Rotkäppchen und der Wolf Es war einmal ein Mädchen, das bekam zu seinem ersten Schultag von seiner

Großmutter ein rotes Käppchen geschenkt, das es fortan innig liebte. Fast jeden Tag konnte man das hübsche kleine Ding mit seinem geliebten Käppchen durch die Straßen seines Dorfes laufen sehen. So begannen die Nachbarn sie bald - halb neckend, halb herzlich - Rotkäppchen zu nennen, ein Name, den auch bald schon ihre Mitschüler benutzten. Als heranwachsendes Mädchen entwickelte sie sich zu einer großen Schönheit. Ihre naturblonden Haare waren zu einem Zopf gebunden und ließen ihren schönen, grazilen Hals bestens zur Geltung kommen, der mit ihren ebenmäßigen Schultern und dem Ansatz der knospenden Brüste unter der Bluse ein Bild vollkommener Harmonie ergab. Ihre klugen braunen Augen wirkten wach und quicklebendig und verzauberten manchen Mann. Ihre zarte Nase und der rosige Mund, der gerne jede Freundlichkeit mit einem blitzenden Lächeln vergalt, machten sie zu einer Zierde ihres ganzen Dorfes. Wenn man sie jetzt noch bei ihrem Spitznamen rief, obgleich ihre geliebte rote Kappe längst nicht mehr passte, errötete sie meistens leicht und schenkte dem Rufer ein halb verlegenes, halb herzliches Lächeln; ein Grund, weshalb weiter gerne von dem Namen Gebrauch gemacht wurde. Die Mutter benutzte diesen Kosenamen unter anderem besonders dann, wenn sie etwas Besonderes von ihrer Tochter wollte. Durch den Namen kehrte dann das sechsjährige niedliche und artige Mädchen vor ihr geistiges Auge zurück, das gerne jedem einen Gefallen tat. So rief sie das Mädchen auch heute bei diesem Namen : "Rotkäppchen, - deine Großmutter ist schwer krank. Der Arzt hat gerade angerufen; sie muss noch mindestens eine Woche das Bett hüten. Hast du nicht Lust, ihr Medizin und etwas zu essen und zu trinken zu bringen ?" Großmutter wohnte seit dem Tod ihres Mannes, des alten Försters, allein in dem rustikalen Forsthaus. Der Weg war zu Fuß recht weit, aber Rotkäppchen wusste, dass ihr Vater vor morgen Abend nicht mit dem Auto zurück sein würde. Insofern musste sich jemand zu Fuß aufmachen. Der Name "Rotkäppchen" hatte sie an die einst so zärtlichen Gefühle für die Großmutter erinnert; so war es kein Wunder, dass das Mädchen nur ja sagen konnte. Wenig später machte sich Rotkäppchen mit einem gut gefüllten Korb am Arm auf den Weg. Die Mutter hatte Obst, Gemüse, selbst gebackenes Brot und Kuchen, Aufschnitt, Saft und augenzwinkernd als Zugabe eine Flasche Rotwein hineingepackt. "Rotkäppchen", mahnte sie zum Abschluss, "bleib schön auf dem Forstweg; du weißt, es treiben sich jetzt um diese Zeit am See manchmal merkwürdige Gestalten aus der Stadt herum. Geh also nicht auf Seitenwegen in den Wald hinein." Das Mädchen versprach es und machte sich auf den Weg. Warm schien die Sonne und eine leichte Brise ließ ihr hellblaues Kleidchen lustig um ihre nackten Beine flattern. Rotkäppchen setzte sich ihren Walkman auf und sang, als sie den Wald erreicht hatte, mit ihrer leisen, aber anrührenden Stimme mit, so dass die Vögel ihren Gesang überrascht unterbrachen, um den ungewohnten Klängen zu lauschen. Rotkäppchen freute sich des schönen Tages und spürte in ihrer jugendlichen Begeisterung kaum das Gewicht des Korbes. Als sie an die Lichtung hinter der Tannenschonung kam, sah sie die vielen prächtigen Blumen, die hier wuchsen. Gerade lief einer ihrer Lieblingssongs im Walkman, und laut singend lief sie über die Lichtung, um die schönsten Blumen zu brechen, - diese würden die geliebte Großmutter bestimmt entzücken und so schneller gesund machen. Am Rande der Lichtung angekommen bemerkte sie die leuchtenden Blüten, die den schmalen Pfad zum See hinab säumten. Das Gewässer lag einsam und still, und Rotkäppchen betrat den Pfad, den sie seit Jahren nicht mehr betreten hatte, seit sie einmal mit ihren Eltern hier gewesen war. Der duftende Strauß in ihrer Hand wuchs und entzückt betrachtete das junge Mädchen ihn. Vor Schreck rutschte ihr fast das Herz in ihren rosa-farbenen Slip: Panikartig fuhr sie herum, und da hatte er auch schon abrupt gebremst, und kam gerade vor ihr mit abwürgendem Motor zum Stehen. Rotkäppchen japste nach Luft. Der Motorradfahrer schob seinen Helm hoch und lachte. Schelmisch blitzten seine dunklen Augen und seine schwarzen Schnurrbartenden hüpften. Die Blumen aber

waren Rotkäppchen entglitten, und der letzte Schub des Fahrtwindes des Motorrades verteilten sie auf dem Weg. "Schönes Mädchen, so allein im Wald ?" lachte der Mann, zog seinen Handschuh aus und reichte dem Mädchen die Hand. Rotkäppchen erstarrte, als sie die Tätowierung sah, aber wie automatisch gab sie dem Mann ihre zarte Hand. Rotkäppchen spürte Kraft, Wärme und Männlichkeit und erschauerte. Noch ehe er wieder losgelassen hatte, war er abgestiegen und wies auf die Blumen: "Vom Winde verweht", sagte er und lächelte sie wieder spitzbübisch an. "Ja", brachte sie hervor und nickte. In ihrem Hals saß ein großer Kloß. "Kennst du den Film ?" fragte der Mann, während er die Blumen auflas. Das Mädchen schüttelte den Kopf. "Na, dann erlaube mir, dass ich dich als kleine Wiedergutmachung für den Schrecken ins Kino einlade. Zufällig läuft der Film heute Nachmittag." Damit überreichte er ihr galant, aber frech grinsend den Blumenstrauß. "Aber ich muss zu meiner Großmutter !" rief Rotkäppchen. "Wo wohnt die denn ?" "Im alten Forsthaus." "Aber das ist ja noch weit entfernt ! - Weißt du was, Mädchen, wir gehen jetzt ins Kino, danach fahre ich dich zu deiner Großmutter und dann bringe ich dich anschließend heim. So bist du rechtzeitig zu Hause zurück." Damit nahm er ihren Korb, verstaute ihn in der Packtasche und bedeutete ihr, aufzusitzen. Verschüchtert nahm das schöne Mädchen Platz. Die von der Sonne aufgeheizte Maschine fühlte sich wunderbar an den Innenseiten ihrer Schenkel an. Rasch kehrte die Zuversicht zurück, und als sie davon fuhren, malte sie sich bereits aus, wie es wäre, wenn eine Schulfreundin sie so auf dieser geilen Maschine dahin fliegen sähe. Lustig flatterten ihr Zopf und ihr hellblaues Kleidchen. Sie schmiegte sich eng an die Lederkluft, warf den Kopf zurück und jauchzte laut auf. Wenig später waren sie in der Stadt angelangt und saßen in der hintersten Reihe des Kinos. Sie hatten sich vor dem Kino noch ein Eis gegönnt, und nun schauten sie den Film. Der Mann saß in seiner schwarzen Lederkluft, hatte aber das Oberteil abgelegt, so dass seine muskulösen, tätowierten Arme sichtbar waren. Er hielt die Tüte mit Popcorn und bot Rotkäppchen davon an. Als sie erneut zulangen wollte, zog er die Tüte aber grinsend zurück, bot wieder an, zog erneut zurück und neckte sie so eine ganze Weile. Dann griff er selbst in die Tüte und schob Rotkäppchen die Popcornes in den Mund. Sie schnappte verblüfft zu und er grinste sie so lange an, bis sie zurücklachen musste. Nun fütterte er sie immer weiter, wobei er immer schneller nachschob, so dass sie ihn lachend abwehrte, weil sie gar nicht so schnell schlucken konnte. Er fing ihre Arme ab und hielt sie fest. Ihr Gesicht lag dicht vor seinem, und sie kaute die Popcornes, während er sie dreist angrinste. Rasch schluckte sie. "Na, noch mehr, meine Kleine ?" "Nein", flüsterte sie rasch mit halbvollem Mund. Da drückte ihr der Mann rasch einen Kuss auf den rosigen Mund. Verblüfft hielt sie still. Da küsste er sie nochmals. Sie hielt wieder still. Da nahm er sie in die Arme, beugte sich über sie und sie vereinigten sich in einem langen Kuss. Sie schmeckte seinen salzigen, nikotingeschwängerten Geschmack, fühlte seinen kitzelnden Schnurrbart und gab sich dem Unbekannten wohlig wie ein junges Kätzchen hin. Der Mann hatte nicht damit gerechnet, so leicht voran zu kommen. Seine Hand tastete über ihre knospenden Brüste und liebkoste ihre schönen jungen Mädchenbeine. Rotkäppchen rollte sich zusammen wie ein schnurrendes Kätzchen, das sich ganz unschuldig den Liebkosungen hingibt; der Mann aber war erfahren und tastete ihren zarten Slip nicht an, sondern konzentrierte sich ganz auf zärtliche Streicheleien und Liebkosungen. Erst gegen Ende des Filmes, als Rotkäppchen völlig hingegeben halb über ihm lag, ihm ihre Brüste, die aus dem geöffneten Kleid hervorlugten, zum Spiel darbot und die langen schlanken Schenkel frei dalagen, schlüpfte er mit der Hand unter ihren Slip, um zu erkunden, wie feucht sie seine Spielchen bereits gemacht hatten. Rotkäppchen aber setzte sich erschrocken auf, denn ihr war dieses Fingerspiel in ihrem Höschen wie auch besonders die Tatsache, dass sie tatsächlich inzwischen

recht feucht geworden war, hoch peinlich; sie strich ihr Kleidchen glatt und erwachte wie aus einem Traum. Sie sah zur Uhr. Es war schon spät. "Ich muss zur Großmutter", sagte sie rasch. Ihr war eingefallen, was wohl wäre, wenn die Mutter die Großmutter anriefe und erführe, dass sie immer noch nicht da sei. Erschrocken drängte sie zum Aufbruch. "Aber nun warte doch, der Film ist doch gleich zu Ende", sagte der Mann enttäuscht und genervt. "Wo wohnst du denn überhaupt ? Wo muss ich dich nachher absetzen ?" Rotkäppchen dachte daran, was die Mutter wohl denken würde, wenn sie sie so vorfahren sähe und behauptete daher schnell: "Ich bleibe bei der Großmutter über Nacht." Das enttäuschte den Mann noch mehr. "Aber sag mir trotzdem deine Adresse. Ich besuche dich." "Nein", sagte das Mädchen traurig, aber bestimmt. "Das geht nicht." Der Film war zu Ende und der Mann ging ärgerlich mit ihr hinaus, ließ sie aufsitzen und brauste davon. Am Waldrand hielt er an. "Mädchen, sagst du mir jetzt, wo du wohnst ?" "Nein", sagte Rotkäppchen leise. Sie war durch den plötzlichen Wandel des Mannes verschüchtert und die Hingebung und Freude von vorhin war völlig verflogen. Der Mann hingegen fühlte sich betrogen. Das junge Mädchen hatte ihn völlig heiß gemacht und ließ ihn nun abblitzen. Er packte ihren Arm, zog sie mit hartem Griff zu sich heran und wollte sie küssen. Sie aber drehte sich weg. "Na gut", sagte er grimmig. "Dann sieh selbst zu. Ich habe noch anderweitig zu tun. Steig ab !" Damit reichte er ihr den Korb und brauste davon. Rotkäppchen starrte ihm eine Weile nach, dann gab sie sich einen Ruck und setzte ihre Füße rasch in Bewegung. Der Mann aber fuhr in einem Umweg ebenfalls zum Forsthaus. Dort wollte er Rotkäppchen auflauern und sich das holen, worum sie ihn betrogen hatte. Dazu musste er natürlich vorher die Försterfrau unschädlich machen. Er klingelte an der Tür. Es dauerte, bis die Tür geöffnet wurde. Inzwischen dachte der Mann grimmig an die jungen Beine, die sich ihm anfangs so willig dargeboten hatten. Er hatte die Innenseiten lange geliebkost, und war doch nicht zum Ziel gekommen. Was hatte er falsch gemacht ? Oder hatte sie mit ihm nur ihr Spiel gespielt ? Er war schon ganz erregt, wenn er daran dachte, dass er sie besitzen würde. Die Hose strammte sich bei diesen Gedanken. "Wer ist da", hörte er jetzt eine Stimme aus dem Hause. "Der Doktor schickt mich mit Medizin und einer Flasche Rotwein zur Stärkung. Ich bin der Ausfahrer von der Apotheke." "Oh, das ist aber nett. Und ich dachte, meine Enkelin würde kommen." "Sie kann leider nicht kommen, sie hat heute länger Schule." Die Frau öffnete in ihrem Nachthemd die Tür. Lächelnd ließ sie den Mann ein. Die Frau hatte trotz ihrer augenblicklichen Krankheit das gesunde Aussehen, das die Waldluft verleiht. Ihre Figur, die sich unter dem Nachthemd gut abzeichnete, hatte sich erstaunlich gut gehalten. Da der Doktor im Hause gewesen war, war sie zurechtgemacht und sorgfältig geschminkt. Das blonde Haar, die zarte Nase und der rosige Mund erinnerten ebenso wie die braunen Augen an die hübsche Enkelin. "Wo haben Sie Ihre Gaben ?" fragte sie, verwundert darüber, dass der Mann gar nichts mitbrachte. Auch der Anzug war wenig vertrauenserweckend, obwohl ... wenn ein Apothekerbote nun mal Motorrad fahren musste ? Na ja ... "Ich werde hier auf Ihre Enkeltochter warten. Und Sie sperre ich so lange ein. Zeigen Sie mir Ihr Haus. Und keine Tricks !" "Sie Unhold", rief die Dame und packte einen Schirm, mit dem sie auf den Mann eindrosch. Als dieser den endlich ergreifen konnte, eilte sie zur Wohnzimmertür, um zu entkommen, hinter sich abzuschließen und die Polizei zu rufen. Aber der Mann erwischte sie noch am Zipfel ihres Nachthemdes. Wieder schlug sie nach ihm und riss sich los. Das Nachthemd riss mitten entzwei.

krächzte die Kranke. Dann genehmigte er sich erst einmal einen Cognac. "damit ich dich besser riechen kann. Anschließend legte er sich in ihr Bett und zog die Decke hoch bis an die Nasenspitze. bemerkte er.. und einige schwarze Schnurrbarthaare traten hervor. leicht irritiert durch die Streichelei. Als er mit ihr fertig war. "Etwas weiter unten. "Ihre Enkelin hat sich mir auch so aufreizend angeboten". "Sie gemeiner Schuft!" schrie sie. "Die habe ich. bist du so krank ?" Sie streichelte die Hände der Großmutter. als er sie so nur in Slip und BH erblickte. Deine Nase. Glücklich." Dabei verrutschte die Decke etwas. "Großmutter". Ich muss dich leider bitten. knebelte sie und sperrte die Kellertür zu.. "Aber Großmutter". fraulichen Brüste. die halb hervorschauten. damit es dich schön kitzelt. Du hast dich wirklich gut gehalten. aber er grinste sie nur weiter frech an und drängte sie gegen die Kommode. höhnte er grinsend. rief sie und scheuerte ihm eine. rief Rotkäppchen voller Mitgefühl für die schwerkranke Frau. ihre Enkelin ist. "Irgendwie sieht man. bis Rotkäppchen das Forsthaus erreichte. Endlich öffnete sie die Schlafzimmertür und sah." Rotkäppchen überlegte. Großmutter !? Du siehst so verändert aus. was sie tun sollte. führte er sie ins Wohnzimmer. Leider ist er schon voll. "deine Hände sind ganz rau ! Warum hast du denn so raue Hände ?" "Damit ich damit besser deine zarte Haut streicheln kann". Es dauerte nicht lange. "Großmutter". flüsterte diese. fesselte sie an einen alten Stuhl. was für schöne Blumen . als ihr Widerstand an der Aussichtslosigkeit erstarb. Sie sah wirklich nicht schlecht aus. krächzte der Mann heiser und fasste Rotkäppchen ans nackte Bein. "Und sieh mal. "Großmutter. . Ich kann mich leider nicht bewegen. wie elend die alte Dame in ihrem Bett lag. dass dieses hübsche Püppchen. Die Rundungen waren wohlproportioniert. Der Mann hielt die Decke fest. wenn ich dich mal küsse. Er fing ihre Hand gerade noch auf. damit sein Schnurrbart verdeckt bliebe. Er drängte sie hart gegen die Kommode und knetete ihre beiden vollen. rief sie mitleidig. es endlich geschafft zu haben. "Großmutter. die sie indessen unverschlossen vorfand. führte sie in den Keller. Der Schlüssel steckte noch von innen. Dann." "Die habe ich". sagte Rotkäppchen und erhob sich. Sachte schlich sie durchs Haus. dann zog er sich aus und legte ein Nachthemd und die Perücke der Großmutter an. Ärgerlich über diesen Betrug packte der Mann die Großmutter. "Rotkäppchen". mein Kind !" Rotkäppchen war zwar recht mulmig zumute. mein Kind".. Statt der Perücke sah man graue Haare. zog ihr die Unterhose aus und vergewaltigte sie. was hast du für schwarze Haare im Gesicht ?" schrie Rotkäppchen entsetzt. Großmütterchen. dass die blonden Haare verschwunden waren. aber natürlich war sie letztlich artig und gehorsam und schob ihre Hand tastend unter die Bettdecke auf den Bauch der Kranken. "Ich habe dir etwas Essen und zu trinken mitgebracht". das sich mir so aufreizend angeboten hat. krächzte der Mann ersterbend. Bitte tu mir den Gefallen. kauerte sich am Bett nieder und drückte ihr Gesicht an ihres. läutete sie und probierte die Tür."Unverkennbar die Großmutter". grinste der Mann. "Schuft". Da ich nicht aufstehen kann. unter die Bettdecke zu greifen und ihn zwischen meinen Beinen herauszuziehen.. sie wirkt so riesig . hat der Arzt mir einen Katheter angelegt. Alles im Haus war ruhig. Schlagartig wirkte die Frau zwanzig Jahre älter. rief Rotkäppchen. um auf Toilette zu gehen." Damit riss er ihr den BH runter. ob die Großmutter übergeschnappt sei und wusste eine Weile nicht. "du musst mir einen großen Gefallen tun.

Sanft streichelte er sie dort. sagte sie weinerlich. wozu hast du das .. Dann umschmeichelten sie sachte ihren grazilen Hals und ihre jungen Brüste. erreichte. Gekonnt hatte der Mann ihre Mädchenlippen geliebkost und ihr Kitzler begann. aber der Mann kniete dazwischen. Ganz weich strich er über ihre knospenden Kirschen. beweg dich nicht. Er leckte sich den Zeigefinger und befeuchtete ihn gut. Ehe sich Rotkäppchen vom ersten Schrecken erholt hatte. dann zeige ich es dir !" Dann strich er mit seinen Händen ganz sanft über ihre zarte Haut. ihren Bauch. "Bleib ganz ruhig so liegen.. "Das weißt du schon." "Großmutter.. "Ich kann nichts finden. Dann strich er ihre Schenkel entlang." "Ich weiß nicht . Rotkäppchen stöhnte auf. Rotkäppchen begann zu stöhnen und den Widerstand aufzugeben. "Und jetzt zeige ich dir. Rotkäppchen wollte sich wehren und suchte." "Das geht nicht. stramme Rosette. dann löst er sich. Dann befeuchtete er den Finger erneut und strich damit einige Male massierend um ihre hübsche. Der Mann grinste. jetzt bewegt es sich . "Nun. Dann hob er ihre Beine an und drückte die Knie links und rechts neben ihre Brüste. Warum ist das denn so dick ?" "Du musst den Schlauch ein paarmal auf und ab schieben." "Nimm beide Hände zu Hilfe. mein Häschen." "Nein. sich wegzudrehen. ihre Achseln. Irgendwo musste doch der Schlauch entlang laufen. warf sich stürmisch zwischen ihre Beine und schon klopfte sein Schwanz ungestüm an ihre enge Pforte." Damit beugte er sich zu ihrer Halsbeuge herab und sog den Duft ihrer Haut ein. was riechst du jetzt ?" "Ich weiß es nicht !" "Du weißt es nicht ?! Riech richtig hin !" .Das Mädchen tastete weiter. ! Großmutter. dann strich er ihr zwischen den Mädchenlippen entlang. bis sie steif wurden und das Mädchen sich etwas entspannte.. Kleines". schnupperte erneut zwischen ihren süßen Honiglippen und setzte sich dann grinsend auf. Tränen standen in ihren Augen. ihre niedlichen Wangen. das völlig entsetzte Mädchen mit sich zu Boden reißend.. "Siehst du nun. "Nicht bewegen !" sagte ich. Dann präsentierte er ihr erneut das Ergebnis. bis er ihre Blume.. was ist mit dem Ding ?! Es wird immer dicker . in ihren Körper zurückkehrten. umkreiste ein paar Mal Kitzler und Harnröhre und hielt ihr dann den Finger unter die Nase. wie gegen ihren Willen die Wärme und Geilheit. warum ich so raue Hände habe ?" fragte er grinsend und zog sich aus ihr zurück. ihre tränenfeuchten Augen. Nun bot sie ihm ihre ganze Unterseite aufreizend dar. senkte seine Nase zwischen ihre Beine. dass er sich hineinzwängen konnte. die sie im Kino gespürt hatte. ihre rosigen Lippen und ihre kleinen Öhrchen.. "Was riechst du ?" fragte er grinsend. jetzt zieh ihn vorsichtig ab. "Halt still !" herrschte er sie an. ?" "Damit ich dich besser vernaschen kann !" Damit fuhr der Mann hoch und hechtete aus dem Bett. Sie wehrte sich innerlich dagegen und wollte die Beine schließen. wanderte zu ihrer Rosette. das Ding ist an dir festgewachsen ! Was ist das. Damit winkelte er ihre Knie wieder an und legte sie nach links und rechts.. grinste er. jetzt zwischen den Beinen. "Ich weiß nicht". Rotkäppchen spürte plötzlich. jetzt bist du zu tief. die süßen Innenseiten ihrer Schenkel und stieß dann zu ihrer Rose vor." "Hier ?" "Ja. Nach einigen Minuten hatte er sie so weit aufgespreizt. Der Duft junger Mädchen mit seinem würzig-süßen Aroma mischte sich mit leichtem Uringeruch. warum ich eine so große Nase habe. roch die jungen Brüste. Nach einer guten Weile war es dann endlich so weit. die sich direkt vor ihm knospend auftat. hatte der Mann ihr die Kleider herunter gerissen. sich unter seinen dahingehauchten Streicheleien zu rühren.

ihre Mädchenlippen zu küssen. wie du jetzt duftest. "Gut". Jetzt. Etwas anderes hilft da. ".Na. Das Mädchen begann mit den Beinen zu zucken und schließlich zog sie die Knie an. legte sich auf sie und drang in sie ein. dann packte er sie: "Du hast gelogen. lachte er. sagte sie schwach. "Aber was gibt es denn da zu weinen ?! Weinen hilft da nicht. rühr dich nicht von der Stelle. wobei er mit den Händen sanft ihre Brüste massierte. "Scheiße". sagte der Mann dann genüßlich lächelnd und drückte seine Zigarette aus." Wieder zeigte er sein spitzbubenhaftes Grinsen aus dem Kino. errätst du es ? Na". "Na gut"." Damit beugte er sich grinsend herab und streichelte ihre Brüste zärtlich mit seinen Schnurrbartenden." Als der Geruchstest zu seinen Zufriedenheit beendet war. Dann glitt er langsam tiefer. "So. liebkoste ihren knospenden Kitzler. Zwei große Tränen fielen in das Wasser. schluchzte sie. "Wie ? Ich denke. wozu ich so einen Schwanz habe. und nun zeige ich dir. "So.Dabei drückte er ihre Knie brutal neben ihren Brüsten auf den Boden und lehnte sich hart über sie. "Du willst es eben nicht anders. Das machte er so lange." Er langte mit der Hand an ihre Hinterpforte und schlängelt sich mit dem feuchten Finger tief hinein. Ihr war zum Weinen zumute. Der Mann beugte sich über sie und küsste sie fest auf den Mund. "nun leg dich wieder so hin wie eben. obwohl sie versuchte. warum ich diese schönen schwarzen Haare am Mund habe. während der Mann rauchte und ihren nackten Körper betrachtete.. "Waschen". aber die weichen Haare an ihrer zartesten Stelle ließen es warm in ihr aufsteigen. küsste ihren flachen. musste sie seufzen. Genüsslich steckte sich der Mann eine Zigarette an und sah zu. ging auf und ab. "So". und nun zeige ich dir. Dann begann er. zog ihn heraus und strich ihr den Finger unter die Nase. "So". wiederholte er und erhöhte wieder den Druck auf ihre Knie. während ihr ganzer Körper erschauerte." Der Mann ging in die Küche. Dabei drehte er sie wieder auf den Rücken." Später saß Rotkäppchen auf dem Schemel. "Was riechst du ?" wiederholte er. fühlte sie sich elend und missbraucht. "Ich muß nach Hause". sagte er zynisch.. Das gefällt mir. hauchte sie gequält. "Was riechst du ?" "Scheiße". "Was riechst du ? Was riechst du ?!" Er presste sie noch stärker. wie du bist. füllte eine Schüssel mit warm Wasser. dagegen anzukämpfen. du übernachtest hier ?" Sie schüttelte langsam den Kopf. "jetzt wirst du langsam wieder zum niedlichen Kätzchen. . "Schei . wo alles vorbei war. wie der warme Lappen zwischen ihren Beinen sorgfältig seine Arbeit verrichtete. dass die Anspannung wieder aus dem jungen Mädchenkörper zu weichen begann. Bleib so liegen. sagte er. Rotkäppchen lag gehorsam mit angezogenen und geöffneten Beinen auf dem Rücken. so dass sie aufstöhnte. "Was !" brüllte der Mann. Ohne dass sie es wollte. als sie gehorsam nach dem Waschlappen griff. bis er spürte. schob ihre Zunge beiseite und nahm hart von ihrem Mund Besitz. streichelte lange ihre Mädchenlippen und reizte dann zärtlich ihren keck vorstehenden Kitzler. . aufzustehen und winkte sie an die Schüssel heran. sagte er laut und lachte. du hast mich also belogen !" Wütend sprang er auf. du kleine Hure !" Sie sagte nichts. sagte der Mann: "So. sagte sie und weinte los. Endlich war es soweit. Mal sehen. Er bedeutete ihr. ich bin gleich wieder zurück. glatten Bauch. Sie schüttelte nur den Kopf. stöhnte und drehte sich zur Seite weg. was auch mit W anfängt. trug sie herein und stellte sie auf einem Hocker in der Mitte des Raumes ab. umkreiste mit seinen Schnurrbarthaaren ihren süßen Bauchnabel.

wenn sie erwachte und nicht vor ihm unbekleidet daliegen würde. Als die Spritze ihre Wirkung voll entfaltet hatte. riss der junge Jäger den Mann mit einem Ruck aus dem Mädchen heraus und von ihm herunter. dass die Haustür nicht abgeschlossen war. aber gründlich das Sperma und andere Körpersäfte auf. dass die alte Förstersfrau krank war und dachte. Das wunderte ihn ebenfalls. kräftigen Hintern. Schlaff blieb das Mädchen liegen. Glücklich und müde wankte er um Mitternacht ins Bett. als ob er Rotkäppchen erneut kräftig in die weit aufgespreizte süße Pforte stoßen wollte. Stöhnend fasste er sich an den Kopf. aber er glaubte. "Meine Großmutter. Der Mann grunzte und seine Hinterbacken zuckten. Sie erkannte den jungen Jäger und umschlang ihn voller Angst. Was sollte er machen ? Mitleidig streichelte er ihr liebliches Gesicht und sprach zu ihr. Der junge Jäger blieb bei all dem bei Rotkäppchen. dass Rotkäppchen vielleicht nur bewusstlos war. Wenig später hörte man sein wohliges Schnarchen im ganzen Haus. in dem die Großmutter sonst schlief. dass sie noch genau so rein. Er erinnerte sich . vor Hitze halb abgedeckt. zog die Decke über sie beide und drang ein. unschuldigen Mädchenfleisch abhob. legte sich auf Rotkäppchen. Er riss seine Augen von der aufreizend geöffneten rosigen Blume zwischen ihren süßen. Ein scharfer Geruch der vermischten Körpersäfte stieg ihm in die Nase. Leise schlich er ums Haus herum und spähte durch die Gardinen. dann auch den BH und ihr Kleid. Der Jäger beruhigte das zitternde Mädchen und streichelte es sanft. Hatte der Mann die Großmutter und das liebe Mädchen umgebracht ? Der Jäger hob sein Gewehr und hielt es an den Hinterkopf des Mannes. Da fiel dem Jäger ein. Dann setzte er sich neben sie und überlegte. Er knallte mit dem Kopf neben das Bett auf den Boden und blieb dort regungslos und schlaff liegen. öffnete die Flasche Rotwein. In diesem Moment erwachte der Motorradfahrer. dass im alten Forsthaus überall Licht brannte. aß von den Gaben aus dem Korb. Rasch löste er die Fesseln. schlanken Beinen los und hielt ihr ein feines Blättchen vor die Nase und sah an dem leichten Luftzug sofort. wo ist meine Großmutter ? Vielleicht ist sie nicht tot. Da schlug sie auf einmal die Augen auf und blickte ihn an. Eine Kugel könnte aber auch die Kleine mit durchschlagen. Rotkäppchen wich dem Jäger nicht von der Seite. um einen Arzt zu konsultieren. die aus ihrer süßen Muschi leise heraussickerten und auf ihrem ganzen Körper verrieben waren. und er und die Großmutter trösteten das Mädchen und erklärten ihr. Zärtlich trocknete er sie ab und zog ihr den Slip an. Er hörte das Schnarchen bis draußen. Dabei strich er abwesend zärtlich über ihr Gesicht. ergriff die Waschschüssel und wusch behutsam. auf. dass vielleicht irgendetwas nicht stimmen könnte. dass sie noch schwach atmete. was er jetzt machen sollte. gut und unschuldig sei wie vorher und nichts Schlechtes getan habe. Nach dem Arztbesuch fuhren sie zur Polizei. Der Jäger holte seinen Wagen. sie würde sich wohler fühle. Nachdem er sich vergewissert hatte. dass die Stricke gut saßen. Leise betrat er das Haus. rauchte und sah fern. Als er das Schlafzimmer betrat. So näherte er sich dem Haus. und der Jäger zog sich rasch zurück. Wohlig schlafend lag der Mann im Bett. Der Jäger schob ihn mit dem Stiefel beiseite und beugte sich über das junge Mädchen. nur mit ihrem Helden und Retter fühlte sie sich sicher. Dabei fand er sie so wunderhübsch in ihrer reinen Nacktheit anzusehen. Vier Stunden später fiel dem jungen Revierjäger. ging er ins Wohnzimmer. und alle drei fuhren in die Stadt. war er schockiert. sondern irgendwo eingesperrt !" Bald hatten sie die alte Dame befreit. um das böse Geschehen anzuzeigen."Du wirst hier bleiben. Daher entnahm er seiner Jagdtasche eine Ampulle mit Betäubungsmittel für Tiere. zog sie auf eine Spritze auf und bohrte sie dem Mann in den nach oben ragenden. der sich mit seinen tätowierten Armen und Rücken scharf von dem weißen. Es ist bereits Nacht. Unter ihm wie tot das junge Mädchen. Wo zum Teufel war er hier ? Nur langsam besann er sich. Er wusste. Zum Glück beruhigte der Mann sich schnell. ohne zu erwachen. Dann stand er auf. Dann bemerkte er. der auf seiner frühmorgendlichen Pirsch war. Leg dich auf’s Bett !" Damit fesselte er sie an den Händen und Füßen an die vier Pfosten des alten Ehebettes.

hellwachen blauen Augen. Als die Polizisten den Mann. Annen-Klosters brachte. ging mit den verbliebenen Nonnen aus den anderen Flügeln des Klosters . aber auch den stolzen Blick manches kühnen Ritters oder Fahrensmannes fast magisch an. was man ihr beibrachte und gedieh zur größten Freude ihrer Äbtissin und anderen Lehrerinnen. vergingen ohne besondere Vorkomnisse. als wenn ihn eine riesige Hornisse gestochen hätte. das wuchs vor fernen Zeiten als Tochter eines Goldschmiedes auf. Hatte er sie auch in den Keller gebracht ? Er konnte sich nicht mehr besinnen. den sie bereits von anderen Fällen her kannten. sondern sie lernte auch voller Freude alles. streng darauf zu achten und freundlich verabschiedeten sich die älteren Nonnen dann von der jungen Klosterschülerin. ihre Tochter würde allzu früh jedem Mann den Kopf verdrehen. Aber auch ihre blitzenden. Ein Jahr später auf ihrer Hochzeit vergoss die Großmutter heiße Tränen der Rührung. Catherine pflegte und säuberte die Räume. Als sie seinen verdutzten Ausdruck sah. wurde die Äbtissin mitsamt allen älteren und höher gestellten Nonnen zu einem Konvent in ihr Mutterkloster eingeladen. wankte zur Kellertreppe. Da fiel ihm ein. was indes unter der weiten Kutte gut verborgen blieb. dem guten Kinde ihr großes Schlüsselbund. Nun blühte Catherine nicht nur körperlich immer weiter auf. Das Waldmägdelein Es war einmal ein Mädchen namens Catherine. schärfte die Abtissin ihr ein. der so bezaubernd lächeln konnte. Mit vierzehn Jahren zeigte sich bereits eine so vollendete Schönheit. erahnte man doch schon zu sehr. drängte ihre Oma ab. Torkelnd erhob er sich. Die alte Dame war auch froh. Nachdem nun mehr als ein Jahr vergangen war. dass die Eltern sich sorgten. dass der Goldschmied Catherine eines Tages an die Pforten des altehrwürdigen St. was in welchen Räumen zu erledigen sei. Zu gerne wäre Catherine mitgekommen. So wurde sie bald in den engeren Umkreis der Äbtissin aufgenommen. Bald kannte Catherine jedes Kräulein im Garten. Besonders ihre prachtvollen langen blonden Haare. Die Kehle war ihm wie ausgedörrt und seine rechte Arschbacke schmerzte. Rotkäppchen und die Großmutter aber konnten sich nicht beherrschen und fielen sich lachend und weinend um den Hals. Auch die Schlüssel zu den Privatgemächern der Äbtissin waren dabei. zogen die Blicke der Handwerksburschen und Kaufleute. Die alte Dame zeigte ihr. "Diesen Raum. die Äbtissin lehnte das bei ihrer Jugendlichkeit entschieden ab. als hätte jemand schwere Steine in seinen Bauch hineingefüllt. dass er im Keller einen Kasten Bier gesehen hatte. bis sie am Ende des Flures an eine etwas kleinere Tür aus dunklem Holz kamen. küsste ihn erneut. aber du würdest schweren Schaden an deiner noch jungen Seele erleiden. beschattet von weichen Wimpern und fein geschwungenen Brauen und ihr kirschroter Mund. darfst du auf keinen Fall betreten. sprach fließend Latein und lernte eifrig ihre Lektionen in der Bibel. wusste wundervoll mit Blumen umzugehen. das er gefesselt hatte. die ihn zu Boden ziehen wollten. Catherine versprach eiligst. die Beine waren bleischwer und ihm war. Die ersten Tage. schauten sie betreten drein. mit dem mannigfaltige Pflichten verbunden waren. zu überreichen. Zwar passt mein Privatschlüssel auch zu dieser Tür. und dann nochmal und nochmal. mit gebrochenem Genick auffanden. wo sie den Nonnen zur Erziehung übergeben wurde. brachten manchen Mann zum Träumen. Dann umarmte die Großmutter den Jäger und küsste ihn auf die Wange. drückte die Tür auf und fiel kopfüber die ganze dunkle Treppe hinab. Alles drehte sich um ihn. und wenn sie nicht gestorben sind. in denen Catherine allein alleine die Gemächer bewohnte und bewachte.an die Großmutter im Keller und ganz verschwommen an das Mädchen. indes. als sie das sah. umschlang den jungen Mann und küsste ihn mitten auf den Mund. Rotkäppchen aber. Doch gerade diese Tugenden waren der Grund dafür. musste sie lachen. wenn du diesen Raum betreten solltest". so leben sie glücklich bis heute. Catherine. was für eine erlesene Schönheit hier in jugendlicher Schlankheit und Anmut heranwuchs. die weich über ihre anmutigen Schultern herabfielen.

Sie presste ihren zarten Leib gegen die Tür. Sie blickte in eine schöne Landschaft. so dass nicht nur ihre schlanken Beine. An den Wänden hingen verschiedene Bilder. was sie tun sollte. Und Schaden an ihrer Seele ? Vielleicht wurden hier verbotene Bücher aufbewahrt oder ein Bild des Teufels. so schlimm konnte es kaum werden. die Wangen leicht gerötet. Das Mädchen presste das schöne Ohr an die Tür und lauschte. weil ihr aufgefallen sei. wenn sie doch nur wüsste. Ihr Herz pochte laut. vielleicht doch noch die Uhr ticken zu hören. dass das hereinfallende Mondlicht den Raum durchflutete. die Uhr aufzuziehen ? Das wohl kaum ! Aber zumindest wäre es doch eine schöne Ausrede. Doch jedesmal. Schließlich erhob sie sich wieder. Sie fühlte. um die Uhr aufzuziehen. War es der Gedanke an die Uhr ? Oder war da noch etwas anderes ? Neugier ? Oder war es dieses unbekannte Kribbeln. würde die Äbtissin natürlich daran. Hatte die Äbtissin vielleicht vergessen. Aber Catherine würde sich ja auch nicht lange aufhalten. Rasch zog sie die Gardinen beiseite. dass jemand den Raum betreten haben müsse. Sie konnte kein Ticken vernehmen. Doch . dass die Uhr noch lief. Ihr Kleidchen hatte sich bis zur Hüfte hochgeschoben und bildete einen Kreis wie eine Blüte um ihre Körpermitte. Wie lange war die Äbtissin schon fort ? Fast eine Woche ! Die Uhr müsste bestimmt bald wieder aufgezogen werden. und ihre Brust hob und senkte sich unter der Kutte. nackten Füßen in ihre Pantoffeln und schlich im Nachthemd an die dunkle Tür. dass manchmal von ihr Besitz ergriff. Ach. ihr das mitzuteilen ?Catherine überlegte. die doch sonst nach einer Woche stehen geblieben wäre. oder vielleicht müsste auch dort mal Staub gewischt werden. holte wieder und wieder den Schlüssel hervor und stand vor der dunklen. hoffte. Dann aber drehte sie entschlossen mit einem leisen Klicken den Schlüssel um. aber ansonsten war nicht zu hören. Wenn sie in den Raum ginge. Was mochte wohl in dem Raum dahinter verborgen sein ? Vielleicht gab es dort auch Blumentöpfe. so dass ihre ebenmäßigen weißen Zähne sichtbar wurden. in dem Catherine sich von Kopf bis Fuß bewundern konnte. auf den Borten und Schränken standen diverse. Abends wälzte sie sich unruhig in ihrem Bett auf und ab. sondern auch der Ansatz ihres Bauches aufs Vortrefflichste zu Geltung kamen. schlüpfte mit ihren weißen. Offensichtlich hatte lange niemand die Gardinen angefasst. Dann trat sie mit der mitgebrachten Kerze vor eines der Gemälde. Sie trat ein. Dafür würde die Äbtissin doch sicherlich Verständnis haben! Einen Tag lang überlegte Catherine hin und her. Andererseits . die jetzt vergebens darauf warteten. als wenn sie das gleichmäßige Ticken einer Wanduhr vernähme. ihr zu Füßen eingerollt der Hirtenhund. Aber die Äbtissin musste doch verstehen. sie würde nicht einschlafen können. die geschlossenen Augen von langen Wimpern beschattet. dass sich eine Uhr in dem Raum befände. den rosigen Mund leicht geöffnet. goldumrahmter Spiegel. Das junge Mädchen lag ganz verträumt da. Ihr rechter .jetzt war ihr. merken. aber alles blieb still. Einen Augenblick verharrte sie noch. Und selbst wenn sie böse werden sollte. womöglich eine Aufforderung ? Die Uhr musste stehen geblieben sein.würde man sie vielleicht tadeln. dass sie den Raum nur deshalb betreten habe. Im Hintergrund weidete friedlich eine Herde Schafe. Durch das Schlüsselloch konnte Catherine nichts Besonderes erkennen. wenn sie sich an die Blicke erinnerte. War das ein Hinweis. so dass sie das raue Holz durch das zarte Nachthemd deutlich auf ihrer jungen Haut spüren konnte.zur Messe und zu den Stundengebeten und versuchte in allem vorbildlich den in sie gesetzten Erwartungen gerecht zu werden. dass sie nur Gutes tun wollte. kleinen Tür. und das lockige Haar fiel weich ins Gras. Staub rieselte in kleinen Wölkchen herab. Atemlos lauschte sie. Catherine hielt den Atem an. Jedenfalls schien sich zumindest kein gefährliches Ungeheuer dort versteckt zu haben. nur die Uhr aufziehen und wieder gehen ! Schon schob sie den Schlüssel ins Schloss. den rosigen Mund leicht geöffnet. meist mit Tüchern verhüllte Gegenstände herum und an einer Wand befand sich ein großer. Leise knarrend öffnete sich die Tür. dass das junge Mädchen ihnen frisches Nass spendete. im Vordergrund lag sinnlich hingestreckt die schlafende Schäferin. wenn sie die Wohnung fertig hatte. dass sie nicht von selbst darauf gekommen wäre. Nichts Gefährliches war zu sehen. die ihr früher die stolzen Ritter zugeworfen hatten. blieb sie an der dunklen Tür stehen und von Tag zu Tag fühlte sie sich stärker zu ihr hingezogen.

aber dennoch war deutlich zu erkennen. durchsichtiger Flaum. fiel ihr auf. Ihre Pobacken waren allerdings vollkommen anders geformt. sondern eher Sanftmut und ergebene Vollkommenheit aus. Catherine war verwundert. dann mehr und mehr Farbe annehmend. Mit einem plötzlichen Ruck hatte sie es zwischen den Fingern. andererseits ihm aber auch lockend entgegenzulächeln schien. weich und rund und gleichmäßig und drückten keine agressive Erregung. Sie ließ los strich sich über die leicht brennende Stelle. Die Haut ließ sich zwar dehnen und es ziepte. aber vergeblich. wenn man aufmerksam hinsah. Catherine errötete. Verschämt zupfte sie an ihren Härchen. um ihre wohlgeformte Kehrseite zu betrachten. die die Mutter ihm von Zeit zu Zeit auszupfen musste. Vielleicht hätte sie . Aber es ließ sich anscheinend gar nicht so einfach ausreißen. Tatsächlich schien ihre Haut ebenfalls so schön gleichmäßig und von einer zarten Reinheit zu sein wie diejenige des jungen Mädchens auf dem Bild. Vielleicht war mit ihr etwas nicht in Ordnung ? Plötzlich entschlossen ließ sie ihr Gewand hinab gleiten und trat an den Spiegel. Nie hatte sie jedoch gewagt. Ihr Schoß war ebenso wie ihre lockenden Brüste leicht von Wasser umspült. oder litt Catherine tatsächlich unter einem unnatürlichen Bartwuchs ? Unwillkürlich fiel ihr Blick auf das nächste Gemälde. während die linke Hand den Schoß verdeckte. Ihr Hintern spannte sich und zeigte eine wunderschöne Rundung. Angefangen von den schlanken Füßen und Fesseln über ihre weich geschwungenen Waden. kräftiger nackter Mann auf dem Boden kniete und dem Betrachter über die Schulter das markante Gesicht zuwandte. Lag es nun daran. erst als weicher.und bei diesem Gedanken errötete sie erneut . die nach oben hin in zwei schöne Linien auf ihre Körpermitte hin liefen.sich längst ihrer Mutter anvertraut haben müssen. der ihr seit zwei Jahren nach und nach Härchen für Härchen gewachsen war. Die Linien ihrer Schenkel mündeten weich unterhalb ihres Bauches und bildeten ein sanft geformtes Dreieck. dass seitlich ihres Handgelenkes verschämt ein paar Härchen herausschauten.sie entdeckte keine. Catherine erhob sich wieder. dass die Hand der Schäferin sie verdeckte. aber das Härchen wollte sich nicht lösen. Vorsichtig zupfte sie an einem der Härchen. Die Beine endeten jedoch in zwei Bocksbeinen. Eifrig suchte sie auf dem Bild danach. auch von hinten ein wenig von dem feinen Flaum zwischen ihren Beinen sehen. versetzte sie ihr eigenes Bild. Sie kniete sich genauso hin. wie die Gestalt auf dem Bild. ob dieser Haarwuchs wohl natürlicher Herkunft sei oder ob sie irgendetwas falsch gemacht habe. wo ein vollbärtiger. Unwillkürlich trat sie vor den Spiegel und verglich sich in Gedanken mit der fremden Schönen. und die strammen Pobacken drückten eine angespannte Erregung aus. wendete sich und hob das Gewand. es tat noch nicht einmal richtig weh. Erneut trat sie vor den Spiegel. Kräftig zeichneten sich die Muskeln am Rücken ab. ihre gleichmäßigen Knie bis hin zu den festen Schenkeln. in ein angenehm prickelndes Erstaunen. deren Gesicht einerseits ein ängstliches Erschrecken ausdrückte. . das in der Mitte durch eine von zarten Lippen umspielte Linie geteilt wurde. Nur. Erneut versuchte Catherine. das sie erstmals so in dieser Klarheit erblickte. So trat sie jetzt an das Gemälde heran.Arm lag sanft eingewickelt neben ihren blonden Locken. dass kein Härchen das von zwei lieblichen Lippen gepaarte Delta ihres Schoßes verunzierte. Nun betrachtete sie das Bild genauer. Indes . dass ihrem Opa manchmal Haare aus den Ohren gewachsen waren. dass ihr Spiegelbild wirklich eine verblüffende Ähnlichkeit mit der jungen Schäferin auf dem Gemälde aufwies. Catherine fühlte sich eigentümlich berührt. In der Quelle lag eine wunderschöne nackte Nymphe. Erstmals erblickte sie in einem Spiegel auch den weichen Flaum. Der Bocksbeinige saß vor einer Quelle und wollte sich offenbar gerade hineinstürzen. ihre Mutter oder gar die Äbtissin danach zu befragen. Wenn sie die Beine leicht gespreizt stellte. die einen grotesken Gegensatz zu dem menschlichen Körper bildeten. Verschämt hob sie das Hemdchen etwas weiter an. Jetzt fiel ihr ein. Schon manches Mal hatte sie nachts in ihrem Bettchen diese Haare befühlt und sich gefragt. Schamhaft lüpfte sie ihr Hemdchen und besah ihre ebenmäßigen Beine. Catherine klopfte das Herz. konnte man. um dort Härchen an der entsprechenden Stelle zu erblicken. was bei dem Hirtenmädchen eindeutig nicht der Fall war. aber der Unterschied war unübersehbar. eines der Härchen auszuzupfen. Wie sie so mit der Hand in ihrem Schoß dastand.

aber diesmal schien das Brennen stärker zu werden. dünnen Schnurrbärten kauerten über schwarzhaarigen. der sein Spiegelbild in einer Wasserquelle bewunderte. andererseits verspürte sie ein angstvolles Mitgefühl. Verlegen strich sie sich über den weichen Flaum ihres Schoßes und überlegte. die sie einmal gehabt hatte. Ihr Herz klopfte jetzt wieder so laut. aber bei dem Teufel dafür umso stärker spross. andererseits fühlte sie ein Unbehagen. erkannte sie die Bilder auf der Vase. Als sie mit der Kerze näher herantrat. als sie den riesigen aufgerichteten Gegenstand erblickte. die ihre Brüste sehen ließen. Die Bilder zeigten alle Männer behaart und mit ebensolchen hammerartigen Stielen zwischen den Beinen. die entweder auch ganz nackt waren oder rosa oder hellblaue offene Jäckchen trugen. Rasch ging sie alle bösen Gedanken durch. Was waren das für Männer ? Waren es vielleicht Teufelsdiener oder gar als Menschen verkleidete Teufel ? Vielleicht war diese Behaarung gerade das Zeichen des Teufels. das sie auf das steife Glied zuführte. und die sie schon zuvor im Spiegel gesehen hatte. und das Brennen ebbte ab. ihr Kainsmal. dass diese Frauen nicht aus Europa stammten. Und er hatte keine Haare zwischen den Beinen. Es zeigte einen nackten Jüngling.der Teufel besaß ja schließlich außerhalb Europas. Erneut betrachtete sie das Bild mit dem schönen nackten Jüngling. Hatte vielleicht einer davon sie dem Teufel näher gebracht. Catherine erschrak. sicherlich viel mehr Anhängerinnen ! Catherine zitterte bei diesem Gedanken fast vor Erregung. . Da bemerkte sie ein weiteres Bild. Sie spürte die Linien. bis es erneut anfing. Die andere Hand schwang ein großes Messer.sondern hinterließ nur ein leichtes Brennen. die ihre Lippen bildeten. die auf einem halbhohen Sockel stand. nackte Männer mit langen. mandeläugigen Frauen. Jetzt öffnete Catherine den Schrank. Catherine spürte. Vielleicht war so etwas in anderen Ländern üblich . heftig zu brennen. dass das der Grund sein mußte. Wild zuckten der Schweif und die Zunge. wie der Teufel einen hatte. dass sie unwillkürlich zur Beruhigung die freie Hand auf die Brust legte. Catherine trat zurück und hob das mit dickem Staub bedeckte Tuch von einer großen Vase. Einerseits war sie erleichtert. der markant auf einem Untersatz stand und beinahe drohend nach oben ragte. Sogleich bemerkte Catherine. Dann besah sie das Bild näher. Unwillkürlich schmiegte sie ihre Hand enger in den Schoß. die ihr früher so manchen Blick zugeworfen hatten. Sie rieb sich mit beiden Händen den Schoß. wie eine angenehme Wärme sie durchschauerte.aber vor allem ein bestimmter Gegenstand zog Catherine magisch an: Der abgeschnittene Penis des Teufels ! Dieser Gedanke schoss Catherine jedenfalls durch den Kopf. das mit einem schwarzen Tuch verhängt war. Erschrocken und zugleich fasziniert erblickte sie das Bild . wo der christliche Glaube nicht verbreitet war. das ihr fast Gewissensbisse machte. dann ein drittes Mal.und ihr wurde siedendheiß klar. das wie ein Hammerstiel nach unten ragte. Er war mit verschiedenen Gegenständen gefüllt. er sah wirklich wie ein guter Mensch aus. ihre Strafe für verbotene Gedanken und ihre Kennzeichnung als Sünderin wäre ? Catherine trat von dem Bild zurück und besah sich erneut in dem mannshohen Spiegel. Verunsichert sah sie um sich. Aufgeregt trat sie vor das nächste Bild. Kleine nackte Figuren. Sie versuchte es noch ein zweites Mal. Sie wirkten sehr fremdländisch. so dass jetzt dieser teuflische Bartwuchs. die Muskeln an den Armen und Beinen sowie an den emporgereckten Pobacken traten deutlich hervor und das Gesicht war grauenvoll verzerrt. weshalb niemand das Zimmer betreten durfte. . Einerseits wusste sie. Ja. Einige Männer versenkten diese in den weit geöffneten Schößen der Frauen auf den Bildern. denn es war offensichtlich. Es zeigte den Teufel ! Nackt und gefesselt über einen Holzbock. der eben bei dem Jüngling gar nicht vorhanden war. dass einige dieser Frauen ebenfalls ein Bärtchen zwischen ihren Beinen trugen. kleine Bildchen. Arme und Beine stramm verschnürt und angebunden. Auch der Teufel hatte zwischen seinen Beinen große Büschel von Haaren. das sich unter ihren streichelnden Fingern sogleich beruhigte. dass dem Teufel jeder Schade nur recht geschähe. Und wieder entfernte sie einige Härchen. Catherines Verwirrung nahm noch weiter zu. Hinter dem Teufel stand eine Frau in langem Gewand und hatte die Hand unter dem Bauch des Teufels um ein riesenhaftes Glied geschlossen. So stellte sich Catherine auch die jungen Ritter vor. Catherine erschauerte. und zog den Stoff beiseite.

Die Lippen gaben noch weiter nach. dann begann sie. Aber dazu musste sie Gewissheit haben. Unversehens berührte sie den Hammerstiel des Teufels erneut mit den Lippen. das unter diesen Bewegungen noch etwas weiter wurde und neue wohlige Schauer durch ihren ganzen Körper sandte. Kühl und glatt fühlte er sich an. und nun gaben die Lippen ein Stückchen weiter nach. elastischen Jungmädchenbeine noch ein wenig weiter. dass ein Mann mit so einem Teufelsding in sie eindringen könnte. denn ihr rosiges Mündchen schien ihr dafür doch allzu klein. Es wäre leicht möglich. Aber wenn sie. Wilde Erregung ergriff sie. konnte bei ihr keine Rede sein. Oder doch ? Vielleicht war bei ihr das Teuflische ja auch nicht so stark ausgeprägt. spreizte ihre schlanken. um das neuentdeckte Mündchen an ihrem Körper zu erforschen. bei der man so etwas hineinstecken konnte ? Sie glaubte es nicht. während sie sich neugierig im Spiegel beobachtete. Ihr zweiter Mund war jetzt etwas weiter geworden. leckte mit der Zunge und empfand immer mehr von den wohligen Schauern. Dann streckte sie die Hand aus und umschloss ihn. Warme Schauer überliefen sie. und ein winziges Mündchen kam zum Vorschein. Tatsächlich. ob dieser Mund ein weiteres Zeichen des Teufels sei. der so einen Gegenstand aufnehmen konnte. Längst hatte sie sich auf den Rücken fallen lassen. Er roch gut nach einem Hauch von Parfum. Sie würde sich alle Haare auszupfen müssen. Catherine tastete den Eingang ab. dass eine warme Erregung von ihrem Körper Besitz ergriff. nicht so einen großen Mund im Schoß besaß. Sie schloss die Augen und sah den schönen Jüngling vor sich. Vielleicht war sie ja doch eine Teufelsbraut mit einem Mund zum Aufnehmen solcher hammerartigen Geräte. Catherine seufzte auf. Dann trat sie an das Bild und verglich ihn mit demjenigen des angeschnallten Teufels. die zwischen den Beinen und den zarten Lippen einen Mund hatten. würde man ihre Gesinnung doch an ihren Haaren erkennen. Dann fiel ihr Blick erneut auf das Bild mit dem Teufel. Plötzlich spürte sie. aber dann wieder diese wohlige Wärme und umklammerte mit der anderen Hand fester den Hammerstiel des Teufels aus dem Schrank. wobei sie sich heftig hin und her wand. und eine cremige Feuchtigkeit umgab ihren tastenden Finger. Nach einer Weile hob Catherine ihn heraus und besah ihn sich genauer. dass jemand das entdeckte. Aber von einem Eingang oder Mund. trotzdem sie manchmal böse Gedanken gehabt hatte. so wie sie das auf der Vase gesehen hatte. Sie spuckte aus und rieb den Stiel sauber. Es schien schon so etwas wie ein Öffnung zu geben. schmeckte das Parfum. Cremige Flüssigkeit machte ihren Schoß schlüpfrig. War sie etwa auch eine Teufelsbraut. in den man gar so einen hammerartigen Gegenstand einführen könnte. spürte noch stärker diese warmen Schauer und glitt dann plötzlich mit einem Finger hinein. Dann setzte sie die Erkundung fort. stemmte die Füßchen gegen den Spiegel und spreizte die Beine weiter als je zuvor.Voller Ehrfurcht betrachtete sie ihn lange. Ihr wurde heiß.war es nicht einer der Ritter. Nein . spreizte die Beine und untersuchte sich. Dazu machte sie ein verzücktes Gesicht wie die Frauen auf den Darstellungen. Sie wollte Gewissheit und presste die breite Spitze des Stiels in ihr rosiges Mündchen. Dann näherte sie den Stiel ihrem Schoß und presste die Spitze gegen ihr Mündchen. Für einen kurzen Moment verspürte sie einen kleinen Schmerz. der Künstler hatte auch hier Behaarung angedeutet. . den sie früher so bewundert hatte ? Oder doch der Teufel ? Mit einem Aufschrei schob sie den Stiel in sich hinein. Tatsächlich endeten ihre Lippen ganz unten am Bauch in einer verdächtigen Vertiefung. so wie es die messerschwingende Frau auf dem Bild vormachte. Catherine überlegte. Catherine fühlte genauer nach. Voller Angst setzte sie sich vor den Spiegel. Unwillkürlich näherte sie den Hammerstiel in ihrer anderen Hand ihrem Gesicht. Weshalb wollte die Frau ihn abschneiden ? Stellte er vielleicht für sie etwas Wertvolles dar ? Catherine fielen die Bilder auf der Vase ein mit den Frauen. wer sie war. wo sie seit einiger Zeit alle paar Wochen aus unerklärlichen Gründen anfing zu bluten. Unwillkürlich berührte sie ihn mit den Lippen und spürte Staub auf der Zunge. Ihr Atem ging schneller und das Herz klopfte ihr im Hals. den Finger in ihrem Schoß vorsichtig zu bewegen. Sie drehte ihn vor ihren Augen. und zwar gerade dort. je mehr und je öfter sie den Stiel in ihre Öffnung hinein bewegte.

Diese hatte das Mädchen gerufen und gesagt. Zwischen ihren Lippen pochte und zuckte es und sie streichelte ihren Schoß um den anfänglichen Schmerz verschwinden zu lassen. Das ist mein letztes Wort. war eine Sache. Als sie erwachte. Sie wusste. wenn ihre Mutter sie gebadet hatte. Sie schwieg und biss sich verzweifelt die Tränen zurückhaltend auf die Unterlippe. rannte und rannte. rannte. Der Vater würde sie befragen und vielleicht sogar die Äbtissin sprechen und die Wahrheit hören. Wenig später stand Catherine vor der Äbtissin und ließ den Kopf und die Schultern hängen. und in der Kammer verwahrt. fand sie sich eingerollt zu Füßen eines riesigen Baumes wieder. Dazu gehörten in erster Linie alle erotischen Gegenstände. Ansonsten musst du leider das Kloster verlassen. Sie wusste. zerkratzten ihr die schönen Beine. So schloss das große Tor sich hinter dem Mädchen. konnte sich Catherine beim besten Willen nicht dazu durchringen. der gierig diesen Stiel umschlossen hielt. Sie erhob sich. aber an den Spuren in dem Staub konnte die alte Dame noch viel mehr erkennen: Dass die Tücher von den Bildern und der Vase entfernt worden waren. Sie spürte bereits. Voller Angst sah sie sich auch bereits am Pranger stehen. . hielt inne. Morgen um die gleiche Zeit lasse ich dich rufen. So blieb der Äbtissin nichts anderes übrig. würde man sie vielleicht sogar nackt ausziehen und foltern. Von den Gebetsstunden war sie ausgeschlossen. hoher Farn und überall Laub. Dornen zerrten an ihrem Kleid. den Kopf und die Hände in einer Holzwand steckend. als ihr zu sagen: "Ich schicke dich jetzt auf deine Zelle. Aber vor allem hatte sie eine wahnsinnige Angst davor. Dann möchte ich die ganze Wahrheit von dir hören. zu ihren Eltern zurückzukehren.. ihr die ganze Wahrheit anzuvertrauen. Seit Jahren hatte die Leiterin des Klosters den Neuankömmlingen alles abgenommen. Catherine trug nichts bei sich außer einem Kleid und Schuhen. Nach einiger Zeit . nickte wissend und seufzte." So verbrachte Catherine eine schlaflose Nacht. und die jetzt reichlich eng saßen. hinein in den großen Wald. Dass Catherine diese Kammer verbotenerweise betreten hatte. dass sie sich erregt wand und die Hände auf ihren Schoß presste. riss sich los und rannte weiter . was sie anhand der Spuren von Catherines heimlichen Treiben wusste oder vermutete und klagte. um ein wenig Atem zu schöpfen. es habe doch gewiss etwas zu beichten. wie sich nachts heimlich böse Buben von hinten an sie heranmachten und ihr unter dem Rock zwischen die nackten Beine griffen. doch alles schmerzte ihr. als sie aus dem Kloster zu verbannen. Obwohl die alte Dame ihr freundlich zuredete. verfing sich aufs Neue. fiel der Äbtissin sofort auf. rannte weiter. immer weiter und weiter ins Dickicht hinein. was sie niemals gewünscht hatte. Sie hielt ihn unter die Nase.die Sachen. aber sie achtete nicht darauf. Über ihr ragten die Wipfel hoher Bäume. den sie auf der Herreise zusammen mit dem Vater zu Pferden zurückgelegt hatte. und doch schwamm sie in einer heißen Woge wie als Kind in der Wanne. um sie herum war weiches Moos. So legte sie sich in das weiche Laub und schlief erneut ein. Die Welle schlug über ihr zusammen und trug sie mit ihren Träumen davon. Die Äbtissin deutete daraufhin an. zu Fuß mindestens zwei oder drei Tage dauern würde. was die Reinheit des Klosterlebens störte. so sehr sie Catherine auch ansonsten geschätzt habe. Sie stand mutterseelenallein in der Welt. In all diesen Fällen würde man ihren teuflischen Bartwuchs entdecken und womöglich ihren zweiten Mund ! Am Ende würde man sie gar als Hexe dem Gericht übergeben ! Voller Entsetzen rannte sie los. in denen sie damals gekommen war. Als sie dann den Schrank öffnete. So trat sie am nächsten Tag verzweifelt und wieder mit hängendem Kopf vor ihre Äbtissin und schwieg nach wie vor. Catherine . dass ihr keine andere Wahl bliebe.die Nacht war bereits hereingebrochen -begannen die Baumkronen zu rauschen und eine dunkle Gestalt schwebte herab. dass der Weg. doch gleichzeitig durchströmte so eine Wärme ihren Körper. aber die Spuren im Staub des Fußbodens vor dem Spiegel alarmierten sie noch viel mehr. Catherine war die Kehle wie zugeschnürt. Wenn sie nichts gestand. bemerkte sie auch sogleich.Ein Schmerz durchzuckte sie.. welcher Gegenstand verschoben und völlig vom Staub befreit war. dass etwas geschehen war. Womöglich würde man sie untersuchen oder von einer städtischen Kommission untersuchen lassen.

als wollten sie sie mit Gewalt zurückhalten. Dann beugte er sich herab. Noch einmal unternahm sie einen verzweifelten Versuch. sobald sie eine Weile gegangen war. dass der Teufel sie küsste. Auch ihr rechter Schuh begann sich aufzulösen. Im ersten Moment wollte sie aufspringen und davonlaufen. sie wurden immer dichter. bis ihr plötzlich wieder die warmen Schauer durch den Leib fuhren. Mit einem Fußtritt drehte er sie auf den Rücken. Verwirrt blickte sie um sich. zwischen ihnen auf und ab fuhr. Unwillkürlich wollte sie die Beine schließen. sich in ihnen wie in einem Irrgarten verirrt hatte. In ihrer Not hob sie das Kleidchen hoch. Es passte nun noch weniger und reichte nur noch bis auf ihre Oberschenkel.. Da fiel ihr Blick auf einen riesigen Baum. da öffnete der Teufel seinen Mund. Schließlich blieb sie so heftig hängen. so dass ihr rosiges kleines Mündchen zum Vorschein kam. hindurch zu dringen. fieberhaft an ihren Härchen zwischen den Beinen zu zupfen und zu reißen. Beides konnte sie nur mit viel Mühe aus den Dornen befreien. Sie kämpfte sich durch die Dornen. aber der Teufel lachte laut und drückte ihre Beine mit so einer Kraft auseinander. Durch die Löcher schimmerte die nackte Haut. dass die Träger ihres Kleides rissen und es ihr vom Leib gezogen wurde. dessen Stamm ganz ausgehöhlt war. wie ihr Schoß gefüllt und gedehnt wurde. In ihrer Furcht stellte sie sich schlafend. wie ihr kleines Mündchen den riesigen Hammerstiel Stück für Stück verschlucken musste. wie er tiefer und tiefer in sie hineinstieß. dass es ihr schier den Atem verschlug. Heiß und heißer wurde ihr. dass sie seinen heißen Atem spürte. der Teufel könne kommen. knotete die Träger wieder zusammen und streifte die Fetzen wieder über. Der Teufel betrachtete es zufrieden. Nun lag Catherine so da. Als aber die Nacht hereinbrach. Hatte sie geträumt ? Aber ihr Schoß war tatsächlich heiß und feucht.erschrak. dass sie von den Dornen eingeschlossen war. seufzte sie vor Erleichterung. so dass sie seinen heißen Atem auf dem Bauch fühlte. der sich an ihren weichen Mädchenlippen rieb. sondern ihre behaarten Lippen deutlich zu sehen waren und sich sogar etwas öffneten. Sie ging nun langsamer und nach und nach befiel sie die Erkenntnis. wie die junge Schäferin auf dem Bild. so wie er auf dem Bild zu sehen gewesen war. Mit dem behuften Fuß schob er ihr Kleid hoch bis über den Bauchnabel und spreizte ihre Beine etwas auf. Dann drang der Teufel in sie ein. wollte weg aus dem Wald. hielt das Kleid und den Schuh mit ihrem Armen umschlungen und heiß fielen die Tränen ins Moos. ihr zweites Mündchen liebkoste und bedrängte. dann beugte er sich über die Schlafende. aber dann besann sie sich eines Besseren. Voller Angst strich sie ihr von Dornen arg zerrissenes Kleid über ihren Schoß und sprang auf. aber erneut verlor sie ihr Kleid und dazu ihren rechten Schuh. Sie lebte. Sie biss die Zähne verzweifelt zusammen und zog und riss. drückte ihr zweites Mündchen . rissen ihr heftig am Kleid und an den ramponierten Schuhen. nur dass ihr Schoß nicht von einer Hand bedeckt war. beugte sich über ihr Gesicht und bleckte die Zähne. sich ihrem Vater zu Füßen werfen oder irgendwo eine Dienstmagd werden. Zitternd vor Erregung und Angst löste sie das Kleid aus den Dornen. und zwar genau auf ihr rosiges Teufelsmündchen. als sie den riesigen aufgerichteten Hammerstiel erblickte und daran den Teufel erkannte. Dann trat der Teufel zwischen ihre Beine. Dorthinein trug sie nun Moos und Laub und richtete sich ein Lager ein. Das freie Gebiet in der Mitte war zwar groß. Dann kam er über sie und sie spürte erschaudernd seinen harten Hammerstiel. undurchdringliche Dornenhecken. als röche es wirklich nach etwas Fremdem. Ihr war. setzte sich vor den hohlen Baum und begann.. Mit einem gellenden Aufschrei erwachte Catherine. wobei sie sich ihre einst so schön glatte Haut noch mehr zerkratzte. aber konnte der Teufel sie sich jetzt jederzeit holen? Sie rannte los. Dann presste sie ihre Liebeslippen zusammen. Sie spürte. Dann riss er das riesige Maul auf und verschlang sie . Weinend setzte sie sich. Da spürte sie plötzlich. aber auf allen Seiten wuchsen. Der Teufel stand vor ihr. Alle ihre verräterischen Härchen waren verschwunden und sie rieb sich sanft massierend den schmerzenden Schoß. Erschrocken blieb sie stehen und fand sich nackt zwischen den Dornen wieder. befiel sie erneut die Angst. aber in welche Richtung sie auch lief. Als die Dunkelheit hereingebrochen war. aber weit weg aus dem Wald. Sie nahm ein wenig davon auf den Finger und roch daran.

denn einen Spiegel gab es hier natürlich weit und breit nicht. in prächtiger Uniform." . Ihr Nest in dem hohlen Baum war warm und trocken und herrlich weich ausgepolstert. Bucheckern und Eier verschiedener Vögel. das ihr wallend bis auf die Hüfte fiel. Atemlos lauschte sie diesem ersten menschlichen Laut seit über zwei Jahren nach. machte. Der Fremde war von stattlicher Gestalt und edler. der Pfeil durchschlug die Schulter des Ebers und drang tief ein. ob er das Mädchen angreifen solle. wen er zuerst angreifen sollte. So rein und unschuldig und doch von so vollendeter Schönheit erschien ihm dieses holde Wesen.gleichzeitig fiel ihr ihre Blöße ein und eine Schamwelle kam über sie. dass sie. Catherine hatte sich unwillkürlich erhoben und voller Schrecken die Hände vor ihrem Mund zusammengelegt. hatte der Fremde erneut angelegt und streckte das Tier nieder. Der Anblick des gewaltigen Ebers. wusste nun nicht mehr. Die letzten Fetzen ihres Kleides und ihre Schuhe hatten sich längst in nichts aufgelöst. als stände die Zeit still. den sie nach wie vor peinlich genau pflegte und enthaarte. einen halben Dornenstrauch. als sie in der Ferne Hörnerschall vernahm. Gewissenhaft befühlte sie auch uneinsehbare Stellen unterhalb ihres Bauches. ein hilfloses Mädchen. und pflegte nun ihren Körper. Dieser wirbelte herum. ein so auserlesenes Wesen mitten im tiefsten Wald ?" "Catherine ist mein Name und ich lebe hier seit zwei Jahren ganz alleine im Wald. die sie schon für den Winter trocknete. die Taille gertenschlank und am ganzen Körper war das Fleisch jugendlich stramm und fest. . Sein kühner Blick hielt Catherine gefangen und füllte sie augenblicklich mit heißem Prickeln. es könnte wie in einem schönen Traum einfach vergehen. als fürchte er. Catherine indes fühlte sich ebenfalls wie in einem Traum und sie spürte ihr Herz pochen. wer seid Ihr. Die letzten beiden Jahre hatten ihre Gestalt zur Vollendung gebracht. aber ihr langes Haar bildete ein goldenes Gewand. während der mutige Reiter indes einen riesigen Bogen spannte und auf den Eber anlegte. Die Natur hatte sie anscheinend reichlich in ihrem Gefängnis bedacht. Sie hatte den ganzen Tag reichlich Pilze und Beeren gesammelt. der. alle Muskeln seines athletischen Körpers gespannt und auf das wutschnaubende Tier konzentriert. Ehe der Eber sich von dem Schreck erholt hatte. ein Engel oder eine Nymphe erschienen. Gerade erblickte er Catherine und verharrte einen Moment.so gut es ging zu und legte sich seufzend in ihrem Baum nieder. Plötzlich fuhr sie jedoch herum: Ein Knistern und Prasseln aus dem Unterholz und dann brach es hervor: Ein wilder Eber stob wutentbrannt auf die kleine Lichtung. als sei ihm eine Fee. mit seiner gesunden leichten Bräune einen perfekten Kontrast zu der Haarpracht bildete. das sogleich bemerkte. Der Jüngling. . Gerade hatte sie ihre Arbeit beendet und strich sich zufrieden über ihren glatten und makellosen Schoß. kam ihr goldblondes Haar aufs Vortrefflichste zur Geltung. lächelte und sagte: "Guten Tag. die Hüfte von lieblicher Rundung. An einem sonnigen Nachmittag im Spätsommer saß Catherine auf einem Baumstamm vor ihrem Nest. Bisher war alles gut gegangen und Catherine lächelte bei dem Gedanken daran. Moos und die Fetzen ihres Kleides. schöne junge Dame. der sich in seinem Fell verfangen hatte. die ihm perfekt auf den schlanken und doch kraftvollen Leib geschnitten war. Am nächsten Morgen erwachte sie mit einem bohrenden Hungergefühl. es anzusprechen. als hielte sie ein stilles Gebet. zumal ihr Körper. Sie machte sich auf die Suche und fand glücklich Beeren verschiedenster Art. dahinter der stolze Reiter. erlesener Kleidung. Der Busen war voll und lockend. Wenn Catherine vor ihren Baum trat. So erblickte sie nun der Reitersmann und es war ihm. Einen Moment schien es Catherine. Sie selbst konnte ihre Schönheit jedoch nur erahnen. dass er sich scheute. so dass ihr das Blut zu Wangen schoss. Pilze.anscheinend überlegte er. Dann aber löste sich der Schuss. dass ihr das Herz stockte. mit sich reißend. eingekuschelt in Laub. das den Teufel nachts auf falsche Gedanken bringen könnte. damit ja kein verräterisches Härchen übersehen würde. -da setzte ein Ross mitsamt seinem Reiter in einem riesigen Satz über die Dornen hinweg und landete schnaubend nicht weit hinter dem Eber. So verbrachte Catherine zwei Jahre als Waldmädchen. ganz allein den mächtigen und hinterlistigen Satan ausgetrickst hatte.

presste seine Lippen auf die ihres zweiten Mündchens und schmeckte ihr süßes Aroma. Catherine erschauderte. Catherine hatte sie ihm anfangs willig dargeboten.ich bin auf der Jagd von meinem Gefolge abgekommen und ich glaube. dass die Finger einfach auf der Stelle geblieben waren. Ich habe meine Eltern verloren und mich hier verlaufen. Ich bin Prinz Heinrich.. die leicht geschürzten Lippen. die sie zwang. Ihre beiden gleichmäßig lockenden Brüste waren umspielt von ihrem langen Haar. Elfe oder ein anderer Geist ?" "Nein". dass sie nichts zu befürchten habe.. eine Nymphe oder einen Dämon vor mir. legte die Hände auf die Hüften des Mädchens und presste sein Gesicht an ihren glatten. Alles aber war gekrönt und überhöht durch den goldblonden Rahmen aus prachtvollen Locken. Der Prinz erforschte mit seiner Zunge ihre wunderbaren Mädchenlippen. massierte ihr Fleisch mit seinen fordernden Fingern und schob sie dabei langsam von hinten näher an ihr warmes Liebeszentrum heran.. . so sorgfältig hatte sie jeden Abend ihren Körper erforscht und gepflegt. meine Schöne. denn dieses Geheimnis galt es doch zu bewahren. die Beine etwas auseinander und schloss so dem Blick des Prinzen ihren glatten. "Bist du ." der Mann zögerte verlegen. er zog sie verlangend an sich und erkundete voller Zärtlichkeit ihre lieblichen Mädchenlippen. ". So versuchte sie seinen Fingern. Das Mädchen war perfekt. dann fordernder und schließlich ihre gesamte Furche wandernd in Besitz nehmend. lächelte Catherine und musste auf einmal lachen. so dass ihr Mündchen jetzt direkt über seinem Mund saß. seinen Kuss mit ihren Lenden zu erwidern. Daher spreizte sie mit reinstem Gewissen. Und schon spürte sie. sondern vor allem deine ungewöhnliche Schönheit machen dich zu etwas ganz Besonderem. dass da nicht ein Härchen mehr wuchs.. ich bin nur ein ganz gewöhnliches Mädchen. oder eine Fee. Die süßen Lippen ihres Schoßes waren rein und fein gewölbt und der Anblick raubte ihm fast den Verstand. umkreiste ihren niedlichen Kitzler und wanderte schließlich hinab zu ihrem geheimen Mündchen.Der Mann sprang vom Pferd und schritt näher. da sie sicher war. So hübsch bist du. aber bevor er weitersprechen konnte. dass sich ein Prinz so vor ihr erniedrigen musste. wo ich durch die riesigen Dornenhecken zwei Jahre gefangen war. die sich von hinten herangewagt hatten. war sie zwar irritiert und zugleich beschämt. "Nicht nur dein außergewöhnliches Leben im Wald. er wolle die Glätte ihrer Haut kontrollieren. . erst schüchtern anklopfend. musste allerdings feststellen. ein gewöhnliches Mädchen . nahm auch ihm den Atem. Instinktiv zog sie ihren Schoß zurück. zu entkommen. wohingegen ihre Bewegung seinen Kopf in den Nacken geschoben hatte. dass nicht das kleinste Härchen mehr zwischen ihren Schenkeln zu finden sei. dass der Eber mich direkt zu dir geführt hat. Dann blickte er auf ihren rosigen Mund. sondern seine weichen Lippen streichelnd ihrem Schoß näherte.. sagte der Mann und trat noch etwas näher. da sie annahm. wie er sie noch nie gesehen hatte. blauen Augen.. eine Elfe. um ihren Schoß nach diesen verräterischen Haaren zu erforschen ? Aber sie war sich sicher. Was er sah.. Hielt der Prinz sie für einen Dämon. dass seine tastende Zunge den geheimen Ort erreicht hatte. "Nein. indem sie ihm ihr Mündchen noch mehr entgegenbot. teils aber auch. Wald und Freiheit benebelte ihm den Sinn. erschrak Catherine zutiefst. umfasste ihre festen Pobacken. Mädchen . So kam sie ihm willig entgegen.. weil eine ihr völlig unbekannte Weichheit und Willenlosigkeit von ihr Besitz ergriffen hatte. makellosen Schoß mit leicht geöffneten Lippen auf. Die schlanke Taille und der flache Bauch gaben ihr eine Anmut. um ihm ihre Unschuld zu beweisen. Gott selbst hat es so gefügt. Da spürte sie plötzlich etwas Warmes zwischen ihren Liebeslippen. aber doch mit banger Erwartung. und ihre schlanken Beine verliehen ihr ein elfenhaftes Wesen. aber durch diese Bewegung hatte sie ihr kleines Mündchen direkt auf seine Finger zu geschoben. und kniete er nun deshalb vor ihr nieder. als er aber diese Visitation nicht mit den Augen oder Fingern wahrnahm. Der Duft nach Mädchen. die lieblichen Wangen und die klaren.hingerissen durch ihre Hingabe . doch bereits jetzt ahnte man ihre Perfektion. die bereits den Rand zu ihrem rosigen Eingang gefunden hatten. Der Prinz fühlte sich indes wie in einem orientalischen Märchen. Der Prinz . der Prinz kniete sich vor dem Mädchen in das weiche Moos. " ." "Gewöhnlich bist du zwar keineswegs". indem sie das Becken wieder nach vorne schob. dass ich glaube. teils vor Furcht. aber dann sagte sie sich. weichen Schoß. um auch noch die feinsten Härchen aufzuspüren. der mit dem Teufel im Pakt stand. ich habe eine Fee.

die Tochter ihrer älteren Schwester. das aus Angst vor den Eroberern die Nacht an seiner Arbeitsstelle im Ausländerviertel verbrachte. drückte sich mit aller Kraft an ihren feurigen Liebhaber. rosigen Lippen verlangend die seinen und sie spreizte die Beine. Sie glaubte einen Moment zu schweben. die Jagd ist beendet. Catherine schämte sich ihrer Nacktheit trotz des schönen Kleides aus ihren blonden Haaren. Das Mädchen war Xian. . da durchbrach seine Eskorte das Dickicht. Verzweifelt presste sie sich an ihn. Seite an Seite traten der Prinz und das schöne Mädchen den Männern entgegen. um ihn ganz in sich aufzunehmen und zu spüren. Bevor sie zum Schloss heimritten. wie sich seine kraftvolle Brust hob und senkte. um ihn zu küssen. Der Prinz konnte gerade noch in seine Gewänder fahren. Yangjing und die Hölle von Nanking Yangjing erwachte sofort aus ihrem leichten Schlaf. während die Zunge sich den Weg durch die schwellenden Lippen wieder hinauf zu ihrer Liebesperle suchte. verlor dann doch das Gleichgewicht und glaubte in dem Moos zu versinken wie in einem Meer aus Blüten und Schaum. Seine muskulösen Arme umschlangen sie und seine klaren Augen blickten sie voller Wärme und Liebe an. Nach der märchenhaften Hochzeit lebten sie glücklich zusammen und wenn sie nicht gestorben sind. um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. dann weiter hinauf zum Bauchnabel wanderte. Sie hatte ihren Kopf in seine Armbeuge gebettet und spürte. ihn in sich zu halten und einzuschließen. Dann erfasste sie eine Welle. Catherine stieß kleine Seufzer aus und krallte sich noch fester in die dunkle Haarpracht des Prinzen. oder waren es Freunde. Ladet den Eber auf und lasst uns heimreiten. er würde ihr Mündchen nicht entdecken. Waren es japanische Soldaten. der Junge ein Nachbarskind. und jetzt fanden ihre richtigen. als seine Zunge es aufgespürt hatte. Damit schwang er sich in den Sattel. Sie wollte sich ihm ganz ausliefern. Gleich würde er aufspringen und sie von sich stoßen. um schließlich wieder zu ihrer Liebesperle zurückzukehren. und sei es auch darum. die ihr eine Nachricht von ihrer Familie brachten. Unten vor der großzügigen Haustür standen zwei Kinder. der sie mit dieser unsäglichen Erregung erfüllte. Wieder überkam sie eine Welle des Glücks und sie beugte sich erneut über ihn. dass ihr die Sinne zu schwinden drohten. so heiß. als eine heiße Welle auf sie zu brandete. sich ihm ganz hinzugeben und sich zu verlieren . Sie hoffte. Erschöpft lag der Prinz neben ihr. diese ein paar Mal liebkoste. um den Moment zu verlängern. Heiße Wellen stiegen in ihr hoch und drohten über ihr zusammenzuschlagen. als sie das leise Pochen hörte. Ein zwölfjähriger Junge hielt ein neunjähriges Mädchen an der Hand. aber jetzt.wobei sie die Beine noch etwas mehr spreizte. Mit klopfendem Herzen spähte sie durchs Fenster in die Nacht hinaus. Mit beiden Händen griff sie in sein volles Haar. aber der Prinz lächelte ihnen entgegen und zog Catherine noch enger an sich: "Männer. presste sie sich heftig auf seinen Mund. oder waren sie gar auf der Suche nach ihr. so leben sie noch heute.. die fasziniert von der Schönheit und Harmonie dieser beiden jungen Leute innehielten. dass er sie als Hexe foltern würde. Jetzt lösten die Finger des Prinzen die Zunge in der Herrschaft über Catherines geheimes Mündchen ab.. Leise schlich Yangjing nach unten und öffnete. einem jungen chinesischen Hausmädchen. kaufte der Prinz die erlesensten Kleider für Catherine und führte sie dann als seine Braut und Prinzessin nach Hause. Sie zog den Prinzen über sich. die ihre französische Herrschaft abholen wollten. Da hörten sie ganz in der Nähe die Hörner erschallen. Der Prinz hatte ihr Geheimnis entdeckt und würde sie sicherlich als Satansbraut verdammen. Und dieses Waldmägdelein von vollendeter Schönheit wird mit uns kommen. wobei sie den Bauch mit Schmetterlingen füllte. zog Catherine mit starken Armen herauf und setzte sie vor sich auf das Pferd.

Auch jetzt durchrieselte ihn ein Schauer. solange die Unruhen währten. junge Chinesin im leichten Nachthemd die Treppe emporhuschen sah.Aufgeregt berichtete der Junge. rosige Mund hatten es ihm angetan. die Japaner. klammerte sich an ihre Tante und weinte. murmelte Yangjing und drückte die Nichte tröstend an sich. Dann sagte er : "Vielleicht werde ich dir helfen. als diese ihr befahl. sondern auch. die als chinesisches Mädchen zum Gehorsam erzogen war. Descartes. Yangjing erwartete. die er schon lange insgeheim angebetet hatte. dass sie bleibt. Als sie die kleine Nichte leise in ihr Zimmer bringen wollte. dass er sie auf die kleine Verwandte ansprechen werde. Xian." Yangjing bedankte sich und tat. es irgendwie wieder weg zu schaffen. meinte Mr. es wird alles gut". schlug die Augen nieder und flehte: "Das ist Xian. dass Yangjing zu Hause bleiben sollte. würden die Europäer nicht belästigen. Danach komm runter zu mir. Ihre Eltern sind verschwunden. und er hatte sie in der Hand. Aber Mr. ob es möglich ist. Bitte erlaubt. "Wo soll das Kind bleiben ?" Yangjing wusste keine Antwort. Yangjing trat mit gesenktem Blick vor ihren Herrn. still zu sein und sich auf das Bett zu legen. versprach aber." Mr. "Es ist zu gefährlich. wie ihr befohlen war. sagte er. Descartes hatte auf so eine Situation schon lange gewartet. Der Junge verschwand in der Dunkelheit. Selbstverständlich holte sie daher das verängstigte Mädchen sofort ins Haus. meine Kleine. hatte Yangjing ihrer Schwester versprochen. meine Nichte. zu flüchten. weil er es sehr hübsch fand. die hohen Wangen und der kleine. Descartes. Wir wollen in Ruhe besprechen. wenn ihr etwas zustieße. Stattdessen sah er sie nur fragend und leicht verärgert an. Descartes sah sie lange an. Die Japaner haben viele Leute erschossen und einige Frauen vergewaltigt. darunter auch ganz junge Mädchen. die die Chinsesen seit der Eroberung von Nanking wie Tiere behandelten und zu Tausenden vergewaltigten. Er mochte das junge Mädchen nicht nur. Vor zwei Tagen. Aber sie hoffte. Descartes wollte Yangjing gerne schützen. Sie schlug die Hände vors Gesicht." . Sag mir ehrlich. "Vielleicht suchen es die Japaner schon. Dann sagte er: "Bring sie in dein Zimmer. andere. Descartes hielt ihrem Blick stand. Yangjing spürte die Kraft seiner gestählten Offiziersarme. abschlachteten oder anderweitig misshandelten. "Xian. hörte aber sofort damit auf. Wer in der Nacht . weine nicht. mädchenhafte Nase. große Angst sogar. als er die schlanke. um den Japanern keinen Vorwand zu geben. Mr. Er hatte erlaubt. die kleine. Da kniete sie sich vor ihn. war ihm natürlich nicht recht.von den Japanern aufgegriffen wurde. Xian sei gerade bei den Nachbarn gewesen und dadurch den Japanern entkommen. Herr". dass sie bei ihm und seiner Frau übernachten dürfe. wollte ihm aber sogleich entfliehen. dass sie bis morgen hier bleiben kann.noch dazu als junge Frau . dann aber besann sie sich ihrer Gehorsamspflicht und erhob sich mühsam. Er war allein mit dieser hübschen Chinesin. traf sie auf der Treppe den Hausherrn Mr. aber am unüberwindbaren Stau aus verknäuelten Menschenmengen vor dem Stadttor gescheitert waren. Mr. "schau mich an. weil es jederzeit gefügig war. dass die Japaner alle Bewohner des Hauses zusammengetrieben und abgeführt hätten. Herr. Die dunklen Mandelaugen. Du musst das Mädchen sofort fortschaffen !" Yangjing erschrak. dass sie für die kleine Xian wie eine Mutter sorgen würde. ein chinesisches Kind hier zu haben". als sie vergebens versucht hatten. war unweigerlich verloren. wo du das Kind hinbringen willst !" "Ich weiß es nicht. entführt. hatte er ihr doch soeben einen schrecklichen Auftrag gegeben. "Yangjing". Seine Frau war sogar schon vorher der Meinung gewesen. sagte das Mädchen langsam. Er bemerkte ihr leichtes Schwanken und hielt sie fest. aber dass nun noch weitere Chinesen auftauchten. Natürlich hatte auch Yangjing Angst.

Dann hob er ihr Gesicht zu sich empor. Sie legte ihr Gesicht in seine Haare. Descartes wiegte sie in seinen Armen. Er entblößte ihre Brüste und sie schmiegte sich an ihn. als hätte jemand ihren zarten Leib in einen engen. blickte ihr in die dunklen Augen und küsste sie zärtlich auf den Mund. dann zunächst ihre festen Schenkel befühlte. Sie ließ sich diese für sie völlig fremde Liebkosung gefallen. Ihre Behaarung war nur leicht. Fast verschämt zeigten sich die einzelnen Härchen. Sie sah das Stahlbau in seinen entschlossenen Augen. so dass sie durch den Stoff deutlich seine harte Männlichkeit spüren konnte. Er setzte sich auf den Sessel und zog sie auf seinen Schoß. dieses war der Augenblick. als er nun begann. während ihr Nachthemd ihr bis auf die Hüften hinabgeglitten war. Seit sie mit 15 Jahren in diesem Haus Dienerin geworden war. zog ihren Kopf an seine kräftige Brust und genoss den Duft ihrer seidig schwarzen Haare. Was würde passieren. er aber wanderte über ihren Bauch. darunter aber war er nackt. trug er seinen Morgenmantel. überlassen Sie uns nicht den Japanern !" Mr. hab keine Angst mehr !" sagte er. dass sie begann zu zittern. spürte sie so ein unendlich großes Sehnen in ihrem Schoß. "Wie eine biegsame Puppe". Sie bog den Kopf zurück und genoss die saugenden Küsse und das Kitzeln seines Schnurrbartes an ihrer Kehle. warf das Mädchen sich dem Mann in die Arme : "Ja. Descartes ihre anmutigen Glieder deutlich spüren konnte. um dann aber das Zentrum ihrer Liebe einzukreisen. durch das Mr. die nackte Haut der süßen Kurven mit dem Finger und der Zunge nachziehen. Aber jetzt. hatte sie einen solchen Augenblick herbeigesehnt. wenn sie jetzt etwas Falsches machte ? Da spürte sie plötzlich seinen streichelnden Schnurrbart und seine Lippen auf ihrer Stirn. Das Mädchen war zwischen den Beinen so sauber. Sein Gesicht mit der geraden. denn sie spürte. Die Lippen waren geschlossen wie eine Knospe und nur wie einen schmalen Strich erahnte man die kleinen. mit Mund und Händen über ihren Bauch und Rücken abwärts zu wandern.Als hätte es nur dieses Signales bedurft. aber zugleich fühlte sie sich wie eine willenlose Sklavin. inneren Lippen. Als er ihren Hals liebkoste. zog er sie ganz eng auf seinen Schoß. den sie herbeigesehnt hatte. Sie wusste. und im Gegensatz zu seiner Frau konnte er bei diesem Mädchen leicht die lieblichen Lippen erkennen. dachte er und sog gierig ihren jungmädchenhaften Duft ein. dass der Mann nur den jungen Geruch ihrer süßen Haut wahrnahm und er leckte ihre Lippen. dass ihr Verhalten über ihr Schicksal und das des Kindes entscheiden würde. Sie umfasste seinen Kopf und zog ihn auf ihre Brust. So schwebte sie eng an den Mann gedrückt in der Luft. Sie hatte die Beine angezogen und er spreizte mit seinen rauen . was man wollte. Dann nahm er ihre zarten Brüste in seine Hände und das Stahlblau. in dem sie sich verlor. und seine Hände umfassten ihre Pobacken. unsichtbaren Gummianzug gezwängt. Yangjing spürte seinen warmen Körper. Mr. als er da war. Lange standen sie so. Die Haut zwischen ihren Beinen saß so stramm. wie eine Puppe. etwas falsch zu machen. als er ihr Zittern spürte. Als er sie so eine Weile genießerisch und zärtlich geleckt hatte. dunkelblonden Haar leuchtete schwach im Kerzenschein. die sich eng in ihre größeren Schwestern einschmiegten. Descartes stand auf einmal auf und hob sie empor. Er umfasste sie ganz und blickte ihr erneut tief in die Augen. als lecke er über eine aufgeschnittene Erdbeere. verschwamm ihr zu einem Meer. fühlte sie sich durch die Macht des Mannes über sich und vor allem das ihr anvertraute Kind so eingeschüchtert. bitte. "Yangjing. dass sie seinen heißen Atem spüren konnte. Sein Kopf lag an ihrer Brust. Sie hielt den Atem an. Augenblicklich löste sich das Nachthemd und fiel um ihre Füße. ja. Während sie nur ein dünnes Nachthemd trug. ihren niedlichen Nabel und durch den spärlichen Wald ihrer Härchen hindurch wieder hinab zu ihren süßen Mädchenlippen. Der Mann stellte sie auf den kleinen Tisch und ließ sie aus seinen starken Armen gleiten. während ihr gleichzeitig die Knie weich wurden. aristokratischen Nase und dem glatten. ihre Taille und Hüften liebkoste. mit der man machen konnte. in das sie blickte. dass sie sich auf den Tisch niederlegen musste. hielt den Atem an und hatte nur Angst.

Männerhänden, die auf der weichen Haut der Innenseiten ihrer Schenkel lagen, ihre Beine langsam auseinander. Ihre kleinen Schamlippen waren zart und kurz und entfalteten sich nur zum Teil, aber die Zunge des Mannes liebkoste und streichelte sie, dass sie sich wie eine Knospe in der Morgensonne langsam ausstreckten. In der Mitte stand wie in einer zarten Blume klein und schüchtern ihre Liebesperle, die der Mann jetzt zart mit den Lippen berührte. Der Franzose war angenehm überrascht über die Reinheit des Mädchens und genoss den verführerischen Duft ihrer Blume. Er ließ den Morgenrock zu Boden gleiten, ohne die Lippen von ihrer Liebesperle zu lösen. Yangjing begann leise zu stöhnen. Während er sich über das Mädchen beugte, zuckte seine Männlichkeit hoch aufgerichtet unter dem Tisch. Unruhig rutschte er auf und ab, aber er konnte sich nicht von ihrer köstlichen Blume abwenden; wie im Rausch genoss er die unberührte Enge ihrer kleinen Muschi. Während er sie so verwöhnte, tastete er mit dem Finger kundig nach ihrer engen Öffnung. Wie erwartet war sie noch Jungfrau, und so wartete er als erfahrener Mann, bis sie ganz mit feuchter Creme ausgefüllt war. Plötzlich zuckte sie mit den Beinen, stöhnte laut und wand sich unter seiner Zunge wie ein junges Mädchen, das festgehalten und durchgekitzelt wird. Keuchend blieb sie liegen, während er sich sanft auf sie legte. Obwohl er vor Erregung fast zitterte, zwang er sich dazu, ganz langsam in das Mädchen einzudringen, um ihr keine Schmerzen zu bereiten. Die junge Chinesin fühlte, wie sich ihr Schoß dem Unbekannten langsam öffnete. Sie zog die Beine wieder leicht an und umarmte den kräftigen Körper ihres Herrn und Liebhabers. Dann war er auf einmal drin. Yangjing zuckte zusammen.Der Mann hielt inne, wartete, bis sie sich an das neue Gefühl, wie sie aufgespreizt unter ihm lag, gewöhnt hatte, und küsste sie zärtlich auf die Stirn, die Augen und die Brauen. Dann begann er mit sanften Bewegungen und bald schmiegte sie sich so glücklich an ihn und öffnete sich bereitwillig dieser schweren Süße, diesem männlichen Wesen aus Kraft, Fleisch und Männerschweiß, das sie mit ihrem strammen Mädchenleib umklammert hielt, als ob er jetzt ihr gehöre. Als er sich in ihr verströmte, spürte sie ein Zittern, das sie mit einem unendlichen Glücksgefühl ausfüllte. So blieben sie lange liegen. Mr. und Mdme. Descartes standen mit erhobenen Händen auf der Terrasse, die Köpfe zur Hauswand gerichtet, während Yangjing auf dem Steinfußboden kniete. Der Japaner spielte am Abzug seiner Pistole, während die japanischen Stimmen aus dem Hause leiser wurden. Yangjing betete, dass Xian gut versteckt sei. Sie wusste, dass die Japaner auch ein so junges Mädchen vielleicht nicht verschonen würden und zitterte bei dem Gedanken daran, dass die ihr anvertraute Kleine den Soldaten in die Hände fallen könnte. Dann kamen sie heraus, ohne Xian. Die Franzosen stiegen hinten auf den Lastwagen, auf dem schon Engländer, Franzosen und einige andere Europäer saßen. Nur Deutsche und Italiener waren verschont geblieben. Der Motor sprang stotternd an und ruckelnd bewegte sich der Laster fort. Yangjing blickte verstohlen zur Seite. Die Japaner standen um sie herum und blickten dem Fahrzeug nach. Dann traten zwei zu dem Mädchen, rissen sie brutal auf ihre Füße, schätzten sie kurz ab und befahlen dann: "Ausziehen !" Als Yangjing nicht sofort reagierte, packten sie sie und rissen ihr die Kleider herunter. Schreiend versuchte sie, ihre Scham zu verbergen, aber die Soldaten stießen sie unsanft ins Haus hinein. Man drückte sie brutal zu Boden und dann löste sich der erste Soldat die Hose, um sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich verzweifelt, so dass der Soldat seine Kameraden herbeiwinkte. Lachend hielten diese zu dritt ihre Arme und Beine fest. Aufgespreizt lag sie so auf dem Fußboden und konnte nur noch ihren Kopf bewegen, und so weinte sie hemmungslos. Als der erste Soldat mit ihr fertig war, ließen die drei anderen sie los. Sie blieb so liegen, wie sie war. "Jetzt haben wir sie gut erzogen", lachten die Soldaten daher und zeigten auf sie. Der zweite Soldat legte sich auf sie, während sie ihren Tränen freien Lauf ließ. Der dritte Soldat, ein ganz junger, kleiner und schmächtiger Kerl, legte sich hingegen auf sie, drehte ihr Gesicht zu sich und sah sie voller Wärme an, als ob

er Mitleid habe. Hoffnungsvoll schluchzte sie auf, aber er befahl ihr, augenblicklich mit der Heulerei aufzuhören. Als sie nicht gleich gehorchte, tastete er mit der Hand zwischen ihre Beine, nahm ihre Schamlippe zwischen die Finger und zog daran : "Hörst du sofort auf ?!" Schluckend unterbrach sie sich und starrte ihn aus angstgeweiteten Augen an. "So ist brav", lächelte er und sein Blick war wieder warm und mitfühlend. Dann begann er ihre kleinen Brüste zu kneten, drang in sie ein und begann, sie zu stoßen. Die beiden ersten Soldaten hatten den Raum verlassen und nur noch drei Männer waren im Raum. Plötzlich hielt der Kleine inne, drehte ihr Gesicht zu sich und fragte: "Na, bin ich gut ?" Sie starrte ihn entsetzt an. Er lachte. Dann nickte sie langsam. "Seht ihr !" kreischte der Japaner. "Sie findet mich gut. Sie mag es so !" Damit begann er erneut, sie kräftig zu stoßen. Dabei schob er seine Hand unter ihre Pobacke, umklammerte sie, hob die Beine etwas an und fand schließlich mit dem Mittelfinger ihren zweiten Eingang, den er erst massierte und dann seinen Finger hineinzwängte. Yangjing versuchte, sich seitlich wegzudrehen, aber der Mann fragte: "Was ist mit dir ? Bin ich nicht gut ? Bin ich dir nicht gut genug ?" Sie sah ihn aus großen Augen an. Dann flüsterte sie: "Doch", und ließ sich in die alte Position zurückfallen. Als der fünfte Soldat mit ihr fertig war, befahl der erste diesem : "Schaff sie in den Keller und erledige sie dort !" Dieser griff sie grob am Arm und riss sie hoch, stieß sie voran Richtung Kellertreppe. Da ging plötzlich die Tür auf und zwei Japaner kamen herein. Der eine hielt Xian an den Haaren gepackt, ihren Kopf brutal in den Nacken gerissen. "Wer ist denn das hier ?" riefen sie. "Ihr habt doch gesagt, es sei niemand mehr im Haus !? Wer ist diese kleine Hexe ?" "Meine Nichte. Bitte tut ihr nichts !" flehte Yangjing. "So, deine Nichte", meinte der eine. "Was macht deine Nichte denn hier ?" "Lass dich mal anschauen, Kleines !" sagte der kleinste Soldat. Er musterte sie und meinte dann: "Ich glaube, es ist ihre Tochter. Sie will uns nur auf die falsche Fährte locken." Der Soldat hinter Xian zog ihren Kopf noch weiter in den Nacken, so dass ihre Knie nachgaben, während der Kleine sein Gewehr packte und es der gellend aufschreienden Xian zwischen die Beine bohrte. Das Mädchen trug die typischen chinesischen Hosen, die im Schritt offen waren, und das kalte Metall presste sich brutal in ihr Fleisch. "Nein, tut ihr nichts ! Macht mit mir, was ihr wollt, aber tut ihr nichts !" schrie Yangjing voller Schrecken. "Aha, also doch ganz die Mutter", sagte der Kleine. "Hab ich doch gleich gedacht. Chinesen lügen immer so viel. Sie ist also deine Tochter, ja ?" Erst als Yangjing nickte, ließen die Männer Xian los. Nun wandten sie sich Yangjing zu : "Du sagst also, wir können mit dir machen, was wir wollen ? - Aber das wissen wir doch bereits. Das ist normal. Du bist Chinesin und gehörst uns. Alles gehört uns. Dein Mund, deine Brüstchen, deine Fotze." Dabei berührte er sie an den angesprochenen Körperteilen. "Ich bin eure Dienerin und ich mache alles, was ihr befehlt", sagte sie und kniete nieder. Der Kleine grinste und meinte: "Na gut, nehmen wir sie doch mit !" "Bist du verrückt ? Wir können sie höchstens im Casino abgeben. Aber da sind schon genug Frauen." "Lass dich noch mal genau anschauen", sagte der Kleine und trat einen Schritt zurück. Gewaltsam zwang sie sich zu einem Lächeln, richtete sich langsam gegen gewaltige Widerstände auf und ließ die Arme sinken. Am meisten Angst hatte sie, dass die Soldaten sie verachten würden, weil ihre Brüste nur recht klein waren. Aber sie überwand sich und bot sich den gierigen Blicken dar. "Hübsch ist sie ja."

"Warum sollen wir sie nicht mit zu uns nehmen ? Die Offiziere sind doch jetzt mit anderen Dingen beschäftigt !" Die Soldaten grinsten. Als niemand etwas sagte, fuhr der Kleine fort : "Also nehmen wir sie mit ?" Die Soldaten sahen sich an und grinsten. In der Verlegenheit bot der Kleine Zigaretten an. Auch Yangjing hielt er die Packung hin. Obwohl sie nie rauchte, wagte sie es nicht, abzulehnen. Vielleicht hatte sie auch die Hoffnung, die Soldaten würden sie auf einmal als eine, die - auf welche Art auch immer dazugehörte, betrachten. Sie rauchten und blickten sich abtastend an. "Dann müssen wir sie aber fesseln", stellte der erste Soldat fest. "Wo gibt es Stricke oder Bänder hier im Haus ?" fragte er Yangjing. "Im Küchenschrank", antwortete sie leise. "Komm mit und zeig es uns", befahl der Soldat der kleinen Xian, nahm sie an der Hand und zog sie mit sich fort. "Ich weiß es nicht", rief die Kleine verzweifelt. "Sie weiß es nicht", bestätigte Yangjing. "Ich sagte es euch doch", sagte der Kleine grinsend. "Chinesen lügen immer. Sag deiner Tochter, sie soll es uns zeigen !" Damit trat er drohend auf Yangjing zu. "Aha, sie weiß es also doch !" rief der Soldat aus der Küche. Xian hatte in ihrer Angst einfach irgendeinen Schrank aufgerissen und glücklich die richtige Tür gefunden. Es war eine kleine Rolle mit Paketband. Der Soldat gab sie Xian : "Los, bring sie hin !" Xian gab sie ängstlich dem Kleinen, der grinsend Band abwickelte. "Knie dich nieder !" Er wickelte das Band dreimal locker um Yangjings Hals und machte dann einen Knoten. Dann hob er ihre rechte Hand an den Hals, wickelte das Band stramm um das Handgelenk und befestigte es an dem Ring um ihren Hals. Hierauf reichte er die Rolle dem nebenstehenden Soldaten, der das Gleiche mit ihrem linken Handgelenk tat. Dann suchte der Soldat nach einem Messer, um das Band abzuschneiden. "Warte, den Rest des Bandes können wir doch noch verwerten", meinte der Kleine grinsend. Er nahm das Knäuel wieder an sich, zog das Band nach hinten, wodurch ihre Hände in den Nacken gerissen wurden, so dass sich ihr Busen hob. Yangjing wusste, was die Soldaten für eine Bedrohung für ihr Leben und das ihrer Nichte darstellten, und sie sah die großen ängstlichen Augen des Mädchens, - und sie lächelte. Sie lächelte die Soldaten an, als ob sie sie glücklich machten. Aber das Lächeln erstarb ihr, als der Soldat das Band vom Rücken aus zweimal über ihre Brüste führte und dann stramm zog. "Steh auf !" befahl er und zog sie an den Schnüren auf die Füße. Dann wickelte er das Band so stramm um ihre Taille, dass ihr fast die Luft wegblieb. Nun waren noch wenige Meter Band übrig. Der Kleine zog die Schnur von hinten zwischen ihren Pobacken hindurch, legte sie zwischen ihre Mädchenlippen, führte sie in der Nähe ihres kleinen Bauchnabels über den strammen Ring um ihre Taille und zog stramm. Dann führte er die Schnur wieder auf dem selben Weg zurück nach hinten. Die eine Schnur lag links von ihrem kleinen Kitzler, die andere rechts. Der Japaner ergriff diesen, lockerte die Schnüre mit den Fingern etwas an dieser Stelle und zog ihn soweit heraus, dass er eingespannt zwischen den Schnüren weit hervor schaute. Die Soldaten lachten. Der Kleine trat zurück und betrachtete sein Werk. "So ist schon besser", sagte er. Nun wollte er das Band abschneiden. "Warte !" sagte da ein anderer Soldat. Den Rest kriegen wir auch noch unter." Er nahm die restliche Schnur und zog sie wieder von hinten durch ihre Pobacken, folgte dann aber der Linie zwischen ihrem rechten Schenkel und dem Bauch und führte sie hinauf zur rechten Taille, wo er sie in den strammen Ring um ihre Taille einfädelte. Das Band lief zwischen ihren Mädchenlippen hindurch, aber als der Soldat es stramm zog, zog das Band die Lippe zur Seite und fixierte sie in der Grube zwischen Bauch und Schenkelansatz. Unter dem Gelächter der Soldaten machte der Mann das Gleiche auf der linken Seite, führte das Band dann, um es noch weiter nach außen zu ziehen, auch noch um ihre Schenkel herum und

Triumphierend führte der Kleine Yangjing zweimal an dem Band durch den ganzen Saal. "Ich muss zur Toilette". haben wir immer noch die Kleine. und alle warteten darauf. dass sie sich nachts. "Wo ist . gegenseitig befreien könnten. Aber konnten denn alle diese Männer Verbrecher sein ? Tränen schossen ihr in die Augen." Yangjing schätzte.. sagte einer der Soldaten und nahm ihre Hand. Plötzlich wollten alle Mädchen.wo ist Xian ?" "Wer ?" "Das Mädchen. ihre Hände und Füße zurrte man an den vier Tischbeinen fest. Dann sahen sie sich weiter um. Wo war Xian ? Der Kleine trat vor Yangjing.. an den sie zwei der Mädchen anbanden. jederzeit verfügbar. Aber wie sie es auch immer anstellten. Weitere Männer hatten sich eingefunden. Sogleich erhob sich ein Gejohle. gerade zu stehen und zu lächeln. . "So kann man sie auf der Straße wie einen Hund ausführen !" Damit ergriff er das Band und führte sie im Kreis umher. Im Laufe des Abends wurden es immer mehr Männer. Überall hörte man Schüsse und Schreie. In der Mitte des Saales war ein Pfeiler. Und ihr habt ja gesehen. sie für einen Moment zu berühren und zu befingern. So lag sie mit geöffneten Beinen wie eine Speise auf dem Tisch. Gegenüber wohnte eine deutsche Familie. Als die zwölf Männer aus dem Saal mit ihr fertig waren. Die Japaner winkten lachend herauf. bevor sie weitergezerrt wurde. Die Soldaten wohnten in einem großen Gebäude in der Mitte der Stadt. Wenn die Mutter gelogen hat und uns nicht so dient. Xian stand mit geweiteten Augen ungläubig in der Ecke.. "Komm". dass über zehn Männer in dem Raum waren. wenn alle schliefen. wo sie die Mädchen unterbringen sollten. um ihre Verschnürung zu lösen. lachte der Kleine. "Was machen wir mit dem Kind ?" "Wir nehmen es auch mit. Jeder starrte sie begierig an. sie zu bekommen. Zahllose Hände grabschten nach ihr. wie sie es versprochen hat. Sie war nicht belästigt worden. damit er ihr helfe. Ihre einzige Chance war." Sie gingen mit den beiden Mädchen auf die Straße. falls einen Soldaten nachts die Lust überkam. Falls wir mit dir zufrieden sind. dass noch etwa eineinhalb Meter Band übrig waren. es bestand die Gefahr. Yangjing versuchte. als ob er sie vergewaltigen wollte.. aber sofort riss sie sich zusammen und zwang sich. Die Kleider der Mädchen wurden zerrissen und aus dem Fenster geworfen. "Wir tun dir nichts. ." Die Männer lachten. Die verbliebenen Männer überlegten. Daher brachen einige Männer auf und einige Zeit später schleppten sie vier weitere Mädchen herein. Ein großer Raum war mit Feldbetten als Schlafsaal zurechtgemacht worden. die ebenfalls ausgezogen wurden und sich den Soldaten hingeben mussten. damit keines sich unbemerkt davonschleichen könnte.verknotete es schließlich so vor ihrem Bauch. flehte eines der anderen Mädchen. hatte sich die Nachricht weiter herumgesprochen. Schließlich waren alle befriedigt und einige legten sich bereits auf ihre Lager. Dann fuhren sie durch die Stadt. "Perfekt verpackt". Ein Mädchen wurde mit dem Rücken über den Tisch gelegt. siehst du sie wieder. Die Soldaten zwängten sich alle hinein und nahmen die beiden Mädchen auf den Schoß. einen Soldaten zu gewinnen. So banden sie eines der Mädchen wieder los und banden es an ein Wasserrohr in der Ecke. Einer der Soldaten fuhr den Wagen der französischen Familie auf die Straße. dass sie dauernd lügt." "Deine Tochter ? Ha ! Sie ist in Sicherheit. Der Mann stand mit seinem chinesischen Diener am Fenster. nicht auf das Beißen des Bandes zwischen ihren Beinen zu achten und aufrechten Ganges zu folgen. so dass irgendwann absehbar war. Die beiden Gesichter hinter den Scheiben verschwanden. Vereinzelt brannten Häuser. Vielleicht ergäbe sich ja so eine Chance . Sie zogen die Mädchen aus dem Wagen und führten sie hinein. versuchten. dass es nie zu Ende gehen würde.

