wurden. Sie legen den Projektumfang fest und definieren die Systemlandschaft. indem Sie die Organisationseinheiten. Während der Definition der Business Blueprint lesen Sie die von SAP und ihren Partnern bereitgestellte Dokumentation. h. um Informationen zum Projektstatus und zum Fortschritt bei Tests oder bei der Konfiguration zu erhalten. Hierzu geben Sie administrative Daten für den Projektverwaltungsvorgang ein. die in einer Systemgrafik angezeigt werden. 3. und überwachen Sie ihren Status. und weisen einzelnen Prozessen und Prozessschritten weitere Testfälle zu. Sie überprüfen die Testfälle. Sie führen eine Konsistenzüberprüfung für das Customizing der Geschäftsprozesse durch. • • • 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die Arbeit mit SAP Solution Manager beginnt eigentlich nach der Auswertungsphase. Sie synchronisieren das Customizing mit der Customizing-Verteilung. 2. Geschäftsszenarien und Prozesse dokumentieren. Projektvorbereitung: Die Roadmaps enthalten Informationen und Verfahren für alle Phasen des Implementierungsprojekts. Sie können die Projektanalyse jederzeit während des Projekts durchführen. Business Blueprint: Sie definieren einen Business Blueprint. die für die Implementierung der Lösung erforderlich sind. Produktionsvorbereitung. Stammdaten.SCM600 Lektion: Funktionsweise des IMG SAP Solution Manager unterstützt Sie in allen Phasen der Auswertung und Implementierung.. Sie können die bei der Konfiguration ausgewählten Testfälle wiederverwenden. Zunächst definieren Sie das Projekt in SAP Solution Manager. die mit Ihrer Lösung geliefert wurden. B. Sie können Tests organisieren. Alle Rechte vorbehalten. d. Mit SAP Solution Manager können Sie die folgenden Aktivitäten in einem Auswertungs. Realisierung: Sie konfigurieren Ihre Geschäftsszenarien im Entwicklungssystem. die für die Implementierung der Lösung in der Projektvorbereitungsphase erforderlich ist.

2008/Q1 . Sie können einen separaten IMG für jedes Projekt erstellen. Auf der Grundlage eines Projekt-IMGs können Sie an Customizing-Transaktionen. Alle Rechte vorbehalten. Sie können projektübergreifende Dokumentation anlegen und speichern. mit deren Hilfe die Einführung strukturiert und verwaltet wird. Projektdokumentation. Sie können im SAP-System Customizing-Projekte erstellen. projektübergreifender Dokumentation und Informationen zum Projektmanagement arbeiten. 396 © 2008 SAP AG.Kapitel 11: IMG Überblick SCM600 IMG Überblick Abbildung 153: IMG: Aufgaben Der IMG enthält alle Customizing-Aktivitäten für die Einführung von Anwendunungskomponenten.

Projekt.und projektübergreifende Dokumentation sowie relevante Informationen zum Projektmanagement bearbeiten. Ressourcenverwaltung und die Schnittstelle zu Microsoft Project) helfen dem Projektteam. Über die Sichten können analog zum Projekt-IMG Customizing-Transaktionen.und projektübergreifende Dokumentation sowie relevante Informationen zum Projektmanagement bearbeitet werden. Für die Realisierung kann der Umfang des Referenz-IMG in verschiedene Projekte unterteilt werden. 397 . Projekt. Der IMG ist hierarchisch strukturiert. Zur besseren Strukturierung können Sichten zu den Projekt-IMGs angelegt werden. die Customizing-Aktivitäten in einer systematischen Reihenfolge abzuarbeiten. denen wiederum Projekt-IMGs zugeordnet werden. Über den Projekt-IMG können Sie Customizing-Aktivitäten. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Funktionsweise des IMG Abbildung 154: Kundenspezifische Konfiguration des IMG Der IMG stellt eine Checkliste für die Customizing-Aktivitäten dar. die ein Unternehmen zur Einführung eines SAP-Systems vornehmen sollte. Die Struktur des IMG und die Werkzeuge zur IMG-Verwaltung (wie z. B.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Kapitel 11: IMG Überblick SCM600 Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • den IMG zur Einführung von SAP ERP beschreiben 398 © 2008 SAP AG.

399 . Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • den IMG zur Einführung von SAP ERP beschreiben 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 400 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

....426 Übung 18: Möglichkeiten zur Hilfe ..............409 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen........412 Übung 17: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen ...................................................Kapitel 12 Anhang Überblick über das Kapitel Dieses Kapitel gibt Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten der Navigation innerhalb des Systems............................ Lernziele des Kapitels Am Ende dieses Kapitels können Sie • • • • • • • • • • sich erfolgreich am System anmelden die Elemente eines SAP-GUI-Bildschirms benennen und nutzen sich erfolgreich vom System abmelden Favoriten anlegen Funktionen des SAP-Systems auf verschiedenen Wegen aufrufen die Standardmenüs System und Hilfe beschreiben verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten des SAP-Systems nutzen die Grundfunktionen der F1–Hilfe nutzen die F4–Hilfe verwenden die Informationen der Online-Dokumentation abrufen Inhalt des Kapitels Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign ........... Alle Rechte vorbehalten.... 401 ...................402 Übung 16: Anmeldung am System......421 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe........431 2008/Q1 © 2008 SAP AG....................................

sich anzeigen lassen. die die jeweilige Präsentationsumgebung zur Verfügung stellt. So hat zum Beispiel das SAP Business Information Warehouse (SAP BW) den sogenannten Business Explorer (BEx) als spezifisches Frontend. Auf bestimmte SAP-Systeme kann auch über speziell gestaltete Frontend-Programme zugegriffen werden. Wer die Bedienung des SAP GUI auf der einen Plattform erlernt. wenn auf eine andere Umgebung gewechselt wird.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Überblick über die Lektion In dieser Lektion lernen Sie neben dem Anmelden am System auch die Bedeutung der verschiedenen Bildschirmelemente des SAP GUI kennen. Für fast alle SAP-Lösungen stellt der SAP GUI den Standardzugang dar. Alle Rechte vorbehalten. dem SAP Graphical User Interface (SAP GUI). Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • sich erfolgreich am System anmelden die Elemente eines SAP-GUI-Bildschirms benennen und nutzen sich erfolgreich vom System abmelden Unternehmensszenario Sie möchten sich informieren. Das SAP GUI realisiert die grafische Bedienoberfläche mit Hilfe der Mittel. braucht – mit Ausnahme weniger plattformspezifischer GUI-Eigenschaften – nicht umzudenken. Folgenden SAP GUI Typen werden angeboten: • • • SAP GUI for the Windows Environment SAP GUI for the Java Environment SAP GUI for HTML Für die weitere Beschreibung wird die Verwendung des SAP GUI für die Windows-Umgebung angenommen. Es orientiert sich primär am Windows-Style-Guide und wird auf verschiedenen Plattformen mit weitestgehend gleicher Funktionalität angeboten. 2008/Q1 . wie sich ein Benutzer am SAP-System anmelden kann und welche Bedeutung die verschiedenen Bildschirmelemente des SAP GUI haben? Anmeldung am System Mit Hilfe der Präsentationsschnittstelle. 402 © 2008 SAP AG. kann der Anwender in Interaktion mit dem SAP-System treten und Daten eingeben bzw.

