Rotkäppchen und der Wolf Es war einmal ein Mädchen, das bekam zu seinem ersten Schultag von seiner

Großmutter ein rotes Käppchen geschenkt, das es fortan innig liebte. Fast jeden Tag konnte man das hübsche kleine Ding mit seinem geliebten Käppchen durch die Straßen seines Dorfes laufen sehen. So begannen die Nachbarn sie bald - halb neckend, halb herzlich - Rotkäppchen zu nennen, ein Name, den auch bald schon ihre Mitschüler benutzten. Als heranwachsendes Mädchen entwickelte sie sich zu einer großen Schönheit. Ihre naturblonden Haare waren zu einem Zopf gebunden und ließen ihren schönen, grazilen Hals bestens zur Geltung kommen, der mit ihren ebenmäßigen Schultern und dem Ansatz der knospenden Brüste unter der Bluse ein Bild vollkommener Harmonie ergab. Ihre klugen braunen Augen wirkten wach und quicklebendig und verzauberten manchen Mann. Ihre zarte Nase und der rosige Mund, der gerne jede Freundlichkeit mit einem blitzenden Lächeln vergalt, machten sie zu einer Zierde ihres ganzen Dorfes. Wenn man sie jetzt noch bei ihrem Spitznamen rief, obgleich ihre geliebte rote Kappe längst nicht mehr passte, errötete sie meistens leicht und schenkte dem Rufer ein halb verlegenes, halb herzliches Lächeln; ein Grund, weshalb weiter gerne von dem Namen Gebrauch gemacht wurde. Die Mutter benutzte diesen Kosenamen unter anderem besonders dann, wenn sie etwas Besonderes von ihrer Tochter wollte. Durch den Namen kehrte dann das sechsjährige niedliche und artige Mädchen vor ihr geistiges Auge zurück, das gerne jedem einen Gefallen tat. So rief sie das Mädchen auch heute bei diesem Namen : "Rotkäppchen, - deine Großmutter ist schwer krank. Der Arzt hat gerade angerufen; sie muss noch mindestens eine Woche das Bett hüten. Hast du nicht Lust, ihr Medizin und etwas zu essen und zu trinken zu bringen ?" Großmutter wohnte seit dem Tod ihres Mannes, des alten Försters, allein in dem rustikalen Forsthaus. Der Weg war zu Fuß recht weit, aber Rotkäppchen wusste, dass ihr Vater vor morgen Abend nicht mit dem Auto zurück sein würde. Insofern musste sich jemand zu Fuß aufmachen. Der Name "Rotkäppchen" hatte sie an die einst so zärtlichen Gefühle für die Großmutter erinnert; so war es kein Wunder, dass das Mädchen nur ja sagen konnte. Wenig später machte sich Rotkäppchen mit einem gut gefüllten Korb am Arm auf den Weg. Die Mutter hatte Obst, Gemüse, selbst gebackenes Brot und Kuchen, Aufschnitt, Saft und augenzwinkernd als Zugabe eine Flasche Rotwein hineingepackt. "Rotkäppchen", mahnte sie zum Abschluss, "bleib schön auf dem Forstweg; du weißt, es treiben sich jetzt um diese Zeit am See manchmal merkwürdige Gestalten aus der Stadt herum. Geh also nicht auf Seitenwegen in den Wald hinein." Das Mädchen versprach es und machte sich auf den Weg. Warm schien die Sonne und eine leichte Brise ließ ihr hellblaues Kleidchen lustig um ihre nackten Beine flattern. Rotkäppchen setzte sich ihren Walkman auf und sang, als sie den Wald erreicht hatte, mit ihrer leisen, aber anrührenden Stimme mit, so dass die Vögel ihren Gesang überrascht unterbrachen, um den ungewohnten Klängen zu lauschen. Rotkäppchen freute sich des schönen Tages und spürte in ihrer jugendlichen Begeisterung kaum das Gewicht des Korbes. Als sie an die Lichtung hinter der Tannenschonung kam, sah sie die vielen prächtigen Blumen, die hier wuchsen. Gerade lief einer ihrer Lieblingssongs im Walkman, und laut singend lief sie über die Lichtung, um die schönsten Blumen zu brechen, - diese würden die geliebte Großmutter bestimmt entzücken und so schneller gesund machen. Am Rande der Lichtung angekommen bemerkte sie die leuchtenden Blüten, die den schmalen Pfad zum See hinab säumten. Das Gewässer lag einsam und still, und Rotkäppchen betrat den Pfad, den sie seit Jahren nicht mehr betreten hatte, seit sie einmal mit ihren Eltern hier gewesen war. Der duftende Strauß in ihrer Hand wuchs und entzückt betrachtete das junge Mädchen ihn. Vor Schreck rutschte ihr fast das Herz in ihren rosa-farbenen Slip: Panikartig fuhr sie herum, und da hatte er auch schon abrupt gebremst, und kam gerade vor ihr mit abwürgendem Motor zum Stehen. Rotkäppchen japste nach Luft. Der Motorradfahrer schob seinen Helm hoch und lachte. Schelmisch blitzten seine dunklen Augen und seine schwarzen Schnurrbartenden hüpften. Die Blumen aber

waren Rotkäppchen entglitten, und der letzte Schub des Fahrtwindes des Motorrades verteilten sie auf dem Weg. "Schönes Mädchen, so allein im Wald ?" lachte der Mann, zog seinen Handschuh aus und reichte dem Mädchen die Hand. Rotkäppchen erstarrte, als sie die Tätowierung sah, aber wie automatisch gab sie dem Mann ihre zarte Hand. Rotkäppchen spürte Kraft, Wärme und Männlichkeit und erschauerte. Noch ehe er wieder losgelassen hatte, war er abgestiegen und wies auf die Blumen: "Vom Winde verweht", sagte er und lächelte sie wieder spitzbübisch an. "Ja", brachte sie hervor und nickte. In ihrem Hals saß ein großer Kloß. "Kennst du den Film ?" fragte der Mann, während er die Blumen auflas. Das Mädchen schüttelte den Kopf. "Na, dann erlaube mir, dass ich dich als kleine Wiedergutmachung für den Schrecken ins Kino einlade. Zufällig läuft der Film heute Nachmittag." Damit überreichte er ihr galant, aber frech grinsend den Blumenstrauß. "Aber ich muss zu meiner Großmutter !" rief Rotkäppchen. "Wo wohnt die denn ?" "Im alten Forsthaus." "Aber das ist ja noch weit entfernt ! - Weißt du was, Mädchen, wir gehen jetzt ins Kino, danach fahre ich dich zu deiner Großmutter und dann bringe ich dich anschließend heim. So bist du rechtzeitig zu Hause zurück." Damit nahm er ihren Korb, verstaute ihn in der Packtasche und bedeutete ihr, aufzusitzen. Verschüchtert nahm das schöne Mädchen Platz. Die von der Sonne aufgeheizte Maschine fühlte sich wunderbar an den Innenseiten ihrer Schenkel an. Rasch kehrte die Zuversicht zurück, und als sie davon fuhren, malte sie sich bereits aus, wie es wäre, wenn eine Schulfreundin sie so auf dieser geilen Maschine dahin fliegen sähe. Lustig flatterten ihr Zopf und ihr hellblaues Kleidchen. Sie schmiegte sich eng an die Lederkluft, warf den Kopf zurück und jauchzte laut auf. Wenig später waren sie in der Stadt angelangt und saßen in der hintersten Reihe des Kinos. Sie hatten sich vor dem Kino noch ein Eis gegönnt, und nun schauten sie den Film. Der Mann saß in seiner schwarzen Lederkluft, hatte aber das Oberteil abgelegt, so dass seine muskulösen, tätowierten Arme sichtbar waren. Er hielt die Tüte mit Popcorn und bot Rotkäppchen davon an. Als sie erneut zulangen wollte, zog er die Tüte aber grinsend zurück, bot wieder an, zog erneut zurück und neckte sie so eine ganze Weile. Dann griff er selbst in die Tüte und schob Rotkäppchen die Popcornes in den Mund. Sie schnappte verblüfft zu und er grinste sie so lange an, bis sie zurücklachen musste. Nun fütterte er sie immer weiter, wobei er immer schneller nachschob, so dass sie ihn lachend abwehrte, weil sie gar nicht so schnell schlucken konnte. Er fing ihre Arme ab und hielt sie fest. Ihr Gesicht lag dicht vor seinem, und sie kaute die Popcornes, während er sie dreist angrinste. Rasch schluckte sie. "Na, noch mehr, meine Kleine ?" "Nein", flüsterte sie rasch mit halbvollem Mund. Da drückte ihr der Mann rasch einen Kuss auf den rosigen Mund. Verblüfft hielt sie still. Da küsste er sie nochmals. Sie hielt wieder still. Da nahm er sie in die Arme, beugte sich über sie und sie vereinigten sich in einem langen Kuss. Sie schmeckte seinen salzigen, nikotingeschwängerten Geschmack, fühlte seinen kitzelnden Schnurrbart und gab sich dem Unbekannten wohlig wie ein junges Kätzchen hin. Der Mann hatte nicht damit gerechnet, so leicht voran zu kommen. Seine Hand tastete über ihre knospenden Brüste und liebkoste ihre schönen jungen Mädchenbeine. Rotkäppchen rollte sich zusammen wie ein schnurrendes Kätzchen, das sich ganz unschuldig den Liebkosungen hingibt; der Mann aber war erfahren und tastete ihren zarten Slip nicht an, sondern konzentrierte sich ganz auf zärtliche Streicheleien und Liebkosungen. Erst gegen Ende des Filmes, als Rotkäppchen völlig hingegeben halb über ihm lag, ihm ihre Brüste, die aus dem geöffneten Kleid hervorlugten, zum Spiel darbot und die langen schlanken Schenkel frei dalagen, schlüpfte er mit der Hand unter ihren Slip, um zu erkunden, wie feucht sie seine Spielchen bereits gemacht hatten. Rotkäppchen aber setzte sich erschrocken auf, denn ihr war dieses Fingerspiel in ihrem Höschen wie auch besonders die Tatsache, dass sie tatsächlich inzwischen

recht feucht geworden war, hoch peinlich; sie strich ihr Kleidchen glatt und erwachte wie aus einem Traum. Sie sah zur Uhr. Es war schon spät. "Ich muss zur Großmutter", sagte sie rasch. Ihr war eingefallen, was wohl wäre, wenn die Mutter die Großmutter anriefe und erführe, dass sie immer noch nicht da sei. Erschrocken drängte sie zum Aufbruch. "Aber nun warte doch, der Film ist doch gleich zu Ende", sagte der Mann enttäuscht und genervt. "Wo wohnst du denn überhaupt ? Wo muss ich dich nachher absetzen ?" Rotkäppchen dachte daran, was die Mutter wohl denken würde, wenn sie sie so vorfahren sähe und behauptete daher schnell: "Ich bleibe bei der Großmutter über Nacht." Das enttäuschte den Mann noch mehr. "Aber sag mir trotzdem deine Adresse. Ich besuche dich." "Nein", sagte das Mädchen traurig, aber bestimmt. "Das geht nicht." Der Film war zu Ende und der Mann ging ärgerlich mit ihr hinaus, ließ sie aufsitzen und brauste davon. Am Waldrand hielt er an. "Mädchen, sagst du mir jetzt, wo du wohnst ?" "Nein", sagte Rotkäppchen leise. Sie war durch den plötzlichen Wandel des Mannes verschüchtert und die Hingebung und Freude von vorhin war völlig verflogen. Der Mann hingegen fühlte sich betrogen. Das junge Mädchen hatte ihn völlig heiß gemacht und ließ ihn nun abblitzen. Er packte ihren Arm, zog sie mit hartem Griff zu sich heran und wollte sie küssen. Sie aber drehte sich weg. "Na gut", sagte er grimmig. "Dann sieh selbst zu. Ich habe noch anderweitig zu tun. Steig ab !" Damit reichte er ihr den Korb und brauste davon. Rotkäppchen starrte ihm eine Weile nach, dann gab sie sich einen Ruck und setzte ihre Füße rasch in Bewegung. Der Mann aber fuhr in einem Umweg ebenfalls zum Forsthaus. Dort wollte er Rotkäppchen auflauern und sich das holen, worum sie ihn betrogen hatte. Dazu musste er natürlich vorher die Försterfrau unschädlich machen. Er klingelte an der Tür. Es dauerte, bis die Tür geöffnet wurde. Inzwischen dachte der Mann grimmig an die jungen Beine, die sich ihm anfangs so willig dargeboten hatten. Er hatte die Innenseiten lange geliebkost, und war doch nicht zum Ziel gekommen. Was hatte er falsch gemacht ? Oder hatte sie mit ihm nur ihr Spiel gespielt ? Er war schon ganz erregt, wenn er daran dachte, dass er sie besitzen würde. Die Hose strammte sich bei diesen Gedanken. "Wer ist da", hörte er jetzt eine Stimme aus dem Hause. "Der Doktor schickt mich mit Medizin und einer Flasche Rotwein zur Stärkung. Ich bin der Ausfahrer von der Apotheke." "Oh, das ist aber nett. Und ich dachte, meine Enkelin würde kommen." "Sie kann leider nicht kommen, sie hat heute länger Schule." Die Frau öffnete in ihrem Nachthemd die Tür. Lächelnd ließ sie den Mann ein. Die Frau hatte trotz ihrer augenblicklichen Krankheit das gesunde Aussehen, das die Waldluft verleiht. Ihre Figur, die sich unter dem Nachthemd gut abzeichnete, hatte sich erstaunlich gut gehalten. Da der Doktor im Hause gewesen war, war sie zurechtgemacht und sorgfältig geschminkt. Das blonde Haar, die zarte Nase und der rosige Mund erinnerten ebenso wie die braunen Augen an die hübsche Enkelin. "Wo haben Sie Ihre Gaben ?" fragte sie, verwundert darüber, dass der Mann gar nichts mitbrachte. Auch der Anzug war wenig vertrauenserweckend, obwohl ... wenn ein Apothekerbote nun mal Motorrad fahren musste ? Na ja ... "Ich werde hier auf Ihre Enkeltochter warten. Und Sie sperre ich so lange ein. Zeigen Sie mir Ihr Haus. Und keine Tricks !" "Sie Unhold", rief die Dame und packte einen Schirm, mit dem sie auf den Mann eindrosch. Als dieser den endlich ergreifen konnte, eilte sie zur Wohnzimmertür, um zu entkommen, hinter sich abzuschließen und die Polizei zu rufen. Aber der Mann erwischte sie noch am Zipfel ihres Nachthemdes. Wieder schlug sie nach ihm und riss sich los. Das Nachthemd riss mitten entzwei.

Die Rundungen waren wohlproportioniert. zog ihr die Unterhose aus und vergewaltigte sie. Der Mann hielt die Decke fest." Damit riss er ihr den BH runter. grinste der Mann. was hast du für schwarze Haare im Gesicht ?" schrie Rotkäppchen entsetzt. mein Kind". was sie tun sollte. dass die blonden Haare verschwunden waren. aber er grinste sie nur weiter frech an und drängte sie gegen die Kommode. das sich mir so aufreizend angeboten hat. "Großmutter". bis Rotkäppchen das Forsthaus erreichte. Alles im Haus war ruhig. es endlich geschafft zu haben. knebelte sie und sperrte die Kellertür zu. bemerkte er. Er drängte sie hart gegen die Kommode und knetete ihre beiden vollen. "Ihre Enkelin hat sich mir auch so aufreizend angeboten". fesselte sie an einen alten Stuhl. "Irgendwie sieht man. Großmutter !? Du siehst so verändert aus. dass dieses hübsche Püppchen. führte er sie ins Wohnzimmer. als ihr Widerstand an der Aussichtslosigkeit erstarb. flüsterte diese. krächzte der Mann heiser und fasste Rotkäppchen ans nackte Bein. läutete sie und probierte die Tür. damit sein Schnurrbart verdeckt bliebe. Statt der Perücke sah man graue Haare. "Rotkäppchen".. "Aber Großmutter". Leider ist er schon voll. höhnte er grinsend. Da ich nicht aufstehen kann. "Die habe ich. Bitte tu mir den Gefallen. um auf Toilette zu gehen." "Die habe ich". Du hast dich wirklich gut gehalten. damit es dich schön kitzelt. rief sie mitleidig. wie elend die alte Dame in ihrem Bett lag. rief sie und scheuerte ihm eine. Großmütterchen. ihre Enkelin ist. "Großmutter. führte sie in den Keller. bist du so krank ?" Sie streichelte die Hände der Großmutter.. Der Schlüssel steckte noch von innen. aber natürlich war sie letztlich artig und gehorsam und schob ihre Hand tastend unter die Bettdecke auf den Bauch der Kranken. ob die Großmutter übergeschnappt sei und wusste eine Weile nicht."Unverkennbar die Großmutter".." Rotkäppchen überlegte. Ärgerlich über diesen Betrug packte der Mann die Großmutter. "Und sieh mal. leicht irritiert durch die Streichelei. unter die Bettdecke zu greifen und ihn zwischen meinen Beinen herauszuziehen. Deine Nase. . mein Kind !" Rotkäppchen war zwar recht mulmig zumute. Endlich öffnete sie die Schlafzimmertür und sah. "deine Hände sind ganz rau ! Warum hast du denn so raue Hände ?" "Damit ich damit besser deine zarte Haut streicheln kann". sie wirkt so riesig . "damit ich dich besser riechen kann. Schlagartig wirkte die Frau zwanzig Jahre älter. "Ich habe dir etwas Essen und zu trinken mitgebracht". Als er mit ihr fertig war. als er sie so nur in Slip und BH erblickte. krächzte der Mann ersterbend. "Großmutter". "du musst mir einen großen Gefallen tun. die sie indessen unverschlossen vorfand. die halb hervorschauten.. Ich kann mich leider nicht bewegen. Ich muss dich leider bitten. Er fing ihre Hand gerade noch auf. "Schuft". Es dauerte nicht lange. hat der Arzt mir einen Katheter angelegt." Dabei verrutschte die Decke etwas. und einige schwarze Schnurrbarthaare traten hervor. wenn ich dich mal küsse. Sachte schlich sie durchs Haus. kauerte sich am Bett nieder und drückte ihr Gesicht an ihres. sagte Rotkäppchen und erhob sich. "Großmutter. Anschließend legte er sich in ihr Bett und zog die Decke hoch bis an die Nasenspitze. krächzte die Kranke. "Sie gemeiner Schuft!" schrie sie. Dann genehmigte er sich erst einmal einen Cognac. rief Rotkäppchen. Dann. "Etwas weiter unten. fraulichen Brüste. Sie sah wirklich nicht schlecht aus. Glücklich. was für schöne Blumen . rief Rotkäppchen voller Mitgefühl für die schwerkranke Frau. dann zog er sich aus und legte ein Nachthemd und die Perücke der Großmutter an.

"Halt still !" herrschte er sie an. die sich direkt vor ihm knospend auftat. was riechst du jetzt ?" "Ich weiß es nicht !" "Du weißt es nicht ?! Riech richtig hin !" . das völlig entsetzte Mädchen mit sich zu Boden reißend. Rotkäppchen spürte plötzlich.. jetzt zwischen den Beinen. "Und jetzt zeige ich dir. "Siehst du nun. umkreiste ein paar Mal Kitzler und Harnröhre und hielt ihr dann den Finger unter die Nase. Irgendwo musste doch der Schlauch entlang laufen.. Nach einigen Minuten hatte er sie so weit aufgespreizt. bis sie steif wurden und das Mädchen sich etwas entspannte." "Nein. "Nun. warum ich so raue Hände habe ?" fragte er grinsend und zog sich aus ihr zurück. "Nicht bewegen !" sagte ich.. Dann umschmeichelten sie sachte ihren grazilen Hals und ihre jungen Brüste. stramme Rosette. aber der Mann kniete dazwischen. wanderte zu ihrer Rosette. ihre rosigen Lippen und ihre kleinen Öhrchen. Kleines"..Das Mädchen tastete weiter. Dann hob er ihre Beine an und drückte die Knie links und rechts neben ihre Brüste.. warf sich stürmisch zwischen ihre Beine und schon klopfte sein Schwanz ungestüm an ihre enge Pforte. dann strich er ihr zwischen den Mädchenlippen entlang. sagte sie weinerlich. ?" "Damit ich dich besser vernaschen kann !" Damit fuhr der Mann hoch und hechtete aus dem Bett. Der Duft junger Mädchen mit seinem würzig-süßen Aroma mischte sich mit leichtem Uringeruch. die süßen Innenseiten ihrer Schenkel und stieß dann zu ihrer Rose vor. Rotkäppchen begann zu stöhnen und den Widerstand aufzugeben. wozu hast du das . Nach einer guten Weile war es dann endlich so weit. schnupperte erneut zwischen ihren süßen Honiglippen und setzte sich dann grinsend auf. Der Mann grinste. Er leckte sich den Zeigefinger und befeuchtete ihn gut. dass er sich hineinzwängen konnte. in ihren Körper zurückkehrten. "Bleib ganz ruhig so liegen. "Ich weiß nicht". sich wegzudrehen. Sie wehrte sich innerlich dagegen und wollte die Beine schließen. was ist mit dem Ding ?! Es wird immer dicker . Rotkäppchen stöhnte auf. ihre Achseln. senkte seine Nase zwischen ihre Beine. "Das weißt du schon. ! Großmutter. hatte der Mann ihr die Kleider herunter gerissen. warum ich eine so große Nase habe." "Ich weiß nicht .. das Ding ist an dir festgewachsen ! Was ist das.. Damit winkelte er ihre Knie wieder an und legte sie nach links und rechts. beweg dich nicht. jetzt bewegt es sich . dann zeige ich es dir !" Dann strich er mit seinen Händen ganz sanft über ihre zarte Haut. erreichte. Warum ist das denn so dick ?" "Du musst den Schlauch ein paarmal auf und ab schieben." "Hier ?" "Ja. Tränen standen in ihren Augen. Ganz weich strich er über ihre knospenden Kirschen. sich unter seinen dahingehauchten Streicheleien zu rühren. Dann befeuchtete er den Finger erneut und strich damit einige Male massierend um ihre hübsche. Dann strich er ihre Schenkel entlang. ihre niedlichen Wangen. "Ich kann nichts finden. Nun bot sie ihm ihre ganze Unterseite aufreizend dar.. Rotkäppchen wollte sich wehren und suchte. dann löst er sich. grinste er." "Großmutter. "Was riechst du ?" fragte er grinsend. jetzt bist du zu tief." "Das geht nicht. Dann präsentierte er ihr erneut das Ergebnis. roch die jungen Brüste. wie gegen ihren Willen die Wärme und Geilheit. die sie im Kino gespürt hatte. ihren Bauch. Sanft streichelte er sie dort. mein Häschen. Gekonnt hatte der Mann ihre Mädchenlippen geliebkost und ihr Kitzler begann. bis er ihre Blume." Damit beugte er sich zu ihrer Halsbeuge herab und sog den Duft ihrer Haut ein." "Nimm beide Hände zu Hilfe. ihre tränenfeuchten Augen. Ehe sich Rotkäppchen vom ersten Schrecken erholt hatte. jetzt zieh ihn vorsichtig ab.

Endlich war es soweit. wozu ich so einen Schwanz habe. während ihr ganzer Körper erschauerte. Der Mann beugte sich über sie und küsste sie fest auf den Mund." Damit beugte er sich grinsend herab und streichelte ihre Brüste zärtlich mit seinen Schnurrbartenden. sagte der Mann dann genüßlich lächelnd und drückte seine Zigarette aus. ihre Mädchenlippen zu küssen. wo alles vorbei war." Der Mann ging in die Küche. Sie schüttelte nur den Kopf. während der Mann rauchte und ihren nackten Körper betrachtete. Er bedeutete ihr. "Waschen". "Scheiße". ich bin gleich wieder zurück. ". was auch mit W anfängt. dagegen anzukämpfen. Mal sehen. küsste ihren flachen.. sagte er. "So". "So". "nun leg dich wieder so hin wie eben. legte sich auf sie und drang in sie ein. füllte eine Schüssel mit warm Wasser. trug sie herein und stellte sie auf einem Hocker in der Mitte des Raumes ab. musste sie seufzen. stöhnte und drehte sich zur Seite weg. du übernachtest hier ?" Sie schüttelte langsam den Kopf. aufzustehen und winkte sie an die Schüssel heran. warum ich diese schönen schwarzen Haare am Mund habe. ging auf und ab. Genüsslich steckte sich der Mann eine Zigarette an und sah zu. du kleine Hure !" Sie sagte nichts. hauchte sie gequält. "Schei . Das gefällt mir. "So. liebkoste ihren knospenden Kitzler. wiederholte er und erhöhte wieder den Druck auf ihre Knie. aber die weichen Haare an ihrer zartesten Stelle ließen es warm in ihr aufsteigen. Dann glitt er langsam tiefer. fühlte sie sich elend und missbraucht. dann packte er sie: "Du hast gelogen. Dann begann er. sagte er zynisch. wobei er mit den Händen sanft ihre Brüste massierte.Na. Jetzt. schob ihre Zunge beiseite und nahm hart von ihrem Mund Besitz. . "jetzt wirst du langsam wieder zum niedlichen Kätzchen." Er langte mit der Hand an ihre Hinterpforte und schlängelt sich mit dem feuchten Finger tief hinein.. zog ihn heraus und strich ihr den Finger unter die Nase. sagte sie schwach." Wieder zeigte er sein spitzbubenhaftes Grinsen aus dem Kino. "So. rühr dich nicht von der Stelle. sagte der Mann: "So. wie du bist. "Aber was gibt es denn da zu weinen ?! Weinen hilft da nicht." Als der Geruchstest zu seinen Zufriedenheit beendet war. Ohne dass sie es wollte. "Ich muß nach Hause".Dabei drückte er ihre Knie brutal neben ihren Brüsten auf den Boden und lehnte sich hart über sie. Bleib so liegen. und nun zeige ich dir. du hast mich also belogen !" Wütend sprang er auf. streichelte lange ihre Mädchenlippen und reizte dann zärtlich ihren keck vorstehenden Kitzler. wie du jetzt duftest. Ihr war zum Weinen zumute. Rotkäppchen lag gehorsam mit angezogenen und geöffneten Beinen auf dem Rücken. errätst du es ? Na". dass die Anspannung wieder aus dem jungen Mädchenkörper zu weichen begann. obwohl sie versuchte. Das machte er so lange." Später saß Rotkäppchen auf dem Schemel. sagte sie und weinte los. umkreiste mit seinen Schnurrbarthaaren ihren süßen Bauchnabel. Dabei drehte er sie wieder auf den Rücken. wie der warme Lappen zwischen ihren Beinen sorgfältig seine Arbeit verrichtete. "Du willst es eben nicht anders. "Was riechst du ? Was riechst du ?!" Er presste sie noch stärker. als sie gehorsam nach dem Waschlappen griff. bis er spürte. Das Mädchen begann mit den Beinen zu zucken und schließlich zog sie die Knie an. "Wie ? Ich denke. "Was !" brüllte der Mann. schluchzte sie. "Was riechst du ?" "Scheiße". lachte er. "Gut". sagte er laut und lachte. glatten Bauch. . Zwei große Tränen fielen in das Wasser. und nun zeige ich dir. "Na gut". "Was riechst du ?" wiederholte er. Etwas anderes hilft da. so dass sie aufstöhnte.

Eine Kugel könnte aber auch die Kleine mit durchschlagen. Rasch löste er die Fesseln. Da schlug sie auf einmal die Augen auf und blickte ihn an. Nachdem er sich vergewissert hatte. Er erinnerte sich . Als die Spritze ihre Wirkung voll entfaltet hatte. "Meine Großmutter. dann auch den BH und ihr Kleid. ergriff die Waschschüssel und wusch behutsam. der auf seiner frühmorgendlichen Pirsch war. Was sollte er machen ? Mitleidig streichelte er ihr liebliches Gesicht und sprach zu ihr. Er riss seine Augen von der aufreizend geöffneten rosigen Blume zwischen ihren süßen. Zum Glück beruhigte der Mann sich schnell. Das wunderte ihn ebenfalls. Schlaff blieb das Mädchen liegen. zog die Decke über sie beide und drang ein. Wenig später hörte man sein wohliges Schnarchen im ganzen Haus. Dann setzte er sich neben sie und überlegte. schlanken Beinen los und hielt ihr ein feines Blättchen vor die Nase und sah an dem leichten Luftzug sofort. Er knallte mit dem Kopf neben das Bett auf den Boden und blieb dort regungslos und schlaff liegen. wo ist meine Großmutter ? Vielleicht ist sie nicht tot. unschuldigen Mädchenfleisch abhob. dass im alten Forsthaus überall Licht brannte. war er schockiert. dass die Haustür nicht abgeschlossen war. Als er das Schlafzimmer betrat. Unter ihm wie tot das junge Mädchen. Rotkäppchen wich dem Jäger nicht von der Seite. Dann bemerkte er. Es ist bereits Nacht. dass sie noch genau so rein. sie würde sich wohler fühle. was er jetzt machen sollte. Er hörte das Schnarchen bis draußen. dass sie noch schwach atmete. Vier Stunden später fiel dem jungen Revierjäger. Er wusste. öffnete die Flasche Rotwein. zog sie auf eine Spritze auf und bohrte sie dem Mann in den nach oben ragenden. Daher entnahm er seiner Jagdtasche eine Ampulle mit Betäubungsmittel für Tiere. Dann stand er auf. und der Jäger zog sich rasch zurück. Sie erkannte den jungen Jäger und umschlang ihn voller Angst. Hatte der Mann die Großmutter und das liebe Mädchen umgebracht ? Der Jäger hob sein Gewehr und hielt es an den Hinterkopf des Mannes. aber gründlich das Sperma und andere Körpersäfte auf. dass die Stricke gut saßen. nur mit ihrem Helden und Retter fühlte sie sich sicher. ohne zu erwachen. um einen Arzt zu konsultieren. Da fiel dem Jäger ein. Glücklich und müde wankte er um Mitternacht ins Bett. und alle drei fuhren in die Stadt. Der junge Jäger blieb bei all dem bei Rotkäppchen. Leg dich auf’s Bett !" Damit fesselte er sie an den Händen und Füßen an die vier Pfosten des alten Ehebettes. vor Hitze halb abgedeckt. Der Mann grunzte und seine Hinterbacken zuckten. Dabei fand er sie so wunderhübsch in ihrer reinen Nacktheit anzusehen."Du wirst hier bleiben. dass die alte Förstersfrau krank war und dachte. sondern irgendwo eingesperrt !" Bald hatten sie die alte Dame befreit. Ein scharfer Geruch der vermischten Körpersäfte stieg ihm in die Nase. legte sich auf Rotkäppchen. der sich mit seinen tätowierten Armen und Rücken scharf von dem weißen. Wohlig schlafend lag der Mann im Bett. Zärtlich trocknete er sie ab und zog ihr den Slip an. und er und die Großmutter trösteten das Mädchen und erklärten ihr. Leise schlich er ums Haus herum und spähte durch die Gardinen. die aus ihrer süßen Muschi leise heraussickerten und auf ihrem ganzen Körper verrieben waren. auf. rauchte und sah fern. riss der junge Jäger den Mann mit einem Ruck aus dem Mädchen heraus und von ihm herunter. Der Jäger beruhigte das zitternde Mädchen und streichelte es sanft. kräftigen Hintern. ging er ins Wohnzimmer. in dem die Großmutter sonst schlief. als ob er Rotkäppchen erneut kräftig in die weit aufgespreizte süße Pforte stoßen wollte. So näherte er sich dem Haus. In diesem Moment erwachte der Motorradfahrer. wenn sie erwachte und nicht vor ihm unbekleidet daliegen würde. um das böse Geschehen anzuzeigen. aß von den Gaben aus dem Korb. Leise betrat er das Haus. Der Jäger schob ihn mit dem Stiefel beiseite und beugte sich über das junge Mädchen. dass vielleicht irgendetwas nicht stimmen könnte. Der Jäger holte seinen Wagen. Stöhnend fasste er sich an den Kopf. dass Rotkäppchen vielleicht nur bewusstlos war. Dabei strich er abwesend zärtlich über ihr Gesicht. Wo zum Teufel war er hier ? Nur langsam besann er sich. gut und unschuldig sei wie vorher und nichts Schlechtes getan habe. Nach dem Arztbesuch fuhren sie zur Polizei. aber er glaubte.

Die alte Dame zeigte ihr. schärfte die Abtissin ihr ein. und wenn sie nicht gestorben sind. Nachdem nun mehr als ein Jahr vergangen war. das wuchs vor fernen Zeiten als Tochter eines Goldschmiedes auf. aber auch den stolzen Blick manches kühnen Ritters oder Fahrensmannes fast magisch an. die Äbtissin lehnte das bei ihrer Jugendlichkeit entschieden ab. Da fiel ihm ein. umschlang den jungen Mann und küsste ihn mitten auf den Mund. erahnte man doch schon zu sehr. hellwachen blauen Augen. wankte zur Kellertreppe. was für eine erlesene Schönheit hier in jugendlicher Schlankheit und Anmut heranwuchs. die weich über ihre anmutigen Schultern herabfielen. Das Waldmägdelein Es war einmal ein Mädchen namens Catherine. als sie das sah. das er gefesselt hatte. Die Kehle war ihm wie ausgedörrt und seine rechte Arschbacke schmerzte. Bald kannte Catherine jedes Kräulein im Garten. Dann umarmte die Großmutter den Jäger und küsste ihn auf die Wange. darfst du auf keinen Fall betreten. ihre Tochter würde allzu früh jedem Mann den Kopf verdrehen. Die ersten Tage. die Beine waren bleischwer und ihm war. dass er im Keller einen Kasten Bier gesehen hatte. Auch die Schlüssel zu den Privatgemächern der Äbtissin waren dabei. Nun blühte Catherine nicht nur körperlich immer weiter auf. was man ihr beibrachte und gedieh zur größten Freude ihrer Äbtissin und anderen Lehrerinnen. und dann nochmal und nochmal. Zwar passt mein Privatschlüssel auch zu dieser Tür. sondern sie lernte auch voller Freude alles. musste sie lachen. was in welchen Räumen zu erledigen sei. der so bezaubernd lächeln konnte. Aber auch ihre blitzenden. indes. den sie bereits von anderen Fällen her kannten. Zu gerne wäre Catherine mitgekommen. sprach fließend Latein und lernte eifrig ihre Lektionen in der Bibel. die ihn zu Boden ziehen wollten. streng darauf zu achten und freundlich verabschiedeten sich die älteren Nonnen dann von der jungen Klosterschülerin. wurde die Äbtissin mitsamt allen älteren und höher gestellten Nonnen zu einem Konvent in ihr Mutterkloster eingeladen. Torkelnd erhob er sich. dass die Eltern sich sorgten. wo sie den Nonnen zur Erziehung übergeben wurde.an die Großmutter im Keller und ganz verschwommen an das Mädchen. Hatte er sie auch in den Keller gebracht ? Er konnte sich nicht mehr besinnen. So wurde sie bald in den engeren Umkreis der Äbtissin aufgenommen. Alles drehte sich um ihn. zogen die Blicke der Handwerksburschen und Kaufleute. als hätte jemand schwere Steine in seinen Bauch hineingefüllt. Ein Jahr später auf ihrer Hochzeit vergoss die Großmutter heiße Tränen der Rührung. Mit vierzehn Jahren zeigte sich bereits eine so vollendete Schönheit. dass der Goldschmied Catherine eines Tages an die Pforten des altehrwürdigen St. mit gebrochenem Genick auffanden. Als sie seinen verdutzten Ausdruck sah. schauten sie betreten drein. Catherine. drückte die Tür auf und fiel kopfüber die ganze dunkle Treppe hinab. ging mit den verbliebenen Nonnen aus den anderen Flügeln des Klosters . küsste ihn erneut. vergingen ohne besondere Vorkomnisse. bis sie am Ende des Flures an eine etwas kleinere Tür aus dunklem Holz kamen. wusste wundervoll mit Blumen umzugehen. Annen-Klosters brachte. Catherine versprach eiligst. in denen Catherine allein alleine die Gemächer bewohnte und bewachte. "Diesen Raum. als wenn ihn eine riesige Hornisse gestochen hätte. was indes unter der weiten Kutte gut verborgen blieb. Besonders ihre prachtvollen langen blonden Haare. beschattet von weichen Wimpern und fein geschwungenen Brauen und ihr kirschroter Mund. mit dem mannigfaltige Pflichten verbunden waren. Rotkäppchen und die Großmutter aber konnten sich nicht beherrschen und fielen sich lachend und weinend um den Hals. aber du würdest schweren Schaden an deiner noch jungen Seele erleiden. wenn du diesen Raum betreten solltest". Rotkäppchen aber. dem guten Kinde ihr großes Schlüsselbund. Die alte Dame war auch froh. zu überreichen. so leben sie glücklich bis heute. Catherine pflegte und säuberte die Räume. brachten manchen Mann zum Träumen. drängte ihre Oma ab. Doch gerade diese Tugenden waren der Grund dafür. Als die Polizisten den Mann.

wenn sie die Wohnung fertig hatte. dass das junge Mädchen ihnen frisches Nass spendete. Rasch zog sie die Gardinen beiseite. Wenn sie in den Raum ginge. Hatte die Äbtissin vielleicht vergessen. und ihre Brust hob und senkte sich unter der Kutte. dass die Uhr noch lief. Einen Augenblick verharrte sie noch. in dem Catherine sich von Kopf bis Fuß bewundern konnte. hoffte. als wenn sie das gleichmäßige Ticken einer Wanduhr vernähme. sondern auch der Ansatz ihres Bauches aufs Vortrefflichste zu Geltung kamen. Ihr Kleidchen hatte sich bis zur Hüfte hochgeschoben und bildete einen Kreis wie eine Blüte um ihre Körpermitte.jetzt war ihr. um die Uhr aufzuziehen. weil ihr aufgefallen sei. nur die Uhr aufziehen und wieder gehen ! Schon schob sie den Schlüssel ins Schloss. Dann aber drehte sie entschlossen mit einem leisen Klicken den Schlüssel um. nackten Füßen in ihre Pantoffeln und schlich im Nachthemd an die dunkle Tür. meist mit Tüchern verhüllte Gegenstände herum und an einer Wand befand sich ein großer. die jetzt vergebens darauf warteten. kleinen Tür. und das lockige Haar fiel weich ins Gras. Dafür würde die Äbtissin doch sicherlich Verständnis haben! Einen Tag lang überlegte Catherine hin und her. Sie konnte kein Ticken vernehmen. Sie presste ihren zarten Leib gegen die Tür. Sie blickte in eine schöne Landschaft. Das Mädchen presste das schöne Ohr an die Tür und lauschte. Was mochte wohl in dem Raum dahinter verborgen sein ? Vielleicht gab es dort auch Blumentöpfe. Durch das Schlüsselloch konnte Catherine nichts Besonderes erkennen. Leise knarrend öffnete sich die Tür. dass manchmal von ihr Besitz ergriff. Offensichtlich hatte lange niemand die Gardinen angefasst. War es der Gedanke an die Uhr ? Oder war da noch etwas anderes ? Neugier ? Oder war es dieses unbekannte Kribbeln. Im Hintergrund weidete friedlich eine Herde Schafe. Das junge Mädchen lag ganz verträumt da. dass sie den Raum nur deshalb betreten habe. Doch jedesmal. Sie fühlte. im Vordergrund lag sinnlich hingestreckt die schlafende Schäferin. blieb sie an der dunklen Tür stehen und von Tag zu Tag fühlte sie sich stärker zu ihr hingezogen.würde man sie vielleicht tadeln. Und Schaden an ihrer Seele ? Vielleicht wurden hier verbotene Bücher aufbewahrt oder ein Bild des Teufels. so dass sie das raue Holz durch das zarte Nachthemd deutlich auf ihrer jungen Haut spüren konnte. Wie lange war die Äbtissin schon fort ? Fast eine Woche ! Die Uhr müsste bestimmt bald wieder aufgezogen werden. Ihr rechter . oder vielleicht müsste auch dort mal Staub gewischt werden. Abends wälzte sie sich unruhig in ihrem Bett auf und ab. den rosigen Mund leicht geöffnet. Ach. sie würde nicht einschlafen können. wenn sie doch nur wüsste. ihr das mitzuteilen ?Catherine überlegte. goldumrahmter Spiegel. vielleicht doch noch die Uhr ticken zu hören. die doch sonst nach einer Woche stehen geblieben wäre. Aber die Äbtissin musste doch verstehen. was sie tun sollte. die Wangen leicht gerötet. dass sie nur Gutes tun wollte. ihr zu Füßen eingerollt der Hirtenhund. Andererseits . Doch . Dann trat sie mit der mitgebrachten Kerze vor eines der Gemälde. Nichts Gefährliches war zu sehen. den rosigen Mund leicht geöffnet. Und selbst wenn sie böse werden sollte.zur Messe und zu den Stundengebeten und versuchte in allem vorbildlich den in sie gesetzten Erwartungen gerecht zu werden. Catherine hielt den Atem an. Sie trat ein. dass das hereinfallende Mondlicht den Raum durchflutete. Ihr Herz pochte laut. War das ein Hinweis. würde die Äbtissin natürlich daran. so dass ihre ebenmäßigen weißen Zähne sichtbar wurden. Aber Catherine würde sich ja auch nicht lange aufhalten. merken. aber ansonsten war nicht zu hören. schlüpfte mit ihren weißen. dass jemand den Raum betreten haben müsse. Atemlos lauschte sie. dass sie nicht von selbst darauf gekommen wäre. die Uhr aufzuziehen ? Das wohl kaum ! Aber zumindest wäre es doch eine schöne Ausrede. die geschlossenen Augen von langen Wimpern beschattet. holte wieder und wieder den Schlüssel hervor und stand vor der dunklen. dass sich eine Uhr in dem Raum befände. An den Wänden hingen verschiedene Bilder. auf den Borten und Schränken standen diverse. wenn sie sich an die Blicke erinnerte. Jedenfalls schien sich zumindest kein gefährliches Ungeheuer dort versteckt zu haben. Schließlich erhob sie sich wieder. so schlimm konnte es kaum werden. die ihr früher die stolzen Ritter zugeworfen hatten. womöglich eine Aufforderung ? Die Uhr musste stehen geblieben sein. so dass nicht nur ihre schlanken Beine. Staub rieselte in kleinen Wölkchen herab. aber alles blieb still.

auch von hinten ein wenig von dem feinen Flaum zwischen ihren Beinen sehen. konnte man. Tatsächlich schien ihre Haut ebenfalls so schön gleichmäßig und von einer zarten Reinheit zu sein wie diejenige des jungen Mädchens auf dem Bild. Vorsichtig zupfte sie an einem der Härchen. deren Gesicht einerseits ein ängstliches Erschrecken ausdrückte. Vielleicht hätte sie . aber das Härchen wollte sich nicht lösen. Sie ließ los strich sich über die leicht brennende Stelle. während die linke Hand den Schoß verdeckte. dass seitlich ihres Handgelenkes verschämt ein paar Härchen herausschauten. durchsichtiger Flaum. erst als weicher. Die Haut ließ sich zwar dehnen und es ziepte. andererseits ihm aber auch lockend entgegenzulächeln schien. So trat sie jetzt an das Gemälde heran. dass die Hand der Schäferin sie verdeckte. oder litt Catherine tatsächlich unter einem unnatürlichen Bartwuchs ? Unwillkürlich fiel ihr Blick auf das nächste Gemälde. Die Beine endeten jedoch in zwei Bocksbeinen. weich und rund und gleichmäßig und drückten keine agressive Erregung. der ihr seit zwei Jahren nach und nach Härchen für Härchen gewachsen war. ob dieser Haarwuchs wohl natürlicher Herkunft sei oder ob sie irgendetwas falsch gemacht habe. Wenn sie die Beine leicht gespreizt stellte. das sie erstmals so in dieser Klarheit erblickte. Catherine klopfte das Herz. es tat noch nicht einmal richtig weh. . Angefangen von den schlanken Füßen und Fesseln über ihre weich geschwungenen Waden. Indes . Nun betrachtete sie das Bild genauer. eines der Härchen auszuzupfen. dann mehr und mehr Farbe annehmend. Nie hatte sie jedoch gewagt. Die Linien ihrer Schenkel mündeten weich unterhalb ihres Bauches und bildeten ein sanft geformtes Dreieck. kräftiger nackter Mann auf dem Boden kniete und dem Betrachter über die Schulter das markante Gesicht zuwandte. Catherine erhob sich wieder. Ihre Pobacken waren allerdings vollkommen anders geformt. um ihre wohlgeformte Kehrseite zu betrachten. aber vergeblich. Wie sie so mit der Hand in ihrem Schoß dastand. Erstmals erblickte sie in einem Spiegel auch den weichen Flaum. aber dennoch war deutlich zu erkennen. Erneut trat sie vor den Spiegel. wenn man aufmerksam hinsah. Kräftig zeichneten sich die Muskeln am Rücken ab. die nach oben hin in zwei schöne Linien auf ihre Körpermitte hin liefen. ihre Mutter oder gar die Äbtissin danach zu befragen. Eifrig suchte sie auf dem Bild danach.Arm lag sanft eingewickelt neben ihren blonden Locken. Vielleicht war mit ihr etwas nicht in Ordnung ? Plötzlich entschlossen ließ sie ihr Gewand hinab gleiten und trat an den Spiegel. Nur. Schamhaft lüpfte sie ihr Hemdchen und besah ihre ebenmäßigen Beine. die einen grotesken Gegensatz zu dem menschlichen Körper bildeten. Catherine fühlte sich eigentümlich berührt. in ein angenehm prickelndes Erstaunen. Sie kniete sich genauso hin. und die strammen Pobacken drückten eine angespannte Erregung aus. dass ihrem Opa manchmal Haare aus den Ohren gewachsen waren. Ihr Schoß war ebenso wie ihre lockenden Brüste leicht von Wasser umspült. In der Quelle lag eine wunderschöne nackte Nymphe. ihre gleichmäßigen Knie bis hin zu den festen Schenkeln. wo ein vollbärtiger. Jetzt fiel ihr ein. Unwillkürlich trat sie vor den Spiegel und verglich sich in Gedanken mit der fremden Schönen. dass kein Härchen das von zwei lieblichen Lippen gepaarte Delta ihres Schoßes verunzierte. Mit einem plötzlichen Ruck hatte sie es zwischen den Fingern. Erneut versuchte Catherine. die die Mutter ihm von Zeit zu Zeit auszupfen musste. versetzte sie ihr eigenes Bild. wie die Gestalt auf dem Bild. was bei dem Hirtenmädchen eindeutig nicht der Fall war. Verschämt hob sie das Hemdchen etwas weiter an. Verschämt zupfte sie an ihren Härchen. Catherine war verwundert. Catherine errötete. wendete sich und hob das Gewand. das in der Mitte durch eine von zarten Lippen umspielte Linie geteilt wurde. um dort Härchen an der entsprechenden Stelle zu erblicken. aber der Unterschied war unübersehbar. Lag es nun daran.sich längst ihrer Mutter anvertraut haben müssen.und bei diesem Gedanken errötete sie erneut . Der Bocksbeinige saß vor einer Quelle und wollte sich offenbar gerade hineinstürzen. Aber es ließ sich anscheinend gar nicht so einfach ausreißen. Schon manches Mal hatte sie nachts in ihrem Bettchen diese Haare befühlt und sich gefragt. dass ihr Spiegelbild wirklich eine verblüffende Ähnlichkeit mit der jungen Schäferin auf dem Gemälde aufwies.sie entdeckte keine. sondern eher Sanftmut und ergebene Vollkommenheit aus. fiel ihr auf. Ihr Hintern spannte sich und zeigte eine wunderschöne Rundung.

Sie versuchte es noch ein zweites Mal. Vielleicht war so etwas in anderen Ländern üblich . die ihre Brüste sehen ließen. Catherine erschrak. ihre Strafe für verbotene Gedanken und ihre Kennzeichnung als Sünderin wäre ? Catherine trat von dem Bild zurück und besah sich erneut in dem mannshohen Spiegel. bis es erneut anfing. dünnen Schnurrbärten kauerten über schwarzhaarigen. So stellte sich Catherine auch die jungen Ritter vor. Einerseits wusste sie. Sie rieb sich mit beiden Händen den Schoß. andererseits fühlte sie ein Unbehagen. aber bei dem Teufel dafür umso stärker spross.der Teufel besaß ja schließlich außerhalb Europas. Als sie mit der Kerze näher herantrat. Sie spürte die Linien. dann ein drittes Mal. Hinter dem Teufel stand eine Frau in langem Gewand und hatte die Hand unter dem Bauch des Teufels um ein riesenhaftes Glied geschlossen. dass sie unwillkürlich zur Beruhigung die freie Hand auf die Brust legte. erkannte sie die Bilder auf der Vase. wo der christliche Glaube nicht verbreitet war. die sie einmal gehabt hatte. Er war mit verschiedenen Gegenständen gefüllt. Aufgeregt trat sie vor das nächste Bild. und zog den Stoff beiseite. wie der Teufel einen hatte. so dass jetzt dieser teuflische Bartwuchs. Die Bilder zeigten alle Männer behaart und mit ebensolchen hammerartigen Stielen zwischen den Beinen. Einerseits war sie erleichtert. das ihr fast Gewissensbisse machte. Es zeigte einen nackten Jüngling. die auf einem halbhohen Sockel stand. Erschrocken und zugleich fasziniert erblickte sie das Bild . Da bemerkte sie ein weiteres Bild. das wie ein Hammerstiel nach unten ragte. als sie den riesigen aufgerichteten Gegenstand erblickte. Was waren das für Männer ? Waren es vielleicht Teufelsdiener oder gar als Menschen verkleidete Teufel ? Vielleicht war diese Behaarung gerade das Zeichen des Teufels. Auch der Teufel hatte zwischen seinen Beinen große Büschel von Haaren. Jetzt öffnete Catherine den Schrank. wie eine angenehme Wärme sie durchschauerte. Catherine trat zurück und hob das mit dickem Staub bedeckte Tuch von einer großen Vase. Es zeigte den Teufel ! Nackt und gefesselt über einen Holzbock. der markant auf einem Untersatz stand und beinahe drohend nach oben ragte. Erneut betrachtete sie das Bild mit dem schönen nackten Jüngling. Verlegen strich sie sich über den weichen Flaum ihres Schoßes und überlegte. Catherine erschauerte. Sie wirkten sehr fremdländisch. heftig zu brennen. kleine Bildchen. Sogleich bemerkte Catherine. der sein Spiegelbild in einer Wasserquelle bewunderte. Ja. die entweder auch ganz nackt waren oder rosa oder hellblaue offene Jäckchen trugen. Catherine spürte. dass einige dieser Frauen ebenfalls ein Bärtchen zwischen ihren Beinen trugen. dass das der Grund sein mußte. Wild zuckten der Schweif und die Zunge.aber vor allem ein bestimmter Gegenstand zog Catherine magisch an: Der abgeschnittene Penis des Teufels ! Dieser Gedanke schoss Catherine jedenfalls durch den Kopf. und die sie schon zuvor im Spiegel gesehen hatte. die Muskeln an den Armen und Beinen sowie an den emporgereckten Pobacken traten deutlich hervor und das Gesicht war grauenvoll verzerrt. der eben bei dem Jüngling gar nicht vorhanden war. ihr Kainsmal. Catherines Verwirrung nahm noch weiter zu. Die andere Hand schwang ein großes Messer. das mit einem schwarzen Tuch verhängt war. denn es war offensichtlich.sondern hinterließ nur ein leichtes Brennen. dass dem Teufel jeder Schade nur recht geschähe. Ihr Herz klopfte jetzt wieder so laut. das sich unter ihren streichelnden Fingern sogleich beruhigte. und das Brennen ebbte ab. Rasch ging sie alle bösen Gedanken durch. Einige Männer versenkten diese in den weit geöffneten Schößen der Frauen auf den Bildern. die ihre Lippen bildeten. dass diese Frauen nicht aus Europa stammten. Dann besah sie das Bild näher. Verunsichert sah sie um sich. Und er hatte keine Haare zwischen den Beinen. Und wieder entfernte sie einige Härchen. . die ihr früher so manchen Blick zugeworfen hatten. . Unwillkürlich schmiegte sie ihre Hand enger in den Schoß. Kleine nackte Figuren. mandeläugigen Frauen. er sah wirklich wie ein guter Mensch aus. aber diesmal schien das Brennen stärker zu werden. weshalb niemand das Zimmer betreten durfte. sicherlich viel mehr Anhängerinnen ! Catherine zitterte bei diesem Gedanken fast vor Erregung. Hatte vielleicht einer davon sie dem Teufel näher gebracht. nackte Männer mit langen.und ihr wurde siedendheiß klar. Arme und Beine stramm verschnürt und angebunden. das sie auf das steife Glied zuführte. andererseits verspürte sie ein angstvolles Mitgefühl.

dass eine warme Erregung von ihrem Körper Besitz ergriff. Weshalb wollte die Frau ihn abschneiden ? Stellte er vielleicht für sie etwas Wertvolles dar ? Catherine fielen die Bilder auf der Vase ein mit den Frauen. so wie sie das auf der Vase gesehen hatte. Sie würde sich alle Haare auszupfen müssen. dann begann sie. der Künstler hatte auch hier Behaarung angedeutet. Sie schloss die Augen und sah den schönen Jüngling vor sich.war es nicht einer der Ritter. und nun gaben die Lippen ein Stückchen weiter nach. Aber dazu musste sie Gewissheit haben. Catherine fühlte genauer nach. Catherine tastete den Eingang ab. Unwillkürlich berührte sie ihn mit den Lippen und spürte Staub auf der Zunge. während sie sich neugierig im Spiegel beobachtete. bei der man so etwas hineinstecken konnte ? Sie glaubte es nicht. Wilde Erregung ergriff sie. Unversehens berührte sie den Hammerstiel des Teufels erneut mit den Lippen. wobei sie sich heftig hin und her wand. spreizte ihre schlanken. das unter diesen Bewegungen noch etwas weiter wurde und neue wohlige Schauer durch ihren ganzen Körper sandte. spürte noch stärker diese warmen Schauer und glitt dann plötzlich mit einem Finger hinein. und ein winziges Mündchen kam zum Vorschein. Die Lippen gaben noch weiter nach. schmeckte das Parfum. . Dann trat sie an das Bild und verglich ihn mit demjenigen des angeschnallten Teufels. Tatsächlich endeten ihre Lippen ganz unten am Bauch in einer verdächtigen Vertiefung. Es schien schon so etwas wie ein Öffnung zu geben. so wie es die messerschwingende Frau auf dem Bild vormachte. Sie wollte Gewissheit und presste die breite Spitze des Stiels in ihr rosiges Mündchen. konnte bei ihr keine Rede sein. Es wäre leicht möglich. Oder doch ? Vielleicht war bei ihr das Teuflische ja auch nicht so stark ausgeprägt. Er roch gut nach einem Hauch von Parfum. Tatsächlich. Für einen kurzen Moment verspürte sie einen kleinen Schmerz. um das neuentdeckte Mündchen an ihrem Körper zu erforschen. und eine cremige Feuchtigkeit umgab ihren tastenden Finger. Ihr wurde heiß. leckte mit der Zunge und empfand immer mehr von den wohligen Schauern. wer sie war. dass ein Mann mit so einem Teufelsding in sie eindringen könnte. Voller Angst setzte sie sich vor den Spiegel. Sie spuckte aus und rieb den Stiel sauber. Cremige Flüssigkeit machte ihren Schoß schlüpfrig. den sie früher so bewundert hatte ? Oder doch der Teufel ? Mit einem Aufschrei schob sie den Stiel in sich hinein. Dazu machte sie ein verzücktes Gesicht wie die Frauen auf den Darstellungen. Catherine überlegte. Längst hatte sie sich auf den Rücken fallen lassen. Dann streckte sie die Hand aus und umschloss ihn. ob dieser Mund ein weiteres Zeichen des Teufels sei. Kühl und glatt fühlte er sich an. trotzdem sie manchmal böse Gedanken gehabt hatte. Sie drehte ihn vor ihren Augen. War sie etwa auch eine Teufelsbraut. elastischen Jungmädchenbeine noch ein wenig weiter. die zwischen den Beinen und den zarten Lippen einen Mund hatten. aber dann wieder diese wohlige Wärme und umklammerte mit der anderen Hand fester den Hammerstiel des Teufels aus dem Schrank. Plötzlich spürte sie. Unwillkürlich näherte sie den Hammerstiel in ihrer anderen Hand ihrem Gesicht. Dann setzte sie die Erkundung fort. Dann näherte sie den Stiel ihrem Schoß und presste die Spitze gegen ihr Mündchen. spreizte die Beine und untersuchte sich. dass jemand das entdeckte. Catherine seufzte auf. nicht so einen großen Mund im Schoß besaß.Voller Ehrfurcht betrachtete sie ihn lange. Dann fiel ihr Blick erneut auf das Bild mit dem Teufel. stemmte die Füßchen gegen den Spiegel und spreizte die Beine weiter als je zuvor. wo sie seit einiger Zeit alle paar Wochen aus unerklärlichen Gründen anfing zu bluten. der so einen Gegenstand aufnehmen konnte. Nach einer Weile hob Catherine ihn heraus und besah ihn sich genauer. in den man gar so einen hammerartigen Gegenstand einführen könnte. Ihr zweiter Mund war jetzt etwas weiter geworden. je mehr und je öfter sie den Stiel in ihre Öffnung hinein bewegte. Warme Schauer überliefen sie. Ihr Atem ging schneller und das Herz klopfte ihr im Hals. Aber wenn sie. den Finger in ihrem Schoß vorsichtig zu bewegen. Nein . Aber von einem Eingang oder Mund. würde man ihre Gesinnung doch an ihren Haaren erkennen. Vielleicht war sie ja doch eine Teufelsbraut mit einem Mund zum Aufnehmen solcher hammerartigen Geräte. und zwar gerade dort. denn ihr rosiges Mündchen schien ihr dafür doch allzu klein.

doch alles schmerzte ihr. so sehr sie Catherine auch ansonsten geschätzt habe. hinein in den großen Wald. Morgen um die gleiche Zeit lasse ich dich rufen.die Nacht war bereits hereingebrochen -begannen die Baumkronen zu rauschen und eine dunkle Gestalt schwebte herab. Von den Gebetsstunden war sie ausgeschlossen. fiel der Äbtissin sofort auf. Sie spürte bereits. und doch schwamm sie in einer heißen Woge wie als Kind in der Wanne. Sie wusste. Als sie erwachte. zu Fuß mindestens zwei oder drei Tage dauern würde. Der Vater würde sie befragen und vielleicht sogar die Äbtissin sprechen und die Wahrheit hören. nickte wissend und seufzte. Als sie dann den Schrank öffnete. würde man sie vielleicht sogar nackt ausziehen und foltern. aber die Spuren im Staub des Fußbodens vor dem Spiegel alarmierten sie noch viel mehr. Catherine . was die Reinheit des Klosterlebens störte. So schloss das große Tor sich hinter dem Mädchen. Dass Catherine diese Kammer verbotenerweise betreten hatte. aber an den Spuren in dem Staub konnte die alte Dame noch viel mehr erkennen: Dass die Tücher von den Bildern und der Vase entfernt worden waren. zu ihren Eltern zurückzukehren. was sie anhand der Spuren von Catherines heimlichen Treiben wusste oder vermutete und klagte. dass der Weg. als sie aus dem Kloster zu verbannen. Sie hielt ihn unter die Nase. riss sich los und rannte weiter . Diese hatte das Mädchen gerufen und gesagt. es habe doch gewiss etwas zu beichten. So legte sie sich in das weiche Laub und schlief erneut ein. zerkratzten ihr die schönen Beine. Ansonsten musst du leider das Kloster verlassen. um ein wenig Atem zu schöpfen. rannte. war eine Sache. Wenn sie nichts gestand. wenn ihre Mutter sie gebadet hatte. der gierig diesen Stiel umschlossen hielt. Seit Jahren hatte die Leiterin des Klosters den Neuankömmlingen alles abgenommen. Catherine war die Kehle wie zugeschnürt. fand sie sich eingerollt zu Füßen eines riesigen Baumes wieder. Sie stand mutterseelenallein in der Welt. und in der Kammer verwahrt. den sie auf der Herreise zusammen mit dem Vater zu Pferden zurückgelegt hatte. den Kopf und die Hände in einer Holzwand steckend. verfing sich aufs Neue. bemerkte sie auch sogleich. hielt inne. dass sie sich erregt wand und die Hände auf ihren Schoß presste. um sie herum war weiches Moos. hoher Farn und überall Laub. Sie schwieg und biss sich verzweifelt die Tränen zurückhaltend auf die Unterlippe. Über ihr ragten die Wipfel hoher Bäume.die Sachen. . Sie wusste. Dann möchte ich die ganze Wahrheit von dir hören. rannte und rannte. So trat sie am nächsten Tag verzweifelt und wieder mit hängendem Kopf vor ihre Äbtissin und schwieg nach wie vor. konnte sich Catherine beim besten Willen nicht dazu durchringen. Die Äbtissin deutete daraufhin an. Catherine trug nichts bei sich außer einem Kleid und Schuhen. Das ist mein letztes Wort. ihr die ganze Wahrheit anzuvertrauen. Dornen zerrten an ihrem Kleid. wie sich nachts heimlich böse Buben von hinten an sie heranmachten und ihr unter dem Rock zwischen die nackten Beine griffen. was sie niemals gewünscht hatte.. und die jetzt reichlich eng saßen." So verbrachte Catherine eine schlaflose Nacht. Zwischen ihren Lippen pochte und zuckte es und sie streichelte ihren Schoß um den anfänglichen Schmerz verschwinden zu lassen. dass ihr keine andere Wahl bliebe.Ein Schmerz durchzuckte sie. aber sie achtete nicht darauf.. immer weiter und weiter ins Dickicht hinein. Voller Angst sah sie sich auch bereits am Pranger stehen. Sie erhob sich. dass etwas geschehen war. doch gleichzeitig durchströmte so eine Wärme ihren Körper. Nach einiger Zeit . So blieb der Äbtissin nichts anderes übrig. Wenig später stand Catherine vor der Äbtissin und ließ den Kopf und die Schultern hängen. Aber vor allem hatte sie eine wahnsinnige Angst davor. Obwohl die alte Dame ihr freundlich zuredete. Die Welle schlug über ihr zusammen und trug sie mit ihren Träumen davon. welcher Gegenstand verschoben und völlig vom Staub befreit war. rannte weiter. in denen sie damals gekommen war. als ihr zu sagen: "Ich schicke dich jetzt auf deine Zelle. Dazu gehörten in erster Linie alle erotischen Gegenstände. Womöglich würde man sie untersuchen oder von einer städtischen Kommission untersuchen lassen. In all diesen Fällen würde man ihren teuflischen Bartwuchs entdecken und womöglich ihren zweiten Mund ! Am Ende würde man sie gar als Hexe dem Gericht übergeben ! Voller Entsetzen rannte sie los.

Sie ging nun langsamer und nach und nach befiel sie die Erkenntnis. nur dass ihr Schoß nicht von einer Hand bedeckt war. wie ihr kleines Mündchen den riesigen Hammerstiel Stück für Stück verschlucken musste. wie ihr Schoß gefüllt und gedehnt wurde. sich in ihnen wie in einem Irrgarten verirrt hatte. aber in welche Richtung sie auch lief. dass der Teufel sie küsste. sondern ihre behaarten Lippen deutlich zu sehen waren und sich sogar etwas öffneten. Durch die Löcher schimmerte die nackte Haut. Sie nahm ein wenig davon auf den Finger und roch daran. hindurch zu dringen. Dann trat der Teufel zwischen ihre Beine. In ihrer Not hob sie das Kleidchen hoch. als röche es wirklich nach etwas Fremdem. Schließlich blieb sie so heftig hängen. Nun lag Catherine so da. Beides konnte sie nur mit viel Mühe aus den Dornen befreien. Dorthinein trug sie nun Moos und Laub und richtete sich ein Lager ein. Sie lebte. wobei sie sich ihre einst so schön glatte Haut noch mehr zerkratzte. dass die Träger ihres Kleides rissen und es ihr vom Leib gezogen wurde. so wie er auf dem Bild zu sehen gewesen war. Voller Angst strich sie ihr von Dornen arg zerrissenes Kleid über ihren Schoß und sprang auf. beugte sich über ihr Gesicht und bleckte die Zähne. Zitternd vor Erregung und Angst löste sie das Kleid aus den Dornen. Dann kam er über sie und sie spürte erschaudernd seinen harten Hammerstiel. Dann beugte er sich herab. befiel sie erneut die Angst. dass sie seinen heißen Atem spürte. Dann drang der Teufel in sie ein. bis ihr plötzlich wieder die warmen Schauer durch den Leib fuhren. dann beugte er sich über die Schlafende. Unwillkürlich wollte sie die Beine schließen. Dann riss er das riesige Maul auf und verschlang sie . knotete die Träger wieder zusammen und streifte die Fetzen wieder über. so dass sie seinen heißen Atem auf dem Bauch fühlte. wie die junge Schäferin auf dem Bild. als sie den riesigen aufgerichteten Hammerstiel erblickte und daran den Teufel erkannte. Hatte sie geträumt ? Aber ihr Schoß war tatsächlich heiß und feucht. setzte sich vor den hohlen Baum und begann. zwischen ihnen auf und ab fuhr. aber dann besann sie sich eines Besseren. fieberhaft an ihren Härchen zwischen den Beinen zu zupfen und zu reißen. Ihr war. Alle ihre verräterischen Härchen waren verschwunden und sie rieb sich sanft massierend den schmerzenden Schoß. Als die Dunkelheit hereingebrochen war. Heiß und heißer wurde ihr. und zwar genau auf ihr rosiges Teufelsmündchen. der sich an ihren weichen Mädchenlippen rieb. Sie spürte. Da spürte sie plötzlich. aber erneut verlor sie ihr Kleid und dazu ihren rechten Schuh. dass sie von den Dornen eingeschlossen war. Auch ihr rechter Schuh begann sich aufzulösen. Sie biss die Zähne verzweifelt zusammen und zog und riss. Im ersten Moment wollte sie aufspringen und davonlaufen. dass es ihr schier den Atem verschlug.erschrak. drückte ihr zweites Mündchen . Dann presste sie ihre Liebeslippen zusammen. Das freie Gebiet in der Mitte war zwar groß. ihr zweites Mündchen liebkoste und bedrängte. rissen ihr heftig am Kleid und an den ramponierten Schuhen. als wollten sie sie mit Gewalt zurückhalten. Es passte nun noch weniger und reichte nur noch bis auf ihre Oberschenkel. undurchdringliche Dornenhecken. Mit einem Fußtritt drehte er sie auf den Rücken. Erschrocken blieb sie stehen und fand sich nackt zwischen den Dornen wieder. aber konnte der Teufel sie sich jetzt jederzeit holen? Sie rannte los. dessen Stamm ganz ausgehöhlt war. Da fiel ihr Blick auf einen riesigen Baum. Mit einem gellenden Aufschrei erwachte Catherine.. Sie kämpfte sich durch die Dornen. aber der Teufel lachte laut und drückte ihre Beine mit so einer Kraft auseinander. Noch einmal unternahm sie einen verzweifelten Versuch. Der Teufel stand vor ihr. wie er tiefer und tiefer in sie hineinstieß. Mit dem behuften Fuß schob er ihr Kleid hoch bis über den Bauchnabel und spreizte ihre Beine etwas auf.. wollte weg aus dem Wald. sich ihrem Vater zu Füßen werfen oder irgendwo eine Dienstmagd werden. sie wurden immer dichter. so dass ihr rosiges kleines Mündchen zum Vorschein kam. der Teufel könne kommen. aber weit weg aus dem Wald. Der Teufel betrachtete es zufrieden. Als aber die Nacht hereinbrach. hielt das Kleid und den Schuh mit ihrem Armen umschlungen und heiß fielen die Tränen ins Moos. In ihrer Furcht stellte sie sich schlafend. Weinend setzte sie sich. da öffnete der Teufel seinen Mund. Verwirrt blickte sie um sich. aber auf allen Seiten wuchsen. sobald sie eine Weile gegangen war. seufzte sie vor Erleichterung.

Dieser wirbelte herum. ganz allein den mächtigen und hinterlistigen Satan ausgetrickst hatte. das den Teufel nachts auf falsche Gedanken bringen könnte. als stände die Zeit still. Sie machte sich auf die Suche und fand glücklich Beeren verschiedenster Art. So rein und unschuldig und doch von so vollendeter Schönheit erschien ihm dieses holde Wesen. Die letzten beiden Jahre hatten ihre Gestalt zur Vollendung gebracht. Gewissenhaft befühlte sie auch uneinsehbare Stellen unterhalb ihres Bauches. die Hüfte von lieblicher Rundung. erlesener Kleidung. Bisher war alles gut gegangen und Catherine lächelte bei dem Gedanken daran. mit sich reißend. als hielte sie ein stilles Gebet. kam ihr goldblondes Haar aufs Vortrefflichste zur Geltung. es anzusprechen. Sein kühner Blick hielt Catherine gefangen und füllte sie augenblicklich mit heißem Prickeln. ein Engel oder eine Nymphe erschienen. der. mit seiner gesunden leichten Bräune einen perfekten Kontrast zu der Haarpracht bildete. . das sogleich bemerkte. schöne junge Dame. Catherine indes fühlte sich ebenfalls wie in einem Traum und sie spürte ihr Herz pochen. aber ihr langes Haar bildete ein goldenes Gewand. wen er zuerst angreifen sollte." . Der Anblick des gewaltigen Ebers. Der Busen war voll und lockend. Ehe der Eber sich von dem Schreck erholt hatte. Atemlos lauschte sie diesem ersten menschlichen Laut seit über zwei Jahren nach. damit ja kein verräterisches Härchen übersehen würde. Der Jüngling. als fürchte er. ein hilfloses Mädchen.so gut es ging zu und legte sich seufzend in ihrem Baum nieder. Bucheckern und Eier verschiedener Vögel. Die letzten Fetzen ihres Kleides und ihre Schuhe hatten sich längst in nichts aufgelöst. machte. der Pfeil durchschlug die Schulter des Ebers und drang tief ein. Am nächsten Morgen erwachte sie mit einem bohrenden Hungergefühl. Pilze. wusste nun nicht mehr. und pflegte nun ihren Körper. Gerade hatte sie ihre Arbeit beendet und strich sich zufrieden über ihren glatten und makellosen Schoß. hatte der Fremde erneut angelegt und streckte das Tier nieder. als sie in der Ferne Hörnerschall vernahm. dass er sich scheute. Einen Moment schien es Catherine. zumal ihr Körper. Plötzlich fuhr sie jedoch herum: Ein Knistern und Prasseln aus dem Unterholz und dann brach es hervor: Ein wilder Eber stob wutentbrannt auf die kleine Lichtung. Dann aber löste sich der Schuss. einen halben Dornenstrauch. dahinter der stolze Reiter. -da setzte ein Ross mitsamt seinem Reiter in einem riesigen Satz über die Dornen hinweg und landete schnaubend nicht weit hinter dem Eber. so dass ihr das Blut zu Wangen schoss. Die Natur hatte sie anscheinend reichlich in ihrem Gefängnis bedacht. Sie hatte den ganzen Tag reichlich Pilze und Beeren gesammelt. Der Fremde war von stattlicher Gestalt und edler. So verbrachte Catherine zwei Jahre als Waldmädchen. als sei ihm eine Fee. Gerade erblickte er Catherine und verharrte einen Moment. An einem sonnigen Nachmittag im Spätsommer saß Catherine auf einem Baumstamm vor ihrem Nest. Ihr Nest in dem hohlen Baum war warm und trocken und herrlich weich ausgepolstert. Catherine hatte sich unwillkürlich erhoben und voller Schrecken die Hände vor ihrem Mund zusammengelegt. dass ihr das Herz stockte. den sie nach wie vor peinlich genau pflegte und enthaarte. . ein so auserlesenes Wesen mitten im tiefsten Wald ?" "Catherine ist mein Name und ich lebe hier seit zwei Jahren ganz alleine im Wald. denn einen Spiegel gab es hier natürlich weit und breit nicht. eingekuschelt in Laub. die sie schon für den Winter trocknete. So erblickte sie nun der Reitersmann und es war ihm. lächelte und sagte: "Guten Tag. es könnte wie in einem schönen Traum einfach vergehen. Sie selbst konnte ihre Schönheit jedoch nur erahnen. wer seid Ihr. ob er das Mädchen angreifen solle. die Taille gertenschlank und am ganzen Körper war das Fleisch jugendlich stramm und fest. Wenn Catherine vor ihren Baum trat. der sich in seinem Fell verfangen hatte. dass sie.gleichzeitig fiel ihr ihre Blöße ein und eine Schamwelle kam über sie. alle Muskeln seines athletischen Körpers gespannt und auf das wutschnaubende Tier konzentriert. das ihr wallend bis auf die Hüfte fiel. die ihm perfekt auf den schlanken und doch kraftvollen Leib geschnitten war. Moos und die Fetzen ihres Kleides. in prächtiger Uniform. während der mutige Reiter indes einen riesigen Bogen spannte und auf den Eber anlegte.anscheinend überlegte er.

umkreiste ihren niedlichen Kitzler und wanderte schließlich hinab zu ihrem geheimen Mündchen.. der mit dem Teufel im Pakt stand. sagte der Mann und trat noch etwas näher. die sich von hinten herangewagt hatten. Der Prinz . " . . da sie sicher war. ich bin nur ein ganz gewöhnliches Mädchen. aber bevor er weitersprechen konnte. erschrak Catherine zutiefst. der Prinz kniete sich vor dem Mädchen in das weiche Moos. um ihm ihre Unschuld zu beweisen. Gott selbst hat es so gefügt. weil eine ihr völlig unbekannte Weichheit und Willenlosigkeit von ihr Besitz ergriffen hatte.. dass seine tastende Zunge den geheimen Ort erreicht hatte. so sorgfältig hatte sie jeden Abend ihren Körper erforscht und gepflegt.. er zog sie verlangend an sich und erkundete voller Zärtlichkeit ihre lieblichen Mädchenlippen. Catherine hatte sie ihm anfangs willig dargeboten. dass ich glaube. die leicht geschürzten Lippen. dass da nicht ein Härchen mehr wuchs.ich bin auf der Jagd von meinem Gefolge abgekommen und ich glaube. Dann blickte er auf ihren rosigen Mund. eine Nymphe oder einen Dämon vor mir. . wohingegen ihre Bewegung seinen Kopf in den Nacken geschoben hatte. als er aber diese Visitation nicht mit den Augen oder Fingern wahrnahm. indem sie ihm ihr Mündchen noch mehr entgegenbot. doch bereits jetzt ahnte man ihre Perfektion. So hübsch bist du.hingerissen durch ihre Hingabe . seinen Kuss mit ihren Lenden zu erwidern. teils aber auch. musste allerdings feststellen. Hielt der Prinz sie für einen Dämon. aber durch diese Bewegung hatte sie ihr kleines Mündchen direkt auf seine Finger zu geschoben. die sie zwang. Der Prinz fühlte sich indes wie in einem orientalischen Märchen. und ihre schlanken Beine verliehen ihr ein elfenhaftes Wesen. Alles aber war gekrönt und überhöht durch den goldblonden Rahmen aus prachtvollen Locken. Ich bin Prinz Heinrich. Wald und Freiheit benebelte ihm den Sinn. blauen Augen. Da spürte sie plötzlich etwas Warmes zwischen ihren Liebeslippen. zu entkommen. Die schlanke Taille und der flache Bauch gaben ihr eine Anmut. er wolle die Glätte ihrer Haut kontrollieren.. meine Schöne. Der Prinz erforschte mit seiner Zunge ihre wunderbaren Mädchenlippen. ich habe eine Fee.. indem sie das Becken wieder nach vorne schob. Ich habe meine Eltern verloren und mich hier verlaufen.. makellosen Schoß mit leicht geöffneten Lippen auf. Catherine erschauderte. erst schüchtern anklopfend. teils vor Furcht. sondern seine weichen Lippen streichelnd ihrem Schoß näherte.presste seine Lippen auf die ihres zweiten Mündchens und schmeckte ihr süßes Aroma. lächelte Catherine und musste auf einmal lachen. So versuchte sie seinen Fingern. dass die Finger einfach auf der Stelle geblieben waren. die bereits den Rand zu ihrem rosigen Eingang gefunden hatten. wo ich durch die riesigen Dornenhecken zwei Jahre gefangen war. oder eine Fee. um auch noch die feinsten Härchen aufzuspüren. Instinktiv zog sie ihren Schoß zurück. um ihren Schoß nach diesen verräterischen Haaren zu erforschen ? Aber sie war sich sicher. da sie annahm. Und schon spürte sie. Daher spreizte sie mit reinstem Gewissen. Die süßen Lippen ihres Schoßes waren rein und fein gewölbt und der Anblick raubte ihm fast den Verstand. nahm auch ihm den Atem. sondern vor allem deine ungewöhnliche Schönheit machen dich zu etwas ganz Besonderem.. Was er sah. Ihre beiden gleichmäßig lockenden Brüste waren umspielt von ihrem langen Haar.. "Bist du . weichen Schoß. Das Mädchen war perfekt. war sie zwar irritiert und zugleich beschämt. Der Duft nach Mädchen. "Nein. dann fordernder und schließlich ihre gesamte Furche wandernd in Besitz nehmend. legte die Hände auf die Hüften des Mädchens und presste sein Gesicht an ihren glatten. massierte ihr Fleisch mit seinen fordernden Fingern und schob sie dabei langsam von hinten näher an ihr warmes Liebeszentrum heran. dass nicht das kleinste Härchen mehr zwischen ihren Schenkeln zu finden sei. eine Elfe. umfasste ihre festen Pobacken." der Mann zögerte verlegen. dass sich ein Prinz so vor ihr erniedrigen musste. aber dann sagte sie sich." "Gewöhnlich bist du zwar keineswegs". dass der Eber mich direkt zu dir geführt hat. so dass ihr Mündchen jetzt direkt über seinem Mund saß. und kniete er nun deshalb vor ihr nieder. denn dieses Geheimnis galt es doch zu bewahren. dass sie nichts zu befürchten habe. ein gewöhnliches Mädchen . Mädchen .Der Mann sprang vom Pferd und schritt näher. Elfe oder ein anderer Geist ?" "Nein". aber doch mit banger Erwartung. So kam sie ihm willig entgegen. die Beine etwas auseinander und schloss so dem Blick des Prinzen ihren glatten. ". "Nicht nur dein außergewöhnliches Leben im Wald. wie er sie noch nie gesehen hatte. die lieblichen Wangen und die klaren.

so leben sie noch heute. Sie hoffte. verlor dann doch das Gleichgewicht und glaubte in dem Moos zu versinken wie in einem Meer aus Blüten und Schaum. so heiß. um schließlich wieder zu ihrer Liebesperle zurückzukehren. Sie hatte ihren Kopf in seine Armbeuge gebettet und spürte. . Seine muskulösen Arme umschlangen sie und seine klaren Augen blickten sie voller Wärme und Liebe an. Jetzt lösten die Finger des Prinzen die Zunge in der Herrschaft über Catherines geheimes Mündchen ab. die ihre französische Herrschaft abholen wollten. um ihn ganz in sich aufzunehmen und zu spüren. Sie glaubte einen Moment zu schweben. als seine Zunge es aufgespürt hatte. Catherine stieß kleine Seufzer aus und krallte sich noch fester in die dunkle Haarpracht des Prinzen. die Jagd ist beendet. Leise schlich Yangjing nach unten und öffnete. zog Catherine mit starken Armen herauf und setzte sie vor sich auf das Pferd. als sie das leise Pochen hörte. die Tochter ihrer älteren Schwester. Und dieses Waldmägdelein von vollendeter Schönheit wird mit uns kommen. Verzweifelt presste sie sich an ihn. Wieder überkam sie eine Welle des Glücks und sie beugte sich erneut über ihn. der Junge ein Nachbarskind. Waren es japanische Soldaten. oder waren es Freunde. Yangjing und die Hölle von Nanking Yangjing erwachte sofort aus ihrem leichten Schlaf. Der Prinz konnte gerade noch in seine Gewänder fahren. Da hörten sie ganz in der Nähe die Hörner erschallen. Heiße Wellen stiegen in ihr hoch und drohten über ihr zusammenzuschlagen. sich ihm ganz hinzugeben und sich zu verlieren . als eine heiße Welle auf sie zu brandete. kaufte der Prinz die erlesensten Kleider für Catherine und führte sie dann als seine Braut und Prinzessin nach Hause. Sie zog den Prinzen über sich. Der Prinz hatte ihr Geheimnis entdeckt und würde sie sicherlich als Satansbraut verdammen. um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dann erfasste sie eine Welle. Das Mädchen war Xian. oder waren sie gar auf der Suche nach ihr. die ihr eine Nachricht von ihrer Familie brachten. Catherine schämte sich ihrer Nacktheit trotz des schönen Kleides aus ihren blonden Haaren. aber jetzt. das aus Angst vor den Eroberern die Nacht an seiner Arbeitsstelle im Ausländerviertel verbrachte. Sie wollte sich ihm ganz ausliefern. und jetzt fanden ihre richtigen. presste sie sich heftig auf seinen Mund. drückte sich mit aller Kraft an ihren feurigen Liebhaber. um den Moment zu verlängern. um ihn zu küssen. die fasziniert von der Schönheit und Harmonie dieser beiden jungen Leute innehielten. der sie mit dieser unsäglichen Erregung erfüllte. er würde ihr Mündchen nicht entdecken. Bevor sie zum Schloss heimritten. während die Zunge sich den Weg durch die schwellenden Lippen wieder hinauf zu ihrer Liebesperle suchte.. einem jungen chinesischen Hausmädchen. Mit beiden Händen griff sie in sein volles Haar. dass ihr die Sinne zu schwinden drohten. Seite an Seite traten der Prinz und das schöne Mädchen den Männern entgegen. Ladet den Eber auf und lasst uns heimreiten. dass er sie als Hexe foltern würde. dann weiter hinauf zum Bauchnabel wanderte. rosigen Lippen verlangend die seinen und sie spreizte die Beine. Nach der märchenhaften Hochzeit lebten sie glücklich zusammen und wenn sie nicht gestorben sind. Gleich würde er aufspringen und sie von sich stoßen. aber der Prinz lächelte ihnen entgegen und zog Catherine noch enger an sich: "Männer.. Damit schwang er sich in den Sattel. und sei es auch darum. wobei sie den Bauch mit Schmetterlingen füllte. diese ein paar Mal liebkoste. Ein zwölfjähriger Junge hielt ein neunjähriges Mädchen an der Hand. da durchbrach seine Eskorte das Dickicht. Unten vor der großzügigen Haustür standen zwei Kinder.wobei sie die Beine noch etwas mehr spreizte. Mit klopfendem Herzen spähte sie durchs Fenster in die Nacht hinaus. ihn in sich zu halten und einzuschließen. Erschöpft lag der Prinz neben ihr. wie sich seine kraftvolle Brust hob und senkte.

Herr". Stattdessen sah er sie nur fragend und leicht verärgert an. sondern auch. Auch jetzt durchrieselte ihn ein Schauer. "Vielleicht suchen es die Japaner schon. Aber sie hoffte. weil es jederzeit gefügig war. Dann sagte er : "Vielleicht werde ich dir helfen. traf sie auf der Treppe den Hausherrn Mr. schlug die Augen nieder und flehte: "Das ist Xian. wie ihr befohlen war. als sie vergebens versucht hatten. Vor zwei Tagen. dass er sie auf die kleine Verwandte ansprechen werde. Ihre Eltern sind verschwunden. sagte das Mädchen langsam." Yangjing bedankte sich und tat. Descartes sah sie lange an. dass die Japaner alle Bewohner des Hauses zusammengetrieben und abgeführt hätten. Er mochte das junge Mädchen nicht nur. Er bemerkte ihr leichtes Schwanken und hielt sie fest.noch dazu als junge Frau . wo du das Kind hinbringen willst !" "Ich weiß es nicht. wenn ihr etwas zustieße. Xian sei gerade bei den Nachbarn gewesen und dadurch den Japanern entkommen. Sie schlug die Hände vors Gesicht. Wer in der Nacht . die er schon lange insgeheim angebetet hatte. Der Junge verschwand in der Dunkelheit.von den Japanern aufgegriffen wurde. würden die Europäer nicht belästigen. als diese ihr befahl. "Wo soll das Kind bleiben ?" Yangjing wusste keine Antwort. Du musst das Mädchen sofort fortschaffen !" Yangjing erschrak. sagte er. klammerte sich an ihre Tante und weinte. wollte ihm aber sogleich entfliehen. Er war allein mit dieser hübschen Chinesin. hörte aber sofort damit auf. mädchenhafte Nase. Mr. die die Chinsesen seit der Eroberung von Nanking wie Tiere behandelten und zu Tausenden vergewaltigten. weine nicht. dass sie bleibt. Descartes wollte Yangjing gerne schützen. Als sie die kleine Nichte leise in ihr Zimmer bringen wollte. ob es möglich ist. Yangjing erwartete. große Angst sogar. Yangjing trat mit gesenktem Blick vor ihren Herrn. meine Nichte. Seine Frau war sogar schon vorher der Meinung gewesen. "Es ist zu gefährlich. und er hatte sie in der Hand. Die dunklen Mandelaugen. ein chinesisches Kind hier zu haben". "Xian. rosige Mund hatten es ihm angetan. Mr. dass sie bei ihm und seiner Frau übernachten dürfe. Selbstverständlich holte sie daher das verängstigte Mädchen sofort ins Haus. entführt. solange die Unruhen währten. Da kniete sie sich vor ihn. dann aber besann sie sich ihrer Gehorsamspflicht und erhob sich mühsam. aber am unüberwindbaren Stau aus verknäuelten Menschenmengen vor dem Stadttor gescheitert waren. Descartes. hatte Yangjing ihrer Schwester versprochen. um den Japanern keinen Vorwand zu geben. dass sie bis morgen hier bleiben kann. Sag mir ehrlich. still zu sein und sich auf das Bett zu legen. dass sie für die kleine Xian wie eine Mutter sorgen würde. Descartes. darunter auch ganz junge Mädchen. dass Yangjing zu Hause bleiben sollte. hatte er ihr doch soeben einen schrecklichen Auftrag gegeben. Er hatte erlaubt. Xian. es wird alles gut". Yangjing spürte die Kraft seiner gestählten Offiziersarme. weil er es sehr hübsch fand. Descartes hatte auf so eine Situation schon lange gewartet. die Japaner. war ihm natürlich nicht recht. Herr. "schau mich an. es irgendwie wieder weg zu schaffen. die als chinesisches Mädchen zum Gehorsam erzogen war. als er die schlanke. "Yangjing". die kleine. Natürlich hatte auch Yangjing Angst. zu flüchten. Danach komm runter zu mir. Die Japaner haben viele Leute erschossen und einige Frauen vergewaltigt. versprach aber." . murmelte Yangjing und drückte die Nichte tröstend an sich.Aufgeregt berichtete der Junge. Bitte erlaubt. andere. Dann sagte er: "Bring sie in dein Zimmer." Mr. junge Chinesin im leichten Nachthemd die Treppe emporhuschen sah. war unweigerlich verloren. meinte Mr. die hohen Wangen und der kleine. abschlachteten oder anderweitig misshandelten. Descartes hielt ihrem Blick stand. aber dass nun noch weitere Chinesen auftauchten. Aber Mr. meine Kleine. Wir wollen in Ruhe besprechen.

dass sie sich auf den Tisch niederlegen musste. spürte sie so ein unendlich großes Sehnen in ihrem Schoß. um dann aber das Zentrum ihrer Liebe einzukreisen. trug er seinen Morgenmantel. verschwamm ihr zu einem Meer. und im Gegensatz zu seiner Frau konnte er bei diesem Mädchen leicht die lieblichen Lippen erkennen. Mr. Er setzte sich auf den Sessel und zog sie auf seinen Schoß. mit Mund und Händen über ihren Bauch und Rücken abwärts zu wandern. Descartes stand auf einmal auf und hob sie empor. Sie ließ sich diese für sie völlig fremde Liebkosung gefallen. "Wie eine biegsame Puppe". Yangjing spürte seinen warmen Körper. in das sie blickte. Augenblicklich löste sich das Nachthemd und fiel um ihre Füße. dass ihr Verhalten über ihr Schicksal und das des Kindes entscheiden würde. hatte sie einen solchen Augenblick herbeigesehnt. Sein Gesicht mit der geraden. dieses war der Augenblick. darunter aber war er nackt. Sie bog den Kopf zurück und genoss die saugenden Küsse und das Kitzeln seines Schnurrbartes an ihrer Kehle. denn sie spürte. in dem sie sich verlor. während ihr Nachthemd ihr bis auf die Hüften hinabgeglitten war. Sie legte ihr Gesicht in seine Haare. hab keine Angst mehr !" sagte er. die sich eng in ihre größeren Schwestern einschmiegten. als er ihr Zittern spürte. so dass sie durch den Stoff deutlich seine harte Männlichkeit spüren konnte. wie eine Puppe. als lecke er über eine aufgeschnittene Erdbeere. Das Mädchen war zwischen den Beinen so sauber. was man wollte. "Yangjing. Seit sie mit 15 Jahren in diesem Haus Dienerin geworden war. er aber wanderte über ihren Bauch. Der Mann stellte sie auf den kleinen Tisch und ließ sie aus seinen starken Armen gleiten. ja. mit der man machen konnte. Sie hatte die Beine angezogen und er spreizte mit seinen rauen . aber zugleich fühlte sie sich wie eine willenlose Sklavin. Während sie nur ein dünnes Nachthemd trug. inneren Lippen. Descartes ihre anmutigen Glieder deutlich spüren konnte. Als er ihren Hals liebkoste. Sie sah das Stahlbau in seinen entschlossenen Augen. Aber jetzt. Descartes wiegte sie in seinen Armen. die nackte Haut der süßen Kurven mit dem Finger und der Zunge nachziehen. hielt den Atem an und hatte nur Angst. Dann nahm er ihre zarten Brüste in seine Hände und das Stahlblau. Sie wusste. Die Lippen waren geschlossen wie eine Knospe und nur wie einen schmalen Strich erahnte man die kleinen. als er nun begann. dass sie seinen heißen Atem spüren konnte. ihre Taille und Hüften liebkoste. warf das Mädchen sich dem Mann in die Arme : "Ja. dann zunächst ihre festen Schenkel befühlte. dunkelblonden Haar leuchtete schwach im Kerzenschein. So schwebte sie eng an den Mann gedrückt in der Luft. dachte er und sog gierig ihren jungmädchenhaften Duft ein. als er da war. unsichtbaren Gummianzug gezwängt. Sie hielt den Atem an. dass der Mann nur den jungen Geruch ihrer süßen Haut wahrnahm und er leckte ihre Lippen. als hätte jemand ihren zarten Leib in einen engen. Sie umfasste seinen Kopf und zog ihn auf ihre Brust. Als er sie so eine Weile genießerisch und zärtlich geleckt hatte. Sein Kopf lag an ihrer Brust. zog ihren Kopf an seine kräftige Brust und genoss den Duft ihrer seidig schwarzen Haare. blickte ihr in die dunklen Augen und küsste sie zärtlich auf den Mund. Was würde passieren. Ihre Behaarung war nur leicht. aristokratischen Nase und dem glatten. den sie herbeigesehnt hatte. Er umfasste sie ganz und blickte ihr erneut tief in die Augen. zog er sie ganz eng auf seinen Schoß.Als hätte es nur dieses Signales bedurft. und seine Hände umfassten ihre Pobacken. bitte. ihren niedlichen Nabel und durch den spärlichen Wald ihrer Härchen hindurch wieder hinab zu ihren süßen Mädchenlippen. Er entblößte ihre Brüste und sie schmiegte sich an ihn. Die Haut zwischen ihren Beinen saß so stramm. etwas falsch zu machen. während ihr gleichzeitig die Knie weich wurden. durch das Mr. fühlte sie sich durch die Macht des Mannes über sich und vor allem das ihr anvertraute Kind so eingeschüchtert. dass sie begann zu zittern. Dann hob er ihr Gesicht zu sich empor. wenn sie jetzt etwas Falsches machte ? Da spürte sie plötzlich seinen streichelnden Schnurrbart und seine Lippen auf ihrer Stirn. Lange standen sie so. überlassen Sie uns nicht den Japanern !" Mr. Fast verschämt zeigten sich die einzelnen Härchen.

Männerhänden, die auf der weichen Haut der Innenseiten ihrer Schenkel lagen, ihre Beine langsam auseinander. Ihre kleinen Schamlippen waren zart und kurz und entfalteten sich nur zum Teil, aber die Zunge des Mannes liebkoste und streichelte sie, dass sie sich wie eine Knospe in der Morgensonne langsam ausstreckten. In der Mitte stand wie in einer zarten Blume klein und schüchtern ihre Liebesperle, die der Mann jetzt zart mit den Lippen berührte. Der Franzose war angenehm überrascht über die Reinheit des Mädchens und genoss den verführerischen Duft ihrer Blume. Er ließ den Morgenrock zu Boden gleiten, ohne die Lippen von ihrer Liebesperle zu lösen. Yangjing begann leise zu stöhnen. Während er sich über das Mädchen beugte, zuckte seine Männlichkeit hoch aufgerichtet unter dem Tisch. Unruhig rutschte er auf und ab, aber er konnte sich nicht von ihrer köstlichen Blume abwenden; wie im Rausch genoss er die unberührte Enge ihrer kleinen Muschi. Während er sie so verwöhnte, tastete er mit dem Finger kundig nach ihrer engen Öffnung. Wie erwartet war sie noch Jungfrau, und so wartete er als erfahrener Mann, bis sie ganz mit feuchter Creme ausgefüllt war. Plötzlich zuckte sie mit den Beinen, stöhnte laut und wand sich unter seiner Zunge wie ein junges Mädchen, das festgehalten und durchgekitzelt wird. Keuchend blieb sie liegen, während er sich sanft auf sie legte. Obwohl er vor Erregung fast zitterte, zwang er sich dazu, ganz langsam in das Mädchen einzudringen, um ihr keine Schmerzen zu bereiten. Die junge Chinesin fühlte, wie sich ihr Schoß dem Unbekannten langsam öffnete. Sie zog die Beine wieder leicht an und umarmte den kräftigen Körper ihres Herrn und Liebhabers. Dann war er auf einmal drin. Yangjing zuckte zusammen.Der Mann hielt inne, wartete, bis sie sich an das neue Gefühl, wie sie aufgespreizt unter ihm lag, gewöhnt hatte, und küsste sie zärtlich auf die Stirn, die Augen und die Brauen. Dann begann er mit sanften Bewegungen und bald schmiegte sie sich so glücklich an ihn und öffnete sich bereitwillig dieser schweren Süße, diesem männlichen Wesen aus Kraft, Fleisch und Männerschweiß, das sie mit ihrem strammen Mädchenleib umklammert hielt, als ob er jetzt ihr gehöre. Als er sich in ihr verströmte, spürte sie ein Zittern, das sie mit einem unendlichen Glücksgefühl ausfüllte. So blieben sie lange liegen. Mr. und Mdme. Descartes standen mit erhobenen Händen auf der Terrasse, die Köpfe zur Hauswand gerichtet, während Yangjing auf dem Steinfußboden kniete. Der Japaner spielte am Abzug seiner Pistole, während die japanischen Stimmen aus dem Hause leiser wurden. Yangjing betete, dass Xian gut versteckt sei. Sie wusste, dass die Japaner auch ein so junges Mädchen vielleicht nicht verschonen würden und zitterte bei dem Gedanken daran, dass die ihr anvertraute Kleine den Soldaten in die Hände fallen könnte. Dann kamen sie heraus, ohne Xian. Die Franzosen stiegen hinten auf den Lastwagen, auf dem schon Engländer, Franzosen und einige andere Europäer saßen. Nur Deutsche und Italiener waren verschont geblieben. Der Motor sprang stotternd an und ruckelnd bewegte sich der Laster fort. Yangjing blickte verstohlen zur Seite. Die Japaner standen um sie herum und blickten dem Fahrzeug nach. Dann traten zwei zu dem Mädchen, rissen sie brutal auf ihre Füße, schätzten sie kurz ab und befahlen dann: "Ausziehen !" Als Yangjing nicht sofort reagierte, packten sie sie und rissen ihr die Kleider herunter. Schreiend versuchte sie, ihre Scham zu verbergen, aber die Soldaten stießen sie unsanft ins Haus hinein. Man drückte sie brutal zu Boden und dann löste sich der erste Soldat die Hose, um sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich verzweifelt, so dass der Soldat seine Kameraden herbeiwinkte. Lachend hielten diese zu dritt ihre Arme und Beine fest. Aufgespreizt lag sie so auf dem Fußboden und konnte nur noch ihren Kopf bewegen, und so weinte sie hemmungslos. Als der erste Soldat mit ihr fertig war, ließen die drei anderen sie los. Sie blieb so liegen, wie sie war. "Jetzt haben wir sie gut erzogen", lachten die Soldaten daher und zeigten auf sie. Der zweite Soldat legte sich auf sie, während sie ihren Tränen freien Lauf ließ. Der dritte Soldat, ein ganz junger, kleiner und schmächtiger Kerl, legte sich hingegen auf sie, drehte ihr Gesicht zu sich und sah sie voller Wärme an, als ob

er Mitleid habe. Hoffnungsvoll schluchzte sie auf, aber er befahl ihr, augenblicklich mit der Heulerei aufzuhören. Als sie nicht gleich gehorchte, tastete er mit der Hand zwischen ihre Beine, nahm ihre Schamlippe zwischen die Finger und zog daran : "Hörst du sofort auf ?!" Schluckend unterbrach sie sich und starrte ihn aus angstgeweiteten Augen an. "So ist brav", lächelte er und sein Blick war wieder warm und mitfühlend. Dann begann er ihre kleinen Brüste zu kneten, drang in sie ein und begann, sie zu stoßen. Die beiden ersten Soldaten hatten den Raum verlassen und nur noch drei Männer waren im Raum. Plötzlich hielt der Kleine inne, drehte ihr Gesicht zu sich und fragte: "Na, bin ich gut ?" Sie starrte ihn entsetzt an. Er lachte. Dann nickte sie langsam. "Seht ihr !" kreischte der Japaner. "Sie findet mich gut. Sie mag es so !" Damit begann er erneut, sie kräftig zu stoßen. Dabei schob er seine Hand unter ihre Pobacke, umklammerte sie, hob die Beine etwas an und fand schließlich mit dem Mittelfinger ihren zweiten Eingang, den er erst massierte und dann seinen Finger hineinzwängte. Yangjing versuchte, sich seitlich wegzudrehen, aber der Mann fragte: "Was ist mit dir ? Bin ich nicht gut ? Bin ich dir nicht gut genug ?" Sie sah ihn aus großen Augen an. Dann flüsterte sie: "Doch", und ließ sich in die alte Position zurückfallen. Als der fünfte Soldat mit ihr fertig war, befahl der erste diesem : "Schaff sie in den Keller und erledige sie dort !" Dieser griff sie grob am Arm und riss sie hoch, stieß sie voran Richtung Kellertreppe. Da ging plötzlich die Tür auf und zwei Japaner kamen herein. Der eine hielt Xian an den Haaren gepackt, ihren Kopf brutal in den Nacken gerissen. "Wer ist denn das hier ?" riefen sie. "Ihr habt doch gesagt, es sei niemand mehr im Haus !? Wer ist diese kleine Hexe ?" "Meine Nichte. Bitte tut ihr nichts !" flehte Yangjing. "So, deine Nichte", meinte der eine. "Was macht deine Nichte denn hier ?" "Lass dich mal anschauen, Kleines !" sagte der kleinste Soldat. Er musterte sie und meinte dann: "Ich glaube, es ist ihre Tochter. Sie will uns nur auf die falsche Fährte locken." Der Soldat hinter Xian zog ihren Kopf noch weiter in den Nacken, so dass ihre Knie nachgaben, während der Kleine sein Gewehr packte und es der gellend aufschreienden Xian zwischen die Beine bohrte. Das Mädchen trug die typischen chinesischen Hosen, die im Schritt offen waren, und das kalte Metall presste sich brutal in ihr Fleisch. "Nein, tut ihr nichts ! Macht mit mir, was ihr wollt, aber tut ihr nichts !" schrie Yangjing voller Schrecken. "Aha, also doch ganz die Mutter", sagte der Kleine. "Hab ich doch gleich gedacht. Chinesen lügen immer so viel. Sie ist also deine Tochter, ja ?" Erst als Yangjing nickte, ließen die Männer Xian los. Nun wandten sie sich Yangjing zu : "Du sagst also, wir können mit dir machen, was wir wollen ? - Aber das wissen wir doch bereits. Das ist normal. Du bist Chinesin und gehörst uns. Alles gehört uns. Dein Mund, deine Brüstchen, deine Fotze." Dabei berührte er sie an den angesprochenen Körperteilen. "Ich bin eure Dienerin und ich mache alles, was ihr befehlt", sagte sie und kniete nieder. Der Kleine grinste und meinte: "Na gut, nehmen wir sie doch mit !" "Bist du verrückt ? Wir können sie höchstens im Casino abgeben. Aber da sind schon genug Frauen." "Lass dich noch mal genau anschauen", sagte der Kleine und trat einen Schritt zurück. Gewaltsam zwang sie sich zu einem Lächeln, richtete sich langsam gegen gewaltige Widerstände auf und ließ die Arme sinken. Am meisten Angst hatte sie, dass die Soldaten sie verachten würden, weil ihre Brüste nur recht klein waren. Aber sie überwand sich und bot sich den gierigen Blicken dar. "Hübsch ist sie ja."

