Rotkäppchen und der Wolf Es war einmal ein Mädchen, das bekam zu seinem ersten Schultag von seiner

Großmutter ein rotes Käppchen geschenkt, das es fortan innig liebte. Fast jeden Tag konnte man das hübsche kleine Ding mit seinem geliebten Käppchen durch die Straßen seines Dorfes laufen sehen. So begannen die Nachbarn sie bald - halb neckend, halb herzlich - Rotkäppchen zu nennen, ein Name, den auch bald schon ihre Mitschüler benutzten. Als heranwachsendes Mädchen entwickelte sie sich zu einer großen Schönheit. Ihre naturblonden Haare waren zu einem Zopf gebunden und ließen ihren schönen, grazilen Hals bestens zur Geltung kommen, der mit ihren ebenmäßigen Schultern und dem Ansatz der knospenden Brüste unter der Bluse ein Bild vollkommener Harmonie ergab. Ihre klugen braunen Augen wirkten wach und quicklebendig und verzauberten manchen Mann. Ihre zarte Nase und der rosige Mund, der gerne jede Freundlichkeit mit einem blitzenden Lächeln vergalt, machten sie zu einer Zierde ihres ganzen Dorfes. Wenn man sie jetzt noch bei ihrem Spitznamen rief, obgleich ihre geliebte rote Kappe längst nicht mehr passte, errötete sie meistens leicht und schenkte dem Rufer ein halb verlegenes, halb herzliches Lächeln; ein Grund, weshalb weiter gerne von dem Namen Gebrauch gemacht wurde. Die Mutter benutzte diesen Kosenamen unter anderem besonders dann, wenn sie etwas Besonderes von ihrer Tochter wollte. Durch den Namen kehrte dann das sechsjährige niedliche und artige Mädchen vor ihr geistiges Auge zurück, das gerne jedem einen Gefallen tat. So rief sie das Mädchen auch heute bei diesem Namen : "Rotkäppchen, - deine Großmutter ist schwer krank. Der Arzt hat gerade angerufen; sie muss noch mindestens eine Woche das Bett hüten. Hast du nicht Lust, ihr Medizin und etwas zu essen und zu trinken zu bringen ?" Großmutter wohnte seit dem Tod ihres Mannes, des alten Försters, allein in dem rustikalen Forsthaus. Der Weg war zu Fuß recht weit, aber Rotkäppchen wusste, dass ihr Vater vor morgen Abend nicht mit dem Auto zurück sein würde. Insofern musste sich jemand zu Fuß aufmachen. Der Name "Rotkäppchen" hatte sie an die einst so zärtlichen Gefühle für die Großmutter erinnert; so war es kein Wunder, dass das Mädchen nur ja sagen konnte. Wenig später machte sich Rotkäppchen mit einem gut gefüllten Korb am Arm auf den Weg. Die Mutter hatte Obst, Gemüse, selbst gebackenes Brot und Kuchen, Aufschnitt, Saft und augenzwinkernd als Zugabe eine Flasche Rotwein hineingepackt. "Rotkäppchen", mahnte sie zum Abschluss, "bleib schön auf dem Forstweg; du weißt, es treiben sich jetzt um diese Zeit am See manchmal merkwürdige Gestalten aus der Stadt herum. Geh also nicht auf Seitenwegen in den Wald hinein." Das Mädchen versprach es und machte sich auf den Weg. Warm schien die Sonne und eine leichte Brise ließ ihr hellblaues Kleidchen lustig um ihre nackten Beine flattern. Rotkäppchen setzte sich ihren Walkman auf und sang, als sie den Wald erreicht hatte, mit ihrer leisen, aber anrührenden Stimme mit, so dass die Vögel ihren Gesang überrascht unterbrachen, um den ungewohnten Klängen zu lauschen. Rotkäppchen freute sich des schönen Tages und spürte in ihrer jugendlichen Begeisterung kaum das Gewicht des Korbes. Als sie an die Lichtung hinter der Tannenschonung kam, sah sie die vielen prächtigen Blumen, die hier wuchsen. Gerade lief einer ihrer Lieblingssongs im Walkman, und laut singend lief sie über die Lichtung, um die schönsten Blumen zu brechen, - diese würden die geliebte Großmutter bestimmt entzücken und so schneller gesund machen. Am Rande der Lichtung angekommen bemerkte sie die leuchtenden Blüten, die den schmalen Pfad zum See hinab säumten. Das Gewässer lag einsam und still, und Rotkäppchen betrat den Pfad, den sie seit Jahren nicht mehr betreten hatte, seit sie einmal mit ihren Eltern hier gewesen war. Der duftende Strauß in ihrer Hand wuchs und entzückt betrachtete das junge Mädchen ihn. Vor Schreck rutschte ihr fast das Herz in ihren rosa-farbenen Slip: Panikartig fuhr sie herum, und da hatte er auch schon abrupt gebremst, und kam gerade vor ihr mit abwürgendem Motor zum Stehen. Rotkäppchen japste nach Luft. Der Motorradfahrer schob seinen Helm hoch und lachte. Schelmisch blitzten seine dunklen Augen und seine schwarzen Schnurrbartenden hüpften. Die Blumen aber

waren Rotkäppchen entglitten, und der letzte Schub des Fahrtwindes des Motorrades verteilten sie auf dem Weg. "Schönes Mädchen, so allein im Wald ?" lachte der Mann, zog seinen Handschuh aus und reichte dem Mädchen die Hand. Rotkäppchen erstarrte, als sie die Tätowierung sah, aber wie automatisch gab sie dem Mann ihre zarte Hand. Rotkäppchen spürte Kraft, Wärme und Männlichkeit und erschauerte. Noch ehe er wieder losgelassen hatte, war er abgestiegen und wies auf die Blumen: "Vom Winde verweht", sagte er und lächelte sie wieder spitzbübisch an. "Ja", brachte sie hervor und nickte. In ihrem Hals saß ein großer Kloß. "Kennst du den Film ?" fragte der Mann, während er die Blumen auflas. Das Mädchen schüttelte den Kopf. "Na, dann erlaube mir, dass ich dich als kleine Wiedergutmachung für den Schrecken ins Kino einlade. Zufällig läuft der Film heute Nachmittag." Damit überreichte er ihr galant, aber frech grinsend den Blumenstrauß. "Aber ich muss zu meiner Großmutter !" rief Rotkäppchen. "Wo wohnt die denn ?" "Im alten Forsthaus." "Aber das ist ja noch weit entfernt ! - Weißt du was, Mädchen, wir gehen jetzt ins Kino, danach fahre ich dich zu deiner Großmutter und dann bringe ich dich anschließend heim. So bist du rechtzeitig zu Hause zurück." Damit nahm er ihren Korb, verstaute ihn in der Packtasche und bedeutete ihr, aufzusitzen. Verschüchtert nahm das schöne Mädchen Platz. Die von der Sonne aufgeheizte Maschine fühlte sich wunderbar an den Innenseiten ihrer Schenkel an. Rasch kehrte die Zuversicht zurück, und als sie davon fuhren, malte sie sich bereits aus, wie es wäre, wenn eine Schulfreundin sie so auf dieser geilen Maschine dahin fliegen sähe. Lustig flatterten ihr Zopf und ihr hellblaues Kleidchen. Sie schmiegte sich eng an die Lederkluft, warf den Kopf zurück und jauchzte laut auf. Wenig später waren sie in der Stadt angelangt und saßen in der hintersten Reihe des Kinos. Sie hatten sich vor dem Kino noch ein Eis gegönnt, und nun schauten sie den Film. Der Mann saß in seiner schwarzen Lederkluft, hatte aber das Oberteil abgelegt, so dass seine muskulösen, tätowierten Arme sichtbar waren. Er hielt die Tüte mit Popcorn und bot Rotkäppchen davon an. Als sie erneut zulangen wollte, zog er die Tüte aber grinsend zurück, bot wieder an, zog erneut zurück und neckte sie so eine ganze Weile. Dann griff er selbst in die Tüte und schob Rotkäppchen die Popcornes in den Mund. Sie schnappte verblüfft zu und er grinste sie so lange an, bis sie zurücklachen musste. Nun fütterte er sie immer weiter, wobei er immer schneller nachschob, so dass sie ihn lachend abwehrte, weil sie gar nicht so schnell schlucken konnte. Er fing ihre Arme ab und hielt sie fest. Ihr Gesicht lag dicht vor seinem, und sie kaute die Popcornes, während er sie dreist angrinste. Rasch schluckte sie. "Na, noch mehr, meine Kleine ?" "Nein", flüsterte sie rasch mit halbvollem Mund. Da drückte ihr der Mann rasch einen Kuss auf den rosigen Mund. Verblüfft hielt sie still. Da küsste er sie nochmals. Sie hielt wieder still. Da nahm er sie in die Arme, beugte sich über sie und sie vereinigten sich in einem langen Kuss. Sie schmeckte seinen salzigen, nikotingeschwängerten Geschmack, fühlte seinen kitzelnden Schnurrbart und gab sich dem Unbekannten wohlig wie ein junges Kätzchen hin. Der Mann hatte nicht damit gerechnet, so leicht voran zu kommen. Seine Hand tastete über ihre knospenden Brüste und liebkoste ihre schönen jungen Mädchenbeine. Rotkäppchen rollte sich zusammen wie ein schnurrendes Kätzchen, das sich ganz unschuldig den Liebkosungen hingibt; der Mann aber war erfahren und tastete ihren zarten Slip nicht an, sondern konzentrierte sich ganz auf zärtliche Streicheleien und Liebkosungen. Erst gegen Ende des Filmes, als Rotkäppchen völlig hingegeben halb über ihm lag, ihm ihre Brüste, die aus dem geöffneten Kleid hervorlugten, zum Spiel darbot und die langen schlanken Schenkel frei dalagen, schlüpfte er mit der Hand unter ihren Slip, um zu erkunden, wie feucht sie seine Spielchen bereits gemacht hatten. Rotkäppchen aber setzte sich erschrocken auf, denn ihr war dieses Fingerspiel in ihrem Höschen wie auch besonders die Tatsache, dass sie tatsächlich inzwischen

recht feucht geworden war, hoch peinlich; sie strich ihr Kleidchen glatt und erwachte wie aus einem Traum. Sie sah zur Uhr. Es war schon spät. "Ich muss zur Großmutter", sagte sie rasch. Ihr war eingefallen, was wohl wäre, wenn die Mutter die Großmutter anriefe und erführe, dass sie immer noch nicht da sei. Erschrocken drängte sie zum Aufbruch. "Aber nun warte doch, der Film ist doch gleich zu Ende", sagte der Mann enttäuscht und genervt. "Wo wohnst du denn überhaupt ? Wo muss ich dich nachher absetzen ?" Rotkäppchen dachte daran, was die Mutter wohl denken würde, wenn sie sie so vorfahren sähe und behauptete daher schnell: "Ich bleibe bei der Großmutter über Nacht." Das enttäuschte den Mann noch mehr. "Aber sag mir trotzdem deine Adresse. Ich besuche dich." "Nein", sagte das Mädchen traurig, aber bestimmt. "Das geht nicht." Der Film war zu Ende und der Mann ging ärgerlich mit ihr hinaus, ließ sie aufsitzen und brauste davon. Am Waldrand hielt er an. "Mädchen, sagst du mir jetzt, wo du wohnst ?" "Nein", sagte Rotkäppchen leise. Sie war durch den plötzlichen Wandel des Mannes verschüchtert und die Hingebung und Freude von vorhin war völlig verflogen. Der Mann hingegen fühlte sich betrogen. Das junge Mädchen hatte ihn völlig heiß gemacht und ließ ihn nun abblitzen. Er packte ihren Arm, zog sie mit hartem Griff zu sich heran und wollte sie küssen. Sie aber drehte sich weg. "Na gut", sagte er grimmig. "Dann sieh selbst zu. Ich habe noch anderweitig zu tun. Steig ab !" Damit reichte er ihr den Korb und brauste davon. Rotkäppchen starrte ihm eine Weile nach, dann gab sie sich einen Ruck und setzte ihre Füße rasch in Bewegung. Der Mann aber fuhr in einem Umweg ebenfalls zum Forsthaus. Dort wollte er Rotkäppchen auflauern und sich das holen, worum sie ihn betrogen hatte. Dazu musste er natürlich vorher die Försterfrau unschädlich machen. Er klingelte an der Tür. Es dauerte, bis die Tür geöffnet wurde. Inzwischen dachte der Mann grimmig an die jungen Beine, die sich ihm anfangs so willig dargeboten hatten. Er hatte die Innenseiten lange geliebkost, und war doch nicht zum Ziel gekommen. Was hatte er falsch gemacht ? Oder hatte sie mit ihm nur ihr Spiel gespielt ? Er war schon ganz erregt, wenn er daran dachte, dass er sie besitzen würde. Die Hose strammte sich bei diesen Gedanken. "Wer ist da", hörte er jetzt eine Stimme aus dem Hause. "Der Doktor schickt mich mit Medizin und einer Flasche Rotwein zur Stärkung. Ich bin der Ausfahrer von der Apotheke." "Oh, das ist aber nett. Und ich dachte, meine Enkelin würde kommen." "Sie kann leider nicht kommen, sie hat heute länger Schule." Die Frau öffnete in ihrem Nachthemd die Tür. Lächelnd ließ sie den Mann ein. Die Frau hatte trotz ihrer augenblicklichen Krankheit das gesunde Aussehen, das die Waldluft verleiht. Ihre Figur, die sich unter dem Nachthemd gut abzeichnete, hatte sich erstaunlich gut gehalten. Da der Doktor im Hause gewesen war, war sie zurechtgemacht und sorgfältig geschminkt. Das blonde Haar, die zarte Nase und der rosige Mund erinnerten ebenso wie die braunen Augen an die hübsche Enkelin. "Wo haben Sie Ihre Gaben ?" fragte sie, verwundert darüber, dass der Mann gar nichts mitbrachte. Auch der Anzug war wenig vertrauenserweckend, obwohl ... wenn ein Apothekerbote nun mal Motorrad fahren musste ? Na ja ... "Ich werde hier auf Ihre Enkeltochter warten. Und Sie sperre ich so lange ein. Zeigen Sie mir Ihr Haus. Und keine Tricks !" "Sie Unhold", rief die Dame und packte einen Schirm, mit dem sie auf den Mann eindrosch. Als dieser den endlich ergreifen konnte, eilte sie zur Wohnzimmertür, um zu entkommen, hinter sich abzuschließen und die Polizei zu rufen. Aber der Mann erwischte sie noch am Zipfel ihres Nachthemdes. Wieder schlug sie nach ihm und riss sich los. Das Nachthemd riss mitten entzwei.

"Ihre Enkelin hat sich mir auch so aufreizend angeboten". "Großmutter". bis Rotkäppchen das Forsthaus erreichte. "Schuft". aber natürlich war sie letztlich artig und gehorsam und schob ihre Hand tastend unter die Bettdecke auf den Bauch der Kranken. rief Rotkäppchen voller Mitgefühl für die schwerkranke Frau. fraulichen Brüste." "Die habe ich". Der Mann hielt die Decke fest. rief sie und scheuerte ihm eine. mein Kind".. Großmutter !? Du siehst so verändert aus. bemerkte er. "Großmutter. Es dauerte nicht lange. bist du so krank ?" Sie streichelte die Hände der Großmutter. fesselte sie an einen alten Stuhl.. krächzte der Mann ersterbend. "Großmutter. Du hast dich wirklich gut gehalten. Dann genehmigte er sich erst einmal einen Cognac. flüsterte diese." Damit riss er ihr den BH runter. kauerte sich am Bett nieder und drückte ihr Gesicht an ihres. Als er mit ihr fertig war. "deine Hände sind ganz rau ! Warum hast du denn so raue Hände ?" "Damit ich damit besser deine zarte Haut streicheln kann". aber er grinste sie nur weiter frech an und drängte sie gegen die Kommode. sie wirkt so riesig .. leicht irritiert durch die Streichelei. "Die habe ich. "du musst mir einen großen Gefallen tun. führte er sie ins Wohnzimmer. Glücklich. und einige schwarze Schnurrbarthaare traten hervor. rief sie mitleidig." Rotkäppchen überlegte. Endlich öffnete sie die Schlafzimmertür und sah." Dabei verrutschte die Decke etwas. dass dieses hübsche Püppchen. die halb hervorschauten. was für schöne Blumen . "Großmutter". krächzte der Mann heiser und fasste Rotkäppchen ans nackte Bein. "damit ich dich besser riechen kann. ihre Enkelin ist. höhnte er grinsend. was sie tun sollte. "Irgendwie sieht man. Die Rundungen waren wohlproportioniert. Großmütterchen. Leider ist er schon voll. es endlich geschafft zu haben. führte sie in den Keller. . "Rotkäppchen". ob die Großmutter übergeschnappt sei und wusste eine Weile nicht. das sich mir so aufreizend angeboten hat. Schlagartig wirkte die Frau zwanzig Jahre älter. "Aber Großmutter". unter die Bettdecke zu greifen und ihn zwischen meinen Beinen herauszuziehen. Ich muss dich leider bitten. grinste der Mann. "Etwas weiter unten. Er drängte sie hart gegen die Kommode und knetete ihre beiden vollen. Anschließend legte er sich in ihr Bett und zog die Decke hoch bis an die Nasenspitze. Er fing ihre Hand gerade noch auf. was hast du für schwarze Haare im Gesicht ?" schrie Rotkäppchen entsetzt. rief Rotkäppchen. Sie sah wirklich nicht schlecht aus. Ich kann mich leider nicht bewegen. als er sie so nur in Slip und BH erblickte. zog ihr die Unterhose aus und vergewaltigte sie. dann zog er sich aus und legte ein Nachthemd und die Perücke der Großmutter an. Bitte tu mir den Gefallen. Deine Nase. Da ich nicht aufstehen kann. mein Kind !" Rotkäppchen war zwar recht mulmig zumute. sagte Rotkäppchen und erhob sich. krächzte die Kranke. damit es dich schön kitzelt. Alles im Haus war ruhig. Statt der Perücke sah man graue Haare.. wenn ich dich mal küsse. damit sein Schnurrbart verdeckt bliebe. "Und sieh mal. hat der Arzt mir einen Katheter angelegt. Ärgerlich über diesen Betrug packte der Mann die Großmutter. um auf Toilette zu gehen. dass die blonden Haare verschwunden waren. die sie indessen unverschlossen vorfand. Dann. "Sie gemeiner Schuft!" schrie sie. wie elend die alte Dame in ihrem Bett lag. knebelte sie und sperrte die Kellertür zu. "Ich habe dir etwas Essen und zu trinken mitgebracht". Der Schlüssel steckte noch von innen."Unverkennbar die Großmutter". läutete sie und probierte die Tür. als ihr Widerstand an der Aussichtslosigkeit erstarb. Sachte schlich sie durchs Haus.

"Das weißt du schon. Der Duft junger Mädchen mit seinem würzig-süßen Aroma mischte sich mit leichtem Uringeruch. Irgendwo musste doch der Schlauch entlang laufen. jetzt bist du zu tief. mein Häschen.. jetzt zwischen den Beinen. Dann umschmeichelten sie sachte ihren grazilen Hals und ihre jungen Brüste. Nach einer guten Weile war es dann endlich so weit. dass er sich hineinzwängen konnte. Der Mann grinste... "Siehst du nun." "Ich weiß nicht .. ihre niedlichen Wangen. in ihren Körper zurückkehrten. sagte sie weinerlich. Gekonnt hatte der Mann ihre Mädchenlippen geliebkost und ihr Kitzler begann. ?" "Damit ich dich besser vernaschen kann !" Damit fuhr der Mann hoch und hechtete aus dem Bett. senkte seine Nase zwischen ihre Beine." Damit beugte er sich zu ihrer Halsbeuge herab und sog den Duft ihrer Haut ein. ihren Bauch." "Nein. Damit winkelte er ihre Knie wieder an und legte sie nach links und rechts. jetzt bewegt es sich . wozu hast du das . sich wegzudrehen. was riechst du jetzt ?" "Ich weiß es nicht !" "Du weißt es nicht ?! Riech richtig hin !" . bis er ihre Blume. was ist mit dem Ding ?! Es wird immer dicker ... Kleines". "Nun. roch die jungen Brüste." "Großmutter. hatte der Mann ihr die Kleider herunter gerissen. bis sie steif wurden und das Mädchen sich etwas entspannte. jetzt zieh ihn vorsichtig ab. Ganz weich strich er über ihre knospenden Kirschen. Rotkäppchen begann zu stöhnen und den Widerstand aufzugeben. ! Großmutter. warum ich so raue Hände habe ?" fragte er grinsend und zog sich aus ihr zurück. Rotkäppchen spürte plötzlich.Das Mädchen tastete weiter. sich unter seinen dahingehauchten Streicheleien zu rühren. ihre tränenfeuchten Augen. wie gegen ihren Willen die Wärme und Geilheit. Sie wehrte sich innerlich dagegen und wollte die Beine schließen. Warum ist das denn so dick ?" "Du musst den Schlauch ein paarmal auf und ab schieben. "Und jetzt zeige ich dir. dann löst er sich." "Nimm beide Hände zu Hilfe. die sich direkt vor ihm knospend auftat. Ehe sich Rotkäppchen vom ersten Schrecken erholt hatte. Dann präsentierte er ihr erneut das Ergebnis. Sanft streichelte er sie dort. die süßen Innenseiten ihrer Schenkel und stieß dann zu ihrer Rose vor. dann zeige ich es dir !" Dann strich er mit seinen Händen ganz sanft über ihre zarte Haut. "Bleib ganz ruhig so liegen. ihre rosigen Lippen und ihre kleinen Öhrchen. schnupperte erneut zwischen ihren süßen Honiglippen und setzte sich dann grinsend auf.. Dann hob er ihre Beine an und drückte die Knie links und rechts neben ihre Brüste. die sie im Kino gespürt hatte. wanderte zu ihrer Rosette. warf sich stürmisch zwischen ihre Beine und schon klopfte sein Schwanz ungestüm an ihre enge Pforte. "Ich kann nichts finden. Dann befeuchtete er den Finger erneut und strich damit einige Male massierend um ihre hübsche. Tränen standen in ihren Augen. stramme Rosette." "Hier ?" "Ja. warum ich eine so große Nase habe. grinste er. erreichte. beweg dich nicht. dann strich er ihr zwischen den Mädchenlippen entlang. aber der Mann kniete dazwischen. Rotkäppchen stöhnte auf. "Ich weiß nicht". "Was riechst du ?" fragte er grinsend. das völlig entsetzte Mädchen mit sich zu Boden reißend. Er leckte sich den Zeigefinger und befeuchtete ihn gut. umkreiste ein paar Mal Kitzler und Harnröhre und hielt ihr dann den Finger unter die Nase.. "Halt still !" herrschte er sie an." "Das geht nicht. Nach einigen Minuten hatte er sie so weit aufgespreizt. "Nicht bewegen !" sagte ich. Rotkäppchen wollte sich wehren und suchte. ihre Achseln. Nun bot sie ihm ihre ganze Unterseite aufreizend dar. das Ding ist an dir festgewachsen ! Was ist das. Dann strich er ihre Schenkel entlang.

Ihr war zum Weinen zumute. und nun zeige ich dir." Er langte mit der Hand an ihre Hinterpforte und schlängelt sich mit dem feuchten Finger tief hinein. schluchzte sie. Bleib so liegen. stöhnte und drehte sich zur Seite weg." Als der Geruchstest zu seinen Zufriedenheit beendet war. Genüsslich steckte sich der Mann eine Zigarette an und sah zu. Ohne dass sie es wollte. "Was riechst du ? Was riechst du ?!" Er presste sie noch stärker. sagte sie schwach. aber die weichen Haare an ihrer zartesten Stelle ließen es warm in ihr aufsteigen. liebkoste ihren knospenden Kitzler. "Was !" brüllte der Mann. ihre Mädchenlippen zu küssen. du kleine Hure !" Sie sagte nichts. schob ihre Zunge beiseite und nahm hart von ihrem Mund Besitz. . dass die Anspannung wieder aus dem jungen Mädchenkörper zu weichen begann. streichelte lange ihre Mädchenlippen und reizte dann zärtlich ihren keck vorstehenden Kitzler. dagegen anzukämpfen. zog ihn heraus und strich ihr den Finger unter die Nase. du hast mich also belogen !" Wütend sprang er auf. Dann begann er. dann packte er sie: "Du hast gelogen. "Gut". Dann glitt er langsam tiefer. "nun leg dich wieder so hin wie eben. Jetzt. wiederholte er und erhöhte wieder den Druck auf ihre Knie." Damit beugte er sich grinsend herab und streichelte ihre Brüste zärtlich mit seinen Schnurrbartenden. "Na gut". "So. "Waschen". Zwei große Tränen fielen in das Wasser. "So. während ihr ganzer Körper erschauerte. Er bedeutete ihr. "So".Dabei drückte er ihre Knie brutal neben ihren Brüsten auf den Boden und lehnte sich hart über sie. . Etwas anderes hilft da." Der Mann ging in die Küche." Wieder zeigte er sein spitzbubenhaftes Grinsen aus dem Kino. Dabei drehte er sie wieder auf den Rücken. sagte der Mann dann genüßlich lächelnd und drückte seine Zigarette aus. Sie schüttelte nur den Kopf. Das gefällt mir. füllte eine Schüssel mit warm Wasser. sagte der Mann: "So. während der Mann rauchte und ihren nackten Körper betrachtete. ging auf und ab. "Ich muß nach Hause". errätst du es ? Na". Rotkäppchen lag gehorsam mit angezogenen und geöffneten Beinen auf dem Rücken.. "jetzt wirst du langsam wieder zum niedlichen Kätzchen. legte sich auf sie und drang in sie ein. obwohl sie versuchte. "Scheiße".Na. du übernachtest hier ?" Sie schüttelte langsam den Kopf. wie du bist. sagte sie und weinte los. als sie gehorsam nach dem Waschlappen griff. hauchte sie gequält. Das machte er so lange. ". was auch mit W anfängt. wozu ich so einen Schwanz habe. rühr dich nicht von der Stelle. Der Mann beugte sich über sie und küsste sie fest auf den Mund. "Wie ? Ich denke. "So". wobei er mit den Händen sanft ihre Brüste massierte. warum ich diese schönen schwarzen Haare am Mund habe.. Mal sehen. küsste ihren flachen. sagte er laut und lachte. Das Mädchen begann mit den Beinen zu zucken und schließlich zog sie die Knie an. "Schei . "Aber was gibt es denn da zu weinen ?! Weinen hilft da nicht. ich bin gleich wieder zurück. musste sie seufzen. sagte er." Später saß Rotkäppchen auf dem Schemel. trug sie herein und stellte sie auf einem Hocker in der Mitte des Raumes ab. "Was riechst du ?" wiederholte er. Endlich war es soweit. glatten Bauch. lachte er. und nun zeige ich dir. so dass sie aufstöhnte. bis er spürte. umkreiste mit seinen Schnurrbarthaaren ihren süßen Bauchnabel. wie der warme Lappen zwischen ihren Beinen sorgfältig seine Arbeit verrichtete. "Was riechst du ?" "Scheiße". wo alles vorbei war. "Du willst es eben nicht anders. wie du jetzt duftest. sagte er zynisch. fühlte sie sich elend und missbraucht. aufzustehen und winkte sie an die Schüssel heran.

sondern irgendwo eingesperrt !" Bald hatten sie die alte Dame befreit. Der Jäger schob ihn mit dem Stiefel beiseite und beugte sich über das junge Mädchen. legte sich auf Rotkäppchen. Dann bemerkte er. Als er das Schlafzimmer betrat. Der Mann grunzte und seine Hinterbacken zuckten. dass die Haustür nicht abgeschlossen war. Zärtlich trocknete er sie ab und zog ihr den Slip an. Nachdem er sich vergewissert hatte. dass Rotkäppchen vielleicht nur bewusstlos war. Rasch löste er die Fesseln. gut und unschuldig sei wie vorher und nichts Schlechtes getan habe. sie würde sich wohler fühle. was er jetzt machen sollte. Eine Kugel könnte aber auch die Kleine mit durchschlagen. Der junge Jäger blieb bei all dem bei Rotkäppchen. Es ist bereits Nacht. Dann setzte er sich neben sie und überlegte. "Meine Großmutter. Er erinnerte sich . Leise betrat er das Haus. dass sie noch schwach atmete. um das böse Geschehen anzuzeigen. Wohlig schlafend lag der Mann im Bett. Vier Stunden später fiel dem jungen Revierjäger. um einen Arzt zu konsultieren. Das wunderte ihn ebenfalls. Daher entnahm er seiner Jagdtasche eine Ampulle mit Betäubungsmittel für Tiere. Leg dich auf’s Bett !" Damit fesselte er sie an den Händen und Füßen an die vier Pfosten des alten Ehebettes. zog die Decke über sie beide und drang ein. zog sie auf eine Spritze auf und bohrte sie dem Mann in den nach oben ragenden. Der Jäger beruhigte das zitternde Mädchen und streichelte es sanft. Als die Spritze ihre Wirkung voll entfaltet hatte. Dabei fand er sie so wunderhübsch in ihrer reinen Nacktheit anzusehen. der auf seiner frühmorgendlichen Pirsch war. Er wusste. nur mit ihrem Helden und Retter fühlte sie sich sicher. In diesem Moment erwachte der Motorradfahrer. Da schlug sie auf einmal die Augen auf und blickte ihn an. und er und die Großmutter trösteten das Mädchen und erklärten ihr. unschuldigen Mädchenfleisch abhob. Rotkäppchen wich dem Jäger nicht von der Seite. und der Jäger zog sich rasch zurück. Stöhnend fasste er sich an den Kopf. Hatte der Mann die Großmutter und das liebe Mädchen umgebracht ? Der Jäger hob sein Gewehr und hielt es an den Hinterkopf des Mannes. Dabei strich er abwesend zärtlich über ihr Gesicht. riss der junge Jäger den Mann mit einem Ruck aus dem Mädchen heraus und von ihm herunter. aber gründlich das Sperma und andere Körpersäfte auf. dass die Stricke gut saßen. Glücklich und müde wankte er um Mitternacht ins Bett. Ein scharfer Geruch der vermischten Körpersäfte stieg ihm in die Nase. Unter ihm wie tot das junge Mädchen. Leise schlich er ums Haus herum und spähte durch die Gardinen. ergriff die Waschschüssel und wusch behutsam. Dann stand er auf. Schlaff blieb das Mädchen liegen. und alle drei fuhren in die Stadt. ging er ins Wohnzimmer. der sich mit seinen tätowierten Armen und Rücken scharf von dem weißen. Er hörte das Schnarchen bis draußen. vor Hitze halb abgedeckt. Wenig später hörte man sein wohliges Schnarchen im ganzen Haus. So näherte er sich dem Haus. wo ist meine Großmutter ? Vielleicht ist sie nicht tot. dass die alte Förstersfrau krank war und dachte. Sie erkannte den jungen Jäger und umschlang ihn voller Angst."Du wirst hier bleiben. Nach dem Arztbesuch fuhren sie zur Polizei. rauchte und sah fern. Da fiel dem Jäger ein. in dem die Großmutter sonst schlief. ohne zu erwachen. war er schockiert. schlanken Beinen los und hielt ihr ein feines Blättchen vor die Nase und sah an dem leichten Luftzug sofort. wenn sie erwachte und nicht vor ihm unbekleidet daliegen würde. dann auch den BH und ihr Kleid. Zum Glück beruhigte der Mann sich schnell. Er knallte mit dem Kopf neben das Bett auf den Boden und blieb dort regungslos und schlaff liegen. Was sollte er machen ? Mitleidig streichelte er ihr liebliches Gesicht und sprach zu ihr. auf. Der Jäger holte seinen Wagen. als ob er Rotkäppchen erneut kräftig in die weit aufgespreizte süße Pforte stoßen wollte. dass im alten Forsthaus überall Licht brannte. Er riss seine Augen von der aufreizend geöffneten rosigen Blume zwischen ihren süßen. Wo zum Teufel war er hier ? Nur langsam besann er sich. öffnete die Flasche Rotwein. die aus ihrer süßen Muschi leise heraussickerten und auf ihrem ganzen Körper verrieben waren. aber er glaubte. dass sie noch genau so rein. aß von den Gaben aus dem Korb. kräftigen Hintern. dass vielleicht irgendetwas nicht stimmen könnte.

in denen Catherine allein alleine die Gemächer bewohnte und bewachte. dass er im Keller einen Kasten Bier gesehen hatte. Catherine versprach eiligst. aber auch den stolzen Blick manches kühnen Ritters oder Fahrensmannes fast magisch an. sondern sie lernte auch voller Freude alles. Als sie seinen verdutzten Ausdruck sah. ging mit den verbliebenen Nonnen aus den anderen Flügeln des Klosters . So wurde sie bald in den engeren Umkreis der Äbtissin aufgenommen. Hatte er sie auch in den Keller gebracht ? Er konnte sich nicht mehr besinnen. das er gefesselt hatte. Torkelnd erhob er sich. aber du würdest schweren Schaden an deiner noch jungen Seele erleiden. mit gebrochenem Genick auffanden. Da fiel ihm ein. mit dem mannigfaltige Pflichten verbunden waren. ihre Tochter würde allzu früh jedem Mann den Kopf verdrehen. "Diesen Raum. dass die Eltern sich sorgten. beschattet von weichen Wimpern und fein geschwungenen Brauen und ihr kirschroter Mund. Rotkäppchen aber. Mit vierzehn Jahren zeigte sich bereits eine so vollendete Schönheit. als sie das sah. Zwar passt mein Privatschlüssel auch zu dieser Tür. Bald kannte Catherine jedes Kräulein im Garten. drängte ihre Oma ab. als wenn ihn eine riesige Hornisse gestochen hätte. Alles drehte sich um ihn. wo sie den Nonnen zur Erziehung übergeben wurde. und wenn sie nicht gestorben sind. dass der Goldschmied Catherine eines Tages an die Pforten des altehrwürdigen St. indes. die ihn zu Boden ziehen wollten. Annen-Klosters brachte. wusste wundervoll mit Blumen umzugehen. Die ersten Tage. Das Waldmägdelein Es war einmal ein Mädchen namens Catherine. streng darauf zu achten und freundlich verabschiedeten sich die älteren Nonnen dann von der jungen Klosterschülerin. Zu gerne wäre Catherine mitgekommen. Besonders ihre prachtvollen langen blonden Haare. Die alte Dame war auch froh. Rotkäppchen und die Großmutter aber konnten sich nicht beherrschen und fielen sich lachend und weinend um den Hals. Catherine pflegte und säuberte die Räume. bis sie am Ende des Flures an eine etwas kleinere Tür aus dunklem Holz kamen. den sie bereits von anderen Fällen her kannten. schärfte die Abtissin ihr ein. so leben sie glücklich bis heute. die Äbtissin lehnte das bei ihrer Jugendlichkeit entschieden ab. sprach fließend Latein und lernte eifrig ihre Lektionen in der Bibel. und dann nochmal und nochmal. wurde die Äbtissin mitsamt allen älteren und höher gestellten Nonnen zu einem Konvent in ihr Mutterkloster eingeladen. was man ihr beibrachte und gedieh zur größten Freude ihrer Äbtissin und anderen Lehrerinnen. küsste ihn erneut. der so bezaubernd lächeln konnte. zu überreichen. vergingen ohne besondere Vorkomnisse. Nachdem nun mehr als ein Jahr vergangen war. umschlang den jungen Mann und küsste ihn mitten auf den Mund. Nun blühte Catherine nicht nur körperlich immer weiter auf. Dann umarmte die Großmutter den Jäger und küsste ihn auf die Wange. was für eine erlesene Schönheit hier in jugendlicher Schlankheit und Anmut heranwuchs. hellwachen blauen Augen. Catherine. Als die Polizisten den Mann. schauten sie betreten drein. wenn du diesen Raum betreten solltest". Die alte Dame zeigte ihr. darfst du auf keinen Fall betreten. das wuchs vor fernen Zeiten als Tochter eines Goldschmiedes auf.an die Großmutter im Keller und ganz verschwommen an das Mädchen. als hätte jemand schwere Steine in seinen Bauch hineingefüllt. die weich über ihre anmutigen Schultern herabfielen. drückte die Tür auf und fiel kopfüber die ganze dunkle Treppe hinab. erahnte man doch schon zu sehr. Ein Jahr später auf ihrer Hochzeit vergoss die Großmutter heiße Tränen der Rührung. Aber auch ihre blitzenden. Doch gerade diese Tugenden waren der Grund dafür. wankte zur Kellertreppe. dem guten Kinde ihr großes Schlüsselbund. zogen die Blicke der Handwerksburschen und Kaufleute. Die Kehle war ihm wie ausgedörrt und seine rechte Arschbacke schmerzte. musste sie lachen. was indes unter der weiten Kutte gut verborgen blieb. brachten manchen Mann zum Träumen. was in welchen Räumen zu erledigen sei. die Beine waren bleischwer und ihm war. Auch die Schlüssel zu den Privatgemächern der Äbtissin waren dabei.

Im Hintergrund weidete friedlich eine Herde Schafe. würde die Äbtissin natürlich daran. hoffte. Dann trat sie mit der mitgebrachten Kerze vor eines der Gemälde. Das Mädchen presste das schöne Ohr an die Tür und lauschte. Catherine hielt den Atem an. blieb sie an der dunklen Tür stehen und von Tag zu Tag fühlte sie sich stärker zu ihr hingezogen. Das junge Mädchen lag ganz verträumt da. Staub rieselte in kleinen Wölkchen herab. War das ein Hinweis. Sie blickte in eine schöne Landschaft. Doch jedesmal.jetzt war ihr. dass das junge Mädchen ihnen frisches Nass spendete. Sie fühlte. Schließlich erhob sie sich wieder. An den Wänden hingen verschiedene Bilder. Atemlos lauschte sie. als wenn sie das gleichmäßige Ticken einer Wanduhr vernähme. dass sie den Raum nur deshalb betreten habe. und ihre Brust hob und senkte sich unter der Kutte. im Vordergrund lag sinnlich hingestreckt die schlafende Schäferin. ihr zu Füßen eingerollt der Hirtenhund. Durch das Schlüsselloch konnte Catherine nichts Besonderes erkennen. nackten Füßen in ihre Pantoffeln und schlich im Nachthemd an die dunkle Tür. aber ansonsten war nicht zu hören. Offensichtlich hatte lange niemand die Gardinen angefasst. Sie konnte kein Ticken vernehmen. den rosigen Mund leicht geöffnet. Hatte die Äbtissin vielleicht vergessen. um die Uhr aufzuziehen. Dafür würde die Äbtissin doch sicherlich Verständnis haben! Einen Tag lang überlegte Catherine hin und her. goldumrahmter Spiegel. Aber Catherine würde sich ja auch nicht lange aufhalten. Sie trat ein. auf den Borten und Schränken standen diverse. Ihr Kleidchen hatte sich bis zur Hüfte hochgeschoben und bildete einen Kreis wie eine Blüte um ihre Körpermitte. meist mit Tüchern verhüllte Gegenstände herum und an einer Wand befand sich ein großer. nur die Uhr aufziehen und wieder gehen ! Schon schob sie den Schlüssel ins Schloss. und das lockige Haar fiel weich ins Gras.würde man sie vielleicht tadeln. Doch . Wie lange war die Äbtissin schon fort ? Fast eine Woche ! Die Uhr müsste bestimmt bald wieder aufgezogen werden. in dem Catherine sich von Kopf bis Fuß bewundern konnte. so dass ihre ebenmäßigen weißen Zähne sichtbar wurden. dass das hereinfallende Mondlicht den Raum durchflutete. War es der Gedanke an die Uhr ? Oder war da noch etwas anderes ? Neugier ? Oder war es dieses unbekannte Kribbeln. Wenn sie in den Raum ginge. wenn sie sich an die Blicke erinnerte. Leise knarrend öffnete sich die Tür. dass manchmal von ihr Besitz ergriff. so dass sie das raue Holz durch das zarte Nachthemd deutlich auf ihrer jungen Haut spüren konnte. Aber die Äbtissin musste doch verstehen. weil ihr aufgefallen sei. Nichts Gefährliches war zu sehen. die Wangen leicht gerötet. dass sich eine Uhr in dem Raum befände. ihr das mitzuteilen ?Catherine überlegte. vielleicht doch noch die Uhr ticken zu hören. Ihr rechter . so dass nicht nur ihre schlanken Beine. Was mochte wohl in dem Raum dahinter verborgen sein ? Vielleicht gab es dort auch Blumentöpfe. womöglich eine Aufforderung ? Die Uhr musste stehen geblieben sein. Und selbst wenn sie böse werden sollte. kleinen Tür. Und Schaden an ihrer Seele ? Vielleicht wurden hier verbotene Bücher aufbewahrt oder ein Bild des Teufels. Abends wälzte sie sich unruhig in ihrem Bett auf und ab. oder vielleicht müsste auch dort mal Staub gewischt werden. die jetzt vergebens darauf warteten. sondern auch der Ansatz ihres Bauches aufs Vortrefflichste zu Geltung kamen. merken. was sie tun sollte. Rasch zog sie die Gardinen beiseite. die Uhr aufzuziehen ? Das wohl kaum ! Aber zumindest wäre es doch eine schöne Ausrede. wenn sie die Wohnung fertig hatte. Dann aber drehte sie entschlossen mit einem leisen Klicken den Schlüssel um. Jedenfalls schien sich zumindest kein gefährliches Ungeheuer dort versteckt zu haben. holte wieder und wieder den Schlüssel hervor und stand vor der dunklen. Sie presste ihren zarten Leib gegen die Tür. den rosigen Mund leicht geöffnet. Andererseits . Ach. wenn sie doch nur wüsste. dass sie nicht von selbst darauf gekommen wäre. schlüpfte mit ihren weißen.zur Messe und zu den Stundengebeten und versuchte in allem vorbildlich den in sie gesetzten Erwartungen gerecht zu werden. Ihr Herz pochte laut. die doch sonst nach einer Woche stehen geblieben wäre. aber alles blieb still. Einen Augenblick verharrte sie noch. dass sie nur Gutes tun wollte. die geschlossenen Augen von langen Wimpern beschattet. so schlimm konnte es kaum werden. dass jemand den Raum betreten haben müsse. die ihr früher die stolzen Ritter zugeworfen hatten. sie würde nicht einschlafen können. dass die Uhr noch lief.

Nie hatte sie jedoch gewagt. und die strammen Pobacken drückten eine angespannte Erregung aus. Wie sie so mit der Hand in ihrem Schoß dastand. Schamhaft lüpfte sie ihr Hemdchen und besah ihre ebenmäßigen Beine. fiel ihr auf. auch von hinten ein wenig von dem feinen Flaum zwischen ihren Beinen sehen. in ein angenehm prickelndes Erstaunen. Die Linien ihrer Schenkel mündeten weich unterhalb ihres Bauches und bildeten ein sanft geformtes Dreieck. was bei dem Hirtenmädchen eindeutig nicht der Fall war. Der Bocksbeinige saß vor einer Quelle und wollte sich offenbar gerade hineinstürzen. Erneut versuchte Catherine. Tatsächlich schien ihre Haut ebenfalls so schön gleichmäßig und von einer zarten Reinheit zu sein wie diejenige des jungen Mädchens auf dem Bild. Wenn sie die Beine leicht gespreizt stellte.sich längst ihrer Mutter anvertraut haben müssen. aber vergeblich. wenn man aufmerksam hinsah. dass ihr Spiegelbild wirklich eine verblüffende Ähnlichkeit mit der jungen Schäferin auf dem Gemälde aufwies.sie entdeckte keine. ihre Mutter oder gar die Äbtissin danach zu befragen. Schon manches Mal hatte sie nachts in ihrem Bettchen diese Haare befühlt und sich gefragt. die die Mutter ihm von Zeit zu Zeit auszupfen musste. andererseits ihm aber auch lockend entgegenzulächeln schien. aber das Härchen wollte sich nicht lösen. konnte man. Catherine erhob sich wieder. Nur. die einen grotesken Gegensatz zu dem menschlichen Körper bildeten. ob dieser Haarwuchs wohl natürlicher Herkunft sei oder ob sie irgendetwas falsch gemacht habe.Arm lag sanft eingewickelt neben ihren blonden Locken. deren Gesicht einerseits ein ängstliches Erschrecken ausdrückte. Catherine fühlte sich eigentümlich berührt. Jetzt fiel ihr ein. Eifrig suchte sie auf dem Bild danach. um dort Härchen an der entsprechenden Stelle zu erblicken. erst als weicher. kräftiger nackter Mann auf dem Boden kniete und dem Betrachter über die Schulter das markante Gesicht zuwandte. . wie die Gestalt auf dem Bild. dass ihrem Opa manchmal Haare aus den Ohren gewachsen waren. Verschämt hob sie das Hemdchen etwas weiter an. der ihr seit zwei Jahren nach und nach Härchen für Härchen gewachsen war. dass seitlich ihres Handgelenkes verschämt ein paar Härchen herausschauten. Lag es nun daran. Die Beine endeten jedoch in zwei Bocksbeinen.und bei diesem Gedanken errötete sie erneut . um ihre wohlgeformte Kehrseite zu betrachten. Sie kniete sich genauso hin. Catherine klopfte das Herz. Erstmals erblickte sie in einem Spiegel auch den weichen Flaum. So trat sie jetzt an das Gemälde heran. Erneut trat sie vor den Spiegel. Indes . das sie erstmals so in dieser Klarheit erblickte. Ihre Pobacken waren allerdings vollkommen anders geformt. Kräftig zeichneten sich die Muskeln am Rücken ab. das in der Mitte durch eine von zarten Lippen umspielte Linie geteilt wurde. wendete sich und hob das Gewand. Die Haut ließ sich zwar dehnen und es ziepte. Vielleicht war mit ihr etwas nicht in Ordnung ? Plötzlich entschlossen ließ sie ihr Gewand hinab gleiten und trat an den Spiegel. dass kein Härchen das von zwei lieblichen Lippen gepaarte Delta ihres Schoßes verunzierte. Ihr Hintern spannte sich und zeigte eine wunderschöne Rundung. Nun betrachtete sie das Bild genauer. dass die Hand der Schäferin sie verdeckte. In der Quelle lag eine wunderschöne nackte Nymphe. dann mehr und mehr Farbe annehmend. eines der Härchen auszuzupfen. ihre gleichmäßigen Knie bis hin zu den festen Schenkeln. weich und rund und gleichmäßig und drückten keine agressive Erregung. aber dennoch war deutlich zu erkennen. versetzte sie ihr eigenes Bild. während die linke Hand den Schoß verdeckte. Vielleicht hätte sie . Mit einem plötzlichen Ruck hatte sie es zwischen den Fingern. Sie ließ los strich sich über die leicht brennende Stelle. wo ein vollbärtiger. Unwillkürlich trat sie vor den Spiegel und verglich sich in Gedanken mit der fremden Schönen. Aber es ließ sich anscheinend gar nicht so einfach ausreißen. die nach oben hin in zwei schöne Linien auf ihre Körpermitte hin liefen. Verschämt zupfte sie an ihren Härchen. durchsichtiger Flaum. Angefangen von den schlanken Füßen und Fesseln über ihre weich geschwungenen Waden. Catherine errötete. aber der Unterschied war unübersehbar. Vorsichtig zupfte sie an einem der Härchen. Ihr Schoß war ebenso wie ihre lockenden Brüste leicht von Wasser umspült. oder litt Catherine tatsächlich unter einem unnatürlichen Bartwuchs ? Unwillkürlich fiel ihr Blick auf das nächste Gemälde. Catherine war verwundert. sondern eher Sanftmut und ergebene Vollkommenheit aus. es tat noch nicht einmal richtig weh.

Jetzt öffnete Catherine den Schrank. Wild zuckten der Schweif und die Zunge. das sich unter ihren streichelnden Fingern sogleich beruhigte. mandeläugigen Frauen. die auf einem halbhohen Sockel stand. und die sie schon zuvor im Spiegel gesehen hatte. die ihre Lippen bildeten. und zog den Stoff beiseite. Catherine erschrak. die ihre Brüste sehen ließen. Und er hatte keine Haare zwischen den Beinen. Hatte vielleicht einer davon sie dem Teufel näher gebracht. Catherines Verwirrung nahm noch weiter zu. Ihr Herz klopfte jetzt wieder so laut. dass einige dieser Frauen ebenfalls ein Bärtchen zwischen ihren Beinen trugen. Sie rieb sich mit beiden Händen den Schoß. Hinter dem Teufel stand eine Frau in langem Gewand und hatte die Hand unter dem Bauch des Teufels um ein riesenhaftes Glied geschlossen. Catherine trat zurück und hob das mit dickem Staub bedeckte Tuch von einer großen Vase. Aufgeregt trat sie vor das nächste Bild. Kleine nackte Figuren. . nackte Männer mit langen. die ihr früher so manchen Blick zugeworfen hatten. denn es war offensichtlich. das sie auf das steife Glied zuführte. Dann besah sie das Bild näher. Verlegen strich sie sich über den weichen Flaum ihres Schoßes und überlegte. Auch der Teufel hatte zwischen seinen Beinen große Büschel von Haaren. Verunsichert sah sie um sich. dann ein drittes Mal. der eben bei dem Jüngling gar nicht vorhanden war. Als sie mit der Kerze näher herantrat. dass dem Teufel jeder Schade nur recht geschähe. Die Bilder zeigten alle Männer behaart und mit ebensolchen hammerartigen Stielen zwischen den Beinen. das mit einem schwarzen Tuch verhängt war. Die andere Hand schwang ein großes Messer. Und wieder entfernte sie einige Härchen. bis es erneut anfing. die sie einmal gehabt hatte. als sie den riesigen aufgerichteten Gegenstand erblickte. dass das der Grund sein mußte. dünnen Schnurrbärten kauerten über schwarzhaarigen. Catherine spürte. So stellte sich Catherine auch die jungen Ritter vor. Unwillkürlich schmiegte sie ihre Hand enger in den Schoß. Sie versuchte es noch ein zweites Mal. weshalb niemand das Zimmer betreten durfte. Catherine erschauerte. und das Brennen ebbte ab. Da bemerkte sie ein weiteres Bild. kleine Bildchen. Vielleicht war so etwas in anderen Ländern üblich . andererseits fühlte sie ein Unbehagen. Ja. die Muskeln an den Armen und Beinen sowie an den emporgereckten Pobacken traten deutlich hervor und das Gesicht war grauenvoll verzerrt. Einerseits wusste sie. Erneut betrachtete sie das Bild mit dem schönen nackten Jüngling. Arme und Beine stramm verschnürt und angebunden. aber diesmal schien das Brennen stärker zu werden. Es zeigte den Teufel ! Nackt und gefesselt über einen Holzbock. heftig zu brennen.aber vor allem ein bestimmter Gegenstand zog Catherine magisch an: Der abgeschnittene Penis des Teufels ! Dieser Gedanke schoss Catherine jedenfalls durch den Kopf. aber bei dem Teufel dafür umso stärker spross. Sogleich bemerkte Catherine. Rasch ging sie alle bösen Gedanken durch. dass sie unwillkürlich zur Beruhigung die freie Hand auf die Brust legte. der markant auf einem Untersatz stand und beinahe drohend nach oben ragte. Einerseits war sie erleichtert. Erschrocken und zugleich fasziniert erblickte sie das Bild . die entweder auch ganz nackt waren oder rosa oder hellblaue offene Jäckchen trugen.und ihr wurde siedendheiß klar. Es zeigte einen nackten Jüngling.sondern hinterließ nur ein leichtes Brennen. . Sie wirkten sehr fremdländisch. dass diese Frauen nicht aus Europa stammten. Was waren das für Männer ? Waren es vielleicht Teufelsdiener oder gar als Menschen verkleidete Teufel ? Vielleicht war diese Behaarung gerade das Zeichen des Teufels.der Teufel besaß ja schließlich außerhalb Europas. das ihr fast Gewissensbisse machte. ihre Strafe für verbotene Gedanken und ihre Kennzeichnung als Sünderin wäre ? Catherine trat von dem Bild zurück und besah sich erneut in dem mannshohen Spiegel. der sein Spiegelbild in einer Wasserquelle bewunderte. erkannte sie die Bilder auf der Vase. wie eine angenehme Wärme sie durchschauerte. Er war mit verschiedenen Gegenständen gefüllt. ihr Kainsmal. wo der christliche Glaube nicht verbreitet war. das wie ein Hammerstiel nach unten ragte. so dass jetzt dieser teuflische Bartwuchs. Sie spürte die Linien. er sah wirklich wie ein guter Mensch aus. andererseits verspürte sie ein angstvolles Mitgefühl. wie der Teufel einen hatte. sicherlich viel mehr Anhängerinnen ! Catherine zitterte bei diesem Gedanken fast vor Erregung. Einige Männer versenkten diese in den weit geöffneten Schößen der Frauen auf den Bildern.

war es nicht einer der Ritter. elastischen Jungmädchenbeine noch ein wenig weiter. Catherine fühlte genauer nach. Sie würde sich alle Haare auszupfen müssen. Voller Angst setzte sie sich vor den Spiegel. während sie sich neugierig im Spiegel beobachtete. Oder doch ? Vielleicht war bei ihr das Teuflische ja auch nicht so stark ausgeprägt. Kühl und glatt fühlte er sich an. Es schien schon so etwas wie ein Öffnung zu geben. Nach einer Weile hob Catherine ihn heraus und besah ihn sich genauer. Unwillkürlich näherte sie den Hammerstiel in ihrer anderen Hand ihrem Gesicht. . konnte bei ihr keine Rede sein. Dann setzte sie die Erkundung fort. Dann näherte sie den Stiel ihrem Schoß und presste die Spitze gegen ihr Mündchen. dann begann sie. in den man gar so einen hammerartigen Gegenstand einführen könnte. Warme Schauer überliefen sie. und nun gaben die Lippen ein Stückchen weiter nach. Die Lippen gaben noch weiter nach. Catherine seufzte auf. wer sie war. Dazu machte sie ein verzücktes Gesicht wie die Frauen auf den Darstellungen. der Künstler hatte auch hier Behaarung angedeutet. dass eine warme Erregung von ihrem Körper Besitz ergriff. Ihr wurde heiß. den Finger in ihrem Schoß vorsichtig zu bewegen. trotzdem sie manchmal böse Gedanken gehabt hatte. bei der man so etwas hineinstecken konnte ? Sie glaubte es nicht. und eine cremige Feuchtigkeit umgab ihren tastenden Finger. der so einen Gegenstand aufnehmen konnte. Sie drehte ihn vor ihren Augen. wo sie seit einiger Zeit alle paar Wochen aus unerklärlichen Gründen anfing zu bluten. den sie früher so bewundert hatte ? Oder doch der Teufel ? Mit einem Aufschrei schob sie den Stiel in sich hinein. spreizte ihre schlanken. leckte mit der Zunge und empfand immer mehr von den wohligen Schauern. wobei sie sich heftig hin und her wand. Tatsächlich endeten ihre Lippen ganz unten am Bauch in einer verdächtigen Vertiefung. Vielleicht war sie ja doch eine Teufelsbraut mit einem Mund zum Aufnehmen solcher hammerartigen Geräte. nicht so einen großen Mund im Schoß besaß. Aber wenn sie. Weshalb wollte die Frau ihn abschneiden ? Stellte er vielleicht für sie etwas Wertvolles dar ? Catherine fielen die Bilder auf der Vase ein mit den Frauen. Sie schloss die Augen und sah den schönen Jüngling vor sich. so wie sie das auf der Vase gesehen hatte. Er roch gut nach einem Hauch von Parfum. und zwar gerade dort. um das neuentdeckte Mündchen an ihrem Körper zu erforschen. Für einen kurzen Moment verspürte sie einen kleinen Schmerz. Ihr Atem ging schneller und das Herz klopfte ihr im Hals. schmeckte das Parfum. je mehr und je öfter sie den Stiel in ihre Öffnung hinein bewegte. Catherine überlegte. Aber dazu musste sie Gewissheit haben. aber dann wieder diese wohlige Wärme und umklammerte mit der anderen Hand fester den Hammerstiel des Teufels aus dem Schrank. Unwillkürlich berührte sie ihn mit den Lippen und spürte Staub auf der Zunge. dass ein Mann mit so einem Teufelsding in sie eindringen könnte. Wilde Erregung ergriff sie. Cremige Flüssigkeit machte ihren Schoß schlüpfrig. Catherine tastete den Eingang ab. ob dieser Mund ein weiteres Zeichen des Teufels sei. Aber von einem Eingang oder Mund. und ein winziges Mündchen kam zum Vorschein. spürte noch stärker diese warmen Schauer und glitt dann plötzlich mit einem Finger hinein. denn ihr rosiges Mündchen schien ihr dafür doch allzu klein. würde man ihre Gesinnung doch an ihren Haaren erkennen. Längst hatte sie sich auf den Rücken fallen lassen. Es wäre leicht möglich. so wie es die messerschwingende Frau auf dem Bild vormachte.Voller Ehrfurcht betrachtete sie ihn lange. spreizte die Beine und untersuchte sich. die zwischen den Beinen und den zarten Lippen einen Mund hatten. War sie etwa auch eine Teufelsbraut. das unter diesen Bewegungen noch etwas weiter wurde und neue wohlige Schauer durch ihren ganzen Körper sandte. Dann fiel ihr Blick erneut auf das Bild mit dem Teufel. Sie wollte Gewissheit und presste die breite Spitze des Stiels in ihr rosiges Mündchen. stemmte die Füßchen gegen den Spiegel und spreizte die Beine weiter als je zuvor. dass jemand das entdeckte. Ihr zweiter Mund war jetzt etwas weiter geworden. Unversehens berührte sie den Hammerstiel des Teufels erneut mit den Lippen. Tatsächlich. Dann trat sie an das Bild und verglich ihn mit demjenigen des angeschnallten Teufels. Dann streckte sie die Hand aus und umschloss ihn. Sie spuckte aus und rieb den Stiel sauber. Plötzlich spürte sie. Nein .

konnte sich Catherine beim besten Willen nicht dazu durchringen. Nach einiger Zeit . So schloss das große Tor sich hinter dem Mädchen.. was die Reinheit des Klosterlebens störte. und in der Kammer verwahrt. als ihr zu sagen: "Ich schicke dich jetzt auf deine Zelle. rannte. und doch schwamm sie in einer heißen Woge wie als Kind in der Wanne. Morgen um die gleiche Zeit lasse ich dich rufen. welcher Gegenstand verschoben und völlig vom Staub befreit war. dass der Weg." So verbrachte Catherine eine schlaflose Nacht. Als sie erwachte. Seit Jahren hatte die Leiterin des Klosters den Neuankömmlingen alles abgenommen. Ansonsten musst du leider das Kloster verlassen. So blieb der Äbtissin nichts anderes übrig. hoher Farn und überall Laub. Dass Catherine diese Kammer verbotenerweise betreten hatte. In all diesen Fällen würde man ihren teuflischen Bartwuchs entdecken und womöglich ihren zweiten Mund ! Am Ende würde man sie gar als Hexe dem Gericht übergeben ! Voller Entsetzen rannte sie los. und die jetzt reichlich eng saßen. riss sich los und rannte weiter . wie sich nachts heimlich böse Buben von hinten an sie heranmachten und ihr unter dem Rock zwischen die nackten Beine griffen. Zwischen ihren Lippen pochte und zuckte es und sie streichelte ihren Schoß um den anfänglichen Schmerz verschwinden zu lassen.. rannte und rannte.die Nacht war bereits hereingebrochen -begannen die Baumkronen zu rauschen und eine dunkle Gestalt schwebte herab. aber an den Spuren in dem Staub konnte die alte Dame noch viel mehr erkennen: Dass die Tücher von den Bildern und der Vase entfernt worden waren. Sie schwieg und biss sich verzweifelt die Tränen zurückhaltend auf die Unterlippe. ihr die ganze Wahrheit anzuvertrauen. Catherine war die Kehle wie zugeschnürt. Der Vater würde sie befragen und vielleicht sogar die Äbtissin sprechen und die Wahrheit hören. immer weiter und weiter ins Dickicht hinein. so sehr sie Catherine auch ansonsten geschätzt habe. Womöglich würde man sie untersuchen oder von einer städtischen Kommission untersuchen lassen. So trat sie am nächsten Tag verzweifelt und wieder mit hängendem Kopf vor ihre Äbtissin und schwieg nach wie vor. Dann möchte ich die ganze Wahrheit von dir hören. Aber vor allem hatte sie eine wahnsinnige Angst davor. zerkratzten ihr die schönen Beine. Voller Angst sah sie sich auch bereits am Pranger stehen. der gierig diesen Stiel umschlossen hielt. Als sie dann den Schrank öffnete. hinein in den großen Wald. dass ihr keine andere Wahl bliebe. Diese hatte das Mädchen gerufen und gesagt. den Kopf und die Hände in einer Holzwand steckend. um ein wenig Atem zu schöpfen. Catherine . doch gleichzeitig durchströmte so eine Wärme ihren Körper. fand sie sich eingerollt zu Füßen eines riesigen Baumes wieder. Die Äbtissin deutete daraufhin an. Das ist mein letztes Wort. wenn ihre Mutter sie gebadet hatte. So legte sie sich in das weiche Laub und schlief erneut ein. Sie hielt ihn unter die Nase. aber die Spuren im Staub des Fußbodens vor dem Spiegel alarmierten sie noch viel mehr. Dazu gehörten in erster Linie alle erotischen Gegenstände. was sie niemals gewünscht hatte. zu Fuß mindestens zwei oder drei Tage dauern würde. zu ihren Eltern zurückzukehren. Von den Gebetsstunden war sie ausgeschlossen. in denen sie damals gekommen war. Sie wusste. dass etwas geschehen war. den sie auf der Herreise zusammen mit dem Vater zu Pferden zurückgelegt hatte. Über ihr ragten die Wipfel hoher Bäume. Sie erhob sich. doch alles schmerzte ihr. Sie spürte bereits. verfing sich aufs Neue. Sie wusste. würde man sie vielleicht sogar nackt ausziehen und foltern.Ein Schmerz durchzuckte sie. Wenn sie nichts gestand. als sie aus dem Kloster zu verbannen. . Obwohl die alte Dame ihr freundlich zuredete. aber sie achtete nicht darauf. rannte weiter. Die Welle schlug über ihr zusammen und trug sie mit ihren Träumen davon. Sie stand mutterseelenallein in der Welt. nickte wissend und seufzte. Wenig später stand Catherine vor der Äbtissin und ließ den Kopf und die Schultern hängen. hielt inne. fiel der Äbtissin sofort auf. Dornen zerrten an ihrem Kleid. um sie herum war weiches Moos. bemerkte sie auch sogleich. was sie anhand der Spuren von Catherines heimlichen Treiben wusste oder vermutete und klagte. Catherine trug nichts bei sich außer einem Kleid und Schuhen. es habe doch gewiss etwas zu beichten. dass sie sich erregt wand und die Hände auf ihren Schoß presste. war eine Sache.die Sachen.

wie ihr Schoß gefüllt und gedehnt wurde..erschrak. Dann trat der Teufel zwischen ihre Beine. rissen ihr heftig am Kleid und an den ramponierten Schuhen. wie er tiefer und tiefer in sie hineinstieß. der sich an ihren weichen Mädchenlippen rieb. Dann kam er über sie und sie spürte erschaudernd seinen harten Hammerstiel. dessen Stamm ganz ausgehöhlt war. aber erneut verlor sie ihr Kleid und dazu ihren rechten Schuh. In ihrer Furcht stellte sie sich schlafend. so wie er auf dem Bild zu sehen gewesen war.. dann beugte er sich über die Schlafende. knotete die Träger wieder zusammen und streifte die Fetzen wieder über. dass sie seinen heißen Atem spürte. Das freie Gebiet in der Mitte war zwar groß. dass es ihr schier den Atem verschlug. Da spürte sie plötzlich. Da fiel ihr Blick auf einen riesigen Baum. Beides konnte sie nur mit viel Mühe aus den Dornen befreien. ihr zweites Mündchen liebkoste und bedrängte. Sie spürte. Alle ihre verräterischen Härchen waren verschwunden und sie rieb sich sanft massierend den schmerzenden Schoß. Nun lag Catherine so da. dass der Teufel sie küsste. zwischen ihnen auf und ab fuhr. aber der Teufel lachte laut und drückte ihre Beine mit so einer Kraft auseinander. Auch ihr rechter Schuh begann sich aufzulösen. Sie lebte. Sie biss die Zähne verzweifelt zusammen und zog und riss. Mit einem Fußtritt drehte er sie auf den Rücken. hielt das Kleid und den Schuh mit ihrem Armen umschlungen und heiß fielen die Tränen ins Moos. aber auf allen Seiten wuchsen. Zitternd vor Erregung und Angst löste sie das Kleid aus den Dornen. Mit dem behuften Fuß schob er ihr Kleid hoch bis über den Bauchnabel und spreizte ihre Beine etwas auf. undurchdringliche Dornenhecken. Durch die Löcher schimmerte die nackte Haut. der Teufel könne kommen. sich in ihnen wie in einem Irrgarten verirrt hatte. In ihrer Not hob sie das Kleidchen hoch. Mit einem gellenden Aufschrei erwachte Catherine. setzte sich vor den hohlen Baum und begann. aber konnte der Teufel sie sich jetzt jederzeit holen? Sie rannte los. als wollten sie sie mit Gewalt zurückhalten. als sie den riesigen aufgerichteten Hammerstiel erblickte und daran den Teufel erkannte. Sie nahm ein wenig davon auf den Finger und roch daran. aber dann besann sie sich eines Besseren. Verwirrt blickte sie um sich. Dann drang der Teufel in sie ein. sobald sie eine Weile gegangen war. Voller Angst strich sie ihr von Dornen arg zerrissenes Kleid über ihren Schoß und sprang auf. wie die junge Schäferin auf dem Bild. Unwillkürlich wollte sie die Beine schließen. Als die Dunkelheit hereingebrochen war. hindurch zu dringen. drückte ihr zweites Mündchen . Dann presste sie ihre Liebeslippen zusammen. wollte weg aus dem Wald. Sie kämpfte sich durch die Dornen. Schließlich blieb sie so heftig hängen. Als aber die Nacht hereinbrach. Der Teufel betrachtete es zufrieden. dass die Träger ihres Kleides rissen und es ihr vom Leib gezogen wurde. so dass sie seinen heißen Atem auf dem Bauch fühlte. Hatte sie geträumt ? Aber ihr Schoß war tatsächlich heiß und feucht. Weinend setzte sie sich. sie wurden immer dichter. Der Teufel stand vor ihr. Erschrocken blieb sie stehen und fand sich nackt zwischen den Dornen wieder. wobei sie sich ihre einst so schön glatte Haut noch mehr zerkratzte. Sie ging nun langsamer und nach und nach befiel sie die Erkenntnis. Noch einmal unternahm sie einen verzweifelten Versuch. und zwar genau auf ihr rosiges Teufelsmündchen. sondern ihre behaarten Lippen deutlich zu sehen waren und sich sogar etwas öffneten. Heiß und heißer wurde ihr. da öffnete der Teufel seinen Mund. bis ihr plötzlich wieder die warmen Schauer durch den Leib fuhren. Dann beugte er sich herab. fieberhaft an ihren Härchen zwischen den Beinen zu zupfen und zu reißen. beugte sich über ihr Gesicht und bleckte die Zähne. nur dass ihr Schoß nicht von einer Hand bedeckt war. aber in welche Richtung sie auch lief. wie ihr kleines Mündchen den riesigen Hammerstiel Stück für Stück verschlucken musste. seufzte sie vor Erleichterung. Im ersten Moment wollte sie aufspringen und davonlaufen. dass sie von den Dornen eingeschlossen war. Ihr war. Dann riss er das riesige Maul auf und verschlang sie . sich ihrem Vater zu Füßen werfen oder irgendwo eine Dienstmagd werden. so dass ihr rosiges kleines Mündchen zum Vorschein kam. aber weit weg aus dem Wald. befiel sie erneut die Angst. Es passte nun noch weniger und reichte nur noch bis auf ihre Oberschenkel. Dorthinein trug sie nun Moos und Laub und richtete sich ein Lager ein. als röche es wirklich nach etwas Fremdem.

Moos und die Fetzen ihres Kleides. Sie machte sich auf die Suche und fand glücklich Beeren verschiedenster Art. es anzusprechen. wusste nun nicht mehr. den sie nach wie vor peinlich genau pflegte und enthaarte. als hielte sie ein stilles Gebet. wer seid Ihr. die ihm perfekt auf den schlanken und doch kraftvollen Leib geschnitten war. Bucheckern und Eier verschiedener Vögel. und pflegte nun ihren Körper.so gut es ging zu und legte sich seufzend in ihrem Baum nieder. hatte der Fremde erneut angelegt und streckte das Tier nieder. Gewissenhaft befühlte sie auch uneinsehbare Stellen unterhalb ihres Bauches. als sei ihm eine Fee. die sie schon für den Winter trocknete. das sogleich bemerkte. das ihr wallend bis auf die Hüfte fiel. so dass ihr das Blut zu Wangen schoss. Catherine indes fühlte sich ebenfalls wie in einem Traum und sie spürte ihr Herz pochen. Dann aber löste sich der Schuss. dass er sich scheute. das den Teufel nachts auf falsche Gedanken bringen könnte. der. aber ihr langes Haar bildete ein goldenes Gewand. es könnte wie in einem schönen Traum einfach vergehen. Ihr Nest in dem hohlen Baum war warm und trocken und herrlich weich ausgepolstert. mit sich reißend. An einem sonnigen Nachmittag im Spätsommer saß Catherine auf einem Baumstamm vor ihrem Nest. Wenn Catherine vor ihren Baum trat. die Hüfte von lieblicher Rundung.gleichzeitig fiel ihr ihre Blöße ein und eine Schamwelle kam über sie. Der Busen war voll und lockend. Die letzten Fetzen ihres Kleides und ihre Schuhe hatten sich längst in nichts aufgelöst. einen halben Dornenstrauch. Gerade erblickte er Catherine und verharrte einen Moment. alle Muskeln seines athletischen Körpers gespannt und auf das wutschnaubende Tier konzentriert. in prächtiger Uniform. dass ihr das Herz stockte. Die letzten beiden Jahre hatten ihre Gestalt zur Vollendung gebracht. kam ihr goldblondes Haar aufs Vortrefflichste zur Geltung. Catherine hatte sich unwillkürlich erhoben und voller Schrecken die Hände vor ihrem Mund zusammengelegt.anscheinend überlegte er. machte. Einen Moment schien es Catherine. Dieser wirbelte herum. So erblickte sie nun der Reitersmann und es war ihm. Bisher war alles gut gegangen und Catherine lächelte bei dem Gedanken daran. der sich in seinem Fell verfangen hatte. Der Fremde war von stattlicher Gestalt und edler. dass sie. Der Jüngling. Ehe der Eber sich von dem Schreck erholt hatte. . Sein kühner Blick hielt Catherine gefangen und füllte sie augenblicklich mit heißem Prickeln. schöne junge Dame. als sie in der Ferne Hörnerschall vernahm. Pilze. dahinter der stolze Reiter. mit seiner gesunden leichten Bräune einen perfekten Kontrast zu der Haarpracht bildete. ein so auserlesenes Wesen mitten im tiefsten Wald ?" "Catherine ist mein Name und ich lebe hier seit zwei Jahren ganz alleine im Wald. als fürchte er." . damit ja kein verräterisches Härchen übersehen würde. Sie selbst konnte ihre Schönheit jedoch nur erahnen. Plötzlich fuhr sie jedoch herum: Ein Knistern und Prasseln aus dem Unterholz und dann brach es hervor: Ein wilder Eber stob wutentbrannt auf die kleine Lichtung. -da setzte ein Ross mitsamt seinem Reiter in einem riesigen Satz über die Dornen hinweg und landete schnaubend nicht weit hinter dem Eber. wen er zuerst angreifen sollte. . Am nächsten Morgen erwachte sie mit einem bohrenden Hungergefühl. zumal ihr Körper. ein Engel oder eine Nymphe erschienen. erlesener Kleidung. So verbrachte Catherine zwei Jahre als Waldmädchen. Sie hatte den ganzen Tag reichlich Pilze und Beeren gesammelt. der Pfeil durchschlug die Schulter des Ebers und drang tief ein. die Taille gertenschlank und am ganzen Körper war das Fleisch jugendlich stramm und fest. ob er das Mädchen angreifen solle. während der mutige Reiter indes einen riesigen Bogen spannte und auf den Eber anlegte. ein hilfloses Mädchen. Gerade hatte sie ihre Arbeit beendet und strich sich zufrieden über ihren glatten und makellosen Schoß. Atemlos lauschte sie diesem ersten menschlichen Laut seit über zwei Jahren nach. So rein und unschuldig und doch von so vollendeter Schönheit erschien ihm dieses holde Wesen. Der Anblick des gewaltigen Ebers. ganz allein den mächtigen und hinterlistigen Satan ausgetrickst hatte. eingekuschelt in Laub. als stände die Zeit still. lächelte und sagte: "Guten Tag. denn einen Spiegel gab es hier natürlich weit und breit nicht. Die Natur hatte sie anscheinend reichlich in ihrem Gefängnis bedacht.

. Der Prinz fühlte sich indes wie in einem orientalischen Märchen. wohingegen ihre Bewegung seinen Kopf in den Nacken geschoben hatte. wie er sie noch nie gesehen hatte. die sie zwang. Elfe oder ein anderer Geist ?" "Nein". aber bevor er weitersprechen konnte. So kam sie ihm willig entgegen. umkreiste ihren niedlichen Kitzler und wanderte schließlich hinab zu ihrem geheimen Mündchen. der mit dem Teufel im Pakt stand. Catherine hatte sie ihm anfangs willig dargeboten. massierte ihr Fleisch mit seinen fordernden Fingern und schob sie dabei langsam von hinten näher an ihr warmes Liebeszentrum heran. ein gewöhnliches Mädchen . So versuchte sie seinen Fingern.. so sorgfältig hatte sie jeden Abend ihren Körper erforscht und gepflegt. legte die Hände auf die Hüften des Mädchens und presste sein Gesicht an ihren glatten. sondern seine weichen Lippen streichelnd ihrem Schoß näherte. wo ich durch die riesigen Dornenhecken zwei Jahre gefangen war. Die süßen Lippen ihres Schoßes waren rein und fein gewölbt und der Anblick raubte ihm fast den Verstand. nahm auch ihm den Atem. Ich habe meine Eltern verloren und mich hier verlaufen. ich bin nur ein ganz gewöhnliches Mädchen.. erst schüchtern anklopfend.. sondern vor allem deine ungewöhnliche Schönheit machen dich zu etwas ganz Besonderem. die leicht geschürzten Lippen. Catherine erschauderte. lächelte Catherine und musste auf einmal lachen. umfasste ihre festen Pobacken.. da sie annahm. seinen Kuss mit ihren Lenden zu erwidern. weil eine ihr völlig unbekannte Weichheit und Willenlosigkeit von ihr Besitz ergriffen hatte. oder eine Fee. "Nein. weichen Schoß." der Mann zögerte verlegen. um ihm ihre Unschuld zu beweisen. Da spürte sie plötzlich etwas Warmes zwischen ihren Liebeslippen. meine Schöne. und kniete er nun deshalb vor ihr nieder. Das Mädchen war perfekt. blauen Augen. die bereits den Rand zu ihrem rosigen Eingang gefunden hatten. er wolle die Glätte ihrer Haut kontrollieren. denn dieses Geheimnis galt es doch zu bewahren.ich bin auf der Jagd von meinem Gefolge abgekommen und ich glaube. die sich von hinten herangewagt hatten. Der Duft nach Mädchen. Der Prinz erforschte mit seiner Zunge ihre wunderbaren Mädchenlippen.. Ihre beiden gleichmäßig lockenden Brüste waren umspielt von ihrem langen Haar. aber durch diese Bewegung hatte sie ihr kleines Mündchen direkt auf seine Finger zu geschoben." "Gewöhnlich bist du zwar keineswegs". dass ich glaube. um auch noch die feinsten Härchen aufzuspüren. dass sie nichts zu befürchten habe.. dass da nicht ein Härchen mehr wuchs. dass nicht das kleinste Härchen mehr zwischen ihren Schenkeln zu finden sei. ich habe eine Fee. "Bist du . . Daher spreizte sie mit reinstem Gewissen. zu entkommen. als er aber diese Visitation nicht mit den Augen oder Fingern wahrnahm.Der Mann sprang vom Pferd und schritt näher. makellosen Schoß mit leicht geöffneten Lippen auf.. "Nicht nur dein außergewöhnliches Leben im Wald. dann fordernder und schließlich ihre gesamte Furche wandernd in Besitz nehmend. dass seine tastende Zunge den geheimen Ort erreicht hatte. ". Hielt der Prinz sie für einen Dämon.hingerissen durch ihre Hingabe . aber dann sagte sie sich. Ich bin Prinz Heinrich. " . teils aber auch. doch bereits jetzt ahnte man ihre Perfektion. Und schon spürte sie. dass sich ein Prinz so vor ihr erniedrigen musste. der Prinz kniete sich vor dem Mädchen in das weiche Moos. und ihre schlanken Beine verliehen ihr ein elfenhaftes Wesen. Dann blickte er auf ihren rosigen Mund. Alles aber war gekrönt und überhöht durch den goldblonden Rahmen aus prachtvollen Locken.. sagte der Mann und trat noch etwas näher. Was er sah. Mädchen . war sie zwar irritiert und zugleich beschämt. teils vor Furcht. eine Elfe. Gott selbst hat es so gefügt. Instinktiv zog sie ihren Schoß zurück. die Beine etwas auseinander und schloss so dem Blick des Prinzen ihren glatten. so dass ihr Mündchen jetzt direkt über seinem Mund saß. er zog sie verlangend an sich und erkundete voller Zärtlichkeit ihre lieblichen Mädchenlippen. erschrak Catherine zutiefst. indem sie ihm ihr Mündchen noch mehr entgegenbot. aber doch mit banger Erwartung.presste seine Lippen auf die ihres zweiten Mündchens und schmeckte ihr süßes Aroma. So hübsch bist du. um ihren Schoß nach diesen verräterischen Haaren zu erforschen ? Aber sie war sich sicher. Wald und Freiheit benebelte ihm den Sinn. musste allerdings feststellen. da sie sicher war. Der Prinz . eine Nymphe oder einen Dämon vor mir. die lieblichen Wangen und die klaren. indem sie das Becken wieder nach vorne schob. dass der Eber mich direkt zu dir geführt hat. dass die Finger einfach auf der Stelle geblieben waren. Die schlanke Taille und der flache Bauch gaben ihr eine Anmut.

um ihn ganz in sich aufzunehmen und zu spüren. Sie hoffte. aber der Prinz lächelte ihnen entgegen und zog Catherine noch enger an sich: "Männer. diese ein paar Mal liebkoste. ihn in sich zu halten und einzuschließen. die Jagd ist beendet. Und dieses Waldmägdelein von vollendeter Schönheit wird mit uns kommen. Waren es japanische Soldaten. Der Prinz konnte gerade noch in seine Gewänder fahren. der Junge ein Nachbarskind. drückte sich mit aller Kraft an ihren feurigen Liebhaber. das aus Angst vor den Eroberern die Nacht an seiner Arbeitsstelle im Ausländerviertel verbrachte. oder waren sie gar auf der Suche nach ihr. Seine muskulösen Arme umschlangen sie und seine klaren Augen blickten sie voller Wärme und Liebe an. verlor dann doch das Gleichgewicht und glaubte in dem Moos zu versinken wie in einem Meer aus Blüten und Schaum. einem jungen chinesischen Hausmädchen. Da hörten sie ganz in der Nähe die Hörner erschallen.. um den Moment zu verlängern. die fasziniert von der Schönheit und Harmonie dieser beiden jungen Leute innehielten. so heiß. . als sie das leise Pochen hörte. der sie mit dieser unsäglichen Erregung erfüllte. dass er sie als Hexe foltern würde. dann weiter hinauf zum Bauchnabel wanderte. Das Mädchen war Xian. Ladet den Eber auf und lasst uns heimreiten. da durchbrach seine Eskorte das Dickicht. rosigen Lippen verlangend die seinen und sie spreizte die Beine. um ihn zu küssen. kaufte der Prinz die erlesensten Kleider für Catherine und führte sie dann als seine Braut und Prinzessin nach Hause. oder waren es Freunde. als eine heiße Welle auf sie zu brandete. Yangjing und die Hölle von Nanking Yangjing erwachte sofort aus ihrem leichten Schlaf. dass ihr die Sinne zu schwinden drohten. zog Catherine mit starken Armen herauf und setzte sie vor sich auf das Pferd. Leise schlich Yangjing nach unten und öffnete. während die Zunge sich den Weg durch die schwellenden Lippen wieder hinauf zu ihrer Liebesperle suchte.wobei sie die Beine noch etwas mehr spreizte. Wieder überkam sie eine Welle des Glücks und sie beugte sich erneut über ihn. wie sich seine kraftvolle Brust hob und senkte. die ihre französische Herrschaft abholen wollten. Mit beiden Händen griff sie in sein volles Haar. Catherine stieß kleine Seufzer aus und krallte sich noch fester in die dunkle Haarpracht des Prinzen. Seite an Seite traten der Prinz und das schöne Mädchen den Männern entgegen. Dann erfasste sie eine Welle. Damit schwang er sich in den Sattel.. Heiße Wellen stiegen in ihr hoch und drohten über ihr zusammenzuschlagen. er würde ihr Mündchen nicht entdecken. Sie hatte ihren Kopf in seine Armbeuge gebettet und spürte. sich ihm ganz hinzugeben und sich zu verlieren . Gleich würde er aufspringen und sie von sich stoßen. Sie wollte sich ihm ganz ausliefern. und sei es auch darum. die Tochter ihrer älteren Schwester. Bevor sie zum Schloss heimritten. Ein zwölfjähriger Junge hielt ein neunjähriges Mädchen an der Hand. Erschöpft lag der Prinz neben ihr. als seine Zunge es aufgespürt hatte. um schließlich wieder zu ihrer Liebesperle zurückzukehren. presste sie sich heftig auf seinen Mund. Jetzt lösten die Finger des Prinzen die Zunge in der Herrschaft über Catherines geheimes Mündchen ab. Sie zog den Prinzen über sich. Unten vor der großzügigen Haustür standen zwei Kinder. und jetzt fanden ihre richtigen. Mit klopfendem Herzen spähte sie durchs Fenster in die Nacht hinaus. Verzweifelt presste sie sich an ihn. Catherine schämte sich ihrer Nacktheit trotz des schönen Kleides aus ihren blonden Haaren. so leben sie noch heute. Nach der märchenhaften Hochzeit lebten sie glücklich zusammen und wenn sie nicht gestorben sind. Sie glaubte einen Moment zu schweben. die ihr eine Nachricht von ihrer Familie brachten. Der Prinz hatte ihr Geheimnis entdeckt und würde sie sicherlich als Satansbraut verdammen. um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. wobei sie den Bauch mit Schmetterlingen füllte. aber jetzt.

ob es möglich ist. Aber Mr. Sag mir ehrlich. die Japaner. ein chinesisches Kind hier zu haben". Er bemerkte ihr leichtes Schwanken und hielt sie fest. als sie vergebens versucht hatten. Ihre Eltern sind verschwunden. wenn ihr etwas zustieße. entführt. die er schon lange insgeheim angebetet hatte. Er hatte erlaubt. die kleine. hörte aber sofort damit auf. weil er es sehr hübsch fand. Vor zwei Tagen. Selbstverständlich holte sie daher das verängstigte Mädchen sofort ins Haus. Descartes sah sie lange an. meine Nichte. Als sie die kleine Nichte leise in ihr Zimmer bringen wollte. klammerte sich an ihre Tante und weinte. Stattdessen sah er sie nur fragend und leicht verärgert an. weine nicht. Xian. Descartes wollte Yangjing gerne schützen. "schau mich an." Yangjing bedankte sich und tat. darunter auch ganz junge Mädchen. große Angst sogar. Er mochte das junge Mädchen nicht nur. dass er sie auf die kleine Verwandte ansprechen werde. Die dunklen Mandelaugen. solange die Unruhen währten. es irgendwie wieder weg zu schaffen. traf sie auf der Treppe den Hausherrn Mr. Der Junge verschwand in der Dunkelheit. Dann sagte er : "Vielleicht werde ich dir helfen. Mr. Da kniete sie sich vor ihn. Yangjing spürte die Kraft seiner gestählten Offiziersarme. rosige Mund hatten es ihm angetan. die als chinesisches Mädchen zum Gehorsam erzogen war. Aber sie hoffte. sagte er. war ihm natürlich nicht recht. um den Japanern keinen Vorwand zu geben. wo du das Kind hinbringen willst !" "Ich weiß es nicht. war unweigerlich verloren. meinte Mr. Dann sagte er: "Bring sie in dein Zimmer. als diese ihr befahl. abschlachteten oder anderweitig misshandelten. Descartes hielt ihrem Blick stand. schlug die Augen nieder und flehte: "Das ist Xian. weil es jederzeit gefügig war. die die Chinsesen seit der Eroberung von Nanking wie Tiere behandelten und zu Tausenden vergewaltigten. Wir wollen in Ruhe besprechen. dass sie bleibt. hatte er ihr doch soeben einen schrecklichen Auftrag gegeben. und er hatte sie in der Hand." . es wird alles gut". Yangjing erwartete. Auch jetzt durchrieselte ihn ein Schauer. zu flüchten. dass sie bis morgen hier bleiben kann. Du musst das Mädchen sofort fortschaffen !" Yangjing erschrak. "Xian. Natürlich hatte auch Yangjing Angst. die hohen Wangen und der kleine. wie ihr befohlen war. Herr. hatte Yangjing ihrer Schwester versprochen. Er war allein mit dieser hübschen Chinesin. dass Yangjing zu Hause bleiben sollte. murmelte Yangjing und drückte die Nichte tröstend an sich. Sie schlug die Hände vors Gesicht. sondern auch. sagte das Mädchen langsam. als er die schlanke.noch dazu als junge Frau ." Mr. Descartes. Xian sei gerade bei den Nachbarn gewesen und dadurch den Japanern entkommen. Yangjing trat mit gesenktem Blick vor ihren Herrn. mädchenhafte Nase. Danach komm runter zu mir.von den Japanern aufgegriffen wurde. "Vielleicht suchen es die Japaner schon. still zu sein und sich auf das Bett zu legen. Die Japaner haben viele Leute erschossen und einige Frauen vergewaltigt. "Yangjing". dass die Japaner alle Bewohner des Hauses zusammengetrieben und abgeführt hätten. meine Kleine. aber dass nun noch weitere Chinesen auftauchten. würden die Europäer nicht belästigen. "Es ist zu gefährlich. aber am unüberwindbaren Stau aus verknäuelten Menschenmengen vor dem Stadttor gescheitert waren. Seine Frau war sogar schon vorher der Meinung gewesen. Bitte erlaubt. dann aber besann sie sich ihrer Gehorsamspflicht und erhob sich mühsam. Descartes hatte auf so eine Situation schon lange gewartet. Mr. Wer in der Nacht . Descartes. dass sie für die kleine Xian wie eine Mutter sorgen würde. versprach aber. wollte ihm aber sogleich entfliehen.Aufgeregt berichtete der Junge. dass sie bei ihm und seiner Frau übernachten dürfe. junge Chinesin im leichten Nachthemd die Treppe emporhuschen sah. "Wo soll das Kind bleiben ?" Yangjing wusste keine Antwort. andere. Herr".

dunkelblonden Haar leuchtete schwach im Kerzenschein. Aber jetzt. trug er seinen Morgenmantel. dass sie sich auf den Tisch niederlegen musste. warf das Mädchen sich dem Mann in die Arme : "Ja. und im Gegensatz zu seiner Frau konnte er bei diesem Mädchen leicht die lieblichen Lippen erkennen. dachte er und sog gierig ihren jungmädchenhaften Duft ein. Sie bog den Kopf zurück und genoss die saugenden Küsse und das Kitzeln seines Schnurrbartes an ihrer Kehle. Ihre Behaarung war nur leicht. bitte. als lecke er über eine aufgeschnittene Erdbeere. als er da war. während ihr gleichzeitig die Knie weich wurden. dass der Mann nur den jungen Geruch ihrer süßen Haut wahrnahm und er leckte ihre Lippen. Er umfasste sie ganz und blickte ihr erneut tief in die Augen. zog ihren Kopf an seine kräftige Brust und genoss den Duft ihrer seidig schwarzen Haare. die sich eng in ihre größeren Schwestern einschmiegten. Descartes ihre anmutigen Glieder deutlich spüren konnte. fühlte sie sich durch die Macht des Mannes über sich und vor allem das ihr anvertraute Kind so eingeschüchtert. ihren niedlichen Nabel und durch den spärlichen Wald ihrer Härchen hindurch wieder hinab zu ihren süßen Mädchenlippen. Sie umfasste seinen Kopf und zog ihn auf ihre Brust. durch das Mr. Er setzte sich auf den Sessel und zog sie auf seinen Schoß. darunter aber war er nackt. wie eine Puppe. aber zugleich fühlte sie sich wie eine willenlose Sklavin. Fast verschämt zeigten sich die einzelnen Härchen. er aber wanderte über ihren Bauch. als hätte jemand ihren zarten Leib in einen engen. blickte ihr in die dunklen Augen und küsste sie zärtlich auf den Mund. Sie sah das Stahlbau in seinen entschlossenen Augen. Descartes wiegte sie in seinen Armen. Descartes stand auf einmal auf und hob sie empor. Sie legte ihr Gesicht in seine Haare. während ihr Nachthemd ihr bis auf die Hüften hinabgeglitten war. die nackte Haut der süßen Kurven mit dem Finger und der Zunge nachziehen. inneren Lippen. hatte sie einen solchen Augenblick herbeigesehnt. "Wie eine biegsame Puppe". mit der man machen konnte. Die Haut zwischen ihren Beinen saß so stramm. Die Lippen waren geschlossen wie eine Knospe und nur wie einen schmalen Strich erahnte man die kleinen. und seine Hände umfassten ihre Pobacken. unsichtbaren Gummianzug gezwängt. denn sie spürte. dann zunächst ihre festen Schenkel befühlte. Lange standen sie so. in dem sie sich verlor. als er ihr Zittern spürte. Das Mädchen war zwischen den Beinen so sauber. Dann hob er ihr Gesicht zu sich empor. Als er ihren Hals liebkoste. Sie hielt den Atem an. dieses war der Augenblick. hab keine Angst mehr !" sagte er. spürte sie so ein unendlich großes Sehnen in ihrem Schoß. Der Mann stellte sie auf den kleinen Tisch und ließ sie aus seinen starken Armen gleiten. Sie wusste. um dann aber das Zentrum ihrer Liebe einzukreisen. Sein Gesicht mit der geraden. Sein Kopf lag an ihrer Brust. ja. so dass sie durch den Stoff deutlich seine harte Männlichkeit spüren konnte. So schwebte sie eng an den Mann gedrückt in der Luft. in das sie blickte. zog er sie ganz eng auf seinen Schoß. dass ihr Verhalten über ihr Schicksal und das des Kindes entscheiden würde. was man wollte. ihre Taille und Hüften liebkoste. überlassen Sie uns nicht den Japanern !" Mr. den sie herbeigesehnt hatte. Seit sie mit 15 Jahren in diesem Haus Dienerin geworden war. aristokratischen Nase und dem glatten. Während sie nur ein dünnes Nachthemd trug. wenn sie jetzt etwas Falsches machte ? Da spürte sie plötzlich seinen streichelnden Schnurrbart und seine Lippen auf ihrer Stirn. Sie hatte die Beine angezogen und er spreizte mit seinen rauen . Er entblößte ihre Brüste und sie schmiegte sich an ihn. verschwamm ihr zu einem Meer. dass sie begann zu zittern. Dann nahm er ihre zarten Brüste in seine Hände und das Stahlblau. Augenblicklich löste sich das Nachthemd und fiel um ihre Füße. mit Mund und Händen über ihren Bauch und Rücken abwärts zu wandern. Mr. Yangjing spürte seinen warmen Körper. Was würde passieren. Als er sie so eine Weile genießerisch und zärtlich geleckt hatte. Sie ließ sich diese für sie völlig fremde Liebkosung gefallen. hielt den Atem an und hatte nur Angst. etwas falsch zu machen. "Yangjing. dass sie seinen heißen Atem spüren konnte. als er nun begann.Als hätte es nur dieses Signales bedurft.

Männerhänden, die auf der weichen Haut der Innenseiten ihrer Schenkel lagen, ihre Beine langsam auseinander. Ihre kleinen Schamlippen waren zart und kurz und entfalteten sich nur zum Teil, aber die Zunge des Mannes liebkoste und streichelte sie, dass sie sich wie eine Knospe in der Morgensonne langsam ausstreckten. In der Mitte stand wie in einer zarten Blume klein und schüchtern ihre Liebesperle, die der Mann jetzt zart mit den Lippen berührte. Der Franzose war angenehm überrascht über die Reinheit des Mädchens und genoss den verführerischen Duft ihrer Blume. Er ließ den Morgenrock zu Boden gleiten, ohne die Lippen von ihrer Liebesperle zu lösen. Yangjing begann leise zu stöhnen. Während er sich über das Mädchen beugte, zuckte seine Männlichkeit hoch aufgerichtet unter dem Tisch. Unruhig rutschte er auf und ab, aber er konnte sich nicht von ihrer köstlichen Blume abwenden; wie im Rausch genoss er die unberührte Enge ihrer kleinen Muschi. Während er sie so verwöhnte, tastete er mit dem Finger kundig nach ihrer engen Öffnung. Wie erwartet war sie noch Jungfrau, und so wartete er als erfahrener Mann, bis sie ganz mit feuchter Creme ausgefüllt war. Plötzlich zuckte sie mit den Beinen, stöhnte laut und wand sich unter seiner Zunge wie ein junges Mädchen, das festgehalten und durchgekitzelt wird. Keuchend blieb sie liegen, während er sich sanft auf sie legte. Obwohl er vor Erregung fast zitterte, zwang er sich dazu, ganz langsam in das Mädchen einzudringen, um ihr keine Schmerzen zu bereiten. Die junge Chinesin fühlte, wie sich ihr Schoß dem Unbekannten langsam öffnete. Sie zog die Beine wieder leicht an und umarmte den kräftigen Körper ihres Herrn und Liebhabers. Dann war er auf einmal drin. Yangjing zuckte zusammen.Der Mann hielt inne, wartete, bis sie sich an das neue Gefühl, wie sie aufgespreizt unter ihm lag, gewöhnt hatte, und küsste sie zärtlich auf die Stirn, die Augen und die Brauen. Dann begann er mit sanften Bewegungen und bald schmiegte sie sich so glücklich an ihn und öffnete sich bereitwillig dieser schweren Süße, diesem männlichen Wesen aus Kraft, Fleisch und Männerschweiß, das sie mit ihrem strammen Mädchenleib umklammert hielt, als ob er jetzt ihr gehöre. Als er sich in ihr verströmte, spürte sie ein Zittern, das sie mit einem unendlichen Glücksgefühl ausfüllte. So blieben sie lange liegen. Mr. und Mdme. Descartes standen mit erhobenen Händen auf der Terrasse, die Köpfe zur Hauswand gerichtet, während Yangjing auf dem Steinfußboden kniete. Der Japaner spielte am Abzug seiner Pistole, während die japanischen Stimmen aus dem Hause leiser wurden. Yangjing betete, dass Xian gut versteckt sei. Sie wusste, dass die Japaner auch ein so junges Mädchen vielleicht nicht verschonen würden und zitterte bei dem Gedanken daran, dass die ihr anvertraute Kleine den Soldaten in die Hände fallen könnte. Dann kamen sie heraus, ohne Xian. Die Franzosen stiegen hinten auf den Lastwagen, auf dem schon Engländer, Franzosen und einige andere Europäer saßen. Nur Deutsche und Italiener waren verschont geblieben. Der Motor sprang stotternd an und ruckelnd bewegte sich der Laster fort. Yangjing blickte verstohlen zur Seite. Die Japaner standen um sie herum und blickten dem Fahrzeug nach. Dann traten zwei zu dem Mädchen, rissen sie brutal auf ihre Füße, schätzten sie kurz ab und befahlen dann: "Ausziehen !" Als Yangjing nicht sofort reagierte, packten sie sie und rissen ihr die Kleider herunter. Schreiend versuchte sie, ihre Scham zu verbergen, aber die Soldaten stießen sie unsanft ins Haus hinein. Man drückte sie brutal zu Boden und dann löste sich der erste Soldat die Hose, um sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich verzweifelt, so dass der Soldat seine Kameraden herbeiwinkte. Lachend hielten diese zu dritt ihre Arme und Beine fest. Aufgespreizt lag sie so auf dem Fußboden und konnte nur noch ihren Kopf bewegen, und so weinte sie hemmungslos. Als der erste Soldat mit ihr fertig war, ließen die drei anderen sie los. Sie blieb so liegen, wie sie war. "Jetzt haben wir sie gut erzogen", lachten die Soldaten daher und zeigten auf sie. Der zweite Soldat legte sich auf sie, während sie ihren Tränen freien Lauf ließ. Der dritte Soldat, ein ganz junger, kleiner und schmächtiger Kerl, legte sich hingegen auf sie, drehte ihr Gesicht zu sich und sah sie voller Wärme an, als ob

er Mitleid habe. Hoffnungsvoll schluchzte sie auf, aber er befahl ihr, augenblicklich mit der Heulerei aufzuhören. Als sie nicht gleich gehorchte, tastete er mit der Hand zwischen ihre Beine, nahm ihre Schamlippe zwischen die Finger und zog daran : "Hörst du sofort auf ?!" Schluckend unterbrach sie sich und starrte ihn aus angstgeweiteten Augen an. "So ist brav", lächelte er und sein Blick war wieder warm und mitfühlend. Dann begann er ihre kleinen Brüste zu kneten, drang in sie ein und begann, sie zu stoßen. Die beiden ersten Soldaten hatten den Raum verlassen und nur noch drei Männer waren im Raum. Plötzlich hielt der Kleine inne, drehte ihr Gesicht zu sich und fragte: "Na, bin ich gut ?" Sie starrte ihn entsetzt an. Er lachte. Dann nickte sie langsam. "Seht ihr !" kreischte der Japaner. "Sie findet mich gut. Sie mag es so !" Damit begann er erneut, sie kräftig zu stoßen. Dabei schob er seine Hand unter ihre Pobacke, umklammerte sie, hob die Beine etwas an und fand schließlich mit dem Mittelfinger ihren zweiten Eingang, den er erst massierte und dann seinen Finger hineinzwängte. Yangjing versuchte, sich seitlich wegzudrehen, aber der Mann fragte: "Was ist mit dir ? Bin ich nicht gut ? Bin ich dir nicht gut genug ?" Sie sah ihn aus großen Augen an. Dann flüsterte sie: "Doch", und ließ sich in die alte Position zurückfallen. Als der fünfte Soldat mit ihr fertig war, befahl der erste diesem : "Schaff sie in den Keller und erledige sie dort !" Dieser griff sie grob am Arm und riss sie hoch, stieß sie voran Richtung Kellertreppe. Da ging plötzlich die Tür auf und zwei Japaner kamen herein. Der eine hielt Xian an den Haaren gepackt, ihren Kopf brutal in den Nacken gerissen. "Wer ist denn das hier ?" riefen sie. "Ihr habt doch gesagt, es sei niemand mehr im Haus !? Wer ist diese kleine Hexe ?" "Meine Nichte. Bitte tut ihr nichts !" flehte Yangjing. "So, deine Nichte", meinte der eine. "Was macht deine Nichte denn hier ?" "Lass dich mal anschauen, Kleines !" sagte der kleinste Soldat. Er musterte sie und meinte dann: "Ich glaube, es ist ihre Tochter. Sie will uns nur auf die falsche Fährte locken." Der Soldat hinter Xian zog ihren Kopf noch weiter in den Nacken, so dass ihre Knie nachgaben, während der Kleine sein Gewehr packte und es der gellend aufschreienden Xian zwischen die Beine bohrte. Das Mädchen trug die typischen chinesischen Hosen, die im Schritt offen waren, und das kalte Metall presste sich brutal in ihr Fleisch. "Nein, tut ihr nichts ! Macht mit mir, was ihr wollt, aber tut ihr nichts !" schrie Yangjing voller Schrecken. "Aha, also doch ganz die Mutter", sagte der Kleine. "Hab ich doch gleich gedacht. Chinesen lügen immer so viel. Sie ist also deine Tochter, ja ?" Erst als Yangjing nickte, ließen die Männer Xian los. Nun wandten sie sich Yangjing zu : "Du sagst also, wir können mit dir machen, was wir wollen ? - Aber das wissen wir doch bereits. Das ist normal. Du bist Chinesin und gehörst uns. Alles gehört uns. Dein Mund, deine Brüstchen, deine Fotze." Dabei berührte er sie an den angesprochenen Körperteilen. "Ich bin eure Dienerin und ich mache alles, was ihr befehlt", sagte sie und kniete nieder. Der Kleine grinste und meinte: "Na gut, nehmen wir sie doch mit !" "Bist du verrückt ? Wir können sie höchstens im Casino abgeben. Aber da sind schon genug Frauen." "Lass dich noch mal genau anschauen", sagte der Kleine und trat einen Schritt zurück. Gewaltsam zwang sie sich zu einem Lächeln, richtete sich langsam gegen gewaltige Widerstände auf und ließ die Arme sinken. Am meisten Angst hatte sie, dass die Soldaten sie verachten würden, weil ihre Brüste nur recht klein waren. Aber sie überwand sich und bot sich den gierigen Blicken dar. "Hübsch ist sie ja."

"Warum sollen wir sie nicht mit zu uns nehmen ? Die Offiziere sind doch jetzt mit anderen Dingen beschäftigt !" Die Soldaten grinsten. Als niemand etwas sagte, fuhr der Kleine fort : "Also nehmen wir sie mit ?" Die Soldaten sahen sich an und grinsten. In der Verlegenheit bot der Kleine Zigaretten an. Auch Yangjing hielt er die Packung hin. Obwohl sie nie rauchte, wagte sie es nicht, abzulehnen. Vielleicht hatte sie auch die Hoffnung, die Soldaten würden sie auf einmal als eine, die - auf welche Art auch immer dazugehörte, betrachten. Sie rauchten und blickten sich abtastend an. "Dann müssen wir sie aber fesseln", stellte der erste Soldat fest. "Wo gibt es Stricke oder Bänder hier im Haus ?" fragte er Yangjing. "Im Küchenschrank", antwortete sie leise. "Komm mit und zeig es uns", befahl der Soldat der kleinen Xian, nahm sie an der Hand und zog sie mit sich fort. "Ich weiß es nicht", rief die Kleine verzweifelt. "Sie weiß es nicht", bestätigte Yangjing. "Ich sagte es euch doch", sagte der Kleine grinsend. "Chinesen lügen immer. Sag deiner Tochter, sie soll es uns zeigen !" Damit trat er drohend auf Yangjing zu. "Aha, sie weiß es also doch !" rief der Soldat aus der Küche. Xian hatte in ihrer Angst einfach irgendeinen Schrank aufgerissen und glücklich die richtige Tür gefunden. Es war eine kleine Rolle mit Paketband. Der Soldat gab sie Xian : "Los, bring sie hin !" Xian gab sie ängstlich dem Kleinen, der grinsend Band abwickelte. "Knie dich nieder !" Er wickelte das Band dreimal locker um Yangjings Hals und machte dann einen Knoten. Dann hob er ihre rechte Hand an den Hals, wickelte das Band stramm um das Handgelenk und befestigte es an dem Ring um ihren Hals. Hierauf reichte er die Rolle dem nebenstehenden Soldaten, der das Gleiche mit ihrem linken Handgelenk tat. Dann suchte der Soldat nach einem Messer, um das Band abzuschneiden. "Warte, den Rest des Bandes können wir doch noch verwerten", meinte der Kleine grinsend. Er nahm das Knäuel wieder an sich, zog das Band nach hinten, wodurch ihre Hände in den Nacken gerissen wurden, so dass sich ihr Busen hob. Yangjing wusste, was die Soldaten für eine Bedrohung für ihr Leben und das ihrer Nichte darstellten, und sie sah die großen ängstlichen Augen des Mädchens, - und sie lächelte. Sie lächelte die Soldaten an, als ob sie sie glücklich machten. Aber das Lächeln erstarb ihr, als der Soldat das Band vom Rücken aus zweimal über ihre Brüste führte und dann stramm zog. "Steh auf !" befahl er und zog sie an den Schnüren auf die Füße. Dann wickelte er das Band so stramm um ihre Taille, dass ihr fast die Luft wegblieb. Nun waren noch wenige Meter Band übrig. Der Kleine zog die Schnur von hinten zwischen ihren Pobacken hindurch, legte sie zwischen ihre Mädchenlippen, führte sie in der Nähe ihres kleinen Bauchnabels über den strammen Ring um ihre Taille und zog stramm. Dann führte er die Schnur wieder auf dem selben Weg zurück nach hinten. Die eine Schnur lag links von ihrem kleinen Kitzler, die andere rechts. Der Japaner ergriff diesen, lockerte die Schnüre mit den Fingern etwas an dieser Stelle und zog ihn soweit heraus, dass er eingespannt zwischen den Schnüren weit hervor schaute. Die Soldaten lachten. Der Kleine trat zurück und betrachtete sein Werk. "So ist schon besser", sagte er. Nun wollte er das Band abschneiden. "Warte !" sagte da ein anderer Soldat. Den Rest kriegen wir auch noch unter." Er nahm die restliche Schnur und zog sie wieder von hinten durch ihre Pobacken, folgte dann aber der Linie zwischen ihrem rechten Schenkel und dem Bauch und führte sie hinauf zur rechten Taille, wo er sie in den strammen Ring um ihre Taille einfädelte. Das Band lief zwischen ihren Mädchenlippen hindurch, aber als der Soldat es stramm zog, zog das Band die Lippe zur Seite und fixierte sie in der Grube zwischen Bauch und Schenkelansatz. Unter dem Gelächter der Soldaten machte der Mann das Gleiche auf der linken Seite, führte das Band dann, um es noch weiter nach außen zu ziehen, auch noch um ihre Schenkel herum und

Triumphierend führte der Kleine Yangjing zweimal an dem Band durch den ganzen Saal. Die beiden Gesichter hinter den Scheiben verschwanden. gegenseitig befreien könnten. Falls wir mit dir zufrieden sind. sie für einen Moment zu berühren und zu befingern. dass sie sich nachts. Vielleicht ergäbe sich ja so eine Chance . Der Mann stand mit seinem chinesischen Diener am Fenster. gerade zu stehen und zu lächeln. "So kann man sie auf der Straße wie einen Hund ausführen !" Damit ergriff er das Band und führte sie im Kreis umher. . um ihre Verschnürung zu lösen. Die Soldaten zwängten sich alle hinein und nahmen die beiden Mädchen auf den Schoß. Sie zogen die Mädchen aus dem Wagen und führten sie hinein. haben wir immer noch die Kleine. ihre Hände und Füße zurrte man an den vier Tischbeinen fest. und alle warteten darauf.verknotete es schließlich so vor ihrem Bauch. wo sie die Mädchen unterbringen sollten. In der Mitte des Saales war ein Pfeiler. siehst du sie wieder. dass es nie zu Ende gehen würde. "Komm". Schließlich waren alle befriedigt und einige legten sich bereits auf ihre Lager. Die Kleider der Mädchen wurden zerrissen und aus dem Fenster geworfen. Dann fuhren sie durch die Stadt." Sie gingen mit den beiden Mädchen auf die Straße. Zahllose Hände grabschten nach ihr. Sogleich erhob sich ein Gejohle. wie sie es versprochen hat. bevor sie weitergezerrt wurde." Die Männer lachten. So lag sie mit geöffneten Beinen wie eine Speise auf dem Tisch. Die verbliebenen Männer überlegten. es bestand die Gefahr. dass noch etwa eineinhalb Meter Band übrig waren. "Was machen wir mit dem Kind ?" "Wir nehmen es auch mit.wo ist Xian ?" "Wer ?" "Das Mädchen. aber sofort riss sie sich zusammen und zwang sich. so dass irgendwann absehbar war. Wenn die Mutter gelogen hat und uns nicht so dient. "Wo ist . Die Soldaten wohnten in einem großen Gebäude in der Mitte der Stadt.. als ob er sie vergewaltigen wollte.. lachte der Kleine.. Yangjing versuchte. Ihre einzige Chance war." "Deine Tochter ? Ha ! Sie ist in Sicherheit. Gegenüber wohnte eine deutsche Familie. damit keines sich unbemerkt davonschleichen könnte. Vereinzelt brannten Häuser. Überall hörte man Schüsse und Schreie. dass über zehn Männer in dem Raum waren. "Wir tun dir nichts. Sie war nicht belästigt worden. Xian stand mit geweiteten Augen ungläubig in der Ecke. hatte sich die Nachricht weiter herumgesprochen. Dann sahen sie sich weiter um. Jeder starrte sie begierig an. an den sie zwei der Mädchen anbanden. Weitere Männer hatten sich eingefunden. flehte eines der anderen Mädchen. "Perfekt verpackt". Ein großer Raum war mit Feldbetten als Schlafsaal zurechtgemacht worden. Daher brachen einige Männer auf und einige Zeit später schleppten sie vier weitere Mädchen herein. Plötzlich wollten alle Mädchen. versuchten. nicht auf das Beißen des Bandes zwischen ihren Beinen zu achten und aufrechten Ganges zu folgen. So banden sie eines der Mädchen wieder los und banden es an ein Wasserrohr in der Ecke. Aber konnten denn alle diese Männer Verbrecher sein ? Tränen schossen ihr in die Augen. Ein Mädchen wurde mit dem Rücken über den Tisch gelegt." Yangjing schätzte. falls einen Soldaten nachts die Lust überkam. Die Japaner winkten lachend herauf. "Ich muss zur Toilette". damit er ihr helfe. die ebenfalls ausgezogen wurden und sich den Soldaten hingeben mussten. einen Soldaten zu gewinnen. Im Laufe des Abends wurden es immer mehr Männer. wenn alle schliefen. Einer der Soldaten fuhr den Wagen der französischen Familie auf die Straße. Aber wie sie es auch immer anstellten.. . Als die zwölf Männer aus dem Saal mit ihr fertig waren. dass sie dauernd lügt. Wo war Xian ? Der Kleine trat vor Yangjing. sagte einer der Soldaten und nahm ihre Hand. jederzeit verfügbar. sie zu bekommen. Und ihr habt ja gesehen.

