Rotkäppchen und der Wolf Es war einmal ein Mädchen, das bekam zu seinem ersten Schultag von seiner

Großmutter ein rotes Käppchen geschenkt, das es fortan innig liebte. Fast jeden Tag konnte man das hübsche kleine Ding mit seinem geliebten Käppchen durch die Straßen seines Dorfes laufen sehen. So begannen die Nachbarn sie bald - halb neckend, halb herzlich - Rotkäppchen zu nennen, ein Name, den auch bald schon ihre Mitschüler benutzten. Als heranwachsendes Mädchen entwickelte sie sich zu einer großen Schönheit. Ihre naturblonden Haare waren zu einem Zopf gebunden und ließen ihren schönen, grazilen Hals bestens zur Geltung kommen, der mit ihren ebenmäßigen Schultern und dem Ansatz der knospenden Brüste unter der Bluse ein Bild vollkommener Harmonie ergab. Ihre klugen braunen Augen wirkten wach und quicklebendig und verzauberten manchen Mann. Ihre zarte Nase und der rosige Mund, der gerne jede Freundlichkeit mit einem blitzenden Lächeln vergalt, machten sie zu einer Zierde ihres ganzen Dorfes. Wenn man sie jetzt noch bei ihrem Spitznamen rief, obgleich ihre geliebte rote Kappe längst nicht mehr passte, errötete sie meistens leicht und schenkte dem Rufer ein halb verlegenes, halb herzliches Lächeln; ein Grund, weshalb weiter gerne von dem Namen Gebrauch gemacht wurde. Die Mutter benutzte diesen Kosenamen unter anderem besonders dann, wenn sie etwas Besonderes von ihrer Tochter wollte. Durch den Namen kehrte dann das sechsjährige niedliche und artige Mädchen vor ihr geistiges Auge zurück, das gerne jedem einen Gefallen tat. So rief sie das Mädchen auch heute bei diesem Namen : "Rotkäppchen, - deine Großmutter ist schwer krank. Der Arzt hat gerade angerufen; sie muss noch mindestens eine Woche das Bett hüten. Hast du nicht Lust, ihr Medizin und etwas zu essen und zu trinken zu bringen ?" Großmutter wohnte seit dem Tod ihres Mannes, des alten Försters, allein in dem rustikalen Forsthaus. Der Weg war zu Fuß recht weit, aber Rotkäppchen wusste, dass ihr Vater vor morgen Abend nicht mit dem Auto zurück sein würde. Insofern musste sich jemand zu Fuß aufmachen. Der Name "Rotkäppchen" hatte sie an die einst so zärtlichen Gefühle für die Großmutter erinnert; so war es kein Wunder, dass das Mädchen nur ja sagen konnte. Wenig später machte sich Rotkäppchen mit einem gut gefüllten Korb am Arm auf den Weg. Die Mutter hatte Obst, Gemüse, selbst gebackenes Brot und Kuchen, Aufschnitt, Saft und augenzwinkernd als Zugabe eine Flasche Rotwein hineingepackt. "Rotkäppchen", mahnte sie zum Abschluss, "bleib schön auf dem Forstweg; du weißt, es treiben sich jetzt um diese Zeit am See manchmal merkwürdige Gestalten aus der Stadt herum. Geh also nicht auf Seitenwegen in den Wald hinein." Das Mädchen versprach es und machte sich auf den Weg. Warm schien die Sonne und eine leichte Brise ließ ihr hellblaues Kleidchen lustig um ihre nackten Beine flattern. Rotkäppchen setzte sich ihren Walkman auf und sang, als sie den Wald erreicht hatte, mit ihrer leisen, aber anrührenden Stimme mit, so dass die Vögel ihren Gesang überrascht unterbrachen, um den ungewohnten Klängen zu lauschen. Rotkäppchen freute sich des schönen Tages und spürte in ihrer jugendlichen Begeisterung kaum das Gewicht des Korbes. Als sie an die Lichtung hinter der Tannenschonung kam, sah sie die vielen prächtigen Blumen, die hier wuchsen. Gerade lief einer ihrer Lieblingssongs im Walkman, und laut singend lief sie über die Lichtung, um die schönsten Blumen zu brechen, - diese würden die geliebte Großmutter bestimmt entzücken und so schneller gesund machen. Am Rande der Lichtung angekommen bemerkte sie die leuchtenden Blüten, die den schmalen Pfad zum See hinab säumten. Das Gewässer lag einsam und still, und Rotkäppchen betrat den Pfad, den sie seit Jahren nicht mehr betreten hatte, seit sie einmal mit ihren Eltern hier gewesen war. Der duftende Strauß in ihrer Hand wuchs und entzückt betrachtete das junge Mädchen ihn. Vor Schreck rutschte ihr fast das Herz in ihren rosa-farbenen Slip: Panikartig fuhr sie herum, und da hatte er auch schon abrupt gebremst, und kam gerade vor ihr mit abwürgendem Motor zum Stehen. Rotkäppchen japste nach Luft. Der Motorradfahrer schob seinen Helm hoch und lachte. Schelmisch blitzten seine dunklen Augen und seine schwarzen Schnurrbartenden hüpften. Die Blumen aber

waren Rotkäppchen entglitten, und der letzte Schub des Fahrtwindes des Motorrades verteilten sie auf dem Weg. "Schönes Mädchen, so allein im Wald ?" lachte der Mann, zog seinen Handschuh aus und reichte dem Mädchen die Hand. Rotkäppchen erstarrte, als sie die Tätowierung sah, aber wie automatisch gab sie dem Mann ihre zarte Hand. Rotkäppchen spürte Kraft, Wärme und Männlichkeit und erschauerte. Noch ehe er wieder losgelassen hatte, war er abgestiegen und wies auf die Blumen: "Vom Winde verweht", sagte er und lächelte sie wieder spitzbübisch an. "Ja", brachte sie hervor und nickte. In ihrem Hals saß ein großer Kloß. "Kennst du den Film ?" fragte der Mann, während er die Blumen auflas. Das Mädchen schüttelte den Kopf. "Na, dann erlaube mir, dass ich dich als kleine Wiedergutmachung für den Schrecken ins Kino einlade. Zufällig läuft der Film heute Nachmittag." Damit überreichte er ihr galant, aber frech grinsend den Blumenstrauß. "Aber ich muss zu meiner Großmutter !" rief Rotkäppchen. "Wo wohnt die denn ?" "Im alten Forsthaus." "Aber das ist ja noch weit entfernt ! - Weißt du was, Mädchen, wir gehen jetzt ins Kino, danach fahre ich dich zu deiner Großmutter und dann bringe ich dich anschließend heim. So bist du rechtzeitig zu Hause zurück." Damit nahm er ihren Korb, verstaute ihn in der Packtasche und bedeutete ihr, aufzusitzen. Verschüchtert nahm das schöne Mädchen Platz. Die von der Sonne aufgeheizte Maschine fühlte sich wunderbar an den Innenseiten ihrer Schenkel an. Rasch kehrte die Zuversicht zurück, und als sie davon fuhren, malte sie sich bereits aus, wie es wäre, wenn eine Schulfreundin sie so auf dieser geilen Maschine dahin fliegen sähe. Lustig flatterten ihr Zopf und ihr hellblaues Kleidchen. Sie schmiegte sich eng an die Lederkluft, warf den Kopf zurück und jauchzte laut auf. Wenig später waren sie in der Stadt angelangt und saßen in der hintersten Reihe des Kinos. Sie hatten sich vor dem Kino noch ein Eis gegönnt, und nun schauten sie den Film. Der Mann saß in seiner schwarzen Lederkluft, hatte aber das Oberteil abgelegt, so dass seine muskulösen, tätowierten Arme sichtbar waren. Er hielt die Tüte mit Popcorn und bot Rotkäppchen davon an. Als sie erneut zulangen wollte, zog er die Tüte aber grinsend zurück, bot wieder an, zog erneut zurück und neckte sie so eine ganze Weile. Dann griff er selbst in die Tüte und schob Rotkäppchen die Popcornes in den Mund. Sie schnappte verblüfft zu und er grinste sie so lange an, bis sie zurücklachen musste. Nun fütterte er sie immer weiter, wobei er immer schneller nachschob, so dass sie ihn lachend abwehrte, weil sie gar nicht so schnell schlucken konnte. Er fing ihre Arme ab und hielt sie fest. Ihr Gesicht lag dicht vor seinem, und sie kaute die Popcornes, während er sie dreist angrinste. Rasch schluckte sie. "Na, noch mehr, meine Kleine ?" "Nein", flüsterte sie rasch mit halbvollem Mund. Da drückte ihr der Mann rasch einen Kuss auf den rosigen Mund. Verblüfft hielt sie still. Da küsste er sie nochmals. Sie hielt wieder still. Da nahm er sie in die Arme, beugte sich über sie und sie vereinigten sich in einem langen Kuss. Sie schmeckte seinen salzigen, nikotingeschwängerten Geschmack, fühlte seinen kitzelnden Schnurrbart und gab sich dem Unbekannten wohlig wie ein junges Kätzchen hin. Der Mann hatte nicht damit gerechnet, so leicht voran zu kommen. Seine Hand tastete über ihre knospenden Brüste und liebkoste ihre schönen jungen Mädchenbeine. Rotkäppchen rollte sich zusammen wie ein schnurrendes Kätzchen, das sich ganz unschuldig den Liebkosungen hingibt; der Mann aber war erfahren und tastete ihren zarten Slip nicht an, sondern konzentrierte sich ganz auf zärtliche Streicheleien und Liebkosungen. Erst gegen Ende des Filmes, als Rotkäppchen völlig hingegeben halb über ihm lag, ihm ihre Brüste, die aus dem geöffneten Kleid hervorlugten, zum Spiel darbot und die langen schlanken Schenkel frei dalagen, schlüpfte er mit der Hand unter ihren Slip, um zu erkunden, wie feucht sie seine Spielchen bereits gemacht hatten. Rotkäppchen aber setzte sich erschrocken auf, denn ihr war dieses Fingerspiel in ihrem Höschen wie auch besonders die Tatsache, dass sie tatsächlich inzwischen

recht feucht geworden war, hoch peinlich; sie strich ihr Kleidchen glatt und erwachte wie aus einem Traum. Sie sah zur Uhr. Es war schon spät. "Ich muss zur Großmutter", sagte sie rasch. Ihr war eingefallen, was wohl wäre, wenn die Mutter die Großmutter anriefe und erführe, dass sie immer noch nicht da sei. Erschrocken drängte sie zum Aufbruch. "Aber nun warte doch, der Film ist doch gleich zu Ende", sagte der Mann enttäuscht und genervt. "Wo wohnst du denn überhaupt ? Wo muss ich dich nachher absetzen ?" Rotkäppchen dachte daran, was die Mutter wohl denken würde, wenn sie sie so vorfahren sähe und behauptete daher schnell: "Ich bleibe bei der Großmutter über Nacht." Das enttäuschte den Mann noch mehr. "Aber sag mir trotzdem deine Adresse. Ich besuche dich." "Nein", sagte das Mädchen traurig, aber bestimmt. "Das geht nicht." Der Film war zu Ende und der Mann ging ärgerlich mit ihr hinaus, ließ sie aufsitzen und brauste davon. Am Waldrand hielt er an. "Mädchen, sagst du mir jetzt, wo du wohnst ?" "Nein", sagte Rotkäppchen leise. Sie war durch den plötzlichen Wandel des Mannes verschüchtert und die Hingebung und Freude von vorhin war völlig verflogen. Der Mann hingegen fühlte sich betrogen. Das junge Mädchen hatte ihn völlig heiß gemacht und ließ ihn nun abblitzen. Er packte ihren Arm, zog sie mit hartem Griff zu sich heran und wollte sie küssen. Sie aber drehte sich weg. "Na gut", sagte er grimmig. "Dann sieh selbst zu. Ich habe noch anderweitig zu tun. Steig ab !" Damit reichte er ihr den Korb und brauste davon. Rotkäppchen starrte ihm eine Weile nach, dann gab sie sich einen Ruck und setzte ihre Füße rasch in Bewegung. Der Mann aber fuhr in einem Umweg ebenfalls zum Forsthaus. Dort wollte er Rotkäppchen auflauern und sich das holen, worum sie ihn betrogen hatte. Dazu musste er natürlich vorher die Försterfrau unschädlich machen. Er klingelte an der Tür. Es dauerte, bis die Tür geöffnet wurde. Inzwischen dachte der Mann grimmig an die jungen Beine, die sich ihm anfangs so willig dargeboten hatten. Er hatte die Innenseiten lange geliebkost, und war doch nicht zum Ziel gekommen. Was hatte er falsch gemacht ? Oder hatte sie mit ihm nur ihr Spiel gespielt ? Er war schon ganz erregt, wenn er daran dachte, dass er sie besitzen würde. Die Hose strammte sich bei diesen Gedanken. "Wer ist da", hörte er jetzt eine Stimme aus dem Hause. "Der Doktor schickt mich mit Medizin und einer Flasche Rotwein zur Stärkung. Ich bin der Ausfahrer von der Apotheke." "Oh, das ist aber nett. Und ich dachte, meine Enkelin würde kommen." "Sie kann leider nicht kommen, sie hat heute länger Schule." Die Frau öffnete in ihrem Nachthemd die Tür. Lächelnd ließ sie den Mann ein. Die Frau hatte trotz ihrer augenblicklichen Krankheit das gesunde Aussehen, das die Waldluft verleiht. Ihre Figur, die sich unter dem Nachthemd gut abzeichnete, hatte sich erstaunlich gut gehalten. Da der Doktor im Hause gewesen war, war sie zurechtgemacht und sorgfältig geschminkt. Das blonde Haar, die zarte Nase und der rosige Mund erinnerten ebenso wie die braunen Augen an die hübsche Enkelin. "Wo haben Sie Ihre Gaben ?" fragte sie, verwundert darüber, dass der Mann gar nichts mitbrachte. Auch der Anzug war wenig vertrauenserweckend, obwohl ... wenn ein Apothekerbote nun mal Motorrad fahren musste ? Na ja ... "Ich werde hier auf Ihre Enkeltochter warten. Und Sie sperre ich so lange ein. Zeigen Sie mir Ihr Haus. Und keine Tricks !" "Sie Unhold", rief die Dame und packte einen Schirm, mit dem sie auf den Mann eindrosch. Als dieser den endlich ergreifen konnte, eilte sie zur Wohnzimmertür, um zu entkommen, hinter sich abzuschließen und die Polizei zu rufen. Aber der Mann erwischte sie noch am Zipfel ihres Nachthemdes. Wieder schlug sie nach ihm und riss sich los. Das Nachthemd riss mitten entzwei.

"Großmutter. grinste der Mann. die halb hervorschauten. sagte Rotkäppchen und erhob sich. Statt der Perücke sah man graue Haare. krächzte die Kranke.. Er fing ihre Hand gerade noch auf. fraulichen Brüste. dass die blonden Haare verschwunden waren. Du hast dich wirklich gut gehalten. rief sie mitleidig." Rotkäppchen überlegte. was hast du für schwarze Haare im Gesicht ?" schrie Rotkäppchen entsetzt. "Großmutter. läutete sie und probierte die Tür. rief Rotkäppchen. "Schuft". "Und sieh mal. damit es dich schön kitzelt. "du musst mir einen großen Gefallen tun. Bitte tu mir den Gefallen. was sie tun sollte. bis Rotkäppchen das Forsthaus erreichte. Schlagartig wirkte die Frau zwanzig Jahre älter. ihre Enkelin ist. höhnte er grinsend. führte er sie ins Wohnzimmer. "Etwas weiter unten. Ärgerlich über diesen Betrug packte der Mann die Großmutter. die sie indessen unverschlossen vorfand. als ihr Widerstand an der Aussichtslosigkeit erstarb. "damit ich dich besser riechen kann." Dabei verrutschte die Decke etwas. wie elend die alte Dame in ihrem Bett lag. krächzte der Mann heiser und fasste Rotkäppchen ans nackte Bein.. was für schöne Blumen . Endlich öffnete sie die Schlafzimmertür und sah. "Irgendwie sieht man. hat der Arzt mir einen Katheter angelegt. unter die Bettdecke zu greifen und ihn zwischen meinen Beinen herauszuziehen. aber natürlich war sie letztlich artig und gehorsam und schob ihre Hand tastend unter die Bettdecke auf den Bauch der Kranken." "Die habe ich". sie wirkt so riesig . "Großmutter". aber er grinste sie nur weiter frech an und drängte sie gegen die Kommode. Sachte schlich sie durchs Haus. zog ihr die Unterhose aus und vergewaltigte sie. um auf Toilette zu gehen. Sie sah wirklich nicht schlecht aus. "deine Hände sind ganz rau ! Warum hast du denn so raue Hände ?" "Damit ich damit besser deine zarte Haut streicheln kann". flüsterte diese. "Aber Großmutter". Da ich nicht aufstehen kann. Ich kann mich leider nicht bewegen. damit sein Schnurrbart verdeckt bliebe." Damit riss er ihr den BH runter. leicht irritiert durch die Streichelei. Als er mit ihr fertig war. ob die Großmutter übergeschnappt sei und wusste eine Weile nicht. Dann genehmigte er sich erst einmal einen Cognac. es endlich geschafft zu haben.. bist du so krank ?" Sie streichelte die Hände der Großmutter. Die Rundungen waren wohlproportioniert. bemerkte er. als er sie so nur in Slip und BH erblickte. das sich mir so aufreizend angeboten hat.. kauerte sich am Bett nieder und drückte ihr Gesicht an ihres. "Ihre Enkelin hat sich mir auch so aufreizend angeboten"."Unverkennbar die Großmutter". mein Kind !" Rotkäppchen war zwar recht mulmig zumute. Alles im Haus war ruhig. Großmütterchen. krächzte der Mann ersterbend. dass dieses hübsche Püppchen. und einige schwarze Schnurrbarthaare traten hervor. rief sie und scheuerte ihm eine. Ich muss dich leider bitten. Er drängte sie hart gegen die Kommode und knetete ihre beiden vollen. dann zog er sich aus und legte ein Nachthemd und die Perücke der Großmutter an. mein Kind". knebelte sie und sperrte die Kellertür zu. Dann. Der Schlüssel steckte noch von innen. führte sie in den Keller. wenn ich dich mal küsse. "Die habe ich. "Ich habe dir etwas Essen und zu trinken mitgebracht". Leider ist er schon voll. Der Mann hielt die Decke fest. Großmutter !? Du siehst so verändert aus. Deine Nase. "Rotkäppchen". . Es dauerte nicht lange. Anschließend legte er sich in ihr Bett und zog die Decke hoch bis an die Nasenspitze. fesselte sie an einen alten Stuhl. rief Rotkäppchen voller Mitgefühl für die schwerkranke Frau. "Großmutter". Glücklich. "Sie gemeiner Schuft!" schrie sie.

ihre tränenfeuchten Augen. jetzt bist du zu tief. ! Großmutter." "Ich weiß nicht . sich unter seinen dahingehauchten Streicheleien zu rühren. sagte sie weinerlich. Dann hob er ihre Beine an und drückte die Knie links und rechts neben ihre Brüste. warum ich so raue Hände habe ?" fragte er grinsend und zog sich aus ihr zurück." "Nimm beide Hände zu Hilfe. dann strich er ihr zwischen den Mädchenlippen entlang. Dann umschmeichelten sie sachte ihren grazilen Hals und ihre jungen Brüste.. ihren Bauch. Gekonnt hatte der Mann ihre Mädchenlippen geliebkost und ihr Kitzler begann. die süßen Innenseiten ihrer Schenkel und stieß dann zu ihrer Rose vor.. "Bleib ganz ruhig so liegen. "Und jetzt zeige ich dir. bis er ihre Blume. Dann befeuchtete er den Finger erneut und strich damit einige Male massierend um ihre hübsche. ?" "Damit ich dich besser vernaschen kann !" Damit fuhr der Mann hoch und hechtete aus dem Bett. Kleines"." "Das geht nicht. ihre rosigen Lippen und ihre kleinen Öhrchen. "Ich weiß nicht". Dann strich er ihre Schenkel entlang.. Irgendwo musste doch der Schlauch entlang laufen. Damit winkelte er ihre Knie wieder an und legte sie nach links und rechts. warf sich stürmisch zwischen ihre Beine und schon klopfte sein Schwanz ungestüm an ihre enge Pforte. "Halt still !" herrschte er sie an. die sie im Kino gespürt hatte." "Großmutter." Damit beugte er sich zu ihrer Halsbeuge herab und sog den Duft ihrer Haut ein. jetzt zieh ihn vorsichtig ab. aber der Mann kniete dazwischen. "Das weißt du schon. umkreiste ein paar Mal Kitzler und Harnröhre und hielt ihr dann den Finger unter die Nase.. Er leckte sich den Zeigefinger und befeuchtete ihn gut. die sich direkt vor ihm knospend auftat.. was riechst du jetzt ?" "Ich weiß es nicht !" "Du weißt es nicht ?! Riech richtig hin !" . hatte der Mann ihr die Kleider herunter gerissen. in ihren Körper zurückkehrten.Das Mädchen tastete weiter. dass er sich hineinzwängen konnte. roch die jungen Brüste. Nach einer guten Weile war es dann endlich so weit. Nach einigen Minuten hatte er sie so weit aufgespreizt. Warum ist das denn so dick ?" "Du musst den Schlauch ein paarmal auf und ab schieben. Ganz weich strich er über ihre knospenden Kirschen." "Hier ?" "Ja. mein Häschen. sich wegzudrehen. stramme Rosette. "Siehst du nun. Dann präsentierte er ihr erneut das Ergebnis.. schnupperte erneut zwischen ihren süßen Honiglippen und setzte sich dann grinsend auf. beweg dich nicht. das Ding ist an dir festgewachsen ! Was ist das. jetzt zwischen den Beinen." "Nein. "Nicht bewegen !" sagte ich. Ehe sich Rotkäppchen vom ersten Schrecken erholt hatte. erreichte. Rotkäppchen spürte plötzlich. warum ich eine so große Nase habe. wie gegen ihren Willen die Wärme und Geilheit. Rotkäppchen stöhnte auf. Der Duft junger Mädchen mit seinem würzig-süßen Aroma mischte sich mit leichtem Uringeruch. Der Mann grinste. grinste er.. "Nun. das völlig entsetzte Mädchen mit sich zu Boden reißend. "Ich kann nichts finden. senkte seine Nase zwischen ihre Beine. dann zeige ich es dir !" Dann strich er mit seinen Händen ganz sanft über ihre zarte Haut.. wozu hast du das . dann löst er sich. was ist mit dem Ding ?! Es wird immer dicker . Sie wehrte sich innerlich dagegen und wollte die Beine schließen. ihre Achseln. Sanft streichelte er sie dort. Nun bot sie ihm ihre ganze Unterseite aufreizend dar. wanderte zu ihrer Rosette. Tränen standen in ihren Augen. bis sie steif wurden und das Mädchen sich etwas entspannte. ihre niedlichen Wangen. jetzt bewegt es sich . "Was riechst du ?" fragte er grinsend. Rotkäppchen wollte sich wehren und suchte. Rotkäppchen begann zu stöhnen und den Widerstand aufzugeben.

zog ihn heraus und strich ihr den Finger unter die Nase. "Wie ? Ich denke. musste sie seufzen. "Du willst es eben nicht anders. sagte sie und weinte los. "jetzt wirst du langsam wieder zum niedlichen Kätzchen. Zwei große Tränen fielen in das Wasser. sagte der Mann: "So. wobei er mit den Händen sanft ihre Brüste massierte. du übernachtest hier ?" Sie schüttelte langsam den Kopf. sagte er laut und lachte. Dann glitt er langsam tiefer.Na. "Schei . als sie gehorsam nach dem Waschlappen griff. wiederholte er und erhöhte wieder den Druck auf ihre Knie. stöhnte und drehte sich zur Seite weg. streichelte lange ihre Mädchenlippen und reizte dann zärtlich ihren keck vorstehenden Kitzler. Endlich war es soweit." Der Mann ging in die Küche. "So". dass die Anspannung wieder aus dem jungen Mädchenkörper zu weichen begann. Ohne dass sie es wollte. legte sich auf sie und drang in sie ein. während ihr ganzer Körper erschauerte. Der Mann beugte sich über sie und küsste sie fest auf den Mund. aufzustehen und winkte sie an die Schüssel heran. du hast mich also belogen !" Wütend sprang er auf. wo alles vorbei war. "Ich muß nach Hause"." Später saß Rotkäppchen auf dem Schemel. küsste ihren flachen. so dass sie aufstöhnte. Rotkäppchen lag gehorsam mit angezogenen und geöffneten Beinen auf dem Rücken. liebkoste ihren knospenden Kitzler. fühlte sie sich elend und missbraucht. Sie schüttelte nur den Kopf. errätst du es ? Na". "Na gut". . aber die weichen Haare an ihrer zartesten Stelle ließen es warm in ihr aufsteigen. hauchte sie gequält." Damit beugte er sich grinsend herab und streichelte ihre Brüste zärtlich mit seinen Schnurrbartenden. glatten Bauch. dann packte er sie: "Du hast gelogen. während der Mann rauchte und ihren nackten Körper betrachtete. Dabei drehte er sie wieder auf den Rücken. ich bin gleich wieder zurück." Er langte mit der Hand an ihre Hinterpforte und schlängelt sich mit dem feuchten Finger tief hinein. trug sie herein und stellte sie auf einem Hocker in der Mitte des Raumes ab. dagegen anzukämpfen. warum ich diese schönen schwarzen Haare am Mund habe. obwohl sie versuchte. füllte eine Schüssel mit warm Wasser. "Was riechst du ?" wiederholte er. wie du jetzt duftest. Mal sehen. "So". "Gut". "Waschen". sagte der Mann dann genüßlich lächelnd und drückte seine Zigarette aus. "Was riechst du ? Was riechst du ?!" Er presste sie noch stärker. Genüsslich steckte sich der Mann eine Zigarette an und sah zu. ihre Mädchenlippen zu küssen. ". Bleib so liegen. wozu ich so einen Schwanz habe. bis er spürte. Das gefällt mir. wie der warme Lappen zwischen ihren Beinen sorgfältig seine Arbeit verrichtete. wie du bist." Wieder zeigte er sein spitzbubenhaftes Grinsen aus dem Kino. sagte sie schwach. Jetzt. Etwas anderes hilft da. Ihr war zum Weinen zumute. "Aber was gibt es denn da zu weinen ?! Weinen hilft da nicht. .Dabei drückte er ihre Knie brutal neben ihren Brüsten auf den Boden und lehnte sich hart über sie. "Was riechst du ?" "Scheiße". rühr dich nicht von der Stelle." Als der Geruchstest zu seinen Zufriedenheit beendet war. Das Mädchen begann mit den Beinen zu zucken und schließlich zog sie die Knie an. was auch mit W anfängt. "So... sagte er. du kleine Hure !" Sie sagte nichts. und nun zeige ich dir. ging auf und ab. "nun leg dich wieder so hin wie eben. und nun zeige ich dir. Dann begann er. schob ihre Zunge beiseite und nahm hart von ihrem Mund Besitz. sagte er zynisch. "Scheiße". "Was !" brüllte der Mann. umkreiste mit seinen Schnurrbarthaaren ihren süßen Bauchnabel. schluchzte sie. lachte er. Er bedeutete ihr. "So. Das machte er so lange.

Dann setzte er sich neben sie und überlegte. dann auch den BH und ihr Kleid. Daher entnahm er seiner Jagdtasche eine Ampulle mit Betäubungsmittel für Tiere. Er hörte das Schnarchen bis draußen. Rotkäppchen wich dem Jäger nicht von der Seite. Da schlug sie auf einmal die Augen auf und blickte ihn an. Vier Stunden später fiel dem jungen Revierjäger. Dabei fand er sie so wunderhübsch in ihrer reinen Nacktheit anzusehen. Stöhnend fasste er sich an den Kopf. dass die Stricke gut saßen. Er wusste. rauchte und sah fern. die aus ihrer süßen Muschi leise heraussickerten und auf ihrem ganzen Körper verrieben waren. Dabei strich er abwesend zärtlich über ihr Gesicht. dass die alte Förstersfrau krank war und dachte. öffnete die Flasche Rotwein. In diesem Moment erwachte der Motorradfahrer. Leise schlich er ums Haus herum und spähte durch die Gardinen. Hatte der Mann die Großmutter und das liebe Mädchen umgebracht ? Der Jäger hob sein Gewehr und hielt es an den Hinterkopf des Mannes. sondern irgendwo eingesperrt !" Bald hatten sie die alte Dame befreit. "Meine Großmutter. Der junge Jäger blieb bei all dem bei Rotkäppchen. Er riss seine Augen von der aufreizend geöffneten rosigen Blume zwischen ihren süßen. Der Jäger schob ihn mit dem Stiefel beiseite und beugte sich über das junge Mädchen. wenn sie erwachte und nicht vor ihm unbekleidet daliegen würde. So näherte er sich dem Haus. zog sie auf eine Spritze auf und bohrte sie dem Mann in den nach oben ragenden. Wenig später hörte man sein wohliges Schnarchen im ganzen Haus. dass Rotkäppchen vielleicht nur bewusstlos war. Was sollte er machen ? Mitleidig streichelte er ihr liebliches Gesicht und sprach zu ihr. dass die Haustür nicht abgeschlossen war. und er und die Großmutter trösteten das Mädchen und erklärten ihr. Wo zum Teufel war er hier ? Nur langsam besann er sich. Dann stand er auf. Der Jäger beruhigte das zitternde Mädchen und streichelte es sanft. der sich mit seinen tätowierten Armen und Rücken scharf von dem weißen. aß von den Gaben aus dem Korb. Als er das Schlafzimmer betrat. nur mit ihrem Helden und Retter fühlte sie sich sicher. Zum Glück beruhigte der Mann sich schnell. Eine Kugel könnte aber auch die Kleine mit durchschlagen. wo ist meine Großmutter ? Vielleicht ist sie nicht tot. Ein scharfer Geruch der vermischten Körpersäfte stieg ihm in die Nase. ergriff die Waschschüssel und wusch behutsam. sie würde sich wohler fühle. Nach dem Arztbesuch fuhren sie zur Polizei. zog die Decke über sie beide und drang ein. um das böse Geschehen anzuzeigen. gut und unschuldig sei wie vorher und nichts Schlechtes getan habe. Das wunderte ihn ebenfalls. und der Jäger zog sich rasch zurück. der auf seiner frühmorgendlichen Pirsch war. dass im alten Forsthaus überall Licht brannte. vor Hitze halb abgedeckt. in dem die Großmutter sonst schlief. Er knallte mit dem Kopf neben das Bett auf den Boden und blieb dort regungslos und schlaff liegen. riss der junge Jäger den Mann mit einem Ruck aus dem Mädchen heraus und von ihm herunter. Schlaff blieb das Mädchen liegen. Unter ihm wie tot das junge Mädchen. Nachdem er sich vergewissert hatte. war er schockiert. ging er ins Wohnzimmer. dass sie noch schwach atmete. unschuldigen Mädchenfleisch abhob. Der Mann grunzte und seine Hinterbacken zuckten. Es ist bereits Nacht. und alle drei fuhren in die Stadt. dass sie noch genau so rein. um einen Arzt zu konsultieren."Du wirst hier bleiben. Da fiel dem Jäger ein. Er erinnerte sich . was er jetzt machen sollte. Als die Spritze ihre Wirkung voll entfaltet hatte. aber gründlich das Sperma und andere Körpersäfte auf. ohne zu erwachen. Leg dich auf’s Bett !" Damit fesselte er sie an den Händen und Füßen an die vier Pfosten des alten Ehebettes. Zärtlich trocknete er sie ab und zog ihr den Slip an. Sie erkannte den jungen Jäger und umschlang ihn voller Angst. als ob er Rotkäppchen erneut kräftig in die weit aufgespreizte süße Pforte stoßen wollte. Der Jäger holte seinen Wagen. Rasch löste er die Fesseln. schlanken Beinen los und hielt ihr ein feines Blättchen vor die Nase und sah an dem leichten Luftzug sofort. auf. Leise betrat er das Haus. kräftigen Hintern. dass vielleicht irgendetwas nicht stimmen könnte. legte sich auf Rotkäppchen. Dann bemerkte er. Glücklich und müde wankte er um Mitternacht ins Bett. Wohlig schlafend lag der Mann im Bett. aber er glaubte.

zu überreichen. Ein Jahr später auf ihrer Hochzeit vergoss die Großmutter heiße Tränen der Rührung. dass er im Keller einen Kasten Bier gesehen hatte. bis sie am Ende des Flures an eine etwas kleinere Tür aus dunklem Holz kamen. die weich über ihre anmutigen Schultern herabfielen. Die alte Dame war auch froh. und wenn sie nicht gestorben sind. Besonders ihre prachtvollen langen blonden Haare. der so bezaubernd lächeln konnte. Das Waldmägdelein Es war einmal ein Mädchen namens Catherine. Catherine versprach eiligst. Aber auch ihre blitzenden. streng darauf zu achten und freundlich verabschiedeten sich die älteren Nonnen dann von der jungen Klosterschülerin. Dann umarmte die Großmutter den Jäger und küsste ihn auf die Wange. So wurde sie bald in den engeren Umkreis der Äbtissin aufgenommen. die ihn zu Boden ziehen wollten. die Äbtissin lehnte das bei ihrer Jugendlichkeit entschieden ab. dass der Goldschmied Catherine eines Tages an die Pforten des altehrwürdigen St. in denen Catherine allein alleine die Gemächer bewohnte und bewachte. musste sie lachen. Nachdem nun mehr als ein Jahr vergangen war. was für eine erlesene Schönheit hier in jugendlicher Schlankheit und Anmut heranwuchs. wusste wundervoll mit Blumen umzugehen. wurde die Äbtissin mitsamt allen älteren und höher gestellten Nonnen zu einem Konvent in ihr Mutterkloster eingeladen. vergingen ohne besondere Vorkomnisse. Als die Polizisten den Mann. dass die Eltern sich sorgten. beschattet von weichen Wimpern und fein geschwungenen Brauen und ihr kirschroter Mund. wenn du diesen Raum betreten solltest". als wenn ihn eine riesige Hornisse gestochen hätte. Auch die Schlüssel zu den Privatgemächern der Äbtissin waren dabei. erahnte man doch schon zu sehr. Da fiel ihm ein. Rotkäppchen aber. aber auch den stolzen Blick manches kühnen Ritters oder Fahrensmannes fast magisch an. dem guten Kinde ihr großes Schlüsselbund. umschlang den jungen Mann und küsste ihn mitten auf den Mund. Doch gerade diese Tugenden waren der Grund dafür. als hätte jemand schwere Steine in seinen Bauch hineingefüllt. zogen die Blicke der Handwerksburschen und Kaufleute. aber du würdest schweren Schaden an deiner noch jungen Seele erleiden. Catherine. Die alte Dame zeigte ihr. drückte die Tür auf und fiel kopfüber die ganze dunkle Treppe hinab. schauten sie betreten drein. was in welchen Räumen zu erledigen sei. mit dem mannigfaltige Pflichten verbunden waren.an die Großmutter im Keller und ganz verschwommen an das Mädchen. als sie das sah. ging mit den verbliebenen Nonnen aus den anderen Flügeln des Klosters . Die Kehle war ihm wie ausgedörrt und seine rechte Arschbacke schmerzte. die Beine waren bleischwer und ihm war. Torkelnd erhob er sich. Rotkäppchen und die Großmutter aber konnten sich nicht beherrschen und fielen sich lachend und weinend um den Hals. Als sie seinen verdutzten Ausdruck sah. den sie bereits von anderen Fällen her kannten. schärfte die Abtissin ihr ein. Alles drehte sich um ihn. Zwar passt mein Privatschlüssel auch zu dieser Tür. ihre Tochter würde allzu früh jedem Mann den Kopf verdrehen. sprach fließend Latein und lernte eifrig ihre Lektionen in der Bibel. was indes unter der weiten Kutte gut verborgen blieb. so leben sie glücklich bis heute. sondern sie lernte auch voller Freude alles. Nun blühte Catherine nicht nur körperlich immer weiter auf. darfst du auf keinen Fall betreten. Catherine pflegte und säuberte die Räume. küsste ihn erneut. Zu gerne wäre Catherine mitgekommen. Annen-Klosters brachte. "Diesen Raum. hellwachen blauen Augen. mit gebrochenem Genick auffanden. wo sie den Nonnen zur Erziehung übergeben wurde. Hatte er sie auch in den Keller gebracht ? Er konnte sich nicht mehr besinnen. was man ihr beibrachte und gedieh zur größten Freude ihrer Äbtissin und anderen Lehrerinnen. Die ersten Tage. das wuchs vor fernen Zeiten als Tochter eines Goldschmiedes auf. wankte zur Kellertreppe. und dann nochmal und nochmal. das er gefesselt hatte. drängte ihre Oma ab. brachten manchen Mann zum Träumen. Mit vierzehn Jahren zeigte sich bereits eine so vollendete Schönheit. indes. Bald kannte Catherine jedes Kräulein im Garten.

wenn sie sich an die Blicke erinnerte. wenn sie doch nur wüsste. sie würde nicht einschlafen können. Abends wälzte sie sich unruhig in ihrem Bett auf und ab. Sie presste ihren zarten Leib gegen die Tür. dass das hereinfallende Mondlicht den Raum durchflutete. so schlimm konnte es kaum werden. dass das junge Mädchen ihnen frisches Nass spendete. ihr zu Füßen eingerollt der Hirtenhund. Leise knarrend öffnete sich die Tür. Catherine hielt den Atem an. die geschlossenen Augen von langen Wimpern beschattet. Dann aber drehte sie entschlossen mit einem leisen Klicken den Schlüssel um. Im Hintergrund weidete friedlich eine Herde Schafe. Sie trat ein. Ihr Kleidchen hatte sich bis zur Hüfte hochgeschoben und bildete einen Kreis wie eine Blüte um ihre Körpermitte. im Vordergrund lag sinnlich hingestreckt die schlafende Schäferin. blieb sie an der dunklen Tür stehen und von Tag zu Tag fühlte sie sich stärker zu ihr hingezogen. Durch das Schlüsselloch konnte Catherine nichts Besonderes erkennen. womöglich eine Aufforderung ? Die Uhr musste stehen geblieben sein. schlüpfte mit ihren weißen. und das lockige Haar fiel weich ins Gras. Staub rieselte in kleinen Wölkchen herab. Und Schaden an ihrer Seele ? Vielleicht wurden hier verbotene Bücher aufbewahrt oder ein Bild des Teufels. Hatte die Äbtissin vielleicht vergessen. sondern auch der Ansatz ihres Bauches aufs Vortrefflichste zu Geltung kamen. Aber Catherine würde sich ja auch nicht lange aufhalten. Offensichtlich hatte lange niemand die Gardinen angefasst. in dem Catherine sich von Kopf bis Fuß bewundern konnte. oder vielleicht müsste auch dort mal Staub gewischt werden. die Wangen leicht gerötet. vielleicht doch noch die Uhr ticken zu hören. kleinen Tür. auf den Borten und Schränken standen diverse. Dafür würde die Äbtissin doch sicherlich Verständnis haben! Einen Tag lang überlegte Catherine hin und her. so dass sie das raue Holz durch das zarte Nachthemd deutlich auf ihrer jungen Haut spüren konnte. Sie fühlte. Und selbst wenn sie böse werden sollte. Doch . die Uhr aufzuziehen ? Das wohl kaum ! Aber zumindest wäre es doch eine schöne Ausrede. hoffte. wenn sie die Wohnung fertig hatte. Ihr Herz pochte laut. als wenn sie das gleichmäßige Ticken einer Wanduhr vernähme. weil ihr aufgefallen sei. würde die Äbtissin natürlich daran. Was mochte wohl in dem Raum dahinter verborgen sein ? Vielleicht gab es dort auch Blumentöpfe. so dass ihre ebenmäßigen weißen Zähne sichtbar wurden. Ihr rechter . um die Uhr aufzuziehen. War es der Gedanke an die Uhr ? Oder war da noch etwas anderes ? Neugier ? Oder war es dieses unbekannte Kribbeln. holte wieder und wieder den Schlüssel hervor und stand vor der dunklen. Rasch zog sie die Gardinen beiseite. dass die Uhr noch lief. Atemlos lauschte sie. die ihr früher die stolzen Ritter zugeworfen hatten. Sie blickte in eine schöne Landschaft.jetzt war ihr. Nichts Gefährliches war zu sehen. ihr das mitzuteilen ?Catherine überlegte. Doch jedesmal. Schließlich erhob sie sich wieder.würde man sie vielleicht tadeln. War das ein Hinweis.zur Messe und zu den Stundengebeten und versuchte in allem vorbildlich den in sie gesetzten Erwartungen gerecht zu werden. Wie lange war die Äbtissin schon fort ? Fast eine Woche ! Die Uhr müsste bestimmt bald wieder aufgezogen werden. was sie tun sollte. dass sie nicht von selbst darauf gekommen wäre. An den Wänden hingen verschiedene Bilder. merken. aber ansonsten war nicht zu hören. Andererseits . Das junge Mädchen lag ganz verträumt da. dass manchmal von ihr Besitz ergriff. goldumrahmter Spiegel. dass sich eine Uhr in dem Raum befände. dass sie den Raum nur deshalb betreten habe. den rosigen Mund leicht geöffnet. den rosigen Mund leicht geöffnet. dass sie nur Gutes tun wollte. dass jemand den Raum betreten haben müsse. die jetzt vergebens darauf warteten. Jedenfalls schien sich zumindest kein gefährliches Ungeheuer dort versteckt zu haben. so dass nicht nur ihre schlanken Beine. Das Mädchen presste das schöne Ohr an die Tür und lauschte. nackten Füßen in ihre Pantoffeln und schlich im Nachthemd an die dunkle Tür. Sie konnte kein Ticken vernehmen. Dann trat sie mit der mitgebrachten Kerze vor eines der Gemälde. Einen Augenblick verharrte sie noch. nur die Uhr aufziehen und wieder gehen ! Schon schob sie den Schlüssel ins Schloss. Wenn sie in den Raum ginge. Ach. die doch sonst nach einer Woche stehen geblieben wäre. und ihre Brust hob und senkte sich unter der Kutte. Aber die Äbtissin musste doch verstehen. aber alles blieb still. meist mit Tüchern verhüllte Gegenstände herum und an einer Wand befand sich ein großer.