Diese Liste stammt aus einer Datei auf dem Frontend: saplogon. Alle Rechte vorbehalten. Diese Datei wird typischerweise von zentraler Stelle vorkonfiguriert und für Endanwender zur Verfügung gestellt.ini. 403 . Für die Anmeldung an einem SAP-System stellt SAP ein weiteres Programm zur Verfügung: SAP Logon. Das Programm SAP Logon ermöglicht zudem bei der Anmeldung an ein System eine sogenannte „Logon-Lastverteilung“ über die vom gewählten System zur Verfügung gestellten Ressourcen. für die der Anmeldeprozess gestartet werden kann. Abbildung 156: Anmeldebild eines SAP-Systems 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Das Programm SAP GUI verbindet den Frontend-Rechner mit einem bestimmten SAP-System. Abbildung 155: SAP Logon SAP Logon bietet nach seinem Aufruf eine Liste mit SAP-Systemen an.

und zwar immer mindestens Englisch und eine gewählte weitere Sprache. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 . informieren Sie sich bitte bei Ihrem Systemverwalter.B. Installierte SAP-Systeme können eine große Zahl von Sprachen unterstützen. Somit entsprechen Mandanten betriebswirtschaftlich eigenständigen Entitäten. Sie können sich z. Während der Erstanmeldung am System müssen Sie sich ein eigenes Kennwort geben. Welche Sprachen Ihr System unterstützt. der Mandant ist meistens schon passend vorbelegt. Beim Einsatz einer SingleSignOn (SSO)-Lösung können diese Eingaben entfallen.) Auf dem Anmeldebild haben Sie außerdem die Möglichkeit. maximal einmal täglich Ihr Kennwort über die Drucktaste Neues Kennwort zu ändern. (In Ihrer Firma wird eventuell anders verfahren. Danach verwenden Sie bei jedem Anmelden Ihr persönliches Kennwort. Der Mandant hat eine Entsprechung als Schlüsselfeld in den Tabellen der vom SAP-System verwendeten Datenbank. Des weiteren haben Sie bei der Anmeldung die Möglichkeit.h. einen bestimmten Mandanten und eine Anmeldesprache anzugeben. Das heißt in einem SAP-System mit mehreren Mandanten können mehrere Unternehmen abgebildet und parallel tätig sein. Benutzer Benutzerdaten sind im System mandantenabhängig abgelegt. d. 404 © 2008 SAP AG. Die Daten zu einem Benutzer innerhalb eines Mandanten werden auch „Benutzerstammsatz“ genannt. müssen Sie auf dem Anmeldebild des gewählten Systems unter anderem Benutzer und Kennwort eingeben. am Mandanten 100 Ihres Systems anmelden. hängt von der Anzahl der installierten Sprachen ab. aber für den eventuell vorhandenen Mandanten 200 keinen Benutzer haben.Kapitel 12: Anhang SCM600 Wenn Sie den Anmeldeprozess für ein System gestartet haben. Kennwort Für die Erstanmeldung am System erhalten Sie von Ihrem Systemverwalter ein erstes Kennwort (Initialkennwort). Von einem Mandanten aus können nur auf Daten genau dieses Mandanten zugegriffen werden. Mandant Ein Mandant entspricht in der Regel der Abbildung eines Unternehmens in einem SAP-System. Sprache Sie können bei der Anmeldung eine der von Ihrem System unterstützten Anmeldesprachen auswählen.

dass Mehrfachanmeldungen ab SAP R/3 Release 4. Über einen Systemparameter kann Ihre Systemadministration vorgeben.B. zusätzlich neu anmelden (wird protokolliert) Neuanmeldung abbrechen Wenn Sie weitere Bearbeitungsfenster verwenden wollen. Alle Rechte vorbehalten. sechs Fenster ist die Standardeinstellung. Dieses Logo wird von Ihrer Systemverwaltung zentral zur Verfügung gestellt. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. über den SAP Service Marketplace unter Angabe eines gültigen Benutzers mit Kennwort im Internet zureifen: http://service. wie viele Modi pro Anmeldung am SAP-System möglich sind. Der Parameter kann nicht benutzerspezifisch gesetzt werden. Das Anmeldebild kann von Ihrer Systemadministration mit einem zusätzlichen Text versehen werden. das auch SAP Easy Access genannt wird. Im linken Bildbereich erhalten Sie eine Baumdarstellung der Ihnen zur Verfügung stehenden Menüs des SAP-Systems. Bei einer zweiten und jeder weiteren Anmeldung des gleichen Benutzers erscheint eine Hinweismeldung. im rechten Bildbereich können Sie sich ein Logo anzeigen lassen. Beachten Sie aber.6 protokolliert werden. Dies hat sowohl sicherheitsbedingte als auch lizenzrechtliche Gründe. Bildaufbau Das Bild SAP Easy Access ist das Standardeinstiegsbild in SAP-Systeme. Hinweis: SAP-Hinweise sind weiterführende Informationen zu bestimmten Funktionen oder auch Korrekturen zu bekannten Fehlern in SAP-Produkten. 405 . Hinweis: Dieser Parameter rdisp/max_alt_modes kann auf Werte zwischen Zwei und Neun eingestellt werden. Folgen Sie hierfür dem SAP Hinweis 205487. sondern gilt für alle Benutzer des Systems. Auf SAP-Hinweise können Sie z.SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Sie können sich mit einem Benutzer auch mehrfach an einem SAP-System anmelden.com/notes Nach erfolgreicher Anmeldung gelangen Sie auf das Einstiegsbild des SAP-Systems.sap. und ist nicht benutzerindividuell einstellbar. die dem Benutzer drei Möglichkeiten bietet: • • • Beenden der bestehenden Sitzung(en) und Neuanmeldung Vorhandene Sitzung(en) bestehen lassen. können Sie im Rahmen einer Anmeldung an einem System parallel in mehreren Modi (Bearbeitungsfenster des SAP-Systems) arbeiten.

Sie können den Aufruf dieses Bildes auch unterbinden. Ein typisches Bildschirmbild (mit verschiedenen Elementen) erhalten Sie. Diese Übertragung findet zwar komprimiert statt. 2008/Q1 . System → Benutzervorgaben → Eigene Daten wählen und dort die Registerkarte Festwerte wählen. Alle Rechte vorbehalten. dass das Bild im System hinterlegt wird und bei jeder Anmeldung auf das Frontend transportiert wird. Dann erhalten Sie dieses Ihrem Benutzer entsprechende Bild: 406 © 2008 SAP AG. indem Sie entweder im Programm SAP Logon die Einstellung „Low Speed Connection“ wählen (siehe SAP-Hinweis 161053) oder unter Zusätze → Einstellungen den Aufruf des Bildes ausschalten. jedoch sollte das Einstiegslogo nicht größer als etwa 20 KB sein.Kapitel 12: Anhang SCM600 Abbildung 157: SAP Easy Access Die Konfiguration des Logos im SAP Easy Access finden Sie (falls Sie die entsprechende Berechtigung haben) unter Zusätze → Information zur Administration detailliert beschrieben. Beachten Sie.B. wenn Sie z.