"Sie ziert sich". zupfte hier und da und trat dann zurück. sagte Yangjing verzweifelt. kann ich was dafür ?" antwortete er kalt. Pinkel im Stehen. "Sei ein artiges Mädchen und zeig uns. als ob er sich vor ihr ekele. so wird sie ihre Tochter nie wiedersehen"." "Auf jeden Fall hat sie ihr Versprechen. Der Kleine blickte sich um und überlegte. aber die Nähe des grinsenden Kleinen machte sie völlig verrückt."Das ist bestimmt ein Trick". "Ich kann nichts erkennen. Aber je mehr Klapse er ihr gab. Dort hieß man sie in einem Beet niederkauern und ihr Geschäft erledigen. Er hatte ein anständiges Gesicht und sah gut aus. Als letztes der Mädchen kam Yangjing an die Reihe. aber er wendete sich von ihr ab. "damit wir sehen können. Nein. Los !" Damit gab er ihr einen Klaps auf den Hintern." Sie kauerte sich wieder in das Beet und presste verzweifelt. Der Soldat zog sie empor. dass sie musste. Je ungeduldiger der Soldat wurde. aber weiter kam sie nicht. "Gehen wir rein. während der erste Soldat . Drei andere Männer banden das dritte Mädchen unterdessen wieder aufgespreizt auf dem Tisch fest. der heute mit ihr geschlafen hatte. mach jetzt !" rief der Kleine. desto mehr zog sich ihr alles zusammen. Also streng dich an und pinkel. flehte sie. wurde entsprechend stramm verschnürt und auf den Hof geführt. Drinnen kauerte das eine Mädchen bereits wieder nackt und verängstigt in der Ecke. Rasch holten die Soldaten zwei herbei und stellten sie in der Mitte des Raumes auf. schüttelte sie und gab ihr weitere Schläge. Taille und Schoß waren stramm verschnürt. das mit kindlichen großen Augen vor sich hin starrte. sagte der Kleine. Die Hände waren an den Hals gebunden und Brust. Wir sollten sie lieber fesseln und einzeln hinausführen. rief er und grinste. wie du pinkelst. quoll kein Tröpfchen heraus. Der Kleine kniete sich vor sie hin und nestelte an ihrem Schoß herum. "Ich kann nicht". "Bist du vielleicht verstopft ?" Damit stellte er sich frech direkt neben sie und starrte auf ihren Kitzler. ich kann wirklich nicht". fügte er rasch hinzu. zog die Lippen beiseite. uns alle Wünsche zu erfüllen. desto verspannter wurde sie. sagte sie und schaute ihm flehentlich in die Augen. "Wenn sie nicht will. meinte der erste Soldat." Damit zog er sie wieder hoch und gab ihr erneut einen aufmunternden Klaps auf den Hintern. wo die Schwierigkeit liegt. pinkel jetzt !" "Vielleicht hast du ihr etwas abgeklemmt". erwiderte der Kleine. "Du kannst nicht ?" fragte der Kleine und grinste. Aber so sehr sie sich auch anstrengte. "Was soll das heißen". wie du pinkelst. dann lass sie doch !" sagte der erste Soldat. Aber der Mann drehte sich nicht zu ihr um. wo die beiden festgebunden werden könnten. der wie ein Schwänzchen vorstand. Dann hieß man sie Platz nehmen. damit ich sehen kann. Sie fesselten nun jedes Mädchen nacheinander mit dem Paketband auf dieselbe laszive Art und Weise. Ich glaube. "So. Nun waren noch Yangjing und ein ganz junges chinesisches Mädchen übrig. "Seid ihr fertig". Da zog er sie hoch und sagte: "Keine Mätzchen jetzt mehr. bleib stehen". packte das Band um ihre Taille. helfen Sie mir". Er schien zumindest unter den fünf Männern das Kommando zu haben. sagte der Kleine. "Los. fragte der Kleine. gefesselt und festgezurrt am Wasserrohr. mach jetzt". "Bitte. "Bitte. als sie sich ins Beet kauern wollte. flehte Yangjing leise. die Yangjing schon kennengelernt hatte. Es war der erste Soldat. Da sah er plötzlich die hölzernen Stühle mit Armlehnen an der Wand stehen. "Los. "Ja und. nicht gehalten. "Ich kann so nicht pinkeln". antwortete der erste Soldat. Da kam plötzlich der Kleine in den Hof hinaus. Zunächst trat der Kleine mit zwei Kameraden zu dem anderen Mädchen. während das zweite gerade an die Säule gebunden wurde. Obwohl sie fühlte. sie konnte ihre Anspannung nicht lösen. Yangjing und das andere Mädchen gehorchten verzagt. weil ihr die Tränen in die Augen schossen.

spreizten sie auf und hängten sie seitlich über die Armlehnen. dass sie dir noch lange in Erinnerung sein werden !" Er schlich einmal um das gefesselte Mädchen herum wie eine Katze auf der Lauer. ein braves Mädchen zu sein. sag schon". "Na. du wirst die Schläge so bekommen. "Was. bitte nicht". Dann schnürten sie die Füße an den Stuhlbeinen fest. du Schlampe !" Sie gehorchte nur zögernd und öffnete die Beine nur wenig. Aber das gefiel ihm noch nicht so recht." Das Mädchen antwortete nicht. Yangjing versuchte verschiedentlich. damit sie lernt. Währenddessen fesselte der dritte Soldat ihre Fußgelenke an die Stuhlbeine. als wären sie bleischwer. als sei sie erstarrt. "Na. drängte der Kleine und kniff sie noch stärker. "Du musst mit dem Arsch etwas vorkommen. Macht die Fußfesseln wieder los !" Als ihre Füße wieder frei waren. "Fünf nur ?! . um das Ergebnis zu begutachten. Hilflos suchte sie die Augen des ersten Soldaten um zu sehen.Na gut. du wirst gleich genug fühlen. du gehorchst schon wieder nicht ?" Der Kleine gab ihr einen leichten Schlag: "Spreiz dein Beine auf !" Rasch hob Yangjing die Beine an. Er trat hinter den Stuhl. lehnte sich über die Schulter des Mädchens und legte seine Hand satt in ihren Schoß. aber gehorsam spreizte sie die Schenkel vor den Augen der Männer und legte sie links und rechts ab. Zunächst banden die Soldaten dem Mädchen die Unterarme auf den Armlehnen fest. wie fühlt sich das an ?" fragte er. Wieviele Schläge hältst du denn für gerecht als Strafe? Fünf ?Zehn ? Zwanzig ?" Wieder schwieg das Mädchen. Dann stellte er sich neben sie und berührte er ihre Muschi. Als er nicht bis zum Ziel kam. traten sie zurück. du weigerst dich ?" rief der Kleine. "Nein. Schließlich gingen sie wieder zu dem anderen Mädchen hinüber. befahl er ihr. antworte schon. Der Kleine trat vor und fuhr dem Mädchen mit der Hand zwischen den Schenkeln entlang. "Na gut. mach die Beine breit. Auch ihr wurden zunächst die Unterarme angebunden. ich werde dir helfen. sagte der Kleine. Yangjing war. fragte der Kleine das Mädchen: "Sag uns. holte aus und schlug ihr hart zwischen die geöffneten Beine. "So. "Na. sagte das Mädchen ganz leise. Was meint ihr ?" Da die anderen Soldaten beifällig grinsten und der erste Soldat abseits stand und rauchte. zu ihm Blickkontakt aufzunehmen. "So". "Was. Dann band man ihre Füße fest." Damit trat er vor das Mädchen. stammelte sie. Sie zogen ihr Gesäß etwas nach vorne. aber sie gab ihm keine Antwort. Dann forderte der Kleine sie auf. Ihr war.Ich denke wir müssen sie bestrafen. rief der Kleine. Der Kleine trat zurück: "So geht es nicht. "Das nennst du also Gehorsam ? . hoben ihre Beine an. die wie eine Blume geöffnet vor ihm lag. was sein Gesicht ausdrückte. Als sie fertig waren. zog sie in die Länge und kniff immer stärker. Dann traten die Männer zu Yangjing. sonst wirst du ja ganz krumm". herrschte er sie an: "Hei. griff sie um die Hüften und zog sie vor. "Na gut. aber er reagierte nicht auf sie. warum du nicht gehorcht hast. Dabei blickte er sie erwartungsvoll an. die Beine zu spreizen und links und rechts über die Armlehnen zu hängen. der in ein .alles halbabgewandt beobachtete. Noch vor dem klatschenden Aufschlag hörte man ihren gellenden Schrei. die Beine zu spreizen und ebenfalls über die Armlehnen zu legen. so dass sie völlig bewegungsunfähig und grotesk aufgespreizt auf dem Stuhl fixiert war. flehte das Mädchen und weinte. "Fasst an !" forderte er dann seine Kameraden auf. du warst also ungehorsam. "Fünf". du sprichst also nicht mit uns ?! Warte. oder findest du das toll?" "Ich hab mich nicht getraut". Das Mädchen hielt die Beine geschlossen und den Kopf gesenkt. Sie schwieg weiter. so dass die Kniekehlen jeweils auf einem Handgelenk lagen." Er hob seine Hand. ergriff eine ihrer Liebeslippen. "Fühlst du mich nicht ?" fragte er.

"So. Augenkontakt mit dem ersten Soldaten aufzunehmen. mit dem Gesäß vorrutschte und sich dann vor den grinsenden Männern aufspreizte. Ihr war. meinte sein Freund.". Nachdem sie die Schläge auf die selbe Art und Weise erhalten hatte. säuselte Yangjing und zwang sich mit letzter Kraft zu einem schmachtenden Blick. Die Männer tätschelten sie und banden sie wieder fest. Beide Mädchen legten ohne weitere Aufforderung die Beine über die Armlehnen. Dann ging er wieder hinter sie zurück. Dann traten sie zu Yangjing. was euch Spaß bringt. "So. "Wieviele Schläge willst du haben ?" Yangjing hatte die ganze Zeit noch versucht. Yangjing fühlte sich so klein.dann bekommst du eben 20 Schläge auf deine klebrige Fotze. ich kann das Geschrei dieser Nutte nicht so lange ertragen. der am nächsten stand. nun spreiz deine Beine und leg sie über die Armlehnen. schoben den Schoß nach vorne an den Rand des Stuhles und wurden so grotesk aufgespreizt festgezurrt. "Wie war es ? Wie fühlt sich das an ?" Sie schüttelte nur den Kopf und ließ die Tränen fließen. Als sie dem Mädchen die fünf Schläge gegeben hatten." "Ja bitte. so sehr zog sich ihr alles zusammen. "es schlafen doch schon welche. wie das Mädchen in Zeitlupe die Beine anhob. Schon zog einer einen schmutzigen Lappen hervor und legte ihn ihr an. forderte er seinen Freund auf. "versprichst du mir. Der erste Soldat trat heran und prüfte die Fesseln der Mädchen.k. "Komm. sie bekommt nur fünf Schläge !" Der erste Soldat schrie so laut. Yangjing sah ihn an. Er küsste sie. "Bitte". Nach einer Stunde kam der erste Soldat zurück. um Xian zu retten. Er aber ließ seine Hand in ihrem Schoß liegen und kostete das Gefühl aus." Yangjing sah. zu spüren. die jetzt willenlos alles mit sich geschehen ließen." Er trat vor das Mädchen." Da drehte sich der erste Soldat um und sagte: "Gib ihr fünf Schläge. fragten sie es: "Na. voller Hoffnung. "Wer möchte auch mal ?" fragte er dann. "nimm mich mit in deinen Schlafsack. Der Kleine bewegte seine Hand massierend in dem Schoß des Mädchens: "Ruhig". "O. Jetzt sah sie verzweifelt zu ihm hin und flehte: "Ich habe doch gehorcht !" "Du hast gehorcht ?! Aber doch nicht sofort ! Und was war mit dem Pinkeln ? Und mit der Lügerei ? Du müsstest mindestens zwanzig Schläge erhalten. Diesen Soldaten wollte sie für sich gewinnen. wenn du es so haben willst . Die Männer aber waren wie elektrisiert. fühlt sich total geil an". es ist Nachtruhe !" befahl er. Dann presste sie hervor: "Ich bin eure Dienerin. Aber er drehte sich weg und ging. "Gut". Ihr wurde so anders. hob ihr Köpfchen an und sah sie an. sagte er. als hätte der Schlag ihr gehört." "Aber sie will doch selbst zwanzig haben !" rief der Kleine. dass alle entsetzt zusammenfuhren. Bist du damit einverstanden ?" Yangjing schluckte. probier es aus. dass sie den Schrei nur aus großer Entfernung wahrnahm. hing Yangjing schweißgebadet in ihren Fesseln und stöhnte. nicht mehr so laut zu schreien ?" Sie nickte gequält. Dann schlug er erneut zu. "Ich sagte.hysterisches Hecheln und Quieken überging. bindet sie wieder fest. "Dann beweise es uns !" Sie lösten ihre Beine und setzen sie wieder normal auf den Stuhl. beugte sich erneut über sie und schob seine Hand auf ihren Schoß. sagte er. "Außerdem können wir ihr ja einen Knebel verpassen". Ich bin mit allem einverstanden. Sie lösten die Fesseln und stürzten sich auf die beiden Mädchen. wie sich ihre Muskeln unter den Fingern zusammenzogen. waren das genug Schläge ?" Sie nickte weinend." Der Mann hob ihr Gesicht zu sich empor: . aber es war ihr nicht gelungen. sagte der Kleine. wenn diese harmlose Kleine schon fünf bekommen hat.

"Jetzt hör mir mal zu: Du bist eine chinesische Nutte, und eine Nutte ficke ich überall, aber so ein dreckiges Flittchen hat nichts in meinem Bett zu suchen." Damit spuckte er ihr ins Gesicht und ging. "Ich bin keine Nutte", rief sie verzweifelt. Er drehte sich um und sah sie an: "Du bist keine Nutte ? Mit wie vielen Männern hast du denn heute geschlafen ?" "Aber ich habe es doch nicht für Geld getan !" "Männer, habt ihr das gehört ? Sie will Geld haben. Gebt ihr etwas. Was ist so eine Nutte, die es mit jedem treibt, wert ? Ich glaube nur ein paar Münzen. Wieviel willst du haben ?" Als sie schwieg sagte er: "Nun, sie nennt keinen Preis, dann kann ihr jeder das geben, was er für richtig hält." Lachend sammelte der Kleine die Münzen ein, die die Männer gaben. Sie wurden Yangjing auf den Stuhl gelegt. "Willst du auch Geld haben ?" fragte derKleine dann das andere Mädchen. Sie schüttelte den Kopf. Auch die anderen Mädchen verneinten. "Du wirst schon sehen, was du davon hast", sagte der erste Soldat zu Yangjing. Seine Stimme war jetzt so kalt, dass sie anfing zu zittern. "Als Nutte brauchst du einen Zuhälter. Wer von uns soll dein Zuhälter sein ?" Yangjing spürte einen dicken Kloß im Hals. Aber sie wusste bereits, das Schlimmste wäre es, nichts zu antworten. Daher stieß sie heiser hervor: "Du." "Nun gut", sagte der Mann. "Du bist also meine Nutte. Ich weiß, was gute Zuhälter hier von ihren Mädchen pro Tag bekommen. Wollen wir einmal sehen, was du für mich hast. Wo hast du das Geld für mich ?" Yangjing schossen die Tränen in die Augen. Sie krächzte unverständlich. "Was ?" rief der Mann. Sie deutete mit dem Kopf auf den Stuhl. "Hier", brachte sie dann hervor. "Ist das alles für mich, oder muss ich das mit dir teilen ?" Wieder schluckte und würgte sie. Dann stieß sie hervor: "Es ist alles für dich." Er nahm das Geld, wobei er von ihr Abstand hielt, als ekele er sich vor ihr und zählte es. "Da fehlt noch fast die Hälfte. Ich erwarte, dass du das morgen ausgleichst. Damit die Nutte morgen besser arbeitet, darfst du ihr noch fünf Schläge verpassen, Kleiner." Damit legte sich der erste Soldat schlafen. Der Kleine aber legte ihr erneut den Knebel an und vollzog die Strafe, wobei er zwischen den Schlägen besonders lange in ihrem Schoß verweilte und seine Finger hart zwischen ihre Lippen presste. Irgendwann war Yangjing eingeschlafen. Als sie erwachte, spürte sie Hände in ihrem Schoß herumfummeln. Ihr tat alles weh von der unbequemen Haltung. Trotz der Dunkelheit spürte sie, dass es der Kleine war, der sich an ihr zu schaffen machte. "Soll ich zu dir in den Schlafsack kommen ?" fragte sie. Er grinste. "Warum nicht ? Aber erst will ich dich ein bisschen heiß machen." Er trat hinter sie, so dass sie seinen heißen Atem an ihrem Ohr spürte und glitt mit der Hand zwischen ihre Beine. So hatte er sie gehalten, als er sie geschlagen hatte. Jetzt aber drang er mit dem Mittelfinger in sie ein und bewegte seinen Finger in ihr. "Na, gefällt dir das, meine Kleine ?" "Ja", behauptete sie. "Ja, mach weiter." Er kicherte leise: "Wie waren denn meine Schläge vorhin ? Das war geil. Ich hatte das Gefühl, als wolltest du mit deiner Fotze meine Hand festhalten und küssen." Der Soldat trat zurück, löste ihre Arme, dann hielt er inne und überlegte. Dann legte er ihr wieder ein Band um den Hals und befestigte die Hände daran. Danach löste er ihre Beine. Welch eine Wohltat war es, die verspannten Beine wieder bewegen zu können. Sie taumelte fast, als er sie zu seinem Lager führte. Dort legte er sie nieder und drang in sie ein.

Als er mit ihr fertig war, blieb er auf ihr liegen. Sie wartete eine Weile, dann flüsterte sie: "Komm, ich zeig dir noch mehr !" Sie wand sich unter ihm heraus und küsste seinen Bauch. Ein scharfer Geruch stieg ihr in die Nase.Sie versuchte, nicht durch die Nase einzuatmen und nahm seinen Schwanz in den Mund. Obwohl sie nicht besonders geschickt war, schaffte sie es, das er anschwoll und sich hoch aufrichtete, während der Soldat leise stöhnte. Er griff in ihre seidigen Haare und drückte ihren Kopf tief zwischen seine Beine. Aber so sehr sie sich auch mühte, der Soldat machte keinen Fehler. Nachdem er in sie abgespritzt hatte, zog er ihren Kopf auf seinen Bauch und kraulte eine Weile ihre Haare, so wie man eine Katze zum Schnurren bringt, dann aber führte er sie zu ihrem Stuhl zurück und band sie erneut in der alten Weise fest. Resigniert schob sie ihr Becken vor und legte die beiden Beine gespreizt über die Armlehnen. Der Soldat tätschelte sie zwischen den Schenkeln und band sie fest. Dann zupfte er noch ein paar Mal an den Schamlippen und schlurfte zu seinem Bett, um sogleich einzuschlafen. Yangjing aber saß noch lange wach, außerstande, ihre Augen zu schließen. Endlich schlief sie ein. Einige Zeit später erwachte sie erneut. Es war kühl geworden, und ihre Blase drückte sie bis zum Platzen. Krampfhaft spannte sie ihre Beckenmuskeln an, aber der Wasserdrang wurde immer stärker. Ihre Füße waren eiskalt und der Druck wurde immer stärker. Sie kämpfte dagegen an, aber dann plötzlich hatte sie das Gefühl, dass etwas hinausflösse. Krampfhaft spannte sie ihre Muskeln an. Gleichzeitig wurde sie immer müder und müder. Der Kopf wurde schwer und schwerer, dann sackte er herunter. Warm sprudelte das Wasser heraus und plätscherte in hohem Bogen auf den gefliesten Fußboden. Gequält erwachte sie, versuchte, den Strahl zu stoppen, aber zu spät ... Endlich gelang es ihr, das Wasser anzuhalten. Atemlos lauschte sie, ob jemand erwacht war, aber niemand regte sich. Der Rest des Wassers war zwischen ihren Schamlippen hinuntergeflossen und zwischen ihren Pobacken versickert. Auf dem Stuhl bildete sich eine kleine Pfütze, in der sie saß. Voller Angst wartete sie auf den Morgen. Endlich war es so weit. Die Soldaten wurden geweckt. Einer erhielt den Auftrag, die Mädchen zu säubern. Als er aber zu Yangjing kam, fing er an laut zu zetern. "Das war klar nach dem Theater gestern Abend", sagte der erste Soldat kurz angebunden. "Willst du die Schweinerei erst weg machen oder erst bestraft werden ?" "Ich mache es erst weg", flüsterte sie verschämt. "Gut, dann bindet sie los !" Mit dem Lappen, der ihr als Knebel gedient hatte, wischte sie das Wasser auf, lief mehrfach zum Fenster und wrang das Tuch aus. Die Soldaten begleiteten sie dabei mit Lästereien und gaben ihr Klapse auf den Po. Dann wurde sie wieder festgebunden und von dem Soldaten mit warm Wasser und Schwamm gesäubert. "Wer will ihr heute morgen die Schläge geben ?" Diesmal meldeten sich gleich sechs Soldaten, sie schienen geradezu begeistert zu sein. Der Kleine war natürlich auch darunter und schlug vor: "Jeder zwei Schläge." "Jeder einen Schlag", befahl der erste Soldat. "Ich fang an", drängte sich der Kleine vor und beugte sich schon über sie: "Na, meine Kleine, freust du dich schon auf meine Hand ?" Damit griff er zwischen ihre Beine und schob seine Finger genüsslich zwischen ihren Lippen auf und ab, drang kurz in ihre beiden vom warmen Wasser noch feuchten Eingänge ein und ließ dann seine Hand ruhen. Dann holte er aus und schlug zu. Anschließend küsste er sie auf die Wange, tätschelte ihre Brüste und verließ sie lachend. Nach den sechs Schlägen hing sie benommen in den Fesseln. Eine Weile ließ man sie allein. Die Soldaten machten sich fertig. Dann trat der Kleine zu ihr, in der Hand sein Rasierzeug, mit dem er sich frisch rasiert hatte und hockte sich grinsend vor sie hin. Dann rieb er ihren Schoß mit Schaum ein, massierte ihren Schoß, um den Schaum gut aufzumischen und rasierte sie dann sorgfältig mit seiner Klinge.

Als die anderen das sahen, nahmen sie sich die anderen Mädchen ebenfalls vor. Zunächst das junge Mädchen auf dem zweiten Stuhl und das Mädchen auf dem Tisch. Dann wurden diese losgebunden und das Mädchen von der Säule auf den Tisch gelegt und das Mädchen vom Wasserrohr auf den Stuhl gesetzt. Während das erstere seine Beine ängstlich zusammenpresste und deswegen festgebunden wurde, setzte sich das andere Mädchen bereitwillig so wie Yangjing auf den Stuhl und wurde daher für die Rasur nicht einmal festgebunden. "So, bindet diese auch los", sagte der erste Soldat mit Hinblick auf das Mädchen auf dem Tisch, als die beiden ebenfalls säuberlich rasiert, abgespült und abgetrocknet waren. "Diese Nutte hingegen soll auf dem Stuhl bleiben, zur Strafe dafür, dass sie eingenässt hat." Damit wies er auf Yangjing. Die Männer lachten. Dann gingen sie in den großen Raum, der als Speisesaal eingerichtet worden war. Die Mädchen nahmen sie mit, zwei Männer trugen Yangjing auf ihrem Stuhl. Alle setzten sich an Tische, die Mädchen saßen bei Männern auf dem Schoß und fütterten diese. Nur Yangjing wurde ihrerseits von dem Kleinen gefüttert. Etliche fremde Soldaten aus anderen Schlafsälen bestaunten und befummelten die Mädchen, am meisten aber bewunderten sie die aufgespreizte Yangjing auf ihrem Stuhl. Plötzlich fiel dem ersten Soldaten etwas ein: "Wir haben jemanden vergessen. Geh und hol die Kleine aus der Abstellkammer." Ein Soldat ging und brachte Xian herein. Verschüchtert trat sie ein, starrte mit großen Augen um sich. Dann erblickte sie ihre Tante. Sie erstarrte. Als Yangjing das gewahrte, zwang sie sich zu einem Lächeln. So hoffte sie, dass Xian sich weniger ängstigte und der Kleine sich außerdem vielleicht in sie verlieben würde und einen Fehler machte. Xian wurde an Yangjings Tisch geführt und musste sich einem Soldaten auf den Schoß setzen. Dieser gab ihr zu essen und zu trinken. Sie wagte sich nicht, ihre Tante anzublicken. Nach dem Frühstück mussten die Mädchen bis auf Yangjing abräumen und abwaschen. Xian ging mit den Mädchen fort und die Männer begannen, Yangjing erneut zu befummeln, besonders natürlich die fremden Soldaten, für die sie neu war. Schließlich einigten sich die Männer. Lachend gab ihr einer der fremden Soldaten einige Münzen, die er auf ihren Stuhl legte und dann wurde sie davon getragen. Ein anderer Saal hatte sie für zwei Stunden gemietet. Nach diesen beiden Stunden wurde sie erneut auf den Stuhl gebunden und in den ersten Schlafsaal zurückgebracht. Die meisten Soldaten waren jetzt unterwegs, und die anderen Mädchen waren jetzt auch wieder angebunden. So verbrachten sie den Tag. Am Abend kamen die Soldaten zurück. Sie brachten ein neues Mädchen mit. Außerdem brachten die Soldaten eines anderen Saales zwei Mädchen, die sie an dem Tag gefangen hatten, und die sie tauschen wollten. Yangjing aber musste dringend Wasser lassen. Die Soldaten aber wollten die Mädchen erst vergewaltigen. Dazu band man die Mädchen wieder los. Yangjing streckte mühsam ihre steifen gepeinigten Glieder, aber schon ergriff ein Soldat sie am Arm und führte sie zu einer Matte. Yangjing hielt sich verzweifelt an der Schulter des Soldaten fest, denn die Beine wollten sie nicht tragen. Auf der Matte ließ der Mann sie nieder und machte sich frei. Gehorsam spreizte sie die Beine und versuchte zu lächeln. Sie spürte, dass ihr Gesicht nach den Torturen sicherlich gelitten hatte, und sie bemühte sich, es zu straffen, um wenigstens nicht die Verachtung des Mannes herauszufordern. Das Eindringen des Mannes verursachte ihr Schmerzen. Nicht nur die Beine taten ihr weh, sondern auch der arme, missbrauchte Schoß. Außerdem war sie noch trocken zwischen den Beinen. Der Mann kam aber trotzdem zum Höhepunkt und ergoss sich in sie. Sie schloss die Augen, den sie wollte nicht sehen, wie der Mann sich halb verächtlich, halb angeekelt von ihr wegdrehte und ging. Regungslos wartete sie darauf, dass der zweite Soldat sie bestieg. So ging es den ganzen Abend. Einige Soldaten waren relativ nett zu ihr, streichelten sie sogar, was unter normalen Umständen ein Zeichen von Zuneigung gewesen wäre, andere Männer näherten sich ihr hingegen angeekelt, als wenn sie sich überwinden müssten, sie zu besteigen. Später wurden die Mädchen dann wieder zum Wasserlassen in den Hof geführt. Yangjing war erleichtert, denn sie fühlte, dass ihre Blase zum Platzen voll war.

der Wasser in das Becken pinkelte. ich liebe dich"." "Egal. Er stellte sich vor. herumliegen. wirbelte sie herum wie nach einem großen Ereignis und küsste sie. Stöhnend rang sie nach Luft. Nun beugte er sich von hinten über sie. dass die Schamlippen auseinander gezogen wurden und schmerzvoll zwischen den Bändern hervorquollen. Ihr Kitzler stand wie ein Schwänzchen vor.Den Mädchen wurden die Hände wieder an den Hals gefesselt. "Ich liebe dich. wobei er die freie Hand zwischen ihre Pobacken schob und ihr Becken nach vorne drückte. als es in ihr weiches Fleisch schnitt und ihre Lippen auseinander presste. Im Hof ließ es sich die Schnüre. Sie flehte ihn an. sie einen Augenblick allein zu lassen. Das andere Mädchen war inzwischen fertig. einen Jungen. alle drei in gleicher Weise grotesk aufgespreizt." "Nein. und bald darauf hörte Yangjing das Wasser plätschern. die zwischen ihren Pobacken stramm ins Fleisch schnitten. dass du dich nicht selbst einnässt. heute nacht geht es schon. und obwohl sie sich niederkauerte und presste. Der Mann überwand seinen Ekel und nahm ihn in die Hand. Gegen Mitternacht wurde sie wieder auf den Stuhl gebunden. nestelte an ihrem Kitzler herum und nahm ihn zwischen die Finger. das Blut müsse ihr aus ihren zarten Mädchenlippen spritzen. Dann betrachtete er sein Werk. wie Männer im Stehen zu pinkeln. Da plötzlich löste sich etwas in ihr. Als die Japaner die drei Mädchen so gleichmäßig aufgereiht sahen. Sie versuchte sofort. Ein neues Mädchen wurde herausgeführt. ging zusammen mit Yangjing. Der Soldat nahm einige Blätter von einem rhabarberähnlichen Gewächs. die er so scharf anzog. das kleine Schwänzchen zwischen den Fingern des kleinen Soldaten füllte sich und ergoss sich in hohem Bogen auf die Erde. Gewaltsam presste er ihn dem Mädchen zwischen die Zähne und knebelte es mit Hilfe eines weiteren Bandes. der sie führte. angefeuert von den Rufen des Kleinen. Dann lachte der Kleine und lachte. Neben ihr saß die ganz junge Chinesin und daneben auf einem dritten Stuhl das neue Mädchen. die Situation auszunutzen. Der Kleine dachte daran. nein. Yangjing zog sich bei diesem Anblick alles zusammen. Er malte sich aus." Er zog die Schnur unter ihr durch und führte sie mehrfach durch ihren Schoß und wieder zur Taille zurück. Einige Soldaten fuhren von ihrem Lager hoch und fluchten. als sei sie zutiefst dankbar und küsste ihn ihrerseits. presste sich an ihn. Der Kleine streichelte sie daraufhin zärtlich und grinste sie an. nahm ihr die Verschnürung ab und übergab sie dem nächsten Soldaten. das in der Nacht am Wasserrohr befestigt gewesen war. Dann machte er sich weiter an der Verschnürung zu schaffen. lachten sie. dass sie aufschrie. mit denen die Mädchen verschnürt worden waren. Nun wurden die Mädchen immer zu zweit in den Hof geführt. Der Kleine ging in den hinteren Teil des Saales. Dann begann er sie zu kitzeln. Dort lag noch der dreckige Lappen. der ihr letzte Nacht als Knebel gedient und mit dem Yangjing am Morgen die Pfütze vor ihrem Stuhl beseitigt hatte. während die Kitzler in der Mitte vorstanden. wischte sie ab und führte sie zurück ins Gebäude. der sich an ihr befriedigen wollte. und das Wasser quoll aus ihr heraus. Der Kleine hatte sie strammer als sonst verschnürt. Das Mädchen. brachte sie kein Tröpfchen hervor. dass er einmal eine Brunnenfigur gesehen hatte. Dann zog man die Schnüre wieder zwischen ihren Beinen in der Weise hindurch. ich mache es trotzdem. Er grinste: Vielleicht musst du heute Nacht wieder pinkeln. zog sie hoch. flüsterte sie in sein Ohr. Dabei zog er das Band so stramm." Dann sah er eines der Bänder. schob die andere Hand von hinten zwischen ihre Beine und machte Experimente. jedoch konnte auch er keinen Tropfen aus ihr "herauskitzeln". aber er lachte sie nur aus. wo der Wasserstrahl ungefähr auftreffen würde und stellte genau . Ich werde dich so zurecht machen. als sollten die Mädchen auf diese Art und Weise befähigt werden. dass Yangjing glaubte. damit der Strahl weit vorne landete. Er aber führte sie wieder in den Schlafsaal. lockern und machte ganz ungeniert vor aller Augen ein großes Geschäft in einem Rosenbeet. als sei sie ein Mann beim Wasserlassen. Dann stellten sie sich dazwischen und fotografierten sich mit den Mädchen. Yangjing wäre so eine Brunnenfigur. griff in ihren Schoß und flüsterte: "Ich komme heute Nacht wieder. Der Kleine.

den er damit necken wollte. aber wenn er vor ihr kniete. und sein Schwanz wollte nicht richtig stehen. Sie war schließlich schuld daran. dass er ein Versager sei. Er steckte ihn trotzdem in sie rein. stand auf und ging. Schließlich ließ er Yangjing los. Auf dem Flur ließ er sie auf die Fliesen fallen und stürzte sich keuchend auf sie. dann schlich er sich zu Yangjing. Der Soldat wunderte sich. Kaum eine Stunde später waren alle eingeschlafen. Dass er ihr dabei . gaben ihre Beine nach wie Gummischläuche. Er war wie elektrisiert. bis er schließlich seine gesamte Konzentration aufwenden musste. dass ihr Liebesmündchen frei geblieben war. Aus ihrem heute so hart strapazierten Liebesmund rann eine Spur Sperma heraus. Vorsichtig spielte er damit. Erneut zog er sie hoch. dass sie sich in ihrer Not nicht einmal winden konnte. Er hatte die ganze Zeit über von seinem Lager aus zugesehen. Als er sie vom Stuhl hochzog. trat vor Yangjing und befühlte ihre geschwollenen Liebeslippen. Rasch kehrte er mit den Fingern zu ihrem Schwänzchen zurück. was er in der Dunkelheit mehr fühlen als sehen konnte. Sie sollte nicht denken. Langsam verstärkte er den Zug. um nicht hinzufallen. wie weit man das faszinierende kleine Fleischstückchen herausziehen konnte. aber auch befremdet. Dann löste er den Knebel und ihre Arme und Beine und zog sie mit sich fort. Die Laute. Das kleine Fleischläppchen war weich und warm und ein wenig klebrig. Er betastete ehrfürchtig ihre zwischen den Schnüren hervorquellenden Lippen. um nicht abzurutschen." Er überlegte. weil diese Hure eine so schleimige Fotze hatte ! Er ergriff das kleine Schwänzchen und zog daran. Fasziniert nahm er es wieder zwischen die Finger. Aber er hatte heute bereits vier Mädchen gehabt. kam er nicht richtig an sie ran. Das Blut kehrte in ihre geschundenen Beine zurück und die Schmerzen zwangen sie fast erneut in die Knie. Er zog daran und ließ wieder los. so konnte er jetzt trotz der Verschnürung in sie eindringen. war sie zu hoch. klangen kehlig und wie aus weiter Ferne. Er drückte mit dem Zeigefinger darauf. Als der Kleine das Licht gelöscht hatte. Sie klammerte sich verzweifelt an seinen Arm. Der Soldat betrachtete die geknebelte Yangjing. dann seufzte er. als er in Japan für einige Monate mit einem netten Mädchen zusammen gewesen war. Er dachte an die Zeit vor einem Jahr zurück. und wenn er sich auf die Füße stellte und herabbeugte. Die Schnüre zwischen ihren Beinen hatte er so verlegt. Kichernd täschtelte er Yangjing noch einmal und verschwand zu seinem Lager. Sein Schwanz erschlaffte rasch. Yangjing war so scharf gefesselt. Er sah ihr Gesicht nach einer Weile ganz deutlich vor sich. und sie fiel zu Boden. Entnervt zog er sich zurück. Der Soldat war fasziniert. bis es ein ansehnliches Schwänzchen bildete. bis es sich wieder aufrichtete. beugte er sich kurz über sie. Außerdem ächzte und knackte der Stuhl. während die stramme Verschnürung sie beim Gehen zwischen den Beinen kniff. Taumelnd und humpelnd suchte sie ihm zu folgen. flüsterte sie heiser. die trotz des bitter schmeckenden strammen Knebels hervorkamen. Sinnlich strich der Soldat über das zusammengeschrumpelte Schwänzchen. um sie zu vergewaltigen. "dort sind wir ungestört. dass die Muschi nicht gerade angenehm roch.dorthin das Essgeschirr eines Soldaten. Dann entfernte er sich leise kichernd. Da bemerkte er. nachdem er zur Armee eingezogen worden war. die dieses merkwürdige Geschöpf hervorbrachte. Dann wartete er. und lauschte gedankenverloren den seltsam singenden Lauten. Das malträtierte kleine Stückchen Fleisch schnellte zurück. Er nahm seine Brille ab und näherte sich dem Objekt seines Interesses sehr dicht. "Komm mit in den Flur". doch dann zog er sie mit sich in den Flur. um in der Dunkelheit genauer sehen zu können. Der Kleine erhob sich und schlich leise zu Yangjing. die auf einen Stuhl gefesselt waren. griff ihnen zwischen die Beine und massierte ihre Lippen zwischen seinen Fingern. Er ärgerte sich auch. Als er dabei an den anderen beiden Mädchen vorbeikam. als er den Finger wegnahm. auf dem Stuhl hatte sich bereits eine winzige Pfütze gebildet. Er hatte sie verloren. weil er durch den Schleim in ihrer Muschi kaum Widerstand spürte und deshalb nicht genügend stimuliert wurde. Außer dem Kleinen war noch ein Soldat wach. Er wiederholte das Experiment mit etwas mehr Druck noch einmal. denn der Knebel hatte ihren Mund ausgedörrt. Er befühlte sie vorsichtig. dass ihr die Tränen in die Augen traten. dann nahm er behutsam ihr kleines vorstehendes Schwänzchen zwischen die Finger. wartete er einige Minuten ab. Dann öffnete er seine Hose. Wieder entfaltete sich das kleine Schwänzchen wieder.

bis er ein zweites Mal so weit war. Sie beugte sich über ihn. Als Siebzehnjährige sah sie sich so bereits in einer aussichtslosen Lage gefangen. nachdem eine Clique in der Schule sie rücksichtslos abgezogen hatte. von wo aus sie in der Dunkelheit verschwanden. seinen Schwanz zu lecken. entspannte wieder und dann schoss er . Sie hatten einiges Geld gespart und eine eigene Wohnung gekauft. Frank war ihre erste richtige große Liebe und sollte der Mann für ihr Leben werden. warf den Oberkörper hin und her. Da drang sie vorsichtig ein. um sich zu verstecken. während sie weiter lutschte. der sich unter den Liebkosungen aufrichtete. Sie hatte ihre Eltern beklaut. "Ich liebe dich doch . Natürlich wusste sie. so knöpfte sie die Uniform zu. der warme Blick ihrer dunklen Pupille war einer unbestimmten Angst gewichen. Sie schluckte hart. doch dann begann sie. Weil alles ruhig geblieben war. in der Xian eingesperrt war... Er keuchte und quiekte. als schwebe er im Himmel. aber nach wenigen Wochen hatte sie dann ihren Frank kennengelernt. gezwungen. dass er sich mit einem Aufschrei in sie ergoss und keuchend auf ihr liegen blieb. Er glitt in eine andere Sphäre. Das Wunder geschah: Alles blieb ruhig. Dann war sie von zu Hause ausgerissen und hatte in der Not das Angebot angenommen. flüsterte er. Trotz ihrer Schmerzen streichelte sie ihn. Angst vor dem Ungewissen. um Schutzgeld zu zahlen und war zweimal von ihrem Vater deswegen so verprügelt worden. Dann stieg sie in seine ihr viel zu großen Stiefel. krauelte seine Haare und tastete unter der Uniform nach seiner nackten Haut. Endlich glitt er von ihr herab. Sein Strahl schoß heiß in ihren Mund und spritzte in ihr Gesicht. Stattdessen hatte er nur gelacht und sie immer wieder überredet. Ihr Mittelfinger lag auf seiner Rosette. Sie tat es ihm nach und schlängelte sich mit einem Finger zwischen seine Pobacken und tastete nach seinem Eingang. doch dann bäumte er sich wie in einem Krampf auf. schmiegte sich an ihn und flüsterte heiße Liebesbeschwörungen. Gegenüber befand sich ein geplünderter Laden. und sie spürte. Er stöhnte.gleichzeitig mit ihr. wenn sie sich widersetzte. Sie hielt sein zuckendes Becken in einer heißen Umarmung und lutschte und leckte. Leider hatte der Soldat kein Messer bei sich. Die Kugel drang seitlich in seine Brust ein und durchschlug seinen Körper. dass er sie schlagen würde. Er entspannte sich plötzlich. schlich Yangjing zu dem toten Soldaten zurück und zog seine Uniform an. auf den Straßenstrich zu gehen. wie sich sein Muskel rhythmisch zusammenzog. "Yangjing". Wie oft hatte sie ihn gebeten. Sie stiegen ein und gelangten so weiter in einen Innenhof.Schicksal im Frauengefängnis Sie blickte in den fast blinden Spiegel. Als alles ruhig war. . da sie ihn liebte und deshalb alles mit ihm teilen wollte. was kommen würde. streichelte ihn. aber letztlich hatte sie es freiwillig getan. Er schob seine Hand von hinten zwischen ihre Beine und steckte seine Finger in ihre Eingänge. Christina hatte die Realschule im letzten Schuljahr ohne Abschluss verlassen. Dort hatte man sie aber. Christina . " Yangjing aber war schon aufgesprungen und eilte den Gang entlang. Wo war ihr Freund jetzt ? Bei dem Gedanken daran musste sie erneut weinen. nahm Xian an die Hand und ging. brachte ihn so in Hitze. während er ihr seinen Schwanz hart in die Kehle stieß. Einige Sekunden lang sah er sie mit großen Augen an. löste den Riegel und öffnete. dass sie mehrere Tage nicht hatte in die Schule gehen können. aber es dauerte dennoch. weil sie nun kein Geld mehr beschaffte. doch endlich mit dem Drogenhandel Schluss zu machen. der . während ihr Finger sich in ihm schlängelnd bewegte. bei einem aus dieser Clique zu wohnen. sprangen hinaus und versteckten sich im Vorgarten.Schmerzen bereitete. Xian umarmte sie zitternd und schmiegte sich an sie. so dass sie ihre Verschnürung nicht lösen konnte. sie aber schoß mit seiner Pistole. Zu viele Mädchen hatten in den vergangenen Tagen seine Männlichkeit verbraucht. Im Speisesaal öffneten sie ein Fenster. Dann ergriff er ihren Kopf und drückte ihn zwischen seine Beine. Ihre Augen waren vom Weinen gerötet. selbst in Diskotheken Drogen zu verkaufen. überquerten sie die Straße.aber eines Tages würde es schief gehen. Leise schlich Yangjing zu der Kammer.

tupfte sich trocken und warf es angeekelt fort. . Teller. in die Vagina geschoben. den Kopf nicht hängen zu lassen. Als der Beamte sie abholte. Auch jetzt. trostlosen Gang säumten. weshalb sie nicht auf ihren Anwalt gehört hatte. Auf Nachfrage antwortete die Beamtin: "Das weiß ich auch nicht. ein T-Shirt. als wenn man ihn nur alleine verhaftet hätte. Dann betastete sie die doppelte Naht an ihrer Hose. Es war das obere Bett. Ihre Mutter war also Eurasierin und ebenfalls sehr schön. Weder die Polizei noch die Beamtin am Eingang des Gefängnisses hatten das entdeckt. auch wenn dieser berichtete. Frank war hingerissen von Christinas schönen und reinen leicht getönten Haut. da sie in der schmutzigen Wartezelle des Gefängnisses wartete. bemüht. dunklen Augen und den seidigen dunklen Haaren. ein Kopfkeil. mit denen sie nichts anzufangen wusste. Sie bogen ab. wo Christina Bettwäsche. übergab ihr die Gefangene und diese schloss ihr wortlos eine Tür auf. Strümpfe. dass unter anderem auch die eineinhalb Kilo Kokain." Christina unterschrieb und die Beamtin ging und schloss die Tür ab. dass sie ihm auf diese Art und Weise näher war. Dann nahm sie ein Stück Papier. Gleich würde man sie holen. und so würde sie als Neuling im Gefängnis eine kleine Starthilfe für das unbekannte Leben hier haben. die aber größtenteils wegen Platzmangels als Doppelzellen belegt waren. der von ihrer koreanischen Großmutter herrührte. Auf Empfehlung von Frank hatte sie ihre Hose so präpariert und sich außerdem fünf Gramm Kokain.sie zu sich genommen hatte. Dann nahm sie ein Stückchen Klopapier zwischen die Finger und öffnete damit den total klebrigen Toilettendeckel. Als sie die Spülung betätigte. oder saßen rauchend am Tisch in der Mitte des Raumes. Die Beamtin registrierte die Vollzähligkeit. Auf dem Bett lagen eine schmutzige. wie hinter den Türen. gummibezogene Matratze. Hier lagen 25 Einzelzellen. Die Toilettenbürste starrte vor Dreck. Die Toilette in der Ecke des kleinen Warteraumes war mit kleinen Spritzern von Kacke besprenkelt. das Büro des Abteilungsleiters und der Anstaltspsychologin sowie acht Säle für jeweils acht Frauen. Badelatschen. Aber das müssen alle unterschreiben. "Hallo". in der dreihundert Mark eingenäht waren. die ihrem Mann nach Deutschland gefolgt war. alle Schuld auf ihren Freund zu schieben. Essbesteck. Zunächst gingen sie zu einer Kammer. Frank war von Anfang an von ihrem Wesen fasziniert gewesen. Seife und Handtücher erhielt. Der Beamte wies zur Tür. Niemand antwortete. der ihr empfohlen hatte. Ihr Gesicht hatte einen leicht exotischen Einschlag. sagte Christina. um was es im Einzelnen ging und befahl ihr. Am nächsten Gang lagen zehn Türen. eine Garnitur Unterwäsche. Christina hielt daher großen Abstand. grätschte sich über das Becken und pinkelte hinein. Sieben neugierige Augen richtete sich auf Christina. Der Beamte begrüßte eine Kollegin. ihrem niedlichen Gesicht. Die Frauen lagen in ihren Betten. ohne dass Christina überhaupt mitbekam. den treuen. stämmiges Mädchen mit kurzen blonden Haaren schlenderte herbei. die in ihrem Kleiderschrank gefunden worden waren. Sie nahm ihr Schminkzeug und zog das von den Tränen verwaschene Make-up sorgfältig nach. sorgfältig eingeschweißt. Alle Sachen packte sie in eine große Plastikbox und hob diese mühsam an. dafür aber direkt an der Heizung. ihr Freund sei damit einverstanden. Ein großes. Die Beamtin zeigte ihr ihr Bett. Das war auch ein Grund dafür gewesen. Zahnputzsachen. Vielmehr hatte sie bereitwillig ausgesagt. eine Liste mit Gegenständen zu unterschreiben. eine Steppdecke und ein bereits bezogenes Kopfkissen. Gefasst ging sie hinter ihm her. die den langen. einen Schlafanzug. was dazu führen würde. Auch ihr Körper war perfekt und hatte Frank so viele Male erfreut. war sie bereit. manch ein Auge sich an den Sehschlitz presste und die Neue begutachtete. ihr gehörten. floss Wasser aus dem undichten Rohr in den Raum und bildete eine kleine Pfütze. sondern mutig geradeaus zu blicken. dass sie trotz ihrer 19 Jahre mit einer längeren Haftstrafe rechnen musste. tröstete sie sich damit. nahm Christinas Kopfkissen von ihrem Bett herunter und verschwand damit zu ihrem Bett. Einige Gegenstände hatten Bezeichnungen. die zu vier zweistöckigen Betten an den Wänden standen. Schüssel. Sie spürte. das am weitesten vom Fenster entfernt stand.

" "Aber du hast doch schon eines !" widersprach Christina. weil sie sich mit der Stämmigen und Marlene auseinandergesetzt hätte." Damit griff sie nach Christina. "Na. Ihr Blick fiel auf den roten Knopf neben der Tür." "So. dass der ganze Saal am übernächsten Wochenende im Gegensatz zu sonst geschlossen bliebe und gingen nach strengen Vermahnungen.. hatte man sie an das andere Ende des Saales . Zwei Minuten später stürmten sechs Beamten und fünf Beamtinnen den Saal. wenn du so ein Unschuldslämmchen bist. aber ehe sie um Hilfe schreien konnte. "Zeigen wir ihr. denn wütend versetzte ihr die Stämmige einen Tritt. Als die Beamten weg waren. Christina riss sich mit letzter Kraft los und drückte den Alarmknopf." "Bist du bescheuert . dass mich dieses Miststück zuerst geschlagen hat. "so'n kleines schwarzes Flittchen aus Ghana. "Lass mich". Diese verpasste ihr einen Boxhieb. Aber sofort waren die anderen heran und packten Christina. "So."Hei." Ein kleines dünnes Mädchen mit glatten dunklen Haaren kam herbei. jetzt hört mal alle her. "Sie hat noch nicht kapiert". wo's langgeht. Wie lange musst du bleiben ?" "Ich weiß nicht . Als Christina sich heftig wehrte. Diese wehrte sich wie wild. "Wo ist denn mein Kissen ? Ich habe doch für ein Kissen unterschrieben. Sie sah das grinsende grobe Gesicht des Mädchens dicht vor ihrem und fühlte sich bedrängt. stellte die Stämmige fest. nimm ihr Kette und Uhr ab. "Was. du miese Nutte". die noch glimpflich gewesen sei. dass Christina dazwischen gefangen war. ist doch wohl klar. lästerte eine andere Frau. "Im Knast soll man nicht denken". kamen alle Frauen aus ihren Betten heraus und schimpften auf Christina. komm hilf mir. entgegnete die Stämmige. Alarm stand darauf geschrieben. oder ?" betonte Christina selbstbewusst. als Christina immer noch verstockt schwieg und an die Wand gelehnt mit gefalteten Armen dastand. und ich habe ihm geholfen". schrie die Stämmige." "Deine Vorgängerin". und zwar so. Es sei ein Tabu. "Das klingt ja. dass alles wieder ruhig war. Dann stürzte sie sich auf Christina und wollte ihr die Kette entreißen. schrie Christina und schlug sie. und jetzt gib mir deine Uhr und die Kette". "Bist du denn auch so unschuldig.. "Du hast mich angegriffen. Die Stämmige hatte ihre Arme gegen Christinas Bett aufgestützt. Gib mir das beides. Die Stämmige warf das Kissen auf ihr Bett und kehrte zu Christina zurück: "Nun hör mir mal gut zu. Fluchend suchten die Frauen ihre Betten auf. schloss die Stämmige. dass ihr Hören und Sehen verging und sie gegen die Wand neben der Tür fiel. die Beamten zu rufen.wahrscheinlich länger. Deshalb hat sie es mir überlassen. und ich will dir verzeihen. umschlang die Stämmige sie und rief: "Marlene. dann solltest du lernen. wie du aussiehst ?" fragte die Stämmige sie und drängte ihren mächtigen Körper gegen den ihren. Weshalb bist du denn hier ?" "Mein Freund hat mit Drogen gehandelt. Ihr habt ja wohl alle gesehen. "Was fällt dir ein !" "Du hast mich doch zuerst angegriffen !" entgegnete Christina. als seist du selbst ganz unschuldig". " Weiter kam Christina nicht. sei alleine Christina verantwortlich. was willst du denn überhaupt hier ?" Die Frauen lachten. du schlägst mich ?" Die Stämmige scheuerte Christina eine. Aber ich will dir was sagen: Du hast eine schöne Kette und eine hübsche Uhr. Für die Strafe. Christina berichtete. das müsse sie wieder gut machen. entgegnete die Stämmige. Christina rührte sich nicht. auf uns zu hören. du bist gerade eine Minute hier und machst schon Stunk. das sei mein Kissen !" rief Christina. dass sie den Alarm gedrückt hätte. hat es nie gebraucht. "Was willst du uns überhaupt als Wiedergutmachung für das Wochenende geben ?" fragte eine andere. Zur Strafe verfügten die Beamten. "Also. "Ich muss meinen Freund schließlich decken. Sie sahen. sagte Christina. ich dachte.

nur darüber schmückte sie ein Büschel seidiger schwarzer Haare. Plötzlich klopfte es mit einem harten Schlüssel an die Saaltür. Dann zog man ihr auch noch den Ring vom Finger. dass die Frauen die dreihundert Mark gefunden hatten. cremte Marlene ihre Hand ein. Christina verneinte wütend. um das Abendbrot zu holen und huschte dann rasch zu ihren Sachen und trocknete sich ab. Hast du noch mehr dabei ?" fragte Marlene. bevor sie sich mit ihrer schmalen Hand hineinzwingen konnte. schob zwei Finger hinein und ertastete bald das kleine Plastikpäckchen. "Soll ich es abmachen?" fragte Marlene. die Stämmige hatte in ihre Haare gegriffen und ihren Kopf erneut in das Waschbecken unter das fließende kalte Wasser gepresst und Marlene öffnete ihren Gürtel. Nun betätigte Marlene die Spülung. Die Kleidungsstücke wurden in den Saal gereicht. Als sie nichts finden konnte. Sie hob sogar die Füße. um ihr die Hose ausziehen zu können. setzten Christina auf das kalte Porzellan und pressten sie dann hinein. Sofort ließen die Frauen von Christina ab und kehrten in den Saal zurück. nassen Jeans. aber nach einigen Versuchen hatte Marlene das Päckchen in der Hand und schwenkte es triumphierend. Die Toilette hatte keinen Boden. Christina ging zu Boden. "Abendbrot". jetzt kannst du schreien. als sie die Tür geschlossen hatten und sich mit fünf Frauen in dem engen Raum drängten. Es bedurfte aber mehrerer Hiebe in den Magen und der Hilfe aller vier Frauen. dass sie gellend aufschrie. "Überprüfen !" befahl die Stämmige. Christina hätte gerne um sich getreten. dass sie sich nicht mehr zu wehren traute. damit Marlene ihr Schuhe und Hose ausziehen konnte. Man konnte es gut sehen. so dass Christina stecken blieb. Dazu musste sie auch die Schuhe ausziehen.getragen wo eine Holztür zu einem fensterlosen Raum mit Waschbecken und Toilette führte. Zwei Frauen drehten ihr die Arme auf den Rücken. so zog sie die schlapperige Knastunterwäsche und ihren Schlafanzug an. Zu dritt musste sie festgehalten werden. Inzwischen zog Marlene ihr auch den Slip aus. aber die Stämmige schüttelte den Kopf. wurde sie wieder aufgerichtet und die Stämmige verpasste ihr erneut einen Schlag in die Magengrube. Es floss ihr über die Haare. aber zwei hielten sie jetzt fest und die Stämmige boxte ihr einmal kräftig in den Magen. . "Du hast also gelogen. dann erst nahm Marlene ihr Kette und Uhr ab. Aber ihr Handtuch war in der Box vor ihrem Bett und hier hing keines. dass Christina ein kleines Piercing in ihrer linken Schamlippe trug. Marlene langte nun in ihren Schoß. soviel du willst !" schrie die Stämmige. "So. Die Kleidung konnte sie vergessen. Christinas Schoß lag jetzt aufgespreizt vor der Stämmigen. Die Frauen achteten nicht darauf. Sofort stürzte sich die Stämmige auf sie und wollte ihr die Kette abnehmen. denn Christina war teilrasiert und an ihren Schamlippen waren die Härchen säuberlich entfernt. In diesem Moment kam auch die Meldung. richtete die Stämmige Christina auf und packte ihre beiden Oberschenkel und hob sie an. den Reißverschluss und schälte sie dann aus ihrer engen. wo die anderen Frauen sie sorgfältig durchsuchten. Christina schrie auf. Aber noch gab Christina nicht auf. Dann seifte sie sich den Mittelfinger ein. Sie war klitschnass. du miese Nutte !" schimpfte die Stämmige. Erneut ging sie zu Boden. die mit Wohlgefallen die hellbronzeschimmernde Rose betrachtet. So wartete verschämt. Als sie gut durchgeweicht war. zog Christina die Pobacken auseinaner und steckte den Finger hinein. Christina kratzte und biss. ihr das T-Shirt und den BH vom Leib zu reißen. spritzte ihr T-Shirt nass und rann in kleinen Rinnsalen in ihren Slip und die enge Jeans hinab. Christina heulte auf und stöhnte heftig. Da Christina eng war. dabei sah sie mit besonderer Freude. Mühselig stemmte und wand sich Christina aus dem Toilettenbecken heraus. bis die Frauen gegangen waren. Christina wurde dadurch in der Luft gehalten. rief die Beamtin. Dann drückten die Frauen ihren Kopf in das Waschbecken und drehten das kalte Wasser auf. aber die verdrehten Arme wurden ihr so schmerzhaft nach hinten gerissen. aber die Frauen verdrehten ihr so stark die Arme. Zur Strafe öffneten die Frauen das Klobecken. sondern lief nach unten hin spitz zu. Unter massiven Schlägen gelang es den Frauen.

eine ehemalige Prostituierte. Sie verneinte. Christina nickte. Die acht Frauen des Saales wurden von der Beamtin herausgeholt und zusammen in die Dusche geführt und dort eingeschlossen." Vier Frauen hatten am Fußende ihres Bettes einen Fernseher stehen. Andere Frauen gaben ihr Margarine und Aufschnitt. die Stämmige. die verurteilt worden war. Die anderen beiden Mädchen grinsten nur. Aber als sie den anderen eine Weile von ihrem Bett aus zugesehen hatte. "Bis dahin kannst du nur Saubermachen und auch ansonsten alles das tun. Kannst du denn Geld bekommen ?" "Nein". Stattdessen holte Marlene eine große leere Plastikflasche und füllte einen Eimer mit Wasser. Aber du hast gleich alles falsch gemacht. duschten auf der Seite von Christina. dann bist du ja auch mit einer Frau im Bett. die einen Fernseher hatte und sah zu. Dann wurde sie gefragt. ansonsten würde sie noch was erleben ! Für den Anfang wurde sie auf die Toilette geschickt. Die schöne Haut glänzte vor Feuchtigkeit. Marlene.Da Christina nicht mehr dazu gekommen war. musste sie hungrig bleiben. fragte die Stämmige dann." "Na gut. was man falsch machen kann. Die Liebeslippen waren ebenmäßig und wirkten so züchtig geschlossen fast ein bisschen kindlich. von diesen mit dem Messer ein Häufchen braunen Pulvers heruntergeraspelt und angemischt und gab die fertige Mischung Marlene." "Typisch !" sagte die Stämmige. während nebenan im Bett die Stämmige ungeniert Sex mit Marlene hatte. Danach durfte sie wieder an den Tisch zurückkehren und bekam sogar Kaffee eingeschenkt." Christina sah sich hilfesuchend um. Eimerrauchen. die den Flur sauber machte. trat die Stämmige zu ihr: "Das mache ich. "Siehst du. Danach fand sie ihre Situation irgendwie erträglicher. rief die Stämmige sie an den Tisch und gab ihr einige Scheiben Graubrot. aber nicht zu schweren Brüste standen perfekt und bildeten eine lockende Form. wie du ein paar hundert Mark für uns verdienen kannst". "Bist du schon mal anschaffen gewesen". erklärte Marlene. Dann ist das ja kein Problem für dich. Die Stämmige war die Anführerin und hatte das Sagen. "Das machen wir jeden Abend. das Abendessen abzuholen. Christina erledigte alles. Die Stämmige aber lag mit Marlene im Bett und schmuste mit ihr. ebenso ihre nassen Haare. ob sie schon mal mit Frauen ins Bett gegangen sei. die noch halb unter Wasser stand. Die anderen saßen im Raum und sahen bei jemand mit zu. Hilflos überließ Christina ihre Shampooflasche und ihren Körper den Händen der . "Alles hatte mein Freund. Sie setzte sich zu einer Jugoslawin. sagte Marlene. weil sie zusammen mit vier Freunden Mädchen aus ihrer Heimat in Deutschland als Prostituierte auf den Strich geschickt hatte. Jedes Mädchen verschwand kurz auf der Toilette und rauchte. wenn ein Mann zwei Frauen bezahlt. ihre Freundin Marlene vertrat sie gegebenenfalls. zum Schluss kam auch Christina dran. Am Nachmittag gingen die Mädchen duschen. Ihre vollen. "Und du warst so doof ?" "Uns wird schon was einfallen." Die Stämmige hatte inzwischen ihr Plastikfeuerzeug geöffnet. Das Kokain wurde für das Strafwochenende und zum Weiterverkaufen von der Stämmigen versteckt. Am nächsten Morgen gingen drei Frauen arbeiten. darunter die Stämmige. den ein Mädchen gekocht hatte. Daher habe sie in den nächsten Wochen sauber zu machen und auch ansonsten gehorsam zu sein. ihre Taille war schlank und das Fleisch an ihr war fest und jugendlich griffig. Es war ein Doppelraum mit je sechs Duschen. um dort gründlich sauber zu machen. uns wird schon was einfallen. Christina war neu und hatte wegen ihrer Verfehlungen und der Lüge etwas gutzumachen. Die anderen Mädchen schauten sich Christina an. drei kleine braune Stückchen entnommen. Als Christina sich einseifen wollte. Dann erklärten sie ihr die Regeln. sagte Christina traurig." "Weißt du". "normalerweise empfangen wir Neue anders. was wir verlangen. So hat das die Schwarze vor dir auch gehalten. Was willst du uns denn für das Strafwochenende geben ? Kannst du Drogen reinholen ?" Christina schüttelte den Kopf: "Mein Freund ist auch im Knast. deren Name Maria war und eine Russin. auch das niedliches Büschelchen oberhalb ihrer Muschi.

sie spreizte die Beine und wäre zu Boden geglitten. mit ihren Brüsten. "Komm her. schönen Arme. als ihre Mutter ihr die Haare gewaschen hatte. Sanft schäumte diese sie ein. Bisweilen seifte sie auch ihre strammen Schenkel ein und genoß es besonders. die sie dem Gewerbe zugeführt hatte. aber das war Christina jetzt egal. Alle drei glänzten vor Nässe und Christina glaubte. wenn nicht gerade Maria zwei Finger in ihre heiße Muschi gesteckt hätte und Marlene ihren Mittelfinger in ihrem Po bewegte. Sie war es gewohnt. als sie kam. Sie fühlte sich in die Zeit zurückversetzt. Die Prostituierte dachte an die jungen Mädchen. ihrem runden Po oder suchte von hinten schmatzend an ihr Liebeszentrum heranzukommen. zeigte . kleinen und großen Liebeslippen sowie mit ihrem niedlichen Kitzler spielten. das war die einzige Abwechselung. wie sie es brauchte. Mädchen genau auszubilden und zeigte Christina. nutzten auch ihren hinteren Eingang und drängten sich dabei heftig atmend an sie. säuberte mit der Fingerspitze ihre stramme Rosette und "verwöhnte" Christina im wörtlichen Sinne von vorne bis hinten. Dann erfasste eine große und heiße Welle sie und trug sie hinweg. um besser sehen zu können. sagte Maria zwei Stunden später. die anderen Hände beschäftigten sich mit ihren ebenmäßigen Schenkeln. Marlene". Da ließen die Mädchen das heiße Wasser laufen. fiel es ihr nicht schwer. Nach dem Abendbrot befahl Maria Christina daher zu sich ins Bett und ließ sich von ihr streicheln und verwöhnen. für’s erste Mal war es nicht schlecht. die sie davontrügen. schäumte ihr seidiges Haarbüschelchen lange ein und widmete sich dann hingebungsvoll ihrem Schoß. Sie war nicht um Höhepunkt gekommen und holte sich daher später Marlene ins Bett. und heiß tropfte Liebeswasser über die Hand der jungen Russin. Maria war erstaunt. das Wasser bilde große Wellen. Dann stellte sich Maria neben sie und seifte ihren Bauch ein. Ihre Knie gaben nach. wie sich Marias große Brust auf ihrer bewegte. Dafür rief die Russin Christina zu sich. als diese näher gekommen war. Nun seiften sie Christina zu zweit ein. Christina schloss die Augen. so dass die anderen trotz der lauten Duschen das Schmatzen deutlich hören konnten. umfasste Christina mit beiden Armen und seifte ihr den Rücken ein. Da sie noch ganz in der Hochstimmung ihres Orgasmusses war. aber keine war so vollkommen gewesen wie diese junge Frau und sie genoss die Zuckungen dieser jungen Muschi und die Ekstase dieses perfekten Bodys. aber du musst noch viel lernen". Pobacken. oder wenn sie einmal beim Friseur richtig verwöhnt worden war. Doch bald schon klopfte die Beamtin und das Duschen war zu Ende. dass es nur so schmatzte und massierte dann ihre Brüste. Innerhalb weniger Minuten geriet sie in Ekstase und wackelte mit ihrem Unterleib in wilden Zuckungen. Die Mädchen teilten sich in der Dusche genauso auf wie am Vortage. Dann wusch sie ihr die Haare. Die beiden Mädchen nahmen sie herzlich in den Arm. die weichen Innenseiten entlangzufahren. Christina schämte sich. Sie führte ihre Finger an ihre Brust und zwischen ihr Beine. und wie steif die Nippel unter ihren Händen wurden. aber Maria sagte zu ihr: "Das nächste Mal machst du dasselbe bei uns. wie fest und elastisch die hübschen beiden Busen waren. rief sie." Der nächste Tag verlief wie der vorherige. Irgendeine Hand war immer in ihrem Schoß. Dann strich die Stämmige ihr über die schlanken. wusch sie unter den Achseln. Danach musste Christina Maria einseifen und sie bis zum Höhepunkt bringen. Sie glitt zwischen ihre Liebeslippen. Überall spürte sie schaumige Hände und Finger. "Na ja. drang schmatzend auch hier in die Spalte ein. nur angeregt durch das sinnliche Schauspiel wollte die Russin heute mitmachen und so seiften sie Christina zu dritt ein. Dann nahm sie mehr Shampoo. Mit der anderen Hand seifte Maria Christinas runden und anschmiegsamen Po ein. nachdem sie sich endlich beruhigt hatte. Inzwischen standen vier weitere Mädchen um sie herum und schauten begeistert zu. Christina spürte dabei. die gerade mit gleich drei Fingern in ihrer engen Muschi wühlte. nur dass vor dem Duschen Wäsche und Handtücher getauscht werden konnten. Christina schloss die Augen und begann sich zu winden und zu keuchen. Jetzt drangen die Mädchen abwechselnd mit den Fingern in sie ein. So saß sie rittlings auf den Fäusten der Mädchen. kurvte sorgfältig in ihren süßen Bauchnabel. ihren verführerischen Brüsten und Nippeln. Sie schrie laut auf.Stämmigen. doppelt aufgespießt und zuckte mit ihren Beinen. die in sie eindrangen. während ihre Liebesmuskeln sich rhythmisch zusammenzogen und sie heftig stöhnte.

anzufangen. Dann aber befahl die Prostituierte ihrer Schülerin. Christina begriff und schlängelte sich hinein. Dabei hob sie Christinas einen Schenkel über ihr Gesicht hinüber auf die andere Seite. aber jetzt hier gelandet war. zuckte mit den Beinen. Da stöhnte Marlene laut auf. Sie ließ Christina erst hingebungsvoll den Bauch und die Innenseiten der Schenkel küssen. Dazu ließ sich die Russin erst einmal von Christina gründlich abseifen. dann die blühenden Lippen. als Marlene zu keuchen anfingen. nahm zwei Finger und führte sie an ihren Schoß. in einem Raum Bücher auszuleihen. Schenkel oder auch die Brüste streichelst. Marlene und die Russin geeinigt. das schon mit fünfzehn in Moskau in kürzesten und viel zu engen Höschen auf dem Strich gestanden hatte. dass Christina Schauer über den Rücken liefen. Dann küssten sich die Mädchen engumschlungen. "Das will ich auch haben. dass sie erwachten und ihre feuchten Schöße gegenseitig zum Kochen brachten. Schnell machten sich die Mädchen fertig. und die Russin zeigte ihr raffinierte Zungenküsse. Christina legte sich Busen auf Busen auf das russische Freudenmädchen. Bald darauf stöhnte Maria laut auf und zog Christina an sich. Christina genoss es sehr. Maria hatte üppige Schambehaarung. bis das Signal zum Wecken kam. sich vor sie hinzuknien und ihre gepflegte Muschi zu lecken. weichen Kitzler." Sie legte sich hin und Christina kniete sich wieder neben das Bett und steckte den Kopf unter die Decke. sagte Maria. Marlene setzte sich auf das Bett der Russin. tief mit der Zunge in das Mädchen einzudringen. daran saugen. wenn sie schon kurz vor dem Höhepunkt stehen. Diesmal hatten sich Maria. Am Nachmittag erhielten die Mädchen Gelegenheit. machte sich frei und spreizte die Beine. lobte das Freudenmädchen. dass die letztere Christina in die französische Liebe einweisen sollte. so dass sich ihr rasierter Liebesmund vor ihren Augen lustvoll öffnete und sie . "Das hast du gut gemacht". eine Viertelstunde später ging die Tür auf und man konnte zum Frühstück zwei Brote. ein Packung Marmelade und heißen Tee bekommen. jenes wunderbare Stückchen Fleisch. die sie gelernt hatte. dass man zwischen ihren dunklen Schamhaaren ihre Spalte rosig schimmern sah. In der Nacht aber holte die Russin Christina zu sich. die so sinnlich waren. streichelten sie sich weiter zärtlich und küssten sich. Manche sind auch heiß darauf. Die junge Prostituierte klammerte sich an der Dusche fest und schob Christina ihre bereite Liebesspalte entgegen. zog die Lippen auseinander und zeigte ihr alles und befahl ihr dann. Dann befahl sie ihr. durch die Christina sich erst einmal hindurchkämpfen musste. wenn du alles nur mit dem Mund machst und mit den Händen Bauch. Schließlich zeigte sie auf die vorstehende Klitoris. sie so schnell bis zum Höhepunkt zu bringen. sich dann mit Raffinesse und Körpereinsatz zu Reichtum im Westen hochgearbeitet hatte. wenn du mit dem Finger in sie eindringst. machte es ihr nun auch nichts mehr aus. dann aber legte sie mit ihrem frisch erworbenen Können los. dass manche Mädchen es gerne haben. Morgens um fünf waren beide Mädchen dann so heiß. ihren leicht schrumpeligen. Schließlich zogen sich beide Mädchen nackt aus. presste sie zusammen und umschloss Christinas Kopf mit den weichen Schenkelinnenseiten. Dann ging es wieder zum Duschen. Da sie ihn nun so innig gereinigt hatte. Diese Nacht verbrachte Christina in den Armen dieses schönen Mädchens. "Du sollst noch wissen. wenn du von hinten in sie eindringst oder gar in beide Liebeslöcher. Bald stand Maria kurz vor dem Höhepunkt. Als beide gekommen waren. sich umzudrehen und es ihr ebenfalls französisch zu besorgen. Erst sollte Christina ihn küssen. Sie ergriff Christinas zarte Hand. Anschließend ließ sie sich noch lange von ihr streicheln und liebkosen. Die Russin erklärte Christina die klaffende Spalte." "Geil". anstelle von der stämmigen Maria so einen schönen Körper vor sich zu haben und sie säuberte ihn mit viel Liebe und Hingabe. mit dem sie Marlene gekonnt zum Höhepunkt lutschen konnte. aber andere Mädchen haben es wieder lieber. aber trotz guten Willens schaffte Christina es nicht. und ihre dunklen Haare fielen auf deren honigblondeblonde Haare und mischten sich. dann lutschen und schließlich. ihn ganz in den Mund nehmen und mit der Zunge daran spielen wie bei den raffinierten Zungenküssen. Daher machten die Mädchen nach dem Abendbrot weiter. Aber ich will es unter der Decke. Zunächst lagen die beiden Mädchen wieder nackt aufeinander.ihr ihre empfindlichsten Stellen und wie sie berührt und gestreichelt werden wollte.

aufgespreizt über dem Gesicht der jungen Russin kniete. Die Prostituierte zeigte Christina nun ihre ganze professionelle Kunst und brachte sie rasch in Fahrt, während Christina ihr Gesicht zwischen den gepflegten Liebeslippen versenkte und hingebungsvoll der Lehrerin zu beweisen suchte, wie gelehrig sie sei. Die Russin lutschte und leckte auch besonders das kleine Piercing in Christinas Liebeslippe, und das Piercing sandte dabei kleine heiße Stromstöße aus, die beide Mädchen unheimlich heiß machten. Dann ergriff das heiße Freudenmädchen die Hände der Gespielin und schob sie unter ihre Pobacken. So lagen ihre hübschen, festen Backen in ihren Händen, und als die Russin anfing, mit den Backen zu zucken, antwortete Christina, indem sie das Fleisch kräftig knetete und das Becken heiß umarmte. Gleichzeitig spürte sie Hände, die an ihrem hochgereckten Po das Gleiche taten, die vollen Lippen und die Zunge, die ihren Schoß verwöhnte und die Finger, die ihre Liebeslippen auseinanderzogen, so dass sich ihr süßer Kitzler weit vorstehend den Küssen der Gespielin darbot. Erneut ergriff das geile Russenmädchen Christinas Finger und schob drei Finger ihrer rechten Hand an ihre heiße Liebesöffnung heran. Dann hob sie ihr Gesäß an und schob Christinas Linke in die Mitte, legte ihre Hand unter Christinas und krümmte mit ihrem Mittelfinger ebenfalls Christinas. Er berührte ihre stramme Rosette. Das Mädchen massierte sie mit Christinas Finger und ließ sich schließlich auf den vorgestreckten Finger herab. Christina half mit schlängelnden Bewegungen mit und bald war sie tief in der Gespielin drin, während drei andere Finger von oben ihre saftige Möse aufspreizten. Fast war es ihr, als könnten diese drei Finger ihren anderen Finger berühren, nur eine dünne, bewegliche Haut trennten sie. Nun spürte Christina ebenfalls Finger an ihren beiden Eingängen, und langsam und mit massierenden Bewegungen schoben sie sich in sie hinein, bis sie sich ebenfalls fast trafen. Das Russenmädchen zitterte vor Lust, ihre Liebesmuskel zogen sich immer wieder zusammen und drückten Christinas Finger, und sie stöhnte ihre Geilheit zwischen die heißen, schlüfprigen Liebeslippen der Gespielin. Christina machte es ihrer Lehrerin nach und stöhnte heiß, sog aber auch deren üppige Klitoris immer wieder in ihren Mund hinein und umschlängelt das weiche Fleischläppchen hingebungsvoll mit ihrer Zunge. Das geile ehemalige Mädchen vom Moskauer Babystrich begann wild zu zucken, stöhnte laut und heiß in Christinas Schoß, der hart auf ihren Mund gepresst war, wand sich und schloss die heißen Schenkel um Christinas Kopf, dass diese meinte, im Paradies zu sein. Heiß zogen sich ihre Liebesmuskel rhythmisch zusammen, und sie schwamm in ihrem Höhepunkt davon. Christina wand sich in heißer Wollust auf der Freundin, und als diese wieder zu sich kam und den schweißnassen Körper auf sich spürte, begann sie, blitzschnell ihre Zunge vor und zurück schnellen zu lassen. Mit dieser Meisterleistung brachte sie Christina in kürzester Zeit zum Höhepunkt und Christina schrie ihre Lust in die saftige Muschi der Freundin hinein, während heißer Honig aus ihrer Muschi über das Gesicht der Russin lief. Am nächsten Tag war Sonnabend, und die Türen blieben am Nachmittag geöffnet. Maria und Marlene nahmen Christina am Nachmittag mit in die Dusche. Sie blieben aber nicht allein, denn die Russin kam hinzu und brachte ein weiteres Mädchen mit. Es war eine Kollegin, eine Prostituierte aus Polen namens Darota, der die Russin noch Tabak schuldete und der sie von dem wunderbaren neuen Mädchen erzählt hatte. "Sie ist so niedlich", hatte sie geschwärmt, "außerdem so sauber und vollkommen devot. Sie macht alles, was man ihr sagt." Die Russin und Darota seiften Christina lustvoll ab und stimulierten ausgiebig ihre Brüste, Muschi und die griffigen Pobacken. Immer wieder fuhren sie mit ihren seifigen, schmatzenden Händen von hinten und vorne zwischen ihre Beine und massierten die nassen Lippen und ihr ganzes Liebesnest. Schon ganz an die zarten Liebkosungen der Frauen gewohnt überließ Christina sich ganz den Händen, bis sie wieder aufstöhnend in einer Woge versank. Sie zuckte mit den Beinen und wollte sich wieder auf die bereitwilligen Hände der Frauen setzen, wollte aufgespießt sein, aber sie entglitt den Frauen und landete auf dem glatten, seifigen Boden. Marlene machte die Dusche an, und das heiße Wasser regnete zwischen ihre aufgespreizten Beine. "Bleib so liegen, ja bleib so", sagte die Darota, die ganz erregt war. Sie liebte devote Mädchen die sie sich ganz untertan machen konnte. Dann schob sie

zwei Finger in Christina hinein, um die Zuckungen ihrer Muskeln zu spüren. Anschließend beugte sie sich herab, um Christinas süßen Kitzler mit den Lippen zu stimulieren und so die Zuckungen des geilen Fleisches weiter anzufachen. Das nasse Fleischhäppchen flutschte zwischen ihren vollen Lippen und sie genoß das süße Aroma, das sie roch, nasse junge Mädchenhaut und Mädchenmuschi. Dann schob sie einen dritten Finger nach, aber Christina hinderte sie. "Was", beklagte sich Darota. "Ich denk, sie ist so devot." Die Russin beugte sich zu ihrem Kopf herab und raunte ihr zu: "Halt still, sonst gibt es Ärger." So ließ Christina den dritten Finger in sie hinein, obwohl ihr unheimlich war, so weit aufgespreizt zu werden. "Siehst du, sie ist doch ganz devot, wieso beschwerst du dich", sagte Maria zu Darota. Aber die Polin wollte es jetzt wissen. Sie zog die Finger heraus und wollte die ganze Hand hineindrängen. Christina wand sich erschrocken und wollte ausweichen und aufspringen. Auf dem glatten Fußboden aber schlitterte sie nur umher und strampelte wie ein Schildkröte auf dem Rücken. Sofort stürzte sich Maria auf Christina. Sie wusste, dass die Russin der Polin etwas versprochen hatte, und die Polin würde sich erkenntlich zeigen. Aber Christina wand sich in Panik. Alle vier Mädchen warfen sich mit ihrem ganzen Gewicht auf Christina, um ihre Arme und Beine auseinandergespreizt auf dem aalglatten Boden zu fixieren. Dann nahm Darota ihre Hand und drang langsam in Christina ein. Christina spürte Schmerzen, die aber andererseits wie eine große Hitze in ihrer Muschi waren. Schließlich war Darota drin und Christinas elastischer Liebesmund schloss sich stramm um ihr Handgelenk. "Siehst du", rief die Russin. "Es geht doch." "Nur schade, dass ihre Muschi nicht mehr zuckt, ich wollte doch mal sehen, warum die Männer das bei uns so lieben, dass sie dafür Höchstpreise zahlen", bedauerte die Polin. "Das lässt sich ja ändern", meinte die Russin und beugte sich herab, um mit ihrer Zunge gekonnt Christinas süßen vorstehenden Kitzler auf Trab zu bringen, so dass ihre Schülerin schnell in den nächsten Orgasmus hineinglitt. "Oh, ist das schön", schwärmte Darota, als sie die Muskeln zucken spürte. "Siehst du nun, dass es geht, Christina ?" fragte Maria. "Das nächste Mal sei also bitte gehorsam. Hast du das verstanden ?" "Ja", sagte Christina. "Gut", sagte Maria, "dann steckte ich meine Hand auch noch mit rein." Verzweifelt schloss Christina die Augen in Erwartung dessen was kommen würde. Maria schob den Mittelfinger in die hohle Mitte von Garotas Hand. Christina spürte die Dehnung. "Mehr geht nicht, aber gut, dass du still gehalten hast. Von jetzt ab möchte ich, dass du grundsätzlich gehorchst. Hast du das verstanden ?" Christina bejahte. "So, und jetzt sind wir dran." Die Mädchen stellten sich unter die Duschen. Dann musste sich Christina zuerst vor die Polin hinknien und sie mit Mund und Zunge solange verwöhnen, bis sie im Himmel war. Gekonnt spürte Christina, ob und wann sie mit den Fingern eindringen sollte. Als Darota zufriedengestellt war, kam Maria mit ihrer haarigen saftigen Möse an die Reihe, dann Marlene mit ihrem kleinen, heißen Fötzchen und schließlich ihre geliebte Lehrerin, in deren Muschi sie bereits fast verliebt war. Das entschädigte sie für die Härten der heutigen Ausbildung und sie ließ das russische Mädchen ganz spüren, was sie für es empfand. Die ganze Prozedur in der Dusche hatte sich fast drei Stunden hingezogen. In der Zwischenzeit waren natürlich auch andere Gefangene zum Duschen erschienen. Einige Frauen waren dezent wieder gegangen, andere hatten, als würden sie nichts Besonderes bemerken, den anderen Duschraum aufgesucht, etliche waren aber auch neugierig oder gar fasziniert herein gekommen und hatten zugesehen, wie Christina sich unter den nassen Händen der Frauen gewunden hatte oder wie sie ihren Mund hingebungsvoll in deren Schößen vergraben hatte. Für die meisten war es nur eine spielerische Abwechselung im langweiligen Gefängnisalltag, viele schämten sich für Christina, die sich so hemmungslos für Sexspiele ohne Tabus

zur Verfügung stellte, einige wenige fragten aber auch, ob sie nicht mitmachen könnten. Maria und die Russin besprachen sich, und dann boten sie schließlich an, dass jeder, der am Sonntag Nachmittag mitmachen wolle, ein Paket Tabak, das sie "Koffer" nannten, bezahlen sollte. Die Frauen murrten darüber, und schließlich einigte man sich darauf, die Bezahlung mit einer Wette zu verbinden. Am Vormittag machten die Mädchen Christina zurecht. Sie zogen sie aus und setzten sie auf die Tischkante in der Mitte der Stube. Dann packte die Russin Rasierzeug aus. Christina lehnte sich weit zurück und spreizte gehorsam ihre verführerischen Schenkel. Marlene rührte die Rasierseife mit warmem Wasser an und schäumte den Schoß der weit geöffneten Gespielin gründlich ein. Christina liefen dabei warme Schauer über den Bauch, als der warme, feuchte Pinsel ihre lieblichen Mädchenlippen berührte. Dann rasierte die Russin ihr gekonnt die in den letzten Tagen nachgewachsenen Härchen ab, bis die Muschi wieder bis auf das kleine, seidige Haarbüschelchen blitzblank und glatt war. Christina hob die Beine an, so dass man auch ihren zweiten Eingang sehen konnte, aber nirgends war mehr ein Härchen zu finden. Marlene spülte die Muschi sorgfältig mit warmem Wasser ab und trocknete sie mit einem frischen Handtuch. Dann konnte sie sich nicht mehr enthalten und drückte einen warmen Kuss auf die rosigen, lasziv geöffneten, weichen Mädchenlippen. Die Russin rieb einige Tropfen Parfüm zwischen die Lippen und auf den engen hinteren Eingang, dann gab sie Christina zufrieden einen Klaps und ließ sie aufstehen. Dann wurde Christina gründlich mit Milch eingerieben, bis ihre Haut schön glänzte. Nachdem sie etwa eine Stunde im Raum gestanden hatte, damit die Milch gut einwirken konnte, durfte sie sich wieder anziehen. Nach dem frühen Mittagessen um 11 Uhr wurde Christina in die Dusche gebracht, wo sie sich auszuziehen hatte. Dann klebte Maria ihr die Augen mit Tesaband sorgfältig zu. Anschließend banden Marlene und die Polin ihr um jedes ihrer Handgelenke eine Schnur. Dann kletterte Marlene auf Marias Schulter und befestigte die Bänder an dem dritten und vierten Duschkopf, die etwas in zwei Meter Höhe stabil in die Wand eingelassen waren. Sie zog die Schnüre so an, dass Christinas Hände sich etwa auf Kopfhöhe befanden, so dass ihr noch Bewegungsfreiheit blieb um fast bis auf die Knie gehen zu können. Nun erklärte man ihr die Wette. Es wollten außer den vier Mädchen von gestern sieben weitere Frauen an den Spielereien teilnehmen. Sie habe diese alle mindestens gestern kurz gesehen; auch wenn sie die Namen nicht von allen kenne, könne sie sie zumindest beschreiben. Wenn sie nun jemanden errate, der mit ihr spiele, oder ein Mädchen an der Muschi oder am Geschmack erkenne, wenn sie nachher wieder ihre Französich-Kenntnisse zeige, solle sie den Namen nennen oder die Person beschreiben. Jedes der Mädchen solle einen "Koffer" zahlen, wenn es erkannt werde, und zwei, wenn es sowohl beim Vorspiel als auch beim FranzösischProgramm erkannt werde; werde es hingegen bis zum Ende nicht identifiziert, brauche es nichts zu bezahlen. Für jede falsche Nennung oder für jedes Mädchen, das bis zum Schluss unerkannt bliebe, sollte Christina hingegen einen Koffer Strafe zahlen. "Aber ich habe doch keinen Tabak !" klagte das Mädchen. "Das macht nichts", sagte Marlene. "Wir schreiben dir Schulden an. Es muss schließlich auch für dich ein Anreiz sein. Sonst könntest du einfach keine Namen nennen, außer wenn du dir hundertprozentig sicher wärest, und ohne ein gewisses Risiko hat das Spiel doch gar keinen Reiz, oder ?" "Wer bekommt denn die Koffer eigentlich ?" fragte die Russin. "Na", sagte Maria erstaunt, "ich dachte natürlich: Ich." "Aber die Einnahmen waren doch für den ganzen Saal gedacht", entgegnete die Russin. "Außerdem habe ich sie ja wohl ausgebildet !" Maria guckte dumm und wusste nichts zu sagen. Da schlug Marlene vor: "Machen wir es doch so, dass jede Frau einen Koffer bekommt und den Rest bekommt Maria oder wir verlosen ihn unter uns dreien." "Ich glaube kaum", warf Maria beleidigt ein, "dass mehr als sieben Koffer zusammen kommen. Wir sind ja nur elf Frauen." "Ja und ?" widersprach die Russin. "Und wie soll sie uns erraten ? Meinst du, wir haben alle so einen markanten Geruch." "Den hast du höchstens", entgegnete Maria.

Später glaubte sie die Polin zu spüren. Dann stellte Marlene das Wasser an und schob Christina unter den Strahl. aber es war falsch." . "Rate. das musste die Polin sein. zahlreiche Zungen eroberten ihren Mund. denn ihr Schoß kochte und war so überempfindlich. aber als schließlich alle durcheinander nach ihr griffen und sie bis zu vier Hände von hinten und vorne zwischen ihren Beinen. "Höchstens zehn !" "Wollt ihr euch jetzt streiten oder Spaß haben". Aua !" "Falsch". Hals und in ihren Haaren spürte. sagte Maria. jammerte Christina. riefen die Mädchen anfeuernd. erhältst du sie. erhältst du die Koffer. Jetzt musst du schon zwei Koffer bezahlen". Die Frau hatte wohl auch so feste Brüste. Die saugenden Münder an ihr trieben sie zu immer neuen Höhepunkten. sagte Marlene. die so perfekt standen. Sie zog die Beine an.da. ritt die Finger. die sie so intensiv wie noch nie in sich spürte. rothaarige Deutsch-Russin. dass immer zwei Frauen sie für fünf Minuten haben sollten. die in ihr drin waren." Damit waren schließlich alle drei Mädchen einverstanden. dass sie blind war. Rücken. "Na gut". die sie küssten und bissen. ergötzten sich so sehr an dem Spiel ihrer zuckenden Liebesmuskeln. Nackte Haut drängte sich an ihren sich lasziv windenden Körper. Anfangs glaubte Christina einige der lüsternen Hände zuordnen zu können. lachte Marlene. sie überall zu erkunden und auch nach Herzenslust in sie einzudringen. Po. "Ich schlage euch eine zweite Wette vor: Wenn Christina bis zu zehn Personen errät. und jetzt spürte sie sogar zwei Münder an den zarten Unterseiten ihre Pobacken. waren sie von dem Anblick völlig fasziniert. Aber die Mädchen. "Ah-Aua heißt die Frau nicht. Als die sieben Frauen herein kamen. erhält jede vom Saal einen und den Rest bekomme ich. während die heiße Woge sie forttrug. ein Mädchen zu identifizieren. dieser Kuss ! Das war ihre Lehrerin ! Christina rief es. "Aber beim nächsten Mal werte ich es als Fehler. hob vom Fußboden ab und ritt nur auf den Fingern und Händen der Frauen. Maria. und heißes Wasser hüllte die Mädchen ein. Sogleich schoben sich Finger von unten in sie hinein. Sie zuckte mit dem Becken. wobei sie sich an die Schnüre um ihre Hände klammerte. während ein anderes Mädchen sie von hinten umschlang und den grazilen Hals knutschte. wenn es über zwanzig werden. ebenso viele an ihren glockigen Brüsten und viele mehr an ihren Beinen. So hatte jetzt jede die Möglichkeit. und die Russin gab es zähneknirschend zu. Als sie gut durchnässt war. sie hatte so kleine und extrem feste Brüste. Christina". Als sie bemerkte. Sie spürte nackte Busen auf ihren Busen . aber Christina erkannte niemanden. als sie ihre Ekstase hinausschreien wollte. konnte sie nichts mehr unterscheiden. dass Christina sie nicht erkannte. Dann erriet sie auch noch Marlene. Wieder hatte sie getroffen. Dann überschlug sie die Beine. Christina spreizte die Beine und ging halb in die Knie. war aber eine untersetzte. Später spürte sie den Busen von Maria und nannte den Namen. hatte sich eine Unbekannte von der Seite dazwischen geschoben und verschloss ihren Mund für einige Minuten mit einem endlosen Kuss. fauchte Marlene dazwischen. kam man überein."Ich schätze. ihre Brüste. Weil Christina so aber keine Chance hatte. kamen die Frauen mit Shampoo und Seife heran. dann zogen sich ihre Beckenmuskeln plötzlich zusammen. dass Christina schmerzvoll aufschrie: "Ah. Schauer durchflossen ihren Körper wie elektrischer Strom. "Das zählt nicht". ein gieriger Mund presste sich auf ihren heißen nassen Kitzler." "Quatsch". Christina aber fühlte sich wie unter Drogen stehend. Christina sah so rein und unschuldig wie ein Engel aus. Gierige Münder pressten sich auf ihren Mund. Maria stellte das Wasser an. dass sie vor Wollust stöhnten und ihre nackten Körper aneinander und an Christinas perfekten Schenkeln rieben. hoben und senkten sich mit jedem Atemzug und es schien. scherzte sie. zog sie ihr an den Nippeln. wir werden mehr als 20 Koffer von ihr bekommen. Dadurch. und wenn die Zahl dazwischen liegt. Rußland. dass sie die Hände abschütteln wollte. zwei sogen an ihren Brüsten und ein anderer Mund verschloss ihren Mund. Doch. aber ehe sie etwas sagen konnte. als warte ihr ganzer perfekter Body nur auf die Hände der Frauen. empfand sie alles besonders intensiv. biss sie sogar in die Brust. Bauch. als wollten sie die Finger hinauspressen oder aber hineinsaugen und verschlingen. die dich gebissen hat.

denn die Rothaarige lächelte süffisant." Da kauerte sich die Russin neben die Schwarze und besah sich das Schauspiel von Dichtem. bei den Kneif-Spielen an diesen vollkommenen. Während die beiden Frauen zur Tat schritten. "Es ist nicht schwer. dass sie zwar auffällig aussah. "Dann müssten wir zum Ausgleich wenigstens zehn Minuten bekommen !" Maria unterstützte diese Forderung natürlich. Gerne willigte die Russin ein und sie besprachen sich kurz. wie du noch gewinnen kannst "." "Maria". rechnete die Russin sich bereits aus. dass der Schmerz bis in ihre Fußspitzen strahlte. denn je mehr Zeit Christina haben würde. zog sie beiseite und sagte: "Es ist ungerecht."Ja". Du erhältst als weitere Vergünstigung zehn Minuten Zeit. ihr Stöhnen zu unterdrücken. sagte die Russin. Christina versuchte verzweifelt. dann werde ich dir helfen". "Kurwa". "Christina". wenn du aber beide Namen erraten hast. Die Russin aber hatte die andere Frau auf russisch zurecht gewiesen. eigentlich nicht gewalttätig. wenn ihre Schülerin beim Französisch alle elf Mädchen erkennen würde. Über zwanzig Koffer verloren !" Die große Schwarze blickte sie an. Es müsste noch eine von uns ein zweites Mal ran. sinnlichen Brüsten aber war ihr ein heißer Strom durch den Schoß gefahren. desto eher würde sie die Frauen erraten und damit ihr zum Sieg in der Wette verhelfen. so dass Christina vermutlich nicht mit ihrer Anwesenheit rechnete. wird jemand von uns anderen noch einmal mitmachen. jammerte die Schwarze zum Schein. aber das hätte sie nicht tun sollen. aber als sie gestern in der Dusche gewesen war. hockte sich die Schwarze sofort vor Christina. hatte Christina am Boden gelegen und sie vermutlich gar nicht gesehen. dass sie wieder ins Schwarze getroffen hatte. dass sie selbst dann. Die Schwarzafrikanerin war. "Eins". und diese trat an die Seite der schönen Afrikanerin. Scheinbar widerwillig gab die Russin nach. "ich habe die Wette verloren." "Aber ich wollte sie so gerne für mich haben". weil sie sehr zurückhaltend gewesen war und Christina sie auch kaum kannte. Während die ältere Frau erst einmal abwarten wollte. "Ich geb auf. denn Christina kann das zu leicht raten. Die Polin ! Rasch sagte sie das und hörte am polnischen Fluch "Kurwa !"." Damit winkte sie einer unauffälligen älteren Frau zu. nahm ihre kleine Schamlippe wie ein Blütenblatt zwischen die Finger und zog daran. flüsterte sie und nahm die Russin mit in den Nebenraum. dessen dunkle. schlanke und große Westafrikanerin. Nun kamen noch zwei Frauen und dann eine ganz schwarze. "Aua". flehte Christina. die als Letzte alleine an Christina ran durfte. Da aber mischte sich die Russin dazwischen und verhinderte Schlimmeres. wenn die Afrikanerin alleine ran darf. drängte die Russin. Du kannst also mit jedem Namen noch einmal rechnen. zählte Marlene. Dabei stieß die zweite Frau gegen Christina und diese spürte harte Brüste. Nun nahm sie auch noch den anderen Nippel in die Hand. "Falsch !" schrien die Mädchen. bist du befreit. wie sie ihn noch nie verspürt hatte. es könnte jede sein. große und schlanke Mädchen. rief Christina. "Ich weiß es nicht". nasse Haut ölig und verführerisch schimmerte. "Aua zählt jetzt mit!" "Rate schnell den Namen. obwohl wegen Totschlags verurteilt. dann ging die Russin zu Maria. bestätigte Christina gehorsam. damit Christina weiß. die Wette nicht mehr gewinnen konnte. dann bist du erlöst". die bisher noch nicht erraten worden war. Daher schloss Christina auf die rothaarige Deutsch-Russin und riet wiederum richtig. Die Frau drückte so gemein zu. Die Afrikanerin wusste. nahm einen der steifen Nippel ihrer Brust zwischen die Hände und kniff kräftig zu. . "Gib mir die Hälfte von deinem Gewinn. Sie war auch mit keiner der weißen Frauen hier befreundet. rief Christina verzweifelt. dann sprach sie von unten herauf. sagte sie zu der Polin. "Ich wüsste eine Möglichkeit. Damit es nicht zu leicht für dich ist. versprach das schöne. Marlene sah zur Uhr und gab das Startsignal. "es ist jetzt noch eine einzelne Frau übrig.

wer war gestern dabei gewesen und wem traute sie zu. die beiden Läppchen los. mal weit spreizte. Christina ging ab wie eine Rakete. wobei sie ihre lüsternen Schenkel mal schloss.. kannst du auch nicht gewinnen. während einige Mädchen sich nicht mehr halten konnten und auf den Fußboden gesunken waren und Tränen lachten. "Also elf mit vorhin ! Ich hab zehn bis zwanzig gewettet!" "Auauauah !" heulte Christina auf. sagte die Russin und strich ihr nasses. "Marlene !" versuchte sie in ihrer Hilflosigkeit. honigblondes Haar aus dem Gesicht. "Ab zwanzig werden die Koffer auf alle verteilt !" Sofort stimmten die begeisterten Mädchen zu. "O. Wen kannte sie noch." Christina überlegte fieberhaft.. Der Schmerz nahm weiter zu. drängte ihren Rücken verzweifelt gegen die gekachelte Wand und stampfte mit den Beinen. "Aua zählt mit. "Catherine !" rief Christina. sagte die russische Prostituierte. "Vögelchen. "Lass mal jemand anderes ran !" schlug die Russin zum Schein vor. . Die anderen Mädchen beruhigten sich und sahen die drei Frauen erwartungsvoll an. "Erst bei über zwanzig . Was meinst du. obwohl sie innerlich vor Lust kochte und am liebsten ewig weitergemacht hätte. zählte Marlene laut. ja. "Wenn du nichts rätst. hierbei mitzumachen. "Zwölf also !" Nun ließ die schwarze Gazelle. und schrie laut und schrill.Maria !!" Keuchend hing Christina in den Seilen. bis Christina nicht mehr weiter mit ihrem Schoß folgen konnte. nenn einfach den richtigen Namen. maulte diese. "Noch hab ich nicht gewonnen". Sie hängte sich an die Schnüre. brüllten die Mädchen und schlugen sich vor Lachen auf die Schenkel. und du bist erlöst !" lockte die Russin. macht weiter damit !" Marlene und Maria mussten sich damit abfinden." "Halt die Klappe". "Die Jugoslawin !" schrie Christina verzweifelt. Das schwarze Mädchen stand auf und winkte der älteren Frau erneut zu. zog sie nach vorn. erhob sich und ergriff eine große Schamlippe. und sie genoss die Zeit ohne Schmerzen. "Die Polin ! Maria !" "Maria hast du auch schon genannt". Maria ?" "Ja. Verzweifelt riet sie: "Die kleine Schwarze aus der Küche !" . aber weil weiter nichts passierte beugte sich die schwarze Gazelle erneut herab. "Ja. "Das ist geschummelt. dass diese tief in ihre Handgelenke schnitten. wobei sie rasch kräftiger zog und heftig zukniff. Sie schob das Becken weit vor und bot den Mädchen so ein aufreizendes Schauspiel.k. Da ergriff die Afrikanerin auch noch die zweite kleine Schamlippe. Die Mädchen lachten über den gelungenen Trick und riefen erneut "Falsch !" Christina biss die Zähne zusammen und sagte nichts mehr. Die Ältere berührte Christinas Brüste. stand auf und zeigte ihre ganze Schönheit.Die Russin grinste die Afrikanerin an das war knapp vorbei. das zählt nicht".". "Yvonne ! . "Zwanzig".Yvonne ! Maria ! Marlene ! Maria ! . um irgendwie den Schmerzen zu entkommen. Dann legte sie Christina die andere Hand zum Abstützen auf das neckische Haarbüschelchen oberhalb der Muschi und zog kräftig an der Lippe. zählte Marlene ärgerlich. es ist doch nicht so schwer !" "Du selbst bist es !" rief Christina. -"Die Russin ! . Herzchen."Aber so rate doch. die sich aber jetzt wie ein Raubtier fühlte und die Hitze in sich hochsteigen spürte. als sie die Stimme vernommen hatte. Christina quiekte wie ein Ferkel auf.Die rothaarige Russin !" "Zehn"." triumphierte Marlene. dass Christinas Füße fast den Kontakt zum Boden verloren. Sie hing in den Seilen und die Afrikanerin zog so heftig. ergriff nun die andere Schamlippe. "Du !" schrie Christina erneut verzweifelt. um die Schmerzen zu lindern. so dass die beiden Mädchen vor ihren wild tanzenden Beinen auf der Hut sein mussten. schimpfte Marlene.