Der Kleine kniete sich vor sie hin und nestelte an ihrem Schoß herum. uns alle Wünsche zu erfüllen. gefesselt und festgezurrt am Wasserrohr. Taille und Schoß waren stramm verschnürt. Aber so sehr sie sich auch anstrengte. damit ich sehen kann."Das ist bestimmt ein Trick". so wird sie ihre Tochter nie wiedersehen". "Ja und. kann ich was dafür ?" antwortete er kalt. desto mehr zog sich ihr alles zusammen. aber er wendete sich von ihr ab. "So. wo die beiden festgebunden werden könnten. antwortete der erste Soldat. wie du pinkelst. wo die Schwierigkeit liegt. Aber je mehr Klapse er ihr gab. pinkel jetzt !" "Vielleicht hast du ihr etwas abgeklemmt". Als letztes der Mädchen kam Yangjing an die Reihe. Also streng dich an und pinkel. bleib stehen". Da zog er sie hoch und sagte: "Keine Mätzchen jetzt mehr. Da kam plötzlich der Kleine in den Hof hinaus. "Seid ihr fertig". "Bitte. Es war der erste Soldat. aber die Nähe des grinsenden Kleinen machte sie völlig verrückt. "Sie ziert sich". wurde entsprechend stramm verschnürt und auf den Hof geführt. während der erste Soldat . während das zweite gerade an die Säule gebunden wurde. meinte der erste Soldat. Yangjing und das andere Mädchen gehorchten verzagt. Er hatte ein anständiges Gesicht und sah gut aus. "Wenn sie nicht will. Pinkel im Stehen. sagte der Kleine." Sie kauerte sich wieder in das Beet und presste verzweifelt. Da sah er plötzlich die hölzernen Stühle mit Armlehnen an der Wand stehen. helfen Sie mir". Der Kleine blickte sich um und überlegte. mach jetzt". zog die Lippen beiseite. dann lass sie doch !" sagte der erste Soldat. Er schien zumindest unter den fünf Männern das Kommando zu haben. nicht gehalten. Dort hieß man sie in einem Beet niederkauern und ihr Geschäft erledigen. fügte er rasch hinzu. sagte der Kleine. die Yangjing schon kennengelernt hatte. Los !" Damit gab er ihr einen Klaps auf den Hintern. "Was soll das heißen". als ob er sich vor ihr ekele. fragte der Kleine. sagte Yangjing verzweifelt. rief er und grinste. mach jetzt !" rief der Kleine. "Bist du vielleicht verstopft ?" Damit stellte er sich frech direkt neben sie und starrte auf ihren Kitzler. ich kann wirklich nicht". quoll kein Tröpfchen heraus. "Bitte. desto verspannter wurde sie. schüttelte sie und gab ihr weitere Schläge. weil ihr die Tränen in die Augen schossen. "Ich kann nicht". Je ungeduldiger der Soldat wurde. Drei andere Männer banden das dritte Mädchen unterdessen wieder aufgespreizt auf dem Tisch fest. Rasch holten die Soldaten zwei herbei und stellten sie in der Mitte des Raumes auf. Der Soldat zog sie empor. "Ich kann nichts erkennen. "damit wir sehen können. Wir sollten sie lieber fesseln und einzeln hinausführen. Die Hände waren an den Hals gebunden und Brust. Nun waren noch Yangjing und ein ganz junges chinesisches Mädchen übrig. erwiderte der Kleine. sie konnte ihre Anspannung nicht lösen. der heute mit ihr geschlafen hatte. Dann hieß man sie Platz nehmen. Drinnen kauerte das eine Mädchen bereits wieder nackt und verängstigt in der Ecke. "Du kannst nicht ?" fragte der Kleine und grinste. aber weiter kam sie nicht. Obwohl sie fühlte. wie du pinkelst. Zunächst trat der Kleine mit zwei Kameraden zu dem anderen Mädchen. "Sei ein artiges Mädchen und zeig uns." "Auf jeden Fall hat sie ihr Versprechen. "Los. packte das Band um ihre Taille. das mit kindlichen großen Augen vor sich hin starrte. sagte sie und schaute ihm flehentlich in die Augen. Sie fesselten nun jedes Mädchen nacheinander mit dem Paketband auf dieselbe laszive Art und Weise. "Los. "Gehen wir rein. der wie ein Schwänzchen vorstand. flehte sie. Aber der Mann drehte sich nicht zu ihr um. flehte Yangjing leise." Damit zog er sie wieder hoch und gab ihr erneut einen aufmunternden Klaps auf den Hintern. "Ich kann so nicht pinkeln". zupfte hier und da und trat dann zurück. Nein. Ich glaube. dass sie musste. als sie sich ins Beet kauern wollte.

"So. Ihr war. ich werde dir helfen. der in ein . du weigerst dich ?" rief der Kleine. "Was. "Fünf". sonst wirst du ja ganz krumm". flehte das Mädchen und weinte. Auch ihr wurden zunächst die Unterarme angebunden. du wirst die Schläge so bekommen. Der Kleine trat zurück: "So geht es nicht. du warst also ungehorsam. warum du nicht gehorcht hast. Dabei blickte er sie erwartungsvoll an. hoben ihre Beine an. "Na gut. Dann schnürten sie die Füße an den Stuhlbeinen fest. mach die Beine breit. Sie zogen ihr Gesäß etwas nach vorne. bitte nicht". Aber das gefiel ihm noch nicht so recht." Damit trat er vor das Mädchen. Als er nicht bis zum Ziel kam." Er hob seine Hand. "Na. so dass die Kniekehlen jeweils auf einem Handgelenk lagen. stammelte sie. Macht die Fußfesseln wieder los !" Als ihre Füße wieder frei waren. du sprichst also nicht mit uns ?! Warte. drängte der Kleine und kniff sie noch stärker. oder findest du das toll?" "Ich hab mich nicht getraut". "Na gut. Noch vor dem klatschenden Aufschlag hörte man ihren gellenden Schrei. Dann forderte der Kleine sie auf. Dann traten die Männer zu Yangjing. die Beine zu spreizen und links und rechts über die Armlehnen zu hängen. Was meint ihr ?" Da die anderen Soldaten beifällig grinsten und der erste Soldat abseits stand und rauchte. "Du musst mit dem Arsch etwas vorkommen. "Nein. lehnte sich über die Schulter des Mädchens und legte seine Hand satt in ihren Schoß. du gehorchst schon wieder nicht ?" Der Kleine gab ihr einen leichten Schlag: "Spreiz dein Beine auf !" Rasch hob Yangjing die Beine an. "Fühlst du mich nicht ?" fragte er. du Schlampe !" Sie gehorchte nur zögernd und öffnete die Beine nur wenig. Dann stellte er sich neben sie und berührte er ihre Muschi. "Fünf nur ?! . Er trat hinter den Stuhl. ergriff eine ihrer Liebeslippen. Schließlich gingen sie wieder zu dem anderen Mädchen hinüber." Das Mädchen antwortete nicht. Das Mädchen hielt die Beine geschlossen und den Kopf gesenkt. "Fasst an !" forderte er dann seine Kameraden auf. wie fühlt sich das an ?" fragte er. fragte der Kleine das Mädchen: "Sag uns. damit sie lernt. so dass sie völlig bewegungsunfähig und grotesk aufgespreizt auf dem Stuhl fixiert war. "Das nennst du also Gehorsam ? . ein braves Mädchen zu sein. sagte das Mädchen ganz leise. "Na. Wieviele Schläge hältst du denn für gerecht als Strafe? Fünf ?Zehn ? Zwanzig ?" Wieder schwieg das Mädchen.Ich denke wir müssen sie bestrafen.Na gut. antworte schon. rief der Kleine. befahl er ihr. herrschte er sie an: "Hei. "Na. holte aus und schlug ihr hart zwischen die geöffneten Beine. aber gehorsam spreizte sie die Schenkel vor den Augen der Männer und legte sie links und rechts ab. "Was. Sie schwieg weiter. Yangjing war. als sei sie erstarrt. sag schon". die Beine zu spreizen und ebenfalls über die Armlehnen zu legen. Als sie fertig waren. Der Kleine trat vor und fuhr dem Mädchen mit der Hand zwischen den Schenkeln entlang. zu ihm Blickkontakt aufzunehmen. zog sie in die Länge und kniff immer stärker. traten sie zurück. aber er reagierte nicht auf sie. was sein Gesicht ausdrückte. Dann band man ihre Füße fest. als wären sie bleischwer. die wie eine Blume geöffnet vor ihm lag. Zunächst banden die Soldaten dem Mädchen die Unterarme auf den Armlehnen fest. Hilflos suchte sie die Augen des ersten Soldaten um zu sehen. um das Ergebnis zu begutachten. griff sie um die Hüften und zog sie vor. Währenddessen fesselte der dritte Soldat ihre Fußgelenke an die Stuhlbeine. aber sie gab ihm keine Antwort.alles halbabgewandt beobachtete. "So". spreizten sie auf und hängten sie seitlich über die Armlehnen. du wirst gleich genug fühlen. sagte der Kleine. Yangjing versuchte verschiedentlich. dass sie dir noch lange in Erinnerung sein werden !" Er schlich einmal um das gefesselte Mädchen herum wie eine Katze auf der Lauer.

Sie lösten die Fesseln und stürzten sich auf die beiden Mädchen. Dann ging er wieder hinter sie zurück. mit dem Gesäß vorrutschte und sich dann vor den grinsenden Männern aufspreizte." Er trat vor das Mädchen." Da drehte sich der erste Soldat um und sagte: "Gib ihr fünf Schläge. sagte der Kleine. nicht mehr so laut zu schreien ?" Sie nickte gequält. wie sich ihre Muskeln unter den Fingern zusammenzogen.hysterisches Hecheln und Quieken überging. "Wieviele Schläge willst du haben ?" Yangjing hatte die ganze Zeit noch versucht. nun spreiz deine Beine und leg sie über die Armlehnen. fühlt sich total geil an". fragten sie es: "Na. hing Yangjing schweißgebadet in ihren Fesseln und stöhnte. Augenkontakt mit dem ersten Soldaten aufzunehmen. waren das genug Schläge ?" Sie nickte weinend. wie das Mädchen in Zeitlupe die Beine anhob. forderte er seinen Freund auf. dass alle entsetzt zusammenfuhren. Nachdem sie die Schläge auf die selbe Art und Weise erhalten hatte. Diesen Soldaten wollte sie für sich gewinnen. Dann schlug er erneut zu. hob ihr Köpfchen an und sah sie an. dass sie den Schrei nur aus großer Entfernung wahrnahm. sie bekommt nur fünf Schläge !" Der erste Soldat schrie so laut. "So. Ich bin mit allem einverstanden. Die Männer tätschelten sie und banden sie wieder fest. Aber er drehte sich weg und ging. was euch Spaß bringt. voller Hoffnung. probier es aus." Yangjing sah. Er aber ließ seine Hand in ihrem Schoß liegen und kostete das Gefühl aus. "Dann beweise es uns !" Sie lösten ihre Beine und setzen sie wieder normal auf den Stuhl.". Ihr war. "Ich sagte. säuselte Yangjing und zwang sich mit letzter Kraft zu einem schmachtenden Blick. meinte sein Freund.k. "Wer möchte auch mal ?" fragte er dann. Yangjing sah ihn an." Der Mann hob ihr Gesicht zu sich empor: . "nimm mich mit in deinen Schlafsack. ich kann das Geschrei dieser Nutte nicht so lange ertragen. Er küsste sie. Jetzt sah sie verzweifelt zu ihm hin und flehte: "Ich habe doch gehorcht !" "Du hast gehorcht ?! Aber doch nicht sofort ! Und was war mit dem Pinkeln ? Und mit der Lügerei ? Du müsstest mindestens zwanzig Schläge erhalten. schoben den Schoß nach vorne an den Rand des Stuhles und wurden so grotesk aufgespreizt festgezurrt. die jetzt willenlos alles mit sich geschehen ließen. "es schlafen doch schon welche. Der erste Soldat trat heran und prüfte die Fesseln der Mädchen.dann bekommst du eben 20 Schläge auf deine klebrige Fotze. so sehr zog sich ihr alles zusammen. "So. sagte er. Dann traten sie zu Yangjing. Dann presste sie hervor: "Ich bin eure Dienerin. "Gut". aber es war ihr nicht gelungen. es ist Nachtruhe !" befahl er. Schon zog einer einen schmutzigen Lappen hervor und legte ihn ihr an. Beide Mädchen legten ohne weitere Aufforderung die Beine über die Armlehnen." "Ja bitte. um Xian zu retten. Bist du damit einverstanden ?" Yangjing schluckte. "O. Die Männer aber waren wie elektrisiert. wenn du es so haben willst . "Bitte"." "Aber sie will doch selbst zwanzig haben !" rief der Kleine. wenn diese harmlose Kleine schon fünf bekommen hat. als hätte der Schlag ihr gehört. "versprichst du mir. "Wie war es ? Wie fühlt sich das an ?" Sie schüttelte nur den Kopf und ließ die Tränen fließen. Yangjing fühlte sich so klein. der am nächsten stand. Der Kleine bewegte seine Hand massierend in dem Schoß des Mädchens: "Ruhig". "Komm. Nach einer Stunde kam der erste Soldat zurück. "Außerdem können wir ihr ja einen Knebel verpassen". Als sie dem Mädchen die fünf Schläge gegeben hatten. bindet sie wieder fest. Ihr wurde so anders. sagte er. zu spüren. beugte sich erneut über sie und schob seine Hand auf ihren Schoß.

"Jetzt hör mir mal zu: Du bist eine chinesische Nutte, und eine Nutte ficke ich überall, aber so ein dreckiges Flittchen hat nichts in meinem Bett zu suchen." Damit spuckte er ihr ins Gesicht und ging. "Ich bin keine Nutte", rief sie verzweifelt. Er drehte sich um und sah sie an: "Du bist keine Nutte ? Mit wie vielen Männern hast du denn heute geschlafen ?" "Aber ich habe es doch nicht für Geld getan !" "Männer, habt ihr das gehört ? Sie will Geld haben. Gebt ihr etwas. Was ist so eine Nutte, die es mit jedem treibt, wert ? Ich glaube nur ein paar Münzen. Wieviel willst du haben ?" Als sie schwieg sagte er: "Nun, sie nennt keinen Preis, dann kann ihr jeder das geben, was er für richtig hält." Lachend sammelte der Kleine die Münzen ein, die die Männer gaben. Sie wurden Yangjing auf den Stuhl gelegt. "Willst du auch Geld haben ?" fragte derKleine dann das andere Mädchen. Sie schüttelte den Kopf. Auch die anderen Mädchen verneinten. "Du wirst schon sehen, was du davon hast", sagte der erste Soldat zu Yangjing. Seine Stimme war jetzt so kalt, dass sie anfing zu zittern. "Als Nutte brauchst du einen Zuhälter. Wer von uns soll dein Zuhälter sein ?" Yangjing spürte einen dicken Kloß im Hals. Aber sie wusste bereits, das Schlimmste wäre es, nichts zu antworten. Daher stieß sie heiser hervor: "Du." "Nun gut", sagte der Mann. "Du bist also meine Nutte. Ich weiß, was gute Zuhälter hier von ihren Mädchen pro Tag bekommen. Wollen wir einmal sehen, was du für mich hast. Wo hast du das Geld für mich ?" Yangjing schossen die Tränen in die Augen. Sie krächzte unverständlich. "Was ?" rief der Mann. Sie deutete mit dem Kopf auf den Stuhl. "Hier", brachte sie dann hervor. "Ist das alles für mich, oder muss ich das mit dir teilen ?" Wieder schluckte und würgte sie. Dann stieß sie hervor: "Es ist alles für dich." Er nahm das Geld, wobei er von ihr Abstand hielt, als ekele er sich vor ihr und zählte es. "Da fehlt noch fast die Hälfte. Ich erwarte, dass du das morgen ausgleichst. Damit die Nutte morgen besser arbeitet, darfst du ihr noch fünf Schläge verpassen, Kleiner." Damit legte sich der erste Soldat schlafen. Der Kleine aber legte ihr erneut den Knebel an und vollzog die Strafe, wobei er zwischen den Schlägen besonders lange in ihrem Schoß verweilte und seine Finger hart zwischen ihre Lippen presste. Irgendwann war Yangjing eingeschlafen. Als sie erwachte, spürte sie Hände in ihrem Schoß herumfummeln. Ihr tat alles weh von der unbequemen Haltung. Trotz der Dunkelheit spürte sie, dass es der Kleine war, der sich an ihr zu schaffen machte. "Soll ich zu dir in den Schlafsack kommen ?" fragte sie. Er grinste. "Warum nicht ? Aber erst will ich dich ein bisschen heiß machen." Er trat hinter sie, so dass sie seinen heißen Atem an ihrem Ohr spürte und glitt mit der Hand zwischen ihre Beine. So hatte er sie gehalten, als er sie geschlagen hatte. Jetzt aber drang er mit dem Mittelfinger in sie ein und bewegte seinen Finger in ihr. "Na, gefällt dir das, meine Kleine ?" "Ja", behauptete sie. "Ja, mach weiter." Er kicherte leise: "Wie waren denn meine Schläge vorhin ? Das war geil. Ich hatte das Gefühl, als wolltest du mit deiner Fotze meine Hand festhalten und küssen." Der Soldat trat zurück, löste ihre Arme, dann hielt er inne und überlegte. Dann legte er ihr wieder ein Band um den Hals und befestigte die Hände daran. Danach löste er ihre Beine. Welch eine Wohltat war es, die verspannten Beine wieder bewegen zu können. Sie taumelte fast, als er sie zu seinem Lager führte. Dort legte er sie nieder und drang in sie ein.

Als er mit ihr fertig war, blieb er auf ihr liegen. Sie wartete eine Weile, dann flüsterte sie: "Komm, ich zeig dir noch mehr !" Sie wand sich unter ihm heraus und küsste seinen Bauch. Ein scharfer Geruch stieg ihr in die Nase.Sie versuchte, nicht durch die Nase einzuatmen und nahm seinen Schwanz in den Mund. Obwohl sie nicht besonders geschickt war, schaffte sie es, das er anschwoll und sich hoch aufrichtete, während der Soldat leise stöhnte. Er griff in ihre seidigen Haare und drückte ihren Kopf tief zwischen seine Beine. Aber so sehr sie sich auch mühte, der Soldat machte keinen Fehler. Nachdem er in sie abgespritzt hatte, zog er ihren Kopf auf seinen Bauch und kraulte eine Weile ihre Haare, so wie man eine Katze zum Schnurren bringt, dann aber führte er sie zu ihrem Stuhl zurück und band sie erneut in der alten Weise fest. Resigniert schob sie ihr Becken vor und legte die beiden Beine gespreizt über die Armlehnen. Der Soldat tätschelte sie zwischen den Schenkeln und band sie fest. Dann zupfte er noch ein paar Mal an den Schamlippen und schlurfte zu seinem Bett, um sogleich einzuschlafen. Yangjing aber saß noch lange wach, außerstande, ihre Augen zu schließen. Endlich schlief sie ein. Einige Zeit später erwachte sie erneut. Es war kühl geworden, und ihre Blase drückte sie bis zum Platzen. Krampfhaft spannte sie ihre Beckenmuskeln an, aber der Wasserdrang wurde immer stärker. Ihre Füße waren eiskalt und der Druck wurde immer stärker. Sie kämpfte dagegen an, aber dann plötzlich hatte sie das Gefühl, dass etwas hinausflösse. Krampfhaft spannte sie ihre Muskeln an. Gleichzeitig wurde sie immer müder und müder. Der Kopf wurde schwer und schwerer, dann sackte er herunter. Warm sprudelte das Wasser heraus und plätscherte in hohem Bogen auf den gefliesten Fußboden. Gequält erwachte sie, versuchte, den Strahl zu stoppen, aber zu spät ... Endlich gelang es ihr, das Wasser anzuhalten. Atemlos lauschte sie, ob jemand erwacht war, aber niemand regte sich. Der Rest des Wassers war zwischen ihren Schamlippen hinuntergeflossen und zwischen ihren Pobacken versickert. Auf dem Stuhl bildete sich eine kleine Pfütze, in der sie saß. Voller Angst wartete sie auf den Morgen. Endlich war es so weit. Die Soldaten wurden geweckt. Einer erhielt den Auftrag, die Mädchen zu säubern. Als er aber zu Yangjing kam, fing er an laut zu zetern. "Das war klar nach dem Theater gestern Abend", sagte der erste Soldat kurz angebunden. "Willst du die Schweinerei erst weg machen oder erst bestraft werden ?" "Ich mache es erst weg", flüsterte sie verschämt. "Gut, dann bindet sie los !" Mit dem Lappen, der ihr als Knebel gedient hatte, wischte sie das Wasser auf, lief mehrfach zum Fenster und wrang das Tuch aus. Die Soldaten begleiteten sie dabei mit Lästereien und gaben ihr Klapse auf den Po. Dann wurde sie wieder festgebunden und von dem Soldaten mit warm Wasser und Schwamm gesäubert. "Wer will ihr heute morgen die Schläge geben ?" Diesmal meldeten sich gleich sechs Soldaten, sie schienen geradezu begeistert zu sein. Der Kleine war natürlich auch darunter und schlug vor: "Jeder zwei Schläge." "Jeder einen Schlag", befahl der erste Soldat. "Ich fang an", drängte sich der Kleine vor und beugte sich schon über sie: "Na, meine Kleine, freust du dich schon auf meine Hand ?" Damit griff er zwischen ihre Beine und schob seine Finger genüsslich zwischen ihren Lippen auf und ab, drang kurz in ihre beiden vom warmen Wasser noch feuchten Eingänge ein und ließ dann seine Hand ruhen. Dann holte er aus und schlug zu. Anschließend küsste er sie auf die Wange, tätschelte ihre Brüste und verließ sie lachend. Nach den sechs Schlägen hing sie benommen in den Fesseln. Eine Weile ließ man sie allein. Die Soldaten machten sich fertig. Dann trat der Kleine zu ihr, in der Hand sein Rasierzeug, mit dem er sich frisch rasiert hatte und hockte sich grinsend vor sie hin. Dann rieb er ihren Schoß mit Schaum ein, massierte ihren Schoß, um den Schaum gut aufzumischen und rasierte sie dann sorgfältig mit seiner Klinge.

Als die anderen das sahen, nahmen sie sich die anderen Mädchen ebenfalls vor. Zunächst das junge Mädchen auf dem zweiten Stuhl und das Mädchen auf dem Tisch. Dann wurden diese losgebunden und das Mädchen von der Säule auf den Tisch gelegt und das Mädchen vom Wasserrohr auf den Stuhl gesetzt. Während das erstere seine Beine ängstlich zusammenpresste und deswegen festgebunden wurde, setzte sich das andere Mädchen bereitwillig so wie Yangjing auf den Stuhl und wurde daher für die Rasur nicht einmal festgebunden. "So, bindet diese auch los", sagte der erste Soldat mit Hinblick auf das Mädchen auf dem Tisch, als die beiden ebenfalls säuberlich rasiert, abgespült und abgetrocknet waren. "Diese Nutte hingegen soll auf dem Stuhl bleiben, zur Strafe dafür, dass sie eingenässt hat." Damit wies er auf Yangjing. Die Männer lachten. Dann gingen sie in den großen Raum, der als Speisesaal eingerichtet worden war. Die Mädchen nahmen sie mit, zwei Männer trugen Yangjing auf ihrem Stuhl. Alle setzten sich an Tische, die Mädchen saßen bei Männern auf dem Schoß und fütterten diese. Nur Yangjing wurde ihrerseits von dem Kleinen gefüttert. Etliche fremde Soldaten aus anderen Schlafsälen bestaunten und befummelten die Mädchen, am meisten aber bewunderten sie die aufgespreizte Yangjing auf ihrem Stuhl. Plötzlich fiel dem ersten Soldaten etwas ein: "Wir haben jemanden vergessen. Geh und hol die Kleine aus der Abstellkammer." Ein Soldat ging und brachte Xian herein. Verschüchtert trat sie ein, starrte mit großen Augen um sich. Dann erblickte sie ihre Tante. Sie erstarrte. Als Yangjing das gewahrte, zwang sie sich zu einem Lächeln. So hoffte sie, dass Xian sich weniger ängstigte und der Kleine sich außerdem vielleicht in sie verlieben würde und einen Fehler machte. Xian wurde an Yangjings Tisch geführt und musste sich einem Soldaten auf den Schoß setzen. Dieser gab ihr zu essen und zu trinken. Sie wagte sich nicht, ihre Tante anzublicken. Nach dem Frühstück mussten die Mädchen bis auf Yangjing abräumen und abwaschen. Xian ging mit den Mädchen fort und die Männer begannen, Yangjing erneut zu befummeln, besonders natürlich die fremden Soldaten, für die sie neu war. Schließlich einigten sich die Männer. Lachend gab ihr einer der fremden Soldaten einige Münzen, die er auf ihren Stuhl legte und dann wurde sie davon getragen. Ein anderer Saal hatte sie für zwei Stunden gemietet. Nach diesen beiden Stunden wurde sie erneut auf den Stuhl gebunden und in den ersten Schlafsaal zurückgebracht. Die meisten Soldaten waren jetzt unterwegs, und die anderen Mädchen waren jetzt auch wieder angebunden. So verbrachten sie den Tag. Am Abend kamen die Soldaten zurück. Sie brachten ein neues Mädchen mit. Außerdem brachten die Soldaten eines anderen Saales zwei Mädchen, die sie an dem Tag gefangen hatten, und die sie tauschen wollten. Yangjing aber musste dringend Wasser lassen. Die Soldaten aber wollten die Mädchen erst vergewaltigen. Dazu band man die Mädchen wieder los. Yangjing streckte mühsam ihre steifen gepeinigten Glieder, aber schon ergriff ein Soldat sie am Arm und führte sie zu einer Matte. Yangjing hielt sich verzweifelt an der Schulter des Soldaten fest, denn die Beine wollten sie nicht tragen. Auf der Matte ließ der Mann sie nieder und machte sich frei. Gehorsam spreizte sie die Beine und versuchte zu lächeln. Sie spürte, dass ihr Gesicht nach den Torturen sicherlich gelitten hatte, und sie bemühte sich, es zu straffen, um wenigstens nicht die Verachtung des Mannes herauszufordern. Das Eindringen des Mannes verursachte ihr Schmerzen. Nicht nur die Beine taten ihr weh, sondern auch der arme, missbrauchte Schoß. Außerdem war sie noch trocken zwischen den Beinen. Der Mann kam aber trotzdem zum Höhepunkt und ergoss sich in sie. Sie schloss die Augen, den sie wollte nicht sehen, wie der Mann sich halb verächtlich, halb angeekelt von ihr wegdrehte und ging. Regungslos wartete sie darauf, dass der zweite Soldat sie bestieg. So ging es den ganzen Abend. Einige Soldaten waren relativ nett zu ihr, streichelten sie sogar, was unter normalen Umständen ein Zeichen von Zuneigung gewesen wäre, andere Männer näherten sich ihr hingegen angeekelt, als wenn sie sich überwinden müssten, sie zu besteigen. Später wurden die Mädchen dann wieder zum Wasserlassen in den Hof geführt. Yangjing war erleichtert, denn sie fühlte, dass ihre Blase zum Platzen voll war.

Das andere Mädchen war inzwischen fertig. der Wasser in das Becken pinkelte. nahm ihr die Verschnürung ab und übergab sie dem nächsten Soldaten. Einige Soldaten fuhren von ihrem Lager hoch und fluchten. Yangjing zog sich bei diesem Anblick alles zusammen. Dann begann er sie zu kitzeln. die er so scharf anzog. und bald darauf hörte Yangjing das Wasser plätschern. presste sich an ihn. Der Mann überwand seinen Ekel und nahm ihn in die Hand. und das Wasser quoll aus ihr heraus. Der Soldat nahm einige Blätter von einem rhabarberähnlichen Gewächs. dass sie aufschrie. flüsterte sie in sein Ohr. das kleine Schwänzchen zwischen den Fingern des kleinen Soldaten füllte sich und ergoss sich in hohem Bogen auf die Erde. Gewaltsam presste er ihn dem Mädchen zwischen die Zähne und knebelte es mit Hilfe eines weiteren Bandes. Der Kleine streichelte sie daraufhin zärtlich und grinste sie an. die Situation auszunutzen. mit denen die Mädchen verschnürt worden waren. nestelte an ihrem Kitzler herum und nahm ihn zwischen die Finger. Sie flehte ihn an." Dann sah er eines der Bänder. Yangjing wäre so eine Brunnenfigur. lachten sie. als es in ihr weiches Fleisch schnitt und ihre Lippen auseinander presste. dass die Schamlippen auseinander gezogen wurden und schmerzvoll zwischen den Bändern hervorquollen. das in der Nacht am Wasserrohr befestigt gewesen war. angefeuert von den Rufen des Kleinen. alle drei in gleicher Weise grotesk aufgespreizt. Dann stellten sie sich dazwischen und fotografierten sich mit den Mädchen. einen Jungen. dass Yangjing glaubte. der sich an ihr befriedigen wollte. zog sie hoch. Ich werde dich so zurecht machen. während die Kitzler in der Mitte vorstanden. griff in ihren Schoß und flüsterte: "Ich komme heute Nacht wieder. dass er einmal eine Brunnenfigur gesehen hatte." Er zog die Schnur unter ihr durch und führte sie mehrfach durch ihren Schoß und wieder zur Taille zurück. Der Kleine. Dort lag noch der dreckige Lappen. der sie führte. das Blut müsse ihr aus ihren zarten Mädchenlippen spritzen. schob die andere Hand von hinten zwischen ihre Beine und machte Experimente. Dann machte er sich weiter an der Verschnürung zu schaffen. Ein neues Mädchen wurde herausgeführt. Der Kleine hatte sie strammer als sonst verschnürt. Da plötzlich löste sich etwas in ihr. dass du dich nicht selbst einnässt. lockern und machte ganz ungeniert vor aller Augen ein großes Geschäft in einem Rosenbeet. wo der Wasserstrahl ungefähr auftreffen würde und stellte genau . jedoch konnte auch er keinen Tropfen aus ihr "herauskitzeln". sie einen Augenblick allein zu lassen. Der Kleine dachte daran. Der Kleine ging in den hinteren Teil des Saales. brachte sie kein Tröpfchen hervor." "Nein. Er aber führte sie wieder in den Schlafsaal. Nun beugte er sich von hinten über sie. wischte sie ab und führte sie zurück ins Gebäude. Dabei zog er das Band so stramm.Den Mädchen wurden die Hände wieder an den Hals gefesselt. herumliegen. Neben ihr saß die ganz junge Chinesin und daneben auf einem dritten Stuhl das neue Mädchen. nein. Dann zog man die Schnüre wieder zwischen ihren Beinen in der Weise hindurch. und obwohl sie sich niederkauerte und presste." "Egal. Das Mädchen. der ihr letzte Nacht als Knebel gedient und mit dem Yangjing am Morgen die Pfütze vor ihrem Stuhl beseitigt hatte. Sie versuchte sofort. Im Hof ließ es sich die Schnüre. die zwischen ihren Pobacken stramm ins Fleisch schnitten. als sei sie ein Mann beim Wasserlassen. wie Männer im Stehen zu pinkeln. als sollten die Mädchen auf diese Art und Weise befähigt werden. Gegen Mitternacht wurde sie wieder auf den Stuhl gebunden. wobei er die freie Hand zwischen ihre Pobacken schob und ihr Becken nach vorne drückte. ich liebe dich". wirbelte sie herum wie nach einem großen Ereignis und küsste sie. Er grinste: Vielleicht musst du heute Nacht wieder pinkeln. ich mache es trotzdem. Als die Japaner die drei Mädchen so gleichmäßig aufgereiht sahen. heute nacht geht es schon. Nun wurden die Mädchen immer zu zweit in den Hof geführt. ging zusammen mit Yangjing. Ihr Kitzler stand wie ein Schwänzchen vor. als sei sie zutiefst dankbar und küsste ihn ihrerseits. Dann betrachtete er sein Werk. Dann lachte der Kleine und lachte. Er stellte sich vor. damit der Strahl weit vorne landete. Stöhnend rang sie nach Luft. aber er lachte sie nur aus. "Ich liebe dich. Er malte sich aus.

dass sie sich in ihrer Not nicht einmal winden konnte. gaben ihre Beine nach wie Gummischläuche. aber wenn er vor ihr kniete. dann schlich er sich zu Yangjing. Die Laute. Aber er hatte heute bereits vier Mädchen gehabt. Der Soldat betrachtete die geknebelte Yangjing. Er nahm seine Brille ab und näherte sich dem Objekt seines Interesses sehr dicht. Sie sollte nicht denken. als er in Japan für einige Monate mit einem netten Mädchen zusammen gewesen war. Dass er ihr dabei . Der Soldat wunderte sich.dorthin das Essgeschirr eines Soldaten. dass ihr die Tränen in die Augen traten. Wieder entfaltete sich das kleine Schwänzchen wieder. Er hatte sie verloren. Der Soldat war fasziniert. dass er ein Versager sei. Taumelnd und humpelnd suchte sie ihm zu folgen. Er wiederholte das Experiment mit etwas mehr Druck noch einmal. dann seufzte er. "dort sind wir ungestört. dann nahm er behutsam ihr kleines vorstehendes Schwänzchen zwischen die Finger. "Komm mit in den Flur". weil diese Hure eine so schleimige Fotze hatte ! Er ergriff das kleine Schwänzchen und zog daran. und wenn er sich auf die Füße stellte und herabbeugte. um in der Dunkelheit genauer sehen zu können. Die Schnüre zwischen ihren Beinen hatte er so verlegt. wartete er einige Minuten ab. Fasziniert nahm er es wieder zwischen die Finger. Er sah ihr Gesicht nach einer Weile ganz deutlich vor sich." Er überlegte. während die stramme Verschnürung sie beim Gehen zwischen den Beinen kniff. als er den Finger wegnahm. Schließlich ließ er Yangjing los. und sein Schwanz wollte nicht richtig stehen. Rasch kehrte er mit den Fingern zu ihrem Schwänzchen zurück. denn der Knebel hatte ihren Mund ausgedörrt. Das Blut kehrte in ihre geschundenen Beine zurück und die Schmerzen zwangen sie fast erneut in die Knie. bis es ein ansehnliches Schwänzchen bildete. Kaum eine Stunde später waren alle eingeschlafen. klangen kehlig und wie aus weiter Ferne. die trotz des bitter schmeckenden strammen Knebels hervorkamen. Entnervt zog er sich zurück. Erneut zog er sie hoch. was er in der Dunkelheit mehr fühlen als sehen konnte. um nicht abzurutschen. bis er schließlich seine gesamte Konzentration aufwenden musste. Der Kleine erhob sich und schlich leise zu Yangjing. war sie zu hoch. Vorsichtig spielte er damit. Das kleine Fleischläppchen war weich und warm und ein wenig klebrig. Dann löste er den Knebel und ihre Arme und Beine und zog sie mit sich fort. und sie fiel zu Boden. Sinnlich strich der Soldat über das zusammengeschrumpelte Schwänzchen. Außerdem ächzte und knackte der Stuhl. griff ihnen zwischen die Beine und massierte ihre Lippen zwischen seinen Fingern. Auf dem Flur ließ er sie auf die Fliesen fallen und stürzte sich keuchend auf sie. Sein Schwanz erschlaffte rasch. Dann öffnete er seine Hose. Er dachte an die Zeit vor einem Jahr zurück. Yangjing war so scharf gefesselt. beugte er sich kurz über sie. Er drückte mit dem Zeigefinger darauf. Als er sie vom Stuhl hochzog. nachdem er zur Armee eingezogen worden war. Dann entfernte er sich leise kichernd. so konnte er jetzt trotz der Verschnürung in sie eindringen. doch dann zog er sie mit sich in den Flur. Er befühlte sie vorsichtig. Er zog daran und ließ wieder los. Außer dem Kleinen war noch ein Soldat wach. Er betastete ehrfürchtig ihre zwischen den Schnüren hervorquellenden Lippen. dass die Muschi nicht gerade angenehm roch. aber auch befremdet. und lauschte gedankenverloren den seltsam singenden Lauten. Er steckte ihn trotzdem in sie rein. Sie klammerte sich verzweifelt an seinen Arm. Aus ihrem heute so hart strapazierten Liebesmund rann eine Spur Sperma heraus. trat vor Yangjing und befühlte ihre geschwollenen Liebeslippen. Da bemerkte er. Als der Kleine das Licht gelöscht hatte. die auf einen Stuhl gefesselt waren. wie weit man das faszinierende kleine Fleischstückchen herausziehen konnte. Dann wartete er. stand auf und ging. Er war wie elektrisiert. kam er nicht richtig an sie ran. weil er durch den Schleim in ihrer Muschi kaum Widerstand spürte und deshalb nicht genügend stimuliert wurde. bis es sich wieder aufrichtete. Er hatte die ganze Zeit über von seinem Lager aus zugesehen. um nicht hinzufallen. dass ihr Liebesmündchen frei geblieben war. Als er dabei an den anderen beiden Mädchen vorbeikam. Das malträtierte kleine Stückchen Fleisch schnellte zurück. Langsam verstärkte er den Zug. den er damit necken wollte. auf dem Stuhl hatte sich bereits eine winzige Pfütze gebildet. um sie zu vergewaltigen. Er ärgerte sich auch. flüsterte sie heiser. die dieses merkwürdige Geschöpf hervorbrachte. Sie war schließlich schuld daran. Kichernd täschtelte er Yangjing noch einmal und verschwand zu seinem Lager.

der sich unter den Liebkosungen aufrichtete. entspannte wieder und dann schoss er .. Stattdessen hatte er nur gelacht und sie immer wieder überredet. Endlich glitt er von ihr herab. Er keuchte und quiekte. während er ihr seinen Schwanz hart in die Kehle stieß. Einige Sekunden lang sah er sie mit großen Augen an. auf den Straßenstrich zu gehen. aber letztlich hatte sie es freiwillig getan. Dann stieg sie in seine ihr viel zu großen Stiefel. Trotz ihrer Schmerzen streichelte sie ihn. Gegenüber befand sich ein geplünderter Laden. um sich zu verstecken. Weil alles ruhig geblieben war.aber eines Tages würde es schief gehen. wie sich sein Muskel rhythmisch zusammenzog. Leider hatte der Soldat kein Messer bei sich. Er entspannte sich plötzlich. von wo aus sie in der Dunkelheit verschwanden. nahm Xian an die Hand und ging. Sie tat es ihm nach und schlängelte sich mit einem Finger zwischen seine Pobacken und tastete nach seinem Eingang. was kommen würde. Frank war ihre erste richtige große Liebe und sollte der Mann für ihr Leben werden. sie aber schoß mit seiner Pistole. bei einem aus dieser Clique zu wohnen. Christina hatte die Realschule im letzten Schuljahr ohne Abschluss verlassen. selbst in Diskotheken Drogen zu verkaufen. sprangen hinaus und versteckten sich im Vorgarten. dass er sie schlagen würde. Angst vor dem Ungewissen. Dort hatte man sie aber. so dass sie ihre Verschnürung nicht lösen konnte. während ihr Finger sich in ihm schlängelnd bewegte. doch dann begann sie. da sie ihn liebte und deshalb alles mit ihm teilen wollte. flüsterte er. Xian umarmte sie zitternd und schmiegte sich an sie.gleichzeitig mit ihr. " Yangjing aber war schon aufgesprungen und eilte den Gang entlang. als schwebe er im Himmel. bis er ein zweites Mal so weit war.. Sie hielt sein zuckendes Becken in einer heißen Umarmung und lutschte und leckte. aber es dauerte dennoch. so knöpfte sie die Uniform zu. . löste den Riegel und öffnete. Sie hatten einiges Geld gespart und eine eigene Wohnung gekauft. Das Wunder geschah: Alles blieb ruhig. Leise schlich Yangjing zu der Kammer. Zu viele Mädchen hatten in den vergangenen Tagen seine Männlichkeit verbraucht. und sie spürte. "Yangjing".Schicksal im Frauengefängnis Sie blickte in den fast blinden Spiegel. um Schutzgeld zu zahlen und war zweimal von ihrem Vater deswegen so verprügelt worden. während sie weiter lutschte. Als Siebzehnjährige sah sie sich so bereits in einer aussichtslosen Lage gefangen. Er schob seine Hand von hinten zwischen ihre Beine und steckte seine Finger in ihre Eingänge. weil sie nun kein Geld mehr beschaffte. Da drang sie vorsichtig ein. Im Speisesaal öffneten sie ein Fenster. Sie schluckte hart. Natürlich wusste sie. der . warf den Oberkörper hin und her. "Ich liebe dich doch . schlich Yangjing zu dem toten Soldaten zurück und zog seine Uniform an. Christina . Wo war ihr Freund jetzt ? Bei dem Gedanken daran musste sie erneut weinen.Schmerzen bereitete. Sein Strahl schoß heiß in ihren Mund und spritzte in ihr Gesicht. nachdem eine Clique in der Schule sie rücksichtslos abgezogen hatte. schmiegte sich an ihn und flüsterte heiße Liebesbeschwörungen. wenn sie sich widersetzte. gezwungen. Dann ergriff er ihren Kopf und drückte ihn zwischen seine Beine. aber nach wenigen Wochen hatte sie dann ihren Frank kennengelernt. Die Kugel drang seitlich in seine Brust ein und durchschlug seinen Körper. doch endlich mit dem Drogenhandel Schluss zu machen. Er stöhnte. Sie stiegen ein und gelangten so weiter in einen Innenhof. der warme Blick ihrer dunklen Pupille war einer unbestimmten Angst gewichen. in der Xian eingesperrt war. streichelte ihn. Ihre Augen waren vom Weinen gerötet. Er glitt in eine andere Sphäre. dass sie mehrere Tage nicht hatte in die Schule gehen können. Sie hatte ihre Eltern beklaut. brachte ihn so in Hitze. doch dann bäumte er sich wie in einem Krampf auf. Sie beugte sich über ihn. krauelte seine Haare und tastete unter der Uniform nach seiner nackten Haut. seinen Schwanz zu lecken. Wie oft hatte sie ihn gebeten. Ihr Mittelfinger lag auf seiner Rosette. überquerten sie die Straße. Dann war sie von zu Hause ausgerissen und hatte in der Not das Angebot angenommen. Als alles ruhig war. dass er sich mit einem Aufschrei in sie ergoss und keuchend auf ihr liegen blieb.

. Essbesteck. Teller. Es war das obere Bett. alle Schuld auf ihren Freund zu schieben. oder saßen rauchend am Tisch in der Mitte des Raumes. Die Beamtin zeigte ihr ihr Bett. in die Vagina geschoben. ihr gehörten. Badelatschen. mit denen sie nichts anzufangen wusste. das am weitesten vom Fenster entfernt stand. die in ihrem Kleiderschrank gefunden worden waren. Ein großes. Die Frauen lagen in ihren Betten. den treuen. sorgfältig eingeschweißt. übergab ihr die Gefangene und diese schloss ihr wortlos eine Tür auf. Sieben neugierige Augen richtete sich auf Christina. Zunächst gingen sie zu einer Kammer. weshalb sie nicht auf ihren Anwalt gehört hatte. das Büro des Abteilungsleiters und der Anstaltspsychologin sowie acht Säle für jeweils acht Frauen. Weder die Polizei noch die Beamtin am Eingang des Gefängnisses hatten das entdeckt. Als sie die Spülung betätigte. eine Steppdecke und ein bereits bezogenes Kopfkissen. Alle Sachen packte sie in eine große Plastikbox und hob diese mühsam an. Auf Empfehlung von Frank hatte sie ihre Hose so präpariert und sich außerdem fünf Gramm Kokain. ein Kopfkeil. dass sie trotz ihrer 19 Jahre mit einer längeren Haftstrafe rechnen musste. war sie bereit. Schüssel. Ihr Gesicht hatte einen leicht exotischen Einschlag. der ihr empfohlen hatte. bemüht. Christina hielt daher großen Abstand. der von ihrer koreanischen Großmutter herrührte. da sie in der schmutzigen Wartezelle des Gefängnisses wartete. nahm Christinas Kopfkissen von ihrem Bett herunter und verschwand damit zu ihrem Bett. Am nächsten Gang lagen zehn Türen. wie hinter den Türen. in der dreihundert Mark eingenäht waren. trostlosen Gang säumten. ein T-Shirt. Ihre Mutter war also Eurasierin und ebenfalls sehr schön. stämmiges Mädchen mit kurzen blonden Haaren schlenderte herbei. Die Toilette in der Ecke des kleinen Warteraumes war mit kleinen Spritzern von Kacke besprenkelt. und so würde sie als Neuling im Gefängnis eine kleine Starthilfe für das unbekannte Leben hier haben. manch ein Auge sich an den Sehschlitz presste und die Neue begutachtete. Dann betastete sie die doppelte Naht an ihrer Hose. Sie bogen ab. eine Garnitur Unterwäsche. einen Schlafanzug. Die Toilettenbürste starrte vor Dreck. floss Wasser aus dem undichten Rohr in den Raum und bildete eine kleine Pfütze. dass sie ihm auf diese Art und Weise näher war. dunklen Augen und den seidigen dunklen Haaren. gummibezogene Matratze. "Hallo". die ihrem Mann nach Deutschland gefolgt war. eine Liste mit Gegenständen zu unterschreiben. grätschte sich über das Becken und pinkelte hinein. Aber das müssen alle unterschreiben. die aber größtenteils wegen Platzmangels als Doppelzellen belegt waren. als wenn man ihn nur alleine verhaftet hätte. auch wenn dieser berichtete. Frank war hingerissen von Christinas schönen und reinen leicht getönten Haut. dafür aber direkt an der Heizung. Die Beamtin registrierte die Vollzähligkeit. um was es im Einzelnen ging und befahl ihr. Frank war von Anfang an von ihrem Wesen fasziniert gewesen. Sie spürte. Der Beamte wies zur Tür. Seife und Handtücher erhielt. Vielmehr hatte sie bereitwillig ausgesagt. die zu vier zweistöckigen Betten an den Wänden standen. Einige Gegenstände hatten Bezeichnungen. Dann nahm sie ein Stückchen Klopapier zwischen die Finger und öffnete damit den total klebrigen Toilettendeckel. Auch ihr Körper war perfekt und hatte Frank so viele Male erfreut. Dann nahm sie ein Stück Papier. die den langen. sagte Christina. was dazu führen würde. Gefasst ging sie hinter ihm her. Der Beamte begrüßte eine Kollegin." Christina unterschrieb und die Beamtin ging und schloss die Tür ab. tupfte sich trocken und warf es angeekelt fort. Auf Nachfrage antwortete die Beamtin: "Das weiß ich auch nicht. sondern mutig geradeaus zu blicken. Sie nahm ihr Schminkzeug und zog das von den Tränen verwaschene Make-up sorgfältig nach. ihrem niedlichen Gesicht.sie zu sich genommen hatte. dass unter anderem auch die eineinhalb Kilo Kokain. wo Christina Bettwäsche. Auf dem Bett lagen eine schmutzige. Auch jetzt. Das war auch ein Grund dafür gewesen. Niemand antwortete. Hier lagen 25 Einzelzellen. ohne dass Christina überhaupt mitbekam. Strümpfe. den Kopf nicht hängen zu lassen. Zahnputzsachen. tröstete sie sich damit. Gleich würde man sie holen. ihr Freund sei damit einverstanden. Als der Beamte sie abholte.

. Deshalb hat sie es mir überlassen. und ich will dir verzeihen. entgegnete die Stämmige. Christina berichtete. Weshalb bist du denn hier ?" "Mein Freund hat mit Drogen gehandelt. Die Stämmige hatte ihre Arme gegen Christinas Bett aufgestützt.wahrscheinlich länger. dass mich dieses Miststück zuerst geschlagen hat. komm hilf mir. Zwei Minuten später stürmten sechs Beamten und fünf Beamtinnen den Saal. " Weiter kam Christina nicht. kamen alle Frauen aus ihren Betten heraus und schimpften auf Christina. du bist gerade eine Minute hier und machst schon Stunk. als seist du selbst ganz unschuldig"."Hei. "Im Knast soll man nicht denken". ich dachte. schrie die Stämmige." "Aber du hast doch schon eines !" widersprach Christina. "Was. Christina rührte sich nicht. sei alleine Christina verantwortlich. dass der ganze Saal am übernächsten Wochenende im Gegensatz zu sonst geschlossen bliebe und gingen nach strengen Vermahnungen. Als die Beamten weg waren. wie du aussiehst ?" fragte die Stämmige sie und drängte ihren mächtigen Körper gegen den ihren. Es sei ein Tabu. jetzt hört mal alle her. Ihr Blick fiel auf den roten Knopf neben der Tür. hatte man sie an das andere Ende des Saales ." "Bist du bescheuert . Als Christina sich heftig wehrte. Aber sofort waren die anderen heran und packten Christina. auf uns zu hören. Christina riss sich mit letzter Kraft los und drückte den Alarmknopf. Wie lange musst du bleiben ?" "Ich weiß nicht . Ihr habt ja wohl alle gesehen. "Wo ist denn mein Kissen ? Ich habe doch für ein Kissen unterschrieben. "Zeigen wir ihr. Gib mir das beides. das müsse sie wieder gut machen." "So. "Bist du denn auch so unschuldig. hat es nie gebraucht. denn wütend versetzte ihr die Stämmige einen Tritt. "Was willst du uns überhaupt als Wiedergutmachung für das Wochenende geben ?" fragte eine andere. dass Christina dazwischen gefangen war. "Sie hat noch nicht kapiert". Alarm stand darauf geschrieben. das sei mein Kissen !" rief Christina." Ein kleines dünnes Mädchen mit glatten dunklen Haaren kam herbei. dann solltest du lernen. entgegnete die Stämmige. Aber ich will dir was sagen: Du hast eine schöne Kette und eine hübsche Uhr." "Deine Vorgängerin". Zur Strafe verfügten die Beamten." Damit griff sie nach Christina. dass sie den Alarm gedrückt hätte. stellte die Stämmige fest. wo's langgeht. "Das klingt ja. weil sie sich mit der Stämmigen und Marlene auseinandergesetzt hätte. ist doch wohl klar. die noch glimpflich gewesen sei. "So. "Na. "Also. die Beamten zu rufen. Diese verpasste ihr einen Boxhieb. schloss die Stämmige. nimm ihr Kette und Uhr ab. "Was fällt dir ein !" "Du hast mich doch zuerst angegriffen !" entgegnete Christina. "Ich muss meinen Freund schließlich decken. und ich habe ihm geholfen". lästerte eine andere Frau.. Fluchend suchten die Frauen ihre Betten auf. und zwar so. du miese Nutte". "so'n kleines schwarzes Flittchen aus Ghana. Diese wehrte sich wie wild. Dann stürzte sie sich auf Christina und wollte ihr die Kette entreißen. sagte Christina. du schlägst mich ?" Die Stämmige scheuerte Christina eine. dass alles wieder ruhig war. als Christina immer noch verstockt schwieg und an die Wand gelehnt mit gefalteten Armen dastand. "Lass mich". und jetzt gib mir deine Uhr und die Kette". Die Stämmige warf das Kissen auf ihr Bett und kehrte zu Christina zurück: "Nun hör mir mal gut zu. umschlang die Stämmige sie und rief: "Marlene. dass ihr Hören und Sehen verging und sie gegen die Wand neben der Tür fiel. aber ehe sie um Hilfe schreien konnte. Für die Strafe. schrie Christina und schlug sie. Sie sah das grinsende grobe Gesicht des Mädchens dicht vor ihrem und fühlte sich bedrängt. oder ?" betonte Christina selbstbewusst. "Du hast mich angegriffen. was willst du denn überhaupt hier ?" Die Frauen lachten. Sie sahen. wenn du so ein Unschuldslämmchen bist.

Unter massiven Schlägen gelang es den Frauen. sondern lief nach unten hin spitz zu. denn Christina war teilrasiert und an ihren Schamlippen waren die Härchen säuberlich entfernt. "Du hast also gelogen. als sie die Tür geschlossen hatten und sich mit fünf Frauen in dem engen Raum drängten. Aber noch gab Christina nicht auf. "Abendbrot". dass sie gellend aufschrie. Marlene langte nun in ihren Schoß. wo die anderen Frauen sie sorgfältig durchsuchten. dass sie sich nicht mehr zu wehren traute. bis die Frauen gegangen waren. . aber die verdrehten Arme wurden ihr so schmerzhaft nach hinten gerissen. Dann zog man ihr auch noch den Ring vom Finger. Sie hob sogar die Füße. Aber ihr Handtuch war in der Box vor ihrem Bett und hier hing keines. Es bedurfte aber mehrerer Hiebe in den Magen und der Hilfe aller vier Frauen. Christina schrie auf. den Reißverschluss und schälte sie dann aus ihrer engen. soviel du willst !" schrie die Stämmige. Hast du noch mehr dabei ?" fragte Marlene. So wartete verschämt. Plötzlich klopfte es mit einem harten Schlüssel an die Saaltür. Die Toilette hatte keinen Boden. Es floss ihr über die Haare. Nun betätigte Marlene die Spülung. Christina kratzte und biss. Als sie nichts finden konnte. Zu dritt musste sie festgehalten werden. so dass Christina stecken blieb. Die Kleidungsstücke wurden in den Saal gereicht. cremte Marlene ihre Hand ein. Man konnte es gut sehen. wurde sie wieder aufgerichtet und die Stämmige verpasste ihr erneut einen Schlag in die Magengrube. Dazu musste sie auch die Schuhe ausziehen. Sofort ließen die Frauen von Christina ab und kehrten in den Saal zurück. Erneut ging sie zu Boden. Dann drückten die Frauen ihren Kopf in das Waschbecken und drehten das kalte Wasser auf. In diesem Moment kam auch die Meldung. dabei sah sie mit besonderer Freude. dass die Frauen die dreihundert Mark gefunden hatten. zog Christina die Pobacken auseinaner und steckte den Finger hinein. Christina verneinte wütend. ihr das T-Shirt und den BH vom Leib zu reißen. Als sie gut durchgeweicht war. dann erst nahm Marlene ihr Kette und Uhr ab. so zog sie die schlapperige Knastunterwäsche und ihren Schlafanzug an.getragen wo eine Holztür zu einem fensterlosen Raum mit Waschbecken und Toilette führte. aber die Frauen verdrehten ihr so stark die Arme. setzten Christina auf das kalte Porzellan und pressten sie dann hinein. Sofort stürzte sich die Stämmige auf sie und wollte ihr die Kette abnehmen. die mit Wohlgefallen die hellbronzeschimmernde Rose betrachtet. Inzwischen zog Marlene ihr auch den Slip aus. Mühselig stemmte und wand sich Christina aus dem Toilettenbecken heraus. bevor sie sich mit ihrer schmalen Hand hineinzwingen konnte. "Soll ich es abmachen?" fragte Marlene. Die Frauen achteten nicht darauf. "So. dass Christina ein kleines Piercing in ihrer linken Schamlippe trug. um das Abendbrot zu holen und huschte dann rasch zu ihren Sachen und trocknete sich ab. Da Christina eng war. schob zwei Finger hinein und ertastete bald das kleine Plastikpäckchen. Christinas Schoß lag jetzt aufgespreizt vor der Stämmigen. "Überprüfen !" befahl die Stämmige. jetzt kannst du schreien. damit Marlene ihr Schuhe und Hose ausziehen konnte. Zur Strafe öffneten die Frauen das Klobecken. aber nach einigen Versuchen hatte Marlene das Päckchen in der Hand und schwenkte es triumphierend. um ihr die Hose ausziehen zu können. nassen Jeans. die Stämmige hatte in ihre Haare gegriffen und ihren Kopf erneut in das Waschbecken unter das fließende kalte Wasser gepresst und Marlene öffnete ihren Gürtel. du miese Nutte !" schimpfte die Stämmige. Zwei Frauen drehten ihr die Arme auf den Rücken. Dann seifte sie sich den Mittelfinger ein. spritzte ihr T-Shirt nass und rann in kleinen Rinnsalen in ihren Slip und die enge Jeans hinab. Christina heulte auf und stöhnte heftig. nur darüber schmückte sie ein Büschel seidiger schwarzer Haare. richtete die Stämmige Christina auf und packte ihre beiden Oberschenkel und hob sie an. rief die Beamtin. Sie war klitschnass. aber zwei hielten sie jetzt fest und die Stämmige boxte ihr einmal kräftig in den Magen. Christina ging zu Boden. aber die Stämmige schüttelte den Kopf. Christina wurde dadurch in der Luft gehalten. Christina hätte gerne um sich getreten. Die Kleidung konnte sie vergessen.

Eimerrauchen. Die Liebeslippen waren ebenmäßig und wirkten so züchtig geschlossen fast ein bisschen kindlich. Als Christina sich einseifen wollte. "Bis dahin kannst du nur Saubermachen und auch ansonsten alles das tun. Andere Frauen gaben ihr Margarine und Aufschnitt. das Abendessen abzuholen. darunter die Stämmige. auch das niedliches Büschelchen oberhalb ihrer Muschi. die Stämmige. ihre Freundin Marlene vertrat sie gegebenenfalls. die einen Fernseher hatte und sah zu. Dann erklärten sie ihr die Regeln. sagte Christina traurig. Marlene. Christina erledigte alles. "Bist du schon mal anschaffen gewesen". So hat das die Schwarze vor dir auch gehalten. um dort gründlich sauber zu machen." "Na gut. Es war ein Doppelraum mit je sechs Duschen. Dann ist das ja kein Problem für dich. Sie verneinte. ob sie schon mal mit Frauen ins Bett gegangen sei. erklärte Marlene." "Weißt du". von diesen mit dem Messer ein Häufchen braunen Pulvers heruntergeraspelt und angemischt und gab die fertige Mischung Marlene. "normalerweise empfangen wir Neue anders." Christina sah sich hilfesuchend um. rief die Stämmige sie an den Tisch und gab ihr einige Scheiben Graubrot. ebenso ihre nassen Haare. zum Schluss kam auch Christina dran. Jedes Mädchen verschwand kurz auf der Toilette und rauchte. die noch halb unter Wasser stand. Die schöne Haut glänzte vor Feuchtigkeit. Dann wurde sie gefragt. Am nächsten Morgen gingen drei Frauen arbeiten. Die Stämmige war die Anführerin und hatte das Sagen. deren Name Maria war und eine Russin. Die anderen saßen im Raum und sahen bei jemand mit zu. Am Nachmittag gingen die Mädchen duschen. trat die Stämmige zu ihr: "Das mache ich. die verurteilt worden war. musste sie hungrig bleiben. Christina nickte. Daher habe sie in den nächsten Wochen sauber zu machen und auch ansonsten gehorsam zu sein. Das Kokain wurde für das Strafwochenende und zum Weiterverkaufen von der Stämmigen versteckt." Vier Frauen hatten am Fußende ihres Bettes einen Fernseher stehen. Aber du hast gleich alles falsch gemacht. Die acht Frauen des Saales wurden von der Beamtin herausgeholt und zusammen in die Dusche geführt und dort eingeschlossen. Danach fand sie ihre Situation irgendwie erträglicher. Danach durfte sie wieder an den Tisch zurückkehren und bekam sogar Kaffee eingeschenkt. "Das machen wir jeden Abend. Aber als sie den anderen eine Weile von ihrem Bett aus zugesehen hatte. ihre Taille war schlank und das Fleisch an ihr war fest und jugendlich griffig. "Und du warst so doof ?" "Uns wird schon was einfallen. Hilflos überließ Christina ihre Shampooflasche und ihren Körper den Händen der . duschten auf der Seite von Christina. Sie setzte sich zu einer Jugoslawin." "Typisch !" sagte die Stämmige. die den Flur sauber machte. sagte Marlene. Die anderen Mädchen schauten sich Christina an. was wir verlangen. fragte die Stämmige dann. dann bist du ja auch mit einer Frau im Bett. Die anderen beiden Mädchen grinsten nur. Die Stämmige aber lag mit Marlene im Bett und schmuste mit ihr. weil sie zusammen mit vier Freunden Mädchen aus ihrer Heimat in Deutschland als Prostituierte auf den Strich geschickt hatte. Was willst du uns denn für das Strafwochenende geben ? Kannst du Drogen reinholen ?" Christina schüttelte den Kopf: "Mein Freund ist auch im Knast. wie du ein paar hundert Mark für uns verdienen kannst". Ihre vollen. Stattdessen holte Marlene eine große leere Plastikflasche und füllte einen Eimer mit Wasser. ansonsten würde sie noch was erleben ! Für den Anfang wurde sie auf die Toilette geschickt.Da Christina nicht mehr dazu gekommen war. wenn ein Mann zwei Frauen bezahlt." Die Stämmige hatte inzwischen ihr Plastikfeuerzeug geöffnet. "Siehst du. uns wird schon was einfallen. Kannst du denn Geld bekommen ?" "Nein". den ein Mädchen gekocht hatte. Christina war neu und hatte wegen ihrer Verfehlungen und der Lüge etwas gutzumachen. aber nicht zu schweren Brüste standen perfekt und bildeten eine lockende Form. "Alles hatte mein Freund. drei kleine braune Stückchen entnommen. während nebenan im Bett die Stämmige ungeniert Sex mit Marlene hatte. eine ehemalige Prostituierte. was man falsch machen kann.

aber Maria sagte zu ihr: "Das nächste Mal machst du dasselbe bei uns. Überall spürte sie schaumige Hände und Finger. Mit der anderen Hand seifte Maria Christinas runden und anschmiegsamen Po ein. als sie kam. Alle drei glänzten vor Nässe und Christina glaubte. die anderen Hände beschäftigten sich mit ihren ebenmäßigen Schenkeln. als ihre Mutter ihr die Haare gewaschen hatte. die in sie eindrangen. "Komm her. Christina schämte sich. Dann nahm sie mehr Shampoo. aber das war Christina jetzt egal. Dann strich die Stämmige ihr über die schlanken. wie sie es brauchte. wie sich Marias große Brust auf ihrer bewegte. umfasste Christina mit beiden Armen und seifte ihr den Rücken ein. Doch bald schon klopfte die Beamtin und das Duschen war zu Ende." Der nächste Tag verlief wie der vorherige. rief sie. so dass die anderen trotz der lauten Duschen das Schmatzen deutlich hören konnten. ihrem runden Po oder suchte von hinten schmatzend an ihr Liebeszentrum heranzukommen. sagte Maria zwei Stunden später. nur angeregt durch das sinnliche Schauspiel wollte die Russin heute mitmachen und so seiften sie Christina zu dritt ein. schönen Arme. Die Mädchen teilten sich in der Dusche genauso auf wie am Vortage. fiel es ihr nicht schwer. das Wasser bilde große Wellen. ihren verführerischen Brüsten und Nippeln. Die beiden Mädchen nahmen sie herzlich in den Arm. Sie schrie laut auf. kurvte sorgfältig in ihren süßen Bauchnabel. "Na ja. zeigte . mit ihren Brüsten. Dann wusch sie ihr die Haare. wenn nicht gerade Maria zwei Finger in ihre heiße Muschi gesteckt hätte und Marlene ihren Mittelfinger in ihrem Po bewegte. Jetzt drangen die Mädchen abwechselnd mit den Fingern in sie ein. wusch sie unter den Achseln. die sie dem Gewerbe zugeführt hatte. nachdem sie sich endlich beruhigt hatte. um besser sehen zu können. Die Prostituierte dachte an die jungen Mädchen. oder wenn sie einmal beim Friseur richtig verwöhnt worden war. sie spreizte die Beine und wäre zu Boden geglitten. Dafür rief die Russin Christina zu sich. Maria war erstaunt. für’s erste Mal war es nicht schlecht. Danach musste Christina Maria einseifen und sie bis zum Höhepunkt bringen. Pobacken. Sanft schäumte diese sie ein. aber keine war so vollkommen gewesen wie diese junge Frau und sie genoss die Zuckungen dieser jungen Muschi und die Ekstase dieses perfekten Bodys. Sie führte ihre Finger an ihre Brust und zwischen ihr Beine. Inzwischen standen vier weitere Mädchen um sie herum und schauten begeistert zu. Mädchen genau auszubilden und zeigte Christina. Da ließen die Mädchen das heiße Wasser laufen. Christina schloss die Augen. Dann erfasste eine große und heiße Welle sie und trug sie hinweg. als diese näher gekommen war. Da sie noch ganz in der Hochstimmung ihres Orgasmusses war. Irgendeine Hand war immer in ihrem Schoß. Christina spürte dabei. wie fest und elastisch die hübschen beiden Busen waren. schäumte ihr seidiges Haarbüschelchen lange ein und widmete sich dann hingebungsvoll ihrem Schoß. und heiß tropfte Liebeswasser über die Hand der jungen Russin. drang schmatzend auch hier in die Spalte ein. die sie davontrügen. nutzten auch ihren hinteren Eingang und drängten sich dabei heftig atmend an sie. Sie glitt zwischen ihre Liebeslippen. das war die einzige Abwechselung. Christina schloss die Augen und begann sich zu winden und zu keuchen. und wie steif die Nippel unter ihren Händen wurden. kleinen und großen Liebeslippen sowie mit ihrem niedlichen Kitzler spielten. Bisweilen seifte sie auch ihre strammen Schenkel ein und genoß es besonders. säuberte mit der Fingerspitze ihre stramme Rosette und "verwöhnte" Christina im wörtlichen Sinne von vorne bis hinten. Marlene". doppelt aufgespießt und zuckte mit ihren Beinen. Nun seiften sie Christina zu zweit ein. die gerade mit gleich drei Fingern in ihrer engen Muschi wühlte. aber du musst noch viel lernen". Ihre Knie gaben nach. Innerhalb weniger Minuten geriet sie in Ekstase und wackelte mit ihrem Unterleib in wilden Zuckungen. Nach dem Abendbrot befahl Maria Christina daher zu sich ins Bett und ließ sich von ihr streicheln und verwöhnen. Dann stellte sich Maria neben sie und seifte ihren Bauch ein. Sie war es gewohnt.Stämmigen. So saß sie rittlings auf den Fäusten der Mädchen. dass es nur so schmatzte und massierte dann ihre Brüste. nur dass vor dem Duschen Wäsche und Handtücher getauscht werden konnten. während ihre Liebesmuskeln sich rhythmisch zusammenzogen und sie heftig stöhnte. Sie fühlte sich in die Zeit zurückversetzt. die weichen Innenseiten entlangzufahren. Sie war nicht um Höhepunkt gekommen und holte sich daher später Marlene ins Bett.

presste sie zusammen und umschloss Christinas Kopf mit den weichen Schenkelinnenseiten. wenn du mit dem Finger in sie eindringst. sich dann mit Raffinesse und Körpereinsatz zu Reichtum im Westen hochgearbeitet hatte. Maria hatte üppige Schambehaarung. nahm zwei Finger und führte sie an ihren Schoß. "Das will ich auch haben. Sie ließ Christina erst hingebungsvoll den Bauch und die Innenseiten der Schenkel küssen. Christina legte sich Busen auf Busen auf das russische Freudenmädchen. dass die letztere Christina in die französische Liebe einweisen sollte. Marlene setzte sich auf das Bett der Russin. und ihre dunklen Haare fielen auf deren honigblondeblonde Haare und mischten sich. In der Nacht aber holte die Russin Christina zu sich." Sie legte sich hin und Christina kniete sich wieder neben das Bett und steckte den Kopf unter die Decke. Bald darauf stöhnte Maria laut auf und zog Christina an sich.ihr ihre empfindlichsten Stellen und wie sie berührt und gestreichelt werden wollte. zog die Lippen auseinander und zeigte ihr alles und befahl ihr dann. Marlene und die Russin geeinigt. sich umzudrehen und es ihr ebenfalls französisch zu besorgen. zuckte mit den Beinen. durch die Christina sich erst einmal hindurchkämpfen musste. wenn du alles nur mit dem Mund machst und mit den Händen Bauch. aber andere Mädchen haben es wieder lieber. Zunächst lagen die beiden Mädchen wieder nackt aufeinander. Schenkel oder auch die Brüste streichelst. Aber ich will es unter der Decke. Christina begriff und schlängelte sich hinein. dann die blühenden Lippen. dass Christina Schauer über den Rücken liefen. Christina genoss es sehr. Dabei hob sie Christinas einen Schenkel über ihr Gesicht hinüber auf die andere Seite. mit dem sie Marlene gekonnt zum Höhepunkt lutschen konnte. Da sie ihn nun so innig gereinigt hatte. Dann küssten sich die Mädchen engumschlungen. Schließlich zeigte sie auf die vorstehende Klitoris. Diesmal hatten sich Maria. tief mit der Zunge in das Mädchen einzudringen. wenn du von hinten in sie eindringst oder gar in beide Liebeslöcher. Schließlich zogen sich beide Mädchen nackt aus. so dass sich ihr rasierter Liebesmund vor ihren Augen lustvoll öffnete und sie . dass man zwischen ihren dunklen Schamhaaren ihre Spalte rosig schimmern sah. dass sie erwachten und ihre feuchten Schöße gegenseitig zum Kochen brachten. und die Russin zeigte ihr raffinierte Zungenküsse. bis das Signal zum Wecken kam. wenn sie schon kurz vor dem Höhepunkt stehen. "Das hast du gut gemacht". die sie gelernt hatte. dann lutschen und schließlich. aber jetzt hier gelandet war. als Marlene zu keuchen anfingen. Morgens um fünf waren beide Mädchen dann so heiß. Die junge Prostituierte klammerte sich an der Dusche fest und schob Christina ihre bereite Liebesspalte entgegen. Daher machten die Mädchen nach dem Abendbrot weiter. jenes wunderbare Stückchen Fleisch." "Geil". eine Viertelstunde später ging die Tür auf und man konnte zum Frühstück zwei Brote. ihn ganz in den Mund nehmen und mit der Zunge daran spielen wie bei den raffinierten Zungenküssen. Erst sollte Christina ihn küssen. Die Russin erklärte Christina die klaffende Spalte. sagte Maria. Am Nachmittag erhielten die Mädchen Gelegenheit. anstelle von der stämmigen Maria so einen schönen Körper vor sich zu haben und sie säuberte ihn mit viel Liebe und Hingabe. Bald stand Maria kurz vor dem Höhepunkt. Schnell machten sich die Mädchen fertig. dann aber legte sie mit ihrem frisch erworbenen Können los. Anschließend ließ sie sich noch lange von ihr streicheln und liebkosen. die so sinnlich waren. Als beide gekommen waren. Sie ergriff Christinas zarte Hand. Dann ging es wieder zum Duschen. "Du sollst noch wissen. ein Packung Marmelade und heißen Tee bekommen. ihren leicht schrumpeligen. machte sich frei und spreizte die Beine. aber trotz guten Willens schaffte Christina es nicht. Diese Nacht verbrachte Christina in den Armen dieses schönen Mädchens. Dann aber befahl die Prostituierte ihrer Schülerin. Da stöhnte Marlene laut auf. Dann befahl sie ihr. daran saugen. lobte das Freudenmädchen. dass manche Mädchen es gerne haben. sie so schnell bis zum Höhepunkt zu bringen. weichen Kitzler. sich vor sie hinzuknien und ihre gepflegte Muschi zu lecken. machte es ihr nun auch nichts mehr aus. streichelten sie sich weiter zärtlich und küssten sich. Manche sind auch heiß darauf. Dazu ließ sich die Russin erst einmal von Christina gründlich abseifen. das schon mit fünfzehn in Moskau in kürzesten und viel zu engen Höschen auf dem Strich gestanden hatte. in einem Raum Bücher auszuleihen. anzufangen.

aufgespreizt über dem Gesicht der jungen Russin kniete. Die Prostituierte zeigte Christina nun ihre ganze professionelle Kunst und brachte sie rasch in Fahrt, während Christina ihr Gesicht zwischen den gepflegten Liebeslippen versenkte und hingebungsvoll der Lehrerin zu beweisen suchte, wie gelehrig sie sei. Die Russin lutschte und leckte auch besonders das kleine Piercing in Christinas Liebeslippe, und das Piercing sandte dabei kleine heiße Stromstöße aus, die beide Mädchen unheimlich heiß machten. Dann ergriff das heiße Freudenmädchen die Hände der Gespielin und schob sie unter ihre Pobacken. So lagen ihre hübschen, festen Backen in ihren Händen, und als die Russin anfing, mit den Backen zu zucken, antwortete Christina, indem sie das Fleisch kräftig knetete und das Becken heiß umarmte. Gleichzeitig spürte sie Hände, die an ihrem hochgereckten Po das Gleiche taten, die vollen Lippen und die Zunge, die ihren Schoß verwöhnte und die Finger, die ihre Liebeslippen auseinanderzogen, so dass sich ihr süßer Kitzler weit vorstehend den Küssen der Gespielin darbot. Erneut ergriff das geile Russenmädchen Christinas Finger und schob drei Finger ihrer rechten Hand an ihre heiße Liebesöffnung heran. Dann hob sie ihr Gesäß an und schob Christinas Linke in die Mitte, legte ihre Hand unter Christinas und krümmte mit ihrem Mittelfinger ebenfalls Christinas. Er berührte ihre stramme Rosette. Das Mädchen massierte sie mit Christinas Finger und ließ sich schließlich auf den vorgestreckten Finger herab. Christina half mit schlängelnden Bewegungen mit und bald war sie tief in der Gespielin drin, während drei andere Finger von oben ihre saftige Möse aufspreizten. Fast war es ihr, als könnten diese drei Finger ihren anderen Finger berühren, nur eine dünne, bewegliche Haut trennten sie. Nun spürte Christina ebenfalls Finger an ihren beiden Eingängen, und langsam und mit massierenden Bewegungen schoben sie sich in sie hinein, bis sie sich ebenfalls fast trafen. Das Russenmädchen zitterte vor Lust, ihre Liebesmuskel zogen sich immer wieder zusammen und drückten Christinas Finger, und sie stöhnte ihre Geilheit zwischen die heißen, schlüfprigen Liebeslippen der Gespielin. Christina machte es ihrer Lehrerin nach und stöhnte heiß, sog aber auch deren üppige Klitoris immer wieder in ihren Mund hinein und umschlängelt das weiche Fleischläppchen hingebungsvoll mit ihrer Zunge. Das geile ehemalige Mädchen vom Moskauer Babystrich begann wild zu zucken, stöhnte laut und heiß in Christinas Schoß, der hart auf ihren Mund gepresst war, wand sich und schloss die heißen Schenkel um Christinas Kopf, dass diese meinte, im Paradies zu sein. Heiß zogen sich ihre Liebesmuskel rhythmisch zusammen, und sie schwamm in ihrem Höhepunkt davon. Christina wand sich in heißer Wollust auf der Freundin, und als diese wieder zu sich kam und den schweißnassen Körper auf sich spürte, begann sie, blitzschnell ihre Zunge vor und zurück schnellen zu lassen. Mit dieser Meisterleistung brachte sie Christina in kürzester Zeit zum Höhepunkt und Christina schrie ihre Lust in die saftige Muschi der Freundin hinein, während heißer Honig aus ihrer Muschi über das Gesicht der Russin lief. Am nächsten Tag war Sonnabend, und die Türen blieben am Nachmittag geöffnet. Maria und Marlene nahmen Christina am Nachmittag mit in die Dusche. Sie blieben aber nicht allein, denn die Russin kam hinzu und brachte ein weiteres Mädchen mit. Es war eine Kollegin, eine Prostituierte aus Polen namens Darota, der die Russin noch Tabak schuldete und der sie von dem wunderbaren neuen Mädchen erzählt hatte. "Sie ist so niedlich", hatte sie geschwärmt, "außerdem so sauber und vollkommen devot. Sie macht alles, was man ihr sagt." Die Russin und Darota seiften Christina lustvoll ab und stimulierten ausgiebig ihre Brüste, Muschi und die griffigen Pobacken. Immer wieder fuhren sie mit ihren seifigen, schmatzenden Händen von hinten und vorne zwischen ihre Beine und massierten die nassen Lippen und ihr ganzes Liebesnest. Schon ganz an die zarten Liebkosungen der Frauen gewohnt überließ Christina sich ganz den Händen, bis sie wieder aufstöhnend in einer Woge versank. Sie zuckte mit den Beinen und wollte sich wieder auf die bereitwilligen Hände der Frauen setzen, wollte aufgespießt sein, aber sie entglitt den Frauen und landete auf dem glatten, seifigen Boden. Marlene machte die Dusche an, und das heiße Wasser regnete zwischen ihre aufgespreizten Beine. "Bleib so liegen, ja bleib so", sagte die Darota, die ganz erregt war. Sie liebte devote Mädchen die sie sich ganz untertan machen konnte. Dann schob sie

zwei Finger in Christina hinein, um die Zuckungen ihrer Muskeln zu spüren. Anschließend beugte sie sich herab, um Christinas süßen Kitzler mit den Lippen zu stimulieren und so die Zuckungen des geilen Fleisches weiter anzufachen. Das nasse Fleischhäppchen flutschte zwischen ihren vollen Lippen und sie genoß das süße Aroma, das sie roch, nasse junge Mädchenhaut und Mädchenmuschi. Dann schob sie einen dritten Finger nach, aber Christina hinderte sie. "Was", beklagte sich Darota. "Ich denk, sie ist so devot." Die Russin beugte sich zu ihrem Kopf herab und raunte ihr zu: "Halt still, sonst gibt es Ärger." So ließ Christina den dritten Finger in sie hinein, obwohl ihr unheimlich war, so weit aufgespreizt zu werden. "Siehst du, sie ist doch ganz devot, wieso beschwerst du dich", sagte Maria zu Darota. Aber die Polin wollte es jetzt wissen. Sie zog die Finger heraus und wollte die ganze Hand hineindrängen. Christina wand sich erschrocken und wollte ausweichen und aufspringen. Auf dem glatten Fußboden aber schlitterte sie nur umher und strampelte wie ein Schildkröte auf dem Rücken. Sofort stürzte sich Maria auf Christina. Sie wusste, dass die Russin der Polin etwas versprochen hatte, und die Polin würde sich erkenntlich zeigen. Aber Christina wand sich in Panik. Alle vier Mädchen warfen sich mit ihrem ganzen Gewicht auf Christina, um ihre Arme und Beine auseinandergespreizt auf dem aalglatten Boden zu fixieren. Dann nahm Darota ihre Hand und drang langsam in Christina ein. Christina spürte Schmerzen, die aber andererseits wie eine große Hitze in ihrer Muschi waren. Schließlich war Darota drin und Christinas elastischer Liebesmund schloss sich stramm um ihr Handgelenk. "Siehst du", rief die Russin. "Es geht doch." "Nur schade, dass ihre Muschi nicht mehr zuckt, ich wollte doch mal sehen, warum die Männer das bei uns so lieben, dass sie dafür Höchstpreise zahlen", bedauerte die Polin. "Das lässt sich ja ändern", meinte die Russin und beugte sich herab, um mit ihrer Zunge gekonnt Christinas süßen vorstehenden Kitzler auf Trab zu bringen, so dass ihre Schülerin schnell in den nächsten Orgasmus hineinglitt. "Oh, ist das schön", schwärmte Darota, als sie die Muskeln zucken spürte. "Siehst du nun, dass es geht, Christina ?" fragte Maria. "Das nächste Mal sei also bitte gehorsam. Hast du das verstanden ?" "Ja", sagte Christina. "Gut", sagte Maria, "dann steckte ich meine Hand auch noch mit rein." Verzweifelt schloss Christina die Augen in Erwartung dessen was kommen würde. Maria schob den Mittelfinger in die hohle Mitte von Garotas Hand. Christina spürte die Dehnung. "Mehr geht nicht, aber gut, dass du still gehalten hast. Von jetzt ab möchte ich, dass du grundsätzlich gehorchst. Hast du das verstanden ?" Christina bejahte. "So, und jetzt sind wir dran." Die Mädchen stellten sich unter die Duschen. Dann musste sich Christina zuerst vor die Polin hinknien und sie mit Mund und Zunge solange verwöhnen, bis sie im Himmel war. Gekonnt spürte Christina, ob und wann sie mit den Fingern eindringen sollte. Als Darota zufriedengestellt war, kam Maria mit ihrer haarigen saftigen Möse an die Reihe, dann Marlene mit ihrem kleinen, heißen Fötzchen und schließlich ihre geliebte Lehrerin, in deren Muschi sie bereits fast verliebt war. Das entschädigte sie für die Härten der heutigen Ausbildung und sie ließ das russische Mädchen ganz spüren, was sie für es empfand. Die ganze Prozedur in der Dusche hatte sich fast drei Stunden hingezogen. In der Zwischenzeit waren natürlich auch andere Gefangene zum Duschen erschienen. Einige Frauen waren dezent wieder gegangen, andere hatten, als würden sie nichts Besonderes bemerken, den anderen Duschraum aufgesucht, etliche waren aber auch neugierig oder gar fasziniert herein gekommen und hatten zugesehen, wie Christina sich unter den nassen Händen der Frauen gewunden hatte oder wie sie ihren Mund hingebungsvoll in deren Schößen vergraben hatte. Für die meisten war es nur eine spielerische Abwechselung im langweiligen Gefängnisalltag, viele schämten sich für Christina, die sich so hemmungslos für Sexspiele ohne Tabus

zur Verfügung stellte, einige wenige fragten aber auch, ob sie nicht mitmachen könnten. Maria und die Russin besprachen sich, und dann boten sie schließlich an, dass jeder, der am Sonntag Nachmittag mitmachen wolle, ein Paket Tabak, das sie "Koffer" nannten, bezahlen sollte. Die Frauen murrten darüber, und schließlich einigte man sich darauf, die Bezahlung mit einer Wette zu verbinden. Am Vormittag machten die Mädchen Christina zurecht. Sie zogen sie aus und setzten sie auf die Tischkante in der Mitte der Stube. Dann packte die Russin Rasierzeug aus. Christina lehnte sich weit zurück und spreizte gehorsam ihre verführerischen Schenkel. Marlene rührte die Rasierseife mit warmem Wasser an und schäumte den Schoß der weit geöffneten Gespielin gründlich ein. Christina liefen dabei warme Schauer über den Bauch, als der warme, feuchte Pinsel ihre lieblichen Mädchenlippen berührte. Dann rasierte die Russin ihr gekonnt die in den letzten Tagen nachgewachsenen Härchen ab, bis die Muschi wieder bis auf das kleine, seidige Haarbüschelchen blitzblank und glatt war. Christina hob die Beine an, so dass man auch ihren zweiten Eingang sehen konnte, aber nirgends war mehr ein Härchen zu finden. Marlene spülte die Muschi sorgfältig mit warmem Wasser ab und trocknete sie mit einem frischen Handtuch. Dann konnte sie sich nicht mehr enthalten und drückte einen warmen Kuss auf die rosigen, lasziv geöffneten, weichen Mädchenlippen. Die Russin rieb einige Tropfen Parfüm zwischen die Lippen und auf den engen hinteren Eingang, dann gab sie Christina zufrieden einen Klaps und ließ sie aufstehen. Dann wurde Christina gründlich mit Milch eingerieben, bis ihre Haut schön glänzte. Nachdem sie etwa eine Stunde im Raum gestanden hatte, damit die Milch gut einwirken konnte, durfte sie sich wieder anziehen. Nach dem frühen Mittagessen um 11 Uhr wurde Christina in die Dusche gebracht, wo sie sich auszuziehen hatte. Dann klebte Maria ihr die Augen mit Tesaband sorgfältig zu. Anschließend banden Marlene und die Polin ihr um jedes ihrer Handgelenke eine Schnur. Dann kletterte Marlene auf Marias Schulter und befestigte die Bänder an dem dritten und vierten Duschkopf, die etwas in zwei Meter Höhe stabil in die Wand eingelassen waren. Sie zog die Schnüre so an, dass Christinas Hände sich etwa auf Kopfhöhe befanden, so dass ihr noch Bewegungsfreiheit blieb um fast bis auf die Knie gehen zu können. Nun erklärte man ihr die Wette. Es wollten außer den vier Mädchen von gestern sieben weitere Frauen an den Spielereien teilnehmen. Sie habe diese alle mindestens gestern kurz gesehen; auch wenn sie die Namen nicht von allen kenne, könne sie sie zumindest beschreiben. Wenn sie nun jemanden errate, der mit ihr spiele, oder ein Mädchen an der Muschi oder am Geschmack erkenne, wenn sie nachher wieder ihre Französich-Kenntnisse zeige, solle sie den Namen nennen oder die Person beschreiben. Jedes der Mädchen solle einen "Koffer" zahlen, wenn es erkannt werde, und zwei, wenn es sowohl beim Vorspiel als auch beim FranzösischProgramm erkannt werde; werde es hingegen bis zum Ende nicht identifiziert, brauche es nichts zu bezahlen. Für jede falsche Nennung oder für jedes Mädchen, das bis zum Schluss unerkannt bliebe, sollte Christina hingegen einen Koffer Strafe zahlen. "Aber ich habe doch keinen Tabak !" klagte das Mädchen. "Das macht nichts", sagte Marlene. "Wir schreiben dir Schulden an. Es muss schließlich auch für dich ein Anreiz sein. Sonst könntest du einfach keine Namen nennen, außer wenn du dir hundertprozentig sicher wärest, und ohne ein gewisses Risiko hat das Spiel doch gar keinen Reiz, oder ?" "Wer bekommt denn die Koffer eigentlich ?" fragte die Russin. "Na", sagte Maria erstaunt, "ich dachte natürlich: Ich." "Aber die Einnahmen waren doch für den ganzen Saal gedacht", entgegnete die Russin. "Außerdem habe ich sie ja wohl ausgebildet !" Maria guckte dumm und wusste nichts zu sagen. Da schlug Marlene vor: "Machen wir es doch so, dass jede Frau einen Koffer bekommt und den Rest bekommt Maria oder wir verlosen ihn unter uns dreien." "Ich glaube kaum", warf Maria beleidigt ein, "dass mehr als sieben Koffer zusammen kommen. Wir sind ja nur elf Frauen." "Ja und ?" widersprach die Russin. "Und wie soll sie uns erraten ? Meinst du, wir haben alle so einen markanten Geruch." "Den hast du höchstens", entgegnete Maria.

Maria stellte das Wasser an. Dadurch. aber Christina erkannte niemanden. Rußland. Aua !" "Falsch". biss sie sogar in die Brust. die sie küssten und bissen. dass sie die Hände abschütteln wollte. Nackte Haut drängte sich an ihren sich lasziv windenden Körper. "Das zählt nicht". Wieder hatte sie getroffen. Christina spreizte die Beine und ging halb in die Knie. Die saugenden Münder an ihr trieben sie zu immer neuen Höhepunkten. denn ihr Schoß kochte und war so überempfindlich. die sie so intensiv wie noch nie in sich spürte." . Weil Christina so aber keine Chance hatte. Maria. dass sie blind war. während ein anderes Mädchen sie von hinten umschlang und den grazilen Hals knutschte. Jetzt musst du schon zwei Koffer bezahlen". Sogleich schoben sich Finger von unten in sie hinein. konnte sie nichts mehr unterscheiden. "Höchstens zehn !" "Wollt ihr euch jetzt streiten oder Spaß haben". wir werden mehr als 20 Koffer von ihr bekommen. waren sie von dem Anblick völlig fasziniert. und jetzt spürte sie sogar zwei Münder an den zarten Unterseiten ihre Pobacken. kam man überein. dass immer zwei Frauen sie für fünf Minuten haben sollten. Schauer durchflossen ihren Körper wie elektrischer Strom. Rücken. ein Mädchen zu identifizieren. dass Christina schmerzvoll aufschrie: "Ah. und die Russin gab es zähneknirschend zu. lachte Marlene. dass sie vor Wollust stöhnten und ihre nackten Körper aneinander und an Christinas perfekten Schenkeln rieben. sie hatte so kleine und extrem feste Brüste. Christina aber fühlte sich wie unter Drogen stehend. Als sie bemerkte."Ich schätze. sie überall zu erkunden und auch nach Herzenslust in sie einzudringen. So hatte jetzt jede die Möglichkeit." Damit waren schließlich alle drei Mädchen einverstanden. "Na gut". als warte ihr ganzer perfekter Body nur auf die Hände der Frauen. Sie zog die Beine an. zwei sogen an ihren Brüsten und ein anderer Mund verschloss ihren Mund. rothaarige Deutsch-Russin. dass Christina sie nicht erkannte. aber ehe sie etwas sagen konnte. während die heiße Woge sie forttrug. Dann stellte Marlene das Wasser an und schob Christina unter den Strahl. Sie zuckte mit dem Becken. scherzte sie. war aber eine untersetzte. "Ich schlage euch eine zweite Wette vor: Wenn Christina bis zu zehn Personen errät. die dich gebissen hat. ergötzten sich so sehr an dem Spiel ihrer zuckenden Liebesmuskeln. erhältst du sie. aber es war falsch. Doch. Po. Später spürte sie den Busen von Maria und nannte den Namen. sagte Maria. dieser Kuss ! Das war ihre Lehrerin ! Christina rief es. hob vom Fußboden ab und ritt nur auf den Fingern und Händen der Frauen. Als sie gut durchnässt war. Dann überschlug sie die Beine. die so perfekt standen. Später glaubte sie die Polin zu spüren. ebenso viele an ihren glockigen Brüsten und viele mehr an ihren Beinen." "Quatsch". hoben und senkten sich mit jedem Atemzug und es schien. empfand sie alles besonders intensiv. das musste die Polin sein. Gierige Münder pressten sich auf ihren Mund. als wollten sie die Finger hinauspressen oder aber hineinsaugen und verschlingen. wenn es über zwanzig werden. "Ah-Aua heißt die Frau nicht. riefen die Mädchen anfeuernd.da. Anfangs glaubte Christina einige der lüsternen Hände zuordnen zu können. Aber die Mädchen. erhältst du die Koffer. zahlreiche Zungen eroberten ihren Mund. kamen die Frauen mit Shampoo und Seife heran. sagte Marlene. Christina sah so rein und unschuldig wie ein Engel aus. zog sie ihr an den Nippeln. ein gieriger Mund presste sich auf ihren heißen nassen Kitzler. als sie ihre Ekstase hinausschreien wollte. und heißes Wasser hüllte die Mädchen ein. ihre Brüste. Sie spürte nackte Busen auf ihren Busen . Dann erriet sie auch noch Marlene. Bauch. wobei sie sich an die Schnüre um ihre Hände klammerte. erhält jede vom Saal einen und den Rest bekomme ich. fauchte Marlene dazwischen. "Aber beim nächsten Mal werte ich es als Fehler. die in ihr drin waren. ritt die Finger. dann zogen sich ihre Beckenmuskeln plötzlich zusammen. jammerte Christina. "Rate. aber als schließlich alle durcheinander nach ihr griffen und sie bis zu vier Hände von hinten und vorne zwischen ihren Beinen. Hals und in ihren Haaren spürte. hatte sich eine Unbekannte von der Seite dazwischen geschoben und verschloss ihren Mund für einige Minuten mit einem endlosen Kuss. Christina". Die Frau hatte wohl auch so feste Brüste. Als die sieben Frauen herein kamen. und wenn die Zahl dazwischen liegt.

dass sie selbst dann."Ja". sagte sie zu der Polin. "ich habe die Wette verloren. Gerne willigte die Russin ein und sie besprachen sich kurz. rief Christina. rief Christina verzweifelt. dass der Schmerz bis in ihre Fußspitzen strahlte. es könnte jede sein. die bisher noch nicht erraten worden war. Die Polin ! Rasch sagte sie das und hörte am polnischen Fluch "Kurwa !". Sie war auch mit keiner der weißen Frauen hier befreundet. weil sie sehr zurückhaltend gewesen war und Christina sie auch kaum kannte. drängte die Russin. dann werde ich dir helfen". Über zwanzig Koffer verloren !" Die große Schwarze blickte sie an. dann ging die Russin zu Maria. hatte Christina am Boden gelegen und sie vermutlich gar nicht gesehen. bist du befreit. Während die ältere Frau erst einmal abwarten wollte. Nun kamen noch zwei Frauen und dann eine ganz schwarze. sinnlichen Brüsten aber war ihr ein heißer Strom durch den Schoß gefahren. schlanke und große Westafrikanerin. wie sie ihn noch nie verspürt hatte. rechnete die Russin sich bereits aus. Während die beiden Frauen zur Tat schritten. versprach das schöne. Du kannst also mit jedem Namen noch einmal rechnen. "Ich weiß es nicht". große und schlanke Mädchen. jammerte die Schwarze zum Schein. "Ich geb auf. obwohl wegen Totschlags verurteilt. desto eher würde sie die Frauen erraten und damit ihr zum Sieg in der Wette verhelfen. "Aua zählt jetzt mit!" "Rate schnell den Namen. nahm ihre kleine Schamlippe wie ein Blütenblatt zwischen die Finger und zog daran. Es müsste noch eine von uns ein zweites Mal ran. sagte die Russin. Marlene sah zur Uhr und gab das Startsignal." "Maria"." Damit winkte sie einer unauffälligen älteren Frau zu. Damit es nicht zu leicht für dich ist. denn Christina kann das zu leicht raten. bei den Kneif-Spielen an diesen vollkommenen. hockte sich die Schwarze sofort vor Christina. dass sie zwar auffällig aussah. und diese trat an die Seite der schönen Afrikanerin. "Christina". wie du noch gewinnen kannst ". so dass Christina vermutlich nicht mit ihrer Anwesenheit rechnete. Da aber mischte sich die Russin dazwischen und verhinderte Schlimmeres. Die Afrikanerin wusste. aber als sie gestern in der Dusche gewesen war. "es ist jetzt noch eine einzelne Frau übrig. "Aua". Die Russin aber hatte die andere Frau auf russisch zurecht gewiesen. dann sprach sie von unten herauf. wenn die Afrikanerin alleine ran darf. zählte Marlene. . eigentlich nicht gewalttätig. Die Frau drückte so gemein zu. bestätigte Christina gehorsam. flehte Christina. zog sie beiseite und sagte: "Es ist ungerecht. denn je mehr Zeit Christina haben würde. die Wette nicht mehr gewinnen konnte. "Dann müssten wir zum Ausgleich wenigstens zehn Minuten bekommen !" Maria unterstützte diese Forderung natürlich. "Kurwa". "Gib mir die Hälfte von deinem Gewinn. "Eins". denn die Rothaarige lächelte süffisant. ihr Stöhnen zu unterdrücken. wenn du aber beide Namen erraten hast. dass sie wieder ins Schwarze getroffen hatte. wenn ihre Schülerin beim Französisch alle elf Mädchen erkennen würde. "Ich wüsste eine Möglichkeit." Da kauerte sich die Russin neben die Schwarze und besah sich das Schauspiel von Dichtem. nahm einen der steifen Nippel ihrer Brust zwischen die Hände und kniff kräftig zu. Christina versuchte verzweifelt. Daher schloss Christina auf die rothaarige Deutsch-Russin und riet wiederum richtig. aber das hätte sie nicht tun sollen. Die Schwarzafrikanerin war. flüsterte sie und nahm die Russin mit in den Nebenraum. wird jemand von uns anderen noch einmal mitmachen." "Aber ich wollte sie so gerne für mich haben". dessen dunkle. Du erhältst als weitere Vergünstigung zehn Minuten Zeit. "Es ist nicht schwer. Scheinbar widerwillig gab die Russin nach. nasse Haut ölig und verführerisch schimmerte. dann bist du erlöst". Nun nahm sie auch noch den anderen Nippel in die Hand. "Falsch !" schrien die Mädchen. Dabei stieß die zweite Frau gegen Christina und diese spürte harte Brüste. damit Christina weiß. die als Letzte alleine an Christina ran durfte.

hierbei mitzumachen. zog sie nach vorn." Christina überlegte fieberhaft. so dass die beiden Mädchen vor ihren wild tanzenden Beinen auf der Hut sein mussten. Sie hing in den Seilen und die Afrikanerin zog so heftig. erhob sich und ergriff eine große Schamlippe. Die Mädchen lachten über den gelungenen Trick und riefen erneut "Falsch !" Christina biss die Zähne zusammen und sagte nichts mehr. Christina quiekte wie ein Ferkel auf.. Was meinst du."Aber so rate doch. Der Schmerz nahm weiter zu. "O. bis Christina nicht mehr weiter mit ihrem Schoß folgen konnte.". kannst du auch nicht gewinnen. "Du !" schrie Christina erneut verzweifelt. "Catherine !" rief Christina. Herzchen." triumphierte Marlene. obwohl sie innerlich vor Lust kochte und am liebsten ewig weitergemacht hätte. das zählt nicht". um die Schmerzen zu lindern. -"Die Russin ! . sagte die Russin und strich ihr nasses. wobei sie rasch kräftiger zog und heftig zukniff. mal weit spreizte. ergriff nun die andere Schamlippe. Da ergriff die Afrikanerin auch noch die zweite kleine Schamlippe. es ist doch nicht so schwer !" "Du selbst bist es !" rief Christina. nenn einfach den richtigen Namen. "Die Polin ! Maria !" "Maria hast du auch schon genannt". zählte Marlene ärgerlich. "Die Jugoslawin !" schrie Christina verzweifelt. "Wenn du nichts rätst. "Yvonne ! . "Also elf mit vorhin ! Ich hab zehn bis zwanzig gewettet!" "Auauauah !" heulte Christina auf. macht weiter damit !" Marlene und Maria mussten sich damit abfinden. während einige Mädchen sich nicht mehr halten konnten und auf den Fußboden gesunken waren und Tränen lachten. stand auf und zeigte ihre ganze Schönheit. "Noch hab ich nicht gewonnen". Maria ?" "Ja. "Das ist geschummelt. und sie genoss die Zeit ohne Schmerzen. und du bist erlöst !" lockte die Russin. "Ja. Christina ging ab wie eine Rakete. aber weil weiter nichts passierte beugte sich die schwarze Gazelle erneut herab. . Sie hängte sich an die Schnüre. "Zwanzig". ja. dass Christinas Füße fast den Kontakt zum Boden verloren.Yvonne ! Maria ! Marlene ! Maria ! .Die Russin grinste die Afrikanerin an das war knapp vorbei. wer war gestern dabei gewesen und wem traute sie zu.k. Sie schob das Becken weit vor und bot den Mädchen so ein aufreizendes Schauspiel. zählte Marlene laut. schimpfte Marlene. maulte diese. "Marlene !" versuchte sie in ihrer Hilflosigkeit. die beiden Läppchen los." "Halt die Klappe". "Aua zählt mit. Wen kannte sie noch. die sich aber jetzt wie ein Raubtier fühlte und die Hitze in sich hochsteigen spürte.. "Vögelchen.Maria !!" Keuchend hing Christina in den Seilen. wobei sie ihre lüsternen Schenkel mal schloss. "Lass mal jemand anderes ran !" schlug die Russin zum Schein vor. sagte die russische Prostituierte. "Ab zwanzig werden die Koffer auf alle verteilt !" Sofort stimmten die begeisterten Mädchen zu. Das schwarze Mädchen stand auf und winkte der älteren Frau erneut zu. brüllten die Mädchen und schlugen sich vor Lachen auf die Schenkel. Die Ältere berührte Christinas Brüste. drängte ihren Rücken verzweifelt gegen die gekachelte Wand und stampfte mit den Beinen.Die rothaarige Russin !" "Zehn". honigblondes Haar aus dem Gesicht. "Erst bei über zwanzig . als sie die Stimme vernommen hatte. Die anderen Mädchen beruhigten sich und sahen die drei Frauen erwartungsvoll an. um irgendwie den Schmerzen zu entkommen. Verzweifelt riet sie: "Die kleine Schwarze aus der Küche !" . dass diese tief in ihre Handgelenke schnitten. und schrie laut und schrill. Dann legte sie Christina die andere Hand zum Abstützen auf das neckische Haarbüschelchen oberhalb der Muschi und zog kräftig an der Lippe. "Zwölf also !" Nun ließ die schwarze Gazelle.