Erneut versuchte Catherine. In der Quelle lag eine wunderschöne nackte Nymphe. Ihr Schoß war ebenso wie ihre lockenden Brüste leicht von Wasser umspült. konnte man. in ein angenehm prickelndes Erstaunen.Arm lag sanft eingewickelt neben ihren blonden Locken. Vorsichtig zupfte sie an einem der Härchen. eines der Härchen auszuzupfen. Nun betrachtete sie das Bild genauer. Kräftig zeichneten sich die Muskeln am Rücken ab. Vielleicht war mit ihr etwas nicht in Ordnung ? Plötzlich entschlossen ließ sie ihr Gewand hinab gleiten und trat an den Spiegel. und die strammen Pobacken drückten eine angespannte Erregung aus. um dort Härchen an der entsprechenden Stelle zu erblicken. Catherine klopfte das Herz. ihre gleichmäßigen Knie bis hin zu den festen Schenkeln. fiel ihr auf. die die Mutter ihm von Zeit zu Zeit auszupfen musste. oder litt Catherine tatsächlich unter einem unnatürlichen Bartwuchs ? Unwillkürlich fiel ihr Blick auf das nächste Gemälde. Schon manches Mal hatte sie nachts in ihrem Bettchen diese Haare befühlt und sich gefragt. Catherine errötete. Ihre Pobacken waren allerdings vollkommen anders geformt. wo ein vollbärtiger. dass kein Härchen das von zwei lieblichen Lippen gepaarte Delta ihres Schoßes verunzierte.sich längst ihrer Mutter anvertraut haben müssen. weich und rund und gleichmäßig und drückten keine agressive Erregung. das in der Mitte durch eine von zarten Lippen umspielte Linie geteilt wurde. Nur. Catherine war verwundert. auch von hinten ein wenig von dem feinen Flaum zwischen ihren Beinen sehen. ihre Mutter oder gar die Äbtissin danach zu befragen. Verschämt hob sie das Hemdchen etwas weiter an. aber der Unterschied war unübersehbar. Verschämt zupfte sie an ihren Härchen. Catherine erhob sich wieder. So trat sie jetzt an das Gemälde heran. Die Haut ließ sich zwar dehnen und es ziepte. ob dieser Haarwuchs wohl natürlicher Herkunft sei oder ob sie irgendetwas falsch gemacht habe. Die Linien ihrer Schenkel mündeten weich unterhalb ihres Bauches und bildeten ein sanft geformtes Dreieck. deren Gesicht einerseits ein ängstliches Erschrecken ausdrückte. Unwillkürlich trat sie vor den Spiegel und verglich sich in Gedanken mit der fremden Schönen.und bei diesem Gedanken errötete sie erneut .sie entdeckte keine. kräftiger nackter Mann auf dem Boden kniete und dem Betrachter über die Schulter das markante Gesicht zuwandte. das sie erstmals so in dieser Klarheit erblickte. durchsichtiger Flaum. wendete sich und hob das Gewand. es tat noch nicht einmal richtig weh. Schamhaft lüpfte sie ihr Hemdchen und besah ihre ebenmäßigen Beine. Ihr Hintern spannte sich und zeigte eine wunderschöne Rundung. die einen grotesken Gegensatz zu dem menschlichen Körper bildeten. dass die Hand der Schäferin sie verdeckte. Der Bocksbeinige saß vor einer Quelle und wollte sich offenbar gerade hineinstürzen. wenn man aufmerksam hinsah. Erneut trat sie vor den Spiegel. . aber das Härchen wollte sich nicht lösen. Jetzt fiel ihr ein. Aber es ließ sich anscheinend gar nicht so einfach ausreißen. Sie kniete sich genauso hin. Indes . Wie sie so mit der Hand in ihrem Schoß dastand. aber dennoch war deutlich zu erkennen. Vielleicht hätte sie . dass ihr Spiegelbild wirklich eine verblüffende Ähnlichkeit mit der jungen Schäferin auf dem Gemälde aufwies. Eifrig suchte sie auf dem Bild danach. Catherine fühlte sich eigentümlich berührt. Erstmals erblickte sie in einem Spiegel auch den weichen Flaum. Wenn sie die Beine leicht gespreizt stellte. wie die Gestalt auf dem Bild. aber vergeblich. dann mehr und mehr Farbe annehmend. Angefangen von den schlanken Füßen und Fesseln über ihre weich geschwungenen Waden. Lag es nun daran. Mit einem plötzlichen Ruck hatte sie es zwischen den Fingern. der ihr seit zwei Jahren nach und nach Härchen für Härchen gewachsen war. versetzte sie ihr eigenes Bild. Die Beine endeten jedoch in zwei Bocksbeinen. sondern eher Sanftmut und ergebene Vollkommenheit aus. Tatsächlich schien ihre Haut ebenfalls so schön gleichmäßig und von einer zarten Reinheit zu sein wie diejenige des jungen Mädchens auf dem Bild. Nie hatte sie jedoch gewagt. während die linke Hand den Schoß verdeckte. erst als weicher. um ihre wohlgeformte Kehrseite zu betrachten. was bei dem Hirtenmädchen eindeutig nicht der Fall war. dass seitlich ihres Handgelenkes verschämt ein paar Härchen herausschauten. Sie ließ los strich sich über die leicht brennende Stelle. dass ihrem Opa manchmal Haare aus den Ohren gewachsen waren. die nach oben hin in zwei schöne Linien auf ihre Körpermitte hin liefen. andererseits ihm aber auch lockend entgegenzulächeln schien.

Da bemerkte sie ein weiteres Bild. aber diesmal schien das Brennen stärker zu werden. Wild zuckten der Schweif und die Zunge. so dass jetzt dieser teuflische Bartwuchs. ihr Kainsmal. Und er hatte keine Haare zwischen den Beinen. das sie auf das steife Glied zuführte. Arme und Beine stramm verschnürt und angebunden.sondern hinterließ nur ein leichtes Brennen. wie der Teufel einen hatte. Aufgeregt trat sie vor das nächste Bild. Sie wirkten sehr fremdländisch. Ihr Herz klopfte jetzt wieder so laut. und das Brennen ebbte ab. Verunsichert sah sie um sich. . Catherine spürte. mandeläugigen Frauen. Kleine nackte Figuren. der eben bei dem Jüngling gar nicht vorhanden war. Es zeigte einen nackten Jüngling. Vielleicht war so etwas in anderen Ländern üblich . Catherine trat zurück und hob das mit dickem Staub bedeckte Tuch von einer großen Vase. weshalb niemand das Zimmer betreten durfte. Und wieder entfernte sie einige Härchen.und ihr wurde siedendheiß klar. sicherlich viel mehr Anhängerinnen ! Catherine zitterte bei diesem Gedanken fast vor Erregung. und die sie schon zuvor im Spiegel gesehen hatte. . Catherine erschauerte. Ja. dünnen Schnurrbärten kauerten über schwarzhaarigen. Als sie mit der Kerze näher herantrat. Verlegen strich sie sich über den weichen Flaum ihres Schoßes und überlegte. der markant auf einem Untersatz stand und beinahe drohend nach oben ragte. dass sie unwillkürlich zur Beruhigung die freie Hand auf die Brust legte. Catherine erschrak.der Teufel besaß ja schließlich außerhalb Europas. ihre Strafe für verbotene Gedanken und ihre Kennzeichnung als Sünderin wäre ? Catherine trat von dem Bild zurück und besah sich erneut in dem mannshohen Spiegel. Er war mit verschiedenen Gegenständen gefüllt. das ihr fast Gewissensbisse machte. Sogleich bemerkte Catherine. wo der christliche Glaube nicht verbreitet war. Erschrocken und zugleich fasziniert erblickte sie das Bild . die ihre Brüste sehen ließen. Einige Männer versenkten diese in den weit geöffneten Schößen der Frauen auf den Bildern. die Muskeln an den Armen und Beinen sowie an den emporgereckten Pobacken traten deutlich hervor und das Gesicht war grauenvoll verzerrt. Dann besah sie das Bild näher. Hatte vielleicht einer davon sie dem Teufel näher gebracht. Die Bilder zeigten alle Männer behaart und mit ebensolchen hammerartigen Stielen zwischen den Beinen.aber vor allem ein bestimmter Gegenstand zog Catherine magisch an: Der abgeschnittene Penis des Teufels ! Dieser Gedanke schoss Catherine jedenfalls durch den Kopf. dass diese Frauen nicht aus Europa stammten. dass einige dieser Frauen ebenfalls ein Bärtchen zwischen ihren Beinen trugen. das mit einem schwarzen Tuch verhängt war. der sein Spiegelbild in einer Wasserquelle bewunderte. Jetzt öffnete Catherine den Schrank. Sie rieb sich mit beiden Händen den Schoß. die ihre Lippen bildeten. erkannte sie die Bilder auf der Vase. Sie versuchte es noch ein zweites Mal. So stellte sich Catherine auch die jungen Ritter vor. wie eine angenehme Wärme sie durchschauerte. Catherines Verwirrung nahm noch weiter zu. Unwillkürlich schmiegte sie ihre Hand enger in den Schoß. das sich unter ihren streichelnden Fingern sogleich beruhigte. die sie einmal gehabt hatte. Auch der Teufel hatte zwischen seinen Beinen große Büschel von Haaren. aber bei dem Teufel dafür umso stärker spross. Erneut betrachtete sie das Bild mit dem schönen nackten Jüngling. Es zeigte den Teufel ! Nackt und gefesselt über einen Holzbock. das wie ein Hammerstiel nach unten ragte. als sie den riesigen aufgerichteten Gegenstand erblickte. dann ein drittes Mal. er sah wirklich wie ein guter Mensch aus. andererseits fühlte sie ein Unbehagen. die entweder auch ganz nackt waren oder rosa oder hellblaue offene Jäckchen trugen. Rasch ging sie alle bösen Gedanken durch. Einerseits wusste sie. Sie spürte die Linien. bis es erneut anfing. Hinter dem Teufel stand eine Frau in langem Gewand und hatte die Hand unter dem Bauch des Teufels um ein riesenhaftes Glied geschlossen. andererseits verspürte sie ein angstvolles Mitgefühl. Einerseits war sie erleichtert. denn es war offensichtlich. heftig zu brennen. nackte Männer mit langen. die auf einem halbhohen Sockel stand. dass das der Grund sein mußte. dass dem Teufel jeder Schade nur recht geschähe. die ihr früher so manchen Blick zugeworfen hatten. Die andere Hand schwang ein großes Messer. und zog den Stoff beiseite. kleine Bildchen. Was waren das für Männer ? Waren es vielleicht Teufelsdiener oder gar als Menschen verkleidete Teufel ? Vielleicht war diese Behaarung gerade das Zeichen des Teufels.

und ein winziges Mündchen kam zum Vorschein. um das neuentdeckte Mündchen an ihrem Körper zu erforschen. Sie spuckte aus und rieb den Stiel sauber.war es nicht einer der Ritter. Catherine seufzte auf. den sie früher so bewundert hatte ? Oder doch der Teufel ? Mit einem Aufschrei schob sie den Stiel in sich hinein. War sie etwa auch eine Teufelsbraut. je mehr und je öfter sie den Stiel in ihre Öffnung hinein bewegte. Aber dazu musste sie Gewissheit haben. Catherine fühlte genauer nach. Kühl und glatt fühlte er sich an. das unter diesen Bewegungen noch etwas weiter wurde und neue wohlige Schauer durch ihren ganzen Körper sandte. Ihr wurde heiß. Unwillkürlich näherte sie den Hammerstiel in ihrer anderen Hand ihrem Gesicht. Dazu machte sie ein verzücktes Gesicht wie die Frauen auf den Darstellungen. Sie drehte ihn vor ihren Augen. ob dieser Mund ein weiteres Zeichen des Teufels sei. dann begann sie. Unversehens berührte sie den Hammerstiel des Teufels erneut mit den Lippen. wobei sie sich heftig hin und her wand. und nun gaben die Lippen ein Stückchen weiter nach. Sie schloss die Augen und sah den schönen Jüngling vor sich. würde man ihre Gesinnung doch an ihren Haaren erkennen. Für einen kurzen Moment verspürte sie einen kleinen Schmerz. Dann setzte sie die Erkundung fort. denn ihr rosiges Mündchen schien ihr dafür doch allzu klein. Es wäre leicht möglich. stemmte die Füßchen gegen den Spiegel und spreizte die Beine weiter als je zuvor. Oder doch ? Vielleicht war bei ihr das Teuflische ja auch nicht so stark ausgeprägt. Dann fiel ihr Blick erneut auf das Bild mit dem Teufel. Catherine tastete den Eingang ab. Dann streckte sie die Hand aus und umschloss ihn. Längst hatte sie sich auf den Rücken fallen lassen. Weshalb wollte die Frau ihn abschneiden ? Stellte er vielleicht für sie etwas Wertvolles dar ? Catherine fielen die Bilder auf der Vase ein mit den Frauen. Er roch gut nach einem Hauch von Parfum. die zwischen den Beinen und den zarten Lippen einen Mund hatten. der so einen Gegenstand aufnehmen konnte. konnte bei ihr keine Rede sein. Cremige Flüssigkeit machte ihren Schoß schlüpfrig. und eine cremige Feuchtigkeit umgab ihren tastenden Finger. wo sie seit einiger Zeit alle paar Wochen aus unerklärlichen Gründen anfing zu bluten. spreizte die Beine und untersuchte sich. und zwar gerade dort. dass ein Mann mit so einem Teufelsding in sie eindringen könnte. Nach einer Weile hob Catherine ihn heraus und besah ihn sich genauer. Aber von einem Eingang oder Mund. der Künstler hatte auch hier Behaarung angedeutet. bei der man so etwas hineinstecken konnte ? Sie glaubte es nicht. . Sie würde sich alle Haare auszupfen müssen. Tatsächlich. Ihr Atem ging schneller und das Herz klopfte ihr im Hals. Ihr zweiter Mund war jetzt etwas weiter geworden. leckte mit der Zunge und empfand immer mehr von den wohligen Schauern. Dann näherte sie den Stiel ihrem Schoß und presste die Spitze gegen ihr Mündchen. Unwillkürlich berührte sie ihn mit den Lippen und spürte Staub auf der Zunge. Nein . in den man gar so einen hammerartigen Gegenstand einführen könnte. so wie sie das auf der Vase gesehen hatte. Aber wenn sie. Es schien schon so etwas wie ein Öffnung zu geben. Sie wollte Gewissheit und presste die breite Spitze des Stiels in ihr rosiges Mündchen. schmeckte das Parfum.Voller Ehrfurcht betrachtete sie ihn lange. spürte noch stärker diese warmen Schauer und glitt dann plötzlich mit einem Finger hinein. dass eine warme Erregung von ihrem Körper Besitz ergriff. Voller Angst setzte sie sich vor den Spiegel. spreizte ihre schlanken. Plötzlich spürte sie. Tatsächlich endeten ihre Lippen ganz unten am Bauch in einer verdächtigen Vertiefung. Die Lippen gaben noch weiter nach. Warme Schauer überliefen sie. elastischen Jungmädchenbeine noch ein wenig weiter. trotzdem sie manchmal böse Gedanken gehabt hatte. Catherine überlegte. Wilde Erregung ergriff sie. Dann trat sie an das Bild und verglich ihn mit demjenigen des angeschnallten Teufels. dass jemand das entdeckte. so wie es die messerschwingende Frau auf dem Bild vormachte. wer sie war. Vielleicht war sie ja doch eine Teufelsbraut mit einem Mund zum Aufnehmen solcher hammerartigen Geräte. aber dann wieder diese wohlige Wärme und umklammerte mit der anderen Hand fester den Hammerstiel des Teufels aus dem Schrank. während sie sich neugierig im Spiegel beobachtete. den Finger in ihrem Schoß vorsichtig zu bewegen. nicht so einen großen Mund im Schoß besaß.

zu Fuß mindestens zwei oder drei Tage dauern würde. Dornen zerrten an ihrem Kleid. in denen sie damals gekommen war. rannte. Nach einiger Zeit .Ein Schmerz durchzuckte sie.die Sachen. Als sie erwachte. rannte weiter. und in der Kammer verwahrt. doch alles schmerzte ihr. Seit Jahren hatte die Leiterin des Klosters den Neuankömmlingen alles abgenommen. Sie hielt ihn unter die Nase. was sie niemals gewünscht hatte. Die Äbtissin deutete daraufhin an. und doch schwamm sie in einer heißen Woge wie als Kind in der Wanne. bemerkte sie auch sogleich. Dass Catherine diese Kammer verbotenerweise betreten hatte. dass etwas geschehen war. Dazu gehörten in erster Linie alle erotischen Gegenstände. würde man sie vielleicht sogar nackt ausziehen und foltern. Morgen um die gleiche Zeit lasse ich dich rufen. konnte sich Catherine beim besten Willen nicht dazu durchringen. hielt inne. So legte sie sich in das weiche Laub und schlief erneut ein. doch gleichzeitig durchströmte so eine Wärme ihren Körper. und die jetzt reichlich eng saßen. . Womöglich würde man sie untersuchen oder von einer städtischen Kommission untersuchen lassen. Sie spürte bereits. es habe doch gewiss etwas zu beichten. wenn ihre Mutter sie gebadet hatte. Wenig später stand Catherine vor der Äbtissin und ließ den Kopf und die Schultern hängen. Sie wusste. So schloss das große Tor sich hinter dem Mädchen. Obwohl die alte Dame ihr freundlich zuredete. als sie aus dem Kloster zu verbannen. riss sich los und rannte weiter . wie sich nachts heimlich böse Buben von hinten an sie heranmachten und ihr unter dem Rock zwischen die nackten Beine griffen. Voller Angst sah sie sich auch bereits am Pranger stehen. zu ihren Eltern zurückzukehren. der gierig diesen Stiel umschlossen hielt. Über ihr ragten die Wipfel hoher Bäume. um sie herum war weiches Moos. Catherine war die Kehle wie zugeschnürt. aber an den Spuren in dem Staub konnte die alte Dame noch viel mehr erkennen: Dass die Tücher von den Bildern und der Vase entfernt worden waren. was sie anhand der Spuren von Catherines heimlichen Treiben wusste oder vermutete und klagte. Aber vor allem hatte sie eine wahnsinnige Angst davor." So verbrachte Catherine eine schlaflose Nacht. Catherine . aber die Spuren im Staub des Fußbodens vor dem Spiegel alarmierten sie noch viel mehr. war eine Sache. Catherine trug nichts bei sich außer einem Kleid und Schuhen. so sehr sie Catherine auch ansonsten geschätzt habe. was die Reinheit des Klosterlebens störte. Zwischen ihren Lippen pochte und zuckte es und sie streichelte ihren Schoß um den anfänglichen Schmerz verschwinden zu lassen. Sie erhob sich. hoher Farn und überall Laub. ihr die ganze Wahrheit anzuvertrauen. den Kopf und die Hände in einer Holzwand steckend. als ihr zu sagen: "Ich schicke dich jetzt auf deine Zelle.. fiel der Äbtissin sofort auf. Das ist mein letztes Wort. dass der Weg. Von den Gebetsstunden war sie ausgeschlossen. um ein wenig Atem zu schöpfen. Der Vater würde sie befragen und vielleicht sogar die Äbtissin sprechen und die Wahrheit hören. Dann möchte ich die ganze Wahrheit von dir hören. fand sie sich eingerollt zu Füßen eines riesigen Baumes wieder. So blieb der Äbtissin nichts anderes übrig. Wenn sie nichts gestand. So trat sie am nächsten Tag verzweifelt und wieder mit hängendem Kopf vor ihre Äbtissin und schwieg nach wie vor. In all diesen Fällen würde man ihren teuflischen Bartwuchs entdecken und womöglich ihren zweiten Mund ! Am Ende würde man sie gar als Hexe dem Gericht übergeben ! Voller Entsetzen rannte sie los. welcher Gegenstand verschoben und völlig vom Staub befreit war.. den sie auf der Herreise zusammen mit dem Vater zu Pferden zurückgelegt hatte.die Nacht war bereits hereingebrochen -begannen die Baumkronen zu rauschen und eine dunkle Gestalt schwebte herab. dass ihr keine andere Wahl bliebe. aber sie achtete nicht darauf. dass sie sich erregt wand und die Hände auf ihren Schoß presste. Sie schwieg und biss sich verzweifelt die Tränen zurückhaltend auf die Unterlippe. Sie stand mutterseelenallein in der Welt. nickte wissend und seufzte. Ansonsten musst du leider das Kloster verlassen. rannte und rannte. hinein in den großen Wald. Die Welle schlug über ihr zusammen und trug sie mit ihren Träumen davon. Diese hatte das Mädchen gerufen und gesagt. zerkratzten ihr die schönen Beine. immer weiter und weiter ins Dickicht hinein. Als sie dann den Schrank öffnete. Sie wusste. verfing sich aufs Neue.

wie ihr Schoß gefüllt und gedehnt wurde. dessen Stamm ganz ausgehöhlt war. sich ihrem Vater zu Füßen werfen oder irgendwo eine Dienstmagd werden. Dann drang der Teufel in sie ein. Ihr war. Der Teufel stand vor ihr. dass der Teufel sie küsste. wie die junge Schäferin auf dem Bild. Erschrocken blieb sie stehen und fand sich nackt zwischen den Dornen wieder. knotete die Träger wieder zusammen und streifte die Fetzen wieder über. aber in welche Richtung sie auch lief. wobei sie sich ihre einst so schön glatte Haut noch mehr zerkratzte. Zitternd vor Erregung und Angst löste sie das Kleid aus den Dornen. Sie nahm ein wenig davon auf den Finger und roch daran. Schließlich blieb sie so heftig hängen. aber auf allen Seiten wuchsen. so dass sie seinen heißen Atem auf dem Bauch fühlte. Heiß und heißer wurde ihr. dass die Träger ihres Kleides rissen und es ihr vom Leib gezogen wurde. Dann kam er über sie und sie spürte erschaudernd seinen harten Hammerstiel. rissen ihr heftig am Kleid und an den ramponierten Schuhen. Da fiel ihr Blick auf einen riesigen Baum.erschrak. fieberhaft an ihren Härchen zwischen den Beinen zu zupfen und zu reißen. aber erneut verlor sie ihr Kleid und dazu ihren rechten Schuh. Dann beugte er sich herab. wollte weg aus dem Wald. dann beugte er sich über die Schlafende. als sie den riesigen aufgerichteten Hammerstiel erblickte und daran den Teufel erkannte. aber dann besann sie sich eines Besseren. Dorthinein trug sie nun Moos und Laub und richtete sich ein Lager ein. Dann riss er das riesige Maul auf und verschlang sie . aber weit weg aus dem Wald. nur dass ihr Schoß nicht von einer Hand bedeckt war. drückte ihr zweites Mündchen . dass sie von den Dornen eingeschlossen war. zwischen ihnen auf und ab fuhr. setzte sich vor den hohlen Baum und begann. Unwillkürlich wollte sie die Beine schließen. hielt das Kleid und den Schuh mit ihrem Armen umschlungen und heiß fielen die Tränen ins Moos. Mit einem gellenden Aufschrei erwachte Catherine. Hatte sie geträumt ? Aber ihr Schoß war tatsächlich heiß und feucht. hindurch zu dringen. Beides konnte sie nur mit viel Mühe aus den Dornen befreien. Voller Angst strich sie ihr von Dornen arg zerrissenes Kleid über ihren Schoß und sprang auf. Sie spürte. Alle ihre verräterischen Härchen waren verschwunden und sie rieb sich sanft massierend den schmerzenden Schoß. als wollten sie sie mit Gewalt zurückhalten. befiel sie erneut die Angst. seufzte sie vor Erleichterung. wie er tiefer und tiefer in sie hineinstieß. Sie ging nun langsamer und nach und nach befiel sie die Erkenntnis. Dann trat der Teufel zwischen ihre Beine. sie wurden immer dichter. da öffnete der Teufel seinen Mund. so wie er auf dem Bild zu sehen gewesen war. In ihrer Furcht stellte sie sich schlafend. Da spürte sie plötzlich. Der Teufel betrachtete es zufrieden. Sie biss die Zähne verzweifelt zusammen und zog und riss. Durch die Löcher schimmerte die nackte Haut. wie ihr kleines Mündchen den riesigen Hammerstiel Stück für Stück verschlucken musste. Als aber die Nacht hereinbrach. sobald sie eine Weile gegangen war. Mit einem Fußtritt drehte er sie auf den Rücken. sondern ihre behaarten Lippen deutlich zu sehen waren und sich sogar etwas öffneten. Nun lag Catherine so da. Sie kämpfte sich durch die Dornen. ihr zweites Mündchen liebkoste und bedrängte. Mit dem behuften Fuß schob er ihr Kleid hoch bis über den Bauchnabel und spreizte ihre Beine etwas auf. Dann presste sie ihre Liebeslippen zusammen. als röche es wirklich nach etwas Fremdem. Sie lebte. Im ersten Moment wollte sie aufspringen und davonlaufen. bis ihr plötzlich wieder die warmen Schauer durch den Leib fuhren. Noch einmal unternahm sie einen verzweifelten Versuch. und zwar genau auf ihr rosiges Teufelsmündchen. dass sie seinen heißen Atem spürte. Das freie Gebiet in der Mitte war zwar groß. dass es ihr schier den Atem verschlug. aber konnte der Teufel sie sich jetzt jederzeit holen? Sie rannte los. der sich an ihren weichen Mädchenlippen rieb.. Verwirrt blickte sie um sich. der Teufel könne kommen. so dass ihr rosiges kleines Mündchen zum Vorschein kam. aber der Teufel lachte laut und drückte ihre Beine mit so einer Kraft auseinander. In ihrer Not hob sie das Kleidchen hoch.. Es passte nun noch weniger und reichte nur noch bis auf ihre Oberschenkel. Als die Dunkelheit hereingebrochen war. Weinend setzte sie sich. sich in ihnen wie in einem Irrgarten verirrt hatte. Auch ihr rechter Schuh begann sich aufzulösen. beugte sich über ihr Gesicht und bleckte die Zähne. undurchdringliche Dornenhecken.

wer seid Ihr. in prächtiger Uniform. Gewissenhaft befühlte sie auch uneinsehbare Stellen unterhalb ihres Bauches. denn einen Spiegel gab es hier natürlich weit und breit nicht. dahinter der stolze Reiter. aber ihr langes Haar bildete ein goldenes Gewand. so dass ihr das Blut zu Wangen schoss. Catherine hatte sich unwillkürlich erhoben und voller Schrecken die Hände vor ihrem Mund zusammengelegt. -da setzte ein Ross mitsamt seinem Reiter in einem riesigen Satz über die Dornen hinweg und landete schnaubend nicht weit hinter dem Eber. als sie in der Ferne Hörnerschall vernahm. dass er sich scheute. Bisher war alles gut gegangen und Catherine lächelte bei dem Gedanken daran." . Catherine indes fühlte sich ebenfalls wie in einem Traum und sie spürte ihr Herz pochen. Der Busen war voll und lockend. Gerade erblickte er Catherine und verharrte einen Moment. der Pfeil durchschlug die Schulter des Ebers und drang tief ein. Plötzlich fuhr sie jedoch herum: Ein Knistern und Prasseln aus dem Unterholz und dann brach es hervor: Ein wilder Eber stob wutentbrannt auf die kleine Lichtung. So rein und unschuldig und doch von so vollendeter Schönheit erschien ihm dieses holde Wesen. hatte der Fremde erneut angelegt und streckte das Tier nieder. An einem sonnigen Nachmittag im Spätsommer saß Catherine auf einem Baumstamm vor ihrem Nest. schöne junge Dame. Sie selbst konnte ihre Schönheit jedoch nur erahnen. Ehe der Eber sich von dem Schreck erholt hatte. So erblickte sie nun der Reitersmann und es war ihm. ganz allein den mächtigen und hinterlistigen Satan ausgetrickst hatte. Die letzten Fetzen ihres Kleides und ihre Schuhe hatten sich längst in nichts aufgelöst. dass sie. es anzusprechen. Einen Moment schien es Catherine. die Hüfte von lieblicher Rundung. Der Anblick des gewaltigen Ebers. lächelte und sagte: "Guten Tag. während der mutige Reiter indes einen riesigen Bogen spannte und auf den Eber anlegte. wen er zuerst angreifen sollte. die sie schon für den Winter trocknete. als fürchte er. Moos und die Fetzen ihres Kleides. damit ja kein verräterisches Härchen übersehen würde. Am nächsten Morgen erwachte sie mit einem bohrenden Hungergefühl. wusste nun nicht mehr. erlesener Kleidung. als sei ihm eine Fee. es könnte wie in einem schönen Traum einfach vergehen. Die Natur hatte sie anscheinend reichlich in ihrem Gefängnis bedacht. das ihr wallend bis auf die Hüfte fiel. Sie hatte den ganzen Tag reichlich Pilze und Beeren gesammelt. ein Engel oder eine Nymphe erschienen. der. und pflegte nun ihren Körper. Sie machte sich auf die Suche und fand glücklich Beeren verschiedenster Art.gleichzeitig fiel ihr ihre Blöße ein und eine Schamwelle kam über sie. Dann aber löste sich der Schuss. ein so auserlesenes Wesen mitten im tiefsten Wald ?" "Catherine ist mein Name und ich lebe hier seit zwei Jahren ganz alleine im Wald. die Taille gertenschlank und am ganzen Körper war das Fleisch jugendlich stramm und fest. kam ihr goldblondes Haar aufs Vortrefflichste zur Geltung. den sie nach wie vor peinlich genau pflegte und enthaarte. Pilze. mit sich reißend. Der Fremde war von stattlicher Gestalt und edler. einen halben Dornenstrauch. Dieser wirbelte herum. Die letzten beiden Jahre hatten ihre Gestalt zur Vollendung gebracht. machte. die ihm perfekt auf den schlanken und doch kraftvollen Leib geschnitten war. . als stände die Zeit still. der sich in seinem Fell verfangen hatte. zumal ihr Körper. Ihr Nest in dem hohlen Baum war warm und trocken und herrlich weich ausgepolstert. eingekuschelt in Laub. das sogleich bemerkte. . ein hilfloses Mädchen. Atemlos lauschte sie diesem ersten menschlichen Laut seit über zwei Jahren nach. mit seiner gesunden leichten Bräune einen perfekten Kontrast zu der Haarpracht bildete. Sein kühner Blick hielt Catherine gefangen und füllte sie augenblicklich mit heißem Prickeln.anscheinend überlegte er. So verbrachte Catherine zwei Jahre als Waldmädchen. das den Teufel nachts auf falsche Gedanken bringen könnte. als hielte sie ein stilles Gebet. alle Muskeln seines athletischen Körpers gespannt und auf das wutschnaubende Tier konzentriert.so gut es ging zu und legte sich seufzend in ihrem Baum nieder. Gerade hatte sie ihre Arbeit beendet und strich sich zufrieden über ihren glatten und makellosen Schoß. Wenn Catherine vor ihren Baum trat. ob er das Mädchen angreifen solle. dass ihr das Herz stockte. Bucheckern und Eier verschiedener Vögel. Der Jüngling.

die Beine etwas auseinander und schloss so dem Blick des Prinzen ihren glatten. So versuchte sie seinen Fingern. doch bereits jetzt ahnte man ihre Perfektion. ich habe eine Fee. denn dieses Geheimnis galt es doch zu bewahren. er zog sie verlangend an sich und erkundete voller Zärtlichkeit ihre lieblichen Mädchenlippen. nahm auch ihm den Atem. " . um ihm ihre Unschuld zu beweisen. dass der Eber mich direkt zu dir geführt hat. um ihren Schoß nach diesen verräterischen Haaren zu erforschen ? Aber sie war sich sicher.Der Mann sprang vom Pferd und schritt näher.. musste allerdings feststellen. wie er sie noch nie gesehen hatte. Das Mädchen war perfekt.presste seine Lippen auf die ihres zweiten Mündchens und schmeckte ihr süßes Aroma. und kniete er nun deshalb vor ihr nieder. Und schon spürte sie. der Prinz kniete sich vor dem Mädchen in das weiche Moos. dass sie nichts zu befürchten habe. indem sie ihm ihr Mündchen noch mehr entgegenbot. "Nein.. dass nicht das kleinste Härchen mehr zwischen ihren Schenkeln zu finden sei. Was er sah. so sorgfältig hatte sie jeden Abend ihren Körper erforscht und gepflegt. "Bist du . dass sich ein Prinz so vor ihr erniedrigen musste. meine Schöne. die bereits den Rand zu ihrem rosigen Eingang gefunden hatten. ein gewöhnliches Mädchen . Alles aber war gekrönt und überhöht durch den goldblonden Rahmen aus prachtvollen Locken. Ich habe meine Eltern verloren und mich hier verlaufen. weil eine ihr völlig unbekannte Weichheit und Willenlosigkeit von ihr Besitz ergriffen hatte. aber doch mit banger Erwartung. Catherine hatte sie ihm anfangs willig dargeboten.ich bin auf der Jagd von meinem Gefolge abgekommen und ich glaube. umkreiste ihren niedlichen Kitzler und wanderte schließlich hinab zu ihrem geheimen Mündchen.. dass seine tastende Zunge den geheimen Ort erreicht hatte. wo ich durch die riesigen Dornenhecken zwei Jahre gefangen war. Elfe oder ein anderer Geist ?" "Nein". die sie zwang. "Nicht nur dein außergewöhnliches Leben im Wald. Der Prinz erforschte mit seiner Zunge ihre wunderbaren Mädchenlippen. sondern vor allem deine ungewöhnliche Schönheit machen dich zu etwas ganz Besonderem.hingerissen durch ihre Hingabe . Mädchen . . da sie annahm. sagte der Mann und trat noch etwas näher. ich bin nur ein ganz gewöhnliches Mädchen. Daher spreizte sie mit reinstem Gewissen. So kam sie ihm willig entgegen.. dass die Finger einfach auf der Stelle geblieben waren. umfasste ihre festen Pobacken. die lieblichen Wangen und die klaren. Der Prinz .. indem sie das Becken wieder nach vorne schob.. massierte ihr Fleisch mit seinen fordernden Fingern und schob sie dabei langsam von hinten näher an ihr warmes Liebeszentrum heran. Die schlanke Taille und der flache Bauch gaben ihr eine Anmut. dass ich glaube. erst schüchtern anklopfend. Hielt der Prinz sie für einen Dämon. Ihre beiden gleichmäßig lockenden Brüste waren umspielt von ihrem langen Haar. eine Nymphe oder einen Dämon vor mir. er wolle die Glätte ihrer Haut kontrollieren. und ihre schlanken Beine verliehen ihr ein elfenhaftes Wesen. eine Elfe. Dann blickte er auf ihren rosigen Mund. teils aber auch.. . die leicht geschürzten Lippen. oder eine Fee. sondern seine weichen Lippen streichelnd ihrem Schoß näherte. weichen Schoß. wohingegen ihre Bewegung seinen Kopf in den Nacken geschoben hatte.. Instinktiv zog sie ihren Schoß zurück. Catherine erschauderte. Da spürte sie plötzlich etwas Warmes zwischen ihren Liebeslippen. So hübsch bist du." der Mann zögerte verlegen. dass da nicht ein Härchen mehr wuchs. die sich von hinten herangewagt hatten. lächelte Catherine und musste auf einmal lachen. Wald und Freiheit benebelte ihm den Sinn. so dass ihr Mündchen jetzt direkt über seinem Mund saß. teils vor Furcht. der mit dem Teufel im Pakt stand. Ich bin Prinz Heinrich. aber durch diese Bewegung hatte sie ihr kleines Mündchen direkt auf seine Finger zu geschoben. blauen Augen. makellosen Schoß mit leicht geöffneten Lippen auf. als er aber diese Visitation nicht mit den Augen oder Fingern wahrnahm. Die süßen Lippen ihres Schoßes waren rein und fein gewölbt und der Anblick raubte ihm fast den Verstand. dann fordernder und schließlich ihre gesamte Furche wandernd in Besitz nehmend." "Gewöhnlich bist du zwar keineswegs". zu entkommen. um auch noch die feinsten Härchen aufzuspüren. ". erschrak Catherine zutiefst. Der Duft nach Mädchen. da sie sicher war. legte die Hände auf die Hüften des Mädchens und presste sein Gesicht an ihren glatten. Gott selbst hat es so gefügt. aber bevor er weitersprechen konnte. seinen Kuss mit ihren Lenden zu erwidern. war sie zwar irritiert und zugleich beschämt. aber dann sagte sie sich. Der Prinz fühlte sich indes wie in einem orientalischen Märchen.

Dann erfasste sie eine Welle. rosigen Lippen verlangend die seinen und sie spreizte die Beine. Waren es japanische Soldaten. der Junge ein Nachbarskind. einem jungen chinesischen Hausmädchen.. um den Moment zu verlängern. als seine Zunge es aufgespürt hatte. dann weiter hinauf zum Bauchnabel wanderte. Ladet den Eber auf und lasst uns heimreiten. er würde ihr Mündchen nicht entdecken. presste sie sich heftig auf seinen Mund. die Tochter ihrer älteren Schwester.wobei sie die Beine noch etwas mehr spreizte. Der Prinz konnte gerade noch in seine Gewänder fahren. Damit schwang er sich in den Sattel. Jetzt lösten die Finger des Prinzen die Zunge in der Herrschaft über Catherines geheimes Mündchen ab. Wieder überkam sie eine Welle des Glücks und sie beugte sich erneut über ihn. Catherine schämte sich ihrer Nacktheit trotz des schönen Kleides aus ihren blonden Haaren. aber der Prinz lächelte ihnen entgegen und zog Catherine noch enger an sich: "Männer. als sie das leise Pochen hörte. so leben sie noch heute. Yangjing und die Hölle von Nanking Yangjing erwachte sofort aus ihrem leichten Schlaf. dass ihr die Sinne zu schwinden drohten. oder waren sie gar auf der Suche nach ihr. wie sich seine kraftvolle Brust hob und senkte. Da hörten sie ganz in der Nähe die Hörner erschallen. Mit beiden Händen griff sie in sein volles Haar. das aus Angst vor den Eroberern die Nacht an seiner Arbeitsstelle im Ausländerviertel verbrachte. und sei es auch darum. Sie hoffte. Leise schlich Yangjing nach unten und öffnete. so heiß. die fasziniert von der Schönheit und Harmonie dieser beiden jungen Leute innehielten. Das Mädchen war Xian. Sie wollte sich ihm ganz ausliefern. die Jagd ist beendet. Seite an Seite traten der Prinz und das schöne Mädchen den Männern entgegen. kaufte der Prinz die erlesensten Kleider für Catherine und führte sie dann als seine Braut und Prinzessin nach Hause. Der Prinz hatte ihr Geheimnis entdeckt und würde sie sicherlich als Satansbraut verdammen. aber jetzt. Bevor sie zum Schloss heimritten. um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Und dieses Waldmägdelein von vollendeter Schönheit wird mit uns kommen. Mit klopfendem Herzen spähte sie durchs Fenster in die Nacht hinaus. sich ihm ganz hinzugeben und sich zu verlieren . . Unten vor der großzügigen Haustür standen zwei Kinder. Gleich würde er aufspringen und sie von sich stoßen. Sie glaubte einen Moment zu schweben. da durchbrach seine Eskorte das Dickicht. Verzweifelt presste sie sich an ihn. dass er sie als Hexe foltern würde. drückte sich mit aller Kraft an ihren feurigen Liebhaber. der sie mit dieser unsäglichen Erregung erfüllte. Sie zog den Prinzen über sich. Seine muskulösen Arme umschlangen sie und seine klaren Augen blickten sie voller Wärme und Liebe an. um schließlich wieder zu ihrer Liebesperle zurückzukehren. zog Catherine mit starken Armen herauf und setzte sie vor sich auf das Pferd. die ihre französische Herrschaft abholen wollten. ihn in sich zu halten und einzuschließen. Heiße Wellen stiegen in ihr hoch und drohten über ihr zusammenzuschlagen. Ein zwölfjähriger Junge hielt ein neunjähriges Mädchen an der Hand. um ihn ganz in sich aufzunehmen und zu spüren. und jetzt fanden ihre richtigen. während die Zunge sich den Weg durch die schwellenden Lippen wieder hinauf zu ihrer Liebesperle suchte. wobei sie den Bauch mit Schmetterlingen füllte. um ihn zu küssen. Catherine stieß kleine Seufzer aus und krallte sich noch fester in die dunkle Haarpracht des Prinzen. Nach der märchenhaften Hochzeit lebten sie glücklich zusammen und wenn sie nicht gestorben sind. als eine heiße Welle auf sie zu brandete. diese ein paar Mal liebkoste. oder waren es Freunde. Erschöpft lag der Prinz neben ihr. Sie hatte ihren Kopf in seine Armbeuge gebettet und spürte.. die ihr eine Nachricht von ihrer Familie brachten. verlor dann doch das Gleichgewicht und glaubte in dem Moos zu versinken wie in einem Meer aus Blüten und Schaum.