Maren. Sie stand jetzt dicht bei Christina und sprach in ihr Ohr. brüllten die Mädchen.. die Polin. Claudia. trieb die Russin sie an. "Schon kriegt jede einen Koffer !" "Ja. Rußland. Natascha. keuchend und hustend klammerte sie sich an die Seile. die Jugoslawin. sagte die Russin und streichelt Christina die Wange. Jessica. Maike . "Die Afrikanerin aus der Küche ! Kathrin ! Catherine ! Die Berberin ! Meier ! Astrid. drängte die Lehrerin. so dass sie halbwegs darauf zu sitzen kam. griff zwischen ihre Lippen und nestelte ihre niedliche Klitoris hervor. drängte die Russin sanft.. "Einundvierzig". die ihr einfielen: "Maria. Marie. die ihr einfielen: "Yvonne ! Die Polin !" "Fünfundzwanzig".. staunte die Polin und trat näher heran. versuchte Christina. aber als es nicht mehr weiter ging. gab ihr Fleisch nach und zog sich enorm in die Länge. Vögelchen"... ." . die Finger wie eine glühende Zange. stellte sie fest. gut Christina. Sie drehte sie gepeinigte Haut noch etwas weiter. "Du warst so dicht dran. jubelten die Mädchen. .. dass jetzt ein neues Mädchen mit ihr spiele. weiter". du bist dicht dran". Yvonne. "Schade". Julia . wie elastisch ihre Haut ist". Marlene.. "Georgia . so weiter". "Marlene ! Die Rothaarige ! Barbara ! Die Jugoslawin ! Yvonne ! Auah !" "Einunddreißig". Erika. "Schau mal." "Weiter. Anja. "Cecilia. sag uns Namen". Juliane. Yvonne. die Afrikanerin aus der Küche. Catherine.. Anke. wobei sie ihr Schwänzchen drei oder vier Zentimeter herauszog. Sylvia." Alle Frauen winkten der Afrikanerin." sie wusste endgültig nicht mehr weiter. Miriam.. die für ihre Freundinnen Koffer erkämpfte. Laila. . Marlene. "Maria ! Rußland !" Christina nahm natürlich an. dem Zug zu folgen. kreischte Christina. Barbara. Aber Christina stöhnte nur.. Die Afrikanerin fühlte sich jetzt wie eine Amazone. gleichzeitig pochte ihr geiler Schoß wie noch nie. "Einundzwanzig". Da zählte sie alle Namen auf. "Weiter. War sie doch für sie alle zum Goldesel geworden. Nena. Yvonne . Christina. Die Russin bedeutete der Afrikanerin. Meier."Sag uns Namen". viel weiter geht es nicht !" "Schnell. wobei sie verzweifelt auf ihren Zehenspitzen balancierte... "Gut. Svenja. Jennifer. zu warten. Isabella. "Aujauuuh".. Lulu.. Dann ließ sie Christina von ihrem Schenkel herunter gleiten. Kim. Isabell. Bestimmt errätst du die Nächste. aber die Mädchen brüllten vor Lachen. Maria. Das lange Schwänzchen in den Händen der Amazone war wie Feuer. ihr Becken in der grotesk vorgeschobenen Stellung zu halten. Rußland . die Rothaarige. Ahjauuh !" "Gut." Frenetisch klatschten die Mädchen und kreischten vor Freude. weiterzumachen. Sonja. Wieder versuchte Christina. Astrid. der wie durch ein Wunder "Koffer" verschaffen konnte. hörte sie die sanfte Stimme der Meisterin vor dem fröhlichen Gekreische der feiernden und lachenden Mädchen. "Christina". Mareike . drängte die Russin und das Gazellenmädchen drehte die Lippe wie eine Flügelschraube halb um. die Berberin. Renata. Anna. ein Kerl ist hier in der Dusche !" "Das ist ja unglaublich. Du hast noch zwei Minuten Zeit. schrien die Mädchen begeistert und klatschten während die Afrikanerin immer mehr Kraft in ihren Griff legte. Dorle. die Türkin. bis sich Christina wieder etwas beruhigt hatte. "Ein Penis". feierten die Mädchen und lachten Tränen. "Barbara. Ängstlich presste Christina jetzt die Schenkel zusammen. Yvonne. Kira. "Das geht bei mir nicht". Britta. " Quiekend. aber die schwarze Gazelle stieß ihr rasch einen Oberschenkel zwischen die Beine. Kathrin . die Mädchen umarmten und küssten sich. Keuchend versuchte sie. "Sechsundfünfzig Koffer !" Sie konnten ihr Glück kaum fassen. rief die Russin und wieder versuchte Christina verzweifelt: "Maria. Deshalb zählte sie schnell noch einmal alle Namen auf. "Hilfe. weiter so". Diese ließ los und ging beiseite.

wie sie kräftig hineingedrückt wurde. holte sie einen Radiorekorder sowie Tabak und Hasch zum Rauchen. "Na". presste ihre üppigen Lippen. ihr Gesicht noch tiefer in den Schoß hinein zu wühlen. Unter ihren tastenden Lippen spürte sie widerstandsfähige. Die Afrikanerin löste ihre Lippen und Marlene zeigte ihr den Stuhl. und weil es so gut ging. Dann hob die schwarze Amazone die Beine an. Nun befand sie sich genau zwischen den dunkel schimmernden sportlichen Schenkeln. die ihren Kopf in den Schoß hineindrückten. Mit einem Aufstöhnen ging die Amazone ab. schlanken Körper. die leicht zurückgeschnitten waren und daher etwas kratzten. Doch schon fühlte sie Hände in ihren weichen Haaren. Sie schob die Zunge weit in den heißen Schlund hinein. . Ihr Busen lag feucht und heiß auf dem der Gespielin und sie konnte gar nicht genug bekommen. wie der Ringmuskel sich lustvoll und einladend zusammenzog. Ein gewaltiger Beifall brandete auf. Christina befühlte mit einem Finger die dunkle und vor heruntergeflossenem Schleim glänzende Hinterpforte und spürte. schlanke Afrikanerin aus Saal 6." Erneut brandete Beifall. Christina schluckte den Liebessaft und begann zu lecken. drang mit der Zunge tief ein und erstickte so alle Schmerzen. zu der Musik zu tanzen. Die Afrikanerin nahm ihren Bademantel und ging. und die Mädchen umarmten sie stürmisch und küssten ihr auf die Wangen. Christinas Arme fielen herab. dass sie gleich dran kam. Das Gazellenmädchen stöhnte auf. Die Russin sah die Afrikanerin vielsagend lächelnd an und freute sich mit der seligen schwarzen Gazelle. Daher drang sie ein. ihren kräftigen Mund auf den rosigen Mund dieses sanften Mädchens. Sie setzte sich. Christina glaubte schon.ja !" stöhnte das schwarze Mädchen erneut. Christina spürte eine heiße Welle aus der weit geöffneten Möse in ihren Mund laufen. Marlene führte Christina einmal im Kreis und hieß sie dann sich niederknien. entfuhr es der Gazelle und sie krallte sich in Christinas Haar. Die Nase drückte sich Christina auf dem würzigen Kitzler platt und ihr Mund füllte sich mit heißem würzigem Schleim. Die Mädchen waren in ausgelassener Stimmung und bald fingen einige an. Die schwarze Gazelle aber umschlang die stöhnende Christina und küsste sie stürmisch. Die Afrikanerin sprang auf. "Ja. Als das die Schwarze sah. Inzwischen war Marlene aber auf einen Stuhl gestiegen. die sie umfangen hielten. Jubel und Gekreisch auf. den jemand zwischenzeitlich geholt hatte und löste die Schnüre von den Duschköpfen. über die schwarzen Arme. und es lief ihr heiß den Rücken herunter und kribbelte wie Cola in ihrem Bauch." Der Beifall gab Christina recht. üppige Haare. "Ja. und sie klammerte sich an den großen.ja". rief sie: "Sie ist die Heldin des Tages ! Sie wird uns 92 Koffer spendieren. Immer wieder stellten sie sich unter die heißen Duschen und einige seiften sich genüßlich gegenseitig ein. Das war ihre Belohnung. Allmählich beruhigte sie sich. Die Russin aber küsste die schwer atmende Christina auf die Lippen und streichelte sie."Aus !" rief Marlene und hielt den Arm mit ihrer Uhr hoch. Die schwarze Gazelle war so heiß. "wer war das. so tief verschwand sie in dem Fleisch. und während Christina sich schon ganz dem nächsten geöffneten Schoß widmete. um nicht zu fallen. roch sie ein starkes. feuchten Möse und die Zunge in der würzigen Höhle. Als Marlene ihren Kopf zwischen die Schenkel schob. du hast noch keinen Namen genannt !" "Die große. Das nächste Mädchen nahm auf dem Stuhl Platz. Verzweifelt versuchte sie. umklammerte beide Pobacken und bewegte das Gesicht auf der heißen. dass sie unmöglich länger warten konnte. stopfte Christina gleich noch einen zweiten Finger hinterher. auch wenn sie kaum noch Luft bekam. Dann löste die Schwarze ihren Kopf aus dem Schoß. Die Afrikanerin antwortete mit heftigen Kontraktionen ihrer Schließmuskel und Christina fühlte auf einmal eine ungeheure Lust in sich aufsteigen. dass ihre Gespielin gar keinen Beckenknochen habe. fragte Marlene. würziges Aroma. Immer wieder presste die Unbekannte ihren Kopf tief zwischen ihre Beine. Christina lag mit dem Mund genau auf dem heißen Liebesmund und wieder spürte sie. Christina leckte sich die klatschnassen Lippen. So verwandelte sich die Dusche in einen Partykeller mit lauter nackten jungen Frauen und erinnerte fast an Gemälde von Harems.

der dicke Stationsbeamte. wofür sie meistens zwei Stunden brauchte. Gegen 21 Uhr zog sie sich dann aus und kroch dann je nach Absprache zu der Polin oder Russin ins Bett. was im Knast wirklicher Luxus war. Die erwachte halb aus ihrem Schlaf und lenkte Christinas Kopf sanft in Richtung ihres Schoßes. alles o. Deshalb mühte sie sich. Auch hier hatte sie Erfolg. Die Polin und die Russin teilten nachts hingegen das Bett mit Christina. "Meine Damen. Tatsächlich kam die Frau nach langen Bemühungen zum Höhepunkt. und die Zunge war ihr wund vom vielen Lecken. "Lasst euch doch auch von ihr verwöhnen. Christina stieg nackt auf das obere Bett. "Mein Gott. Die Frau hatte sich aber vorbereitet und gewaschen und sogar die Muschi parfümiert. Probier es doch einfach aus !" Am Abend rauchten sie besonders ausgiebig "Eimer". Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten. es ist einfach schön. konnte sie sich dann wie üblich ganz der Arbeit hingeben und der Jugoslawin heiße Liebe vortäuschen. seht ihr doch auch. Auch jetzt hatte sie noch das Gefühl. sondern brachte auch noch weitere Drogen sowie eine kleine Stereoanlage mit. Und dass Christina hübsch ist. So hatte sie abends immer gut zu tun. war Christina gerade mit der letzten Frau fertig. Wulf. fragte der Beamte noch einmal und näherte sich. bei Ihnen". Das hat nichts mit lesbisch zu tun.k. Als sie nichts mehr roch. Maria war weiterhin mit Marlene zusammen. "wir machen nur einen kleinen Scherz. wartete die Jugoslawin auf sie. . alles bestens !" Montag tauschte die Polin mit einer anderen Frau und zog in Christinas Saal ein. Als Gegenleistung erließ sie nicht nur der russischen Prostituierten ihre Tabakschulden. denn nach der anfänglichen Tortur hatte sie vier Stunden lang nur auf Knien gelegen und hart gearbeitet. "Christina hat schließlich was gut zu machen". Warum soll man sich nicht an ihr ein wenig erfreuen ? Ist doch auch nicht anders. sagte Marlene schnell. und erst nach Mitternacht kroch sie dann endlich in die Arme ihrer Lehrerin. Christina straffte sich: "Ja. um Neuland zu betreten. Aber sie wusste. die Fleischmassen in Hitze zu bringen. So hatte Christina mehr als sonst zu tun. Christina versenkte ihr Gesicht in ihrem Schoß. sie hatte noch viel Arbeit vor sich. . aber beide ließen sich jetzt täglich von Christinas Französischkünsten verwöhnen. hatte sie gesehen. Nachdem jede Frau eine oder zwei Köpfe gefüllt mit dem Gemisch aus Tabak und drei verschieden Haschsorten. entgegnete Maria. waren die Ausprobierwilligen in der richtigen Stimmung. Erst um 23 Uhr schlüpfte sie erschöpft in Darotas Bett. Sie war recht mollig und Christina meinte. So konnte sie jederzeit über das hübsche und anscheinend allzeit willige Mädchen verfügen. zwischen ihren weichen Schenkeln zu versinken. Erst verwöhnte sie Marlene und Maria.Als um 18 Uhr der Einschluss durchgesagt wurde und alle Mädchen auf ihre Hafträume zurück mussten. sie nach und nach sauber zu lecken. Nachdem sie Marlene und Maria verwöhnt hatte. Soviel Liebeshonig hatte sie heute bekommen. was machen Sie denn da ? Ist was passiert ?" "Nein". die Augen. Die Muschi war stark behaart und roch scharf. Christina leckte sich daher nur zögerlich an sie heran. und jeder schmeckte anders. Mit Freude machte Christina sich an die Arbeit.die Klebestreifen !" fiel es der Russin ein. in dem die Frau lag. um ihr ein oder zwei Stunden zu Willen zu sein. Die drei anderen Frauen beschwerten sich am Dienstag über das ständige Treiben. Rasch legte die Afrikanerin ihr ein Tuch um und dann zogen Maria und die Russin sie fort. Nun wollte auch noch eine weitere der beiden anderen deutschen Frauen. Dann wechselte sie erneut das Bett und verbrachte den Rest der Nacht im Bett der anderen Gespielin. eine saftige Muschi in ihrem Mund zu haben. "Was haben wir denn davon ?" schimpfte die Jugoslawin. Sie lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett unter der Decke. danke." "Christina. während die letzte verzichtete. als wenn du es dir selbst machst. aber es hatte viel Mühe gekostet. Aber zu spät.

" So begann Christina kurz nach 18 Uhr mit dem Abräumen. beharrte Maria. "Und wie soll Christina jetzt eigentlich aufgeteilt werden ?" fragte Darota. Als Christina von der Arbeit zurückkam. "Das habe ich zusammen mit Marlene schon geklärt". zog sie sich aus. die kräftige. Bei der letzten wird sie dann für die Nacht bleiben. denn sie hatte ständig Angst. hatte man ihr zunächst alle Arbeit im Saal wie Saubermachen. waren die Jugoslawin und die beiden anderen deutschen Frauen verschwunden. weil ich verzichtet habe. wobei ihre Hand über die durch den lediglich eintägigen Bartwuchs nur leicht raue Haut ihres weichen Schoßes massierte und das ungewöhnliche Gefühl auskostete. sie könnte geschnitten werden. schlanke Afrikanerin. Dann holte sie das Rasierzeug der Russin und setzte sich auf den Tisch. stimmten auch die Beamten zu. Nach der Abendbrotausgabe um 17 Uhr wurden die Säle geschlossen. oder ? Aber ich habe mich mit Marlene schon geeinigt. und anschließend rasierte sie sie wieder blitzblank. ich bin doch ihre Lehrerin !" "Quatsch." "Man könnte die Nacht doch auch teilen. Sie hatten gemeint." Die Russin guckte verärgert: "Bisher hatte ich sie jede Nacht !" "Na und". Geschirrspülen. dass wir Christina wenigstens einmal ausprobieren wollen. lesbische Liebe sei doch nicht das Wahre für sie und hatten in andere Säle getauscht. sich auf den Rücken zu legen. hatte sehr viel bezahlen müssen. "Nach dem Abräumen und Abwaschen wird sie sich zurecht machen und dann für jede zur Verfügung stehen. Abends hatte Christina daher jetzt viel Arbeit vor sich. In der achten Nacht wird sie dann verlost. Ihnen allen war der Service versprochen worden. Die Mädchen setzten sich an den Tisch und aßen und tranken ihren Tee oder den Kaffee. Jede von uns wird einmal in der Woche die letzte sein. entgegnete Maria. übertragen. eine ältere Deutsche Betrügerin mit schwarzen Haaren und starker Körperbehaarung gekommen. die wegen Totschlags verurteilt worden war. Maria setzte sich mit ihrem Stuhl zwischen ihre Beine und forderte sie auf. warf die Russin ein. So waren jetzt Safia. dann machte sie eine Schüssel mit Wasser. "Das war. aber unbedingt auf den Saal wollte. Dann schäumte Maria sie ein. Ich zum Beispiel bin immer sowieso schon um 5 Uhr wach". weshalb Maria ihr die Stelle besorgt hatte. Maria und die Russin hatten die frei gewordenen Plätze guten Freundinnen für jeweils mehrere Pakete Tabak angeboten. musst du das selber aushandeln. Das ist doch kein Problem. der so köstlich aufgespreizt vor ihr lag. werden wir sie jemandem schenken oder verkaufen. Schließlich war es aber geschafft und Maria befühlte zufrieden die Glätte des Schoßes. Christina gehört uns allen. rothaarige DeutschRussin namens Elena und Astrid. Die Arbeit war bequem in der Zeit zu schaffen. Marlene und ich haben genauso Anspruch auf sie. mit dem sie Sachen für Maria und die Russin einkaufen und ihre Wettschulden abbezahlen sollte . goss heißes Wasser aus dem Wasserkocher dazu und wusch das Geschirr ab. mehrere Frauen waren daraufhin sehr an einem Platz auf dem Saal 4 interessiert gewesen und die drei freien Plätze hatten Maria und Marlene an die Meistbietenden vergeben. ging ins Bad und reinigte sich sorgfältig. So hatte sie jetzt jeden Tag etwa sechs Stunden die Besucherräume und dazugehörigen Toiletten zu reinigen.Am nächsten Tag besorgte Maria Christina zur Belohnung für ihre Folgsamkeit eine Stelle zum Putzen. die wegen ihrer kratzbürstigen Art nicht beliebt war. die große. Maria war darin wesentlich ungeschickter als die Russin. Insbesondere Elena. "Jeder hat sie eine Nacht und damit fertig". Nachdem das untereinander geklärt war. "Wenn jemand dir Christina zusätzlich überlassen soll. mit dem sie abgespült wurde und das weiche Handtuch. und so konnte Christina die Prozedur nicht genießen. und sie verdiente dabei etwas über hundert Mark im Monat. Kaffeekochen usw. . die Polin. Geld. antwortet Maria. mit dem Maria sie trocken tupfte. Da sie ja noch 92 Koffer Schulden hatte und auch noch keine Wiedergutmachung für ihre Verfehlung vom ersten Tag hatte leisten können. den Christina aufgesetzt hatte. Nachdem alles abgetrocknet und die Tische abgewischt waren.der eigentliche Grund." "Du hast doch Marlene. Wenn wir auf unseren Abend verzichten. Christina entspannte sich und genoss dann das warme Wasser.

und es rieselte Astrid warm durch den ganzen Körper. die Brauen. damit sie sich richtig in jede von uns einfühlen kann". lachte Marlene. Bitte gehen Sie zur Bar und lassen sie es sich auszahlen." "Und was ist. zog die Lippen unter ihrem kosenden Mund auseinander und massierte dann den Liebeseingang. dass wir auf diesen Saal kommen können". Die Betten wurden so ausgetauscht. "Och". Lange streichelte Christina sie. Astrid lag still da und genoss. die geschlossenen Augen. leckte und sog an den heißen Fleischläppchen und streichelte dabei mit beiden Händen den zarten Körper. konnte Christina zu sich ins Bett holen und das Bett mit Decken zu einer gemütlichen Höhle verhängen. "Bei einer dreiviertel Stunde für jede wird es schon Mitternacht. warmen Körper. küsste. Wer nun selbst unten lag. mischte sich da die rothaarige Elena ein. Daher kroch sie tiefer zwischen die Beine und beleckte ihn und schob dann erst einmal die Zunge hinein. was sagst du dazu. Dann hieß Maria sie die Beine anziehen und rieb auch ein wenig von dem Duftwasser zwischen ihre Pobacken und gab ein Tröpfchen auf ihre dunkle.Dann reichte die Russin Maria Parfüm. bis auf die letzte. was man will. doch erfüllte es sie mit einer hungrigen Lust. du hast sie doch ausgebildet". Nachdem Christina beide Busen ausgiebig geliebkost hatte. dann nahm sie ihre Hände zu Hilfe und massierte den Schoß. der älteren Betrügerin. "Man müsste ihr helfen. das dieses Flittchen alles macht. die Brüste. Wer aber oben lag. die nach einem exotischen Gewürz dufteten. jede Frau zum Höhepunkt zu bringen. Lange verwöhnte sie Astrid so. küsste und sog erneut und Astrid genoss. Christina verwöhnte beide Glocken noch einmal. sagte Maria. und diese rieb ein wenig Parfüm zwischen Christinas weiche Liebeslippen. dass sie eine Frau in 45 Minuten wenigstens einmal bis zum Höhepunkt bringt." "Da kann ich doch nichts für". fragte Maria. Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt. "Gut". "ich bin doch noch nicht einmal gekommen. "Wenn wir ihr befehlen. aber die Nippel richteten sich auf. "dann hätte Christina sich eben mehr ins Zeug legen müssen. dass Christina ein unteres Bett bekam. bis sie zu der letzten . gnädige Frau. Dann war plötzlich die Zeit um. Christina leckte. die Frau sachte zu küssen. Jede Frau sollte nun für eine dreiviertel Stunde Christina bekommen. küsste sie den Bauch. Die Stirn. sagte Astrid träumerisch. Der Geschmack kam ihr irgendwie dumpf vor. fragte Elena. "Wie denn ?" "Das ist doch alles Quatsch". welches sie mit dem Finger gut einmassierte. ins Bett. die Schultern. und sie zog die Zunge wieder zurück. klagte die Frau. "Man hat uns versprochen. die Afrikanerin. Diese hatte sich bereits ausgezogen und erwarte Christina. die Hüften. die Schenkel und die dunklen Schamhaare. die Lippen. Nach und nach schlängelte sie sich tiefer zwischen die Lippen. antwortete diese. Dann legte sie sich auf sie und massierte die dunkelhaarige Frau mit ihrem weichen. niedliche Rosette. Dann stieg Christina zuerst zu Astrid. widersprach Elena. bestätigte Safia. "Dann wird es doch alles viel zu spät". "Helfen !" mokierte sich Marlene. konnte in Christinas Bett kommen und hinter den Decken Intimität wahren. wenn sie es nicht macht". "Rußland. die sie die ganze Nacht behalten durfte." "Wir haben doch wirklich alle viel dafür bezahlt. leckte den Nabel." "Tja". sagte Marlene. Aber die Frau hielt ihre Hand zurück und lenkte ihren Kopf noch einmal zurück auf ihren Busen. "du kriegst dein Geld zurück. Die kleine und zarte Frau schloss die Augen und gab sich ganz den liebkosenden Händen des jungen Mädchens hin. Die kleinen Brüste waren an den Spitzen schon etwas trocken. bis die Nippel hart standen und dann führte Astrid Christinas Mund auf ihre Klitoris zurück. den Hals. Dann begann Christina. Die Mädchen würfelten die Reihenfolge aus. Das Parfüm brannte heiß an ihren beiden Eingängen. Stattdessen befeuchtet sie ihren Finger und massierte damit den geheimnisvollen Eingang. dann muss sie das eben machen und damit basta." "Da hat sie recht". "Dann muss sie eben nacharbeiten !" entgegnete Maria. Dann fuhr sie mit der Zunge durch die Haare und tastete nach den warmen Schamlippen. der jedoch noch trocken war.

" "Am Tag ist doch gar keine Zeit dazu". Dann legte sich die kräftige Frau mit ihrem schweren Gewicht auf sie. als auch einmal eine solche Gelegenheit wie die Afrikanerin am Sonntag zu erhalten. dass das kaum vorkommen wird. "Jetzt gehörst du mir. wie er es braucht. So gerieten beide rasch in Hitze. "dann machen wir es eben so. "Dann wird sie schon Gas geben. dass sie schon nach wenigen Minuten kam. wenn Christina weiß. zischte die Rothaarige und drängte ihren eigenen kräftigen Oberschenkel dazwischen. "Nimm die Beine auseinander. ebenfalls als Drogendealerin verhaftet worden zu sein. um den Zuckungen ihrer Muskel einen Angriffspunkt zu bieten. und dabei war sie offensichtlich nur eine miese Nutte. überlegte Marlene. der sich mit dem süßen Geruch von Christinas zarter Haut zwischen den Beinen mischte. und Marlene wand sich vor Lust. Christinas Schoß hart zwischen ihren Fingern zu pressen. Durch sie fühlte auch Elena sich beschmutzt. "Weißt du. Immer wieder peitschen die Mädchen sich gegenseitig hoch und am Ende der Zeit war Marlene völlig erledigt. bedeutete Christina. Christina gehorchte und die Rothaarige machte weiter. mach es mir jetzt".kommt. Nachdem Christina auch die Polin und die Russin in bewährter Weise versorgt hatte. du Flittchen". weil sie selbst eher hart und hässlich war. Elena rückte beiseite und ließ Christina unter die Decke rutschen. wenn ihr das alle wollt". Christina behauptete. drehte sich gehorsam um und senkte ihren Kopf zwischen Elenas kräftige Schenkel. so schnell heiß wurde. gab die Russin zu bedenken." "Jetzt wird es aber Zeit. sich hinzulegen. Christina blickte in das harte Graugrün ihrer Bezwingerin und nickte. Aber ich denke. wenn sie es nicht schafft". mahnte Marlene mit Blick auf die Uhr. so dass Christina ihre Bauchmuskeln hart anspannte und die Schenkel zusammenpresste. wenn Elena nicht jeden Laut durch ihr forderndes Küssen erstickt hätte. und ihr war beim Zusehen unheimlich heiß geworden. Wie soll diese das denn noch richtig auskosten können ? Um 6 Uhr ist Wecken !" "Dann muss sie eben bestraft werden. "Das ist gut". wo die rothaarige Deutsch-Russin Elena sie schon erwartete. Christina hätte aufgestöhnt. weil sie Drogendealerin war. "Na gut. Dann hob sie ein Bein und kniete sich über Elenas . Schnell stieg Christina zu Marlene ins Bett. Christinas Schoß war noch von dem Parfüm etwas heiß. du Flittchen". pflichtete ihr Elena bei. wird sie sich ohnehin so viel Mühe geben. Für jede nicht erbrachte Leistung darf diejenige sie am nächsten Tag zehn Minuten bestrafen. Das Mädchen verstand. stieg sie um 23 Uhr wieder in ihr eigenes Bett. aber schwebte im siebten Himmel. "So. flüsterte Elena und begann. rieb ihre Brüste an den wunderbaren Hügelchen unter ihr und küsste den lockenden Mund. Elena war als Zuschauerin dabei gewesen. dass du jetzt mir gehörst?" fragte sie und sah Christina in die dunklen Augen. während Marlene durch den Geruch. nachgiebigen Mund unter ihr. "Das wäre ja nicht das Problem". Dabei umschlang sie Christina heftig. Dann drehte sie sich um. als die Afrikanerin Christina so sehr gedemütigt und gequält hatte. befahl Elena dann und versuchte Christina umzudrehen. während sie ihren eigenen langen Kitzler Christina in den Mund schob. die ganze Hand in Christina hineinzustecken. sagte Maria rasch. dann würde sie zeigen. warf die Afrikanerin ein. als es der Polin am Sonnabend gelungen war. Sie verachtete und hasste das asiatisch weich und süß aussehende hübsche Mädchen nicht nur. "das könnte man ja auch am Wochenende nachholen. sondern vor allem. Marlene ließ sich einige Minuten überall streicheln und übernahm dann selbst die Initiative und hieß Christina. Dann legte sie sich auf den traumhaften strammen und doch so weichen Körper. "Dann kann jeder sich selbst das Flittchen so erziehen. die Beine aufzuspreizen und stürzte sich mit ihrem Mund auf den herrlichen glattrasierten Schoß." "Das sehe ich auch so". flüsterte sie. wie sehr sie diese Nutte verachtete. Auch am Sonntag hatte sie fast einen Orgasmus gehabt. Christina schob ihr einen Finger in die heiße Möse. dass sie bestraft wird. griff in Christinas Schoß und presste die harten Lippen auf den vollen. dass Christina weitermacht". und sie wünschte sich nichts mehr.

an Christinas kleiner Klitoris zu saugen. Endlich hatte Elena es geschafft und war in Christina drin. "Nein". drang ohne Umschweife mit Daumen und Mittelfinger in ihre beiden Eingänge ein und zog ihre Klitoris auf ihren Mund hinab. Elena aber knetete mit der freien Hand kräftig Christinas Glockenbrüste. senkte sie ihren Kopf zwischen Elenas Beine und küsste die rötlichen Haare. als ob sie sie melken wolle. dass sie sich vor Geilheit wand und Christinas Kopf mit dem so herrlich küssenden und saugenden Mund zwischen ihren starken Schenkel einpresste. "bitte nicht schon wieder. glänzende Körper sich wand. Vorsichtig tat diese. Sie sah wieder die Szene in der Dusche vor sich. zischte sie. "aber du tust mir weh. ließ die Lippe los und schlug ihr mit der freien Hand auf die hochgereckten prallen Pobacken. der Griff in ihrem Schoß schmerzte. aber sie achtete nicht darauf und wühlte sich in die Tiefe. um sich in ihrem heißen Liebesschlund zu verankern. dass es Christina schmerzte und sie wand sich. willst du dich drücken ? Du willst wohl bestraft werden !" "Entschuldigung". die Hand in ihr zu bewegen. "Flittchen. "Los. aber dann begann sie. Christina stöhnte auf. Gleichzeitig begann Elena. Lüstern bewegte sie die Hand in Christina. sich auf den Rücken zu legen. wie ihr befohlen. Anschließend ergriff sie den süßen kleinen Kitzler und zog ihn in die Länge. hast du was dagegen ?" Weil sie keine Antwort wusste. Dann krabbelte Elena über Christina und drückte ihr ihren Schoß wieder auf den Mund. Die Schwarze . Sie hielt Christina weiter an der Lippe fest und begann. aber Elenas Griff an ihrer Mädchenlippe nagelte sie auf der Stelle fest. dachte Elena. murmelte Christina. Christina blieb also nichts anderes übrig. Christina senkte ihren Kopf gehorsam und spürte.Gesicht. Sie spürte ein Triumphgefühl und genoss ihren Sieg. zog die Schamlippen weit auseinander und zog ihren Liebesmund daran zu sich herab. aber Elenas Doppelgriff saß fest in ihrem Schoß. Doch schon war es um sie geschehen und sie kam so heftig. Deshalb arbeitete sie sich schnell zu dem festen Liebesmund der Rothaarigen vor und drang mit der Zunge stürmisch ein. ihre Hand mit aller Kraft hineinzudrängen. Da zog Elena die Finger aus ihr heraus. als sich mit Inbrunst ihrer Aufgabe zu widmen und Elena möglichst schnell zu befriedigen. Dabei liefen ihr Lustschauer so heftig durch den Körper. Sie mochte den Geruch und den Geschmack nicht. Elena streckte die Hand aus und presste Christinas Kopf heftig auf ihre Muschi. Ärgerlich gab Elena sie frei. Elena aber schloss die Augen und träumte. Elena griff Christina zwischen die Beine. "Verflucht schwer geht das". um ihn heftig zu küssen. Christina stöhnte in die Muschi ihrer Bezwingerin. mach weiter. "Ei. Da verkündete Marlene das Ende der Zeit. frischrasiert herrlich glatten Liebeslippen. wie der nasse. die Lippen zu lecken und zu küssen. wie die Deutsch-Russin sie nach und nach mit der Hand aufspreizte. Schließlich griff sie eine der runden Pobacken und walkte sie kräftig durch. Christina wäre im letzten Moment ausgewichen. dass sie sich unter Christina aufbäumte und keuchte." Ihre Muskeln zogen sich ängstlich zusammen und sie hob den Kopf. Sie krabbelte in das Bett und setzte sich Christina einfach ins Gesicht. Christina verstand und begann. Die spärlichen Lichter aus den beiden noch laufenden Fernsehgeräten ließen ihre Haut matt schimmern. Christina wollte aufschreien. aber Elena erstickte ihren Schrei mit ihrer saftigen Muschi und klemmte ihren Kopf zwischen den Schenkeln fest. Dabei war sie so heftig. wobei die fremde Hand die ganze Zeit in ihr drin blieb. dachte Christina. Flittchen. Dabei stützte sie die Arme auf Christinas Schoß und schob die Finger zwischen die hellen. zog ihre Hand zusammen. so dass ihre Muschi wie ein Knebel in ihren Mund gepresst wurde und Christinas Nase zwischen den Pobacken gefangen war. dann aber drängte sie Christina von sich herunter und befahl ihr. Flittchen !" sagte Elena ärgerlich. Eine Weile blieb sie so liegen. gib alles"." "Ja und. Die Afrikanerin wirkte in der Dunkelheit des nur schummrig beleuchteten Saales noch schwärzer als sonst. verließ das Bett und machte Platz für Safia. Dann ließ sie eine der langgezogenen Lippen los und drängte die Finger der Hand in ihre offene Liebeshöhle hinein. die schon ausgezogen in ihrer ganzen prachtvollen schwarzen Schönheit vor dem Bett stand.

Safia war nicht beschnitten und verfügte über herrlich große Schamlippen. So nahm sie stattdessen den dickeren Mittelfinger. befahl ihr aber jetzt. aber das genügte. was sie an schwarzen Liebeslippen dazwischen erreichen konnte. wölbte sich der Ringmuskel etwas vor und öffnete und schloss sich wie ein kleines Mäulchen. Aber auch dass war ihr nicht genug. dass sich der Finger in der weiten Höhle. "Schieb deine Hand ganz rein. Christina legte die hellbronzenen Arme auf die schwarzen Schenkel und tastet mit beiden Händen nach dem großen dunklen Kitzler. einzudringen. so als ob es einen Tunnel zu ihrem Hinterpförtchen gäbe. Safia aber schob ihr den Kopf erneut zwischen ihre glänzenden hochgereckten Halbkugeln. führte sie an ihren Schoß und massierte mit ihr dort. so dass ihr Mund genau auf dem pechschwarzen Hinterpförtchen lag. dass der Anblick der freigelegten kleinen Klitoris sie unwahrscheinlich aufgeilte. dass sie aufstöhnte. und als die Amazone nun begann. Safia aber griff nach hinten. Vögelchen !" flüsterte sie angeregt. Sie bewegte ihre Finger sachte. um Christinas auch innerlich weich zu massieren. wenn sie in mir drin sind". um der Amazone auf ihr entgegen zu kommen. sondern auch nach oben stoßen. Christina drang mit dem Zeigefinger ein. Einen Augenblick verharrte die Afrikanerin. Christina öffnete artig die Beine. hatte sie bereits ebenso heiß gemacht wie das Mithören der Art und Weise. das auf ihren beiden Eingängen brannte. die sich begatten lässt. auf ihrem Gesicht zu reiten. wie Elena das Mädchen durchgenommen hatte. Aber das schwarze Raubtier wollte es richtig wissen und Christina ganz in sich haben. und ihr Schoß zog sich unwillkürlich zusammen. "So fühlt sich das also an. Dann kam die Schwarze bereits so in Fahrt. es sorgfältig zu lecken und mit der Zunge zu stimulieren. Wie ein enger Ring stülpte sich das Mäulchen bei jeder Reitbewegung auf die Nase und drückte ihr einen Geruch auf. und Safia verschärfte ihren Ritt. während ihr der würzige Liebeshonig der Afrikanerin bereits in den Mund rann. als Christina ihre Zungenspitze genau in die Mitte der Rosette setzte. dass Christina fast bei zugedrückter Nase und mit schwarzem Fleisch zugestopftem Mund erstickte. und bald wühlte Christina mit drei Finger in dem dunklen Schlund. und drang dann mit zwei Finger ein. Das Parfüm. Nach kurzer Zeit kam sie erneut zum Höhepunkt und wand sich diesmal in stiller Ekstase. stöhnte Safia. als gedacht. dann kniete sie sich auf allen Vieren im Bett hin und befahl: "Mach’s mir von hinten !" Christina küsste und leckte die prallen Pobacken und alles. die Muschi war aber so heiß und nass. der schwänzchenartig vorstand. drückte das Kreuz noch weiter durch. Christinas Nase steckte genau dort. und wieder öffnete sich das dunkle Mäulchen ein wenig. Christina machte ihre Hand schmal und drang mit einiger Mühe dann doch leichter ein. wunderbare Hand. um ihren Hintereingang noch besser zu präsentieren und erneut leckte und küsste Christina die stramme Öffnung. beide Finger hineinzuschieben. Währenddessen nahm Safia Christinas zarte. Sie kam nur ungefähr einen Zentimeter tief. Mit beiden Händen wühlte sie in dem splitternackten Schoß vor ihr. der sich aus dem Parfüm und dem würzigen typischen Geruch westafrikanischer Frauen zusammensetzte. Sie konnte nicht nur in die Tiefe. wo es sie am meisten aufgeilte. die sie nun wie einen Schmetterling entfaltete und auf Christinas Lippen legte. und Christina setzte zu einem saugenden Kuss an. so dass sie mit der Zunge direkt in den rosaroten Schlund zwischen den schwarzen Fleischläppchen hineinfahren konnte. Wieder griff Safia nach der Hand in ihrem Schoß und veranlasste sie. "Ja". die Hände hart in den blitzblanken Schoß krallte und die Pobacken zusammen kniff. Sie strich ganz sanft darüber.hatte sich zuvor am Waschbecken gereinigt und genauso wie Christina zwischen den Beinen parfümiert. während der Honig würzig und heiß in ihren aufnahmebereiten Mund tropfte. dachte Christina. Kurzentschlossen spannte sie die Zunge an und drang ein. ganz verloren vorkam. zog die Lippen weit auseinander. und führte jetzt erneut Christinas Hand an ihren Schoß. kriegte Christinas Haar zu fassen und zog sie hoch. damit die schwarze Amazone abging wie eine Rakete. Die Zärtlichkeit dieses Traumgirls schien Safia durch diesen Kuss in ihren . wo sich Safias pechschwarzes hinteres Loch befand. Sie quiekte heiser. Sie blieb auf allen Vieren wie eine Hündin. Christina verstand und begann.

auch dort. wie sie konnte. bis sie wusste. zur Ruhe zu kommen." Sie strich dem Mädchen über die Stirn. die ihr entgegengebracht worden war. wir haben die ganze Nacht Zeit !" raunte Maria. Maria stellte ihren Fernseher ab. Die Muschi hatte über Nacht einen schwitzigen Eigengeruch angenommen und war bereits warm und feucht. Christinas Augen waren verklebt. weißen Po vor. Schließlich drehte sich Maria um und die Prozedur begann von vorne. Maria lag träumend mit geschlossenen Augen auf dem Bauch. . Ich will dich ganz genießen. flüsterte sie und zog ihre folgsame Dienerin und Gespielin auf sich. Zentimeter für Zentimeter. griff dabei in ihren Schoß und massierte sie sanft und einfühlsam. dass diese nun auch ihre Beschützerin werde. Sanft schüttelte sie Christina wach. bis Maria ganz sanft und lächelnd in den Schlaf glitt. gekonnt zum Höhepunkt. die die Augen schloss und richtig genoss. bis der bittere Geschmack. sanft aufund abzugleiten. dass sie in Liebe zu schwimmen meinte. die Brüste und zum Abschluss der Schoß natürlich besondere Hingabe und zärtliche Liebe brauchten. Komm in meine Arme". Häschen. zündete eine Kerze an und schloss Christina in ihre Arme. die Beine hinauf und nahm sich als Letztes den weichen. auch die Rosette. Christina bettet ihren Kopf auf Marias vollen Busen und versuchte." So hatte Christina noch eine lange Nacht vor sich. und wie es ihm jetzt wohl erginge. So blieben sie lange aneinander und ineinander kleben. arbeitete sich so langsam und zärtlich. Endlich gab sie sie frei und Christina wandte sich dem behaarten Schoß der Gespielin zu. so viel hast du heute gearbeitet.eigenen Körper zu strömen und sie fühlte sich geliebt und veredelt. Christina streichelt sie und begann mit heißen Küssen auf ihren Hinterkopf. wo sie war. "Langsamer. Sie war ganz heiß und geil. nur dass das Gesicht. Zufrieden legte Maria ihr "Häschen" neben sich und legte sich mit ihrem stämmigen Körper auf das zarte weiche Mädchen. Sie genoss das Gefühl des angeschmiegten Traumkörpers und begann schließlich. und du sollst mich jetzt richtig verwöhnen. Endlich sagte sie: "So. den der Schlaf im Mund der starken Raucherin hinterlassen hatte. weil Maria ganz ruhig blieb. aber Maria zog sie wieder herab und küsste sie erst einmal herzhaft und lange. Die tiefen Demütigungen hatten sie ebenso aufgewühlt wie die zärtliche Liebe. leckte später auch die Pofalte und. Du sollst mich streicheln und küssen und keinen Zentimeter auslassen. später auch fordernder. in Wahrheit war es schon kurz nach vier. dass Maria sich nicht extra für diesen Dienst gereinigt hatte. Über die Schultern und Arme arbeitete sie sich hinab bis zur Hüfte. einer so zärtlich und voller Sehnsucht wie der andere. mein kleines Häschen. Endlich glitt auch Christina in den Schlaf. jetzt mach es mir !" Nun nahm sich Christina ihren Schoß richtig vor und brachte ihre Herrin. Verträumt kuschelte sich Christina an ihre neue Herrin und hoffte. bis die Zeit um halb Eins um war. Christina. und mühselig fand sie sich zurecht. Lange blieben sie so. mein Liebling. Häschen !" flüsterte Maria ihr ins Ohr. Zärtlich vereinigten sie sich erneut im Kuss. weder die Füße. Ich will dich überall spüren. "Ich brauch es jetzt ganz sanft und langsam. Maria wurde durch diese zärtliche Liebe so warm und weich zumute. was sie sehr stimulierte. "Mach es mir. ich bin schon richtig wohlig schläferig.erwachte Maria bereits in Folge der ungewohnten Hitze des jungen Körpers auf und neben ihr. Erst danach drängte sie sich von hinten zwischen die Beine und stimulierte die süßen fleischigen hinteren Enden der Liebeslippen mit der Zungenspitze. noch sonst irgendwas. die ja praktisch ihre Herrin war.jedenfalls kam es Christina so vor. "Mein Häschen. Stöhnend richtete Christina sich auf. aber Christina begann . Aber durch das Lecken verschwand der Geruch und Christina küsste Maria. Drei Briefe hatte er ihr bereits geschrieben. dann in den warmen Nacken. Lange dachte sie auch an ihren Freund. obwohl ein süßlicher Geruch davon kündete. Nun drehte sich Christina und wand sich den Füßen zu. "Du bist die Beste. Dann küsste sie Christinas Rosenmund zärtlich und lange. Christina kehrte daher noch einmal zum Rücken zurück und küssste ihn noch ausführlicher ab. besonders und für sie überraschend von Maria. dem süßen Geschmack des jungen Mädchens gewichen war. Kurze Zeit später .

meinte Maria. . So setzte Christinas rosige Leckzunge ihre Arbeit an ihrer Lehrerin fort. Vögelchen. Ihre Oberlippe rutschte unter dem Druck ein Stückchen in den feuchten heißen Schlund. Nach dem Höhepunkt streichelte und verwöhnte Christina trotz ihrer Müdigkeit die Herrin noch lange und zärtlich. hoffte sie. und kurz nach Mitternacht kroch dann endlich als Letztes die schwarze Safia zu ihr ins Bett. wartest du schon auf mich". wie ich gestern in dir drin gewesen bin ? So süß bist du ! Mmh !" Sie langte Christina in den Schoß und drückte ihre Liebeslippen. damit bezahlen... aber sie durfte trotzdem nur für 50 Mark einkaufen. Sie saß genau mit ihren vollen schwarzen Pobacken auf Christinas Brüsten und begann sich nun aufreizend zu bewegen. bevor sie intensiver wurde und ihre Herrin langsam zum Höhepunkt führte. "Aber du bist auch eine besondere Liebesdroge für mich. Briefmarken oder Bestellungen . ob sie Christina nicht als Dank die Nachtruhe gönnen sollte. die aufmerksam die Fortschritte ihrer Schülerin registrierte und genoss. Danach blieb sie vor Marias Bett stehen und beobachtete das schöne Schauspiel. Die Russin stand auf und ging auf Toilette." "Das weiß ich. Häschen".gehorsam mit Küssen und Lecken. so dass sie vor dem Wecken um 6 Uhr auch noch die Zärtlichkeiten des Mädchens in einem längeren Nachspiel genießen konnte.von Elektrogeräten u. wusste dann aber rasch. begrüßte sie mit einem kurzen. so dass die weichen Brüste kräftig massiert wurden. so dass sie bald wieder klar denken konnte und gefasst zu ihrer Arbeit ausrückte. Als Vorletztes kam Elena. da sie mit Gerätenummer von den Beamten verzeichnet waren. die vom Zusehen ganz geil war. die allerdings wieder nicht zum Höhepunkt gelangte. Nach der Arbeit erhielt Christina einen Einkaufsschein. Leider konnte man diese Geräte ihr aber nicht einfach wegnehmen. "Du kannst in dein Bett gehen. bat die Russin. Am Donnerstag Abend fing Christina mit Maria an.soweit gestattet . Das Schlimmste hatte sie wohl hinter sich. wie sie am Besten an das andere Geld kommen könnte. "Ja". als wollte sie sie für irgendetwas bestrafen. mein Vögelchen". "Egal ". und der wulsartig aufgeworfene Damm zwischen den beiden bereiten Liebeshöhlen saß wie ein kleiner Knebel aus Weichgummi zwischen Christinas Zähnen. flüsterte die nackte Afrikanerin. das das hingebungsvolle Mädchen der Betrachterin bot. dass die Beziehung zu der Russin ihr natürlich mehr brachte als ein Geschenk an ihre "Sklavin". ah ! Erinnerst du dich. Daher erfüllte sie ihr den Wunsch gerne. Langsam steigerte sie ihren Ritt. murmelte sie. wobei sie ihr tief in die Augen blickte. sondern nur Telefonkarten. der Mund öffnete sich durch den Druck leicht. Vögelchen. dann kam Astrid. ihre Unterlippe drückte sich in das weiche Fleisch um den dunklen hinteren Eingang der Afrikanerin. glatte Muschi. Mund und Nase klemmten zwischen den strammen Backen fest. die sie bei der Verhaftung bei sich gehabt hatte. dann beugte sie sich herab und küsste sie erneut auf den Mund.. "Da kann sie schon mal 10 Koffer Tabak für uns kaufen. "Komm. den sie ja schon so gut kannte. Christina durfte das Frühstücksgeschirr bis mittags stehen lassen und bekam reichlich Kaffee von den Frauen. denn nun würden die Frauen sie beschützen. bis diese genug hatte und sich schläfrig zusammenrollte. aber saftigen Kuss und setzte sich rittlinks auf Christinas Brüste. "Na .a. Auf ihm waren die 800 DM verzeichnet. langte nach hinten und griff erneut in die niedliche. die sie wieder überaus hart ran nahm. Jetzt war auch sie totmüde. Auch die Russin kam rechtzeitig zum Höhepunkt. So waren die Frauen alle in guter Stimmung und gut zu Christina. schnurrte die schwarze Katze. mach es mir !" Damit rutschte sie vor und kniete jetzt genau über Christinas Gesicht. denn davon durfte das Mädchen nicht beim Gefängniskaufmann einkaufen. "O Maria". "doch. murmelte Christina erschöpft. Dein kleines Fötzchen . "darf ich sie haben?" Maria überlegte. Du bist eine besonders scharfe Liebhaberin. und anschließend die Frauen in der festgelegten Reihenfolge." Dabei überlegte sie bereits.

wurde ihr Schoß gleich wieder heiß. legte sich auf Christina und küsste sie. bis die Feuchtigkeit heiß aus ihrem Liebesmund heraussickerte und ein schleimige Spur auf Christinas Gesicht hinterließ. Küss mich überall und streichel mich in den Schlaf. und der Mund wurde zwischen die Pofalten gedrückt. Dann aber glitt sie über den Bauch hinab und zog Safias langen Schamlippen auseinander. Wenn sie nach vorne glitt. dann aber wurde ihr die Luft knapp und sie versuchte. Christina hatte Safias Hüften umklammert und presste das schwellende Fleisch der schwarzen Hinterbacken. Sie umschlang die Freundin. während sie den kochenden Liebesmund auf ihr mit der Zunge abtastete. Dabei lehnte sie sich mit weit durchgebogenem Kreuz zurück. und ihr Schoß begann zu zucken und sich um die beiden schwarzen. Mit letzter Kraft ergriff Christina die schwarze Reiterin an den Hüften. drang Safia so tief sie konnte in ihren Schoß ein. und bald lagen sie beide auf der Seite. um sich weiter auf Christinas glattem Schoß abzustützen. Christina konnte trotz ihrer Übermüdung von den Strapazen mit dem Finger im Schoß lange nicht schlafen. Christina hielt zuerst still und spürte. Dadurch wurde der Ritt nach und nach zu einer Rutschpartie. oder sie umfasste die schlanke Taille oder knetete die schwellenden Brüste mit den typisch afrikanischen langen und starken Nippeln. zog sie nach vorne und holte tief durch den Mund Luft. "Komm. streckte sich die schlanke Gazelle neben dem Mädchen aus. In dem Moment erfasste sie aber ein Schauer.Sie stieß mit der Zunge nach oben und beleckte das Fleischstückchen. . die ihren Schoß verbrannten. Christina spürte die vollen Brüste warm in ihrem Rücken. Langsam verebbte die heiße Woge und nur in größeren Abständen durchzuckte es ihren Schoß noch und die Muskeln zogen sich um die Finger in ihr zusammen. ihren Liebeslippen und ihrem halb zurückgezogenen Kitzler aber hauchte sie wie zum Abschied nur ganz zarte Küsse auf. spitze kehlige Laute von sich gab und wie eine Weltmeisterin das Mädchen unter ihr ritt. sie beugte sich vor und verschloss Christina mit ihrem zuckenden Fleisch Mund und Nase. Christina vor Safia. hauchte Safia. Sie schmeckte ihren eigenen Liebeshonig und leckte Christina . und als sie in den Schlaf glitt. auf dem Rückweg glitt sie so weit. schön". Safia spürte das geliebte Gesicht zwischen ihren Beinen. Als ihr Körper sich so wand. undefinierbare. auf dem süßen Gesicht unter ihr zu reiten. sich herauszuwinden. "Mmh. Sie hielt die Bewegungen für Geilheit und presste ihr Fleisch mit aller Macht auf Christinas Gesicht.und Ringfinger der einen Hand in Christina eindrang und sie spielerisch aufspreizte. während die Schwarze die kühlen und schweißfeuchten Pobacken der Gespielin in ihrem heißen Schoß spürte. und sie glitt jetzt mehrere Zentimeter vor und zurück. einen Orgasmus." Sanft und zärtlich verwöhnte Christina die langen schlanken Glieder. während sie mit dem Mittel. wie der Liebeshonig in ihren geöffneten Mund rann. So glitt die schwarze Kämpferin friedlich und entspannt in den Schlaf. Christinas Nase glitt dabei zwischen den würzigen dunklen und langen Liebeslippen entlang und stieß bis in den großen Kitzler hinein. an dem so viele Finger an und auch in ihr herumgespielt hatten. während die schwarze Amazone erneut anfing. Dann plötzlich zog sich in ihr alles zusammen. verwöhn mich. so dass sie erneut wach wurde. Sie schob den Mittelfinger hinein und sank glücklich wie ein Kind in den Schlaf. Endlich aber fiel sie in einen unruhigen Schlaf. die andere Hand aber glitt im Halbschlaf über die Taille hinweg und fand Christinas warmen weichen Schoß. feuchter Liebesmund über Christinas Nase. legte die Läppchen wie ein Taschentuch über Mund und Nase. dauerte es nicht lange. die dunkel glänzende Haut. schlanken Finger in ihr zusammenzuziehen.einmal auf den Geschmack gekommen . Mit einem Arm hatte sie Christina umschlungen und hielt ihre Brust in der Hand. dass fast das Kinn in sie hineinstieß. rutschte ihr heißer.zärtlich das ganze Gesicht ab. Nachdem sie sich lange geküsst und gestreichelt hatten. Sie erlebte nach all den Strapazen des Abends. während Safia bei den leichten Schmerzen. der den kleinen Stößen weich nachgab. als sie die anderen Frauen bei ihren Spielen mit dem Mädchen belauscht hatte. Da Safia schon innerlich ganz heiß geworden war. Ihr kleiner Kitzler zuckte unter der Handfläche der Afrikanerin und sie zuckte mit den Beinen. schloss und öffnete sie verzweifelt.

Lächelnd leckte sie sich dann den Mittelfinger. Christina gab ihren Tabak Maria. die sich ihr bereitwillig öffneten. erblickte die Russin. um zur Toilette zu gehen. Bis sechs gehört sie mir". das hört sich natürlich schon anders an. heißen Schoß. dass jemand ihren Po entblößt hatte. Die Zuckungen dauerten diesmal besonders lange. Dabei drückte sie den würzigen schwarzen Schoß an sich und wusch ihr Gesicht in der schleimigen Feuchtigkeit. Marlene und die Russin bekamen je zwei Tabak. die schon wieder auf war. dann spürte sie den Finger an ihrem Hinterpförtchen. "Diese Koffer haben wir verdient. beulten sich aus. entgegnete die Afrikanerin und küsste ihr "Vögelchen" erneut. Aber als die Schwarze heißer wurde. desto heißer wurde die Afrikanerin. Die schwarze Schönheit bäumte sich auf. Christina hatte im Halbschlaf wahrgenommen. spürte sie eine Hitze. lächelte ihr zu. die in ihrem Schoß agierte. . Sie wusste zwar nicht wem der Finger gehörte. Je mehr Christina sich ins Zeug legte. Dann drehte sie sich um. die bereits Mittag zu Ende war. Dann fiel sie in ihren Halbschlaf zurück und nuckelte dabei mit geschlossenen Augen an dem würzigen. aber der von den vielen Spielen des Abends klebrige Schoß verströmte einen kräftigen Geruch. den Rest behielt Maria. Wann immer sie sich von dem Finger wegbewegte. die von ihrem Hintereingang ausging." "Das ist doch Scheiße". die schon wieder aus dem dunklen Schlund hervorquoll. begann zu zucken. zwischen den süßen hellbronzehäutigen Lippen erstarb ihr Stöhnen und sie gab sich ganz dem lüsternen Zungenspiel und Nuckeln hin. Plötzlich kam Christina zu sich und presste den schwarzen Schoß an sich. Christina öffnete im Halbschlaf ihre Beine und überließ der Gazelle willig ihre intimste Stelle. als wolle sie sich darin verstecken. bitte. Jetzt umschlang Christina erneut den prallen dunkelhäutigen Po und drang ebenfalls von hinten in die pechschwarze Pforte ein. Sie war so heiß und geil aus ihren Träumen mit diesem süßen Ding in ihren Armen erwacht. als wolle sie ihn auffressen." "Hmmh. zog Christina wieder an sich und küsste sie zärtlich und dankbar. kannte sie keine Hemmungen mehr und setzte zu einem heißen. Safia antwortete Christina dadurch. . die von dem oberen Bett heruntergehängt waren.Lass mir noch eine Viertelstunde. dass sie ebenfalls tief in Christina eindrang. Christina leckte die würzige schwarze Spalte im Halbschlaf." So waren beide Frauen zufrieden und Christina verbrachte die letzte gute halbe Stunde der Nacht wieder im Bett ihrer Lehrerin. Christinas Po ragte ein wenig über die Bettkante hinaus. dann kannst du sie haben. Safia ?" fragte die Russin leise. hob den Vorhang an und betrachtete den lockenden nackten Po. Schläfrig hielt sie still und wehrte sich nicht. der von der anderen Seite in dem Mädchen bohrte. und diese verteilte ihn. um ihren Einkauf abzuholen. umfasste dabei die prächtigen Backen und schob wie automatisch die Finger in die heißen schwarzen Eingänge. bis sie mit ihrem Finger den Finger der Russin spüren konnte. ich geb sie dir dann auch. wenn meine Nacht ist. und auch danach presste sie sich noch lange an den süßen Schoß der Gespielin in ihren Armen. und die Tücher. "Och. Christina schob eine Hand zwischen die langen Amazonenschenkel. dass sie sich umdrehte und Christinas Kopf zwischen ihre Beine schob. "Kann ich sie auch noch haben. tiefen und langen Kuss an. Safia stöhnte auf.Vier Stunden später erwachte die Afrikanerin. Die Russin griff mit der anderen Hand in die vollen schwarzen Krauslocken der Schwarzen und schob den Kopf streichelnd in den Schoß ihrer Schülerin hinein. Aber als der Finger in ihr drin war und sich langsam und aufreizend bewegte. Dort. ich schmuse gerade so schön mit ihr. Daher drang sie von unten ebenfalls in den wunderbaren schlanken Modelkörper ein. "Was ist mit uns ?" fragte Elena. als ihr noch gar nicht auf dem Saal wart. fluchte Elena. Am Freitag gingen die Mädchen nach der Arbeit. presste die Schenkel zusammen und kam erneut zum Höhepunkt. aber es war ihr auch egal. Safia öffnete Christinas süßen Spalt vor ihrem Gesicht. "Mmh. Die Russin. drängte sie ihre Muschi in das Gesicht der schwarzen Amazone. bis er gut feucht war und schob ihn dem Mädchen dann in den Po.

"O. die präparierte Plastikflasche aus dem Versteck geholt." Elena lachte. mach das jetzt ausnahmsweise weg. Sie muss mich dann halt wecken. wenn sie dir gehört. "Auch einen Koffer. Wenn du so komische Sachen toll findest. Dann habe ich das Flittchen ja länger !" "Egal. was hältst du davon. Sie gehört ja schließlich mir in dieser Nacht !" lachte Elena und sah Christina verächtlich an. meldete sich die Russin. fiel Elena ein. zu einer kleinen Nachtsession schicke ?" fragte Elena. Als Christina nach eineinhalb Stunden fertig war." "Christina ist überhaupt keine Dienerin. "Christina ist nicht alleine deine Dienerin. hört gefälligst zu". hatte sie noch Zeit. "Wer absichtlich so etwas macht. sagte Maria. schrien Maria und Marlene und gingen dazwischen. du Schlampe !" zischte Elena. wenn ich mit ihr fertig bin. "So. maulte Safia. Mach deinen persönlichen Scheiß gefälligst selber weg." Nachdem Christina sich fertig gemacht hatte und zurechtgemacht war. wenn ich sie dir um zwei oder drei.k. als sie nackt unter ihrer Decke lag und auf ihr "Häschen" wartete. Während des Abendbrotes fiel Elena ein Brot mit Quark und Zwiebeln auf den Fußboden. Die schwarze Schönheit war heute sehr sanft und gut zu ihr und sie brachten sich gegenseitig zum Höhepunkt." "Morgen ist ja Sonnabend". besser als nichts. "Was bietest du denn ?" fragte Elena. "Moment mal". "Ich bin sowieso so früh wach. beseitigt das in Zukunft gefälligst selbst. Christina. Elena. Alle setzten sich wieder." "Und ich von 5 bis 6 Uhr". Christina kam in ihr Bett. "Ich nehme sie dann von 6 bis 7 Uhr. um den Quarkfleck auf dem frisch gewischten Boden mit Klopapier wieder wegzuwischen. "Na gut. Dann war Zeit für das Abendbrot." Bis zum Abendbrot war noch viel Zeit. sagte Maria dann. aber jetzt hatten sie ja Christina. meinte Maria. eine Telefonkarte. "Na ja. wenn du mir Christina morgen früh die letzte Stunde überlässt. mischte sich die Russin ein. welches jetzt gleich neben ihrem lag und verwöhnte das stämmige Mädchen in ihrer . jeder wird einmal in den Genuss kommen"." "Na gut. Da kann ich sie ja öfter verkaufen. entgegnete Christina und prüfte mit dem Finger nach. seid ihr verrückt geworden". "Da ist ja erst um 8 Uhr Aufschluss. Früher hatten die Frauen die Zeit auch genutzt. So war auch Maria entspannt und bester Stimmung. Christina eilte. "So ein Weckdienst wäre ja nicht schlecht"." Alle lachten. "Ei. um gemeinschaftlich den Saal und die Toilette zu wischen und gründlich zu reinigen." "Ich wollte sie auch eigentlich auch noch haben". Die Frauen konnten auf den Hof gehen oder andere Dinge erledigen. um einen erschöpften Schlaf zu halten. "Ich gebe dir einen Koffer. sie ist ein Flittchen !" schrie Elena und sprang auf. ging sie zuerst mit Safia ins Bett. kannst du es ja heute Nacht mit ihr machen. ließ Elena ihr Brot wieder auf den Fußboden fallen. "Mach das weg !" befahl sie. aber Elena kochte innerlich. aber weiter nichts unternahm. Die Frauen hatten inzwischen eine Mischung zum Rauchen fertig gemacht. Sogar eine Chorprobe wurde angeboten. einen Eimer mit Wasser gefüllt und rauchten eine nach der anderen ihre "Köpfe". und die Türen waren offen. "Widersprich mir nicht. das ist ja ein gutes Geschäft. Als Christina sie groß ansah. meinte die Polin. "Der Boden klebt doch noch !" "Aber das stimmt doch gar nicht".". "So. so dass sie ihre Freizeit genießen konnten. "Mensch. "Mach das ordentlich !" schimpfte Elena.

So angeschärft bediente sie dann als nächste Astrid. Christina dachte an die Grobheiten von Elena und nickte. Die Russin küsste sie lange zum Abschied: "In fünf Stunden sehen wir uns wieder. Danach erwartete sie Darota. "Los. Christina kniete neben Elena. zischte sie und gab Christina Schläge auf die weichen Pobacken. flüsterte die Russin. "Hast du Angst vor heute Nacht. Sie hat so viel Geld und verkauft mich trotzdem. An ihren Schenkelinnenseiten spürte sie die Außenseiten der weichen Brüste der Polin. schob sie dann wieder nach vorne und schob ihr schließlich einen Finger in die warme Muschi. Gedankenverloren zog Elena Christina an einer Schamlippe nach hinten. Doch dann kam plötzlich ein Werbeblock im Fernsehen und Elena wandte sich gelangweilt ab. Und gerade das gibt ihr den Kick. um Elena zum Höhepunkt zu bringen. Mäuschen. laszive Anzüge gesteckt worden waren. Sie verkauft dich. dass die nackte Haut einem förmlich entgegensprang. die unter den Erschütterungen vibrierten.hingebungsvollen Art und Weise. Christina war froh. als sie bereits beide ihren Höhepunkt gehabt hatten und sich zärtlich streichelten und küssten. Und zum Glück bist du ja heute Nacht nur eine kurze Zeit bei ihr. wie Ware. Dann beugte sie sich herab und drang mit der Zunge in den Schoß vor. erkundete die Lippen und suchte den zarten Kitzler und den Eingang. Brüste und des kleinen Kitzlers. sondern nahm sie willig in sich auf." Elena hatte ihren Fernseher an das Fußende von Christinas Bett gestellt und sah einen Science Fiction. Die Polin zog ihre Hand aus dem süßen Schoß heraus und Christina kroch in die Arme ihrer Lehrerin. Da Elena fernsah. es gelang ihr endlich. verstehst du ? Sonst bist du bald ihre Dienerin. Sie hat ja die halbe Nacht weiterverkauft. als die Zeit endlich herum war. spreizte sie mehr und mehr auf und schob schließlich die ganze Hand rein. so dass diese ihren hochgereckten Hintern tätscheln konnte. Astrid zum Höhepunkt zu bringen. bis sie zum Höhepunkt kam. wobei sie Christina immer wieder an sich drückte wie nach einem großen Sieg. Christina nickte und presste sich an ihre Lehrerin. Aber lass dir am Tage nichts mehr von ihr gefallen. Dabei bot sie der Frau unter sich die hochgereckten Hinterbacken und beide Eingänge wahlweise aufgespreizt an. dass sie mit dir machen kann. "ich kann das gut nachempfinden. Stattdessen zog sie Christina an der zarten Lippe über ihr . "musst du da durch. und tatsächlich. Die Polin drängte Christina zur Seite." Dann war es soweit. wie eine Hure. Doch die lauten Schläge hätten andere wecken können. und erkundete mit der anderen Hand die Beschaffenheit der Liebeslippen. ließ sie sich von Christina nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. "Heute Nacht". streckte sich aus und ließ sich von dem willigen Mädchen langsam in Fahrt bringen. Mit der anderen Hand hielt Elena sie weiter an der Schamlippe fest und dirigierte sie daran vor und zurück und hin und her. meine Kleine ?" fragte die Russin. Während Elena weiter fernsah. So blieb die Polin mit der Linken in dem weichen Mädchenschoß. Es gibt ihr Machtgefühl. Ohne Christina anzusehen sagte sie: "Los. Die Frau glühte vor Freude und genoss still ihren heißen Rausch. in dem die Frauen in so enge. "Warum macht sie so etwas. was sie will. wie sie es zum ersten Mal in der Dusche gemacht hatte. sagte die Russin." Christina schob die Decke beiseite und machte sich an die Arbeit. musste Christina alle ihre Kunst anwenden. Christina kniete gegrätscht über den Brüsten der Polin und streichelte den von braunen Schamhaaren besäumten Schoß. gib dir Mühe". Maria drang von hinten und vorne in das noch feuchte und heiße Mädchen ein und bedankte sich durch eine kräftige Massage ihrer intimsten Teile. und so sah sie davon ab. Das ließ sich Darota nicht lange anbieten und drang langsam in die feuchte Muschi ein. Sie zeigt dir. Was hat sie davon ?" "Nun". mach es mir. Jetzt machte das Mädchen kein Theater mehr. Sie erinnerte sich daran. und sie presste die Schenkel absichtlich etwas dagegen.

Endlich geriet Elena in Extase und am ganzen Körper brach ihr der Schweiß aus. Dann war Elena drin und begann gleichzeitig. um nicht aufzustöhnen und presste der Hand. Elena möglichst rasch zum Höhepunkt zu bringen. schimpfte Elena. so dass Christina ein Bein heben musste und sich direkt über Elenas Augen aufgrätschte. wie die drei Finger aus ihr heraus gezogen wurden und die ganze Hand sich statt dessen in sie hinein zwängte. Doch dann war der Film zu Ende. aber sie mühte sich artig weiter ab. bis der leichte Geruch weg war und sie die Rosette mit dem starken Ringmuskel küssen konnte. Elena ließ sich lange verwöhnen und endlich zog sie Christinas Schoß wieder direkt über ihr Gesicht. "Los. Christina wand ihren Unterleib und leckte. das ihren Kopf nach unten presste. "Los. mein Fötzchen. leck mich !" wiederholte Elena und Christina leckte. Christina stöhnte auf und versuchte. dass sie den Fernseher sehen konnte. "du taugst eben nichts. dirigierte sie an der Klitoris aber so hin. du Fotze !" befahl Elena. du hast mir keinen Orgasmus gebracht. Die Fernsehszene war dazu passend. weiter so." Christina drang ein wenig ein. gepresst wurde. befahl Elena und zog zur Strafe an dem zarten Fleischläppchen. du Fotze !" befahl sie und zog ihre Beine an.Gesicht." Christina antwortete mit noch intensiveren Küssen und drängte sich tief in Elenas Fleisch. Mit der anderen Hand knetete sie Christinas dahingereckten Pobacken kräftig. Doch dann kam Elena in Fahrt. als sie spürte. in der Hoffnung. gib mir mehr !" Christina nahm die Finger zu Hilfe. sagte Elena. sagte Elena. Christina fühlte sich ausgefüllt und als ob sie dringend auf Toilette müsste. so dass Christina ins Hohlkreuz gehen musste und die Pobacken sich dadurch grotesk emporreckten. "Dann bekommst du es eben anders. Sie leckte. Doch da ging der Film weiter und Elena ließ den kleinen Kitzler los. Ich werde sagen. Christinas ebenfalls feuchten Brüste glitten über die nasse Brust ihrer Bezwingerin und ihre Liebesmuskeln zuckten um das Handgelenk der Hand in ihr und . "du gibst dir ja gar keine Mühe. Gleichzeitig brannten die Hände in ihr und jede Bewegung schickte einen Strom in ihren Unterkörper. leck mich mehr. die Hand in ihr zu bewegen und den Zug an ihrem Kitzler zu verstärken. "Gib mir mehr. das von Christinas Speichel vermischt mit Liebeshonig unter ihren fordernden Lippen glitt und flutschte. "Na gut". du Flittchen". schob sich ein Kissen zusammen und lagerte ihren Kopf so hoch." Damit zog Elena ihre Beine an und verschränkte die Füße in Christinas Nacken. "Ja. Christina mühte sich weiter. Oder dir keine Mühe gegeben. der durch das Fernsehlicht bläulich flimmerte. "Nein". Christina versenkte ihr Gesicht in den Schoß der Deutsch-Russin." Damit fasste sie ihr erneut an die Klitoris und zog daran. Du bist nur ein billiges Flittchen. so dass dieser fast die Luft weg blieb. die sie so brutal aufspreizte. du Nutte !" zischte Elena und griff ihr um den Oberschenkel herum. "Los. "So ist brav. Christina spürte das Gewicht. "Los. küsste und saugte was sie konnte. ihren delikaten Schoß entgegen. um ihren hinteren Eingang zu erleichtern. Dann steckte sie drei Finger rein. du Flittchen !" flüsterte Elena und zog drängend an dem Fleichläppchen zwischen ihren Fingern. Dabei spreizte sie ihre Finger und weitete Christina langsam auf. leck mich. So konnte Christina sich auch nicht entziehen. massierte die Liebeshöhle und ließ sich weiter lecken. aber Elena war abgelenkt und schob Christina nur noch gelangweilt zwei Finger in den hinteren Eingang. Sie fand Christinas kleine Klitoris und hielt sie zwischen zwei Fingern fest. so dass Christinas Leckmaul nun wieder ihre feuchte Spalte verwöhnen musste. und sie keuchte und wühlte mit den Fingern in Christina. um Elena zufrieden zu stellen. Dann wirst du bestraft. Damit nahm sie zwei Finger und drang in sie ein. "Du kleine Nutte". dass ihr Mund auf den Hintereingang. sie würde danach von ihr ablassen. "Nimm deine Zunge.

"Komm rauf zu mir". So ließ Elena das Mädchen deutlich spüren. "Komm. Dann erhob Elena sich. Schließlich aber hatte Elena genug. " "Du hast nicht zu denken. sagte Elena dann und zog Christinas Schoß wieder über ihr Gesicht. drängte die Zunge dazwischen und umfasste den Unterleib.. während Christina regungslos verharrte. Fötzchen. Safia spürte. Elena legte sich auf sie und küsste sie hart und fordernd. andererseits bange. fasste mit beiden Händen unter ihre Brust und griff einen Busen und ritt sie dann so hart. "Jetzt bist du dran. ihr armer Po müsse grün und blau werden. "Elena. aber die Hand in Christinas Schoß steckte stramm am Handgelenk umschlossen fest. Safia rutschte in Richtung Fußende und spreizte die Beine auf. dreh dich um !" hörte sie dann Elenas Stimme. drehte sich auf den Bauch und befahl: "Los. aber dann besann sie sich und streichelte die kräftige Frau auf ihr besänftigend. Sei froh. "ich dachte nur . So arbeitete sie sich bis zu den Füßen vor. du Schlampe !" befahl sie. Einerseits erleichtert. Sie ballte hinter Elenas Rücken die Fäuste. so schien es Christina. flehte sie und streichelte Elenas Taillen und Hüften. ließ sie von ihr ab und jagte sie davon. "Du bist doch eine Nutte. Benommen tastete sich Christina durch das dunkle Zimmer und weckte das schwarze Mädchen.. "Hey. Dann keuchte Elena laut. dass es Christina schien." Damit begann sie. wie verstört Christina war und streichelte sie. sagte Christina. was nun folgen würde. wie ihr geheißen und verwöhnte Elena mit sanften Streicheleinheiten und Küssen. du Flittchen ! Du bist nur Dreck. um von unten in den Schoß einzudringen oder mit den Lippen zu spielen oder nach dem Kitzler zu tasten. streckte ihre Beine und krallte sich mit den Händen in Christinas Schoß. Christina legte sich auf den Bauch umgekehrt neben sie. Christina wurde bei der unsensiblen Behandlung aber nicht heiß. Die Knie lagen am Kopfende des Bettes und sie musste die Unterschenkel anziehen. bitte". Doch dann wollte sie ihr Recht. Endlich wurde es Elena zu unbequem und sie zog die Finger aus dem Hinterpförtchen heraus." Christina massierte die kräftigen Pobacken. "Geh zu Safia. Sie agierte. Elena langweilte sich denn auch bald und sie spielte noch eine Weile an Christina herum. Safia legte ihren Kopf . was sie von ihr hielt. "Auf den Bauch !" Als Christina gehorcht hatte. so dass diese verzweifelt ihre Beine zuammenpresste. "Das tut mir weh. mach es mir von hinten. so dass viele kleine heiße Wellen sie erneut eintauchten. murmelte dieses verschlafen. mach weiter ! Streichel meine Beine !" befahl sie dann. setzte sich verkehrt herum einfach mit ihrem kräftigen Po auf ihre weichen Brüste und griff hart in ihren Schoß. dass ich so ein Stück Dreck wie dich überhaupt anfasse. so dass ihr Po neben Safias Gesicht lag. damit es nicht weh tat. drehte sie sich um. "Schön. mach es mir jetzt !" forderte sie und schob Christinas Kopf in ihren Schoß." "Na und ?" entgegnete diese. Christina stieg auf das Hochbett und schmiegte sich schutzsuchend an die schlanken schwarzen Glieder." Damit drückte sie brutal in Christinas Schoß. du miese Nutte ?" "Nein". dann aber zog sie die Hand aus ihr heraus. um ins Bett zu passen. mein Fötzchen". flüsterte Christina. als wolle sie das Mädchen daran hochreißen. um die Bewegungen abzufangen. "Leg dich hin !" befahl sie Christina. Eine Hure !" "Entschuldigung". Als sie sich endlich an ihr genügend abreagiert hatte. Währenddessen stimulierte sie sie erneut mit der Hand zwischen den Beinen. Eine Weile lag sie keuchend da.um den Finger in ihrem Hinterpförtchen. setzte Elena sich auf Christinas Pobacken. die Hand in ihr zu bewegen und ihre kleine Klitoris zu massieren. "Los. sondern wand sich. Christina tat. "Willst du dich etwa beschweren. So brachte sie Elena erneut in den Orgasmus zurück.

Elena lacht leise. stell dich breitbeinig über mich !" "Stellen ?" fragte Christina. "Schlampe". Flittchen". dachte sie und drückte das Mädchen nur streichelnd an sich. "Immerhin hast du durchgehalten und sie zufriedengestellt". Dann spürte sie. Dann ergriff sie zwei Schamlippen. "Nimm meine Hand in deine Hand !" befahl Elena ihr. kapiert ?" Christina ließ sich die Demütigung nicht anmerken und tat. Danach saß sie die letzten Minuten bis fünf Uhr am Tisch und weinte leise vor sich hin. Gott sei Dank hatte Elena sie für den Rest die Nacht verliehen. "Das Häschen ist ganz durch den Wind. "So". dass sie es diese Nacht erleiden musste. Um 5 Uhr verlässt du mich dann leise und gehst zu Rußland. gleich 5 Uhr".. Mit den Armen stützte sie sich auf Elenas Oberschenkeln auf. "halt meine Hand mit deiner Hand fest. "Verlass jetzt das Bett. die schlaffe Hand in sich hinein zu bringen. wie Elena erneut ihre ganze Hand in sie hineinquetschte. "Was. schimpfte Elena. "So. hau ab. es gelang ihr nicht. "Was ist mit dir ?" schimpfte Elena. auf der die obere Matratze lag. "Aber ihre Nacht ist vorbei. Christina stöhnte resigniert auf. aber jetzt war sie ganz entspannt und stellte sich vor. so wie unzählige weiße Männer das mit ihren Vorfahren gemacht hatten. In einer Stunde würde sie befreit sein. "Mein armes Häschen . Manchmal wünschte sie sich. Sie wollte gerade als Schwarze eine andere Frau besitzen und versklaven. ich kann sonst nicht schlafen !" Verzweifelt versuchte Christina. "Morgen wird Elena bestimmt so weiter machen". So misshandelte Elena sie fasst fünf Minuten. du Flittchen. mach den Rücken krumm. Immer stärker zitterten ihr die Beine. und sie begann. "Ei.. es ist erst zwanzig vor ! Komm her. meinte die Russin. was ihr befohlen war. schickte diese sie zurück zu Elena und befahl ihr. lass dir das nicht gefallen. Da hörte sie. aber die Zeit wollte und wollte nicht fortschreiten. sie hätte das Mädchen bereits vollkommen unterworfen und brauchte jetzt nur noch zu genießen. Vorsichtig nahm sie die Hand aus ich heraus und legte sie auf die Bettdecke. Aber nach einiger Zeit begannen ihr die Beine von der angespannten Haltung zu zittern.. Sie erzählte ihr alles und das Mädchen. sie zu wecken. sagte die Russin und strich ihr das Haar aus der Stirn. die hatte das Mädchen wieder richtig rangenommen. Um Fünf trocknete sie ihre Tränen und kroch zu der Russin ins Bett. und schon gaben ihre Knie nach wie Butter. zog sie brutal in die Länge und kniff sie. Endlich war Elena drin. ich will dich nicht mehr !" Christina stieg aus dem Bett und ging auf Toilette. Als die Liebesstunde mit Safia vorbei war. leise zu schnarchen. "Mach es. Elena. "Bleib ruhig. doch dann zog diese sie ins Bett. das selbst viel durchgemacht hatte. jetzt kriegst du deine Strafe !" Sie drückte Christinas Kopf mit dem Schenkel in das Kissen. befahl sie. Marlene drehte sich in ihrem Bett herum.. wie Elena plötzlich anfing. sich zu halten. "Es ist . sonst unterwirft sie dich ganz. Das Etagenbett über ihr ließ ein Stehen kaum zu. protestierte Elena. tröstete sie. " . Christina biss in das Kissen. dann konnte Christina nicht mehr und heulte auf." Damit küsste sie ihre so willige und anschmiegsame Schülerin zärtlich. Dummkopf !" Christina musste leicht in den Knien nachgeben und stieß mit dem Po und dem Steißbein gegen die Holzplatte über dem Bett. äh ..träumerisch auf die weichen Pobacken und legte eine Hand zwischen die Beine ihres Mädchens. ihr Gewicht von einem Bein auf das andere zu verlagern. Christina gehorchte. aber so sehr sie sich auch mühte. damit sie nicht herausrutscht. Los. Ja. wusste aber. Christina musste Elena heftig wach rütteln.. um nicht zu schreien. "nicht einmal dafür bist du gut. Sie hatte sich nur schlafend gestellt. stammelte Christina. und jetzt schieb sie in dich rein !" Christina setzte sich mit gespreizten Beinen ins Bett. Ich möchte nämlich weiterschlafen. Wegen der blöden Elena muss ich jetzt zurückstecken und auf Christinas Liebesdienste verzichten". Dann hielt sie still und genoss die Liebkosungen des wunderbaren Mädchens. wo es warm und schön war. auch so mit diesem willigen Geschöpf umzugehen.

doch da bemerkte sie. die anderen schliefen hingegen weiter. "Mittag". . In diesem Moment ging auch schon die Tür auf. "Da hast du dein kleines Fötzchen zurück. Die Russin. die am Wochenende freistanden. stieg hinauf. rollte sich zusammen und schlief sofort ein. stöhnte er und stellte sich vor. Maria und Marlene holten sich Frühstück. und du glaubst also. "Welche Strafe.dafür hast du extra ein unteres Bett bekommen ! Aber hast du auch etwas für mein Bett bezahlt ?" Christina schwieg und wollte stattdessen aus dem Bett steigen. Elena sah Christina in ihrem Bett liegen." "Spinnst du ?" fragte Elena. den die Russin kochte. das schließt dein Bett ein. flüsterte Christina dankbar. "Sonst wirst du mir gleich anderweitig bezahlen !" Damit packte sie das Mädchen an den langen seidigen Haaren und zerrte sie aus dem Bett heraus. bis kein Mann es mehr ansieht. soll ich dir geben. sie zu besitzen. Dazu habe ich ein Recht." Elena blitzte Christina bösartig an. daher dürftest du einfach ungefragt mein Bett benutzen ? Ich habe ein Recht auf dich gehabt. meinst du. Das gab sie auch zur Antwort." "Ach". Die Russin war so zärtlich zu ihr gewesen. sind Sie gerade erst aufgestanden ? Wohl ein bißchen spät dran !" Dabei stierte der Mann Christina an. dass Elena dort noch lag und schlief. "Christina". wankte sie totmüde zu ihrem Bett. "Komm her. Zunächst weckte sie Darota. Dann wurden die Mädchen wieder eingeschlossen. Nimm deine Pfoten weg von ihr. dass sie zweimal nicht zum Höhepunkt gebracht worden war. Die schlimme Nacht mit Elena kam ihr nun ganz unwirklich vor. Das war auch so abgemacht". dann riss er sich los und suchte hochrot das Weite. Sie gehört uns allen. Christina kam benommen zu sich. Aber noch hatte sie Arbeit vor sich. "O. dass sie sich entspannt hatte und ihr ganz warm geworden war. . "Das Mädchen gehört dir nicht. Danach kroch sie zu Maria ins Bett und bediente auch sie hingebungsvoll. du bist selber eine Nutte ! Ich polier dir dein Gesicht. meinte Astrid. "Elena. du Fotze ?!" rief sie und schüttelte Christinas Kopf. "Antworte mir !" herrschte Elena sie an und griff in ihrem Schoß brutal zu. "Soll ich das etwa hinnehmen ? Demnächst liegt jeder in meinem Bett. bohrte Elena weiter. Ich will sie bestrafen. Sein Blick hing in ihrem rasierten Schoß einen Augenblick wie festgenagelt. Mit letzter Kraft ging sie zu Elenas Bett. Flittchen ?" fragte sie." "Aber Strafe muss sein. dann eben ein anderes Mal. Es gab viele Büros. Allmählich erinnerte sie sich. beschimpfte die Russin sie." "Du bist krank in deinem Kopf"."Das war schön". "Dafür musst du das Flittchen bestrafen. Christina. Nachdem sie beide Frauen zufriedengestellt hatte. "Jetzt krieg dich wieder ein ! Willst du sie etwa schlagen ? Bist du nicht normal ? Außerdem kommt jetzt Mittag. Elena zog an ihrer Schamlippe und schnell kam Christina in die Wirklichkeit zurück: Sie erinnerte sich jetzt an die Nacht und wie sie morgens in Elenas Bett gestiegen war. "Was machst du in meinem Bett. die Polin. Er suchte sich eines und holte sich einen runter. Astrid. sagte der dicke Beamte Wulf. Sie trat herzu. Beim Mittagessen erinnerte Elena Astrid daran. weil ihr Bett belegt war. Zum Mittag um 11 Uhr standen dann alle außer Christina auf. Gemütlich aßen die Vier und tranken Kaffee." Damit gab sie Christina frei und stieß sie auf die Russin zu. Oder sie soll mir zwei Koffer geben. "So. "zuletzt hat es doch geklappt. als hätte er noch nie ein nacktes Mädchen gesehen. und verwöhnte sie auf die übliche Art und Weise." "Na gut. bist du noch bei Sinnen !" Die Russin fuhr wütend dazwischen. Sonst lernt es das nie. spürte die Finger in ihrem Schoß und erblickte Elena." "Elena !" schrie Maria dazwischen. als die Stunde herum war und sie ihre Lehrerin verlassen musste. fasste unter die Decke und griff Christina in den Schoß. Zuhälterin.

"Wir trinken doch normalerweise noch Kaffee. Vor dem Toilettenbecken musste sie sich niederknien. rechts. "Zweimal zehn Minuten ! Eintritt frei !" "Wieso zweimal ?" mischte die Russin sich ein. "Mach Kaffee. Auch Safia. rechts. Flittchen ?" Als Christina nicht antwortete. das war wirklich schön. und ihr war. Ängstlich stand Christina nackt vor ihrem Bett. "Nehmen wir einfach die Toilette". aber das Gewicht der Deutsch-Russin fixierte sie auf der Toilette. links." Astrid willigte ein und sogleich verkündigte Elena das laut. Dabei spürte sie. "Brav gemacht". Nun lagen die hübschem Pobacken verführerisch vor ihr und sie legte beide Hände besitzergreifend darauf. begleitet vom monotonen Klatschen erfolgte Schmerz auf Schmerz. wenn die 20 Minuten um sind. spürte ein Kribbeln." Dann nahm sie die nackte Schöne auf ihren Schoß. Die Mädchen führten Christina in die Toilette. als ob ein Mann sie kräftig stoße. "ich sag dir schon Bescheid. "Ja". legten die Mädchen von dem in Christina gefundenen Kokain eine "Strasse" und zogen das weiße Pulver in die Nase ein. das ist nichts für mich. "Leg deinen Oberkörper auf den Klodeckel !" befahl Elena ihr. "Sie hat recht". Elena setzte sich breitbeinig auf Christinas Rücken. juchzte Elena und schlug klatschend zu." "Dann lass mich das für dich tun. "Wer zugucken will.Ich gebe dir auch meinen Nachtisch dafür. so dass ihre Brüste auf den Deckel gequetscht wurden. wie die wohlgefälligen Blicke der Frauen auf ihrem schönen Körper ruhten und sich an ihrer Reinheit erfreuten." "Alles klar".. Aber wo soll sie die Schläge bekommen ? Wenn wir sie auf den Tisch legen.Nein.. so dass sie nicht mehr weg konnte. "Ist es dir auch recht so.. murmelte das Mädchen. . die Position der Knie zu ändern. Die ersten drei.. sagte Elena schnippisch. Das tat gut. und kochte den Kaffee. "Wer nimmt die Zeit ?" "Fang einfach an". . vier Schläge trafen Christinas Pobacken abwechselnd. sagte Maria. maulte die Polin. "Dann kann’s ja losgehen !" rief die Rothaarige und schwang ihre Hand wie ein Cowboy." Christina tat. krallte sie sich in die weiche Kehrseite und wiederholte die Frage. auf das sie die Kleidung gelegt hatte. schreit sie nachher zu laut. rief Marlene. wie ihr gesagt. sagte die Russin. verkündigte die rothaarige Deutsch-Russin. der gerade ein Lasso wirft. lud Elena ein. streichelte sie und ließ den warmen Kaffee in ihre Kehle rinnen. Ohne siehst du sowieso besser aus. links .. um die glühenden Hinterbacken anzuspannen oder zu entspannen. Während Christina nach dem Essen abräumte und abwusch. als wenn jeder Schlag schlimmer würde. Keine sagte etwas bei diesem fast unwirklichen Schauspiel in dem ansonsten so trostlosen Grau des Saales. "Die zehn Minuten.". schlug Elena vor. doch dann setzte ein Brennen ein. "So sitz ich bequem". Dann wurden ihre Hände unter dem Abflussrohr zusammengebunden. Bei jedem Schlag lief ein Kribbeln durch ihren Schoß." "Na gut". Dann befahl man ihr. Christina. "Aber . aber das geht dieses Wochenende nicht. und vergeblich versuchte sie. die aus nächster Nähe zusah. Keuchend atmete sie. "Schenk dir auch einen Becher ein. weißt du .. "Ach ja". sagte Maria zum Abschluss. Christina wand sich."Ach. Elena aber war total heiß geworden. Dafür wäre die Dusche besser. Rechts. links. du brauchst dich nicht wieder anziehen. sagte Marlene. und sie empfing sie wie benommen. soll mitkommen". "Es sind zwei Strafen. ja mehr noch. "Wollen wir denn schon anfangen". wie im Paradies ! Doch dann war es so weit. "Weil sie zweimal versagt hat". sich auszuziehen. mein Häschen. als ob Christina an ihren Liebeslippen sauge. Christina hörte die hohen schniefenden Geräusche bis in die Toilette. meinte Maria. als alle Kaffee hatten." Auch Maria nickte. wo sie das Geschirr spülte. . um so vielleicht die Schmerzen zu mindern.

brennenden Schlund ein. was du für dein Geld geboten bekommst und sei zufrieden !" Maria blickte die anderen Mädchen beifallsheischend an. Dann schlug sie mit der anderen Hand auf die andere Backe. zu fühlen. sagte Maria. Nach einer kurzen Pause schlug sie erneut zu. Elena zog die Schamlippe nach hinten heraus. weil sie Angst um ihre Schülerin bekommen hatte. An ihren glänzenden dunklen Augen sah Elena. und ihre Hände begannen. und deshalb symphatisierst du mit dem Drecks-Flittchen hier. Mit der Zeit aber wurden Elena die Arme lahm. dann aber immer schneller und schneller. fuhr die Russin fort. Elena würde das Schlagen darüber vergessen. Sie macht ihre Arbeit doch ganz gut". bis Elena schließlich völlig außer Atem aufhören musste. als sie von hinten in die geöffnete Spalte ihres Opfers griff. sagte Elena erneut. Christina aber schienen die Schläge desto kräftiger zu sein. weshalb du was gegen die Kleine hast. Sie fühlten sich hart und geschwollen an. oder ? Dazu ist sie hier und dazu seid ihr auf den Saal gekommen. "Willst du uns jetzt stören oder was ist los ?" blaffte Elena. "Das Ganze ist ungerecht. wie zuvor versetzte jeder Schlag das Fleisch in drei. Ja. entgegnete Maria. du bist doch schon als Baby auf dem Strich gelaufen !" "Elena". "Spinnst du ? Ich habe ja wohl viel Geld bezahlt !" rief Elena. "Geil". und Christina hoffte schon. und ein heißer Strom durchlief Safia. "Du bist selber eine Nutte. obwohl Elena keine Veränderung sehen oder fühlen konnte. erst in langsamem Rhythmus. sagte sie und besah ihre Hände. und sie schlug erneut zu. ist die heiß !" stöhnte Elena. wie sehr die Schwarze dieses Spiel genoss. redete Maria sich raus. vier schnelle Schwingungen. Wenn dir das nicht mehr gefällt. Nach einer Weile. rief Maria. Christina zuckte mit dem Unterleib. Dann holte sie mit der anderen Hand aus und schlug erneut zu. ihr Schoß war weit aufgespreizt. das kann sie !" schimpfte Elena und versetzte Christina einen Schlag. kniete die Schwarze nieder und befühlte Christina von hinten. Die Strafe hätte Astrid vollziehen müssen. die bereits brannten wie Feuer. "Soll das Flittchen etwa von der Schwäche dieser alten Frau profitieren ?!" fuhr Elena auf. "Mein Gott. zu schmerzen. Als Elena das gewahrte. diese Möchtegern-Dealerin. "Das soll sie doch auch. quiekte und wimmerte. "Geil". wenn auch von oben nicht einzusehen. der sich in ihrem Schoß zu vereinigen schien und sie zum Brennen bringen wollte. obwohl sie dort gar keine Schläge trafen und erfasste schließlich ihren Schoß. "Zu zweit ? Findet ihr das richtig ?" Die Russin war herein gekommen. der so einladend vor ihr lag. geh doch auf deinen alten Saal zurück". "Ja. "Maria. Die Afrikanerin steckte ihren Mittelfinger hinein und Elenas versetzte der Pobacke erneut einen scharfen Schlag. "Ja. dann aber überlegte sie es sich anders und drang in den heißen. "reiß dich zusammen ! Was hast du auf einmal gegen Rußland ?" "Ich habe nichts gegen sie. während Christina keuchte. als wollten diese dem Mund beim Schreien und Stöhnen helfen. aber irgendwie fehlte ihr die rechte Kraft. Christina zuckte zusammen und ihre Muskeln spannten sich verzweifelt an. Elena schlägt doch viel kräftiger". denn alles war ihr jetzt recht. Aber von hinten sah man die Liebeslippen geöffnet. zog sie ihren Finger heraus um der Kollegin den heißen Eingang anzubieten. "Scheiße". sagte sie und grinste Safia und die Mädchen hinter ihr an. Eine Weile tastete sie daran herum. das ist nicht recht !" "Safia macht doch gar nichts". wenn sie nur nicht mehr geschlagen würde. in der Safia immer näher gekommen war. denn sie trafen ihre Backen. drang zwischen die Pobacken ein.Christinas Pobacken brannten wie Feuer. Im Gegenteil. um ebenfalls die verzweifelten Bewegungen des gepeinigten Unterleibes." "Ich weiß nicht. Und wieder schlug sie zu. Nimm dir. Das Brennen aber breitete sich immer weiter aus. nur gegen die kleine Nutte unter mir. aber dann beschwer dich nicht. herumhuren. dass dieser die Luft wegblieb. die die Zuschauerinnen zusätzlich erregten. .

was er auf dem Herzen hatte. naja . äh." "Aber doch nicht hier im Gefängnis. "Ja. "Sie wissen ja sicherlich. sagte sie. "vor drei Wochen doch mit diesem Anwalt getroffen. "Hier drinnen haben Sie aber keine Kosten für Zimmermiete. rief Elena." "Dafür biete ich auch mehr Zeit an. schlug die Polin vor. ." "Also ich dachte an 100 Mark für alles." "Auch richtiges Küssen ?" "Normalerweise nicht. "Du kannst das eben nicht. geschundenen Hintern und zog sie auf ihren Schoß. Fötzchen".meinem Freund den Rest gegeben. Der dicke Beamte war an der Tür erschienen und hatte die Russin mit sich genommen. damit sie nicht schreien konnte."Das tu ich ja gerade." "Mein Häschen !" lachte Elena.. " "Er hat mit mir geschlafen und mir dafür 40 Mark gegeben.wie gesagt ." "Für 150 Mark wäre ich eine Stunde bereit". denn ihr Po fühlte sich dick und geschwollen an. Dort unterhielt er sich erst mir ihr über Allgemeineplätze. ." "In meinem Fall würde er es ja gar nicht erfahren. Christina zu schlagen. aber für Sie ist das mit drin". ! "Ich wollte in diesem Zusammenhang fragen. brummte Elena wütend und begann erneut.. "Ich hoffe es.. sagte sie ruhig und lächelte ihn entwaffnend an. was du immer sagst !" konterte Maria. rührte sich nicht." "Wir hoffen es alle auch". Christina bemühte sich. behauptete sie und lächelte ihn frech an. mein Häschen. ohne Gummi 250 Mark. "ich habe meine Belohnung ja auch bekommen. "Sie hatten sich". Meine Freunde haben ihn geschickt und wer weiß wieviel dafür kassiert. Nur Safia und Elena blieben dort zurück. wie er mit dieser Frau geschlafen hatte . dass er zu schwitzen begann. versprach sie. ich weiß". Christina. "Safia sagt immer Vögelchen zu ihr". sagte Maria. Sie legte ihre ganze Wut über diese Niederlage in die Schläge. Ihr Besucher hat doch nur 40 . und er hatte. Elena setzte sich umgedreht auf Christina und hielt ihr den Mund zu. "Komm zu mir. Inzwischen war Christinas Bestrafung längst zu Ende. damit sie Elena nicht etwa mit einer plötzlichen Bewegung zusetzen konnte. dann aber kam die Russin allmählich dahinter. Dummkopf". "Wie wär es mit Fötzchen". Maria rief sie in den Saal und fragte sie vor allen: "War die Strafe hoch genug für dich ?" Christina nickte. aber du hinderst mich ja". die nackt am vor der Toilettentür stand. stammelte er. auch mit französisch. das bin ich mir als Geschäftsfrau schuldig". kleines Fötzchen". Der Beamte nickte und wischte sich mit einem Taschentuch die Stirn. die einen Kunden frage. Das sind Preise für draußen. Plötzlich klopfte ein Schlüssel an die Tür. "Was soll das denn !" "Besser als Flittchen. wie soll ich es sagen ." "Nein. Wie im Schlaf bewegte das Mädchen sich und Maria umfasste den schönen. Ich arbeite immer ehrlich.nun ja.. Die Mädchen fuhren zusammen. "Und ich verspreche Ihnen nicht zuviel. sagte er und räusperte sich. "Komm zu mir.. als sei sie eine Verkäuferin.und Sie hatten das freundlicherweise ermöglicht".. Er nahm sie mit in das Abteilungsleiterbüro. . wenn. berichtete Marlene lachend. nur auf den Oberschenkeln zu sitzen. Hatte man den Lärm gehört ? Sofort schlossen sie die Toilettentür. entgegnete die Russin. Safia setzte hingegen ihre Füße auf Christinas Unterschenkel. Ich muss ja auch teilen. sagte Maria. Anzeigen und so. "Das passt schon besser". "Aber das ist doch kein Problem". lästerte Maria.. Die Erinnerung daran." "Er hat ." "Normalverkehr. aber nun flossen keine heißen Ströme mehr durch ihren Körper. " "Wollen sie mich noch einmal haben ?" Wieder lächelte sie ihn so unschuldig an. obwohl er augenscheinlich nicht anders aussah als sonst. 150 Mark.. was sie für ihn tun könne." Er fühlte. Alle lachten. ohne Gummi und viel Zeit. wenn man einmal von der roten Färbung absah. dann brauchen wir dich auch nicht mehr zu bestrafen. lockte sie und streckte die Hand aus. sondern es wurde nur die Bitterkeit bekämpft. wie es wäre. was so etwas kostet. "Also gib dir in der nächsten Woche mehr Mühe." "Ich betrüge niemanden.

"Das ist ja wohl nicht verboten !" schimpfte Elena. "Geh jetzt brav dich waschen. "Fesseln wir sie so !" forderte Elena und fand damit gleich den Beifall der anderen Mädchen. "Mein liebes kleines Fötzchen". so in der Toilette fest wie ein Pfropfen. "Geil". Dann hob Elena die Füße hoch. "Lass mich los !" schrie sie und schlug Elena ins Gesicht. "Komm".Maria lachte Elena frech an und streichelte Christina. Christina war wütend. dass sich in Christinas Unterleib alles zusammenzog. Das kalte Wasser bewirkte. dass sie sich fast mit der Hand zwischen die Beine fassen musste. Mit einer Schnur wurden zunächst die beiden Füße zusammengebunden. "Was ist bloß in dich gefahren. um die Gerüche und Spuren der Nacht zu beseitigen. während die Mädchen erneut Kokain nahmen. "Lass mich in Ruhe". sagte sie. "Ach was. Sie empfand so viel Mitleid mit Christina. den Kopf in die Arme gestützt und blickte zu Boden. Elena und Maria traten zurück. flüsterte Christina. "Ach. Sie gab Christina von ihrem Kaffee zu trinken. Dann betätigten sie die Spülung. . du Schlampe ! Selber Nutte !" Elena drückte zu und Christina ging in die Höhe. bis Christinas Beine fast ganz gestreckt waren und fesselte die Hände an die Füße. Christina saß auf dem Klodeckel. wie sie sich jetzt fühlt. "Soll das deine neue Beschützerin sein ? Nimm die Hände weg. sagte die Anführerin dann und Christina erhob sich. Fötzchen. Lachend ließen die Mädchen sie zurück und sperrten die Toilettentür zu. Doch schon waren die anderen Frauen zur Stelle. und wie schon vor einer Woche packten die Frauen Christina. "Ich bin keine Nutte. aber sie gehorchte. sonst wird das nichts !" kommandierte Elena. sagte Maria und zog Elena mit. Aufgeputscht durch die Drogen stürzten sich die beiden Mädchen auf Christina und zerrten sie hoch. wie du deine Fotze säubern musst. "Du bist ein gutes Mädchen". "Sie hat mich angegriffen. antwortete Maria. Sie wusch sich am Waschbecken in dem kleinen Vorraum zur Toilette.. das muss eine Nutte können. die begierig zugeguckt hatte. Elena drängte sich hinter sie. zog die Tür zu und betrachtete über Christinas Schulter hinweg. du kleine Hexe !" "Sie hat mich angefasst und zuerst Nutte genannt !" wehrte Christina sich. damit sie sich nicht mehr wehren oder befreien konnte. sagte sie und küsste sie. wie diese ihre Muschi sorgfältig einseifte. hörten Musik und tranken den heißen Kaffee." Damit griff sie ihr zwischen die Beine." "Lass uns sie angucken !" verlangte Elena. drückten sie hinein und stopften sie ordentlich fest. "Kurwa ! Ssie ist heraus !" rief Elena. aber andererseits spürte sie wieder dieses süße Ziehen im Schoß. "Weiter. damit ich dich rasieren kann". "Beschwer dich doch bei Maria !" "Bei Maria ? Ha !" lachte Elena. sonst kommst du gar nicht überall hin !" befahl Elena. "Geil". sie muss richtig bestraft werden !" maulte Elena. sagte auch Safia. dass Elena schon wieder hinter ihr her war. Schließlich schlang sie das Band noch um Christinas Nacken und betätigte die Spülung. Maria hielt ihre Hände fest. Christina arbeitete sich Stück für Stück aus der Toilette heraus.ach nee. Lass mich los. setzten sie auf das Porzellanbecken.. "Los. während Maria langsam hinterherschlurfte. "Mach die Beine weiter. Flittchen . du . sagte Elena erneut." Aber schon war Elena zur Tür. in die Toilette mit ihr !" befahl Maria. "Sie hat mich Nutte genannt und mich angegriffen !" rief Elena. Sie saßen da. die beißende Hand fest zwischen ihren Beinen. Elena öffnete Deckel und Klobrille und erneut wurde das nackte Mädchen brutal in das Becken hineingestopft. "Das haben wir gehört. ich zeig dir selbst. was meinst du. um ihr Werk zu betrachten.

"Nein. quetschten sich ihre sauberen Mädchenlippen. Das Band lief stramm über Christinas aufgespreiztes und leicht vorgewölbtes Hinterpförtchen. ob er in zwei Wochen. entgegnete Elena."Du Schwein hast mich geschlagen". "Gerne". Aber der stark schwitzende Kerl hatte ihr mehr abverlangt. vom Tisch gehoben. gab einige Tropfen Speiseöl darauf und schob sie Christina gewaltsam zwischen die lieblichen Mädchenlippen. doch als sie erst einmal drin war. "Na. musste Elena ziemlich kräftig arbeiten. fragte Elena und betätigte die Spülung." So konnte sie Christina die Hauptarbeit überlassen und trotzdem ihre 150 Mark kassieren. "Hat denn niemand einen Fotoapparat ?" scherzte Marlene. Bei der ersten Berührung zogen sich Christinas Ringmuskeln zuckend zusammen. "Jetzt machen wir eine Spezialbehandlung". Da ihre Beine nicht gespreizt waren. sagte Elena. Elena fettete das Röhrchen ebenfalls ein. kündigte Elena an. Lass uns sie herausholen. um Christina nicht innerlich zu verletzen. Sie war in bester Stimmung. steckte die Finger zwischen Christinas Rosette und das Band. wo sie nass aufklatschte wie ein riesiger Fisch. "Mein Gott. als sie gedacht hatte. welches sich durch die etwas dunklere Rosette gut hervorhob und durch das Band in der Mitte eingekerbt war. zog die stramme Schnur etwas beiseite. Sie griff nach der Brust des Mädchens. Als beide Röhren in Christina feststeckten. erneut auf sie zurückkommen dürfe. hatte die Russin geantwortet. Christina lag auf der Seite. um das Werk zu betrachten. "Bitte nicht mehr schlagen! Ihr könnt alles machen. wie gefällt dir das jetzt". dass der Zapfen in das Hinterteil hineingepresst wurde und nicht mehr hinaus konnte. doch nachdem sie einmal das Mündchen soweit aufgezwungen hatte. "Mach ihre Brust nicht kaputt. Nachdem sie eine Weile gespült hatte. kam die Russin zurück. Außerdem könnte Christina auch extreme Gelüste befriedigen. Sie nahm eine kleine Dose mit Haarspray. massierte einen Tropfen Öl in das Hinterpförtchen hinein und drückte danach das Röhrchen hinein. "Fass an !" Gemeinsam hoben sie Christina heraus. Dann band man Christina ein Band um die Taille und zog es unten wie einen G-String hindurch. "Platz da !" rief Maria lachend und sie wuchteten das Mädchen auf den Tisch. sagte Elena erneut und nahm das Teil. "Die Fotze muss bestraft werden." "Nein". konnte sie auch nachschieben. ich weiß was Besseres. die an den Bauch gezogen waren. lachte Maria. "Hier habe ich noch etwas !" rief Safia und reichte Elena ein Plastikröhrchen mit Vitaminbrausetabletten. zwischen ihren Oberschenkeln. und so war sie auf die Idee gekommen zu fragen: "Was halten Sie davon: Sie bezahlen noch 50 Mark dazu und ich bringe auch noch Christina mit. "Geil". dann peitschen wir dich eben aus". kreischte Christina. Christina schrie gellend. Ich will sie wieder schlagen. Lachend traten die Mädchen zurück. nahm den Nippel zwischen zwei Finger und drückte zu. konnte Elena das Röhrchen bis zum Anschlag hineinschieben. rief Marlene. Der Beamte hatte sie gefragt. wodurch auch ihr eigenes Ansehen als Vermittlerin steigen würde. wobei sie trotz der Wirkung der Drogen vorsichtig vorging. Elena und Maria fassten sie unter die Achseln. das gibt Stellen". mach die Tür vorher zu". die sie bei dem Beamten schon zu wecken wissen . Dann legte sie das Band wieder so. bis sie das Teil versenkt hatte. Dann wurde das Mädchen erneut ergriffen. und Christina würde 50 Mark für den Saal verdienen. sagte Maria. damit die Sprühflasche nicht wieder hinausflutschen konnte. wenn er wieder Wochenenddienst habe. aber nur das nicht !" "Gut. in die Toilette getragen und erneut in das kalte Becken gestopft. und das hinterlässt keine Spuren". und auch zwischen ihren Pobacken war alles zu sehen. gingen die Frauen eine Weile lachend um sie herum und betrachteten ihr Werk von allen Seiten. während Safia die Füße trug.