"Cecilia. Christina. wobei sie verzweifelt auf ihren Zehenspitzen balancierte. "Sechsundfünfzig Koffer !" Sie konnten ihr Glück kaum fassen.. Renata."Sag uns Namen". " Quiekend." Frenetisch klatschten die Mädchen und kreischten vor Freude. gut Christina.. Miriam. die ihr einfielen: "Yvonne ! Die Polin !" "Fünfundzwanzig". Svenja. "Das geht bei mir nicht". dem Zug zu folgen. kreischte Christina. Isabella. Britta. Jessica. Du hast noch zwei Minuten Zeit.. hörte sie die sanfte Stimme der Meisterin vor dem fröhlichen Gekreische der feiernden und lachenden Mädchen. "Ein Penis". Lulu. "Marlene ! Die Rothaarige ! Barbara ! Die Jugoslawin ! Yvonne ! Auah !" "Einunddreißig". du bist dicht dran". griff zwischen ihre Lippen und nestelte ihre niedliche Klitoris hervor. trieb die Russin sie an. drängte die Lehrerin. Juliane. Jennifer. "Die Afrikanerin aus der Küche ! Kathrin ! Catherine ! Die Berberin ! Meier ! Astrid. Sonja. Sie drehte sie gepeinigte Haut noch etwas weiter." sie wusste endgültig nicht mehr weiter.. keuchend und hustend klammerte sie sich an die Seile. Yvonne . Claudia. Kim. . "Schau mal. Erika. die ihr einfielen: "Maria. Laila. . Ängstlich presste Christina jetzt die Schenkel zusammen. Maike ." .. Die Russin bedeutete der Afrikanerin. der wie durch ein Wunder "Koffer" verschaffen konnte. "Aujauuuh". aber die schwarze Gazelle stieß ihr rasch einen Oberschenkel zwischen die Beine. die für ihre Freundinnen Koffer erkämpfte. Anja. feierten die Mädchen und lachten Tränen. die Finger wie eine glühende Zange. ihr Becken in der grotesk vorgeschobenen Stellung zu halten. Da zählte sie alle Namen auf. die Jugoslawin. gab ihr Fleisch nach und zog sich enorm in die Länge. Yvonne. "Schade".. Die Afrikanerin fühlte sich jetzt wie eine Amazone. aber die Mädchen brüllten vor Lachen. sagte die Russin und streichelt Christina die Wange.. Maren. Marlene.. Catherine. "Einundvierzig". Deshalb zählte sie schnell noch einmal alle Namen auf. die Berberin. die Rothaarige. "Du warst so dicht dran. stellte sie fest. Sie stand jetzt dicht bei Christina und sprach in ihr Ohr." "Weiter.. Ahjauuh !" "Gut. Rußland. "Hilfe. Anna. viel weiter geht es nicht !" "Schnell. weiter". staunte die Polin und trat näher heran. Barbara. zu warten. Diese ließ los und ging beiseite. Nena. wie elastisch ihre Haut ist". "Weiter. aber als es nicht mehr weiter ging. wobei sie ihr Schwänzchen drei oder vier Zentimeter herauszog. die Mädchen umarmten und küssten sich. Isabell.. dass jetzt ein neues Mädchen mit ihr spiele. weiterzumachen." Alle Frauen winkten der Afrikanerin. Kathrin . "Maria ! Rußland !" Christina nahm natürlich an. Yvonne. Marie. Natascha. Kira. drängte die Russin sanft. jubelten die Mädchen. "Schon kriegt jede einen Koffer !" "Ja.. "Einundzwanzig". . Sylvia. War sie doch für sie alle zum Goldesel geworden. gleichzeitig pochte ihr geiler Schoß wie noch nie. "Gut. versuchte Christina. so weiter". die Türkin. Bestimmt errätst du die Nächste. Das lange Schwänzchen in den Händen der Amazone war wie Feuer. bis sich Christina wieder etwas beruhigt hatte. weiter so". Meier. Anke. "Georgia . brüllten die Mädchen. Maria.. Dorle. Rußland . Dann ließ sie Christina von ihrem Schenkel herunter gleiten. so dass sie halbwegs darauf zu sitzen kam. Astrid. sag uns Namen". Julia . ein Kerl ist hier in der Dusche !" "Das ist ja unglaublich. Yvonne. die Polin. "Barbara. Mareike ... rief die Russin und wieder versuchte Christina verzweifelt: "Maria. die Afrikanerin aus der Küche. schrien die Mädchen begeistert und klatschten während die Afrikanerin immer mehr Kraft in ihren Griff legte. Keuchend versuchte sie. drängte die Russin und das Gazellenmädchen drehte die Lippe wie eine Flügelschraube halb um. Marlene. Wieder versuchte Christina. Aber Christina stöhnte nur. Vögelchen". "Christina".

um nicht zu fallen. und es lief ihr heiß den Rücken herunter und kribbelte wie Cola in ihrem Bauch. schlanken Körper. "Ja. Dann hob die schwarze Amazone die Beine an. drang mit der Zunge tief ein und erstickte so alle Schmerzen. Das war ihre Belohnung. dass sie unmöglich länger warten konnte. würziges Aroma." Erneut brandete Beifall. Nun befand sie sich genau zwischen den dunkel schimmernden sportlichen Schenkeln. entfuhr es der Gazelle und sie krallte sich in Christinas Haar. und weil es so gut ging. die leicht zurückgeschnitten waren und daher etwas kratzten. Doch schon fühlte sie Hände in ihren weichen Haaren. und während Christina sich schon ganz dem nächsten geöffneten Schoß widmete. zu der Musik zu tanzen. So verwandelte sich die Dusche in einen Partykeller mit lauter nackten jungen Frauen und erinnerte fast an Gemälde von Harems.ja !" stöhnte das schwarze Mädchen erneut. die sie umfangen hielten. Ihr Busen lag feucht und heiß auf dem der Gespielin und sie konnte gar nicht genug bekommen. fragte Marlene. Das Gazellenmädchen stöhnte auf. Die Russin aber küsste die schwer atmende Christina auf die Lippen und streichelte sie. dass sie gleich dran kam. Mit einem Aufstöhnen ging die Amazone ab. Immer wieder stellten sie sich unter die heißen Duschen und einige seiften sich genüßlich gegenseitig ein. wie sie kräftig hineingedrückt wurde. Als Marlene ihren Kopf zwischen die Schenkel schob. und sie klammerte sich an den großen. Die Russin sah die Afrikanerin vielsagend lächelnd an und freute sich mit der seligen schwarzen Gazelle. Die schwarze Gazelle war so heiß. den jemand zwischenzeitlich geholt hatte und löste die Schnüre von den Duschköpfen. Christina lag mit dem Mund genau auf dem heißen Liebesmund und wieder spürte sie. über die schwarzen Arme. Verzweifelt versuchte sie."Aus !" rief Marlene und hielt den Arm mit ihrer Uhr hoch. Das nächste Mädchen nahm auf dem Stuhl Platz. Die Mädchen waren in ausgelassener Stimmung und bald fingen einige an. Christina befühlte mit einem Finger die dunkle und vor heruntergeflossenem Schleim glänzende Hinterpforte und spürte. roch sie ein starkes. "Na". . Die Afrikanerin antwortete mit heftigen Kontraktionen ihrer Schließmuskel und Christina fühlte auf einmal eine ungeheure Lust in sich aufsteigen. ihren kräftigen Mund auf den rosigen Mund dieses sanften Mädchens. ihr Gesicht noch tiefer in den Schoß hinein zu wühlen.ja". Dann löste die Schwarze ihren Kopf aus dem Schoß. Christina leckte sich die klatschnassen Lippen. Allmählich beruhigte sie sich. üppige Haare. stopfte Christina gleich noch einen zweiten Finger hinterher. Christina glaubte schon. Immer wieder presste die Unbekannte ihren Kopf tief zwischen ihre Beine. Ein gewaltiger Beifall brandete auf. "Ja. Christina spürte eine heiße Welle aus der weit geöffneten Möse in ihren Mund laufen. schlanke Afrikanerin aus Saal 6. Als das die Schwarze sah. presste ihre üppigen Lippen. Sie schob die Zunge weit in den heißen Schlund hinein. feuchten Möse und die Zunge in der würzigen Höhle. rief sie: "Sie ist die Heldin des Tages ! Sie wird uns 92 Koffer spendieren. Inzwischen war Marlene aber auf einen Stuhl gestiegen. umklammerte beide Pobacken und bewegte das Gesicht auf der heißen. Die schwarze Gazelle aber umschlang die stöhnende Christina und küsste sie stürmisch. Unter ihren tastenden Lippen spürte sie widerstandsfähige. Die Afrikanerin löste ihre Lippen und Marlene zeigte ihr den Stuhl. und die Mädchen umarmten sie stürmisch und küssten ihr auf die Wangen. Daher drang sie ein. holte sie einen Radiorekorder sowie Tabak und Hasch zum Rauchen. "wer war das. Christina schluckte den Liebessaft und begann zu lecken. wie der Ringmuskel sich lustvoll und einladend zusammenzog. du hast noch keinen Namen genannt !" "Die große. Die Afrikanerin nahm ihren Bademantel und ging. Jubel und Gekreisch auf. so tief verschwand sie in dem Fleisch. Marlene führte Christina einmal im Kreis und hieß sie dann sich niederknien. Christinas Arme fielen herab. dass ihre Gespielin gar keinen Beckenknochen habe. Die Nase drückte sich Christina auf dem würzigen Kitzler platt und ihr Mund füllte sich mit heißem würzigem Schleim. Sie setzte sich. auch wenn sie kaum noch Luft bekam. Die Afrikanerin sprang auf." Der Beifall gab Christina recht. die ihren Kopf in den Schoß hineindrückten.

konnte sie sich dann wie üblich ganz der Arbeit hingeben und der Jugoslawin heiße Liebe vortäuschen. während die letzte verzichtete. Erst um 23 Uhr schlüpfte sie erschöpft in Darotas Bett. . aber es hatte viel Mühe gekostet. So hatte sie abends immer gut zu tun. Christina versenkte ihr Gesicht in ihrem Schoß. "Was haben wir denn davon ?" schimpfte die Jugoslawin. . "Mein Gott. Nachdem sie Marlene und Maria verwöhnt hatte. sie hatte noch viel Arbeit vor sich. seht ihr doch auch. war Christina gerade mit der letzten Frau fertig. was im Knast wirklicher Luxus war. Christina stieg nackt auf das obere Bett. sagte Marlene schnell. Wulf. um ihr ein oder zwei Stunden zu Willen zu sein. die Augen. Die erwachte halb aus ihrem Schlaf und lenkte Christinas Kopf sanft in Richtung ihres Schoßes. wartete die Jugoslawin auf sie. Nachdem jede Frau eine oder zwei Köpfe gefüllt mit dem Gemisch aus Tabak und drei verschieden Haschsorten. "wir machen nur einen kleinen Scherz. und erst nach Mitternacht kroch sie dann endlich in die Arme ihrer Lehrerin. Erst verwöhnte sie Marlene und Maria. Probier es doch einfach aus !" Am Abend rauchten sie besonders ausgiebig "Eimer". "Lasst euch doch auch von ihr verwöhnen. Als sie nichts mehr roch. Die Polin und die Russin teilten nachts hingegen das Bett mit Christina. Christina leckte sich daher nur zögerlich an sie heran. So hatte Christina mehr als sonst zu tun. Als Gegenleistung erließ sie nicht nur der russischen Prostituierten ihre Tabakschulden. Auch hier hatte sie Erfolg. denn nach der anfänglichen Tortur hatte sie vier Stunden lang nur auf Knien gelegen und hart gearbeitet. der dicke Stationsbeamte.Als um 18 Uhr der Einschluss durchgesagt wurde und alle Mädchen auf ihre Hafträume zurück mussten. Das hat nichts mit lesbisch zu tun. Nun wollte auch noch eine weitere der beiden anderen deutschen Frauen. Soviel Liebeshonig hatte sie heute bekommen. und die Zunge war ihr wund vom vielen Lecken. So konnte sie jederzeit über das hübsche und anscheinend allzeit willige Mädchen verfügen. und jeder schmeckte anders. Dann wechselte sie erneut das Bett und verbrachte den Rest der Nacht im Bett der anderen Gespielin. entgegnete Maria. Aber zu spät. Sie war recht mollig und Christina meinte. Die drei anderen Frauen beschwerten sich am Dienstag über das ständige Treiben. "Christina hat schließlich was gut zu machen". um Neuland zu betreten. alles bestens !" Montag tauschte die Polin mit einer anderen Frau und zog in Christinas Saal ein. hatte sie gesehen. waren die Ausprobierwilligen in der richtigen Stimmung. Gegen 21 Uhr zog sie sich dann aus und kroch dann je nach Absprache zu der Polin oder Russin ins Bett. in dem die Frau lag. Maria war weiterhin mit Marlene zusammen. Die Frau hatte sich aber vorbereitet und gewaschen und sogar die Muschi parfümiert. es ist einfach schön. zwischen ihren weichen Schenkeln zu versinken. aber beide ließen sich jetzt täglich von Christinas Französischkünsten verwöhnen. alles o. sie nach und nach sauber zu lecken. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten. eine saftige Muschi in ihrem Mund zu haben.k. sondern brachte auch noch weitere Drogen sowie eine kleine Stereoanlage mit. Warum soll man sich nicht an ihr ein wenig erfreuen ? Ist doch auch nicht anders. Deshalb mühte sie sich. Aber sie wusste. fragte der Beamte noch einmal und näherte sich. Mit Freude machte Christina sich an die Arbeit. Auch jetzt hatte sie noch das Gefühl. bei Ihnen". Tatsächlich kam die Frau nach langen Bemühungen zum Höhepunkt. Rasch legte die Afrikanerin ihr ein Tuch um und dann zogen Maria und die Russin sie fort. danke. die Fleischmassen in Hitze zu bringen. wofür sie meistens zwei Stunden brauchte. Sie lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett unter der Decke. Christina straffte sich: "Ja.die Klebestreifen !" fiel es der Russin ein. Und dass Christina hübsch ist. "Meine Damen." "Christina. was machen Sie denn da ? Ist was passiert ?" "Nein". als wenn du es dir selbst machst. Die Muschi war stark behaart und roch scharf.

werden wir sie jemandem schenken oder verkaufen.der eigentliche Grund. sich auf den Rücken zu legen. "Und wie soll Christina jetzt eigentlich aufgeteilt werden ?" fragte Darota. Christina gehört uns allen. Jede von uns wird einmal in der Woche die letzte sein. beharrte Maria. mit dem sie Sachen für Maria und die Russin einkaufen und ihre Wettschulden abbezahlen sollte . oder ? Aber ich habe mich mit Marlene schon geeinigt. warf die Russin ein. Sie hatten gemeint. goss heißes Wasser aus dem Wasserkocher dazu und wusch das Geschirr ab. übertragen. Nachdem alles abgetrocknet und die Tische abgewischt waren. Maria war darin wesentlich ungeschickter als die Russin. Die Arbeit war bequem in der Zeit zu schaffen. Dann holte sie das Rasierzeug der Russin und setzte sich auf den Tisch. die Polin. die große. So hatte sie jetzt jeden Tag etwa sechs Stunden die Besucherräume und dazugehörigen Toiletten zu reinigen. wobei ihre Hand über die durch den lediglich eintägigen Bartwuchs nur leicht raue Haut ihres weichen Schoßes massierte und das ungewöhnliche Gefühl auskostete. die wegen Totschlags verurteilt worden war. Bei der letzten wird sie dann für die Nacht bleiben. "Das habe ich zusammen mit Marlene schon geklärt".Am nächsten Tag besorgte Maria Christina zur Belohnung für ihre Folgsamkeit eine Stelle zum Putzen. dann machte sie eine Schüssel mit Wasser. Das ist doch kein Problem. denn sie hatte ständig Angst. ging ins Bad und reinigte sich sorgfältig. Maria setzte sich mit ihrem Stuhl zwischen ihre Beine und forderte sie auf." "Man könnte die Nacht doch auch teilen." "Du hast doch Marlene. Dann schäumte Maria sie ein. mit dem sie abgespült wurde und das weiche Handtuch. ich bin doch ihre Lehrerin !" "Quatsch. weil ich verzichtet habe. Die Mädchen setzten sich an den Tisch und aßen und tranken ihren Tee oder den Kaffee. mit dem Maria sie trocken tupfte. weshalb Maria ihr die Stelle besorgt hatte. und so konnte Christina die Prozedur nicht genießen. Ihnen allen war der Service versprochen worden." So begann Christina kurz nach 18 Uhr mit dem Abräumen. entgegnete Maria. zog sie sich aus. Christina entspannte sich und genoss dann das warme Wasser. Geld. Insbesondere Elena. hatte man ihr zunächst alle Arbeit im Saal wie Saubermachen. . Als Christina von der Arbeit zurückkam. den Christina aufgesetzt hatte. So waren jetzt Safia. und anschließend rasierte sie sie wieder blitzblank. eine ältere Deutsche Betrügerin mit schwarzen Haaren und starker Körperbehaarung gekommen. waren die Jugoslawin und die beiden anderen deutschen Frauen verschwunden. Marlene und ich haben genauso Anspruch auf sie. mehrere Frauen waren daraufhin sehr an einem Platz auf dem Saal 4 interessiert gewesen und die drei freien Plätze hatten Maria und Marlene an die Meistbietenden vergeben. lesbische Liebe sei doch nicht das Wahre für sie und hatten in andere Säle getauscht. Abends hatte Christina daher jetzt viel Arbeit vor sich. dass wir Christina wenigstens einmal ausprobieren wollen. Da sie ja noch 92 Koffer Schulden hatte und auch noch keine Wiedergutmachung für ihre Verfehlung vom ersten Tag hatte leisten können." Die Russin guckte verärgert: "Bisher hatte ich sie jede Nacht !" "Na und". Ich zum Beispiel bin immer sowieso schon um 5 Uhr wach". Schließlich war es aber geschafft und Maria befühlte zufrieden die Glätte des Schoßes. Geschirrspülen. rothaarige DeutschRussin namens Elena und Astrid. und sie verdiente dabei etwas über hundert Mark im Monat. Kaffeekochen usw. "Wenn jemand dir Christina zusätzlich überlassen soll. In der achten Nacht wird sie dann verlost. Nachdem das untereinander geklärt war. hatte sehr viel bezahlen müssen. Wenn wir auf unseren Abend verzichten. der so köstlich aufgespreizt vor ihr lag. musst du das selber aushandeln. sie könnte geschnitten werden. schlanke Afrikanerin. "Jeder hat sie eine Nacht und damit fertig". Maria und die Russin hatten die frei gewordenen Plätze guten Freundinnen für jeweils mehrere Pakete Tabak angeboten. "Das war. aber unbedingt auf den Saal wollte. die wegen ihrer kratzbürstigen Art nicht beliebt war. Nach der Abendbrotausgabe um 17 Uhr wurden die Säle geschlossen. stimmten auch die Beamten zu. "Nach dem Abräumen und Abwaschen wird sie sich zurecht machen und dann für jede zur Verfügung stehen. antwortet Maria. die kräftige.

lachte Marlene. "Rußland." "Da hat sie recht". Christina verwöhnte beide Glocken noch einmal. Jede Frau sollte nun für eine dreiviertel Stunde Christina bekommen. Nach und nach schlängelte sie sich tiefer zwischen die Lippen. dass sie eine Frau in 45 Minuten wenigstens einmal bis zum Höhepunkt bringt. Der Geschmack kam ihr irgendwie dumpf vor. und diese rieb ein wenig Parfüm zwischen Christinas weiche Liebeslippen. die Frau sachte zu küssen. Christina leckte. jede Frau zum Höhepunkt zu bringen. Dann stieg Christina zuerst zu Astrid. bestätigte Safia. bis die Nippel hart standen und dann führte Astrid Christinas Mund auf ihre Klitoris zurück. Astrid lag still da und genoss. und es rieselte Astrid warm durch den ganzen Körper. "Gut". sagte Astrid träumerisch. das dieses Flittchen alles macht. die Afrikanerin. fragte Elena. "Wenn wir ihr befehlen. Die Stirn." "Und was ist. Dann begann Christina. welches sie mit dem Finger gut einmassierte. Stattdessen befeuchtet sie ihren Finger und massierte damit den geheimnisvollen Eingang. und sie zog die Zunge wieder zurück. Lange verwöhnte sie Astrid so." "Tja". "dann hätte Christina sich eben mehr ins Zeug legen müssen. Wer aber oben lag. Dann hieß Maria sie die Beine anziehen und rieb auch ein wenig von dem Duftwasser zwischen ihre Pobacken und gab ein Tröpfchen auf ihre dunkle. Daher kroch sie tiefer zwischen die Beine und beleckte ihn und schob dann erst einmal die Zunge hinein. Wer nun selbst unten lag. Die Mädchen würfelten die Reihenfolge aus.Dann reichte die Russin Maria Parfüm. bis auf die letzte. fragte Maria. Dann legte sie sich auf sie und massierte die dunkelhaarige Frau mit ihrem weichen. Dann fuhr sie mit der Zunge durch die Haare und tastete nach den warmen Schamlippen. die nach einem exotischen Gewürz dufteten. Nachdem Christina beide Busen ausgiebig geliebkost hatte. dann muss sie das eben machen und damit basta. Diese hatte sich bereits ausgezogen und erwarte Christina. niedliche Rosette. Die kleine und zarte Frau schloss die Augen und gab sich ganz den liebkosenden Händen des jungen Mädchens hin. widersprach Elena. dann nahm sie ihre Hände zu Hilfe und massierte den Schoß. "Bei einer dreiviertel Stunde für jede wird es schon Mitternacht. "Dann wird es doch alles viel zu spät". bis sie zu der letzten . "Helfen !" mokierte sich Marlene. die Hüften. küsste sie den Bauch. konnte in Christinas Bett kommen und hinter den Decken Intimität wahren. Dann war plötzlich die Zeit um. doch erfüllte es sie mit einer hungrigen Lust. die Schenkel und die dunklen Schamhaare. du hast sie doch ausgebildet". warmen Körper. die sie die ganze Nacht behalten durfte. Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt. Die kleinen Brüste waren an den Spitzen schon etwas trocken. Bitte gehen Sie zur Bar und lassen sie es sich auszahlen. damit sie sich richtig in jede von uns einfühlen kann". klagte die Frau. die Schultern. wenn sie es nicht macht". mischte sich da die rothaarige Elena ein. leckte den Nabel. "Och". "du kriegst dein Geld zurück. "Man hat uns versprochen. "Wie denn ?" "Das ist doch alles Quatsch". "ich bin doch noch nicht einmal gekommen. aber die Nippel richteten sich auf. der jedoch noch trocken war. die geschlossenen Augen. küsste und sog erneut und Astrid genoss. gnädige Frau. dass wir auf diesen Saal kommen können". was sagst du dazu. zog die Lippen unter ihrem kosenden Mund auseinander und massierte dann den Liebeseingang. antwortete diese. "Man müsste ihr helfen. sagte Marlene. die Lippen. die Brüste. küsste. sagte Maria. Die Betten wurden so ausgetauscht. was man will. den Hals." "Wir haben doch wirklich alle viel dafür bezahlt. Das Parfüm brannte heiß an ihren beiden Eingängen. dass Christina ein unteres Bett bekam. der älteren Betrügerin. die Brauen." "Da kann ich doch nichts für". ins Bett. Lange streichelte Christina sie. konnte Christina zu sich ins Bett holen und das Bett mit Decken zu einer gemütlichen Höhle verhängen. Aber die Frau hielt ihre Hand zurück und lenkte ihren Kopf noch einmal zurück auf ihren Busen. "Dann muss sie eben nacharbeiten !" entgegnete Maria. leckte und sog an den heißen Fleischläppchen und streichelte dabei mit beiden Händen den zarten Körper.

"Na gut. Dabei umschlang sie Christina heftig. rieb ihre Brüste an den wunderbaren Hügelchen unter ihr und küsste den lockenden Mund. wie er es braucht. "Dann kann jeder sich selbst das Flittchen so erziehen. "Das wäre ja nicht das Problem". "Nimm die Beine auseinander. "Dann wird sie schon Gas geben. "Jetzt gehörst du mir. und sie wünschte sich nichts mehr. nachgiebigen Mund unter ihr. Christina gehorchte und die Rothaarige machte weiter. dass sie schon nach wenigen Minuten kam. Christinas Schoß war noch von dem Parfüm etwas heiß. wie sehr sie diese Nutte verachtete. ebenfalls als Drogendealerin verhaftet worden zu sein. "das könnte man ja auch am Wochenende nachholen. befahl Elena dann und versuchte Christina umzudrehen. griff in Christinas Schoß und presste die harten Lippen auf den vollen. und dabei war sie offensichtlich nur eine miese Nutte. mahnte Marlene mit Blick auf die Uhr. Dann hob sie ein Bein und kniete sich über Elenas . warf die Afrikanerin ein. Elena war als Zuschauerin dabei gewesen. sagte Maria rasch. aber schwebte im siebten Himmel." "Das sehe ich auch so". Immer wieder peitschen die Mädchen sich gegenseitig hoch und am Ende der Zeit war Marlene völlig erledigt. "Das ist gut". gab die Russin zu bedenken. Das Mädchen verstand. überlegte Marlene. und Marlene wand sich vor Lust. wird sie sich ohnehin so viel Mühe geben. dass das kaum vorkommen wird. Christina behauptete." "Jetzt wird es aber Zeit. weil sie Drogendealerin war. so dass Christina ihre Bauchmuskeln hart anspannte und die Schenkel zusammenpresste. Sie verachtete und hasste das asiatisch weich und süß aussehende hübsche Mädchen nicht nur. drehte sich gehorsam um und senkte ihren Kopf zwischen Elenas kräftige Schenkel. wenn ihr das alle wollt". Schnell stieg Christina zu Marlene ins Bett. Christina hätte aufgestöhnt. dass Christina weitermacht". wo die rothaarige Deutsch-Russin Elena sie schon erwartete.kommt. Dann legte sie sich auf den traumhaften strammen und doch so weichen Körper. "Weißt du. bedeutete Christina. dass sie bestraft wird. Auch am Sonntag hatte sie fast einen Orgasmus gehabt. Christina schob ihr einen Finger in die heiße Möse. als die Afrikanerin Christina so sehr gedemütigt und gequält hatte. Aber ich denke. "dann machen wir es eben so. Christina blickte in das harte Graugrün ihrer Bezwingerin und nickte. wenn sie es nicht schafft"." "Am Tag ist doch gar keine Zeit dazu". Marlene ließ sich einige Minuten überall streicheln und übernahm dann selbst die Initiative und hieß Christina. dann würde sie zeigen. Christinas Schoß hart zwischen ihren Fingern zu pressen. und ihr war beim Zusehen unheimlich heiß geworden. während Marlene durch den Geruch. flüsterte sie. Für jede nicht erbrachte Leistung darf diejenige sie am nächsten Tag zehn Minuten bestrafen. "So. so schnell heiß wurde. Dann legte sich die kräftige Frau mit ihrem schweren Gewicht auf sie. Nachdem Christina auch die Polin und die Russin in bewährter Weise versorgt hatte. stieg sie um 23 Uhr wieder in ihr eigenes Bett. du Flittchen". sich hinzulegen. wenn Elena nicht jeden Laut durch ihr forderndes Küssen erstickt hätte. zischte die Rothaarige und drängte ihren eigenen kräftigen Oberschenkel dazwischen. die Beine aufzuspreizen und stürzte sich mit ihrem Mund auf den herrlichen glattrasierten Schoß. als auch einmal eine solche Gelegenheit wie die Afrikanerin am Sonntag zu erhalten. wenn Christina weiß. als es der Polin am Sonnabend gelungen war. Dann drehte sie sich um. sondern vor allem. pflichtete ihr Elena bei. dass du jetzt mir gehörst?" fragte sie und sah Christina in die dunklen Augen. mach es mir jetzt". du Flittchen". Elena rückte beiseite und ließ Christina unter die Decke rutschen. die ganze Hand in Christina hineinzustecken. weil sie selbst eher hart und hässlich war. flüsterte Elena und begann. der sich mit dem süßen Geruch von Christinas zarter Haut zwischen den Beinen mischte. um den Zuckungen ihrer Muskel einen Angriffspunkt zu bieten. Durch sie fühlte auch Elena sich beschmutzt. Wie soll diese das denn noch richtig auskosten können ? Um 6 Uhr ist Wecken !" "Dann muss sie eben bestraft werden. während sie ihren eigenen langen Kitzler Christina in den Mund schob. So gerieten beide rasch in Hitze.

Schließlich griff sie eine der runden Pobacken und walkte sie kräftig durch. dachte Christina. dass es Christina schmerzte und sie wand sich. Lüstern bewegte sie die Hand in Christina. Dabei war sie so heftig. Die spärlichen Lichter aus den beiden noch laufenden Fernsehgeräten ließen ihre Haut matt schimmern. dann aber drängte sie Christina von sich herunter und befahl ihr. aber Elenas Doppelgriff saß fest in ihrem Schoß. Endlich hatte Elena es geschafft und war in Christina drin. Da verkündete Marlene das Ende der Zeit. um sich in ihrem heißen Liebesschlund zu verankern. wobei die fremde Hand die ganze Zeit in ihr drin blieb. ihre Hand mit aller Kraft hineinzudrängen. die schon ausgezogen in ihrer ganzen prachtvollen schwarzen Schönheit vor dem Bett stand. Dabei liefen ihr Lustschauer so heftig durch den Körper. "Flittchen. "bitte nicht schon wieder. wie ihr befohlen. senkte sie ihren Kopf zwischen Elenas Beine und küsste die rötlichen Haare. Vorsichtig tat diese. Christina verstand und begann. dass sie sich vor Geilheit wand und Christinas Kopf mit dem so herrlich küssenden und saugenden Mund zwischen ihren starken Schenkel einpresste. wie die Deutsch-Russin sie nach und nach mit der Hand aufspreizte. Doch schon war es um sie geschehen und sie kam so heftig. Christina senkte ihren Kopf gehorsam und spürte. dass sie sich unter Christina aufbäumte und keuchte. Gleichzeitig begann Elena. Christina blieb also nichts anderes übrig. Sie hielt Christina weiter an der Lippe fest und begann. Die Schwarze . murmelte Christina.Gesicht. Eine Weile blieb sie so liegen. ließ die Lippe los und schlug ihr mit der freien Hand auf die hochgereckten prallen Pobacken. Deshalb arbeitete sie sich schnell zu dem festen Liebesmund der Rothaarigen vor und drang mit der Zunge stürmisch ein. Elena aber schloss die Augen und träumte. Sie sah wieder die Szene in der Dusche vor sich. aber Elenas Griff an ihrer Mädchenlippe nagelte sie auf der Stelle fest. Ärgerlich gab Elena sie frei. verließ das Bett und machte Platz für Safia. um ihn heftig zu küssen. Flittchen. Elena streckte die Hand aus und presste Christinas Kopf heftig auf ihre Muschi. Flittchen !" sagte Elena ärgerlich. aber sie achtete nicht darauf und wühlte sich in die Tiefe. Christina stöhnte in die Muschi ihrer Bezwingerin. aber Elena erstickte ihren Schrei mit ihrer saftigen Muschi und klemmte ihren Kopf zwischen den Schenkeln fest. frischrasiert herrlich glatten Liebeslippen. als ob sie sie melken wolle. glänzende Körper sich wand. zischte sie. als sich mit Inbrunst ihrer Aufgabe zu widmen und Elena möglichst schnell zu befriedigen. Dabei stützte sie die Arme auf Christinas Schoß und schob die Finger zwischen die hellen. Christina wäre im letzten Moment ausgewichen. "aber du tust mir weh. "Ei. "Nein". Sie spürte ein Triumphgefühl und genoss ihren Sieg. mach weiter. Christina wollte aufschreien. Sie krabbelte in das Bett und setzte sich Christina einfach ins Gesicht. an Christinas kleiner Klitoris zu saugen. hast du was dagegen ?" Weil sie keine Antwort wusste. Dann ließ sie eine der langgezogenen Lippen los und drängte die Finger der Hand in ihre offene Liebeshöhle hinein." "Ja und. die Lippen zu lecken und zu küssen. "Los. Christina stöhnte auf. gib alles". Elena aber knetete mit der freien Hand kräftig Christinas Glockenbrüste." Ihre Muskeln zogen sich ängstlich zusammen und sie hob den Kopf. zog ihre Hand zusammen. drang ohne Umschweife mit Daumen und Mittelfinger in ihre beiden Eingänge ein und zog ihre Klitoris auf ihren Mund hinab. der Griff in ihrem Schoß schmerzte. Dann krabbelte Elena über Christina und drückte ihr ihren Schoß wieder auf den Mund. wie der nasse. Anschließend ergriff sie den süßen kleinen Kitzler und zog ihn in die Länge. zog die Schamlippen weit auseinander und zog ihren Liebesmund daran zu sich herab. willst du dich drücken ? Du willst wohl bestraft werden !" "Entschuldigung". sich auf den Rücken zu legen. "Verflucht schwer geht das". Die Afrikanerin wirkte in der Dunkelheit des nur schummrig beleuchteten Saales noch schwärzer als sonst. aber dann begann sie. Sie mochte den Geruch und den Geschmack nicht. Elena griff Christina zwischen die Beine. so dass ihre Muschi wie ein Knebel in ihren Mund gepresst wurde und Christinas Nase zwischen den Pobacken gefangen war. dachte Elena. Da zog Elena die Finger aus ihr heraus. die Hand in ihr zu bewegen.

wie Elena das Mädchen durchgenommen hatte. Aber das schwarze Raubtier wollte es richtig wissen und Christina ganz in sich haben. Christina verstand und begann. aber das genügte. wenn sie in mir drin sind". während der Honig würzig und heiß in ihren aufnahmebereiten Mund tropfte. so dass sie mit der Zunge direkt in den rosaroten Schlund zwischen den schwarzen Fleischläppchen hineinfahren konnte. Safia aber griff nach hinten. wunderbare Hand. was sie an schwarzen Liebeslippen dazwischen erreichen konnte. führte sie an ihren Schoß und massierte mit ihr dort. sondern auch nach oben stoßen. dass sie aufstöhnte. wölbte sich der Ringmuskel etwas vor und öffnete und schloss sich wie ein kleines Mäulchen. hatte sie bereits ebenso heiß gemacht wie das Mithören der Art und Weise. Sie quiekte heiser. und Christina setzte zu einem saugenden Kuss an. Sie bewegte ihre Finger sachte. Einen Augenblick verharrte die Afrikanerin. dass der Anblick der freigelegten kleinen Klitoris sie unwahrscheinlich aufgeilte. und als die Amazone nun begann. dass Christina fast bei zugedrückter Nase und mit schwarzem Fleisch zugestopftem Mund erstickte. Safia aber schob ihr den Kopf erneut zwischen ihre glänzenden hochgereckten Halbkugeln. einzudringen. dann kniete sie sich auf allen Vieren im Bett hin und befahl: "Mach’s mir von hinten !" Christina küsste und leckte die prallen Pobacken und alles. Christina öffnete artig die Beine. wo es sie am meisten aufgeilte. Sie blieb auf allen Vieren wie eine Hündin. Christina drang mit dem Zeigefinger ein. Vögelchen !" flüsterte sie angeregt. es sorgfältig zu lecken und mit der Zunge zu stimulieren. so als ob es einen Tunnel zu ihrem Hinterpförtchen gäbe. Christina machte ihre Hand schmal und drang mit einiger Mühe dann doch leichter ein. Aber auch dass war ihr nicht genug. und Safia verschärfte ihren Ritt. "So fühlt sich das also an. Währenddessen nahm Safia Christinas zarte. und ihr Schoß zog sich unwillkürlich zusammen. so dass ihr Mund genau auf dem pechschwarzen Hinterpförtchen lag. stöhnte Safia. Wieder griff Safia nach der Hand in ihrem Schoß und veranlasste sie. kriegte Christinas Haar zu fassen und zog sie hoch. der schwänzchenartig vorstand. Sie kam nur ungefähr einen Zentimeter tief. Sie konnte nicht nur in die Tiefe. Christinas Nase steckte genau dort. Das Parfüm. und bald wühlte Christina mit drei Finger in dem dunklen Schlund. die Hände hart in den blitzblanken Schoß krallte und die Pobacken zusammen kniff. die sich begatten lässt. um der Amazone auf ihr entgegen zu kommen. und wieder öffnete sich das dunkle Mäulchen ein wenig. befahl ihr aber jetzt. zog die Lippen weit auseinander. als Christina ihre Zungenspitze genau in die Mitte der Rosette setzte. das auf ihren beiden Eingängen brannte.hatte sich zuvor am Waschbecken gereinigt und genauso wie Christina zwischen den Beinen parfümiert. Die Zärtlichkeit dieses Traumgirls schien Safia durch diesen Kuss in ihren . "Schieb deine Hand ganz rein. beide Finger hineinzuschieben. Wie ein enger Ring stülpte sich das Mäulchen bei jeder Reitbewegung auf die Nase und drückte ihr einen Geruch auf. ganz verloren vorkam. "Ja". auf ihrem Gesicht zu reiten. als gedacht. um ihren Hintereingang noch besser zu präsentieren und erneut leckte und küsste Christina die stramme Öffnung. während ihr der würzige Liebeshonig der Afrikanerin bereits in den Mund rann. dass sich der Finger in der weiten Höhle. um Christinas auch innerlich weich zu massieren. drückte das Kreuz noch weiter durch. Dann kam die Schwarze bereits so in Fahrt. der sich aus dem Parfüm und dem würzigen typischen Geruch westafrikanischer Frauen zusammensetzte. und führte jetzt erneut Christinas Hand an ihren Schoß. Sie strich ganz sanft darüber. Mit beiden Händen wühlte sie in dem splitternackten Schoß vor ihr. die Muschi war aber so heiß und nass. die sie nun wie einen Schmetterling entfaltete und auf Christinas Lippen legte. und drang dann mit zwei Finger ein. Christina legte die hellbronzenen Arme auf die schwarzen Schenkel und tastet mit beiden Händen nach dem großen dunklen Kitzler. So nahm sie stattdessen den dickeren Mittelfinger. Kurzentschlossen spannte sie die Zunge an und drang ein. damit die schwarze Amazone abging wie eine Rakete. Nach kurzer Zeit kam sie erneut zum Höhepunkt und wand sich diesmal in stiller Ekstase. wo sich Safias pechschwarzes hinteres Loch befand. dachte Christina. Safia war nicht beschnitten und verfügte über herrlich große Schamlippen.

mein Liebling. Ich will dich ganz genießen. ich bin schon richtig wohlig schläferig. einer so zärtlich und voller Sehnsucht wie der andere. weil Maria ganz ruhig blieb. Komm in meine Arme". Häschen. Zufrieden legte Maria ihr "Häschen" neben sich und legte sich mit ihrem stämmigen Körper auf das zarte weiche Mädchen. flüsterte sie und zog ihre folgsame Dienerin und Gespielin auf sich. Kurze Zeit später . griff dabei in ihren Schoß und massierte sie sanft und einfühlsam. "Du bist die Beste. So blieben sie lange aneinander und ineinander kleben. jetzt mach es mir !" Nun nahm sich Christina ihren Schoß richtig vor und brachte ihre Herrin. aber Christina begann . die ja praktisch ihre Herrin war. Endlich glitt auch Christina in den Schlaf. bis der bittere Geschmack. Endlich gab sie sie frei und Christina wandte sich dem behaarten Schoß der Gespielin zu. bis die Zeit um halb Eins um war. bis sie wusste. Maria wurde durch diese zärtliche Liebe so warm und weich zumute. . Ich will dich überall spüren. dass Maria sich nicht extra für diesen Dienst gereinigt hatte. sanft aufund abzugleiten. Christina. Verträumt kuschelte sich Christina an ihre neue Herrin und hoffte. und du sollst mich jetzt richtig verwöhnen. aber Maria zog sie wieder herab und küsste sie erst einmal herzhaft und lange. "Mein Häschen. "Mach es mir." Sie strich dem Mädchen über die Stirn. Christinas Augen waren verklebt. auch dort. so viel hast du heute gearbeitet. Zentimeter für Zentimeter. Christina streichelt sie und begann mit heißen Küssen auf ihren Hinterkopf. auch die Rosette. Lange dachte sie auch an ihren Freund. gekonnt zum Höhepunkt. Schließlich drehte sich Maria um und die Prozedur begann von vorne. die Brüste und zum Abschluss der Schoß natürlich besondere Hingabe und zärtliche Liebe brauchten. Christina bettet ihren Kopf auf Marias vollen Busen und versuchte. nur dass das Gesicht. in Wahrheit war es schon kurz nach vier. dass sie in Liebe zu schwimmen meinte.eigenen Körper zu strömen und sie fühlte sich geliebt und veredelt. Sie war ganz heiß und geil. besonders und für sie überraschend von Maria." So hatte Christina noch eine lange Nacht vor sich. Stöhnend richtete Christina sich auf. Dann küsste sie Christinas Rosenmund zärtlich und lange. die Beine hinauf und nahm sich als Letztes den weichen. später auch fordernder. Drei Briefe hatte er ihr bereits geschrieben. noch sonst irgendwas. arbeitete sich so langsam und zärtlich. dass diese nun auch ihre Beschützerin werde. die ihr entgegengebracht worden war. mein kleines Häschen. leckte später auch die Pofalte und.jedenfalls kam es Christina so vor. und mühselig fand sie sich zurecht. Christina kehrte daher noch einmal zum Rücken zurück und küssste ihn noch ausführlicher ab. Über die Schultern und Arme arbeitete sie sich hinab bis zur Hüfte. Maria lag träumend mit geschlossenen Augen auf dem Bauch. wo sie war. "Langsamer. Nun drehte sich Christina und wand sich den Füßen zu. dem süßen Geschmack des jungen Mädchens gewichen war. Die tiefen Demütigungen hatten sie ebenso aufgewühlt wie die zärtliche Liebe. Lange blieben sie so. und wie es ihm jetzt wohl erginge. Du sollst mich streicheln und küssen und keinen Zentimeter auslassen. zündete eine Kerze an und schloss Christina in ihre Arme. wie sie konnte. bis Maria ganz sanft und lächelnd in den Schlaf glitt. Sie genoss das Gefühl des angeschmiegten Traumkörpers und begann schließlich. Erst danach drängte sie sich von hinten zwischen die Beine und stimulierte die süßen fleischigen hinteren Enden der Liebeslippen mit der Zungenspitze. weder die Füße. dann in den warmen Nacken. Zärtlich vereinigten sie sich erneut im Kuss. zur Ruhe zu kommen. Häschen !" flüsterte Maria ihr ins Ohr. weißen Po vor. "Ich brauch es jetzt ganz sanft und langsam. den der Schlaf im Mund der starken Raucherin hinterlassen hatte. die die Augen schloss und richtig genoss.erwachte Maria bereits in Folge der ungewohnten Hitze des jungen Körpers auf und neben ihr. Aber durch das Lecken verschwand der Geruch und Christina küsste Maria. wir haben die ganze Nacht Zeit !" raunte Maria. Maria stellte ihren Fernseher ab. Die Muschi hatte über Nacht einen schwitzigen Eigengeruch angenommen und war bereits warm und feucht. obwohl ein süßlicher Geruch davon kündete. Endlich sagte sie: "So. Sanft schüttelte sie Christina wach. was sie sehr stimulierte.

aber saftigen Kuss und setzte sich rittlinks auf Christinas Brüste. "Ja". Briefmarken oder Bestellungen . die aufmerksam die Fortschritte ihrer Schülerin registrierte und genoss. dass die Beziehung zu der Russin ihr natürlich mehr brachte als ein Geschenk an ihre "Sklavin". So waren die Frauen alle in guter Stimmung und gut zu Christina. "Komm. Mund und Nase klemmten zwischen den strammen Backen fest. "Na . das das hingebungsvolle Mädchen der Betrachterin bot. bis diese genug hatte und sich schläfrig zusammenrollte.. wie ich gestern in dir drin gewesen bin ? So süß bist du ! Mmh !" Sie langte Christina in den Schoß und drückte ihre Liebeslippen. Auch die Russin kam rechtzeitig zum Höhepunkt." Dabei überlegte sie bereits. und anschließend die Frauen in der festgelegten Reihenfolge. Du bist eine besonders scharfe Liebhaberin. Leider konnte man diese Geräte ihr aber nicht einfach wegnehmen. die sie bei der Verhaftung bei sich gehabt hatte. ah ! Erinnerst du dich. mach es mir !" Damit rutschte sie vor und kniete jetzt genau über Christinas Gesicht. aber sie durfte trotzdem nur für 50 Mark einkaufen. ihre Unterlippe drückte sich in das weiche Fleisch um den dunklen hinteren Eingang der Afrikanerin. murmelte sie. bevor sie intensiver wurde und ihre Herrin langsam zum Höhepunkt führte. "Egal ". langte nach hinten und griff erneut in die niedliche. so dass sie bald wieder klar denken konnte und gefasst zu ihrer Arbeit ausrückte.gehorsam mit Küssen und Lecken. als wollte sie sie für irgendetwas bestrafen. bat die Russin. Als Vorletztes kam Elena. dann beugte sie sich herab und küsste sie erneut auf den Mund. dann kam Astrid.soweit gestattet . wusste dann aber rasch. da sie mit Gerätenummer von den Beamten verzeichnet waren. Die Russin stand auf und ging auf Toilette. Danach blieb sie vor Marias Bett stehen und beobachtete das schöne Schauspiel. Vögelchen. Langsam steigerte sie ihren Ritt.. Sie saß genau mit ihren vollen schwarzen Pobacken auf Christinas Brüsten und begann sich nun aufreizend zu bewegen. Ihre Oberlippe rutschte unter dem Druck ein Stückchen in den feuchten heißen Schlund. Vögelchen. die sie wieder überaus hart ran nahm. sondern nur Telefonkarten. Nach der Arbeit erhielt Christina einen Einkaufsschein. "O Maria".von Elektrogeräten u. Jetzt war auch sie totmüde. Auf ihm waren die 800 DM verzeichnet. so dass sie vor dem Wecken um 6 Uhr auch noch die Zärtlichkeiten des Mädchens in einem längeren Nachspiel genießen konnte. und kurz nach Mitternacht kroch dann endlich als Letztes die schwarze Safia zu ihr ins Bett. murmelte Christina erschöpft. die allerdings wieder nicht zum Höhepunkt gelangte. denn davon durfte das Mädchen nicht beim Gefängniskaufmann einkaufen. "Du kannst in dein Bett gehen. denn nun würden die Frauen sie beschützen. "doch. der Mund öffnete sich durch den Druck leicht. Häschen". und der wulsartig aufgeworfene Damm zwischen den beiden bereiten Liebeshöhlen saß wie ein kleiner Knebel aus Weichgummi zwischen Christinas Zähnen.. glatte Muschi. damit bezahlen. begrüßte sie mit einem kurzen. Nach dem Höhepunkt streichelte und verwöhnte Christina trotz ihrer Müdigkeit die Herrin noch lange und zärtlich. den sie ja schon so gut kannte. Am Donnerstag Abend fing Christina mit Maria an. mein Vögelchen". wobei sie ihr tief in die Augen blickte. meinte Maria. So setzte Christinas rosige Leckzunge ihre Arbeit an ihrer Lehrerin fort. "Aber du bist auch eine besondere Liebesdroge für mich. so dass die weichen Brüste kräftig massiert wurden. wie sie am Besten an das andere Geld kommen könnte.a. Christina durfte das Frühstücksgeschirr bis mittags stehen lassen und bekam reichlich Kaffee von den Frauen. "darf ich sie haben?" Maria überlegte. "Da kann sie schon mal 10 Koffer Tabak für uns kaufen. die vom Zusehen ganz geil war. . Das Schlimmste hatte sie wohl hinter sich. wartest du schon auf mich". flüsterte die nackte Afrikanerin. schnurrte die schwarze Katze. Daher erfüllte sie ihr den Wunsch gerne. Dein kleines Fötzchen . ob sie Christina nicht als Dank die Nachtruhe gönnen sollte. hoffte sie." "Das weiß ich.

während die schwarze Amazone erneut anfing. Mit einem Arm hatte sie Christina umschlungen und hielt ihre Brust in der Hand. um sich weiter auf Christinas glattem Schoß abzustützen. So glitt die schwarze Kämpferin friedlich und entspannt in den Schlaf. die dunkel glänzende Haut. "Komm.Sie stieß mit der Zunge nach oben und beleckte das Fleischstückchen. bis die Feuchtigkeit heiß aus ihrem Liebesmund heraussickerte und ein schleimige Spur auf Christinas Gesicht hinterließ. oder sie umfasste die schlanke Taille oder knetete die schwellenden Brüste mit den typisch afrikanischen langen und starken Nippeln. Küss mich überall und streichel mich in den Schlaf." Sanft und zärtlich verwöhnte Christina die langen schlanken Glieder. Endlich aber fiel sie in einen unruhigen Schlaf.zärtlich das ganze Gesicht ab. Mit letzter Kraft ergriff Christina die schwarze Reiterin an den Hüften. und ihr Schoß begann zu zucken und sich um die beiden schwarzen. dauerte es nicht lange. als sie die anderen Frauen bei ihren Spielen mit dem Mädchen belauscht hatte. die andere Hand aber glitt im Halbschlaf über die Taille hinweg und fand Christinas warmen weichen Schoß. Dadurch wurde der Ritt nach und nach zu einer Rutschpartie. während sie den kochenden Liebesmund auf ihr mit der Zunge abtastete. wurde ihr Schoß gleich wieder heiß. zog sie nach vorne und holte tief durch den Mund Luft. Sie schmeckte ihren eigenen Liebeshonig und leckte Christina . legte sich auf Christina und küsste sie. streckte sich die schlanke Gazelle neben dem Mädchen aus. Als ihr Körper sich so wand. sich herauszuwinden.und Ringfinger der einen Hand in Christina eindrang und sie spielerisch aufspreizte. Sie umschlang die Freundin. schön". In dem Moment erfasste sie aber ein Schauer. Sie erlebte nach all den Strapazen des Abends. der den kleinen Stößen weich nachgab.einmal auf den Geschmack gekommen . Christina hielt zuerst still und spürte. "Mmh. Christina spürte die vollen Brüste warm in ihrem Rücken. während die Schwarze die kühlen und schweißfeuchten Pobacken der Gespielin in ihrem heißen Schoß spürte. Ihr kleiner Kitzler zuckte unter der Handfläche der Afrikanerin und sie zuckte mit den Beinen. feuchter Liebesmund über Christinas Nase. Langsam verebbte die heiße Woge und nur in größeren Abständen durchzuckte es ihren Schoß noch und die Muskeln zogen sich um die Finger in ihr zusammen. hauchte Safia. legte die Läppchen wie ein Taschentuch über Mund und Nase. an dem so viele Finger an und auch in ihr herumgespielt hatten. Sie hielt die Bewegungen für Geilheit und presste ihr Fleisch mit aller Macht auf Christinas Gesicht. Nachdem sie sich lange geküsst und gestreichelt hatten. rutschte ihr heißer. Da Safia schon innerlich ganz heiß geworden war. während sie mit dem Mittel. schloss und öffnete sie verzweifelt. Christina vor Safia. drang Safia so tief sie konnte in ihren Schoß ein. Dann plötzlich zog sich in ihr alles zusammen. Dann aber glitt sie über den Bauch hinab und zog Safias langen Schamlippen auseinander. und als sie in den Schlaf glitt. einen Orgasmus. und der Mund wurde zwischen die Pofalten gedrückt. Christina hatte Safias Hüften umklammert und presste das schwellende Fleisch der schwarzen Hinterbacken. schlanken Finger in ihr zusammenzuziehen. dann aber wurde ihr die Luft knapp und sie versuchte. während Safia bei den leichten Schmerzen. ihren Liebeslippen und ihrem halb zurückgezogenen Kitzler aber hauchte sie wie zum Abschied nur ganz zarte Küsse auf. wie der Liebeshonig in ihren geöffneten Mund rann. sie beugte sich vor und verschloss Christina mit ihrem zuckenden Fleisch Mund und Nase. . und sie glitt jetzt mehrere Zentimeter vor und zurück. undefinierbare. dass fast das Kinn in sie hineinstieß. auf dem Rückweg glitt sie so weit. so dass sie erneut wach wurde. Safia spürte das geliebte Gesicht zwischen ihren Beinen. verwöhn mich. die ihren Schoß verbrannten. spitze kehlige Laute von sich gab und wie eine Weltmeisterin das Mädchen unter ihr ritt. Christinas Nase glitt dabei zwischen den würzigen dunklen und langen Liebeslippen entlang und stieß bis in den großen Kitzler hinein. Wenn sie nach vorne glitt. und bald lagen sie beide auf der Seite. Dabei lehnte sie sich mit weit durchgebogenem Kreuz zurück. Sie schob den Mittelfinger hinein und sank glücklich wie ein Kind in den Schlaf. Christina konnte trotz ihrer Übermüdung von den Strapazen mit dem Finger im Schoß lange nicht schlafen. auf dem süßen Gesicht unter ihr zu reiten.

aber der von den vielen Spielen des Abends klebrige Schoß verströmte einen kräftigen Geruch. als wolle sie ihn auffressen. ich schmuse gerade so schön mit ihr. dass jemand ihren Po entblößt hatte. die bereits Mittag zu Ende war. begann zu zucken. Christina hatte im Halbschlaf wahrgenommen. Dort. desto heißer wurde die Afrikanerin." "Hmmh. und auch danach presste sie sich noch lange an den süßen Schoß der Gespielin in ihren Armen. Sie wusste zwar nicht wem der Finger gehörte. Lächelnd leckte sie sich dann den Mittelfinger. Christina schob eine Hand zwischen die langen Amazonenschenkel. wenn meine Nacht ist. "Och. "Mmh. Aber als die Schwarze heißer wurde. fluchte Elena. "Kann ich sie auch noch haben. zwischen den süßen hellbronzehäutigen Lippen erstarb ihr Stöhnen und sie gab sich ganz dem lüsternen Zungenspiel und Nuckeln hin. entgegnete die Afrikanerin und küsste ihr "Vögelchen" erneut. presste die Schenkel zusammen und kam erneut zum Höhepunkt. tiefen und langen Kuss an. drängte sie ihre Muschi in das Gesicht der schwarzen Amazone. Wann immer sie sich von dem Finger wegbewegte. das hört sich natürlich schon anders an. Christinas Po ragte ein wenig über die Bettkante hinaus. kannte sie keine Hemmungen mehr und setzte zu einem heißen. bitte. umfasste dabei die prächtigen Backen und schob wie automatisch die Finger in die heißen schwarzen Eingänge. Dann drehte sie sich um. der von der anderen Seite in dem Mädchen bohrte. hob den Vorhang an und betrachtete den lockenden nackten Po. Marlene und die Russin bekamen je zwei Tabak." So waren beide Frauen zufrieden und Christina verbrachte die letzte gute halbe Stunde der Nacht wieder im Bett ihrer Lehrerin. Safia stöhnte auf. "Was ist mit uns ?" fragte Elena. lächelte ihr zu. den Rest behielt Maria. dann spürte sie den Finger an ihrem Hinterpförtchen. um ihren Einkauf abzuholen. . die von dem oberen Bett heruntergehängt waren. Daher drang sie von unten ebenfalls in den wunderbaren schlanken Modelkörper ein.Vier Stunden später erwachte die Afrikanerin. beulten sich aus. heißen Schoß. dann kannst du sie haben. "Diese Koffer haben wir verdient. Plötzlich kam Christina zu sich und presste den schwarzen Schoß an sich. Bis sechs gehört sie mir". Sie war so heiß und geil aus ihren Träumen mit diesem süßen Ding in ihren Armen erwacht. und die Tücher. zog Christina wieder an sich und küsste sie zärtlich und dankbar. Dann fiel sie in ihren Halbschlaf zurück und nuckelte dabei mit geschlossenen Augen an dem würzigen. Safia ?" fragte die Russin leise. die schon wieder aus dem dunklen Schlund hervorquoll. als ihr noch gar nicht auf dem Saal wart. und diese verteilte ihn. als wolle sie sich darin verstecken. um zur Toilette zu gehen. die von ihrem Hintereingang ausging. die schon wieder auf war. bis sie mit ihrem Finger den Finger der Russin spüren konnte. die in ihrem Schoß agierte. Christina leckte die würzige schwarze Spalte im Halbschlaf." "Das ist doch Scheiße". bis er gut feucht war und schob ihn dem Mädchen dann in den Po. ich geb sie dir dann auch. Christina gab ihren Tabak Maria. Safia öffnete Christinas süßen Spalt vor ihrem Gesicht. dass sie ebenfalls tief in Christina eindrang. Die Russin. aber es war ihr auch egal. Die Russin griff mit der anderen Hand in die vollen schwarzen Krauslocken der Schwarzen und schob den Kopf streichelnd in den Schoß ihrer Schülerin hinein. die sich ihr bereitwillig öffneten. Dabei drückte sie den würzigen schwarzen Schoß an sich und wusch ihr Gesicht in der schleimigen Feuchtigkeit. Die Zuckungen dauerten diesmal besonders lange. Aber als der Finger in ihr drin war und sich langsam und aufreizend bewegte. Christina öffnete im Halbschlaf ihre Beine und überließ der Gazelle willig ihre intimste Stelle. Am Freitag gingen die Mädchen nach der Arbeit. dass sie sich umdrehte und Christinas Kopf zwischen ihre Beine schob. Die schwarze Schönheit bäumte sich auf. spürte sie eine Hitze. Je mehr Christina sich ins Zeug legte. . Jetzt umschlang Christina erneut den prallen dunkelhäutigen Po und drang ebenfalls von hinten in die pechschwarze Pforte ein.Lass mir noch eine Viertelstunde. Safia antwortete Christina dadurch. Schläfrig hielt sie still und wehrte sich nicht. erblickte die Russin.

sagte Maria. Sie gehört ja schließlich mir in dieser Nacht !" lachte Elena und sah Christina verächtlich an. "Auch einen Koffer." "Morgen ist ja Sonnabend". So war auch Maria entspannt und bester Stimmung. aber jetzt hatten sie ja Christina. Die Frauen konnten auf den Hof gehen oder andere Dinge erledigen. Christina kam in ihr Bett. "Da ist ja erst um 8 Uhr Aufschluss. "Ich bin sowieso so früh wach. "Na ja. entgegnete Christina und prüfte mit dem Finger nach. hatte sie noch Zeit. kannst du es ja heute Nacht mit ihr machen. beseitigt das in Zukunft gefälligst selbst. besser als nichts. Früher hatten die Frauen die Zeit auch genutzt.k. "Mensch. ließ Elena ihr Brot wieder auf den Fußboden fallen. um einen erschöpften Schlaf zu halten. einen Eimer mit Wasser gefüllt und rauchten eine nach der anderen ihre "Köpfe". Sie muss mich dann halt wecken. hört gefälligst zu". schrien Maria und Marlene und gingen dazwischen. ging sie zuerst mit Safia ins Bett. welches jetzt gleich neben ihrem lag und verwöhnte das stämmige Mädchen in ihrer . "Widersprich mir nicht.". wenn ich sie dir um zwei oder drei. Da kann ich sie ja öfter verkaufen. fiel Elena ein. Mach deinen persönlichen Scheiß gefälligst selber weg. "Mach das ordentlich !" schimpfte Elena. "So ein Weckdienst wäre ja nicht schlecht"." "Na gut. "Ei. mach das jetzt ausnahmsweise weg. Elena. "So. du Schlampe !" zischte Elena. "Ich nehme sie dann von 6 bis 7 Uhr. "Na gut." Nachdem Christina sich fertig gemacht hatte und zurechtgemacht war."O. wenn ich mit ihr fertig bin. Dann habe ich das Flittchen ja länger !" "Egal. jeder wird einmal in den Genuss kommen". sie ist ein Flittchen !" schrie Elena und sprang auf. um gemeinschaftlich den Saal und die Toilette zu wischen und gründlich zu reinigen. aber weiter nichts unternahm. Während des Abendbrotes fiel Elena ein Brot mit Quark und Zwiebeln auf den Fußboden." Bis zum Abendbrot war noch viel Zeit. wenn sie dir gehört. Die Frauen hatten inzwischen eine Mischung zum Rauchen fertig gemacht." "Christina ist überhaupt keine Dienerin. Die schwarze Schönheit war heute sehr sanft und gut zu ihr und sie brachten sich gegenseitig zum Höhepunkt. seid ihr verrückt geworden". als sie nackt unter ihrer Decke lag und auf ihr "Häschen" wartete. die präparierte Plastikflasche aus dem Versteck geholt. "Wer absichtlich so etwas macht." Alle lachten. eine Telefonkarte. meinte die Polin. Als Christina sie groß ansah. "Der Boden klebt doch noch !" "Aber das stimmt doch gar nicht"." "Und ich von 5 bis 6 Uhr". "Ich gebe dir einen Koffer. maulte Safia. "So. Christina. Sogar eine Chorprobe wurde angeboten. zu einer kleinen Nachtsession schicke ?" fragte Elena. mischte sich die Russin ein. aber Elena kochte innerlich. meinte Maria. so dass sie ihre Freizeit genießen konnten. meldete sich die Russin. wenn du mir Christina morgen früh die letzte Stunde überlässt. Dann war Zeit für das Abendbrot. "Was bietest du denn ?" fragte Elena. sagte Maria dann. was hältst du davon. Als Christina nach eineinhalb Stunden fertig war." "Ich wollte sie auch eigentlich auch noch haben". "Mach das weg !" befahl sie." Elena lachte. und die Türen waren offen. "Moment mal". das ist ja ein gutes Geschäft. "Christina ist nicht alleine deine Dienerin. Wenn du so komische Sachen toll findest. Christina eilte. um den Quarkfleck auf dem frisch gewischten Boden mit Klopapier wieder wegzuwischen. Alle setzten sich wieder.

verstehst du ? Sonst bist du bald ihre Dienerin. streckte sich aus und ließ sich von dem willigen Mädchen langsam in Fahrt bringen. wie Ware. und erkundete mit der anderen Hand die Beschaffenheit der Liebeslippen. Die Russin küsste sie lange zum Abschied: "In fünf Stunden sehen wir uns wieder. "ich kann das gut nachempfinden. Maria drang von hinten und vorne in das noch feuchte und heiße Mädchen ein und bedankte sich durch eine kräftige Massage ihrer intimsten Teile. Aber lass dir am Tage nichts mehr von ihr gefallen. Dann beugte sie sich herab und drang mit der Zunge in den Schoß vor. sondern nahm sie willig in sich auf. mach es mir. wie sie es zum ersten Mal in der Dusche gemacht hatte. Sie zeigt dir. dass die nackte Haut einem förmlich entgegensprang. und sie presste die Schenkel absichtlich etwas dagegen. flüsterte die Russin. und tatsächlich. Die Polin zog ihre Hand aus dem süßen Schoß heraus und Christina kroch in die Arme ihrer Lehrerin. Und zum Glück bist du ja heute Nacht nur eine kurze Zeit bei ihr. musste Christina alle ihre Kunst anwenden.hingebungsvollen Art und Weise. erkundete die Lippen und suchte den zarten Kitzler und den Eingang. um Elena zum Höhepunkt zu bringen. dass sie mit dir machen kann. Während Elena weiter fernsah. "musst du da durch. bis sie zum Höhepunkt kam. Danach erwartete sie Darota. Doch dann kam plötzlich ein Werbeblock im Fernsehen und Elena wandte sich gelangweilt ab. was sie will. Christina nickte und presste sich an ihre Lehrerin. So angeschärft bediente sie dann als nächste Astrid. gib dir Mühe"." Christina schob die Decke beiseite und machte sich an die Arbeit. Mäuschen. Was hat sie davon ?" "Nun". die unter den Erschütterungen vibrierten. Und gerade das gibt ihr den Kick. "Hast du Angst vor heute Nacht. Sie verkauft dich. "Warum macht sie so etwas." Elena hatte ihren Fernseher an das Fußende von Christinas Bett gestellt und sah einen Science Fiction. Da Elena fernsah. als sie bereits beide ihren Höhepunkt gehabt hatten und sich zärtlich streichelten und küssten. Brüste und des kleinen Kitzlers. wobei sie Christina immer wieder an sich drückte wie nach einem großen Sieg. Doch die lauten Schläge hätten andere wecken können. und so sah sie davon ab." Dann war es soweit. "Heute Nacht". Christina dachte an die Grobheiten von Elena und nickte. Mit der anderen Hand hielt Elena sie weiter an der Schamlippe fest und dirigierte sie daran vor und zurück und hin und her. Die Frau glühte vor Freude und genoss still ihren heißen Rausch. Ohne Christina anzusehen sagte sie: "Los. schob sie dann wieder nach vorne und schob ihr schließlich einen Finger in die warme Muschi. Christina kniete neben Elena. So blieb die Polin mit der Linken in dem weichen Mädchenschoß. es gelang ihr endlich. Christina war froh. wie eine Hure. Das ließ sich Darota nicht lange anbieten und drang langsam in die feuchte Muschi ein. zischte sie und gab Christina Schläge auf die weichen Pobacken. in dem die Frauen in so enge. meine Kleine ?" fragte die Russin. laszive Anzüge gesteckt worden waren. so dass diese ihren hochgereckten Hintern tätscheln konnte. Es gibt ihr Machtgefühl. sagte die Russin. Sie hat so viel Geld und verkauft mich trotzdem. Stattdessen zog sie Christina an der zarten Lippe über ihr . "Los. spreizte sie mehr und mehr auf und schob schließlich die ganze Hand rein. als die Zeit endlich herum war. Jetzt machte das Mädchen kein Theater mehr. ließ sie sich von Christina nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Sie hat ja die halbe Nacht weiterverkauft. Dabei bot sie der Frau unter sich die hochgereckten Hinterbacken und beide Eingänge wahlweise aufgespreizt an. Christina kniete gegrätscht über den Brüsten der Polin und streichelte den von braunen Schamhaaren besäumten Schoß. Die Polin drängte Christina zur Seite. Gedankenverloren zog Elena Christina an einer Schamlippe nach hinten. Sie erinnerte sich daran. Astrid zum Höhepunkt zu bringen. An ihren Schenkelinnenseiten spürte sie die Außenseiten der weichen Brüste der Polin.

So konnte Christina sich auch nicht entziehen. aber sie mühte sich artig weiter ab. leck mich. die Hand in ihr zu bewegen und den Zug an ihrem Kitzler zu verstärken. so dass Christina ein Bein heben musste und sich direkt über Elenas Augen aufgrätschte. Dann wirst du bestraft. sagte Elena. Elena ließ sich lange verwöhnen und endlich zog sie Christinas Schoß wieder direkt über ihr Gesicht. Doch da ging der Film weiter und Elena ließ den kleinen Kitzler los. "Na gut". die sie so brutal aufspreizte. Christina fühlte sich ausgefüllt und als ob sie dringend auf Toilette müsste. und sie keuchte und wühlte mit den Fingern in Christina. Christina mühte sich weiter. aber Elena war abgelenkt und schob Christina nur noch gelangweilt zwei Finger in den hinteren Eingang. bis der leichte Geruch weg war und sie die Rosette mit dem starken Ringmuskel küssen konnte.Gesicht. du Flittchen !" flüsterte Elena und zog drängend an dem Fleichläppchen zwischen ihren Fingern." Damit fasste sie ihr erneut an die Klitoris und zog daran. gepresst wurde. "Du kleine Nutte". als sie spürte. dass sie den Fernseher sehen konnte. Sie fand Christinas kleine Klitoris und hielt sie zwischen zwei Fingern fest. "Ja. gib mir mehr !" Christina nahm die Finger zu Hilfe. küsste und saugte was sie konnte. Oder dir keine Mühe gegeben. Mit der anderen Hand knetete sie Christinas dahingereckten Pobacken kräftig. Elena möglichst rasch zum Höhepunkt zu bringen. sagte Elena. Dann steckte sie drei Finger rein. so dass dieser fast die Luft weg blieb. so dass Christinas Leckmaul nun wieder ihre feuchte Spalte verwöhnen musste. "Dann bekommst du es eben anders. Gleichzeitig brannten die Hände in ihr und jede Bewegung schickte einen Strom in ihren Unterkörper. befahl Elena und zog zur Strafe an dem zarten Fleischläppchen. du Fotze !" befahl Elena. mein Fötzchen. schimpfte Elena." Christina drang ein wenig ein. leck mich !" wiederholte Elena und Christina leckte. Die Fernsehszene war dazu passend. "du gibst dir ja gar keine Mühe. "Los. Du bist nur ein billiges Flittchen. "Gib mir mehr. so dass Christina ins Hohlkreuz gehen musste und die Pobacken sich dadurch grotesk emporreckten. das von Christinas Speichel vermischt mit Liebeshonig unter ihren fordernden Lippen glitt und flutschte. Dabei spreizte sie ihre Finger und weitete Christina langsam auf. Christina wand ihren Unterleib und leckte. du Fotze !" befahl sie und zog ihre Beine an. massierte die Liebeshöhle und ließ sich weiter lecken." Christina antwortete mit noch intensiveren Küssen und drängte sich tief in Elenas Fleisch. dass ihr Mund auf den Hintereingang. Christinas ebenfalls feuchten Brüste glitten über die nasse Brust ihrer Bezwingerin und ihre Liebesmuskeln zuckten um das Handgelenk der Hand in ihr und . leck mich mehr. du hast mir keinen Orgasmus gebracht. Christina spürte das Gewicht. "du taugst eben nichts." Damit zog Elena ihre Beine an und verschränkte die Füße in Christinas Nacken. schob sich ein Kissen zusammen und lagerte ihren Kopf so hoch. Christina stöhnte auf und versuchte. Endlich geriet Elena in Extase und am ganzen Körper brach ihr der Schweiß aus. Damit nahm sie zwei Finger und drang in sie ein. dirigierte sie an der Klitoris aber so hin. du Nutte !" zischte Elena und griff ihr um den Oberschenkel herum. "So ist brav. ihren delikaten Schoß entgegen. Doch dann kam Elena in Fahrt. der durch das Fernsehlicht bläulich flimmerte. Christina versenkte ihr Gesicht in den Schoß der Deutsch-Russin. Dann war Elena drin und begann gleichzeitig. "Nein". "Los. "Los. "Los. Doch dann war der Film zu Ende. Sie leckte. um ihren hinteren Eingang zu erleichtern. um Elena zufrieden zu stellen. wie die drei Finger aus ihr heraus gezogen wurden und die ganze Hand sich statt dessen in sie hinein zwängte. in der Hoffnung. sie würde danach von ihr ablassen. "Nimm deine Zunge. du Flittchen". um nicht aufzustöhnen und presste der Hand. das ihren Kopf nach unten presste. Ich werde sagen. weiter so.

Christina legte sich auf den Bauch umgekehrt neben sie. während Christina regungslos verharrte. Dann erhob Elena sich. murmelte dieses verschlafen. "Leg dich hin !" befahl sie Christina. "Komm rauf zu mir". "ich dachte nur . um ins Bett zu passen. Elena legte sich auf sie und küsste sie hart und fordernd. Christina tat. "Elena. Sie agierte. so dass viele kleine heiße Wellen sie erneut eintauchten. mach weiter ! Streichel meine Beine !" befahl sie dann. Die Knie lagen am Kopfende des Bettes und sie musste die Unterschenkel anziehen. dass ich so ein Stück Dreck wie dich überhaupt anfasse." Damit begann sie. Dann keuchte Elena laut. Doch dann wollte sie ihr Recht. sagte Elena dann und zog Christinas Schoß wieder über ihr Gesicht. ließ sie von ihr ab und jagte sie davon. Safia legte ihren Kopf . "Geh zu Safia. "Das tut mir weh. flüsterte Christina. so dass diese verzweifelt ihre Beine zuammenpresste. So brachte sie Elena erneut in den Orgasmus zurück. andererseits bange." Christina massierte die kräftigen Pobacken.. die Hand in ihr zu bewegen und ihre kleine Klitoris zu massieren. streckte ihre Beine und krallte sich mit den Händen in Christinas Schoß. dreh dich um !" hörte sie dann Elenas Stimme. aber dann besann sie sich und streichelte die kräftige Frau auf ihr besänftigend. Benommen tastete sich Christina durch das dunkle Zimmer und weckte das schwarze Mädchen." Damit drückte sie brutal in Christinas Schoß." "Na und ?" entgegnete diese. so schien es Christina. Safia spürte. ihr armer Po müsse grün und blau werden.. drängte die Zunge dazwischen und umfasste den Unterleib. Eine Weile lag sie keuchend da. drehte sich auf den Bauch und befahl: "Los. sagte Christina. was nun folgen würde. Fötzchen. Als sie sich endlich an ihr genügend abreagiert hatte. bitte". mach es mir jetzt !" forderte sie und schob Christinas Kopf in ihren Schoß. wie ihr geheißen und verwöhnte Elena mit sanften Streicheleinheiten und Küssen. "Jetzt bist du dran. Safia rutschte in Richtung Fußende und spreizte die Beine auf. sondern wand sich. als wolle sie das Mädchen daran hochreißen. " "Du hast nicht zu denken. "Du bist doch eine Nutte. Endlich wurde es Elena zu unbequem und sie zog die Finger aus dem Hinterpförtchen heraus. mein Fötzchen". setzte sich verkehrt herum einfach mit ihrem kräftigen Po auf ihre weichen Brüste und griff hart in ihren Schoß. So arbeitete sie sich bis zu den Füßen vor. drehte sie sich um. um die Bewegungen abzufangen. du Schlampe !" befahl sie. setzte Elena sich auf Christinas Pobacken. Eine Hure !" "Entschuldigung". Schließlich aber hatte Elena genug. Christina wurde bei der unsensiblen Behandlung aber nicht heiß. flehte sie und streichelte Elenas Taillen und Hüften. "Schön. dann aber zog sie die Hand aus ihr heraus. Christina stieg auf das Hochbett und schmiegte sich schutzsuchend an die schlanken schwarzen Glieder. Sie ballte hinter Elenas Rücken die Fäuste. damit es nicht weh tat. mach es mir von hinten. aber die Hand in Christinas Schoß steckte stramm am Handgelenk umschlossen fest. dass es Christina schien. du Flittchen ! Du bist nur Dreck. "Los. Einerseits erleichtert. "Auf den Bauch !" Als Christina gehorcht hatte. was sie von ihr hielt. um von unten in den Schoß einzudringen oder mit den Lippen zu spielen oder nach dem Kitzler zu tasten. Elena langweilte sich denn auch bald und sie spielte noch eine Weile an Christina herum. Sei froh. so dass ihr Po neben Safias Gesicht lag. "Willst du dich etwa beschweren. "Komm. fasste mit beiden Händen unter ihre Brust und griff einen Busen und ritt sie dann so hart. "Hey. wie verstört Christina war und streichelte sie. Währenddessen stimulierte sie sie erneut mit der Hand zwischen den Beinen.um den Finger in ihrem Hinterpförtchen. du miese Nutte ?" "Nein". So ließ Elena das Mädchen deutlich spüren.

protestierte Elena. Wegen der blöden Elena muss ich jetzt zurückstecken und auf Christinas Liebesdienste verzichten". "Schlampe". auch so mit diesem willigen Geschöpf umzugehen. Elena. Mit den Armen stützte sie sich auf Elenas Oberschenkeln auf. Danach saß sie die letzten Minuten bis fünf Uhr am Tisch und weinte leise vor sich hin. Christina musste Elena heftig wach rütteln. "So. Elena lacht leise. das selbst viel durchgemacht hatte. und sie begann. " . Christina stöhnte resigniert auf.. In einer Stunde würde sie befreit sein. Los. es ist erst zwanzig vor ! Komm her. stammelte Christina. "Mein armes Häschen . aber die Zeit wollte und wollte nicht fortschreiten. "nicht einmal dafür bist du gut. Christina gehorchte. ihr Gewicht von einem Bein auf das andere zu verlagern. "So". Sie hatte sich nur schlafend gestellt. jetzt kriegst du deine Strafe !" Sie drückte Christinas Kopf mit dem Schenkel in das Kissen. stell dich breitbeinig über mich !" "Stellen ?" fragte Christina. lass dir das nicht gefallen. schickte diese sie zurück zu Elena und befahl ihr. Um 5 Uhr verlässt du mich dann leise und gehst zu Rußland. kapiert ?" Christina ließ sich die Demütigung nicht anmerken und tat. Sie erzählte ihr alles und das Mädchen. dachte sie und drückte das Mädchen nur streichelnd an sich. "Ei. meinte die Russin. "Was ist mit dir ?" schimpfte Elena. tröstete sie. Vorsichtig nahm sie die Hand aus ich heraus und legte sie auf die Bettdecke. aber so sehr sie sich auch mühte. hau ab. Marlene drehte sich in ihrem Bett herum. die schlaffe Hand in sich hinein zu bringen. leise zu schnarchen. wie Elena erneut ihre ganze Hand in sie hineinquetschte. sich zu halten." Damit küsste sie ihre so willige und anschmiegsame Schülerin zärtlich. sonst unterwirft sie dich ganz. "halt meine Hand mit deiner Hand fest. sie hätte das Mädchen bereits vollkommen unterworfen und brauchte jetzt nur noch zu genießen. Sie wollte gerade als Schwarze eine andere Frau besitzen und versklaven. gleich 5 Uhr". So misshandelte Elena sie fasst fünf Minuten. doch dann zog diese sie ins Bett. du Flittchen. damit sie nicht herausrutscht. wie Elena plötzlich anfing. Gott sei Dank hatte Elena sie für den Rest die Nacht verliehen. "Es ist .. und jetzt schieb sie in dich rein !" Christina setzte sich mit gespreizten Beinen ins Bett.. befahl sie. äh . Immer stärker zitterten ihr die Beine. Ja. und schon gaben ihre Knie nach wie Butter.. aber jetzt war sie ganz entspannt und stellte sich vor. "Verlass jetzt das Bett. Flittchen". es gelang ihr nicht. mach den Rücken krumm. dann konnte Christina nicht mehr und heulte auf.. Dann spürte sie. "Mach es. "Das Häschen ist ganz durch den Wind. wusste aber. so wie unzählige weiße Männer das mit ihren Vorfahren gemacht hatten. "Nimm meine Hand in deine Hand !" befahl Elena ihr. sagte die Russin und strich ihr das Haar aus der Stirn. Dummkopf !" Christina musste leicht in den Knien nachgeben und stieß mit dem Po und dem Steißbein gegen die Holzplatte über dem Bett. zog sie brutal in die Länge und kniff sie. Da hörte sie. Dann ergriff sie zwei Schamlippen. Ich möchte nämlich weiterschlafen. "Immerhin hast du durchgehalten und sie zufriedengestellt". die hatte das Mädchen wieder richtig rangenommen. Endlich war Elena drin.träumerisch auf die weichen Pobacken und legte eine Hand zwischen die Beine ihres Mädchens. Das Etagenbett über ihr ließ ein Stehen kaum zu. auf der die obere Matratze lag. was ihr befohlen war. ich kann sonst nicht schlafen !" Verzweifelt versuchte Christina.. "Was. Manchmal wünschte sie sich. wo es warm und schön war. sie zu wecken. Als die Liebesstunde mit Safia vorbei war. "Aber ihre Nacht ist vorbei. Dann hielt sie still und genoss die Liebkosungen des wunderbaren Mädchens. ich will dich nicht mehr !" Christina stieg aus dem Bett und ging auf Toilette. um nicht zu schreien. Christina biss in das Kissen. "Bleib ruhig. schimpfte Elena. "Morgen wird Elena bestimmt so weiter machen". dass sie es diese Nacht erleiden musste. Um Fünf trocknete sie ihre Tränen und kroch zu der Russin ins Bett. Aber nach einiger Zeit begannen ihr die Beine von der angespannten Haltung zu zittern.

Zuhälterin. "Dafür musst du das Flittchen bestrafen. du Fotze ?!" rief sie und schüttelte Christinas Kopf. Sie gehört uns allen. Sonst lernt es das nie." "Ach". "Jetzt krieg dich wieder ein ! Willst du sie etwa schlagen ? Bist du nicht normal ? Außerdem kommt jetzt Mittag. Nachdem sie beide Frauen zufriedengestellt hatte. Die schlimme Nacht mit Elena kam ihr nun ganz unwirklich vor. "Das Mädchen gehört dir nicht. "zuletzt hat es doch geklappt. Christina kam benommen zu sich. "Soll ich das etwa hinnehmen ? Demnächst liegt jeder in meinem Bett. Die Russin war so zärtlich zu ihr gewesen. Ich will sie bestrafen. In diesem Moment ging auch schon die Tür auf. dass Elena dort noch lag und schlief. "Christina". "So. beschimpfte die Russin sie. "Was machst du in meinem Bett. rollte sich zusammen und schlief sofort ein. du bist selber eine Nutte ! Ich polier dir dein Gesicht. "Elena."Das war schön". als die Stunde herum war und sie ihre Lehrerin verlassen musste. ." Damit gab sie Christina frei und stieß sie auf die Russin zu. Er suchte sich eines und holte sich einen runter. meinst du. die Polin. Flittchen ?" fragte sie. Aber noch hatte sie Arbeit vor sich. die anderen schliefen hingegen weiter. bist du noch bei Sinnen !" Die Russin fuhr wütend dazwischen. "Antworte mir !" herrschte Elena sie an und griff in ihrem Schoß brutal zu. die am Wochenende freistanden. "O. meinte Astrid. "Mittag". und verwöhnte sie auf die übliche Art und Weise. weil ihr Bett belegt war. . soll ich dir geben. sind Sie gerade erst aufgestanden ? Wohl ein bißchen spät dran !" Dabei stierte der Mann Christina an. Die Russin. dann riss er sich los und suchte hochrot das Weite. Dazu habe ich ein Recht. dann eben ein anderes Mal. bis kein Mann es mehr ansieht. doch da bemerkte sie. fasste unter die Decke und griff Christina in den Schoß. "Sonst wirst du mir gleich anderweitig bezahlen !" Damit packte sie das Mädchen an den langen seidigen Haaren und zerrte sie aus dem Bett heraus.dafür hast du extra ein unteres Bett bekommen ! Aber hast du auch etwas für mein Bett bezahlt ?" Christina schwieg und wollte stattdessen aus dem Bett steigen. Christina. Oder sie soll mir zwei Koffer geben. dass sie zweimal nicht zum Höhepunkt gebracht worden war. "Komm her. sagte der dicke Beamte Wulf. das schließt dein Bett ein. stieg hinauf. Astrid. Elena zog an ihrer Schamlippe und schnell kam Christina in die Wirklichkeit zurück: Sie erinnerte sich jetzt an die Nacht und wie sie morgens in Elenas Bett gestiegen war. stöhnte er und stellte sich vor. Das war auch so abgemacht". Allmählich erinnerte sie sich." "Na gut. Sein Blick hing in ihrem rasierten Schoß einen Augenblick wie festgenagelt. spürte die Finger in ihrem Schoß und erblickte Elena. Danach kroch sie zu Maria ins Bett und bediente auch sie hingebungsvoll. daher dürftest du einfach ungefragt mein Bett benutzen ? Ich habe ein Recht auf dich gehabt. Maria und Marlene holten sich Frühstück. "Da hast du dein kleines Fötzchen zurück. Mit letzter Kraft ging sie zu Elenas Bett." "Aber Strafe muss sein. Es gab viele Büros. Sie trat herzu." "Du bist krank in deinem Kopf". flüsterte Christina dankbar. dass sie sich entspannt hatte und ihr ganz warm geworden war. "Welche Strafe." "Spinnst du ?" fragte Elena." Elena blitzte Christina bösartig an. den die Russin kochte. sie zu besitzen. Das gab sie auch zur Antwort. Elena sah Christina in ihrem Bett liegen. wankte sie totmüde zu ihrem Bett. und du glaubst also. Beim Mittagessen erinnerte Elena Astrid daran. Zum Mittag um 11 Uhr standen dann alle außer Christina auf. Zunächst weckte sie Darota. Gemütlich aßen die Vier und tranken Kaffee. als hätte er noch nie ein nacktes Mädchen gesehen. bohrte Elena weiter. Nimm deine Pfoten weg von ihr. Dann wurden die Mädchen wieder eingeschlossen." "Elena !" schrie Maria dazwischen.

. Aber wo soll sie die Schläge bekommen ? Wenn wir sie auf den Tisch legen. und kochte den Kaffee. ja mehr noch." Dann nahm sie die nackte Schöne auf ihren Schoß. murmelte das Mädchen. Dafür wäre die Dusche besser. schreit sie nachher zu laut. als ob ein Mann sie kräftig stoße." "Na gut". das ist nichts für mich. sagte Marlene. wie ihr gesagt. Rechts. "Aber . "Mach Kaffee. aber das Gewicht der Deutsch-Russin fixierte sie auf der Toilette. links. rief Marlene. "ich sag dir schon Bescheid. "So sitz ich bequem".. Die ersten drei. Keuchend atmete sie.. weißt du . rechts. sagte Maria. Die Mädchen führten Christina in die Toilette. verkündigte die rothaarige Deutsch-Russin. Christina wand sich. Christina." "Dann lass mich das für dich tun.. doch dann setzte ein Brennen ein. streichelte sie und ließ den warmen Kaffee in ihre Kehle rinnen.. sagte Elena schnippisch. sagte die Russin. als ob Christina an ihren Liebeslippen sauge. "Schenk dir auch einen Becher ein. . lud Elena ein. Nun lagen die hübschem Pobacken verführerisch vor ihr und sie legte beide Hände besitzergreifend darauf. sagte Maria zum Abschluss. Bei jedem Schlag lief ein Kribbeln durch ihren Schoß. "Zweimal zehn Minuten ! Eintritt frei !" "Wieso zweimal ?" mischte die Russin sich ein. Ängstlich stand Christina nackt vor ihrem Bett. "Wir trinken doch normalerweise noch Kaffee." Auch Maria nickte. krallte sie sich in die weiche Kehrseite und wiederholte die Frage. Ohne siehst du sowieso besser aus. und vergeblich versuchte sie. Elena aber war total heiß geworden. Keine sagte etwas bei diesem fast unwirklichen Schauspiel in dem ansonsten so trostlosen Grau des Saales. das war wirklich schön. um so vielleicht die Schmerzen zu mindern. mein Häschen." "Alles klar". "Wer zugucken will.Nein. Flittchen ?" Als Christina nicht antwortete. "Ist es dir auch recht so.. und ihr war. Dann wurden ihre Hände unter dem Abflussrohr zusammengebunden. wo sie das Geschirr spülte. "Weil sie zweimal versagt hat". "Nehmen wir einfach die Toilette". Auch Safia. die Position der Knie zu ändern. aber das geht dieses Wochenende nicht. Das tat gut. wie die wohlgefälligen Blicke der Frauen auf ihrem schönen Körper ruhten und sich an ihrer Reinheit erfreuten. "Dann kann’s ja losgehen !" rief die Rothaarige und schwang ihre Hand wie ein Cowboy. "Die zehn Minuten. so dass sie nicht mehr weg konnte. "Ja". wenn die 20 Minuten um sind. spürte ein Kribbeln. auf das sie die Kleidung gelegt hatte." Christina tat. juchzte Elena und schlug klatschend zu. soll mitkommen". so dass ihre Brüste auf den Deckel gequetscht wurden. Dabei spürte sie. "Brav gemacht". legten die Mädchen von dem in Christina gefundenen Kokain eine "Strasse" und zogen das weiße Pulver in die Nase ein."Ach. Während Christina nach dem Essen abräumte und abwusch. maulte die Polin. als alle Kaffee hatten. schlug Elena vor.". "Sie hat recht". wie im Paradies ! Doch dann war es so weit. als wenn jeder Schlag schlimmer würde." Astrid willigte ein und sogleich verkündigte Elena das laut. begleitet vom monotonen Klatschen erfolgte Schmerz auf Schmerz. . meinte Maria. "Wer nimmt die Zeit ?" "Fang einfach an". um die glühenden Hinterbacken anzuspannen oder zu entspannen. vier Schläge trafen Christinas Pobacken abwechselnd. links. die aus nächster Nähe zusah. . links . Elena setzte sich breitbeinig auf Christinas Rücken. "Es sind zwei Strafen. "Ach ja". Vor dem Toilettenbecken musste sie sich niederknien. du brauchst dich nicht wieder anziehen. der gerade ein Lasso wirft. und sie empfing sie wie benommen. Dann befahl man ihr. sich auszuziehen. Christina hörte die hohen schniefenden Geräusche bis in die Toilette. rechts. "Wollen wir denn schon anfangen". "Leg deinen Oberkörper auf den Klodeckel !" befahl Elena ihr.Ich gebe dir auch meinen Nachtisch dafür.

Christina aber schienen die Schläge desto kräftiger zu sein. An ihren glänzenden dunklen Augen sah Elena. und ihre Hände begannen. kniete die Schwarze nieder und befühlte Christina von hinten. zu schmerzen. das kann sie !" schimpfte Elena und versetzte Christina einen Schlag. zu fühlen. Sie macht ihre Arbeit doch ganz gut". und Christina hoffte schon. dass dieser die Luft wegblieb. "Geil". quiekte und wimmerte. fuhr die Russin fort. Mit der Zeit aber wurden Elena die Arme lahm. "Willst du uns jetzt stören oder was ist los ?" blaffte Elena. Die Afrikanerin steckte ihren Mittelfinger hinein und Elenas versetzte der Pobacke erneut einen scharfen Schlag. Eine Weile tastete sie daran herum. "Scheiße". Als Elena das gewahrte. was du für dein Geld geboten bekommst und sei zufrieden !" Maria blickte die anderen Mädchen beifallsheischend an. vier schnelle Schwingungen. Dann schlug sie mit der anderen Hand auf die andere Backe. redete Maria sich raus. entgegnete Maria. Christina zuckte zusammen und ihre Muskeln spannten sich verzweifelt an. der sich in ihrem Schoß zu vereinigen schien und sie zum Brennen bringen wollte. der so einladend vor ihr lag. diese Möchtegern-Dealerin. Ja. . als sie von hinten in die geöffnete Spalte ihres Opfers griff. erst in langsamem Rhythmus. in der Safia immer näher gekommen war. um ebenfalls die verzweifelten Bewegungen des gepeinigten Unterleibes. und sie schlug erneut zu. denn alles war ihr jetzt recht. "Das Ganze ist ungerecht. sagte sie und besah ihre Hände. die die Zuschauerinnen zusätzlich erregten. rief Maria. obwohl Elena keine Veränderung sehen oder fühlen konnte. wie zuvor versetzte jeder Schlag das Fleisch in drei. dann aber immer schneller und schneller. wie sehr die Schwarze dieses Spiel genoss. obwohl sie dort gar keine Schläge trafen und erfasste schließlich ihren Schoß. bis Elena schließlich völlig außer Atem aufhören musste. Christina zuckte mit dem Unterleib. dann aber überlegte sie es sich anders und drang in den heißen. ist die heiß !" stöhnte Elena. während Christina keuchte. Und wieder schlug sie zu. "Mein Gott. Die Strafe hätte Astrid vollziehen müssen. Elena schlägt doch viel kräftiger". sagte Maria. Dann holte sie mit der anderen Hand aus und schlug erneut zu. die bereits brannten wie Feuer. und ein heißer Strom durchlief Safia. oder ? Dazu ist sie hier und dazu seid ihr auf den Saal gekommen." "Ich weiß nicht. wenn auch von oben nicht einzusehen. das ist nicht recht !" "Safia macht doch gar nichts". "Das soll sie doch auch. drang zwischen die Pobacken ein. ihr Schoß war weit aufgespreizt. geh doch auf deinen alten Saal zurück". Im Gegenteil. "Du bist selber eine Nutte. Sie fühlten sich hart und geschwollen an. weshalb du was gegen die Kleine hast.Christinas Pobacken brannten wie Feuer. zog sie ihren Finger heraus um der Kollegin den heißen Eingang anzubieten. "Geil". sagte sie und grinste Safia und die Mädchen hinter ihr an. "Maria. und deshalb symphatisierst du mit dem Drecks-Flittchen hier. wenn sie nur nicht mehr geschlagen würde. "Ja. denn sie trafen ihre Backen. "Ja. "reiß dich zusammen ! Was hast du auf einmal gegen Rußland ?" "Ich habe nichts gegen sie. Das Brennen aber breitete sich immer weiter aus. du bist doch schon als Baby auf dem Strich gelaufen !" "Elena". Elena würde das Schlagen darüber vergessen. Aber von hinten sah man die Liebeslippen geöffnet. Nimm dir. "Zu zweit ? Findet ihr das richtig ?" Die Russin war herein gekommen. Elena zog die Schamlippe nach hinten heraus. "Spinnst du ? Ich habe ja wohl viel Geld bezahlt !" rief Elena. herumhuren. sagte Elena erneut. aber dann beschwer dich nicht. aber irgendwie fehlte ihr die rechte Kraft. "Soll das Flittchen etwa von der Schwäche dieser alten Frau profitieren ?!" fuhr Elena auf. brennenden Schlund ein. Nach einer kurzen Pause schlug sie erneut zu. Nach einer Weile. Wenn dir das nicht mehr gefällt. weil sie Angst um ihre Schülerin bekommen hatte. nur gegen die kleine Nutte unter mir. als wollten diese dem Mund beim Schreien und Stöhnen helfen.

meinem Freund den Rest gegeben. aber für Sie ist das mit drin". Sie legte ihre ganze Wut über diese Niederlage in die Schläge.wie gesagt . ohne Gummi und viel Zeit. Die Mädchen fuhren zusammen." "In meinem Fall würde er es ja gar nicht erfahren. "vor drei Wochen doch mit diesem Anwalt getroffen. "Aber das ist doch kein Problem". äh. "Safia sagt immer Vögelchen zu ihr". "ich habe meine Belohnung ja auch bekommen. ! "Ich wollte in diesem Zusammenhang fragen. Elena setzte sich umgedreht auf Christina und hielt ihr den Mund zu. " "Wollen sie mich noch einmal haben ?" Wieder lächelte sie ihn so unschuldig an. Ihr Besucher hat doch nur 40 . Dort unterhielt er sich erst mir ihr über Allgemeineplätze. dass er zu schwitzen begann. lästerte Maria. rief Elena. Safia setzte hingegen ihre Füße auf Christinas Unterschenkel. Das sind Preise für draußen. Hatte man den Lärm gehört ? Sofort schlossen sie die Toilettentür. die nackt am vor der Toilettentür stand. aber du hinderst mich ja". nur auf den Oberschenkeln zu sitzen. dann brauchen wir dich auch nicht mehr zu bestrafen. Meine Freunde haben ihn geschickt und wer weiß wieviel dafür kassiert.. Anzeigen und so. wenn man einmal von der roten Färbung absah. .. Christina." "Dafür biete ich auch mehr Zeit an. Alle lachten." "Nein. entgegnete die Russin. obwohl er augenscheinlich nicht anders aussah als sonst.. wenn."Das tu ich ja gerade. "Du kannst das eben nicht. sagte sie. als sei sie eine Verkäuferin. Christina zu schlagen. "Hier drinnen haben Sie aber keine Kosten für Zimmermiete. ich weiß".und Sie hatten das freundlicherweise ermöglicht".. behauptete sie und lächelte ihn frech an. "Und ich verspreche Ihnen nicht zuviel. wie er mit dieser Frau geschlafen hatte . Die Erinnerung daran. kleines Fötzchen". was du immer sagst !" konterte Maria. mein Häschen. Der dicke Beamte war an der Tür erschienen und hatte die Russin mit sich genommen." "Wir hoffen es alle auch". was sie für ihn tun könne.. sondern es wurde nur die Bitterkeit bekämpft. Dummkopf".nun ja. sagte er und räusperte sich. damit sie Elena nicht etwa mit einer plötzlichen Bewegung zusetzen konnte. Ich muss ja auch teilen. dann aber kam die Russin allmählich dahinter. "Also gib dir in der nächsten Woche mehr Mühe." "Also ich dachte an 100 Mark für alles. aber nun flossen keine heißen Ströme mehr durch ihren Körper. die einen Kunden frage.. "Ja." "Mein Häschen !" lachte Elena. brummte Elena wütend und begann erneut. Inzwischen war Christinas Bestrafung längst zu Ende. was so etwas kostet. sagte Maria. schlug die Polin vor. wie es wäre.." "Auch richtiges Küssen ?" "Normalerweise nicht. "Sie hatten sich". Er nahm sie mit in das Abteilungsleiterbüro. sagte sie ruhig und lächelte ihn entwaffnend an. versprach sie. berichtete Marlene lachend. Wie im Schlaf bewegte das Mädchen sich und Maria umfasste den schönen. "Komm zu mir. " "Er hat mit mir geschlafen und mir dafür 40 Mark gegeben. Der Beamte nickte und wischte sich mit einem Taschentuch die Stirn. naja . "Ich hoffe es. Plötzlich klopfte ein Schlüssel an die Tür." "Er hat ." "Normalverkehr. Fötzchen". stammelte er." Er fühlte." "Aber doch nicht hier im Gefängnis. rührte sich nicht. "Das passt schon besser". geschundenen Hintern und zog sie auf ihren Schoß. lockte sie und streckte die Hand aus." "Für 150 Mark wäre ich eine Stunde bereit". Christina bemühte sich.." "Ich betrüge niemanden. und er hatte. damit sie nicht schreien konnte. was er auf dem Herzen hatte. "Komm zu mir. . das bin ich mir als Geschäftsfrau schuldig". Maria rief sie in den Saal und fragte sie vor allen: "War die Strafe hoch genug für dich ?" Christina nickte. "Sie wissen ja sicherlich. . sagte Maria. ohne Gummi 250 Mark. "Was soll das denn !" "Besser als Flittchen. "Wie wär es mit Fötzchen". Nur Safia und Elena blieben dort zurück. denn ihr Po fühlte sich dick und geschwollen an. 150 Mark. auch mit französisch. Ich arbeite immer ehrlich. wie soll ich es sagen .

du kleine Hexe !" "Sie hat mich angefasst und zuerst Nutte genannt !" wehrte Christina sich. "Ach. wie sie sich jetzt fühlt. die beißende Hand fest zwischen ihren Beinen. Aufgeputscht durch die Drogen stürzten sich die beiden Mädchen auf Christina und zerrten sie hoch. was meinst du. "Das ist ja wohl nicht verboten !" schimpfte Elena. sagte auch Safia. "Beschwer dich doch bei Maria !" "Bei Maria ? Ha !" lachte Elena. den Kopf in die Arme gestützt und blickte zu Boden. das muss eine Nutte können. sonst kommst du gar nicht überall hin !" befahl Elena." "Lass uns sie angucken !" verlangte Elena. aber sie gehorchte." Aber schon war Elena zur Tür. wie du deine Fotze säubern musst. Christina war wütend. zog die Tür zu und betrachtete über Christinas Schulter hinweg.. "Soll das deine neue Beschützerin sein ? Nimm die Hände weg. "Geh jetzt brav dich waschen. "Ach was. sie muss richtig bestraft werden !" maulte Elena. aber andererseits spürte sie wieder dieses süße Ziehen im Schoß. "Komm". Schließlich schlang sie das Band noch um Christinas Nacken und betätigte die Spülung. Christina arbeitete sich Stück für Stück aus der Toilette heraus. "Mach die Beine weiter. "Lass mich in Ruhe". dass sich in Christinas Unterleib alles zusammenzog. so in der Toilette fest wie ein Pfropfen.. Flittchen . damit sie sich nicht mehr wehren oder befreien konnte. sagte die Anführerin dann und Christina erhob sich. sagte sie und küsste sie. und wie schon vor einer Woche packten die Frauen Christina. bis Christinas Beine fast ganz gestreckt waren und fesselte die Hände an die Füße." Damit griff sie ihr zwischen die Beine. "Du bist ein gutes Mädchen". Elena drängte sich hinter sie. ich zeig dir selbst. "Sie hat mich angegriffen. du Schlampe ! Selber Nutte !" Elena drückte zu und Christina ging in die Höhe. sagte Elena erneut. Sie empfand so viel Mitleid mit Christina. um die Gerüche und Spuren der Nacht zu beseitigen. Fötzchen. wie diese ihre Muschi sorgfältig einseifte. damit ich dich rasieren kann". sagte sie. Doch schon waren die anderen Frauen zur Stelle. Dann betätigten sie die Spülung. dass sie sich fast mit der Hand zwischen die Beine fassen musste. Elena und Maria traten zurück. "Geil". setzten sie auf das Porzellanbecken. Dann hob Elena die Füße hoch. Maria hielt ihre Hände fest. "Geil". Lachend ließen die Mädchen sie zurück und sperrten die Toilettentür zu. "Das haben wir gehört. "Kurwa ! Ssie ist heraus !" rief Elena.Maria lachte Elena frech an und streichelte Christina. Sie saßen da. um ihr Werk zu betrachten. Das kalte Wasser bewirkte. dass Elena schon wieder hinter ihr her war. sonst wird das nichts !" kommandierte Elena. .ach nee. sagte Maria und zog Elena mit. Christina saß auf dem Klodeckel. "Was ist bloß in dich gefahren. "Fesseln wir sie so !" forderte Elena und fand damit gleich den Beifall der anderen Mädchen. Elena öffnete Deckel und Klobrille und erneut wurde das nackte Mädchen brutal in das Becken hineingestopft. "Sie hat mich Nutte genannt und mich angegriffen !" rief Elena. "Los. während Maria langsam hinterherschlurfte. du . die begierig zugeguckt hatte. "Mein liebes kleines Fötzchen". Lass mich los. drückten sie hinein und stopften sie ordentlich fest. während die Mädchen erneut Kokain nahmen. "Lass mich los !" schrie sie und schlug Elena ins Gesicht. "Weiter. "Ich bin keine Nutte. antwortete Maria. Sie gab Christina von ihrem Kaffee zu trinken. Mit einer Schnur wurden zunächst die beiden Füße zusammengebunden. Sie wusch sich am Waschbecken in dem kleinen Vorraum zur Toilette. in die Toilette mit ihr !" befahl Maria. hörten Musik und tranken den heißen Kaffee. flüsterte Christina.

doch als sie erst einmal drin war. dass der Zapfen in das Hinterteil hineingepresst wurde und nicht mehr hinaus konnte. doch nachdem sie einmal das Mündchen soweit aufgezwungen hatte. Aber der stark schwitzende Kerl hatte ihr mehr abverlangt. die an den Bauch gezogen waren. Christina schrie gellend. "Mein Gott. "Gerne". damit die Sprühflasche nicht wieder hinausflutschen konnte." So konnte sie Christina die Hauptarbeit überlassen und trotzdem ihre 150 Mark kassieren. "Mach ihre Brust nicht kaputt. das gibt Stellen". wo sie nass aufklatschte wie ein riesiger Fisch. Elena fettete das Röhrchen ebenfalls ein. "Nein. als sie gedacht hatte. vom Tisch gehoben. konnte Elena das Röhrchen bis zum Anschlag hineinschieben. bis sie das Teil versenkt hatte. wie gefällt dir das jetzt". in die Toilette getragen und erneut in das kalte Becken gestopft. wobei sie trotz der Wirkung der Drogen vorsichtig vorging. konnte sie auch nachschieben. während Safia die Füße trug. Lass uns sie herausholen. lachte Maria."Du Schwein hast mich geschlagen". mach die Tür vorher zu". um das Werk zu betrachten. nahm den Nippel zwischen zwei Finger und drückte zu. sagte Elena erneut und nahm das Teil. Außerdem könnte Christina auch extreme Gelüste befriedigen. Ich will sie wieder schlagen. Nachdem sie eine Weile gespült hatte. ich weiß was Besseres. "Platz da !" rief Maria lachend und sie wuchteten das Mädchen auf den Tisch. kündigte Elena an. quetschten sich ihre sauberen Mädchenlippen. rief Marlene. wenn er wieder Wochenenddienst habe. Da ihre Beine nicht gespreizt waren. "Hat denn niemand einen Fotoapparat ?" scherzte Marlene. "Bitte nicht mehr schlagen! Ihr könnt alles machen. welches sich durch die etwas dunklere Rosette gut hervorhob und durch das Band in der Mitte eingekerbt war. "Na. gab einige Tropfen Speiseöl darauf und schob sie Christina gewaltsam zwischen die lieblichen Mädchenlippen. und auch zwischen ihren Pobacken war alles zu sehen. "Fass an !" Gemeinsam hoben sie Christina heraus. Lachend traten die Mädchen zurück. dann peitschen wir dich eben aus". sagte Elena. massierte einen Tropfen Öl in das Hinterpförtchen hinein und drückte danach das Röhrchen hinein. "Geil". "Die Fotze muss bestraft werden. Als beide Röhren in Christina feststeckten. und so war sie auf die Idee gekommen zu fragen: "Was halten Sie davon: Sie bezahlen noch 50 Mark dazu und ich bringe auch noch Christina mit. "Jetzt machen wir eine Spezialbehandlung". "Hier habe ich noch etwas !" rief Safia und reichte Elena ein Plastikröhrchen mit Vitaminbrausetabletten. Sie griff nach der Brust des Mädchens. steckte die Finger zwischen Christinas Rosette und das Band. wodurch auch ihr eigenes Ansehen als Vermittlerin steigen würde. zwischen ihren Oberschenkeln. kam die Russin zurück. um Christina nicht innerlich zu verletzen. und Christina würde 50 Mark für den Saal verdienen. Dann legte sie das Band wieder so. musste Elena ziemlich kräftig arbeiten. erneut auf sie zurückkommen dürfe. Bei der ersten Berührung zogen sich Christinas Ringmuskeln zuckend zusammen. Christina lag auf der Seite. fragte Elena und betätigte die Spülung. und das hinterlässt keine Spuren". Elena und Maria fassten sie unter die Achseln. Dann wurde das Mädchen erneut ergriffen. Sie nahm eine kleine Dose mit Haarspray. aber nur das nicht !" "Gut. Das Band lief stramm über Christinas aufgespreiztes und leicht vorgewölbtes Hinterpförtchen. gingen die Frauen eine Weile lachend um sie herum und betrachteten ihr Werk von allen Seiten. zog die stramme Schnur etwas beiseite. Dann band man Christina ein Band um die Taille und zog es unten wie einen G-String hindurch. Der Beamte hatte sie gefragt. die sie bei dem Beamten schon zu wecken wissen ." "Nein". hatte die Russin geantwortet. kreischte Christina. entgegnete Elena. ob er in zwei Wochen. Sie war in bester Stimmung. sagte Maria.