407 .SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Abbildung 158: Pflege eigener Benutzervorgaben 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

in der Wenn Sie nur einen Modus geöffnet haben. • • • • • • • • Weitere Elemente sind Eingabefelder und Drucktasten.Kapitel 12: Anhang SCM600 Ein SAP-Bildschirmbild beinhaltet z. Den Transaktionscode einer Anwendung finden Sie entweder im Übersichtsbaum des Bildes SAP Easy Access. Abmelden Sie können sich von jedem Bildschirmbild des SAP-Systems aus abmelden. Warnungen und Fehler. z.B. die sogenannte Quick-Info. der Bedeutung der jeweiligen Drucktaste. folgende Bildelemente: • Befehlsfeld (Kommandofeld): Im Befehlsfeld (Kommandofeld) können Sie Anwendungen direkt über die Eingabe des Transaktionscodes anwählen. Sie habe dafür unter anderem folgende Möglichkeiten: • • Wählen Sie in der Menüleiste System → Abmelden. Das Kommandofeld kann ein. Systemfunktionsleiste: Die Drucktasten in der Systemfunktionsleiste sind auf jedem SAP-Bildschirmbild vorhanden. den Transaktionscode Ihrer gegenwärtigen Anwendung anzeigen lassen.B. Auswahlknöpfe (radio buttons): Sie können jeweils genau eine Option auswählen. Wenn Sie den Cursor einen Moment auf einer Drucktaste stehen lassen.B. Hier sehen Sie gegebenenfalls auch die entsprechende Funktionstastenbelegung.oder ausgeblendet werden. Die nicht nutzbaren Drucktasten sind je nach Anwendung ausgegraut. Ankreuzfelder (check boxes): Innerhalb einer Feldgruppe können Sie bei Ankreuzfeldern mehrere Optionen gleichzeitig auswählen. in der Sie gerade arbeiten. in der Statusleiste (siehe unten) oder in der jeweiligen Anwendung unter System → Status. Register / Registerkarte: Register fassen mehrere Eingabebilder einer Anwendung auf einem Bild zusammen. die Ihnen gerade angezeigt wird. Anwendungsfunktionsleiste: Hier sind Drucktasten sichtbar. erscheint ein kleines Fähnchen. Alle Rechte vorbehalten. die in Ihrer momentanen Anwendung genutzt werden können. 2008/Q1 . Statusleiste: Die Statusleiste zeigt Informationen zum momentanen Systemstatus. indem Sie einfach den Kartentitel anklicken. Die hier angezeigten Menüs sind von der jeweiligen Anwendung abhängig. Titelleiste: Die Titelleiste benennt die Funktion. mit dem Namen bzw. wählen Sie oben rechts in der Menüleiste. Hier können Sie sich durch die entsprechende Anzeigeauswahl auch z. Auf die einzelnen Registerkarten greifen Sie zu. Systemfunktionsleiste oder 408 © 2008 SAP AG. Menüleiste: Die Menüleiste ist die oberste Zeile jedes Dialogfensters im SAP-System.

1. Wählen Sie die Drucktaste Logon.SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Übung 16: Anmeldung am System Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • sich am SAP-System anmelden Unternehmensszenario Sie wollen am SAP-System arbeiten. Benutzen Sie den Mandanten. Beim erstmaligen Anmelden erscheint ein Fenster. Die Menüpfade beziehen sich auf das SAP-Standardmenü. 2. den Benutzernamen. die Ihnen der Kursleiter vorgibt. Alle Rechte vorbehalten. Wie viele Modi (Fenster des SAP-Systems) können Sie über System → Erzeugen Modus maximal parallel öffnen? 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Starten Sie das Programm SAP Logon und wählen Sie den Eintrag des Ihnen vom Kursleiter benannten SAP-Systems aus. in das Sie ein selbstgewähltes neues Kennwort doppelt eingeben müssen. 409 . das Initialkennwort und die Anmeldesprache. Aufgabe: Anmeldung am System Melden Sie sich am Schulungssystem an und führen Sie erste Schritte im System aus.

Benutzen Sie den Mandanten. Wählen Sie die Drucktaste Logon. a) 2. 410 © 2008 SAP AG. Die Menüpfade beziehen sich auf das SAP-Standardmenü. den Benutzernamen. 1. Starten Sie das Programm SAP Logon und wählen Sie den Eintrag des Ihnen vom Kursleiter benannten SAP-Systems aus. Alle Rechte vorbehalten. Folgen Sie den Anweisungen der Übungsbeschreibung. Beim erstmaligen Anmelden erscheint ein Fenster.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lösung 16: Anmeldung am System Aufgabe: Anmeldung am System Melden Sie sich am Schulungssystem an und führen Sie erste Schritte im System aus. Wie viele Modi (Fenster des SAP-Systems) können Sie über System → Erzeugen Modus maximal parallel öffnen? a) Je nach Einstellung des entsprechenden Systemparameters können Sie zwischen 2 und 9 Modi öffnen. 2008/Q1 . die Ihnen der Kursleiter vorgibt. das Initialkennwort und die Anmeldesprache. In diesem Schulungssystem sollte das Öffnen von 6 Modi möglich sein. in das Sie ein selbstgewähltes neues Kennwort doppelt eingeben müssen.

Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Anmeldung und Bildschirmdesign Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • sich erfolgreich am System anmelden • die Elemente eines SAP-GUI-Bildschirms benennen und nutzen • sich erfolgreich vom System abmelden Weiterführende Informationen • Weitere Informationen finden Sie in der Online-Dokumentation unter Hilfe → SAP-Bibliothek → Einführung in das SAP-System. 411 . 2008/Q1 © 2008 SAP AG.

wie der Navigationsbereich in einem SAP-System aufgebaut ist und wie Sie Funktionen im SAP-System starten können.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Überblick über die Lektion In dieser Lektion lernen Sie die Unterscheidung zwischen SAP Menü. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • • Favoriten anlegen Funktionen des SAP-Systems auf verschiedenen Wegen aufrufen die Standardmenüs System und Hilfe beschreiben verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten des SAP-Systems nutzen Unternehmensszenario Sie möchten wissen. Daran anschließend werden verschiedene Möglichkeiten zur Anwahl von Funktionen in SAP-Systemen behandelt. Die Einträge des SAP-Menü bzw. SAP-Menü. Favoriten Nach erfolgreicher Anmeldung steht Ihnen im linken Bildbereich (Navigationsbereich) eine übersichtliche Baumstruktur zur Funktionsanwahl zur Verfügung. Die Einträge des Favoritenbereiches werden vom Benutzer selber angelegt. rollenbasiertem Benutzmenü und Favoriten kennen. Favoriten und rollenbasiertes Benutzermenü unterteilt. Alle Rechte vorbehalten. des Benutzermenüs werden zentral vom Systemadministrator vorgegeben. 412 © 2008 SAP AG. Benutzermenü. 2008/Q1 . Diese Struktur wird in Favoriten und SAP Menü bzw.