"Was macht ihr schon wieder mit Christina". griff sich wie ein Mann zwischen die Beine und stellte durch Auseinanderziehen ihrer Lippen den Kitzler so ein. Der Urin war auch hinter die Toilette gelaufen.. stellten die Musik laut und feierten ausgelassen. Was gibst du mir dafür ?" "Nichts. Marlene holte unter ihrem Bett ein Zwölferpack mit Traubensaft hervor. "Was fällt dir ein ! Ich bestimme. bestieg diesen. nachdem man Hände und Füße gelöst hatte.würde. Keuchend machte Christina mit zusammengebissenen Zähnen weiter. Das ist doch Schweinkram." Maria war durch das Kokain aufgeheizt. "Nun die Nächste bitte". aber niemand wollte mehr. "willst du jetzt Anführerin sein. Aber Astrid meinte: "Da geht die Hälfte vorbei. Wir können mit ihr machen. . gröhlte Elena." "Moment". Astrid lächelte gequält. wovon die anderen im Saal natürlich nichts zu wissen brauchten. Lachend tranken die Mädchen. um auch um den Sockel herum und unter dem Abflußrohr und in den Ecken zu wischen. meinte Darota. "Jetzt zeig ich dir. sagte Elena. scherzte Elena. stellte einen Eimer vor Christina. "Kann Christina doch anschließend aufwischen. "Du darfst gar nichts !" rief die Russin. Wie immer kniete Christina nieder. rief die Polin zu Elena. Eines Tages . Elena aber griff nach dem Handfeger und klatschte ihn Christina auf den Hintern. aber sie schwieg. sie missachtet deine Autorität. "Willst du mir drohen ?" fragte Maria. lass uns sie da raus holen !" rief die Russin. "Sie wird sich den Unterleib erkälten. und das Mädchen öffnete sie jetzt ganz. "Das traust du dich auch selbst nicht. "es war ausgemacht: Jeder eine dreiviertel Stunde! Christina hat auch ein Recht auf Ruhe." "Ha ! Natürlich traue ich mich. Erst spät erinnerten sie sich an Christina. Sie nahm zwei Packungen heraus. während das Wasser an dem Mädchen herunterlief. Maria. also zeig es !" Wütend blickte die Russin Elena und Darota an. was ich von dir halte. "Das wirst du mir büßen." "Na und". du bepisste Nutte !" rief sie. während die beiden Röhren noch in ihr drin bleiben mussten. aber du hast es versprochen. was ausgemacht ist ! Nichts war ausgemacht ! Sie hat Schulden !" "Schulden ! Na und !?" schrie die ehemalige Prostituierte. "Verdammt". das sie in hohem Bogen Christina von oben bis unten bepinkeln konnte. während Christina sich nackt mit der Reinigung der Toilette abmühte. rief Elena. aber Maria sah rot und schlug ihr voll ins Gesicht. hielt sich ihr Gesicht und setzte sich auf ihr Bett. "Mach das ja ordentlich" und andere Sprüche riefen die Mädchen und lachten. und dann würde noch mehr Geld abfallen. "Los. rief die Russin. "Mach du das doch selber". während die Polin Chips herumreichte. sie muss sowieso raus aus dem Becken !" Elena zog unter dem Gelächter der Mädchen Hose und Unterhose aus. Die Russin wankte zurück. was wir wollen". Beide waren bereits geöffnet. schaute herein und roch daran. fragte die Russin. "Pinkel einfach auf die Nutte rauf"." "Maria. "Du kriegst den letzten Schluck von mir. Begeistert schenkte sie den Mädchen ein. So holte man Christina aus der Toilette heraus. sagte Elena triumphierend. " Doch die Mädchen hatten noch etwas Schönes auf Lager. willst du nicht weiter machen ?" rief Elena und versetzte ihr noch einen Schlag. weil Astrid auf Toilette musste." "Das ist verdammt noch mal unsere Sache. Auf der Oberfläche schwammen Rosinen und der Alkohol des "Angesetzten" stieg scharf in ihre Nase. wenn du dich das traust". denn die Frauen wollten ihren Spaß haben und sahen ihr feixend zu. "Hei.. Der Schmerz in ihrer gepeinigten Pobacke explodierte und das Mädchen hielt schmerzvoll inne. holen wir Christina da raus.

rief er durch die verschlossene Klotür laut: "Christina ? Christina !" Entschlossen öffnete Christina die Tür. "Doch. Als Christina die Feuerstöße in ihren Pobacken spürte. "Leck auf der anderen Seite bis zur Ecke und lass die Zunge draußen. antwortet das Mädchen. Herr Wulf". Elena griff die Zunge zwischen zwei Finger und zog Christina daran in den Saal. "Komm hoch jetzt !" herrschte Elena sie an. um über Ihre Sünden nachzudenken". er ist doch nicht sauber". bitte nicht. du Flittchen !" rief Elena und verpasste ihr noch einen Schlag. stieß Christina hervor. du Hure ! So sauber ist vielleicht deine Fotze. "Willst du Großalarm auslösen ? Mensch. Der dicke Beamte kam herein. aber wir verstehen unter sauber etwas anderes ! Haltet sie fest. Noch einmal reinigte Christina alles gründlich. Da der Beamte aber immer sicher sein musste. "Likör natürlich. hör auf !" brüllte Maria. "Lügnerin !" rief Elena und verpasste ihr noch einen Hieb. "Du solltest die Zunge draußen lassen ! Du verdammte Fotze !" schrie Elena. Sie haben Einschluss.So und jetzt steh auf !" Mühsam erhob sie sich. schimpfte Elena erneut und schlug wieder zu. was haben Sie da überhaupt in Ihrem Glas ?" fragte der Beamte Safia. "Siehst du !" schrie Elena. sagte Marlene schnell. Nur mit Mühe konnte sie verhindern. Sie suchte um Christina herum zu kommen und ihr mit dem Handfeger den Hintern zu polieren. hier geht es ja hoch her. "Möchten Sie probieren ?" Der Beamte lachte über den Witz und fragte: "Wo ist die achte schöne Dame ?" "Die ist mal eben für kleine Mädchen". Kurz darauf ging die Tür auf. rief Christina und begann zu lecken. "Um Gottes willen. Elena nahm ein weißes Stück Papier und drückte Christinas Zunge darauf. "Aber das tun wir doch". dass niemand geflüchtet war."Ordentlich. nahm Marlene schlagfertig den Scherz auf. Fötzchen". wenn man sich auch keine Fluchtmöglichkeit vorstellen konnte. bitte. was er wolle. dass sie keuchend nach vorne fiel: "Du glaubst es ? Und wie ist es in Wirklichkeit ? Sauber ? Ja oder nein ?" "Ja". "Abendbrot ! .Meine Damen. . "Ist es jetzt sauber ?" fragte Elena. jemand schnitte sie mit einem Messer auf. "Es ist ganz sauber". sie hat jetzt auch genug gekriegt." Christina zog die Zunge auf den Fliesen entlang bis in die Ecke. nicht schlagen". "Das nennst du sauber. antwortete sie frech. Elena schlug sie erneut. scherzte er. aber nicht schnell genug gewesen war. "Leck ganz bis in die Ecke. ohne die Zunge in den Mund zu nehmen ! . rief Elena und schlug noch einmal zu. während die Mädchen Tränen lachten. Christina wiederholte die Reinigung. "Dann leck den Fußboden ab !" "Was ?" stammelte Christina. "Ich glaube ja"." Erschrocken ließ Elena ab. Nutzen Sie die Zeit. Nur die Russin lag auf ihrem Bett. dass sie beim Aufstöhnen die Zunge in den Mund nahm. überließ den anderen dann das Festhalten und schlug mit dem Handfeger zu. Sollte der Beamte über sie denken. Erneut spürte sie einen Schlag wie einen Feuerstoß auf ihrem Po. ich mache auch alles !" "Du hast aber nicht gehorcht. Mit herausgestreckter Zunge stand Christina auf. Sie schrie und schrie. sah fern und strafte die anderen mit ihrer Missachtung. "Safia. Nutte !" Noch einmal schlug die kräftige Frau zu. aber die Quälereien mussten ein Ende haben. beteuerte Christina und stieß die Luft aus. Christina konnte gerade noch rechtzeitig auf die Toilette geschoben werden. "Ordentlich. meinte sie. die gerade ihren Alkohol wegtrinken wollte. sie muss bestraft werden !" Sie presste Christinas Oberkörper auf den Tisch. "Siehst du. "Bitte.

und wenn Christina noch hätte etwas sagen wollen. Dann legte sie Christina rücklings auf den Tisch und liebkoste die wunderbaren Brüste.. die sich um die Dose schlossen." Zärtlich strich sie über den glatten Körper. als der Beamte die Tür wieder zugeschlossen hatte. sagte diese. schoss es ihm heiß durch den Kopf. "Komm." Er sah wieder auf die glatte Muschi. als sie auf den Gang trat. dreh dich um. "Eine Wette. die schwellenden Liebeslippen. "Du warst wirklich gut heute. "Dann zieh dir schnell Safias Bademantel an und komm !" Der Beamte sah Christina kaum an. Dann sah sie Christina unsicher an: "Willst du . wie das schwellende Fleisch sich hinten um die kleinere Röhre schloss. "Na gut". "Warum nicht". "Mein Liebes". Sie wusste. ich will mit dir spielen !" Christina setzte sich breitbeinig auf Marias Oberschenkel und blickte die "Herrin" schüchtern an. ergänzte das Geschirr und wartete dann. "Nein". "Ich mache so etwas nicht freiwillig. "So. bis sie den duftenden Kaffee einschenken konnte. "Kann ich mir denn etwas anderes anziehen ?" fragte Christina. "So. schenk mir deine Brüste. . und nun spürte sie. was mir für übernächstes Wochenende angeboten worden ist". "Komm zu mir. Aber heimlich warf er ihr seitwärts Blicke zu. wie hübsch du bist ? Komm." Wohl alle Mädchen hatten in diesem kritischen Moment den Atem angehalten. Aber treibt es nicht zu doll. sagte er dann schnell. Maria umfasste die schönen Schenkel und zog den Schoß etwas höher an sich heran. warum ? Koch erstmal Kaffee !" Christina zog den Bademantel aus. aber dafür mit dieser Dose zwischen ihren traumhaften Beinen und den aufgeworfenen Liebeslippen. "Dann will ich weiter nicht stören bei euren Spielen." Damit suchte er rasch das Weite. auf denen sie die Blicke der Mädchen fühlte. die die Spraydose fest umklammert hielten." "Das ist das Mädchen. Endlich brach Marlene die Stille: "Was ist ? Gehen wir Abendbrot holen ?" "Und Christina ?" warf Maria ein. gib mir meinen Mantel zurück". Er sah sie in Gedanken ohne Mantel. Dabei hatte sie die beste Draufsicht auf die schwellenden Mädchenlippen. Marlene zuckte mit den Schultern. "Das ist das Mädchen". Bei jedem Schritt spürte sie die beiden Röhrchen zwischen ihren Beinen. so war es jetzt zu spät. "Nicht ängstlich sein. "Was zum Teufel treibt ihr für Spiele ?" fragte dieser schließlich. würde bald sein . Abendbrot ?" Christina zuckte ebenfalls mit den Schultern. während die Mädchen schon kicherten. stotterte er. eine Mutprobe". Der Mantel hatte sie gewärmt und getröstet. dass die Frauen sich an ihrem Anblick erregten. "Mein Gott. sagte Maria. Maria sah Elena und Marlene an. Das ist kein Spiel für mich. dachte er nur immer wieder. "Das ist also ein Spiel für dich. Dann antwortete sie: "Nein." Elektrischer Strom floss durch seine Lenden und er spürt ein Würgen im Hals. antwortete sie leise. eine leicht ziehende Hitze ausstrahlte. wie von den Röhren und ihren brennenden Hinterbacken. "Häschen. antwortete Christina leise. sagte Safia. gib Küsschen !" Zärtlich küsste Maria das Mädchen. Christina wischte den befleckten Tisch ab. sagte Marlene schnell und versuchte ein Lachen. weißt du eigentlich. und sie fühlte sich ausgefüllt wie gestopft. was für ein Mädchen ! Da wo jetzt die Dose war. Wieder musterte der Beamte das merkwürdige Mädchen. so dass sie auch betrachten konnte. Christina stand stumm da und ließ den Beamten sich erst einmal beruhigen. rief Maria sie dann und zog sie auf ihen Schoß.... Häschen". mein Häschen". so".Erst war der Beamte geschockt.

lachte Elena verächtlich. Die Dose steckte fest zwischen ihren Beinen und zeigte auf Elenas Füße. "Häschen sagst du zu unserem Flittchen". dass jede." "Du bist einfach völlig pervers". entschied Elena. Nur Elena." "Sie hat heute gut gearbeitet". dass als Erste Elena dran wäre. das geht ?" "Wenn du das möchtest. "Ich weiß nicht genau." Christina spürte in ihrem Hintern einen Druck. die sich in den Saal eingekauft hatte." Christina hatte. zog sie an sich und küsste sie erneut auf den Mund. "Aber was ist mit euch. aber sie wuste. begannen ihr allmählich zu schmerzen. "Mein Gott". sich langsam beruhigten. Christina musste sich setzen und Elena kauerte sich vor die Toilette. während die armen Pobacken. ihrer geliebten Lehrerin läge ! "Ich bin fertig". die noch immer deutlich rot waren. verteidigte Maria sich. Wenn das bloß erst einmal geschafft wäre ! Ach. ich würde dich gerne so im Bett haben." Die Mädchen aßen ihr Abendbrot oder Teile davon. schloss Maria." "Ich mach das schon nachher mit ihr". ihre Gespielin eine knappe Stunde kostenlos zur Verfügung hatte. Maria spielte aber darauf an. lachte Safia." Freistunde erinnerte an die Stunde Spaziergang im Hof. "Pinkeln kann sie auch mit den Döschen". Außerdem wollte sie auf keinen Fall Elena weitere Vorlagen für ihre schmutzige Fantasie geben. Es dauerte lange. Kann ich die Röhrchen dazu herausnehmen ?" "Groß oder klein ?" fragte Maria. "Ich seh ja gar nichts ! Komm mit den Füßen auf die Klobrille. "Na und ?" sagte Maria. sie heißt jetzt Fötzchen ? Häschen klingt ja fast verliebt. sagte sie leise. Elena und Safia ? Ihr seid vor mir dran. dass es wohl nur die Dose war. Die Muskeln. "Komm". "Danke". Meinst du. dabei zuzusehen. dass sie nicht rasiert wurde. hock dich auf das Becken. "Gut". dachte Safia und verspürte ein heftiges Ziehen in ihrem Schoß. ob das Häschen alleine pinkeln gehen soll oder nachher mit dir. als sie die Muskeln löste. Safia und Maria blieben am Tisch sitzen. heftig dass Gefühl. als wolle auch hinten etwas aus ihr heraus. sagte Safia und auch Elena schloss sich an. wenn du deine Freistunde hast. mit den beiden Dosen in dir drin. Aber sie dachte daran. antwortete Christina artig. Wie üblich reinigte Christina sich dann am Waschbecken. denn dazu hätte sie sich auf dem Tisch auf ihren Po setzen müssen. Wollt ihr Christina so nehmen oder soll sie . "Ich dachte. "Wenn du solche Spiele liebst. "Also ich weiß nicht". aber wahrscheinlich war es nur die allmähliche Reaktion ihrer Muskeln auf den Fremdkörper. und anfangs wollte es gar nicht richtig . die die beiden Eingänge umgaben. die so drückte. Häschen. "Sag jetzt lieber. Dabei tupfte sie sorgfältig die Lippen ab. "Dann verzichten wir heute auf die Rasur. überlegte Maria. wand Elena ein. wenn sie doch schon fertig wäre und nach Mitternacht in den Armen der Russin." "Kein Problem". entgegnete Elena. sagte Maria. um Christina das Abräumen und Abwaschen zu überlassen. gerne". Sie stand nackt und demütig vor Elena. Ich muss aber mal auf Toilette. "Maria"."Weißt du was. bis sich endlich gegen den Druck der dicken Sprayflasche in ihrem Bauch das Wasser lösen konnte. "Aber sie ist eine Nutte". um jede Bewegung der nackt und aufgespreizt so elekrisierend aufreizend wirkenden Schönen zu genießen. Es wäre ein Spaß.. bat Christina. soweit sie sich noch etwas für den späteren Abend aufhoben und zogen sich dann größtenteils auf die Betten zum Fernsehen oder Lesen zurück. die die Röhrchen so stramm umschlossen. Insofern war sie aber froh. sagte Elena und geleitete sie zur Toilette. dass sie sie in weniger als einer Stunde besitzen dürfe.. kannst du sie nachher mit Häschen spielen. "Eine perfekte Sexsklavin ! Einfach unglaublich !" Schon jetzt verspürte sie eine unglaubliche Süße bei dem Gedanken daran. die so genannt wurde.

Elena lachte: "Da musst du dich wohl noch einmal waschen . Ich rufe sonst Maria." Diese drei Schläge waren aber so wohlgezielt und scharf. weinte Christina. Erst Astrid erlaubte Christina. Danach befahl sie Christina. Nutte ?" fragte sie und schlug erneut zu. äffte Elena nach.fließen." "Ich rufe sonst Maria". "Mein Po ist schon rot und geschwollen". Wieder schlug Elena zu und fragte und Christina antwortete mit ja. Neue Schläge !" "Nein". "Komm jetzt rasch. "Morgen früh um Sieben kommst du ja zu mir. Sei so gut und treib es nicht so weit. so ein Hurenarsch verträgt einiges". "Ja". aber da sie sah. so unschuldig wirkende Mädchen lagen eng umschlungen und streichelten sich zärtlich. wie man ihn im Knast mitunter erzielen kann. und die erfahrene Prostituierte und das junge. Elena setzte sich wieder auf sie. aber er konnte die Reiterin nicht loswerden und lüstern betrachtete Elena das Spiel der Muskeln am Po und um die beiden Röhren in ihrer Sklavin. na los. du Schlampe. während Christina verzweifelt weinte und um Gnade flehte. "Ja". "Elena !" rief Maria besorgt und öffnete die Tür halb. Innerhalb weniger Minuten kam sie heftig zum Höhepunkt.ich glaub das nicht ! Das gibt eine neue Strafe. Man. Erschöpft stand Christina auf und ging zu den Betten. Hast du das verstanden. Zum Beginn des Monats hatte sich . sich so vor das Klobecken zu knien und den Oberkörper auf den Deckel zu legen wie am Morgen. Ihr Liebesschlund war bereits heiß und feucht und verbreitete ein starkes Aroma. um als nächste "Kundin" die schwarze Safia zu verwöhnen. Darum werde ich dich erst recht schlagen. Dann schlug die Deutsch-Russin mit dem Handfeger zu. "Wo denn ? Du stellst dich an und lügst." "Geschwollen ?" fragte Elena. "Gut". glänzenden Eingang. Du wirst es mir ganz zärtlich besorgen. Der arme Körper bäumte sich auf. weinte das Mädchen." Damit ließ Elena die Hüllen fallen. "Hör mal. du bringst mich nicht zum Höhepunkt. wenn Tabak knapp ist. "Tu es doch. "Willst du mir in Zukunft immer gehorchen ?" rief sie. "Nicht schlagen. dass es Elenas "Freistunde" war. stand sie auf und gab Christina frei. wir haben nur noch wenig Zeit. dass sie Blessuren davonträgt. dass Christina fast die Sinne schwanden." "Ach.er bezahlt auch.ich wasche dich. stöhnte Christina. bepisst du dich selber . dass Maria es durchaus ernst meinte. sagte Elena. Erleichtert säuberte Christina sie und sich und machte sich an die weitere Arbeit. Damit Christina eine Anzahlung leisten konnte. versuchte Elena zu witzeln. gab Maria ihr 14 Koffer zum Stückpreis von 10 Mark. "dann will ich deine Bitte um Gnade erhören und dir verzeihen und dir nur noch drei Schläge geben. Ebenso wie später bei Maria kniete sie über ihrem Gesicht und bot ihr so aus nächster Nähe den Anblick der in ihrem Körper eingeschlossenen Röhrchen und küsste und leckte die dunkle würzige Spalte mit den großen Schmetterlingsschamlippen und dem rosafarbenem.so wie im Knast üblich der offene Schuldenstand von 82 Koffern verdoppelt und betrug somit 164 Koffer." Resigniert dachte Christina daran. Und wehe. versuchte Christina. . Hinter ihr lagen 14 Tage harter Arbeit. ohne mich vorher zu wecken. dass sie alles mit ihr machen durften. setzte sich auf den Klodeckel und spreizte die Beine. und den Mädchen war ja versprochen worden. Zwei Wochen später wurde sie dem Beamten Wulf zugeführt. "Das wird den anderen nicht gefallen. dass Wulf Christina haben will . tu es. dass sie die beiden Dosen entfernen dürfe. sondern lief an der Dose entlang bis zu ihrem hinteren Pförtchen und rieselte dort in das Becken. Das geht doch alles von meiner Zeit ab. Russland hat mir gerade erzählt.oder nein . Komm jetzt waschen !" Sie zog Christina mit sich ans Waschbecken. Spät in der Nacht lag sie dann bei der Russin.

von denen Maria zwei erhielt. nur wenn er sicher sei. Du warst nämlich wirklich sehr gut.Somit bekam jede im Saal zwei Koffer als Gewinnausschüttung. Maria 15 Mark als Anführerin und Christina wurden ebenfalls 15 Mark gutgeschrieben. Wulf war natürlich enttäuscht. Zahlen Sie 100 Mark und Sie kriegen sie eine Stunde. dann mache ich das. " "Ja". Dazu kamen 7 Koffer für Liebesdienste an Frauen aus anderen Zellen. aber 640 DM Schulden. nutzte der Beamte die Wehrlosigkeit und Willenslosigkeit des Mädchens und kostete die Stunde mit der devoten Schönheit bis zum Letzten aus. "es geht doch aufwärts.. wo sie glücklich ein paar Spiele fand.natürlich diskret. Die Gefangene. bekam jedes Mal einen Koffer. sie werde das Gesuch wohlwollend prüfen. ich habe eine Stunde Zeit.äh . "Ich dachte. in das Kondom. aber ausnahmsweise heute für Sie 100. "Ich werde dir später noch 30 Mark extra geben. "Siehst du". meine Kleine. Die Russin massierte lediglich sein Hinterteil." So war es kein Wunder. hatte Maria gesagt. bot er an. So verdiente Christina noch sechs Koffer. dass die Anstalt bald über die "Mustergefangene" positiv äußerte. dass er sich sofort auf Christina gestürzt hatte. Sie zahlten jede einen Koffer für eine halbe Stunde Sex in der Dusche oder in der Einzelzelle einer der Frauen. "Für 50 Mark kriegen Sie Christina eine halbe Stunde alleine". ich kann doch nichts dafür. schlug die Russin vor. Außerdem hatte die Russin dem Beamten angeboten. während Christina nun 154 Koffer und 140 Mark in bar Schulden hatte." Wulf war so geil gewesen. Die Russin war nicht so begeistert davon. Die zuständige Richterin ließ verlautbaren.ich meine . Maria ebenfalls 20. dass sie alles wollen und 100 Mark oder 150 Mark zahlen und dich öfter holen. dass Sie so schnell sind. Am Monatsende verdoppelte sich ihr Schuldenstand erneut. "Wir müssen die Einnahmen steigern". dass er gerne den Tip auch anderen Kollegen geben könne .". "Du musst die Männer soweit bringen. gut mit den Beamten zusammenarbeitend und nett beschrieben und dem Gericht zur Halbstrafengewährung wärmstens empfohlen. sagte sie. die Christina haben wollten. So hatte sie nur noch 225 Koffer. Während die Russin am Fenster stand und rauchte und den Computer der Abteilungsleitung anwarf.äh ." "Alles klar.k." Christina wusste. "Passen sie auf". und nach kaum fünf Minuten verschoss er sein Pulver in Christina bzw.ich kann auch solche . was ihre Freundin von ihr erwartete. die diese führte. lächelte die Russin. was sie auch brav geschluckt hatte. sagte die Russin." "Ich leg nochmal 50 Mark drauf. dass diese erfreut darüber seien und schweigen könnten. "Offiziell hast du nur 50 Mark verdient." "Wirklich alles ? Also ohne Gummi. aber ich möchte noch mal mit euch beiden schlafen". Am Ende waren beide völlig erschöpft. Sie macht alles. sagte die Russin zu Christina auf dem Rückweg leise. Allerdings hatte Maria inzwischen zwei weitere Frauen gefunden. Und ich darf sie auch . Tatsächlich fanden sich im Laufe der nächsten Wochen noch zwei weitere Interessenten. Die Russin wurde als extrem hilfsbereit. Sie hatte jetzt 290 Koffer Schulden. die nur zu bestimmten Stunden geöffnet war. o. wenn Aufschluss war. aber 10 Mark in bar Plus. welchen Umstand der Beamte befriedigt zur Kenntnis genommen hatte. Sperma aus ihm hervorzulocken und er hatte sich auf ihren Busen und in ihrem Mund ergossen. sich mit dem schon wieder stark schwitzenden Mann zu paaren. Oder noch weiterempfehlen." Von den 50 Mark erhielten die Russin 15 Mark als Vermittlerin. Christina war es noch zweimal gelungen. Die restlichen 5 Mark gingen in die Saalkasse. Bis zum Monatsende hatte Christina 105 Mark und die 30 Mark von der Russin extra verdient. .Spiele mit ihr machen ?" "Normalerweise kostet das 200 Mark. Die Russin verkaufte ihr 20 Koffer. dass nach so kurzer Zeit schon alles vorbei war. "Eine Stunde". bot der Beamte. mit denen sie sich amüsierte. Marlene 10 und die Polin 15.. Als geeigneten Raum auch während der Woche hatte man die Gefangenenbücherei ausgemacht. zwei erhielt der Saal und zwei bekam Christina gutgeschrieben. auch richtig küssen.

Elena fand das zwar . Diesmal hatte die Frau sie zunächst wieder in die Toilette geführt. dann wolte sie ihr das alles geben. jetzt kann sie nicht mehr schreien"." "Nein !" schrie Christina verzweifelt. Sie schlossen die Tür. "mit der Hand ! Es war mit der Hand ausgemacht !" "Still. dass Christina sich nie wehrte. um Elena zufrieden zu stellen. ging nur Safia zum Zuschauen mit in die Toilette. Die Frauen verzichteten darauf. dieser Körper gehört dir. du Fotze !" schrie Elena und versuchte. fangen wir von vorne an. Da einige Frauen gerade ein Spiel spielten. was sie nur will. wenn sie gehorsam war. "So. aber das Handtuch erstickte alles. äußerte Christina der Russin gegenüber den Verdacht. "Gib mir den Bademantelgürtel". dass Christina eben alles tun müsse. Sie spreizte die Beine so weit es in dieser Lage ging. Ein zweiter Schlag traf ihren weichen Po und brannte sich tief in das gepeinigte Fleisch ein. aufhören !" brüllte Christina und versuchte verzweifelt. während ihr Po in hellen Flammen stand. Voller entzücken spürte die Deutsch-Russin den wilden Tanz. schrie Christina. dass Elena nur so tue. dass ihr Hintern zu sehr leide. ihr den Handfeger zu reichen. "Nimmst du deine Hände weg. Aber wie sollte sie das Gegenteil beweisen ? Maria sagte zu der Russin. von dem sie sich nisht trennen mochten. als habe sie keinen Orgasmus. Nutte !" rief Elena und verpasste ihr einen scharfen Schlag mit dem Besen. Und inmitten dieses unendlichen Schmerzes überkam es sie. Ich bin ihre Sexsklavin. "Und weil du dich gewehrt hast. als sie in Elenas Bett saß. "Es ist dein Schoß. Ihre Pobacken gehörten Elena. "Schlag mich !" schrie sie in das Handtuch. du kannst mit mir machen. "Wahnsinn ! Hilfe !" schrie sie in das Handtuch. Offensichtlich sei Elena ja nicht zufrieden. nicht der Handfeger !" stöhnte Christina. Also ab jetzt 20 Minuten. Und schon spürte sie einen Feuerstoß und hörte das Klatschen des Handfegers auf ihrem schönen Po. die in sie eindrangen. seit Maria ihr gesagt hatte. sagte sich Christina auch in der nächsten Nacht immer wieder. nicht zum Höhepunkt gekommen zu sein. den Christinas Muskeln aufführten. den Handfeger mit den Händen abzuwehren. Sie wurde feucht und sie wollte Sklavin sein. Safia. "Nein". Da diese eine komplette Nacht von Astrid abgekauft hatte. und sie quält mich bis aufs Blut". So musste Christina sich am Wochenende erneut nackt mit dem Bauch auf den Toilettendeckel legen. Als sich das am nächsten Abend wiederholte. "Sie macht mit mir alles. Elena. "Hilfe !". da sie bereits wussten.Eines Tages kam Christina auf ihrer abendlichen Runde wieder an Elena. "Nimm deine Hände weg !" Zögernd gehorchte das Mädchen. und sie gab sich ihr wie üblich mit ganzem Einsatz hin. was du willst". womit Elena ihrem Opfer die Hände wieder an das Abflussrohr der Toilette band. Wenn das die Art war. "Bitte. Doch rasch ermüdete sie wieder und so bat sie ärgerlich über sich selbst Safia. "Nein. auf dem aufbegehrenden Mädchen das Gleichgewicht zu halten. Mehr Schläge durfte sie ihr nicht geben. Aber die Frau behauptete. während Elena und Safia in sie eindrangen und in einen wahren Rausch gerieten. schoss es Christina durch den Kopf. Und dann fühlte sie die Finger von Elena. Christina hoffte. Wieder einmal verbrachte sie die Nacht bei der Deutsch-Russin. ihre Muschi gehörte Elena und auch die Schmerzen gehörten Elena. wie sie Elena Lust schenken konnte. dass Elena ein Einsehen habe würde. Dann aber nahm Elena ein Handtuch und knebelte Christina damit. Christinas Hände festzubinden. sagte Elena und Safia reichte ihr das Gewünschte. stellte Elena befriedigt fest. dass sie in Hinblick auf Christinas Einsatz für Beamte auf keinen Fall wolle. um sich ganz der Bezwingerin zu schenken. war es bereits die vierte Nacht mit Elena. damit niemand die Schreie auf dem Gang hören könnte und dann setzte Elena sich auf Christinas Rücken und begann mit den Schlägen. "Schlag mich bis aufs Blut !" und sie weinte heiße Tränen. und ihr dort 10 Schläge mit dem Handfeger und einige mehr mit der Hand verabreicht.

im Frauenknast zu arbeiten". es sei möglich. und ihr Schoß schien anzuschwellen und um die fremde Hand in ihr breiteten sich Hitze. aber als der Siebzehnjährige nicht locker ließ. was sie umso mehr erregte. Andrã´ war eigentlich ein schüchterner Junge. hatte der geantwortet. dass er einmal so ein Mädchen. sie kann mit dem Schoß und meinem Sklavenkörper machen. aber ansonsten ein wenig Hemmungen vor Frauen besaß." Der Jugendliche hätte das natürlich so gerne einmal selbst ausprobiert. "Sie sind so ausgehungert nach Männern. "Bleib so sitzen". aber jedesmal hatte es ihn genervt. auf dem sie saß. 5 Mark für alle zusammen und 15 Mark für Maria. Der Beamte erschrak. Seine einzigen sexuellen Erfahrungen außer in seiner Beziehung waren Sylvester ein Stell-dich-Ein mit einem Mädchen aus der Disco gewesen. Erneut musste das Mädchen Elena zum Höhepunkt bringen. setzt dich neben meinen Oberkörper". befahl sie. mit dem man wirklich alles machen konnte. der immer glaubte. und die Schließmuskeln um ihre verlockenden beiden Eingänge zuckten schmatzend um Elenas Finger. glaubte er schließlich. Aber auch nach diesen Schlägen waren die niedlichen Pobacken schon wieder herrlich rot und heiß. "Es ist wirklich unglaublich. haben wollte. was er wollte. mein Schoß gehört ihr . doch als er in den folgenden Tagen darüber nachdachte. Erst mit drei Fingern und schließlich zwang sie ihre ganze Hand hinein. "Es ist ihr Schoß. Man kann alles mit ihnen machen.kindisch. schmerzte. sagte Christina sich immer wieder. "Es muss ja geil sein. Dann drang sie in Christina ein. hatte der Neffe eines Tages zu seinem Onkel. was letztlich dazu beigetragen hatte. wenn er Dienst hatte und heimlich in die Bücherei geschleust werden. was sie will. es gäbe nur um 50 Mark zu verteilen. dass meine Hand nicht herausrutscht. der zwar schon zwei Jahre lang eine feste Beziehung. und das Mädchen kniete küssend und saugend zwischen ihren gespreizten Beinen. hatte sie dann gesagt. wie leicht er dort Mädchen bekommen konnte. Ihr Po. "Komm. dass seine Beziehung in die Brüche gegangen war. so dass Elena sie auch lecken und nach Herzenslust in sie eindringen konnte. Der Junge musste als Besucher in den Knast kommen. und die Russin freute sich somit über leicht verdiente 180 DM. sondern das diese Mädchen ihm das Küssen und vieles mehr einfach . Alles an mir will nur ihr dienen und ihr Lust verschaffen". was ich erlebe. und heiß tropften ihr dabei die Tränen herab.ich bin nur eine wertlose Sklavin". Und pass ja gut auf. Nach dieser Nacht würde er sich ewig mit besonderem Andenkenan seinen Onkel erinnernn. Sie saß auf dem Klodeckel. Er musste dann zusätzlich Nachtdienst annehmen und Christinas Saal abnehmen. und drei Besuche bei Prostituierten. dem Beamten Wulf gesagt. und er bat seinen Onkel. der ja anscheinend nach Herzenslust verfahren konnte. der Saal. als Elena eingeschlafen war. so dass die Deutsch-Russin schon fast jetzt zum Orgasmus kam. lachte der Onkel. aber Maria hatte leider das Sagen. Dann könnte der Junge die ganze Nacht bis etwa vier Uhr morgens mit dem Mädchen verbringen und wirklich etwas erleben. Endlich war Elena abgekämpft und müde. "Nun ja". wobei sie gegrätscht auf ihrem Gesicht lag. Die letzteren Erfahrungen waren eher gemischt. dass er nicht wie früher bei seiner Freundin fast alles machen durfte." "Auch auspeitschen oder fesseln und so ?!" "Alles". gehabt hatte. Die Russin handelte geschickt 300 Mark aus. vollbusigen Model und auch einer Asiatin sammeln können. ließ der Beamte sich hinreißen und begann damit zu prahlen. "Ich bin nichts. Dann waren sie in Christinas Bett gestiegen. sagte sie sich wieder und wieder um sich zu trösten. "So will ich heute Nacht schlafen. aber auch Schmerzen aus. von denen Christina 100 bekäme. die erst seit kurzem eingeschlafen war. sie schmeißen sich an mich ran. Rasch nahm Elena dem Mädchen die Fessel ab und ließ sich noch in der Toilette zum Höhepunkt bringen. Zwar hatte er auf diese Weise Erfahrungen mit einem schwarzen.

Sollte sie ihn für einen erfolgreichen jungen Mann halten. gefiel ihm. Er strich sich über die schlanken Schenkel. Als die Tür sich öffnete. was er sich nur denken konnte." "Du bist der Herr. Das sollte eine Gefangene sein ? So ein unschuldiges und reines Gesicht hatte er noch nie in seinem Leben gesehen. aber doch warmen Kuss aufgedrückt und dann war sie mit dem Beamten. und auf einmal verspürte sie." Christina sah selbst zum ersten Mal. dass diese Schlampe ihn so sehen würde. die dicke Muskelpakete durch die Gegend trugen. das was er im Spiegel sah. traute Andrã´ seinen Augen nicht. Er betrachtete seinen Körper im Spiegel. Darunter waren eine Peitsche. Seine Haut hatte jetzt einen schwachen Glanz angenommen. So hatte Christina auf ihrem Stuhl gesessen und gewartet. was er wollte. gehörte er nicht zu den Typen. sagte Wulf. wie sie das so demütig sagte. Die Russin hatte sie gleichfalls sorgfältig gekämmt. Um vier Uhr hole ich euch ab. Er strich erneut über seine Haut. Die jugendliche Kraft kam zum Ausdruck und zusammen mit seiner gesunden Bräune sah er wirklich nicht schlecht aus. Erregt stellte er fest. "Gut". er würde sich wahrlich das nehmen. Nun bestimmst du". ruf mich einfach mit deinem Handy im Dienst an.er lächelte.verboten hatten. In der Dusche verwendete er gut duftendes Sport-Gel. wobei sie mit warmem Wasser verdünnten Honig auf ihre Haut einwirken ließ. was schön kribbelte und ihm schon jetzt heiße Bilder von dem nackten Knacki-Mädchen in seine Vorstellung trieb. als er sich selbst bei dem Gedanken ertappte. hatte die Russin ihr einen vorsichtigen. . stellte sich erneut auf. Rasieren. gegangen. Erneut betrachtete er sich. der bei dem sicherlich ein wenig heruntergekommenen Knacki-Mädchen einen guten Eindruck machen wollte. wenn er bedachte. hatte nicht nur seine teuersten Kleider angelegt. Er würde sie schon spüren lassen. Dazu trug Christina ihre eigenen eleganten Schuhe. An Schminke hatte man ihr nur Lippenstift aufgetragen. Danach rieb er sich auch mit dem Wasser zwischen den Beinen ein. sagte Christina. und sein Schwanz." "O. der sich zwischendurch etwas beruhigt hatte. dass sie eine Schlampe und er ein erfolgreicher Mann war. . Aber das brauchte sie ja nicht zu wissen. wo der Junge an ihr lutschen würde . doch da seine Sportart Tennis war. Andrã´. Als der Beamte Wulf endlich gekommen war. der es gewohnt war. der sie lüstern von der Seite her ansah. Auch Christina war sorgfältig zurecht gemacht worden. Eincremen und Parfümieren hatte die Russin ihr einen besonders zarten Slip gegeben und einen engen Minirock. die beiden Dosen. Onkel. So konnten auch laute Schreie nicht bis zur Zentrale. Gerne hätte er noch mehr Muskeln gehabt. wo die anderen Beamten saßen. Nivea-Creme. Dann rasierte er sich und nahm reichlich Rasierwasser. Diese hatte man wegen der Abgelegenheit auch jetzt in der Nacht gewählt. .er war ja noch Schüler. Deshalb war er desto aufgeregter. Sie stiegen in den Keller hinab zur Bücherei. Aber. wie rasch sich sein Schwanz aufrichtete. was ihr aufgetragen war und öffnete den Schreibtisch: "Du darfst mit mir machen was du willst. . Hier sind einige Sachen. "ich lass euch denn alleine.. verschiedene Bänder und Schnüre. als sein Onkel ihm dieses besondere Geschenk machte. Dann griff er zur Nivea-Milk und massierte sie gut in seine Haut ein. Christina tat das. Der Junge trat verlegen vor. Der Beamte zuckte mit den Achseln und sagte: "Das musst du wissen. sich zu nehmen. Du hast mich geschenkt bekommen. dringen. keiner weiß ja.besonders dort. die du vielleicht gebrauchen kannst.. ein Stock. ein Kribbeln zwischen den Beinen.k. die sie mitgebracht hatte und eine Bluse. die man schon in sie hineingeschoben hatte. Erfolgreich . Er war schlank und braungebrannt. Wenn es Probleme gibt. Aber schon stellte sein Onkel die beiden einander vor. Nach dem Duschen. bis die seidigen Haare glänzten. "Muss ich die benutzen ?" fragte er und nahm die Kondome in die Hand. Oh. Klebeband und zwei Paar Handschellen. Kondome. das das Gespräch von hier drinnen kommt.und danke !" sagte der Junge mit glühenden Augen. was die anderen Mädchen oder der Beamte zusammengetragen hatten. sondern sich zuvor auch gründlich gepflegt.

schob ihre schönen. flüsterte er. "Christina". nein . so dass ihre vollkommenen Brüste sich seiner gierigen Nase und seinem suchenden Mund darboten. Dann aber ging auf einmal alles sehr schnell. Sie war nicht seine Frau." "So ein schönes Mädchen ! Warum musst du etwas klauen ? Dir würde doch jeder gerne etwas schenken. Wie elektrisiert schob er seine Finger auch unter den dünneren Stoff ihres Slips. das von ihr geblieben ist".in ihrem hauchzarten Slip da. das ich kenne. "Zieh mich aus".wir haben ja viel Zeit. durch den sich ihre rasierten Formen bereits deutlich abzeichneten. sagte Christina.ein atemberaubender Anblick . So streichelten sie sich. Wenn sie vorher mit einem Band der Liebe mit ihrem Freund zusammengebunden war. als sie den Slip abgelegt und sich von allen Seiten gezeigt hatte. dass all das jetzt ihm gehörte. "Zeig mir. setz dich auf meinen Schoß !" bat er. befahl er. es wäre unklug in Gegenwart eines Liebhabers ihren Freund zu erwähnen. wie du dich ausziehst. wie er langsam seine Schüchternheit verlor und die weichen Lippen liebkoste."So". du darfst alles. wenn sie jetzt Kopfschmerzen hätte ? Er würde sich trotzdem das nehmen. daher sagte sie: "Wegen Diebstahls. und erst nach über einer Stunde befreite er sie aus der Bluse. flüsterte sie. die alleine schon so viel Erotik ausstrahlten. stürmischer Männlichkeit und blickte in seine verlangenden. und das war ein viel stärkeres Besitzverhältnis. als erobere er sie wie ein ganz normales Mädchen. Mit geöffneten Lippen erwartete sie ihn und genoss. das der Druck ihrer anschmiegsamen Glieder auf ihm hinterließen. ich gehöre dir". welcher sich wie ein G-String zwischen ihre Pobacken schob. fühlte die jugendliche Reinheit gepaart mit junger Spannkraft und seine anziehende Wärme. sie aufdrückte und langsam in den süßen Mund eindrang. Sie schmiegte sich an ihn." Bei ihrem Freund konnte sie unpäßlich sein und den Sex verweigern. oder ?" Sie lächelte: "Danke. "Es ist das Stück meiner Lehrerin. sie war seine Sklavin. Das Gefühl dieses Fleisches war für ihn unglaublich: Die Weichheit verbunden mit der strammen. Sie war sein Besitz. und sie gab ihm ganz das Gefühl. als sie sich eine Weile schweigend und unschlüssig angesehen hatten. . sehnsüchtigen Augen. roch seinen Duft nach junger. umfasste ihren prachtvollen Po und zog sie an sich. diese unglaublichen Formen und das Wissen. Und ich gehöre ihm schon fast mehr. und das nicht nur für eine halbe Stunde. Der erste Junge seit Wochen. Regungslos genoss er das Gefühl." Ich will dich erst einmal kennenlernen. Zeig mir deine ganze Schönheit !" Und sie legte den Rock ab und stand . sondern fast die ganze Nacht ! Ihm schwindelte vor Erregung: "Zieh dich aus". "Darf ich dich küssen ?" "Natürlich. stammelte er. was ihm zustand. Das überall dezent auf ihrem Körper eingeriebene Parfüm vermischte sich mit dem jungen Mädchenduft ihrer Haut. streichelten die schönen Schenkel. "und das lege ich jetzt ab. Zwischen seinen Beinen und in seinem Hals begann es zu ziehen. Allmählich schoben sich seine Hände unter ihre Bluse. Er drang mit beiden Händen unter ihren Rock. aber sie unerbittlich festhielten. als ich je meinem Freund gehört habe. "du bist das schönste Mädchen." Er nahm ihr Gesicht schüchtern zwischen seine Hände und küsste sie." "Komm. "was möchtest du jetzt machen ? Soll ich mich ausziehen ?" "Nein. anschmiegsamen Katzenpfoten unter seinem Hemd über seine glatte Haut. Was aber würde passieren. Warum nur sperrt man dich hier ein ?" Christina wusste. "Nimm mich. um mich ihm hinzugeben. glatten Haut. so war sie jetzt an diesen Jungen mit scharfen Fesseln stramm angebunden. die ihr ins Fleisch schnitten. mit gefesselten Händen und mit Schnüren. schoss es ihr durch den Kopf.

Er rutschte ein Stück zurück und dann fühlte er.Gefühlvoll zog sie sein T-Shirt aus. Lächelnd legte sie sich wieder zurück." Dann kniete er nieder. harte Stöße versetzten sie in einen Sinnestaumel. während er sich aufbäumte und sich in sie ergoss." "Ja". um das Abklingen abzuwarten. nachgiebigen und doch so schlanken und strammen Körper. gut". "Komm". und doch mehr ihr Herr. spürte seine Haut und und seine griffigen Formen und ließ ihre Brüste über seine Haut. spreizte sie Beine und wollte sich ganz hingeben. Christina presste sich an ihn. ihr Gesicht. den sie in sich spürte. und sie kam ihm mit ihrem Unterkörper verlangend entgegen. lockte sie noch einmal. Sie schob ihm ihr Becken entgegen und er drang ganz langsam ein. waren unter dieser warmen Glocke ganz eins geworden. und drei vier lange. wollte dieses süße Gefühl verlängern. "oder willst du dich hinlegen und verwöhnen lassen?" "Nein". und öffnete seine Stiefel und zog sie aus. streichelte die perfekten Schenkel und ließ seine Hand schließlich in ihren aufnahmebereiten Schoß gleiten. Er ergriff sie. als es ihr Freund jemals gewesen war. durchfuhr ihn ein heißer Schauer und er drängte sich ganz eng an sie. war ein Unbekannter. ihren Hals und ihr Gesicht zu verwöhnen. Er spürte ihren weichen. Dann war er drin. hinein in den Schaum in ihrer heißen Liebeshöhle. "Komm". "Ah. öffnete sich noch immer verzweifelt. ich werde dich hier herausholen. küsste ihren schönen Hals. die sie plötzlich verspürte. "Komm". "O Andrã´". Von einer heftigen Erregung gepackt umschlang er sie. "Christina". hauchte er. dass sein aufgerichteter Speer eine Kuhle gefunden hatte. sagte er und fasste in ihre seidig schwarzen Haare. flüsterte sie. den Druck ihrer Busen und Schenkel. verharrte atemlos. was seine Erregung weiter verstärkte. "Leg dich auf mich !" Christina legte sich warm und anschmiegsam auf seinen Körper. doch kraftvollen Arme und Schenkel. sagte er und schloss träumend die Augen. rief er und auch Christina begann zu keuchen. presste sich an sie und sein Glied lag auf ihrer Muschi. sich schneller in ihrem wunderbaren Körper zu bewegen. "du musst hier nicht sein. Dann begann er erneut. die lockenden Brüste. ihre Brüste. bis ihre Zungen sich gesättigt hatten. streichelte ihr Haar. "Komm". lächelte sie wieder und streckte ihre Hand aus. Dann stieß er sie mit langen Zügen. Langsam klang seine Lust aus. berührte ihre glattrasierten Lippen und streichelten ihren furchtsamen kleinen Kitzler. flüsterte er und küsste zur Antwort ihren Bauch. unter der sich biegsame Muskeln abzeichneten und küsste sie. Lange standen sie eng umschlungen. bat sie. Zuckend lag er auf ihr und gab ihrem verlangenden Schoß die letzten aufgeilenden Stöße. Dann zog er sie zu sich herauf. Sie spürte seine schlanken. Beide lagen wie unter einer großen Glocke. umschlang sie ganz fest und küsste sie. "Bist du schön". "gib mir alles ! Ich will dich ganz in mir spüren. roch seinen Duft und wollte ganz in seine Arme versinken. "Christina". meine Liebe". Sie hielten beide den Atem an. so wie eine kleines Mädchen sich ängstlich und wärmesuchend an ihren großen Bruder oder ihre große Schwester drückt. das heiße Fleisch in ihr nicht freigeben. Er lag lange auf ihr und küsste sie. ihrem Bauch heiße Küsse aufzudrücken. seufzte er erneut und begann. Sie sah die braune Haut. Dann kniete sie sich vor ihn. sich hinzulegen. sagte sie und zog ihn mit sich. "Mädchen". und schließlich legte er sich erschöpft neben sie. und rieb ihren Schoß an seinen Lenden. Sie breitete die bereitliegende Decke aus und legte sich nieder. Sie drängte ihr kleines Schwänzchen gegen seinen großen. Als er die Wärme und die glatte Haut spürte. um ihn in sich zu spüren. Der erste Mann seit Wochen. sagte er. sondern stand ganz versunken in den einmaligen Anblick. seine . alles andere vergessen. Dann öffnete sie seine Hose und befreite das erregte Geschlecht und legte die schlanken Schenkel bloß. stöhnte er. die runden Schultern. "Christina. "Andrã´". murmelte er hingerissen und mochte sich gar nicht entschließen. die Welt war abgeschirmt und sie hatten nur sich. überwältigt von der Süße.

hauchte sie. mein Mädchen". die von dem herabgeflossenen Liebessaft glitzerte. Ihre raffinierte Zunge umflatterte seine Eichel. du Schlampe". was du willst !" "Komm". und sie sollte eigentlich leiden ! Heftig drängte er ihren Kopf zwischen seine Beine und genoss ihr Lecken und Saugen. dass sie ganz seine Sklavin war. die ihre Muschi einnässte. "Gib mir alles !" "Ja". Dann aber küsste sie seinen Mund und wieder versanken sie ineinander. Er fand die feuchte Höhle und schob gleich zwei Finger in die nasse Hitze. mach mit mir. "ich will dich. Der Saft spritzte in sie hinein und tropfte zurück auf seine Männlichkeit. die heftig zuckten. knutschte seine weiche Haut. du kleine Hure. Da hockte sie sich hin und begann. Mit wievielen Beamten spielte sie so ! Dabei war das hier ein Gefängnis. vergrub sie ihr Gesicht an seinem Hals. rief er erneut und umfing ihre wippenden Brüste mit beiden Händen und knetete sie inbrünstig. so dass sie sich steil aufstellte und in ihrem Mund zuckte. stöhnte er und zog sie an sich. Er beroch seinen Zeigefinger und nahm das Parfüm wahr. spielte mit der überschüssigen Haut und ließ ihm die Sinne schwinden. umklammerte seine Schenkel und zeigte ihm ihre prächtigen Hinterbacken. "Christina". "Schlampe". "Christina !" rief er und griff in ihre vollen Haare. Sein Zeigefinger berührte dabei seitlich ihre Hinterpforte und er spürte. nur dich ! Ich gebe dir alles. ja. sich heftig zu winden. Er legte seine Hände auf ihre Hüften und steuerte ihre Bewegungen. während sie mit einer Hand zwischen seine Beine griff und ihn zur Raserei brachte. "Komm. Sein Sack hing warm und verführerisch zwischen den süßen. trink meinen Saft. wo und wie sein Fleisch in ihrem verschwand. Schnell legte er die Hand zurück an ihren Platz und ließ ihre geile Hinterpforte sich daran lüstern reiben. braungebrannten Schenkeln und sie umfing und liebkoste ihn. um sogar seine von kräftigen Muskeln umschlossene Hinterpforte freizulegen. und als er die Hand ausstreckte. mit heftigen Bewegungen auf seinem Schaft auf. genoss die Schönheit seiner Beine und drang schließlich zwischen seine Beine vor. bis seine Spitze ihre Lippen erreichte und ließ ihn dann so tief in sich hineinfahren. Die Säfte quollen nur so aus ihr hervor. und seine Hände verbrannten ihr den Schoß vor Lust und heißer Begierde. streckte seine Hand zu ihren Pobacken aus und tastete sie ab. Er wurde heiß und heißer. um ebenfalls mit den Fingern in sie einzudringen. lief an ihm entlang bis auf die Decke. Er begann.Brust. und als sie sich endlich lösten. und ihn überkam eine Wut. Sie verstand und setzte sich auf ihn. süße Hure !" Auf einmal stellte er sich vor. seinen Hals und sein Gesicht gleiten. bis er mit einem Aufschrei in ihr kam. bis sich sein geliebter Mund öffnete und ihre steifen dunklen Nippel empfing. Mit ihren kundigen Händen streichelte sie seine langen Schenkel. Dann befühlte er. wie sie aufgespeert auf ihm ritt. du kleine. verwöhnte Arme und die herrlichen Sportlerbeine und küsste schließlich seinen weichen warmen Sack. gib mir alles. doch noch war er nicht bereit. Ihre eine Hand zwischen seinen Beinen hielt seine Männlichkeit in Position und stimulierte ihn zusätzlich. stöhnte er und griff nach ihrem Hintern. vermischt mit ihrem süßen Mädchenduft. stöhnte er voller heißer Erregung und schob sie über sich. ich gehöre dir. wie sie es mit seinem Onkel trieb. das die Mädchen in sie hineingerieben hatten und die Süße ihrer Haut. "Ja. um sie zu küssen.und abzugleiten. um nach ihren aufgespreizten Liebeslippen und ihrem süßen Kitzler zu tasten. und das Aroma benebelte ihre Sinne. Darum leckte sie ihn bis in die letzte Ritze hinein sauber und drängte schließlich seine Beine höher hinauf. Dabei ging sie soweit in die Höhe. so dass sie wie in Trance seine Männlichkeit leckte und lutschte. und sie leckte sie voller Hingabe und drängte ihre Zungenspitze in sie hinein. Nun drehte Christina sich um. wie sie sich bei den Bewegungen leicht öffnete. leck mich. Sie spürte seine plötzliche Heftigkeit und wollte ihm zeigen. . schob seine hochaufgerichtete Männlichkeit in ihren heißen Schoß hinein und begann ihn zu reiten. als er die Üppigkeit des Liebessaftes fühlte. die jetzt an seinem Finger heruntertropfte. Zwischen den Beinen roch er würzig nach jungem Mann. streichelte die schöne Brust und wanderte dann von einem plötzlichen Impuls gepackt mit dem Mund küssend über seinen ganzen Körper. wie sie es nur vermochte. spürte er die Feuchtigkeit. dachte er. "O Christina.

dass sie aufschrie. rief er und zog sie hoch. Er nahm sie in seine Hand. Die Feuerspur lief ihre weiche Schenkelinnenseite entlang und grub sich in ihren Schoß. was du willst. er möge aufhören und sie wieder in die Arme nehmen. Er nahm eine der Schnüre und fesselte ihr die Hände auf den Rücken. Ihr Po brannte und sie zuckte vor Schmerz. rief sie. kniete sie vor ihm und schluckte seinen schwellenden Schwanz ganz tief in sich hinein und ihre Tränen rannen in seinen Schoß. "Ich bin deine Sklavin". sie vermisste ihre Hände so sehr. "Ich bin deine Sklavin. Dabei lutschte und leckte sie so intensiv. die lichterloh brannten. Er schlug heftiger zu. "Fast wie auf dem Toilettendeckel". leg dich auf den Schreibtisch. dachte sie und erwartete seine Schläge. bestrafe mich". Aber in den Mann konnte sie sich nicht so mit Macht hineindrängen. Er schlug zu. "Du bist eine Schlampe". Oh. Er legte ein Bein über ihren Rücken und quetschte damit ihre armen gefesselten Arme noch mehr. traf sie wie ein Stromstoß aus einer Hochspannungsleitung. Als er sie so sah. als wenn jemand ein extrem strammes Gummi darüber gezogen hätte. "Warum gibst du dir keine Mühe ? Du solltest es mir auf französisch besorgen. wie gerne hätte sie ihn mehr von sich fühlen lassen ! "Du gibst dir keine Mühe !" herrschte der Junge sie an und zwang sie.und Rückseite zur Misshandlung an. nicht so in ihm versinken wie in einem Mädchen. aber sie konnte nicht anders und öffnete ihm als Zeichen der völligen Unterwerfung die Beine. setzte sich auf den Stuhl und zwang ihren Kopf in seinen Schoß. doch der giftige Biss der Lederriemen fand ihr zuckendes Hinterteil und fügte ihr neue Striemen hinzu. ich will dich jetzt ganz besitzen". so dass die Arme weit nach hinten gerissen wurden und die Brüste sich anspannten und sich ihm verführerischer als je anboten. Sie drehte sich auf den Rücken und der nächste Hieb fand den glatten Bauch und ihre hochgereckte Brust. dass sich die Haut um ihren Schoß herum derartig zusammenzog. Und während ihr Körper lichterloh brannte. griff in ihre Haare. Doch er nahm nur sein Bein von ihr herunter. überkam es ihn und er fesselte auch noch ihre Ellenbogen zusammen. um ihren Kopf zurück zu ziehen und ließ dann die Peitsche durch die Luft sausen. und erneut zog sich ihr Unterleib in der vorher schon beschriebenen Weise zusammen. "Komm". "Mach mit mir. um ihn ganz umfangen und umfassen zu können. Wochenlang hatte sie nur Mädchen geleckt. Eine heiße Woge überflutete sie und ihr wurde fast schwarz vor Augen. rief er und die Schnüre bissen sich in ihren zuckenden Po und die Beine. Sie blickte zu Boden. ihn anzusehen. rief sie und flehte gleichzeitig mit ihren Tränen. du Schlampe !" Schlampe . "Treibst du es so auch mit den anderen Beamten ?" fragte er. während sie schrie und weinte. und jetzt musste sie sich selbst beweisen. dass ein Mann ihr noch immer mehr geben konnte. So aber griff der Junge in ihre Haare. Er drängte sich hinein und spürte gleich den Druck ihrer Liebesmuskeln an seinen Fingern und er wollte noch mehr von ihr haben. schlag mich". aber schon begann ihr ganzer Unterleib zu brennen und eine wilde Lust zur Unterwerfung packte sie. um besser auholen zu können. Der Biss der Peitsche ließ ihren Körper aufbäumen und sie fiel vom Schreibtisch herunter auf die Decke. Sie krümmte sich zusammen.wie das Wort sie erinnerte. die sie ganz zu seiner Sklavin machen würden. wie sie es nur vermochte. Eine Woge in einer eigentümlichen Mischung aus Wut und dem Bewusstsein bedingungsloser Hingabe als Sklavin der Liebe. "Los. Sie schrie vor Schmerz. sagte er. Sie schrie auf und explodierte. wälzte sich extatisch auf dem Boden und bot so abwechselnd die Vorder.und wie zur Strafe drückte er seinen Daumen in die durch den verlaufenen Saft ebenfalls geschmeidig gewordenen Hinterpforte. Sie fühlte sich so sehr als Sklavin. befahl er und zog sie hoch. bat sie und die Tränen liefen ihr übers Gesicht. zog ihren Kopf stramm an seine Lenden heran und feuerte sie an: "Los. "Schlampe". ja. Warum hast du es nicht gemacht ?" . Wie gerne hätte sie jetzt ihre Hände benutzt." Sie legte den Bauch auf den Schreibtisch. "Komm. und ihre Schreie mischten sich mit dem Geräusch der Peitsche.

Eine Weile spürte sie nichts und ihre Muskeln krampften sich bereits in Erwartung des Angriffs zusammen. Christina biss die Zähne zusammen und zwang sich." Damit erfasste er sie am Hals und drückte ihren Nacken herab. Dabei empfand sie sich ganz als etwas Gedemütigtes. aber irgendwie verschaffte ihr der Gedanke daran eine wohltuende Wärme und sie wartete darauf. desto mehr unterstrich das dieses Verhältnis. Dann setzte er sich an die Stirnseite des Schreibtisches zwischen Christinas Schenkel. "Ich bin deine Sklavin. dass er hinter ihr hockend einen herrlichen Einblick in ihre makellos glattrasierte Muschi haben konnte. so dass es bereits schmerzte. riss sie hoch und setzte sich ihren Kopf fest zwischen den Händen wieder auf den Stuhl. und spürte das Brennen auf ihrem ganzen Körper. den Kopf an seinen gelehnt. welches die Peitschenhiebe auf ihr zurückgelassen hatten. Niedriges und Schmutziges."Ich bemühe mich doch". Ich wehre mich nicht und kann mich auch gar nicht wehren. kann er es machen. stürzte sich auf sie. fand ihren heißen Eingang und drang von unten in sie ein. Endlich konte sie nicht mehr an sich halten und schrie laut. um seinen zuckenden Schwanz sogleich in ihren aufnahmebereiten Mund zu schieben. dann knie dich hin !" Sie gehorchte. Was auch immer er mit ihr machen würde. und nun den Kopf auf die Erde. dass er sich in sie ergoss. die hübschen Brüste auf seine Brust gedrückt. aber im Vordergrund ihres Bewusstseins stand ganz und gar nur ein Gedanke: "Er kann mit mir machen was er will." Sie tat es und er stellte befriedigt fest. Wenn er mir jetzt zwischen die Beine greifen will. nun die Beine etwas weiter auseinander. "Wenn du meine Sklavin bist. sagte sie. Erst nach langer Zeit tat er das. Er tastete nach ihrem Schoß. "So. überlegte er eine Weile. "und ich muss ihn für ihn hochrecken. dann aber verwandelte sie ihren Schmerz in Worte der Hingabe und rief flehendlich: "Schlag mich. weil ich seine Sklavin bin und er mit mir machen kann. sie gehörte jetzt ihm. Sie fühlte sich wie eine Puppe. und sie fiel erneut auf den Boden. bis sie mit hochgerecktem Po auf dem Boden lag und kniete." Aber Andrã´ zog sie nur an sich und genoss das Gefühl. schlag mich. ich bin deine Sklavin". "Mein hochgereckter Po erregt ihn". sagte sie sich immer wieder. Keuchend hielt er inne. Nun verband er Christinas Augen mit dem Klebeband. dass er zitterte. Der frisch produzierte Samen schmeckte noch bitter. und es dauerte keine fünf Minuten. "So. da fühlte sie plötzlich eine kühle Spitze genau zwischen ihren ." Der Junge stieß sie zurück. was er will. in dieser Stellung auszuhalten. und diese totale Demut tröstete und wärmte sie irgendwie. sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch zu legen. Das Mädchen fühlte sich auf einmal hilflos und allein in der Dunkelheit der Blindheit und erwartete bang die Hände des Jungen an dem halb geöffneten Schoß. damit er ihn schlagen kann. Er hingegen spürte bei dieser totalen Selbstaufgabe dieser Sklavin ein heißes Prickeln. eben als totale Sklavin. Ihre Arme waren stramm gefesselt. aber sie schluckte alles artig und leckte seinen Schwanz danach ganz sauber so wie ein Reh ein Neugeborenes sorgfältig säubert. So saß sie eine Weile ganz regungslos. noch ehe sie die letzten Tränen runterschlucken konnte. nur um sie gleich wieder beidseits vom Schreibtisch herunter zu ziehen und an den anderen beiden Beinen festzubinden. was sie die ganze Zeit schon erwartet hatte. dass sie ganz ihm gehörte. Er war so erregt. um den Schlägen zu entgehen und bot dabei doch nur der Peitsche immer wieder mehr von ihrer Haut zur Zeichnung dar. Er betrachtete sie eine Weile und zwang sie. Dabei zog er sie an sich und küsste sie heiß und fordernd." Schließlich aber warf der zuckende Schmerz sie gänzlich auf den Boden und sie wälzte sich weinend. bevor er mit der Peitsche ausholte. Dann löste er ihre Arme. was er als Nächstes mit ihr machen werde. so in dieser Stellung auszuharren. dann aber befahl er ihr. still. und je mehr er ihr antat. Als er sich gesättigt hatte. Er zog sie zu sich rauf und setzte sie auf seinen Schoß. Ihre beiden Füße band er an an zwei Beine des Schreibtisches.

die bis zum Schreibtischbein herunter geführt wurde. weil dieses leicht bitter brannte. Schließlich nahm er erneut den Kugelschreiber und malträtierte damit . Dann spürte sie. und elektrisiert durch ihre Wehrlosigkeit und ihr totales Ausgeliefertsein begann er damit. So lauert die Frau auf mich und will mich betören. wie ihre Fesseln gelöst wurden. Andererseits erinnerte ihn das Köpfchen an einen wertvollen." Geringschätzig sah er sie an. aber er war noch nicht zufrieden. umkurvte die darin eingebettete niedliche Klitoris und suchte dann weiter unten den Eingang. bis sie spürte. und knetete sie kräftig durch. Der Junge aber verknotete das Band und ging noch einmal zu ihrem linken Fuß herüber. aber schon spürte sie. doch schon fühlte sie die Hände des Jungen an ihrem rechten Bein und Fuß. als er das Metall berührte. Christina stöhnte auf. und langsam stiegen die erregenden Säfte schon wieder in ihm empor. Andrã´ trat zurück und rieb sich befriedigt die Hände. Dann sah er den vorstehenden süßen Kitzler. Er dachte an einen Film. dort fixiert zu werden. den er um diese süße kleine Klitoris wand und vorsichtig zuzog. bis das kleine Schwänzchen in der Mitte abgeschnürt wurde und sich oberhalb des Drahtes ein kleines Köpfchen aus süßem Fleisch bildete. So spielte er eine Weile gedankenverloren an ihr herum. Ihr herabhängenden Beine und Kopf zwangen sie heftig ins Hohlkreuz. was er vorhatte. wo er so ein Ding als Fahrzeug auf einem fremden Planeten gesehen hatte. um mit Hilfes der Schnur. "eine Spinne. so dass das Ganze wie ein kleines Spielzeug aussah. um sie ebenso zu befestigen. der über die Schreibtischkante hinausragte. konnte ihm nichts anhaben. der indessen gut zwischen den Pobacken eingeklemmt war. so dass sie sich in die weichen Lippen bohrten und das Köpfchen des Schwänzchens etwas heraushoben. um das Band ebenfalls nachzuziehen. Ohne daß sie wusste. die erst beiseite gepresst werden mussten. spürte sie. Er trat zurück. in dem ehemals Vitaminbrausetabletten gewesen waren. dachte er. Sie fühlte sich wie eine Turnerin. so dass sie ihm ganz ausgeliefert sein würde. Zwischendurch umfasste er immer wieder ihre Brüste. um das Werk zu betrachten. dass ich mich vergesse und sie mich beklauen kann. als sie so immer weiter aufgespreizt wurde. in den er kühl und leicht eindrang. bis sie gleichmäßig gespannt auf dem Schreibtisch lag. sie mit dem Kugelschreiber zu traktieren. dass ihr rechter Fuß ebenfalls die Schreibtischkante erreicht hatte. die für eine Übung gedehnt werden sollte. Da kam ihm plötzlich erneut eine Assoziation. dachte er. "Eine Spinne mit sechs Beinen !" Er nahm den Kuli und malte auf den Kopf der Spinne zwei Augen. Nun lag ihr Intimstes wie eine Landschaft ausgebreitet vor dem Jungen. von denen er einige auf ihre weichen Mädchenlippen steckte. Zufrieden nahm er nun auch das kleinere Röhrchen. dass sie quer über den Schreibtisch lag. Er bog die beiden Drahtenden herab. wie ihre rechte Hand ergriffen. strich ein wenig Niveacreme darauf und schob es langsam in den hinteren Ausgang hinein. Wahrscheinlich lauert sie nur darauf.Liebeslippen. Der Junge fuhr mit dem Kugelschreiber zwischen den süßen Lippen entlang. Dann drehte der Junge sie so hin. Da kam ihm plötzlich eine Vision und er bog noch zwei weitere Klammern auf. kunstvoll eingefassten und hervorgehobenen Edelstein und er berührte ihn ehrfürchtig erneut mit der Zunge. Nun führte der Junge das Band zum Schreibtischbein herunter und zog stramm. die durch den herabhängenden Oberkörper. weit nach oben gerutscht waren. nimm mich ! Er bog eine der Klammern auf und machte daraus einen langen Draht. Die sechs Beine verteilte er gleichmäßig. Dann geschah das Gleiche mit ihrer linken Hand. Er suchte nach weiteren Gegenständen auf dem Schreibtisch und sah die Büroklammern. wie ihr linkes Bein ergriffen und ihr Fuß bis an den äußeren Rand des Schreibtisches geführt wurde. Sie wurde gewaltsam soweit aufgespreizt. Er sah das Gebilde noch einmal genau an: "Eine Spinne". Christina hatte sich dabei in der Taille mitgedreht und lag jetzt auf ihrer linken Hüfte. Er lächelte. Er nahm die größere der beiden Dosen auf dem Schreibtisch und schob sie mit einiger Anstrengung in das aufgespreizte Mädchen hinein. Er wollte Christina ganz aufgespreizt vor sich haben. der ihn anzublicken schien und ihm zurufen wollte: Nimm mich. Er streckte seine Zunge aus und berührte es leicht mit der Zunge. zuckte aber wieder zurück. zur Seite geführt und an eines der Beine gefesselt wurde. "Ja". denn so war sie ihm ausgeliefert. so weit aufgespreizt wie möglich.

Christina lag völlig regungslos. die ihn schwindeln ließ und die er im Moment überhaupt nicht orten konnte. Elena führte Christina zu dem Bett der Russin und stieß das Mädchen hinein. rauchte. denn die Bänder spannten ihren Körper scharf auf den Schreibtisch. die nach ihm und nach ihrem eigenen Liebessaft schmeckte. "So." Fieberhaft löste er die Drähte um ihren Kitzler. Nur so konnte sie ihren Ärger über die hinterlistige Russin lindern. welche sie aber schon im Vorwege Elena abgetreten hatte. nachdem sie die anderen sechs Frauen bedient hatte. Dann nahm sie den Handfeger und schlug auf Christina ein. vereinigt in heißer Liebe. dass der ganze Schreibtisch wackelte. "Elende Schlampe. und quälte das Mädchen nach Herzenslust. Sie spürte den Stift an ihren intimsten Stellen und ihre Muskeln zogen sich in leisem Rhythmus zusammen. stellte sich breitbeinig über ihr Gesicht und warf sich auf ihren Leib. . "Komm. Als der Beamte Christina im Morgengrauen zurückbrachte.Christinas weichen aufgespreizten Lippen. um sie wild zu küssen. so sehr sie konnte. Die Russin empfing sie. Bis fünf Uhr morgens blieb Elena auf Christina sitzen. Die Russin aber schwieg sich darüber aus. meine Geliebte". denn sie wusste. um es erneut zu nehmen. in sich aufnahm und ihn verwöhnte. sie taumelte und bei jedem Schritt schmerzten ihre Hinterbacken teuflisch. dann aber glitt er von ihr herunter. und erregt drängte er sie in eine Nische. Nachdem Elena die Wahrheit bis in alle Einzelheiten wie zum Beispiel die Spinne aus Büroklammern an Christinas Klitoris auf diese Art und Weise erfahren hatte.sie in totaler Hingabe und er voller Gefühle in einer Mischung. Als Elena am nächsten Tag die totale Erschöpfung des Mädchens bemerkte. während ihr williger Sklavinnenmund seine Männlichkeit. Aber ihre gespreizten Beine überließen ihre empfindlichste Stelle ungeschützt der sich langsam nähernden glühenden Zigarette. bis das Röhrchen aus ihrem Hintereingang herausfiel. konnte sie sich kaum erheben. spürte ebenfalls. bis Christina sich vor Schmerzen wie eine Schlange wand und weinend versprach. bis diese weich und zu allem bereit war. dass sie total Hingabe und Sklavin war. sann darüber nach. bis er wuchs und hart wurde bis zum Bersten. was mit ihr los war und nahm sie gleich mit in ihr Bett. Christinas Unterleib krampfte sich zusammen und die Bänder schnitten scharf in ihre zuckenden Beine. um die weiche Stimmung auszunutzen und sich noch bis zum Wecken von Christina verwöhnen zu lassen. Er löste ihre Bänder und gemeinsam sanken sie auf die Decke. Willenlos und total erschöpft ließ sie alles geschehen. Er drückte seine Finger auf ihre Liebeslippen und küsste ihren misshandelten süßen Kitzler und sog und knabberte daran. "Schlampe !" schimpfte der Junge. . nur ihren Kopf konnte sie bewegen. Als Christina losgebunden war. jetzt erzähl mir alles. während Elenas Schoß wie wahnsinnig kribbelte. dass sie den anderen die wahren Preise verheimlichte. Elena verband Christina. was du in der vorletzten Nacht gemacht hast !" Christina wollte ihre Lehrerin schützen. fesselte ihre Hände wieder um das Rohr. Dabei stöhnte und schrie sie laut. schob seine Finger in sie hinein. als Astrid die Nacht mit Christina zugestanden hätte. führte sie in die Toilette. Nun nahm sie ihr den Knebel ab und setzte sich wieder auf sie rauf. zog die Dose aus der Muschi heraus und griff erneut nach der Peitsche. wie sie sich an der Russin rächen könnte. dass Christina ihrem Kunden länger und mehr als üblich gedient hatte. doch dann schlug das Ende der Peitsche genau in ihrem offenen Schoß ein. Jähe Hitze entflammte den Jungen und er stürzte sich auf das Mädchen. Zwei Schläge trafen ihren Bauch. bis sie sich wieder ein wenig besser fühlte. die Augen. spürte er. Lange stieß er sie hart. legte sie Christina erneut den Knebel an und bläute sie noch einmal mit dem Handfeger durch. kam um den Schreibtisch herum. flüsterte er. und so dauerte es nicht lange. bis er seine Zunge in sie hineinschieben konnte. ahnte sie. So wartete Elena bis zum nächsten Abend. Rasch drang er dann weiter vor. alles zu erzählen. knebelte sie und schloss sorgfältig die Türen. Er umschlang ihre Beine. um sich eine Zigarette anzuzünden.

Während Elena nun auf ihr saß und den hölzernen Handfeger auf ihre zuckenden Hinterbacken klatschen ließ. Auf ihrer Seite stand der dicke Beamte Wulf. so eine Spinne. Dann verklebte man Christinas Augen. sagte Sabrina. So stand Christina auf einmal in einem ganz anderen Licht da. feierte die Tatsache. die auf den Saal für Maria und die Russin zwei Frauen geholt hatte. dass sie wohl mit zwei bis drei Jahren davon käme. meine Kleine. erwartete sehnsüchtig den Abend. "Meine Kleine". Alle Mädchen aus dem Saal bestätigten. "Scheißkerle". und vier Wochen später wurde Maria vorzeitig entlassen. setzte sie hinein und betätigte die Spülung. Sabrina wollte mit ihrem festen Freund reisen. Drei Freundinnen auf dem Lande "Scheißkerle". Zu sehr hatten sich die drei Abiturientinnen auf die Ausfahrt gefreut. zog man Christina heraus. "bald kommst du auch frei. dass ein gewisses Mädchen mit Drogen handele." Genau das aber wollten die anderen hintertreiben. Der Saal wurde durchsucht und zu Christinas Bestürzung sagten die Beamten. Den ganzen Tag grinsten die Frauen sie wissend an und Elena. die sich im Saal fanden. wollte man auf dieser Ausfahrt mit dem etwas schüchternen angehenden Physikstudenten Jörg zusammenbringen. Zu sechst wollten sie das Wochenende am See verbringen und zelten. Dann kommst du zu mir. die Halb-Brasilianerin. der fürchtete. wenn sie entlassen würde. Ohne dass sie das erklären konnte. die sie respektierten und ihre Neigungen teilten und guthießen. das Christina nun ihr Eigentum war. Der Beamte Wulf aber wurde zur Belohnung für die Aufdeckung des Drogenhandels zum stellvertretenden Leiter der Frauenabteilung befördert. indem er einen Drogenschmuggel aufdeckte. wiederholte die Blondine und strich sich ihre langen blonden Haare zurück. "Was machen wir nun ?" Die beiden Freundinnen zuckten mit den Schultern. Beide wurden mit Band und Klebeband so fixiert. als sie aufgelegt hatte. sagte sie. Elena aber. Mareike und Marita sahen sie ratlos an.Ehe sich die Mädchen aber an der Russin rächen konnten. So empfahl sich der Beamte Wulf kurz darauf für einen weiteren Karriereschub. kam mittags der Bescheid. So musste sich das Mädchen anziehen und zur Arbeit gehen. Ihre mangelnde Aussage sprach weiter gegen sie. Christina wurde ausgezogen und Elena baute aus drei Büroklammern. bis sie nicht mehr an sich halten konnten und die Dosen herauszogen und mit Fingern und Händen schmatzend in sie eindrangen. "Was sollen wir schon machen ?" sagte Mareike und blickte Sabrina mit ihren dunklen braunen Augen an. sie hätten auch in ihrem Bett weitere Drogen gefunden. Du wirst für mich arbeiten und auch draußen meine getreue Schülerin sein. Sabrina biss sich auf die Lippen. der den ganzen Tag über der Schoß kribbelte. Maria machte den entscheidenden Hinweis darauf. und so wurde sie schließlich zu einer Strafe von acht Jahren verurteilt. fanden die Beamten bei ihr ein Gramm Kokain. dass sie nicht mehr heraus konnten. was für schöne . Tochter eines deutschen Ingenieurs und einer brasilianischen Mulattin. Ihr Prozess aber verlief so. ließ sie wieder vor der Toilette niederknien und den Oberkörper auf den Deckel legen. mit ihrem neuen Lover Tom und Mareike. Marita. auf ihre Weise. Morgens um fünf musste Christina die beiden Röhren in sich hineinschieben. Die Russin verschenkte einen Teil ihrer Sachen und verabschiedete sich herzlich von Christina. Christina allzu bald zu verlieren. Christina wurde auf ihrer Arbeit von der Sicherheitsgruppe festgenommen. führte sie auf die Toilette. Dann wirst du dich nur noch Männern hingeben. um sich an der Russin zu rächen und Christina weiter für sich nutzen zu können. Als die Mädchen sich genügend darüber belustigt hatten. als sie daran dachte. dass diese sofort entlassen sei. wie sie der Junge in der Nacht gefertigt hatte. um das wilde Zucken des Fleisches unter den bitteren Schlägen zu spüren. die zur Zeit trotz ihrer Schönheit solo war. sahen die Mädchen lachend zu und beobachteten und befühlten das Spiel ihrer Muskeln zwischen den Pobacken. dass Christina mit Drogen handele. so dass sie bald nach Prozessende in eine offene Vollzugsanstalt verlegt werden würde.

ihre Freundinnen liebevoll einzucremen. schlank und gerade gewachsen und mit heller. Bald näherten sie sich der Haltestelle und verließen den Bus. "Sollen wir zu den Jungs fahren ?" meinte Marita. Besonders Maritas dunkle.. der sie so sah. Zusammen mit ihren langen blonden Haaren erinnerte sie an eine schöne Fee. ein Mädchen voller natürlicher Schönheit. würde kaum glauben. die ihr zusammen mit ihren dunklen Augen etwas sehr Verführerisches gaben. und ihre Lippen waren voll und leicht gerötet. bespritzten sich jauchzend und stürzten sich ausgelassen in das kühle Nass. Zwei trugen eine Reisetasche. Am Wasser waren außer ihnen nur vier kleinere Kinder aus dem Dorf. von dem ihr Bikinihöschen reichlich sehen ließ. Neben ihr stand Marita. die jeden Betrachter gleich an einen exotischen Traumstrand denken ließ. unterbrach Sabrina ihre Gedanken. "Die sollen nicht denken. Marita dachte daran. und Sabrina hatte das kleine Campingzelt ihrer Eltern dabei. " "Wir fahren alleine. das drei Kilometer vom See entfernt lag. aber jugendlich straff. sonnengewärmte Haut fühlte sich herrlich unter ihren Fingern an. zogen ihre Shorts aus und standen alsbald in ihren Bikinis da: Drei junge Schönheiten vor der traumhaften Kulisse des umwaldeten Sees in der Sonne. Sabrina packte die Sonnencreme aus und begann. ihre Hüften und der Po waren jedoch einladend rund.. kiecherte Marita und umarmte Sabrina spielerisch. So lagen die drei Mädchen und ließen sich den Rücken bräunen. selbst etwas in die Hand genommen zu haben. um sich mit ihrem Gepäck auf den Weg hinab zum Waldsee zu machen." Marita war immer noch etwas unwohl zumute. Ihr hochausgeschnittenes Bikinihöschen betonte die sportliche Taille und die herrlichen langen Schenkel. Die Mädchen trugen wie drei Schwestern alle enge Shorts und dazu Tops. Er würde verbrennen. die ihre Bauchnabel frei ließen. Befreit atmeten sie die würzige Luft. dass sie noch solo war. Marita trug dazu auf ihren schwarzen. liefen zum Wasser. wenn er auf dir liegt!" neckte Sabrina weiter. die im Wald auf ihren Ritter wartete. dass Tom nicht mit ist. während die beiden Freundinnen Sonnenbrillen aufgesetzt hatten. "Ein Ofen !" lachte sie. Da war zunächst einmal Sabrina. Nach einer Stunde sprangen sie auf. um nun ihre . Wieder an Land legten sie sich diesmal auf den Rücken. wir liefen ihnen hinterher und könnten ohne sie nichts unternehmen. Sabrina legte Marita die Hand auf die dunkelbraune Haut ihres Bauches. einen prachtvoll strammen Po. um am See zu campen. eine volle Brust und wallende schwarze Locken.Stunden ihr durch die Absage der drei Jungen entgingen. so dass diese lustig ans Sonnenlicht springen konnten. Danach streckte sie sich selbst aus und ließ sich nun ihrerseits von Marita eincremen und von ihren biegsamen Fingern verwöhnen. vergaßen rasch die Großstadt und die stickige Busfahrt. als die drei jungen Mädchen sich im Bus gegenüber saßen. " "Nein". während ihre Brust kaum eine Männerhand voll war." "Aber was . "Vielleicht .. Die Sonne schien heiß durch die Busscheiben und brannte den Mädchen auf der Haut. Sicherlich würde sie sich ängstigen. makelloser Haut. So breiteten sie fröhlich ihre Handtücher aus. und jeder. Sie war ebenfalls schlank und hochgewachsen. und legten sich in die warme Sonne. Die Mädchen befreiten ihre schönen Brüste nun von den lästigen Bikinioberteilen. Ihre Brüste waren ebenfalls recht gut entwickelt. was ihre Mutter wohl dazu sagen würde. gab Marita zurück. Ihre glatten schwarzen Haare waren modisch kurz geschnitten und machten sie zu einer wirklich anziehenden Gestalt. "Gut. die kurzfristig einen bezahlten Job fürs Wochenende angenommen hatten. Sabrina war hingegen glänzend aufgelegt. "Ach du". Ihre Hüften und Taille formten herrliche Kurven.. leicht vorgebräunter. Mareike war etwas kleiner und hatte wohlgerundete Schenkel. dass die drei Mädchen einfach allein aufs Land führen. modisch zurückgeschnittenen Haaren eine Schirmmütze. ganz von dem Gefühl eingenommen. die durch ihre wunderbare braune Mulattinenhaut bestach. "Dafür kriege ich keinen Sonnenbrand".

Nun cremte sie Mareike auch noch die Oberschenkel. um zu sehen. Sabrina". was?" Der Junge hatte eine traumhafte Figur. entgegnete Sabrina lächelnd und ließ einen großen Strang auf Mareikes Bauch fallen. "Und wer cremt mich ein?" fragte Sabrina. über ein so schönes Spielzeug für ihren Freund zu verfügen. als würden sie den Jungen gar nicht beachten. verteilte die ölige Creme gleichmäßig auf ihrem Bauch und strich sie dann über die üppigen Brüste. jugendlichen Brüsten. Sabrina griff erneut zur Sonnencreme und zeigte sie mahnend auch ihren Freundinnen. Unter der sanften Berührung wurden Mareikes Nippel indes sofort steif und Sabrina lachte die Freundin an.und Innenseiten und wandte sich dann Marita zu. lachte Marita. doch". Beide Freundinnen antworteten zugleich. Ein Jammer. und sie genoss die zärtliche Behandlung in der warmen Sonne. Während Marita ihre herrlichen langen Schenkel eincremte. "Bist du schon mal hinab getaucht?" "Nein. Sabrina fühlte das volle Fleich unter ihren Fingern und stellte sich vor. ganz am anderen Ende baden zu gehen. dass du keinen Freund hast!" Der Junge war am späten Nachmittag gekommen. hinauszuschwimmen ?" . so dass ihre weißen Zähne blitzten. antwortete er. wie es sein müsste. verstrich den Rest sorgfältig auf den Außen. lächelte Sabrina." "Wie tief ist der See eigentlich?" versuchte Sabrina weiter. und so legte sich Sabrina dankbar hin und ließ sich von beiden Mädchen gleichzeitig verwöhnen. "Bist du von hier ?" fragte Sabrina mutig. ein Gespräch in Gange zu bringen. Schon begann Sabrine sie einzucremen. wie es wäre. "Du hast so schöne feste Brüste. "Ich brauche sie nicht". "Ja. woraufhin dieser gleich ein kleiner Juchzer entfuhr. Deren dunkel schimmernder Bauch hatte sich bereits wieder mit Sonne aufgetankt und fühlte sich warm unter Sabrinas Händen an. Marita entdeckte ihn zuerst: "Seht mal!" "Oh". Schließlich hatten sie sich ihm spielerisch etwas genähert und Sabrina rief ihm ein "Hallo" zu. und Mareike pflichtete ihr bei. das nicht. beschloss er verunsichert.Vorderseiten der Sonne zuzuwenden. ob er sie beachte. widmete Mareike sich dem Bauch und den festen. wenn sie selbst solche Brüste hätte und vor allem. sagte Mareike. Marita schloss die Augen und genoss gern die sanfte Massage. Als er die drei fremden Mädchen sah. "Doch. versteiften sich und sie begann zu lächeln. ich wohne im Dorf". Dabei bespritzten sie sich wieder gegenseitig und taten in allem. aber es sollen so 18 Meter sein. die deutlich größer waren als die der beiden Freundinnen. Dann streckte sie ihre schlanken Schenkel den cremenden weißen Händen entgegen und genoss ganz diesen außerordentlichen Freundschaftsdienst. Auch ihre Brustwarzen. seine Bahn zu schwimmen. dass ihre vollen Brüste frei und in vollendeter Rundung wie zwei Glocken über der Freundin hingen. und ihre Brustwarzen wurden dabei steif. während Marita weiter die Creme in Sabrinas Oberschenkel einrieb." "Ist es manchmal gefährlich. Sabrina stellte sich erneut vor. Zielstrebig ging er jetzt ins Wasser und begann. Die Mädchen liefen zur Mitte des Badeplatzes und begannen ins Wasser zu gehen. "Kommt!" rief Sabrina und rasch legten sie ihre Bikinioberteile an. "Bist du oft hier?" "Manchmal. Warme Schauer rieselten wohlig durch Sabrinas schlanken Körper und sie lächelte Mareike an: "Aber bei deinen schönen Brüsten werde ich immer ganz neidisch. hielt aber die Augen dabei geschlossen. Verschüchtert durch so hübsche Mädchen murmelte der Junge nur leise seine Antwort. "nicht schlecht. Auch auf die Entfernung sah man die Muskeln an seinem braungebrannten Oberkörper und die schlanken Beine drückten Kraft und Männlichkeit aus. wie sie sich in den Händen ihres Freundes anfühlten. in Wahrheit aber sah jede von ihnen immer wieder verstohlen hinüber. um nach der Arbeit ein kurzes Bad zu nehmen und ein wenig in der Sonne auszuruhen. Dabei beugte sie sich so über Sabrina.

Prustend tauchte Marita wieder auf und stürzte sich ihrerseits auf Sabrina. dass du uns begleitest. "Wie kann ich es dir nur danken?" "Ach !" Jan machte eine abwehrende Bewegung. Beide Mädchen versanken umschlungen. Doch schon wurde Marita von Sabrina umschlungen und untergeduckert. Sie standen eng umschlungen und ihre Zungen suchten sich. sagte sie und kraulte sogleich auf die beiden zu.. aber Jan wollte natürlich seine Kräfte demonstrieren und obendrein hätte er dieses exotische Mädchen am liebsten sein Leben lang so abgeschleppt. dass der Junge keine Anstalten machte. stubsenden Bewegungen in seinen Mund . Sofort war Jan bei ihr. geriet Sabrina kurz mit ihrem Oberschenkel zwischen seine Beine und spürte in seiner Badehose bereits etwas Festes. wie Sabrina den Jungen leise am Arm berührte und etwas zu ihm sagte. kam ihr entgegen und küsste sie. der doch trotzdem noch hell ihre dunkle Silhouette umgab. Aber Marita hielt dessen Arm fest und versuchte ihn zu hindern. Der lachte gutmütig. Jetzt fragte sie: "Schwimmst du mit uns hinaus?" Gerne bejahte der Junge und schon schwamm Sabrina neben ihm. "Danke". Sie blieb mit ihren Lippen schmachtend dicht vor den seinen und blickte ihn an. Ihn durchrieselten Hunderte von von kleinen Schauern und er wähnte sich in einem Traum." Marita lachte leise. und nun wurde so etwas ganz selbstverständlich Realität. um ihr Mut zu machen. dass der Junge sie begehrte und fühlte sich bestätigt. um eine Spritzschlacht inmitten des Sees zu beginnen. Da griffen ihn beide Mädchen an und versuchten ihn unter Wasser zu drücken." Da aber sah sie auf einmal. ohne zurück zu spritzen. sondern für Mareike jemanden finden wollten. Er fühlte sich wie ein Prinz. Ihre Erscheinung wirkte tatsächlich wie eine Droge auf Männer. dass sie nicht an sich denken.. "Ganz ruhig! Leg dich auf den Rücken!" Dann begann er sie abzuschleppen. und als er unter Wasser strampelnd versuchte. Im flachen Wasser ließ er Marita los. aber gleichzeitig wurde ihm bewusst. ihr zu helfen. " Sie schüttelte den Kopf: "So schnell geht das nicht. "Dann danke ich es dir so:" sagte Marita und küsste Jan. Der Junge erschauerte. als sie wieder auftauchten. Sabrina schaute den beiden enttäuscht nach. um die Muskeln wohlig in ihren zarten Händen zu fühlen. Plötzlich griff sie sich an den Unterschenkel und schrie auf. Noch nie hatte er ein exotisches Mädchen berührt. erst sanft." Sabrina hatte sich unmerklich dem Jungen genähert. "Der werde ich es zeigen". der eine fremde Schöne rettet. Jetzt wusste sie. Sabrina wehrte sich und rief dem Jungen zu. Als sie wieder auftauchten. das ihr Herz hüpfen machte. Sabrina abzuwerfen. wieder frei zu kommen. umarmte ihn dabei und drängte ihre Brüste an seinen gebräunten Oberkörper. Er griff nach den Mädchen. Da erwachte er. gleichfalls Initiative zu ergreifen. um sich zu stützen. Mareike aber lächelte verschüchtert und sagte leise zu Marita: "Sabrina hat immer Glück bei Männern. Marita sah das und bemerkte. "Du willst sagen . sie mit schnellen. "Hilfe. bis sie seine Hände losließ und seine Oberarme packte."Nein. ein Krampf !" Schon begann sie unter Wasser zu sinken." Die nassen dunklen Haare des Jungen glitzerten in der Sonne und Sabrina zwinkerte Mareike zu. dann aber wild und voller Verlangen. Regungslos stand er da. Sabrina hatte ihr aber vor dem Ausflug das Versprechen abgenommen. Deshalb umschlang sie frech Jans Oberkörper von hinten. "Wie heißt du?" "Jan. seufzte diese und ergriff Jans Arm. Diese dunkle Haut! Er kannte so etwas bisher nur aus Filmen. was für eine Herrlichkeit er in seinen Händen spürte. und hängte sich an ihn. um sich zu wehren. "Soll ich dich ablösen?" bot sie daher nach einer Weile an." "Ich finde es nett. lachten sie beide und begannen nun Jan zu bespritzen. Bildern und Träumen.

Dann ließ sie los. Sanft eroberte er nach und nach ihren Mund. so dass der Junge sich als Experte darstellen konnte. Sie kam seitlich zu ihm zu sitzen und zwar genau auf seinem rechten Oberschenkel. sonst darfst du nicht im Zelt schlafen. "Ich hab vorhin schon". lachte Sabrina. zog ihn zu sich und begann sie heiß zu küssen. forderte sie. . sie ließ sich fallen und presste ihre Brüste gegen seinen Arm. feste Fleisch. das Gesicht dicht vor seinem. "Komm. bevor er dann heftig seine Lippen auf die ihren presste und ihren Mund ganz öffnete. Der Junge lachte erneut. sagte Marita. das Jan gebaut hat. "Was ist". Mareike. Dann sagte der Junge schnell: "Aber gerne doch". "Vielleicht Mareike?" fragte Sabrina. "Aha". antwortete Mareike an Jans Statt. Dann endlich lösten sie sich atemlos. sag schon!" Marita sah ihn erwartungsvoll an. wie man ein Zelt aufbaut?" ergriff Sabrina da wieder die Initiative. meinte dann aber. sagte der Junge. Marita blieb sitzen. küss Mareike!" sagte Sabrina zu Jan. und ergriff Sabrinas Kopf. Dabei streiften ihre vollen Brüste seinen Arm und er drückte absichtlich seinen Arm etwas mehr gegen das volle. Marita gab ihr einen kleinen Schubser. Mareike fühlte sich auf einmal davonschweben. Ihre festen Busen kitzelten seine Brust und ihr Unterarm lag auf den Muskeln seines Oberarmes. Mareike!" Mareike kicherte. beugte sich weit über ihn. "Dann möchtest du also am liebsten von jeder einen Kuss?" Der Junge lachte wieder und zeigte kräftige. Erwartungsvoll sahen Marita und Mareike zu. lachte Sabrina. Seht ihr. Er blickte zu ihr herüber. sagte Sabrina und näherte sich ihm. blieb aber sitzen. Sabrina folgte ihm schmiegsam und blieb weiter mit ihrer Zunge in seinem Mund. "Das zählt nicht". "Na gut". mutiger werdend. "Willst du denn ?" "Na ja. Sabrina schmeckte seine salzige Zunge und gab sich ihm hin. "Also nicht von Mareike? Findest du sie nicht attraktiv?" "Ihr seid alle drei schön". bis er sich auf den Boden gleiten ließ. Sabrina lächelte zufrieden und strich ihm über die Brust. mit langsamen Bewegungen ihren rosigen Mund erobernd. Er blickte in ihre tiefen Augen. So ließ er sie schließlich los und lächelte. So blieb der Junge und bald stand das Zelt. schleppten sie zu Jan und setzten sie direkt vor ihm ab. "So. stützte sich auf seine männlichen Schultern." .warum nicht. fragte sie. "Du bist dran". Sie spürte die Muskeln und die behaarte Haut unter ihrem glatten runden Po. entgegnete Mareike. gleichmäßige Zähne. "Los. Sie sahen sich alle vier an. Dann saßen sie vor dem fertigen Zelt und tranken Cola. "Los. Der Junge lächelte velegen. "Und jetzt Mareike". blieb aber ansonsten abwartend regungslos. Dann küsste er sie. aber auch Sabrina blickte herausfordernd zu ihm herüber. "Aha". wenn ich will! "Tja". antwortete er. "Naja. und womit können wir dir diesmal danken?" fragte Sabrina lachend." Schließlich ergriffen Sabrina und Mareike je einen Arm von Mareike und zogen sie hoch. Jan ergriff ihre Arme und zog sie zu sich.vordringend und er. "Sie kommt ja nicht!" protestierte dieser. "Na. wobei die Mädchen vorgaben. gar keine Ahnung zu haben. dass der Dank von vorhin ihm schon zugesagt habe. lachend standen sie voreinander und triumphierend warf sie einen Blick zu Sabrina und Mareike. blieb aber passiv. "Weißt du. du willst also nicht". Sie öffnete den Mund etwas. "du willst also einen Kuss! Von wem möchtest du denn diesmal einen Kuss?" Der Junge lachte. Unschlüssig standen die Mädchen herum. "Dann fang mit mir an!" Sie kniete sich tatsächlich vor ihn. sagte der Junge. ich kann Sabrina ausbooten.

zwischen ihre vollen Mädchenlippen fuhr und heiße Schauer auslöste. ihr Bikinioberteil zu öffnen. wie das sonnengebräunte männliche Fleisch sich mit dem weißen Mädchenkörper vereinte. Dann ergriffen ihre Hände Mareikes Brüste. dann beugte er sich über sie. Er küsste sie mehrfach. legte sich auf Jan und küsste ihn. Unwillkürlich presste sie ihre Hände gegen ihren Schoß. dass sie jetzt merken würde. Mareike hingegen saß still lächelnd auf der anderen Seite des Jungen. Sie blickte sich erregt um. Sie drängte ihren Schenkel zwischen seine Beine und klammerte sich an ihn. Jan wartete. dann will ich auch". "Warum hast du nicht aufgepasst?" rief sie zu Mareike und stürzte sich auf diese. rief Sabrina und berührte Jan an der Schulter. dabei löste sich ihr Bikini und ihre vollen Brüste hüpften heraus. Vom Höschen . Die Welt schien sich zu drehen und sie schwebte wie in einem Traum. sonnengewärmten ausgerollten Schlafsäcken kam sie sofort zur Sache. die Zunge mit kleinen Bewegungen vortastend. Marita erblickte die beiden und sah. Er stöhnte auf und küsste sie noch heftiger. Geilheit aber auch Ärger mischten sich in einer ungewöhnlichen Wolke. Ihr Schoß brannte so heiß und in ihrem braunen Bauch brodelte es nur so. wie sich ihr Venushügel gegen deren weichen drängte. um sich im Gebüsch am Waldrand zu erleichtern. legte ihren Schenkel über seine Badehose und spürte das Wachsen darin mit wohligem Schauern. "Lasst uns etwas essen". streichelte über seine Brust. Im Zelt auf den weichen. wie erregt er in seiner Badehose war. doch dann erhob er sich. wohlig stöhnend. wie sie sich wie eine Blume öffnete und sich aufgespießt auf ihm wand. Sie drängte ihren Schoß gegen Mareike und spürte. "Du musst schon herkommen". während Marita ihm schräg gegenüber saß und ihm Blicke aus ihren dunkel glänzenden Augen zuwarf.und da umschlang sie ihn. Sie umschlang ihn noch heißer und zog ihn ganz auf sich. wie sie die harte Männlichkeit in sich aufnahm. Schon öffnete sie ihren Bikini. "Was soll das?" Die überraschte Mareike wich aus. Dann fuhr sie einfach mit der Hand in seine Hose und umfing das prächtige Stück. aber jetzt war es ihm egal. ihrem Bauch. Erregung. Sie blickte ihm in die Augen. sagte sie. schmiegte die schlnaken Glieder in die seinen und erkundete seinen Körper. Sie öffnete den Mund kaum und wartete. Sie lehnte sich zurück."Na. wie er versuchte. Er lag halb auf ihr und sie kostete seinen schweren Körper. Er zögerte. blieb aber sitzen. und wie zwei scheue Waldtiere sprangen die jungen Brüste unter seinen Augen hervor. wie es um ihn stand. "Komm!" flüsterte sie. Sie spürte seine Hände auf ihrer Taille. Jan kam zu sich und stand verlegen lächelnd auf. tastete mit der Zunge ihre Lippen und ihre weißen Zähne ab. Sie war bereits feucht und er glitt sofort in die enge Pforte. sein Schwanz begann wild auf ihrer Hüfte zu pochen. und ihre schönen Brüste hoben sich ihm entgegen. Während sie ihre knackige Kehrseite hinter Strauchwerk verborgen entblößte. Mareike meinte im Sand zu versinken. Sie küsste seine Augen. Dann spürte sie eine heiße Hand in ihrem Schoß. Zog ihn hinab zu sich und drängte ihren Mund auf den seinen. Sabrina streifte ihm die Badehose und sich das Bikinihöschen ab und glitt auf ihn. Sabrina saß neben Jan und bediente diesen. Marita lag plötzlich auf ihr und begann sie wie wild zu küssen. ergriff Sabrina rasch entschlossen Jans Hand und zog ihn mit sich. strich mit den Händen über seinen muskulösen Rücken. "Warum hast du nicht aufgepasst?" drängte sie erneut und erregt wand sie sich auf Mareikes fraulichem Körper wie einen Schlange. was er machen würde. Ihr Herz schlug schneller und eine heiße Woge überflutete sei. Er wusste. Er näherte sich. Schließlich stand Marita auf. sagte Marita. Mareike und Sabrina hatten bereits die mitgebrachten Vorräte aufgebaut. was sie durch ihre fordernden Küsse erstickte. Dann spürte sie seine Hände in ihrem Rücken. Dann ging alles sehr schnell. und dann spürte sie an ihrer Hüfte. die sich in ihr Höschen drängte. während er dankbar ihre Nippel liebkoste und mit seinen Händen ihren schlanken Leib umfasste. Da hörte sie Marita kommen und entschlossen schob sie sich das hochaufgerichtete männliche Fleisch zwischen die Beine. Marita setzte sich leicht verärgert auf und schloß ihren Bikini. löste sich erneut . strich mit ihren Brüsten über seine Lippen.

die eine in reinem Weiß. und zwischen den Beinen blitzten die sorgsam zurechtrasierten Muschis hervor. Auch Mareike hatte sich halb aufgerichtet und blickte auf die kämpfenden Freundinnen. entfaltete ihr Schoß einen rosige Blume mit üppigen Blättern. Auge in Auge mit der keuchenden Sabrina. Heiß spürte sie. was er wollte und genoss es. glänzenden Braunton. wie sein Schwanz in ihr zuckte und sich in ihr ergoss. Ihr wurde ihre Nackheit bewusst. Beide Mädchen waren nackt. unfähig zu schreien. beide Mädchen fielen übereinander. heiße Fleisch nach und nahm ihren üppigen Kitzler in seinen Mund. Auf die andere Seite neben Jan und Sabrina zwängte sich jetzt Marita. die immer noch in einer höheren Atmossphäre schwebte. .befreit fühlte sie sich plötzlich hochgezogen und ehe sie es sich versah. Ihre vollen Brüste hingen halb über Jan. Erneut begann sein Schwanz zu zucken und neues Leben durchströmte seinen erregten Körper. dass Jan aufstöhnte und sie heiß an sich zog. Unterdessen war Maritas Erregung erneut in Geilheit umgeschlagen und sie hatte. und die Haut duftete nach Mädchen und Jugend. Da spürte sie plötzlich Maritas Finger an ihrem Schoß. und ihre Liebeslippen umschlossen den kräftigen Schaft in einem innigen Kuss. um sich ihm ganz darzubieten. sog daran und kostete den herrlichen Geschmack. Als dieser das gewahrte. und heiß brannten ihre Backen.Brust auf Brust. fraulichen Brüste. Nach diesen Worten schlug Marita kräftig mit der Hand auf den nackten zuckenden Po. aber der Schmerz verwandelte sich in ihrem Mund zu Geilheit. die sie in ihrem Schoß barg. sich zusammenzogen und wieder öffneten. . ihre Schreie mit Küssen erstickend. und als er mit der Zunge zwischen ihre üppigen Liebeslippen fuhr. wanderte dann über ihren Bauch und genoss ihre weiblichen Rundungen an Taille und Hüfte. der wogenden Brüste. Mit der anderen Hand aber schlug sie erneut zu. umschlang er Mareike und zog sie auf sich. so dass er ihre vollen Brüste auf sich fühlte. Dann schloss sie die Augen und ließ es stöhnend tief in ihren Mund gleiten. Sabrinas Hintern zuckte wie wild auf der harten Männlichkeit. schob dann seine Finger in das weiche. was machst du!" rief Marita.innegehalten und plötzlich die Freundin und Rivalin heiß geküsst. streckte ihre Finger nach ihrem Schoß aus und zog die rosigen Lippen zur Seite. Besonders die Innenseiten waren so fantastisch weich. die wild unter den Schlägen zuckten. erfasste sie und loderte auf wie ein Feuer an einem trockenen Strohhaufen. drängte Marita sie ins Zelt. Sabrina schrie auf. die durch ihre Zunge in Jans Mund hinüberlief und ihn in den Wahnsinn trieb. Er drang mit der Zunge in sie ein. Heiß brannte ihr Schoß. so begehrt zu werden. aber zugleich zogen sich ihre Muskeln zusammen und ihre Muschi umklammerte die harte Männlichkeit in ihr so eindringlich. zauste ihre dunklen Locken und küsste dann heftig ihre vollen. die aufeinander lagen. Erneut schlug Marita zu. Hingerissen beobachtete Jan das Spiel der schlanken Leiber. Rasch drehte er sich so. Er streichelte sie. aber stolpernd fiel sie neben Jan auf den ausgebreiteten Schlafsack. Er sog an ihrer Liebesperle und spürte das weiche Fleisch in seinem Mund. die ihr jetzt den so schnell . Sabrina. liebkoste ihren weichen Hals. Marita roch den männlichen Dunst und riss Sabrina wütend hoch. und Sabrina wand sich. bevor er sich ihren herrlichen Schenkeln widmete. Schoß auf Schoß und Schenkel um Schenkel geklammert. Dann wollte sie ihm noch mehr bieten. während Jan sich gewaltig aufbäumte und mit verzweifelter Kraft an sie presste. Die Muschi war flauschig weich behaart. die andere in wunderschönem. und ein heißer Schauer durchfuhr Sabrina wie ein Stromstoß. die diese so willig in sich bargen. "Du Hure. Sabrina fuhr herum und wehrte sich. immer wieder und mit wachsender Wut. Er kostete das weiche Fleisch. von denen die rosig-weiße von Sabrina vor Nässe glänzte. Dann lag Sabrina unten und Marita stürzte sich auf sie. denn Marita hatte nach Jans praller Männlichkeit gegriffen und berührte dabei auch die süßen Lippen. Dann küsste er sie. warf sich auf sie. dass das Zelt wackelte. dass er breitbeinig über ihrem Kopf grätschte und drang mit der Zunge tiefer zwischen ihren Schamlippen hinab. erwiderte die Küsse sofort leidenschaftlich und schmiegte sich an die dunkle Freundin. das würzig nach Mann duftete. Sie spürte. erhitzt durch den Kampf der beiden Mädchenkörper. Jetzt streichelte sie seinen kräftigen Po und küsste das harte männliche Fleisch vor ihrem Gesicht. Sie wand sich wie wahnsinnig. Er nahm eines davon in den Mund.

verschwand er in Mareikes gierigem Mund. Er riss sich los. den sie in der Verinigung mit dem blühenden Fleisch der dritten Freundin neben sich sehen konnte. Nachdem sie sich an das neue Gefühl gewöhnt hatte. Dann spürte sie plötzlich den muskulösen Körper des Mannes über sich. die überquellende Feuchtigkeit hitzig aufzulecken. Sein Schwanz zuckte hart und fuhr Mareike tief in die Kehle. Dabei näherte er sich Sabrinas saugendem Mund so sehr. von schwellenden schwarzen Mädchenlippen . dass ihre Lippen sich berührten und sich ihre Zungen zwischen den heißen Liebeslippen der Mulattin begegneten und liebkosten. dann aber drang er in in ihren rosigen. und jetzt setzte Jan seinen Daumen auf ihre speichelfeuchte Hinterpforte. er würde gleich erneut kommen. Ihre Rosette gab leicht nach und Jan stieß seine Zungenspitze ein winziges Stückchen hinein. Dann zog er den Finger wieder heraus und suchte das süße Liebesnest mit seinen Lippen. dass Sabrina unter ihrer feuchten Muschi nach Luft rang. Sein harter Schwanz. Jan schob erneut einen Finger in das dunkle süße Mädchenfleisch hinein und brachte die stöhnende Mulattin dazu. das nur nach reinem Mädchen duftete. Jan war inzwischen so geil geworden. öffnete sie den strammen Schoß. dass Jan sein Gesicht in Mareikes rosigen Schoß hineinsenkte. wo Sabrinas Lippen sich ihm gierig entgegenhoben. Sabrina nahm das saubere dunkle Fleisch. um der Freundin den Zugang zu erleichtern. Marita hab Sabrinas Schenkel an und drückte ihre Knie auf ihre Brust. die Sabrinas Schoß entströmte und die Marita so leidenschaftlich gern für sich gehabt hätte. Dann setzte sie ihre Lippen fest auf die Liebeslippen der Freundin und drang mit der Zunge tief in sie ein. gab sie sich dem ganz hin und ging so tief in die Grätsche. runden Pobacken. Jan umfasste sie von hinten und nahm ihre Brüste in seine beiden Hände. Ihre rosige Rosette zwischen ihren strammen Backen öffnete und schloss sich dabei leicht und er näherte sich diesem zweiten Eingang mit seinem Gesicht bis auf wenige Zentimeter. der heiß und feucht auf ihn wartete. sondern packte die Mulattin um die Hüfte und küsste ihre strammen. so dass Marita aufstöhnte und ihren Kitzler noch fester in Sabrinas Mund drängte. Von Wollust geschüttelt presste sie ihrerseits ihre Mädchenlippen auf Sabrinas fordernden und saugenden Mund. dunkle Mädchenhaut. was einmal verloren. Sanft massierend zwängte er ihn hinein. griff mit den Händen in die Pobacken und presste die süße Muschi gegen ihr Gesicht. sauberen Mädchengeruch aufzunehmen. Spielerisch biss er hinein und leckte die glatte. der noch feucht von Mareikes Speichel war. denn viel von dem seimigen Saft war herausgequollen und zwischen ihre Pobacken gesickert. zwischen ihre Lippen und liebkoste es zärtlich. Schon glitt er zwischen ihren Beinen herab. drängte sich von hinten an sie heran. während sie sich unter ihm mit gespreizten Beinen wand. Doch ehe sie sich seiner bemächtigen konnte. Zwei Finger des muskulösen Mannes steckten in ihr und verbrannten ihr den Schoß. und sie wendete sich gleichfalls. Beide Mädchen keuchten hitzig und schließlich versanken sie taumelnd in einer Wolke aus Geilheit. zog die kurzen und festen Lippen auseinander. Ihre rosige Rosette glitzerte vor schleimiger Feuchtigkeit und zog sich lustvoll noch mehr zusammen. Sabrina spreizte die Beine weit auseinander. dass sie zitterte. um in sie einzudringen. während Marita gierig die männliche Würze einatmete. Als könne sie das. als Marita nun mit ihrer flinken Zunge darüber hinglitt und sorgsam jeden Tropfen des gemischten Liebessaftes in sich hineinsog. prachtvollen Pobacken von Marita und er konnte sich nicht mehr davon losreißen. während sie ihre feste Klitoris der weißen Freundin in den Mund schob. Er drang von hinten zwischen ihre Beine bis zu ihrem Liebesmund vor.entrissenen Mann ersetzte. Mit einem Finger tastete er sich von hinten heran und dann drang er ein. Als Marita bemerkte. Mädchenschweiß und herber männlicher Würze. um den reinen. Der Duft machte sie so scharf. allen Saft aus ihr heraussaugend. mit Macht zurückerobern. um Sabrinas Schoß zu erobern. Dann küsste er sie genau dort und liebkoste sie mit der Zunge. Da jedoch bemerkte er neben sich die zuckenden. zwängte ihren Kopf heftig atmend dazwischen und begann. Marita durchfuhr ein warmer Stromstoß und sie schrie leise auf. seinen rhythmischen Bewegungen mit ihrem ganzen schlanken Körper zu folgen. um sich daraufhin küssend in Sabrinas lieblicher Muschi zu verbeißen. Marita umarmte leidenschaftlich Sabrinas Schoß. sah sie seinen pochenden Schwanz dicht vor sich und roch die Würze. dass er spürte.