"Warum sollen wir sie nicht mit zu uns nehmen ? Die Offiziere sind doch jetzt mit anderen Dingen beschäftigt !" Die Soldaten grinsten. Als niemand etwas sagte, fuhr der Kleine fort : "Also nehmen wir sie mit ?" Die Soldaten sahen sich an und grinsten. In der Verlegenheit bot der Kleine Zigaretten an. Auch Yangjing hielt er die Packung hin. Obwohl sie nie rauchte, wagte sie es nicht, abzulehnen. Vielleicht hatte sie auch die Hoffnung, die Soldaten würden sie auf einmal als eine, die - auf welche Art auch immer dazugehörte, betrachten. Sie rauchten und blickten sich abtastend an. "Dann müssen wir sie aber fesseln", stellte der erste Soldat fest. "Wo gibt es Stricke oder Bänder hier im Haus ?" fragte er Yangjing. "Im Küchenschrank", antwortete sie leise. "Komm mit und zeig es uns", befahl der Soldat der kleinen Xian, nahm sie an der Hand und zog sie mit sich fort. "Ich weiß es nicht", rief die Kleine verzweifelt. "Sie weiß es nicht", bestätigte Yangjing. "Ich sagte es euch doch", sagte der Kleine grinsend. "Chinesen lügen immer. Sag deiner Tochter, sie soll es uns zeigen !" Damit trat er drohend auf Yangjing zu. "Aha, sie weiß es also doch !" rief der Soldat aus der Küche. Xian hatte in ihrer Angst einfach irgendeinen Schrank aufgerissen und glücklich die richtige Tür gefunden. Es war eine kleine Rolle mit Paketband. Der Soldat gab sie Xian : "Los, bring sie hin !" Xian gab sie ängstlich dem Kleinen, der grinsend Band abwickelte. "Knie dich nieder !" Er wickelte das Band dreimal locker um Yangjings Hals und machte dann einen Knoten. Dann hob er ihre rechte Hand an den Hals, wickelte das Band stramm um das Handgelenk und befestigte es an dem Ring um ihren Hals. Hierauf reichte er die Rolle dem nebenstehenden Soldaten, der das Gleiche mit ihrem linken Handgelenk tat. Dann suchte der Soldat nach einem Messer, um das Band abzuschneiden. "Warte, den Rest des Bandes können wir doch noch verwerten", meinte der Kleine grinsend. Er nahm das Knäuel wieder an sich, zog das Band nach hinten, wodurch ihre Hände in den Nacken gerissen wurden, so dass sich ihr Busen hob. Yangjing wusste, was die Soldaten für eine Bedrohung für ihr Leben und das ihrer Nichte darstellten, und sie sah die großen ängstlichen Augen des Mädchens, - und sie lächelte. Sie lächelte die Soldaten an, als ob sie sie glücklich machten. Aber das Lächeln erstarb ihr, als der Soldat das Band vom Rücken aus zweimal über ihre Brüste führte und dann stramm zog. "Steh auf !" befahl er und zog sie an den Schnüren auf die Füße. Dann wickelte er das Band so stramm um ihre Taille, dass ihr fast die Luft wegblieb. Nun waren noch wenige Meter Band übrig. Der Kleine zog die Schnur von hinten zwischen ihren Pobacken hindurch, legte sie zwischen ihre Mädchenlippen, führte sie in der Nähe ihres kleinen Bauchnabels über den strammen Ring um ihre Taille und zog stramm. Dann führte er die Schnur wieder auf dem selben Weg zurück nach hinten. Die eine Schnur lag links von ihrem kleinen Kitzler, die andere rechts. Der Japaner ergriff diesen, lockerte die Schnüre mit den Fingern etwas an dieser Stelle und zog ihn soweit heraus, dass er eingespannt zwischen den Schnüren weit hervor schaute. Die Soldaten lachten. Der Kleine trat zurück und betrachtete sein Werk. "So ist schon besser", sagte er. Nun wollte er das Band abschneiden. "Warte !" sagte da ein anderer Soldat. Den Rest kriegen wir auch noch unter." Er nahm die restliche Schnur und zog sie wieder von hinten durch ihre Pobacken, folgte dann aber der Linie zwischen ihrem rechten Schenkel und dem Bauch und führte sie hinauf zur rechten Taille, wo er sie in den strammen Ring um ihre Taille einfädelte. Das Band lief zwischen ihren Mädchenlippen hindurch, aber als der Soldat es stramm zog, zog das Band die Lippe zur Seite und fixierte sie in der Grube zwischen Bauch und Schenkelansatz. Unter dem Gelächter der Soldaten machte der Mann das Gleiche auf der linken Seite, führte das Band dann, um es noch weiter nach außen zu ziehen, auch noch um ihre Schenkel herum und

wo ist Xian ?" "Wer ?" "Das Mädchen. als ob er sie vergewaltigen wollte. gegenseitig befreien könnten. . Ihre einzige Chance war. bevor sie weitergezerrt wurde. . jederzeit verfügbar. Dann fuhren sie durch die Stadt. Jeder starrte sie begierig an. versuchten. Die Japaner winkten lachend herauf. Sie zogen die Mädchen aus dem Wagen und führten sie hinein. wo sie die Mädchen unterbringen sollten. Schließlich waren alle befriedigt und einige legten sich bereits auf ihre Lager. Falls wir mit dir zufrieden sind. dass sie dauernd lügt. Und ihr habt ja gesehen. siehst du sie wieder. In der Mitte des Saales war ein Pfeiler. ihre Hände und Füße zurrte man an den vier Tischbeinen fest. Ein Mädchen wurde mit dem Rücken über den Tisch gelegt. hatte sich die Nachricht weiter herumgesprochen. Xian stand mit geweiteten Augen ungläubig in der Ecke. es bestand die Gefahr. Die Soldaten zwängten sich alle hinein und nahmen die beiden Mädchen auf den Schoß. sagte einer der Soldaten und nahm ihre Hand. einen Soldaten zu gewinnen. "Was machen wir mit dem Kind ?" "Wir nehmen es auch mit. so dass irgendwann absehbar war. Daher brachen einige Männer auf und einige Zeit später schleppten sie vier weitere Mädchen herein. "Perfekt verpackt". Vielleicht ergäbe sich ja so eine Chance . Die verbliebenen Männer überlegten. sie zu bekommen. Zahllose Hände grabschten nach ihr. Sogleich erhob sich ein Gejohle. Überall hörte man Schüsse und Schreie. und alle warteten darauf. "Ich muss zur Toilette". an den sie zwei der Mädchen anbanden." Sie gingen mit den beiden Mädchen auf die Straße. haben wir immer noch die Kleine. Der Mann stand mit seinem chinesischen Diener am Fenster. So lag sie mit geöffneten Beinen wie eine Speise auf dem Tisch. damit er ihr helfe.." "Deine Tochter ? Ha ! Sie ist in Sicherheit. Einer der Soldaten fuhr den Wagen der französischen Familie auf die Straße. Triumphierend führte der Kleine Yangjing zweimal an dem Band durch den ganzen Saal." Die Männer lachten. Plötzlich wollten alle Mädchen. "Komm". Gegenüber wohnte eine deutsche Familie. falls einen Soldaten nachts die Lust überkam. Vereinzelt brannten Häuser. sie für einen Moment zu berühren und zu befingern. damit keines sich unbemerkt davonschleichen könnte..verknotete es schließlich so vor ihrem Bauch. Ein großer Raum war mit Feldbetten als Schlafsaal zurechtgemacht worden. um ihre Verschnürung zu lösen. "So kann man sie auf der Straße wie einen Hund ausführen !" Damit ergriff er das Band und führte sie im Kreis umher. dass es nie zu Ende gehen würde. dass noch etwa eineinhalb Meter Band übrig waren. So banden sie eines der Mädchen wieder los und banden es an ein Wasserrohr in der Ecke. wie sie es versprochen hat. flehte eines der anderen Mädchen. Wenn die Mutter gelogen hat und uns nicht so dient. gerade zu stehen und zu lächeln. Aber wie sie es auch immer anstellten. "Wir tun dir nichts. Die Soldaten wohnten in einem großen Gebäude in der Mitte der Stadt.. Dann sahen sie sich weiter um. Die beiden Gesichter hinter den Scheiben verschwanden. aber sofort riss sie sich zusammen und zwang sich. nicht auf das Beißen des Bandes zwischen ihren Beinen zu achten und aufrechten Ganges zu folgen. Aber konnten denn alle diese Männer Verbrecher sein ? Tränen schossen ihr in die Augen. "Wo ist . Sie war nicht belästigt worden. Wo war Xian ? Der Kleine trat vor Yangjing. dass über zehn Männer in dem Raum waren." Yangjing schätzte. lachte der Kleine. Die Kleider der Mädchen wurden zerrissen und aus dem Fenster geworfen. Weitere Männer hatten sich eingefunden.. dass sie sich nachts. Yangjing versuchte. Als die zwölf Männer aus dem Saal mit ihr fertig waren. Im Laufe des Abends wurden es immer mehr Männer. die ebenfalls ausgezogen wurden und sich den Soldaten hingeben mussten. wenn alle schliefen.

sagte der Kleine. flehte sie. "Bitte. Drei andere Männer banden das dritte Mädchen unterdessen wieder aufgespreizt auf dem Tisch fest. ich kann wirklich nicht". Es war der erste Soldat. antwortete der erste Soldat. Als letztes der Mädchen kam Yangjing an die Reihe. so wird sie ihre Tochter nie wiedersehen". rief er und grinste." Damit zog er sie wieder hoch und gab ihr erneut einen aufmunternden Klaps auf den Hintern. Aber je mehr Klapse er ihr gab. packte das Band um ihre Taille. Nun waren noch Yangjing und ein ganz junges chinesisches Mädchen übrig. "Seid ihr fertig". nicht gehalten. kann ich was dafür ?" antwortete er kalt. Die Hände waren an den Hals gebunden und Brust." Sie kauerte sich wieder in das Beet und presste verzweifelt. Ich glaube. fügte er rasch hinzu. "So. Sie fesselten nun jedes Mädchen nacheinander mit dem Paketband auf dieselbe laszive Art und Weise. helfen Sie mir". "Du kannst nicht ?" fragte der Kleine und grinste. weil ihr die Tränen in die Augen schossen. Dann hieß man sie Platz nehmen. "Sie ziert sich". Der Soldat zog sie empor."Das ist bestimmt ein Trick". wurde entsprechend stramm verschnürt und auf den Hof geführt. Nein. "Ja und. Je ungeduldiger der Soldat wurde. fragte der Kleine. erwiderte der Kleine. "Ich kann so nicht pinkeln". zog die Lippen beiseite. aber er wendete sich von ihr ab. die Yangjing schon kennengelernt hatte. zupfte hier und da und trat dann zurück. Rasch holten die Soldaten zwei herbei und stellten sie in der Mitte des Raumes auf. wie du pinkelst. "Gehen wir rein. Aber der Mann drehte sich nicht zu ihr um. Taille und Schoß waren stramm verschnürt. wie du pinkelst. Er schien zumindest unter den fünf Männern das Kommando zu haben. wo die beiden festgebunden werden könnten. uns alle Wünsche zu erfüllen. aber die Nähe des grinsenden Kleinen machte sie völlig verrückt. damit ich sehen kann. "Bitte. Los !" Damit gab er ihr einen Klaps auf den Hintern. bleib stehen". schüttelte sie und gab ihr weitere Schläge. Aber so sehr sie sich auch anstrengte. Der Kleine kniete sich vor sie hin und nestelte an ihrem Schoß herum. während der erste Soldat . Da kam plötzlich der Kleine in den Hof hinaus. Yangjing und das andere Mädchen gehorchten verzagt. pinkel jetzt !" "Vielleicht hast du ihr etwas abgeklemmt". gefesselt und festgezurrt am Wasserrohr. Pinkel im Stehen. Der Kleine blickte sich um und überlegte. sagte sie und schaute ihm flehentlich in die Augen. "Los. quoll kein Tröpfchen heraus. während das zweite gerade an die Säule gebunden wurde. "damit wir sehen können. mach jetzt !" rief der Kleine. Drinnen kauerte das eine Mädchen bereits wieder nackt und verängstigt in der Ecke. der wie ein Schwänzchen vorstand. Er hatte ein anständiges Gesicht und sah gut aus. Zunächst trat der Kleine mit zwei Kameraden zu dem anderen Mädchen. Also streng dich an und pinkel. Dort hieß man sie in einem Beet niederkauern und ihr Geschäft erledigen. aber weiter kam sie nicht. dass sie musste. "Sei ein artiges Mädchen und zeig uns. meinte der erste Soldat. das mit kindlichen großen Augen vor sich hin starrte. als ob er sich vor ihr ekele. Da zog er sie hoch und sagte: "Keine Mätzchen jetzt mehr. Wir sollten sie lieber fesseln und einzeln hinausführen. mach jetzt". der heute mit ihr geschlafen hatte. als sie sich ins Beet kauern wollte. "Bist du vielleicht verstopft ?" Damit stellte er sich frech direkt neben sie und starrte auf ihren Kitzler. sagte Yangjing verzweifelt. "Was soll das heißen". sagte der Kleine. flehte Yangjing leise. "Ich kann nichts erkennen. "Wenn sie nicht will. Da sah er plötzlich die hölzernen Stühle mit Armlehnen an der Wand stehen. dann lass sie doch !" sagte der erste Soldat. wo die Schwierigkeit liegt. desto verspannter wurde sie. Obwohl sie fühlte. "Los. "Ich kann nicht". sie konnte ihre Anspannung nicht lösen." "Auf jeden Fall hat sie ihr Versprechen. desto mehr zog sich ihr alles zusammen.

Der Kleine trat vor und fuhr dem Mädchen mit der Hand zwischen den Schenkeln entlang. oder findest du das toll?" "Ich hab mich nicht getraut". griff sie um die Hüften und zog sie vor. Ihr war. "Das nennst du also Gehorsam ? . du weigerst dich ?" rief der Kleine. sagte das Mädchen ganz leise. Sie schwieg weiter. Dann schnürten sie die Füße an den Stuhlbeinen fest. "Fünf nur ?! . ein braves Mädchen zu sein. befahl er ihr. Auch ihr wurden zunächst die Unterarme angebunden. mach die Beine breit. so dass sie völlig bewegungsunfähig und grotesk aufgespreizt auf dem Stuhl fixiert war. Er trat hinter den Stuhl." Damit trat er vor das Mädchen. "Was.alles halbabgewandt beobachtete. flehte das Mädchen und weinte.Ich denke wir müssen sie bestrafen. aber er reagierte nicht auf sie. Dann traten die Männer zu Yangjing. aber sie gab ihm keine Antwort. "Was.Na gut. "So. du sprichst also nicht mit uns ?! Warte. hoben ihre Beine an. holte aus und schlug ihr hart zwischen die geöffneten Beine. Währenddessen fesselte der dritte Soldat ihre Fußgelenke an die Stuhlbeine. als sei sie erstarrt." Er hob seine Hand. Yangjing war. ich werde dir helfen. Das Mädchen hielt die Beine geschlossen und den Kopf gesenkt. Noch vor dem klatschenden Aufschlag hörte man ihren gellenden Schrei. Als sie fertig waren. "Fühlst du mich nicht ?" fragte er. "Na. Dann stellte er sich neben sie und berührte er ihre Muschi. sonst wirst du ja ganz krumm". als wären sie bleischwer. spreizten sie auf und hängten sie seitlich über die Armlehnen. Zunächst banden die Soldaten dem Mädchen die Unterarme auf den Armlehnen fest. die wie eine Blume geöffnet vor ihm lag. lehnte sich über die Schulter des Mädchens und legte seine Hand satt in ihren Schoß. bitte nicht". dass sie dir noch lange in Erinnerung sein werden !" Er schlich einmal um das gefesselte Mädchen herum wie eine Katze auf der Lauer. "So". sagte der Kleine. antworte schon. warum du nicht gehorcht hast. Hilflos suchte sie die Augen des ersten Soldaten um zu sehen. "Nein. ergriff eine ihrer Liebeslippen. Aber das gefiel ihm noch nicht so recht. Was meint ihr ?" Da die anderen Soldaten beifällig grinsten und der erste Soldat abseits stand und rauchte. wie fühlt sich das an ?" fragte er. herrschte er sie an: "Hei. traten sie zurück. Dabei blickte er sie erwartungsvoll an. was sein Gesicht ausdrückte. Dann band man ihre Füße fest. Schließlich gingen sie wieder zu dem anderen Mädchen hinüber. sag schon". "Na. Der Kleine trat zurück: "So geht es nicht. "Du musst mit dem Arsch etwas vorkommen. Dann forderte der Kleine sie auf. der in ein . "Na. die Beine zu spreizen und ebenfalls über die Armlehnen zu legen. du wirst gleich genug fühlen." Das Mädchen antwortete nicht. Yangjing versuchte verschiedentlich. zog sie in die Länge und kniff immer stärker. damit sie lernt. Wieviele Schläge hältst du denn für gerecht als Strafe? Fünf ?Zehn ? Zwanzig ?" Wieder schwieg das Mädchen. du wirst die Schläge so bekommen. "Na gut. du Schlampe !" Sie gehorchte nur zögernd und öffnete die Beine nur wenig. rief der Kleine. zu ihm Blickkontakt aufzunehmen. drängte der Kleine und kniff sie noch stärker. die Beine zu spreizen und links und rechts über die Armlehnen zu hängen. "Na gut. "Fasst an !" forderte er dann seine Kameraden auf. so dass die Kniekehlen jeweils auf einem Handgelenk lagen. Macht die Fußfesseln wieder los !" Als ihre Füße wieder frei waren. du warst also ungehorsam. Sie zogen ihr Gesäß etwas nach vorne. "Fünf". fragte der Kleine das Mädchen: "Sag uns. um das Ergebnis zu begutachten. Als er nicht bis zum Ziel kam. du gehorchst schon wieder nicht ?" Der Kleine gab ihr einen leichten Schlag: "Spreiz dein Beine auf !" Rasch hob Yangjing die Beine an. aber gehorsam spreizte sie die Schenkel vor den Augen der Männer und legte sie links und rechts ab. stammelte sie.

"Wieviele Schläge willst du haben ?" Yangjing hatte die ganze Zeit noch versucht. "Gut". Sie lösten die Fesseln und stürzten sich auf die beiden Mädchen. hing Yangjing schweißgebadet in ihren Fesseln und stöhnte. Aber er drehte sich weg und ging. die jetzt willenlos alles mit sich geschehen ließen. "Wie war es ? Wie fühlt sich das an ?" Sie schüttelte nur den Kopf und ließ die Tränen fließen. säuselte Yangjing und zwang sich mit letzter Kraft zu einem schmachtenden Blick. wie das Mädchen in Zeitlupe die Beine anhob. "es schlafen doch schon welche. Der Kleine bewegte seine Hand massierend in dem Schoß des Mädchens: "Ruhig"." "Aber sie will doch selbst zwanzig haben !" rief der Kleine. Nach einer Stunde kam der erste Soldat zurück. Als sie dem Mädchen die fünf Schläge gegeben hatten. wenn du es so haben willst . sagte der Kleine. Jetzt sah sie verzweifelt zu ihm hin und flehte: "Ich habe doch gehorcht !" "Du hast gehorcht ?! Aber doch nicht sofort ! Und was war mit dem Pinkeln ? Und mit der Lügerei ? Du müsstest mindestens zwanzig Schläge erhalten. Dann presste sie hervor: "Ich bin eure Dienerin. forderte er seinen Freund auf." Der Mann hob ihr Gesicht zu sich empor: . probier es aus. Nachdem sie die Schläge auf die selbe Art und Weise erhalten hatte. fragten sie es: "Na. nun spreiz deine Beine und leg sie über die Armlehnen." "Ja bitte. Die Männer tätschelten sie und banden sie wieder fest. Die Männer aber waren wie elektrisiert. dass alle entsetzt zusammenfuhren. "So. wenn diese harmlose Kleine schon fünf bekommen hat. "O. beugte sich erneut über sie und schob seine Hand auf ihren Schoß. Ihr wurde so anders. sagte er. fühlt sich total geil an".". "So." Yangjing sah. "Wer möchte auch mal ?" fragte er dann. "versprichst du mir." Da drehte sich der erste Soldat um und sagte: "Gib ihr fünf Schläge. der am nächsten stand. um Xian zu retten.hysterisches Hecheln und Quieken überging. zu spüren. Yangjing fühlte sich so klein. Dann ging er wieder hinter sie zurück. Dann traten sie zu Yangjing. "Komm. wie sich ihre Muskeln unter den Fingern zusammenzogen. Schon zog einer einen schmutzigen Lappen hervor und legte ihn ihr an. aber es war ihr nicht gelungen. Yangjing sah ihn an. Dann schlug er erneut zu. waren das genug Schläge ?" Sie nickte weinend. nicht mehr so laut zu schreien ?" Sie nickte gequält. "Ich sagte. mit dem Gesäß vorrutschte und sich dann vor den grinsenden Männern aufspreizte. "nimm mich mit in deinen Schlafsack. Ihr war. sagte er.dann bekommst du eben 20 Schläge auf deine klebrige Fotze. "Dann beweise es uns !" Sie lösten ihre Beine und setzen sie wieder normal auf den Stuhl. Diesen Soldaten wollte sie für sich gewinnen. Beide Mädchen legten ohne weitere Aufforderung die Beine über die Armlehnen. bindet sie wieder fest. es ist Nachtruhe !" befahl er. voller Hoffnung. hob ihr Köpfchen an und sah sie an. Bist du damit einverstanden ?" Yangjing schluckte. Er küsste sie. dass sie den Schrei nur aus großer Entfernung wahrnahm. "Bitte". sie bekommt nur fünf Schläge !" Der erste Soldat schrie so laut. als hätte der Schlag ihr gehört. ich kann das Geschrei dieser Nutte nicht so lange ertragen. Ich bin mit allem einverstanden. Augenkontakt mit dem ersten Soldaten aufzunehmen.k. was euch Spaß bringt. Er aber ließ seine Hand in ihrem Schoß liegen und kostete das Gefühl aus. schoben den Schoß nach vorne an den Rand des Stuhles und wurden so grotesk aufgespreizt festgezurrt. meinte sein Freund. "Außerdem können wir ihr ja einen Knebel verpassen". Der erste Soldat trat heran und prüfte die Fesseln der Mädchen." Er trat vor das Mädchen. so sehr zog sich ihr alles zusammen.

"Jetzt hör mir mal zu: Du bist eine chinesische Nutte, und eine Nutte ficke ich überall, aber so ein dreckiges Flittchen hat nichts in meinem Bett zu suchen." Damit spuckte er ihr ins Gesicht und ging. "Ich bin keine Nutte", rief sie verzweifelt. Er drehte sich um und sah sie an: "Du bist keine Nutte ? Mit wie vielen Männern hast du denn heute geschlafen ?" "Aber ich habe es doch nicht für Geld getan !" "Männer, habt ihr das gehört ? Sie will Geld haben. Gebt ihr etwas. Was ist so eine Nutte, die es mit jedem treibt, wert ? Ich glaube nur ein paar Münzen. Wieviel willst du haben ?" Als sie schwieg sagte er: "Nun, sie nennt keinen Preis, dann kann ihr jeder das geben, was er für richtig hält." Lachend sammelte der Kleine die Münzen ein, die die Männer gaben. Sie wurden Yangjing auf den Stuhl gelegt. "Willst du auch Geld haben ?" fragte derKleine dann das andere Mädchen. Sie schüttelte den Kopf. Auch die anderen Mädchen verneinten. "Du wirst schon sehen, was du davon hast", sagte der erste Soldat zu Yangjing. Seine Stimme war jetzt so kalt, dass sie anfing zu zittern. "Als Nutte brauchst du einen Zuhälter. Wer von uns soll dein Zuhälter sein ?" Yangjing spürte einen dicken Kloß im Hals. Aber sie wusste bereits, das Schlimmste wäre es, nichts zu antworten. Daher stieß sie heiser hervor: "Du." "Nun gut", sagte der Mann. "Du bist also meine Nutte. Ich weiß, was gute Zuhälter hier von ihren Mädchen pro Tag bekommen. Wollen wir einmal sehen, was du für mich hast. Wo hast du das Geld für mich ?" Yangjing schossen die Tränen in die Augen. Sie krächzte unverständlich. "Was ?" rief der Mann. Sie deutete mit dem Kopf auf den Stuhl. "Hier", brachte sie dann hervor. "Ist das alles für mich, oder muss ich das mit dir teilen ?" Wieder schluckte und würgte sie. Dann stieß sie hervor: "Es ist alles für dich." Er nahm das Geld, wobei er von ihr Abstand hielt, als ekele er sich vor ihr und zählte es. "Da fehlt noch fast die Hälfte. Ich erwarte, dass du das morgen ausgleichst. Damit die Nutte morgen besser arbeitet, darfst du ihr noch fünf Schläge verpassen, Kleiner." Damit legte sich der erste Soldat schlafen. Der Kleine aber legte ihr erneut den Knebel an und vollzog die Strafe, wobei er zwischen den Schlägen besonders lange in ihrem Schoß verweilte und seine Finger hart zwischen ihre Lippen presste. Irgendwann war Yangjing eingeschlafen. Als sie erwachte, spürte sie Hände in ihrem Schoß herumfummeln. Ihr tat alles weh von der unbequemen Haltung. Trotz der Dunkelheit spürte sie, dass es der Kleine war, der sich an ihr zu schaffen machte. "Soll ich zu dir in den Schlafsack kommen ?" fragte sie. Er grinste. "Warum nicht ? Aber erst will ich dich ein bisschen heiß machen." Er trat hinter sie, so dass sie seinen heißen Atem an ihrem Ohr spürte und glitt mit der Hand zwischen ihre Beine. So hatte er sie gehalten, als er sie geschlagen hatte. Jetzt aber drang er mit dem Mittelfinger in sie ein und bewegte seinen Finger in ihr. "Na, gefällt dir das, meine Kleine ?" "Ja", behauptete sie. "Ja, mach weiter." Er kicherte leise: "Wie waren denn meine Schläge vorhin ? Das war geil. Ich hatte das Gefühl, als wolltest du mit deiner Fotze meine Hand festhalten und küssen." Der Soldat trat zurück, löste ihre Arme, dann hielt er inne und überlegte. Dann legte er ihr wieder ein Band um den Hals und befestigte die Hände daran. Danach löste er ihre Beine. Welch eine Wohltat war es, die verspannten Beine wieder bewegen zu können. Sie taumelte fast, als er sie zu seinem Lager führte. Dort legte er sie nieder und drang in sie ein.

Als er mit ihr fertig war, blieb er auf ihr liegen. Sie wartete eine Weile, dann flüsterte sie: "Komm, ich zeig dir noch mehr !" Sie wand sich unter ihm heraus und küsste seinen Bauch. Ein scharfer Geruch stieg ihr in die Nase.Sie versuchte, nicht durch die Nase einzuatmen und nahm seinen Schwanz in den Mund. Obwohl sie nicht besonders geschickt war, schaffte sie es, das er anschwoll und sich hoch aufrichtete, während der Soldat leise stöhnte. Er griff in ihre seidigen Haare und drückte ihren Kopf tief zwischen seine Beine. Aber so sehr sie sich auch mühte, der Soldat machte keinen Fehler. Nachdem er in sie abgespritzt hatte, zog er ihren Kopf auf seinen Bauch und kraulte eine Weile ihre Haare, so wie man eine Katze zum Schnurren bringt, dann aber führte er sie zu ihrem Stuhl zurück und band sie erneut in der alten Weise fest. Resigniert schob sie ihr Becken vor und legte die beiden Beine gespreizt über die Armlehnen. Der Soldat tätschelte sie zwischen den Schenkeln und band sie fest. Dann zupfte er noch ein paar Mal an den Schamlippen und schlurfte zu seinem Bett, um sogleich einzuschlafen. Yangjing aber saß noch lange wach, außerstande, ihre Augen zu schließen. Endlich schlief sie ein. Einige Zeit später erwachte sie erneut. Es war kühl geworden, und ihre Blase drückte sie bis zum Platzen. Krampfhaft spannte sie ihre Beckenmuskeln an, aber der Wasserdrang wurde immer stärker. Ihre Füße waren eiskalt und der Druck wurde immer stärker. Sie kämpfte dagegen an, aber dann plötzlich hatte sie das Gefühl, dass etwas hinausflösse. Krampfhaft spannte sie ihre Muskeln an. Gleichzeitig wurde sie immer müder und müder. Der Kopf wurde schwer und schwerer, dann sackte er herunter. Warm sprudelte das Wasser heraus und plätscherte in hohem Bogen auf den gefliesten Fußboden. Gequält erwachte sie, versuchte, den Strahl zu stoppen, aber zu spät ... Endlich gelang es ihr, das Wasser anzuhalten. Atemlos lauschte sie, ob jemand erwacht war, aber niemand regte sich. Der Rest des Wassers war zwischen ihren Schamlippen hinuntergeflossen und zwischen ihren Pobacken versickert. Auf dem Stuhl bildete sich eine kleine Pfütze, in der sie saß. Voller Angst wartete sie auf den Morgen. Endlich war es so weit. Die Soldaten wurden geweckt. Einer erhielt den Auftrag, die Mädchen zu säubern. Als er aber zu Yangjing kam, fing er an laut zu zetern. "Das war klar nach dem Theater gestern Abend", sagte der erste Soldat kurz angebunden. "Willst du die Schweinerei erst weg machen oder erst bestraft werden ?" "Ich mache es erst weg", flüsterte sie verschämt. "Gut, dann bindet sie los !" Mit dem Lappen, der ihr als Knebel gedient hatte, wischte sie das Wasser auf, lief mehrfach zum Fenster und wrang das Tuch aus. Die Soldaten begleiteten sie dabei mit Lästereien und gaben ihr Klapse auf den Po. Dann wurde sie wieder festgebunden und von dem Soldaten mit warm Wasser und Schwamm gesäubert. "Wer will ihr heute morgen die Schläge geben ?" Diesmal meldeten sich gleich sechs Soldaten, sie schienen geradezu begeistert zu sein. Der Kleine war natürlich auch darunter und schlug vor: "Jeder zwei Schläge." "Jeder einen Schlag", befahl der erste Soldat. "Ich fang an", drängte sich der Kleine vor und beugte sich schon über sie: "Na, meine Kleine, freust du dich schon auf meine Hand ?" Damit griff er zwischen ihre Beine und schob seine Finger genüsslich zwischen ihren Lippen auf und ab, drang kurz in ihre beiden vom warmen Wasser noch feuchten Eingänge ein und ließ dann seine Hand ruhen. Dann holte er aus und schlug zu. Anschließend küsste er sie auf die Wange, tätschelte ihre Brüste und verließ sie lachend. Nach den sechs Schlägen hing sie benommen in den Fesseln. Eine Weile ließ man sie allein. Die Soldaten machten sich fertig. Dann trat der Kleine zu ihr, in der Hand sein Rasierzeug, mit dem er sich frisch rasiert hatte und hockte sich grinsend vor sie hin. Dann rieb er ihren Schoß mit Schaum ein, massierte ihren Schoß, um den Schaum gut aufzumischen und rasierte sie dann sorgfältig mit seiner Klinge.

Als die anderen das sahen, nahmen sie sich die anderen Mädchen ebenfalls vor. Zunächst das junge Mädchen auf dem zweiten Stuhl und das Mädchen auf dem Tisch. Dann wurden diese losgebunden und das Mädchen von der Säule auf den Tisch gelegt und das Mädchen vom Wasserrohr auf den Stuhl gesetzt. Während das erstere seine Beine ängstlich zusammenpresste und deswegen festgebunden wurde, setzte sich das andere Mädchen bereitwillig so wie Yangjing auf den Stuhl und wurde daher für die Rasur nicht einmal festgebunden. "So, bindet diese auch los", sagte der erste Soldat mit Hinblick auf das Mädchen auf dem Tisch, als die beiden ebenfalls säuberlich rasiert, abgespült und abgetrocknet waren. "Diese Nutte hingegen soll auf dem Stuhl bleiben, zur Strafe dafür, dass sie eingenässt hat." Damit wies er auf Yangjing. Die Männer lachten. Dann gingen sie in den großen Raum, der als Speisesaal eingerichtet worden war. Die Mädchen nahmen sie mit, zwei Männer trugen Yangjing auf ihrem Stuhl. Alle setzten sich an Tische, die Mädchen saßen bei Männern auf dem Schoß und fütterten diese. Nur Yangjing wurde ihrerseits von dem Kleinen gefüttert. Etliche fremde Soldaten aus anderen Schlafsälen bestaunten und befummelten die Mädchen, am meisten aber bewunderten sie die aufgespreizte Yangjing auf ihrem Stuhl. Plötzlich fiel dem ersten Soldaten etwas ein: "Wir haben jemanden vergessen. Geh und hol die Kleine aus der Abstellkammer." Ein Soldat ging und brachte Xian herein. Verschüchtert trat sie ein, starrte mit großen Augen um sich. Dann erblickte sie ihre Tante. Sie erstarrte. Als Yangjing das gewahrte, zwang sie sich zu einem Lächeln. So hoffte sie, dass Xian sich weniger ängstigte und der Kleine sich außerdem vielleicht in sie verlieben würde und einen Fehler machte. Xian wurde an Yangjings Tisch geführt und musste sich einem Soldaten auf den Schoß setzen. Dieser gab ihr zu essen und zu trinken. Sie wagte sich nicht, ihre Tante anzublicken. Nach dem Frühstück mussten die Mädchen bis auf Yangjing abräumen und abwaschen. Xian ging mit den Mädchen fort und die Männer begannen, Yangjing erneut zu befummeln, besonders natürlich die fremden Soldaten, für die sie neu war. Schließlich einigten sich die Männer. Lachend gab ihr einer der fremden Soldaten einige Münzen, die er auf ihren Stuhl legte und dann wurde sie davon getragen. Ein anderer Saal hatte sie für zwei Stunden gemietet. Nach diesen beiden Stunden wurde sie erneut auf den Stuhl gebunden und in den ersten Schlafsaal zurückgebracht. Die meisten Soldaten waren jetzt unterwegs, und die anderen Mädchen waren jetzt auch wieder angebunden. So verbrachten sie den Tag. Am Abend kamen die Soldaten zurück. Sie brachten ein neues Mädchen mit. Außerdem brachten die Soldaten eines anderen Saales zwei Mädchen, die sie an dem Tag gefangen hatten, und die sie tauschen wollten. Yangjing aber musste dringend Wasser lassen. Die Soldaten aber wollten die Mädchen erst vergewaltigen. Dazu band man die Mädchen wieder los. Yangjing streckte mühsam ihre steifen gepeinigten Glieder, aber schon ergriff ein Soldat sie am Arm und führte sie zu einer Matte. Yangjing hielt sich verzweifelt an der Schulter des Soldaten fest, denn die Beine wollten sie nicht tragen. Auf der Matte ließ der Mann sie nieder und machte sich frei. Gehorsam spreizte sie die Beine und versuchte zu lächeln. Sie spürte, dass ihr Gesicht nach den Torturen sicherlich gelitten hatte, und sie bemühte sich, es zu straffen, um wenigstens nicht die Verachtung des Mannes herauszufordern. Das Eindringen des Mannes verursachte ihr Schmerzen. Nicht nur die Beine taten ihr weh, sondern auch der arme, missbrauchte Schoß. Außerdem war sie noch trocken zwischen den Beinen. Der Mann kam aber trotzdem zum Höhepunkt und ergoss sich in sie. Sie schloss die Augen, den sie wollte nicht sehen, wie der Mann sich halb verächtlich, halb angeekelt von ihr wegdrehte und ging. Regungslos wartete sie darauf, dass der zweite Soldat sie bestieg. So ging es den ganzen Abend. Einige Soldaten waren relativ nett zu ihr, streichelten sie sogar, was unter normalen Umständen ein Zeichen von Zuneigung gewesen wäre, andere Männer näherten sich ihr hingegen angeekelt, als wenn sie sich überwinden müssten, sie zu besteigen. Später wurden die Mädchen dann wieder zum Wasserlassen in den Hof geführt. Yangjing war erleichtert, denn sie fühlte, dass ihre Blase zum Platzen voll war.

Neben ihr saß die ganz junge Chinesin und daneben auf einem dritten Stuhl das neue Mädchen. der Wasser in das Becken pinkelte. und obwohl sie sich niederkauerte und presste. ich mache es trotzdem. lockern und machte ganz ungeniert vor aller Augen ein großes Geschäft in einem Rosenbeet. "Ich liebe dich. Der Kleine. die er so scharf anzog. Das andere Mädchen war inzwischen fertig. Der Kleine streichelte sie daraufhin zärtlich und grinste sie an. das kleine Schwänzchen zwischen den Fingern des kleinen Soldaten füllte sich und ergoss sich in hohem Bogen auf die Erde. angefeuert von den Rufen des Kleinen. mit denen die Mädchen verschnürt worden waren. Yangjing zog sich bei diesem Anblick alles zusammen. Stöhnend rang sie nach Luft. dass sie aufschrie. Der Kleine hatte sie strammer als sonst verschnürt. Gewaltsam presste er ihn dem Mädchen zwischen die Zähne und knebelte es mit Hilfe eines weiteren Bandes. als sollten die Mädchen auf diese Art und Weise befähigt werden. Nun wurden die Mädchen immer zu zweit in den Hof geführt. dass du dich nicht selbst einnässt. brachte sie kein Tröpfchen hervor. der ihr letzte Nacht als Knebel gedient und mit dem Yangjing am Morgen die Pfütze vor ihrem Stuhl beseitigt hatte. Ihr Kitzler stand wie ein Schwänzchen vor. Im Hof ließ es sich die Schnüre. und bald darauf hörte Yangjing das Wasser plätschern. aber er lachte sie nur aus. Einige Soldaten fuhren von ihrem Lager hoch und fluchten. heute nacht geht es schon. Er malte sich aus. Dann zog man die Schnüre wieder zwischen ihren Beinen in der Weise hindurch. Dann stellten sie sich dazwischen und fotografierten sich mit den Mädchen. Sie versuchte sofort.Den Mädchen wurden die Hände wieder an den Hals gefesselt. wirbelte sie herum wie nach einem großen Ereignis und küsste sie. presste sich an ihn. Dabei zog er das Band so stramm. dass er einmal eine Brunnenfigur gesehen hatte. Dann begann er sie zu kitzeln. Nun beugte er sich von hinten über sie. und das Wasser quoll aus ihr heraus. Der Mann überwand seinen Ekel und nahm ihn in die Hand. dass die Schamlippen auseinander gezogen wurden und schmerzvoll zwischen den Bändern hervorquollen. wischte sie ab und führte sie zurück ins Gebäude. Der Kleine ging in den hinteren Teil des Saales. alle drei in gleicher Weise grotesk aufgespreizt. Gegen Mitternacht wurde sie wieder auf den Stuhl gebunden. der sie führte. als sei sie ein Mann beim Wasserlassen. das in der Nacht am Wasserrohr befestigt gewesen war. herumliegen. Dann lachte der Kleine und lachte. Das Mädchen. griff in ihren Schoß und flüsterte: "Ich komme heute Nacht wieder. der sich an ihr befriedigen wollte." Er zog die Schnur unter ihr durch und führte sie mehrfach durch ihren Schoß und wieder zur Taille zurück. flüsterte sie in sein Ohr. Er stellte sich vor. wie Männer im Stehen zu pinkeln. Da plötzlich löste sich etwas in ihr. Der Soldat nahm einige Blätter von einem rhabarberähnlichen Gewächs. nestelte an ihrem Kitzler herum und nahm ihn zwischen die Finger. Sie flehte ihn an. damit der Strahl weit vorne landete. als sei sie zutiefst dankbar und küsste ihn ihrerseits. während die Kitzler in der Mitte vorstanden. die zwischen ihren Pobacken stramm ins Fleisch schnitten. als es in ihr weiches Fleisch schnitt und ihre Lippen auseinander presste. lachten sie. Dort lag noch der dreckige Lappen. wobei er die freie Hand zwischen ihre Pobacken schob und ihr Becken nach vorne drückte. jedoch konnte auch er keinen Tropfen aus ihr "herauskitzeln". dass Yangjing glaubte." "Egal. nein. Er grinste: Vielleicht musst du heute Nacht wieder pinkeln." Dann sah er eines der Bänder. Ich werde dich so zurecht machen. Als die Japaner die drei Mädchen so gleichmäßig aufgereiht sahen. die Situation auszunutzen. sie einen Augenblick allein zu lassen. Der Kleine dachte daran. das Blut müsse ihr aus ihren zarten Mädchenlippen spritzen. ich liebe dich". einen Jungen. ging zusammen mit Yangjing. Er aber führte sie wieder in den Schlafsaal." "Nein. Dann machte er sich weiter an der Verschnürung zu schaffen. wo der Wasserstrahl ungefähr auftreffen würde und stellte genau . Dann betrachtete er sein Werk. Yangjing wäre so eine Brunnenfigur. schob die andere Hand von hinten zwischen ihre Beine und machte Experimente. zog sie hoch. nahm ihr die Verschnürung ab und übergab sie dem nächsten Soldaten. Ein neues Mädchen wurde herausgeführt.

aber auch befremdet. und sie fiel zu Boden. Dann löste er den Knebel und ihre Arme und Beine und zog sie mit sich fort. als er in Japan für einige Monate mit einem netten Mädchen zusammen gewesen war. denn der Knebel hatte ihren Mund ausgedörrt. "Komm mit in den Flur". bis er schließlich seine gesamte Konzentration aufwenden musste. Rasch kehrte er mit den Fingern zu ihrem Schwänzchen zurück. Sinnlich strich der Soldat über das zusammengeschrumpelte Schwänzchen. als er den Finger wegnahm. Das Blut kehrte in ihre geschundenen Beine zurück und die Schmerzen zwangen sie fast erneut in die Knie. "dort sind wir ungestört. war sie zu hoch. um nicht hinzufallen. Er befühlte sie vorsichtig. und wenn er sich auf die Füße stellte und herabbeugte. Er hatte sie verloren. und lauschte gedankenverloren den seltsam singenden Lauten. flüsterte sie heiser. Der Soldat war fasziniert. beugte er sich kurz über sie. Er sah ihr Gesicht nach einer Weile ganz deutlich vor sich. dann schlich er sich zu Yangjing. wie weit man das faszinierende kleine Fleischstückchen herausziehen konnte.dorthin das Essgeschirr eines Soldaten. Fasziniert nahm er es wieder zwischen die Finger. Außerdem ächzte und knackte der Stuhl. was er in der Dunkelheit mehr fühlen als sehen konnte. Aus ihrem heute so hart strapazierten Liebesmund rann eine Spur Sperma heraus. weil diese Hure eine so schleimige Fotze hatte ! Er ergriff das kleine Schwänzchen und zog daran. dass ihr die Tränen in die Augen traten. kam er nicht richtig an sie ran. Die Schnüre zwischen ihren Beinen hatte er so verlegt. die auf einen Stuhl gefesselt waren. Schließlich ließ er Yangjing los. Sie war schließlich schuld daran. Erneut zog er sie hoch. Entnervt zog er sich zurück. Er nahm seine Brille ab und näherte sich dem Objekt seines Interesses sehr dicht. Er drückte mit dem Zeigefinger darauf. Er wiederholte das Experiment mit etwas mehr Druck noch einmal. auf dem Stuhl hatte sich bereits eine winzige Pfütze gebildet. um sie zu vergewaltigen. nachdem er zur Armee eingezogen worden war. Außer dem Kleinen war noch ein Soldat wach. Das kleine Fleischläppchen war weich und warm und ein wenig klebrig. weil er durch den Schleim in ihrer Muschi kaum Widerstand spürte und deshalb nicht genügend stimuliert wurde. Er dachte an die Zeit vor einem Jahr zurück. Der Soldat betrachtete die geknebelte Yangjing. dann nahm er behutsam ihr kleines vorstehendes Schwänzchen zwischen die Finger. so konnte er jetzt trotz der Verschnürung in sie eindringen. Kichernd täschtelte er Yangjing noch einmal und verschwand zu seinem Lager. Da bemerkte er. gaben ihre Beine nach wie Gummischläuche. dass ihr Liebesmündchen frei geblieben war. um in der Dunkelheit genauer sehen zu können. und sein Schwanz wollte nicht richtig stehen. aber wenn er vor ihr kniete. Er ärgerte sich auch. trat vor Yangjing und befühlte ihre geschwollenen Liebeslippen. dann seufzte er. Vorsichtig spielte er damit. Auf dem Flur ließ er sie auf die Fliesen fallen und stürzte sich keuchend auf sie. den er damit necken wollte. während die stramme Verschnürung sie beim Gehen zwischen den Beinen kniff. Yangjing war so scharf gefesselt. Er betastete ehrfürchtig ihre zwischen den Schnüren hervorquellenden Lippen. Aber er hatte heute bereits vier Mädchen gehabt. um nicht abzurutschen." Er überlegte. Wieder entfaltete sich das kleine Schwänzchen wieder. dass er ein Versager sei. doch dann zog er sie mit sich in den Flur. Der Kleine erhob sich und schlich leise zu Yangjing. Kaum eine Stunde später waren alle eingeschlafen. griff ihnen zwischen die Beine und massierte ihre Lippen zwischen seinen Fingern. Dass er ihr dabei . Sie sollte nicht denken. Er war wie elektrisiert. stand auf und ging. Als er dabei an den anderen beiden Mädchen vorbeikam. Als er sie vom Stuhl hochzog. Er hatte die ganze Zeit über von seinem Lager aus zugesehen. klangen kehlig und wie aus weiter Ferne. Taumelnd und humpelnd suchte sie ihm zu folgen. bis es ein ansehnliches Schwänzchen bildete. Dann entfernte er sich leise kichernd. bis es sich wieder aufrichtete. Die Laute. Das malträtierte kleine Stückchen Fleisch schnellte zurück. Dann wartete er. dass sie sich in ihrer Not nicht einmal winden konnte. Der Soldat wunderte sich. die dieses merkwürdige Geschöpf hervorbrachte. wartete er einige Minuten ab. Er steckte ihn trotzdem in sie rein. die trotz des bitter schmeckenden strammen Knebels hervorkamen. Sie klammerte sich verzweifelt an seinen Arm. dass die Muschi nicht gerade angenehm roch. Langsam verstärkte er den Zug. Dann öffnete er seine Hose. Er zog daran und ließ wieder los. Als der Kleine das Licht gelöscht hatte. Sein Schwanz erschlaffte rasch.

Sie stiegen ein und gelangten so weiter in einen Innenhof. dass sie mehrere Tage nicht hatte in die Schule gehen können. wenn sie sich widersetzte. streichelte ihn. doch endlich mit dem Drogenhandel Schluss zu machen. Weil alles ruhig geblieben war. Sie hielt sein zuckendes Becken in einer heißen Umarmung und lutschte und leckte. Dann stieg sie in seine ihr viel zu großen Stiefel. während er ihr seinen Schwanz hart in die Kehle stieß. dass er sie schlagen würde. Er keuchte und quiekte. warf den Oberkörper hin und her. Er stöhnte. um sich zu verstecken.. da sie ihn liebte und deshalb alles mit ihm teilen wollte. Ihr Mittelfinger lag auf seiner Rosette. auf den Straßenstrich zu gehen. aber nach wenigen Wochen hatte sie dann ihren Frank kennengelernt. der . Ihre Augen waren vom Weinen gerötet. als schwebe er im Himmel. Dann ergriff er ihren Kopf und drückte ihn zwischen seine Beine. überquerten sie die Straße. Frank war ihre erste richtige große Liebe und sollte der Mann für ihr Leben werden. Als alles ruhig war. Leise schlich Yangjing zu der Kammer. Als Siebzehnjährige sah sie sich so bereits in einer aussichtslosen Lage gefangen. Er schob seine Hand von hinten zwischen ihre Beine und steckte seine Finger in ihre Eingänge. entspannte wieder und dann schoss er . Angst vor dem Ungewissen. Wo war ihr Freund jetzt ? Bei dem Gedanken daran musste sie erneut weinen. seinen Schwanz zu lecken. Einige Sekunden lang sah er sie mit großen Augen an. wie sich sein Muskel rhythmisch zusammenzog.gleichzeitig mit ihr. Sie beugte sich über ihn. der warme Blick ihrer dunklen Pupille war einer unbestimmten Angst gewichen. Sein Strahl schoß heiß in ihren Mund und spritzte in ihr Gesicht. bis er ein zweites Mal so weit war. während ihr Finger sich in ihm schlängelnd bewegte. Gegenüber befand sich ein geplünderter Laden. Christina hatte die Realschule im letzten Schuljahr ohne Abschluss verlassen. aber es dauerte dennoch. doch dann bäumte er sich wie in einem Krampf auf. so knöpfte sie die Uniform zu. Christina . gezwungen. während sie weiter lutschte. Er glitt in eine andere Sphäre.Schmerzen bereitete. Sie tat es ihm nach und schlängelte sich mit einem Finger zwischen seine Pobacken und tastete nach seinem Eingang. Stattdessen hatte er nur gelacht und sie immer wieder überredet. Xian umarmte sie zitternd und schmiegte sich an sie. Wie oft hatte sie ihn gebeten. nahm Xian an die Hand und ging. sprangen hinaus und versteckten sich im Vorgarten. bei einem aus dieser Clique zu wohnen. . und sie spürte. krauelte seine Haare und tastete unter der Uniform nach seiner nackten Haut. von wo aus sie in der Dunkelheit verschwanden.aber eines Tages würde es schief gehen. Er entspannte sich plötzlich. weil sie nun kein Geld mehr beschaffte. Da drang sie vorsichtig ein. schlich Yangjing zu dem toten Soldaten zurück und zog seine Uniform an. flüsterte er. Das Wunder geschah: Alles blieb ruhig. schmiegte sich an ihn und flüsterte heiße Liebesbeschwörungen.. dass er sich mit einem Aufschrei in sie ergoss und keuchend auf ihr liegen blieb. Die Kugel drang seitlich in seine Brust ein und durchschlug seinen Körper. Sie hatte ihre Eltern beklaut. der sich unter den Liebkosungen aufrichtete. Leider hatte der Soldat kein Messer bei sich. Endlich glitt er von ihr herab. brachte ihn so in Hitze. um Schutzgeld zu zahlen und war zweimal von ihrem Vater deswegen so verprügelt worden. Dann war sie von zu Hause ausgerissen und hatte in der Not das Angebot angenommen. was kommen würde. Sie hatten einiges Geld gespart und eine eigene Wohnung gekauft.Schicksal im Frauengefängnis Sie blickte in den fast blinden Spiegel. sie aber schoß mit seiner Pistole. doch dann begann sie. "Ich liebe dich doch . " Yangjing aber war schon aufgesprungen und eilte den Gang entlang. selbst in Diskotheken Drogen zu verkaufen. "Yangjing". Natürlich wusste sie. Dort hatte man sie aber. Zu viele Mädchen hatten in den vergangenen Tagen seine Männlichkeit verbraucht. aber letztlich hatte sie es freiwillig getan. so dass sie ihre Verschnürung nicht lösen konnte. nachdem eine Clique in der Schule sie rücksichtslos abgezogen hatte. Im Speisesaal öffneten sie ein Fenster. Trotz ihrer Schmerzen streichelte sie ihn. löste den Riegel und öffnete. Sie schluckte hart. in der Xian eingesperrt war.

wie hinter den Türen. mit denen sie nichts anzufangen wusste. Sieben neugierige Augen richtete sich auf Christina. auch wenn dieser berichtete. sorgfältig eingeschweißt. übergab ihr die Gefangene und diese schloss ihr wortlos eine Tür auf. grätschte sich über das Becken und pinkelte hinein. Die Beamtin registrierte die Vollzähligkeit. Zahnputzsachen. stämmiges Mädchen mit kurzen blonden Haaren schlenderte herbei. manch ein Auge sich an den Sehschlitz presste und die Neue begutachtete. Auf Empfehlung von Frank hatte sie ihre Hose so präpariert und sich außerdem fünf Gramm Kokain. ohne dass Christina überhaupt mitbekam. Hier lagen 25 Einzelzellen. Frank war von Anfang an von ihrem Wesen fasziniert gewesen. eine Steppdecke und ein bereits bezogenes Kopfkissen. Die Beamtin zeigte ihr ihr Bett. Sie spürte. weshalb sie nicht auf ihren Anwalt gehört hatte. da sie in der schmutzigen Wartezelle des Gefängnisses wartete. das Büro des Abteilungsleiters und der Anstaltspsychologin sowie acht Säle für jeweils acht Frauen. floss Wasser aus dem undichten Rohr in den Raum und bildete eine kleine Pfütze. den Kopf nicht hängen zu lassen. gummibezogene Matratze. die aber größtenteils wegen Platzmangels als Doppelzellen belegt waren. sondern mutig geradeaus zu blicken. Ein großes. eine Garnitur Unterwäsche. oder saßen rauchend am Tisch in der Mitte des Raumes. Sie nahm ihr Schminkzeug und zog das von den Tränen verwaschene Make-up sorgfältig nach. Zunächst gingen sie zu einer Kammer. . Auch jetzt. der von ihrer koreanischen Großmutter herrührte. Die Frauen lagen in ihren Betten. dass sie trotz ihrer 19 Jahre mit einer längeren Haftstrafe rechnen musste. Als sie die Spülung betätigte. ihr gehörten. Strümpfe. einen Schlafanzug. die in ihrem Kleiderschrank gefunden worden waren. Auf Nachfrage antwortete die Beamtin: "Das weiß ich auch nicht. um was es im Einzelnen ging und befahl ihr. ein Kopfkeil. Dann nahm sie ein Stück Papier. Das war auch ein Grund dafür gewesen. bemüht. Essbesteck. "Hallo". Am nächsten Gang lagen zehn Türen. Alle Sachen packte sie in eine große Plastikbox und hob diese mühsam an. Frank war hingerissen von Christinas schönen und reinen leicht getönten Haut. Teller. Schüssel. in die Vagina geschoben. Einige Gegenstände hatten Bezeichnungen. Christina hielt daher großen Abstand. Dann betastete sie die doppelte Naht an ihrer Hose. was dazu führen würde. Die Toilette in der Ecke des kleinen Warteraumes war mit kleinen Spritzern von Kacke besprenkelt. die den langen. alle Schuld auf ihren Freund zu schieben. Gefasst ging sie hinter ihm her." Christina unterschrieb und die Beamtin ging und schloss die Tür ab. sagte Christina. die ihrem Mann nach Deutschland gefolgt war. Sie bogen ab. Ihre Mutter war also Eurasierin und ebenfalls sehr schön. eine Liste mit Gegenständen zu unterschreiben. Dann nahm sie ein Stückchen Klopapier zwischen die Finger und öffnete damit den total klebrigen Toilettendeckel. dass sie ihm auf diese Art und Weise näher war. Ihr Gesicht hatte einen leicht exotischen Einschlag. trostlosen Gang säumten. Weder die Polizei noch die Beamtin am Eingang des Gefängnisses hatten das entdeckt. und so würde sie als Neuling im Gefängnis eine kleine Starthilfe für das unbekannte Leben hier haben. Auf dem Bett lagen eine schmutzige. ihr Freund sei damit einverstanden. Badelatschen. Niemand antwortete. dafür aber direkt an der Heizung.sie zu sich genommen hatte. Die Toilettenbürste starrte vor Dreck. war sie bereit. dass unter anderem auch die eineinhalb Kilo Kokain. Der Beamte begrüßte eine Kollegin. die zu vier zweistöckigen Betten an den Wänden standen. Aber das müssen alle unterschreiben. nahm Christinas Kopfkissen von ihrem Bett herunter und verschwand damit zu ihrem Bett. wo Christina Bettwäsche. in der dreihundert Mark eingenäht waren. tröstete sie sich damit. den treuen. Gleich würde man sie holen. das am weitesten vom Fenster entfernt stand. Der Beamte wies zur Tür. ein T-Shirt. tupfte sich trocken und warf es angeekelt fort. dunklen Augen und den seidigen dunklen Haaren. Als der Beamte sie abholte. Es war das obere Bett. Seife und Handtücher erhielt. Vielmehr hatte sie bereitwillig ausgesagt. ihrem niedlichen Gesicht. Auch ihr Körper war perfekt und hatte Frank so viele Male erfreut. als wenn man ihn nur alleine verhaftet hätte. der ihr empfohlen hatte.

und ich will dir verzeihen. Zwei Minuten später stürmten sechs Beamten und fünf Beamtinnen den Saal. Als die Beamten weg waren. Ihr habt ja wohl alle gesehen. ich dachte. wo's langgeht. Sie sahen. "Was fällt dir ein !" "Du hast mich doch zuerst angegriffen !" entgegnete Christina. Alarm stand darauf geschrieben. Für die Strafe. "Das klingt ja. sagte Christina. jetzt hört mal alle her. wie du aussiehst ?" fragte die Stämmige sie und drängte ihren mächtigen Körper gegen den ihren. Wie lange musst du bleiben ?" "Ich weiß nicht . die noch glimpflich gewesen sei. Dann stürzte sie sich auf Christina und wollte ihr die Kette entreißen.. als seist du selbst ganz unschuldig". Es sei ein Tabu. wenn du so ein Unschuldslämmchen bist. Als Christina sich heftig wehrte. "Zeigen wir ihr. entgegnete die Stämmige. dass der ganze Saal am übernächsten Wochenende im Gegensatz zu sonst geschlossen bliebe und gingen nach strengen Vermahnungen.wahrscheinlich länger. was willst du denn überhaupt hier ?" Die Frauen lachten. Aber sofort waren die anderen heran und packten Christina. du schlägst mich ?" Die Stämmige scheuerte Christina eine. nimm ihr Kette und Uhr ab." Damit griff sie nach Christina. denn wütend versetzte ihr die Stämmige einen Tritt. Sie sah das grinsende grobe Gesicht des Mädchens dicht vor ihrem und fühlte sich bedrängt." "Bist du bescheuert . "Was willst du uns überhaupt als Wiedergutmachung für das Wochenende geben ?" fragte eine andere. hat es nie gebraucht. Zur Strafe verfügten die Beamten. auf uns zu hören. und jetzt gib mir deine Uhr und die Kette". hatte man sie an das andere Ende des Saales . lästerte eine andere Frau. Die Stämmige warf das Kissen auf ihr Bett und kehrte zu Christina zurück: "Nun hör mir mal gut zu. komm hilf mir."Hei. und zwar so.. "Was. Deshalb hat sie es mir überlassen." Ein kleines dünnes Mädchen mit glatten dunklen Haaren kam herbei. Weshalb bist du denn hier ?" "Mein Freund hat mit Drogen gehandelt. "Bist du denn auch so unschuldig." "Deine Vorgängerin". sei alleine Christina verantwortlich. das sei mein Kissen !" rief Christina. dass Christina dazwischen gefangen war. weil sie sich mit der Stämmigen und Marlene auseinandergesetzt hätte. schrie Christina und schlug sie. Christina berichtete. entgegnete die Stämmige. die Beamten zu rufen. "so'n kleines schwarzes Flittchen aus Ghana. "Im Knast soll man nicht denken". "Ich muss meinen Freund schließlich decken. dass sie den Alarm gedrückt hätte. Gib mir das beides. das müsse sie wieder gut machen. "Also. dann solltest du lernen. als Christina immer noch verstockt schwieg und an die Wand gelehnt mit gefalteten Armen dastand. aber ehe sie um Hilfe schreien konnte. "So." "Aber du hast doch schon eines !" widersprach Christina. Ihr Blick fiel auf den roten Knopf neben der Tür. Diese wehrte sich wie wild. "Na. oder ?" betonte Christina selbstbewusst. "Wo ist denn mein Kissen ? Ich habe doch für ein Kissen unterschrieben. und ich habe ihm geholfen". Aber ich will dir was sagen: Du hast eine schöne Kette und eine hübsche Uhr. kamen alle Frauen aus ihren Betten heraus und schimpften auf Christina." "So. dass mich dieses Miststück zuerst geschlagen hat. dass ihr Hören und Sehen verging und sie gegen die Wand neben der Tür fiel. schrie die Stämmige. dass alles wieder ruhig war. stellte die Stämmige fest. "Sie hat noch nicht kapiert". Christina riss sich mit letzter Kraft los und drückte den Alarmknopf. du miese Nutte". ist doch wohl klar. "Du hast mich angegriffen. Diese verpasste ihr einen Boxhieb. umschlang die Stämmige sie und rief: "Marlene. "Lass mich". du bist gerade eine Minute hier und machst schon Stunk. " Weiter kam Christina nicht. Die Stämmige hatte ihre Arme gegen Christinas Bett aufgestützt. Christina rührte sich nicht. Fluchend suchten die Frauen ihre Betten auf. schloss die Stämmige.

wo die anderen Frauen sie sorgfältig durchsuchten. bevor sie sich mit ihrer schmalen Hand hineinzwingen konnte. Unter massiven Schlägen gelang es den Frauen. dass Christina ein kleines Piercing in ihrer linken Schamlippe trug. Christina ging zu Boden. die mit Wohlgefallen die hellbronzeschimmernde Rose betrachtet. Nun betätigte Marlene die Spülung. Christina kratzte und biss. Christina hätte gerne um sich getreten. Hast du noch mehr dabei ?" fragte Marlene. So wartete verschämt. Christina heulte auf und stöhnte heftig. so zog sie die schlapperige Knastunterwäsche und ihren Schlafanzug an. Es floss ihr über die Haare. Als sie nichts finden konnte. Christina schrie auf. Christinas Schoß lag jetzt aufgespreizt vor der Stämmigen. damit Marlene ihr Schuhe und Hose ausziehen konnte.getragen wo eine Holztür zu einem fensterlosen Raum mit Waschbecken und Toilette führte. aber die Frauen verdrehten ihr so stark die Arme. aber die Stämmige schüttelte den Kopf. aber nach einigen Versuchen hatte Marlene das Päckchen in der Hand und schwenkte es triumphierend. Aber noch gab Christina nicht auf. In diesem Moment kam auch die Meldung. richtete die Stämmige Christina auf und packte ihre beiden Oberschenkel und hob sie an. Zu dritt musste sie festgehalten werden. aber zwei hielten sie jetzt fest und die Stämmige boxte ihr einmal kräftig in den Magen. Dazu musste sie auch die Schuhe ausziehen. Zwei Frauen drehten ihr die Arme auf den Rücken. wurde sie wieder aufgerichtet und die Stämmige verpasste ihr erneut einen Schlag in die Magengrube. so dass Christina stecken blieb. nur darüber schmückte sie ein Büschel seidiger schwarzer Haare. spritzte ihr T-Shirt nass und rann in kleinen Rinnsalen in ihren Slip und die enge Jeans hinab. sondern lief nach unten hin spitz zu. die Stämmige hatte in ihre Haare gegriffen und ihren Kopf erneut in das Waschbecken unter das fließende kalte Wasser gepresst und Marlene öffnete ihren Gürtel. Christina verneinte wütend. Dann zog man ihr auch noch den Ring vom Finger. zog Christina die Pobacken auseinaner und steckte den Finger hinein. bis die Frauen gegangen waren. "Überprüfen !" befahl die Stämmige. dann erst nahm Marlene ihr Kette und Uhr ab. "So. dass die Frauen die dreihundert Mark gefunden hatten. dabei sah sie mit besonderer Freude. denn Christina war teilrasiert und an ihren Schamlippen waren die Härchen säuberlich entfernt. rief die Beamtin. Sofort ließen die Frauen von Christina ab und kehrten in den Saal zurück. Man konnte es gut sehen. Da Christina eng war. Plötzlich klopfte es mit einem harten Schlüssel an die Saaltür. "Abendbrot". um ihr die Hose ausziehen zu können. dass sie gellend aufschrie. schob zwei Finger hinein und ertastete bald das kleine Plastikpäckchen. Die Kleidung konnte sie vergessen. Erneut ging sie zu Boden. cremte Marlene ihre Hand ein. soviel du willst !" schrie die Stämmige. Sie war klitschnass. Zur Strafe öffneten die Frauen das Klobecken. setzten Christina auf das kalte Porzellan und pressten sie dann hinein. Die Toilette hatte keinen Boden. Dann drückten die Frauen ihren Kopf in das Waschbecken und drehten das kalte Wasser auf. als sie die Tür geschlossen hatten und sich mit fünf Frauen in dem engen Raum drängten. aber die verdrehten Arme wurden ihr so schmerzhaft nach hinten gerissen. Die Frauen achteten nicht darauf. Aber ihr Handtuch war in der Box vor ihrem Bett und hier hing keines. Als sie gut durchgeweicht war. um das Abendbrot zu holen und huschte dann rasch zu ihren Sachen und trocknete sich ab. Marlene langte nun in ihren Schoß. nassen Jeans. "Soll ich es abmachen?" fragte Marlene. den Reißverschluss und schälte sie dann aus ihrer engen. du miese Nutte !" schimpfte die Stämmige. Sofort stürzte sich die Stämmige auf sie und wollte ihr die Kette abnehmen. Es bedurfte aber mehrerer Hiebe in den Magen und der Hilfe aller vier Frauen. Die Kleidungsstücke wurden in den Saal gereicht. Inzwischen zog Marlene ihr auch den Slip aus. . Christina wurde dadurch in der Luft gehalten. jetzt kannst du schreien. ihr das T-Shirt und den BH vom Leib zu reißen. Mühselig stemmte und wand sich Christina aus dem Toilettenbecken heraus. Dann seifte sie sich den Mittelfinger ein. dass sie sich nicht mehr zu wehren traute. Sie hob sogar die Füße. "Du hast also gelogen.

rief die Stämmige sie an den Tisch und gab ihr einige Scheiben Graubrot. das Abendessen abzuholen. auch das niedliches Büschelchen oberhalb ihrer Muschi. "Alles hatte mein Freund. die den Flur sauber machte. "Und du warst so doof ?" "Uns wird schon was einfallen. Ihre vollen. uns wird schon was einfallen. Marlene. deren Name Maria war und eine Russin. Am Nachmittag gingen die Mädchen duschen. Aber du hast gleich alles falsch gemacht. Christina erledigte alles. Es war ein Doppelraum mit je sechs Duschen. Am nächsten Morgen gingen drei Frauen arbeiten. Stattdessen holte Marlene eine große leere Plastikflasche und füllte einen Eimer mit Wasser. um dort gründlich sauber zu machen. Die anderen beiden Mädchen grinsten nur. Die anderen Mädchen schauten sich Christina an. Als Christina sich einseifen wollte. Dann wurde sie gefragt. während nebenan im Bett die Stämmige ungeniert Sex mit Marlene hatte. duschten auf der Seite von Christina. Sie verneinte." Die Stämmige hatte inzwischen ihr Plastikfeuerzeug geöffnet. Aber als sie den anderen eine Weile von ihrem Bett aus zugesehen hatte. dann bist du ja auch mit einer Frau im Bett. erklärte Marlene. ansonsten würde sie noch was erleben ! Für den Anfang wurde sie auf die Toilette geschickt. musste sie hungrig bleiben. Das Kokain wurde für das Strafwochenende und zum Weiterverkaufen von der Stämmigen versteckt. ob sie schon mal mit Frauen ins Bett gegangen sei. "Bis dahin kannst du nur Saubermachen und auch ansonsten alles das tun. darunter die Stämmige. "Das machen wir jeden Abend. Christina nickte. was wir verlangen. Danach fand sie ihre Situation irgendwie erträglicher. aber nicht zu schweren Brüste standen perfekt und bildeten eine lockende Form. ihre Freundin Marlene vertrat sie gegebenenfalls." "Weißt du". weil sie zusammen mit vier Freunden Mädchen aus ihrer Heimat in Deutschland als Prostituierte auf den Strich geschickt hatte. trat die Stämmige zu ihr: "Das mache ich. Die Stämmige aber lag mit Marlene im Bett und schmuste mit ihr. "Bist du schon mal anschaffen gewesen". fragte die Stämmige dann." "Na gut. Sie setzte sich zu einer Jugoslawin. ihre Taille war schlank und das Fleisch an ihr war fest und jugendlich griffig. Daher habe sie in den nächsten Wochen sauber zu machen und auch ansonsten gehorsam zu sein. was man falsch machen kann. Kannst du denn Geld bekommen ?" "Nein". die Stämmige. zum Schluss kam auch Christina dran. sagte Marlene. ebenso ihre nassen Haare. Hilflos überließ Christina ihre Shampooflasche und ihren Körper den Händen der . Jedes Mädchen verschwand kurz auf der Toilette und rauchte. die noch halb unter Wasser stand. Danach durfte sie wieder an den Tisch zurückkehren und bekam sogar Kaffee eingeschenkt. Was willst du uns denn für das Strafwochenende geben ? Kannst du Drogen reinholen ?" Christina schüttelte den Kopf: "Mein Freund ist auch im Knast. Die Liebeslippen waren ebenmäßig und wirkten so züchtig geschlossen fast ein bisschen kindlich. "normalerweise empfangen wir Neue anders. drei kleine braune Stückchen entnommen." "Typisch !" sagte die Stämmige.Da Christina nicht mehr dazu gekommen war. Christina war neu und hatte wegen ihrer Verfehlungen und der Lüge etwas gutzumachen. Eimerrauchen. Die Stämmige war die Anführerin und hatte das Sagen. Die anderen saßen im Raum und sahen bei jemand mit zu. "Siehst du. Andere Frauen gaben ihr Margarine und Aufschnitt. sagte Christina traurig. wie du ein paar hundert Mark für uns verdienen kannst". die verurteilt worden war." Vier Frauen hatten am Fußende ihres Bettes einen Fernseher stehen. Dann ist das ja kein Problem für dich. wenn ein Mann zwei Frauen bezahlt. So hat das die Schwarze vor dir auch gehalten. eine ehemalige Prostituierte. Die acht Frauen des Saales wurden von der Beamtin herausgeholt und zusammen in die Dusche geführt und dort eingeschlossen." Christina sah sich hilfesuchend um. Die schöne Haut glänzte vor Feuchtigkeit. Dann erklärten sie ihr die Regeln. von diesen mit dem Messer ein Häufchen braunen Pulvers heruntergeraspelt und angemischt und gab die fertige Mischung Marlene. die einen Fernseher hatte und sah zu. den ein Mädchen gekocht hatte.

Alle drei glänzten vor Nässe und Christina glaubte. die sie dem Gewerbe zugeführt hatte. als sie kam. nur dass vor dem Duschen Wäsche und Handtücher getauscht werden konnten. das war die einzige Abwechselung. zeigte . Dann nahm sie mehr Shampoo. Da sie noch ganz in der Hochstimmung ihres Orgasmusses war. dass es nur so schmatzte und massierte dann ihre Brüste. oder wenn sie einmal beim Friseur richtig verwöhnt worden war. Da ließen die Mädchen das heiße Wasser laufen. Danach musste Christina Maria einseifen und sie bis zum Höhepunkt bringen. für’s erste Mal war es nicht schlecht. aber keine war so vollkommen gewesen wie diese junge Frau und sie genoss die Zuckungen dieser jungen Muschi und die Ekstase dieses perfekten Bodys. als diese näher gekommen war. fiel es ihr nicht schwer. Pobacken. Dafür rief die Russin Christina zu sich. und heiß tropfte Liebeswasser über die Hand der jungen Russin. und wie steif die Nippel unter ihren Händen wurden. aber Maria sagte zu ihr: "Das nächste Mal machst du dasselbe bei uns. "Na ja. die weichen Innenseiten entlangzufahren. Dann strich die Stämmige ihr über die schlanken. Mit der anderen Hand seifte Maria Christinas runden und anschmiegsamen Po ein. um besser sehen zu können. sagte Maria zwei Stunden später. wie sich Marias große Brust auf ihrer bewegte. umfasste Christina mit beiden Armen und seifte ihr den Rücken ein. Maria war erstaunt. schönen Arme. Ihre Knie gaben nach. Sanft schäumte diese sie ein. kurvte sorgfältig in ihren süßen Bauchnabel. sie spreizte die Beine und wäre zu Boden geglitten. Christina spürte dabei. säuberte mit der Fingerspitze ihre stramme Rosette und "verwöhnte" Christina im wörtlichen Sinne von vorne bis hinten. Dann wusch sie ihr die Haare. Nun seiften sie Christina zu zweit ein. Mädchen genau auszubilden und zeigte Christina. Doch bald schon klopfte die Beamtin und das Duschen war zu Ende. als ihre Mutter ihr die Haare gewaschen hatte. Jetzt drangen die Mädchen abwechselnd mit den Fingern in sie ein. mit ihren Brüsten. Christina schämte sich. Christina schloss die Augen und begann sich zu winden und zu keuchen. Sie war nicht um Höhepunkt gekommen und holte sich daher später Marlene ins Bett. Sie glitt zwischen ihre Liebeslippen. "Komm her. So saß sie rittlings auf den Fäusten der Mädchen. während ihre Liebesmuskeln sich rhythmisch zusammenzogen und sie heftig stöhnte." Der nächste Tag verlief wie der vorherige. ihren verführerischen Brüsten und Nippeln. aber das war Christina jetzt egal. so dass die anderen trotz der lauten Duschen das Schmatzen deutlich hören konnten. Nach dem Abendbrot befahl Maria Christina daher zu sich ins Bett und ließ sich von ihr streicheln und verwöhnen. die sie davontrügen.Stämmigen. nur angeregt durch das sinnliche Schauspiel wollte die Russin heute mitmachen und so seiften sie Christina zu dritt ein. die in sie eindrangen. Sie fühlte sich in die Zeit zurückversetzt. Christina schloss die Augen. Sie schrie laut auf. Sie war es gewohnt. Überall spürte sie schaumige Hände und Finger. Innerhalb weniger Minuten geriet sie in Ekstase und wackelte mit ihrem Unterleib in wilden Zuckungen. nachdem sie sich endlich beruhigt hatte. Marlene". wusch sie unter den Achseln. Irgendeine Hand war immer in ihrem Schoß. Dann stellte sich Maria neben sie und seifte ihren Bauch ein. Sie führte ihre Finger an ihre Brust und zwischen ihr Beine. wie fest und elastisch die hübschen beiden Busen waren. Die Mädchen teilten sich in der Dusche genauso auf wie am Vortage. die anderen Hände beschäftigten sich mit ihren ebenmäßigen Schenkeln. die gerade mit gleich drei Fingern in ihrer engen Muschi wühlte. das Wasser bilde große Wellen. wie sie es brauchte. Dann erfasste eine große und heiße Welle sie und trug sie hinweg. Inzwischen standen vier weitere Mädchen um sie herum und schauten begeistert zu. wenn nicht gerade Maria zwei Finger in ihre heiße Muschi gesteckt hätte und Marlene ihren Mittelfinger in ihrem Po bewegte. kleinen und großen Liebeslippen sowie mit ihrem niedlichen Kitzler spielten. Bisweilen seifte sie auch ihre strammen Schenkel ein und genoß es besonders. rief sie. aber du musst noch viel lernen". nutzten auch ihren hinteren Eingang und drängten sich dabei heftig atmend an sie. doppelt aufgespießt und zuckte mit ihren Beinen. schäumte ihr seidiges Haarbüschelchen lange ein und widmete sich dann hingebungsvoll ihrem Schoß. drang schmatzend auch hier in die Spalte ein. Die Prostituierte dachte an die jungen Mädchen. Die beiden Mädchen nahmen sie herzlich in den Arm. ihrem runden Po oder suchte von hinten schmatzend an ihr Liebeszentrum heranzukommen.

die so sinnlich waren. dass die letztere Christina in die französische Liebe einweisen sollte. Schnell machten sich die Mädchen fertig. Anschließend ließ sie sich noch lange von ihr streicheln und liebkosen. Diese Nacht verbrachte Christina in den Armen dieses schönen Mädchens. wenn du alles nur mit dem Mund machst und mit den Händen Bauch. Dabei hob sie Christinas einen Schenkel über ihr Gesicht hinüber auf die andere Seite. wenn sie schon kurz vor dem Höhepunkt stehen. Bald stand Maria kurz vor dem Höhepunkt. zog die Lippen auseinander und zeigte ihr alles und befahl ihr dann. Zunächst lagen die beiden Mädchen wieder nackt aufeinander. nahm zwei Finger und führte sie an ihren Schoß. Christina begriff und schlängelte sich hinein. Schließlich zogen sich beide Mädchen nackt aus. so dass sich ihr rasierter Liebesmund vor ihren Augen lustvoll öffnete und sie . tief mit der Zunge in das Mädchen einzudringen. Christina genoss es sehr. in einem Raum Bücher auszuleihen. dass Christina Schauer über den Rücken liefen. Diesmal hatten sich Maria. In der Nacht aber holte die Russin Christina zu sich. und ihre dunklen Haare fielen auf deren honigblondeblonde Haare und mischten sich. Dann ging es wieder zum Duschen. jenes wunderbare Stückchen Fleisch. sie so schnell bis zum Höhepunkt zu bringen. Sie ergriff Christinas zarte Hand. die sie gelernt hatte. Morgens um fünf waren beide Mädchen dann so heiß. machte sich frei und spreizte die Beine. Schließlich zeigte sie auf die vorstehende Klitoris. dann lutschen und schließlich. sich vor sie hinzuknien und ihre gepflegte Muschi zu lecken. Bald darauf stöhnte Maria laut auf und zog Christina an sich. lobte das Freudenmädchen. Erst sollte Christina ihn küssen. Die junge Prostituierte klammerte sich an der Dusche fest und schob Christina ihre bereite Liebesspalte entgegen. streichelten sie sich weiter zärtlich und küssten sich. Marlene setzte sich auf das Bett der Russin. dass manche Mädchen es gerne haben. ein Packung Marmelade und heißen Tee bekommen. aber jetzt hier gelandet war. Marlene und die Russin geeinigt. als Marlene zu keuchen anfingen. Die Russin erklärte Christina die klaffende Spalte. eine Viertelstunde später ging die Tür auf und man konnte zum Frühstück zwei Brote. Da sie ihn nun so innig gereinigt hatte. aber trotz guten Willens schaffte Christina es nicht. anstelle von der stämmigen Maria so einen schönen Körper vor sich zu haben und sie säuberte ihn mit viel Liebe und Hingabe. "Das will ich auch haben. wenn du von hinten in sie eindringst oder gar in beide Liebeslöcher." "Geil". "Du sollst noch wissen." Sie legte sich hin und Christina kniete sich wieder neben das Bett und steckte den Kopf unter die Decke. dann aber legte sie mit ihrem frisch erworbenen Können los. Am Nachmittag erhielten die Mädchen Gelegenheit. zuckte mit den Beinen. aber andere Mädchen haben es wieder lieber. Daher machten die Mädchen nach dem Abendbrot weiter.ihr ihre empfindlichsten Stellen und wie sie berührt und gestreichelt werden wollte. ihn ganz in den Mund nehmen und mit der Zunge daran spielen wie bei den raffinierten Zungenküssen. dass man zwischen ihren dunklen Schamhaaren ihre Spalte rosig schimmern sah. mit dem sie Marlene gekonnt zum Höhepunkt lutschen konnte. Christina legte sich Busen auf Busen auf das russische Freudenmädchen. weichen Kitzler. dann die blühenden Lippen. Dazu ließ sich die Russin erst einmal von Christina gründlich abseifen. das schon mit fünfzehn in Moskau in kürzesten und viel zu engen Höschen auf dem Strich gestanden hatte. Dann küssten sich die Mädchen engumschlungen. machte es ihr nun auch nichts mehr aus. bis das Signal zum Wecken kam. sich umzudrehen und es ihr ebenfalls französisch zu besorgen. sich dann mit Raffinesse und Körpereinsatz zu Reichtum im Westen hochgearbeitet hatte. ihren leicht schrumpeligen. Maria hatte üppige Schambehaarung. Sie ließ Christina erst hingebungsvoll den Bauch und die Innenseiten der Schenkel küssen. Schenkel oder auch die Brüste streichelst. durch die Christina sich erst einmal hindurchkämpfen musste. Aber ich will es unter der Decke. sagte Maria. Manche sind auch heiß darauf. Dann aber befahl die Prostituierte ihrer Schülerin. Dann befahl sie ihr. dass sie erwachten und ihre feuchten Schöße gegenseitig zum Kochen brachten. und die Russin zeigte ihr raffinierte Zungenküsse. Da stöhnte Marlene laut auf. Als beide gekommen waren. wenn du mit dem Finger in sie eindringst. presste sie zusammen und umschloss Christinas Kopf mit den weichen Schenkelinnenseiten. "Das hast du gut gemacht". anzufangen. daran saugen.

aufgespreizt über dem Gesicht der jungen Russin kniete. Die Prostituierte zeigte Christina nun ihre ganze professionelle Kunst und brachte sie rasch in Fahrt, während Christina ihr Gesicht zwischen den gepflegten Liebeslippen versenkte und hingebungsvoll der Lehrerin zu beweisen suchte, wie gelehrig sie sei. Die Russin lutschte und leckte auch besonders das kleine Piercing in Christinas Liebeslippe, und das Piercing sandte dabei kleine heiße Stromstöße aus, die beide Mädchen unheimlich heiß machten. Dann ergriff das heiße Freudenmädchen die Hände der Gespielin und schob sie unter ihre Pobacken. So lagen ihre hübschen, festen Backen in ihren Händen, und als die Russin anfing, mit den Backen zu zucken, antwortete Christina, indem sie das Fleisch kräftig knetete und das Becken heiß umarmte. Gleichzeitig spürte sie Hände, die an ihrem hochgereckten Po das Gleiche taten, die vollen Lippen und die Zunge, die ihren Schoß verwöhnte und die Finger, die ihre Liebeslippen auseinanderzogen, so dass sich ihr süßer Kitzler weit vorstehend den Küssen der Gespielin darbot. Erneut ergriff das geile Russenmädchen Christinas Finger und schob drei Finger ihrer rechten Hand an ihre heiße Liebesöffnung heran. Dann hob sie ihr Gesäß an und schob Christinas Linke in die Mitte, legte ihre Hand unter Christinas und krümmte mit ihrem Mittelfinger ebenfalls Christinas. Er berührte ihre stramme Rosette. Das Mädchen massierte sie mit Christinas Finger und ließ sich schließlich auf den vorgestreckten Finger herab. Christina half mit schlängelnden Bewegungen mit und bald war sie tief in der Gespielin drin, während drei andere Finger von oben ihre saftige Möse aufspreizten. Fast war es ihr, als könnten diese drei Finger ihren anderen Finger berühren, nur eine dünne, bewegliche Haut trennten sie. Nun spürte Christina ebenfalls Finger an ihren beiden Eingängen, und langsam und mit massierenden Bewegungen schoben sie sich in sie hinein, bis sie sich ebenfalls fast trafen. Das Russenmädchen zitterte vor Lust, ihre Liebesmuskel zogen sich immer wieder zusammen und drückten Christinas Finger, und sie stöhnte ihre Geilheit zwischen die heißen, schlüfprigen Liebeslippen der Gespielin. Christina machte es ihrer Lehrerin nach und stöhnte heiß, sog aber auch deren üppige Klitoris immer wieder in ihren Mund hinein und umschlängelt das weiche Fleischläppchen hingebungsvoll mit ihrer Zunge. Das geile ehemalige Mädchen vom Moskauer Babystrich begann wild zu zucken, stöhnte laut und heiß in Christinas Schoß, der hart auf ihren Mund gepresst war, wand sich und schloss die heißen Schenkel um Christinas Kopf, dass diese meinte, im Paradies zu sein. Heiß zogen sich ihre Liebesmuskel rhythmisch zusammen, und sie schwamm in ihrem Höhepunkt davon. Christina wand sich in heißer Wollust auf der Freundin, und als diese wieder zu sich kam und den schweißnassen Körper auf sich spürte, begann sie, blitzschnell ihre Zunge vor und zurück schnellen zu lassen. Mit dieser Meisterleistung brachte sie Christina in kürzester Zeit zum Höhepunkt und Christina schrie ihre Lust in die saftige Muschi der Freundin hinein, während heißer Honig aus ihrer Muschi über das Gesicht der Russin lief. Am nächsten Tag war Sonnabend, und die Türen blieben am Nachmittag geöffnet. Maria und Marlene nahmen Christina am Nachmittag mit in die Dusche. Sie blieben aber nicht allein, denn die Russin kam hinzu und brachte ein weiteres Mädchen mit. Es war eine Kollegin, eine Prostituierte aus Polen namens Darota, der die Russin noch Tabak schuldete und der sie von dem wunderbaren neuen Mädchen erzählt hatte. "Sie ist so niedlich", hatte sie geschwärmt, "außerdem so sauber und vollkommen devot. Sie macht alles, was man ihr sagt." Die Russin und Darota seiften Christina lustvoll ab und stimulierten ausgiebig ihre Brüste, Muschi und die griffigen Pobacken. Immer wieder fuhren sie mit ihren seifigen, schmatzenden Händen von hinten und vorne zwischen ihre Beine und massierten die nassen Lippen und ihr ganzes Liebesnest. Schon ganz an die zarten Liebkosungen der Frauen gewohnt überließ Christina sich ganz den Händen, bis sie wieder aufstöhnend in einer Woge versank. Sie zuckte mit den Beinen und wollte sich wieder auf die bereitwilligen Hände der Frauen setzen, wollte aufgespießt sein, aber sie entglitt den Frauen und landete auf dem glatten, seifigen Boden. Marlene machte die Dusche an, und das heiße Wasser regnete zwischen ihre aufgespreizten Beine. "Bleib so liegen, ja bleib so", sagte die Darota, die ganz erregt war. Sie liebte devote Mädchen die sie sich ganz untertan machen konnte. Dann schob sie

zwei Finger in Christina hinein, um die Zuckungen ihrer Muskeln zu spüren. Anschließend beugte sie sich herab, um Christinas süßen Kitzler mit den Lippen zu stimulieren und so die Zuckungen des geilen Fleisches weiter anzufachen. Das nasse Fleischhäppchen flutschte zwischen ihren vollen Lippen und sie genoß das süße Aroma, das sie roch, nasse junge Mädchenhaut und Mädchenmuschi. Dann schob sie einen dritten Finger nach, aber Christina hinderte sie. "Was", beklagte sich Darota. "Ich denk, sie ist so devot." Die Russin beugte sich zu ihrem Kopf herab und raunte ihr zu: "Halt still, sonst gibt es Ärger." So ließ Christina den dritten Finger in sie hinein, obwohl ihr unheimlich war, so weit aufgespreizt zu werden. "Siehst du, sie ist doch ganz devot, wieso beschwerst du dich", sagte Maria zu Darota. Aber die Polin wollte es jetzt wissen. Sie zog die Finger heraus und wollte die ganze Hand hineindrängen. Christina wand sich erschrocken und wollte ausweichen und aufspringen. Auf dem glatten Fußboden aber schlitterte sie nur umher und strampelte wie ein Schildkröte auf dem Rücken. Sofort stürzte sich Maria auf Christina. Sie wusste, dass die Russin der Polin etwas versprochen hatte, und die Polin würde sich erkenntlich zeigen. Aber Christina wand sich in Panik. Alle vier Mädchen warfen sich mit ihrem ganzen Gewicht auf Christina, um ihre Arme und Beine auseinandergespreizt auf dem aalglatten Boden zu fixieren. Dann nahm Darota ihre Hand und drang langsam in Christina ein. Christina spürte Schmerzen, die aber andererseits wie eine große Hitze in ihrer Muschi waren. Schließlich war Darota drin und Christinas elastischer Liebesmund schloss sich stramm um ihr Handgelenk. "Siehst du", rief die Russin. "Es geht doch." "Nur schade, dass ihre Muschi nicht mehr zuckt, ich wollte doch mal sehen, warum die Männer das bei uns so lieben, dass sie dafür Höchstpreise zahlen", bedauerte die Polin. "Das lässt sich ja ändern", meinte die Russin und beugte sich herab, um mit ihrer Zunge gekonnt Christinas süßen vorstehenden Kitzler auf Trab zu bringen, so dass ihre Schülerin schnell in den nächsten Orgasmus hineinglitt. "Oh, ist das schön", schwärmte Darota, als sie die Muskeln zucken spürte. "Siehst du nun, dass es geht, Christina ?" fragte Maria. "Das nächste Mal sei also bitte gehorsam. Hast du das verstanden ?" "Ja", sagte Christina. "Gut", sagte Maria, "dann steckte ich meine Hand auch noch mit rein." Verzweifelt schloss Christina die Augen in Erwartung dessen was kommen würde. Maria schob den Mittelfinger in die hohle Mitte von Garotas Hand. Christina spürte die Dehnung. "Mehr geht nicht, aber gut, dass du still gehalten hast. Von jetzt ab möchte ich, dass du grundsätzlich gehorchst. Hast du das verstanden ?" Christina bejahte. "So, und jetzt sind wir dran." Die Mädchen stellten sich unter die Duschen. Dann musste sich Christina zuerst vor die Polin hinknien und sie mit Mund und Zunge solange verwöhnen, bis sie im Himmel war. Gekonnt spürte Christina, ob und wann sie mit den Fingern eindringen sollte. Als Darota zufriedengestellt war, kam Maria mit ihrer haarigen saftigen Möse an die Reihe, dann Marlene mit ihrem kleinen, heißen Fötzchen und schließlich ihre geliebte Lehrerin, in deren Muschi sie bereits fast verliebt war. Das entschädigte sie für die Härten der heutigen Ausbildung und sie ließ das russische Mädchen ganz spüren, was sie für es empfand. Die ganze Prozedur in der Dusche hatte sich fast drei Stunden hingezogen. In der Zwischenzeit waren natürlich auch andere Gefangene zum Duschen erschienen. Einige Frauen waren dezent wieder gegangen, andere hatten, als würden sie nichts Besonderes bemerken, den anderen Duschraum aufgesucht, etliche waren aber auch neugierig oder gar fasziniert herein gekommen und hatten zugesehen, wie Christina sich unter den nassen Händen der Frauen gewunden hatte oder wie sie ihren Mund hingebungsvoll in deren Schößen vergraben hatte. Für die meisten war es nur eine spielerische Abwechselung im langweiligen Gefängnisalltag, viele schämten sich für Christina, die sich so hemmungslos für Sexspiele ohne Tabus

zur Verfügung stellte, einige wenige fragten aber auch, ob sie nicht mitmachen könnten. Maria und die Russin besprachen sich, und dann boten sie schließlich an, dass jeder, der am Sonntag Nachmittag mitmachen wolle, ein Paket Tabak, das sie "Koffer" nannten, bezahlen sollte. Die Frauen murrten darüber, und schließlich einigte man sich darauf, die Bezahlung mit einer Wette zu verbinden. Am Vormittag machten die Mädchen Christina zurecht. Sie zogen sie aus und setzten sie auf die Tischkante in der Mitte der Stube. Dann packte die Russin Rasierzeug aus. Christina lehnte sich weit zurück und spreizte gehorsam ihre verführerischen Schenkel. Marlene rührte die Rasierseife mit warmem Wasser an und schäumte den Schoß der weit geöffneten Gespielin gründlich ein. Christina liefen dabei warme Schauer über den Bauch, als der warme, feuchte Pinsel ihre lieblichen Mädchenlippen berührte. Dann rasierte die Russin ihr gekonnt die in den letzten Tagen nachgewachsenen Härchen ab, bis die Muschi wieder bis auf das kleine, seidige Haarbüschelchen blitzblank und glatt war. Christina hob die Beine an, so dass man auch ihren zweiten Eingang sehen konnte, aber nirgends war mehr ein Härchen zu finden. Marlene spülte die Muschi sorgfältig mit warmem Wasser ab und trocknete sie mit einem frischen Handtuch. Dann konnte sie sich nicht mehr enthalten und drückte einen warmen Kuss auf die rosigen, lasziv geöffneten, weichen Mädchenlippen. Die Russin rieb einige Tropfen Parfüm zwischen die Lippen und auf den engen hinteren Eingang, dann gab sie Christina zufrieden einen Klaps und ließ sie aufstehen. Dann wurde Christina gründlich mit Milch eingerieben, bis ihre Haut schön glänzte. Nachdem sie etwa eine Stunde im Raum gestanden hatte, damit die Milch gut einwirken konnte, durfte sie sich wieder anziehen. Nach dem frühen Mittagessen um 11 Uhr wurde Christina in die Dusche gebracht, wo sie sich auszuziehen hatte. Dann klebte Maria ihr die Augen mit Tesaband sorgfältig zu. Anschließend banden Marlene und die Polin ihr um jedes ihrer Handgelenke eine Schnur. Dann kletterte Marlene auf Marias Schulter und befestigte die Bänder an dem dritten und vierten Duschkopf, die etwas in zwei Meter Höhe stabil in die Wand eingelassen waren. Sie zog die Schnüre so an, dass Christinas Hände sich etwa auf Kopfhöhe befanden, so dass ihr noch Bewegungsfreiheit blieb um fast bis auf die Knie gehen zu können. Nun erklärte man ihr die Wette. Es wollten außer den vier Mädchen von gestern sieben weitere Frauen an den Spielereien teilnehmen. Sie habe diese alle mindestens gestern kurz gesehen; auch wenn sie die Namen nicht von allen kenne, könne sie sie zumindest beschreiben. Wenn sie nun jemanden errate, der mit ihr spiele, oder ein Mädchen an der Muschi oder am Geschmack erkenne, wenn sie nachher wieder ihre Französich-Kenntnisse zeige, solle sie den Namen nennen oder die Person beschreiben. Jedes der Mädchen solle einen "Koffer" zahlen, wenn es erkannt werde, und zwei, wenn es sowohl beim Vorspiel als auch beim FranzösischProgramm erkannt werde; werde es hingegen bis zum Ende nicht identifiziert, brauche es nichts zu bezahlen. Für jede falsche Nennung oder für jedes Mädchen, das bis zum Schluss unerkannt bliebe, sollte Christina hingegen einen Koffer Strafe zahlen. "Aber ich habe doch keinen Tabak !" klagte das Mädchen. "Das macht nichts", sagte Marlene. "Wir schreiben dir Schulden an. Es muss schließlich auch für dich ein Anreiz sein. Sonst könntest du einfach keine Namen nennen, außer wenn du dir hundertprozentig sicher wärest, und ohne ein gewisses Risiko hat das Spiel doch gar keinen Reiz, oder ?" "Wer bekommt denn die Koffer eigentlich ?" fragte die Russin. "Na", sagte Maria erstaunt, "ich dachte natürlich: Ich." "Aber die Einnahmen waren doch für den ganzen Saal gedacht", entgegnete die Russin. "Außerdem habe ich sie ja wohl ausgebildet !" Maria guckte dumm und wusste nichts zu sagen. Da schlug Marlene vor: "Machen wir es doch so, dass jede Frau einen Koffer bekommt und den Rest bekommt Maria oder wir verlosen ihn unter uns dreien." "Ich glaube kaum", warf Maria beleidigt ein, "dass mehr als sieben Koffer zusammen kommen. Wir sind ja nur elf Frauen." "Ja und ?" widersprach die Russin. "Und wie soll sie uns erraten ? Meinst du, wir haben alle so einen markanten Geruch." "Den hast du höchstens", entgegnete Maria.

kamen die Frauen mit Shampoo und Seife heran. ebenso viele an ihren glockigen Brüsten und viele mehr an ihren Beinen. riefen die Mädchen anfeuernd. Die Frau hatte wohl auch so feste Brüste. ein gieriger Mund presste sich auf ihren heißen nassen Kitzler. aber es war falsch. Die saugenden Münder an ihr trieben sie zu immer neuen Höhepunkten. Später glaubte sie die Polin zu spüren. das musste die Polin sein. Anfangs glaubte Christina einige der lüsternen Hände zuordnen zu können. während die heiße Woge sie forttrug. "Aber beim nächsten Mal werte ich es als Fehler. dass Christina sie nicht erkannte. Sogleich schoben sich Finger von unten in sie hinein. dass immer zwei Frauen sie für fünf Minuten haben sollten. wir werden mehr als 20 Koffer von ihr bekommen. zog sie ihr an den Nippeln. sie hatte so kleine und extrem feste Brüste. waren sie von dem Anblick völlig fasziniert. Rücken. wobei sie sich an die Schnüre um ihre Hände klammerte. die dich gebissen hat. die sie küssten und bissen. dass sie blind war. empfand sie alles besonders intensiv. erhält jede vom Saal einen und den Rest bekomme ich. Schauer durchflossen ihren Körper wie elektrischer Strom." "Quatsch". die sie so intensiv wie noch nie in sich spürte. Aber die Mädchen. war aber eine untersetzte. während ein anderes Mädchen sie von hinten umschlang und den grazilen Hals knutschte. Sie zog die Beine an. Jetzt musst du schon zwei Koffer bezahlen". Bauch. Maria. sagte Maria. erhältst du die Koffer. rothaarige Deutsch-Russin. Sie spürte nackte Busen auf ihren Busen . Christina spreizte die Beine und ging halb in die Knie. konnte sie nichts mehr unterscheiden." Damit waren schließlich alle drei Mädchen einverstanden. Christina aber fühlte sich wie unter Drogen stehend. sagte Marlene. Dann erriet sie auch noch Marlene. lachte Marlene. Doch. aber als schließlich alle durcheinander nach ihr griffen und sie bis zu vier Hände von hinten und vorne zwischen ihren Beinen. aber ehe sie etwas sagen konnte. dass sie vor Wollust stöhnten und ihre nackten Körper aneinander und an Christinas perfekten Schenkeln rieben. dieser Kuss ! Das war ihre Lehrerin ! Christina rief es."Ich schätze. kam man überein. "Rate. die so perfekt standen.da. hoben und senkten sich mit jedem Atemzug und es schien. ein Mädchen zu identifizieren. ihre Brüste. "Na gut". "Ah-Aua heißt die Frau nicht. dann zogen sich ihre Beckenmuskeln plötzlich zusammen. Aua !" "Falsch"." . Po. Maria stellte das Wasser an. Rußland. und jetzt spürte sie sogar zwei Münder an den zarten Unterseiten ihre Pobacken. hatte sich eine Unbekannte von der Seite dazwischen geschoben und verschloss ihren Mund für einige Minuten mit einem endlosen Kuss. erhältst du sie. Als sie gut durchnässt war. Christina". Dadurch. Hals und in ihren Haaren spürte. Als sie bemerkte. hob vom Fußboden ab und ritt nur auf den Fingern und Händen der Frauen. So hatte jetzt jede die Möglichkeit. dass Christina schmerzvoll aufschrie: "Ah. scherzte sie. zahlreiche Zungen eroberten ihren Mund. fauchte Marlene dazwischen. sie überall zu erkunden und auch nach Herzenslust in sie einzudringen. und wenn die Zahl dazwischen liegt. aber Christina erkannte niemanden. dass sie die Hände abschütteln wollte. und die Russin gab es zähneknirschend zu. die in ihr drin waren. als wollten sie die Finger hinauspressen oder aber hineinsaugen und verschlingen. ritt die Finger. "Ich schlage euch eine zweite Wette vor: Wenn Christina bis zu zehn Personen errät. Gierige Münder pressten sich auf ihren Mund. "Das zählt nicht". Als die sieben Frauen herein kamen. zwei sogen an ihren Brüsten und ein anderer Mund verschloss ihren Mund. Später spürte sie den Busen von Maria und nannte den Namen. als warte ihr ganzer perfekter Body nur auf die Hände der Frauen. Wieder hatte sie getroffen. Nackte Haut drängte sich an ihren sich lasziv windenden Körper. Christina sah so rein und unschuldig wie ein Engel aus. "Höchstens zehn !" "Wollt ihr euch jetzt streiten oder Spaß haben". biss sie sogar in die Brust. denn ihr Schoß kochte und war so überempfindlich. ergötzten sich so sehr an dem Spiel ihrer zuckenden Liebesmuskeln. und heißes Wasser hüllte die Mädchen ein. Dann stellte Marlene das Wasser an und schob Christina unter den Strahl. Dann überschlug sie die Beine. jammerte Christina. Sie zuckte mit dem Becken. als sie ihre Ekstase hinausschreien wollte. wenn es über zwanzig werden. Weil Christina so aber keine Chance hatte.

dass sie wieder ins Schwarze getroffen hatte. "Dann müssten wir zum Ausgleich wenigstens zehn Minuten bekommen !" Maria unterstützte diese Forderung natürlich. bei den Kneif-Spielen an diesen vollkommenen. die Wette nicht mehr gewinnen konnte. dann werde ich dir helfen". Dabei stieß die zweite Frau gegen Christina und diese spürte harte Brüste. Die Afrikanerin wusste. Die Schwarzafrikanerin war. und diese trat an die Seite der schönen Afrikanerin. Sie war auch mit keiner der weißen Frauen hier befreundet. rechnete die Russin sich bereits aus. "Aua". jammerte die Schwarze zum Schein. so dass Christina vermutlich nicht mit ihrer Anwesenheit rechnete. bist du befreit. drängte die Russin. . Damit es nicht zu leicht für dich ist. wie du noch gewinnen kannst ". wird jemand von uns anderen noch einmal mitmachen. "Ich wüsste eine Möglichkeit." "Maria". dann sprach sie von unten herauf. "Kurwa". Über zwanzig Koffer verloren !" Die große Schwarze blickte sie an. "Es ist nicht schwer. nahm ihre kleine Schamlippe wie ein Blütenblatt zwischen die Finger und zog daran. obwohl wegen Totschlags verurteilt. Du kannst also mit jedem Namen noch einmal rechnen. zählte Marlene. Die Polin ! Rasch sagte sie das und hörte am polnischen Fluch "Kurwa !". nasse Haut ölig und verführerisch schimmerte. Christina versuchte verzweifelt. desto eher würde sie die Frauen erraten und damit ihr zum Sieg in der Wette verhelfen. dessen dunkle. wenn die Afrikanerin alleine ran darf. Du erhältst als weitere Vergünstigung zehn Minuten Zeit. Nun nahm sie auch noch den anderen Nippel in die Hand. "ich habe die Wette verloren. dann ging die Russin zu Maria. damit Christina weiß. Nun kamen noch zwei Frauen und dann eine ganz schwarze. wie sie ihn noch nie verspürt hatte. versprach das schöne. ihr Stöhnen zu unterdrücken." Da kauerte sich die Russin neben die Schwarze und besah sich das Schauspiel von Dichtem. eigentlich nicht gewalttätig. Die Russin aber hatte die andere Frau auf russisch zurecht gewiesen." "Aber ich wollte sie so gerne für mich haben". rief Christina verzweifelt. zog sie beiseite und sagte: "Es ist ungerecht. denn je mehr Zeit Christina haben würde. sinnlichen Brüsten aber war ihr ein heißer Strom durch den Schoß gefahren. große und schlanke Mädchen. hatte Christina am Boden gelegen und sie vermutlich gar nicht gesehen. wenn ihre Schülerin beim Französisch alle elf Mädchen erkennen würde. hockte sich die Schwarze sofort vor Christina. weil sie sehr zurückhaltend gewesen war und Christina sie auch kaum kannte. Während die beiden Frauen zur Tat schritten. dann bist du erlöst". sagte sie zu der Polin. Gerne willigte die Russin ein und sie besprachen sich kurz. aber das hätte sie nicht tun sollen. denn Christina kann das zu leicht raten. flehte Christina. wenn du aber beide Namen erraten hast. Daher schloss Christina auf die rothaarige Deutsch-Russin und riet wiederum richtig. "Falsch !" schrien die Mädchen."Ja". die als Letzte alleine an Christina ran durfte. "Aua zählt jetzt mit!" "Rate schnell den Namen. aber als sie gestern in der Dusche gewesen war. "Gib mir die Hälfte von deinem Gewinn." Damit winkte sie einer unauffälligen älteren Frau zu. nahm einen der steifen Nippel ihrer Brust zwischen die Hände und kniff kräftig zu. dass sie zwar auffällig aussah. "Ich geb auf. rief Christina. flüsterte sie und nahm die Russin mit in den Nebenraum. "Ich weiß es nicht". "Eins". schlanke und große Westafrikanerin. Scheinbar widerwillig gab die Russin nach. die bisher noch nicht erraten worden war. Es müsste noch eine von uns ein zweites Mal ran. "Christina". dass der Schmerz bis in ihre Fußspitzen strahlte. Die Frau drückte so gemein zu. bestätigte Christina gehorsam. dass sie selbst dann. Während die ältere Frau erst einmal abwarten wollte. Marlene sah zur Uhr und gab das Startsignal. sagte die Russin. "es ist jetzt noch eine einzelne Frau übrig. es könnte jede sein. denn die Rothaarige lächelte süffisant. Da aber mischte sich die Russin dazwischen und verhinderte Schlimmeres.

maulte diese. bis Christina nicht mehr weiter mit ihrem Schoß folgen konnte. "Yvonne ! . drängte ihren Rücken verzweifelt gegen die gekachelte Wand und stampfte mit den Beinen. "Vögelchen. schimpfte Marlene. die beiden Läppchen los. mal weit spreizte."Aber so rate doch. "Zwanzig". das zählt nicht". "Marlene !" versuchte sie in ihrer Hilflosigkeit. zog sie nach vorn. "Noch hab ich nicht gewonnen". zählte Marlene laut.Maria !!" Keuchend hing Christina in den Seilen. sagte die russische Prostituierte. wobei sie rasch kräftiger zog und heftig zukniff. ergriff nun die andere Schamlippe. Verzweifelt riet sie: "Die kleine Schwarze aus der Küche !" . "Die Jugoslawin !" schrie Christina verzweifelt. während einige Mädchen sich nicht mehr halten konnten und auf den Fußboden gesunken waren und Tränen lachten. Sie hängte sich an die Schnüre." "Halt die Klappe". kannst du auch nicht gewinnen. dass diese tief in ihre Handgelenke schnitten. "Das ist geschummelt. Maria ?" "Ja. um die Schmerzen zu lindern. aber weil weiter nichts passierte beugte sich die schwarze Gazelle erneut herab. "Ab zwanzig werden die Koffer auf alle verteilt !" Sofort stimmten die begeisterten Mädchen zu. Das schwarze Mädchen stand auf und winkte der älteren Frau erneut zu.Yvonne ! Maria ! Marlene ! Maria ! . obwohl sie innerlich vor Lust kochte und am liebsten ewig weitergemacht hätte. "Lass mal jemand anderes ran !" schlug die Russin zum Schein vor. um irgendwie den Schmerzen zu entkommen. honigblondes Haar aus dem Gesicht. hierbei mitzumachen. die sich aber jetzt wie ein Raubtier fühlte und die Hitze in sich hochsteigen spürte.Die Russin grinste die Afrikanerin an das war knapp vorbei.Die rothaarige Russin !" "Zehn". wer war gestern dabei gewesen und wem traute sie zu. sagte die Russin und strich ihr nasses. Die Ältere berührte Christinas Brüste. Herzchen. "Zwölf also !" Nun ließ die schwarze Gazelle. und schrie laut und schrill.. Die anderen Mädchen beruhigten sich und sahen die drei Frauen erwartungsvoll an. so dass die beiden Mädchen vor ihren wild tanzenden Beinen auf der Hut sein mussten. dass Christinas Füße fast den Kontakt zum Boden verloren. "Catherine !" rief Christina. Der Schmerz nahm weiter zu. "Die Polin ! Maria !" "Maria hast du auch schon genannt". Christina ging ab wie eine Rakete. "Also elf mit vorhin ! Ich hab zehn bis zwanzig gewettet!" "Auauauah !" heulte Christina auf. Wen kannte sie noch. macht weiter damit !" Marlene und Maria mussten sich damit abfinden. "Du !" schrie Christina erneut verzweifelt. es ist doch nicht so schwer !" "Du selbst bist es !" rief Christina. erhob sich und ergriff eine große Schamlippe. Die Mädchen lachten über den gelungenen Trick und riefen erneut "Falsch !" Christina biss die Zähne zusammen und sagte nichts mehr. . "Ja. "Aua zählt mit. ja. "O. brüllten die Mädchen und schlugen sich vor Lachen auf die Schenkel. "Erst bei über zwanzig . Was meinst du. Christina quiekte wie ein Ferkel auf. zählte Marlene ärgerlich. Sie schob das Becken weit vor und bot den Mädchen so ein aufreizendes Schauspiel. -"Die Russin ! . als sie die Stimme vernommen hatte." triumphierte Marlene. Sie hing in den Seilen und die Afrikanerin zog so heftig." Christina überlegte fieberhaft. stand auf und zeigte ihre ganze Schönheit..". wobei sie ihre lüsternen Schenkel mal schloss. und du bist erlöst !" lockte die Russin.k. nenn einfach den richtigen Namen. Dann legte sie Christina die andere Hand zum Abstützen auf das neckische Haarbüschelchen oberhalb der Muschi und zog kräftig an der Lippe. Da ergriff die Afrikanerin auch noch die zweite kleine Schamlippe. und sie genoss die Zeit ohne Schmerzen. "Wenn du nichts rätst.

Maren. "Schau mal. stellte sie fest. Meier. Isabell. Sonja. aber die Mädchen brüllten vor Lachen. Dann ließ sie Christina von ihrem Schenkel herunter gleiten. aber die schwarze Gazelle stieß ihr rasch einen Oberschenkel zwischen die Beine. wobei sie ihr Schwänzchen drei oder vier Zentimeter herauszog. die Türkin. Sie stand jetzt dicht bei Christina und sprach in ihr Ohr. "Maria ! Rußland !" Christina nahm natürlich an. "Christina". die Berberin. keuchend und hustend klammerte sie sich an die Seile. kreischte Christina... Astrid. dass jetzt ein neues Mädchen mit ihr spiele. Anna. Yvonne. die für ihre Freundinnen Koffer erkämpfte. Miriam. Claudia. Christina. Die Afrikanerin fühlte sich jetzt wie eine Amazone. der wie durch ein Wunder "Koffer" verschaffen konnte. "Marlene ! Die Rothaarige ! Barbara ! Die Jugoslawin ! Yvonne ! Auah !" "Einunddreißig". weiter so". jubelten die Mädchen. Barbara. Natascha. Maike . Laila. Rußland. Nena. dem Zug zu folgen. Erika." sie wusste endgültig nicht mehr weiter. Dorle. "Du warst so dicht dran. trieb die Russin sie an. "Schade". weiterzumachen. "Gut. schrien die Mädchen begeistert und klatschten während die Afrikanerin immer mehr Kraft in ihren Griff legte. Marlene. Yvonne. War sie doch für sie alle zum Goldesel geworden. die ihr einfielen: "Yvonne ! Die Polin !" "Fünfundzwanzig". Anja. Deshalb zählte sie schnell noch einmal alle Namen auf. Marie. Marlene. Anke. wie elastisch ihre Haut ist". Julia .. bis sich Christina wieder etwas beruhigt hatte. Ahjauuh !" "Gut. griff zwischen ihre Lippen und nestelte ihre niedliche Klitoris hervor. rief die Russin und wieder versuchte Christina verzweifelt: "Maria. die Mädchen umarmten und küssten sich.. Rußland . die Rothaarige. Britta. Aber Christina stöhnte nur. feierten die Mädchen und lachten Tränen. Jessica. Kim. staunte die Polin und trat näher heran. "Einundvierzig". brüllten die Mädchen. Lulu. "Barbara. " Quiekend. so weiter". "Weiter. . drängte die Russin und das Gazellenmädchen drehte die Lippe wie eine Flügelschraube halb um. Vögelchen". weiter".. die Jugoslawin. Du hast noch zwei Minuten Zeit. "Georgia .. "Schon kriegt jede einen Koffer !" "Ja. Mareike . sag uns Namen". "Sechsundfünfzig Koffer !" Sie konnten ihr Glück kaum fassen. so dass sie halbwegs darauf zu sitzen kam. ein Kerl ist hier in der Dusche !" "Das ist ja unglaublich. Juliane. du bist dicht dran"."Sag uns Namen".. gab ihr Fleisch nach und zog sich enorm in die Länge. Kathrin ... versuchte Christina. Wieder versuchte Christina." .. drängte die Lehrerin. Yvonne. die Finger wie eine glühende Zange. Das lange Schwänzchen in den Händen der Amazone war wie Feuer. "Einundzwanzig". Catherine. die Polin. ihr Becken in der grotesk vorgeschobenen Stellung zu halten. Keuchend versuchte sie. "Hilfe. Diese ließ los und ging beiseite. hörte sie die sanfte Stimme der Meisterin vor dem fröhlichen Gekreische der feiernden und lachenden Mädchen. Sylvia." Frenetisch klatschten die Mädchen und kreischten vor Freude. zu warten. "Cecilia. "Aujauuuh". Jennifer. die ihr einfielen: "Maria. Die Russin bedeutete der Afrikanerin. Ängstlich presste Christina jetzt die Schenkel zusammen. die Afrikanerin aus der Küche. Renata. Sie drehte sie gepeinigte Haut noch etwas weiter. . Yvonne . Bestimmt errätst du die Nächste. "Die Afrikanerin aus der Küche ! Kathrin ! Catherine ! Die Berberin ! Meier ! Astrid. gleichzeitig pochte ihr geiler Schoß wie noch nie. Maria. . "Das geht bei mir nicht".. gut Christina. drängte die Russin sanft.." "Weiter. viel weiter geht es nicht !" "Schnell. aber als es nicht mehr weiter ging... Svenja. "Ein Penis". Isabella. sagte die Russin und streichelt Christina die Wange. Kira. Da zählte sie alle Namen auf. wobei sie verzweifelt auf ihren Zehenspitzen balancierte." Alle Frauen winkten der Afrikanerin.