Seine Frau war sogar schon vorher der Meinung gewesen. Yangjing spürte die Kraft seiner gestählten Offiziersarme. Dann sagte er : "Vielleicht werde ich dir helfen. war ihm natürlich nicht recht. versprach aber. Mr. Descartes hatte auf so eine Situation schon lange gewartet. Wir wollen in Ruhe besprechen." Yangjing bedankte sich und tat.noch dazu als junge Frau . "Xian. traf sie auf der Treppe den Hausherrn Mr. meinte Mr. sagte er. Da kniete sie sich vor ihn. wo du das Kind hinbringen willst !" "Ich weiß es nicht." Mr. dass sie bleibt. Sie schlug die Hände vors Gesicht. Mr. Er war allein mit dieser hübschen Chinesin. Er bemerkte ihr leichtes Schwanken und hielt sie fest. aber am unüberwindbaren Stau aus verknäuelten Menschenmengen vor dem Stadttor gescheitert waren. große Angst sogar. weil es jederzeit gefügig war. als diese ihr befahl. um den Japanern keinen Vorwand zu geben.von den Japanern aufgegriffen wurde. Aber Mr. ob es möglich ist. hatte Yangjing ihrer Schwester versprochen. "Yangjing". Wer in der Nacht . war unweigerlich verloren. dass sie für die kleine Xian wie eine Mutter sorgen würde. Selbstverständlich holte sie daher das verängstigte Mädchen sofort ins Haus. Herr. entführt. "Es ist zu gefährlich. Aber sie hoffte. Als sie die kleine Nichte leise in ihr Zimmer bringen wollte. mädchenhafte Nase. solange die Unruhen währten. murmelte Yangjing und drückte die Nichte tröstend an sich. dann aber besann sie sich ihrer Gehorsamspflicht und erhob sich mühsam. rosige Mund hatten es ihm angetan. meine Nichte. die er schon lange insgeheim angebetet hatte. still zu sein und sich auf das Bett zu legen. Yangjing trat mit gesenktem Blick vor ihren Herrn. Die Japaner haben viele Leute erschossen und einige Frauen vergewaltigt. Der Junge verschwand in der Dunkelheit. Descartes. schlug die Augen nieder und flehte: "Das ist Xian. würden die Europäer nicht belästigen. "Wo soll das Kind bleiben ?" Yangjing wusste keine Antwort. Descartes hielt ihrem Blick stand. andere. die die Chinsesen seit der Eroberung von Nanking wie Tiere behandelten und zu Tausenden vergewaltigten. Vor zwei Tagen. dass Yangjing zu Hause bleiben sollte. Descartes. "Vielleicht suchen es die Japaner schon. die hohen Wangen und der kleine. Du musst das Mädchen sofort fortschaffen !" Yangjing erschrak. hatte er ihr doch soeben einen schrecklichen Auftrag gegeben. dass sie bis morgen hier bleiben kann. sagte das Mädchen langsam. die Japaner. Natürlich hatte auch Yangjing Angst. dass sie bei ihm und seiner Frau übernachten dürfe. junge Chinesin im leichten Nachthemd die Treppe emporhuschen sah. Yangjing erwartete. abschlachteten oder anderweitig misshandelten. dass die Japaner alle Bewohner des Hauses zusammengetrieben und abgeführt hätten. ein chinesisches Kind hier zu haben". Er mochte das junge Mädchen nicht nur. Sag mir ehrlich. die als chinesisches Mädchen zum Gehorsam erzogen war. als er die schlanke. sondern auch. hörte aber sofort damit auf. Descartes sah sie lange an. aber dass nun noch weitere Chinesen auftauchten. wenn ihr etwas zustieße. Stattdessen sah er sie nur fragend und leicht verärgert an. klammerte sich an ihre Tante und weinte. die kleine. Xian. als sie vergebens versucht hatten. Dann sagte er: "Bring sie in dein Zimmer. Ihre Eltern sind verschwunden. dass er sie auf die kleine Verwandte ansprechen werde. weil er es sehr hübsch fand. Bitte erlaubt. meine Kleine.Aufgeregt berichtete der Junge. darunter auch ganz junge Mädchen. wollte ihm aber sogleich entfliehen. Auch jetzt durchrieselte ihn ein Schauer. zu flüchten. Danach komm runter zu mir. Die dunklen Mandelaugen. Descartes wollte Yangjing gerne schützen. wie ihr befohlen war. "schau mich an. es wird alles gut". Xian sei gerade bei den Nachbarn gewesen und dadurch den Japanern entkommen. Er hatte erlaubt. und er hatte sie in der Hand." . Herr". weine nicht. es irgendwie wieder weg zu schaffen.

zog er sie ganz eng auf seinen Schoß. trug er seinen Morgenmantel. Sie legte ihr Gesicht in seine Haare. Sie ließ sich diese für sie völlig fremde Liebkosung gefallen. Während sie nur ein dünnes Nachthemd trug.Als hätte es nur dieses Signales bedurft. "Yangjing. Augenblicklich löste sich das Nachthemd und fiel um ihre Füße. verschwamm ihr zu einem Meer. Was würde passieren. den sie herbeigesehnt hatte. Dann nahm er ihre zarten Brüste in seine Hände und das Stahlblau. Descartes wiegte sie in seinen Armen. wie eine Puppe. etwas falsch zu machen. als er ihr Zittern spürte. darunter aber war er nackt. die nackte Haut der süßen Kurven mit dem Finger und der Zunge nachziehen. Dann hob er ihr Gesicht zu sich empor. Lange standen sie so. dass sie sich auf den Tisch niederlegen musste. mit Mund und Händen über ihren Bauch und Rücken abwärts zu wandern. ihre Taille und Hüften liebkoste. was man wollte. Descartes stand auf einmal auf und hob sie empor. er aber wanderte über ihren Bauch. aristokratischen Nase und dem glatten. So schwebte sie eng an den Mann gedrückt in der Luft. Ihre Behaarung war nur leicht. dieses war der Augenblick. denn sie spürte. als lecke er über eine aufgeschnittene Erdbeere. inneren Lippen. dunkelblonden Haar leuchtete schwach im Kerzenschein. spürte sie so ein unendlich großes Sehnen in ihrem Schoß. dass der Mann nur den jungen Geruch ihrer süßen Haut wahrnahm und er leckte ihre Lippen. "Wie eine biegsame Puppe". Als er ihren Hals liebkoste. hielt den Atem an und hatte nur Angst. und im Gegensatz zu seiner Frau konnte er bei diesem Mädchen leicht die lieblichen Lippen erkennen. ihren niedlichen Nabel und durch den spärlichen Wald ihrer Härchen hindurch wieder hinab zu ihren süßen Mädchenlippen. so dass sie durch den Stoff deutlich seine harte Männlichkeit spüren konnte. Er entblößte ihre Brüste und sie schmiegte sich an ihn. zog ihren Kopf an seine kräftige Brust und genoss den Duft ihrer seidig schwarzen Haare. Er umfasste sie ganz und blickte ihr erneut tief in die Augen. fühlte sie sich durch die Macht des Mannes über sich und vor allem das ihr anvertraute Kind so eingeschüchtert. unsichtbaren Gummianzug gezwängt. dachte er und sog gierig ihren jungmädchenhaften Duft ein. als hätte jemand ihren zarten Leib in einen engen. Descartes ihre anmutigen Glieder deutlich spüren konnte. dann zunächst ihre festen Schenkel befühlte. Mr. aber zugleich fühlte sie sich wie eine willenlose Sklavin. Yangjing spürte seinen warmen Körper. als er nun begann. in dem sie sich verlor. Sie bog den Kopf zurück und genoss die saugenden Küsse und das Kitzeln seines Schnurrbartes an ihrer Kehle. Die Haut zwischen ihren Beinen saß so stramm. warf das Mädchen sich dem Mann in die Arme : "Ja. in das sie blickte. Sie sah das Stahlbau in seinen entschlossenen Augen. bitte. um dann aber das Zentrum ihrer Liebe einzukreisen. hab keine Angst mehr !" sagte er. Fast verschämt zeigten sich die einzelnen Härchen. die sich eng in ihre größeren Schwestern einschmiegten. dass sie seinen heißen Atem spüren konnte. hatte sie einen solchen Augenblick herbeigesehnt. während ihr gleichzeitig die Knie weich wurden. blickte ihr in die dunklen Augen und küsste sie zärtlich auf den Mund. Aber jetzt. Die Lippen waren geschlossen wie eine Knospe und nur wie einen schmalen Strich erahnte man die kleinen. Der Mann stellte sie auf den kleinen Tisch und ließ sie aus seinen starken Armen gleiten. Sein Gesicht mit der geraden. Sie hatte die Beine angezogen und er spreizte mit seinen rauen . ja. Seit sie mit 15 Jahren in diesem Haus Dienerin geworden war. während ihr Nachthemd ihr bis auf die Hüften hinabgeglitten war. Sie umfasste seinen Kopf und zog ihn auf ihre Brust. Als er sie so eine Weile genießerisch und zärtlich geleckt hatte. dass ihr Verhalten über ihr Schicksal und das des Kindes entscheiden würde. durch das Mr. Das Mädchen war zwischen den Beinen so sauber. Sie wusste. dass sie begann zu zittern. Sie hielt den Atem an. überlassen Sie uns nicht den Japanern !" Mr. mit der man machen konnte. und seine Hände umfassten ihre Pobacken. als er da war. Er setzte sich auf den Sessel und zog sie auf seinen Schoß. wenn sie jetzt etwas Falsches machte ? Da spürte sie plötzlich seinen streichelnden Schnurrbart und seine Lippen auf ihrer Stirn. Sein Kopf lag an ihrer Brust.

Männerhänden, die auf der weichen Haut der Innenseiten ihrer Schenkel lagen, ihre Beine langsam auseinander. Ihre kleinen Schamlippen waren zart und kurz und entfalteten sich nur zum Teil, aber die Zunge des Mannes liebkoste und streichelte sie, dass sie sich wie eine Knospe in der Morgensonne langsam ausstreckten. In der Mitte stand wie in einer zarten Blume klein und schüchtern ihre Liebesperle, die der Mann jetzt zart mit den Lippen berührte. Der Franzose war angenehm überrascht über die Reinheit des Mädchens und genoss den verführerischen Duft ihrer Blume. Er ließ den Morgenrock zu Boden gleiten, ohne die Lippen von ihrer Liebesperle zu lösen. Yangjing begann leise zu stöhnen. Während er sich über das Mädchen beugte, zuckte seine Männlichkeit hoch aufgerichtet unter dem Tisch. Unruhig rutschte er auf und ab, aber er konnte sich nicht von ihrer köstlichen Blume abwenden; wie im Rausch genoss er die unberührte Enge ihrer kleinen Muschi. Während er sie so verwöhnte, tastete er mit dem Finger kundig nach ihrer engen Öffnung. Wie erwartet war sie noch Jungfrau, und so wartete er als erfahrener Mann, bis sie ganz mit feuchter Creme ausgefüllt war. Plötzlich zuckte sie mit den Beinen, stöhnte laut und wand sich unter seiner Zunge wie ein junges Mädchen, das festgehalten und durchgekitzelt wird. Keuchend blieb sie liegen, während er sich sanft auf sie legte. Obwohl er vor Erregung fast zitterte, zwang er sich dazu, ganz langsam in das Mädchen einzudringen, um ihr keine Schmerzen zu bereiten. Die junge Chinesin fühlte, wie sich ihr Schoß dem Unbekannten langsam öffnete. Sie zog die Beine wieder leicht an und umarmte den kräftigen Körper ihres Herrn und Liebhabers. Dann war er auf einmal drin. Yangjing zuckte zusammen.Der Mann hielt inne, wartete, bis sie sich an das neue Gefühl, wie sie aufgespreizt unter ihm lag, gewöhnt hatte, und küsste sie zärtlich auf die Stirn, die Augen und die Brauen. Dann begann er mit sanften Bewegungen und bald schmiegte sie sich so glücklich an ihn und öffnete sich bereitwillig dieser schweren Süße, diesem männlichen Wesen aus Kraft, Fleisch und Männerschweiß, das sie mit ihrem strammen Mädchenleib umklammert hielt, als ob er jetzt ihr gehöre. Als er sich in ihr verströmte, spürte sie ein Zittern, das sie mit einem unendlichen Glücksgefühl ausfüllte. So blieben sie lange liegen. Mr. und Mdme. Descartes standen mit erhobenen Händen auf der Terrasse, die Köpfe zur Hauswand gerichtet, während Yangjing auf dem Steinfußboden kniete. Der Japaner spielte am Abzug seiner Pistole, während die japanischen Stimmen aus dem Hause leiser wurden. Yangjing betete, dass Xian gut versteckt sei. Sie wusste, dass die Japaner auch ein so junges Mädchen vielleicht nicht verschonen würden und zitterte bei dem Gedanken daran, dass die ihr anvertraute Kleine den Soldaten in die Hände fallen könnte. Dann kamen sie heraus, ohne Xian. Die Franzosen stiegen hinten auf den Lastwagen, auf dem schon Engländer, Franzosen und einige andere Europäer saßen. Nur Deutsche und Italiener waren verschont geblieben. Der Motor sprang stotternd an und ruckelnd bewegte sich der Laster fort. Yangjing blickte verstohlen zur Seite. Die Japaner standen um sie herum und blickten dem Fahrzeug nach. Dann traten zwei zu dem Mädchen, rissen sie brutal auf ihre Füße, schätzten sie kurz ab und befahlen dann: "Ausziehen !" Als Yangjing nicht sofort reagierte, packten sie sie und rissen ihr die Kleider herunter. Schreiend versuchte sie, ihre Scham zu verbergen, aber die Soldaten stießen sie unsanft ins Haus hinein. Man drückte sie brutal zu Boden und dann löste sich der erste Soldat die Hose, um sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich verzweifelt, so dass der Soldat seine Kameraden herbeiwinkte. Lachend hielten diese zu dritt ihre Arme und Beine fest. Aufgespreizt lag sie so auf dem Fußboden und konnte nur noch ihren Kopf bewegen, und so weinte sie hemmungslos. Als der erste Soldat mit ihr fertig war, ließen die drei anderen sie los. Sie blieb so liegen, wie sie war. "Jetzt haben wir sie gut erzogen", lachten die Soldaten daher und zeigten auf sie. Der zweite Soldat legte sich auf sie, während sie ihren Tränen freien Lauf ließ. Der dritte Soldat, ein ganz junger, kleiner und schmächtiger Kerl, legte sich hingegen auf sie, drehte ihr Gesicht zu sich und sah sie voller Wärme an, als ob

er Mitleid habe. Hoffnungsvoll schluchzte sie auf, aber er befahl ihr, augenblicklich mit der Heulerei aufzuhören. Als sie nicht gleich gehorchte, tastete er mit der Hand zwischen ihre Beine, nahm ihre Schamlippe zwischen die Finger und zog daran : "Hörst du sofort auf ?!" Schluckend unterbrach sie sich und starrte ihn aus angstgeweiteten Augen an. "So ist brav", lächelte er und sein Blick war wieder warm und mitfühlend. Dann begann er ihre kleinen Brüste zu kneten, drang in sie ein und begann, sie zu stoßen. Die beiden ersten Soldaten hatten den Raum verlassen und nur noch drei Männer waren im Raum. Plötzlich hielt der Kleine inne, drehte ihr Gesicht zu sich und fragte: "Na, bin ich gut ?" Sie starrte ihn entsetzt an. Er lachte. Dann nickte sie langsam. "Seht ihr !" kreischte der Japaner. "Sie findet mich gut. Sie mag es so !" Damit begann er erneut, sie kräftig zu stoßen. Dabei schob er seine Hand unter ihre Pobacke, umklammerte sie, hob die Beine etwas an und fand schließlich mit dem Mittelfinger ihren zweiten Eingang, den er erst massierte und dann seinen Finger hineinzwängte. Yangjing versuchte, sich seitlich wegzudrehen, aber der Mann fragte: "Was ist mit dir ? Bin ich nicht gut ? Bin ich dir nicht gut genug ?" Sie sah ihn aus großen Augen an. Dann flüsterte sie: "Doch", und ließ sich in die alte Position zurückfallen. Als der fünfte Soldat mit ihr fertig war, befahl der erste diesem : "Schaff sie in den Keller und erledige sie dort !" Dieser griff sie grob am Arm und riss sie hoch, stieß sie voran Richtung Kellertreppe. Da ging plötzlich die Tür auf und zwei Japaner kamen herein. Der eine hielt Xian an den Haaren gepackt, ihren Kopf brutal in den Nacken gerissen. "Wer ist denn das hier ?" riefen sie. "Ihr habt doch gesagt, es sei niemand mehr im Haus !? Wer ist diese kleine Hexe ?" "Meine Nichte. Bitte tut ihr nichts !" flehte Yangjing. "So, deine Nichte", meinte der eine. "Was macht deine Nichte denn hier ?" "Lass dich mal anschauen, Kleines !" sagte der kleinste Soldat. Er musterte sie und meinte dann: "Ich glaube, es ist ihre Tochter. Sie will uns nur auf die falsche Fährte locken." Der Soldat hinter Xian zog ihren Kopf noch weiter in den Nacken, so dass ihre Knie nachgaben, während der Kleine sein Gewehr packte und es der gellend aufschreienden Xian zwischen die Beine bohrte. Das Mädchen trug die typischen chinesischen Hosen, die im Schritt offen waren, und das kalte Metall presste sich brutal in ihr Fleisch. "Nein, tut ihr nichts ! Macht mit mir, was ihr wollt, aber tut ihr nichts !" schrie Yangjing voller Schrecken. "Aha, also doch ganz die Mutter", sagte der Kleine. "Hab ich doch gleich gedacht. Chinesen lügen immer so viel. Sie ist also deine Tochter, ja ?" Erst als Yangjing nickte, ließen die Männer Xian los. Nun wandten sie sich Yangjing zu : "Du sagst also, wir können mit dir machen, was wir wollen ? - Aber das wissen wir doch bereits. Das ist normal. Du bist Chinesin und gehörst uns. Alles gehört uns. Dein Mund, deine Brüstchen, deine Fotze." Dabei berührte er sie an den angesprochenen Körperteilen. "Ich bin eure Dienerin und ich mache alles, was ihr befehlt", sagte sie und kniete nieder. Der Kleine grinste und meinte: "Na gut, nehmen wir sie doch mit !" "Bist du verrückt ? Wir können sie höchstens im Casino abgeben. Aber da sind schon genug Frauen." "Lass dich noch mal genau anschauen", sagte der Kleine und trat einen Schritt zurück. Gewaltsam zwang sie sich zu einem Lächeln, richtete sich langsam gegen gewaltige Widerstände auf und ließ die Arme sinken. Am meisten Angst hatte sie, dass die Soldaten sie verachten würden, weil ihre Brüste nur recht klein waren. Aber sie überwand sich und bot sich den gierigen Blicken dar. "Hübsch ist sie ja."

"Warum sollen wir sie nicht mit zu uns nehmen ? Die Offiziere sind doch jetzt mit anderen Dingen beschäftigt !" Die Soldaten grinsten. Als niemand etwas sagte, fuhr der Kleine fort : "Also nehmen wir sie mit ?" Die Soldaten sahen sich an und grinsten. In der Verlegenheit bot der Kleine Zigaretten an. Auch Yangjing hielt er die Packung hin. Obwohl sie nie rauchte, wagte sie es nicht, abzulehnen. Vielleicht hatte sie auch die Hoffnung, die Soldaten würden sie auf einmal als eine, die - auf welche Art auch immer dazugehörte, betrachten. Sie rauchten und blickten sich abtastend an. "Dann müssen wir sie aber fesseln", stellte der erste Soldat fest. "Wo gibt es Stricke oder Bänder hier im Haus ?" fragte er Yangjing. "Im Küchenschrank", antwortete sie leise. "Komm mit und zeig es uns", befahl der Soldat der kleinen Xian, nahm sie an der Hand und zog sie mit sich fort. "Ich weiß es nicht", rief die Kleine verzweifelt. "Sie weiß es nicht", bestätigte Yangjing. "Ich sagte es euch doch", sagte der Kleine grinsend. "Chinesen lügen immer. Sag deiner Tochter, sie soll es uns zeigen !" Damit trat er drohend auf Yangjing zu. "Aha, sie weiß es also doch !" rief der Soldat aus der Küche. Xian hatte in ihrer Angst einfach irgendeinen Schrank aufgerissen und glücklich die richtige Tür gefunden. Es war eine kleine Rolle mit Paketband. Der Soldat gab sie Xian : "Los, bring sie hin !" Xian gab sie ängstlich dem Kleinen, der grinsend Band abwickelte. "Knie dich nieder !" Er wickelte das Band dreimal locker um Yangjings Hals und machte dann einen Knoten. Dann hob er ihre rechte Hand an den Hals, wickelte das Band stramm um das Handgelenk und befestigte es an dem Ring um ihren Hals. Hierauf reichte er die Rolle dem nebenstehenden Soldaten, der das Gleiche mit ihrem linken Handgelenk tat. Dann suchte der Soldat nach einem Messer, um das Band abzuschneiden. "Warte, den Rest des Bandes können wir doch noch verwerten", meinte der Kleine grinsend. Er nahm das Knäuel wieder an sich, zog das Band nach hinten, wodurch ihre Hände in den Nacken gerissen wurden, so dass sich ihr Busen hob. Yangjing wusste, was die Soldaten für eine Bedrohung für ihr Leben und das ihrer Nichte darstellten, und sie sah die großen ängstlichen Augen des Mädchens, - und sie lächelte. Sie lächelte die Soldaten an, als ob sie sie glücklich machten. Aber das Lächeln erstarb ihr, als der Soldat das Band vom Rücken aus zweimal über ihre Brüste führte und dann stramm zog. "Steh auf !" befahl er und zog sie an den Schnüren auf die Füße. Dann wickelte er das Band so stramm um ihre Taille, dass ihr fast die Luft wegblieb. Nun waren noch wenige Meter Band übrig. Der Kleine zog die Schnur von hinten zwischen ihren Pobacken hindurch, legte sie zwischen ihre Mädchenlippen, führte sie in der Nähe ihres kleinen Bauchnabels über den strammen Ring um ihre Taille und zog stramm. Dann führte er die Schnur wieder auf dem selben Weg zurück nach hinten. Die eine Schnur lag links von ihrem kleinen Kitzler, die andere rechts. Der Japaner ergriff diesen, lockerte die Schnüre mit den Fingern etwas an dieser Stelle und zog ihn soweit heraus, dass er eingespannt zwischen den Schnüren weit hervor schaute. Die Soldaten lachten. Der Kleine trat zurück und betrachtete sein Werk. "So ist schon besser", sagte er. Nun wollte er das Band abschneiden. "Warte !" sagte da ein anderer Soldat. Den Rest kriegen wir auch noch unter." Er nahm die restliche Schnur und zog sie wieder von hinten durch ihre Pobacken, folgte dann aber der Linie zwischen ihrem rechten Schenkel und dem Bauch und führte sie hinauf zur rechten Taille, wo er sie in den strammen Ring um ihre Taille einfädelte. Das Band lief zwischen ihren Mädchenlippen hindurch, aber als der Soldat es stramm zog, zog das Band die Lippe zur Seite und fixierte sie in der Grube zwischen Bauch und Schenkelansatz. Unter dem Gelächter der Soldaten machte der Mann das Gleiche auf der linken Seite, führte das Band dann, um es noch weiter nach außen zu ziehen, auch noch um ihre Schenkel herum und

sie zu bekommen.." Die Männer lachten. Wo war Xian ? Der Kleine trat vor Yangjing. sagte einer der Soldaten und nahm ihre Hand. wo sie die Mädchen unterbringen sollten. als ob er sie vergewaltigen wollte. bevor sie weitergezerrt wurde. Überall hörte man Schüsse und Schreie. Wenn die Mutter gelogen hat und uns nicht so dient. So banden sie eines der Mädchen wieder los und banden es an ein Wasserrohr in der Ecke. Schließlich waren alle befriedigt und einige legten sich bereits auf ihre Lager. Im Laufe des Abends wurden es immer mehr Männer.. Sie zogen die Mädchen aus dem Wagen und führten sie hinein. "So kann man sie auf der Straße wie einen Hund ausführen !" Damit ergriff er das Band und führte sie im Kreis umher. Die Kleider der Mädchen wurden zerrissen und aus dem Fenster geworfen. Daher brachen einige Männer auf und einige Zeit später schleppten sie vier weitere Mädchen herein. siehst du sie wieder. "Komm". Falls wir mit dir zufrieden sind. und alle warteten darauf. Und ihr habt ja gesehen. Yangjing versuchte.. damit keines sich unbemerkt davonschleichen könnte. . "Ich muss zur Toilette". Sogleich erhob sich ein Gejohle. Sie war nicht belästigt worden. In der Mitte des Saales war ein Pfeiler. Die beiden Gesichter hinter den Scheiben verschwanden. gerade zu stehen und zu lächeln.. es bestand die Gefahr. an den sie zwei der Mädchen anbanden. wie sie es versprochen hat. einen Soldaten zu gewinnen. Die Japaner winkten lachend herauf. versuchten. damit er ihr helfe. Gegenüber wohnte eine deutsche Familie. so dass irgendwann absehbar war. dass sie dauernd lügt. lachte der Kleine. "Was machen wir mit dem Kind ?" "Wir nehmen es auch mit. Die verbliebenen Männer überlegten. Vereinzelt brannten Häuser. Xian stand mit geweiteten Augen ungläubig in der Ecke. "Wir tun dir nichts. Ihre einzige Chance war. Ein Mädchen wurde mit dem Rücken über den Tisch gelegt. Dann sahen sie sich weiter um. Aber konnten denn alle diese Männer Verbrecher sein ? Tränen schossen ihr in die Augen. Jeder starrte sie begierig an. Dann fuhren sie durch die Stadt. Die Soldaten wohnten in einem großen Gebäude in der Mitte der Stadt." Sie gingen mit den beiden Mädchen auf die Straße. wenn alle schliefen. haben wir immer noch die Kleine. Die Soldaten zwängten sich alle hinein und nahmen die beiden Mädchen auf den Schoß. sie für einen Moment zu berühren und zu befingern." "Deine Tochter ? Ha ! Sie ist in Sicherheit. die ebenfalls ausgezogen wurden und sich den Soldaten hingeben mussten. dass sie sich nachts. falls einen Soldaten nachts die Lust überkam. flehte eines der anderen Mädchen. Triumphierend führte der Kleine Yangjing zweimal an dem Band durch den ganzen Saal. "Wo ist . dass über zehn Männer in dem Raum waren. jederzeit verfügbar. . nicht auf das Beißen des Bandes zwischen ihren Beinen zu achten und aufrechten Ganges zu folgen. ihre Hände und Füße zurrte man an den vier Tischbeinen fest. Als die zwölf Männer aus dem Saal mit ihr fertig waren. dass es nie zu Ende gehen würde. Zahllose Hände grabschten nach ihr. um ihre Verschnürung zu lösen. Der Mann stand mit seinem chinesischen Diener am Fenster. Einer der Soldaten fuhr den Wagen der französischen Familie auf die Straße. Weitere Männer hatten sich eingefunden. dass noch etwa eineinhalb Meter Band übrig waren. hatte sich die Nachricht weiter herumgesprochen.verknotete es schließlich so vor ihrem Bauch. aber sofort riss sie sich zusammen und zwang sich. "Perfekt verpackt".wo ist Xian ?" "Wer ?" "Das Mädchen. Aber wie sie es auch immer anstellten. Vielleicht ergäbe sich ja so eine Chance . Plötzlich wollten alle Mädchen. So lag sie mit geöffneten Beinen wie eine Speise auf dem Tisch." Yangjing schätzte. Ein großer Raum war mit Feldbetten als Schlafsaal zurechtgemacht worden. gegenseitig befreien könnten.

mach jetzt". das mit kindlichen großen Augen vor sich hin starrte. Dort hieß man sie in einem Beet niederkauern und ihr Geschäft erledigen. Sie fesselten nun jedes Mädchen nacheinander mit dem Paketband auf dieselbe laszive Art und Weise. fügte er rasch hinzu. "Los. Da zog er sie hoch und sagte: "Keine Mätzchen jetzt mehr. sagte Yangjing verzweifelt. Aber je mehr Klapse er ihr gab. Je ungeduldiger der Soldat wurde. meinte der erste Soldat."Das ist bestimmt ein Trick". "Du kannst nicht ?" fragte der Kleine und grinste. desto mehr zog sich ihr alles zusammen. nicht gehalten. wo die Schwierigkeit liegt." Damit zog er sie wieder hoch und gab ihr erneut einen aufmunternden Klaps auf den Hintern. wie du pinkelst. flehte sie. Aber der Mann drehte sich nicht zu ihr um. fragte der Kleine. Ich glaube. gefesselt und festgezurrt am Wasserrohr. dann lass sie doch !" sagte der erste Soldat. als ob er sich vor ihr ekele. "So. erwiderte der Kleine. schüttelte sie und gab ihr weitere Schläge. Also streng dich an und pinkel. helfen Sie mir". Es war der erste Soldat. "Ich kann so nicht pinkeln". "Ich kann nicht". Dann hieß man sie Platz nehmen." "Auf jeden Fall hat sie ihr Versprechen. Los !" Damit gab er ihr einen Klaps auf den Hintern. Er hatte ein anständiges Gesicht und sah gut aus. Als letztes der Mädchen kam Yangjing an die Reihe. mach jetzt !" rief der Kleine. "Seid ihr fertig". sagte der Kleine. "Bitte. der heute mit ihr geschlafen hatte. Pinkel im Stehen. Die Hände waren an den Hals gebunden und Brust. Der Kleine blickte sich um und überlegte. Wir sollten sie lieber fesseln und einzeln hinausführen. dass sie musste. die Yangjing schon kennengelernt hatte. Da kam plötzlich der Kleine in den Hof hinaus. "Sei ein artiges Mädchen und zeig uns. Yangjing und das andere Mädchen gehorchten verzagt. quoll kein Tröpfchen heraus. "Was soll das heißen". desto verspannter wurde sie. flehte Yangjing leise. damit ich sehen kann. Nun waren noch Yangjing und ein ganz junges chinesisches Mädchen übrig. kann ich was dafür ?" antwortete er kalt. Rasch holten die Soldaten zwei herbei und stellten sie in der Mitte des Raumes auf. Taille und Schoß waren stramm verschnürt. "Ja und. während der erste Soldat . aber die Nähe des grinsenden Kleinen machte sie völlig verrückt. Da sah er plötzlich die hölzernen Stühle mit Armlehnen an der Wand stehen. zog die Lippen beiseite. wurde entsprechend stramm verschnürt und auf den Hof geführt. Nein. ich kann wirklich nicht". Der Soldat zog sie empor. Zunächst trat der Kleine mit zwei Kameraden zu dem anderen Mädchen. wie du pinkelst. aber er wendete sich von ihr ab. Drinnen kauerte das eine Mädchen bereits wieder nackt und verängstigt in der Ecke. so wird sie ihre Tochter nie wiedersehen". Aber so sehr sie sich auch anstrengte. "Bitte. aber weiter kam sie nicht. pinkel jetzt !" "Vielleicht hast du ihr etwas abgeklemmt". "Wenn sie nicht will. weil ihr die Tränen in die Augen schossen. wo die beiden festgebunden werden könnten. rief er und grinste. Er schien zumindest unter den fünf Männern das Kommando zu haben. "Bist du vielleicht verstopft ?" Damit stellte er sich frech direkt neben sie und starrte auf ihren Kitzler. zupfte hier und da und trat dann zurück." Sie kauerte sich wieder in das Beet und presste verzweifelt. "Sie ziert sich". Obwohl sie fühlte. der wie ein Schwänzchen vorstand. "damit wir sehen können. bleib stehen". "Gehen wir rein. während das zweite gerade an die Säule gebunden wurde. uns alle Wünsche zu erfüllen. sagte sie und schaute ihm flehentlich in die Augen. antwortete der erste Soldat. als sie sich ins Beet kauern wollte. Der Kleine kniete sich vor sie hin und nestelte an ihrem Schoß herum. sie konnte ihre Anspannung nicht lösen. "Los. packte das Band um ihre Taille. "Ich kann nichts erkennen. sagte der Kleine. Drei andere Männer banden das dritte Mädchen unterdessen wieder aufgespreizt auf dem Tisch fest.

"So.Ich denke wir müssen sie bestrafen. ein braves Mädchen zu sein. Aber das gefiel ihm noch nicht so recht. lehnte sich über die Schulter des Mädchens und legte seine Hand satt in ihren Schoß. wie fühlt sich das an ?" fragte er. "Was. Auch ihr wurden zunächst die Unterarme angebunden. aber gehorsam spreizte sie die Schenkel vor den Augen der Männer und legte sie links und rechts ab. drängte der Kleine und kniff sie noch stärker. die Beine zu spreizen und links und rechts über die Armlehnen zu hängen. Der Kleine trat vor und fuhr dem Mädchen mit der Hand zwischen den Schenkeln entlang. Noch vor dem klatschenden Aufschlag hörte man ihren gellenden Schrei. Sie schwieg weiter. aber er reagierte nicht auf sie. "Fünf". "So". mach die Beine breit. Macht die Fußfesseln wieder los !" Als ihre Füße wieder frei waren. die Beine zu spreizen und ebenfalls über die Armlehnen zu legen. sagte das Mädchen ganz leise. du warst also ungehorsam. "Na. Dabei blickte er sie erwartungsvoll an. fragte der Kleine das Mädchen: "Sag uns.Na gut. Yangjing versuchte verschiedentlich. befahl er ihr. ergriff eine ihrer Liebeslippen. zu ihm Blickkontakt aufzunehmen." Er hob seine Hand." Damit trat er vor das Mädchen. rief der Kleine. du wirst gleich genug fühlen. sag schon". "Fasst an !" forderte er dann seine Kameraden auf. Yangjing war. aber sie gab ihm keine Antwort. Als er nicht bis zum Ziel kam. "Na. griff sie um die Hüften und zog sie vor. zog sie in die Länge und kniff immer stärker. damit sie lernt. was sein Gesicht ausdrückte. stammelte sie. Ihr war. antworte schon. sonst wirst du ja ganz krumm". oder findest du das toll?" "Ich hab mich nicht getraut". Wieviele Schläge hältst du denn für gerecht als Strafe? Fünf ?Zehn ? Zwanzig ?" Wieder schwieg das Mädchen. herrschte er sie an: "Hei. Währenddessen fesselte der dritte Soldat ihre Fußgelenke an die Stuhlbeine. um das Ergebnis zu begutachten. hoben ihre Beine an. Dann traten die Männer zu Yangjing. warum du nicht gehorcht hast. du wirst die Schläge so bekommen. "Na gut. du sprichst also nicht mit uns ?! Warte. "Du musst mit dem Arsch etwas vorkommen. "Das nennst du also Gehorsam ? . ich werde dir helfen. Als sie fertig waren.alles halbabgewandt beobachtete. dass sie dir noch lange in Erinnerung sein werden !" Er schlich einmal um das gefesselte Mädchen herum wie eine Katze auf der Lauer. "Fühlst du mich nicht ?" fragte er. Hilflos suchte sie die Augen des ersten Soldaten um zu sehen. als sei sie erstarrt. so dass die Kniekehlen jeweils auf einem Handgelenk lagen. Dann band man ihre Füße fest. Sie zogen ihr Gesäß etwas nach vorne. "Fünf nur ?! . Er trat hinter den Stuhl. "Was. du gehorchst schon wieder nicht ?" Der Kleine gab ihr einen leichten Schlag: "Spreiz dein Beine auf !" Rasch hob Yangjing die Beine an. Was meint ihr ?" Da die anderen Soldaten beifällig grinsten und der erste Soldat abseits stand und rauchte. als wären sie bleischwer. der in ein . Dann schnürten sie die Füße an den Stuhlbeinen fest. holte aus und schlug ihr hart zwischen die geöffneten Beine. du weigerst dich ?" rief der Kleine. "Na gut. sagte der Kleine. so dass sie völlig bewegungsunfähig und grotesk aufgespreizt auf dem Stuhl fixiert war. Der Kleine trat zurück: "So geht es nicht. bitte nicht". spreizten sie auf und hängten sie seitlich über die Armlehnen. du Schlampe !" Sie gehorchte nur zögernd und öffnete die Beine nur wenig. "Na. traten sie zurück." Das Mädchen antwortete nicht. die wie eine Blume geöffnet vor ihm lag. Dann stellte er sich neben sie und berührte er ihre Muschi. Dann forderte der Kleine sie auf. Schließlich gingen sie wieder zu dem anderen Mädchen hinüber. "Nein. flehte das Mädchen und weinte. Das Mädchen hielt die Beine geschlossen und den Kopf gesenkt. Zunächst banden die Soldaten dem Mädchen die Unterarme auf den Armlehnen fest.

säuselte Yangjing und zwang sich mit letzter Kraft zu einem schmachtenden Blick. der am nächsten stand. bindet sie wieder fest. "versprichst du mir.k. so sehr zog sich ihr alles zusammen. die jetzt willenlos alles mit sich geschehen ließen. sie bekommt nur fünf Schläge !" Der erste Soldat schrie so laut. Sie lösten die Fesseln und stürzten sich auf die beiden Mädchen. Die Männer aber waren wie elektrisiert. "Ich sagte. Dann presste sie hervor: "Ich bin eure Dienerin. dass sie den Schrei nur aus großer Entfernung wahrnahm. forderte er seinen Freund auf. voller Hoffnung." Er trat vor das Mädchen. Diesen Soldaten wollte sie für sich gewinnen. hing Yangjing schweißgebadet in ihren Fesseln und stöhnte.dann bekommst du eben 20 Schläge auf deine klebrige Fotze. hob ihr Köpfchen an und sah sie an. "Außerdem können wir ihr ja einen Knebel verpassen". "es schlafen doch schon welche." Der Mann hob ihr Gesicht zu sich empor: . dass alle entsetzt zusammenfuhren. fühlt sich total geil an". Jetzt sah sie verzweifelt zu ihm hin und flehte: "Ich habe doch gehorcht !" "Du hast gehorcht ?! Aber doch nicht sofort ! Und was war mit dem Pinkeln ? Und mit der Lügerei ? Du müsstest mindestens zwanzig Schläge erhalten. wenn diese harmlose Kleine schon fünf bekommen hat. zu spüren. "Gut". was euch Spaß bringt. Dann schlug er erneut zu. Nach einer Stunde kam der erste Soldat zurück. sagte er. probier es aus. als hätte der Schlag ihr gehört. Yangjing sah ihn an. Schon zog einer einen schmutzigen Lappen hervor und legte ihn ihr an. Der erste Soldat trat heran und prüfte die Fesseln der Mädchen. Ich bin mit allem einverstanden. Nachdem sie die Schläge auf die selbe Art und Weise erhalten hatte. fragten sie es: "Na. meinte sein Freund. schoben den Schoß nach vorne an den Rand des Stuhles und wurden so grotesk aufgespreizt festgezurrt." Da drehte sich der erste Soldat um und sagte: "Gib ihr fünf Schläge.". Der Kleine bewegte seine Hand massierend in dem Schoß des Mädchens: "Ruhig". wie das Mädchen in Zeitlupe die Beine anhob. Augenkontakt mit dem ersten Soldaten aufzunehmen. waren das genug Schläge ?" Sie nickte weinend. "O." "Ja bitte. "So. "Komm. Bist du damit einverstanden ?" Yangjing schluckte. beugte sich erneut über sie und schob seine Hand auf ihren Schoß. Die Männer tätschelten sie und banden sie wieder fest. Ihr wurde so anders. "So. Dann ging er wieder hinter sie zurück. Er aber ließ seine Hand in ihrem Schoß liegen und kostete das Gefühl aus. sagte er. es ist Nachtruhe !" befahl er." "Aber sie will doch selbst zwanzig haben !" rief der Kleine. Ihr war. ich kann das Geschrei dieser Nutte nicht so lange ertragen. nicht mehr so laut zu schreien ?" Sie nickte gequält. Als sie dem Mädchen die fünf Schläge gegeben hatten. Aber er drehte sich weg und ging. Beide Mädchen legten ohne weitere Aufforderung die Beine über die Armlehnen. "Bitte".hysterisches Hecheln und Quieken überging. wie sich ihre Muskeln unter den Fingern zusammenzogen. Yangjing fühlte sich so klein. "nimm mich mit in deinen Schlafsack. wenn du es so haben willst . "Wieviele Schläge willst du haben ?" Yangjing hatte die ganze Zeit noch versucht." Yangjing sah. Dann traten sie zu Yangjing. um Xian zu retten. "Wie war es ? Wie fühlt sich das an ?" Sie schüttelte nur den Kopf und ließ die Tränen fließen. sagte der Kleine. Er küsste sie. "Dann beweise es uns !" Sie lösten ihre Beine und setzen sie wieder normal auf den Stuhl. "Wer möchte auch mal ?" fragte er dann. aber es war ihr nicht gelungen. mit dem Gesäß vorrutschte und sich dann vor den grinsenden Männern aufspreizte. nun spreiz deine Beine und leg sie über die Armlehnen.