wobei sie sich mit dem Mund an seinem vor Verlangen fast festsog. riss sie fort in ein Land unendlich süßer Träume. zärtlich mit den Zähnen darauf beißen und mit Zunge und Mund verwöhnen. Da umklammerte er mit der . Mareike ist noch nicht da hingekommen. lächelte Sabrina. Als Jan sie bemerkte. Sabrina wusste. Marita schrie. in dem der Kitzler ihrer dunkelhäutigen Freundin zuckte. bäumte sich auf und ein Schrei entfuhr ihr. Dann aber zog sie Mareike herbei und präsentierte Jan ihren üppigen Schoß. "Jan". Und sie durfte spüren. obwohl gerade sie an diesem Wochenende ihr Liebesglück hätte machen sollen. dann aber drängte sie sich an Jans Seite. Da sie spürte. muskulösen Backen und drang schließlich. Weit spreizte sie die Beine und schob ihm ihre feuchte Höhle entgegen. Mit einer Hand griff er in ihren Schoß und zog sie an seine Seite heran. Der heiße Saft quoll heraus und gierig öffnete Sabrina ihren saugenden Mund. Sie zog sich zusammen. spürte die schweißnassen. die die Tropfen. als wolle er wie ein Maulwurf in sie hinein. um den herb-süßen Trank in sich aufzunehmen. Dabei drang er mit zwei Fingern in das weiche Mädchenfleisch ein und brachte Mareike zum Aufstöhnen. Sie war als Einzige nicht zum Zuge gekommen. der indes jetzt schlaff und abgekämpft war. Da spürte sie plötzlich auch noch eine Hand zwischen ihren Pobacken.und abwallenden Sack gelegt und liebkoste zart seine Eier. um den sie sich zuvor schon geprügelt hatten. während beide Mädchen sich wie im siebten Himmel fühlten. die dieser wunderbare Mann diesem Mädchenkörper entlockt hatte. um sich an Jans Männlichkeit heranzutasten. Mareike hingegen umschlang Jan von hinten. die von allen Seiten bedrängt wurde. Erneut entblätterte er die üppige Blume. hob sie ihm den Kopf entgegen und vereinigte sich mit ihm in einem heißen Kuss. dass Mareike etwas abseits lag. Dann ließ Jan sich neben den Mädchen auf die weichen Schlafsäcke fallen. bis der Saft hervorquoll und in Sabrinas Mund hineinfloss. wie sehr Jan auf das freche Eindringen ihres Fingers reagiert hatte. Dann lagen alle vier keuchend übereinander. Eine heiße Welle kam auch über sie und sie spreizte die Beine verzweifelt weit. Gleichzeitig kam Jan und ergoss sich in ihre überquellende Liebeshöhle. Lange verwöhnte sie den stöhnenden Jan mit Mund und streichelnden Händen. aber war nur bis zu Maritas Po gekommen. So lagen sie eng umschlungen alle vier und streichelten sich sanft.gesäumten Liebesmund ein. und als sie jetzt auch noch Jans Hand zwischen ihren Beinen spürte. Direkt vor Sabrinas Augen und haarscharf vor ihrer Nase fuhr er wie ein Schwert in die dunkle Höhle und glitt auf und ab. der Marita zärtlich in den Nacken biss und ihr heiße Küsse aufdrückte. wie sich das schlaffe Stück Fleisch Stück für Stück in ihrem Mund vergrößerte. "einmal musst du noch. Da wurde Sabrina plötzlich bewusst.. schob sie einfach ihre andere Hand zwischen die schweißnassen und heißen schwarzen Backen und drang ein. als sie keinen Widerstand spürte. suchte seinen Mund mit dem Ihren. aufrichtete und stramm und hart wurde. Zärtlich leckte sie ihn und schmeckte den salzigen Schweiß und das Sperma. Eine heiße Woge kam über sie und schlug über ihr zusammen. presste ihren Mund verzweifelt auf die zuckende Muschi der Freundin unter ihr.. mit dem Mittelfinger von hinten in den Mann ein. Mareike schien kurz enttäuscht. krallte sich in seinen zuckenden Po. gemischt mit Maritas Säften. und diesmal kam er gleich zur Sache. Mareike hatte ihre Hand zwischen Marita und Jan geschoben. " Doch schon war Sabrina unter Marita hervorgekrochen und bemächtigte sich endlich des ersehnten männlichen Schwanzes. begierig aufleckte. schwanden fast die Sinne. Marita. Er drang mit der Zunge in sie ein und wühlte in ihr. den er ja schon kennengelernt hatte. "Ich weiß nicht . den sie schon kennengelernt hatte. wo wir sind. dass ihre Freundin fast mit ihr zusammen gekommen war und das zusammen mit dem selben Mann. kam sie stöhnend. Jetzt verspürte sie eine innige Liebe und Zuneigung zu der Freundin. Zärtlich küsste sie die samtweiche dunkle Haut und liebkoste die schlanken Glieder. Dann sog er an ihren herrlichen Blütenblättern und nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen. Aber jetzt konnte sie endlich das begehrte Fleisch zwischen ihre Lippen nehmen. mit der sie sich durch dieses Erlebnis verbunden fühlte. Sabrina hatte ihre schlanken Finger um Jans auf. während sie weiter an der süßen Schokoladenmuschi der Freundin sog. bäumte sich auf. ein Genuss." "Puh!" Jan japste nach Luft. bis Marita sich über Jan beugte und sein Stöhnen mit ihren Küssen erstickte.

erblickte er plötzlich durch die geöffnete Tüt einer Suite ein schwarzes Zimmermädchen beim Staubsaugen. Sabrina lächelte zufrieden. was . Dann aber merkte Jan. die sich prall und voll unter ihren schlanken Fingern anfühlten. und mitten drin lag ein herrlicher Swimmingpool. blühenden Mundes und küsste Mareike stürmisch. Aber auch von innen bewies das Hotel. eine Brasilienreise vorbereitet hatte. lag glitzernd über dem Fluß. drückte Sabrina der rosigen süßen Spalte vor ihren Augen. wo er für seinen Reisedienst. das von ihrem Schoß ausging. ein wohliges Gefühl. und er sah umrahmt von ihrer weißen Schürze unter ihrem kurzen weißen Rock unglaublich schlanke und anmutige Beine von so vollendeter Schönheit. wie Maritas lockende Pobacken stramm nach oben ragten und wie es zwischen ihren Beinen feucht und leicht rosig schimmerte. Sie sog an seinem Sack. Sie selbst schwebte immer noch im siebten Himmel. Über hunderte von Metern stürzten die Wassermassen schäumend hinab. Marita aber sah fasziniert. Als der junge Reiseleiter so verzaubert durch die Gänge schritt. sie heiß zu küssen. Da sah sie. so dass sich ihr Becken hob und senkte. kniete hinter dem Paar und begann. Die Sonne verschwand glutrot über dem See. für den er in den Semesterferien jobbte. Der riesige Hotelgarten war zugleich ein Tiergarten mit schönen Vögeln und anderen Tieren. Als Sabrina den glücklichen Gesichtsausdruck und die blühenden Lippen sah. die zwischen ihren üppigen Backen blühte. Sie hatte sich von der Tür abgewandt. leidenschaftlichen Kuss auf. die schon seit Minuten über dem Dschungel sichtbar gewesen war. kleine Inseln verteilten sich über die ganze Breite bis zum argentinischen Ufer. drehte sich um und lächelte. wie Jans harter Schwanz in Mareikes Fleisch verschwand. den anderen legte sie auf die vollen Brüste. grazile Gestalt. saftige Muschi ein. um das Hotel kennenzulernen.anderen Hand ihre weichen Pobacken und drang langsam von unten in die enge Pforte ein. wie sehr Mareike sich vor Lust in den Armen des Mannes wand. atmete er begeistert die warme. bevor die Wassermassen tosend in die Schlucht hinab stürzten. von den langen Schamhaaren gekitzelt zu werden. Mareike antwortete seinem Wühlen mit rhythmischen Kontraktionen. lutschte seine Eier und genoss es. alles Originale. naturgeschwängerte Luft ein. Dann bemächtigte er sich selbst des rosigen. An den Wasserfällen von Iguacu Schon beim Anflug auf die gewaltigsten Wasserfälle der Welt verschlug es Christian die Sprache. Im Hotel erhielt er wie meistens eine besonders schöne Suite. Mit dem einen Arm griff sie in Mareikes volle Locken. Jan von hinten zu lecken. den auserlesenen Geschmack seines Besitzers. Sie umarmte die Freundin zärtlich von hinten und ihre Finger suchten die wohlgeformten dunklen Schamlippen. dass er schon wieder so weit war. Den Abschluss der Reise sollte ein zweitägiger Aufenthalt in der subtropischen Zauberwelt an den Wasserfällen von Iguacu bilden. das sich zweigeschossig wie ein großer Stern in der Landschaft erstreckte. und während Mareike ihrem ersehnten Höhepunkt entgegen trieb. einen saftigen. strahlte durch ihren ganzen Körper. Die weiße Gischtwolke. von einem brasilianischen Künstler exclusiv für das Hotel geschaffen. Das ganze Hotel lag inmitten herrlicher Natur. Als sie nach einer einstündigen Busfahrt an seinem Hotel ankamen. schließlich wollte die Hotelleitung sich seinem Reisedienst besonders empfehlen. In den mit großen Topfpflanzen geschmückten Fluren befanden sich unzählige riesige Kohlezeichnungen von rassigen Pferden und anmutigen Mädchen. Er drehte sich um und drang sofort heftig in Mareikes aufnahmebereite. Ihr Mund war halb geöffnet und sie stöhnte vor Hingabe und Wollust. Jetzt richtete sich das Mädchen auf und zeigte ihre ganze hohe. beugte sie sich über die Freundin und begann. die immer noch verführerisch nach Mann roch. Kleine Boote näherten sich tollkühn dem Wasserfall. als sie sah. Der junge Sportstudent kam gerade aus Rio de Janeiro. Verlegen nickte Christian und sagte "Bom dia". dass es ihm trotz der soeben auf den Bildern bewunderten Schönheiten schier den Atem raubte.

denn die enge Bluse und der Minirock sowie die kleine Schürze betonten ihre Figur außerordentlich und der Farbkontrast führte dazu.das Mädchen mit einem Lachen beantwortete. ein.mein Mädchen. Dann zog er rasch die Badehose an. dass die nackte Haut ihrer Arme. gleich würde irgendwo die Tür aufgehen und das Mädchen heraustreten. Die Bauchmuskulatur war gut ausgeprägt. Wie eine Gazelle. Siedendheiß fiel Christian. Verlegen grüßte Christian und ging weiter. um seinen muskulösen Rücken und seine durchtrainierten Hinterbacken zu bewundern. Ob es schon Feierabend gemacht hatte. aber nur als Morgengruß gebraucht wurde. dachte er bewundernd. von denen ihm allerdings so manche Frau einen bewundernden Blick zuwarf. um sich im Pool abzukühlen. also im Grunde portugiesisch. Sie lächelte über seine Verlegenheit. "Minha garota. ihm begegneten nur andere Touristen. aber alle Türen zu den Suiten waren verschlossen. die von unzähligen tierischen Lauten exotisch erfüllt war. als hätte jemand einem Fotomodell für einen besonderen Kalender diese Gegenstände in die Hand gedrückt. Mit Staubsauger und Eimer bewaffnet sah sie doch wie eine Göttin aus. Da plötzlich öffnete sich eine Tür und seine Königin schritt heraus. murmelte er. dass das Mädchen in seinem Kopf blieb. die Beine lang und muskulös und seine makellose. als sei sie solche Reaktionen von Männern ganz gewohnt und fragte: "Banhar ?" Er verstand nicht gleich. Sein sportlicher Oberkörper war braun gebrannt. legte sich das Handtuch über den Nacken und verließ die Suite. die schöne Mulattin seines Traumes blieb verschwunden. der extra für diese Reise brasilianisch. prall wie das farbige Leben. einfach umzukehren. und er starrte in die Dunkelheit. als könne er sie damit herbeizwingen. was er hier gesehen hatte. und er konzentrierte sich so sehr darauf. mannshohen Spiegel. dass er weggegangen war und traute sich doch nicht. Hals und Gesicht ihm regelrecht ins Gesicht sprangen. gelernt hatte. um die letzte halbe Stunde vor dem Abendessen bei den Tieren zu verbringen. stimmungsvolles Licht. wenn er so ein Mädchen hätte ! Er schüttelte die blonden Locken und drehte sich um. hielt sein Herz gefangen. alle hatten diese schöne Hautfarbe. In Gedanken sah er ihre bronzefarbenen. als müsste das Mädchen gleich aus der Dunkelheit heraustreten und auf ihn zukommen. rekapitulierte er seine Brasilianisch-Kenntnisse. mein sehr hübscher Stern". die Brust gut entwickelt und stand in einem schönen Kontrast zu seinen schlanken Hüften und Taille. Brustansatz. einfach atemberaubend ! Er hatte in Rio de Janeiro so viele Mulattinen am Strand. "Boa tarde". Trotz ihrer weißen Kleidung war ihm zumute. um durch die Gänge des Hotels zu wandern. schlanke Gestalt nicht aus den Augen bekommen. minha estrelha muito bonita . aber das. "Uma mulata . Seine Gedanken kreisten um das schöne Mädchen. Traumhaft. das Mädchen zu Gesicht zu bekommen. Er trat hinaus in den Garten. immer in der Hoffnung. sagte das Mädchen lachend. Sogleich merkte er. Ihm war. . in der Samba-Schule und anderswo gesehen. aber so sehr er es sich auch gewünscht hätte. als er in seiner ganzen Schönheit den Gang entlang schritt. so erotisch elektrisierend wirkte der Anblick auf den jungen Sportstudenten und Reiseleiter.eine Mulattin". Er betrachtete seinen Körper in dem großen. Aber auch diese Beschwörung half nicht. Beine. Er ging in seine Suite und zog sich um. So ging er erneut in den schönen Garten. die Sonne und Exotik verkörperte. diese vom Samba und der Lebensfreude gekräftigten schlanken Beine und verführerische Pobacken. gut ausgeprägte Männlichkeit prangte in seiner Körpermitte. Er ärgerte sich. dass das zwar wörtlich "Guten Tag" hieß. "Piscina ?" fragte sie. Die schwüle tropische Abendluft reizte seine Sinne. Nach dem Abendbrot machte Christian noch einen Spaziergang durch die Gänge des Hotels. er konnte ihre zauberhafte. Er hoffte. als stände sie nackt vor ihm. Oh. dunkel schimmernden Beine vor sich. oder ob es hinter einer dieser Türen arbeitete ? Christian verzehrte sich in Gedanken nach dem Mädchen. Aber das Mädchen ließ sich nicht finden. Dann machte er sich erneut auf. mit dem der Kleiderschrank verkleidet war. Der Leuchter verbreitete ein schimmerndes.

und ging ihres Weges. sagte Maria und zog den Schlüssel wieder aus ihrem Spind heraus. und er blickte in den diamantenbesäten Himmel. als ob sie eine Touristin wäre. Daher hatte sie schon überlegt. Sie sehnte sich so sehr. Ansonsten war erstaunlicherweise niemand im oder am Pool. Dann trocknete er sich ab und legte sich in einen hölzernen Liegestuhl.. Warum hatte er sie bloß nicht gesprochen.. Als Dienstmädchen durfte sie nicht einfach an den Pool. Dafür sah er jetzt den klaren Sternenhimmel. weder Gäste. sie verstanden zu haben. "was für eine Frau !" Das Herz krampfte sich ihm zusammen. Die Nacht war noch angenehm warm. aber sie hatte in diesem Raum nichts zu suchen. aber er hatte sie angelächelt und wollte sie. Von einem Abstellraum neben dem Speisesaal aus konnte man den Pool einsehen. Dieser traumhafte Mann. er lag jetzt am Pool und bestimmt hatten sich schon andere Frauen zu ihm gesellt. Wahrscheinlich ernährte sie mit diesem staatlich garantierten Mindestlohn sogar noch ihre halbe Familie. von wunderschönen Lampen umstandenen Pool und warf ihm einen bewundernden Blick zu. und er hatte ein Auge auf sie geworfen.du auch ?" Sie lächelte: "No posso .Schwimmbad". Bei diesem Gedanken fühlte er sich noch mehr zu ihr hingezogen. dachte er. mulata. wann das Ende des Beckens kam. Und du lebst hier am Ende der Welt und musst für 70 Dollar als Putzfrau arbeiten. Ich werde in Gedanken bei Ihnen sein. als er alleine hinaus trat. Schließlich waren die brasilianischen Mädchen liebeshungrig. als er sich so im warmen Wasser in die Nacht treiben ließ. was er am wenigsten mochte. und sie konnte nicht einmal den Versuch wagen. in ihrer privaten Kleidung nach Feierabend zum Pool zu gehen. So nahe war er. eine Hure für eine Stunde ? Oder mehr ? Vielleicht auch mehr ! So eine Chance . Ja. Das Herz klopfte Maria bei dem Gedanken. Aber sie wollte den Mann wenigstens noch einmal sehen. Der Mann lag im Liegestuhl. sondern sprang kopfüber ins Wasser.. um die Gedanken von dem Mädchen zu lösen. Aber was bedeutete sie für ihn ? Nur ein billiges Dienstmädchen. oder ? Und in Reiseleiterkreisen munkelte man viel über die angebliche Bereitschaft vieler Hotelmädchen. "Nein". als sie erkannte. Der Direktor schüttelte dem Mann herzlich die Hand und sagte laut: "Möge Gott. sein traumhaft schöner Körper schimmerte leicht im grünlichen Licht der Lampen und sie bewunderte die Kraft und Anmut seiner Glieder. weil er dabei unkoordiniert war und außerdem nie wusste. dann einige Bahnen Kraulen. Aber sie war dunkelhäutig und hatte ganz andere. piscina . und doch war er so unerreichbar für sie." . besonders wenn keine Bedachung da war. Er aber beachtete sie gar nicht. und außerdem kannten die Jungs. Resigniert warf sie einen letzten Blick auf den Mann und wandte sich zum Gehen. "Mein Gott". Warum war er nur so unbeholfen ! Alles zog sich ihm bei dem Gedanken zusammen.. die für sie unerreichbar war. die am Pool Getränke servierten. um Touristen zu belästigen.ich darf nicht". Eine einzelne Frau schwamm alleine in dem riesigen. Maria hatte zwar nichts Verbotenes getan. billige Kleidung an. dass sie es nicht machen würde. "Das sind ja Millionen !" staunte er. wich aber sofort zurück. soviel war klar."Sim. Wenn er ihr fünfzig Dollar geboten hätte vielleicht wäre sie zu ihm gekommen. Daher behielt sie ihre weiße Kleidung an und ging in Richtung Swimmingpool. Dann fasste er sich ein Herz und fragte sie: "I vocã´ tambem . Ihnen bei dieser Aufgabe helfen. Ihr wurde schwer zumute. Der Direktor kam mit einem Geschäftspartner aus dem Restaurant. dann einige Bahnen Brust und zum Abschluss Rücken. sie. sie könne zum Pool laufen. Vielleicht . Daher wollte sie nicht gesehen werden. Eine Bahn schwamm er unter den bewundernden Blicken der anderen Schwimmerin Delfin. Kinder oder Geschwister oder Eltern oder eine kranke Tante. Sie weinte vor Hilflosigkeit. Verzweifelt überlegte sie. Sie öffnete die Tür. sagte er erleichtert. Die Männer kamen dicht an der Tür vorbei. Er kam aus einer fernen Welt. unser Herr. so ein glitzernder Stern bist du. Noch nie hatte er einen so glitzernden Sternenhimmel gesehen. um seine Bahnen zu ziehen.. Das war vielleicht die Chance ihres Lebens. noch Angestellte. noch einmal mit dem Mann zu sprechen.

"das ist ja irre. beharrte er und zog sie an sich. dann gib mir den Mut. Sie erinnerte sich. Sein Herz jubelte vor Freude. dachte er. dass ich nichts wert bin. " Sie kam sich lächerlich vor. . sagte er lächelnd." "Danke". "Arbeitest du noch ?" "Nein". "aber der schönste Stern bist du. wie leicht ihm der richtige Gruß von den Lippen kam. den Duft seines Körpers. hilf mir . Grazil schritt sie zu den Handtüchern. "Mein Gott". "Dann . sagte er und bot ihr den Arm. " Bei dem Gedanken an die Mutter gab sie sich plötzlich einen Ruck.. Sie blinzelte durch die Tränen. Wie waren sie dort bloß hingekommen ? Es war doch sonst niemand mehr am Pool ! Maria jubelte. sagte sie noch einmal. ihren Duft nach Mädchen und Exotik. "Boa noite. Maria hingegen spürte die Kraft in seinen Armen. senhor". o bitte. die so hell und rein war. "Ich weiß. flüsterte sie und drückte den Kopf an die Scheibe.viele Sterne". ein anderer Gast hatte sie dort wohl liegen gelassen. den Druck ihres Busens. blickte in ihre warmen dunklen Augen. Voller Sehnsucht sah Maria ihr nach. "Komm". ihr Ziel schien der Mann auf seinem Liegestuhl zu sein. mein Herr und Gott". auf ihre vollen.sehr hübsches Fräulein !" Sie lächelte und sagte langsam auf brasilianisch: "In Brasilien gibt es viele hübsche Mädchen. Ach. mit ihr schlafen und sie würden sich nie mehr wiedersehen. lachte sie leise. weil das Mädchen ihm die richtigen Worte vorgegeben hatte. so schöne Haut ! Sie ist ein Göttin !" Schon hielt er sie eng umschlungen. Und dann küsste er sie. Das war bestimmt alles nur ein Traum. Er würde sie gleich küssen. wenn sie so eine Arbeit tat. sagte er. "Muitas estrelhas . dass das ein Zeichen für sie sein sollte.. Da standen sie unterm Sternenzelt." "Nein". als er bemerkte. dass dieser Mann mich lieben könnte. Froh über diesen kleinen Erfolg fügte er hinzu: "Senhorita muito bonita ."Gott". Da sah sie plötzlich nicht weit vom Liegestuhl entfernt zwei Handtücher unordentlich auf den Steinfliesen des Schwimmbades liegen. spürte ihren heißen Körper.. um sie aufzuheben.möchtest du dich zu mir setzen ? Bitteschön. ! "Ja". die Rufe der Vögel und ab und zu das Keckern eines Affen. "aber nur ein Mädchen ist so schön wie du. ." "Ja". Sie fühlte.. und fragte dann: "Willst du mein Stern sein ?" "Ja". Er führte sie in den dunklen Garten hinaus. senhorita". wie heiß sie als Kind gebetet hatte. sagte sie. ihre schlanken Arme und Beine. betete sie plötzlich. "O danke". dass sie Gott einfach bitten konnte ! Ihre Mutter war da ganz anders ." "Dann hast du also frei ?" "Ja". auch zu ihm zu gehen. "Ich habe nur die Handtücher noch wegräumen wollen." Lächelnd wies er auf die Liege. dachte Maria. weil sie die Unordnung bemerkt hatte. "er half immer nur den Reichen. Niemand konnte sich beschweren. schöngeschwungenen Lippen. um einen allerletzten Blick hinaus zu werfen. Jetzt verstand sie das Zeichen. "Ich darf hier nicht sein". betete sie und ging rasch hinaus. wenn doch auch sie den Glauben hätte. Sie hakte sich ein. seine breite Brust und seine langen.. so ein Mund. seine nackte Haut. sagte sie. sagte sie und sah ihn an. und hörten das nächtliche Zirpen. "O bitte". So ein Mädchen zu küssen ! Solche Lippen. "Boa noite. "Herr Jesu. sagte sie lächelnd. lächelte sie. Eine Sternschnuppe fiel langsam über das Himmelszelt. das mir sagt. ob ich gehen darf... und wieder traten ihr die Tränen in die Augen. "Doch". das ihm den Atem raubte und sie zu einem heißen Dankgebet veranlasste. Die Sternschnuppe wies auf die Handtücher. Der Mann hatte sein Handtuch bei sich. Aber seine nackte Haut.. Oder gib mir ein Zeichen.. der muskulöse Körper waren so verführerisch nahe . Aber wenn es möglich wäre. antwortete Christian überrascht. antwortete sie lächelnd. sie dann ausziehen. Lange sah er sie an.

Diesen Mann wollte sie. von hinten mit dem Mund unter ihren Rock zu gelangen und griff nach ihren wunderbar hochgereckten Hinterbacken. Sie legte ihren Kopf auf seine kräftige Brust und rieb ihre Brüste auf seinem durchtrainierten Bauch. so weit sie kam und genoß jede Wölbung. um den Abgang seines Liebessaftes auch hier spüren zu können. Sein heißer Strom ergoß sich zuckend in ihren Mund. aber da hatte sie schon begonnen. Er wollte sie zu sich herauf ziehen. Sein Schwanz strammte sich vor Lust und er griff in ihre vollen Haare. zu lutschen und seine Männlichkeit zu verwöhnen. Sie aber kniete sich jetzt seitlich von ihm und griff nach seinen prallen Hoden. Neben sich sah er ihre im Sternenlicht schwarz glitzernden Schenkel und fasste mit den Händen danach. bitte. flüsterte er und küsste ihre herrliche Haut. Dabei nahm sie erneut seinen Schaft in ihren Mund und verwöhnte ihn. was für ein Mädchen !" Sie hielt seinen langen. sich gegen ihre Hände presste und aufrichtete und schließlich steil nach oben ragte. Christian stöhnte auf. aber da war bereits alles zu spät. Er stöhnte vor Lust. die er für sie . Da glitt er mit den Händen über ihren Rücken. um sie auf sich heraufzuziehen. Nun lag ihre Brust in seiner Halsbeuge und ihr Mund berührte sein Haupthaar. schwarzen Locken und sog den Duft ein. wie ihre Liebe wie süßer Honig aus ihrem Schoß herausströmte und seine Hand umfing und wärmte. so dass er verzweifelt aufstöhnte. Dann wanderten ihre Hände abwärts und fanden seine kraftvollen Pobacken. wie er wuchs. umfasste seine runden Backen und spürte das pralle Fleisch. und die Haut so rein und weiß. um sie schmiegte sich ganz an ihn. Dann schob sie ihm die Badehose herunter und zog sie herab. um sie wie ein kostbares Säckchen mit Gold in ihrer Hand zu wiegen und zu liebkosen. warmen Druck ihres Gazellenkörpers auf dem seinen. welch eine Erfüllung ! Sie fühlten sich so glatt und schön an ! Er zog sich heran und schmiegte seine Wange an ihre geliebte Mulattinenhaut. versuchte. Dabei massierte sie seine geliebten Hinterbacken und schob ihre schlanken braunen Finger in alle Ritzen. als habe sie ihr ganzes Leben auf diese eine Hand gewartet. um seine letzten Zuckungen ganz in sich aufzunehmen. Sie lutschte ihn ganz leer und blieb auf ihm angeschmiegt liegen. Noch nie hatte sie blondes Haar auch nur angefasst ! Ein Wunder war für sie wahr geworden.durchtrainierten Beine. Welch ein Traum. "Minha estrelha. wie eine Kanone. und wenn es sie das Leben kosten sollte ! Dann setzte er sie wieder ab. in die süße Beuge zwischen Schenkel und Bauch zu drücken. Sie musste ihn einfach küssen. Ihr Mund wanderte über seinen Bauch. so dass sie sich lachend vor Wohlgefühl und Wonneschauern wand. sie kniete sich vor ihn und barg ihren Kopf an seinem Schoß. schlang seine Arme um sie und küsste sie mit all seiner Wärme und Dankbarkeit. "Mein Gott. ihren Rock. schob ihre Zunge in alle Ritzen. . Sie rieb ihre dunklen Arme auf seiner hellen Haut und konnte gar nicht satt werden. Er streichelte ihre Schenkel. die sie nun zärtlich küsste und endlich nach und nach tiefer durch ihre vorgewölbten Lippen in ihren Mund schob. flüsterte er in ihr Ohr und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Sie spürte. Sie leckte ihn von allen Seiten. gib mir deine Muschi". als sie begann. ihm heiße Küsse auf den Ansatz seiner Oberschenkel. lecken und in ihren Händen spüren. Nackt stand er vor ihr. Und seine Wärme durchströmte sie wie Honig. die genau in ihren Mund zielte. Wie sollte er ihr diese Liebe zurückgeben ? Endlich ließ sie sich von ihm auf sich heraufziehen und sie er genoss den sanften. griff in ihre vollen. umfasste sie und hob sie hoch.minha estrelhita bonita". Wie sie sich anfühlten ! Sie konnte nicht anders und schob die Hände gleich unter seine Badehose. Erneut wollte sie ihn küssen und ungestüm vereinigten sich ihre Münder. und sie küsste es voller Bewunderung. Er war so glatt und weich. Sie presste die Schenkel zusammen und hielt seine geliebte Hand genau dort gefangen. Er wollte sie endlich ganz spüren und ließ sich deshalb zu Boden gleiten. streichelte dabei die stramme Innenseite ihres Schenkels und schob seine Hand schließlich weit unter ihren Rock. umfasste seinen Speer zusätzlich mit ihrer Hand und hielt mit der anderen seine zuckenden Hoden. die Adern auf seiner hochgereckten Männlichkeit und dann vor allem die Haut. "Oh. Es war ihr. als hätte sie sich das schon immer gewünscht. jede Ritze. die sich zurückschob und die helmartige Spitze freilegte. glatten und nach Frische und leicht nach Männlichkeit duftenden Schwanz entzückt in ihren Händen.

Dann nahm er ihr die Schürze ab. Jetzt wusste er. aber schon auf den Liebhaber zu warten schien.empfand. Sie hatte noch ihre weiße Dienstkleidung an ! Erschrocken ließ sie Christian los. zwei süße kleine Schamlippen. Christian fühlte sich an einen Aronstab erinnert. Maria war unsicher. öffnete ihre Bluse und sah. ihren feucht schimmernden süßen Eingang. was er wollte. bronzenem Fleisch. Sie schloss lächelnd die Augen und wusste. Aber es dauerte nicht lange. wenn sie mit dem Mann auf die Suite ginge ? Würde sie nicht riesigen Ärger mit der Hotelleitung bekommen ? Aber wie sollte sie das Christian erklären ? So ließ sie sich von Christian in das Gebäude führen. Jetzt vereinigen sich unsere Seelen. die über die vollen großen Lippen hinaus wollten und wie Blütenblätter einer Blume auf das Herz in der Mitte wiesen. Dann öffnete er ihr den Rock. Dann lagen sie unter dem Sternenzelt und genossen engumschlungen die Nacht. dass sie nicht weiter über den Vorfall eben nachdachte. Maria stöhnte und ergriff seinen Kopf und führte ihn so. Was würde passieren. Er küsste die kräftigen Nippel. Darunter aber trug sie wie zwei winzige Flügelchen aus dunkelgrauem. der auf einem kostbaren Tuch liegt. und auch der bemerkte jetzt das Problem und ließ sie los. erinnerte andererseits auch etwas an Speckgummi und klebte leicht an seiner Zunge. Hingerissen schmiegte er sich an ihre weiche. Die heißblütige Mulattin war bereits etwas feucht geworden. die im Glanz des Leuchters matt glänzte. Er küsste die Haare und die vollen. Dann schlängelte er sich mit seiner Zunge hinauf und kreiste um den köstlichen Blütenstand des Aronstabes. er schloss auf. dass er sie wirklich erregte. Ihre schwarzen Haare waren kurz geschoren und weiter unterhalb zwischen den Beinen ganz entfernt. Zärtlich verrichtete seine Zunge ihren . das prickelnd in ihm für die dunkelhäutige Freundin aufstieg. Maria ahnte. Dann führte er sie zu seinem großen Bett und streichelte ihre bronzefarbene dunkle Haut. Es war weich und sahnig. Dann erreichten sie seine Tür. und das Aroma ihres Liebeshonigs erregte ihn ungemein. sie traten ein und sogleich umarmte Christian sie und küsste sie. da erwachte in Christian wieder die Lust. So schön war dieser Moment. der noch verschlossen war. glatte und doch so stramme Schenkelinnenseite. das darunter sich schlank ausbreitende Blatt entsprach hingegen ihren ausgebreiteten kleinen Schamlippen. Vielleicht würde sie etwas falsch machen ? "Komm !" sagte Christian. dazwischen erkannte er in der gleichen wunderbar dunklen Farbe den süßen Fleischwulst. Nun wollte er ihr seinen ganzen Dank zurückgeben und küsste sie zwischen die Beine. bis sie nicht mehr konnte vor Erregung und ihm von sich aus die Schenkel öffnete. Dann beugte er sich wieder über sie und küsste sie. leckte die lockenden Brüste und genoss ihre Formen mit den Händen. der in ihrem Kitzler endete. Ihre vollen Lippen waren in der oberen Hälfte nur leicht geöffnet. Sein Kinn presste sich in die weichen Blütenblätter aus dunklem Fleisch. streichelte die warme. So etwas Schönes und Kostbares hatte er noch nie gesehen. und diesmal wollte er sie richtig besitzen. Er küsste es und nahm es zwischen seine Lippen. ebenmäßigen Busen ohne BH in der Bluse trug. dachte er. weichen. ihre dunkle und süße Klitoris und das Fleischläppchen. Er küsste ihren makellosen Bauch. Dann nahm er das ganze fleischige Blättchen in den Mund und genoss das zärtliche Gefühl. Rasch streifte er ihr den Slip herunter. hochgeschnittene kleine Slip sah traumhaft auf ihrer Haut aus und er ahnte bereits darunter eine einzigartige Blume. Der weiße. denn er wollte. Auf dem weißen Bettzeug kam ihm das Mädchen vor wie ein Edelstein. dunklen Lippen ihres Schoßes. Die Touristen starrten sie an. Er drängte seine Nase zwischen ihre Beine und atmete ihren heißen Mädchengeruch. exotische Haut und erregte so lange jede Stelle ihres Superkörpers. wo er jetzt seine Augen haben würde. dass er ihre empfänglichsten Stellen verwöhnen könnte. um ihren Schmetterling genussvoll zu betrachten. fasste Maria liebevoll um die Hüfte und half ihr auf die Beine. das sich von dort aus in Richtung ihres Bauches zwischen den Schamlippen fortsetzte. küsste die süße Rille zwischen ihren Oberschenkeln und ihrem Bauchansatz und leckte dann vorsichtig an diesem köstlichen dunkelschimmernden Blütenblatt. der rote Blütenstand war das Fleisch zwischen ihren Lippen mit ihrer Klitoris. Dann zog er den Kopf zurück. seine Hände lagen auf den Innenseiten ihrer herrlichen Schenkel. das sie ihren festen. und zugleich fürchtete sie sich davor.

weil sein Speer in sie hineinstieß. und er begann. stieß ihn spielerisch mit der Zunge. Dann. Obwohl ihr Fleisch so fest war. presste die Schenkel hart an seine Ohren. fühlte. schneller zu atmen. Sie zog die Beine an. "Ja". fand ihre Klitoris und presste seine Hand zwischen ihre Liebeslippen. gab ihr Schoß elastisch nach. Der Anblick war so erregend. bis er sich mit einem gewaltigen Stoß tief in sie hineindrängte. Er lag auf ihr. Die Hände verkrampften sich in seinen Haaren. und sein halbes Gesicht versank. immer tiefer in diesen Traumkörper aus dunkel glänzendem heißen Fleisch hineinzukommen. Er kniete sich hinter sie. aber er versuchte. Ihr strammes Fleisch begann bei jedem Stoß zu schwingen. sie zu kneten. roch das Aroma ihrer Liebeslippen und fühlte sich wie im siebten Himmel. bis sie sich ganz gesättigt hatten. ergriff sie kräftig zwischen Taille und Hüfte und stieß sie kräftig von hinten. um sich ihm ganz zu öffnen. Er aber ließ das zuckende Fleisch nicht aus seinem Mund. lernte aber nebenbei englisch und französisch. "mein Prinz. bot ihm auf allen vieren ihre pralle Kehrseite und ihren schön geschwungenen Rücken. während ihre Muschi sich mehr und mehr verengte. nachdem sie so lange aufeinander gelegen hatten. küsste sie und drang mit seinem drallen Schwanz in sie hinein. Er spürte mit den Fingerspitzen die Stelle. Maria war 19 Jahre alt. das schaumig von ihrem Liebeshonig war. Erneut nahm er ihre süße Klitoris. Dann wurden seine Stöße schneller und er drängte sich tiefer in sie. Er schmeckte das Innere ihrer Muschi. Dann begann sie. Aber nachdem die beiden geduscht und sich gegenseitig . ohne sie zu verlieren. Dann legte er sich auf sie. wie sich die dunkelbronzenen Lippen um seinen Schaft schlossen und begann sie zu stoßen. dann aber drängte er sich mit Macht an und in sie und drang mit der Zunge weit ein. liebkoste ihr Ohr mit den Lippen und streichelte ihre schlanken Arme. wenn er von ihrer Liebesnacht erführe. Erst langsam mit langen tiefen Stößen. Erneut von einer heißen Welle erregt stieß er mit der Zunge hinein. vorstehenden Kitzler in den Mund. lutschte. Mühelos glitt er in die enge Muschi.Dienst und von Zeit zu Zeit nahm er ihr Fleisch in seinen Mund und lutschte es wie einen köstlichen Lolli. wie eine kleine Welle über ihre Pobacken lief. schob sich in sie hinein. schlanke dunkle Finger griffen nach blonden Locken. Kaum bekam er noch Luft. lebte bei ihren Eltern mit vier Geschwistern und hatte bereits unehelich eine dreijährige Tochter. diesen dunklen. einmal als Reiseführerin an den schönen Wasserfällen von Iguacu oder anderswo arbeiten zu können. So lagen sie zwei Stunden eng umschlungen. um sie mit Küssen zu bedecken und die wunderbare Auferstehung sehen und fühlen zu dürfen. Dabei blieben sie im Kuss vereinigt. genossen ihre schönen Körper und erzählten einander von ihrem bisherigen Leben. Keuchend presste er sich an ihren Rücken. an der sie aufgespreizt wurde. dann immer schneller. ganz weit in ihr zu versinken. stöhnte Maria. bis sie atemlos zuckend liegen blieb. Er hatte das Gefühl. rief sie und drehte sich um. so dass er ganz von ihrer Hitze umgeben war und stöhnte laut. genoss ihren Traumkörper. Sein Mund geriet wieder an die köstlich ausgebreiteten Liebeslippen und küsste und lutschte sie. wie er kleiner wurde. Die Muskeln zogen sich zusammen und zuckten und sein Saft spritzte in heißen Schüben tief in sie hinein. denn sie hoffte. alles zog sich ihm lustvoll zusammen. Die nächste Runde einer heftigen tropischen Liebesnacht nahm ihren Anfang. dann wanderte er wieder zu ihrem Kitzler. und er sah. "Komm". Sein Schwanz blieb in ihrem Körper und ganz langsam merkte er. streichelte ihre Brust und ihre Muschi und langsam ließ sie sich auf den Bauch gleiten. riss fast an seinen Haaren und wand sich wie eine Schlange. und Maria beugte sich erneut über Christians Männlichkeit. während seine Hände ihre Lippen auseinanderzogen. so ist es schön !" und zog ihre Beine an. das er immer stärker in sie stieß. Am nächsten Morgen hatte Maria Angst vor der Reaktion des Direktors. Er erhob den Kopf und sah das rosa Fleisch in der Tiefe ihrer Muschi schimmern. wie ihr rosiges Fleisch ihn aufnahm. nahm das Fleisch in den Mund und steckte einen Finger in sie hinein. die voll und fleischig in seinen Händen lagen. Sie arbeitete hart in diesem schönen Hotel. Dann ließ er die rechte Hand los und griff ihr in den Schoß. Er folgte ihr eng umschlungen. schrie auf. dabei griff er an ihre wie Glocken herabhängenden Brüste. regten sich erneut die Säfte. und er fühlte sein eigenes Fleisch.

Christian sah in ihre dunklen. . Aber ich musste noch allein die Kontrollen passieren. und dann fragte Christian sie. Dort unten führte ein langer Steg hinaus in das brodelnde Wasser. Er warf einen Blick auf die beiden jungen Leute. denn ich war noch nie in meinem Leben geflogen und der Start und die Landung hatten mir ganz schön zu schaffen gemacht. sehr zuvorkommend. Tapfer umklammerte sie ihre kleine Tasche und schritt tapfer die Treppe hinab. schlug ihr die heiße Wüstenluft Saudi-Arabiens wie ein Fön entgegen. Isabella¿ Als Isabella aus dem Flugzeug herauskam und die Treppe hinab auf das Rollfeld betrat. …… Teresita Als ich aus dem Flugzeug herauskam und die Treppe hinab auf das Rollfeld betrat. Aber sogleich versetzte es ihr einen leichten Stich. und der trug ein Schild mit ihrem Namen. Sie wussten. Nervös und aufgeregt blickte ich mich um. ich fühlte mich fremd in einem fremden Land. jemand hätte einen riesigen Fön auf mich gerichtet. Der Hoteldirektor behandelte Christian als V.I. Aber sie musste noch allein die Kontrollen passieren. Desinteressiert und ohne das Gesicht zu verziehen musterte sie der Mann. fremd in einem fremden Land. Erleichtert lächelnd trat sie auf ihm zu. Sie stieg auf der Beifahrerseite ein. Meine Knie waren noch ganz weich vom Landeanflug. warmen Augen und sie in seine klaren blaugrauen Augen. denn sie war nie zuvor in ihrem Leben geflogen und der Start und die Landung hatten ihr schwer zu schaffen gemacht und ihr Übelkeit bereitet.so wie man mir das auch in der Agentur für Hausmädchen in Manila. Doch nun begann ihr Herz aus einem anderen Grund zu klopfen. Während eine neue Wolke von in der Tropensonne funkelnder Gischt sie einhüllte. erklärt. . Lange standen sie auf dem Steg und blickten Hand in Hand in die tosenden Wassermassen. klopfte der Zimmerkellner.so hatte man ihr das auch in der Agentur für Hausmädchen in Manila. um mitzuteilen. Dann nahm Christian Marias Gesicht.P. was dieser natürlich dankend annahm. Sie sah einen hageren. Ich sah . mitzukommen und brachte sie zu einem älteren Landrover. Ich umklammerte fest meine kleine Tasche und schritt tapfer die Treppe hinab. geschwisterliche Liebe und ein stummes Verstehen. erklärt hatte. Ihre Knie waren noch weich vom Landeanflug. der von weißer Gischt berieselt wurde. Dann winkte er ihr. und als er sah. der philippinischen Hauptstadt. und ganz allein. Über alle kulturellen Unterschiede hinweg spürten sie außer einem knisternden erotischen Verlangen. der philippinischen Hauptstadt. da er Vertreter eines ausländischen Reisedienstes war und viele Kunden bringen würde. Da spürte er auf einmal dasselbe wie Maria: Ihre beiden Seelen waren verwandt. Lange standen sie so in sich versunken und ihre Zungen spielten.zärtlich abgeseift hatten. ob sie ihn heiraten wolle. aber zum Glück war nichts passiert. und ganz allein. Dann ließen sie atemlos voneinander und blickten sich an. dass im Frühstücksraum etwas abseits ein Tisch für zwei Personen reserviert sei. sie gehörten zusammen. Doch dann spürte ich doch einen Freudenstoß der Erleichterung. das seit ihrer morgendlichen Dusche schon in beiden wieder heftig erwacht war. dass Maria ihn auf seiner heutigen Besichtigung der Wasserfälle und des Staudammes von Itaipu begleiten könne. bot er Christian an. flogen mit dem Helicopter über die Wasserfälle und gingen dann zu Fuß den Weg hinab an den Fuß der Fälle. Deshalb war ihm das Verhalten seines Zimmermädchens durchaus recht. küssten sie sich erneut. doch unglaublich dünnen Mann mit Schnurrbart. Nervös und aufgeregt blickte sie um sich. großen. eine tiefe. und der Mann brauste in einem abenteuerlichen Stil davon. Sie zogen Regenüberhänge an und beschritten den Metallsteg. wie einvernehmlich und verliebt sie waren. So machten sie zusammen Hand in Hand einen Spaziergang durch den subtropischen Wald. ir war auch übel geworden. das vor Feuchtigkeit tropfte und küsste ihre nassen Lippen. Doch nun begann mein Herz aus einem anderen Grund zu klopfen. Doch dann durchzuckte sie ein Freudenstoß der Erleichterung. schlug mir die heiße Wüstenluft Saudi-Arabiens entgegen und ich hatte das Gefühl.

den kleinen Kindern meiner Schwester die Mutter zu ersetzen. Aber mein Lächeln fand bei ihm keine Antwort. Eigentlich waren es ihre Halbcousins. war für mich wichtiger. und außer meinem jüngeren Bruder sind noch zwei kleine Kinder meiner verstorbenen Schwester in unserer Hütte. auf dem mit großene Buchstaben Teresita geschrieben war. wie schnell man dabei krank werden kann. und die vielen Männer. großen. dass ich mich in Manila an Touristen verkaufen wollte. ließ mir aber nichts anmerken und sagte: "Neunzehn. die alle ernährt werden müssen. da wird sie wohl wenig Gefallen finden. zu lächeln und ging auf den Mann zu. Dann winkte er mir. der große. Janinas drei Halbcousins standen derweil verlegen grinsend im Hintergrund. aber wenn ich die vielen jungen Mädchen dort sah. Teller und anderer Sachen. der rasch über sie dahinglitt. startete er. dass die andere Frau. Ich hängte meine Tasche an einen Nagel und machte mich unverzüglich an die Arbeit. aber schließlich hielten wir an einem großen grau-weißen Haus und ich konnte aussteigen. Was dachte die Tante? Gab sie ihr etwa eine Mitschuld an dem. denn Janinas Mutter und ihr Onkel Herbert waren nur . Janina war verunsichert. gab Vollgas und brauste in einem abenteuerlichen Tempo davon. die Shirat hieß. Wie alt bist du?" Ich war ziemlich schockiert über diese Worte. die wohl schon so um die 50 Jahre alt war. doch unglaublich dünnen Mann mit Schnurrbart. als sie auf dem Hof ihres Onkels in dem kleinen Dorf eintraf. den Haushalt leite.Was ist meine Arbeit hier?" "Du kannst sofort anfangen". Ich war schon so verzweifelt gewesen. Natürlich hatte ich Angst vor dem Unbekannten. Sie hatten Janina zuletzt vor elf Jahren als kleines Mädchen gesehen und sie damals auf dem Spielplatz vor dem Haus der Großmutter ziemlich geneckt. was Janina durchgemacht hatte. Der große dünne Fahrer hatte inzwischen die Haustür geöffnet und mich hereingelotst. und kaum Brüste. aber die Möglichkeit. Mit einem breiten Lächeln kam die Tante herausgeeilt. dass meine Knie schon wieder weich waren und mein Herz klopfte schneller. Aber die Tante reichte ihr nur die Hand und Janina fühlte einen prüfenden. für Besorgungen und die Fahrzeuge zuständig war. die 15. Ich spürte. Nachdem ich eingestiegen war. denn sie hatten sich lange nicht gesehen und sie wusste darum. Ich versuchte. erschreckten mich. antwortete die Frau und wies auf einen riesigen Berg schmutziger Töpfe. Ich nickte. was passiert war oder ekele sie sich vor ihr? Vielleicht empfand sie so etwas ähnliches und versuchte das zu überspielen. "Wenn ich nicht da bin. machst du dass. Schließlich ist mein Vater krank und kann kaum etwas verdienen. die nur von einzelnen Baumgruppen ein wenig aufgelockert wurde. für kleine Kinder ist es nicht so schön. Schließlich meinte diese zu der Köchin: "Ziemlich mager. Auch versuche ich.einen hageren. Desinteressiert und ohne das Gesicht zu verziehen musterte mich der Mann. . um Janina zu begrüßen. Nun stand ich in einer großen Küche und wurde von der dicken schwarzen Köchin und einer weiteren ungefähr 40 Jahre alten Frau angegafft. was Zua sagt. dass die Bäuerin sie kräftig in ihre Arme schließen würde. dünne Mann. während Mustafa. verstanden?" fügte sie hinzu und wies auf die Köchin. 20 und 23 Jahre alt waren und wurde erst am nächsten Tag zurück erwartet. Ich dachte schon. die schwarze Köchin. Die Familie bestand aus dem Ehepaar und drei Söhnen. Damit verschwand die Frau. Dann bog der Geländewagen auf den Hof ein. mitzukommen und führte mich aus der Flughafenhalle heraus zu einem kräftig eingestaubten Pickup. abschätzenden Blick. wurde mir immer angst und bange. eine Nutte als Mama zu haben. Dabei erzählte mir Zua. Auf der Fahrt vom Bahnhof zu ihrem zukünftigen Zuhause zeigte ihr der Bauer die flache Landschaft. Janina Janina war siebzehn Jahre alt. zwei Jahre lang jeden Monat 200 Dollar nach Hause schicken zu können. und der trug ein Schild. ein Iraker. wir müssten irgendwo aus der Kurve fliegen oder würden ein anderes Auto rammen und mir wurde schon wieder übel. schon seit ich den Entschluss gefasst hatte. die die Mädchen wie Vieh betrachten und billig kaufen können. Janina rechnete damit. mich als Hausmädchen zu bewerben. denn ich weiß. und ich glaube.

Oliver und Fred luden Janina. um den sechzigsten Geburtstag von Tante Rosis Cousin zu feiern. Sein Gesicht war dicht über ihrem. so wie am Kopf. Nach dem Abendbrot zogen sich bald alle zurück und Janina ging auf ihr Zimmer. was geschehen ist. Du bist doch sicherlich auch rasiert. Dann hätte sie ja auch bei sich zu Hause bleiben können. "Wenn sie nicht so hübsch wäre.." "Sie hat bestimmt reichlich Sexerfahrungen dadurch". antwortete Janina. vermutete Oliver. "Ich mag das nicht hören. zumindest teilweise. wieviele es gewesen sind? Hat dir Mutter etwa verraten ." "Hei. "Du hast also Schwein zu mir gesagt? Ausgerechnet von dir soll ich mir so etwas sagen lassen? Entschuldige dich!" "Entschuldigung". dass Janina so hübsch ist. der auf Schamhaarfrisuren spezialisiert war. um ihr das extra frei gemachte und eingerichtete Zimmer ganz oben unterm Dach zu zeigen. "Überhaupt sind so schwarzhaarige." "Nein". wäre ich oben in meinem bisherigen Zimmer geblieben". Der sechzehnjährige Fred. oder?" "Nein". kleine Dame!" lachte Volker und hielt sie fest. warf Fred ein. Nun reichten die Jungs ihr nacheinander die Hand. dass diese Typen sowas mit ihr aufgestellt haben. Hast du mal auf ihre Brüste geachtet. "hast du auch so eine Frisur?" Janina erschrak. Die Brüder lachten. Er warf sich auf sie und drückte sie nieder. dass die Jungs vielleicht nichts von dieser Geschichte wussten. als verschiedene extreme Frisuren gezeigt wurden.äh ." Zwei Wochen später fuhren die beiden Bauersleute fort. Und es ist ja mindestens ein halbes Jahr so gelaufen.. "Ich wette. Ich gehe auf mein Zimmer. rief Janina." "Du willst mich also mit denen vergleichen?" fragte Oliver. "Aber früher warst du es doch bestimmt?" setzte Volker nach. wohl auch nicht passiert". wer sie eigentlich ist. wie perfekt die stehen? Und überhaupt der ganze schlanke Körper! Einmalig!" "Was sie wohl genau mit ihr gemacht haben! Zu dumm. dass man diese Zeitungen vor uns verheimlicht hat. "Du wirst doch nicht mit Urwald das . Dieser verpasste ihm dafür einen Knuff und fragte: "Woher weißt du denn eigentlich.gemacht haben. aber Volker riss sie nieder und warf sie auf das große alte Doppelbett in der Mitte des Raumes. . Im Vorabendprogramm wurde von einem Friseur berichtet. Sie hatte sich der Hoffnung hingegeben. "Aber die Geschichte soll in der Zeitung gestanden haben. "Hätte ich gewusst. Doch schon winkte Tante Rosi sie ins Haus. man hat sie damals ganz rasiert".Halbgeschwister. "Wie bist du denn frisiert?" fragte Volker. "Einer von denen ist bestimmt nicht so hässlich wie du gewesen". "Hört auf". murmelte Janina eingeschüchtert. entgegnete Fred. witzelte Oliver. "Das würde nicht zu ihr passen. hei. neckte Fred seinen Bruder. "Das glaube ich nicht". nicht so schnell beleidigt. Da hat sie bestimmt einige auf sich rauflassen müssen." "Stimmt das?" fragte Volker Janina. "Lass mich los. nachdem er von der Arbeit nach Hause gekommen war. unterbrach Fred seinen Gedanken. der achtzehnjährige Oliver und der einundzwanzig Jahre alte Volker. Da kann ich schon fast verstehen. Jetzt wohnt sie bei uns und wir wissen gar nicht." Janina errötete erneut. während Volker weiterhin nebenan seine Kammer hatte. zum Fernsehen auf ihr Zimmer ein und auch Volker gesellte sich hinzu. du Schwein!" rief Janina und wollte sich losreißen. dunkeläugige Mädchen meistens scharf wie Pfeffer im Bett. auf dem sie zum Fernsehen gesessen hatten. die bis dahin zurückgezogen auf ihrem Zimmer gewohnt hatte. "Janina!" rief Oliver. Es war ihr zutiefst peinlich und sie senkte den Blick. Sie hat bestimmt lange weiche Haare. sagte Oliver. wäre ihr das. errötete und schüttelte rasch den Kopf. Oliver und Fred mussten sich das große ehemalige Kinderzimmer nun zu zweit teilen. dass sie dich rangelassen hätte. als er mit Fred allein war. als man es entdeckt hatte. "Aber ich glaube kaum.

"wenn sie wirklich ganz rasiert gewesen ist. und was gibst du mir als Wiedergutmachung?" "Ich weiß nicht." "Ja". Hilflos wurde sie gewahr. was du von mir haben willst!" rief Janina. warum auf einmal so abweisend. sagte sie. beharrte Volker. sagte Volker. ja ?" "Versprecht mir zuvor. kannst du sie meinetwegen haben. wie die Blicke der drei Brüder sich auf ihren entblößten Unterleib senkten und dann an ihren schönen Beinen entlang glitten." "Dann sag doch endlich. Janina ging rasch an den Jungs vorbei zur Tür. "Vielleicht nimmt er ja an. ich verspreche dir. um frei zu kommen. du bittest uns selbst darum. Volker nahm ihn an sich." Janina sprang auf. Janina versuchte sich trotzdem. "Moment mal". "Biete ihm einen Kuss an. sagte Fred gedehnt. Du wolltest uns doch noch zeigen." "Ja genau". wie du frisiert bist. es sei denn natürlich. Etwas enttäuscht über diesen Ausgang kamen die beiden Brüder dem aber doch nach. komm. du kannst dir jetzt ihre Muschi begucken. Also behalt deinen Slip ruhig." "Tun wir doch auch gar nicht". entgegnete Janina." "Wetten doch? Du wirst uns bitten. "Schau am besten mal nach. wird dich keiner von uns antasten. "Biete ihm doch einen Kuss an". "Seht ihr". schlug Fred vor. Schamhaare wachsen nur langsam nach. "Ist ja gut." "Einen Kuss wolltest du ihm aber nicht geben"." "Hab ich nicht!" "Ich schätze". antwortete Janina. ist ja gut!" lachte Volker. dass das Kleid dabei zurückschlug und auf ihren Bauch fiel. Sie wehrte ihn vehement mit den Beinen ab und strampelte wild." . während Fred unter ihren Rock wollte. während Fred ihr Kleid hochschob. Du wirst mich sogar bitten mit dir zu schlafen". Dann zog sie rasch den Slip aus und warf ihn auf das Bett. dass ihr mich nicht anrührt!" "Moment mal". Fred. unterstützte ihn Oliver. versprecht es!" rief Volker. dass ihr mich dann zufrieden lasst!" "Ich habe es schon versprochen". wie du deine Muschi frisiert hast. musst du uns eben darum bitten." "Was kannst du mir denn anbieten?" "Ich weiß nicht". "Los. "Na gut". dass wir dich nicht anrühren. und du gibst sie mir. dürfen wir dich ja anfassen. grinste Volker. "O. "Ich sage dir so eine Sache. dann sollst du die Unterhose bekommen." "Das werde ich aber nicht tun. Ihr wolltet mich nicht anfassen. es sei denn. grinste Volker." "Gut". packt sie!" Die drei Brüder zwangen sie aufs Bett." "Nein". kleine Lady?" fragte Volker. "Wenn es eine Sache ist. ohne dabei zu bedenken. sobald er sie freigab und zog sich in die hinterste Ecke des Zimmers zurück. die mir gehört." "Nein!" rief Janina. sagte Volker und hielt sie erneut fest. wenn du mir etwas als Entschuldigung gibst. "Wir haben versprochen. "Wir hatten da doch noch was zu klären. als Janina nicht reagierte. "Das geht nicht. was ihr auch leidlich gelang. "Aber Oliver und Fred nicht". "Aber wenn du mir deinen Slip nicht gibst."Gut. "Eine Sache habe ich ja auch gesagt". "Nein". mit dem einen freien Bein zu wehren. sagte Volker. "jetzt zeigt sie uns ihre Muschi schon selbst. entgegnete Janina. sagte Janina. "Lasst mich los. "Endlich wirst du vernünftig. müsste man das auch jetzt noch sehen können. Dann stellte Volker seine Forderung: "Gib mir deine Unterhose!" Janina erblasste. sagte Volker. Da wir wissen wollen. "Na los." "Ihr hattet versprochen.. warf Oliver ein. "Oho. Oliver und Volker hielten ihre Arme und pressten ihre Schultern in die Matratze.k. widersprach Volker. bestätigte ihn Oliver. "Vor ein paar Wochen hast du doch noch jeden an dich rangelassen. Fred!" Lachend drückte Volker sie mit seinem Gewicht in die Matratze. was du willst. du bittest uns darum.

den Reißverschluß und zog die Jeans langsam herunter. Zunächst hielt Janina dem Schmerz stand. willst du mich immer noch nicht bitten?" fragte er dabei. aufzuhören. Dann löste Volker ihr den BH. So fixierte er sie hilflos auf der Matratze. Als Volker und Fred wieder aufblickten und merkten. Eines dieser beiden zarten Bändchen aus lieblicher Mädchenhaut ergriff der älteste Bruder nun zwischen Daumen und Zeigefinger und zog leicht daran. dass ich mit dir schlafe?" Janina fühlte sich hilflos und die Tatsache. "So". während sie aufstöhnte. mach meine Hose auf!" Langsam gehorchte sie. um den Jungs den Blick zwischen ihre Beine zu verwehren. Dann befahl er Janina. die sich jetzt vor ihnen auftat. "Dann bittest du mich also. Doch als Volker die Finger stärker krümmte. rief sie rasch ja. In wildem Verlangen rieb er sich an ihr und seine beiden Hände erforschten den dahingestreckten Mädchenkörper. aber als er sich erneut anschickte den Druck zu verstärken. wie in Trance. während seine harte Männlichkeit sich zwischen ihren Schenkeln . wenngleich sie sich dabei verzweifelt zu winden suchte. die geöffneten Beine wieder zu schließen. ohne jedoch auch nur die geringste Bewegungsfreiheit zu erlangen. dass ich mit dir schlafe?" "Nein!" rief Janina. "Wollen wir einmal sehen. dass sie einen Moment zögerten. so dass sich seine Fingernägel in ihr leidendes Fleisch bohrten. Rasch öffneten Oliver und Volker ihr Kleid und zogen es ihr über den Kopf. Jetzt aber zog sie die Beine etwas an und presste die Knie zusammen. Er ließ los und lächelte. Verzweifelt kniff sie Mund und Augen zusammen. Die glatte Haut fühlte sich so vollkommen unter ihren Händen an. öffnete den Gürtel. schrie sie laut und flehte ihn an. fuhr Volker fort. halt du ihre Arme alleine fest!" Oliver kniete sich über Janina und setzte seine Unterschenkel auf Janinas Arme. Gesäumt von seidigen schwarzen Haaren zeigte sich eine so süße Spalte. während er weiter zwischen ihren Beinen stand und sie nun aufforderte: "Los. Oliver". sagte Volker. "Na gut". mit dir zu schlafen?" fragte er erneut. "Leg dich wieder hin". mussten sie beide grinsen. Aber sie war wie festgenagelt auf dem Bett. befahl Volker dann.Janina hatte zuerst auf der Bettkante gesessen. dass sie so geöffnet unter den Blicken der Brüder präsentiert war. pressten sie auf die Matratze und legten jeder ein Bein darüber. und als Janina die Lippen zusammenkniff und kein Wort antwortete. meine Süße". "bittest du mich jetzt darum. Ihre Unterschenkel hingen über die Bettkante und die Füße berührten noch den Boden. wirbelte die Gedanken in ihrem Kopf stürmisch umher.Sie saß nun direkt mit dem Gesicht vor seinem Bauch. während das Mädchen vergeblich versuchte. aber dann sagte sie nur halblaut "Nein". bevor sie mit dem Rücken auf die Matratze gedrückt worden war. die nach oben hin in einem hübschen Kitzler zusammenliefen. so dass ihre schönen Brüste ins Freie sprangen und zog ihr zum Schluss die Stiefelchen und Socken aus. Zwischen den schwarz-seidigen Haaren öffnete sich die rosige Spalte unter den gierigen Blicken der drei Männer und die zarten kleinen Liebeslippen. traten deutlich hervor. der wie ein leichtes Würgen in seinem Hals saß. um sie zu fixieren. "Na. sie stärker und stärker zu kneifen." Mit diesen Worten griff er zwischen ihre Beine und zog die Lippen etwas auseinander. Die Haare waren nicht besonders lang und schienen tatsächlich seidig und weich zu sein. dass alle drei Brüder ein Ziehen in ihren Lenden verspürten. den Knopf. streifte sich rasch die übrigen Kleidungsstücke ab und warf sich auf das Mädchen. dann aber zwangen sie die schönen Schenkel auseinander. "Na gut!" antwortete Volker. "bittest du mich jetzt darum. "Lass sie los. sagte Volker. wie sich ihre Blicke kreuzten. wie lange du bei deiner Meinung bleibst. "Oliver. fragte Volker erneut. Dann stand er auf und stellte sich zwischen ihre herabhängenden Unterschenkel. sich aufzurichten. Wie automatisch richteten die Brüder ihren Blick auf die köstliche Blume. Fred spürte sogar einen Kloß. Ihr schossen tausend Gedanken durch den Kopf. zog er stärker und begann. "Nun. Fred und Volker setzten sich links und rechts von Janina und ergriffen je ein Bein.

"Ja. die Beine etwas anzuziehen. und deshalb schlang sie auf einmal ihre Arme um den Jungen und bot ihm ihren Mund dar. dass er mit mir schlafen darf!" "Nun. weil sie so befingert wurde und jetzt um so etwas bitten musste. ob sie mit dir auch schlafen möchte. du darfst mit mir schlafen!" Aber Volker wies seine Brüder an. bevor er glücklich auf ihr liegen blieb. dann aber blieb er keuchend auf ihr liegen. grinste dieser. während der Schmerz zwischen ihren Beinen sie ebenso durchloderte wie der heiße Scham. sie ganz besitzen. den heißen Eingang hinein in diesen lasziven hingegebenen Mädchenkörper. Dabei schob er sie weiter auf das Bett. Heißer Scham brannte in ihr. die Beine anzuziehen und sich weiter zu öffnen. sagte Volker zufrieden und ließ sie los. Oliver. während sie sich wieder und wieder öffnen musste. Ein Gefühl großer Liebe durchströmte ihn und er wollte das Mädchen haben. an ihrer Liebeslippe zu ziehen und sie zu kneifen. Mädchen. Janina drehte sich zur Seite und zog einen Teil der Decke über sich. weil sie so passiv dalag. "Na. Ich weiß doch nicht. Deshalb frag ich dich noch mal ganz offiziell: Willst du freiwillig und gerne mit Oliver schlafen?" Dabei begann er erneut. Sie schloss die Augen und spürte. lachte Volker leise. wie er mit der einen Hand ihren Schoß noch weiter öffnete und mit der anderen ihre zarte Lippe ergriff. ja. Dann sagte er: "Oder soll ich sie für dich fragen?" Oliver zuckte mit den Schultern. Noch einige Male bewegte er sich in ihr. Breit und herausfordernd lächelte Volker seinen Bruder an. "Na. Minuten vergingen. oder ob du nur gezwungenermaßen zusagst. er wollte sie von sich überzeugen. und die Feuchtigkeit erfasste ihren ganzen Schoß. Sie wollte. bis sein Bruder eingriff und dem Mädchen befahl. Heftiger stieß er sie und endlich ergoss er sich in sie. "Reg dich doch nicht so auf. fand. nun". Appetit bekommen?" fragte Volker. fuhr Volker fort. Schüchtern küsste Oliver sie. wie er mit seiner Zunge ihren Mund eroberte. Endlich aber keuchte er laut auf und sie glaubte spüren zu können. hörte sie Volkers Stimme und sogleich spürte sie schmerzhaft. "Na los". wie der Mann seinen Griff verschärfte. Als sie spürte. Janina stöhnte nur leise auf und gab sich dann ihrem Schicksal hin. ja. Janina trotzdem wieder in der bewährten Weise auf dem Bett festzuklammern. als sie spürte. bis er das Ziel seines Suchens. Wie eine Flamme durchzuckte es sie. wie sich sein heißer Strahl in ihr ergoss. Langsam stand Oliver auf und lächelte verschämt.drängte. Das gefährdet deine Schönheit. und sie hasste sich. "Bitte!" schrie sie. er war jetzt verunsichert. dann aber sprang er plötzlich auf und zog sich wortlos an. Als Janina ihm seinen Willen tat." Als er ihre Schultern packte. Trotzdem dauerte es sehr lange. mit dir zu schlafen!" Janina rang nach den rechten Worten. in ihr drin zu sein. dann frag sie doch. ja!" rief Janina. noch weiter in sie einzudringen und er wand sich vor Erregung und küsste sie heftig. ob du wirklich mit ihm schlafen möchtest. "dann halt ihre Arme wieder fest. wie der harte Speer sie erst öffnete und dann in sie hineinstieß. was sie nach einigem Zögern geschehen ließ. Beide Brüder standen beiseite und grinsten gefällig. Volker umklammerte ihre Schultern und genoss die Tatsache. bewegte sich auf ihr und schmiegte sich fast schüchtern an sie. mit langen Stößen seinen Rhythmus allmählich ausschwingend. dass es endlich vorbei sei. bis sie den Körper auf sich spürte. Rasch und unauffällig glitt er auf sie und in sie hinein. . weil sie so aufgespreizt vor Augen der anderen beiden Jungs gedemütigt wurde. "Na gut". "Bitte schlaf mit mir!" "So ist brav"." Olivers Grinsen erstarrte. und Janina war schweißfeucht. während seine Männlichkeit sie aufspreizte und ihren Schoß füllte. Dann war Fred an der Reihe. aber sein großer Bruder klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. denn Janinas Unterschenkel hingen noch immer vom Bett herab. Janina blieb regungslos liegen. er schien fast etwas verschämt und kam auch nicht richtig an sie heran. Dann befahl er ihr. rief sie verzweifelt: "Ja. Ja. um sie wieder auf den Rücken zu zwingen. "Na klar". hatte er das Gefühl. um diesen Mann in sich aufzunehmen. "Dann bitte ihn jetzt. schluchzte sie laut auf: "Ich hab doch schon gesagt.

so dass sie bald atemlos nach Luft ringen musste. in den er sofort eindrang und sie heftig zu stoßen begann. Dabei klammerte er sich wie ein Affe an sie und küsste sie heftig auf den Mund. so oft du willst. schon von selbst die Beine. aber er war ganz und gar heiß und aufgeregt und hatte sich an dem zuckenden Mädchenleib unter seinen beiden Brüdern schon richtig satt gesehen. Mädchen! Haltet sie nochmal fest!" Trotz ihres Flehens wurde sie erneut gepackt und wie vorhin von den Jungs eingezwängt. dann fiel er erschöpft neben sie in die Kissen. du darfst mit mir schlafen. an den Haaren. Erschöpft lag das Mädchen da. bis er sich heiß in ihr ergoss. Janina lag regungslos und Fred drückte ihr rasch noch ein paar Küsse auf.Fred hatte noch nie ein Mädchen besessen. "Moment". rief sie schluchzend bevor er richtig zukneifen konnte: "Ja. Er lächelte. sie nicht mehr kneifen zu dürfen und er zog umso heftiger an dem armen Fleisch. wobei er neben das Bett auf den Fußboden fiel. war er über diese Antwort mehr als zufrieden. Noch einmal versetzte er ihr eine Serie von langen Stößen. "Aua!" klagte sie und griff mit ihren beiden schönen Händen nach der kräftigen Hand der Bäuerin. das sich rasch zusammenzurollen suchte. Während Tante Rosi das Mädchen auf diese Weise die Treppe hinab zerrte. Sie aber öffnete ihm. hinab mit euch allen in die Küche!" kommandierte Tante Rosi barsch und zog Janina mit sich. Er küsste ihr Gesicht. nachdem er sich ganz entleert hatte. dass ihn erneut die Lust gepackt hatte. dass er dieses Gefühl auch in dieses wehrlose liebe Mädchen mit seinen kraftvollen Stößen hineingeben konnte. Gebückt suchte Janina der rauen Hand zu folgen. "Los. Nun würde er sie in der Hand haben. was er wollte. hatte er das Gefühl. Erneut musste sie die Demütigung und den Schmerz erleiden und Fred bitten. aufnahmebereites und williges Mädchen erlebt zu haben. Als er erneut auf ihr lag und mit langen Stößen in sie eindrang. barg sein Gesicht in ihren weichen schwarzen Haaren und spürte die elektrisierende Wärme. glitt aber ab und Volker rollte seitwärts. Er passte sich dem natürlichen Schwung ihres Körpers an und stieß tief und heftig in sie hinein. hatte die Tante Janina bereits vor ihren Onkel gezerrt. kniff sie und fragte: "Meinst du das auch wirklich ernst? Ist das wirklich dein Wunsch!" und noch während sie ihm ihr Ja entgegenrief kniff er sie aus Leibeskräften. so dass Volker sie erneut auf seine Weise befragen konnte. sagte Volker. obwohl sie so hart fixiert war. aber Volker bestand darauf. während die Jungs sich an ihrem Anblick erfreuten. packte seine Haare. Als Janina hörte. "Janina. bevor er sich aufrichtete. mit ihr zu schlafen. . und er hoffte. als sie seinen jungen Körper auf sich spürte. Janina!" mit vier raschen Schritten war die Tante bei Volker und schlug nach ihm mit dem Handrücken. Er war in der Zwischenzeit vom Zugucken schon wieder so heiß geworden." Obwohl sie ihn um den Spaß des Zukneifens gebracht hatte. noch nie ein so weiches. um das schmerzende Reißen an ihrem Kopf zu mildern. Die beiden älteren Brüder lachten gutmütig.und die anderen auch. und so fand auch der unerfahrene Junge bald den heißen und jetzt klatschnassen Liebesmund. um ihn zurückzureißen. zogen sich die drei Brüder hastig und verschämt an. und eilten so schnell sie konnten hinterher. Fred fühlte sich wie im siebten Himmel und endlich als Mann. Als sie in der großen Wohnküche des Bauernhauses eintrafen. bis ihr die weit geöffneten Beine bewusst wurden und sie sich zur Seite drehte und erneut die Decke über sich zog. wobei die beiden Jüngeren ihre Hosen zumindest schon vorher angezogen hatten. Dann aber tat es ihm doch zu sehr leid. "Nein! Volker. ihre geschlossenen Augen. du darfst mit mir schlafen. das Mädchen noch einmal in bewährter Weise zu befragen. um sich die Kleider herunterzureißen. fürchteten sie doch durch Säumigkeit den Zorn der Eltern noch mehr herauszufordern. Er legte rasch ein heftiges Tempo vor und ihr sündiges Fleisch wippte unter ihm auf der Matratze. die seinen Körper mit jedem Stoß durchrieselte. wodurch sie den verdutzen Jungs zum Abschied noch den Anblick ihrer wohlgerundeten Hinterbacken bieten musste. was er dann auch noch fortsetzte. . Dieser konnte das kaum abwarten und sprang sofort auf. du Hure!" brüllte die Tante und packte das Mädchen. der in einem Sessel seitlich zum großen. dass er ihr Zittern in seinem ganzen Körper spüren konnte. "nicht so schnell. Schon riß er sich das Hemd vom Leib.

"Das sind ja Sachen! Du hast meine Jungs versaut! Oh. dafür ist es jetzt zu spät. "Sie hat uns ausdrücklich dazu aufgefordert. "Aber das Mädchen lügt schon wieder!" rief Rosi. antwortete dieser. "Aber ihr habt mich dazu gezwungen!" beharrte Janina verzweifelt. . Verlegen drucksten sie herum. Janina zögerte und senkte den Blick noch tiefer. "Ja". so". "Beruhige dich doch!" "Ich wollte nicht mit den Jungs schlafen". "Fred?!" rief der Onkel. ich könnte dich ." "Was sagt ihr dazu. und diese senkte den Kopf. rief Oliver. "ich war dazu gezwungen. sagt sie die Wahrheit?" fragte er die Jungs. Leise antwortet sie: "Er hat zweimal mit mir geschlafen. "Jetzt heul hier nicht rum. mit ihr zu schlafen. "So weit ist es also schon gekommen. rief der Onkel. Sie hat uns gebeten. Dabei hatte sie Onkel Herbert laut keifend von ihrer Entdeckung berichtet. Schließlich fasste Fred sich ein Herz: "Vielleicht hat sie es so empfunden. "Also verstehe ich richtig". "du sagst." "Was!" brüllte der Onkel. weil sie unbedingt mit uns schlafen wollte. du hast zuerst mit ihr geschlafen? Dann wirst du auch zuerst bestraft. die uns überredet hat." "Ja". Schuldbewusst blickten die beiden Jüngeren zur Seite. Janina?" fragte der Onkel. sagte dieser. Komm her!" Er ergriff Volker. "Aber das war nicht freiwillig". "Das stimmt alles". "Janina!" mahnte der Onkel. fragte der Onkel. antwortete das Mädchen. mit wem hast du zuerst geschlafen?" "Mit Volker". zischte Tante Rosi in die Stille hinein. du hast zweimal mit ihm geschlafen?!" "Unglaublich!" rief die Tante. der erschrocken erstarrte und presste seinen Oberkörper bäuchlings auf den massiven Esstisch. "Sie hat uns überredet. "Du hast wörtlich gesagt: Bitte schlaf mit mir. "So. "Was muss ich da hören? Oliver!" "Das stimmt nicht". sagte sie." "Was hast du denn gesagt. wirklich!" Janina sank noch etwas mehr zusammen. du hast eigentlich nicht mit den Jungs schlafen wollen. "Du Hure! Du hast meine Söhne versaut!" "Rosi!" rief der Onkel. "Das ist ja ungeheuerlich"." "Nein!" rief Janina." "Ihr seid ein durchtriebenes Pack. da Tante Rosi immer noch hinter ihr stand und ihren Kopf fest an den Haaren umklammert hielt." "Was. Sonst hätte ich so etwas nie gemacht. wenn du so etwas gesagt hast?" schimpfte die Bauersfrau. "Wie können sie dich gezwungen haben. "Aber ich habe es nicht freiwillig gemacht. wo die drei Brüder sich jetzt verlegen am Ende des Raumes drängten. warf aber dabei einen Blick nach rechts. Langsam nickte Janina. "Mit Volker hat sie zuletzt geschlafen!" Alles schwieg. ihn anzusehen." "Rosi". Woher sollen wir das wissen? Dann sollte es uns Leid tun. aber du hast auf jeden Fall mit ihnen geschlafen. Und hast du mit den anderen Beiden auch geschlafen?" Tante Rosi ließ Janina los. dass siediejenige war. "Wer hat zuerst mit ihr geschlafen? Janina. Wir hatten das gefühl. "Die Burschen sind doch wohl kaum unschuldig daran! Sie gehören alle bestraft! Volker. allesamt!" brüllte der Onkel. obwohl du das Gegenteil gesagt hast. "Oliver hat recht". das macht nichts wieder gut!" sagte der Onkel barsch und das Mädchen verstummte. Nun stand sie da mit hängenden Schultern in ihrer ganzen Nackheit vor dem bulligen Bauern.. sagte sie." "Stimmt das. fügte Fred hinzu.massiven Esstisch gesessen hatte. gezwungen. "Ich habe niemanden überredet.. du Lügnerin!" widersprach Volker. antwortete sie und begann zu schluchzen. versuchte Janina noch einmal zu erklären.

als sie mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag. weiter kräftig auszuholen. Als sie fertig war und sich ihre Hand rieb. wie sich die Haut spannte und bisweilen in Erwartung der Schläge zuckte. "So". "das war euch hoffentlich eine Lehre. Vor ihm hingestreckt lag dieser wunderschöne Mädchenkörper. "Los. aber der Onkel ermahnte sie streng. die Beine aneinander zu pressen. Erneut traf Volker sie. Jetzt ist Janina dran. Dann holte der . aber kräftig. traf aber in einem ungünstigen Winkel. und es klatschte leise. und damit sie euch anschließend dafür hasst. sich vom Tisch zu erheben." Janina zögerte. jammerte das Mädchen. sein Vater starrte in seinem Sessel vor sich hin. die schlanke Taille und wie sich die runden Pobacken wölbten. wie sie sich tief hinabschob. stand am Fenster und blickte missmutig hinaus. protestierte Janina."Damit du in Zukunft Abstand von ihm hältst und er von dir. aber die akustische Wirkung des Schlages verblasste. entgegnete der Onkel ärgerlich. und schließlich noch einmal Volker. Rosi. "Setz dich hier hin und halt sie fest!" herrschte er Volker an. davon zu schmerzen. Dann liegt er günstiger und du hast festen Halt!" Damit schob er ihr die Hand unter den Bauch. Volker. so dass Janina zwar einen Laut von sich gab. dann Fred. aber der Onkel packte ihre Arme. "Hättest du sie lieber nackt gehabt?" fragte der Onkel drohend. werdet ihr es ebenfalls selbst verrichten. "Schieb ihr am besten deine Hand so unter. So gab sie ihr Bestes. die vor seinem Sessel auf dem Tisch lagen und hielt sie fest. indem du sie schonst. Gib ihm 20 Schläge. du elender Betrüger!" schimpfte der Bauer los. Wollte Volker ihn verarschen und das Mädchen nicht wirklich schlagen? Erneut traf Volker. Volker trat herzu. sagte der Onkel danach. so kräftig du kannst! Hast du mich verstanden. Volker blickte sich noch einmal um. da er es ja zweimal mit ihr getrieben hatte. wie rein und ebenmäßig die Haut war. was ich unter Schlägen verstehe! Du schlägst ja wie ein Kleinkind!" Damit beugte er sich von der Seite über Janina. Mädchen. Die Hand traf Janinas linke Pobacke und sie spannte die Muskeln unwillkürlich an. diesmal die andere Backe. und der nahm sich zusammen und schlug zu. hielt die ebenmäßigen Arme des Mädchens in seinen kräftigen Pranken ohne hinzuschauen. "Wie du es getrieben hast. aber Scham durchloderte sie heiß und sie wand sich auf dem Tisch. warmen Bauch. so dass das Geräusch kaum zu hören war. Tatsächlich wurde ihr Po so weiter angehoben und wölbte sich dem zu erwartenden Schlag entgegen. Die beiden Brüder blickten vorsichtig erwartungsvoll auf das Schauspiel. aber sie wollte den Mann bestrafen und spürte auch den wachsamen strengen Blick des Onkels auf sich ruhen. Rasch merkte sie. Janina schmerzte die Hand jetzt sehr. du fängst an!" kommandierte er. aber der Onkel drängte sie und so trat sie schließlich neben den Tisch und schlug Volker mit aller Kraft auf den Hintern. Da fiel ihr ein. Schließlich hob Herbert die Augen. Jetzt im hellen Licht der Küche sah man erst. Ärgerlich blickte Herbert auf. bis ihr Venushügel in seiner hohlen Hand lag. Herbert. "Wenn du denkst. sollst du die Strafe selbst ausführen. "Du sollst sie schlagen. Der Schlag schmerzte nicht wirklich. Wütend über den Betrug sprang der Bauer auf. dass du ihren Po etwas anheben kannst." Damit ergriff er Janina an den Schultern und führte sie zum Tisch. erwischte ihre Backe jedoch nur mit den Fingern. du kannst dich bei ihr einschmeicheln. "Bitte lass mich!" flehte sie und versuchte. nicht streicheln. und sie mühte sich schamhaft. "Aber ich bin doch nackt". "Ich werde dir zeigen. dass Volker und vielleicht auch die hinten im Raum stehenden Brüder von hinten zwischen ihren Beinen in ihre Schamlippen blicken könnten. kam Oliver an die Reihe. warst du ja auch nackt". wirst du war erleben!" Volker schlug etwas stärker. seine Mutter. "Die Jungs hatten doch auch ihre Hosen an". Immer noch war sie nackt und fühlte sich den Blicken der anderen unablässig ausgesetzt. das ihre Hand anfing. wie schön der Rücken. um nach Volker zu sehen. Sie spürte seine schwielige Handinnenseite unter ihrem weichen.

Als der Schlag kam. Der Schmerz durchzuckte Janina diesmal heftiger und sie zuckte mit den Pobacken und den Beinen. Janina wurden die Beine hochgerissen und sie spürte. Rasch schlug er erneut zu. Volker spürte die Bewegung des Mädchens in seiner Handfläche und ein warmes Prickeln durchlief ihn. den Schmerzen zu entkommen. ja ihm schien. Und erneut schlug der Mann zu. Er fühlte jetzt an seinen Fingerspitzen deutlich die süßen Mädchenlippen. wie der Finger ganz in das intimste und süßeste Mädchenfleisch eingepackt war und wie Janina auf ihm ritt. und bevor er erneut zuschlug. aber er spürte genau das Zucken ihres Fleisches und es durchrieselte ihn heiß. zuckte sie erneut mit beiden Backen und machte Schwimmbewegungen mit den Beinen. Dann traf sie der dritte Schlag. nachdem sie sie zunächst unwillkürlich geöffnet hatte. Dann schlug er zu. Sie presste ihre Mädchenlippen in die Hand hinein. Janina lag ganz eng auf den Tisch gepresst da. Sie spürte. denn die Feuchtigkeit hatte sich dort noch gehalten und bei ihren Bewegungen glitt der Finger nun durch ihre Spalte wie ein Schlitten durch eine glatte Bahn. ob Volker kapiert habe. wodurch Volkers Finger wieder auf die Tischplatte gedrückt wurden. als er den Finger leicht krümmte und in ihr weiches Fleisch hineinstubste. Als die zappelnden Bewegungen nachließen. dass sie aufschrie. seine Hand überhaupt weit genug hinunter zu schieben. erreichte mit den Fingerspitzen gerade den Ansatz ihrer Liebeslippen. Was sollte der Onkel nur von ihr denken! Erneut traf sie ein Schlag und ihre hilflosen Schwimmbewegungen trieben die knorrige Hand weiter in ihr Fleisch. Dadurch rutschte der Mittelfinger des Bauern automatisch in die süße Spalte zwischen ihren Liebeslippen. hob dabei unwillkürlich ihren Leib etwas vom Tisch und schon schoben sich Volkers Finger ein Stückchen tiefer. zählte Herbert. wie ihre Schamlippen sich auf den derben Fingern des Landmannes rieben. ihre Beine zusammenkniff und sich auf dem Tisch wand. und sie schämte sich unendlich.Onkel kräftig aus und schlug sie mit unvermittelter Härte. stramme Rundung vor ihm. Er konnte nicht anders. umfasste er mit der freien Hand die schöne. Aber je mehr sie die Beine zusammenpresste. dass der Mittelfinger zwischen ihren weichen Lippen von hinten sichtbar wurde. so dass sich ihm ihr Po umso lockender für den nächsten Schlag anbot. Janina dachte nicht mehr an die beiden Brüder hinter ihr. als sie die Schenkel zusammenpresste. zog. Oliver und Fred bemerkten erregt. Er spürte die seidigen Haare unter seinen Fingern. Volker räumte diesen rasch und trat dann beherzt neben den Tisch und das Mädchen. seine Hand unter dem Mädchen heraus und nahm seinen Platz auf dem Sessel knurrend wieder ein. gefliesten Küchenboden glitten. als biete sie sie ihm regelrecht zum Geschlagen Werden an. Aber er bemerkte. krümmte er seinen Mittelfinger erneut. als dieser bejaht hatte. "Eins". sie streckte die Beine durch und hob ihm ihre beiden Pobacken dadurch weit entgegen. als sei sie eine Brustschwimmerin im Wasser. Das wiederholte sich mehrfach. während ihre nackten Zehen verzweifelt über den kühlen. und wieder kam ihm der wunderbare Mädchenpo in seiner ganzen Schönheit entgegen. und jedesmal wurden die Schwimmbewegungen exzessiver. die sich dabei jedoch noch ein Stück weiterbewegten. und wieder zuckte Janina. Unerbittlich folgte Schlag auf Schlag und sie wälzte ihre zarten Lippen auf und . Die Kuppe seines Mittelfingers lag jetzt direkt auf dem Kitzler des Mädchens. den Schoß nicht auf die Finger zu pressen und hob dadurch den Po leicht an. Volker zog die Finger leicht an und Janina spürte einen sachten Zug an ihrer Muschi. die dadurch die ganze Pracht ihrer Blume von hinten einsehen konnten. und gleichzeitig fühlte sie. desto mehr umklammerte sie den Finger mit ihrem zartesten Fleisch. was ihm allerdings nicht so klar war. Gleichzeitig wurde die Hand aber zusammengedrückt. Dann richtete sich der Bauer auf. fragte. wie geschmeidig Janina ihm nachgab. und Volker hatte Schwierigkeiten. Schließlich rutschte die Hand so weit zwischen ihre Beine. wie die Finger des Onkels durch den Druck ihres Schoßes auf den Tisch gepresst wurden. Sie bemühte sich. ihre armen Lippen quetschten sich auf Volkers Finger. Dann schob er seine Hand unter ihren Bauch. doch unerbittlich hob Volker ihren Schoß an. sondern bewegte ihre Beine und wälzte sich auf der Hand unter ihrem Schoß in dem vergeblichen Bemühen. der sich bis zu ihrem Kitzler hinzog und diesen etwas nach oben ausrichtete. die sich auf seine Finger pressten. wie Volker seinen Griff um ihre Arme verstärkte. und sie presste ihre Beine und Backen zusammen.

während sein Vater "So. Endlich war auch Oliver fertig und zog sich zurück. aber ab und zu zuckte sie noch. ja. Erneut begann sie. wobei sie sich darauf wand und immer mehr Feuchtigkeit in die Hand hineinrieb. als sie die Hand von Volker an ihrem Leib spürte. Dann kam der erste Schlag. aber es kam ihr jetzt so vor. Mit dem sechsten Schlag drückte er sich bereits auf den feucht-klebrigen Eingang und mit jeder Bewegung des geschundenen Mädchens schob er sich ein Stückchen weiter hinein. nahm Oliver seinen Platz neben dem Tisch ein. und doch hob sie ihren Bauch an. Janina ertappte sich erschrocken dabei. und heiße Tränen flossen aus ihren halbgeschlossenen Augen. ihren Schoß zwischen seinen beiden Händen ganz fest gedrückt. Aus nächster Nähe sah er den zuckenden Po und die köstliche Öffnung. hatte ihn so scharf gemacht. Bereits mit dem vierten Schlag erreichte sein Mittelfinger sein Ziel. Nach dem zwanzigsten und letzten Schlag hätte Volker am liebsten seine Hand auf dem nun heißen Po liegen gelassen. Seine Finger waren feiner als die seines Bruders. Das Schauspiel. aber desto heftiger konnte der nächste Schlag den emporgereckten Po treffen und den Schoß auf den Finger treiben. Janina spürte. und ihre Mädchenlippen drückten sich auf Olivers Finger. Weich legten sich seine Finger unter ihren Schoß. seine Hand unter ihr leicht anzuheben und bot ihm ihren Po da. wie er Janinas köstlichen Liebesmund erreicht hatte. während ihre Lippen und ihr armer Kitzler sich verzweifelt in seiner Hand rieben und der ganze Unterleib nur so zuckte und sich konvulsisch wand. aber Janinas Backen waren bereits heiß und der Schlag verstärkte das Brennen. Dann kam der erste Schlag und jetzt wurde Janina endgültig klar. dass sie wie automatisch den Bauch seitlich etwas angehoben hatte. Während nun Volker in den Hintergrund des Raumes trat. dass er sofort seine linke Hand unter das Mädchen zwängte und den süßen warmen Schoß suchte. Janina versuchte. Er war schwächer als diejenigen seines Bruders. der gesehen hatte. wobei er ihren Kitzler zu fassen bekam. Rasch glitt die kräftige Hand durch ihre feuchten Furchen und spannte sich um ihren Schoß. ihren Honigmund. mit Volker hat sie noch ein zweites Mal geschlafen. als würden die Schläge die Feuchtigkeit sogar noch verstärken. Sein Mittelfinger krümmte sich und folgte dem Verlauf der süßen Lippen. Fred kostete seine Macht voll aus und probierte dieses Spiel mehrfach aus. "Bitte. Scham und Schmerz schüttelten sie nur so. dass Volkers Schläge die härtesten waren. um Olivers Hand den Weg zu ihrem Ziel freizugeben. sich auf dem Tisch zu schlängeln. Volker. Sie gab biegsam nach. hatte sich schon geärgert und war nun sehr froh. Er rückte weit vor und krümmte seinen Mittelfinger zwischen ihren Liebeslippen. Immer noch war sie feucht. das die in seine Finger gepressten Liebeslippen in ihm auslösten. bevor er diese hübschen Pobacken in der idealen Position für seinen ersten Schlag wähnte. während der Onkel weiterhin ihre Arme in seinen Pranken hielt. und mit jedem Schlag wurde er etwas tiefer in ihn hineingetrieben. um den Schoß mit dem Schlag und dem Einsetzten des brennenden Schmerzes erneut in seine Hand hineinzustoßen. dem Finger zu entkommen. Und mit jedem Schlag rutschte seine Hand etwas weiter zwischen ihre köstlichen Schenkel. indem sie den Schoß verzweifelt anhob. Aber stattdessen zog er seine Hände langsam zurück. dass ihre Zuckungen auch von ihrer Scheidenmuskulatur mitgemacht wurden und Fred registrierte dieses Lutschen ihres Liebesmundes an seinem Finger mit wohligen Schauern. bei dessen ersten Berührung sie sofort nachgab. Doch schon war Fred zur Stelle. Nach diesem Schlag kostete er voll das Gefühl aus.zwischen seinen Fingern und verging vor Scham und Schande. Ab dem fünfzehnten Schlag hörten ihre verzweifelten Bewegungen und Zuckungen überhaupt nicht mehr auf und sie presste ihren Schoß unwillkürlich auf die Hand. das sich ihm bislang darbgeboten hatte. den . durch die man von hinten zwischen ihren Schenkeln in ihre rosige Muschi blicken konnte. als Oliver nach dem dritten Schlag begann. bitte nicht!" flehte Janina. Sie klammerte sich mit den Händen an die Tischkante. die diese aufwühlenden Schwimmbewegungen jetzt nach jedem Schlag wiederholten. und fast schüchtern schob er sie unter das Mädchen. bis er spürte und auch von hinten sah. also musst du nochmal ran. Weinend blieb sie ausgestreckt auf dem Tisch liegen. noch eine zweite Chance zu erhalten. jetzt Oliver" knurrte. "So. wie sehr Fred die Schläge ausgekostet hatte. Volker!" sprach der Onkel tonlos. und sie wand sich wie eine Schlange bis zum bitteren Ende.

So ergriff der Onkel sie hart und presste sie auf den Tisch. ich will sie nochmal gründlich durchsuchen. ließ sie auffheulen und wie wild mit den Beinen zappeln. "Lass mich!" schrie Janina ihn an und stieß seine Hand zurück. bis der Onkel sie endlich losließ. dass die Schande übergroß war. während eine dicke. und die Wut des Onkels. um sie zu stützen und zu führen. Ihr ganzer Unterleib brannte. sie wimmerte und weinte und wand sich und ihr weiches Mädchenfleisch zuckte auf dem Finger. Plötzlich. krümmte sich ihr ganzer Körper.. "Festhalten!" herrschte er Volker an und schon spürte Janina. die die drei Jungs in ihrem Liebesmündchen zurückgelassen hatten. wenn Volker dich führt! Deswegen so rumzuschreien! Du scheinst deine Lektion noch nicht gelernt zu haben! Los. Ihr kam die ganze Tischplatte plötzlich unheimlich heiß vor. die verzweifelt über den Fußboden scharrten oder vergebens in die Luft stießen bis in die Brustwarzen. Die Jungs schwiegen dazu und so schluchzte Janina ein "Nein". zurück auf den Tisch mit ihr!" "Nein. schimpfte der Bauer. und die Schläge zogen eine heiße Spur durch ihren ganzen Körper und sie spürte ein Ziehen und Prickeln von den Zehen. als sie auf die Jungs zuging und sich an ihnen vorbeischob. sagte Herbert. ihre Pobacken zuckten wie wild und selbst ihre kleine Rosette wurde sichtbar und zuckte ebenfalls erregt. als wenn die Feuchtigkeit nicht nur diejenige war. Lass die Kleider hier liegen. und beim ersten Abtasten nichts finden konnte. Der Onkel verharrte. bitte nicht!" schrie Janina und wollte nach hinten entweichen. Dann war es endlich vorbei. wie sich Hände um ihre Arme schlossen. die sich auf der Tischplatte rieben. So brauchte sie die anderen nicht ansehen. zappelte wie in Extase und glitt wieder und wieder mit ihrem Schoß auf der feuchten Hand auf und ab. und sie wand sich wie eine Schlange. Es war.gierigen Blicken der Brüder hilflos dargeboten. obwohl ihr klar war. "Hole ihre Kleidung und überprüfe das!" Rosi stapfte davon und Janina blieb immer noch auf dem Tisch liegen. Wie gelähmt fühlte sie sich. ihr Schoß schoss nach unten und ritt auf der derben Hand und rieb sie mit feuchter Creme ein. nach dem siebzehnten Schlag. sagte Herbert: "Wir sollten auch in ihrem Zimmer nachsehen. die in diesem Schlag lag. Fred und Volker aber warteten auf Janina. bis sich ihr Po mehrere Zentimeter abhob und dem Onkel entgegenwuchs. Ihre zarteste Haut rieb sich verzweifelt auf der schwieligen Hand des derben Landmannes. habt ihr verstanden?" Die Jungs nickten und Oliver öffnete bereits die Tür zum Flur. "Was ist los mit dir?" herrschte er Janina an. Mit jedem Schlag aber kniff sie die Pobacken zusammen. geht in Fred und Olivers Zimmer und nehmt Janina mit. sie hob den Kopf in den Nacken. Rosi". Sofort rief der Bauer sie alle zurück. Ihre Liebesmuskeln zogen sich rhythmisch zusammen und lutschten an dem Finger. der jetzt fest in ihr drin steckte. so dass Volker der Versuchung nachgab und sie nach einem der Schläge leicht mit dem Finger berührte. Keuchend blieb Janina liegen. die Jungs sollen dich mitnehmen? Also ist es ja wohl nicht schlimm. weil ihr Memmen nicht richtig zugeschlagen habt". Ihre Beine öffneten und schlossen sich in imaginären Schwimmbewegungen und ihr Fleisch schloss sich wieder und wieder stramm um die Hand in ihrem Schoß. Was war mit dem Mädchen los? . "Hast du eigentlich Geld dafür bekommen. Als die Tante mit ihren Sachen kam. Fred starrte unverwandt auf ihre hübschen Brüste. "O. Volker aber ergriff ihren Arm. Und ihr Jungs verschwindet so lange. von wo die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer führte. immer weiter zu reiten und ihre süßen zarten Mädchenlippen und ihren Kitzler in den Fingern zu reiben. Janina verging vor Scham und Schande darüber und doch war sie gezwungen. Verblüfft sah er auf den zuckenden Po. "Ich kann alleine gehen!" beharrte das Mädchen. "Habe ich nicht gesagt. dass die anderen nun schon so viel gesehen hatten. die sich langsam erhob. Sie schloß nur die heißen Schenkel. Ihre Füße scharrten mit den Zehen über die Fliesen oder stießen vergeblich in die Luft.k. derbe Bauernhand sich unter ihren weichen Bauch schob und sich in ihren Schoß krümmte. sondern sich unter den harten Schlägen aus ihrem Innersten selbst regenerierte. doch ohne Gnade zog dieser seine Bestrafung durch. die immer noch am Fenster stand. dass du mit den Jungs ins Bett gehst?" hörte sie da plötzlich die Stimme von Tante Rosi. "Das kommt davon. Ihr hochgereckter Po brannte wie Feuer. Dann fiel der erste Schlag. wo jedoch die Jungs standen.

ganz so als ob sie einem sehr viel jüngeren Mädchen gehörten. gesäumt von einem braunen Bubikopf. und seine Linke suchte und fand ihren Schoß. aber ihre leicht rundliche Schönheit kam nicht zur Geltung. Der Onkel wartete und wartete. während er seine Hände abtrocknete. Gerne hätte sie sich etwas in den BH gestopft. Erneut wartete er eine Weile.. Ihre Beine schienen ihr weich wie mit Pudding gefüllt zu sein und sie machte zaghaft einen Schritt. Volker gab ihre Arme frei. Aber diese Süße bekam niemand zu sehen. Ihr Gesicht war zwar niedlich. wandte sich dann ab und schritt zum Waschbecken. die Treppe hinauf bis in den Raum der beiden Brüder. Er führte sie an das Bett. weil die Brüste noch kindlich winzig waren und niemanden anlockten. zu schwimmen und sich dabei zu wälzen und auf seiner Hand zu reiben. Was sollte das arme Mädchen darauf antworten. die sie vor einigen Wochen im Kleiderschrank ihres Vaters entdeckt und immer wieder heimlich angeschaut hatte. Unwillkürlich roch daraufhin auch Oliver an seiner Linken und er spürte den Geruch. wälzte sich und wollte mit ihren Schwimmbewegungen gar nicht mehr aufhören. "Komm her. dazu sagen ! Sie sah vor sich die kräftigen. doch was würden ihre Klassenkameradinnen und Freundinnen. die makellose weiße Haut. drittletzten Hieb seine ganze Körperkraft hinein. süßer Mädchenhaut. Wieder wartete der Onkel. während die Jungs ein letztes Mal das Schauspiel der sich öffnenden und schließenden Schenkel in sich aufsogen. als das Mädchen endlich ganz ruhig dalag und sich ihre Brust nur heftig atmend dehnte und senkte. Dann holte er aus und legte in den nächsten. "Ist alles in Ordnung?" fragte der Onkel. Wenn sie doch nur wachsen würden ! Alles an ihr war weich und schön. beruhigte sich langsam und die Bewegungen ebbten ab. die sie auch aus der Umkleide vor dem Sport kannten. der jetzt noch so viel weicher und schöner als vorher zu sein schien. mein armes Häschen!" sagte er. machte der Onkel. zwischen denen er ganz zu Hause zu sein schien. weil niemand sie haben wollte. um seine Hände zu waschen. "Janina?" fragte er. Dann folgte der vorletzte Schlag. braungebrannten Männer aus den Pornofilmen. bis der Onkel schließlich begütigend seine Rechte auf eine der aufund abzuckenden heißen Bäckchen legte und das Mädchen sich so beruhigte. aber Janinas Bewegungen wurden überhaupt gar nicht schwächer. zog er die Hand unter dem Körper. stand einen Moment unschlüssig neben dem Tisch. "Ihr könnt jetzt nach oben gehen". stand auf und half Janina hoch. Sie schluckte ein paarmal und der Onkel wiederholte seine Frage. die die drei Jungs in das Mädchen hineingeschossen hatten.Warum machte sie diese Bewegungen immer weiter? Er wartete. der den schon in Erwartung zitternden Po erneut mit voller Wucht traf. Der Aufschlag mit einem satten Klatschen ließ einen Blitz durch den schönen Mädchenleib schießen und erneut zuckte sie. heraus. bis die Bewegungen abgeebbt waren. "Janina?" Langsam kam das Mädchen zu sich. Schließlich schüttelte er den Kopf und gab ihr den letzten Schlag. bevor er die rechte Hand erneut beruhigend auf ihre glühende Backe legte und wartete. der gemischt war aus den Säften. Wenn einer von diesen sie so sehen könnte und sie für . damit das Mädchen sich beruhige. "Hmm". leicht salzigem Schweiß und junger. fast furchtsamen Härchen gesäumt. die zärtliche Süße zu versprechen schien. setzte sich und nahm sie auf seinen Schoß. bevor endlich ein Ja über ihre trockenen Lippen kam. Volker nahm sie beim Arm und führte sie an seiner starken Hand hinaus. dazu ein wenig von ihrem Liebeshonig und ein schwacher Hauch von Mädchenpipi. sagte der Onkel. Dann. aber es hörte nicht auf. die hübsch gerundeten Schenkel und die Spalte zwischen ihnen. "Natascha" oder "Das Mädchen ohne Slip" Ihre Gedanken schweiften erneut in die Ferne. Sie schloss die Beine nicht und sein Mittelfinger legte sich eng zwischen die beiden süßen Mädchenlippen. aber das Mädchen schien wie in Extase immer weiter zu schwimmen. während seine rechte Hand liebevoll ihre Haare und den schönen Leib streichelte. von ersten.