Immer wieder presste die Unbekannte ihren Kopf tief zwischen ihre Beine. Christina lag mit dem Mund genau auf dem heißen Liebesmund und wieder spürte sie. So verwandelte sich die Dusche in einen Partykeller mit lauter nackten jungen Frauen und erinnerte fast an Gemälde von Harems. Marlene führte Christina einmal im Kreis und hieß sie dann sich niederknien. Die Afrikanerin antwortete mit heftigen Kontraktionen ihrer Schließmuskel und Christina fühlte auf einmal eine ungeheure Lust in sich aufsteigen." Der Beifall gab Christina recht. rief sie: "Sie ist die Heldin des Tages ! Sie wird uns 92 Koffer spendieren. schlanke Afrikanerin aus Saal 6. Unter ihren tastenden Lippen spürte sie widerstandsfähige. Die schwarze Gazelle aber umschlang die stöhnende Christina und küsste sie stürmisch. über die schwarzen Arme. fragte Marlene."Aus !" rief Marlene und hielt den Arm mit ihrer Uhr hoch. . Das Gazellenmädchen stöhnte auf. Dann löste die Schwarze ihren Kopf aus dem Schoß. Christina schluckte den Liebessaft und begann zu lecken. Dann hob die schwarze Amazone die Beine an. Die Russin aber küsste die schwer atmende Christina auf die Lippen und streichelte sie. Nun befand sie sich genau zwischen den dunkel schimmernden sportlichen Schenkeln. du hast noch keinen Namen genannt !" "Die große. ihren kräftigen Mund auf den rosigen Mund dieses sanften Mädchens. so tief verschwand sie in dem Fleisch. Die Russin sah die Afrikanerin vielsagend lächelnd an und freute sich mit der seligen schwarzen Gazelle. die ihren Kopf in den Schoß hineindrückten. den jemand zwischenzeitlich geholt hatte und löste die Schnüre von den Duschköpfen. holte sie einen Radiorekorder sowie Tabak und Hasch zum Rauchen. um nicht zu fallen. dass sie gleich dran kam. Die Afrikanerin nahm ihren Bademantel und ging. Verzweifelt versuchte sie.ja !" stöhnte das schwarze Mädchen erneut. wie sie kräftig hineingedrückt wurde. Als Marlene ihren Kopf zwischen die Schenkel schob. Das nächste Mädchen nahm auf dem Stuhl Platz. und während Christina sich schon ganz dem nächsten geöffneten Schoß widmete. Das war ihre Belohnung. dass ihre Gespielin gar keinen Beckenknochen habe. Christina befühlte mit einem Finger die dunkle und vor heruntergeflossenem Schleim glänzende Hinterpforte und spürte. "Ja.ja". drang mit der Zunge tief ein und erstickte so alle Schmerzen. Ihr Busen lag feucht und heiß auf dem der Gespielin und sie konnte gar nicht genug bekommen. Daher drang sie ein. auch wenn sie kaum noch Luft bekam. zu der Musik zu tanzen. ihr Gesicht noch tiefer in den Schoß hinein zu wühlen. Doch schon fühlte sie Hände in ihren weichen Haaren. Immer wieder stellten sie sich unter die heißen Duschen und einige seiften sich genüßlich gegenseitig ein. Inzwischen war Marlene aber auf einen Stuhl gestiegen. schlanken Körper. wie der Ringmuskel sich lustvoll und einladend zusammenzog. Die Nase drückte sich Christina auf dem würzigen Kitzler platt und ihr Mund füllte sich mit heißem würzigem Schleim. Mit einem Aufstöhnen ging die Amazone ab. Jubel und Gekreisch auf. Christinas Arme fielen herab. und weil es so gut ging. Christina glaubte schon. üppige Haare. stopfte Christina gleich noch einen zweiten Finger hinterher. Ein gewaltiger Beifall brandete auf. Die Afrikanerin löste ihre Lippen und Marlene zeigte ihr den Stuhl. Christina leckte sich die klatschnassen Lippen. feuchten Möse und die Zunge in der würzigen Höhle. "Na". Sie setzte sich. presste ihre üppigen Lippen. Die schwarze Gazelle war so heiß. Die Afrikanerin sprang auf. roch sie ein starkes. würziges Aroma. Sie schob die Zunge weit in den heißen Schlund hinein. "wer war das. die leicht zurückgeschnitten waren und daher etwas kratzten. und es lief ihr heiß den Rücken herunter und kribbelte wie Cola in ihrem Bauch. Als das die Schwarze sah." Erneut brandete Beifall. Christina spürte eine heiße Welle aus der weit geöffneten Möse in ihren Mund laufen. und die Mädchen umarmten sie stürmisch und küssten ihr auf die Wangen. "Ja. Die Mädchen waren in ausgelassener Stimmung und bald fingen einige an. Allmählich beruhigte sie sich. dass sie unmöglich länger warten konnte. und sie klammerte sich an den großen. entfuhr es der Gazelle und sie krallte sich in Christinas Haar. umklammerte beide Pobacken und bewegte das Gesicht auf der heißen. die sie umfangen hielten.

Aber sie wusste. und jeder schmeckte anders. seht ihr doch auch." "Christina. Die Frau hatte sich aber vorbereitet und gewaschen und sogar die Muschi parfümiert. Auch hier hatte sie Erfolg. Das hat nichts mit lesbisch zu tun. um ihr ein oder zwei Stunden zu Willen zu sein. zwischen ihren weichen Schenkeln zu versinken. denn nach der anfänglichen Tortur hatte sie vier Stunden lang nur auf Knien gelegen und hart gearbeitet. konnte sie sich dann wie üblich ganz der Arbeit hingeben und der Jugoslawin heiße Liebe vortäuschen. die Fleischmassen in Hitze zu bringen. Und dass Christina hübsch ist. Christina leckte sich daher nur zögerlich an sie heran. Nachdem jede Frau eine oder zwei Köpfe gefüllt mit dem Gemisch aus Tabak und drei verschieden Haschsorten. "Meine Damen. "Was haben wir denn davon ?" schimpfte die Jugoslawin. sie hatte noch viel Arbeit vor sich. Erst um 23 Uhr schlüpfte sie erschöpft in Darotas Bett. es ist einfach schön. Nachdem sie Marlene und Maria verwöhnt hatte.k. Als sie nichts mehr roch. Als Gegenleistung erließ sie nicht nur der russischen Prostituierten ihre Tabakschulden.die Klebestreifen !" fiel es der Russin ein. Warum soll man sich nicht an ihr ein wenig erfreuen ? Ist doch auch nicht anders. wofür sie meistens zwei Stunden brauchte. als wenn du es dir selbst machst. sie nach und nach sauber zu lecken. . . Christina stieg nackt auf das obere Bett. Christina straffte sich: "Ja. Aber zu spät. Sie war recht mollig und Christina meinte. alles bestens !" Montag tauschte die Polin mit einer anderen Frau und zog in Christinas Saal ein. waren die Ausprobierwilligen in der richtigen Stimmung. Auch jetzt hatte sie noch das Gefühl. fragte der Beamte noch einmal und näherte sich. Probier es doch einfach aus !" Am Abend rauchten sie besonders ausgiebig "Eimer". Maria war weiterhin mit Marlene zusammen. "Christina hat schließlich was gut zu machen". "Lasst euch doch auch von ihr verwöhnen. So hatte sie abends immer gut zu tun. Soviel Liebeshonig hatte sie heute bekommen. eine saftige Muschi in ihrem Mund zu haben. sondern brachte auch noch weitere Drogen sowie eine kleine Stereoanlage mit. aber es hatte viel Mühe gekostet. alles o. Die erwachte halb aus ihrem Schlaf und lenkte Christinas Kopf sanft in Richtung ihres Schoßes.Als um 18 Uhr der Einschluss durchgesagt wurde und alle Mädchen auf ihre Hafträume zurück mussten. So konnte sie jederzeit über das hübsche und anscheinend allzeit willige Mädchen verfügen. hatte sie gesehen. während die letzte verzichtete. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten. Dann wechselte sie erneut das Bett und verbrachte den Rest der Nacht im Bett der anderen Gespielin. der dicke Stationsbeamte. Die drei anderen Frauen beschwerten sich am Dienstag über das ständige Treiben. sagte Marlene schnell. "wir machen nur einen kleinen Scherz. wartete die Jugoslawin auf sie. Deshalb mühte sie sich. aber beide ließen sich jetzt täglich von Christinas Französischkünsten verwöhnen. was im Knast wirklicher Luxus war. danke. war Christina gerade mit der letzten Frau fertig. um Neuland zu betreten. und erst nach Mitternacht kroch sie dann endlich in die Arme ihrer Lehrerin. Christina versenkte ihr Gesicht in ihrem Schoß. Gegen 21 Uhr zog sie sich dann aus und kroch dann je nach Absprache zu der Polin oder Russin ins Bett. in dem die Frau lag. So hatte Christina mehr als sonst zu tun. und die Zunge war ihr wund vom vielen Lecken. Die Polin und die Russin teilten nachts hingegen das Bett mit Christina. Rasch legte die Afrikanerin ihr ein Tuch um und dann zogen Maria und die Russin sie fort. entgegnete Maria. Erst verwöhnte sie Marlene und Maria. bei Ihnen". was machen Sie denn da ? Ist was passiert ?" "Nein". Mit Freude machte Christina sich an die Arbeit. Sie lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett unter der Decke. "Mein Gott. Die Muschi war stark behaart und roch scharf. die Augen. Wulf. Tatsächlich kam die Frau nach langen Bemühungen zum Höhepunkt. Nun wollte auch noch eine weitere der beiden anderen deutschen Frauen.

Das ist doch kein Problem. Maria setzte sich mit ihrem Stuhl zwischen ihre Beine und forderte sie auf. sich auf den Rücken zu legen. Die Mädchen setzten sich an den Tisch und aßen und tranken ihren Tee oder den Kaffee. ich bin doch ihre Lehrerin !" "Quatsch. Ihnen allen war der Service versprochen worden. lesbische Liebe sei doch nicht das Wahre für sie und hatten in andere Säle getauscht. Insbesondere Elena. Bei der letzten wird sie dann für die Nacht bleiben. werden wir sie jemandem schenken oder verkaufen. warf die Russin ein. den Christina aufgesetzt hatte. die wegen ihrer kratzbürstigen Art nicht beliebt war. Nachdem alles abgetrocknet und die Tische abgewischt waren." "Man könnte die Nacht doch auch teilen. und sie verdiente dabei etwas über hundert Mark im Monat. hatte sehr viel bezahlen müssen. "Nach dem Abräumen und Abwaschen wird sie sich zurecht machen und dann für jede zur Verfügung stehen. Schließlich war es aber geschafft und Maria befühlte zufrieden die Glätte des Schoßes. Die Arbeit war bequem in der Zeit zu schaffen. wobei ihre Hand über die durch den lediglich eintägigen Bartwuchs nur leicht raue Haut ihres weichen Schoßes massierte und das ungewöhnliche Gefühl auskostete. die Polin. ging ins Bad und reinigte sich sorgfältig. eine ältere Deutsche Betrügerin mit schwarzen Haaren und starker Körperbehaarung gekommen. Nach der Abendbrotausgabe um 17 Uhr wurden die Säle geschlossen. Da sie ja noch 92 Koffer Schulden hatte und auch noch keine Wiedergutmachung für ihre Verfehlung vom ersten Tag hatte leisten können. Kaffeekochen usw. beharrte Maria. die große. die kräftige. "Das war. "Und wie soll Christina jetzt eigentlich aufgeteilt werden ?" fragte Darota. Nachdem das untereinander geklärt war. "Jeder hat sie eine Nacht und damit fertig". Ich zum Beispiel bin immer sowieso schon um 5 Uhr wach". waren die Jugoslawin und die beiden anderen deutschen Frauen verschwunden. . Abends hatte Christina daher jetzt viel Arbeit vor sich. antwortet Maria. Geschirrspülen. mit dem Maria sie trocken tupfte. mit dem sie abgespült wurde und das weiche Handtuch. goss heißes Wasser aus dem Wasserkocher dazu und wusch das Geschirr ab. Als Christina von der Arbeit zurückkam. Christina entspannte sich und genoss dann das warme Wasser. So waren jetzt Safia. "Wenn jemand dir Christina zusätzlich überlassen soll. aber unbedingt auf den Saal wollte. der so köstlich aufgespreizt vor ihr lag. Sie hatten gemeint.Am nächsten Tag besorgte Maria Christina zur Belohnung für ihre Folgsamkeit eine Stelle zum Putzen. Maria und die Russin hatten die frei gewordenen Plätze guten Freundinnen für jeweils mehrere Pakete Tabak angeboten. hatte man ihr zunächst alle Arbeit im Saal wie Saubermachen. weil ich verzichtet habe. denn sie hatte ständig Angst. entgegnete Maria. übertragen. dass wir Christina wenigstens einmal ausprobieren wollen. dann machte sie eine Schüssel mit Wasser.der eigentliche Grund. zog sie sich aus. sie könnte geschnitten werden. mehrere Frauen waren daraufhin sehr an einem Platz auf dem Saal 4 interessiert gewesen und die drei freien Plätze hatten Maria und Marlene an die Meistbietenden vergeben. weshalb Maria ihr die Stelle besorgt hatte. stimmten auch die Beamten zu. und anschließend rasierte sie sie wieder blitzblank. rothaarige DeutschRussin namens Elena und Astrid. Marlene und ich haben genauso Anspruch auf sie. und so konnte Christina die Prozedur nicht genießen. Maria war darin wesentlich ungeschickter als die Russin." "Du hast doch Marlene. Christina gehört uns allen. In der achten Nacht wird sie dann verlost. mit dem sie Sachen für Maria und die Russin einkaufen und ihre Wettschulden abbezahlen sollte . So hatte sie jetzt jeden Tag etwa sechs Stunden die Besucherräume und dazugehörigen Toiletten zu reinigen. Jede von uns wird einmal in der Woche die letzte sein. schlanke Afrikanerin." Die Russin guckte verärgert: "Bisher hatte ich sie jede Nacht !" "Na und". Dann holte sie das Rasierzeug der Russin und setzte sich auf den Tisch." So begann Christina kurz nach 18 Uhr mit dem Abräumen. Dann schäumte Maria sie ein. die wegen Totschlags verurteilt worden war. Geld. Wenn wir auf unseren Abend verzichten. oder ? Aber ich habe mich mit Marlene schon geeinigt. musst du das selber aushandeln. "Das habe ich zusammen mit Marlene schon geklärt".

du hast sie doch ausgebildet". Dann stieg Christina zuerst zu Astrid. antwortete diese. leckte den Nabel. klagte die Frau. "Dann muss sie eben nacharbeiten !" entgegnete Maria. Die Stirn. der jedoch noch trocken war. sagte Maria. damit sie sich richtig in jede von uns einfühlen kann". Die Mädchen würfelten die Reihenfolge aus. "Gut". sagte Marlene." "Tja". Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt. jede Frau zum Höhepunkt zu bringen. "Helfen !" mokierte sich Marlene. Nach und nach schlängelte sie sich tiefer zwischen die Lippen. warmen Körper. dass Christina ein unteres Bett bekam. Bitte gehen Sie zur Bar und lassen sie es sich auszahlen. Diese hatte sich bereits ausgezogen und erwarte Christina. die Brauen. sagte Astrid träumerisch. Astrid lag still da und genoss. Daher kroch sie tiefer zwischen die Beine und beleckte ihn und schob dann erst einmal die Zunge hinein. Der Geschmack kam ihr irgendwie dumpf vor. fragte Elena. aber die Nippel richteten sich auf. bis die Nippel hart standen und dann führte Astrid Christinas Mund auf ihre Klitoris zurück. die sie die ganze Nacht behalten durfte. widersprach Elena. "du kriegst dein Geld zurück. Dann war plötzlich die Zeit um. zog die Lippen unter ihrem kosenden Mund auseinander und massierte dann den Liebeseingang. den Hals." "Da kann ich doch nichts für". mischte sich da die rothaarige Elena ein. "Dann wird es doch alles viel zu spät". dann muss sie das eben machen und damit basta. leckte und sog an den heißen Fleischläppchen und streichelte dabei mit beiden Händen den zarten Körper. bis sie zu der letzten . und sie zog die Zunge wieder zurück. dann nahm sie ihre Hände zu Hilfe und massierte den Schoß." "Wir haben doch wirklich alle viel dafür bezahlt. küsste und sog erneut und Astrid genoss. konnte in Christinas Bett kommen und hinter den Decken Intimität wahren. die Schenkel und die dunklen Schamhaare. Die kleine und zarte Frau schloss die Augen und gab sich ganz den liebkosenden Händen des jungen Mädchens hin. Lange verwöhnte sie Astrid so. welches sie mit dem Finger gut einmassierte. gnädige Frau. "Wenn wir ihr befehlen. Christina verwöhnte beide Glocken noch einmal. "Och". konnte Christina zu sich ins Bett holen und das Bett mit Decken zu einer gemütlichen Höhle verhängen. die Frau sachte zu küssen. die Hüften. Dann hieß Maria sie die Beine anziehen und rieb auch ein wenig von dem Duftwasser zwischen ihre Pobacken und gab ein Tröpfchen auf ihre dunkle. Dann begann Christina. fragte Maria. Das Parfüm brannte heiß an ihren beiden Eingängen. bestätigte Safia. Jede Frau sollte nun für eine dreiviertel Stunde Christina bekommen. der älteren Betrügerin. "Man müsste ihr helfen. Die kleinen Brüste waren an den Spitzen schon etwas trocken. und diese rieb ein wenig Parfüm zwischen Christinas weiche Liebeslippen. küsste. "Wie denn ?" "Das ist doch alles Quatsch". "Bei einer dreiviertel Stunde für jede wird es schon Mitternacht. das dieses Flittchen alles macht. doch erfüllte es sie mit einer hungrigen Lust. Wer aber oben lag. Aber die Frau hielt ihre Hand zurück und lenkte ihren Kopf noch einmal zurück auf ihren Busen. die nach einem exotischen Gewürz dufteten. dass sie eine Frau in 45 Minuten wenigstens einmal bis zum Höhepunkt bringt. was man will. niedliche Rosette. dass wir auf diesen Saal kommen können". "ich bin doch noch nicht einmal gekommen. die Afrikanerin. bis auf die letzte. Stattdessen befeuchtet sie ihren Finger und massierte damit den geheimnisvollen Eingang. Christina leckte. Dann legte sie sich auf sie und massierte die dunkelhaarige Frau mit ihrem weichen.Dann reichte die Russin Maria Parfüm. Nachdem Christina beide Busen ausgiebig geliebkost hatte. Wer nun selbst unten lag. und es rieselte Astrid warm durch den ganzen Körper. "Rußland. Die Betten wurden so ausgetauscht. ins Bett. "Man hat uns versprochen. Lange streichelte Christina sie. "dann hätte Christina sich eben mehr ins Zeug legen müssen. die geschlossenen Augen. die Lippen. die Brüste. küsste sie den Bauch. was sagst du dazu. lachte Marlene. die Schultern. Dann fuhr sie mit der Zunge durch die Haare und tastete nach den warmen Schamlippen." "Und was ist." "Da hat sie recht". wenn sie es nicht macht".

pflichtete ihr Elena bei. so schnell heiß wurde. "Das wäre ja nicht das Problem". warf die Afrikanerin ein. dass Christina weitermacht". die Beine aufzuspreizen und stürzte sich mit ihrem Mund auf den herrlichen glattrasierten Schoß. als die Afrikanerin Christina so sehr gedemütigt und gequält hatte. Auch am Sonntag hatte sie fast einen Orgasmus gehabt. "Jetzt gehörst du mir. wie sehr sie diese Nutte verachtete. nachgiebigen Mund unter ihr. So gerieten beide rasch in Hitze. "Das ist gut". du Flittchen". mach es mir jetzt". Für jede nicht erbrachte Leistung darf diejenige sie am nächsten Tag zehn Minuten bestrafen. bedeutete Christina. Dann hob sie ein Bein und kniete sich über Elenas . Christinas Schoß hart zwischen ihren Fingern zu pressen. als auch einmal eine solche Gelegenheit wie die Afrikanerin am Sonntag zu erhalten. und sie wünschte sich nichts mehr. "Weißt du. Christina hätte aufgestöhnt. flüsterte sie." "Jetzt wird es aber Zeit. wenn sie es nicht schafft". während Marlene durch den Geruch. Christina behauptete. griff in Christinas Schoß und presste die harten Lippen auf den vollen.kommt. wenn ihr das alle wollt"." "Am Tag ist doch gar keine Zeit dazu". sich hinzulegen. dass du jetzt mir gehörst?" fragte sie und sah Christina in die dunklen Augen. als es der Polin am Sonnabend gelungen war. wenn Christina weiß. während sie ihren eigenen langen Kitzler Christina in den Mund schob. rieb ihre Brüste an den wunderbaren Hügelchen unter ihr und küsste den lockenden Mund. weil sie selbst eher hart und hässlich war. drehte sich gehorsam um und senkte ihren Kopf zwischen Elenas kräftige Schenkel." "Das sehe ich auch so". du Flittchen". um den Zuckungen ihrer Muskel einen Angriffspunkt zu bieten. Dann drehte sie sich um. der sich mit dem süßen Geruch von Christinas zarter Haut zwischen den Beinen mischte. Christina blickte in das harte Graugrün ihrer Bezwingerin und nickte. dann würde sie zeigen. dass das kaum vorkommen wird. Christinas Schoß war noch von dem Parfüm etwas heiß. Elena rückte beiseite und ließ Christina unter die Decke rutschen. Dann legte sie sich auf den traumhaften strammen und doch so weichen Körper. Christina gehorchte und die Rothaarige machte weiter. so dass Christina ihre Bauchmuskeln hart anspannte und die Schenkel zusammenpresste. Marlene ließ sich einige Minuten überall streicheln und übernahm dann selbst die Initiative und hieß Christina. wird sie sich ohnehin so viel Mühe geben. Aber ich denke. Dabei umschlang sie Christina heftig. mahnte Marlene mit Blick auf die Uhr. Elena war als Zuschauerin dabei gewesen. Sie verachtete und hasste das asiatisch weich und süß aussehende hübsche Mädchen nicht nur. "Na gut. "dann machen wir es eben so. Wie soll diese das denn noch richtig auskosten können ? Um 6 Uhr ist Wecken !" "Dann muss sie eben bestraft werden. und ihr war beim Zusehen unheimlich heiß geworden. Durch sie fühlte auch Elena sich beschmutzt. flüsterte Elena und begann. sagte Maria rasch. weil sie Drogendealerin war. Nachdem Christina auch die Polin und die Russin in bewährter Weise versorgt hatte. ebenfalls als Drogendealerin verhaftet worden zu sein. dass sie bestraft wird. die ganze Hand in Christina hineinzustecken. und dabei war sie offensichtlich nur eine miese Nutte. überlegte Marlene. gab die Russin zu bedenken. sondern vor allem. Dann legte sich die kräftige Frau mit ihrem schweren Gewicht auf sie. zischte die Rothaarige und drängte ihren eigenen kräftigen Oberschenkel dazwischen. Christina schob ihr einen Finger in die heiße Möse. Schnell stieg Christina zu Marlene ins Bett. wenn Elena nicht jeden Laut durch ihr forderndes Küssen erstickt hätte. wo die rothaarige Deutsch-Russin Elena sie schon erwartete. befahl Elena dann und versuchte Christina umzudrehen. dass sie schon nach wenigen Minuten kam. stieg sie um 23 Uhr wieder in ihr eigenes Bett. wie er es braucht. und Marlene wand sich vor Lust. "So. Immer wieder peitschen die Mädchen sich gegenseitig hoch und am Ende der Zeit war Marlene völlig erledigt. "das könnte man ja auch am Wochenende nachholen. Das Mädchen verstand. "Nimm die Beine auseinander. "Dann kann jeder sich selbst das Flittchen so erziehen. aber schwebte im siebten Himmel. "Dann wird sie schon Gas geben.

Endlich hatte Elena es geschafft und war in Christina drin. Dabei stützte sie die Arme auf Christinas Schoß und schob die Finger zwischen die hellen. die Hand in ihr zu bewegen. Dabei liefen ihr Lustschauer so heftig durch den Körper." "Ja und. zischte sie. Christina senkte ihren Kopf gehorsam und spürte. Anschließend ergriff sie den süßen kleinen Kitzler und zog ihn in die Länge. als sich mit Inbrunst ihrer Aufgabe zu widmen und Elena möglichst schnell zu befriedigen. Elena aber knetete mit der freien Hand kräftig Christinas Glockenbrüste. Elena aber schloss die Augen und träumte. dass sie sich unter Christina aufbäumte und keuchte. Dann ließ sie eine der langgezogenen Lippen los und drängte die Finger der Hand in ihre offene Liebeshöhle hinein. aber dann begann sie. willst du dich drücken ? Du willst wohl bestraft werden !" "Entschuldigung". so dass ihre Muschi wie ein Knebel in ihren Mund gepresst wurde und Christinas Nase zwischen den Pobacken gefangen war. murmelte Christina. glänzende Körper sich wand.Gesicht. Sie krabbelte in das Bett und setzte sich Christina einfach ins Gesicht. Christina stöhnte in die Muschi ihrer Bezwingerin. zog die Schamlippen weit auseinander und zog ihren Liebesmund daran zu sich herab. dachte Elena. die Lippen zu lecken und zu küssen. Christina stöhnte auf. hast du was dagegen ?" Weil sie keine Antwort wusste. aber Elena erstickte ihren Schrei mit ihrer saftigen Muschi und klemmte ihren Kopf zwischen den Schenkeln fest. "Ei. dachte Christina. Die Schwarze . Die Afrikanerin wirkte in der Dunkelheit des nur schummrig beleuchteten Saales noch schwärzer als sonst. verließ das Bett und machte Platz für Safia. Christina verstand und begann. "Flittchen. zog ihre Hand zusammen. dass sie sich vor Geilheit wand und Christinas Kopf mit dem so herrlich küssenden und saugenden Mund zwischen ihren starken Schenkel einpresste. Christina blieb also nichts anderes übrig. aber Elenas Griff an ihrer Mädchenlippe nagelte sie auf der Stelle fest. aber sie achtete nicht darauf und wühlte sich in die Tiefe. wobei die fremde Hand die ganze Zeit in ihr drin blieb. Christina wäre im letzten Moment ausgewichen. dass es Christina schmerzte und sie wand sich. Flittchen." Ihre Muskeln zogen sich ängstlich zusammen und sie hob den Kopf. Ärgerlich gab Elena sie frei. wie der nasse. Sie mochte den Geruch und den Geschmack nicht. Da zog Elena die Finger aus ihr heraus. Dabei war sie so heftig. Deshalb arbeitete sie sich schnell zu dem festen Liebesmund der Rothaarigen vor und drang mit der Zunge stürmisch ein. "Los. um ihn heftig zu küssen. "Verflucht schwer geht das". frischrasiert herrlich glatten Liebeslippen. Schließlich griff sie eine der runden Pobacken und walkte sie kräftig durch. Sie hielt Christina weiter an der Lippe fest und begann. wie ihr befohlen. Doch schon war es um sie geschehen und sie kam so heftig. aber Elenas Doppelgriff saß fest in ihrem Schoß. Lüstern bewegte sie die Hand in Christina. Da verkündete Marlene das Ende der Zeit. Vorsichtig tat diese. Elena griff Christina zwischen die Beine. an Christinas kleiner Klitoris zu saugen. mach weiter. Christina wollte aufschreien. wie die Deutsch-Russin sie nach und nach mit der Hand aufspreizte. drang ohne Umschweife mit Daumen und Mittelfinger in ihre beiden Eingänge ein und zog ihre Klitoris auf ihren Mund hinab. Dann krabbelte Elena über Christina und drückte ihr ihren Schoß wieder auf den Mund. Gleichzeitig begann Elena. Flittchen !" sagte Elena ärgerlich. gib alles". senkte sie ihren Kopf zwischen Elenas Beine und küsste die rötlichen Haare. ließ die Lippe los und schlug ihr mit der freien Hand auf die hochgereckten prallen Pobacken. sich auf den Rücken zu legen. die schon ausgezogen in ihrer ganzen prachtvollen schwarzen Schönheit vor dem Bett stand. Eine Weile blieb sie so liegen. Sie spürte ein Triumphgefühl und genoss ihren Sieg. Elena streckte die Hand aus und presste Christinas Kopf heftig auf ihre Muschi. dann aber drängte sie Christina von sich herunter und befahl ihr. "aber du tust mir weh. der Griff in ihrem Schoß schmerzte. Sie sah wieder die Szene in der Dusche vor sich. um sich in ihrem heißen Liebesschlund zu verankern. als ob sie sie melken wolle. Die spärlichen Lichter aus den beiden noch laufenden Fernsehgeräten ließen ihre Haut matt schimmern. "bitte nicht schon wieder. ihre Hand mit aller Kraft hineinzudrängen. "Nein".

Das Parfüm. und drang dann mit zwei Finger ein. Währenddessen nahm Safia Christinas zarte. "Ja". Sie konnte nicht nur in die Tiefe. während ihr der würzige Liebeshonig der Afrikanerin bereits in den Mund rann. als gedacht. Safia war nicht beschnitten und verfügte über herrlich große Schamlippen. "Schieb deine Hand ganz rein. beide Finger hineinzuschieben. Kurzentschlossen spannte sie die Zunge an und drang ein. Mit beiden Händen wühlte sie in dem splitternackten Schoß vor ihr. dass sie aufstöhnte. und als die Amazone nun begann. Sie kam nur ungefähr einen Zentimeter tief. Aber das schwarze Raubtier wollte es richtig wissen und Christina ganz in sich haben. Safia aber griff nach hinten. die sie nun wie einen Schmetterling entfaltete und auf Christinas Lippen legte. wo es sie am meisten aufgeilte. wölbte sich der Ringmuskel etwas vor und öffnete und schloss sich wie ein kleines Mäulchen. Die Zärtlichkeit dieses Traumgirls schien Safia durch diesen Kuss in ihren . um der Amazone auf ihr entgegen zu kommen. "So fühlt sich das also an. auf ihrem Gesicht zu reiten. was sie an schwarzen Liebeslippen dazwischen erreichen konnte. dass Christina fast bei zugedrückter Nase und mit schwarzem Fleisch zugestopftem Mund erstickte. Christina legte die hellbronzenen Arme auf die schwarzen Schenkel und tastet mit beiden Händen nach dem großen dunklen Kitzler. befahl ihr aber jetzt. und bald wühlte Christina mit drei Finger in dem dunklen Schlund. sondern auch nach oben stoßen. während der Honig würzig und heiß in ihren aufnahmebereiten Mund tropfte. als Christina ihre Zungenspitze genau in die Mitte der Rosette setzte.hatte sich zuvor am Waschbecken gereinigt und genauso wie Christina zwischen den Beinen parfümiert. zog die Lippen weit auseinander. drückte das Kreuz noch weiter durch. Safia aber schob ihr den Kopf erneut zwischen ihre glänzenden hochgereckten Halbkugeln. Vögelchen !" flüsterte sie angeregt. So nahm sie stattdessen den dickeren Mittelfinger. es sorgfältig zu lecken und mit der Zunge zu stimulieren. aber das genügte. Nach kurzer Zeit kam sie erneut zum Höhepunkt und wand sich diesmal in stiller Ekstase. die Hände hart in den blitzblanken Schoß krallte und die Pobacken zusammen kniff. um Christinas auch innerlich weich zu massieren. so dass sie mit der Zunge direkt in den rosaroten Schlund zwischen den schwarzen Fleischläppchen hineinfahren konnte. und führte jetzt erneut Christinas Hand an ihren Schoß. kriegte Christinas Haar zu fassen und zog sie hoch. und ihr Schoß zog sich unwillkürlich zusammen. Christinas Nase steckte genau dort. Dann kam die Schwarze bereits so in Fahrt. und Christina setzte zu einem saugenden Kuss an. dann kniete sie sich auf allen Vieren im Bett hin und befahl: "Mach’s mir von hinten !" Christina küsste und leckte die prallen Pobacken und alles. stöhnte Safia. und wieder öffnete sich das dunkle Mäulchen ein wenig. das auf ihren beiden Eingängen brannte. Christina machte ihre Hand schmal und drang mit einiger Mühe dann doch leichter ein. wunderbare Hand. Christina öffnete artig die Beine. so dass ihr Mund genau auf dem pechschwarzen Hinterpförtchen lag. Sie strich ganz sanft darüber. Wieder griff Safia nach der Hand in ihrem Schoß und veranlasste sie. die sich begatten lässt. so als ob es einen Tunnel zu ihrem Hinterpförtchen gäbe. der schwänzchenartig vorstand. Christina verstand und begann. dachte Christina. dass sich der Finger in der weiten Höhle. wenn sie in mir drin sind". Sie quiekte heiser. Einen Augenblick verharrte die Afrikanerin. Sie blieb auf allen Vieren wie eine Hündin. die Muschi war aber so heiß und nass. wie Elena das Mädchen durchgenommen hatte. um ihren Hintereingang noch besser zu präsentieren und erneut leckte und küsste Christina die stramme Öffnung. und Safia verschärfte ihren Ritt. einzudringen. Christina drang mit dem Zeigefinger ein. dass der Anblick der freigelegten kleinen Klitoris sie unwahrscheinlich aufgeilte. der sich aus dem Parfüm und dem würzigen typischen Geruch westafrikanischer Frauen zusammensetzte. wo sich Safias pechschwarzes hinteres Loch befand. hatte sie bereits ebenso heiß gemacht wie das Mithören der Art und Weise. Wie ein enger Ring stülpte sich das Mäulchen bei jeder Reitbewegung auf die Nase und drückte ihr einen Geruch auf. Sie bewegte ihre Finger sachte. ganz verloren vorkam. damit die schwarze Amazone abging wie eine Rakete. Aber auch dass war ihr nicht genug. führte sie an ihren Schoß und massierte mit ihr dort.

"Mach es mir. Lange blieben sie so. Stöhnend richtete Christina sich auf. Verträumt kuschelte sich Christina an ihre neue Herrin und hoffte. Endlich gab sie sie frei und Christina wandte sich dem behaarten Schoß der Gespielin zu. Sie war ganz heiß und geil. Zärtlich vereinigten sie sich erneut im Kuss. "Mein Häschen. Maria wurde durch diese zärtliche Liebe so warm und weich zumute.erwachte Maria bereits in Folge der ungewohnten Hitze des jungen Körpers auf und neben ihr. zur Ruhe zu kommen. Drei Briefe hatte er ihr bereits geschrieben. dem süßen Geschmack des jungen Mädchens gewichen war. zündete eine Kerze an und schloss Christina in ihre Arme. aber Christina begann . die Beine hinauf und nahm sich als Letztes den weichen. bis der bittere Geschmack. Zufrieden legte Maria ihr "Häschen" neben sich und legte sich mit ihrem stämmigen Körper auf das zarte weiche Mädchen. Christina. bis sie wusste. dass Maria sich nicht extra für diesen Dienst gereinigt hatte. ich bin schon richtig wohlig schläferig. mein kleines Häschen." So hatte Christina noch eine lange Nacht vor sich. Zentimeter für Zentimeter. Maria lag träumend mit geschlossenen Augen auf dem Bauch. So blieben sie lange aneinander und ineinander kleben. . Endlich glitt auch Christina in den Schlaf. Christina bettet ihren Kopf auf Marias vollen Busen und versuchte. dann in den warmen Nacken. jetzt mach es mir !" Nun nahm sich Christina ihren Schoß richtig vor und brachte ihre Herrin. flüsterte sie und zog ihre folgsame Dienerin und Gespielin auf sich. bis Maria ganz sanft und lächelnd in den Schlaf glitt. mein Liebling.jedenfalls kam es Christina so vor. später auch fordernder. Dann küsste sie Christinas Rosenmund zärtlich und lange. obwohl ein süßlicher Geruch davon kündete. leckte später auch die Pofalte und. Schließlich drehte sich Maria um und die Prozedur begann von vorne. "Langsamer. auch die Rosette. dass sie in Liebe zu schwimmen meinte. sanft aufund abzugleiten. Nun drehte sich Christina und wand sich den Füßen zu. Erst danach drängte sie sich von hinten zwischen die Beine und stimulierte die süßen fleischigen hinteren Enden der Liebeslippen mit der Zungenspitze. Kurze Zeit später . so viel hast du heute gearbeitet. was sie sehr stimulierte. Die Muschi hatte über Nacht einen schwitzigen Eigengeruch angenommen und war bereits warm und feucht. weil Maria ganz ruhig blieb. Lange dachte sie auch an ihren Freund. Die tiefen Demütigungen hatten sie ebenso aufgewühlt wie die zärtliche Liebe. Ich will dich ganz genießen. weder die Füße. wir haben die ganze Nacht Zeit !" raunte Maria. besonders und für sie überraschend von Maria. Über die Schultern und Arme arbeitete sie sich hinab bis zur Hüfte. "Ich brauch es jetzt ganz sanft und langsam. bis die Zeit um halb Eins um war. Sanft schüttelte sie Christina wach. Christina streichelt sie und begann mit heißen Küssen auf ihren Hinterkopf. einer so zärtlich und voller Sehnsucht wie der andere. griff dabei in ihren Schoß und massierte sie sanft und einfühlsam. Christina kehrte daher noch einmal zum Rücken zurück und küssste ihn noch ausführlicher ab. Christinas Augen waren verklebt. die Brüste und zum Abschluss der Schoß natürlich besondere Hingabe und zärtliche Liebe brauchten. Ich will dich überall spüren. die ihr entgegengebracht worden war. Sie genoss das Gefühl des angeschmiegten Traumkörpers und begann schließlich. und wie es ihm jetzt wohl erginge. aber Maria zog sie wieder herab und küsste sie erst einmal herzhaft und lange. Du sollst mich streicheln und küssen und keinen Zentimeter auslassen. nur dass das Gesicht. arbeitete sich so langsam und zärtlich. und du sollst mich jetzt richtig verwöhnen. den der Schlaf im Mund der starken Raucherin hinterlassen hatte." Sie strich dem Mädchen über die Stirn. weißen Po vor. Komm in meine Arme". die ja praktisch ihre Herrin war. gekonnt zum Höhepunkt. und mühselig fand sie sich zurecht. noch sonst irgendwas. Maria stellte ihren Fernseher ab. "Du bist die Beste. Aber durch das Lecken verschwand der Geruch und Christina küsste Maria. wie sie konnte. dass diese nun auch ihre Beschützerin werde.eigenen Körper zu strömen und sie fühlte sich geliebt und veredelt. Häschen. wo sie war. Endlich sagte sie: "So. auch dort. Häschen !" flüsterte Maria ihr ins Ohr. in Wahrheit war es schon kurz nach vier. die die Augen schloss und richtig genoss.

bat die Russin. glatte Muschi. den sie ja schon so gut kannte.von Elektrogeräten u. Am Donnerstag Abend fing Christina mit Maria an. Christina durfte das Frühstücksgeschirr bis mittags stehen lassen und bekam reichlich Kaffee von den Frauen. begrüßte sie mit einem kurzen.. mein Vögelchen". sondern nur Telefonkarten. "darf ich sie haben?" Maria überlegte. meinte Maria. so dass die weichen Brüste kräftig massiert wurden. . "Aber du bist auch eine besondere Liebesdroge für mich. Daher erfüllte sie ihr den Wunsch gerne. Mund und Nase klemmten zwischen den strammen Backen fest. "Na . ah ! Erinnerst du dich. wartest du schon auf mich". Das Schlimmste hatte sie wohl hinter sich. Langsam steigerte sie ihren Ritt. "Komm. so dass sie vor dem Wecken um 6 Uhr auch noch die Zärtlichkeiten des Mädchens in einem längeren Nachspiel genießen konnte. Leider konnte man diese Geräte ihr aber nicht einfach wegnehmen. wobei sie ihr tief in die Augen blickte. wusste dann aber rasch. "Ja".." Dabei überlegte sie bereits. Auf ihm waren die 800 DM verzeichnet. "O Maria".. Dein kleines Fötzchen . Auch die Russin kam rechtzeitig zum Höhepunkt. "Egal ". das das hingebungsvolle Mädchen der Betrachterin bot. wie ich gestern in dir drin gewesen bin ? So süß bist du ! Mmh !" Sie langte Christina in den Schoß und drückte ihre Liebeslippen. und anschließend die Frauen in der festgelegten Reihenfolge. Danach blieb sie vor Marias Bett stehen und beobachtete das schöne Schauspiel. die allerdings wieder nicht zum Höhepunkt gelangte. die vom Zusehen ganz geil war.gehorsam mit Küssen und Lecken.soweit gestattet . Als Vorletztes kam Elena. hoffte sie. wie sie am Besten an das andere Geld kommen könnte. "Da kann sie schon mal 10 Koffer Tabak für uns kaufen. die sie bei der Verhaftung bei sich gehabt hatte. flüsterte die nackte Afrikanerin. Nach dem Höhepunkt streichelte und verwöhnte Christina trotz ihrer Müdigkeit die Herrin noch lange und zärtlich. Jetzt war auch sie totmüde. als wollte sie sie für irgendetwas bestrafen. damit bezahlen. aber sie durfte trotzdem nur für 50 Mark einkaufen. murmelte Christina erschöpft. Sie saß genau mit ihren vollen schwarzen Pobacken auf Christinas Brüsten und begann sich nun aufreizend zu bewegen. dann beugte sie sich herab und küsste sie erneut auf den Mund. die aufmerksam die Fortschritte ihrer Schülerin registrierte und genoss.a. langte nach hinten und griff erneut in die niedliche. ob sie Christina nicht als Dank die Nachtruhe gönnen sollte. der Mund öffnete sich durch den Druck leicht. "doch. dass die Beziehung zu der Russin ihr natürlich mehr brachte als ein Geschenk an ihre "Sklavin". bevor sie intensiver wurde und ihre Herrin langsam zum Höhepunkt führte. So waren die Frauen alle in guter Stimmung und gut zu Christina. schnurrte die schwarze Katze. So setzte Christinas rosige Leckzunge ihre Arbeit an ihrer Lehrerin fort. Ihre Oberlippe rutschte unter dem Druck ein Stückchen in den feuchten heißen Schlund. Die Russin stand auf und ging auf Toilette. Briefmarken oder Bestellungen . bis diese genug hatte und sich schläfrig zusammenrollte. die sie wieder überaus hart ran nahm. da sie mit Gerätenummer von den Beamten verzeichnet waren. Du bist eine besonders scharfe Liebhaberin. murmelte sie. Nach der Arbeit erhielt Christina einen Einkaufsschein. so dass sie bald wieder klar denken konnte und gefasst zu ihrer Arbeit ausrückte. Häschen". und kurz nach Mitternacht kroch dann endlich als Letztes die schwarze Safia zu ihr ins Bett. aber saftigen Kuss und setzte sich rittlinks auf Christinas Brüste. und der wulsartig aufgeworfene Damm zwischen den beiden bereiten Liebeshöhlen saß wie ein kleiner Knebel aus Weichgummi zwischen Christinas Zähnen. dann kam Astrid. mach es mir !" Damit rutschte sie vor und kniete jetzt genau über Christinas Gesicht. Vögelchen. denn nun würden die Frauen sie beschützen. Vögelchen." "Das weiß ich. denn davon durfte das Mädchen nicht beim Gefängniskaufmann einkaufen. ihre Unterlippe drückte sich in das weiche Fleisch um den dunklen hinteren Eingang der Afrikanerin. "Du kannst in dein Bett gehen.

legte sich auf Christina und küsste sie. der den kleinen Stößen weich nachgab. Sie umschlang die Freundin. während sie den kochenden Liebesmund auf ihr mit der Zunge abtastete. Dabei lehnte sie sich mit weit durchgebogenem Kreuz zurück. um sich weiter auf Christinas glattem Schoß abzustützen. Sie schob den Mittelfinger hinein und sank glücklich wie ein Kind in den Schlaf. zog sie nach vorne und holte tief durch den Mund Luft. undefinierbare. Dann plötzlich zog sich in ihr alles zusammen. und sie glitt jetzt mehrere Zentimeter vor und zurück. schlanken Finger in ihr zusammenzuziehen. Ihr kleiner Kitzler zuckte unter der Handfläche der Afrikanerin und sie zuckte mit den Beinen. die andere Hand aber glitt im Halbschlaf über die Taille hinweg und fand Christinas warmen weichen Schoß. Nachdem sie sich lange geküsst und gestreichelt hatten. Langsam verebbte die heiße Woge und nur in größeren Abständen durchzuckte es ihren Schoß noch und die Muskeln zogen sich um die Finger in ihr zusammen. . die dunkel glänzende Haut. bis die Feuchtigkeit heiß aus ihrem Liebesmund heraussickerte und ein schleimige Spur auf Christinas Gesicht hinterließ. spitze kehlige Laute von sich gab und wie eine Weltmeisterin das Mädchen unter ihr ritt.und Ringfinger der einen Hand in Christina eindrang und sie spielerisch aufspreizte. feuchter Liebesmund über Christinas Nase. während sie mit dem Mittel. und ihr Schoß begann zu zucken und sich um die beiden schwarzen. Sie hielt die Bewegungen für Geilheit und presste ihr Fleisch mit aller Macht auf Christinas Gesicht. In dem Moment erfasste sie aber ein Schauer. Christinas Nase glitt dabei zwischen den würzigen dunklen und langen Liebeslippen entlang und stieß bis in den großen Kitzler hinein. Sie erlebte nach all den Strapazen des Abends.Sie stieß mit der Zunge nach oben und beleckte das Fleischstückchen. während die Schwarze die kühlen und schweißfeuchten Pobacken der Gespielin in ihrem heißen Schoß spürte. Christina vor Safia. auf dem süßen Gesicht unter ihr zu reiten. wie der Liebeshonig in ihren geöffneten Mund rann. und bald lagen sie beide auf der Seite. Endlich aber fiel sie in einen unruhigen Schlaf." Sanft und zärtlich verwöhnte Christina die langen schlanken Glieder. Christina konnte trotz ihrer Übermüdung von den Strapazen mit dem Finger im Schoß lange nicht schlafen. Christina hatte Safias Hüften umklammert und presste das schwellende Fleisch der schwarzen Hinterbacken. auf dem Rückweg glitt sie so weit. einen Orgasmus. Mit letzter Kraft ergriff Christina die schwarze Reiterin an den Hüften. legte die Läppchen wie ein Taschentuch über Mund und Nase. dann aber wurde ihr die Luft knapp und sie versuchte. sie beugte sich vor und verschloss Christina mit ihrem zuckenden Fleisch Mund und Nase. Da Safia schon innerlich ganz heiß geworden war. als sie die anderen Frauen bei ihren Spielen mit dem Mädchen belauscht hatte. sich herauszuwinden. dass fast das Kinn in sie hineinstieß. Mit einem Arm hatte sie Christina umschlungen und hielt ihre Brust in der Hand. während Safia bei den leichten Schmerzen. hauchte Safia. Küss mich überall und streichel mich in den Schlaf. So glitt die schwarze Kämpferin friedlich und entspannt in den Schlaf. Wenn sie nach vorne glitt. "Mmh. wurde ihr Schoß gleich wieder heiß. so dass sie erneut wach wurde.zärtlich das ganze Gesicht ab. drang Safia so tief sie konnte in ihren Schoß ein. während die schwarze Amazone erneut anfing. und als sie in den Schlaf glitt. "Komm. ihren Liebeslippen und ihrem halb zurückgezogenen Kitzler aber hauchte sie wie zum Abschied nur ganz zarte Küsse auf. Sie schmeckte ihren eigenen Liebeshonig und leckte Christina . Dann aber glitt sie über den Bauch hinab und zog Safias langen Schamlippen auseinander. Safia spürte das geliebte Gesicht zwischen ihren Beinen. dauerte es nicht lange. oder sie umfasste die schlanke Taille oder knetete die schwellenden Brüste mit den typisch afrikanischen langen und starken Nippeln. schloss und öffnete sie verzweifelt. Dadurch wurde der Ritt nach und nach zu einer Rutschpartie. an dem so viele Finger an und auch in ihr herumgespielt hatten. rutschte ihr heißer. schön". die ihren Schoß verbrannten.einmal auf den Geschmack gekommen . und der Mund wurde zwischen die Pofalten gedrückt. verwöhn mich. streckte sich die schlanke Gazelle neben dem Mädchen aus. Als ihr Körper sich so wand. Christina hielt zuerst still und spürte. Christina spürte die vollen Brüste warm in ihrem Rücken.

Am Freitag gingen die Mädchen nach der Arbeit. Christinas Po ragte ein wenig über die Bettkante hinaus. als wolle sie sich darin verstecken. die schon wieder auf war. fluchte Elena. Daher drang sie von unten ebenfalls in den wunderbaren schlanken Modelkörper ein. zog Christina wieder an sich und küsste sie zärtlich und dankbar. bis sie mit ihrem Finger den Finger der Russin spüren konnte. ich schmuse gerade so schön mit ihr. Christina hatte im Halbschlaf wahrgenommen. aber es war ihr auch egal.Lass mir noch eine Viertelstunde. Die Russin. desto heißer wurde die Afrikanerin. Bis sechs gehört sie mir". presste die Schenkel zusammen und kam erneut zum Höhepunkt. "Kann ich sie auch noch haben. Dort. Lächelnd leckte sie sich dann den Mittelfinger. Sie war so heiß und geil aus ihren Träumen mit diesem süßen Ding in ihren Armen erwacht. umfasste dabei die prächtigen Backen und schob wie automatisch die Finger in die heißen schwarzen Eingänge. . zwischen den süßen hellbronzehäutigen Lippen erstarb ihr Stöhnen und sie gab sich ganz dem lüsternen Zungenspiel und Nuckeln hin." "Das ist doch Scheiße". tiefen und langen Kuss an. kannte sie keine Hemmungen mehr und setzte zu einem heißen. entgegnete die Afrikanerin und küsste ihr "Vögelchen" erneut. drängte sie ihre Muschi in das Gesicht der schwarzen Amazone. "Och. dann spürte sie den Finger an ihrem Hinterpförtchen. Christina leckte die würzige schwarze Spalte im Halbschlaf. Safia ?" fragte die Russin leise. Dann fiel sie in ihren Halbschlaf zurück und nuckelte dabei mit geschlossenen Augen an dem würzigen. "Mmh. Safia antwortete Christina dadurch. lächelte ihr zu. bitte. beulten sich aus. die bereits Mittag zu Ende war. dass sie ebenfalls tief in Christina eindrang. dass sie sich umdrehte und Christinas Kopf zwischen ihre Beine schob. Marlene und die Russin bekamen je zwei Tabak. erblickte die Russin. Dann drehte sie sich um. den Rest behielt Maria. als ihr noch gar nicht auf dem Saal wart. die schon wieder aus dem dunklen Schlund hervorquoll. heißen Schoß. wenn meine Nacht ist. und diese verteilte ihn. der von der anderen Seite in dem Mädchen bohrte. die von ihrem Hintereingang ausging. um ihren Einkauf abzuholen. Die Zuckungen dauerten diesmal besonders lange. und auch danach presste sie sich noch lange an den süßen Schoß der Gespielin in ihren Armen. das hört sich natürlich schon anders an. Aber als die Schwarze heißer wurde. als wolle sie ihn auffressen. Plötzlich kam Christina zu sich und presste den schwarzen Schoß an sich. "Diese Koffer haben wir verdient. Schläfrig hielt sie still und wehrte sich nicht. aber der von den vielen Spielen des Abends klebrige Schoß verströmte einen kräftigen Geruch. Dabei drückte sie den würzigen schwarzen Schoß an sich und wusch ihr Gesicht in der schleimigen Feuchtigkeit. Aber als der Finger in ihr drin war und sich langsam und aufreizend bewegte. "Was ist mit uns ?" fragte Elena. bis er gut feucht war und schob ihn dem Mädchen dann in den Po. und die Tücher. Jetzt umschlang Christina erneut den prallen dunkelhäutigen Po und drang ebenfalls von hinten in die pechschwarze Pforte ein." "Hmmh. Die schwarze Schönheit bäumte sich auf. die sich ihr bereitwillig öffneten. dass jemand ihren Po entblößt hatte. Christina schob eine Hand zwischen die langen Amazonenschenkel. Christina gab ihren Tabak Maria.Vier Stunden später erwachte die Afrikanerin. hob den Vorhang an und betrachtete den lockenden nackten Po. begann zu zucken. Sie wusste zwar nicht wem der Finger gehörte. um zur Toilette zu gehen. dann kannst du sie haben. spürte sie eine Hitze. Safia stöhnte auf. Wann immer sie sich von dem Finger wegbewegte." So waren beide Frauen zufrieden und Christina verbrachte die letzte gute halbe Stunde der Nacht wieder im Bett ihrer Lehrerin. Christina öffnete im Halbschlaf ihre Beine und überließ der Gazelle willig ihre intimste Stelle. Die Russin griff mit der anderen Hand in die vollen schwarzen Krauslocken der Schwarzen und schob den Kopf streichelnd in den Schoß ihrer Schülerin hinein. die von dem oberen Bett heruntergehängt waren. Safia öffnete Christinas süßen Spalt vor ihrem Gesicht. Je mehr Christina sich ins Zeug legte. ich geb sie dir dann auch. die in ihrem Schoß agierte. .

Früher hatten die Frauen die Zeit auch genutzt. Die Frauen hatten inzwischen eine Mischung zum Rauchen fertig gemacht. Da kann ich sie ja öfter verkaufen. beseitigt das in Zukunft gefälligst selbst." Bis zum Abendbrot war noch viel Zeit. besser als nichts. meinte die Polin. das ist ja ein gutes Geschäft. "Widersprich mir nicht." "Na gut. "Ich gebe dir einen Koffer. sagte Maria dann. was hältst du davon. jeder wird einmal in den Genuss kommen". sagte Maria." Elena lachte. Dann war Zeit für das Abendbrot. seid ihr verrückt geworden". Während des Abendbrotes fiel Elena ein Brot mit Quark und Zwiebeln auf den Fußboden. aber jetzt hatten sie ja Christina. und die Türen waren offen. Mach deinen persönlichen Scheiß gefälligst selber weg. wenn ich mit ihr fertig bin. "Wer absichtlich so etwas macht. hört gefälligst zu". "Der Boden klebt doch noch !" "Aber das stimmt doch gar nicht". So war auch Maria entspannt und bester Stimmung. fiel Elena ein. um gemeinschaftlich den Saal und die Toilette zu wischen und gründlich zu reinigen. Elena. wenn ich sie dir um zwei oder drei. entgegnete Christina und prüfte mit dem Finger nach. Dann habe ich das Flittchen ja länger !" "Egal." "Christina ist überhaupt keine Dienerin. als sie nackt unter ihrer Decke lag und auf ihr "Häschen" wartete. schrien Maria und Marlene und gingen dazwischen. du Schlampe !" zischte Elena. mach das jetzt ausnahmsweise weg. meldete sich die Russin. "Was bietest du denn ?" fragte Elena." "Ich wollte sie auch eigentlich auch noch haben". Sogar eine Chorprobe wurde angeboten." "Und ich von 5 bis 6 Uhr".k."O. aber Elena kochte innerlich. "Moment mal". wenn sie dir gehört. "Na ja. sie ist ein Flittchen !" schrie Elena und sprang auf. einen Eimer mit Wasser gefüllt und rauchten eine nach der anderen ihre "Köpfe". ging sie zuerst mit Safia ins Bett. "Christina ist nicht alleine deine Dienerin. "So. zu einer kleinen Nachtsession schicke ?" fragte Elena. aber weiter nichts unternahm. um den Quarkfleck auf dem frisch gewischten Boden mit Klopapier wieder wegzuwischen. "Mensch. "Mach das weg !" befahl sie. "So. Als Christina nach eineinhalb Stunden fertig war. die präparierte Plastikflasche aus dem Versteck geholt." "Morgen ist ja Sonnabend". welches jetzt gleich neben ihrem lag und verwöhnte das stämmige Mädchen in ihrer . Die Frauen konnten auf den Hof gehen oder andere Dinge erledigen. "Da ist ja erst um 8 Uhr Aufschluss." Alle lachten. "So ein Weckdienst wäre ja nicht schlecht". Sie muss mich dann halt wecken. Alle setzten sich wieder. Als Christina sie groß ansah. Wenn du so komische Sachen toll findest. meinte Maria. eine Telefonkarte. um einen erschöpften Schlaf zu halten. "Auch einen Koffer. Christina eilte. "Ei." Nachdem Christina sich fertig gemacht hatte und zurechtgemacht war. "Mach das ordentlich !" schimpfte Elena. wenn du mir Christina morgen früh die letzte Stunde überlässt.". Christina kam in ihr Bett. kannst du es ja heute Nacht mit ihr machen. hatte sie noch Zeit. Sie gehört ja schließlich mir in dieser Nacht !" lachte Elena und sah Christina verächtlich an. so dass sie ihre Freizeit genießen konnten. "Na gut. mischte sich die Russin ein. "Ich bin sowieso so früh wach. ließ Elena ihr Brot wieder auf den Fußboden fallen. "Ich nehme sie dann von 6 bis 7 Uhr. Die schwarze Schönheit war heute sehr sanft und gut zu ihr und sie brachten sich gegenseitig zum Höhepunkt. maulte Safia. Christina.

Danach erwartete sie Darota. Christina dachte an die Grobheiten von Elena und nickte." Christina schob die Decke beiseite und machte sich an die Arbeit. So blieb die Polin mit der Linken in dem weichen Mädchenschoß. sondern nahm sie willig in sich auf. meine Kleine ?" fragte die Russin. "Heute Nacht". Die Russin küsste sie lange zum Abschied: "In fünf Stunden sehen wir uns wieder. wie eine Hure. Doch dann kam plötzlich ein Werbeblock im Fernsehen und Elena wandte sich gelangweilt ab. als sie bereits beide ihren Höhepunkt gehabt hatten und sich zärtlich streichelten und küssten. erkundete die Lippen und suchte den zarten Kitzler und den Eingang. Ohne Christina anzusehen sagte sie: "Los. wie sie es zum ersten Mal in der Dusche gemacht hatte. Und zum Glück bist du ja heute Nacht nur eine kurze Zeit bei ihr. Und gerade das gibt ihr den Kick.hingebungsvollen Art und Weise. Die Frau glühte vor Freude und genoss still ihren heißen Rausch. dass die nackte Haut einem förmlich entgegensprang. Gedankenverloren zog Elena Christina an einer Schamlippe nach hinten. Die Polin drängte Christina zur Seite. Christina kniete gegrätscht über den Brüsten der Polin und streichelte den von braunen Schamhaaren besäumten Schoß. Stattdessen zog sie Christina an der zarten Lippe über ihr . Das ließ sich Darota nicht lange anbieten und drang langsam in die feuchte Muschi ein. und tatsächlich. schob sie dann wieder nach vorne und schob ihr schließlich einen Finger in die warme Muschi. laszive Anzüge gesteckt worden waren. Christina kniete neben Elena. verstehst du ? Sonst bist du bald ihre Dienerin. bis sie zum Höhepunkt kam. Was hat sie davon ?" "Nun". zischte sie und gab Christina Schläge auf die weichen Pobacken. Da Elena fernsah. "Warum macht sie so etwas. sagte die Russin. Jetzt machte das Mädchen kein Theater mehr. "Hast du Angst vor heute Nacht. Doch die lauten Schläge hätten andere wecken können. ließ sie sich von Christina nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. musste Christina alle ihre Kunst anwenden. Maria drang von hinten und vorne in das noch feuchte und heiße Mädchen ein und bedankte sich durch eine kräftige Massage ihrer intimsten Teile. so dass diese ihren hochgereckten Hintern tätscheln konnte. Während Elena weiter fernsah. An ihren Schenkelinnenseiten spürte sie die Außenseiten der weichen Brüste der Polin. Dann beugte sie sich herab und drang mit der Zunge in den Schoß vor. als die Zeit endlich herum war. flüsterte die Russin. Mäuschen. So angeschärft bediente sie dann als nächste Astrid. Brüste und des kleinen Kitzlers. dass sie mit dir machen kann. was sie will. spreizte sie mehr und mehr auf und schob schließlich die ganze Hand rein." Dann war es soweit. wobei sie Christina immer wieder an sich drückte wie nach einem großen Sieg. "Los. mach es mir. und so sah sie davon ab. gib dir Mühe". wie Ware. Die Polin zog ihre Hand aus dem süßen Schoß heraus und Christina kroch in die Arme ihrer Lehrerin." Elena hatte ihren Fernseher an das Fußende von Christinas Bett gestellt und sah einen Science Fiction. Es gibt ihr Machtgefühl. "ich kann das gut nachempfinden. Mit der anderen Hand hielt Elena sie weiter an der Schamlippe fest und dirigierte sie daran vor und zurück und hin und her. Astrid zum Höhepunkt zu bringen. und sie presste die Schenkel absichtlich etwas dagegen. Christina war froh. Sie hat ja die halbe Nacht weiterverkauft. Aber lass dir am Tage nichts mehr von ihr gefallen. Sie erinnerte sich daran. Sie zeigt dir. Sie verkauft dich. um Elena zum Höhepunkt zu bringen. Dabei bot sie der Frau unter sich die hochgereckten Hinterbacken und beide Eingänge wahlweise aufgespreizt an. Sie hat so viel Geld und verkauft mich trotzdem. es gelang ihr endlich. die unter den Erschütterungen vibrierten. streckte sich aus und ließ sich von dem willigen Mädchen langsam in Fahrt bringen. Christina nickte und presste sich an ihre Lehrerin. und erkundete mit der anderen Hand die Beschaffenheit der Liebeslippen. in dem die Frauen in so enge. "musst du da durch.

schimpfte Elena. Gleichzeitig brannten die Hände in ihr und jede Bewegung schickte einen Strom in ihren Unterkörper. "Los. du Fotze !" befahl sie und zog ihre Beine an. und sie keuchte und wühlte mit den Fingern in Christina. So konnte Christina sich auch nicht entziehen. du Fotze !" befahl Elena. dirigierte sie an der Klitoris aber so hin." Christina antwortete mit noch intensiveren Küssen und drängte sich tief in Elenas Fleisch. Ich werde sagen. die sie so brutal aufspreizte. "Na gut". Elena möglichst rasch zum Höhepunkt zu bringen. als sie spürte. sie würde danach von ihr ablassen. Christina versenkte ihr Gesicht in den Schoß der Deutsch-Russin. der durch das Fernsehlicht bläulich flimmerte. Doch dann war der Film zu Ende. die Hand in ihr zu bewegen und den Zug an ihrem Kitzler zu verstärken." Damit zog Elena ihre Beine an und verschränkte die Füße in Christinas Nacken. Dann war Elena drin und begann gleichzeitig. leck mich. Christina stöhnte auf und versuchte." Damit fasste sie ihr erneut an die Klitoris und zog daran. gepresst wurde. Endlich geriet Elena in Extase und am ganzen Körper brach ihr der Schweiß aus. sagte Elena. Sie leckte." Christina drang ein wenig ein. dass sie den Fernseher sehen konnte. das von Christinas Speichel vermischt mit Liebeshonig unter ihren fordernden Lippen glitt und flutschte. "Los. Christina fühlte sich ausgefüllt und als ob sie dringend auf Toilette müsste. küsste und saugte was sie konnte. so dass Christinas Leckmaul nun wieder ihre feuchte Spalte verwöhnen musste. Damit nahm sie zwei Finger und drang in sie ein. leck mich mehr. das ihren Kopf nach unten presste. sagte Elena. Du bist nur ein billiges Flittchen. um Elena zufrieden zu stellen. wie die drei Finger aus ihr heraus gezogen wurden und die ganze Hand sich statt dessen in sie hinein zwängte. "Du kleine Nutte". so dass Christina ins Hohlkreuz gehen musste und die Pobacken sich dadurch grotesk emporreckten. Doch da ging der Film weiter und Elena ließ den kleinen Kitzler los. du Flittchen". mein Fötzchen. Dann steckte sie drei Finger rein. "So ist brav. "Nein". Christina wand ihren Unterleib und leckte. aber Elena war abgelenkt und schob Christina nur noch gelangweilt zwei Finger in den hinteren Eingang. weiter so. leck mich !" wiederholte Elena und Christina leckte. Die Fernsehszene war dazu passend. dass ihr Mund auf den Hintereingang. massierte die Liebeshöhle und ließ sich weiter lecken. aber sie mühte sich artig weiter ab. "du taugst eben nichts. bis der leichte Geruch weg war und sie die Rosette mit dem starken Ringmuskel küssen konnte. Dabei spreizte sie ihre Finger und weitete Christina langsam auf.Gesicht. "Nimm deine Zunge. Oder dir keine Mühe gegeben. befahl Elena und zog zur Strafe an dem zarten Fleischläppchen. Dann wirst du bestraft. du Flittchen !" flüsterte Elena und zog drängend an dem Fleichläppchen zwischen ihren Fingern. "Dann bekommst du es eben anders. du Nutte !" zischte Elena und griff ihr um den Oberschenkel herum. Christina mühte sich weiter. in der Hoffnung. so dass Christina ein Bein heben musste und sich direkt über Elenas Augen aufgrätschte. Christina spürte das Gewicht. "Los. "Los. Christinas ebenfalls feuchten Brüste glitten über die nasse Brust ihrer Bezwingerin und ihre Liebesmuskeln zuckten um das Handgelenk der Hand in ihr und . Sie fand Christinas kleine Klitoris und hielt sie zwischen zwei Fingern fest. "du gibst dir ja gar keine Mühe. Elena ließ sich lange verwöhnen und endlich zog sie Christinas Schoß wieder direkt über ihr Gesicht. gib mir mehr !" Christina nahm die Finger zu Hilfe. so dass dieser fast die Luft weg blieb. um nicht aufzustöhnen und presste der Hand. Mit der anderen Hand knetete sie Christinas dahingereckten Pobacken kräftig. du hast mir keinen Orgasmus gebracht. ihren delikaten Schoß entgegen. Doch dann kam Elena in Fahrt. um ihren hinteren Eingang zu erleichtern. "Gib mir mehr. "Ja. schob sich ein Kissen zusammen und lagerte ihren Kopf so hoch.

du Schlampe !" befahl sie. du Flittchen ! Du bist nur Dreck. was nun folgen würde. Safia rutschte in Richtung Fußende und spreizte die Beine auf. "Das tut mir weh. drehte sie sich um. Safia legte ihren Kopf . dreh dich um !" hörte sie dann Elenas Stimme. "Willst du dich etwa beschweren. Safia spürte. flehte sie und streichelte Elenas Taillen und Hüften. Christina tat. so dass diese verzweifelt ihre Beine zuammenpresste. sagte Christina. Als sie sich endlich an ihr genügend abreagiert hatte. "Komm rauf zu mir". Benommen tastete sich Christina durch das dunkle Zimmer und weckte das schwarze Mädchen. Währenddessen stimulierte sie sie erneut mit der Hand zwischen den Beinen. als wolle sie das Mädchen daran hochreißen. Doch dann wollte sie ihr Recht. ihr armer Po müsse grün und blau werden. "Geh zu Safia. Christina legte sich auf den Bauch umgekehrt neben sie. du miese Nutte ?" "Nein". " "Du hast nicht zu denken. "Komm. Christina wurde bei der unsensiblen Behandlung aber nicht heiß. Eine Weile lag sie keuchend da. Fötzchen." Christina massierte die kräftigen Pobacken. während Christina regungslos verharrte. "Du bist doch eine Nutte. setzte Elena sich auf Christinas Pobacken. wie ihr geheißen und verwöhnte Elena mit sanften Streicheleinheiten und Küssen.. So brachte sie Elena erneut in den Orgasmus zurück. mach es mir jetzt !" forderte sie und schob Christinas Kopf in ihren Schoß. Sie ballte hinter Elenas Rücken die Fäuste. setzte sich verkehrt herum einfach mit ihrem kräftigen Po auf ihre weichen Brüste und griff hart in ihren Schoß. Dann erhob Elena sich. wie verstört Christina war und streichelte sie. dass ich so ein Stück Dreck wie dich überhaupt anfasse. andererseits bange. dass es Christina schien." Damit drückte sie brutal in Christinas Schoß. Endlich wurde es Elena zu unbequem und sie zog die Finger aus dem Hinterpförtchen heraus. so dass ihr Po neben Safias Gesicht lag. so dass viele kleine heiße Wellen sie erneut eintauchten. "Jetzt bist du dran. mein Fötzchen". murmelte dieses verschlafen. fasste mit beiden Händen unter ihre Brust und griff einen Busen und ritt sie dann so hart. Elena langweilte sich denn auch bald und sie spielte noch eine Weile an Christina herum. Dann keuchte Elena laut. damit es nicht weh tat. drehte sich auf den Bauch und befahl: "Los. um die Bewegungen abzufangen." Damit begann sie. drängte die Zunge dazwischen und umfasste den Unterleib. So ließ Elena das Mädchen deutlich spüren. streckte ihre Beine und krallte sich mit den Händen in Christinas Schoß. um ins Bett zu passen. Schließlich aber hatte Elena genug. ließ sie von ihr ab und jagte sie davon. um von unten in den Schoß einzudringen oder mit den Lippen zu spielen oder nach dem Kitzler zu tasten. Die Knie lagen am Kopfende des Bettes und sie musste die Unterschenkel anziehen.. so schien es Christina. was sie von ihr hielt. bitte". mach es mir von hinten." "Na und ?" entgegnete diese. "Elena. flüsterte Christina. sondern wand sich. aber dann besann sie sich und streichelte die kräftige Frau auf ihr besänftigend. Einerseits erleichtert.um den Finger in ihrem Hinterpförtchen. dann aber zog sie die Hand aus ihr heraus. sagte Elena dann und zog Christinas Schoß wieder über ihr Gesicht. Christina stieg auf das Hochbett und schmiegte sich schutzsuchend an die schlanken schwarzen Glieder. die Hand in ihr zu bewegen und ihre kleine Klitoris zu massieren. "ich dachte nur . Elena legte sich auf sie und küsste sie hart und fordernd. "Leg dich hin !" befahl sie Christina. mach weiter ! Streichel meine Beine !" befahl sie dann. "Schön. aber die Hand in Christinas Schoß steckte stramm am Handgelenk umschlossen fest. "Los. "Auf den Bauch !" Als Christina gehorcht hatte. Sie agierte. Eine Hure !" "Entschuldigung". So arbeitete sie sich bis zu den Füßen vor. "Hey. Sei froh.

die schlaffe Hand in sich hinein zu bringen. Sie erzählte ihr alles und das Mädchen. tröstete sie. "Was ist mit dir ?" schimpfte Elena. und jetzt schieb sie in dich rein !" Christina setzte sich mit gespreizten Beinen ins Bett. Da hörte sie. Endlich war Elena drin. Gott sei Dank hatte Elena sie für den Rest die Nacht verliehen. Dummkopf !" Christina musste leicht in den Knien nachgeben und stieß mit dem Po und dem Steißbein gegen die Holzplatte über dem Bett. Flittchen". Sie wollte gerade als Schwarze eine andere Frau besitzen und versklaven. doch dann zog diese sie ins Bett. Sie hatte sich nur schlafend gestellt. "Immerhin hast du durchgehalten und sie zufriedengestellt". "Ei. es ist erst zwanzig vor ! Komm her. sie hätte das Mädchen bereits vollkommen unterworfen und brauchte jetzt nur noch zu genießen. " . Danach saß sie die letzten Minuten bis fünf Uhr am Tisch und weinte leise vor sich hin. was ihr befohlen war. schickte diese sie zurück zu Elena und befahl ihr. Dann spürte sie. "nicht einmal dafür bist du gut. Aber nach einiger Zeit begannen ihr die Beine von der angespannten Haltung zu zittern. aber so sehr sie sich auch mühte. So misshandelte Elena sie fasst fünf Minuten. Vorsichtig nahm sie die Hand aus ich heraus und legte sie auf die Bettdecke. äh . kapiert ?" Christina ließ sich die Demütigung nicht anmerken und tat. lass dir das nicht gefallen. Immer stärker zitterten ihr die Beine. dachte sie und drückte das Mädchen nur streichelnd an sich. damit sie nicht herausrutscht. aber die Zeit wollte und wollte nicht fortschreiten. "Aber ihre Nacht ist vorbei. Marlene drehte sich in ihrem Bett herum. das selbst viel durchgemacht hatte. "Mach es. leise zu schnarchen. wie Elena plötzlich anfing. dass sie es diese Nacht erleiden musste. "Das Häschen ist ganz durch den Wind. "Schlampe".. Christina biss in das Kissen. Ich möchte nämlich weiterschlafen. zog sie brutal in die Länge und kniff sie. "Verlass jetzt das Bett. "So". Um 5 Uhr verlässt du mich dann leise und gehst zu Rußland. ich kann sonst nicht schlafen !" Verzweifelt versuchte Christina. um nicht zu schreien. Dann hielt sie still und genoss die Liebkosungen des wunderbaren Mädchens. und schon gaben ihre Knie nach wie Butter. Mit den Armen stützte sie sich auf Elenas Oberschenkeln auf.. ihr Gewicht von einem Bein auf das andere zu verlagern.träumerisch auf die weichen Pobacken und legte eine Hand zwischen die Beine ihres Mädchens. Elena lacht leise.. sagte die Russin und strich ihr das Haar aus der Stirn. dann konnte Christina nicht mehr und heulte auf. es gelang ihr nicht. Wegen der blöden Elena muss ich jetzt zurückstecken und auf Christinas Liebesdienste verzichten". "Es ist . auch so mit diesem willigen Geschöpf umzugehen. Christina musste Elena heftig wach rütteln. jetzt kriegst du deine Strafe !" Sie drückte Christinas Kopf mit dem Schenkel in das Kissen. Elena. wusste aber. sonst unterwirft sie dich ganz. gleich 5 Uhr". hau ab.. Das Etagenbett über ihr ließ ein Stehen kaum zu. schimpfte Elena. Christina gehorchte." Damit küsste sie ihre so willige und anschmiegsame Schülerin zärtlich. Christina stöhnte resigniert auf. "So. Dann ergriff sie zwei Schamlippen. "Mein armes Häschen . In einer Stunde würde sie befreit sein. Als die Liebesstunde mit Safia vorbei war. sie zu wecken. stammelte Christina. du Flittchen. so wie unzählige weiße Männer das mit ihren Vorfahren gemacht hatten. die hatte das Mädchen wieder richtig rangenommen. "Was.. mach den Rücken krumm. sich zu halten. "Nimm meine Hand in deine Hand !" befahl Elena ihr. auf der die obere Matratze lag. befahl sie. "Morgen wird Elena bestimmt so weiter machen". Manchmal wünschte sie sich. Los. Ja. wo es warm und schön war. Um Fünf trocknete sie ihre Tränen und kroch zu der Russin ins Bett. ich will dich nicht mehr !" Christina stieg aus dem Bett und ging auf Toilette. und sie begann. aber jetzt war sie ganz entspannt und stellte sich vor. wie Elena erneut ihre ganze Hand in sie hineinquetschte. stell dich breitbeinig über mich !" "Stellen ?" fragte Christina. "Bleib ruhig. protestierte Elena. meinte die Russin. "halt meine Hand mit deiner Hand fest..

"Dafür musst du das Flittchen bestrafen. meinte Astrid." "Ach". Sonst lernt es das nie. flüsterte Christina dankbar. dann eben ein anderes Mal. als hätte er noch nie ein nacktes Mädchen gesehen. Christina. "zuletzt hat es doch geklappt. Nachdem sie beide Frauen zufriedengestellt hatte. Maria und Marlene holten sich Frühstück. Die schlimme Nacht mit Elena kam ihr nun ganz unwirklich vor. Oder sie soll mir zwei Koffer geben. du bist selber eine Nutte ! Ich polier dir dein Gesicht. Die Russin. und du glaubst also. als die Stunde herum war und sie ihre Lehrerin verlassen musste. "Komm her. Christina kam benommen zu sich. Aber noch hatte sie Arbeit vor sich. Ich will sie bestrafen. spürte die Finger in ihrem Schoß und erblickte Elena. du Fotze ?!" rief sie und schüttelte Christinas Kopf. doch da bemerkte sie. das schließt dein Bett ein. Sie gehört uns allen." "Na gut. Astrid. sie zu besitzen. . Gemütlich aßen die Vier und tranken Kaffee. bohrte Elena weiter. die anderen schliefen hingegen weiter. Zuhälterin. stöhnte er und stellte sich vor. dass sie zweimal nicht zum Höhepunkt gebracht worden war. soll ich dir geben." "Du bist krank in deinem Kopf". meinst du. sagte der dicke Beamte Wulf. bis kein Mann es mehr ansieht. Allmählich erinnerte sie sich. sind Sie gerade erst aufgestanden ? Wohl ein bißchen spät dran !" Dabei stierte der Mann Christina an." Elena blitzte Christina bösartig an. Sie trat herzu. "Was machst du in meinem Bett. die am Wochenende freistanden. "Christina"." "Elena !" schrie Maria dazwischen. . Nimm deine Pfoten weg von ihr. Elena zog an ihrer Schamlippe und schnell kam Christina in die Wirklichkeit zurück: Sie erinnerte sich jetzt an die Nacht und wie sie morgens in Elenas Bett gestiegen war. und verwöhnte sie auf die übliche Art und Weise. Danach kroch sie zu Maria ins Bett und bediente auch sie hingebungsvoll. Mit letzter Kraft ging sie zu Elenas Bett. Er suchte sich eines und holte sich einen runter.dafür hast du extra ein unteres Bett bekommen ! Aber hast du auch etwas für mein Bett bezahlt ?" Christina schwieg und wollte stattdessen aus dem Bett steigen. "O. den die Russin kochte. "Elena. "So. Elena sah Christina in ihrem Bett liegen. bist du noch bei Sinnen !" Die Russin fuhr wütend dazwischen. Sein Blick hing in ihrem rasierten Schoß einen Augenblick wie festgenagelt. rollte sich zusammen und schlief sofort ein. Beim Mittagessen erinnerte Elena Astrid daran." Damit gab sie Christina frei und stieß sie auf die Russin zu. "Jetzt krieg dich wieder ein ! Willst du sie etwa schlagen ? Bist du nicht normal ? Außerdem kommt jetzt Mittag. Zunächst weckte sie Darota. daher dürftest du einfach ungefragt mein Bett benutzen ? Ich habe ein Recht auf dich gehabt." "Aber Strafe muss sein. beschimpfte die Russin sie. "Da hast du dein kleines Fötzchen zurück. dass sie sich entspannt hatte und ihr ganz warm geworden war. Dann wurden die Mädchen wieder eingeschlossen. die Polin. "Antworte mir !" herrschte Elena sie an und griff in ihrem Schoß brutal zu. Dazu habe ich ein Recht. "Mittag". In diesem Moment ging auch schon die Tür auf. stieg hinauf. Zum Mittag um 11 Uhr standen dann alle außer Christina auf."Das war schön". Die Russin war so zärtlich zu ihr gewesen. "Sonst wirst du mir gleich anderweitig bezahlen !" Damit packte sie das Mädchen an den langen seidigen Haaren und zerrte sie aus dem Bett heraus. Es gab viele Büros. dann riss er sich los und suchte hochrot das Weite." "Spinnst du ?" fragte Elena. Flittchen ?" fragte sie. fasste unter die Decke und griff Christina in den Schoß. "Das Mädchen gehört dir nicht. weil ihr Bett belegt war. Das gab sie auch zur Antwort. "Welche Strafe. wankte sie totmüde zu ihrem Bett. "Soll ich das etwa hinnehmen ? Demnächst liegt jeder in meinem Bett. Das war auch so abgemacht". dass Elena dort noch lag und schlief.

. wenn die 20 Minuten um sind. als wenn jeder Schlag schlimmer würde. soll mitkommen". und vergeblich versuchte sie.Ich gebe dir auch meinen Nachtisch dafür. links. Aber wo soll sie die Schläge bekommen ? Wenn wir sie auf den Tisch legen. Die Mädchen führten Christina in die Toilette. Während Christina nach dem Essen abräumte und abwusch. Flittchen ?" Als Christina nicht antwortete." Dann nahm sie die nackte Schöne auf ihren Schoß. Das tat gut. "Es sind zwei Strafen. maulte die Polin. "Weil sie zweimal versagt hat". "Wollen wir denn schon anfangen".. "Ach ja". sagte Maria zum Abschluss. lud Elena ein. "Dann kann’s ja losgehen !" rief die Rothaarige und schwang ihre Hand wie ein Cowboy. "Wer nimmt die Zeit ?" "Fang einfach an". die Position der Knie zu ändern. so dass sie nicht mehr weg konnte. streichelte sie und ließ den warmen Kaffee in ihre Kehle rinnen. "So sitz ich bequem". links. "Mach Kaffee. juchzte Elena und schlug klatschend zu." "Alles klar". Dabei spürte sie." "Na gut". Keine sagte etwas bei diesem fast unwirklichen Schauspiel in dem ansonsten so trostlosen Grau des Saales. Dann befahl man ihr. spürte ein Kribbeln. Elena aber war total heiß geworden. "Brav gemacht". mein Häschen. doch dann setzte ein Brennen ein. ja mehr noch. "ich sag dir schon Bescheid. Christina hörte die hohen schniefenden Geräusche bis in die Toilette. "Sie hat recht". links . wo sie das Geschirr spülte. "Ist es dir auch recht so. "Ja". Vor dem Toilettenbecken musste sie sich niederknien.Nein. rechts. "Leg deinen Oberkörper auf den Klodeckel !" befahl Elena ihr. krallte sie sich in die weiche Kehrseite und wiederholte die Frage. meinte Maria. "Wir trinken doch normalerweise noch Kaffee." Auch Maria nickte. und sie empfing sie wie benommen."Ach. so dass ihre Brüste auf den Deckel gequetscht wurden. sagte Elena schnippisch.".." Christina tat. verkündigte die rothaarige Deutsch-Russin. Rechts. und kochte den Kaffee. als alle Kaffee hatten.. auf das sie die Kleidung gelegt hatte.. vier Schläge trafen Christinas Pobacken abwechselnd. um die glühenden Hinterbacken anzuspannen oder zu entspannen. "Die zehn Minuten. sagte Marlene. um so vielleicht die Schmerzen zu mindern. "Zweimal zehn Minuten ! Eintritt frei !" "Wieso zweimal ?" mischte die Russin sich ein. aber das geht dieses Wochenende nicht. das ist nichts für mich. Dann wurden ihre Hände unter dem Abflussrohr zusammengebunden. rief Marlene. die aus nächster Nähe zusah. Christina wand sich. .. wie ihr gesagt. aber das Gewicht der Deutsch-Russin fixierte sie auf der Toilette. sich auszuziehen. und ihr war. wie die wohlgefälligen Blicke der Frauen auf ihrem schönen Körper ruhten und sich an ihrer Reinheit erfreuten. . "Schenk dir auch einen Becher ein. du brauchst dich nicht wieder anziehen. schlug Elena vor. Ängstlich stand Christina nackt vor ihrem Bett." "Dann lass mich das für dich tun. Keuchend atmete sie. legten die Mädchen von dem in Christina gefundenen Kokain eine "Strasse" und zogen das weiße Pulver in die Nase ein. "Nehmen wir einfach die Toilette". schreit sie nachher zu laut. als ob ein Mann sie kräftig stoße.. Elena setzte sich breitbeinig auf Christinas Rücken. der gerade ein Lasso wirft. begleitet vom monotonen Klatschen erfolgte Schmerz auf Schmerz. das war wirklich schön. wie im Paradies ! Doch dann war es so weit. als ob Christina an ihren Liebeslippen sauge. Dafür wäre die Dusche besser. weißt du . sagte Maria. murmelte das Mädchen. "Wer zugucken will. Auch Safia. "Aber . rechts. Nun lagen die hübschem Pobacken verführerisch vor ihr und sie legte beide Hände besitzergreifend darauf." Astrid willigte ein und sogleich verkündigte Elena das laut. Bei jedem Schlag lief ein Kribbeln durch ihren Schoß. sagte die Russin. Ohne siehst du sowieso besser aus. Christina. Die ersten drei.

aber dann beschwer dich nicht. wie sehr die Schwarze dieses Spiel genoss. sagte Maria. sagte Elena erneut. "Du bist selber eine Nutte. die bereits brannten wie Feuer. . "Das soll sie doch auch. weil sie Angst um ihre Schülerin bekommen hatte. Mit der Zeit aber wurden Elena die Arme lahm. Dann schlug sie mit der anderen Hand auf die andere Backe. dann aber überlegte sie es sich anders und drang in den heißen. Nimm dir. wie zuvor versetzte jeder Schlag das Fleisch in drei. Nach einer kurzen Pause schlug sie erneut zu. und Christina hoffte schon. "Geil". du bist doch schon als Baby auf dem Strich gelaufen !" "Elena". rief Maria. Das Brennen aber breitete sich immer weiter aus. drang zwischen die Pobacken ein. Christina aber schienen die Schläge desto kräftiger zu sein. "Spinnst du ? Ich habe ja wohl viel Geld bezahlt !" rief Elena. "Ja. "Soll das Flittchen etwa von der Schwäche dieser alten Frau profitieren ?!" fuhr Elena auf. Nach einer Weile. der sich in ihrem Schoß zu vereinigen schien und sie zum Brennen bringen wollte. nur gegen die kleine Nutte unter mir. als sie von hinten in die geöffnete Spalte ihres Opfers griff. Wenn dir das nicht mehr gefällt. obwohl Elena keine Veränderung sehen oder fühlen konnte. Dann holte sie mit der anderen Hand aus und schlug erneut zu. Sie macht ihre Arbeit doch ganz gut". bis Elena schließlich völlig außer Atem aufhören musste. sagte sie und grinste Safia und die Mädchen hinter ihr an. aber irgendwie fehlte ihr die rechte Kraft. um ebenfalls die verzweifelten Bewegungen des gepeinigten Unterleibes. geh doch auf deinen alten Saal zurück". dann aber immer schneller und schneller. oder ? Dazu ist sie hier und dazu seid ihr auf den Saal gekommen. der so einladend vor ihr lag. obwohl sie dort gar keine Schläge trafen und erfasste schließlich ihren Schoß. Eine Weile tastete sie daran herum. "Mein Gott. denn sie trafen ihre Backen. das ist nicht recht !" "Safia macht doch gar nichts". An ihren glänzenden dunklen Augen sah Elena. und ihre Hände begannen. quiekte und wimmerte. redete Maria sich raus. weshalb du was gegen die Kleine hast. vier schnelle Schwingungen. erst in langsamem Rhythmus. und ein heißer Strom durchlief Safia. denn alles war ihr jetzt recht. und sie schlug erneut zu. als wollten diese dem Mund beim Schreien und Stöhnen helfen." "Ich weiß nicht. herumhuren. "Scheiße". Sie fühlten sich hart und geschwollen an. zu fühlen. zu schmerzen. das kann sie !" schimpfte Elena und versetzte Christina einen Schlag. Die Afrikanerin steckte ihren Mittelfinger hinein und Elenas versetzte der Pobacke erneut einen scharfen Schlag. wenn sie nur nicht mehr geschlagen würde. "Willst du uns jetzt stören oder was ist los ?" blaffte Elena. "Zu zweit ? Findet ihr das richtig ?" Die Russin war herein gekommen. was du für dein Geld geboten bekommst und sei zufrieden !" Maria blickte die anderen Mädchen beifallsheischend an. kniete die Schwarze nieder und befühlte Christina von hinten. ist die heiß !" stöhnte Elena. entgegnete Maria. "Das Ganze ist ungerecht. Aber von hinten sah man die Liebeslippen geöffnet. Christina zuckte mit dem Unterleib. Die Strafe hätte Astrid vollziehen müssen. "Ja. Elena zog die Schamlippe nach hinten heraus. in der Safia immer näher gekommen war. die die Zuschauerinnen zusätzlich erregten. dass dieser die Luft wegblieb. "reiß dich zusammen ! Was hast du auf einmal gegen Rußland ?" "Ich habe nichts gegen sie. Ja. diese Möchtegern-Dealerin.Christinas Pobacken brannten wie Feuer. zog sie ihren Finger heraus um der Kollegin den heißen Eingang anzubieten. sagte sie und besah ihre Hände. und deshalb symphatisierst du mit dem Drecks-Flittchen hier. Christina zuckte zusammen und ihre Muskeln spannten sich verzweifelt an. brennenden Schlund ein. ihr Schoß war weit aufgespreizt. Und wieder schlug sie zu. "Maria. Als Elena das gewahrte. wenn auch von oben nicht einzusehen. Elena schlägt doch viel kräftiger". fuhr die Russin fort. Im Gegenteil. "Geil". während Christina keuchte. Elena würde das Schlagen darüber vergessen.

lockte sie und streckte die Hand aus. was er auf dem Herzen hatte. wie er mit dieser Frau geschlafen hatte . als sei sie eine Verkäuferin. versprach sie. "Das passt schon besser". Alle lachten. "Du kannst das eben nicht. "Sie hatten sich". ! "Ich wollte in diesem Zusammenhang fragen." "Also ich dachte an 100 Mark für alles." "Dafür biete ich auch mehr Zeit an. äh. . Christina bemühte sich. " "Wollen sie mich noch einmal haben ?" Wieder lächelte sie ihn so unschuldig an. Christina zu schlagen. sagte sie. geschundenen Hintern und zog sie auf ihren Schoß. Dummkopf". " "Er hat mit mir geschlafen und mir dafür 40 Mark gegeben. Ich arbeite immer ehrlich. die einen Kunden frage. "Also gib dir in der nächsten Woche mehr Mühe. kleines Fötzchen". aber für Sie ist das mit drin". sondern es wurde nur die Bitterkeit bekämpft." "Wir hoffen es alle auch". Der dicke Beamte war an der Tür erschienen und hatte die Russin mit sich genommen. "Sie wissen ja sicherlich." "Nein. rief Elena. "Komm zu mir." "Normalverkehr. Christina. Das sind Preise für draußen. brummte Elena wütend und begann erneut. "Komm zu mir. obwohl er augenscheinlich nicht anders aussah als sonst. "Aber das ist doch kein Problem". mein Häschen. damit sie nicht schreien konnte." "Aber doch nicht hier im Gefängnis.. wie soll ich es sagen .und Sie hatten das freundlicherweise ermöglicht". "Safia sagt immer Vögelchen zu ihr". behauptete sie und lächelte ihn frech an. stammelte er. Fötzchen". nur auf den Oberschenkeln zu sitzen. Er nahm sie mit in das Abteilungsleiterbüro.." "Für 150 Mark wäre ich eine Stunde bereit".. "Was soll das denn !" "Besser als Flittchen. was so etwas kostet. und er hatte." "Ich betrüge niemanden. das bin ich mir als Geschäftsfrau schuldig". "ich habe meine Belohnung ja auch bekommen. damit sie Elena nicht etwa mit einer plötzlichen Bewegung zusetzen konnte. wenn. ohne Gummi 250 Mark. Die Erinnerung daran. berichtete Marlene lachend. . ." "Mein Häschen !" lachte Elena.. die nackt am vor der Toilettentür stand. rührte sich nicht. 150 Mark. denn ihr Po fühlte sich dick und geschwollen an. ohne Gummi und viel Zeit. Ihr Besucher hat doch nur 40 . naja . Elena setzte sich umgedreht auf Christina und hielt ihr den Mund zu. auch mit französisch. "Ja. dann aber kam die Russin allmählich dahinter. sagte Maria." "Er hat . wenn man einmal von der roten Färbung absah.nun ja. Sie legte ihre ganze Wut über diese Niederlage in die Schläge. wie es wäre. aber du hinderst mich ja". was sie für ihn tun könne. Inzwischen war Christinas Bestrafung längst zu Ende."Das tu ich ja gerade.. Safia setzte hingegen ihre Füße auf Christinas Unterschenkel. Die Mädchen fuhren zusammen. Nur Safia und Elena blieben dort zurück. dass er zu schwitzen begann. Hatte man den Lärm gehört ? Sofort schlossen sie die Toilettentür. "Wie wär es mit Fötzchen". Dort unterhielt er sich erst mir ihr über Allgemeineplätze.meinem Freund den Rest gegeben. aber nun flossen keine heißen Ströme mehr durch ihren Körper.. ich weiß". Ich muss ja auch teilen. "Hier drinnen haben Sie aber keine Kosten für Zimmermiete. "vor drei Wochen doch mit diesem Anwalt getroffen. schlug die Polin vor. Anzeigen und so. Maria rief sie in den Saal und fragte sie vor allen: "War die Strafe hoch genug für dich ?" Christina nickte. entgegnete die Russin.. Meine Freunde haben ihn geschickt und wer weiß wieviel dafür kassiert.. dann brauchen wir dich auch nicht mehr zu bestrafen. sagte er und räusperte sich. was du immer sagst !" konterte Maria. Plötzlich klopfte ein Schlüssel an die Tür. Der Beamte nickte und wischte sich mit einem Taschentuch die Stirn." Er fühlte. sagte Maria." "Auch richtiges Küssen ?" "Normalerweise nicht.wie gesagt ." "In meinem Fall würde er es ja gar nicht erfahren. Wie im Schlaf bewegte das Mädchen sich und Maria umfasste den schönen. "Ich hoffe es. sagte sie ruhig und lächelte ihn entwaffnend an. "Und ich verspreche Ihnen nicht zuviel. lästerte Maria.

und wie schon vor einer Woche packten die Frauen Christina. die beißende Hand fest zwischen ihren Beinen. Aufgeputscht durch die Drogen stürzten sich die beiden Mädchen auf Christina und zerrten sie hoch. "Beschwer dich doch bei Maria !" "Bei Maria ? Ha !" lachte Elena. den Kopf in die Arme gestützt und blickte zu Boden. damit ich dich rasieren kann".. "Geil". "Soll das deine neue Beschützerin sein ? Nimm die Hände weg. ." Aber schon war Elena zur Tür. "Ich bin keine Nutte. "Mein liebes kleines Fötzchen". Schließlich schlang sie das Band noch um Christinas Nacken und betätigte die Spülung. "Geil". "Das ist ja wohl nicht verboten !" schimpfte Elena. ich zeig dir selbst. Christina war wütend. um ihr Werk zu betrachten. bis Christinas Beine fast ganz gestreckt waren und fesselte die Hände an die Füße. wie diese ihre Muschi sorgfältig einseifte. du Schlampe ! Selber Nutte !" Elena drückte zu und Christina ging in die Höhe. drückten sie hinein und stopften sie ordentlich fest. sagte Elena erneut.Maria lachte Elena frech an und streichelte Christina. hörten Musik und tranken den heißen Kaffee. sie muss richtig bestraft werden !" maulte Elena. die begierig zugeguckt hatte. Elena öffnete Deckel und Klobrille und erneut wurde das nackte Mädchen brutal in das Becken hineingestopft. Sie wusch sich am Waschbecken in dem kleinen Vorraum zur Toilette." "Lass uns sie angucken !" verlangte Elena. "Ach was. Lachend ließen die Mädchen sie zurück und sperrten die Toilettentür zu. Elena drängte sich hinter sie. "Los. "Geh jetzt brav dich waschen. Christina arbeitete sich Stück für Stück aus der Toilette heraus. so in der Toilette fest wie ein Pfropfen. Doch schon waren die anderen Frauen zur Stelle. setzten sie auf das Porzellanbecken. während Maria langsam hinterherschlurfte. "Lass mich los !" schrie sie und schlug Elena ins Gesicht. du . Sie gab Christina von ihrem Kaffee zu trinken. Das kalte Wasser bewirkte. sagte auch Safia. "Sie hat mich angegriffen. "Komm". sagte sie. Lass mich los. was meinst du. das muss eine Nutte können. Sie saßen da. Dann hob Elena die Füße hoch. Fötzchen." Damit griff sie ihr zwischen die Beine. dass sich in Christinas Unterleib alles zusammenzog. sonst kommst du gar nicht überall hin !" befahl Elena. Dann betätigten sie die Spülung. aber andererseits spürte sie wieder dieses süße Ziehen im Schoß. während die Mädchen erneut Kokain nahmen. um die Gerüche und Spuren der Nacht zu beseitigen. antwortete Maria. sagte Maria und zog Elena mit. "Kurwa ! Ssie ist heraus !" rief Elena. in die Toilette mit ihr !" befahl Maria. "Fesseln wir sie so !" forderte Elena und fand damit gleich den Beifall der anderen Mädchen. sagte die Anführerin dann und Christina erhob sich. Mit einer Schnur wurden zunächst die beiden Füße zusammengebunden. "Lass mich in Ruhe". Flittchen . "Ach. wie du deine Fotze säubern musst. sagte sie und küsste sie. "Du bist ein gutes Mädchen". flüsterte Christina. Christina saß auf dem Klodeckel. aber sie gehorchte. sonst wird das nichts !" kommandierte Elena.ach nee. du kleine Hexe !" "Sie hat mich angefasst und zuerst Nutte genannt !" wehrte Christina sich. damit sie sich nicht mehr wehren oder befreien konnte. Sie empfand so viel Mitleid mit Christina. "Weiter. "Sie hat mich Nutte genannt und mich angegriffen !" rief Elena. dass sie sich fast mit der Hand zwischen die Beine fassen musste. Elena und Maria traten zurück. wie sie sich jetzt fühlt. "Was ist bloß in dich gefahren. "Das haben wir gehört. Maria hielt ihre Hände fest. zog die Tür zu und betrachtete über Christinas Schulter hinweg. "Mach die Beine weiter. dass Elena schon wieder hinter ihr her war..

wo sie nass aufklatschte wie ein riesiger Fisch. sagte Elena. welches sich durch die etwas dunklere Rosette gut hervorhob und durch das Band in der Mitte eingekerbt war. und auch zwischen ihren Pobacken war alles zu sehen. und Christina würde 50 Mark für den Saal verdienen. Christina schrie gellend. sagte Elena erneut und nahm das Teil. Elena und Maria fassten sie unter die Achseln. erneut auf sie zurückkommen dürfe. aber nur das nicht !" "Gut. sagte Maria. entgegnete Elena. Sie war in bester Stimmung. dass der Zapfen in das Hinterteil hineingepresst wurde und nicht mehr hinaus konnte. quetschten sich ihre sauberen Mädchenlippen. rief Marlene. "Nein. die sie bei dem Beamten schon zu wecken wissen . Bei der ersten Berührung zogen sich Christinas Ringmuskeln zuckend zusammen. Das Band lief stramm über Christinas aufgespreiztes und leicht vorgewölbtes Hinterpförtchen. während Safia die Füße trug. "Mein Gott. Aber der stark schwitzende Kerl hatte ihr mehr abverlangt."Du Schwein hast mich geschlagen". vom Tisch gehoben. hatte die Russin geantwortet. wodurch auch ihr eigenes Ansehen als Vermittlerin steigen würde. konnte sie auch nachschieben. lachte Maria. in die Toilette getragen und erneut in das kalte Becken gestopft. Christina lag auf der Seite. doch als sie erst einmal drin war. kam die Russin zurück." "Nein". konnte Elena das Röhrchen bis zum Anschlag hineinschieben. damit die Sprühflasche nicht wieder hinausflutschen konnte. die an den Bauch gezogen waren. "Geil". bis sie das Teil versenkt hatte. Da ihre Beine nicht gespreizt waren. "Na." So konnte sie Christina die Hauptarbeit überlassen und trotzdem ihre 150 Mark kassieren. um das Werk zu betrachten. Ich will sie wieder schlagen. fragte Elena und betätigte die Spülung. musste Elena ziemlich kräftig arbeiten. als sie gedacht hatte. Sie griff nach der Brust des Mädchens. mach die Tür vorher zu". gingen die Frauen eine Weile lachend um sie herum und betrachteten ihr Werk von allen Seiten. gab einige Tropfen Speiseöl darauf und schob sie Christina gewaltsam zwischen die lieblichen Mädchenlippen. "Bitte nicht mehr schlagen! Ihr könnt alles machen. und so war sie auf die Idee gekommen zu fragen: "Was halten Sie davon: Sie bezahlen noch 50 Mark dazu und ich bringe auch noch Christina mit. Dann legte sie das Band wieder so. ich weiß was Besseres. Sie nahm eine kleine Dose mit Haarspray. "Jetzt machen wir eine Spezialbehandlung". kündigte Elena an. nahm den Nippel zwischen zwei Finger und drückte zu. doch nachdem sie einmal das Mündchen soweit aufgezwungen hatte. wenn er wieder Wochenenddienst habe. Dann wurde das Mädchen erneut ergriffen. "Gerne". um Christina nicht innerlich zu verletzen. und das hinterlässt keine Spuren". ob er in zwei Wochen. wobei sie trotz der Wirkung der Drogen vorsichtig vorging. steckte die Finger zwischen Christinas Rosette und das Band. Lass uns sie herausholen. Der Beamte hatte sie gefragt. "Mach ihre Brust nicht kaputt. Als beide Röhren in Christina feststeckten. Nachdem sie eine Weile gespült hatte. Außerdem könnte Christina auch extreme Gelüste befriedigen. "Platz da !" rief Maria lachend und sie wuchteten das Mädchen auf den Tisch. Elena fettete das Röhrchen ebenfalls ein. wie gefällt dir das jetzt". Lachend traten die Mädchen zurück. das gibt Stellen". "Hier habe ich noch etwas !" rief Safia und reichte Elena ein Plastikröhrchen mit Vitaminbrausetabletten. massierte einen Tropfen Öl in das Hinterpförtchen hinein und drückte danach das Röhrchen hinein. "Fass an !" Gemeinsam hoben sie Christina heraus. Dann band man Christina ein Band um die Taille und zog es unten wie einen G-String hindurch. "Die Fotze muss bestraft werden. "Hat denn niemand einen Fotoapparat ?" scherzte Marlene. zog die stramme Schnur etwas beiseite. kreischte Christina. zwischen ihren Oberschenkeln. dann peitschen wir dich eben aus".