"Jetzt hör mir mal zu: Du bist eine chinesische Nutte, und eine Nutte ficke ich überall, aber so ein dreckiges Flittchen hat nichts in meinem Bett zu suchen." Damit spuckte er ihr ins Gesicht und ging. "Ich bin keine Nutte", rief sie verzweifelt. Er drehte sich um und sah sie an: "Du bist keine Nutte ? Mit wie vielen Männern hast du denn heute geschlafen ?" "Aber ich habe es doch nicht für Geld getan !" "Männer, habt ihr das gehört ? Sie will Geld haben. Gebt ihr etwas. Was ist so eine Nutte, die es mit jedem treibt, wert ? Ich glaube nur ein paar Münzen. Wieviel willst du haben ?" Als sie schwieg sagte er: "Nun, sie nennt keinen Preis, dann kann ihr jeder das geben, was er für richtig hält." Lachend sammelte der Kleine die Münzen ein, die die Männer gaben. Sie wurden Yangjing auf den Stuhl gelegt. "Willst du auch Geld haben ?" fragte derKleine dann das andere Mädchen. Sie schüttelte den Kopf. Auch die anderen Mädchen verneinten. "Du wirst schon sehen, was du davon hast", sagte der erste Soldat zu Yangjing. Seine Stimme war jetzt so kalt, dass sie anfing zu zittern. "Als Nutte brauchst du einen Zuhälter. Wer von uns soll dein Zuhälter sein ?" Yangjing spürte einen dicken Kloß im Hals. Aber sie wusste bereits, das Schlimmste wäre es, nichts zu antworten. Daher stieß sie heiser hervor: "Du." "Nun gut", sagte der Mann. "Du bist also meine Nutte. Ich weiß, was gute Zuhälter hier von ihren Mädchen pro Tag bekommen. Wollen wir einmal sehen, was du für mich hast. Wo hast du das Geld für mich ?" Yangjing schossen die Tränen in die Augen. Sie krächzte unverständlich. "Was ?" rief der Mann. Sie deutete mit dem Kopf auf den Stuhl. "Hier", brachte sie dann hervor. "Ist das alles für mich, oder muss ich das mit dir teilen ?" Wieder schluckte und würgte sie. Dann stieß sie hervor: "Es ist alles für dich." Er nahm das Geld, wobei er von ihr Abstand hielt, als ekele er sich vor ihr und zählte es. "Da fehlt noch fast die Hälfte. Ich erwarte, dass du das morgen ausgleichst. Damit die Nutte morgen besser arbeitet, darfst du ihr noch fünf Schläge verpassen, Kleiner." Damit legte sich der erste Soldat schlafen. Der Kleine aber legte ihr erneut den Knebel an und vollzog die Strafe, wobei er zwischen den Schlägen besonders lange in ihrem Schoß verweilte und seine Finger hart zwischen ihre Lippen presste. Irgendwann war Yangjing eingeschlafen. Als sie erwachte, spürte sie Hände in ihrem Schoß herumfummeln. Ihr tat alles weh von der unbequemen Haltung. Trotz der Dunkelheit spürte sie, dass es der Kleine war, der sich an ihr zu schaffen machte. "Soll ich zu dir in den Schlafsack kommen ?" fragte sie. Er grinste. "Warum nicht ? Aber erst will ich dich ein bisschen heiß machen." Er trat hinter sie, so dass sie seinen heißen Atem an ihrem Ohr spürte und glitt mit der Hand zwischen ihre Beine. So hatte er sie gehalten, als er sie geschlagen hatte. Jetzt aber drang er mit dem Mittelfinger in sie ein und bewegte seinen Finger in ihr. "Na, gefällt dir das, meine Kleine ?" "Ja", behauptete sie. "Ja, mach weiter." Er kicherte leise: "Wie waren denn meine Schläge vorhin ? Das war geil. Ich hatte das Gefühl, als wolltest du mit deiner Fotze meine Hand festhalten und küssen." Der Soldat trat zurück, löste ihre Arme, dann hielt er inne und überlegte. Dann legte er ihr wieder ein Band um den Hals und befestigte die Hände daran. Danach löste er ihre Beine. Welch eine Wohltat war es, die verspannten Beine wieder bewegen zu können. Sie taumelte fast, als er sie zu seinem Lager führte. Dort legte er sie nieder und drang in sie ein.

Als er mit ihr fertig war, blieb er auf ihr liegen. Sie wartete eine Weile, dann flüsterte sie: "Komm, ich zeig dir noch mehr !" Sie wand sich unter ihm heraus und küsste seinen Bauch. Ein scharfer Geruch stieg ihr in die Nase.Sie versuchte, nicht durch die Nase einzuatmen und nahm seinen Schwanz in den Mund. Obwohl sie nicht besonders geschickt war, schaffte sie es, das er anschwoll und sich hoch aufrichtete, während der Soldat leise stöhnte. Er griff in ihre seidigen Haare und drückte ihren Kopf tief zwischen seine Beine. Aber so sehr sie sich auch mühte, der Soldat machte keinen Fehler. Nachdem er in sie abgespritzt hatte, zog er ihren Kopf auf seinen Bauch und kraulte eine Weile ihre Haare, so wie man eine Katze zum Schnurren bringt, dann aber führte er sie zu ihrem Stuhl zurück und band sie erneut in der alten Weise fest. Resigniert schob sie ihr Becken vor und legte die beiden Beine gespreizt über die Armlehnen. Der Soldat tätschelte sie zwischen den Schenkeln und band sie fest. Dann zupfte er noch ein paar Mal an den Schamlippen und schlurfte zu seinem Bett, um sogleich einzuschlafen. Yangjing aber saß noch lange wach, außerstande, ihre Augen zu schließen. Endlich schlief sie ein. Einige Zeit später erwachte sie erneut. Es war kühl geworden, und ihre Blase drückte sie bis zum Platzen. Krampfhaft spannte sie ihre Beckenmuskeln an, aber der Wasserdrang wurde immer stärker. Ihre Füße waren eiskalt und der Druck wurde immer stärker. Sie kämpfte dagegen an, aber dann plötzlich hatte sie das Gefühl, dass etwas hinausflösse. Krampfhaft spannte sie ihre Muskeln an. Gleichzeitig wurde sie immer müder und müder. Der Kopf wurde schwer und schwerer, dann sackte er herunter. Warm sprudelte das Wasser heraus und plätscherte in hohem Bogen auf den gefliesten Fußboden. Gequält erwachte sie, versuchte, den Strahl zu stoppen, aber zu spät ... Endlich gelang es ihr, das Wasser anzuhalten. Atemlos lauschte sie, ob jemand erwacht war, aber niemand regte sich. Der Rest des Wassers war zwischen ihren Schamlippen hinuntergeflossen und zwischen ihren Pobacken versickert. Auf dem Stuhl bildete sich eine kleine Pfütze, in der sie saß. Voller Angst wartete sie auf den Morgen. Endlich war es so weit. Die Soldaten wurden geweckt. Einer erhielt den Auftrag, die Mädchen zu säubern. Als er aber zu Yangjing kam, fing er an laut zu zetern. "Das war klar nach dem Theater gestern Abend", sagte der erste Soldat kurz angebunden. "Willst du die Schweinerei erst weg machen oder erst bestraft werden ?" "Ich mache es erst weg", flüsterte sie verschämt. "Gut, dann bindet sie los !" Mit dem Lappen, der ihr als Knebel gedient hatte, wischte sie das Wasser auf, lief mehrfach zum Fenster und wrang das Tuch aus. Die Soldaten begleiteten sie dabei mit Lästereien und gaben ihr Klapse auf den Po. Dann wurde sie wieder festgebunden und von dem Soldaten mit warm Wasser und Schwamm gesäubert. "Wer will ihr heute morgen die Schläge geben ?" Diesmal meldeten sich gleich sechs Soldaten, sie schienen geradezu begeistert zu sein. Der Kleine war natürlich auch darunter und schlug vor: "Jeder zwei Schläge." "Jeder einen Schlag", befahl der erste Soldat. "Ich fang an", drängte sich der Kleine vor und beugte sich schon über sie: "Na, meine Kleine, freust du dich schon auf meine Hand ?" Damit griff er zwischen ihre Beine und schob seine Finger genüsslich zwischen ihren Lippen auf und ab, drang kurz in ihre beiden vom warmen Wasser noch feuchten Eingänge ein und ließ dann seine Hand ruhen. Dann holte er aus und schlug zu. Anschließend küsste er sie auf die Wange, tätschelte ihre Brüste und verließ sie lachend. Nach den sechs Schlägen hing sie benommen in den Fesseln. Eine Weile ließ man sie allein. Die Soldaten machten sich fertig. Dann trat der Kleine zu ihr, in der Hand sein Rasierzeug, mit dem er sich frisch rasiert hatte und hockte sich grinsend vor sie hin. Dann rieb er ihren Schoß mit Schaum ein, massierte ihren Schoß, um den Schaum gut aufzumischen und rasierte sie dann sorgfältig mit seiner Klinge.

Als die anderen das sahen, nahmen sie sich die anderen Mädchen ebenfalls vor. Zunächst das junge Mädchen auf dem zweiten Stuhl und das Mädchen auf dem Tisch. Dann wurden diese losgebunden und das Mädchen von der Säule auf den Tisch gelegt und das Mädchen vom Wasserrohr auf den Stuhl gesetzt. Während das erstere seine Beine ängstlich zusammenpresste und deswegen festgebunden wurde, setzte sich das andere Mädchen bereitwillig so wie Yangjing auf den Stuhl und wurde daher für die Rasur nicht einmal festgebunden. "So, bindet diese auch los", sagte der erste Soldat mit Hinblick auf das Mädchen auf dem Tisch, als die beiden ebenfalls säuberlich rasiert, abgespült und abgetrocknet waren. "Diese Nutte hingegen soll auf dem Stuhl bleiben, zur Strafe dafür, dass sie eingenässt hat." Damit wies er auf Yangjing. Die Männer lachten. Dann gingen sie in den großen Raum, der als Speisesaal eingerichtet worden war. Die Mädchen nahmen sie mit, zwei Männer trugen Yangjing auf ihrem Stuhl. Alle setzten sich an Tische, die Mädchen saßen bei Männern auf dem Schoß und fütterten diese. Nur Yangjing wurde ihrerseits von dem Kleinen gefüttert. Etliche fremde Soldaten aus anderen Schlafsälen bestaunten und befummelten die Mädchen, am meisten aber bewunderten sie die aufgespreizte Yangjing auf ihrem Stuhl. Plötzlich fiel dem ersten Soldaten etwas ein: "Wir haben jemanden vergessen. Geh und hol die Kleine aus der Abstellkammer." Ein Soldat ging und brachte Xian herein. Verschüchtert trat sie ein, starrte mit großen Augen um sich. Dann erblickte sie ihre Tante. Sie erstarrte. Als Yangjing das gewahrte, zwang sie sich zu einem Lächeln. So hoffte sie, dass Xian sich weniger ängstigte und der Kleine sich außerdem vielleicht in sie verlieben würde und einen Fehler machte. Xian wurde an Yangjings Tisch geführt und musste sich einem Soldaten auf den Schoß setzen. Dieser gab ihr zu essen und zu trinken. Sie wagte sich nicht, ihre Tante anzublicken. Nach dem Frühstück mussten die Mädchen bis auf Yangjing abräumen und abwaschen. Xian ging mit den Mädchen fort und die Männer begannen, Yangjing erneut zu befummeln, besonders natürlich die fremden Soldaten, für die sie neu war. Schließlich einigten sich die Männer. Lachend gab ihr einer der fremden Soldaten einige Münzen, die er auf ihren Stuhl legte und dann wurde sie davon getragen. Ein anderer Saal hatte sie für zwei Stunden gemietet. Nach diesen beiden Stunden wurde sie erneut auf den Stuhl gebunden und in den ersten Schlafsaal zurückgebracht. Die meisten Soldaten waren jetzt unterwegs, und die anderen Mädchen waren jetzt auch wieder angebunden. So verbrachten sie den Tag. Am Abend kamen die Soldaten zurück. Sie brachten ein neues Mädchen mit. Außerdem brachten die Soldaten eines anderen Saales zwei Mädchen, die sie an dem Tag gefangen hatten, und die sie tauschen wollten. Yangjing aber musste dringend Wasser lassen. Die Soldaten aber wollten die Mädchen erst vergewaltigen. Dazu band man die Mädchen wieder los. Yangjing streckte mühsam ihre steifen gepeinigten Glieder, aber schon ergriff ein Soldat sie am Arm und führte sie zu einer Matte. Yangjing hielt sich verzweifelt an der Schulter des Soldaten fest, denn die Beine wollten sie nicht tragen. Auf der Matte ließ der Mann sie nieder und machte sich frei. Gehorsam spreizte sie die Beine und versuchte zu lächeln. Sie spürte, dass ihr Gesicht nach den Torturen sicherlich gelitten hatte, und sie bemühte sich, es zu straffen, um wenigstens nicht die Verachtung des Mannes herauszufordern. Das Eindringen des Mannes verursachte ihr Schmerzen. Nicht nur die Beine taten ihr weh, sondern auch der arme, missbrauchte Schoß. Außerdem war sie noch trocken zwischen den Beinen. Der Mann kam aber trotzdem zum Höhepunkt und ergoss sich in sie. Sie schloss die Augen, den sie wollte nicht sehen, wie der Mann sich halb verächtlich, halb angeekelt von ihr wegdrehte und ging. Regungslos wartete sie darauf, dass der zweite Soldat sie bestieg. So ging es den ganzen Abend. Einige Soldaten waren relativ nett zu ihr, streichelten sie sogar, was unter normalen Umständen ein Zeichen von Zuneigung gewesen wäre, andere Männer näherten sich ihr hingegen angeekelt, als wenn sie sich überwinden müssten, sie zu besteigen. Später wurden die Mädchen dann wieder zum Wasserlassen in den Hof geführt. Yangjing war erleichtert, denn sie fühlte, dass ihre Blase zum Platzen voll war.

Der Kleine ging in den hinteren Teil des Saales. Sie versuchte sofort. jedoch konnte auch er keinen Tropfen aus ihr "herauskitzeln". damit der Strahl weit vorne landete. aber er lachte sie nur aus. Da plötzlich löste sich etwas in ihr. Dann lachte der Kleine und lachte. als es in ihr weiches Fleisch schnitt und ihre Lippen auseinander presste. nein. Stöhnend rang sie nach Luft. Gewaltsam presste er ihn dem Mädchen zwischen die Zähne und knebelte es mit Hilfe eines weiteren Bandes. Ihr Kitzler stand wie ein Schwänzchen vor. Der Kleine dachte daran. dass sie aufschrie. griff in ihren Schoß und flüsterte: "Ich komme heute Nacht wieder. Nun beugte er sich von hinten über sie. Er malte sich aus. herumliegen. ich liebe dich". der sich an ihr befriedigen wollte. "Ich liebe dich. Dann stellten sie sich dazwischen und fotografierten sich mit den Mädchen.Den Mädchen wurden die Hände wieder an den Hals gefesselt. Sie flehte ihn an. Neben ihr saß die ganz junge Chinesin und daneben auf einem dritten Stuhl das neue Mädchen. Dort lag noch der dreckige Lappen. als sollten die Mädchen auf diese Art und Weise befähigt werden. Der Mann überwand seinen Ekel und nahm ihn in die Hand. Dabei zog er das Band so stramm. dass er einmal eine Brunnenfigur gesehen hatte. der sie führte." "Nein. Einige Soldaten fuhren von ihrem Lager hoch und fluchten. Dann machte er sich weiter an der Verschnürung zu schaffen. angefeuert von den Rufen des Kleinen. Yangjing wäre so eine Brunnenfigur. wirbelte sie herum wie nach einem großen Ereignis und küsste sie. die er so scharf anzog. wie Männer im Stehen zu pinkeln. wischte sie ab und führte sie zurück ins Gebäude. das in der Nacht am Wasserrohr befestigt gewesen war. heute nacht geht es schon. Das andere Mädchen war inzwischen fertig. die zwischen ihren Pobacken stramm ins Fleisch schnitten. und obwohl sie sich niederkauerte und presste. Ein neues Mädchen wurde herausgeführt. ging zusammen mit Yangjing. dass du dich nicht selbst einnässt. und das Wasser quoll aus ihr heraus. der ihr letzte Nacht als Knebel gedient und mit dem Yangjing am Morgen die Pfütze vor ihrem Stuhl beseitigt hatte. als sei sie zutiefst dankbar und küsste ihn ihrerseits. Dann zog man die Schnüre wieder zwischen ihren Beinen in der Weise hindurch. das kleine Schwänzchen zwischen den Fingern des kleinen Soldaten füllte sich und ergoss sich in hohem Bogen auf die Erde. presste sich an ihn. ich mache es trotzdem. Im Hof ließ es sich die Schnüre. dass die Schamlippen auseinander gezogen wurden und schmerzvoll zwischen den Bändern hervorquollen." "Egal. Der Kleine streichelte sie daraufhin zärtlich und grinste sie an. lachten sie. alle drei in gleicher Weise grotesk aufgespreizt. lockern und machte ganz ungeniert vor aller Augen ein großes Geschäft in einem Rosenbeet. der Wasser in das Becken pinkelte. brachte sie kein Tröpfchen hervor. Yangjing zog sich bei diesem Anblick alles zusammen. Er stellte sich vor. wo der Wasserstrahl ungefähr auftreffen würde und stellte genau . Er grinste: Vielleicht musst du heute Nacht wieder pinkeln. Das Mädchen." Dann sah er eines der Bänder. Der Soldat nahm einige Blätter von einem rhabarberähnlichen Gewächs. flüsterte sie in sein Ohr. schob die andere Hand von hinten zwischen ihre Beine und machte Experimente. Dann betrachtete er sein Werk. wobei er die freie Hand zwischen ihre Pobacken schob und ihr Becken nach vorne drückte." Er zog die Schnur unter ihr durch und führte sie mehrfach durch ihren Schoß und wieder zur Taille zurück. die Situation auszunutzen. Nun wurden die Mädchen immer zu zweit in den Hof geführt. mit denen die Mädchen verschnürt worden waren. Der Kleine. Gegen Mitternacht wurde sie wieder auf den Stuhl gebunden. einen Jungen. als sei sie ein Mann beim Wasserlassen. und bald darauf hörte Yangjing das Wasser plätschern. während die Kitzler in der Mitte vorstanden. Als die Japaner die drei Mädchen so gleichmäßig aufgereiht sahen. Der Kleine hatte sie strammer als sonst verschnürt. Ich werde dich so zurecht machen. zog sie hoch. Dann begann er sie zu kitzeln. das Blut müsse ihr aus ihren zarten Mädchenlippen spritzen. dass Yangjing glaubte. nahm ihr die Verschnürung ab und übergab sie dem nächsten Soldaten. Er aber führte sie wieder in den Schlafsaal. nestelte an ihrem Kitzler herum und nahm ihn zwischen die Finger. sie einen Augenblick allein zu lassen.

Der Soldat betrachtete die geknebelte Yangjing." Er überlegte. Er ärgerte sich auch. und sein Schwanz wollte nicht richtig stehen.dorthin das Essgeschirr eines Soldaten. dann seufzte er. bis er schließlich seine gesamte Konzentration aufwenden musste. dann nahm er behutsam ihr kleines vorstehendes Schwänzchen zwischen die Finger. Er steckte ihn trotzdem in sie rein. weil er durch den Schleim in ihrer Muschi kaum Widerstand spürte und deshalb nicht genügend stimuliert wurde. Langsam verstärkte er den Zug. stand auf und ging. Yangjing war so scharf gefesselt. Er sah ihr Gesicht nach einer Weile ganz deutlich vor sich. Das kleine Fleischläppchen war weich und warm und ein wenig klebrig. Schließlich ließ er Yangjing los. Sie war schließlich schuld daran. aber wenn er vor ihr kniete. Entnervt zog er sich zurück. Dann öffnete er seine Hose. trat vor Yangjing und befühlte ihre geschwollenen Liebeslippen. Er hatte sie verloren. und wenn er sich auf die Füße stellte und herabbeugte. Er drückte mit dem Zeigefinger darauf. dann schlich er sich zu Yangjing. um nicht abzurutschen. Vorsichtig spielte er damit. "dort sind wir ungestört. Sie sollte nicht denken. Er war wie elektrisiert. dass sie sich in ihrer Not nicht einmal winden konnte. klangen kehlig und wie aus weiter Ferne. wie weit man das faszinierende kleine Fleischstückchen herausziehen konnte. Die Laute. den er damit necken wollte. als er den Finger wegnahm. Er hatte die ganze Zeit über von seinem Lager aus zugesehen. Wieder entfaltete sich das kleine Schwänzchen wieder. Kichernd täschtelte er Yangjing noch einmal und verschwand zu seinem Lager. Sein Schwanz erschlaffte rasch. um nicht hinzufallen. Sie klammerte sich verzweifelt an seinen Arm. Sinnlich strich der Soldat über das zusammengeschrumpelte Schwänzchen. war sie zu hoch. Als der Kleine das Licht gelöscht hatte. Er dachte an die Zeit vor einem Jahr zurück. um in der Dunkelheit genauer sehen zu können. Auf dem Flur ließ er sie auf die Fliesen fallen und stürzte sich keuchend auf sie. Dann wartete er. Außerdem ächzte und knackte der Stuhl. Außer dem Kleinen war noch ein Soldat wach. "Komm mit in den Flur". denn der Knebel hatte ihren Mund ausgedörrt. dass ihr die Tränen in die Augen traten. gaben ihre Beine nach wie Gummischläuche. dass ihr Liebesmündchen frei geblieben war. Da bemerkte er. Er befühlte sie vorsichtig. Dass er ihr dabei . dass er ein Versager sei. so konnte er jetzt trotz der Verschnürung in sie eindringen. kam er nicht richtig an sie ran. Erneut zog er sie hoch. Als er dabei an den anderen beiden Mädchen vorbeikam. Das malträtierte kleine Stückchen Fleisch schnellte zurück. die trotz des bitter schmeckenden strammen Knebels hervorkamen. Rasch kehrte er mit den Fingern zu ihrem Schwänzchen zurück. was er in der Dunkelheit mehr fühlen als sehen konnte. Der Kleine erhob sich und schlich leise zu Yangjing. die dieses merkwürdige Geschöpf hervorbrachte. als er in Japan für einige Monate mit einem netten Mädchen zusammen gewesen war. aber auch befremdet. Als er sie vom Stuhl hochzog. weil diese Hure eine so schleimige Fotze hatte ! Er ergriff das kleine Schwänzchen und zog daran. und lauschte gedankenverloren den seltsam singenden Lauten. während die stramme Verschnürung sie beim Gehen zwischen den Beinen kniff. Taumelnd und humpelnd suchte sie ihm zu folgen. Der Soldat war fasziniert. Aber er hatte heute bereits vier Mädchen gehabt. Er nahm seine Brille ab und näherte sich dem Objekt seines Interesses sehr dicht. Das Blut kehrte in ihre geschundenen Beine zurück und die Schmerzen zwangen sie fast erneut in die Knie. Aus ihrem heute so hart strapazierten Liebesmund rann eine Spur Sperma heraus. Kaum eine Stunde später waren alle eingeschlafen. nachdem er zur Armee eingezogen worden war. bis es ein ansehnliches Schwänzchen bildete. flüsterte sie heiser. Er zog daran und ließ wieder los. und sie fiel zu Boden. Dann löste er den Knebel und ihre Arme und Beine und zog sie mit sich fort. bis es sich wieder aufrichtete. Er wiederholte das Experiment mit etwas mehr Druck noch einmal. Fasziniert nahm er es wieder zwischen die Finger. um sie zu vergewaltigen. Der Soldat wunderte sich. auf dem Stuhl hatte sich bereits eine winzige Pfütze gebildet. griff ihnen zwischen die Beine und massierte ihre Lippen zwischen seinen Fingern. doch dann zog er sie mit sich in den Flur. Dann entfernte er sich leise kichernd. wartete er einige Minuten ab. beugte er sich kurz über sie. Die Schnüre zwischen ihren Beinen hatte er so verlegt. Er betastete ehrfürchtig ihre zwischen den Schnüren hervorquellenden Lippen. die auf einen Stuhl gefesselt waren. dass die Muschi nicht gerade angenehm roch.

während er ihr seinen Schwanz hart in die Kehle stieß. während ihr Finger sich in ihm schlängelnd bewegte.aber eines Tages würde es schief gehen. überquerten sie die Straße. Leise schlich Yangjing zu der Kammer. entspannte wieder und dann schoss er . Ihr Mittelfinger lag auf seiner Rosette. Weil alles ruhig geblieben war. aber nach wenigen Wochen hatte sie dann ihren Frank kennengelernt. flüsterte er. Er entspannte sich plötzlich. Sein Strahl schoß heiß in ihren Mund und spritzte in ihr Gesicht. krauelte seine Haare und tastete unter der Uniform nach seiner nackten Haut. sie aber schoß mit seiner Pistole. weil sie nun kein Geld mehr beschaffte. Er keuchte und quiekte. Da drang sie vorsichtig ein. Dann war sie von zu Hause ausgerissen und hatte in der Not das Angebot angenommen.. Einige Sekunden lang sah er sie mit großen Augen an. Als alles ruhig war. doch dann begann sie.gleichzeitig mit ihr. Sie beugte sich über ihn. Sie hatten einiges Geld gespart und eine eigene Wohnung gekauft. so dass sie ihre Verschnürung nicht lösen konnte. dass sie mehrere Tage nicht hatte in die Schule gehen können. Dann stieg sie in seine ihr viel zu großen Stiefel. Er glitt in eine andere Sphäre. Sie stiegen ein und gelangten so weiter in einen Innenhof. um Schutzgeld zu zahlen und war zweimal von ihrem Vater deswegen so verprügelt worden. Christina hatte die Realschule im letzten Schuljahr ohne Abschluss verlassen. sprangen hinaus und versteckten sich im Vorgarten. von wo aus sie in der Dunkelheit verschwanden. doch dann bäumte er sich wie in einem Krampf auf. "Yangjing". Die Kugel drang seitlich in seine Brust ein und durchschlug seinen Körper. Sie hielt sein zuckendes Becken in einer heißen Umarmung und lutschte und leckte. der sich unter den Liebkosungen aufrichtete. Sie schluckte hart. Gegenüber befand sich ein geplünderter Laden. streichelte ihn. Sie hatte ihre Eltern beklaut. Endlich glitt er von ihr herab. dass er sich mit einem Aufschrei in sie ergoss und keuchend auf ihr liegen blieb. Trotz ihrer Schmerzen streichelte sie ihn. und sie spürte. Zu viele Mädchen hatten in den vergangenen Tagen seine Männlichkeit verbraucht. Sie tat es ihm nach und schlängelte sich mit einem Finger zwischen seine Pobacken und tastete nach seinem Eingang. in der Xian eingesperrt war. Als Siebzehnjährige sah sie sich so bereits in einer aussichtslosen Lage gefangen. so knöpfte sie die Uniform zu. doch endlich mit dem Drogenhandel Schluss zu machen. Er stöhnte. selbst in Diskotheken Drogen zu verkaufen. löste den Riegel und öffnete. schmiegte sich an ihn und flüsterte heiße Liebesbeschwörungen. dass er sie schlagen würde. bis er ein zweites Mal so weit war. Stattdessen hatte er nur gelacht und sie immer wieder überredet. um sich zu verstecken. Xian umarmte sie zitternd und schmiegte sich an sie. . bei einem aus dieser Clique zu wohnen. schlich Yangjing zu dem toten Soldaten zurück und zog seine Uniform an. Angst vor dem Ungewissen. Frank war ihre erste richtige große Liebe und sollte der Mann für ihr Leben werden.. Wo war ihr Freund jetzt ? Bei dem Gedanken daran musste sie erneut weinen. Er schob seine Hand von hinten zwischen ihre Beine und steckte seine Finger in ihre Eingänge. Leider hatte der Soldat kein Messer bei sich. Ihre Augen waren vom Weinen gerötet. aber es dauerte dennoch. warf den Oberkörper hin und her. als schwebe er im Himmel. gezwungen. da sie ihn liebte und deshalb alles mit ihm teilen wollte. was kommen würde. "Ich liebe dich doch . Das Wunder geschah: Alles blieb ruhig. brachte ihn so in Hitze. Christina .Schmerzen bereitete. " Yangjing aber war schon aufgesprungen und eilte den Gang entlang. auf den Straßenstrich zu gehen. der warme Blick ihrer dunklen Pupille war einer unbestimmten Angst gewichen. Dort hatte man sie aber. nahm Xian an die Hand und ging. nachdem eine Clique in der Schule sie rücksichtslos abgezogen hatte. wie sich sein Muskel rhythmisch zusammenzog. seinen Schwanz zu lecken. Im Speisesaal öffneten sie ein Fenster. Wie oft hatte sie ihn gebeten. Dann ergriff er ihren Kopf und drückte ihn zwischen seine Beine. aber letztlich hatte sie es freiwillig getan. wenn sie sich widersetzte.Schicksal im Frauengefängnis Sie blickte in den fast blinden Spiegel. Natürlich wusste sie. während sie weiter lutschte. der .

weshalb sie nicht auf ihren Anwalt gehört hatte. ein Kopfkeil. Weder die Polizei noch die Beamtin am Eingang des Gefängnisses hatten das entdeckt. Als der Beamte sie abholte. den Kopf nicht hängen zu lassen. wie hinter den Türen. das am weitesten vom Fenster entfernt stand. Ihre Mutter war also Eurasierin und ebenfalls sehr schön. Ein großes. Sie nahm ihr Schminkzeug und zog das von den Tränen verwaschene Make-up sorgfältig nach. Seife und Handtücher erhielt. stämmiges Mädchen mit kurzen blonden Haaren schlenderte herbei. wo Christina Bettwäsche. Die Beamtin zeigte ihr ihr Bett. Auch ihr Körper war perfekt und hatte Frank so viele Male erfreut. der von ihrer koreanischen Großmutter herrührte. Es war das obere Bett. Der Beamte wies zur Tür. Christina hielt daher großen Abstand. eine Garnitur Unterwäsche. Zahnputzsachen. ihr Freund sei damit einverstanden. war sie bereit. floss Wasser aus dem undichten Rohr in den Raum und bildete eine kleine Pfütze. manch ein Auge sich an den Sehschlitz presste und die Neue begutachtete. der ihr empfohlen hatte. Das war auch ein Grund dafür gewesen. tupfte sich trocken und warf es angeekelt fort. Essbesteck. die in ihrem Kleiderschrank gefunden worden waren. Alle Sachen packte sie in eine große Plastikbox und hob diese mühsam an. Gefasst ging sie hinter ihm her. nahm Christinas Kopfkissen von ihrem Bett herunter und verschwand damit zu ihrem Bett. die zu vier zweistöckigen Betten an den Wänden standen. Frank war hingerissen von Christinas schönen und reinen leicht getönten Haut. Dann nahm sie ein Stückchen Klopapier zwischen die Finger und öffnete damit den total klebrigen Toilettendeckel. dass sie ihm auf diese Art und Weise näher war. eine Steppdecke und ein bereits bezogenes Kopfkissen. die ihrem Mann nach Deutschland gefolgt war. übergab ihr die Gefangene und diese schloss ihr wortlos eine Tür auf. mit denen sie nichts anzufangen wusste. Sie bogen ab. da sie in der schmutzigen Wartezelle des Gefängnisses wartete. Auch jetzt. Der Beamte begrüßte eine Kollegin. als wenn man ihn nur alleine verhaftet hätte. Die Frauen lagen in ihren Betten. grätschte sich über das Becken und pinkelte hinein. Als sie die Spülung betätigte. eine Liste mit Gegenständen zu unterschreiben. gummibezogene Matratze. ein T-Shirt. Strümpfe. einen Schlafanzug. Vielmehr hatte sie bereitwillig ausgesagt. Die Toilettenbürste starrte vor Dreck. ihr gehörten. dunklen Augen und den seidigen dunklen Haaren. Aber das müssen alle unterschreiben. die aber größtenteils wegen Platzmangels als Doppelzellen belegt waren. ihrem niedlichen Gesicht. trostlosen Gang säumten. den treuen. dafür aber direkt an der Heizung. Einige Gegenstände hatten Bezeichnungen. Dann nahm sie ein Stück Papier. bemüht. Zunächst gingen sie zu einer Kammer. sondern mutig geradeaus zu blicken. Auf Empfehlung von Frank hatte sie ihre Hose so präpariert und sich außerdem fünf Gramm Kokain. ohne dass Christina überhaupt mitbekam. Sieben neugierige Augen richtete sich auf Christina.sie zu sich genommen hatte. Schüssel. Dann betastete sie die doppelte Naht an ihrer Hose. in der dreihundert Mark eingenäht waren. Frank war von Anfang an von ihrem Wesen fasziniert gewesen. Ihr Gesicht hatte einen leicht exotischen Einschlag. was dazu führen würde. sagte Christina. Gleich würde man sie holen. oder saßen rauchend am Tisch in der Mitte des Raumes." Christina unterschrieb und die Beamtin ging und schloss die Tür ab. alle Schuld auf ihren Freund zu schieben. dass sie trotz ihrer 19 Jahre mit einer längeren Haftstrafe rechnen musste. Die Toilette in der Ecke des kleinen Warteraumes war mit kleinen Spritzern von Kacke besprenkelt. Sie spürte. in die Vagina geschoben. . dass unter anderem auch die eineinhalb Kilo Kokain. "Hallo". Niemand antwortete. sorgfältig eingeschweißt. die den langen. tröstete sie sich damit. Hier lagen 25 Einzelzellen. und so würde sie als Neuling im Gefängnis eine kleine Starthilfe für das unbekannte Leben hier haben. Die Beamtin registrierte die Vollzähligkeit. Am nächsten Gang lagen zehn Türen. Teller. um was es im Einzelnen ging und befahl ihr. das Büro des Abteilungsleiters und der Anstaltspsychologin sowie acht Säle für jeweils acht Frauen. auch wenn dieser berichtete. Auf Nachfrage antwortete die Beamtin: "Das weiß ich auch nicht. Auf dem Bett lagen eine schmutzige. Badelatschen.

Die Stämmige warf das Kissen auf ihr Bett und kehrte zu Christina zurück: "Nun hör mir mal gut zu. "Was willst du uns überhaupt als Wiedergutmachung für das Wochenende geben ?" fragte eine andere."Hei. Wie lange musst du bleiben ?" "Ich weiß nicht . dass Christina dazwischen gefangen war. "Wo ist denn mein Kissen ? Ich habe doch für ein Kissen unterschrieben." "Deine Vorgängerin". dass ihr Hören und Sehen verging und sie gegen die Wand neben der Tür fiel." Damit griff sie nach Christina. Dann stürzte sie sich auf Christina und wollte ihr die Kette entreißen. Diese verpasste ihr einen Boxhieb. Sie sahen." Ein kleines dünnes Mädchen mit glatten dunklen Haaren kam herbei. entgegnete die Stämmige. Ihr habt ja wohl alle gesehen. Zwei Minuten später stürmten sechs Beamten und fünf Beamtinnen den Saal." "Aber du hast doch schon eines !" widersprach Christina. wenn du so ein Unschuldslämmchen bist. das müsse sie wieder gut machen.. aber ehe sie um Hilfe schreien konnte. "Sie hat noch nicht kapiert". die Beamten zu rufen." "Bist du bescheuert . wo's langgeht. schrie Christina und schlug sie." "So. Christina berichtete. "Also. kamen alle Frauen aus ihren Betten heraus und schimpften auf Christina. "Lass mich". "Was fällt dir ein !" "Du hast mich doch zuerst angegriffen !" entgegnete Christina. Christina riss sich mit letzter Kraft los und drückte den Alarmknopf. wie du aussiehst ?" fragte die Stämmige sie und drängte ihren mächtigen Körper gegen den ihren. lästerte eine andere Frau. und jetzt gib mir deine Uhr und die Kette". Fluchend suchten die Frauen ihre Betten auf. "Ich muss meinen Freund schließlich decken. du bist gerade eine Minute hier und machst schon Stunk. Alarm stand darauf geschrieben. oder ?" betonte Christina selbstbewusst. dass mich dieses Miststück zuerst geschlagen hat. sei alleine Christina verantwortlich. stellte die Stämmige fest. und ich habe ihm geholfen".wahrscheinlich länger. Aber sofort waren die anderen heran und packten Christina. jetzt hört mal alle her. "Bist du denn auch so unschuldig. umschlang die Stämmige sie und rief: "Marlene. Für die Strafe. Christina rührte sich nicht. "Zeigen wir ihr. du miese Nutte". Zur Strafe verfügten die Beamten. "Was. schrie die Stämmige. Als die Beamten weg waren. ich dachte. "so'n kleines schwarzes Flittchen aus Ghana. Aber ich will dir was sagen: Du hast eine schöne Kette und eine hübsche Uhr. "Na. du schlägst mich ?" Die Stämmige scheuerte Christina eine. Es sei ein Tabu. als seist du selbst ganz unschuldig". denn wütend versetzte ihr die Stämmige einen Tritt. "Du hast mich angegriffen. hatte man sie an das andere Ende des Saales . was willst du denn überhaupt hier ?" Die Frauen lachten. "So. das sei mein Kissen !" rief Christina. weil sie sich mit der Stämmigen und Marlene auseinandergesetzt hätte. dass alles wieder ruhig war. dass sie den Alarm gedrückt hätte. als Christina immer noch verstockt schwieg und an die Wand gelehnt mit gefalteten Armen dastand. nimm ihr Kette und Uhr ab. Die Stämmige hatte ihre Arme gegen Christinas Bett aufgestützt. Als Christina sich heftig wehrte. dann solltest du lernen. "Im Knast soll man nicht denken". schloss die Stämmige. ist doch wohl klar. komm hilf mir.. Ihr Blick fiel auf den roten Knopf neben der Tür. Sie sah das grinsende grobe Gesicht des Mädchens dicht vor ihrem und fühlte sich bedrängt. Deshalb hat sie es mir überlassen. die noch glimpflich gewesen sei. " Weiter kam Christina nicht. sagte Christina. dass der ganze Saal am übernächsten Wochenende im Gegensatz zu sonst geschlossen bliebe und gingen nach strengen Vermahnungen. "Das klingt ja. und ich will dir verzeihen. hat es nie gebraucht. und zwar so. entgegnete die Stämmige. Diese wehrte sich wie wild. auf uns zu hören. Weshalb bist du denn hier ?" "Mein Freund hat mit Drogen gehandelt. Gib mir das beides.

denn Christina war teilrasiert und an ihren Schamlippen waren die Härchen säuberlich entfernt. "Überprüfen !" befahl die Stämmige. Es bedurfte aber mehrerer Hiebe in den Magen und der Hilfe aller vier Frauen. Christina ging zu Boden. Sofort stürzte sich die Stämmige auf sie und wollte ihr die Kette abnehmen. Christinas Schoß lag jetzt aufgespreizt vor der Stämmigen. Die Kleidung konnte sie vergessen. Dann seifte sie sich den Mittelfinger ein. du miese Nutte !" schimpfte die Stämmige. rief die Beamtin. Zur Strafe öffneten die Frauen das Klobecken. Plötzlich klopfte es mit einem harten Schlüssel an die Saaltür. sondern lief nach unten hin spitz zu. Es floss ihr über die Haare. so zog sie die schlapperige Knastunterwäsche und ihren Schlafanzug an. dann erst nahm Marlene ihr Kette und Uhr ab. Sofort ließen die Frauen von Christina ab und kehrten in den Saal zurück. als sie die Tür geschlossen hatten und sich mit fünf Frauen in dem engen Raum drängten. zog Christina die Pobacken auseinaner und steckte den Finger hinein. aber die verdrehten Arme wurden ihr so schmerzhaft nach hinten gerissen. soviel du willst !" schrie die Stämmige. nur darüber schmückte sie ein Büschel seidiger schwarzer Haare. . Aber noch gab Christina nicht auf. cremte Marlene ihre Hand ein. Aber ihr Handtuch war in der Box vor ihrem Bett und hier hing keines. nassen Jeans. richtete die Stämmige Christina auf und packte ihre beiden Oberschenkel und hob sie an. dass sie gellend aufschrie. dabei sah sie mit besonderer Freude. Inzwischen zog Marlene ihr auch den Slip aus. wurde sie wieder aufgerichtet und die Stämmige verpasste ihr erneut einen Schlag in die Magengrube. Unter massiven Schlägen gelang es den Frauen. Da Christina eng war. Christina kratzte und biss. aber zwei hielten sie jetzt fest und die Stämmige boxte ihr einmal kräftig in den Magen. bis die Frauen gegangen waren. damit Marlene ihr Schuhe und Hose ausziehen konnte. die Stämmige hatte in ihre Haare gegriffen und ihren Kopf erneut in das Waschbecken unter das fließende kalte Wasser gepresst und Marlene öffnete ihren Gürtel. aber nach einigen Versuchen hatte Marlene das Päckchen in der Hand und schwenkte es triumphierend.getragen wo eine Holztür zu einem fensterlosen Raum mit Waschbecken und Toilette führte. "Du hast also gelogen. Christina wurde dadurch in der Luft gehalten. den Reißverschluss und schälte sie dann aus ihrer engen. spritzte ihr T-Shirt nass und rann in kleinen Rinnsalen in ihren Slip und die enge Jeans hinab. um ihr die Hose ausziehen zu können. Dann zog man ihr auch noch den Ring vom Finger. Christina heulte auf und stöhnte heftig. Die Kleidungsstücke wurden in den Saal gereicht. "Abendbrot". Christina schrie auf. Als sie nichts finden konnte. Man konnte es gut sehen. Als sie gut durchgeweicht war. In diesem Moment kam auch die Meldung. dass Christina ein kleines Piercing in ihrer linken Schamlippe trug. setzten Christina auf das kalte Porzellan und pressten sie dann hinein. bevor sie sich mit ihrer schmalen Hand hineinzwingen konnte. "So. um das Abendbrot zu holen und huschte dann rasch zu ihren Sachen und trocknete sich ab. Zwei Frauen drehten ihr die Arme auf den Rücken. Sie war klitschnass. Sie hob sogar die Füße. schob zwei Finger hinein und ertastete bald das kleine Plastikpäckchen. so dass Christina stecken blieb. Christina verneinte wütend. die mit Wohlgefallen die hellbronzeschimmernde Rose betrachtet. Marlene langte nun in ihren Schoß. Dazu musste sie auch die Schuhe ausziehen. Mühselig stemmte und wand sich Christina aus dem Toilettenbecken heraus. Dann drückten die Frauen ihren Kopf in das Waschbecken und drehten das kalte Wasser auf. dass die Frauen die dreihundert Mark gefunden hatten. ihr das T-Shirt und den BH vom Leib zu reißen. Hast du noch mehr dabei ?" fragte Marlene. aber die Frauen verdrehten ihr so stark die Arme. So wartete verschämt. jetzt kannst du schreien. wo die anderen Frauen sie sorgfältig durchsuchten. Die Frauen achteten nicht darauf. Die Toilette hatte keinen Boden. Christina hätte gerne um sich getreten. Nun betätigte Marlene die Spülung. Erneut ging sie zu Boden. aber die Stämmige schüttelte den Kopf. dass sie sich nicht mehr zu wehren traute. Zu dritt musste sie festgehalten werden. "Soll ich es abmachen?" fragte Marlene.