Ihr Schoß war eigentümlich feucht. als ob Süße sie wie Honig durchströmte und ihre Beine hinabfloss. Wo war ihr Slip ? Ach ja. wie er sie packte und ihr den Hintern versohlte. als ob jemand sie sacht mit einer Feder zwischen den Beinen streichele. mal mit einem ihrer Lehrer. Natürlich wußte sie.. die verführerisch wirken konnten. Kniestrümpfe. und dieses Kribbeln war angenehm und erleichterte ihr den Tagesanfang. und seufzend stand sie auf. weil niemand sie begehrte.ihn ihre süßen Schenkel ein wenig öffnen würde. die damit die herrlichsten Männer eroberten. So aber saß der Mann ahnungslos am Tisch und sprach mit ihr über die Schule und andere Dinge. aber der schien sie nicht zu bemerken. was den Vater zwar etwas wunderte. aber trotzdem war sie aufgeregt und spürte erneut ein heißes Kribbeln. Während des Abendessens musste sie mehrfach vor sich hin lächeln. denn ihr Vater würde bald kommen und das Abendbrot musste auf dem Tisch stehen . Natascha besaß zwar kurze Röcke. Während sie züchtig die Hände auf den Tisch gelegt hatte und mit geradem Rücken ordentlich dasaß. um mit ihnen zu spielen. dass dieser nichts sehen konnte. Im Gedränge des Busses stand sie im engsten Gewühl. Natascha überlegte. und oft lächelte sie still vor sich hin. So fühlte sie sich immer wie eine graue Maus.ihre Mutter hatte Spätschicht. aber diese waren nicht so eng und aus glänzendem Stoff. Ihr Slip gefiel ihr auch nicht. um Männer anzulocken.. mal mit dem Vater. Ihr war. als wenn sie den ganzen Tag von einem geheimen Ofen durchglüht würde. Rasch zog sie sich an. daß sie so Süßes nur geträumt hatte. als sie den Windzug an ihren süßen Schamlippen spürte. . bevor sie erwachte und feststellte. als ihr von unten ein Nachbar entgegen kam. wusste niemand von ihrer Nackheit unter ihrem kurzen Rock. Den Slip ließ sie in der Ecke liegen. und in ihrer Fantasie sah sie sich immer wieder im Rock ohne ihren Slip am Abendbrotstisch. aber leider hatte sie sich bisher nie in dem Gefühl sonnen können. als wenn einige Jungen sie auf einmal mit anderen Augen betrachteten. aber er fragte nicht danach. wenn sie im Sommer im Bus saß. Bluse und Jacke. Natascha seufzte und griff nach ihren Kleidern. Als sie das Treppenhaus hinunterstieg. wie sie sich das gewünscht hätte und wie die Frauen in Filmen sie trugen. Er drängte sich an sie und heiße Schauer liefen über ihre Haut. den hatte sie gestern Abend ja in die Wäsche geschmissen. Manchmal. Das Kribbeln wollte nicht aus ihrem Schoß weichen. kräftigen Arbeiter. betrachtete sie sich wieder im Spiegel. dass sie Kleider anzog. Er war viel zu dick und normal und hatte nichts mit dem Hauch von nichts zu tun. dass sie damit Männerblicke magisch anzöge. und sie hörte das laute Klatschen auf ihrer nackten Haut. Es war Morgen. Hinzu kam noch. denn durch den Stoff ihres Rockes spürte sie die Hüfte eines jungen Mannes. dass ihr Vater sehr streng war und es nicht duldete. so dass ihr Oberschenkel sich in seiner ganzen Schönheit dem Betrachter darbot. lächelte und dann zog sie entschlossen ihren Rock an. einem jungen. hatte sie schon wie versehentlich ihren Rock etwas hochgeschoben. Ärgerlich warf sie ihn in die Ecke. Auch ihre Blusen und Jacken waren ganz normal geschnitten und ganz und gar ungeeignet. Mehrfach sah sie verstohlen zu dem Mann hin. wenn sie normal bekleidet durch die Stadt ging. Ihr Vater kannte kein Pardon. hob sie auf den Tisch und schob ihren Rock hoch. niemand würde jemals wissen.. Während sie die Zähne putzte. und in einem Hochgefühl verließ sie die Schule. Auf der Straße strich der Wind um ihre nackten Beine und ließ den Rock flattern. was für einen süßen Schatz sie unter ihrem Rock trug. In der Schule kam es ihr so vor. und ihr war. als suchte er ihre weichen. Aber auf einmal störte sie das überhaupt nicht mehr. In Gedanken sah sie. aber dann auch mit den braungebrannten Männern aus den Filmen. Ihr war. ob er wohl widerstehen könnte ? Aber soweit kam es eben gar nicht erst. den Fotomodelle und Filmstars trugen. Abends konnte Natascha vor Aufregung nicht einschlafen. Wäre dieser zufällig verruscht und hätte der strenge Vater einen Blick in ihren Schoß geworfen. schlug ihr das Herz heftig. Natascha empfand ein warmes Kribbeln im Schoß und von Zeit zu Zeit lächelte sie vor sich hin. so hätte sie sicherlich seinen ganzen Zorn erlebt. packte ihre Schulsachen und verließ das Haus. jungen Härchen. Rasch zog sie sich an. wenn sie in ihren häuslichen Pflichten nachlässig war. Schließlich entdeckte einer ihre Blöße.

um sie durchzulassen. war es für Natascha ein Festtag. Lächelnd nahm diese Platz und wies dann auf die Armlehne. blieb sie stehen und auf den Sitz setzte sich ein stämmiger. Langsam löste sie die Anspannung aus ihren beiden Pobacken und saß lockerer da. womöglich ein junger. Gerade dort. aber die Dame fragte sie nur. Schließlich beugte sie sich vor. Gerne nahm sie an. Natascha stellte sich vor. und sanft berührten ihre Liebeslippen den Sitz. nachdem sie kurz vor ihrer Station aufgestanden war. das langsam in ihr hochstieg. und sie spielte mit dem warmen Kribbeln an ihrer zartesten Stelle. wenn es ihr möglich war. Verstohlen blickte sie um sich. dass sie mit der nackten Haut auf dem Plastik saß. Auf einmal war der Sitz einer der muskulösen Männer aus den Pornofilmen. Schon wurde die Armlehne in ihrer Fantasie zu einem starken Männerarm. befand sich jetzt diese harte Männerhand. röche an seiner Hand oder . um ihn sanft zu umfangen und zu liebkosen. an denen sie in der Schule keinen Sportunterricht hatte und sich daher nicht umkleiden brauchte. attraktiver oder besonders kräftiger. dass sie zwischen den Beinen feucht wurde. Sie bewegte leicht ihr Becken. So begann Natascha. Nachts in ihrem Bett war sie heiß erregt. wie er ihre Küsse heftig erwiderte. An diesen Tagen wurden die Busfahrten jedesmal zu einem herrlichen Abenteuer für das Mädchen. Durch den Rock spürte sie den Druck der Armlehne. dass die Hand noch da sei und sich langsam zwischen ihren süßen Oberschenkeln bewegte und ihr heiße Erregung schenkte. vorsichtig ihren Rock an den Seiten hoch zu ziehen. bis sie rittlings auf der Lehne saß und das schwarze Plastik von allen Seiten mit ihrer nackten Haut berührte. Von diesem Tage an ging Natascha immer dann. als man sie berührte. um den Arm zwischen ihren Beinen zu spüren. Der Rock fiel seitlich herab und verdeckte alles. etwa vierzig Jahre alter Mann. Wenn gerade dann. aber diesmal konnte sie nach drei Stationen einen Sitzplatz ergattern. wenn diese zuvor ein Mann angefasst hatte. Eine ältere Frau lächelte sie an. dass jetzt etwas ganz Intimes von ihr an der Hand eines solchen Mannes haftete und dieser Mann ginge nach Hause. die Armlehne mit kraftvollem Griff. Die weichen. ob sie freundlicherweise sitzen dürfe. und als sie sicher war. so pressten sich ihre Liebeslippen mit aller Macht auf das Plastik. Meistens waren es die Tage. um Natascha anzubieten. Manchmal empfand sie diese Träume so stark. Die Frau neben ihr erhob sich. Dann lehnte sie sich leicht nach vorn. und nicht selten fuhr sie längere Strecken. ohne Slip aus. was sie gerade gedacht oder gemacht habe. lehnte ihr Gesicht gegen den Vordersitz und ging hart ins Hohlkreuz. und sie saß auf seinem Gesicht und spürte. Natascha stand ebenfalls auf. indem sie sich leicht vor und zurück lehnte und so mehr oder weniger Kontakt zu dem Plastik hatte. um auf Armlehnen zu sitzen. Vielleicht würde er später an seiner Hand einen Hauch ihres Mädchenduftes riechen können. Sie verharrte aufgeregt und kostete das sachte Kitzeln in ihrem Schoß voll aus. Da ihre Station als nächste folgte. Sie schloss die Augen. Der Hartschalensitz schien sich irgendwie anders als sonst anzufühlen. besonders dann. Natascha erschrak. Verstohlen blinzelte sie zu der Dame hinüber. dass der muskulöse Mann den zarten Abdruck ihrer Liebeslippen auf seinem Arm spüre und sie bewegte sich sacht. wobei sie gepresst wurden und sich leicht öffneten. wo sie eben gesessen hatte und wo ihre Liebelippen einen heißen Kuß hinterlassen hatten. männlicher Typ. Erregt hielt sie den Atem an und genoß das Kribbeln. Natascha wurde warm. als er sich niederließ. Er umklammerte. erhob sie sich leicht und legte den Rock rasch so um sich herum. doch diese blickte aus dem Fenster. aber kostete jeden Augenblick des Gefühls des Plastiks auf ihrer nackten Haut aus. um auszusteigen. und sie konnte dann der Armlehne einen noch heißeren Kuß aufdrücken als gewöhnlich. diese habe erraten. Sie suchte Gelegenheiten. wobei das Fehlen des Slips ja von ihren Mitschülerinnen bemerkt worden wäre. daß niemand sie beobachtete. wenn sie sich vorstellte. Dann stellte sie sich vor. Der Plastiksitz schien ihre zarten Härchen anzuziehen. Natascha sprang erleichtert auf und bot der Frau den Platz an. zarten Innenseiten ihrer Schenkel umlammerten den Kunststoff und ihre Liebeslippen drückten auf die Oberseite des Griffs. wenigstens darauf zu sitzen. Natascha fürchtete schon.Der Bus war wieder sehr voll. ein Mann seine Hand auf die Lehne legte. als sie eigentlich musste. um den Resten ihrer Gedanken nachzuträumen.

die breite Brust.leckte vielleicht sogar daran. dann blickte er auf ihre Schenkel. Natascha schloß die Augen halb und bald merkte sie. Wenn sie so vor sich hinträumte. während die anderen beiden links und rechts von Natascha Platz nahmen. Schamlos musterte er sie und Natascha war es. öffnete dann aber eine Tasche und entnahm ihr eine Zeitung. Der Wagon war nur halb besetzt und mit großer Freude bemerkte sie. stammelt sie. Unwillkürlich lehnte sie sich zurück. Er musterte ihre Brüste. Der Mann zog den Ring ab und betrachtete ihn erneut. als zöge er sie mit seinen Blicken wie selbstverständlich aus. als bemerke er ihr Vorhandensein erst jetzt. dass sie zwischen den Beinen ganz feucht wurde. roch auch bisweilen an den Fingern und stellte sich vor. einen teuren hellen Anzug trug. Dann striche er sich mit dieser Hand über seinen Körper. Aber so sehr sie sich auch quälte und wand . während die Frau mit schwarzem Minirock. sie sei jetzt der Mann. Der Mann bemerkte es und blickte sie auf einmal an. denn das Auftauchen so vieler Männer auf einmal und die Attacke auf die junge Frau hatten sie eingeschüchtert. neues Gefühl. warm und weich an und war irgendwie ein unbeschreibliches. Eines Tages mußte Natascha mit der U-Bahn fahren. ohne sie zu beachten. Kurze Zeit später stiegen drei Männer ein. Dafür stiegen drei weitere jüngere Männer zu. Die vier setzten sich gegenüber Natascha und schwiegen. den flachen Bauch und die strammen Pobacken. "Aua". "Schau dir das mal an !" sagte er zu dem Mann im Lederanzug und reichte ihm den Ring. "Was hast du dir dabei gedacht?" herrschte er sie dann an. "Antworte mir !" herrschte er sie an und zwang sie durch einen Hebelgriff an ihrem Handgelenk dazu. die schlanken und doch kraftvollen Beine. Sofort stieg ein heißes Kribbeln in ihrem Bauch auf und zwischen ihren Beinen schien sich lustvoll alles zusammenzuziehen. Da schlug der Mann ihr voll ins Gesicht. klagte sie. die eine junge Frau mit sich führten. drückte sie ihre Liebeslippen mit beiden Händen. zurücktaumelte. die schon saßen. "Woher hast du den Ring überhaupt ?" fragte der Mann im hellen Anzug und ergriff grob die Hand der Frau. Natascha trat hinzu und setzte sich . nicht mehr dort so eng eingezwängt und mit ihrer heimlichgen Nackheit auf der Armlehne zu sitzen. nicht allzu alt. in deren Mitte Natascha mit gegrätschten Beinen auf der Armlehne saß. Vielleicht nähme er aber auch sein bestes Stück gerade in diese Hand. und so würden sich ihr Geruch und vielleicht ein winziges Teilchen ihres Liebessaftes mit ihm mischen. Einer packte die Frau an der Bluse. Trotzdem fühlte sie sich auf einmal nicht mehr wohl. während der andere. das sie auf den Armlehnen so heiß machte. Dabei langte er mit seinem Arm rücksichtslos dicht vor Nataschas Brust vorbei. aufzustehen und vor ihn hin zu treten. als sie sich schwungvoll auf die Sitze fallen ließen. Ihre Oberschenkel wurden dadurch eingezwängt.ihm schräg gegenüber auf die Armlehne in der Mitte eines Doppelsitzes. um sich den Ring anzusehen. Es fühlte sich glatt. wollte sich so nicht einstellen. als sei sie nur Luft. Stöckelschuhen und einer leichten Bluse etwas nuttenhaft wirkte. wunderte sich wohl auch etwas. zog sie hoch und sah ihr scharf ins Gesicht. Oder sie zog ihre Decke stramm zwischen ihre Beine und wälzte sich unruhig hin und her. Der Mann blickte auf. dass alle Sitze Armlehnen hatten. der ihren Duft einatme. Die drei Männer trugen Lederjacken. die muskulösen Arme. "Antworte !" "Ich weiß nicht". Einer der Männer setzte sich auf den Platz des Geschäftsmannes. schwarzen Netzstrümpfen. bemerkte ihr Erröten und grinste. so dass sie sie nur noch mit Mühe hätte bewegen können. .leicht verschämt. Vielmehr berührten sie sie recht unsanft. die recht verzweifelt um sich blickte. der die Frau geschlagen hatte. Der Mann zu ihrer Linken trug einer Lederanzug. aber doch inzwischen schon mit einer geübten Bewegung . vielleicht ein junger Geschäftsmann. und plötzlich wünschte sie sich. wie sie vor Lust langsam feucht wurde. die die ersteren zu kennen schienen. Das Leder spürte Natascha deutlich an ihrem nackten Oberschenkel. Am Ende des Wagons saß ein einzelner Herr.das geile Gefühl. Kurz darauf verließ der Geschäftsmann das Abteil. so dass sie in die Arme der drei Männer.

"Nein".. "Ich fragte dich. sagte Natascha hastig. sagte der Mann im Lederanzug.. sagte der Mann im Anzug. Daraufhin fragte der Mann erneut: "Willst du plötzlich nicht mehr. Erschrocken spannte Natascha ihre Muskeln an. die immer noch unschlüssig vor dem Mann und Natascha stand.. Natascha versuchte. aber sofort pressten die beiden Männer sie an den Armen hart in den Sitz zurück. "Aber mein Kollege darf es nicht. "Hast du auf einmal etwas gegen meine Hand ?" Natascha schwieg. ja !" "Aha". "Was ist denn. als ob er sie aufmunternd drängen wollte. Sein Handrücken war tätowiert. doch. Und dein Bein geht von dort bis dort. mein Kätzchen. "Aber Elena darf es bestimmt. du kleine Wildkatze". Die Männer lachten.. "Ich darf also dein Bein anfassen. antworte schon. sagte Natascha und wunderte sich selbst. dass ich deine schönen Beine dort streichel ?" und schob seine Hand noch zwei. . aber als ausholte. lachte der Mann und hielt ihren Arm fest. ob ich dein Bein anfassen dürfte. was sie sagen sollte. nicht wahr ?" sagte er und wies auf die junge Frau. aber. "Darf ich mir denn auch dein ganzes Bein ansehen ?" fragte er und sah sie entwaffnend an. grinste der Mann. "Aber sie hat schließlich ja gesagt. wie ?" "Nein". "Na. "Darf ich mal anfassen ?" Damit legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. und so hob sich seine Hand scharf von ihrem hellhäutigen Schenkel ab. lachte der Mann. dass du es nicht möchtest. der links von ihr saß. sagte der Mann und schob seine Hand dabei noch zwei Zentimeter höher. "He. lachte der Mann gutmütig. Sie spürte den verstärkten Druck der Armlehne zwischen ihren Schenkeln und kniff die Muskeln zusammen. Natascha schlug mit der freien Hand nach ihm. "Sie ist eben ein wenig schüchtern". "Sie scheint nicht zu wissen. was sie will". warum denn so schnell davonlaufen ? Sag doch ehrlich." Damit legte er ebenfalls seine Hand auf ihren anderen Oberschenkel. brachte Natascha hervor."Schöne Beine hat die Kleine". drei Zentimeter höher. hielt der Mann im Anzug rechts von ihr sie plötzlich fest. meine Kleine ?" fragte der Mann. Elena wird sich deine . aber der andere stoppte ihn: "Lass sie!" Dann wendete er sich erneut an Natascha: "Ich darf also als Einziger deine Beine berühren ? Oder dürfen meine Kollegen das auch ?" Er wies auf die vier Männer gegenüber." "Aber. Natascha überlegte angestrengt. um sie von ihrem Schenkel herunter zu ziehen. so dass seine Finger nur eine Handbreit von ihrer intimsten Stelle entfernt waren. gab Natascha brüsk zurück und nahm seine Hand. sagte Natascha. mein Kätzchen". brachte Natascha heraus. "Aber Kleine". Möchtest du es deshalb nicht. "Ja. An beiden Armen fixiert und auf jedem der eingezwängten nackten Oberschenkel eine Männerhand fühlte sie sich gefangen wie in einem Spinnennetz. "Darf ich mal den Rock so weit hochschieben ?" "Nein". warum sie so schnell und entschieden damit herausgeplatzt war. "Na". "Zu dir habe ich übrigens gar nichts gesagt". "du antwortest ja gar nicht ! Darf ich oder darf ich nicht ?" Natascha schüttelte rasch den Kopf und sagte ja. nicht wahr ?" fragte der Mann im Anzug erneut und streichelte ihren Schenkel bis knapp in den Ansatz des Rockes hinein. Nun gut. aber die Rücklehne hinderte sie. "Ich muss jetzt auch aussteigen. Natascha wand sich. wir haben ja eine Frau dabei. was der Mann auch an ihrer Hüfte deutlich spürte und mit einem Lächeln quittierte." Damit strich er ihr rasch vom Unterschenkel angefangen an der Außenseite des Beines entlang. ihren Schenkel zurück zu ziehen. ". aber nicht unter dem Rock". du sagst immer ja und nein gleichzeitig. meinte er dann und nickte anerkennend. bis seine Hand weit unter ihrem Rock auf ihrer Hüfte stecken blieb. Der Ledermann wollte grinsend ebenfalls seine Hand langsam ihren Oberschenkel hinaufschieben. weil ich ein Mann bin ?" "Nein". "Ich sehe schon.

" Für einen Moment schwiegen alle.Los. Als sie nicht antwortete. Natascha war froh. ich will alles wissen". Sie lügt !" Elena reagierte nicht. Dann senkte sie den Kopf und sagte leise: "Sie hat keine Unterhose an. . "Guck dir genau die schöne Form an. jetzt schau unter ihren Rock. "Na los. als sie es ohnehin schon durch die Art ihres Sitzens waren. Dann richteten sich die Augen der Männer auf Nataschas Rock. wo man sie sieht !" "Nein. "Elena". schau unter ihren Rock !" Die junge Frau zögerte. Und sie hat schon viel mehr gesehen als nur hübsche Mädchenbeine. dann kann sie mir ja später berichten. "Du willst nichts gesehen haben !?" wiederholte der Mann und verstärkte seinen Griff. Elena. Durch einen leichten Schlag auf ihren Hinterkopf schob er Elena näher heran.Hast du gelogen. sie könne ihren ängstlichen Atem auf ihrer zartesten Stelle spüren. stammelte Natascha gequält. nichts. ob die Beine dort auch so hübsch sind wie dort." Brutal griff er Elena erneut in die Haare und zog sie zu sich hoch: "So. doch dann hob sie den Rock leicht an und schaute.hübschen Beinchen ansehen. Elena antwortete nicht. Der Mann ließ plötzlich Nataschas Schenkel los. stammelte Elena. mein Schätzchen. "Ganz ruhig. rief einer dazwischen und wieder lachten alle. so dass sie bis zur Taille blicken konnte. "Siehst du". "Ich kann ihr mein Feuerzeug geben". "Nichts". die noch immer auf dem schmutzigen Fußboden saß. Elena. was hast du denn nur ? Elena ist auch nur ein Mädchen. Das da" . ergriff Elena bei den Haaren und führte ihren Kopf nach links. dass sie ihrem Blick nicht ausweichen musste und sagte schnell: "Ja. . rief der Mann. schienen das Geheimnis ergründen zu wollen. damit Elena die weichen Innenseiten deiner Schenkel sehen kann !" befahl der Mann und er und der Kollege in Leder nahmen Nataschas Beine wie die einer Puppe und öffneten sie noch etwas weiter. oder brauchst du unterm Rock eine Taschenlampe ?" fragte der Mann. wenn du artig und ehrlich bist. "Wie riecht es da unten ?" fragte ein anderer Mann und wieder lachten alle.er wies mit einer verächtlichen Handbewegung auf Elena. sie kippte nach hinten und saß plötzlich auf dem Fußboden." "Wie meinst du das ?"Der Mann ließ Elena plötzlich los. sie hat gelogen. "Was ist denn ? Was hast du gesehen ?" "Nichts". sagte der Mann zu Natascha. dir tut keiner was. bog ihren Kopf in den Nacken und zwang sie so. worauf wartest du. so dass Natascha schon meinte. mach die Beine etwas breiter.sie hat nichts an. du dreckige Hure ?" . dann nach rechts und schließlich wieder in die Mitte zwischen ihre Beine. "So. sag es uns ruhig. "Was hast du gesehen ?" Natascha sah Elena flehend und fast beschwörend an. rief der Mann. "ja. Ihr kann man sowieso nicht glauben. "Komm."ist nur eine Nutte. blickte hilfesuchend um sich. wo sich ihre Mädchenlippen knospend öffneten. . bitte nicht !" rief Natascha. so wie du. du hast also wieder gelogen ?! . fuhr der Mann fort: "Falls das nicht stimmt. "Siehst du genug. Die Männer lachten. ihn anzusehen. Natascha zog den frei gewordenen Arm nach vorne und versuchte. rasch ihren Rock zu glätten. Nur der Mann im hellen Anzug grinste ihr ins Gesicht und fragte mit sanfter Stimme: "Stimmt das ?" Natascha schluckte. "Du hast nichts gesehen ?!" Er packte die Frau mit der zweiten Hand an der Bluse und zog sie zu sich heran." Elena senkte den Kopf. Elena. "Kannst du alles sehen ?" fragte der Mann im Anzug. "Redest du nicht mehr mit mir ?" Erneut griff er in ihr Haar. knie dich nieder !" Die Frau gehorchte.

"Elena hat doch nicht gelogen. dass Elena nicht plötzlich alles widerrief und darauf bestand. "Sie hat doch bereits gesagt. wenn sie die Wahrheit gesagt hat ?" Natascha schwieg. dass Elena lügt". "Schau mir in die Augen !" befahl dieser jedoch. während das Mädchen sich verzweifelt wand und das Grinsen der Männer immer breiter wurde. diese liebe Kleine hier habe keinen Slip an". etwas zu sagen. die Kleine trägt ein unsichtbares Höschen. die Wahrheit gesagt zu haben. dass sie gelogen hat". der seine Hand schon unter ihren Rock bewegen wollte. Dann hörte sie wie aus großer Ferne die Stimme des Mannes. Elena blickte Natascha an und diese meinte. "Gut". oder ?" Das Mädchen blickte zu Boden. Diese verspürte ein heftiges Würgen in ihrem Hals und sie konnte kein Wort hervorbringen. Das ist doch nur fair. dass jeder mit Elena machen darf. "Du hast also behauptet. vielleicht liegt es ja an meinem Unvermögen. sagte da der Ledermann plötzlich. sagte der Ledermann und griff nach Nataschas Kopf. Nastascha rutschte unruhig hin und her und versuchte. mit ihrem freien rechten Arm den Ledermann abzuwehren. Es sei denn. Oder soll Elena etwa auch bestraft werden. Vielleicht hat sie ja doch ein ganz kleines Höschen an. meine Kleine. sollten wir uns überzeugen. "Ich werde ihr einen Vorschlag machen". ob sie wirklich gelogen hat.Elena versuchte. das ist fair. niemand tut dir etwas. bemerkte der Mann im hellen Anzug. welches ich nur nicht gefunden habe. "ich habe ihr vorgeschlagen. Dann flüsterte er etwas in ihr Ohr. Dann hob sie langsam die Augen und sah Natascha an. "Du Lügnerin. um ihr Ohr an seinen Mund zu ziehen. den Mann nicht anzublicken. murmelte das Mädchen fast unhörbar. ergriff Nataschas Rock und hob ihn langsam an. sagte der Ledermann." Die Männer lachten und der Mann steckte seine Finger unter ihren Rock. als wolle er sie aufmuntern. Alle blickten sie erwartunngsvoll an. Langsam nickte sie. sagte der Mann im Anzug." Die Männer grinsten. "Ich finde. Elena aber blickte Natascha mit wissenden und traurigen Augen an." Die Männer grinsten anzüglich. du billige kleine Nutte! Ist deine Fantasie mit dir durchgegangen ? Du musst bestraft werden !" Damit stieß er sie zurück und sie landete auf dem Schoß eines der anderen Männer gegenüber. das ist fair".da alles klar ist. sollten wir Elena auch zeigen. während Natascha sich verzweifelt auf seinen Fingern wand. Aber schon ergriff der Mann im hellen Anzug ihren Arm und presste sie erneut in den Sitz zurück. "Ganz ruhig. während der Sprecher selbstgefällig Elenas Brüste streichelte. "Also ich kann kein Höschen fühlen". Unendliche Trauer lag in ihrem Blick. "Bist du mit dieser Bestrafung einverstanden ?" fragte der Ledermann Natascha. "Schau mich an und sage: Ja. vermeldete er. so als ob sie Natascha schon lange kenne. was er will. Die Männer johlten. Und als Opfer dieser Lüge sollte sie auch das Recht haben. wie Elena bestraft werden soll." Alle blickten einverstanden auf Natascha. "Zur Strafe werden wir dir selbst das Höschen ausziehen und dich dann bestrafen. "Aber nun . In Elenas Blick war auch ein tiefes Verstehen. Ich kenne nämlich Nutten die manchmal auch die Wahrheit sagen -wenn auch natürlich selten. Dann zog er ihren Rock mit einem Ruck bis an ihre Brust hoch. Elena. aber ein großer Kloß saß in ihrem Hals und sie hoffte inständig. auf dessen Schoß Elena jetzt saß: "Aber bevor wir Elena bestrafen. "Ich glaube"." "Ja. Wir wollen uns nur vergewissern. Natascha fühlte sich aufgefordert. in ihren Augen Verständnis zu lesen. zu entscheiden. Natascha musste wegblicken. Such du doch mal !" . wir sollten das erst einmal so hinnehmen. "Aber wir wollen ihr kein voreiliges Unrecht antun. der sie sofort von hinten festhielt. sagte der Mann gedehnt.

Der Mann zog Nataschas Rock hoch: "Nicht doch. sagte er dann zu Natascha.steckte der Ledermann seinen Mittelfinger ungeniert zwischen ihre Beine. Das muss eben reichen. sie schämte sich zutiefst. sagte dieser. Marek". dass man sie ertappt hatte. bekommen sollte". dass unsere liebe Elena zu Unrecht so behandelt wird. "Komm zu mir. wie sie so nackt auf der Armlehne gesessen hatte. "Du findest so etwas unheimlich geil. das lügt. "wenn du so nackt herumläufst und dein Fötzchen auf Armlehnen drückst.Elena. Wir finden kein Höschen. die sich auf die Armlehne pressten. dafür. "Halt mal fest". der sie zwischen den Beinen .Der Ledermann grinste. bei wem sie am feuchtesten wird". so dass sich ihr knospendes Intimstes nun erneut den gierigen Blicken darbot. schön warm und feucht !" Er begann. Während der erstere den Rock nun anhob. "es ist hoffnungslos. so dass es ihr fast die Luft nahm. "sie ist feucht. . "Du willst es doch so haben. "Du scheinst ja ein ziemlich geiles Luder zu sein". Dann fuhr er mit seinem Finger wieder zwischen ihre weichen Mädchenlippen. dass wir die Strafe. Dann hob er von hinten ihren Rock hoch und legte ihn über ihren Rücken. um den Schoß zurück zu ziehen. die sie Elena zugedacht hat. "Fang du an. bis sie sich mit dem Gesicht im Schoß des Mannes gegenüber befand. der gegenüber auf dem letzten Platz saß. so lange wir auch suchen. warf ein anderer ein und lachte. so dass sie von der Taille ab nackt war und ihre runden Pobacken sich ungeschützt emporreckten. "Dann gib ihr die Hand und entschuldige dich !" Natascha gehorchte wie in Trance. Jeder hat also zehn Minuten Zeit. verkündete der Mann im Anzug schließlich." Er griff Natascha in den Nacken und drückte ihren Kopf hinunter. ich entschuldige mich bei dir". "Woll`n wir mal seh`n. was diese verängstigt geschehen ließ." "Vielleicht hat das kleine Luder ja Gefallen an solchen Spielen und besucht uns mal wieder". nun statt dessen dieser Lügnerin verabreichen. Das dauert über eine Stunde. "Ich glaube". zog sie hoch und küsste sie ausführlich auf den Mund. Seit wann machst du denn so etwas ?" Natascha errötete noch mehr. Der Lederman schob zwei Finger auf der Armlehne von hinten zwischen ihre Beine und ließ sie so von der Armlehne heruntergleiten. Nehmen wir die Kleine also mit ?" "Nein. fügte er dann mit süffisantem Grinsen hinzu. Elena als Lügnerin hinzustellen und damit einer fiesen Strafe auszusetzen und vor allem dafür. "Ich denke. so dass sie zitternd auf ihren Beinen zu stehen kam. meine Süße. die gewollt hat. dass sie versucht hatte. "Oh. welche Strafe ein Mädchen. Natascha drückte das Kreuz durch. das sie jetzt diesem fremden Mann auf dem Schoß saß. dort können wir sie nicht mit hinnehmen. Dafür. sagte er zu diesem und dieser ergriff ihren Kopf." Der Ledermann richtete Natascha wieder auf und setzte sie erneut auf die Armlehne. welche Ehre". sei brav". "Oh". sagte einer der Männer. Aber wir wollen fair sein und gründlich suchen. was ? Na gut . Wie verabredet griffen dann beide Männer von hinten in ihre Lenden und untersuchten sie gründlich. fügte der Ledermann hinzu. "Oh. "Ein Höschen kann ich allerdings hier auch nicht entdecken. "Sie hat uns ja bereits gesagt. während der andere Mann weiterhin ihren Kopf in seinen Schoß preßte. sagte er erstaunt. sagte der Mann im Anzug und stieß sie dem Mann zu. oder ?" Damit schob er seine Finger zwischen ihre Beine. sagte der Mann im Anzug. sagte er und nahm ihre Hände beiseite.willst du dich denn bei Elena entschuldigen für die Lügerei ?" Natascha nickte. es ist nur fair. sie sachte mit seinen Händen zu massieren. "Wir müssen aussteigen"." Damit zog er sie auf seinen Schoß. Wir fahren mit der Bahn durch und steigen auf dem Rückweg aus." Wie zum Beweis streckte er seinen Finger den anderen hin.

wie Natascha sich leise verweigert hatte und wie schnell die Zeit vergangen war. Was er will. während die Fingerkuppe vor ihrem süßen kleinen Eingang lag und massierend um Einlaß begehrte. als Mann hast du versagt." "Siehst du. du weißt es ja selbst. nicht was du willst. wobei er sie ausgiebig zwischen den Beinen massierte. du kleine Nutte. versuchte er. Er kostete das Gefühl. Natascha stockte der Atem. sei schön brav". dass sie für diese zehn Minuten ihm . "Deine zehn Minuten sind um. "Daran solltest du noch arbeiten !" Damit packte er Natascha und schob sie dem nächsten Mann zu. und sie griff hilfesuchend nach seinen Händen. Also verhalte dich auch so. Dabei achtete er darauf. Er hatte sich daher vorgenommen. "Oh. "Still. Der Mann im Anzug trat vor sie hin und befahl ihr." Der Mann drückte seine Finger hart in ihre Wangen. nahm ihren Kopf und küsste sie. dass der Rock hinten hoch geschoben wurde. Dieser hatte nun zugesehen. Natascha aber blieb steif wie ein Brett. lachte dieser. Jetzt schob er sein Knie zwischen ihre Beine. um sie sogleich heftig zu küssen. Marek". sie durch ausgiebiges Küssen zu erweichen. nachdem der Mann den Griff soweit gelockert hatte. schade". Dann griff er mit der einen Hand in ihren Schoß und drehte mit der anderen ihren Kopf zu sich. traute sich aber nicht. welche Strafe du ausgewählt hast !" Leise antwortete Natscha. "Was soll das !" rief er. ist wichtig. Marek". Dabei lag sein Mittelfinger in der süßen Spalte zwischen ihren Liebeslippen. Er küsste sie. so daß sie leicht aufgespreizt wurden. "Dann sag jetzt laut.. so dass sie sich spreizten und sie spürte. auch wenn sie vor Scham am liebsten versunken wäre. Plötzlich liefen ihr die Tränen aus den Augen. auf dessen Schoß sie saß. sagte der Mann im Anzug plötzlich. Der Mann ließ wütend von ihr ab. in der sein Kollege mit ihr spielen gedurft hatte. dass sie tatsächlich immer noch feucht zwischen den Beinen war. ergriff die heftig drängende Hand in ihrem Schoß und schloss zappelnd die Beine. Schließlich griff er in ihre Haare. Als Natascha ihren Mund nicht öffnete. verkündete er unter dem Gelächter der anderen. so weit es ihr in dem harten Griff möglich war. aber sie öffnete gehorsam nach und nach den Mund. Der Mann drang mit der Zunge ein. was er will. diese wegzuziehen. Der Mann schob seinen Mittelfinger zwischen ihre Liebeslippen und untersuchte sie. antwortete sie verschüchtert. drehte ihren Kopf zu sich und küsste sie. Der Mann grinste sie an. Süße. seine Zeit entschieden besser zu nutzen. Daher packte er das Mädchen energisch unterm Rock bei den Hüften und zog es auf seinen Schoß. "Sie ist ja ganz trocken geworden ! Ich würde sagen. so dass sich ihre Liebeslippen dem Zug folgend ein wenig weiter öffneten. wo deiner Meinung nach Elena sitzen sollte.massierte. "Welche Strafe hast du dir für Elena ausgedacht. "Natascha".. Seine Autorität war so selbstverständlich. dass sie sprechen konnte: "Jeder darf mit ihr machen. Unwillkürlich spannten sich ihre Muskeln und ihr Unterkörper folgte seinen Bewegungen. Die andere Hand streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und zog die Haut bisweilen nach außen. wenn sie gelogen hätte? He !" Natascha senkte den Kopf. Der Mann packte sie mit zwei Fingern hart an den Wangen und befahl: "Antworte !" "Das war nicht meine Idee. Eroberer zu sein. denn jetzt sitzt du da. genüßlich aus. "Kleine . Erst deine nackte Fotze auf öffentliche Armlehnen pressen und jetzt die feine Dame Rühr-mich-nicht-An markieren ! Du wirst jetzt artig sein. dass sie gehorchte. stimmt es oder nicht ?" Sie nickte. schob seine Hände auf ihre Oberschenkel und drückte die Beine links und rechts nach unten. Besonders peinlich war ihr. verstanden?" Damit ließ er sie los und stieß sie zurück in die Arme des Mannes. wie heißt du überhaupt ?" mischte sich der Mann im Anzug ein. sagte der Mann wieder sanft und plötzlich spürte sie seinen Mund in ihrem Nacken. so dass sie mit den nackten Pobacken auf seinen Schoß zu sitzen kam. so dass ihr Mund offen stehen blieb: "Aber du hast dich doch selbst dafür entschieden. wie ihre Liebeslippen sich leicht öffneten. Er hielt seine Beine eng geschlossen. Sie biss die Zähne zusammen. Er wollte sie ganz spüren lassen. die Beine ein wenig mehr zu öffnen.

du Biest ?" rief der Mann. um Atem zu schöpfen. die Hände wegzudenken. Natascha hatte besonders vor ihnen die Augen verschlossen. Seine Finger erreichten ihren engen Liebesmund und klopften drängend an. Nicht nur der Ledermann und der Mann im Anzug hatten so einen fantastischen Einblick. die gerade zugestiegen waren und staunend im Gang stehen geblieben waren. zier dich nicht so !" Dann drang er machtvoll in ihren Mund vor und presste seine Lippen auf die ihren. herrlich jungen Mädchenkörper eindringen würde. Immer noch strich der Mann zart über ihren Kitzler. küss mich mehr". der hart und pochend in . die jetzt ihren Rock vorne anhoben. so dass jeder ihre weit aufgespreizte Muschi sehen konnte. als wolle er sich hineinwühlen und könne nur den Eingang nicht finden. Natascha wand sich und bäumte sich erneut auf. Natascha sperrte sich zunächst. sondern auch drei Jugendliche. Natascha schloss die tränenden Augen und versuchte. in Nataschas lieblichen. wobei er ihre kleine Klitoris wie die Spitze einer Zunge zwischen seinen Fingern spürte. Ihr Kitzler stand nun schüchtern und allein in der Mitte ihrer süßen Spalte. was soll das. verlor aber fast das Gleichgewicht. Er würde der erste sein. als der Mann drängender und drängender wurde und schließlich die zweite Hand zur Hilfe nahm. "Hier. Der Mann schlüpfte mit seinem Mittelfinger zwischen ihre Mädchenlippen und drang ein winziges Stückchen in ihr Liebesmündchen ein. "Hei. Dabei beugte er sich küssend mehr und mehr über sie und bog ihren Kopf weit in den Nacken. bis er selbst das Wunderwerk ihrer lieblichen Mädchenlippen und den kleinen. Natascha trug nämlich noch ihr Jungfernhäutchen. "Los. bis jetzt war`s Trab. als seien sie ein Liebespaar in Extase. und als die Finger des Mannes zu ihm vorstießen. gab dann aber stückweise nach. "Verdammt. und sie schämte sich so sehr vor ihnen. flüsterte der Mann ihr ins Ohr. drängenden Hand brachte er ihren Unterkörper rasch soweit. der mit festem Griff ihr Knie und Unterschenkel umklammerte. tu ich dir nichts. halt mal !" Damit fasste er Natascha in die Kniekehle und zog ihr Bein an ihre Brust. Mit der anderen drückte er ihre Beine auseinander. Als dieser mehr wollte. das sich gegen und zwischen seine Finger drängte. mit beiden Händen ihren Schoß zu bearbeiten. Erschrocken schloss Natascha ihre Beine und riss ihren Mund von seinen Lippen los. drängten sich dann in den Vorhof. Der Mann streichelte ganz sacht darüber hin. "jetzt sei artig und küss mich !" Natascha drehte sich langsam um. Der Mann griff jetzt mit beiden Händen nach ihren Liebeslippen und zog sie leicht auseinander." Verzweifelt umklammerte sie den Mann. Dann strich er ihr über den Bauch und über die ausgebreiteten Schenkelinnenseiten. der nachgab und sich wieder aufrichtete. mein Pferdchen. aber der Mann erstickte ihr Aufstöhnen. Natascha löste ihren Mund und drehte sich etwas. "Wenn du gut bist. Ihre Liebeslippen schmiegten sich säuberlich ineinander und ergaben für den Betrachter ein Bild vollkommener Harmonie und Reinheit. Dann gab er das Knie zur Seite zu Marek. zog er sie hart an sich heran: "Komm näher. weil sie sich wie die letzte Nutte aufführte. Der Mann grinste: "Leg deine Arme um meinen Nacken.gehörte. indem er erneut seine Lippen auf die ihren presste. während sie sich heftig drängend an seine Lippen hängte. Er schob seine Hand über diese verführerisch aufgeblätterte Rose und drängte seine Finger in die Rillen. aber jetzt kommt Galopp !" Damit begann er. vorwitzigen Kitzler sehen konnte. hei. Die Jugendlichen waren verstummt und schauten fasziniert auf das Schauspiel. Der Mann frohlockte innerlich. sagte er. Nun ließ er ihren Kopf los und schob seine Hand zwischen ihre Beine. denn sie waren kaum älter als sie selbst. Sie wünschte sich ganz weit weg von hier. wenn auch nur mit dem Finger und nicht mit seinem Schwanz. Dann machte er das Gleiche mit ihrem anderen Bein und gab es seinem anderen Nachbarn zu halten. Mit zwei Fingern zog er ihr Liebesnest auseinander und mit der anderen. "So". der in dieses Geheimnis. und massierte mit sanft und leicht kreisenden Bewegungen dieses herrliche Fleisch. zogen sich ihre Muskeln verzweifelt zusammen. dass sie anfing zu zucken und sich aufzubäumen. woraufhin sie auf einen Widerstand stießen. dann kannst du dich festhalten !" Natascha gehorchte und küsste den Mann zaghaft. die ihre Lippen bildeten.

die leichten Bewegungen ihrer Muskeln zu beantworten. die von hinten ihre Pobacken öffnete und sich Raum schaffte. um von dieser Seite ihr Liebesmündchen zu erreichen. wie die Armlehne lebendiger wurde. "mein Schwanz platzt fast und ich muss einfach aufhören. wie feucht ihr Schoß war. und plötzlich sah sie sich im Geiste wieder auf der Armlehne hocken. Dann zog er sie etwas höher. So lag sie auf ihm. Seine Hände waren weich und warm. die sie verschlingen wollten. Seine Finger glitten tief zwischen ihre Liebeslippen. Dann spürte Natascha plötzlich. seine gierigen Augen. wobei er sie leicht zu sich heran zog. Nataschas Muskeln spannten sich in Erwartung des vorstoßenden Fingers. dachte er. Willig ließ sie sich von dem dritten Mann bei der Hand ergreifen und vor ihn führen. drei Mal vor und zurück. Was würde das Mädchen machen ? Was ging in ihrem braunen Bubikopf vor ? Plötzlich rückte sie zwei. Sie gab jeden Widerstand auf und ihre Muskeln gaben nach. die sie zwischen ihren Beinen spürte und die sie mit ihrem Mädchenmund liebevoll küsste. dass der Mann sie umdrehte und auf seinen Schoß setzte. Ihre Liebeslippen pressten sich auf seine Hand. die sie . die rechte.seiner Hose Protest dagegen anmeldete. Zur allgemeinen Enttäuschung war ihre Muschi zwar heiß. Seine Beine waren gespreizt und so konnte sie sich mit geschlossenen Beinen dazwischen setzen. als ob sie ihre Muschi an seinen Händen reiben wolle. während er sie weiterhin sacht zwischen den Beinen massierte. Dann spürte sie seine Hände. braungebrannten Männerarm mit liebevollen Händen. Plötzlich blickte er auf. Ein Kuss ihrer Mädchenlippen drückte sich in die rechte Hand des Mannes. Natascha ließ ihre zitternden Beine auf den Boden und stand auf. "Mein Gott". indem sich Finger zwischen ihren Lippen bewegten. ganz allein mit sich und der Armlehne. Sie blickte auf seine Schenkel. dass entspannt auf seinem Schoß lag. Das konnte nicht sein ! Aber ein Blick auf seine Uhr überzeugte ihn vom Gegenteil. bemerkte ihren Blick und lächelte. Sie wurde zu einem starken. Mit leicht geöffneten Beine hätte sie einem Betrachter jetzt einen wunderbaren süßen Einblick in ihre Muschi geboten. wurde Natascha auf einmal ganz willenlos. "Zehn Minuten !" verkündete der Ledermann. "Der Nächste bitte !" Ärgerlich ließ der Mann von Natascha ab. So kurz vorm Ziel !" Erneut beugte sich der Mann im Anzug vor und prüfte mit demFinger. als wolle sie die Armlehne umfassen. Ein winziger Strahl voller Wärme traf sie. aber der Rock und die Hand des Mannes verdeckten die Sicht. Natascha aber lehnte sich wieder etwas zurück und blieb so sitzen. ja selbst ihre Augen presste sie so fest zusammen. die über ihren Bauch fasste und unter ihrem Rock von oben sich zwischen ihre Liebeslippen drängte. Dass die Armlehne auf einmal begann. Sie hielt ihren Kopf gesenkt und vermied es strikt. Wie in Trance drückte sie langsam das Kreuz durch. aber recht trocken. so dass sie auf seinen beiden Händen aufgebockt war. die Jugendlichen im Gang anzublicken. Wie in Trance spürte sie. nahm sie nur im Unterbewussten war. um nichts wahrzunehmen. Ihre Beine waren jetzt ganz entspannt und in Gedanken war sie eine Stunde zurück. Die drei Jugendlichen waren ebenso nicht mehr da wie sechs Männer. Der Rock war heruntergeschlagen und niemand wusste um ihre Nackheit. so dass ihre Beine sich etwas öffneten. Als die Finger von beiden Seiten weiterdrängten. aber sie schloss sogleich wieder die Augen. die linke hingegen. Fasziniert verharrte der Mann und kostete das Gefühl des schwellenden Fleisches aus. dass er so beengt wurde und sich nur an dem Druck von Nataschas süßen Pobacken erfreuen konnte. bis die Finger der beiden Hände sich im Vorhof ihres kleinen Liebesmündchens trafen. Er strich mit den Händen ihre Schenkel an den Außenseiten entlang und umfasste von hinten ihre Pobacken. Dieser hielt noch immer fasziniert still. Ihre Bauchdecke und ihre Schließmuskeln zogen sich zusammen. Der Mann dachte an ein Kätzchen. Natascha blickte auf sein Gesicht. So wie dieses nur von Zeit zu Zeit seine Krallen anspannte. dass die Jugendlichen fasziniert zwischen ihrem Gesicht und dem Kampffeld zwischen ihren aufgespreizten Schenkeln hin und her blickten. und er spürte ihren reglosen Körper auf dem seinen. Ihr Kitzler schlüpfte zwischen seine Finger und leise seufzte sie und ließ sich zurück. spürte er bei Natascha von Zeit zu Zeit eine Bewegung in ihrem Schoß.

So entspannte sie sich in ihrem Traum und bemerkte kaum. wie sie dieses Gefühl in ihren Traum einbauen sollte. Ein warmer Blitz durchzuckte sie und ihr Schließmuskel zog sich heftig zusammen. aber der Mann im Anzug sprach: "Du natürlich auch. während der Zapfen hinten in sie hineinglitt und sie aufspießte. Dann schloss sie sofort wieder die Augen. Elena wollte Natascha weiter zu dem letzten Mann in der Bankreihe schieben. Ihr Schließmuskel zog sich zusammen. und der Mann im Anzug schob seinen Mittelfinger prüfend zwischen ihre Beine. aber die Angst. Der ungewohnte Finger an ihrem hinteren Eingang riss sie ein wenig aus ihren Träumen. In dem Moment aber verkündete der Ledermann dass die zehn Minuten um seien. Nach und nach strich er die Feuchtigkeit auseinander. Sie begann sich zu winden. drang auch mit der anderen Hand von hinten in die feuchte Höhle vor. sich ganz zu setzen. Plötzlich fürchtete sie sich davor. der Natascha zuerst besessen hatte. Wieder hielt sie eine Weile die Anspannung. "Wenn du das schaffst. Rasch hob Natascha mit gewohnter Bewegung. und schon drang der Zapfen etwas tiefer ein. Sie gab sich seufzend auf und langsam umschloß ihre Muschi wieder die Armlehne. Natascha wusste nicht. wie ihre Muskeln die Anspannung nicht mehr halten konnten. Elena !" Unsicher blickte Elena ihn an. werde ich auf deine Bestrafung verzichten. fühlte sie. Sie verharrte. Die Fingerkuppe schob sich in den engen Muskelring vor. die anderen beiden . Aber während sie still hielt. die schon automatisch erfolgte. Natascha saß aufgespießt auf seinen Händen und hatte das Gefühl. Gerne hätte sie Elena geholfen. Der Finger flutschte aus ihr heraus. So war sie bald auch zwischen den Pobacken feucht und der angefeuchtete Mittelfinger erkundete jetzt den zarten hinteren Eingang. das er jetzt nicht mehr hergab. Der Mann im Anzug hob ihren Rock an.entspannte sie sich. doch dann . Sie lehnte sich zurück. die sie in Elenas Augen gesehen hatte. Dann spürte sie. dann atmete sie langsam aus und vorsichtig wieder ein. Natascha hielt den Muskel angespannt. Der Mann hatte seine Knie unter ihre geschoben und ihre Unterschenkel vom Boden abgehoben. wie der Mann ihre Beine langsam öffnete. den Rock an und setzte sich Elena auf den Schoß. Während die Hitze sich zwischen ihren Pobacken ausbreitete. Dann spürte sie einen Finger im Eingang zu ihrem Liebesmündchen. als suchte sie bei Elena Schutz. mit der Rechten ihren vorderen Eingang weich zu massieren. Kleine Tropfen von Feuchtigkeit quollen ihm entgegen. Der Mann stellte seine Bewegungen langsam ein und verharrte enttäuscht. wie sie weitergeschoben wurde. Dann aber zog er sie auf die Beine. Der Mann aber genoß das saftige Gefühl und glitt durch die kleine Höhle. die ihr Liebesmündchen freigegeben hatte. Aber der Finger hatte ein kleines Stückchen erobert. der sich langsam vorarbeitete. war noch deutlich in ihrer Erinnerung. Ein Zapfen ragte aus der Armlehne empor und hinderte sie daran. sie würde seinen Finger umklammern und festhalten.massierten und erkundeten. "Zeig deine ganze Kunst. Er spreizte die Pobacken etwas auseinander und drückte mit dem Finger auf ihre jungfräuliche Rosette. Sie würde dafür bestraft werden und auch Natascha selbst würde vielleicht den Zorn der Männer zu spüren bekommen. aber schließlich wurde sie schwerer und schwerer. dann aber begann er. Anerkennend pfiff er und präsentierte den anderen den leicht angefeuchteten Finger. Unwillkürlich zogen sich ihre Muskeln zusammen. ergriff Elenas Hände und legte sie sich auf die Oberschenkel. so dass sie ganz auf seinen Händen saß. bis sie klitschnass ist !" Zögernd griff Elena nach Nataschas Hand. Einer der beiden Jugendlichen setzte sich jetzt auf einen der beiden freien Plätze gegenüber Marek. aber ein harter Zugriff seiner rechten Hand in ihrem Schoß brachte sie zur Ruhe. aufzustehen. Der andere Mann nahm seine Hand etwas beiseite. dass Elena nichts machen würde. Bring Natascha zum Stöhnen. "Elena !" bemerkte der Mann noch. welche Strafe Elena drohte und was ihr Vergehen war. und sie überlegte. aber ihr Jungfernhäutchen stoppte das weitere Vordringen. und sofort zogen sich ihre Muskeln wieder zusammen.nach und nach . Der Mann genoss seinen Sieg eine Weile. zumal sie sich noch wegen ihrer Lüge von vorhin schämte." Elena zögerte erneut. entspannten sich ihre Muskeln etwas. denn die drei Jugendlichen drängten sich im Gang und starrten nach ihr. Schon schien der Mann im Anzug Anstalten zu machen.

legte ihr linkes Bein sogar über Elenas Bein und umschlang den Unterschenkel mit dem ihren. kehrte zurück und dann endlich hielten sie Einzug in das Allerheiligste des Mädchens auf ihrem Schoß. Eine neue Welle von Liebestau entströmte ihrer Liebeshöhle und benetzte Elenas Hände. dass sie sie zum Stöhnen bringen sollte ? Warum sollte sie Elena nicht entgegen kommen und genau das machen ? Elenas Finger schienen genau für Nataschas süße Muschi geschaffen zu sein. die den Händen. Dabei drehte sie sich weiter herum. die ihren Schoß öffneten. Sie wollte diese Brüste nackt spüren. Alle hatten das hören können ! Aber . Als Natascha die weichen Frauenhände spürte. Natascha kuschelte sich regelrecht in Elena hinein. und durch die leichte Verschränkung ihrer Beine spürte Natascha eine neue Spannung in ihrem Schoß. Elena näherte sich ihrem Liebeszentrum erneut bis auf wenige Millimeter. zu einem langsamen Rhythmus werden ließ. um sich ganz den Liebkosungen hinzugeben. Als Elena diese Bewegung. öffnete sie die Beine und erwartete Elenas Hände. so dass sie diese Behandlung genoss. und diese würde sie trösten und streicheln. hätte sie die Augen geschlossen gehalten und sich weiter ihren Gefühlen hingegeben. Natascha gab sich jetzt ganz der Illusion hin: Sie war allein mit Elena und Elena war nur dafür da. Das Häutchen . und stöhnend schmiegte sie sich an die Freundin.drängten sich weiter im Durchgang und verhinderten somit wenigstens. Elena glitt durch die glitschigen Furchen. Elena wäre nackt. wenn sie jetzt der Aufforderung ihres Herrn nachkam. dass noch andere Leute ihre Schande mitansehen konnten. die Nataschas Schoß zum Brennen brachte. Natascha stieß mit leichtem Stöhnen die Luft aus. feuchten Lippen schienen Elenas Hände festhalten zu wollen. die unermüdlich ihre innersten Geheimnisse erkundeten. sie zu verwöhnen. sich wie eine Schlange zu winden.hatte nicht der Mann im Anzug von Elena gefordert. die von ihren Fingern ausging. so dass jeder Zeuge ihrer Geilheit werden könnte. dass sie so ohne Slip auf der Armlehne gesessen hatte. Aber Elena streichelte sanft massierend weiter ihre Beine. Warme Ströme durchzuckten ihren Unterleib. Sie passten genau in die feuchten weichen Furchen zwischen ihren vier Liebeslippen. Natascha drehte ihren Kopf zurück und küsste den schlanken. erschrak sie. alles mitzumachen. Sie schmiegte ihr Gesicht an den Hals der Freundin und küsste sie. als ob sie die Hand mit ihren Liebeslippen ergreifen wolle. kehrten aber immer wieder zu ihren Beinen zurück. sondern sie streichelten und liebkosten. Als Elena merkte. Sie stellte sich vor. antwortete Natascha ihr mit Bewegungen ihres Unterleibes. liebkoste ihre Knie. dass diese ihr nicht weh tun würden. Sacht zog sie die Finger zusammen wie eine Katze ihre Krallen einzieht und hielt Nataschas zarten Kitzler zwischen ihren Fingern. In ihren Nacken pressten sich Elenas wohlgeformten Brüste. diese Geilheit. dass Natascha ihr so sehr entgegen kam. Als sie das bemerkte. Das passte ja auch zu der Tatsache. die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. Natascha begann. Es waren Hände. Ihre Hände näherten sich wohl ihrer zartesten Stelle bis auf wenige Millimeter. Um Elena zu zeigen. wie sich etwas in ihrem Schoß löste. Aber Elena nahm die Einladung nicht an. dass sie bereit war. dieses lustvolle Ziehen in ihrem Schoß. Natascha sei wirklich scharf auf ein aufregendes Fingerspiel oder extrem devot veranlagt. und Natascha wurde auf einmal von einem unbestimmten Verlangen ergriffen. Ein wohliges Gefühl breitete sich in Natascha aus und sie lehnte sich stärker gegen Elena. und so suchte Elena einen Durchschlupf in die jungfräulich enge Höhle. ihre Unterschenkel. Jedenfalls schien Natascha nichts dagegen zu haben. Gefühle voller Lust und Gefühle für Elena. Sanft schob sie die Hände unter den Rock und begann. Sogleich aber streckten sich ihre schlanken Finger wieder und pflügten die taubedeckten Furchen. Plötzlich spürte Narascha. die nicht erniedrigen wollten. und nun schob Natascha sich ihr entgegen. Ihr war jetzt alles egal gewesen. glaubte sie. Aber Elena strich erneut zurück auf ihre Schenkel. aber es waren Bewegungen. Natascha küsste weiterhin hingebungsvoll ihre Freundin. auch wenn ihr Rock jetzt hochgeschlagen gewesen wäre. Ihre heißen. Diese süße Zärtlichkeit. schlüpfte in die heiße Höhle und prüften ihr enges Jungfernhäutchen. die sie durch ihre Hingabe und ihr Stöhnen vor den Misshandlungen durch ihre Zuhälter retten wollte. wußte sie auf einmal. sie säße irgendwo alleine mit Elena. und sie waren eins wie zwei zärtliche Schwestern. am Strand oder in ihrem Zimmer. weißen Hals ihrer Freundin und Wohltäterin. ebenso wie sie selbst. antworteten.

"Diese Leistung dürfte schwer zu überbieten sein". Indes genoss der Ledermann den neuen Anblick. Der Mann im Anzug schob sie zu dem Südländer hinüber. gewährte sie ihm durch die gebeugte Haltung einen delikaten Einblick. wie er sie bei der Hand griff. "Komm. um ihr ihre ganze Liebe zu zeigen." Der letzte Mann in der Bankreihe. und Elena hatte das zärtliche Gefühl. Er nahm die süßen Lippen zwischen seine Fingen und prüfte die geschmeidigen kleinen Fleischläppchen. In ihrer Vorstellung waren die Männer wieder verschwunden. "Sehr schön. erwartete mit leichtem Bangen das weitere Vordringen dieses lieben Fingers. Einzelne Härchen säumten ihr kleines Mündchen. "Komm". genau gegenüber dem Mann im Lederanzug. während Natascha ihre weiterhin gesschlossen hielt. dem schenke ich sie für eine komplette Nacht. Ihre Schenkel schlossen sich. man konnte daher nicht unter ihren Liebeslippen hindurchblicken. Erst nach langer Zeit öffnete der Mann seine Augen. und er roch nach teurem Parfum. das für ihn unsichtbar verborgen in der Mitte dieser verführerischen Falten saß. war ein südländischer Typ. . du hast mich nicht enttäuscht. alles ohne Einschränkung inbegriffen.Hier. Natascha bedeckte ihr Gesicht mit den duftenden Haaren ihrer Freundin. Aber die sich auch hinten abzeichnenden Falten. die zu ihrem Liebesmund liefen." Damit küßte er sie. stattdessen war sie alleine mit Elena und küsste die Freundin.öffnete sich ein wenig. Da ihre Beine fixiert waren. Der Südländer strich über ihre weißen Schenkel. Er strich mit zwei Fingern unter Nataschas Liebeszentrum entlang und präsentierte die nassen Finger. wobei er Nataschas Kopf mit seiner Brust heftig gegen Elena drückte. boten auch so einen verlockenden Anblick. Aber wer Elena überbietet. Doch da verkündete der Mann im Anzug das Ende der Zeit. Obwohl ihre Beine jetzt wieder geschlossen waren. "Versuch es ! Wenn du es nicht schaffst. umfaßte ihre Pobacken und klemmte ihre Beine zwischen seine Knie. Gut gemacht. den sie so eng umfangen hielt. Mit hängenden Armen stand sie vor ihm und sah ihn an. Er ergriff ihre Wangen und setzte ihren Mund auf den seinen. faßte sie auch an die nackten Hinterbacken und schob dann seine Hände zwischen ihre Beine. löste den Stoff aus ihren Händen und rollte den Rock über ihre Oberschenkel und Hüften hoch. halt fest !" Damit gab er ihr den Saum des Rocks in die Hand. Benommen griff sie zu. Aber ein Teil des Stoffs hing herab. jung und schlank und mit ölig glänzenden schwarzen Haaren und Schnurrbart. aber dazu war der Stoff zu kurz. Dann hob er ihren Rock. Der Mann lehnte sich lächelnd zurück und betrachtete sie. So gab er ihr den Wulst zu halten. Kleines!" sagte er höflich. als ob ein Ring aus weichem Gummi über ihre Fingerspitze geschoben worden wäre. Den Wulst zog er nach vorne und wollte ihn verknoten. hat Elena gewonnen und ich werde mein Versprechen halten. Der Mann fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine und erkundete die feuchten Furchen. Dann rutschte er etwas tiefer in den Sitz. Natascha gehorchte. "Elena. Hinter ihr genoß der Ledermann den Blick auf die beiden prallen Halbkugeln. spreiz die Beinchen etwas. . Zärtlich und doch fordernd öffnete er ihren Mund und tastete sich mit der Zunge voran. Dann richtete er sich auf. auch wenn es ihr leichte Schmerzen bereitete. um sie zu küssen. Er blickte auf und lächelte sie an. ergriff sie an den Schultern und beugte sie zu sich hinab. Das schwöre ich bei meiner Ehre. Seine Haut war gut gebräunt. Nun konnte der Ledermann ihre Liebeslippen von hinten sehen. mußte sie sich mit durchgedrückten Beinen in der Hüfte tief herabbeugen. So steckte sie fest und spürte seine wandernde Hände wie sie von hinten über ihre pralle Kehrseite in ihre Spalte vordrangen oder von vorne ihre Lippen und den zwischen ihnen versteckten kleinen Kitzler reizten. zog Natascha mit sich und stellte sie auf ihre Beine. Dann strich er beidseits über ihre Hüften hinauf zu ihren Oberarmen. Der Mann war nicht zufrieden. blickte Elena anerkennend an und hob dann Nataschas Rock hoch. "Schön". sagte er schlicht zu Natascha und schon fühlte sie. um sie etwas auseinander zu drücken. sagte er sinnlich. sagte er und blickte den letzten Mann in der Bankreihe an. So stand sie völlig entblößt vor ihm. Die beiden Liebenden aber waren in einen Kuss versunken und schienen ihre Umgebung nicht wahr zu nehmen. du kleines Flittchen.

. so dass ihre Muschi nach vorne geschoben wurde und sie ins Hohlkreuz gehen musste. bis sie ihm ihre wohlgerundete Kehrseite bot. Dann schob er eine Hand von vorne und eine Hand von hinten zwischen ihre Beine. bis sein ganzer Anzug vor Feuchtigkeit dunkel schimmerte. so dass ihre Muschi sich vor den gierigen Augen des grinsenden Ledermannes weit öffnete. Erschrocken schloss sie die Augen. obwohl ihre Beine geschlossen waren. ließ ihre Beine aus der Umklammerung und drehte sie seitlich. Die fremden Hände waren ihre Hände. der pinkeln wollte. Der Südländer verstand nicht und begann erneut. sagte der Ledermann und fasste das Schwänzchen an. Indessen hatte der andere Mann seinen Versuch aufgegeben. So bot sie ihm ihre Muschi unfreiwillig vorgestreckt dar. um das Gleichgewicht zu halten. Natascha öffnete die Augen halb und blickte in das grinsende Gesicht des Ledermannes. In Gedanken sah sie sich. um in ihren Traum zurückzukehren. Nun aber wollte der Südländer das Mädchen wieder für sich haben. und biss sie in die Backe. Natascha beugte sich vor und zog ihren Schoß erschreckt zurück. Bald war er an ihrem Liebesmündchen angelangt und drang ein. Alle Männer lachten lauthals über ihr Erschrecken. "Höher die Hände!" befahl der Mann. das sich vor ihren Augen abspielte. Das Stehen auf ihren weichen Beinen fiel ihr so leicht gespreizt noch schwerer. Er schloss ihre Beine in seine und versuchte. bis an ihren Liebesmund herankam. Nachdem er sich eine Weile an ihrer feuchten Mitte ergötzt und ausgetobt hatte. Seine Hände fanden ihre Liebeslippen und schoben sich in sie hinein. als sie ihm so ihr Hinterteil bot. um sie zu kneten. Krampfhaft hielt sie ihren Rock fest. um ihm ihre Muschi zu zeigen. Natascha stieß einen spitzen Schrei aus. Ihre Füße setzte er auf die Bank. Der Ledermann hatte seinen kühlen Kugelschreiber aus massivem Metall kräftig in ihre Pobacke gebohrt. und langsam richtete es sich wieder auf. Die Männer brüllten vor Lachen. richtete sie auf. um das Mädchen festzuhalten und das stramme Fleisch zu kneten. als der Mann plötzlich heftig zu wühlen begann. Ihr Beine hatte der Mann erneut zwischen den seinen festgeklemmt. Sie stand vor ihm und hielt den Rock hoch. Die Männer lachten. Nun drängte der Südländer ein Bein zwischen ihre und umklammerte das einzelne Bein. Der Mann ergriff nun von hinten ihre Lippen und zog sie auseinander. von hinten durch ihre Beine an ihr Liebesmündchen zu gelangen. Es gab sofort nach und knickte ein. und mit ihnen hielt sie ihren Hosenstall auf. Natascha zitterten die Beine und wurden weich. In der Mitte stand ihre Klitoris hervor wie ein kleines Schwänzchen. das Mündchen ein wenig zu dehnen und weich zu machen. um es wie bei einem Händeschütteln leicht zu bewegen. Der Mann zog den Stift weg. und sie brauchte eine Weile. das ihr kleines Schwänzchen berührte. Die drei Jugendlichen hingegen starrten wie gebannt auf das Wunderwerk. Natascha gehorchte und stand so wieder von den Beinen bis an den Bauchnabel splitternackt bis auf ein paar Härchen vor dem Ledermann. In der Mitte stand ihr Schwänzchen heraus. Er drehte sie zu sich und setzte sie auf seine Beine. Dabei tasteten seine Hände über ihre Bluse und suchten ihre kleinen Brüste. Der Ledermann hatte es mit seinem Kugelschreiber berührt. Die andere Hand legte er auf ihre Pobacke. Plötzlich schreckte sie zusammen. beugte sich vor und umschlang sie. wie sie den Ledermann bepinkelte. Für Natascha war das ein neues und ungewohntes Gefühl. gab er ihre Beine frei und drehte sie weiter herum. Der Mann lachte. Er tätschelte ihren Po und strich ihr über die Beine. als sei sie ein Mann. so dass der Mann. So konnte er sie nach Herzenslust küssen und dabei mit den Händen zwischen ihren Liebeslippen spielen. Da spürte sie etwas Fremdes. "Guten Tag. so dass ihr heiße und kalte Schauer durch den Leib jagten. Der Kugelschreiber hatte einen blauen Punkt auf ihrer Backe hinterlassen. Natascha zu küssen. Dabei presste er von hinten stark gegen ihren Po. in dem sie und Elena allein waren.Der Ledermann grinste seinem Gegenüber zu und zog einen Kugelschreiber aus der Tasche und machte ihm Zeichen. Als er den Wiederstand spürte. wunderte er sich. Dann nahm er ihre Hände und legte sie um seinen Nacken. Der Mann löste sich von ihr. dann aber begann er vorsichtig. Plötzlich kam es ihr so vor. schöne Dame". Der Ledermann hatte es bemerkt und grinste noch mehr.

was er in einer Nacht alles mit Elena anstellen würde. war sie mit einem Aufschrei hochgefahren. Ihre Rose lag aufgeblättert wie ein Buch vor dem Ledermann. Der Ledermann hatte sich verärgert darüber. Natascha hielt die Augen fest geschlossen. Nachdem er eine Weile zugeguckt hatte. Wenn der Südländer ihre Backe so richtig zusammenpresste. schob er seinen Kugelschreiber von hinten an ihre Rosette heran. als wollte sie sich für immer an ihm festhalten. das andere Bein hielt der Mann im Anzug vor seinem Gesicht fest umklammert. dass sie auf ihn nicht reagiert hatte. Für ihn war das Mädchen. Stattdessen hatte der Ledermann ihre Honiglippen ergriffen und erfreute sich am Anblick ihre kleinen Schwänzchens. sagte der Ledermann. Mit Gewalt wollte er Nataschas Lust steigern. der wie ein Schwänzchen zu ihm aufragte. Sie konzentrierte sich auf den Mund ihrer Freundin. so dass der Südländer noch einen tiefen Einblick geboten bekam. Kollege". daran zu zupfen und zu ziehen und zu massieren. konnte er sogar ihre niedliche Rosette sehen. und sie spürte das warme Leder auf ihren nackten Pobacken. und der Ledermann konnte genüßlich mit seiner Arbeit beginnen.Der Ledermann beobachtete das Spiel wieder von hinten. es sein Elena. du kleines Luder". die sie liebevoll massierte. verlangte er. "Keine Angst. So standen sie still. Aber wenn er gehofft hatte. Schon stellte sie sich vor. das so vollendet vor ihm ." "Desto leichter werde ich es haben". Nun lag ihr Kopf dem Südländer im Schoß. um den Preis zu gewinnen. "Tut mir leid. Wie ein Stromstoß traf es ihren prall gespannten Po und strahlte durch ihren Unterleib. sah er sich getäuscht. und begann.ein Zigarette angezündet und hatte diese von hinten ihrer zarten Mitte genähert. dass sie dem Ledermann nun schutzlos alles bot. den sie innigst küsste. den Bewegungen der Hände nachzugeben. . dass die zehn Minuten um seien. ob sich ihr Liebeshonig vermehrt habe. Ärgerlich wollte der Südländer protestieren. Per Lautsprecher wurde eine viertelstündige Verspätung angesagt. Sie drückte sich an den Südländer und umschlang ihn verzweifelt. auch nicht der Finger. wenn sie ihm ganz allein ausgeliefert sein würde. dann langte der Mann im Anzug in ihren Schoß und prüfte. und alles andere war für sie nicht vorhanden. "Ich werde sie kneten. Natascha lag auf dem Rücken mit dem Kopf im Schoß des Ledermannes. tönte der Ledermann. "Du kannst wohl keine Frau glücklich machen !" Der Südländer grinste nur und strich Natascha übers Haar. Denn der Ledermann war wenig zimperlich in seiner Vorgehensweise. der ihren Schoß verbrannte und bereits zwei bis drei Zentimeter in sie eingedrungen war. Ihr Unterkörper aber lag auf den Beinen des Ledermannes. dass sie sich genauso vor ihn hinlege. um Schmerzen zu vermeiden. "Ich werde es dir anständig besorgen. mit dem Po auf den Beinen des Südländers. Natascha wand ihren Unterkörper. Er wollte sich unbedingt den ausgesetzten Preis verdienen. war mehr ein Versuch. ihren süßen Kitzler. Alle Männer grinsten darüber: "Ein perfektes Liebespaar !" Mit einem Aufschrei fuhr Natascha hoch. sagte er. aber sie wollte nicht daran denken. Sobald ihre glühende Spitze ihre Haut berührt hatte. aber der Ledermann wies darauf hin. er würde schon wissen. Das rechte Bein war zwischen dem Ledermann und der Wand eingeklemmt. und genüßlich machte sich dieser ans Werk. Natascha wollte nicht reagieren. Der Ledermann zog ihren Rock hoch. bis sie die Engel singen hört !" Wie er Natascha so liegen sah. "Tatsächlich. dem Südländer ihre süßeste Seite weit geöffnet darbietend. und der fasste sie bei den Wangen und hielt sie fest. aber was die anderen als Ausdruck ihrer Lust deuteten. Bei mir bleibt so schnell keine Muschi trocken !" Er schob die Finger der zweiten Hand um ihre Klitoris. sie ist ja schon fast wieder trocken !" schimpfte der Ledermann. Sie wusste. die den engen Hintereingang umschloß und durch ihre gespannte Sitzhaltung leicht vorgewölbt war. was sie hatte. und ihre Beine waren weit gespreizt. Da ihre Füße aber auf der Bank waren. Die Bahn hielt in diesem Moment auf der freien Strecke an. taumelte sie rückwärts und fiel unter dem lautem Gelächter der Männer dem Ledermann in die Arme. "Weniger Honig als bei Elena. Natascha würde erneut erschrocken aufschreien. O ja.

ausgebreitet dalag. "Das sehe ich anders. Gleichzeitig wurde ihr so heiß. dann aber brachte sie hervor: "Es tut weh. war es damit vorbei. "Elena ?" wunderte sich der Mann im Anzug. seinen Finger in ihr zu bewegen. Er hatte bereits mehrfach mit Elena geschlafen. dass der Körper vor ihm eben doch nicht Elena gehörte. Natascha verharrte einen Moment. hatte ihr Mühe bereitet. Schlampen. Stärker und stärker wurden seine Bewegungen. an dem sie abgehauen war. Nutten und sonst nicht !" Damit schob er seinen Finger bis zum Anschlag in Natascha hinein. Die tiefe. wo er von ihrem halbgeöffnetet Jungfernhäutchen wie mit einem zarten Gummiring eingefasst war. Sie weiß nie. Natascha stöhnte. indem er intensiv mit ihrem kleinen Schwänzchen und ihren süßen Lippen spielte. entgegnete der Mann im Anzug dem Ledermann. "Wie gefällt dir dass. du geiles Luder ? Gut ?" Dabei erhöhte der Ledermann den Druck auf seinen Mittelfinger. Der Ledermann begann. " "So. schau mir in die Augen! Oder bin ich dir zu häßlich ?" Natascha schüttelte den Kopf. das heißt. Schmerzlich erwachte sie aus ihrem Traum. sondern stöhnte leise. und sie hatte ihn auch manches Mal spüren lassen. "Natascha. Sie war nur eine zufällige reife Frucht. mit dem Daumen sowie der anderen Hand ihre Erregung zu steigern. Flittchen. du weißt es nicht ? Wahrscheinlich. "Unglaublich". Das Flittchen liebt es auf die harte Art und Weise. aber dieses Zugeständnis war stets ein Geschenk seines Kollegen im Anzug gewesen. und mühte sich. Zwei Tränen suchten sich ihren Weg aus ihren Augenwinkeln heraus.. ihn noch mit den Traumfantasien zu verbinden. "Natascha". "Ja". mach deine Augen auf !" Natascha öffnete langsam die Augen. Natascha schluckte. Aber sie nickt. Flittchen ?" Dabei bewegte er den Finger in ihr. Aber seit dem Tage. weil ihr beide Flittchen seid. Also behielt der Ledermann seinen Finger in ihrem Mündchen. mit seinem Finger in ihr zu wühlen. als der Mann zu tief eingedrungen war. Elena lag vor ihm und war ihm ausgeliefert. Schon der leichte Schmerz. Der Mann blickte ihr fest in die Augen und begann." "Wieso". dass es weh tut. "Wie bist du denn drauf ?" "Ach Scheiße"." Die Männer lachten erneut. "Aha. Das erinnerte ihn daran. wie gefällt dir das ?" Natascha antwortete nicht. Er musste jetzt bloß aufpassen. "Das war klar. sagte sie verschämt. Natascha nickte schwach. welche sie verwöhnte. "Na. was er wollte. antwortete der Ledermann und sah seinen Sitznachbarn fragend an. dass sie den Chef nicht wieder um den Finger wickelte. Sie sagt nein und nickt dazu. um den Schmerz abebben zu lassen. Endlich konnte er mit ihr machen. dann sollst du es auch so bekommen. als würde der Finger sie verbrennen.. es gefällt ihr. direkte Stimme aber irritierte sie vollends. Also brauchte man keine Rücksicht nehmen. als wenn er seinen Worten Nachdruck verleihen wollte. die . Er kam drei Zentimeter weit. Als er merkte. dass sie nicht feuchter wurde. was sie will. Sie sagt. du Flittchen. die vor ihm auf den Weg gefallen war. dass sie unter besonderem Schutz stand. versuchte er trotzdem. "Die blöde Schlampe bringt mich ganz durcheinander ! Wie heißt du. seinen Finger weiter hinein zu schieben. Dieser glättete seinen Anzug und meinte nur: "Na und ?" Offensichtlich hatte er nichts Besonderes mit dem Mädchen vor." Der Ledermann grinste: "Gut. Normalerweise war Elena für die Männer tabu gewesen. Natascha ! Und wieso komme ich denn auf Elena ? Antworte !" "Ich weiß nicht. schimpfte der Ledermann. der einen halben Zentimeter weiter in ihr Mündchen eindrang. "Bist du noch Jungfrau. "So. dann steckte sein Finger fest." Damit drängte er seinen Finger tiefer in sie hinein. Er nahm den Mittelfinger und schob ihn in seine Elena hinein. der ihm dieses etwa für besondere Verdienste gewährt hatte. Die Frage riss sie endgültig aus ihren Fantasien. bereits jetzt zu Elena geworden. Elena. antwortete sie gequält. in denen sie sich mir aufgespreizten Beinen vor Elena hatte liegen sehen. kleines Luder ?" fragte er.

Ein Stechen ging schmerzhaft durch Nataschas Unterleib und ihre Muskeln zogen sich erneut heftig zusammen. sagte er versonnen. deshalb sollst du den Preis erhalten. Auch griff er bisweilen kräftig in ihre Hinterbacke und knetete sie bis auf den Knochen. den Kugelschreiber darauf zu schieben. Grinsend nahm er sie. Als er losließ. Gleichzeitig bearbeitete der Ledermann ihre Mädchenlippen. aber ihr sich windender Unterkörper arbeitete und bereitete dem Mann höchste Lust. Erlöst blieb sie danach liegen und stöhnte leise. zog sie weit auseinander und bearbeitete ihr süßes kleines Schwänzchen. Ihr Po rieb sich auf dem schwarzen Leder. Dann setzte er den Kugelschreiber erneut fest. Dann entnahm er seiner Jackettasche eine Messingklammer. drang er mit dem Zeigefinger in sie ein. aber gestöhnt hat sie. sagte der Mann. "Hier. um das lustvolle Zusammenziehen der Muskeln zu genießen. Dabei sah er ihr die ganze Zeit in die Augen und grinste. Er nahm ihr den Rock ab. Natascha wand sich. bis sie so sehr ins Schwitzen kam. "Etwas fehlt noch". blieb aber schließlich ruhig liegen. Er behielt seinen Finger in ihr. Der schwere Metallkugelschreiber zog ihre rechte kleine Schamlippe in die Länge und hing deutlich tiefer als die anderen "Schmuckstücke". dass sie Angst hatte. von den Beinen des Ledermannes herunter zu fallen. um sie ganz intensiv zu spüren. Erschöpft stand sie vor ihm. bemerkte er. sperrte den Clip mit dem Daumennagel auf. Er zog es ein Stückchen heraus und forderte den Ledermann erneut zum Halten auf. Als er es bemerkte. ihr mehr Liebessaft zu entlocken als Elena. Du bist mein Freund. Der Mann im Anzug aber beugte sich wieder über Natascha und untersuchte sie mit kundigen Fingern. um das Kunstwerk zu betrachten. "Nass ist sie zwar nicht. edlen Kugelschreiber. Der Mann führte ihre schlaffen Arme auf den Rücken und fesselte sie mit dem Rock. spreizte ihre Beine mit seinen Knien. Wie ein elektrischer Schlag ging es durch ihren Körper. "Naja". bis die Bewegungen verebbt waren. "Halt ihr den Mund zu !" befahl er dem Südländer. Dann nahm er einen kleinen. sagte sein Nachbar: "Lass sie so liegen !" Er prüfte zunächst wieder ihre Feuchtigkeit. sagte der Mann und tätschelte sie zwischen den Beinen. fasste ihre linke kleine Schamlippe zwischen zwei Finger und steckte sie darauf. nachdem der Kollege das Fleischläppchen übernommen hatte. zog ihre linke große Schamlippe kräftig heraus und setzte den Stift wie eine stramme Klammer drauf. Nun reichte ihm jemand eine Sicherheitsnadel. Er nahm seine goldene Krawattennadel. als er die Nadel langsam durch ihre Lippe hindurchstieß. Die zehn Minuten kamen Natascha wie eine Endlosigkeit vor. Dann betrachtete er erneut sein Kunstwerk. Doch als der Ledermann sie hochheben wollte. um das Pferdchen zu schmücken. Dann begann er. als wenn jemand ein winziges Röhrchen auf ihren Kitzler gesetzt hätte und aus Leibeskräften daran sauge. Die weichen Beine gaben ihr nach und sie fiel auf Elenas Schoß. wer noch etwas habe. halt mal !" befahl er dem Ledermann und setzte dann selbst den Kugelschreiber darauf fest. um sie heraus zu ziehen. "Hier. Er wartete. Der Mann im Anzug zog Nataschas rechte kleine Schamlippe herausund forderte den Ledermann auf. halt fest !" befahl dieser erneut dem Ledermann. Dann befahl er dem Ledermann. dass sie auf dem Leder ins Rutschen geriet. Der Ledermann gab ihm seinen schweren Metallkugelschreiber. als der Mann ihre rechte große Schamlippe lang zog. Pferdchen". die Nadel hinein zu bohren. Dann setzte er die Krawattennadel darauf. Natscha zuckte mit dem Unterleib." Der Ledermann lächelte und sah Elena triumphierend an. aber trotz aller Mühe hatte der Ledermann es nicht geschaft. Der schwere Kugleschreiber fiel polternd zu Boden. Ärgerlich stellte der Mann sie wieder auf die Beine. zog sie ab und fingerte nach ihrem süßen Schwänzchen.sie mit ihrem Unterleib so stark mitmachte. Natascha presste die Augen zu. "Geiles Luder". "Trottel". Tränen rannen Natascha aus den Augen. und alle Muskeln zogen sich zusammen. Natascha hinzustellen. zog erneut die rechte Schamlippe hervor und gab sie dem Ledermann zu halten. Natascha krümmte sich . Dann fragte er. löste sich der Kugelschreiber jedoch wieder. schalt er den Ledermann und griff erneut nach Nataschas kleiner Lippe. Der gehorchte und verschloß ihr mit kräftiger Hand den Mund. "Brav.

Elena und dem einen sitzenden Jugendlichen. seufzte der Mann.. nun. sagte der Jugendliche frech. dreht er sie um und zwängte ihr rechtes Bein zwischen seine Knie ein. lobte er und betrachtete Natascha. Dann nahm er das Mädchen auf seinen Schoß. sie geht ja einmal rum. . Wollt ihr. damit er von vorne auch an die hinten angebrachte rote Klammer heran kam. Nun führte der Mann sie herum und ließ die Männer nacheinander sein Kunstwerk bewundern. "Hier hast du eine Packung Zigaretten. einen Witz zu machen und sagte: "Und ich dachte schon. "Wo kann man euch denn treffen ?" "Uns kann man treffen. "Was machen wir nun mit dem wandelnden Kunstwerk". als wenn man ihren Schulkameraden erlaubt hätte. ordentlich was zu sehen bekommen. "Gib mir deinen Walkman . Als er nichts Passendes fand. während er von hinten ihre linke kleine Schamlippe hervorzupfte und die Klammer darauf setzte." Stumm blickten ihn die Jugendlichen an. zögerten die Jugendlichen kleinlaut. Gerade fuhr die Bahn ruckelnd wieder an. aber nimm ihr den Schmuck vorher ab !" Vorsichtig. Seine Finger zitterten vor Erregung." Der Mann lachte: "Du bist hartnäckig. Der Mann lächelte. denn zu real war das Erlebnis. Wenn wir gegangen sind.zusammen. gab den Versuch aber schließlich auf. dann lasst sie doch uns !" Der Mann lachte: "Ihr seid Grünschnäbel. "Eigentlich sollten wir jetzt schon am Zeil sein". Es kam ihr vor. Erneut verlor Natascha das Gleichgewicht und musste gestützt werden. die gerade Sexualkundeunterricht gibt ?" Der Jugendliche versuchte. Natascha aber konnte dadurch nicht in ihren Traum flüchten. Seine Finger waren ungeübt und ungeschickt und trotz seiner Vorsicht tat er ihr weh. sondern nur noch sich selbst. Sogleich trat einer der beiden stehenden Jugendlichen vor und bot dem Mann im Anzug ebenfalls eine Packung Zigaretten. gehört sie uns nicht mehr." Die Jugendlichen guckten dumm und ungläubig.. Schließlich waren die zehn Minuten um. um den besten Platz für das Schmuckstück zu suchen.dann gehört die kleine Nutte euch. Natascha ließ mit ihren gefesselten Armen alles willenlos über sich ergehen. mit ihr zu machen. Nehmt sie euch doch. fragte Marek. ja. was ? Anderswo müsstest du viel Geld dafür bezahlen !" "Ist das eine Nutte ?" fragte der Jugendliche. "Ich sehe ein. "Wir müssen jetzt leider raus. "Naja. Der Jugendliche ließ sich Zeit und erkundete alle ihre Geheimnisse. dann löste er die Schnüre und gab dem Mann seinen Walkman. bemerkte der Mann im Anzug. und in seiner Hose spannte sich sein Schwanz. Zehn Minuten. Elena hielt ihn fest. Gleiches versuchte er auch noch mit einer Büroklammer. als wolle er den engen Stoff sprengen. "Das sieht man doch. fast ehrfürchtig vor der unbekannten nackten Weiblichkeit. "Ich sehe schon. was die anderen Leute gemacht hätten !" Gerade lieferte ihm einer der Männer noch eine kleine rote Klammer. "Nein"." "Schade". "Wir sind ja alle durch. ich wäre jetzt der nächste." "Na gut"." "Ja. Natascha musste die Beine spreizen.. dass ich sie euch verkaufe ?" "Nun ja". nahm der Junge die Klammern ab. was sie wollten. der sie bekommt . Dann beugte er sie hinab. blieb aber diesmal stehen. aber das Mädchen kommt nicht mit uns. dazu habt ihr keinen Mut. "Na. du weißt ja.. dass man Nutten nicht umsonst bekommt. bis ihr Kopf Elena im Schoß lag. Sie schämte sich zu Tode. als der Mann ihn anblickte. ich habe eben ein zu gutes Herz". Der Jugendliche errötete." Der Junge zögerte. "Gut". oder ? Oder dachtest du. oder ?" "Mein Junge. weil . ich muss euch helfen. "Dann hätten wir das Flittchen so mitten im Wagen stehen gelassen." Der Mann im Anzug blickte in die Runde der sechs Männer. der sie zuerst behandelt hatte. das gefällt mir. lachte dieser. sagten die Jugendlichen. Der Mann bemerkte es und grinste ihn an. das ist eine junge Ärztin. Wär lustig gewesen zu sehen. Ihr müsstet sie euch schon selbst nehmen.

spürten in ihr eine natürliche Autorität. hatte es immer für sein Naturrecht als mit achtzehn Jahren ältesten und stärksten Schülers der Klasse angesehen. Erst als Frau Thies Vanessa nach einigen Vorgängen in der Weimarer Republik befragte. hatten sie eines Tages unter dem Tisch sogar mit Messern aufeinander eingestochen. Die Bahn hielt und die Männer stiegen mit Elena aus. aber Dan und auch der zweitstärkste Junge der Klasse. aber zur Zeit fragte die stets korrekt gekleidete ältere Dame gerade einzelne Schüler ab. damit die Sonne ihm nicht in die Augen schien und lehnte sich wieder genüsslich seitlich auf die Fensterbank. Dan. glatten Haare. Tommy saß eine Reihe vor Dan. das ihn im Gegensatz zu den meisten interessierte. wurde Dan aufmerksamer. und die Zeit schleppte sich mühsam dahin. Dan. Er. Vanessa war das schönste Mädchen in der Klasse und dazu seine Freundin. als der Geschichtsunterricht der sich vor der Tafel abmühenden Geschichtslehrerin Thies. nur dass bei ihr alles in dunklen Farben gemalt war. wurde sie einigermaßen von der im Allgemeinen unruhigen Klasse respektiert. Obwohl sie sehr konservativ war. ein leicht geschminkter Kussmund. Alle Männer waren aufgestanden. Die meisten Schüler lästerten zwar über sie und besonders ihre oft altmodischen Anzüge. Dans Blick wanderte wanderte zu Vanessas Banknachbarin Ines. ebenfalls ihre langen. Dan war groß und kräftig und konnte Unmengen verdrücken. der Freundin von Tommy. Um sich den guten Willen des Anführers zu erhalten. hatte er Ines nicht einfach seinem Konkurrenten überlassen und noch nach dieser Messerstecherei unter der Bank hatte er das Mädchen aus Rache an Tommy auf der Toilette geliebt. aber da sie gewissermaßen auch Rivalen waren. du gefällst mir. Bald aber wendete er seinen Blick wieder von ihr ab. und obwohl sie weder Schmuck noch Schminke trug. gehörte Ines diesem. Lange blonde Haare. Nun saß der fette Florian neben ihm. Ohne die Rückendeckung dieser beiden Anführer wagte aber keiner. obwohl sie gerade erst so um die Mitte fünfzig sein dürfte. Ursprünglich war sie sogar seine Favoritin gewesen. Eine schwarze Lederjacke und knallenge Jeans betonten die hinreißende Wirkung ihres sechzehn Jahre jungen Körpers. Junge. den Aufstand gegen die Klassenlehrerin dieser neunten Hauptschulklasse. Geschichte war zwar ein Fach. wirkte das Mädchen einladend lasziv. musste er ihm täglich Obst und Süßigkeiten von zu Hause mitbringen. die großen Augen sahen immer irgendwie ein wenig melancholisch aus. schlanke Gestalt seiner Freundin liebte. um die warme Septemberluft zu genießen. Auch als er schon mit Vanessa ging. macht was draus. Das ist eine große Chance für euch. Das Gesicht war allerdings etwas rundlicher. aber am anderen Ende. der eigentlich ganz anders hieß. Florian war seitdem zum Verpfleger für Dan geworden. denn ihre kurzen und falschen Antworten nervten ihn. Sie war Philippinin und seit den Sommerferien in der Klasse. der mehr die zerbrechliche. Ihre Figur glich der von Vanessa. die von der Klasse einfach "Sunny" genannt wurde. die durchs offene Fenster hereindrang."In Ordnung. wo er mit drei Mädchen zusammen Hasch geraucht hatte. hatte gleichwohl auch sie bereits mehrfach besessen. Neben Ines saß Sunita. das von weißen Haaren eingerahmt wurde. Eine Zeit lang hatte er mit diesem Albaner. war aber ebenfslls blond und sehr sinnlich. Sunita Dan zog die Gardine ein Stückchen weiter. Sein Auge wanderte über die große Landkarte und blieb dann an dem strengen und leicht verhärmten Gesicht von Frau Thies hängen. während links von ihm nur die Fensterbank und der Blick auf den Innenhof waren. eine niedliche Stupsnase und ein herrlich schlanker Körper waren ihre Markenzeichen. Ich wünsche euch viel Glück !" Damit hakte er Elena unter. Tommy. Ihre Mutter war seit . zusammen gesessen. Sie hatte weitaus üppigere Formen als Vanessa. so dass man sich schließlich getrennt hatte. und die beiden Mädchen waren ohnehin untereinander wie zwei Schwestern. Aber seit er sich mit Tommy wieder arrangiert hatte. die ihn mehr interessierten. Von ferne hörte er Musikfetzen. dieses Mädchen zu besitzen.

Er wollte nicht noch einmal beim Träumen erwischt werden. Dann kamen die Hefte zurück. Er dachte an ihre Südseeheimat und wie sie dort wohl die fünf Jahre ohne Mutter gelebt hatte. Als ob die Lehrerin Dans Blick gefolgt wäre. Er räusperte sich. zu sich. nachdem ihr Ehemann erfahren hatte. er hatte solche Geschichten schon in vielen Zeitschriften gelesen. In der großen Pause berichtete Mike endlich. "Mike!" Aber in dem Moment erschien Frau Thies in der Tür zur Deutschstunde. In diesem Moment drehte sich Sunita auf einmal halb zu ihm um und ihre Blicke kreuzten sich. Gewaltsam riss er sich los. stimmt’s?" rief Dan schnell. Die Hälfte der Jungs und etliche Mädchen standen bei ihm. sagte Frau Thies langsam. Frau Thies sah ihn nachsichtig. Grußlos suchte er seinen Platz auf und breitete seine Sachen aus. In der Pause knutschte Dan wie meistens mit Vanessa und rauchte eine Zigarette mit ihr. Der angesprochene Florian neben ihm beeilte sich. Sie war meistens allein. allenfalls Sara aus Bosnien tat sich mit ihr zusammen oder in letzter Zeit versuchte Walter. drehte sich um und sah ihn an. Hatte sie schon gearbeitet? Manche Mädchen gehen in solchen Ländern ja bereits auf den Strich. dass er beim Träumen erwischt worden war. dass Sunitas Vater in einem Versandhaus arbeite. Da Sunny nie nachmittags mit in ihre Clique kam. "Wo sind wir?" zischte er Florian. Er legte das Heft zur Seite. zu nicken. saß mit Tommy auf einem grasbewachsenen Wall. wusste niemand aus der Klasse mehr über sie. Dan ließ seinen Blick schweifen und blieb wie schon am Vortage des öfteren in den schwarzen Haaren der Philippinin hängen. was sie gefragt hatte." "Mike". Der Lehrer besprach die Arbeit. "Was meinst du dazu?" Die Lehrerin sah ihn fast gütig an. . "Was ist der Alte von Sunny für’n Typ?" "Ihr Vater? Weiß ich doch nicht!" lachte der kleine sommersprossige Junge mit widerborstigem Bürstenschnitt und Brille. zu. während seine Clique ihn umringte. die seine Gedanken abgelenkt hatte. Sie lasen aus dem Lesebuch. "Äh. der genau vor ihm saß. ein Einzelgänger in der Klasse. Ertappt blickte Dan nach links aus dem Fenster. den er scherzhaft seinen Adjudanten nannte. waren ihre Antworten ebenfalls nicht sehr unterhaltsam. wendete sie sich jetzt ebenfalls dem Mädchen zu. eine kleinere Schar. Mike. sie ab und zu anzusprechen. Schließlich stand er abrupt auf.fünf Jahren mit einem fast sechzigjährigen Deutschen verheiratet und hatte sie vor einem halben Jahr nach Deutschland geholt. die sie geschrieben hatten. Mathe. "dreh dich bitte um und sag nicht vor!" "Er hat nicht vorgesagt. Hindenburg natürlich. Mehr habe er nicht herausbekommen können. rief Dan Mike. aber Dan starrte nur aus dem Fenster. "Dan!" Der Junge schreckte aus seinen Träumen auf. dachte er über die Philippinin nach. dass sie bereits aus sehr jungen Jahren ein Kind auf den Philippinen hatte. dem Dicken. "Sie hat Schuld". Unter seiner Arbeit prangte wieder eine schöne rote Fünf. hängen. "Übermorgen weißst du es." "Wer wurde nach Ebert Reichspräsident?" "Hitler natürlich. während ein dritter Teil der Klasse für sich ging. als hätte sie seine Gedanken gelesen. Dan wusste natürlich nicht. da er ihm immer seine Tasche trug. die er schräg von hinten mehr angedeutet wahrnahm. aber skeptisch an und Dan musste einen gewissen Ärger runterschlucken. "Ich habe die Frage nicht genau verstanden. In der ersten Pause bot Florian ihm gleich Mandarinen an. Auch ihre Mutter arbeite dort zeitweilig als Packerin. sein meistgehasstes Fach. Sunita stand in ihrem grünen Kleid in der Nähe des Eingangs und nahm ein Getränk zu sich. Plötzlich und als ob eine fremde Stimme ihn dränge." Dan war wütend. aber irgendwie blieb Dans Blick an ihren Lippen. andere. klar?" Zwei Tage später kam Dan eine Viertelstunde zu spät zum Unterricht. Da ihr Deutsch noch langsam war.

Dan. "Das wirst du mir büßen. antwortete sie. wie er es mit vielen Mädchen gemacht hatte. die er persönlich befreit hatte. sichtlich erstaunt und verunsichert. so dass dieser gegen Sunita gepresst wurde und diese gegen den Türrahmen stieß und dabei auch mit dem Kopf anschlug. als sie merkte. ihn zu sich zu drehen. Mike. wurden aber alsbald von der Aufsicht unterbrochen. der schon auf seinem Platz saß und einen Schokoriegel von Florian in sich hineinschob. nachdem er seine und Dans Tasche in den Kofferraum gelegt hatte. spürte eine unerklärliche Aufwallung in sich und den dringenden Wunsch. ohne damit zu rechnen. in welchem sie nach hinten setzte. Tommy drehte sich um und boxte dem Jungen hinter ihm in den Bauch. Sofort hörte das Lachen auf und sie gingen auf Walter los. Beim Gedränge nach der großen Pause an einem der nächsten Tage passierte es dann. Walter. nahm ihre Hand. dass Walter plötzlich die Packung aufhob. Beim Betreten der Klasse blieb er sogar an ihrem Platz stehen. der unscheinbare Einzelgänger der Klasse. auch wenn sie sich rasch wegdrehen wollte. aber drahtigen Albaner? Konnte er es nicht hinnehmen. "Kann man damit überhaupt schreiben? Er ist so leicht. in das Gebäude. Doch da stellte sich plötzlich Sara vor Walter. was er vorhatte. riss sie daran zu Boden und setzte seinen Fuß auf die langen Haare. der ihr zunächst stand. obwohl dieser seinerseits von hinten gerempelt worden war. Doch wanderte sein Blick alsbald wieder zu Sunita zurück. stand bei Sunita und Sara. daraufhin brachen sie in ein Gelächter aus. der aber wegen seiner Zurückhaltung von niemandem belästigt wurde. wo außerdem noch Mike Platz nahm. die wohl merkte. Aber der erste Junge packte sie und schleuderte sie herum." Sie hatte zwar eigentlich abgelehnt oder zumindest nichts gesagt. begannen sie die vier jüngeren Jungs zu verdreschen. die neben die Wandtafel zur Seite getreten war. Daraufhin spielte er seinen größten Trumpf aus. Aber sie verstand es. Als er die Kämpfenden erreicht hatte. Dann küsste er sie plötzlich. Jemand drückte Tommy beim Betreten der Klasse von hinten. . Dan führte sie in die Klasse und setzte sie auf ihren Platz. diesem viel schmächtigeren. sagte "Entschuldigung" und hauchte ihr in südländisch eleganter Art einen Kuss auf die Wange. Während der Geografiestunde dachte er immer wieder daran. da er im Gegensatz zu vielen anderen aus dieser Abschlussklasse noch keine "Ehrenrunde" gedreht hatte. und zwar im Gegensatz zu Tommy direkt auf den Mund.Vanessa.etwa . dass Dan die Philippinin beobachtete. ihm zu entwinden und hinauszueilen. Dans Stunde kam aber am nächsten Tag. stürzte sofort mit seinen Freunden los. Die anderen drei nahmen Walter in die Mangel. den in der ganzen Klasse nur er ins Feld führen konnte: "Ich bringe dich heute mit dem Auto nach Hause. war relativ klein. du Hure!" schrie dieser und griff Sunita in die Haare. "Hast du dich verletzt?" Sie schüttelte den Kopf. Dann drehte er sich um zu Sunita. drängte sie in die Ecke der Klasse und wollte sie küssen. Sie ließen die gerupften Opfer fahren und Dan führte Sunita. der sich als Anführer für jeden Angriff auf seine Klasse mehr oder weniger verantwortlich fühlte. aber nach der Schule nahmen Dan und Vanessa sie einfach in die Mitte und brachten sie zum Auto. das Gleiche zu tun. Warum war es zu dieser Aufwallung gekommen? War es die Rivalität zwischen ihm und Tommy. sich im letzten Moment. dass sie der Länge nach hinschlug. Sunita begann zu schreien und riss den Jungen. "Möchtest du dich waschen?" Sie schüttelte wieder den gesenkten Kopf. als plötzlich vier kräftige Jungs aus einer achten Klasse eine leere Getränkepackung wegwarfen und dabei im Übermut Sara an den Kopf trafen. zusammenknüllte und zurückwarf und diese einem Jungen ins Gesicht traf. Dan. nahm ihre Federtasche und nahm den Füller heraus. an den Haaren zurück. der erst 15 Jahre alt war. Dann begann er auf sie einzuschlagen." "Ja". Dan schüttelte sie ab und wand sich Mike zu. hängte sich bei ihm ein und versuchte. dass er sich einem neuen Mädchen seiner Klasse einfach so näherte? Nach der Schule ging er wie unter Zwang auf Sunita zu. Er wog ihn in der Hand.

Die Mutter war eine intelligente Frau. . ein polnischer Junge. Nun lebte sie in der glücklicherweise recht großzügig zugeschnittenen Zweizimmerwohnung und schlief nachts im Wohnzimmer auf der Couch. Diese winkte ihr aufmunternd zu und Sunita ging zu Dan. Florian und Zennek. Mike zeigte die Aufschürfung. "Krieg ich keinen Kuss zum Abschied?" meinte Dan trocken. nachdem Vanessa ihren Sitz nach vorn geklappt hatte. das Auto hielt und sie waren vor Sunitas Haus. und sie tat alles. sondern hatte Sunita sogar nach Deutschland kommen lassen. über sie nie sprach. die er sich bei der Rangelei auf dem Schulhof zugezogen hatte. Lachend unterhielt er sich mit Mike und Vanessa über die letzte Schulstunde bei Herrn Joobs. Sie sah Vanessa ratlos an. ergriff ihre Arme und sagte fröhlich: "Bis morgen!" Sunita war froh. Leider hatte sie mit sechzehn dieses Kind bekommen und war dadurch zu verschiedensten Tätigkeiten gezwungen gewesen. Die Mutter war schon vor einer halben Stunde nach Hause gekommen und putzte gerade die Küche. sagte Sunita und stieg aus. "Oh". nachdem ihr Liebhaber sie sitzengelassen hatte. der eng mit Tommy befreundet war. Dieser wertete das indessen als Einladung. rief Vanessa. meinte er dabei. da sie ja wusste. Rolf darüber aufzuklären. "Vielen Dank". Zwar war sie auch der Mutter über fünf Jahre entfremdet. "Nichts". Diese saß steif neben ihm und hielt ihre Tasche umklammert. Dann küsste Vanessa sie. Die Klasse hatte sich gut amüsiert. waren an der Tafel gewesen und hatten aufs Lächerlichste versagt. dass sie sich um 22 Uhr ins Schlafzimmer zurückzogen. Sunita verstaute ihre Sachen und begann. Über Florian lachte sowieso jeder gern. wo sie Erlebnisse gehabt haben musste. "Was hast du?" fragte Vanessa. dass es keine Liebesheirat war. ihrer Mutter zu helfen. Es folgten zweieinhalb Jahre mit unterschiedlichen Gelegenheitsjobs. dem Mathe. "was wünscht du dir denn. rief Vanessa fröhlich. und Zennek stand Mike. Rolf und die Mutter hatten sich darauf eingerichtet. wo ebenfalls ein Fernseher stand. Sunny!" "Was ich kann für ihn schenken?" fragte Sunita. Erschrocken löste Sunita sich von Mike. Danach hatte sie zwei Jahre in Saudi-Arabien gearbeitet. so dass Vanessa zu klatschen anfing. Noch ganz benommen stieg sie aus. Dan und Vanessa zu fern. Dan drehte das Radio auf und fuhr los. "dafür solltest du ihm aber was Schönes zum Trost schenken. braungebrannter. Zu ihrer großen Freude war Rolf aber keineswegs böse gewesen. Mike leckte an seiner Hand. Dann machten sie etwas zu essen und aßen. bevor eine Agentur sie zur Heirat an ihren jetzigen Ehemann Rolf vermittelt hatte. Im ersten Jahr danach war sie sogar auf den Strich gegangen.genauso groß wie die sechzehnjährige Sunita. ergriff Sunitas Kopf und küsste die Überraschte ausgiebig. an die vierzig Jahre alter Mann hatte beiden eine gehörige Lektion für ihre bekannte Faulheit gegeben. Sie wusste nicht. als dass sie irgendwelches Mitgefühl verspürt hätten. Nach fünf Jahren Ehe hatte sie ein selbständiges Aufenthaltsrecht in Deutschland erlangt und konnte es riskieren. wenn sie mit ihrer Mutter allein war. wie diese reagiert hätte. sondern er sie sozusagen auf Verdacht und nach Augenschein "gekauft" hatte. aber die Gemeinsamkeiten in diesem fremden Land waren doch sehr stark. Vanessa schlug daraufhin leichthin vor: "Schenk ihm einfach einen Kuss!" Irritiert blickte Sunita den lachenden Mike mit seinem Borstenhaar und Brille an. der sie ebenfalls küsste. ein drahtiger. Rolf war friedlich und einfach. Herr Joobs. um ihm alles recht zu machen. Das waren für sie glückliche Augenblicke. hatte dann aber über einen Cousin eine Stellung in einem mittleren Haushalt als Hausmädchen gefunden. Mike?" Dieser lachte nur und antwortete nicht. dass ihre Mutter nicht aus dem Fenster gesehen hatte.und Sportlehrer der Klasse. dass sie bereits Mutter war. da ihr Stiefvater für sie wie ein Fremder war. "Och". die sie fünf Jahre bekleidet hatte.

aber ich wüsste viel lieber. "Ja". wiederholte Florian mechanisch. welche Aufgabe wir gerade haben?" Joobs funkelte mit den Augen. wir wissen also nicht. "17 k". Damit könnten sie gewisse Mehrkosten. "Zeig mir bitte dein Heft". oder soll ich etwa zu dir laufen?" Florian trottete mit hochrotem Kopf nach vorne. "Deine Aufgabe ist es vor allem aufzupassen!" "17 k". "Ich habe gestern von meiner Tante eine Urlaubskarte aus den Philippinen bekommen". "Ich weiß nicht genau. "Das ist ja eine Frechheit". Dann." . Die Stimmung in der Klasse war glänzend. "Das ist ja reizend. Am nächsten Morgen war Dan pünktlich auf seinem Platz in der Schule. "Wie . der sich gekränkt fühlte. der sie fast galant und doch lässig begrüßte und fragte: "Alles klar mit dir. Um 22 Uhr würde sie wieder zu Hause sein. Dan boxte Florian in die Rippen. Da trat Walter auf sie zu und sagte: "Hallo. schmiss seine Aktentasche auf das Pult und startete mit dem Unterricht. "Guten Morgen!" Herr Joobs stürmte herein. aber es geschah kein Wunder. während diese rasch das Abendessen bereiteten und auftrugen. danke gut. "Eingespieltes Team". wie das Ergebnis lautet. Reihum verlasen sie die gemachten Rechenaufgaben. dass die Möglichkeit für seine Frau bestände. zischte Joobs leise und explodierte dann: "An die Tafel! Jetzt rechne vor! Hier ist das Buch. Er begrüßte kurz Frau und Sunita und setzte sich. Kleine? . "Sechs". sagte Sunita.Sunita war noch dabei. aber sie senkte den Kopf." Ihre Antwort kam freudig. die sich durch den Aufenthalt Sunitas nun mal ergeben hätten. jeder weidete sich an dem. schreib die Aufgabe endlich an die Tafel!" .. "Komm her. leicht kompensieren. lief Walter davon und Mike führte Sunita zu Dan. rief Florian gequält." Sie bejahte. "Florian!" Außer der Reihe hatte Joobs ihn aufgerufen. sagte er dann zu Sunita. seine besondere Stellung zu Dan: "Möchtest du nicht erst Dan begrüßen?" Walter sah Mike entgeistert an. Rolf berichtete beim Abendbrot. "Wo ist die Aufgabe denn?" brüllte Joobs.sechs? Was soll das heißen? Sag doch mal das komplette Ergebnis!" "Äh . alles klar?" Sie nickte und murmelte "Hallo". Dieser gab ihm Lakritz und eine Schachtel Zigaretten. dass du mir auf die Sprünge hilfst. dass ihr Mann es so wollte. Da kam Mike herein. was jetzt geboten wurde. Aber Mike. das Heft war leer. murmelte dieser. nachdem die Szene für einige Sekunden wie eingefroren war. raunte es wieder. jetzt jeden Abend von 16 bis 21 Uhr als Packerin in der Firma zu arbeiten. als Rolf heute nach Hause kam. donnerte Joobs. Das Schöne war: Sie konnte gleich morgen beginnen. "Möchtest du sie sehen?" Ihre Augen leuchteten auf. welche Aufgabe wir haben". da sie merkte. Sie hatte ohnehin auch schon über diese Kostenfrage nachgedacht. "Hausaufgaben!" Die Schüler packten langsam aus. als sie in die Klasse kam. Das Abendbrot würde in Zukunft Sunita bereiten und morgens konnte sie den Haushalt machen und einkaufen. Deutsch zu lernen.. "So. "Zeig sie mir doch!" Bis zuletzt hatte Florian gehofft. Die Mutter war sofort einverstanden. wie geht’s ?" "Hallo.Wegen gestern und so. Zu Walter fasste sie langsam Vertrauen. "Warst du zu Hause gestern Abend?" fragte Mike leichthin. "Wo soll sie sonst gewwesen sein?" mischte sich jetzt Walter ein und schob den verdutzten Mike beiseite. Dicker. drängte Walter beiseite und begrüßte seinerseits Sunita: "Hallo Sunny.Schweigen. dachte Dan grinsend." "X ist gleich 6". raunte inzwischen jemand von hinten. spielte nun seinen Trumpf aus. Er beobachtete Sunita genau.