Zur Bearbeitung der Favoriten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Am Beispiel „Transaktion aus dem SAP Menü 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Die anfangs leere Favoritenliste ist von jedem Endanwender individuell editierbar und nur für diesen sichtbar. das eine begrenzte Auswahl aufgabenspezifischer Funktionen enthält. Wenn einem Benutzer eine Rolle zugeordnet wird. Außerdem können Sie die Namen von Favoriten ändern und Favoriten wieder aus der Liste löschen. Zusätzlich zu Transaktionen kann der Endanwender Links zu Internetadressen und Dateien seines Frontend-Rechners als Favoriten hinterlegen. Das Benutzermenü wird vom Systemverwalter im Rahmen von Rollen für Benutzergruppen angelegt. kann er mit seinem Benutzermenü und den damit verbundenen Berechtigungen im SAP-System arbeiten. Grundsätzlich können Sie Favoriten im SAP Easy Access über das Menü Favoriten bearbeiten. Es kann aus Transaktionen. Menü → Benutzermenü. Berichten und Internet-Adressen bestehen. Zur besseren Strukturierung lassen sich die Favoriten in eigenen Ordnern sortieren. 413 .SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Abbildung 159: Favoritenliste und rollenbasiertes Benutzermenü Benutzermenü und Favoriten Das Benutzermenü ist ein Menü. Benutzermenü stehen Ihnen auch Funktionen im Favoritenbereich zur Verfügung. Je nach Systemeinstellung können Sie zwischen rollenbasiertem Benutzmenü und SAP Menü umschalten. Es entspricht dem Arbeitsumfeld eines Benutzers. Alle Rechte vorbehalten. Neben dem SAP Menü bzw. Dazu wählen Sie im SAP Easy Access über die Menüleiste Menü → SAP Menü bzw.

Die Menüs „System“ und „Hilfe“ Die beiden Menüs System und Hilfe stehen Ihnen auf jedem Bildschirmbild in einem SAP-System stets in gleicher Form zur Verfügung. 2008/Q1 . Über den Pfad System → Abmelden 414 © 2008 SAP AG.) • • • • • Ziehen Sie die Transaktion per Drag & Drop in die Favoritenliste. wird immer davon ausgegangen. Markieren Sie die Transaktion und wählen Sie in der Menüleiste Favoriten → Hinzufügen. lassen sich jedoch leicht per Down. Markieren Sie die Transaktion und wählen Sie in der Anwendungsfunktionsleiste mit Quick-Info Zu den Favoriten hinzufügen. die nur über dieses Menü (und auf keinem anderen Weg) erreichbar sind. Komplette Favoritenmenüs.Kapitel 12: Anhang SCM600 der Favoritenliste hinzufügen“ sollen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten aufgezeigt werden. Abbildung 160: Menüs System und Hilfe Im Menü System sind Zugriffe auf verschiedenste Systemfunktionen hinterlegt. Alle Rechte vorbehalten. Die heruntergelandenen Favoritenmenüs werden dabei auf dem Frontend-PC zwischengespeichert. Da die Daten zu den Favoriten innerhalb des SAP-Systems abgelegt werden. dass der Menübaum bis zur gewünschten Transaktion geöffnet ist. Wählen Sie in der Menüleiste Favoriten → Transaktion einfügen und geben Sie den Transaktionscode der Transaktion ein.und Upload von einem SAP-System zum anderen kopieren. (Mit Ausnahme der letzten Variante. Ebenso beinhaltet dieses Menü auch Funktionen. steht jedem Benutzer in verschiedenen Systemen möglicherweise eine andere Sammlung von Favoriten zur Verfügung. Klicken Sie mit der sekundären Maustaste auf die Transaktion und wählen Sie aus dem Kontextmenü Zu den Favoriten hinzufügen. inklusive der Ordnerstrukturen.

wie z. SAP-Menüs 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.bzw.B. Außerdem können Sie sich die sogenannten „Release-Infos“ anzeigen lassen oder auch die Standardeinstellungen Ihrer F4–Hilfe konfigurieren.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen können Sie Ihre Sitzung beenden und über System → Status Informationen über Ihr System und die gerade in Ausführung befindliche Funktion erhalten. Funktionen anwählen In SAP-Systemen können Sie auf unterschiedliche Weise navigieren: • • • über die Eingabe von Transaktionscodes im Befehlsfeld über die Einträge der Menüs in der Menüleiste über Einträge der Favoriten oder des Benutzer. 415 . Das Werkzeug für den Zugriff auf die Online-Dokumentation ist die sogenannte „SAP-Bibliothek“. Die kontextsensitive Hilfe wird auch „Hilfe zur Anwendung“ genannt. Zumeist werden Sie jedoch an dieser Stelle den kontextsensitiven Sprung in den für Ihre momentane Arbeit relevanten Teil der Online-Dokumentation nutzen. den zugehörigen Transaktionscode. Über das Menü Hilfe haben Sie Zugriff auf die Online-Dokumentation.

Alle Rechte vorbehalten.Kapitel 12: Anhang SCM600 Abbildung 161: Navigationsmöglichkeiten Hinweis: Um über die Tastatur im System zu navigieren. Weitere Shortcuts finden Sie unter der Drucktaste Anpassung des lokalen Layouts (Alt+F12) → Hilfe zur SAP GUI. verwenden Sie folgende Tasten: • • • TAB: springt innerhalb einer Feldgruppe von einem Feldelement zum nächsten Strg + TAB: springt von einer Feldgruppe zum ersten Element der jeweils nächsten Feldgruppe Strg + /: springt direkt ins Kommandofeld Die Menüs in der Menüleiste erreichen Sie einfach über die Tastenkombination Alt + <unterstrichener Buchstabe des gewählten Menüpunktes> oder Alt und Cursornavigation über die Pfeiltasten der Tastatur. 416 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