"Das wirst du mir büßen. "Mach du das doch selber". hielt sich ihr Gesicht und setzte sich auf ihr Bett. während das Wasser an dem Mädchen herunterlief. Begeistert schenkte sie den Mädchen ein. sagte Elena. rief die Polin zu Elena. . Der Urin war auch hinter die Toilette gelaufen. lass uns sie da raus holen !" rief die Russin. schaute herein und roch daran. Eines Tages . aber sie schwieg. bestieg diesen." "Ha ! Natürlich traue ich mich. Beide waren bereits geöffnet. "Sie wird sich den Unterleib erkälten. Erst spät erinnerten sie sich an Christina. und das Mädchen öffnete sie jetzt ganz. Auf der Oberfläche schwammen Rosinen und der Alkohol des "Angesetzten" stieg scharf in ihre Nase. rief Elena. sie missachtet deine Autorität. während Christina sich nackt mit der Reinigung der Toilette abmühte. was wir wollen". rief die Russin. stellten die Musik laut und feierten ausgelassen. das sie in hohem Bogen Christina von oben bis unten bepinkeln konnte. Elena aber griff nach dem Handfeger und klatschte ihn Christina auf den Hintern. wovon die anderen im Saal natürlich nichts zu wissen brauchten. Maria. Was gibst du mir dafür ?" "Nichts. "Hei. "Du darfst gar nichts !" rief die Russin. was ich von dir halte. weil Astrid auf Toilette musste." "Das ist verdammt noch mal unsere Sache. Wir können mit ihr machen. sie muss sowieso raus aus dem Becken !" Elena zog unter dem Gelächter der Mädchen Hose und Unterhose aus. "Was macht ihr schon wieder mit Christina". sagte Elena triumphierend. Der Schmerz in ihrer gepeinigten Pobacke explodierte und das Mädchen hielt schmerzvoll inne." "Moment".. aber du hast es versprochen. Aber Astrid meinte: "Da geht die Hälfte vorbei. Das ist doch Schweinkram. denn die Frauen wollten ihren Spaß haben und sahen ihr feixend zu. "Los. "Das traust du dich auch selbst nicht. griff sich wie ein Mann zwischen die Beine und stellte durch Auseinanderziehen ihrer Lippen den Kitzler so ein." "Maria. stellte einen Eimer vor Christina. fragte die Russin." "Na und". aber Maria sah rot und schlug ihr voll ins Gesicht.würde. "Was fällt dir ein ! Ich bestimme. du bepisste Nutte !" rief sie. "Verdammt". holen wir Christina da raus. und dann würde noch mehr Geld abfallen. "es war ausgemacht: Jeder eine dreiviertel Stunde! Christina hat auch ein Recht auf Ruhe. Lachend tranken die Mädchen. " Doch die Mädchen hatten noch etwas Schönes auf Lager. Die Russin wankte zurück. "Kann Christina doch anschließend aufwischen. Wie immer kniete Christina nieder. gröhlte Elena. Sie nahm zwei Packungen heraus. aber niemand wollte mehr. scherzte Elena. willst du nicht weiter machen ?" rief Elena und versetzte ihr noch einen Schlag.. um auch um den Sockel herum und unter dem Abflußrohr und in den Ecken zu wischen. was ausgemacht ist ! Nichts war ausgemacht ! Sie hat Schulden !" "Schulden ! Na und !?" schrie die ehemalige Prostituierte. während die beiden Röhren noch in ihr drin bleiben mussten. "Nun die Nächste bitte". "Du kriegst den letzten Schluck von mir. "willst du jetzt Anführerin sein. während die Polin Chips herumreichte. Keuchend machte Christina mit zusammengebissenen Zähnen weiter. meinte Darota. "Willst du mir drohen ?" fragte Maria. So holte man Christina aus der Toilette heraus. Marlene holte unter ihrem Bett ein Zwölferpack mit Traubensaft hervor. "Jetzt zeig ich dir. "Pinkel einfach auf die Nutte rauf"." Maria war durch das Kokain aufgeheizt. "Mach das ja ordentlich" und andere Sprüche riefen die Mädchen und lachten. wenn du dich das traust". nachdem man Hände und Füße gelöst hatte. Astrid lächelte gequält. also zeig es !" Wütend blickte die Russin Elena und Darota an.

rief Elena und schlug noch einmal zu. hier geht es ja hoch her. Sie suchte um Christina herum zu kommen und ihr mit dem Handfeger den Hintern zu polieren. überließ den anderen dann das Festhalten und schlug mit dem Handfeger zu. aber nicht schnell genug gewesen war. antwortet das Mädchen. um über Ihre Sünden nachzudenken". jemand schnitte sie mit einem Messer auf. "Ordentlich. "Dann leck den Fußboden ab !" "Was ?" stammelte Christina. dass sie keuchend nach vorne fiel: "Du glaubst es ? Und wie ist es in Wirklichkeit ? Sauber ? Ja oder nein ?" "Ja". Sie schrie und schrie. wenn man sich auch keine Fluchtmöglichkeit vorstellen konnte.Meine Damen. sagte Marlene schnell. Nur die Russin lag auf ihrem Bett. sie hat jetzt auch genug gekriegt. "Leck ganz bis in die Ecke. nicht schlagen". "Likör natürlich. "Das nennst du sauber. Nutzen Sie die Zeit. "Um Gottes willen. du Flittchen !" rief Elena und verpasste ihr noch einen Schlag. Sollte der Beamte über sie denken. hör auf !" brüllte Maria. während die Mädchen Tränen lachten. du Hure ! So sauber ist vielleicht deine Fotze. Noch einmal reinigte Christina alles gründlich. Kurz darauf ging die Tür auf. Elena griff die Zunge zwischen zwei Finger und zog Christina daran in den Saal. Nutte !" Noch einmal schlug die kräftige Frau zu. Nur mit Mühe konnte sie verhindern. "Du solltest die Zunge draußen lassen ! Du verdammte Fotze !" schrie Elena. Elena nahm ein weißes Stück Papier und drückte Christinas Zunge darauf. "Komm hoch jetzt !" herrschte Elena sie an. er ist doch nicht sauber"." Christina zog die Zunge auf den Fliesen entlang bis in die Ecke. bitte. rief Christina und begann zu lecken. "Aber das tun wir doch". "Bitte. beteuerte Christina und stieß die Luft aus. Elena schlug sie erneut." Erschrocken ließ Elena ab. "Ich glaube ja". nahm Marlene schlagfertig den Scherz auf. Als Christina die Feuerstöße in ihren Pobacken spürte. Mit herausgestreckter Zunge stand Christina auf."Ordentlich. "Ist es jetzt sauber ?" fragte Elena. "Siehst du !" schrie Elena. "Safia. Christina konnte gerade noch rechtzeitig auf die Toilette geschoben werden. aber die Quälereien mussten ein Ende haben. dass niemand geflüchtet war. aber wir verstehen unter sauber etwas anderes ! Haltet sie fest.So und jetzt steh auf !" Mühsam erhob sie sich. was er wolle. Christina wiederholte die Reinigung. meinte sie. Herr Wulf". was haben Sie da überhaupt in Ihrem Glas ?" fragte der Beamte Safia. die gerade ihren Alkohol wegtrinken wollte. "Abendbrot ! . Erneut spürte sie einen Schlag wie einen Feuerstoß auf ihrem Po. ich mache auch alles !" "Du hast aber nicht gehorcht. scherzte er. Sie haben Einschluss. sah fern und strafte die anderen mit ihrer Missachtung. antwortete sie frech. stieß Christina hervor. Der dicke Beamte kam herein. rief er durch die verschlossene Klotür laut: "Christina ? Christina !" Entschlossen öffnete Christina die Tür. Fötzchen". ohne die Zunge in den Mund zu nehmen ! . "Leck auf der anderen Seite bis zur Ecke und lass die Zunge draußen. . "Möchten Sie probieren ?" Der Beamte lachte über den Witz und fragte: "Wo ist die achte schöne Dame ?" "Die ist mal eben für kleine Mädchen". "Willst du Großalarm auslösen ? Mensch. "Lügnerin !" rief Elena und verpasste ihr noch einen Hieb. bitte nicht. "Doch. "Es ist ganz sauber". sie muss bestraft werden !" Sie presste Christinas Oberkörper auf den Tisch. "Siehst du. dass sie beim Aufstöhnen die Zunge in den Mund nahm. Da der Beamte aber immer sicher sein musste. schimpfte Elena erneut und schlug wieder zu.

"Dann will ich weiter nicht stören bei euren Spielen. "Was zum Teufel treibt ihr für Spiele ?" fragte dieser schließlich. würde bald sein . Maria umfasste die schönen Schenkel und zog den Schoß etwas höher an sich heran. als der Beamte die Tür wieder zugeschlossen hatte. Endlich brach Marlene die Stille: "Was ist ? Gehen wir Abendbrot holen ?" "Und Christina ?" warf Maria ein. dreh dich um. Bei jedem Schritt spürte sie die beiden Röhrchen zwischen ihren Beinen. "Das ist also ein Spiel für dich. was mir für übernächstes Wochenende angeboten worden ist". und sie fühlte sich ausgefüllt wie gestopft. antwortete sie leise. wie von den Röhren und ihren brennenden Hinterbacken. sagte Marlene schnell und versuchte ein Lachen. gib mir meinen Mantel zurück". die schwellenden Liebeslippen. "So. "Du warst wirklich gut heute. dachte er nur immer wieder. stotterte er.. Dabei hatte sie die beste Draufsicht auf die schwellenden Mädchenlippen. "Komm. ich will mit dir spielen !" Christina setzte sich breitbeinig auf Marias Oberschenkel und blickte die "Herrin" schüchtern an. wie hübsch du bist ? Komm. bis sie den duftenden Kaffee einschenken konnte. "Kann ich mir denn etwas anderes anziehen ?" fragte Christina. Häschen". und nun spürte sie. eine Mutprobe"." Wohl alle Mädchen hatten in diesem kritischen Moment den Atem angehalten. ." Damit suchte er rasch das Weite. "Na gut". Er sah sie in Gedanken ohne Mantel. Der Mantel hatte sie gewärmt und getröstet. was für ein Mädchen ! Da wo jetzt die Dose war. ergänzte das Geschirr und wartete dann. "Eine Wette. Maria sah Elena und Marlene an. sagte Safia. und wenn Christina noch hätte etwas sagen wollen. Aber treibt es nicht zu doll. Wieder musterte der Beamte das merkwürdige Mädchen. "Das ist das Mädchen". rief Maria sie dann und zog sie auf ihen Schoß. sagte er dann schnell. "Dann zieh dir schnell Safias Bademantel an und komm !" Der Beamte sah Christina kaum an. Christina wischte den befleckten Tisch ab. "Mein Gott. auf denen sie die Blicke der Mädchen fühlte. Marlene zuckte mit den Schultern. die die Spraydose fest umklammert hielten. antwortete Christina leise." Zärtlich strich sie über den glatten Körper.. Christina stand stumm da und ließ den Beamten sich erst einmal beruhigen." Elektrischer Strom floss durch seine Lenden und er spürt ein Würgen im Hals." Er sah wieder auf die glatte Muschi. "Mein Liebes". so". "Warum nicht". schenk mir deine Brüste. während die Mädchen schon kicherten. aber dafür mit dieser Dose zwischen ihren traumhaften Beinen und den aufgeworfenen Liebeslippen. "Häschen. gib Küsschen !" Zärtlich küsste Maria das Mädchen.. so war es jetzt zu spät. Aber heimlich warf er ihr seitwärts Blicke zu. Abendbrot ?" Christina zuckte ebenfalls mit den Schultern. warum ? Koch erstmal Kaffee !" Christina zog den Bademantel aus. eine leicht ziehende Hitze ausstrahlte. "Nicht ängstlich sein. "So." "Das ist das Mädchen. sagte diese. mein Häschen". so dass sie auch betrachten konnte.. die sich um die Dose schlossen. Sie wusste. Das ist kein Spiel für mich. als sie auf den Gang trat.Erst war der Beamte geschockt. Dann antwortete sie: "Nein. dass die Frauen sich an ihrem Anblick erregten. "Nein". Dann legte sie Christina rücklings auf den Tisch und liebkoste die wunderbaren Brüste. weißt du eigentlich. schoss es ihm heiß durch den Kopf. wie das schwellende Fleisch sich hinten um die kleinere Röhre schloss. "Ich mache so etwas nicht freiwillig. "Komm zu mir. sagte Maria. Dann sah sie Christina unsicher an: "Willst du .

Meinst du. "Aber sie ist eine Nutte". um Christina das Abräumen und Abwaschen zu überlassen. ob das Häschen alleine pinkeln gehen soll oder nachher mit dir. soweit sie sich noch etwas für den späteren Abend aufhoben und zogen sich dann größtenteils auf die Betten zum Fernsehen oder Lesen zurück. dass es wohl nur die Dose war. Dabei tupfte sie sorgfältig die Lippen ab. bis sich endlich gegen den Druck der dicken Sprayflasche in ihrem Bauch das Wasser lösen konnte. Es dauerte lange. sagte Maria." "Ich mach das schon nachher mit ihr". zog sie an sich und küsste sie erneut auf den Mund." "Kein Problem". "Mein Gott". die die Röhrchen so stramm umschlossen. gerne"." "Sie hat heute gut gearbeitet". heftig dass Gefühl. "Ich weiß nicht genau."Weißt du was.. Außerdem wollte sie auf keinen Fall Elena weitere Vorlagen für ihre schmutzige Fantasie geben. die noch immer deutlich rot waren. Ich muss aber mal auf Toilette. entgegnete Elena. das geht ?" "Wenn du das möchtest. verteidigte Maria sich. begannen ihr allmählich zu schmerzen. überlegte Maria. "Aber was ist mit euch.. dass jede. "Gut". aber sie wuste. ich würde dich gerne so im Bett haben." Christina spürte in ihrem Hintern einen Druck. entschied Elena. lachte Safia. wenn sie doch schon fertig wäre und nach Mitternacht in den Armen der Russin. Maria spielte aber darauf an. Aber sie dachte daran. Die Dose steckte fest zwischen ihren Beinen und zeigte auf Elenas Füße." Freistunde erinnerte an die Stunde Spaziergang im Hof. als wolle auch hinten etwas aus ihr heraus." Die Mädchen aßen ihr Abendbrot oder Teile davon. "Dann verzichten wir heute auf die Rasur. sagte sie leise. "Häschen sagst du zu unserem Flittchen". kannst du sie nachher mit Häschen spielen. Wenn das bloß erst einmal geschafft wäre ! Ach. "Komm". dass sie nicht rasiert wurde. Elena und Safia ? Ihr seid vor mir dran. "Na und ?" sagte Maria. während die armen Pobacken. "Pinkeln kann sie auch mit den Döschen". "Ich dachte. Häschen. sie heißt jetzt Fötzchen ? Häschen klingt ja fast verliebt. Christina musste sich setzen und Elena kauerte sich vor die Toilette. schloss Maria. Nur Elena." Christina hatte. Safia und Maria blieben am Tisch sitzen. lachte Elena verächtlich. sich langsam beruhigten. "Danke". Insofern war sie aber froh. die sich in den Saal eingekauft hatte. ihrer geliebten Lehrerin läge ! "Ich bin fertig". die die beiden Eingänge umgaben. um jede Bewegung der nackt und aufgespreizt so elekrisierend aufreizend wirkenden Schönen zu genießen. dass als Erste Elena dran wäre. und anfangs wollte es gar nicht richtig . mit den beiden Dosen in dir drin. "Wenn du solche Spiele liebst. ihre Gespielin eine knappe Stunde kostenlos zur Verfügung hatte. dachte Safia und verspürte ein heftiges Ziehen in ihrem Schoß. Es wäre ein Spaß. sagte Safia und auch Elena schloss sich an. die so genannt wurde. Sie stand nackt und demütig vor Elena. Die Muskeln. wenn du deine Freistunde hast. hock dich auf das Becken." "Du bist einfach völlig pervers". die so drückte. "Also ich weiß nicht". Wie üblich reinigte Christina sich dann am Waschbecken. Kann ich die Röhrchen dazu herausnehmen ?" "Groß oder klein ?" fragte Maria. antwortete Christina artig. als sie die Muskeln löste. sagte Elena und geleitete sie zur Toilette. "Eine perfekte Sexsklavin ! Einfach unglaublich !" Schon jetzt verspürte sie eine unglaubliche Süße bei dem Gedanken daran. "Maria". dass sie sie in weniger als einer Stunde besitzen dürfe. "Ich seh ja gar nichts ! Komm mit den Füßen auf die Klobrille. "Sag jetzt lieber. wand Elena ein. dabei zuzusehen. bat Christina. aber wahrscheinlich war es nur die allmähliche Reaktion ihrer Muskeln auf den Fremdkörper. denn dazu hätte sie sich auf dem Tisch auf ihren Po setzen müssen. Wollt ihr Christina so nehmen oder soll sie .

Erleichtert säuberte Christina sie und sich und machte sich an die weitere Arbeit. dass Wulf Christina haben will . sondern lief an der Dose entlang bis zu ihrem hinteren Pförtchen und rieselte dort in das Becken.so wie im Knast üblich der offene Schuldenstand von 82 Koffern verdoppelt und betrug somit 164 Koffer. Erst Astrid erlaubte Christina. "Wo denn ? Du stellst dich an und lügst. "Hör mal. stand sie auf und gab Christina frei.oder nein . tu es. "Komm jetzt rasch. "Morgen früh um Sieben kommst du ja zu mir. Erschöpft stand Christina auf und ging zu den Betten. Elena lachte: "Da musst du dich wohl noch einmal waschen . Zwei Wochen später wurde sie dem Beamten Wulf zugeführt. Spät in der Nacht lag sie dann bei der Russin.ich wasche dich. glänzenden Eingang. dass sie die beiden Dosen entfernen dürfe. Darum werde ich dich erst recht schlagen. aber er konnte die Reiterin nicht loswerden und lüstern betrachtete Elena das Spiel der Muskeln am Po und um die beiden Röhren in ihrer Sklavin. setzte sich auf den Klodeckel und spreizte die Beine. Und wehe. dass sie Blessuren davonträgt. du Schlampe. um als nächste "Kundin" die schwarze Safia zu verwöhnen. gab Maria ihr 14 Koffer zum Stückpreis von 10 Mark. wir haben nur noch wenig Zeit. weinte das Mädchen. Ihr Liebesschlund war bereits heiß und feucht und verbreitete ein starkes Aroma. Damit Christina eine Anzahlung leisten konnte. versuchte Elena zu witzeln. sagte Elena. wenn Tabak knapp ist. dass sie alles mit ihr machen durften. Russland hat mir gerade erzählt. Hast du das verstanden. Komm jetzt waschen !" Sie zog Christina mit sich ans Waschbecken. wie man ihn im Knast mitunter erzielen kann. aber da sie sah. "dann will ich deine Bitte um Gnade erhören und dir verzeihen und dir nur noch drei Schläge geben. ohne mich vorher zu wecken." Resigniert dachte Christina daran. Du wirst es mir ganz zärtlich besorgen. dass es Elenas "Freistunde" war. "Das wird den anderen nicht gefallen." "Geschwollen ?" fragte Elena. versuchte Christina. "Ja". du bringst mich nicht zum Höhepunkt.er bezahlt auch. "Ja". Elena setzte sich wieder auf sie. "Willst du mir in Zukunft immer gehorchen ?" rief sie." "Ich rufe sonst Maria".ich glaub das nicht ! Das gibt eine neue Strafe. Das geht doch alles von meiner Zeit ab. Ich rufe sonst Maria. Danach befahl sie Christina.fließen. na los. sich so vor das Klobecken zu knien und den Oberkörper auf den Deckel zu legen wie am Morgen. während Christina verzweifelt weinte und um Gnade flehte. Wieder schlug Elena zu und fragte und Christina antwortete mit ja. "Tu es doch. Der arme Körper bäumte sich auf. Neue Schläge !" "Nein". äffte Elena nach. Innerhalb weniger Minuten kam sie heftig zum Höhepunkt. "Mein Po ist schon rot und geschwollen". so unschuldig wirkende Mädchen lagen eng umschlungen und streichelten sich zärtlich. "Nicht schlagen. Dann schlug die Deutsch-Russin mit dem Handfeger zu. weinte Christina. . Nutte ?" fragte sie und schlug erneut zu. "Gut". Zum Beginn des Monats hatte sich . und den Mädchen war ja versprochen worden. bepisst du dich selber . Ebenso wie später bei Maria kniete sie über ihrem Gesicht und bot ihr so aus nächster Nähe den Anblick der in ihrem Körper eingeschlossenen Röhrchen und küsste und leckte die dunkle würzige Spalte mit den großen Schmetterlingsschamlippen und dem rosafarbenem." Damit ließ Elena die Hüllen fallen. dass Christina fast die Sinne schwanden. und die erfahrene Prostituierte und das junge. Man." Diese drei Schläge waren aber so wohlgezielt und scharf. stöhnte Christina. Hinter ihr lagen 14 Tage harter Arbeit. dass Maria es durchaus ernst meinte. "Elena !" rief Maria besorgt und öffnete die Tür halb." "Ach. Sei so gut und treib es nicht so weit. so ein Hurenarsch verträgt einiges".

"Eine Stunde". nutzte der Beamte die Wehrlosigkeit und Willenslosigkeit des Mädchens und kostete die Stunde mit der devoten Schönheit bis zum Letzten aus. Allerdings hatte Maria inzwischen zwei weitere Frauen gefunden. "Du musst die Männer soweit bringen. Die zuständige Richterin ließ verlautbaren. dass nach so kurzer Zeit schon alles vorbei war. von denen Maria zwei erhielt. dass Sie so schnell sind. Am Ende waren beide völlig erschöpft.ich kann auch solche . lächelte die Russin. und nach kaum fünf Minuten verschoss er sein Pulver in Christina bzw.k. Wulf war natürlich enttäuscht. dass er gerne den Tip auch anderen Kollegen geben könne . dass die Anstalt bald über die "Mustergefangene" positiv äußerte. dass diese erfreut darüber seien und schweigen könnten. "Siehst du". dann mache ich das. o. wo sie glücklich ein paar Spiele fand. "Passen sie auf". Die Russin verkaufte ihr 20 Koffer. die nur zu bestimmten Stunden geöffnet war. "Ich dachte. Marlene 10 und die Polin 15. So verdiente Christina noch sechs Koffer. sagte die Russin zu Christina auf dem Rückweg leise. "es geht doch aufwärts. die diese führte. aber 640 DM Schulden.." Wulf war so geil gewesen. Die Russin massierte lediglich sein Hinterteil. während Christina nun 154 Koffer und 140 Mark in bar Schulden hatte. sagte sie. sie werde das Gesuch wohlwollend prüfen. mit denen sie sich amüsierte.natürlich diskret. Und ich darf sie auch . Christina war es noch zweimal gelungen.. hatte Maria gesagt. sagte die Russin. Am Monatsende verdoppelte sich ihr Schuldenstand erneut. Bis zum Monatsende hatte Christina 105 Mark und die 30 Mark von der Russin extra verdient." Von den 50 Mark erhielten die Russin 15 Mark als Vermittlerin. Die restlichen 5 Mark gingen in die Saalkasse. nur wenn er sicher sei.".äh . auch richtig küssen." "Wirklich alles ? Also ohne Gummi. Du warst nämlich wirklich sehr gut." "Alles klar. " "Ja".Somit bekam jede im Saal zwei Koffer als Gewinnausschüttung. "Für 50 Mark kriegen Sie Christina eine halbe Stunde alleine". bekam jedes Mal einen Koffer. Die Russin wurde als extrem hilfsbereit." So war es kein Wunder. So hatte sie nur noch 225 Koffer. Als geeigneten Raum auch während der Woche hatte man die Gefangenenbücherei ausgemacht. wenn Aufschluss war. "Wir müssen die Einnahmen steigern". dass sie alles wollen und 100 Mark oder 150 Mark zahlen und dich öfter holen. dass er sich sofort auf Christina gestürzt hatte. aber 10 Mark in bar Plus. Während die Russin am Fenster stand und rauchte und den Computer der Abteilungsleitung anwarf. Sie zahlten jede einen Koffer für eine halbe Stunde Sex in der Dusche oder in der Einzelzelle einer der Frauen. was ihre Freundin von ihr erwartete. welchen Umstand der Beamte befriedigt zur Kenntnis genommen hatte. Sperma aus ihm hervorzulocken und er hatte sich auf ihren Busen und in ihrem Mund ergossen. .äh . was sie auch brav geschluckt hatte. gut mit den Beamten zusammenarbeitend und nett beschrieben und dem Gericht zur Halbstrafengewährung wärmstens empfohlen. Maria 15 Mark als Anführerin und Christina wurden ebenfalls 15 Mark gutgeschrieben. ich habe eine Stunde Zeit. Sie macht alles. Die Russin war nicht so begeistert davon. Tatsächlich fanden sich im Laufe der nächsten Wochen noch zwei weitere Interessenten. Zahlen Sie 100 Mark und Sie kriegen sie eine Stunde.Spiele mit ihr machen ?" "Normalerweise kostet das 200 Mark.ich meine . meine Kleine. schlug die Russin vor. Dazu kamen 7 Koffer für Liebesdienste an Frauen aus anderen Zellen. Außerdem hatte die Russin dem Beamten angeboten." Christina wusste. in das Kondom. Die Gefangene. Oder noch weiterempfehlen. aber ich möchte noch mal mit euch beiden schlafen". "Ich werde dir später noch 30 Mark extra geben. "Offiziell hast du nur 50 Mark verdient." "Ich leg nochmal 50 Mark drauf. Maria ebenfalls 20. Sie hatte jetzt 290 Koffer Schulden. zwei erhielt der Saal und zwei bekam Christina gutgeschrieben. aber ausnahmsweise heute für Sie 100. sich mit dem schon wieder stark schwitzenden Mann zu paaren. bot er an. bot der Beamte. die Christina haben wollten. ich kann doch nichts dafür.

den Christinas Muskeln aufführten. Dann aber nahm Elena ein Handtuch und knebelte Christina damit. ihre Muschi gehörte Elena und auch die Schmerzen gehörten Elena. um Elena zufrieden zu stellen. dass sie in Hinblick auf Christinas Einsatz für Beamte auf keinen Fall wolle. Elena. "So. Mehr Schläge durfte sie ihr nicht geben. "Hilfe !". nicht zum Höhepunkt gekommen zu sein. dass Christina sich nie wehrte. was sie nur will. womit Elena ihrem Opfer die Hände wieder an das Abflussrohr der Toilette band. "Wahnsinn ! Hilfe !" schrie sie in das Handtuch. "Es ist dein Schoß. und ihr dort 10 Schläge mit dem Handfeger und einige mehr mit der Hand verabreicht. als habe sie keinen Orgasmus. Als sich das am nächsten Abend wiederholte. Sie spreizte die Beine so weit es in dieser Lage ging. sagte sich Christina auch in der nächsten Nacht immer wieder. Christinas Hände festzubinden. "Nein". aber das Handtuch erstickte alles. während ihr Po in hellen Flammen stand. Da diese eine komplette Nacht von Astrid abgekauft hatte. "Und weil du dich gewehrt hast. Elena fand das zwar . auf dem aufbegehrenden Mädchen das Gleichgewicht zu halten. Sie wurde feucht und sie wollte Sklavin sein. "Gib mir den Bademantelgürtel". während Elena und Safia in sie eindrangen und in einen wahren Rausch gerieten.Eines Tages kam Christina auf ihrer abendlichen Runde wieder an Elena. "Sie macht mit mir alles. fangen wir von vorne an. Diesmal hatte die Frau sie zunächst wieder in die Toilette geführt. von dem sie sich nisht trennen mochten. dass Elena nur so tue. ging nur Safia zum Zuschauen mit in die Toilette. ihr den Handfeger zu reichen. Wenn das die Art war. äußerte Christina der Russin gegenüber den Verdacht. Offensichtlich sei Elena ja nicht zufrieden. seit Maria ihr gesagt hatte. Die Frauen verzichteten darauf. wie sie Elena Lust schenken konnte. jetzt kann sie nicht mehr schreien". Aber wie sollte sie das Gegenteil beweisen ? Maria sagte zu der Russin. die in sie eindrangen. und sie gab sich ihr wie üblich mit ganzem Einsatz hin. "Bitte. Und inmitten dieses unendlichen Schmerzes überkam es sie. "Schlag mich !" schrie sie in das Handtuch. war es bereits die vierte Nacht mit Elena. dass Christina eben alles tun müsse. "Nimmst du deine Hände weg. dann wolte sie ihr das alles geben. "mit der Hand ! Es war mit der Hand ausgemacht !" "Still. als sie in Elenas Bett saß. "Nein. aufhören !" brüllte Christina und versuchte verzweifelt. nicht der Handfeger !" stöhnte Christina. sagte Elena und Safia reichte ihr das Gewünschte. dieser Körper gehört dir. stellte Elena befriedigt fest. "Nimm deine Hände weg !" Zögernd gehorchte das Mädchen. Wieder einmal verbrachte sie die Nacht bei der Deutsch-Russin. dass ihr Hintern zu sehr leide. Ihre Pobacken gehörten Elena. du Fotze !" schrie Elena und versuchte. wenn sie gehorsam war. den Handfeger mit den Händen abzuwehren. Sie schlossen die Tür. schoss es Christina durch den Kopf. was du willst". Und dann fühlte sie die Finger von Elena. um sich ganz der Bezwingerin zu schenken." "Nein !" schrie Christina verzweifelt. Also ab jetzt 20 Minuten. dass Elena ein Einsehen habe würde. damit niemand die Schreie auf dem Gang hören könnte und dann setzte Elena sich auf Christinas Rücken und begann mit den Schlägen. du kannst mit mir machen. "Schlag mich bis aufs Blut !" und sie weinte heiße Tränen. schrie Christina. Und schon spürte sie einen Feuerstoß und hörte das Klatschen des Handfegers auf ihrem schönen Po. So musste Christina sich am Wochenende erneut nackt mit dem Bauch auf den Toilettendeckel legen. Safia. und sie quält mich bis aufs Blut". Voller entzücken spürte die Deutsch-Russin den wilden Tanz. Nutte !" rief Elena und verpasste ihr einen scharfen Schlag mit dem Besen. Doch rasch ermüdete sie wieder und so bat sie ärgerlich über sich selbst Safia. Ich bin ihre Sexsklavin. Ein zweiter Schlag traf ihren weichen Po und brannte sich tief in das gepeinigte Fleisch ein. Christina hoffte. Aber die Frau behauptete. da sie bereits wussten. Da einige Frauen gerade ein Spiel spielten.

Rasch nahm Elena dem Mädchen die Fessel ab und ließ sich noch in der Toilette zum Höhepunkt bringen." "Auch auspeitschen oder fesseln und so ?!" "Alles". die erst seit kurzem eingeschlafen war. wobei sie gegrätscht auf ihrem Gesicht lag. Dann drang sie in Christina ein. sie kann mit dem Schoß und meinem Sklavenkörper machen. aber als der Siebzehnjährige nicht locker ließ. Man kann alles mit ihnen machen. Nach dieser Nacht würde er sich ewig mit besonderem Andenkenan seinen Onkel erinnernn. glaubte er schließlich. dem Beamten Wulf gesagt. wie leicht er dort Mädchen bekommen konnte. und drei Besuche bei Prostituierten. im Frauenknast zu arbeiten". Seine einzigen sexuellen Erfahrungen außer in seiner Beziehung waren Sylvester ein Stell-dich-Ein mit einem Mädchen aus der Disco gewesen. aber Maria hatte leider das Sagen. ließ der Beamte sich hinreißen und begann damit zu prahlen. dass er einmal so ein Mädchen. sie schmeißen sich an mich ran. aber jedesmal hatte es ihn genervt. dass meine Hand nicht herausrutscht. "Komm. und das Mädchen kniete küssend und saugend zwischen ihren gespreizten Beinen. aber ansonsten ein wenig Hemmungen vor Frauen besaß. "Es ist ihr Schoß. "Nun ja". Er musste dann zusätzlich Nachtdienst annehmen und Christinas Saal abnehmen. aber auch Schmerzen aus.kindisch. was letztlich dazu beigetragen hatte.ich bin nur eine wertlose Sklavin". und die Schließmuskeln um ihre verlockenden beiden Eingänge zuckten schmatzend um Elenas Finger. und er bat seinen Onkel. Erst mit drei Fingern und schließlich zwang sie ihre ganze Hand hinein. was sie will. haben wollte. was sie umso mehr erregte. "Bleib so sitzen". Andrã´ war eigentlich ein schüchterner Junge. es sei möglich. vollbusigen Model und auch einer Asiatin sammeln können. Die letzteren Erfahrungen waren eher gemischt. sagte Christina sich immer wieder. "Sie sind so ausgehungert nach Männern. von denen Christina 100 bekäme. 5 Mark für alle zusammen und 15 Mark für Maria. sagte sie sich wieder und wieder um sich zu trösten. gehabt hatte. und ihr Schoß schien anzuschwellen und um die fremde Hand in ihr breiteten sich Hitze. Aber auch nach diesen Schlägen waren die niedlichen Pobacken schon wieder herrlich rot und heiß. Ihr Po. befahl sie. mein Schoß gehört ihr . der ja anscheinend nach Herzenslust verfahren konnte. hatte sie dann gesagt. Der Junge musste als Besucher in den Knast kommen. dass er nicht wie früher bei seiner Freundin fast alles machen durfte. "So will ich heute Nacht schlafen. so dass Elena sie auch lecken und nach Herzenslust in sie eindringen konnte. Erneut musste das Mädchen Elena zum Höhepunkt bringen. lachte der Onkel. auf dem sie saß. hatte der Neffe eines Tages zu seinem Onkel. als Elena eingeschlafen war. der immer glaubte. Der Beamte erschrak. und die Russin freute sich somit über leicht verdiente 180 DM. "Es muss ja geil sein. wenn er Dienst hatte und heimlich in die Bücherei geschleust werden. doch als er in den folgenden Tagen darüber nachdachte. so dass die Deutsch-Russin schon fast jetzt zum Orgasmus kam. Dann könnte der Junge die ganze Nacht bis etwa vier Uhr morgens mit dem Mädchen verbringen und wirklich etwas erleben. und heiß tropften ihr dabei die Tränen herab. schmerzte. Die Russin handelte geschickt 300 Mark aus. Sie saß auf dem Klodeckel. dass seine Beziehung in die Brüche gegangen war. Dann waren sie in Christinas Bett gestiegen. Zwar hatte er auf diese Weise Erfahrungen mit einem schwarzen. mit dem man wirklich alles machen konnte. sondern das diese Mädchen ihm das Küssen und vieles mehr einfach . "Ich bin nichts. es gäbe nur um 50 Mark zu verteilen. hatte der geantwortet. der zwar schon zwei Jahre lang eine feste Beziehung. Alles an mir will nur ihr dienen und ihr Lust verschaffen". "Es ist wirklich unglaublich. Endlich war Elena abgekämpft und müde." Der Jugendliche hätte das natürlich so gerne einmal selbst ausprobiert. was er wollte. was ich erlebe. der Saal. Und pass ja gut auf. setzt dich neben meinen Oberkörper".

traute Andrã´ seinen Augen nicht. So hatte Christina auf ihrem Stuhl gesessen und gewartet. "Gut". der sich zwischendurch etwas beruhigt hatte." "O. das was er im Spiegel sah. als sein Onkel ihm dieses besondere Geschenk machte. "ich lass euch denn alleine. die man schon in sie hineingeschoben hatte. . hatte nicht nur seine teuersten Kleider angelegt. Der Beamte zuckte mit den Achseln und sagte: "Das musst du wissen. Auch Christina war sorgfältig zurecht gemacht worden. ruf mich einfach mit deinem Handy im Dienst an. und sein Schwanz. Rasieren. Kondome. wo der Junge an ihr lutschen würde . bis die seidigen Haare glänzten. und auf einmal verspürte sie." Christina sah selbst zum ersten Mal. Dann griff er zur Nivea-Milk und massierte sie gut in seine Haut ein. sondern sich zuvor auch gründlich gepflegt.und danke !" sagte der Junge mit glühenden Augen. . Diese hatte man wegen der Abgelegenheit auch jetzt in der Nacht gewählt. dass sie eine Schlampe und er ein erfolgreicher Mann war. wie sie das so demütig sagte. der bei dem sicherlich ein wenig heruntergekommenen Knacki-Mädchen einen guten Eindruck machen wollte. Nivea-Creme. Sollte sie ihn für einen erfolgreichen jungen Mann halten. aber doch warmen Kuss aufgedrückt und dann war sie mit dem Beamten. Erneut betrachtete er sich. Dann rasierte er sich und nahm reichlich Rasierwasser. der sie lüstern von der Seite her ansah.besonders dort. Deshalb war er desto aufgeregter. Als der Beamte Wulf endlich gekommen war. er würde sich wahrlich das nehmen. Nun bestimmst du". Klebeband und zwei Paar Handschellen. Du hast mich geschenkt bekommen. Darunter waren eine Peitsche.. was schön kribbelte und ihm schon jetzt heiße Bilder von dem nackten Knacki-Mädchen in seine Vorstellung trieb. sich zu nehmen. Er betrachtete seinen Körper im Spiegel." "Du bist der Herr. dass diese Schlampe ihn so sehen würde. die sie mitgebracht hatte und eine Bluse. hatte die Russin ihr einen vorsichtigen. Er strich erneut über seine Haut.er lächelte. Eincremen und Parfümieren hatte die Russin ihr einen besonders zarten Slip gegeben und einen engen Minirock. Dazu trug Christina ihre eigenen eleganten Schuhe. Er war schlank und braungebrannt. wenn er bedachte. der es gewohnt war. Onkel. verschiedene Bänder und Schnüre. Die jugendliche Kraft kam zum Ausdruck und zusammen mit seiner gesunden Bräune sah er wirklich nicht schlecht aus. wie rasch sich sein Schwanz aufrichtete. Gerne hätte er noch mehr Muskeln gehabt. dringen. Das sollte eine Gefangene sein ? So ein unschuldiges und reines Gesicht hatte er noch nie in seinem Leben gesehen. sagte Christina. was die anderen Mädchen oder der Beamte zusammengetragen hatten. wobei sie mit warmem Wasser verdünnten Honig auf ihre Haut einwirken ließ. Er strich sich über die schlanken Schenkel. was er sich nur denken konnte. die dicke Muskelpakete durch die Gegend trugen. . Seine Haut hatte jetzt einen schwachen Glanz angenommen. "Muss ich die benutzen ?" fragte er und nahm die Kondome in die Hand. So konnten auch laute Schreie nicht bis zur Zentrale. An Schminke hatte man ihr nur Lippenstift aufgetragen. gehörte er nicht zu den Typen. Christina tat das. die beiden Dosen.. Aber das brauchte sie ja nicht zu wissen. . stellte sich erneut auf. doch da seine Sportart Tennis war. Hier sind einige Sachen. was ihr aufgetragen war und öffnete den Schreibtisch: "Du darfst mit mir machen was du willst. sagte Wulf. gefiel ihm. Erregt stellte er fest. Wenn es Probleme gibt. gegangen. Oh. Aber.verboten hatten. In der Dusche verwendete er gut duftendes Sport-Gel. Erfolgreich .er war ja noch Schüler. Andrã´. keiner weiß ja. ein Kribbeln zwischen den Beinen. Danach rieb er sich auch mit dem Wasser zwischen den Beinen ein. die du vielleicht gebrauchen kannst. ein Stock. Als die Tür sich öffnete. Nach dem Duschen. Er würde sie schon spüren lassen. wo die anderen Beamten saßen. Aber schon stellte sein Onkel die beiden einander vor. das das Gespräch von hier drinnen kommt.k. Sie stiegen in den Keller hinab zur Bücherei. Der Junge trat verlegen vor. Die Russin hatte sie gleichfalls sorgfältig gekämmt. Um vier Uhr hole ich euch ab. was er wollte. als er sich selbst bei dem Gedanken ertappte.

Sie war nicht seine Frau. wie er langsam seine Schüchternheit verlor und die weichen Lippen liebkoste. Das Gefühl dieses Fleisches war für ihn unglaublich: Die Weichheit verbunden mit der strammen. wenn sie jetzt Kopfschmerzen hätte ? Er würde sich trotzdem das nehmen. Dann aber ging auf einmal alles sehr schnell. wie du dich ausziehst. roch seinen Duft nach junger. schoss es ihr durch den Kopf. mit gefesselten Händen und mit Schnüren. Wenn sie vorher mit einem Band der Liebe mit ihrem Freund zusammengebunden war.in ihrem hauchzarten Slip da. sie aufdrückte und langsam in den süßen Mund eindrang. dass all das jetzt ihm gehörte. fühlte die jugendliche Reinheit gepaart mit junger Spannkraft und seine anziehende Wärme. "was möchtest du jetzt machen ? Soll ich mich ausziehen ?" "Nein. Er drang mit beiden Händen unter ihren Rock. Das überall dezent auf ihrem Körper eingeriebene Parfüm vermischte sich mit dem jungen Mädchenduft ihrer Haut. setz dich auf meinen Schoß !" bat er. sie war seine Sklavin. als sie den Slip abgelegt und sich von allen Seiten gezeigt hatte. durch den sich ihre rasierten Formen bereits deutlich abzeichneten. und das nicht nur für eine halbe Stunde. diese unglaublichen Formen und das Wissen. "Christina". flüsterte sie." Er nahm ihr Gesicht schüchtern zwischen seine Hände und küsste sie. du darfst alles. flüsterte er. Zeig mir deine ganze Schönheit !" Und sie legte den Rock ab und stand . und erst nach über einer Stunde befreite er sie aus der Bluse." Bei ihrem Freund konnte sie unpäßlich sein und den Sex verweigern. und das war ein viel stärkeres Besitzverhältnis. umfasste ihren prachtvollen Po und zog sie an sich. welcher sich wie ein G-String zwischen ihre Pobacken schob. glatten Haut. "Es ist das Stück meiner Lehrerin. die alleine schon so viel Erotik ausstrahlten. das ich kenne.wir haben ja viel Zeit. Was aber würde passieren. so war sie jetzt an diesen Jungen mit scharfen Fesseln stramm angebunden."So"." Ich will dich erst einmal kennenlernen. Sie schmiegte sich an ihn. Sie war sein Besitz. das der Druck ihrer anschmiegsamen Glieder auf ihm hinterließen. schob ihre schönen. sagte Christina. anschmiegsamen Katzenpfoten unter seinem Hemd über seine glatte Haut. die ihr ins Fleisch schnitten. "Zieh mich aus". sondern fast die ganze Nacht ! Ihm schwindelte vor Erregung: "Zieh dich aus". es wäre unklug in Gegenwart eines Liebhabers ihren Freund zu erwähnen. daher sagte sie: "Wegen Diebstahls. "Darf ich dich küssen ?" "Natürlich. befahl er. nein . und sie gab ihm ganz das Gefühl. das von ihr geblieben ist". Zwischen seinen Beinen und in seinem Hals begann es zu ziehen. ich gehöre dir". "Nimm mich. "Zeig mir. als ich je meinem Freund gehört habe. aber sie unerbittlich festhielten. stürmischer Männlichkeit und blickte in seine verlangenden. Regungslos genoss er das Gefühl. als sie sich eine Weile schweigend und unschlüssig angesehen hatten. So streichelten sie sich. sehnsüchtigen Augen. Mit geöffneten Lippen erwartete sie ihn und genoss.ein atemberaubender Anblick . was ihm zustand. als erobere er sie wie ein ganz normales Mädchen." "So ein schönes Mädchen ! Warum musst du etwas klauen ? Dir würde doch jeder gerne etwas schenken. so dass ihre vollkommenen Brüste sich seiner gierigen Nase und seinem suchenden Mund darboten. um mich ihm hinzugeben. Warum nur sperrt man dich hier ein ?" Christina wusste. streichelten die schönen Schenkel. Der erste Junge seit Wochen. stammelte er. Allmählich schoben sich seine Hände unter ihre Bluse. oder ?" Sie lächelte: "Danke. "du bist das schönste Mädchen." "Komm. Und ich gehöre ihm schon fast mehr. "und das lege ich jetzt ab. Wie elektrisiert schob er seine Finger auch unter den dünneren Stoff ihres Slips. .

und rieb ihren Schoß an seinen Lenden. war ein Unbekannter. sagte sie und zog ihn mit sich. "du musst hier nicht sein. die sie plötzlich verspürte. unter der sich biegsame Muskeln abzeichneten und küsste sie. Dann öffnete sie seine Hose und befreite das erregte Geschlecht und legte die schlanken Schenkel bloß. öffnete sich noch immer verzweifelt. Er lag lange auf ihr und küsste sie. den Druck ihrer Busen und Schenkel. streichelte ihr Haar. und öffnete seine Stiefel und zog sie aus. bis ihre Zungen sich gesättigt hatten. Sie drängte ihr kleines Schwänzchen gegen seinen großen. ihren Hals und ihr Gesicht zu verwöhnen. und schließlich legte er sich erschöpft neben sie. was seine Erregung weiter verstärkte." "Ja". Er ergriff sie. sagte er und schloss träumend die Augen. "Komm". Als er die Wärme und die glatte Haut spürte. Sie schob ihm ihr Becken entgegen und er drang ganz langsam ein. gut". berührte ihre glattrasierten Lippen und streichelten ihren furchtsamen kleinen Kitzler. um das Abklingen abzuwarten. Dann kniete sie sich vor ihn. lockte sie noch einmal. seine . "gib mir alles ! Ich will dich ganz in mir spüren. meine Liebe". "oder willst du dich hinlegen und verwöhnen lassen?" "Nein". ihr Gesicht. "Komm". Lächelnd legte sie sich wieder zurück. sagte er und fasste in ihre seidig schwarzen Haare. durchfuhr ihn ein heißer Schauer und er drängte sich ganz eng an sie. wollte dieses süße Gefühl verlängern. "Komm". "Christina". presste sich an sie und sein Glied lag auf ihrer Muschi. Er rutschte ein Stück zurück und dann fühlte er. "Bist du schön". die lockenden Brüste. die runden Schultern. "Mädchen". verharrte atemlos. die Welt war abgeschirmt und sie hatten nur sich. Sie hielten beide den Atem an. Dann stieß er sie mit langen Zügen. als es ihr Freund jemals gewesen war. rief er und auch Christina begann zu keuchen. spürte seine Haut und und seine griffigen Formen und ließ ihre Brüste über seine Haut. Der erste Mann seit Wochen. streichelte die perfekten Schenkel und ließ seine Hand schließlich in ihren aufnahmebereiten Schoß gleiten. Lange standen sie eng umschlungen. Dann war er drin. um ihn in sich zu spüren. seufzte er erneut und begann. so wie eine kleines Mädchen sich ängstlich und wärmesuchend an ihren großen Bruder oder ihre große Schwester drückt. Er spürte ihren weichen. spreizte sie Beine und wollte sich ganz hingeben. "Ah. sondern stand ganz versunken in den einmaligen Anblick. harte Stöße versetzten sie in einen Sinnestaumel. Langsam klang seine Lust aus. "Andrã´". überwältigt von der Süße. Zuckend lag er auf ihr und gab ihrem verlangenden Schoß die letzten aufgeilenden Stöße. nachgiebigen und doch so schlanken und strammen Körper. das heiße Fleisch in ihr nicht freigeben. und drei vier lange. bat sie. roch seinen Duft und wollte ganz in seine Arme versinken." Dann kniete er nieder. sich hinzulegen. "Christina". flüsterte sie. sich schneller in ihrem wunderbaren Körper zu bewegen. Beide lagen wie unter einer großen Glocke. den sie in sich spürte.Gefühlvoll zog sie sein T-Shirt aus. und sie kam ihm mit ihrem Unterkörper verlangend entgegen. ihre Brüste. flüsterte er und küsste zur Antwort ihren Bauch. und doch mehr ihr Herr. Dann begann er erneut. "O Andrã´". Sie spürte seine schlanken. "Komm". "Christina. ihrem Bauch heiße Küsse aufzudrücken. Christina presste sich an ihn. waren unter dieser warmen Glocke ganz eins geworden. Dann zog er sie zu sich herauf. umschlang sie ganz fest und küsste sie. hauchte er. hinein in den Schaum in ihrer heißen Liebeshöhle. Von einer heftigen Erregung gepackt umschlang er sie. stöhnte er. alles andere vergessen. während er sich aufbäumte und sich in sie ergoss. Sie breitete die bereitliegende Decke aus und legte sich nieder. lächelte sie wieder und streckte ihre Hand aus. doch kraftvollen Arme und Schenkel. Sie sah die braune Haut. dass sein aufgerichteter Speer eine Kuhle gefunden hatte. "Leg dich auf mich !" Christina legte sich warm und anschmiegsam auf seinen Körper. küsste ihren schönen Hals. ich werde dich hier herausholen. sagte er. murmelte er hingerissen und mochte sich gar nicht entschließen.

Sie spürte seine plötzliche Heftigkeit und wollte ihm zeigen. Sie verstand und setzte sich auf ihn. spielte mit der überschüssigen Haut und ließ ihm die Sinne schwinden. mach mit mir. und als sie sich endlich lösten. vermischt mit ihrem süßen Mädchenduft. Ihre eine Hand zwischen seinen Beinen hielt seine Männlichkeit in Position und stimulierte ihn zusätzlich. die heftig zuckten. Er beroch seinen Zeigefinger und nahm das Parfüm wahr. so dass sie wie in Trance seine Männlichkeit leckte und lutschte. und als er die Hand ausstreckte. streichelte die schöne Brust und wanderte dann von einem plötzlichen Impuls gepackt mit dem Mund küssend über seinen ganzen Körper. "Schlampe". leck mich. seinen Hals und sein Gesicht gleiten. schob seine hochaufgerichtete Männlichkeit in ihren heißen Schoß hinein und begann ihn zu reiten. wo und wie sein Fleisch in ihrem verschwand. wie sie es nur vermochte. Er wurde heiß und heißer. um ebenfalls mit den Fingern in sie einzudringen.Brust. . als er die Üppigkeit des Liebessaftes fühlte. wie sie sich bei den Bewegungen leicht öffnete. Dabei ging sie soweit in die Höhe. "Komm. Ihre raffinierte Zunge umflatterte seine Eichel. Er begann. bis sich sein geliebter Mund öffnete und ihre steifen dunklen Nippel empfing. das die Mädchen in sie hineingerieben hatten und die Süße ihrer Haut. um sie zu küssen. lief an ihm entlang bis auf die Decke. dass sie ganz seine Sklavin war. Nun drehte Christina sich um. spürte er die Feuchtigkeit. Sein Zeigefinger berührte dabei seitlich ihre Hinterpforte und er spürte. doch noch war er nicht bereit. "Gib mir alles !" "Ja". die von dem herabgeflossenen Liebessaft glitzerte. stöhnte er voller heißer Erregung und schob sie über sich. sich heftig zu winden. um sogar seine von kräftigen Muskeln umschlossene Hinterpforte freizulegen. "Ja. wie sie es mit seinem Onkel trieb. vergrub sie ihr Gesicht an seinem Hals. wie sie aufgespeert auf ihm ritt. und ihn überkam eine Wut. nur dich ! Ich gebe dir alles. die jetzt an seinem Finger heruntertropfte. "Christina !" rief er und griff in ihre vollen Haare. Er fand die feuchte Höhle und schob gleich zwei Finger in die nasse Hitze. mein Mädchen". "ich will dich. ja. bis er mit einem Aufschrei in ihr kam. während sie mit einer Hand zwischen seine Beine griff und ihn zur Raserei brachte. und das Aroma benebelte ihre Sinne. "Christina". die ihre Muschi einnässte. Darum leckte sie ihn bis in die letzte Ritze hinein sauber und drängte schließlich seine Beine höher hinauf. stöhnte er und zog sie an sich. und sie leckte sie voller Hingabe und drängte ihre Zungenspitze in sie hinein. du kleine. verwöhnte Arme und die herrlichen Sportlerbeine und küsste schließlich seinen weichen warmen Sack. Sein Sack hing warm und verführerisch zwischen den süßen. braungebrannten Schenkeln und sie umfing und liebkoste ihn. so dass sie sich steil aufstellte und in ihrem Mund zuckte.und abzugleiten. was du willst !" "Komm". dachte er. Mit wievielen Beamten spielte sie so ! Dabei war das hier ein Gefängnis. Schnell legte er die Hand zurück an ihren Platz und ließ ihre geile Hinterpforte sich daran lüstern reiben. Der Saft spritzte in sie hinein und tropfte zurück auf seine Männlichkeit. süße Hure !" Auf einmal stellte er sich vor. hauchte sie. und seine Hände verbrannten ihr den Schoß vor Lust und heißer Begierde. stöhnte er und griff nach ihrem Hintern. Zwischen den Beinen roch er würzig nach jungem Mann. Er legte seine Hände auf ihre Hüften und steuerte ihre Bewegungen. ich gehöre dir. Mit ihren kundigen Händen streichelte sie seine langen Schenkel. Da hockte sie sich hin und begann. knutschte seine weiche Haut. bis seine Spitze ihre Lippen erreichte und ließ ihn dann so tief in sich hineinfahren. umklammerte seine Schenkel und zeigte ihm ihre prächtigen Hinterbacken. streckte seine Hand zu ihren Pobacken aus und tastete sie ab. mit heftigen Bewegungen auf seinem Schaft auf. um nach ihren aufgespreizten Liebeslippen und ihrem süßen Kitzler zu tasten. genoss die Schönheit seiner Beine und drang schließlich zwischen seine Beine vor. gib mir alles. du kleine Hure. trink meinen Saft. "O Christina. Dann befühlte er. du Schlampe". rief er erneut und umfing ihre wippenden Brüste mit beiden Händen und knetete sie inbrünstig. Dann aber küsste sie seinen Mund und wieder versanken sie ineinander. Die Säfte quollen nur so aus ihr hervor. und sie sollte eigentlich leiden ! Heftig drängte er ihren Kopf zwischen seine Beine und genoss ihr Lecken und Saugen.

"Ich bin deine Sklavin". um ihn ganz umfangen und umfassen zu können. aber schon begann ihr ganzer Unterleib zu brennen und eine wilde Lust zur Unterwerfung packte sie. "Warum gibst du dir keine Mühe ? Du solltest es mir auf französisch besorgen. die lichterloh brannten. Eine Woge in einer eigentümlichen Mischung aus Wut und dem Bewusstsein bedingungsloser Hingabe als Sklavin der Liebe. befahl er und zog sie hoch. Der Biss der Peitsche ließ ihren Körper aufbäumen und sie fiel vom Schreibtisch herunter auf die Decke. kniete sie vor ihm und schluckte seinen schwellenden Schwanz ganz tief in sich hinein und ihre Tränen rannen in seinen Schoß. um besser auholen zu können. und erneut zog sich ihr Unterleib in der vorher schon beschriebenen Weise zusammen. Sie blickte zu Boden. rief er und die Schnüre bissen sich in ihren zuckenden Po und die Beine. "Du bist eine Schlampe". rief sie. Sie krümmte sich zusammen. bestrafe mich". Die Feuerspur lief ihre weiche Schenkelinnenseite entlang und grub sich in ihren Schoß. Oh. während sie schrie und weinte. die sie ganz zu seiner Sklavin machen würden. "Komm". aber sie konnte nicht anders und öffnete ihm als Zeichen der völligen Unterwerfung die Beine. Als er sie so sah. "Treibst du es so auch mit den anderen Beamten ?" fragte er. Sie schrie auf und explodierte. als wenn jemand ein extrem strammes Gummi darüber gezogen hätte. nicht so in ihm versinken wie in einem Mädchen. "Komm. wie sie es nur vermochte. überkam es ihn und er fesselte auch noch ihre Ellenbogen zusammen. Sie schrie vor Schmerz. Er legte ein Bein über ihren Rücken und quetschte damit ihre armen gefesselten Arme noch mehr. Ihr Po brannte und sie zuckte vor Schmerz.und wie zur Strafe drückte er seinen Daumen in die durch den verlaufenen Saft ebenfalls geschmeidig gewordenen Hinterpforte. Doch er nahm nur sein Bein von ihr herunter. Eine heiße Woge überflutete sie und ihr wurde fast schwarz vor Augen. dass sich die Haut um ihren Schoß herum derartig zusammenzog. griff in ihre Haare." Sie legte den Bauch auf den Schreibtisch. was du willst. Wochenlang hatte sie nur Mädchen geleckt. "Los.wie das Wort sie erinnerte. Er schlug heftiger zu. um ihren Kopf zurück zu ziehen und ließ dann die Peitsche durch die Luft sausen. rief sie und flehte gleichzeitig mit ihren Tränen. wälzte sich extatisch auf dem Boden und bot so abwechselnd die Vorder. sagte er. ich will dich jetzt ganz besitzen". zog ihren Kopf stramm an seine Lenden heran und feuerte sie an: "Los. Und während ihr Körper lichterloh brannte.und Rückseite zur Misshandlung an. rief er und zog sie hoch. ihn anzusehen. traf sie wie ein Stromstoß aus einer Hochspannungsleitung. Er nahm eine der Schnüre und fesselte ihr die Hände auf den Rücken. Wie gerne hätte sie jetzt ihre Hände benutzt. ja. er möge aufhören und sie wieder in die Arme nehmen. Er schlug zu. wie gerne hätte sie ihn mehr von sich fühlen lassen ! "Du gibst dir keine Mühe !" herrschte der Junge sie an und zwang sie. leg dich auf den Schreibtisch. und jetzt musste sie sich selbst beweisen. Dabei lutschte und leckte sie so intensiv. so dass die Arme weit nach hinten gerissen wurden und die Brüste sich anspannten und sich ihm verführerischer als je anboten. "Ich bin deine Sklavin. "Schlampe". Warum hast du es nicht gemacht ?" . dass ein Mann ihr noch immer mehr geben konnte. schlag mich". Sie fühlte sich so sehr als Sklavin. sie vermisste ihre Hände so sehr. dass sie aufschrie. "Fast wie auf dem Toilettendeckel". du Schlampe !" Schlampe . und ihre Schreie mischten sich mit dem Geräusch der Peitsche. Er nahm sie in seine Hand. "Mach mit mir. bat sie und die Tränen liefen ihr übers Gesicht. Sie drehte sich auf den Rücken und der nächste Hieb fand den glatten Bauch und ihre hochgereckte Brust. Er drängte sich hinein und spürte gleich den Druck ihrer Liebesmuskeln an seinen Fingern und er wollte noch mehr von ihr haben. doch der giftige Biss der Lederriemen fand ihr zuckendes Hinterteil und fügte ihr neue Striemen hinzu. dachte sie und erwartete seine Schläge. setzte sich auf den Stuhl und zwang ihren Kopf in seinen Schoß. Aber in den Mann konnte sie sich nicht so mit Macht hineindrängen. So aber griff der Junge in ihre Haare.

stürzte sich auf sie. Ich wehre mich nicht und kann mich auch gar nicht wehren. um den Schlägen zu entgehen und bot dabei doch nur der Peitsche immer wieder mehr von ihrer Haut zur Zeichnung dar." Sie tat es und er stellte befriedigt fest."Ich bemühe mich doch". überlegte er eine Weile. Christina biss die Zähne zusammen und zwang sich. nun die Beine etwas weiter auseinander. damit er ihn schlagen kann. aber sie schluckte alles artig und leckte seinen Schwanz danach ganz sauber so wie ein Reh ein Neugeborenes sorgfältig säubert. um seinen zuckenden Schwanz sogleich in ihren aufnahmebereiten Mund zu schieben. Eine Weile spürte sie nichts und ihre Muskeln krampften sich bereits in Erwartung des Angriffs zusammen." Schließlich aber warf der zuckende Schmerz sie gänzlich auf den Boden und sie wälzte sich weinend. dass er sich in sie ergoss. sagte sie. bis sie mit hochgerecktem Po auf dem Boden lag und kniete. Der frisch produzierte Samen schmeckte noch bitter. "Mein hochgereckter Po erregt ihn"." Aber Andrã´ zog sie nur an sich und genoss das Gefühl. und nun den Kopf auf die Erde. Endlich konte sie nicht mehr an sich halten und schrie laut. "So. was er als Nächstes mit ihr machen werde. Als er sich gesättigt hatte. riss sie hoch und setzte sich ihren Kopf fest zwischen den Händen wieder auf den Stuhl. in dieser Stellung auszuhalten. und es dauerte keine fünf Minuten. Wenn er mir jetzt zwischen die Beine greifen will. welches die Peitschenhiebe auf ihr zurückgelassen hatten. nur um sie gleich wieder beidseits vom Schreibtisch herunter zu ziehen und an den anderen beiden Beinen festzubinden. Erst nach langer Zeit tat er das. Niedriges und Schmutziges. sagte sie sich immer wieder. kann er es machen. Er zog sie zu sich rauf und setzte sie auf seinen Schoß. Das Mädchen fühlte sich auf einmal hilflos und allein in der Dunkelheit der Blindheit und erwartete bang die Hände des Jungen an dem halb geöffneten Schoß. und je mehr er ihr antat. dass sie ganz ihm gehörte. Dabei zog er sie an sich und küsste sie heiß und fordernd. Er betrachtete sie eine Weile und zwang sie. bevor er mit der Peitsche ausholte. Sie fühlte sich wie eine Puppe. "So. dann aber verwandelte sie ihren Schmerz in Worte der Hingabe und rief flehendlich: "Schlag mich. Dann setzte er sich an die Stirnseite des Schreibtisches zwischen Christinas Schenkel. Dann löste er ihre Arme. so dass es bereits schmerzte. dann aber befahl er ihr. Keuchend hielt er inne." Der Junge stieß sie zurück. Nun verband er Christinas Augen mit dem Klebeband. schlag mich. sie gehörte jetzt ihm. Ihre Arme waren stramm gefesselt. den Kopf an seinen gelehnt. Was auch immer er mit ihr machen würde. und spürte das Brennen auf ihrem ganzen Körper. dass er zitterte. dass er hinter ihr hockend einen herrlichen Einblick in ihre makellos glattrasierte Muschi haben konnte. was sie die ganze Zeit schon erwartet hatte. eben als totale Sklavin. Dabei empfand sie sich ganz als etwas Gedemütigtes. So saß sie eine Weile ganz regungslos. dann knie dich hin !" Sie gehorchte. die hübschen Brüste auf seine Brust gedrückt. "und ich muss ihn für ihn hochrecken. was er will. da fühlte sie plötzlich eine kühle Spitze genau zwischen ihren . und sie fiel erneut auf den Boden. desto mehr unterstrich das dieses Verhältnis. weil ich seine Sklavin bin und er mit mir machen kann. "Wenn du meine Sklavin bist. sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch zu legen. und diese totale Demut tröstete und wärmte sie irgendwie. aber im Vordergrund ihres Bewusstseins stand ganz und gar nur ein Gedanke: "Er kann mit mir machen was er will. noch ehe sie die letzten Tränen runterschlucken konnte. fand ihren heißen Eingang und drang von unten in sie ein. Er hingegen spürte bei dieser totalen Selbstaufgabe dieser Sklavin ein heißes Prickeln. "Ich bin deine Sklavin. ich bin deine Sklavin"." Damit erfasste er sie am Hals und drückte ihren Nacken herab. still. so in dieser Stellung auszuharren. Ihre beiden Füße band er an an zwei Beine des Schreibtisches. Er war so erregt. Er tastete nach ihrem Schoß. aber irgendwie verschaffte ihr der Gedanke daran eine wohltuende Wärme und sie wartete darauf.

um mit Hilfes der Schnur. doch schon fühlte sie die Hände des Jungen an ihrem rechten Bein und Fuß. wo er so ein Ding als Fahrzeug auf einem fremden Planeten gesehen hatte. was er vorhatte. und langsam stiegen die erregenden Säfte schon wieder in ihm empor. die durch den herabhängenden Oberkörper. bis sie spürte. umkurvte die darin eingebettete niedliche Klitoris und suchte dann weiter unten den Eingang. Der Junge aber verknotete das Band und ging noch einmal zu ihrem linken Fuß herüber. Andrã´ trat zurück und rieb sich befriedigt die Hände. Da kam ihm plötzlich eine Vision und er bog noch zwei weitere Klammern auf. Dann drehte der Junge sie so hin." Geringschätzig sah er sie an. der über die Schreibtischkante hinausragte. spürte sie. die bis zum Schreibtischbein herunter geführt wurde. so dass sie ihm ganz ausgeliefert sein würde. weit nach oben gerutscht waren. weil dieses leicht bitter brannte. dachte er. in den er kühl und leicht eindrang. dass ihr rechter Fuß ebenfalls die Schreibtischkante erreicht hatte. dort fixiert zu werden. Er lächelte. Christina stöhnte auf. Nun führte der Junge das Band zum Schreibtischbein herunter und zog stramm. als sie so immer weiter aufgespreizt wurde. Andererseits erinnerte ihn das Köpfchen an einen wertvollen. so dass das Ganze wie ein kleines Spielzeug aussah. zur Seite geführt und an eines der Beine gefesselt wurde. die für eine Übung gedehnt werden sollte. in dem ehemals Vitaminbrausetabletten gewesen waren. dass sie quer über den Schreibtisch lag. um sie ebenso zu befestigen. der indessen gut zwischen den Pobacken eingeklemmt war. Er wollte Christina ganz aufgespreizt vor sich haben. Christina hatte sich dabei in der Taille mitgedreht und lag jetzt auf ihrer linken Hüfte. strich ein wenig Niveacreme darauf und schob es langsam in den hinteren Ausgang hinein. Wahrscheinlich lauert sie nur darauf.Liebeslippen. Er streckte seine Zunge aus und berührte es leicht mit der Zunge. Ohne daß sie wusste. Sie fühlte sich wie eine Turnerin. nimm mich ! Er bog eine der Klammern auf und machte daraus einen langen Draht. So spielte er eine Weile gedankenverloren an ihr herum. Er suchte nach weiteren Gegenständen auf dem Schreibtisch und sah die Büroklammern. "Ja". Dann geschah das Gleiche mit ihrer linken Hand. Ihr herabhängenden Beine und Kopf zwangen sie heftig ins Hohlkreuz. So lauert die Frau auf mich und will mich betören. den er um diese süße kleine Klitoris wand und vorsichtig zuzog. Schließlich nahm er erneut den Kugelschreiber und malträtierte damit . Er sah das Gebilde noch einmal genau an: "Eine Spinne". von denen er einige auf ihre weichen Mädchenlippen steckte. "eine Spinne. Er nahm die größere der beiden Dosen auf dem Schreibtisch und schob sie mit einiger Anstrengung in das aufgespreizte Mädchen hinein. kunstvoll eingefassten und hervorgehobenen Edelstein und er berührte ihn ehrfürchtig erneut mit der Zunge. Sie wurde gewaltsam soweit aufgespreizt. um das Band ebenfalls nachzuziehen. Er bog die beiden Drahtenden herab. bis sie gleichmäßig gespannt auf dem Schreibtisch lag. Dann spürte sie. zuckte aber wieder zurück. Da kam ihm plötzlich erneut eine Assoziation. als er das Metall berührte. wie ihre rechte Hand ergriffen. aber er war noch nicht zufrieden. Die sechs Beine verteilte er gleichmäßig. Er dachte an einen Film. die erst beiseite gepresst werden mussten. so weit aufgespreizt wie möglich. und elektrisiert durch ihre Wehrlosigkeit und ihr totales Ausgeliefertsein begann er damit. Er trat zurück. Dann sah er den vorstehenden süßen Kitzler. dass ich mich vergesse und sie mich beklauen kann. der ihn anzublicken schien und ihm zurufen wollte: Nimm mich. Der Junge fuhr mit dem Kugelschreiber zwischen den süßen Lippen entlang. konnte ihm nichts anhaben. Zufrieden nahm er nun auch das kleinere Röhrchen. um das Werk zu betrachten. aber schon spürte sie. so dass sie sich in die weichen Lippen bohrten und das Köpfchen des Schwänzchens etwas heraushoben. und knetete sie kräftig durch. Nun lag ihr Intimstes wie eine Landschaft ausgebreitet vor dem Jungen. sie mit dem Kugelschreiber zu traktieren. denn so war sie ihm ausgeliefert. bis das kleine Schwänzchen in der Mitte abgeschnürt wurde und sich oberhalb des Drahtes ein kleines Köpfchen aus süßem Fleisch bildete. Zwischendurch umfasste er immer wieder ihre Brüste. wie ihre Fesseln gelöst wurden. dachte er. "Eine Spinne mit sechs Beinen !" Er nahm den Kuli und malte auf den Kopf der Spinne zwei Augen. wie ihr linkes Bein ergriffen und ihr Fuß bis an den äußeren Rand des Schreibtisches geführt wurde.

flüsterte er. bis diese weich und zu allem bereit war. . Jähe Hitze entflammte den Jungen und er stürzte sich auf das Mädchen. fesselte ihre Hände wieder um das Rohr. Sie spürte den Stift an ihren intimsten Stellen und ihre Muskeln zogen sich in leisem Rhythmus zusammen. schob seine Finger in sie hinein. alles zu erzählen. Die Russin empfing sie. kam um den Schreibtisch herum. . um es erneut zu nehmen." Fieberhaft löste er die Drähte um ihren Kitzler. spürte ebenfalls. meine Geliebte".Christinas weichen aufgespreizten Lippen. vereinigt in heißer Liebe. "So. spürte er. so sehr sie konnte. Elena verband Christina. bis Christina sich vor Schmerzen wie eine Schlange wand und weinend versprach. um sie wild zu küssen. und so dauerte es nicht lange. Christina lag völlig regungslos. legte sie Christina erneut den Knebel an und bläute sie noch einmal mit dem Handfeger durch. Lange stieß er sie hart. sann darüber nach. bis er wuchs und hart wurde bis zum Bersten. jetzt erzähl mir alles. Dabei stöhnte und schrie sie laut. "Komm. um sich eine Zigarette anzuzünden. als Astrid die Nacht mit Christina zugestanden hätte. Er umschlang ihre Beine. zog die Dose aus der Muschi heraus und griff erneut nach der Peitsche. um die weiche Stimmung auszunutzen und sich noch bis zum Wecken von Christina verwöhnen zu lassen. wie sie sich an der Russin rächen könnte. bis er seine Zunge in sie hineinschieben konnte. denn die Bänder spannten ihren Körper scharf auf den Schreibtisch. dass der ganze Schreibtisch wackelte. während ihr williger Sklavinnenmund seine Männlichkeit. und erregt drängte er sie in eine Nische. Er löste ihre Bänder und gemeinsam sanken sie auf die Decke. was du in der vorletzten Nacht gemacht hast !" Christina wollte ihre Lehrerin schützen. dass sie den anderen die wahren Preise verheimlichte. Als Elena am nächsten Tag die totale Erschöpfung des Mädchens bemerkte. Nun nahm sie ihr den Knebel ab und setzte sich wieder auf sie rauf. welche sie aber schon im Vorwege Elena abgetreten hatte. Nachdem Elena die Wahrheit bis in alle Einzelheiten wie zum Beispiel die Spinne aus Büroklammern an Christinas Klitoris auf diese Art und Weise erfahren hatte. dass Christina ihrem Kunden länger und mehr als üblich gedient hatte. Dann nahm sie den Handfeger und schlug auf Christina ein. dass sie total Hingabe und Sklavin war. rauchte. Christinas Unterleib krampfte sich zusammen und die Bänder schnitten scharf in ihre zuckenden Beine.sie in totaler Hingabe und er voller Gefühle in einer Mischung. doch dann schlug das Ende der Peitsche genau in ihrem offenen Schoß ein. Als Christina losgebunden war. Nur so konnte sie ihren Ärger über die hinterlistige Russin lindern. "Schlampe !" schimpfte der Junge. Er drückte seine Finger auf ihre Liebeslippen und küsste ihren misshandelten süßen Kitzler und sog und knabberte daran. Rasch drang er dann weiter vor. dann aber glitt er von ihr herunter. ahnte sie. nur ihren Kopf konnte sie bewegen. denn sie wusste. die Augen. was mit ihr los war und nahm sie gleich mit in ihr Bett. bis sie sich wieder ein wenig besser fühlte. und quälte das Mädchen nach Herzenslust. So wartete Elena bis zum nächsten Abend. führte sie in die Toilette. Als der Beamte Christina im Morgengrauen zurückbrachte. bis das Röhrchen aus ihrem Hintereingang herausfiel. Bis fünf Uhr morgens blieb Elena auf Christina sitzen. "Elende Schlampe. knebelte sie und schloss sorgfältig die Türen. stellte sich breitbeinig über ihr Gesicht und warf sich auf ihren Leib. sie taumelte und bei jedem Schritt schmerzten ihre Hinterbacken teuflisch. die ihn schwindeln ließ und die er im Moment überhaupt nicht orten konnte. Elena führte Christina zu dem Bett der Russin und stieß das Mädchen hinein. die nach ihm und nach ihrem eigenen Liebessaft schmeckte. Willenlos und total erschöpft ließ sie alles geschehen. konnte sie sich kaum erheben. nachdem sie die anderen sechs Frauen bedient hatte. Die Russin aber schwieg sich darüber aus. in sich aufnahm und ihn verwöhnte. Aber ihre gespreizten Beine überließen ihre empfindlichste Stelle ungeschützt der sich langsam nähernden glühenden Zigarette. während Elenas Schoß wie wahnsinnig kribbelte. Zwei Schläge trafen ihren Bauch.

Dann kommst du zu mir. "Was machen wir nun ?" Die beiden Freundinnen zuckten mit den Schultern. feierte die Tatsache. und so wurde sie schließlich zu einer Strafe von acht Jahren verurteilt. als sie aufgelegt hatte. Elena aber. auf ihre Weise. Zu sehr hatten sich die drei Abiturientinnen auf die Ausfahrt gefreut. zog man Christina heraus. Die Russin verschenkte einen Teil ihrer Sachen und verabschiedete sich herzlich von Christina. Christina wurde ausgezogen und Elena baute aus drei Büroklammern. wenn sie entlassen würde. wollte man auf dieser Ausfahrt mit dem etwas schüchternen angehenden Physikstudenten Jörg zusammenbringen. sie hätten auch in ihrem Bett weitere Drogen gefunden. Ohne dass sie das erklären konnte. um sich an der Russin zu rächen und Christina weiter für sich nutzen zu können. Christina wurde auf ihrer Arbeit von der Sicherheitsgruppe festgenommen. Alle Mädchen aus dem Saal bestätigten. Marita. der den ganzen Tag über der Schoß kribbelte. Sabrina wollte mit ihrem festen Freund reisen. Drei Freundinnen auf dem Lande "Scheißkerle". dass ein gewisses Mädchen mit Drogen handele. Morgens um fünf musste Christina die beiden Röhren in sich hineinschieben. das Christina nun ihr Eigentum war. Mareike und Marita sahen sie ratlos an. um das wilde Zucken des Fleisches unter den bitteren Schlägen zu spüren. Ihr Prozess aber verlief so. Der Saal wurde durchsucht und zu Christinas Bestürzung sagten die Beamten. die Halb-Brasilianerin. dass diese sofort entlassen sei.Ehe sich die Mädchen aber an der Russin rächen konnten. So stand Christina auf einmal in einem ganz anderen Licht da. Auf ihrer Seite stand der dicke Beamte Wulf. wiederholte die Blondine und strich sich ihre langen blonden Haare zurück. Als die Mädchen sich genügend darüber belustigt hatten. dass Christina mit Drogen handele. "Meine Kleine"." Genau das aber wollten die anderen hintertreiben. kam mittags der Bescheid. sahen die Mädchen lachend zu und beobachteten und befühlten das Spiel ihrer Muskeln zwischen den Pobacken. dass sie nicht mehr heraus konnten. der fürchtete. Maria machte den entscheidenden Hinweis darauf. indem er einen Drogenschmuggel aufdeckte. erwartete sehnsüchtig den Abend. Sabrina biss sich auf die Lippen. die sie respektierten und ihre Neigungen teilten und guthießen. "Scheißkerle". "Was sollen wir schon machen ?" sagte Mareike und blickte Sabrina mit ihren dunklen braunen Augen an. Dann verklebte man Christinas Augen. "bald kommst du auch frei. So musste sich das Mädchen anziehen und zur Arbeit gehen. Zu sechst wollten sie das Wochenende am See verbringen und zelten. mit ihrem neuen Lover Tom und Mareike. Ihre mangelnde Aussage sprach weiter gegen sie. so dass sie bald nach Prozessende in eine offene Vollzugsanstalt verlegt werden würde. So empfahl sich der Beamte Wulf kurz darauf für einen weiteren Karriereschub. setzte sie hinein und betätigte die Spülung. was für schöne . als sie daran dachte. Tochter eines deutschen Ingenieurs und einer brasilianischen Mulattin. Dann wirst du dich nur noch Männern hingeben. Der Beamte Wulf aber wurde zur Belohnung für die Aufdeckung des Drogenhandels zum stellvertretenden Leiter der Frauenabteilung befördert. Christina allzu bald zu verlieren. dass sie wohl mit zwei bis drei Jahren davon käme. meine Kleine. und vier Wochen später wurde Maria vorzeitig entlassen. führte sie auf die Toilette. bis sie nicht mehr an sich halten konnten und die Dosen herauszogen und mit Fingern und Händen schmatzend in sie eindrangen. Während Elena nun auf ihr saß und den hölzernen Handfeger auf ihre zuckenden Hinterbacken klatschen ließ. Du wirst für mich arbeiten und auch draußen meine getreue Schülerin sein. sagte Sabrina. wie sie der Junge in der Nacht gefertigt hatte. Beide wurden mit Band und Klebeband so fixiert. so eine Spinne. ließ sie wieder vor der Toilette niederknien und den Oberkörper auf den Deckel legen. die auf den Saal für Maria und die Russin zwei Frauen geholt hatte. die sich im Saal fanden. die zur Zeit trotz ihrer Schönheit solo war. fanden die Beamten bei ihr ein Gramm Kokain. Den ganzen Tag grinsten die Frauen sie wissend an und Elena. sagte sie.

schlank und gerade gewachsen und mit heller. aber jugendlich straff." Marita war immer noch etwas unwohl zumute. Sicherlich würde sie sich ängstigen. Die Sonne schien heiß durch die Busscheiben und brannte den Mädchen auf der Haut. Die Mädchen trugen wie drei Schwestern alle enge Shorts und dazu Tops. selbst etwas in die Hand genommen zu haben. und jeder. Da war zunächst einmal Sabrina. um sich mit ihrem Gepäck auf den Weg hinab zum Waldsee zu machen. Die Mädchen befreiten ihre schönen Brüste nun von den lästigen Bikinioberteilen. Ihr hochausgeschnittenes Bikinihöschen betonte die sportliche Taille und die herrlichen langen Schenkel. Neben ihr stand Marita. bespritzten sich jauchzend und stürzten sich ausgelassen in das kühle Nass. Ihre glatten schwarzen Haare waren modisch kurz geschnitten und machten sie zu einer wirklich anziehenden Gestalt. und Sabrina hatte das kleine Campingzelt ihrer Eltern dabei. Bald näherten sie sich der Haltestelle und verließen den Bus. unterbrach Sabrina ihre Gedanken. Am Wasser waren außer ihnen nur vier kleinere Kinder aus dem Dorf. die im Wald auf ihren Ritter wartete. das drei Kilometer vom See entfernt lag. gab Marita zurück. dass Tom nicht mit ist. wir liefen ihnen hinterher und könnten ohne sie nichts unternehmen. "Dafür kriege ich keinen Sonnenbrand". von dem ihr Bikinihöschen reichlich sehen ließ. "Die sollen nicht denken. würde kaum glauben.. was ihre Mutter wohl dazu sagen würde. Mareike war etwas kleiner und hatte wohlgerundete Schenkel. während ihre Brust kaum eine Männerhand voll war. Marita dachte daran. während die beiden Freundinnen Sonnenbrillen aufgesetzt hatten. "Sollen wir zu den Jungs fahren ?" meinte Marita. Besonders Maritas dunkle. und ihre Lippen waren voll und leicht gerötet. Befreit atmeten sie die würzige Luft. die jeden Betrachter gleich an einen exotischen Traumstrand denken ließ. Marita trug dazu auf ihren schwarzen. ihre Freundinnen liebevoll einzucremen. Zusammen mit ihren langen blonden Haaren erinnerte sie an eine schöne Fee. vergaßen rasch die Großstadt und die stickige Busfahrt. eine volle Brust und wallende schwarze Locken. ein Mädchen voller natürlicher Schönheit. Sie war ebenfalls schlank und hochgewachsen. Er würde verbrennen. die ihre Bauchnabel frei ließen. sonnengewärmte Haut fühlte sich herrlich unter ihren Fingern an. Nach einer Stunde sprangen sie auf. dass sie noch solo war. "Ach du". makelloser Haut. "Gut. "Vielleicht . die ihr zusammen mit ihren dunklen Augen etwas sehr Verführerisches gaben. leicht vorgebräunter. einen prachtvoll strammen Po.. modisch zurückgeschnittenen Haaren eine Schirmmütze.." "Aber was . dass die drei Mädchen einfach allein aufs Land führen. Ihre Hüften und Taille formten herrliche Kurven. der sie so sah. als die drei jungen Mädchen sich im Bus gegenüber saßen. Wieder an Land legten sie sich diesmal auf den Rücken. " "Wir fahren alleine. ganz von dem Gefühl eingenommen. Zwei trugen eine Reisetasche.. zogen ihre Shorts aus und standen alsbald in ihren Bikinis da: Drei junge Schönheiten vor der traumhaften Kulisse des umwaldeten Sees in der Sonne. Danach streckte sie sich selbst aus und ließ sich nun ihrerseits von Marita eincremen und von ihren biegsamen Fingern verwöhnen.Stunden ihr durch die Absage der drei Jungen entgingen. Sabrina packte die Sonnencreme aus und begann. die durch ihre wunderbare braune Mulattinenhaut bestach. So breiteten sie fröhlich ihre Handtücher aus. " "Nein". kiecherte Marita und umarmte Sabrina spielerisch. Ihre Brüste waren ebenfalls recht gut entwickelt. Sabrina legte Marita die Hand auf die dunkelbraune Haut ihres Bauches. und legten sich in die warme Sonne. um am See zu campen. Sabrina war hingegen glänzend aufgelegt. liefen zum Wasser. die kurzfristig einen bezahlten Job fürs Wochenende angenommen hatten. So lagen die drei Mädchen und ließen sich den Rücken bräunen. so dass diese lustig ans Sonnenlicht springen konnten. ihre Hüften und der Po waren jedoch einladend rund. wenn er auf dir liegt!" neckte Sabrina weiter. "Ein Ofen !" lachte sie. um nun ihre .

verstrich den Rest sorgfältig auf den Außen. "Bist du von hier ?" fragte Sabrina mutig. ich wohne im Dorf". Schon begann Sabrine sie einzucremen. um nach der Arbeit ein kurzes Bad zu nehmen und ein wenig in der Sonne auszuruhen. ganz am anderen Ende baden zu gehen. Die Mädchen liefen zur Mitte des Badeplatzes und begannen ins Wasser zu gehen. aber es sollen so 18 Meter sein. über ein so schönes Spielzeug für ihren Freund zu verfügen. Als er die drei fremden Mädchen sah. "Bist du schon mal hinab getaucht?" "Nein. sagte Mareike. Sabrina". während Marita weiter die Creme in Sabrinas Oberschenkel einrieb. "nicht schlecht. "Und wer cremt mich ein?" fragte Sabrina. "Du hast so schöne feste Brüste. Sabrina griff erneut zur Sonnencreme und zeigte sie mahnend auch ihren Freundinnen. hielt aber die Augen dabei geschlossen. Beide Freundinnen antworteten zugleich. wie sie sich in den Händen ihres Freundes anfühlten. wie es wäre. lachte Marita. Verschüchtert durch so hübsche Mädchen murmelte der Junge nur leise seine Antwort. und sie genoss die zärtliche Behandlung in der warmen Sonne. "Ja. Marita entdeckte ihn zuerst: "Seht mal!" "Oh". Unter der sanften Berührung wurden Mareikes Nippel indes sofort steif und Sabrina lachte die Freundin an. ob er sie beachte. widmete Mareike sich dem Bauch und den festen. wie es sein müsste. wenn sie selbst solche Brüste hätte und vor allem. dass du keinen Freund hast!" Der Junge war am späten Nachmittag gekommen. Ein Jammer. beschloss er verunsichert. Dabei beugte sie sich so über Sabrina. dass ihre vollen Brüste frei und in vollendeter Rundung wie zwei Glocken über der Freundin hingen. Warme Schauer rieselten wohlig durch Sabrinas schlanken Körper und sie lächelte Mareike an: "Aber bei deinen schönen Brüsten werde ich immer ganz neidisch. und so legte sich Sabrina dankbar hin und ließ sich von beiden Mädchen gleichzeitig verwöhnen. Marita schloss die Augen und genoss gern die sanfte Massage. was?" Der Junge hatte eine traumhafte Figur. um zu sehen. und ihre Brustwarzen wurden dabei steif. antwortete er. die deutlich größer waren als die der beiden Freundinnen. in Wahrheit aber sah jede von ihnen immer wieder verstohlen hinüber. Dabei bespritzten sie sich wieder gegenseitig und taten in allem. ein Gespräch in Gange zu bringen. versteiften sich und sie begann zu lächeln. "Bist du oft hier?" "Manchmal. Sabrina stellte sich erneut vor. entgegnete Sabrina lächelnd und ließ einen großen Strang auf Mareikes Bauch fallen. Sabrina fühlte das volle Fleich unter ihren Fingern und stellte sich vor. Deren dunkel schimmernder Bauch hatte sich bereits wieder mit Sonne aufgetankt und fühlte sich warm unter Sabrinas Händen an. hinauszuschwimmen ?" . verteilte die ölige Creme gleichmäßig auf ihrem Bauch und strich sie dann über die üppigen Brüste. "Doch. Nun cremte sie Mareike auch noch die Oberschenkel. Schließlich hatten sie sich ihm spielerisch etwas genähert und Sabrina rief ihm ein "Hallo" zu. "Ich brauche sie nicht". Auch auf die Entfernung sah man die Muskeln an seinem braungebrannten Oberkörper und die schlanken Beine drückten Kraft und Männlichkeit aus. seine Bahn zu schwimmen. woraufhin dieser gleich ein kleiner Juchzer entfuhr." "Ist es manchmal gefährlich.Vorderseiten der Sonne zuzuwenden.und Innenseiten und wandte sich dann Marita zu. und Mareike pflichtete ihr bei. Auch ihre Brustwarzen. doch". Dann streckte sie ihre schlanken Schenkel den cremenden weißen Händen entgegen und genoss ganz diesen außerordentlichen Freundschaftsdienst." "Wie tief ist der See eigentlich?" versuchte Sabrina weiter. "Kommt!" rief Sabrina und rasch legten sie ihre Bikinioberteile an. Während Marita ihre herrlichen langen Schenkel eincremte. das nicht. als würden sie den Jungen gar nicht beachten. jugendlichen Brüsten. Zielstrebig ging er jetzt ins Wasser und begann. lächelte Sabrina. so dass ihre weißen Zähne blitzten.

Ihre Erscheinung wirkte tatsächlich wie eine Droge auf Männer." "Ich finde es nett. was für eine Herrlichkeit er in seinen Händen spürte. Bildern und Träumen. und als er unter Wasser strampelnd versuchte. dass sie nicht an sich denken."Nein. Er fühlte sich wie ein Prinz. Der Junge erschauerte. "Der werde ich es zeigen". Regungslos stand er da. Prustend tauchte Marita wieder auf und stürzte sich ihrerseits auf Sabrina. "Hilfe. Doch schon wurde Marita von Sabrina umschlungen und untergeduckert. Deshalb umschlang sie frech Jans Oberkörper von hinten. Ihn durchrieselten Hunderte von von kleinen Schauern und er wähnte sich in einem Traum. sondern für Mareike jemanden finden wollten. der eine fremde Schöne rettet. ohne zurück zu spritzen." Marita lachte leise. und nun wurde so etwas ganz selbstverständlich Realität. gleichfalls Initiative zu ergreifen. aber gleichzeitig wurde ihm bewusst. "Danke". Mareike aber lächelte verschüchtert und sagte leise zu Marita: "Sabrina hat immer Glück bei Männern. Sabrina abzuwerfen.." Sabrina hatte sich unmerklich dem Jungen genähert. Plötzlich griff sie sich an den Unterschenkel und schrie auf. "Dann danke ich es dir so:" sagte Marita und küsste Jan. "Du willst sagen . Aber Marita hielt dessen Arm fest und versuchte ihn zu hindern. Sie standen eng umschlungen und ihre Zungen suchten sich. kam ihr entgegen und küsste sie. als sie wieder auftauchten. Im flachen Wasser ließ er Marita los. Da griffen ihn beide Mädchen an und versuchten ihn unter Wasser zu drücken." Da aber sah sie auf einmal. "Wie heißt du?" "Jan. "Wie kann ich es dir nur danken?" "Ach !" Jan machte eine abwehrende Bewegung. Sabrina schaute den beiden enttäuscht nach. wieder frei zu kommen. Sofort war Jan bei ihr. um sich zu wehren. "Soll ich dich ablösen?" bot sie daher nach einer Weile an. um ihr Mut zu machen." Die nassen dunklen Haare des Jungen glitzerten in der Sonne und Sabrina zwinkerte Mareike zu. das ihr Herz hüpfen machte. Marita sah das und bemerkte. Der lachte gutmütig. dann aber wild und voller Verlangen. "Ganz ruhig! Leg dich auf den Rücken!" Dann begann er sie abzuschleppen. umarmte ihn dabei und drängte ihre Brüste an seinen gebräunten Oberkörper. dass du uns begleitest. Sabrina wehrte sich und rief dem Jungen zu. dass der Junge keine Anstalten machte. um sich zu stützen. Diese dunkle Haut! Er kannte so etwas bisher nur aus Filmen. Als sie wieder auftauchten. geriet Sabrina kurz mit ihrem Oberschenkel zwischen seine Beine und spürte in seiner Badehose bereits etwas Festes. sagte sie und kraulte sogleich auf die beiden zu. Noch nie hatte er ein exotisches Mädchen berührt. Da erwachte er. wie Sabrina den Jungen leise am Arm berührte und etwas zu ihm sagte. Sabrina hatte ihr aber vor dem Ausflug das Versprechen abgenommen. ein Krampf !" Schon begann sie unter Wasser zu sinken. der doch trotzdem noch hell ihre dunkle Silhouette umgab. ihr zu helfen. dass der Junge sie begehrte und fühlte sich bestätigt. erst sanft. Er griff nach den Mädchen. sie mit schnellen. seufzte diese und ergriff Jans Arm. aber Jan wollte natürlich seine Kräfte demonstrieren und obendrein hätte er dieses exotische Mädchen am liebsten sein Leben lang so abgeschleppt. und hängte sich an ihn. Beide Mädchen versanken umschlungen. Jetzt wusste sie. um die Muskeln wohlig in ihren zarten Händen zu fühlen. Sie blieb mit ihren Lippen schmachtend dicht vor den seinen und blickte ihn an. lachten sie beide und begannen nun Jan zu bespritzen. Jetzt fragte sie: "Schwimmst du mit uns hinaus?" Gerne bejahte der Junge und schon schwamm Sabrina neben ihm. stubsenden Bewegungen in seinen Mund . bis sie seine Hände losließ und seine Oberarme packte. um eine Spritzschlacht inmitten des Sees zu beginnen.. " Sie schüttelte den Kopf: "So schnell geht das nicht.

du willst also nicht". So ließ er sie schließlich los und lächelte. wie man ein Zelt aufbaut?" ergriff Sabrina da wieder die Initiative. Sabrina schmeckte seine salzige Zunge und gab sich ihm hin. gleichmäßige Zähne. Er blickte zu ihr herüber. "Dann fang mit mir an!" Sie kniete sich tatsächlich vor ihn. wenn ich will! "Tja". mutiger werdend.vordringend und er. Seht ihr. sagte Marita. "Dann möchtest du also am liebsten von jeder einen Kuss?" Der Junge lachte wieder und zeigte kräftige. antwortete Mareike an Jans Statt. So blieb der Junge und bald stand das Zelt. . aber auch Sabrina blickte herausfordernd zu ihm herüber. "Willst du denn ?" "Na ja. Dann endlich lösten sie sich atemlos. "Los. sag schon!" Marita sah ihn erwartungsvoll an. "Na. Sie sahen sich alle vier an. blieb aber passiv. "du willst also einen Kuss! Von wem möchtest du denn diesmal einen Kuss?" Der Junge lachte. sagte Sabrina und näherte sich ihm. "Sie kommt ja nicht!" protestierte dieser. und ergriff Sabrinas Kopf. fragte sie. blieb aber ansonsten abwartend regungslos. Dann küsste er sie. Sie öffnete den Mund etwas. "Naja. lachte Sabrina. Sabrina lächelte zufrieden und strich ihm über die Brust. Dann saßen sie vor dem fertigen Zelt und tranken Cola. Sie spürte die Muskeln und die behaarte Haut unter ihrem glatten runden Po. "So. blieb aber sitzen. "Und jetzt Mareike". "Aha". "Du bist dran". sonst darfst du nicht im Zelt schlafen. Der Junge lächelte velegen. sagte der Junge. Sabrina folgte ihm schmiegsam und blieb weiter mit ihrer Zunge in seinem Mund. zog ihn zu sich und begann sie heiß zu küssen." Schließlich ergriffen Sabrina und Mareike je einen Arm von Mareike und zogen sie hoch. Mareike. Marita gab ihr einen kleinen Schubser. das Jan gebaut hat. "Komm. schleppten sie zu Jan und setzten sie direkt vor ihm ab. "Das zählt nicht". "Los. bis er sich auf den Boden gleiten ließ. stützte sich auf seine männlichen Schultern. lachend standen sie voreinander und triumphierend warf sie einen Blick zu Sabrina und Mareike. Jan ergriff ihre Arme und zog sie zu sich. Er blickte in ihre tiefen Augen. "Also nicht von Mareike? Findest du sie nicht attraktiv?" "Ihr seid alle drei schön". und womit können wir dir diesmal danken?" fragte Sabrina lachend. meinte dann aber. küss Mareike!" sagte Sabrina zu Jan. entgegnete Mareike. so dass der Junge sich als Experte darstellen konnte. Der Junge lachte erneut. forderte sie." . Dabei streiften ihre vollen Brüste seinen Arm und er drückte absichtlich seinen Arm etwas mehr gegen das volle. wobei die Mädchen vorgaben.warum nicht. mit langsamen Bewegungen ihren rosigen Mund erobernd. Erwartungsvoll sahen Marita und Mareike zu. lachte Sabrina. dass der Dank von vorhin ihm schon zugesagt habe. Sie kam seitlich zu ihm zu sitzen und zwar genau auf seinem rechten Oberschenkel. Mareike!" Mareike kicherte. Marita blieb sitzen. antwortete er. beugte sich weit über ihn. Unschlüssig standen die Mädchen herum. gar keine Ahnung zu haben. Ihre festen Busen kitzelten seine Brust und ihr Unterarm lag auf den Muskeln seines Oberarmes. "Aha". feste Fleisch. bevor er dann heftig seine Lippen auf die ihren presste und ihren Mund ganz öffnete. Mareike fühlte sich auf einmal davonschweben. "Was ist". "Ich hab vorhin schon". "Na gut". "Vielleicht Mareike?" fragte Sabrina. Dann sagte der Junge schnell: "Aber gerne doch". Sanft eroberte er nach und nach ihren Mund. sagte der Junge. das Gesicht dicht vor seinem. sie ließ sich fallen und presste ihre Brüste gegen seinen Arm. Dann ließ sie los. ich kann Sabrina ausbooten. "Weißt du.

"Warum hast du nicht aufgepasst?" rief sie zu Mareike und stürzte sich auf diese. wohlig stöhnend. was er machen würde. tastete mit der Zunge ihre Lippen und ihre weißen Zähne ab. Marita setzte sich leicht verärgert auf und schloß ihren Bikini. zwischen ihre vollen Mädchenlippen fuhr und heiße Schauer auslöste. Marita lag plötzlich auf ihr und begann sie wie wild zu küssen. strich mit den Händen über seinen muskulösen Rücken. "Du musst schon herkommen". Vom Höschen . streichelte über seine Brust. ergriff Sabrina rasch entschlossen Jans Hand und zog ihn mit sich. Dann ging alles sehr schnell. Sabrina saß neben Jan und bediente diesen. Schließlich stand Marita auf. dann will ich auch". Sie lehnte sich zurück. Sie umschlang ihn noch heißer und zog ihn ganz auf sich. um sich im Gebüsch am Waldrand zu erleichtern. legte sich auf Jan und küsste ihn. Sabrina streifte ihm die Badehose und sich das Bikinihöschen ab und glitt auf ihn. ihr Bikinioberteil zu öffnen. Er wusste. löste sich erneut . Ihr Schoß brannte so heiß und in ihrem braunen Bauch brodelte es nur so. Ihr Herz schlug schneller und eine heiße Woge überflutete sei. Er stöhnte auf und küsste sie noch heftiger. Die Welt schien sich zu drehen und sie schwebte wie in einem Traum. Sie küsste seine Augen. wie es um ihn stand. Jan kam zu sich und stand verlegen lächelnd auf. Sie drängte ihren Schoß gegen Mareike und spürte. Dann fuhr sie einfach mit der Hand in seine Hose und umfing das prächtige Stück. Dann ergriffen ihre Hände Mareikes Brüste. wie sie sich wie eine Blume öffnete und sich aufgespießt auf ihm wand. Sie öffnete den Mund kaum und wartete. sein Schwanz begann wild auf ihrer Hüfte zu pochen. die sich in ihr Höschen drängte. wie erregt er in seiner Badehose war. Unwillkürlich presste sie ihre Hände gegen ihren Schoß. und wie zwei scheue Waldtiere sprangen die jungen Brüste unter seinen Augen hervor. blieb aber sitzen. Er lag halb auf ihr und sie kostete seinen schweren Körper. sonnengewärmten ausgerollten Schlafsäcken kam sie sofort zur Sache. Marita erblickte die beiden und sah. Sie spürte seine Hände auf ihrer Taille. aber jetzt war es ihm egal. Mareike meinte im Sand zu versinken. doch dann erhob er sich. sagte sie. Während sie ihre knackige Kehrseite hinter Strauchwerk verborgen entblößte. dabei löste sich ihr Bikini und ihre vollen Brüste hüpften heraus. während er dankbar ihre Nippel liebkoste und mit seinen Händen ihren schlanken Leib umfasste. ihrem Bauch. legte ihren Schenkel über seine Badehose und spürte das Wachsen darin mit wohligem Schauern. Mareike hingegen saß still lächelnd auf der anderen Seite des Jungen. "Was soll das?" Die überraschte Mareike wich aus. "Lasst uns etwas essen". Schon öffnete sie ihren Bikini.und da umschlang sie ihn. dass sie jetzt merken würde. die Zunge mit kleinen Bewegungen vortastend. Erregung. rief Sabrina und berührte Jan an der Schulter. "Komm!" flüsterte sie. wie er versuchte. Er näherte sich. wie sie die harte Männlichkeit in sich aufnahm. Sie blickte sich erregt um. und ihre schönen Brüste hoben sich ihm entgegen. schmiegte die schlnaken Glieder in die seinen und erkundete seinen Körper. Zog ihn hinab zu sich und drängte ihren Mund auf den seinen. wie das sonnengebräunte männliche Fleisch sich mit dem weißen Mädchenkörper vereinte. wie sich ihr Venushügel gegen deren weichen drängte. "Warum hast du nicht aufgepasst?" drängte sie erneut und erregt wand sie sich auf Mareikes fraulichem Körper wie einen Schlange. Da hörte sie Marita kommen und entschlossen schob sie sich das hochaufgerichtete männliche Fleisch zwischen die Beine. Sie blickte ihm in die Augen."Na. was sie durch ihre fordernden Küsse erstickte. strich mit ihren Brüsten über seine Lippen. Sie drängte ihren Schenkel zwischen seine Beine und klammerte sich an ihn. dann beugte er sich über sie. Dann spürte sie eine heiße Hand in ihrem Schoß. Er zögerte. Geilheit aber auch Ärger mischten sich in einer ungewöhnlichen Wolke. Sie war bereits feucht und er glitt sofort in die enge Pforte. Mareike und Sabrina hatten bereits die mitgebrachten Vorräte aufgebaut. Jan wartete. sagte Marita. und dann spürte sie an ihrer Hüfte. Dann spürte sie seine Hände in ihrem Rücken. Er küsste sie mehrfach. während Marita ihm schräg gegenüber saß und ihm Blicke aus ihren dunkel glänzenden Augen zuwarf. Im Zelt auf den weichen.

Er kostete das weiche Fleisch. die ihr jetzt den so schnell . und ihre Liebeslippen umschlossen den kräftigen Schaft in einem innigen Kuss. und die Haut duftete nach Mädchen und Jugend. Dann wollte sie ihm noch mehr bieten. unfähig zu schreien.innegehalten und plötzlich die Freundin und Rivalin heiß geküsst. umschlang er Mareike und zog sie auf sich. um sich ihm ganz darzubieten. Heiß spürte sie.befreit fühlte sie sich plötzlich hochgezogen und ehe sie es sich versah. was er wollte und genoss es. die durch ihre Zunge in Jans Mund hinüberlief und ihn in den Wahnsinn trieb. Da spürte sie plötzlich Maritas Finger an ihrem Schoß. aber zugleich zogen sich ihre Muskeln zusammen und ihre Muschi umklammerte die harte Männlichkeit in ihr so eindringlich. warf sich auf sie. . die eine in reinem Weiß. Auf die andere Seite neben Jan und Sabrina zwängte sich jetzt Marita. liebkoste ihren weichen Hals. Auge in Auge mit der keuchenden Sabrina. Dann lag Sabrina unten und Marita stürzte sich auf sie. erfasste sie und loderte auf wie ein Feuer an einem trockenen Strohhaufen. Ihre vollen Brüste hingen halb über Jan. Sabrina fuhr herum und wehrte sich. Marita roch den männlichen Dunst und riss Sabrina wütend hoch. Jetzt streichelte sie seinen kräftigen Po und küsste das harte männliche Fleisch vor ihrem Gesicht. Er streichelte sie. so dass er ihre vollen Brüste auf sich fühlte. Sabrina. von denen die rosig-weiße von Sabrina vor Nässe glänzte. und Sabrina wand sich. Ihr wurde ihre Nackheit bewusst. immer wieder und mit wachsender Wut. wanderte dann über ihren Bauch und genoss ihre weiblichen Rundungen an Taille und Hüfte. dass er breitbeinig über ihrem Kopf grätschte und drang mit der Zunge tiefer zwischen ihren Schamlippen hinab. und zwischen den Beinen blitzten die sorgsam zurechtrasierten Muschis hervor. "Du Hure. sich zusammenzogen und wieder öffneten. die aufeinander lagen. was machst du!" rief Marita. Die Muschi war flauschig weich behaart. bevor er sich ihren herrlichen Schenkeln widmete. . erwiderte die Küsse sofort leidenschaftlich und schmiegte sich an die dunkle Freundin. aber der Schmerz verwandelte sich in ihrem Mund zu Geilheit. Schoß auf Schoß und Schenkel um Schenkel geklammert. Heiß brannte ihr Schoß. der wogenden Brüste. ihre Schreie mit Küssen erstickend. Rasch drehte er sich so. Dann küsste er sie. Erneut begann sein Schwanz zu zucken und neues Leben durchströmte seinen erregten Körper. heiße Fleisch nach und nahm ihren üppigen Kitzler in seinen Mund. so begehrt zu werden. dass Jan aufstöhnte und sie heiß an sich zog. Hingerissen beobachtete Jan das Spiel der schlanken Leiber. Er sog an ihrer Liebesperle und spürte das weiche Fleisch in seinem Mund. denn Marita hatte nach Jans praller Männlichkeit gegriffen und berührte dabei auch die süßen Lippen. Nach diesen Worten schlug Marita kräftig mit der Hand auf den nackten zuckenden Po. das würzig nach Mann duftete. drängte Marita sie ins Zelt. beide Mädchen fielen übereinander. und als er mit der Zunge zwischen ihre üppigen Liebeslippen fuhr. während Jan sich gewaltig aufbäumte und mit verzweifelter Kraft an sie presste. Sie wand sich wie wahnsinnig. Erneut schlug Marita zu. Dann schloss sie die Augen und ließ es stöhnend tief in ihren Mund gleiten. wie sein Schwanz in ihr zuckte und sich in ihr ergoss. dass das Zelt wackelte. die andere in wunderschönem. die immer noch in einer höheren Atmossphäre schwebte. die wild unter den Schlägen zuckten. Unterdessen war Maritas Erregung erneut in Geilheit umgeschlagen und sie hatte. die diese so willig in sich bargen. Mit der anderen Hand aber schlug sie erneut zu. sog daran und kostete den herrlichen Geschmack. Sie spürte. und ein heißer Schauer durchfuhr Sabrina wie ein Stromstoß. fraulichen Brüste. erhitzt durch den Kampf der beiden Mädchenkörper. Sabrinas Hintern zuckte wie wild auf der harten Männlichkeit. schob dann seine Finger in das weiche. Er drang mit der Zunge in sie ein. entfaltete ihr Schoß einen rosige Blume mit üppigen Blättern. Beide Mädchen waren nackt.Brust auf Brust. die sie in ihrem Schoß barg. Auch Mareike hatte sich halb aufgerichtet und blickte auf die kämpfenden Freundinnen. und heiß brannten ihre Backen. Er nahm eines davon in den Mund. Sabrina schrie auf. Besonders die Innenseiten waren so fantastisch weich. streckte ihre Finger nach ihrem Schoß aus und zog die rosigen Lippen zur Seite. zauste ihre dunklen Locken und küsste dann heftig ihre vollen. Als dieser das gewahrte. aber stolpernd fiel sie neben Jan auf den ausgebreiteten Schlafsack. glänzenden Braunton.

Er riss sich los. der heiß und feucht auf ihn wartete. Da jedoch bemerkte er neben sich die zuckenden. den sie in der Verinigung mit dem blühenden Fleisch der dritten Freundin neben sich sehen konnte. um in sie einzudringen. gab sie sich dem ganz hin und ging so tief in die Grätsche. sondern packte die Mulattin um die Hüfte und küsste ihre strammen. Sabrina spreizte die Beine weit auseinander. Marita hab Sabrinas Schenkel an und drückte ihre Knie auf ihre Brust. die überquellende Feuchtigkeit hitzig aufzulecken. der noch feucht von Mareikes Speichel war. dann aber drang er in in ihren rosigen. prachtvollen Pobacken von Marita und er konnte sich nicht mehr davon losreißen. Jan war inzwischen so geil geworden. Als Marita bemerkte. Dann spürte sie plötzlich den muskulösen Körper des Mannes über sich.entrissenen Mann ersetzte. Ihre rosige Rosette glitzerte vor schleimiger Feuchtigkeit und zog sich lustvoll noch mehr zusammen. dass sie zitterte. öffnete sie den strammen Schoß. dass er spürte. dunkle Mädchenhaut. wo Sabrinas Lippen sich ihm gierig entgegenhoben. Dann setzte sie ihre Lippen fest auf die Liebeslippen der Freundin und drang mit der Zunge tief in sie ein. Als könne sie das. Ihre rosige Rosette zwischen ihren strammen Backen öffnete und schloss sich dabei leicht und er näherte sich diesem zweiten Eingang mit seinem Gesicht bis auf wenige Zentimeter. von schwellenden schwarzen Mädchenlippen . Mit einem Finger tastete er sich von hinten heran und dann drang er ein. Marita durchfuhr ein warmer Stromstoß und sie schrie leise auf. Ihre Rosette gab leicht nach und Jan stieß seine Zungenspitze ein winziges Stückchen hinein. um sich daraufhin küssend in Sabrinas lieblicher Muschi zu verbeißen. seinen rhythmischen Bewegungen mit ihrem ganzen schlanken Körper zu folgen. drängte sich von hinten an sie heran. griff mit den Händen in die Pobacken und presste die süße Muschi gegen ihr Gesicht. sauberen Mädchengeruch aufzunehmen. dass Sabrina unter ihrer feuchten Muschi nach Luft rang. Er drang von hinten zwischen ihre Beine bis zu ihrem Liebesmund vor. Nachdem sie sich an das neue Gefühl gewöhnt hatte. zwängte ihren Kopf heftig atmend dazwischen und begann. die Sabrinas Schoß entströmte und die Marita so leidenschaftlich gern für sich gehabt hätte. mit Macht zurückerobern. so dass Marita aufstöhnte und ihren Kitzler noch fester in Sabrinas Mund drängte. als Marita nun mit ihrer flinken Zunge darüber hinglitt und sorgsam jeden Tropfen des gemischten Liebessaftes in sich hineinsog. während Marita gierig die männliche Würze einatmete. Der Duft machte sie so scharf. Sein harter Schwanz. Von Wollust geschüttelt presste sie ihrerseits ihre Mädchenlippen auf Sabrinas fordernden und saugenden Mund. Zwei Finger des muskulösen Mannes steckten in ihr und verbrannten ihr den Schoß. Sabrina nahm das saubere dunkle Fleisch. runden Pobacken. Schon glitt er zwischen ihren Beinen herab. denn viel von dem seimigen Saft war herausgequollen und zwischen ihre Pobacken gesickert. zwischen ihre Lippen und liebkoste es zärtlich. um den reinen. und jetzt setzte Jan seinen Daumen auf ihre speichelfeuchte Hinterpforte. Jan umfasste sie von hinten und nahm ihre Brüste in seine beiden Hände. Dabei näherte er sich Sabrinas saugendem Mund so sehr. während sie ihre feste Klitoris der weißen Freundin in den Mund schob. das nur nach reinem Mädchen duftete. Sein Schwanz zuckte hart und fuhr Mareike tief in die Kehle. Marita umarmte leidenschaftlich Sabrinas Schoß. was einmal verloren. verschwand er in Mareikes gierigem Mund. Beide Mädchen keuchten hitzig und schließlich versanken sie taumelnd in einer Wolke aus Geilheit. um der Freundin den Zugang zu erleichtern. Mädchenschweiß und herber männlicher Würze. Spielerisch biss er hinein und leckte die glatte. Doch ehe sie sich seiner bemächtigen konnte. Jan schob erneut einen Finger in das dunkle süße Mädchenfleisch hinein und brachte die stöhnende Mulattin dazu. Dann zog er den Finger wieder heraus und suchte das süße Liebesnest mit seinen Lippen. sah sie seinen pochenden Schwanz dicht vor sich und roch die Würze. allen Saft aus ihr heraussaugend. Dann küsste er sie genau dort und liebkoste sie mit der Zunge. dass Jan sein Gesicht in Mareikes rosigen Schoß hineinsenkte. dass ihre Lippen sich berührten und sich ihre Zungen zwischen den heißen Liebeslippen der Mulattin begegneten und liebkosten. und sie wendete sich gleichfalls. während sie sich unter ihm mit gespreizten Beinen wand. zog die kurzen und festen Lippen auseinander. er würde gleich erneut kommen. Sanft massierend zwängte er ihn hinein. um Sabrinas Schoß zu erobern.