Sie nahm Sunita beim Arm: "Komm lieber mit zu uns!" Sie führte Sunita an Walter und Sara. wo liegt denn Venedig. zischte Vanessa. Als Florian seinen Platz fast erreicht hatte." "Wir haben doch seit Tagen im Atlas Venedig und andere Städte gesucht. "Florian. wie man Venedig ganz leicht finden kann?" "Doch.so in der Nähe des Anführers . Diese fiel auf den Stuhl zurück. Dan hatte den Vorgang jedoch bemerkt und rief: "Mike." "Na also. Die hinteren Reihen begannen jetzt zu applaudieren. die Brille glitt zu Boden und sie hielt die Nase umklammert. vorbei in ihre Clique um Dan. Frau Thies erhob sich und ging auf Florian zu. aber weiter geschah nichts. sagte sie gerade und nickte mit dem Kopf Richtung Landkarte. Vanessa und Ines hingegen waren aus der ersten Reihe heraus aufgestanden. und jetzt stimmte die ganze Klasse in das Gelächter ein. "Wer kann mir diese Stadt denn mal zeigen". wo er unschlüssig stehen blieb und darauf starrte. Vanessa war die Klassensprecherin und instinktiv fühlte sie sich berufen. fragte Mike gerade seinen Nachbarn als Frau Thies ihn übertönte: "Florian!" Der Dicke sank zusammen. dass sie Sunita loslassen musste. In der großen Pause liefen zwei der frechen Achtklässler Sunita beim Betreten des Hofes genau in die Arme. stand Dan auf einmal auf. mehr im Norden oder im Süden?" "Ich weiß nicht. Nebenbei klopfte er weiter seine Sprüche und machte seine Scherze für die Runde. "Florian. wenn er jetzt den Arm besitzergreifend um Sunitas Schultern legte. "O Florian". komm bitte an die Karte! Nimm den Stock und zeig uns Venedig!" Sie sprach langsam und fast mütterlich gütig. Ines folgte ihr. Der Junge verzog höhnisch sein Gesicht. hatte inzwischen vier von Florians Mandarinen verdrückt. die hinter ihr ging. nach der Lehrerin zu sehen. Da Florian an der Tafel gewesen war.Als Florian sich nach einer knappen halben Stunde wieder setzen durfte. Er fasste Florian scharf ins Auge und sagte dann ruhig: "Geh zu Frau Thies und entschuldige dich!" . Da musste auch Frau Thies lachen. Da nahm der verlachte Junge plötzlich den nassen Schwamm und drückte ihn der Lehrerin ins Gesicht. Diese stand völlig verschüchtert . Langsam nahm er den Stock. "Erste Runde an den Dicken!" riefen sie. schon. da sie heute zur ersten Stunde zu spät gekommen war und sie sich noch nicht hatten begrüßen können. Nach der Pause war Geografieunterricht bei Frau Thies. Der eine versetzte ihr einen kräftigen Stoß und rannte davon. äffte Mike die Lehrerin nach und grinste beifallsheischend in die Runde." Einige Schüler lachten laut los. wo sie sich in Dans Arm kuschelte und mit der anderen Hand immer noch Sunita festhielt. "O Florian". rief sie. so dass diese jetzt ganz allein dastand. Junge. Dan zog Vanessa so in seine Arme. die auf ihr ruhten. "Schweinebande". umgab ihn eine kräftige Schweißwolke. "Nimm diesen Stock". während Florian gemessenen Schrittes und wie verwandelt zu seinem Platz ging. besaß keine feste Freundin. Eine Karte von Italien hing vor der Wand.und spürte die Blicke. In der Pause musste sich Dan erst einmal ordentlich mit Vanessa abküssen. sagte sie. Wie findet man Venedig denn?" "Venedig liegt im Atlas neben dem N von ITALIEN. Hast du dir denn nicht gemerkt. "Welche Stadt". bis er die Landkarte erreicht hatte. der den über derartige Dinge Erhabenen gespielt hatte. kümmere dich doch um sie!" Mike. Die braunen Augen wanderten mit Florian. Die Klasse hatte sich prächtig amüsiert und Dan. die Ansprüche anmelden konnte. die schon auf sie gewartet hatten. war ihr Zuspätkommen noch nicht einmal aufgefallen. der zwar als eine Art Klassenkomiker bei allen Mädchen Narrenfreiheit hatte.

Diesmal fuhr er allerdings nicht direkt zu Sunita. ich möchte gegen die Behandlung des Schülers Florian protestieren. zischte Dan. sagte er und zeigte einladend auf die beiden Sofas um einen niedrigen Tisch. "Nein." Sie verstand nicht und machte ihm desbezüglich Zeichen. Doch jetzt wurde er nach Strich und Faden fertig gemacht. Als sie nicht verstand. "Du kannst doch heute hier sitzen. der von dem Vorfall inzwischen gehört hatte. Nach der Schule nahm Dan Sunita wieder zusammen mit Mike und Vanessa in seinem Auto mit. "kommt kurz mit!" Zögernd stieg Sunita aus. "Vanessa". brüllte Joobs. der hier sitzt." Gehorsam setzte sie sich neben ihn. stoß doch mal Vanessa an!" "Was ist denn?" drehte sich Vanessa zu ihm um. "Ines. alles blickte gebannt auf Dan. und Florian war auch dort in Folge davon ziemlich abgesackt. Der nahm ebenfalls einige Züge und reichte sie Sunita. ich rauche nicht. "An die Tafel!" Hier ließ er ihn erneut eine Aufgabe lösen. meinte er." Und als sie immer noch unverständig blickte. aber ich vertrete sie gerade für einen Augenblick. "Als wir lesen lernten." Am Abend hatte Sunita wie geplant gekocht und ersetzte Rolf hundertprozentig die Frau. "Ich muss noch etwas holen". nachdem sie einige Züge geraucht hatte. Vanessa geleitete die Lehrerin gerade zur Klassentür. Joobs tobte. dann brach in dem Dicken etwas zusammen. "Hast du schon einmal einen Behindertenpass beantragt?" brüllte Joobs. sondern hielt im Hof der Autowerkstatt seines Vaters. Da erhob sich Dan: "Herr Joobs.Sekunden standen sie sich Auge in Auge gegenüber. kann er nicht!" wieherten mehrere aus der Klasse im Chor. da trat Florian von hinten bis auf zwei Schritte an letztere heran und sagte halblaut: "Entschuldige. du Schlaftablette"." Herr Joobs unterbrach seine Raserei." . "Das sieht doch jeder Blinde!" Florian sank immer weiter zusammen. setzte er hinzu: "Du bist doch Klassensprecherin. als hätte jemand plötzlich bei einer laufenden Maschine den Stecker gezogen. raunte er: "Du musst was sagen. rief Mike. "dies ist eine Art Friedenspfeife. du protestierst also. da kannst du besser sehen. "So". Herr Joobs. "Macht’s euch gemülich". wie?" Eine kleine Pause trat ein. bei der der Dicke Blut und Wasser schwitzte und mit hochrotem Kopf ein Spottbild abgab. "Mach die Augen auf. Das hatte sich auch früher schon auf den Mathematikunterricht übertragen. schimpfte der Lehrer und rannte wie ein Kampfstier auf und ab. Als sie später alles abgewaschen und aufgeräumt hatte. Frau Thies. Dans Zimmer lag über der Werkstatt." "Oh". fasste sich dann aber und schnaufte verächtlich: "So. setzte Mike hinzu. "Sieh mich einmal an". hatte er grad’ Masern". rief Joobs. wollte sie sich zum Fernsehen auf ihren Sessel setzten. aber Rolf wies auf den freien Platz neben sich im Sofa. Vanessa brannte eine dicke. Rolf war bestens aufgelegt und lobte sie. Er machte ihr Zeichen und deutete auf Florian. "dann mach also heute zur Abwechselung mal etwas Nützliches mit dem Schwamm und wisch den ganzen Schwachsinn ab!" Im Sportunterricht war der dicke Florian natürlich schon immer ein Stein des Anstoßes für Joobs gewesen. Bist du denn etwa Klassensprecher. "Danke. selbstgedrehte Zigarette an und gab sie Mike weiter. Am nächsten Morgen hatten sie in der ersten Sunde wieder Mathe. "und sag mir eines: Kannst du überhaupt lesen?" "Nein. Er drehte die Stereoanlage auf und stellte den Fernseher an. Ines schäkerte mit Mike und Sunita hatte ihren Blick im Mathe-Buch vergraben. Die muss jeder rauchen. schoss sich gleich auf Florian ein. schnappte ein paarmal nach Luft wie ein Fisch.

Sie spuckte. Herr Joobs saß lässig auf einem Stuhl und aß von dem Knabberzeug. Um 22 Uhr holte Rolf Sunita wie verabredet ab und das Fest war zu Ende. zumal sie bemerken musste. saß diese meistens alleine da. Walter hielt sich aus solchen Festen heraus und Sara hatte keine Erlaubnis von ihrem Vater bekommen. wie sie tanzen sollte. und sie rutschte weg und Vanessa nahm den ihr gebührenden Platz bei Dan ein. spürte sie plötzlich den großen Körper Dans hinter sich und er führte sie in den nächsten Tanz. nur seltener tanzte und im Übrigen mit dem Kern seiner Clique am Rande saß. wobei er mit dem einen oder anderen Mädchen schäkerte. sondern Herr Joobs leistete ihr Gesellschaft. Plötzlich wusste sie nicht mehr. Der Rauch war fremdartig und nach drei Zügen spürte sie einen merkwürdigen Geschmack im Mund und sie gab Vanessa die Zigarette schnell zurück. Nach einiger Zeit aber forderte Tommy Sunita plötzlich zum Tanz auf. trat Ines auf ihn zu und löste lächelnd Sunita ab. Als Dan das sah. Sie spürte. durchmischt mit Angst. Dann beugte er sich zu ihr herab und küsste sie heftig. Während diese noch unschlüssig dastand. zog er seine Tanzpartnerin ebenfalls fester in seine starken Arme. Rolf war den Abend auswärts verabredet und so passte alles wunderbar zusammen. Die nahm schnell noch ein paar Züge und reichte sie dann Dan weiter. Eine Woche später war am Freitag ein Klassenfest angesagt. Sie verabscheute diese laute Musik und tat nur den Schülern zuliebe ihre Pflicht. Frau Thies bewahrte ihre steife Haltung und stand die meiste Zeit über neben Herrn Joobs oder auch vor dem Klassenraum. Sunita schloss die Augen. sie fühle sich nicht wohl." Nach ein paar Zügen nahm er ihr die Zigarette aus dem Mund und sog sich an ihrem Mund fest. Sie ließ es geschehen. konnte kein Zuschauer den Grund ihrer Scham erkennen. war er ein anderer. Beim Abendessen war ihr immer noch ganz komisch und sie sagte. Er zog ihren Kopf auf seine Brust und streichelte ihr Gesicht. Mike spielte wie immer mit Florian und noch einem Jungen den Diskjockey. Nach mehreren Tänzen nahm er sie mit sich und behielt sie auf seinem Schoß. Kleine. da sie nicht wusste. aber die braune Haut und die schwarzen Haare eine Reihe . Später kam Vanessa hinzu und gab ihr locker ein Zeichen. Auf dem Klassenfest war Frau Thies diesmal nicht alleine. aber da er sie exakt führte. dass weder Walter noch Sara erschienen waren. wo sie war und das ganze Zimmer stand schräg. Als sie später neben ihm beim Fernsehen saß. Als Tommy sie fast eine halbe Stunde durch den Raum gewirbelt hatte. wie Mike sie umschlang und ihr wieder die Zigarette in den Mund schob. Tommy war als exzellenter Tänzer stets der Mittelpunkt der Klassenfeste. nahm Vanessa und wiegte sich mit ihr engumschlungen zu der Musik. Die Erinnerung an das Fest lag süß in seinem Gedächnis. legte er plötzlich väterlich den Arm um sie und fragte: "Wo drückt es denn? Wirst du krank?" Sie zuckte mit den Achseln. um sie herum andere Paare oder einzelne Mädchen und in aller Augen Sunita mit Tommy. Als Dan am Montag wieder in die Schule kam.Vanessa lächelte. Rolf aß allein. Honig für einen Bären wie ihn. Sunita fühlte sich auf einmal ganz weich und warm und Mike hielt sie plötzlich für unheimlich symphatisch. die von einer Lichtanlage in flimmerndes Disco-Licht getaucht wurde. Ines suchte Tommys Mund und die beiden küssten sich. derKlassenraum war verdunkelt und notdürftig geschmückt. Natürlich wollte er Vanessa nicht aufgeben. Dieser rauchte nur kurz. denn irgendwo musste sie sich ja anlehnen nach diesen Verwirrungen der Gefühle. Ines und Vanessa tanzten alleine auf der Tanzfläche. Wie weich und nachgiebig dieses Wesen zu sein schien. einfühlsame Musik auf und einige Paare umschlangen sich. aber Mike sprach auf sie ein: "Rauch. das tut dir gut. Alkoholfreie Getränke standen herum und Chips und Süßigkeiten lagerten auf der Fensterbank. während Dan sich demgegenüber zurückhielt. Da Mike nur am Anfang ein wenig mit Sunita getanzt hatte und jetzt seiner Arbeit an der Musikanlage nachging. Sie schämte sich. Ängstlich nahm Sunita den Glimmstengel und sog daran. In ihr wallte ein unbekanntes Gefühl auf. Sie empfand eine große Wärme für ihn. dachte er. Kurz darauf legte Mike auf einmal langsame.

als Ines gerade zu Tommy gegangen war. dachte er. Sie gibt sich nur einfach hin. erwachte und die Welt dahinter sehen konnte und dann packte sie die Angst. Dan streichelte sie am ganzen Körper und küsste sie. In der Pause. Sie fühlte genau. ganz schlicht und doch unendlich schön. Dann lag sie nackt auf dem Teppich und Dan liebkoste ihren ganzen wunderschönen Körper. . um gelassen mitspielen zu können. um Sunita auch abends zu sich einzuladen. wohlig zu stöhnen. nämlich dass sie sich beim Schwimmunterricht eine leichte Oberschenkelzerrung zugezogen habe. Als sie erst um halb sechs nach Hause kam. Anschließend fuhren sie noch zum Arzt. musste sie ihrem Stiefvater eine Geschichte auftischen. Dieses Spiel ging zwei Wochen auf diese Art und und Weise gut. sehen und sie musste die Jeans ausziehen. während die andere ohnehin nur eine Puppe war. als sei sie in einem Live-Konzert und stände mitten zwischen den Instrumenten. damit er ihr Bein betasten konnte. als seien alle Gefühle wie unter einer Lupe vergrößert und verfeinert worden. wuchs ja auch ihr . Vanessa war derartige kurzfristige Affairen gewohnt. Um sie herum glitzerte die Musik. "Na. war sie doch selbst Klassensprecherin und anerkannt uns passte daher ganz anders zu Dan als andere Mädchen. Dadurch. setzte er sich auf deren Platz zwischen seine beiden Favoritinnen und zog beide auf seinen Schoß. Sunita an dem Tage erstmals auch ein Stückchen weit auszuziehen. als er zunächst für einige Minuten völlig regungslos auf ihr lag. Ihm war klar. wie sie von ihrem Slip auf auf ihre zarte Haut gedrückt wurden.vor ihm lockten ihn die ganze Stunde. weichen Schamhärchen spürte sie. Sie ließ wie eine Puppe alles mit sich geschehen. auch mit Ines einst den Anführer geteilt und war sich in ihrer Position sicher genug. Am Freitag rauchte sie dann mehr als sonst. Die Aussicht auf den Schutz in der Nähe des Jungen und die Angst vor Konsequenzen. Dan wollte. und Dan fühlte sich großartig. und so fing er an. dass er so nahe noch keinem anderen Mädchen gewesen sei. und sie wehrte sich nicht. Dann suchte er den Weg in ihren schlanken Körper hinein. Rolf glaubte das zwar. als sie begann. ihren ganzen Körper unter sich zu spüren. Sie spürte ein warmes Brennen in ihren Brustwarzen. wusste jeder. Ganz leicht öffnete sie ihm die Beine. dass sie sich für ihn die Pille verschreiben ließe. und er glitt zunächst nur zwischen ihren Beinen auf und ab. Nach drei Tagen ging Dan dazu über. Das konnte sie natürlich unter keinen Umständen. drang er ganz langsam in die noch so enge Pforte ein und eine unendliche Süße durchdrang ihn. Wie in Trance zog sie sich später wieder an. Vorsichtig glitt er auf sie und genoss es. hatte sie doch z. als wenn sie aus ihrer Traumwelt. falls sie sich weigerte. trieben sie und diese Zigaretten benebelten ihre Sinne und machten sie weich und erfüllten sie mit einer großen Liebe für Dan. Überwältigt dachte er. wie er sagte. ohne in sie einzudringen. so dass Mike beschäftigt war. in ihrem Bauch und ihrem Schoß. Aber alle paar Augenblicke war es ihr. der aber hell und warm war. tappte wie eine Blinde hinter ihrem Führer immer hinter Dan her. ja. Auch er fühlte sich wie in einem lang gehegten Traum. jedes Einzelne ihrer feinen. Erst. Ihren intimsten Bereich spürte sie so genau. Das setzte sich von Tag zu Tag weiter fort. wie ihre kleine Klitoris sich darin versteckte. Dann jedoch wurde sie zwei Wochen krank und Dan unternahm in der Zeit alles. wie sie sich verhalten oder gar wehren sollte. Dass es bei ihr ganz anders war. wollte aber den Oberschenkel zu seiner eigenen Beruhigung. dass er in Zukunft beide haben wollte. da sie für Rolf da sein musste. Auf dem Schulhof präsentierte er sich inmitten seiner Clique mit beiden Mädchen im Arm. dass Dans Ansehen stieg. während warme Schauer sie in einen unbeschreiblichen Zustand versetzten. wie ihre zarten kleinen Schamlippen zwischen den größeren eingebettet waren. Auch ihren Körper nahm sie viel intensiver als sonst wahr. noch ein weiteres Mädchen mitzunehmen. diesem glitzernden Tunnel gefüllt mit Musik. aber die Besuche nach der Schule auf Dans Bude gingen weiter.B. wie geht es meinen Täubchen?" fragte er lächelnd.Doch Dan zog sie nach und nach ganz aus. Sunita fühlte sich wie in einem Tunnel. ohne dass sie wusste. Ihr schwindelte und Dan legte sie sanft auf den Teppich und drehte die Musik lauter.

Jeden Mittag hatte Dan sie zu sich mitgenommen. Jetzt kamen auch andere Jungs näher. den Moment ab. strammen Haut in ihm verursachte.bis fünfzehnjährigen Gymnasiasten begannen zu johlen. da sie sonst niemanden hatte. hob ihre Beine an und setzte sich so. Wie immer sprach sie offen mit Ines darüber. da sie fürchtete. aber zudem kam gerade eine Klasse des benachbarten Gymnasiums heran. Dan. um sich weiter abzutrocknen. "Sie gehört in unsere Klasse". als er an verschiedenen Stellen herumdrückte. entschuldige. In dieser Nacht konnte sie kein Auge zutun und wälzte sich unruhig auf und ab. Als es zum abschließenden Duschen und Umziehen ging. Inzwischen aber passten die Mädchen. ob sie denn eine Salbe bekommen hätte." Er setzte sich aufs Sofa an ihr Fußende. die Eltern könnten etwas hören und Fragen stellen. um hinten wieder hinauszueilen. die in die Jungsumkleide führte und rannte hinein. grauhaariger Mann an. Aus ihrer Klasse waren erst sehr wenige Jungs auf dem Gang versammelt. "Bei welchem Arzt warst du denn bloß?" Sie nannte irgendeinen Namen und Rolf sagte nur: "Das nächste Mal gehst du zu Dr. Mit ihrer Mutter konnte sie natürlich auch nicht am Wochenende darüber sprechen. Da umklammerte Tommy sie auf einmal. "Bleib stehen!" herrschte er dann auch Sunita an. zum Teil suchte sie aber auch die Anlehnung an einen Vater. "Wo kommst du her?" Die Tränen schossen ihr in die Augen. überwiegend bei dieser philippinischen Puppe. die er ihr einmassierte. die ihr zwei Wochen lang unüberwindlich blieb. da tut es weh am meisten". während er halb auf den Fernseher achtete. Vanessa erfasste die Situation genau. was er ihr angeblich alles antat oder tun wolle. die sich mit Vanessa verabredet hatten. Als Vanessa eine Woche später wieder in die Schule kam. ich habe es ganz vergessen." Damit eilte sie in die Küche. das nur von ihrem hellblauen Slip geschützt wurde. packten sie und halb schoben sie sie. hatte sich Sunita in ihr Schicksal gefügt. "Du. der pockennarbige Sportlehrer der Gymnasiasten. nahm Ines Dan bei der Hand und legte seinen Arm um ihre Schulter. Mit der Zeit vergaß er sich und die Hände näherten sich dem magischen Dreieck. "Was haben wir denn hier für einen Fisch gefangen?" Sie zappelte und schrie. versuchte aber. Hast du einen kleinen Augenblick Zeit für mich?" Sie gingen zurück in die Halle und setzten sich auf eine Wärmebank. wo sie lag. log sie. Dann fassten sie schließlich zusammen mit Tommy und mehreren Anderen einen Plan. Da plötzlich wurde Tommy am Genick gepackt. erreichte die zweite Tür. halb trugen sie sie zur Tür hinaus und stießen sie auf den Gang vor den Umkleiden. . wie sie deutlich spürte. aber Dans Gefühle waren. aber sie unterdrückte jedes Schluchzen. wie sie reagieren würde. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Dann massierte er weiter. Dann rannte sie seitlich den Gang entlang. da Sunita von der Dusche in den Umkleideraum kam. dass sie schnell durch die Kabine eilen konnte. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Sunita ihnen entgegen. Sunita schrie auf. Zwar war sie im Ansehen der Klasse weiterhin die Nummer Eins. dazu wusste sie viel zu wenig darüber. Da legten sich plötzlich acht Hände auf sie und an ihre Arme. von wo man hinüber zu den Damen gelangen konnte. Die etwa vierzehn. ich habe ein Problem. Dann schüttete sie ihr Herz über Tommy aus. Streicher."Ja. Am Freitag hatten sie wieder in der fünften und sechsten Stunde Schwimmen bei Herrn Joobs. Er streichelte sie und fragte. öffnete ihren Schrank und zog den Badeanzug aus. hörte man Walter sagen. Rolf schüttelte den Kopf und holte eine Salbe. gegen vier Uhr zu Hause abgeliefert und dann hatte sie für Rolf gesorgt. Sie verneinte. Die meisten Jungen waren so verdutzt. dass ihre Schenkel auf seinem Schoß lagen. halb das Gefühl genoß. Dessen Zärtlichkeiten wehrte sie zum Teil ab. Sie trocknete sich ab. Sie stieß aber auf eine Mauer. mit Selbstverständlichkeit wieder ihren Stammplatz bei Dan zurückzubekommen. um sich abzutrocknen und anzuziehen. das die Berührung mit dieser jungen. Da sprang sie plötzlich auf und rief: "Dein Abendbrot! Rolf. "Lass los!" herrschte ihn ein alter.

Maike. aber die Worte blieben ihm im Munde stecken. weshalb er gerade nicht die Aufsicht geführt hatte. Auf der Stelle stampfte Dan an den beiden Lehrern vorbei in die Mädchenumkleide. ging an Dan vorbei und küsste Tommy zur Begrüßung. Dann schlug er noch mal zu. "Du bist ein Schwein." Er stürzte sich auf Dan und drosch auf den größeren Gegner in wilder Wut ein. ein Hurenficker. Nun war auch Ines gekränkt. "Was sollte das?" wollte er sie anherrschen. Der grauhaarige Alte ging auf Herrn Joobs zu: "Was herrschen bei Ihnen für Zustände? Ist das hier ein Saustall? Ich kann mit meinen Minderjährigen ja nicht einmal den Vorraum betreten. obwohl es ihre Freundin war und sie hasste auch Sunita. nachdem Tommy ihm erzählt hatte. abends aber gehörte sie ihrem Stiefvater. Da sie neben Sunita saß.. und Ines nutzte die Gunst der Stunde und malte Sunita während des Unterrichts mit einem Kugelschreiber immer wieder an. an das südländische Klima gewöhnt. dass sie ihn jetzt um jeden Preis halten musste. Vor der Halle traf er Tommy." Einige Augenblicke hielt Tommy den Brutalitäten noch stand. Er nahm ihr Gesicht in die Hände: "Was ist passiert?" und als sie nichts sagte: "Wer ist es gewesen?" und nochmal lauter: "Wer ist es gewesen. dann erzählte Florian es ihm. Wenn du wieder Krieg willst. aber da Dan schräg hinter ihnen alles im Blick hatte. ein . Sunita trug für Dan weiterhin kurze Kleider und Röcke und fror. den sie bekochte und der sie beim Fernsehen streichelte. Dan ging auf sie zu und schlug beiden heftig ins Gesicht. als er ihre Tränen sah. "Was ist passiert?" fragte er dreimal. traf Tommy mitten ins Gesicht. konnte sie sie eigentlich gut pisacken. ich hab sie nur festgehalten. mein Freundchen. und nun sagst du mir schön. . Sie brauchte zwei Tage. dass sie taumelten."Wo ist euer Lehrer?" Keiner wusste es.. Es dauerte aber nicht lange." Dan haute ihm eine rein. kam Dan herein und hörte die Gesprächsfetzen. Nach den Herbstferien begann der graue November. da sie starke Feinde hatte. Alter. Dann zog er sich an. Dan nahm sie sich jeden Mittag. so wie es zu ihrem Plan gehört hatte. Mona und . "Die Mädchen haben es sich ausgedacht. Er massierte höchstens sanft ihren kleinen Busen. damit die anderen ihr nichts tun. wer noch dahinter steckte. brauchst du nur Bescheid zu sagen. Dort fand er sie aufgelöste Sunita. Da plötzlich erschien Dan eines morgens nicht zur Schule. die alles ausgelöst hatte. "Du hast Sunita angefasst!" "Ei. Vanessa. Am nächsten Morgen kam Vanessa in die Klasse. dann gab er weitere Namen preis. Dan. dann war sie die Nummer Eins bei Tommy und Ines war nur noch Nebenfrau. Nur Tommy sagte kleinlaut: "Ich hole ihn. Tommy fand Herrn Joobs wie erwartet in seiner Kabine. die verschwand. ohne dass sie von Ihren Leuten verdorben werden!" Während Joobs Hören und Sehen verging und er sich zu rechtfertigen suchte. wenn sie dafür Geborgenheit bekam." "Anziehen!" herrschte der Alte Sunita an. sag es mir!" Da nannte sie die vier Namen leise: "Veronika. Auch am nächsten Tag erschien er nicht. jedoch blieb noch alles recht harmlos. ich habe nichts damit zu tun!" schrie er verzweifelt. "So. wo er mit einem Mädchen angebliche Probleme besprach." Maike und Vanessa waren noch anwesend. dann lag Tommy auf dem Pflaster und Dan verdrehte ihm den Arm im Rücken. sie hasste Vanessa. dass Sunita nackt in die Jungsumkleide gelaufen wäre und ein fremder Lehrer sich beschwert hatte. "Haben wir nicht ein Abkommen geschlossen?" fragte er. Joobs erschien. aber das nahm sie in Kauf. Aber sie wusste... Er wurde zwar auch immer zudringlicher. in den Leggings. waren ihre Möglichkeiten sehr eingeschränkt. die sie darunter trug.

" ." "Dan verpfeift niemanden". Sitzt im Jugendgefängnis. "Dann ist der Fall ja klar. Sollte sie sich nennen. Als sie sich sträubte. Plötzlich stöhnte Sunita auf. Der sah weg. aber es reichte jedenfalls. meinte Mike trotzig. So sagte sie: "Vanessa." "Sagen Sie mir doch. Jetzt reißt er mich bestimmt mit rein." "Ehebruch". Ich kann meine Sachen gleich packen. "Nun"." Tommy wurde aschfahl.Dann brachte Mike die Nachricht: "Der Dan ist hochgegangen. wurde Tommy wieder selbstsicherer. Dan saß vier Wochen mindestens fest. So gelangte sie mit etwa fünfzehn Leuten aus der Klasse zu Vanessa. "aber mich bestimmt. steh bitte auf!" "Warum?" "Setz dich auf deinen Platz!" "Dies ist jetzt mein Platz. wiederholte Zennek langgezogen. Vanessa bearbeitete Mike. da ja Vanessa die Stelle beanspruchen würde oder zumindest mal beansprucht hatte. entgegnete Tommy. "Vanessa". meinte Tommy. während die anderen folgten. Frau Thies sah nur noch den Schatten einer Bewegung. Das verschaffte ihnen Sicherheit." "Ines. wo man konnte. Sunita?" "Jemand hat mich gestochen. was sie sagen sollte. Das würde ich ja genauso machen!" Tommy war drei Tage wie gelähmt." Ängstlich schaute sie Zennek an und ging einen Schritt seitlich zu Mike. Das ist doch fair. der sich ganz und gar nicht zum Anführer einer Clique eignete und der durch seine Späße eigentlich bei allen lieb Kind sein wollte. "einmalige Chance. und er war von der Schule geflogen. ich warte noch genau 60 Sekunden. "Der wird bestimmt singen. Man sagte zu Sunita nach dem Schwimmen. dann würden die anderen wohl mit ihr abrechnen. Tommy setzte sich eines Tages auf Dans Platz neben Florian und forderte von diesem die Tagesration Obst und Süßigkeiten. an die Tafel!" Die beiden Cliquen unter Vanessa und Tommy feierten am Sonnabend Abend Frieden. Jedoch als die Tage vergingen und nichts passierte. "Na". . Tommy. Sunita. Dann hast du ihre Rechte verletzt. "Tommy. So übernahm Vanessa selbst die Führung der Clique. Ines hatte sie mit dem Zirkel gestochen. "Was ist los. dann rufe ich den Direktor. Die meisten blieben jedoch abwartend. Die eigentliche Abrechnung aber hatte man für Ende November aufgehoben. Er fliegt wahrscheinlich sowieso von der Schule." "Ich warte. man stieß sie in den Schmutz. Vanessa schenkte Drinks ein. "Wer ist die Freundin von Dan. bis Frau Thies zur zweiten Stunde kam. Dort blieb er sitzen. den das Novemberwetter überall bildete und tat ihr weh. wo sie in den Partykeller des Reihenhauses gingen. Dan wolle sie sehen und sei auf Hafturlaub zu Vanessa gekommen. "Möchtest du dir die Strafe selbst ausdenken?" In ihr zog sich alles zusammen. fuhr Zennek fort." Ein Gemurmel erhob sich. "Wir sind hier zusammengekommen. Sunny?" Sie wusste nicht. und Mike versuchte.Hasch konnte sie hier bei ihren strengen Eltern nicht aufbewahren. Hier sitze ich den ganzen Tag. um etwas mit dir zu besprechen. begann Zennek nach einer Weile zu sprechen. warum ich hier nicht sitzen soll!" "Tommy. "Nun gut". und das Opfer ihres neuen Bundes hieß Sunita. sagte Tommy und alle lachten. An einem Freitag hatte Vanessa sturmfreie Bude. Ihr wurde nun ständig etwas weggenommen. um Sunita zu schützen. da ihre Eltern für drei Tage nach Düsseldorf gefahren waren." Nach dreißig Sekunden stand Tommy auf und ging auf seinen alten Platz. "Euch nicht". du kannst selbst etwas vorschlagen. hakten Vanessa und Tommy sie einfach unter und zogen sie mit. Dans Clique zusammenzuhalten.

sondern eine Strafe für eine. sagte Mike. Vanessa sammelte die Zettel ein und las sie vor. packt sie!" Aber Tommy ging dazwischen: "Vor dem Schwimmbad hat Dan mich solange gefoltert. Mike verzichtete. Tommy legte in seine Schläge alle Wut. dass er jedesmal mit der Hand zwischen die Schenkel dringen konnte. Florian. Zennek jedoch pfiff ihn zurück. die nicht viel Wirkung ausrichteten. Zennek stand vor ihr und sagte: "Jetzt ist sie lieb. sagte Vanessa." Dann schob er die andere Hand unter ihr Hemd.20 Meter hoch und hat einen glattrasierten Schädel. "Mike bekommt noch seinen Anteil. und Zennek versuchte.ja. Das ist immer gut. ächzte sie.Sie schwieg.. wer welche Idee gehabt hatte. Florian aber schlug so zu. "Einen Moment noch". das sich ihr anbot. man ließ sie los und sie machte wie gelähmt die Hose auf und schob sie runter. . auf ihrem Kopf kannst du Karten spielen oder ein Glas abstellen und mit ihrem Mund kann sie dir . Sie steht vor dir. Die Schläge waren hart und brutal. "Nein." Zum Schluss kamen Tommy und Zennek. zog ihren Kopf in den Nacken. so dass niemand wissen konnte.Los haltet sie nur an Armen und Beinen fest. bis ich gemacht hab’. als die beiden hinter der Theke die schweißund tränengebadete Sunita gerade wieder loslassen wollten. Mike zog eine Grimasse und alles brüllte vor Lachen. "Die ideale Frau ist 1. aber der hatte sich in die andere Ecke verzogen und trank einen neuen Drink. umpf. begann Zennek wieder. und sie zuckte hilflos mit den Beinen. sich gewaltsam zwischen die Schenkel zu zwängen.". Jeder darf sich eine Strafe ausdenken und dann stimmen wir ab. Aber wehe. und während zwei Jungs hinter der Theke ihre Hände und Arme hielten. "Das ist keine Belustigung für dich. meinte Zennek zufrieden. was er wollte. "dann machen wir’s demokratisch. ergriff die Spitze ihres rechten Busens und kniff langsam zu. die durch die runtergeschobenen Hosen wie gefesselt waren. dauerte es etwas. Zuerst kamen die Mädchen. "Na gut". Dan!" Sunita kniete auf dem Fußboden und weinte. dann geht es dir hinterher dreckig. eine Mischung aus Vanessa und Ines!" lachte der. sag Bescheid. Dann teilte Vanessa erneut Zettel aus und jeder notierte nun seinen Lieblingsvorschlag. "Da hast du noch einmal Glück gehabt. Ihre Augen suchten Mike. die sich seit seiner Demütigung vor dem Schwimmbad in ihm aufgestaut hatte." Mike entgegnete: "Weißt du nicht. da gab sie auf. und nach dem dritten Schlag begann er.." Vanessa riss von einem Block Zettel ab und verteilte sie. "Da fällt mir ein"." Sie umklammerte instinktiv ihre Hose. Da nur zwei Stifte zur Hand waren. wenn du uns betrügst. los. rief Vanessa. Dann griff er mit der einen Hand in ihre Haare. Sunita wurde ganz weich und schlecht. . "Das könnt ihr nicht tun. Die Vorschläge wurden anonym gemacht. Zennek rief: "Dann ziehen wir sie aus. die es verdient hat. Dann zieh bitte die Hose aus. Dann kamen die Jungs an die Reihe. so ist gut. und aus Ärger darüber kniff sie Sunita noch kräftig mit ihren langen Nägeln in das zarteste Fleisch. Das machen wir jetzt auch mit ihr. bis alle geschrieben hatten. beugte sich über ihr Gesicht und sagte: "Wenn du dich freiwillig ausziehen willst. umpf." "Nein". verrichteten die anderen ihr gemeines Werk. war noch vergleichweise harmlos: "Jeder darf sie dreimal auf den Hintern schlagen. Zuerst einen Kuss von jedem Mädchen!" Das wurde sogleich ausgeführt. Dann sagte Vanessa: . Es dauerte keine zwanzig Sekunden. schön.. wie eine ideale Frau aussehen muss?" "Doch. Einige Vorschläge waren direkt abartig und Sunita begann bei dem Gedanken daran zu zittern. es ihm gleich zu tun." "Na gut". ganz falsch". "Nun die Unterhose!" Dann legte man sie mit dem Bauch auf den Tresen. eine ideale Frau. Was dabei herauskam. nahm ihren Lippenstift und schrieb mit großen roten Buchstaben auf die heiß brennenden Pobacken: "Fuck me.. Vanessa merkte das. blond.

"Lass man". damit Dan sie später einmal sieht. "Dabei hat sie nur das bekommen. "Ich bin jetzt sowieso nicht dazu aufgelegt. Klassensprecherin." "Also zieh die Hose aus oder wollen wir noch einmal das Spiel von vorhin spielen?" fragte Tommy. "Kommen wir zum heutigen Thema. als sie nackt durch die Jungsumkleide geflitzt war. zumal in der Lehrerkabine bei den Umkleiden inzwischen schon ein weiterer Kollege war. wie gerne er im Grunde dabei gewesen wäre." Routiniert zog sie die verbliebene halbe Stunde durch. Andererseits verschlangen seine Blicke gierig ihren traumhaften. "Heulsuse!" hetzte Vanessa. bitte". als sie in der Umkleide waren. wagte sie nicht zu erwähnen. Sunita aber wehrte sich. winselte Florian." Tommy zog Sunita auf die Füße: "Du musst deine Hose wieder ausziehen". "Mann. bis Frau Thies zum Deutschunterricht erschien. sagte er zu sich selbst." Dabei wollte sie Sunita die Sporthose herunterziehen."So. jungen Körper. was sie meinen. "Au. der mit diesem exotischen und sinnlichen Gesicht gepaart war. was hast du dazu zu sagen?" Vanessa wusste nun ja nicht. dass irgendetwas vorging. sagte Vanessa plötzlich zu Sunita: "Na. au!" rief Vanessa. was Frau Thies berichtet worden war. Er schüttelte sich und riss sich aus seinem Tagtraum." "Du hast nichts zu sagen. Sunita. In der ersten Stunde bei Frau Thies rissen sich alle zusammen. dass sie dazu die Hose hatte herunterlassen müssen. auf Wiedersehen". Das Mädchen hatte sich ihr ausgeschüttet. Vanessa schüttete sich vor Lachen aus. du hast sie gelassen. und nun darfst du Sunny haben. "Nein. "Gut. sagte er. setz dich in Zukunft dort hin!" Sie wies auf Dans Platz. Joobs. Ratlos sahen sich Vanessa und Tommy in der großen Pause an. sprachen Bände. sagte Tommy zu Sunita. "Ich weiß ebenfalls nichts". "Nun gut. Sunita mit zum Lehrerzimmer zu nehmen. Und immer wieder musste er sich sagen. "Reiß dich zusammen!" Dann aber. die sie angrinsten. Sunny hat mich geschlagen!" Sie hinkte zu Herrn Joobs. "Mir sind schlimme Dinge zu Ohren gekommen. Allerdings hatte sie nur von Prügel erzählt. nur die Gesichter. "Ist meine Aufschrift noch drauf? Ich hoffe. sie brachte Sunita mit. was wir auch im Schwimmbad bekommen haben. Frau Thies. Bei dieser Vorstellung wurde ihm ganz heiß. sie würde hilfesuchend nackt zu ihm in die Lehrerkabine kommen und er würde sie schützen. als sie außer Reichweite war. Nachts stellte er sich sogar vor. Vanessa?" "Nein. weswegen er wie ein Kind von dem älteren Kollegen zusammengestaucht worden war. weinte sie. zumal eine Arbeit geschrieben wurde. dann kannst du nach Hause gehen. wie geht es deinem Arsch?" Sunita antwortete nicht. Herr Joobs bemerkte. deshalb konnte sie nur sagen: "Ich weiß nicht. Vielleicht ein anderes Mal. Vielleicht besuchst du ihn ja auch die nächsten Tage. au. dann möchte ich euch beide nach der letzten Stunde alleine sprechen. Das Wiedersehen am nächsten Morgen war nicht so ganz nach Tommys Geschmack. aber Mike lachte nur. bitte. Uns hat Dan sogar ins Gesicht geschlagen. sagte Mike da plötzlich. "Sunny hat mich geschlagen! Herr Joobs. lasst mich jetzt". und er sah sich Sunita genau an. nachdem sie ihr mit Herrn Joobs in die Arme gelaufen war. Herr Joobs beschloss." "Der zweite Sprecher: Tommy!" Der Name kam wie ein Pistolenschuss. Einerseits war er ihr noch böse wegen ihrer Beteiligung an dem Vorfall im Schwimmbad." "Dann schenk sie mir. Beim Sport in der großen Turnhalle ließ man Sunita auch weitgehend zufrieden. sagte er laut und trotzig. Es dauerte recht lange. du bist Lehrer". .

ließ man sie danach erst einmal ungeschoren davon. Mehr war ihr von ihren Klassenkameraden nicht gesagt worden. fast ehrerbietig. Wenn ihr zum Beispiel wüsstet. trichterte ihr nur ein. mit der Hand in ihre Hose so weit es ging hineinzurutschen. dass sie sich bei erneuter Befragung durch Frau Thies dieser Version anschlösse. was du zu tun hast. In den letzten Tagen hatte sich in der Klasse nichts Gravierendes ereignet. Deshalb war ihr Ton nun auch versöhnlich. wie sehr es sie .na. was ihr blühen würde. zog sie auf seinen Schoß und streichelte sie lange. dass . sie kaputt zu machen und die Lehrer gegen uns zu hetzen. und Erinnerungen an zurückliegende Jahre wurden durch diese Musik wach. Noch lange ging sie in der Nähe auf und ab. und dass die Klasse von ihr erwarte. Schließlich kam Zennek in der letzten Pause noch auf eine geniale Idee. auf welche Version sie sich geeinigt hatten. müsstet ihr betonen. Einige Abende später hatte Rolf Lust.offenbar gerade deswegen . zumal sie anscheinend ganz damit einverstanden war. wenn sie noch einmal auf die Idee käme. alles preiszugeben. Rolf genoss diese Musik. Bring das Vögelchen zum Singen! Dennis und Florian. Ein kleiner Krieg zwischen euch Mädchen. das Sunita sich abgewandt hatte und weinte. Damit war dieser Fall erledigt. sagte Zennek. Abends kuschelte sie sich verzweifelt nach Geborgenheit suchend an ihren Stiefvater. Er war regelrecht aufgeblüht. Nachts erwachte Sunita jetzt mehrfach schweißgebadet. dass sie alles erzählt hat. "Du bist neu in der Klasse"."Na. ihr zwei geht mit!" Ines und Veronika schlossen sich ebenfalls an. an der hauptsächlich die Mädchen beteiligt gewesen seien. "aber anstatt dich einzupassen. die er früher einmal mit Begeisterung gekauft hatte." Tommy grinste: "Na fein". "dann weißt du ja. Nur ihre Hose zu öffnen wagte er nicht. freute sich auf der Arbeit schon den ganzen Tag auf den Abend und wurde durch seine positive Ausstrahlung bald zu einem beliebten Ansprechpartner für seine Kollegen. Langsam ging sie die Straße hinab und blieb gegenüber der Werkstatt stehen. Er versuchte sie zu trösten und fragte. dass er noch einmal zwanzig Jahre zurückversetzt worden sei. tagsüber hatte sie ständig Angst. und so griff man sich die unglückliche Sunita. der aber am Ende mit gebrochenen Schwingen gefangen war. Sie sagten ihr. einmal wieder einige alte Schallplatten zu hören." Die fünfzehn Beteiligten einigten sich auf die Version mit der spontanen Prügelei. sagte Zennek. Wenn sie nur allgemein von Schlägen gesprochen hat. was sie habe. als er merkte. der gegen den Sturm kämpfte. Da die Schüler unter Druck standen. Da sah er plötzlich. Aber sie verschloss die schrecklichen Geheimnisse tief in sich und sprach kein Wort. Diese war auf ihrem Platz sitzen geblieben. Dieser legte seine Hände jetzt überall an sie. stieg Sunita eines Tages in der Nähe der Autowerkstatt aus dem Bus. Wenn Dan aber wirklich vier Wochen gesessen hatte und von der Schule geflogen war. Mehr erlaubte er sich nicht und konnte so ein gutes Gewissen behalten. ohne etwas von Dan zu sehen. Unwillkürlich nahmen die beiden Jungs respektvolle Haltung an. Das lassen wir uns nicht gefallen. aber die Botschaft war klar. musste er ja jetzt zu Hause sein. dass sie sich freiwillig und zu aller Überraschung ausgezogen hat. die ihr zeigen sollten. das war doch ein zu großer Schritt. Er ging mit Tommy zu Sunita. Da versuchte er es in bewährter Weise. weil ihr nicht wisst. Der Umgang mit der jungen Sunita ließ in ihm das Gefühl aufkommen. nur die täglichen kleineren Schikanen tat man ihr an. . dann war es eben eine spontane Prügelei. und die Gewohnheit herrschte immer noch in ihnen. mit jemandem darüber zu sprechen und ihre Klassenkameraden schlecht zu machen. ist doch klar". "Ihr seid handlungsunfähig. schleppte sie ins Jungsklo und brachte sie in bewährter Weise dazu. was die kleine Hure geplaudert hat. denn es war immerhin früher Dans Platz gewesen. versuchst du.zu ihm hinzog. die sie mitbekommen hatte. Sie kannte ja nur die Gerüchte. es reichte ihm. sagte er zu Zennek. Als über fünf Wochen seit Dans Verschwinden vergangen waren. Eines dieser Lieder hieß der Albatros und handelte von einem Albatros.

Dan sähe darin eine Verletzung seiner Rechte und würde ihn später zur Rechenschaft ziehen? Er wusste es selber nicht. "du machst das nie. Früher. Mike war aber immer ausgewichen. Normalerweise wäre es ihr schlecht ergangen. dass man nichts unternommen hatte. "Nein!" sagte er fest und ging. Schenk mir doch Sunny. Dabei hatte Sunita sie immerhin tatsächlich gestoßen. Die Weihnachtstage verliefen harmonisch und Rolf war für die Aufmerksamkeiten der beiden Frauen dankbar. musste sie immer um 8. aber trotzdem schien es ihr ein Unding. zumal ja auch die Schwimmbadgeschichte durch die Rache an Sunita und diese Leistung Dans mehr als aufgewogen war. wenn er bei ihrer Bestrafung mitspielen würde und nicht mehr den Verteidiger von Dans alten Rechten spielte. . Schenk sie ihm als Weihnachtsgeschenk. Aber die Angst vor dem dem nächsten Sturm wog noch schwerer als diese kleinen Demütigungen. Weihnachten ist doch das Fest der Liebe!" Da wurde Mike auf einmal ernst. Das Weihnachtsfest und die Feiertage waren für Sunita eine wunderbare Zeit. Mehrfach hatte sie auch schon Mike gefragt. Außerdem hatte er immer noch Gefühle für Sunita. nicht ändern. Er wünschte. das konnten auch die drei Schläge. zögerte jetzt aber vor diesem letzten Schritt. und so stand noch eine Strafaktion gegen Sunita aus.nein. So konnten sie gemütlich zusammen frühstücken und anschließend weggehen.sie für die Anderen Dreck war. Im Grunde träumte er ja immer davon. war nur der Geistesgegenwart von Zennek zu verdanken. Sie hatte die demütigenden Schläge von Dan nicht vergessen. im ersten Jahr ihrer Ehe. das Opfer zu nehmen. musste sie eben auf eine Gelegenheit warten. Und mit diesem hatten sie innerlich Frieden geschlossen. Mike. Gegen die Letzteren war es ein Trost. als sie Herrn Joobs gemeldet hatte. der ja fast einer Vergewaltigung gleich käme. Außerdem: Niemand hatte etwas unternommen. Als Vanessa ihn kurz vor Weihnachten erneut aufforderte. begann Florian da wieder. Rolf war so nett gewesen und ebenfalls früh aufgestanden. Anders hingegen Vanessa. Gegen die Angst aber konnte ihr auch Walter nicht helfen. Außerdem hatte Sunita sich ja erneut durch die Verpetzung bei Frau Thies in Misskredit gebracht. und den Dicken auf Sunita . hatte sie schließlich aufgehört. mit Sunita zu schlafen. damit sie anschließend zu Hause noch das sonntägliche Frühstück bereiten konnte. Das war zwar ohnehin nicht wahr gewesen. Da die Jungs aber nun mal so schwerfällig waren. Oder fürchete er womöglich. dass Sara und vor allem Walter nach wie vor versuchten. Ich mach das bestimmt. zur Kirche zu gehen. wann er denn endlich seine Belohnung einkassieren wolle. Tommy fühlte sich auf einmal wieder sogar mit Dan freundschaftlich verbunden. zumal die beiden keinerlei Rachedurst gegen Sunita mehr hatten. Geschenke hatte er nicht nur für seine Frau. wenn er so lange auf das Frühstück warten musste. das konnte er nicht zulassen. denn man hatte ihm Sunita versprochen. Er hatte zwar von Anfang an Interesse für Sunitas Körper gehabt. sondern auch für Sunita. als die Mutter noch wie aus der Heimat gewohnt regelmäßig in die Kirche ging. glimpflich aus der Affaire mit Frau Thies herausgekommen zu sein. Wegen der vielen Schwierigkeiten und weil sie ohnehin immer allein gehen musste und weil sie merkte. dass Sunita sie geschlagen habe. Tommy und Zennek aber waren froh. Da die Mutter ganztags zu Hause war." Vanessa lachte. "Mike". er hätte den Mut und die Skrupellosigkeit der Anführer. Dass sie weiter keine Konsequenzen seitens der Lehrerin zu spüren bekommn hatte. ihr zur Seite zu stehen. dass Rolf das im Grunde nicht so gut fand. dass der ältere Anführer nichts über ihre Mitbeteiligung an diversen Dingen im Gefängnis ausgeplaudert hatte. dann aber sagte sie: "Zu Weihnachten. Zu groß war die Freude darüber.30 Uhr zur Frühmesse gehen. ließ Rolf sie in Ruhe und sie fand Anlehnung bei der Mutter. da sie sie als Teil von Dan betrachteten. Und ihre Mutter hatte für sie schöne neue Sachen zum Anziehen besorgt. vor allem. als wenn man ihr von vornherein nicht glaube. zog er sich wieder mit Witzen und Sprüchen aus der Affaire. die sie Sunita gegeben hatte. indem sie sie auf dem Schulhof nicht alleine ließen und nett mit ihr sprachen. Am ersten Weihnachtstag gingen die beiden Frauen morgens in eine katholische Kirche.

tu’s doch einfach". Einen Tag später hatte Zennek einen Artikel über das Hausmädchen Katja aus einer Zeitschrift mitgebracht. Ein Millionärsehepaar hatte die junge Frau aus dem Ausland angeworben. Sie dankte Gott aus vollem Herzen. was andere könnten. Am nächsten Tag fuhren sie zu Rolfs Bruder. dass er der letzte Hund der Klasse war. er soll sie mir geben . das war doch zu lächerlich. und legte während des Unterichtes einfach die Hand auf Sunitas Oberschenkel. aber er durfte so behandelt werden. Sunita empfand die Fremdheit der deutschen Lieder und der Liturgie nicht. Verschämt drehte er sich um. Er atmete auf. unterbrach ihn Vanessa. "Ich habe schon zu Mike immer gesagt. da hätte ich mal dabei sein müssen!" lachte er." Nachts ging Florian in sich und am nächsten Morgen bot er Sunita von seinen Schätzen zu essen an. Sie schlug sofort entschieden darauf und er zog entsetzt zurück. Was machte er bloß falsch? Das lag doch nicht alles immer nur daran. Wenigstens das allerniedrigste Mädchen musste man ihm doch gönnen! Oder sollte er ewig bestraft sein. gestand er sich ein.. seit sie in Deutschland war. Es wäre aber nur recht. Als Florian im Januar Sunita wiedersah. " "Wenn du was mit ihr machen willst. dass sie nach den Irrfahrten ihres bisherigen Lebens so einen Mann gefunden hatte. In Gedanken kniete sie wieder als zehnjähriges Mädchen in ihrer Heimatkirche und hörte die Weihnachtslieder. immer fremd geblieben. dass er über Mike niemals an das Mädchen herankommen würde. so wie er es früher einmal für Dan gewesen war. Warum konnte diese Hure sich das bei ihm erlauben? Gegen jeden anderen hätte das Konsequenzen gehabt. In der Pause stellte er sich sogar einmal zu Sunita. Diese lehnte aber ab. Er besprach es mit Zennek. die als Mohammedanerin kein Weihnachten kannte. Vanessa meinte daraufhin spitz: "Ich glaube. er müsse sich eben nur trauen. Zu ihrer Freude hatte sie schon bemerkt. Die Beiden und Sara sprachen über Weihnachten. aber niemand schien seine Niederlage bemerkt zu haben. und sie dachte voller Mitgefühl an Sara. dass er eben dick war? Sollte er einfach Tommy sagen.Ohnehin waren ihr die kalten." Der Dicke protestierte unter dem Gelächter der anderen. sagte er heiser. Sie saß in ihrem Sessel und streichelte Sunitas Arm bei der Begrüßung. seit sie ihre Tochter hier hatte. ehe du so etwas machen würdest. "Geil. könnte er auch. wie sie in Deutschland gehalten werden. die die gleiche Sprache sprach und dieselben Gefühle kannte. seit ihre Tochter auch im Hause war.. was. nachdem er diesem einige nette Geschenke gemacht hatte. der nur deswegen keine Prügel bezog. Verbitterung stieg in ihm auf. dass ein Mann ein Mädchen gefesselt in einer Kiste unter seinem Bett gehalten hat. Abends brauchte er die Kiste nur herausziehen!" Florian laß begierig den Artikel. nur weil er so dick war? In einer Aufwallung nahm er allen Mut zusammen und sagte sich. dass Rolf viel rücksichtsvoller geworden war. aber Walter drängte ihn im Gespräch ab und er stand stumm daneben. "Das hätten wir mit Sunita machen sollen". die zur Christmette angestimmt worden waren. würdest du dir eher in die Hose machen. wenn auch er einmal ein Mädchen bekäme. Er wusste. So glücklich war sie noch nie gewesen. Ein anderer Junge meinte: "Ich habe mal gelesen. als ob sie ihre Enkelin wäre. Er verursachte in ihm unerhörte Gefühle. weil er der Zulieferer für Tommy war. "Du sitzt doch wohl neben ihr. Dieser meinte aber nur: "Wir wollen mal sehen. dann aber in den Keller gesperrt und auf einem ausgedienten gynäkologischen Stuhl sadistisch gequält. Sie nahm aber nichts. Schiffsreisen und andere für ihn ganz uninteressante Dinge. als er den Artikel in der Clique herumreichte. Auch die über achzigjährige Mutter hatte man geholt. Auch die Einsamkeit war jetzt weg. oder?" . dass Sunita ihn geschlagen habe? Nein. nüchternen Messen. Doch Florian ließ sich nicht beirren und bot ihr auch später und an den folgenden Tagen immer wieder etwas an.

" Da plötzlich ging ein Ruck durch den dicken Körper.35 Sekunden . ja". drei. "wenn jemand dich geschlagen hat. nestelte fieberhaft an ihrer Hose herum. "Nun. dass deine starken Worte von vorhin nicht leeres Geschwätz waren. dass er sie angefasst hat?" "Nein". er stürzte auf Sunita zu. Was hast du dazu zu sagen?" "Er hat mich angefasst". "Äh. widersprach ein Mädchen. dass . "Ha". Ines und Maike hielten ihren einen erhobenen Arm gegen die Wand. lächelte Zennek. Florian. dann sagte sie: "Ich habe gehört.. "Helft mir doch!" rief sie. meinte Zennek plötzlich geringschätzig.. Vielleicht war es ja auch nur ein Wunschgedanke von dir. dass du in Zukunft nie mehr jemanden aus unserer Clique anfässt. dann muss er es ihr auch zurückzahlen. wirst du bestraft. dass es so kommt". was er will und sie überall anzufassen. Florian". ich . Alle lachten und Florian lief rot an. stammelte der Dicke. Aber nur aus weiter Ferne sah Walter sie mit großen Augen an. wirst du zu mir kommen und dich beschweren. "man kann das sehen wie man will.. "Ich wusste es. "Nun. du sitzt hinter Florian. Und dann kannst du uns beweisen. Endlich kam Zennek und löste sie ab. aber. "er hat halt was versucht. um es ihr heimzuzahlen?" "Gar nichts". "Kommt.. Aber wenn sie Florian geschlagen hat. "Versucht hat er es immerhin. Wenn du der Meinung bist. meinte Tommy und Mike verschwand ebenfalls. " Er machte einige Gesten. können wir das nicht hinnehmen. bettelten um Mitleid. eine Minute lang mit Sunny zu machen.." Nach der letzten Stunde schnappten Ines und Vanessa sich Sunita und zogen sie an die rückwärtige Wand der Klasse. antwortete Zennek für Florian. eins. du wolltest! Für dich machen wir das hier. meinte Mike. sagte Vanessa. alle anderen Gesichter waren ausdruckslos oder mit höhnischem Grinsen behaftet. Nun gut. "Also ich finde". wenn du gegen diese Regel eigenmächtig verstößt. "Nun". Hiermit erlaube ich Florian. los!" Florian stand wie gelähmt da. Jetzt sind schon 25 Sekunden vergangen. Ihre Augen suchten verzweifelt Hilfe. "Aber gibt es Zeugen? Doro." Sie nahm ihre Uhr und begann zu zählen: "Fünf. schaute mal auf Sunitas Jeans. sagte Vanessa. Wir werden dir helfen. es stimmt nicht?" half sie ihm. "Du bist ja ein echter Aufreißer.. "Gut". vier." "Ja. helft uns!" rief Vanessa den Jungs zu. also . "Ich wusste es. zwei. riss sie mitsamt der Unterhose herunter und zwängte seine Finger mit Gewalt zwischen ihre Beine. dass Florian dich angefasst hat. äh. äh. "Ich möchte. Sunita stand jetzt mit dem Rücken an der Wand.. als das Gelächter abebbte. egal was passiert. Aber leider .. sagte die Angesprochene. Dann werde ich entscheiden. . stimmt das?" fragte Vanessa lächelnd. "Doch". "Er hat ihr Lakritz angeboten.. meinte Vanessa." Wieder lachten alle. "Ich muss leider schnell weg". Vanessa aber sagte: "Wieso versucht? Was soll gewesen sein?" "Naja". Hast du gesehen. Ich wusste es gleich.. dann wieder auf Vanessa. "Gut". " "Also du sagst. du kannst diesen Wunsch erfüllt bekommen. Was hast du gemacht. stieß sie gequält aus. Vanessa holte ein paarmal tief Luft. fuhr Vanessa an Sunita gerichtet fort. Immerhin gehörst du zu unserer Clique.Kläglich schnappte Florian nach Luft. kriegte sie auf. dass du Florian geschlagen hast. Sunny. fuhr Vanessa fort. dir geschehe Unrecht. soll ich denn wirklich . und da hat sie ihm auf die Pfote geklopft. Vanessa mühte sich mit dem anderen ab." Ein lautes Hohngelächter war die Antwort und Florian war wie immer der begossene Pudel der Gruppe. " "Du sollst nicht. Jedesmal.

noch ehe die anderen sich wieder gefasst hatten. Diese riss sich los. war sie schon weit den Gang hinuntergeeilt. machte Zennek. ging zu ihrem Sohn. wer wir sind. Dann kann sie auch keinen beschuldigen." "Nein". "Aber du hattest den Auftrag. "Wenn sie sie selbst misshandelt hätte. "Es wird nur sicherer sein. nicht mit einem Blick seine schöne Nachbarin ansehend. um über das negative Erlebnis beim Direktor hinwegzukommen. antwortete Zennek wütend. aber plötzlich fliegt einer von euch wie der Dan von der Penne. Walter aber stand mit vor Schreck geweiteten Augen. Da nahm er sich ein Herz und suchte Frau Thies auf. meinte Tommy gelassen. . "Ines ist doch selbst mit dabei gewesen!" protestierte er. "Was hatte es nur gegeben?" fragten sich alle. Am nächsten Morgen erschien Florian nicht zum Unterrricht. die ihren Sohn immer verwöhnte und die die Quelle seiner kulinarischen Reichtümer war. Der Direktor hatte Florian in der ersten Stunde zu sich bestellt gehabt." "Ho. Zennek". Sunita wand sich wie verrückt. Zennek. "Vanessa? Ein anderes Mädchen festgehalten? Was soll daran schlimm sein!" meinte ihr Vater zu Frau Thies. "Uns wird schon was einfallen". was vorher vorgefallen war?" Florians alleinerziehende Mutter. Vanessa gewahrte das sofort und quetschte ihn in der großen Pause aus. weinend raus. Zennek und Tommy in den selben Bus ein. als sei er von Sinnen. Anscheinend hat sie dich nicht gut genug verstehen können. da er nichts mit dieser in seinen Augen allmählich kindischen Rache zu tun hatte. "das kommt ganz drauf an. dass sie nicht zu singen habe. Noch am nächsten Morgen schlich Florian als nasser Pudel durch die Klasse und verkroch sich auf seinem Platz. Sein erster Gedanke war. Für sie stand fest. aber wie er die Klasse verließ. "Tja. sagte Vanessa bestimmt. ho". "Das geht doch nur immer so weiter." In der nächsten Woche war es dann soweit. wird sie nie wieder etwas sagen. Schluß". Ich glaube. aus!" Florian indes schob seine Hand noch kräftiger zwischen die Beine seines Opfers und kniff kräftig zu. Sie werde es in dem jetzigen Fall noch einmal mit Gesprächen versuchen. Maike und Ines zu sich und bestellte diese zu einem vertraulichen Gespräch in der großen Pause. . Sie sprach von Versöhnung. so dass ihm Hören und Sehen verging. vier. und das sei unvermeidlich. dass ihr Plan ausgeführt werden konnte. Vanessa hatte schon fünf Sekunden zugegeben und rief endlich: "Fünf." "Dann musst du ihr schon die Zunge rausschneiden". der gerade ein Stück Kuchen verdrückte." Zennek ärgerte sich über die Bemerkung. dass nur Sunita selbst Frau Thies informiert haben konnte. "ich sollte sie nur zum Reden bringen!" "Ist ja auch egal. aber allerdings. und knallte ihm eine.aber so? Wer weiß. zwei. zog ihre Hose hoch und rannte. die Eltern informieren müssen. eins. Als Sunita nach Hause fahren wollte. "Seid lieber vorsichtig jetzt!" dämpfte Tommy sie. Du hast Sunny doch damals beigebracht. drei.sie aufstöhnte. Florian kam mit gesenktem Kopf zur zweiten Stunde hereingeschlichen. Mit der anderen Hand packte er sie von hinten und begann jetzt zu wühlen. Maike. wenn man es richtig macht. wir müssen uns eben deutlicher ausdrücken". sagte Zennek und ließ Sunita los. wenn sie beim nächsten Mal nicht erkennt. Frau Thies bat nach der ersten Stunde Vanessa. Dann verließ sie wortlos die Küche. beharrte Vanessa. Der Bus war ziemlich voll. meinte Mike. "Florian. dass es für die Petzerei erneut eine Rache geben musste. Ihr quält sie immer mehr. stiegen hinter ihr Ines. "es ist alles deine Schuld. und die meisten von ihnen mussten stehen. Und mit den anderen sprach Frau Thies. Diese Ohrfeige bestätigte sie in ihren Gedanken. Natürlich reagierten die Eltern unterschiedlich. drohte aber auch mit schlimmen Strafen. hinter Sunita herzulaufen und sie zu trösten.

da das Rasieren den Jugendlichen gar nicht so leicht von der Hand ging und sie in die Kuhlen nicht richtig mit dem Scherkopf hineinkamen. dass Hände sich an ihrer Hose zu schaffen machten. würden sie ein perfektes Alibi haben und Sunny würde als Lügnerin dastehen. Aber beim nächsten Mal. wenn du es noch ein einziges Mal machst. so dass ihr Pullover so hoch rutschte. Drei Stationen weiter. Am schlimmsten war der Abschluss: Die Jugendlichen hoben ihre Beine an und drückten sie auseinander. so dass sie aufschrie. . als ob nichts geschehen sei. aber die beiden Mädchen hinter ihr schoben sie kräftig voran und plötzlich blitzte Zenneks Messer auf. "Kein Laut. "Bleib so stehen und beweg dich nicht!" hatte man ihr zu Anfang zugeflüstert und sie dann mit ein oder zwei Bewachern allein gelassen. stammelte sie noch. das sie ja schon kannte. und sie wimmerte und stöhnte. Im Hausflur verband man ihr die Augen und fesselte ihr die Hände. Wieder wurde sie gepackt und an den Beinen ein Stück gezogen. um ins evangelische Gemeindehaus zu gehen und mit dem Sozialarbeiter zu sprechen. um sich nicht durch ihre Stimmen zu verraten. Nach einer Stunde kamen sie allerdings ebenso lautlos wieder." Sie kamen zu Vanessas Haus. dann wird dir keiner weh tun. so dass die Jugendlichen die Beine wieder herabließen. rief sie und wehrte sich. um sich von der makellosen Glätte zu überzeugen. Wenigstens waren ihre Haare nicht sehr dicht und auch weich genug. Jemand setzte sich rittlings auf ihre Brust. um in Vanessas Zimmer etwas zu trinken. Sunita kam die Zeit endlos vor. als die Tür sich öffnete. Die ganze Prozedur dauerte rund zehn Minuten. sonst geht’s dir schlecht!" Dann spürte sie. Trotzdem durchloderten Sunita Scham und Schande wie eine verzehrende Flamme. du kleine Hure. der ihr die Schamhaare mehr wegriss als sauber abrasierte. während viele Hände ihre Schenkel umklammerten und aufspreizten. Nach einer endlosen Zeit spürte sie. Jemand trat auf Sunita zu und zischte: "Nicht bewegen. und nur einen kleinen Denkzettel bekommen. falls du noch einmal petzt. Da ging die Kellertür auf und sie spürte mehrere Hände. Im Keller flüsterten alle nur noch. Zennek und Tommy aber verließen lautlos das Haus. Falls Sunita doch etwas petzen wollte. um sich Mut zu machen. und du kommst artig mit. obwohl du es nicht verdienst."Lass mich da sitzen!" sagte Tommy zu Sunita und sie musste ihm den Platz überlassen und stellte sich in die Nähe des Ausgangs. wurde sie von hinten geschoben und ehe sie sich versah. Wir machen dich fertig. da wurde sie plötzlich von vielen Händen gepackt und auf den Teppich gelegt. um an dem Geschehen teilzuhaben. hatten die beiden Jungs sie gepackt und zogen sie mit sich. Dann hörte sie einen Apparat aufsummen. Anschließend setzten sich alle an die Theke. die sie in Empfang nahmen. Sunita stand in der Mitte des Partyraumes und bekam von allem wegen ihrer verbundenen Augen nichts mit. Dann waren sie wieder in den Partykeller zurückgekehrt. ich habe euch doch nichts getan!" Keiner beachtete sie und so weinte sie stumme Tränen der Verzweiflung. Unterdrücktes Gelächter war die Antwort. bei denen auch unterhalb der Scheide in der Pofalte noch Härchen zu finden waren. Es war ein stechender Schmerz in ihrem Schoß. Das dünne Nylonband schnitt in ihre Handgelenke und der Angstschweiß brach ihr aus. Dann spürte sie den Rasierapparat an ihrer Scheide. dann kannst du richtig was erleben!" "Ich hab doch niemanden verpetzt". so dass jetzt ihre beiden Eingänge zwischen ihren Pobacken sichtbar waren. sie öffneten und langsam bis zu den Stiefeln herunterzogen. "Bitte lasst mich doch raus. dass er fast die Brust freigab. um auf Vanessa und die Anderen zu warten. Sunita begann am ganzen Körper regelrecht zu zittern. so dass sie vor Scham erschauerte. und nun strich auch noch eine Hand sanft über ihren nackten Schoß. Heute sollst du noch eine Chance haben. Dann banden sie die beiden Hände am Hals fest. dass jemand sie am Arm griff und hörte eine Stimme: "Wir wollen nicht. Blitzschnell riss man ihr die Stiefel herunter und zog Hose und Slip ganz aus. Zum Glück gehörte sie aber nicht zu den Mädchen. "Hilfe". und zu rauchen und Musik zu hören. als sie das gewahr geworden waren. Maike. Ines. dass du bei Frau Thies oder Herrn Joobs oder sonst jemandem Schlechtes über irgendjemanden von uns erzählst. Dadurch würde auch niemand mehr ihre früheren Geschichten glauben.

Dann brachten Zennek und Ines sie nach oben. als es draußen bereits winterlich früh dunkelte. atmeten sie erleichtert auf und abends waren sie ausgelassen wie immer. Die beiden kommenden Tage schlug Sunita das Herz bis zum Zerbersten. dass sie glaubte. dachte er. um aufzufallen. nun bist du dran. die an ihrem Schoß rieben. dann war es geschehen. und durch seine jetzigen Kontakte konnte er sich jederzeit mit "Profis" beraten. Haltet alle gut fest!" Sie spürte. Und Dan hatte aus dem Gefängnis viele Kontakte und Ideen mitgebracht und Typen kennengelernt. zu wühlen. Erst war sie beim Sozialarbeiter gewesen. Nur Tommy hielt sich zurück. Sie lag fast bewegungsunfähig und zuckte nur und schrie. Was passierte. sanft zu streicheln und zu massieren. noch ein stechender Schmerz. wenn die Sache schon in ihrem Haus stattfand. nahm die Augenbinde ab und schleppte sich nach Hause. und das. "Mit ihren kindischen Späßen gefährden sie noch meine Projekte. Nach zwei Stunden. wenn auch geflüsterte Stimme: "So. Dan hatte im Gefängnis außer abgefahrenen Sprüchen. So hatten beide wieder Freundschaft geschlossen. wenn sie in die Klasse kam. So waren die beiden Jungs jetzt an verschiedenen Dingen beteiligt. sie zwischen seine Schenkel einquetschte. Sollte Sunita also petzen. dass sie nichts damit zu tun hätte. war so dünn und schlecht verdaut. als wenn sie heftig Durchfall hätte. ihren Slip aber behielt Zennek bei sich. Florian. . war immer korrekt gekleidet und arbeitete im Unterricht ernsthaft mit. Aber auch die Täter waren in Erregung. für deren Geschäfte die Autowerkstatt von Dans Vater äußerst nützlich sein konnte. sondern von Zennek vertreten worden. aber da Dan tagsüber jetzt auf Betreiben seines Vaters und des Gefängnisses eine Lehre in einem Betrieb eines Bekannten am anderen Ende der Stadt machte. da er ja Florian nachmachen sollte.einen Teil der Arbeit für Dan. Langsam lockerten sich die Hände. Er hatte sich schon seit Tagen gewandelt.Dann hörte sie eine klare. wie ihr ein Hemd oder etwas Ähnliches in den Mund geschoben wurde. wühlten und bohrten und sie hörte Gelächter und Geflüster. Nun verhielten die Hände einen Augenblick. das sich erhob wie ein Insektenschwarm. hatte Tommy ihn gleich besucht und ihm aufrichtig für seine Verschwiegenheit gedankt. Dann aber begann der Finger. dann beim Friseur. der rittlings auf ihr saß. üblen Methoden und Abartigkeiten natürlich auch viele Tricks kennengelernt.zum Teil zusammen mit Zennek oder auch Mike oder Dennis . zu platzen und zu ersticken. erledigte Tommy . der sich vor den anderen keine Hemmungen auferlegen brauchte. da der Name gefallen war. freie Hand begann sogar. nahmen ihr die Fesseln ab und schoben sie zur Haustür hinaus. ob man ihr wohl glauben würde. los!" Sie spürte zwei Hände. um das Abendessen vorzubereiten. Der Grund dafür war folgender: Nachdem Dan aus dem Gefängnis entlassen worden war. so dass beide glänzend profitierten. die andere. Die Tür schloss sich und sie war allein. Als der Mittwoch und der Donnerstag allerdings vergangen waren. und ihre Schreie erstickten. ohne dass irgendetwas passiert war. wie ein Finger in sie versuchte. vier. Wie durch weite Entfernung hörte sie die Flüsterstimme wieder zählen und dann war es vorbei. In Wahrheit war Florian aber gar nicht dabei gewesen. Sie wollte auf Nummer sicher gehen. drei. würde sie sicherlich vor allem Florian nennen. wo sie gerade noch vor Rolf eintraf. auseinanderzogen. um sich ein zweites Alibi zu holen. der in ihre drin war. wie sich die Hände fest in ihre Schenkel krallten und derjenige. die sie festhielten und die Stimme sagte wieder: "Bleib so liegen und rühr dich nicht vom Fleck!" Dann eilte Vanessa leise hinaus und ging zum Friseur. dich ich am Laufen habe". Dann spürte sie. Als erstes in der Schule musste sie vor Angst die Toilette aufsuchen. zwei. und die andere Hand begann. einzudringen. ihre Lippen auseinander zu ziehen und sie dazwischen zu kneifen. Florian aber hatte die ganze Zeit über in einem Cafã´ gesessen und alles getan. "Fünf. eins. obwohl es in ihrem Haus stattgefunden haben sollte. wurde Sunita endlich wieder die Jeans angezogen. was sie ausschied. Da spürte sie. wenn doch etwas rauskäme? Vor allem Vanessa zermarterte sich den Kopf.

Vanessa wiederholte sich. Stumm standen sie sich gegenüber. als sie dessen gewahr wurde. Bemerkte er das nicht oder mochte er selbst aus Befangenheit keine Frage über so ein Thema stellen? Am Freitag morgen waren die Mitschüler wieder ausgelassen und ein Junge. wo Sunita noch immer ratlos stand. der schon wieder Richtung Lehrer. die mit Badeanzug duschten. wo seine Fingerkuppen jetzt lagen. bitte!" bat Sunita. sie hat den Anzug anbehalten und seift sich nicht ab. "Du hast dich nicht richtig geduscht! So lassen wir dich nicht ins Wasser. "Nein. Für viele Mädchen war der Anblick. die neben ihr standen und ging hinüber zum Duschraum. Doch die Mädchen ließen sie nicht durch." "Dann hol sie bitte einmal zu mir!" Vanessa winkte Maike und Veronika. Ihre Augen flehten zu Sara. komm doch mal her! Sieh dir diesen Schweinkram an. denn sie wollte natürlich nicht ihre rasierte Scham zeigen. während Sunita sich vor seinen Augen in die nur teilweise schützende Duschkabine zu flüchten suchte. Vor der Tür sagte Vanessa ganz frech ruhig zu Herrn Joobs. wagte den Schritt nicht. als sie das sah. sollte sich zwischen den Beinen waschen. Ines trug den weißen Stoff noch in der Hand. drängte ihn hinaus und die Mädchen folgten ihr. "Na. Heute behielt Sunita ebenfalls ihren weißen Anzug an. der nun geboten wurde. duscht du immer noch nicht?" fragte Vanessa hämisch. schäm dich. hatten früher Härchen gesessen. wir wollen in deiner Pisse schwimmen?" Die anderen Mädchen umringten die halboffene Duschzelle neugierig. lass mich durch. Als der Abend verging und Rolf. oder meinst du. obwohl es eigentlich verboten war. das viel fickt. Am Dienstag hatte sie schon Unwohlsein vorgetäuscht. sie duscht mit Badeanzug!" "Da wird man gar nicht sauber. "Dann machen wir es eben. Dann aber kam der Schwimmunterricht. "Du sollst zu Herrn Joobs kommen. Vanessa ging auf Herrn Joobs zu. es gab aber immer welche. dass Rolf bei seinen Spielereien mit ihr die Rasur bemerken würde. der gerne seine Hand in ihre Hose schob und auf ihrem Bauch liegen ließ. "Packt alle mit an!" Im Nu zogen sie ihr den weißen Einteiler aus. Dann rief sie: "Ines. neu. weiter in ihren Intimbereich vorzudringen. Sunita reagierte nicht darauf." Sunita antwortete immer noch nichts. und sie bestaunten mit unterschiedlichen Gefühlen die rasierte Haut. "Aber interessant und nützlich war es allemal. wo auch die Jungs warteten." . ebenso am Mittwoch. "Dusch dich richtig!" sagte Vanessa noch einmal. klatschte ihr sogar auf den Po und versuchte. sagte Vanessa." Sie griff nach Sunita. "Was ist hier los?" brüllte Joobs. aber das konnte sie ja nicht immer so fortsetzen. Da ging auf einmal die Tür auf."Hätten wir diese Möglichkeiten schon vorher gekannt." "Wieso nicht?" "Ja. ohne dass es ihr bewusst war. sondern beendete das Duschen. "Na dann eben nicht". Die meisten Mädchen duschten vor dem Betreten des Bades ohne Badeanzug. Aber auch dort. die Mädchen ließen Sunita und stoben auseinander. Sunita hingegen hatte auch abends Angst." Daher gab Tommy sich jetzt nach außen hin als Saubermann und möglichst unnahbar. während Sunita nur so zappeln und schreien konnte. der allerdings gar nicht zu dem Täterkreis gehört hatte. als sie das bemerkte. unterwegs war: "Ein Mädchen will sich nicht richtig duschen. "Gerade ein Mädchen. besonders nämlich. was sie ihm jedoch verwehren konnte. "Zieh den Anzug aus und stell dich nicht an!" forderte Ines sie auf. Sunny!" sagte diese hämisch.und Bademeisterraum am Ende der Halle. hätte ich gar nicht sitzen müssen". hatte er zu Tommy gesagt. die auch noch im Duschraum war. so wie er sich einen richtigen Mafia-Boss vorstellte. "Badeanzug ausziehen!" sagte Vanessa. ihren von Weihnachten her neuen halblangen schwarzen Rock hochzuziehen.

da kannst du es mir ruhig anvertrauen. sagte er sanft und zog sie an sich. Das Wasser floss über ihre Haare. Bringt sie zurück!" Joobs folgte den Fünfen. nahm er sie am Arm und sagte "Du kommst einmal mit!" und schleppte sie hinter sich her in den Bademeisterraum. der sich in seinen Stuhl gesetzt hatte und hinter dem die Klasse stand. wie man richtig duscht!" Er griff das Duschgel und drückte etwas auf seine Hand. unter den Armen. dass es nur half. Sie nickte. die keinen eigenen Willen zum Handeln hat. und niemand sah ihre Tränen. den er intensiv säuberte. Joobs ließ sie bis auf zwei Meter an sich heranbringen. dass Veronika sie so heftig kniff. Da packte er sie auf einmal mit seinem starken. Er strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht. "Fertig?" fragte Joobs nach einer Weile. "Dann geh dich jetzt mal duschen. Als Joobs bemerkte. "Stimmt das?" Sie hauchte leise: "Ja. Joobs aber drängte sich hinter Sunita in die Dusche. sagte Joobs. drehte ihr den Arm in den Rücken und führte sie zu Herrn Joobs. Sunita. aber sanften Arm und zog sie auf seinen Schoß. welches Schauspiel da geboten wurde. "Hast du dich immer so schlecht geduscht?" Sie schüttelte den Kopf. den Hintern. die Brust. "warum hast du das gemacht?" Sie schluchzte. um die brutalen Hände abzuwehren. "Ist ja gut. die halb auf dem Boden lag und zappelte wie ein Fisch an der Angel. steigerte seine Fantasie noch aufs Unerträglichste. Er sah unwillkürlich wieder sein Fantasiebild. vor Verblüffung über die unerwartete Wendung ganz still."Aber mein Badeanzug?" "Weiß ich doch nicht. die Klasse im Abstand schlich hinterher. Zwar war Maike groß und kräftig und Vanessa auch recht sportlich. weshalb du dich nicht richtig duschen wolltest. doch da wurde sie schon zur Tür hinaus in die Halle geschoben. eigentlich etwas enttäuscht. Sunita stellte sich unter die Dusche und drückte mechanisch auf den Wasserknopf. ihm folgten Vanessa und andere Mädchen. Er tat daher. du willst dich nicht richtig duschen?" Die Schüler begannen zu tuscheln und zu kiechern. Du hast dich ja jetzt geduscht. "Komm einmal her!" Sie trat ängstlich ein paar Zentimeter näher. aber trotzdem hielt Sunita sich so sehr an der Dusche fest. Jedenfalls mitkommen!" Die Mädchen packten zu. Aller Augen waren auf sie gerichtet und sie fühlte sich wie eine aufziehbare Puppe. dann die Pofalte und den Schambereich. Sunita senkte den Kopf. Dann kamen die Beine dran und zum Schluß ließ er sich ihre Füße reichen. "Dann will ich dir mal zeigen. du brauchst nicht zu weinen". "Abduschen!" Als das Wasser stoppte. Dass sie aber rasiert war. verlor er die Konrolle über sich. dass das Verhör schon vorbei war. wo du deinen Badeanzug hast. dass sie loslassen musste. als wenn er nichts Ungewöhnliches bemerkt hätte und befahl: "Nun hilf doch mal einer den drei Mädchen!" Das hörte Zennek gerne. "Warum hast du es denn heute gemacht?" Sie schluchzte noch mehr. "Sag mir doch. Dir passiert nichts mehr. riss er brutal hoch. ich werde es bestimmt verstehen. indem er sie in der Mitte des Raumes stehen ließ und sich in einen Leinensessel setzte. Nur Ines schlich rasch beiseite und ließ den Anzug aus ihrer Hand hinter eine Wärmebank fallen." "Nun gut"." . "So eine Ferkelei kann ich nicht hinnehmen!" Dann begann er sie einzuseifen. wie Sunita nackt durch das Schwimmbad lief und sich zu ihm in die Lehrerumkleide flüchtete. Am Eingang zur Dusche ließ Zennek Sunita los. die vor ihrem Gesicht hingen. "Ihr anderen: Sechs Bahnen einschwimmen!" Vanessa aber blieb vor der Kabine und schaute heimlich durchs Schlüsselloch. den Bauch. sagte Joobs ruhig. Das Wasser stoppte. "Sunita". den Rücken. dann begann er mit gespielter Ruhe: "Ich habe gehört.

Aber als Herr Joobs anfing. trat Vanessa plötzlich hinzu. und da auch Zennek jetzt herankam. . Sunita aber zitterte vor Angst. Die Mädchen umkreisten Sunita wie Mücken. "Ich finde es übrigens auch sehr hübsch". Aber Joobs befahl: "Dann bring ihn bitte Sunita!" Während der beiden Schwimmstunden kursierte das Unglaubliche. da sie schon fertig war. dass ihre blonden Locken flogen. und die Mädchen fanden keinen rechten Anlass. "jemand muß ihn weggenommen haben. Diese antwortete indes nicht. "Das macht doch nichts. Ines nickte heftig. oder bedrängte sie anderweitig. Sunita blieb nichts anderes übrig. ging sie hinaus. rief Ines schnell: "Oh. Es gab kein Halten mehr. deshalb brauchst du doch nicht zu weinen! Bist du islamisch?" Sie schüttelte den Kopf. Ohne sich richtig zum Abtrocknen Zeit zu nehmen. dann sagte sie leise. etwas gegen sie zu machen." Er nahm sie und führte sie zur Tür. fügte Joobs sanft hinzu und berührte ganz zart ihren Schoß. "Hol deinen Badeanzug!" "Er ist weg". griff Slip und Leggings und warf sie in hohem Bogen zu Maike ans andere Ende des Raumes. Sie starrten Sunita nur an und lästerten über ihre rasierte Muschi. hier liegt einer!" Und sie legte ihn auf die Wärmebank. was in der Bademeisterkabine passiert war. zu Fuß nach Hause zu gehen. wo willst du denn hin!" rief sie scheinheilig. mit den Augen in unheilvoller Weise zu funkeln. Wenn du Kummer hast . föhnte sich und ging dann an den Jungs vorbei nach draußen und zur Bushaltestelle. Nach dem Unterricht duschten sich die Mädchen erneut.du kannst mich gerne einmal besuchen. Vanessa eilte ihr nach. ließ sie sich lieber widerstandslos in den gerade eintreffenden Bus abführen." Dann weinte sie hemmungslos. als mit nackten Beinen in ihren weißen Stiefeln zu steigen. flüsterte sie leise. Sunita wich unwillkürlich zurück und klammerte sich fest. wenn du es schön findest. "Du musst doch nach Hause!" Sie ergriff ihren Arm. es sind doch nur Mädchen in der Dusche. Dann setzte er lauter hinzu: "Aber ich muss jetzt wieder hinaus. Als Sunita ihren Schrank geöffnet hatte und sich abtrocknete.Eine Stille entstand. Wollte sie doch nicht wieder nackt auf den Gang ausgesperrt werden. was die Klasse heute zu sehen bekommen hatte. "Sunny. Zurück in der Umkleide passierte es dann. wo immer man konnte. Man kniff Sunita spöttisch in den Hintern. die vor den Schneeresten am Fahrbahnrand leuchteten. schwarzem Rock und rot-violetter Jacke. schüttelte nur den Kopf und ging höhnisch lächelnd hinaus. soweit sie auch an der Bushaltestelle standen. Keiner sagte etwas. In Wirklichkeit war Sunita natürlich sehr nervös und die Angst saß wie ein Kloß in ihrem Hals. Ohne auf Vanessas höhnisches Gesicht zu achten. und die Kälte schlich sich an ihren Beinen hoch und streckte ihre frostigen Finger bis an ihre zarteste Stelle aus. Da stand sie nun mit weißen Stiefeln. aber Sunita zog sich die Badebekleidung aus und duschte sich scheinbar unbezwungen. Einem Fremden wäre es vielleicht nicht aufgefallen. heizte fast alle gewaltig auf. so dass jeder von dem kleinen Geheimnis erfuhr. Als Sunita die Mitschüler bemerkte." Ines hatte sich zu Vanessa gesellt und diese flüsterte ihr erregt etwas ins Ohr. schlüpfte sie erstmal in ihre anderen Sachen und bat Maike nur flehentlich um Rückgabe ihrer Beute. Das. mit einem Aufschluchzer: "Weil ich rasiert bin. dann kannst du doch dazu stehen. Sunita stürzte herzu und schützte ihre restlichen Sachen. Ines ergriff den anderen Arm. wie er Sunita in der Schlange vor dem Sprungbrett von hinten pisackte und streng vermahnt." "Wer hat den Badeanzug?" rief Joobs laut. drehte sie sich um und war entschlossen. als ob es Sommer wäre. meine Kleine. und nahm dabei immer ungeheuerlichere Formen an. das für sie natürlich entsprechend erregend war. aber die Mitschüler. "Aber Sunita. Dennis wurde allerdings dabei erwischt. begannen zu flüstern. aber mitten im Januar sah man ein Stück nackter Haut ihrer bronzefarbenen Beine. Vanessa aber riss ihr Zeug aus dem Schrank.

" Dabei trat er rasch auf sie zu und hob ihren Rock hoch. Schon länger hatten ihm Tommy. Alter". sagte Tommy. Aber ist das nicht ein bisschen kalt?" Sie wusste nicht. während die anderen stehen blieben und begrüßte alle fünf mit Handschlag. während er sich ungezwungen mit Ines und Vanessa unterhielt. Das Gefühl der tiefen Erniedrigung hielt sie wie in einem Schraubstock gefangen. dass die Finger. aber Ines und Vanessa kamen ihm mit ihren Beinen zu Hilfe. Mit seinen Unterschenkeln versuchte er die ihrigen an die Bank zu drücken und zu fixieren. Sie presste die Knie zusammen. "Du bringst ja eine Invasion mit. Sie betraten ihn und gingen über eine Treppe im Hintergrund in den Keller hinab. und rechts nahm Dennis Platz. die dich anscheinend sehr vermisst hat.Die letzte Bank war frei. So saß Sunita fest und hätte höchstens schreien können. ich bin gerettet! Oh. Aber was sollte sie ihm sagen? Würde er sich vor ihr ekeln. und obwohl er längst durch seine Kontakte aus dem Gefängnis eine neue Freundin hatte. Unten betraten sie einen ziemlich großen Raum. und ihre flehenden Augen suchten Hilfe. der in der Mitte geblieben war und dem Sunita. Sunita saß wie erstarrt und traute sich kaum zu atmen. was allerdings zunächst misslang." Sunita wollte etwas sagen. was sie jeden Moment voll bangem Schrecken erwartete. wie sie rumläuft. "Zum Beispiel deine Ex-Flamme Sunny. lachte Dan wohlig. so wie sie es in letzter Zeit getrieben hat. Die Clique wollte Dan besuchen. lachte Dan grimmig. dann standen sie vor einem Second-Hand-Shop. Dann schlossen sich Tommys Finger wie selbstverständlich besitzergreifend um ihren Schoß und blieben so die ganze Fahrt über. die von beiden Mädchen noch an den Armen gehalten wurde. er ergriff sie und setzte sie rittlings auf seinen Schoß. "Komm doch mal her zu mir. Sie erkannte Dan mit vier anderen Männern. "Ich habe sie im Schwimmbad verloren". aber sie blickte nur in das höhnische Gesicht von Zennek und das stumpf teilnahmslose von Florian. sagte Vanessa. Nur Dan konnte sie aus diesem Martyrium erretten. Florian und ein paar Andere blieben vor ihnen im Gang stehen. rief sie. Wilde Hoffnung flackerte in ihr auf." "Ich dachte mir. dann zu den anderen. mal ein paar alte Bekannte wiederzusehen". dachte sie. Kleine?" meinte Tommy und schob seine Hände wie selbstverständlich auf ihre nackten Beine unter dem Rock. wenn sie ihm alles erzählte? Tausend Gedanken bestürmten ihre geängstigte Seele. Sunita wich zurück und protestierte. "aber schau nur. plötzlich aktiv werden könnten. sagte Tommy. "Gerettet". du würdest dich freuen. die sie nie gesehen hatte. da er aber unter ihr ebenfalls seine Knie zusammengepresst hielt. aber Vanessa hielt ihren Arm fester und schon verstummte sie. "Warum hast du denn kein Höschen an?" fragte er wieder. Vanessa und Ines brachten sie dicht vor ihn. "Heute gar kein Höschen an. konnte er leicht ihre Beine öffnen und sie gegrätscht auf seinem Schoß halten. "Dan". dass jetzt alles vorbei ist. denn jede Bewegung spürte sie auch an Tommys Fingern wieder. Er sah ihr ins Gesicht." "Soso. was sie sagen sollte. Vanessa und Ines erzählt. fasste er unter ihren Rock und berührte sanft ihren Schoß. meinte Dan. und Ines und sie setzten sich links und rechts neben Tommy. stammelte sie hastig. versetzte es ihm einen Stich. "Und bist du mir treu gewesen?" . und wie um sich tatsächlich davon zu überzeugen. "hilf mir!" "Na so was". "Ei. Tommy setzte sich in die Mitte. "Ist sie jetzt etwa auch noch dein Vögelchen geworden?" "Nein". "So treibst du es jetzt also. Maike und Veronika setzten sich links. hilf. "Rutscht mal n’ Stück". "O mein Gott." Dan war wütend. Sunita so wiederzusehen. Sie stiegen mit ihr aus. größer aber noch war die Angst. wie sehr Sunita ihm untreu geworden sei. "So". die auf ihren intimsten Stellen lagen. auf den Schoß gesetzt wurde. lachte er wieder und streichelte sie. den man mit einigem Wohlwollen als Partykeller nutzen konnte. Zennek. Es ging zu Fuß noch um einige Straßenecken. mein Vögelchen". "Wieso?" lachte Dan. Dann hörte sie plötzlich den Namen Dan. Sie barg ihren Kopf an seiner Schulter. und die sehr südländisch aussahen und ein Gemisch aus Spanisch und Italienisch miteinander sprachen. Tommy ging voran.

so dass sie mit dem Kopf auf Dans Unterschenkel und Füßen zu liegen kam. fiel es dem einfältigen Dicken wieder ein und er lief rot an. wunderte er sich.. "Richtig drin war doch nur . ohne Sunita aus ihrer grausamen Stellung zu befreien." "Du kannst nichts erkennen?" fragte einer der Männer mit hartem Akzent. meinte Dan. meinte Zennek. "Wie man’s nimmt". "Aber Geschäfte mit Frauen. "Dan!" rief sie. der zuvor Sunita untersucht hatte. oder?" "Ja. "Ich doch nicht!" protestierte Florian. "wir wollten mal nach dir sehen und dir Sunny zurückbringen. ha." Die Männer lachten. "Nun". Da aber griffen Zennek und einer der fremden Männer. du Depp!" "Ach so". ich werde dir alles erzählen!" Aber Dan hatte schon ihren Schoß entblößt. "Aber Florian hat ihr vorher ja auch reichlich Süßigkeiten dafür geschenkt. "Das wusste ich auch schon vorher. ihre Unterschenkel und hielten sie fest. "was führt euch her. meinte Dan jetzt zu den anderen. lächelte Dan breit.. ha! Das hättest du mal sehen sollen!" "Wieso?" fragte Dan scharf. hmm. sagte Vanessa mit ironisch verzogenem Mund. den sie ihm nun zwangsweise weit geöffnet entgegenstreckte und sie begann in ihrer Panik mit den Beinen zu zappeln und zu treten und traf Dan sogar mit einem Stiefel seitlich am Kopf. damit er sie anfassen durfte!" gab Zennek zum Besten und alle riefen "Genau!" und "Ja" und lachten." "Ah". du bist jetzt groß im Geschäft". "Ja. sie hier?" meinte der andere Südländer und machte Zeichen zu seinem Kollegen. während Dan genüsslich ihre Lippen auseinanderzog und vor aller Augen das gedemütigte Mädchen untersuchte. ließ ihren Kopf und Oberkörper hindurchgleiten und schloss die Beine wieder über ihrem Gesicht. Hab ja jetzt wenig Zeit für meine alten Freunde. "Was machst du für Geschäfte". "Natürlich warst du das. erkennen kann man nichts. sagte Vanessa ein wenig schnippisch. Die anderen aber lachten: "Treu geblieben. so dass sie sich verzweifelt an Dans Unterschenkeln festhalten musste. ." "Ah. "Du hier sehen: Sie seien keine Jungfrau mehr. " "Florian war sogar in ihr drin. "Höre mich. aber ganz schön lange!" Vanessa war vorgetreten und beobachtete spöttisch die Reaktion in Dans Gesicht. das ist gut von euch." "Sie lügt!" riefen mehrere. Ist ja schließlich mal mein Vögelchen gewesen. Tommy grinste Zennek an und Dan antwortete: "Keine Geschäfte für Frauen. der neben Dan saß. "So steht es also". Sunita schüttelte den Kopf und flüsterte: "Das ist alles gelogen.können auch sein gute Geschäfte. dass Sunita etwas gesagt hatte. Auch wenn sie jetzt wie eine Nutte geworden ist. "Soll ich dir zeigen?" "Bitte!" grinste Dan und der Fremde trat heran und begann in Sunitas Schoß zu fummeln und zu pulen.. . "Dann werde ich selbst nachsehen!" rief Dan und drückte ihren Oberkörper plötzlich nach hinten und nach unten. Vögelchen?" Sie hielt das tränenüberströmte Gesicht gesenkt. "Was!" rief Dan. gehört sie immer noch dir.." "Geschäfte für Frauen nix gute Geschäfte". Er aber nahm die Füße beiseite. "Wer will ‘ne Zigarette?" Er zog eine Schachtel hervor und bot davon an. " "Psst!" zischte Ines. "Stimmt das. "Mit wem hat sie . Schließlich aber verkündete er: "Na ja.Sie nickte. "Rasiert ist sie auch".sagte der eine Fremde. "Da bist du im Gefängnis also ganz gut weitergekommen". Setzt euch doch!" "Naja". sagte Dan und richtete Sunita auf. als sie sahen." Dabei patschte er Sunita auf die Schenkel. Zwar nur mit seinem Finger. fragte Ines. Die Tränen kamen ihr und quollen auf Dans Schulter.

"Und Dan. wenn sie dir einen Zungenkuss gibt. "Bei der Kontrolle guckt der Typ immer zu. ich haben großen Fleck auf Hose. "Wenn er mir die Kleine mal einen Abend ausleiht . wenn immer einer schaut. . Man soll nicht leichtfertig schwören". "Jetzt gerade nicht". obwohl diese jeden Widerstand aufgegeben hatte."Na. "Was du machen mit deinem untreuen Vögelchen.. antwortete dieser. "Na. zu teuer! Deshalb alle zweite Woche oder so. Deshalb sie machen dauernd Test. "den Trick. er hat das nicht kapiert." Alle lachten erneut. bei dem man fünf Liter trinken muss!" Die vier Fremden brüllten vor Lachen. mein Bett sein so nass . meinte Dan und lächelte wieder breit. lachte Dan und tätschelte wie zur Belohnung ihren Schoß. "Du kannst es versuchen. sagen ich." "Ich meine". Tommy!" stieß Vanessa ihn an. Er trinken auch vier. Dan blickte auf Sunitas Schoß und legte die Hand darauf. "Nee. ich rufen. Immer noch erhoffte sie von Dan die Rettung. meinte Zennek. und am nächsten Morgen sie haben nur noch Wasser zum Testen. pinkel in dieses Kondom! Und Dan pinkelt." Die Schüler krümmten sich vor Lachen. Am nächsten Morgen er wachen auf: Umpf. sagt der Typ. "aber vielleicht ja nachher wieder. Da aber protestierte Ines: "Das bedeutet ja nicht. Nein. rief Vanessa. rief Sunita in einer verzweifelten Anstrengung. Bei Florian zum Beispiel . Dann ich trinke fünf Liter." Alle lachten. Das wird Dan als Beweis reichen. ". "Ein Scheiß-Trick". Ich kommen gleich wieder." Er zeigte unter dem Gelächter aller auf sein Geschlecht. Tommy nahm den Kopf in seinen Arm und begann. sie abzuküssen. Aber es zählt natürlich nur. ich nehmen Kondom und schütten in das Glas. Er biss in ihre Lippen.. Dann schnell wegstecken. mischte sich Zennek laut ein. rief Sunita.!" Die Leute brüllten vor Lachen. lästerte Vanessa. Dan!" "Okay".. "Was ist das für ein Trick?" fragte Zennek... er zeigte die Zigarette. ihr einen Zungenkuss zu geben".. Sie aber presste die Zähne so fest zusammen." "Ich bin nicht untreu". "Buh". Und sie sind so dumm." "Das wäre nicht schwierig". ich schwöre es!" "Hört. Der guckt weg. dass sie bei jedem treu bleiben würde. sagte Vanessa gehässig. zog sie auseinander und versuchte alles. Sunita! Wehe du machst das!" Dabei zog er wie zur Drohung an einer der zarten Schamlippen. bei mir ist sie nicht treu! Ich würde es schaffen. "Da muss ich euch erstmal erzählen. Der Typ macht die Tür zu und weggehen. als ob er sie warnen wollte. im Gefängnis alle nehmen Drogen". die so hübsch geschwungen vor ihm lagen. lachte Tommy und trat auf Dan und Sunita zu. Ich kriegen Angst und sagen: Momento. "Nein. was Pedro gemacht hat!" "Ah". hört. Dan aber unterbrach. dass er jederzeit zukneifen könne. sie sagen: Morgen früh zum Testen. Aber ein Test kostet immer Geld. fünf Liter und legen sich schlafen. "Zum Beispiel". mein Vögelchen ist treu". momento. Ich sagen: Ich nicht können pissen. die ganze Nacht. sagte der Fremde. Ich stecken weg. und behielt diese zwischen den Fingern. wand sich der vorherige Erzähler. "Ich wette. sagt er. dass Tommy sich vergebens mühte. Man muss sie nur gut genug einsperren. sie schwört es. Aber wie ich rauskomme. "nicht geschafft!" "Seht ihr. 60 Mark. meinte Dan.." "Nein". ich nicht fertig angezogen und ziehen mein Zeug aus. "Du nehmen Drogen?" fragte der erste Fremde Zennek. Aber mit Drogen wirst du nicht früh entlassen. nur . "Gib mit ihren Kopf. der immer noch Sunitas Fuß festhielt. Alle Frauen so. man lernt schon Manches". Du nichts draus machen. "das geht auch einfacher. Küss sie doch einfach. "Beweis Dan doch das Gegenteil. "das große Schweinerei! Am Morgen die sagen zu mir: Du auch mitkommen. Du haben Zeug an. das sein mein Schlafanzug. fuhr der Erzähler wild gestikulierend fort. Dan..

Meinst du nicht auch?" "Ei. der neben Dan saß. "Wir können ja um noch eine Schachtel wetten!" "Das können wir glatt!" rief Dan. Dan. sich von ihm beschützen lassen." "So. rief Dan. Dan ließ Sunita zu Boden gleiten und gab Zennek lächelnd die Zigaretten. "Um was willst du wetten?" "Hoho".meinst du!" Zennek lachte boshaft. und zwar volle Kante. "und ich glaube kaum. Dan. Dann griff er mit der anderen Hand um ihr Kinn herum und versuchte. durch gezielten Druck mit Daumen und Mittelfinger in ihre Wangen ihre Zähne auseinander zu bringen. sich Zigaretten zu verdienen". Tricks!" lachte Zennek laut." Sie schlugen ein. wäre es dir wohl kaum gelungen. "Dabei hast du sie nur ganz leicht am Hintern getätschelt. sagte Dan zu Zennek. "Wie lange habe ich denn Zeit?" keuchte Zennek. Ich bekomme den Kopf. Warum sollte sie treu sein!" "Naja". neinte Dan. Sie wollte Dan am liebsten weinend in die Arme sinken. legte sie über seine Knie und schlug ihr kräftig mit der Hand auf den nackten Hintern." "Aber eben hatte ich auch mehr Zeit. rief Maike." "Okay. meinst du das?" fragte Dan. Er legte ihren Kopf auf sein vorgeschobenes Bein. "Sie ist nur eine Nutte. fand die Spitze ihres Busens und kniff aus Leibeskräften hinein. Dan richtete Sunitaa auf und stellte sie vor sich hin. genau. "Du bist ein schlauer Hund. glitt seitlich herab und fiel zu Boden. "Schlecht erzogen". lachte Zennek. "Steh still!" sagte er und zog ihr den Rock aus. "Es war ja klar". meinte er dabei. lachte der. "nehmen wir ‘ne Schachtel Zigaretten. Sofort hatte Zennek aber mit der anderen Hand zugeedrückt und damit konnte sie ihren Mund nicht mehr schließen. "Legen wir sie doch auf den Tisch. du willst mich wohl herausfordern. aber sie wurde gnadenlos hochgezogen. du hast nur Glück gehabt". Zennek wechselte die Stellung. Sunita schrie in Panik auf. dass ich sie hinterher bestrafe. schlug Zennek vor. Zennek". "Noch eine Minute". du musst sie besser erziehen!" rief auch Vanessa. zeig es uns mal". Vanessa und daraufhin auch die anderen klatschten Beifall. zwei Minuten. War die angebotene Zigarette ein Friedensangebot? "Ich glaube. "Möchtest du auch ein. . Die Zeit spielt doch keine Rolle. sie abzulehnen. scherzte Zennek." Sunita schluchzte: "Bitte. Sunny?" fragte er dreist und diese wagte es nicht. Alter". "Ja. "Ja. "Ja. setzte den Zangengriff an ihren Wangen mit der anderen Hand an und griff mit der freigewordenen Hand unter ihre Bluse. Zennek küsste sie stürmisch und drang mit seiner Zunge ein. fixierte so ihren Kopf und presste seine Lippen auf ihre. Jetzt muss sie bestraft werden". Dennis und Maike hielten Sunitas Arme fest. während er aus der Packung welche anbot. und du bekommst die bessere Hälfte". sie biss die Zähne mit aller Kraft zusammen. denn sie war untreu. das weißt du jetzt". Falls sie nochmal nachgäbe. Mit angezogenen Beinen blieb sie weinend auf der Seite liegen. In ihr keimte Hoffnung auf. bekäme sie zehn Schläge. lachte er Sunny. die kaum aufsah. Alle lachten. "Buh!" rief Vanessa wieder. Zennek!" "Haha. "Wie erziehst du sie überhaupt?" fragte Ines dazwischen. So. fügte Vanessa hinzu. "Wie lange hab’ ich denn Zeit?" fragte Zennek kampflustig. packte mit der einen Hand fest ihre Haare im Nacken. Doch so sehr es auch schmerzte. sagte da der eine Südländer."So. dass sie unter den Bedingungen noch einmal auf deine miesen Tricks reinfällt. Zennek ergriff ihren Kopf. an und stieß sie mit dem Fuß. Sie fühlte sich wie eine willenlose Stoffpuppe. Das dürfte sie wohl kaum abschrecken. lasst mich doch jetzt". "Natürlich eine Minute. behauptete Vanessa leichthin. "Das ist eine leichte Art. Sie schrie auf." "Na gut. "Wenn sie gewusst hätte.

aber die anderen hielten sie fest umklammert. drei. als Sunita das freie Bein gegen ihn presste. Zennek wich von ihrem Mund und ließ sie atmen. Vanessa nahm Sunitas schwarzen Rock und erstickte damit das gepresste Schreien. Sie hielt die Luft an. schlug ein Bein über ihres und zog es zu sich herüber. sondern setzte sich neben ihren Schoß auf den Tisch. So ein Schauspiel hatten sie zwar schon in Videofilmen zu sehen bekommen. Kopf und Po lagen jeweils an der Tischkante und ihre Füße endeten auf der Holzbank neben dem Tisch. so dass Vanessa und Maike bald umgerissen worden wären und Dan sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihren Unterkörper werfen musste. Sie bäumte sich auf. um ihr Beinfreiheit zu geben. zwei. Dann würden Die anderen sehen. "ihr armer Popo hat genug gelitten. um besser schauen zu können. sagte Dan lässig. Er hielt ihre Nase zu und presste seinen Mund fest auf ihren. Sie hatten immer noch nicht genug. Zennek!" sagte er. eins. schob die Bank zurück. als würde sie ersticken. "nein!" Aber Zennek setzte sich auf die andere Seite neben sie und umklammerte das andere Bein. "Ich finde". bis sie optimal saßen. Die Schüler waren in Hochstimmung. "Haltet mal ihre Hände fest!" rief Zennek. Aber als sich Zennek schon siegessicher auf ihren Mund stürzte. mit dem Rücken zuunterst.der Körper verweigerte ihr einfach ab einem bestimmten Punkt den Gehorsam. Obwohl Sunita wieder versucht hatte. Die Tränen der Verzweiflung schossen ihr in die Augen. einen Moment wurde ihr schwarz vor Augen und ihr Herz schlug bis zum Hals. Deshalb gebe ich ihr die nächsten zehn Schläge in ihr zweites Gesicht. ich nehme dann das andere Gesicht". Da rebellierte ihr Körper. sie wollte lieber ersticken. Maike zählte: "Fünf. "Ich liebe dich doch. vier Schläge. Dan brauchte drei. dass die Zähne noch immer verkrampft zusammengebissen waren. voller verzweifelter Angst. aber richtig dabei zu sein. vier. was um Gottes willen machst du mit mir?" Er verabreichte ihr hart und brutal die zehn Schläge. was sie für ein Unrecht getan hatten. Vanessa und Maike halfen. um sie lange zu küssen. . "Jetzt will ich das doch auch nochmal probieren". Er ließ sich Zeit. schrie sie. Die Jugendlichen gröhlten vor Begeisterung und sogar die vier Südländer waren aufgestanden. ohnmächtig zu werden und die Schreie nicht mehr anhalten zu können. Nach jedem Schlag beobachtete er wie ein Naturforscher die Wirkung. Wieder kniff Zennek zu. indem sie sich links und rechts von Zennek setzten und Sunitas Hände festhielten. während die beiden Mädchen weiterhin ihre Arme festhielten. Dann fasste er mit der Linken unter ihren Bauch. Dan!" schrie sie lautlos innerlich und presste ihre Lippen verzweifelt um seinen Finger. Dan setzte sich zwischen ihre Beine und umklammerte mit seinen Armen ihre Oberschenkel. stellte er fest. schob sie in ihren Schoß und legte seinen Mittelfinger zwischen ihre Lippen. Sie wand sich. der bei Zennek so gut geklappt hatte und gewann auf diese Art und Weise lässig das Spiel. um nach Luft zu ringen. und Zennek senkte seinen Mund auf den Ihren. als hätte sie jemand mit einer Fackel verbrannt. Aber was machte es. das wäre ohnehin das Beste in ihrer Schande. Er wendete gleich den Trick an."Okay. Die Zeit verging und ihr schien es. Sie glaubte. indem sie sie quer über den Tisch legten. Aber sie hielt die von Zenneks anderen Hand grausam gequetschten Kiefer trotz allem geschlossen. während er sie an den Haaren mit der anderen Hand fest gepackt hielt. um jeden Preis nicht zu atmen. "Dan. und beim dritten Mal legte er dann seine ganze Kraft hinein. war doch etwas ganz anderes. Sunita bäumte sich mit einer Gewalt unter dem barbarischen Kniff auf." Damit schlug er ihr mit der Hand zwischen die aufgespreizten Beine in den Schoß. die durch ihn in dem geschundenen Körper ausgelöst wurde. ihr Bauch krampfte zweimal und dann öffnete sich ihr Mund von ganz alleine. scherzte Dan. Das Geschrei war trotz des Knebels gräßlich anzuhören und wurde nur durch den Lärm der anderen gedämpft. aber seine Hand hatte bereits zugedrückt und so mit ihren eingedrückten Wangen einen Keil zwischen ihre Backenzähne geschoben. wilde . Dan drehte sie auf den Bauch. Diesmal aber drehte Dan sie anschließend nicht auf den Bauch. rief Tommy. denn sie wehrte ihn bereits jetzt ab. "Nein". los!" Zennek griff erneut nach ihrer Brust. "Nimm du das andere Bein. was jetzt folgen würde. Da probierte Zennek unter den Anfeuerungsrufen der anderen einen neuen Trick aus.