" Vier Frauen hatten am Fußende ihres Bettes einen Fernseher stehen. Sie verneinte. Die Stämmige war die Anführerin und hatte das Sagen. "normalerweise empfangen wir Neue anders. Am nächsten Morgen gingen drei Frauen arbeiten. ansonsten würde sie noch was erleben ! Für den Anfang wurde sie auf die Toilette geschickt. Sie setzte sich zu einer Jugoslawin." Die Stämmige hatte inzwischen ihr Plastikfeuerzeug geöffnet. Hilflos überließ Christina ihre Shampooflasche und ihren Körper den Händen der . Andere Frauen gaben ihr Margarine und Aufschnitt. rief die Stämmige sie an den Tisch und gab ihr einige Scheiben Graubrot. Danach fand sie ihre Situation irgendwie erträglicher. von diesen mit dem Messer ein Häufchen braunen Pulvers heruntergeraspelt und angemischt und gab die fertige Mischung Marlene. weil sie zusammen mit vier Freunden Mädchen aus ihrer Heimat in Deutschland als Prostituierte auf den Strich geschickt hatte. um dort gründlich sauber zu machen. Die Liebeslippen waren ebenmäßig und wirkten so züchtig geschlossen fast ein bisschen kindlich. Jedes Mädchen verschwand kurz auf der Toilette und rauchte." "Typisch !" sagte die Stämmige. die den Flur sauber machte. duschten auf der Seite von Christina. Aber als sie den anderen eine Weile von ihrem Bett aus zugesehen hatte. Eimerrauchen. ebenso ihre nassen Haare. die Stämmige. trat die Stämmige zu ihr: "Das mache ich. Stattdessen holte Marlene eine große leere Plastikflasche und füllte einen Eimer mit Wasser. Ihre vollen. Kannst du denn Geld bekommen ?" "Nein". ob sie schon mal mit Frauen ins Bett gegangen sei. was wir verlangen. Daher habe sie in den nächsten Wochen sauber zu machen und auch ansonsten gehorsam zu sein. Dann ist das ja kein Problem für dich. während nebenan im Bett die Stämmige ungeniert Sex mit Marlene hatte." "Weißt du". Es war ein Doppelraum mit je sechs Duschen. musste sie hungrig bleiben. erklärte Marlene. eine ehemalige Prostituierte. wie du ein paar hundert Mark für uns verdienen kannst". das Abendessen abzuholen. "Bis dahin kannst du nur Saubermachen und auch ansonsten alles das tun. die einen Fernseher hatte und sah zu. "Alles hatte mein Freund. Marlene. Christina nickte. Die anderen Mädchen schauten sich Christina an. auch das niedliches Büschelchen oberhalb ihrer Muschi. dann bist du ja auch mit einer Frau im Bett. zum Schluss kam auch Christina dran. sagte Christina traurig. Christina war neu und hatte wegen ihrer Verfehlungen und der Lüge etwas gutzumachen. uns wird schon was einfallen. "Und du warst so doof ?" "Uns wird schon was einfallen. Aber du hast gleich alles falsch gemacht. aber nicht zu schweren Brüste standen perfekt und bildeten eine lockende Form. wenn ein Mann zwei Frauen bezahlt. Als Christina sich einseifen wollte. Was willst du uns denn für das Strafwochenende geben ? Kannst du Drogen reinholen ?" Christina schüttelte den Kopf: "Mein Freund ist auch im Knast. Danach durfte sie wieder an den Tisch zurückkehren und bekam sogar Kaffee eingeschenkt. sagte Marlene. deren Name Maria war und eine Russin. Die Stämmige aber lag mit Marlene im Bett und schmuste mit ihr. was man falsch machen kann." Christina sah sich hilfesuchend um. So hat das die Schwarze vor dir auch gehalten. die noch halb unter Wasser stand. den ein Mädchen gekocht hatte. Dann wurde sie gefragt. Christina erledigte alles. "Siehst du. ihre Taille war schlank und das Fleisch an ihr war fest und jugendlich griffig. Das Kokain wurde für das Strafwochenende und zum Weiterverkaufen von der Stämmigen versteckt.Da Christina nicht mehr dazu gekommen war. Dann erklärten sie ihr die Regeln. Die schöne Haut glänzte vor Feuchtigkeit. ihre Freundin Marlene vertrat sie gegebenenfalls. Die anderen beiden Mädchen grinsten nur. Die anderen saßen im Raum und sahen bei jemand mit zu. Die acht Frauen des Saales wurden von der Beamtin herausgeholt und zusammen in die Dusche geführt und dort eingeschlossen. die verurteilt worden war. fragte die Stämmige dann. "Bist du schon mal anschaffen gewesen". darunter die Stämmige. Am Nachmittag gingen die Mädchen duschen. "Das machen wir jeden Abend." "Na gut. drei kleine braune Stückchen entnommen.

fiel es ihr nicht schwer. das war die einzige Abwechselung. drang schmatzend auch hier in die Spalte ein. Christina spürte dabei. Danach musste Christina Maria einseifen und sie bis zum Höhepunkt bringen. Jetzt drangen die Mädchen abwechselnd mit den Fingern in sie ein. Dafür rief die Russin Christina zu sich. Dann stellte sich Maria neben sie und seifte ihren Bauch ein. Sie fühlte sich in die Zeit zurückversetzt. Bisweilen seifte sie auch ihre strammen Schenkel ein und genoß es besonders. "Komm her. für’s erste Mal war es nicht schlecht. Innerhalb weniger Minuten geriet sie in Ekstase und wackelte mit ihrem Unterleib in wilden Zuckungen. Christina schloss die Augen. oder wenn sie einmal beim Friseur richtig verwöhnt worden war. kleinen und großen Liebeslippen sowie mit ihrem niedlichen Kitzler spielten. Alle drei glänzten vor Nässe und Christina glaubte. als ihre Mutter ihr die Haare gewaschen hatte. Dann erfasste eine große und heiße Welle sie und trug sie hinweg. Sie führte ihre Finger an ihre Brust und zwischen ihr Beine. und heiß tropfte Liebeswasser über die Hand der jungen Russin. und wie steif die Nippel unter ihren Händen wurden. Sie war nicht um Höhepunkt gekommen und holte sich daher später Marlene ins Bett. säuberte mit der Fingerspitze ihre stramme Rosette und "verwöhnte" Christina im wörtlichen Sinne von vorne bis hinten. ihrem runden Po oder suchte von hinten schmatzend an ihr Liebeszentrum heranzukommen." Der nächste Tag verlief wie der vorherige. wie fest und elastisch die hübschen beiden Busen waren. die gerade mit gleich drei Fingern in ihrer engen Muschi wühlte. Sie glitt zwischen ihre Liebeslippen. als sie kam. aber keine war so vollkommen gewesen wie diese junge Frau und sie genoss die Zuckungen dieser jungen Muschi und die Ekstase dieses perfekten Bodys. Dann nahm sie mehr Shampoo. aber du musst noch viel lernen". dass es nur so schmatzte und massierte dann ihre Brüste. Mädchen genau auszubilden und zeigte Christina. Nun seiften sie Christina zu zweit ein. Sanft schäumte diese sie ein. Die Mädchen teilten sich in der Dusche genauso auf wie am Vortage. Ihre Knie gaben nach. um besser sehen zu können. während ihre Liebesmuskeln sich rhythmisch zusammenzogen und sie heftig stöhnte. Marlene". nur dass vor dem Duschen Wäsche und Handtücher getauscht werden konnten. ihren verführerischen Brüsten und Nippeln. doppelt aufgespießt und zuckte mit ihren Beinen. aber das war Christina jetzt egal. sagte Maria zwei Stunden später. nur angeregt durch das sinnliche Schauspiel wollte die Russin heute mitmachen und so seiften sie Christina zu dritt ein. wie sich Marias große Brust auf ihrer bewegte. das Wasser bilde große Wellen. wusch sie unter den Achseln. Sie schrie laut auf.Stämmigen. Die Prostituierte dachte an die jungen Mädchen. Maria war erstaunt. mit ihren Brüsten. die in sie eindrangen. kurvte sorgfältig in ihren süßen Bauchnabel. "Na ja. schönen Arme. wenn nicht gerade Maria zwei Finger in ihre heiße Muschi gesteckt hätte und Marlene ihren Mittelfinger in ihrem Po bewegte. So saß sie rittlings auf den Fäusten der Mädchen. Mit der anderen Hand seifte Maria Christinas runden und anschmiegsamen Po ein. sie spreizte die Beine und wäre zu Boden geglitten. so dass die anderen trotz der lauten Duschen das Schmatzen deutlich hören konnten. die sie dem Gewerbe zugeführt hatte. die sie davontrügen. wie sie es brauchte. Da sie noch ganz in der Hochstimmung ihres Orgasmusses war. umfasste Christina mit beiden Armen und seifte ihr den Rücken ein. die anderen Hände beschäftigten sich mit ihren ebenmäßigen Schenkeln. die weichen Innenseiten entlangzufahren. aber Maria sagte zu ihr: "Das nächste Mal machst du dasselbe bei uns. Christina schämte sich. Die beiden Mädchen nahmen sie herzlich in den Arm. nachdem sie sich endlich beruhigt hatte. Nach dem Abendbrot befahl Maria Christina daher zu sich ins Bett und ließ sich von ihr streicheln und verwöhnen. Pobacken. Sie war es gewohnt. Doch bald schon klopfte die Beamtin und das Duschen war zu Ende. Inzwischen standen vier weitere Mädchen um sie herum und schauten begeistert zu. Christina schloss die Augen und begann sich zu winden und zu keuchen. Dann wusch sie ihr die Haare. Dann strich die Stämmige ihr über die schlanken. nutzten auch ihren hinteren Eingang und drängten sich dabei heftig atmend an sie. Überall spürte sie schaumige Hände und Finger. schäumte ihr seidiges Haarbüschelchen lange ein und widmete sich dann hingebungsvoll ihrem Schoß. Irgendeine Hand war immer in ihrem Schoß. Da ließen die Mädchen das heiße Wasser laufen. zeigte . rief sie. als diese näher gekommen war.

daran saugen. Marlene und die Russin geeinigt. Anschließend ließ sie sich noch lange von ihr streicheln und liebkosen. wenn du von hinten in sie eindringst oder gar in beide Liebeslöcher. streichelten sie sich weiter zärtlich und küssten sich. Die junge Prostituierte klammerte sich an der Dusche fest und schob Christina ihre bereite Liebesspalte entgegen. Aber ich will es unter der Decke. Schenkel oder auch die Brüste streichelst. wenn du alles nur mit dem Mund machst und mit den Händen Bauch. dann lutschen und schließlich. als Marlene zu keuchen anfingen. Dazu ließ sich die Russin erst einmal von Christina gründlich abseifen. Die Russin erklärte Christina die klaffende Spalte. Christina genoss es sehr. Marlene setzte sich auf das Bett der Russin. Maria hatte üppige Schambehaarung. Manche sind auch heiß darauf. Dann ging es wieder zum Duschen. Zunächst lagen die beiden Mädchen wieder nackt aufeinander. durch die Christina sich erst einmal hindurchkämpfen musste. wenn du mit dem Finger in sie eindringst. sich dann mit Raffinesse und Körpereinsatz zu Reichtum im Westen hochgearbeitet hatte. dann aber legte sie mit ihrem frisch erworbenen Können los. "Du sollst noch wissen. anzufangen. aber andere Mädchen haben es wieder lieber. Schließlich zeigte sie auf die vorstehende Klitoris. tief mit der Zunge in das Mädchen einzudringen. Dann befahl sie ihr. ein Packung Marmelade und heißen Tee bekommen. Schnell machten sich die Mädchen fertig. Bald darauf stöhnte Maria laut auf und zog Christina an sich. dass Christina Schauer über den Rücken liefen. mit dem sie Marlene gekonnt zum Höhepunkt lutschen konnte. Sie ergriff Christinas zarte Hand. In der Nacht aber holte die Russin Christina zu sich. lobte das Freudenmädchen. Schließlich zogen sich beide Mädchen nackt aus. und die Russin zeigte ihr raffinierte Zungenküsse. Da stöhnte Marlene laut auf. dass manche Mädchen es gerne haben. Diese Nacht verbrachte Christina in den Armen dieses schönen Mädchens. Dann küssten sich die Mädchen engumschlungen. aber jetzt hier gelandet war. Christina begriff und schlängelte sich hinein. Diesmal hatten sich Maria. jenes wunderbare Stückchen Fleisch. so dass sich ihr rasierter Liebesmund vor ihren Augen lustvoll öffnete und sie . Da sie ihn nun so innig gereinigt hatte. zuckte mit den Beinen. sich vor sie hinzuknien und ihre gepflegte Muschi zu lecken. weichen Kitzler. Morgens um fünf waren beide Mädchen dann so heiß. aber trotz guten Willens schaffte Christina es nicht. Bald stand Maria kurz vor dem Höhepunkt. "Das will ich auch haben. dann die blühenden Lippen. dass man zwischen ihren dunklen Schamhaaren ihre Spalte rosig schimmern sah. presste sie zusammen und umschloss Christinas Kopf mit den weichen Schenkelinnenseiten. anstelle von der stämmigen Maria so einen schönen Körper vor sich zu haben und sie säuberte ihn mit viel Liebe und Hingabe. "Das hast du gut gemacht". in einem Raum Bücher auszuleihen. Am Nachmittag erhielten die Mädchen Gelegenheit. dass die letztere Christina in die französische Liebe einweisen sollte. Christina legte sich Busen auf Busen auf das russische Freudenmädchen. Sie ließ Christina erst hingebungsvoll den Bauch und die Innenseiten der Schenkel küssen. sie so schnell bis zum Höhepunkt zu bringen. Erst sollte Christina ihn küssen." Sie legte sich hin und Christina kniete sich wieder neben das Bett und steckte den Kopf unter die Decke." "Geil". zog die Lippen auseinander und zeigte ihr alles und befahl ihr dann. machte es ihr nun auch nichts mehr aus. Daher machten die Mädchen nach dem Abendbrot weiter. und ihre dunklen Haare fielen auf deren honigblondeblonde Haare und mischten sich. die sie gelernt hatte. bis das Signal zum Wecken kam. sich umzudrehen und es ihr ebenfalls französisch zu besorgen. die so sinnlich waren. das schon mit fünfzehn in Moskau in kürzesten und viel zu engen Höschen auf dem Strich gestanden hatte. sagte Maria. dass sie erwachten und ihre feuchten Schöße gegenseitig zum Kochen brachten. Als beide gekommen waren. eine Viertelstunde später ging die Tür auf und man konnte zum Frühstück zwei Brote.ihr ihre empfindlichsten Stellen und wie sie berührt und gestreichelt werden wollte. Dann aber befahl die Prostituierte ihrer Schülerin. Dabei hob sie Christinas einen Schenkel über ihr Gesicht hinüber auf die andere Seite. ihn ganz in den Mund nehmen und mit der Zunge daran spielen wie bei den raffinierten Zungenküssen. nahm zwei Finger und führte sie an ihren Schoß. ihren leicht schrumpeligen. machte sich frei und spreizte die Beine. wenn sie schon kurz vor dem Höhepunkt stehen.

aufgespreizt über dem Gesicht der jungen Russin kniete. Die Prostituierte zeigte Christina nun ihre ganze professionelle Kunst und brachte sie rasch in Fahrt, während Christina ihr Gesicht zwischen den gepflegten Liebeslippen versenkte und hingebungsvoll der Lehrerin zu beweisen suchte, wie gelehrig sie sei. Die Russin lutschte und leckte auch besonders das kleine Piercing in Christinas Liebeslippe, und das Piercing sandte dabei kleine heiße Stromstöße aus, die beide Mädchen unheimlich heiß machten. Dann ergriff das heiße Freudenmädchen die Hände der Gespielin und schob sie unter ihre Pobacken. So lagen ihre hübschen, festen Backen in ihren Händen, und als die Russin anfing, mit den Backen zu zucken, antwortete Christina, indem sie das Fleisch kräftig knetete und das Becken heiß umarmte. Gleichzeitig spürte sie Hände, die an ihrem hochgereckten Po das Gleiche taten, die vollen Lippen und die Zunge, die ihren Schoß verwöhnte und die Finger, die ihre Liebeslippen auseinanderzogen, so dass sich ihr süßer Kitzler weit vorstehend den Küssen der Gespielin darbot. Erneut ergriff das geile Russenmädchen Christinas Finger und schob drei Finger ihrer rechten Hand an ihre heiße Liebesöffnung heran. Dann hob sie ihr Gesäß an und schob Christinas Linke in die Mitte, legte ihre Hand unter Christinas und krümmte mit ihrem Mittelfinger ebenfalls Christinas. Er berührte ihre stramme Rosette. Das Mädchen massierte sie mit Christinas Finger und ließ sich schließlich auf den vorgestreckten Finger herab. Christina half mit schlängelnden Bewegungen mit und bald war sie tief in der Gespielin drin, während drei andere Finger von oben ihre saftige Möse aufspreizten. Fast war es ihr, als könnten diese drei Finger ihren anderen Finger berühren, nur eine dünne, bewegliche Haut trennten sie. Nun spürte Christina ebenfalls Finger an ihren beiden Eingängen, und langsam und mit massierenden Bewegungen schoben sie sich in sie hinein, bis sie sich ebenfalls fast trafen. Das Russenmädchen zitterte vor Lust, ihre Liebesmuskel zogen sich immer wieder zusammen und drückten Christinas Finger, und sie stöhnte ihre Geilheit zwischen die heißen, schlüfprigen Liebeslippen der Gespielin. Christina machte es ihrer Lehrerin nach und stöhnte heiß, sog aber auch deren üppige Klitoris immer wieder in ihren Mund hinein und umschlängelt das weiche Fleischläppchen hingebungsvoll mit ihrer Zunge. Das geile ehemalige Mädchen vom Moskauer Babystrich begann wild zu zucken, stöhnte laut und heiß in Christinas Schoß, der hart auf ihren Mund gepresst war, wand sich und schloss die heißen Schenkel um Christinas Kopf, dass diese meinte, im Paradies zu sein. Heiß zogen sich ihre Liebesmuskel rhythmisch zusammen, und sie schwamm in ihrem Höhepunkt davon. Christina wand sich in heißer Wollust auf der Freundin, und als diese wieder zu sich kam und den schweißnassen Körper auf sich spürte, begann sie, blitzschnell ihre Zunge vor und zurück schnellen zu lassen. Mit dieser Meisterleistung brachte sie Christina in kürzester Zeit zum Höhepunkt und Christina schrie ihre Lust in die saftige Muschi der Freundin hinein, während heißer Honig aus ihrer Muschi über das Gesicht der Russin lief. Am nächsten Tag war Sonnabend, und die Türen blieben am Nachmittag geöffnet. Maria und Marlene nahmen Christina am Nachmittag mit in die Dusche. Sie blieben aber nicht allein, denn die Russin kam hinzu und brachte ein weiteres Mädchen mit. Es war eine Kollegin, eine Prostituierte aus Polen namens Darota, der die Russin noch Tabak schuldete und der sie von dem wunderbaren neuen Mädchen erzählt hatte. "Sie ist so niedlich", hatte sie geschwärmt, "außerdem so sauber und vollkommen devot. Sie macht alles, was man ihr sagt." Die Russin und Darota seiften Christina lustvoll ab und stimulierten ausgiebig ihre Brüste, Muschi und die griffigen Pobacken. Immer wieder fuhren sie mit ihren seifigen, schmatzenden Händen von hinten und vorne zwischen ihre Beine und massierten die nassen Lippen und ihr ganzes Liebesnest. Schon ganz an die zarten Liebkosungen der Frauen gewohnt überließ Christina sich ganz den Händen, bis sie wieder aufstöhnend in einer Woge versank. Sie zuckte mit den Beinen und wollte sich wieder auf die bereitwilligen Hände der Frauen setzen, wollte aufgespießt sein, aber sie entglitt den Frauen und landete auf dem glatten, seifigen Boden. Marlene machte die Dusche an, und das heiße Wasser regnete zwischen ihre aufgespreizten Beine. "Bleib so liegen, ja bleib so", sagte die Darota, die ganz erregt war. Sie liebte devote Mädchen die sie sich ganz untertan machen konnte. Dann schob sie

zwei Finger in Christina hinein, um die Zuckungen ihrer Muskeln zu spüren. Anschließend beugte sie sich herab, um Christinas süßen Kitzler mit den Lippen zu stimulieren und so die Zuckungen des geilen Fleisches weiter anzufachen. Das nasse Fleischhäppchen flutschte zwischen ihren vollen Lippen und sie genoß das süße Aroma, das sie roch, nasse junge Mädchenhaut und Mädchenmuschi. Dann schob sie einen dritten Finger nach, aber Christina hinderte sie. "Was", beklagte sich Darota. "Ich denk, sie ist so devot." Die Russin beugte sich zu ihrem Kopf herab und raunte ihr zu: "Halt still, sonst gibt es Ärger." So ließ Christina den dritten Finger in sie hinein, obwohl ihr unheimlich war, so weit aufgespreizt zu werden. "Siehst du, sie ist doch ganz devot, wieso beschwerst du dich", sagte Maria zu Darota. Aber die Polin wollte es jetzt wissen. Sie zog die Finger heraus und wollte die ganze Hand hineindrängen. Christina wand sich erschrocken und wollte ausweichen und aufspringen. Auf dem glatten Fußboden aber schlitterte sie nur umher und strampelte wie ein Schildkröte auf dem Rücken. Sofort stürzte sich Maria auf Christina. Sie wusste, dass die Russin der Polin etwas versprochen hatte, und die Polin würde sich erkenntlich zeigen. Aber Christina wand sich in Panik. Alle vier Mädchen warfen sich mit ihrem ganzen Gewicht auf Christina, um ihre Arme und Beine auseinandergespreizt auf dem aalglatten Boden zu fixieren. Dann nahm Darota ihre Hand und drang langsam in Christina ein. Christina spürte Schmerzen, die aber andererseits wie eine große Hitze in ihrer Muschi waren. Schließlich war Darota drin und Christinas elastischer Liebesmund schloss sich stramm um ihr Handgelenk. "Siehst du", rief die Russin. "Es geht doch." "Nur schade, dass ihre Muschi nicht mehr zuckt, ich wollte doch mal sehen, warum die Männer das bei uns so lieben, dass sie dafür Höchstpreise zahlen", bedauerte die Polin. "Das lässt sich ja ändern", meinte die Russin und beugte sich herab, um mit ihrer Zunge gekonnt Christinas süßen vorstehenden Kitzler auf Trab zu bringen, so dass ihre Schülerin schnell in den nächsten Orgasmus hineinglitt. "Oh, ist das schön", schwärmte Darota, als sie die Muskeln zucken spürte. "Siehst du nun, dass es geht, Christina ?" fragte Maria. "Das nächste Mal sei also bitte gehorsam. Hast du das verstanden ?" "Ja", sagte Christina. "Gut", sagte Maria, "dann steckte ich meine Hand auch noch mit rein." Verzweifelt schloss Christina die Augen in Erwartung dessen was kommen würde. Maria schob den Mittelfinger in die hohle Mitte von Garotas Hand. Christina spürte die Dehnung. "Mehr geht nicht, aber gut, dass du still gehalten hast. Von jetzt ab möchte ich, dass du grundsätzlich gehorchst. Hast du das verstanden ?" Christina bejahte. "So, und jetzt sind wir dran." Die Mädchen stellten sich unter die Duschen. Dann musste sich Christina zuerst vor die Polin hinknien und sie mit Mund und Zunge solange verwöhnen, bis sie im Himmel war. Gekonnt spürte Christina, ob und wann sie mit den Fingern eindringen sollte. Als Darota zufriedengestellt war, kam Maria mit ihrer haarigen saftigen Möse an die Reihe, dann Marlene mit ihrem kleinen, heißen Fötzchen und schließlich ihre geliebte Lehrerin, in deren Muschi sie bereits fast verliebt war. Das entschädigte sie für die Härten der heutigen Ausbildung und sie ließ das russische Mädchen ganz spüren, was sie für es empfand. Die ganze Prozedur in der Dusche hatte sich fast drei Stunden hingezogen. In der Zwischenzeit waren natürlich auch andere Gefangene zum Duschen erschienen. Einige Frauen waren dezent wieder gegangen, andere hatten, als würden sie nichts Besonderes bemerken, den anderen Duschraum aufgesucht, etliche waren aber auch neugierig oder gar fasziniert herein gekommen und hatten zugesehen, wie Christina sich unter den nassen Händen der Frauen gewunden hatte oder wie sie ihren Mund hingebungsvoll in deren Schößen vergraben hatte. Für die meisten war es nur eine spielerische Abwechselung im langweiligen Gefängnisalltag, viele schämten sich für Christina, die sich so hemmungslos für Sexspiele ohne Tabus

zur Verfügung stellte, einige wenige fragten aber auch, ob sie nicht mitmachen könnten. Maria und die Russin besprachen sich, und dann boten sie schließlich an, dass jeder, der am Sonntag Nachmittag mitmachen wolle, ein Paket Tabak, das sie "Koffer" nannten, bezahlen sollte. Die Frauen murrten darüber, und schließlich einigte man sich darauf, die Bezahlung mit einer Wette zu verbinden. Am Vormittag machten die Mädchen Christina zurecht. Sie zogen sie aus und setzten sie auf die Tischkante in der Mitte der Stube. Dann packte die Russin Rasierzeug aus. Christina lehnte sich weit zurück und spreizte gehorsam ihre verführerischen Schenkel. Marlene rührte die Rasierseife mit warmem Wasser an und schäumte den Schoß der weit geöffneten Gespielin gründlich ein. Christina liefen dabei warme Schauer über den Bauch, als der warme, feuchte Pinsel ihre lieblichen Mädchenlippen berührte. Dann rasierte die Russin ihr gekonnt die in den letzten Tagen nachgewachsenen Härchen ab, bis die Muschi wieder bis auf das kleine, seidige Haarbüschelchen blitzblank und glatt war. Christina hob die Beine an, so dass man auch ihren zweiten Eingang sehen konnte, aber nirgends war mehr ein Härchen zu finden. Marlene spülte die Muschi sorgfältig mit warmem Wasser ab und trocknete sie mit einem frischen Handtuch. Dann konnte sie sich nicht mehr enthalten und drückte einen warmen Kuss auf die rosigen, lasziv geöffneten, weichen Mädchenlippen. Die Russin rieb einige Tropfen Parfüm zwischen die Lippen und auf den engen hinteren Eingang, dann gab sie Christina zufrieden einen Klaps und ließ sie aufstehen. Dann wurde Christina gründlich mit Milch eingerieben, bis ihre Haut schön glänzte. Nachdem sie etwa eine Stunde im Raum gestanden hatte, damit die Milch gut einwirken konnte, durfte sie sich wieder anziehen. Nach dem frühen Mittagessen um 11 Uhr wurde Christina in die Dusche gebracht, wo sie sich auszuziehen hatte. Dann klebte Maria ihr die Augen mit Tesaband sorgfältig zu. Anschließend banden Marlene und die Polin ihr um jedes ihrer Handgelenke eine Schnur. Dann kletterte Marlene auf Marias Schulter und befestigte die Bänder an dem dritten und vierten Duschkopf, die etwas in zwei Meter Höhe stabil in die Wand eingelassen waren. Sie zog die Schnüre so an, dass Christinas Hände sich etwa auf Kopfhöhe befanden, so dass ihr noch Bewegungsfreiheit blieb um fast bis auf die Knie gehen zu können. Nun erklärte man ihr die Wette. Es wollten außer den vier Mädchen von gestern sieben weitere Frauen an den Spielereien teilnehmen. Sie habe diese alle mindestens gestern kurz gesehen; auch wenn sie die Namen nicht von allen kenne, könne sie sie zumindest beschreiben. Wenn sie nun jemanden errate, der mit ihr spiele, oder ein Mädchen an der Muschi oder am Geschmack erkenne, wenn sie nachher wieder ihre Französich-Kenntnisse zeige, solle sie den Namen nennen oder die Person beschreiben. Jedes der Mädchen solle einen "Koffer" zahlen, wenn es erkannt werde, und zwei, wenn es sowohl beim Vorspiel als auch beim FranzösischProgramm erkannt werde; werde es hingegen bis zum Ende nicht identifiziert, brauche es nichts zu bezahlen. Für jede falsche Nennung oder für jedes Mädchen, das bis zum Schluss unerkannt bliebe, sollte Christina hingegen einen Koffer Strafe zahlen. "Aber ich habe doch keinen Tabak !" klagte das Mädchen. "Das macht nichts", sagte Marlene. "Wir schreiben dir Schulden an. Es muss schließlich auch für dich ein Anreiz sein. Sonst könntest du einfach keine Namen nennen, außer wenn du dir hundertprozentig sicher wärest, und ohne ein gewisses Risiko hat das Spiel doch gar keinen Reiz, oder ?" "Wer bekommt denn die Koffer eigentlich ?" fragte die Russin. "Na", sagte Maria erstaunt, "ich dachte natürlich: Ich." "Aber die Einnahmen waren doch für den ganzen Saal gedacht", entgegnete die Russin. "Außerdem habe ich sie ja wohl ausgebildet !" Maria guckte dumm und wusste nichts zu sagen. Da schlug Marlene vor: "Machen wir es doch so, dass jede Frau einen Koffer bekommt und den Rest bekommt Maria oder wir verlosen ihn unter uns dreien." "Ich glaube kaum", warf Maria beleidigt ein, "dass mehr als sieben Koffer zusammen kommen. Wir sind ja nur elf Frauen." "Ja und ?" widersprach die Russin. "Und wie soll sie uns erraten ? Meinst du, wir haben alle so einen markanten Geruch." "Den hast du höchstens", entgegnete Maria.

Wieder hatte sie getroffen. Später spürte sie den Busen von Maria und nannte den Namen. "Ah-Aua heißt die Frau nicht. dass sie blind war. Anfangs glaubte Christina einige der lüsternen Hände zuordnen zu können. und wenn die Zahl dazwischen liegt." . hob vom Fußboden ab und ritt nur auf den Fingern und Händen der Frauen. zwei sogen an ihren Brüsten und ein anderer Mund verschloss ihren Mund. sie überall zu erkunden und auch nach Herzenslust in sie einzudringen. Als sie gut durchnässt war. Sogleich schoben sich Finger von unten in sie hinein."Ich schätze. konnte sie nichts mehr unterscheiden. Hals und in ihren Haaren spürte. als sie ihre Ekstase hinausschreien wollte. ein gieriger Mund presste sich auf ihren heißen nassen Kitzler. dann zogen sich ihre Beckenmuskeln plötzlich zusammen. Dann überschlug sie die Beine. war aber eine untersetzte. Als die sieben Frauen herein kamen. Später glaubte sie die Polin zu spüren. als warte ihr ganzer perfekter Body nur auf die Hände der Frauen. hatte sich eine Unbekannte von der Seite dazwischen geschoben und verschloss ihren Mund für einige Minuten mit einem endlosen Kuss. und die Russin gab es zähneknirschend zu. und heißes Wasser hüllte die Mädchen ein. die sie so intensiv wie noch nie in sich spürte. riefen die Mädchen anfeuernd. Gierige Münder pressten sich auf ihren Mund. aber Christina erkannte niemanden. scherzte sie. waren sie von dem Anblick völlig fasziniert. Christina spreizte die Beine und ging halb in die Knie. Sie spürte nackte Busen auf ihren Busen . Christina". aber als schließlich alle durcheinander nach ihr griffen und sie bis zu vier Hände von hinten und vorne zwischen ihren Beinen. Schauer durchflossen ihren Körper wie elektrischer Strom. aber ehe sie etwas sagen konnte. hoben und senkten sich mit jedem Atemzug und es schien. sagte Marlene. ebenso viele an ihren glockigen Brüsten und viele mehr an ihren Beinen. ritt die Finger. Maria stellte das Wasser an. erhältst du die Koffer. "Höchstens zehn !" "Wollt ihr euch jetzt streiten oder Spaß haben". zahlreiche Zungen eroberten ihren Mund. Rußland. Als sie bemerkte. dass sie die Hände abschütteln wollte. kamen die Frauen mit Shampoo und Seife heran. ein Mädchen zu identifizieren. während die heiße Woge sie forttrug. Maria. dieser Kuss ! Das war ihre Lehrerin ! Christina rief es. rothaarige Deutsch-Russin. "Ich schlage euch eine zweite Wette vor: Wenn Christina bis zu zehn Personen errät. Rücken. kam man überein. während ein anderes Mädchen sie von hinten umschlang und den grazilen Hals knutschte. Christina sah so rein und unschuldig wie ein Engel aus." Damit waren schließlich alle drei Mädchen einverstanden. Aber die Mädchen. "Aber beim nächsten Mal werte ich es als Fehler. Die saugenden Münder an ihr trieben sie zu immer neuen Höhepunkten. fauchte Marlene dazwischen. aber es war falsch. die dich gebissen hat. ergötzten sich so sehr an dem Spiel ihrer zuckenden Liebesmuskeln." "Quatsch". lachte Marlene. jammerte Christina. Po. und jetzt spürte sie sogar zwei Münder an den zarten Unterseiten ihre Pobacken. empfand sie alles besonders intensiv. Bauch. "Rate. erhältst du sie. erhält jede vom Saal einen und den Rest bekomme ich. dass Christina sie nicht erkannte. Dann erriet sie auch noch Marlene.da. "Das zählt nicht". "Na gut". die in ihr drin waren. wir werden mehr als 20 Koffer von ihr bekommen. die so perfekt standen. das musste die Polin sein. Dann stellte Marlene das Wasser an und schob Christina unter den Strahl. wobei sie sich an die Schnüre um ihre Hände klammerte. sie hatte so kleine und extrem feste Brüste. Doch. denn ihr Schoß kochte und war so überempfindlich. Aua !" "Falsch". Weil Christina so aber keine Chance hatte. dass Christina schmerzvoll aufschrie: "Ah. biss sie sogar in die Brust. dass immer zwei Frauen sie für fünf Minuten haben sollten. Jetzt musst du schon zwei Koffer bezahlen". als wollten sie die Finger hinauspressen oder aber hineinsaugen und verschlingen. sagte Maria. dass sie vor Wollust stöhnten und ihre nackten Körper aneinander und an Christinas perfekten Schenkeln rieben. Sie zog die Beine an. Nackte Haut drängte sich an ihren sich lasziv windenden Körper. Die Frau hatte wohl auch so feste Brüste. zog sie ihr an den Nippeln. Sie zuckte mit dem Becken. wenn es über zwanzig werden. Christina aber fühlte sich wie unter Drogen stehend. Dadurch. So hatte jetzt jede die Möglichkeit. die sie küssten und bissen. ihre Brüste.

"Aua". nahm ihre kleine Schamlippe wie ein Blütenblatt zwischen die Finger und zog daran. "Ich weiß es nicht". so dass Christina vermutlich nicht mit ihrer Anwesenheit rechnete. die Wette nicht mehr gewinnen konnte. "Dann müssten wir zum Ausgleich wenigstens zehn Minuten bekommen !" Maria unterstützte diese Forderung natürlich. dass sie zwar auffällig aussah." "Aber ich wollte sie so gerne für mich haben". sagte sie zu der Polin. wie du noch gewinnen kannst ". flüsterte sie und nahm die Russin mit in den Nebenraum. ihr Stöhnen zu unterdrücken. Scheinbar widerwillig gab die Russin nach. wird jemand von uns anderen noch einmal mitmachen. desto eher würde sie die Frauen erraten und damit ihr zum Sieg in der Wette verhelfen. wenn die Afrikanerin alleine ran darf. Die Schwarzafrikanerin war. flehte Christina. obwohl wegen Totschlags verurteilt. Nun nahm sie auch noch den anderen Nippel in die Hand. Du kannst also mit jedem Namen noch einmal rechnen. nahm einen der steifen Nippel ihrer Brust zwischen die Hände und kniff kräftig zu. denn je mehr Zeit Christina haben würde. "Ich geb auf. zählte Marlene. es könnte jede sein. dann ging die Russin zu Maria. hatte Christina am Boden gelegen und sie vermutlich gar nicht gesehen. "es ist jetzt noch eine einzelne Frau übrig. große und schlanke Mädchen. Da aber mischte sich die Russin dazwischen und verhinderte Schlimmeres. bist du befreit. rief Christina. Während die ältere Frau erst einmal abwarten wollte. dass sie selbst dann. wie sie ihn noch nie verspürt hatte. Damit es nicht zu leicht für dich ist. die als Letzte alleine an Christina ran durfte. dessen dunkle. damit Christina weiß. bei den Kneif-Spielen an diesen vollkommenen. . hockte sich die Schwarze sofort vor Christina. Die Polin ! Rasch sagte sie das und hörte am polnischen Fluch "Kurwa !". Marlene sah zur Uhr und gab das Startsignal. wenn du aber beide Namen erraten hast. denn die Rothaarige lächelte süffisant. und diese trat an die Seite der schönen Afrikanerin. nasse Haut ölig und verführerisch schimmerte. weil sie sehr zurückhaltend gewesen war und Christina sie auch kaum kannte. dann werde ich dir helfen". Christina versuchte verzweifelt. "Kurwa". "ich habe die Wette verloren. Sie war auch mit keiner der weißen Frauen hier befreundet. dann sprach sie von unten herauf. schlanke und große Westafrikanerin. Dabei stieß die zweite Frau gegen Christina und diese spürte harte Brüste. "Gib mir die Hälfte von deinem Gewinn. bestätigte Christina gehorsam." Damit winkte sie einer unauffälligen älteren Frau zu. Es müsste noch eine von uns ein zweites Mal ran. Nun kamen noch zwei Frauen und dann eine ganz schwarze." "Maria". "Ich wüsste eine Möglichkeit. aber als sie gestern in der Dusche gewesen war. "Christina". Während die beiden Frauen zur Tat schritten. versprach das schöne. Die Afrikanerin wusste. sagte die Russin. "Es ist nicht schwer. drängte die Russin. wenn ihre Schülerin beim Französisch alle elf Mädchen erkennen würde. Daher schloss Christina auf die rothaarige Deutsch-Russin und riet wiederum richtig. Die Frau drückte so gemein zu. Die Russin aber hatte die andere Frau auf russisch zurecht gewiesen. aber das hätte sie nicht tun sollen. Du erhältst als weitere Vergünstigung zehn Minuten Zeit. sinnlichen Brüsten aber war ihr ein heißer Strom durch den Schoß gefahren. dann bist du erlöst". rechnete die Russin sich bereits aus. denn Christina kann das zu leicht raten. "Eins"." Da kauerte sich die Russin neben die Schwarze und besah sich das Schauspiel von Dichtem. eigentlich nicht gewalttätig. jammerte die Schwarze zum Schein. zog sie beiseite und sagte: "Es ist ungerecht. "Aua zählt jetzt mit!" "Rate schnell den Namen."Ja". dass der Schmerz bis in ihre Fußspitzen strahlte. rief Christina verzweifelt. dass sie wieder ins Schwarze getroffen hatte. die bisher noch nicht erraten worden war. Gerne willigte die Russin ein und sie besprachen sich kurz. "Falsch !" schrien die Mädchen. Über zwanzig Koffer verloren !" Die große Schwarze blickte sie an.