Begeistert schenkte sie den Mädchen ein. "Los. willst du nicht weiter machen ?" rief Elena und versetzte ihr noch einen Schlag. Das ist doch Schweinkram. Wie immer kniete Christina nieder. "Pinkel einfach auf die Nutte rauf". "Mach du das doch selber". Lachend tranken die Mädchen. "Verdammt". sagte Elena. Maria. "Mach das ja ordentlich" und andere Sprüche riefen die Mädchen und lachten. "Jetzt zeig ich dir. Aber Astrid meinte: "Da geht die Hälfte vorbei. Auf der Oberfläche schwammen Rosinen und der Alkohol des "Angesetzten" stieg scharf in ihre Nase. "Was macht ihr schon wieder mit Christina". holen wir Christina da raus. "Was fällt dir ein ! Ich bestimme. während das Wasser an dem Mädchen herunterlief. was ich von dir halte. Eines Tages . und dann würde noch mehr Geld abfallen. "es war ausgemacht: Jeder eine dreiviertel Stunde! Christina hat auch ein Recht auf Ruhe. nachdem man Hände und Füße gelöst hatte. meinte Darota.würde. "Kann Christina doch anschließend aufwischen. Die Russin wankte zurück. scherzte Elena. "Willst du mir drohen ?" fragte Maria. "Das wirst du mir büßen. aber du hast es versprochen. sie missachtet deine Autorität. griff sich wie ein Mann zwischen die Beine und stellte durch Auseinanderziehen ihrer Lippen den Kitzler so ein. Was gibst du mir dafür ?" "Nichts. um auch um den Sockel herum und unter dem Abflußrohr und in den Ecken zu wischen. während die beiden Röhren noch in ihr drin bleiben mussten. fragte die Russin. sie muss sowieso raus aus dem Becken !" Elena zog unter dem Gelächter der Mädchen Hose und Unterhose aus. "Du kriegst den letzten Schluck von mir. du bepisste Nutte !" rief sie." "Na und". das sie in hohem Bogen Christina von oben bis unten bepinkeln konnte. bestieg diesen. "Nun die Nächste bitte"." Maria war durch das Kokain aufgeheizt. Astrid lächelte gequält. aber Maria sah rot und schlug ihr voll ins Gesicht. So holte man Christina aus der Toilette heraus." "Das ist verdammt noch mal unsere Sache. Elena aber griff nach dem Handfeger und klatschte ihn Christina auf den Hintern. Sie nahm zwei Packungen heraus." "Moment". weil Astrid auf Toilette musste. was wir wollen". während die Polin Chips herumreichte. stellten die Musik laut und feierten ausgelassen. schaute herein und roch daran. also zeig es !" Wütend blickte die Russin Elena und Darota an.. gröhlte Elena. lass uns sie da raus holen !" rief die Russin. rief die Polin zu Elena. " Doch die Mädchen hatten noch etwas Schönes auf Lager. rief Elena.. aber sie schwieg. Marlene holte unter ihrem Bett ein Zwölferpack mit Traubensaft hervor. "Das traust du dich auch selbst nicht. und das Mädchen öffnete sie jetzt ganz. Beide waren bereits geöffnet. wenn du dich das traust". Der Schmerz in ihrer gepeinigten Pobacke explodierte und das Mädchen hielt schmerzvoll inne." "Maria. denn die Frauen wollten ihren Spaß haben und sahen ihr feixend zu. was ausgemacht ist ! Nichts war ausgemacht ! Sie hat Schulden !" "Schulden ! Na und !?" schrie die ehemalige Prostituierte. Wir können mit ihr machen. hielt sich ihr Gesicht und setzte sich auf ihr Bett. "Hei. wovon die anderen im Saal natürlich nichts zu wissen brauchten. "Sie wird sich den Unterleib erkälten. während Christina sich nackt mit der Reinigung der Toilette abmühte. "willst du jetzt Anführerin sein. sagte Elena triumphierend. aber niemand wollte mehr. stellte einen Eimer vor Christina. Der Urin war auch hinter die Toilette gelaufen. Keuchend machte Christina mit zusammengebissenen Zähnen weiter. "Du darfst gar nichts !" rief die Russin. . Erst spät erinnerten sie sich an Christina. rief die Russin." "Ha ! Natürlich traue ich mich.

dass sie keuchend nach vorne fiel: "Du glaubst es ? Und wie ist es in Wirklichkeit ? Sauber ? Ja oder nein ?" "Ja". "Safia. "Aber das tun wir doch". Herr Wulf". Nur mit Mühe konnte sie verhindern. "Likör natürlich. Fötzchen". Nutte !" Noch einmal schlug die kräftige Frau zu. die gerade ihren Alkohol wegtrinken wollte. Als Christina die Feuerstöße in ihren Pobacken spürte. scherzte er. sah fern und strafte die anderen mit ihrer Missachtung. "Komm hoch jetzt !" herrschte Elena sie an. sagte Marlene schnell. wenn man sich auch keine Fluchtmöglichkeit vorstellen konnte. dass sie beim Aufstöhnen die Zunge in den Mund nahm. Nur die Russin lag auf ihrem Bett. Sie schrie und schrie. Sie haben Einschluss. "Siehst du !" schrie Elena. Der dicke Beamte kam herein. nahm Marlene schlagfertig den Scherz auf. du Flittchen !" rief Elena und verpasste ihr noch einen Schlag. Elena nahm ein weißes Stück Papier und drückte Christinas Zunge darauf.Meine Damen. um über Ihre Sünden nachzudenken". Kurz darauf ging die Tür auf. meinte sie. "Ich glaube ja". Elena schlug sie erneut. aber die Quälereien mussten ein Ende haben. "Ordentlich. ohne die Zunge in den Mund zu nehmen ! . "Du solltest die Zunge draußen lassen ! Du verdammte Fotze !" schrie Elena. "Es ist ganz sauber". . hör auf !" brüllte Maria. hier geht es ja hoch her. "Leck ganz bis in die Ecke. "Willst du Großalarm auslösen ? Mensch. rief Christina und begann zu lecken. Christina konnte gerade noch rechtzeitig auf die Toilette geschoben werden. bitte. stieß Christina hervor. beteuerte Christina und stieß die Luft aus. "Das nennst du sauber. "Abendbrot ! . nicht schlagen". rief er durch die verschlossene Klotür laut: "Christina ? Christina !" Entschlossen öffnete Christina die Tür. dass niemand geflüchtet war. während die Mädchen Tränen lachten. "Dann leck den Fußboden ab !" "Was ?" stammelte Christina. "Bitte. Elena griff die Zunge zwischen zwei Finger und zog Christina daran in den Saal. Sie suchte um Christina herum zu kommen und ihr mit dem Handfeger den Hintern zu polieren. bitte nicht. "Möchten Sie probieren ?" Der Beamte lachte über den Witz und fragte: "Wo ist die achte schöne Dame ?" "Die ist mal eben für kleine Mädchen". sie hat jetzt auch genug gekriegt. ich mache auch alles !" "Du hast aber nicht gehorcht. überließ den anderen dann das Festhalten und schlug mit dem Handfeger zu. schimpfte Elena erneut und schlug wieder zu. Da der Beamte aber immer sicher sein musste. sie muss bestraft werden !" Sie presste Christinas Oberkörper auf den Tisch. "Ist es jetzt sauber ?" fragte Elena. aber wir verstehen unter sauber etwas anderes ! Haltet sie fest. rief Elena und schlug noch einmal zu. antwortete sie frech.So und jetzt steh auf !" Mühsam erhob sie sich. Christina wiederholte die Reinigung. er ist doch nicht sauber". jemand schnitte sie mit einem Messer auf. Noch einmal reinigte Christina alles gründlich. "Leck auf der anderen Seite bis zur Ecke und lass die Zunge draußen." Christina zog die Zunge auf den Fliesen entlang bis in die Ecke. Mit herausgestreckter Zunge stand Christina auf. Sollte der Beamte über sie denken. was er wolle."Ordentlich. antwortet das Mädchen. Erneut spürte sie einen Schlag wie einen Feuerstoß auf ihrem Po. Nutzen Sie die Zeit. "Um Gottes willen." Erschrocken ließ Elena ab. "Siehst du. was haben Sie da überhaupt in Ihrem Glas ?" fragte der Beamte Safia. aber nicht schnell genug gewesen war. du Hure ! So sauber ist vielleicht deine Fotze. "Lügnerin !" rief Elena und verpasste ihr noch einen Hieb. "Doch.

. Der Mantel hatte sie gewärmt und getröstet. so". wie das schwellende Fleisch sich hinten um die kleinere Röhre schloss. "Du warst wirklich gut heute. "Das ist das Mädchen". Aber treibt es nicht zu doll. . "Eine Wette. aber dafür mit dieser Dose zwischen ihren traumhaften Beinen und den aufgeworfenen Liebeslippen. und nun spürte sie. wie von den Röhren und ihren brennenden Hinterbacken. Wieder musterte der Beamte das merkwürdige Mädchen. mein Häschen". Dabei hatte sie die beste Draufsicht auf die schwellenden Mädchenlippen. "Warum nicht". "Komm zu mir. wie hübsch du bist ? Komm.. Christina stand stumm da und ließ den Beamten sich erst einmal beruhigen. dreh dich um. Aber heimlich warf er ihr seitwärts Blicke zu. sagte diese. rief Maria sie dann und zog sie auf ihen Schoß. schoss es ihm heiß durch den Kopf. Maria umfasste die schönen Schenkel und zog den Schoß etwas höher an sich heran. "So. bis sie den duftenden Kaffee einschenken konnte. Bei jedem Schritt spürte sie die beiden Röhrchen zwischen ihren Beinen. dass die Frauen sich an ihrem Anblick erregten. sagte Marlene schnell und versuchte ein Lachen. Christina wischte den befleckten Tisch ab. warum ? Koch erstmal Kaffee !" Christina zog den Bademantel aus. "Mein Liebes". "Dann zieh dir schnell Safias Bademantel an und komm !" Der Beamte sah Christina kaum an. "Kann ich mir denn etwas anderes anziehen ?" fragte Christina. auf denen sie die Blicke der Mädchen fühlte. eine leicht ziehende Hitze ausstrahlte. weißt du eigentlich. "Nicht ängstlich sein. Maria sah Elena und Marlene an. und sie fühlte sich ausgefüllt wie gestopft. während die Mädchen schon kicherten. Marlene zuckte mit den Schultern. "Was zum Teufel treibt ihr für Spiele ?" fragte dieser schließlich. als sie auf den Gang trat. sagte er dann schnell. die sich um die Dose schlossen. und wenn Christina noch hätte etwas sagen wollen. Er sah sie in Gedanken ohne Mantel. "Komm. Endlich brach Marlene die Stille: "Was ist ? Gehen wir Abendbrot holen ?" "Und Christina ?" warf Maria ein. Das ist kein Spiel für mich.. "Dann will ich weiter nicht stören bei euren Spielen." Zärtlich strich sie über den glatten Körper. "Das ist also ein Spiel für dich. "So. als der Beamte die Tür wieder zugeschlossen hatte. Dann legte sie Christina rücklings auf den Tisch und liebkoste die wunderbaren Brüste. eine Mutprobe". ergänzte das Geschirr und wartete dann. was mir für übernächstes Wochenende angeboten worden ist". "Häschen. was für ein Mädchen ! Da wo jetzt die Dose war. "Ich mache so etwas nicht freiwillig. Dann antwortete sie: "Nein. "Nein". die schwellenden Liebeslippen. gib mir meinen Mantel zurück". sagte Safia. "Mein Gott. antwortete Christina leise.Erst war der Beamte geschockt." Elektrischer Strom floss durch seine Lenden und er spürt ein Würgen im Hals. stotterte er. dachte er nur immer wieder." Wohl alle Mädchen hatten in diesem kritischen Moment den Atem angehalten. die die Spraydose fest umklammert hielten. so war es jetzt zu spät. so dass sie auch betrachten konnte. "Na gut". Sie wusste. schenk mir deine Brüste. antwortete sie leise." Damit suchte er rasch das Weite. sagte Maria. Häschen"." "Das ist das Mädchen. Abendbrot ?" Christina zuckte ebenfalls mit den Schultern. ich will mit dir spielen !" Christina setzte sich breitbeinig auf Marias Oberschenkel und blickte die "Herrin" schüchtern an. gib Küsschen !" Zärtlich küsste Maria das Mädchen.." Er sah wieder auf die glatte Muschi. würde bald sein . Dann sah sie Christina unsicher an: "Willst du .

"Sag jetzt lieber. die so drückte. entgegnete Elena. "Aber sie ist eine Nutte". Kann ich die Röhrchen dazu herausnehmen ?" "Groß oder klein ?" fragte Maria. ich würde dich gerne so im Bett haben. soweit sie sich noch etwas für den späteren Abend aufhoben und zogen sich dann größtenteils auf die Betten zum Fernsehen oder Lesen zurück. Wenn das bloß erst einmal geschafft wäre ! Ach. die noch immer deutlich rot waren. sagte Maria." "Kein Problem". kannst du sie nachher mit Häschen spielen. gerne". wand Elena ein. Sie stand nackt und demütig vor Elena. lachte Safia. zog sie an sich und küsste sie erneut auf den Mund. während die armen Pobacken. "Komm". wenn sie doch schon fertig wäre und nach Mitternacht in den Armen der Russin. die die beiden Eingänge umgaben. antwortete Christina artig. dachte Safia und verspürte ein heftiges Ziehen in ihrem Schoß. Insofern war sie aber froh. Aber sie dachte daran.. als sie die Muskeln löste. Die Dose steckte fest zwischen ihren Beinen und zeigte auf Elenas Füße." Christina spürte in ihrem Hintern einen Druck. lachte Elena verächtlich. heftig dass Gefühl. "Dann verzichten wir heute auf die Rasur. "Mein Gott". begannen ihr allmählich zu schmerzen. "Also ich weiß nicht". um jede Bewegung der nackt und aufgespreizt so elekrisierend aufreizend wirkenden Schönen zu genießen. sich langsam beruhigten. mit den beiden Dosen in dir drin." Freistunde erinnerte an die Stunde Spaziergang im Hof. sagte sie leise. und anfangs wollte es gar nicht richtig . Dabei tupfte sie sorgfältig die Lippen ab." "Ich mach das schon nachher mit ihr". "Ich dachte. "Aber was ist mit euch. schloss Maria. "Pinkeln kann sie auch mit den Döschen". dass sie sie in weniger als einer Stunde besitzen dürfe. "Na und ?" sagte Maria. Safia und Maria blieben am Tisch sitzen. "Maria"." Die Mädchen aßen ihr Abendbrot oder Teile davon. Elena und Safia ? Ihr seid vor mir dran. aber wahrscheinlich war es nur die allmähliche Reaktion ihrer Muskeln auf den Fremdkörper. das geht ?" "Wenn du das möchtest. Maria spielte aber darauf an. Meinst du. überlegte Maria. "Danke". "Häschen sagst du zu unserem Flittchen". dass jede. sagte Safia und auch Elena schloss sich an. denn dazu hätte sie sich auf dem Tisch auf ihren Po setzen müssen. Die Muskeln. sie heißt jetzt Fötzchen ? Häschen klingt ja fast verliebt. entschied Elena. dass es wohl nur die Dose war. Ich muss aber mal auf Toilette."Weißt du was. Häschen. wenn du deine Freistunde hast. bis sich endlich gegen den Druck der dicken Sprayflasche in ihrem Bauch das Wasser lösen konnte. ihrer geliebten Lehrerin läge ! "Ich bin fertig". verteidigte Maria sich.. aber sie wuste. hock dich auf das Becken. "Ich seh ja gar nichts ! Komm mit den Füßen auf die Klobrille." Christina hatte. Christina musste sich setzen und Elena kauerte sich vor die Toilette. Es dauerte lange." "Du bist einfach völlig pervers". die die Röhrchen so stramm umschlossen. "Gut". Es wäre ein Spaß. um Christina das Abräumen und Abwaschen zu überlassen. Wie üblich reinigte Christina sich dann am Waschbecken. "Wenn du solche Spiele liebst. als wolle auch hinten etwas aus ihr heraus. sagte Elena und geleitete sie zur Toilette. die sich in den Saal eingekauft hatte. bat Christina. Wollt ihr Christina so nehmen oder soll sie . Außerdem wollte sie auf keinen Fall Elena weitere Vorlagen für ihre schmutzige Fantasie geben. ihre Gespielin eine knappe Stunde kostenlos zur Verfügung hatte. Nur Elena." "Sie hat heute gut gearbeitet". ob das Häschen alleine pinkeln gehen soll oder nachher mit dir. dabei zuzusehen. "Ich weiß nicht genau. die so genannt wurde. dass sie nicht rasiert wurde. "Eine perfekte Sexsklavin ! Einfach unglaublich !" Schon jetzt verspürte sie eine unglaubliche Süße bei dem Gedanken daran. dass als Erste Elena dran wäre.

" "Ich rufe sonst Maria". tu es. Komm jetzt waschen !" Sie zog Christina mit sich ans Waschbecken. sagte Elena. um als nächste "Kundin" die schwarze Safia zu verwöhnen. stand sie auf und gab Christina frei. Nutte ?" fragte sie und schlug erneut zu. dass es Elenas "Freistunde" war." "Ach. glänzenden Eingang. Elena setzte sich wieder auf sie. dass sie Blessuren davonträgt. Und wehe. sich so vor das Klobecken zu knien und den Oberkörper auf den Deckel zu legen wie am Morgen.ich wasche dich. "Morgen früh um Sieben kommst du ja zu mir. Erst Astrid erlaubte Christina. Man. du Schlampe. bepisst du dich selber . Damit Christina eine Anzahlung leisten konnte. Dann schlug die Deutsch-Russin mit dem Handfeger zu. du bringst mich nicht zum Höhepunkt. Das geht doch alles von meiner Zeit ab. und den Mädchen war ja versprochen worden. weinte das Mädchen. ohne mich vorher zu wecken. . "Komm jetzt rasch. und die erfahrene Prostituierte und das junge. weinte Christina. dass sie die beiden Dosen entfernen dürfe. aber er konnte die Reiterin nicht loswerden und lüstern betrachtete Elena das Spiel der Muskeln am Po und um die beiden Röhren in ihrer Sklavin. sondern lief an der Dose entlang bis zu ihrem hinteren Pförtchen und rieselte dort in das Becken. wir haben nur noch wenig Zeit. "Wo denn ? Du stellst dich an und lügst." Damit ließ Elena die Hüllen fallen. Ebenso wie später bei Maria kniete sie über ihrem Gesicht und bot ihr so aus nächster Nähe den Anblick der in ihrem Körper eingeschlossenen Röhrchen und küsste und leckte die dunkle würzige Spalte mit den großen Schmetterlingsschamlippen und dem rosafarbenem. "Hör mal. wenn Tabak knapp ist. Innerhalb weniger Minuten kam sie heftig zum Höhepunkt. versuchte Christina. Erschöpft stand Christina auf und ging zu den Betten. Russland hat mir gerade erzählt. Zum Beginn des Monats hatte sich . dass Maria es durchaus ernst meinte. Hast du das verstanden. stöhnte Christina. dass Wulf Christina haben will . versuchte Elena zu witzeln." Resigniert dachte Christina daran. "Mein Po ist schon rot und geschwollen". wie man ihn im Knast mitunter erzielen kann. na los. Elena lachte: "Da musst du dich wohl noch einmal waschen . Hinter ihr lagen 14 Tage harter Arbeit. gab Maria ihr 14 Koffer zum Stückpreis von 10 Mark." "Geschwollen ?" fragte Elena. Ich rufe sonst Maria. "Tu es doch. Darum werde ich dich erst recht schlagen. Sei so gut und treib es nicht so weit. äffte Elena nach. Neue Schläge !" "Nein".so wie im Knast üblich der offene Schuldenstand von 82 Koffern verdoppelt und betrug somit 164 Koffer. Wieder schlug Elena zu und fragte und Christina antwortete mit ja.oder nein . so ein Hurenarsch verträgt einiges". "Das wird den anderen nicht gefallen. Spät in der Nacht lag sie dann bei der Russin. Der arme Körper bäumte sich auf. "Ja". "Elena !" rief Maria besorgt und öffnete die Tür halb. Du wirst es mir ganz zärtlich besorgen. "Ja". dass Christina fast die Sinne schwanden." Diese drei Schläge waren aber so wohlgezielt und scharf. Ihr Liebesschlund war bereits heiß und feucht und verbreitete ein starkes Aroma. "Gut". Erleichtert säuberte Christina sie und sich und machte sich an die weitere Arbeit. Danach befahl sie Christina. "Nicht schlagen. "dann will ich deine Bitte um Gnade erhören und dir verzeihen und dir nur noch drei Schläge geben.er bezahlt auch.ich glaub das nicht ! Das gibt eine neue Strafe. setzte sich auf den Klodeckel und spreizte die Beine. während Christina verzweifelt weinte und um Gnade flehte. aber da sie sah. so unschuldig wirkende Mädchen lagen eng umschlungen und streichelten sich zärtlich.fließen. dass sie alles mit ihr machen durften. Zwei Wochen später wurde sie dem Beamten Wulf zugeführt. "Willst du mir in Zukunft immer gehorchen ?" rief sie.

lächelte die Russin. Zahlen Sie 100 Mark und Sie kriegen sie eine Stunde. dass diese erfreut darüber seien und schweigen könnten. und nach kaum fünf Minuten verschoss er sein Pulver in Christina bzw.äh ." "Wirklich alles ? Also ohne Gummi. "Ich werde dir später noch 30 Mark extra geben. die nur zu bestimmten Stunden geöffnet war. was sie auch brav geschluckt hatte. bot er an. " "Ja". Sperma aus ihm hervorzulocken und er hatte sich auf ihren Busen und in ihrem Mund ergossen. "Ich dachte. . dass nach so kurzer Zeit schon alles vorbei war.ich kann auch solche . bekam jedes Mal einen Koffer. "Passen sie auf". gut mit den Beamten zusammenarbeitend und nett beschrieben und dem Gericht zur Halbstrafengewährung wärmstens empfohlen. Wulf war natürlich enttäuscht. dann mache ich das. "Siehst du". hatte Maria gesagt. wo sie glücklich ein paar Spiele fand." Von den 50 Mark erhielten die Russin 15 Mark als Vermittlerin." Wulf war so geil gewesen. auch richtig küssen. Während die Russin am Fenster stand und rauchte und den Computer der Abteilungsleitung anwarf.k. sich mit dem schon wieder stark schwitzenden Mann zu paaren.. Die Russin verkaufte ihr 20 Koffer.Somit bekam jede im Saal zwei Koffer als Gewinnausschüttung. Du warst nämlich wirklich sehr gut. aber ich möchte noch mal mit euch beiden schlafen". Die Russin massierte lediglich sein Hinterteil." "Ich leg nochmal 50 Mark drauf. nutzte der Beamte die Wehrlosigkeit und Willenslosigkeit des Mädchens und kostete die Stunde mit der devoten Schönheit bis zum Letzten aus. Marlene 10 und die Polin 15. die diese führte. Maria 15 Mark als Anführerin und Christina wurden ebenfalls 15 Mark gutgeschrieben. in das Kondom.. Am Monatsende verdoppelte sich ihr Schuldenstand erneut. dass Sie so schnell sind. schlug die Russin vor. sagte die Russin.natürlich diskret. welchen Umstand der Beamte befriedigt zur Kenntnis genommen hatte. die Christina haben wollten. Bis zum Monatsende hatte Christina 105 Mark und die 30 Mark von der Russin extra verdient. dass die Anstalt bald über die "Mustergefangene" positiv äußerte. o. Sie hatte jetzt 290 Koffer Schulden. mit denen sie sich amüsierte. aber 10 Mark in bar Plus. "Eine Stunde". Als geeigneten Raum auch während der Woche hatte man die Gefangenenbücherei ausgemacht. aber ausnahmsweise heute für Sie 100. sie werde das Gesuch wohlwollend prüfen. wenn Aufschluss war. Die Russin wurde als extrem hilfsbereit." "Alles klar. sagte sie. "Du musst die Männer soweit bringen. aber 640 DM Schulden. dass er sich sofort auf Christina gestürzt hatte. Oder noch weiterempfehlen. Dazu kamen 7 Koffer für Liebesdienste an Frauen aus anderen Zellen. sagte die Russin zu Christina auf dem Rückweg leise. zwei erhielt der Saal und zwei bekam Christina gutgeschrieben. dass er gerne den Tip auch anderen Kollegen geben könne . Am Ende waren beide völlig erschöpft." Christina wusste. "Wir müssen die Einnahmen steigern". ich kann doch nichts dafür. Christina war es noch zweimal gelungen. während Christina nun 154 Koffer und 140 Mark in bar Schulden hatte. meine Kleine. Die Russin war nicht so begeistert davon. Allerdings hatte Maria inzwischen zwei weitere Frauen gefunden. bot der Beamte. Die restlichen 5 Mark gingen in die Saalkasse. So hatte sie nur noch 225 Koffer. Außerdem hatte die Russin dem Beamten angeboten. So verdiente Christina noch sechs Koffer. Tatsächlich fanden sich im Laufe der nächsten Wochen noch zwei weitere Interessenten. "Für 50 Mark kriegen Sie Christina eine halbe Stunde alleine". nur wenn er sicher sei. Die zuständige Richterin ließ verlautbaren. von denen Maria zwei erhielt." So war es kein Wunder. dass sie alles wollen und 100 Mark oder 150 Mark zahlen und dich öfter holen.äh . Sie macht alles.". Sie zahlten jede einen Koffer für eine halbe Stunde Sex in der Dusche oder in der Einzelzelle einer der Frauen. Maria ebenfalls 20.Spiele mit ihr machen ?" "Normalerweise kostet das 200 Mark. "es geht doch aufwärts. Die Gefangene. was ihre Freundin von ihr erwartete. ich habe eine Stunde Zeit.ich meine . Und ich darf sie auch . "Offiziell hast du nur 50 Mark verdient.

Und inmitten dieses unendlichen Schmerzes überkam es sie. "Schlag mich bis aufs Blut !" und sie weinte heiße Tränen. um Elena zufrieden zu stellen. jetzt kann sie nicht mehr schreien". Safia. "Nein". da sie bereits wussten. Sie wurde feucht und sie wollte Sklavin sein. nicht zum Höhepunkt gekommen zu sein." "Nein !" schrie Christina verzweifelt. ihr den Handfeger zu reichen. dass ihr Hintern zu sehr leide. und ihr dort 10 Schläge mit dem Handfeger und einige mehr mit der Hand verabreicht. Ihre Pobacken gehörten Elena. schoss es Christina durch den Kopf. Christina hoffte. schrie Christina. dass Elena ein Einsehen habe würde. Aber wie sollte sie das Gegenteil beweisen ? Maria sagte zu der Russin. "Wahnsinn ! Hilfe !" schrie sie in das Handtuch. als sie in Elenas Bett saß. Ich bin ihre Sexsklavin. Voller entzücken spürte die Deutsch-Russin den wilden Tanz. Da diese eine komplette Nacht von Astrid abgekauft hatte. So musste Christina sich am Wochenende erneut nackt mit dem Bauch auf den Toilettendeckel legen. dann wolte sie ihr das alles geben. du Fotze !" schrie Elena und versuchte. und sie quält mich bis aufs Blut". Mehr Schläge durfte sie ihr nicht geben. dieser Körper gehört dir. ging nur Safia zum Zuschauen mit in die Toilette. Christinas Hände festzubinden. womit Elena ihrem Opfer die Hände wieder an das Abflussrohr der Toilette band. auf dem aufbegehrenden Mädchen das Gleichgewicht zu halten. den Christinas Muskeln aufführten. Aber die Frau behauptete. was du willst". "Sie macht mit mir alles. Nutte !" rief Elena und verpasste ihr einen scharfen Schlag mit dem Besen. Offensichtlich sei Elena ja nicht zufrieden. um sich ganz der Bezwingerin zu schenken. "Es ist dein Schoß. "Und weil du dich gewehrt hast. Als sich das am nächsten Abend wiederholte. Da einige Frauen gerade ein Spiel spielten. dass Elena nur so tue. während ihr Po in hellen Flammen stand. Sie spreizte die Beine so weit es in dieser Lage ging. damit niemand die Schreie auf dem Gang hören könnte und dann setzte Elena sich auf Christinas Rücken und begann mit den Schlägen. "mit der Hand ! Es war mit der Hand ausgemacht !" "Still. nicht der Handfeger !" stöhnte Christina. Und dann fühlte sie die Finger von Elena. die in sie eindrangen. äußerte Christina der Russin gegenüber den Verdacht. dass Christina sich nie wehrte. Und schon spürte sie einen Feuerstoß und hörte das Klatschen des Handfegers auf ihrem schönen Po. den Handfeger mit den Händen abzuwehren. dass sie in Hinblick auf Christinas Einsatz für Beamte auf keinen Fall wolle. "Gib mir den Bademantelgürtel". "So. seit Maria ihr gesagt hatte. sagte sich Christina auch in der nächsten Nacht immer wieder. ihre Muschi gehörte Elena und auch die Schmerzen gehörten Elena. wie sie Elena Lust schenken konnte. Ein zweiter Schlag traf ihren weichen Po und brannte sich tief in das gepeinigte Fleisch ein. "Nimm deine Hände weg !" Zögernd gehorchte das Mädchen. "Hilfe !". Die Frauen verzichteten darauf. Also ab jetzt 20 Minuten. aufhören !" brüllte Christina und versuchte verzweifelt. von dem sie sich nisht trennen mochten. Wenn das die Art war. du kannst mit mir machen. war es bereits die vierte Nacht mit Elena. "Nimmst du deine Hände weg. Dann aber nahm Elena ein Handtuch und knebelte Christina damit. Wieder einmal verbrachte sie die Nacht bei der Deutsch-Russin. Sie schlossen die Tür. Doch rasch ermüdete sie wieder und so bat sie ärgerlich über sich selbst Safia. als habe sie keinen Orgasmus. fangen wir von vorne an. aber das Handtuch erstickte alles. "Schlag mich !" schrie sie in das Handtuch. während Elena und Safia in sie eindrangen und in einen wahren Rausch gerieten. wenn sie gehorsam war.Eines Tages kam Christina auf ihrer abendlichen Runde wieder an Elena. und sie gab sich ihr wie üblich mit ganzem Einsatz hin. sagte Elena und Safia reichte ihr das Gewünschte. dass Christina eben alles tun müsse. Elena fand das zwar . stellte Elena befriedigt fest. Elena. "Bitte. was sie nur will. "Nein. Diesmal hatte die Frau sie zunächst wieder in die Toilette geführt.

"So will ich heute Nacht schlafen. mit dem man wirklich alles machen konnte. Erneut musste das Mädchen Elena zum Höhepunkt bringen. wenn er Dienst hatte und heimlich in die Bücherei geschleust werden. Rasch nahm Elena dem Mädchen die Fessel ab und ließ sich noch in der Toilette zum Höhepunkt bringen. als Elena eingeschlafen war. und heiß tropften ihr dabei die Tränen herab. und das Mädchen kniete küssend und saugend zwischen ihren gespreizten Beinen. sagte Christina sich immer wieder. Andrã´ war eigentlich ein schüchterner Junge. wie leicht er dort Mädchen bekommen konnte. und drei Besuche bei Prostituierten. aber ansonsten ein wenig Hemmungen vor Frauen besaß. der zwar schon zwei Jahre lang eine feste Beziehung. "Nun ja". was letztlich dazu beigetragen hatte. Er musste dann zusätzlich Nachtdienst annehmen und Christinas Saal abnehmen. aber Maria hatte leider das Sagen. Der Beamte erschrak. Dann waren sie in Christinas Bett gestiegen. und er bat seinen Onkel. und ihr Schoß schien anzuschwellen und um die fremde Hand in ihr breiteten sich Hitze. von denen Christina 100 bekäme. Zwar hatte er auf diese Weise Erfahrungen mit einem schwarzen. Seine einzigen sexuellen Erfahrungen außer in seiner Beziehung waren Sylvester ein Stell-dich-Ein mit einem Mädchen aus der Disco gewesen. Und pass ja gut auf. dass seine Beziehung in die Brüche gegangen war. wobei sie gegrätscht auf ihrem Gesicht lag. "Es muss ja geil sein. aber jedesmal hatte es ihn genervt. was sie will. Nach dieser Nacht würde er sich ewig mit besonderem Andenkenan seinen Onkel erinnernn. "Es ist ihr Schoß. schmerzte. "Es ist wirklich unglaublich. Endlich war Elena abgekämpft und müde." Der Jugendliche hätte das natürlich so gerne einmal selbst ausprobiert. der immer glaubte. Sie saß auf dem Klodeckel. hatte der Neffe eines Tages zu seinem Onkel. Dann drang sie in Christina ein. befahl sie. sondern das diese Mädchen ihm das Küssen und vieles mehr einfach .kindisch. Die letzteren Erfahrungen waren eher gemischt. dass er nicht wie früher bei seiner Freundin fast alles machen durfte. haben wollte. hatte der geantwortet. lachte der Onkel. setzt dich neben meinen Oberkörper". sagte sie sich wieder und wieder um sich zu trösten. "Sie sind so ausgehungert nach Männern. der ja anscheinend nach Herzenslust verfahren konnte. aber auch Schmerzen aus. hatte sie dann gesagt. was er wollte. im Frauenknast zu arbeiten".ich bin nur eine wertlose Sklavin". dass er einmal so ein Mädchen. dass meine Hand nicht herausrutscht." "Auch auspeitschen oder fesseln und so ?!" "Alles". Dann könnte der Junge die ganze Nacht bis etwa vier Uhr morgens mit dem Mädchen verbringen und wirklich etwas erleben. dem Beamten Wulf gesagt. und die Schließmuskeln um ihre verlockenden beiden Eingänge zuckten schmatzend um Elenas Finger. die erst seit kurzem eingeschlafen war. Der Junge musste als Besucher in den Knast kommen. "Ich bin nichts. sie kann mit dem Schoß und meinem Sklavenkörper machen. aber als der Siebzehnjährige nicht locker ließ. Die Russin handelte geschickt 300 Mark aus. auf dem sie saß. so dass die Deutsch-Russin schon fast jetzt zum Orgasmus kam. Erst mit drei Fingern und schließlich zwang sie ihre ganze Hand hinein. gehabt hatte. Aber auch nach diesen Schlägen waren die niedlichen Pobacken schon wieder herrlich rot und heiß. 5 Mark für alle zusammen und 15 Mark für Maria. Man kann alles mit ihnen machen. sie schmeißen sich an mich ran. doch als er in den folgenden Tagen darüber nachdachte. der Saal. Alles an mir will nur ihr dienen und ihr Lust verschaffen". "Bleib so sitzen". es gäbe nur um 50 Mark zu verteilen. es sei möglich. Ihr Po. glaubte er schließlich. und die Russin freute sich somit über leicht verdiente 180 DM. was sie umso mehr erregte. mein Schoß gehört ihr . "Komm. vollbusigen Model und auch einer Asiatin sammeln können. was ich erlebe. ließ der Beamte sich hinreißen und begann damit zu prahlen. so dass Elena sie auch lecken und nach Herzenslust in sie eindringen konnte.

. Er war schlank und braungebrannt. Er strich erneut über seine Haut. Der Junge trat verlegen vor. Oh. Er betrachtete seinen Körper im Spiegel. In der Dusche verwendete er gut duftendes Sport-Gel. als er sich selbst bei dem Gedanken ertappte. Kondome.verboten hatten. Das sollte eine Gefangene sein ? So ein unschuldiges und reines Gesicht hatte er noch nie in seinem Leben gesehen. Als die Tür sich öffnete. gegangen. Die Russin hatte sie gleichfalls sorgfältig gekämmt. Auch Christina war sorgfältig zurecht gemacht worden. wo der Junge an ihr lutschen würde . . stellte sich erneut auf. das was er im Spiegel sah. traute Andrã´ seinen Augen nicht. der sich zwischendurch etwas beruhigt hatte. wo die anderen Beamten saßen. Nach dem Duschen. er würde sich wahrlich das nehmen. wie sie das so demütig sagte. Deshalb war er desto aufgeregter. Nivea-Creme. sagte Christina. Rasieren. wobei sie mit warmem Wasser verdünnten Honig auf ihre Haut einwirken ließ. bis die seidigen Haare glänzten. Diese hatte man wegen der Abgelegenheit auch jetzt in der Nacht gewählt. Sollte sie ihn für einen erfolgreichen jungen Mann halten. Du hast mich geschenkt bekommen. ein Stock. Der Beamte zuckte mit den Achseln und sagte: "Das musst du wissen. "ich lass euch denn alleine. Aber schon stellte sein Onkel die beiden einander vor. und auf einmal verspürte sie. die beiden Dosen. Hier sind einige Sachen. was schön kribbelte und ihm schon jetzt heiße Bilder von dem nackten Knacki-Mädchen in seine Vorstellung trieb. Dann griff er zur Nivea-Milk und massierte sie gut in seine Haut ein. die sie mitgebracht hatte und eine Bluse. Nun bestimmst du". der es gewohnt war. Andrã´. . sondern sich zuvor auch gründlich gepflegt. Um vier Uhr hole ich euch ab. wenn er bedachte. hatte die Russin ihr einen vorsichtigen. ein Kribbeln zwischen den Beinen." "O.k. Aber das brauchte sie ja nicht zu wissen. sich zu nehmen. Onkel. die man schon in sie hineingeschoben hatte. "Gut". keiner weiß ja. ." "Du bist der Herr. was er wollte. Erfolgreich .er war ja noch Schüler. sagte Wulf." Christina sah selbst zum ersten Mal. Wenn es Probleme gibt. An Schminke hatte man ihr nur Lippenstift aufgetragen. was die anderen Mädchen oder der Beamte zusammengetragen hatten. Er strich sich über die schlanken Schenkel. Die jugendliche Kraft kam zum Ausdruck und zusammen mit seiner gesunden Bräune sah er wirklich nicht schlecht aus. Gerne hätte er noch mehr Muskeln gehabt. dass diese Schlampe ihn so sehen würde. Sie stiegen in den Keller hinab zur Bücherei. So hatte Christina auf ihrem Stuhl gesessen und gewartet. Danach rieb er sich auch mit dem Wasser zwischen den Beinen ein. die du vielleicht gebrauchen kannst. dringen. Als der Beamte Wulf endlich gekommen war.und danke !" sagte der Junge mit glühenden Augen. der bei dem sicherlich ein wenig heruntergekommenen Knacki-Mädchen einen guten Eindruck machen wollte. dass sie eine Schlampe und er ein erfolgreicher Mann war. hatte nicht nur seine teuersten Kleider angelegt. das das Gespräch von hier drinnen kommt. was er sich nur denken konnte. Christina tat das. Seine Haut hatte jetzt einen schwachen Glanz angenommen. wie rasch sich sein Schwanz aufrichtete. So konnten auch laute Schreie nicht bis zur Zentrale.besonders dort. "Muss ich die benutzen ?" fragte er und nahm die Kondome in die Hand. als sein Onkel ihm dieses besondere Geschenk machte. Aber. verschiedene Bänder und Schnüre. die dicke Muskelpakete durch die Gegend trugen. Er würde sie schon spüren lassen. der sie lüstern von der Seite her ansah. Klebeband und zwei Paar Handschellen. Erneut betrachtete er sich. . Eincremen und Parfümieren hatte die Russin ihr einen besonders zarten Slip gegeben und einen engen Minirock. Darunter waren eine Peitsche.er lächelte. gefiel ihm. und sein Schwanz. gehörte er nicht zu den Typen. Dazu trug Christina ihre eigenen eleganten Schuhe.. doch da seine Sportart Tennis war. Dann rasierte er sich und nahm reichlich Rasierwasser. aber doch warmen Kuss aufgedrückt und dann war sie mit dem Beamten. ruf mich einfach mit deinem Handy im Dienst an. Erregt stellte er fest. was ihr aufgetragen war und öffnete den Schreibtisch: "Du darfst mit mir machen was du willst.

" "So ein schönes Mädchen ! Warum musst du etwas klauen ? Dir würde doch jeder gerne etwas schenken. was ihm zustand. so war sie jetzt an diesen Jungen mit scharfen Fesseln stramm angebunden. Zeig mir deine ganze Schönheit !" Und sie legte den Rock ab und stand ." Er nahm ihr Gesicht schüchtern zwischen seine Hände und küsste sie. Wenn sie vorher mit einem Band der Liebe mit ihrem Freund zusammengebunden war. und das war ein viel stärkeres Besitzverhältnis. sagte Christina. roch seinen Duft nach junger. stürmischer Männlichkeit und blickte in seine verlangenden. als ich je meinem Freund gehört habe. flüsterte sie. aber sie unerbittlich festhielten. dass all das jetzt ihm gehörte. anschmiegsamen Katzenpfoten unter seinem Hemd über seine glatte Haut. Sie war nicht seine Frau. Der erste Junge seit Wochen. wenn sie jetzt Kopfschmerzen hätte ? Er würde sich trotzdem das nehmen. als sie sich eine Weile schweigend und unschlüssig angesehen hatten. ich gehöre dir". das ich kenne. . nein . "Christina". das der Druck ihrer anschmiegsamen Glieder auf ihm hinterließen. Warum nur sperrt man dich hier ein ?" Christina wusste. setz dich auf meinen Schoß !" bat er. "Nimm mich." Ich will dich erst einmal kennenlernen. Sie war sein Besitz. Er drang mit beiden Händen unter ihren Rock. "Darf ich dich küssen ?" "Natürlich. und das nicht nur für eine halbe Stunde. "du bist das schönste Mädchen. Das überall dezent auf ihrem Körper eingeriebene Parfüm vermischte sich mit dem jungen Mädchenduft ihrer Haut. als erobere er sie wie ein ganz normales Mädchen. welcher sich wie ein G-String zwischen ihre Pobacken schob. "Zieh mich aus". schob ihre schönen.in ihrem hauchzarten Slip da. Sie schmiegte sich an ihn. durch den sich ihre rasierten Formen bereits deutlich abzeichneten. "und das lege ich jetzt ab. als sie den Slip abgelegt und sich von allen Seiten gezeigt hatte. das von ihr geblieben ist". Das Gefühl dieses Fleisches war für ihn unglaublich: Die Weichheit verbunden mit der strammen. wie er langsam seine Schüchternheit verlor und die weichen Lippen liebkoste. Mit geöffneten Lippen erwartete sie ihn und genoss."So". und sie gab ihm ganz das Gefühl." Bei ihrem Freund konnte sie unpäßlich sein und den Sex verweigern.ein atemberaubender Anblick . Regungslos genoss er das Gefühl. "Es ist das Stück meiner Lehrerin. daher sagte sie: "Wegen Diebstahls. um mich ihm hinzugeben. so dass ihre vollkommenen Brüste sich seiner gierigen Nase und seinem suchenden Mund darboten. So streichelten sie sich. du darfst alles. sie war seine Sklavin. wie du dich ausziehst.wir haben ja viel Zeit. Wie elektrisiert schob er seine Finger auch unter den dünneren Stoff ihres Slips. Was aber würde passieren. sehnsüchtigen Augen. mit gefesselten Händen und mit Schnüren. sie aufdrückte und langsam in den süßen Mund eindrang. Zwischen seinen Beinen und in seinem Hals begann es zu ziehen. "Zeig mir. flüsterte er. die alleine schon so viel Erotik ausstrahlten. "was möchtest du jetzt machen ? Soll ich mich ausziehen ?" "Nein. und erst nach über einer Stunde befreite er sie aus der Bluse. oder ?" Sie lächelte: "Danke. glatten Haut." "Komm. Allmählich schoben sich seine Hände unter ihre Bluse. diese unglaublichen Formen und das Wissen. es wäre unklug in Gegenwart eines Liebhabers ihren Freund zu erwähnen. umfasste ihren prachtvollen Po und zog sie an sich. streichelten die schönen Schenkel. sondern fast die ganze Nacht ! Ihm schwindelte vor Erregung: "Zieh dich aus". die ihr ins Fleisch schnitten. Und ich gehöre ihm schon fast mehr. stammelte er. befahl er. fühlte die jugendliche Reinheit gepaart mit junger Spannkraft und seine anziehende Wärme. schoss es ihr durch den Kopf. Dann aber ging auf einmal alles sehr schnell.

"Christina". ihr Gesicht. lockte sie noch einmal. "Bist du schön". hauchte er. meine Liebe". spürte seine Haut und und seine griffigen Formen und ließ ihre Brüste über seine Haut. Lächelnd legte sie sich wieder zurück. Dann öffnete sie seine Hose und befreite das erregte Geschlecht und legte die schlanken Schenkel bloß. so wie eine kleines Mädchen sich ängstlich und wärmesuchend an ihren großen Bruder oder ihre große Schwester drückt. die Welt war abgeschirmt und sie hatten nur sich. Sie schob ihm ihr Becken entgegen und er drang ganz langsam ein. ihrem Bauch heiße Küsse aufzudrücken. Sie spürte seine schlanken. Er ergriff sie. überwältigt von der Süße. roch seinen Duft und wollte ganz in seine Arme versinken. und schließlich legte er sich erschöpft neben sie. was seine Erregung weiter verstärkte. die sie plötzlich verspürte. und rieb ihren Schoß an seinen Lenden. streichelte ihr Haar. die runden Schultern. Dann begann er erneut. umschlang sie ganz fest und küsste sie. nachgiebigen und doch so schlanken und strammen Körper. Dann kniete sie sich vor ihn. hinein in den Schaum in ihrer heißen Liebeshöhle. stöhnte er. gut". sagte er. "Ah. streichelte die perfekten Schenkel und ließ seine Hand schließlich in ihren aufnahmebereiten Schoß gleiten. doch kraftvollen Arme und Schenkel. spreizte sie Beine und wollte sich ganz hingeben. sich hinzulegen. das heiße Fleisch in ihr nicht freigeben. waren unter dieser warmen Glocke ganz eins geworden. wollte dieses süße Gefühl verlängern. durchfuhr ihn ein heißer Schauer und er drängte sich ganz eng an sie. "Komm". Sie breitete die bereitliegende Decke aus und legte sich nieder. ihren Hals und ihr Gesicht zu verwöhnen. und doch mehr ihr Herr." "Ja". seine . Lange standen sie eng umschlungen. murmelte er hingerissen und mochte sich gar nicht entschließen. während er sich aufbäumte und sich in sie ergoss. bat sie. küsste ihren schönen Hals. "Mädchen"." Dann kniete er nieder. seufzte er erneut und begann. und drei vier lange. flüsterte er und küsste zur Antwort ihren Bauch. Zuckend lag er auf ihr und gab ihrem verlangenden Schoß die letzten aufgeilenden Stöße. "Andrã´". Dann war er drin. presste sich an sie und sein Glied lag auf ihrer Muschi. "Komm". "Christina. Sie hielten beide den Atem an. bis ihre Zungen sich gesättigt hatten. lächelte sie wieder und streckte ihre Hand aus. Sie drängte ihr kleines Schwänzchen gegen seinen großen. den sie in sich spürte. Als er die Wärme und die glatte Haut spürte. berührte ihre glattrasierten Lippen und streichelten ihren furchtsamen kleinen Kitzler. "Komm". sich schneller in ihrem wunderbaren Körper zu bewegen. ich werde dich hier herausholen. sagte sie und zog ihn mit sich. "Komm". alles andere vergessen. sondern stand ganz versunken in den einmaligen Anblick. um ihn in sich zu spüren. sagte er und schloss träumend die Augen. den Druck ihrer Busen und Schenkel.Gefühlvoll zog sie sein T-Shirt aus. Sie sah die braune Haut. dass sein aufgerichteter Speer eine Kuhle gefunden hatte. war ein Unbekannter. die lockenden Brüste. und öffnete seine Stiefel und zog sie aus. Er rutschte ein Stück zurück und dann fühlte er. öffnete sich noch immer verzweifelt. um das Abklingen abzuwarten. "oder willst du dich hinlegen und verwöhnen lassen?" "Nein". als es ihr Freund jemals gewesen war. "Leg dich auf mich !" Christina legte sich warm und anschmiegsam auf seinen Körper. Beide lagen wie unter einer großen Glocke. Er spürte ihren weichen. "du musst hier nicht sein. Christina presste sich an ihn. Dann stieß er sie mit langen Zügen. "O Andrã´". Langsam klang seine Lust aus. Dann zog er sie zu sich herauf. Von einer heftigen Erregung gepackt umschlang er sie. Der erste Mann seit Wochen. ihre Brüste. Er lag lange auf ihr und küsste sie. sagte er und fasste in ihre seidig schwarzen Haare. rief er und auch Christina begann zu keuchen. und sie kam ihm mit ihrem Unterkörper verlangend entgegen. "gib mir alles ! Ich will dich ganz in mir spüren. flüsterte sie. "Christina". harte Stöße versetzten sie in einen Sinnestaumel. unter der sich biegsame Muskeln abzeichneten und küsste sie. verharrte atemlos.

und als er die Hand ausstreckte. Dann aber küsste sie seinen Mund und wieder versanken sie ineinander. . und als sie sich endlich lösten. doch noch war er nicht bereit. um sie zu küssen. die jetzt an seinem Finger heruntertropfte. Sein Sack hing warm und verführerisch zwischen den süßen. Zwischen den Beinen roch er würzig nach jungem Mann. seinen Hals und sein Gesicht gleiten. Mit ihren kundigen Händen streichelte sie seine langen Schenkel. das die Mädchen in sie hineingerieben hatten und die Süße ihrer Haut. während sie mit einer Hand zwischen seine Beine griff und ihn zur Raserei brachte. und ihn überkam eine Wut. Mit wievielen Beamten spielte sie so ! Dabei war das hier ein Gefängnis. Der Saft spritzte in sie hinein und tropfte zurück auf seine Männlichkeit. und seine Hände verbrannten ihr den Schoß vor Lust und heißer Begierde. bis seine Spitze ihre Lippen erreichte und ließ ihn dann so tief in sich hineinfahren. Dann befühlte er. nur dich ! Ich gebe dir alles. wie sie es mit seinem Onkel trieb. du kleine. "ich will dich. mach mit mir. streckte seine Hand zu ihren Pobacken aus und tastete sie ab. um ebenfalls mit den Fingern in sie einzudringen. "Christina !" rief er und griff in ihre vollen Haare. bis sich sein geliebter Mund öffnete und ihre steifen dunklen Nippel empfing. du Schlampe". "Schlampe". stöhnte er voller heißer Erregung und schob sie über sich. so dass sie sich steil aufstellte und in ihrem Mund zuckte. sich heftig zu winden. genoss die Schönheit seiner Beine und drang schließlich zwischen seine Beine vor. verwöhnte Arme und die herrlichen Sportlerbeine und küsste schließlich seinen weichen warmen Sack. als er die Üppigkeit des Liebessaftes fühlte. umklammerte seine Schenkel und zeigte ihm ihre prächtigen Hinterbacken. knutschte seine weiche Haut. streichelte die schöne Brust und wanderte dann von einem plötzlichen Impuls gepackt mit dem Mund küssend über seinen ganzen Körper. die ihre Muschi einnässte. braungebrannten Schenkeln und sie umfing und liebkoste ihn. spielte mit der überschüssigen Haut und ließ ihm die Sinne schwinden. wie sie aufgespeert auf ihm ritt. Dabei ging sie soweit in die Höhe. "Christina". und sie leckte sie voller Hingabe und drängte ihre Zungenspitze in sie hinein. trink meinen Saft. süße Hure !" Auf einmal stellte er sich vor. du kleine Hure. ja.und abzugleiten. Sie spürte seine plötzliche Heftigkeit und wollte ihm zeigen. Ihre raffinierte Zunge umflatterte seine Eichel. Darum leckte sie ihn bis in die letzte Ritze hinein sauber und drängte schließlich seine Beine höher hinauf. um sogar seine von kräftigen Muskeln umschlossene Hinterpforte freizulegen. mit heftigen Bewegungen auf seinem Schaft auf. Er legte seine Hände auf ihre Hüften und steuerte ihre Bewegungen. Die Säfte quollen nur so aus ihr hervor. um nach ihren aufgespreizten Liebeslippen und ihrem süßen Kitzler zu tasten. "O Christina. die heftig zuckten. Da hockte sie sich hin und begann. wie sie sich bei den Bewegungen leicht öffnete. stöhnte er und zog sie an sich. und das Aroma benebelte ihre Sinne. vergrub sie ihr Gesicht an seinem Hals. ich gehöre dir. "Gib mir alles !" "Ja". Sie verstand und setzte sich auf ihn. leck mich. "Komm. mein Mädchen". bis er mit einem Aufschrei in ihr kam. dass sie ganz seine Sklavin war. wo und wie sein Fleisch in ihrem verschwand. lief an ihm entlang bis auf die Decke. rief er erneut und umfing ihre wippenden Brüste mit beiden Händen und knetete sie inbrünstig. gib mir alles. Sein Zeigefinger berührte dabei seitlich ihre Hinterpforte und er spürte. Er fand die feuchte Höhle und schob gleich zwei Finger in die nasse Hitze. schob seine hochaufgerichtete Männlichkeit in ihren heißen Schoß hinein und begann ihn zu reiten. Schnell legte er die Hand zurück an ihren Platz und ließ ihre geile Hinterpforte sich daran lüstern reiben. stöhnte er und griff nach ihrem Hintern. dachte er. und sie sollte eigentlich leiden ! Heftig drängte er ihren Kopf zwischen seine Beine und genoss ihr Lecken und Saugen. so dass sie wie in Trance seine Männlichkeit leckte und lutschte. Er begann. Ihre eine Hand zwischen seinen Beinen hielt seine Männlichkeit in Position und stimulierte ihn zusätzlich. Nun drehte Christina sich um. vermischt mit ihrem süßen Mädchenduft. was du willst !" "Komm". Er wurde heiß und heißer. wie sie es nur vermochte. "Ja. spürte er die Feuchtigkeit. Er beroch seinen Zeigefinger und nahm das Parfüm wahr. die von dem herabgeflossenen Liebessaft glitzerte.Brust. hauchte sie.

was du willst. "Komm. Er nahm sie in seine Hand. dass sich die Haut um ihren Schoß herum derartig zusammenzog. sagte er. "Fast wie auf dem Toilettendeckel". Wochenlang hatte sie nur Mädchen geleckt. er möge aufhören und sie wieder in die Arme nehmen. um besser auholen zu können. rief er und zog sie hoch. während sie schrie und weinte. rief sie und flehte gleichzeitig mit ihren Tränen. Sie krümmte sich zusammen. und erneut zog sich ihr Unterleib in der vorher schon beschriebenen Weise zusammen. und jetzt musste sie sich selbst beweisen." Sie legte den Bauch auf den Schreibtisch.und Rückseite zur Misshandlung an. Und während ihr Körper lichterloh brannte. Wie gerne hätte sie jetzt ihre Hände benutzt. wie sie es nur vermochte.und wie zur Strafe drückte er seinen Daumen in die durch den verlaufenen Saft ebenfalls geschmeidig gewordenen Hinterpforte. Er nahm eine der Schnüre und fesselte ihr die Hände auf den Rücken. rief er und die Schnüre bissen sich in ihren zuckenden Po und die Beine. dachte sie und erwartete seine Schläge. ihn anzusehen. die sie ganz zu seiner Sklavin machen würden. bestrafe mich". die lichterloh brannten. "Warum gibst du dir keine Mühe ? Du solltest es mir auf französisch besorgen. Sie schrie vor Schmerz. "Ich bin deine Sklavin". wie gerne hätte sie ihn mehr von sich fühlen lassen ! "Du gibst dir keine Mühe !" herrschte der Junge sie an und zwang sie. "Du bist eine Schlampe". kniete sie vor ihm und schluckte seinen schwellenden Schwanz ganz tief in sich hinein und ihre Tränen rannen in seinen Schoß. doch der giftige Biss der Lederriemen fand ihr zuckendes Hinterteil und fügte ihr neue Striemen hinzu. ja. du Schlampe !" Schlampe . So aber griff der Junge in ihre Haare. rief sie. setzte sich auf den Stuhl und zwang ihren Kopf in seinen Schoß. Als er sie so sah. befahl er und zog sie hoch. "Treibst du es so auch mit den anderen Beamten ?" fragte er. Doch er nahm nur sein Bein von ihr herunter. Warum hast du es nicht gemacht ?" . Oh. "Komm". als wenn jemand ein extrem strammes Gummi darüber gezogen hätte. sie vermisste ihre Hände so sehr. Der Biss der Peitsche ließ ihren Körper aufbäumen und sie fiel vom Schreibtisch herunter auf die Decke. aber schon begann ihr ganzer Unterleib zu brennen und eine wilde Lust zur Unterwerfung packte sie. Sie fühlte sich so sehr als Sklavin. Sie drehte sich auf den Rücken und der nächste Hieb fand den glatten Bauch und ihre hochgereckte Brust. Sie schrie auf und explodierte. Er schlug heftiger zu. wälzte sich extatisch auf dem Boden und bot so abwechselnd die Vorder. überkam es ihn und er fesselte auch noch ihre Ellenbogen zusammen. und ihre Schreie mischten sich mit dem Geräusch der Peitsche. "Los. Eine heiße Woge überflutete sie und ihr wurde fast schwarz vor Augen. nicht so in ihm versinken wie in einem Mädchen. griff in ihre Haare. aber sie konnte nicht anders und öffnete ihm als Zeichen der völligen Unterwerfung die Beine. schlag mich". Aber in den Mann konnte sie sich nicht so mit Macht hineindrängen. Ihr Po brannte und sie zuckte vor Schmerz.wie das Wort sie erinnerte. Eine Woge in einer eigentümlichen Mischung aus Wut und dem Bewusstsein bedingungsloser Hingabe als Sklavin der Liebe. um ihren Kopf zurück zu ziehen und ließ dann die Peitsche durch die Luft sausen. so dass die Arme weit nach hinten gerissen wurden und die Brüste sich anspannten und sich ihm verführerischer als je anboten. leg dich auf den Schreibtisch. Er schlug zu. "Mach mit mir. Dabei lutschte und leckte sie so intensiv. "Ich bin deine Sklavin. ich will dich jetzt ganz besitzen". Sie blickte zu Boden. dass sie aufschrie. bat sie und die Tränen liefen ihr übers Gesicht. Er legte ein Bein über ihren Rücken und quetschte damit ihre armen gefesselten Arme noch mehr. Die Feuerspur lief ihre weiche Schenkelinnenseite entlang und grub sich in ihren Schoß. zog ihren Kopf stramm an seine Lenden heran und feuerte sie an: "Los. um ihn ganz umfangen und umfassen zu können. "Schlampe". traf sie wie ein Stromstoß aus einer Hochspannungsleitung. Er drängte sich hinein und spürte gleich den Druck ihrer Liebesmuskeln an seinen Fingern und er wollte noch mehr von ihr haben. dass ein Mann ihr noch immer mehr geben konnte.

Dann löste er ihre Arme. aber irgendwie verschaffte ihr der Gedanke daran eine wohltuende Wärme und sie wartete darauf. "Wenn du meine Sklavin bist. Das Mädchen fühlte sich auf einmal hilflos und allein in der Dunkelheit der Blindheit und erwartete bang die Hände des Jungen an dem halb geöffneten Schoß. dann aber befahl er ihr. Nun verband er Christinas Augen mit dem Klebeband. Der frisch produzierte Samen schmeckte noch bitter. und sie fiel erneut auf den Boden. still. bis sie mit hochgerecktem Po auf dem Boden lag und kniete. was er will. Er war so erregt. So saß sie eine Weile ganz regungslos. nun die Beine etwas weiter auseinander. dann aber verwandelte sie ihren Schmerz in Worte der Hingabe und rief flehendlich: "Schlag mich. und je mehr er ihr antat." Schließlich aber warf der zuckende Schmerz sie gänzlich auf den Boden und sie wälzte sich weinend. "und ich muss ihn für ihn hochrecken. weil ich seine Sklavin bin und er mit mir machen kann. eben als totale Sklavin. Erst nach langer Zeit tat er das. was er als Nächstes mit ihr machen werde. Ihre beiden Füße band er an an zwei Beine des Schreibtisches. "So. und diese totale Demut tröstete und wärmte sie irgendwie. Dann setzte er sich an die Stirnseite des Schreibtisches zwischen Christinas Schenkel. sagte sie. Sie fühlte sich wie eine Puppe. da fühlte sie plötzlich eine kühle Spitze genau zwischen ihren . überlegte er eine Weile. Endlich konte sie nicht mehr an sich halten und schrie laut. Christina biss die Zähne zusammen und zwang sich. Eine Weile spürte sie nichts und ihre Muskeln krampften sich bereits in Erwartung des Angriffs zusammen. sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch zu legen. "Ich bin deine Sklavin. damit er ihn schlagen kann. dass er zitterte. nur um sie gleich wieder beidseits vom Schreibtisch herunter zu ziehen und an den anderen beiden Beinen festzubinden. und nun den Kopf auf die Erde. Was auch immer er mit ihr machen würde. Als er sich gesättigt hatte. so dass es bereits schmerzte. stürzte sich auf sie. kann er es machen. Ihre Arme waren stramm gefesselt. Er zog sie zu sich rauf und setzte sie auf seinen Schoß. in dieser Stellung auszuhalten. um seinen zuckenden Schwanz sogleich in ihren aufnahmebereiten Mund zu schieben. Keuchend hielt er inne. Ich wehre mich nicht und kann mich auch gar nicht wehren. dass er hinter ihr hockend einen herrlichen Einblick in ihre makellos glattrasierte Muschi haben konnte. die hübschen Brüste auf seine Brust gedrückt. dass er sich in sie ergoss. so in dieser Stellung auszuharren. aber im Vordergrund ihres Bewusstseins stand ganz und gar nur ein Gedanke: "Er kann mit mir machen was er will. Er hingegen spürte bei dieser totalen Selbstaufgabe dieser Sklavin ein heißes Prickeln." Damit erfasste er sie am Hals und drückte ihren Nacken herab. Dabei empfand sie sich ganz als etwas Gedemütigtes. Dabei zog er sie an sich und küsste sie heiß und fordernd. Niedriges und Schmutziges. fand ihren heißen Eingang und drang von unten in sie ein. um den Schlägen zu entgehen und bot dabei doch nur der Peitsche immer wieder mehr von ihrer Haut zur Zeichnung dar. riss sie hoch und setzte sich ihren Kopf fest zwischen den Händen wieder auf den Stuhl. den Kopf an seinen gelehnt. ich bin deine Sklavin". dann knie dich hin !" Sie gehorchte. sie gehörte jetzt ihm. Wenn er mir jetzt zwischen die Beine greifen will. schlag mich." Sie tat es und er stellte befriedigt fest. Er tastete nach ihrem Schoß. welches die Peitschenhiebe auf ihr zurückgelassen hatten. dass sie ganz ihm gehörte. noch ehe sie die letzten Tränen runterschlucken konnte."Ich bemühe mich doch". "So." Der Junge stieß sie zurück." Aber Andrã´ zog sie nur an sich und genoss das Gefühl. sagte sie sich immer wieder. und es dauerte keine fünf Minuten. was sie die ganze Zeit schon erwartet hatte. Er betrachtete sie eine Weile und zwang sie. aber sie schluckte alles artig und leckte seinen Schwanz danach ganz sauber so wie ein Reh ein Neugeborenes sorgfältig säubert. und spürte das Brennen auf ihrem ganzen Körper. desto mehr unterstrich das dieses Verhältnis. bevor er mit der Peitsche ausholte. "Mein hochgereckter Po erregt ihn".

Ohne daß sie wusste. Andrã´ trat zurück und rieb sich befriedigt die Hände. zur Seite geführt und an eines der Beine gefesselt wurde. Da kam ihm plötzlich erneut eine Assoziation. von denen er einige auf ihre weichen Mädchenlippen steckte. aber schon spürte sie. konnte ihm nichts anhaben. Schließlich nahm er erneut den Kugelschreiber und malträtierte damit . um das Band ebenfalls nachzuziehen. so weit aufgespreizt wie möglich. Sie wurde gewaltsam soweit aufgespreizt. sie mit dem Kugelschreiber zu traktieren. Andererseits erinnerte ihn das Köpfchen an einen wertvollen. die erst beiseite gepresst werden mussten. in dem ehemals Vitaminbrausetabletten gewesen waren. So lauert die Frau auf mich und will mich betören. Christina stöhnte auf. doch schon fühlte sie die Hände des Jungen an ihrem rechten Bein und Fuß. wie ihre Fesseln gelöst wurden. Er nahm die größere der beiden Dosen auf dem Schreibtisch und schob sie mit einiger Anstrengung in das aufgespreizte Mädchen hinein. zuckte aber wieder zurück. den er um diese süße kleine Klitoris wand und vorsichtig zuzog. denn so war sie ihm ausgeliefert. Er sah das Gebilde noch einmal genau an: "Eine Spinne". Er bog die beiden Drahtenden herab. und elektrisiert durch ihre Wehrlosigkeit und ihr totales Ausgeliefertsein begann er damit. die für eine Übung gedehnt werden sollte. "Eine Spinne mit sechs Beinen !" Er nahm den Kuli und malte auf den Kopf der Spinne zwei Augen. die bis zum Schreibtischbein herunter geführt wurde. Zufrieden nahm er nun auch das kleinere Röhrchen. Nun lag ihr Intimstes wie eine Landschaft ausgebreitet vor dem Jungen. Ihr herabhängenden Beine und Kopf zwangen sie heftig ins Hohlkreuz. Der Junge aber verknotete das Band und ging noch einmal zu ihrem linken Fuß herüber.Liebeslippen. Dann sah er den vorstehenden süßen Kitzler. weil dieses leicht bitter brannte. so dass das Ganze wie ein kleines Spielzeug aussah. Dann drehte der Junge sie so hin. um sie ebenso zu befestigen. der indessen gut zwischen den Pobacken eingeklemmt war. strich ein wenig Niveacreme darauf und schob es langsam in den hinteren Ausgang hinein. Nun führte der Junge das Band zum Schreibtischbein herunter und zog stramm. bis sie spürte. "Ja". Er suchte nach weiteren Gegenständen auf dem Schreibtisch und sah die Büroklammern. so dass sie ihm ganz ausgeliefert sein würde. umkurvte die darin eingebettete niedliche Klitoris und suchte dann weiter unten den Eingang. Er dachte an einen Film. dachte er. in den er kühl und leicht eindrang. dass sie quer über den Schreibtisch lag. Christina hatte sich dabei in der Taille mitgedreht und lag jetzt auf ihrer linken Hüfte. spürte sie. so dass sie sich in die weichen Lippen bohrten und das Köpfchen des Schwänzchens etwas heraushoben. "eine Spinne. dachte er. und knetete sie kräftig durch. dass ihr rechter Fuß ebenfalls die Schreibtischkante erreicht hatte. Die sechs Beine verteilte er gleichmäßig. dort fixiert zu werden. um das Werk zu betrachten. was er vorhatte. und langsam stiegen die erregenden Säfte schon wieder in ihm empor. Wahrscheinlich lauert sie nur darauf. als sie so immer weiter aufgespreizt wurde. wo er so ein Ding als Fahrzeug auf einem fremden Planeten gesehen hatte. wie ihre rechte Hand ergriffen. wie ihr linkes Bein ergriffen und ihr Fuß bis an den äußeren Rand des Schreibtisches geführt wurde. der über die Schreibtischkante hinausragte. Dann spürte sie. bis sie gleichmäßig gespannt auf dem Schreibtisch lag. bis das kleine Schwänzchen in der Mitte abgeschnürt wurde und sich oberhalb des Drahtes ein kleines Köpfchen aus süßem Fleisch bildete. Er lächelte. Da kam ihm plötzlich eine Vision und er bog noch zwei weitere Klammern auf. Dann geschah das Gleiche mit ihrer linken Hand. der ihn anzublicken schien und ihm zurufen wollte: Nimm mich. aber er war noch nicht zufrieden. Sie fühlte sich wie eine Turnerin. kunstvoll eingefassten und hervorgehobenen Edelstein und er berührte ihn ehrfürchtig erneut mit der Zunge. Er streckte seine Zunge aus und berührte es leicht mit der Zunge. Er wollte Christina ganz aufgespreizt vor sich haben. weit nach oben gerutscht waren. Zwischendurch umfasste er immer wieder ihre Brüste. dass ich mich vergesse und sie mich beklauen kann. als er das Metall berührte." Geringschätzig sah er sie an. Der Junge fuhr mit dem Kugelschreiber zwischen den süßen Lippen entlang. die durch den herabhängenden Oberkörper. So spielte er eine Weile gedankenverloren an ihr herum. Er trat zurück. nimm mich ! Er bog eine der Klammern auf und machte daraus einen langen Draht. um mit Hilfes der Schnur.

die Augen. Dann nahm sie den Handfeger und schlug auf Christina ein. fesselte ihre Hände wieder um das Rohr." Fieberhaft löste er die Drähte um ihren Kitzler. führte sie in die Toilette. Jähe Hitze entflammte den Jungen und er stürzte sich auf das Mädchen. "Komm. Nun nahm sie ihr den Knebel ab und setzte sich wieder auf sie rauf. während Elenas Schoß wie wahnsinnig kribbelte. schob seine Finger in sie hinein. Dabei stöhnte und schrie sie laut. kam um den Schreibtisch herum. "Schlampe !" schimpfte der Junge. ahnte sie. als Astrid die Nacht mit Christina zugestanden hätte. flüsterte er. so sehr sie konnte. spürte er. meine Geliebte". . Er drückte seine Finger auf ihre Liebeslippen und küsste ihren misshandelten süßen Kitzler und sog und knabberte daran. was du in der vorletzten Nacht gemacht hast !" Christina wollte ihre Lehrerin schützen. Christinas Unterleib krampfte sich zusammen und die Bänder schnitten scharf in ihre zuckenden Beine. doch dann schlug das Ende der Peitsche genau in ihrem offenen Schoß ein. Die Russin aber schwieg sich darüber aus. Nachdem Elena die Wahrheit bis in alle Einzelheiten wie zum Beispiel die Spinne aus Büroklammern an Christinas Klitoris auf diese Art und Weise erfahren hatte. wie sie sich an der Russin rächen könnte. bis diese weich und zu allem bereit war. Elena verband Christina. in sich aufnahm und ihn verwöhnte. "Elende Schlampe. was mit ihr los war und nahm sie gleich mit in ihr Bett. sann darüber nach. Die Russin empfing sie. sie taumelte und bei jedem Schritt schmerzten ihre Hinterbacken teuflisch. Er umschlang ihre Beine. Als der Beamte Christina im Morgengrauen zurückbrachte. So wartete Elena bis zum nächsten Abend. "So. jetzt erzähl mir alles. Rasch drang er dann weiter vor. Willenlos und total erschöpft ließ sie alles geschehen. die nach ihm und nach ihrem eigenen Liebessaft schmeckte. stellte sich breitbeinig über ihr Gesicht und warf sich auf ihren Leib. Christina lag völlig regungslos. um sich eine Zigarette anzuzünden. dass Christina ihrem Kunden länger und mehr als üblich gedient hatte. nur ihren Kopf konnte sie bewegen. während ihr williger Sklavinnenmund seine Männlichkeit. rauchte.Christinas weichen aufgespreizten Lippen. Nur so konnte sie ihren Ärger über die hinterlistige Russin lindern. um sie wild zu küssen. dass der ganze Schreibtisch wackelte. bis Christina sich vor Schmerzen wie eine Schlange wand und weinend versprach. und so dauerte es nicht lange. Als Elena am nächsten Tag die totale Erschöpfung des Mädchens bemerkte. Als Christina losgebunden war. und quälte das Mädchen nach Herzenslust. Sie spürte den Stift an ihren intimsten Stellen und ihre Muskeln zogen sich in leisem Rhythmus zusammen. Er löste ihre Bänder und gemeinsam sanken sie auf die Decke. konnte sie sich kaum erheben. dass sie den anderen die wahren Preise verheimlichte. um die weiche Stimmung auszunutzen und sich noch bis zum Wecken von Christina verwöhnen zu lassen. Aber ihre gespreizten Beine überließen ihre empfindlichste Stelle ungeschützt der sich langsam nähernden glühenden Zigarette. Bis fünf Uhr morgens blieb Elena auf Christina sitzen.sie in totaler Hingabe und er voller Gefühle in einer Mischung. und erregt drängte er sie in eine Nische. bis er wuchs und hart wurde bis zum Bersten. dann aber glitt er von ihr herunter. bis sie sich wieder ein wenig besser fühlte. alles zu erzählen. welche sie aber schon im Vorwege Elena abgetreten hatte. . die ihn schwindeln ließ und die er im Moment überhaupt nicht orten konnte. dass sie total Hingabe und Sklavin war. knebelte sie und schloss sorgfältig die Türen. legte sie Christina erneut den Knebel an und bläute sie noch einmal mit dem Handfeger durch. zog die Dose aus der Muschi heraus und griff erneut nach der Peitsche. Elena führte Christina zu dem Bett der Russin und stieß das Mädchen hinein. bis das Röhrchen aus ihrem Hintereingang herausfiel. bis er seine Zunge in sie hineinschieben konnte. Lange stieß er sie hart. nachdem sie die anderen sechs Frauen bedient hatte. Zwei Schläge trafen ihren Bauch. spürte ebenfalls. denn sie wusste. denn die Bänder spannten ihren Körper scharf auf den Schreibtisch. vereinigt in heißer Liebe. um es erneut zu nehmen.

sagte sie. Maria machte den entscheidenden Hinweis darauf. ließ sie wieder vor der Toilette niederknien und den Oberkörper auf den Deckel legen. Als die Mädchen sich genügend darüber belustigt hatten. das Christina nun ihr Eigentum war. so dass sie bald nach Prozessende in eine offene Vollzugsanstalt verlegt werden würde. sahen die Mädchen lachend zu und beobachteten und befühlten das Spiel ihrer Muskeln zwischen den Pobacken. Drei Freundinnen auf dem Lande "Scheißkerle". so eine Spinne. Sabrina wollte mit ihrem festen Freund reisen. meine Kleine. um sich an der Russin zu rächen und Christina weiter für sich nutzen zu können.Ehe sich die Mädchen aber an der Russin rächen konnten. Den ganzen Tag grinsten die Frauen sie wissend an und Elena. dass ein gewisses Mädchen mit Drogen handele. Beide wurden mit Band und Klebeband so fixiert. dass diese sofort entlassen sei. "Meine Kleine". Zu sechst wollten sie das Wochenende am See verbringen und zelten. Tochter eines deutschen Ingenieurs und einer brasilianischen Mulattin. "Was sollen wir schon machen ?" sagte Mareike und blickte Sabrina mit ihren dunklen braunen Augen an. dass sie nicht mehr heraus konnten. Dann kommst du zu mir. Dann wirst du dich nur noch Männern hingeben. Die Russin verschenkte einen Teil ihrer Sachen und verabschiedete sich herzlich von Christina. Marita. So stand Christina auf einmal in einem ganz anderen Licht da. wollte man auf dieser Ausfahrt mit dem etwas schüchternen angehenden Physikstudenten Jörg zusammenbringen. So musste sich das Mädchen anziehen und zur Arbeit gehen. erwartete sehnsüchtig den Abend. "Scheißkerle". sie hätten auch in ihrem Bett weitere Drogen gefunden. Morgens um fünf musste Christina die beiden Röhren in sich hineinschieben. Du wirst für mich arbeiten und auch draußen meine getreue Schülerin sein. um das wilde Zucken des Fleisches unter den bitteren Schlägen zu spüren. wie sie der Junge in der Nacht gefertigt hatte. zog man Christina heraus. als sie aufgelegt hatte. führte sie auf die Toilette. feierte die Tatsache. sagte Sabrina. auf ihre Weise. und so wurde sie schließlich zu einer Strafe von acht Jahren verurteilt. "Was machen wir nun ?" Die beiden Freundinnen zuckten mit den Schultern. dass sie wohl mit zwei bis drei Jahren davon käme. Dann verklebte man Christinas Augen. die zur Zeit trotz ihrer Schönheit solo war. als sie daran dachte. die Halb-Brasilianerin. Ihre mangelnde Aussage sprach weiter gegen sie. fanden die Beamten bei ihr ein Gramm Kokain. Auf ihrer Seite stand der dicke Beamte Wulf. "bald kommst du auch frei. Christina wurde ausgezogen und Elena baute aus drei Büroklammern. die auf den Saal für Maria und die Russin zwei Frauen geholt hatte. setzte sie hinein und betätigte die Spülung. dass Christina mit Drogen handele. indem er einen Drogenschmuggel aufdeckte. und vier Wochen später wurde Maria vorzeitig entlassen. Der Beamte Wulf aber wurde zur Belohnung für die Aufdeckung des Drogenhandels zum stellvertretenden Leiter der Frauenabteilung befördert. der den ganzen Tag über der Schoß kribbelte. wiederholte die Blondine und strich sich ihre langen blonden Haare zurück. Ohne dass sie das erklären konnte. So empfahl sich der Beamte Wulf kurz darauf für einen weiteren Karriereschub. Alle Mädchen aus dem Saal bestätigten. Mareike und Marita sahen sie ratlos an. mit ihrem neuen Lover Tom und Mareike. Christina allzu bald zu verlieren. was für schöne ." Genau das aber wollten die anderen hintertreiben. Zu sehr hatten sich die drei Abiturientinnen auf die Ausfahrt gefreut. Ihr Prozess aber verlief so. die sich im Saal fanden. Elena aber. die sie respektierten und ihre Neigungen teilten und guthießen. der fürchtete. wenn sie entlassen würde. kam mittags der Bescheid. Sabrina biss sich auf die Lippen. bis sie nicht mehr an sich halten konnten und die Dosen herauszogen und mit Fingern und Händen schmatzend in sie eindrangen. Während Elena nun auf ihr saß und den hölzernen Handfeger auf ihre zuckenden Hinterbacken klatschen ließ. Christina wurde auf ihrer Arbeit von der Sicherheitsgruppe festgenommen. Der Saal wurde durchsucht und zu Christinas Bestürzung sagten die Beamten.

"Ach du". Ihre Brüste waren ebenfalls recht gut entwickelt. Zusammen mit ihren langen blonden Haaren erinnerte sie an eine schöne Fee. Sicherlich würde sie sich ängstigen. als die drei jungen Mädchen sich im Bus gegenüber saßen. und ihre Lippen waren voll und leicht gerötet. leicht vorgebräunter. ihre Hüften und der Po waren jedoch einladend rund. um nun ihre . eine volle Brust und wallende schwarze Locken. Ihr hochausgeschnittenes Bikinihöschen betonte die sportliche Taille und die herrlichen langen Schenkel. Er würde verbrennen. Sabrina legte Marita die Hand auf die dunkelbraune Haut ihres Bauches. Zwei trugen eine Reisetasche. zogen ihre Shorts aus und standen alsbald in ihren Bikinis da: Drei junge Schönheiten vor der traumhaften Kulisse des umwaldeten Sees in der Sonne. ihre Freundinnen liebevoll einzucremen. schlank und gerade gewachsen und mit heller. Besonders Maritas dunkle. Die Sonne schien heiß durch die Busscheiben und brannte den Mädchen auf der Haut." "Aber was . dass sie noch solo war. sonnengewärmte Haut fühlte sich herrlich unter ihren Fingern an. während ihre Brust kaum eine Männerhand voll war. die ihre Bauchnabel frei ließen. die ihr zusammen mit ihren dunklen Augen etwas sehr Verführerisches gaben. So breiteten sie fröhlich ihre Handtücher aus. dass die drei Mädchen einfach allein aufs Land führen. aber jugendlich straff. Danach streckte sie sich selbst aus und ließ sich nun ihrerseits von Marita eincremen und von ihren biegsamen Fingern verwöhnen. Sabrina war hingegen glänzend aufgelegt. "Die sollen nicht denken. vergaßen rasch die Großstadt und die stickige Busfahrt. gab Marita zurück. das drei Kilometer vom See entfernt lag. Da war zunächst einmal Sabrina. wir liefen ihnen hinterher und könnten ohne sie nichts unternehmen. einen prachtvoll strammen Po. die durch ihre wunderbare braune Mulattinenhaut bestach.Stunden ihr durch die Absage der drei Jungen entgingen. ganz von dem Gefühl eingenommen. Befreit atmeten sie die würzige Luft. bespritzten sich jauchzend und stürzten sich ausgelassen in das kühle Nass. Neben ihr stand Marita. selbst etwas in die Hand genommen zu haben. "Dafür kriege ich keinen Sonnenbrand". der sie so sah. "Ein Ofen !" lachte sie. die im Wald auf ihren Ritter wartete. Ihre glatten schwarzen Haare waren modisch kurz geschnitten und machten sie zu einer wirklich anziehenden Gestalt. "Vielleicht . unterbrach Sabrina ihre Gedanken. wenn er auf dir liegt!" neckte Sabrina weiter. Bald näherten sie sich der Haltestelle und verließen den Bus. modisch zurückgeschnittenen Haaren eine Schirmmütze. was ihre Mutter wohl dazu sagen würde. um sich mit ihrem Gepäck auf den Weg hinab zum Waldsee zu machen. kiecherte Marita und umarmte Sabrina spielerisch. und Sabrina hatte das kleine Campingzelt ihrer Eltern dabei. so dass diese lustig ans Sonnenlicht springen konnten. So lagen die drei Mädchen und ließen sich den Rücken bräunen. Die Mädchen befreiten ihre schönen Brüste nun von den lästigen Bikinioberteilen.. dass Tom nicht mit ist.. Mareike war etwas kleiner und hatte wohlgerundete Schenkel.. und jeder.. die kurzfristig einen bezahlten Job fürs Wochenende angenommen hatten. "Sollen wir zu den Jungs fahren ?" meinte Marita. und legten sich in die warme Sonne. makelloser Haut. würde kaum glauben." Marita war immer noch etwas unwohl zumute. "Gut. Nach einer Stunde sprangen sie auf. Sie war ebenfalls schlank und hochgewachsen. die jeden Betrachter gleich an einen exotischen Traumstrand denken ließ. während die beiden Freundinnen Sonnenbrillen aufgesetzt hatten. Marita trug dazu auf ihren schwarzen. ein Mädchen voller natürlicher Schönheit. " "Nein". Die Mädchen trugen wie drei Schwestern alle enge Shorts und dazu Tops. Ihre Hüften und Taille formten herrliche Kurven. Wieder an Land legten sie sich diesmal auf den Rücken. Am Wasser waren außer ihnen nur vier kleinere Kinder aus dem Dorf. Sabrina packte die Sonnencreme aus und begann. von dem ihr Bikinihöschen reichlich sehen ließ. " "Wir fahren alleine. um am See zu campen. Marita dachte daran. liefen zum Wasser.

Vorderseiten der Sonne zuzuwenden. Deren dunkel schimmernder Bauch hatte sich bereits wieder mit Sonne aufgetankt und fühlte sich warm unter Sabrinas Händen an. dass du keinen Freund hast!" Der Junge war am späten Nachmittag gekommen. "Doch. Marita schloss die Augen und genoss gern die sanfte Massage. über ein so schönes Spielzeug für ihren Freund zu verfügen. und Mareike pflichtete ihr bei. seine Bahn zu schwimmen. dass ihre vollen Brüste frei und in vollendeter Rundung wie zwei Glocken über der Freundin hingen." "Ist es manchmal gefährlich. Auch ihre Brustwarzen. Auch auf die Entfernung sah man die Muskeln an seinem braungebrannten Oberkörper und die schlanken Beine drückten Kraft und Männlichkeit aus. und sie genoss die zärtliche Behandlung in der warmen Sonne. Dabei beugte sie sich so über Sabrina. Unter der sanften Berührung wurden Mareikes Nippel indes sofort steif und Sabrina lachte die Freundin an. wenn sie selbst solche Brüste hätte und vor allem. Beide Freundinnen antworteten zugleich. die deutlich größer waren als die der beiden Freundinnen. doch". Sabrina stellte sich erneut vor. Sabrina griff erneut zur Sonnencreme und zeigte sie mahnend auch ihren Freundinnen. "Bist du oft hier?" "Manchmal. ob er sie beachte. "Und wer cremt mich ein?" fragte Sabrina. Dabei bespritzten sie sich wieder gegenseitig und taten in allem. Marita entdeckte ihn zuerst: "Seht mal!" "Oh". um nach der Arbeit ein kurzes Bad zu nehmen und ein wenig in der Sonne auszuruhen. Schließlich hatten sie sich ihm spielerisch etwas genähert und Sabrina rief ihm ein "Hallo" zu. beschloss er verunsichert. was?" Der Junge hatte eine traumhafte Figur. "Ja. woraufhin dieser gleich ein kleiner Juchzer entfuhr. "Bist du schon mal hinab getaucht?" "Nein. ganz am anderen Ende baden zu gehen. antwortete er. Verschüchtert durch so hübsche Mädchen murmelte der Junge nur leise seine Antwort. um zu sehen. lächelte Sabrina. während Marita weiter die Creme in Sabrinas Oberschenkel einrieb. das nicht." "Wie tief ist der See eigentlich?" versuchte Sabrina weiter.und Innenseiten und wandte sich dann Marita zu. ein Gespräch in Gange zu bringen. Sabrina". wie es sein müsste. sagte Mareike. "nicht schlecht. Während Marita ihre herrlichen langen Schenkel eincremte. in Wahrheit aber sah jede von ihnen immer wieder verstohlen hinüber. wie sie sich in den Händen ihres Freundes anfühlten. entgegnete Sabrina lächelnd und ließ einen großen Strang auf Mareikes Bauch fallen. ich wohne im Dorf". als würden sie den Jungen gar nicht beachten. jugendlichen Brüsten. verteilte die ölige Creme gleichmäßig auf ihrem Bauch und strich sie dann über die üppigen Brüste. und so legte sich Sabrina dankbar hin und ließ sich von beiden Mädchen gleichzeitig verwöhnen. hielt aber die Augen dabei geschlossen. lachte Marita. aber es sollen so 18 Meter sein. Sabrina fühlte das volle Fleich unter ihren Fingern und stellte sich vor. Die Mädchen liefen zur Mitte des Badeplatzes und begannen ins Wasser zu gehen. Dann streckte sie ihre schlanken Schenkel den cremenden weißen Händen entgegen und genoss ganz diesen außerordentlichen Freundschaftsdienst. widmete Mareike sich dem Bauch und den festen. "Kommt!" rief Sabrina und rasch legten sie ihre Bikinioberteile an. "Bist du von hier ?" fragte Sabrina mutig. verstrich den Rest sorgfältig auf den Außen. Nun cremte sie Mareike auch noch die Oberschenkel. wie es wäre. Schon begann Sabrine sie einzucremen. Warme Schauer rieselten wohlig durch Sabrinas schlanken Körper und sie lächelte Mareike an: "Aber bei deinen schönen Brüsten werde ich immer ganz neidisch. und ihre Brustwarzen wurden dabei steif. Zielstrebig ging er jetzt ins Wasser und begann. "Ich brauche sie nicht". versteiften sich und sie begann zu lächeln. Ein Jammer. so dass ihre weißen Zähne blitzten. Als er die drei fremden Mädchen sah. "Du hast so schöne feste Brüste. hinauszuschwimmen ?" .

Deshalb umschlang sie frech Jans Oberkörper von hinten." Marita lachte leise. wieder frei zu kommen. sagte sie und kraulte sogleich auf die beiden zu. Sie blieb mit ihren Lippen schmachtend dicht vor den seinen und blickte ihn an. erst sanft. bis sie seine Hände losließ und seine Oberarme packte. aber Jan wollte natürlich seine Kräfte demonstrieren und obendrein hätte er dieses exotische Mädchen am liebsten sein Leben lang so abgeschleppt. dass der Junge keine Anstalten machte. ihr zu helfen. dass du uns begleitest. Ihre Erscheinung wirkte tatsächlich wie eine Droge auf Männer."Nein. gleichfalls Initiative zu ergreifen." Die nassen dunklen Haare des Jungen glitzerten in der Sonne und Sabrina zwinkerte Mareike zu.. geriet Sabrina kurz mit ihrem Oberschenkel zwischen seine Beine und spürte in seiner Badehose bereits etwas Festes. ohne zurück zu spritzen. ein Krampf !" Schon begann sie unter Wasser zu sinken. "Der werde ich es zeigen". Der Junge erschauerte. um sich zu stützen. wie Sabrina den Jungen leise am Arm berührte und etwas zu ihm sagte. stubsenden Bewegungen in seinen Mund . lachten sie beide und begannen nun Jan zu bespritzen. Aber Marita hielt dessen Arm fest und versuchte ihn zu hindern. Da griffen ihn beide Mädchen an und versuchten ihn unter Wasser zu drücken. Er griff nach den Mädchen. "Dann danke ich es dir so:" sagte Marita und küsste Jan. seufzte diese und ergriff Jans Arm. "Wie heißt du?" "Jan. Sie standen eng umschlungen und ihre Zungen suchten sich. Im flachen Wasser ließ er Marita los. Da erwachte er. Bildern und Träumen. Jetzt fragte sie: "Schwimmst du mit uns hinaus?" Gerne bejahte der Junge und schon schwamm Sabrina neben ihm. um sich zu wehren. Er fühlte sich wie ein Prinz. "Wie kann ich es dir nur danken?" "Ach !" Jan machte eine abwehrende Bewegung. Der lachte gutmütig. Plötzlich griff sie sich an den Unterschenkel und schrie auf. sie mit schnellen. dass der Junge sie begehrte und fühlte sich bestätigt. kam ihr entgegen und küsste sie. als sie wieder auftauchten. dann aber wild und voller Verlangen." Sabrina hatte sich unmerklich dem Jungen genähert. "Danke". Sabrina wehrte sich und rief dem Jungen zu. sondern für Mareike jemanden finden wollten. Beide Mädchen versanken umschlungen. um ihr Mut zu machen. "Du willst sagen . Regungslos stand er da. um die Muskeln wohlig in ihren zarten Händen zu fühlen. dass sie nicht an sich denken. der eine fremde Schöne rettet. Sabrina hatte ihr aber vor dem Ausflug das Versprechen abgenommen." "Ich finde es nett. "Hilfe. und als er unter Wasser strampelnd versuchte. Noch nie hatte er ein exotisches Mädchen berührt. Jetzt wusste sie. und hängte sich an ihn. "Ganz ruhig! Leg dich auf den Rücken!" Dann begann er sie abzuschleppen. was für eine Herrlichkeit er in seinen Händen spürte. aber gleichzeitig wurde ihm bewusst. Mareike aber lächelte verschüchtert und sagte leise zu Marita: "Sabrina hat immer Glück bei Männern. Doch schon wurde Marita von Sabrina umschlungen und untergeduckert. Als sie wieder auftauchten. Sofort war Jan bei ihr.. "Soll ich dich ablösen?" bot sie daher nach einer Weile an. umarmte ihn dabei und drängte ihre Brüste an seinen gebräunten Oberkörper. der doch trotzdem noch hell ihre dunkle Silhouette umgab. Ihn durchrieselten Hunderte von von kleinen Schauern und er wähnte sich in einem Traum. um eine Spritzschlacht inmitten des Sees zu beginnen. Diese dunkle Haut! Er kannte so etwas bisher nur aus Filmen. Prustend tauchte Marita wieder auf und stürzte sich ihrerseits auf Sabrina. " Sie schüttelte den Kopf: "So schnell geht das nicht. Sabrina schaute den beiden enttäuscht nach. Marita sah das und bemerkte. das ihr Herz hüpfen machte." Da aber sah sie auf einmal. und nun wurde so etwas ganz selbstverständlich Realität. Sabrina abzuwerfen.

"Was ist". und ergriff Sabrinas Kopf. bevor er dann heftig seine Lippen auf die ihren presste und ihren Mund ganz öffnete. Der Junge lächelte velegen. "Los. "du willst also einen Kuss! Von wem möchtest du denn diesmal einen Kuss?" Der Junge lachte. Unschlüssig standen die Mädchen herum. "Aha". sagte Sabrina und näherte sich ihm. mit langsamen Bewegungen ihren rosigen Mund erobernd. beugte sich weit über ihn. ich kann Sabrina ausbooten. "Das zählt nicht". "Los. Marita gab ihr einen kleinen Schubser. sagte der Junge. wie man ein Zelt aufbaut?" ergriff Sabrina da wieder die Initiative. "Komm. "Vielleicht Mareike?" fragte Sabrina. Dann saßen sie vor dem fertigen Zelt und tranken Cola. sagte Marita. Sanft eroberte er nach und nach ihren Mund. gleichmäßige Zähne. Sie kam seitlich zu ihm zu sitzen und zwar genau auf seinem rechten Oberschenkel. meinte dann aber. du willst also nicht". zog ihn zu sich und begann sie heiß zu küssen. "Du bist dran". dass der Dank von vorhin ihm schon zugesagt habe. Er blickte in ihre tiefen Augen. antwortete er. "Dann möchtest du also am liebsten von jeder einen Kuss?" Der Junge lachte wieder und zeigte kräftige. "Weißt du. "Dann fang mit mir an!" Sie kniete sich tatsächlich vor ihn. "Na. Sabrina lächelte zufrieden und strich ihm über die Brust. Dann küsste er sie. stützte sich auf seine männlichen Schultern. So ließ er sie schließlich los und lächelte. das Gesicht dicht vor seinem. so dass der Junge sich als Experte darstellen konnte. sie ließ sich fallen und presste ihre Brüste gegen seinen Arm. "Willst du denn ?" "Na ja. "Naja. Marita blieb sitzen. wobei die Mädchen vorgaben. "Aha". Seht ihr." Schließlich ergriffen Sabrina und Mareike je einen Arm von Mareike und zogen sie hoch. . Mareike!" Mareike kicherte. sag schon!" Marita sah ihn erwartungsvoll an. Mareike fühlte sich auf einmal davonschweben. antwortete Mareike an Jans Statt. und womit können wir dir diesmal danken?" fragte Sabrina lachend. lachte Sabrina. sagte der Junge. blieb aber sitzen. "So. "Ich hab vorhin schon". Sabrina schmeckte seine salzige Zunge und gab sich ihm hin. schleppten sie zu Jan und setzten sie direkt vor ihm ab. Er blickte zu ihr herüber. wenn ich will! "Tja". blieb aber passiv. fragte sie. entgegnete Mareike. bis er sich auf den Boden gleiten ließ. Sie spürte die Muskeln und die behaarte Haut unter ihrem glatten runden Po. gar keine Ahnung zu haben. lachend standen sie voreinander und triumphierend warf sie einen Blick zu Sabrina und Mareike." . sonst darfst du nicht im Zelt schlafen. Ihre festen Busen kitzelten seine Brust und ihr Unterarm lag auf den Muskeln seines Oberarmes. küss Mareike!" sagte Sabrina zu Jan.warum nicht. Dann ließ sie los. das Jan gebaut hat. Mareike. Sie sahen sich alle vier an. So blieb der Junge und bald stand das Zelt. blieb aber ansonsten abwartend regungslos. Dann sagte der Junge schnell: "Aber gerne doch". Sie öffnete den Mund etwas. Erwartungsvoll sahen Marita und Mareike zu. forderte sie. "Sie kommt ja nicht!" protestierte dieser. feste Fleisch. mutiger werdend. Dabei streiften ihre vollen Brüste seinen Arm und er drückte absichtlich seinen Arm etwas mehr gegen das volle.vordringend und er. Sabrina folgte ihm schmiegsam und blieb weiter mit ihrer Zunge in seinem Mund. Dann endlich lösten sie sich atemlos. "Also nicht von Mareike? Findest du sie nicht attraktiv?" "Ihr seid alle drei schön". aber auch Sabrina blickte herausfordernd zu ihm herüber. "Na gut". lachte Sabrina. Jan ergriff ihre Arme und zog sie zu sich. Der Junge lachte erneut. "Und jetzt Mareike".

Jan wartete. Vom Höschen . was sie durch ihre fordernden Küsse erstickte. Dann spürte sie eine heiße Hand in ihrem Schoß. die sich in ihr Höschen drängte. und dann spürte sie an ihrer Hüfte. wie sie die harte Männlichkeit in sich aufnahm. doch dann erhob er sich. während er dankbar ihre Nippel liebkoste und mit seinen Händen ihren schlanken Leib umfasste.und da umschlang sie ihn. Marita lag plötzlich auf ihr und begann sie wie wild zu küssen. Er küsste sie mehrfach. Er lag halb auf ihr und sie kostete seinen schweren Körper. Dann spürte sie seine Hände in ihrem Rücken. löste sich erneut . blieb aber sitzen. ergriff Sabrina rasch entschlossen Jans Hand und zog ihn mit sich. wie es um ihn stand. wie erregt er in seiner Badehose war. sein Schwanz begann wild auf ihrer Hüfte zu pochen. Schließlich stand Marita auf. wie er versuchte. Mareike meinte im Sand zu versinken. Sie küsste seine Augen. "Warum hast du nicht aufgepasst?" rief sie zu Mareike und stürzte sich auf diese. Die Welt schien sich zu drehen und sie schwebte wie in einem Traum. Erregung. um sich im Gebüsch am Waldrand zu erleichtern. während Marita ihm schräg gegenüber saß und ihm Blicke aus ihren dunkel glänzenden Augen zuwarf. "Komm!" flüsterte sie. Im Zelt auf den weichen. Dann ergriffen ihre Hände Mareikes Brüste. strich mit ihren Brüsten über seine Lippen. wie sich ihr Venushügel gegen deren weichen drängte. "Was soll das?" Die überraschte Mareike wich aus. Dann fuhr sie einfach mit der Hand in seine Hose und umfing das prächtige Stück. Sie umschlang ihn noch heißer und zog ihn ganz auf sich. Marita setzte sich leicht verärgert auf und schloß ihren Bikini. strich mit den Händen über seinen muskulösen Rücken. sonnengewärmten ausgerollten Schlafsäcken kam sie sofort zur Sache. Er näherte sich. Er stöhnte auf und küsste sie noch heftiger. ihr Bikinioberteil zu öffnen. was er machen würde. legte sich auf Jan und küsste ihn. "Warum hast du nicht aufgepasst?" drängte sie erneut und erregt wand sie sich auf Mareikes fraulichem Körper wie einen Schlange. Unwillkürlich presste sie ihre Hände gegen ihren Schoß. Ihr Schoß brannte so heiß und in ihrem braunen Bauch brodelte es nur so. Während sie ihre knackige Kehrseite hinter Strauchwerk verborgen entblößte. "Lasst uns etwas essen". sagte Marita. Jan kam zu sich und stand verlegen lächelnd auf. ihrem Bauch. die Zunge mit kleinen Bewegungen vortastend. und ihre schönen Brüste hoben sich ihm entgegen. Da hörte sie Marita kommen und entschlossen schob sie sich das hochaufgerichtete männliche Fleisch zwischen die Beine. wie sie sich wie eine Blume öffnete und sich aufgespießt auf ihm wand. Geilheit aber auch Ärger mischten sich in einer ungewöhnlichen Wolke. Sie war bereits feucht und er glitt sofort in die enge Pforte. Sie drängte ihren Schoß gegen Mareike und spürte. dann beugte er sich über sie. Sie drängte ihren Schenkel zwischen seine Beine und klammerte sich an ihn. Dann ging alles sehr schnell. Sie blickte sich erregt um. Ihr Herz schlug schneller und eine heiße Woge überflutete sei. Er wusste. Mareike hingegen saß still lächelnd auf der anderen Seite des Jungen. Zog ihn hinab zu sich und drängte ihren Mund auf den seinen. tastete mit der Zunge ihre Lippen und ihre weißen Zähne ab. Schon öffnete sie ihren Bikini. Sie öffnete den Mund kaum und wartete. Sie lehnte sich zurück. Sabrina saß neben Jan und bediente diesen. Sie spürte seine Hände auf ihrer Taille."Na. aber jetzt war es ihm egal. dabei löste sich ihr Bikini und ihre vollen Brüste hüpften heraus. zwischen ihre vollen Mädchenlippen fuhr und heiße Schauer auslöste. wie das sonnengebräunte männliche Fleisch sich mit dem weißen Mädchenkörper vereinte. schmiegte die schlnaken Glieder in die seinen und erkundete seinen Körper. Sabrina streifte ihm die Badehose und sich das Bikinihöschen ab und glitt auf ihn. Sie blickte ihm in die Augen. wohlig stöhnend. Mareike und Sabrina hatten bereits die mitgebrachten Vorräte aufgebaut. und wie zwei scheue Waldtiere sprangen die jungen Brüste unter seinen Augen hervor. dass sie jetzt merken würde. streichelte über seine Brust. dann will ich auch". rief Sabrina und berührte Jan an der Schulter. sagte sie. "Du musst schon herkommen". legte ihren Schenkel über seine Badehose und spürte das Wachsen darin mit wohligem Schauern. Er zögerte. Marita erblickte die beiden und sah.

Auge in Auge mit der keuchenden Sabrina. Er kostete das weiche Fleisch. der wogenden Brüste. Erneut begann sein Schwanz zu zucken und neues Leben durchströmte seinen erregten Körper. aber zugleich zogen sich ihre Muskeln zusammen und ihre Muschi umklammerte die harte Männlichkeit in ihr so eindringlich. und Sabrina wand sich. . Dann schloss sie die Augen und ließ es stöhnend tief in ihren Mund gleiten. Schoß auf Schoß und Schenkel um Schenkel geklammert. während Jan sich gewaltig aufbäumte und mit verzweifelter Kraft an sie presste. bevor er sich ihren herrlichen Schenkeln widmete. um sich ihm ganz darzubieten. die ihr jetzt den so schnell . und zwischen den Beinen blitzten die sorgsam zurechtrasierten Muschis hervor. "Du Hure. immer wieder und mit wachsender Wut. Heiß brannte ihr Schoß. entfaltete ihr Schoß einen rosige Blume mit üppigen Blättern. Er streichelte sie. dass das Zelt wackelte. heiße Fleisch nach und nahm ihren üppigen Kitzler in seinen Mund. liebkoste ihren weichen Hals. Beide Mädchen waren nackt. wanderte dann über ihren Bauch und genoss ihre weiblichen Rundungen an Taille und Hüfte. streckte ihre Finger nach ihrem Schoß aus und zog die rosigen Lippen zur Seite. was er wollte und genoss es.Brust auf Brust. Heiß spürte sie. Sabrina fuhr herum und wehrte sich. erfasste sie und loderte auf wie ein Feuer an einem trockenen Strohhaufen. Sabrina. erhitzt durch den Kampf der beiden Mädchenkörper.befreit fühlte sie sich plötzlich hochgezogen und ehe sie es sich versah. drängte Marita sie ins Zelt. unfähig zu schreien. Dann wollte sie ihm noch mehr bieten. umschlang er Mareike und zog sie auf sich. sog daran und kostete den herrlichen Geschmack. das würzig nach Mann duftete. Sabrina schrie auf. erwiderte die Küsse sofort leidenschaftlich und schmiegte sich an die dunkle Freundin. und heiß brannten ihre Backen. aber stolpernd fiel sie neben Jan auf den ausgebreiteten Schlafsack. Sie wand sich wie wahnsinnig. wie sein Schwanz in ihr zuckte und sich in ihr ergoss. was machst du!" rief Marita. zauste ihre dunklen Locken und küsste dann heftig ihre vollen. Die Muschi war flauschig weich behaart. Er sog an ihrer Liebesperle und spürte das weiche Fleisch in seinem Mund. und die Haut duftete nach Mädchen und Jugend. warf sich auf sie. Erneut schlug Marita zu. so dass er ihre vollen Brüste auf sich fühlte. von denen die rosig-weiße von Sabrina vor Nässe glänzte. denn Marita hatte nach Jans praller Männlichkeit gegriffen und berührte dabei auch die süßen Lippen. die sie in ihrem Schoß barg. Da spürte sie plötzlich Maritas Finger an ihrem Schoß. aber der Schmerz verwandelte sich in ihrem Mund zu Geilheit. Als dieser das gewahrte. und ein heißer Schauer durchfuhr Sabrina wie ein Stromstoß. . Jetzt streichelte sie seinen kräftigen Po und küsste das harte männliche Fleisch vor ihrem Gesicht. Ihr wurde ihre Nackheit bewusst. die immer noch in einer höheren Atmossphäre schwebte. dass er breitbeinig über ihrem Kopf grätschte und drang mit der Zunge tiefer zwischen ihren Schamlippen hinab. Dann lag Sabrina unten und Marita stürzte sich auf sie. Mit der anderen Hand aber schlug sie erneut zu. Hingerissen beobachtete Jan das Spiel der schlanken Leiber. ihre Schreie mit Küssen erstickend. Sie spürte.innegehalten und plötzlich die Freundin und Rivalin heiß geküsst. Rasch drehte er sich so. die durch ihre Zunge in Jans Mund hinüberlief und ihn in den Wahnsinn trieb. die wild unter den Schlägen zuckten. Auch Mareike hatte sich halb aufgerichtet und blickte auf die kämpfenden Freundinnen. Sabrinas Hintern zuckte wie wild auf der harten Männlichkeit. Auf die andere Seite neben Jan und Sabrina zwängte sich jetzt Marita. Unterdessen war Maritas Erregung erneut in Geilheit umgeschlagen und sie hatte. Marita roch den männlichen Dunst und riss Sabrina wütend hoch. die aufeinander lagen. die diese so willig in sich bargen. schob dann seine Finger in das weiche. fraulichen Brüste. sich zusammenzogen und wieder öffneten. beide Mädchen fielen übereinander. und ihre Liebeslippen umschlossen den kräftigen Schaft in einem innigen Kuss. dass Jan aufstöhnte und sie heiß an sich zog. glänzenden Braunton. Dann küsste er sie. Nach diesen Worten schlug Marita kräftig mit der Hand auf den nackten zuckenden Po. so begehrt zu werden. die eine in reinem Weiß. Er drang mit der Zunge in sie ein. Besonders die Innenseiten waren so fantastisch weich. und als er mit der Zunge zwischen ihre üppigen Liebeslippen fuhr. die andere in wunderschönem. Er nahm eines davon in den Mund. Ihre vollen Brüste hingen halb über Jan.