Schweigend saßen sie in Dans Auto. "Hast du mit ihr was gehabt?" "Na ja". "Wenn du so was mit ihr vorhast. hilf mir doch!" Dann sprang Dan plötzlich auf. Montag würde sie nicht mehr zu der Schule gehen. Dann ging er zu ihr. "Warum tanzt du nicht mit Sunita?" fragte Vanessa lachend nach dem ersten Song. zog ihr die beiden Stiefel an und zog sie hoch und auf die Tanzfläche. Mäuschen?" Sie nahm alle Kraft für die Antwort zusammen: ." Die großen Lautsprecherboxen hämmerten los. Sie stöhnte auf. "Jetzt möchte ich mal probieren"." Sunita bekam ihre Kleider und sogar ihre Leggings und Unterhose zurück. meinte der eine und zeigte geringschätzig auf Sunita. Nach einigen Tänzen wurde sie wieder weitergereicht. dann aber ließ sie nach. Auch andere Jungs begannen zu tanzen." "Alles klar." "Kümmern sie sich drum?" "Ich glaube schon". "ich hab sie halt gebumst. sagte Dan und erinnerte sich daran. Nach dem zehnten Schlag lag sie regungslos da. indem er sich an einen derartigen Film erinnerte. als wenn sie langsam in eine Bewusstlosigkeit glitte. Lasst uns lieber Musik machen und das Wiedersehen feiern." rief es immer noch in ihr. dachte er. die anderen Tänzer bildeten um sie herum einen Kreis." "500 Mark. setzte Sunita neben sich auf Florians Schoß. Sie atmete auf. okay?" Dan lachte geringschätzig. O mein Gott. vor allem die vier fremden Südländer. wo er sie in seinen starken Armen festhalten musste. aber das muss besser vorbereitet werden. auch andere Mädchen gesellten sich hinzu. bis Dan sie schließlich zurückerhielt. Der setzte sich. als er die flehenden Augen des Jungen sah. meinetwegen. damit sie nicht einknickte. Nur raus hier. was das vorherige Bild des Opfers noch auffälliger machte. "Nein. meinte Dan. sie hatte nichts mehr zu verlieren. Dan griff sich Vanessa und die beiden legten eine Runde hin. ich denk drüber nach. und du gibst sie mir. Schließlich durchbrach Dan das Schweigen. Vanessa und Maike ließen sie los und zogen ihr Pullover und Bluse über den Kopf. "ich habe dich doch geliebt. Egal. der vorher verschämt herangerückt war und eilte zu einem der Südländer. Dan lachte. "Ja". "und komm nächsten Freitag ruhig wieder ohne Höschen!" Alle lachten. "Das scheint ja ein ganz heißes Hühnchen zu sein". wie Rolf sich dazu verhielt. übernahm einer der Südländer Sunita und wirbelte mit dem nackten Mädchen gekonnt umher. und so ging sie durch fast alle Hände. was er soeben bei Dan gesehen hatte. die Augen blieben aber geschlossen und die Arme hingen wie gelähmt herab. obwohl er weiterhin mit aller Kraft schlug. nur dass er in seinem Übereifer ganz brutal vorging. Als der Tanz vorbei war. Sofort machte er alles nach. "Sie hat Eltern. nachdem Dan eine Weile mit dem Kumpel gesprochen hatte. "Dan. Ines und Vanessa tanzten um ihn herum. "Na. hat dir meine kleine Party gefallen. Tommy begann zu tanzen. um mit ihm etwas zu klären. notfalls gab es ja auch noch ihre Mutter. Bis zum sechsten Schlag steigerte sich die fatale Wirkung. dass Sunita ja immer um 17 Uhr zu Hause sein musste. Florian fühlte sich auf einmal wie im Himmel. Du kannst sie nicht einfach hier auf der Straße verkaufen. Dan drehte sich um und musste lächeln. nahm sie auf seinen Schoß und spielte mit ihrem Busen und in ihrem Schoß. Heute würde sie alles Rolf erzählen. Jetzt war ihr eines klar. "Das war eine geile Sache!" rief Zennek ihr nach. kamen auch die drei anderen hinzu. bat Florian. während Dan mit ihr hinaus ging. stimmte Tommy zu. Dan.Zuckungen und Muskelbewegungen in ihrem Unterleib und an den Schenkeln. "Wie ein geschlachtetes Opfer auf dem Altar bei einer schwarzen Messe". Sie spürte es bereits fast nicht mehr und sah alles nur noch wie aus großer Entfernung. jetzt ist genug.

ich liebe es." Sunita öffnete die Tür und wollte gehen. Mitleid haben. Sie wankte gegen die Wand. Sie konnte nicht mehr antworten. wenn ich leide?" "Ich kann nicht mit allen Frauen. Alles brach in ihr zusammen. ging auf sie zu. "was soll ich denn bloß machen?" "Es ist immer das Gleiche. "War das der Mann. willst du dich nicht verabschieden?" Sie kehrte zögerlich um." "Aber wenn mir doch niemand hilft!" "Ich bin ja nicht mehr in eurer Klasse. die Wohnung durchsucht. mach. es war kurz nach sechs Uhr. schluchzte sie. Wenn du Probleme mit deiner Klasse hast. sah sie einen Augenblick an und knallte ihr eine. die leiden. dass er plötzlich wieder auftauchte oder dass gar jemand aus ihrer Klasse sie zwingen würde. weil es Spaß bringt. bis ihre Mutter da war? Sie öffnete die Wohnungstür. ich mag deine Haut. Oder war es doch nicht gut durchdacht. wenn du unterwürfig bist und dich mir hingibst. mit ihm zu schlafen. Ich weiß nicht ein. Sie fing an zu weinen. Rolf stand auf. "wenn du mich irgendwann auch nur ein bisschen geliebt hast. mit dem du auch ins Bett gehst?" brüllte er sie an. flennen sie rum. Hatte sie doch immer damit gerechnet. Rolf würde schon zu Hause sein. sagte sie." "Fühlst du denn gar nicht für mich? Hast du kein Mitleid. ließ die Tasche im Flur stehen und kam herein. die sie immer genommen hatte. aber das lag auch nicht so sehr an dir und ist auch egal. dem sie ja von Vanessa versprochen worden war. Ich habe im Moment genug anderes um die Ohren." "Nun stell dich aber bitte nicht so an!" schimpfte Dan. nachdem er bereits so wütend war? . wie er reagieren würde. Ich möchte mir am liebsten ein Messer ins Herz stechen. warum tust du mir so etwas an? Habe ich dir jemals Unrecht getan? Warst du jemals nicht zufrieden mit mir?" Dan lachte auf. während er vor Sunitas Haus einparkte. sagte er. Vielleicht sollte sie doch lieber warten. wie Mike. wenn irgendein zahnloser Seemann dir noch fünf Dollar für eine Nacht in einer dreckigen Absteige gäbe. Und in fünf Jahren wärest du vielleicht froh. ist das doch nicht meine Sache. So. Sie machen mich völlig fertig. Aber deswegen fühle ich für dich nichts anderes als für andere Mädchen." "Ich leide so sehr." "Dan. "Wenn du auf den Philippinen geblieben wärest."Dan". Aber ich habe dir doch nichts getan. und dir wird nichts geschehen. Rolf packte sie am Handgelenk. Rolf saß schon vor dem Fernseher." Mit weichen Knien schleppte sich Sunita zur Haustür. noch aus. Dann atmete sie erst ein paarmal tief durch. sich verhalten würde und dann war da noch Florian. Was sollte sie antworten. Dabei hatte er ihre Pille gefunden." Das war zuviel für sie. "Siehst du". hielt sich die Wange. Aber konnte sie das jetzt noch Rolf erzählen. "Zufrieden war ich zwar öfters nicht. Dann streckte sie sich noch einmal Dan entgegen und er küsste sie lange. was Tommy sagt. Und ich spiele gerne mit dir. Verzagt legte sie ihre Jacke ab. Wenn sie nur wüsste. Sunita begann hemmungslos zu weinen. Das ist alt und langweilig. Ich liebe deine kleine Muschi. es ist schon spät." "Na gut. Wenn die Mädchen ihren Willen nicht kriegen. würdest du jetzt vielleicht auf den Strich gehen müssen und jeden Tag so behandelt werden. als er gewartet hatte. kannst du denn mit Tommy sprechen?" "Worüber?" "Darüber. "Hei. Mach immer das. Sie wollte ihm jetzt alles erzählen. "Gehst du mit ihm ins Bett? Ist das dein Freund?" brüllte Rolf. obwohl sie seit Dans Verhaftung mit niemandem mehr geschlafen hatte. Rolf hatte in der Zeit. Dazu kam die Unsicherheit." "Bin ich denn für dich nur eine Frau wie jede andere?" "Sunny. weil sie ganz anders ist als die von anderen Mädchen. dass du nach Hause kommst. "Dan". "so ist brav.

und mit wem schläfst du jetzt?" "Mit niemandem. "Das werden wir gleich sehen. "steh doch auf! Ich tue dir ja nichts!" Er zog sie zum Sofa. rief Rolf vor der verschlossenen Tür. Sie wehrte sich nicht mehr. "ich werde rauskommen. sagte sie. Was sollte das heißen. Es wäre ja nicht weiter schlimm. später still geworden." "Ich bin nicht mit ihm ins Bett gegangen! Das ist Dan." "Oh. voller Zärtlichkeit. "Die aus meiner Klasse machen es auch. ob du mit einem Jungen geschlafen hast!" Sie wehrte sich aus Leibeskräften. "So". die rasierte.. Du kannst mit mir machen. So kam es. wohl plötzlich tugendreich geworden! Wozu nimmst du die Pille denn noch?" "Ich weiß nicht.. morgen ohne Höschen zu kommen. Die ganze Klasse schläft mit ihr? fragte er sich erregt. Wie konnte das passieren! "Sunita. was du willst". aber dass du mit dem Mann ins Bett gegangen bist und mich hier warten lässt . "Das habe ich nun von meiner Großzügigkeit. noch lange weinend. Ich will nicht zurück zu Dan." "Nein. sie solle ihm die Namen nennen. Denn wie sollte sie verhindern. dass in dem Zusammenhang auch die Sache mit Rolf rauskäme. gewesen." "So. Ich hab alles vom Fenster aus beobachtet. als Rolf am Montagabend wieder mit ihr schlief. der dich gebracht hat. "Mach mit mir." "So. an ihn." Sie schloss die Tür auf und kniete sich vor Rolf nieder. Und wie sollte sie auch helfen können? Stattdessen zog. ich muss sehen." Sie stieß Rolf von sich und rannte ins Bad und schloss sich ein. und sie presste sich. wer das war. streichelte sie und hielt sie im Arm. Rolf sagte. Da stockte sie. mädchenhafte Muschi. aber Rolf hörte es trotzdem. schwemmte alle Vernunft hinweg und so kam es. dass er an diesem Abend mit ihr schlief. was man dir angetan hat". rief er und beugte sich herab. schluchzte sie. deutete die Situation in der Klasse an und bat ihn um Hilfe. auf der auch Dan noch stand. er werde dann mit den Lehrern oder auch den Eltern der Schüler sprechen. Rolf zog sogar seine Frau ins Vertrauen."Du sagst mir jetzt wenigstens. Sunita erzählte ihrer Mutter nichts." Damit zog er die Pillen hervor." "Dann zeig mir deine Scheide." Rolf zuckte zusammen." . dass Sunita sich auch nicht zu wehren wusste. "Sunita". wie er schon bisher funktionierte hatte. keuchte er und zog ihre Hose herunter. dass sie rasiert war. was er zu sehen bekam. Wenn du unbedingt mit ihm rumbumsen musst. Was sollte sie bloß tun? Sie sah die Nagelschere und ergriff sie. "Was sagst du nun?" "Ich habe nur früher mit ihm geschlafen. Rolf sollte auf keinen Fall auch noch sehen. "Ich werde deinen Dan anrufen und ihm Bescheid sagen." "Komm her!" Er griff nach ihr. und mit ihm schläfst du wohl nicht? Ich habe doch hier den Beweis.. dass er nichts ausrichten konnte. als wolle er sie trösten. diesen ins Vertrauen. Die ist bestimmt noch ganz feucht. dass er dich abholen kann!" Die Klassenliste. fasste ihre Leggings und wollte sie ihr ausziehen. aber auch sie wurde nur tieftraurig. "Ich bring mich um". "Die Pulsadern aufschneiden". Das würde ja wieder den gleichen Kreislauf der Gewalt in Gange bringen. wusste aber keinen Rat. hing in der Küche. "Da haben wir es ja!" rief Rolf. "Du hast ein schlechtes Gewissen. Mitleid und rasende Eifersucht stiegen gleichzeitig in ihm hoch." "Rolf". Das. sagte Sunita kraftlos. kleine. "Lass es lieber. als Vanessa ihr am Donnerstag nach einer bis dahin ruhig verlaufenen Woche höhnisch sagte: "Vergiss nicht. ein früherer Schulfreund. was du willst.. ich rufe schon deinen Dan. Ich will dir was sagen: Du kannst ausziehen! Ich will dich in meiner Wohnung nicht mehr sehen!" Sunita weinte wieder. Meinetwegen bring mich um oder mach sonst was. als er merkte. dachte sie.

Der Schlag saß mitten im Gesicht. und so hatte Tommy ihn ja auch gemeint. der nicht mehr an seine Worte von letzter Woche dachte. falls unvermutet ein Lehrer käme. zog ihren Kopf an sich heran und küsste sie." Den ganzen Nachmittag überlegte Sunita. und bereits noch in der Schule wurde sie von Zennek in der Ecke des Klassenzimmers vergewaltigt. was sie bloß machen sollte. meinte sie. Ich möchte. du weißt es schon.Ah. lass das bitte! Ich möchte ab jetzt nicht mehr. Daraufhin wanderte Sunita von Tommys Schoß zu Zennek und später auch zu anderen Jungs. denn Vanessa entblößte Sunita ganz offen. Alle anderen hatten den Spruch von Tommy vor einer Woche ohnehin nicht ernst genommen. "Ein Mädchen aus unserer Klasse wird misshandelt. Sollte sie sagen: Ihr geschieht doch nur das. aber gleich in der ersten Pause rief Tommy sie zu sich." "Was verstehst du überhaupt unter misshandeln? Das ist doch ein weites Gebiet.Tommy. "Du hast letzten Freitag gesagt. "Du bist ein braves Mädchen geworden". Er setzte sie breitbeinig auf seinen Schoß und sah ihr ins Gesicht: "Nun wollen wir doch mal testen: . um nicht zu wissen. Woher nahm der schüchterne Walter die Ruhe und Kraft für so einen gewagten Vorstoß. wie man unartige Mädchen behandelt. um Florians Reaktion zu testen. Sonst kannst du ein paar interessante Tricks kennenlernen. ein Mädchen aus unserer Klasse wird misshandelt!" Das Wunder geschah. aber am nächsten Tag ging sie dann tatsächlich in ihrem schwarzen Rock zur Schule. dass sie sozusagen als Ausgleich für Freitag nach der letzten Stunde in Vanessas Partykeller eine kleine Party feiern wollten. und er streichelte ihren gespreizten Schoß. Florian achtete nicht weiter auf Sunita. "wir müssen bloß verabreden. "Ich möchte dich als Klassensprecherin um Hilfe bitten". "darauf würde sowieso keiner hören. schön!" rief er. Doch da kam bereits Frau Thies zum Unterricht. Ines kam zögernd näher. "Das können wir doch jetzt jeden Freitag machen". Auch Tommy blickte auf. stieß Vanessa Ines gleich an. Damit griff er ihr an den Busen . wenn du willst. dass ihr etwas getan wird. Die. An diesem Tag blieb das Geheimnis aber noch unter Ines. erinnerte Vanessa ihn. "Holen wir es doch Montag nach". ärgerten sich alle darüber." "Ich glaube. warteten fieberhaft auf die nächste Pause. Walter bat um eine Unterredung unter vier Augen mit der Klassensprecherin. die nicht an die Reihe kamen." "Dann wärest du eine schlechte Klassensprecherin. Nur Vanessa hatte ihn nicht vergessen gehabt und die Ausführung durchgesetzt. als er unter ihrem Rock ihre Blöße fühlte. hielt das für einen Witz und grinste Vanessa dümmlich an. sie solle jeden Freitag ohne Höschen kommen". Kleinlaut sagte sie: "Was soll ich denn dabei machen?" "Siehe. aber als sich die Clique abends traf. hob Sunitas Rock kurz an und nickte befriedigt." Vanessa schwieg. dass du als unsere Klassensprecherin etwas dagegen unternimmst. Auf der Toilette zog sie noch vor der ersten Stunde die Leggings und den Slip aus und verstaute beides tief in ihrer Tasche. Vor der letzten Stunde teilte Zennek schadenfroh Sunita mit. was sie verdient? Dafür war sie zu klug. gehst du dahin und sagst: Lieber Freund. Sie fühlte sich ganz elend. meinte Dennis. während andere Schmiere standen. Als sie die Klasse betrat. Am nächsten Freitag aber bemerkte es die ganze Klasse." "Pah". Langsam ging sie zu ihm hinüber. weil dieser Aufzug sie so sehr an den furchtbaren letzten Freitag erinnerte. Dann wandte sie sie an Sunita: "Also zieh dich morgen so an wie letzten Freitag nach der Schule." Am Montag aber wartete auf Vanessa eine Überraschung. das ist ganz einfach. Vanessa. Nach dem Schwimmen ging Sunita erschöpft nach Hause. sagte er. wirst du es ganz bestimmt schaffen. Vanessa und Tommy." Er blickte sie verlegen an. gab sich dann aber einen Ruck und fuhr fort: "Wenn jemand kommt und sie misshandelt. dass Walter das nicht akzeptieren würde. dass sie Sunita mittags nicht mitgenommen hatten. Mit flauem Magen und weichen Knien verließ sie die Toilette. wo wir hingehen wollen. sagte Vanessa. Sonst werde ich das nächste Mal deutlich zu dir rufen: Vanessa.

dann sagte er laut: "Vanessa. vollführte einige Tanzbewegungen und kniff sie. Sie wehrte sich. letztlich wurde sie aber so fertig gemacht. was ist denn in dich gefahren?! Entgeistert schauten sie zu ihr. "aber ." Eine Viertelstunde später stand ihr ein alter. Zehn Minuten später klingelte wieder das Telefon." "Scheiß drauf". "Bleibt das Gespräch unter uns?" "Ja. "Sie sind heute über Ihren Schatten gesprungen. Tommy sagte es ihm. "Pastor von Bertschensky." Vanessa erschrak. Tommy kam herein: "Was ist los?" schimpfte er. die sich durch die förmliche Anrede mit "Sie" und den ernsthaften Ton geschmeichelt fühlte. was dabei rausspringt? . dass sie heute mitgeht.. schrie Vanessa und knallte den Hörer hin. Der nickte ihr erst zu. "aber ohne Sunita.. Ist es Ihnen schwer gefallen?" "Weshalb meinen Sie?" "Ich spreche in der Angelegenheit Sunita. ging die Tür auf und der Unterricht begann. um sie nicht entwischen zu lassen.Den Kerlen kann man je nach dem 500 Mark und mehr abquetschen. affengeil!" rief Zennek und stieß Vanessa und Ines an. bot trotz ihrer Neugier erst einmal etwas zu trinken an. hochgewachsener Mann in leicht abgewetztem blauen Mantel gegenüber. Nach der Schule ergriffen Ines und Zennek Sunita an den Armen. Walter begleitete Sunita nach draußen. Zu unseren Partys werden jetzt mittags ab und zu auch andere Gäste kommen. ." Dan war mit einem seiner Freunde auch gekommen. wenn Sie das möchten.und den Po. "Von Bertschensky. Für Perversitäten natürlich noch weitaus mehr. der die Kunden auch besorgte." Alle starrten ihn an." "Ey. Zu Hause klingelte das Telefon." . Vanessa sah verlegen zu Walter. dass sie wütend rauslief. Ich möchte gerne etwas mit Ihnen besprechen." Aber bevor er den Satz vollenden konnte. Das können bei zwei Partys pro Woche gut 8000 Mark im Jahr für euch werden.. Da überwand Vanessa sich und sagte laut: "Ich möchte nicht. Vanessa. "Was meinst du." Völlig verdattert ließen die beiden los. und wenn sie richtig heiß geworden sind vom Zusehen. sagte Vanessa wieder gefasst." "Darf ich Sie um ein Gespräch in einer dringenden Angelegenheit bitten?" "Ist was passiert? Meine Eltern?" "Ich werde es ihnen persönlich sagen. kaum dass sie im Haus war. "Woher wissen Sie das?" "Darf ich offen zu Ihnen sein?" Sie nickte. stammelte Dennis. Der Pastor dankte. bist du irgendwie bescheuert?" schleuderte Dan Vanessa ins Gesicht. Lasst sie bitte los! Sie kann nach Hause gehen. "Sag mal. geil. denn er war sowieso noch extra mit 10 Prozent beteiligt. Du hast es toll gemacht. Spreche ich mit Vanessa?" "Ja. "Wir haben einen kleinen Spaß für euch vorbereitet. Es war Walter. "Sunny geht gerade raus! Habt ihr unsere Verabredung vergessen?" "Nein".. Diese werden ihren Spaß mit Sunita haben. Dan erhielt 20 Prozent und den Rest Dans Freund. Vanessa ließ sich kraftlos auf einen Stuhl fallen: "Nessi. "Ich wollte dir nur danken. Tommy sagte nichts. Und das Beste: 15 Prozent gehen an euch in die Gruppenkasse. wenn man es richtig macht. "Warum ist Sunita denn nicht da? Wir wollten doch heute nochmal alles üben!" fragte Dan und verzog höhnisch bei dem Wort "Üben" den Mund. ich bin in zehn Minuten bei Ihnen. Ich bin Pastor an der Kirche zum Guten Hirten. können sie sie haben." "Wir gehen".

falls Sie Lust haben. Vanessa dachte daran. nicht wahr?" Sie nickte." Lächelnd ging er hinaus. Sunita war mit Vanessa allein total befangen." "Sie finden alles zum Kotzen. waren die Besucher immer noch da. Während sie das alles erzählte. Dann dachte sie an das. Er fuhr fort: "Es ist heute ja auch leichter. ist das Schönste für Sunita. sagte Rolf und begrüßte zunächst befremdet den alten Mann. Es war. ich habe ganz vergessen. so schön ist das. Sie wird erst wieder lernen müssen. so weit ich jedenfalls weiß. Darf ich ihn hereinbitten? Er wartet in meinem Wagen. Jetzt werden wir erst einmal ein kleines Ziel haben. anderen Menschen zu vertrauen. Aber auch so ist in dem Mädchen bereits vieles gestorben." Er blickte zu Boden. Später. Sie haben einen Verbündeten. taute er gleich auf. aus Sunita eine Prostituierte zu machen. Wissen Sie. schlug Vanessa vor. rief Sunita. nämlich Ihre Mitschülerin Sunita zu retten und aufzubauen. "Wir beide können ja zusammen Abendbrot machen". Vanessa sah sich auf einmal aus großer Entfernung im Wohnzimmer mit Walter und seinem Pastor sitzen. dass man gerade im Kaufhaus etwas geklaut hat. wie das Böse in dunklen Wolken mit dämonenhaften Fratzen aus ihr herauskam und verschwand. Aber Sie haben recht. Sunita aber haben Andere die Zukunft verbaut. "Oh. hat sie Selbstmord begangen?" Vanessa bekam Angst. "Gerade mit diesem Phänomen beschäftigen wir uns in unserer Gemeinde viel. auf das Sie zugehen können. Ist doch alles zum Kotzen. die gut zu ihr sind. weil Sie alles schon haben und kennen und deshalb kein richtiges Ziel mehr haben. Er hat es in seiner Klasse niemandem erzählt. in der Klasse zu erzählen. Zum Glück fühlte . Und wie die Dinge stehen. dass Sie und Ihre Klassenkameraden ein junges Leben. wenn gerade sie Sunita besuchte und diese ihr womöglich höflich etwas anbot o. "Nun werden wir aber unsere erste gute Tat tun und Sunita besuchen"." "Jeder von uns trägt seine Verantwortung selbst." "O Gott." Als Rolf nach Hause kam. "Ich kann das nicht alleine. Nach diesem offenen Gespräch fasste Vanessa sich ein Herz und erzählte von dem Plan. was soll ich nur tun?" "Sunita lebt noch. da sie der Sache nicht traute und nur mit bangem Herzen auf die nächste Bosheit von Vanessa wartete. das genauso fröhlich in die Zukunft gehen möchte wie Sie. wie der Pastor befürchtet hatte. und sie konnte sehen. Er kam am Sonntag nach dem Gottesdienst in großer Sorge zu mir. wie peinlich es sein musste. Ich hab ja auch nur mitgemacht. Ich kann Ihnen ein großes Ziel geben. Ihrem Selbstmord zuvorkommen und sie trösten und ihr das Gefühl zurückgeben. wurde ihr immer leichter zumute." "Ich gehe nicht unbeschwert in die Zukunft. "Aber das macht doch nichts". Sie ist unglücklich und leidet wegen Ihnen. Abendessen vorzubereiten". was eben im Keller passiert war."Walter hat es mir erzählt. dass man in die Kirche geht. "Ich wollte das alles nicht. weil die Anderen das wollten. "Sie scheinen Walter ja schon lange zu kennen. dass es Menschen gibt. aber als er dessen warme Herzlichkeit spürte." "Er gehört seit zwei Jahren fest in unsere Gemeinde. wir müssen tatsächlich mit einem Selbstmord rechnen. dass sie nicht mehr wusste. Walter erriet ihre Gedanken und sagte: "Dass du mitkommst. Dann sah er ihr in die Augen: "Aber ich kann auch Ihnen helfen. Im Gegensatz zu anderen ist er auch nach der Konfirmation bei uns geblieben. Der Pastor sah sie an und schwieg. ist ja auch tatsächlich sehr. sagte der Pastor. Sie wird nie mehr so unbeschwert in die Zukunft gehen wie Sie und ich.ä." "Sie sind auch nicht allein. sagte der Pastor." Sie nickte. nämlich Walter. Sie wird weinen. um Walter zu holen. besonders Jugendliche fragen danach". Da schossen ihr auf einmal die Tränen in die Augen." Vanessa musste wieder weinen. Rolf lud sogleich alle zum Bleiben ein. sehr Schlimmes passiert. zerstört haben?" "O Gott. als zu bekennen. was sie eigentlich dazu getrieben hatte. Davon kann uns keiner befreien. Ihr vorheriges Handeln kam ihr auf einmal so böse und schlecht vor.

dass sie sich nicht umzieht!" "Spinnst du?! Das geht jetzt nicht mehr um Spiele von eurer Klasse. Zennek feixte. Tommy hielt sie fest: "Ich sag dir nur eines: Funk mir jetzt nicht dazwischen! Ich habe dir immer geholfen. "Das wird deine Sunita heute nachmittag alles auszubaden haben". sagte Tommy. sagte Tommy. "Nein. rief Tommy. Daher blieb ihr nur der offene Kampf übrig. "Hiermit hebe ich als Klassensprecherin deinen Befehl auf. in der ersten Pause nahm Tommy sie gleich beiseite. und dass es ihr Leid täte. Wie sollen wir die Partys denn jetzt machen. Und gestern hab ich ihr gesagt. besprach er noch den Verlauf des Abends mit ihnen und sie stimmten die weitere Vorgehensweise ab. vor wem Sunita mehr Angst hat. nie wieder mit Sunita zu schlafen und begrub die für ihn allerdings trotzdem schönen Erinnerungen an die beiden Abende ganz tief in seinem Herzen. sondern jetzt geht es um richtige Geschäfte. Und du weißt. Also Sunny. geht es dir heute Mittag dreckig. was Dan will!" Vanessa zuckte mit den Schultern und wollte gehen. So verstieß Sunita in jedem Fall gegen einen Befehl. Und ich werde es Frau Thies melden. um mit ihm zu sprechen. wenn du wolltest. "Und im Übrigen: Als stellvertretender Klassensprecher stelle ich fest. antwortete Vanessa. dass du die finanziellen Interessen der Klasse missachtest. wer ihr gesagt hat. "Dann wollen wir mal sehen. wenn du dich nicht sofort umziehst. was sie getan hatte." . Wenn sie dir mehr gehorcht als mir. Und ich befehle." "Ich werde Frau Thies jetzt sofort alles erzählen. da seine Beziehung mit Sunita herausgekommen wäre. Aber ich kann durchaus auch ganz anders!" Am Freitag kam Sunita erst mit Frau Thies zusammen zur ersten Stunde herein. was auch immer sie machte. "ich bin Klassensprecherin. überhaupt noch zu Dan zu gehen. Aber in der Pause nahm Tommy sie beiseite. stieß er hervor. Und richtig. für fünf Minuten mit Sunita die Klasse zu verlassen. Daher beantrage ich sofortige Neuwahlen. sagte Tommy da gefährlich leise. sagte Vanessa. "Du spinnst wohl total. Am Ende des Abends waren alle froh. wo er sie manchmal noch nachdenklich hervorholte. dass sie ohne Hose kommen soll?" "Ich". dass sie einen Fehler gemacht hatte. So wurde es doch noch eine schöne Zusammenarbeit und Vanessa staunte. wird sie die Folgen eben tragen müssen". "Du hast ja ein Höschen an. was für ein tolles und verständiges Mädchen Sunita sei. du hattest es schon längst wieder vergessen. der sei gekommen. mit Dan und seinen Kollegen ist nicht zu spaßen!" rief Tommy. Dann hast du heute Mittag gar keine Gelegenheit mehr. Weißt du. was dir jetzt blühen wird?" Sunita sah sich ängstlich nach Hilfe um. und Vanessa und Sunita hatten jeweils aus ganz unterschiedlichen Gründen Tränen in den Augen beim Abschied. Außerdem habe ich es ihr gestern extra nochmal gesagt. Am nächsten Tag bat Vanessa die Klassenlehrerin. Dann erklärte sie der Klasse mit klaren Worten. dass ich es nicht mehr möchte. aber die anderen Schüler machten sich ganz klein. dass Sunita in den Augen von Rolf ein anderer Mensch wurde. "Sunita". Bevor der Pastor die beiden Jugendlichen mit dem Wagen wieder daheim absetzte. "Das interessiert mich nicht". "Ihr wird gar nichts blühen". "Ebenso wie ihre Mutter!" Der ganze Abend verlief so. Daher nahm er sich vor. wir werden noch mehr Spaß haben als letztes Mal. "Na schön". Und die Hilfe kam tatsächlich." Vanessa merkte. Ihr war doch etwas mulmig zumute gewesen. und das reicht. Auch er hatte anfangs durchaus beim Anblick des Pastors befürchtet. Ich hatte es ihr gesagt." Wütend packte Tommy Vanessa. Rolf erzählte dem Pastor auf Nachfrage. Es gab dazu keine Fragen. dass das Kapitel mit Sunita zu Ende sei. wenn die Klasse nicht mitzieht? Du weißt doch. "Ich gebe dir noch eine Chance: Geh dich umziehen!" "Einen Moment"." "Aber ich möchte es weiterhin.Walter sich aber bald unwohl bei den beiden älteren Herren und gesellte sich zu den Mädchen in der Küche. wie geschickt Sunita das Essen zubereitete. gebot Vanessa. "Weißt du noch.

. lieber zu gehen. "Du kannst mich gerne schlagen. und außerdem fror es sie. Langsam entfernte sie sich. die jetzt ihre Chance wahren wollte. Vanessa und Walter schienen ja im Keller geblieben zu sein. Ich bin nicht pervers. um rechtzeitig an der Station zu sein. Sunita ist keine Nutte.. du Miststück! Das mit Sunita war alles deine Idee! Mich hat das erst interessiert. "sei doch vernünftig. Nur Tommy." "Du hast hier gar nichts zu suchen. Vanessa. sagte dieser mutig. "Tut ihr das nicht an! Lasst sie los!" "Da ist sie ja". Walter. musste jetzt alles an einem Tag durchgeführt werden. nicht ohne Vanessa und Sunita.und zwar hart genug. und sie begann zu rennen. was sie eigentlich wollte. seinem Griff zu entkommen. Denn in zwei Stunden sollte sie bereits dem ersten zahlenden Kunden zugeführt werden. Da kam Ines ihm doch noch zuvor und hob Vanessa auf. "Das trifft sich ja gut." Da schlug Dan zu. um sich um die Mädchen zu kümmern. Weil am Montag nichts erfolgt war. Walter und auch Ines blieben aber auf ihren Fersen bis vor dem Second-Hand-Shop. sagte er zu einem seiner Freunde. Dan drehte sich um und sagte: "Ja. was machst du denn hier". wenn Dan und seine Freunde mit dir zur Strafe dasselbe machen wie mit Sunita. Ich werde dann genüsslich zugucken. Dann kehrten sie in den Keller zurück. dass er sie auch haben dürfe. wenn du dafür Sunita loslässt". wenn sie mit anderen Männern schlafen sollte. aber sie hatte heute keine Lust mehr. Verschwinde!" rief Dan. begrüßte Dan ihn an der Tür. "Walter. "Nein"."Jetzt will ich dir mal was sagen. aber Vanessa konnte sie bereden. Walter und Vanessa berieten sich und betraten schließlich den Laden und verschwanden im Keller. du bist fällig. ohne Vanessa zu beachten. dann aber setzte er die Miene des über den Dingen Stehenden auf und sprach mit Zennek und rief nach Florian und seinen Fressalien. Die Oberlippe war aufgeplatzt und Blut lief über ihr Gesicht. weil Vanessa Streit mit Tommy hatte? Was würde heute abend alles in ihrer Abwesenheit passieren? Sie wusste. Und was war mit Walter? Warum war er im Keller geblieben? Natürlich. Schließlich beschloss sie. da ist ja die Verräterin. Sie schleppten ihn die Treppe hinauf. War sie Vanessas Freundin und wollte sie ihr helfen oder war sie Vanessas Rivalin in der Gunst von Tommy. Wenn sie ihm anboten. zu der Party zu gehen. "Los. Sie ist meine Freundin. Pedro. ging er selbst zu Vanessa. als es geschäftlich Sinn machte. Walter blickte zu Ines. sagte Vanessa. die zu Boden gegangen war. während Ines sich im Hintergrund herumdrückte. Atemlos erreichte . er war früher oft mit Sunita zusammengewesen. o mein Gott!" jammerte sie. um Sunita abzuführen. "Nein. so wie du. raus mit ihm". sagte Walter. Er wollte bestimmt gerne mit ihr schlafen. mach das ruhig. Tommy überlegte.?" sagte Dan gedehnt." "Freundin . Da hörte sie den Bus. zerrten ihn zum Hinterausgang und ließen ihn auf dem kleinen Hof hinter dem Laden einfach liegen. aber letztlich konnten die beiden gegen die Übermacht nichts ausrichten und Sunita wurde weggeführt. Als die Zeit verstrich und nichts passierte. dass die Südländer mit Sunita schlafen würden. würde er dann mitmachen? Aber würde auch Tommy mit ihr schlafen? Oder würden sich Vanessa und Tommy wieder aussöhnen? Ines blieb stehen. Leichter Nieselregen setzte ein. aber Tommy schlug ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und setzte sich dann auf seinen Platz. sie gehört euch!" "Dan". dass sie danach nicht mehr anstellig sein würde. Vanessa suchte es zu verhindern." "Dan". Sunita sollte bestraft werden. Sie wusste nicht. ich bin Geschäftsmann. "Misch du dich bloß nicht ein!" ging Tommy wütend auf Walter los. Ines wartete derweil an der Straße. bekam sie Angst." Vanessa versuchte. Nach dem Schwimmen verkrümelten sich die Meisten mit verschiedenen Ausreden. "nimm doch Vernunft an. ob er Ines zurückpfeifen sollte. wenigstens vor dem Second-Hand-Laden auf sie zu warten. schnappt sie euch. Ines wollte sich gerne absetzen. bis der viel schwächere Junge zusammenbrach. schrie Vanessa in diesem Moment auf und stürzte in den Raum hinein. Vanessa. Aber wenn du mir dazwischenfunken willst. sagte Tommy. aber als die sich nicht rührte. Sofort hörte Dan auf. "O mein Gott. aber nur Walter unterstütze sie. um sie "einzureiten". Zennek und Florian standen bereit.

und tatsächlich wollten alle mitmachen und Walter und Vanessa unterstützen. Und tatsächlich. ist Menschen zu überzeugen und zu gewinnen. Keuchend blieb sie stehen. und das kann bedeuten. dass noch viel mehr Mädchen geopfert werden müssen. doch schließlich schüttelte der Fahrer mit dem Kopf und die Türen schlossen sich. Dan war der Meinung. Fassungslos kam sie wieder hoch. Man verabredete sich auch gleich wieder für Montag nachmittag. nein". "Vanessa . Wir müssen Ihrer Mitschülerin helfen. dass sie auch wirklich schon nicht mehr wusste. Sind alle weggefahren. es beim nächsten Mal bei ihren schmutzigen Geschäften noch schlauer zu machen. es hob jemand ab. und dann wollten sie noch mehr Leute aus ihrer Klasse mitbringen.?" Vanessa war von Dans Freunden zur Strafe und als Einschüchterung vergewaltigt worden.sie den Bus gerade." Wie abgesprochen kamen sie in den Laden. In der Zwischenzeit rief Ines in ihrer Angst um Vanessa bei ihr zu Hause an. "Dieser blöde Pastor hat mich überredet". an denen etwas Blut klebte. sagte von Bertschensky. Selbst wenn man sie einsperrte. ob sie genug habe. um zu schauen. Der Busfahrer wartete.." Sie besprachen sich kurz." Als sie aber zu Hause von Ines angerufen wurde. Und das heißt. dass sie einstieg. Da fand sie Walter. Die dürften den Keller wahrscheinlich gar nicht betreten. "Nein. dann sind sie in wenigen Wochen oder Monaten wieder draußen und werden sich vorgenommen haben. Die könnten gefährlich sein. dass die Mädchen noch mehr leiden müssen. entgegnete von Bertschensky. warum man nicht auf die Hilfe der Polizei rechnen könne. lachte der Verkäufer.. Ines wollte sich gerne absetzen. Zwanzig Minuten später traf Pastor von Bertschensky bei Ihnen ein. Ines drehte sich um und lief den Weg zurück. Wir können diese Menschen nicht zwingen. Von dort aus riefen sie Mike. warum sie sich für Sunita so eingesetzt hatte. Als Dan sie danach gefragt hatte. Sie war so fertig. Zusammen standen sie in der Telefonzelle. rannte nach unten. "Und das habe ich nun davon. ob man durch ein Fenster in den Keller hinab spähen oder lauschen konnte. Aber ich rechne damit. dass wir alles zum Guten wenden können. "wir sind auf uns selbst angewiesen und müssen mit dieser Verantwortung fertig werden. dann folge ich wie selbstverständlich nach. "Da ist niemand. . zumal die Überraschung auf unserer Seite ist. Dort sprach der Pastor mit allen Versammelten. aber der Pastor sagte einfach: "Wir brauchen deine Hilfe. "Da unten sind mehrere von Dans Freunden. dachte sie. Zuhälter oder so. dass diese Behandlung für sie als Warnung ausreichend wäre und fuhr sie nach Hause. während Walter den Verkäufer im Shop ablenkt. was ist passiert?" fragte sie und besah sich unangenehm berührt ihre Hände. Sie ging um den Laden herum. Was wir wollen. erwachte in ihr erneut der Kampfwille und sie ließ sich von Pastor von Bertschensky gerne abholen und zu Ines bringen. rüttelte an der Tür und horchte vergebens. Zusammen fuhren sie das kleine Stückchen bis zum Second-Hand-Shop." "Was!" rief Ines." "Zuviel Aufsehen". Ines. "Wo sind sie hin?" "Das weiß ich doch nicht". falls wir Hilfe brauchen. Sie fuhren zu Ines. Am Besten geht erst Ines allein rein. "Walter. Sie waren wie vor den Kopf gestoßen. Im Gegensatz zu sonst sprach der Käufer Ines aber an: "Wohin willst du?" Sie zeigte auf den Keller. sich in Zukunft rauszuhalten. Sara und noch zwei Jungs und drei Mädchen an und bestellten sie zu Ines. "Das erzeugt nur Widerwillen. Dann bleibt Walter eine Weile im Laden und achtet auf Geräusche. hatte sie versprochen. als die Türen sich öffneten." "Aber sollte die Polizei nicht vielleicht schon draußen warten?" meinte Walter. Sie rüttelte ihn wach. wobei der Pastor ihnen erklärte. falls er auf uns achtet.

"Guten Tag. Rolf gestattete es und Vanessa bettete Sunita auf das Doppelbett. meine Herren. Vanessa legte den Arm um sie und schob sie die Treppen hinauf. Ich gebe mir große Mühe. Sie wissen. "Vergewaltigt". dann eilten sie zu Sunita und die Vier strömten mit ihr ins Haus. ich weiß schon. Und ich hoffe." Später sprach der Pastor zu ihr. Sie wollten diesmal auf Nummer sicher gehen und Zennek und Tommy packten Sunita verabredungsgemäß in diesem Moment. als niemand auf ihr Klingeln reagierte. Er sagte ihr. eben einfach als gleichwertiges Gegenüber. während Ines bei ihnen saß und Sunita die Hand drückte und lautlos mitweinte. Der Pastor schenkte Rolf klaren Wein ein. Bitte. Der Pastor notierte die Wagennummer. meine Karte. sah sie jetzt mit anderen Augen diese schreckliche Sache an. Da trat ein Herr in blauem Mantel an das Auto heran und klopfte an die Fahrertür. und Rolf lernte seine Stieftochter ganz neu kennen. das Mädchen zu beschützen. die Schüler einzelnd zu bearbeiten. meine Herren?" Jetzt stieg von der Hinterbank einer aus: "Was wollen Sie?" drohte er. und als sie am Freitag aus der Schwimmhalle kamen. Sie ist ganz klar vergewaltigt worden. hast du ‘n Rad ab?! Wir nehmen das . als Gesprächspartnerin. Dazu kommen in vielen Familien auch missbrauchte und misshandelte Kinder und mancherorts auch Ehefrauen. Sie saßen noch länger zusammen und berieten das weitere Vorgehen." Am Dienstag wollten Tommy und Zennek Sunita nach der Schule wieder mitnehmen." "Ich mache Ihnen einen Vorschlag. dass sie nicht die einzige Unglückliche auf der Welt sei. dass schuldig zu 100 Prozent die Täter sind. Walter. Sunita. dass es nicht noch einmal vorkommt. Aber du. in dem Dan mit zweien seiner Freunde saß. Viele andere Mädchen wissen. Aber du kannst mir ab jetzt vertrauen. Dort werden wir besprechen. zur Genüge.000 Frauen und Mädchen so missbraucht. werden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. In diesem Moment traf auch Rolf ein. Und . Streichen Sie das Wort Prostitution aus ihrem Kopf. Wir alle kämpfen dafür. Alter. Allein in diesem Moment werden mindestens 40. mein Kind. Sunita wird hier eine halbe Stunde warten. dass sie da nie mehr rauskommen. Ich lade Sie indessen zu einem Kaffee ein. hast einen Vorteil. "Dürfen die Mädchen ins Schlafzimmer gehen?" fragte der Pastor. In den nächsten Tagen begannen die Beiden. Millionen von Mädchen leiden jeden Tag so. "unter dem Deckmantel der Prostitution vergewaltigt. Ihre arme unschuldige Stieftochter braucht jetzt unsere Hilfe. warf sich über sie und beide weinten um die Wette. "Verschwinden Sie sofort. fuhr ein Wagen vor. Florian kniff und verkrümelte sich. ob Sunita mit Ihnen mitfährt oder nicht. Vanessa und der Pastor fuhren anschließend zu Sunita und warteten in der Nähe des Hauses. Ja. Und wer sind Sie. Du hast eine Perspektive.Nein. Der Fernseher war natürlich dabei die ganze Zeit aus. Es hatte mit Dan und seinen Freunden natürlich Zoff gegeben. aber tatsächlich überbot sich die halbe Klasse darin. Darf ich Sie fragen. Das Fenster wurde heruntergefahren. Oft steckt dahinter eine tägliche Vergewaltigung. was auf viele Mädchen wartet. warum gerade sie in der Klasse dieses hatte durchmachen müssen.Ines. Als alle gegangen waren. drückte er Sunita an sich und fragte: "Warum hast du mir das alles nur nicht früher erzählt? . die sie aber anscheinend mit vielen Leidensgenossinnen teilte. dass sie nicht allein litt." So bemerkte Sunita plötzlich. die aber unter diesem Deckmantel von der Gesellschaft ignoriert wird. so dass Tommy und Zennek allein auf sich gestellt waren und fluchend davonzogen. gerade als Philippinin kannte sie natürlich das. Wir wollen dir helfen und dir Freunde sein. Um 17 Uhr stieg Sunita aus einem fremden Wagen aus und ging mit hängendem Kopf zu ihrem Haus. Dann rief er zornig: "Ey. meine Herren. Anstatt verzweifelt danach zu fragen.anfassen werde ich dich auch nicht mehr." Der ausgestiegene Mann kriegte einen Moment lang den geöffneten Mund nicht wieder zu. betonte er. was Sie mit der jungen Dame vorhaben?" "Wer sind Sie überhaupt?" "Pastor von Bertschensky. weine nicht mehr.

Es ist der Anfang. hatte er die richtige Ahnung gehabt und war nun hier erschienen.Mädchen und Sie verschwinden hier. Damals waren wir alle gleich schlecht. Tommy." Allerdings verliefen die Gespräche." "Und du meinst. Florian hingegen blockte ab. was wir gemacht haben. steig ein. Leicht war es nur mit Dennis." "Vanessa". Einige aber trieben sich verschämt im Hintergrund herum. klatschten und drückten Sunita an sich. dass es falsch war." "Gut. aber derselbe hat mich beauftragt. über den er sich erheben konnte. Er ist jemand. ich habe immer nur gemacht. Das ist der Unterschied. seine Tochter hier abzuholen. dass sie jetzt offen auf Sunita zugehen konnten." "Ich habe nie was gegen Sunita gehabt. Ich hätte lieber noch mit ihnen gesprochen. auf ihn einzuwirken. Aber ich habe inzwischen eingesehen. Ich werde mit ihm sprechen und . "ich danke dir für deine tolle Mitarbeit. die Pastor von Bertschensky führte. aber Rolf war natürlich damit einverstanden gewesen. Am nächsten Tag wollte der Pastor die vier Jungs. Er verweigerte jede Mithilfe. Später feierten sie alle und mancher sprach zum ersten Mal offen mit einem Pastor und andere empfanden große Erleichterung. Aber sie würde ihn anscheinend ablehnen. sie schämten sich auf einmal vor Sunita. Sie hatte den ganzen Vormittag in der Schule nachgedacht und teilte ihre Gedanken nun dem Pastor mit: "Der Florian." Das stimmte zwar nicht ganz. antwortete der Pastor." . Sunita selbst saß mit Ines währenddessen oben im Wohnzimmer. Ich hätte sie sogar als Freundin genommen. meinte der Pastor nachdenklich zu Walter. Der Fahrer sagte plötzlich: "Los. wird er von ihm geschützt. und so musste von Bertschensky schließlich aufgeben. Oder sind Sie vielleicht der Vater von der?!" "Der Vater nicht. Es ist gut für mich. Das kann ich nicht. Dennis und Florian in Vanessas Keller. jetzt Sunita zu helfen. Es war noch viel aufzuarbeiten. "Okay. "dass sie sich jetzt wohl ein anderes Mädchen suchen werden. dass es sofort Frau Thies bekannt werde. und so traf sich die Klasse bald bis auf Zennek. mit einer Entschuldigung ist es getan?" "Man muss es auf jeden Fall versuchen. Er lehnte ein Zusammentreffen mit Sunita und auch ein weiteres Treffen mit dem Pastor ab. "Ich wollte Ihnen dazu noch was erklären. wenn er sich schlecht gegen Sunita benehme. Nur dadurch. stimmt". Aber zuvor erhielt er einen Anruf von Vanessa. und Pastor von Bertschensky sprach offen mit ihnen über die psychologischen Probleme und wie wichtig es sei. "ich habe sie festgehalten und du hast sie misshandelt. anrufen und noch einmal einzeln aufsuchen. Er bestritt. aktiv zu werden. Deshalb ist er nicht zu uns gekommen bisher." Viele brachen in Jubelrufe aus. hat sie meine Entschuldigung angenommen. Als Florian wieder abblockte. Bisher wurde er von allen gehänselt und unterdrückt." "Nur schade".bist du heute abend zu Hause?" "Ja. wir verschwinden. dass sie dafür sorgen werde. "Ich habe ihr nie was getan. ich werde mich heute abend melden.für ihn war es bestimmt ein großes Erlebnis. Nachdem von Bertschensky erfahren hatte. Und das Wunderbare war: Obwohl das. Er hat das auch begeistert genutzt. den rufen Sie ja heute auch an?" begann sie etwas unsicher. nicht alle nach Wunsch. als sie dem Auto nachblickten und sich die Nummer notierten. was ihr mir gesagt habt". und ich habe mich entschuldigt. wie es Dienstag ausgegangen war. dass er ihr sogar Obst und Süßigkeiten angeboten hätte. Jetzt hatte er in Sunita auf einmal jemanden. sagte sie. redete er sich heraus. Ich habe ihr sogar Mandarinen und Lakritz angeboten. Er bat daher Vanessa. der fast auch ein Prügelknabe der Klasse ist. dass er spezielle Aufgaben hat und Tommy immer mit Süßigkeiten versorgt. Diese nahm Florian am nächsten Tag beiseite und versuchte ihrerseits. jemals etwas gegen Sunita gehabt zu haben und verwies dabei darauf. Aber entschuldigen? Nein. Das hier ist der Freund von ihr. so etwas zu wissen. sagte sie schließlich. die gefehlt hatten. Außerdem . so schlimm für Sunny geworden ist.

Vier Wochen später finden sie das Gleiche normal." "Und wie ist das für Sie?" "Ganz anders. wollte von Bertschensky wissen. die nur Spielzeug sind für gelangweilte Leute aus der High-Society. Zur Überraschung des Pastors wartete dort auch Dan. dann packte er in seiner Verlegenheit einiges aus seiner Provianttasche aus und legte es vor sich auf den Tisch. Bäume weinen nicht über ihr Unglück. Zennek war ebenfalls keinesfalls bereits gewesen. dass er ihn bewundere. Das ist alles. sagte er und lächelte selbstsicher. Zuerst sah er weg. und er tut seine Pflicht. die Sie persönlich ablehnen. So wie andere mit Hunden spielen oder Bäume fällen." "Ha. fühlte Florian sich bedrängt. "Ich nehme mir eine Mandarine". sondern es hält sich alles die Waage. dass es was bringt. Sunita blickte Vanessa an. Dann ist es wohl das Gleiche. wenn wir uns treffen." Sie trafen sich im Keller des Second-Hand-Ladens."Vielleicht bietest du ihr heute einmal wieder etwas von deinen Süßigkeiten an." Und diese letzten Worte hörte Florian an diesem Tag in seinem Innersten noch mehrfach und er wusste nicht. "Wir sind beide Realisten." "Ich meine. Ich habe die gleiche Situation. Da drehte Vanessa sich ganz zu ihm hin und sagte: "Dankeschön. ." Da Vanessa bis zu seinem und Sunitas Tisch mitkam. Warum die Mitschüler so begeistert mitgemacht hätten. Ich will mit einem Mädchen Spaß haben. wenn Sie jemand so fertig gemacht haben?" "Hören Sie. Gegenstände. für mich ist das wirklich nur ein Spiel." So drehte sich das Gespräch im Kreis. nachdem ich Sie vor dem Schwimmbad bereits getroffen habe". dann nehme ich eben das nächste. als wenn einer meiner Freunde seinen Job tut und jemandem aus der High-Society oder auch jemandem anders Sunita als Spielzeug gibt. sagte Vanessa. die sich daran hochziehen.Und warum weinen Mädchen überhaupt? Weil es ungewohnt für sie ist." Und Sunita beeilte sich jetzt." "Sind Sie sich da sicher? . Es ist ein Job wie jeder andere. Davon wird die Welt weder besser noch schlechter. Das war ich noch nie. das nimmt sie nicht. was ihm da geschehen war. neue anzuwerben. "Ich wollte Sie mal kennenlernen. in die nie etwas hineinkommt. Sie versuchen Menschen für ihre Kirche zu gewinnen und andere versuchen. war sogar frech am Telefon gewesen und hatte schließlich aufgelegt. Es sind eben noch Kinder. wenn aus diesen Bäumen unnütze Dinge hergestellt werden? Schränke. Dan grinste: "Für die ist das eben ein Spiel." "Und doch ist da ein Unterschied. "Such dir etwas aus." "Was aber. Aber meine Freundinnen sind immer zufrieden damit. indem er ihm sagte. sich ebenfalls bei Florian zu bedanken: "Danke. weil ich es so will. wenn wir in die Klasse kommen." Florian bekam einen roten Kopf. nun. sondern Sie versuchen. Florian. denn auf einmal sah er. was in diesem Keller passiert war. in dem drei Wochen zuvor Schreckliches mit Sunita geschehen war. du soltest es noch einmal probieren. Ihnen laufen jedes Jahr viele Schäfchen davon. mit von Bertschensky zu sprechen. Wenn ich ein Mädchen nicht haben kann wie Sunita. Mädchen für Dinge zu gewinnen. Sie kamen relativ schnell auf das zu sprechen. Jetzt gleich. Florian sah starr vor sich hin." "Fühlen Sie sich deswegen anschließend gut. dass Zennek ihn anstarrte. Tommy hingegen kehrte den coolen Geschäftsmann raus und sagte schließlich: "Ich glaube nicht. da er nie mit so einem Mut bei einem Pastor gerechnet habe. damit daraus etwas Nützliches gebaut wird." "Wer Bäume fällt. Es ist sein Job. "Möchtest du auch eine?" Sunita nickte und Vanessa schob ihr eine rüber. "Florian möchte dir etwas anbieten". wenn sie nach unten treten. Florian. Und doch geben Sie nicht auf. macht das als eine Notwendigkeit. sagte Vanessa. aber mir macht es nichts aus. Aber dadurch wird die Welt nicht besser. Sunita blickte unsicher zwischen Florian und Vanessa hin und her. Ich mache das. Dan bezeugte dem Pastor sogar seinen Respekt. die andere aber gut finden. Und ich bin eben nicht zimperlich.

Die meisten hatte er ja nur einmal gesehen. und dort glaubte er am sichersten entkommen zu können. Zögernd zwar. doch mutiger werdend. wir können die Welt kaum ändern." "Genau".. konnte er bereits den kleinen Fluss sehen. Im Grunde: Welches Mädchen ist schon sicher? Sie sind in gewisser Beziehung alle gleich. Anna Als Louis in die Strasse einbog. die lose auf dem Hof umher lagen. um ihrem Opfer dort den Weg abzuschneiden. Zum Schluss kamen Sunita und Vanessa. Er brauchte selbst Trost und einen Gesprächspartner. "Das wird Sunny auch brauchen. der sie beschützt. Gerade jetzt streckte einer der beiden Skinheads im Wagen den Kopf weit aus dem Fenster und schrie: "Da ist die schwarze Sau !" Louis sah links und rechts die alten. auf die Louis hinauflief.nun. als sich . á£chzend schob er sich mit den Armen voran und verkroch sich notdürftig unter einer schwarzen Plane. Und plötzlich spürte er ein großes Verlangen nach ihr. Also . Sie war nicht da." Beim Abschied sagte der Pastor: "Versprechen Sie mir auf jeden Fall. Er landete genau auf einem der Holzstämme. sagte Dan fest. Der jähe Schmerz schlug wie eine Stichflamme in seinem Bein ein. Sie schleppten eine riesige Tasche zwischen sich. lächelte der Pastor. "Vanessa ist ein kluges Mädchen". Ich habe bereits ein anderes Mädchen. Die Skinheads warfen Steine hinter ihm her. das hängt von ihr selbst ab. hatten die Skinheads das Grundstück bereits betreten." Traurig und nachdenklich fuhr Pastor von Bertschensky nach Hause.. Da sah er die Klasse aus dem Bad kommen. die er sich aufgeladen hatte. um am anderen Ende hinunter zu springen. "Und ich will für mich arbeiten und sonst für keinen. bis in die Hüfte hinein strahlend. Nachdenklich hielt er einen Augenblick an." Am letzten Tag vor den Frühjahrsferien fuhr Pastor von Bertschensky zufällig mittags an dem Hallenbad vorbei. weil ich in Ihnen den Mann anerkenne. Rechts lag eine Terrasse. Kurz vor dem Auto bog Louis in die Auffahrt ein und rannte auf die Villa zu. aber es reichte. Noch wenige hundert Meter trennten ihn vom Ufer. was bei dem durchwachsenen Wetter allerdings auch kein Wunder war. dass ihm für einen Moment die Sinne schwanden. die ihn begrüßten. Als Anna vorsichtig durch die Terrassentür hinausspähte. aber alle begegneten ihm ganz offen. dann besorgen sich die Kumpane eben woanders eines. Er stieg aus und ging auf die Jugendlichen zu. Links stand eine Garagenauffahrt offen. Er rief bei Vanesse an. und flog kopfüber in einen Haufen Holz hinein. um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. während die beiden mit dem Auto in einem Bogen an den Fluss heran fuhren. sagte Dan.Würde ich kein Mädchen liefern. "Wenn ich sie für das Gute gewinnen könnte. wie er es nur selten mit Jugendlichen erleben durfte. und danach fahren wir zusammen in die Ferien zu meiner Tante nach Dänemark. Ob Sunny jetzt sicher ist . Sie kommt jetzt noch zum Mittag zu mir. Hinter sich hörte er schwere Stiefel und jetzt bogen bereits die beiden in dem Auto vor ihm in die kleine Nebenstrasse ein. wie ich schon andeutete. dachte er.ich tue nur meinen Job. Die Skinheads waren ihm direkt auf den Fersen. die Nachfrage ist nun mal da. in welche Richtung er arbeiten will. indem er den Mädchen die Hand gab. "Das tue ich. der mit ihm die Last teilte. zum Teil heruntergekommenen Villen. um ihm den Weg abzuschneiden. "Ihr scheint ja reichlich Gepäck dabei zu haben". mit der ein Haufen Holz abgedeckt war." "Es ist wahr. Keuchend blieb er liegen und biss sich vor Schmerz auf die Unterlippe. Nirgends Leute in den Gärten. dass Sunita jetzt sicher ist?" "Wir beide werden sie nicht mehr anfassen". um zu Kaminholz verarbeitet zu werden. "Ja". Aber jeder muss sich die Frage stellen. Der Stein traf Louis im Sprung nur leicht an der Schulter. antwortete Vanessa freudig.

Natürlich rechneten die Männer mit ihren Kameraden. Außerdem ist alles alarmgesichert. sich zu setzen. dass die Skinheads abdrehten und der Straße zuströmten. keine Zeite zu verlieren. vom Flussufer heraufzukommen und es galt. Der Unterschenkel des Schwarzen war von einem spitzen Ast tief aufgerissen worden. was sie zu tun hatte. dass es ihr den Atem nahm und sie gezwungen war. eilt euch lieber. rasch schob sie die Sicherung vor und öffnete. Vielleicht hat er sich auf dem Grundstück verkrochen. Hinter Anna drängte sich ihr Terrier aus der Tür heraus und begann sofort laut zu kläffen und an der Plane zu zerren.sowohl ihre schlanken Gliedmaßen als auch ihr Gesicht.und angstverzerrte Gesicht des Schwarzen und spürte. als Jaques zurückkehrte und sie ansprang. Die Skinheads gröhlten bereits verärgert am Flussufer. Obgleich Anna ebenfalls Angst vor dem Schwarzen unter der Plane hatte. damit ihr ihn auf dem anderen Flussufer erwischt. es kann sein . Aber unser Grundstück lasst bitte außen vor. aber falls ihr ihn findet. wenn die Skinheads die Gegend verlassen hatten." Anna schloss die Tür und atmete erleichtert auf. um den Verbandskasten zu holen.. . "Ist er im Haus ?" riefen sie. "Da ist jemand !" brüllte einer der Skinheads. Im Haus kann er also nicht sein. . dass mein Vater zurückkommt. die mit dem Auto bereits zum Fluss gefahren waren. Dann stoppte sie die Männer am Fuße der Terassentreppe : "Halt ! Was ist hier los !" Großspurig gröhlend berichteten die Glatzköpfe von ihrer Jagd auf ein "schwarzes Schwein" . Die Skinheads machten bereits Anstalten. Oder er ist ins Haus geschlichen. so dass der Neger nicht entkommen konnte. als sie ein Stöhnen vernahm. sonst rufe ich die Polizei. sagte Anna. . Obgleich alles an Anna zart war." "Aber . zog dem Verletzten Schuhe unf Jeans aus und brachte eine Schüssel mit warmem Wasser. blickte in das schmerz. wusste sie sofort.drückten ihre klaren Augen jetzt so eine Entschiedenheit aus. Sobald der letzte Skin verschwunden war. Anna wusste. Und beeilt euch. und der versteht keinen Spaß in solchen Dingen. ist euer Sache. wie ihre Kraft zurückkehrte." Damit wies sie den Männern den Weg. "Nein". mein Hund ist ihm direkt auf den Fersen. Sie schlug die Plane zurück. um nicht aufzustöhnen. fiel alle Kraft so schlagartig von ihr ab. wenn er hindurchwatet. Meine Eltern sind Geschäftsleute und wollen mit Gewalt nichts zu tun haben. Ansonsten würden diese ihren Betrug bemerken und sich womöglich später dafür rächen. bevor ihr ihm was antut. "Rasch ins Haus !" befahl sie und griff dem Verletzten bereits unter die Achseln. bringt ihn weg. Habt ihr ihn nicht laufen gesehen ? Ich glaube.niemand zeigte. Sie fuhr herum und herrschte ihren Terrier an: "Jaques ! Dort ! Fass !" Damit wies sie zum Fluss und der Terrier schoss davon.. Sie kam erst wieder zu sich." Anna lachte: "Ich habe einen Hund." "Ihm nach !" brüllte der Vorderste der Skinheads. dass selbst die tumben Glatzköpfe stehen blieben. Daher eilte sie. Verdeckt durch den Holzschuppen gelangten sie vereint ins Haus. "Eine Frau ! Das Niggerschwein hat eine weiße Frau überfallen ! Schlitzen wir ihn auf !" Anna erfasste die Situation sofort. Anna aber begannen indessen die Knie zu zittern. "er ist zum Fluss runter. Seht euch meinetwegen um. Wenige Minuten später klingelten die Skinheads an der Tür. als sie das Mädchen erblickten. "Ja ?" "Das Schwein muss sich irgendwo auf dem Grundstück versteckt haben." "Los. dass sie den Krankenwagen erst dann rufen konnte. "Was ihr mit ihm macht. Dieser biss sich auf die Lippe. "Halt !" Annas Stimme war so schneidend. als die Glatzköpfe sich von der Tür entfernten .

als ihm klar wurde. Dann lächelte Anna auf einmal vor sich hin. schüren. Louis versuchte sich zu entziehen. aber Anna befahl ihm sanft lächelnd. und sobald sie das Lösen seiner Muskeln unter ihren Händen spürte. aber ihre Hände lagen weiter auf seinen glatten Schenkeln. still zu halten. Sie spürte seine Anspannung. aber auch hier schlüpften ihre zarten Finger bisweilen leicht unter den Stoff. Langsam verebbten die Schmerzwellen. und er sah ihren grazilen Nacken. dass er eine Erektion bekäme. Das Spiel der Farben. Das Ergebnis ließ dann auch nicht lange auf sich warten. um den Kontrast zu betrachten. Unwillkürlich hielt sie einen Moment inne." "Tut es weh ?" fragte Anna. Am Ende würde sie ihn. dass Anna glaubte. Er war athletisch gebaut und wahrscheinlich verdankte er es nur seinen kräftigen langen Beinen. blonden Haare fielen ins Gesicht. aber Anna schob seine Hand fort: "Entspann dich und halt still !" Genüsslich verrieb Anna den Rest der Creme. und länger als eine Minute hielt sich so alles regungslos im Gleichgewicht. seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. als halte die Natur einen Augenblick den Atem an. den Undankbaren. Dann ergriff sie die Tube. Anna zog sein Knie etwas an und klappte den Schenkel zur Seite. drückte einen neuen Strang auf ihre Hand und rieb damit weiter seinen Schenkel ein. "Entschuldigung". Anna. wie ich Ihnen danken soll !" betonte der Schwarze immer wieder. dass sich verdeckt durch seine Unterhose etwas bewegte." Ihre zarten weißen Hände auf seiner schwarzen Haut faszinierten sie plötzlich. mit sanften Bewegungen die Creme weiter zu verreiben. aber eben nur drei Semester. sagte Anna. wobei sie die Innenseite seines Schenkels bis in den Ansatz hinein sorgfältig cremte. das sie lächelnd betrachtete. "Entspann dich". Anna. ich will Lehrerin werden. ob sich in seiner Unterhose eine weitere Bewegung abzeichnete. Es wurde Anna indes bald . befriedigte sie ungemein. deren Erfahrungen mit Männern bisher gering waren. murmelte Louis verlegen und griff sich an den Slip. Louis. Das Ergebnis. die zarten Glieder ihrer Hand gegen den muskulösen Schenkel. Verwundert blinzelte Louis ihr zu. Ihr zartes Profil. faszinierte ihn. hatte innegehalten und wartete." "Was studierst du ?" "Sport und Mathe. begann auch Louis die Behandlung zu genießen. wo die Skinheads warteten. um die Sache zu ordnen. einem Schwarzen. "Du kannst mich ruhig duzen". Dann kümmerte sie sich mit der gleichen Sorgfalt um die kleinere Wunde an der Innenseite des rechten Oberschenkels. die indessen die letzte Creme verrieb.. Sein kräftiger Schwanz spannte den Slip und bewegte sich von Zeit zu Zeit. "ich bin erst zwanzig Jahre alt. "Es geht schon. Ihre Finger wurden erst durch die Unterhose gestoppt." "Mein Vater war Lehrer im Senegal. wenn er eine Erektion bekäme. bemerkte plötzlich. drückte einen Strang auf den freien Oberschenkel oberhalb des Verbandes und massierte die Salbe sorgfältig ein.. wie Anna reagieren würde. begann sie. Normalerweise bin ich um diese Zeit noch an der Uni. um bequem den Verband anzulegen.Nachdem sie die Wunde behutsam gewaschen und desinfiziert hatte. als sie sich so über ihn beugte. als ob der dicke Verband sie nicht hindurch lassen würde. kniff die Pobacken zusammen. er wollte auf keinen Fall. weiterhin bemüht. dem die leise Bewegung nicht entgangen war. Ich musste leider mein Studium abbrechen und bin nach Deutschland geflüchtet. Er wusste nicht. als sie die Salbe auftrug. lachte Anna. Ihre glatten. hinausschmeißen. dass er den Skinheads überhaupt so lange entkommen war. in den die Finger sich sanft hineindrückten . Sein Slip spannte sich derweil. Da die Schmerzen nun mehr nur noch als leises Pochen zu spüren waren. während sein Glied sich hob und gegen den widerspenstigen Stoff kämpfte. denn das würde doch nur die Vorurteile gegenüber ihm." "Was hast du denn studiert ?" "Physik. "Ich weiß nicht. er wolle Sex mit ihr. das im Gegenlicht zum Fenster noch sanfter wirkte. legte sie einen sauberen Verband an. Du hast großes Glück gehabt. Dann griff sie erneut zur Creme. wobei sie absichtlich über den direkten Umkreis der Verwundung hinausging. so dass Louis in seiner Verzweiflung Mühe hatte. dass ich zu Hause war. Er entspannte sich und blinzelte Anna durch die halb geschlossenen Augen an. ein Aufstöhnen zu verhindern.

Da lächelte auch er zurück. Voller Hingabe widmete sie sich ihrer Arbeit. Sie strich mit dem warmen Lappen über seinen Bauch. Er schmeckte den Nylon ihrer Strümpfe. Anna trug erneut Creme auf. und dieser Duft zog ihn wie die Biene in die Blüte hinein. Dann begann sie. zarte Küsse aufzudrücken. auf die Louis jetzt seine Hände legte und ihre Mädchenschenkel umfasste.er genoß einfach das Unvermeidliche. ihm zunächst noch nicht zu zeigen. Wie würde er wohl auf den unerwarteten Gast reagieren ? Wäre es besser. Wie ein Traum ! Ich liebe dich. strich sie die Creme über seinen prallen Sack. Eine ganze Weile konnte Anna ihren Blick nicht abwenden. Der Duft nahm ihm die Sinne. seinen Lendenbereich mit dem Lappen vorsichtig zu reinigen. schob rasch mit der anderen seinen Pullover hoch und rieb den Rest der Creme auf seinen Bauch. dann den strammen Schaft hinauf und hielt schließlich das ganze männliche Prachtstück mit ihren weißen Händen umschlossen. mädchenhaften Pobacken. Vor der Tür standen drei Skinheads. Anna dachte sogleich an ihren Vater. was ihn bereits mit warmen Schauern erfüllte. Vier Stunden später klingelte es an der Haustür. Anna verharrte und betrachtete sein Gesicht. das sie in den Händen hielt. "Anna". Louis hatte inzwischen aufgegeben und nahm sein Schicksal hin. Anna trug eine helle Bluse.klar. Anna lehnte sich zurück." Dabei legte er seinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel und küsste die beiden warmen Innenseiten. Ihre weißen Hände. dass sie Louis liebte ? Schon riss sie die Haustür auf. Als sie zwischen seinen Beinen angelangt war. oder vielmehr . halbdurchsichtige Strumpfhose. Dann umfasste sie seinen starken Schaft mit der linken Hand und zog mit der Rechten ganz langsam die Vorhaut zurück. murmelte er und umfasste ihre weichen. Dann wusch sie seine Eichel behutsam mit ihren bloßen Händen. "Anna". ich habe die Creme ein wenig zu weit verschmiert. Tastend schob sie auch von hier ihre Finger unter seinen Slip. seinen Schaft hinabzugleiten. bedeckte seinen Bauch mit heißen Küssen und schob ihr Gesicht tief zwischen seine Beine. Er schob sein Gesicht unter ihren Rock und drängte sich gegen ihre Schenkel. "Wo ist der Neger ?" Die drei Männer bestanden darauf. Anna richtete sich auf und lächelte ihn an. ich wasche sie wieder ab. um dann seelenruhig auch die bisher verdeckte Bauchpartie einzucremen. "Hat er dich gevögelt ?" . so dass sie nun neben seinem Oberkörper kniete. der sich köstlich in ihrer hohlen Hand anfühlte. stöhnte Louis und versuchte sie mit der Hand zu erreichen. dass sie sich einfach herabbeugen musste. Außerdem hätten sie das Haus beobachtet und sie seien der Meinung. "du bist wie ein Märchen für mich. Louis hatte die Augen geschlossen und gab sich ihren Berührungen hin. wie heiß und feucht sie inzwischen selbst schon zwischen ihren Beinen geworden war. die über diese herrliche Schokoladenhaut glitten. um dem kostbaren Stück. wie die Eichel hervortrat. sagte sie. Sie lächelte. Aber das macht nichts. Er strich ihr über den Oberschenkel. dass der Neger das Grundstück nicht verlassen habe. dann glitt sie zwischen seine Beine. während Louis ein Seufzen nicht mehr unterdrücken konnte. Da schlug er plötzlich die Augen auf. Danach konnte sie sich einfach nicht beherrschen. wobei sie seine Bälle zwischen ihre zarten Lippen nahm und liebkoste." Dabei griff sie in die Waschschüssel mit warmem Wasser und begann. entfernte die Creme sorgfältig von seinem weichen Sack und schließlich fuhr sie mit dem warmen Lappen seinen harten Schaft hinauf. fühlte unendliches Glück in sich. Dann rückte sie etwas seitwärts. dass sie nicht allein sei. "Anna". aber er roch auch Mädchen und Liebe. "Ich glaube". Gleichzeitig spürte sie auf einmal. hob den Rest der Creme mit der Hand ab. wiederholte Louis. brachten sie innerlich so in Hitze. So fasste sie sich ein Herz. Genüßlich beobachtete sie. dann aber konnte sie sich nicht mehr beherrschen und streifte einfach seinen Slip über sein kraftvolles Geschütz herab. einen kurzen Rock und eine schwarze. dass sie viel zu viel Creme aufgetragen hatte.

grinste der Große. obwohl ihr das Herz bis zum Springen klopfte." "Dann schlafe ich mit dir". "es wäre fairer. Sie weiß nicht weiter." "Ich stehe nicht auf Schwarze". "Dann sind wir sicher. "Ich stehe auf ganz normale deutsche Männer so wie ." Anna blickte erschrocken zu Boden. dass du es ehrlich meinst ! Zieh dich aus !" "Ja. Nur einer soll mich haben !" "So ?" sagte der Große und grinste." "Mein Vater wird stolz auf mich sein. "Du bist eine geile Fotze". Der Bluff wirkte. sagte der Große und packte Anna hart am Arm." "Nun. wo Louis sich versteckt hatte. "Ja". Wir durchsuchen das Haus !" "Nein !" rief Anna." Anna und der Mann starrten sich feindselig an. du könntest besser zielen als ich ?" "Kommt in den Keller !" sagte Anna und wollte gehen. Wir haben ein DartSpiel im Keller hängen. wenn ihr drei mir eure Kunst zeigt. "Mein Vater kann jeden Moment zurückkommen. sagte der größte Skinhead. "da haben wir es ja. "So. zieh dich aus !" riefen die anderen beiden und griffen nach Anna. rief sie und presste sich verzweifelt an den großen Glatzkopf. dass du einen Neger unterstützt. dass ihr euch den á£rger einbrocken wollt !" rief sie mutig. "So wie wir ?" "Ja. Dann sagte der Kleine leise: "Dann beweise es doch. "Aber wehe. Da meinte der Kleinste der Skinheads leise: "Sie ist also doch eine Niggerhure." "Da bin ich genau der Richtige !" gab der Große großspurig von sich. "Er spielt gut. sagte Anna und versuchte. Die anderen beiden bauten sich vor ihr auf. "dann bist du bestimmt froh." "Du meinst: Mir entgehen !" grinste der Große. "Ich will nicht von allen nackt gesehen werden. "Dies ist das Haus eines deutschen Offiziers. das einen Offizier darstellte. Der Mann muss gut mit Dart-Pfeilen umgehen können. "Oder willst du etwa behaupten. pflichteten die Anderen halbherzig bei. Dann aber sagte einer: "Dein Vater wird nicht begeistert sein.. "Du willst dich also nicht selbst ausziehen ?" ." "Ja". schrie Anna volle Angst. entgegnete Anna beherzt.einen Cousin ihrer Mutter. Aber der Große hielt sie fest: "Hast du schlecht gehört ?" Beweise uns. Ich glaube kaum. Ich habe auch meine Ehre. dass sie es ernst meint und uns nicht entgehen kann. "ich könnte mir das schon vorstellen. um vor den anderen zurückzuweichen. du betrügst uns. ich denke". . wenn er erfährt. sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen.. bot sich der Große gleich an." Die Augen des Größeren zogen sich in dumpfem Hass zusammen: "Hat er dich gevögelt ?" Dann rief er: "Ich leg ihn um ! Männer ." Der Kleine und der Mittlere stimmten begeistert zu.aber das tat ja nichts zur Sache. aber ich finde euch alle drei gleich attraktiv. der bekommt mich als Siegespreis. " "So wie wer ?" fragte der Große. sagte der Kleine. halte sie fest und durchsucht das Haus. Dabei zeigte sie auf ein Foto auf dem Kamin. . wenn ich einem Menschen helfe. die Treppe zu ihrem Zimmer hinaufzugehen. "So". "Nein". "Aha". Nun machten sie sich auf einmal auch Hoffnungen auf das Mädchen." "Sie kann sich ja jetzt schon mal ausziehen". Ich verspreche: Wer nach zehn Runden Sieger ist. meinte der größte Skinhead. wenn wir es dir besorgen !" "Ich schlafe nicht mit mehreren Männern gleichzeitig. Aber etwas anderes ist mir noch wichtig. "Hah !" sagte der Große."Ich stehe nicht auf schwarze Männer"." Die Skinheads schwiegen. "Also stehst du doch auf Nigger . sagte Anna. während der Große sie festhielt. als der Sprecher bereits Anstalten machte. Spielt alle drei. "Also". Die Hautfarbe ist dabei egal !" entfuhr es ihr. auf was für Männer stehst du dann ?" Anna schwieg.

die Glätte ihres Bauches und die Wölbung ihrer Mädchenlippen. Sie fing sich aber. flüsterte er in ihr Ohr. Die Angst stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Als die Männer gehorcht hatten. Ihr barbusiger Körper spannte sich vor Erregung und Angst. "Denn ich bekomme dich sowieso. als die anderen beiden wegsahen. bis der Große rot traf. aber die Gedanken an die nackte Anna und die verführerischen Teile in ihren Händen lenkten sie so ab. sagte Annas Vater als Erstes: "Darauf müssen wir erst einmal einen trinken !" "Ich hätte nicht gedacht. ärgerte sich der Kleine. Fieberhaft angespannt konzentrierten sich die Männer auf das Spiel. fiel die lähmende Angst so plötzlich von ihr ab. meinte dieser. Die Polizei war gerade zehn Minuten im Haus."Habt ihr denn keinen Anstand ?" rief Anna. "Scheiße". wer ein Bull-Eye schafft. Aufgeregt roch der Mittlere daran. dass es ihr gelungen war. Erneut strömte Hitze in seine ." Eine Pause enstand. und das hieß. und genau in diesem Moment schlug die Wanduhr acht mal. Er liebte ihre Zartheit. Seine Hand suchte erneut ihren jungen Busen. als sie in den starken Armen ihres neuen Freundes lag. Es war wie ein Wunder. "Gott sei Dank. In diesem Moment trat Anna aus der Abseite hervor. "Gehen wir !" Sie stiegen die Treppe hinab. sagte der Große. dass ihr fast die Knie nachgaben. In der fünften Runde traf der Mittlere. Dann erhoben sie langsam die Hände.k. In der dritten Runde traf der Kleine ins rote Bull-Eye der Scheibe.k. In der Hand trug sie das Kleinkalibergewehr ihres Vaters. verließ den Raum und sperrte die Männer im Keller ein.". zog sich die Bluse aus und gab sie dem Kleinen. "Ich liebe dich. "Manchmal kann doch Angst die wahren Gefühle wie Liebe und Zuneigung beflügeln". du bist unversehrt ! Wir hatten solche Angst. Er küsste ihren Hals." Die anderen Beiden schwiegen. ging zur Tür. aber das Gewehr hielt sie fest umschlossen. Niemand hatte in dem Eifer bemerkt.". "Gesicht zur Wand !" befahl Anna. Anna würde ganz nackt dastehen. "Hände hoch !" Ungläubig starrten die Skins sie an. der den Auftrag hatte. Anna im Auge zu behalten. Der Große hielt den Slip in der Hand. sagte Anna. "Der Nächste bekommt meinen BH. ich liebe dich so sehr. Strumpfhose und Slip aus und überreichte letzteres beides dem größten Skinhead. dass meine Eltern dich so schnell ins Herz schließen würden". damit sie nicht heimlich den Raum verlassen konnte." Die Polizei klärte die Eltern auf. Als er die sanfte Wölbung ihrer Pobacken erreicht hatte. Der nächste würde den Rock bekommen. "O. Nachdem die Polizisten gegangen waren. als Annas Eltern heimkamen. als wir die Polizeiwagen vor unserem Haus sahen. "Ich finde. "Ich finde den Vorschlag o. ein Traum für ihn. Anna trat vor den Kamin. heimlich im Hintergrund des Raumes etwas vorzubereiten. Kleiner !" "Ist doch `ne gute Idee". "Na gut". sagte er. Anna. sagte Louis und strich ihr zärtlich über den Rücken. mischte sich da der Mittlere ein. schwenkte ihn und grinste: "Ich lass dich vielleicht mal dran richen. flüsterte Anna vier Stunden später." Johlend machten die Männer weiter. Dann seid ihr sicher. darf ihr schon mal ein Kleidungsstück ausziehen". dass ich es ernst meine. Lächelnd ließ Anna sich von ihm den BH abnehmen. Anna. "Anna". kehrte er zu ihrem grazilen Nacken zurück. und doch bleibt der Anstand gewahrt. zog Schuhe. dass es bis zur neunten Runde dauerte." Sie küsste ihn. In ihrer Freude umarmten sie auch Louis herzlich. "Aber zum Zeichen meines guten Willens will ich meine Strumpfhose und meinen Slip ausziehen.

Lenden. Anna ließ sich seufzend in die weichen Kissen sinken und zog Louis erneut auf sich herauf. ÿSCFWS-174FW-700 SHARP FontWriter3178178178178178178178178GM178WP178Ver.1.00Ver.1.00Ver.1.007 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 8178178178178178178178178178178178178178178178178178178178œÉQ1781781781781781781 78178-1781781781781781781781781781781781784 178qN17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178 178178178178178178178178178178 178178178178~178ü178z ø vôrðnìjèfäb à 178178178178178178178178178178178178178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178 cQsØ Ø Ø Ø 178178178178178178178178178178178178178ƒƒƒƒƒƒ178178b 178178 x178178178178x178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 b 178178 x178178178178x178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178ƒƒqNAn tonello Jennifer stellte die Blumen in die Vase und rückte sie auf dem Tisch zurecht. Dann legte sie das Feuerzeug bereit, um die Kerze anzuzünden. Gleich würde er kommen. Sie hatte die ganze Wohnung saubergemacht, eingekauft, Kuchen sogar selbst gebacken, Abendbrot vorbereitet, die Kinder herausgeputzt und vor allem sich selbst zurechtgemacht. Am Morgen war sie beim Friseur gewesen und hatte sich die hübschen blonden Locken zurecht machen lassen. Nach dem Mittagessen hatte sie geduscht und sorgfältig ihr Make-up aufgetragen. Als Mutter zweier Kinder - beide von ihrem früheren Ehemann, den sie sehr jung geheiratet hatte, hatte sie sich eine erstaunliche Jugendlichkeit bewahrt, was wohl auch an ihrem von Natur aus zartem Körper lag. Ihre graublauen Augen hatte sie dezent mit Lidschatten verstärkt, ihre etwas schmalen Lippen mit Lippenstift nachgezogen. Gleich würde er kommen. Antonello saß in der U-Bahn. Er war direkt vom Gefängnis am Stadtrand Hamburgs aus in den zweitägigen Hafturlaub aufgebrochen und befand sich nun auf dem Heimweg. Ihm gegenüber saßen zwei junge Afrikanerinnen, die sich angeregt unterhielten. Antonello war sich seiner Männlichkeit bewusst. Sein dunkles, sizilianisches Gesicht mit langen schwarzen Haaren hatte markante Gesichtszüge: Starke Brauen, feurige dunkle Augen und eine gerade Nase. Seine Jeansjacke ließ seine stark behaarte Brust erkennen, auf der ein silbernes Kreuz prangte.

Das Mädchen ihm gegenüber blickte auf seine behaarten, kräftigen Unterarme. Antonello fing den Blick auf und das Mädchen lächelte, während sie weiter mit ihrer Freundin, die weiter rechts von Antonello aus saß, sprach. In Gedanken zog er das Mädchen aus. Unter der Jeans erkannte man ihre wohlgerundeten Schenkel, von ihrem nicht zu mageren Bauch konnte man zwischen Top und Jeans einen glänzenden, schwarzen Streifen erkennen. Das Gesicht war niedlich, gesäumt von kurzen Locken, beim Sprechen ließ sie blitzend weiße Zähne sehen. Antonello lehnte sich zurück, damit seine gewaltige, kraftsportgestählte Brust, auf die er besonders stolz war, zur Geltung käme. "Excuse me", hörte er da eine Stimme. Das schwarze Mädchen rechts von ihm wollte aussteigen. Er zog die Beine an und schickte ihrem runden Popo einen sehnsüchtigen Blick hinterher, schenkte aber dann dem Mädchen gegenüber ein Lächeln, das es blitzend erwiderte. Es legte den Kopf in den Nacken, was den schönen Hals voll zur Geltung brachte und rief der Freundin über die Schulter einen Abschied zu. Diese antwortete etwas und das Mädchen lachte, so dass die Kehle hüpfte. Antonello schaute sie hingerissen an. Das Mädchen erwiderte den Blick, dann beugte es sich zu ihm hinüber, legte eine Hand auf sein Knie und fragte: "Do you speak English" Antonello setzte sich gerade hin. Die beiden älteren Ehepaare auf der anderen Seite des Ganges starrten ihn an, ebenfalls eine Frau mit Kind neben ihm. Natürlich konnte er ein paar Brocken englisch, aber was sollte er sagen? Die Leute starrten ihn weiter an. Er sagte schnell: "No." Schon in dem Moment begann er, seine Antwort zu bereuen. Er ärgerte sich über sich selbst. Aber damit war das Gespräch mit diesem Mädchen zu Ende. Es saß nun vor ihm wie ein Engel aus einem Traum, den man nicht berühren konnte. Antonello blickte aus dem Fenster, das Mädchen sah zu der Frau mit dem Kind hinüber, und das Kind lachte es an. Dann stieg Antonello aus. Sobald es klingelte, zündete Jennifer die Kerze an und eilte zur Haustür. Antonello lachte, küsste sie stürmisch und drängte sie in die Wohnung. Schon hatte er ihre Bluse hochgeschoben. "Wie lange habe ich darauf gewartet! Vier Wochen ist es her! O Jenny!!" Ihre Brüste füllten seine großen Pranken. "Ich habe Kaffee gekocht und Kuchen gebacken", lockte sie und lehnte sich an seine breite Brust. "Aber zuerst will ich dich", raunte er und hob sie hoch. Er trug sie ins Schlafzimmer und dann lag er in ihren Armen. Wie ein Stier, der losgelassen worden ist, drängte er sie in die Kissen, riss sich die Kleider runter. Sie roch seinen männlichen Duft, den er nach der Dusche mit Rasierwasser und Parfüm noch verstärkt hatte, drängte ihren weichen Busen an seine haarige breite Brust. Er öffnete ihren Rock, befreite sie von ihrem Slip und vergrub sein Gesicht in ihrem weichen Bauch, küsste ihren Bauchnabel. Dann warf er sich in ihre Arme und drang ungestüm in sie ein. Sie spürte seine harte Männlichkeit, seine rohe Kraft, und fühlte sich total hingegeben wie ein unschuldiges Mädchen, das von einem wilden Stier begattet wird, oder eine Sklavin, die unter wilde Seeräuber gefallen ist. Er brauchte trotz der langen Entbehrung einige Zeit, denn durch die Selbstbefriedigung, zu der er im Knast gezwungen war, war seine Männlichkeit unempfindlicher geworden. So spürte er mit Genugtuung, wie sie feucht wurde, die Beine anzog und sich ihm ganz öffnete, so dass er sich als Eroberer und Held fühlen konnte, der seine Frau ganz in Besitz hält. Er bäumte sich auf und kam mit einem Aufschrei, nach welchem er stöhnend auf ihr liegen blieb. Sie küsste ihn, streichelte seinen muskelgestählten Körper. Langsam kam er so wieder in Fahrt, bewegte sich auf ihr und ließ sie seine Männlichkeit spüren. Plötzlich sprang er auf. "Ha!" rief er. "Ich habe noch gar nicht die Kinder begrüßt. Ich Esel! Ich komme nach Hause und vergesse ganz, dass Kinder im Haus sind." Er lachte laut und wild, sprang in seine Hose und stürmte aus dem Schlafzimmer. "Melanie, Stefan, wo seid ihr?"

Beim Kaffeetrinken erzählte Jennifer, was in den letzten Wochen passiert war. Antonello aber hörte kaum zu. "Lasst uns erstmal einen trinken!" Er sprang auf und suchte im Wohnzimmerschrank. "Wieso ist denn nichts zu trinken da? Du wusstest doch, dass ich komme." "Von Alkohol hast du nichts gesagt." "Muss ich denn immer alles sagen?" schimpfte er. "Verdammt nochmal, bin ich dir denn nichts wert, dass wir nicht einmal anstoßen können? Ich freue mich schon seit vier Wochen auf einen guten Schluck! Hast du wenigstens Bier im Haus?" "Ja", antwortete sie eingeschüchtert, "im Kühlschrank." Missmutig ging Antonello in die Küche. "Möchtest du denn noch Kuchen, Liebling", rief Jennifer, um ihn wieder freundlich zu stimmen. "Ich mag jetzt nichts mehr essen. Geh zur Ttankstelle und kauf mal was Anständiges zu trinken!" Als Jennifer zurück kam, nahm er ihr die Flasche ab. "So, setz dich, lass uns einen trinken!" Er schenkte ein und sie tranken. "Schmeckt furchtbar! Was hast du da gekauft? Du nimmst für mich wohl nur das Billigste! Was soll das?" Er packte sie beim Arm. "Aua", jammerte sie, "du tust mir weh!" "Na und, das verdienst du doch auch." Er boxte sie in die Seite und auf den Arm. "Aua", jammerte sie, "ich hab dir doch nichts getan!" "Sei still, du dumme Gans." Er zog sie auf seinen Schoß. "Ich tue dir nichts. Was denkst du von mir!?" "Du hast mir weh getan." "Zeig mal.- Ach, das ist doch nichts! Komm, lass dich küssen!" Schon schoben sich seine Hände wieder unter ihre Bluse. Jennifer schmiegte sich schutzsuchend an ihn, wollte die Schläge von eben vergessen. Alles sollte gut sein. "Was machen wir heute abend?" fragte Antonello. Sie beschlossen, in die Disco zu gehen, in der sie vor vier Wochen ebenfalls gewesen waren. "Ich rufe Stefano an. Vielleicht kommt er mit", sagte Antonello. "Du kannst leider nicht von hier telefonieren. Das Telefon ist gesperrt. Ich konnte die Rechnung noch nicht bezahlen." "Was, du wusstest doch, dass ich komme! Was soll das, wie soll ich jetzt telefonieren?" "Ich dachte ..." "Sag mir, wie ich telefonieren soll!" rief er ungehalten. "Du könntest Bogdan fragen." Antonello lachte bitter: "Ich soll bei diesem Polen betteln, bloß weil meine Frau zu blöd ist? Dass du überhaupt solche Vorschläge machst!" Er packte sie hart am Arm. "Haben wir überhaupt genug Geld für heute Abend?" "Ja, ich habe ... " "Zeig her!" "Aua, du tust mir weh!" "Zeig mir, wieviel Geld du hast. Ich will mich nicht in der Disco blamieren." "Aua!" "Nun jammer hier nicht rum, zeig mir mal dein Geld!" "Dann lass mich doch los!" Er schlug nach ihr, aber sie wich aus und holte rasch ihr Portemonaie. "Es ist genug Geld. Ich hab es extra aufbewahrt." Er nahm ihr das Portemonaie weg. "600 Mark!? Woher hast du das Geld überhaupt?" "Das hatte ich noch aufbewahrt." "Aufbewahrt! Aber nicht das Telefon bezahlt! Ich glaube, hier passieren Sachen, die ich nicht ganz verstehe. Sag mir jetzt", herrschte er sie an und packte sie erneut am Arm, "woher das Geld stammt!" Damit schlug er ihr ins Gesicht. "Antonello!" rief sie. "Lass das bitte, du tust mir weh."

Sie wich ihm gerade noch aus. "Was gibt es heute Abend im Fernsehen?" fragte Antonello unvermittelt.Wir gehen jetzt los. Endlich machte sie sich nach Luft ringend los... das weiß ich doch selbst. Warum sagst du es mir nicht gleich? Du hast selber Schuld.Verdammt. "Mach Abendbrot !" Da sie auf ein Abendessen zu Hause eingerichtet gewesen war. "Läufst du schon vor mir weg? Bin ich dir nicht mehr gut genug? Treibst du es vielleicht mit Stefano? Porco Dio!!" Er packte sie grob und zog sie zu sich heran. trank noch etwas." "Du bist eine dumme Fotze. wir wollen weggehen?" fragte sie verunsichert. "Mutti will nicht." "O Antonello". ich liebe dich doch.. griff mit seinem kräftigen Mund nach ihren zarten Lippen und küsste sie stürmisch." Damit beugte er sich über sie und küsste sie so heftig. ." "Aber ich habe doch nur . Dann küsste er ihr Gesicht. "Du denkst überhaupt immer nur an dich !" Dann schlug er zu. Jennifer durchzuckte es und sie begann zu zappeln. mein Liebling! Du bist die beste Frau der Welt. dass ich es dir sage. rief er aus. Eine Nutte!" Er schlug nach ihr. " "Ich komme aus dem Knast und möchte Spaß haben. "Wie im Film! Komm her. "Egal. was du verdienst. . zieh dich aus !" Sie gehorchte weinend. suchte sich an ihn zu schmiegen. liebkoste ihre Brüste und schob seine Hand zwischen ihre Beine in die vor Saft und Lust strotzende Grotte.. " "Er wollte in diesen blöden Film und du hast ihn auch noch bestärkt. Endlich ließ er sie los: "Los. mich wie ein Kleinkind zu behandeln. "Ich denke. "Wie kannst du nur so etwas . weinte sie und presste sich an ihn. "Antonello ." "Aber ." "Egal. " "Ich werde dir zeigen. Dann griff er herzhaft zu. die unter seinem muskelbepackten Körper auf dem Teppich lag. machte den Fernseher an."Woher hast du das Geld?" "Ich habe es vor zwei Wochen von meiner Mutter bekommen. . " Er aber hielt sie unerbittlich fest und schlug zu. du blöde Kuh! Du bist eine billige Nutte." "Ich habe . Antonello. wobei sie lächelnd in ganzer Nackheit das volle Tablett hereinbalancierte. "Geil !" rief Antonello. du mieses Stück !" Damit legte er sie über seine Knie." Er zog sie auf seinen Schoß und küsste sie heftig.. griff ihr von hinten unter den knappen Rock und zog ihren Slip herunter. Dann wälzte er seinen schweren Körper von ihr herunter und strich ihr über den Bauch.. probierte noch einmal das Telefon und mahnte Jennifer erneut zur Eile. Stöhnend blieb sie unter ihm liegen. Er blieb wohlig stöhnend auf ihr liegen.. Dann können wir noch bei Stefano vorbeischauen und zusammen essen gehen. um ihn zu besänftigen.Komm her. "Antonello!" rief sie verzweifelt. Verstehst du das? Spaß! Und so ein Film törnt mich jetzt nicht an." Ungeduldig wartete Antonello. Seine ganze Wut hatte sich in seinem wild zuckenden Schwanz vereinigt und er verströmte sie mit wilder Lust in die zarte junge Frau.. " "Cazzo!!" Antonello sprang auf. Wütend knallte Antonello die Wohnungstür zu: "Bist du meine Frau oder Stefanos?" "Aber Antonello!" "Den ganzen Abend hast du nur zu ihm gehalten. machte das Radio an. "Lass mich wenigstens ausreden. Sie trug alles ins Wohnzimmer. aber er nahm sie hart und brutal. "Nun beeil dich doch mal!" rief er von Zeit zu Zeit. Ich fühlte mich völlig bescheuert. dass es ihr den Atem nahm." "Ich versorg nur schnell die Kinder. konnte sie mit einem reichlichen Angebot aufwarten. Vertraust du mir etwa nicht? .. Hör endlich auf. "Jetzt habe ich Hunger". dass ich dich immer schlagen muss. zappte durch die Programme..

Ich habe Kopfschmerzen. diesen lebenden Pfahl in der Hand zu halten. Heiß ergoss er sich in ihren Mund und sie schluckte den bitter-seimigen Schleim zum Beweis ihrer unendlichen Liebe. seinen Teller und das Bierglas. Genüsslich lutschte er an seinem Eis. um das Eis zu holen. Die kleinen Lippen schauten etwas hervor." Er hob sie von seinem Schoß. auf denen die Mädchen einen tiefen Einblick gewährten. Wieder zurück küsste er sie und sagte: "Währenddessen könntest du es mir eigentlich auf französisch machen. leicht geöffneten Lippen zu. Er hob sie hoch und setzte sie breitbeinig auf den Tisch. Dann drang sie in den dichten Wald seiner schwarzen Haare ein. und deswegen gab sie sich ihm ganz und gar hin. Die kraftvolle Eichel ragte wie eine Waffe nach oben und fast ehrfürchtig nahm sie sie in den Mund." Lächelnd glitt sie an ihm herab. . dem sie nun Tag und Nacht dienen musste. Am nächsten Morgen nahm er sie wieder. dann griff er in ihre blonden Haare und zauste sie. schloss die Augen und gab sich ganz ihren Träumen hin. "Kein Geld im Haus ?" rief Antonello." "Peinlich !" brüllte Antonello. als Claudia und Ernesto gegangen waren. von Piraten entführt und an einen mächtigen Kriegerfürsten in einem fernen Land verkauft. die ihm zuzulächeln schien. Sie war eine Sklavin. dass sie von diesen lieblichen Liebeslippen ausginge. "Na gut. Sie glaubte in diesem Moment. Antonello kam es vor. seine Liebe zu erringen. "Leider haben wir kaum Geld im Haus". die er gesehen hatte." "Dann setz dich vor mich auf den Tisch. Er griff sie so. kniete vor ihm nieder und nahm seine harte Männlichkeit in den Mund. die jetzt frisch gewaschen und rosig appetitlich aussahen. als könne er die mädchenhafte Frische riechen. das wild in ihrem Mund zuckte. er habe sie noch nie so sehr ausgefüllt. das Perfekteste. dass ich dich sehen kann. Dann schliefen sie bis gegen Mittag. als sei das. du Nutte! Wolltest du mich blamieren?" "Wieso dich? Sie wissen doch das du im Knast bist und kein Geld verdienst". von der er glaubte. wasch dir erst dein Fötzchen. und wieder glitt sie an seinem nassen Leib herab. "Was gibt es als Nachtisch ?" "Ich habe noch Eis gekauft. gemütlich zu Hause zu bleiben. antwortete Jennifer. dass er zwei Zöpfe in den Händen hielt und zog sie wie Zügel um seine Hüfte. schob ihre Finger unter seine strammen Pobacken und saugte und lutschte das harte Fleisch. Jenny!" Er ging. "So etwas Peinliches! Wieso hast du so etwas gesagt ?" "Was sollte ich denn machen?" "Du hast mich bloßgestellt. "Nein danke. genoss das Spiel der gut trainierten Bauchmuskeln unter ihren Lippen. lachte er. prachtvolles Stück selbst von allen Seiten beleckte. zwängte Kopf und Zunge zwischen seine Beine und verwöhnte seine Männlichkeit erst ringsum. Nach dem Kaffee schlug Claudia vor. Sie duschten zusammen. bevor sie sein hochaufgerichtetes."Möchtest du nichts. Zwischen ihre Beine stellte er den Aufschnitt. und in der Mitte bildeten sie eine anmutige Liebesperle. fragte er. abends auszugehen. Er dachte an einige Pornobilder. wehrte sie sich. Nachmittags kamen ihre Freunde Ernesto und Claudia zu Besuch. was er je in seinem Leben gesehen hatte. mein Fötzchen". Sie umschlang sein Becken. "Nein. öffnete seine Jeans. "So fessel ich dich". die Pizza vorhin reichte mir. Ihr einzige Chance gegen seine Gewalt und Bestrafung war. die er sich wieder übergestreift hatte und küsste erst einmal ausgiebig seinen Bauch. aber es kam ihm vor. Antonello war stark bestückt und sie genoss es immer wieder. was er jetzt vor sich sah. "Porco Dio ! Meine geile Signorina! Du bist die schönste Frau der Welt!" Ihre teilrasierte Muschi ließ einen herrlichen Blick auf die glatten. "damit du nie mehr von mir wegläufst. ich finde es sowieso besser." "Du bist ein Schatz. sonst gibt es doch Flecke!" Sie gehorchte und kam dann zurück.

lächelte und sagte: "Na. das Geschrei wurde lauter und das Kind schlich hinaus. Die Wange. hörte er Schreie aus der Wohnung von Bogdan und Lidia. "Geh jetzt lieber."Cazzo!!" rief er und boxte sie in die Seite. Es blickte Antonello groß an. " "Das Sozialamt. jetzt ist das Sozialamt schuld! Ich muss im Knast mit 200 Mark auskommen und du jammerst rum!" Er packte ihren Arm. . Lidia kniete mit zerrissener Bluse auf dem Teppich und Bogdan prügelte auf sie ein. du tust mir doch weh!" klagte sie und rieb sich die Stelle. zog sich Zigaretten aus dem Automaten und drehte eine kleine Runde an dem kleinen Teich. Sie blutet!" "Verlass sofort meine Wohnung oder ich ruf die Polizei!" drohte Bogdan. "Wieviel Geld hast du denn noch?" "Kaum hundert Mark. "Jetzt will ich dir mal was sagen." "Du Hure! Jetzt bin ich wohl schuld ?! Ich denke natürlich. einem jungen Ehepaar mit einer achtjährigen Tochter. Außerdem war ihre Lippe aufgeplatzt und ein Auge geschwollen. was hat er mit dir gemacht!" rief Antonello. Da durchzuckte es ihn plötzlich. Lidia. Als er das Treppenhaus hinaufstieg. wie er gesagt hatte. den polnischen Nachbarn. Bogdan fiel über den Sessel und stürzte zwischen Sofa und Tisch zu Boden. "25 Mark ? Das ist alles? Wie soll ich zurückkommen? Mit leeren Händen? Du mieses Drecksstück!" Er schlug ihr voll ins Gesicht. Wenn ich noch einmal mitbekomme. Antonello packte ihn bei der Gurgel. bis er für das letzte Geld aus Jennifers Portemonaie einen großen Strauß Blumen erhalten hatte. meine Kleine. Er drückte der überraschten Jennifer den Strauß in die Hand. du Heuler!" "Verschwinde. was willst du?" "Guck mal". dass du Lidia so mies misshandelst. "Dieser miese Ziegenficker!" Er drückte die Tür auf und stürmte in die Wohnung. dass die junge Polin große Schrammen und Prellungen an der Seite und auf dem Rücken hatte. "wie kommst du hier rein. du weißt doch. Du hast doch alles ausgegeben gestern. es ist nicht so schlimm".. sagte sie leise. Leise zog er sich zurück. "Mein Gott. Er feilschte und bettelte solange bei der Blumenhändlerin. zwang sie zu Boden und schlug sie. du Scheiß-Knacki!" Antonello schlug zu. "Ist schon gut. Er drückte sie hinunter. du bist so klug und behältst etwas zurück! Hast du auch nichts mehr für mich zum Mitnehmen in den Knast?" Er boxte sie erneut. Plötzlich ging die Tür auf. was du noch hast!" Sie tat.. Er ging die Straße hinab. die Antonello zugewandt war. das Sozialamt . Dann ging er zurück. was machst du mit deiner Frau?!" brüllte Antonello. "Aua. Er öffnete die Geldbörse. dann aber sprang er auf und rannte mit dem Geld außer Haus. schlug sie. sah dick geschwollen aus. was ist denn bei euch los ?" Da fing das Mädchen an zu weinen und schluchzte: "Papa verhaut Mama. drehte ihn auf den Rücken. "wie du deine Frau zugerichtet hast. du Scheiß-Polacke. Schließlich beruhigte er sich. "Du mieses Schwein. entrüstete sich Antonello. Antonello bückte sich. "Das will ich doch auch!" Er boxte sie weiter. Antonello. strich ihr übers Haar und küsste sie sanft." "Was?" Antonello sah die hübsche und gepflegte Polin vor sich. "Heh!" rief Bogdan. schloss die Haustür und verschwand. Die zerrissene Bluse zeigte ihm. bist du fällig!" Damit stieß er ihn hart gegen den Boden zurück. Er blieb vor der Tür stehen und lauschte. Danach kehrte er langsam zurück. weil du deine Frau blutig schlägst. "Hol das Portemonaie und zeig mir. so dass sie mit einem Aufschrei zu Boden stürzte. "Ich ruf gleich die Bullen. Die zarte Frau stand am Apothekerschränkchen und rieb sich die schmerzende Seite ein." Aufgebracht betrat Antonello Jennifers Wohnung. Das blonde Mädchen erinnerte stark an seine hübsche Mutter. "Antonello.

. spürten die Wärme und Antonello hatte zum ersten Mal das Gefühl. dass ihre starke Liebe in ihn hineinströmte und ihn veränderte. lange fest. sagte er. aber ich versprech dir." Sie standen eng umschlungen und hielten sich lange."Ich bin ein Schwein". ich tu es nie wieder. "Jennifer. Bitte verzeih mir.

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