Was meinst du. .Die Russin grinste die Afrikanerin an das war knapp vorbei. Christina ging ab wie eine Rakete. maulte diese. "Yvonne ! . zählte Marlene ärgerlich. Sie schob das Becken weit vor und bot den Mädchen so ein aufreizendes Schauspiel. um irgendwie den Schmerzen zu entkommen. schimpfte Marlene. ergriff nun die andere Schamlippe. aber weil weiter nichts passierte beugte sich die schwarze Gazelle erneut herab. erhob sich und ergriff eine große Schamlippe.Die rothaarige Russin !" "Zehn"." Christina überlegte fieberhaft. zog sie nach vorn. "O. zählte Marlene laut.. bis Christina nicht mehr weiter mit ihrem Schoß folgen konnte. "Das ist geschummelt. "Ja. es ist doch nicht so schwer !" "Du selbst bist es !" rief Christina. stand auf und zeigte ihre ganze Schönheit. Christina quiekte wie ein Ferkel auf. hierbei mitzumachen. "Zwölf also !" Nun ließ die schwarze Gazelle. und sie genoss die Zeit ohne Schmerzen. so dass die beiden Mädchen vor ihren wild tanzenden Beinen auf der Hut sein mussten. "Wenn du nichts rätst. kannst du auch nicht gewinnen. Da ergriff die Afrikanerin auch noch die zweite kleine Schamlippe. Verzweifelt riet sie: "Die kleine Schwarze aus der Küche !" .. und schrie laut und schrill. die beiden Läppchen los. während einige Mädchen sich nicht mehr halten konnten und auf den Fußboden gesunken waren und Tränen lachten. nenn einfach den richtigen Namen. "Die Polin ! Maria !" "Maria hast du auch schon genannt". "Catherine !" rief Christina. Der Schmerz nahm weiter zu." triumphierte Marlene. dass Christinas Füße fast den Kontakt zum Boden verloren. "Marlene !" versuchte sie in ihrer Hilflosigkeit. Das schwarze Mädchen stand auf und winkte der älteren Frau erneut zu. dass diese tief in ihre Handgelenke schnitten. "Zwanzig". sagte die Russin und strich ihr nasses. wer war gestern dabei gewesen und wem traute sie zu. Sie hängte sich an die Schnüre. Herzchen. Sie hing in den Seilen und die Afrikanerin zog so heftig. "Lass mal jemand anderes ran !" schlug die Russin zum Schein vor. macht weiter damit !" Marlene und Maria mussten sich damit abfinden." "Halt die Klappe".Yvonne ! Maria ! Marlene ! Maria ! . "Die Jugoslawin !" schrie Christina verzweifelt. brüllten die Mädchen und schlugen sich vor Lachen auf die Schenkel. das zählt nicht". Wen kannte sie noch. Die Mädchen lachten über den gelungenen Trick und riefen erneut "Falsch !" Christina biss die Zähne zusammen und sagte nichts mehr. "Erst bei über zwanzig . und du bist erlöst !" lockte die Russin. um die Schmerzen zu lindern. mal weit spreizte.k. "Aua zählt mit. "Du !" schrie Christina erneut verzweifelt. als sie die Stimme vernommen hatte. drängte ihren Rücken verzweifelt gegen die gekachelte Wand und stampfte mit den Beinen.Maria !!" Keuchend hing Christina in den Seilen. "Also elf mit vorhin ! Ich hab zehn bis zwanzig gewettet!" "Auauauah !" heulte Christina auf. -"Die Russin ! . ja. die sich aber jetzt wie ein Raubtier fühlte und die Hitze in sich hochsteigen spürte. sagte die russische Prostituierte. Die Ältere berührte Christinas Brüste."Aber so rate doch. Maria ?" "Ja. honigblondes Haar aus dem Gesicht. "Ab zwanzig werden die Koffer auf alle verteilt !" Sofort stimmten die begeisterten Mädchen zu.". "Vögelchen. Die anderen Mädchen beruhigten sich und sahen die drei Frauen erwartungsvoll an. Dann legte sie Christina die andere Hand zum Abstützen auf das neckische Haarbüschelchen oberhalb der Muschi und zog kräftig an der Lippe. obwohl sie innerlich vor Lust kochte und am liebsten ewig weitergemacht hätte. wobei sie ihre lüsternen Schenkel mal schloss. "Noch hab ich nicht gewonnen". wobei sie rasch kräftiger zog und heftig zukniff.

die Rothaarige. Anja. sagte die Russin und streichelt Christina die Wange. jubelten die Mädchen. so weiter". die Jugoslawin. Mareike . Da zählte sie alle Namen auf... "Georgia . Marie." . "Schade"." Frenetisch klatschten die Mädchen und kreischten vor Freude. "Maria ! Rußland !" Christina nahm natürlich an. Dann ließ sie Christina von ihrem Schenkel herunter gleiten. sag uns Namen".. " Quiekend. bis sich Christina wieder etwas beruhigt hatte. staunte die Polin und trat näher heran. die Finger wie eine glühende Zange. Claudia. aber die schwarze Gazelle stieß ihr rasch einen Oberschenkel zwischen die Beine. Dorle. Das lange Schwänzchen in den Händen der Amazone war wie Feuer. weiter so". "Du warst so dicht dran. Ängstlich presste Christina jetzt die Schenkel zusammen. die Türkin. Kira. schrien die Mädchen begeistert und klatschten während die Afrikanerin immer mehr Kraft in ihren Griff legte. die Afrikanerin aus der Küche. keuchend und hustend klammerte sie sich an die Seile. "Das geht bei mir nicht". Yvonne. trieb die Russin sie an.. Miriam. Yvonne. Juliane. Jennifer. drängte die Russin und das Gazellenmädchen drehte die Lippe wie eine Flügelschraube halb um. "Marlene ! Die Rothaarige ! Barbara ! Die Jugoslawin ! Yvonne ! Auah !" "Einunddreißig". Sie drehte sie gepeinigte Haut noch etwas weiter. weiter". stellte sie fest. dem Zug zu folgen. zu warten. rief die Russin und wieder versuchte Christina verzweifelt: "Maria. "Gut.. War sie doch für sie alle zum Goldesel geworden." Alle Frauen winkten der Afrikanerin. "Schon kriegt jede einen Koffer !" "Ja. Lulu. . feierten die Mädchen und lachten Tränen."Sag uns Namen". die für ihre Freundinnen Koffer erkämpfte. Isabella. kreischte Christina. drängte die Lehrerin. Yvonne. Renata. Sonja.. Deshalb zählte sie schnell noch einmal alle Namen auf." "Weiter. Svenja.. "Ein Penis". hörte sie die sanfte Stimme der Meisterin vor dem fröhlichen Gekreische der feiernden und lachenden Mädchen. versuchte Christina. Barbara. ihr Becken in der grotesk vorgeschobenen Stellung zu halten. "Hilfe. Natascha. . so dass sie halbwegs darauf zu sitzen kam. viel weiter geht es nicht !" "Schnell. die Mädchen umarmten und küssten sich. Anke. wobei sie ihr Schwänzchen drei oder vier Zentimeter herauszog. Erika. "Aujauuuh". Nena. "Schau mal. Jessica. Kim.. Marlene. Yvonne . dass jetzt ein neues Mädchen mit ihr spiele. Meier. aber als es nicht mehr weiter ging. gleichzeitig pochte ihr geiler Schoß wie noch nie. "Barbara. "Christina". "Weiter. brüllten die Mädchen. Rußland . Julia . drängte die Russin sanft. die ihr einfielen: "Maria. der wie durch ein Wunder "Koffer" verschaffen konnte. "Cecilia.. Du hast noch zwei Minuten Zeit. ein Kerl ist hier in der Dusche !" "Das ist ja unglaublich. Die Russin bedeutete der Afrikanerin. Christina. Ahjauuh !" "Gut... gut Christina. Die Afrikanerin fühlte sich jetzt wie eine Amazone. Diese ließ los und ging beiseite. "Sechsundfünfzig Koffer !" Sie konnten ihr Glück kaum fassen. gab ihr Fleisch nach und zog sich enorm in die Länge. Maren. aber die Mädchen brüllten vor Lachen. Bestimmt errätst du die Nächste. Vögelchen"... . Marlene. "Die Afrikanerin aus der Küche ! Kathrin ! Catherine ! Die Berberin ! Meier ! Astrid. griff zwischen ihre Lippen und nestelte ihre niedliche Klitoris hervor. wie elastisch ihre Haut ist". Maria. Laila. Astrid. wobei sie verzweifelt auf ihren Zehenspitzen balancierte.. "Einundzwanzig". Isabell. Anna. die Berberin. Aber Christina stöhnte nur. Wieder versuchte Christina. du bist dicht dran". die Polin. Britta. Sie stand jetzt dicht bei Christina und sprach in ihr Ohr. Kathrin . "Einundvierzig". die ihr einfielen: "Yvonne ! Die Polin !" "Fünfundzwanzig". Keuchend versuchte sie. Catherine." sie wusste endgültig nicht mehr weiter. Rußland. Maike . Sylvia. weiterzumachen.

stopfte Christina gleich noch einen zweiten Finger hinterher." Erneut brandete Beifall. dass ihre Gespielin gar keinen Beckenknochen habe. ihr Gesicht noch tiefer in den Schoß hinein zu wühlen. die leicht zurückgeschnitten waren und daher etwas kratzten. Das Gazellenmädchen stöhnte auf. ihren kräftigen Mund auf den rosigen Mund dieses sanften Mädchens. Die Afrikanerin löste ihre Lippen und Marlene zeigte ihr den Stuhl. und es lief ihr heiß den Rücken herunter und kribbelte wie Cola in ihrem Bauch. Immer wieder stellten sie sich unter die heißen Duschen und einige seiften sich genüßlich gegenseitig ein. drang mit der Zunge tief ein und erstickte so alle Schmerzen. du hast noch keinen Namen genannt !" "Die große.ja". Die Russin aber küsste die schwer atmende Christina auf die Lippen und streichelte sie.ja !" stöhnte das schwarze Mädchen erneut. roch sie ein starkes. und sie klammerte sich an den großen. Die schwarze Gazelle war so heiß. Die Afrikanerin antwortete mit heftigen Kontraktionen ihrer Schließmuskel und Christina fühlte auf einmal eine ungeheure Lust in sich aufsteigen."Aus !" rief Marlene und hielt den Arm mit ihrer Uhr hoch. Immer wieder presste die Unbekannte ihren Kopf tief zwischen ihre Beine. Die Nase drückte sich Christina auf dem würzigen Kitzler platt und ihr Mund füllte sich mit heißem würzigem Schleim. und weil es so gut ging. und während Christina sich schon ganz dem nächsten geöffneten Schoß widmete. Die schwarze Gazelle aber umschlang die stöhnende Christina und küsste sie stürmisch. Doch schon fühlte sie Hände in ihren weichen Haaren. Als Marlene ihren Kopf zwischen die Schenkel schob. Die Afrikanerin sprang auf. holte sie einen Radiorekorder sowie Tabak und Hasch zum Rauchen. Ihr Busen lag feucht und heiß auf dem der Gespielin und sie konnte gar nicht genug bekommen. schlanken Körper. Ein gewaltiger Beifall brandete auf. "Ja. Die Russin sah die Afrikanerin vielsagend lächelnd an und freute sich mit der seligen schwarzen Gazelle. Christina spürte eine heiße Welle aus der weit geöffneten Möse in ihren Mund laufen. Als das die Schwarze sah. würziges Aroma. um nicht zu fallen. presste ihre üppigen Lippen. Jubel und Gekreisch auf. Dann hob die schwarze Amazone die Beine an. üppige Haare. über die schwarzen Arme. Sie setzte sich. Inzwischen war Marlene aber auf einen Stuhl gestiegen. die sie umfangen hielten. So verwandelte sich die Dusche in einen Partykeller mit lauter nackten jungen Frauen und erinnerte fast an Gemälde von Harems. Unter ihren tastenden Lippen spürte sie widerstandsfähige. umklammerte beide Pobacken und bewegte das Gesicht auf der heißen. Mit einem Aufstöhnen ging die Amazone ab. auch wenn sie kaum noch Luft bekam. fragte Marlene. . Marlene führte Christina einmal im Kreis und hieß sie dann sich niederknien. dass sie unmöglich länger warten konnte. dass sie gleich dran kam. Allmählich beruhigte sie sich. die ihren Kopf in den Schoß hineindrückten. Das war ihre Belohnung. Daher drang sie ein. Christina glaubte schon. "Na". feuchten Möse und die Zunge in der würzigen Höhle. den jemand zwischenzeitlich geholt hatte und löste die Schnüre von den Duschköpfen. wie der Ringmuskel sich lustvoll und einladend zusammenzog. Christina schluckte den Liebessaft und begann zu lecken. und die Mädchen umarmten sie stürmisch und küssten ihr auf die Wangen. Dann löste die Schwarze ihren Kopf aus dem Schoß. Christina befühlte mit einem Finger die dunkle und vor heruntergeflossenem Schleim glänzende Hinterpforte und spürte. zu der Musik zu tanzen. Christina lag mit dem Mund genau auf dem heißen Liebesmund und wieder spürte sie. Verzweifelt versuchte sie. schlanke Afrikanerin aus Saal 6. "wer war das." Der Beifall gab Christina recht. Sie schob die Zunge weit in den heißen Schlund hinein. rief sie: "Sie ist die Heldin des Tages ! Sie wird uns 92 Koffer spendieren. Das nächste Mädchen nahm auf dem Stuhl Platz. "Ja. Die Mädchen waren in ausgelassener Stimmung und bald fingen einige an. entfuhr es der Gazelle und sie krallte sich in Christinas Haar. Nun befand sie sich genau zwischen den dunkel schimmernden sportlichen Schenkeln. Christinas Arme fielen herab. so tief verschwand sie in dem Fleisch. Die Afrikanerin nahm ihren Bademantel und ging. wie sie kräftig hineingedrückt wurde. Christina leckte sich die klatschnassen Lippen.

Rasch legte die Afrikanerin ihr ein Tuch um und dann zogen Maria und die Russin sie fort. Warum soll man sich nicht an ihr ein wenig erfreuen ? Ist doch auch nicht anders. Nachdem jede Frau eine oder zwei Köpfe gefüllt mit dem Gemisch aus Tabak und drei verschieden Haschsorten.Als um 18 Uhr der Einschluss durchgesagt wurde und alle Mädchen auf ihre Hafträume zurück mussten. wofür sie meistens zwei Stunden brauchte. Sie lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett unter der Decke. Erst um 23 Uhr schlüpfte sie erschöpft in Darotas Bett. in dem die Frau lag. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten. Nachdem sie Marlene und Maria verwöhnt hatte. Die drei anderen Frauen beschwerten sich am Dienstag über das ständige Treiben. Die Frau hatte sich aber vorbereitet und gewaschen und sogar die Muschi parfümiert. waren die Ausprobierwilligen in der richtigen Stimmung. Als Gegenleistung erließ sie nicht nur der russischen Prostituierten ihre Tabakschulden. und jeder schmeckte anders. Auch jetzt hatte sie noch das Gefühl. als wenn du es dir selbst machst. entgegnete Maria. danke. Probier es doch einfach aus !" Am Abend rauchten sie besonders ausgiebig "Eimer". es ist einfach schön. sie hatte noch viel Arbeit vor sich. Wulf. Aber sie wusste. alles o. die Augen. "Was haben wir denn davon ?" schimpfte die Jugoslawin. "Christina hat schließlich was gut zu machen". Christina stieg nackt auf das obere Bett. "Mein Gott. Christina leckte sich daher nur zögerlich an sie heran. Die Polin und die Russin teilten nachts hingegen das Bett mit Christina. war Christina gerade mit der letzten Frau fertig. Maria war weiterhin mit Marlene zusammen. seht ihr doch auch. Auch hier hatte sie Erfolg. um ihr ein oder zwei Stunden zu Willen zu sein. So hatte Christina mehr als sonst zu tun. alles bestens !" Montag tauschte die Polin mit einer anderen Frau und zog in Christinas Saal ein. So hatte sie abends immer gut zu tun. sagte Marlene schnell. wartete die Jugoslawin auf sie. denn nach der anfänglichen Tortur hatte sie vier Stunden lang nur auf Knien gelegen und hart gearbeitet. Dann wechselte sie erneut das Bett und verbrachte den Rest der Nacht im Bett der anderen Gespielin. bei Ihnen". während die letzte verzichtete. zwischen ihren weichen Schenkeln zu versinken. Nun wollte auch noch eine weitere der beiden anderen deutschen Frauen. sie nach und nach sauber zu lecken. um Neuland zu betreten. Soviel Liebeshonig hatte sie heute bekommen.die Klebestreifen !" fiel es der Russin ein.k. was im Knast wirklicher Luxus war. . was machen Sie denn da ? Ist was passiert ?" "Nein". Deshalb mühte sie sich. . So konnte sie jederzeit über das hübsche und anscheinend allzeit willige Mädchen verfügen. Aber zu spät. Tatsächlich kam die Frau nach langen Bemühungen zum Höhepunkt. Christina versenkte ihr Gesicht in ihrem Schoß. sondern brachte auch noch weitere Drogen sowie eine kleine Stereoanlage mit. Das hat nichts mit lesbisch zu tun. konnte sie sich dann wie üblich ganz der Arbeit hingeben und der Jugoslawin heiße Liebe vortäuschen. "Meine Damen. und die Zunge war ihr wund vom vielen Lecken. die Fleischmassen in Hitze zu bringen. eine saftige Muschi in ihrem Mund zu haben." "Christina. hatte sie gesehen. aber beide ließen sich jetzt täglich von Christinas Französischkünsten verwöhnen. aber es hatte viel Mühe gekostet. Als sie nichts mehr roch. der dicke Stationsbeamte. "wir machen nur einen kleinen Scherz. "Lasst euch doch auch von ihr verwöhnen. und erst nach Mitternacht kroch sie dann endlich in die Arme ihrer Lehrerin. fragte der Beamte noch einmal und näherte sich. Gegen 21 Uhr zog sie sich dann aus und kroch dann je nach Absprache zu der Polin oder Russin ins Bett. Und dass Christina hübsch ist. Sie war recht mollig und Christina meinte. Die Muschi war stark behaart und roch scharf. Mit Freude machte Christina sich an die Arbeit. Christina straffte sich: "Ja. Die erwachte halb aus ihrem Schlaf und lenkte Christinas Kopf sanft in Richtung ihres Schoßes. Erst verwöhnte sie Marlene und Maria.

Als Christina von der Arbeit zurückkam. oder ? Aber ich habe mich mit Marlene schon geeinigt. Geschirrspülen. die wegen ihrer kratzbürstigen Art nicht beliebt war. So hatte sie jetzt jeden Tag etwa sechs Stunden die Besucherräume und dazugehörigen Toiletten zu reinigen. Ihnen allen war der Service versprochen worden. ging ins Bad und reinigte sich sorgfältig. und sie verdiente dabei etwas über hundert Mark im Monat. weshalb Maria ihr die Stelle besorgt hatte. Insbesondere Elena. Abends hatte Christina daher jetzt viel Arbeit vor sich. Dann holte sie das Rasierzeug der Russin und setzte sich auf den Tisch. den Christina aufgesetzt hatte. denn sie hatte ständig Angst. "Das habe ich zusammen mit Marlene schon geklärt". Die Arbeit war bequem in der Zeit zu schaffen. Geld. "Wenn jemand dir Christina zusätzlich überlassen soll. Bei der letzten wird sie dann für die Nacht bleiben." "Du hast doch Marlene. warf die Russin ein. Maria war darin wesentlich ungeschickter als die Russin. die kräftige. Marlene und ich haben genauso Anspruch auf sie. mit dem sie abgespült wurde und das weiche Handtuch. hatte man ihr zunächst alle Arbeit im Saal wie Saubermachen. Nachdem alles abgetrocknet und die Tische abgewischt waren. Nachdem das untereinander geklärt war. Jede von uns wird einmal in der Woche die letzte sein. und anschließend rasierte sie sie wieder blitzblank. Da sie ja noch 92 Koffer Schulden hatte und auch noch keine Wiedergutmachung für ihre Verfehlung vom ersten Tag hatte leisten können. hatte sehr viel bezahlen müssen. rothaarige DeutschRussin namens Elena und Astrid. dass wir Christina wenigstens einmal ausprobieren wollen. goss heißes Wasser aus dem Wasserkocher dazu und wusch das Geschirr ab. Die Mädchen setzten sich an den Tisch und aßen und tranken ihren Tee oder den Kaffee. In der achten Nacht wird sie dann verlost. eine ältere Deutsche Betrügerin mit schwarzen Haaren und starker Körperbehaarung gekommen. Maria und die Russin hatten die frei gewordenen Plätze guten Freundinnen für jeweils mehrere Pakete Tabak angeboten. So waren jetzt Safia. Maria setzte sich mit ihrem Stuhl zwischen ihre Beine und forderte sie auf. die wegen Totschlags verurteilt worden war. und so konnte Christina die Prozedur nicht genießen." Die Russin guckte verärgert: "Bisher hatte ich sie jede Nacht !" "Na und". zog sie sich aus. Ich zum Beispiel bin immer sowieso schon um 5 Uhr wach". antwortet Maria. mehrere Frauen waren daraufhin sehr an einem Platz auf dem Saal 4 interessiert gewesen und die drei freien Plätze hatten Maria und Marlene an die Meistbietenden vergeben." So begann Christina kurz nach 18 Uhr mit dem Abräumen. sich auf den Rücken zu legen. beharrte Maria. "Das war.Am nächsten Tag besorgte Maria Christina zur Belohnung für ihre Folgsamkeit eine Stelle zum Putzen. die Polin. waren die Jugoslawin und die beiden anderen deutschen Frauen verschwunden. übertragen. Nach der Abendbrotausgabe um 17 Uhr wurden die Säle geschlossen. die große. stimmten auch die Beamten zu. Das ist doch kein Problem. Sie hatten gemeint. "Und wie soll Christina jetzt eigentlich aufgeteilt werden ?" fragte Darota. Kaffeekochen usw. ich bin doch ihre Lehrerin !" "Quatsch. Schließlich war es aber geschafft und Maria befühlte zufrieden die Glätte des Schoßes. . lesbische Liebe sei doch nicht das Wahre für sie und hatten in andere Säle getauscht. Wenn wir auf unseren Abend verzichten. mit dem sie Sachen für Maria und die Russin einkaufen und ihre Wettschulden abbezahlen sollte . Christina gehört uns allen. musst du das selber aushandeln. werden wir sie jemandem schenken oder verkaufen. mit dem Maria sie trocken tupfte. "Nach dem Abräumen und Abwaschen wird sie sich zurecht machen und dann für jede zur Verfügung stehen. schlanke Afrikanerin. entgegnete Maria.der eigentliche Grund. sie könnte geschnitten werden. weil ich verzichtet habe. "Jeder hat sie eine Nacht und damit fertig". Christina entspannte sich und genoss dann das warme Wasser. dann machte sie eine Schüssel mit Wasser." "Man könnte die Nacht doch auch teilen. wobei ihre Hand über die durch den lediglich eintägigen Bartwuchs nur leicht raue Haut ihres weichen Schoßes massierte und das ungewöhnliche Gefühl auskostete. der so köstlich aufgespreizt vor ihr lag. Dann schäumte Maria sie ein. aber unbedingt auf den Saal wollte.

Nach und nach schlängelte sie sich tiefer zwischen die Lippen. konnte Christina zu sich ins Bett holen und das Bett mit Decken zu einer gemütlichen Höhle verhängen. die Frau sachte zu küssen. "Och". "Helfen !" mokierte sich Marlene. lachte Marlene. niedliche Rosette. das dieses Flittchen alles macht. küsste sie den Bauch. "Bei einer dreiviertel Stunde für jede wird es schon Mitternacht. die Schultern. "Man hat uns versprochen. der älteren Betrügerin. Die Betten wurden so ausgetauscht. jede Frau zum Höhepunkt zu bringen. die Lippen. dass Christina ein unteres Bett bekam. die Brüste." "Da hat sie recht". Christina leckte. Die kleine und zarte Frau schloss die Augen und gab sich ganz den liebkosenden Händen des jungen Mädchens hin. dann muss sie das eben machen und damit basta. Die Mädchen würfelten die Reihenfolge aus. sagte Maria. konnte in Christinas Bett kommen und hinter den Decken Intimität wahren. dann nahm sie ihre Hände zu Hilfe und massierte den Schoß. bis die Nippel hart standen und dann führte Astrid Christinas Mund auf ihre Klitoris zurück. Wer aber oben lag. dass sie eine Frau in 45 Minuten wenigstens einmal bis zum Höhepunkt bringt. Das Parfüm brannte heiß an ihren beiden Eingängen. was sagst du dazu. Astrid lag still da und genoss. klagte die Frau." "Wir haben doch wirklich alle viel dafür bezahlt. sagte Astrid träumerisch. Bitte gehen Sie zur Bar und lassen sie es sich auszahlen. bis sie zu der letzten . und es rieselte Astrid warm durch den ganzen Körper. Diese hatte sich bereits ausgezogen und erwarte Christina. widersprach Elena." "Da kann ich doch nichts für". und sie zog die Zunge wieder zurück. Die kleinen Brüste waren an den Spitzen schon etwas trocken. Christina verwöhnte beide Glocken noch einmal. Dann stieg Christina zuerst zu Astrid. Nachdem Christina beide Busen ausgiebig geliebkost hatte. "Dann muss sie eben nacharbeiten !" entgegnete Maria. und diese rieb ein wenig Parfüm zwischen Christinas weiche Liebeslippen. die geschlossenen Augen. "dann hätte Christina sich eben mehr ins Zeug legen müssen.Dann reichte die Russin Maria Parfüm. aber die Nippel richteten sich auf. fragte Maria. Dann legte sie sich auf sie und massierte die dunkelhaarige Frau mit ihrem weichen. damit sie sich richtig in jede von uns einfühlen kann". "Dann wird es doch alles viel zu spät". fragte Elena. Die Stirn. bestätigte Safia. welches sie mit dem Finger gut einmassierte. sagte Marlene. Lange streichelte Christina sie. die Afrikanerin. "Wenn wir ihr befehlen. doch erfüllte es sie mit einer hungrigen Lust. mischte sich da die rothaarige Elena ein. ins Bett." "Tja". zog die Lippen unter ihrem kosenden Mund auseinander und massierte dann den Liebeseingang. Lange verwöhnte sie Astrid so. küsste und sog erneut und Astrid genoss. dass wir auf diesen Saal kommen können". die Schenkel und die dunklen Schamhaare. wenn sie es nicht macht". Dann hieß Maria sie die Beine anziehen und rieb auch ein wenig von dem Duftwasser zwischen ihre Pobacken und gab ein Tröpfchen auf ihre dunkle. Wer nun selbst unten lag. leckte den Nabel." "Und was ist. Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt. antwortete diese. "du kriegst dein Geld zurück. Stattdessen befeuchtet sie ihren Finger und massierte damit den geheimnisvollen Eingang. warmen Körper. Dann war plötzlich die Zeit um. den Hals. die Hüften. Dann begann Christina. "Rußland. Daher kroch sie tiefer zwischen die Beine und beleckte ihn und schob dann erst einmal die Zunge hinein. bis auf die letzte. "ich bin doch noch nicht einmal gekommen. Aber die Frau hielt ihre Hand zurück und lenkte ihren Kopf noch einmal zurück auf ihren Busen. küsste. die nach einem exotischen Gewürz dufteten. "Wie denn ?" "Das ist doch alles Quatsch". Dann fuhr sie mit der Zunge durch die Haare und tastete nach den warmen Schamlippen. die Brauen. Der Geschmack kam ihr irgendwie dumpf vor. du hast sie doch ausgebildet". "Man müsste ihr helfen. was man will. leckte und sog an den heißen Fleischläppchen und streichelte dabei mit beiden Händen den zarten Körper. Jede Frau sollte nun für eine dreiviertel Stunde Christina bekommen. der jedoch noch trocken war. die sie die ganze Nacht behalten durfte. "Gut". gnädige Frau.

Christina blickte in das harte Graugrün ihrer Bezwingerin und nickte. sagte Maria rasch. mahnte Marlene mit Blick auf die Uhr. So gerieten beide rasch in Hitze. Christinas Schoß hart zwischen ihren Fingern zu pressen. Dann drehte sie sich um. flüsterte sie. wenn Elena nicht jeden Laut durch ihr forderndes Küssen erstickt hätte. sich hinzulegen. pflichtete ihr Elena bei. "So. du Flittchen". wird sie sich ohnehin so viel Mühe geben. "Dann kann jeder sich selbst das Flittchen so erziehen. griff in Christinas Schoß und presste die harten Lippen auf den vollen. warf die Afrikanerin ein. stieg sie um 23 Uhr wieder in ihr eigenes Bett. und Marlene wand sich vor Lust. Auch am Sonntag hatte sie fast einen Orgasmus gehabt. "Na gut. Dabei umschlang sie Christina heftig. so dass Christina ihre Bauchmuskeln hart anspannte und die Schenkel zusammenpresste. Dann legte sich die kräftige Frau mit ihrem schweren Gewicht auf sie. Elena war als Zuschauerin dabei gewesen. Für jede nicht erbrachte Leistung darf diejenige sie am nächsten Tag zehn Minuten bestrafen. und dabei war sie offensichtlich nur eine miese Nutte. Marlene ließ sich einige Minuten überall streicheln und übernahm dann selbst die Initiative und hieß Christina. als auch einmal eine solche Gelegenheit wie die Afrikanerin am Sonntag zu erhalten. Nachdem Christina auch die Polin und die Russin in bewährter Weise versorgt hatte. du Flittchen". so schnell heiß wurde. die ganze Hand in Christina hineinzustecken. dann würde sie zeigen. Das Mädchen verstand.kommt. befahl Elena dann und versuchte Christina umzudrehen. Dann hob sie ein Bein und kniete sich über Elenas . Immer wieder peitschen die Mädchen sich gegenseitig hoch und am Ende der Zeit war Marlene völlig erledigt. Christina hätte aufgestöhnt. überlegte Marlene. rieb ihre Brüste an den wunderbaren Hügelchen unter ihr und küsste den lockenden Mund. Wie soll diese das denn noch richtig auskosten können ? Um 6 Uhr ist Wecken !" "Dann muss sie eben bestraft werden. "Das ist gut". Sie verachtete und hasste das asiatisch weich und süß aussehende hübsche Mädchen nicht nur. wie sehr sie diese Nutte verachtete. um den Zuckungen ihrer Muskel einen Angriffspunkt zu bieten. "Jetzt gehörst du mir. wenn Christina weiß. Christina schob ihr einen Finger in die heiße Möse. "das könnte man ja auch am Wochenende nachholen. aber schwebte im siebten Himmel." "Das sehe ich auch so". weil sie Drogendealerin war." "Jetzt wird es aber Zeit. während sie ihren eigenen langen Kitzler Christina in den Mund schob. wenn sie es nicht schafft". Durch sie fühlte auch Elena sich beschmutzt. und sie wünschte sich nichts mehr. die Beine aufzuspreizen und stürzte sich mit ihrem Mund auf den herrlichen glattrasierten Schoß. mach es mir jetzt". weil sie selbst eher hart und hässlich war. "dann machen wir es eben so. Dann legte sie sich auf den traumhaften strammen und doch so weichen Körper. als es der Polin am Sonnabend gelungen war." "Am Tag ist doch gar keine Zeit dazu". als die Afrikanerin Christina so sehr gedemütigt und gequält hatte. wo die rothaarige Deutsch-Russin Elena sie schon erwartete. "Nimm die Beine auseinander. wenn ihr das alle wollt". und ihr war beim Zusehen unheimlich heiß geworden. Schnell stieg Christina zu Marlene ins Bett. Christina gehorchte und die Rothaarige machte weiter. "Weißt du. wie er es braucht. ebenfalls als Drogendealerin verhaftet worden zu sein. dass sie schon nach wenigen Minuten kam. drehte sich gehorsam um und senkte ihren Kopf zwischen Elenas kräftige Schenkel. sondern vor allem. Christinas Schoß war noch von dem Parfüm etwas heiß. dass Christina weitermacht". gab die Russin zu bedenken. "Das wäre ja nicht das Problem". dass sie bestraft wird. "Dann wird sie schon Gas geben. Elena rückte beiseite und ließ Christina unter die Decke rutschen. zischte die Rothaarige und drängte ihren eigenen kräftigen Oberschenkel dazwischen. bedeutete Christina. Aber ich denke. während Marlene durch den Geruch. der sich mit dem süßen Geruch von Christinas zarter Haut zwischen den Beinen mischte. dass du jetzt mir gehörst?" fragte sie und sah Christina in die dunklen Augen. flüsterte Elena und begann. Christina behauptete. dass das kaum vorkommen wird. nachgiebigen Mund unter ihr.

gib alles". aber Elenas Griff an ihrer Mädchenlippe nagelte sie auf der Stelle fest. wobei die fremde Hand die ganze Zeit in ihr drin blieb. Ärgerlich gab Elena sie frei. Lüstern bewegte sie die Hand in Christina. willst du dich drücken ? Du willst wohl bestraft werden !" "Entschuldigung". um ihn heftig zu küssen. Christina stöhnte in die Muschi ihrer Bezwingerin. verließ das Bett und machte Platz für Safia. Die Afrikanerin wirkte in der Dunkelheit des nur schummrig beleuchteten Saales noch schwärzer als sonst. Sie sah wieder die Szene in der Dusche vor sich. Christina verstand und begann. Elena griff Christina zwischen die Beine. sich auf den Rücken zu legen. Da zog Elena die Finger aus ihr heraus. dachte Elena. um sich in ihrem heißen Liebesschlund zu verankern. Da verkündete Marlene das Ende der Zeit. der Griff in ihrem Schoß schmerzte. dachte Christina. wie ihr befohlen. Dann ließ sie eine der langgezogenen Lippen los und drängte die Finger der Hand in ihre offene Liebeshöhle hinein. drang ohne Umschweife mit Daumen und Mittelfinger in ihre beiden Eingänge ein und zog ihre Klitoris auf ihren Mund hinab. "Los. zog ihre Hand zusammen. Die spärlichen Lichter aus den beiden noch laufenden Fernsehgeräten ließen ihre Haut matt schimmern. Christina wollte aufschreien. Doch schon war es um sie geschehen und sie kam so heftig. "Verflucht schwer geht das". Christina stöhnte auf. Flittchen !" sagte Elena ärgerlich. als sich mit Inbrunst ihrer Aufgabe zu widmen und Elena möglichst schnell zu befriedigen. mach weiter. Vorsichtig tat diese. Elena aber knetete mit der freien Hand kräftig Christinas Glockenbrüste. Christina blieb also nichts anderes übrig. dann aber drängte sie Christina von sich herunter und befahl ihr. Anschließend ergriff sie den süßen kleinen Kitzler und zog ihn in die Länge. Gleichzeitig begann Elena. hast du was dagegen ?" Weil sie keine Antwort wusste. dass sie sich vor Geilheit wand und Christinas Kopf mit dem so herrlich küssenden und saugenden Mund zwischen ihren starken Schenkel einpresste. glänzende Körper sich wand. senkte sie ihren Kopf zwischen Elenas Beine und küsste die rötlichen Haare. dass es Christina schmerzte und sie wand sich. Dabei liefen ihr Lustschauer so heftig durch den Körper. an Christinas kleiner Klitoris zu saugen. Sie krabbelte in das Bett und setzte sich Christina einfach ins Gesicht. Deshalb arbeitete sie sich schnell zu dem festen Liebesmund der Rothaarigen vor und drang mit der Zunge stürmisch ein. "bitte nicht schon wieder. murmelte Christina. Sie mochte den Geruch und den Geschmack nicht. aber Elenas Doppelgriff saß fest in ihrem Schoß. "Flittchen. "aber du tust mir weh. ihre Hand mit aller Kraft hineinzudrängen. frischrasiert herrlich glatten Liebeslippen. die Hand in ihr zu bewegen. aber dann begann sie. ließ die Lippe los und schlug ihr mit der freien Hand auf die hochgereckten prallen Pobacken. dass sie sich unter Christina aufbäumte und keuchte. Christina wäre im letzten Moment ausgewichen. aber Elena erstickte ihren Schrei mit ihrer saftigen Muschi und klemmte ihren Kopf zwischen den Schenkeln fest. Sie spürte ein Triumphgefühl und genoss ihren Sieg. so dass ihre Muschi wie ein Knebel in ihren Mund gepresst wurde und Christinas Nase zwischen den Pobacken gefangen war. Elena streckte die Hand aus und presste Christinas Kopf heftig auf ihre Muschi. Elena aber schloss die Augen und träumte. zog die Schamlippen weit auseinander und zog ihren Liebesmund daran zu sich herab. "Nein"." "Ja und. "Ei. aber sie achtete nicht darauf und wühlte sich in die Tiefe. Christina senkte ihren Kopf gehorsam und spürte. die schon ausgezogen in ihrer ganzen prachtvollen schwarzen Schönheit vor dem Bett stand. wie die Deutsch-Russin sie nach und nach mit der Hand aufspreizte. Schließlich griff sie eine der runden Pobacken und walkte sie kräftig durch." Ihre Muskeln zogen sich ängstlich zusammen und sie hob den Kopf.Gesicht. Flittchen. Sie hielt Christina weiter an der Lippe fest und begann. Dabei stützte sie die Arme auf Christinas Schoß und schob die Finger zwischen die hellen. Eine Weile blieb sie so liegen. die Lippen zu lecken und zu küssen. zischte sie. Dabei war sie so heftig. Die Schwarze . Dann krabbelte Elena über Christina und drückte ihr ihren Schoß wieder auf den Mund. Endlich hatte Elena es geschafft und war in Christina drin. als ob sie sie melken wolle. wie der nasse.

Christina drang mit dem Zeigefinger ein. als Christina ihre Zungenspitze genau in die Mitte der Rosette setzte. Aber das schwarze Raubtier wollte es richtig wissen und Christina ganz in sich haben. so dass ihr Mund genau auf dem pechschwarzen Hinterpförtchen lag. Christina öffnete artig die Beine. befahl ihr aber jetzt. stöhnte Safia. dann kniete sie sich auf allen Vieren im Bett hin und befahl: "Mach’s mir von hinten !" Christina küsste und leckte die prallen Pobacken und alles. Wieder griff Safia nach der Hand in ihrem Schoß und veranlasste sie. wie Elena das Mädchen durchgenommen hatte. So nahm sie stattdessen den dickeren Mittelfinger. auf ihrem Gesicht zu reiten. Safia war nicht beschnitten und verfügte über herrlich große Schamlippen. es sorgfältig zu lecken und mit der Zunge zu stimulieren. und bald wühlte Christina mit drei Finger in dem dunklen Schlund. beide Finger hineinzuschieben. sondern auch nach oben stoßen. Sie blieb auf allen Vieren wie eine Hündin. wo sich Safias pechschwarzes hinteres Loch befand. Christinas Nase steckte genau dort. Einen Augenblick verharrte die Afrikanerin. die sie nun wie einen Schmetterling entfaltete und auf Christinas Lippen legte. Sie bewegte ihre Finger sachte. Wie ein enger Ring stülpte sich das Mäulchen bei jeder Reitbewegung auf die Nase und drückte ihr einen Geruch auf. Dann kam die Schwarze bereits so in Fahrt. Christina verstand und begann. dass Christina fast bei zugedrückter Nase und mit schwarzem Fleisch zugestopftem Mund erstickte. und Safia verschärfte ihren Ritt. Safia aber schob ihr den Kopf erneut zwischen ihre glänzenden hochgereckten Halbkugeln. als gedacht. Nach kurzer Zeit kam sie erneut zum Höhepunkt und wand sich diesmal in stiller Ekstase. wunderbare Hand. wenn sie in mir drin sind". um der Amazone auf ihr entgegen zu kommen. drückte das Kreuz noch weiter durch. Währenddessen nahm Safia Christinas zarte. kriegte Christinas Haar zu fassen und zog sie hoch. und Christina setzte zu einem saugenden Kuss an. Christina machte ihre Hand schmal und drang mit einiger Mühe dann doch leichter ein. Mit beiden Händen wühlte sie in dem splitternackten Schoß vor ihr. der sich aus dem Parfüm und dem würzigen typischen Geruch westafrikanischer Frauen zusammensetzte. damit die schwarze Amazone abging wie eine Rakete. Die Zärtlichkeit dieses Traumgirls schien Safia durch diesen Kuss in ihren . Das Parfüm. führte sie an ihren Schoß und massierte mit ihr dort. so dass sie mit der Zunge direkt in den rosaroten Schlund zwischen den schwarzen Fleischläppchen hineinfahren konnte. aber das genügte. "Ja". dachte Christina. Safia aber griff nach hinten. das auf ihren beiden Eingängen brannte. dass sie aufstöhnte. Aber auch dass war ihr nicht genug. einzudringen. dass sich der Finger in der weiten Höhle. Vögelchen !" flüsterte sie angeregt. dass der Anblick der freigelegten kleinen Klitoris sie unwahrscheinlich aufgeilte. wölbte sich der Ringmuskel etwas vor und öffnete und schloss sich wie ein kleines Mäulchen. so als ob es einen Tunnel zu ihrem Hinterpförtchen gäbe. Sie strich ganz sanft darüber. Kurzentschlossen spannte sie die Zunge an und drang ein. während der Honig würzig und heiß in ihren aufnahmebereiten Mund tropfte. und als die Amazone nun begann. wo es sie am meisten aufgeilte. hatte sie bereits ebenso heiß gemacht wie das Mithören der Art und Weise. und wieder öffnete sich das dunkle Mäulchen ein wenig. Sie konnte nicht nur in die Tiefe. Sie quiekte heiser. "So fühlt sich das also an. "Schieb deine Hand ganz rein. die Muschi war aber so heiß und nass. während ihr der würzige Liebeshonig der Afrikanerin bereits in den Mund rann. um Christinas auch innerlich weich zu massieren. um ihren Hintereingang noch besser zu präsentieren und erneut leckte und küsste Christina die stramme Öffnung. und drang dann mit zwei Finger ein. die sich begatten lässt. Christina legte die hellbronzenen Arme auf die schwarzen Schenkel und tastet mit beiden Händen nach dem großen dunklen Kitzler.hatte sich zuvor am Waschbecken gereinigt und genauso wie Christina zwischen den Beinen parfümiert. und führte jetzt erneut Christinas Hand an ihren Schoß. und ihr Schoß zog sich unwillkürlich zusammen. ganz verloren vorkam. zog die Lippen weit auseinander. der schwänzchenartig vorstand. was sie an schwarzen Liebeslippen dazwischen erreichen konnte. die Hände hart in den blitzblanken Schoß krallte und die Pobacken zusammen kniff. Sie kam nur ungefähr einen Zentimeter tief.