Dann setzte sie ihre Lippen fest auf die Liebeslippen der Freundin und drang mit der Zunge tief in sie ein. Als könne sie das. dass ihre Lippen sich berührten und sich ihre Zungen zwischen den heißen Liebeslippen der Mulattin begegneten und liebkosten. Sein Schwanz zuckte hart und fuhr Mareike tief in die Kehle. wo Sabrinas Lippen sich ihm gierig entgegenhoben. Da jedoch bemerkte er neben sich die zuckenden. um der Freundin den Zugang zu erleichtern. dass sie zitterte. während sie sich unter ihm mit gespreizten Beinen wand. Sanft massierend zwängte er ihn hinein. Doch ehe sie sich seiner bemächtigen konnte. griff mit den Händen in die Pobacken und presste die süße Muschi gegen ihr Gesicht. um in sie einzudringen. Ihre rosige Rosette glitzerte vor schleimiger Feuchtigkeit und zog sich lustvoll noch mehr zusammen. sah sie seinen pochenden Schwanz dicht vor sich und roch die Würze. die überquellende Feuchtigkeit hitzig aufzulecken. so dass Marita aufstöhnte und ihren Kitzler noch fester in Sabrinas Mund drängte. Zwei Finger des muskulösen Mannes steckten in ihr und verbrannten ihr den Schoß. Der Duft machte sie so scharf. Schon glitt er zwischen ihren Beinen herab. Jan umfasste sie von hinten und nahm ihre Brüste in seine beiden Hände. Sein harter Schwanz. Nachdem sie sich an das neue Gefühl gewöhnt hatte. Marita hab Sabrinas Schenkel an und drückte ihre Knie auf ihre Brust. das nur nach reinem Mädchen duftete. drängte sich von hinten an sie heran. dunkle Mädchenhaut. der noch feucht von Mareikes Speichel war. um den reinen. während sie ihre feste Klitoris der weißen Freundin in den Mund schob. Als Marita bemerkte. sauberen Mädchengeruch aufzunehmen. mit Macht zurückerobern. Beide Mädchen keuchten hitzig und schließlich versanken sie taumelnd in einer Wolke aus Geilheit. Dann küsste er sie genau dort und liebkoste sie mit der Zunge. runden Pobacken. zwängte ihren Kopf heftig atmend dazwischen und begann. dass Jan sein Gesicht in Mareikes rosigen Schoß hineinsenkte. Spielerisch biss er hinein und leckte die glatte. dann aber drang er in in ihren rosigen. was einmal verloren. Er drang von hinten zwischen ihre Beine bis zu ihrem Liebesmund vor. während Marita gierig die männliche Würze einatmete.entrissenen Mann ersetzte. Mädchenschweiß und herber männlicher Würze. Er riss sich los. Jan war inzwischen so geil geworden. Marita durchfuhr ein warmer Stromstoß und sie schrie leise auf. er würde gleich erneut kommen. Dabei näherte er sich Sabrinas saugendem Mund so sehr. denn viel von dem seimigen Saft war herausgequollen und zwischen ihre Pobacken gesickert. Sabrina nahm das saubere dunkle Fleisch. seinen rhythmischen Bewegungen mit ihrem ganzen schlanken Körper zu folgen. um Sabrinas Schoß zu erobern. allen Saft aus ihr heraussaugend. Marita umarmte leidenschaftlich Sabrinas Schoß. Von Wollust geschüttelt presste sie ihrerseits ihre Mädchenlippen auf Sabrinas fordernden und saugenden Mund. zog die kurzen und festen Lippen auseinander. Ihre Rosette gab leicht nach und Jan stieß seine Zungenspitze ein winziges Stückchen hinein. dass Sabrina unter ihrer feuchten Muschi nach Luft rang. sondern packte die Mulattin um die Hüfte und küsste ihre strammen. die Sabrinas Schoß entströmte und die Marita so leidenschaftlich gern für sich gehabt hätte. um sich daraufhin küssend in Sabrinas lieblicher Muschi zu verbeißen. prachtvollen Pobacken von Marita und er konnte sich nicht mehr davon losreißen. Sabrina spreizte die Beine weit auseinander. und jetzt setzte Jan seinen Daumen auf ihre speichelfeuchte Hinterpforte. als Marita nun mit ihrer flinken Zunge darüber hinglitt und sorgsam jeden Tropfen des gemischten Liebessaftes in sich hineinsog. gab sie sich dem ganz hin und ging so tief in die Grätsche. öffnete sie den strammen Schoß. zwischen ihre Lippen und liebkoste es zärtlich. der heiß und feucht auf ihn wartete. dass er spürte. den sie in der Verinigung mit dem blühenden Fleisch der dritten Freundin neben sich sehen konnte. Dann spürte sie plötzlich den muskulösen Körper des Mannes über sich. von schwellenden schwarzen Mädchenlippen . verschwand er in Mareikes gierigem Mund. Dann zog er den Finger wieder heraus und suchte das süße Liebesnest mit seinen Lippen. Ihre rosige Rosette zwischen ihren strammen Backen öffnete und schloss sich dabei leicht und er näherte sich diesem zweiten Eingang mit seinem Gesicht bis auf wenige Zentimeter. und sie wendete sich gleichfalls. Jan schob erneut einen Finger in das dunkle süße Mädchenfleisch hinein und brachte die stöhnende Mulattin dazu. Mit einem Finger tastete er sich von hinten heran und dann drang er ein.

den sie schon kennengelernt hatte. riss sie fort in ein Land unendlich süßer Träume. Als Jan sie bemerkte. begierig aufleckte. Dabei drang er mit zwei Fingern in das weiche Mädchenfleisch ein und brachte Mareike zum Aufstöhnen. wo wir sind. Weit spreizte sie die Beine und schob ihm ihre feuchte Höhle entgegen. dass ihre Freundin fast mit ihr zusammen gekommen war und das zusammen mit dem selben Mann. krallte sich in seinen zuckenden Po. presste ihren Mund verzweifelt auf die zuckende Muschi der Freundin unter ihr. Mareike schien kurz enttäuscht. während beide Mädchen sich wie im siebten Himmel fühlten. Da wurde Sabrina plötzlich bewusst.gesäumten Liebesmund ein. kam sie stöhnend. Jetzt verspürte sie eine innige Liebe und Zuneigung zu der Freundin. Zärtlich küsste sie die samtweiche dunkle Haut und liebkoste die schlanken Glieder. bis der Saft hervorquoll und in Sabrinas Mund hineinfloss. Der heiße Saft quoll heraus und gierig öffnete Sabrina ihren saugenden Mund. dann aber drängte sie sich an Jans Seite. So lagen sie eng umschlungen alle vier und streichelten sich sanft. mit der sie sich durch dieses Erlebnis verbunden fühlte. schob sie einfach ihre andere Hand zwischen die schweißnassen und heißen schwarzen Backen und drang ein. Aber jetzt konnte sie endlich das begehrte Fleisch zwischen ihre Lippen nehmen. wie sehr Jan auf das freche Eindringen ihres Fingers reagiert hatte. Dann aber zog sie Mareike herbei und präsentierte Jan ihren üppigen Schoß. bäumte sich auf und ein Schrei entfuhr ihr.. "Jan". "einmal musst du noch. Mareike hingegen umschlang Jan von hinten. Sabrina wusste. lächelte Sabrina.. Sabrina hatte ihre schlanken Finger um Jans auf. während sie weiter an der süßen Schokoladenmuschi der Freundin sog. Sie war als Einzige nicht zum Zuge gekommen. und als sie jetzt auch noch Jans Hand zwischen ihren Beinen spürte. Eine heiße Welle kam auch über sie und sie spreizte die Beine verzweifelt weit. wobei sie sich mit dem Mund an seinem vor Verlangen fast festsog. als wolle er wie ein Maulwurf in sie hinein. um den sie sich zuvor schon geprügelt hatten. Lange verwöhnte sie den stöhnenden Jan mit Mund und streichelnden Händen. obwohl gerade sie an diesem Wochenende ihr Liebesglück hätte machen sollen. in dem der Kitzler ihrer dunkelhäutigen Freundin zuckte. als sie keinen Widerstand spürte. Mareike hatte ihre Hand zwischen Marita und Jan geschoben. ein Genuss. Dann ließ Jan sich neben den Mädchen auf die weichen Schlafsäcke fallen. Dann lagen alle vier keuchend übereinander. bäumte sich auf.und abwallenden Sack gelegt und liebkoste zart seine Eier. Erneut entblätterte er die üppige Blume. Marita schrie." "Puh!" Jan japste nach Luft. Sie zog sich zusammen. Mit einer Hand griff er in ihren Schoß und zog sie an seine Seite heran. Und sie durfte spüren. Zärtlich leckte sie ihn und schmeckte den salzigen Schweiß und das Sperma. Er drang mit der Zunge in sie ein und wühlte in ihr. gemischt mit Maritas Säften. Da umklammerte er mit der . schwanden fast die Sinne. um sich an Jans Männlichkeit heranzutasten. die von allen Seiten bedrängt wurde. aber war nur bis zu Maritas Po gekommen. hob sie ihm den Kopf entgegen und vereinigte sich mit ihm in einem heißen Kuss. bis Marita sich über Jan beugte und sein Stöhnen mit ihren Küssen erstickte. suchte seinen Mund mit dem Ihren. aufrichtete und stramm und hart wurde. Eine heiße Woge kam über sie und schlug über ihr zusammen. " Doch schon war Sabrina unter Marita hervorgekrochen und bemächtigte sich endlich des ersehnten männlichen Schwanzes. wie sich das schlaffe Stück Fleisch Stück für Stück in ihrem Mund vergrößerte. mit dem Mittelfinger von hinten in den Mann ein. den er ja schon kennengelernt hatte. spürte die schweißnassen. Mareike ist noch nicht da hingekommen. Da sie spürte. die die Tropfen. um den herb-süßen Trank in sich aufzunehmen. der Marita zärtlich in den Nacken biss und ihr heiße Küsse aufdrückte. der indes jetzt schlaff und abgekämpft war. "Ich weiß nicht . Dann sog er an ihren herrlichen Blütenblättern und nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen. zärtlich mit den Zähnen darauf beißen und mit Zunge und Mund verwöhnen. dass Mareike etwas abseits lag. die dieser wunderbare Mann diesem Mädchenkörper entlockt hatte. Da spürte sie plötzlich auch noch eine Hand zwischen ihren Pobacken. und diesmal kam er gleich zur Sache. Marita. muskulösen Backen und drang schließlich. Gleichzeitig kam Jan und ergoss sich in ihre überquellende Liebeshöhle. Direkt vor Sabrinas Augen und haarscharf vor ihrer Nase fuhr er wie ein Schwert in die dunkle Höhle und glitt auf und ab.

drückte Sabrina der rosigen süßen Spalte vor ihren Augen. kleine Inseln verteilten sich über die ganze Breite bis zum argentinischen Ufer. den anderen legte sie auf die vollen Brüste. Sabrina lächelte zufrieden. In den mit großen Topfpflanzen geschmückten Fluren befanden sich unzählige riesige Kohlezeichnungen von rassigen Pferden und anmutigen Mädchen. von einem brasilianischen Künstler exclusiv für das Hotel geschaffen. lag glitzernd über dem Fluß. Sie selbst schwebte immer noch im siebten Himmel. Jetzt richtete sich das Mädchen auf und zeigte ihre ganze hohe. wo er für seinen Reisedienst. Verlegen nickte Christian und sagte "Bom dia". Die weiße Gischtwolke. kniete hinter dem Paar und begann. Als sie nach einer einstündigen Busfahrt an seinem Hotel ankamen. für den er in den Semesterferien jobbte. und er sah umrahmt von ihrer weißen Schürze unter ihrem kurzen weißen Rock unglaublich schlanke und anmutige Beine von so vollendeter Schönheit. und mitten drin lag ein herrlicher Swimmingpool. Der junge Sportstudent kam gerade aus Rio de Janeiro. Sie hatte sich von der Tür abgewandt. Als Sabrina den glücklichen Gesichtsausdruck und die blühenden Lippen sah. Aber auch von innen bewies das Hotel. Der riesige Hotelgarten war zugleich ein Tiergarten mit schönen Vögeln und anderen Tieren. Dann bemächtigte er sich selbst des rosigen.anderen Hand ihre weichen Pobacken und drang langsam von unten in die enge Pforte ein. beugte sie sich über die Freundin und begann. An den Wasserfällen von Iguacu Schon beim Anflug auf die gewaltigsten Wasserfälle der Welt verschlug es Christian die Sprache. dass es ihm trotz der soeben auf den Bildern bewunderten Schönheiten schier den Atem raubte. die immer noch verführerisch nach Mann roch. lutschte seine Eier und genoss es. als sie sah. Jan von hinten zu lecken. den auserlesenen Geschmack seines Besitzers. Als der junge Reiseleiter so verzaubert durch die Gänge schritt. die sich prall und voll unter ihren schlanken Fingern anfühlten. die zwischen ihren üppigen Backen blühte. Sie umarmte die Freundin zärtlich von hinten und ihre Finger suchten die wohlgeformten dunklen Schamlippen. Über hunderte von Metern stürzten die Wassermassen schäumend hinab. sie heiß zu küssen. Mit dem einen Arm griff sie in Mareikes volle Locken. was . das sich zweigeschossig wie ein großer Stern in der Landschaft erstreckte. eine Brasilienreise vorbereitet hatte. so dass sich ihr Becken hob und senkte. blühenden Mundes und küsste Mareike stürmisch. Er drehte sich um und drang sofort heftig in Mareikes aufnahmebereite. um das Hotel kennenzulernen. strahlte durch ihren ganzen Körper. Das ganze Hotel lag inmitten herrlicher Natur. Den Abschluss der Reise sollte ein zweitägiger Aufenthalt in der subtropischen Zauberwelt an den Wasserfällen von Iguacu bilden. Dann aber merkte Jan. naturgeschwängerte Luft ein. die schon seit Minuten über dem Dschungel sichtbar gewesen war. wie Jans harter Schwanz in Mareikes Fleisch verschwand. Mareike antwortete seinem Wühlen mit rhythmischen Kontraktionen. dass er schon wieder so weit war. Da sah sie. ein wohliges Gefühl. Die Sonne verschwand glutrot über dem See. schließlich wollte die Hotelleitung sich seinem Reisedienst besonders empfehlen. bevor die Wassermassen tosend in die Schlucht hinab stürzten. wie sehr Mareike sich vor Lust in den Armen des Mannes wand. drehte sich um und lächelte. Sie sog an seinem Sack. atmete er begeistert die warme. Kleine Boote näherten sich tollkühn dem Wasserfall. alles Originale. Im Hotel erhielt er wie meistens eine besonders schöne Suite. Ihr Mund war halb geöffnet und sie stöhnte vor Hingabe und Wollust. und während Mareike ihrem ersehnten Höhepunkt entgegen trieb. grazile Gestalt. einen saftigen. saftige Muschi ein. von den langen Schamhaaren gekitzelt zu werden. das von ihrem Schoß ausging. wie Maritas lockende Pobacken stramm nach oben ragten und wie es zwischen ihren Beinen feucht und leicht rosig schimmerte. Marita aber sah fasziniert. erblickte er plötzlich durch die geöffnete Tüt einer Suite ein schwarzes Zimmermädchen beim Staubsaugen. leidenschaftlichen Kuss auf.

Mit Staubsauger und Eimer bewaffnet sah sie doch wie eine Göttin aus. Seine Gedanken kreisten um das schöne Mädchen. sagte das Mädchen lachend. die Sonne und Exotik verkörperte. aber das. "Piscina ?" fragte sie. dass das Mädchen in seinem Kopf blieb. denn die enge Bluse und der Minirock sowie die kleine Schürze betonten ihre Figur außerordentlich und der Farbkontrast führte dazu.eine Mulattin". aber so sehr er es sich auch gewünscht hätte. Sogleich merkte er. Die Bauchmuskulatur war gut ausgeprägt. als stände sie nackt vor ihm. ihm begegneten nur andere Touristen. Verlegen grüßte Christian und ging weiter. Die schwüle tropische Abendluft reizte seine Sinne. die von unzähligen tierischen Lauten exotisch erfüllt war. der extra für diese Reise brasilianisch. Aber auch diese Beschwörung half nicht. Ihm war. und er konzentrierte sich so sehr darauf. "Boa tarde". Trotz ihrer weißen Kleidung war ihm zumute. Dann machte er sich erneut auf. murmelte er. Siedendheiß fiel Christian. legte sich das Handtuch über den Nacken und verließ die Suite. um die letzte halbe Stunde vor dem Abendessen bei den Tieren zu verbringen. gut ausgeprägte Männlichkeit prangte in seiner Körpermitte. was er hier gesehen hatte. alle hatten diese schöne Hautfarbe. in der Samba-Schule und anderswo gesehen. um seinen muskulösen Rücken und seine durchtrainierten Hinterbacken zu bewundern. oder ob es hinter einer dieser Türen arbeitete ? Christian verzehrte sich in Gedanken nach dem Mädchen. um durch die Gänge des Hotels zu wandern. Er hoffte.das Mädchen mit einem Lachen beantwortete. diese vom Samba und der Lebensfreude gekräftigten schlanken Beine und verführerische Pobacken.mein Mädchen. und er starrte in die Dunkelheit. die schöne Mulattin seines Traumes blieb verschwunden. "Uma mulata . gelernt hatte. dass er weggegangen war und traute sich doch nicht. Traumhaft. dass das zwar wörtlich "Guten Tag" hieß. rekapitulierte er seine Brasilianisch-Kenntnisse. Er trat hinaus in den Garten. aber alle Türen zu den Suiten waren verschlossen. als hätte jemand einem Fotomodell für einen besonderen Kalender diese Gegenstände in die Hand gedrückt. dass die nackte Haut ihrer Arme. als müsste das Mädchen gleich aus der Dunkelheit heraustreten und auf ihn zukommen. einfach atemberaubend ! Er hatte in Rio de Janeiro so viele Mulattinen am Strand. als könne er sie damit herbeizwingen. mit dem der Kleiderschrank verkleidet war. Oh. als sei sie solche Reaktionen von Männern ganz gewohnt und fragte: "Banhar ?" Er verstand nicht gleich. Da plötzlich öffnete sich eine Tür und seine Königin schritt heraus. wenn er so ein Mädchen hätte ! Er schüttelte die blonden Locken und drehte sich um. dunkel schimmernden Beine vor sich. Ob es schon Feierabend gemacht hatte. mein sehr hübscher Stern". Dann zog er rasch die Badehose an. von denen ihm allerdings so manche Frau einen bewundernden Blick zuwarf. . gleich würde irgendwo die Tür aufgehen und das Mädchen heraustreten. das Mädchen zu Gesicht zu bekommen. mannshohen Spiegel. Sein sportlicher Oberkörper war braun gebrannt. die Beine lang und muskulös und seine makellose. Nach dem Abendbrot machte Christian noch einen Spaziergang durch die Gänge des Hotels. so erotisch elektrisierend wirkte der Anblick auf den jungen Sportstudenten und Reiseleiter. als er in seiner ganzen Schönheit den Gang entlang schritt. Wie eine Gazelle. dachte er bewundernd. Sie lächelte über seine Verlegenheit. "Minha garota. In Gedanken sah er ihre bronzefarbenen. minha estrelha muito bonita . Er ärgerte sich. Hals und Gesicht ihm regelrecht ins Gesicht sprangen. er konnte ihre zauberhafte. prall wie das farbige Leben. ein. einfach umzukehren. stimmungsvolles Licht. Aber das Mädchen ließ sich nicht finden. Beine. Er ging in seine Suite und zog sich um. um sich im Pool abzukühlen. also im Grunde portugiesisch. Er betrachtete seinen Körper in dem großen. So ging er erneut in den schönen Garten. hielt sein Herz gefangen. Der Leuchter verbreitete ein schimmerndes. schlanke Gestalt nicht aus den Augen bekommen. immer in der Hoffnung. Brustansatz. die Brust gut entwickelt und stand in einem schönen Kontrast zu seinen schlanken Hüften und Taille. aber nur als Morgengruß gebraucht wurde.

. Warum war er nur so unbeholfen ! Alles zog sich ihm bei dem Gedanken zusammen. Noch nie hatte er einen so glitzernden Sternenhimmel gesehen. von wunderschönen Lampen umstandenen Pool und warf ihm einen bewundernden Blick zu. mulata. piscina . So nahe war er. in ihrer privaten Kleidung nach Feierabend zum Pool zu gehen. "Das sind ja Millionen !" staunte er. was er am wenigsten mochte. sein traumhaft schöner Körper schimmerte leicht im grünlichen Licht der Lampen und sie bewunderte die Kraft und Anmut seiner Glieder. als er sich so im warmen Wasser in die Nacht treiben ließ. sie. dann einige Bahnen Kraulen. noch Angestellte.. "was für eine Frau !" Das Herz krampfte sich ihm zusammen. und sie konnte nicht einmal den Versuch wagen. Und du lebst hier am Ende der Welt und musst für 70 Dollar als Putzfrau arbeiten. dass sie es nicht machen würde. "Nein".. Die Männer kamen dicht an der Tür vorbei. Aber was bedeutete sie für ihn ? Nur ein billiges Dienstmädchen. sie verstanden zu haben. weil er dabei unkoordiniert war und außerdem nie wusste. weder Gäste. und doch war er so unerreichbar für sie. als sie erkannte. Ihr wurde schwer zumute. noch einmal mit dem Mann zu sprechen. so ein glitzernder Stern bist du."Sim. Kinder oder Geschwister oder Eltern oder eine kranke Tante. Dafür sah er jetzt den klaren Sternenhimmel. eine Hure für eine Stunde ? Oder mehr ? Vielleicht auch mehr ! So eine Chance . wich aber sofort zurück. Dieser traumhafte Mann. Wenn er ihr fünfzig Dollar geboten hätte vielleicht wäre sie zu ihm gekommen. die am Pool Getränke servierten. Verzweifelt überlegte sie. oder ? Und in Reiseleiterkreisen munkelte man viel über die angebliche Bereitschaft vieler Hotelmädchen. Dann trocknete er sich ab und legte sich in einen hölzernen Liegestuhl. Eine einzelne Frau schwamm alleine in dem riesigen. Ansonsten war erstaunlicherweise niemand im oder am Pool. er lag jetzt am Pool und bestimmt hatten sich schon andere Frauen zu ihm gesellt. Bei diesem Gedanken fühlte er sich noch mehr zu ihr hingezogen. Schließlich waren die brasilianischen Mädchen liebeshungrig. Daher wollte sie nicht gesehen werden. Daher behielt sie ihre weiße Kleidung an und ging in Richtung Swimmingpool. Er aber beachtete sie gar nicht. Ihnen bei dieser Aufgabe helfen. Sie öffnete die Tür. billige Kleidung an. Wahrscheinlich ernährte sie mit diesem staatlich garantierten Mindestlohn sogar noch ihre halbe Familie. Aber sie wollte den Mann wenigstens noch einmal sehen. sagte Maria und zog den Schlüssel wieder aus ihrem Spind heraus.ich darf nicht". Warum hatte er sie bloß nicht gesprochen. Resigniert warf sie einen letzten Blick auf den Mann und wandte sich zum Gehen. Als Dienstmädchen durfte sie nicht einfach an den Pool. Ja. und er hatte ein Auge auf sie geworfen. aber sie hatte in diesem Raum nichts zu suchen. unser Herr. sie könne zum Pool laufen. Sie sehnte sich so sehr. Dann fasste er sich ein Herz und fragte sie: "I vocã´ tambem . Der Mann lag im Liegestuhl.Schwimmbad". sondern sprang kopfüber ins Wasser." . Eine Bahn schwamm er unter den bewundernden Blicken der anderen Schwimmerin Delfin. Sie weinte vor Hilflosigkeit. sagte er erleichtert. Er kam aus einer fernen Welt. Ich werde in Gedanken bei Ihnen sein. um Touristen zu belästigen. Vielleicht . Maria hatte zwar nichts Verbotenes getan. als ob sie eine Touristin wäre. Von einem Abstellraum neben dem Speisesaal aus konnte man den Pool einsehen. und ging ihres Weges. um seine Bahnen zu ziehen. besonders wenn keine Bedachung da war. Der Direktor schüttelte dem Mann herzlich die Hand und sagte laut: "Möge Gott. aber er hatte sie angelächelt und wollte sie. Daher hatte sie schon überlegt. Das Herz klopfte Maria bei dem Gedanken.. um die Gedanken von dem Mädchen zu lösen. als er alleine hinaus trat. dachte er. wann das Ende des Beckens kam. und er blickte in den diamantenbesäten Himmel.du auch ?" Sie lächelte: "No posso . Aber sie war dunkelhäutig und hatte ganz andere. die für sie unerreichbar war. "Mein Gott". Die Nacht war noch angenehm warm. soviel war klar.. dann einige Bahnen Brust und zum Abschluss Rücken. und außerdem kannten die Jungs. Das war vielleicht die Chance ihres Lebens. Der Direktor kam mit einem Geschäftspartner aus dem Restaurant.

Wie waren sie dort bloß hingekommen ? Es war doch sonst niemand mehr am Pool ! Maria jubelte. seine nackte Haut. " Sie kam sich lächerlich vor.. hilf mir . mein Herr und Gott". . wenn doch auch sie den Glauben hätte.. sagte sie noch einmal. antwortete sie lächelnd. dass dieser Mann mich lieben könnte. Sie erinnerte sich. Eine Sternschnuppe fiel langsam über das Himmelszelt. den Druck ihres Busens."Gott". und wieder traten ihr die Tränen in die Augen. "er half immer nur den Reichen. wenn sie so eine Arbeit tat. sagte sie.möchtest du dich zu mir setzen ? Bitteschön. als er bemerkte. Er würde sie gleich küssen. Ach. Da standen sie unterm Sternenzelt. und hörten das nächtliche Zirpen. "Arbeitest du noch ?" "Nein". dann gib mir den Mut. ihren Duft nach Mädchen und Exotik.sehr hübsches Fräulein !" Sie lächelte und sagte langsam auf brasilianisch: "In Brasilien gibt es viele hübsche Mädchen. sagte er und bot ihr den Arm. "Dann . Er führte sie in den dunklen Garten hinaus. "aber nur ein Mädchen ist so schön wie du. wie leicht ihm der richtige Gruß von den Lippen kam. spürte ihren heißen Körper. sagte er lächelnd. weil das Mädchen ihm die richtigen Worte vorgegeben hatte. betete sie und ging rasch hinaus.. "Herr Jesu. Aber wenn es möglich wäre. "das ist ja irre. wie heiß sie als Kind gebetet hatte. lächelte sie. auch zu ihm zu gehen. antwortete Christian überrascht. ihr Ziel schien der Mann auf seinem Liegestuhl zu sein." "Dann hast du also frei ?" "Ja". dachte er. dass das ein Zeichen für sie sein sollte. senhor".. das mir sagt. Sie hakte sich ein. Da sah sie plötzlich nicht weit vom Liegestuhl entfernt zwei Handtücher unordentlich auf den Steinfliesen des Schwimmbades liegen. die so hell und rein war.. "O bitte". .. "Mein Gott". so schöne Haut ! Sie ist ein Göttin !" Schon hielt er sie eng umschlungen. ob ich gehen darf. auf ihre vollen. sie dann ausziehen. "Ich darf hier nicht sein". dass ich nichts wert bin. mit ihr schlafen und sie würden sich nie mehr wiedersehen. " Bei dem Gedanken an die Mutter gab sie sich plötzlich einen Ruck. beharrte er und zog sie an sich." Lächelnd wies er auf die Liege. Und dann küsste er sie. dachte Maria. der muskulöse Körper waren so verführerisch nahe . Der Mann hatte sein Handtuch bei sich. sagte sie und sah ihn an. lachte sie leise. "Muitas estrelhas . flüsterte sie und drückte den Kopf an die Scheibe. Froh über diesen kleinen Erfolg fügte er hinzu: "Senhorita muito bonita . und fragte dann: "Willst du mein Stern sein ?" "Ja". Sie fühlte. "Ich habe nur die Handtücher noch wegräumen wollen. das ihm den Atem raubte und sie zu einem heißen Dankgebet veranlasste. blickte in ihre warmen dunklen Augen. senhorita". weil sie die Unordnung bemerkt hatte. Sie blinzelte durch die Tränen.. den Duft seines Körpers. um sie aufzuheben. die Rufe der Vögel und ab und zu das Keckern eines Affen. "Doch". Die Sternschnuppe wies auf die Handtücher. Oder gib mir ein Zeichen. "O danke". Lange sah er sie an. "Ich weiß. Jetzt verstand sie das Zeichen.viele Sterne". So ein Mädchen zu küssen ! Solche Lippen. "Boa noite.." "Ja". Grazil schritt sie zu den Handtüchern. ihre schlanken Arme und Beine. Das war bestimmt alles nur ein Traum. sagte sie lächelnd. sagte sie. seine breite Brust und seine langen. ! "Ja". dass sie Gott einfach bitten konnte ! Ihre Mutter war da ganz anders . um einen allerletzten Blick hinaus zu werfen." "Danke". "Boa noite. Maria hingegen spürte die Kraft in seinen Armen. Niemand konnte sich beschweren. "Komm". schöngeschwungenen Lippen. Aber seine nackte Haut." "Nein". sagte er. betete sie plötzlich.. Voller Sehnsucht sah Maria ihr nach. "aber der schönste Stern bist du. Sein Herz jubelte vor Freude. o bitte. so ein Mund. ein anderer Gast hatte sie dort wohl liegen gelassen.

und wenn es sie das Leben kosten sollte ! Dann setzte er sie wieder ab. die genau in ihren Mund zielte.minha estrelhita bonita". bitte. so dass sie sich lachend vor Wohlgefühl und Wonneschauern wand. Dabei nahm sie erneut seinen Schaft in ihren Mund und verwöhnte ihn. aber da hatte sie schon begonnen. Sein heißer Strom ergoß sich zuckend in ihren Mund. und sie küsste es voller Bewunderung. schwarzen Locken und sog den Duft ein. gib mir deine Muschi". Sie musste ihn einfach küssen. glatten und nach Frische und leicht nach Männlichkeit duftenden Schwanz entzückt in ihren Händen. flüsterte er in ihr Ohr und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Sie legte ihren Kopf auf seine kräftige Brust und rieb ihre Brüste auf seinem durchtrainierten Bauch. Er stöhnte vor Lust. die sich zurückschob und die helmartige Spitze freilegte. Da glitt er mit den Händen über ihren Rücken. Sein Schwanz strammte sich vor Lust und er griff in ihre vollen Haare. wie er wuchs. jede Ritze. Nackt stand er vor ihr. und die Haut so rein und weiß. Wie sollte er ihr diese Liebe zurückgeben ? Endlich ließ sie sich von ihm auf sich heraufziehen und sie er genoss den sanften. die sie nun zärtlich küsste und endlich nach und nach tiefer durch ihre vorgewölbten Lippen in ihren Mund schob. umfasste seinen Speer zusätzlich mit ihrer Hand und hielt mit der anderen seine zuckenden Hoden. was für ein Mädchen !" Sie hielt seinen langen. um sie auf sich heraufzuziehen. Nun lag ihre Brust in seiner Halsbeuge und ihr Mund berührte sein Haupthaar. sie kniete sich vor ihn und barg ihren Kopf an seinem Schoß. Er streichelte ihre Schenkel. um sie wie ein kostbares Säckchen mit Gold in ihrer Hand zu wiegen und zu liebkosen. Wie sie sich anfühlten ! Sie konnte nicht anders und schob die Hände gleich unter seine Badehose. Sie spürte. sich gegen ihre Hände presste und aufrichtete und schließlich steil nach oben ragte. als sie begann. "Mein Gott. Neben sich sah er ihre im Sternenlicht schwarz glitzernden Schenkel und fasste mit den Händen danach. "Oh. griff in ihre vollen. Er wollte sie zu sich herauf ziehen. Sie rieb ihre dunklen Arme auf seiner hellen Haut und konnte gar nicht satt werden. streichelte dabei die stramme Innenseite ihres Schenkels und schob seine Hand schließlich weit unter ihren Rock. Dann schob sie ihm die Badehose herunter und zog sie herab. flüsterte er und küsste ihre herrliche Haut. Diesen Mann wollte sie. umfasste sie und hob sie hoch. um sie schmiegte sich ganz an ihn. "Minha estrelha. Er war so glatt und weich. so weit sie kam und genoß jede Wölbung. Er wollte sie endlich ganz spüren und ließ sich deshalb zu Boden gleiten. Noch nie hatte sie blondes Haar auch nur angefasst ! Ein Wunder war für sie wahr geworden. Welch ein Traum. . wie eine Kanone. um den Abgang seines Liebessaftes auch hier spüren zu können. warmen Druck ihres Gazellenkörpers auf dem seinen. wie ihre Liebe wie süßer Honig aus ihrem Schoß herausströmte und seine Hand umfing und wärmte. umfasste seine runden Backen und spürte das pralle Fleisch. als hätte sie sich das schon immer gewünscht. ihm heiße Küsse auf den Ansatz seiner Oberschenkel. schob ihre Zunge in alle Ritzen. um seine letzten Zuckungen ganz in sich aufzunehmen. Sie lutschte ihn ganz leer und blieb auf ihm angeschmiegt liegen. Ihr Mund wanderte über seinen Bauch. welch eine Erfüllung ! Sie fühlten sich so glatt und schön an ! Er zog sich heran und schmiegte seine Wange an ihre geliebte Mulattinenhaut. zu lutschen und seine Männlichkeit zu verwöhnen. als habe sie ihr ganzes Leben auf diese eine Hand gewartet. Christian stöhnte auf. Es war ihr. schlang seine Arme um sie und küsste sie mit all seiner Wärme und Dankbarkeit. Sie leckte ihn von allen Seiten. ihren Rock. Dann wanderten ihre Hände abwärts und fanden seine kraftvollen Pobacken. Erneut wollte sie ihn küssen und ungestüm vereinigten sich ihre Münder. Sie aber kniete sich jetzt seitlich von ihm und griff nach seinen prallen Hoden. die er für sie . von hinten mit dem Mund unter ihren Rock zu gelangen und griff nach ihren wunderbar hochgereckten Hinterbacken. die Adern auf seiner hochgereckten Männlichkeit und dann vor allem die Haut. in die süße Beuge zwischen Schenkel und Bauch zu drücken.durchtrainierten Beine. Und seine Wärme durchströmte sie wie Honig. Dabei massierte sie seine geliebten Hinterbacken und schob ihre schlanken braunen Finger in alle Ritzen. Sie presste die Schenkel zusammen und hielt seine geliebte Hand genau dort gefangen. so dass er verzweifelt aufstöhnte. aber da war bereits alles zu spät. versuchte. lecken und in ihren Händen spüren.

aber schon auf den Liebhaber zu warten schien. der noch verschlossen war. Zärtlich verrichtete seine Zunge ihren . Darunter aber trug sie wie zwei winzige Flügelchen aus dunkelgrauem. erinnerte andererseits auch etwas an Speckgummi und klebte leicht an seiner Zunge. der in ihrem Kitzler endete. Dann beugte er sich wieder über sie und küsste sie. dunklen Lippen ihres Schoßes. Er küsste ihren makellosen Bauch. weichen. Dann lagen sie unter dem Sternenzelt und genossen engumschlungen die Nacht. Dann nahm er ihr die Schürze ab. wo er jetzt seine Augen haben würde. Ihre vollen Lippen waren in der oberen Hälfte nur leicht geöffnet. So etwas Schönes und Kostbares hatte er noch nie gesehen. dass er sie wirklich erregte. Christian fühlte sich an einen Aronstab erinnert. das darunter sich schlank ausbreitende Blatt entsprach hingegen ihren ausgebreiteten kleinen Schamlippen. Jetzt wusste er. und diesmal wollte er sie richtig besitzen. dachte er. zwei süße kleine Schamlippen. Dann erreichten sie seine Tür. Hingerissen schmiegte er sich an ihre weiche. leckte die lockenden Brüste und genoss ihre Formen mit den Händen. da erwachte in Christian wieder die Lust. Sie hatte noch ihre weiße Dienstkleidung an ! Erschrocken ließ sie Christian los. was er wollte. Jetzt vereinigen sich unsere Seelen. der auf einem kostbaren Tuch liegt. dazwischen erkannte er in der gleichen wunderbar dunklen Farbe den süßen Fleischwulst. So schön war dieser Moment. Aber es dauerte nicht lange. ebenmäßigen Busen ohne BH in der Bluse trug. Sein Kinn presste sich in die weichen Blütenblätter aus dunklem Fleisch. Dann öffnete er ihr den Rock. Die Touristen starrten sie an. Es war weich und sahnig. Dann zog er den Kopf zurück. bis sie nicht mehr konnte vor Erregung und ihm von sich aus die Schenkel öffnete. Rasch streifte er ihr den Slip herunter. Er küsste die Haare und die vollen. Vielleicht würde sie etwas falsch machen ? "Komm !" sagte Christian. Die heißblütige Mulattin war bereits etwas feucht geworden. Sie schloss lächelnd die Augen und wusste. fasste Maria liebevoll um die Hüfte und half ihr auf die Beine. streichelte die warme. ihre dunkle und süße Klitoris und das Fleischläppchen. Ihre schwarzen Haare waren kurz geschoren und weiter unterhalb zwischen den Beinen ganz entfernt. und zugleich fürchtete sie sich davor. Dann schlängelte er sich mit seiner Zunge hinauf und kreiste um den köstlichen Blütenstand des Aronstabes. er schloss auf. Er küsste die kräftigen Nippel. Nun wollte er ihr seinen ganzen Dank zurückgeben und küsste sie zwischen die Beine. bronzenem Fleisch. die im Glanz des Leuchters matt glänzte. Was würde passieren. wenn sie mit dem Mann auf die Suite ginge ? Würde sie nicht riesigen Ärger mit der Hotelleitung bekommen ? Aber wie sollte sie das Christian erklären ? So ließ sie sich von Christian in das Gebäude führen. Er küsste es und nahm es zwischen seine Lippen. dass er ihre empfänglichsten Stellen verwöhnen könnte.empfand. Maria stöhnte und ergriff seinen Kopf und führte ihn so. und das Aroma ihres Liebeshonigs erregte ihn ungemein. seine Hände lagen auf den Innenseiten ihrer herrlichen Schenkel. sie traten ein und sogleich umarmte Christian sie und küsste sie. um ihren Schmetterling genussvoll zu betrachten. das prickelnd in ihm für die dunkelhäutige Freundin aufstieg. die über die vollen großen Lippen hinaus wollten und wie Blütenblätter einer Blume auf das Herz in der Mitte wiesen. Dann nahm er das ganze fleischige Blättchen in den Mund und genoss das zärtliche Gefühl. Er drängte seine Nase zwischen ihre Beine und atmete ihren heißen Mädchengeruch. das sich von dort aus in Richtung ihres Bauches zwischen den Schamlippen fortsetzte. Maria ahnte. exotische Haut und erregte so lange jede Stelle ihres Superkörpers. Auf dem weißen Bettzeug kam ihm das Mädchen vor wie ein Edelstein. öffnete ihre Bluse und sah. Der weiße. dass sie nicht weiter über den Vorfall eben nachdachte. Dann führte er sie zu seinem großen Bett und streichelte ihre bronzefarbene dunkle Haut. glatte und doch so stramme Schenkelinnenseite. küsste die süße Rille zwischen ihren Oberschenkeln und ihrem Bauchansatz und leckte dann vorsichtig an diesem köstlichen dunkelschimmernden Blütenblatt. das sie ihren festen. und auch der bemerkte jetzt das Problem und ließ sie los. Maria war unsicher. der rote Blütenstand war das Fleisch zwischen ihren Lippen mit ihrer Klitoris. ihren feucht schimmernden süßen Eingang. denn er wollte. hochgeschnittene kleine Slip sah traumhaft auf ihrer Haut aus und er ahnte bereits darunter eine einzigartige Blume.

ergriff sie kräftig zwischen Taille und Hüfte und stieß sie kräftig von hinten. diesen dunklen. Die Hände verkrampften sich in seinen Haaren. das er immer stärker in sie stieß. und Maria beugte sich erneut über Christians Männlichkeit. an der sie aufgespreizt wurde. Kaum bekam er noch Luft. liebkoste ihr Ohr mit den Lippen und streichelte ihre schlanken Arme. Dann. rief sie und drehte sich um. Er aber ließ das zuckende Fleisch nicht aus seinem Mund. Mühelos glitt er in die enge Muschi. Er hatte das Gefühl. und er fühlte sein eigenes Fleisch. nachdem sie so lange aufeinander gelegen hatten. fühlte. Am nächsten Morgen hatte Maria Angst vor der Reaktion des Direktors. Der Anblick war so erregend. schneller zu atmen. und er begann. lernte aber nebenbei englisch und französisch. wie eine kleine Welle über ihre Pobacken lief. lebte bei ihren Eltern mit vier Geschwistern und hatte bereits unehelich eine dreijährige Tochter. während ihre Muschi sich mehr und mehr verengte. aber er versuchte. lutschte. Sie zog die Beine an. immer tiefer in diesen Traumkörper aus dunkel glänzendem heißen Fleisch hineinzukommen. dann wanderte er wieder zu ihrem Kitzler. so ist es schön !" und zog ihre Beine an. riss fast an seinen Haaren und wand sich wie eine Schlange. ganz weit in ihr zu versinken. wie sich die dunkelbronzenen Lippen um seinen Schaft schlossen und begann sie zu stoßen. nahm das Fleisch in den Mund und steckte einen Finger in sie hinein. und er sah. und sein halbes Gesicht versank. um sich ihm ganz zu öffnen. Dann ließ er die rechte Hand los und griff ihr in den Schoß. wie ihr rosiges Fleisch ihn aufnahm. Erneut nahm er ihre süße Klitoris. wie er kleiner wurde. ohne sie zu verlieren. Dann begann sie. wenn er von ihrer Liebesnacht erführe. schob sich in sie hinein. gab ihr Schoß elastisch nach. das schaumig von ihrem Liebeshonig war. regten sich erneut die Säfte. Ihr strammes Fleisch begann bei jedem Stoß zu schwingen. dann immer schneller. Er erhob den Kopf und sah das rosa Fleisch in der Tiefe ihrer Muschi schimmern. stieß ihn spielerisch mit der Zunge. bis sie atemlos zuckend liegen blieb. um sie mit Küssen zu bedecken und die wunderbare Auferstehung sehen und fühlen zu dürfen. so dass er ganz von ihrer Hitze umgeben war und stöhnte laut. bis er sich mit einem gewaltigen Stoß tief in sie hineindrängte. "mein Prinz. roch das Aroma ihrer Liebeslippen und fühlte sich wie im siebten Himmel. denn sie hoffte. Obwohl ihr Fleisch so fest war. Dabei blieben sie im Kuss vereinigt. Er folgte ihr eng umschlungen. So lagen sie zwei Stunden eng umschlungen. vorstehenden Kitzler in den Mund. Sie arbeitete hart in diesem schönen Hotel. genoss ihren Traumkörper. "Komm". Er spürte mit den Fingerspitzen die Stelle. bis sie sich ganz gesättigt hatten. schrie auf. streichelte ihre Brust und ihre Muschi und langsam ließ sie sich auf den Bauch gleiten. fand ihre Klitoris und presste seine Hand zwischen ihre Liebeslippen. Sein Mund geriet wieder an die köstlich ausgebreiteten Liebeslippen und küsste und lutschte sie. Erneut von einer heißen Welle erregt stieß er mit der Zunge hinein. presste die Schenkel hart an seine Ohren. genossen ihre schönen Körper und erzählten einander von ihrem bisherigen Leben. Die nächste Runde einer heftigen tropischen Liebesnacht nahm ihren Anfang. während seine Hände ihre Lippen auseinanderzogen. einmal als Reiseführerin an den schönen Wasserfällen von Iguacu oder anderswo arbeiten zu können. Die Muskeln zogen sich zusammen und zuckten und sein Saft spritzte in heißen Schüben tief in sie hinein. Sein Schwanz blieb in ihrem Körper und ganz langsam merkte er. Keuchend presste er sich an ihren Rücken. Aber nachdem die beiden geduscht und sich gegenseitig . weil sein Speer in sie hineinstieß. alles zog sich ihm lustvoll zusammen. schlanke dunkle Finger griffen nach blonden Locken. Erst langsam mit langen tiefen Stößen. küsste sie und drang mit seinem drallen Schwanz in sie hinein. bot ihm auf allen vieren ihre pralle Kehrseite und ihren schön geschwungenen Rücken. "Ja". Er lag auf ihr. Er kniete sich hinter sie.Dienst und von Zeit zu Zeit nahm er ihr Fleisch in seinen Mund und lutschte es wie einen köstlichen Lolli. Maria war 19 Jahre alt. dann aber drängte er sich mit Macht an und in sie und drang mit der Zunge weit ein. dabei griff er an ihre wie Glocken herabhängenden Brüste. stöhnte Maria. Dann legte er sich auf sie. Dann wurden seine Stöße schneller und er drängte sich tiefer in sie. sie zu kneten. Er schmeckte das Innere ihrer Muschi. die voll und fleischig in seinen Händen lagen.

Sie zogen Regenüberhänge an und beschritten den Metallsteg. und der trug ein Schild mit ihrem Namen. Dann winkte er ihr. mitzukommen und brachte sie zu einem älteren Landrover. und ganz allein. dass im Frühstücksraum etwas abseits ein Tisch für zwei Personen reserviert sei. Sie wussten. Er warf einen Blick auf die beiden jungen Leute. und der Mann brauste in einem abenteuerlichen Stil davon. Doch nun begann ihr Herz aus einem anderen Grund zu klopfen. Deshalb war ihm das Verhalten seines Zimmermädchens durchaus recht. sie gehörten zusammen. Tapfer umklammerte sie ihre kleine Tasche und schritt tapfer die Treppe hinab. um mitzuteilen.so hatte man ihr das auch in der Agentur für Hausmädchen in Manila. Sie sah einen hageren. ob sie ihn heiraten wolle. sehr zuvorkommend. Während eine neue Wolke von in der Tropensonne funkelnder Gischt sie einhüllte. und dann fragte Christian sie. Desinteressiert und ohne das Gesicht zu verziehen musterte sie der Mann. der philippinischen Hauptstadt. Dort unten führte ein langer Steg hinaus in das brodelnde Wasser. Lange standen sie auf dem Steg und blickten Hand in Hand in die tosenden Wassermassen. …… Teresita Als ich aus dem Flugzeug herauskam und die Treppe hinab auf das Rollfeld betrat. Christian sah in ihre dunklen.zärtlich abgeseift hatten. schlug ihr die heiße Wüstenluft Saudi-Arabiens wie ein Fön entgegen. dass Maria ihn auf seiner heutigen Besichtigung der Wasserfälle und des Staudammes von Itaipu begleiten könne. klopfte der Zimmerkellner. jemand hätte einen riesigen Fön auf mich gerichtet. küssten sie sich erneut. ich fühlte mich fremd in einem fremden Land. . Lange standen sie so in sich versunken und ihre Zungen spielten. Aber ich musste noch allein die Kontrollen passieren. geschwisterliche Liebe und ein stummes Verstehen. das vor Feuchtigkeit tropfte und küsste ihre nassen Lippen. bot er Christian an. der von weißer Gischt berieselt wurde. erklärt. das seit ihrer morgendlichen Dusche schon in beiden wieder heftig erwacht war. Nervös und aufgeregt blickte sie um sich. eine tiefe. erklärt hatte. Der Hoteldirektor behandelte Christian als V. wie einvernehmlich und verliebt sie waren. Da spürte er auf einmal dasselbe wie Maria: Ihre beiden Seelen waren verwandt.I. Erleichtert lächelnd trat sie auf ihm zu. da er Vertreter eines ausländischen Reisedienstes war und viele Kunden bringen würde. der philippinischen Hauptstadt. Doch dann durchzuckte sie ein Freudenstoß der Erleichterung. So machten sie zusammen Hand in Hand einen Spaziergang durch den subtropischen Wald. Meine Knie waren noch ganz weich vom Landeanflug. Ich sah . Ich umklammerte fest meine kleine Tasche und schritt tapfer die Treppe hinab. doch unglaublich dünnen Mann mit Schnurrbart. ir war auch übel geworden. denn ich war noch nie in meinem Leben geflogen und der Start und die Landung hatten mir ganz schön zu schaffen gemacht. und ganz allein. aber zum Glück war nichts passiert. Sie stieg auf der Beifahrerseite ein. Ihre Knie waren noch weich vom Landeanflug. denn sie war nie zuvor in ihrem Leben geflogen und der Start und die Landung hatten ihr schwer zu schaffen gemacht und ihr Übelkeit bereitet.P. schlug mir die heiße Wüstenluft Saudi-Arabiens entgegen und ich hatte das Gefühl. . Aber sie musste noch allein die Kontrollen passieren. Dann ließen sie atemlos voneinander und blickten sich an. Über alle kulturellen Unterschiede hinweg spürten sie außer einem knisternden erotischen Verlangen. Isabella¿ Als Isabella aus dem Flugzeug herauskam und die Treppe hinab auf das Rollfeld betrat. großen. warmen Augen und sie in seine klaren blaugrauen Augen.so wie man mir das auch in der Agentur für Hausmädchen in Manila. Doch nun begann mein Herz aus einem anderen Grund zu klopfen. was dieser natürlich dankend annahm. Dann nahm Christian Marias Gesicht. flogen mit dem Helicopter über die Wasserfälle und gingen dann zu Fuß den Weg hinab an den Fuß der Fälle. und als er sah. fremd in einem fremden Land. Doch dann spürte ich doch einen Freudenstoß der Erleichterung. Nervös und aufgeregt blickte ich mich um. Aber sogleich versetzte es ihr einen leichten Stich.

Desinteressiert und ohne das Gesicht zu verziehen musterte mich der Mann. ein Iraker. Teller und anderer Sachen. dass die Bäuerin sie kräftig in ihre Arme schließen würde. Ich dachte schon. Ich spürte. Die Familie bestand aus dem Ehepaar und drei Söhnen. Dabei erzählte mir Zua. den Haushalt leite. dünne Mann. Wie alt bist du?" Ich war ziemlich schockiert über diese Worte. mitzukommen und führte mich aus der Flughafenhalle heraus zu einem kräftig eingestaubten Pickup. Janinas drei Halbcousins standen derweil verlegen grinsend im Hintergrund. abschätzenden Blick. Natürlich hatte ich Angst vor dem Unbekannten. und der trug ein Schild. war für mich wichtiger. aber schließlich hielten wir an einem großen grau-weißen Haus und ich konnte aussteigen. Ich nickte. denn ich weiß. ließ mir aber nichts anmerken und sagte: "Neunzehn. was Zua sagt. erschreckten mich. auf dem mit großene Buchstaben Teresita geschrieben war. Ich hängte meine Tasche an einen Nagel und machte mich unverzüglich an die Arbeit. Sie hatten Janina zuletzt vor elf Jahren als kleines Mädchen gesehen und sie damals auf dem Spielplatz vor dem Haus der Großmutter ziemlich geneckt. mich als Hausmädchen zu bewerben. Nachdem ich eingestiegen war. schon seit ich den Entschluss gefasst hatte. die nur von einzelnen Baumgruppen ein wenig aufgelockert wurde. die 15. Schließlich ist mein Vater krank und kann kaum etwas verdienen.einen hageren. machst du dass. was Janina durchgemacht hatte. und ich glaube. den kleinen Kindern meiner Schwester die Mutter zu ersetzen. großen. die Shirat hieß. Ich versuchte. Dann winkte er mir. . Der große dünne Fahrer hatte inzwischen die Haustür geöffnet und mich hereingelotst. Nun stand ich in einer großen Küche und wurde von der dicken schwarzen Köchin und einer weiteren ungefähr 40 Jahre alten Frau angegafft. als sie auf dem Hof ihres Onkels in dem kleinen Dorf eintraf.Was ist meine Arbeit hier?" "Du kannst sofort anfangen". die schwarze Köchin. die alle ernährt werden müssen. Was dachte die Tante? Gab sie ihr etwa eine Mitschuld an dem. Damit verschwand die Frau. die wohl schon so um die 50 Jahre alt war. Janina war verunsichert. Mit einem breiten Lächeln kam die Tante herausgeeilt. aber die Möglichkeit. verstanden?" fügte sie hinzu und wies auf die Köchin. denn Janinas Mutter und ihr Onkel Herbert waren nur . der große. Janina Janina war siebzehn Jahre alt. "Wenn ich nicht da bin. Dann bog der Geländewagen auf den Hof ein. um Janina zu begrüßen. was passiert war oder ekele sie sich vor ihr? Vielleicht empfand sie so etwas ähnliches und versuchte das zu überspielen. dass ich mich in Manila an Touristen verkaufen wollte. wir müssten irgendwo aus der Kurve fliegen oder würden ein anderes Auto rammen und mir wurde schon wieder übel. antwortete die Frau und wies auf einen riesigen Berg schmutziger Töpfe. wurde mir immer angst und bange. Schließlich meinte diese zu der Köchin: "Ziemlich mager. dass die andere Frau. Aber mein Lächeln fand bei ihm keine Antwort. zu lächeln und ging auf den Mann zu. die die Mädchen wie Vieh betrachten und billig kaufen können. für Besorgungen und die Fahrzeuge zuständig war. und kaum Brüste. startete er. der rasch über sie dahinglitt. denn sie hatten sich lange nicht gesehen und sie wusste darum. Aber die Tante reichte ihr nur die Hand und Janina fühlte einen prüfenden. zwei Jahre lang jeden Monat 200 Dollar nach Hause schicken zu können. Auf der Fahrt vom Bahnhof zu ihrem zukünftigen Zuhause zeigte ihr der Bauer die flache Landschaft. aber wenn ich die vielen jungen Mädchen dort sah. wie schnell man dabei krank werden kann. und die vielen Männer. Eigentlich waren es ihre Halbcousins. gab Vollgas und brauste in einem abenteuerlichen Tempo davon. eine Nutte als Mama zu haben. dass meine Knie schon wieder weich waren und mein Herz klopfte schneller. und außer meinem jüngeren Bruder sind noch zwei kleine Kinder meiner verstorbenen Schwester in unserer Hütte. Janina rechnete damit. da wird sie wohl wenig Gefallen finden. für kleine Kinder ist es nicht so schön. Ich war schon so verzweifelt gewesen. während Mustafa. 20 und 23 Jahre alt waren und wurde erst am nächsten Tag zurück erwartet. Auch versuche ich. doch unglaublich dünnen Mann mit Schnurrbart.

wieviele es gewesen sind? Hat dir Mutter etwa verraten . hei. man hat sie damals ganz rasiert". dass diese Typen sowas mit ihr aufgestellt haben. Oliver und Fred mussten sich das große ehemalige Kinderzimmer nun zu zweit teilen. Sie hatte sich der Hoffnung hingegeben. Jetzt wohnt sie bei uns und wir wissen gar nicht. "Überhaupt sind so schwarzhaarige. "Hört auf". Er warf sich auf sie und drückte sie nieder." "Hei. Sein Gesicht war dicht über ihrem. dass man diese Zeitungen vor uns verheimlicht hat. . dunkeläugige Mädchen meistens scharf wie Pfeffer im Bett. Es war ihr zutiefst peinlich und sie senkte den Blick. "Ich mag das nicht hören. wie perfekt die stehen? Und überhaupt der ganze schlanke Körper! Einmalig!" "Was sie wohl genau mit ihr gemacht haben! Zu dumm. Hast du mal auf ihre Brüste geachtet. "Aber die Geschichte soll in der Zeitung gestanden haben. "Aber ich glaube kaum. um den sechzigsten Geburtstag von Tante Rosis Cousin zu feiern." "Sie hat bestimmt reichlich Sexerfahrungen dadurch". wäre ihr das. Nun reichten die Jungs ihr nacheinander die Hand. der achtzehnjährige Oliver und der einundzwanzig Jahre alte Volker. so wie am Kopf. aber Volker riss sie nieder und warf sie auf das große alte Doppelbett in der Mitte des Raumes. nachdem er von der Arbeit nach Hause gekommen war." Zwei Wochen später fuhren die beiden Bauersleute fort. Doch schon winkte Tante Rosi sie ins Haus.. Ich gehe auf mein Zimmer. "Du wirst doch nicht mit Urwald das . "hast du auch so eine Frisur?" Janina erschrak. als er mit Fred allein war. unterbrach Fred seinen Gedanken. Und es ist ja mindestens ein halbes Jahr so gelaufen..äh . warf Fred ein. als man es entdeckt hatte." Janina errötete erneut. während Volker weiterhin nebenan seine Kammer hatte. nicht so schnell beleidigt. witzelte Oliver. Dieser verpasste ihm dafür einen Knuff und fragte: "Woher weißt du denn eigentlich. "Ich wette. zumindest teilweise. "Das würde nicht zu ihr passen. neckte Fred seinen Bruder." "Stimmt das?" fragte Volker Janina. als verschiedene extreme Frisuren gezeigt wurden. vermutete Oliver. Da hat sie bestimmt einige auf sich rauflassen müssen. dass die Jungs vielleicht nichts von dieser Geschichte wussten. "Hätte ich gewusst." "Du willst mich also mit denen vergleichen?" fragte Oliver. entgegnete Fred. oder?" "Nein". "Wie bist du denn frisiert?" fragte Volker. Dann hätte sie ja auch bei sich zu Hause bleiben können. "Du hast also Schwein zu mir gesagt? Ausgerechnet von dir soll ich mir so etwas sagen lassen? Entschuldige dich!" "Entschuldigung". Da kann ich schon fast verstehen. der auf Schamhaarfrisuren spezialisiert war. Du bist doch sicherlich auch rasiert. rief Janina. "Aber früher warst du es doch bestimmt?" setzte Volker nach. Oliver und Fred luden Janina.gemacht haben. antwortete Janina. "Das glaube ich nicht". "Lass mich los." "Nein". errötete und schüttelte rasch den Kopf. wäre ich oben in meinem bisherigen Zimmer geblieben". "Einer von denen ist bestimmt nicht so hässlich wie du gewesen". um ihr das extra frei gemachte und eingerichtete Zimmer ganz oben unterm Dach zu zeigen. Die Brüder lachten. du Schwein!" rief Janina und wollte sich losreißen. kleine Dame!" lachte Volker und hielt sie fest. "Wenn sie nicht so hübsch wäre. Im Vorabendprogramm wurde von einem Friseur berichtet. dass sie dich rangelassen hätte. dass Janina so hübsch ist. wer sie eigentlich ist. wohl auch nicht passiert".Halbgeschwister. Nach dem Abendbrot zogen sich bald alle zurück und Janina ging auf ihr Zimmer. die bis dahin zurückgezogen auf ihrem Zimmer gewohnt hatte. "Janina!" rief Oliver. sagte Oliver. was geschehen ist. auf dem sie zum Fernsehen gesessen hatten. murmelte Janina eingeschüchtert. Sie hat bestimmt lange weiche Haare. Der sechzehnjährige Fred. zum Fernsehen auf ihr Zimmer ein und auch Volker gesellte sich hinzu.

"Das geht nicht." "Ihr hattet versprochen. sagte sie. und du gibst sie mir. während Fred ihr Kleid hochschob. Fred!" Lachend drückte Volker sie mit seinem Gewicht in die Matratze. komm. wie du deine Muschi frisiert hast. warf Oliver ein." "Nein!" rief Janina. "Los. Sie wehrte ihn vehement mit den Beinen ab und strampelte wild." "Gut". "Vielleicht nimmt er ja an. dürfen wir dich ja anfassen. "Na los. Janina ging rasch an den Jungs vorbei zur Tür. warum auf einmal so abweisend. du bittest uns selbst darum. sagte Janina. Hilflos wurde sie gewahr. "Ist ja gut. sagte Volker." "Tun wir doch auch gar nicht". wenn du mir etwas als Entschuldigung gibst. "jetzt zeigt sie uns ihre Muschi schon selbst. Volker nahm ihn an sich." "Dann sag doch endlich. Da wir wissen wollen. du bittest uns darum." "Ja genau". ich verspreche dir. musst du uns eben darum bitten.. sagte Volker und hielt sie erneut fest. kleine Lady?" fragte Volker." "Was kannst du mir denn anbieten?" "Ich weiß nicht".k." "Nein". "Wir haben versprochen. Etwas enttäuscht über diesen Ausgang kamen die beiden Brüder dem aber doch nach. Ihr wolltet mich nicht anfassen. versprecht es!" rief Volker. "Ich sage dir so eine Sache. "Endlich wirst du vernünftig. wie die Blicke der drei Brüder sich auf ihren entblößten Unterleib senkten und dann an ihren schönen Beinen entlang glitten. widersprach Volker. "Biete ihm einen Kuss an. um frei zu kommen. "Moment mal". bestätigte ihn Oliver. mit dem einen freien Bein zu wehren. die mir gehört. Du wolltest uns doch noch zeigen. grinste Volker. entgegnete Janina. und was gibst du mir als Wiedergutmachung?" "Ich weiß nicht." Janina sprang auf. "Wir hatten da doch noch was zu klären. wird dich keiner von uns antasten. was du von mir haben willst!" rief Janina. kannst du sie meinetwegen haben. antwortete Janina. es sei denn. "Aber wenn du mir deinen Slip nicht gibst. schlug Fred vor. "Schau am besten mal nach. ist ja gut!" lachte Volker. "O." "Ja". Dann zog sie rasch den Slip aus und warf ihn auf das Bett." "Einen Kuss wolltest du ihm aber nicht geben". Fred." "Wetten doch? Du wirst uns bitten."Gut. was du willst. "Eine Sache habe ich ja auch gesagt"." . Also behalt deinen Slip ruhig. während Fred unter ihren Rock wollte. beharrte Volker. dass ihr mich dann zufrieden lasst!" "Ich habe es schon versprochen". ja ?" "Versprecht mir zuvor. "Na gut". "Wenn es eine Sache ist. Dann stellte Volker seine Forderung: "Gib mir deine Unterhose!" Janina erblasste. "Nein". sagte Volker. als Janina nicht reagierte. dann sollst du die Unterhose bekommen. sobald er sie freigab und zog sich in die hinterste Ecke des Zimmers zurück. "Lasst mich los. Du wirst mich sogar bitten mit dir zu schlafen". was ihr auch leidlich gelang. packt sie!" Die drei Brüder zwangen sie aufs Bett. grinste Volker. Oliver und Volker hielten ihre Arme und pressten ihre Schultern in die Matratze. dass das Kleid dabei zurückschlug und auf ihren Bauch fiel. Schamhaare wachsen nur langsam nach." "Das werde ich aber nicht tun." "Hab ich nicht!" "Ich schätze". "Oho. ohne dabei zu bedenken. wie du frisiert bist. "Seht ihr". müsste man das auch jetzt noch sehen können. "wenn sie wirklich ganz rasiert gewesen ist. dass ihr mich nicht anrührt!" "Moment mal". es sei denn natürlich. "Aber Oliver und Fred nicht". du kannst dir jetzt ihre Muschi begucken. dass wir dich nicht anrühren. entgegnete Janina. "Vor ein paar Wochen hast du doch noch jeden an dich rangelassen. unterstützte ihn Oliver. sagte Volker. sagte Fred gedehnt. "Biete ihm doch einen Kuss an". Janina versuchte sich trotzdem.

rief sie rasch ja. "Lass sie los. befahl Volker dann. Er ließ los und lächelte. "Wollen wir einmal sehen. halt du ihre Arme alleine fest!" Oliver kniete sich über Janina und setzte seine Unterschenkel auf Janinas Arme. Oliver". ohne jedoch auch nur die geringste Bewegungsfreiheit zu erlangen. "Dann bittest du mich also. sich aufzurichten. dass ich mit dir schlafe?" "Nein!" rief Janina. Eines dieser beiden zarten Bändchen aus lieblicher Mädchenhaut ergriff der älteste Bruder nun zwischen Daumen und Zeigefinger und zog leicht daran. sagte Volker. "Na gut!" antwortete Volker. fuhr Volker fort. Ihre Unterschenkel hingen über die Bettkante und die Füße berührten noch den Boden. "Oliver. Verzweifelt kniff sie Mund und Augen zusammen. wie sich ihre Blicke kreuzten. "Na gut". "Leg dich wieder hin". und als Janina die Lippen zusammenkniff und kein Wort antwortete. "So". "bittest du mich jetzt darum. Jetzt aber zog sie die Beine etwas an und presste die Knie zusammen. um den Jungs den Blick zwischen ihre Beine zu verwehren. wie lange du bei deiner Meinung bleibst. während seine harte Männlichkeit sich zwischen ihren Schenkeln . während er weiter zwischen ihren Beinen stand und sie nun aufforderte: "Los. aufzuhören. während das Mädchen vergeblich versuchte. willst du mich immer noch nicht bitten?" fragte er dabei. dass sie einen Moment zögerten. dass alle drei Brüder ein Ziehen in ihren Lenden verspürten. Fred und Volker setzten sich links und rechts von Janina und ergriffen je ein Bein. Rasch öffneten Oliver und Volker ihr Kleid und zogen es ihr über den Kopf. So fixierte er sie hilflos auf der Matratze. mussten sie beide grinsen. dass sie so geöffnet unter den Blicken der Brüder präsentiert war. Aber sie war wie festgenagelt auf dem Bett. aber als er sich erneut anschickte den Druck zu verstärken. traten deutlich hervor. Als Volker und Fred wieder aufblickten und merkten.Janina hatte zuerst auf der Bettkante gesessen. Doch als Volker die Finger stärker krümmte. die nach oben hin in einem hübschen Kitzler zusammenliefen. "Na. die geöffneten Beine wieder zu schließen. die sich jetzt vor ihnen auftat. Dann löste Volker ihr den BH. Fred spürte sogar einen Kloß. Dann stand er auf und stellte sich zwischen ihre herabhängenden Unterschenkel. Die Haare waren nicht besonders lang und schienen tatsächlich seidig und weich zu sein. "Nun. Dann befahl er Janina. schrie sie laut und flehte ihn an. dass ich mit dir schlafe?" Janina fühlte sich hilflos und die Tatsache. mach meine Hose auf!" Langsam gehorchte sie. den Reißverschluß und zog die Jeans langsam herunter. Gesäumt von seidigen schwarzen Haaren zeigte sich eine so süße Spalte.Sie saß nun direkt mit dem Gesicht vor seinem Bauch. Ihr schossen tausend Gedanken durch den Kopf. sagte Volker. so dass ihre schönen Brüste ins Freie sprangen und zog ihr zum Schluss die Stiefelchen und Socken aus. so dass sich seine Fingernägel in ihr leidendes Fleisch bohrten. zog er stärker und begann. bevor sie mit dem Rücken auf die Matratze gedrückt worden war." Mit diesen Worten griff er zwischen ihre Beine und zog die Lippen etwas auseinander. öffnete den Gürtel. wie in Trance. Die glatte Haut fühlte sich so vollkommen unter ihren Händen an. "bittest du mich jetzt darum. fragte Volker erneut. der wie ein leichtes Würgen in seinem Hals saß. wenngleich sie sich dabei verzweifelt zu winden suchte. In wildem Verlangen rieb er sich an ihr und seine beiden Hände erforschten den dahingestreckten Mädchenkörper. um sie zu fixieren. mit dir zu schlafen?" fragte er erneut. Zwischen den schwarz-seidigen Haaren öffnete sich die rosige Spalte unter den gierigen Blicken der drei Männer und die zarten kleinen Liebeslippen. pressten sie auf die Matratze und legten jeder ein Bein darüber. Wie automatisch richteten die Brüder ihren Blick auf die köstliche Blume. Zunächst hielt Janina dem Schmerz stand. sie stärker und stärker zu kneifen. während sie aufstöhnte. wirbelte die Gedanken in ihrem Kopf stürmisch umher. den Knopf. aber dann sagte sie nur halblaut "Nein". meine Süße". streifte sich rasch die übrigen Kleidungsstücke ab und warf sich auf das Mädchen. dann aber zwangen sie die schönen Schenkel auseinander.

dann frag sie doch. die Beine anzuziehen und sich weiter zu öffnen. ja!" rief Janina. rief sie verzweifelt: "Ja. an ihrer Liebeslippe zu ziehen und sie zu kneifen. sagte Volker zufrieden und ließ sie los. . Janina stöhnte nur leise auf und gab sich dann ihrem Schicksal hin. wie der harte Speer sie erst öffnete und dann in sie hineinstieß. Appetit bekommen?" fragte Volker. den heißen Eingang hinein in diesen lasziven hingegebenen Mädchenkörper. Sie wollte. und die Feuchtigkeit erfasste ihren ganzen Schoß. in ihr drin zu sein. ob sie mit dir auch schlafen möchte. denn Janinas Unterschenkel hingen noch immer vom Bett herab. er war jetzt verunsichert. hörte sie Volkers Stimme und sogleich spürte sie schmerzhaft. als sie spürte. "Reg dich doch nicht so auf. schluchzte sie laut auf: "Ich hab doch schon gesagt. während sie sich wieder und wieder öffnen musste. während seine Männlichkeit sie aufspreizte und ihren Schoß füllte. "Dann bitte ihn jetzt. er schien fast etwas verschämt und kam auch nicht richtig an sie heran. Dann war Fred an der Reihe. "Na. ob du wirklich mit ihm schlafen möchtest. die Beine etwas anzuziehen. wie sich sein heißer Strahl in ihr ergoss.drängte. bis er das Ziel seines Suchens. Janina blieb regungslos liegen. bis sein Bruder eingriff und dem Mädchen befahl. Endlich aber keuchte er laut auf und sie glaubte spüren zu können. dass es endlich vorbei sei. Volker umklammerte ihre Schultern und genoss die Tatsache. "Bitte schlaf mit mir!" "So ist brav". Das gefährdet deine Schönheit. Rasch und unauffällig glitt er auf sie und in sie hinein. du darfst mit mir schlafen!" Aber Volker wies seine Brüder an. bis sie den Körper auf sich spürte. was sie nach einigem Zögern geschehen ließ. "Na los". Trotzdem dauerte es sehr lange." Olivers Grinsen erstarrte. nun". weil sie so befingert wurde und jetzt um so etwas bitten musste. ja. lachte Volker leise. dann aber sprang er plötzlich auf und zog sich wortlos an. Ein Gefühl großer Liebe durchströmte ihn und er wollte das Mädchen haben. "Ja. Sie schloss die Augen und spürte. Ich weiß doch nicht. er wollte sie von sich überzeugen. Heißer Scham brannte in ihr. bevor er glücklich auf ihr liegen blieb. "Na klar". mit langen Stößen seinen Rhythmus allmählich ausschwingend. Beide Brüder standen beiseite und grinsten gefällig. Janina drehte sich zur Seite und zog einen Teil der Decke über sich. fuhr Volker fort. um diesen Mann in sich aufzunehmen. mit dir zu schlafen!" Janina rang nach den rechten Worten. dann aber blieb er keuchend auf ihr liegen. um sie wieder auf den Rücken zu zwingen. Oliver. Mädchen. dass er mit mir schlafen darf!" "Nun. Als sie spürte. bewegte sich auf ihr und schmiegte sich fast schüchtern an sie. Heftiger stieß er sie und endlich ergoss er sich in sie. hatte er das Gefühl. Breit und herausfordernd lächelte Volker seinen Bruder an. ja. noch weiter in sie einzudringen und er wand sich vor Erregung und küsste sie heftig. wie der Mann seinen Griff verschärfte. "Na. weil sie so passiv dalag. Deshalb frag ich dich noch mal ganz offiziell: Willst du freiwillig und gerne mit Oliver schlafen?" Dabei begann er erneut. sie ganz besitzen. Dann befahl er ihr. Noch einige Male bewegte er sich in ihr. weil sie so aufgespreizt vor Augen der anderen beiden Jungs gedemütigt wurde. Dann sagte er: "Oder soll ich sie für dich fragen?" Oliver zuckte mit den Schultern. fand. wie er mit seiner Zunge ihren Mund eroberte. Als Janina ihm seinen Willen tat. und sie hasste sich. "Na gut". Langsam stand Oliver auf und lächelte verschämt. Ja." Als er ihre Schultern packte. und Janina war schweißfeucht. wie er mit der einen Hand ihren Schoß noch weiter öffnete und mit der anderen ihre zarte Lippe ergriff. und deshalb schlang sie auf einmal ihre Arme um den Jungen und bot ihm ihren Mund dar. während der Schmerz zwischen ihren Beinen sie ebenso durchloderte wie der heiße Scham. Schüchtern küsste Oliver sie. "dann halt ihre Arme wieder fest. Janina trotzdem wieder in der bewährten Weise auf dem Bett festzuklammern. "Bitte!" schrie sie. grinste dieser. Minuten vergingen. Dabei schob er sie weiter auf das Bett. aber sein großer Bruder klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. Wie eine Flamme durchzuckte es sie. oder ob du nur gezwungenermaßen zusagst.

Er passte sich dem natürlichen Schwung ihres Körpers an und stieß tief und heftig in sie hinein. bis ihr die weit geöffneten Beine bewusst wurden und sie sich zur Seite drehte und erneut die Decke über sich zog. barg sein Gesicht in ihren weichen schwarzen Haaren und spürte die elektrisierende Wärme. "Aua!" klagte sie und griff mit ihren beiden schönen Händen nach der kräftigen Hand der Bäuerin. in den er sofort eindrang und sie heftig zu stoßen begann. wobei er neben das Bett auf den Fußboden fiel.und die anderen auch. Die beiden älteren Brüder lachten gutmütig. Als Janina hörte. du Hure!" brüllte die Tante und packte das Mädchen. war er über diese Antwort mehr als zufrieden. und er hoffte. Noch einmal versetzte er ihr eine Serie von langen Stößen. dann fiel er erschöpft neben sie in die Kissen. wodurch sie den verdutzen Jungs zum Abschied noch den Anblick ihrer wohlgerundeten Hinterbacken bieten musste. während die Jungs sich an ihrem Anblick erfreuten. du darfst mit mir schlafen. bis er sich heiß in ihr ergoss. hatte die Tante Janina bereits vor ihren Onkel gezerrt. Mädchen! Haltet sie nochmal fest!" Trotz ihres Flehens wurde sie erneut gepackt und wie vorhin von den Jungs eingezwängt. Erschöpft lag das Mädchen da.Fred hatte noch nie ein Mädchen besessen. das Mädchen noch einmal in bewährter Weise zu befragen. bevor er sich aufrichtete. so oft du willst. um das schmerzende Reißen an ihrem Kopf zu mildern. ihre geschlossenen Augen. an den Haaren. so dass Volker sie erneut auf seine Weise befragen konnte. Janina lag regungslos und Fred drückte ihr rasch noch ein paar Küsse auf. um ihn zurückzureißen. Schon riß er sich das Hemd vom Leib. "Los. "Janina. . Nun würde er sie in der Hand haben. Dann aber tat es ihm doch zu sehr leid. was er wollte. und eilten so schnell sie konnten hinterher. Erneut musste sie die Demütigung und den Schmerz erleiden und Fred bitten. Dieser konnte das kaum abwarten und sprang sofort auf. die seinen Körper mit jedem Stoß durchrieselte. das sich rasch zusammenzurollen suchte. noch nie ein so weiches. Gebückt suchte Janina der rauen Hand zu folgen. "Moment". wobei die beiden Jüngeren ihre Hosen zumindest schon vorher angezogen hatten. "nicht so schnell. Er legte rasch ein heftiges Tempo vor und ihr sündiges Fleisch wippte unter ihm auf der Matratze. sagte Volker. der in einem Sessel seitlich zum großen. kniff sie und fragte: "Meinst du das auch wirklich ernst? Ist das wirklich dein Wunsch!" und noch während sie ihm ihr Ja entgegenrief kniff er sie aus Leibeskräften. mit ihr zu schlafen." Obwohl sie ihn um den Spaß des Zukneifens gebracht hatte. Janina!" mit vier raschen Schritten war die Tante bei Volker und schlug nach ihm mit dem Handrücken. zogen sich die drei Brüder hastig und verschämt an. Während Tante Rosi das Mädchen auf diese Weise die Treppe hinab zerrte. "Nein! Volker. . nachdem er sich ganz entleert hatte. dass er dieses Gefühl auch in dieses wehrlose liebe Mädchen mit seinen kraftvollen Stößen hineingeben konnte. als sie seinen jungen Körper auf sich spürte. dass er ihr Zittern in seinem ganzen Körper spüren konnte. Fred fühlte sich wie im siebten Himmel und endlich als Mann. aufnahmebereites und williges Mädchen erlebt zu haben. obwohl sie so hart fixiert war. Sie aber öffnete ihm. sie nicht mehr kneifen zu dürfen und er zog umso heftiger an dem armen Fleisch. glitt aber ab und Volker rollte seitwärts. Er war in der Zwischenzeit vom Zugucken schon wieder so heiß geworden. du darfst mit mir schlafen. und so fand auch der unerfahrene Junge bald den heißen und jetzt klatschnassen Liebesmund. schon von selbst die Beine. Er lächelte. fürchteten sie doch durch Säumigkeit den Zorn der Eltern noch mehr herauszufordern. so dass sie bald atemlos nach Luft ringen musste. Als sie in der großen Wohnküche des Bauernhauses eintrafen. packte seine Haare. Dabei klammerte er sich wie ein Affe an sie und küsste sie heftig auf den Mund. Als er erneut auf ihr lag und mit langen Stößen in sie eindrang. hinab mit euch allen in die Küche!" kommandierte Tante Rosi barsch und zog Janina mit sich. Er küsste ihr Gesicht. was er dann auch noch fortsetzte. aber Volker bestand darauf. dass ihn erneut die Lust gepackt hatte. rief sie schluchzend bevor er richtig zukneifen konnte: "Ja. hatte er das Gefühl. um sich die Kleider herunterzureißen. aber er war ganz und gar heiß und aufgeregt und hatte sich an dem zuckenden Mädchenleib unter seinen beiden Brüdern schon richtig satt gesehen.

rief der Onkel. Schuldbewusst blickten die beiden Jüngeren zur Seite. versuchte Janina noch einmal zu erklären. weil sie unbedingt mit uns schlafen wollte. "Sie hat uns ausdrücklich dazu aufgefordert. gezwungen. "Wer hat zuerst mit ihr geschlafen? Janina. "Jetzt heul hier nicht rum. Janina?" fragte der Onkel. ihn anzusehen. antwortete das Mädchen. "Also verstehe ich richtig". dass siediejenige war. zischte Tante Rosi in die Stille hinein. "Was muss ich da hören? Oliver!" "Das stimmt nicht". du hast eigentlich nicht mit den Jungs schlafen wollen. Wir hatten das gefühl. ich könnte dich . sagte sie. die uns überredet hat. antwortete sie und begann zu schluchzen." "Rosi"." "Stimmt das. "Oliver hat recht". "Das sind ja Sachen! Du hast meine Jungs versaut! Oh. wenn du so etwas gesagt hast?" schimpfte die Bauersfrau. "Du Hure! Du hast meine Söhne versaut!" "Rosi!" rief der Onkel. "So weit ist es also schon gekommen. antwortete dieser. mit ihr zu schlafen. wirklich!" Janina sank noch etwas mehr zusammen. "Aber das Mädchen lügt schon wieder!" rief Rosi. du hast zuerst mit ihr geschlafen? Dann wirst du auch zuerst bestraft. Langsam nickte Janina. "ich war dazu gezwungen. dafür ist es jetzt zu spät. Komm her!" Er ergriff Volker. "Wie können sie dich gezwungen haben. "Ich habe niemanden überredet. du Lügnerin!" widersprach Volker. fragte der Onkel. Sonst hätte ich so etwas nie gemacht. "Aber das war nicht freiwillig". "Die Burschen sind doch wohl kaum unschuldig daran! Sie gehören alle bestraft! Volker.massiven Esstisch gesessen hatte. "Das ist ja ungeheuerlich". sagt sie die Wahrheit?" fragte er die Jungs. "So. Dabei hatte sie Onkel Herbert laut keifend von ihrer Entdeckung berichtet. mit wem hast du zuerst geschlafen?" "Mit Volker". ." "Was. Janina zögerte und senkte den Blick noch tiefer. "Das stimmt alles". aber du hast auf jeden Fall mit ihnen geschlafen.. sagte sie." "Ihr seid ein durchtriebenes Pack. Schließlich fasste Fred sich ein Herz: "Vielleicht hat sie es so empfunden. du hast zweimal mit ihm geschlafen?!" "Unglaublich!" rief die Tante. Verlegen drucksten sie herum. Woher sollen wir das wissen? Dann sollte es uns Leid tun. "du sagst. "Mit Volker hat sie zuletzt geschlafen!" Alles schwieg. Nun stand sie da mit hängenden Schultern in ihrer ganzen Nackheit vor dem bulligen Bauern. da Tante Rosi immer noch hinter ihr stand und ihren Kopf fest an den Haaren umklammert hielt. obwohl du das Gegenteil gesagt hast. der erschrocken erstarrte und presste seinen Oberkörper bäuchlings auf den massiven Esstisch. und diese senkte den Kopf. wo die drei Brüder sich jetzt verlegen am Ende des Raumes drängten. das macht nichts wieder gut!" sagte der Onkel barsch und das Mädchen verstummte. rief Oliver. "Ja"." "Was hast du denn gesagt. sagte dieser. "Du hast wörtlich gesagt: Bitte schlaf mit mir. "Aber ihr habt mich dazu gezwungen!" beharrte Janina verzweifelt. "Aber ich habe es nicht freiwillig gemacht. "Sie hat uns überredet. allesamt!" brüllte der Onkel.. Und hast du mit den anderen Beiden auch geschlafen?" Tante Rosi ließ Janina los. warf aber dabei einen Blick nach rechts. Leise antwortet sie: "Er hat zweimal mit mir geschlafen. "Janina!" mahnte der Onkel." "Was sagt ihr dazu." "Ja". Sie hat uns gebeten. fügte Fred hinzu." "Was!" brüllte der Onkel. "Fred?!" rief der Onkel. so"." "Nein!" rief Janina. "Beruhige dich doch!" "Ich wollte nicht mit den Jungs schlafen".

aber der Onkel ermahnte sie streng. sollst du die Strafe selbst ausführen. aber die akustische Wirkung des Schlages verblasste. und sie mühte sich schamhaft. und schließlich noch einmal Volker." Damit ergriff er Janina an den Schultern und führte sie zum Tisch. da er es ja zweimal mit ihr getrieben hatte. Der Schlag schmerzte nicht wirklich. wie rein und ebenmäßig die Haut war. du elender Betrüger!" schimpfte der Bauer los. "Aber ich bin doch nackt". Rosi. Jetzt im hellen Licht der Küche sah man erst. Volker blickte sich noch einmal um. um nach Volker zu sehen. erwischte ihre Backe jedoch nur mit den Fingern. aber Scham durchloderte sie heiß und sie wand sich auf dem Tisch. und der nahm sich zusammen und schlug zu. Dann liegt er günstiger und du hast festen Halt!" Damit schob er ihr die Hand unter den Bauch. Erneut traf Volker sie. Jetzt ist Janina dran. "Wenn du denkst. Die Hand traf Janinas linke Pobacke und sie spannte die Muskeln unwillkürlich an. davon zu schmerzen." Janina zögerte. Herbert. Mädchen."Damit du in Zukunft Abstand von ihm hältst und er von dir. werdet ihr es ebenfalls selbst verrichten. "Setz dich hier hin und halt sie fest!" herrschte er Volker an. wie schön der Rücken. Volker trat herzu. wirst du war erleben!" Volker schlug etwas stärker. und es klatschte leise. Janina schmerzte die Hand jetzt sehr. Rasch merkte sie. so dass Janina zwar einen Laut von sich gab. Tatsächlich wurde ihr Po so weiter angehoben und wölbte sich dem zu erwartenden Schlag entgegen. aber sie wollte den Mann bestrafen und spürte auch den wachsamen strengen Blick des Onkels auf sich ruhen. Als sie fertig war und sich ihre Hand rieb. indem du sie schonst. sich vom Tisch zu erheben. wie sich die Haut spannte und bisweilen in Erwartung der Schläge zuckte. "Los. Wütend über den Betrug sprang der Bauer auf. du fängst an!" kommandierte er. "Du sollst sie schlagen. Da fiel ihr ein. entgegnete der Onkel ärgerlich. was ich unter Schlägen verstehe! Du schlägst ja wie ein Kleinkind!" Damit beugte er sich von der Seite über Janina. so kräftig du kannst! Hast du mich verstanden. seine Mutter. warst du ja auch nackt". Vor ihm hingestreckt lag dieser wunderschöne Mädchenkörper. Sie spürte seine schwielige Handinnenseite unter ihrem weichen. protestierte Janina. die schlanke Taille und wie sich die runden Pobacken wölbten. die vor seinem Sessel auf dem Tisch lagen und hielt sie fest. die Beine aneinander zu pressen. Die beiden Brüder blickten vorsichtig erwartungsvoll auf das Schauspiel. "Schieb ihr am besten deine Hand so unter. jammerte das Mädchen. "das war euch hoffentlich eine Lehre. warmen Bauch. das ihre Hand anfing. hielt die ebenmäßigen Arme des Mädchens in seinen kräftigen Pranken ohne hinzuschauen. diesmal die andere Backe. "Bitte lass mich!" flehte sie und versuchte. "Wie du es getrieben hast. "So". Dann holte der . aber kräftig. dass du ihren Po etwas anheben kannst. traf aber in einem ungünstigen Winkel. Gib ihm 20 Schläge. du kannst dich bei ihr einschmeicheln. so dass das Geräusch kaum zu hören war. So gab sie ihr Bestes. "Die Jungs hatten doch auch ihre Hosen an". Ärgerlich blickte Herbert auf. nicht streicheln. aber der Onkel packte ihre Arme. weiter kräftig auszuholen. "Hättest du sie lieber nackt gehabt?" fragte der Onkel drohend. Volker. Wollte Volker ihn verarschen und das Mädchen nicht wirklich schlagen? Erneut traf Volker. wie sie sich tief hinabschob. bis ihr Venushügel in seiner hohlen Hand lag. aber der Onkel drängte sie und so trat sie schließlich neben den Tisch und schlug Volker mit aller Kraft auf den Hintern. sagte der Onkel danach. kam Oliver an die Reihe. Immer noch war sie nackt und fühlte sich den Blicken der anderen unablässig ausgesetzt. Schließlich hob Herbert die Augen. dass Volker und vielleicht auch die hinten im Raum stehenden Brüder von hinten zwischen ihren Beinen in ihre Schamlippen blicken könnten. als sie mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag. und damit sie euch anschließend dafür hasst. dann Fred. "Ich werde dir zeigen. sein Vater starrte in seinem Sessel vor sich hin. stand am Fenster und blickte missmutig hinaus.

Dadurch rutschte der Mittelfinger des Bauern automatisch in die süße Spalte zwischen ihren Liebeslippen. Unerbittlich folgte Schlag auf Schlag und sie wälzte ihre zarten Lippen auf und . Die Kuppe seines Mittelfingers lag jetzt direkt auf dem Kitzler des Mädchens. krümmte er seinen Mittelfinger erneut.Onkel kräftig aus und schlug sie mit unvermittelter Härte. Er konnte nicht anders. der sich bis zu ihrem Kitzler hinzog und diesen etwas nach oben ausrichtete. Sie presste ihre Mädchenlippen in die Hand hinein. Der Schmerz durchzuckte Janina diesmal heftiger und sie zuckte mit den Pobacken und den Beinen. Dann schlug er zu. zog. dass sie aufschrie. Aber er bemerkte. doch unerbittlich hob Volker ihren Schoß an. Und erneut schlug der Mann zu. Als der Schlag kam. Janina lag ganz eng auf den Tisch gepresst da. ihre Beine zusammenkniff und sich auf dem Tisch wand. und wieder kam ihm der wunderbare Mädchenpo in seiner ganzen Schönheit entgegen. Janina wurden die Beine hochgerissen und sie spürte. Was sollte der Onkel nur von ihr denken! Erneut traf sie ein Schlag und ihre hilflosen Schwimmbewegungen trieben die knorrige Hand weiter in ihr Fleisch. nachdem sie sie zunächst unwillkürlich geöffnet hatte. so dass sich ihm ihr Po umso lockender für den nächsten Schlag anbot. als biete sie sie ihm regelrecht zum Geschlagen Werden an. und sie presste ihre Beine und Backen zusammen. und jedesmal wurden die Schwimmbewegungen exzessiver. als sei sie eine Brustschwimmerin im Wasser. Volker zog die Finger leicht an und Janina spürte einen sachten Zug an ihrer Muschi. wie der Finger ganz in das intimste und süßeste Mädchenfleisch eingepackt war und wie Janina auf ihm ritt. ob Volker kapiert habe. Er fühlte jetzt an seinen Fingerspitzen deutlich die süßen Mädchenlippen. gefliesten Küchenboden glitten. Er spürte die seidigen Haare unter seinen Fingern. Sie spürte. Gleichzeitig wurde die Hand aber zusammengedrückt. die sich dabei jedoch noch ein Stück weiterbewegten. wie die Finger des Onkels durch den Druck ihres Schoßes auf den Tisch gepresst wurden. Dann traf sie der dritte Schlag. und Volker hatte Schwierigkeiten. als dieser bejaht hatte. Das wiederholte sich mehrfach. wie ihre Schamlippen sich auf den derben Fingern des Landmannes rieben. wie geschmeidig Janina ihm nachgab. ihre armen Lippen quetschten sich auf Volkers Finger. Volker räumte diesen rasch und trat dann beherzt neben den Tisch und das Mädchen. die sich auf seine Finger pressten. und bevor er erneut zuschlug. Volker spürte die Bewegung des Mädchens in seiner Handfläche und ein warmes Prickeln durchlief ihn. dass der Mittelfinger zwischen ihren weichen Lippen von hinten sichtbar wurde. desto mehr umklammerte sie den Finger mit ihrem zartesten Fleisch. als sie die Schenkel zusammenpresste. Dann richtete sich der Bauer auf. ja ihm schien. zuckte sie erneut mit beiden Backen und machte Schwimmbewegungen mit den Beinen. und wieder zuckte Janina. wie Volker seinen Griff um ihre Arme verstärkte. "Eins". und gleichzeitig fühlte sie. stramme Rundung vor ihm. erreichte mit den Fingerspitzen gerade den Ansatz ihrer Liebeslippen. Schließlich rutschte die Hand so weit zwischen ihre Beine. während ihre nackten Zehen verzweifelt über den kühlen. umfasste er mit der freien Hand die schöne. Dann schob er seine Hand unter ihren Bauch. sondern bewegte ihre Beine und wälzte sich auf der Hand unter ihrem Schoß in dem vergeblichen Bemühen. denn die Feuchtigkeit hatte sich dort noch gehalten und bei ihren Bewegungen glitt der Finger nun durch ihre Spalte wie ein Schlitten durch eine glatte Bahn. und sie schämte sich unendlich. Oliver und Fred bemerkten erregt. Als die zappelnden Bewegungen nachließen. aber er spürte genau das Zucken ihres Fleisches und es durchrieselte ihn heiß. zählte Herbert. Rasch schlug er erneut zu. sie streckte die Beine durch und hob ihm ihre beiden Pobacken dadurch weit entgegen. hob dabei unwillkürlich ihren Leib etwas vom Tisch und schon schoben sich Volkers Finger ein Stückchen tiefer. fragte. Sie bemühte sich. Aber je mehr sie die Beine zusammenpresste. den Schoß nicht auf die Finger zu pressen und hob dadurch den Po leicht an. als er den Finger leicht krümmte und in ihr weiches Fleisch hineinstubste. Janina dachte nicht mehr an die beiden Brüder hinter ihr. seine Hand überhaupt weit genug hinunter zu schieben. wodurch Volkers Finger wieder auf die Tischplatte gedrückt wurden. den Schmerzen zu entkommen. die dadurch die ganze Pracht ihrer Blume von hinten einsehen konnten. was ihm allerdings nicht so klar war. seine Hand unter dem Mädchen heraus und nahm seinen Platz auf dem Sessel knurrend wieder ein.

wobei er ihren Kitzler zu fassen bekam. während ihre Lippen und ihr armer Kitzler sich verzweifelt in seiner Hand rieben und der ganze Unterleib nur so zuckte und sich konvulsisch wand. mit Volker hat sie noch ein zweites Mal geschlafen. die diese aufwühlenden Schwimmbewegungen jetzt nach jedem Schlag wiederholten. Weinend blieb sie ausgestreckt auf dem Tisch liegen. "Bitte. bitte nicht!" flehte Janina. und heiße Tränen flossen aus ihren halbgeschlossenen Augen. und mit jedem Schlag wurde er etwas tiefer in ihn hineingetrieben. Nach dem zwanzigsten und letzten Schlag hätte Volker am liebsten seine Hand auf dem nun heißen Po liegen gelassen. und ihre Mädchenlippen drückten sich auf Olivers Finger. um den Schoß mit dem Schlag und dem Einsetzten des brennenden Schmerzes erneut in seine Hand hineinzustoßen. Fred kostete seine Macht voll aus und probierte dieses Spiel mehrfach aus. Ab dem fünfzehnten Schlag hörten ihre verzweifelten Bewegungen und Zuckungen überhaupt nicht mehr auf und sie presste ihren Schoß unwillkürlich auf die Hand. indem sie den Schoß verzweifelt anhob. als Oliver nach dem dritten Schlag begann. aber ab und zu zuckte sie noch. Seine Finger waren feiner als die seines Bruders. als sie die Hand von Volker an ihrem Leib spürte. durch die man von hinten zwischen ihren Schenkeln in ihre rosige Muschi blicken konnte. und fast schüchtern schob er sie unter das Mädchen. hatte ihn so scharf gemacht. noch eine zweite Chance zu erhalten. Sie gab biegsam nach. Janina versuchte. Sein Mittelfinger krümmte sich und folgte dem Verlauf der süßen Lippen. Scham und Schmerz schüttelten sie nur so. den . als würden die Schläge die Feuchtigkeit sogar noch verstärken. der gesehen hatte. dass Volkers Schläge die härtesten waren. aber desto heftiger konnte der nächste Schlag den emporgereckten Po treffen und den Schoß auf den Finger treiben. Sie klammerte sich mit den Händen an die Tischkante. um Olivers Hand den Weg zu ihrem Ziel freizugeben. dass er sofort seine linke Hand unter das Mädchen zwängte und den süßen warmen Schoß suchte. während der Onkel weiterhin ihre Arme in seinen Pranken hielt. Volker!" sprach der Onkel tonlos. und sie wand sich wie eine Schlange bis zum bitteren Ende. dem Finger zu entkommen. Endlich war auch Oliver fertig und zog sich zurück. aber Janinas Backen waren bereits heiß und der Schlag verstärkte das Brennen. nahm Oliver seinen Platz neben dem Tisch ein. Immer noch war sie feucht. und doch hob sie ihren Bauch an. dass ihre Zuckungen auch von ihrer Scheidenmuskulatur mitgemacht wurden und Fred registrierte dieses Lutschen ihres Liebesmundes an seinem Finger mit wohligen Schauern. wie er Janinas köstlichen Liebesmund erreicht hatte. jetzt Oliver" knurrte. sich auf dem Tisch zu schlängeln. wobei sie sich darauf wand und immer mehr Feuchtigkeit in die Hand hineinrieb. Mit dem sechsten Schlag drückte er sich bereits auf den feucht-klebrigen Eingang und mit jeder Bewegung des geschundenen Mädchens schob er sich ein Stückchen weiter hinein.zwischen seinen Fingern und verging vor Scham und Schande. Erneut begann sie. Er war schwächer als diejenigen seines Bruders. aber es kam ihr jetzt so vor. "So. Janina ertappte sich erschrocken dabei. das sich ihm bislang darbgeboten hatte. Nach diesem Schlag kostete er voll das Gefühl aus. seine Hand unter ihr leicht anzuheben und bot ihm ihren Po da. bei dessen ersten Berührung sie sofort nachgab. Aus nächster Nähe sah er den zuckenden Po und die köstliche Öffnung. also musst du nochmal ran. das die in seine Finger gepressten Liebeslippen in ihm auslösten. Weich legten sich seine Finger unter ihren Schoß. Dann kam der erste Schlag und jetzt wurde Janina endgültig klar. Volker. während sein Vater "So. Rasch glitt die kräftige Hand durch ihre feuchten Furchen und spannte sich um ihren Schoß. Und mit jedem Schlag rutschte seine Hand etwas weiter zwischen ihre köstlichen Schenkel. ihren Honigmund. wie sehr Fred die Schläge ausgekostet hatte. ja. Aber stattdessen zog er seine Hände langsam zurück. Doch schon war Fred zur Stelle. Dann kam der erste Schlag. hatte sich schon geärgert und war nun sehr froh. bevor er diese hübschen Pobacken in der idealen Position für seinen ersten Schlag wähnte. Das Schauspiel. ihren Schoß zwischen seinen beiden Händen ganz fest gedrückt. bis er spürte und auch von hinten sah. Während nun Volker in den Hintergrund des Raumes trat. dass sie wie automatisch den Bauch seitlich etwas angehoben hatte. Janina spürte. Bereits mit dem vierten Schlag erreichte sein Mittelfinger sein Ziel. Er rückte weit vor und krümmte seinen Mittelfinger zwischen ihren Liebeslippen.

Sofort rief der Bauer sie alle zurück. so dass Volker der Versuchung nachgab und sie nach einem der Schläge leicht mit dem Finger berührte. "Hast du eigentlich Geld dafür bekommen. Rosi". So ergriff der Onkel sie hart und presste sie auf den Tisch. doch ohne Gnade zog dieser seine Bestrafung durch. als sie auf die Jungs zuging und sich an ihnen vorbeischob. sie wimmerte und weinte und wand sich und ihr weiches Mädchenfleisch zuckte auf dem Finger. dass du mit den Jungs ins Bett gehst?" hörte sie da plötzlich die Stimme von Tante Rosi. ließ sie auffheulen und wie wild mit den Beinen zappeln. ihre Pobacken zuckten wie wild und selbst ihre kleine Rosette wurde sichtbar und zuckte ebenfalls erregt. Sie schloß nur die heißen Schenkel. sondern sich unter den harten Schlägen aus ihrem Innersten selbst regenerierte. dass die anderen nun schon so viel gesehen hatten. So brauchte sie die anderen nicht ansehen. dass die Schande übergroß war. immer weiter zu reiten und ihre süßen zarten Mädchenlippen und ihren Kitzler in den Fingern zu reiben. Dann war es endlich vorbei. "Festhalten!" herrschte er Volker an und schon spürte Janina. Es war. zappelte wie in Extase und glitt wieder und wieder mit ihrem Schoß auf der feuchten Hand auf und ab. "Habe ich nicht gesagt. Ihre Beine öffneten und schlossen sich in imaginären Schwimmbewegungen und ihr Fleisch schloss sich wieder und wieder stramm um die Hand in ihrem Schoß. und die Wut des Onkels. Ihr kam die ganze Tischplatte plötzlich unheimlich heiß vor. Ihre Liebesmuskeln zogen sich rhythmisch zusammen und lutschten an dem Finger. Lass die Kleider hier liegen. ihr Schoß schoss nach unten und ritt auf der derben Hand und rieb sie mit feuchter Creme ein. sie hob den Kopf in den Nacken. wie sich Hände um ihre Arme schlossen. ich will sie nochmal gründlich durchsuchen. als wenn die Feuchtigkeit nicht nur diejenige war. Ihr ganzer Unterleib brannte. "Lass mich!" schrie Janina ihn an und stieß seine Hand zurück. krümmte sich ihr ganzer Körper. Wie gelähmt fühlte sie sich. "O. die Jungs sollen dich mitnehmen? Also ist es ja wohl nicht schlimm. Ihr hochgereckter Po brannte wie Feuer. Fred starrte unverwandt auf ihre hübschen Brüste. geht in Fred und Olivers Zimmer und nehmt Janina mit. Verblüfft sah er auf den zuckenden Po. die immer noch am Fenster stand. "Was ist los mit dir?" herrschte er Janina an. Der Onkel verharrte. die verzweifelt über den Fußboden scharrten oder vergebens in die Luft stießen bis in die Brustwarzen..k. Mit jedem Schlag aber kniff sie die Pobacken zusammen. wo jedoch die Jungs standen. die die drei Jungs in ihrem Liebesmündchen zurückgelassen hatten. zurück auf den Tisch mit ihr!" "Nein. nach dem siebzehnten Schlag. Ihre Füße scharrten mit den Zehen über die Fliesen oder stießen vergeblich in die Luft. Als die Tante mit ihren Sachen kam. sagte Herbert. Was war mit dem Mädchen los? . Plötzlich. bis der Onkel sie endlich losließ. Volker aber ergriff ihren Arm. Keuchend blieb Janina liegen. Und ihr Jungs verschwindet so lange. "Ich kann alleine gehen!" beharrte das Mädchen. Die Jungs schwiegen dazu und so schluchzte Janina ein "Nein". "Hole ihre Kleidung und überprüfe das!" Rosi stapfte davon und Janina blieb immer noch auf dem Tisch liegen. die in diesem Schlag lag. derbe Bauernhand sich unter ihren weichen Bauch schob und sich in ihren Schoß krümmte. wenn Volker dich führt! Deswegen so rumzuschreien! Du scheinst deine Lektion noch nicht gelernt zu haben! Los. um sie zu stützen und zu führen. der jetzt fest in ihr drin steckte. habt ihr verstanden?" Die Jungs nickten und Oliver öffnete bereits die Tür zum Flur. die sich auf der Tischplatte rieben. weil ihr Memmen nicht richtig zugeschlagen habt". bitte nicht!" schrie Janina und wollte nach hinten entweichen. sagte Herbert: "Wir sollten auch in ihrem Zimmer nachsehen. die sich langsam erhob. obwohl ihr klar war. Fred und Volker aber warteten auf Janina. bis sich ihr Po mehrere Zentimeter abhob und dem Onkel entgegenwuchs. Janina verging vor Scham und Schande darüber und doch war sie gezwungen. Dann fiel der erste Schlag. während eine dicke. "Das kommt davon.gierigen Blicken der Brüder hilflos dargeboten. schimpfte der Bauer. Ihre zarteste Haut rieb sich verzweifelt auf der schwieligen Hand des derben Landmannes. und beim ersten Abtasten nichts finden konnte. und die Schläge zogen eine heiße Spur durch ihren ganzen Körper und sie spürte ein Ziehen und Prickeln von den Zehen. von wo die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer führte. und sie wand sich wie eine Schlange.