So lagen sie eng umschlungen alle vier und streichelten sich sanft. Da sie spürte. Weit spreizte sie die Beine und schob ihm ihre feuchte Höhle entgegen. um sich an Jans Männlichkeit heranzutasten. wo wir sind. Lange verwöhnte sie den stöhnenden Jan mit Mund und streichelnden Händen. die dieser wunderbare Mann diesem Mädchenkörper entlockt hatte. aber war nur bis zu Maritas Po gekommen. Dann ließ Jan sich neben den Mädchen auf die weichen Schlafsäcke fallen. Dabei drang er mit zwei Fingern in das weiche Mädchenfleisch ein und brachte Mareike zum Aufstöhnen. Mareike hatte ihre Hand zwischen Marita und Jan geschoben. während beide Mädchen sich wie im siebten Himmel fühlten. aufrichtete und stramm und hart wurde. wie sich das schlaffe Stück Fleisch Stück für Stück in ihrem Mund vergrößerte. Eine heiße Woge kam über sie und schlug über ihr zusammen. lächelte Sabrina. Jetzt verspürte sie eine innige Liebe und Zuneigung zu der Freundin. Mareike hingegen umschlang Jan von hinten. den sie schon kennengelernt hatte. Dann lagen alle vier keuchend übereinander. Er drang mit der Zunge in sie ein und wühlte in ihr. Sabrina wusste. presste ihren Mund verzweifelt auf die zuckende Muschi der Freundin unter ihr. wie sehr Jan auf das freche Eindringen ihres Fingers reagiert hatte. dass ihre Freundin fast mit ihr zusammen gekommen war und das zusammen mit dem selben Mann. "Jan". während sie weiter an der süßen Schokoladenmuschi der Freundin sog. als sie keinen Widerstand spürte. Der heiße Saft quoll heraus und gierig öffnete Sabrina ihren saugenden Mund. Und sie durfte spüren. Gleichzeitig kam Jan und ergoss sich in ihre überquellende Liebeshöhle. Erneut entblätterte er die üppige Blume. suchte seinen Mund mit dem Ihren. Aber jetzt konnte sie endlich das begehrte Fleisch zwischen ihre Lippen nehmen. und als sie jetzt auch noch Jans Hand zwischen ihren Beinen spürte. " Doch schon war Sabrina unter Marita hervorgekrochen und bemächtigte sich endlich des ersehnten männlichen Schwanzes. in dem der Kitzler ihrer dunkelhäutigen Freundin zuckte. begierig aufleckte. Da umklammerte er mit der . riss sie fort in ein Land unendlich süßer Träume. kam sie stöhnend. muskulösen Backen und drang schließlich. Mareike schien kurz enttäuscht. dann aber drängte sie sich an Jans Seite. um den herb-süßen Trank in sich aufzunehmen. Marita schrie. hob sie ihm den Kopf entgegen und vereinigte sich mit ihm in einem heißen Kuss. und diesmal kam er gleich zur Sache. schwanden fast die Sinne. Sie zog sich zusammen. bäumte sich auf.gesäumten Liebesmund ein. Da spürte sie plötzlich auch noch eine Hand zwischen ihren Pobacken. "einmal musst du noch.und abwallenden Sack gelegt und liebkoste zart seine Eier. spürte die schweißnassen. Da wurde Sabrina plötzlich bewusst.." "Puh!" Jan japste nach Luft. Sie war als Einzige nicht zum Zuge gekommen. bis Marita sich über Jan beugte und sein Stöhnen mit ihren Küssen erstickte. den er ja schon kennengelernt hatte. der indes jetzt schlaff und abgekämpft war. als wolle er wie ein Maulwurf in sie hinein. Marita. die die Tropfen. mit der sie sich durch dieses Erlebnis verbunden fühlte.. Eine heiße Welle kam auch über sie und sie spreizte die Beine verzweifelt weit. Dann sog er an ihren herrlichen Blütenblättern und nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen. wobei sie sich mit dem Mund an seinem vor Verlangen fast festsog. krallte sich in seinen zuckenden Po. Mit einer Hand griff er in ihren Schoß und zog sie an seine Seite heran. bis der Saft hervorquoll und in Sabrinas Mund hineinfloss. Sabrina hatte ihre schlanken Finger um Jans auf. dass Mareike etwas abseits lag. zärtlich mit den Zähnen darauf beißen und mit Zunge und Mund verwöhnen. Mareike ist noch nicht da hingekommen. bäumte sich auf und ein Schrei entfuhr ihr. "Ich weiß nicht . Direkt vor Sabrinas Augen und haarscharf vor ihrer Nase fuhr er wie ein Schwert in die dunkle Höhle und glitt auf und ab. Dann aber zog sie Mareike herbei und präsentierte Jan ihren üppigen Schoß. obwohl gerade sie an diesem Wochenende ihr Liebesglück hätte machen sollen. Zärtlich küsste sie die samtweiche dunkle Haut und liebkoste die schlanken Glieder. die von allen Seiten bedrängt wurde. gemischt mit Maritas Säften. mit dem Mittelfinger von hinten in den Mann ein. ein Genuss. Zärtlich leckte sie ihn und schmeckte den salzigen Schweiß und das Sperma. der Marita zärtlich in den Nacken biss und ihr heiße Küsse aufdrückte. um den sie sich zuvor schon geprügelt hatten. schob sie einfach ihre andere Hand zwischen die schweißnassen und heißen schwarzen Backen und drang ein. Als Jan sie bemerkte.

so dass sich ihr Becken hob und senkte. Im Hotel erhielt er wie meistens eine besonders schöne Suite. Sie selbst schwebte immer noch im siebten Himmel. wie Maritas lockende Pobacken stramm nach oben ragten und wie es zwischen ihren Beinen feucht und leicht rosig schimmerte. alles Originale. Sabrina lächelte zufrieden. Jetzt richtete sich das Mädchen auf und zeigte ihre ganze hohe. den auserlesenen Geschmack seines Besitzers. Aber auch von innen bewies das Hotel. Der junge Sportstudent kam gerade aus Rio de Janeiro. kniete hinter dem Paar und begann. Mareike antwortete seinem Wühlen mit rhythmischen Kontraktionen. von den langen Schamhaaren gekitzelt zu werden. und während Mareike ihrem ersehnten Höhepunkt entgegen trieb. beugte sie sich über die Freundin und begann. Der riesige Hotelgarten war zugleich ein Tiergarten mit schönen Vögeln und anderen Tieren. Als der junge Reiseleiter so verzaubert durch die Gänge schritt. wie sehr Mareike sich vor Lust in den Armen des Mannes wand. Sie hatte sich von der Tür abgewandt. leidenschaftlichen Kuss auf. und er sah umrahmt von ihrer weißen Schürze unter ihrem kurzen weißen Rock unglaublich schlanke und anmutige Beine von so vollendeter Schönheit. An den Wasserfällen von Iguacu Schon beim Anflug auf die gewaltigsten Wasserfälle der Welt verschlug es Christian die Sprache. schließlich wollte die Hotelleitung sich seinem Reisedienst besonders empfehlen. Kleine Boote näherten sich tollkühn dem Wasserfall. erblickte er plötzlich durch die geöffnete Tüt einer Suite ein schwarzes Zimmermädchen beim Staubsaugen. strahlte durch ihren ganzen Körper. das von ihrem Schoß ausging. Mit dem einen Arm griff sie in Mareikes volle Locken. wie Jans harter Schwanz in Mareikes Fleisch verschwand. drückte Sabrina der rosigen süßen Spalte vor ihren Augen. ein wohliges Gefühl. sie heiß zu küssen. In den mit großen Topfpflanzen geschmückten Fluren befanden sich unzählige riesige Kohlezeichnungen von rassigen Pferden und anmutigen Mädchen. was . Das ganze Hotel lag inmitten herrlicher Natur. eine Brasilienreise vorbereitet hatte. lag glitzernd über dem Fluß. die immer noch verführerisch nach Mann roch. als sie sah. Sie sog an seinem Sack. drehte sich um und lächelte. Verlegen nickte Christian und sagte "Bom dia". Den Abschluss der Reise sollte ein zweitägiger Aufenthalt in der subtropischen Zauberwelt an den Wasserfällen von Iguacu bilden. wo er für seinen Reisedienst. dass es ihm trotz der soeben auf den Bildern bewunderten Schönheiten schier den Atem raubte. und mitten drin lag ein herrlicher Swimmingpool. Marita aber sah fasziniert. das sich zweigeschossig wie ein großer Stern in der Landschaft erstreckte. Die weiße Gischtwolke. die zwischen ihren üppigen Backen blühte. Die Sonne verschwand glutrot über dem See. atmete er begeistert die warme. Er drehte sich um und drang sofort heftig in Mareikes aufnahmebereite. von einem brasilianischen Künstler exclusiv für das Hotel geschaffen. grazile Gestalt. Sie umarmte die Freundin zärtlich von hinten und ihre Finger suchten die wohlgeformten dunklen Schamlippen. einen saftigen.anderen Hand ihre weichen Pobacken und drang langsam von unten in die enge Pforte ein. Da sah sie. Als Sabrina den glücklichen Gesichtsausdruck und die blühenden Lippen sah. die sich prall und voll unter ihren schlanken Fingern anfühlten. Jan von hinten zu lecken. bevor die Wassermassen tosend in die Schlucht hinab stürzten. Als sie nach einer einstündigen Busfahrt an seinem Hotel ankamen. Dann bemächtigte er sich selbst des rosigen. blühenden Mundes und küsste Mareike stürmisch. Dann aber merkte Jan. den anderen legte sie auf die vollen Brüste. lutschte seine Eier und genoss es. für den er in den Semesterferien jobbte. naturgeschwängerte Luft ein. um das Hotel kennenzulernen. Ihr Mund war halb geöffnet und sie stöhnte vor Hingabe und Wollust. kleine Inseln verteilten sich über die ganze Breite bis zum argentinischen Ufer. die schon seit Minuten über dem Dschungel sichtbar gewesen war. saftige Muschi ein. Über hunderte von Metern stürzten die Wassermassen schäumend hinab. dass er schon wieder so weit war.

die von unzähligen tierischen Lauten exotisch erfüllt war. der extra für diese Reise brasilianisch. minha estrelha muito bonita . oder ob es hinter einer dieser Türen arbeitete ? Christian verzehrte sich in Gedanken nach dem Mädchen. gut ausgeprägte Männlichkeit prangte in seiner Körpermitte. um seinen muskulösen Rücken und seine durchtrainierten Hinterbacken zu bewundern. als er in seiner ganzen Schönheit den Gang entlang schritt. murmelte er. "Boa tarde". aber alle Türen zu den Suiten waren verschlossen. prall wie das farbige Leben. dass die nackte Haut ihrer Arme. Er hoffte. Da plötzlich öffnete sich eine Tür und seine Königin schritt heraus. denn die enge Bluse und der Minirock sowie die kleine Schürze betonten ihre Figur außerordentlich und der Farbkontrast führte dazu. als sei sie solche Reaktionen von Männern ganz gewohnt und fragte: "Banhar ?" Er verstand nicht gleich. einfach umzukehren. mannshohen Spiegel. immer in der Hoffnung. aber nur als Morgengruß gebraucht wurde. um durch die Gänge des Hotels zu wandern. legte sich das Handtuch über den Nacken und verließ die Suite. die Sonne und Exotik verkörperte. Verlegen grüßte Christian und ging weiter. aber das. Aber auch diese Beschwörung half nicht. So ging er erneut in den schönen Garten. Er trat hinaus in den Garten. Sogleich merkte er. Wie eine Gazelle. Er betrachtete seinen Körper in dem großen. Die schwüle tropische Abendluft reizte seine Sinne. dunkel schimmernden Beine vor sich. Dann zog er rasch die Badehose an. Er ging in seine Suite und zog sich um. als müsste das Mädchen gleich aus der Dunkelheit heraustreten und auf ihn zukommen. also im Grunde portugiesisch. alle hatten diese schöne Hautfarbe. "Piscina ?" fragte sie. In Gedanken sah er ihre bronzefarbenen. mit dem der Kleiderschrank verkleidet war. die schöne Mulattin seines Traumes blieb verschwunden. die Brust gut entwickelt und stand in einem schönen Kontrast zu seinen schlanken Hüften und Taille. gleich würde irgendwo die Tür aufgehen und das Mädchen heraustreten. dass er weggegangen war und traute sich doch nicht. dass das Mädchen in seinem Kopf blieb. einfach atemberaubend ! Er hatte in Rio de Janeiro so viele Mulattinen am Strand.das Mädchen mit einem Lachen beantwortete. dachte er bewundernd. Dann machte er sich erneut auf. als könne er sie damit herbeizwingen. gelernt hatte. Siedendheiß fiel Christian. ihm begegneten nur andere Touristen. als hätte jemand einem Fotomodell für einen besonderen Kalender diese Gegenstände in die Hand gedrückt. von denen ihm allerdings so manche Frau einen bewundernden Blick zuwarf. Der Leuchter verbreitete ein schimmerndes. rekapitulierte er seine Brasilianisch-Kenntnisse. das Mädchen zu Gesicht zu bekommen. um die letzte halbe Stunde vor dem Abendessen bei den Tieren zu verbringen. Die Bauchmuskulatur war gut ausgeprägt. Trotz ihrer weißen Kleidung war ihm zumute. er konnte ihre zauberhafte. Ihm war. Hals und Gesicht ihm regelrecht ins Gesicht sprangen. ein.eine Mulattin". Seine Gedanken kreisten um das schöne Mädchen. "Uma mulata . Sie lächelte über seine Verlegenheit. Nach dem Abendbrot machte Christian noch einen Spaziergang durch die Gänge des Hotels. schlanke Gestalt nicht aus den Augen bekommen. Oh. stimmungsvolles Licht. um sich im Pool abzukühlen. diese vom Samba und der Lebensfreude gekräftigten schlanken Beine und verführerische Pobacken. Mit Staubsauger und Eimer bewaffnet sah sie doch wie eine Göttin aus. dass das zwar wörtlich "Guten Tag" hieß. als stände sie nackt vor ihm. so erotisch elektrisierend wirkte der Anblick auf den jungen Sportstudenten und Reiseleiter. Beine. Aber das Mädchen ließ sich nicht finden. mein sehr hübscher Stern". in der Samba-Schule und anderswo gesehen. hielt sein Herz gefangen. was er hier gesehen hatte. die Beine lang und muskulös und seine makellose. wenn er so ein Mädchen hätte ! Er schüttelte die blonden Locken und drehte sich um.mein Mädchen. Ob es schon Feierabend gemacht hatte. "Minha garota. und er konzentrierte sich so sehr darauf. Er ärgerte sich. . Traumhaft. Sein sportlicher Oberkörper war braun gebrannt. sagte das Mädchen lachend. Brustansatz. und er starrte in die Dunkelheit. aber so sehr er es sich auch gewünscht hätte.

Vielleicht . als er sich so im warmen Wasser in die Nacht treiben ließ. als er alleine hinaus trat." . sagte er erleichtert. und sie konnte nicht einmal den Versuch wagen. und er hatte ein Auge auf sie geworfen. noch Angestellte."Sim. "Mein Gott". und doch war er so unerreichbar für sie. Daher hatte sie schon überlegt. Schließlich waren die brasilianischen Mädchen liebeshungrig. Dieser traumhafte Mann. wich aber sofort zurück. Sie öffnete die Tür. Daher behielt sie ihre weiße Kleidung an und ging in Richtung Swimmingpool. "Das sind ja Millionen !" staunte er. und außerdem kannten die Jungs. Das war vielleicht die Chance ihres Lebens. Ja. Er aber beachtete sie gar nicht. Ihnen bei dieser Aufgabe helfen. sondern sprang kopfüber ins Wasser. Ihr wurde schwer zumute. Als Dienstmädchen durfte sie nicht einfach an den Pool. Dann trocknete er sich ab und legte sich in einen hölzernen Liegestuhl.. Dafür sah er jetzt den klaren Sternenhimmel. oder ? Und in Reiseleiterkreisen munkelte man viel über die angebliche Bereitschaft vieler Hotelmädchen. sagte Maria und zog den Schlüssel wieder aus ihrem Spind heraus. aber er hatte sie angelächelt und wollte sie. und ging ihres Weges. was er am wenigsten mochte. Aber sie wollte den Mann wenigstens noch einmal sehen. die am Pool Getränke servierten. um Touristen zu belästigen. dann einige Bahnen Kraulen. soviel war klar. Die Männer kamen dicht an der Tür vorbei. billige Kleidung an. und er blickte in den diamantenbesäten Himmel. Ich werde in Gedanken bei Ihnen sein. Eine einzelne Frau schwamm alleine in dem riesigen. Noch nie hatte er einen so glitzernden Sternenhimmel gesehen.. von wunderschönen Lampen umstandenen Pool und warf ihm einen bewundernden Blick zu. Der Direktor kam mit einem Geschäftspartner aus dem Restaurant. wann das Ende des Beckens kam. Wenn er ihr fünfzig Dollar geboten hätte vielleicht wäre sie zu ihm gekommen. Warum hatte er sie bloß nicht gesprochen. "Nein". sie könne zum Pool laufen. so ein glitzernder Stern bist du. mulata. noch einmal mit dem Mann zu sprechen. unser Herr. in ihrer privaten Kleidung nach Feierabend zum Pool zu gehen.. "was für eine Frau !" Das Herz krampfte sich ihm zusammen. Daher wollte sie nicht gesehen werden. weder Gäste. Er kam aus einer fernen Welt. sie verstanden zu haben. um die Gedanken von dem Mädchen zu lösen. Bei diesem Gedanken fühlte er sich noch mehr zu ihr hingezogen. dann einige Bahnen Brust und zum Abschluss Rücken. Sie sehnte sich so sehr.Schwimmbad". So nahe war er. Verzweifelt überlegte sie. Von einem Abstellraum neben dem Speisesaal aus konnte man den Pool einsehen. dass sie es nicht machen würde. sein traumhaft schöner Körper schimmerte leicht im grünlichen Licht der Lampen und sie bewunderte die Kraft und Anmut seiner Glieder. Wahrscheinlich ernährte sie mit diesem staatlich garantierten Mindestlohn sogar noch ihre halbe Familie. Der Mann lag im Liegestuhl.. Resigniert warf sie einen letzten Blick auf den Mann und wandte sich zum Gehen. eine Hure für eine Stunde ? Oder mehr ? Vielleicht auch mehr ! So eine Chance . Das Herz klopfte Maria bei dem Gedanken. um seine Bahnen zu ziehen. die für sie unerreichbar war. Und du lebst hier am Ende der Welt und musst für 70 Dollar als Putzfrau arbeiten. dachte er. als ob sie eine Touristin wäre. Maria hatte zwar nichts Verbotenes getan. weil er dabei unkoordiniert war und außerdem nie wusste.du auch ?" Sie lächelte: "No posso . Warum war er nur so unbeholfen ! Alles zog sich ihm bei dem Gedanken zusammen. Sie weinte vor Hilflosigkeit. sie.ich darf nicht". Der Direktor schüttelte dem Mann herzlich die Hand und sagte laut: "Möge Gott. er lag jetzt am Pool und bestimmt hatten sich schon andere Frauen zu ihm gesellt. Kinder oder Geschwister oder Eltern oder eine kranke Tante. Dann fasste er sich ein Herz und fragte sie: "I vocã´ tambem . piscina .. aber sie hatte in diesem Raum nichts zu suchen. Ansonsten war erstaunlicherweise niemand im oder am Pool. Aber was bedeutete sie für ihn ? Nur ein billiges Dienstmädchen. als sie erkannte. Die Nacht war noch angenehm warm. besonders wenn keine Bedachung da war. Aber sie war dunkelhäutig und hatte ganz andere. Eine Bahn schwamm er unter den bewundernden Blicken der anderen Schwimmerin Delfin.

. Sie fühlte. dass ich nichts wert bin. das mir sagt. sagte sie. Er führte sie in den dunklen Garten hinaus. " Sie kam sich lächerlich vor.. Aber seine nackte Haut. "er half immer nur den Reichen. Er würde sie gleich küssen. betete sie und ging rasch hinaus. dass dieser Mann mich lieben könnte. lächelte sie. weil sie die Unordnung bemerkt hatte. antwortete sie lächelnd.. "O danke". Sein Herz jubelte vor Freude. seine breite Brust und seine langen. Sie blinzelte durch die Tränen. auf ihre vollen.. und wieder traten ihr die Tränen in die Augen. antwortete Christian überrascht. "Mein Gott". Das war bestimmt alles nur ein Traum... wie heiß sie als Kind gebetet hatte. "Boa noite. schöngeschwungenen Lippen. Grazil schritt sie zu den Handtüchern. "Arbeitest du noch ?" "Nein". "O bitte". ihre schlanken Arme und Beine. Und dann küsste er sie. sagte er und bot ihr den Arm. der muskulöse Körper waren so verführerisch nahe . blickte in ihre warmen dunklen Augen. Oder gib mir ein Zeichen. dachte er." "Nein"." "Ja". Die Sternschnuppe wies auf die Handtücher. senhorita". "Muitas estrelhas . sie dann ausziehen. "aber der schönste Stern bist du. lachte sie leise.. "Ich habe nur die Handtücher noch wegräumen wollen. um sie aufzuheben. den Duft seines Körpers. . die Rufe der Vögel und ab und zu das Keckern eines Affen. betete sie plötzlich. seine nackte Haut.viele Sterne". und fragte dann: "Willst du mein Stern sein ?" "Ja". ob ich gehen darf. flüsterte sie und drückte den Kopf an die Scheibe. weil das Mädchen ihm die richtigen Worte vorgegeben hatte. So ein Mädchen zu küssen ! Solche Lippen. Da standen sie unterm Sternenzelt. so ein Mund. wie leicht ihm der richtige Gruß von den Lippen kam. wenn doch auch sie den Glauben hätte. hilf mir . "das ist ja irre.möchtest du dich zu mir setzen ? Bitteschön. "Komm". Der Mann hatte sein Handtuch bei sich. Maria hingegen spürte die Kraft in seinen Armen. "Ich weiß.. Aber wenn es möglich wäre. o bitte. so schöne Haut ! Sie ist ein Göttin !" Schon hielt er sie eng umschlungen. dass das ein Zeichen für sie sein sollte. Jetzt verstand sie das Zeichen. Eine Sternschnuppe fiel langsam über das Himmelszelt. um einen allerletzten Blick hinaus zu werfen.. sagte sie lächelnd." Lächelnd wies er auf die Liege. Sie hakte sich ein. ! "Ja". Da sah sie plötzlich nicht weit vom Liegestuhl entfernt zwei Handtücher unordentlich auf den Steinfliesen des Schwimmbades liegen. die so hell und rein war.. "Dann . beharrte er und zog sie an sich. das ihm den Atem raubte und sie zu einem heißen Dankgebet veranlasste. Lange sah er sie an. Ach. "Doch". Sie erinnerte sich. auch zu ihm zu gehen.sehr hübsches Fräulein !" Sie lächelte und sagte langsam auf brasilianisch: "In Brasilien gibt es viele hübsche Mädchen. Froh über diesen kleinen Erfolg fügte er hinzu: "Senhorita muito bonita . als er bemerkte. "aber nur ein Mädchen ist so schön wie du. Niemand konnte sich beschweren. dachte Maria. spürte ihren heißen Körper. sagte sie und sah ihn an. und hörten das nächtliche Zirpen. mit ihr schlafen und sie würden sich nie mehr wiedersehen. sagte sie."Gott". senhor". den Druck ihres Busens. " Bei dem Gedanken an die Mutter gab sie sich plötzlich einen Ruck. "Ich darf hier nicht sein". dass sie Gott einfach bitten konnte ! Ihre Mutter war da ganz anders ." "Danke". "Boa noite. ihren Duft nach Mädchen und Exotik. Wie waren sie dort bloß hingekommen ? Es war doch sonst niemand mehr am Pool ! Maria jubelte. ein anderer Gast hatte sie dort wohl liegen gelassen. sagte er. sagte sie noch einmal. "Herr Jesu. Voller Sehnsucht sah Maria ihr nach. wenn sie so eine Arbeit tat." "Dann hast du also frei ?" "Ja". dann gib mir den Mut. ihr Ziel schien der Mann auf seinem Liegestuhl zu sein. sagte er lächelnd. mein Herr und Gott".

von hinten mit dem Mund unter ihren Rock zu gelangen und griff nach ihren wunderbar hochgereckten Hinterbacken.minha estrelhita bonita". Dann schob sie ihm die Badehose herunter und zog sie herab. so dass er verzweifelt aufstöhnte. und wenn es sie das Leben kosten sollte ! Dann setzte er sie wieder ab. Dann wanderten ihre Hände abwärts und fanden seine kraftvollen Pobacken. Diesen Mann wollte sie. die genau in ihren Mund zielte. wie eine Kanone. Christian stöhnte auf. so weit sie kam und genoß jede Wölbung. Sie lutschte ihn ganz leer und blieb auf ihm angeschmiegt liegen. Erneut wollte sie ihn küssen und ungestüm vereinigten sich ihre Münder. Es war ihr. umfasste seine runden Backen und spürte das pralle Fleisch. sich gegen ihre Hände presste und aufrichtete und schließlich steil nach oben ragte. welch eine Erfüllung ! Sie fühlten sich so glatt und schön an ! Er zog sich heran und schmiegte seine Wange an ihre geliebte Mulattinenhaut. schlang seine Arme um sie und küsste sie mit all seiner Wärme und Dankbarkeit. Er wollte sie zu sich herauf ziehen. wie ihre Liebe wie süßer Honig aus ihrem Schoß herausströmte und seine Hand umfing und wärmte. Er war so glatt und weich. Sein heißer Strom ergoß sich zuckend in ihren Mund. Sie spürte. Sie legte ihren Kopf auf seine kräftige Brust und rieb ihre Brüste auf seinem durchtrainierten Bauch. flüsterte er und küsste ihre herrliche Haut. aber da hatte sie schon begonnen. Noch nie hatte sie blondes Haar auch nur angefasst ! Ein Wunder war für sie wahr geworden. aber da war bereits alles zu spät. in die süße Beuge zwischen Schenkel und Bauch zu drücken. Da glitt er mit den Händen über ihren Rücken. Und seine Wärme durchströmte sie wie Honig. und die Haut so rein und weiß. lecken und in ihren Händen spüren. umfasste seinen Speer zusätzlich mit ihrer Hand und hielt mit der anderen seine zuckenden Hoden. Er stöhnte vor Lust. schob ihre Zunge in alle Ritzen. sie kniete sich vor ihn und barg ihren Kopf an seinem Schoß. wie er wuchs. bitte. glatten und nach Frische und leicht nach Männlichkeit duftenden Schwanz entzückt in ihren Händen. die sie nun zärtlich küsste und endlich nach und nach tiefer durch ihre vorgewölbten Lippen in ihren Mund schob. ihren Rock. "Minha estrelha. die er für sie . Wie sollte er ihr diese Liebe zurückgeben ? Endlich ließ sie sich von ihm auf sich heraufziehen und sie er genoss den sanften. um den Abgang seines Liebessaftes auch hier spüren zu können. jede Ritze. Wie sie sich anfühlten ! Sie konnte nicht anders und schob die Hände gleich unter seine Badehose. Sie leckte ihn von allen Seiten. und sie küsste es voller Bewunderung. um seine letzten Zuckungen ganz in sich aufzunehmen. ihm heiße Küsse auf den Ansatz seiner Oberschenkel. die sich zurückschob und die helmartige Spitze freilegte. um sie schmiegte sich ganz an ihn. um sie auf sich heraufzuziehen. die Adern auf seiner hochgereckten Männlichkeit und dann vor allem die Haut. umfasste sie und hob sie hoch. Er streichelte ihre Schenkel. so dass sie sich lachend vor Wohlgefühl und Wonneschauern wand. Neben sich sah er ihre im Sternenlicht schwarz glitzernden Schenkel und fasste mit den Händen danach. als sie begann. um sie wie ein kostbares Säckchen mit Gold in ihrer Hand zu wiegen und zu liebkosen. Sie aber kniete sich jetzt seitlich von ihm und griff nach seinen prallen Hoden.durchtrainierten Beine. als habe sie ihr ganzes Leben auf diese eine Hand gewartet. zu lutschen und seine Männlichkeit zu verwöhnen. "Mein Gott. Dabei nahm sie erneut seinen Schaft in ihren Mund und verwöhnte ihn. versuchte. "Oh. . Sie presste die Schenkel zusammen und hielt seine geliebte Hand genau dort gefangen. Er wollte sie endlich ganz spüren und ließ sich deshalb zu Boden gleiten. Ihr Mund wanderte über seinen Bauch. als hätte sie sich das schon immer gewünscht. schwarzen Locken und sog den Duft ein. was für ein Mädchen !" Sie hielt seinen langen. griff in ihre vollen. warmen Druck ihres Gazellenkörpers auf dem seinen. Sein Schwanz strammte sich vor Lust und er griff in ihre vollen Haare. Welch ein Traum. Nun lag ihre Brust in seiner Halsbeuge und ihr Mund berührte sein Haupthaar. gib mir deine Muschi". flüsterte er in ihr Ohr und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Sie musste ihn einfach küssen. Sie rieb ihre dunklen Arme auf seiner hellen Haut und konnte gar nicht satt werden. Nackt stand er vor ihr. Dabei massierte sie seine geliebten Hinterbacken und schob ihre schlanken braunen Finger in alle Ritzen. streichelte dabei die stramme Innenseite ihres Schenkels und schob seine Hand schließlich weit unter ihren Rock.

erinnerte andererseits auch etwas an Speckgummi und klebte leicht an seiner Zunge. denn er wollte. Sein Kinn presste sich in die weichen Blütenblätter aus dunklem Fleisch. fasste Maria liebevoll um die Hüfte und half ihr auf die Beine. Ihre vollen Lippen waren in der oberen Hälfte nur leicht geöffnet. Dann lagen sie unter dem Sternenzelt und genossen engumschlungen die Nacht. Die heißblütige Mulattin war bereits etwas feucht geworden. Maria ahnte. die im Glanz des Leuchters matt glänzte. Es war weich und sahnig. dass sie nicht weiter über den Vorfall eben nachdachte. aber schon auf den Liebhaber zu warten schien. Rasch streifte er ihr den Slip herunter. dachte er. was er wollte. streichelte die warme. und auch der bemerkte jetzt das Problem und ließ sie los. Christian fühlte sich an einen Aronstab erinnert. Hingerissen schmiegte er sich an ihre weiche. das sie ihren festen. zwei süße kleine Schamlippen. Er küsste die kräftigen Nippel. So schön war dieser Moment. Die Touristen starrten sie an. ihre dunkle und süße Klitoris und das Fleischläppchen. Maria war unsicher.empfand. bis sie nicht mehr konnte vor Erregung und ihm von sich aus die Schenkel öffnete. die über die vollen großen Lippen hinaus wollten und wie Blütenblätter einer Blume auf das Herz in der Mitte wiesen. hochgeschnittene kleine Slip sah traumhaft auf ihrer Haut aus und er ahnte bereits darunter eine einzigartige Blume. das sich von dort aus in Richtung ihres Bauches zwischen den Schamlippen fortsetzte. Maria stöhnte und ergriff seinen Kopf und führte ihn so. Er küsste es und nahm es zwischen seine Lippen. Dann öffnete er ihr den Rock. wenn sie mit dem Mann auf die Suite ginge ? Würde sie nicht riesigen Ärger mit der Hotelleitung bekommen ? Aber wie sollte sie das Christian erklären ? So ließ sie sich von Christian in das Gebäude führen. Dann führte er sie zu seinem großen Bett und streichelte ihre bronzefarbene dunkle Haut. dazwischen erkannte er in der gleichen wunderbar dunklen Farbe den süßen Fleischwulst. weichen. dass er sie wirklich erregte. Dann schlängelte er sich mit seiner Zunge hinauf und kreiste um den köstlichen Blütenstand des Aronstabes. Dann beugte er sich wieder über sie und küsste sie. und zugleich fürchtete sie sich davor. und diesmal wollte er sie richtig besitzen. exotische Haut und erregte so lange jede Stelle ihres Superkörpers. Jetzt vereinigen sich unsere Seelen. Jetzt wusste er. öffnete ihre Bluse und sah. Dann zog er den Kopf zurück. So etwas Schönes und Kostbares hatte er noch nie gesehen. das prickelnd in ihm für die dunkelhäutige Freundin aufstieg. Dann nahm er das ganze fleischige Blättchen in den Mund und genoss das zärtliche Gefühl. Dann erreichten sie seine Tür. Der weiße. sie traten ein und sogleich umarmte Christian sie und küsste sie. der in ihrem Kitzler endete. dass er ihre empfänglichsten Stellen verwöhnen könnte. Dann nahm er ihr die Schürze ab. Ihre schwarzen Haare waren kurz geschoren und weiter unterhalb zwischen den Beinen ganz entfernt. leckte die lockenden Brüste und genoss ihre Formen mit den Händen. und das Aroma ihres Liebeshonigs erregte ihn ungemein. Darunter aber trug sie wie zwei winzige Flügelchen aus dunkelgrauem. Zärtlich verrichtete seine Zunge ihren . Auf dem weißen Bettzeug kam ihm das Mädchen vor wie ein Edelstein. Sie hatte noch ihre weiße Dienstkleidung an ! Erschrocken ließ sie Christian los. der auf einem kostbaren Tuch liegt. Sie schloss lächelnd die Augen und wusste. der rote Blütenstand war das Fleisch zwischen ihren Lippen mit ihrer Klitoris. dunklen Lippen ihres Schoßes. Er küsste ihren makellosen Bauch. um ihren Schmetterling genussvoll zu betrachten. der noch verschlossen war. Nun wollte er ihr seinen ganzen Dank zurückgeben und küsste sie zwischen die Beine. Aber es dauerte nicht lange. wo er jetzt seine Augen haben würde. küsste die süße Rille zwischen ihren Oberschenkeln und ihrem Bauchansatz und leckte dann vorsichtig an diesem köstlichen dunkelschimmernden Blütenblatt. ihren feucht schimmernden süßen Eingang. Er küsste die Haare und die vollen. da erwachte in Christian wieder die Lust. Vielleicht würde sie etwas falsch machen ? "Komm !" sagte Christian. Was würde passieren. das darunter sich schlank ausbreitende Blatt entsprach hingegen ihren ausgebreiteten kleinen Schamlippen. Er drängte seine Nase zwischen ihre Beine und atmete ihren heißen Mädchengeruch. er schloss auf. glatte und doch so stramme Schenkelinnenseite. ebenmäßigen Busen ohne BH in der Bluse trug. seine Hände lagen auf den Innenseiten ihrer herrlichen Schenkel. bronzenem Fleisch.

wie eine kleine Welle über ihre Pobacken lief. Dabei blieben sie im Kuss vereinigt. Kaum bekam er noch Luft. "Ja". Er folgte ihr eng umschlungen. Sie arbeitete hart in diesem schönen Hotel. Erst langsam mit langen tiefen Stößen. bot ihm auf allen vieren ihre pralle Kehrseite und ihren schön geschwungenen Rücken. Aber nachdem die beiden geduscht und sich gegenseitig . Er hatte das Gefühl. dann aber drängte er sich mit Macht an und in sie und drang mit der Zunge weit ein. Dann begann sie. Die nächste Runde einer heftigen tropischen Liebesnacht nahm ihren Anfang. wie er kleiner wurde. nahm das Fleisch in den Mund und steckte einen Finger in sie hinein. bis sie atemlos zuckend liegen blieb. Er spürte mit den Fingerspitzen die Stelle. streichelte ihre Brust und ihre Muschi und langsam ließ sie sich auf den Bauch gleiten. Die Muskeln zogen sich zusammen und zuckten und sein Saft spritzte in heißen Schüben tief in sie hinein. dann wanderte er wieder zu ihrem Kitzler. fühlte. das er immer stärker in sie stieß. schrie auf. an der sie aufgespreizt wurde. presste die Schenkel hart an seine Ohren. Er erhob den Kopf und sah das rosa Fleisch in der Tiefe ihrer Muschi schimmern. schob sich in sie hinein. immer tiefer in diesen Traumkörper aus dunkel glänzendem heißen Fleisch hineinzukommen. um sie mit Küssen zu bedecken und die wunderbare Auferstehung sehen und fühlen zu dürfen. schneller zu atmen. Ihr strammes Fleisch begann bei jedem Stoß zu schwingen. Die Hände verkrampften sich in seinen Haaren. während ihre Muschi sich mehr und mehr verengte. so dass er ganz von ihrer Hitze umgeben war und stöhnte laut. "Komm". schlanke dunkle Finger griffen nach blonden Locken. genossen ihre schönen Körper und erzählten einander von ihrem bisherigen Leben. um sich ihm ganz zu öffnen. genoss ihren Traumkörper. vorstehenden Kitzler in den Mund. sie zu kneten. und sein halbes Gesicht versank. dann immer schneller. "mein Prinz. diesen dunklen. und er sah. wie sich die dunkelbronzenen Lippen um seinen Schaft schlossen und begann sie zu stoßen. Dann. Dann legte er sich auf sie. gab ihr Schoß elastisch nach. Er schmeckte das Innere ihrer Muschi. bis sie sich ganz gesättigt hatten. roch das Aroma ihrer Liebeslippen und fühlte sich wie im siebten Himmel. rief sie und drehte sich um. weil sein Speer in sie hineinstieß. denn sie hoffte. Erneut von einer heißen Welle erregt stieß er mit der Zunge hinein. stöhnte Maria. die voll und fleischig in seinen Händen lagen. aber er versuchte. bis er sich mit einem gewaltigen Stoß tief in sie hineindrängte. riss fast an seinen Haaren und wand sich wie eine Schlange. und er fühlte sein eigenes Fleisch. wie ihr rosiges Fleisch ihn aufnahm. lutschte. lebte bei ihren Eltern mit vier Geschwistern und hatte bereits unehelich eine dreijährige Tochter. Er aber ließ das zuckende Fleisch nicht aus seinem Mund. einmal als Reiseführerin an den schönen Wasserfällen von Iguacu oder anderswo arbeiten zu können. das schaumig von ihrem Liebeshonig war.Dienst und von Zeit zu Zeit nahm er ihr Fleisch in seinen Mund und lutschte es wie einen köstlichen Lolli. Sein Mund geriet wieder an die köstlich ausgebreiteten Liebeslippen und küsste und lutschte sie. ganz weit in ihr zu versinken. Mühelos glitt er in die enge Muschi. Dann wurden seine Stöße schneller und er drängte sich tiefer in sie. Dann ließ er die rechte Hand los und griff ihr in den Schoß. Keuchend presste er sich an ihren Rücken. nachdem sie so lange aufeinander gelegen hatten. während seine Hände ihre Lippen auseinanderzogen. Obwohl ihr Fleisch so fest war. So lagen sie zwei Stunden eng umschlungen. Maria war 19 Jahre alt. regten sich erneut die Säfte. Sie zog die Beine an. ohne sie zu verlieren. küsste sie und drang mit seinem drallen Schwanz in sie hinein. liebkoste ihr Ohr mit den Lippen und streichelte ihre schlanken Arme. ergriff sie kräftig zwischen Taille und Hüfte und stieß sie kräftig von hinten. Sein Schwanz blieb in ihrem Körper und ganz langsam merkte er. lernte aber nebenbei englisch und französisch. dabei griff er an ihre wie Glocken herabhängenden Brüste. alles zog sich ihm lustvoll zusammen. Er lag auf ihr. wenn er von ihrer Liebesnacht erführe. stieß ihn spielerisch mit der Zunge. und er begann. Der Anblick war so erregend. fand ihre Klitoris und presste seine Hand zwischen ihre Liebeslippen. so ist es schön !" und zog ihre Beine an. Am nächsten Morgen hatte Maria Angst vor der Reaktion des Direktors. Erneut nahm er ihre süße Klitoris. Er kniete sich hinter sie. und Maria beugte sich erneut über Christians Männlichkeit.

Nervös und aufgeregt blickte ich mich um. Sie zogen Regenüberhänge an und beschritten den Metallsteg. Deshalb war ihm das Verhalten seines Zimmermädchens durchaus recht. der von weißer Gischt berieselt wurde. . schlug ihr die heiße Wüstenluft Saudi-Arabiens wie ein Fön entgegen. und der trug ein Schild mit ihrem Namen. erklärt. doch unglaublich dünnen Mann mit Schnurrbart. dass im Frühstücksraum etwas abseits ein Tisch für zwei Personen reserviert sei. geschwisterliche Liebe und ein stummes Verstehen. der philippinischen Hauptstadt. jemand hätte einen riesigen Fön auf mich gerichtet. wie einvernehmlich und verliebt sie waren. Isabella¿ Als Isabella aus dem Flugzeug herauskam und die Treppe hinab auf das Rollfeld betrat. das seit ihrer morgendlichen Dusche schon in beiden wieder heftig erwacht war. und ganz allein.I. da er Vertreter eines ausländischen Reisedienstes war und viele Kunden bringen würde. und als er sah.P. Doch dann durchzuckte sie ein Freudenstoß der Erleichterung. …… Teresita Als ich aus dem Flugzeug herauskam und die Treppe hinab auf das Rollfeld betrat. Lange standen sie so in sich versunken und ihre Zungen spielten. Dann ließen sie atemlos voneinander und blickten sich an. Ihre Knie waren noch weich vom Landeanflug. erklärt hatte. Tapfer umklammerte sie ihre kleine Tasche und schritt tapfer die Treppe hinab. Nervös und aufgeregt blickte sie um sich. Meine Knie waren noch ganz weich vom Landeanflug. Da spürte er auf einmal dasselbe wie Maria: Ihre beiden Seelen waren verwandt. flogen mit dem Helicopter über die Wasserfälle und gingen dann zu Fuß den Weg hinab an den Fuß der Fälle. schlug mir die heiße Wüstenluft Saudi-Arabiens entgegen und ich hatte das Gefühl. Aber sie musste noch allein die Kontrollen passieren. Dort unten führte ein langer Steg hinaus in das brodelnde Wasser. Der Hoteldirektor behandelte Christian als V. Sie stieg auf der Beifahrerseite ein. Erleichtert lächelnd trat sie auf ihm zu. dass Maria ihn auf seiner heutigen Besichtigung der Wasserfälle und des Staudammes von Itaipu begleiten könne.so hatte man ihr das auch in der Agentur für Hausmädchen in Manila. Lange standen sie auf dem Steg und blickten Hand in Hand in die tosenden Wassermassen. und der Mann brauste in einem abenteuerlichen Stil davon. und dann fragte Christian sie. So machten sie zusammen Hand in Hand einen Spaziergang durch den subtropischen Wald. Ich umklammerte fest meine kleine Tasche und schritt tapfer die Treppe hinab. Doch nun begann mein Herz aus einem anderen Grund zu klopfen. Doch nun begann ihr Herz aus einem anderen Grund zu klopfen. fremd in einem fremden Land. küssten sie sich erneut. ich fühlte mich fremd in einem fremden Land. bot er Christian an. warmen Augen und sie in seine klaren blaugrauen Augen. Während eine neue Wolke von in der Tropensonne funkelnder Gischt sie einhüllte. großen. . um mitzuteilen. ob sie ihn heiraten wolle. ir war auch übel geworden. Doch dann spürte ich doch einen Freudenstoß der Erleichterung. mitzukommen und brachte sie zu einem älteren Landrover. aber zum Glück war nichts passiert. denn sie war nie zuvor in ihrem Leben geflogen und der Start und die Landung hatten ihr schwer zu schaffen gemacht und ihr Übelkeit bereitet. was dieser natürlich dankend annahm. Aber sogleich versetzte es ihr einen leichten Stich. und ganz allein. Sie wussten. sie gehörten zusammen. Über alle kulturellen Unterschiede hinweg spürten sie außer einem knisternden erotischen Verlangen. der philippinischen Hauptstadt. Christian sah in ihre dunklen. das vor Feuchtigkeit tropfte und küsste ihre nassen Lippen. Desinteressiert und ohne das Gesicht zu verziehen musterte sie der Mann. eine tiefe. denn ich war noch nie in meinem Leben geflogen und der Start und die Landung hatten mir ganz schön zu schaffen gemacht. klopfte der Zimmerkellner.so wie man mir das auch in der Agentur für Hausmädchen in Manila. Er warf einen Blick auf die beiden jungen Leute. Dann winkte er ihr. sehr zuvorkommend. Dann nahm Christian Marias Gesicht.zärtlich abgeseift hatten. Sie sah einen hageren. Ich sah . Aber ich musste noch allein die Kontrollen passieren.

zu lächeln und ging auf den Mann zu. Janinas drei Halbcousins standen derweil verlegen grinsend im Hintergrund. Teller und anderer Sachen. dass ich mich in Manila an Touristen verkaufen wollte. Janina war verunsichert. denn sie hatten sich lange nicht gesehen und sie wusste darum. Der große dünne Fahrer hatte inzwischen die Haustür geöffnet und mich hereingelotst. verstanden?" fügte sie hinzu und wies auf die Köchin. Auf der Fahrt vom Bahnhof zu ihrem zukünftigen Zuhause zeigte ihr der Bauer die flache Landschaft. als sie auf dem Hof ihres Onkels in dem kleinen Dorf eintraf. dünne Mann. erschreckten mich. Dann bog der Geländewagen auf den Hof ein. Schließlich ist mein Vater krank und kann kaum etwas verdienen. war für mich wichtiger. Die Familie bestand aus dem Ehepaar und drei Söhnen. Janina Janina war siebzehn Jahre alt. dass die andere Frau. Wie alt bist du?" Ich war ziemlich schockiert über diese Worte. eine Nutte als Mama zu haben. doch unglaublich dünnen Mann mit Schnurrbart. Ich spürte. Aber mein Lächeln fand bei ihm keine Antwort. Dann winkte er mir. da wird sie wohl wenig Gefallen finden. Damit verschwand die Frau. die alle ernährt werden müssen. Nun stand ich in einer großen Küche und wurde von der dicken schwarzen Köchin und einer weiteren ungefähr 40 Jahre alten Frau angegafft. der rasch über sie dahinglitt. und die vielen Männer. Sie hatten Janina zuletzt vor elf Jahren als kleines Mädchen gesehen und sie damals auf dem Spielplatz vor dem Haus der Großmutter ziemlich geneckt. was passiert war oder ekele sie sich vor ihr? Vielleicht empfand sie so etwas ähnliches und versuchte das zu überspielen. um Janina zu begrüßen. die schwarze Köchin. Janina rechnete damit. Ich war schon so verzweifelt gewesen. "Wenn ich nicht da bin. während Mustafa.Was ist meine Arbeit hier?" "Du kannst sofort anfangen". wurde mir immer angst und bange. Nachdem ich eingestiegen war. die 15. machst du dass. den Haushalt leite. 20 und 23 Jahre alt waren und wurde erst am nächsten Tag zurück erwartet. denn ich weiß. für kleine Kinder ist es nicht so schön. Ich versuchte. Dabei erzählte mir Zua. zwei Jahre lang jeden Monat 200 Dollar nach Hause schicken zu können. aber wenn ich die vielen jungen Mädchen dort sah. großen. die nur von einzelnen Baumgruppen ein wenig aufgelockert wurde. ein Iraker. mitzukommen und führte mich aus der Flughafenhalle heraus zu einem kräftig eingestaubten Pickup. aber schließlich hielten wir an einem großen grau-weißen Haus und ich konnte aussteigen. Natürlich hatte ich Angst vor dem Unbekannten. antwortete die Frau und wies auf einen riesigen Berg schmutziger Töpfe. startete er. . für Besorgungen und die Fahrzeuge zuständig war. Ich hängte meine Tasche an einen Nagel und machte mich unverzüglich an die Arbeit. mich als Hausmädchen zu bewerben. die die Mädchen wie Vieh betrachten und billig kaufen können. dass meine Knie schon wieder weich waren und mein Herz klopfte schneller. gab Vollgas und brauste in einem abenteuerlichen Tempo davon. abschätzenden Blick. die wohl schon so um die 50 Jahre alt war. die Shirat hieß. schon seit ich den Entschluss gefasst hatte. den kleinen Kindern meiner Schwester die Mutter zu ersetzen. Eigentlich waren es ihre Halbcousins. Schließlich meinte diese zu der Köchin: "Ziemlich mager. und kaum Brüste. der große. Ich nickte. auf dem mit großene Buchstaben Teresita geschrieben war. Ich dachte schon. wir müssten irgendwo aus der Kurve fliegen oder würden ein anderes Auto rammen und mir wurde schon wieder übel. wie schnell man dabei krank werden kann. Was dachte die Tante? Gab sie ihr etwa eine Mitschuld an dem. Auch versuche ich. dass die Bäuerin sie kräftig in ihre Arme schließen würde. und außer meinem jüngeren Bruder sind noch zwei kleine Kinder meiner verstorbenen Schwester in unserer Hütte. was Janina durchgemacht hatte. denn Janinas Mutter und ihr Onkel Herbert waren nur . Aber die Tante reichte ihr nur die Hand und Janina fühlte einen prüfenden. Mit einem breiten Lächeln kam die Tante herausgeeilt. und der trug ein Schild. und ich glaube.einen hageren. ließ mir aber nichts anmerken und sagte: "Neunzehn. was Zua sagt. Desinteressiert und ohne das Gesicht zu verziehen musterte mich der Mann. aber die Möglichkeit.

der achtzehnjährige Oliver und der einundzwanzig Jahre alte Volker. wohl auch nicht passiert". "Wenn sie nicht so hübsch wäre. "Du wirst doch nicht mit Urwald das . Du bist doch sicherlich auch rasiert. was geschehen ist. Da kann ich schon fast verstehen. "Hört auf". Und es ist ja mindestens ein halbes Jahr so gelaufen. Der sechzehnjährige Fred. warf Fred ein. so wie am Kopf.. Oliver und Fred luden Janina. Jetzt wohnt sie bei uns und wir wissen gar nicht. Da hat sie bestimmt einige auf sich rauflassen müssen." Janina errötete erneut. dass sie dich rangelassen hätte. "Ich wette. Im Vorabendprogramm wurde von einem Friseur berichtet. "Einer von denen ist bestimmt nicht so hässlich wie du gewesen". wieviele es gewesen sind? Hat dir Mutter etwa verraten . Nach dem Abendbrot zogen sich bald alle zurück und Janina ging auf ihr Zimmer. Hast du mal auf ihre Brüste geachtet. witzelte Oliver." "Stimmt das?" fragte Volker Janina. aber Volker riss sie nieder und warf sie auf das große alte Doppelbett in der Mitte des Raumes. unterbrach Fred seinen Gedanken. rief Janina. dunkeläugige Mädchen meistens scharf wie Pfeffer im Bett. nachdem er von der Arbeit nach Hause gekommen war. als man es entdeckt hatte." "Hei. "Aber die Geschichte soll in der Zeitung gestanden haben. "Das glaube ich nicht". "Aber früher warst du es doch bestimmt?" setzte Volker nach. "Das würde nicht zu ihr passen. dass diese Typen sowas mit ihr aufgestellt haben." Zwei Wochen später fuhren die beiden Bauersleute fort. dass Janina so hübsch ist. wie perfekt die stehen? Und überhaupt der ganze schlanke Körper! Einmalig!" "Was sie wohl genau mit ihr gemacht haben! Zu dumm. Oliver und Fred mussten sich das große ehemalige Kinderzimmer nun zu zweit teilen. murmelte Janina eingeschüchtert. Die Brüder lachten. Er warf sich auf sie und drückte sie nieder. nicht so schnell beleidigt. zum Fernsehen auf ihr Zimmer ein und auch Volker gesellte sich hinzu. Es war ihr zutiefst peinlich und sie senkte den Blick." "Sie hat bestimmt reichlich Sexerfahrungen dadurch". wäre ich oben in meinem bisherigen Zimmer geblieben". um den sechzigsten Geburtstag von Tante Rosis Cousin zu feiern. . Sie hat bestimmt lange weiche Haare. oder?" "Nein". errötete und schüttelte rasch den Kopf. der auf Schamhaarfrisuren spezialisiert war. Doch schon winkte Tante Rosi sie ins Haus. während Volker weiterhin nebenan seine Kammer hatte. "Hätte ich gewusst. kleine Dame!" lachte Volker und hielt sie fest. antwortete Janina.Halbgeschwister. "Ich mag das nicht hören. Nun reichten die Jungs ihr nacheinander die Hand. die bis dahin zurückgezogen auf ihrem Zimmer gewohnt hatte. "Du hast also Schwein zu mir gesagt? Ausgerechnet von dir soll ich mir so etwas sagen lassen? Entschuldige dich!" "Entschuldigung". "Janina!" rief Oliver. wäre ihr das. sagte Oliver. Dann hätte sie ja auch bei sich zu Hause bleiben können. neckte Fred seinen Bruder. auf dem sie zum Fernsehen gesessen hatten." "Nein". "hast du auch so eine Frisur?" Janina erschrak. als verschiedene extreme Frisuren gezeigt wurden. du Schwein!" rief Janina und wollte sich losreißen.. Sein Gesicht war dicht über ihrem. Sie hatte sich der Hoffnung hingegeben. entgegnete Fred. wer sie eigentlich ist. hei. zumindest teilweise. um ihr das extra frei gemachte und eingerichtete Zimmer ganz oben unterm Dach zu zeigen. Ich gehe auf mein Zimmer. Dieser verpasste ihm dafür einen Knuff und fragte: "Woher weißt du denn eigentlich. als er mit Fred allein war.gemacht haben. "Wie bist du denn frisiert?" fragte Volker." "Du willst mich also mit denen vergleichen?" fragte Oliver. "Aber ich glaube kaum. dass die Jungs vielleicht nichts von dieser Geschichte wussten.äh . "Überhaupt sind so schwarzhaarige. man hat sie damals ganz rasiert". "Lass mich los. dass man diese Zeitungen vor uns verheimlicht hat. vermutete Oliver.

Janina ging rasch an den Jungs vorbei zur Tür. "Das geht nicht. Sie wehrte ihn vehement mit den Beinen ab und strampelte wild. Dann zog sie rasch den Slip aus und warf ihn auf das Bett." "Dann sag doch endlich. du bittest uns darum. "Moment mal". Volker nahm ihn an sich. unterstützte ihn Oliver." "Ja genau". "Aber Oliver und Fred nicht". antwortete Janina. Schamhaare wachsen nur langsam nach. sobald er sie freigab und zog sich in die hinterste Ecke des Zimmers zurück. beharrte Volker. "jetzt zeigt sie uns ihre Muschi schon selbst. um frei zu kommen. Ihr wolltet mich nicht anfassen.." "Tun wir doch auch gar nicht". dass ihr mich dann zufrieden lasst!" "Ich habe es schon versprochen".k. Also behalt deinen Slip ruhig." "Ja". du bittest uns selbst darum. Du wirst mich sogar bitten mit dir zu schlafen". "Schau am besten mal nach. müsste man das auch jetzt noch sehen können. ist ja gut!" lachte Volker. "Biete ihm einen Kuss an. "Wenn es eine Sache ist. "Los. "Vielleicht nimmt er ja an. "Ich sage dir so eine Sache. grinste Volker. während Fred ihr Kleid hochschob. und du gibst sie mir. wenn du mir etwas als Entschuldigung gibst. es sei denn natürlich. "wenn sie wirklich ganz rasiert gewesen ist." "Nein". ich verspreche dir. "Ist ja gut." "Gut". mit dem einen freien Bein zu wehren. "Endlich wirst du vernünftig. grinste Volker. schlug Fred vor. wird dich keiner von uns antasten. wie du frisiert bist." "Wetten doch? Du wirst uns bitten. ja ?" "Versprecht mir zuvor." "Hab ich nicht!" "Ich schätze". als Janina nicht reagierte. sagte Fred gedehnt. "Na los. was ihr auch leidlich gelang. "Oho. dass das Kleid dabei zurückschlug und auf ihren Bauch fiel. was du von mir haben willst!" rief Janina. während Fred unter ihren Rock wollte."Gut. "Seht ihr"." "Ihr hattet versprochen. Janina versuchte sich trotzdem." "Was kannst du mir denn anbieten?" "Ich weiß nicht". die mir gehört. "Nein". sagte Volker. dann sollst du die Unterhose bekommen. musst du uns eben darum bitten. warf Oliver ein. versprecht es!" rief Volker. dass wir dich nicht anrühren." Janina sprang auf. "Wir haben versprochen. Du wolltest uns doch noch zeigen. Etwas enttäuscht über diesen Ausgang kamen die beiden Brüder dem aber doch nach. bestätigte ihn Oliver. Oliver und Volker hielten ihre Arme und pressten ihre Schultern in die Matratze. komm. ohne dabei zu bedenken. kleine Lady?" fragte Volker. wie du deine Muschi frisiert hast. Fred. "Vor ein paar Wochen hast du doch noch jeden an dich rangelassen. dürfen wir dich ja anfassen. packt sie!" Die drei Brüder zwangen sie aufs Bett. wie die Blicke der drei Brüder sich auf ihren entblößten Unterleib senkten und dann an ihren schönen Beinen entlang glitten. "Na gut". was du willst." "Nein!" rief Janina. sagte Volker. Da wir wissen wollen. "Aber wenn du mir deinen Slip nicht gibst." "Einen Kuss wolltest du ihm aber nicht geben"." "Das werde ich aber nicht tun. Hilflos wurde sie gewahr. widersprach Volker. Dann stellte Volker seine Forderung: "Gib mir deine Unterhose!" Janina erblasste. es sei denn. Fred!" Lachend drückte Volker sie mit seinem Gewicht in die Matratze. "Lasst mich los. "O. sagte Janina. kannst du sie meinetwegen haben. warum auf einmal so abweisend. entgegnete Janina." . und was gibst du mir als Wiedergutmachung?" "Ich weiß nicht. entgegnete Janina. dass ihr mich nicht anrührt!" "Moment mal". sagte Volker. "Wir hatten da doch noch was zu klären. sagte Volker und hielt sie erneut fest. sagte sie. "Eine Sache habe ich ja auch gesagt". du kannst dir jetzt ihre Muschi begucken. "Biete ihm doch einen Kuss an".

In wildem Verlangen rieb er sich an ihr und seine beiden Hände erforschten den dahingestreckten Mädchenkörper. wie lange du bei deiner Meinung bleibst. fragte Volker erneut. schrie sie laut und flehte ihn an. so dass ihre schönen Brüste ins Freie sprangen und zog ihr zum Schluss die Stiefelchen und Socken aus. Er ließ los und lächelte. "Na. Jetzt aber zog sie die Beine etwas an und presste die Knie zusammen. "Nun. mit dir zu schlafen?" fragte er erneut. dann aber zwangen sie die schönen Schenkel auseinander. den Knopf.Sie saß nun direkt mit dem Gesicht vor seinem Bauch. sie stärker und stärker zu kneifen. Rasch öffneten Oliver und Volker ihr Kleid und zogen es ihr über den Kopf. ohne jedoch auch nur die geringste Bewegungsfreiheit zu erlangen. "Dann bittest du mich also. Ihr schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Fred spürte sogar einen Kloß. "Wollen wir einmal sehen. zog er stärker und begann. Aber sie war wie festgenagelt auf dem Bett. dass sie so geöffnet unter den Blicken der Brüder präsentiert war. aber dann sagte sie nur halblaut "Nein". dass ich mit dir schlafe?" Janina fühlte sich hilflos und die Tatsache. wie in Trance. Dann stand er auf und stellte sich zwischen ihre herabhängenden Unterschenkel. die nach oben hin in einem hübschen Kitzler zusammenliefen. Gesäumt von seidigen schwarzen Haaren zeigte sich eine so süße Spalte. mach meine Hose auf!" Langsam gehorchte sie. um den Jungs den Blick zwischen ihre Beine zu verwehren. Verzweifelt kniff sie Mund und Augen zusammen. Ihre Unterschenkel hingen über die Bettkante und die Füße berührten noch den Boden.Janina hatte zuerst auf der Bettkante gesessen. pressten sie auf die Matratze und legten jeder ein Bein darüber. willst du mich immer noch nicht bitten?" fragte er dabei. Dann löste Volker ihr den BH. Zunächst hielt Janina dem Schmerz stand. "Na gut!" antwortete Volker. wirbelte die Gedanken in ihrem Kopf stürmisch umher. mussten sie beide grinsen. Die glatte Haut fühlte sich so vollkommen unter ihren Händen an. wie sich ihre Blicke kreuzten. "Leg dich wieder hin". Die Haare waren nicht besonders lang und schienen tatsächlich seidig und weich zu sein. wenngleich sie sich dabei verzweifelt zu winden suchte. Wie automatisch richteten die Brüder ihren Blick auf die köstliche Blume." Mit diesen Worten griff er zwischen ihre Beine und zog die Lippen etwas auseinander. "bittest du mich jetzt darum. den Reißverschluß und zog die Jeans langsam herunter. sich aufzurichten. und als Janina die Lippen zusammenkniff und kein Wort antwortete. so dass sich seine Fingernägel in ihr leidendes Fleisch bohrten. "Lass sie los. halt du ihre Arme alleine fest!" Oliver kniete sich über Janina und setzte seine Unterschenkel auf Janinas Arme. Als Volker und Fred wieder aufblickten und merkten. Eines dieser beiden zarten Bändchen aus lieblicher Mädchenhaut ergriff der älteste Bruder nun zwischen Daumen und Zeigefinger und zog leicht daran. dass ich mit dir schlafe?" "Nein!" rief Janina. sagte Volker. um sie zu fixieren. aber als er sich erneut anschickte den Druck zu verstärken. Dann befahl er Janina. traten deutlich hervor. Fred und Volker setzten sich links und rechts von Janina und ergriffen je ein Bein. dass alle drei Brüder ein Ziehen in ihren Lenden verspürten. öffnete den Gürtel. streifte sich rasch die übrigen Kleidungsstücke ab und warf sich auf das Mädchen. die sich jetzt vor ihnen auftat. der wie ein leichtes Würgen in seinem Hals saß. "Na gut". befahl Volker dann. "Oliver. die geöffneten Beine wieder zu schließen. während seine harte Männlichkeit sich zwischen ihren Schenkeln . aufzuhören. während sie aufstöhnte. sagte Volker. rief sie rasch ja. "bittest du mich jetzt darum. Doch als Volker die Finger stärker krümmte. "So". Oliver". meine Süße". während das Mädchen vergeblich versuchte. fuhr Volker fort. So fixierte er sie hilflos auf der Matratze. Zwischen den schwarz-seidigen Haaren öffnete sich die rosige Spalte unter den gierigen Blicken der drei Männer und die zarten kleinen Liebeslippen. dass sie einen Moment zögerten. während er weiter zwischen ihren Beinen stand und sie nun aufforderte: "Los. bevor sie mit dem Rücken auf die Matratze gedrückt worden war.

Minuten vergingen. mit langen Stößen seinen Rhythmus allmählich ausschwingend. denn Janinas Unterschenkel hingen noch immer vom Bett herab. und deshalb schlang sie auf einmal ihre Arme um den Jungen und bot ihm ihren Mund dar. wie sich sein heißer Strahl in ihr ergoss. Dabei schob er sie weiter auf das Bett. "dann halt ihre Arme wieder fest. bewegte sich auf ihr und schmiegte sich fast schüchtern an sie. grinste dieser. Breit und herausfordernd lächelte Volker seinen Bruder an. dann aber blieb er keuchend auf ihr liegen. Das gefährdet deine Schönheit. "Bitte schlaf mit mir!" "So ist brav". Rasch und unauffällig glitt er auf sie und in sie hinein. die Beine anzuziehen und sich weiter zu öffnen. "Bitte!" schrie sie. um sie wieder auf den Rücken zu zwingen. weil sie so aufgespreizt vor Augen der anderen beiden Jungs gedemütigt wurde. Langsam stand Oliver auf und lächelte verschämt. Schüchtern küsste Oliver sie. er schien fast etwas verschämt und kam auch nicht richtig an sie heran. schluchzte sie laut auf: "Ich hab doch schon gesagt. "Ja. Beide Brüder standen beiseite und grinsten gefällig. "Na. Janina drehte sich zur Seite und zog einen Teil der Decke über sich. bis er das Ziel seines Suchens. ja!" rief Janina. die Beine etwas anzuziehen. sie ganz besitzen. Sie wollte. Ein Gefühl großer Liebe durchströmte ihn und er wollte das Mädchen haben. wie er mit seiner Zunge ihren Mund eroberte. Heißer Scham brannte in ihr. hörte sie Volkers Stimme und sogleich spürte sie schmerzhaft. und Janina war schweißfeucht. er wollte sie von sich überzeugen. bis sie den Körper auf sich spürte. Deshalb frag ich dich noch mal ganz offiziell: Willst du freiwillig und gerne mit Oliver schlafen?" Dabei begann er erneut." Olivers Grinsen erstarrte. Heftiger stieß er sie und endlich ergoss er sich in sie. Mädchen. bevor er glücklich auf ihr liegen blieb. Dann war Fred an der Reihe. Dann sagte er: "Oder soll ich sie für dich fragen?" Oliver zuckte mit den Schultern. während der Schmerz zwischen ihren Beinen sie ebenso durchloderte wie der heiße Scham.drängte. "Na klar". Ich weiß doch nicht. hatte er das Gefühl. dass er mit mir schlafen darf!" "Nun. ob sie mit dir auch schlafen möchte. und sie hasste sich. ob du wirklich mit ihm schlafen möchtest. dann frag sie doch. dass es endlich vorbei sei. Dann befahl er ihr. "Dann bitte ihn jetzt. rief sie verzweifelt: "Ja. nun". Sie schloss die Augen und spürte. Trotzdem dauerte es sehr lange. aber sein großer Bruder klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. dann aber sprang er plötzlich auf und zog sich wortlos an. "Na. Appetit bekommen?" fragte Volker. Als sie spürte. oder ob du nur gezwungenermaßen zusagst. fand. "Reg dich doch nicht so auf. fuhr Volker fort. bis sein Bruder eingriff und dem Mädchen befahl. wie der Mann seinen Griff verschärfte." Als er ihre Schultern packte. wie der harte Speer sie erst öffnete und dann in sie hineinstieß. du darfst mit mir schlafen!" Aber Volker wies seine Brüder an. mit dir zu schlafen!" Janina rang nach den rechten Worten. weil sie so passiv dalag. "Na gut". sagte Volker zufrieden und ließ sie los. Als Janina ihm seinen Willen tat. ja. . und die Feuchtigkeit erfasste ihren ganzen Schoß. als sie spürte. den heißen Eingang hinein in diesen lasziven hingegebenen Mädchenkörper. Endlich aber keuchte er laut auf und sie glaubte spüren zu können. was sie nach einigem Zögern geschehen ließ. Janina trotzdem wieder in der bewährten Weise auf dem Bett festzuklammern. während sie sich wieder und wieder öffnen musste. weil sie so befingert wurde und jetzt um so etwas bitten musste. noch weiter in sie einzudringen und er wand sich vor Erregung und küsste sie heftig. während seine Männlichkeit sie aufspreizte und ihren Schoß füllte. Wie eine Flamme durchzuckte es sie. um diesen Mann in sich aufzunehmen. in ihr drin zu sein. er war jetzt verunsichert. Noch einige Male bewegte er sich in ihr. Janina blieb regungslos liegen. lachte Volker leise. Volker umklammerte ihre Schultern und genoss die Tatsache. wie er mit der einen Hand ihren Schoß noch weiter öffnete und mit der anderen ihre zarte Lippe ergriff. ja. Oliver. an ihrer Liebeslippe zu ziehen und sie zu kneifen. Janina stöhnte nur leise auf und gab sich dann ihrem Schicksal hin. Ja. "Na los".

Er passte sich dem natürlichen Schwung ihres Körpers an und stieß tief und heftig in sie hinein. du darfst mit mir schlafen. Sie aber öffnete ihm. aber Volker bestand darauf. noch nie ein so weiches. in den er sofort eindrang und sie heftig zu stoßen begann. Als sie in der großen Wohnküche des Bauernhauses eintrafen. so dass Volker sie erneut auf seine Weise befragen konnte. Dabei klammerte er sich wie ein Affe an sie und küsste sie heftig auf den Mund. . um das schmerzende Reißen an ihrem Kopf zu mildern. Er küsste ihr Gesicht. Erschöpft lag das Mädchen da. und so fand auch der unerfahrene Junge bald den heißen und jetzt klatschnassen Liebesmund. um ihn zurückzureißen. Nun würde er sie in der Hand haben.Fred hatte noch nie ein Mädchen besessen. dann fiel er erschöpft neben sie in die Kissen. kniff sie und fragte: "Meinst du das auch wirklich ernst? Ist das wirklich dein Wunsch!" und noch während sie ihm ihr Ja entgegenrief kniff er sie aus Leibeskräften. bis ihr die weit geöffneten Beine bewusst wurden und sie sich zur Seite drehte und erneut die Decke über sich zog. Fred fühlte sich wie im siebten Himmel und endlich als Mann. während die Jungs sich an ihrem Anblick erfreuten. Er lächelte. zogen sich die drei Brüder hastig und verschämt an. packte seine Haare. Als Janina hörte. dass ihn erneut die Lust gepackt hatte. du darfst mit mir schlafen. Schon riß er sich das Hemd vom Leib. Dieser konnte das kaum abwarten und sprang sofort auf. Während Tante Rosi das Mädchen auf diese Weise die Treppe hinab zerrte. hatte er das Gefühl. nachdem er sich ganz entleert hatte. dass er ihr Zittern in seinem ganzen Körper spüren konnte. Erneut musste sie die Demütigung und den Schmerz erleiden und Fred bitten. "Los.und die anderen auch. du Hure!" brüllte die Tante und packte das Mädchen. um sich die Kleider herunterzureißen. hinab mit euch allen in die Küche!" kommandierte Tante Rosi barsch und zog Janina mit sich. "Nein! Volker. war er über diese Antwort mehr als zufrieden. . schon von selbst die Beine. Die beiden älteren Brüder lachten gutmütig. wobei die beiden Jüngeren ihre Hosen zumindest schon vorher angezogen hatten. an den Haaren. Janina!" mit vier raschen Schritten war die Tante bei Volker und schlug nach ihm mit dem Handrücken. bis er sich heiß in ihr ergoss. Mädchen! Haltet sie nochmal fest!" Trotz ihres Flehens wurde sie erneut gepackt und wie vorhin von den Jungs eingezwängt. aufnahmebereites und williges Mädchen erlebt zu haben. Als er erneut auf ihr lag und mit langen Stößen in sie eindrang. wobei er neben das Bett auf den Fußboden fiel. das Mädchen noch einmal in bewährter Weise zu befragen." Obwohl sie ihn um den Spaß des Zukneifens gebracht hatte. wodurch sie den verdutzen Jungs zum Abschied noch den Anblick ihrer wohlgerundeten Hinterbacken bieten musste. Dann aber tat es ihm doch zu sehr leid. "Janina. barg sein Gesicht in ihren weichen schwarzen Haaren und spürte die elektrisierende Wärme. "Aua!" klagte sie und griff mit ihren beiden schönen Händen nach der kräftigen Hand der Bäuerin. ihre geschlossenen Augen. Gebückt suchte Janina der rauen Hand zu folgen. Janina lag regungslos und Fred drückte ihr rasch noch ein paar Küsse auf. obwohl sie so hart fixiert war. Er legte rasch ein heftiges Tempo vor und ihr sündiges Fleisch wippte unter ihm auf der Matratze. aber er war ganz und gar heiß und aufgeregt und hatte sich an dem zuckenden Mädchenleib unter seinen beiden Brüdern schon richtig satt gesehen. sagte Volker. glitt aber ab und Volker rollte seitwärts. dass er dieses Gefühl auch in dieses wehrlose liebe Mädchen mit seinen kraftvollen Stößen hineingeben konnte. "nicht so schnell. so dass sie bald atemlos nach Luft ringen musste. hatte die Tante Janina bereits vor ihren Onkel gezerrt. als sie seinen jungen Körper auf sich spürte. der in einem Sessel seitlich zum großen. "Moment". Noch einmal versetzte er ihr eine Serie von langen Stößen. das sich rasch zusammenzurollen suchte. mit ihr zu schlafen. und er hoffte. bevor er sich aufrichtete. was er dann auch noch fortsetzte. was er wollte. fürchteten sie doch durch Säumigkeit den Zorn der Eltern noch mehr herauszufordern. und eilten so schnell sie konnten hinterher. sie nicht mehr kneifen zu dürfen und er zog umso heftiger an dem armen Fleisch. Er war in der Zwischenzeit vom Zugucken schon wieder so heiß geworden. so oft du willst. die seinen Körper mit jedem Stoß durchrieselte. rief sie schluchzend bevor er richtig zukneifen konnte: "Ja.

das macht nichts wieder gut!" sagte der Onkel barsch und das Mädchen verstummte. rief der Onkel. und diese senkte den Kopf. du hast zweimal mit ihm geschlafen?!" "Unglaublich!" rief die Tante. antwortete dieser. weil sie unbedingt mit uns schlafen wollte. antwortete sie und begann zu schluchzen. wenn du so etwas gesagt hast?" schimpfte die Bauersfrau. "Also verstehe ich richtig". "Du hast wörtlich gesagt: Bitte schlaf mit mir. Wir hatten das gefühl. allesamt!" brüllte der Onkel." "Was." "Stimmt das. mit ihr zu schlafen. rief Oliver. "ich war dazu gezwungen. "Ja". obwohl du das Gegenteil gesagt hast. "Aber das war nicht freiwillig". "Was muss ich da hören? Oliver!" "Das stimmt nicht". "Wie können sie dich gezwungen haben. "Sie hat uns überredet. Verlegen drucksten sie herum." "Nein!" rief Janina.. antwortete das Mädchen. "Die Burschen sind doch wohl kaum unschuldig daran! Sie gehören alle bestraft! Volker." "Was!" brüllte der Onkel. "Ich habe niemanden überredet. die uns überredet hat. "du sagst. so". "Jetzt heul hier nicht rum. dass siediejenige war. gezwungen. ." "Ihr seid ein durchtriebenes Pack. "Aber das Mädchen lügt schon wieder!" rief Rosi. aber du hast auf jeden Fall mit ihnen geschlafen. "Aber ich habe es nicht freiwillig gemacht. sagte sie. "So weit ist es also schon gekommen. fragte der Onkel. zischte Tante Rosi in die Stille hinein." "Rosi".. "Du Hure! Du hast meine Söhne versaut!" "Rosi!" rief der Onkel. Sie hat uns gebeten. Janina?" fragte der Onkel. Schuldbewusst blickten die beiden Jüngeren zur Seite.massiven Esstisch gesessen hatte. Nun stand sie da mit hängenden Schultern in ihrer ganzen Nackheit vor dem bulligen Bauern. Leise antwortet sie: "Er hat zweimal mit mir geschlafen. du hast zuerst mit ihr geschlafen? Dann wirst du auch zuerst bestraft. du hast eigentlich nicht mit den Jungs schlafen wollen. dafür ist es jetzt zu spät. "Oliver hat recht". Janina zögerte und senkte den Blick noch tiefer. du Lügnerin!" widersprach Volker. wirklich!" Janina sank noch etwas mehr zusammen. sagte dieser. "Janina!" mahnte der Onkel. "Sie hat uns ausdrücklich dazu aufgefordert. ihn anzusehen. Sonst hätte ich so etwas nie gemacht. "Beruhige dich doch!" "Ich wollte nicht mit den Jungs schlafen". sagte sie. "Aber ihr habt mich dazu gezwungen!" beharrte Janina verzweifelt." "Was sagt ihr dazu. Dabei hatte sie Onkel Herbert laut keifend von ihrer Entdeckung berichtet. warf aber dabei einen Blick nach rechts. fügte Fred hinzu. Woher sollen wir das wissen? Dann sollte es uns Leid tun. Und hast du mit den anderen Beiden auch geschlafen?" Tante Rosi ließ Janina los. versuchte Janina noch einmal zu erklären. sagt sie die Wahrheit?" fragte er die Jungs. "So. der erschrocken erstarrte und presste seinen Oberkörper bäuchlings auf den massiven Esstisch. "Wer hat zuerst mit ihr geschlafen? Janina. "Das sind ja Sachen! Du hast meine Jungs versaut! Oh. "Fred?!" rief der Onkel." "Ja". "Das stimmt alles". Komm her!" Er ergriff Volker. mit wem hast du zuerst geschlafen?" "Mit Volker"." "Was hast du denn gesagt. Schließlich fasste Fred sich ein Herz: "Vielleicht hat sie es so empfunden. "Das ist ja ungeheuerlich". ich könnte dich . wo die drei Brüder sich jetzt verlegen am Ende des Raumes drängten. Langsam nickte Janina. da Tante Rosi immer noch hinter ihr stand und ihren Kopf fest an den Haaren umklammert hielt. "Mit Volker hat sie zuletzt geschlafen!" Alles schwieg.

wie sich die Haut spannte und bisweilen in Erwartung der Schläge zuckte. aber der Onkel packte ihre Arme. so dass das Geräusch kaum zu hören war. bis ihr Venushügel in seiner hohlen Hand lag. was ich unter Schlägen verstehe! Du schlägst ja wie ein Kleinkind!" Damit beugte er sich von der Seite über Janina. "Schieb ihr am besten deine Hand so unter. warst du ja auch nackt". aber der Onkel ermahnte sie streng. wie sie sich tief hinabschob. jammerte das Mädchen. aber kräftig. als sie mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag. "So". aber Scham durchloderte sie heiß und sie wand sich auf dem Tisch. um nach Volker zu sehen. die Beine aneinander zu pressen. stand am Fenster und blickte missmutig hinaus. Herbert. Ärgerlich blickte Herbert auf. Wollte Volker ihn verarschen und das Mädchen nicht wirklich schlagen? Erneut traf Volker. dann Fred. warmen Bauch. Schließlich hob Herbert die Augen. "Wie du es getrieben hast. Die Hand traf Janinas linke Pobacke und sie spannte die Muskeln unwillkürlich an. so dass Janina zwar einen Laut von sich gab. und sie mühte sich schamhaft. nicht streicheln. "Hättest du sie lieber nackt gehabt?" fragte der Onkel drohend. Jetzt im hellen Licht der Küche sah man erst. Volker blickte sich noch einmal um. Sie spürte seine schwielige Handinnenseite unter ihrem weichen. sollst du die Strafe selbst ausführen. indem du sie schonst. die schlanke Taille und wie sich die runden Pobacken wölbten. "Du sollst sie schlagen. "Bitte lass mich!" flehte sie und versuchte."Damit du in Zukunft Abstand von ihm hältst und er von dir. erwischte ihre Backe jedoch nur mit den Fingern. und damit sie euch anschließend dafür hasst. Rosi. wie schön der Rücken. du kannst dich bei ihr einschmeicheln. "Aber ich bin doch nackt". Die beiden Brüder blickten vorsichtig erwartungsvoll auf das Schauspiel. und es klatschte leise. "Die Jungs hatten doch auch ihre Hosen an". weiter kräftig auszuholen. "Wenn du denkst." Damit ergriff er Janina an den Schultern und führte sie zum Tisch. seine Mutter. da er es ja zweimal mit ihr getrieben hatte. Dann liegt er günstiger und du hast festen Halt!" Damit schob er ihr die Hand unter den Bauch. Erneut traf Volker sie. "das war euch hoffentlich eine Lehre. die vor seinem Sessel auf dem Tisch lagen und hielt sie fest. So gab sie ihr Bestes. werdet ihr es ebenfalls selbst verrichten. "Los. Tatsächlich wurde ihr Po so weiter angehoben und wölbte sich dem zu erwartenden Schlag entgegen. du fängst an!" kommandierte er. aber die akustische Wirkung des Schlages verblasste. Vor ihm hingestreckt lag dieser wunderschöne Mädchenkörper. Immer noch war sie nackt und fühlte sich den Blicken der anderen unablässig ausgesetzt. Gib ihm 20 Schläge. dass du ihren Po etwas anheben kannst. wie rein und ebenmäßig die Haut war. Volker trat herzu. Wütend über den Betrug sprang der Bauer auf. das ihre Hand anfing. diesmal die andere Backe. Jetzt ist Janina dran. Da fiel ihr ein. entgegnete der Onkel ärgerlich. so kräftig du kannst! Hast du mich verstanden. "Ich werde dir zeigen. hielt die ebenmäßigen Arme des Mädchens in seinen kräftigen Pranken ohne hinzuschauen. Rasch merkte sie. davon zu schmerzen. Volker. sich vom Tisch zu erheben. du elender Betrüger!" schimpfte der Bauer los. Als sie fertig war und sich ihre Hand rieb. Dann holte der . und schließlich noch einmal Volker. Mädchen. protestierte Janina. dass Volker und vielleicht auch die hinten im Raum stehenden Brüder von hinten zwischen ihren Beinen in ihre Schamlippen blicken könnten. traf aber in einem ungünstigen Winkel. sagte der Onkel danach. sein Vater starrte in seinem Sessel vor sich hin. und der nahm sich zusammen und schlug zu." Janina zögerte. Janina schmerzte die Hand jetzt sehr. "Setz dich hier hin und halt sie fest!" herrschte er Volker an. wirst du war erleben!" Volker schlug etwas stärker. kam Oliver an die Reihe. aber der Onkel drängte sie und so trat sie schließlich neben den Tisch und schlug Volker mit aller Kraft auf den Hintern. Der Schlag schmerzte nicht wirklich. aber sie wollte den Mann bestrafen und spürte auch den wachsamen strengen Blick des Onkels auf sich ruhen.

Sie bemühte sich. Dann richtete sich der Bauer auf. Volker zog die Finger leicht an und Janina spürte einen sachten Zug an ihrer Muschi. Als die zappelnden Bewegungen nachließen. Er konnte nicht anders. Gleichzeitig wurde die Hand aber zusammengedrückt. wie ihre Schamlippen sich auf den derben Fingern des Landmannes rieben. ob Volker kapiert habe. hob dabei unwillkürlich ihren Leib etwas vom Tisch und schon schoben sich Volkers Finger ein Stückchen tiefer. Rasch schlug er erneut zu. krümmte er seinen Mittelfinger erneut. wie geschmeidig Janina ihm nachgab. dass der Mittelfinger zwischen ihren weichen Lippen von hinten sichtbar wurde.Onkel kräftig aus und schlug sie mit unvermittelter Härte. Dann schlug er zu. Volker räumte diesen rasch und trat dann beherzt neben den Tisch und das Mädchen. seine Hand überhaupt weit genug hinunter zu schieben. nachdem sie sie zunächst unwillkürlich geöffnet hatte. und wieder kam ihm der wunderbare Mädchenpo in seiner ganzen Schönheit entgegen. der sich bis zu ihrem Kitzler hinzog und diesen etwas nach oben ausrichtete. ihre armen Lippen quetschten sich auf Volkers Finger. die sich auf seine Finger pressten. Als der Schlag kam. und gleichzeitig fühlte sie. Sie spürte. Dann schob er seine Hand unter ihren Bauch. Aber er bemerkte. erreichte mit den Fingerspitzen gerade den Ansatz ihrer Liebeslippen. Unerbittlich folgte Schlag auf Schlag und sie wälzte ihre zarten Lippen auf und . denn die Feuchtigkeit hatte sich dort noch gehalten und bei ihren Bewegungen glitt der Finger nun durch ihre Spalte wie ein Schlitten durch eine glatte Bahn. als biete sie sie ihm regelrecht zum Geschlagen Werden an. die sich dabei jedoch noch ein Stück weiterbewegten. ja ihm schien. Janina dachte nicht mehr an die beiden Brüder hinter ihr. Sie presste ihre Mädchenlippen in die Hand hinein. Schließlich rutschte die Hand so weit zwischen ihre Beine. Er spürte die seidigen Haare unter seinen Fingern. gefliesten Küchenboden glitten. sie streckte die Beine durch und hob ihm ihre beiden Pobacken dadurch weit entgegen. Dadurch rutschte der Mittelfinger des Bauern automatisch in die süße Spalte zwischen ihren Liebeslippen. als sei sie eine Brustschwimmerin im Wasser. so dass sich ihm ihr Po umso lockender für den nächsten Schlag anbot. umfasste er mit der freien Hand die schöne. Er fühlte jetzt an seinen Fingerspitzen deutlich die süßen Mädchenlippen. Und erneut schlug der Mann zu. fragte. dass sie aufschrie. wie der Finger ganz in das intimste und süßeste Mädchenfleisch eingepackt war und wie Janina auf ihm ritt. doch unerbittlich hob Volker ihren Schoß an. Was sollte der Onkel nur von ihr denken! Erneut traf sie ein Schlag und ihre hilflosen Schwimmbewegungen trieben die knorrige Hand weiter in ihr Fleisch. seine Hand unter dem Mädchen heraus und nahm seinen Platz auf dem Sessel knurrend wieder ein. Das wiederholte sich mehrfach. aber er spürte genau das Zucken ihres Fleisches und es durchrieselte ihn heiß. Die Kuppe seines Mittelfingers lag jetzt direkt auf dem Kitzler des Mädchens. "Eins". Der Schmerz durchzuckte Janina diesmal heftiger und sie zuckte mit den Pobacken und den Beinen. Aber je mehr sie die Beine zusammenpresste. als dieser bejaht hatte. desto mehr umklammerte sie den Finger mit ihrem zartesten Fleisch. Janina lag ganz eng auf den Tisch gepresst da. Dann traf sie der dritte Schlag. Volker spürte die Bewegung des Mädchens in seiner Handfläche und ein warmes Prickeln durchlief ihn. Janina wurden die Beine hochgerissen und sie spürte. und jedesmal wurden die Schwimmbewegungen exzessiver. und sie presste ihre Beine und Backen zusammen. den Schoß nicht auf die Finger zu pressen und hob dadurch den Po leicht an. zuckte sie erneut mit beiden Backen und machte Schwimmbewegungen mit den Beinen. und Volker hatte Schwierigkeiten. zog. die dadurch die ganze Pracht ihrer Blume von hinten einsehen konnten. zählte Herbert. als er den Finger leicht krümmte und in ihr weiches Fleisch hineinstubste. sondern bewegte ihre Beine und wälzte sich auf der Hand unter ihrem Schoß in dem vergeblichen Bemühen. und sie schämte sich unendlich. was ihm allerdings nicht so klar war. stramme Rundung vor ihm. wie Volker seinen Griff um ihre Arme verstärkte. während ihre nackten Zehen verzweifelt über den kühlen. wodurch Volkers Finger wieder auf die Tischplatte gedrückt wurden. und bevor er erneut zuschlug. und wieder zuckte Janina. wie die Finger des Onkels durch den Druck ihres Schoßes auf den Tisch gepresst wurden. den Schmerzen zu entkommen. Oliver und Fred bemerkten erregt. ihre Beine zusammenkniff und sich auf dem Tisch wand. als sie die Schenkel zusammenpresste.

dass sie wie automatisch den Bauch seitlich etwas angehoben hatte. Ab dem fünfzehnten Schlag hörten ihre verzweifelten Bewegungen und Zuckungen überhaupt nicht mehr auf und sie presste ihren Schoß unwillkürlich auf die Hand. also musst du nochmal ran. Bereits mit dem vierten Schlag erreichte sein Mittelfinger sein Ziel. Nach dem zwanzigsten und letzten Schlag hätte Volker am liebsten seine Hand auf dem nun heißen Po liegen gelassen. als Oliver nach dem dritten Schlag begann. um Olivers Hand den Weg zu ihrem Ziel freizugeben. Scham und Schmerz schüttelten sie nur so. als würden die Schläge die Feuchtigkeit sogar noch verstärken. wobei sie sich darauf wand und immer mehr Feuchtigkeit in die Hand hineinrieb. wie sehr Fred die Schläge ausgekostet hatte. Sie gab biegsam nach. "So. Und mit jedem Schlag rutschte seine Hand etwas weiter zwischen ihre köstlichen Schenkel. dass er sofort seine linke Hand unter das Mädchen zwängte und den süßen warmen Schoß suchte. dass ihre Zuckungen auch von ihrer Scheidenmuskulatur mitgemacht wurden und Fred registrierte dieses Lutschen ihres Liebesmundes an seinem Finger mit wohligen Schauern. aber Janinas Backen waren bereits heiß und der Schlag verstärkte das Brennen. "Bitte. noch eine zweite Chance zu erhalten. ihren Honigmund. aber es kam ihr jetzt so vor. seine Hand unter ihr leicht anzuheben und bot ihm ihren Po da. bis er spürte und auch von hinten sah. um den Schoß mit dem Schlag und dem Einsetzten des brennenden Schmerzes erneut in seine Hand hineinzustoßen. während ihre Lippen und ihr armer Kitzler sich verzweifelt in seiner Hand rieben und der ganze Unterleib nur so zuckte und sich konvulsisch wand. das die in seine Finger gepressten Liebeslippen in ihm auslösten. das sich ihm bislang darbgeboten hatte. Erneut begann sie. dass Volkers Schläge die härtesten waren. jetzt Oliver" knurrte. wie er Janinas köstlichen Liebesmund erreicht hatte. Weinend blieb sie ausgestreckt auf dem Tisch liegen. Nach diesem Schlag kostete er voll das Gefühl aus. Aus nächster Nähe sah er den zuckenden Po und die köstliche Öffnung. Sie klammerte sich mit den Händen an die Tischkante. indem sie den Schoß verzweifelt anhob. Aber stattdessen zog er seine Hände langsam zurück. nahm Oliver seinen Platz neben dem Tisch ein. Janina ertappte sich erschrocken dabei. und doch hob sie ihren Bauch an. den . Weich legten sich seine Finger unter ihren Schoß. die diese aufwühlenden Schwimmbewegungen jetzt nach jedem Schlag wiederholten. der gesehen hatte. Er rückte weit vor und krümmte seinen Mittelfinger zwischen ihren Liebeslippen. Sein Mittelfinger krümmte sich und folgte dem Verlauf der süßen Lippen. Das Schauspiel. Fred kostete seine Macht voll aus und probierte dieses Spiel mehrfach aus. ja. Er war schwächer als diejenigen seines Bruders. Dann kam der erste Schlag. und mit jedem Schlag wurde er etwas tiefer in ihn hineingetrieben. hatte sich schon geärgert und war nun sehr froh.zwischen seinen Fingern und verging vor Scham und Schande. Janina spürte. sich auf dem Tisch zu schlängeln. Während nun Volker in den Hintergrund des Raumes trat. und sie wand sich wie eine Schlange bis zum bitteren Ende. Endlich war auch Oliver fertig und zog sich zurück. bei dessen ersten Berührung sie sofort nachgab. bevor er diese hübschen Pobacken in der idealen Position für seinen ersten Schlag wähnte. Volker. bitte nicht!" flehte Janina. aber desto heftiger konnte der nächste Schlag den emporgereckten Po treffen und den Schoß auf den Finger treiben. dem Finger zu entkommen. ihren Schoß zwischen seinen beiden Händen ganz fest gedrückt. Mit dem sechsten Schlag drückte er sich bereits auf den feucht-klebrigen Eingang und mit jeder Bewegung des geschundenen Mädchens schob er sich ein Stückchen weiter hinein. und fast schüchtern schob er sie unter das Mädchen. während sein Vater "So. als sie die Hand von Volker an ihrem Leib spürte. Doch schon war Fred zur Stelle. Dann kam der erste Schlag und jetzt wurde Janina endgültig klar. wobei er ihren Kitzler zu fassen bekam. während der Onkel weiterhin ihre Arme in seinen Pranken hielt. hatte ihn so scharf gemacht. Immer noch war sie feucht. Rasch glitt die kräftige Hand durch ihre feuchten Furchen und spannte sich um ihren Schoß. Seine Finger waren feiner als die seines Bruders. mit Volker hat sie noch ein zweites Mal geschlafen. und heiße Tränen flossen aus ihren halbgeschlossenen Augen. Janina versuchte. Volker!" sprach der Onkel tonlos. und ihre Mädchenlippen drückten sich auf Olivers Finger. durch die man von hinten zwischen ihren Schenkeln in ihre rosige Muschi blicken konnte. aber ab und zu zuckte sie noch.

die sich auf der Tischplatte rieben. ihre Pobacken zuckten wie wild und selbst ihre kleine Rosette wurde sichtbar und zuckte ebenfalls erregt. Ihre Füße scharrten mit den Zehen über die Fliesen oder stießen vergeblich in die Luft. wie sich Hände um ihre Arme schlossen. Was war mit dem Mädchen los? . als wenn die Feuchtigkeit nicht nur diejenige war. immer weiter zu reiten und ihre süßen zarten Mädchenlippen und ihren Kitzler in den Fingern zu reiben. die immer noch am Fenster stand. bis sich ihr Po mehrere Zentimeter abhob und dem Onkel entgegenwuchs. dass du mit den Jungs ins Bett gehst?" hörte sie da plötzlich die Stimme von Tante Rosi. Sofort rief der Bauer sie alle zurück. um sie zu stützen und zu führen. Und ihr Jungs verschwindet so lange. zappelte wie in Extase und glitt wieder und wieder mit ihrem Schoß auf der feuchten Hand auf und ab. Es war. Wie gelähmt fühlte sie sich. Lass die Kleider hier liegen. "O. bitte nicht!" schrie Janina und wollte nach hinten entweichen. weil ihr Memmen nicht richtig zugeschlagen habt".k. Fred und Volker aber warteten auf Janina. ließ sie auffheulen und wie wild mit den Beinen zappeln. Ihre zarteste Haut rieb sich verzweifelt auf der schwieligen Hand des derben Landmannes. bis der Onkel sie endlich losließ. schimpfte der Bauer. Plötzlich. und sie wand sich wie eine Schlange. die in diesem Schlag lag. sagte Herbert. doch ohne Gnade zog dieser seine Bestrafung durch. wenn Volker dich führt! Deswegen so rumzuschreien! Du scheinst deine Lektion noch nicht gelernt zu haben! Los. ich will sie nochmal gründlich durchsuchen. Sie schloß nur die heißen Schenkel. "Ich kann alleine gehen!" beharrte das Mädchen. sie hob den Kopf in den Nacken. sondern sich unter den harten Schlägen aus ihrem Innersten selbst regenerierte. sagte Herbert: "Wir sollten auch in ihrem Zimmer nachsehen. Ihr hochgereckter Po brannte wie Feuer. die sich langsam erhob. als sie auf die Jungs zuging und sich an ihnen vorbeischob. die verzweifelt über den Fußboden scharrten oder vergebens in die Luft stießen bis in die Brustwarzen. und die Wut des Onkels. dass die Schande übergroß war. nach dem siebzehnten Schlag. Ihre Beine öffneten und schlossen sich in imaginären Schwimmbewegungen und ihr Fleisch schloss sich wieder und wieder stramm um die Hand in ihrem Schoß. die die drei Jungs in ihrem Liebesmündchen zurückgelassen hatten. zurück auf den Tisch mit ihr!" "Nein. sie wimmerte und weinte und wand sich und ihr weiches Mädchenfleisch zuckte auf dem Finger.. Ihr ganzer Unterleib brannte. Der Onkel verharrte. Verblüfft sah er auf den zuckenden Po. Keuchend blieb Janina liegen. Janina verging vor Scham und Schande darüber und doch war sie gezwungen. Ihr kam die ganze Tischplatte plötzlich unheimlich heiß vor. Dann war es endlich vorbei. derbe Bauernhand sich unter ihren weichen Bauch schob und sich in ihren Schoß krümmte. "Was ist los mit dir?" herrschte er Janina an.gierigen Blicken der Brüder hilflos dargeboten. ihr Schoß schoss nach unten und ritt auf der derben Hand und rieb sie mit feuchter Creme ein. obwohl ihr klar war. "Habe ich nicht gesagt. während eine dicke. "Lass mich!" schrie Janina ihn an und stieß seine Hand zurück. krümmte sich ihr ganzer Körper. "Hole ihre Kleidung und überprüfe das!" Rosi stapfte davon und Janina blieb immer noch auf dem Tisch liegen. Ihre Liebesmuskeln zogen sich rhythmisch zusammen und lutschten an dem Finger. "Hast du eigentlich Geld dafür bekommen. die Jungs sollen dich mitnehmen? Also ist es ja wohl nicht schlimm. Dann fiel der erste Schlag. habt ihr verstanden?" Die Jungs nickten und Oliver öffnete bereits die Tür zum Flur. geht in Fred und Olivers Zimmer und nehmt Janina mit. Fred starrte unverwandt auf ihre hübschen Brüste. so dass Volker der Versuchung nachgab und sie nach einem der Schläge leicht mit dem Finger berührte. So brauchte sie die anderen nicht ansehen. von wo die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer führte. Volker aber ergriff ihren Arm. Die Jungs schwiegen dazu und so schluchzte Janina ein "Nein". der jetzt fest in ihr drin steckte. Rosi". "Festhalten!" herrschte er Volker an und schon spürte Janina. dass die anderen nun schon so viel gesehen hatten. und die Schläge zogen eine heiße Spur durch ihren ganzen Körper und sie spürte ein Ziehen und Prickeln von den Zehen. und beim ersten Abtasten nichts finden konnte. wo jedoch die Jungs standen. So ergriff der Onkel sie hart und presste sie auf den Tisch. "Das kommt davon. Als die Tante mit ihren Sachen kam. Mit jedem Schlag aber kniff sie die Pobacken zusammen.

Der Onkel wartete und wartete. und seine Linke suchte und fand ihren Schoß. während er seine Hände abtrocknete. sagte der Onkel. von ersten. "Janina?" fragte er. heraus. Dann folgte der vorletzte Schlag. die makellose weiße Haut. zu schwimmen und sich dabei zu wälzen und auf seiner Hand zu reiben. Wieder wartete der Onkel. während seine rechte Hand liebevoll ihre Haare und den schönen Leib streichelte. ganz so als ob sie einem sehr viel jüngeren Mädchen gehörten. zog er die Hand unter dem Körper. Schließlich schüttelte er den Kopf und gab ihr den letzten Schlag. weil die Brüste noch kindlich winzig waren und niemanden anlockten. stand einen Moment unschlüssig neben dem Tisch. stand auf und half Janina hoch. doch was würden ihre Klassenkameradinnen und Freundinnen. aber es hörte nicht auf. "Ist alles in Ordnung?" fragte der Onkel. der gemischt war aus den Säften. aber Janinas Bewegungen wurden überhaupt gar nicht schwächer. Was sollte das arme Mädchen darauf antworten.Warum machte sie diese Bewegungen immer weiter? Er wartete. gesäumt von einem braunen Bubikopf. "Janina?" Langsam kam das Mädchen zu sich. Wenn sie doch nur wachsen würden ! Alles an ihr war weich und schön. die sie vor einigen Wochen im Kleiderschrank ihres Vaters entdeckt und immer wieder heimlich angeschaut hatte. damit das Mädchen sich beruhige. der jetzt noch so viel weicher und schöner als vorher zu sein schien. die zärtliche Süße zu versprechen schien. weil niemand sie haben wollte. bis die Bewegungen abgeebbt waren. Der Aufschlag mit einem satten Klatschen ließ einen Blitz durch den schönen Mädchenleib schießen und erneut zuckte sie. Er führte sie an das Bett. die sie auch aus der Umkleide vor dem Sport kannten. die hübsch gerundeten Schenkel und die Spalte zwischen ihnen. Dann. "Hmm". bevor endlich ein Ja über ihre trockenen Lippen kam. Wenn einer von diesen sie so sehen könnte und sie für . dazu sagen ! Sie sah vor sich die kräftigen. Erneut wartete er eine Weile. "Komm her. beruhigte sich langsam und die Bewegungen ebbten ab. bevor er die rechte Hand erneut beruhigend auf ihre glühende Backe legte und wartete.. Ihr Gesicht war zwar niedlich. Sie schluckte ein paarmal und der Onkel wiederholte seine Frage. setzte sich und nahm sie auf seinen Schoß. Sie schloss die Beine nicht und sein Mittelfinger legte sich eng zwischen die beiden süßen Mädchenlippen. bis der Onkel schließlich begütigend seine Rechte auf eine der aufund abzuckenden heißen Bäckchen legte und das Mädchen sich so beruhigte. "Ihr könnt jetzt nach oben gehen". fast furchtsamen Härchen gesäumt. wandte sich dann ab und schritt zum Waschbecken. süßer Mädchenhaut. während die Jungs ein letztes Mal das Schauspiel der sich öffnenden und schließenden Schenkel in sich aufsogen. wälzte sich und wollte mit ihren Schwimmbewegungen gar nicht mehr aufhören. machte der Onkel. Aber diese Süße bekam niemand zu sehen. "Natascha" oder "Das Mädchen ohne Slip" Ihre Gedanken schweiften erneut in die Ferne. Volker nahm sie beim Arm und führte sie an seiner starken Hand hinaus. mein armes Häschen!" sagte er. Unwillkürlich roch daraufhin auch Oliver an seiner Linken und er spürte den Geruch. die die drei Jungs in das Mädchen hineingeschossen hatten. aber ihre leicht rundliche Schönheit kam nicht zur Geltung. drittletzten Hieb seine ganze Körperkraft hinein. Dann holte er aus und legte in den nächsten. Volker gab ihre Arme frei. aber das Mädchen schien wie in Extase immer weiter zu schwimmen. leicht salzigem Schweiß und junger. der den schon in Erwartung zitternden Po erneut mit voller Wucht traf. Ihre Beine schienen ihr weich wie mit Pudding gefüllt zu sein und sie machte zaghaft einen Schritt. dazu ein wenig von ihrem Liebeshonig und ein schwacher Hauch von Mädchenpipi. um seine Hände zu waschen. braungebrannten Männer aus den Pornofilmen. zwischen denen er ganz zu Hause zu sein schien. die Treppe hinauf bis in den Raum der beiden Brüder. als das Mädchen endlich ganz ruhig dalag und sich ihre Brust nur heftig atmend dehnte und senkte. Gerne hätte sie sich etwas in den BH gestopft.

was den Vater zwar etwas wunderte. wenn sie im Sommer im Bus saß. Schließlich entdeckte einer ihre Blöße. Als sie das Treppenhaus hinunterstieg. aber dann auch mit den braungebrannten Männern aus den Filmen. Abends konnte Natascha vor Aufregung nicht einschlafen. Während sie züchtig die Hände auf den Tisch gelegt hatte und mit geradem Rücken ordentlich dasaß. Ihr Vater kannte kein Pardon. Während sie die Zähne putzte. wie sie sich das gewünscht hätte und wie die Frauen in Filmen sie trugen. als ob Süße sie wie Honig durchströmte und ihre Beine hinabfloss. hatte sie schon wie versehentlich ihren Rock etwas hochgeschoben. jungen Härchen. Auf der Straße strich der Wind um ihre nackten Beine und ließ den Rock flattern. und oft lächelte sie still vor sich hin. mal mit dem Vater. was für einen süßen Schatz sie unter ihrem Rock trug. daß sie so Süßes nur geträumt hatte. Bluse und Jacke. Das Kribbeln wollte nicht aus ihrem Schoß weichen. Kniestrümpfe. um mit ihnen zu spielen. dass sie Kleider anzog. als suchte er ihre weichen. wie er sie packte und ihr den Hintern versohlte. betrachtete sie sich wieder im Spiegel. denn durch den Stoff ihres Rockes spürte sie die Hüfte eines jungen Mannes. Natascha seufzte und griff nach ihren Kleidern. Natascha empfand ein warmes Kribbeln im Schoß und von Zeit zu Zeit lächelte sie vor sich hin. und in ihrer Fantasie sah sie sich immer wieder im Rock ohne ihren Slip am Abendbrotstisch. packte ihre Schulsachen und verließ das Haus. Mehrfach sah sie verstohlen zu dem Mann hin. wusste niemand von ihrer Nackheit unter ihrem kurzen Rock. Natascha besaß zwar kurze Röcke. Ärgerlich warf sie ihn in die Ecke. als wenn sie den ganzen Tag von einem geheimen Ofen durchglüht würde. Wo war ihr Slip ? Ach ja. und ihr war. Natascha überlegte. und seufzend stand sie auf.ihn ihre süßen Schenkel ein wenig öffnen würde. Aber auf einmal störte sie das überhaupt nicht mehr. weil niemand sie begehrte. den hatte sie gestern Abend ja in die Wäsche geschmissen. Ihr war.. so dass ihr Oberschenkel sich in seiner ganzen Schönheit dem Betrachter darbot. und sie hörte das laute Klatschen auf ihrer nackten Haut. dass ihr Vater sehr streng war und es nicht duldete.ihre Mutter hatte Spätschicht. Er war viel zu dick und normal und hatte nichts mit dem Hauch von nichts zu tun. ob er wohl widerstehen könnte ? Aber soweit kam es eben gar nicht erst. Ihr war. dass sie damit Männerblicke magisch anzöge. bevor sie erwachte und feststellte. niemand würde jemals wissen. um Männer anzulocken. schlug ihr das Herz heftig. Es war Morgen. Den Slip ließ sie in der Ecke liegen. So fühlte sie sich immer wie eine graue Maus. In Gedanken sah sie. Manchmal. wenn sie normal bekleidet durch die Stadt ging. hob sie auf den Tisch und schob ihren Rock hoch. aber diese waren nicht so eng und aus glänzendem Stoff. die damit die herrlichsten Männer eroberten. aber trotzdem war sie aufgeregt und spürte erneut ein heißes Kribbeln. Rasch zog sie sich an. den Fotomodelle und Filmstars trugen. mal mit einem ihrer Lehrer. lächelte und dann zog sie entschlossen ihren Rock an. als sie den Windzug an ihren süßen Schamlippen spürte. und in einem Hochgefühl verließ sie die Schule. einem jungen. denn ihr Vater würde bald kommen und das Abendbrot musste auf dem Tisch stehen . als ihr von unten ein Nachbar entgegen kam. wenn sie in ihren häuslichen Pflichten nachlässig war. als wenn einige Jungen sie auf einmal mit anderen Augen betrachteten. . Hinzu kam noch. Im Gedränge des Busses stand sie im engsten Gewühl. kräftigen Arbeiter.. So aber saß der Mann ahnungslos am Tisch und sprach mit ihr über die Schule und andere Dinge. Ihr Slip gefiel ihr auch nicht. Rasch zog sie sich an. Ihr Schoß war eigentümlich feucht. und dieses Kribbeln war angenehm und erleichterte ihr den Tagesanfang. aber der schien sie nicht zu bemerken. die verführerisch wirken konnten. Natürlich wußte sie. so hätte sie sicherlich seinen ganzen Zorn erlebt. Wäre dieser zufällig verruscht und hätte der strenge Vater einen Blick in ihren Schoß geworfen. In der Schule kam es ihr so vor. Während des Abendessens musste sie mehrfach vor sich hin lächeln. dass dieser nichts sehen konnte. aber er fragte nicht danach. aber leider hatte sie sich bisher nie in dem Gefühl sonnen können.. Er drängte sich an sie und heiße Schauer liefen über ihre Haut. als ob jemand sie sacht mit einer Feder zwischen den Beinen streichele. Auch ihre Blusen und Jacken waren ganz normal geschnitten und ganz und gar ungeeignet.