Kurze Zeit später . "Ich brauch es jetzt ganz sanft und langsam. gekonnt zum Höhepunkt. bis der bittere Geschmack. dass sie in Liebe zu schwimmen meinte. und wie es ihm jetzt wohl erginge. Drei Briefe hatte er ihr bereits geschrieben. Die Muschi hatte über Nacht einen schwitzigen Eigengeruch angenommen und war bereits warm und feucht. Maria wurde durch diese zärtliche Liebe so warm und weich zumute." So hatte Christina noch eine lange Nacht vor sich. dass Maria sich nicht extra für diesen Dienst gereinigt hatte. dem süßen Geschmack des jungen Mädchens gewichen war. Lange blieben sie so. aber Maria zog sie wieder herab und küsste sie erst einmal herzhaft und lange. "Du bist die Beste. Du sollst mich streicheln und küssen und keinen Zentimeter auslassen. "Mach es mir. Ich will dich überall spüren. bis Maria ganz sanft und lächelnd in den Schlaf glitt. Christina bettet ihren Kopf auf Marias vollen Busen und versuchte. Schließlich drehte sich Maria um und die Prozedur begann von vorne. Verträumt kuschelte sich Christina an ihre neue Herrin und hoffte. einer so zärtlich und voller Sehnsucht wie der andere. die ihr entgegengebracht worden war. weil Maria ganz ruhig blieb. was sie sehr stimulierte. jetzt mach es mir !" Nun nahm sich Christina ihren Schoß richtig vor und brachte ihre Herrin. bis die Zeit um halb Eins um war. Über die Schultern und Arme arbeitete sie sich hinab bis zur Hüfte. besonders und für sie überraschend von Maria. mein Liebling. ich bin schon richtig wohlig schläferig. die Beine hinauf und nahm sich als Letztes den weichen. arbeitete sich so langsam und zärtlich. "Langsamer. weder die Füße. Nun drehte sich Christina und wand sich den Füßen zu. und du sollst mich jetzt richtig verwöhnen. Sie war ganz heiß und geil. Häschen !" flüsterte Maria ihr ins Ohr. Sanft schüttelte sie Christina wach. wo sie war. Zentimeter für Zentimeter. Maria lag träumend mit geschlossenen Augen auf dem Bauch. in Wahrheit war es schon kurz nach vier. Die tiefen Demütigungen hatten sie ebenso aufgewühlt wie die zärtliche Liebe. so viel hast du heute gearbeitet. sanft aufund abzugleiten. Erst danach drängte sie sich von hinten zwischen die Beine und stimulierte die süßen fleischigen hinteren Enden der Liebeslippen mit der Zungenspitze. Lange dachte sie auch an ihren Freund. Zufrieden legte Maria ihr "Häschen" neben sich und legte sich mit ihrem stämmigen Körper auf das zarte weiche Mädchen. wie sie konnte. die ja praktisch ihre Herrin war. auch dort. griff dabei in ihren Schoß und massierte sie sanft und einfühlsam. leckte später auch die Pofalte und. Ich will dich ganz genießen. auch die Rosette. obwohl ein süßlicher Geruch davon kündete. Komm in meine Arme". dass diese nun auch ihre Beschützerin werde. nur dass das Gesicht. Aber durch das Lecken verschwand der Geruch und Christina küsste Maria. und mühselig fand sie sich zurecht. weißen Po vor. "Mein Häschen." Sie strich dem Mädchen über die Stirn. . Christina.erwachte Maria bereits in Folge der ungewohnten Hitze des jungen Körpers auf und neben ihr. später auch fordernder. Stöhnend richtete Christina sich auf. mein kleines Häschen. Maria stellte ihren Fernseher ab. Sie genoss das Gefühl des angeschmiegten Traumkörpers und begann schließlich.jedenfalls kam es Christina so vor. Christina streichelt sie und begann mit heißen Küssen auf ihren Hinterkopf. Christina kehrte daher noch einmal zum Rücken zurück und küssste ihn noch ausführlicher ab.eigenen Körper zu strömen und sie fühlte sich geliebt und veredelt. Endlich glitt auch Christina in den Schlaf. noch sonst irgendwas. flüsterte sie und zog ihre folgsame Dienerin und Gespielin auf sich. aber Christina begann . dann in den warmen Nacken. bis sie wusste. den der Schlaf im Mund der starken Raucherin hinterlassen hatte. die Brüste und zum Abschluss der Schoß natürlich besondere Hingabe und zärtliche Liebe brauchten. Dann küsste sie Christinas Rosenmund zärtlich und lange. Christinas Augen waren verklebt. Endlich gab sie sie frei und Christina wandte sich dem behaarten Schoß der Gespielin zu. die die Augen schloss und richtig genoss. wir haben die ganze Nacht Zeit !" raunte Maria. Zärtlich vereinigten sie sich erneut im Kuss. Endlich sagte sie: "So. Häschen. So blieben sie lange aneinander und ineinander kleben. zündete eine Kerze an und schloss Christina in ihre Arme. zur Ruhe zu kommen.

bevor sie intensiver wurde und ihre Herrin langsam zum Höhepunkt führte.soweit gestattet . hoffte sie. Christina durfte das Frühstücksgeschirr bis mittags stehen lassen und bekam reichlich Kaffee von den Frauen. Sie saß genau mit ihren vollen schwarzen Pobacken auf Christinas Brüsten und begann sich nun aufreizend zu bewegen. "darf ich sie haben?" Maria überlegte. Mund und Nase klemmten zwischen den strammen Backen fest. "Na . langte nach hinten und griff erneut in die niedliche. und der wulsartig aufgeworfene Damm zwischen den beiden bereiten Liebeshöhlen saß wie ein kleiner Knebel aus Weichgummi zwischen Christinas Zähnen. "doch.. dann kam Astrid. Auf ihm waren die 800 DM verzeichnet. aber sie durfte trotzdem nur für 50 Mark einkaufen.a.von Elektrogeräten u. Vögelchen. und anschließend die Frauen in der festgelegten Reihenfolge. "Ja". aber saftigen Kuss und setzte sich rittlinks auf Christinas Brüste. dass die Beziehung zu der Russin ihr natürlich mehr brachte als ein Geschenk an ihre "Sklavin". glatte Muschi. den sie ja schon so gut kannte. bat die Russin. die sie bei der Verhaftung bei sich gehabt hatte. da sie mit Gerätenummer von den Beamten verzeichnet waren.. ah ! Erinnerst du dich. so dass sie bald wieder klar denken konnte und gefasst zu ihrer Arbeit ausrückte. Langsam steigerte sie ihren Ritt. So waren die Frauen alle in guter Stimmung und gut zu Christina. schnurrte die schwarze Katze. Ihre Oberlippe rutschte unter dem Druck ein Stückchen in den feuchten heißen Schlund. wie sie am Besten an das andere Geld kommen könnte. Daher erfüllte sie ihr den Wunsch gerne. die aufmerksam die Fortschritte ihrer Schülerin registrierte und genoss. die vom Zusehen ganz geil war." Dabei überlegte sie bereits. Du bist eine besonders scharfe Liebhaberin. so dass die weichen Brüste kräftig massiert wurden. mein Vögelchen". mach es mir !" Damit rutschte sie vor und kniete jetzt genau über Christinas Gesicht. Danach blieb sie vor Marias Bett stehen und beobachtete das schöne Schauspiel. ob sie Christina nicht als Dank die Nachtruhe gönnen sollte. "Da kann sie schon mal 10 Koffer Tabak für uns kaufen. wie ich gestern in dir drin gewesen bin ? So süß bist du ! Mmh !" Sie langte Christina in den Schoß und drückte ihre Liebeslippen. So setzte Christinas rosige Leckzunge ihre Arbeit an ihrer Lehrerin fort. "Komm. . dann beugte sie sich herab und küsste sie erneut auf den Mund. das das hingebungsvolle Mädchen der Betrachterin bot. die allerdings wieder nicht zum Höhepunkt gelangte. "Du kannst in dein Bett gehen. sondern nur Telefonkarten. Nach der Arbeit erhielt Christina einen Einkaufsschein. die sie wieder überaus hart ran nahm.gehorsam mit Küssen und Lecken. begrüßte sie mit einem kurzen. Die Russin stand auf und ging auf Toilette. denn nun würden die Frauen sie beschützen. Jetzt war auch sie totmüde. Leider konnte man diese Geräte ihr aber nicht einfach wegnehmen. ihre Unterlippe drückte sich in das weiche Fleisch um den dunklen hinteren Eingang der Afrikanerin. "Egal ". Das Schlimmste hatte sie wohl hinter sich. Vögelchen. so dass sie vor dem Wecken um 6 Uhr auch noch die Zärtlichkeiten des Mädchens in einem längeren Nachspiel genießen konnte. der Mund öffnete sich durch den Druck leicht. Briefmarken oder Bestellungen . Als Vorletztes kam Elena. Am Donnerstag Abend fing Christina mit Maria an. Häschen". bis diese genug hatte und sich schläfrig zusammenrollte. Dein kleines Fötzchen . "Aber du bist auch eine besondere Liebesdroge für mich.. meinte Maria. wobei sie ihr tief in die Augen blickte. flüsterte die nackte Afrikanerin. und kurz nach Mitternacht kroch dann endlich als Letztes die schwarze Safia zu ihr ins Bett. als wollte sie sie für irgendetwas bestrafen. damit bezahlen. Nach dem Höhepunkt streichelte und verwöhnte Christina trotz ihrer Müdigkeit die Herrin noch lange und zärtlich. denn davon durfte das Mädchen nicht beim Gefängniskaufmann einkaufen. murmelte sie. wartest du schon auf mich". murmelte Christina erschöpft. Auch die Russin kam rechtzeitig zum Höhepunkt." "Das weiß ich. "O Maria". wusste dann aber rasch.

legte sich auf Christina und küsste sie. Nachdem sie sich lange geküsst und gestreichelt hatten. einen Orgasmus. wie der Liebeshonig in ihren geöffneten Mund rann. Dann plötzlich zog sich in ihr alles zusammen. während die Schwarze die kühlen und schweißfeuchten Pobacken der Gespielin in ihrem heißen Schoß spürte. schön". feuchter Liebesmund über Christinas Nase. Langsam verebbte die heiße Woge und nur in größeren Abständen durchzuckte es ihren Schoß noch und die Muskeln zogen sich um die Finger in ihr zusammen. auf dem süßen Gesicht unter ihr zu reiten. um sich weiter auf Christinas glattem Schoß abzustützen. Da Safia schon innerlich ganz heiß geworden war. Dabei lehnte sie sich mit weit durchgebogenem Kreuz zurück.zärtlich das ganze Gesicht ab. streckte sich die schlanke Gazelle neben dem Mädchen aus. Als ihr Körper sich so wand. Sie schob den Mittelfinger hinein und sank glücklich wie ein Kind in den Schlaf. oder sie umfasste die schlanke Taille oder knetete die schwellenden Brüste mit den typisch afrikanischen langen und starken Nippeln. schlanken Finger in ihr zusammenzuziehen. "Mmh. und der Mund wurde zwischen die Pofalten gedrückt. Christina hatte Safias Hüften umklammert und presste das schwellende Fleisch der schwarzen Hinterbacken. so dass sie erneut wach wurde. während Safia bei den leichten Schmerzen.Sie stieß mit der Zunge nach oben und beleckte das Fleischstückchen. Sie schmeckte ihren eigenen Liebeshonig und leckte Christina . Endlich aber fiel sie in einen unruhigen Schlaf. Ihr kleiner Kitzler zuckte unter der Handfläche der Afrikanerin und sie zuckte mit den Beinen. ihren Liebeslippen und ihrem halb zurückgezogenen Kitzler aber hauchte sie wie zum Abschied nur ganz zarte Küsse auf. die ihren Schoß verbrannten. Christina spürte die vollen Brüste warm in ihrem Rücken. Sie erlebte nach all den Strapazen des Abends. Sie umschlang die Freundin. dauerte es nicht lange. während sie mit dem Mittel. undefinierbare. verwöhn mich. legte die Läppchen wie ein Taschentuch über Mund und Nase. Sie hielt die Bewegungen für Geilheit und presste ihr Fleisch mit aller Macht auf Christinas Gesicht. während die schwarze Amazone erneut anfing. dass fast das Kinn in sie hineinstieß. Christina vor Safia. während sie den kochenden Liebesmund auf ihr mit der Zunge abtastete. Dann aber glitt sie über den Bauch hinab und zog Safias langen Schamlippen auseinander. drang Safia so tief sie konnte in ihren Schoß ein. Küss mich überall und streichel mich in den Schlaf. Christina konnte trotz ihrer Übermüdung von den Strapazen mit dem Finger im Schoß lange nicht schlafen. bis die Feuchtigkeit heiß aus ihrem Liebesmund heraussickerte und ein schleimige Spur auf Christinas Gesicht hinterließ. an dem so viele Finger an und auch in ihr herumgespielt hatten. wurde ihr Schoß gleich wieder heiß. So glitt die schwarze Kämpferin friedlich und entspannt in den Schlaf.einmal auf den Geschmack gekommen . Safia spürte das geliebte Gesicht zwischen ihren Beinen. spitze kehlige Laute von sich gab und wie eine Weltmeisterin das Mädchen unter ihr ritt. Christinas Nase glitt dabei zwischen den würzigen dunklen und langen Liebeslippen entlang und stieß bis in den großen Kitzler hinein. Christina hielt zuerst still und spürte. hauchte Safia. und sie glitt jetzt mehrere Zentimeter vor und zurück. Dadurch wurde der Ritt nach und nach zu einer Rutschpartie. der den kleinen Stößen weich nachgab. "Komm. schloss und öffnete sie verzweifelt. sich herauszuwinden. und ihr Schoß begann zu zucken und sich um die beiden schwarzen." Sanft und zärtlich verwöhnte Christina die langen schlanken Glieder. auf dem Rückweg glitt sie so weit. die dunkel glänzende Haut. zog sie nach vorne und holte tief durch den Mund Luft. rutschte ihr heißer. Wenn sie nach vorne glitt.und Ringfinger der einen Hand in Christina eindrang und sie spielerisch aufspreizte. und bald lagen sie beide auf der Seite. sie beugte sich vor und verschloss Christina mit ihrem zuckenden Fleisch Mund und Nase. dann aber wurde ihr die Luft knapp und sie versuchte. In dem Moment erfasste sie aber ein Schauer. . Mit letzter Kraft ergriff Christina die schwarze Reiterin an den Hüften. die andere Hand aber glitt im Halbschlaf über die Taille hinweg und fand Christinas warmen weichen Schoß. und als sie in den Schlaf glitt. als sie die anderen Frauen bei ihren Spielen mit dem Mädchen belauscht hatte. Mit einem Arm hatte sie Christina umschlungen und hielt ihre Brust in der Hand.

Die Zuckungen dauerten diesmal besonders lange." "Hmmh. als ihr noch gar nicht auf dem Saal wart. dann spürte sie den Finger an ihrem Hinterpförtchen. Sie war so heiß und geil aus ihren Träumen mit diesem süßen Ding in ihren Armen erwacht. als wolle sie sich darin verstecken. bitte. presste die Schenkel zusammen und kam erneut zum Höhepunkt. Daher drang sie von unten ebenfalls in den wunderbaren schlanken Modelkörper ein. "Was ist mit uns ?" fragte Elena. Sie wusste zwar nicht wem der Finger gehörte. den Rest behielt Maria. die bereits Mittag zu Ende war. Dort. entgegnete die Afrikanerin und küsste ihr "Vögelchen" erneut. hob den Vorhang an und betrachtete den lockenden nackten Po. "Kann ich sie auch noch haben. Safia öffnete Christinas süßen Spalt vor ihrem Gesicht. die schon wieder auf war. Christinas Po ragte ein wenig über die Bettkante hinaus. um zur Toilette zu gehen. Jetzt umschlang Christina erneut den prallen dunkelhäutigen Po und drang ebenfalls von hinten in die pechschwarze Pforte ein. Die Russin. Dann fiel sie in ihren Halbschlaf zurück und nuckelte dabei mit geschlossenen Augen an dem würzigen. Die Russin griff mit der anderen Hand in die vollen schwarzen Krauslocken der Schwarzen und schob den Kopf streichelnd in den Schoß ihrer Schülerin hinein. aber der von den vielen Spielen des Abends klebrige Schoß verströmte einen kräftigen Geruch. Schläfrig hielt sie still und wehrte sich nicht. die in ihrem Schoß agierte. Bis sechs gehört sie mir". Marlene und die Russin bekamen je zwei Tabak. Aber als die Schwarze heißer wurde. Dabei drückte sie den würzigen schwarzen Schoß an sich und wusch ihr Gesicht in der schleimigen Feuchtigkeit. zwischen den süßen hellbronzehäutigen Lippen erstarb ihr Stöhnen und sie gab sich ganz dem lüsternen Zungenspiel und Nuckeln hin. das hört sich natürlich schon anders an. Dann drehte sie sich um. umfasste dabei die prächtigen Backen und schob wie automatisch die Finger in die heißen schwarzen Eingänge. dass jemand ihren Po entblößt hatte. . drängte sie ihre Muschi in das Gesicht der schwarzen Amazone. beulten sich aus. die schon wieder aus dem dunklen Schlund hervorquoll. Am Freitag gingen die Mädchen nach der Arbeit. bis er gut feucht war und schob ihn dem Mädchen dann in den Po. und diese verteilte ihn. desto heißer wurde die Afrikanerin. Christina schob eine Hand zwischen die langen Amazonenschenkel. bis sie mit ihrem Finger den Finger der Russin spüren konnte. Lächelnd leckte sie sich dann den Mittelfinger. Christina öffnete im Halbschlaf ihre Beine und überließ der Gazelle willig ihre intimste Stelle. dass sie ebenfalls tief in Christina eindrang. und die Tücher. ich schmuse gerade so schön mit ihr.Lass mir noch eine Viertelstunde. zog Christina wieder an sich und küsste sie zärtlich und dankbar. begann zu zucken. die sich ihr bereitwillig öffneten. Christina gab ihren Tabak Maria. Die schwarze Schönheit bäumte sich auf. Je mehr Christina sich ins Zeug legte. tiefen und langen Kuss an.Vier Stunden später erwachte die Afrikanerin. dann kannst du sie haben. Plötzlich kam Christina zu sich und presste den schwarzen Schoß an sich. als wolle sie ihn auffressen. Christina hatte im Halbschlaf wahrgenommen. dass sie sich umdrehte und Christinas Kopf zwischen ihre Beine schob. Safia antwortete Christina dadurch. lächelte ihr zu." So waren beide Frauen zufrieden und Christina verbrachte die letzte gute halbe Stunde der Nacht wieder im Bett ihrer Lehrerin. "Mmh. Christina leckte die würzige schwarze Spalte im Halbschlaf. kannte sie keine Hemmungen mehr und setzte zu einem heißen. der von der anderen Seite in dem Mädchen bohrte. spürte sie eine Hitze. die von dem oberen Bett heruntergehängt waren. . fluchte Elena. und auch danach presste sie sich noch lange an den süßen Schoß der Gespielin in ihren Armen. erblickte die Russin. Wann immer sie sich von dem Finger wegbewegte. Safia stöhnte auf." "Das ist doch Scheiße". heißen Schoß. wenn meine Nacht ist. die von ihrem Hintereingang ausging. Safia ?" fragte die Russin leise. um ihren Einkauf abzuholen. ich geb sie dir dann auch. "Diese Koffer haben wir verdient. Aber als der Finger in ihr drin war und sich langsam und aufreizend bewegte. aber es war ihr auch egal. "Och.

"Wer absichtlich so etwas macht. "So ein Weckdienst wäre ja nicht schlecht". was hältst du davon. maulte Safia. "Mach das ordentlich !" schimpfte Elena. "So." "Morgen ist ja Sonnabend". um einen erschöpften Schlaf zu halten." "Und ich von 5 bis 6 Uhr". Wenn du so komische Sachen toll findest. Sie muss mich dann halt wecken. sagte Maria. "Was bietest du denn ?" fragte Elena. um den Quarkfleck auf dem frisch gewischten Boden mit Klopapier wieder wegzuwischen. Die schwarze Schönheit war heute sehr sanft und gut zu ihr und sie brachten sich gegenseitig zum Höhepunkt. so dass sie ihre Freizeit genießen konnten. zu einer kleinen Nachtsession schicke ?" fragte Elena. "Mensch. Christina. aber weiter nichts unternahm. Da kann ich sie ja öfter verkaufen. Während des Abendbrotes fiel Elena ein Brot mit Quark und Zwiebeln auf den Fußboden. wenn du mir Christina morgen früh die letzte Stunde überlässt. jeder wird einmal in den Genuss kommen". "Ich gebe dir einen Koffer. "Der Boden klebt doch noch !" "Aber das stimmt doch gar nicht". hört gefälligst zu". fiel Elena ein. aber jetzt hatten sie ja Christina. seid ihr verrückt geworden". meinte die Polin. wenn ich sie dir um zwei oder drei. kannst du es ja heute Nacht mit ihr machen. Sie gehört ja schließlich mir in dieser Nacht !" lachte Elena und sah Christina verächtlich an. "So. eine Telefonkarte. "Ich nehme sie dann von 6 bis 7 Uhr. Als Christina nach eineinhalb Stunden fertig war. Alle setzten sich wieder. Sogar eine Chorprobe wurde angeboten. hatte sie noch Zeit." Bis zum Abendbrot war noch viel Zeit. "Mach das weg !" befahl sie. beseitigt das in Zukunft gefälligst selbst. mach das jetzt ausnahmsweise weg. ging sie zuerst mit Safia ins Bett. ließ Elena ihr Brot wieder auf den Fußboden fallen. einen Eimer mit Wasser gefüllt und rauchten eine nach der anderen ihre "Köpfe". sagte Maria dann." Elena lachte.". Christina eilte. mischte sich die Russin ein. wenn sie dir gehört." "Na gut. Mach deinen persönlichen Scheiß gefälligst selber weg." Alle lachten. entgegnete Christina und prüfte mit dem Finger nach. Die Frauen konnten auf den Hof gehen oder andere Dinge erledigen. wenn ich mit ihr fertig bin. meldete sich die Russin. Als Christina sie groß ansah. welches jetzt gleich neben ihrem lag und verwöhnte das stämmige Mädchen in ihrer . das ist ja ein gutes Geschäft. "Na ja. "Moment mal". "Da ist ja erst um 8 Uhr Aufschluss. du Schlampe !" zischte Elena. Die Frauen hatten inzwischen eine Mischung zum Rauchen fertig gemacht." "Christina ist überhaupt keine Dienerin." "Ich wollte sie auch eigentlich auch noch haben". und die Türen waren offen. "Na gut. Christina kam in ihr Bett."O. "Christina ist nicht alleine deine Dienerin. Früher hatten die Frauen die Zeit auch genutzt. die präparierte Plastikflasche aus dem Versteck geholt. um gemeinschaftlich den Saal und die Toilette zu wischen und gründlich zu reinigen. Elena. Dann war Zeit für das Abendbrot. "Ich bin sowieso so früh wach. als sie nackt unter ihrer Decke lag und auf ihr "Häschen" wartete." Nachdem Christina sich fertig gemacht hatte und zurechtgemacht war. So war auch Maria entspannt und bester Stimmung.k. Dann habe ich das Flittchen ja länger !" "Egal. sie ist ein Flittchen !" schrie Elena und sprang auf. schrien Maria und Marlene und gingen dazwischen. "Ei. "Widersprich mir nicht. besser als nichts. meinte Maria. aber Elena kochte innerlich. "Auch einen Koffer.

Die Frau glühte vor Freude und genoss still ihren heißen Rausch. Doch dann kam plötzlich ein Werbeblock im Fernsehen und Elena wandte sich gelangweilt ab. schob sie dann wieder nach vorne und schob ihr schließlich einen Finger in die warme Muschi. Das ließ sich Darota nicht lange anbieten und drang langsam in die feuchte Muschi ein. Während Elena weiter fernsah. Sie hat ja die halbe Nacht weiterverkauft. "ich kann das gut nachempfinden. "Heute Nacht". Christina dachte an die Grobheiten von Elena und nickte. Was hat sie davon ?" "Nun". Astrid zum Höhepunkt zu bringen. "Hast du Angst vor heute Nacht. wie Ware. wie sie es zum ersten Mal in der Dusche gemacht hatte. sondern nahm sie willig in sich auf." Christina schob die Decke beiseite und machte sich an die Arbeit. "Warum macht sie so etwas. Die Russin küsste sie lange zum Abschied: "In fünf Stunden sehen wir uns wieder. So angeschärft bediente sie dann als nächste Astrid. wie eine Hure. Die Polin zog ihre Hand aus dem süßen Schoß heraus und Christina kroch in die Arme ihrer Lehrerin." Elena hatte ihren Fernseher an das Fußende von Christinas Bett gestellt und sah einen Science Fiction. um Elena zum Höhepunkt zu bringen. "Los. Die Polin drängte Christina zur Seite. musste Christina alle ihre Kunst anwenden. Mäuschen. So blieb die Polin mit der Linken in dem weichen Mädchenschoß. Dann beugte sie sich herab und drang mit der Zunge in den Schoß vor. mach es mir. bis sie zum Höhepunkt kam. erkundete die Lippen und suchte den zarten Kitzler und den Eingang. Christina kniete neben Elena. Es gibt ihr Machtgefühl.hingebungsvollen Art und Weise. wobei sie Christina immer wieder an sich drückte wie nach einem großen Sieg. es gelang ihr endlich. zischte sie und gab Christina Schläge auf die weichen Pobacken. flüsterte die Russin. Aber lass dir am Tage nichts mehr von ihr gefallen. was sie will. Christina kniete gegrätscht über den Brüsten der Polin und streichelte den von braunen Schamhaaren besäumten Schoß. Christina nickte und presste sich an ihre Lehrerin. und so sah sie davon ab. die unter den Erschütterungen vibrierten. Danach erwartete sie Darota. Christina war froh. laszive Anzüge gesteckt worden waren. Ohne Christina anzusehen sagte sie: "Los. Maria drang von hinten und vorne in das noch feuchte und heiße Mädchen ein und bedankte sich durch eine kräftige Massage ihrer intimsten Teile. so dass diese ihren hochgereckten Hintern tätscheln konnte. Sie zeigt dir. spreizte sie mehr und mehr auf und schob schließlich die ganze Hand rein. und tatsächlich. An ihren Schenkelinnenseiten spürte sie die Außenseiten der weichen Brüste der Polin. meine Kleine ?" fragte die Russin. dass die nackte Haut einem förmlich entgegensprang. Da Elena fernsah. Sie verkauft dich. verstehst du ? Sonst bist du bald ihre Dienerin. als die Zeit endlich herum war. Doch die lauten Schläge hätten andere wecken können. gib dir Mühe". als sie bereits beide ihren Höhepunkt gehabt hatten und sich zärtlich streichelten und küssten. in dem die Frauen in so enge. Dabei bot sie der Frau unter sich die hochgereckten Hinterbacken und beide Eingänge wahlweise aufgespreizt an." Dann war es soweit. streckte sich aus und ließ sich von dem willigen Mädchen langsam in Fahrt bringen. "musst du da durch. Sie erinnerte sich daran. ließ sie sich von Christina nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Jetzt machte das Mädchen kein Theater mehr. sagte die Russin. und erkundete mit der anderen Hand die Beschaffenheit der Liebeslippen. Stattdessen zog sie Christina an der zarten Lippe über ihr . Gedankenverloren zog Elena Christina an einer Schamlippe nach hinten. Und gerade das gibt ihr den Kick. dass sie mit dir machen kann. Mit der anderen Hand hielt Elena sie weiter an der Schamlippe fest und dirigierte sie daran vor und zurück und hin und her. Und zum Glück bist du ja heute Nacht nur eine kurze Zeit bei ihr. Sie hat so viel Geld und verkauft mich trotzdem. Brüste und des kleinen Kitzlers. und sie presste die Schenkel absichtlich etwas dagegen.

Dann wirst du bestraft. "Los. Mit der anderen Hand knetete sie Christinas dahingereckten Pobacken kräftig. Ich werde sagen. ihren delikaten Schoß entgegen. aber sie mühte sich artig weiter ab. So konnte Christina sich auch nicht entziehen. küsste und saugte was sie konnte. so dass Christina ins Hohlkreuz gehen musste und die Pobacken sich dadurch grotesk emporreckten. schimpfte Elena. die Hand in ihr zu bewegen und den Zug an ihrem Kitzler zu verstärken. Du bist nur ein billiges Flittchen. leck mich mehr. Sie leckte. du Fotze !" befahl sie und zog ihre Beine an. Dabei spreizte sie ihre Finger und weitete Christina langsam auf. dass ihr Mund auf den Hintereingang. sie würde danach von ihr ablassen. Christinas ebenfalls feuchten Brüste glitten über die nasse Brust ihrer Bezwingerin und ihre Liebesmuskeln zuckten um das Handgelenk der Hand in ihr und . der durch das Fernsehlicht bläulich flimmerte. dirigierte sie an der Klitoris aber so hin. sagte Elena. "Gib mir mehr. "Nimm deine Zunge. "So ist brav. so dass Christina ein Bein heben musste und sich direkt über Elenas Augen aufgrätschte. leck mich. "Los. du hast mir keinen Orgasmus gebracht. du Flittchen". Christina mühte sich weiter.Gesicht. befahl Elena und zog zur Strafe an dem zarten Fleischläppchen. "du gibst dir ja gar keine Mühe. leck mich !" wiederholte Elena und Christina leckte. in der Hoffnung. Christina wand ihren Unterleib und leckte. "Ja. Doch dann kam Elena in Fahrt. Oder dir keine Mühe gegeben. das von Christinas Speichel vermischt mit Liebeshonig unter ihren fordernden Lippen glitt und flutschte. gib mir mehr !" Christina nahm die Finger zu Hilfe." Christina antwortete mit noch intensiveren Küssen und drängte sich tief in Elenas Fleisch. so dass dieser fast die Luft weg blieb. dass sie den Fernseher sehen konnte. aber Elena war abgelenkt und schob Christina nur noch gelangweilt zwei Finger in den hinteren Eingang. du Fotze !" befahl Elena. mein Fötzchen. Dann steckte sie drei Finger rein. du Flittchen !" flüsterte Elena und zog drängend an dem Fleichläppchen zwischen ihren Fingern. Doch da ging der Film weiter und Elena ließ den kleinen Kitzler los. "Nein". um nicht aufzustöhnen und presste der Hand." Damit fasste sie ihr erneut an die Klitoris und zog daran. "du taugst eben nichts. wie die drei Finger aus ihr heraus gezogen wurden und die ganze Hand sich statt dessen in sie hinein zwängte. gepresst wurde. so dass Christinas Leckmaul nun wieder ihre feuchte Spalte verwöhnen musste. Damit nahm sie zwei Finger und drang in sie ein. Die Fernsehszene war dazu passend. Dann war Elena drin und begann gleichzeitig. "Dann bekommst du es eben anders. "Du kleine Nutte". Christina fühlte sich ausgefüllt und als ob sie dringend auf Toilette müsste. das ihren Kopf nach unten presste. die sie so brutal aufspreizte. "Los. Doch dann war der Film zu Ende. Christina versenkte ihr Gesicht in den Schoß der Deutsch-Russin. um Elena zufrieden zu stellen. "Los. Sie fand Christinas kleine Klitoris und hielt sie zwischen zwei Fingern fest. "Na gut". Elena ließ sich lange verwöhnen und endlich zog sie Christinas Schoß wieder direkt über ihr Gesicht." Christina drang ein wenig ein. um ihren hinteren Eingang zu erleichtern. sagte Elena." Damit zog Elena ihre Beine an und verschränkte die Füße in Christinas Nacken. bis der leichte Geruch weg war und sie die Rosette mit dem starken Ringmuskel küssen konnte. und sie keuchte und wühlte mit den Fingern in Christina. weiter so. massierte die Liebeshöhle und ließ sich weiter lecken. Gleichzeitig brannten die Hände in ihr und jede Bewegung schickte einen Strom in ihren Unterkörper. du Nutte !" zischte Elena und griff ihr um den Oberschenkel herum. schob sich ein Kissen zusammen und lagerte ihren Kopf so hoch. Christina stöhnte auf und versuchte. Christina spürte das Gewicht. Elena möglichst rasch zum Höhepunkt zu bringen. als sie spürte. Endlich geriet Elena in Extase und am ganzen Körper brach ihr der Schweiß aus.

"Schön. Dann keuchte Elena laut. mach es mir von hinten. du Schlampe !" befahl sie. Sie ballte hinter Elenas Rücken die Fäuste. Christina tat. " "Du hast nicht zu denken. "Leg dich hin !" befahl sie Christina. "Jetzt bist du dran. als wolle sie das Mädchen daran hochreißen. dreh dich um !" hörte sie dann Elenas Stimme. fasste mit beiden Händen unter ihre Brust und griff einen Busen und ritt sie dann so hart. "ich dachte nur . "Komm rauf zu mir". aber dann besann sie sich und streichelte die kräftige Frau auf ihr besänftigend. dass ich so ein Stück Dreck wie dich überhaupt anfasse. "Los." Damit drückte sie brutal in Christinas Schoß. sagte Elena dann und zog Christinas Schoß wieder über ihr Gesicht. Elena legte sich auf sie und küsste sie hart und fordernd." Damit begann sie. so schien es Christina." Christina massierte die kräftigen Pobacken. dass es Christina schien. Sei froh.. So arbeitete sie sich bis zu den Füßen vor. Christina legte sich auf den Bauch umgekehrt neben sie. So brachte sie Elena erneut in den Orgasmus zurück. Christina stieg auf das Hochbett und schmiegte sich schutzsuchend an die schlanken schwarzen Glieder. mach weiter ! Streichel meine Beine !" befahl sie dann. Als sie sich endlich an ihr genügend abreagiert hatte. bitte". Die Knie lagen am Kopfende des Bettes und sie musste die Unterschenkel anziehen. Schließlich aber hatte Elena genug. streckte ihre Beine und krallte sich mit den Händen in Christinas Schoß. sagte Christina. die Hand in ihr zu bewegen und ihre kleine Klitoris zu massieren. "Hey. wie ihr geheißen und verwöhnte Elena mit sanften Streicheleinheiten und Küssen. "Du bist doch eine Nutte. "Elena. setzte sich verkehrt herum einfach mit ihrem kräftigen Po auf ihre weichen Brüste und griff hart in ihren Schoß. Doch dann wollte sie ihr Recht. mach es mir jetzt !" forderte sie und schob Christinas Kopf in ihren Schoß.um den Finger in ihrem Hinterpförtchen. aber die Hand in Christinas Schoß steckte stramm am Handgelenk umschlossen fest. Einerseits erleichtert. Sie agierte. was sie von ihr hielt. wie verstört Christina war und streichelte sie. "Geh zu Safia. "Willst du dich etwa beschweren. murmelte dieses verschlafen. Endlich wurde es Elena zu unbequem und sie zog die Finger aus dem Hinterpförtchen heraus. um ins Bett zu passen. dann aber zog sie die Hand aus ihr heraus. Elena langweilte sich denn auch bald und sie spielte noch eine Weile an Christina herum. Dann erhob Elena sich.. drehte sie sich um. um von unten in den Schoß einzudringen oder mit den Lippen zu spielen oder nach dem Kitzler zu tasten. was nun folgen würde. sondern wand sich. so dass viele kleine heiße Wellen sie erneut eintauchten. ließ sie von ihr ab und jagte sie davon. du Flittchen ! Du bist nur Dreck. flehte sie und streichelte Elenas Taillen und Hüften." "Na und ?" entgegnete diese. Fötzchen. Safia rutschte in Richtung Fußende und spreizte die Beine auf. andererseits bange. damit es nicht weh tat. um die Bewegungen abzufangen. Benommen tastete sich Christina durch das dunkle Zimmer und weckte das schwarze Mädchen. "Das tut mir weh. So ließ Elena das Mädchen deutlich spüren. setzte Elena sich auf Christinas Pobacken. Safia legte ihren Kopf . ihr armer Po müsse grün und blau werden. drehte sich auf den Bauch und befahl: "Los. drängte die Zunge dazwischen und umfasste den Unterleib. Safia spürte. so dass ihr Po neben Safias Gesicht lag. du miese Nutte ?" "Nein". Christina wurde bei der unsensiblen Behandlung aber nicht heiß. "Komm. während Christina regungslos verharrte. so dass diese verzweifelt ihre Beine zuammenpresste. "Auf den Bauch !" Als Christina gehorcht hatte. flüsterte Christina. Währenddessen stimulierte sie sie erneut mit der Hand zwischen den Beinen. Eine Weile lag sie keuchend da. Eine Hure !" "Entschuldigung". mein Fötzchen".

ihr Gewicht von einem Bein auf das andere zu verlagern. Sie hatte sich nur schlafend gestellt. Ich möchte nämlich weiterschlafen. Dummkopf !" Christina musste leicht in den Knien nachgeben und stieß mit dem Po und dem Steißbein gegen die Holzplatte über dem Bett. das selbst viel durchgemacht hatte. "Was ist mit dir ?" schimpfte Elena." Damit küsste sie ihre so willige und anschmiegsame Schülerin zärtlich. Gott sei Dank hatte Elena sie für den Rest die Nacht verliehen. Dann spürte sie. jetzt kriegst du deine Strafe !" Sie drückte Christinas Kopf mit dem Schenkel in das Kissen. dachte sie und drückte das Mädchen nur streichelnd an sich. "Ei. Um Fünf trocknete sie ihre Tränen und kroch zu der Russin ins Bett. Mit den Armen stützte sie sich auf Elenas Oberschenkeln auf. es ist erst zwanzig vor ! Komm her. Los. "Immerhin hast du durchgehalten und sie zufriedengestellt". "Nimm meine Hand in deine Hand !" befahl Elena ihr. Flittchen". Aber nach einiger Zeit begannen ihr die Beine von der angespannten Haltung zu zittern. Ja. So misshandelte Elena sie fasst fünf Minuten. gleich 5 Uhr". "nicht einmal dafür bist du gut. Um 5 Uhr verlässt du mich dann leise und gehst zu Rußland. Christina stöhnte resigniert auf. sonst unterwirft sie dich ganz. es gelang ihr nicht. sagte die Russin und strich ihr das Haar aus der Stirn. doch dann zog diese sie ins Bett. wie Elena erneut ihre ganze Hand in sie hineinquetschte. "Aber ihre Nacht ist vorbei. "Morgen wird Elena bestimmt so weiter machen". lass dir das nicht gefallen. stell dich breitbeinig über mich !" "Stellen ?" fragte Christina. Da hörte sie. Wegen der blöden Elena muss ich jetzt zurückstecken und auf Christinas Liebesdienste verzichten". aber die Zeit wollte und wollte nicht fortschreiten. "Bleib ruhig. äh . Dann ergriff sie zwei Schamlippen. schickte diese sie zurück zu Elena und befahl ihr. protestierte Elena. Danach saß sie die letzten Minuten bis fünf Uhr am Tisch und weinte leise vor sich hin. meinte die Russin. mach den Rücken krumm. sie zu wecken. Vorsichtig nahm sie die Hand aus ich heraus und legte sie auf die Bettdecke. Das Etagenbett über ihr ließ ein Stehen kaum zu. und schon gaben ihre Knie nach wie Butter. Christina musste Elena heftig wach rütteln. "Mein armes Häschen . aber jetzt war sie ganz entspannt und stellte sich vor. ich will dich nicht mehr !" Christina stieg aus dem Bett und ging auf Toilette. damit sie nicht herausrutscht. kapiert ?" Christina ließ sich die Demütigung nicht anmerken und tat. Christina gehorchte. "Verlass jetzt das Bett. hau ab... "So". was ihr befohlen war. dann konnte Christina nicht mehr und heulte auf. leise zu schnarchen. "Mach es. sich zu halten. Elena lacht leise. "Es ist . sie hätte das Mädchen bereits vollkommen unterworfen und brauchte jetzt nur noch zu genießen. so wie unzählige weiße Männer das mit ihren Vorfahren gemacht hatten. auf der die obere Matratze lag.träumerisch auf die weichen Pobacken und legte eine Hand zwischen die Beine ihres Mädchens.. "Schlampe". schimpfte Elena. Manchmal wünschte sie sich. befahl sie.. wo es warm und schön war. tröstete sie. auch so mit diesem willigen Geschöpf umzugehen. und jetzt schieb sie in dich rein !" Christina setzte sich mit gespreizten Beinen ins Bett. "So. Christina biss in das Kissen.. "Das Häschen ist ganz durch den Wind. dass sie es diese Nacht erleiden musste. und sie begann. aber so sehr sie sich auch mühte. " . Als die Liebesstunde mit Safia vorbei war. Dann hielt sie still und genoss die Liebkosungen des wunderbaren Mädchens. Elena. "Was. die hatte das Mädchen wieder richtig rangenommen. Sie erzählte ihr alles und das Mädchen. Marlene drehte sich in ihrem Bett herum. In einer Stunde würde sie befreit sein. zog sie brutal in die Länge und kniff sie. wie Elena plötzlich anfing. du Flittchen. die schlaffe Hand in sich hinein zu bringen. stammelte Christina.. "halt meine Hand mit deiner Hand fest. Immer stärker zitterten ihr die Beine. Sie wollte gerade als Schwarze eine andere Frau besitzen und versklaven. ich kann sonst nicht schlafen !" Verzweifelt versuchte Christina. wusste aber. um nicht zu schreien. Endlich war Elena drin.