Die F4–Hilfe des Kommandofeldes listet nur die letzten 15 unterschiedlichen Eingaben im Kommandofeld auf. in der Statusleiste oder in der jeweiligen Anwendung unter System → Status. Unter anderem können Sie: • • • das Aussehen des Einstiegsbildes SAP Easy Access beeinflussen das lokale Layout anpassen benutzerspezifische Parameter vorbelegen 2008/Q1 © 2008 SAP AG. /nex zum Beenden der Anmeldesitzung ohne Rückfrage. Notiz: Indem Sie search_sap_menu bzw. um die Eingabehilfe zu erhalten. Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Treffer. Ohne den Präfix funktioniert der Aufruf von XXXX nur aus dem SAP Easy Access. Notiz: Ausnahmsweise nimmt man für das Kommandofeld (Befehlsfeld) nicht die F4–Hilfe. search_user_menu im Kommandofeld eingeben. die Ihnen zeigt. • • • • • Den Transaktionscode XXXX einer Anwendung finden Sie entweder im Übersichtsbaum des Bildes SAP Easy Access. Folgende Eingaben sind möglich: • • /n zum Abbrechen der gegenwärtigen Transaktion /nXXXX zum Aufrufen der Transaktion XXXX aus einer anderen Transaktion heraus. Diese Liste liegt in der Registry auf dem Frontend und ist für alle Modi eines Frontends (unabhängig vom genutzten System) gültig. /o zum Anzeigen der eigenen Modi /oXXXX zum Aufrufen der Transaktion XXXX in einem neuen Modus aus einer anderen Transaktion heraus. können Sie sich mit der F1–Taste über die Feldhilfe Eingabemöglichkeiten zu diesem Feld anzeigen lassen. wie Sie die gefundenen Funktionen per Menü oder Transaktionscode erreichen können. Alle Rechte vorbehalten. /nend zum Beenden der Anmeldesitzung mit Rückfrage.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Wenn das Kommandofeld (Befehlsfeld) eingabebereit ist. 417 . Personalisierungen der Benutzungsoberfläche Im System stehen Ihnen vielfältige Personalisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. /i zum Löschen des aktuell aktiven Modus. können Sie wahlweise das SAP-Standardmenü oder Ihr Benutzermenü nach einem beliebigen String oder auch Transaktionscode durchsuchen.

wählen Sie Zusätze → Einstellungen. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten. ob: • • • • die Favoriten vor oder nach dem Menü erscheinen sollen überhaupt ein Menü zusätzlich zu den Favoriten angezeigt werden soll die technischen Namen (Transaktionscodes) der Menüeinträge im Navigationsbereich erscheinen sollen das Startlogo im rechten Bildabschnitt zu sehen sein soll Anpassung des lokalen Layouts Die Möglichkeit zur Anpassung des lokalen Layouts finden Sie mit folgender Drucktaste aus der Systemfunktionsleiste: 418 © 2008 SAP AG.Kapitel 12: Anhang SCM600 Abbildung 162: Zwei Personalisierungsmöglichkeiten Einstellungen zum SAP Easy Access Um Systemeinstellungen für das SAP Easy Access vorzunehmen. Sie gelangen auf ein Dialogfenster in dem Sie festlegen können.

. Den Wert für „x“ können Sie selbst vorgeben. über dass Sie verschieden Funktionen anwählen können. die für Eingabefelder in Transaktionen die letzten x Eingaben beinhaltet. Alle Rechte vorbehalten. diese Verzögerung können Sie durch die Wahl Optionen. Über Anpassung des lokalen Layouts → Optionen. So können Sie z. ein anderes Farbschema für Ihr GUI-Erscheinungsbild auswählen oder über Neues Design.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Abbildung 163: Anpassung des lokalen Layouts Über die Drucktaste Anpassung des lokalen Layouts wird ein Kontextmenü geöffnet. auf der Registerkarte Cursor das Cursorverhalten beeinflussen. über Farbe im System setzen. dass in Dropdown-Listen zusätzlich zur Bezeichnung auch der Schlüssel eines Eintrages angezeigt wird. Die Eingabehistorie arbeitet mit einer gewissen Verzögerung. können Sie unter anderem: • auf der Registerkarte Optionen die Anzeigegeschwindigkeit der Quick-Info festlegen und angeben. 419 . Fehlermeldung) in ein Dialogfenster ausgegeben werden sollen. eine kleine Datenbank auf dem Frontend auf. ein neues Farbschema definieren. → Lokale Daten → Historie → Sofort minimieren..B. (Eine Dropdown-Liste erkennen Sie an rechts im Eingabefeld. welche Nachrichten (Erfolgsmeldung.) • • Hinweis: Detaillierte Informationen zu diesen Einstellungen entnehmen Sie bitte der SAP-Dokumentation: Einführung in das SAP-System → Arbeiten mit dem SAP GUI → Einstellungen der Anzeigeoptionen. Diese Eingaben werden Ihnen als Eingabehilfe bei entsprechend deklarierten Feldern angeboten. und ob die Einträge nach Schlüssel oder Bezeichnung sortiert werden... • auf der Registerkarte Experte festlegen. Die Eingabehistorie baut.. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Warnmeldung.... auf der Registerkarte Lokale Daten die Eingabehistorie verwalten. wenn sie aktiviert ist.

Alle Rechte vorbehalten. mit dem von Ihnen vorgegebenen Wert vorbelegt. wählen die F1–Hilfe und mit Quick-Info Technische Informationen. 420 © 2008 SAP AG. Sie nehmen diese Parameter-Id. z. Hinweis: Mit Parametern können Sie häufig verwendete Eingabefelder mit Vorschlagswerten vorbelegen. Um eine Parameter-Id zu finden. Festwerte und Parameter wählen. positionieren Sie den Cursor in dem vorzubelegende Eingabefeld. dass dem entsprechenden Eingabefeld eine sogenannte Parameter-Id zugeordnet ist. deren Parameter-Id auf BUK weist. Dazu können Sie die Registerkarten Adresse.Kapitel 12: Anhang SCM600 Parametervorbelegung Unter System → Benutzervorgaben → Eigene Daten können Sie persönliche Vorgabewerte einstellen. „BUK“ für Buchungskreis und ordnen ihr in Ihren Benutzervorgaben auf der Registerkarte Parameter den gewünschten Wert zu. das unter dem Punkt Feld-Daten die entsprechende Parameter-Id anzeigt (sofern dem Feld eine Parameter-Id zugeordnet ist).B. Voraussetzung dafür ist allerdings. In der Folge werden alle Felder. Daraufhin anschließend wird ein Dialogfenster geöffnet. 2008/Q1 .

und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Enter. Rufen Sie die Transaktion zur Anzeige der angemeldeten Benutzer auf. Beginnen Sie diese Übung im Bild SAP Easy Access. folgende Eingaben im Kommandofeld ein. Ermitteln Sie den Transaktionscode der Transaktion. wer gerade am Schulungssystem angemeldet ist? 1. Aufgabe 2: Einige Eingaben im Kommandofeld Welche Eingaben sind im Kommandofeld möglich? 1. Sie erreichen direkt die Benutzerübersicht. 421 . um die Transaktion auszuführen. Tragen Sie nacheinander. Hier wählen Sie bitte Nein. Das jeweilige Ergebnisbild brauchen Sie nicht näher zu betrachten. Verlassen Sie die Benutzerübersicht. Folgen Sie hierzu dem Pfad (bezogen auf das SAP-Standardmenü) Werkzeuge → Administration → Monitor → Systemüberwachung → Benutzerübersicht. und notieren Sie Ihre Beobachtungen. Alle Rechte vorbehalten. ohne auf das SAP Easy Access zurückzukehren. indem Sie entweder die F3-Taste mit Quick-Info Beenden wählen. Tragen Sie benutzen oder indem Sie anschießend im Befehlsfeld sm04 ein.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Übung 17: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • Funktionen auf verschiedenen Wegen aufrufen und im System navigieren • einfache Personalisierungsmöglichkeiten im SAP-System nutzen. Unternehmensszenario keines Aufgabe 1: Verschiedene Wege zur Benutzerübersicht Ermitteln Sie. Eingabe su3 sm04 /nsm04 /nend Fortsetzung auf der nächsten Seite Resultat 2008/Q1 © 2008 SAP AG. außer nach Eingabe von /nend. 2. 3.