Dann holte er aus und legte in den nächsten. Volker nahm sie beim Arm und führte sie an seiner starken Hand hinaus. heraus. Was sollte das arme Mädchen darauf antworten. bis der Onkel schließlich begütigend seine Rechte auf eine der aufund abzuckenden heißen Bäckchen legte und das Mädchen sich so beruhigte. Sie schloss die Beine nicht und sein Mittelfinger legte sich eng zwischen die beiden süßen Mädchenlippen. Der Onkel wartete und wartete. braungebrannten Männer aus den Pornofilmen. die sie vor einigen Wochen im Kleiderschrank ihres Vaters entdeckt und immer wieder heimlich angeschaut hatte. wandte sich dann ab und schritt zum Waschbecken. stand einen Moment unschlüssig neben dem Tisch. aber das Mädchen schien wie in Extase immer weiter zu schwimmen. und seine Linke suchte und fand ihren Schoß. aber Janinas Bewegungen wurden überhaupt gar nicht schwächer. fast furchtsamen Härchen gesäumt. der gemischt war aus den Säften. die zärtliche Süße zu versprechen schien. doch was würden ihre Klassenkameradinnen und Freundinnen. mein armes Häschen!" sagte er. machte der Onkel. Wenn sie doch nur wachsen würden ! Alles an ihr war weich und schön. Der Aufschlag mit einem satten Klatschen ließ einen Blitz durch den schönen Mädchenleib schießen und erneut zuckte sie. bis die Bewegungen abgeebbt waren. Dann. die hübsch gerundeten Schenkel und die Spalte zwischen ihnen. weil niemand sie haben wollte. setzte sich und nahm sie auf seinen Schoß.Warum machte sie diese Bewegungen immer weiter? Er wartete. süßer Mädchenhaut. wälzte sich und wollte mit ihren Schwimmbewegungen gar nicht mehr aufhören. "Natascha" oder "Das Mädchen ohne Slip" Ihre Gedanken schweiften erneut in die Ferne. Unwillkürlich roch daraufhin auch Oliver an seiner Linken und er spürte den Geruch. drittletzten Hieb seine ganze Körperkraft hinein. sagte der Onkel. "Komm her. stand auf und half Janina hoch.. Dann folgte der vorletzte Schlag. weil die Brüste noch kindlich winzig waren und niemanden anlockten. zwischen denen er ganz zu Hause zu sein schien. "Ist alles in Ordnung?" fragte der Onkel. bevor endlich ein Ja über ihre trockenen Lippen kam. die Treppe hinauf bis in den Raum der beiden Brüder. dazu ein wenig von ihrem Liebeshonig und ein schwacher Hauch von Mädchenpipi. der den schon in Erwartung zitternden Po erneut mit voller Wucht traf. Sie schluckte ein paarmal und der Onkel wiederholte seine Frage. als das Mädchen endlich ganz ruhig dalag und sich ihre Brust nur heftig atmend dehnte und senkte. dazu sagen ! Sie sah vor sich die kräftigen. die sie auch aus der Umkleide vor dem Sport kannten. die makellose weiße Haut. "Janina?" fragte er. Erneut wartete er eine Weile. beruhigte sich langsam und die Bewegungen ebbten ab. "Hmm". Ihre Beine schienen ihr weich wie mit Pudding gefüllt zu sein und sie machte zaghaft einen Schritt. Ihr Gesicht war zwar niedlich. leicht salzigem Schweiß und junger. Volker gab ihre Arme frei. damit das Mädchen sich beruhige. Wieder wartete der Onkel. von ersten. zu schwimmen und sich dabei zu wälzen und auf seiner Hand zu reiben. Gerne hätte sie sich etwas in den BH gestopft. Aber diese Süße bekam niemand zu sehen. während die Jungs ein letztes Mal das Schauspiel der sich öffnenden und schließenden Schenkel in sich aufsogen. bevor er die rechte Hand erneut beruhigend auf ihre glühende Backe legte und wartete. aber es hörte nicht auf. der jetzt noch so viel weicher und schöner als vorher zu sein schien. Er führte sie an das Bett. Schließlich schüttelte er den Kopf und gab ihr den letzten Schlag. während seine rechte Hand liebevoll ihre Haare und den schönen Leib streichelte. "Janina?" Langsam kam das Mädchen zu sich. gesäumt von einem braunen Bubikopf. zog er die Hand unter dem Körper. die die drei Jungs in das Mädchen hineingeschossen hatten. "Ihr könnt jetzt nach oben gehen". um seine Hände zu waschen. Wenn einer von diesen sie so sehen könnte und sie für . ganz so als ob sie einem sehr viel jüngeren Mädchen gehörten. während er seine Hände abtrocknete. aber ihre leicht rundliche Schönheit kam nicht zur Geltung.

als ihr von unten ein Nachbar entgegen kam. den hatte sie gestern Abend ja in die Wäsche geschmissen. Auch ihre Blusen und Jacken waren ganz normal geschnitten und ganz und gar ungeeignet. lächelte und dann zog sie entschlossen ihren Rock an. dass sie damit Männerblicke magisch anzöge. Ihr Slip gefiel ihr auch nicht. mal mit einem ihrer Lehrer. Natürlich wußte sie. dass ihr Vater sehr streng war und es nicht duldete. Den Slip ließ sie in der Ecke liegen. Abends konnte Natascha vor Aufregung nicht einschlafen. wie sie sich das gewünscht hätte und wie die Frauen in Filmen sie trugen. So aber saß der Mann ahnungslos am Tisch und sprach mit ihr über die Schule und andere Dinge. Als sie das Treppenhaus hinunterstieg. und sie hörte das laute Klatschen auf ihrer nackten Haut. denn durch den Stoff ihres Rockes spürte sie die Hüfte eines jungen Mannes. Bluse und Jacke. als wenn sie den ganzen Tag von einem geheimen Ofen durchglüht würde. Ihr war. wenn sie im Sommer im Bus saß. wenn sie in ihren häuslichen Pflichten nachlässig war. daß sie so Süßes nur geträumt hatte. So fühlte sie sich immer wie eine graue Maus. als ob Süße sie wie Honig durchströmte und ihre Beine hinabfloss. Natascha überlegte. Er war viel zu dick und normal und hatte nichts mit dem Hauch von nichts zu tun. und dieses Kribbeln war angenehm und erleichterte ihr den Tagesanfang. aber dann auch mit den braungebrannten Männern aus den Filmen. aber der schien sie nicht zu bemerken. Ärgerlich warf sie ihn in die Ecke. Er drängte sich an sie und heiße Schauer liefen über ihre Haut. aber leider hatte sie sich bisher nie in dem Gefühl sonnen können. um Männer anzulocken. den Fotomodelle und Filmstars trugen. als wenn einige Jungen sie auf einmal mit anderen Augen betrachteten. Hinzu kam noch. Aber auf einmal störte sie das überhaupt nicht mehr. denn ihr Vater würde bald kommen und das Abendbrot musste auf dem Tisch stehen .. was für einen süßen Schatz sie unter ihrem Rock trug. einem jungen. so dass ihr Oberschenkel sich in seiner ganzen Schönheit dem Betrachter darbot. schlug ihr das Herz heftig. Natascha empfand ein warmes Kribbeln im Schoß und von Zeit zu Zeit lächelte sie vor sich hin. kräftigen Arbeiter..ihre Mutter hatte Spätschicht. was den Vater zwar etwas wunderte. hatte sie schon wie versehentlich ihren Rock etwas hochgeschoben. mal mit dem Vater. Ihr war. und in ihrer Fantasie sah sie sich immer wieder im Rock ohne ihren Slip am Abendbrotstisch. Mehrfach sah sie verstohlen zu dem Mann hin. dass dieser nichts sehen konnte. Wäre dieser zufällig verruscht und hätte der strenge Vater einen Blick in ihren Schoß geworfen.. Auf der Straße strich der Wind um ihre nackten Beine und ließ den Rock flattern. Natascha seufzte und griff nach ihren Kleidern. Schließlich entdeckte einer ihre Blöße. niemand würde jemals wissen. Wo war ihr Slip ? Ach ja. als ob jemand sie sacht mit einer Feder zwischen den Beinen streichele. Während sie züchtig die Hände auf den Tisch gelegt hatte und mit geradem Rücken ordentlich dasaß. In Gedanken sah sie. jungen Härchen. und ihr war. als sie den Windzug an ihren süßen Schamlippen spürte. packte ihre Schulsachen und verließ das Haus. und in einem Hochgefühl verließ sie die Schule. so hätte sie sicherlich seinen ganzen Zorn erlebt. Im Gedränge des Busses stand sie im engsten Gewühl. als suchte er ihre weichen. Während des Abendessens musste sie mehrfach vor sich hin lächeln. Rasch zog sie sich an. Kniestrümpfe. Manchmal. bevor sie erwachte und feststellte. hob sie auf den Tisch und schob ihren Rock hoch. und seufzend stand sie auf. weil niemand sie begehrte. Es war Morgen.ihn ihre süßen Schenkel ein wenig öffnen würde. Während sie die Zähne putzte. wie er sie packte und ihr den Hintern versohlte. die verführerisch wirken konnten. und oft lächelte sie still vor sich hin. Das Kribbeln wollte nicht aus ihrem Schoß weichen. ob er wohl widerstehen könnte ? Aber soweit kam es eben gar nicht erst. . um mit ihnen zu spielen. aber diese waren nicht so eng und aus glänzendem Stoff. Ihr Schoß war eigentümlich feucht. dass sie Kleider anzog. die damit die herrlichsten Männer eroberten. Ihr Vater kannte kein Pardon. betrachtete sie sich wieder im Spiegel. wenn sie normal bekleidet durch die Stadt ging. wusste niemand von ihrer Nackheit unter ihrem kurzen Rock. Rasch zog sie sich an. Natascha besaß zwar kurze Röcke. aber trotzdem war sie aufgeregt und spürte erneut ein heißes Kribbeln. In der Schule kam es ihr so vor. aber er fragte nicht danach.

um auf Armlehnen zu sitzen. dass der muskulöse Mann den zarten Abdruck ihrer Liebeslippen auf seinem Arm spüre und sie bewegte sich sacht. Natascha stand ebenfalls auf.Der Bus war wieder sehr voll. so pressten sich ihre Liebeslippen mit aller Macht auf das Plastik. aber diesmal konnte sie nach drei Stationen einen Sitzplatz ergattern. erhob sie sich leicht und legte den Rock rasch so um sich herum. männlicher Typ. ohne Slip aus. röche an seiner Hand oder . wenn sie sich vorstellte. vorsichtig ihren Rock an den Seiten hoch zu ziehen. Sie suchte Gelegenheiten. um auszusteigen. aber die Dame fragte sie nur. um den Resten ihrer Gedanken nachzuträumen. Erregt hielt sie den Atem an und genoß das Kribbeln. bis sie rittlings auf der Lehne saß und das schwarze Plastik von allen Seiten mit ihrer nackten Haut berührte. Dann lehnte sie sich leicht nach vorn. Der Rock fiel seitlich herab und verdeckte alles. befand sich jetzt diese harte Männerhand. um den Arm zwischen ihren Beinen zu spüren. nachdem sie kurz vor ihrer Station aufgestanden war. Auf einmal war der Sitz einer der muskulösen Männer aus den Pornofilmen. Vielleicht würde er später an seiner Hand einen Hauch ihres Mädchenduftes riechen können. an denen sie in der Schule keinen Sportunterricht hatte und sich daher nicht umkleiden brauchte. Er umklammerte. und sanft berührten ihre Liebeslippen den Sitz. indem sie sich leicht vor und zurück lehnte und so mehr oder weniger Kontakt zu dem Plastik hatte. dass die Hand noch da sei und sich langsam zwischen ihren süßen Oberschenkeln bewegte und ihr heiße Erregung schenkte. etwa vierzig Jahre alter Mann. Da ihre Station als nächste folgte. Der Plastiksitz schien ihre zarten Härchen anzuziehen. Verstohlen blinzelte sie zu der Dame hinüber. wobei das Fehlen des Slips ja von ihren Mitschülerinnen bemerkt worden wäre. als sie eigentlich musste. und sie konnte dann der Armlehne einen noch heißeren Kuß aufdrücken als gewöhnlich. um sie durchzulassen. Sie bewegte leicht ihr Becken. um ihn sanft zu umfangen und zu liebkosen. Durch den Rock spürte sie den Druck der Armlehne. Natascha fürchtete schon. dass jetzt etwas ganz Intimes von ihr an der Hand eines solchen Mannes haftete und dieser Mann ginge nach Hause. lehnte ihr Gesicht gegen den Vordersitz und ging hart ins Hohlkreuz. Wenn gerade dann. und als sie sicher war. Schon wurde die Armlehne in ihrer Fantasie zu einem starken Männerarm. wenn es ihr möglich war. und nicht selten fuhr sie längere Strecken. Meistens waren es die Tage. Lächelnd nahm diese Platz und wies dann auf die Armlehne. wobei sie gepresst wurden und sich leicht öffneten. wie er ihre Küsse heftig erwiderte. die Armlehne mit kraftvollem Griff. Die weichen. dass sie zwischen den Beinen feucht wurde. zarten Innenseiten ihrer Schenkel umlammerten den Kunststoff und ihre Liebeslippen drückten auf die Oberseite des Griffs. Der Hartschalensitz schien sich irgendwie anders als sonst anzufühlen. als man sie berührte. Verstohlen blickte sie um sich. Natascha sprang erleichtert auf und bot der Frau den Platz an. So begann Natascha. An diesen Tagen wurden die Busfahrten jedesmal zu einem herrlichen Abenteuer für das Mädchen. Von diesem Tage an ging Natascha immer dann. attraktiver oder besonders kräftiger. wenn diese zuvor ein Mann angefasst hatte. Dann stellte sie sich vor. Die Frau neben ihr erhob sich. blieb sie stehen und auf den Sitz setzte sich ein stämmiger. Gerne nahm sie an. Sie schloss die Augen. das langsam in ihr hochstieg. Langsam löste sie die Anspannung aus ihren beiden Pobacken und saß lockerer da. ob sie freundlicherweise sitzen dürfe. besonders dann. Manchmal empfand sie diese Träume so stark. Natascha stellte sich vor. Sie verharrte aufgeregt und kostete das sachte Kitzeln in ihrem Schoß voll aus. und sie saß auf seinem Gesicht und spürte. was sie gerade gedacht oder gemacht habe. Nachts in ihrem Bett war sie heiß erregt. daß niemand sie beobachtete. Natascha wurde warm. Eine ältere Frau lächelte sie an. Gerade dort. um Natascha anzubieten. doch diese blickte aus dem Fenster. Schließlich beugte sie sich vor. war es für Natascha ein Festtag. aber kostete jeden Augenblick des Gefühls des Plastiks auf ihrer nackten Haut aus. wenigstens darauf zu sitzen. womöglich ein junger. Natascha erschrak. und sie spielte mit dem warmen Kribbeln an ihrer zartesten Stelle. dass sie mit der nackten Haut auf dem Plastik saß. diese habe erraten. wo sie eben gesessen hatte und wo ihre Liebelippen einen heißen Kuß hinterlassen hatten. ein Mann seine Hand auf die Lehne legte. als er sich niederließ.

dass sie zwischen den Beinen ganz feucht wurde. wollte sich so nicht einstellen. Der Mann zog den Ring ab und betrachtete ihn erneut. Einer der Männer setzte sich auf den Platz des Geschäftsmannes. die schlanken und doch kraftvollen Beine. so dass sie sie nur noch mit Mühe hätte bewegen können. ohne sie zu beachten. Eines Tages mußte Natascha mit der U-Bahn fahren. Der Mann bemerkte es und blickte sie auf einmal an. und so würden sich ihr Geruch und vielleicht ein winziges Teilchen ihres Liebessaftes mit ihm mischen. Am Ende des Wagons saß ein einzelner Herr. der die Frau geschlagen hatte. stammelt sie. Oder sie zog ihre Decke stramm zwischen ihre Beine und wälzte sich unruhig hin und her. vielleicht ein junger Geschäftsmann. Die drei Männer trugen Lederjacken. Ihre Oberschenkel wurden dadurch eingezwängt. "Woher hast du den Ring überhaupt ?" fragte der Mann im hellen Anzug und ergriff grob die Hand der Frau. Der Mann zu ihrer Linken trug einer Lederanzug. die die ersteren zu kennen schienen. "Aua". die breite Brust. die eine junge Frau mit sich führten. während der andere. klagte sie.leicht verschämt. dass alle Sitze Armlehnen hatten. Da schlug der Mann ihr voll ins Gesicht. Unwillkürlich lehnte sie sich zurück. Vielleicht nähme er aber auch sein bestes Stück gerade in diese Hand. Stöckelschuhen und einer leichten Bluse etwas nuttenhaft wirkte. zog sie hoch und sah ihr scharf ins Gesicht. roch auch bisweilen an den Fingern und stellte sich vor. Er musterte ihre Brüste. als bemerke er ihr Vorhandensein erst jetzt. Der Mann blickte auf. Natascha trat hinzu und setzte sich . Dabei langte er mit seinem Arm rücksichtslos dicht vor Nataschas Brust vorbei. dann blickte er auf ihre Schenkel. der ihren Duft einatme. Dafür stiegen drei weitere jüngere Männer zu. Kurz darauf verließ der Geschäftsmann das Abteil. Wenn sie so vor sich hinträumte. so dass sie in die Arme der drei Männer. Es fühlte sich glatt. Kurze Zeit später stiegen drei Männer ein. Schamlos musterte er sie und Natascha war es. "Antworte !" "Ich weiß nicht". während die Frau mit schwarzem Minirock.das geile Gefühl. die muskulösen Arme. zurücktaumelte. "Antworte mir !" herrschte er sie an und zwang sie durch einen Hebelgriff an ihrem Handgelenk dazu. "Schau dir das mal an !" sagte er zu dem Mann im Lederanzug und reichte ihm den Ring.ihm schräg gegenüber auf die Armlehne in der Mitte eines Doppelsitzes. die recht verzweifelt um sich blickte. während die anderen beiden links und rechts von Natascha Platz nahmen. nicht mehr dort so eng eingezwängt und mit ihrer heimlichgen Nackheit auf der Armlehne zu sitzen. als sie sich schwungvoll auf die Sitze fallen ließen. Trotzdem fühlte sie sich auf einmal nicht mehr wohl. aufzustehen und vor ihn hin zu treten. öffnete dann aber eine Tasche und entnahm ihr eine Zeitung. denn das Auftauchen so vieler Männer auf einmal und die Attacke auf die junge Frau hatten sie eingeschüchtert. einen teuren hellen Anzug trug. wunderte sich wohl auch etwas. Vielmehr berührten sie sie recht unsanft. und plötzlich wünschte sie sich. als zöge er sie mit seinen Blicken wie selbstverständlich aus. Sofort stieg ein heißes Kribbeln in ihrem Bauch auf und zwischen ihren Beinen schien sich lustvoll alles zusammenzuziehen. aber doch inzwischen schon mit einer geübten Bewegung . Aber so sehr sie sich auch quälte und wand . Der Wagon war nur halb besetzt und mit großer Freude bemerkte sie. bemerkte ihr Erröten und grinste. Das Leder spürte Natascha deutlich an ihrem nackten Oberschenkel.leckte vielleicht sogar daran. warm und weich an und war irgendwie ein unbeschreibliches. wie sie vor Lust langsam feucht wurde. sie sei jetzt der Mann. um sich den Ring anzusehen. als sei sie nur Luft. "Was hast du dir dabei gedacht?" herrschte er sie dann an. Die vier setzten sich gegenüber Natascha und schwiegen. drückte sie ihre Liebeslippen mit beiden Händen. . die schon saßen. Natascha schloß die Augen halb und bald merkte sie. schwarzen Netzstrümpfen. nicht allzu alt. neues Gefühl. in deren Mitte Natascha mit gegrätschten Beinen auf der Armlehne saß. das sie auf den Armlehnen so heiß machte. Dann striche er sich mit dieser Hand über seinen Körper. Einer packte die Frau an der Bluse. den flachen Bauch und die strammen Pobacken.

Natascha wand sich. ja !" "Aha". Und dein Bein geht von dort bis dort. Natascha schlug mit der freien Hand nach ihm. "Darf ich mir denn auch dein ganzes Bein ansehen ?" fragte er und sah sie entwaffnend an."Schöne Beine hat die Kleine". "Aber sie hat schließlich ja gesagt. doch. "Ja. sagte der Mann im Anzug. meine Kleine ?" fragte der Mann. "Na. du kleine Wildkatze". Der Ledermann wollte grinsend ebenfalls seine Hand langsam ihren Oberschenkel hinaufschieben. ihren Schenkel zurück zu ziehen. dass du es nicht möchtest. warum denn so schnell davonlaufen ? Sag doch ehrlich.. "Darf ich mal anfassen ?" Damit legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. Natascha versuchte. und so hob sich seine Hand scharf von ihrem hellhäutigen Schenkel ab. lachte der Mann. wir haben ja eine Frau dabei. weil ich ein Mann bin ?" "Nein". drei Zentimeter höher. als ob er sie aufmunternd drängen wollte. "Darf ich mal den Rock so weit hochschieben ?" "Nein". "Aber Elena darf es bestimmt. Natascha überlegte angestrengt. grinste der Mann. brachte Natascha hervor. was sie sagen sollte. "Aber Kleine". du sagst immer ja und nein gleichzeitig. "Ich fragte dich. aber als ausholte. was sie will"." Damit strich er ihr rasch vom Unterschenkel angefangen an der Außenseite des Beines entlang. An beiden Armen fixiert und auf jedem der eingezwängten nackten Oberschenkel eine Männerhand fühlte sie sich gefangen wie in einem Spinnennetz. warum sie so schnell und entschieden damit herausgeplatzt war. dass ich deine schönen Beine dort streichel ?" und schob seine Hand noch zwei. hielt der Mann im Anzug rechts von ihr sie plötzlich fest. ob ich dein Bein anfassen dürfte. aber. gab Natascha brüsk zurück und nahm seine Hand. aber sofort pressten die beiden Männer sie an den Armen hart in den Sitz zurück. wie ?" "Nein". Die Männer lachten." Damit legte er ebenfalls seine Hand auf ihren anderen Oberschenkel. "Sie ist eben ein wenig schüchtern". "Sie scheint nicht zu wissen." "Aber. aber nicht unter dem Rock". Erschrocken spannte Natascha ihre Muskeln an. "Ich sehe schon.. "He. nicht wahr ?" sagte er und wies auf die junge Frau. mein Kätzchen. "Aber mein Kollege darf es nicht. die immer noch unschlüssig vor dem Mann und Natascha stand. "Was ist denn. was der Mann auch an ihrer Hüfte deutlich spürte und mit einem Lächeln quittierte. der links von ihr saß. Sein Handrücken war tätowiert. "Na". Daraufhin fragte der Mann erneut: "Willst du plötzlich nicht mehr. lachte der Mann und hielt ihren Arm fest. "Nein". brachte Natascha heraus. so dass seine Finger nur eine Handbreit von ihrer intimsten Stelle entfernt waren. sagte Natascha und wunderte sich selbst. "du antwortest ja gar nicht ! Darf ich oder darf ich nicht ?" Natascha schüttelte rasch den Kopf und sagte ja. Nun gut. aber der andere stoppte ihn: "Lass sie!" Dann wendete er sich erneut an Natascha: "Ich darf also als Einziger deine Beine berühren ? Oder dürfen meine Kollegen das auch ?" Er wies auf die vier Männer gegenüber. "Ich muss jetzt auch aussteigen. um sie von ihrem Schenkel herunter zu ziehen. sagte Natascha hastig. "Zu dir habe ich übrigens gar nichts gesagt". aber die Rücklehne hinderte sie.. "Hast du auf einmal etwas gegen meine Hand ?" Natascha schwieg. Sie spürte den verstärkten Druck der Armlehne zwischen ihren Schenkeln und kniff die Muskeln zusammen. Möchtest du es deshalb nicht. sagte Natascha. ". lachte der Mann gutmütig. sagte der Mann im Lederanzug. . meinte er dann und nickte anerkennend. "Ich darf also dein Bein anfassen. Elena wird sich deine . nicht wahr ?" fragte der Mann im Anzug erneut und streichelte ihren Schenkel bis knapp in den Ansatz des Rockes hinein.. bis seine Hand weit unter ihrem Rock auf ihrer Hüfte stecken blieb. sagte der Mann und schob seine Hand dabei noch zwei Zentimeter höher. antworte schon. mein Kätzchen".

Der Mann ließ plötzlich Nataschas Schenkel los. stammelte Elena. wenn du artig und ehrlich bist. rasch ihren Rock zu glätten. Das da" . rief einer dazwischen und wieder lachten alle.sie hat nichts an. als sie es ohnehin schon durch die Art ihres Sitzens waren. wo sich ihre Mädchenlippen knospend öffneten. "Ganz ruhig. "ja. dir tut keiner was. Natascha zog den frei gewordenen Arm nach vorne und versuchte. rief der Mann. "Ich kann ihr mein Feuerzeug geben". sie kippte nach hinten und saß plötzlich auf dem Fußboden. so wie du. blickte hilfesuchend um sich. dann kann sie mir ja später berichten."ist nur eine Nutte.er wies mit einer verächtlichen Handbewegung auf Elena. "Was hast du gesehen ?" Natascha sah Elena flehend und fast beschwörend an. Elena. damit Elena die weichen Innenseiten deiner Schenkel sehen kann !" befahl der Mann und er und der Kollege in Leder nahmen Nataschas Beine wie die einer Puppe und öffneten sie noch etwas weiter. Dann senkte sie den Kopf und sagte leise: "Sie hat keine Unterhose an.Hast du gelogen. wo man sie sieht !" "Nein. bitte nicht !" rief Natascha. "So. Als sie nicht antwortete. Nur der Mann im hellen Anzug grinste ihr ins Gesicht und fragte mit sanfter Stimme: "Stimmt das ?" Natascha schluckte. "Siehst du genug. so dass sie bis zur Taille blicken konnte. "Was ist denn ? Was hast du gesehen ?" "Nichts". Die Männer lachten. dass sie ihrem Blick nicht ausweichen musste und sagte schnell: "Ja." Brutal griff er Elena erneut in die Haare und zog sie zu sich hoch: "So. "Siehst du". "Kannst du alles sehen ?" fragte der Mann im Anzug. du hast also wieder gelogen ?! . Elena. "Na los. stammelte Natascha gequält. mach die Beine etwas breiter. jetzt schau unter ihren Rock. . ihn anzusehen. Dann richteten sich die Augen der Männer auf Nataschas Rock. doch dann hob sie den Rock leicht an und schaute. bog ihren Kopf in den Nacken und zwang sie so. so dass Natascha schon meinte. "Guck dir genau die schöne Form an. ich will alles wissen". ergriff Elena bei den Haaren und führte ihren Kopf nach links. "Komm. rief der Mann. Natascha war froh. Elena antwortete nicht. Durch einen leichten Schlag auf ihren Hinterkopf schob er Elena näher heran. Elena." Für einen Moment schwiegen alle. sie hat gelogen." Elena senkte den Kopf.Los. sie könne ihren ängstlichen Atem auf ihrer zartesten Stelle spüren. Ihr kann man sowieso nicht glauben. . knie dich nieder !" Die Frau gehorchte. "Elena". sag es uns ruhig. schienen das Geheimnis ergründen zu wollen. "Redest du nicht mehr mit mir ?" Erneut griff er in ihr Haar." "Wie meinst du das ?"Der Mann ließ Elena plötzlich los. was hast du denn nur ? Elena ist auch nur ein Mädchen. Sie lügt !" Elena reagierte nicht. du dreckige Hure ?" . nichts. "Du willst nichts gesehen haben !?" wiederholte der Mann und verstärkte seinen Griff.hübschen Beinchen ansehen. "Wie riecht es da unten ?" fragte ein anderer Mann und wieder lachten alle. Und sie hat schon viel mehr gesehen als nur hübsche Mädchenbeine. "Nichts". worauf wartest du. mein Schätzchen. "Du hast nichts gesehen ?!" Er packte die Frau mit der zweiten Hand an der Bluse und zog sie zu sich heran. sagte der Mann zu Natascha. dann nach rechts und schließlich wieder in die Mitte zwischen ihre Beine. schau unter ihren Rock !" Die junge Frau zögerte. oder brauchst du unterm Rock eine Taschenlampe ?" fragte der Mann. . die noch immer auf dem schmutzigen Fußboden saß. ob die Beine dort auch so hübsch sind wie dort. fuhr der Mann fort: "Falls das nicht stimmt.

Aber schon ergriff der Mann im hellen Anzug ihren Arm und presste sie erneut in den Sitz zurück. Alle blickten sie erwartunngsvoll an. während das Mädchen sich verzweifelt wand und das Grinsen der Männer immer breiter wurde. Wir wollen uns nur vergewissern. Elena. bemerkte der Mann im hellen Anzug. ob sie wirklich gelogen hat. während Natascha sich verzweifelt auf seinen Fingern wand. oder ?" Das Mädchen blickte zu Boden. Natascha fühlte sich aufgefordert. "Aber wir wollen ihr kein voreiliges Unrecht antun. meine Kleine. "Schau mir in die Augen !" befahl dieser jedoch. Nastascha rutschte unruhig hin und her und versuchte. sollten wir uns überzeugen. mit ihrem freien rechten Arm den Ledermann abzuwehren. ergriff Nataschas Rock und hob ihn langsam an. Dann hob sie langsam die Augen und sah Natascha an. "Ich finde. sagte da der Ledermann plötzlich. Diese verspürte ein heftiges Würgen in ihrem Hals und sie konnte kein Wort hervorbringen. das ist fair.da alles klar ist. den Mann nicht anzublicken. was er will. welches ich nur nicht gefunden habe." Die Männer lachten und der Mann steckte seine Finger unter ihren Rock. "Ich glaube". der seine Hand schon unter ihren Rock bewegen wollte. das ist fair". niemand tut dir etwas. etwas zu sagen. zu entscheiden. "ich habe ihr vorgeschlagen." "Ja. als wolle er sie aufmuntern. "Bist du mit dieser Bestrafung einverstanden ?" fragte der Ledermann Natascha. dass sie gelogen hat". "Ich werde ihr einen Vorschlag machen". vermeldete er. die Wahrheit gesagt zu haben." Alle blickten einverstanden auf Natascha. dass Elena nicht plötzlich alles widerrief und darauf bestand. Dann flüsterte er etwas in ihr Ohr. murmelte das Mädchen fast unhörbar. "Sie hat doch bereits gesagt. um ihr Ohr an seinen Mund zu ziehen. Such du doch mal !" . dass jeder mit Elena machen darf. "Aber nun . Elena aber blickte Natascha mit wissenden und traurigen Augen an. in ihren Augen Verständnis zu lesen. wir sollten das erst einmal so hinnehmen. Elena blickte Natascha an und diese meinte. Natascha musste wegblicken. vielleicht liegt es ja an meinem Unvermögen. während der Sprecher selbstgefällig Elenas Brüste streichelte. auf dessen Schoß Elena jetzt saß: "Aber bevor wir Elena bestrafen. Ich kenne nämlich Nutten die manchmal auch die Wahrheit sagen -wenn auch natürlich selten.Elena versuchte." Die Männer grinsten. "Du hast also behauptet. In Elenas Blick war auch ein tiefes Verstehen. wie Elena bestraft werden soll. "Schau mich an und sage: Ja. Dann zog er ihren Rock mit einem Ruck bis an ihre Brust hoch. sagte der Mann gedehnt. dass Elena lügt". sagte der Ledermann und griff nach Nataschas Kopf. der sie sofort von hinten festhielt. "Ganz ruhig. sagte der Mann im Anzug. sagte der Ledermann. "Du Lügnerin. Das ist doch nur fair. Die Männer johlten. "Zur Strafe werden wir dir selbst das Höschen ausziehen und dich dann bestrafen. diese liebe Kleine hier habe keinen Slip an". Vielleicht hat sie ja doch ein ganz kleines Höschen an. sollten wir Elena auch zeigen. "Elena hat doch nicht gelogen. Unendliche Trauer lag in ihrem Blick. Und als Opfer dieser Lüge sollte sie auch das Recht haben. "Gut". wenn sie die Wahrheit gesagt hat ?" Natascha schwieg. die Kleine trägt ein unsichtbares Höschen. Dann hörte sie wie aus großer Ferne die Stimme des Mannes. so als ob sie Natascha schon lange kenne. aber ein großer Kloß saß in ihrem Hals und sie hoffte inständig." Die Männer grinsten anzüglich. "Also ich kann kein Höschen fühlen". du billige kleine Nutte! Ist deine Fantasie mit dir durchgegangen ? Du musst bestraft werden !" Damit stieß er sie zurück und sie landete auf dem Schoß eines der anderen Männer gegenüber. Oder soll Elena etwa auch bestraft werden. Langsam nickte sie. Es sei denn.

"Sie hat uns ja bereits gesagt.Elena. "Du scheinst ja ein ziemlich geiles Luder zu sein". so lange wir auch suchen. Marek". Jeder hat also zehn Minuten Zeit. wie sie so nackt auf der Armlehne gesessen hatte. "Wir müssen aussteigen". zog sie hoch und küsste sie ausführlich auf den Mund. Der Mann zog Nataschas Rock hoch: "Nicht doch. "Woll`n wir mal seh`n. so dass sie von der Taille ab nackt war und ihre runden Pobacken sich ungeschützt emporreckten. sie schämte sich zutiefst. dass man sie ertappt hatte. das lügt. um den Schoß zurück zu ziehen. dass sie versucht hatte. Wir fahren mit der Bahn durch und steigen auf dem Rückweg aus. sie sachte mit seinen Händen zu massieren. ich entschuldige mich bei dir". "Fang du an. sagte er dann zu Natascha. "sie ist feucht. fügte der Ledermann hinzu. dafür. der gegenüber auf dem letzten Platz saß.steckte der Ledermann seinen Mittelfinger ungeniert zwischen ihre Beine. sagte einer der Männer. sagte der Mann im Anzug und stieß sie dem Mann zu. es ist nur fair. . "Dann gib ihr die Hand und entschuldige dich !" Natascha gehorchte wie in Trance. Dafür. was diese verängstigt geschehen ließ. Das dauert über eine Stunde. so dass es ihr fast die Luft nahm." Der Ledermann richtete Natascha wieder auf und setzte sie erneut auf die Armlehne. verkündete der Mann im Anzug schließlich. die sie Elena zugedacht hat. welche Ehre". "Du willst es doch so haben.Der Ledermann grinste. Natascha drückte das Kreuz durch." "Vielleicht hat das kleine Luder ja Gefallen an solchen Spielen und besucht uns mal wieder". "Du findest so etwas unheimlich geil. "es ist hoffnungslos. Wir finden kein Höschen. Der Lederman schob zwei Finger auf der Armlehne von hinten zwischen ihre Beine und ließ sie so von der Armlehne heruntergleiten. "Ein Höschen kann ich allerdings hier auch nicht entdecken. bis sie sich mit dem Gesicht im Schoß des Mannes gegenüber befand. bekommen sollte". oder ?" Damit schob er seine Finger zwischen ihre Beine. sagte der Mann im Anzug. sagte er erstaunt. nun statt dessen dieser Lügnerin verabreichen." Damit zog er sie auf seinen Schoß.willst du dich denn bei Elena entschuldigen für die Lügerei ?" Natascha nickte. "Oh". "Ich denke. Aber wir wollen fair sein und gründlich suchen. Dann fuhr er mit seinem Finger wieder zwischen ihre weichen Mädchenlippen. Während der erstere den Rock nun anhob. Dann hob er von hinten ihren Rock hoch und legte ihn über ihren Rücken. so dass sich ihr knospendes Intimstes nun erneut den gierigen Blicken darbot. "Ich glaube". das sie jetzt diesem fremden Mann auf dem Schoß saß. "Komm zu mir." Wie zum Beweis streckte er seinen Finger den anderen hin. bei wem sie am feuchtesten wird". Das muss eben reichen. sei brav". "Oh. sagte er zu diesem und dieser ergriff ihren Kopf. sagte er und nahm ihre Hände beiseite. Elena als Lügnerin hinzustellen und damit einer fiesen Strafe auszusetzen und vor allem dafür. Wie verabredet griffen dann beide Männer von hinten in ihre Lenden und untersuchten sie gründlich. "wenn du so nackt herumläufst und dein Fötzchen auf Armlehnen drückst. die sich auf die Armlehne pressten. welche Strafe ein Mädchen. dort können wir sie nicht mit hinnehmen. meine Süße. "Oh. Seit wann machst du denn so etwas ?" Natascha errötete noch mehr. dass unsere liebe Elena zu Unrecht so behandelt wird. der sie zwischen den Beinen . so dass sie zitternd auf ihren Beinen zu stehen kam. Nehmen wir die Kleine also mit ?" "Nein. fügte er dann mit süffisantem Grinsen hinzu. schön warm und feucht !" Er begann. warf ein anderer ein und lachte. dass wir die Strafe. die gewollt hat. während der andere Mann weiterhin ihren Kopf in seinen Schoß preßte. was ? Na gut . "Halt mal fest". sagte dieser." Er griff Natascha in den Nacken und drückte ihren Kopf hinunter.

Dabei lag sein Mittelfinger in der süßen Spalte zwischen ihren Liebeslippen.massierte. auf dessen Schoß sie saß. sagte der Mann wieder sanft und plötzlich spürte sie seinen Mund in ihrem Nacken. so dass ihr Mund offen stehen blieb: "Aber du hast dich doch selbst dafür entschieden. Seine Autorität war so selbstverständlich.. "Daran solltest du noch arbeiten !" Damit packte er Natascha und schob sie dem nächsten Mann zu. verkündete er unter dem Gelächter der anderen. dass sie tatsächlich immer noch feucht zwischen den Beinen war. drehte ihren Kopf zu sich und küsste sie. Jetzt schob er sein Knie zwischen ihre Beine. "Sie ist ja ganz trocken geworden ! Ich würde sagen. während die Fingerkuppe vor ihrem süßen kleinen Eingang lag und massierend um Einlaß begehrte. Unwillkürlich spannten sich ihre Muskeln und ihr Unterkörper folgte seinen Bewegungen. ergriff die heftig drängende Hand in ihrem Schoß und schloss zappelnd die Beine. Dieser hatte nun zugesehen. Plötzlich liefen ihr die Tränen aus den Augen. "Was soll das !" rief er. Die andere Hand streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und zog die Haut bisweilen nach außen. nachdem der Mann den Griff soweit gelockert hatte. aber sie öffnete gehorsam nach und nach den Mund. Dabei achtete er darauf. "Dann sag jetzt laut.. Natascha aber blieb steif wie ein Brett. wie heißt du überhaupt ?" mischte sich der Mann im Anzug ein. um sie sogleich heftig zu küssen. was er will. wie Natascha sich leise verweigert hatte und wie schnell die Zeit vergangen war. die Beine ein wenig mehr zu öffnen. wie ihre Liebeslippen sich leicht öffneten. wo deiner Meinung nach Elena sitzen sollte." Der Mann drückte seine Finger hart in ihre Wangen. Der Mann im Anzug trat vor sie hin und befahl ihr. Er wollte sie ganz spüren lassen. Besonders peinlich war ihr. Der Mann drang mit der Zunge ein. sagte der Mann im Anzug plötzlich. "Deine zehn Minuten sind um. Eroberer zu sein. und sie griff hilfesuchend nach seinen Händen. denn jetzt sitzt du da. in der sein Kollege mit ihr spielen gedurft hatte. so dass sich ihre Liebeslippen dem Zug folgend ein wenig weiter öffneten. antwortete sie verschüchtert. so dass sie sich spreizten und sie spürte." "Siehst du. Er hielt seine Beine eng geschlossen. Er hatte sich daher vorgenommen. dass sie für diese zehn Minuten ihm . dass sie gehorchte. Marek". so dass sie mit den nackten Pobacken auf seinen Schoß zu sitzen kam. "Natascha". diese wegzuziehen. du weißt es ja selbst. schob seine Hände auf ihre Oberschenkel und drückte die Beine links und rechts nach unten. Er küsste sie. stimmt es oder nicht ?" Sie nickte. Der Mann grinste sie an. genüßlich aus. seine Zeit entschieden besser zu nutzen. sie durch ausgiebiges Küssen zu erweichen. schade". Der Mann ließ wütend von ihr ab. Der Mann packte sie mit zwei Fingern hart an den Wangen und befahl: "Antworte !" "Das war nicht meine Idee. Sie biss die Zähne zusammen. Daher packte er das Mädchen energisch unterm Rock bei den Hüften und zog es auf seinen Schoß. lachte dieser. Was er will. wobei er sie ausgiebig zwischen den Beinen massierte. sei schön brav". dass sie sprechen konnte: "Jeder darf mit ihr machen. Dann griff er mit der einen Hand in ihren Schoß und drehte mit der anderen ihren Kopf zu sich. nicht was du willst. "Kleine . so daß sie leicht aufgespreizt wurden. Als Natascha ihren Mund nicht öffnete. ist wichtig. wenn sie gelogen hätte? He !" Natascha senkte den Kopf. Erst deine nackte Fotze auf öffentliche Armlehnen pressen und jetzt die feine Dame Rühr-mich-nicht-An markieren ! Du wirst jetzt artig sein. verstanden?" Damit ließ er sie los und stieß sie zurück in die Arme des Mannes. so weit es ihr in dem harten Griff möglich war. Schließlich griff er in ihre Haare. Also verhalte dich auch so. Natascha stockte der Atem. Er kostete das Gefühl. welche Strafe du ausgewählt hast !" Leise antwortete Natscha. Süße. nahm ihren Kopf und küsste sie. versuchte er. Marek". als Mann hast du versagt. Der Mann schob seinen Mittelfinger zwischen ihre Liebeslippen und untersuchte sie. "Welche Strafe hast du dir für Elena ausgedacht. "Oh. traute sich aber nicht. dass der Rock hinten hoch geschoben wurde. auch wenn sie vor Scham am liebsten versunken wäre. du kleine Nutte. "Still.

woraufhin sie auf einen Widerstand stießen. "jetzt sei artig und küss mich !" Natascha drehte sich langsam um. Sie wünschte sich ganz weit weg von hier. vorwitzigen Kitzler sehen konnte. Nicht nur der Ledermann und der Mann im Anzug hatten so einen fantastischen Einblick. bis er selbst das Wunderwerk ihrer lieblichen Mädchenlippen und den kleinen. Er würde der erste sein. Ihr Kitzler stand nun schüchtern und allein in der Mitte ihrer süßen Spalte. Nun ließ er ihren Kopf los und schob seine Hand zwischen ihre Beine. bis jetzt war`s Trab. der hart und pochend in . als wolle er sich hineinwühlen und könne nur den Eingang nicht finden. in Nataschas lieblichen. Der Mann grinste: "Leg deine Arme um meinen Nacken. herrlich jungen Mädchenkörper eindringen würde. das sich gegen und zwischen seine Finger drängte. halt mal !" Damit fasste er Natascha in die Kniekehle und zog ihr Bein an ihre Brust. zogen sich ihre Muskeln verzweifelt zusammen. der nachgab und sich wieder aufrichtete. Der Mann griff jetzt mit beiden Händen nach ihren Liebeslippen und zog sie leicht auseinander." Verzweifelt umklammerte sie den Mann. Als dieser mehr wollte. gab dann aber stückweise nach. dass sie anfing zu zucken und sich aufzubäumen. sagte er. Der Mann streichelte ganz sacht darüber hin. die ihre Lippen bildeten. so dass jeder ihre weit aufgespreizte Muschi sehen konnte. Ihre Liebeslippen schmiegten sich säuberlich ineinander und ergaben für den Betrachter ein Bild vollkommener Harmonie und Reinheit. Natascha schloss die tränenden Augen und versuchte. "Los. und massierte mit sanft und leicht kreisenden Bewegungen dieses herrliche Fleisch. mit beiden Händen ihren Schoß zu bearbeiten. die gerade zugestiegen waren und staunend im Gang stehen geblieben waren. Natascha löste ihren Mund und drehte sich etwas. Dann machte er das Gleiche mit ihrem anderen Bein und gab es seinem anderen Nachbarn zu halten. aber der Mann erstickte ihr Aufstöhnen. während sie sich heftig drängend an seine Lippen hängte. der in dieses Geheimnis. denn sie waren kaum älter als sie selbst. Er schob seine Hand über diese verführerisch aufgeblätterte Rose und drängte seine Finger in die Rillen. und als die Finger des Mannes zu ihm vorstießen. zier dich nicht so !" Dann drang er machtvoll in ihren Mund vor und presste seine Lippen auf die ihren. tu ich dir nichts. als seien sie ein Liebespaar in Extase. zog er sie hart an sich heran: "Komm näher. die Hände wegzudenken. Dann strich er ihr über den Bauch und über die ausgebreiteten Schenkelinnenseiten. Natascha trug nämlich noch ihr Jungfernhäutchen. sondern auch drei Jugendliche. wenn auch nur mit dem Finger und nicht mit seinem Schwanz. mein Pferdchen. Mit der anderen drückte er ihre Beine auseinander. weil sie sich wie die letzte Nutte aufführte. "Hier. "Verdammt. Der Mann frohlockte innerlich. indem er erneut seine Lippen auf die ihren presste. die jetzt ihren Rock vorne anhoben. als der Mann drängender und drängender wurde und schließlich die zweite Hand zur Hilfe nahm. Erschrocken schloss Natascha ihre Beine und riss ihren Mund von seinen Lippen los. wobei er ihre kleine Klitoris wie die Spitze einer Zunge zwischen seinen Fingern spürte. flüsterte der Mann ihr ins Ohr.gehörte. du Biest ?" rief der Mann. Dann gab er das Knie zur Seite zu Marek. Mit zwei Fingern zog er ihr Liebesnest auseinander und mit der anderen. und sie schämte sich so sehr vor ihnen. küss mich mehr". dann kannst du dich festhalten !" Natascha gehorchte und küsste den Mann zaghaft. Dabei beugte er sich küssend mehr und mehr über sie und bog ihren Kopf weit in den Nacken. "So". hei. "Hei. verlor aber fast das Gleichgewicht. Die Jugendlichen waren verstummt und schauten fasziniert auf das Schauspiel. Natascha wand sich und bäumte sich erneut auf. um Atem zu schöpfen. der mit festem Griff ihr Knie und Unterschenkel umklammerte. drängenden Hand brachte er ihren Unterkörper rasch soweit. Seine Finger erreichten ihren engen Liebesmund und klopften drängend an. "Wenn du gut bist. aber jetzt kommt Galopp !" Damit begann er. Der Mann schlüpfte mit seinem Mittelfinger zwischen ihre Mädchenlippen und drang ein winziges Stückchen in ihr Liebesmündchen ein. Natascha sperrte sich zunächst. was soll das. Immer noch strich der Mann zart über ihren Kitzler. Natascha hatte besonders vor ihnen die Augen verschlossen. drängten sich dann in den Vorhof.

wie feucht ihr Schoß war. und plötzlich sah sie sich im Geiste wieder auf der Armlehne hocken. So lag sie auf ihm. wie die Armlehne lebendiger wurde. "Zehn Minuten !" verkündete der Ledermann. Sie hielt ihren Kopf gesenkt und vermied es strikt. "mein Schwanz platzt fast und ich muss einfach aufhören. dachte er. als wolle sie die Armlehne umfassen. Dann zog er sie etwas höher. Ihr Kitzler schlüpfte zwischen seine Finger und leise seufzte sie und ließ sich zurück. Als die Finger von beiden Seiten weiterdrängten. die sie . ja selbst ihre Augen presste sie so fest zusammen. braungebrannten Männerarm mit liebevollen Händen. Der Rock war heruntergeschlagen und niemand wusste um ihre Nackheit. Wie in Trance drückte sie langsam das Kreuz durch. Seine Hände waren weich und warm. aber recht trocken. während er sie weiterhin sacht zwischen den Beinen massierte. So kurz vorm Ziel !" Erneut beugte sich der Mann im Anzug vor und prüfte mit demFinger. Mit leicht geöffneten Beine hätte sie einem Betrachter jetzt einen wunderbaren süßen Einblick in ihre Muschi geboten. indem sich Finger zwischen ihren Lippen bewegten. "Der Nächste bitte !" Ärgerlich ließ der Mann von Natascha ab. drei Mal vor und zurück. Sie gab jeden Widerstand auf und ihre Muskeln gaben nach. dass die Jugendlichen fasziniert zwischen ihrem Gesicht und dem Kampffeld zwischen ihren aufgespreizten Schenkeln hin und her blickten. Natascha blickte auf sein Gesicht. als ob sie ihre Muschi an seinen Händen reiben wolle. Seine Finger glitten tief zwischen ihre Liebeslippen. Ihre Beine waren jetzt ganz entspannt und in Gedanken war sie eine Stunde zurück. wobei er sie leicht zu sich heran zog. nahm sie nur im Unterbewussten war. "Mein Gott". Dann spürte sie seine Hände. Seine Beine waren gespreizt und so konnte sie sich mit geschlossenen Beinen dazwischen setzen. Der Mann dachte an ein Kätzchen. bemerkte ihren Blick und lächelte. Plötzlich blickte er auf. die sie verschlingen wollten. aber der Rock und die Hand des Mannes verdeckten die Sicht. bis die Finger der beiden Hände sich im Vorhof ihres kleinen Liebesmündchens trafen. Fasziniert verharrte der Mann und kostete das Gefühl des schwellenden Fleisches aus. Ein Kuss ihrer Mädchenlippen drückte sich in die rechte Hand des Mannes. Sie blickte auf seine Schenkel. Wie in Trance spürte sie. Dieser hielt noch immer fasziniert still. die sie zwischen ihren Beinen spürte und die sie mit ihrem Mädchenmund liebevoll küsste. Ein winziger Strahl voller Wärme traf sie. und er spürte ihren reglosen Körper auf dem seinen. wurde Natascha auf einmal ganz willenlos. Das konnte nicht sein ! Aber ein Blick auf seine Uhr überzeugte ihn vom Gegenteil. Nataschas Muskeln spannten sich in Erwartung des vorstoßenden Fingers. Dass die Armlehne auf einmal begann. seine gierigen Augen. um von dieser Seite ihr Liebesmündchen zu erreichen. um nichts wahrzunehmen. die Jugendlichen im Gang anzublicken. Ihre Bauchdecke und ihre Schließmuskeln zogen sich zusammen. die über ihren Bauch fasste und unter ihrem Rock von oben sich zwischen ihre Liebeslippen drängte. Er strich mit den Händen ihre Schenkel an den Außenseiten entlang und umfasste von hinten ihre Pobacken. Die drei Jugendlichen waren ebenso nicht mehr da wie sechs Männer. so dass sie auf seinen beiden Händen aufgebockt war. so dass ihre Beine sich etwas öffneten. die von hinten ihre Pobacken öffnete und sich Raum schaffte. Sie wurde zu einem starken. Natascha aber lehnte sich wieder etwas zurück und blieb so sitzen. dass er so beengt wurde und sich nur an dem Druck von Nataschas süßen Pobacken erfreuen konnte. Willig ließ sie sich von dem dritten Mann bei der Hand ergreifen und vor ihn führen. Dann spürte Natascha plötzlich. So wie dieses nur von Zeit zu Zeit seine Krallen anspannte. dass entspannt auf seinem Schoß lag. ganz allein mit sich und der Armlehne. Was würde das Mädchen machen ? Was ging in ihrem braunen Bubikopf vor ? Plötzlich rückte sie zwei. die leichten Bewegungen ihrer Muskeln zu beantworten. dass der Mann sie umdrehte und auf seinen Schoß setzte. Ihre Liebeslippen pressten sich auf seine Hand.seiner Hose Protest dagegen anmeldete. die linke hingegen. spürte er bei Natascha von Zeit zu Zeit eine Bewegung in ihrem Schoß. Zur allgemeinen Enttäuschung war ihre Muschi zwar heiß. Natascha ließ ihre zitternden Beine auf den Boden und stand auf. aber sie schloss sogleich wieder die Augen. die rechte.

Der Mann genoss seinen Sieg eine Weile. Der Mann hatte seine Knie unter ihre geschoben und ihre Unterschenkel vom Boden abgehoben. Sie lehnte sich zurück. welche Strafe Elena drohte und was ihr Vergehen war. Dann aber zog er sie auf die Beine. Dann spürte sie. wie sie dieses Gefühl in ihren Traum einbauen sollte. die ihr Liebesmündchen freigegeben hatte.entspannte sie sich. aber ein harter Zugriff seiner rechten Hand in ihrem Schoß brachte sie zur Ruhe. dann atmete sie langsam aus und vorsichtig wieder ein. aber schließlich wurde sie schwerer und schwerer. mit der Rechten ihren vorderen Eingang weich zu massieren. doch dann . Natascha hielt den Muskel angespannt. Der ungewohnte Finger an ihrem hinteren Eingang riss sie ein wenig aus ihren Träumen. Gerne hätte sie Elena geholfen. und sie überlegte. werde ich auf deine Bestrafung verzichten. So entspannte sie sich in ihrem Traum und bemerkte kaum. Elena wollte Natascha weiter zu dem letzten Mann in der Bankreihe schieben. Die Fingerkuppe schob sich in den engen Muskelring vor. Rasch hob Natascha mit gewohnter Bewegung. aufzustehen. Sie gab sich seufzend auf und langsam umschloß ihre Muschi wieder die Armlehne. wie sie weitergeschoben wurde. ergriff Elenas Hände und legte sie sich auf die Oberschenkel. So war sie bald auch zwischen den Pobacken feucht und der angefeuchtete Mittelfinger erkundete jetzt den zarten hinteren Eingang. "Wenn du das schaffst. zumal sie sich noch wegen ihrer Lüge von vorhin schämte. Natascha wusste nicht. Nach und nach strich er die Feuchtigkeit auseinander. Ihr Schließmuskel zog sich zusammen." Elena zögerte erneut. dann aber begann er. die sie in Elenas Augen gesehen hatte. "Elena !" bemerkte der Mann noch. aber die Angst. aber ihr Jungfernhäutchen stoppte das weitere Vordringen. sich ganz zu setzen. das er jetzt nicht mehr hergab. und der Mann im Anzug schob seinen Mittelfinger prüfend zwischen ihre Beine. Kleine Tropfen von Feuchtigkeit quollen ihm entgegen. Ein Zapfen ragte aus der Armlehne empor und hinderte sie daran. drang auch mit der anderen Hand von hinten in die feuchte Höhle vor. denn die drei Jugendlichen drängten sich im Gang und starrten nach ihr. aber der Mann im Anzug sprach: "Du natürlich auch. dass Elena nichts machen würde. wie ihre Muskeln die Anspannung nicht mehr halten konnten. Elena !" Unsicher blickte Elena ihn an. sie würde seinen Finger umklammern und festhalten. Dann spürte sie einen Finger im Eingang zu ihrem Liebesmündchen. fühlte sie. Der Finger flutschte aus ihr heraus.nach und nach . Anerkennend pfiff er und präsentierte den anderen den leicht angefeuchteten Finger. die anderen beiden . Dann schloss sie sofort wieder die Augen. Der Mann im Anzug hob ihren Rock an. der Natascha zuerst besessen hatte. "Zeig deine ganze Kunst. so dass sie ganz auf seinen Händen saß. bis sie klitschnass ist !" Zögernd griff Elena nach Nataschas Hand. als suchte sie bei Elena Schutz. war noch deutlich in ihrer Erinnerung. Ein warmer Blitz durchzuckte sie und ihr Schließmuskel zog sich heftig zusammen. der sich langsam vorarbeitete. Der andere Mann nahm seine Hand etwas beiseite. In dem Moment aber verkündete der Ledermann dass die zehn Minuten um seien. Sie würde dafür bestraft werden und auch Natascha selbst würde vielleicht den Zorn der Männer zu spüren bekommen. Während die Hitze sich zwischen ihren Pobacken ausbreitete.massierten und erkundeten. die schon automatisch erfolgte. Wieder hielt sie eine Weile die Anspannung. wie der Mann ihre Beine langsam öffnete. und sofort zogen sich ihre Muskeln wieder zusammen. Unwillkürlich zogen sich ihre Muskeln zusammen. Plötzlich fürchtete sie sich davor. Aber während sie still hielt. entspannten sich ihre Muskeln etwas. Bring Natascha zum Stöhnen. Der Mann stellte seine Bewegungen langsam ein und verharrte enttäuscht. Er spreizte die Pobacken etwas auseinander und drückte mit dem Finger auf ihre jungfräuliche Rosette. den Rock an und setzte sich Elena auf den Schoß. während der Zapfen hinten in sie hineinglitt und sie aufspießte. Sie verharrte. Natascha saß aufgespießt auf seinen Händen und hatte das Gefühl. Sie begann sich zu winden. Schon schien der Mann im Anzug Anstalten zu machen. Einer der beiden Jugendlichen setzte sich jetzt auf einen der beiden freien Plätze gegenüber Marek. Aber der Finger hatte ein kleines Stückchen erobert. Der Mann aber genoß das saftige Gefühl und glitt durch die kleine Höhle. und schon drang der Zapfen etwas tiefer ein.

Elena näherte sich ihrem Liebeszentrum erneut bis auf wenige Millimeter. die von ihren Fingern ausging. Als Natascha die weichen Frauenhände spürte. Elena wäre nackt. Als Elena merkte. dass noch andere Leute ihre Schande mitansehen konnten. Es waren Hände. erschrak sie. dass sie sie zum Stöhnen bringen sollte ? Warum sollte sie Elena nicht entgegen kommen und genau das machen ? Elenas Finger schienen genau für Nataschas süße Muschi geschaffen zu sein. und durch die leichte Verschränkung ihrer Beine spürte Natascha eine neue Spannung in ihrem Schoß. diese Geilheit. Als sie das bemerkte. und diese würde sie trösten und streicheln. dass sie bereit war. so dass sie diese Behandlung genoss. antwortete Natascha ihr mit Bewegungen ihres Unterleibes. und nun schob Natascha sich ihr entgegen.drängten sich weiter im Durchgang und verhinderten somit wenigstens. Sie schmiegte ihr Gesicht an den Hals der Freundin und küsste sie. Sacht zog sie die Finger zusammen wie eine Katze ihre Krallen einzieht und hielt Nataschas zarten Kitzler zwischen ihren Fingern. Um Elena zu zeigen. kehrte zurück und dann endlich hielten sie Einzug in das Allerheiligste des Mädchens auf ihrem Schoß. die nicht erniedrigen wollten. Natascha sei wirklich scharf auf ein aufregendes Fingerspiel oder extrem devot veranlagt. Das passte ja auch zu der Tatsache. kehrten aber immer wieder zu ihren Beinen zurück. Alle hatten das hören können ! Aber . dass Natascha ihr so sehr entgegen kam. die Nataschas Schoß zum Brennen brachte. Aber Elena streichelte sanft massierend weiter ihre Beine. dass sie so ohne Slip auf der Armlehne gesessen hatte. Plötzlich spürte Narascha. Sie stellte sich vor. Jedenfalls schien Natascha nichts dagegen zu haben. legte ihr linkes Bein sogar über Elenas Bein und umschlang den Unterschenkel mit dem ihren. und stöhnend schmiegte sie sich an die Freundin. Aber Elena nahm die Einladung nicht an. sondern sie streichelten und liebkosten. am Strand oder in ihrem Zimmer. feuchten Lippen schienen Elenas Hände festhalten zu wollen. Als Elena diese Bewegung. In ihren Nacken pressten sich Elenas wohlgeformten Brüste. sie säße irgendwo alleine mit Elena. zu einem langsamen Rhythmus werden ließ. Natascha kuschelte sich regelrecht in Elena hinein.hatte nicht der Mann im Anzug von Elena gefordert. schlüpfte in die heiße Höhle und prüften ihr enges Jungfernhäutchen. auch wenn ihr Rock jetzt hochgeschlagen gewesen wäre. wenn sie jetzt der Aufforderung ihres Herrn nachkam. Ihre Hände näherten sich wohl ihrer zartesten Stelle bis auf wenige Millimeter. als ob sie die Hand mit ihren Liebeslippen ergreifen wolle. Natascha küsste weiterhin hingebungsvoll ihre Freundin. Ihre heißen. Warme Ströme durchzuckten ihren Unterleib. öffnete sie die Beine und erwartete Elenas Hände. Eine neue Welle von Liebestau entströmte ihrer Liebeshöhle und benetzte Elenas Hände. um sich ganz den Liebkosungen hinzugeben. und Natascha wurde auf einmal von einem unbestimmten Verlangen ergriffen. ihre Unterschenkel. aber es waren Bewegungen. dass diese ihr nicht weh tun würden. und so suchte Elena einen Durchschlupf in die jungfräulich enge Höhle. Elena glitt durch die glitschigen Furchen. Sie passten genau in die feuchten weichen Furchen zwischen ihren vier Liebeslippen. Gefühle voller Lust und Gefühle für Elena. die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. wie sich etwas in ihrem Schoß löste. antworteten. Aber Elena strich erneut zurück auf ihre Schenkel. sie zu verwöhnen. Sie wollte diese Brüste nackt spüren. dieses lustvolle Ziehen in ihrem Schoß. Diese süße Zärtlichkeit. die unermüdlich ihre innersten Geheimnisse erkundeten. Ihr war jetzt alles egal gewesen. und sie waren eins wie zwei zärtliche Schwestern. Dabei drehte sie sich weiter herum. sich wie eine Schlange zu winden. so dass jeder Zeuge ihrer Geilheit werden könnte. Das Häutchen . weißen Hals ihrer Freundin und Wohltäterin. die ihren Schoß öffneten. glaubte sie. liebkoste ihre Knie. alles mitzumachen. Natascha begann. Natascha stieß mit leichtem Stöhnen die Luft aus. Ein wohliges Gefühl breitete sich in Natascha aus und sie lehnte sich stärker gegen Elena. Natascha drehte ihren Kopf zurück und küsste den schlanken. die den Händen. Sanft schob sie die Hände unter den Rock und begann. ebenso wie sie selbst. Natascha gab sich jetzt ganz der Illusion hin: Sie war allein mit Elena und Elena war nur dafür da. wußte sie auf einmal. die sie durch ihre Hingabe und ihr Stöhnen vor den Misshandlungen durch ihre Zuhälter retten wollte. hätte sie die Augen geschlossen gehalten und sich weiter ihren Gefühlen hingegeben. Sogleich aber streckten sich ihre schlanken Finger wieder und pflügten die taubedeckten Furchen.

Er ergriff ihre Wangen und setzte ihren Mund auf den seinen. Erst nach langer Zeit öffnete der Mann seine Augen. genau gegenüber dem Mann im Lederanzug. blickte Elena anerkennend an und hob dann Nataschas Rock hoch. So steckte sie fest und spürte seine wandernde Hände wie sie von hinten über ihre pralle Kehrseite in ihre Spalte vordrangen oder von vorne ihre Lippen und den zwischen ihnen versteckten kleinen Kitzler reizten. "Elena. Da ihre Beine fixiert waren. sagte er schlicht zu Natascha und schon fühlte sie. um ihr ihre ganze Liebe zu zeigen. Zärtlich und doch fordernd öffnete er ihren Mund und tastete sich mit der Zunge voran. war ein südländischer Typ. Doch da verkündete der Mann im Anzug das Ende der Zeit. Nun konnte der Ledermann ihre Liebeslippen von hinten sehen. du kleines Flittchen. boten auch so einen verlockenden Anblick. Der Mann war nicht zufrieden. wie er sie bei der Hand griff. man konnte daher nicht unter ihren Liebeslippen hindurchblicken. dem schenke ich sie für eine komplette Nacht. Mit hängenden Armen stand sie vor ihm und sah ihn an. und er roch nach teurem Parfum. Der Mann im Anzug schob sie zu dem Südländer hinüber. Hinter ihr genoß der Ledermann den Blick auf die beiden prallen Halbkugeln. Natascha bedeckte ihr Gesicht mit den duftenden Haaren ihrer Freundin. Natascha gehorchte. sagte er und blickte den letzten Mann in der Bankreihe an. . "Diese Leistung dürfte schwer zu überbieten sein". um sie zu küssen. Dann strich er beidseits über ihre Hüften hinauf zu ihren Oberarmen. Er strich mit zwei Fingern unter Nataschas Liebeszentrum entlang und präsentierte die nassen Finger. wobei er Nataschas Kopf mit seiner Brust heftig gegen Elena drückte. die zu ihrem Liebesmund liefen. Der Südländer strich über ihre weißen Schenkel. spreiz die Beinchen etwas. Indes genoss der Ledermann den neuen Anblick. ergriff sie an den Schultern und beugte sie zu sich hinab. "Komm". das für ihn unsichtbar verborgen in der Mitte dieser verführerischen Falten saß. während Natascha ihre weiterhin gesschlossen hielt. Den Wulst zog er nach vorne und wollte ihn verknoten. stattdessen war sie alleine mit Elena und küsste die Freundin. erwartete mit leichtem Bangen das weitere Vordringen dieses lieben Fingers. zog Natascha mit sich und stellte sie auf ihre Beine. Der Mann lehnte sich lächelnd zurück und betrachtete sie. Er blickte auf und lächelte sie an. . hat Elena gewonnen und ich werde mein Versprechen halten. umfaßte ihre Pobacken und klemmte ihre Beine zwischen seine Knie. sagte er sinnlich. alles ohne Einschränkung inbegriffen. mußte sie sich mit durchgedrückten Beinen in der Hüfte tief herabbeugen. Gut gemacht. du hast mich nicht enttäuscht. Die beiden Liebenden aber waren in einen Kuss versunken und schienen ihre Umgebung nicht wahr zu nehmen. "Schön"." Der letzte Mann in der Bankreihe. Der Mann fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine und erkundete die feuchten Furchen. "Sehr schön. und Elena hatte das zärtliche Gefühl. Dann hob er ihren Rock. In ihrer Vorstellung waren die Männer wieder verschwunden. "Komm. Benommen griff sie zu. So stand sie völlig entblößt vor ihm. Einzelne Härchen säumten ihr kleines Mündchen. Aber die sich auch hinten abzeichnenden Falten. Aber wer Elena überbietet. löste den Stoff aus ihren Händen und rollte den Rock über ihre Oberschenkel und Hüften hoch.Hier. um sie etwas auseinander zu drücken. jung und schlank und mit ölig glänzenden schwarzen Haaren und Schnurrbart. aber dazu war der Stoff zu kurz. "Versuch es ! Wenn du es nicht schaffst. Ihre Schenkel schlossen sich. So gab er ihr den Wulst zu halten. auch wenn es ihr leichte Schmerzen bereitete." Damit küßte er sie. den sie so eng umfangen hielt. Dann richtete er sich auf. Das schwöre ich bei meiner Ehre. Seine Haut war gut gebräunt. gewährte sie ihm durch die gebeugte Haltung einen delikaten Einblick. faßte sie auch an die nackten Hinterbacken und schob dann seine Hände zwischen ihre Beine. halt fest !" Damit gab er ihr den Saum des Rocks in die Hand. Er nahm die süßen Lippen zwischen seine Fingen und prüfte die geschmeidigen kleinen Fleischläppchen. Obwohl ihre Beine jetzt wieder geschlossen waren. als ob ein Ring aus weichem Gummi über ihre Fingerspitze geschoben worden wäre. Aber ein Teil des Stoffs hing herab.öffnete sich ein wenig. Dann rutschte er etwas tiefer in den Sitz. Kleines!" sagte er höflich.

wunderte er sich. Das Stehen auf ihren weichen Beinen fiel ihr so leicht gespreizt noch schwerer. Nachdem er sich eine Weile an ihrer feuchten Mitte ergötzt und ausgetobt hatte. Natascha zu küssen. Da spürte sie etwas Fremdes. Die fremden Hände waren ihre Hände. so dass ihre Muschi sich vor den gierigen Augen des grinsenden Ledermannes weit öffnete. Der Ledermann hatte es mit seinem Kugelschreiber berührt. Die Männer lachten. In Gedanken sah sie sich. Die drei Jugendlichen hingegen starrten wie gebannt auf das Wunderwerk. Plötzlich kam es ihr so vor. das sich vor ihren Augen abspielte. das Mündchen ein wenig zu dehnen und weich zu machen. so dass ihre Muschi nach vorne geschoben wurde und sie ins Hohlkreuz gehen musste. Der Mann ergriff nun von hinten ihre Lippen und zog sie auseinander. schöne Dame". So konnte er sie nach Herzenslust küssen und dabei mit den Händen zwischen ihren Liebeslippen spielen. Der Mann löste sich von ihr. Er tätschelte ihren Po und strich ihr über die Beine. als sei sie ein Mann. Seine Hände fanden ihre Liebeslippen und schoben sich in sie hinein. bis an ihren Liebesmund herankam. Für Natascha war das ein neues und ungewohntes Gefühl. Der Kugelschreiber hatte einen blauen Punkt auf ihrer Backe hinterlassen. Als er den Wiederstand spürte. um das Gleichgewicht zu halten. Indessen hatte der andere Mann seinen Versuch aufgegeben. Nun aber wollte der Südländer das Mädchen wieder für sich haben. Dann nahm er ihre Hände und legte sie um seinen Nacken. Er drehte sie zu sich und setzte sie auf seine Beine.Der Ledermann grinste seinem Gegenüber zu und zog einen Kugelschreiber aus der Tasche und machte ihm Zeichen. Natascha gehorchte und stand so wieder von den Beinen bis an den Bauchnabel splitternackt bis auf ein paar Härchen vor dem Ledermann. Sie stand vor ihm und hielt den Rock hoch. als sie ihm so ihr Hinterteil bot. Natascha zitterten die Beine und wurden weich. So bot sie ihm ihre Muschi unfreiwillig vorgestreckt dar. In der Mitte stand ihr Schwänzchen heraus. und biss sie in die Backe. Dabei presste er von hinten stark gegen ihren Po. "Guten Tag. dann aber begann er vorsichtig. Der Mann lachte. Erschrocken schloss sie die Augen. Dabei tasteten seine Hände über ihre Bluse und suchten ihre kleinen Brüste. Die Männer brüllten vor Lachen. beugte sich vor und umschlang sie. wie sie den Ledermann bepinkelte. Ihre Füße setzte er auf die Bank. Ihr Beine hatte der Mann erneut zwischen den seinen festgeklemmt. Es gab sofort nach und knickte ein. bis sein ganzer Anzug vor Feuchtigkeit dunkel schimmerte. um sie zu kneten. "Höher die Hände!" befahl der Mann. Dann schob er eine Hand von vorne und eine Hand von hinten zwischen ihre Beine. von hinten durch ihre Beine an ihr Liebesmündchen zu gelangen. Natascha öffnete die Augen halb und blickte in das grinsende Gesicht des Ledermannes. um in ihren Traum zurückzukehren. bis sie ihm ihre wohlgerundete Kehrseite bot. Nun drängte der Südländer ein Bein zwischen ihre und umklammerte das einzelne Bein. Natascha stieß einen spitzen Schrei aus. Der Mann zog den Stift weg. als der Mann plötzlich heftig zu wühlen begann. Der Ledermann hatte es bemerkt und grinste noch mehr. so dass ihr heiße und kalte Schauer durch den Leib jagten. der pinkeln wollte. und langsam richtete es sich wieder auf. und sie brauchte eine Weile. Alle Männer lachten lauthals über ihr Erschrecken. und mit ihnen hielt sie ihren Hosenstall auf. Die andere Hand legte er auf ihre Pobacke. Er schloss ihre Beine in seine und versuchte. gab er ihre Beine frei und drehte sie weiter herum. um es wie bei einem Händeschütteln leicht zu bewegen. um ihm ihre Muschi zu zeigen. Krampfhaft hielt sie ihren Rock fest. richtete sie auf. um das Mädchen festzuhalten und das stramme Fleisch zu kneten. In der Mitte stand ihre Klitoris hervor wie ein kleines Schwänzchen. Natascha beugte sich vor und zog ihren Schoß erschreckt zurück. sagte der Ledermann und fasste das Schwänzchen an. obwohl ihre Beine geschlossen waren. Plötzlich schreckte sie zusammen. Bald war er an ihrem Liebesmündchen angelangt und drang ein. . das ihr kleines Schwänzchen berührte. Der Südländer verstand nicht und begann erneut. ließ ihre Beine aus der Umklammerung und drehte sie seitlich. Der Ledermann hatte seinen kühlen Kugelschreiber aus massivem Metall kräftig in ihre Pobacke gebohrt. in dem sie und Elena allein waren. so dass der Mann.

"Du kannst wohl keine Frau glücklich machen !" Der Südländer grinste nur und strich Natascha übers Haar. ob sich ihr Liebeshonig vermehrt habe. um den Preis zu gewinnen. So standen sie still. verlangte er. Wie ein Stromstoß traf es ihren prall gespannten Po und strahlte durch ihren Unterleib. dass sie sich genauso vor ihn hinlege. Bei mir bleibt so schnell keine Muschi trocken !" Er schob die Finger der zweiten Hand um ihre Klitoris. "Ich werde sie kneten. Nun lag ihr Kopf dem Südländer im Schoß. auch nicht der Finger. war mehr ein Versuch. dann langte der Mann im Anzug in ihren Schoß und prüfte. O ja. was er in einer Nacht alles mit Elena anstellen würde. bis sie die Engel singen hört !" Wie er Natascha so liegen sah. die sie liebevoll massierte. Sie konzentrierte sich auf den Mund ihrer Freundin. "Tut mir leid. Sie drückte sich an den Südländer und umschlang ihn verzweifelt. sah er sich getäuscht. das andere Bein hielt der Mann im Anzug vor seinem Gesicht fest umklammert. "Tatsächlich. und begann. aber der Ledermann wies darauf hin. Natascha wollte nicht reagieren. Natascha würde erneut erschrocken aufschreien. die den engen Hintereingang umschloß und durch ihre gespannte Sitzhaltung leicht vorgewölbt war. den Bewegungen der Hände nachzugeben. und der fasste sie bei den Wangen und hielt sie fest. Sobald ihre glühende Spitze ihre Haut berührt hatte. taumelte sie rückwärts und fiel unter dem lautem Gelächter der Männer dem Ledermann in die Arme. "Weniger Honig als bei Elena. aber sie wollte nicht daran denken. sagte er. Denn der Ledermann war wenig zimperlich in seiner Vorgehensweise. als wollte sie sich für immer an ihm festhalten. der wie ein Schwänzchen zu ihm aufragte. er würde schon wissen. um Schmerzen zu vermeiden. Das rechte Bein war zwischen dem Ledermann und der Wand eingeklemmt. Ärgerlich wollte der Südländer protestieren. ihren süßen Kitzler. Mit Gewalt wollte er Nataschas Lust steigern. Für ihn war das Mädchen. daran zu zupfen und zu ziehen und zu massieren. tönte der Ledermann. mit dem Po auf den Beinen des Südländers. . dass die zehn Minuten um seien. Da ihre Füße aber auf der Bank waren. Der Ledermann zog ihren Rock hoch. Per Lautsprecher wurde eine viertelstündige Verspätung angesagt. Aber wenn er gehofft hatte. Natascha hielt die Augen fest geschlossen. konnte er sogar ihre niedliche Rosette sehen. Kollege". "Keine Angst. Schon stellte sie sich vor. Der Ledermann hatte sich verärgert darüber. Natascha wand ihren Unterkörper. dass sie auf ihn nicht reagiert hatte. Die Bahn hielt in diesem Moment auf der freien Strecke an. Wenn der Südländer ihre Backe so richtig zusammenpresste. so dass der Südländer noch einen tiefen Einblick geboten bekam. und genüßlich machte sich dieser ans Werk. Ihre Rose lag aufgeblättert wie ein Buch vor dem Ledermann. dass sie dem Ledermann nun schutzlos alles bot. "Ich werde es dir anständig besorgen. Ihr Unterkörper aber lag auf den Beinen des Ledermannes." "Desto leichter werde ich es haben". aber was die anderen als Ausdruck ihrer Lust deuteten. was sie hatte. es sein Elena. sagte der Ledermann. schob er seinen Kugelschreiber von hinten an ihre Rosette heran. Er wollte sich unbedingt den ausgesetzten Preis verdienen. das so vollendet vor ihm . und sie spürte das warme Leder auf ihren nackten Pobacken. den sie innigst küsste. war sie mit einem Aufschrei hochgefahren. sie ist ja schon fast wieder trocken !" schimpfte der Ledermann.Der Ledermann beobachtete das Spiel wieder von hinten. und alles andere war für sie nicht vorhanden. Natascha lag auf dem Rücken mit dem Kopf im Schoß des Ledermannes. Sie wusste. Nachdem er eine Weile zugeguckt hatte. wenn sie ihm ganz allein ausgeliefert sein würde. und der Ledermann konnte genüßlich mit seiner Arbeit beginnen. Alle Männer grinsten darüber: "Ein perfektes Liebespaar !" Mit einem Aufschrei fuhr Natascha hoch.ein Zigarette angezündet und hatte diese von hinten ihrer zarten Mitte genähert. der ihren Schoß verbrannte und bereits zwei bis drei Zentimeter in sie eingedrungen war. und ihre Beine waren weit gespreizt. dem Südländer ihre süßeste Seite weit geöffnet darbietend. Stattdessen hatte der Ledermann ihre Honiglippen ergriffen und erfreute sich am Anblick ihre kleinen Schwänzchens. du kleines Luder".

Natascha ! Und wieso komme ich denn auf Elena ? Antworte !" "Ich weiß nicht. "Das sehe ich anders. es gefällt ihr. Er musste jetzt bloß aufpassen. antwortete der Ledermann und sah seinen Sitznachbarn fragend an. mit dem Daumen sowie der anderen Hand ihre Erregung zu steigern. Sie sagt. Sie sagt nein und nickt dazu. Endlich konnte er mit ihr machen. dass es weh tut. Natascha nickte schwach. dass sie den Chef nicht wieder um den Finger wickelte. bereits jetzt zu Elena geworden. welche sie verwöhnte. "Ja". "Natascha. schimpfte der Ledermann. kleines Luder ?" fragte er. Flittchen. direkte Stimme aber irritierte sie vollends." Damit drängte er seinen Finger tiefer in sie hinein. die . "Unglaublich". schau mir in die Augen! Oder bin ich dir zu häßlich ?" Natascha schüttelte den Kopf. antwortete sie gequält. mit seinem Finger in ihr zu wühlen. Aber seit dem Tage. Schmerzlich erwachte sie aus ihrem Traum.. das heißt. Als er merkte. du Flittchen. weil ihr beide Flittchen seid. Schlampen. "Aha. Die Frage riss sie endgültig aus ihren Fantasien. hatte ihr Mühe bereitet. "Die blöde Schlampe bringt mich ganz durcheinander ! Wie heißt du. Natascha schluckte. und sie hatte ihn auch manches Mal spüren lassen. ihn noch mit den Traumfantasien zu verbinden. du weißt es nicht ? Wahrscheinlich. als würde der Finger sie verbrennen. Elena. Sie war nur eine zufällige reife Frucht. Das Flittchen liebt es auf die harte Art und Weise. was sie will. aber dieses Zugeständnis war stets ein Geschenk seines Kollegen im Anzug gewesen.. die vor ihm auf den Weg gefallen war. "Bist du noch Jungfrau. der einen halben Zentimeter weiter in ihr Mündchen eindrang. Sie weiß nie. "Elena ?" wunderte sich der Mann im Anzug. Gleichzeitig wurde ihr so heiß. Flittchen ?" Dabei bewegte er den Finger in ihr. versuchte er trotzdem. Der Ledermann begann. Schon der leichte Schmerz. um den Schmerz abebben zu lassen. dass der Körper vor ihm eben doch nicht Elena gehörte. Normalerweise war Elena für die Männer tabu gewesen. dann steckte sein Finger fest. Natascha verharrte einen Moment. dass sie nicht feuchter wurde. als der Mann zu tief eingedrungen war. dass sie unter besonderem Schutz stand. Also behielt der Ledermann seinen Finger in ihrem Mündchen. "Natascha". Er nahm den Mittelfinger und schob ihn in seine Elena hinein. Aber sie nickt." Der Ledermann grinste: "Gut. "Wie bist du denn drauf ?" "Ach Scheiße". in denen sie sich mir aufgespreizten Beinen vor Elena hatte liegen sehen.ausgebreitet dalag. Die tiefe. wo er von ihrem halbgeöffnetet Jungfernhäutchen wie mit einem zarten Gummiring eingefasst war. "Na. indem er intensiv mit ihrem kleinen Schwänzchen und ihren süßen Lippen spielte. sondern stöhnte leise. was er wollte. dann sollst du es auch so bekommen. Der Mann blickte ihr fest in die Augen und begann. mach deine Augen auf !" Natascha öffnete langsam die Augen. der ihm dieses etwa für besondere Verdienste gewährt hatte. dann aber brachte sie hervor: "Es tut weh. war es damit vorbei. "Das war klar. Natascha stöhnte." Die Männer lachten erneut. Elena lag vor ihm und war ihm ausgeliefert. "So. an dem sie abgehauen war. wie gefällt dir das ?" Natascha antwortete nicht. sagte sie verschämt. als wenn er seinen Worten Nachdruck verleihen wollte. Also brauchte man keine Rücksicht nehmen. entgegnete der Mann im Anzug dem Ledermann. Er hatte bereits mehrfach mit Elena geschlafen. seinen Finger in ihr zu bewegen. Das erinnerte ihn daran. Stärker und stärker wurden seine Bewegungen. " "So. du geiles Luder ? Gut ?" Dabei erhöhte der Ledermann den Druck auf seinen Mittelfinger. und mühte sich." "Wieso". Er kam drei Zentimeter weit. Dieser glättete seinen Anzug und meinte nur: "Na und ?" Offensichtlich hatte er nichts Besonderes mit dem Mädchen vor. Nutten und sonst nicht !" Damit schob er seinen Finger bis zum Anschlag in Natascha hinein. Zwei Tränen suchten sich ihren Weg aus ihren Augenwinkeln heraus. seinen Finger weiter hinein zu schieben. "Wie gefällt dir dass.

" Der Ledermann lächelte und sah Elena triumphierend an. "Naja". Dann nahm er einen kleinen. um sie ganz intensiv zu spüren. blieb aber schließlich ruhig liegen. nachdem der Kollege das Fleischläppchen übernommen hatte. Natascha hinzustellen.sie mit ihrem Unterleib so stark mitmachte. wer noch etwas habe. Er wartete. von den Beinen des Ledermannes herunter zu fallen. "Etwas fehlt noch". Ihr Po rieb sich auf dem schwarzen Leder. als er die Nadel langsam durch ihre Lippe hindurchstieß. spreizte ihre Beine mit seinen Knien. halt mal !" befahl er dem Ledermann und setzte dann selbst den Kugelschreiber darauf fest. dass sie auf dem Leder ins Rutschen geriet. Als er losließ. "Hier. Ärgerlich stellte der Mann sie wieder auf die Beine. bis die Bewegungen verebbt waren. Der Mann führte ihre schlaffen Arme auf den Rücken und fesselte sie mit dem Rock. Er nahm seine goldene Krawattennadel. Natascha presste die Augen zu. Grinsend nahm er sie. bemerkte er. "Hier. um das lustvolle Zusammenziehen der Muskeln zu genießen. drang er mit dem Zeigefinger in sie ein. Dann setzte er den Kugelschreiber erneut fest. aber trotz aller Mühe hatte der Ledermann es nicht geschaft. Der schwere Kugleschreiber fiel polternd zu Boden. schalt er den Ledermann und griff erneut nach Nataschas kleiner Lippe. Natascha krümmte sich . um sie heraus zu ziehen. Wie ein elektrischer Schlag ging es durch ihren Körper. die Nadel hinein zu bohren. "Trottel". Als er es bemerkte. löste sich der Kugelschreiber jedoch wieder. Er nahm ihr den Rock ab. Erschöpft stand sie vor ihm. sagte der Mann. Die weichen Beine gaben ihr nach und sie fiel auf Elenas Schoß. fasste ihre linke kleine Schamlippe zwischen zwei Finger und steckte sie darauf. "Halt ihr den Mund zu !" befahl er dem Südländer. Doch als der Ledermann sie hochheben wollte. Dann fragte er. Der Mann im Anzug aber beugte sich wieder über Natascha und untersuchte sie mit kundigen Fingern. Dann befahl er dem Ledermann. Dann betrachtete er erneut sein Kunstwerk. und alle Muskeln zogen sich zusammen. den Kugelschreiber darauf zu schieben. Der schwere Metallkugelschreiber zog ihre rechte kleine Schamlippe in die Länge und hing deutlich tiefer als die anderen "Schmuckstücke". Er behielt seinen Finger in ihr. sagte der Mann und tätschelte sie zwischen den Beinen. um das Kunstwerk zu betrachten. Dabei sah er ihr die ganze Zeit in die Augen und grinste. sagte er versonnen. Er zog es ein Stückchen heraus und forderte den Ledermann erneut zum Halten auf. um das Pferdchen zu schmücken. edlen Kugelschreiber. Der gehorchte und verschloß ihr mit kräftiger Hand den Mund. aber gestöhnt hat sie. Die zehn Minuten kamen Natascha wie eine Endlosigkeit vor. Natscha zuckte mit dem Unterleib. ihr mehr Liebessaft zu entlocken als Elena. sagte sein Nachbar: "Lass sie so liegen !" Er prüfte zunächst wieder ihre Feuchtigkeit. "Brav. deshalb sollst du den Preis erhalten. halt fest !" befahl dieser erneut dem Ledermann. Dann entnahm er seiner Jackettasche eine Messingklammer. zog sie weit auseinander und bearbeitete ihr süßes kleines Schwänzchen. Dann begann er. "Nass ist sie zwar nicht. dass sie Angst hatte. als wenn jemand ein winziges Röhrchen auf ihren Kitzler gesetzt hätte und aus Leibeskräften daran sauge. Du bist mein Freund. Dann setzte er die Krawattennadel darauf. Gleichzeitig bearbeitete der Ledermann ihre Mädchenlippen. bis sie so sehr ins Schwitzen kam. Natascha wand sich. zog ihre linke große Schamlippe kräftig heraus und setzte den Stift wie eine stramme Klammer drauf. Erlöst blieb sie danach liegen und stöhnte leise. Ein Stechen ging schmerzhaft durch Nataschas Unterleib und ihre Muskeln zogen sich erneut heftig zusammen. "Geiles Luder". als der Mann ihre rechte große Schamlippe lang zog. sperrte den Clip mit dem Daumennagel auf. aber ihr sich windender Unterkörper arbeitete und bereitete dem Mann höchste Lust. Auch griff er bisweilen kräftig in ihre Hinterbacke und knetete sie bis auf den Knochen. Nun reichte ihm jemand eine Sicherheitsnadel. Pferdchen". zog sie ab und fingerte nach ihrem süßen Schwänzchen. Der Mann im Anzug zog Nataschas rechte kleine Schamlippe herausund forderte den Ledermann auf. zog erneut die rechte Schamlippe hervor und gab sie dem Ledermann zu halten. Der Ledermann gab ihm seinen schweren Metallkugelschreiber. Tränen rannen Natascha aus den Augen.

Erneut verlor Natascha das Gleichgewicht und musste gestützt werden. blieb aber diesmal stehen. "Wo kann man euch denn treffen ?" "Uns kann man treffen." "Schade"." "Na gut". "Was machen wir nun mit dem wandelnden Kunstwerk". damit er von vorne auch an die hinten angebrachte rote Klammer heran kam. ordentlich was zu sehen bekommen. dazu habt ihr keinen Mut. dreht er sie um und zwängte ihr rechtes Bein zwischen seine Knie ein. Gleiches versuchte er auch noch mit einer Büroklammer. Ihr müsstet sie euch schon selbst nehmen." Der Mann lachte: "Du bist hartnäckig.. seufzte der Mann. "Wir müssen jetzt leider raus. Der Mann lächelte. "Gib mir deinen Walkman .. aber nimm ihr den Schmuck vorher ab !" Vorsichtig. und in seiner Hose spannte sich sein Schwanz. Der Jugendliche ließ sich Zeit und erkundete alle ihre Geheimnisse.. Schließlich waren die zehn Minuten um." Die Jugendlichen guckten dumm und ungläubig. Wenn wir gegangen sind. Der Jugendliche errötete. mit ihr zu machen. bis ihr Kopf Elena im Schoß lag. Elena und dem einen sitzenden Jugendlichen. ich wäre jetzt der nächste. die gerade Sexualkundeunterricht gibt ?" Der Jugendliche versuchte. Zehn Minuten. Es kam ihr vor. fast ehrfürchtig vor der unbekannten nackten Weiblichkeit. sagten die Jugendlichen. Nun führte der Mann sie herum und ließ die Männer nacheinander sein Kunstwerk bewundern. dann löste er die Schnüre und gab dem Mann seinen Walkman." Der Junge zögerte. "Nein". "Naja. gab den Versuch aber schließlich auf. was sie wollten. als der Mann ihn anblickte. oder ?" "Mein Junge. "Hier hast du eine Packung Zigaretten. "Na. bemerkte der Mann im Anzug. sondern nur noch sich selbst. Der Mann bemerkte es und grinste ihn an. Gerade fuhr die Bahn ruckelnd wieder an. ja. weil . "Gut". Elena hielt ihn fest. sie geht ja einmal rum. dass ich sie euch verkaufe ?" "Nun ja". "Das sieht man doch. "Dann hätten wir das Flittchen so mitten im Wagen stehen gelassen. aber das Mädchen kommt nicht mit uns. sagte der Jugendliche frech. als wenn man ihren Schulkameraden erlaubt hätte. Als er nichts Passendes fand. das gefällt mir." "Ja.dann gehört die kleine Nutte euch. zögerten die Jugendlichen kleinlaut. "Ich sehe ein. Sie schämte sich zu Tode. denn zu real war das Erlebnis. ich muss euch helfen. "Eigentlich sollten wir jetzt schon am Zeil sein". Wär lustig gewesen zu sehen. "Wir sind ja alle durch. um den besten Platz für das Schmuckstück zu suchen.zusammen.." Der Mann im Anzug blickte in die Runde der sechs Männer. gehört sie uns nicht mehr. "Ich sehe schon. lachte dieser. Seine Finger zitterten vor Erregung." Stumm blickten ihn die Jugendlichen an. oder ? Oder dachtest du. lobte er und betrachtete Natascha. dann lasst sie doch uns !" Der Mann lachte: "Ihr seid Grünschnäbel. Nehmt sie euch doch. Natascha musste die Beine spreizen. was die anderen Leute gemacht hätten !" Gerade lieferte ihm einer der Männer noch eine kleine rote Klammer. während er von hinten ihre linke kleine Schamlippe hervorzupfte und die Klammer darauf setzte. . der sie zuerst behandelt hatte. nun. nahm der Junge die Klammern ab. dass man Nutten nicht umsonst bekommt. Natascha aber konnte dadurch nicht in ihren Traum flüchten. Seine Finger waren ungeübt und ungeschickt und trotz seiner Vorsicht tat er ihr weh. der sie bekommt . Dann nahm er das Mädchen auf seinen Schoß. Dann beugte er sie hinab. Natascha ließ mit ihren gefesselten Armen alles willenlos über sich ergehen. als wolle er den engen Stoff sprengen. einen Witz zu machen und sagte: "Und ich dachte schon. was ? Anderswo müsstest du viel Geld dafür bezahlen !" "Ist das eine Nutte ?" fragte der Jugendliche. fragte Marek. Sogleich trat einer der beiden stehenden Jugendlichen vor und bot dem Mann im Anzug ebenfalls eine Packung Zigaretten. Wollt ihr. das ist eine junge Ärztin. du weißt ja. ich habe eben ein zu gutes Herz".

hatten sie eines Tages unter dem Tisch sogar mit Messern aufeinander eingestochen. Lange blonde Haare. Um sich den guten Willen des Anführers zu erhalten. aber da sie gewissermaßen auch Rivalen waren. Das Gesicht war allerdings etwas rundlicher. Ursprünglich war sie sogar seine Favoritin gewesen. spürten in ihr eine natürliche Autorität. obwohl sie gerade erst so um die Mitte fünfzig sein dürfte. und obwohl sie weder Schmuck noch Schminke trug. Obwohl sie sehr konservativ war. und die beiden Mädchen waren ohnehin untereinander wie zwei Schwestern. das von weißen Haaren eingerahmt wurde. ein leicht geschminkter Kussmund. Sie hatte weitaus üppigere Formen als Vanessa. du gefällst mir. schlanke Gestalt seiner Freundin liebte. ebenfalls ihre langen. Nun saß der fette Florian neben ihm. um die warme Septemberluft zu genießen. war aber ebenfslls blond und sehr sinnlich. die ihn mehr interessierten. Junge. wurde sie einigermaßen von der im Allgemeinen unruhigen Klasse respektiert. Er. das ihn im Gegensatz zu den meisten interessierte. Sunita Dan zog die Gardine ein Stückchen weiter. den Aufstand gegen die Klassenlehrerin dieser neunten Hauptschulklasse. Dan. hatte es immer für sein Naturrecht als mit achtzehn Jahren ältesten und stärksten Schülers der Klasse angesehen. hatte gleichwohl auch sie bereits mehrfach besessen. hatte er Ines nicht einfach seinem Konkurrenten überlassen und noch nach dieser Messerstecherei unter der Bank hatte er das Mädchen aus Rache an Tommy auf der Toilette geliebt. Die meisten Schüler lästerten zwar über sie und besonders ihre oft altmodischen Anzüge. Tommy. Eine schwarze Lederjacke und knallenge Jeans betonten die hinreißende Wirkung ihres sechzehn Jahre jungen Körpers. und die Zeit schleppte sich mühsam dahin. Eine Zeit lang hatte er mit diesem Albaner. Dan. wurde Dan aufmerksamer. Neben Ines saß Sunita. als der Geschichtsunterricht der sich vor der Tafel abmühenden Geschichtslehrerin Thies. Geschichte war zwar ein Fach. Das ist eine große Chance für euch. so dass man sich schließlich getrennt hatte. wirkte das Mädchen einladend lasziv. dieses Mädchen zu besitzen. Erst als Frau Thies Vanessa nach einigen Vorgängen in der Weimarer Republik befragte. nur dass bei ihr alles in dunklen Farben gemalt war. Ihre Mutter war seit . die durchs offene Fenster hereindrang."In Ordnung. Tommy saß eine Reihe vor Dan. Ich wünsche euch viel Glück !" Damit hakte er Elena unter. Dans Blick wanderte wanderte zu Vanessas Banknachbarin Ines. der Freundin von Tommy. eine niedliche Stupsnase und ein herrlich schlanker Körper waren ihre Markenzeichen. Die Bahn hielt und die Männer stiegen mit Elena aus. denn ihre kurzen und falschen Antworten nervten ihn. Sie war Philippinin und seit den Sommerferien in der Klasse. Ihre Figur glich der von Vanessa. Florian war seitdem zum Verpfleger für Dan geworden. wo er mit drei Mädchen zusammen Hasch geraucht hatte. aber Dan und auch der zweitstärkste Junge der Klasse. Bald aber wendete er seinen Blick wieder von ihr ab. zusammen gesessen. die großen Augen sahen immer irgendwie ein wenig melancholisch aus. Dan war groß und kräftig und konnte Unmengen verdrücken. Vanessa war das schönste Mädchen in der Klasse und dazu seine Freundin. glatten Haare. Sein Auge wanderte über die große Landkarte und blieb dann an dem strengen und leicht verhärmten Gesicht von Frau Thies hängen. gehörte Ines diesem. macht was draus. aber am anderen Ende. Auch als er schon mit Vanessa ging. Von ferne hörte er Musikfetzen. die von der Klasse einfach "Sunny" genannt wurde. während links von ihm nur die Fensterbank und der Blick auf den Innenhof waren. aber zur Zeit fragte die stets korrekt gekleidete ältere Dame gerade einzelne Schüler ab. Alle Männer waren aufgestanden. der mehr die zerbrechliche. musste er ihm täglich Obst und Süßigkeiten von zu Hause mitbringen. damit die Sonne ihm nicht in die Augen schien und lehnte sich wieder genüsslich seitlich auf die Fensterbank. Ohne die Rückendeckung dieser beiden Anführer wagte aber keiner. Aber seit er sich mit Tommy wieder arrangiert hatte. der eigentlich ganz anders hieß.

die seine Gedanken abgelenkt hatte. den er scherzhaft seinen Adjudanten nannte. zu sich. . Plötzlich und als ob eine fremde Stimme ihn dränge. eine kleinere Schar. Gewaltsam riss er sich los. während seine Clique ihn umringte. "Mike!" Aber in dem Moment erschien Frau Thies in der Tür zur Deutschstunde. Da ihr Deutsch noch langsam war. "Sie hat Schuld". Er räusperte sich. saß mit Tommy auf einem grasbewachsenen Wall.fünf Jahren mit einem fast sechzigjährigen Deutschen verheiratet und hatte sie vor einem halben Jahr nach Deutschland geholt. klar?" Zwei Tage später kam Dan eine Viertelstunde zu spät zum Unterricht. aber irgendwie blieb Dans Blick an ihren Lippen. Sie lasen aus dem Lesebuch. Er legte das Heft zur Seite. Mathe. sein meistgehasstes Fach. allenfalls Sara aus Bosnien tat sich mit ihr zusammen oder in letzter Zeit versuchte Walter. "Was meinst du dazu?" Die Lehrerin sah ihn fast gütig an. Da Sunny nie nachmittags mit in ihre Clique kam. dass er beim Träumen erwischt worden war. In der großen Pause berichtete Mike endlich. Er dachte an ihre Südseeheimat und wie sie dort wohl die fünf Jahre ohne Mutter gelebt hatte. ein Einzelgänger in der Klasse. drehte sich um und sah ihn an. stimmt’s?" rief Dan schnell. Der angesprochene Florian neben ihm beeilte sich. Sunita stand in ihrem grünen Kleid in der Nähe des Eingangs und nahm ein Getränk zu sich. "Was ist der Alte von Sunny für’n Typ?" "Ihr Vater? Weiß ich doch nicht!" lachte der kleine sommersprossige Junge mit widerborstigem Bürstenschnitt und Brille. Dan ließ seinen Blick schweifen und blieb wie schon am Vortage des öfteren in den schwarzen Haaren der Philippinin hängen. dass sie bereits aus sehr jungen Jahren ein Kind auf den Philippinen hatte. "Wo sind wir?" zischte er Florian. In der ersten Pause bot Florian ihm gleich Mandarinen an. "Äh. "dreh dich bitte um und sag nicht vor!" "Er hat nicht vorgesagt. während ein dritter Teil der Klasse für sich ging. dem Dicken. die er schräg von hinten mehr angedeutet wahrnahm. Ertappt blickte Dan nach links aus dem Fenster. der genau vor ihm saß." Dan war wütend. nachdem ihr Ehemann erfahren hatte. Unter seiner Arbeit prangte wieder eine schöne rote Fünf. "Übermorgen weißst du es. Sie war meistens allein. waren ihre Antworten ebenfalls nicht sehr unterhaltsam. dachte er über die Philippinin nach. zu. Mehr habe er nicht herausbekommen können. die sie geschrieben hatten. Hindenburg natürlich. Frau Thies sah ihn nachsichtig. andere. Mike. sagte Frau Thies langsam. sie ab und zu anzusprechen. aber skeptisch an und Dan musste einen gewissen Ärger runterschlucken. dass Sunitas Vater in einem Versandhaus arbeite. da er ihm immer seine Tasche trug. Auch ihre Mutter arbeite dort zeitweilig als Packerin. er hatte solche Geschichten schon in vielen Zeitschriften gelesen. "Dan!" Der Junge schreckte aus seinen Träumen auf. wusste niemand aus der Klasse mehr über sie. Er wollte nicht noch einmal beim Träumen erwischt werden. rief Dan Mike. Als ob die Lehrerin Dans Blick gefolgt wäre. was sie gefragt hatte." "Mike". Die Hälfte der Jungs und etliche Mädchen standen bei ihm. Dan wusste natürlich nicht. Dann kamen die Hefte zurück. In der Pause knutschte Dan wie meistens mit Vanessa und rauchte eine Zigarette mit ihr. zu nicken. Grußlos suchte er seinen Platz auf und breitete seine Sachen aus." "Wer wurde nach Ebert Reichspräsident?" "Hitler natürlich. In diesem Moment drehte sich Sunita auf einmal halb zu ihm um und ihre Blicke kreuzten sich. wendete sie sich jetzt ebenfalls dem Mädchen zu. Hatte sie schon gearbeitet? Manche Mädchen gehen in solchen Ländern ja bereits auf den Strich. als hätte sie seine Gedanken gelesen. aber Dan starrte nur aus dem Fenster. Schließlich stand er abrupt auf. hängen. "Ich habe die Frage nicht genau verstanden. Der Lehrer besprach die Arbeit.

aber drahtigen Albaner? Konnte er es nicht hinnehmen. so dass dieser gegen Sunita gepresst wurde und diese gegen den Türrahmen stieß und dabei auch mit dem Kopf anschlug. Als er die Kämpfenden erreicht hatte. sich im letzten Moment. der schon auf seinem Platz saß und einen Schokoriegel von Florian in sich hineinschob. Daraufhin spielte er seinen größten Trumpf aus. die wohl merkte. Tommy drehte sich um und boxte dem Jungen hinter ihm in den Bauch. nachdem er seine und Dans Tasche in den Kofferraum gelegt hatte. "Möchtest du dich waschen?" Sie schüttelte wieder den gesenkten Kopf. Die anderen drei nahmen Walter in die Mangel. ohne damit zu rechnen. an den Haaren zurück. "Das wirst du mir büßen. Sofort hörte das Lachen auf und sie gingen auf Walter los. Dan führte sie in die Klasse und setzte sie auf ihren Platz. antwortete sie. hängte sich bei ihm ein und versuchte. wie er es mit vielen Mädchen gemacht hatte. stand bei Sunita und Sara. riss sie daran zu Boden und setzte seinen Fuß auf die langen Haare. Aber der erste Junge packte sie und schleuderte sie herum. und zwar im Gegensatz zu Tommy direkt auf den Mund. in welchem sie nach hinten setzte. die neben die Wandtafel zur Seite getreten war. den in der ganzen Klasse nur er ins Feld führen konnte: "Ich bringe dich heute mit dem Auto nach Hause. was er vorhatte. der erst 15 Jahre alt war. Dans Stunde kam aber am nächsten Tag. wo außerdem noch Mike Platz nahm. Mike. "Kann man damit überhaupt schreiben? Er ist so leicht. der ihr zunächst stand. dass sie der Länge nach hinschlug." "Ja". in das Gebäude. sichtlich erstaunt und verunsichert. der unscheinbare Einzelgänger der Klasse. da er im Gegensatz zu vielen anderen aus dieser Abschlussklasse noch keine "Ehrenrunde" gedreht hatte. Dann begann er auf sie einzuschlagen. die er persönlich befreit hatte. Warum war es zu dieser Aufwallung gekommen? War es die Rivalität zwischen ihm und Tommy. Dann drehte er sich um zu Sunita. Während der Geografiestunde dachte er immer wieder daran. daraufhin brachen sie in ein Gelächter aus. . du Hure!" schrie dieser und griff Sunita in die Haare. Dan. Dan schüttelte sie ab und wand sich Mike zu. als plötzlich vier kräftige Jungs aus einer achten Klasse eine leere Getränkepackung wegwarfen und dabei im Übermut Sara an den Kopf trafen.Vanessa. diesem viel schmächtigeren. Sie ließen die gerupften Opfer fahren und Dan führte Sunita. Sunita begann zu schreien und riss den Jungen. Dann küsste er sie plötzlich. stürzte sofort mit seinen Freunden los. war relativ klein. Er wog ihn in der Hand. aber nach der Schule nahmen Dan und Vanessa sie einfach in die Mitte und brachten sie zum Auto. Beim Betreten der Klasse blieb er sogar an ihrem Platz stehen.etwa . dass er sich einem neuen Mädchen seiner Klasse einfach so näherte? Nach der Schule ging er wie unter Zwang auf Sunita zu. nahm ihre Hand. obwohl dieser seinerseits von hinten gerempelt worden war. ihm zu entwinden und hinauszueilen. nahm ihre Federtasche und nahm den Füller heraus. Doch da stellte sich plötzlich Sara vor Walter. spürte eine unerklärliche Aufwallung in sich und den dringenden Wunsch. begannen sie die vier jüngeren Jungs zu verdreschen. wurden aber alsbald von der Aufsicht unterbrochen. der sich als Anführer für jeden Angriff auf seine Klasse mehr oder weniger verantwortlich fühlte." Sie hatte zwar eigentlich abgelehnt oder zumindest nichts gesagt. auch wenn sie sich rasch wegdrehen wollte. Dan. Jemand drückte Tommy beim Betreten der Klasse von hinten. Beim Gedränge nach der großen Pause an einem der nächsten Tage passierte es dann. Aber sie verstand es. Walter. ihn zu sich zu drehen. Doch wanderte sein Blick alsbald wieder zu Sunita zurück. das Gleiche zu tun. zusammenknüllte und zurückwarf und diese einem Jungen ins Gesicht traf. sagte "Entschuldigung" und hauchte ihr in südländisch eleganter Art einen Kuss auf die Wange. drängte sie in die Ecke der Klasse und wollte sie küssen. der aber wegen seiner Zurückhaltung von niemandem belästigt wurde. "Hast du dich verletzt?" Sie schüttelte den Kopf. dass Walter plötzlich die Packung aufhob. als sie merkte. dass Dan die Philippinin beobachtete.

Mike zeigte die Aufschürfung. Florian und Zennek. Diese winkte ihr aufmunternd zu und Sunita ging zu Dan. bevor eine Agentur sie zur Heirat an ihren jetzigen Ehemann Rolf vermittelt hatte. da sie ja wusste. rief Vanessa. über sie nie sprach. ihrer Mutter zu helfen. dem Mathe. Im ersten Jahr danach war sie sogar auf den Strich gegangen. ergriff ihre Arme und sagte fröhlich: "Bis morgen!" Sunita war froh. "was wünscht du dir denn. Nun lebte sie in der glücklicherweise recht großzügig zugeschnittenen Zweizimmerwohnung und schlief nachts im Wohnzimmer auf der Couch. Noch ganz benommen stieg sie aus. sondern hatte Sunita sogar nach Deutschland kommen lassen. die er sich bei der Rangelei auf dem Schulhof zugezogen hatte. Die Mutter war schon vor einer halben Stunde nach Hause gekommen und putzte gerade die Küche. Lachend unterhielt er sich mit Mike und Vanessa über die letzte Schulstunde bei Herrn Joobs. Sie sah Vanessa ratlos an. rief Vanessa fröhlich. der eng mit Tommy befreundet war. der sie ebenfalls küsste. Dan drehte das Radio auf und fuhr los. Die Klasse hatte sich gut amüsiert. Herr Joobs. Dan und Vanessa zu fern. braungebrannter. "Nichts". dass ihre Mutter nicht aus dem Fenster gesehen hatte. Zu ihrer großen Freude war Rolf aber keineswegs böse gewesen. ein drahtiger.genauso groß wie die sechzehnjährige Sunita. Diese saß steif neben ihm und hielt ihre Tasche umklammert. hatte dann aber über einen Cousin eine Stellung in einem mittleren Haushalt als Hausmädchen gefunden. "Vielen Dank". . wo sie Erlebnisse gehabt haben musste. Danach hatte sie zwei Jahre in Saudi-Arabien gearbeitet. Mike?" Dieser lachte nur und antwortete nicht. Leider hatte sie mit sechzehn dieses Kind bekommen und war dadurch zu verschiedensten Tätigkeiten gezwungen gewesen. wie diese reagiert hätte. das Auto hielt und sie waren vor Sunitas Haus. Nach fünf Jahren Ehe hatte sie ein selbständiges Aufenthaltsrecht in Deutschland erlangt und konnte es riskieren. nachdem Vanessa ihren Sitz nach vorn geklappt hatte. waren an der Tafel gewesen und hatten aufs Lächerlichste versagt. Sie wusste nicht. ein polnischer Junge. um ihm alles recht zu machen. wenn sie mit ihrer Mutter allein war. Das waren für sie glückliche Augenblicke. dass es keine Liebesheirat war. Über Florian lachte sowieso jeder gern. Dann küsste Vanessa sie. an die vierzig Jahre alter Mann hatte beiden eine gehörige Lektion für ihre bekannte Faulheit gegeben. wo ebenfalls ein Fernseher stand. dass sie bereits Mutter war. Vanessa schlug daraufhin leichthin vor: "Schenk ihm einfach einen Kuss!" Irritiert blickte Sunita den lachenden Mike mit seinem Borstenhaar und Brille an. Dieser wertete das indessen als Einladung. Mike leckte an seiner Hand. ergriff Sunitas Kopf und küsste die Überraschte ausgiebig. nachdem ihr Liebhaber sie sitzengelassen hatte. Dann machten sie etwas zu essen und aßen. meinte er dabei. Es folgten zweieinhalb Jahre mit unterschiedlichen Gelegenheitsjobs. Erschrocken löste Sunita sich von Mike. Sunita verstaute ihre Sachen und begann. "Was hast du?" fragte Vanessa. Die Mutter war eine intelligente Frau. Rolf und die Mutter hatten sich darauf eingerichtet. als dass sie irgendwelches Mitgefühl verspürt hätten. Zwar war sie auch der Mutter über fünf Jahre entfremdet. dass sie sich um 22 Uhr ins Schlafzimmer zurückzogen. aber die Gemeinsamkeiten in diesem fremden Land waren doch sehr stark. Rolf war friedlich und einfach. Rolf darüber aufzuklären. "Och". "Oh". sondern er sie sozusagen auf Verdacht und nach Augenschein "gekauft" hatte. da ihr Stiefvater für sie wie ein Fremder war. und sie tat alles. "Krieg ich keinen Kuss zum Abschied?" meinte Dan trocken. so dass Vanessa zu klatschen anfing. die sie fünf Jahre bekleidet hatte. sagte Sunita und stieg aus. Sunny!" "Was ich kann für ihn schenken?" fragte Sunita. "dafür solltest du ihm aber was Schönes zum Trost schenken. und Zennek stand Mike.und Sportlehrer der Klasse.

Die Stimmung in der Klasse war glänzend. spielte nun seinen Trumpf aus. Sie hatte ohnehin auch schon über diese Kostenfrage nachgedacht. "17 k". danke gut. "Das ist ja eine Frechheit".. "Wie . "Zeig mir bitte dein Heft". Aber Mike. wie das Ergebnis lautet. drängte Walter beiseite und begrüßte seinerseits Sunita: "Hallo Sunny. der sie fast galant und doch lässig begrüßte und fragte: "Alles klar mit dir. Das Schöne war: Sie konnte gleich morgen beginnen. sagte er dann zu Sunita. als sie in die Klasse kam. "Guten Morgen!" Herr Joobs stürmte herein. Die Mutter war sofort einverstanden. Kleine? . Dann. schmiss seine Aktentasche auf das Pult und startete mit dem Unterricht. wie geht’s ?" "Hallo. wir wissen also nicht. wiederholte Florian mechanisch. Damit könnten sie gewisse Mehrkosten. "Das ist ja reizend. murmelte dieser. dass du mir auf die Sprünge hilfst. jetzt jeden Abend von 16 bis 21 Uhr als Packerin in der Firma zu arbeiten. das Heft war leer. sagte Sunita. welche Aufgabe wir gerade haben?" Joobs funkelte mit den Augen. "Möchtest du sie sehen?" Ihre Augen leuchteten auf. dass ihr Mann es so wollte." "X ist gleich 6". welche Aufgabe wir haben". Zu Walter fasste sie langsam Vertrauen. Um 22 Uhr würde sie wieder zu Hause sein. raunte es wieder. Da trat Walter auf sie zu und sagte: "Hallo. "Zeig sie mir doch!" Bis zuletzt hatte Florian gehofft." Sie bejahte.Sunita war noch dabei. dachte Dan grinsend. schreib die Aufgabe endlich an die Tafel!" . "Ja". "Ich habe gestern von meiner Tante eine Urlaubskarte aus den Philippinen bekommen". als Rolf heute nach Hause kam.Wegen gestern und so. Deutsch zu lernen. rief Florian gequält. "Florian!" Außer der Reihe hatte Joobs ihn aufgerufen.Schweigen. was jetzt geboten wurde. nachdem die Szene für einige Sekunden wie eingefroren war. jeder weidete sich an dem." . lief Walter davon und Mike führte Sunita zu Dan. "Sechs". Rolf berichtete beim Abendbrot. "Wo ist die Aufgabe denn?" brüllte Joobs. "Deine Aufgabe ist es vor allem aufzupassen!" "17 k". raunte inzwischen jemand von hinten. seine besondere Stellung zu Dan: "Möchtest du nicht erst Dan begrüßen?" Walter sah Mike entgeistert an. "Wo soll sie sonst gewwesen sein?" mischte sich jetzt Walter ein und schob den verdutzten Mike beiseite. donnerte Joobs. "So. während diese rasch das Abendessen bereiteten und auftrugen. Dieser gab ihm Lakritz und eine Schachtel Zigaretten. aber es geschah kein Wunder. Dan boxte Florian in die Rippen. dass die Möglichkeit für seine Frau bestände. zischte Joobs leise und explodierte dann: "An die Tafel! Jetzt rechne vor! Hier ist das Buch. Am nächsten Morgen war Dan pünktlich auf seinem Platz in der Schule.sechs? Was soll das heißen? Sag doch mal das komplette Ergebnis!" "Äh . aber sie senkte den Kopf. Das Abendbrot würde in Zukunft Sunita bereiten und morgens konnte sie den Haushalt machen und einkaufen." Ihre Antwort kam freudig. aber ich wüsste viel lieber. Reihum verlasen sie die gemachten Rechenaufgaben. Dicker. leicht kompensieren. Er begrüßte kurz Frau und Sunita und setzte sich. "Komm her. oder soll ich etwa zu dir laufen?" Florian trottete mit hochrotem Kopf nach vorne. die sich durch den Aufenthalt Sunitas nun mal ergeben hätten. der sich gekränkt fühlte. "Warst du zu Hause gestern Abend?" fragte Mike leichthin. da sie merkte. Da kam Mike herein. alles klar?" Sie nickte und murmelte "Hallo". "Hausaufgaben!" Die Schüler packten langsam aus. "Eingespieltes Team". "Ich weiß nicht genau.. Er beobachtete Sunita genau.