Sie bewegte leicht ihr Becken. Lächelnd nahm diese Platz und wies dann auf die Armlehne. die Armlehne mit kraftvollem Griff. Sie verharrte aufgeregt und kostete das sachte Kitzeln in ihrem Schoß voll aus. Sie suchte Gelegenheiten. Sie schloss die Augen. um auszusteigen. dass jetzt etwas ganz Intimes von ihr an der Hand eines solchen Mannes haftete und dieser Mann ginge nach Hause. So begann Natascha. Da ihre Station als nächste folgte. Der Plastiksitz schien ihre zarten Härchen anzuziehen. Die weichen. Durch den Rock spürte sie den Druck der Armlehne. Verstohlen blickte sie um sich. blieb sie stehen und auf den Sitz setzte sich ein stämmiger. röche an seiner Hand oder .Der Bus war wieder sehr voll. wobei das Fehlen des Slips ja von ihren Mitschülerinnen bemerkt worden wäre. und sie spielte mit dem warmen Kribbeln an ihrer zartesten Stelle. als er sich niederließ. Dann lehnte sie sich leicht nach vorn. dass der muskulöse Mann den zarten Abdruck ihrer Liebeslippen auf seinem Arm spüre und sie bewegte sich sacht. aber diesmal konnte sie nach drei Stationen einen Sitzplatz ergattern. wobei sie gepresst wurden und sich leicht öffneten. ein Mann seine Hand auf die Lehne legte. Der Rock fiel seitlich herab und verdeckte alles. ob sie freundlicherweise sitzen dürfe. Der Hartschalensitz schien sich irgendwie anders als sonst anzufühlen. und als sie sicher war. Von diesem Tage an ging Natascha immer dann. Vielleicht würde er später an seiner Hand einen Hauch ihres Mädchenduftes riechen können. um den Resten ihrer Gedanken nachzuträumen. Gerne nahm sie an. an denen sie in der Schule keinen Sportunterricht hatte und sich daher nicht umkleiden brauchte. An diesen Tagen wurden die Busfahrten jedesmal zu einem herrlichen Abenteuer für das Mädchen. Natascha erschrak. befand sich jetzt diese harte Männerhand. Natascha sprang erleichtert auf und bot der Frau den Platz an. dass sie mit der nackten Haut auf dem Plastik saß. wenigstens darauf zu sitzen. wenn sie sich vorstellte. dass die Hand noch da sei und sich langsam zwischen ihren süßen Oberschenkeln bewegte und ihr heiße Erregung schenkte. war es für Natascha ein Festtag. Eine ältere Frau lächelte sie an. als man sie berührte. das langsam in ihr hochstieg. Nachts in ihrem Bett war sie heiß erregt. Langsam löste sie die Anspannung aus ihren beiden Pobacken und saß lockerer da. Manchmal empfand sie diese Träume so stark. etwa vierzig Jahre alter Mann. aber kostete jeden Augenblick des Gefühls des Plastiks auf ihrer nackten Haut aus. diese habe erraten. um ihn sanft zu umfangen und zu liebkosen. Schon wurde die Armlehne in ihrer Fantasie zu einem starken Männerarm. wenn diese zuvor ein Mann angefasst hatte. attraktiver oder besonders kräftiger. wie er ihre Küsse heftig erwiderte. dass sie zwischen den Beinen feucht wurde. und sie konnte dann der Armlehne einen noch heißeren Kuß aufdrücken als gewöhnlich. doch diese blickte aus dem Fenster. Meistens waren es die Tage. und sie saß auf seinem Gesicht und spürte. daß niemand sie beobachtete. was sie gerade gedacht oder gemacht habe. aber die Dame fragte sie nur. Verstohlen blinzelte sie zu der Dame hinüber. Auf einmal war der Sitz einer der muskulösen Männer aus den Pornofilmen. Er umklammerte. Wenn gerade dann. nachdem sie kurz vor ihrer Station aufgestanden war. und nicht selten fuhr sie längere Strecken. Dann stellte sie sich vor. indem sie sich leicht vor und zurück lehnte und so mehr oder weniger Kontakt zu dem Plastik hatte. Natascha fürchtete schon. vorsichtig ihren Rock an den Seiten hoch zu ziehen. erhob sie sich leicht und legte den Rock rasch so um sich herum. Natascha wurde warm. ohne Slip aus. lehnte ihr Gesicht gegen den Vordersitz und ging hart ins Hohlkreuz. Erregt hielt sie den Atem an und genoß das Kribbeln. so pressten sich ihre Liebeslippen mit aller Macht auf das Plastik. Natascha stellte sich vor. besonders dann. um auf Armlehnen zu sitzen. als sie eigentlich musste. bis sie rittlings auf der Lehne saß und das schwarze Plastik von allen Seiten mit ihrer nackten Haut berührte. Die Frau neben ihr erhob sich. um den Arm zwischen ihren Beinen zu spüren. um Natascha anzubieten. wenn es ihr möglich war. und sanft berührten ihre Liebeslippen den Sitz. wo sie eben gesessen hatte und wo ihre Liebelippen einen heißen Kuß hinterlassen hatten. Natascha stand ebenfalls auf. männlicher Typ. Schließlich beugte sie sich vor. Gerade dort. um sie durchzulassen. zarten Innenseiten ihrer Schenkel umlammerten den Kunststoff und ihre Liebeslippen drückten auf die Oberseite des Griffs. womöglich ein junger.

leckte vielleicht sogar daran. warm und weich an und war irgendwie ein unbeschreibliches. Einer der Männer setzte sich auf den Platz des Geschäftsmannes. nicht mehr dort so eng eingezwängt und mit ihrer heimlichgen Nackheit auf der Armlehne zu sitzen. wunderte sich wohl auch etwas. Natascha schloß die Augen halb und bald merkte sie. Es fühlte sich glatt. sie sei jetzt der Mann. als sei sie nur Luft. Aber so sehr sie sich auch quälte und wand . Der Mann zog den Ring ab und betrachtete ihn erneut. aber doch inzwischen schon mit einer geübten Bewegung . die breite Brust. einen teuren hellen Anzug trug. klagte sie. die recht verzweifelt um sich blickte. während die anderen beiden links und rechts von Natascha Platz nahmen. Kurz darauf verließ der Geschäftsmann das Abteil. und so würden sich ihr Geruch und vielleicht ein winziges Teilchen ihres Liebessaftes mit ihm mischen. "Woher hast du den Ring überhaupt ?" fragte der Mann im hellen Anzug und ergriff grob die Hand der Frau. Das Leder spürte Natascha deutlich an ihrem nackten Oberschenkel. Er musterte ihre Brüste. Der Mann bemerkte es und blickte sie auf einmal an. dann blickte er auf ihre Schenkel. so dass sie sie nur noch mit Mühe hätte bewegen können. Am Ende des Wagons saß ein einzelner Herr. Dann striche er sich mit dieser Hand über seinen Körper. Sofort stieg ein heißes Kribbeln in ihrem Bauch auf und zwischen ihren Beinen schien sich lustvoll alles zusammenzuziehen. zurücktaumelte. "Aua". Vielleicht nähme er aber auch sein bestes Stück gerade in diese Hand. der die Frau geschlagen hatte. während der andere. roch auch bisweilen an den Fingern und stellte sich vor. schwarzen Netzstrümpfen. in deren Mitte Natascha mit gegrätschten Beinen auf der Armlehne saß. der ihren Duft einatme. während die Frau mit schwarzem Minirock. wie sie vor Lust langsam feucht wurde. drückte sie ihre Liebeslippen mit beiden Händen. Die drei Männer trugen Lederjacken. Dabei langte er mit seinem Arm rücksichtslos dicht vor Nataschas Brust vorbei. die schon saßen. das sie auf den Armlehnen so heiß machte. Natascha trat hinzu und setzte sich . Unwillkürlich lehnte sie sich zurück. den flachen Bauch und die strammen Pobacken. "Schau dir das mal an !" sagte er zu dem Mann im Lederanzug und reichte ihm den Ring. Kurze Zeit später stiegen drei Männer ein. als bemerke er ihr Vorhandensein erst jetzt. Wenn sie so vor sich hinträumte. die schlanken und doch kraftvollen Beine. Vielmehr berührten sie sie recht unsanft. .das geile Gefühl. nicht allzu alt. Schamlos musterte er sie und Natascha war es. Trotzdem fühlte sie sich auf einmal nicht mehr wohl. Eines Tages mußte Natascha mit der U-Bahn fahren. "Antworte mir !" herrschte er sie an und zwang sie durch einen Hebelgriff an ihrem Handgelenk dazu. Dafür stiegen drei weitere jüngere Männer zu. wollte sich so nicht einstellen. Der Mann zu ihrer Linken trug einer Lederanzug. neues Gefühl. Da schlug der Mann ihr voll ins Gesicht. die muskulösen Arme. dass sie zwischen den Beinen ganz feucht wurde. "Was hast du dir dabei gedacht?" herrschte er sie dann an. als zöge er sie mit seinen Blicken wie selbstverständlich aus. die die ersteren zu kennen schienen. Stöckelschuhen und einer leichten Bluse etwas nuttenhaft wirkte. vielleicht ein junger Geschäftsmann. denn das Auftauchen so vieler Männer auf einmal und die Attacke auf die junge Frau hatten sie eingeschüchtert. Die vier setzten sich gegenüber Natascha und schwiegen. dass alle Sitze Armlehnen hatten. Ihre Oberschenkel wurden dadurch eingezwängt. so dass sie in die Arme der drei Männer. als sie sich schwungvoll auf die Sitze fallen ließen. Der Wagon war nur halb besetzt und mit großer Freude bemerkte sie. die eine junge Frau mit sich führten. stammelt sie. Einer packte die Frau an der Bluse. ohne sie zu beachten. Der Mann blickte auf. bemerkte ihr Erröten und grinste. zog sie hoch und sah ihr scharf ins Gesicht. öffnete dann aber eine Tasche und entnahm ihr eine Zeitung. Oder sie zog ihre Decke stramm zwischen ihre Beine und wälzte sich unruhig hin und her.leicht verschämt. um sich den Ring anzusehen.ihm schräg gegenüber auf die Armlehne in der Mitte eines Doppelsitzes. aufzustehen und vor ihn hin zu treten. "Antworte !" "Ich weiß nicht". und plötzlich wünschte sie sich.

"du antwortest ja gar nicht ! Darf ich oder darf ich nicht ?" Natascha schüttelte rasch den Kopf und sagte ja. "Aber mein Kollege darf es nicht. Natascha überlegte angestrengt. Daraufhin fragte der Mann erneut: "Willst du plötzlich nicht mehr. und so hob sich seine Hand scharf von ihrem hellhäutigen Schenkel ab. nicht wahr ?" sagte er und wies auf die junge Frau. der links von ihr saß. aber als ausholte. brachte Natascha hervor. brachte Natascha heraus. was sie will". du kleine Wildkatze". "Aber sie hat schließlich ja gesagt. Natascha versuchte. "He. "Ich darf also dein Bein anfassen. bis seine Hand weit unter ihrem Rock auf ihrer Hüfte stecken blieb." "Aber. die immer noch unschlüssig vor dem Mann und Natascha stand. was sie sagen sollte. Der Ledermann wollte grinsend ebenfalls seine Hand langsam ihren Oberschenkel hinaufschieben. "Sie scheint nicht zu wissen. sagte Natascha. was der Mann auch an ihrer Hüfte deutlich spürte und mit einem Lächeln quittierte. dass du es nicht möchtest. mein Kätzchen. Sie spürte den verstärkten Druck der Armlehne zwischen ihren Schenkeln und kniff die Muskeln zusammen. An beiden Armen fixiert und auf jedem der eingezwängten nackten Oberschenkel eine Männerhand fühlte sie sich gefangen wie in einem Spinnennetz. mein Kätzchen". aber. doch. sagte der Mann im Anzug.. lachte der Mann und hielt ihren Arm fest. weil ich ein Mann bin ?" "Nein". ja !" "Aha". dass ich deine schönen Beine dort streichel ?" und schob seine Hand noch zwei. ". "Ich sehe schon. "Aber Kleine". lachte der Mann. "Na. "Hast du auf einmal etwas gegen meine Hand ?" Natascha schwieg. Und dein Bein geht von dort bis dort.. sagte der Mann und schob seine Hand dabei noch zwei Zentimeter höher."Schöne Beine hat die Kleine". meinte er dann und nickte anerkennend. aber sofort pressten die beiden Männer sie an den Armen hart in den Sitz zurück. meine Kleine ?" fragte der Mann. sagte Natascha und wunderte sich selbst. warum sie so schnell und entschieden damit herausgeplatzt war. Sein Handrücken war tätowiert. hielt der Mann im Anzug rechts von ihr sie plötzlich fest. wir haben ja eine Frau dabei. als ob er sie aufmunternd drängen wollte. "Darf ich mal den Rock so weit hochschieben ?" "Nein". drei Zentimeter höher. "Sie ist eben ein wenig schüchtern". "Ich muss jetzt auch aussteigen. "Darf ich mal anfassen ?" Damit legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. wie ?" "Nein". ob ich dein Bein anfassen dürfte. so dass seine Finger nur eine Handbreit von ihrer intimsten Stelle entfernt waren. "Zu dir habe ich übrigens gar nichts gesagt". Möchtest du es deshalb nicht.. ihren Schenkel zurück zu ziehen. aber der andere stoppte ihn: "Lass sie!" Dann wendete er sich erneut an Natascha: "Ich darf also als Einziger deine Beine berühren ? Oder dürfen meine Kollegen das auch ?" Er wies auf die vier Männer gegenüber. um sie von ihrem Schenkel herunter zu ziehen.. "Darf ich mir denn auch dein ganzes Bein ansehen ?" fragte er und sah sie entwaffnend an. . antworte schon. warum denn so schnell davonlaufen ? Sag doch ehrlich." Damit strich er ihr rasch vom Unterschenkel angefangen an der Außenseite des Beines entlang. "Na"." Damit legte er ebenfalls seine Hand auf ihren anderen Oberschenkel. sagte der Mann im Lederanzug. Natascha schlug mit der freien Hand nach ihm. "Ja. Natascha wand sich. "Was ist denn. gab Natascha brüsk zurück und nahm seine Hand. grinste der Mann. Nun gut. "Aber Elena darf es bestimmt. aber die Rücklehne hinderte sie. lachte der Mann gutmütig. "Ich fragte dich. du sagst immer ja und nein gleichzeitig. sagte Natascha hastig. "Nein". nicht wahr ?" fragte der Mann im Anzug erneut und streichelte ihren Schenkel bis knapp in den Ansatz des Rockes hinein. Elena wird sich deine . Erschrocken spannte Natascha ihre Muskeln an. Die Männer lachten. aber nicht unter dem Rock".

"Was hast du gesehen ?" Natascha sah Elena flehend und fast beschwörend an. Nur der Mann im hellen Anzug grinste ihr ins Gesicht und fragte mit sanfter Stimme: "Stimmt das ?" Natascha schluckte. Elena. damit Elena die weichen Innenseiten deiner Schenkel sehen kann !" befahl der Mann und er und der Kollege in Leder nahmen Nataschas Beine wie die einer Puppe und öffneten sie noch etwas weiter. mein Schätzchen. sag es uns ruhig. knie dich nieder !" Die Frau gehorchte. die noch immer auf dem schmutzigen Fußboden saß. Und sie hat schon viel mehr gesehen als nur hübsche Mädchenbeine. . blickte hilfesuchend um sich. Elena.Hast du gelogen. "Komm." Brutal griff er Elena erneut in die Haare und zog sie zu sich hoch: "So. Elena antwortete nicht. so dass Natascha schon meinte. stammelte Elena. Dann senkte sie den Kopf und sagte leise: "Sie hat keine Unterhose an.er wies mit einer verächtlichen Handbewegung auf Elena. worauf wartest du. dann nach rechts und schließlich wieder in die Mitte zwischen ihre Beine."ist nur eine Nutte. "Na los. dass sie ihrem Blick nicht ausweichen musste und sagte schnell: "Ja. was hast du denn nur ? Elena ist auch nur ein Mädchen. stammelte Natascha gequält. bog ihren Kopf in den Nacken und zwang sie so. Als sie nicht antwortete. dann kann sie mir ja später berichten. . "Wie riecht es da unten ?" fragte ein anderer Mann und wieder lachten alle. wo sich ihre Mädchenlippen knospend öffneten. jetzt schau unter ihren Rock. sie hat gelogen. rief der Mann. wo man sie sieht !" "Nein. schienen das Geheimnis ergründen zu wollen. Das da" . so dass sie bis zur Taille blicken konnte. "Du hast nichts gesehen ?!" Er packte die Frau mit der zweiten Hand an der Bluse und zog sie zu sich heran. "Elena". Natascha war froh. sie kippte nach hinten und saß plötzlich auf dem Fußboden. sagte der Mann zu Natascha. "Was ist denn ? Was hast du gesehen ?" "Nichts". ich will alles wissen". Sie lügt !" Elena reagierte nicht. "Ich kann ihr mein Feuerzeug geben". Ihr kann man sowieso nicht glauben. oder brauchst du unterm Rock eine Taschenlampe ?" fragte der Mann. Elena. nichts. Der Mann ließ plötzlich Nataschas Schenkel los. "Ganz ruhig. rasch ihren Rock zu glätten. "Siehst du genug." "Wie meinst du das ?"Der Mann ließ Elena plötzlich los. "Redest du nicht mehr mit mir ?" Erneut griff er in ihr Haar. schau unter ihren Rock !" Die junge Frau zögerte." Für einen Moment schwiegen alle. Durch einen leichten Schlag auf ihren Hinterkopf schob er Elena näher heran. "ja. bitte nicht !" rief Natascha. doch dann hob sie den Rock leicht an und schaute. "Siehst du"." Elena senkte den Kopf. mach die Beine etwas breiter.Los. rief einer dazwischen und wieder lachten alle. du hast also wieder gelogen ?! . fuhr der Mann fort: "Falls das nicht stimmt. dir tut keiner was. Natascha zog den frei gewordenen Arm nach vorne und versuchte. wenn du artig und ehrlich bist. so wie du. Dann richteten sich die Augen der Männer auf Nataschas Rock. Die Männer lachten. sie könne ihren ängstlichen Atem auf ihrer zartesten Stelle spüren. . "Du willst nichts gesehen haben !?" wiederholte der Mann und verstärkte seinen Griff. du dreckige Hure ?" . "Nichts".hübschen Beinchen ansehen. "Kannst du alles sehen ?" fragte der Mann im Anzug. ihn anzusehen. ob die Beine dort auch so hübsch sind wie dort.sie hat nichts an. als sie es ohnehin schon durch die Art ihres Sitzens waren. ergriff Elena bei den Haaren und führte ihren Kopf nach links. "Guck dir genau die schöne Form an. rief der Mann. "So.

bemerkte der Mann im hellen Anzug. oder ?" Das Mädchen blickte zu Boden. der seine Hand schon unter ihren Rock bewegen wollte. Dann hob sie langsam die Augen und sah Natascha an. Alle blickten sie erwartunngsvoll an. mit ihrem freien rechten Arm den Ledermann abzuwehren. "Schau mich an und sage: Ja. zu entscheiden. niemand tut dir etwas. wie Elena bestraft werden soll. den Mann nicht anzublicken. sagte der Ledermann und griff nach Nataschas Kopf. diese liebe Kleine hier habe keinen Slip an". wir sollten das erst einmal so hinnehmen. Oder soll Elena etwa auch bestraft werden. Die Männer johlten. Nastascha rutschte unruhig hin und her und versuchte. "Ganz ruhig. in ihren Augen Verständnis zu lesen. das ist fair". aber ein großer Kloß saß in ihrem Hals und sie hoffte inständig. dass sie gelogen hat". dass jeder mit Elena machen darf. das ist fair. der sie sofort von hinten festhielt. ergriff Nataschas Rock und hob ihn langsam an. "Du Lügnerin.da alles klar ist. ob sie wirklich gelogen hat. während das Mädchen sich verzweifelt wand und das Grinsen der Männer immer breiter wurde. sagte der Mann im Anzug. wenn sie die Wahrheit gesagt hat ?" Natascha schwieg. Aber schon ergriff der Mann im hellen Anzug ihren Arm und presste sie erneut in den Sitz zurück. Dann zog er ihren Rock mit einem Ruck bis an ihre Brust hoch. "Sie hat doch bereits gesagt. was er will. die Wahrheit gesagt zu haben. Diese verspürte ein heftiges Würgen in ihrem Hals und sie konnte kein Wort hervorbringen. Das ist doch nur fair. Elena. "Bist du mit dieser Bestrafung einverstanden ?" fragte der Ledermann Natascha. Und als Opfer dieser Lüge sollte sie auch das Recht haben. während Natascha sich verzweifelt auf seinen Fingern wand." Die Männer grinsten. Dann hörte sie wie aus großer Ferne die Stimme des Mannes. Ich kenne nämlich Nutten die manchmal auch die Wahrheit sagen -wenn auch natürlich selten. Dann flüsterte er etwas in ihr Ohr. während der Sprecher selbstgefällig Elenas Brüste streichelte." Die Männer lachten und der Mann steckte seine Finger unter ihren Rock." Alle blickten einverstanden auf Natascha. Es sei denn. Wir wollen uns nur vergewissern. sollten wir uns überzeugen. "Du hast also behauptet. so als ob sie Natascha schon lange kenne. "ich habe ihr vorgeschlagen. "Elena hat doch nicht gelogen. sollten wir Elena auch zeigen. Elena blickte Natascha an und diese meinte. "Aber wir wollen ihr kein voreiliges Unrecht antun. um ihr Ohr an seinen Mund zu ziehen. die Kleine trägt ein unsichtbares Höschen. sagte da der Ledermann plötzlich. vielleicht liegt es ja an meinem Unvermögen." "Ja.Elena versuchte. "Ich finde. In Elenas Blick war auch ein tiefes Verstehen. meine Kleine." Die Männer grinsten anzüglich. als wolle er sie aufmuntern. dass Elena nicht plötzlich alles widerrief und darauf bestand. welches ich nur nicht gefunden habe. Such du doch mal !" . "Also ich kann kein Höschen fühlen". "Gut". sagte der Ledermann. "Ich glaube". dass Elena lügt". etwas zu sagen. vermeldete er. du billige kleine Nutte! Ist deine Fantasie mit dir durchgegangen ? Du musst bestraft werden !" Damit stieß er sie zurück und sie landete auf dem Schoß eines der anderen Männer gegenüber. auf dessen Schoß Elena jetzt saß: "Aber bevor wir Elena bestrafen. "Zur Strafe werden wir dir selbst das Höschen ausziehen und dich dann bestrafen. "Schau mir in die Augen !" befahl dieser jedoch. sagte der Mann gedehnt. "Aber nun . Langsam nickte sie. Natascha fühlte sich aufgefordert. Vielleicht hat sie ja doch ein ganz kleines Höschen an. Unendliche Trauer lag in ihrem Blick. Elena aber blickte Natascha mit wissenden und traurigen Augen an. murmelte das Mädchen fast unhörbar. Natascha musste wegblicken. "Ich werde ihr einen Vorschlag machen".

sagte er zu diesem und dieser ergriff ihren Kopf. Jeder hat also zehn Minuten Zeit. bei wem sie am feuchtesten wird". sagte er erstaunt. Aber wir wollen fair sein und gründlich suchen. Dann hob er von hinten ihren Rock hoch und legte ihn über ihren Rücken. zog sie hoch und küsste sie ausführlich auf den Mund. Dafür. Natascha drückte das Kreuz durch. sagte der Mann im Anzug. bis sie sich mit dem Gesicht im Schoß des Mannes gegenüber befand. es ist nur fair. so dass sich ihr knospendes Intimstes nun erneut den gierigen Blicken darbot. "Ein Höschen kann ich allerdings hier auch nicht entdecken. fügte er dann mit süffisantem Grinsen hinzu. die sich auf die Armlehne pressten." Wie zum Beweis streckte er seinen Finger den anderen hin. dass unsere liebe Elena zu Unrecht so behandelt wird. das lügt. Der Mann zog Nataschas Rock hoch: "Nicht doch. schön warm und feucht !" Er begann.steckte der Ledermann seinen Mittelfinger ungeniert zwischen ihre Beine. so dass sie von der Taille ab nackt war und ihre runden Pobacken sich ungeschützt emporreckten. die sie Elena zugedacht hat. Wie verabredet griffen dann beide Männer von hinten in ihre Lenden und untersuchten sie gründlich. so lange wir auch suchen. Das muss eben reichen." Damit zog er sie auf seinen Schoß.Der Ledermann grinste. Wir fahren mit der Bahn durch und steigen auf dem Rückweg aus. sie schämte sich zutiefst. Nehmen wir die Kleine also mit ?" "Nein. wie sie so nackt auf der Armlehne gesessen hatte. Dann fuhr er mit seinem Finger wieder zwischen ihre weichen Mädchenlippen. verkündete der Mann im Anzug schließlich. warf ein anderer ein und lachte." Der Ledermann richtete Natascha wieder auf und setzte sie erneut auf die Armlehne. die gewollt hat. "Woll`n wir mal seh`n. so dass sie zitternd auf ihren Beinen zu stehen kam." Er griff Natascha in den Nacken und drückte ihren Kopf hinunter. "es ist hoffnungslos. Elena als Lügnerin hinzustellen und damit einer fiesen Strafe auszusetzen und vor allem dafür. dort können wir sie nicht mit hinnehmen. bekommen sollte". sagte dieser. "Oh". Das dauert über eine Stunde. "Ich denke. sagte er und nahm ihre Hände beiseite. welche Strafe ein Mädchen." "Vielleicht hat das kleine Luder ja Gefallen an solchen Spielen und besucht uns mal wieder". "Du findest so etwas unheimlich geil. während der andere Mann weiterhin ihren Kopf in seinen Schoß preßte. dass man sie ertappt hatte. Wir finden kein Höschen. um den Schoß zurück zu ziehen. ich entschuldige mich bei dir". was diese verängstigt geschehen ließ. sie sachte mit seinen Händen zu massieren. "sie ist feucht. was ? Na gut . "Oh. . sagte er dann zu Natascha. Marek". Seit wann machst du denn so etwas ?" Natascha errötete noch mehr. "Wir müssen aussteigen". "Ich glaube". welche Ehre". fügte der Ledermann hinzu. "Halt mal fest". "wenn du so nackt herumläufst und dein Fötzchen auf Armlehnen drückst. "Sie hat uns ja bereits gesagt. dass sie versucht hatte. "Dann gib ihr die Hand und entschuldige dich !" Natascha gehorchte wie in Trance. Der Lederman schob zwei Finger auf der Armlehne von hinten zwischen ihre Beine und ließ sie so von der Armlehne heruntergleiten. "Fang du an. sagte einer der Männer. der sie zwischen den Beinen . das sie jetzt diesem fremden Mann auf dem Schoß saß. dass wir die Strafe. der gegenüber auf dem letzten Platz saß. "Oh. so dass es ihr fast die Luft nahm. "Du willst es doch so haben. "Komm zu mir.Elena. oder ?" Damit schob er seine Finger zwischen ihre Beine.willst du dich denn bei Elena entschuldigen für die Lügerei ?" Natascha nickte. Während der erstere den Rock nun anhob. sei brav". "Du scheinst ja ein ziemlich geiles Luder zu sein". dafür. sagte der Mann im Anzug und stieß sie dem Mann zu. nun statt dessen dieser Lügnerin verabreichen. meine Süße.

wenn sie gelogen hätte? He !" Natascha senkte den Kopf. "Kleine . sie durch ausgiebiges Küssen zu erweichen. traute sich aber nicht. Als Natascha ihren Mund nicht öffnete. "Dann sag jetzt laut. auch wenn sie vor Scham am liebsten versunken wäre. Marek". dass sie für diese zehn Minuten ihm . Natascha aber blieb steif wie ein Brett. schade".. Dabei achtete er darauf. verstanden?" Damit ließ er sie los und stieß sie zurück in die Arme des Mannes. wie ihre Liebeslippen sich leicht öffneten. Der Mann schob seinen Mittelfinger zwischen ihre Liebeslippen und untersuchte sie. Der Mann grinste sie an. nachdem der Mann den Griff soweit gelockert hatte. Der Mann drang mit der Zunge ein. verkündete er unter dem Gelächter der anderen. auf dessen Schoß sie saß. wobei er sie ausgiebig zwischen den Beinen massierte. du weißt es ja selbst. seine Zeit entschieden besser zu nutzen. sagte der Mann wieder sanft und plötzlich spürte sie seinen Mund in ihrem Nacken. so daß sie leicht aufgespreizt wurden. was er will. schob seine Hände auf ihre Oberschenkel und drückte die Beine links und rechts nach unten. Er hatte sich daher vorgenommen. Erst deine nackte Fotze auf öffentliche Armlehnen pressen und jetzt die feine Dame Rühr-mich-nicht-An markieren ! Du wirst jetzt artig sein. Dann griff er mit der einen Hand in ihren Schoß und drehte mit der anderen ihren Kopf zu sich. wie Natascha sich leise verweigert hatte und wie schnell die Zeit vergangen war. als Mann hast du versagt. genüßlich aus. Er kostete das Gefühl. "Oh. so weit es ihr in dem harten Griff möglich war. dass sie tatsächlich immer noch feucht zwischen den Beinen war. nicht was du willst. dass der Rock hinten hoch geschoben wurde.. "Natascha". wo deiner Meinung nach Elena sitzen sollte. dass sie gehorchte. Schließlich griff er in ihre Haare. die Beine ein wenig mehr zu öffnen. Seine Autorität war so selbstverständlich. in der sein Kollege mit ihr spielen gedurft hatte. Die andere Hand streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und zog die Haut bisweilen nach außen. stimmt es oder nicht ?" Sie nickte. diese wegzuziehen. und sie griff hilfesuchend nach seinen Händen. du kleine Nutte. dass sie sprechen konnte: "Jeder darf mit ihr machen. Unwillkürlich spannten sich ihre Muskeln und ihr Unterkörper folgte seinen Bewegungen. Er küsste sie. während die Fingerkuppe vor ihrem süßen kleinen Eingang lag und massierend um Einlaß begehrte. Der Mann im Anzug trat vor sie hin und befahl ihr. Jetzt schob er sein Knie zwischen ihre Beine. so dass sie sich spreizten und sie spürte.massierte." Der Mann drückte seine Finger hart in ihre Wangen. "Welche Strafe hast du dir für Elena ausgedacht. Er wollte sie ganz spüren lassen. ergriff die heftig drängende Hand in ihrem Schoß und schloss zappelnd die Beine. sagte der Mann im Anzug plötzlich. Marek"." "Siehst du. sei schön brav". Natascha stockte der Atem. "Sie ist ja ganz trocken geworden ! Ich würde sagen. "Deine zehn Minuten sind um. Dabei lag sein Mittelfinger in der süßen Spalte zwischen ihren Liebeslippen. Also verhalte dich auch so. aber sie öffnete gehorsam nach und nach den Mund. Sie biss die Zähne zusammen. Daher packte er das Mädchen energisch unterm Rock bei den Hüften und zog es auf seinen Schoß. Dieser hatte nun zugesehen. ist wichtig. welche Strafe du ausgewählt hast !" Leise antwortete Natscha. Er hielt seine Beine eng geschlossen. Der Mann ließ wütend von ihr ab. Plötzlich liefen ihr die Tränen aus den Augen. lachte dieser. versuchte er. "Still. so dass ihr Mund offen stehen blieb: "Aber du hast dich doch selbst dafür entschieden. drehte ihren Kopf zu sich und küsste sie. so dass sie mit den nackten Pobacken auf seinen Schoß zu sitzen kam. so dass sich ihre Liebeslippen dem Zug folgend ein wenig weiter öffneten. antwortete sie verschüchtert. wie heißt du überhaupt ?" mischte sich der Mann im Anzug ein. Der Mann packte sie mit zwei Fingern hart an den Wangen und befahl: "Antworte !" "Das war nicht meine Idee. "Was soll das !" rief er. denn jetzt sitzt du da. Was er will. Besonders peinlich war ihr. "Daran solltest du noch arbeiten !" Damit packte er Natascha und schob sie dem nächsten Mann zu. Süße. um sie sogleich heftig zu küssen. Eroberer zu sein. nahm ihren Kopf und küsste sie.

Als dieser mehr wollte. zier dich nicht so !" Dann drang er machtvoll in ihren Mund vor und presste seine Lippen auf die ihren. halt mal !" Damit fasste er Natascha in die Kniekehle und zog ihr Bein an ihre Brust. zog er sie hart an sich heran: "Komm näher. aber jetzt kommt Galopp !" Damit begann er.gehörte. und als die Finger des Mannes zu ihm vorstießen. flüsterte der Mann ihr ins Ohr. Der Mann streichelte ganz sacht darüber hin. Natascha trug nämlich noch ihr Jungfernhäutchen. woraufhin sie auf einen Widerstand stießen. um Atem zu schöpfen. "Hei. das sich gegen und zwischen seine Finger drängte. Der Mann frohlockte innerlich. mein Pferdchen. der nachgab und sich wieder aufrichtete. sondern auch drei Jugendliche. küss mich mehr". die Hände wegzudenken. als seien sie ein Liebespaar in Extase. aber der Mann erstickte ihr Aufstöhnen. so dass jeder ihre weit aufgespreizte Muschi sehen konnte. was soll das. "jetzt sei artig und küss mich !" Natascha drehte sich langsam um. herrlich jungen Mädchenkörper eindringen würde. Erschrocken schloss Natascha ihre Beine und riss ihren Mund von seinen Lippen los. Natascha hatte besonders vor ihnen die Augen verschlossen. dann kannst du dich festhalten !" Natascha gehorchte und küsste den Mann zaghaft. Nicht nur der Ledermann und der Mann im Anzug hatten so einen fantastischen Einblick. "Wenn du gut bist. der mit festem Griff ihr Knie und Unterschenkel umklammerte. indem er erneut seine Lippen auf die ihren presste. tu ich dir nichts. Natascha wand sich und bäumte sich erneut auf. "So". Natascha schloss die tränenden Augen und versuchte. vorwitzigen Kitzler sehen konnte. du Biest ?" rief der Mann. bis jetzt war`s Trab. Dabei beugte er sich küssend mehr und mehr über sie und bog ihren Kopf weit in den Nacken. gab dann aber stückweise nach. bis er selbst das Wunderwerk ihrer lieblichen Mädchenlippen und den kleinen. dass sie anfing zu zucken und sich aufzubäumen. Ihre Liebeslippen schmiegten sich säuberlich ineinander und ergaben für den Betrachter ein Bild vollkommener Harmonie und Reinheit. denn sie waren kaum älter als sie selbst. weil sie sich wie die letzte Nutte aufführte. Er schob seine Hand über diese verführerisch aufgeblätterte Rose und drängte seine Finger in die Rillen. Die Jugendlichen waren verstummt und schauten fasziniert auf das Schauspiel. die gerade zugestiegen waren und staunend im Gang stehen geblieben waren." Verzweifelt umklammerte sie den Mann. mit beiden Händen ihren Schoß zu bearbeiten. Seine Finger erreichten ihren engen Liebesmund und klopften drängend an. hei. und massierte mit sanft und leicht kreisenden Bewegungen dieses herrliche Fleisch. verlor aber fast das Gleichgewicht. die jetzt ihren Rock vorne anhoben. Er würde der erste sein. Der Mann schlüpfte mit seinem Mittelfinger zwischen ihre Mädchenlippen und drang ein winziges Stückchen in ihr Liebesmündchen ein. Mit der anderen drückte er ihre Beine auseinander. Mit zwei Fingern zog er ihr Liebesnest auseinander und mit der anderen. Ihr Kitzler stand nun schüchtern und allein in der Mitte ihrer süßen Spalte. wobei er ihre kleine Klitoris wie die Spitze einer Zunge zwischen seinen Fingern spürte. der in dieses Geheimnis. der hart und pochend in . Der Mann grinste: "Leg deine Arme um meinen Nacken. in Nataschas lieblichen. Nun ließ er ihren Kopf los und schob seine Hand zwischen ihre Beine. Dann gab er das Knie zur Seite zu Marek. "Hier. Dann strich er ihr über den Bauch und über die ausgebreiteten Schenkelinnenseiten. zogen sich ihre Muskeln verzweifelt zusammen. als der Mann drängender und drängender wurde und schließlich die zweite Hand zur Hilfe nahm. Der Mann griff jetzt mit beiden Händen nach ihren Liebeslippen und zog sie leicht auseinander. und sie schämte sich so sehr vor ihnen. drängenden Hand brachte er ihren Unterkörper rasch soweit. wenn auch nur mit dem Finger und nicht mit seinem Schwanz. Immer noch strich der Mann zart über ihren Kitzler. während sie sich heftig drängend an seine Lippen hängte. drängten sich dann in den Vorhof. als wolle er sich hineinwühlen und könne nur den Eingang nicht finden. Natascha sperrte sich zunächst. die ihre Lippen bildeten. sagte er. "Verdammt. Dann machte er das Gleiche mit ihrem anderen Bein und gab es seinem anderen Nachbarn zu halten. Sie wünschte sich ganz weit weg von hier. Natascha löste ihren Mund und drehte sich etwas. "Los.

als ob sie ihre Muschi an seinen Händen reiben wolle. die leichten Bewegungen ihrer Muskeln zu beantworten. dass die Jugendlichen fasziniert zwischen ihrem Gesicht und dem Kampffeld zwischen ihren aufgespreizten Schenkeln hin und her blickten. Dann spürte Natascha plötzlich. "Der Nächste bitte !" Ärgerlich ließ der Mann von Natascha ab. Ihr Kitzler schlüpfte zwischen seine Finger und leise seufzte sie und ließ sich zurück. dass der Mann sie umdrehte und auf seinen Schoß setzte. seine gierigen Augen. "Zehn Minuten !" verkündete der Ledermann. bemerkte ihren Blick und lächelte. die Jugendlichen im Gang anzublicken. Sie wurde zu einem starken. die über ihren Bauch fasste und unter ihrem Rock von oben sich zwischen ihre Liebeslippen drängte. dass entspannt auf seinem Schoß lag. aber sie schloss sogleich wieder die Augen. Er strich mit den Händen ihre Schenkel an den Außenseiten entlang und umfasste von hinten ihre Pobacken. Dieser hielt noch immer fasziniert still. die sie zwischen ihren Beinen spürte und die sie mit ihrem Mädchenmund liebevoll küsste. Seine Beine waren gespreizt und so konnte sie sich mit geschlossenen Beinen dazwischen setzen. um nichts wahrzunehmen. Wie in Trance spürte sie. Zur allgemeinen Enttäuschung war ihre Muschi zwar heiß. und er spürte ihren reglosen Körper auf dem seinen. Sie gab jeden Widerstand auf und ihre Muskeln gaben nach. braungebrannten Männerarm mit liebevollen Händen. ganz allein mit sich und der Armlehne. die rechte. Ihre Liebeslippen pressten sich auf seine Hand. wobei er sie leicht zu sich heran zog. Was würde das Mädchen machen ? Was ging in ihrem braunen Bubikopf vor ? Plötzlich rückte sie zwei. drei Mal vor und zurück. Die drei Jugendlichen waren ebenso nicht mehr da wie sechs Männer. Dann spürte sie seine Hände. Plötzlich blickte er auf. Ihre Bauchdecke und ihre Schließmuskeln zogen sich zusammen. Als die Finger von beiden Seiten weiterdrängten. aber recht trocken. die linke hingegen. Sie hielt ihren Kopf gesenkt und vermied es strikt. So lag sie auf ihm. die sie verschlingen wollten. Das konnte nicht sein ! Aber ein Blick auf seine Uhr überzeugte ihn vom Gegenteil. bis die Finger der beiden Hände sich im Vorhof ihres kleinen Liebesmündchens trafen. spürte er bei Natascha von Zeit zu Zeit eine Bewegung in ihrem Schoß. Mit leicht geöffneten Beine hätte sie einem Betrachter jetzt einen wunderbaren süßen Einblick in ihre Muschi geboten. dachte er. Dann zog er sie etwas höher. Wie in Trance drückte sie langsam das Kreuz durch.seiner Hose Protest dagegen anmeldete. als wolle sie die Armlehne umfassen. wurde Natascha auf einmal ganz willenlos. Der Rock war heruntergeschlagen und niemand wusste um ihre Nackheit. "Mein Gott". Fasziniert verharrte der Mann und kostete das Gefühl des schwellenden Fleisches aus. Ein Kuss ihrer Mädchenlippen drückte sich in die rechte Hand des Mannes. indem sich Finger zwischen ihren Lippen bewegten. so dass ihre Beine sich etwas öffneten. dass er so beengt wurde und sich nur an dem Druck von Nataschas süßen Pobacken erfreuen konnte. Willig ließ sie sich von dem dritten Mann bei der Hand ergreifen und vor ihn führen. So wie dieses nur von Zeit zu Zeit seine Krallen anspannte. so dass sie auf seinen beiden Händen aufgebockt war. ja selbst ihre Augen presste sie so fest zusammen. Seine Finger glitten tief zwischen ihre Liebeslippen. Der Mann dachte an ein Kätzchen. Dass die Armlehne auf einmal begann. Ein winziger Strahl voller Wärme traf sie. Natascha blickte auf sein Gesicht. und plötzlich sah sie sich im Geiste wieder auf der Armlehne hocken. um von dieser Seite ihr Liebesmündchen zu erreichen. nahm sie nur im Unterbewussten war. wie die Armlehne lebendiger wurde. aber der Rock und die Hand des Mannes verdeckten die Sicht. während er sie weiterhin sacht zwischen den Beinen massierte. Seine Hände waren weich und warm. die von hinten ihre Pobacken öffnete und sich Raum schaffte. Ihre Beine waren jetzt ganz entspannt und in Gedanken war sie eine Stunde zurück. So kurz vorm Ziel !" Erneut beugte sich der Mann im Anzug vor und prüfte mit demFinger. Natascha ließ ihre zitternden Beine auf den Boden und stand auf. die sie . Nataschas Muskeln spannten sich in Erwartung des vorstoßenden Fingers. wie feucht ihr Schoß war. "mein Schwanz platzt fast und ich muss einfach aufhören. Sie blickte auf seine Schenkel. Natascha aber lehnte sich wieder etwas zurück und blieb so sitzen.

" Elena zögerte erneut.massierten und erkundeten. Nach und nach strich er die Feuchtigkeit auseinander. die schon automatisch erfolgte. Einer der beiden Jugendlichen setzte sich jetzt auf einen der beiden freien Plätze gegenüber Marek. welche Strafe Elena drohte und was ihr Vergehen war. bis sie klitschnass ist !" Zögernd griff Elena nach Nataschas Hand. während der Zapfen hinten in sie hineinglitt und sie aufspießte. als suchte sie bei Elena Schutz. dann aber begann er. Unwillkürlich zogen sich ihre Muskeln zusammen. "Zeig deine ganze Kunst. Der Mann im Anzug hob ihren Rock an. denn die drei Jugendlichen drängten sich im Gang und starrten nach ihr. Wieder hielt sie eine Weile die Anspannung. Gerne hätte sie Elena geholfen. fühlte sie. Sie würde dafür bestraft werden und auch Natascha selbst würde vielleicht den Zorn der Männer zu spüren bekommen. und der Mann im Anzug schob seinen Mittelfinger prüfend zwischen ihre Beine. So war sie bald auch zwischen den Pobacken feucht und der angefeuchtete Mittelfinger erkundete jetzt den zarten hinteren Eingang. Sie verharrte. Dann spürte sie. werde ich auf deine Bestrafung verzichten.nach und nach . war noch deutlich in ihrer Erinnerung. "Elena !" bemerkte der Mann noch. doch dann . entspannten sich ihre Muskeln etwas. Schon schien der Mann im Anzug Anstalten zu machen. Sie gab sich seufzend auf und langsam umschloß ihre Muschi wieder die Armlehne. den Rock an und setzte sich Elena auf den Schoß. Natascha saß aufgespießt auf seinen Händen und hatte das Gefühl. Dann spürte sie einen Finger im Eingang zu ihrem Liebesmündchen. Anerkennend pfiff er und präsentierte den anderen den leicht angefeuchteten Finger. Rasch hob Natascha mit gewohnter Bewegung. so dass sie ganz auf seinen Händen saß. Natascha hielt den Muskel angespannt. Aber während sie still hielt. dass Elena nichts machen würde. Er spreizte die Pobacken etwas auseinander und drückte mit dem Finger auf ihre jungfräuliche Rosette. aber die Angst. Der Mann genoss seinen Sieg eine Weile. Die Fingerkuppe schob sich in den engen Muskelring vor. Dann schloss sie sofort wieder die Augen. Der Mann stellte seine Bewegungen langsam ein und verharrte enttäuscht. mit der Rechten ihren vorderen Eingang weich zu massieren. aber ihr Jungfernhäutchen stoppte das weitere Vordringen. Natascha wusste nicht. wie ihre Muskeln die Anspannung nicht mehr halten konnten. aufzustehen. Der Mann aber genoß das saftige Gefühl und glitt durch die kleine Höhle. Elena wollte Natascha weiter zu dem letzten Mann in der Bankreihe schieben. zumal sie sich noch wegen ihrer Lüge von vorhin schämte. Ein warmer Blitz durchzuckte sie und ihr Schließmuskel zog sich heftig zusammen. Sie lehnte sich zurück. Der andere Mann nahm seine Hand etwas beiseite. So entspannte sie sich in ihrem Traum und bemerkte kaum. der Natascha zuerst besessen hatte. Ihr Schließmuskel zog sich zusammen. und schon drang der Zapfen etwas tiefer ein. Der Mann hatte seine Knie unter ihre geschoben und ihre Unterschenkel vom Boden abgehoben. das er jetzt nicht mehr hergab. aber der Mann im Anzug sprach: "Du natürlich auch. sich ganz zu setzen. aber ein harter Zugriff seiner rechten Hand in ihrem Schoß brachte sie zur Ruhe. Kleine Tropfen von Feuchtigkeit quollen ihm entgegen. "Wenn du das schaffst. Aber der Finger hatte ein kleines Stückchen erobert. wie sie dieses Gefühl in ihren Traum einbauen sollte. Dann aber zog er sie auf die Beine. Plötzlich fürchtete sie sich davor. Der Finger flutschte aus ihr heraus. wie sie weitergeschoben wurde. aber schließlich wurde sie schwerer und schwerer. ergriff Elenas Hände und legte sie sich auf die Oberschenkel. und sofort zogen sich ihre Muskeln wieder zusammen. Ein Zapfen ragte aus der Armlehne empor und hinderte sie daran. dann atmete sie langsam aus und vorsichtig wieder ein.entspannte sie sich. Sie begann sich zu winden. Während die Hitze sich zwischen ihren Pobacken ausbreitete. wie der Mann ihre Beine langsam öffnete. die anderen beiden . In dem Moment aber verkündete der Ledermann dass die zehn Minuten um seien. der sich langsam vorarbeitete. Elena !" Unsicher blickte Elena ihn an. und sie überlegte. drang auch mit der anderen Hand von hinten in die feuchte Höhle vor. die sie in Elenas Augen gesehen hatte. die ihr Liebesmündchen freigegeben hatte. sie würde seinen Finger umklammern und festhalten. Der ungewohnte Finger an ihrem hinteren Eingang riss sie ein wenig aus ihren Träumen. Bring Natascha zum Stöhnen.

Dabei drehte sie sich weiter herum. dass noch andere Leute ihre Schande mitansehen konnten. Natascha gab sich jetzt ganz der Illusion hin: Sie war allein mit Elena und Elena war nur dafür da. dass Natascha ihr so sehr entgegen kam. und stöhnend schmiegte sie sich an die Freundin. Plötzlich spürte Narascha. weißen Hals ihrer Freundin und Wohltäterin. die Nataschas Schoß zum Brennen brachte. und so suchte Elena einen Durchschlupf in die jungfräulich enge Höhle. Diese süße Zärtlichkeit. die den Händen. dass sie bereit war. Eine neue Welle von Liebestau entströmte ihrer Liebeshöhle und benetzte Elenas Hände. Aber Elena streichelte sanft massierend weiter ihre Beine. dass sie sie zum Stöhnen bringen sollte ? Warum sollte sie Elena nicht entgegen kommen und genau das machen ? Elenas Finger schienen genau für Nataschas süße Muschi geschaffen zu sein. die von ihren Fingern ausging. Aber Elena strich erneut zurück auf ihre Schenkel. Natascha küsste weiterhin hingebungsvoll ihre Freundin. Um Elena zu zeigen. Als Elena diese Bewegung. zu einem langsamen Rhythmus werden ließ. Sacht zog sie die Finger zusammen wie eine Katze ihre Krallen einzieht und hielt Nataschas zarten Kitzler zwischen ihren Fingern. schlüpfte in die heiße Höhle und prüften ihr enges Jungfernhäutchen. Das passte ja auch zu der Tatsache. wenn sie jetzt der Aufforderung ihres Herrn nachkam. Als sie das bemerkte. ihre Unterschenkel. Gefühle voller Lust und Gefühle für Elena. Natascha drehte ihren Kopf zurück und küsste den schlanken. Ein wohliges Gefühl breitete sich in Natascha aus und sie lehnte sich stärker gegen Elena. Natascha stieß mit leichtem Stöhnen die Luft aus. Elena wäre nackt. sich wie eine Schlange zu winden. wußte sie auf einmal. und diese würde sie trösten und streicheln. auch wenn ihr Rock jetzt hochgeschlagen gewesen wäre.drängten sich weiter im Durchgang und verhinderten somit wenigstens. Natascha kuschelte sich regelrecht in Elena hinein. antworteten. ebenso wie sie selbst. Es waren Hände. wie sich etwas in ihrem Schoß löste. Sie passten genau in die feuchten weichen Furchen zwischen ihren vier Liebeslippen. erschrak sie. legte ihr linkes Bein sogar über Elenas Bein und umschlang den Unterschenkel mit dem ihren. um sich ganz den Liebkosungen hinzugeben. die unermüdlich ihre innersten Geheimnisse erkundeten. glaubte sie. sie säße irgendwo alleine mit Elena. Alle hatten das hören können ! Aber . die ihren Schoß öffneten. Elena glitt durch die glitschigen Furchen. und Natascha wurde auf einmal von einem unbestimmten Verlangen ergriffen. Sogleich aber streckten sich ihre schlanken Finger wieder und pflügten die taubedeckten Furchen. alles mitzumachen. aber es waren Bewegungen. Ihr war jetzt alles egal gewesen. Sanft schob sie die Hände unter den Rock und begann. Natascha begann. Ihre Hände näherten sich wohl ihrer zartesten Stelle bis auf wenige Millimeter. die nicht erniedrigen wollten. Als Natascha die weichen Frauenhände spürte. so dass sie diese Behandlung genoss. als ob sie die Hand mit ihren Liebeslippen ergreifen wolle. so dass jeder Zeuge ihrer Geilheit werden könnte. dieses lustvolle Ziehen in ihrem Schoß. und nun schob Natascha sich ihr entgegen. Jedenfalls schien Natascha nichts dagegen zu haben. Sie stellte sich vor. kehrte zurück und dann endlich hielten sie Einzug in das Allerheiligste des Mädchens auf ihrem Schoß. und durch die leichte Verschränkung ihrer Beine spürte Natascha eine neue Spannung in ihrem Schoß. Aber Elena nahm die Einladung nicht an. antwortete Natascha ihr mit Bewegungen ihres Unterleibes. feuchten Lippen schienen Elenas Hände festhalten zu wollen. kehrten aber immer wieder zu ihren Beinen zurück. Elena näherte sich ihrem Liebeszentrum erneut bis auf wenige Millimeter. Als Elena merkte. dass sie so ohne Slip auf der Armlehne gesessen hatte. Warme Ströme durchzuckten ihren Unterleib. dass diese ihr nicht weh tun würden. Sie schmiegte ihr Gesicht an den Hals der Freundin und küsste sie. sie zu verwöhnen.hatte nicht der Mann im Anzug von Elena gefordert. und sie waren eins wie zwei zärtliche Schwestern. öffnete sie die Beine und erwartete Elenas Hände. Das Häutchen . sondern sie streichelten und liebkosten. die sie durch ihre Hingabe und ihr Stöhnen vor den Misshandlungen durch ihre Zuhälter retten wollte. liebkoste ihre Knie. die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. Natascha sei wirklich scharf auf ein aufregendes Fingerspiel oder extrem devot veranlagt. Sie wollte diese Brüste nackt spüren. Ihre heißen. am Strand oder in ihrem Zimmer. diese Geilheit. hätte sie die Augen geschlossen gehalten und sich weiter ihren Gefühlen hingegeben. In ihren Nacken pressten sich Elenas wohlgeformten Brüste.

Obwohl ihre Beine jetzt wieder geschlossen waren. wobei er Nataschas Kopf mit seiner Brust heftig gegen Elena drückte. auch wenn es ihr leichte Schmerzen bereitete. du hast mich nicht enttäuscht. und Elena hatte das zärtliche Gefühl. "Komm". ergriff sie an den Schultern und beugte sie zu sich hinab. Ihre Schenkel schlossen sich. Dann strich er beidseits über ihre Hüften hinauf zu ihren Oberarmen. In ihrer Vorstellung waren die Männer wieder verschwunden." Der letzte Mann in der Bankreihe. Gut gemacht. Natascha bedeckte ihr Gesicht mit den duftenden Haaren ihrer Freundin. . "Sehr schön. "Versuch es ! Wenn du es nicht schaffst. Die beiden Liebenden aber waren in einen Kuss versunken und schienen ihre Umgebung nicht wahr zu nehmen. boten auch so einen verlockenden Anblick. Der Südländer strich über ihre weißen Schenkel. "Elena. Das schwöre ich bei meiner Ehre.öffnete sich ein wenig. Er ergriff ihre Wangen und setzte ihren Mund auf den seinen. Der Mann war nicht zufrieden. um ihr ihre ganze Liebe zu zeigen. Aber ein Teil des Stoffs hing herab. Erst nach langer Zeit öffnete der Mann seine Augen. Der Mann im Anzug schob sie zu dem Südländer hinüber. Aber die sich auch hinten abzeichnenden Falten. sagte er sinnlich. sagte er und blickte den letzten Mann in der Bankreihe an. Benommen griff sie zu. Er nahm die süßen Lippen zwischen seine Fingen und prüfte die geschmeidigen kleinen Fleischläppchen. Zärtlich und doch fordernd öffnete er ihren Mund und tastete sich mit der Zunge voran. So stand sie völlig entblößt vor ihm. Einzelne Härchen säumten ihr kleines Mündchen. Mit hängenden Armen stand sie vor ihm und sah ihn an. als ob ein Ring aus weichem Gummi über ihre Fingerspitze geschoben worden wäre. Doch da verkündete der Mann im Anzug das Ende der Zeit. aber dazu war der Stoff zu kurz. zog Natascha mit sich und stellte sie auf ihre Beine. um sie etwas auseinander zu drücken. genau gegenüber dem Mann im Lederanzug. mußte sie sich mit durchgedrückten Beinen in der Hüfte tief herabbeugen. . blickte Elena anerkennend an und hob dann Nataschas Rock hoch. Der Mann lehnte sich lächelnd zurück und betrachtete sie. die zu ihrem Liebesmund liefen. während Natascha ihre weiterhin gesschlossen hielt. Er blickte auf und lächelte sie an. war ein südländischer Typ. halt fest !" Damit gab er ihr den Saum des Rocks in die Hand. Kleines!" sagte er höflich. Dann hob er ihren Rock. Dann richtete er sich auf. den sie so eng umfangen hielt." Damit küßte er sie. Dann rutschte er etwas tiefer in den Sitz. jung und schlank und mit ölig glänzenden schwarzen Haaren und Schnurrbart. faßte sie auch an die nackten Hinterbacken und schob dann seine Hände zwischen ihre Beine. So gab er ihr den Wulst zu halten. Der Mann fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine und erkundete die feuchten Furchen. Hinter ihr genoß der Ledermann den Blick auf die beiden prallen Halbkugeln. Er strich mit zwei Fingern unter Nataschas Liebeszentrum entlang und präsentierte die nassen Finger. man konnte daher nicht unter ihren Liebeslippen hindurchblicken. du kleines Flittchen. gewährte sie ihm durch die gebeugte Haltung einen delikaten Einblick. Den Wulst zog er nach vorne und wollte ihn verknoten. spreiz die Beinchen etwas. So steckte sie fest und spürte seine wandernde Hände wie sie von hinten über ihre pralle Kehrseite in ihre Spalte vordrangen oder von vorne ihre Lippen und den zwischen ihnen versteckten kleinen Kitzler reizten. Indes genoss der Ledermann den neuen Anblick. stattdessen war sie alleine mit Elena und küsste die Freundin. "Schön".Hier. Seine Haut war gut gebräunt. wie er sie bei der Hand griff. Natascha gehorchte. Nun konnte der Ledermann ihre Liebeslippen von hinten sehen. Da ihre Beine fixiert waren. dem schenke ich sie für eine komplette Nacht. erwartete mit leichtem Bangen das weitere Vordringen dieses lieben Fingers. und er roch nach teurem Parfum. Aber wer Elena überbietet. sagte er schlicht zu Natascha und schon fühlte sie. "Komm. "Diese Leistung dürfte schwer zu überbieten sein". alles ohne Einschränkung inbegriffen. um sie zu küssen. das für ihn unsichtbar verborgen in der Mitte dieser verführerischen Falten saß. umfaßte ihre Pobacken und klemmte ihre Beine zwischen seine Knie. löste den Stoff aus ihren Händen und rollte den Rock über ihre Oberschenkel und Hüften hoch. hat Elena gewonnen und ich werde mein Versprechen halten.

Natascha zu küssen. Die Männer brüllten vor Lachen. Der Mann löste sich von ihr. In Gedanken sah sie sich. Nachdem er sich eine Weile an ihrer feuchten Mitte ergötzt und ausgetobt hatte. Erschrocken schloss sie die Augen. Der Ledermann hatte es mit seinem Kugelschreiber berührt. Sie stand vor ihm und hielt den Rock hoch. von hinten durch ihre Beine an ihr Liebesmündchen zu gelangen. Es gab sofort nach und knickte ein.Der Ledermann grinste seinem Gegenüber zu und zog einen Kugelschreiber aus der Tasche und machte ihm Zeichen. so dass ihre Muschi sich vor den gierigen Augen des grinsenden Ledermannes weit öffnete. Nun aber wollte der Südländer das Mädchen wieder für sich haben. wunderte er sich. gab er ihre Beine frei und drehte sie weiter herum. Krampfhaft hielt sie ihren Rock fest. Ihr Beine hatte der Mann erneut zwischen den seinen festgeklemmt. so dass der Mann. schöne Dame". so dass ihre Muschi nach vorne geschoben wurde und sie ins Hohlkreuz gehen musste. Er drehte sie zu sich und setzte sie auf seine Beine. Da spürte sie etwas Fremdes. Der Mann ergriff nun von hinten ihre Lippen und zog sie auseinander. Dabei tasteten seine Hände über ihre Bluse und suchten ihre kleinen Brüste. in dem sie und Elena allein waren. Dann schob er eine Hand von vorne und eine Hand von hinten zwischen ihre Beine. Er tätschelte ihren Po und strich ihr über die Beine. Die drei Jugendlichen hingegen starrten wie gebannt auf das Wunderwerk. ließ ihre Beine aus der Umklammerung und drehte sie seitlich. um sie zu kneten. Er schloss ihre Beine in seine und versuchte. der pinkeln wollte. richtete sie auf. "Höher die Hände!" befahl der Mann. Nun drängte der Südländer ein Bein zwischen ihre und umklammerte das einzelne Bein. "Guten Tag. und biss sie in die Backe. und sie brauchte eine Weile. um ihm ihre Muschi zu zeigen. wie sie den Ledermann bepinkelte. Dann nahm er ihre Hände und legte sie um seinen Nacken. das Mündchen ein wenig zu dehnen und weich zu machen. als der Mann plötzlich heftig zu wühlen begann. Indessen hatte der andere Mann seinen Versuch aufgegeben. um das Mädchen festzuhalten und das stramme Fleisch zu kneten. So konnte er sie nach Herzenslust küssen und dabei mit den Händen zwischen ihren Liebeslippen spielen. Natascha stieß einen spitzen Schrei aus. Plötzlich kam es ihr so vor. und mit ihnen hielt sie ihren Hosenstall auf. bis sein ganzer Anzug vor Feuchtigkeit dunkel schimmerte. Der Mann lachte. als sie ihm so ihr Hinterteil bot. . und langsam richtete es sich wieder auf. Der Ledermann hatte es bemerkt und grinste noch mehr. Alle Männer lachten lauthals über ihr Erschrecken. Der Ledermann hatte seinen kühlen Kugelschreiber aus massivem Metall kräftig in ihre Pobacke gebohrt. Die Männer lachten. Der Kugelschreiber hatte einen blauen Punkt auf ihrer Backe hinterlassen. bis sie ihm ihre wohlgerundete Kehrseite bot. um in ihren Traum zurückzukehren. Dabei presste er von hinten stark gegen ihren Po. Plötzlich schreckte sie zusammen. Seine Hände fanden ihre Liebeslippen und schoben sich in sie hinein. Natascha zitterten die Beine und wurden weich. Die andere Hand legte er auf ihre Pobacke. Als er den Wiederstand spürte. In der Mitte stand ihre Klitoris hervor wie ein kleines Schwänzchen. So bot sie ihm ihre Muschi unfreiwillig vorgestreckt dar. Natascha gehorchte und stand so wieder von den Beinen bis an den Bauchnabel splitternackt bis auf ein paar Härchen vor dem Ledermann. Der Südländer verstand nicht und begann erneut. das sich vor ihren Augen abspielte. In der Mitte stand ihr Schwänzchen heraus. dann aber begann er vorsichtig. Natascha beugte sich vor und zog ihren Schoß erschreckt zurück. als sei sie ein Mann. Für Natascha war das ein neues und ungewohntes Gefühl. Ihre Füße setzte er auf die Bank. so dass ihr heiße und kalte Schauer durch den Leib jagten. sagte der Ledermann und fasste das Schwänzchen an. beugte sich vor und umschlang sie. Die fremden Hände waren ihre Hände. Bald war er an ihrem Liebesmündchen angelangt und drang ein. obwohl ihre Beine geschlossen waren. um das Gleichgewicht zu halten. Natascha öffnete die Augen halb und blickte in das grinsende Gesicht des Ledermannes. um es wie bei einem Händeschütteln leicht zu bewegen. bis an ihren Liebesmund herankam. Das Stehen auf ihren weichen Beinen fiel ihr so leicht gespreizt noch schwerer. das ihr kleines Schwänzchen berührte. Der Mann zog den Stift weg.

Sie drückte sich an den Südländer und umschlang ihn verzweifelt. "Ich werde sie kneten. Denn der Ledermann war wenig zimperlich in seiner Vorgehensweise. so dass der Südländer noch einen tiefen Einblick geboten bekam. Natascha wollte nicht reagieren. die sie liebevoll massierte.ein Zigarette angezündet und hatte diese von hinten ihrer zarten Mitte genähert. O ja. den sie innigst küsste. was er in einer Nacht alles mit Elena anstellen würde. Wie ein Stromstoß traf es ihren prall gespannten Po und strahlte durch ihren Unterleib. Der Ledermann zog ihren Rock hoch. Das rechte Bein war zwischen dem Ledermann und der Wand eingeklemmt. Kollege". aber sie wollte nicht daran denken. sagte er. wenn sie ihm ganz allein ausgeliefert sein würde. "Weniger Honig als bei Elena. aber was die anderen als Ausdruck ihrer Lust deuteten. daran zu zupfen und zu ziehen und zu massieren. Stattdessen hatte der Ledermann ihre Honiglippen ergriffen und erfreute sich am Anblick ihre kleinen Schwänzchens. dass die zehn Minuten um seien." "Desto leichter werde ich es haben". Die Bahn hielt in diesem Moment auf der freien Strecke an. und begann. Mit Gewalt wollte er Nataschas Lust steigern. verlangte er. "Tut mir leid. "Du kannst wohl keine Frau glücklich machen !" Der Südländer grinste nur und strich Natascha übers Haar. sagte der Ledermann. auch nicht der Finger. er würde schon wissen. war sie mit einem Aufschrei hochgefahren. war mehr ein Versuch. Bei mir bleibt so schnell keine Muschi trocken !" Er schob die Finger der zweiten Hand um ihre Klitoris. ihren süßen Kitzler. Nun lag ihr Kopf dem Südländer im Schoß. sah er sich getäuscht. "Keine Angst. konnte er sogar ihre niedliche Rosette sehen. schob er seinen Kugelschreiber von hinten an ihre Rosette heran. Schon stellte sie sich vor. Ihr Unterkörper aber lag auf den Beinen des Ledermannes. "Ich werde es dir anständig besorgen. was sie hatte. Ihre Rose lag aufgeblättert wie ein Buch vor dem Ledermann. sie ist ja schon fast wieder trocken !" schimpfte der Ledermann. mit dem Po auf den Beinen des Südländers. den Bewegungen der Hände nachzugeben. dass sie dem Ledermann nun schutzlos alles bot. So standen sie still. Sobald ihre glühende Spitze ihre Haut berührt hatte. und alles andere war für sie nicht vorhanden. Der Ledermann hatte sich verärgert darüber. Ärgerlich wollte der Südländer protestieren. und genüßlich machte sich dieser ans Werk. Nachdem er eine Weile zugeguckt hatte. tönte der Ledermann. Er wollte sich unbedingt den ausgesetzten Preis verdienen. der ihren Schoß verbrannte und bereits zwei bis drei Zentimeter in sie eingedrungen war. Natascha würde erneut erschrocken aufschreien. und der Ledermann konnte genüßlich mit seiner Arbeit beginnen. dass sie sich genauso vor ihn hinlege. der wie ein Schwänzchen zu ihm aufragte. Für ihn war das Mädchen. Natascha hielt die Augen fest geschlossen. und sie spürte das warme Leder auf ihren nackten Pobacken. Per Lautsprecher wurde eine viertelstündige Verspätung angesagt. Wenn der Südländer ihre Backe so richtig zusammenpresste. und ihre Beine waren weit gespreizt. es sein Elena. Natascha wand ihren Unterkörper. Da ihre Füße aber auf der Bank waren. "Tatsächlich. du kleines Luder". bis sie die Engel singen hört !" Wie er Natascha so liegen sah. als wollte sie sich für immer an ihm festhalten. ob sich ihr Liebeshonig vermehrt habe. Sie konzentrierte sich auf den Mund ihrer Freundin. Alle Männer grinsten darüber: "Ein perfektes Liebespaar !" Mit einem Aufschrei fuhr Natascha hoch. das so vollendet vor ihm . die den engen Hintereingang umschloß und durch ihre gespannte Sitzhaltung leicht vorgewölbt war. . Sie wusste. das andere Bein hielt der Mann im Anzug vor seinem Gesicht fest umklammert.Der Ledermann beobachtete das Spiel wieder von hinten. Aber wenn er gehofft hatte. Natascha lag auf dem Rücken mit dem Kopf im Schoß des Ledermannes. dann langte der Mann im Anzug in ihren Schoß und prüfte. um den Preis zu gewinnen. aber der Ledermann wies darauf hin. dass sie auf ihn nicht reagiert hatte. dem Südländer ihre süßeste Seite weit geöffnet darbietend. um Schmerzen zu vermeiden. taumelte sie rückwärts und fiel unter dem lautem Gelächter der Männer dem Ledermann in die Arme. und der fasste sie bei den Wangen und hielt sie fest.

Also brauchte man keine Rücksicht nehmen. du weißt es nicht ? Wahrscheinlich. "Natascha". hatte ihr Mühe bereitet. Also behielt der Ledermann seinen Finger in ihrem Mündchen. dann sollst du es auch so bekommen. Nutten und sonst nicht !" Damit schob er seinen Finger bis zum Anschlag in Natascha hinein. und sie hatte ihn auch manches Mal spüren lassen. Er nahm den Mittelfinger und schob ihn in seine Elena hinein. war es damit vorbei. was sie will. als der Mann zu tief eingedrungen war. "Das war klar. Aber seit dem Tage. Das erinnerte ihn daran. mach deine Augen auf !" Natascha öffnete langsam die Augen. weil ihr beide Flittchen seid. es gefällt ihr. kleines Luder ?" fragte er. Sie sagt nein und nickt dazu. Dieser glättete seinen Anzug und meinte nur: "Na und ?" Offensichtlich hatte er nichts Besonderes mit dem Mädchen vor. der ihm dieses etwa für besondere Verdienste gewährt hatte. Natascha nickte schwach. Sie war nur eine zufällige reife Frucht. Flittchen. "Elena ?" wunderte sich der Mann im Anzug. mit dem Daumen sowie der anderen Hand ihre Erregung zu steigern. dass sie den Chef nicht wieder um den Finger wickelte.. antwortete der Ledermann und sah seinen Sitznachbarn fragend an. Natascha verharrte einen Moment. Natascha schluckte. Er kam drei Zentimeter weit. dass sie unter besonderem Schutz stand. Aber sie nickt. als würde der Finger sie verbrennen. schimpfte der Ledermann. Elena lag vor ihm und war ihm ausgeliefert. und mühte sich. Schlampen. das heißt. sagte sie verschämt. "Die blöde Schlampe bringt mich ganz durcheinander ! Wie heißt du. "Natascha. Der Ledermann begann. versuchte er trotzdem. Endlich konnte er mit ihr machen.ausgebreitet dalag. Er hatte bereits mehrfach mit Elena geschlafen. dann aber brachte sie hervor: "Es tut weh. an dem sie abgehauen war. dass der Körper vor ihm eben doch nicht Elena gehörte. Stärker und stärker wurden seine Bewegungen. "Wie bist du denn drauf ?" "Ach Scheiße". antwortete sie gequält. Schmerzlich erwachte sie aus ihrem Traum. wo er von ihrem halbgeöffnetet Jungfernhäutchen wie mit einem zarten Gummiring eingefasst war. wie gefällt dir das ?" Natascha antwortete nicht. die . bereits jetzt zu Elena geworden. als wenn er seinen Worten Nachdruck verleihen wollte. "Bist du noch Jungfrau. mit seinem Finger in ihr zu wühlen. aber dieses Zugeständnis war stets ein Geschenk seines Kollegen im Anzug gewesen. um den Schmerz abebben zu lassen. dann steckte sein Finger fest. der einen halben Zentimeter weiter in ihr Mündchen eindrang. Elena. seinen Finger weiter hinein zu schieben. Normalerweise war Elena für die Männer tabu gewesen." Der Ledermann grinste: "Gut. Natascha ! Und wieso komme ich denn auf Elena ? Antworte !" "Ich weiß nicht. Die Frage riss sie endgültig aus ihren Fantasien. Sie weiß nie. dass es weh tut. was er wollte. indem er intensiv mit ihrem kleinen Schwänzchen und ihren süßen Lippen spielte. Der Mann blickte ihr fest in die Augen und begann. seinen Finger in ihr zu bewegen. Er musste jetzt bloß aufpassen. "Aha. entgegnete der Mann im Anzug dem Ledermann. Flittchen ?" Dabei bewegte er den Finger in ihr.. Schon der leichte Schmerz. "So. die vor ihm auf den Weg gefallen war. direkte Stimme aber irritierte sie vollends. du Flittchen. Zwei Tränen suchten sich ihren Weg aus ihren Augenwinkeln heraus. "Ja". "Na. "Wie gefällt dir dass. Die tiefe. " "So. schau mir in die Augen! Oder bin ich dir zu häßlich ?" Natascha schüttelte den Kopf. dass sie nicht feuchter wurde." Damit drängte er seinen Finger tiefer in sie hinein. Sie sagt. ihn noch mit den Traumfantasien zu verbinden. Natascha stöhnte. "Das sehe ich anders. Gleichzeitig wurde ihr so heiß. "Unglaublich". sondern stöhnte leise. welche sie verwöhnte. in denen sie sich mir aufgespreizten Beinen vor Elena hatte liegen sehen. Das Flittchen liebt es auf die harte Art und Weise. Als er merkte." Die Männer lachten erneut." "Wieso". du geiles Luder ? Gut ?" Dabei erhöhte der Ledermann den Druck auf seinen Mittelfinger.

Der Mann im Anzug aber beugte sich wieder über Natascha und untersuchte sie mit kundigen Fingern. Er zog es ein Stückchen heraus und forderte den Ledermann erneut zum Halten auf. Doch als der Ledermann sie hochheben wollte. spreizte ihre Beine mit seinen Knien. Der Mann führte ihre schlaffen Arme auf den Rücken und fesselte sie mit dem Rock. Dann nahm er einen kleinen. sagte der Mann und tätschelte sie zwischen den Beinen. dass sie auf dem Leder ins Rutschen geriet. fasste ihre linke kleine Schamlippe zwischen zwei Finger und steckte sie darauf. edlen Kugelschreiber. um sie ganz intensiv zu spüren. Dann entnahm er seiner Jackettasche eine Messingklammer. "Nass ist sie zwar nicht. Dabei sah er ihr die ganze Zeit in die Augen und grinste. aber trotz aller Mühe hatte der Ledermann es nicht geschaft. Erlöst blieb sie danach liegen und stöhnte leise. "Geiles Luder". Er nahm seine goldene Krawattennadel. Der schwere Kugleschreiber fiel polternd zu Boden. aber gestöhnt hat sie. halt mal !" befahl er dem Ledermann und setzte dann selbst den Kugelschreiber darauf fest. sagte er versonnen. Dann setzte er die Krawattennadel darauf. "Trottel". "Etwas fehlt noch". sagte der Mann. Dann fragte er. ihr mehr Liebessaft zu entlocken als Elena. Er behielt seinen Finger in ihr. "Hier. Grinsend nahm er sie. Natascha krümmte sich . schalt er den Ledermann und griff erneut nach Nataschas kleiner Lippe. Der schwere Metallkugelschreiber zog ihre rechte kleine Schamlippe in die Länge und hing deutlich tiefer als die anderen "Schmuckstücke". bis die Bewegungen verebbt waren. um das Kunstwerk zu betrachten. nachdem der Kollege das Fleischläppchen übernommen hatte. "Halt ihr den Mund zu !" befahl er dem Südländer. Dann begann er. "Naja". Ein Stechen ging schmerzhaft durch Nataschas Unterleib und ihre Muskeln zogen sich erneut heftig zusammen. Er nahm ihr den Rock ab. Ärgerlich stellte der Mann sie wieder auf die Beine. dass sie Angst hatte. als wenn jemand ein winziges Röhrchen auf ihren Kitzler gesetzt hätte und aus Leibeskräften daran sauge. Wie ein elektrischer Schlag ging es durch ihren Körper. um sie heraus zu ziehen. sagte sein Nachbar: "Lass sie so liegen !" Er prüfte zunächst wieder ihre Feuchtigkeit. Als er es bemerkte. von den Beinen des Ledermannes herunter zu fallen. zog ihre linke große Schamlippe kräftig heraus und setzte den Stift wie eine stramme Klammer drauf. Er wartete. Tränen rannen Natascha aus den Augen. löste sich der Kugelschreiber jedoch wieder. Auch griff er bisweilen kräftig in ihre Hinterbacke und knetete sie bis auf den Knochen. bemerkte er. Natscha zuckte mit dem Unterleib. Ihr Po rieb sich auf dem schwarzen Leder. Der gehorchte und verschloß ihr mit kräftiger Hand den Mund. Natascha presste die Augen zu. aber ihr sich windender Unterkörper arbeitete und bereitete dem Mann höchste Lust. zog sie ab und fingerte nach ihrem süßen Schwänzchen. Du bist mein Freund. Der Mann im Anzug zog Nataschas rechte kleine Schamlippe herausund forderte den Ledermann auf. Natascha hinzustellen. Natascha wand sich. Erschöpft stand sie vor ihm. zog sie weit auseinander und bearbeitete ihr süßes kleines Schwänzchen. blieb aber schließlich ruhig liegen. um das Pferdchen zu schmücken. als er die Nadel langsam durch ihre Lippe hindurchstieß. zog erneut die rechte Schamlippe hervor und gab sie dem Ledermann zu halten. wer noch etwas habe. Die zehn Minuten kamen Natascha wie eine Endlosigkeit vor.sie mit ihrem Unterleib so stark mitmachte. "Brav. Dann betrachtete er erneut sein Kunstwerk. Die weichen Beine gaben ihr nach und sie fiel auf Elenas Schoß. Als er losließ. Dann setzte er den Kugelschreiber erneut fest. halt fest !" befahl dieser erneut dem Ledermann. Nun reichte ihm jemand eine Sicherheitsnadel." Der Ledermann lächelte und sah Elena triumphierend an. als der Mann ihre rechte große Schamlippe lang zog. den Kugelschreiber darauf zu schieben. Gleichzeitig bearbeitete der Ledermann ihre Mädchenlippen. deshalb sollst du den Preis erhalten. um das lustvolle Zusammenziehen der Muskeln zu genießen. drang er mit dem Zeigefinger in sie ein. sperrte den Clip mit dem Daumennagel auf. Pferdchen". die Nadel hinein zu bohren. und alle Muskeln zogen sich zusammen. "Hier. Dann befahl er dem Ledermann. bis sie so sehr ins Schwitzen kam. Der Ledermann gab ihm seinen schweren Metallkugelschreiber.

fast ehrfürchtig vor der unbekannten nackten Weiblichkeit. Dann beugte er sie hinab.. sagten die Jugendlichen. weil . "Das sieht man doch.. ich habe eben ein zu gutes Herz". nahm der Junge die Klammern ab." Stumm blickten ihn die Jugendlichen an. "Ich sehe ein. ich muss euch helfen. oder ? Oder dachtest du." Der Mann im Anzug blickte in die Runde der sechs Männer. "Na. "Wo kann man euch denn treffen ?" "Uns kann man treffen. fragte Marek. "Wir müssen jetzt leider raus. als wolle er den engen Stoff sprengen. einen Witz zu machen und sagte: "Und ich dachte schon. Dann nahm er das Mädchen auf seinen Schoß." "Schade". gab den Versuch aber schließlich auf. Natascha ließ mit ihren gefesselten Armen alles willenlos über sich ergehen. "Nein". . Erneut verlor Natascha das Gleichgewicht und musste gestützt werden. seufzte der Mann. Elena und dem einen sitzenden Jugendlichen. denn zu real war das Erlebnis. du weißt ja. damit er von vorne auch an die hinten angebrachte rote Klammer heran kam. als der Mann ihn anblickte. bemerkte der Mann im Anzug.." "Na gut". "Wir sind ja alle durch. Der Jugendliche ließ sich Zeit und erkundete alle ihre Geheimnisse. "Gib mir deinen Walkman . was die anderen Leute gemacht hätten !" Gerade lieferte ihm einer der Männer noch eine kleine rote Klammer. dann lasst sie doch uns !" Der Mann lachte: "Ihr seid Grünschnäbel. aber das Mädchen kommt nicht mit uns. Zehn Minuten. Gerade fuhr die Bahn ruckelnd wieder an. dann löste er die Schnüre und gab dem Mann seinen Walkman. als wenn man ihren Schulkameraden erlaubt hätte. gehört sie uns nicht mehr. sagte der Jugendliche frech. nun. "Was machen wir nun mit dem wandelnden Kunstwerk". während er von hinten ihre linke kleine Schamlippe hervorzupfte und die Klammer darauf setzte. Natascha aber konnte dadurch nicht in ihren Traum flüchten. um den besten Platz für das Schmuckstück zu suchen. und in seiner Hose spannte sich sein Schwanz. Seine Finger zitterten vor Erregung. was sie wollten. Seine Finger waren ungeübt und ungeschickt und trotz seiner Vorsicht tat er ihr weh. Schließlich waren die zehn Minuten um. die gerade Sexualkundeunterricht gibt ?" Der Jugendliche versuchte. dass ich sie euch verkaufe ?" "Nun ja". Sogleich trat einer der beiden stehenden Jugendlichen vor und bot dem Mann im Anzug ebenfalls eine Packung Zigaretten. das gefällt mir. sondern nur noch sich selbst. lachte dieser. "Naja. ja. aber nimm ihr den Schmuck vorher ab !" Vorsichtig. der sie bekommt . sie geht ja einmal rum." "Ja. Gleiches versuchte er auch noch mit einer Büroklammer. "Eigentlich sollten wir jetzt schon am Zeil sein". bis ihr Kopf Elena im Schoß lag. das ist eine junge Ärztin.dann gehört die kleine Nutte euch. Nehmt sie euch doch. dreht er sie um und zwängte ihr rechtes Bein zwischen seine Knie ein. ich wäre jetzt der nächste." Der Mann lachte: "Du bist hartnäckig. ordentlich was zu sehen bekommen. dazu habt ihr keinen Mut. Der Mann lächelte..zusammen. lobte er und betrachtete Natascha. "Ich sehe schon." Die Jugendlichen guckten dumm und ungläubig. Der Mann bemerkte es und grinste ihn an. Natascha musste die Beine spreizen. zögerten die Jugendlichen kleinlaut. der sie zuerst behandelt hatte. Ihr müsstet sie euch schon selbst nehmen. dass man Nutten nicht umsonst bekommt. Wollt ihr." Der Junge zögerte. Elena hielt ihn fest. "Gut". Wär lustig gewesen zu sehen. was ? Anderswo müsstest du viel Geld dafür bezahlen !" "Ist das eine Nutte ?" fragte der Jugendliche. blieb aber diesmal stehen. Nun führte der Mann sie herum und ließ die Männer nacheinander sein Kunstwerk bewundern. oder ?" "Mein Junge. "Hier hast du eine Packung Zigaretten. Als er nichts Passendes fand. Wenn wir gegangen sind. Der Jugendliche errötete. Sie schämte sich zu Tode. mit ihr zu machen. Es kam ihr vor. "Dann hätten wir das Flittchen so mitten im Wagen stehen gelassen.

Ihre Figur glich der von Vanessa. Dan. Auch als er schon mit Vanessa ging. hatte gleichwohl auch sie bereits mehrfach besessen. Erst als Frau Thies Vanessa nach einigen Vorgängen in der Weimarer Republik befragte. ebenfalls ihre langen. hatten sie eines Tages unter dem Tisch sogar mit Messern aufeinander eingestochen. Ich wünsche euch viel Glück !" Damit hakte er Elena unter. Ohne die Rückendeckung dieser beiden Anführer wagte aber keiner. Aber seit er sich mit Tommy wieder arrangiert hatte. Dan war groß und kräftig und konnte Unmengen verdrücken. und die Zeit schleppte sich mühsam dahin. war aber ebenfslls blond und sehr sinnlich. Alle Männer waren aufgestanden. Dans Blick wanderte wanderte zu Vanessas Banknachbarin Ines. um die warme Septemberluft zu genießen. Sunita Dan zog die Gardine ein Stückchen weiter. aber am anderen Ende."In Ordnung. und obwohl sie weder Schmuck noch Schminke trug. der Freundin von Tommy. eine niedliche Stupsnase und ein herrlich schlanker Körper waren ihre Markenzeichen. obwohl sie gerade erst so um die Mitte fünfzig sein dürfte. das ihn im Gegensatz zu den meisten interessierte. Ursprünglich war sie sogar seine Favoritin gewesen. Sie war Philippinin und seit den Sommerferien in der Klasse. schlanke Gestalt seiner Freundin liebte. aber da sie gewissermaßen auch Rivalen waren. wirkte das Mädchen einladend lasziv. die durchs offene Fenster hereindrang. Tommy. du gefällst mir. denn ihre kurzen und falschen Antworten nervten ihn. Dan. ein leicht geschminkter Kussmund. Eine Zeit lang hatte er mit diesem Albaner. wo er mit drei Mädchen zusammen Hasch geraucht hatte. Um sich den guten Willen des Anführers zu erhalten. macht was draus. Lange blonde Haare. Bald aber wendete er seinen Blick wieder von ihr ab. Eine schwarze Lederjacke und knallenge Jeans betonten die hinreißende Wirkung ihres sechzehn Jahre jungen Körpers. Junge. Er. Sein Auge wanderte über die große Landkarte und blieb dann an dem strengen und leicht verhärmten Gesicht von Frau Thies hängen. und die beiden Mädchen waren ohnehin untereinander wie zwei Schwestern. die ihn mehr interessierten. gehörte Ines diesem. glatten Haare. der eigentlich ganz anders hieß. Florian war seitdem zum Verpfleger für Dan geworden. Ihre Mutter war seit . als der Geschichtsunterricht der sich vor der Tafel abmühenden Geschichtslehrerin Thies. wurde Dan aufmerksamer. Von ferne hörte er Musikfetzen. während links von ihm nur die Fensterbank und der Blick auf den Innenhof waren. Das ist eine große Chance für euch. der mehr die zerbrechliche. hatte er Ines nicht einfach seinem Konkurrenten überlassen und noch nach dieser Messerstecherei unter der Bank hatte er das Mädchen aus Rache an Tommy auf der Toilette geliebt. Vanessa war das schönste Mädchen in der Klasse und dazu seine Freundin. Obwohl sie sehr konservativ war. dieses Mädchen zu besitzen. das von weißen Haaren eingerahmt wurde. aber zur Zeit fragte die stets korrekt gekleidete ältere Dame gerade einzelne Schüler ab. hatte es immer für sein Naturrecht als mit achtzehn Jahren ältesten und stärksten Schülers der Klasse angesehen. Geschichte war zwar ein Fach. spürten in ihr eine natürliche Autorität. Sie hatte weitaus üppigere Formen als Vanessa. Die meisten Schüler lästerten zwar über sie und besonders ihre oft altmodischen Anzüge. die von der Klasse einfach "Sunny" genannt wurde. zusammen gesessen. wurde sie einigermaßen von der im Allgemeinen unruhigen Klasse respektiert. Neben Ines saß Sunita. Tommy saß eine Reihe vor Dan. den Aufstand gegen die Klassenlehrerin dieser neunten Hauptschulklasse. damit die Sonne ihm nicht in die Augen schien und lehnte sich wieder genüsslich seitlich auf die Fensterbank. aber Dan und auch der zweitstärkste Junge der Klasse. die großen Augen sahen immer irgendwie ein wenig melancholisch aus. Das Gesicht war allerdings etwas rundlicher. Die Bahn hielt und die Männer stiegen mit Elena aus. musste er ihm täglich Obst und Süßigkeiten von zu Hause mitbringen. so dass man sich schließlich getrennt hatte. nur dass bei ihr alles in dunklen Farben gemalt war. Nun saß der fette Florian neben ihm.

Dan ließ seinen Blick schweifen und blieb wie schon am Vortage des öfteren in den schwarzen Haaren der Philippinin hängen. "Was ist der Alte von Sunny für’n Typ?" "Ihr Vater? Weiß ich doch nicht!" lachte der kleine sommersprossige Junge mit widerborstigem Bürstenschnitt und Brille. In der Pause knutschte Dan wie meistens mit Vanessa und rauchte eine Zigarette mit ihr. Als ob die Lehrerin Dans Blick gefolgt wäre. Die Hälfte der Jungs und etliche Mädchen standen bei ihm. Dann kamen die Hefte zurück. Grußlos suchte er seinen Platz auf und breitete seine Sachen aus. Schließlich stand er abrupt auf. In der ersten Pause bot Florian ihm gleich Mandarinen an. aber skeptisch an und Dan musste einen gewissen Ärger runterschlucken. während ein dritter Teil der Klasse für sich ging. Plötzlich und als ob eine fremde Stimme ihn dränge. "Ich habe die Frage nicht genau verstanden. während seine Clique ihn umringte. Hindenburg natürlich. er hatte solche Geschichten schon in vielen Zeitschriften gelesen. Der Lehrer besprach die Arbeit. Der angesprochene Florian neben ihm beeilte sich. hängen. Da ihr Deutsch noch langsam war. Er legte das Heft zur Seite. "Übermorgen weißst du es. Dan wusste natürlich nicht. stimmt’s?" rief Dan schnell. Er dachte an ihre Südseeheimat und wie sie dort wohl die fünf Jahre ohne Mutter gelebt hatte. zu nicken. "Mike!" Aber in dem Moment erschien Frau Thies in der Tür zur Deutschstunde. dass Sunitas Vater in einem Versandhaus arbeite. aber irgendwie blieb Dans Blick an ihren Lippen. dachte er über die Philippinin nach. rief Dan Mike. Mehr habe er nicht herausbekommen können. Er wollte nicht noch einmal beim Träumen erwischt werden. sagte Frau Thies langsam. die seine Gedanken abgelenkt hatte. Unter seiner Arbeit prangte wieder eine schöne rote Fünf. "Dan!" Der Junge schreckte aus seinen Träumen auf. In diesem Moment drehte sich Sunita auf einmal halb zu ihm um und ihre Blicke kreuzten sich. "Sie hat Schuld". Sie war meistens allein. Auch ihre Mutter arbeite dort zeitweilig als Packerin. Mike. sein meistgehasstes Fach. "Was meinst du dazu?" Die Lehrerin sah ihn fast gütig an. "Wo sind wir?" zischte er Florian. aber Dan starrte nur aus dem Fenster. sie ab und zu anzusprechen. dass er beim Träumen erwischt worden war. dem Dicken. da er ihm immer seine Tasche trug. Ertappt blickte Dan nach links aus dem Fenster. Mathe. die er schräg von hinten mehr angedeutet wahrnahm. saß mit Tommy auf einem grasbewachsenen Wall. "dreh dich bitte um und sag nicht vor!" "Er hat nicht vorgesagt. Da Sunny nie nachmittags mit in ihre Clique kam. Sunita stand in ihrem grünen Kleid in der Nähe des Eingangs und nahm ein Getränk zu sich. Gewaltsam riss er sich los. Frau Thies sah ihn nachsichtig. dass sie bereits aus sehr jungen Jahren ein Kind auf den Philippinen hatte. wendete sie sich jetzt ebenfalls dem Mädchen zu." "Wer wurde nach Ebert Reichspräsident?" "Hitler natürlich. zu sich. wusste niemand aus der Klasse mehr über sie. Sie lasen aus dem Lesebuch. allenfalls Sara aus Bosnien tat sich mit ihr zusammen oder in letzter Zeit versuchte Walter. nachdem ihr Ehemann erfahren hatte. zu. klar?" Zwei Tage später kam Dan eine Viertelstunde zu spät zum Unterricht. In der großen Pause berichtete Mike endlich. der genau vor ihm saß. die sie geschrieben hatten. Er räusperte sich. Hatte sie schon gearbeitet? Manche Mädchen gehen in solchen Ländern ja bereits auf den Strich. was sie gefragt hatte. "Äh. waren ihre Antworten ebenfalls nicht sehr unterhaltsam. . den er scherzhaft seinen Adjudanten nannte. eine kleinere Schar." Dan war wütend. als hätte sie seine Gedanken gelesen." "Mike". drehte sich um und sah ihn an.fünf Jahren mit einem fast sechzigjährigen Deutschen verheiratet und hatte sie vor einem halben Jahr nach Deutschland geholt. ein Einzelgänger in der Klasse. andere.

wo außerdem noch Mike Platz nahm. Aber sie verstand es. dass er sich einem neuen Mädchen seiner Klasse einfach so näherte? Nach der Schule ging er wie unter Zwang auf Sunita zu. riss sie daran zu Boden und setzte seinen Fuß auf die langen Haare. sichtlich erstaunt und verunsichert. Beim Betreten der Klasse blieb er sogar an ihrem Platz stehen. Dann küsste er sie plötzlich. in welchem sie nach hinten setzte. Dan. die er persönlich befreit hatte. Sunita begann zu schreien und riss den Jungen. du Hure!" schrie dieser und griff Sunita in die Haare. hängte sich bei ihm ein und versuchte. da er im Gegensatz zu vielen anderen aus dieser Abschlussklasse noch keine "Ehrenrunde" gedreht hatte. Sofort hörte das Lachen auf und sie gingen auf Walter los. der unscheinbare Einzelgänger der Klasse. was er vorhatte. der sich als Anführer für jeden Angriff auf seine Klasse mehr oder weniger verantwortlich fühlte. Dan führte sie in die Klasse und setzte sie auf ihren Platz. dass Dan die Philippinin beobachtete. die wohl merkte. daraufhin brachen sie in ein Gelächter aus. aber drahtigen Albaner? Konnte er es nicht hinnehmen. aber nach der Schule nahmen Dan und Vanessa sie einfach in die Mitte und brachten sie zum Auto. "Möchtest du dich waschen?" Sie schüttelte wieder den gesenkten Kopf. Warum war es zu dieser Aufwallung gekommen? War es die Rivalität zwischen ihm und Tommy. auch wenn sie sich rasch wegdrehen wollte. Während der Geografiestunde dachte er immer wieder daran. als plötzlich vier kräftige Jungs aus einer achten Klasse eine leere Getränkepackung wegwarfen und dabei im Übermut Sara an den Kopf trafen. ihn zu sich zu drehen. Die anderen drei nahmen Walter in die Mangel. sich im letzten Moment. dass Walter plötzlich die Packung aufhob. wie er es mit vielen Mädchen gemacht hatte. wurden aber alsbald von der Aufsicht unterbrochen. sagte "Entschuldigung" und hauchte ihr in südländisch eleganter Art einen Kuss auf die Wange. und zwar im Gegensatz zu Tommy direkt auf den Mund. obwohl dieser seinerseits von hinten gerempelt worden war. der schon auf seinem Platz saß und einen Schokoriegel von Florian in sich hineinschob. Doch da stellte sich plötzlich Sara vor Walter. Jemand drückte Tommy beim Betreten der Klasse von hinten. "Das wirst du mir büßen. ihm zu entwinden und hinauszueilen. Dan schüttelte sie ab und wand sich Mike zu. Als er die Kämpfenden erreicht hatte. Dann begann er auf sie einzuschlagen. nachdem er seine und Dans Tasche in den Kofferraum gelegt hatte. den in der ganzen Klasse nur er ins Feld führen konnte: "Ich bringe dich heute mit dem Auto nach Hause. Aber der erste Junge packte sie und schleuderte sie herum. Sie ließen die gerupften Opfer fahren und Dan führte Sunita. Er wog ihn in der Hand. "Hast du dich verletzt?" Sie schüttelte den Kopf. Dan. nahm ihre Federtasche und nahm den Füller heraus. Tommy drehte sich um und boxte dem Jungen hinter ihm in den Bauch. stand bei Sunita und Sara. der aber wegen seiner Zurückhaltung von niemandem belästigt wurde. diesem viel schmächtigeren. Mike. nahm ihre Hand. stürzte sofort mit seinen Freunden los." Sie hatte zwar eigentlich abgelehnt oder zumindest nichts gesagt. war relativ klein. Daraufhin spielte er seinen größten Trumpf aus. das Gleiche zu tun. Doch wanderte sein Blick alsbald wieder zu Sunita zurück. . an den Haaren zurück. begannen sie die vier jüngeren Jungs zu verdreschen. der erst 15 Jahre alt war. "Kann man damit überhaupt schreiben? Er ist so leicht. so dass dieser gegen Sunita gepresst wurde und diese gegen den Türrahmen stieß und dabei auch mit dem Kopf anschlug." "Ja". Beim Gedränge nach der großen Pause an einem der nächsten Tage passierte es dann.etwa . der ihr zunächst stand. spürte eine unerklärliche Aufwallung in sich und den dringenden Wunsch. Dans Stunde kam aber am nächsten Tag. die neben die Wandtafel zur Seite getreten war. Walter. als sie merkte. dass sie der Länge nach hinschlug. ohne damit zu rechnen. zusammenknüllte und zurückwarf und diese einem Jungen ins Gesicht traf. in das Gebäude. antwortete sie.Vanessa. drängte sie in die Ecke der Klasse und wollte sie küssen. Dann drehte er sich um zu Sunita.

an die vierzig Jahre alter Mann hatte beiden eine gehörige Lektion für ihre bekannte Faulheit gegeben. die sie fünf Jahre bekleidet hatte. ein drahtiger. Diese winkte ihr aufmunternd zu und Sunita ging zu Dan. nachdem Vanessa ihren Sitz nach vorn geklappt hatte. dass sie sich um 22 Uhr ins Schlafzimmer zurückzogen. hatte dann aber über einen Cousin eine Stellung in einem mittleren Haushalt als Hausmädchen gefunden. Dieser wertete das indessen als Einladung. Herr Joobs. Dann machten sie etwas zu essen und aßen. wie diese reagiert hätte. ergriff ihre Arme und sagte fröhlich: "Bis morgen!" Sunita war froh. rief Vanessa. "Och". und Zennek stand Mike. Dan drehte das Radio auf und fuhr los. Sunita verstaute ihre Sachen und begann. Danach hatte sie zwei Jahre in Saudi-Arabien gearbeitet. als dass sie irgendwelches Mitgefühl verspürt hätten. Florian und Zennek. über sie nie sprach. ergriff Sunitas Kopf und küsste die Überraschte ausgiebig. "was wünscht du dir denn. braungebrannter. aber die Gemeinsamkeiten in diesem fremden Land waren doch sehr stark. da ihr Stiefvater für sie wie ein Fremder war. Im ersten Jahr danach war sie sogar auf den Strich gegangen. rief Vanessa fröhlich. "Was hast du?" fragte Vanessa. Es folgten zweieinhalb Jahre mit unterschiedlichen Gelegenheitsjobs. dass sie bereits Mutter war. sondern er sie sozusagen auf Verdacht und nach Augenschein "gekauft" hatte. Vanessa schlug daraufhin leichthin vor: "Schenk ihm einfach einen Kuss!" Irritiert blickte Sunita den lachenden Mike mit seinem Borstenhaar und Brille an. Lachend unterhielt er sich mit Mike und Vanessa über die letzte Schulstunde bei Herrn Joobs. Die Klasse hatte sich gut amüsiert.und Sportlehrer der Klasse. Noch ganz benommen stieg sie aus. um ihm alles recht zu machen. "dafür solltest du ihm aber was Schönes zum Trost schenken. Das waren für sie glückliche Augenblicke. Rolf darüber aufzuklären. Dan und Vanessa zu fern. "Nichts". bevor eine Agentur sie zur Heirat an ihren jetzigen Ehemann Rolf vermittelt hatte. sondern hatte Sunita sogar nach Deutschland kommen lassen. Rolf und die Mutter hatten sich darauf eingerichtet. so dass Vanessa zu klatschen anfing. Rolf war friedlich und einfach. wo sie Erlebnisse gehabt haben musste. Die Mutter war schon vor einer halben Stunde nach Hause gekommen und putzte gerade die Küche. Nach fünf Jahren Ehe hatte sie ein selbständiges Aufenthaltsrecht in Deutschland erlangt und konnte es riskieren. der eng mit Tommy befreundet war. dem Mathe. Mike leckte an seiner Hand. wenn sie mit ihrer Mutter allein war. "Vielen Dank". "Oh". Zu ihrer großen Freude war Rolf aber keineswegs böse gewesen. Zwar war sie auch der Mutter über fünf Jahre entfremdet. Leider hatte sie mit sechzehn dieses Kind bekommen und war dadurch zu verschiedensten Tätigkeiten gezwungen gewesen. Nun lebte sie in der glücklicherweise recht großzügig zugeschnittenen Zweizimmerwohnung und schlief nachts im Wohnzimmer auf der Couch. das Auto hielt und sie waren vor Sunitas Haus. Dann küsste Vanessa sie. dass es keine Liebesheirat war. nachdem ihr Liebhaber sie sitzengelassen hatte. Mike?" Dieser lachte nur und antwortete nicht. dass ihre Mutter nicht aus dem Fenster gesehen hatte. Sie sah Vanessa ratlos an. Sie wusste nicht.genauso groß wie die sechzehnjährige Sunita. meinte er dabei. die er sich bei der Rangelei auf dem Schulhof zugezogen hatte. der sie ebenfalls küsste. und sie tat alles. da sie ja wusste. waren an der Tafel gewesen und hatten aufs Lächerlichste versagt. Erschrocken löste Sunita sich von Mike. Über Florian lachte sowieso jeder gern. ihrer Mutter zu helfen. sagte Sunita und stieg aus. Diese saß steif neben ihm und hielt ihre Tasche umklammert. . "Krieg ich keinen Kuss zum Abschied?" meinte Dan trocken. Die Mutter war eine intelligente Frau. wo ebenfalls ein Fernseher stand. Mike zeigte die Aufschürfung. ein polnischer Junge. Sunny!" "Was ich kann für ihn schenken?" fragte Sunita.

sechs? Was soll das heißen? Sag doch mal das komplette Ergebnis!" "Äh .Schweigen. Das Schöne war: Sie konnte gleich morgen beginnen. zischte Joobs leise und explodierte dann: "An die Tafel! Jetzt rechne vor! Hier ist das Buch. "Komm her. der sie fast galant und doch lässig begrüßte und fragte: "Alles klar mit dir. nachdem die Szene für einige Sekunden wie eingefroren war. wir wissen also nicht. lief Walter davon und Mike führte Sunita zu Dan. "Zeig sie mir doch!" Bis zuletzt hatte Florian gehofft. Sie hatte ohnehin auch schon über diese Kostenfrage nachgedacht. der sich gekränkt fühlte.. "Möchtest du sie sehen?" Ihre Augen leuchteten auf. das Heft war leer. rief Florian gequält. wie das Ergebnis lautet. oder soll ich etwa zu dir laufen?" Florian trottete mit hochrotem Kopf nach vorne. "Guten Morgen!" Herr Joobs stürmte herein. "Warst du zu Hause gestern Abend?" fragte Mike leichthin. was jetzt geboten wurde. Am nächsten Morgen war Dan pünktlich auf seinem Platz in der Schule. "Das ist ja reizend. donnerte Joobs. aber sie senkte den Kopf. schreib die Aufgabe endlich an die Tafel!" . wiederholte Florian mechanisch." Sie bejahte. als Rolf heute nach Hause kam. "Wo soll sie sonst gewwesen sein?" mischte sich jetzt Walter ein und schob den verdutzten Mike beiseite. welche Aufgabe wir haben". murmelte dieser. schmiss seine Aktentasche auf das Pult und startete mit dem Unterricht. "Wo ist die Aufgabe denn?" brüllte Joobs. sagte Sunita.Wegen gestern und so. drängte Walter beiseite und begrüßte seinerseits Sunita: "Hallo Sunny. Deutsch zu lernen. sagte er dann zu Sunita. "Florian!" Außer der Reihe hatte Joobs ihn aufgerufen. dass ihr Mann es so wollte.. spielte nun seinen Trumpf aus. "Ich weiß nicht genau. während diese rasch das Abendessen bereiteten und auftrugen. aber es geschah kein Wunder. Die Stimmung in der Klasse war glänzend. jetzt jeden Abend von 16 bis 21 Uhr als Packerin in der Firma zu arbeiten. Damit könnten sie gewisse Mehrkosten. Das Abendbrot würde in Zukunft Sunita bereiten und morgens konnte sie den Haushalt machen und einkaufen. dass du mir auf die Sprünge hilfst." Ihre Antwort kam freudig.Sunita war noch dabei. "Eingespieltes Team". da sie merkte. "Zeig mir bitte dein Heft". "Das ist ja eine Frechheit". aber ich wüsste viel lieber. "Deine Aufgabe ist es vor allem aufzupassen!" "17 k". wie geht’s ?" "Hallo. leicht kompensieren. raunte inzwischen jemand von hinten. "17 k". "Ja". raunte es wieder. alles klar?" Sie nickte und murmelte "Hallo". Aber Mike. Er beobachtete Sunita genau. Dann. seine besondere Stellung zu Dan: "Möchtest du nicht erst Dan begrüßen?" Walter sah Mike entgeistert an. Dieser gab ihm Lakritz und eine Schachtel Zigaretten." "X ist gleich 6". die sich durch den Aufenthalt Sunitas nun mal ergeben hätten. "Hausaufgaben!" Die Schüler packten langsam aus. Um 22 Uhr würde sie wieder zu Hause sein. dachte Dan grinsend. Die Mutter war sofort einverstanden. "Sechs". Er begrüßte kurz Frau und Sunita und setzte sich. Zu Walter fasste sie langsam Vertrauen. Dicker. "So. Rolf berichtete beim Abendbrot. danke gut. Reihum verlasen sie die gemachten Rechenaufgaben. "Wie . dass die Möglichkeit für seine Frau bestände. "Ich habe gestern von meiner Tante eine Urlaubskarte aus den Philippinen bekommen". welche Aufgabe wir gerade haben?" Joobs funkelte mit den Augen. Da trat Walter auf sie zu und sagte: "Hallo. Kleine? ." . als sie in die Klasse kam. Dan boxte Florian in die Rippen. Da kam Mike herein. jeder weidete sich an dem.