1. und lassen Sie sich in der Statuszeile den Transaktionscode der Transaktion anzeigen. Wählen Sie im SAP Easy Access Bild Zusätze → Einstellungen und aktivieren Sie. indem Sie wieder Werkzeuge → Administration → Monitor → Systemüberwachung wählen. 2008/Q1 .Kapitel 12: Anhang SCM600 Aufgabe 3: Einfache Personalisierungsmöglichkeiten Lassen Sie sich sowohl im Menü. 2. Rufen Sie die Benutzerübersicht auf. Jetzt können Sie für die Benutzerübersicht direkt den Transaktionscode SM04 aus dem Menü entnehmen. 422 © 2008 SAP AG. Testen Sie anschließend diese Einstellung. Alle Rechte vorbehalten. als auch in der Statuszeile den Transaktionscode anzeigen. dass die technischen Namen im Menü angezeigt werde.

a) b) Wählen Sie System → Status. Sie erreichen direkt die Benutzerübersicht. Hier wählen Sie bitte Nein. 423 ... a) 2. Verlassen Sie die Benutzerübersicht. a) Lösung siehe Aufgabenstellung Aufgabe 2: Einige Eingaben im Kommandofeld Welche Eingaben sind im Kommandofeld möglich? 1. wer gerade am Schulungssystem angemeldet ist? 1. Folgen Sie hierzu dem Pfad (bezogen auf das SAP-Standardmenü) Werkzeuge → Administration → Monitor → Systemüberwachung → Benutzerübersicht. und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Enter. Fortsetzung auf der nächsten Seite 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Beginnen Sie diese Übung im Bild SAP Easy Access. Tragen Sie benutzen oder indem Sie anschießend im Befehlsfeld sm04 ein. ohne auf das SAP Easy Access zurückzukehren. Lösung siehe Aufgabenstellung Ermitteln Sie den Transaktionscode der Transaktion. um die Transaktion auszuführen. Rufen Sie die Transaktion zur Anzeige der angemeldeten Benutzer auf.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Lösung 17: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Aufgabe 1: Verschiedene Wege zur Benutzerübersicht Ermitteln Sie. und notieren Sie Ihre Beobachtungen. . 3. außer nach Eingabe von /nend. Schließend Sie das Dialogfenster. Der Transaktionscode lautet SM04. indem Sie entweder die F3-Taste mit Quick-Info Beenden wählen. Alle Rechte vorbehalten. Das jeweilige Ergebnisbild brauchen Sie nicht näher zu betrachten. folgende Eingaben im Kommandofeld ein. Tragen Sie nacheinander.

als auch in der Statuszeile den Transaktionscode anzeigen. 424 © 2008 SAP AG. 1. Wählen Sie im SAP Easy Access Bild Zusätze → Einstellungen und aktivieren Sie. Testen Sie anschließend diese Einstellung.Kapitel 12: Anhang SCM600 Eingabe su3 sm04 /nsm04 /nend a) Resultat Eingabe su3 sm04 Resultat Aufruf der Funktion Pflege eigener Benutzervorgaben Erfolgloser Aufruf der Benutzerübersicht. dass die technischen Namen im Menü angezeigt werde. /nsm04 /nend Aufgabe 3: Einfache Personalisierungsmöglichkeiten Lassen Sie sich sowohl im Menü. Eine Abmeldungsabfrage erscheint.h. Alle Rechte vorbehalten. indem Sie wieder Werkzeuge → Administration → Monitor → Systemüberwachung wählen. Jetzt können Sie für die Benutzerübersicht direkt den Transaktionscode SM04 aus dem Menü entnehmen. Wählen Sie Nein. Erfolgreicher Aufruf der Benutzerliste. Sie könnten das System nun verlassen. ohne Präfix) aufgerufen werden. a) Verwenden Sie in der Statuszeile die Drucktaste zum Auswählen der Anzeigemöglichkeiten und wählen Sie Transaktion. Eine Transaktion kann nur vom Bild SAP Easy Access aus direkt (d. und lassen Sie sich in der Statuszeile den Transaktionscode der Transaktion anzeigen. /n beendet zuerst die bestehende Transaktion und ruft dann die angegebene Transaktion auf. Lösung siehe Aufgabenstellung Rufen Sie die Benutzerübersicht auf. Für jede von Ihnen ab jetzt aufgerufene Transaktion wird in der Statuszeile dieses Modus auch der zugehörige Transaktionscode angezeigt. a) 2. 2008/Q1 .

Hierfür wählen Sie im SAP Easy Access Hilfe → Hilfe zur Anwendung. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Anwahl von Funktionen und Personalisierungen Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • Favoriten anlegen • Funktionen des SAP-Systems auf verschiedenen Wegen aufrufen • die Standardmenüs System und Hilfe beschreiben • verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten des SAP-Systems nutzen Weiterführende Informationen • Online-Dokumentation: Erweiterte Hilfe zum SAP Easy Access. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 425 .

Menüs. auch die Parameter-Id. Lernziele der Lektion Am Ende dieser Lektion können Sie • • • die Grundfunktionen der F1–Hilfe nutzen die F4–Hilfe verwenden die Informationen der Online-Dokumentation abrufen Unternehmensszenario Sie möchten weitere Informationen über eingabebereite Felder sammeln. Alle Rechte vorbehalten. die Bedeutung des Feldes und welche Werte dort eingegeben werden können.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Überblick über die Lektion Diese Lektion macht Sie mit den Hilfemöglichkeiten vertraut. 2008/Q1 .B. die Sie für Ihren Benutzer zur wertmäßigen Vorbelegung von Eingabefeldern nutzen können. Feldhilfe (F1–Hilfe) Mit der F1–Taste erhalten Sie Erläuterungen zu Feldern. die Ihnen durch die F1–Taste und die F4–Taste angeboten werden. Dort finden Sie z. Funktionen und Meldungen.B. Über die Feldhilfe gelangen Sie auch zu technischen Informationen zum jeweiligen Feld. 426 © 2008 SAP AG. wie z.

B. die dem Feld zugeordnete Parameter-Id.SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Abbildung 164: Feldhilfe (F1-Hilfe) Auf dem Dialogfenster des sogenannten Performance Assistant erhalten Sie weitere über Drucktasten erreichbare Angaben zum ausgewählten Feld. Hinweis: Viele Felder einer Anwendung können über Transaktions. Die Eingabehilfe für ein Feld können Sie alternativ über die Drucktaste direkt rechts neben einem gewählten Feld aufrufen. können Sie in der jeweiligen Anwendung nur nach Eingabe eines zugelassenen Wertes fortfahren (Musseingabe). 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Eine der wichtigsten weiterführenden Informationen ist neben dem Link zur kontextsensitiven Hilfe zur Anwendung der Verweis auf die sogenannte Technische Information. Notiz: Den Performance-Assistant müssen Sie unter Umständen erst über das Menü Hilfe → Einstellungen → F1–Hilfe aktivieren. Alle Rechte vorbehalten. 427 .oder Bildvarianten sowie über Customizingeinstellungen als eingabepflichtig (Muss) oder optional (Kann) gekennzeichnet oder ausgeblendet werden. Hier erhalten Sie weitergehende Informationen wie z. Eingabehilfe (F4–Hilfe) Mit der F4–Taste erhalten Sie Informationen zu möglichen Eingabewerten. Wenn Felder mit einem „Haken“-Symbol belegt sind.