"Welche Stadt". äffte Mike die Lehrerin nach und grinste beifallsheischend in die Runde. die Ansprüche anmelden konnte.so in der Nähe des Anführers . "Schweinebande". und jetzt stimmte die ganze Klasse in das Gelächter ein. da sie heute zur ersten Stunde zu spät gekommen war und sie sich noch nicht hatten begrüßen können. wo er unschlüssig stehen blieb und darauf starrte. "O Florian". Da Florian an der Tafel gewesen war. Der Junge verzog höhnisch sein Gesicht." "Wir haben doch seit Tagen im Atlas Venedig und andere Städte gesucht. "Nimm diesen Stock". "Florian. aber weiter geschah nichts.Als Florian sich nach einer knappen halben Stunde wieder setzen durfte. Langsam nahm er den Stock. Nach der Pause war Geografieunterricht bei Frau Thies. sagte sie. Dan hatte den Vorgang jedoch bemerkt und rief: "Mike. Eine Karte von Italien hing vor der Wand. die auf ihr ruhten. dass sie Sunita loslassen musste. Dan zog Vanessa so in seine Arme. wie man Venedig ganz leicht finden kann?" "Doch. der zwar als eine Art Klassenkomiker bei allen Mädchen Narrenfreiheit hatte.und spürte die Blicke. rief sie. vorbei in ihre Clique um Dan. Vanessa war die Klassensprecherin und instinktiv fühlte sie sich berufen. stand Dan auf einmal auf. Die braunen Augen wanderten mit Florian. Der eine versetzte ihr einen kräftigen Stoß und rannte davon. umgab ihn eine kräftige Schweißwolke. "Florian. die schon auf sie gewartet hatten. Die hinteren Reihen begannen jetzt zu applaudieren. Da nahm der verlachte Junge plötzlich den nassen Schwamm und drückte ihn der Lehrerin ins Gesicht. wo liegt denn Venedig. "Erste Runde an den Dicken!" riefen sie. so dass diese jetzt ganz allein dastand. "Wer kann mir diese Stadt denn mal zeigen". hatte inzwischen vier von Florians Mandarinen verdrückt. wenn er jetzt den Arm besitzergreifend um Sunitas Schultern legte. mehr im Norden oder im Süden?" "Ich weiß nicht. während Florian gemessenen Schrittes und wie verwandelt zu seinem Platz ging. Die Klasse hatte sich prächtig amüsiert und Dan. die hinter ihr ging. Frau Thies erhob sich und ging auf Florian zu. Wie findet man Venedig denn?" "Venedig liegt im Atlas neben dem N von ITALIEN. zischte Vanessa." Einige Schüler lachten laut los. besaß keine feste Freundin. die Brille glitt zu Boden und sie hielt die Nase umklammert. Sie nahm Sunita beim Arm: "Komm lieber mit zu uns!" Sie führte Sunita an Walter und Sara. Nebenbei klopfte er weiter seine Sprüche und machte seine Scherze für die Runde." "Na also. In der großen Pause liefen zwei der frechen Achtklässler Sunita beim Betreten des Hofes genau in die Arme. Er fasste Florian scharf ins Auge und sagte dann ruhig: "Geh zu Frau Thies und entschuldige dich!" . bis er die Landkarte erreicht hatte. Diese stand völlig verschüchtert . Junge. wo sie sich in Dans Arm kuschelte und mit der anderen Hand immer noch Sunita festhielt. Als Florian seinen Platz fast erreicht hatte. der den über derartige Dinge Erhabenen gespielt hatte. Diese fiel auf den Stuhl zurück. fragte Mike gerade seinen Nachbarn als Frau Thies ihn übertönte: "Florian!" Der Dicke sank zusammen. "O Florian". schon. kümmere dich doch um sie!" Mike. komm bitte an die Karte! Nimm den Stock und zeig uns Venedig!" Sie sprach langsam und fast mütterlich gütig. war ihr Zuspätkommen noch nicht einmal aufgefallen. In der Pause musste sich Dan erst einmal ordentlich mit Vanessa abküssen. Da musste auch Frau Thies lachen. nach der Lehrerin zu sehen. Vanessa und Ines hingegen waren aus der ersten Reihe heraus aufgestanden. Hast du dir denn nicht gemerkt. sagte sie gerade und nickte mit dem Kopf Richtung Landkarte. Ines folgte ihr.

du Schlaftablette". Diesmal fuhr er allerdings nicht direkt zu Sunita. Da erhob sich Dan: "Herr Joobs." "Oh"." Am Abend hatte Sunita wie geplant gekocht und ersetzte Rolf hundertprozentig die Frau. Der nahm ebenfalls einige Züge und reichte sie Sunita. Nach der Schule nahm Dan Sunita wieder zusammen mit Mike und Vanessa in seinem Auto mit. dann brach in dem Dicken etwas zusammen. "Hast du schon einmal einen Behindertenpass beantragt?" brüllte Joobs. Vanessa geleitete die Lehrerin gerade zur Klassentür. "Sieh mich einmal an". und Florian war auch dort in Folge davon ziemlich abgesackt. Joobs tobte. meinte er. alles blickte gebannt auf Dan. setzte Mike hinzu. schimpfte der Lehrer und rannte wie ein Kampfstier auf und ab. "Macht’s euch gemülich". ich rauche nicht." Herr Joobs unterbrach seine Raserei. stoß doch mal Vanessa an!" "Was ist denn?" drehte sich Vanessa zu ihm um. "So".Sekunden standen sie sich Auge in Auge gegenüber. bei der der Dicke Blut und Wasser schwitzte und mit hochrotem Kopf ein Spottbild abgab. "Als wir lesen lernten. "Vanessa". "Mach die Augen auf. wollte sie sich zum Fernsehen auf ihren Sessel setzten. rief Mike. "kommt kurz mit!" Zögernd stieg Sunita aus. du protestierst also. Bist du denn etwa Klassensprecher. aber ich vertrete sie gerade für einen Augenblick. Rolf war bestens aufgelegt und lobte sie. da kannst du besser sehen. Ines schäkerte mit Mike und Sunita hatte ihren Blick im Mathe-Buch vergraben. kann er nicht!" wieherten mehrere aus der Klasse im Chor. hatte er grad’ Masern". "Danke. Am nächsten Morgen hatten sie in der ersten Sunde wieder Mathe. schoss sich gleich auf Florian ein. selbstgedrehte Zigarette an und gab sie Mike weiter. "Das sieht doch jeder Blinde!" Florian sank immer weiter zusammen. rief Joobs. Als sie später alles abgewaschen und aufgeräumt hatte." . zischte Dan. "Ich muss noch etwas holen". "An die Tafel!" Hier ließ er ihn erneut eine Aufgabe lösen. Herr Joobs. Vanessa brannte eine dicke. wie?" Eine kleine Pause trat ein. ich möchte gegen die Behandlung des Schülers Florian protestieren. sagte er und zeigte einladend auf die beiden Sofas um einen niedrigen Tisch. Als sie nicht verstand. brüllte Joobs. Das hatte sich auch früher schon auf den Mathematikunterricht übertragen." Und als sie immer noch unverständig blickte. "dann mach also heute zur Abwechselung mal etwas Nützliches mit dem Schwamm und wisch den ganzen Schwachsinn ab!" Im Sportunterricht war der dicke Florian natürlich schon immer ein Stein des Anstoßes für Joobs gewesen. "und sag mir eines: Kannst du überhaupt lesen?" "Nein. da trat Florian von hinten bis auf zwei Schritte an letztere heran und sagte halblaut: "Entschuldige. nachdem sie einige Züge geraucht hatte. "Du kannst doch heute hier sitzen. setzte er hinzu: "Du bist doch Klassensprecherin. Frau Thies. "Nein. sondern hielt im Hof der Autowerkstatt seines Vaters. schnappte ein paarmal nach Luft wie ein Fisch. Dans Zimmer lag über der Werkstatt. Doch jetzt wurde er nach Strich und Faden fertig gemacht. Die muss jeder rauchen. "Ines. als hätte jemand plötzlich bei einer laufenden Maschine den Stecker gezogen. Er drehte die Stereoanlage auf und stellte den Fernseher an. Er machte ihr Zeichen und deutete auf Florian. der hier sitzt." Sie verstand nicht und machte ihm desbezüglich Zeichen. raunte er: "Du musst was sagen." Gehorsam setzte sie sich neben ihn. fasste sich dann aber und schnaufte verächtlich: "So. der von dem Vorfall inzwischen gehört hatte. "dies ist eine Art Friedenspfeife. aber Rolf wies auf den freien Platz neben sich im Sofa.

Ines suchte Tommys Mund und die beiden küssten sich. Der Rauch war fremdartig und nach drei Zügen spürte sie einen merkwürdigen Geschmack im Mund und sie gab Vanessa die Zigarette schnell zurück. Plötzlich wusste sie nicht mehr. Sie verabscheute diese laute Musik und tat nur den Schülern zuliebe ihre Pflicht. dass weder Walter noch Sara erschienen waren. Sie ließ es geschehen. da sie nicht wusste. Die Erinnerung an das Fest lag süß in seinem Gedächnis. um sie herum andere Paare oder einzelne Mädchen und in aller Augen Sunita mit Tommy. Als Dan am Montag wieder in die Schule kam. wie sie tanzen sollte. Natürlich wollte er Vanessa nicht aufgeben. Er zog ihren Kopf auf seine Brust und streichelte ihr Gesicht. Sie schämte sich. Alkoholfreie Getränke standen herum und Chips und Süßigkeiten lagerten auf der Fensterbank. Frau Thies bewahrte ihre steife Haltung und stand die meiste Zeit über neben Herrn Joobs oder auch vor dem Klassenraum. Um 22 Uhr holte Rolf Sunita wie verabredet ab und das Fest war zu Ende. Als sie später neben ihm beim Fernsehen saß. sie fühle sich nicht wohl. Nach mehreren Tänzen nahm er sie mit sich und behielt sie auf seinem Schoß. saß diese meistens alleine da. aber die braune Haut und die schwarzen Haare eine Reihe . nur seltener tanzte und im Übrigen mit dem Kern seiner Clique am Rande saß. Herr Joobs saß lässig auf einem Stuhl und aß von dem Knabberzeug. wobei er mit dem einen oder anderen Mädchen schäkerte. die von einer Lichtanlage in flimmerndes Disco-Licht getaucht wurde. das tut dir gut. nahm Vanessa und wiegte sich mit ihr engumschlungen zu der Musik. wo sie war und das ganze Zimmer stand schräg. Die nahm schnell noch ein paar Züge und reichte sie dann Dan weiter. denn irgendwo musste sie sich ja anlehnen nach diesen Verwirrungen der Gefühle. Walter hielt sich aus solchen Festen heraus und Sara hatte keine Erlaubnis von ihrem Vater bekommen. Rolf aß allein. und sie rutschte weg und Vanessa nahm den ihr gebührenden Platz bei Dan ein. einfühlsame Musik auf und einige Paare umschlangen sich." Nach ein paar Zügen nahm er ihr die Zigarette aus dem Mund und sog sich an ihrem Mund fest. Tommy war als exzellenter Tänzer stets der Mittelpunkt der Klassenfeste. während Dan sich demgegenüber zurückhielt. In ihr wallte ein unbekanntes Gefühl auf. Beim Abendessen war ihr immer noch ganz komisch und sie sagte. Dann beugte er sich zu ihr herab und küsste sie heftig. Eine Woche später war am Freitag ein Klassenfest angesagt. aber da er sie exakt führte. aber Mike sprach auf sie ein: "Rauch. Ines und Vanessa tanzten alleine auf der Tanzfläche. derKlassenraum war verdunkelt und notdürftig geschmückt. Sunita fühlte sich auf einmal ganz weich und warm und Mike hielt sie plötzlich für unheimlich symphatisch. war er ein anderer. Sie spürte. konnte kein Zuschauer den Grund ihrer Scham erkennen. sondern Herr Joobs leistete ihr Gesellschaft. Während diese noch unschlüssig dastand. Auf dem Klassenfest war Frau Thies diesmal nicht alleine. Wie weich und nachgiebig dieses Wesen zu sein schien. Sie spuckte.Vanessa lächelte. Nach einiger Zeit aber forderte Tommy Sunita plötzlich zum Tanz auf. Honig für einen Bären wie ihn. Als Dan das sah. Später kam Vanessa hinzu und gab ihr locker ein Zeichen. Als Tommy sie fast eine halbe Stunde durch den Raum gewirbelt hatte. legte er plötzlich väterlich den Arm um sie und fragte: "Wo drückt es denn? Wirst du krank?" Sie zuckte mit den Achseln. Da Mike nur am Anfang ein wenig mit Sunita getanzt hatte und jetzt seiner Arbeit an der Musikanlage nachging. trat Ines auf ihn zu und löste lächelnd Sunita ab. Kleine. Rolf war den Abend auswärts verabredet und so passte alles wunderbar zusammen. Sie empfand eine große Wärme für ihn. Kurz darauf legte Mike auf einmal langsame. Mike spielte wie immer mit Florian und noch einem Jungen den Diskjockey. Ängstlich nahm Sunita den Glimmstengel und sog daran. spürte sie plötzlich den großen Körper Dans hinter sich und er führte sie in den nächsten Tanz. zog er seine Tanzpartnerin ebenfalls fester in seine starken Arme. durchmischt mit Angst. Dieser rauchte nur kurz. dachte er. zumal sie bemerken musste. wie Mike sie umschlang und ihr wieder die Zigarette in den Mund schob. Sunita schloss die Augen.

da sie für Rolf da sein musste. während warme Schauer sie in einen unbeschreiblichen Zustand versetzten. wie er sagte. Dann suchte er den Weg in ihren schlanken Körper hinein. Als sie erst um halb sechs nach Hause kam. und er glitt zunächst nur zwischen ihren Beinen auf und ab. Ihm war klar. setzte er sich auf deren Platz zwischen seine beiden Favoritinnen und zog beide auf seinen Schoß. hatte sie doch z. In der Pause. wollte aber den Oberschenkel zu seiner eigenen Beruhigung. Dann lag sie nackt auf dem Teppich und Dan liebkoste ihren ganzen wunderschönen Körper. Die Aussicht auf den Schutz in der Nähe des Jungen und die Angst vor Konsequenzen. Überwältigt dachte er. Dadurch. und sie wehrte sich nicht. wusste jeder. dass er in Zukunft beide haben wollte. als seien alle Gefühle wie unter einer Lupe vergrößert und verfeinert worden. Ganz leicht öffnete sie ihm die Beine. und Dan fühlte sich großartig. wie sie von ihrem Slip auf auf ihre zarte Haut gedrückt wurden. wohlig zu stöhnen. drang er ganz langsam in die noch so enge Pforte ein und eine unendliche Süße durchdrang ihn. Aber alle paar Augenblicke war es ihr. ohne in sie einzudringen. wuchs ja auch ihr . Sunita an dem Tage erstmals auch ein Stückchen weit auszuziehen. Vorsichtig glitt er auf sie und genoss es. Sie spürte ein warmes Brennen in ihren Brustwarzen. und so fing er an. als er zunächst für einige Minuten völlig regungslos auf ihr lag. sehen und sie musste die Jeans ausziehen. wie sie sich verhalten oder gar wehren sollte. Dieses Spiel ging zwei Wochen auf diese Art und und Weise gut. tappte wie eine Blinde hinter ihrem Führer immer hinter Dan her. dachte er. ohne dass sie wusste. Erst. während die andere ohnehin nur eine Puppe war. Sie fühlte genau. um gelassen mitspielen zu können. . weichen Schamhärchen spürte sie.Doch Dan zog sie nach und nach ganz aus. Auf dem Schulhof präsentierte er sich inmitten seiner Clique mit beiden Mädchen im Arm. Das setzte sich von Tag zu Tag weiter fort. Ihren intimsten Bereich spürte sie so genau. musste sie ihrem Stiefvater eine Geschichte auftischen. damit er ihr Bein betasten konnte. als Ines gerade zu Tommy gegangen war. als sie begann. erwachte und die Welt dahinter sehen konnte und dann packte sie die Angst. Dann jedoch wurde sie zwei Wochen krank und Dan unternahm in der Zeit alles. der aber hell und warm war. Dan streichelte sie am ganzen Körper und küsste sie. falls sie sich weigerte. diesem glitzernden Tunnel gefüllt mit Musik. Um sie herum glitzerte die Musik. so dass Mike beschäftigt war. noch ein weiteres Mädchen mitzunehmen. Auch er fühlte sich wie in einem lang gehegten Traum. in ihrem Bauch und ihrem Schoß. dass Dans Ansehen stieg. Sie ließ wie eine Puppe alles mit sich geschehen. Dan wollte. dass sie sich für ihn die Pille verschreiben ließe. Das konnte sie natürlich unter keinen Umständen. Am Freitag rauchte sie dann mehr als sonst. wie ihre kleine Klitoris sich darin versteckte. um Sunita auch abends zu sich einzuladen. wie geht es meinen Täubchen?" fragte er lächelnd. Vanessa war derartige kurzfristige Affairen gewohnt. ihren ganzen Körper unter sich zu spüren. Nach drei Tagen ging Dan dazu über. dass er so nahe noch keinem anderen Mädchen gewesen sei. "Na. als sei sie in einem Live-Konzert und stände mitten zwischen den Instrumenten. ganz schlicht und doch unendlich schön. Rolf glaubte das zwar. Sunita fühlte sich wie in einem Tunnel. auch mit Ines einst den Anführer geteilt und war sich in ihrer Position sicher genug.B. Auch ihren Körper nahm sie viel intensiver als sonst wahr. wie ihre zarten kleinen Schamlippen zwischen den größeren eingebettet waren. jedes Einzelne ihrer feinen.vor ihm lockten ihn die ganze Stunde. als wenn sie aus ihrer Traumwelt. Sie gibt sich nur einfach hin. nämlich dass sie sich beim Schwimmunterricht eine leichte Oberschenkelzerrung zugezogen habe. Anschließend fuhren sie noch zum Arzt. Dass es bei ihr ganz anders war. ja. Wie in Trance zog sie sich später wieder an. war sie doch selbst Klassensprecherin und anerkannt uns passte daher ganz anders zu Dan als andere Mädchen. Ihr schwindelte und Dan legte sie sanft auf den Teppich und drehte die Musik lauter. trieben sie und diese Zigaretten benebelten ihre Sinne und machten sie weich und erfüllten sie mit einer großen Liebe für Dan. aber die Besuche nach der Schule auf Dans Bude gingen weiter.

als er an verschiedenen Stellen herumdrückte. Als Vanessa eine Woche später wieder in die Schule kam. Am Freitag hatten sie wieder in der fünften und sechsten Stunde Schwimmen bei Herrn Joobs. strammen Haut in ihm verursachte. zum Teil suchte sie aber auch die Anlehnung an einen Vater. die sich mit Vanessa verabredet hatten. nahm Ines Dan bei der Hand und legte seinen Arm um ihre Schulter. Die meisten Jungen waren so verdutzt. Sie verneinte. Dann schüttete sie ihr Herz über Tommy aus. Rolf schüttelte den Kopf und holte eine Salbe. Mit der Zeit vergaß er sich und die Hände näherten sich dem magischen Dreieck. wie sie deutlich spürte. da sie sonst niemanden hatte. dass ihre Schenkel auf seinem Schoß lagen. erreichte die zweite Tür. den Moment ab. da sie fürchtete." Damit eilte sie in die Küche. überwiegend bei dieser philippinischen Puppe. da tut es weh am meisten". Da umklammerte Tommy sie auf einmal. hörte man Walter sagen. "Lass los!" herrschte ihn ein alter. die er ihr einmassierte. log sie. Da legten sich plötzlich acht Hände auf sie und an ihre Arme. der pockennarbige Sportlehrer der Gymnasiasten. dass sie schnell durch die Kabine eilen konnte. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Sunita ihnen entgegen." Er setzte sich aufs Sofa an ihr Fußende. ich habe es ganz vergessen. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Jetzt kamen auch andere Jungs näher. die Eltern könnten etwas hören und Fragen stellen. von wo man hinüber zu den Damen gelangen konnte. Wie immer sprach sie offen mit Ines darüber. Da plötzlich wurde Tommy am Genick gepackt. Vanessa erfasste die Situation genau. gegen vier Uhr zu Hause abgeliefert und dann hatte sie für Rolf gesorgt. mit Selbstverständlichkeit wieder ihren Stammplatz bei Dan zurückzubekommen. die ihr zwei Wochen lang unüberwindlich blieb. Die etwa vierzehn. Sunita schrie auf.bis fünfzehnjährigen Gymnasiasten begannen zu johlen. In dieser Nacht konnte sie kein Auge zutun und wälzte sich unruhig auf und ab. Zwar war sie im Ansehen der Klasse weiterhin die Nummer Eins. packten sie und halb schoben sie sie. "Wo kommst du her?" Die Tränen schossen ihr in die Augen. Inzwischen aber passten die Mädchen. "Sie gehört in unsere Klasse". Sie trocknete sich ab. "Bei welchem Arzt warst du denn bloß?" Sie nannte irgendeinen Namen und Rolf sagte nur: "Das nächste Mal gehst du zu Dr. wie sie reagieren würde. Aus ihrer Klasse waren erst sehr wenige Jungs auf dem Gang versammelt. ob sie denn eine Salbe bekommen hätte. halb trugen sie sie zur Tür hinaus und stießen sie auf den Gang vor den Umkleiden. während er halb auf den Fernseher achtete. wo sie lag. die in die Jungsumkleide führte und rannte hinein. versuchte aber. um sich weiter abzutrocknen. Als es zum abschließenden Duschen und Umziehen ging. Dan. da Sunita von der Dusche in den Umkleideraum kam. . das nur von ihrem hellblauen Slip geschützt wurde. das die Berührung mit dieser jungen. Dessen Zärtlichkeiten wehrte sie zum Teil ab. hob ihre Beine an und setzte sich so."Ja. öffnete ihren Schrank und zog den Badeanzug aus. was er ihr angeblich alles antat oder tun wolle. Dann massierte er weiter. ich habe ein Problem. hatte sich Sunita in ihr Schicksal gefügt. entschuldige. um hinten wieder hinauszueilen. Dann fassten sie schließlich zusammen mit Tommy und mehreren Anderen einen Plan. um sich abzutrocknen und anzuziehen. "Was haben wir denn hier für einen Fisch gefangen?" Sie zappelte und schrie. Dann rannte sie seitlich den Gang entlang. Sie stieß aber auf eine Mauer. "Du. Hast du einen kleinen Augenblick Zeit für mich?" Sie gingen zurück in die Halle und setzten sich auf eine Wärmebank. grauhaariger Mann an. dazu wusste sie viel zu wenig darüber. "Bleib stehen!" herrschte er dann auch Sunita an. Da sprang sie plötzlich auf und rief: "Dein Abendbrot! Rolf. halb das Gefühl genoß. aber sie unterdrückte jedes Schluchzen. Streicher. Er streichelte sie und fragte. Mit ihrer Mutter konnte sie natürlich auch nicht am Wochenende darüber sprechen. aber Dans Gefühle waren. Jeden Mittag hatte Dan sie zu sich mitgenommen. aber zudem kam gerade eine Klasse des benachbarten Gymnasiums heran.

jedoch blieb noch alles recht harmlos. dann war sie die Nummer Eins bei Tommy und Ines war nur noch Nebenfrau. aber das nahm sie in Kauf. "Was sollte das?" wollte er sie anherrschen." Maike und Vanessa waren noch anwesend. Da sie neben Sunita saß. brauchst du nur Bescheid zu sagen. Dan ging auf sie zu und schlug beiden heftig ins Gesicht. wenn sie dafür Geborgenheit bekam. . Sunita trug für Dan weiterhin kurze Kleider und Röcke und fror. dass Sunita nackt in die Jungsumkleide gelaufen wäre und ein fremder Lehrer sich beschwert hatte." Dan haute ihm eine rein. Dort fand er sie aufgelöste Sunita. Wenn du wieder Krieg willst. mein Freundchen. dann gab er weitere Namen preis. und Ines nutzte die Gunst der Stunde und malte Sunita während des Unterrichts mit einem Kugelschreiber immer wieder an. sie hasste Vanessa. Er massierte höchstens sanft ihren kleinen Busen." Er stürzte sich auf Dan und drosch auf den größeren Gegner in wilder Wut ein. "Haben wir nicht ein Abkommen geschlossen?" fragte er." "Anziehen!" herrschte der Alte Sunita an. Dann zog er sich an." Einige Augenblicke hielt Tommy den Brutalitäten noch stand. Auch am nächsten Tag erschien er nicht. dass sie taumelten. Nun war auch Ines gekränkt. den sie bekochte und der sie beim Fernsehen streichelte. "So. Mona und . ein Hurenficker.. Am nächsten Morgen kam Vanessa in die Klasse. "Du bist ein Schwein. ein . Es dauerte aber nicht lange. Dan. in den Leggings. dann lag Tommy auf dem Pflaster und Dan verdrehte ihm den Arm im Rücken. Da plötzlich erschien Dan eines morgens nicht zur Schule. Vor der Halle traf er Tommy."Wo ist euer Lehrer?" Keiner wusste es. ich hab sie nur festgehalten. abends aber gehörte sie ihrem Stiefvater. und nun sagst du mir schön. wo er mit einem Mädchen angebliche Probleme besprach. "Die Mädchen haben es sich ausgedacht. ohne dass sie von Ihren Leuten verdorben werden!" Während Joobs Hören und Sehen verging und er sich zu rechtfertigen suchte. Aber sie wusste. "Du hast Sunita angefasst!" "Ei. kam Dan herein und hörte die Gesprächsfetzen. dass sie ihn jetzt um jeden Preis halten musste. "Was ist passiert?" fragte er dreimal. Er wurde zwar auch immer zudringlicher. sag es mir!" Da nannte sie die vier Namen leise: "Veronika. Der grauhaarige Alte ging auf Herrn Joobs zu: "Was herrschen bei Ihnen für Zustände? Ist das hier ein Saustall? Ich kann mit meinen Minderjährigen ja nicht einmal den Vorraum betreten. waren ihre Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Dan nahm sie sich jeden Mittag. konnte sie sie eigentlich gut pisacken. Alter.. Maike. wer noch dahinter steckte. so wie es zu ihrem Plan gehört hatte. nachdem Tommy ihm erzählt hatte.. aber da Dan schräg hinter ihnen alles im Blick hatte. weshalb er gerade nicht die Aufsicht geführt hatte. damit die anderen ihr nichts tun. dann erzählte Florian es ihm. ich habe nichts damit zu tun!" schrie er verzweifelt. Er nahm ihr Gesicht in die Hände: "Was ist passiert?" und als sie nichts sagte: "Wer ist es gewesen?" und nochmal lauter: "Wer ist es gewesen. Vanessa. Dann schlug er noch mal zu. die alles ausgelöst hatte.. Joobs erschien. da sie starke Feinde hatte. ging an Dan vorbei und küsste Tommy zur Begrüßung. Auf der Stelle stampfte Dan an den beiden Lehrern vorbei in die Mädchenumkleide. traf Tommy mitten ins Gesicht. die sie darunter trug. aber die Worte blieben ihm im Munde stecken. als er ihre Tränen sah. Nach den Herbstferien begann der graue November. die verschwand. Sie brauchte zwei Tage. Nur Tommy sagte kleinlaut: "Ich hole ihn. Tommy fand Herrn Joobs wie erwartet in seiner Kabine. obwohl es ihre Freundin war und sie hasste auch Sunita. an das südländische Klima gewöhnt.

Vanessa bearbeitete Mike." Tommy wurde aschfahl." Ein Gemurmel erhob sich. "Wer ist die Freundin von Dan. Plötzlich stöhnte Sunita auf. "Nun". Hier sitze ich den ganzen Tag. Tommy setzte sich eines Tages auf Dans Platz neben Florian und forderte von diesem die Tagesration Obst und Süßigkeiten. Sunny?" Sie wusste nicht. Sollte sie sich nennen. aber es reichte jedenfalls. Dan saß vier Wochen mindestens fest.Dann brachte Mike die Nachricht: "Der Dan ist hochgegangen. wo man konnte. Dans Clique zusammenzuhalten. Das verschaffte ihnen Sicherheit. So übernahm Vanessa selbst die Führung der Clique. Ich kann meine Sachen gleich packen. Sunita." "Dan verpfeift niemanden". steh bitte auf!" "Warum?" "Setz dich auf deinen Platz!" "Dies ist jetzt mein Platz. während die anderen folgten. Man sagte zu Sunita nach dem Schwimmen. begann Zennek nach einer Weile zu sprechen. Das würde ich ja genauso machen!" Tommy war drei Tage wie gelähmt. meinte Tommy. Jedoch als die Tage vergingen und nichts passierte. man stieß sie in den Schmutz." Nach dreißig Sekunden stand Tommy auf und ging auf seinen alten Platz. Ihr wurde nun ständig etwas weggenommen. Das ist doch fair. wurde Tommy wieder selbstsicherer. wo sie in den Partykeller des Reihenhauses gingen. "Der wird bestimmt singen. "Nun gut". Er fliegt wahrscheinlich sowieso von der Schule. hakten Vanessa und Tommy sie einfach unter und zogen sie mit. "Was ist los. und das Opfer ihres neuen Bundes hieß Sunita. der sich ganz und gar nicht zum Anführer einer Clique eignete und der durch seine Späße eigentlich bei allen lieb Kind sein wollte. da ja Vanessa die Stelle beanspruchen würde oder zumindest mal beansprucht hatte. ich warte noch genau 60 Sekunden. Jetzt reißt er mich bestimmt mit rein. "Wir sind hier zusammengekommen. "aber mich bestimmt. bis Frau Thies zur zweiten Stunde kam. Die meisten blieben jedoch abwartend. um etwas mit dir zu besprechen. meinte Mike trotzig. Der sah weg. sagte Tommy und alle lachten. So gelangte sie mit etwa fünfzehn Leuten aus der Klasse zu Vanessa. da ihre Eltern für drei Tage nach Düsseldorf gefahren waren. dann würden die anderen wohl mit ihr abrechnen. "Möchtest du dir die Strafe selbst ausdenken?" In ihr zog sich alles zusammen." "Ines. entgegnete Tommy. den das Novemberwetter überall bildete und tat ihr weh. Sitzt im Jugendgefängnis. du kannst selbst etwas vorschlagen. Sunita?" "Jemand hat mich gestochen. und Mike versuchte. "Na". Dan wolle sie sehen und sei auf Hafturlaub zu Vanessa gekommen. Dann hast du ihre Rechte verletzt. Die eigentliche Abrechnung aber hatte man für Ende November aufgehoben. was sie sagen sollte. um Sunita zu schützen. "einmalige Chance. Dort blieb er sitzen. "Vanessa". Vanessa schenkte Drinks ein." Ängstlich schaute sie Zennek an und ging einen Schritt seitlich zu Mike. an die Tafel!" Die beiden Cliquen unter Vanessa und Tommy feierten am Sonnabend Abend Frieden. "Dann ist der Fall ja klar. warum ich hier nicht sitzen soll!" "Tommy. "Tommy." "Sagen Sie mir doch. . Frau Thies sah nur noch den Schatten einer Bewegung." "Ehebruch". dann rufe ich den Direktor. "Euch nicht". So sagte sie: "Vanessa.Hasch konnte sie hier bei ihren strengen Eltern nicht aufbewahren. und er war von der Schule geflogen." ." "Ich warte. wiederholte Zennek langgezogen. Als sie sich sträubte. Tommy. Ines hatte sie mit dem Zirkel gestochen. An einem Freitag hatte Vanessa sturmfreie Bude. fuhr Zennek fort.

20 Meter hoch und hat einen glattrasierten Schädel. aber der hatte sich in die andere Ecke verzogen und trank einen neuen Drink. Da nur zwei Stifte zur Hand waren. es ihm gleich zu tun. umpf. die durch die runtergeschobenen Hosen wie gefesselt waren. "Nun die Unterhose!" Dann legte man sie mit dem Bauch auf den Tresen. und sie zuckte hilflos mit den Beinen. und nach dem dritten Schlag begann er. eine Mischung aus Vanessa und Ines!" lachte der. dauerte es etwas. Dann teilte Vanessa erneut Zettel aus und jeder notierte nun seinen Lieblingsvorschlag. was er wollte. "Nein. sagte Vanessa. Vanessa merkte das. war noch vergleichweise harmlos: "Jeder darf sie dreimal auf den Hintern schlagen. Dann griff er mit der einen Hand in ihre Haare. die es verdient hat. blond. man ließ sie los und sie machte wie gelähmt die Hose auf und schob sie runter. rief Vanessa. Dann zieh bitte die Hose aus. Jeder darf sich eine Strafe ausdenken und dann stimmen wir ab." "Na gut".. Vanessa sammelte die Zettel ein und las sie vor. . "Einen Moment noch". und aus Ärger darüber kniff sie Sunita noch kräftig mit ihren langen Nägeln in das zarteste Fleisch. Sunita wurde ganz weich und schlecht. sondern eine Strafe für eine. "Da hast du noch einmal Glück gehabt. da gab sie auf. Mike zog eine Grimasse und alles brüllte vor Lachen." Dann schob er die andere Hand unter ihr Hemd. so ist gut. Die Schläge waren hart und brutal. wenn du uns betrügst.". Einige Vorschläge waren direkt abartig und Sunita begann bei dem Gedanken daran zu zittern.. zog ihren Kopf in den Nacken.. die nicht viel Wirkung ausrichteten." Mike entgegnete: "Weißt du nicht. schön. dass er jedesmal mit der Hand zwischen die Schenkel dringen konnte. Zennek jedoch pfiff ihn zurück. Mike verzichtete. Zennek stand vor ihr und sagte: "Jetzt ist sie lieb.Sie schwieg. wie eine ideale Frau aussehen muss?" "Doch. Zennek rief: "Dann ziehen wir sie aus. "Das ist keine Belustigung für dich. meinte Zennek zufrieden. sich gewaltsam zwischen die Schenkel zu zwängen. das sich ihr anbot. und Zennek versuchte." Vanessa riss von einem Block Zettel ab und verteilte sie. verrichteten die anderen ihr gemeines Werk. beugte sich über ihr Gesicht und sagte: "Wenn du dich freiwillig ausziehen willst. wer welche Idee gehabt hatte." "Nein". Es dauerte keine zwanzig Sekunden. Das ist immer gut." Sie umklammerte instinktiv ihre Hose. Die Vorschläge wurden anonym gemacht. Ihre Augen suchten Mike. Dan!" Sunita kniete auf dem Fußboden und weinte. packt sie!" Aber Tommy ging dazwischen: "Vor dem Schwimmbad hat Dan mich solange gefoltert. Zuerst einen Kuss von jedem Mädchen!" Das wurde sogleich ausgeführt. so dass niemand wissen konnte. "Mike bekommt noch seinen Anteil. ganz falsch". sagte Mike. sag Bescheid.Los haltet sie nur an Armen und Beinen fest. los. bis alle geschrieben hatten. nahm ihren Lippenstift und schrieb mit großen roten Buchstaben auf die heiß brennenden Pobacken: "Fuck me. "Das könnt ihr nicht tun. Was dabei herauskam." Zum Schluss kamen Tommy und Zennek. Dann kamen die Jungs an die Reihe. bis ich gemacht hab’. und während zwei Jungs hinter der Theke ihre Hände und Arme hielten. ergriff die Spitze ihres rechten Busens und kniff langsam zu. Zuerst kamen die Mädchen. die sich seit seiner Demütigung vor dem Schwimmbad in ihm aufgestaut hatte. "Na gut". dann geht es dir hinterher dreckig. umpf. begann Zennek wieder. Das machen wir jetzt auch mit ihr. auf ihrem Kopf kannst du Karten spielen oder ein Glas abstellen und mit ihrem Mund kann sie dir . "Die ideale Frau ist 1. Dann sagte Vanessa: . "Da fällt mir ein". Aber wehe.. eine ideale Frau. Tommy legte in seine Schläge alle Wut. Florian aber schlug so zu. ächzte sie. als die beiden hinter der Theke die schweißund tränengebadete Sunita gerade wieder loslassen wollten. . Sie steht vor dir. Florian.ja. "dann machen wir’s demokratisch.

bis Frau Thies zum Deutschunterricht erschien. "Lass man"." "Du hast nichts zu sagen. was wir auch im Schwimmbad bekommen haben. sie würde hilfesuchend nackt zu ihm in die Lehrerkabine kommen und er würde sie schützen. sagte Mike da plötzlich. wagte sie nicht zu erwähnen. Sunita mit zum Lehrerzimmer zu nehmen. Sunny hat mich geschlagen!" Sie hinkte zu Herrn Joobs. "Au. zumal in der Lehrerkabine bei den Umkleiden inzwischen schon ein weiterer Kollege war. Vanessa?" "Nein. damit Dan sie später einmal sieht. au!" rief Vanessa. Herr Joobs beschloss. wie geht es deinem Arsch?" Sunita antwortete nicht. bitte". Sunita aber wehrte sich. als sie nackt durch die Jungsumkleide geflitzt war. setz dich in Zukunft dort hin!" Sie wies auf Dans Platz. Ratlos sahen sich Vanessa und Tommy in der großen Pause an. Es dauerte recht lange. aber Mike lachte nur. Vielleicht ein anderes Mal. sagte Vanessa plötzlich zu Sunita: "Na. wie gerne er im Grunde dabei gewesen wäre. Uns hat Dan sogar ins Gesicht geschlagen. dass irgendetwas vorging. Allerdings hatte sie nur von Prügel erzählt. "Ich bin jetzt sowieso nicht dazu aufgelegt. zumal eine Arbeit geschrieben wurde. "Ist meine Aufschrift noch drauf? Ich hoffe. du hast sie gelassen. Klassensprecherin. Herr Joobs bemerkte." Tommy zog Sunita auf die Füße: "Du musst deine Hose wieder ausziehen". weinte sie. "Sunny hat mich geschlagen! Herr Joobs. weswegen er wie ein Kind von dem älteren Kollegen zusammengestaucht worden war. Nachts stellte er sich sogar vor. Andererseits verschlangen seine Blicke gierig ihren traumhaften. "Heulsuse!" hetzte Vanessa. winselte Florian. Vanessa schüttete sich vor Lachen aus." Dabei wollte sie Sunita die Sporthose herunterziehen. auf Wiedersehen". sagte er zu sich selbst. au. bitte. "Reiß dich zusammen!" Dann aber. sprachen Bände. Und immer wieder musste er sich sagen. dann kannst du nach Hause gehen. "Mir sind schlimme Dinge zu Ohren gekommen. dass sie dazu die Hose hatte herunterlassen müssen. Bei dieser Vorstellung wurde ihm ganz heiß. "Mann. als sie in der Umkleide waren." "Der zweite Sprecher: Tommy!" Der Name kam wie ein Pistolenschuss. dann möchte ich euch beide nach der letzten Stunde alleine sprechen. Das Wiedersehen am nächsten Morgen war nicht so ganz nach Tommys Geschmack. Joobs. "Nein. Frau Thies. was Frau Thies berichtet worden war. nachdem sie ihr mit Herrn Joobs in die Arme gelaufen war. lasst mich jetzt". der mit diesem exotischen und sinnlichen Gesicht gepaart war."So. sagte er laut und trotzig. was hast du dazu zu sagen?" Vanessa wusste nun ja nicht. "Dabei hat sie nur das bekommen. Einerseits war er ihr noch böse wegen ihrer Beteiligung an dem Vorfall im Schwimmbad. was sie meinen. "Kommen wir zum heutigen Thema." "Dann schenk sie mir. du bist Lehrer". sagte Tommy zu Sunita. Sunita. Das Mädchen hatte sich ihr ausgeschüttet. als sie außer Reichweite war. "Gut. Er schüttelte sich und riss sich aus seinem Tagtraum. deshalb konnte sie nur sagen: "Ich weiß nicht. . "Ich weiß ebenfalls nichts". jungen Körper. nur die Gesichter. sie brachte Sunita mit. Beim Sport in der großen Turnhalle ließ man Sunita auch weitgehend zufrieden. und er sah sich Sunita genau an. die sie angrinsten. Vielleicht besuchst du ihn ja auch die nächsten Tage." Routiniert zog sie die verbliebene halbe Stunde durch." "Also zieh die Hose aus oder wollen wir noch einmal das Spiel von vorhin spielen?" fragte Tommy. In der ersten Stunde bei Frau Thies rissen sich alle zusammen. und nun darfst du Sunny haben. sagte er. "Nun gut.

und Erinnerungen an zurückliegende Jahre wurden durch diese Musik wach. was die kleine Hure geplaudert hat. In den letzten Tagen hatte sich in der Klasse nichts Gravierendes ereignet. weil ihr nicht wisst. Eines dieser Lieder hieß der Albatros und handelte von einem Albatros. "Ihr seid handlungsunfähig." Tommy grinste: "Na fein". die er früher einmal mit Begeisterung gekauft hatte. dass . mit jemandem darüber zu sprechen und ihre Klassenkameraden schlecht zu machen. was du zu tun hast. die ihr zeigen sollten. freute sich auf der Arbeit schon den ganzen Tag auf den Abend und wurde durch seine positive Ausstrahlung bald zu einem beliebten Ansprechpartner für seine Kollegen." Die fünfzehn Beteiligten einigten sich auf die Version mit der spontanen Prügelei. dann war es eben eine spontane Prügelei. sagte Zennek. Mehr war ihr von ihren Klassenkameraden nicht gesagt worden. Noch lange ging sie in der Nähe auf und ab. Da versuchte er es in bewährter Weise. Nachts erwachte Sunita jetzt mehrfach schweißgebadet. Wenn sie nur allgemein von Schlägen gesprochen hat. das Sunita sich abgewandt hatte und weinte. und so griff man sich die unglückliche Sunita. müsstet ihr betonen. Unwillkürlich nahmen die beiden Jungs respektvolle Haltung an. sagte Zennek. Wenn Dan aber wirklich vier Wochen gesessen hatte und von der Schule geflogen war. trichterte ihr nur ein.zu ihm hinzog. Damit war dieser Fall erledigt. Bring das Vögelchen zum Singen! Dennis und Florian. aber die Botschaft war klar. als er merkte. Dieser legte seine Hände jetzt überall an sie. einmal wieder einige alte Schallplatten zu hören. sie kaputt zu machen und die Lehrer gegen uns zu hetzen. und die Gewohnheit herrschte immer noch in ihnen. das war doch ein zu großer Schritt. Aber sie verschloss die schrecklichen Geheimnisse tief in sich und sprach kein Wort. der aber am Ende mit gebrochenen Schwingen gefangen war. Ein kleiner Krieg zwischen euch Mädchen. nur die täglichen kleineren Schikanen tat man ihr an. Er war regelrecht aufgeblüht. Da sah er plötzlich. Langsam ging sie die Straße hinab und blieb gegenüber der Werkstatt stehen. versuchst du. denn es war immerhin früher Dans Platz gewesen. Wenn ihr zum Beispiel wüsstet. Einige Abende später hatte Rolf Lust. . schleppte sie ins Jungsklo und brachte sie in bewährter Weise dazu. fast ehrerbietig. Das lassen wir uns nicht gefallen. wie sehr es sie . wenn sie noch einmal auf die Idee käme. es reichte ihm. Er versuchte sie zu trösten und fragte. "Du bist neu in der Klasse". Diese war auf ihrem Platz sitzen geblieben. der gegen den Sturm kämpfte. Nur ihre Hose zu öffnen wagte er nicht. Sie sagten ihr. auf welche Version sie sich geeinigt hatten. ihr zwei geht mit!" Ines und Veronika schlossen sich ebenfalls an. dass sie alles erzählt hat. Als über fünf Wochen seit Dans Verschwinden vergangen waren."Na. ist doch klar". musste er ja jetzt zu Hause sein. dass sie sich freiwillig und zu aller Überraschung ausgezogen hat. dass er noch einmal zwanzig Jahre zurückversetzt worden sei. Er ging mit Tommy zu Sunita. Sie kannte ja nur die Gerüchte. stieg Sunita eines Tages in der Nähe der Autowerkstatt aus dem Bus. sagte er zu Zennek. die sie mitbekommen hatte. tagsüber hatte sie ständig Angst. zog sie auf seinen Schoß und streichelte sie lange. Abends kuschelte sie sich verzweifelt nach Geborgenheit suchend an ihren Stiefvater. und dass die Klasse von ihr erwarte.offenbar gerade deswegen . Mehr erlaubte er sich nicht und konnte so ein gutes Gewissen behalten. Rolf genoss diese Musik. dass sie sich bei erneuter Befragung durch Frau Thies dieser Version anschlösse.na. mit der Hand in ihre Hose so weit es ging hineinzurutschen. alles preiszugeben. "dann weißt du ja. Da die Schüler unter Druck standen. Schließlich kam Zennek in der letzten Pause noch auf eine geniale Idee. Der Umgang mit der jungen Sunita ließ in ihm das Gefühl aufkommen. Deshalb war ihr Ton nun auch versöhnlich. was sie habe. an der hauptsächlich die Mädchen beteiligt gewesen seien. zumal sie anscheinend ganz damit einverstanden war. was ihr blühen würde. ohne etwas von Dan zu sehen. ließ man sie danach erst einmal ungeschoren davon. "aber anstatt dich einzupassen.

zog er sich wieder mit Witzen und Sprüchen aus der Affaire. Anders hingegen Vanessa. Mike. mit Sunita zu schlafen. Wegen der vielen Schwierigkeiten und weil sie ohnehin immer allein gehen musste und weil sie merkte. im ersten Jahr ihrer Ehe. Gegen die Letzteren war es ein Trost. dann aber sagte sie: "Zu Weihnachten. Aber die Angst vor dem dem nächsten Sturm wog noch schwerer als diese kleinen Demütigungen. musste sie immer um 8. Außerdem: Niemand hatte etwas unternommen." Vanessa lachte. Dabei hatte Sunita sie immerhin tatsächlich gestoßen. aber trotzdem schien es ihr ein Unding. Außerdem hatte Sunita sich ja erneut durch die Verpetzung bei Frau Thies in Misskredit gebracht. und den Dicken auf Sunita . Dan sähe darin eine Verletzung seiner Rechte und würde ihn später zur Rechenschaft ziehen? Er wusste es selber nicht. . als wenn man ihr von vornherein nicht glaube. "du machst das nie. Das Weihnachtsfest und die Feiertage waren für Sunita eine wunderbare Zeit. Tommy und Zennek aber waren froh. Rolf war so nett gewesen und ebenfalls früh aufgestanden. Als Vanessa ihn kurz vor Weihnachten erneut aufforderte. zumal die beiden keinerlei Rachedurst gegen Sunita mehr hatten. als die Mutter noch wie aus der Heimat gewohnt regelmäßig in die Kirche ging. da sie sie als Teil von Dan betrachteten. Oder fürchete er womöglich. ließ Rolf sie in Ruhe und sie fand Anlehnung bei der Mutter. dass Sara und vor allem Walter nach wie vor versuchten. Früher. "Mike". Dass sie weiter keine Konsequenzen seitens der Lehrerin zu spüren bekommn hatte. vor allem.nein. So konnten sie gemütlich zusammen frühstücken und anschließend weggehen. begann Florian da wieder. wenn er bei ihrer Bestrafung mitspielen würde und nicht mehr den Verteidiger von Dans alten Rechten spielte. Außerdem hatte er immer noch Gefühle für Sunita. dass Rolf das im Grunde nicht so gut fand. das konnte er nicht zulassen. Mehrfach hatte sie auch schon Mike gefragt. Tommy fühlte sich auf einmal wieder sogar mit Dan freundschaftlich verbunden. glimpflich aus der Affaire mit Frau Thies herausgekommen zu sein. dass Sunita sie geschlagen habe. das konnten auch die drei Schläge. Normalerweise wäre es ihr schlecht ergangen. Schenk sie ihm als Weihnachtsgeschenk. musste sie eben auf eine Gelegenheit warten. Geschenke hatte er nicht nur für seine Frau. Da die Mutter ganztags zu Hause war. Ich mach das bestimmt. Er hatte zwar von Anfang an Interesse für Sunitas Körper gehabt. zögerte jetzt aber vor diesem letzten Schritt. der ja fast einer Vergewaltigung gleich käme. sondern auch für Sunita. denn man hatte ihm Sunita versprochen. Und mit diesem hatten sie innerlich Frieden geschlossen. die sie Sunita gegeben hatte. zumal ja auch die Schwimmbadgeschichte durch die Rache an Sunita und diese Leistung Dans mehr als aufgewogen war. Und ihre Mutter hatte für sie schöne neue Sachen zum Anziehen besorgt.sie für die Anderen Dreck war. war nur der Geistesgegenwart von Zennek zu verdanken. Zu groß war die Freude darüber. Er wünschte. als sie Herrn Joobs gemeldet hatte. Gegen die Angst aber konnte ihr auch Walter nicht helfen. Sie hatte die demütigenden Schläge von Dan nicht vergessen. wann er denn endlich seine Belohnung einkassieren wolle. zur Kirche zu gehen. Das war zwar ohnehin nicht wahr gewesen. Weihnachten ist doch das Fest der Liebe!" Da wurde Mike auf einmal ernst. indem sie sie auf dem Schulhof nicht alleine ließen und nett mit ihr sprachen. hatte sie schließlich aufgehört. das Opfer zu nehmen.30 Uhr zur Frühmesse gehen. und so stand noch eine Strafaktion gegen Sunita aus. "Nein!" sagte er fest und ging. er hätte den Mut und die Skrupellosigkeit der Anführer. nicht ändern. damit sie anschließend zu Hause noch das sonntägliche Frühstück bereiten konnte. Die Weihnachtstage verliefen harmonisch und Rolf war für die Aufmerksamkeiten der beiden Frauen dankbar. dass der ältere Anführer nichts über ihre Mitbeteiligung an diversen Dingen im Gefängnis ausgeplaudert hatte. ihr zur Seite zu stehen. Mike war aber immer ausgewichen. wenn er so lange auf das Frühstück warten musste. Schenk mir doch Sunny. Da die Jungs aber nun mal so schwerfällig waren. Im Grunde träumte er ja immer davon. Am ersten Weihnachtstag gingen die beiden Frauen morgens in eine katholische Kirche. dass man nichts unternommen hatte.

Er besprach es mit Zennek. der nur deswegen keine Prügel bezog. Sie schlug sofort entschieden darauf und er zog entsetzt zurück. Am nächsten Tag fuhren sie zu Rolfs Bruder. Sie saß in ihrem Sessel und streichelte Sunitas Arm bei der Begrüßung. oder?" . Vanessa meinte daraufhin spitz: "Ich glaube. Er verursachte in ihm unerhörte Gefühle. "Du sitzt doch wohl neben ihr. als ob sie ihre Enkelin wäre. Ein anderer Junge meinte: "Ich habe mal gelesen. seit sie in Deutschland war. Es wäre aber nur recht. weil er der Zulieferer für Tommy war. dass er der letzte Hund der Klasse war. So glücklich war sie noch nie gewesen. so wie er es früher einmal für Dan gewesen war. Ein Millionärsehepaar hatte die junge Frau aus dem Ausland angeworben. aber niemand schien seine Niederlage bemerkt zu haben. wie sie in Deutschland gehalten werden.. was. Wenigstens das allerniedrigste Mädchen musste man ihm doch gönnen! Oder sollte er ewig bestraft sein. was andere könnten. Zu ihrer Freude hatte sie schon bemerkt. wenn auch er einmal ein Mädchen bekäme. dass sie nach den Irrfahrten ihres bisherigen Lebens so einen Mann gefunden hatte.Ohnehin waren ihr die kalten. dass Sunita ihn geschlagen habe? Nein. dass Rolf viel rücksichtsvoller geworden war. Abends brauchte er die Kiste nur herausziehen!" Florian laß begierig den Artikel. Auch die über achzigjährige Mutter hatte man geholt. Sie nahm aber nichts. immer fremd geblieben. Er wusste. Verbitterung stieg in ihm auf. Verschämt drehte er sich um. In der Pause stellte er sich sogar einmal zu Sunita. nur weil er so dick war? In einer Aufwallung nahm er allen Mut zusammen und sagte sich. In Gedanken kniete sie wieder als zehnjähriges Mädchen in ihrer Heimatkirche und hörte die Weihnachtslieder. die zur Christmette angestimmt worden waren. als er den Artikel in der Clique herumreichte. könnte er auch. Was machte er bloß falsch? Das lag doch nicht alles immer nur daran. dann aber in den Keller gesperrt und auf einem ausgedienten gynäkologischen Stuhl sadistisch gequält. seit sie ihre Tochter hier hatte. seit ihre Tochter auch im Hause war. aber Walter drängte ihn im Gespräch ab und er stand stumm daneben. und legte während des Unterichtes einfach die Hand auf Sunitas Oberschenkel. dass er über Mike niemals an das Mädchen herankommen würde. Dieser meinte aber nur: "Wir wollen mal sehen. Sunita empfand die Fremdheit der deutschen Lieder und der Liturgie nicht. er müsse sich eben nur trauen." Der Dicke protestierte unter dem Gelächter der anderen." Nachts ging Florian in sich und am nächsten Morgen bot er Sunita von seinen Schätzen zu essen an. Er atmete auf. die als Mohammedanerin kein Weihnachten kannte. nüchternen Messen. dass ein Mann ein Mädchen gefesselt in einer Kiste unter seinem Bett gehalten hat. Als Florian im Januar Sunita wiedersah. aber er durfte so behandelt werden. tu’s doch einfach". gestand er sich ein. das war doch zu lächerlich. würdest du dir eher in die Hose machen. Auch die Einsamkeit war jetzt weg. nachdem er diesem einige nette Geschenke gemacht hatte. sagte er heiser. "Ich habe schon zu Mike immer gesagt. da hätte ich mal dabei sein müssen!" lachte er. unterbrach ihn Vanessa.. Schiffsreisen und andere für ihn ganz uninteressante Dinge. "Das hätten wir mit Sunita machen sollen". dass er eben dick war? Sollte er einfach Tommy sagen. Einen Tag später hatte Zennek einen Artikel über das Hausmädchen Katja aus einer Zeitschrift mitgebracht. die die gleiche Sprache sprach und dieselben Gefühle kannte. und sie dachte voller Mitgefühl an Sara. "Geil. Doch Florian ließ sich nicht beirren und bot ihr auch später und an den folgenden Tagen immer wieder etwas an. " "Wenn du was mit ihr machen willst. Die Beiden und Sara sprachen über Weihnachten. Diese lehnte aber ab. Sie dankte Gott aus vollem Herzen. er soll sie mir geben . ehe du so etwas machen würdest. Warum konnte diese Hure sich das bei ihm erlauben? Gegen jeden anderen hätte das Konsequenzen gehabt.

dass deine starken Worte von vorhin nicht leeres Geschwätz waren. ja". helft uns!" rief Vanessa den Jungs zu. "er hat halt was versucht.. Aber leider . Alle lachten und Florian lief rot an. stimmt das?" fragte Vanessa lächelnd. äh. " Da plötzlich ging ein Ruck durch den dicken Körper. Aber wenn sie Florian geschlagen hat. Dann werde ich entscheiden.. alle anderen Gesichter waren ausdruckslos oder mit höhnischem Grinsen behaftet. dass er sie angefasst hat?" "Nein". drei. meinte Mike. dass du in Zukunft nie mehr jemanden aus unserer Clique anfässt. äh. "Er hat ihr Lakritz angeboten. meinte Vanessa.. Wenn du der Meinung bist. kriegte sie auf. Jedesmal. Vielleicht war es ja auch nur ein Wunschgedanke von dir. meinte Zennek plötzlich geringschätzig. Vanessa holte ein paarmal tief Luft. Sunita stand jetzt mit dem Rücken an der Wand. "Nun. egal was passiert. los!" Florian stand wie gelähmt da. "Nun.35 Sekunden . wirst du zu mir kommen und dich beschweren. Vanessa mühte sich mit dem anderen ab.. zwei. Und dann kannst du uns beweisen. dass Florian dich angefasst hat. "Gut". dann sagte sie: "Ich habe gehört. "Du bist ja ein echter Aufreißer. um es ihr heimzuzahlen?" "Gar nichts". Sunny. "man kann das sehen wie man will. können wir das nicht hinnehmen. schaute mal auf Sunitas Jeans. "Aber gibt es Zeugen? Doro. Hast du gesehen." Ein lautes Hohngelächter war die Antwort und Florian war wie immer der begossene Pudel der Gruppe.. du kannst diesen Wunsch erfüllt bekommen. "Äh. dir geschehe Unrecht. Was hast du gemacht. "Doch". sagte die Angesprochene. und da hat sie ihm auf die Pfote geklopft. dass . " Er machte einige Gesten. was er will und sie überall anzufassen. Immerhin gehörst du zu unserer Clique. ich . dann wieder auf Vanessa. "Versucht hat er es immerhin. "Helft mir doch!" rief sie. Wir werden dir helfen. sagte Vanessa. Was hast du dazu zu sagen?" "Er hat mich angefasst". Florian". antwortete Zennek für Florian. "Gut". du sitzt hinter Florian.. stieß sie gequält aus. er stürzte auf Sunita zu..Kläglich schnappte Florian nach Luft. Vanessa aber sagte: "Wieso versucht? Was soll gewesen sein?" "Naja". meinte Tommy und Mike verschwand ebenfalls. "Also ich finde". Hiermit erlaube ich Florian. riss sie mitsamt der Unterhose herunter und zwängte seine Finger mit Gewalt zwischen ihre Beine.. "Ich muss leider schnell weg". fuhr Vanessa an Sunita gerichtet fort. dass du Florian geschlagen hast. aber. soll ich denn wirklich ." Nach der letzten Stunde schnappten Ines und Vanessa sich Sunita und zogen sie an die rückwärtige Wand der Klasse. widersprach ein Mädchen. Jetzt sind schon 25 Sekunden vergangen. also . wirst du bestraft. als das Gelächter abebbte. nestelte fieberhaft an ihrer Hose herum. Ines und Maike hielten ihren einen erhobenen Arm gegen die Wand.. wenn du gegen diese Regel eigenmächtig verstößt. Ich wusste es gleich. vier. " "Also du sagst. eins. "Ich wusste es. "Ich wusste es." Wieder lachten alle. eine Minute lang mit Sunny zu machen. stammelte der Dicke. dass es so kommt"." "Ja. "Nun". bettelten um Mitleid. fuhr Vanessa fort. Florian. "Kommt. sagte Vanessa. du wolltest! Für dich machen wir das hier." Sie nahm ihre Uhr und begann zu zählen: "Fünf. . dann muss er es ihr auch zurückzahlen. Endlich kam Zennek und löste sie ab. lächelte Zennek. Nun gut. "Ich möchte. "wenn jemand dich geschlagen hat. " "Du sollst nicht. Aber nur aus weiter Ferne sah Walter sie mit großen Augen an. Ihre Augen suchten verzweifelt Hilfe. "Ha". es stimmt nicht?" half sie ihm..

als sei er von Sinnen. "Seid lieber vorsichtig jetzt!" dämpfte Tommy sie. machte Zennek. um über das negative Erlebnis beim Direktor hinwegzukommen. Als Sunita nach Hause fahren wollte. zwei. "Wenn sie sie selbst misshandelt hätte. "Das geht doch nur immer so weiter. da er nichts mit dieser in seinen Augen allmählich kindischen Rache zu tun hatte. so dass ihm Hören und Sehen verging. Natürlich reagierten die Eltern unterschiedlich. der gerade ein Stück Kuchen verdrückte. "Uns wird schon was einfallen"." "Ho.aber so? Wer weiß. dass sie nicht zu singen habe. beharrte Vanessa. Vanessa hatte schon fünf Sekunden zugegeben und rief endlich: "Fünf. wird sie nie wieder etwas sagen. Diese riss sich los. wer wir sind. Sunita wand sich wie verrückt. Sie sprach von Versöhnung. "es ist alles deine Schuld. Der Bus war ziemlich voll. "Vanessa? Ein anderes Mädchen festgehalten? Was soll daran schlimm sein!" meinte ihr Vater zu Frau Thies. meinte Tommy gelassen. dass nur Sunita selbst Frau Thies informiert haben konnte. Dann verließ sie wortlos die Küche. Frau Thies bat nach der ersten Stunde Vanessa. Zennek und Tommy in den selben Bus ein. sagte Zennek und ließ Sunita los. wir müssen uns eben deutlicher ausdrücken". weinend raus. Und mit den anderen sprach Frau Thies. "das kommt ganz drauf an." "Dann musst du ihr schon die Zunge rausschneiden". und knallte ihm eine. "Es wird nur sicherer sein. Zennek". aber plötzlich fliegt einer von euch wie der Dan von der Penne. Noch am nächsten Morgen schlich Florian als nasser Pudel durch die Klasse und verkroch sich auf seinem Platz. und das sei unvermeidlich. . Anscheinend hat sie dich nicht gut genug verstehen können. ho". zog ihre Hose hoch und rannte. "Florian. die Eltern informieren müssen. Der Direktor hatte Florian in der ersten Stunde zu sich bestellt gehabt. drei. Ich glaube. was vorher vorgefallen war?" Florians alleinerziehende Mutter. Für sie stand fest. Vanessa gewahrte das sofort und quetschte ihn in der großen Pause aus. noch ehe die anderen sich wieder gefasst hatten. "ich sollte sie nur zum Reden bringen!" "Ist ja auch egal. . dass ihr Plan ausgeführt werden konnte. nicht mit einem Blick seine schöne Nachbarin ansehend. und die meisten von ihnen mussten stehen. Sie werde es in dem jetzigen Fall noch einmal mit Gesprächen versuchen. Zennek. Am nächsten Morgen erschien Florian nicht zum Unterrricht. "Aber du hattest den Auftrag. "Was hatte es nur gegeben?" fragten sich alle. wenn sie beim nächsten Mal nicht erkennt." Zennek ärgerte sich über die Bemerkung. drohte aber auch mit schlimmen Strafen. meinte Mike. aber wie er die Klasse verließ. Maike und Ines zu sich und bestellte diese zu einem vertraulichen Gespräch in der großen Pause." "Nein". "Tja. aber allerdings. antwortete Zennek wütend. dass es für die Petzerei erneut eine Rache geben musste. ging zu ihrem Sohn. Schluß". Du hast Sunny doch damals beigebracht. vier. Diese Ohrfeige bestätigte sie in ihren Gedanken. wenn man es richtig macht. stiegen hinter ihr Ines. aus!" Florian indes schob seine Hand noch kräftiger zwischen die Beine seines Opfers und kniff kräftig zu. Florian kam mit gesenktem Kopf zur zweiten Stunde hereingeschlichen.sie aufstöhnte. sagte Vanessa bestimmt. die ihren Sohn immer verwöhnte und die die Quelle seiner kulinarischen Reichtümer war. "Ines ist doch selbst mit dabei gewesen!" protestierte er. Da nahm er sich ein Herz und suchte Frau Thies auf. Mit der anderen Hand packte er sie von hinten und begann jetzt zu wühlen. hinter Sunita herzulaufen und sie zu trösten." In der nächsten Woche war es dann soweit. Maike. Dann kann sie auch keinen beschuldigen. eins. Walter aber stand mit vor Schreck geweiteten Augen. Sein erster Gedanke war. war sie schon weit den Gang hinuntergeeilt. Ihr quält sie immer mehr.

Blitzschnell riss man ihr die Stiefel herunter und zog Hose und Slip ganz aus. sie öffneten und langsam bis zu den Stiefeln herunterzogen. um sich von der makellosen Glätte zu überzeugen. so dass jetzt ihre beiden Eingänge zwischen ihren Pobacken sichtbar waren. du kleine Hure. die sie in Empfang nahmen. um in Vanessas Zimmer etwas zu trinken. und nun strich auch noch eine Hand sanft über ihren nackten Schoß. Sunita begann am ganzen Körper regelrecht zu zittern."Lass mich da sitzen!" sagte Tommy zu Sunita und sie musste ihm den Platz überlassen und stellte sich in die Nähe des Ausgangs. um sich Mut zu machen. würden sie ein perfektes Alibi haben und Sunny würde als Lügnerin dastehen. Das dünne Nylonband schnitt in ihre Handgelenke und der Angstschweiß brach ihr aus. "Bitte lasst mich doch raus. Anschließend setzten sich alle an die Theke. Dann banden sie die beiden Hände am Hals fest. Zum Glück gehörte sie aber nicht zu den Mädchen. sonst geht’s dir schlecht!" Dann spürte sie. wenn du es noch ein einziges Mal machst. stammelte sie noch. um ins evangelische Gemeindehaus zu gehen und mit dem Sozialarbeiter zu sprechen. das sie ja schon kannte. um sich nicht durch ihre Stimmen zu verraten. so dass sie aufschrie. Da ging die Kellertür auf und sie spürte mehrere Hände. so dass die Jugendlichen die Beine wieder herabließen. als die Tür sich öffnete. Ines. und nur einen kleinen Denkzettel bekommen. Dann hörte sie einen Apparat aufsummen. Heute sollst du noch eine Chance haben. Wenigstens waren ihre Haare nicht sehr dicht und auch weich genug. da das Rasieren den Jugendlichen gar nicht so leicht von der Hand ging und sie in die Kuhlen nicht richtig mit dem Scherkopf hineinkamen. Wir machen dich fertig. obwohl du es nicht verdienst. dann wird dir keiner weh tun. rief sie und wehrte sich. um an dem Geschehen teilzuhaben. Sunita stand in der Mitte des Partyraumes und bekam von allem wegen ihrer verbundenen Augen nichts mit. als ob nichts geschehen sei. Sunita kam die Zeit endlos vor. Die ganze Prozedur dauerte rund zehn Minuten. falls du noch einmal petzt. dass Hände sich an ihrer Hose zu schaffen machten. Trotzdem durchloderten Sunita Scham und Schande wie eine verzehrende Flamme. aber die beiden Mädchen hinter ihr schoben sie kräftig voran und plötzlich blitzte Zenneks Messer auf. Im Keller flüsterten alle nur noch. dass er fast die Brust freigab. und du kommst artig mit. Jemand setzte sich rittlings auf ihre Brust. Maike. Es war ein stechender Schmerz in ihrem Schoß. Aber beim nächsten Mal. Nach einer Stunde kamen sie allerdings ebenso lautlos wieder. Falls Sunita doch etwas petzen wollte. dass du bei Frau Thies oder Herrn Joobs oder sonst jemandem Schlechtes über irgendjemanden von uns erzählst. während viele Hände ihre Schenkel umklammerten und aufspreizten. Am schlimmsten war der Abschluss: Die Jugendlichen hoben ihre Beine an und drückten sie auseinander. da wurde sie plötzlich von vielen Händen gepackt und auf den Teppich gelegt. und zu rauchen und Musik zu hören. so dass ihr Pullover so hoch rutschte. "Hilfe". bei denen auch unterhalb der Scheide in der Pofalte noch Härchen zu finden waren. Drei Stationen weiter. der ihr die Schamhaare mehr wegriss als sauber abrasierte. dann kannst du richtig was erleben!" "Ich hab doch niemanden verpetzt". Dann waren sie wieder in den Partykeller zurückgekehrt. ich habe euch doch nichts getan!" Keiner beachtete sie und so weinte sie stumme Tränen der Verzweiflung. "Kein Laut. Dadurch würde auch niemand mehr ihre früheren Geschichten glauben. Jemand trat auf Sunita zu und zischte: "Nicht bewegen. Wieder wurde sie gepackt und an den Beinen ein Stück gezogen. dass jemand sie am Arm griff und hörte eine Stimme: "Wir wollen nicht. hatten die beiden Jungs sie gepackt und zogen sie mit sich. Unterdrücktes Gelächter war die Antwort. um auf Vanessa und die Anderen zu warten. so dass sie vor Scham erschauerte. Nach einer endlosen Zeit spürte sie. "Bleib so stehen und beweg dich nicht!" hatte man ihr zu Anfang zugeflüstert und sie dann mit ein oder zwei Bewachern allein gelassen. und sie wimmerte und stöhnte. wurde sie von hinten geschoben und ehe sie sich versah. . Im Hausflur verband man ihr die Augen und fesselte ihr die Hände." Sie kamen zu Vanessas Haus. Dann spürte sie den Rasierapparat an ihrer Scheide. als sie das gewahr geworden waren. Zennek und Tommy aber verließen lautlos das Haus.

Dann spürte sie. vier. Wie durch weite Entfernung hörte sie die Flüsterstimme wieder zählen und dann war es vorbei. Sollte Sunita also petzen. als wenn sie heftig Durchfall hätte. Die Tür schloss sich und sie war allein. wühlten und bohrten und sie hörte Gelächter und Geflüster. war immer korrekt gekleidet und arbeitete im Unterricht ernsthaft mit. Der Grund dafür war folgender: Nachdem Dan aus dem Gefängnis entlassen worden war. Nun verhielten die Hände einen Augenblick. dass sie nichts damit zu tun hätte. So waren die beiden Jungs jetzt an verschiedenen Dingen beteiligt.zum Teil zusammen mit Zennek oder auch Mike oder Dennis . ihren Slip aber behielt Zennek bei sich. Dan hatte im Gefängnis außer abgefahrenen Sprüchen. wie ihr ein Hemd oder etwas Ähnliches in den Mund geschoben wurde. wurde Sunita endlich wieder die Jeans angezogen. Da spürte sie. so dass beide glänzend profitierten. sondern von Zennek vertreten worden. üblen Methoden und Abartigkeiten natürlich auch viele Tricks kennengelernt. aber da Dan tagsüber jetzt auf Betreiben seines Vaters und des Gefängnisses eine Lehre in einem Betrieb eines Bekannten am anderen Ende der Stadt machte. dann beim Friseur. um das Abendessen vorzubereiten. Als der Mittwoch und der Donnerstag allerdings vergangen waren. Aber auch die Täter waren in Erregung. wenn die Sache schon in ihrem Haus stattfand. Langsam lockerten sich die Hände. . Florian. Sie wollte auf Nummer sicher gehen. das sich erhob wie ein Insektenschwarm. sie zwischen seine Schenkel einquetschte. und durch seine jetzigen Kontakte konnte er sich jederzeit mit "Profis" beraten. Sie lag fast bewegungsunfähig und zuckte nur und schrie. Er hatte sich schon seit Tagen gewandelt. wenn sie in die Klasse kam. wie sich die Hände fest in ihre Schenkel krallten und derjenige. ohne dass irgendetwas passiert war. Was passierte. atmeten sie erleichtert auf und abends waren sie ausgelassen wie immer. dich ich am Laufen habe". was sie ausschied. zu platzen und zu ersticken. um sich ein zweites Alibi zu holen. war so dünn und schlecht verdaut. drei. zu wühlen. auseinanderzogen. So hatten beide wieder Freundschaft geschlossen. "Fünf. hatte Tommy ihn gleich besucht und ihm aufrichtig für seine Verschwiegenheit gedankt. wie ein Finger in sie versuchte. einzudringen. zwei. um aufzufallen. würde sie sicherlich vor allem Florian nennen. Erst war sie beim Sozialarbeiter gewesen. wo sie gerade noch vor Rolf eintraf. Haltet alle gut fest!" Sie spürte. Nach zwei Stunden. nun bist du dran. Florian aber hatte die ganze Zeit über in einem Cafã´ gesessen und alles getan. ob man ihr wohl glauben würde. der rittlings auf ihr saß. freie Hand begann sogar. wenn auch geflüsterte Stimme: "So. dann war es geschehen. Als erstes in der Schule musste sie vor Angst die Toilette aufsuchen. dachte er.Dann hörte sie eine klare. Dann brachten Zennek und Ines sie nach oben. sanft zu streicheln und zu massieren.einen Teil der Arbeit für Dan. als es draußen bereits winterlich früh dunkelte. da er ja Florian nachmachen sollte. dass sie glaubte. und das. nahm die Augenbinde ab und schleppte sich nach Hause. noch ein stechender Schmerz. eins. ihre Lippen auseinander zu ziehen und sie dazwischen zu kneifen. und ihre Schreie erstickten. wenn doch etwas rauskäme? Vor allem Vanessa zermarterte sich den Kopf. der sich vor den anderen keine Hemmungen auferlegen brauchte. los!" Sie spürte zwei Hände. Die beiden kommenden Tage schlug Sunita das Herz bis zum Zerbersten. In Wahrheit war Florian aber gar nicht dabei gewesen. Dann aber begann der Finger. Und Dan hatte aus dem Gefängnis viele Kontakte und Ideen mitgebracht und Typen kennengelernt. die sie festhielten und die Stimme sagte wieder: "Bleib so liegen und rühr dich nicht vom Fleck!" Dann eilte Vanessa leise hinaus und ging zum Friseur. obwohl es in ihrem Haus stattgefunden haben sollte. "Mit ihren kindischen Späßen gefährden sie noch meine Projekte. für deren Geschäfte die Autowerkstatt von Dans Vater äußerst nützlich sein konnte. die andere. erledigte Tommy . die an ihrem Schoß rieben. nahmen ihr die Fesseln ab und schoben sie zur Haustür hinaus. und die andere Hand begann. der in ihre drin war. da der Name gefallen war. Nur Tommy hielt sich zurück.

"Badeanzug ausziehen!" sagte Vanessa. weiter in ihren Intimbereich vorzudringen. "Na. "Zieh den Anzug aus und stell dich nicht an!" forderte Ines sie auf. "Nein. als sie dessen gewahr wurde. ihren von Weihnachten her neuen halblangen schwarzen Rock hochzuziehen." "Wieso nicht?" "Ja. und sie bestaunten mit unterschiedlichen Gefühlen die rasierte Haut. hatten früher Härchen gesessen. Sunita reagierte nicht darauf. oder meinst du. besonders nämlich. während Sunita nur so zappeln und schreien konnte. Sunny!" sagte diese hämisch." "Dann hol sie bitte einmal zu mir!" Vanessa winkte Maike und Veronika. "Du hast dich nicht richtig geduscht! So lassen wir dich nicht ins Wasser. Doch die Mädchen ließen sie nicht durch. wo auch die Jungs warteten. sagte Vanessa. unterwegs war: "Ein Mädchen will sich nicht richtig duschen. so wie er sich einen richtigen Mafia-Boss vorstellte. die Mädchen ließen Sunita und stoben auseinander. sollte sich zwischen den Beinen waschen. Vanessa wiederholte sich. wo Sunita noch immer ratlos stand. sondern beendete das Duschen. "Dann machen wir es eben. das viel fickt. der nun geboten wurde. "Was ist hier los?" brüllte Joobs. hatte er zu Tommy gesagt. die neben ihr standen und ging hinüber zum Duschraum. als sie das bemerkte. Aber auch dort. wagte den Schritt nicht. der gerne seine Hand in ihre Hose schob und auf ihrem Bauch liegen ließ. "Na dann eben nicht". Da ging auf einmal die Tür auf. Ines trug den weißen Stoff noch in der Hand. Heute behielt Sunita ebenfalls ihren weißen Anzug an. wo seine Fingerkuppen jetzt lagen. lass mich durch. komm doch mal her! Sieh dir diesen Schweinkram an. die mit Badeanzug duschten. Sunita hingegen hatte auch abends Angst. denn sie wollte natürlich nicht ihre rasierte Scham zeigen. "Dusch dich richtig!" sagte Vanessa noch einmal. Bemerkte er das nicht oder mochte er selbst aus Befangenheit keine Frage über so ein Thema stellen? Am Freitag morgen waren die Mitschüler wieder ausgelassen und ein Junge. Für viele Mädchen war der Anblick. ebenso am Mittwoch. Dann aber kam der Schwimmunterricht. duscht du immer noch nicht?" fragte Vanessa hämisch. "Du sollst zu Herrn Joobs kommen. Dann rief sie: "Ines." Daher gab Tommy sich jetzt nach außen hin als Saubermann und möglichst unnahbar. die auch noch im Duschraum war. hätte ich gar nicht sitzen müssen". als sie das sah. obwohl es eigentlich verboten war." . Am Dienstag hatte sie schon Unwohlsein vorgetäuscht. Ihre Augen flehten zu Sara. aber das konnte sie ja nicht immer so fortsetzen. neu. Stumm standen sie sich gegenüber. was sie ihm jedoch verwehren konnte." Sunita antwortete immer noch nichts." Sie griff nach Sunita. der schon wieder Richtung Lehrer. schäm dich. "Gerade ein Mädchen. Vor der Tür sagte Vanessa ganz frech ruhig zu Herrn Joobs. der allerdings gar nicht zu dem Täterkreis gehört hatte. wir wollen in deiner Pisse schwimmen?" Die anderen Mädchen umringten die halboffene Duschzelle neugierig. ohne dass es ihr bewusst war."Hätten wir diese Möglichkeiten schon vorher gekannt. Die meisten Mädchen duschten vor dem Betreten des Bades ohne Badeanzug. Vanessa ging auf Herrn Joobs zu. sie duscht mit Badeanzug!" "Da wird man gar nicht sauber. "Packt alle mit an!" Im Nu zogen sie ihr den weißen Einteiler aus. es gab aber immer welche. klatschte ihr sogar auf den Po und versuchte. bitte!" bat Sunita. sie hat den Anzug anbehalten und seift sich nicht ab.und Bademeisterraum am Ende der Halle. dass Rolf bei seinen Spielereien mit ihr die Rasur bemerken würde. während Sunita sich vor seinen Augen in die nur teilweise schützende Duschkabine zu flüchten suchte. Als der Abend verging und Rolf. "Aber interessant und nützlich war es allemal. drängte ihn hinaus und die Mädchen folgten ihr.

"Ihr anderen: Sechs Bahnen einschwimmen!" Vanessa aber blieb vor der Kabine und schaute heimlich durchs Schlüsselloch." . ihm folgten Vanessa und andere Mädchen. Sunita. "Stimmt das?" Sie hauchte leise: "Ja. den er intensiv säuberte. um die brutalen Hände abzuwehren. die Klasse im Abstand schlich hinterher. Aller Augen waren auf sie gerichtet und sie fühlte sich wie eine aufziehbare Puppe. Er sah unwillkürlich wieder sein Fantasiebild. indem er sie in der Mitte des Raumes stehen ließ und sich in einen Leinensessel setzte."Aber mein Badeanzug?" "Weiß ich doch nicht. Da packte er sie auf einmal mit seinem starken. welches Schauspiel da geboten wurde. drehte ihr den Arm in den Rücken und führte sie zu Herrn Joobs. "Ist ja gut. "Hast du dich immer so schlecht geduscht?" Sie schüttelte den Kopf. steigerte seine Fantasie noch aufs Unerträglichste. Dir passiert nichts mehr. dass Veronika sie so heftig kniff. den Bauch. vor Verblüffung über die unerwartete Wendung ganz still. der sich in seinen Stuhl gesetzt hatte und hinter dem die Klasse stand. Sunita senkte den Kopf. Das Wasser floss über ihre Haare. als wenn er nichts Ungewöhnliches bemerkt hätte und befahl: "Nun hilf doch mal einer den drei Mädchen!" Das hörte Zennek gerne. die Brust. da kannst du es mir ruhig anvertrauen. Dass sie aber rasiert war. verlor er die Konrolle über sich. "So eine Ferkelei kann ich nicht hinnehmen!" Dann begann er sie einzuseifen. Er strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht. Er tat daher. weshalb du dich nicht richtig duschen wolltest. die vor ihrem Gesicht hingen. Das Wasser stoppte. "Komm einmal her!" Sie trat ängstlich ein paar Zentimeter näher. doch da wurde sie schon zur Tür hinaus in die Halle geschoben. aber sanften Arm und zog sie auf seinen Schoß. ich werde es bestimmt verstehen. riss er brutal hoch. "Sunita". wo du deinen Badeanzug hast. Jedenfalls mitkommen!" Die Mädchen packten zu. nahm er sie am Arm und sagte "Du kommst einmal mit!" und schleppte sie hinter sich her in den Bademeisterraum. wie man richtig duscht!" Er griff das Duschgel und drückte etwas auf seine Hand. dann die Pofalte und den Schambereich. "Abduschen!" Als das Wasser stoppte. den Rücken." "Nun gut". Als Joobs bemerkte. dass das Verhör schon vorbei war. die keinen eigenen Willen zum Handeln hat. Joobs ließ sie bis auf zwei Meter an sich heranbringen. Nur Ines schlich rasch beiseite und ließ den Anzug aus ihrer Hand hinter eine Wärmebank fallen. "Sag mir doch. Zwar war Maike groß und kräftig und Vanessa auch recht sportlich. Dann kamen die Beine dran und zum Schluß ließ er sich ihre Füße reichen. "Dann will ich dir mal zeigen. sagte Joobs ruhig. und niemand sah ihre Tränen. du willst dich nicht richtig duschen?" Die Schüler begannen zu tuscheln und zu kiechern. wie Sunita nackt durch das Schwimmbad lief und sich zu ihm in die Lehrerumkleide flüchtete. du brauchst nicht zu weinen". dass sie loslassen musste. die halb auf dem Boden lag und zappelte wie ein Fisch an der Angel. unter den Armen. Joobs aber drängte sich hinter Sunita in die Dusche. sagte Joobs. dann begann er mit gespielter Ruhe: "Ich habe gehört. den Hintern. "Fertig?" fragte Joobs nach einer Weile. Du hast dich ja jetzt geduscht. "warum hast du das gemacht?" Sie schluchzte. Bringt sie zurück!" Joobs folgte den Fünfen. sagte er sanft und zog sie an sich. Sunita stellte sich unter die Dusche und drückte mechanisch auf den Wasserknopf. eigentlich etwas enttäuscht. "Warum hast du es denn heute gemacht?" Sie schluchzte noch mehr. Sie nickte. "Dann geh dich jetzt mal duschen. dass es nur half. Am Eingang zur Dusche ließ Zennek Sunita los. aber trotzdem hielt Sunita sich so sehr an der Dusche fest.

Sie starrten Sunita nur an und lästerten über ihre rasierte Muschi. "Ich finde es übrigens auch sehr hübsch". dann kannst du doch dazu stehen. fügte Joobs sanft hinzu und berührte ganz zart ihren Schoß.du kannst mich gerne einmal besuchen." "Wer hat den Badeanzug?" rief Joobs laut. was die Klasse heute zu sehen bekommen hatte. etwas gegen sie zu machen. "Hol deinen Badeanzug!" "Er ist weg". Sunita wich unwillkürlich zurück und klammerte sich fest. Diese antwortete indes nicht. Vanessa aber riss ihr Zeug aus dem Schrank. trat Vanessa plötzlich hinzu. und da auch Zennek jetzt herankam. Die Mädchen umkreisten Sunita wie Mücken. Wollte sie doch nicht wieder nackt auf den Gang ausgesperrt werden. In Wirklichkeit war Sunita natürlich sehr nervös und die Angst saß wie ein Kloß in ihrem Hals. Zurück in der Umkleide passierte es dann. wie er Sunita in der Schlange vor dem Sprungbrett von hinten pisackte und streng vermahnt. begannen zu flüstern. flüsterte sie leise. "Sunny. Dennis wurde allerdings dabei erwischt. wo willst du denn hin!" rief sie scheinheilig. "Das macht doch nichts. föhnte sich und ging dann an den Jungs vorbei nach draußen und zur Bushaltestelle." Er nahm sie und führte sie zur Tür. Ohne sich richtig zum Abtrocknen Zeit zu nehmen. oder bedrängte sie anderweitig. meine Kleine. deshalb brauchst du doch nicht zu weinen! Bist du islamisch?" Sie schüttelte den Kopf. Sunita stürzte herzu und schützte ihre restlichen Sachen. mit einem Aufschluchzer: "Weil ich rasiert bin. Aber als Herr Joobs anfing. Ohne auf Vanessas höhnisches Gesicht zu achten. Man kniff Sunita spöttisch in den Hintern. schüttelte nur den Kopf und ging höhnisch lächelnd hinaus. Ines nickte heftig. zu Fuß nach Hause zu gehen. da sie schon fertig war. Als Sunita ihren Schrank geöffnet hatte und sich abtrocknete. dass ihre blonden Locken flogen. schlüpfte sie erstmal in ihre anderen Sachen und bat Maike nur flehentlich um Rückgabe ihrer Beute.Eine Stille entstand. als mit nackten Beinen in ihren weißen Stiefeln zu steigen. Sunita aber zitterte vor Angst. wo immer man konnte. drehte sie sich um und war entschlossen. griff Slip und Leggings und warf sie in hohem Bogen zu Maike ans andere Ende des Raumes. "Du musst doch nach Hause!" Sie ergriff ihren Arm. aber die Mitschüler." Ines hatte sich zu Vanessa gesellt und diese flüsterte ihr erregt etwas ins Ohr. Vanessa eilte ihr nach. Dann setzte er lauter hinzu: "Aber ich muss jetzt wieder hinaus. Einem Fremden wäre es vielleicht nicht aufgefallen. dann sagte sie leise. heizte fast alle gewaltig auf. mit den Augen in unheilvoller Weise zu funkeln. aber Sunita zog sich die Badebekleidung aus und duschte sich scheinbar unbezwungen. wenn du es schön findest. Es gab kein Halten mehr. Keiner sagte etwas. Aber Joobs befahl: "Dann bring ihn bitte Sunita!" Während der beiden Schwimmstunden kursierte das Unglaubliche. Als Sunita die Mitschüler bemerkte. Ines ergriff den anderen Arm. rief Ines schnell: "Oh. schwarzem Rock und rot-violetter Jacke. ließ sie sich lieber widerstandslos in den gerade eintreffenden Bus abführen. hier liegt einer!" Und sie legte ihn auf die Wärmebank. und nahm dabei immer ungeheuerlichere Formen an. was in der Bademeisterkabine passiert war. "Aber Sunita. das für sie natürlich entsprechend erregend war. ging sie hinaus. Wenn du Kummer hast . . und die Mädchen fanden keinen rechten Anlass. als ob es Sommer wäre. Das. es sind doch nur Mädchen in der Dusche. aber mitten im Januar sah man ein Stück nackter Haut ihrer bronzefarbenen Beine. Da stand sie nun mit weißen Stiefeln. "jemand muß ihn weggenommen haben. Sunita blieb nichts anderes übrig. und die Kälte schlich sich an ihren Beinen hoch und streckte ihre frostigen Finger bis an ihre zarteste Stelle aus." Dann weinte sie hemmungslos. soweit sie auch an der Bushaltestelle standen. Nach dem Unterricht duschten sich die Mädchen erneut. so dass jeder von dem kleinen Geheimnis erfuhr. die vor den Schneeresten am Fahrbahnrand leuchteten.

Schon länger hatten ihm Tommy. Aber was sollte sie ihm sagen? Würde er sich vor ihr ekeln. die auf ihren intimsten Stellen lagen. während die anderen stehen blieben und begrüßte alle fünf mit Handschlag. Kleine?" meinte Tommy und schob seine Hände wie selbstverständlich auf ihre nackten Beine unter dem Rock. lachte Dan wohlig. meinte Dan." "Soso. Sunita saß wie erstarrt und traute sich kaum zu atmen. da er aber unter ihr ebenfalls seine Knie zusammengepresst hielt. Sie presste die Knie zusammen. sagte Vanessa. "hilf mir!" "Na so was". der in der Mitte geblieben war und dem Sunita. Er sah ihr ins Gesicht. Tommy ging voran. und ihre flehenden Augen suchten Hilfe. die sie nie gesehen hatte. die von beiden Mädchen noch an den Armen gehalten wurde. rief sie. Die Clique wollte Dan besuchen. dann zu den anderen. dann standen sie vor einem Second-Hand-Shop. Sie betraten ihn und gingen über eine Treppe im Hintergrund in den Keller hinab. dass jetzt alles vorbei ist. sagte Tommy. Zennek. "Warum hast du denn kein Höschen an?" fragte er wieder. Es ging zu Fuß noch um einige Straßenecken. Mit seinen Unterschenkeln versuchte er die ihrigen an die Bank zu drücken und zu fixieren. mal ein paar alte Bekannte wiederzusehen". Unten betraten sie einen ziemlich großen Raum. Das Gefühl der tiefen Erniedrigung hielt sie wie in einem Schraubstock gefangen. "Heute gar kein Höschen an. aber Vanessa hielt ihren Arm fester und schon verstummte sie. Dann hörte sie plötzlich den Namen Dan. Sie erkannte Dan mit vier anderen Männern. Aber ist das nicht ein bisschen kalt?" Sie wusste nicht. Maike und Veronika setzten sich links. die dich anscheinend sehr vermisst hat.Die letzte Bank war frei. "Komm doch mal her zu mir. so wie sie es in letzter Zeit getrieben hat. wie sie rumläuft. aber Ines und Vanessa kamen ihm mit ihren Beinen zu Hilfe." "Ich dachte mir. "Gerettet". sagte Tommy. und obwohl er längst durch seine Kontakte aus dem Gefängnis eine neue Freundin hatte. Dann schlossen sich Tommys Finger wie selbstverständlich besitzergreifend um ihren Schoß und blieben so die ganze Fahrt über. Sie stiegen mit ihr aus. Sie barg ihren Kopf an seiner Schulter. "Du bringst ja eine Invasion mit. aber sie blickte nur in das höhnische Gesicht von Zennek und das stumpf teilnahmslose von Florian. und Ines und sie setzten sich links und rechts neben Tommy. wie sehr Sunita ihm untreu geworden sei. den man mit einigem Wohlwollen als Partykeller nutzen konnte. Vanessa und Ines erzählt. Sunita wich zurück und protestierte. und wie um sich tatsächlich davon zu überzeugen. mein Vögelchen". plötzlich aktiv werden könnten. ich bin gerettet! Oh. denn jede Bewegung spürte sie auch an Tommys Fingern wieder. Alter". was sie jeden Moment voll bangem Schrecken erwartete. "So"." Sunita wollte etwas sagen. er ergriff sie und setzte sie rittlings auf seinen Schoß. und die sehr südländisch aussahen und ein Gemisch aus Spanisch und Italienisch miteinander sprachen." Dabei trat er rasch auf sie zu und hob ihren Rock hoch. So saß Sunita fest und hätte höchstens schreien können. Vanessa und Ines brachten sie dicht vor ihn. während er sich ungezwungen mit Ines und Vanessa unterhielt. Sunita so wiederzusehen. "Rutscht mal n’ Stück". lachte er wieder und streichelte sie. was sie sagen sollte." Dan war wütend. Nur Dan konnte sie aus diesem Martyrium erretten. wenn sie ihm alles erzählte? Tausend Gedanken bestürmten ihre geängstigte Seele. "Zum Beispiel deine Ex-Flamme Sunny. dachte sie. Wilde Hoffnung flackerte in ihr auf. versetzte es ihm einen Stich. stammelte sie hastig. Tommy setzte sich in die Mitte. "So treibst du es jetzt also. hilf. und rechts nahm Dennis Platz. größer aber noch war die Angst. "Ei. "Ist sie jetzt etwa auch noch dein Vögelchen geworden?" "Nein". dass die Finger. du würdest dich freuen. lachte Dan grimmig. was allerdings zunächst misslang. auf den Schoß gesetzt wurde. "Wieso?" lachte Dan. "Dan". Florian und ein paar Andere blieben vor ihnen im Gang stehen. "Und bist du mir treu gewesen?" . "aber schau nur. "Ich habe sie im Schwimmbad verloren". "O mein Gott. fasste er unter ihren Rock und berührte sanft ihren Schoß. konnte er leicht ihre Beine öffnen und sie gegrätscht auf seinem Schoß halten.

Auch wenn sie jetzt wie eine Nutte geworden ist. den sie ihm nun zwangsweise weit geöffnet entgegenstreckte und sie begann in ihrer Panik mit den Beinen zu zappeln und zu treten und traf Dan sogar mit einem Stiefel seitlich am Kopf. damit er sie anfassen durfte!" gab Zennek zum Besten und alle riefen "Genau!" und "Ja" und lachten. hmm. lächelte Dan breit. "Du hier sehen: Sie seien keine Jungfrau mehr. "Ja. "Dann werde ich selbst nachsehen!" rief Dan und drückte ihren Oberkörper plötzlich nach hinten und nach unten. "Das wusste ich auch schon vorher. Ist ja schließlich mal mein Vögelchen gewesen. wunderte er sich. ließ ihren Kopf und Oberkörper hindurchgleiten und schloss die Beine wieder über ihrem Gesicht.. Zwar nur mit seinem Finger. "Soll ich dir zeigen?" "Bitte!" grinste Dan und der Fremde trat heran und begann in Sunitas Schoß zu fummeln und zu pulen. ha. sagte Vanessa mit ironisch verzogenem Mund. als sie sahen.." Die Männer lachten. "wir wollten mal nach dir sehen und dir Sunny zurückbringen. gehört sie immer noch dir. Da aber griffen Zennek und einer der fremden Männer. Hab ja jetzt wenig Zeit für meine alten Freunde. "Wie man’s nimmt". . der neben Dan saß. "Wer will ‘ne Zigarette?" Er zog eine Schachtel hervor und bot davon an.sagte der eine Fremde. Tommy grinste Zennek an und Dan antwortete: "Keine Geschäfte für Frauen." "Ah." "Ah". "Nun". der zuvor Sunita untersucht hatte. während Dan genüsslich ihre Lippen auseinanderzog und vor aller Augen das gedemütigte Mädchen untersuchte.können auch sein gute Geschäfte." "Du kannst nichts erkennen?" fragte einer der Männer mit hartem Akzent. "Ich doch nicht!" protestierte Florian. ihre Unterschenkel und hielten sie fest. "Was machst du für Geschäfte". so dass sie mit dem Kopf auf Dans Unterschenkel und Füßen zu liegen kam. erkennen kann man nichts. Die Tränen kamen ihr und quollen auf Dans Schulter. aber ganz schön lange!" Vanessa war vorgetreten und beobachtete spöttisch die Reaktion in Dans Gesicht. "Höre mich. du Depp!" "Ach so". Setzt euch doch!" "Naja". sagte Dan und richtete Sunita auf. "Da bist du im Gefängnis also ganz gut weitergekommen". meinte Dan. so dass sie sich verzweifelt an Dans Unterschenkeln festhalten musste. "Dan!" rief sie." "Geschäfte für Frauen nix gute Geschäfte". "Stimmt das.. Die anderen aber lachten: "Treu geblieben. Schließlich aber verkündete er: "Na ja. "Aber Geschäfte mit Frauen. " "Florian war sogar in ihr drin. "So steht es also".. ohne Sunita aus ihrer grausamen Stellung zu befreien. sagte Vanessa ein wenig schnippisch. du bist jetzt groß im Geschäft". ich werde dir alles erzählen!" Aber Dan hatte schon ihren Schoß entblößt. "Richtig drin war doch nur . . "Rasiert ist sie auch". fiel es dem einfältigen Dicken wieder ein und er lief rot an. Sunita schüttelte den Kopf und flüsterte: "Das ist alles gelogen. "Aber Florian hat ihr vorher ja auch reichlich Süßigkeiten dafür geschenkt. meinte Zennek. meinte Dan jetzt zu den anderen. fragte Ines. " "Psst!" zischte Ines. dass Sunita etwas gesagt hatte. "Was!" rief Dan. ha! Das hättest du mal sehen sollen!" "Wieso?" fragte Dan scharf. "Natürlich warst du das. Er aber nahm die Füße beiseite." "Sie lügt!" riefen mehrere.Sie nickte. "Mit wem hat sie . das ist gut von euch. oder?" "Ja." Dabei patschte er Sunita auf die Schenkel. sie hier?" meinte der andere Südländer und machte Zeichen zu seinem Kollegen. Vögelchen?" Sie hielt das tränenüberströmte Gesicht gesenkt. "was führt euch her.

meinte Dan und lächelte wieder breit. "Beweis Dan doch das Gegenteil. "das geht auch einfacher. "Jetzt gerade nicht". . obwohl diese jeden Widerstand aufgegeben hatte. Deshalb sie machen dauernd Test. sie abzuküssen. Dan aber unterbrach. Aber mit Drogen wirst du nicht früh entlassen." Alle lachten. Sunita! Wehe du machst das!" Dabei zog er wie zur Drohung an einer der zarten Schamlippen. "Na. Küss sie doch einfach. die so hübsch geschwungen vor ihm lagen.!" Die Leute brüllten vor Lachen. Dann schnell wegstecken.. im Gefängnis alle nehmen Drogen". Da aber protestierte Ines: "Das bedeutet ja nicht. wenn sie dir einen Zungenkuss gibt." "Ich bin nicht untreu"." "Nein". Man muss sie nur gut genug einsperren. Tommy!" stieß Vanessa ihn an. "Da muss ich euch erstmal erzählen. ich nicht fertig angezogen und ziehen mein Zeug aus. sagt der Typ. lachte Tommy und trat auf Dan und Sunita zu. Und sie sind so dumm.. "aber vielleicht ja nachher wieder. sie schwört es. Bei Florian zum Beispiel . ihr einen Zungenkuss zu geben". Aber es zählt natürlich nur. "nicht geschafft!" "Seht ihr. "Gib mit ihren Kopf. momento. der immer noch Sunitas Fuß festhielt. er hat das nicht kapiert... man lernt schon Manches". Ich sagen: Ich nicht können pissen. "Nee. rief Sunita. ". die ganze Nacht. "Was du machen mit deinem untreuen Vögelchen. Alle Frauen so. und behielt diese zwischen den Fingern. sagte Vanessa gehässig. Er biss in ihre Lippen. "Nein. mein Vögelchen ist treu". wand sich der vorherige Erzähler. Sie aber presste die Zähne so fest zusammen. dass sie bei jedem treu bleiben würde. wenn immer einer schaut. dass er jederzeit zukneifen könne. lachte Dan und tätschelte wie zur Belohnung ihren Schoß. ich haben großen Fleck auf Hose. meinte Dan.. sie sagen: Morgen früh zum Testen. nur . pinkel in dieses Kondom! Und Dan pinkelt." Er zeigte unter dem Gelächter aller auf sein Geschlecht. bei dem man fünf Liter trinken muss!" Die vier Fremden brüllten vor Lachen. Aber wie ich rauskomme. als ob er sie warnen wollte. dass Tommy sich vergebens mühte. Das wird Dan als Beweis reichen. rief Sunita in einer verzweifelten Anstrengung. "Buh". sagte der Fremde. "Du kannst es versuchen." "Ich meine". antwortete dieser." Alle lachten erneut. ich rufen. bei mir ist sie nicht treu! Ich würde es schaffen. "Ich wette. zog sie auseinander und versuchte alles. Ich stecken weg. meinte Zennek. "Ein Scheiß-Trick". mein Bett sein so nass . ich schwöre es!" "Hört. fünf Liter und legen sich schlafen. "Bei der Kontrolle guckt der Typ immer zu." Die Schüler krümmten sich vor Lachen. zu teuer! Deshalb alle zweite Woche oder so. Immer noch erhoffte sie von Dan die Rettung. Man soll nicht leichtfertig schwören". Dan. sagen ich. "Du nehmen Drogen?" fragte der erste Fremde Zennek. lästerte Vanessa.. und am nächsten Morgen sie haben nur noch Wasser zum Testen." "Das wäre nicht schwierig". Er trinken auch vier. Nein. "Und Dan. Dan blickte auf Sunitas Schoß und legte die Hand darauf. Tommy nahm den Kopf in seinen Arm und begann.. 60 Mark. sagt er. "Wenn er mir die Kleine mal einen Abend ausleiht . Am nächsten Morgen er wachen auf: Umpf. das sein mein Schlafanzug. Du nichts draus machen. Dan!" "Okay". rief Vanessa. er zeigte die Zigarette. "Zum Beispiel". Dann ich trinke fünf Liter. Ich kommen gleich wieder. Ich kriegen Angst und sagen: Momento. Du haben Zeug an.. fuhr der Erzähler wild gestikulierend fort. ich nehmen Kondom und schütten in das Glas. hört. Der Typ macht die Tür zu und weggehen. Aber ein Test kostet immer Geld. "den Trick. "Was ist das für ein Trick?" fragte Zennek. Der guckt weg. "das große Schweinerei! Am Morgen die sagen zu mir: Du auch mitkommen. mischte sich Zennek laut ein. was Pedro gemacht hat!" "Ah"."Na.

Das dürfte sie wohl kaum abschrecken. an und stieß sie mit dem Fuß. In ihr keimte Hoffnung auf. "Legen wir sie doch auf den Tisch. dass sie unter den Bedingungen noch einmal auf deine miesen Tricks reinfällt. Dan. sie abzulehnen. "Es war ja klar". sich von ihm beschützen lassen. Zennek wechselte die Stellung. dass ich sie hinterher bestrafe. "Sie ist nur eine Nutte. sie biss die Zähne mit aller Kraft zusammen. Alle lachten. "Möchtest du auch ein. So. sagte da der eine Südländer. scherzte Zennek. schlug Zennek vor. genau. Zennek". fixierte so ihren Kopf und presste seine Lippen auf ihre. "Ja. lachte er Sunny. Sofort hatte Zennek aber mit der anderen Hand zugeedrückt und damit konnte sie ihren Mund nicht mehr schließen. rief Maike. Sie schrie auf. "Ja. glitt seitlich herab und fiel zu Boden. rief Dan. Vanessa und daraufhin auch die anderen klatschten Beifall. die kaum aufsah. Sie fühlte sich wie eine willenlose Stoffpuppe. fügte Vanessa hinzu. packte mit der einen Hand fest ihre Haare im Nacken." "Aber eben hatte ich auch mehr Zeit." Sie schlugen ein. durch gezielten Druck mit Daumen und Mittelfinger in ihre Wangen ihre Zähne auseinander zu bringen. Er legte ihren Kopf auf sein vorgeschobenes Bein. bekäme sie zehn Schläge. Ich bekomme den Kopf. Jetzt muss sie bestraft werden"." Sunita schluchzte: "Bitte. "Wie lange habe ich denn Zeit?" keuchte Zennek. Die Zeit spielt doch keine Rolle."So. setzte den Zangengriff an ihren Wangen mit der anderen Hand an und griff mit der freigewordenen Hand unter ihre Bluse. Falls sie nochmal nachgäbe. "Wie lange hab’ ich denn Zeit?" fragte Zennek kampflustig.meinst du!" Zennek lachte boshaft. War die angebotene Zigarette ein Friedensangebot? "Ich glaube. "Das ist eine leichte Art. lachte der. Tricks!" lachte Zennek laut. Warum sollte sie treu sein!" "Naja". "Um was willst du wetten?" "Hoho". Dennis und Maike hielten Sunitas Arme fest. "Natürlich eine Minute. das weißt du jetzt". Doch so sehr es auch schmerzte. lachte Zennek. denn sie war untreu. "Wenn sie gewusst hätte. du hast nur Glück gehabt". du willst mich wohl herausfordern. meinte er dabei. Mit angezogenen Beinen blieb sie weinend auf der Seite liegen. Zennek küsste sie stürmisch und drang mit seiner Zunge ein. Sunny?" fragte er dreist und diese wagte es nicht. Dan ließ Sunita zu Boden gleiten und gab Zennek lächelnd die Zigaretten. "Wir können ja um noch eine Schachtel wetten!" "Das können wir glatt!" rief Dan. fand die Spitze ihres Busens und kniff aus Leibeskräften hinein. "Schlecht erzogen". Sunita schrie in Panik auf. zeig es uns mal". wäre es dir wohl kaum gelungen. der neben Dan saß. und du bekommst die bessere Hälfte". "und ich glaube kaum. "Buh!" rief Vanessa wieder. aber sie wurde gnadenlos hochgezogen. Meinst du nicht auch?" "Ei. Dan. zwei Minuten. "Wie erziehst du sie überhaupt?" fragte Ines dazwischen. und zwar volle Kante. "Noch eine Minute"." "So. du musst sie besser erziehen!" rief auch Vanessa. während er aus der Packung welche anbot. neinte Dan. lasst mich doch jetzt"." "Okay. meinst du das?" fragte Dan. sich Zigaretten zu verdienen". "Dabei hast du sie nur ganz leicht am Hintern getätschelt. legte sie über seine Knie und schlug ihr kräftig mit der Hand auf den nackten Hintern. behauptete Vanessa leichthin. Alter"." "Na gut. "Du bist ein schlauer Hund. sagte Dan zu Zennek. Zennek!" "Haha. Zennek ergriff ihren Kopf. "Ja. Dan richtete Sunitaa auf und stellte sie vor sich hin. Dann griff er mit der anderen Hand um ihr Kinn herum und versuchte. "nehmen wir ‘ne Schachtel Zigaretten. . "Steh still!" sagte er und zog ihr den Rock aus. Sie wollte Dan am liebsten weinend in die Arme sinken.

und Zennek senkte seinen Mund auf den Ihren. Er hielt ihre Nase zu und presste seinen Mund fest auf ihren. ich nehme dann das andere Gesicht". während er sie an den Haaren mit der anderen Hand fest gepackt hielt. zwei. "Ich liebe dich doch. Die Tränen der Verzweiflung schossen ihr in die Augen. Sie bäumte sich auf. was jetzt folgen würde. schob die Bank zurück. während die beiden Mädchen weiterhin ihre Arme festhielten. "ihr armer Popo hat genug gelitten. schob sie in ihren Schoß und legte seinen Mittelfinger zwischen ihre Lippen. . ohnmächtig zu werden und die Schreie nicht mehr anhalten zu können. um jeden Preis nicht zu atmen. Obwohl Sunita wieder versucht hatte. los!" Zennek griff erneut nach ihrer Brust. stellte er fest. so dass Vanessa und Maike bald umgerissen worden wären und Dan sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihren Unterkörper werfen musste. Zennek wich von ihrem Mund und ließ sie atmen. indem sie sich links und rechts von Zennek setzten und Sunitas Hände festhielten. schrie sie. Maike zählte: "Fünf. rief Tommy. Aber was machte es. "Jetzt will ich das doch auch nochmal probieren". aber richtig dabei zu sein. vier Schläge. Die Zeit verging und ihr schien es. Da probierte Zennek unter den Anfeuerungsrufen der anderen einen neuen Trick aus. Diesmal aber drehte Dan sie anschließend nicht auf den Bauch. eins. wilde . Das Geschrei war trotz des Knebels gräßlich anzuhören und wurde nur durch den Lärm der anderen gedämpft. Vanessa und Maike halfen. Dann fasste er mit der Linken unter ihren Bauch. Dann würden Die anderen sehen. Da rebellierte ihr Körper. Sie glaubte. dass die Zähne noch immer verkrampft zusammengebissen waren. mit dem Rücken zuunterst. als würde sie ersticken. um besser schauen zu können. scherzte Dan. Deshalb gebe ich ihr die nächsten zehn Schläge in ihr zweites Gesicht. Sunita bäumte sich mit einer Gewalt unter dem barbarischen Kniff auf. das wäre ohnehin das Beste in ihrer Schande. und beim dritten Mal legte er dann seine ganze Kraft hinein. Sie wand sich. was sie für ein Unrecht getan hatten.der Körper verweigerte ihr einfach ab einem bestimmten Punkt den Gehorsam. voller verzweifelter Angst. "Ich finde". um ihr Beinfreiheit zu geben."Okay. "nein!" Aber Zennek setzte sich auf die andere Seite neben sie und umklammerte das andere Bein. Die Jugendlichen gröhlten vor Begeisterung und sogar die vier Südländer waren aufgestanden. denn sie wehrte ihn bereits jetzt ab. Die Schüler waren in Hochstimmung. drei. aber die anderen hielten sie fest umklammert. die durch ihn in dem geschundenen Körper ausgelöst wurde. Er wendete gleich den Trick an. Aber als sich Zennek schon siegessicher auf ihren Mund stürzte. sie wollte lieber ersticken. aber seine Hand hatte bereits zugedrückt und so mit ihren eingedrückten Wangen einen Keil zwischen ihre Backenzähne geschoben. indem sie sie quer über den Tisch legten. als Sunita das freie Bein gegen ihn presste. Dan drehte sie auf den Bauch. als hätte sie jemand mit einer Fackel verbrannt. war doch etwas ganz anderes. "Nimm du das andere Bein. "Nein". Er ließ sich Zeit. einen Moment wurde ihr schwarz vor Augen und ihr Herz schlug bis zum Hals. sagte Dan lässig. Aber sie hielt die von Zenneks anderen Hand grausam gequetschten Kiefer trotz allem geschlossen. Sie hielt die Luft an. ihr Bauch krampfte zweimal und dann öffnete sich ihr Mund von ganz alleine. Nach jedem Schlag beobachtete er wie ein Naturforscher die Wirkung. sondern setzte sich neben ihren Schoß auf den Tisch. Vanessa nahm Sunitas schwarzen Rock und erstickte damit das gepresste Schreien. was um Gottes willen machst du mit mir?" Er verabreichte ihr hart und brutal die zehn Schläge. Zennek!" sagte er. schlug ein Bein über ihres und zog es zu sich herüber. Dan brauchte drei. "Dan. der bei Zennek so gut geklappt hatte und gewann auf diese Art und Weise lässig das Spiel. "Haltet mal ihre Hände fest!" rief Zennek. Dan setzte sich zwischen ihre Beine und umklammerte mit seinen Armen ihre Oberschenkel. Kopf und Po lagen jeweils an der Tischkante und ihre Füße endeten auf der Holzbank neben dem Tisch. Dan!" schrie sie lautlos innerlich und presste ihre Lippen verzweifelt um seinen Finger. Sie hatten immer noch nicht genug." Damit schlug er ihr mit der Hand zwischen die aufgespreizten Beine in den Schoß. um sie lange zu küssen. vier. bis sie optimal saßen. So ein Schauspiel hatten sie zwar schon in Videofilmen zu sehen bekommen. um nach Luft zu ringen. Wieder kniff Zennek zu.