Der Junge verzog höhnisch sein Gesicht." "Na also. Da Florian an der Tafel gewesen war. sagte sie. bis er die Landkarte erreicht hatte. Langsam nahm er den Stock. Nebenbei klopfte er weiter seine Sprüche und machte seine Scherze für die Runde.so in der Nähe des Anführers . Ines folgte ihr. vorbei in ihre Clique um Dan. dass sie Sunita loslassen musste. schon. "O Florian". "Florian. "O Florian". war ihr Zuspätkommen noch nicht einmal aufgefallen. Er fasste Florian scharf ins Auge und sagte dann ruhig: "Geh zu Frau Thies und entschuldige dich!" . umgab ihn eine kräftige Schweißwolke. die auf ihr ruhten. Hast du dir denn nicht gemerkt. die Brille glitt zu Boden und sie hielt die Nase umklammert. die schon auf sie gewartet hatten. fragte Mike gerade seinen Nachbarn als Frau Thies ihn übertönte: "Florian!" Der Dicke sank zusammen. besaß keine feste Freundin.Als Florian sich nach einer knappen halben Stunde wieder setzen durfte. die hinter ihr ging. Eine Karte von Italien hing vor der Wand. "Schweinebande". wo er unschlüssig stehen blieb und darauf starrte. Dan hatte den Vorgang jedoch bemerkt und rief: "Mike. sagte sie gerade und nickte mit dem Kopf Richtung Landkarte. wie man Venedig ganz leicht finden kann?" "Doch. nach der Lehrerin zu sehen. wo sie sich in Dans Arm kuschelte und mit der anderen Hand immer noch Sunita festhielt. äffte Mike die Lehrerin nach und grinste beifallsheischend in die Runde. "Nimm diesen Stock". kümmere dich doch um sie!" Mike. Dan zog Vanessa so in seine Arme. komm bitte an die Karte! Nimm den Stock und zeig uns Venedig!" Sie sprach langsam und fast mütterlich gütig. mehr im Norden oder im Süden?" "Ich weiß nicht. "Erste Runde an den Dicken!" riefen sie. Wie findet man Venedig denn?" "Venedig liegt im Atlas neben dem N von ITALIEN. Diese fiel auf den Stuhl zurück. "Welche Stadt"." Einige Schüler lachten laut los. Sie nahm Sunita beim Arm: "Komm lieber mit zu uns!" Sie führte Sunita an Walter und Sara. während Florian gemessenen Schrittes und wie verwandelt zu seinem Platz ging. Die Klasse hatte sich prächtig amüsiert und Dan. wenn er jetzt den Arm besitzergreifend um Sunitas Schultern legte. und jetzt stimmte die ganze Klasse in das Gelächter ein. Frau Thies erhob sich und ging auf Florian zu. so dass diese jetzt ganz allein dastand. wo liegt denn Venedig. der zwar als eine Art Klassenkomiker bei allen Mädchen Narrenfreiheit hatte. da sie heute zur ersten Stunde zu spät gekommen war und sie sich noch nicht hatten begrüßen können. Da nahm der verlachte Junge plötzlich den nassen Schwamm und drückte ihn der Lehrerin ins Gesicht. In der großen Pause liefen zwei der frechen Achtklässler Sunita beim Betreten des Hofes genau in die Arme. "Wer kann mir diese Stadt denn mal zeigen". Die hinteren Reihen begannen jetzt zu applaudieren. hatte inzwischen vier von Florians Mandarinen verdrückt.und spürte die Blicke. "Florian. rief sie. Junge. Vanessa war die Klassensprecherin und instinktiv fühlte sie sich berufen. zischte Vanessa. aber weiter geschah nichts. die Ansprüche anmelden konnte." "Wir haben doch seit Tagen im Atlas Venedig und andere Städte gesucht. Diese stand völlig verschüchtert . Der eine versetzte ihr einen kräftigen Stoß und rannte davon. der den über derartige Dinge Erhabenen gespielt hatte. Da musste auch Frau Thies lachen. Die braunen Augen wanderten mit Florian. Nach der Pause war Geografieunterricht bei Frau Thies. Als Florian seinen Platz fast erreicht hatte. Vanessa und Ines hingegen waren aus der ersten Reihe heraus aufgestanden. In der Pause musste sich Dan erst einmal ordentlich mit Vanessa abküssen. stand Dan auf einmal auf.

Frau Thies. Herr Joobs. Vanessa brannte eine dicke. "Macht’s euch gemülich". raunte er: "Du musst was sagen. "dies ist eine Art Friedenspfeife." "Oh". zischte Dan. Da erhob sich Dan: "Herr Joobs. "Ich muss noch etwas holen". Er drehte die Stereoanlage auf und stellte den Fernseher an. sagte er und zeigte einladend auf die beiden Sofas um einen niedrigen Tisch. wollte sie sich zum Fernsehen auf ihren Sessel setzten. Der nahm ebenfalls einige Züge und reichte sie Sunita. aber ich vertrete sie gerade für einen Augenblick. meinte er. da kannst du besser sehen. stoß doch mal Vanessa an!" "Was ist denn?" drehte sich Vanessa zu ihm um. "So". aber Rolf wies auf den freien Platz neben sich im Sofa." Herr Joobs unterbrach seine Raserei. kann er nicht!" wieherten mehrere aus der Klasse im Chor. als hätte jemand plötzlich bei einer laufenden Maschine den Stecker gezogen. "Danke. Ines schäkerte mit Mike und Sunita hatte ihren Blick im Mathe-Buch vergraben. du Schlaftablette". Bist du denn etwa Klassensprecher. Das hatte sich auch früher schon auf den Mathematikunterricht übertragen. setzte Mike hinzu. der hier sitzt." Und als sie immer noch unverständig blickte. und Florian war auch dort in Folge davon ziemlich abgesackt. "Mach die Augen auf. ich möchte gegen die Behandlung des Schülers Florian protestieren. Am nächsten Morgen hatten sie in der ersten Sunde wieder Mathe. Vanessa geleitete die Lehrerin gerade zur Klassentür. "Ines. alles blickte gebannt auf Dan. "Du kannst doch heute hier sitzen. "Nein. Rolf war bestens aufgelegt und lobte sie. "kommt kurz mit!" Zögernd stieg Sunita aus. du protestierst also. bei der der Dicke Blut und Wasser schwitzte und mit hochrotem Kopf ein Spottbild abgab. da trat Florian von hinten bis auf zwei Schritte an letztere heran und sagte halblaut: "Entschuldige. brüllte Joobs. Dans Zimmer lag über der Werkstatt. schoss sich gleich auf Florian ein." . schnappte ein paarmal nach Luft wie ein Fisch. "An die Tafel!" Hier ließ er ihn erneut eine Aufgabe lösen. rief Joobs. fasste sich dann aber und schnaufte verächtlich: "So. nachdem sie einige Züge geraucht hatte.Sekunden standen sie sich Auge in Auge gegenüber. schimpfte der Lehrer und rannte wie ein Kampfstier auf und ab. Als sie später alles abgewaschen und aufgeräumt hatte. setzte er hinzu: "Du bist doch Klassensprecherin." Am Abend hatte Sunita wie geplant gekocht und ersetzte Rolf hundertprozentig die Frau. Joobs tobte. "Hast du schon einmal einen Behindertenpass beantragt?" brüllte Joobs. selbstgedrehte Zigarette an und gab sie Mike weiter. wie?" Eine kleine Pause trat ein. ich rauche nicht. "Als wir lesen lernten. "und sag mir eines: Kannst du überhaupt lesen?" "Nein. Er machte ihr Zeichen und deutete auf Florian. Als sie nicht verstand. Doch jetzt wurde er nach Strich und Faden fertig gemacht." Gehorsam setzte sie sich neben ihn. rief Mike. Die muss jeder rauchen. hatte er grad’ Masern". "dann mach also heute zur Abwechselung mal etwas Nützliches mit dem Schwamm und wisch den ganzen Schwachsinn ab!" Im Sportunterricht war der dicke Florian natürlich schon immer ein Stein des Anstoßes für Joobs gewesen. Diesmal fuhr er allerdings nicht direkt zu Sunita. "Das sieht doch jeder Blinde!" Florian sank immer weiter zusammen." Sie verstand nicht und machte ihm desbezüglich Zeichen. "Sieh mich einmal an". dann brach in dem Dicken etwas zusammen. "Vanessa". Nach der Schule nahm Dan Sunita wieder zusammen mit Mike und Vanessa in seinem Auto mit. der von dem Vorfall inzwischen gehört hatte. sondern hielt im Hof der Autowerkstatt seines Vaters.

Die nahm schnell noch ein paar Züge und reichte sie dann Dan weiter. Tommy war als exzellenter Tänzer stets der Mittelpunkt der Klassenfeste. aber die braune Haut und die schwarzen Haare eine Reihe . wie sie tanzen sollte. sie fühle sich nicht wohl. Kurz darauf legte Mike auf einmal langsame. Als Tommy sie fast eine halbe Stunde durch den Raum gewirbelt hatte. Die Erinnerung an das Fest lag süß in seinem Gedächnis. wie Mike sie umschlang und ihr wieder die Zigarette in den Mund schob. Als Dan das sah. aber Mike sprach auf sie ein: "Rauch. wobei er mit dem einen oder anderen Mädchen schäkerte. Nach einiger Zeit aber forderte Tommy Sunita plötzlich zum Tanz auf. Während diese noch unschlüssig dastand.Vanessa lächelte. saß diese meistens alleine da. Herr Joobs saß lässig auf einem Stuhl und aß von dem Knabberzeug. die von einer Lichtanlage in flimmerndes Disco-Licht getaucht wurde. Der Rauch war fremdartig und nach drei Zügen spürte sie einen merkwürdigen Geschmack im Mund und sie gab Vanessa die Zigarette schnell zurück. Dann beugte er sich zu ihr herab und küsste sie heftig. Ines suchte Tommys Mund und die beiden küssten sich. Rolf aß allein. nur seltener tanzte und im Übrigen mit dem Kern seiner Clique am Rande saß. durchmischt mit Angst. dass weder Walter noch Sara erschienen waren. nahm Vanessa und wiegte sich mit ihr engumschlungen zu der Musik. Sie schämte sich. Als Dan am Montag wieder in die Schule kam. Sie empfand eine große Wärme für ihn. legte er plötzlich väterlich den Arm um sie und fragte: "Wo drückt es denn? Wirst du krank?" Sie zuckte mit den Achseln. In ihr wallte ein unbekanntes Gefühl auf. aber da er sie exakt führte. Später kam Vanessa hinzu und gab ihr locker ein Zeichen. und sie rutschte weg und Vanessa nahm den ihr gebührenden Platz bei Dan ein. das tut dir gut. dachte er. Honig für einen Bären wie ihn. Auf dem Klassenfest war Frau Thies diesmal nicht alleine. Er zog ihren Kopf auf seine Brust und streichelte ihr Gesicht. Sie ließ es geschehen. Sunita fühlte sich auf einmal ganz weich und warm und Mike hielt sie plötzlich für unheimlich symphatisch. Eine Woche später war am Freitag ein Klassenfest angesagt. Dieser rauchte nur kurz. wo sie war und das ganze Zimmer stand schräg. trat Ines auf ihn zu und löste lächelnd Sunita ab. Beim Abendessen war ihr immer noch ganz komisch und sie sagte. Sunita schloss die Augen. Sie spürte." Nach ein paar Zügen nahm er ihr die Zigarette aus dem Mund und sog sich an ihrem Mund fest. Sie verabscheute diese laute Musik und tat nur den Schülern zuliebe ihre Pflicht. konnte kein Zuschauer den Grund ihrer Scham erkennen. sondern Herr Joobs leistete ihr Gesellschaft. Nach mehreren Tänzen nahm er sie mit sich und behielt sie auf seinem Schoß. Kleine. Frau Thies bewahrte ihre steife Haltung und stand die meiste Zeit über neben Herrn Joobs oder auch vor dem Klassenraum. derKlassenraum war verdunkelt und notdürftig geschmückt. Um 22 Uhr holte Rolf Sunita wie verabredet ab und das Fest war zu Ende. Rolf war den Abend auswärts verabredet und so passte alles wunderbar zusammen. Ines und Vanessa tanzten alleine auf der Tanzfläche. um sie herum andere Paare oder einzelne Mädchen und in aller Augen Sunita mit Tommy. Sie spuckte. Wie weich und nachgiebig dieses Wesen zu sein schien. einfühlsame Musik auf und einige Paare umschlangen sich. zumal sie bemerken musste. Mike spielte wie immer mit Florian und noch einem Jungen den Diskjockey. Da Mike nur am Anfang ein wenig mit Sunita getanzt hatte und jetzt seiner Arbeit an der Musikanlage nachging. denn irgendwo musste sie sich ja anlehnen nach diesen Verwirrungen der Gefühle. spürte sie plötzlich den großen Körper Dans hinter sich und er führte sie in den nächsten Tanz. zog er seine Tanzpartnerin ebenfalls fester in seine starken Arme. während Dan sich demgegenüber zurückhielt. Plötzlich wusste sie nicht mehr. Alkoholfreie Getränke standen herum und Chips und Süßigkeiten lagerten auf der Fensterbank. Als sie später neben ihm beim Fernsehen saß. da sie nicht wusste. war er ein anderer. Walter hielt sich aus solchen Festen heraus und Sara hatte keine Erlaubnis von ihrem Vater bekommen. Ängstlich nahm Sunita den Glimmstengel und sog daran. Natürlich wollte er Vanessa nicht aufgeben.

Sie ließ wie eine Puppe alles mit sich geschehen. Um sie herum glitzerte die Musik. Aber alle paar Augenblicke war es ihr. musste sie ihrem Stiefvater eine Geschichte auftischen. trieben sie und diese Zigaretten benebelten ihre Sinne und machten sie weich und erfüllten sie mit einer großen Liebe für Dan. Dan wollte. jedes Einzelne ihrer feinen. ja. als wenn sie aus ihrer Traumwelt. da sie für Rolf da sein musste. Sunita fühlte sich wie in einem Tunnel. dass Dans Ansehen stieg. Rolf glaubte das zwar. falls sie sich weigerte. und Dan fühlte sich großartig. und er glitt zunächst nur zwischen ihren Beinen auf und ab. wollte aber den Oberschenkel zu seiner eigenen Beruhigung. Erst. Sie spürte ein warmes Brennen in ihren Brustwarzen. ohne dass sie wusste. war sie doch selbst Klassensprecherin und anerkannt uns passte daher ganz anders zu Dan als andere Mädchen. setzte er sich auf deren Platz zwischen seine beiden Favoritinnen und zog beide auf seinen Schoß. wuchs ja auch ihr . wie ihre kleine Klitoris sich darin versteckte. wusste jeder.vor ihm lockten ihn die ganze Stunde. als sei sie in einem Live-Konzert und stände mitten zwischen den Instrumenten. Als sie erst um halb sechs nach Hause kam. Dadurch. auch mit Ines einst den Anführer geteilt und war sich in ihrer Position sicher genug. der aber hell und warm war. Wie in Trance zog sie sich später wieder an. Die Aussicht auf den Schutz in der Nähe des Jungen und die Angst vor Konsequenzen. Anschließend fuhren sie noch zum Arzt. Dann lag sie nackt auf dem Teppich und Dan liebkoste ihren ganzen wunderschönen Körper.Doch Dan zog sie nach und nach ganz aus. Sunita an dem Tage erstmals auch ein Stückchen weit auszuziehen. so dass Mike beschäftigt war. ihren ganzen Körper unter sich zu spüren. als sie begann. Überwältigt dachte er. als Ines gerade zu Tommy gegangen war. und so fing er an. aber die Besuche nach der Schule auf Dans Bude gingen weiter. "Na. um Sunita auch abends zu sich einzuladen. ganz schlicht und doch unendlich schön. noch ein weiteres Mädchen mitzunehmen. dass er in Zukunft beide haben wollte. während die andere ohnehin nur eine Puppe war. Nach drei Tagen ging Dan dazu über. wie sie sich verhalten oder gar wehren sollte. damit er ihr Bein betasten konnte. Auf dem Schulhof präsentierte er sich inmitten seiner Clique mit beiden Mädchen im Arm. Sie fühlte genau. Vanessa war derartige kurzfristige Affairen gewohnt. Am Freitag rauchte sie dann mehr als sonst. hatte sie doch z. drang er ganz langsam in die noch so enge Pforte ein und eine unendliche Süße durchdrang ihn. wie ihre zarten kleinen Schamlippen zwischen den größeren eingebettet waren. als er zunächst für einige Minuten völlig regungslos auf ihr lag. In der Pause. Dann suchte er den Weg in ihren schlanken Körper hinein. Ihm war klar. wie geht es meinen Täubchen?" fragte er lächelnd. Ihr schwindelte und Dan legte sie sanft auf den Teppich und drehte die Musik lauter. dachte er. Dass es bei ihr ganz anders war. . Dan streichelte sie am ganzen Körper und küsste sie. Auch er fühlte sich wie in einem lang gehegten Traum. Auch ihren Körper nahm sie viel intensiver als sonst wahr. nämlich dass sie sich beim Schwimmunterricht eine leichte Oberschenkelzerrung zugezogen habe. wie er sagte. sehen und sie musste die Jeans ausziehen. während warme Schauer sie in einen unbeschreiblichen Zustand versetzten. wohlig zu stöhnen. tappte wie eine Blinde hinter ihrem Führer immer hinter Dan her. ohne in sie einzudringen. und sie wehrte sich nicht. weichen Schamhärchen spürte sie. Ihren intimsten Bereich spürte sie so genau. Das konnte sie natürlich unter keinen Umständen. erwachte und die Welt dahinter sehen konnte und dann packte sie die Angst. diesem glitzernden Tunnel gefüllt mit Musik. Sie gibt sich nur einfach hin.B. Dieses Spiel ging zwei Wochen auf diese Art und und Weise gut. dass er so nahe noch keinem anderen Mädchen gewesen sei. als seien alle Gefühle wie unter einer Lupe vergrößert und verfeinert worden. Ganz leicht öffnete sie ihm die Beine. Das setzte sich von Tag zu Tag weiter fort. wie sie von ihrem Slip auf auf ihre zarte Haut gedrückt wurden. in ihrem Bauch und ihrem Schoß. dass sie sich für ihn die Pille verschreiben ließe. um gelassen mitspielen zu können. Vorsichtig glitt er auf sie und genoss es. Dann jedoch wurde sie zwei Wochen krank und Dan unternahm in der Zeit alles.

packten sie und halb schoben sie sie. . ich habe es ganz vergessen. Mit ihrer Mutter konnte sie natürlich auch nicht am Wochenende darüber sprechen. "Du. dass ihre Schenkel auf seinem Schoß lagen. der pockennarbige Sportlehrer der Gymnasiasten. Sie stieß aber auf eine Mauer. mit Selbstverständlichkeit wieder ihren Stammplatz bei Dan zurückzubekommen. den Moment ab. wie sie reagieren würde. öffnete ihren Schrank und zog den Badeanzug aus. Wie immer sprach sie offen mit Ines darüber. "Bleib stehen!" herrschte er dann auch Sunita an. dass sie schnell durch die Kabine eilen konnte. die er ihr einmassierte. das nur von ihrem hellblauen Slip geschützt wurde. Die etwa vierzehn. "Lass los!" herrschte ihn ein alter." Damit eilte sie in die Küche. hörte man Walter sagen. Als es zum abschließenden Duschen und Umziehen ging. hob ihre Beine an und setzte sich so. Am Freitag hatten sie wieder in der fünften und sechsten Stunde Schwimmen bei Herrn Joobs. Dessen Zärtlichkeiten wehrte sie zum Teil ab. da tut es weh am meisten". "Sie gehört in unsere Klasse". Dann schüttete sie ihr Herz über Tommy aus. die ihr zwei Wochen lang unüberwindlich blieb. hatte sich Sunita in ihr Schicksal gefügt. Als Vanessa eine Woche später wieder in die Schule kam. um hinten wieder hinauszueilen. Sie trocknete sich ab. Dann rannte sie seitlich den Gang entlang. aber sie unterdrückte jedes Schluchzen. was er ihr angeblich alles antat oder tun wolle. Da legten sich plötzlich acht Hände auf sie und an ihre Arme. entschuldige. strammen Haut in ihm verursachte. Sunita schrie auf. Dan. die Eltern könnten etwas hören und Fragen stellen. Inzwischen aber passten die Mädchen. Streicher. Da plötzlich wurde Tommy am Genick gepackt. ob sie denn eine Salbe bekommen hätte. aber zudem kam gerade eine Klasse des benachbarten Gymnasiums heran. wo sie lag. Zwar war sie im Ansehen der Klasse weiterhin die Nummer Eins. zum Teil suchte sie aber auch die Anlehnung an einen Vater. halb trugen sie sie zur Tür hinaus und stießen sie auf den Gang vor den Umkleiden. halb das Gefühl genoß. Jeden Mittag hatte Dan sie zu sich mitgenommen. während er halb auf den Fernseher achtete. wie sie deutlich spürte. dazu wusste sie viel zu wenig darüber. Jetzt kamen auch andere Jungs näher. Da sprang sie plötzlich auf und rief: "Dein Abendbrot! Rolf. "Bei welchem Arzt warst du denn bloß?" Sie nannte irgendeinen Namen und Rolf sagte nur: "Das nächste Mal gehst du zu Dr. da sie fürchtete. um sich weiter abzutrocknen. grauhaariger Mann an. da Sunita von der Dusche in den Umkleideraum kam. Aus ihrer Klasse waren erst sehr wenige Jungs auf dem Gang versammelt. Er streichelte sie und fragte. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Sunita ihnen entgegen. gegen vier Uhr zu Hause abgeliefert und dann hatte sie für Rolf gesorgt. "Wo kommst du her?" Die Tränen schossen ihr in die Augen."Ja. versuchte aber. überwiegend bei dieser philippinischen Puppe. Die meisten Jungen waren so verdutzt.bis fünfzehnjährigen Gymnasiasten begannen zu johlen. die sich mit Vanessa verabredet hatten. das die Berührung mit dieser jungen. Sie verneinte. Vanessa erfasste die Situation genau. Hast du einen kleinen Augenblick Zeit für mich?" Sie gingen zurück in die Halle und setzten sich auf eine Wärmebank. aber Dans Gefühle waren. erreichte die zweite Tür. log sie. In dieser Nacht konnte sie kein Auge zutun und wälzte sich unruhig auf und ab. Dann massierte er weiter. da sie sonst niemanden hatte. um sich abzutrocknen und anzuziehen. Rolf schüttelte den Kopf und holte eine Salbe. Dann fassten sie schließlich zusammen mit Tommy und mehreren Anderen einen Plan. "Was haben wir denn hier für einen Fisch gefangen?" Sie zappelte und schrie. Da umklammerte Tommy sie auf einmal." Er setzte sich aufs Sofa an ihr Fußende. als er an verschiedenen Stellen herumdrückte. Mit der Zeit vergaß er sich und die Hände näherten sich dem magischen Dreieck. von wo man hinüber zu den Damen gelangen konnte. Tränen liefen ihr über das Gesicht. die in die Jungsumkleide führte und rannte hinein. nahm Ines Dan bei der Hand und legte seinen Arm um ihre Schulter. ich habe ein Problem.

Joobs erschien. Er nahm ihr Gesicht in die Hände: "Was ist passiert?" und als sie nichts sagte: "Wer ist es gewesen?" und nochmal lauter: "Wer ist es gewesen. ging an Dan vorbei und küsste Tommy zur Begrüßung. ich hab sie nur festgehalten. dass Sunita nackt in die Jungsumkleide gelaufen wäre und ein fremder Lehrer sich beschwert hatte. Sunita trug für Dan weiterhin kurze Kleider und Röcke und fror. in den Leggings. "So. Auch am nächsten Tag erschien er nicht." "Anziehen!" herrschte der Alte Sunita an. Dort fand er sie aufgelöste Sunita. Er massierte höchstens sanft ihren kleinen Busen. konnte sie sie eigentlich gut pisacken. die alles ausgelöst hatte. den sie bekochte und der sie beim Fernsehen streichelte. Mona und . mein Freundchen. sie hasste Vanessa. Nun war auch Ines gekränkt. dass sie taumelten. so wie es zu ihrem Plan gehört hatte. . Tommy fand Herrn Joobs wie erwartet in seiner Kabine. waren ihre Möglichkeiten sehr eingeschränkt. dann erzählte Florian es ihm. aber da Dan schräg hinter ihnen alles im Blick hatte. Am nächsten Morgen kam Vanessa in die Klasse. dann gab er weitere Namen preis. "Du bist ein Schwein. die verschwand. Dan ging auf sie zu und schlug beiden heftig ins Gesicht. dass sie ihn jetzt um jeden Preis halten musste. jedoch blieb noch alles recht harmlos. Er wurde zwar auch immer zudringlicher." Er stürzte sich auf Dan und drosch auf den größeren Gegner in wilder Wut ein. "Die Mädchen haben es sich ausgedacht." Maike und Vanessa waren noch anwesend. ich habe nichts damit zu tun!" schrie er verzweifelt. wer noch dahinter steckte. dann war sie die Nummer Eins bei Tommy und Ines war nur noch Nebenfrau. Da sie neben Sunita saß. Nur Tommy sagte kleinlaut: "Ich hole ihn. "Haben wir nicht ein Abkommen geschlossen?" fragte er. Sie brauchte zwei Tage. wo er mit einem Mädchen angebliche Probleme besprach. aber die Worte blieben ihm im Munde stecken. Da plötzlich erschien Dan eines morgens nicht zur Schule."Wo ist euer Lehrer?" Keiner wusste es." Dan haute ihm eine rein. dann lag Tommy auf dem Pflaster und Dan verdrehte ihm den Arm im Rücken. "Was ist passiert?" fragte er dreimal. Vanessa. traf Tommy mitten ins Gesicht. Aber sie wusste. da sie starke Feinde hatte. sag es mir!" Da nannte sie die vier Namen leise: "Veronika. nachdem Tommy ihm erzählt hatte. damit die anderen ihr nichts tun. ohne dass sie von Ihren Leuten verdorben werden!" Während Joobs Hören und Sehen verging und er sich zu rechtfertigen suchte. ein .. Wenn du wieder Krieg willst. "Du hast Sunita angefasst!" "Ei. Maike. Vor der Halle traf er Tommy. kam Dan herein und hörte die Gesprächsfetzen. ein Hurenficker. und Ines nutzte die Gunst der Stunde und malte Sunita während des Unterrichts mit einem Kugelschreiber immer wieder an. Dann schlug er noch mal zu. wenn sie dafür Geborgenheit bekam. Der grauhaarige Alte ging auf Herrn Joobs zu: "Was herrschen bei Ihnen für Zustände? Ist das hier ein Saustall? Ich kann mit meinen Minderjährigen ja nicht einmal den Vorraum betreten. Es dauerte aber nicht lange." Einige Augenblicke hielt Tommy den Brutalitäten noch stand. obwohl es ihre Freundin war und sie hasste auch Sunita. die sie darunter trug.. aber das nahm sie in Kauf.. brauchst du nur Bescheid zu sagen. Nach den Herbstferien begann der graue November. abends aber gehörte sie ihrem Stiefvater.. Dann zog er sich an. als er ihre Tränen sah. Auf der Stelle stampfte Dan an den beiden Lehrern vorbei in die Mädchenumkleide. "Was sollte das?" wollte er sie anherrschen. Dan. an das südländische Klima gewöhnt. Dan nahm sie sich jeden Mittag. Alter. und nun sagst du mir schön. weshalb er gerade nicht die Aufsicht geführt hatte.

Dan saß vier Wochen mindestens fest. meinte Mike trotzig. "Dann ist der Fall ja klar." Ängstlich schaute sie Zennek an und ging einen Schritt seitlich zu Mike. Sunny?" Sie wusste nicht. ich warte noch genau 60 Sekunden. Dann hast du ihre Rechte verletzt. "Vanessa". dann rufe ich den Direktor. wurde Tommy wieder selbstsicherer. So übernahm Vanessa selbst die Führung der Clique. Dans Clique zusammenzuhalten. "Wer ist die Freundin von Dan. Frau Thies sah nur noch den Schatten einer Bewegung. Plötzlich stöhnte Sunita auf. Die eigentliche Abrechnung aber hatte man für Ende November aufgehoben. "Tommy. "Möchtest du dir die Strafe selbst ausdenken?" In ihr zog sich alles zusammen. an die Tafel!" Die beiden Cliquen unter Vanessa und Tommy feierten am Sonnabend Abend Frieden. Jedoch als die Tage vergingen und nichts passierte. entgegnete Tommy. "Euch nicht"." . "Na". Tommy setzte sich eines Tages auf Dans Platz neben Florian und forderte von diesem die Tagesration Obst und Süßigkeiten. "Nun". So gelangte sie mit etwa fünfzehn Leuten aus der Klasse zu Vanessa. warum ich hier nicht sitzen soll!" "Tommy. "Wir sind hier zusammengekommen. An einem Freitag hatte Vanessa sturmfreie Bude. Das verschaffte ihnen Sicherheit. und das Opfer ihres neuen Bundes hieß Sunita. um Sunita zu schützen. Die meisten blieben jedoch abwartend." Tommy wurde aschfahl. So sagte sie: "Vanessa. der sich ganz und gar nicht zum Anführer einer Clique eignete und der durch seine Späße eigentlich bei allen lieb Kind sein wollte. wiederholte Zennek langgezogen. Er fliegt wahrscheinlich sowieso von der Schule. Dort blieb er sitzen.Hasch konnte sie hier bei ihren strengen Eltern nicht aufbewahren. und er war von der Schule geflogen. bis Frau Thies zur zweiten Stunde kam. Sollte sie sich nennen. Sunita. Vanessa bearbeitete Mike. Das würde ich ja genauso machen!" Tommy war drei Tage wie gelähmt." Nach dreißig Sekunden stand Tommy auf und ging auf seinen alten Platz. man stieß sie in den Schmutz. Hier sitze ich den ganzen Tag. hakten Vanessa und Tommy sie einfach unter und zogen sie mit." Ein Gemurmel erhob sich. Ich kann meine Sachen gleich packen. Sitzt im Jugendgefängnis. "Nun gut". meinte Tommy. was sie sagen sollte. begann Zennek nach einer Weile zu sprechen." "Ich warte. während die anderen folgten. du kannst selbst etwas vorschlagen. "Was ist los. und Mike versuchte. Jetzt reißt er mich bestimmt mit rein. Ines hatte sie mit dem Zirkel gestochen." "Ehebruch". "aber mich bestimmt. "einmalige Chance. fuhr Zennek fort. da ihre Eltern für drei Tage nach Düsseldorf gefahren waren. Dan wolle sie sehen und sei auf Hafturlaub zu Vanessa gekommen. ." "Dan verpfeift niemanden". Sunita?" "Jemand hat mich gestochen." "Sagen Sie mir doch. Vanessa schenkte Drinks ein. Tommy. aber es reichte jedenfalls. dann würden die anderen wohl mit ihr abrechnen. da ja Vanessa die Stelle beanspruchen würde oder zumindest mal beansprucht hatte. Das ist doch fair. den das Novemberwetter überall bildete und tat ihr weh. steh bitte auf!" "Warum?" "Setz dich auf deinen Platz!" "Dies ist jetzt mein Platz. Man sagte zu Sunita nach dem Schwimmen. um etwas mit dir zu besprechen.Dann brachte Mike die Nachricht: "Der Dan ist hochgegangen. wo sie in den Partykeller des Reihenhauses gingen. "Der wird bestimmt singen." "Ines. wo man konnte. Ihr wurde nun ständig etwas weggenommen. Der sah weg. Als sie sich sträubte. sagte Tommy und alle lachten.

ja. dann geht es dir hinterher dreckig. Dan!" Sunita kniete auf dem Fußboden und weinte. man ließ sie los und sie machte wie gelähmt die Hose auf und schob sie runter. Die Schläge waren hart und brutal. Dann zieh bitte die Hose aus. "Da fällt mir ein". und sie zuckte hilflos mit den Beinen. ergriff die Spitze ihres rechten Busens und kniff langsam zu." Mike entgegnete: "Weißt du nicht. dass er jedesmal mit der Hand zwischen die Schenkel dringen konnte. und Zennek versuchte. es ihm gleich zu tun. sondern eine Strafe für eine. . bis ich gemacht hab’. sich gewaltsam zwischen die Schenkel zu zwängen. eine Mischung aus Vanessa und Ines!" lachte der. Das machen wir jetzt auch mit ihr. "Die ideale Frau ist 1. "dann machen wir’s demokratisch. los.. Dann kamen die Jungs an die Reihe. und aus Ärger darüber kniff sie Sunita noch kräftig mit ihren langen Nägeln in das zarteste Fleisch. Vanessa sammelte die Zettel ein und las sie vor. Das ist immer gut. "Das ist keine Belustigung für dich.. meinte Zennek zufrieden. nahm ihren Lippenstift und schrieb mit großen roten Buchstaben auf die heiß brennenden Pobacken: "Fuck me. Zuerst einen Kuss von jedem Mädchen!" Das wurde sogleich ausgeführt. eine ideale Frau. Zuerst kamen die Mädchen. packt sie!" Aber Tommy ging dazwischen: "Vor dem Schwimmbad hat Dan mich solange gefoltert. die nicht viel Wirkung ausrichteten. Da nur zwei Stifte zur Hand waren." "Nein". dauerte es etwas. verrichteten die anderen ihr gemeines Werk. Zennek stand vor ihr und sagte: "Jetzt ist sie lieb. so ist gut. Vanessa merkte das. Sie steht vor dir. und während zwei Jungs hinter der Theke ihre Hände und Arme hielten. ganz falsch". Mike verzichtete. wer welche Idee gehabt hatte. Zennek rief: "Dann ziehen wir sie aus." Dann schob er die andere Hand unter ihr Hemd. Jeder darf sich eine Strafe ausdenken und dann stimmen wir ab. Florian aber schlug so zu. ächzte sie. Aber wehe. Tommy legte in seine Schläge alle Wut. blond.. Was dabei herauskam." "Na gut". "Das könnt ihr nicht tun. "Na gut". Einige Vorschläge waren direkt abartig und Sunita begann bei dem Gedanken daran zu zittern. was er wollte. begann Zennek wieder. auf ihrem Kopf kannst du Karten spielen oder ein Glas abstellen und mit ihrem Mund kann sie dir . als die beiden hinter der Theke die schweißund tränengebadete Sunita gerade wieder loslassen wollten. sagte Mike. Dann griff er mit der einen Hand in ihre Haare. zog ihren Kopf in den Nacken. "Nein. Zennek jedoch pfiff ihn zurück. das sich ihr anbot. die durch die runtergeschobenen Hosen wie gefesselt waren. Mike zog eine Grimasse und alles brüllte vor Lachen. bis alle geschrieben hatten. war noch vergleichweise harmlos: "Jeder darf sie dreimal auf den Hintern schlagen.20 Meter hoch und hat einen glattrasierten Schädel. umpf. "Mike bekommt noch seinen Anteil. "Da hast du noch einmal Glück gehabt. Sunita wurde ganz weich und schlecht.. sagte Vanessa. . da gab sie auf. Ihre Augen suchten Mike. Es dauerte keine zwanzig Sekunden. wenn du uns betrügst. und nach dem dritten Schlag begann er." Zum Schluss kamen Tommy und Zennek. rief Vanessa. Florian." Vanessa riss von einem Block Zettel ab und verteilte sie.". die sich seit seiner Demütigung vor dem Schwimmbad in ihm aufgestaut hatte.Los haltet sie nur an Armen und Beinen fest.Sie schwieg. sag Bescheid. Dann teilte Vanessa erneut Zettel aus und jeder notierte nun seinen Lieblingsvorschlag. umpf. schön." Sie umklammerte instinktiv ihre Hose. so dass niemand wissen konnte. Die Vorschläge wurden anonym gemacht. wie eine ideale Frau aussehen muss?" "Doch. "Nun die Unterhose!" Dann legte man sie mit dem Bauch auf den Tresen. Dann sagte Vanessa: . "Einen Moment noch". die es verdient hat. aber der hatte sich in die andere Ecke verzogen und trank einen neuen Drink. beugte sich über ihr Gesicht und sagte: "Wenn du dich freiwillig ausziehen willst.

"Ist meine Aufschrift noch drauf? Ich hoffe. was Frau Thies berichtet worden war. bis Frau Thies zum Deutschunterricht erschien. als sie außer Reichweite war. dann möchte ich euch beide nach der letzten Stunde alleine sprechen. sagte er zu sich selbst. damit Dan sie später einmal sieht. was sie meinen. jungen Körper. Sunita aber wehrte sich." Dabei wollte sie Sunita die Sporthose herunterziehen. Das Mädchen hatte sich ihr ausgeschüttet. Vanessa?" "Nein. als sie in der Umkleide waren. dass sie dazu die Hose hatte herunterlassen müssen. aber Mike lachte nur. was wir auch im Schwimmbad bekommen haben. zumal eine Arbeit geschrieben wurde. "Heulsuse!" hetzte Vanessa. wagte sie nicht zu erwähnen." "Du hast nichts zu sagen. Beim Sport in der großen Turnhalle ließ man Sunita auch weitgehend zufrieden. du hast sie gelassen. Bei dieser Vorstellung wurde ihm ganz heiß. Vielleicht besuchst du ihn ja auch die nächsten Tage. "Mann. Sunita mit zum Lehrerzimmer zu nehmen. Klassensprecherin." "Der zweite Sprecher: Tommy!" Der Name kam wie ein Pistolenschuss. weswegen er wie ein Kind von dem älteren Kollegen zusammengestaucht worden war. "Kommen wir zum heutigen Thema. winselte Florian. In der ersten Stunde bei Frau Thies rissen sich alle zusammen. Andererseits verschlangen seine Blicke gierig ihren traumhaften. Sunita. als sie nackt durch die Jungsumkleide geflitzt war. sprachen Bände. "Nun gut. dass irgendetwas vorging. sagte Mike da plötzlich. setz dich in Zukunft dort hin!" Sie wies auf Dans Platz. und er sah sich Sunita genau an. Joobs. Herr Joobs bemerkte. Frau Thies."So. . "Dabei hat sie nur das bekommen." "Dann schenk sie mir." Routiniert zog sie die verbliebene halbe Stunde durch. deshalb konnte sie nur sagen: "Ich weiß nicht. au. "Lass man". Herr Joobs beschloss. Er schüttelte sich und riss sich aus seinem Tagtraum. dann kannst du nach Hause gehen. Uns hat Dan sogar ins Gesicht geschlagen. "Au. sie würde hilfesuchend nackt zu ihm in die Lehrerkabine kommen und er würde sie schützen. die sie angrinsten." Tommy zog Sunita auf die Füße: "Du musst deine Hose wieder ausziehen". weinte sie. Ratlos sahen sich Vanessa und Tommy in der großen Pause an. "Gut. "Mir sind schlimme Dinge zu Ohren gekommen. "Sunny hat mich geschlagen! Herr Joobs. sie brachte Sunita mit. au!" rief Vanessa. sagte Tommy zu Sunita. bitte". sagte er. wie geht es deinem Arsch?" Sunita antwortete nicht." "Also zieh die Hose aus oder wollen wir noch einmal das Spiel von vorhin spielen?" fragte Tommy. Vanessa schüttete sich vor Lachen aus. auf Wiedersehen". "Reiß dich zusammen!" Dann aber. zumal in der Lehrerkabine bei den Umkleiden inzwischen schon ein weiterer Kollege war. Einerseits war er ihr noch böse wegen ihrer Beteiligung an dem Vorfall im Schwimmbad. was hast du dazu zu sagen?" Vanessa wusste nun ja nicht. sagte Vanessa plötzlich zu Sunita: "Na. nachdem sie ihr mit Herrn Joobs in die Arme gelaufen war. nur die Gesichter. Und immer wieder musste er sich sagen. Sunny hat mich geschlagen!" Sie hinkte zu Herrn Joobs. sagte er laut und trotzig. der mit diesem exotischen und sinnlichen Gesicht gepaart war. Es dauerte recht lange. Vielleicht ein anderes Mal. "Ich weiß ebenfalls nichts". "Ich bin jetzt sowieso nicht dazu aufgelegt. du bist Lehrer". wie gerne er im Grunde dabei gewesen wäre. "Nein. Allerdings hatte sie nur von Prügel erzählt. und nun darfst du Sunny haben. lasst mich jetzt". bitte. Das Wiedersehen am nächsten Morgen war nicht so ganz nach Tommys Geschmack. Nachts stellte er sich sogar vor.

und die Gewohnheit herrschte immer noch in ihnen. In den letzten Tagen hatte sich in der Klasse nichts Gravierendes ereignet. ihr zwei geht mit!" Ines und Veronika schlossen sich ebenfalls an. versuchst du. und dass die Klasse von ihr erwarte. tagsüber hatte sie ständig Angst.offenbar gerade deswegen . ohne etwas von Dan zu sehen. und Erinnerungen an zurückliegende Jahre wurden durch diese Musik wach. . Als über fünf Wochen seit Dans Verschwinden vergangen waren. mit jemandem darüber zu sprechen und ihre Klassenkameraden schlecht zu machen. wie sehr es sie . Er war regelrecht aufgeblüht. weil ihr nicht wisst. und so griff man sich die unglückliche Sunita. Sie kannte ja nur die Gerüchte. was du zu tun hast. der gegen den Sturm kämpfte.zu ihm hinzog. Eines dieser Lieder hieß der Albatros und handelte von einem Albatros. dass . Sie sagten ihr. müsstet ihr betonen. sagte Zennek. Da versuchte er es in bewährter Weise. Langsam ging sie die Straße hinab und blieb gegenüber der Werkstatt stehen. mit der Hand in ihre Hose so weit es ging hineinzurutschen. das war doch ein zu großer Schritt. zumal sie anscheinend ganz damit einverstanden war. "dann weißt du ja. Aber sie verschloss die schrecklichen Geheimnisse tief in sich und sprach kein Wort. die sie mitbekommen hatte. Das lassen wir uns nicht gefallen. Mehr erlaubte er sich nicht und konnte so ein gutes Gewissen behalten. der aber am Ende mit gebrochenen Schwingen gefangen war. dass er noch einmal zwanzig Jahre zurückversetzt worden sei."Na. sagte er zu Zennek. musste er ja jetzt zu Hause sein. Nachts erwachte Sunita jetzt mehrfach schweißgebadet. "aber anstatt dich einzupassen. es reichte ihm. Einige Abende später hatte Rolf Lust. das Sunita sich abgewandt hatte und weinte. was die kleine Hure geplaudert hat. einmal wieder einige alte Schallplatten zu hören. dass sie sich bei erneuter Befragung durch Frau Thies dieser Version anschlösse. Wenn sie nur allgemein von Schlägen gesprochen hat. die er früher einmal mit Begeisterung gekauft hatte. trichterte ihr nur ein. Ein kleiner Krieg zwischen euch Mädchen. Da die Schüler unter Druck standen. alles preiszugeben. Rolf genoss diese Musik. Er ging mit Tommy zu Sunita. zog sie auf seinen Schoß und streichelte sie lange." Tommy grinste: "Na fein"." Die fünfzehn Beteiligten einigten sich auf die Version mit der spontanen Prügelei.na. fast ehrerbietig. ließ man sie danach erst einmal ungeschoren davon. Deshalb war ihr Ton nun auch versöhnlich. was sie habe. Unwillkürlich nahmen die beiden Jungs respektvolle Haltung an. als er merkte. Wenn ihr zum Beispiel wüsstet. Nur ihre Hose zu öffnen wagte er nicht. Da sah er plötzlich. was ihr blühen würde. "Ihr seid handlungsunfähig. stieg Sunita eines Tages in der Nähe der Autowerkstatt aus dem Bus. Wenn Dan aber wirklich vier Wochen gesessen hatte und von der Schule geflogen war. dass sie alles erzählt hat. auf welche Version sie sich geeinigt hatten. Diese war auf ihrem Platz sitzen geblieben. an der hauptsächlich die Mädchen beteiligt gewesen seien. nur die täglichen kleineren Schikanen tat man ihr an. sie kaputt zu machen und die Lehrer gegen uns zu hetzen. freute sich auf der Arbeit schon den ganzen Tag auf den Abend und wurde durch seine positive Ausstrahlung bald zu einem beliebten Ansprechpartner für seine Kollegen. "Du bist neu in der Klasse". wenn sie noch einmal auf die Idee käme. dass sie sich freiwillig und zu aller Überraschung ausgezogen hat. dann war es eben eine spontane Prügelei. Der Umgang mit der jungen Sunita ließ in ihm das Gefühl aufkommen. aber die Botschaft war klar. die ihr zeigen sollten. Damit war dieser Fall erledigt. Mehr war ihr von ihren Klassenkameraden nicht gesagt worden. denn es war immerhin früher Dans Platz gewesen. schleppte sie ins Jungsklo und brachte sie in bewährter Weise dazu. ist doch klar". Er versuchte sie zu trösten und fragte. Schließlich kam Zennek in der letzten Pause noch auf eine geniale Idee. Dieser legte seine Hände jetzt überall an sie. Abends kuschelte sie sich verzweifelt nach Geborgenheit suchend an ihren Stiefvater. Bring das Vögelchen zum Singen! Dennis und Florian. sagte Zennek. Noch lange ging sie in der Nähe auf und ab.

das konnte er nicht zulassen. Und ihre Mutter hatte für sie schöne neue Sachen zum Anziehen besorgt. vor allem. Anders hingegen Vanessa. Er hatte zwar von Anfang an Interesse für Sunitas Körper gehabt. wann er denn endlich seine Belohnung einkassieren wolle. mit Sunita zu schlafen. glimpflich aus der Affaire mit Frau Thies herausgekommen zu sein. Früher. begann Florian da wieder. Sie hatte die demütigenden Schläge von Dan nicht vergessen. Außerdem hatte Sunita sich ja erneut durch die Verpetzung bei Frau Thies in Misskredit gebracht." Vanessa lachte. das konnten auch die drei Schläge. Er wünschte. als die Mutter noch wie aus der Heimat gewohnt regelmäßig in die Kirche ging. dass Sunita sie geschlagen habe. Das Weihnachtsfest und die Feiertage waren für Sunita eine wunderbare Zeit. dass der ältere Anführer nichts über ihre Mitbeteiligung an diversen Dingen im Gefängnis ausgeplaudert hatte. die sie Sunita gegeben hatte. dann aber sagte sie: "Zu Weihnachten. im ersten Jahr ihrer Ehe. war nur der Geistesgegenwart von Zennek zu verdanken. Gegen die Letzteren war es ein Trost. Schenk sie ihm als Weihnachtsgeschenk. und den Dicken auf Sunita . da sie sie als Teil von Dan betrachteten. Mike. indem sie sie auf dem Schulhof nicht alleine ließen und nett mit ihr sprachen. zur Kirche zu gehen. "Mike". Ich mach das bestimmt.30 Uhr zur Frühmesse gehen. Außerdem: Niemand hatte etwas unternommen. So konnten sie gemütlich zusammen frühstücken und anschließend weggehen. Schenk mir doch Sunny. Dan sähe darin eine Verletzung seiner Rechte und würde ihn später zur Rechenschaft ziehen? Er wusste es selber nicht. Wegen der vielen Schwierigkeiten und weil sie ohnehin immer allein gehen musste und weil sie merkte. Tommy fühlte sich auf einmal wieder sogar mit Dan freundschaftlich verbunden. der ja fast einer Vergewaltigung gleich käme. Weihnachten ist doch das Fest der Liebe!" Da wurde Mike auf einmal ernst. aber trotzdem schien es ihr ein Unding. "du machst das nie. dass Sara und vor allem Walter nach wie vor versuchten. Oder fürchete er womöglich. ließ Rolf sie in Ruhe und sie fand Anlehnung bei der Mutter. Als Vanessa ihn kurz vor Weihnachten erneut aufforderte. Und mit diesem hatten sie innerlich Frieden geschlossen. als wenn man ihr von vornherein nicht glaube. musste sie eben auf eine Gelegenheit warten. und so stand noch eine Strafaktion gegen Sunita aus. musste sie immer um 8. hatte sie schließlich aufgehört. Zu groß war die Freude darüber. Mike war aber immer ausgewichen. Mehrfach hatte sie auch schon Mike gefragt. Da die Jungs aber nun mal so schwerfällig waren. Da die Mutter ganztags zu Hause war. Am ersten Weihnachtstag gingen die beiden Frauen morgens in eine katholische Kirche. ihr zur Seite zu stehen. Dabei hatte Sunita sie immerhin tatsächlich gestoßen. Die Weihnachtstage verliefen harmonisch und Rolf war für die Aufmerksamkeiten der beiden Frauen dankbar. Gegen die Angst aber konnte ihr auch Walter nicht helfen. "Nein!" sagte er fest und ging. Das war zwar ohnehin nicht wahr gewesen. sondern auch für Sunita. Dass sie weiter keine Konsequenzen seitens der Lehrerin zu spüren bekommn hatte. dass Rolf das im Grunde nicht so gut fand. Tommy und Zennek aber waren froh. wenn er so lange auf das Frühstück warten musste. nicht ändern. zumal die beiden keinerlei Rachedurst gegen Sunita mehr hatten. Aber die Angst vor dem dem nächsten Sturm wog noch schwerer als diese kleinen Demütigungen. zog er sich wieder mit Witzen und Sprüchen aus der Affaire. . damit sie anschließend zu Hause noch das sonntägliche Frühstück bereiten konnte. Normalerweise wäre es ihr schlecht ergangen. Im Grunde träumte er ja immer davon. als sie Herrn Joobs gemeldet hatte. wenn er bei ihrer Bestrafung mitspielen würde und nicht mehr den Verteidiger von Dans alten Rechten spielte. das Opfer zu nehmen. Rolf war so nett gewesen und ebenfalls früh aufgestanden. Außerdem hatte er immer noch Gefühle für Sunita. zögerte jetzt aber vor diesem letzten Schritt. Geschenke hatte er nicht nur für seine Frau.nein.sie für die Anderen Dreck war. er hätte den Mut und die Skrupellosigkeit der Anführer. denn man hatte ihm Sunita versprochen. zumal ja auch die Schwimmbadgeschichte durch die Rache an Sunita und diese Leistung Dans mehr als aufgewogen war. dass man nichts unternommen hatte.

als ob sie ihre Enkelin wäre. Sunita empfand die Fremdheit der deutschen Lieder und der Liturgie nicht. dass Sunita ihn geschlagen habe? Nein. nur weil er so dick war? In einer Aufwallung nahm er allen Mut zusammen und sagte sich. seit ihre Tochter auch im Hause war. Als Florian im Januar Sunita wiedersah. sagte er heiser. Was machte er bloß falsch? Das lag doch nicht alles immer nur daran. Diese lehnte aber ab. Sie nahm aber nichts. Auch die Einsamkeit war jetzt weg. könnte er auch." Der Dicke protestierte unter dem Gelächter der anderen.. Er besprach es mit Zennek. dass ein Mann ein Mädchen gefesselt in einer Kiste unter seinem Bett gehalten hat. nüchternen Messen. "Du sitzt doch wohl neben ihr. dann aber in den Keller gesperrt und auf einem ausgedienten gynäkologischen Stuhl sadistisch gequält. was andere könnten. wenn auch er einmal ein Mädchen bekäme. der nur deswegen keine Prügel bezog. tu’s doch einfach". Es wäre aber nur recht. Sie saß in ihrem Sessel und streichelte Sunitas Arm bei der Begrüßung. " "Wenn du was mit ihr machen willst. Doch Florian ließ sich nicht beirren und bot ihr auch später und an den folgenden Tagen immer wieder etwas an. "Ich habe schon zu Mike immer gesagt.Ohnehin waren ihr die kalten. er soll sie mir geben . das war doch zu lächerlich. da hätte ich mal dabei sein müssen!" lachte er. Sie schlug sofort entschieden darauf und er zog entsetzt zurück. die zur Christmette angestimmt worden waren. So glücklich war sie noch nie gewesen. als er den Artikel in der Clique herumreichte. dass er eben dick war? Sollte er einfach Tommy sagen. Sie dankte Gott aus vollem Herzen. seit sie in Deutschland war. Abends brauchte er die Kiste nur herausziehen!" Florian laß begierig den Artikel. unterbrach ihn Vanessa. aber niemand schien seine Niederlage bemerkt zu haben." Nachts ging Florian in sich und am nächsten Morgen bot er Sunita von seinen Schätzen zu essen an. seit sie ihre Tochter hier hatte. er müsse sich eben nur trauen. Er verursachte in ihm unerhörte Gefühle. immer fremd geblieben. ehe du so etwas machen würdest. Er atmete auf. Verschämt drehte er sich um. die als Mohammedanerin kein Weihnachten kannte.. Einen Tag später hatte Zennek einen Artikel über das Hausmädchen Katja aus einer Zeitschrift mitgebracht. dass er der letzte Hund der Klasse war. "Geil. wie sie in Deutschland gehalten werden. Ein Millionärsehepaar hatte die junge Frau aus dem Ausland angeworben. oder?" . In der Pause stellte er sich sogar einmal zu Sunita. Vanessa meinte daraufhin spitz: "Ich glaube. In Gedanken kniete sie wieder als zehnjähriges Mädchen in ihrer Heimatkirche und hörte die Weihnachtslieder. Die Beiden und Sara sprachen über Weihnachten. aber Walter drängte ihn im Gespräch ab und er stand stumm daneben. was. "Das hätten wir mit Sunita machen sollen". Ein anderer Junge meinte: "Ich habe mal gelesen. und legte während des Unterichtes einfach die Hand auf Sunitas Oberschenkel. gestand er sich ein. so wie er es früher einmal für Dan gewesen war. dass er über Mike niemals an das Mädchen herankommen würde. nachdem er diesem einige nette Geschenke gemacht hatte. die die gleiche Sprache sprach und dieselben Gefühle kannte. dass Rolf viel rücksichtsvoller geworden war. würdest du dir eher in die Hose machen. Wenigstens das allerniedrigste Mädchen musste man ihm doch gönnen! Oder sollte er ewig bestraft sein. und sie dachte voller Mitgefühl an Sara. Dieser meinte aber nur: "Wir wollen mal sehen. Schiffsreisen und andere für ihn ganz uninteressante Dinge. Am nächsten Tag fuhren sie zu Rolfs Bruder. Zu ihrer Freude hatte sie schon bemerkt. Auch die über achzigjährige Mutter hatte man geholt. weil er der Zulieferer für Tommy war. Verbitterung stieg in ihm auf. Warum konnte diese Hure sich das bei ihm erlauben? Gegen jeden anderen hätte das Konsequenzen gehabt. Er wusste. dass sie nach den Irrfahrten ihres bisherigen Lebens so einen Mann gefunden hatte. aber er durfte so behandelt werden.

sagte Vanessa. fuhr Vanessa fort. Sunita stand jetzt mit dem Rücken an der Wand. "Nun. "Ich wusste es. Florian. Aber wenn sie Florian geschlagen hat. "Kommt. "Doch"... Alle lachten und Florian lief rot an. stieß sie gequält aus.. widersprach ein Mädchen. " Da plötzlich ging ein Ruck durch den dicken Körper. Jedesmal. du wolltest! Für dich machen wir das hier.. "Ich wusste es.. Sunny. dass du Florian geschlagen hast. dann sagte sie: "Ich habe gehört. lächelte Zennek.35 Sekunden . " "Du sollst nicht. Was hast du dazu zu sagen?" "Er hat mich angefasst"." Ein lautes Hohngelächter war die Antwort und Florian war wie immer der begossene Pudel der Gruppe.. sagte Vanessa. können wir das nicht hinnehmen.Kläglich schnappte Florian nach Luft. äh. eins." Nach der letzten Stunde schnappten Ines und Vanessa sich Sunita und zogen sie an die rückwärtige Wand der Klasse. Und dann kannst du uns beweisen. Aber leider ." Wieder lachten alle. " Er machte einige Gesten. "Versucht hat er es immerhin. Vanessa aber sagte: "Wieso versucht? Was soll gewesen sein?" "Naja". dir geschehe Unrecht. kriegte sie auf. Aber nur aus weiter Ferne sah Walter sie mit großen Augen an. "Nun". es stimmt nicht?" half sie ihm. Wenn du der Meinung bist. los!" Florian stand wie gelähmt da. "Äh. "Ich muss leider schnell weg". zwei. Florian". "wenn jemand dich geschlagen hat. schaute mal auf Sunitas Jeans. aber. Ihre Augen suchten verzweifelt Hilfe. riss sie mitsamt der Unterhose herunter und zwängte seine Finger mit Gewalt zwischen ihre Beine. Ines und Maike hielten ihren einen erhobenen Arm gegen die Wand. "Ha". alle anderen Gesichter waren ausdruckslos oder mit höhnischem Grinsen behaftet. meinte Vanessa. Immerhin gehörst du zu unserer Clique. eine Minute lang mit Sunny zu machen.. stammelte der Dicke. meinte Tommy und Mike verschwand ebenfalls. also . was er will und sie überall anzufassen. ja". soll ich denn wirklich . antwortete Zennek für Florian." Sie nahm ihre Uhr und begann zu zählen: "Fünf. dann wieder auf Vanessa. Dann werde ich entscheiden. Was hast du gemacht. dass . er stürzte auf Sunita zu.. meinte Zennek plötzlich geringschätzig. Endlich kam Zennek und löste sie ab. vier. als das Gelächter abebbte. Nun gut. nestelte fieberhaft an ihrer Hose herum. wirst du bestraft. helft uns!" rief Vanessa den Jungs zu. "man kann das sehen wie man will. Hast du gesehen. "Gut". dass es so kommt". du kannst diesen Wunsch erfüllt bekommen. "Gut". Jetzt sind schon 25 Sekunden vergangen. und da hat sie ihm auf die Pfote geklopft. wirst du zu mir kommen und dich beschweren. um es ihr heimzuzahlen?" "Gar nichts". "Helft mir doch!" rief sie. ich . stimmt das?" fragte Vanessa lächelnd. dass du in Zukunft nie mehr jemanden aus unserer Clique anfässt. "Aber gibt es Zeugen? Doro. .. " "Also du sagst. meinte Mike. "Nun. drei. dann muss er es ihr auch zurückzahlen. fuhr Vanessa an Sunita gerichtet fort. "Er hat ihr Lakritz angeboten. du sitzt hinter Florian. sagte die Angesprochene. dass er sie angefasst hat?" "Nein". "er hat halt was versucht. Ich wusste es gleich. Vanessa mühte sich mit dem anderen ab. egal was passiert. wenn du gegen diese Regel eigenmächtig verstößt. dass Florian dich angefasst hat. dass deine starken Worte von vorhin nicht leeres Geschwätz waren. Wir werden dir helfen. "Ich möchte." "Ja. Hiermit erlaube ich Florian. Vanessa holte ein paarmal tief Luft. äh. "Du bist ja ein echter Aufreißer. bettelten um Mitleid.. Vielleicht war es ja auch nur ein Wunschgedanke von dir. "Also ich finde".

" "Ho. Natürlich reagierten die Eltern unterschiedlich. Diese Ohrfeige bestätigte sie in ihren Gedanken. "Uns wird schon was einfallen". aber allerdings. drohte aber auch mit schlimmen Strafen. "ich sollte sie nur zum Reden bringen!" "Ist ja auch egal. ging zu ihrem Sohn. "Aber du hattest den Auftrag. "Wenn sie sie selbst misshandelt hätte. Sie sprach von Versöhnung.aber so? Wer weiß. vier. "Florian. Am nächsten Morgen erschien Florian nicht zum Unterrricht. "Vanessa? Ein anderes Mädchen festgehalten? Was soll daran schlimm sein!" meinte ihr Vater zu Frau Thies. um über das negative Erlebnis beim Direktor hinwegzukommen. drei. meinte Mike. was vorher vorgefallen war?" Florians alleinerziehende Mutter. eins." Zennek ärgerte sich über die Bemerkung. Der Direktor hatte Florian in der ersten Stunde zu sich bestellt gehabt." "Nein". Zennek und Tommy in den selben Bus ein. so dass ihm Hören und Sehen verging." In der nächsten Woche war es dann soweit. machte Zennek. dass ihr Plan ausgeführt werden konnte. Maike und Ines zu sich und bestellte diese zu einem vertraulichen Gespräch in der großen Pause. Ich glaube. stiegen hinter ihr Ines. Walter aber stand mit vor Schreck geweiteten Augen. "Das geht doch nur immer so weiter. Dann verließ sie wortlos die Küche. war sie schon weit den Gang hinuntergeeilt. Dann kann sie auch keinen beschuldigen.sie aufstöhnte. . wer wir sind. aber plötzlich fliegt einer von euch wie der Dan von der Penne. dass sie nicht zu singen habe. als sei er von Sinnen. Und mit den anderen sprach Frau Thies. antwortete Zennek wütend. weinend raus. Für sie stand fest. beharrte Vanessa. ho". sagte Vanessa bestimmt. meinte Tommy gelassen. Der Bus war ziemlich voll. nicht mit einem Blick seine schöne Nachbarin ansehend. Frau Thies bat nach der ersten Stunde Vanessa. dass es für die Petzerei erneut eine Rache geben musste. und das sei unvermeidlich. Diese riss sich los. Florian kam mit gesenktem Kopf zur zweiten Stunde hereingeschlichen. die Eltern informieren müssen. Vanessa hatte schon fünf Sekunden zugegeben und rief endlich: "Fünf. Vanessa gewahrte das sofort und quetschte ihn in der großen Pause aus. Zennek. "Es wird nur sicherer sein. dass nur Sunita selbst Frau Thies informiert haben konnte. sagte Zennek und ließ Sunita los. der gerade ein Stück Kuchen verdrückte. aus!" Florian indes schob seine Hand noch kräftiger zwischen die Beine seines Opfers und kniff kräftig zu. Maike. die ihren Sohn immer verwöhnte und die die Quelle seiner kulinarischen Reichtümer war. und die meisten von ihnen mussten stehen. wird sie nie wieder etwas sagen. "Tja." "Dann musst du ihr schon die Zunge rausschneiden". "das kommt ganz drauf an. wenn sie beim nächsten Mal nicht erkennt. "es ist alles deine Schuld. Zennek". aber wie er die Klasse verließ. Als Sunita nach Hause fahren wollte. Schluß". "Was hatte es nur gegeben?" fragten sich alle. wir müssen uns eben deutlicher ausdrücken". und knallte ihm eine. Sein erster Gedanke war. "Seid lieber vorsichtig jetzt!" dämpfte Tommy sie. Ihr quält sie immer mehr. Anscheinend hat sie dich nicht gut genug verstehen können. wenn man es richtig macht. zog ihre Hose hoch und rannte. zwei. Sunita wand sich wie verrückt. "Ines ist doch selbst mit dabei gewesen!" protestierte er. hinter Sunita herzulaufen und sie zu trösten. Noch am nächsten Morgen schlich Florian als nasser Pudel durch die Klasse und verkroch sich auf seinem Platz. Sie werde es in dem jetzigen Fall noch einmal mit Gesprächen versuchen. . Mit der anderen Hand packte er sie von hinten und begann jetzt zu wühlen. noch ehe die anderen sich wieder gefasst hatten. Du hast Sunny doch damals beigebracht. da er nichts mit dieser in seinen Augen allmählich kindischen Rache zu tun hatte. Da nahm er sich ein Herz und suchte Frau Thies auf.

"Kein Laut. Jemand setzte sich rittlings auf ihre Brust. um ins evangelische Gemeindehaus zu gehen und mit dem Sozialarbeiter zu sprechen. sie öffneten und langsam bis zu den Stiefeln herunterzogen. dann kannst du richtig was erleben!" "Ich hab doch niemanden verpetzt". als sie das gewahr geworden waren. der ihr die Schamhaare mehr wegriss als sauber abrasierte. Wieder wurde sie gepackt und an den Beinen ein Stück gezogen. als ob nichts geschehen sei. Zum Glück gehörte sie aber nicht zu den Mädchen. und sie wimmerte und stöhnte. Trotzdem durchloderten Sunita Scham und Schande wie eine verzehrende Flamme. um an dem Geschehen teilzuhaben. um sich von der makellosen Glätte zu überzeugen. Die ganze Prozedur dauerte rund zehn Minuten. Jemand trat auf Sunita zu und zischte: "Nicht bewegen. rief sie und wehrte sich. Dann waren sie wieder in den Partykeller zurückgekehrt. und zu rauchen und Musik zu hören. so dass ihr Pullover so hoch rutschte. sonst geht’s dir schlecht!" Dann spürte sie. so dass sie vor Scham erschauerte. wenn du es noch ein einziges Mal machst. Am schlimmsten war der Abschluss: Die Jugendlichen hoben ihre Beine an und drückten sie auseinander. Heute sollst du noch eine Chance haben. Es war ein stechender Schmerz in ihrem Schoß. um sich nicht durch ihre Stimmen zu verraten. so dass die Jugendlichen die Beine wieder herabließen. würden sie ein perfektes Alibi haben und Sunny würde als Lügnerin dastehen. Zennek und Tommy aber verließen lautlos das Haus. Dann hörte sie einen Apparat aufsummen. Ines. obwohl du es nicht verdienst. da das Rasieren den Jugendlichen gar nicht so leicht von der Hand ging und sie in die Kuhlen nicht richtig mit dem Scherkopf hineinkamen. um auf Vanessa und die Anderen zu warten. so dass sie aufschrie. und nun strich auch noch eine Hand sanft über ihren nackten Schoß. Das dünne Nylonband schnitt in ihre Handgelenke und der Angstschweiß brach ihr aus. die sie in Empfang nahmen. um in Vanessas Zimmer etwas zu trinken. und nur einen kleinen Denkzettel bekommen. dass jemand sie am Arm griff und hörte eine Stimme: "Wir wollen nicht. "Bitte lasst mich doch raus. das sie ja schon kannte. als die Tür sich öffnete. um sich Mut zu machen. während viele Hände ihre Schenkel umklammerten und aufspreizten. Nach einer Stunde kamen sie allerdings ebenso lautlos wieder. Unterdrücktes Gelächter war die Antwort." Sie kamen zu Vanessas Haus. Wenigstens waren ihre Haare nicht sehr dicht und auch weich genug. Dadurch würde auch niemand mehr ihre früheren Geschichten glauben. Falls Sunita doch etwas petzen wollte. Anschließend setzten sich alle an die Theke. dass Hände sich an ihrer Hose zu schaffen machten. aber die beiden Mädchen hinter ihr schoben sie kräftig voran und plötzlich blitzte Zenneks Messer auf. Dann banden sie die beiden Hände am Hals fest. Sunita kam die Zeit endlos vor. Da ging die Kellertür auf und sie spürte mehrere Hände. Im Keller flüsterten alle nur noch. und du kommst artig mit. Blitzschnell riss man ihr die Stiefel herunter und zog Hose und Slip ganz aus. du kleine Hure. hatten die beiden Jungs sie gepackt und zogen sie mit sich. stammelte sie noch. dass er fast die Brust freigab. dann wird dir keiner weh tun. Sunita stand in der Mitte des Partyraumes und bekam von allem wegen ihrer verbundenen Augen nichts mit. bei denen auch unterhalb der Scheide in der Pofalte noch Härchen zu finden waren. da wurde sie plötzlich von vielen Händen gepackt und auf den Teppich gelegt. "Hilfe". so dass jetzt ihre beiden Eingänge zwischen ihren Pobacken sichtbar waren. Aber beim nächsten Mal. Wir machen dich fertig. Drei Stationen weiter. ich habe euch doch nichts getan!" Keiner beachtete sie und so weinte sie stumme Tränen der Verzweiflung. Maike. "Bleib so stehen und beweg dich nicht!" hatte man ihr zu Anfang zugeflüstert und sie dann mit ein oder zwei Bewachern allein gelassen. Im Hausflur verband man ihr die Augen und fesselte ihr die Hände. falls du noch einmal petzt. dass du bei Frau Thies oder Herrn Joobs oder sonst jemandem Schlechtes über irgendjemanden von uns erzählst. ."Lass mich da sitzen!" sagte Tommy zu Sunita und sie musste ihm den Platz überlassen und stellte sich in die Nähe des Ausgangs. Dann spürte sie den Rasierapparat an ihrer Scheide. Nach einer endlosen Zeit spürte sie. Sunita begann am ganzen Körper regelrecht zu zittern. wurde sie von hinten geschoben und ehe sie sich versah.

Wie durch weite Entfernung hörte sie die Flüsterstimme wieder zählen und dann war es vorbei. drei. erledigte Tommy . Da spürte sie. wenn die Sache schon in ihrem Haus stattfand. sanft zu streicheln und zu massieren. um aufzufallen. und das. Dan hatte im Gefängnis außer abgefahrenen Sprüchen. die andere. Als erstes in der Schule musste sie vor Angst die Toilette aufsuchen. Nun verhielten die Hände einen Augenblick. als wenn sie heftig Durchfall hätte. der in ihre drin war. der sich vor den anderen keine Hemmungen auferlegen brauchte. Florian. wühlten und bohrten und sie hörte Gelächter und Geflüster. sondern von Zennek vertreten worden. freie Hand begann sogar. sie zwischen seine Schenkel einquetschte. die an ihrem Schoß rieben. hatte Tommy ihn gleich besucht und ihm aufrichtig für seine Verschwiegenheit gedankt. um sich ein zweites Alibi zu holen. der rittlings auf ihr saß. In Wahrheit war Florian aber gar nicht dabei gewesen. auseinanderzogen. ob man ihr wohl glauben würde. ihre Lippen auseinander zu ziehen und sie dazwischen zu kneifen.einen Teil der Arbeit für Dan. nun bist du dran.zum Teil zusammen mit Zennek oder auch Mike oder Dennis . Der Grund dafür war folgender: Nachdem Dan aus dem Gefängnis entlassen worden war. Florian aber hatte die ganze Zeit über in einem Cafã´ gesessen und alles getan. Sollte Sunita also petzen. und durch seine jetzigen Kontakte konnte er sich jederzeit mit "Profis" beraten. wurde Sunita endlich wieder die Jeans angezogen. da er ja Florian nachmachen sollte. was sie ausschied. dass sie nichts damit zu tun hätte. ihren Slip aber behielt Zennek bei sich. wenn sie in die Klasse kam. So hatten beide wieder Freundschaft geschlossen. Sie lag fast bewegungsunfähig und zuckte nur und schrie. Dann spürte sie. als es draußen bereits winterlich früh dunkelte. Haltet alle gut fest!" Sie spürte. um das Abendessen vorzubereiten. Dann aber begann der Finger. dass sie glaubte. obwohl es in ihrem Haus stattgefunden haben sollte. dann beim Friseur. so dass beide glänzend profitierten. zu wühlen. "Fünf. noch ein stechender Schmerz. üblen Methoden und Abartigkeiten natürlich auch viele Tricks kennengelernt. da der Name gefallen war. ohne dass irgendetwas passiert war. nahmen ihr die Fesseln ab und schoben sie zur Haustür hinaus.Dann hörte sie eine klare. atmeten sie erleichtert auf und abends waren sie ausgelassen wie immer. war so dünn und schlecht verdaut. vier. Nach zwei Stunden. Was passierte. eins. Die beiden kommenden Tage schlug Sunita das Herz bis zum Zerbersten. aber da Dan tagsüber jetzt auf Betreiben seines Vaters und des Gefängnisses eine Lehre in einem Betrieb eines Bekannten am anderen Ende der Stadt machte. Aber auch die Täter waren in Erregung. dachte er. los!" Sie spürte zwei Hände. wie ein Finger in sie versuchte. Sie wollte auf Nummer sicher gehen. Langsam lockerten sich die Hände. wie ihr ein Hemd oder etwas Ähnliches in den Mund geschoben wurde. Dann brachten Zennek und Ines sie nach oben. wenn auch geflüsterte Stimme: "So. für deren Geschäfte die Autowerkstatt von Dans Vater äußerst nützlich sein konnte. würde sie sicherlich vor allem Florian nennen. die sie festhielten und die Stimme sagte wieder: "Bleib so liegen und rühr dich nicht vom Fleck!" Dann eilte Vanessa leise hinaus und ging zum Friseur. dich ich am Laufen habe". das sich erhob wie ein Insektenschwarm. wo sie gerade noch vor Rolf eintraf. Und Dan hatte aus dem Gefängnis viele Kontakte und Ideen mitgebracht und Typen kennengelernt. So waren die beiden Jungs jetzt an verschiedenen Dingen beteiligt. war immer korrekt gekleidet und arbeitete im Unterricht ernsthaft mit. Er hatte sich schon seit Tagen gewandelt. . zwei. Erst war sie beim Sozialarbeiter gewesen. dann war es geschehen. zu platzen und zu ersticken. Die Tür schloss sich und sie war allein. "Mit ihren kindischen Späßen gefährden sie noch meine Projekte. wie sich die Hände fest in ihre Schenkel krallten und derjenige. einzudringen. Als der Mittwoch und der Donnerstag allerdings vergangen waren. und die andere Hand begann. wenn doch etwas rauskäme? Vor allem Vanessa zermarterte sich den Kopf. und ihre Schreie erstickten. nahm die Augenbinde ab und schleppte sich nach Hause. Nur Tommy hielt sich zurück.

Doch die Mädchen ließen sie nicht durch. klatschte ihr sogar auf den Po und versuchte. es gab aber immer welche. "Packt alle mit an!" Im Nu zogen sie ihr den weißen Einteiler aus. wo auch die Jungs warteten."Hätten wir diese Möglichkeiten schon vorher gekannt. neu. sondern beendete das Duschen. obwohl es eigentlich verboten war. Ines trug den weißen Stoff noch in der Hand. "Dann machen wir es eben. lass mich durch. schäm dich. Als der Abend verging und Rolf. Ihre Augen flehten zu Sara. ebenso am Mittwoch. unterwegs war: "Ein Mädchen will sich nicht richtig duschen. Dann aber kam der Schwimmunterricht. und sie bestaunten mit unterschiedlichen Gefühlen die rasierte Haut. sie hat den Anzug anbehalten und seift sich nicht ab. hatten früher Härchen gesessen." Sie griff nach Sunita. Sunita hingegen hatte auch abends Angst. dass Rolf bei seinen Spielereien mit ihr die Rasur bemerken würde. Am Dienstag hatte sie schon Unwohlsein vorgetäuscht. wagte den Schritt nicht. während Sunita sich vor seinen Augen in die nur teilweise schützende Duschkabine zu flüchten suchte. aber das konnte sie ja nicht immer so fortsetzen. wo Sunita noch immer ratlos stand. Die meisten Mädchen duschten vor dem Betreten des Bades ohne Badeanzug. sollte sich zwischen den Beinen waschen. Stumm standen sie sich gegenüber." Daher gab Tommy sich jetzt nach außen hin als Saubermann und möglichst unnahbar. drängte ihn hinaus und die Mädchen folgten ihr. "Na dann eben nicht". während Sunita nur so zappeln und schreien konnte. hatte er zu Tommy gesagt. die mit Badeanzug duschten. die Mädchen ließen Sunita und stoben auseinander. duscht du immer noch nicht?" fragte Vanessa hämisch. Vor der Tür sagte Vanessa ganz frech ruhig zu Herrn Joobs. was sie ihm jedoch verwehren konnte. oder meinst du. Bemerkte er das nicht oder mochte er selbst aus Befangenheit keine Frage über so ein Thema stellen? Am Freitag morgen waren die Mitschüler wieder ausgelassen und ein Junge. sagte Vanessa. "Du sollst zu Herrn Joobs kommen. Heute behielt Sunita ebenfalls ihren weißen Anzug an. "Dusch dich richtig!" sagte Vanessa noch einmal. "Zieh den Anzug aus und stell dich nicht an!" forderte Ines sie auf. ihren von Weihnachten her neuen halblangen schwarzen Rock hochzuziehen. sie duscht mit Badeanzug!" "Da wird man gar nicht sauber." . denn sie wollte natürlich nicht ihre rasierte Scham zeigen. komm doch mal her! Sieh dir diesen Schweinkram an. wo seine Fingerkuppen jetzt lagen. bitte!" bat Sunita. als sie das bemerkte. das viel fickt. wir wollen in deiner Pisse schwimmen?" Die anderen Mädchen umringten die halboffene Duschzelle neugierig. die neben ihr standen und ging hinüber zum Duschraum. so wie er sich einen richtigen Mafia-Boss vorstellte. "Na. "Aber interessant und nützlich war es allemal. Sunita reagierte nicht darauf." Sunita antwortete immer noch nichts. der allerdings gar nicht zu dem Täterkreis gehört hatte. Sunny!" sagte diese hämisch. der gerne seine Hand in ihre Hose schob und auf ihrem Bauch liegen ließ. besonders nämlich." "Dann hol sie bitte einmal zu mir!" Vanessa winkte Maike und Veronika. Da ging auf einmal die Tür auf. der nun geboten wurde. der schon wieder Richtung Lehrer. ohne dass es ihr bewusst war. "Was ist hier los?" brüllte Joobs. hätte ich gar nicht sitzen müssen". als sie dessen gewahr wurde. Vanessa ging auf Herrn Joobs zu. als sie das sah. "Du hast dich nicht richtig geduscht! So lassen wir dich nicht ins Wasser." "Wieso nicht?" "Ja. "Badeanzug ausziehen!" sagte Vanessa. Aber auch dort. die auch noch im Duschraum war. Vanessa wiederholte sich. "Nein.und Bademeisterraum am Ende der Halle. Für viele Mädchen war der Anblick. "Gerade ein Mädchen. weiter in ihren Intimbereich vorzudringen. Dann rief sie: "Ines.

Joobs aber drängte sich hinter Sunita in die Dusche. Er strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht. dass das Verhör schon vorbei war. indem er sie in der Mitte des Raumes stehen ließ und sich in einen Leinensessel setzte. dann begann er mit gespielter Ruhe: "Ich habe gehört. den Rücken." "Nun gut". Als Joobs bemerkte. den Hintern. sagte Joobs ruhig. Zwar war Maike groß und kräftig und Vanessa auch recht sportlich. die Klasse im Abstand schlich hinterher. "Komm einmal her!" Sie trat ängstlich ein paar Zentimeter näher. Er sah unwillkürlich wieder sein Fantasiebild. ich werde es bestimmt verstehen. den er intensiv säuberte. "Abduschen!" Als das Wasser stoppte. "Dann geh dich jetzt mal duschen. Sunita stellte sich unter die Dusche und drückte mechanisch auf den Wasserknopf. du brauchst nicht zu weinen". "Hast du dich immer so schlecht geduscht?" Sie schüttelte den Kopf. verlor er die Konrolle über sich. "Dann will ich dir mal zeigen. Joobs ließ sie bis auf zwei Meter an sich heranbringen. Das Wasser floss über ihre Haare. Sunita senkte den Kopf. dass Veronika sie so heftig kniff. Aller Augen waren auf sie gerichtet und sie fühlte sich wie eine aufziehbare Puppe. Dass sie aber rasiert war. welches Schauspiel da geboten wurde. den Bauch. doch da wurde sie schon zur Tür hinaus in die Halle geschoben. Du hast dich ja jetzt geduscht. unter den Armen. "Warum hast du es denn heute gemacht?" Sie schluchzte noch mehr. aber trotzdem hielt Sunita sich so sehr an der Dusche fest. riss er brutal hoch. nahm er sie am Arm und sagte "Du kommst einmal mit!" und schleppte sie hinter sich her in den Bademeisterraum. "Sag mir doch. da kannst du es mir ruhig anvertrauen. weshalb du dich nicht richtig duschen wolltest. aber sanften Arm und zog sie auf seinen Schoß. Am Eingang zur Dusche ließ Zennek Sunita los. sagte er sanft und zog sie an sich. "Stimmt das?" Sie hauchte leise: "Ja. "Ihr anderen: Sechs Bahnen einschwimmen!" Vanessa aber blieb vor der Kabine und schaute heimlich durchs Schlüsselloch. Dir passiert nichts mehr. der sich in seinen Stuhl gesetzt hatte und hinter dem die Klasse stand. dass sie loslassen musste. die keinen eigenen Willen zum Handeln hat. dass es nur half. sagte Joobs. Jedenfalls mitkommen!" Die Mädchen packten zu. wo du deinen Badeanzug hast." ."Aber mein Badeanzug?" "Weiß ich doch nicht. ihm folgten Vanessa und andere Mädchen. eigentlich etwas enttäuscht. Er tat daher. vor Verblüffung über die unerwartete Wendung ganz still. dann die Pofalte und den Schambereich. die Brust. um die brutalen Hände abzuwehren. und niemand sah ihre Tränen. steigerte seine Fantasie noch aufs Unerträglichste. wie man richtig duscht!" Er griff das Duschgel und drückte etwas auf seine Hand. "So eine Ferkelei kann ich nicht hinnehmen!" Dann begann er sie einzuseifen. Das Wasser stoppte. du willst dich nicht richtig duschen?" Die Schüler begannen zu tuscheln und zu kiechern. wie Sunita nackt durch das Schwimmbad lief und sich zu ihm in die Lehrerumkleide flüchtete. Sie nickte. Da packte er sie auf einmal mit seinem starken. Sunita. die halb auf dem Boden lag und zappelte wie ein Fisch an der Angel. "Ist ja gut. Nur Ines schlich rasch beiseite und ließ den Anzug aus ihrer Hand hinter eine Wärmebank fallen. die vor ihrem Gesicht hingen. "Fertig?" fragte Joobs nach einer Weile. "Sunita". als wenn er nichts Ungewöhnliches bemerkt hätte und befahl: "Nun hilf doch mal einer den drei Mädchen!" Das hörte Zennek gerne. "warum hast du das gemacht?" Sie schluchzte. drehte ihr den Arm in den Rücken und führte sie zu Herrn Joobs. Bringt sie zurück!" Joobs folgte den Fünfen. Dann kamen die Beine dran und zum Schluß ließ er sich ihre Füße reichen.

schüttelte nur den Kopf und ging höhnisch lächelnd hinaus. hier liegt einer!" Und sie legte ihn auf die Wärmebank. "Das macht doch nichts. Aber Joobs befahl: "Dann bring ihn bitte Sunita!" Während der beiden Schwimmstunden kursierte das Unglaubliche. schlüpfte sie erstmal in ihre anderen Sachen und bat Maike nur flehentlich um Rückgabe ihrer Beute. "Sunny. . Sunita blieb nichts anderes übrig." Er nahm sie und führte sie zur Tür. Ines ergriff den anderen Arm. trat Vanessa plötzlich hinzu. aber Sunita zog sich die Badebekleidung aus und duschte sich scheinbar unbezwungen. dass ihre blonden Locken flogen. Als Sunita die Mitschüler bemerkte. Die Mädchen umkreisten Sunita wie Mücken. und die Mädchen fanden keinen rechten Anlass. so dass jeder von dem kleinen Geheimnis erfuhr. wo willst du denn hin!" rief sie scheinheilig. aber mitten im Januar sah man ein Stück nackter Haut ihrer bronzefarbenen Beine. Vanessa eilte ihr nach. Als Sunita ihren Schrank geöffnet hatte und sich abtrocknete. "Hol deinen Badeanzug!" "Er ist weg". Wenn du Kummer hast . was die Klasse heute zu sehen bekommen hatte. Ohne sich richtig zum Abtrocknen Zeit zu nehmen." Ines hatte sich zu Vanessa gesellt und diese flüsterte ihr erregt etwas ins Ohr. "Ich finde es übrigens auch sehr hübsch". In Wirklichkeit war Sunita natürlich sehr nervös und die Angst saß wie ein Kloß in ihrem Hals. wenn du es schön findest. ließ sie sich lieber widerstandslos in den gerade eintreffenden Bus abführen. wo immer man konnte. ging sie hinaus. das für sie natürlich entsprechend erregend war.du kannst mich gerne einmal besuchen. Das. aber die Mitschüler. föhnte sich und ging dann an den Jungs vorbei nach draußen und zur Bushaltestelle. dann sagte sie leise. was in der Bademeisterkabine passiert war. Sunita aber zitterte vor Angst. Keiner sagte etwas. es sind doch nur Mädchen in der Dusche. Nach dem Unterricht duschten sich die Mädchen erneut. begannen zu flüstern. Dann setzte er lauter hinzu: "Aber ich muss jetzt wieder hinaus. Diese antwortete indes nicht. dann kannst du doch dazu stehen. "Du musst doch nach Hause!" Sie ergriff ihren Arm. mit den Augen in unheilvoller Weise zu funkeln.Eine Stille entstand. "jemand muß ihn weggenommen haben. deshalb brauchst du doch nicht zu weinen! Bist du islamisch?" Sie schüttelte den Kopf. Ohne auf Vanessas höhnisches Gesicht zu achten. Zurück in der Umkleide passierte es dann. soweit sie auch an der Bushaltestelle standen. und die Kälte schlich sich an ihren Beinen hoch und streckte ihre frostigen Finger bis an ihre zarteste Stelle aus. und nahm dabei immer ungeheuerlichere Formen an. da sie schon fertig war. wie er Sunita in der Schlange vor dem Sprungbrett von hinten pisackte und streng vermahnt. schwarzem Rock und rot-violetter Jacke. und da auch Zennek jetzt herankam. Sunita wich unwillkürlich zurück und klammerte sich fest. flüsterte sie leise. Da stand sie nun mit weißen Stiefeln. Dennis wurde allerdings dabei erwischt. Wollte sie doch nicht wieder nackt auf den Gang ausgesperrt werden. Es gab kein Halten mehr. Sunita stürzte herzu und schützte ihre restlichen Sachen. meine Kleine. mit einem Aufschluchzer: "Weil ich rasiert bin. als ob es Sommer wäre. Sie starrten Sunita nur an und lästerten über ihre rasierte Muschi. Aber als Herr Joobs anfing. oder bedrängte sie anderweitig. heizte fast alle gewaltig auf. etwas gegen sie zu machen. Vanessa aber riss ihr Zeug aus dem Schrank. drehte sie sich um und war entschlossen. griff Slip und Leggings und warf sie in hohem Bogen zu Maike ans andere Ende des Raumes." Dann weinte sie hemmungslos. zu Fuß nach Hause zu gehen. die vor den Schneeresten am Fahrbahnrand leuchteten. "Aber Sunita. rief Ines schnell: "Oh." "Wer hat den Badeanzug?" rief Joobs laut. Ines nickte heftig. Einem Fremden wäre es vielleicht nicht aufgefallen. Man kniff Sunita spöttisch in den Hintern. als mit nackten Beinen in ihren weißen Stiefeln zu steigen. fügte Joobs sanft hinzu und berührte ganz zart ihren Schoß.

Tommy ging voran. lachte Dan wohlig. Sie stiegen mit ihr aus. wie sie rumläuft. Dann hörte sie plötzlich den Namen Dan. die auf ihren intimsten Stellen lagen. sagte Tommy. Sunita wich zurück und protestierte. "Warum hast du denn kein Höschen an?" fragte er wieder. konnte er leicht ihre Beine öffnen und sie gegrätscht auf seinem Schoß halten. während die anderen stehen blieben und begrüßte alle fünf mit Handschlag. lachte Dan grimmig. versetzte es ihm einen Stich. und Ines und sie setzten sich links und rechts neben Tommy. "Rutscht mal n’ Stück". Mit seinen Unterschenkeln versuchte er die ihrigen an die Bank zu drücken und zu fixieren. sagte Vanessa. "So". aber sie blickte nur in das höhnische Gesicht von Zennek und das stumpf teilnahmslose von Florian. und ihre flehenden Augen suchten Hilfe. dass die Finger. lachte er wieder und streichelte sie. dass jetzt alles vorbei ist. und rechts nahm Dennis Platz. was sie sagen sollte. auf den Schoß gesetzt wurde. Sunita saß wie erstarrt und traute sich kaum zu atmen. So saß Sunita fest und hätte höchstens schreien können. Vanessa und Ines brachten sie dicht vor ihn. Die Clique wollte Dan besuchen. was sie jeden Moment voll bangem Schrecken erwartete. "Ei. Nur Dan konnte sie aus diesem Martyrium erretten. plötzlich aktiv werden könnten. "Ist sie jetzt etwa auch noch dein Vögelchen geworden?" "Nein". denn jede Bewegung spürte sie auch an Tommys Fingern wieder. "So treibst du es jetzt also. der in der Mitte geblieben war und dem Sunita. den man mit einigem Wohlwollen als Partykeller nutzen konnte. was allerdings zunächst misslang. Sie presste die Knie zusammen. rief sie. fasste er unter ihren Rock und berührte sanft ihren Schoß. dann zu den anderen. Es ging zu Fuß noch um einige Straßenecken. "Heute gar kein Höschen an. Maike und Veronika setzten sich links. und die sehr südländisch aussahen und ein Gemisch aus Spanisch und Italienisch miteinander sprachen. dann standen sie vor einem Second-Hand-Shop. Aber was sollte sie ihm sagen? Würde er sich vor ihr ekeln. Sie erkannte Dan mit vier anderen Männern. Kleine?" meinte Tommy und schob seine Hände wie selbstverständlich auf ihre nackten Beine unter dem Rock. hilf." "Ich dachte mir. "Und bist du mir treu gewesen?" . wie sehr Sunita ihm untreu geworden sei. stammelte sie hastig. "Ich habe sie im Schwimmbad verloren". größer aber noch war die Angst. Schon länger hatten ihm Tommy. mein Vögelchen"." Dabei trat er rasch auf sie zu und hob ihren Rock hoch. Wilde Hoffnung flackerte in ihr auf. "Du bringst ja eine Invasion mit. und wie um sich tatsächlich davon zu überzeugen. Florian und ein paar Andere blieben vor ihnen im Gang stehen. die von beiden Mädchen noch an den Armen gehalten wurde. Dann schlossen sich Tommys Finger wie selbstverständlich besitzergreifend um ihren Schoß und blieben so die ganze Fahrt über. "Wieso?" lachte Dan. "O mein Gott. Aber ist das nicht ein bisschen kalt?" Sie wusste nicht. da er aber unter ihr ebenfalls seine Knie zusammengepresst hielt. sagte Tommy. "aber schau nur. Tommy setzte sich in die Mitte. während er sich ungezwungen mit Ines und Vanessa unterhielt. und obwohl er längst durch seine Kontakte aus dem Gefängnis eine neue Freundin hatte. die sie nie gesehen hatte. Zennek. Unten betraten sie einen ziemlich großen Raum. mal ein paar alte Bekannte wiederzusehen". dachte sie. aber Ines und Vanessa kamen ihm mit ihren Beinen zu Hilfe. Alter". Sunita so wiederzusehen." Sunita wollte etwas sagen. "Zum Beispiel deine Ex-Flamme Sunny. "hilf mir!" "Na so was". aber Vanessa hielt ihren Arm fester und schon verstummte sie." "Soso. "Gerettet". die dich anscheinend sehr vermisst hat.Die letzte Bank war frei. du würdest dich freuen. Er sah ihr ins Gesicht." Dan war wütend. Sie betraten ihn und gingen über eine Treppe im Hintergrund in den Keller hinab. "Komm doch mal her zu mir. Sie barg ihren Kopf an seiner Schulter. "Dan". ich bin gerettet! Oh. Vanessa und Ines erzählt. meinte Dan. so wie sie es in letzter Zeit getrieben hat. er ergriff sie und setzte sie rittlings auf seinen Schoß. Das Gefühl der tiefen Erniedrigung hielt sie wie in einem Schraubstock gefangen. wenn sie ihm alles erzählte? Tausend Gedanken bestürmten ihre geängstigte Seele.

"Was!" rief Dan. sagte Dan und richtete Sunita auf." "Ah"." Dabei patschte er Sunita auf die Schenkel. Die Tränen kamen ihr und quollen auf Dans Schulter. "Du hier sehen: Sie seien keine Jungfrau mehr. " "Psst!" zischte Ines.. "Höre mich. "Aber Florian hat ihr vorher ja auch reichlich Süßigkeiten dafür geschenkt. wunderte er sich. Hab ja jetzt wenig Zeit für meine alten Freunde. du bist jetzt groß im Geschäft". "Wie man’s nimmt". "Was machst du für Geschäfte"." "Sie lügt!" riefen mehrere. der neben Dan saß. so dass sie sich verzweifelt an Dans Unterschenkeln festhalten musste." "Geschäfte für Frauen nix gute Geschäfte". "Ich doch nicht!" protestierte Florian. ohne Sunita aus ihrer grausamen Stellung zu befreien. Auch wenn sie jetzt wie eine Nutte geworden ist.. so dass sie mit dem Kopf auf Dans Unterschenkel und Füßen zu liegen kam. meinte Zennek.. du Depp!" "Ach so". sie hier?" meinte der andere Südländer und machte Zeichen zu seinem Kollegen. "Dann werde ich selbst nachsehen!" rief Dan und drückte ihren Oberkörper plötzlich nach hinten und nach unten. sagte Vanessa mit ironisch verzogenem Mund. ha! Das hättest du mal sehen sollen!" "Wieso?" fragte Dan scharf." "Ah. den sie ihm nun zwangsweise weit geöffnet entgegenstreckte und sie begann in ihrer Panik mit den Beinen zu zappeln und zu treten und traf Dan sogar mit einem Stiefel seitlich am Kopf." "Du kannst nichts erkennen?" fragte einer der Männer mit hartem Akzent. das ist gut von euch. hmm. Sunita schüttelte den Kopf und flüsterte: "Das ist alles gelogen. Er aber nahm die Füße beiseite. Ist ja schließlich mal mein Vögelchen gewesen.. oder?" "Ja. damit er sie anfassen durfte!" gab Zennek zum Besten und alle riefen "Genau!" und "Ja" und lachten. sagte Vanessa ein wenig schnippisch. ihre Unterschenkel und hielten sie fest. ließ ihren Kopf und Oberkörper hindurchgleiten und schloss die Beine wieder über ihrem Gesicht. Da aber griffen Zennek und einer der fremden Männer. "Richtig drin war doch nur . ich werde dir alles erzählen!" Aber Dan hatte schon ihren Schoß entblößt. Zwar nur mit seinem Finger." Die Männer lachten. als sie sahen. fiel es dem einfältigen Dicken wieder ein und er lief rot an. Tommy grinste Zennek an und Dan antwortete: "Keine Geschäfte für Frauen. ha. "Mit wem hat sie . "Das wusste ich auch schon vorher. "was führt euch her. dass Sunita etwas gesagt hatte. " "Florian war sogar in ihr drin. Vögelchen?" Sie hielt das tränenüberströmte Gesicht gesenkt. Die anderen aber lachten: "Treu geblieben. "Wer will ‘ne Zigarette?" Er zog eine Schachtel hervor und bot davon an. "wir wollten mal nach dir sehen und dir Sunny zurückbringen. meinte Dan jetzt zu den anderen. Schließlich aber verkündete er: "Na ja. gehört sie immer noch dir. "Stimmt das. während Dan genüsslich ihre Lippen auseinanderzog und vor aller Augen das gedemütigte Mädchen untersuchte. "Aber Geschäfte mit Frauen. erkennen kann man nichts.können auch sein gute Geschäfte. meinte Dan. . "Natürlich warst du das. . lächelte Dan breit. fragte Ines. Setzt euch doch!" "Naja". "So steht es also".Sie nickte. der zuvor Sunita untersucht hatte.sagte der eine Fremde. "Rasiert ist sie auch". aber ganz schön lange!" Vanessa war vorgetreten und beobachtete spöttisch die Reaktion in Dans Gesicht. "Da bist du im Gefängnis also ganz gut weitergekommen". "Soll ich dir zeigen?" "Bitte!" grinste Dan und der Fremde trat heran und begann in Sunitas Schoß zu fummeln und zu pulen. "Nun". "Dan!" rief sie. "Ja.

zu teuer! Deshalb alle zweite Woche oder so.. mischte sich Zennek laut ein." "Ich bin nicht untreu". "Ein Scheiß-Trick"." Alle lachten erneut. Tommy nahm den Kopf in seinen Arm und begann. "Gib mit ihren Kopf. lachte Dan und tätschelte wie zur Belohnung ihren Schoß. "Nee. sagte Vanessa gehässig. sagte der Fremde. sie sagen: Morgen früh zum Testen." "Das wäre nicht schwierig". Dan. Er trinken auch vier. ich schwöre es!" "Hört. das sein mein Schlafanzug. bei dem man fünf Liter trinken muss!" Die vier Fremden brüllten vor Lachen. Alle Frauen so. "Da muss ich euch erstmal erzählen. wenn immer einer schaut. Ich kommen gleich wieder. meinte Zennek. mein Bett sein so nass . sie schwört es. lästerte Vanessa. wenn sie dir einen Zungenkuss gibt. "Was ist das für ein Trick?" fragte Zennek. "das große Schweinerei! Am Morgen die sagen zu mir: Du auch mitkommen. und behielt diese zwischen den Fingern. Aber ein Test kostet immer Geld." Er zeigte unter dem Gelächter aller auf sein Geschlecht. im Gefängnis alle nehmen Drogen". Bei Florian zum Beispiel ." "Ich meine". "Ich wette. hört. "Buh". der immer noch Sunitas Fuß festhielt. dass er jederzeit zukneifen könne. "Jetzt gerade nicht". meinte Dan und lächelte wieder breit. pinkel in dieses Kondom! Und Dan pinkelt. Dann ich trinke fünf Liter. Dan aber unterbrach. fünf Liter und legen sich schlafen. "Wenn er mir die Kleine mal einen Abend ausleiht . Und sie sind so dumm. Tommy!" stieß Vanessa ihn an. ich nehmen Kondom und schütten in das Glas. man lernt schon Manches". Er biss in ihre Lippen." Alle lachten. die so hübsch geschwungen vor ihm lagen. die ganze Nacht. rief Vanessa. ich rufen. dass Tommy sich vergebens mühte. Ich sagen: Ich nicht können pissen. meinte Dan. "aber vielleicht ja nachher wieder. wand sich der vorherige Erzähler. Nein. Am nächsten Morgen er wachen auf: Umpf. Dann schnell wegstecken. "Du kannst es versuchen. 60 Mark. sagt er. Du nichts draus machen. Aber mit Drogen wirst du nicht früh entlassen. "Zum Beispiel". mein Vögelchen ist treu". Ich kriegen Angst und sagen: Momento. Der Typ macht die Tür zu und weggehen." "Nein". er hat das nicht kapiert. ". zog sie auseinander und versuchte alles."Na.. "den Trick. Deshalb sie machen dauernd Test. Küss sie doch einfach.. Sie aber presste die Zähne so fest zusammen.. Aber wie ich rauskomme.. ich nicht fertig angezogen und ziehen mein Zeug aus. "Du nehmen Drogen?" fragte der erste Fremde Zennek.!" Die Leute brüllten vor Lachen. obwohl diese jeden Widerstand aufgegeben hatte. "das geht auch einfacher. was Pedro gemacht hat!" "Ah". lachte Tommy und trat auf Dan und Sunita zu. "nicht geschafft!" "Seht ihr.. rief Sunita in einer verzweifelten Anstrengung. ich haben großen Fleck auf Hose. er zeigte die Zigarette. Das wird Dan als Beweis reichen. Sunita! Wehe du machst das!" Dabei zog er wie zur Drohung an einer der zarten Schamlippen. . "Nein. fuhr der Erzähler wild gestikulierend fort. sagen ich. Aber es zählt natürlich nur.. antwortete dieser. als ob er sie warnen wollte. Du haben Zeug an. Man muss sie nur gut genug einsperren.. "Was du machen mit deinem untreuen Vögelchen. Ich stecken weg. dass sie bei jedem treu bleiben würde. nur . "Bei der Kontrolle guckt der Typ immer zu. Dan blickte auf Sunitas Schoß und legte die Hand darauf. sie abzuküssen. Da aber protestierte Ines: "Das bedeutet ja nicht. ihr einen Zungenkuss zu geben". momento. sagt der Typ. Man soll nicht leichtfertig schwören". "Und Dan. Der guckt weg. "Na. Dan!" "Okay". bei mir ist sie nicht treu! Ich würde es schaffen. und am nächsten Morgen sie haben nur noch Wasser zum Testen. Immer noch erhoffte sie von Dan die Rettung. "Beweis Dan doch das Gegenteil. rief Sunita." Die Schüler krümmten sich vor Lachen.

dass sie unter den Bedingungen noch einmal auf deine miesen Tricks reinfällt. Vanessa und daraufhin auch die anderen klatschten Beifall. Ich bekomme den Kopf. Zennek wechselte die Stellung. Jetzt muss sie bestraft werden". Dan richtete Sunitaa auf und stellte sie vor sich hin. lachte Zennek. "nehmen wir ‘ne Schachtel Zigaretten. durch gezielten Druck mit Daumen und Mittelfinger in ihre Wangen ihre Zähne auseinander zu bringen. die kaum aufsah. lachte er Sunny. Sie schrie auf. und zwar volle Kante. sagte da der eine Südländer." "Aber eben hatte ich auch mehr Zeit. "Möchtest du auch ein. Die Zeit spielt doch keine Rolle. du hast nur Glück gehabt". Dann griff er mit der anderen Hand um ihr Kinn herum und versuchte. sich von ihm beschützen lassen. "Steh still!" sagte er und zog ihr den Rock aus. meinst du das?" fragte Dan. rief Maike. an und stieß sie mit dem Fuß." Sunita schluchzte: "Bitte. lasst mich doch jetzt". "Wie lange hab’ ich denn Zeit?" fragte Zennek kampflustig. Er legte ihren Kopf auf sein vorgeschobenes Bein." "Okay. Sunny?" fragte er dreist und diese wagte es nicht. meinte er dabei." Sie schlugen ein. rief Dan. packte mit der einen Hand fest ihre Haare im Nacken. sie abzulehnen. "Wenn sie gewusst hätte. Mit angezogenen Beinen blieb sie weinend auf der Seite liegen. "Wie erziehst du sie überhaupt?" fragte Ines dazwischen. Doch so sehr es auch schmerzte. . aber sie wurde gnadenlos hochgezogen. sich Zigaretten zu verdienen". lachte der. Zennek küsste sie stürmisch und drang mit seiner Zunge ein. "Ja. und du bekommst die bessere Hälfte". neinte Dan. Warum sollte sie treu sein!" "Naja"."So. Das dürfte sie wohl kaum abschrecken. Tricks!" lachte Zennek laut. So. legte sie über seine Knie und schlug ihr kräftig mit der Hand auf den nackten Hintern. Dan. "und ich glaube kaum. "Um was willst du wetten?" "Hoho". "Buh!" rief Vanessa wieder. das weißt du jetzt". genau. Sie fühlte sich wie eine willenlose Stoffpuppe. denn sie war untreu. "Noch eine Minute". dass ich sie hinterher bestrafe. Sie wollte Dan am liebsten weinend in die Arme sinken." "Na gut. "Legen wir sie doch auf den Tisch. "Es war ja klar".meinst du!" Zennek lachte boshaft. schlug Zennek vor. behauptete Vanessa leichthin. Alter". Zennek". In ihr keimte Hoffnung auf. "Natürlich eine Minute. "Wie lange habe ich denn Zeit?" keuchte Zennek. glitt seitlich herab und fiel zu Boden. sagte Dan zu Zennek. Meinst du nicht auch?" "Ei. "Ja. fixierte so ihren Kopf und presste seine Lippen auf ihre. "Das ist eine leichte Art. sie biss die Zähne mit aller Kraft zusammen. setzte den Zangengriff an ihren Wangen mit der anderen Hand an und griff mit der freigewordenen Hand unter ihre Bluse. "Sie ist nur eine Nutte. Dan ließ Sunita zu Boden gleiten und gab Zennek lächelnd die Zigaretten. War die angebotene Zigarette ein Friedensangebot? "Ich glaube. "Dabei hast du sie nur ganz leicht am Hintern getätschelt. "Ja. Sunita schrie in Panik auf. wäre es dir wohl kaum gelungen." "So. fand die Spitze ihres Busens und kniff aus Leibeskräften hinein. scherzte Zennek. Zennek!" "Haha. zwei Minuten. "Wir können ja um noch eine Schachtel wetten!" "Das können wir glatt!" rief Dan. Zennek ergriff ihren Kopf. zeig es uns mal". Alle lachten. "Schlecht erzogen". Falls sie nochmal nachgäbe. "Du bist ein schlauer Hund. Dan. bekäme sie zehn Schläge. Sofort hatte Zennek aber mit der anderen Hand zugeedrückt und damit konnte sie ihren Mund nicht mehr schließen. fügte Vanessa hinzu. der neben Dan saß. Dennis und Maike hielten Sunitas Arme fest. du musst sie besser erziehen!" rief auch Vanessa. du willst mich wohl herausfordern. während er aus der Packung welche anbot.