2008/Q1 . die die alltägliche Arbeit mit dem System erleichtern und beschleunigen. Häufig finden sich in der Online-Dokumentation auch Tipps und Tricks. Der Defaultwert hierfür ist 500. wird ein weiteres Selektionsbild „zwischengeschaltet“. Alle Rechte vorbehalten. wie vom Endanwender unter Hilfe → Einstellungen auf der Registerkarte F4–Hilfe vorgegeben wurde. geben Beispiele für mögliche sinnvolle Konfigurationen verschiedenster Prozesse und warnen vor möglichen Bedienungsfehlern und deren Folgen. 428 © 2008 SAP AG. SAP-Bibliothek (Online-Dokumentation) Die SAP-Bibliothek ist eine wertvolle Hilfe beim Kennenlernen von Systemfunktionen. sondern erklären auch Konzepte der Systemarchitektur. Die Eingabehilfe zeigt bei einer großen Ergebnisliste nur so viele Einträge an.Kapitel 12: Anhang SCM600 Abbildung 165: Eingabehilfe (F4-Hilfe) Die Eingabehilfe bietet zu einem Feld eine Liste von Eingabemöglichkeiten an. Sie bietet den Zugriff auf die sogenannte Online-Dokumentation. Die dort abgelegten Informationen beschreiben nicht nur die Nutzung von Systemfunktionen. Falls es sehr viele Eingabemöglichkeiten gibt.

429 .com auf. Rufen Sie hierfür die Adresse http://help. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.sap. Dort ist der Zugriff auf die Dokumentation aller Produkte in verschiedenen Releases und mittels einer Volltextsuche (pro Solution) möglich. Alle Rechte vorbehalten.SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Abbildung 166: Die SAP-Bibliothek Hinweis: Auf die SAP-Bibliothek kann auch im Internet zugegriffen werden.

Kapitel 12: Anhang SCM600 430 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 . Alle Rechte vorbehalten.

431 . Rufen Sie entweder über das Systemmenü oder über den Transaktionscode SU3 die Pflege der eigenen Benutzerdaten auf. Alle Rechte vorbehalten. Welches Sprachkürzel steht für „Ukrainisch“? 2. Verwenden Sie hierfür die Anzeige im Performance Assistant. 1. 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Übung 18: Möglichkeiten zur Hilfe Lernziele der Übung Am Ende dieser Übung können Sie • die F1– und F4–Hilfe verwenden Unternehmensszenario Sie möchten nähere Informationen zu einem Feld auf Ihrem Bildschirmbild. Finden Sie über Technische Informationen die Parameter-Id zum Feld Anmeldesprache. Aufgabe: Nutzung der F1– und F4–Hilfe Testen Sie innerhalb der Transaktion SU3 die F1– und die F4–Hilfe. Rufen Sie die F4–Hilfe für das Feld Anmeldesprache auf. Rufen Sie dort für verschiedene Eingabefelder die F1–Hilfe auf.

Rufen Sie dort für verschiedene Eingabefelder die F1–Hilfe auf. 1.B. 2. Rufen Sie entweder über das Systemmenü oder über den Transaktionscode SU3 die Pflege der eigenen Benutzerdaten auf. Rufen Sie die F4–Hilfe für das Feld Anmeldesprache auf. 2008/Q1 . Der Performance Assistant wird Sie geöffnet. Die Parameter-Id für das Feld Anmeldesprache lautet SPR. z. wählen Sie mit Quick-Info Technische Informationen. a) b) c) Starten Sie die Transaktion SU3. Positionieren Sie den Cursor auf den Feld Anmeldesprache und wählen mit Quick-Info Hilfe (F1). Wählen Sie die Registerkarte Festwerte. Alle Rechte vorbehalten. Welches Sprachkürzel steht für „Ukrainisch“? a) Positionieren Sie den Cursor auf dem Feld Anmeldesprache und wählen Sie dieF4-Taste. Verwenden Sie hierfür die Anzeige im Performance Assistant. durch Eingabe des Transaktionscodes im Befehlsfeld. Finden Sie über Technische Informationen die Parameter-Id zum Feld Anmeldesprache.Kapitel 12: Anhang SCM600 Lösung 18: Möglichkeiten zur Hilfe Aufgabe: Nutzung der F1– und F4–Hilfe Testen Sie innerhalb der Transaktion SU3 die F1– und die F4–Hilfe. d) 432 © 2008 SAP AG. Das Sprachkürzel für Ukrainisch lautet UK. Um die technischen Informationen zu diesem Feld anzuzeigen.

2008/Q1 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.sap.com. 433 .SCM600 Lektion: Möglichkeiten zur Hilfe Zusammenfassung der Lektion Nun können Sie • die Grundfunktionen der F1–Hilfe nutzen • die F4–Hilfe verwenden • die Informationen der Online-Dokumentation abrufen Weiterführende Informationen • Weiterführende Informationen finden Sie unter http://help.

Alle Rechte vorbehalten.Zusammenfassung des Kapitels SCM600 Zusammenfassung des Kapitels Nun können Sie • sich erfolgreich am System anmelden • die Elemente eines SAP-GUI-Bildschirms benennen und nutzen • sich erfolgreich vom System abmelden • Favoriten anlegen • Funktionen des SAP-Systems auf verschiedenen Wegen aufrufen • die Standardmenüs System und Hilfe beschreiben • verschiedene Personalisierungsmöglichkeiten des SAP-Systems nutzen • die Grundfunktionen der F1–Hilfe nutzen • die F4–Hilfe verwenden • die Informationen der Online-Dokumentation abrufen 434 © 2008 SAP AG. 2008/Q1 .

□ □ □ □ □ □ A B C D E F Sie können die Schriftgröße im SAP GUI in einem gewissen Rahmen ändern. Er entspricht einem Kunden. Sie können die Anzeige von Bildern im SAP GUI unterdrücken. Sie können die Größe von Eingabefeldern variieren. 3. Sie können eine persönliche Eingabehistorie auf Ihrem Frontend nutzen. Folgende Eingaben im Kommandofeld veranlassen das System zu einer sinnvollen Aktion: Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). Geben Sie an. □ □ 2. Sie können sich Systemmeldungen in einem Dialogfenster anzeigen lassen.SCM600 Überprüfen Sie Ihr Wissen Überprüfen Sie Ihr Wissen 1. Er hat eine eigene Datenbank. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. Richtig Falsch Welche Aussagen treffen auf einen Mandanten in einem SAP-System zu? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). Man kann in einem SAP-System immer nur in einem Fenster (Modus) arbeiten. Alle Rechte vorbehalten. ob diese Aussage richtig oder falsch ist. 435 . Jeder Benutzer kann im SAP Easy Access ein eigenes Bild einbinden. A B C D E F /nend /nex ?SM04 /nsm04 vom SAP Easy Access aus: SM04 vom SAP Easy Access aus: search_sap_menu Folgende Personalisierungsmöglichkeiten stehen Ihnen im SAP GUI zur Verfügung: Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ □ □ □ □ □ 4. Ein Mandant kann die Abbildung eines kompletten Unternehmens sein. □ □ □ □ A B C D Er bildet eine betriebswirtschaftlich vollkommen eigenständige Einheit.

Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). die Anmeldesprache) zu ändern den aktuellen Modus zu beenden technische Detailinformationen zu einem Feld zu erhalten Sie verwenden die F4-Taste. um . Geben Sie an. ob diese Aussage richtig oder falsch ist..B. Alle Rechte vorbehalten.. um . 2008/Q1 . □ □ □ □ □ 6.Überprüfen Sie Ihr Wissen SCM600 5.. A B C D E die Bedeutung eines Feldes erklärt zu bekommen eine Liste möglicher Eingabewerte zu erhalten Ihre Benutzerdaten (wie z. Die kontextsensitive SAP-Bibliothek steht Ihnen auch über die F1–Taste zur Verfügung. □ □ □ □ □ A B C D E einen weiteren Modus zu öffnen technische Detailinformationen zu einem Programm zu erhalten die SAP-Bibliothek aufzurufen mögliche Eingabewerte zu einem Eingabefeld genannt zu bekommen einen Druckauftrag des gegenwärtigen Bildschirmbildes zu erzeugen 7.. Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ □ Richtig Falsch 436 © 2008 SAP AG. Sie können die F1–Taste benutzen.

search_sap_menu ist eine zulässige Eingabe. /nend und /nex sind unterschiedliche Abmeldemöglichkeiten.SCM600 Überprüfen Sie Ihr Wissen Antworten 1. 4. Welche Aussagen treffen auf einen Mandanten in einem SAP-System zu? Antwort: A. ?SM04 ist keine sinnvolle Eingabe. D. Ein Mandant ist kein „Kunde“ innerhalb eines SAP-Systems. D Die Daten aller Mandanten eines SAP-Systems liegen innerhalb einer gemeinsamen Datenbank. E. sodass in verschiedenen Mandanten auch verschiedene Unternehmen verwaltet und gesteuert werden können. Alle Rechte vorbehalten. F Vom SAP Easy Access aus können sinnvolle Transaktionscodes direkt eingegeben werden. E. 2.. F Über den Menüpunkt Zusätze und die Drucktaste Anpassung des lokalen Layouts sowie über die Statuszeile und Hilfe → Einstellungen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 437 . Man kann in einem SAP-System immer nur in einem Fenster (Modus) arbeiten. B. Von anderen Funktionen des Systems aus ist das Voranstellen von/n erforderlich.. parallel in bis zu 6 Fenstern (Modi) zu arbeiten. Ein eigenes Bild im SAP Easy Access ist ebenfalls nicht mit den Mitteln des SAP GUI erreichbar. Diese Daten sind dennoch stark voneinander getrennt. Folgende Eingaben im Kommandofeld veranlassen das System zu einer sinnvollen Aktion: Antwort: A. sind zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten gegeben. Eingabefeldgrößen können allerdings nicht von Endanwendern beeinflusst werden. 3. sie erzeugt eine Suchmaske für Einträge im SAP-Menü. Antwort: Falsch Für eine Anmeldung ist es möglich. Folgende Personalisierungsmöglichkeiten stehen Ihnen im SAP GUI zur Verfügung: Antwort: A. C.

Die kontextsensitive SAP-Bibliothek steht Ihnen auch über die F1–Taste zur Verfügung. 7. um . E Die F1-Hilfe bietet Ihnen Felddokumentation und Technische Informationen zu diesem Feld an. Antwort: A.. um . Sie können die F1–Taste benutzen. Antwort: D Die F4–Taste stellt eine Liste mit Eingabemöglichkeiten zu einem ausgewählten Feld zur Verfügung. 2008/Q1 .. 6.. Alle Rechte vorbehalten.. Sie verwenden die F4-Taste. Antwort: Richtig Im Fenster der F1–Hilfe können Sie über die Drucktaste Hilfe zur Anwendung die kontextsensitive Hilfe aufrufen.Überprüfen Sie Ihr Wissen SCM600 5. 438 © 2008 SAP AG.

439 . Alle Rechte vorbehalten. Produktion (am Beispiel Montageauftrag) und Finanzbuchhaltung beschreiben Auswertungen zu den Vertriebsprozessen durchführen • 2008/Q1 © 2008 SAP AG.SCM600 Zusammenfassung der Schulung Zusammenfassung der Schulung Nun können Sie • • • die wesentlichen Stammdaten des Vertriebs pflegen sowie die dafür erforderlichen Unternehmensstrukturen benennen mit den verschiedenen Belegen des Vertriebs arbeiten Berührungspunkte aus dem Vertrieb zu den Bereichen Materialwirtschaft.

Zusammenfassung der Schulung SCM600 440 © 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .

404 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 426 T Technische Information. 417 C Customizing. 417 search_user_menu. 404 P Parameter-Id. 427 Titelleiste. 427 B Befehlsfeld. 420. 408 Transaktionscode. 408 Systemfunktionsleiste. 427 Personalisierung. 405 SAP GUI. 408 Eingabehilfe. 408 D Drucktasten. 402 SAP Logon. Alle Rechte vorbehalten. 408 E Eigene Daten. 408 H Hilfe zur Anwendung. 419 Anwendungsfunktionsleiste. 408 Benutzermenü. 417 Statusleiste. 429 M Mandant. 405 search_sap_menu. 426 Performance Assistant. 427 Eingabehistorie. 413 Benutzerstammsatz. 419 F Favoriten. 427 K Kommandofeld. 408 Modus. 427 R Register. 408 Mehrfachanmeldung. 441 . 428 SAP-Hinweis.Index A Ankreuzfelder. 408 Anpassung des lokalen Layouts. 406 Eingabefelder. 413 Feldhilfe. 417 U URL: SAP Help Portal. 408 Registerkarte. 414 Menüleiste. 414 Menü System. 408 Kommandofeld (Befehlsfeld). 405 Menü Hilfe. 405 Musseingabe. 408 Auswahlknöpfe. 408 S SAP Easy Access. 403 SAP-Bibliothek.

Alle Rechte vorbehalten. 2008/Q1 .Index SCM600 442 © 2008 SAP AG.

Alle Rechte vorbehalten.Feedback Die SAP AG hat sich bei der Erstellung dieser Schulung um Genauigkeit und Vollständigkeit bemüht. notieren Sie diese bitte an der entsprechenden Stelle auf dem Schulungsbewertungsbogen. 2008/Q1 © 2008 SAP AG. 443 . Wenn Sie Korrekturwünsche oder Verbesserungsvorschläge zu dieser Schulung haben.