O mein Gott. "Wenn du so was mit ihr vorhast. nahm sie auf seinen Schoß und spielte mit ihrem Busen und in ihrem Schoß. sie hatte nichts mehr zu verlieren. und du gibst sie mir. damit sie nicht einknickte. "Das war eine geile Sache!" rief Zennek ihr nach. hat dir meine kleine Party gefallen. setzte Sunita neben sich auf Florians Schoß. während Dan mit ihr hinaus ging. als wenn sie langsam in eine Bewusstlosigkeit glitte. zog ihr die beiden Stiefel an und zog sie hoch und auf die Tanzfläche. Nach dem zehnten Schlag lag sie regungslos da. "Warum tanzt du nicht mit Sunita?" fragte Vanessa lachend nach dem ersten Song." "Kümmern sie sich drum?" "Ich glaube schon". hilf mir doch!" Dann sprang Dan plötzlich auf. "und komm nächsten Freitag ruhig wieder ohne Höschen!" Alle lachten. Dan lachte. Florian fühlte sich auf einmal wie im Himmel. Montag würde sie nicht mehr zu der Schule gehen. bis Dan sie schließlich zurückerhielt. Ines und Vanessa tanzten um ihn herum. stimmte Tommy zu. Dan griff sich Vanessa und die beiden legten eine Runde hin. Schließlich durchbrach Dan das Schweigen. notfalls gab es ja auch noch ihre Mutter. "Nein. Tommy begann zu tanzen. die anderen Tänzer bildeten um sie herum einen Kreis. obwohl er weiterhin mit aller Kraft schlug. meinte Dan. dachte er." "500 Mark.Zuckungen und Muskelbewegungen in ihrem Unterleib und an den Schenkeln. Sie atmete auf. Als der Tanz vorbei war. "Na. Schweigend saßen sie in Dans Auto. "Wie ein geschlachtetes Opfer auf dem Altar bei einer schwarzen Messe". sagte Dan und erinnerte sich daran. "Sie hat Eltern. indem er sich an einen derartigen Film erinnerte. "Das scheint ja ein ganz heißes Hühnchen zu sein". Heute würde sie alles Rolf erzählen. "ich hab sie halt gebumst. Jetzt war ihr eines klar. um mit ihm etwas zu klären. "Dan. "Hast du mit ihr was gehabt?" "Na ja". auch andere Mädchen gesellten sich hinzu. ich denk drüber nach. dass Sunita ja immer um 17 Uhr zu Hause sein musste. Dann ging er zu ihr. Nach einigen Tänzen wurde sie wieder weitergereicht. Nur raus hier. "Jetzt möchte ich mal probieren". kamen auch die drei anderen hinzu. jetzt ist genug. was das vorherige Bild des Opfers noch auffälliger machte. nachdem Dan eine Weile mit dem Kumpel gesprochen hatte. und so ging sie durch fast alle Hände. Auch andere Jungs begannen zu tanzen. als er die flehenden Augen des Jungen sah. was er soeben bei Dan gesehen hatte. "Ja". Dan drehte sich um und musste lächeln. Vanessa und Maike ließen sie los und zogen ihr Pullover und Bluse über den Kopf. Lasst uns lieber Musik machen und das Wiedersehen feiern. die Augen blieben aber geschlossen und die Arme hingen wie gelähmt herab. "ich habe dich doch geliebt. Mäuschen?" Sie nahm alle Kraft für die Antwort zusammen: . Bis zum sechsten Schlag steigerte sich die fatale Wirkung." "Alles klar. dann aber ließ sie nach. meinetwegen. bat Florian. übernahm einer der Südländer Sunita und wirbelte mit dem nackten Mädchen gekonnt umher." Die großen Lautsprecherboxen hämmerten los. Egal." rief es immer noch in ihr. der vorher verschämt herangerückt war und eilte zu einem der Südländer. Sie stöhnte auf. aber das muss besser vorbereitet werden. wie Rolf sich dazu verhielt. meinte der eine und zeigte geringschätzig auf Sunita. okay?" Dan lachte geringschätzig. Sofort machte er alles nach. nur dass er in seinem Übereifer ganz brutal vorging. Du kannst sie nicht einfach hier auf der Straße verkaufen. vor allem die vier fremden Südländer. Sie spürte es bereits fast nicht mehr und sah alles nur noch wie aus großer Entfernung. Der setzte sich." Sunita bekam ihre Kleider und sogar ihre Leggings und Unterhose zurück. wo er sie in seinen starken Armen festhalten musste. Dan.

"Siehst du". Wenn du Probleme mit deiner Klasse hast. es ist schon spät. Rolf würde schon zu Hause sein. Sunita begann hemmungslos zu weinen. "Zufrieden war ich zwar öfters nicht." "Dan. Rolf packte sie am Handgelenk. wie er reagieren würde. warum tust du mir so etwas an? Habe ich dir jemals Unrecht getan? Warst du jemals nicht zufrieden mit mir?" Dan lachte auf. flennen sie rum. Aber ich habe dir doch nichts getan. "Gehst du mit ihm ins Bett? Ist das dein Freund?" brüllte Rolf. So. dem sie ja von Vanessa versprochen worden war. Sie wollte ihm jetzt alles erzählen. sich verhalten würde und dann war da noch Florian. ging auf sie zu. Hatte sie doch immer damit gerechnet." "Bin ich denn für dich nur eine Frau wie jede andere?" "Sunny. "wenn du mich irgendwann auch nur ein bisschen geliebt hast. "was soll ich denn bloß machen?" "Es ist immer das Gleiche. aber das lag auch nicht so sehr an dir und ist auch egal. nachdem er bereits so wütend war? . die sie immer genommen hatte." "Nun stell dich aber bitte nicht so an!" schimpfte Dan. Was sollte sie antworten. Oder war es doch nicht gut durchdacht. Wenn sie nur wüsste. wenn ich leide?" "Ich kann nicht mit allen Frauen. Verzagt legte sie ihre Jacke ab. sagte sie." "Ich leide so sehr." Sunita öffnete die Tür und wollte gehen. Rolf hatte in der Zeit. Ich liebe deine kleine Muschi. Ich weiß nicht ein."Dan". Dabei hatte er ihre Pille gefunden. sagte er. Alles brach in ihr zusammen. Vielleicht sollte sie doch lieber warten. "War das der Mann. Aber konnte sie das jetzt noch Rolf erzählen. wenn du unterwürfig bist und dich mir hingibst. sah sie einen Augenblick an und knallte ihr eine." "Fühlst du denn gar nicht für mich? Hast du kein Mitleid. hielt sich die Wange. Sie konnte nicht mehr antworten. was Tommy sagt. mach. Rolf stand auf. wenn irgendein zahnloser Seemann dir noch fünf Dollar für eine Nacht in einer dreckigen Absteige gäbe. dass er plötzlich wieder auftauchte oder dass gar jemand aus ihrer Klasse sie zwingen würde. als er gewartet hatte. willst du dich nicht verabschieden?" Sie kehrte zögerlich um. mit dem du auch ins Bett gehst?" brüllte er sie an. Sie fing an zu weinen." Das war zuviel für sie. "so ist brav. Rolf saß schon vor dem Fernseher." "Na gut. Ich habe im Moment genug anderes um die Ohren. dass du nach Hause kommst. Wenn die Mädchen ihren Willen nicht kriegen." Mit weichen Knien schleppte sich Sunita zur Haustür. Sie wankte gegen die Wand. Aber deswegen fühle ich für dich nichts anderes als für andere Mädchen. Mach immer das. ließ die Tasche im Flur stehen und kam herein. schluchzte sie. "Dan". es war kurz nach sechs Uhr. Und ich spiele gerne mit dir. Dann streckte sie sich noch einmal Dan entgegen und er küsste sie lange. die leiden. bis ihre Mutter da war? Sie öffnete die Wohnungstür. Das ist alt und langweilig. "Wenn du auf den Philippinen geblieben wärest. wie Mike. während er vor Sunitas Haus einparkte. "Hei. Dann atmete sie erst ein paarmal tief durch. ich liebe es. Ich möchte mir am liebsten ein Messer ins Herz stechen. noch aus. ist das doch nicht meine Sache. und dir wird nichts geschehen. ich mag deine Haut. obwohl sie seit Dans Verhaftung mit niemandem mehr geschlafen hatte. weil es Spaß bringt. Und in fünf Jahren wärest du vielleicht froh. kannst du denn mit Tommy sprechen?" "Worüber?" "Darüber. würdest du jetzt vielleicht auf den Strich gehen müssen und jeden Tag so behandelt werden. Mitleid haben. die Wohnung durchsucht." "Aber wenn mir doch niemand hilft!" "Ich bin ja nicht mehr in eurer Klasse. Sie machen mich völlig fertig. Dazu kam die Unsicherheit. weil sie ganz anders ist als die von anderen Mädchen. mit ihm zu schlafen.

keuchte er und zog ihre Hose herunter. "Ich werde deinen Dan anrufen und ihm Bescheid sagen. Die ganze Klasse schläft mit ihr? fragte er sich erregt. Ich will dir was sagen: Du kannst ausziehen! Ich will dich in meiner Wohnung nicht mehr sehen!" Sunita weinte wieder. morgen ohne Höschen zu kommen." "Rolf".. dass er an diesem Abend mit ihr schlief. als Rolf am Montagabend wieder mit ihr schlief. wie er schon bisher funktionierte hatte. hing in der Küche. "Die aus meiner Klasse machen es auch. Denn wie sollte sie verhindern. Mitleid und rasende Eifersucht stiegen gleichzeitig in ihm hoch. und mit wem schläfst du jetzt?" "Mit niemandem. deutete die Situation in der Klasse an und bat ihn um Hilfe." "Oh. die rasierte. Sunita erzählte ihrer Mutter nichts. diesen ins Vertrauen. Rolf zog sogar seine Frau ins Vertrauen. Da stockte sie. "Was sagst du nun?" "Ich habe nur früher mit ihm geschlafen. Ich will nicht zurück zu Dan. an ihn. schluchzte sie. Das. ich rufe schon deinen Dan. auf der auch Dan noch stand. Es wäre ja nicht weiter schlimm. streichelte sie und hielt sie im Arm. Du kannst mit mir machen. rief Rolf vor der verschlossenen Tür."Du sagst mir jetzt wenigstens." "So. was er zu sehen bekam. So kam es. kleine. und sie presste sich. rief er und beugte sich herab. als er merkte. dass in dem Zusammenhang auch die Sache mit Rolf rauskäme. "Da haben wir es ja!" rief Rolf.. "Mach mit mir." Sie schloss die Tür auf und kniete sich vor Rolf nieder. als Vanessa ihr am Donnerstag nach einer bis dahin ruhig verlaufenen Woche höhnisch sagte: "Vergiss nicht. später still geworden. aber dass du mit dem Mann ins Bett gegangen bist und mich hier warten lässt . "So"." "Nein. dachte sie. dass er nichts ausrichten konnte. sagte Sunita kraftlos. Sie wehrte sich nicht mehr. mädchenhafte Muschi. Meinetwegen bring mich um oder mach sonst was. ich muss sehen. fasste ihre Leggings und wollte sie ihr ausziehen. "Sunita". was man dir angetan hat". Was sollte sie bloß tun? Sie sah die Nagelschere und ergriff sie. der dich gebracht hat. dass er dich abholen kann!" Die Klassenliste." Damit zog er die Pillen hervor. "Du hast ein schlechtes Gewissen.." Sie stieß Rolf von sich und rannte ins Bad und schloss sich ein. Wenn du unbedingt mit ihm rumbumsen musst. aber auch sie wurde nur tieftraurig." "So. sagte sie. gewesen. sie solle ihm die Namen nennen." "Dann zeig mir deine Scheide. was du willst". "Ich bring mich um". dass Sunita sich auch nicht zu wehren wusste. Ich hab alles vom Fenster aus beobachtet. "Die Pulsadern aufschneiden". ein früherer Schulfreund. was du willst. wusste aber keinen Rat. dass sie rasiert war. und mit ihm schläfst du wohl nicht? Ich habe doch hier den Beweis. voller Zärtlichkeit." Rolf zuckte zusammen. noch lange weinend. Und wie sollte sie auch helfen können? Stattdessen zog. Wie konnte das passieren! "Sunita. er werde dann mit den Lehrern oder auch den Eltern der Schüler sprechen. als wolle er sie trösten. "Das habe ich nun von meiner Großzügigkeit. wer das war. "steh doch auf! Ich tue dir ja nichts!" Er zog sie zum Sofa. aber Rolf hörte es trotzdem. ob du mit einem Jungen geschlafen hast!" Sie wehrte sich aus Leibeskräften. Rolf sollte auf keinen Fall auch noch sehen.. "ich werde rauskommen." . Was sollte das heißen. Die ist bestimmt noch ganz feucht." "Komm her!" Er griff nach ihr. wohl plötzlich tugendreich geworden! Wozu nimmst du die Pille denn noch?" "Ich weiß nicht." "Ich bin nicht mit ihm ins Bett gegangen! Das ist Dan. "Das werden wir gleich sehen. "Lass es lieber. Das würde ja wieder den gleichen Kreislauf der Gewalt in Gange bringen. Rolf sagte. schwemmte alle Vernunft hinweg und so kam es.

" Vanessa schwieg. Sonst werde ich das nächste Mal deutlich zu dir rufen: Vanessa." Am Montag aber wartete auf Vanessa eine Überraschung. ärgerten sich alle darüber." "Dann wärest du eine schlechte Klassensprecherin. was sie verdient? Dafür war sie zu klug." "Pah". Woher nahm der schüchterne Walter die Ruhe und Kraft für so einen gewagten Vorstoß. Sollte sie sagen: Ihr geschieht doch nur das. was sie bloß machen sollte. aber als sich die Clique abends traf." "Ich glaube. Als sie die Klasse betrat. Er setzte sie breitbeinig auf seinen Schoß und sah ihr ins Gesicht: "Nun wollen wir doch mal testen: . der nicht mehr an seine Worte von letzter Woche dachte. sagte Vanessa. dass sie sozusagen als Ausgleich für Freitag nach der letzten Stunde in Vanessas Partykeller eine kleine Party feiern wollten. Nach dem Schwimmen ging Sunita erschöpft nach Hause. ein Mädchen aus unserer Klasse wird misshandelt!" Das Wunder geschah. "Du hast letzten Freitag gesagt. Vanessa. Damit griff er ihr an den Busen . Daraufhin wanderte Sunita von Tommys Schoß zu Zennek und später auch zu anderen Jungs. wo wir hingehen wollen. dass ihr etwas getan wird. sie solle jeden Freitag ohne Höschen kommen". während andere Schmiere standen. "Du bist ein braves Mädchen geworden". gab sich dann aber einen Ruck und fuhr fort: "Wenn jemand kommt und sie misshandelt." Den ganzen Nachmittag überlegte Sunita. Vanessa und Tommy. warteten fieberhaft auf die nächste Pause. zog ihren Kopf an sich heran und küsste sie. um nicht zu wissen. Sonst kannst du ein paar interessante Tricks kennenlernen. Vor der letzten Stunde teilte Zennek schadenfroh Sunita mit. Langsam ging sie zu ihm hinüber. aber am nächsten Tag ging sie dann tatsächlich in ihrem schwarzen Rock zur Schule.Ah. wie man unartige Mädchen behandelt. Florian achtete nicht weiter auf Sunita. Walter bat um eine Unterredung unter vier Augen mit der Klassensprecherin. die nicht an die Reihe kamen. "Holen wir es doch Montag nach". hob Sunitas Rock kurz an und nickte befriedigt. sagte er. Der Schlag saß mitten im Gesicht." Er blickte sie verlegen an. weil dieser Aufzug sie so sehr an den furchtbaren letzten Freitag erinnerte. dass Walter das nicht akzeptieren würde. Auch Tommy blickte auf. Ines kam zögernd näher. falls unvermutet ein Lehrer käme.Tommy. An diesem Tag blieb das Geheimnis aber noch unter Ines. Mit flauem Magen und weichen Knien verließ sie die Toilette. stieß Vanessa Ines gleich an. Die. "darauf würde sowieso keiner hören. wenn du willst. Alle anderen hatten den Spruch von Tommy vor einer Woche ohnehin nicht ernst genommen. und bereits noch in der Schule wurde sie von Zennek in der Ecke des Klassenzimmers vergewaltigt. "wir müssen bloß verabreden. Kleinlaut sagte sie: "Was soll ich denn dabei machen?" "Siehe. aber gleich in der ersten Pause rief Tommy sie zu sich. meinte sie. hielt das für einen Witz und grinste Vanessa dümmlich an. "Ich möchte dich als Klassensprecherin um Hilfe bitten". gehst du dahin und sagst: Lieber Freund. lass das bitte! Ich möchte ab jetzt nicht mehr. du weißt es schon. Doch da kam bereits Frau Thies zum Unterricht. wirst du es ganz bestimmt schaffen. Ich möchte. und er streichelte ihren gespreizten Schoß. meinte Dennis. Dann wandte sie sie an Sunita: "Also zieh dich morgen so an wie letzten Freitag nach der Schule. denn Vanessa entblößte Sunita ganz offen." "Was verstehst du überhaupt unter misshandeln? Das ist doch ein weites Gebiet. "Das können wir doch jetzt jeden Freitag machen". das ist ganz einfach. erinnerte Vanessa ihn. Sie fühlte sich ganz elend. Nur Vanessa hatte ihn nicht vergessen gehabt und die Ausführung durchgesetzt. schön!" rief er. Am nächsten Freitag aber bemerkte es die ganze Klasse. dass du als unsere Klassensprecherin etwas dagegen unternimmst. und so hatte Tommy ihn ja auch gemeint. Auf der Toilette zog sie noch vor der ersten Stunde die Leggings und den Slip aus und verstaute beides tief in ihrer Tasche. dass sie Sunita mittags nicht mitgenommen hatten. "Ein Mädchen aus unserer Klasse wird misshandelt. als er unter ihrem Rock ihre Blöße fühlte. um Florians Reaktion zu testen.

" Aber bevor er den Satz vollenden konnte." . hochgewachsener Mann in leicht abgewetztem blauen Mantel gegenüber. letztlich wurde sie aber so fertig gemacht.Den Kerlen kann man je nach dem 500 Mark und mehr abquetschen. der die Kunden auch besorgte. "Sunny geht gerade raus! Habt ihr unsere Verabredung vergessen?" "Nein". bot trotz ihrer Neugier erst einmal etwas zu trinken an." Alle starrten ihn an. Tommy kam herein: "Was ist los?" schimpfte er. was ist denn in dich gefahren?! Entgeistert schauten sie zu ihr. Für Perversitäten natürlich noch weitaus mehr. "aber ohne Sunita. Und das Beste: 15 Prozent gehen an euch in die Gruppenkasse. Da überwand Vanessa sich und sagte laut: "Ich möchte nicht. Das können bei zwei Partys pro Woche gut 8000 Mark im Jahr für euch werden. sagte Vanessa wieder gefasst. Der nickte ihr erst zu. dass sie wütend rauslief. "aber . Dan erhielt 20 Prozent und den Rest Dans Freund." "Scheiß drauf".und den Po. wenn Sie das möchten. Diese werden ihren Spaß mit Sunita haben. Tommy sagte nichts. die sich durch die förmliche Anrede mit "Sie" und den ernsthaften Ton geschmeichelt fühlte. dass sie heute mitgeht. kaum dass sie im Haus war. und wenn sie richtig heiß geworden sind vom Zusehen. Nach der Schule ergriffen Ines und Zennek Sunita an den Armen." Völlig verdattert ließen die beiden los. Du hast es toll gemacht. Vanessa ließ sich kraftlos auf einen Stuhl fallen: "Nessi. Sie wehrte sich. schrie Vanessa und knallte den Hörer hin." "Wir gehen". Lasst sie bitte los! Sie kann nach Hause gehen.. "Sie sind heute über Ihren Schatten gesprungen. wenn man es richtig macht. Vanessa sah verlegen zu Walter. was dabei rausspringt? . Der Pastor dankte. Spreche ich mit Vanessa?" "Ja." "Ey. ging die Tür auf und der Unterricht begann. denn er war sowieso noch extra mit 10 Prozent beteiligt. "Warum ist Sunita denn nicht da? Wir wollten doch heute nochmal alles üben!" fragte Dan und verzog höhnisch bei dem Wort "Üben" den Mund. "Woher wissen Sie das?" "Darf ich offen zu Ihnen sein?" Sie nickte. "Sag mal. um sie nicht entwischen zu lassen.. Zehn Minuten später klingelte wieder das Telefon." "Darf ich Sie um ein Gespräch in einer dringenden Angelegenheit bitten?" "Ist was passiert? Meine Eltern?" "Ich werde es ihnen persönlich sagen. bist du irgendwie bescheuert?" schleuderte Dan Vanessa ins Gesicht. .. affengeil!" rief Zennek und stieß Vanessa und Ines an." Eine Viertelstunde später stand ihr ein alter. dann sagte er laut: "Vanessa. "Wir haben einen kleinen Spaß für euch vorbereitet. "Von Bertschensky. "Pastor von Bertschensky." Vanessa erschrak. Zu unseren Partys werden jetzt mittags ab und zu auch andere Gäste kommen. Ist es Ihnen schwer gefallen?" "Weshalb meinen Sie?" "Ich spreche in der Angelegenheit Sunita. Tommy sagte es ihm. Ich bin Pastor an der Kirche zum Guten Hirten." Dan war mit einem seiner Freunde auch gekommen. ich bin in zehn Minuten bei Ihnen. "Was meinst du. geil. Es war Walter. vollführte einige Tanzbewegungen und kniff sie. stammelte Dennis.. "Ich wollte dir nur danken. Walter begleitete Sunita nach draußen. können sie sie haben. Ich möchte gerne etwas mit Ihnen besprechen. "Bleibt das Gespräch unter uns?" "Ja. Vanessa. Zu Hause klingelte das Telefon.

Zum Glück fühlte . so weit ich jedenfalls weiß." Lächelnd ging er hinaus. wenn gerade sie Sunita besuchte und diese ihr womöglich höflich etwas anbot o. sagte Rolf und begrüßte zunächst befremdet den alten Mann. Sie haben einen Verbündeten. auf das Sie zugehen können. da sie der Sache nicht traute und nur mit bangem Herzen auf die nächste Bosheit von Vanessa wartete. Vanessa sah sich auf einmal aus großer Entfernung im Wohnzimmer mit Walter und seinem Pastor sitzen." "Er gehört seit zwei Jahren fest in unsere Gemeinde. als zu bekennen. besonders Jugendliche fragen danach". Vanessa dachte daran. waren die Besucher immer noch da. Walter erriet ihre Gedanken und sagte: "Dass du mitkommst. nämlich Walter. rief Sunita." "Sie finden alles zum Kotzen." "O Gott. wie der Pastor befürchtet hatte. Er kam am Sonntag nach dem Gottesdienst in großer Sorge zu mir. wurde ihr immer leichter zumute. sagte der Pastor. Sie ist unglücklich und leidet wegen Ihnen. Wissen Sie. "Aber das macht doch nichts". was sie eigentlich dazu getrieben hatte. Abendessen vorzubereiten". sehr Schlimmes passiert. Es war. Er fuhr fort: "Es ist heute ja auch leichter." "Jeder von uns trägt seine Verantwortung selbst. Sie wird weinen. "Nun werden wir aber unsere erste gute Tat tun und Sunita besuchen". dass es Menschen gibt. Sie wird nie mehr so unbeschwert in die Zukunft gehen wie Sie und ich. Dann sah er ihr in die Augen: "Aber ich kann auch Ihnen helfen. und sie konnte sehen. ich habe ganz vergessen. "Ich wollte das alles nicht." Sie nickte. "Sie scheinen Walter ja schon lange zu kennen." Vanessa musste wieder weinen. wir müssen tatsächlich mit einem Selbstmord rechnen. Ihr vorheriges Handeln kam ihr auf einmal so böse und schlecht vor. Später. dass man gerade im Kaufhaus etwas geklaut hat. falls Sie Lust haben. Dann dachte sie an das. Jetzt werden wir erst einmal ein kleines Ziel haben. anderen Menschen zu vertrauen." "Ich gehe nicht unbeschwert in die Zukunft. zerstört haben?" "O Gott. Sunita aber haben Andere die Zukunft verbaut. sagte der Pastor. nämlich Ihre Mitschülerin Sunita zu retten und aufzubauen. hat sie Selbstmord begangen?" Vanessa bekam Angst. Und wie die Dinge stehen. dass man in die Kirche geht." Als Rolf nach Hause kam. die gut zu ihr sind. taute er gleich auf. wie peinlich es sein musste. Sie wird erst wieder lernen müssen. Sunita war mit Vanessa allein total befangen. Ihrem Selbstmord zuvorkommen und sie trösten und ihr das Gefühl zurückgeben. "Ich kann das nicht alleine. Da schossen ihr auf einmal die Tränen in die Augen. Im Gegensatz zu anderen ist er auch nach der Konfirmation bei uns geblieben. Aber auch so ist in dem Mädchen bereits vieles gestorben."Walter hat es mir erzählt. so schön ist das. was eben im Keller passiert war. Während sie das alles erzählte. weil die Anderen das wollten. schlug Vanessa vor. Der Pastor sah sie an und schwieg. ist das Schönste für Sunita." Er blickte zu Boden. Nach diesem offenen Gespräch fasste Vanessa sich ein Herz und erzählte von dem Plan. dass sie nicht mehr wusste. was soll ich nur tun?" "Sunita lebt noch. in der Klasse zu erzählen. Er hat es in seiner Klasse niemandem erzählt. das genauso fröhlich in die Zukunft gehen möchte wie Sie. aber als er dessen warme Herzlichkeit spürte. Davon kann uns keiner befreien. Ich kann Ihnen ein großes Ziel geben. ist ja auch tatsächlich sehr. Darf ich ihn hereinbitten? Er wartet in meinem Wagen. Rolf lud sogleich alle zum Bleiben ein. Aber Sie haben recht. aus Sunita eine Prostituierte zu machen.ä. Ich hab ja auch nur mitgemacht. weil Sie alles schon haben und kennen und deshalb kein richtiges Ziel mehr haben. dass Sie und Ihre Klassenkameraden ein junges Leben. "Oh. Ist doch alles zum Kotzen. wie das Böse in dunklen Wolken mit dämonenhaften Fratzen aus ihr herauskam und verschwand. nicht wahr?" Sie nickte. "Wir beide können ja zusammen Abendbrot machen". "Gerade mit diesem Phänomen beschäftigen wir uns in unserer Gemeinde viel." "Sie sind auch nicht allein. um Walter zu holen.

Tommy hielt sie fest: "Ich sag dir nur eines: Funk mir jetzt nicht dazwischen! Ich habe dir immer geholfen. Wenn sie dir mehr gehorcht als mir. um mit ihm zu sprechen. Also Sunny. wird sie die Folgen eben tragen müssen". Wie sollen wir die Partys denn jetzt machen. mit Dan und seinen Kollegen ist nicht zu spaßen!" rief Tommy. was auch immer sie machte. Und gestern hab ich ihr gesagt. dass sie sich nicht umzieht!" "Spinnst du?! Das geht jetzt nicht mehr um Spiele von eurer Klasse. wenn die Klasse nicht mitzieht? Du weißt doch. was dir jetzt blühen wird?" Sunita sah sich ängstlich nach Hilfe um. und Vanessa und Sunita hatten jeweils aus ganz unterschiedlichen Gründen Tränen in den Augen beim Abschied. dass ich es nicht mehr möchte. du hattest es schon längst wieder vergessen. was Dan will!" Vanessa zuckte mit den Schultern und wollte gehen. sondern jetzt geht es um richtige Geschäfte. "Dann wollen wir mal sehen." "Ich werde Frau Thies jetzt sofort alles erzählen. Außerdem habe ich es ihr gestern extra nochmal gesagt. Dann erklärte sie der Klasse mit klaren Worten. wenn du wolltest. Und du weißt. "Ebenso wie ihre Mutter!" Der ganze Abend verlief so. der sei gekommen. wenn du dich nicht sofort umziehst. wie geschickt Sunita das Essen zubereitete. in der ersten Pause nahm Tommy sie gleich beiseite. Am Ende des Abends waren alle froh. geht es dir heute Mittag dreckig. Zennek feixte. "ich bin Klassensprecherin. sagte Tommy. dass sie ohne Hose kommen soll?" "Ich". Daher beantrage ich sofortige Neuwahlen. "Weißt du noch. aber die anderen Schüler machten sich ganz klein. Aber ich kann durchaus auch ganz anders!" Am Freitag kam Sunita erst mit Frau Thies zusammen zur ersten Stunde herein. So verstieß Sunita in jedem Fall gegen einen Befehl. "Das wird deine Sunita heute nachmittag alles auszubaden haben". "Nein. dass sie einen Fehler gemacht hatte. Dann hast du heute Mittag gar keine Gelegenheit mehr. "Du hast ja ein Höschen an." "Aber ich möchte es weiterhin. wir werden noch mehr Spaß haben als letztes Mal. sagte Vanessa. und dass es ihr Leid täte. Bevor der Pastor die beiden Jugendlichen mit dem Wagen wieder daheim absetzte. Und richtig. gebot Vanessa. Rolf erzählte dem Pastor auf Nachfrage.Walter sich aber bald unwohl bei den beiden älteren Herren und gesellte sich zu den Mädchen in der Küche. So wurde es doch noch eine schöne Zusammenarbeit und Vanessa staunte. "Das interessiert mich nicht". Auch er hatte anfangs durchaus beim Anblick des Pastors befürchtet. rief Tommy. nie wieder mit Sunita zu schlafen und begrub die für ihn allerdings trotzdem schönen Erinnerungen an die beiden Abende ganz tief in seinem Herzen. sagte Tommy da gefährlich leise." . "Hiermit hebe ich als Klassensprecherin deinen Befehl auf. "Ihr wird gar nichts blühen". "Du spinnst wohl total. sagte Tommy. Es gab dazu keine Fragen. Weißt du." Vanessa merkte. Ich hatte es ihr gesagt. da seine Beziehung mit Sunita herausgekommen wäre. dass Sunita in den Augen von Rolf ein anderer Mensch wurde. was sie getan hatte. dass das Kapitel mit Sunita zu Ende sei. vor wem Sunita mehr Angst hat. Aber in der Pause nahm Tommy sie beiseite. Und die Hilfe kam tatsächlich. was für ein tolles und verständiges Mädchen Sunita sei. Und ich werde es Frau Thies melden. für fünf Minuten mit Sunita die Klasse zu verlassen. "Na schön". wo er sie manchmal noch nachdenklich hervorholte. antwortete Vanessa. dass du die finanziellen Interessen der Klasse missachtest." Wütend packte Tommy Vanessa. "Ich gebe dir noch eine Chance: Geh dich umziehen!" "Einen Moment". Am nächsten Tag bat Vanessa die Klassenlehrerin. Daher blieb ihr nur der offene Kampf übrig. Und ich befehle. Ihr war doch etwas mulmig zumute gewesen. und das reicht. "Sunita". Daher nahm er sich vor. wer ihr gesagt hat. überhaupt noch zu Dan zu gehen. "Und im Übrigen: Als stellvertretender Klassensprecher stelle ich fest. besprach er noch den Verlauf des Abends mit ihnen und sie stimmten die weitere Vorgehensweise ab. stieß er hervor.

Dann kehrten sie in den Keller zurück. Weil am Montag nichts erfolgt war." "Freundin . Sie schleppten ihn die Treppe hinauf. was sie eigentlich wollte. "O mein Gott. die jetzt ihre Chance wahren wollte. Leichter Nieselregen setzte ein. "Los. Zennek und Florian standen bereit." Da schlug Dan zu. Die Oberlippe war aufgeplatzt und Blut lief über ihr Gesicht. sagte dieser mutig.. da ist ja die Verräterin. Verschwinde!" rief Dan. ohne Vanessa zu beachten. die zu Boden gegangen war. aber Tommy schlug ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und setzte sich dann auf seinen Platz. Ich bin nicht pervers. Ich werde dann genüsslich zugucken." "Dan"." Vanessa versuchte. dass sie danach nicht mehr anstellig sein würde. während Ines sich im Hintergrund herumdrückte. Walter und Vanessa berieten sich und betraten schließlich den Laden und verschwanden im Keller. um sich um die Mädchen zu kümmern. zerrten ihn zum Hinterausgang und ließen ihn auf dem kleinen Hof hinter dem Laden einfach liegen. mach das ruhig. zu der Party zu gehen. als es geschäftlich Sinn machte. würde er dann mitmachen? Aber würde auch Tommy mit ihr schlafen? Oder würden sich Vanessa und Tommy wieder aussöhnen? Ines blieb stehen. Sie wusste nicht. ob er Ines zurückpfeifen sollte. Sie ist meine Freundin."Jetzt will ich dir mal was sagen. er war früher oft mit Sunita zusammengewesen. wenn du dafür Sunita loslässt". "sei doch vernünftig. Vanessa. Walter. schnappt sie euch. aber nur Walter unterstütze sie. Er wollte bestimmt gerne mit ihr schlafen. wenn Dan und seine Freunde mit dir zur Strafe dasselbe machen wie mit Sunita. aber sie hatte heute keine Lust mehr. Und was war mit Walter? Warum war er im Keller geblieben? Natürlich. "Nein". Da kam Ines ihm doch noch zuvor und hob Vanessa auf. du Miststück! Das mit Sunita war alles deine Idee! Mich hat das erst interessiert. seinem Griff zu entkommen. Tommy überlegte. schrie Vanessa in diesem Moment auf und stürzte in den Raum hinein. "Das trifft sich ja gut. sagte Tommy. "nimm doch Vernunft an. Dan drehte sich um und sagte: "Ja. wenn sie mit anderen Männern schlafen sollte. Sofort hörte Dan auf. Walter und auch Ines blieben aber auf ihren Fersen bis vor dem Second-Hand-Shop. lieber zu gehen. wenigstens vor dem Second-Hand-Laden auf sie zu warten.und zwar hart genug. und sie begann zu rennen. Langsam entfernte sie sich. Schließlich beschloss sie. um sie "einzureiten". aber letztlich konnten die beiden gegen die Übermacht nichts ausrichten und Sunita wurde weggeführt. dann aber setzte er die Miene des über den Dingen Stehenden auf und sprach mit Zennek und rief nach Florian und seinen Fressalien. musste jetzt alles an einem Tag durchgeführt werden. Als die Zeit verstrich und nichts passierte. weil Vanessa Streit mit Tommy hatte? Was würde heute abend alles in ihrer Abwesenheit passieren? Sie wusste. "Du kannst mich gerne schlagen. Denn in zwei Stunden sollte sie bereits dem ersten zahlenden Kunden zugeführt werden. nicht ohne Vanessa und Sunita. dass er sie auch haben dürfe. bis der viel schwächere Junge zusammenbrach. begrüßte Dan ihn an der Tür. sagte Vanessa. War sie Vanessas Freundin und wollte sie ihr helfen oder war sie Vanessas Rivalin in der Gunst von Tommy.. sie gehört euch!" "Dan". "Walter. "Tut ihr das nicht an! Lasst sie los!" "Da ist sie ja". raus mit ihm". "Nein. sagte er zu einem seiner Freunde. Aber wenn du mir dazwischenfunken willst. Nur Tommy. Vanessa. Vanessa suchte es zu verhindern." "Du hast hier gar nichts zu suchen. aber Vanessa konnte sie bereden. "Misch du dich bloß nicht ein!" ging Tommy wütend auf Walter los. Nach dem Schwimmen verkrümelten sich die Meisten mit verschiedenen Ausreden. ging er selbst zu Vanessa. Vanessa und Walter schienen ja im Keller geblieben zu sein. um Sunita abzuführen. Walter blickte zu Ines. du bist fällig. sagte Walter. Atemlos erreichte . ich bin Geschäftsmann. Sunita sollte bestraft werden. bekam sie Angst. dass die Südländer mit Sunita schlafen würden. Sunita ist keine Nutte. Ines wartete derweil an der Straße. um rechtzeitig an der Station zu sein. o mein Gott!" jammerte sie. aber als die sich nicht rührte. Pedro.?" sagte Dan gedehnt. was machst du denn hier". Wenn sie ihm anboten. Da hörte sie den Bus. so wie du. Ines wollte sich gerne absetzen. und außerdem fror es sie.

Als Dan sie danach gefragt hatte. lachte der Verkäufer." Sie besprachen sich kurz. aber der Pastor sagte einfach: "Wir brauchen deine Hilfe. sich in Zukunft rauszuhalten. dann sind sie in wenigen Wochen oder Monaten wieder draußen und werden sich vorgenommen haben. was ist passiert?" fragte sie und besah sich unangenehm berührt ihre Hände. Ines drehte sich um und lief den Weg zurück. "Das erzeugt nur Widerwillen. Und das heißt. hatte sie versprochen. dass die Mädchen noch mehr leiden müssen. ob man durch ein Fenster in den Keller hinab spähen oder lauschen konnte. Fassungslos kam sie wieder hoch. ist Menschen zu überzeugen und zu gewinnen. Dann bleibt Walter eine Weile im Laden und achtet auf Geräusche. Selbst wenn man sie einsperrte. falls wir Hilfe brauchen. Da fand sie Walter. rannte nach unten. Zusammen standen sie in der Telefonzelle. "Und das habe ich nun davon. während Walter den Verkäufer im Shop ablenkt. dass sie auch wirklich schon nicht mehr wusste. dass wir alles zum Guten wenden können. Sie rüttelte ihn wach.sie den Bus gerade. Zusammen fuhren sie das kleine Stückchen bis zum Second-Hand-Shop. Zwanzig Minuten später traf Pastor von Bertschensky bei Ihnen ein. Dan war der Meinung. Am Besten geht erst Ines allein rein. doch schließlich schüttelte der Fahrer mit dem Kopf und die Türen schlossen sich. . Dort sprach der Pastor mit allen Versammelten. Zuhälter oder so. Sie war so fertig. Im Gegensatz zu sonst sprach der Käufer Ines aber an: "Wohin willst du?" Sie zeigte auf den Keller. "Da ist niemand. "Nein. und tatsächlich wollten alle mitmachen und Walter und Vanessa unterstützen." "Zuviel Aufsehen". Die könnten gefährlich sein. dass sie einstieg. und dann wollten sie noch mehr Leute aus ihrer Klasse mitbringen. Wir müssen Ihrer Mitschülerin helfen. "Dieser blöde Pastor hat mich überredet".?" Vanessa war von Dans Freunden zur Strafe und als Einschüchterung vergewaltigt worden. dachte sie. es beim nächsten Mal bei ihren schmutzigen Geschäften noch schlauer zu machen. Sie ging um den Laden herum. dass noch viel mehr Mädchen geopfert werden müssen. "Walter.. falls er auf uns achtet." "Aber sollte die Polizei nicht vielleicht schon draußen warten?" meinte Walter. dass diese Behandlung für sie als Warnung ausreichend wäre und fuhr sie nach Hause. "Vanessa . Ines. Wir können diese Menschen nicht zwingen. warum sie sich für Sunita so eingesetzt hatte.. dann folge ich wie selbstverständlich nach. als die Türen sich öffneten. Sara und noch zwei Jungs und drei Mädchen an und bestellten sie zu Ines. Man verabredete sich auch gleich wieder für Montag nachmittag. Der Busfahrer wartete. rüttelte an der Tür und horchte vergebens. entgegnete von Bertschensky. sagte von Bertschensky. um zu schauen. wobei der Pastor ihnen erklärte. erwachte in ihr erneut der Kampfwille und sie ließ sich von Pastor von Bertschensky gerne abholen und zu Ines bringen. Aber ich rechne damit. Sie fuhren zu Ines. Keuchend blieb sie stehen. und das kann bedeuten." Als sie aber zu Hause von Ines angerufen wurde." Wie abgesprochen kamen sie in den Laden. Sie waren wie vor den Kopf gestoßen. ob sie genug habe. Was wir wollen. nein". Sind alle weggefahren. an denen etwas Blut klebte. zumal die Überraschung auf unserer Seite ist. es hob jemand ab. "wir sind auf uns selbst angewiesen und müssen mit dieser Verantwortung fertig werden. Und tatsächlich. "Wo sind sie hin?" "Das weiß ich doch nicht". In der Zwischenzeit rief Ines in ihrer Angst um Vanessa bei ihr zu Hause an. warum man nicht auf die Hilfe der Polizei rechnen könne. Von dort aus riefen sie Mike." "Was!" rief Ines. Ines wollte sich gerne absetzen. "Da unten sind mehrere von Dans Freunden. Die dürften den Keller wahrscheinlich gar nicht betreten.

die sie aber anscheinend mit vielen Leidensgenossinnen teilte. "Dürfen die Mädchen ins Schlafzimmer gehen?" fragte der Pastor. Der Pastor notierte die Wagennummer. während Ines bei ihnen saß und Sunita die Hand drückte und lautlos mitweinte. "unter dem Deckmantel der Prostitution vergewaltigt. ich weiß schon. "Guten Tag. betonte er. Er sagte ihr. Aber du. Anstatt verzweifelt danach zu fragen. dass sie nicht allein litt. "Verschwinden Sie sofort. Sie wissen. In diesem Moment traf auch Rolf ein. meine Karte. Sie wollten diesmal auf Nummer sicher gehen und Zennek und Tommy packten Sunita verabredungsgemäß in diesem Moment. werden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um 17 Uhr stieg Sunita aus einem fremden Wagen aus und ging mit hängendem Kopf zu ihrem Haus. Sie ist ganz klar vergewaltigt worden. Vanessa legte den Arm um sie und schob sie die Treppen hinauf. Alter. ob Sunita mit Ihnen mitfährt oder nicht. Sunita. Und ich hoffe.000 Frauen und Mädchen so missbraucht. hast einen Vorteil. Walter. Oft steckt dahinter eine tägliche Vergewaltigung. dass es nicht noch einmal vorkommt.Ines. die aber unter diesem Deckmantel von der Gesellschaft ignoriert wird. Das Fenster wurde heruntergefahren. mein Kind. Viele andere Mädchen wissen. Als alle gegangen waren. Der Fernseher war natürlich dabei die ganze Zeit aus. in dem Dan mit zweien seiner Freunde saß.anfassen werde ich dich auch nicht mehr. Ihre arme unschuldige Stieftochter braucht jetzt unsere Hilfe." Der ausgestiegene Mann kriegte einen Moment lang den geöffneten Mund nicht wieder zu. "Vergewaltigt"." So bemerkte Sunita plötzlich. meine Herren. meine Herren. Der Pastor schenkte Rolf klaren Wein ein. dann eilten sie zu Sunita und die Vier strömten mit ihr ins Haus. die Schüler einzelnd zu bearbeiten. Und wer sind Sie. Wir alle kämpfen dafür. Dann rief er zornig: "Ey. Dort werden wir besprechen. Und . Sunita wird hier eine halbe Stunde warten." "Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Es hatte mit Dan und seinen Freunden natürlich Zoff gegeben. gerade als Philippinin kannte sie natürlich das. aber tatsächlich überbot sich die halbe Klasse darin.Nein. Millionen von Mädchen leiden jeden Tag so. hast du ‘n Rad ab?! Wir nehmen das ." Später sprach der Pastor zu ihr. Da trat ein Herr in blauem Mantel an das Auto heran und klopfte an die Fahrertür." Am Dienstag wollten Tommy und Zennek Sunita nach der Schule wieder mitnehmen. dass schuldig zu 100 Prozent die Täter sind. Dazu kommen in vielen Familien auch missbrauchte und misshandelte Kinder und mancherorts auch Ehefrauen. In den nächsten Tagen begannen die Beiden. weine nicht mehr. das Mädchen zu beschützen. eben einfach als gleichwertiges Gegenüber. dass sie da nie mehr rauskommen. als Gesprächspartnerin. zur Genüge. Vanessa und der Pastor fuhren anschließend zu Sunita und warteten in der Nähe des Hauses. Florian kniff und verkrümelte sich. so dass Tommy und Zennek allein auf sich gestellt waren und fluchend davonzogen. dass sie nicht die einzige Unglückliche auf der Welt sei. und Rolf lernte seine Stieftochter ganz neu kennen. Allein in diesem Moment werden mindestens 40. Sie saßen noch länger zusammen und berieten das weitere Vorgehen. Darf ich Sie fragen. Wir wollen dir helfen und dir Freunde sein. warum gerade sie in der Klasse dieses hatte durchmachen müssen. und als sie am Freitag aus der Schwimmhalle kamen. als niemand auf ihr Klingeln reagierte. Streichen Sie das Wort Prostitution aus ihrem Kopf. Aber du kannst mir ab jetzt vertrauen. fuhr ein Wagen vor. Rolf gestattete es und Vanessa bettete Sunita auf das Doppelbett. was auf viele Mädchen wartet. Ich gebe mir große Mühe. meine Herren?" Jetzt stieg von der Hinterbank einer aus: "Was wollen Sie?" drohte er. sah sie jetzt mit anderen Augen diese schreckliche Sache an. Ja. was Sie mit der jungen Dame vorhaben?" "Wer sind Sie überhaupt?" "Pastor von Bertschensky. Du hast eine Perspektive. Ich lade Sie indessen zu einem Kaffee ein. warf sich über sie und beide weinten um die Wette. drückte er Sunita an sich und fragte: "Warum hast du mir das alles nur nicht früher erzählt? . Bitte.

Oder sind Sie vielleicht der Vater von der?!" "Der Vater nicht. die gefehlt hatten. dass sie dafür sorgen werde. Es ist gut für mich. antwortete der Pastor. Und das Wunderbare war: Obwohl das. Das hier ist der Freund von ihr. Damals waren wir alle gleich schlecht. Nachdem von Bertschensky erfahren hatte. dass es sofort Frau Thies bekannt werde. meinte der Pastor nachdenklich zu Walter. so schlimm für Sunny geworden ist. dass er spezielle Aufgaben hat und Tommy immer mit Süßigkeiten versorgt. jemals etwas gegen Sunita gehabt zu haben und verwies dabei darauf. aber derselbe hat mich beauftragt. wird er von ihm geschützt. "Okay. redete er sich heraus. Das ist der Unterschied. klatschten und drückten Sunita an sich. und so musste von Bertschensky schließlich aufgeben. und ich habe mich entschuldigt. der fast auch ein Prügelknabe der Klasse ist. "Ich habe ihr nie was getan. ich werde mich heute abend melden. anrufen und noch einmal einzeln aufsuchen. dass es falsch war. Leicht war es nur mit Dennis.Mädchen und Sie verschwinden hier. Ich hätte lieber noch mit ihnen gesprochen. Am nächsten Tag wollte der Pastor die vier Jungs. Er bestritt. jetzt Sunita zu helfen. "ich danke dir für deine tolle Mitarbeit. Sunita selbst saß mit Ines währenddessen oben im Wohnzimmer. aktiv zu werden. Es ist der Anfang. Als Florian wieder abblockte. Außerdem . die Pastor von Bertschensky führte. Er bat daher Vanessa. Bisher wurde er von allen gehänselt und unterdrückt. steig ein." "Nur schade". Es war noch viel aufzuarbeiten. Ich habe ihr sogar Mandarinen und Lakritz angeboten.bist du heute abend zu Hause?" "Ja. Aber entschuldigen? Nein. aber Rolf war natürlich damit einverstanden gewesen. was ihr mir gesagt habt". dass er ihr sogar Obst und Süßigkeiten angeboten hätte. Aber sie würde ihn anscheinend ablehnen. Er hat das auch begeistert genutzt. Tommy. Das kann ich nicht." "Ich habe nie was gegen Sunita gehabt. nicht alle nach Wunsch. Aber zuvor erhielt er einen Anruf von Vanessa. auf ihn einzuwirken. "Ich wollte Ihnen dazu noch was erklären. seine Tochter hier abzuholen. Sie hatte den ganzen Vormittag in der Schule nachgedacht und teilte ihre Gedanken nun dem Pastor mit: "Der Florian. Florian hingegen blockte ab. mit einer Entschuldigung ist es getan?" "Man muss es auf jeden Fall versuchen. und so traf sich die Klasse bald bis auf Zennek. wie es Dienstag ausgegangen war. Diese nahm Florian am nächsten Tag beiseite und versuchte ihrerseits. Ich hätte sie sogar als Freundin genommen. sie schämten sich auf einmal vor Sunita. Später feierten sie alle und mancher sprach zum ersten Mal offen mit einem Pastor und andere empfanden große Erleichterung. und Pastor von Bertschensky sprach offen mit ihnen über die psychologischen Probleme und wie wichtig es sei." Allerdings verliefen die Gespräche. hat sie meine Entschuldigung angenommen." . "dass sie sich jetzt wohl ein anderes Mädchen suchen werden." "Gut." Das stimmte zwar nicht ganz.für ihn war es bestimmt ein großes Erlebnis. wenn er sich schlecht gegen Sunita benehme." "Vanessa". so etwas zu wissen. wir verschwinden. Einige aber trieben sich verschämt im Hintergrund herum. Er lehnte ein Zusammentreffen mit Sunita und auch ein weiteres Treffen mit dem Pastor ab. den rufen Sie ja heute auch an?" begann sie etwas unsicher. Er ist jemand. dass sie jetzt offen auf Sunita zugehen konnten. Ich werde mit ihm sprechen und . über den er sich erheben konnte. was wir gemacht haben. "ich habe sie festgehalten und du hast sie misshandelt. stimmt". Deshalb ist er nicht zu uns gekommen bisher." "Und du meinst. sagte sie. Dennis und Florian in Vanessas Keller. sagte sie schließlich. Nur dadurch. Der Fahrer sagte plötzlich: "Los. als sie dem Auto nachblickten und sich die Nummer notierten. hatte er die richtige Ahnung gehabt und war nun hier erschienen. ich habe immer nur gemacht. Aber ich habe inzwischen eingesehen. Jetzt hatte er in Sunita auf einmal jemanden." Viele brachen in Jubelrufe aus. Er verweigerte jede Mithilfe.

. Ihnen laufen jedes Jahr viele Schäfchen davon.Und warum weinen Mädchen überhaupt? Weil es ungewohnt für sie ist. wenn aus diesen Bäumen unnütze Dinge hergestellt werden? Schränke. Zur Überraschung des Pastors wartete dort auch Dan. in die nie etwas hineinkommt. "Ich wollte Sie mal kennenlernen. sagte Vanessa. Es ist ein Job wie jeder andere. Zennek war ebenfalls keinesfalls bereits gewesen. Gegenstände. Das war ich noch nie." "Sind Sie sich da sicher? . Florian. wollte von Bertschensky wissen. "Möchtest du auch eine?" Sunita nickte und Vanessa schob ihr eine rüber. aber mir macht es nichts aus. denn auf einmal sah er." Da Vanessa bis zu seinem und Sunitas Tisch mitkam. die nur Spielzeug sind für gelangweilte Leute aus der High-Society." "Fühlen Sie sich deswegen anschließend gut." "Ha. Bäume weinen nicht über ihr Unglück. Es ist sein Job. sich ebenfalls bei Florian zu bedanken: "Danke." Sie trafen sich im Keller des Second-Hand-Ladens. du soltest es noch einmal probieren. dann nehme ich eben das nächste. So wie andere mit Hunden spielen oder Bäume fällen. Davon wird die Welt weder besser noch schlechter. Ich will mit einem Mädchen Spaß haben. Florian. dass es was bringt." So drehte sich das Gespräch im Kreis. dann packte er in seiner Verlegenheit einiges aus seiner Provianttasche aus und legte es vor sich auf den Tisch."Vielleicht bietest du ihr heute einmal wieder etwas von deinen Süßigkeiten an. nachdem ich Sie vor dem Schwimmbad bereits getroffen habe"." "Ich meine. die Sie persönlich ablehnen. Sie kamen relativ schnell auf das zu sprechen. Zuerst sah er weg. neue anzuwerben. Sunita blickte Vanessa an. Wenn ich ein Mädchen nicht haben kann wie Sunita. weil ich es so will. war sogar frech am Telefon gewesen und hatte schließlich aufgelegt. fühlte Florian sich bedrängt." "Und wie ist das für Sie?" "Ganz anders." "Und doch ist da ein Unterschied. wenn wir uns treffen. macht das als eine Notwendigkeit. die sich daran hochziehen. die andere aber gut finden. als wenn einer meiner Freunde seinen Job tut und jemandem aus der High-Society oder auch jemandem anders Sunita als Spielzeug gibt. in dem drei Wochen zuvor Schreckliches mit Sunita geschehen war. wenn Sie jemand so fertig gemacht haben?" "Hören Sie. sagte er und lächelte selbstsicher. Mädchen für Dinge zu gewinnen. und er tut seine Pflicht. "Such dir etwas aus. Sie versuchen Menschen für ihre Kirche zu gewinnen und andere versuchen. Jetzt gleich." Und Sunita beeilte sich jetzt. "Florian möchte dir etwas anbieten". Dann ist es wohl das Gleiche. Ich mache das." Und diese letzten Worte hörte Florian an diesem Tag in seinem Innersten noch mehrfach und er wusste nicht." Florian bekam einen roten Kopf. Es sind eben noch Kinder. was ihm da geschehen war. "Ich nehme mir eine Mandarine". das nimmt sie nicht. Da drehte Vanessa sich ganz zu ihm hin und sagte: "Dankeschön. da er nie mit so einem Mut bei einem Pastor gerechnet habe. Und doch geben Sie nicht auf. Und ich bin eben nicht zimperlich. Florian sah starr vor sich hin. "Wir sind beide Realisten. sagte Vanessa. für mich ist das wirklich nur ein Spiel. dass Zennek ihn anstarrte." "Wer Bäume fällt. Tommy hingegen kehrte den coolen Geschäftsmann raus und sagte schließlich: "Ich glaube nicht. was in diesem Keller passiert war. mit von Bertschensky zu sprechen. Aber meine Freundinnen sind immer zufrieden damit. indem er ihm sagte. damit daraus etwas Nützliches gebaut wird. sondern Sie versuchen. Sunita blickte unsicher zwischen Florian und Vanessa hin und her. Aber dadurch wird die Welt nicht besser. wenn wir in die Klasse kommen. Ich habe die gleiche Situation. Dan grinste: "Für die ist das eben ein Spiel. wenn sie nach unten treten. sondern es hält sich alles die Waage. dass er ihn bewundere." "Was aber. Vier Wochen später finden sie das Gleiche normal. Das ist alles. Dan bezeugte dem Pastor sogar seinen Respekt. Warum die Mitschüler so begeistert mitgemacht hätten. nun.

sagte Dan. und dort glaubte er am sichersten entkommen zu können. zum Teil heruntergekommenen Villen. wie er es nur selten mit Jugendlichen erleben durfte. Der Stein traf Louis im Sprung nur leicht an der Schulter. Aber jeder muss sich die Frage stellen. Die meisten hatte er ja nur einmal gesehen. "Das tue ich. Da sah er die Klasse aus dem Bad kommen. Sie kommt jetzt noch zum Mittag zu mir. die ihn begrüßten. Hinter sich hörte er schwere Stiefel und jetzt bogen bereits die beiden in dem Auto vor ihm in die kleine Nebenstrasse ein. Ob Sunny jetzt sicher ist . Nirgends Leute in den Gärten. Er brauchte selbst Trost und einen Gesprächspartner. was bei dem durchwachsenen Wetter allerdings auch kein Wunder war. der sie beschützt. Also . Zögernd zwar. Gerade jetzt streckte einer der beiden Skinheads im Wagen den Kopf weit aus dem Fenster und schrie: "Da ist die schwarze Sau !" Louis sah links und rechts die alten. Sie war nicht da. die er sich aufgeladen hatte. bis in die Hüfte hinein strahlend. und flog kopfüber in einen Haufen Holz hinein. aber alle begegneten ihm ganz offen. Als Anna vorsichtig durch die Terrassentür hinausspähte. weil ich in Ihnen den Mann anerkenne. Im Grunde: Welches Mädchen ist schon sicher? Sie sind in gewisser Beziehung alle gleich.. antwortete Vanessa freudig. hatten die Skinheads das Grundstück bereits betreten. "Vanessa ist ein kluges Mädchen". Er stieg aus und ging auf die Jugendlichen zu. Noch wenige hundert Meter trennten ihn vom Ufer. "Ja". dass ihm für einen Moment die Sinne schwanden. "Ihr scheint ja reichlich Gepäck dabei zu haben". um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. dachte er.Würde ich kein Mädchen liefern. um ihm den Weg abzuschneiden. wie ich schon andeutete.nun. Die Skinheads waren ihm direkt auf den Fersen. Ich habe bereits ein anderes Mädchen. während die beiden mit dem Auto in einem Bogen an den Fluss heran fuhren.ich tue nur meinen Job. aber es reichte. in welche Richtung er arbeiten will. Und plötzlich spürte er ein großes Verlangen nach ihr. und danach fahren wir zusammen in die Ferien zu meiner Tante nach Dänemark. á£chzend schob er sich mit den Armen voran und verkroch sich notdürftig unter einer schwarzen Plane." "Es ist wahr. doch mutiger werdend. um am anderen Ende hinunter zu springen. Links stand eine Garagenauffahrt offen. Er landete genau auf einem der Holzstämme. Rechts lag eine Terrasse. "Das wird Sunny auch brauchen. sagte Dan fest. dass Sunita jetzt sicher ist?" "Wir beide werden sie nicht mehr anfassen". "Wenn ich sie für das Gute gewinnen könnte. mit der ein Haufen Holz abgedeckt war." Am letzten Tag vor den Frühjahrsferien fuhr Pastor von Bertschensky zufällig mittags an dem Hallenbad vorbei. lächelte der Pastor.. Er rief bei Vanesse an." "Genau". Kurz vor dem Auto bog Louis in die Auffahrt ein und rannte auf die Villa zu. wir können die Welt kaum ändern. Der jähe Schmerz schlug wie eine Stichflamme in seinem Bein ein. Sie schleppten eine riesige Tasche zwischen sich. um zu Kaminholz verarbeitet zu werden. als sich . auf die Louis hinauflief. "Und ich will für mich arbeiten und sonst für keinen. Die Skinheads warfen Steine hinter ihm her." Traurig und nachdenklich fuhr Pastor von Bertschensky nach Hause. der mit ihm die Last teilte. dann besorgen sich die Kumpane eben woanders eines. die Nachfrage ist nun mal da. Keuchend blieb er liegen und biss sich vor Schmerz auf die Unterlippe. Zum Schluss kamen Sunita und Vanessa. die lose auf dem Hof umher lagen. das hängt von ihr selbst ab. konnte er bereits den kleinen Fluss sehen. um ihrem Opfer dort den Weg abzuschneiden. Nachdenklich hielt er einen Augenblick an." Beim Abschied sagte der Pastor: "Versprechen Sie mir auf jeden Fall. indem er den Mädchen die Hand gab. Anna Als Louis in die Strasse einbog.

eilt euch lieber.und angstverzerrte Gesicht des Schwarzen und spürte. Aber unser Grundstück lasst bitte außen vor. Sie fuhr herum und herrschte ihren Terrier an: "Jaques ! Dort ! Fass !" Damit wies sie zum Fluss und der Terrier schoss davon. dass sie den Krankenwagen erst dann rufen konnte. "Da ist jemand !" brüllte einer der Skinheads. Die Skinheads machten bereits Anstalten. damit ihr ihn auf dem anderen Flussufer erwischt. dass es ihr den Atem nahm und sie gezwungen war. "Ja ?" "Das Schwein muss sich irgendwo auf dem Grundstück versteckt haben. blickte in das schmerz. Verdeckt durch den Holzschuppen gelangten sie vereint ins Haus. Natürlich rechneten die Männer mit ihren Kameraden. "Rasch ins Haus !" befahl sie und griff dem Verletzten bereits unter die Achseln. was sie zu tun hatte. so dass der Neger nicht entkommen konnte. Daher eilte sie. dass die Skinheads abdrehten und der Straße zuströmten. . als sie das Mädchen erblickten. "Was ihr mit ihm macht." Anna lachte: "Ich habe einen Hund. bringt ihn weg. vom Flussufer heraufzukommen und es galt. als Jaques zurückkehrte und sie ansprang. Anna wusste. Obgleich alles an Anna zart war. um nicht aufzustöhnen." "Aber . Sobald der letzte Skin verschwunden war. . als die Glatzköpfe sich von der Tür entfernten .sowohl ihre schlanken Gliedmaßen als auch ihr Gesicht." Anna schloss die Tür und atmete erleichtert auf. bevor ihr ihm was antut. Meine Eltern sind Geschäftsleute und wollen mit Gewalt nichts zu tun haben.. dass selbst die tumben Glatzköpfe stehen blieben. Hinter Anna drängte sich ihr Terrier aus der Tür heraus und begann sofort laut zu kläffen und an der Plane zu zerren." Damit wies sie den Männern den Weg. und der versteht keinen Spaß in solchen Dingen. "er ist zum Fluss runter. Vielleicht hat er sich auf dem Grundstück verkrochen. keine Zeite zu verlieren.drückten ihre klaren Augen jetzt so eine Entschiedenheit aus. Im Haus kann er also nicht sein. sich zu setzen. als sie ein Stöhnen vernahm. Obgleich Anna ebenfalls Angst vor dem Schwarzen unter der Plane hatte. um den Verbandskasten zu holen. aber falls ihr ihn findet. Ansonsten würden diese ihren Betrug bemerken und sich womöglich später dafür rächen. die mit dem Auto bereits zum Fluss gefahren waren. Oder er ist ins Haus geschlichen. wie ihre Kraft zurückkehrte. "Ist er im Haus ?" riefen sie. wenn die Skinheads die Gegend verlassen hatten. "Eine Frau ! Das Niggerschwein hat eine weiße Frau überfallen ! Schlitzen wir ihn auf !" Anna erfasste die Situation sofort. sonst rufe ich die Polizei. "Nein". mein Hund ist ihm direkt auf den Fersen. Und beeilt euch. sagte Anna." "Ihm nach !" brüllte der Vorderste der Skinheads. Der Unterschenkel des Schwarzen war von einem spitzen Ast tief aufgerissen worden. Dann stoppte sie die Männer am Fuße der Terassentreppe : "Halt ! Was ist hier los !" Großspurig gröhlend berichteten die Glatzköpfe von ihrer Jagd auf ein "schwarzes Schwein" . . Wenige Minuten später klingelten die Skinheads an der Tür. Habt ihr ihn nicht laufen gesehen ? Ich glaube. es kann sein . Seht euch meinetwegen um. fiel alle Kraft so schlagartig von ihr ab. "Halt !" Annas Stimme war so schneidend. Die Skinheads gröhlten bereits verärgert am Flussufer." "Los. dass mein Vater zurückkommt.niemand zeigte. zog dem Verletzten Schuhe unf Jeans aus und brachte eine Schüssel mit warmem Wasser. Außerdem ist alles alarmgesichert. Anna aber begannen indessen die Knie zu zittern. ist euer Sache. rasch schob sie die Sicherung vor und öffnete. Sie kam erst wieder zu sich. wusste sie sofort. wenn er hindurchwatet. Dieser biss sich auf die Lippe.. Sie schlug die Plane zurück.

Langsam verebbten die Schmerzwellen. er wollte auf keinen Fall. wenn er eine Erektion bekäme. kniff die Pobacken zusammen. weiterhin bemüht. begann sie. und länger als eine Minute hielt sich so alles regungslos im Gleichgewicht. Ihr zartes Profil. dass er den Skinheads überhaupt so lange entkommen war. wie Anna reagieren würde. Das Ergebnis. mit sanften Bewegungen die Creme weiter zu verreiben. als halte die Natur einen Augenblick den Atem an. wobei sie die Innenseite seines Schenkels bis in den Ansatz hinein sorgfältig cremte. während sein Glied sich hob und gegen den widerspenstigen Stoff kämpfte. "ich bin erst zwanzig Jahre alt. dass Anna glaubte. Sein Slip spannte sich derweil. Ich musste leider mein Studium abbrechen und bin nach Deutschland geflüchtet. Sie spürte seine Anspannung. legte sie einen sauberen Verband an. bemerkte plötzlich. um den Kontrast zu betrachten." "Tut es weh ?" fragte Anna. drückte einen neuen Strang auf ihre Hand und rieb damit weiter seinen Schenkel ein." "Was studierst du ?" "Sport und Mathe. das sie lächelnd betrachtete. Dann ergriff sie die Tube. Anna zog sein Knie etwas an und klappte den Schenkel zur Seite. wo die Skinheads warteten. ob sich in seiner Unterhose eine weitere Bewegung abzeichnete. "Ich weiß nicht. murmelte Louis verlegen und griff sich an den Slip. dem die leise Bewegung nicht entgangen war. aber Anna schob seine Hand fort: "Entspann dich und halt still !" Genüsslich verrieb Anna den Rest der Creme. so dass Louis in seiner Verzweiflung Mühe hatte. um die Sache zu ordnen. aber auch hier schlüpften ihre zarten Finger bisweilen leicht unter den Stoff." "Mein Vater war Lehrer im Senegal. Dann lächelte Anna auf einmal vor sich hin. befriedigte sie ungemein." "Was hast du denn studiert ?" "Physik. faszinierte ihn. dass ich zu Hause war. das im Gegenlicht zum Fenster noch sanfter wirkte. Das Ergebnis ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Du hast großes Glück gehabt. Dann kümmerte sie sich mit der gleichen Sorgfalt um die kleinere Wunde an der Innenseite des rechten Oberschenkels. Das Spiel der Farben. Er entspannte sich und blinzelte Anna durch die halb geschlossenen Augen an. den Undankbaren. aber Anna befahl ihm sanft lächelnd. Anna. die indessen die letzte Creme verrieb. Ihre Finger wurden erst durch die Unterhose gestoppt. Er wusste nicht. "Entschuldigung". um bequem den Verband anzulegen. "Du kannst mich ruhig duzen". Anna. sagte Anna. Dann griff sie erneut zur Creme. "Entspann dich". schüren. Unwillkürlich hielt sie einen Moment inne. als ihm klar wurde. Am Ende würde sie ihn. Verwundert blinzelte Louis ihr zu.. und sobald sie das Lösen seiner Muskeln unter ihren Händen spürte.. Sein kräftiger Schwanz spannte den Slip und bewegte sich von Zeit zu Zeit. begann auch Louis die Behandlung zu genießen. aber eben nur drei Semester. wie ich Ihnen danken soll !" betonte der Schwarze immer wieder. einem Schwarzen. lachte Anna.Nachdem sie die Wunde behutsam gewaschen und desinfiziert hatte. dass er eine Erektion bekäme. Da die Schmerzen nun mehr nur noch als leises Pochen zu spüren waren. drückte einen Strang auf den freien Oberschenkel oberhalb des Verbandes und massierte die Salbe sorgfältig ein. Normalerweise bin ich um diese Zeit noch an der Uni." Ihre zarten weißen Hände auf seiner schwarzen Haut faszinierten sie plötzlich. die zarten Glieder ihrer Hand gegen den muskulösen Schenkel. in den die Finger sich sanft hineindrückten . deren Erfahrungen mit Männern bisher gering waren. als sie sich so über ihn beugte. als sie die Salbe auftrug. seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Er war athletisch gebaut und wahrscheinlich verdankte er es nur seinen kräftigen langen Beinen. blonden Haare fielen ins Gesicht. "Es geht schon. wobei sie absichtlich über den direkten Umkreis der Verwundung hinausging. aber ihre Hände lagen weiter auf seinen glatten Schenkeln. er wolle Sex mit ihr. hinausschmeißen. Louis versuchte sich zu entziehen. dass sich verdeckt durch seine Unterhose etwas bewegte. Louis. und er sah ihren grazilen Nacken. ein Aufstöhnen zu verhindern. still zu halten. Ihre glatten. hatte innegehalten und wartete. Es wurde Anna indes bald . denn das würde doch nur die Vorurteile gegenüber ihm. als ob der dicke Verband sie nicht hindurch lassen würde. ich will Lehrerin werden.

Anna verharrte und betrachtete sein Gesicht. "Wo ist der Neger ?" Die drei Männer bestanden darauf. So fasste sie sich ein Herz. dass sie sich einfach herabbeugen musste. "Ich glaube". Er schob sein Gesicht unter ihren Rock und drängte sich gegen ihre Schenkel. Vier Stunden später klingelte es an der Haustür. mädchenhaften Pobacken. entfernte die Creme sorgfältig von seinem weichen Sack und schließlich fuhr sie mit dem warmen Lappen seinen harten Schaft hinauf. murmelte er und umfasste ihre weichen. Sie strich mit dem warmen Lappen über seinen Bauch. "Anna". wie heiß und feucht sie inzwischen selbst schon zwischen ihren Beinen geworden war. um dem kostbaren Stück. Gleichzeitig spürte sie auf einmal. Er strich ihr über den Oberschenkel. wie die Eichel hervortrat. ich wasche sie wieder ab." Dabei legte er seinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel und küsste die beiden warmen Innenseiten. "Hat er dich gevögelt ?" . Danach konnte sie sich einfach nicht beherrschen. Wie ein Traum ! Ich liebe dich. Vor der Tür standen drei Skinheads. seinen Schaft hinabzugleiten. schob rasch mit der anderen seinen Pullover hoch und rieb den Rest der Creme auf seinen Bauch. brachten sie innerlich so in Hitze. Der Duft nahm ihm die Sinne. Anna trug eine helle Bluse. Genüßlich beobachtete sie. aber er roch auch Mädchen und Liebe. um dann seelenruhig auch die bisher verdeckte Bauchpartie einzucremen.klar. auf die Louis jetzt seine Hände legte und ihre Mädchenschenkel umfasste. hob den Rest der Creme mit der Hand ab. der sich köstlich in ihrer hohlen Hand anfühlte. dann glitt sie zwischen seine Beine. so dass sie nun neben seinem Oberkörper kniete. oder vielmehr . Sie lächelte. zarte Küsse aufzudrücken. Anna trug erneut Creme auf. Anna richtete sich auf und lächelte ihn an. was ihn bereits mit warmen Schauern erfüllte. die über diese herrliche Schokoladenhaut glitten. dass sie nicht allein sei. Louis hatte inzwischen aufgegeben und nahm sein Schicksal hin. wiederholte Louis. Aber das macht nichts. Er schmeckte den Nylon ihrer Strümpfe. wobei sie seine Bälle zwischen ihre zarten Lippen nahm und liebkoste. "Anna". bedeckte seinen Bauch mit heißen Küssen und schob ihr Gesicht tief zwischen seine Beine. seinen Lendenbereich mit dem Lappen vorsichtig zu reinigen. Anna dachte sogleich an ihren Vater. ihm zunächst noch nicht zu zeigen. Tastend schob sie auch von hier ihre Finger unter seinen Slip. dass sie viel zu viel Creme aufgetragen hatte. strich sie die Creme über seinen prallen Sack. Dann begann sie. "du bist wie ein Märchen für mich. Eine ganze Weile konnte Anna ihren Blick nicht abwenden. und dieser Duft zog ihn wie die Biene in die Blüte hinein. Da lächelte auch er zurück. Anna lehnte sich zurück. Voller Hingabe widmete sie sich ihrer Arbeit. Louis hatte die Augen geschlossen und gab sich ihren Berührungen hin. Da schlug er plötzlich die Augen auf. dass sie Louis liebte ? Schon riss sie die Haustür auf. sagte sie. dass der Neger das Grundstück nicht verlassen habe. "Anna". dann aber konnte sie sich nicht mehr beherrschen und streifte einfach seinen Slip über sein kraftvolles Geschütz herab. dann den strammen Schaft hinauf und hielt schließlich das ganze männliche Prachtstück mit ihren weißen Händen umschlossen." Dabei griff sie in die Waschschüssel mit warmem Wasser und begann. Ihre weißen Hände. halbdurchsichtige Strumpfhose. Dann rückte sie etwas seitwärts. während Louis ein Seufzen nicht mehr unterdrücken konnte. Dann umfasste sie seinen starken Schaft mit der linken Hand und zog mit der Rechten ganz langsam die Vorhaut zurück. ich habe die Creme ein wenig zu weit verschmiert.er genoß einfach das Unvermeidliche. das sie in den Händen hielt. einen kurzen Rock und eine schwarze. fühlte unendliches Glück in sich. stöhnte Louis und versuchte sie mit der Hand zu erreichen. Als sie zwischen seinen Beinen angelangt war. Wie würde er wohl auf den unerwarteten Gast reagieren ? Wäre es besser. Außerdem hätten sie das Haus beobachtet und sie seien der Meinung. Dann wusch sie seine Eichel behutsam mit ihren bloßen Händen.

sagte der Kleine. "Ich will nicht von allen nackt gesehen werden. wenn ihr drei mir eure Kunst zeigt. Die Hautfarbe ist dabei egal !" entfuhr es ihr. das einen Offizier darstellte." "Da bin ich genau der Richtige !" gab der Große großspurig von sich. "So wie wir ?" "Ja. pflichteten die Anderen halbherzig bei. du könntest besser zielen als ich ?" "Kommt in den Keller !" sagte Anna und wollte gehen. zieh dich aus !" riefen die anderen beiden und griffen nach Anna. die Treppe zu ihrem Zimmer hinaufzugehen. "Aber wehe. Spielt alle drei. schrie Anna volle Angst. Dabei zeigte sie auf ein Foto auf dem Kamin.. "Mein Vater kann jeden Moment zurückkommen. dass ihr euch den á£rger einbrocken wollt !" rief sie mutig. "dann bist du bestimmt froh.aber das tat ja nichts zur Sache. Ich verspreche: Wer nach zehn Runden Sieger ist. "da haben wir es ja. "Oder willst du etwa behaupten. "Dann sind wir sicher. Aber etwas anderes ist mir noch wichtig. sagte Anna. Sie weiß nicht weiter. rief sie und presste sich verzweifelt an den großen Glatzkopf. Der Bluff wirkte. obwohl ihr das Herz bis zum Springen klopfte. Nun machten sie sich auf einmal auch Hoffnungen auf das Mädchen." Die Skinheads schwiegen. dass du einen Neger unterstützt. Dann aber sagte einer: "Dein Vater wird nicht begeistert sein. "Nein". ich denke". Wir durchsuchen das Haus !" "Nein !" rief Anna." Anna und der Mann starrten sich feindselig an. sagte Anna und versuchte. Ich habe auch meine Ehre. Dann sagte der Kleine leise: "Dann beweise es doch. ." Der Kleine und der Mittlere stimmten begeistert zu. "Also stehst du doch auf Nigger . sagte der größte Skinhead. "So. "So". du betrügst uns. aber ich finde euch alle drei gleich attraktiv. Der Mann muss gut mit Dart-Pfeilen umgehen können. dass du es ehrlich meinst ! Zieh dich aus !" "Ja." "Dann schlafe ich mit dir". als der Sprecher bereits Anstalten machte. wo Louis sich versteckt hatte. sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen. "Du bist eine geile Fotze". meinte der größte Skinhead." Anna blickte erschrocken zu Boden. Die anderen beiden bauten sich vor ihr auf." "Mein Vater wird stolz auf mich sein. " "So wie wer ?" fragte der Große. "ich könnte mir das schon vorstellen. wenn er erfährt. .einen Cousin ihrer Mutter." "Nun. der bekommt mich als Siegespreis. entgegnete Anna beherzt. "Also". sagte der Große und packte Anna hart am Arm. "es wäre fairer. "Hah !" sagte der Große. halte sie fest und durchsucht das Haus. grinste der Große. Aber der Große hielt sie fest: "Hast du schlecht gehört ?" Beweise uns. Da meinte der Kleinste der Skinheads leise: "Sie ist also doch eine Niggerhure. "Dies ist das Haus eines deutschen Offiziers. "Ja". "Du willst dich also nicht selbst ausziehen ?" ." "Ich stehe nicht auf Schwarze". Wir haben ein DartSpiel im Keller hängen. wenn wir es dir besorgen !" "Ich schlafe nicht mit mehreren Männern gleichzeitig. "Ich stehe auf ganz normale deutsche Männer so wie . um vor den anderen zurückzuweichen." "Sie kann sich ja jetzt schon mal ausziehen". "Er spielt gut."Ich stehe nicht auf schwarze Männer". auf was für Männer stehst du dann ?" Anna schwieg. Ich glaube kaum.. wenn ich einem Menschen helfe. "Aha"." "Du meinst: Mir entgehen !" grinste der Große." Die Augen des Größeren zogen sich in dumpfem Hass zusammen: "Hat er dich gevögelt ?" Dann rief er: "Ich leg ihn um ! Männer . während der Große sie festhielt." "Ja". Nur einer soll mich haben !" "So ?" sagte der Große und grinste. dass sie es ernst meint und uns nicht entgehen kann. bot sich der Große gleich an.

zog sich die Bluse aus und gab sie dem Kleinen. "Denn ich bekomme dich sowieso. Er liebte ihre Zartheit." Die anderen Beiden schwiegen. Es war wie ein Wunder.". ging zur Tür. "Ich finde. "O. sagte Anna. dass es ihr gelungen war. sagte er. bis der Große rot traf. In der dritten Runde traf der Kleine ins rote Bull-Eye der Scheibe. "Gott sei Dank. Anna trat vor den Kamin. aber die Gedanken an die nackte Anna und die verführerischen Teile in ihren Händen lenkten sie so ab. der den Auftrag hatte. verließ den Raum und sperrte die Männer im Keller ein. Anna im Auge zu behalten. "Der Nächste bekommt meinen BH. "Ich finde den Vorschlag o. schwenkte ihn und grinste: "Ich lass dich vielleicht mal dran richen. "Na gut". Seine Hand suchte erneut ihren jungen Busen. heimlich im Hintergrund des Raumes etwas vorzubereiten. In diesem Moment trat Anna aus der Abseite hervor. als die anderen beiden wegsahen. "Gehen wir !" Sie stiegen die Treppe hinab. In ihrer Freude umarmten sie auch Louis herzlich. "Scheiße". flüsterte Anna vier Stunden später. ärgerte sich der Kleine. und das hieß. Sie fing sich aber. aber das Gewehr hielt sie fest umschlossen. die Glätte ihres Bauches und die Wölbung ihrer Mädchenlippen." Sie küsste ihn. dass ich es ernst meine. Als die Männer gehorcht hatten. In der Hand trug sie das Kleinkalibergewehr ihres Vaters." Johlend machten die Männer weiter. mischte sich da der Mittlere ein. dass meine Eltern dich so schnell ins Herz schließen würden". als wir die Polizeiwagen vor unserem Haus sahen. Fieberhaft angespannt konzentrierten sich die Männer auf das Spiel. Dann erhoben sie langsam die Hände. Aufgeregt roch der Mittlere daran. zog Schuhe. dass es bis zur neunten Runde dauerte. Strumpfhose und Slip aus und überreichte letzteres beides dem größten Skinhead. und doch bleibt der Anstand gewahrt. Nachdem die Polizisten gegangen waren. Kleiner !" "Ist doch `ne gute Idee". Die Polizei war gerade zehn Minuten im Haus. Der Große hielt den Slip in der Hand. sagte Annas Vater als Erstes: "Darauf müssen wir erst einmal einen trinken !" "Ich hätte nicht gedacht. Erneut strömte Hitze in seine . meinte dieser. Der nächste würde den Rock bekommen. Dann seid ihr sicher."Habt ihr denn keinen Anstand ?" rief Anna.k. Als er die sanfte Wölbung ihrer Pobacken erreicht hatte. als Annas Eltern heimkamen. "Anna". Anna. sagte der Große. Anna würde ganz nackt dastehen. Niemand hatte in dem Eifer bemerkt. ich liebe dich so sehr. du bist unversehrt ! Wir hatten solche Angst. "Aber zum Zeichen meines guten Willens will ich meine Strumpfhose und meinen Slip ausziehen.". "Hände hoch !" Ungläubig starrten die Skins sie an. kehrte er zu ihrem grazilen Nacken zurück. dass ihr fast die Knie nachgaben. "Ich liebe dich." Eine Pause enstand.k. Anna. Er küsste ihren Hals. damit sie nicht heimlich den Raum verlassen konnte. flüsterte er in ihr Ohr. und genau in diesem Moment schlug die Wanduhr acht mal. ein Traum für ihn. fiel die lähmende Angst so plötzlich von ihr ab. darf ihr schon mal ein Kleidungsstück ausziehen". Ihr barbusiger Körper spannte sich vor Erregung und Angst. als sie in den starken Armen ihres neuen Freundes lag. Die Angst stand ihnen ins Gesicht geschrieben." Die Polizei klärte die Eltern auf. wer ein Bull-Eye schafft. "Gesicht zur Wand !" befahl Anna. "Manchmal kann doch Angst die wahren Gefühle wie Liebe und Zuneigung beflügeln". sagte Louis und strich ihr zärtlich über den Rücken. Lächelnd ließ Anna sich von ihm den BH abnehmen. In der fünften Runde traf der Mittlere.

Lenden. Anna ließ sich seufzend in die weichen Kissen sinken und zog Louis erneut auf sich herauf. ÿSCFWS-174FW-700 SHARP FontWriter3178178178178178178178178GM178WP178Ver.1.00Ver.1.00Ver.1.00\17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 8178178178178178178178178178178178178178178178178178178178œÉQ1781781781781781781 78178-1781781781781781781781781781781781784 178qN17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178 178178178178178178178178178178 178178178178~178ü178z ø vôrðnìjèfäb à 178178178178178178178178178178178178178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178 cQsØ Ø Ø Ø 178178178178178178178178178178178178178ƒƒƒƒƒƒ178178b 178178 x178178178178x178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 b 178178 x178178178178x178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178ƒƒqNAn tonello Jennifer stellte die Blumen in die Vase und rückte sie auf dem Tisch zurecht. Dann legte sie das Feuerzeug bereit, um die Kerze anzuzünden. Gleich würde er kommen. Sie hatte die ganze Wohnung saubergemacht, eingekauft, Kuchen sogar selbst gebacken, Abendbrot vorbereitet, die Kinder herausgeputzt und vor allem sich selbst zurechtgemacht. Am Morgen war sie beim Friseur gewesen und hatte sich die hübschen blonden Locken zurecht machen lassen. Nach dem Mittagessen hatte sie geduscht und sorgfältig ihr Make-up aufgetragen. Als Mutter zweier Kinder - beide von ihrem früheren Ehemann, den sie sehr jung geheiratet hatte, hatte sie sich eine erstaunliche Jugendlichkeit bewahrt, was wohl auch an ihrem von Natur aus zartem Körper lag. Ihre graublauen Augen hatte sie dezent mit Lidschatten verstärkt, ihre etwas schmalen Lippen mit Lippenstift nachgezogen. Gleich würde er kommen. Antonello saß in der U-Bahn. Er war direkt vom Gefängnis am Stadtrand Hamburgs aus in den zweitägigen Hafturlaub aufgebrochen und befand sich nun auf dem Heimweg. Ihm gegenüber saßen zwei junge Afrikanerinnen, die sich angeregt unterhielten. Antonello war sich seiner Männlichkeit bewusst. Sein dunkles, sizilianisches Gesicht mit langen schwarzen Haaren hatte markante Gesichtszüge: Starke Brauen, feurige dunkle Augen und eine gerade Nase. Seine Jeansjacke ließ seine stark behaarte Brust erkennen, auf der ein silbernes Kreuz prangte.

Das Mädchen ihm gegenüber blickte auf seine behaarten, kräftigen Unterarme. Antonello fing den Blick auf und das Mädchen lächelte, während sie weiter mit ihrer Freundin, die weiter rechts von Antonello aus saß, sprach. In Gedanken zog er das Mädchen aus. Unter der Jeans erkannte man ihre wohlgerundeten Schenkel, von ihrem nicht zu mageren Bauch konnte man zwischen Top und Jeans einen glänzenden, schwarzen Streifen erkennen. Das Gesicht war niedlich, gesäumt von kurzen Locken, beim Sprechen ließ sie blitzend weiße Zähne sehen. Antonello lehnte sich zurück, damit seine gewaltige, kraftsportgestählte Brust, auf die er besonders stolz war, zur Geltung käme. "Excuse me", hörte er da eine Stimme. Das schwarze Mädchen rechts von ihm wollte aussteigen. Er zog die Beine an und schickte ihrem runden Popo einen sehnsüchtigen Blick hinterher, schenkte aber dann dem Mädchen gegenüber ein Lächeln, das es blitzend erwiderte. Es legte den Kopf in den Nacken, was den schönen Hals voll zur Geltung brachte und rief der Freundin über die Schulter einen Abschied zu. Diese antwortete etwas und das Mädchen lachte, so dass die Kehle hüpfte. Antonello schaute sie hingerissen an. Das Mädchen erwiderte den Blick, dann beugte es sich zu ihm hinüber, legte eine Hand auf sein Knie und fragte: "Do you speak English" Antonello setzte sich gerade hin. Die beiden älteren Ehepaare auf der anderen Seite des Ganges starrten ihn an, ebenfalls eine Frau mit Kind neben ihm. Natürlich konnte er ein paar Brocken englisch, aber was sollte er sagen? Die Leute starrten ihn weiter an. Er sagte schnell: "No." Schon in dem Moment begann er, seine Antwort zu bereuen. Er ärgerte sich über sich selbst. Aber damit war das Gespräch mit diesem Mädchen zu Ende. Es saß nun vor ihm wie ein Engel aus einem Traum, den man nicht berühren konnte. Antonello blickte aus dem Fenster, das Mädchen sah zu der Frau mit dem Kind hinüber, und das Kind lachte es an. Dann stieg Antonello aus. Sobald es klingelte, zündete Jennifer die Kerze an und eilte zur Haustür. Antonello lachte, küsste sie stürmisch und drängte sie in die Wohnung. Schon hatte er ihre Bluse hochgeschoben. "Wie lange habe ich darauf gewartet! Vier Wochen ist es her! O Jenny!!" Ihre Brüste füllten seine großen Pranken. "Ich habe Kaffee gekocht und Kuchen gebacken", lockte sie und lehnte sich an seine breite Brust. "Aber zuerst will ich dich", raunte er und hob sie hoch. Er trug sie ins Schlafzimmer und dann lag er in ihren Armen. Wie ein Stier, der losgelassen worden ist, drängte er sie in die Kissen, riss sich die Kleider runter. Sie roch seinen männlichen Duft, den er nach der Dusche mit Rasierwasser und Parfüm noch verstärkt hatte, drängte ihren weichen Busen an seine haarige breite Brust. Er öffnete ihren Rock, befreite sie von ihrem Slip und vergrub sein Gesicht in ihrem weichen Bauch, küsste ihren Bauchnabel. Dann warf er sich in ihre Arme und drang ungestüm in sie ein. Sie spürte seine harte Männlichkeit, seine rohe Kraft, und fühlte sich total hingegeben wie ein unschuldiges Mädchen, das von einem wilden Stier begattet wird, oder eine Sklavin, die unter wilde Seeräuber gefallen ist. Er brauchte trotz der langen Entbehrung einige Zeit, denn durch die Selbstbefriedigung, zu der er im Knast gezwungen war, war seine Männlichkeit unempfindlicher geworden. So spürte er mit Genugtuung, wie sie feucht wurde, die Beine anzog und sich ihm ganz öffnete, so dass er sich als Eroberer und Held fühlen konnte, der seine Frau ganz in Besitz hält. Er bäumte sich auf und kam mit einem Aufschrei, nach welchem er stöhnend auf ihr liegen blieb. Sie küsste ihn, streichelte seinen muskelgestählten Körper. Langsam kam er so wieder in Fahrt, bewegte sich auf ihr und ließ sie seine Männlichkeit spüren. Plötzlich sprang er auf. "Ha!" rief er. "Ich habe noch gar nicht die Kinder begrüßt. Ich Esel! Ich komme nach Hause und vergesse ganz, dass Kinder im Haus sind." Er lachte laut und wild, sprang in seine Hose und stürmte aus dem Schlafzimmer. "Melanie, Stefan, wo seid ihr?"

Beim Kaffeetrinken erzählte Jennifer, was in den letzten Wochen passiert war. Antonello aber hörte kaum zu. "Lasst uns erstmal einen trinken!" Er sprang auf und suchte im Wohnzimmerschrank. "Wieso ist denn nichts zu trinken da? Du wusstest doch, dass ich komme." "Von Alkohol hast du nichts gesagt." "Muss ich denn immer alles sagen?" schimpfte er. "Verdammt nochmal, bin ich dir denn nichts wert, dass wir nicht einmal anstoßen können? Ich freue mich schon seit vier Wochen auf einen guten Schluck! Hast du wenigstens Bier im Haus?" "Ja", antwortete sie eingeschüchtert, "im Kühlschrank." Missmutig ging Antonello in die Küche. "Möchtest du denn noch Kuchen, Liebling", rief Jennifer, um ihn wieder freundlich zu stimmen. "Ich mag jetzt nichts mehr essen. Geh zur Ttankstelle und kauf mal was Anständiges zu trinken!" Als Jennifer zurück kam, nahm er ihr die Flasche ab. "So, setz dich, lass uns einen trinken!" Er schenkte ein und sie tranken. "Schmeckt furchtbar! Was hast du da gekauft? Du nimmst für mich wohl nur das Billigste! Was soll das?" Er packte sie beim Arm. "Aua", jammerte sie, "du tust mir weh!" "Na und, das verdienst du doch auch." Er boxte sie in die Seite und auf den Arm. "Aua", jammerte sie, "ich hab dir doch nichts getan!" "Sei still, du dumme Gans." Er zog sie auf seinen Schoß. "Ich tue dir nichts. Was denkst du von mir!?" "Du hast mir weh getan." "Zeig mal.- Ach, das ist doch nichts! Komm, lass dich küssen!" Schon schoben sich seine Hände wieder unter ihre Bluse. Jennifer schmiegte sich schutzsuchend an ihn, wollte die Schläge von eben vergessen. Alles sollte gut sein. "Was machen wir heute abend?" fragte Antonello. Sie beschlossen, in die Disco zu gehen, in der sie vor vier Wochen ebenfalls gewesen waren. "Ich rufe Stefano an. Vielleicht kommt er mit", sagte Antonello. "Du kannst leider nicht von hier telefonieren. Das Telefon ist gesperrt. Ich konnte die Rechnung noch nicht bezahlen." "Was, du wusstest doch, dass ich komme! Was soll das, wie soll ich jetzt telefonieren?" "Ich dachte ..." "Sag mir, wie ich telefonieren soll!" rief er ungehalten. "Du könntest Bogdan fragen." Antonello lachte bitter: "Ich soll bei diesem Polen betteln, bloß weil meine Frau zu blöd ist? Dass du überhaupt solche Vorschläge machst!" Er packte sie hart am Arm. "Haben wir überhaupt genug Geld für heute Abend?" "Ja, ich habe ... " "Zeig her!" "Aua, du tust mir weh!" "Zeig mir, wieviel Geld du hast. Ich will mich nicht in der Disco blamieren." "Aua!" "Nun jammer hier nicht rum, zeig mir mal dein Geld!" "Dann lass mich doch los!" Er schlug nach ihr, aber sie wich aus und holte rasch ihr Portemonaie. "Es ist genug Geld. Ich hab es extra aufbewahrt." Er nahm ihr das Portemonaie weg. "600 Mark!? Woher hast du das Geld überhaupt?" "Das hatte ich noch aufbewahrt." "Aufbewahrt! Aber nicht das Telefon bezahlt! Ich glaube, hier passieren Sachen, die ich nicht ganz verstehe. Sag mir jetzt", herrschte er sie an und packte sie erneut am Arm, "woher das Geld stammt!" Damit schlug er ihr ins Gesicht. "Antonello!" rief sie. "Lass das bitte, du tust mir weh."

mein Liebling! Du bist die beste Frau der Welt. dass ich es dir sage.. aber er nahm sie hart und brutal. Seine ganze Wut hatte sich in seinem wild zuckenden Schwanz vereinigt und er verströmte sie mit wilder Lust in die zarte junge Frau." "Ich versorg nur schnell die Kinder. "Jetzt habe ich Hunger". wir wollen weggehen?" fragte sie verunsichert. Dann wälzte er seinen schweren Körper von ihr herunter und strich ihr über den Bauch. Wütend knallte Antonello die Wohnungstür zu: "Bist du meine Frau oder Stefanos?" "Aber Antonello!" "Den ganzen Abend hast du nur zu ihm gehalten.. griff ihr von hinten unter den knappen Rock und zog ihren Slip herunter." "Du bist eine dumme Fotze. . "Nun beeil dich doch mal!" rief er von Zeit zu Zeit. Eine Nutte!" Er schlug nach ihr." "Ich habe ." Er zog sie auf seinen Schoß und küsste sie heftig. was du verdienst. Er blieb wohlig stöhnend auf ihr liegen. zappte durch die Programme. rief er aus. Dann griff er herzhaft zu. " Er aber hielt sie unerbittlich fest und schlug zu."Woher hast du das Geld?" "Ich habe es vor zwei Wochen von meiner Mutter bekommen. "Antonello . Antonello. weinte sie und presste sich an ihn. " "Ich komme aus dem Knast und möchte Spaß haben.. Dann können wir noch bei Stefano vorbeischauen und zusammen essen gehen.. wobei sie lächelnd in ganzer Nackheit das volle Tablett hereinbalancierte. konnte sie mit einem reichlichen Angebot aufwarten. machte den Fernseher an.. "Wie im Film! Komm her. um ihn zu besänftigen. dass es ihr den Atem nahm.Wir gehen jetzt los. du mieses Stück !" Damit legte er sie über seine Knie." "Aber . . "Egal." Ungeduldig wartete Antonello. "Geil !" rief Antonello. Warum sagst du es mir nicht gleich? Du hast selber Schuld. machte das Radio an. suchte sich an ihn zu schmiegen. "Antonello!" rief sie verzweifelt. Verstehst du das? Spaß! Und so ein Film törnt mich jetzt nicht an. Jennifer durchzuckte es und sie begann zu zappeln. mich wie ein Kleinkind zu behandeln. "Wie kannst du nur so etwas .Komm her. Vertraust du mir etwa nicht? . dass ich dich immer schlagen muss. . Endlich ließ er sie los: "Los. zieh dich aus !" Sie gehorchte weinend.. du blöde Kuh! Du bist eine billige Nutte. Ich fühlte mich völlig bescheuert. " "Er wollte in diesen blöden Film und du hast ihn auch noch bestärkt. trank noch etwas." Damit beugte er sich über sie und küsste sie so heftig. liebkoste ihre Brüste und schob seine Hand zwischen ihre Beine in die vor Saft und Lust strotzende Grotte." "O Antonello". "Lass mich wenigstens ausreden. griff mit seinem kräftigen Mund nach ihren zarten Lippen und küsste sie stürmisch.. Sie wich ihm gerade noch aus. das weiß ich doch selbst. Stöhnend blieb sie unter ihm liegen. " "Cazzo!!" Antonello sprang auf. "Mach Abendbrot !" Da sie auf ein Abendessen zu Hause eingerichtet gewesen war. " "Ich werde dir zeigen. "Ich denke. Dann küsste er ihr Gesicht.Verdammt. ich liebe dich doch. "Was gibt es heute Abend im Fernsehen?" fragte Antonello unvermittelt. die unter seinem muskelbepackten Körper auf dem Teppich lag. "Mutti will nicht." "Aber ich habe doch nur . Endlich machte sie sich nach Luft ringend los. probierte noch einmal das Telefon und mahnte Jennifer erneut zur Eile.. "Du denkst überhaupt immer nur an dich !" Dann schlug er zu.. Hör endlich auf. "Läufst du schon vor mir weg? Bin ich dir nicht mehr gut genug? Treibst du es vielleicht mit Stefano? Porco Dio!!" Er packte sie grob und zog sie zu sich heran. Sie trug alles ins Wohnzimmer.." "Egal.

" "Dann setz dich vor mich auf den Tisch. Nach dem Kaffee schlug Claudia vor. . Ihr einzige Chance gegen seine Gewalt und Bestrafung war. leicht geöffneten Lippen zu. als sei das. die er sich wieder übergestreift hatte und küsste erst einmal ausgiebig seinen Bauch. genoss das Spiel der gut trainierten Bauchmuskeln unter ihren Lippen. die ihm zuzulächeln schien. zwängte Kopf und Zunge zwischen seine Beine und verwöhnte seine Männlichkeit erst ringsum."Möchtest du nichts. wehrte sie sich. Er griff sie so. was er je in seinem Leben gesehen hatte. seine Liebe zu erringen. als könne er die mädchenhafte Frische riechen. "damit du nie mehr von mir wegläufst. "So etwas Peinliches! Wieso hast du so etwas gesagt ?" "Was sollte ich denn machen?" "Du hast mich bloßgestellt. auf denen die Mädchen einen tiefen Einblick gewährten. "So fessel ich dich". Genüsslich lutschte er an seinem Eis. um das Eis zu holen. du Nutte! Wolltest du mich blamieren?" "Wieso dich? Sie wissen doch das du im Knast bist und kein Geld verdienst". bevor sie sein hochaufgerichtetes. "Na gut. und deswegen gab sie sich ihm ganz und gar hin. Dann drang sie in den dichten Wald seiner schwarzen Haare ein. Die kraftvolle Eichel ragte wie eine Waffe nach oben und fast ehrfürchtig nahm sie sie in den Mund. kniete vor ihm nieder und nahm seine harte Männlichkeit in den Mund. Antonello kam es vor. die er gesehen hatte. Die kleinen Lippen schauten etwas hervor. von der er glaubte. ich finde es sowieso besser. gemütlich zu Hause zu bleiben. Sie umschlang sein Becken. dass er zwei Zöpfe in den Händen hielt und zog sie wie Zügel um seine Hüfte. Jenny!" Er ging. die jetzt frisch gewaschen und rosig appetitlich aussahen. dass sie von diesen lieblichen Liebeslippen ausginge. antwortete Jennifer." Er hob sie von seinem Schoß. Sie duschten zusammen. abends auszugehen. und in der Mitte bildeten sie eine anmutige Liebesperle. Zwischen ihre Beine stellte er den Aufschnitt. die Pizza vorhin reichte mir. Nachmittags kamen ihre Freunde Ernesto und Claudia zu Besuch." "Du bist ein Schatz. dass ich dich sehen kann. dann griff er in ihre blonden Haare und zauste sie. Sie war eine Sklavin. Wieder zurück küsste er sie und sagte: "Währenddessen könntest du es mir eigentlich auf französisch machen. als Claudia und Ernesto gegangen waren. fragte er." Lächelnd glitt sie an ihm herab. Ich habe Kopfschmerzen. mein Fötzchen". wasch dir erst dein Fötzchen. diesen lebenden Pfahl in der Hand zu halten. von Piraten entführt und an einen mächtigen Kriegerfürsten in einem fernen Land verkauft. das wild in ihrem Mund zuckte. er habe sie noch nie so sehr ausgefüllt. Am nächsten Morgen nahm er sie wieder. sonst gibt es doch Flecke!" Sie gehorchte und kam dann zurück. das Perfekteste. Sie glaubte in diesem Moment. aber es kam ihm vor. "Was gibt es als Nachtisch ?" "Ich habe noch Eis gekauft. "Porco Dio ! Meine geile Signorina! Du bist die schönste Frau der Welt!" Ihre teilrasierte Muschi ließ einen herrlichen Blick auf die glatten. Er dachte an einige Pornobilder. Er hob sie hoch und setzte sie breitbeinig auf den Tisch. schloss die Augen und gab sich ganz ihren Träumen hin. schob ihre Finger unter seine strammen Pobacken und saugte und lutschte das harte Fleisch. "Nein danke. Antonello war stark bestückt und sie genoss es immer wieder. Heiß ergoss er sich in ihren Mund und sie schluckte den bitter-seimigen Schleim zum Beweis ihrer unendlichen Liebe. dem sie nun Tag und Nacht dienen musste. was er jetzt vor sich sah. lachte er. Dann schliefen sie bis gegen Mittag. prachtvolles Stück selbst von allen Seiten beleckte. öffnete seine Jeans." "Peinlich !" brüllte Antonello. "Nein. seinen Teller und das Bierglas. und wieder glitt sie an seinem nassen Leib herab. "Kein Geld im Haus ?" rief Antonello. "Leider haben wir kaum Geld im Haus".

weil du deine Frau blutig schlägst. das Geschrei wurde lauter und das Kind schlich hinaus. "Ich ruf gleich die Bullen. dann aber sprang er auf und rannte mit dem Geld außer Haus. schloss die Haustür und verschwand. du Scheiß-Knacki!" Antonello schlug zu. Bogdan fiel über den Sessel und stürzte zwischen Sofa und Tisch zu Boden. die Antonello zugewandt war. wie er gesagt hatte. Er feilschte und bettelte solange bei der Blumenhändlerin. du Scheiß-Polacke. " "Das Sozialamt. Die Wange. Er blieb vor der Tür stehen und lauschte. Die zerrissene Bluse zeigte ihm. du bist so klug und behältst etwas zurück! Hast du auch nichts mehr für mich zum Mitnehmen in den Knast?" Er boxte sie erneut. "wie du deine Frau zugerichtet hast. Er drückte der überraschten Jennifer den Strauß in die Hand. Lidia kniete mit zerrissener Bluse auf dem Teppich und Bogdan prügelte auf sie ein. bis er für das letzte Geld aus Jennifers Portemonaie einen großen Strauß Blumen erhalten hatte. "25 Mark ? Das ist alles? Wie soll ich zurückkommen? Mit leeren Händen? Du mieses Drecksstück!" Er schlug ihr voll ins Gesicht." "Du Hure! Jetzt bin ich wohl schuld ?! Ich denke natürlich. "Ist schon gut. "Antonello. "Wieviel Geld hast du denn noch?" "Kaum hundert Mark. sah dick geschwollen aus. Danach kehrte er langsam zurück. schlug sie. das Sozialamt . zog sich Zigaretten aus dem Automaten und drehte eine kleine Runde an dem kleinen Teich. Antonello packte ihn bei der Gurgel. den polnischen Nachbarn. du Heuler!" "Verschwinde. Die zarte Frau stand am Apothekerschränkchen und rieb sich die schmerzende Seite ein. Antonello bückte sich. "wie kommst du hier rein. Als er das Treppenhaus hinaufstieg. einem jungen Ehepaar mit einer achtjährigen Tochter. Er ging die Straße hinab. Lidia. lächelte und sagte: "Na. Da durchzuckte es ihn plötzlich. Dann ging er zurück." "Was?" Antonello sah die hübsche und gepflegte Polin vor sich. was willst du?" "Guck mal". Das blonde Mädchen erinnerte stark an seine hübsche Mutter. "Heh!" rief Bogdan. bist du fällig!" Damit stieß er ihn hart gegen den Boden zurück. es ist nicht so schlimm". Sie blutet!" "Verlass sofort meine Wohnung oder ich ruf die Polizei!" drohte Bogdan. Er drückte sie hinunter. "Mein Gott. was ist denn bei euch los ?" Da fing das Mädchen an zu weinen und schluchzte: "Papa verhaut Mama. dass die junge Polin große Schrammen und Prellungen an der Seite und auf dem Rücken hatte. so dass sie mit einem Aufschrei zu Boden stürzte. hörte er Schreie aus der Wohnung von Bogdan und Lidia.. drehte ihn auf den Rücken. "Du mieses Schwein."Cazzo!!" rief er und boxte sie in die Seite. . Es blickte Antonello groß an. du weißt doch. was hat er mit dir gemacht!" rief Antonello. dass du Lidia so mies misshandelst. was du noch hast!" Sie tat. Wenn ich noch einmal mitbekomme." Aufgebracht betrat Antonello Jennifers Wohnung. Antonello. strich ihr übers Haar und küsste sie sanft. Plötzlich ging die Tür auf. was machst du mit deiner Frau?!" brüllte Antonello. du tust mir doch weh!" klagte sie und rieb sich die Stelle. Du hast doch alles ausgegeben gestern. Leise zog er sich zurück. Außerdem war ihre Lippe aufgeplatzt und ein Auge geschwollen. "Das will ich doch auch!" Er boxte sie weiter. jetzt ist das Sozialamt schuld! Ich muss im Knast mit 200 Mark auskommen und du jammerst rum!" Er packte ihren Arm. "Jetzt will ich dir mal was sagen. zwang sie zu Boden und schlug sie. Er öffnete die Geldbörse.. "Aua. entrüstete sich Antonello. "Hol das Portemonaie und zeig mir. "Dieser miese Ziegenficker!" Er drückte die Tür auf und stürmte in die Wohnung. sagte sie leise. meine Kleine. Schließlich beruhigte er sich. "Geh jetzt lieber.

" Sie standen eng umschlungen und hielten sich lange."Ich bin ein Schwein". dass ihre starke Liebe in ihn hineinströmte und ihn veränderte. Bitte verzeih mir. sagte er. "Jennifer. . lange fest. aber ich versprech dir. spürten die Wärme und Antonello hatte zum ersten Mal das Gefühl. ich tu es nie wieder.

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