Diesmal aber drehte Dan sie anschließend nicht auf den Bauch. Kopf und Po lagen jeweils an der Tischkante und ihre Füße endeten auf der Holzbank neben dem Tisch. vier. mit dem Rücken zuunterst." Damit schlug er ihr mit der Hand zwischen die aufgespreizten Beine in den Schoß. Er hielt ihre Nase zu und presste seinen Mund fest auf ihren. wilde . schrie sie. drei. dass die Zähne noch immer verkrampft zusammengebissen waren. voller verzweifelter Angst. los!" Zennek griff erneut nach ihrer Brust. als würde sie ersticken. der bei Zennek so gut geklappt hatte und gewann auf diese Art und Weise lässig das Spiel. Wieder kniff Zennek zu. ihr Bauch krampfte zweimal und dann öffnete sich ihr Mund von ganz alleine. Dan drehte sie auf den Bauch. schob sie in ihren Schoß und legte seinen Mittelfinger zwischen ihre Lippen. Zennek!" sagte er. Er wendete gleich den Trick an. vier Schläge. Die Zeit verging und ihr schien es. zwei. ich nehme dann das andere Gesicht". Die Jugendlichen gröhlten vor Begeisterung und sogar die vier Südländer waren aufgestanden. "Ich liebe dich doch. Die Tränen der Verzweiflung schossen ihr in die Augen. was um Gottes willen machst du mit mir?" Er verabreichte ihr hart und brutal die zehn Schläge. Zennek wich von ihrem Mund und ließ sie atmen. um sie lange zu küssen. scherzte Dan. Sie hatten immer noch nicht genug. Aber als sich Zennek schon siegessicher auf ihren Mund stürzte. Da rebellierte ihr Körper. Sie glaubte. schob die Bank zurück. "Ich finde". und Zennek senkte seinen Mund auf den Ihren. Aber was machte es. während die beiden Mädchen weiterhin ihre Arme festhielten. So ein Schauspiel hatten sie zwar schon in Videofilmen zu sehen bekommen. die durch ihn in dem geschundenen Körper ausgelöst wurde. Dan!" schrie sie lautlos innerlich und presste ihre Lippen verzweifelt um seinen Finger. ohnmächtig zu werden und die Schreie nicht mehr anhalten zu können. Obwohl Sunita wieder versucht hatte. Das Geschrei war trotz des Knebels gräßlich anzuhören und wurde nur durch den Lärm der anderen gedämpft. als hätte sie jemand mit einer Fackel verbrannt. eins. "Nein". während er sie an den Haaren mit der anderen Hand fest gepackt hielt. schlug ein Bein über ihres und zog es zu sich herüber. Dann würden Die anderen sehen. Dan brauchte drei. . Dan setzte sich zwischen ihre Beine und umklammerte mit seinen Armen ihre Oberschenkel. Nach jedem Schlag beobachtete er wie ein Naturforscher die Wirkung. sagte Dan lässig. Er ließ sich Zeit. stellte er fest. Maike zählte: "Fünf. bis sie optimal saßen. "nein!" Aber Zennek setzte sich auf die andere Seite neben sie und umklammerte das andere Bein. und beim dritten Mal legte er dann seine ganze Kraft hinein. sondern setzte sich neben ihren Schoß auf den Tisch. Sie hielt die Luft an. einen Moment wurde ihr schwarz vor Augen und ihr Herz schlug bis zum Hals. um besser schauen zu können. "Jetzt will ich das doch auch nochmal probieren". sie wollte lieber ersticken. um ihr Beinfreiheit zu geben. Deshalb gebe ich ihr die nächsten zehn Schläge in ihr zweites Gesicht. "Haltet mal ihre Hände fest!" rief Zennek. "ihr armer Popo hat genug gelitten. Sunita bäumte sich mit einer Gewalt unter dem barbarischen Kniff auf. indem sie sich links und rechts von Zennek setzten und Sunitas Hände festhielten. so dass Vanessa und Maike bald umgerissen worden wären und Dan sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihren Unterkörper werfen musste. Dann fasste er mit der Linken unter ihren Bauch.der Körper verweigerte ihr einfach ab einem bestimmten Punkt den Gehorsam. das wäre ohnehin das Beste in ihrer Schande. als Sunita das freie Bein gegen ihn presste. Sie bäumte sich auf. denn sie wehrte ihn bereits jetzt ab. "Nimm du das andere Bein. rief Tommy. aber die anderen hielten sie fest umklammert. um jeden Preis nicht zu atmen. Vanessa und Maike halfen. was sie für ein Unrecht getan hatten. um nach Luft zu ringen. Aber sie hielt die von Zenneks anderen Hand grausam gequetschten Kiefer trotz allem geschlossen. aber seine Hand hatte bereits zugedrückt und so mit ihren eingedrückten Wangen einen Keil zwischen ihre Backenzähne geschoben. Da probierte Zennek unter den Anfeuerungsrufen der anderen einen neuen Trick aus."Okay. was jetzt folgen würde. Sie wand sich. war doch etwas ganz anderes. "Dan. Die Schüler waren in Hochstimmung. indem sie sie quer über den Tisch legten. Vanessa nahm Sunitas schwarzen Rock und erstickte damit das gepresste Schreien. aber richtig dabei zu sein.

okay?" Dan lachte geringschätzig. Ines und Vanessa tanzten um ihn herum. als er die flehenden Augen des Jungen sah. meinte Dan. ich denk drüber nach. Dann ging er zu ihr. Sie spürte es bereits fast nicht mehr und sah alles nur noch wie aus großer Entfernung. was das vorherige Bild des Opfers noch auffälliger machte. "Das war eine geile Sache!" rief Zennek ihr nach. nachdem Dan eine Weile mit dem Kumpel gesprochen hatte. Lasst uns lieber Musik machen und das Wiedersehen feiern." rief es immer noch in ihr. dann aber ließ sie nach." Die großen Lautsprecherboxen hämmerten los. "Wie ein geschlachtetes Opfer auf dem Altar bei einer schwarzen Messe". Nach dem zehnten Schlag lag sie regungslos da. Nach einigen Tänzen wurde sie wieder weitergereicht." "Kümmern sie sich drum?" "Ich glaube schon". Tommy begann zu tanzen." "500 Mark. hat dir meine kleine Party gefallen. Dan. "Sie hat Eltern. als wenn sie langsam in eine Bewusstlosigkeit glitte. "Das scheint ja ein ganz heißes Hühnchen zu sein". sie hatte nichts mehr zu verlieren. "Na. Schweigend saßen sie in Dans Auto. auch andere Mädchen gesellten sich hinzu. O mein Gott. stimmte Tommy zu. Vanessa und Maike ließen sie los und zogen ihr Pullover und Bluse über den Kopf. Bis zum sechsten Schlag steigerte sich die fatale Wirkung. jetzt ist genug. Sofort machte er alles nach. Als der Tanz vorbei war. "Nein. "Wenn du so was mit ihr vorhast. Auch andere Jungs begannen zu tanzen. Mäuschen?" Sie nahm alle Kraft für die Antwort zusammen: . Schließlich durchbrach Dan das Schweigen. Dan drehte sich um und musste lächeln. Sie stöhnte auf. notfalls gab es ja auch noch ihre Mutter. Florian fühlte sich auf einmal wie im Himmel. "ich hab sie halt gebumst. "Ja". Du kannst sie nicht einfach hier auf der Straße verkaufen. hilf mir doch!" Dann sprang Dan plötzlich auf. während Dan mit ihr hinaus ging. meinetwegen. sagte Dan und erinnerte sich daran." Sunita bekam ihre Kleider und sogar ihre Leggings und Unterhose zurück. bat Florian. "Jetzt möchte ich mal probieren". "ich habe dich doch geliebt. "Hast du mit ihr was gehabt?" "Na ja". und du gibst sie mir. was er soeben bei Dan gesehen hatte. Egal. "und komm nächsten Freitag ruhig wieder ohne Höschen!" Alle lachten. obwohl er weiterhin mit aller Kraft schlug. nahm sie auf seinen Schoß und spielte mit ihrem Busen und in ihrem Schoß. die anderen Tänzer bildeten um sie herum einen Kreis. bis Dan sie schließlich zurückerhielt. aber das muss besser vorbereitet werden.Zuckungen und Muskelbewegungen in ihrem Unterleib und an den Schenkeln. dass Sunita ja immer um 17 Uhr zu Hause sein musste. "Warum tanzt du nicht mit Sunita?" fragte Vanessa lachend nach dem ersten Song. Dan lachte." "Alles klar. Sie atmete auf. um mit ihm etwas zu klären. Jetzt war ihr eines klar. zog ihr die beiden Stiefel an und zog sie hoch und auf die Tanzfläche. übernahm einer der Südländer Sunita und wirbelte mit dem nackten Mädchen gekonnt umher. indem er sich an einen derartigen Film erinnerte. Nur raus hier. "Dan. kamen auch die drei anderen hinzu. damit sie nicht einknickte. der vorher verschämt herangerückt war und eilte zu einem der Südländer. wie Rolf sich dazu verhielt. die Augen blieben aber geschlossen und die Arme hingen wie gelähmt herab. Montag würde sie nicht mehr zu der Schule gehen. und so ging sie durch fast alle Hände. Heute würde sie alles Rolf erzählen. Dan griff sich Vanessa und die beiden legten eine Runde hin. vor allem die vier fremden Südländer. nur dass er in seinem Übereifer ganz brutal vorging. dachte er. wo er sie in seinen starken Armen festhalten musste. meinte der eine und zeigte geringschätzig auf Sunita. setzte Sunita neben sich auf Florians Schoß. Der setzte sich.

ich liebe es. als er gewartet hatte. So. was Tommy sagt. "Wenn du auf den Philippinen geblieben wärest. Wenn die Mädchen ihren Willen nicht kriegen. weil es Spaß bringt. sagte er. die sie immer genommen hatte. mit ihm zu schlafen. Dann atmete sie erst ein paarmal tief durch. Dabei hatte er ihre Pille gefunden. Sie wankte gegen die Wand. Das ist alt und langweilig. bis ihre Mutter da war? Sie öffnete die Wohnungstür. wenn irgendein zahnloser Seemann dir noch fünf Dollar für eine Nacht in einer dreckigen Absteige gäbe." "Dan. dass er plötzlich wieder auftauchte oder dass gar jemand aus ihrer Klasse sie zwingen würde. Sie konnte nicht mehr antworten. Aber deswegen fühle ich für dich nichts anderes als für andere Mädchen. "War das der Mann. Verzagt legte sie ihre Jacke ab. Dann streckte sie sich noch einmal Dan entgegen und er küsste sie lange. "Zufrieden war ich zwar öfters nicht. aber das lag auch nicht so sehr an dir und ist auch egal. es ist schon spät." Sunita öffnete die Tür und wollte gehen. wenn du unterwürfig bist und dich mir hingibst. Dazu kam die Unsicherheit. Vielleicht sollte sie doch lieber warten. Und ich spiele gerne mit dir. Wenn sie nur wüsste." "Ich leide so sehr. schluchzte sie. Ich weiß nicht ein. Sunita begann hemmungslos zu weinen. Was sollte sie antworten. kannst du denn mit Tommy sprechen?" "Worüber?" "Darüber. ließ die Tasche im Flur stehen und kam herein. Und in fünf Jahren wärest du vielleicht froh. dem sie ja von Vanessa versprochen worden war." "Bin ich denn für dich nur eine Frau wie jede andere?" "Sunny. Hatte sie doch immer damit gerechnet. warum tust du mir so etwas an? Habe ich dir jemals Unrecht getan? Warst du jemals nicht zufrieden mit mir?" Dan lachte auf. ich mag deine Haut. Alles brach in ihr zusammen. Sie wollte ihm jetzt alles erzählen. "so ist brav. Rolf stand auf. nachdem er bereits so wütend war? . mit dem du auch ins Bett gehst?" brüllte er sie an. Sie machen mich völlig fertig. weil sie ganz anders ist als die von anderen Mädchen. "Gehst du mit ihm ins Bett? Ist das dein Freund?" brüllte Rolf. Rolf hatte in der Zeit. die leiden. Ich möchte mir am liebsten ein Messer ins Herz stechen. "was soll ich denn bloß machen?" "Es ist immer das Gleiche. Rolf würde schon zu Hause sein. "wenn du mich irgendwann auch nur ein bisschen geliebt hast." "Fühlst du denn gar nicht für mich? Hast du kein Mitleid. Wenn du Probleme mit deiner Klasse hast." Das war zuviel für sie. wie er reagieren würde. Oder war es doch nicht gut durchdacht. dass du nach Hause kommst. ging auf sie zu." Mit weichen Knien schleppte sich Sunita zur Haustür." "Aber wenn mir doch niemand hilft!" "Ich bin ja nicht mehr in eurer Klasse. und dir wird nichts geschehen. Mach immer das. willst du dich nicht verabschieden?" Sie kehrte zögerlich um. sah sie einen Augenblick an und knallte ihr eine." "Na gut."Dan". während er vor Sunitas Haus einparkte. hielt sich die Wange. Mitleid haben. sich verhalten würde und dann war da noch Florian. "Dan". die Wohnung durchsucht. "Hei. Aber konnte sie das jetzt noch Rolf erzählen. flennen sie rum. Aber ich habe dir doch nichts getan. Rolf saß schon vor dem Fernseher. sagte sie. wie Mike. wenn ich leide?" "Ich kann nicht mit allen Frauen. mach. Rolf packte sie am Handgelenk. "Siehst du". Ich liebe deine kleine Muschi. Ich habe im Moment genug anderes um die Ohren. Sie fing an zu weinen. noch aus." "Nun stell dich aber bitte nicht so an!" schimpfte Dan. würdest du jetzt vielleicht auf den Strich gehen müssen und jeden Tag so behandelt werden. es war kurz nach sechs Uhr. ist das doch nicht meine Sache. obwohl sie seit Dans Verhaftung mit niemandem mehr geschlafen hatte.

ein früherer Schulfreund. "Die aus meiner Klasse machen es auch." "Dann zeig mir deine Scheide. mädchenhafte Muschi. Da stockte sie. Rolf sagte.. kleine. dass er nichts ausrichten konnte. an ihn. Was sollte das heißen. rief Rolf vor der verschlossenen Tür. als Vanessa ihr am Donnerstag nach einer bis dahin ruhig verlaufenen Woche höhnisch sagte: "Vergiss nicht. sagte Sunita kraftlos. gewesen. keuchte er und zog ihre Hose herunter. sie solle ihm die Namen nennen."Du sagst mir jetzt wenigstens. Rolf sollte auf keinen Fall auch noch sehen. dass Sunita sich auch nicht zu wehren wusste. wohl plötzlich tugendreich geworden! Wozu nimmst du die Pille denn noch?" "Ich weiß nicht. "Ich bring mich um". Das. "Das habe ich nun von meiner Großzügigkeit. wusste aber keinen Rat. als Rolf am Montagabend wieder mit ihr schlief. So kam es. und mit wem schläfst du jetzt?" "Mit niemandem. deutete die Situation in der Klasse an und bat ihn um Hilfe. voller Zärtlichkeit. später still geworden. sagte sie. dachte sie. die rasierte. der dich gebracht hat. Was sollte sie bloß tun? Sie sah die Nagelschere und ergriff sie. ob du mit einem Jungen geschlafen hast!" Sie wehrte sich aus Leibeskräften. morgen ohne Höschen zu kommen. und mit ihm schläfst du wohl nicht? Ich habe doch hier den Beweis. "Mach mit mir. "steh doch auf! Ich tue dir ja nichts!" Er zog sie zum Sofa. auf der auch Dan noch stand.. dass in dem Zusammenhang auch die Sache mit Rolf rauskäme. Rolf zog sogar seine Frau ins Vertrauen. wer das war. noch lange weinend. diesen ins Vertrauen. Die ganze Klasse schläft mit ihr? fragte er sich erregt. Sunita erzählte ihrer Mutter nichts." Sie stieß Rolf von sich und rannte ins Bad und schloss sich ein. als wolle er sie trösten. schwemmte alle Vernunft hinweg und so kam es. wie er schon bisher funktionierte hatte. als er merkte. aber auch sie wurde nur tieftraurig. was er zu sehen bekam. Ich hab alles vom Fenster aus beobachtet. Es wäre ja nicht weiter schlimm. "Die Pulsadern aufschneiden"." "Ich bin nicht mit ihm ins Bett gegangen! Das ist Dan. Du kannst mit mir machen. "Du hast ein schlechtes Gewissen. Die ist bestimmt noch ganz feucht." ." "So. Sie wehrte sich nicht mehr. dass er dich abholen kann!" Die Klassenliste." Rolf zuckte zusammen. Meinetwegen bring mich um oder mach sonst was." "Rolf".. Wenn du unbedingt mit ihm rumbumsen musst. Ich will dir was sagen: Du kannst ausziehen! Ich will dich in meiner Wohnung nicht mehr sehen!" Sunita weinte wieder. fasste ihre Leggings und wollte sie ihr ausziehen. "Lass es lieber. "Das werden wir gleich sehen. Ich will nicht zurück zu Dan. hing in der Küche. Denn wie sollte sie verhindern." "Oh." "Nein. was du willst". "ich werde rauskommen. Mitleid und rasende Eifersucht stiegen gleichzeitig in ihm hoch." Sie schloss die Tür auf und kniete sich vor Rolf nieder. aber Rolf hörte es trotzdem. was du willst. aber dass du mit dem Mann ins Bett gegangen bist und mich hier warten lässt ." Damit zog er die Pillen hervor. dass er an diesem Abend mit ihr schlief. Das würde ja wieder den gleichen Kreislauf der Gewalt in Gange bringen." "Komm her!" Er griff nach ihr. er werde dann mit den Lehrern oder auch den Eltern der Schüler sprechen. "Sunita". "Da haben wir es ja!" rief Rolf. ich rufe schon deinen Dan.. "Was sagst du nun?" "Ich habe nur früher mit ihm geschlafen. streichelte sie und hielt sie im Arm. ich muss sehen. schluchzte sie. Und wie sollte sie auch helfen können? Stattdessen zog. "So". was man dir angetan hat". Wie konnte das passieren! "Sunita. und sie presste sich." "So. dass sie rasiert war. "Ich werde deinen Dan anrufen und ihm Bescheid sagen. rief er und beugte sich herab.

Florian achtete nicht weiter auf Sunita. du weißt es schon. dass sie sozusagen als Ausgleich für Freitag nach der letzten Stunde in Vanessas Partykeller eine kleine Party feiern wollten. hielt das für einen Witz und grinste Vanessa dümmlich an. Sonst werde ich das nächste Mal deutlich zu dir rufen: Vanessa. Nach dem Schwimmen ging Sunita erschöpft nach Hause. was sie verdient? Dafür war sie zu klug. "Das können wir doch jetzt jeden Freitag machen". "Ein Mädchen aus unserer Klasse wird misshandelt. und so hatte Tommy ihn ja auch gemeint. Langsam ging sie zu ihm hinüber. das ist ganz einfach. Die. sagte er. Er setzte sie breitbeinig auf seinen Schoß und sah ihr ins Gesicht: "Nun wollen wir doch mal testen: . "Du hast letzten Freitag gesagt. Auch Tommy blickte auf. Sie fühlte sich ganz elend. warteten fieberhaft auf die nächste Pause. schön!" rief er. "Du bist ein braves Mädchen geworden". Der Schlag saß mitten im Gesicht. Vor der letzten Stunde teilte Zennek schadenfroh Sunita mit." Den ganzen Nachmittag überlegte Sunita. wirst du es ganz bestimmt schaffen. Damit griff er ihr an den Busen ." Vanessa schwieg. "Ich möchte dich als Klassensprecherin um Hilfe bitten". "Holen wir es doch Montag nach". "wir müssen bloß verabreden." "Pah". wo wir hingehen wollen. Mit flauem Magen und weichen Knien verließ sie die Toilette. Vanessa. Ines kam zögernd näher. denn Vanessa entblößte Sunita ganz offen. erinnerte Vanessa ihn. "darauf würde sowieso keiner hören. Kleinlaut sagte sie: "Was soll ich denn dabei machen?" "Siehe." "Dann wärest du eine schlechte Klassensprecherin. gab sich dann aber einen Ruck und fuhr fort: "Wenn jemand kommt und sie misshandelt.Tommy.Ah. ein Mädchen aus unserer Klasse wird misshandelt!" Das Wunder geschah. aber gleich in der ersten Pause rief Tommy sie zu sich. dass du als unsere Klassensprecherin etwas dagegen unternimmst. Walter bat um eine Unterredung unter vier Augen mit der Klassensprecherin. dass ihr etwas getan wird. wie man unartige Mädchen behandelt. aber als sich die Clique abends traf. lass das bitte! Ich möchte ab jetzt nicht mehr." "Ich glaube. Auf der Toilette zog sie noch vor der ersten Stunde die Leggings und den Slip aus und verstaute beides tief in ihrer Tasche. die nicht an die Reihe kamen. Als sie die Klasse betrat. meinte Dennis. zog ihren Kopf an sich heran und küsste sie. gehst du dahin und sagst: Lieber Freund. Ich möchte." "Was verstehst du überhaupt unter misshandeln? Das ist doch ein weites Gebiet. stieß Vanessa Ines gleich an. als er unter ihrem Rock ihre Blöße fühlte. hob Sunitas Rock kurz an und nickte befriedigt. sie solle jeden Freitag ohne Höschen kommen". was sie bloß machen sollte. und er streichelte ihren gespreizten Schoß. Dann wandte sie sie an Sunita: "Also zieh dich morgen so an wie letzten Freitag nach der Schule. während andere Schmiere standen. Doch da kam bereits Frau Thies zum Unterricht. wenn du willst. Alle anderen hatten den Spruch von Tommy vor einer Woche ohnehin nicht ernst genommen. Vanessa und Tommy. aber am nächsten Tag ging sie dann tatsächlich in ihrem schwarzen Rock zur Schule. Woher nahm der schüchterne Walter die Ruhe und Kraft für so einen gewagten Vorstoß. Sollte sie sagen: Ihr geschieht doch nur das. um Florians Reaktion zu testen. weil dieser Aufzug sie so sehr an den furchtbaren letzten Freitag erinnerte." Er blickte sie verlegen an. Am nächsten Freitag aber bemerkte es die ganze Klasse. meinte sie. dass sie Sunita mittags nicht mitgenommen hatten. um nicht zu wissen. der nicht mehr an seine Worte von letzter Woche dachte." Am Montag aber wartete auf Vanessa eine Überraschung. dass Walter das nicht akzeptieren würde. und bereits noch in der Schule wurde sie von Zennek in der Ecke des Klassenzimmers vergewaltigt. Daraufhin wanderte Sunita von Tommys Schoß zu Zennek und später auch zu anderen Jungs. Sonst kannst du ein paar interessante Tricks kennenlernen. falls unvermutet ein Lehrer käme. An diesem Tag blieb das Geheimnis aber noch unter Ines. sagte Vanessa. ärgerten sich alle darüber. Nur Vanessa hatte ihn nicht vergessen gehabt und die Ausführung durchgesetzt.

letztlich wurde sie aber so fertig gemacht. bist du irgendwie bescheuert?" schleuderte Dan Vanessa ins Gesicht." .Den Kerlen kann man je nach dem 500 Mark und mehr abquetschen." Eine Viertelstunde später stand ihr ein alter. affengeil!" rief Zennek und stieß Vanessa und Ines an. ging die Tür auf und der Unterricht begann. vollführte einige Tanzbewegungen und kniff sie. Der Pastor dankte. dann sagte er laut: "Vanessa. Diese werden ihren Spaß mit Sunita haben." "Wir gehen"." "Ey. Ich bin Pastor an der Kirche zum Guten Hirten. Ich möchte gerne etwas mit Ihnen besprechen. Zu unseren Partys werden jetzt mittags ab und zu auch andere Gäste kommen." Vanessa erschrak. wenn Sie das möchten. Spreche ich mit Vanessa?" "Ja. Dan erhielt 20 Prozent und den Rest Dans Freund. Das können bei zwei Partys pro Woche gut 8000 Mark im Jahr für euch werden.. Nach der Schule ergriffen Ines und Zennek Sunita an den Armen. Lasst sie bitte los! Sie kann nach Hause gehen. "Pastor von Bertschensky. "Ich wollte dir nur danken. "Sie sind heute über Ihren Schatten gesprungen. Walter begleitete Sunita nach draußen. Vanessa. können sie sie haben. dass sie wütend rauslief. bot trotz ihrer Neugier erst einmal etwas zu trinken an. geil. Tommy sagte nichts. Vanessa sah verlegen zu Walter. Ist es Ihnen schwer gefallen?" "Weshalb meinen Sie?" "Ich spreche in der Angelegenheit Sunita." "Scheiß drauf"." Völlig verdattert ließen die beiden los. "Wir haben einen kleinen Spaß für euch vorbereitet." Dan war mit einem seiner Freunde auch gekommen." "Darf ich Sie um ein Gespräch in einer dringenden Angelegenheit bitten?" "Ist was passiert? Meine Eltern?" "Ich werde es ihnen persönlich sagen. dass sie heute mitgeht. was dabei rausspringt? . was ist denn in dich gefahren?! Entgeistert schauten sie zu ihr.. "aber ohne Sunita. Für Perversitäten natürlich noch weitaus mehr. "Sunny geht gerade raus! Habt ihr unsere Verabredung vergessen?" "Nein". Es war Walter. Zu Hause klingelte das Telefon. Zehn Minuten später klingelte wieder das Telefon. Tommy kam herein: "Was ist los?" schimpfte er. hochgewachsener Mann in leicht abgewetztem blauen Mantel gegenüber. der die Kunden auch besorgte. . "Sag mal. Da überwand Vanessa sich und sagte laut: "Ich möchte nicht. schrie Vanessa und knallte den Hörer hin. denn er war sowieso noch extra mit 10 Prozent beteiligt. "Von Bertschensky. Vanessa ließ sich kraftlos auf einen Stuhl fallen: "Nessi. Der nickte ihr erst zu. "Woher wissen Sie das?" "Darf ich offen zu Ihnen sein?" Sie nickte. und wenn sie richtig heiß geworden sind vom Zusehen." Alle starrten ihn an. "Was meinst du. sagte Vanessa wieder gefasst. "Bleibt das Gespräch unter uns?" "Ja. stammelte Dennis. "Warum ist Sunita denn nicht da? Wir wollten doch heute nochmal alles üben!" fragte Dan und verzog höhnisch bei dem Wort "Üben" den Mund. die sich durch die förmliche Anrede mit "Sie" und den ernsthaften Ton geschmeichelt fühlte.. um sie nicht entwischen zu lassen.und den Po." Aber bevor er den Satz vollenden konnte. wenn man es richtig macht. Tommy sagte es ihm. Sie wehrte sich. kaum dass sie im Haus war. "aber . Du hast es toll gemacht. Und das Beste: 15 Prozent gehen an euch in die Gruppenkasse.. ich bin in zehn Minuten bei Ihnen.

Sunita war mit Vanessa allein total befangen. Sie haben einen Verbündeten." Als Rolf nach Hause kam. sagte der Pastor. Da schossen ihr auf einmal die Tränen in die Augen. "Sie scheinen Walter ja schon lange zu kennen. "Aber das macht doch nichts". ist das Schönste für Sunita. Sie wird weinen. Aber Sie haben recht. wie das Böse in dunklen Wolken mit dämonenhaften Fratzen aus ihr herauskam und verschwand." Er blickte zu Boden. Nach diesem offenen Gespräch fasste Vanessa sich ein Herz und erzählte von dem Plan. hat sie Selbstmord begangen?" Vanessa bekam Angst. in der Klasse zu erzählen." Lächelnd ging er hinaus. Jetzt werden wir erst einmal ein kleines Ziel haben. aber als er dessen warme Herzlichkeit spürte. aus Sunita eine Prostituierte zu machen. sagte Rolf und begrüßte zunächst befremdet den alten Mann. Wissen Sie. Rolf lud sogleich alle zum Bleiben ein. Im Gegensatz zu anderen ist er auch nach der Konfirmation bei uns geblieben. nämlich Walter. Sie wird nie mehr so unbeschwert in die Zukunft gehen wie Sie und ich." "Sie sind auch nicht allein. Zum Glück fühlte . was soll ich nur tun?" "Sunita lebt noch. Dann dachte sie an das. dass es Menschen gibt. zerstört haben?" "O Gott. Ist doch alles zum Kotzen. Der Pastor sah sie an und schwieg. Er hat es in seiner Klasse niemandem erzählt. rief Sunita. besonders Jugendliche fragen danach". "Oh. wie peinlich es sein musste. waren die Besucher immer noch da. dass Sie und Ihre Klassenkameraden ein junges Leben. die gut zu ihr sind. dass man in die Kirche geht. und sie konnte sehen. Darf ich ihn hereinbitten? Er wartet in meinem Wagen. Vanessa dachte daran. taute er gleich auf." Sie nickte. weil die Anderen das wollten. "Gerade mit diesem Phänomen beschäftigen wir uns in unserer Gemeinde viel. Abendessen vorzubereiten". Während sie das alles erzählte. sehr Schlimmes passiert. da sie der Sache nicht traute und nur mit bangem Herzen auf die nächste Bosheit von Vanessa wartete."Walter hat es mir erzählt. Ihr vorheriges Handeln kam ihr auf einmal so böse und schlecht vor. Er kam am Sonntag nach dem Gottesdienst in großer Sorge zu mir. sagte der Pastor. wir müssen tatsächlich mit einem Selbstmord rechnen. so schön ist das. wie der Pastor befürchtet hatte. Ich kann Ihnen ein großes Ziel geben. "Wir beide können ja zusammen Abendbrot machen". falls Sie Lust haben." "O Gott. was sie eigentlich dazu getrieben hatte. weil Sie alles schon haben und kennen und deshalb kein richtiges Ziel mehr haben. Sie wird erst wieder lernen müssen." Vanessa musste wieder weinen. ist ja auch tatsächlich sehr. dass sie nicht mehr wusste." "Ich gehe nicht unbeschwert in die Zukunft. so weit ich jedenfalls weiß. wenn gerade sie Sunita besuchte und diese ihr womöglich höflich etwas anbot o." "Jeder von uns trägt seine Verantwortung selbst. Und wie die Dinge stehen. als zu bekennen. Dann sah er ihr in die Augen: "Aber ich kann auch Ihnen helfen." "Er gehört seit zwei Jahren fest in unsere Gemeinde. um Walter zu holen. Davon kann uns keiner befreien." "Sie finden alles zum Kotzen. Vanessa sah sich auf einmal aus großer Entfernung im Wohnzimmer mit Walter und seinem Pastor sitzen. das genauso fröhlich in die Zukunft gehen möchte wie Sie. Es war. anderen Menschen zu vertrauen. nämlich Ihre Mitschülerin Sunita zu retten und aufzubauen. wurde ihr immer leichter zumute. "Nun werden wir aber unsere erste gute Tat tun und Sunita besuchen". schlug Vanessa vor. nicht wahr?" Sie nickte. "Ich wollte das alles nicht. auf das Sie zugehen können. Sunita aber haben Andere die Zukunft verbaut. ich habe ganz vergessen. Sie ist unglücklich und leidet wegen Ihnen. Er fuhr fort: "Es ist heute ja auch leichter. Später.ä. was eben im Keller passiert war. Aber auch so ist in dem Mädchen bereits vieles gestorben. "Ich kann das nicht alleine. Ich hab ja auch nur mitgemacht. dass man gerade im Kaufhaus etwas geklaut hat. Walter erriet ihre Gedanken und sagte: "Dass du mitkommst. Ihrem Selbstmord zuvorkommen und sie trösten und ihr das Gefühl zurückgeben.

sagte Tommy. Dann hast du heute Mittag gar keine Gelegenheit mehr. Bevor der Pastor die beiden Jugendlichen mit dem Wagen wieder daheim absetzte. Daher nahm er sich vor. Daher beantrage ich sofortige Neuwahlen. vor wem Sunita mehr Angst hat. antwortete Vanessa. wenn die Klasse nicht mitzieht? Du weißt doch.Walter sich aber bald unwohl bei den beiden älteren Herren und gesellte sich zu den Mädchen in der Küche. mit Dan und seinen Kollegen ist nicht zu spaßen!" rief Tommy. "Na schön". "Das interessiert mich nicht". dass sie einen Fehler gemacht hatte. wir werden noch mehr Spaß haben als letztes Mal. für fünf Minuten mit Sunita die Klasse zu verlassen. "Du spinnst wohl total. "Weißt du noch. Ich hatte es ihr gesagt. Aber in der Pause nahm Tommy sie beiseite. "Nein. sagte Vanessa. was dir jetzt blühen wird?" Sunita sah sich ängstlich nach Hilfe um. "Du hast ja ein Höschen an." Vanessa merkte. Zennek feixte. was Dan will!" Vanessa zuckte mit den Schultern und wollte gehen. "Dann wollen wir mal sehen. geht es dir heute Mittag dreckig. um mit ihm zu sprechen. sagte Tommy. Auch er hatte anfangs durchaus beim Anblick des Pastors befürchtet. So verstieß Sunita in jedem Fall gegen einen Befehl. Tommy hielt sie fest: "Ich sag dir nur eines: Funk mir jetzt nicht dazwischen! Ich habe dir immer geholfen. stieß er hervor. sagte Tommy da gefährlich leise. Dann erklärte sie der Klasse mit klaren Worten. was für ein tolles und verständiges Mädchen Sunita sei. und Vanessa und Sunita hatten jeweils aus ganz unterschiedlichen Gründen Tränen in den Augen beim Abschied. Also Sunny. "Und im Übrigen: Als stellvertretender Klassensprecher stelle ich fest. der sei gekommen." ." Wütend packte Tommy Vanessa. dass sie ohne Hose kommen soll?" "Ich". besprach er noch den Verlauf des Abends mit ihnen und sie stimmten die weitere Vorgehensweise ab. Und du weißt. Ihr war doch etwas mulmig zumute gewesen. aber die anderen Schüler machten sich ganz klein. wie geschickt Sunita das Essen zubereitete. Rolf erzählte dem Pastor auf Nachfrage. dass ich es nicht mehr möchte. Und richtig. "Ebenso wie ihre Mutter!" Der ganze Abend verlief so. Weißt du." "Aber ich möchte es weiterhin. nie wieder mit Sunita zu schlafen und begrub die für ihn allerdings trotzdem schönen Erinnerungen an die beiden Abende ganz tief in seinem Herzen. "Ich gebe dir noch eine Chance: Geh dich umziehen!" "Einen Moment". sondern jetzt geht es um richtige Geschäfte. in der ersten Pause nahm Tommy sie gleich beiseite. Am nächsten Tag bat Vanessa die Klassenlehrerin. dass du die finanziellen Interessen der Klasse missachtest. "Das wird deine Sunita heute nachmittag alles auszubaden haben"." "Ich werde Frau Thies jetzt sofort alles erzählen. du hattest es schon längst wieder vergessen. Und ich befehle. wo er sie manchmal noch nachdenklich hervorholte. wenn du wolltest. "Hiermit hebe ich als Klassensprecherin deinen Befehl auf. "ich bin Klassensprecherin. und das reicht. "Sunita". Und die Hilfe kam tatsächlich. gebot Vanessa. und dass es ihr Leid täte. Am Ende des Abends waren alle froh. Wenn sie dir mehr gehorcht als mir. Es gab dazu keine Fragen. überhaupt noch zu Dan zu gehen. rief Tommy. dass Sunita in den Augen von Rolf ein anderer Mensch wurde. was sie getan hatte. wird sie die Folgen eben tragen müssen". Aber ich kann durchaus auch ganz anders!" Am Freitag kam Sunita erst mit Frau Thies zusammen zur ersten Stunde herein. Wie sollen wir die Partys denn jetzt machen. wenn du dich nicht sofort umziehst. Daher blieb ihr nur der offene Kampf übrig. da seine Beziehung mit Sunita herausgekommen wäre. Außerdem habe ich es ihr gestern extra nochmal gesagt. Und ich werde es Frau Thies melden. dass das Kapitel mit Sunita zu Ende sei. wer ihr gesagt hat. was auch immer sie machte. Und gestern hab ich ihr gesagt. dass sie sich nicht umzieht!" "Spinnst du?! Das geht jetzt nicht mehr um Spiele von eurer Klasse. So wurde es doch noch eine schöne Zusammenarbeit und Vanessa staunte. "Ihr wird gar nichts blühen".

Dan drehte sich um und sagte: "Ja. Weil am Montag nichts erfolgt war. sie gehört euch!" "Dan".. Sunita ist keine Nutte. Und was war mit Walter? Warum war er im Keller geblieben? Natürlich." Vanessa versuchte. nicht ohne Vanessa und Sunita. Er wollte bestimmt gerne mit ihr schlafen. Walter.?" sagte Dan gedehnt. "sei doch vernünftig.. Sie wusste nicht. du bist fällig. Sunita sollte bestraft werden. Aber wenn du mir dazwischenfunken willst. Dann kehrten sie in den Keller zurück. lieber zu gehen. Wenn sie ihm anboten. Ines wollte sich gerne absetzen. Walter blickte zu Ines. als es geschäftlich Sinn machte. aber Vanessa konnte sie bereden. Ich bin nicht pervers. War sie Vanessas Freundin und wollte sie ihr helfen oder war sie Vanessas Rivalin in der Gunst von Tommy. Zennek und Florian standen bereit. Vanessa. Da kam Ines ihm doch noch zuvor und hob Vanessa auf. sagte er zu einem seiner Freunde. Vanessa suchte es zu verhindern." Da schlug Dan zu. dass die Südländer mit Sunita schlafen würden. mach das ruhig. weil Vanessa Streit mit Tommy hatte? Was würde heute abend alles in ihrer Abwesenheit passieren? Sie wusste.und zwar hart genug. so wie du. wenn Dan und seine Freunde mit dir zur Strafe dasselbe machen wie mit Sunita. zerrten ihn zum Hinterausgang und ließen ihn auf dem kleinen Hof hinter dem Laden einfach liegen." "Freundin . schnappt sie euch. schrie Vanessa in diesem Moment auf und stürzte in den Raum hinein. Nur Tommy. würde er dann mitmachen? Aber würde auch Tommy mit ihr schlafen? Oder würden sich Vanessa und Tommy wieder aussöhnen? Ines blieb stehen. Vanessa und Walter schienen ja im Keller geblieben zu sein. zu der Party zu gehen. sagte Tommy. Tommy überlegte. begrüßte Dan ihn an der Tür. wenn du dafür Sunita loslässt". "Das trifft sich ja gut. die zu Boden gegangen war. Walter und auch Ines blieben aber auf ihren Fersen bis vor dem Second-Hand-Shop. seinem Griff zu entkommen. ging er selbst zu Vanessa. die jetzt ihre Chance wahren wollte. sagte Walter. bekam sie Angst. musste jetzt alles an einem Tag durchgeführt werden. Nach dem Schwimmen verkrümelten sich die Meisten mit verschiedenen Ausreden. Atemlos erreichte . ich bin Geschäftsmann. du Miststück! Das mit Sunita war alles deine Idee! Mich hat das erst interessiert. Die Oberlippe war aufgeplatzt und Blut lief über ihr Gesicht. Schließlich beschloss sie. "Walter. Sie ist meine Freundin. Sie schleppten ihn die Treppe hinauf. während Ines sich im Hintergrund herumdrückte. wenigstens vor dem Second-Hand-Laden auf sie zu warten. aber als die sich nicht rührte. "Tut ihr das nicht an! Lasst sie los!" "Da ist sie ja". und außerdem fror es sie. bis der viel schwächere Junge zusammenbrach. Denn in zwei Stunden sollte sie bereits dem ersten zahlenden Kunden zugeführt werden. Ines wartete derweil an der Straße."Jetzt will ich dir mal was sagen." "Du hast hier gar nichts zu suchen. dass er sie auch haben dürfe. Als die Zeit verstrich und nichts passierte. aber letztlich konnten die beiden gegen die Übermacht nichts ausrichten und Sunita wurde weggeführt. "Los. um sie "einzureiten". um sich um die Mädchen zu kümmern. "nimm doch Vernunft an. Leichter Nieselregen setzte ein. aber nur Walter unterstütze sie." "Dan". um Sunita abzuführen. Ich werde dann genüsslich zugucken. aber Tommy schlug ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und setzte sich dann auf seinen Platz. Verschwinde!" rief Dan. "Nein". was machst du denn hier". sagte dieser mutig. "Du kannst mich gerne schlagen. Da hörte sie den Bus. was sie eigentlich wollte. sagte Vanessa. dann aber setzte er die Miene des über den Dingen Stehenden auf und sprach mit Zennek und rief nach Florian und seinen Fressalien. er war früher oft mit Sunita zusammengewesen. aber sie hatte heute keine Lust mehr. Sofort hörte Dan auf. und sie begann zu rennen. wenn sie mit anderen Männern schlafen sollte. Langsam entfernte sie sich. "Misch du dich bloß nicht ein!" ging Tommy wütend auf Walter los. Vanessa. o mein Gott!" jammerte sie. ob er Ines zurückpfeifen sollte. Walter und Vanessa berieten sich und betraten schließlich den Laden und verschwanden im Keller. raus mit ihm". ohne Vanessa zu beachten. da ist ja die Verräterin. "O mein Gott. Pedro. dass sie danach nicht mehr anstellig sein würde. "Nein. um rechtzeitig an der Station zu sein.

Sind alle weggefahren. sich in Zukunft rauszuhalten. aber der Pastor sagte einfach: "Wir brauchen deine Hilfe. Zuhälter oder so. "Das erzeugt nur Widerwillen. rüttelte an der Tür und horchte vergebens. Und das heißt. nein". es hob jemand ab. falls wir Hilfe brauchen. Sie war so fertig. Von dort aus riefen sie Mike. dann folge ich wie selbstverständlich nach. Und tatsächlich. falls er auf uns achtet. lachte der Verkäufer. Dann bleibt Walter eine Weile im Laden und achtet auf Geräusche. dass diese Behandlung für sie als Warnung ausreichend wäre und fuhr sie nach Hause. Da fand sie Walter. Fassungslos kam sie wieder hoch." Als sie aber zu Hause von Ines angerufen wurde. Der Busfahrer wartete.sie den Bus gerade. es beim nächsten Mal bei ihren schmutzigen Geschäften noch schlauer zu machen. Wir müssen Ihrer Mitschülerin helfen. Dort sprach der Pastor mit allen Versammelten. doch schließlich schüttelte der Fahrer mit dem Kopf und die Türen schlossen sich. und tatsächlich wollten alle mitmachen und Walter und Vanessa unterstützen.. Die könnten gefährlich sein. wobei der Pastor ihnen erklärte.?" Vanessa war von Dans Freunden zur Strafe und als Einschüchterung vergewaltigt worden. ist Menschen zu überzeugen und zu gewinnen. entgegnete von Bertschensky. Selbst wenn man sie einsperrte. rannte nach unten. Am Besten geht erst Ines allein rein. "Wo sind sie hin?" "Das weiß ich doch nicht". Keuchend blieb sie stehen. was ist passiert?" fragte sie und besah sich unangenehm berührt ihre Hände. Sara und noch zwei Jungs und drei Mädchen an und bestellten sie zu Ines. an denen etwas Blut klebte. warum man nicht auf die Hilfe der Polizei rechnen könne. dann sind sie in wenigen Wochen oder Monaten wieder draußen und werden sich vorgenommen haben. erwachte in ihr erneut der Kampfwille und sie ließ sich von Pastor von Bertschensky gerne abholen und zu Ines bringen." "Zuviel Aufsehen"." Sie besprachen sich kurz. Die dürften den Keller wahrscheinlich gar nicht betreten. sagte von Bertschensky. ob man durch ein Fenster in den Keller hinab spähen oder lauschen konnte. Sie waren wie vor den Kopf gestoßen. "wir sind auf uns selbst angewiesen und müssen mit dieser Verantwortung fertig werden. Sie ging um den Laden herum. um zu schauen. Wir können diese Menschen nicht zwingen. "Dieser blöde Pastor hat mich überredet". Aber ich rechne damit. "Und das habe ich nun davon. warum sie sich für Sunita so eingesetzt hatte. dass wir alles zum Guten wenden können. Sie fuhren zu Ines. Ines. während Walter den Verkäufer im Shop ablenkt. Dan war der Meinung. Ines wollte sich gerne absetzen. "Vanessa . Sie rüttelte ihn wach. dass die Mädchen noch mehr leiden müssen." "Aber sollte die Polizei nicht vielleicht schon draußen warten?" meinte Walter. Was wir wollen. dass noch viel mehr Mädchen geopfert werden müssen. Zwanzig Minuten später traf Pastor von Bertschensky bei Ihnen ein. dachte sie. Im Gegensatz zu sonst sprach der Käufer Ines aber an: "Wohin willst du?" Sie zeigte auf den Keller. . zumal die Überraschung auf unserer Seite ist. "Da unten sind mehrere von Dans Freunden." Wie abgesprochen kamen sie in den Laden. "Da ist niemand. hatte sie versprochen. ob sie genug habe. dass sie einstieg. und dann wollten sie noch mehr Leute aus ihrer Klasse mitbringen. Man verabredete sich auch gleich wieder für Montag nachmittag. Ines drehte sich um und lief den Weg zurück. Zusammen standen sie in der Telefonzelle. "Nein. und das kann bedeuten.." "Was!" rief Ines. "Walter. dass sie auch wirklich schon nicht mehr wusste. In der Zwischenzeit rief Ines in ihrer Angst um Vanessa bei ihr zu Hause an. als die Türen sich öffneten. Zusammen fuhren sie das kleine Stückchen bis zum Second-Hand-Shop. Als Dan sie danach gefragt hatte.

Wir alle kämpfen dafür. eben einfach als gleichwertiges Gegenüber. Aber du kannst mir ab jetzt vertrauen. Und wer sind Sie. und als sie am Freitag aus der Schwimmhalle kamen. Sunita wird hier eine halbe Stunde warten. betonte er. Du hast eine Perspektive. warf sich über sie und beide weinten um die Wette. Da trat ein Herr in blauem Mantel an das Auto heran und klopfte an die Fahrertür. Und . In den nächsten Tagen begannen die Beiden. ob Sunita mit Ihnen mitfährt oder nicht. hast einen Vorteil." Später sprach der Pastor zu ihr. Sunita. Ihre arme unschuldige Stieftochter braucht jetzt unsere Hilfe. das Mädchen zu beschützen. Er sagte ihr. Anstatt verzweifelt danach zu fragen. Es hatte mit Dan und seinen Freunden natürlich Zoff gegeben. und Rolf lernte seine Stieftochter ganz neu kennen. meine Herren?" Jetzt stieg von der Hinterbank einer aus: "Was wollen Sie?" drohte er. Um 17 Uhr stieg Sunita aus einem fremden Wagen aus und ging mit hängendem Kopf zu ihrem Haus. Sie ist ganz klar vergewaltigt worden.Ines. Vanessa und der Pastor fuhren anschließend zu Sunita und warteten in der Nähe des Hauses. Rolf gestattete es und Vanessa bettete Sunita auf das Doppelbett. hast du ‘n Rad ab?! Wir nehmen das . dass sie da nie mehr rauskommen. Oft steckt dahinter eine tägliche Vergewaltigung. meine Herren. was Sie mit der jungen Dame vorhaben?" "Wer sind Sie überhaupt?" "Pastor von Bertschensky. weine nicht mehr. meine Herren. Darf ich Sie fragen. dass schuldig zu 100 Prozent die Täter sind. die sie aber anscheinend mit vielen Leidensgenossinnen teilte. Florian kniff und verkrümelte sich. dass sie nicht die einzige Unglückliche auf der Welt sei. drückte er Sunita an sich und fragte: "Warum hast du mir das alles nur nicht früher erzählt? . so dass Tommy und Zennek allein auf sich gestellt waren und fluchend davonzogen. gerade als Philippinin kannte sie natürlich das. in dem Dan mit zweien seiner Freunde saß. ich weiß schon. als Gesprächspartnerin. während Ines bei ihnen saß und Sunita die Hand drückte und lautlos mitweinte. Walter." "Ich mache Ihnen einen Vorschlag.000 Frauen und Mädchen so missbraucht. Und ich hoffe. Vanessa legte den Arm um sie und schob sie die Treppen hinauf. Viele andere Mädchen wissen. In diesem Moment traf auch Rolf ein. werden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Alter. Streichen Sie das Wort Prostitution aus ihrem Kopf. "unter dem Deckmantel der Prostitution vergewaltigt. Dort werden wir besprechen. Allein in diesem Moment werden mindestens 40. dass sie nicht allein litt. fuhr ein Wagen vor. Ja.anfassen werde ich dich auch nicht mehr. aber tatsächlich überbot sich die halbe Klasse darin. Dann rief er zornig: "Ey. "Guten Tag. Ich lade Sie indessen zu einem Kaffee ein. sah sie jetzt mit anderen Augen diese schreckliche Sache an. Sie saßen noch länger zusammen und berieten das weitere Vorgehen. Aber du. Wir wollen dir helfen und dir Freunde sein. warum gerade sie in der Klasse dieses hatte durchmachen müssen." Am Dienstag wollten Tommy und Zennek Sunita nach der Schule wieder mitnehmen. "Verschwinden Sie sofort." So bemerkte Sunita plötzlich. Ich gebe mir große Mühe. dass es nicht noch einmal vorkommt. "Dürfen die Mädchen ins Schlafzimmer gehen?" fragte der Pastor. Millionen von Mädchen leiden jeden Tag so. mein Kind. Der Pastor schenkte Rolf klaren Wein ein. als niemand auf ihr Klingeln reagierte. meine Karte. Der Fernseher war natürlich dabei die ganze Zeit aus. Bitte. zur Genüge. Der Pastor notierte die Wagennummer.Nein. Sie wissen. was auf viele Mädchen wartet." Der ausgestiegene Mann kriegte einen Moment lang den geöffneten Mund nicht wieder zu. Das Fenster wurde heruntergefahren. Als alle gegangen waren. "Vergewaltigt". dann eilten sie zu Sunita und die Vier strömten mit ihr ins Haus. die aber unter diesem Deckmantel von der Gesellschaft ignoriert wird. Dazu kommen in vielen Familien auch missbrauchte und misshandelte Kinder und mancherorts auch Ehefrauen. Sie wollten diesmal auf Nummer sicher gehen und Zennek und Tommy packten Sunita verabredungsgemäß in diesem Moment. die Schüler einzelnd zu bearbeiten.

"dass sie sich jetzt wohl ein anderes Mädchen suchen werden. und so musste von Bertschensky schließlich aufgeben. hat sie meine Entschuldigung angenommen. seine Tochter hier abzuholen. Es war noch viel aufzuarbeiten. Damals waren wir alle gleich schlecht. mit einer Entschuldigung ist es getan?" "Man muss es auf jeden Fall versuchen. und ich habe mich entschuldigt. und Pastor von Bertschensky sprach offen mit ihnen über die psychologischen Probleme und wie wichtig es sei. Ich habe ihr sogar Mandarinen und Lakritz angeboten. dass es falsch war. dass er ihr sogar Obst und Süßigkeiten angeboten hätte. Florian hingegen blockte ab. auf ihn einzuwirken." Das stimmte zwar nicht ganz. stimmt".Mädchen und Sie verschwinden hier. steig ein. wie es Dienstag ausgegangen war. was wir gemacht haben." "Nur schade". Außerdem . Aber sie würde ihn anscheinend ablehnen. wird er von ihm geschützt. Oder sind Sie vielleicht der Vater von der?!" "Der Vater nicht. klatschten und drückten Sunita an sich. aber Rolf war natürlich damit einverstanden gewesen. Es ist der Anfang. Das kann ich nicht. aktiv zu werden. "Ich wollte Ihnen dazu noch was erklären. Ich werde mit ihm sprechen und . Er hat das auch begeistert genutzt. nicht alle nach Wunsch. Nachdem von Bertschensky erfahren hatte.für ihn war es bestimmt ein großes Erlebnis." "Und du meinst. Er bestritt. so schlimm für Sunny geworden ist. Er ist jemand. so etwas zu wissen. dass es sofort Frau Thies bekannt werde. "ich habe sie festgehalten und du hast sie misshandelt. ich habe immer nur gemacht. Ich hätte lieber noch mit ihnen gesprochen. aber derselbe hat mich beauftragt. Aber zuvor erhielt er einen Anruf von Vanessa. Nur dadurch. Einige aber trieben sich verschämt im Hintergrund herum. Als Florian wieder abblockte. Tommy. Diese nahm Florian am nächsten Tag beiseite und versuchte ihrerseits. Er lehnte ein Zusammentreffen mit Sunita und auch ein weiteres Treffen mit dem Pastor ab. Er verweigerte jede Mithilfe. hatte er die richtige Ahnung gehabt und war nun hier erschienen. dass sie dafür sorgen werde. Das ist der Unterschied. Am nächsten Tag wollte der Pastor die vier Jungs. als sie dem Auto nachblickten und sich die Nummer notierten. was ihr mir gesagt habt". Das hier ist der Freund von ihr." "Ich habe nie was gegen Sunita gehabt." . "Ich habe ihr nie was getan." "Gut. Aber entschuldigen? Nein. Sie hatte den ganzen Vormittag in der Schule nachgedacht und teilte ihre Gedanken nun dem Pastor mit: "Der Florian. "ich danke dir für deine tolle Mitarbeit. Der Fahrer sagte plötzlich: "Los." Viele brachen in Jubelrufe aus. anrufen und noch einmal einzeln aufsuchen. meinte der Pastor nachdenklich zu Walter. Aber ich habe inzwischen eingesehen. über den er sich erheben konnte. antwortete der Pastor. sagte sie schließlich. Bisher wurde er von allen gehänselt und unterdrückt. dass sie jetzt offen auf Sunita zugehen konnten. Deshalb ist er nicht zu uns gekommen bisher. wir verschwinden. Und das Wunderbare war: Obwohl das. und so traf sich die Klasse bald bis auf Zennek. ich werde mich heute abend melden. sagte sie. die gefehlt hatten. Ich hätte sie sogar als Freundin genommen. wenn er sich schlecht gegen Sunita benehme. jetzt Sunita zu helfen. die Pastor von Bertschensky führte. redete er sich heraus. Dennis und Florian in Vanessas Keller. der fast auch ein Prügelknabe der Klasse ist.bist du heute abend zu Hause?" "Ja. den rufen Sie ja heute auch an?" begann sie etwas unsicher. Leicht war es nur mit Dennis. Jetzt hatte er in Sunita auf einmal jemanden. Es ist gut für mich. Später feierten sie alle und mancher sprach zum ersten Mal offen mit einem Pastor und andere empfanden große Erleichterung. Er bat daher Vanessa." "Vanessa". jemals etwas gegen Sunita gehabt zu haben und verwies dabei darauf. sie schämten sich auf einmal vor Sunita." Allerdings verliefen die Gespräche. Sunita selbst saß mit Ines währenddessen oben im Wohnzimmer. dass er spezielle Aufgaben hat und Tommy immer mit Süßigkeiten versorgt. "Okay.

Vier Wochen später finden sie das Gleiche normal. was in diesem Keller passiert war. denn auf einmal sah er." "Ha. Dann ist es wohl das Gleiche. die nur Spielzeug sind für gelangweilte Leute aus der High-Society." "Fühlen Sie sich deswegen anschließend gut. Bäume weinen nicht über ihr Unglück. Ich mache das. dass es was bringt. Sie versuchen Menschen für ihre Kirche zu gewinnen und andere versuchen. Zur Überraschung des Pastors wartete dort auch Dan. in dem drei Wochen zuvor Schreckliches mit Sunita geschehen war. "Ich wollte Sie mal kennenlernen. das nimmt sie nicht. was ihm da geschehen war. Es ist ein Job wie jeder andere. Zuerst sah er weg. Aber dadurch wird die Welt nicht besser. sich ebenfalls bei Florian zu bedanken: "Danke." "Und wie ist das für Sie?" "Ganz anders. Florian. aber mir macht es nichts aus. Das war ich noch nie." "Und doch ist da ein Unterschied. Es ist sein Job. Ihnen laufen jedes Jahr viele Schäfchen davon. damit daraus etwas Nützliches gebaut wird. mit von Bertschensky zu sprechen. Und doch geben Sie nicht auf. die Sie persönlich ablehnen. indem er ihm sagte. Da drehte Vanessa sich ganz zu ihm hin und sagte: "Dankeschön. Und ich bin eben nicht zimperlich. "Such dir etwas aus. Ich habe die gleiche Situation. Florian. als wenn einer meiner Freunde seinen Job tut und jemandem aus der High-Society oder auch jemandem anders Sunita als Spielzeug gibt. Sunita blickte unsicher zwischen Florian und Vanessa hin und her." So drehte sich das Gespräch im Kreis. sagte Vanessa. die sich daran hochziehen. sagte er und lächelte selbstsicher. Tommy hingegen kehrte den coolen Geschäftsmann raus und sagte schließlich: "Ich glaube nicht. Sie kamen relativ schnell auf das zu sprechen. Sunita blickte Vanessa an. Warum die Mitschüler so begeistert mitgemacht hätten. "Florian möchte dir etwas anbieten". macht das als eine Notwendigkeit. "Möchtest du auch eine?" Sunita nickte und Vanessa schob ihr eine rüber. Wenn ich ein Mädchen nicht haben kann wie Sunita. "Ich nehme mir eine Mandarine". wenn wir in die Klasse kommen." Florian bekam einen roten Kopf." Sie trafen sich im Keller des Second-Hand-Ladens. . Dan bezeugte dem Pastor sogar seinen Respekt." "Was aber. Mädchen für Dinge zu gewinnen." Da Vanessa bis zu seinem und Sunitas Tisch mitkam. So wie andere mit Hunden spielen oder Bäume fällen." "Ich meine. Aber meine Freundinnen sind immer zufrieden damit. fühlte Florian sich bedrängt. sondern es hält sich alles die Waage. dann nehme ich eben das nächste. dass Zennek ihn anstarrte. Florian sah starr vor sich hin. die andere aber gut finden. wollte von Bertschensky wissen. sondern Sie versuchen. war sogar frech am Telefon gewesen und hatte schließlich aufgelegt. wenn aus diesen Bäumen unnütze Dinge hergestellt werden? Schränke. sagte Vanessa. für mich ist das wirklich nur ein Spiel. wenn sie nach unten treten." "Sind Sie sich da sicher? ." Und Sunita beeilte sich jetzt. du soltest es noch einmal probieren. wenn Sie jemand so fertig gemacht haben?" "Hören Sie. dann packte er in seiner Verlegenheit einiges aus seiner Provianttasche aus und legte es vor sich auf den Tisch. neue anzuwerben. dass er ihn bewundere. Es sind eben noch Kinder. Das ist alles. da er nie mit so einem Mut bei einem Pastor gerechnet habe." "Wer Bäume fällt. Davon wird die Welt weder besser noch schlechter."Vielleicht bietest du ihr heute einmal wieder etwas von deinen Süßigkeiten an. und er tut seine Pflicht. Zennek war ebenfalls keinesfalls bereits gewesen. Jetzt gleich. Dan grinste: "Für die ist das eben ein Spiel. Gegenstände." Und diese letzten Worte hörte Florian an diesem Tag in seinem Innersten noch mehrfach und er wusste nicht. "Wir sind beide Realisten. in die nie etwas hineinkommt. nachdem ich Sie vor dem Schwimmbad bereits getroffen habe". wenn wir uns treffen. weil ich es so will. nun.Und warum weinen Mädchen überhaupt? Weil es ungewohnt für sie ist. Ich will mit einem Mädchen Spaß haben.

" "Genau". "Und ich will für mich arbeiten und sonst für keinen. "Das wird Sunny auch brauchen. Im Grunde: Welches Mädchen ist schon sicher? Sie sind in gewisser Beziehung alle gleich. um ihrem Opfer dort den Weg abzuschneiden. während die beiden mit dem Auto in einem Bogen an den Fluss heran fuhren. dass ihm für einen Moment die Sinne schwanden. Keuchend blieb er liegen und biss sich vor Schmerz auf die Unterlippe.. Und plötzlich spürte er ein großes Verlangen nach ihr. Der Stein traf Louis im Sprung nur leicht an der Schulter. Der jähe Schmerz schlug wie eine Stichflamme in seinem Bein ein. als sich . Hinter sich hörte er schwere Stiefel und jetzt bogen bereits die beiden in dem Auto vor ihm in die kleine Nebenstrasse ein. indem er den Mädchen die Hand gab. sagte Dan fest. Die Skinheads waren ihm direkt auf den Fersen. die er sich aufgeladen hatte. konnte er bereits den kleinen Fluss sehen. Da sah er die Klasse aus dem Bad kommen. lächelte der Pastor. á£chzend schob er sich mit den Armen voran und verkroch sich notdürftig unter einer schwarzen Plane. Kurz vor dem Auto bog Louis in die Auffahrt ein und rannte auf die Villa zu. Sie kommt jetzt noch zum Mittag zu mir. "Wenn ich sie für das Gute gewinnen könnte. Aber jeder muss sich die Frage stellen. Rechts lag eine Terrasse. Nachdenklich hielt er einen Augenblick an. der sie beschützt. und dort glaubte er am sichersten entkommen zu können. aber alle begegneten ihm ganz offen. die Nachfrage ist nun mal da. Gerade jetzt streckte einer der beiden Skinheads im Wagen den Kopf weit aus dem Fenster und schrie: "Da ist die schwarze Sau !" Louis sah links und rechts die alten. um zu Kaminholz verarbeitet zu werden. "Ja". zum Teil heruntergekommenen Villen. und danach fahren wir zusammen in die Ferien zu meiner Tante nach Dänemark. in welche Richtung er arbeiten will. wir können die Welt kaum ändern. "Das tue ich. Links stand eine Garagenauffahrt offen." Traurig und nachdenklich fuhr Pastor von Bertschensky nach Hause. und flog kopfüber in einen Haufen Holz hinein." Am letzten Tag vor den Frühjahrsferien fuhr Pastor von Bertschensky zufällig mittags an dem Hallenbad vorbei. hatten die Skinheads das Grundstück bereits betreten. Sie war nicht da. Zum Schluss kamen Sunita und Vanessa.ich tue nur meinen Job. Die Skinheads warfen Steine hinter ihm her. auf die Louis hinauflief. weil ich in Ihnen den Mann anerkenne.nun. Also ." "Es ist wahr. der mit ihm die Last teilte. um am anderen Ende hinunter zu springen. dachte er. Die meisten hatte er ja nur einmal gesehen. aber es reichte. Er rief bei Vanesse an. die ihn begrüßten. um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. Als Anna vorsichtig durch die Terrassentür hinausspähte. bis in die Hüfte hinein strahlend. die lose auf dem Hof umher lagen. sagte Dan. Er stieg aus und ging auf die Jugendlichen zu. dann besorgen sich die Kumpane eben woanders eines. Er landete genau auf einem der Holzstämme.Würde ich kein Mädchen liefern. Nirgends Leute in den Gärten. das hängt von ihr selbst ab. Anna Als Louis in die Strasse einbog. wie ich schon andeutete. Ob Sunny jetzt sicher ist . antwortete Vanessa freudig. "Vanessa ist ein kluges Mädchen".. um ihm den Weg abzuschneiden. dass Sunita jetzt sicher ist?" "Wir beide werden sie nicht mehr anfassen". Ich habe bereits ein anderes Mädchen. Noch wenige hundert Meter trennten ihn vom Ufer. Sie schleppten eine riesige Tasche zwischen sich. was bei dem durchwachsenen Wetter allerdings auch kein Wunder war. mit der ein Haufen Holz abgedeckt war. doch mutiger werdend. "Ihr scheint ja reichlich Gepäck dabei zu haben"." Beim Abschied sagte der Pastor: "Versprechen Sie mir auf jeden Fall. wie er es nur selten mit Jugendlichen erleben durfte. Zögernd zwar. Er brauchte selbst Trost und einen Gesprächspartner.

mein Hund ist ihm direkt auf den Fersen. Anna wusste. Hinter Anna drängte sich ihr Terrier aus der Tür heraus und begann sofort laut zu kläffen und an der Plane zu zerren. sonst rufe ich die Polizei.drückten ihre klaren Augen jetzt so eine Entschiedenheit aus. blickte in das schmerz. Obgleich alles an Anna zart war. keine Zeite zu verlieren. Sie fuhr herum und herrschte ihren Terrier an: "Jaques ! Dort ! Fass !" Damit wies sie zum Fluss und der Terrier schoss davon. Dann stoppte sie die Männer am Fuße der Terassentreppe : "Halt ! Was ist hier los !" Großspurig gröhlend berichteten die Glatzköpfe von ihrer Jagd auf ein "schwarzes Schwein" . als sie ein Stöhnen vernahm. fiel alle Kraft so schlagartig von ihr ab. dass selbst die tumben Glatzköpfe stehen blieben. "Was ihr mit ihm macht. Habt ihr ihn nicht laufen gesehen ? Ich glaube." Anna schloss die Tür und atmete erleichtert auf. "Halt !" Annas Stimme war so schneidend. bevor ihr ihm was antut. bringt ihn weg. Meine Eltern sind Geschäftsleute und wollen mit Gewalt nichts zu tun haben." "Ihm nach !" brüllte der Vorderste der Skinheads. so dass der Neger nicht entkommen konnte. Und beeilt euch. eilt euch lieber. aber falls ihr ihn findet. Anna aber begannen indessen die Knie zu zittern. vom Flussufer heraufzukommen und es galt. dass mein Vater zurückkommt. "Rasch ins Haus !" befahl sie und griff dem Verletzten bereits unter die Achseln. wie ihre Kraft zurückkehrte. "Da ist jemand !" brüllte einer der Skinheads.niemand zeigte. "Ist er im Haus ?" riefen sie. Vielleicht hat er sich auf dem Grundstück verkrochen. dass die Skinheads abdrehten und der Straße zuströmten.. Der Unterschenkel des Schwarzen war von einem spitzen Ast tief aufgerissen worden. wenn er hindurchwatet. "Eine Frau ! Das Niggerschwein hat eine weiße Frau überfallen ! Schlitzen wir ihn auf !" Anna erfasste die Situation sofort. um nicht aufzustöhnen. Dieser biss sich auf die Lippe." "Aber . Natürlich rechneten die Männer mit ihren Kameraden. ." Anna lachte: "Ich habe einen Hund. Sobald der letzte Skin verschwunden war. sich zu setzen." Damit wies sie den Männern den Weg.sowohl ihre schlanken Gliedmaßen als auch ihr Gesicht. Die Skinheads machten bereits Anstalten. Sie kam erst wieder zu sich. . was sie zu tun hatte. sagte Anna. . Außerdem ist alles alarmgesichert. Obgleich Anna ebenfalls Angst vor dem Schwarzen unter der Plane hatte.. Im Haus kann er also nicht sein. Aber unser Grundstück lasst bitte außen vor. Seht euch meinetwegen um. und der versteht keinen Spaß in solchen Dingen. wenn die Skinheads die Gegend verlassen hatten. es kann sein . Daher eilte sie.und angstverzerrte Gesicht des Schwarzen und spürte." "Los. damit ihr ihn auf dem anderen Flussufer erwischt. als die Glatzköpfe sich von der Tür entfernten . Oder er ist ins Haus geschlichen. als Jaques zurückkehrte und sie ansprang. rasch schob sie die Sicherung vor und öffnete. "er ist zum Fluss runter. wusste sie sofort. Sie schlug die Plane zurück. "Nein". ist euer Sache. "Ja ?" "Das Schwein muss sich irgendwo auf dem Grundstück versteckt haben. Wenige Minuten später klingelten die Skinheads an der Tür. als sie das Mädchen erblickten. dass es ihr den Atem nahm und sie gezwungen war. Ansonsten würden diese ihren Betrug bemerken und sich womöglich später dafür rächen. die mit dem Auto bereits zum Fluss gefahren waren. dass sie den Krankenwagen erst dann rufen konnte. Verdeckt durch den Holzschuppen gelangten sie vereint ins Haus. Die Skinheads gröhlten bereits verärgert am Flussufer. um den Verbandskasten zu holen. zog dem Verletzten Schuhe unf Jeans aus und brachte eine Schüssel mit warmem Wasser.

ob sich in seiner Unterhose eine weitere Bewegung abzeichnete. drückte einen Strang auf den freien Oberschenkel oberhalb des Verbandes und massierte die Salbe sorgfältig ein. Dann lächelte Anna auf einmal vor sich hin. "ich bin erst zwanzig Jahre alt. kniff die Pobacken zusammen. ich will Lehrerin werden. begann sie." "Tut es weh ?" fragte Anna. "Es geht schon. Er war athletisch gebaut und wahrscheinlich verdankte er es nur seinen kräftigen langen Beinen." "Mein Vater war Lehrer im Senegal. still zu halten. als halte die Natur einen Augenblick den Atem an. dass ich zu Hause war. Louis versuchte sich zu entziehen. legte sie einen sauberen Verband an. dass er eine Erektion bekäme. lachte Anna. Dann griff sie erneut zur Creme. "Ich weiß nicht. Langsam verebbten die Schmerzwellen. dem die leise Bewegung nicht entgangen war. Sie spürte seine Anspannung. die indessen die letzte Creme verrieb. Ich musste leider mein Studium abbrechen und bin nach Deutschland geflüchtet. "Entspann dich". er wollte auf keinen Fall. als sie die Salbe auftrug. Du hast großes Glück gehabt. aber ihre Hände lagen weiter auf seinen glatten Schenkeln. aber auch hier schlüpften ihre zarten Finger bisweilen leicht unter den Stoff. Louis. Unwillkürlich hielt sie einen Moment inne. Sein kräftiger Schwanz spannte den Slip und bewegte sich von Zeit zu Zeit.Nachdem sie die Wunde behutsam gewaschen und desinfiziert hatte. drückte einen neuen Strang auf ihre Hand und rieb damit weiter seinen Schenkel ein. Es wurde Anna indes bald . das sie lächelnd betrachtete. Er entspannte sich und blinzelte Anna durch die halb geschlossenen Augen an. Anna. schüren. das im Gegenlicht zum Fenster noch sanfter wirkte. wenn er eine Erektion bekäme. faszinierte ihn. Dann kümmerte sie sich mit der gleichen Sorgfalt um die kleinere Wunde an der Innenseite des rechten Oberschenkels. und er sah ihren grazilen Nacken. Sein Slip spannte sich derweil. Er wusste nicht. sagte Anna. bemerkte plötzlich. dass sich verdeckt durch seine Unterhose etwas bewegte. als sie sich so über ihn beugte. mit sanften Bewegungen die Creme weiter zu verreiben. murmelte Louis verlegen und griff sich an den Slip. einem Schwarzen. um den Kontrast zu betrachten.. den Undankbaren. aber Anna befahl ihm sanft lächelnd. Das Spiel der Farben. als ob der dicke Verband sie nicht hindurch lassen würde. er wolle Sex mit ihr. während sein Glied sich hob und gegen den widerspenstigen Stoff kämpfte. die zarten Glieder ihrer Hand gegen den muskulösen Schenkel. um bequem den Verband anzulegen. blonden Haare fielen ins Gesicht. Dann ergriff sie die Tube. Das Ergebnis ließ dann auch nicht lange auf sich warten.. als ihm klar wurde. und länger als eine Minute hielt sich so alles regungslos im Gleichgewicht. Da die Schmerzen nun mehr nur noch als leises Pochen zu spüren waren. "Du kannst mich ruhig duzen". Das Ergebnis. deren Erfahrungen mit Männern bisher gering waren. aber eben nur drei Semester. so dass Louis in seiner Verzweiflung Mühe hatte. und sobald sie das Lösen seiner Muskeln unter ihren Händen spürte. Anna. wobei sie die Innenseite seines Schenkels bis in den Ansatz hinein sorgfältig cremte. seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. "Entschuldigung". Ihre glatten." "Was hast du denn studiert ?" "Physik. in den die Finger sich sanft hineindrückten . Verwundert blinzelte Louis ihr zu. Normalerweise bin ich um diese Zeit noch an der Uni. hinausschmeißen. um die Sache zu ordnen. Am Ende würde sie ihn. dass Anna glaubte. wobei sie absichtlich über den direkten Umkreis der Verwundung hinausging. weiterhin bemüht. Anna zog sein Knie etwas an und klappte den Schenkel zur Seite. ein Aufstöhnen zu verhindern. Ihre Finger wurden erst durch die Unterhose gestoppt. wie ich Ihnen danken soll !" betonte der Schwarze immer wieder." Ihre zarten weißen Hände auf seiner schwarzen Haut faszinierten sie plötzlich. wo die Skinheads warteten. wie Anna reagieren würde. hatte innegehalten und wartete. begann auch Louis die Behandlung zu genießen. Ihr zartes Profil. befriedigte sie ungemein. dass er den Skinheads überhaupt so lange entkommen war. aber Anna schob seine Hand fort: "Entspann dich und halt still !" Genüsslich verrieb Anna den Rest der Creme." "Was studierst du ?" "Sport und Mathe. denn das würde doch nur die Vorurteile gegenüber ihm.

Er strich ihr über den Oberschenkel. Danach konnte sie sich einfach nicht beherrschen. aber er roch auch Mädchen und Liebe. Eine ganze Weile konnte Anna ihren Blick nicht abwenden. wie heiß und feucht sie inzwischen selbst schon zwischen ihren Beinen geworden war. Außerdem hätten sie das Haus beobachtet und sie seien der Meinung. Wie würde er wohl auf den unerwarteten Gast reagieren ? Wäre es besser. fühlte unendliches Glück in sich. Als sie zwischen seinen Beinen angelangt war. so dass sie nun neben seinem Oberkörper kniete. Anna trug erneut Creme auf. Da schlug er plötzlich die Augen auf. "Anna". Der Duft nahm ihm die Sinne. dass der Neger das Grundstück nicht verlassen habe. dass sie viel zu viel Creme aufgetragen hatte. Anna trug eine helle Bluse. Vier Stunden später klingelte es an der Haustür. So fasste sie sich ein Herz. Genüßlich beobachtete sie. bedeckte seinen Bauch mit heißen Küssen und schob ihr Gesicht tief zwischen seine Beine. "Anna". seinen Lendenbereich mit dem Lappen vorsichtig zu reinigen. Gleichzeitig spürte sie auf einmal. hob den Rest der Creme mit der Hand ab." Dabei griff sie in die Waschschüssel mit warmem Wasser und begann. Tastend schob sie auch von hier ihre Finger unter seinen Slip. zarte Küsse aufzudrücken. dass sie Louis liebte ? Schon riss sie die Haustür auf.klar. ihm zunächst noch nicht zu zeigen. "Anna". dass sie sich einfach herabbeugen musste. "Hat er dich gevögelt ?" . Anna richtete sich auf und lächelte ihn an. Anna dachte sogleich an ihren Vater. ich wasche sie wieder ab. um dem kostbaren Stück. schob rasch mit der anderen seinen Pullover hoch und rieb den Rest der Creme auf seinen Bauch. wiederholte Louis. die über diese herrliche Schokoladenhaut glitten. Dann umfasste sie seinen starken Schaft mit der linken Hand und zog mit der Rechten ganz langsam die Vorhaut zurück. "Wo ist der Neger ?" Die drei Männer bestanden darauf. Anna lehnte sich zurück. Ihre weißen Hände. Dann wusch sie seine Eichel behutsam mit ihren bloßen Händen.er genoß einfach das Unvermeidliche. auf die Louis jetzt seine Hände legte und ihre Mädchenschenkel umfasste. um dann seelenruhig auch die bisher verdeckte Bauchpartie einzucremen. Vor der Tür standen drei Skinheads. ich habe die Creme ein wenig zu weit verschmiert. Er schob sein Gesicht unter ihren Rock und drängte sich gegen ihre Schenkel. Da lächelte auch er zurück. Dann rückte sie etwas seitwärts. entfernte die Creme sorgfältig von seinem weichen Sack und schließlich fuhr sie mit dem warmen Lappen seinen harten Schaft hinauf. der sich köstlich in ihrer hohlen Hand anfühlte. Dann begann sie. das sie in den Händen hielt. während Louis ein Seufzen nicht mehr unterdrücken konnte. dann glitt sie zwischen seine Beine. "du bist wie ein Märchen für mich. oder vielmehr . Anna verharrte und betrachtete sein Gesicht. Aber das macht nichts. sagte sie. Louis hatte die Augen geschlossen und gab sich ihren Berührungen hin. seinen Schaft hinabzugleiten. Louis hatte inzwischen aufgegeben und nahm sein Schicksal hin. einen kurzen Rock und eine schwarze. wie die Eichel hervortrat. stöhnte Louis und versuchte sie mit der Hand zu erreichen. dass sie nicht allein sei. strich sie die Creme über seinen prallen Sack. brachten sie innerlich so in Hitze. Sie lächelte." Dabei legte er seinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel und küsste die beiden warmen Innenseiten. Voller Hingabe widmete sie sich ihrer Arbeit. Wie ein Traum ! Ich liebe dich. Sie strich mit dem warmen Lappen über seinen Bauch. "Ich glaube". dann den strammen Schaft hinauf und hielt schließlich das ganze männliche Prachtstück mit ihren weißen Händen umschlossen. Er schmeckte den Nylon ihrer Strümpfe. wobei sie seine Bälle zwischen ihre zarten Lippen nahm und liebkoste. was ihn bereits mit warmen Schauern erfüllte. murmelte er und umfasste ihre weichen. und dieser Duft zog ihn wie die Biene in die Blüte hinein. dann aber konnte sie sich nicht mehr beherrschen und streifte einfach seinen Slip über sein kraftvolles Geschütz herab. mädchenhaften Pobacken. halbdurchsichtige Strumpfhose.

" "Mein Vater wird stolz auf mich sein. aber ich finde euch alle drei gleich attraktiv. Ich verspreche: Wer nach zehn Runden Sieger ist. Der Mann muss gut mit Dart-Pfeilen umgehen können. "Ich stehe auf ganz normale deutsche Männer so wie . als der Sprecher bereits Anstalten machte. während der Große sie festhielt. entgegnete Anna beherzt. dass du einen Neger unterstützt. "Ja". Die anderen beiden bauten sich vor ihr auf." Die Skinheads schwiegen. der bekommt mich als Siegespreis.. dass sie es ernst meint und uns nicht entgehen kann. Nur einer soll mich haben !" "So ?" sagte der Große und grinste. wo Louis sich versteckt hatte. "So". Sie weiß nicht weiter. "Hah !" sagte der Große." Der Kleine und der Mittlere stimmten begeistert zu." "Sie kann sich ja jetzt schon mal ausziehen"." Anna und der Mann starrten sich feindselig an. . sagte Anna. Nun machten sie sich auf einmal auch Hoffnungen auf das Mädchen.einen Cousin ihrer Mutter. rief sie und presste sich verzweifelt an den großen Glatzkopf. grinste der Große. "Aber wehe. "Also stehst du doch auf Nigger . "ich könnte mir das schon vorstellen. Aber etwas anderes ist mir noch wichtig. "dann bist du bestimmt froh. du könntest besser zielen als ich ?" "Kommt in den Keller !" sagte Anna und wollte gehen. sagte Anna und versuchte. ich denke"." Die Augen des Größeren zogen sich in dumpfem Hass zusammen: "Hat er dich gevögelt ?" Dann rief er: "Ich leg ihn um ! Männer . "So wie wir ?" "Ja. "Aha". "Oder willst du etwa behaupten. "da haben wir es ja. "Du willst dich also nicht selbst ausziehen ?" . dass du es ehrlich meinst ! Zieh dich aus !" "Ja. Die Hautfarbe ist dabei egal !" entfuhr es ihr. pflichteten die Anderen halbherzig bei. meinte der größte Skinhead. auf was für Männer stehst du dann ?" Anna schwieg. um vor den anderen zurückzuweichen. wenn ihr drei mir eure Kunst zeigt." "Ich stehe nicht auf Schwarze". Spielt alle drei. schrie Anna volle Angst. Aber der Große hielt sie fest: "Hast du schlecht gehört ?" Beweise uns. Ich habe auch meine Ehre. wenn wir es dir besorgen !" "Ich schlafe nicht mit mehreren Männern gleichzeitig." "Du meinst: Mir entgehen !" grinste der Große. Wir durchsuchen das Haus !" "Nein !" rief Anna. "Du bist eine geile Fotze". Dabei zeigte sie auf ein Foto auf dem Kamin. Da meinte der Kleinste der Skinheads leise: "Sie ist also doch eine Niggerhure. "es wäre fairer." Anna blickte erschrocken zu Boden. Der Bluff wirkte. Wir haben ein DartSpiel im Keller hängen. "Ich will nicht von allen nackt gesehen werden. Dann sagte der Kleine leise: "Dann beweise es doch. bot sich der Große gleich an. sagte der Große und packte Anna hart am Arm.." "Ja". "Er spielt gut. "Dies ist das Haus eines deutschen Offiziers. obwohl ihr das Herz bis zum Springen klopfte."Ich stehe nicht auf schwarze Männer". "Also". sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen." "Da bin ich genau der Richtige !" gab der Große großspurig von sich. Dann aber sagte einer: "Dein Vater wird nicht begeistert sein. die Treppe zu ihrem Zimmer hinaufzugehen." "Nun. halte sie fest und durchsucht das Haus. das einen Offizier darstellte." "Dann schlafe ich mit dir". du betrügst uns. Ich glaube kaum. "Nein". dass ihr euch den á£rger einbrocken wollt !" rief sie mutig. "Mein Vater kann jeden Moment zurückkommen. . wenn er erfährt. wenn ich einem Menschen helfe. sagte der Kleine. " "So wie wer ?" fragte der Große. "So.aber das tat ja nichts zur Sache. zieh dich aus !" riefen die anderen beiden und griffen nach Anna. "Dann sind wir sicher. sagte der größte Skinhead.

" Die anderen Beiden schwiegen. Der nächste würde den Rock bekommen. In der dritten Runde traf der Kleine ins rote Bull-Eye der Scheibe. die Glätte ihres Bauches und die Wölbung ihrer Mädchenlippen. Erneut strömte Hitze in seine . "Anna". und doch bleibt der Anstand gewahrt."Habt ihr denn keinen Anstand ?" rief Anna. In ihrer Freude umarmten sie auch Louis herzlich. schwenkte ihn und grinste: "Ich lass dich vielleicht mal dran richen. "Scheiße". als sie in den starken Armen ihres neuen Freundes lag. Als die Männer gehorcht hatten. "Ich finde den Vorschlag o. ging zur Tür. sagte der Große. Er küsste ihren Hals. "Ich finde. Der Große hielt den Slip in der Hand. Er liebte ihre Zartheit. Seine Hand suchte erneut ihren jungen Busen. ich liebe dich so sehr. Lächelnd ließ Anna sich von ihm den BH abnehmen. In der Hand trug sie das Kleinkalibergewehr ihres Vaters. Dann erhoben sie langsam die Hände. Anna würde ganz nackt dastehen. ein Traum für ihn. sagte Louis und strich ihr zärtlich über den Rücken. fiel die lähmende Angst so plötzlich von ihr ab. Anna. Anna im Auge zu behalten. flüsterte er in ihr Ohr. flüsterte Anna vier Stunden später. meinte dieser." Eine Pause enstand. "Manchmal kann doch Angst die wahren Gefühle wie Liebe und Zuneigung beflügeln". aber das Gewehr hielt sie fest umschlossen." Johlend machten die Männer weiter. "Gott sei Dank. "O. sagte Annas Vater als Erstes: "Darauf müssen wir erst einmal einen trinken !" "Ich hätte nicht gedacht. damit sie nicht heimlich den Raum verlassen konnte. Die Polizei war gerade zehn Minuten im Haus. verließ den Raum und sperrte die Männer im Keller ein. In diesem Moment trat Anna aus der Abseite hervor. Sie fing sich aber. aber die Gedanken an die nackte Anna und die verführerischen Teile in ihren Händen lenkten sie so ab.k. Kleiner !" "Ist doch `ne gute Idee". bis der Große rot traf. "Gesicht zur Wand !" befahl Anna. der den Auftrag hatte. zog sich die Bluse aus und gab sie dem Kleinen. "Hände hoch !" Ungläubig starrten die Skins sie an. "Denn ich bekomme dich sowieso. kehrte er zu ihrem grazilen Nacken zurück. In der fünften Runde traf der Mittlere. sagte Anna. "Na gut". als die anderen beiden wegsahen." Sie küsste ihn. dass es bis zur neunten Runde dauerte. dass ihr fast die Knie nachgaben. und genau in diesem Moment schlug die Wanduhr acht mal. Fieberhaft angespannt konzentrierten sich die Männer auf das Spiel. Strumpfhose und Slip aus und überreichte letzteres beides dem größten Skinhead. Anna trat vor den Kamin. "Aber zum Zeichen meines guten Willens will ich meine Strumpfhose und meinen Slip ausziehen.k. Aufgeregt roch der Mittlere daran. Als er die sanfte Wölbung ihrer Pobacken erreicht hatte. mischte sich da der Mittlere ein. Niemand hatte in dem Eifer bemerkt. dass es ihr gelungen war. Dann seid ihr sicher. darf ihr schon mal ein Kleidungsstück ausziehen". Die Angst stand ihnen ins Gesicht geschrieben. als wir die Polizeiwagen vor unserem Haus sahen. Anna.".". wer ein Bull-Eye schafft. und das hieß. Es war wie ein Wunder. "Gehen wir !" Sie stiegen die Treppe hinab. Ihr barbusiger Körper spannte sich vor Erregung und Angst." Die Polizei klärte die Eltern auf. zog Schuhe. "Der Nächste bekommt meinen BH. heimlich im Hintergrund des Raumes etwas vorzubereiten. ärgerte sich der Kleine. dass ich es ernst meine. "Ich liebe dich. als Annas Eltern heimkamen. du bist unversehrt ! Wir hatten solche Angst. dass meine Eltern dich so schnell ins Herz schließen würden". Nachdem die Polizisten gegangen waren. sagte er.

Lenden. Anna ließ sich seufzend in die weichen Kissen sinken und zog Louis erneut auf sich herauf. ÿSCFWS-174FW-700 SHARP FontWriter3178178178178178178178178GM178WP178Ver.1.00Ver.1.00Ver.1.00\17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 8178178178178178178178178178178178178178178178178178178178œÉQ1781781781781781781 78178-1781781781781781781781781781781781784 178qN17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178 178178178178178178178178178178 178178178178~178ü178z ø vôrðnìjèfäb à 178178178178178178178178178178178178178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178 cQsØ Ø Ø Ø 178178178178178178178178178178178178178ƒƒƒƒƒƒ178178b 178178 x178178178178x178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 b 178178 x178178178178x178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178ƒƒqNAn tonello Jennifer stellte die Blumen in die Vase und rückte sie auf dem Tisch zurecht. Dann legte sie das Feuerzeug bereit, um die Kerze anzuzünden. Gleich würde er kommen. Sie hatte die ganze Wohnung saubergemacht, eingekauft, Kuchen sogar selbst gebacken, Abendbrot vorbereitet, die Kinder herausgeputzt und vor allem sich selbst zurechtgemacht. Am Morgen war sie beim Friseur gewesen und hatte sich die hübschen blonden Locken zurecht machen lassen. Nach dem Mittagessen hatte sie geduscht und sorgfältig ihr Make-up aufgetragen. Als Mutter zweier Kinder - beide von ihrem früheren Ehemann, den sie sehr jung geheiratet hatte, hatte sie sich eine erstaunliche Jugendlichkeit bewahrt, was wohl auch an ihrem von Natur aus zartem Körper lag. Ihre graublauen Augen hatte sie dezent mit Lidschatten verstärkt, ihre etwas schmalen Lippen mit Lippenstift nachgezogen. Gleich würde er kommen. Antonello saß in der U-Bahn. Er war direkt vom Gefängnis am Stadtrand Hamburgs aus in den zweitägigen Hafturlaub aufgebrochen und befand sich nun auf dem Heimweg. Ihm gegenüber saßen zwei junge Afrikanerinnen, die sich angeregt unterhielten. Antonello war sich seiner Männlichkeit bewusst. Sein dunkles, sizilianisches Gesicht mit langen schwarzen Haaren hatte markante Gesichtszüge: Starke Brauen, feurige dunkle Augen und eine gerade Nase. Seine Jeansjacke ließ seine stark behaarte Brust erkennen, auf der ein silbernes Kreuz prangte.

Das Mädchen ihm gegenüber blickte auf seine behaarten, kräftigen Unterarme. Antonello fing den Blick auf und das Mädchen lächelte, während sie weiter mit ihrer Freundin, die weiter rechts von Antonello aus saß, sprach. In Gedanken zog er das Mädchen aus. Unter der Jeans erkannte man ihre wohlgerundeten Schenkel, von ihrem nicht zu mageren Bauch konnte man zwischen Top und Jeans einen glänzenden, schwarzen Streifen erkennen. Das Gesicht war niedlich, gesäumt von kurzen Locken, beim Sprechen ließ sie blitzend weiße Zähne sehen. Antonello lehnte sich zurück, damit seine gewaltige, kraftsportgestählte Brust, auf die er besonders stolz war, zur Geltung käme. "Excuse me", hörte er da eine Stimme. Das schwarze Mädchen rechts von ihm wollte aussteigen. Er zog die Beine an und schickte ihrem runden Popo einen sehnsüchtigen Blick hinterher, schenkte aber dann dem Mädchen gegenüber ein Lächeln, das es blitzend erwiderte. Es legte den Kopf in den Nacken, was den schönen Hals voll zur Geltung brachte und rief der Freundin über die Schulter einen Abschied zu. Diese antwortete etwas und das Mädchen lachte, so dass die Kehle hüpfte. Antonello schaute sie hingerissen an. Das Mädchen erwiderte den Blick, dann beugte es sich zu ihm hinüber, legte eine Hand auf sein Knie und fragte: "Do you speak English" Antonello setzte sich gerade hin. Die beiden älteren Ehepaare auf der anderen Seite des Ganges starrten ihn an, ebenfalls eine Frau mit Kind neben ihm. Natürlich konnte er ein paar Brocken englisch, aber was sollte er sagen? Die Leute starrten ihn weiter an. Er sagte schnell: "No." Schon in dem Moment begann er, seine Antwort zu bereuen. Er ärgerte sich über sich selbst. Aber damit war das Gespräch mit diesem Mädchen zu Ende. Es saß nun vor ihm wie ein Engel aus einem Traum, den man nicht berühren konnte. Antonello blickte aus dem Fenster, das Mädchen sah zu der Frau mit dem Kind hinüber, und das Kind lachte es an. Dann stieg Antonello aus. Sobald es klingelte, zündete Jennifer die Kerze an und eilte zur Haustür. Antonello lachte, küsste sie stürmisch und drängte sie in die Wohnung. Schon hatte er ihre Bluse hochgeschoben. "Wie lange habe ich darauf gewartet! Vier Wochen ist es her! O Jenny!!" Ihre Brüste füllten seine großen Pranken. "Ich habe Kaffee gekocht und Kuchen gebacken", lockte sie und lehnte sich an seine breite Brust. "Aber zuerst will ich dich", raunte er und hob sie hoch. Er trug sie ins Schlafzimmer und dann lag er in ihren Armen. Wie ein Stier, der losgelassen worden ist, drängte er sie in die Kissen, riss sich die Kleider runter. Sie roch seinen männlichen Duft, den er nach der Dusche mit Rasierwasser und Parfüm noch verstärkt hatte, drängte ihren weichen Busen an seine haarige breite Brust. Er öffnete ihren Rock, befreite sie von ihrem Slip und vergrub sein Gesicht in ihrem weichen Bauch, küsste ihren Bauchnabel. Dann warf er sich in ihre Arme und drang ungestüm in sie ein. Sie spürte seine harte Männlichkeit, seine rohe Kraft, und fühlte sich total hingegeben wie ein unschuldiges Mädchen, das von einem wilden Stier begattet wird, oder eine Sklavin, die unter wilde Seeräuber gefallen ist. Er brauchte trotz der langen Entbehrung einige Zeit, denn durch die Selbstbefriedigung, zu der er im Knast gezwungen war, war seine Männlichkeit unempfindlicher geworden. So spürte er mit Genugtuung, wie sie feucht wurde, die Beine anzog und sich ihm ganz öffnete, so dass er sich als Eroberer und Held fühlen konnte, der seine Frau ganz in Besitz hält. Er bäumte sich auf und kam mit einem Aufschrei, nach welchem er stöhnend auf ihr liegen blieb. Sie küsste ihn, streichelte seinen muskelgestählten Körper. Langsam kam er so wieder in Fahrt, bewegte sich auf ihr und ließ sie seine Männlichkeit spüren. Plötzlich sprang er auf. "Ha!" rief er. "Ich habe noch gar nicht die Kinder begrüßt. Ich Esel! Ich komme nach Hause und vergesse ganz, dass Kinder im Haus sind." Er lachte laut und wild, sprang in seine Hose und stürmte aus dem Schlafzimmer. "Melanie, Stefan, wo seid ihr?"

Beim Kaffeetrinken erzählte Jennifer, was in den letzten Wochen passiert war. Antonello aber hörte kaum zu. "Lasst uns erstmal einen trinken!" Er sprang auf und suchte im Wohnzimmerschrank. "Wieso ist denn nichts zu trinken da? Du wusstest doch, dass ich komme." "Von Alkohol hast du nichts gesagt." "Muss ich denn immer alles sagen?" schimpfte er. "Verdammt nochmal, bin ich dir denn nichts wert, dass wir nicht einmal anstoßen können? Ich freue mich schon seit vier Wochen auf einen guten Schluck! Hast du wenigstens Bier im Haus?" "Ja", antwortete sie eingeschüchtert, "im Kühlschrank." Missmutig ging Antonello in die Küche. "Möchtest du denn noch Kuchen, Liebling", rief Jennifer, um ihn wieder freundlich zu stimmen. "Ich mag jetzt nichts mehr essen. Geh zur Ttankstelle und kauf mal was Anständiges zu trinken!" Als Jennifer zurück kam, nahm er ihr die Flasche ab. "So, setz dich, lass uns einen trinken!" Er schenkte ein und sie tranken. "Schmeckt furchtbar! Was hast du da gekauft? Du nimmst für mich wohl nur das Billigste! Was soll das?" Er packte sie beim Arm. "Aua", jammerte sie, "du tust mir weh!" "Na und, das verdienst du doch auch." Er boxte sie in die Seite und auf den Arm. "Aua", jammerte sie, "ich hab dir doch nichts getan!" "Sei still, du dumme Gans." Er zog sie auf seinen Schoß. "Ich tue dir nichts. Was denkst du von mir!?" "Du hast mir weh getan." "Zeig mal.- Ach, das ist doch nichts! Komm, lass dich küssen!" Schon schoben sich seine Hände wieder unter ihre Bluse. Jennifer schmiegte sich schutzsuchend an ihn, wollte die Schläge von eben vergessen. Alles sollte gut sein. "Was machen wir heute abend?" fragte Antonello. Sie beschlossen, in die Disco zu gehen, in der sie vor vier Wochen ebenfalls gewesen waren. "Ich rufe Stefano an. Vielleicht kommt er mit", sagte Antonello. "Du kannst leider nicht von hier telefonieren. Das Telefon ist gesperrt. Ich konnte die Rechnung noch nicht bezahlen." "Was, du wusstest doch, dass ich komme! Was soll das, wie soll ich jetzt telefonieren?" "Ich dachte ..." "Sag mir, wie ich telefonieren soll!" rief er ungehalten. "Du könntest Bogdan fragen." Antonello lachte bitter: "Ich soll bei diesem Polen betteln, bloß weil meine Frau zu blöd ist? Dass du überhaupt solche Vorschläge machst!" Er packte sie hart am Arm. "Haben wir überhaupt genug Geld für heute Abend?" "Ja, ich habe ... " "Zeig her!" "Aua, du tust mir weh!" "Zeig mir, wieviel Geld du hast. Ich will mich nicht in der Disco blamieren." "Aua!" "Nun jammer hier nicht rum, zeig mir mal dein Geld!" "Dann lass mich doch los!" Er schlug nach ihr, aber sie wich aus und holte rasch ihr Portemonaie. "Es ist genug Geld. Ich hab es extra aufbewahrt." Er nahm ihr das Portemonaie weg. "600 Mark!? Woher hast du das Geld überhaupt?" "Das hatte ich noch aufbewahrt." "Aufbewahrt! Aber nicht das Telefon bezahlt! Ich glaube, hier passieren Sachen, die ich nicht ganz verstehe. Sag mir jetzt", herrschte er sie an und packte sie erneut am Arm, "woher das Geld stammt!" Damit schlug er ihr ins Gesicht. "Antonello!" rief sie. "Lass das bitte, du tust mir weh."

mein Liebling! Du bist die beste Frau der Welt... "Wie im Film! Komm her. "Mach Abendbrot !" Da sie auf ein Abendessen zu Hause eingerichtet gewesen war. rief er aus. du mieses Stück !" Damit legte er sie über seine Knie. wir wollen weggehen?" fragte sie verunsichert. "Läufst du schon vor mir weg? Bin ich dir nicht mehr gut genug? Treibst du es vielleicht mit Stefano? Porco Dio!!" Er packte sie grob und zog sie zu sich heran. " "Ich komme aus dem Knast und möchte Spaß haben. liebkoste ihre Brüste und schob seine Hand zwischen ihre Beine in die vor Saft und Lust strotzende Grotte." "Aber ich habe doch nur . "Lass mich wenigstens ausreden.Wir gehen jetzt los. was du verdienst. "Nun beeil dich doch mal!" rief er von Zeit zu Zeit.Komm her. "Wie kannst du nur so etwas ." Damit beugte er sich über sie und küsste sie so heftig. aber er nahm sie hart und brutal. dass es ihr den Atem nahm." Er zog sie auf seinen Schoß und küsste sie heftig. Sie trug alles ins Wohnzimmer. " "Ich werde dir zeigen. " Er aber hielt sie unerbittlich fest und schlug zu. "Was gibt es heute Abend im Fernsehen?" fragte Antonello unvermittelt.. . dass ich dich immer schlagen muss. Seine ganze Wut hatte sich in seinem wild zuckenden Schwanz vereinigt und er verströmte sie mit wilder Lust in die zarte junge Frau. "Du denkst überhaupt immer nur an dich !" Dann schlug er zu. "Egal. Dann griff er herzhaft zu. machte das Radio an. du blöde Kuh! Du bist eine billige Nutte. " "Cazzo!!" Antonello sprang auf. Dann können wir noch bei Stefano vorbeischauen und zusammen essen gehen. ..Verdammt. suchte sich an ihn zu schmiegen. Sie wich ihm gerade noch aus. zappte durch die Programme."Woher hast du das Geld?" "Ich habe es vor zwei Wochen von meiner Mutter bekommen. Vertraust du mir etwa nicht? . griff ihr von hinten unter den knappen Rock und zog ihren Slip herunter." "Ich versorg nur schnell die Kinder. Eine Nutte!" Er schlug nach ihr. Endlich ließ er sie los: "Los." "Du bist eine dumme Fotze. "Geil !" rief Antonello. mich wie ein Kleinkind zu behandeln. "Jetzt habe ich Hunger". Endlich machte sie sich nach Luft ringend los." Ungeduldig wartete Antonello. " "Er wollte in diesen blöden Film und du hast ihn auch noch bestärkt. Dann küsste er ihr Gesicht." "Aber . trank noch etwas. machte den Fernseher an. zieh dich aus !" Sie gehorchte weinend.. weinte sie und presste sich an ihn. Er blieb wohlig stöhnend auf ihr liegen. Verstehst du das? Spaß! Und so ein Film törnt mich jetzt nicht an. wobei sie lächelnd in ganzer Nackheit das volle Tablett hereinbalancierte. das weiß ich doch selbst. "Ich denke. "Antonello!" rief sie verzweifelt. dass ich es dir sage.." "O Antonello". "Antonello . Jennifer durchzuckte es und sie begann zu zappeln. Ich fühlte mich völlig bescheuert. Stöhnend blieb sie unter ihm liegen. "Mutti will nicht.. griff mit seinem kräftigen Mund nach ihren zarten Lippen und küsste sie stürmisch. ." "Ich habe . ich liebe dich doch. Wütend knallte Antonello die Wohnungstür zu: "Bist du meine Frau oder Stefanos?" "Aber Antonello!" "Den ganzen Abend hast du nur zu ihm gehalten. die unter seinem muskelbepackten Körper auf dem Teppich lag. probierte noch einmal das Telefon und mahnte Jennifer erneut zur Eile. Warum sagst du es mir nicht gleich? Du hast selber Schuld.. Dann wälzte er seinen schweren Körper von ihr herunter und strich ihr über den Bauch.. konnte sie mit einem reichlichen Angebot aufwarten." "Egal. Hör endlich auf. Antonello. um ihn zu besänftigen..

als sei das. wasch dir erst dein Fötzchen. dass ich dich sehen kann. "Porco Dio ! Meine geile Signorina! Du bist die schönste Frau der Welt!" Ihre teilrasierte Muschi ließ einen herrlichen Blick auf die glatten. seine Liebe zu erringen. und wieder glitt sie an seinem nassen Leib herab. "So fessel ich dich". Dann schliefen sie bis gegen Mittag." "Dann setz dich vor mich auf den Tisch. Dann drang sie in den dichten Wald seiner schwarzen Haare ein. Antonello kam es vor." Er hob sie von seinem Schoß. dem sie nun Tag und Nacht dienen musste. die jetzt frisch gewaschen und rosig appetitlich aussahen. auf denen die Mädchen einen tiefen Einblick gewährten. "Nein danke. du Nutte! Wolltest du mich blamieren?" "Wieso dich? Sie wissen doch das du im Knast bist und kein Geld verdienst". Jenny!" Er ging. abends auszugehen. dass sie von diesen lieblichen Liebeslippen ausginge. dass er zwei Zöpfe in den Händen hielt und zog sie wie Zügel um seine Hüfte. was er je in seinem Leben gesehen hatte. zwängte Kopf und Zunge zwischen seine Beine und verwöhnte seine Männlichkeit erst ringsum. von der er glaubte. . wehrte sie sich. "Nein. leicht geöffneten Lippen zu. "So etwas Peinliches! Wieso hast du so etwas gesagt ?" "Was sollte ich denn machen?" "Du hast mich bloßgestellt. Ich habe Kopfschmerzen. Nachmittags kamen ihre Freunde Ernesto und Claudia zu Besuch. Die kleinen Lippen schauten etwas hervor. antwortete Jennifer. gemütlich zu Hause zu bleiben. die ihm zuzulächeln schien. als Claudia und Ernesto gegangen waren. Sie glaubte in diesem Moment. Antonello war stark bestückt und sie genoss es immer wieder. was er jetzt vor sich sah. und deswegen gab sie sich ihm ganz und gar hin. von Piraten entführt und an einen mächtigen Kriegerfürsten in einem fernen Land verkauft. das Perfekteste. Heiß ergoss er sich in ihren Mund und sie schluckte den bitter-seimigen Schleim zum Beweis ihrer unendlichen Liebe. seinen Teller und das Bierglas. Er dachte an einige Pornobilder. dann griff er in ihre blonden Haare und zauste sie. Nach dem Kaffee schlug Claudia vor. "Na gut. Ihr einzige Chance gegen seine Gewalt und Bestrafung war. bevor sie sein hochaufgerichtetes. das wild in ihrem Mund zuckte. schob ihre Finger unter seine strammen Pobacken und saugte und lutschte das harte Fleisch."Möchtest du nichts. Er griff sie so. prachtvolles Stück selbst von allen Seiten beleckte. diesen lebenden Pfahl in der Hand zu halten. mein Fötzchen"." Lächelnd glitt sie an ihm herab. die er gesehen hatte. öffnete seine Jeans. Sie war eine Sklavin. Sie umschlang sein Becken. die Pizza vorhin reichte mir. die er sich wieder übergestreift hatte und küsste erst einmal ausgiebig seinen Bauch. um das Eis zu holen. Am nächsten Morgen nahm er sie wieder. ich finde es sowieso besser. schloss die Augen und gab sich ganz ihren Träumen hin. Sie duschten zusammen. lachte er. Genüsslich lutschte er an seinem Eis. "Kein Geld im Haus ?" rief Antonello. "damit du nie mehr von mir wegläufst. "Leider haben wir kaum Geld im Haus"." "Peinlich !" brüllte Antonello. sonst gibt es doch Flecke!" Sie gehorchte und kam dann zurück. "Was gibt es als Nachtisch ?" "Ich habe noch Eis gekauft. Die kraftvolle Eichel ragte wie eine Waffe nach oben und fast ehrfürchtig nahm sie sie in den Mund. genoss das Spiel der gut trainierten Bauchmuskeln unter ihren Lippen. Zwischen ihre Beine stellte er den Aufschnitt. er habe sie noch nie so sehr ausgefüllt. aber es kam ihm vor. fragte er. und in der Mitte bildeten sie eine anmutige Liebesperle. Er hob sie hoch und setzte sie breitbeinig auf den Tisch. Wieder zurück küsste er sie und sagte: "Währenddessen könntest du es mir eigentlich auf französisch machen. als könne er die mädchenhafte Frische riechen. kniete vor ihm nieder und nahm seine harte Männlichkeit in den Mund." "Du bist ein Schatz.

Bogdan fiel über den Sessel und stürzte zwischen Sofa und Tisch zu Boden. das Sozialamt . drehte ihn auf den Rücken." "Was?" Antonello sah die hübsche und gepflegte Polin vor sich. Dann ging er zurück. jetzt ist das Sozialamt schuld! Ich muss im Knast mit 200 Mark auskommen und du jammerst rum!" Er packte ihren Arm. was du noch hast!" Sie tat. schlug sie. Plötzlich ging die Tür auf. den polnischen Nachbarn. " "Das Sozialamt. Antonello. "wie du deine Frau zugerichtet hast. "Geh jetzt lieber. so dass sie mit einem Aufschrei zu Boden stürzte. . "Mein Gott." Aufgebracht betrat Antonello Jennifers Wohnung. die Antonello zugewandt war. Wenn ich noch einmal mitbekomme. "Hol das Portemonaie und zeig mir. was ist denn bei euch los ?" Da fing das Mädchen an zu weinen und schluchzte: "Papa verhaut Mama. Antonello packte ihn bei der Gurgel. Die zerrissene Bluse zeigte ihm. Du hast doch alles ausgegeben gestern. dann aber sprang er auf und rannte mit dem Geld außer Haus. Sie blutet!" "Verlass sofort meine Wohnung oder ich ruf die Polizei!" drohte Bogdan. hörte er Schreie aus der Wohnung von Bogdan und Lidia. entrüstete sich Antonello. Die Wange. "Du mieses Schwein. Antonello bückte sich. weil du deine Frau blutig schlägst. schloss die Haustür und verschwand. Als er das Treppenhaus hinaufstieg. zog sich Zigaretten aus dem Automaten und drehte eine kleine Runde an dem kleinen Teich. du Scheiß-Knacki!" Antonello schlug zu. Lidia kniete mit zerrissener Bluse auf dem Teppich und Bogdan prügelte auf sie ein. was willst du?" "Guck mal". Danach kehrte er langsam zurück. Es blickte Antonello groß an. einem jungen Ehepaar mit einer achtjährigen Tochter. bis er für das letzte Geld aus Jennifers Portemonaie einen großen Strauß Blumen erhalten hatte. "Ich ruf gleich die Bullen. "Aua. dass die junge Polin große Schrammen und Prellungen an der Seite und auf dem Rücken hatte. "25 Mark ? Das ist alles? Wie soll ich zurückkommen? Mit leeren Händen? Du mieses Drecksstück!" Er schlug ihr voll ins Gesicht." "Du Hure! Jetzt bin ich wohl schuld ?! Ich denke natürlich. dass du Lidia so mies misshandelst. "Heh!" rief Bogdan. Er blieb vor der Tür stehen und lauschte... meine Kleine. das Geschrei wurde lauter und das Kind schlich hinaus. "Das will ich doch auch!" Er boxte sie weiter. Lidia. Er drückte sie hinunter. zwang sie zu Boden und schlug sie. du weißt doch. Er drückte der überraschten Jennifer den Strauß in die Hand. du bist so klug und behältst etwas zurück! Hast du auch nichts mehr für mich zum Mitnehmen in den Knast?" Er boxte sie erneut. was hat er mit dir gemacht!" rief Antonello. "Wieviel Geld hast du denn noch?" "Kaum hundert Mark. sagte sie leise. "Jetzt will ich dir mal was sagen. "wie kommst du hier rein. Er öffnete die Geldbörse. lächelte und sagte: "Na. sah dick geschwollen aus. du Scheiß-Polacke. Schließlich beruhigte er sich. wie er gesagt hatte. Er feilschte und bettelte solange bei der Blumenhändlerin. Leise zog er sich zurück. Die zarte Frau stand am Apothekerschränkchen und rieb sich die schmerzende Seite ein. Das blonde Mädchen erinnerte stark an seine hübsche Mutter. du tust mir doch weh!" klagte sie und rieb sich die Stelle. Er ging die Straße hinab. es ist nicht so schlimm". "Ist schon gut. "Dieser miese Ziegenficker!" Er drückte die Tür auf und stürmte in die Wohnung. was machst du mit deiner Frau?!" brüllte Antonello. strich ihr übers Haar und küsste sie sanft. Da durchzuckte es ihn plötzlich. bist du fällig!" Damit stieß er ihn hart gegen den Boden zurück."Cazzo!!" rief er und boxte sie in die Seite. "Antonello. du Heuler!" "Verschwinde. Außerdem war ihre Lippe aufgeplatzt und ein Auge geschwollen.

. aber ich versprech dir. dass ihre starke Liebe in ihn hineinströmte und ihn veränderte. Bitte verzeih mir. spürten die Wärme und Antonello hatte zum ersten Mal das Gefühl." Sie standen eng umschlungen und hielten sich lange."Ich bin ein Schwein". sagte er. lange fest. ich tu es nie wieder. "Jennifer.