dass sie zweimal nicht zum Höhepunkt gebracht worden war. Elena zog an ihrer Schamlippe und schnell kam Christina in die Wirklichkeit zurück: Sie erinnerte sich jetzt an die Nacht und wie sie morgens in Elenas Bett gestiegen war. Elena sah Christina in ihrem Bett liegen. doch da bemerkte sie. Maria und Marlene holten sich Frühstück. Astrid. . Sonst lernt es das nie. Mit letzter Kraft ging sie zu Elenas Bett. "Antworte mir !" herrschte Elena sie an und griff in ihrem Schoß brutal zu." "Spinnst du ?" fragte Elena." "Elena !" schrie Maria dazwischen. Christina kam benommen zu sich. und verwöhnte sie auf die übliche Art und Weise. Nachdem sie beide Frauen zufriedengestellt hatte. die anderen schliefen hingegen weiter." "Na gut. die am Wochenende freistanden. rollte sich zusammen und schlief sofort ein. dass sie sich entspannt hatte und ihr ganz warm geworden war. Allmählich erinnerte sie sich. Oder sie soll mir zwei Koffer geben. "Was machst du in meinem Bett. Er suchte sich eines und holte sich einen runter. "Jetzt krieg dich wieder ein ! Willst du sie etwa schlagen ? Bist du nicht normal ? Außerdem kommt jetzt Mittag. das schließt dein Bett ein. Danach kroch sie zu Maria ins Bett und bediente auch sie hingebungsvoll. In diesem Moment ging auch schon die Tür auf. "Welche Strafe. Ich will sie bestrafen. Das war auch so abgemacht"." Damit gab sie Christina frei und stieß sie auf die Russin zu. "zuletzt hat es doch geklappt. Aber noch hatte sie Arbeit vor sich. stöhnte er und stellte sich vor. den die Russin kochte. spürte die Finger in ihrem Schoß und erblickte Elena. Sein Blick hing in ihrem rasierten Schoß einen Augenblick wie festgenagelt." "Ach". wankte sie totmüde zu ihrem Bett. Sie gehört uns allen. sind Sie gerade erst aufgestanden ? Wohl ein bißchen spät dran !" Dabei stierte der Mann Christina an. die Polin. du bist selber eine Nutte ! Ich polier dir dein Gesicht. weil ihr Bett belegt war. "Komm her. "Soll ich das etwa hinnehmen ? Demnächst liegt jeder in meinem Bett. Das gab sie auch zur Antwort. beschimpfte die Russin sie. und du glaubst also. als hätte er noch nie ein nacktes Mädchen gesehen. "Mittag". Die schlimme Nacht mit Elena kam ihr nun ganz unwirklich vor. dann eben ein anderes Mal. Sie trat herzu. dass Elena dort noch lag und schlief. Es gab viele Büros. "Das Mädchen gehört dir nicht. Christina. Beim Mittagessen erinnerte Elena Astrid daran. sie zu besitzen. Zuhälterin. fasste unter die Decke und griff Christina in den Schoß. Gemütlich aßen die Vier und tranken Kaffee. meinte Astrid. stieg hinauf. Nimm deine Pfoten weg von ihr. soll ich dir geben. Die Russin. Dazu habe ich ein Recht. als die Stunde herum war und sie ihre Lehrerin verlassen musste. Dann wurden die Mädchen wieder eingeschlossen. bist du noch bei Sinnen !" Die Russin fuhr wütend dazwischen. dann riss er sich los und suchte hochrot das Weite. bis kein Mann es mehr ansieht. "So." "Aber Strafe muss sein. "Da hast du dein kleines Fötzchen zurück. Zunächst weckte sie Darota. daher dürftest du einfach ungefragt mein Bett benutzen ? Ich habe ein Recht auf dich gehabt. . du Fotze ?!" rief sie und schüttelte Christinas Kopf. "O. sagte der dicke Beamte Wulf. Zum Mittag um 11 Uhr standen dann alle außer Christina auf. meinst du." "Du bist krank in deinem Kopf". "Sonst wirst du mir gleich anderweitig bezahlen !" Damit packte sie das Mädchen an den langen seidigen Haaren und zerrte sie aus dem Bett heraus. "Christina"." Elena blitzte Christina bösartig an. "Elena."Das war schön".dafür hast du extra ein unteres Bett bekommen ! Aber hast du auch etwas für mein Bett bezahlt ?" Christina schwieg und wollte stattdessen aus dem Bett steigen. flüsterte Christina dankbar. bohrte Elena weiter. Flittchen ?" fragte sie. "Dafür musst du das Flittchen bestrafen. Die Russin war so zärtlich zu ihr gewesen.

du brauchst dich nicht wieder anziehen. krallte sie sich in die weiche Kehrseite und wiederholte die Frage. als ob Christina an ihren Liebeslippen sauge. als wenn jeder Schlag schlimmer würde.. Rechts. meinte Maria." Auch Maria nickte. und ihr war. rechts. juchzte Elena und schlug klatschend zu. wie im Paradies ! Doch dann war es so weit. "Zweimal zehn Minuten ! Eintritt frei !" "Wieso zweimal ?" mischte die Russin sich ein. links. begleitet vom monotonen Klatschen erfolgte Schmerz auf Schmerz.. Ohne siehst du sowieso besser aus. wie ihr gesagt. und sie empfing sie wie benommen. "Schenk dir auch einen Becher ein. Dann wurden ihre Hände unter dem Abflussrohr zusammengebunden. als alle Kaffee hatten. Christina." Christina tat.Ich gebe dir auch meinen Nachtisch dafür. "Wer zugucken will. um so vielleicht die Schmerzen zu mindern. spürte ein Kribbeln. Die Mädchen führten Christina in die Toilette. "ich sag dir schon Bescheid. Elena aber war total heiß geworden. rechts. . "Leg deinen Oberkörper auf den Klodeckel !" befahl Elena ihr. Christina wand sich. lud Elena ein. vier Schläge trafen Christinas Pobacken abwechselnd. "Sie hat recht". "So sitz ich bequem". "Wir trinken doch normalerweise noch Kaffee.. der gerade ein Lasso wirft. die Position der Knie zu ändern. soll mitkommen". links. murmelte das Mädchen. rief Marlene. "Dann kann’s ja losgehen !" rief die Rothaarige und schwang ihre Hand wie ein Cowboy.. das ist nichts für mich. "Ach ja". "Ja". "Aber . "Weil sie zweimal versagt hat". weißt du . Dabei spürte sie. und kochte den Kaffee."."Ach. so dass sie nicht mehr weg konnte. "Mach Kaffee. legten die Mädchen von dem in Christina gefundenen Kokain eine "Strasse" und zogen das weiße Pulver in die Nase ein. sagte Maria zum Abschluss. wie die wohlgefälligen Blicke der Frauen auf ihrem schönen Körper ruhten und sich an ihrer Reinheit erfreuten. Christina hörte die hohen schniefenden Geräusche bis in die Toilette. Dann befahl man ihr. "Ist es dir auch recht so. Dafür wäre die Dusche besser. sagte Maria. Elena setzte sich breitbeinig auf Christinas Rücken. Aber wo soll sie die Schläge bekommen ? Wenn wir sie auf den Tisch legen. schlug Elena vor. die aus nächster Nähe zusah. "Die zehn Minuten. doch dann setzte ein Brennen ein. "Brav gemacht". "Wer nimmt die Zeit ?" "Fang einfach an". ja mehr noch.Nein. Nun lagen die hübschem Pobacken verführerisch vor ihr und sie legte beide Hände besitzergreifend darauf. sagte die Russin. verkündigte die rothaarige Deutsch-Russin. auf das sie die Kleidung gelegt hatte. Vor dem Toilettenbecken musste sie sich niederknien. sagte Marlene. aber das geht dieses Wochenende nicht. schreit sie nachher zu laut. links ." "Alles klar". Das tat gut. Bei jedem Schlag lief ein Kribbeln durch ihren Schoß. Flittchen ?" Als Christina nicht antwortete. . . wenn die 20 Minuten um sind." "Na gut". das war wirklich schön. "Wollen wir denn schon anfangen". um die glühenden Hinterbacken anzuspannen oder zu entspannen. streichelte sie und ließ den warmen Kaffee in ihre Kehle rinnen. wo sie das Geschirr spülte." Astrid willigte ein und sogleich verkündigte Elena das laut. und vergeblich versuchte sie." Dann nahm sie die nackte Schöne auf ihren Schoß.. Auch Safia." "Dann lass mich das für dich tun. Keuchend atmete sie. mein Häschen. sich auszuziehen. maulte die Polin.. "Es sind zwei Strafen. Die ersten drei. sagte Elena schnippisch. so dass ihre Brüste auf den Deckel gequetscht wurden. aber das Gewicht der Deutsch-Russin fixierte sie auf der Toilette. Ängstlich stand Christina nackt vor ihrem Bett. Keine sagte etwas bei diesem fast unwirklichen Schauspiel in dem ansonsten so trostlosen Grau des Saales. "Nehmen wir einfach die Toilette". als ob ein Mann sie kräftig stoße. Während Christina nach dem Essen abräumte und abwusch.

um ebenfalls die verzweifelten Bewegungen des gepeinigten Unterleibes. drang zwischen die Pobacken ein. denn alles war ihr jetzt recht. Nach einer kurzen Pause schlug sie erneut zu. Mit der Zeit aber wurden Elena die Arme lahm. Christina zuckte mit dem Unterleib. "Geil". "Zu zweit ? Findet ihr das richtig ?" Die Russin war herein gekommen. "Mein Gott." "Ich weiß nicht. obwohl Elena keine Veränderung sehen oder fühlen konnte. Elena schlägt doch viel kräftiger". "Du bist selber eine Nutte. Elena zog die Schamlippe nach hinten heraus. Elena würde das Schlagen darüber vergessen. nur gegen die kleine Nutte unter mir.Christinas Pobacken brannten wie Feuer. als wollten diese dem Mund beim Schreien und Stöhnen helfen. Aber von hinten sah man die Liebeslippen geöffnet. Christina zuckte zusammen und ihre Muskeln spannten sich verzweifelt an. dann aber immer schneller und schneller. denn sie trafen ihre Backen. zog sie ihren Finger heraus um der Kollegin den heißen Eingang anzubieten. "Ja. Christina aber schienen die Schläge desto kräftiger zu sein. Als Elena das gewahrte. Sie fühlten sich hart und geschwollen an. erst in langsamem Rhythmus. und Christina hoffte schon. Eine Weile tastete sie daran herum. Wenn dir das nicht mehr gefällt. "Spinnst du ? Ich habe ja wohl viel Geld bezahlt !" rief Elena. und ein heißer Strom durchlief Safia. während Christina keuchte. aber dann beschwer dich nicht. Im Gegenteil. wie zuvor versetzte jeder Schlag das Fleisch in drei. "Maria. "Geil". wie sehr die Schwarze dieses Spiel genoss. weshalb du was gegen die Kleine hast. Sie macht ihre Arbeit doch ganz gut". Dann holte sie mit der anderen Hand aus und schlug erneut zu. diese Möchtegern-Dealerin. du bist doch schon als Baby auf dem Strich gelaufen !" "Elena". bis Elena schließlich völlig außer Atem aufhören musste. Und wieder schlug sie zu. zu schmerzen. . redete Maria sich raus. das kann sie !" schimpfte Elena und versetzte Christina einen Schlag. dann aber überlegte sie es sich anders und drang in den heißen. rief Maria. sagte Maria. in der Safia immer näher gekommen war. An ihren glänzenden dunklen Augen sah Elena. als sie von hinten in die geöffnete Spalte ihres Opfers griff. "Scheiße". "Ja. Nimm dir. Die Afrikanerin steckte ihren Mittelfinger hinein und Elenas versetzte der Pobacke erneut einen scharfen Schlag. "Das soll sie doch auch. sagte sie und grinste Safia und die Mädchen hinter ihr an. dass dieser die Luft wegblieb. und deshalb symphatisierst du mit dem Drecks-Flittchen hier. Dann schlug sie mit der anderen Hand auf die andere Backe. kniete die Schwarze nieder und befühlte Christina von hinten. obwohl sie dort gar keine Schläge trafen und erfasste schließlich ihren Schoß. vier schnelle Schwingungen. entgegnete Maria. brennenden Schlund ein. aber irgendwie fehlte ihr die rechte Kraft. Das Brennen aber breitete sich immer weiter aus. die bereits brannten wie Feuer. fuhr die Russin fort. "reiß dich zusammen ! Was hast du auf einmal gegen Rußland ?" "Ich habe nichts gegen sie. ihr Schoß war weit aufgespreizt. quiekte und wimmerte. "Soll das Flittchen etwa von der Schwäche dieser alten Frau profitieren ?!" fuhr Elena auf. "Willst du uns jetzt stören oder was ist los ?" blaffte Elena. wenn auch von oben nicht einzusehen. und ihre Hände begannen. das ist nicht recht !" "Safia macht doch gar nichts". "Das Ganze ist ungerecht. Die Strafe hätte Astrid vollziehen müssen. oder ? Dazu ist sie hier und dazu seid ihr auf den Saal gekommen. sagte sie und besah ihre Hände. Ja. der sich in ihrem Schoß zu vereinigen schien und sie zum Brennen bringen wollte. und sie schlug erneut zu. zu fühlen. weil sie Angst um ihre Schülerin bekommen hatte. wenn sie nur nicht mehr geschlagen würde. die die Zuschauerinnen zusätzlich erregten. herumhuren. geh doch auf deinen alten Saal zurück". ist die heiß !" stöhnte Elena. der so einladend vor ihr lag. was du für dein Geld geboten bekommst und sei zufrieden !" Maria blickte die anderen Mädchen beifallsheischend an. sagte Elena erneut. Nach einer Weile.

Maria rief sie in den Saal und fragte sie vor allen: "War die Strafe hoch genug für dich ?" Christina nickte. äh. entgegnete die Russin. "Und ich verspreche Ihnen nicht zuviel.und Sie hatten das freundlicherweise ermöglicht". Die Erinnerung daran. sagte Maria. naja . Hatte man den Lärm gehört ? Sofort schlossen sie die Toilettentür. dass er zu schwitzen begann.. "Wie wär es mit Fötzchen".. nur auf den Oberschenkeln zu sitzen. die nackt am vor der Toilettentür stand. "Aber das ist doch kein Problem"." "In meinem Fall würde er es ja gar nicht erfahren. "vor drei Wochen doch mit diesem Anwalt getroffen. brummte Elena wütend und begann erneut." "Aber doch nicht hier im Gefängnis. Ihr Besucher hat doch nur 40 . lockte sie und streckte die Hand aus. das bin ich mir als Geschäftsfrau schuldig". Sie legte ihre ganze Wut über diese Niederlage in die Schläge. die einen Kunden frage. wenn man einmal von der roten Färbung absah. Wie im Schlaf bewegte das Mädchen sich und Maria umfasste den schönen. Alle lachten.. "Ich hoffe es. Die Mädchen fuhren zusammen. "Was soll das denn !" "Besser als Flittchen. Plötzlich klopfte ein Schlüssel an die Tür. Ich muss ja auch teilen." Er fühlte.. Das sind Preise für draußen. Dummkopf". Safia setzte hingegen ihre Füße auf Christinas Unterschenkel." "Also ich dachte an 100 Mark für alles. geschundenen Hintern und zog sie auf ihren Schoß. auch mit französisch. Der Beamte nickte und wischte sich mit einem Taschentuch die Stirn. Dort unterhielt er sich erst mir ihr über Allgemeineplätze. wie es wäre.. ohne Gummi 250 Mark.. was so etwas kostet. "Sie hatten sich". "Hier drinnen haben Sie aber keine Kosten für Zimmermiete. " "Wollen sie mich noch einmal haben ?" Wieder lächelte sie ihn so unschuldig an. ich weiß". sagte sie ruhig und lächelte ihn entwaffnend an. Christina. Christina bemühte sich. "Komm zu mir. sagte sie. aber für Sie ist das mit drin". stammelte er. berichtete Marlene lachend. "Komm zu mir. versprach sie. 150 Mark. wenn. mein Häschen. Elena setzte sich umgedreht auf Christina und hielt ihr den Mund zu. "Das passt schon besser". sagte er und räusperte sich. rief Elena. dann aber kam die Russin allmählich dahinter. ." "Mein Häschen !" lachte Elena. Er nahm sie mit in das Abteilungsleiterbüro. Nur Safia und Elena blieben dort zurück. "Safia sagt immer Vögelchen zu ihr"." "Normalverkehr. ." "Ich betrüge niemanden." "Für 150 Mark wäre ich eine Stunde bereit".meinem Freund den Rest gegeben. behauptete sie und lächelte ihn frech an. sondern es wurde nur die Bitterkeit bekämpft. "Also gib dir in der nächsten Woche mehr Mühe. Meine Freunde haben ihn geschickt und wer weiß wieviel dafür kassiert." "Nein. "Du kannst das eben nicht. was sie für ihn tun könne." "Wir hoffen es alle auch". Anzeigen und so. Fötzchen". Der dicke Beamte war an der Tür erschienen und hatte die Russin mit sich genommen."Das tu ich ja gerade. "Ja.. wie soll ich es sagen . aber du hinderst mich ja". schlug die Polin vor." "Dafür biete ich auch mehr Zeit an. aber nun flossen keine heißen Ströme mehr durch ihren Körper. " "Er hat mit mir geschlafen und mir dafür 40 Mark gegeben. ohne Gummi und viel Zeit. damit sie Elena nicht etwa mit einer plötzlichen Bewegung zusetzen konnte. lästerte Maria. Inzwischen war Christinas Bestrafung längst zu Ende.. ! "Ich wollte in diesem Zusammenhang fragen. kleines Fötzchen". denn ihr Po fühlte sich dick und geschwollen an. damit sie nicht schreien konnte. "ich habe meine Belohnung ja auch bekommen. rührte sich nicht. sagte Maria.wie gesagt . was du immer sagst !" konterte Maria.nun ja. als sei sie eine Verkäuferin. dann brauchen wir dich auch nicht mehr zu bestrafen. obwohl er augenscheinlich nicht anders aussah als sonst." "Auch richtiges Küssen ?" "Normalerweise nicht." "Er hat . . was er auf dem Herzen hatte. Ich arbeite immer ehrlich. "Sie wissen ja sicherlich. und er hatte. Christina zu schlagen. wie er mit dieser Frau geschlafen hatte .

"Beschwer dich doch bei Maria !" "Bei Maria ? Ha !" lachte Elena. aber andererseits spürte sie wieder dieses süße Ziehen im Schoß. sie muss richtig bestraft werden !" maulte Elena. "Ach. sagte auch Safia. "Ach was. ich zeig dir selbst.. dass sich in Christinas Unterleib alles zusammenzog. so in der Toilette fest wie ein Pfropfen. Sie empfand so viel Mitleid mit Christina. Sie wusch sich am Waschbecken in dem kleinen Vorraum zur Toilette. "Geil". dass sie sich fast mit der Hand zwischen die Beine fassen musste. "Sie hat mich angegriffen. dass Elena schon wieder hinter ihr her war. "Soll das deine neue Beschützerin sein ? Nimm die Hände weg. bis Christinas Beine fast ganz gestreckt waren und fesselte die Hände an die Füße. sagte sie und küsste sie. "Lass mich los !" schrie sie und schlug Elena ins Gesicht. Christina arbeitete sich Stück für Stück aus der Toilette heraus. "Geh jetzt brav dich waschen. und wie schon vor einer Woche packten die Frauen Christina. "Geil". wie sie sich jetzt fühlt. "Mach die Beine weiter. Flittchen . Das kalte Wasser bewirkte. Aufgeputscht durch die Drogen stürzten sich die beiden Mädchen auf Christina und zerrten sie hoch. sonst wird das nichts !" kommandierte Elena." Damit griff sie ihr zwischen die Beine. Lass mich los. "Kurwa ! Ssie ist heraus !" rief Elena. Fötzchen. "Was ist bloß in dich gefahren. um die Gerüche und Spuren der Nacht zu beseitigen. Dann hob Elena die Füße hoch. das muss eine Nutte können. sonst kommst du gar nicht überall hin !" befahl Elena. "Du bist ein gutes Mädchen". in die Toilette mit ihr !" befahl Maria.ach nee. Lachend ließen die Mädchen sie zurück und sperrten die Toilettentür zu. den Kopf in die Arme gestützt und blickte zu Boden. sagte die Anführerin dann und Christina erhob sich. "Ich bin keine Nutte. Sie saßen da. aber sie gehorchte. "Lass mich in Ruhe". du . zog die Tür zu und betrachtete über Christinas Schulter hinweg. flüsterte Christina. Elena öffnete Deckel und Klobrille und erneut wurde das nackte Mädchen brutal in das Becken hineingestopft. sagte sie. "Komm". die begierig zugeguckt hatte. Christina saß auf dem Klodeckel. damit ich dich rasieren kann". "Das ist ja wohl nicht verboten !" schimpfte Elena. Dann betätigten sie die Spülung. wie diese ihre Muschi sorgfältig einseifte. "Mein liebes kleines Fötzchen". um ihr Werk zu betrachten. drückten sie hinein und stopften sie ordentlich fest. während Maria langsam hinterherschlurfte. antwortete Maria. Schließlich schlang sie das Band noch um Christinas Nacken und betätigte die Spülung. sagte Elena erneut. Maria hielt ihre Hände fest." Aber schon war Elena zur Tür. sagte Maria und zog Elena mit. hörten Musik und tranken den heißen Kaffee. "Fesseln wir sie so !" forderte Elena und fand damit gleich den Beifall der anderen Mädchen. "Das haben wir gehört. . wie du deine Fotze säubern musst. du kleine Hexe !" "Sie hat mich angefasst und zuerst Nutte genannt !" wehrte Christina sich. Mit einer Schnur wurden zunächst die beiden Füße zusammengebunden. setzten sie auf das Porzellanbecken. damit sie sich nicht mehr wehren oder befreien konnte. die beißende Hand fest zwischen ihren Beinen. "Weiter. Christina war wütend. was meinst du. Elena und Maria traten zurück. du Schlampe ! Selber Nutte !" Elena drückte zu und Christina ging in die Höhe." "Lass uns sie angucken !" verlangte Elena. Sie gab Christina von ihrem Kaffee zu trinken.Maria lachte Elena frech an und streichelte Christina. während die Mädchen erneut Kokain nahmen. Doch schon waren die anderen Frauen zur Stelle. "Sie hat mich Nutte genannt und mich angegriffen !" rief Elena.. Elena drängte sich hinter sie. "Los.

Ich will sie wieder schlagen. kündigte Elena an. die an den Bauch gezogen waren. massierte einen Tropfen Öl in das Hinterpförtchen hinein und drückte danach das Röhrchen hinein. und Christina würde 50 Mark für den Saal verdienen. "Geil". "Na. mach die Tür vorher zu". Sie nahm eine kleine Dose mit Haarspray. "Jetzt machen wir eine Spezialbehandlung". zwischen ihren Oberschenkeln. während Safia die Füße trug. lachte Maria. Dann wurde das Mädchen erneut ergriffen. "Mach ihre Brust nicht kaputt. kreischte Christina. sagte Elena erneut und nahm das Teil. quetschten sich ihre sauberen Mädchenlippen. Das Band lief stramm über Christinas aufgespreiztes und leicht vorgewölbtes Hinterpförtchen. wobei sie trotz der Wirkung der Drogen vorsichtig vorging. und auch zwischen ihren Pobacken war alles zu sehen. steckte die Finger zwischen Christinas Rosette und das Band. Nachdem sie eine Weile gespült hatte. nahm den Nippel zwischen zwei Finger und drückte zu. Da ihre Beine nicht gespreizt waren. Außerdem könnte Christina auch extreme Gelüste befriedigen. fragte Elena und betätigte die Spülung. Als beide Röhren in Christina feststeckten. in die Toilette getragen und erneut in das kalte Becken gestopft. erneut auf sie zurückkommen dürfe. gab einige Tropfen Speiseöl darauf und schob sie Christina gewaltsam zwischen die lieblichen Mädchenlippen." So konnte sie Christina die Hauptarbeit überlassen und trotzdem ihre 150 Mark kassieren. wodurch auch ihr eigenes Ansehen als Vermittlerin steigen würde. die sie bei dem Beamten schon zu wecken wissen . ich weiß was Besseres. Elena fettete das Röhrchen ebenfalls ein. "Platz da !" rief Maria lachend und sie wuchteten das Mädchen auf den Tisch. rief Marlene. gingen die Frauen eine Weile lachend um sie herum und betrachteten ihr Werk von allen Seiten. entgegnete Elena. doch nachdem sie einmal das Mündchen soweit aufgezwungen hatte. "Bitte nicht mehr schlagen! Ihr könnt alles machen. Lass uns sie herausholen. dass der Zapfen in das Hinterteil hineingepresst wurde und nicht mehr hinaus konnte. vom Tisch gehoben. um das Werk zu betrachten. "Die Fotze muss bestraft werden. wie gefällt dir das jetzt". "Gerne". kam die Russin zurück. Sie griff nach der Brust des Mädchens. wenn er wieder Wochenenddienst habe. Dann legte sie das Band wieder so. doch als sie erst einmal drin war. sagte Maria." "Nein". damit die Sprühflasche nicht wieder hinausflutschen konnte. das gibt Stellen". Elena und Maria fassten sie unter die Achseln. welches sich durch die etwas dunklere Rosette gut hervorhob und durch das Band in der Mitte eingekerbt war. Dann band man Christina ein Band um die Taille und zog es unten wie einen G-String hindurch. Bei der ersten Berührung zogen sich Christinas Ringmuskeln zuckend zusammen. "Hier habe ich noch etwas !" rief Safia und reichte Elena ein Plastikröhrchen mit Vitaminbrausetabletten. als sie gedacht hatte. dann peitschen wir dich eben aus". aber nur das nicht !" "Gut. Christina schrie gellend. Sie war in bester Stimmung. musste Elena ziemlich kräftig arbeiten. Lachend traten die Mädchen zurück. konnte sie auch nachschieben. Christina lag auf der Seite. Der Beamte hatte sie gefragt. "Hat denn niemand einen Fotoapparat ?" scherzte Marlene. ob er in zwei Wochen. bis sie das Teil versenkt hatte. wo sie nass aufklatschte wie ein riesiger Fisch. um Christina nicht innerlich zu verletzen. "Mein Gott. konnte Elena das Röhrchen bis zum Anschlag hineinschieben. Aber der stark schwitzende Kerl hatte ihr mehr abverlangt. und das hinterlässt keine Spuren". "Fass an !" Gemeinsam hoben sie Christina heraus. hatte die Russin geantwortet. zog die stramme Schnur etwas beiseite."Du Schwein hast mich geschlagen". sagte Elena. und so war sie auf die Idee gekommen zu fragen: "Was halten Sie davon: Sie bezahlen noch 50 Mark dazu und ich bringe auch noch Christina mit. "Nein.

während Christina sich nackt mit der Reinigung der Toilette abmühte. wovon die anderen im Saal natürlich nichts zu wissen brauchten. sie muss sowieso raus aus dem Becken !" Elena zog unter dem Gelächter der Mädchen Hose und Unterhose aus. "Pinkel einfach auf die Nutte rauf". sagte Elena. während das Wasser an dem Mädchen herunterlief. Der Urin war auch hinter die Toilette gelaufen." "Ha ! Natürlich traue ich mich. sagte Elena triumphierend." "Maria. schaute herein und roch daran. Keuchend machte Christina mit zusammengebissenen Zähnen weiter. Begeistert schenkte sie den Mädchen ein. das sie in hohem Bogen Christina von oben bis unten bepinkeln konnte. "willst du jetzt Anführerin sein. willst du nicht weiter machen ?" rief Elena und versetzte ihr noch einen Schlag. "Willst du mir drohen ?" fragte Maria.. während die Polin Chips herumreichte. Auf der Oberfläche schwammen Rosinen und der Alkohol des "Angesetzten" stieg scharf in ihre Nase. rief die Russin. und das Mädchen öffnete sie jetzt ganz. "Was fällt dir ein ! Ich bestimme. scherzte Elena. hielt sich ihr Gesicht und setzte sich auf ihr Bett. "Das wirst du mir büßen. griff sich wie ein Mann zwischen die Beine und stellte durch Auseinanderziehen ihrer Lippen den Kitzler so ein. und dann würde noch mehr Geld abfallen." "Das ist verdammt noch mal unsere Sache. "Du kriegst den letzten Schluck von mir." "Na und". "Jetzt zeig ich dir. du bepisste Nutte !" rief sie. Sie nahm zwei Packungen heraus. Wie immer kniete Christina nieder. aber Maria sah rot und schlug ihr voll ins Gesicht. weil Astrid auf Toilette musste. Was gibst du mir dafür ?" "Nichts. fragte die Russin. nachdem man Hände und Füße gelöst hatte. sie missachtet deine Autorität. stellten die Musik laut und feierten ausgelassen. Marlene holte unter ihrem Bett ein Zwölferpack mit Traubensaft hervor. Das ist doch Schweinkram. um auch um den Sockel herum und unter dem Abflußrohr und in den Ecken zu wischen. Elena aber griff nach dem Handfeger und klatschte ihn Christina auf den Hintern. Beide waren bereits geöffnet. Eines Tages . während die beiden Röhren noch in ihr drin bleiben mussten. was wir wollen". rief die Polin zu Elena. "Verdammt". Maria. "Du darfst gar nichts !" rief die Russin." "Moment". aber du hast es versprochen. gröhlte Elena. meinte Darota. "Nun die Nächste bitte". "es war ausgemacht: Jeder eine dreiviertel Stunde! Christina hat auch ein Recht auf Ruhe." Maria war durch das Kokain aufgeheizt. Astrid lächelte gequält. Lachend tranken die Mädchen. " Doch die Mädchen hatten noch etwas Schönes auf Lager. So holte man Christina aus der Toilette heraus.würde. holen wir Christina da raus. "Mach du das doch selber". rief Elena. Erst spät erinnerten sie sich an Christina. was ausgemacht ist ! Nichts war ausgemacht ! Sie hat Schulden !" "Schulden ! Na und !?" schrie die ehemalige Prostituierte. "Mach das ja ordentlich" und andere Sprüche riefen die Mädchen und lachten. bestieg diesen. "Sie wird sich den Unterleib erkälten. lass uns sie da raus holen !" rief die Russin. "Hei. aber niemand wollte mehr. "Los. "Kann Christina doch anschließend aufwischen. Aber Astrid meinte: "Da geht die Hälfte vorbei. .. wenn du dich das traust". denn die Frauen wollten ihren Spaß haben und sahen ihr feixend zu. Wir können mit ihr machen. also zeig es !" Wütend blickte die Russin Elena und Darota an. Der Schmerz in ihrer gepeinigten Pobacke explodierte und das Mädchen hielt schmerzvoll inne. "Das traust du dich auch selbst nicht. was ich von dir halte. aber sie schwieg. Die Russin wankte zurück. stellte einen Eimer vor Christina. "Was macht ihr schon wieder mit Christina".

die gerade ihren Alkohol wegtrinken wollte. bitte. dass sie beim Aufstöhnen die Zunge in den Mund nahm. antwortete sie frech. Da der Beamte aber immer sicher sein musste. während die Mädchen Tränen lachten. "Doch. Noch einmal reinigte Christina alles gründlich. nicht schlagen". "Willst du Großalarm auslösen ? Mensch. aber die Quälereien mussten ein Ende haben. Fötzchen". was er wolle. ich mache auch alles !" "Du hast aber nicht gehorcht. "Abendbrot ! . sah fern und strafte die anderen mit ihrer Missachtung. Elena schlug sie erneut. aber wir verstehen unter sauber etwas anderes ! Haltet sie fest. Sie suchte um Christina herum zu kommen und ihr mit dem Handfeger den Hintern zu polieren. Elena nahm ein weißes Stück Papier und drückte Christinas Zunge darauf. Elena griff die Zunge zwischen zwei Finger und zog Christina daran in den Saal. Nur die Russin lag auf ihrem Bett. Mit herausgestreckter Zunge stand Christina auf. nahm Marlene schlagfertig den Scherz auf. "Das nennst du sauber. "Safia. Sie schrie und schrie. Nutzen Sie die Zeit. sagte Marlene schnell. Als Christina die Feuerstöße in ihren Pobacken spürte. rief Christina und begann zu lecken. du Hure ! So sauber ist vielleicht deine Fotze. meinte sie." Christina zog die Zunge auf den Fliesen entlang bis in die Ecke. antwortet das Mädchen. sie hat jetzt auch genug gekriegt. "Bitte. Christina konnte gerade noch rechtzeitig auf die Toilette geschoben werden. Christina wiederholte die Reinigung.Meine Damen. dass sie keuchend nach vorne fiel: "Du glaubst es ? Und wie ist es in Wirklichkeit ? Sauber ? Ja oder nein ?" "Ja". stieß Christina hervor. "Leck ganz bis in die Ecke. "Leck auf der anderen Seite bis zur Ecke und lass die Zunge draußen."Ordentlich. "Um Gottes willen. aber nicht schnell genug gewesen war. hör auf !" brüllte Maria. bitte nicht.So und jetzt steh auf !" Mühsam erhob sie sich. sie muss bestraft werden !" Sie presste Christinas Oberkörper auf den Tisch. rief er durch die verschlossene Klotür laut: "Christina ? Christina !" Entschlossen öffnete Christina die Tür. "Es ist ganz sauber". "Siehst du. er ist doch nicht sauber". "Likör natürlich. du Flittchen !" rief Elena und verpasste ihr noch einen Schlag. jemand schnitte sie mit einem Messer auf. "Du solltest die Zunge draußen lassen ! Du verdammte Fotze !" schrie Elena. dass niemand geflüchtet war. beteuerte Christina und stieß die Luft aus. scherzte er." Erschrocken ließ Elena ab. Sollte der Beamte über sie denken. rief Elena und schlug noch einmal zu. "Lügnerin !" rief Elena und verpasste ihr noch einen Hieb. was haben Sie da überhaupt in Ihrem Glas ?" fragte der Beamte Safia. Kurz darauf ging die Tür auf. überließ den anderen dann das Festhalten und schlug mit dem Handfeger zu. "Siehst du !" schrie Elena. Herr Wulf". schimpfte Elena erneut und schlug wieder zu. . um über Ihre Sünden nachzudenken". Der dicke Beamte kam herein. hier geht es ja hoch her. Sie haben Einschluss. "Ich glaube ja". "Komm hoch jetzt !" herrschte Elena sie an. "Dann leck den Fußboden ab !" "Was ?" stammelte Christina. wenn man sich auch keine Fluchtmöglichkeit vorstellen konnte. "Aber das tun wir doch". "Ist es jetzt sauber ?" fragte Elena. Nutte !" Noch einmal schlug die kräftige Frau zu. Nur mit Mühe konnte sie verhindern. ohne die Zunge in den Mund zu nehmen ! . Erneut spürte sie einen Schlag wie einen Feuerstoß auf ihrem Po. "Möchten Sie probieren ?" Der Beamte lachte über den Witz und fragte: "Wo ist die achte schöne Dame ?" "Die ist mal eben für kleine Mädchen". "Ordentlich.

Er sah sie in Gedanken ohne Mantel. Das ist kein Spiel für mich. "Ich mache so etwas nicht freiwillig. antwortete Christina leise. eine Mutprobe". dreh dich um. wie das schwellende Fleisch sich hinten um die kleinere Röhre schloss. so". antwortete sie leise.. eine leicht ziehende Hitze ausstrahlte. Christina wischte den befleckten Tisch ab. sagte er dann schnell. dachte er nur immer wieder. "Warum nicht". "Das ist also ein Spiel für dich. Wieder musterte der Beamte das merkwürdige Mädchen. ergänzte das Geschirr und wartete dann. Bei jedem Schritt spürte sie die beiden Röhrchen zwischen ihren Beinen. wie von den Röhren und ihren brennenden Hinterbacken. "Mein Gott." "Das ist das Mädchen. sagte Maria." Damit suchte er rasch das Weite. wie hübsch du bist ? Komm. während die Mädchen schon kicherten. Aber treibt es nicht zu doll. Dabei hatte sie die beste Draufsicht auf die schwellenden Mädchenlippen. "So. gib Küsschen !" Zärtlich küsste Maria das Mädchen. "Das ist das Mädchen". "Nein". schenk mir deine Brüste. und sie fühlte sich ausgefüllt wie gestopft." Er sah wieder auf die glatte Muschi. Aber heimlich warf er ihr seitwärts Blicke zu. würde bald sein . sagte Marlene schnell und versuchte ein Lachen. "Du warst wirklich gut heute.Erst war der Beamte geschockt. "Eine Wette.. Der Mantel hatte sie gewärmt und getröstet. und nun spürte sie. schoss es ihm heiß durch den Kopf. mein Häschen". Dann antwortete sie: "Nein. "Nicht ängstlich sein. auf denen sie die Blicke der Mädchen fühlte. "So. was für ein Mädchen ! Da wo jetzt die Dose war. Maria umfasste die schönen Schenkel und zog den Schoß etwas höher an sich heran. Häschen". als der Beamte die Tür wieder zugeschlossen hatte. Endlich brach Marlene die Stille: "Was ist ? Gehen wir Abendbrot holen ?" "Und Christina ?" warf Maria ein. gib mir meinen Mantel zurück". aber dafür mit dieser Dose zwischen ihren traumhaften Beinen und den aufgeworfenen Liebeslippen. die die Spraydose fest umklammert hielten. sagte Safia. so dass sie auch betrachten konnte. Marlene zuckte mit den Schultern. als sie auf den Gang trat. Maria sah Elena und Marlene an." Elektrischer Strom floss durch seine Lenden und er spürt ein Würgen im Hals. "Komm. Abendbrot ?" Christina zuckte ebenfalls mit den Schultern. ich will mit dir spielen !" Christina setzte sich breitbeinig auf Marias Oberschenkel und blickte die "Herrin" schüchtern an. dass die Frauen sich an ihrem Anblick erregten.. so war es jetzt zu spät.. bis sie den duftenden Kaffee einschenken konnte. und wenn Christina noch hätte etwas sagen wollen. die sich um die Dose schlossen. rief Maria sie dann und zog sie auf ihen Schoß. was mir für übernächstes Wochenende angeboten worden ist". sagte diese. . "Dann will ich weiter nicht stören bei euren Spielen. "Komm zu mir. "Mein Liebes". "Dann zieh dir schnell Safias Bademantel an und komm !" Der Beamte sah Christina kaum an. die schwellenden Liebeslippen. Dann legte sie Christina rücklings auf den Tisch und liebkoste die wunderbaren Brüste. "Na gut"." Wohl alle Mädchen hatten in diesem kritischen Moment den Atem angehalten. "Häschen. Sie wusste. stotterte er. Dann sah sie Christina unsicher an: "Willst du . warum ? Koch erstmal Kaffee !" Christina zog den Bademantel aus." Zärtlich strich sie über den glatten Körper. "Kann ich mir denn etwas anderes anziehen ?" fragte Christina. "Was zum Teufel treibt ihr für Spiele ?" fragte dieser schließlich. Christina stand stumm da und ließ den Beamten sich erst einmal beruhigen. weißt du eigentlich.

"Häschen sagst du zu unserem Flittchen". Kann ich die Röhrchen dazu herausnehmen ?" "Groß oder klein ?" fragte Maria. Insofern war sie aber froh. Meinst du. als wolle auch hinten etwas aus ihr heraus. Aber sie dachte daran. soweit sie sich noch etwas für den späteren Abend aufhoben und zogen sich dann größtenteils auf die Betten zum Fernsehen oder Lesen zurück. Safia und Maria blieben am Tisch sitzen. Sie stand nackt und demütig vor Elena. "Danke". Es dauerte lange. sagte Elena und geleitete sie zur Toilette. "Also ich weiß nicht". bis sich endlich gegen den Druck der dicken Sprayflasche in ihrem Bauch das Wasser lösen konnte. ihrer geliebten Lehrerin läge ! "Ich bin fertig". "Komm"." Christina hatte. "Gut". sagte Maria. die so genannt wurde. ihre Gespielin eine knappe Stunde kostenlos zur Verfügung hatte. "Sag jetzt lieber." "Kein Problem"." "Du bist einfach völlig pervers". Ich muss aber mal auf Toilette.. Wollt ihr Christina so nehmen oder soll sie . gerne". antwortete Christina artig. ob das Häschen alleine pinkeln gehen soll oder nachher mit dir. die so drückte. die die beiden Eingänge umgaben. dachte Safia und verspürte ein heftiges Ziehen in ihrem Schoß. ich würde dich gerne so im Bett haben. dass sie nicht rasiert wurde. die die Röhrchen so stramm umschlossen. Nur Elena. zog sie an sich und küsste sie erneut auf den Mund. Häschen. "Aber sie ist eine Nutte". lachte Safia. sich langsam beruhigten. dass jede. dass sie sie in weniger als einer Stunde besitzen dürfe. Wie üblich reinigte Christina sich dann am Waschbecken."Weißt du was. sagte Safia und auch Elena schloss sich an. dass es wohl nur die Dose war. mit den beiden Dosen in dir drin. das geht ?" "Wenn du das möchtest. kannst du sie nachher mit Häschen spielen." "Sie hat heute gut gearbeitet". Maria spielte aber darauf an. und anfangs wollte es gar nicht richtig . Wenn das bloß erst einmal geschafft wäre ! Ach. bat Christina. entgegnete Elena. um Christina das Abräumen und Abwaschen zu überlassen. "Maria". die noch immer deutlich rot waren. Außerdem wollte sie auf keinen Fall Elena weitere Vorlagen für ihre schmutzige Fantasie geben. "Eine perfekte Sexsklavin ! Einfach unglaublich !" Schon jetzt verspürte sie eine unglaubliche Süße bei dem Gedanken daran. um jede Bewegung der nackt und aufgespreizt so elekrisierend aufreizend wirkenden Schönen zu genießen. denn dazu hätte sie sich auf dem Tisch auf ihren Po setzen müssen. "Dann verzichten wir heute auf die Rasur.. Christina musste sich setzen und Elena kauerte sich vor die Toilette. wenn du deine Freistunde hast. verteidigte Maria sich." Die Mädchen aßen ihr Abendbrot oder Teile davon. Es wäre ein Spaß. wand Elena ein. dabei zuzusehen." Freistunde erinnerte an die Stunde Spaziergang im Hof. Elena und Safia ? Ihr seid vor mir dran. überlegte Maria. begannen ihr allmählich zu schmerzen. hock dich auf das Becken. aber wahrscheinlich war es nur die allmähliche Reaktion ihrer Muskeln auf den Fremdkörper. Dabei tupfte sie sorgfältig die Lippen ab. "Ich seh ja gar nichts ! Komm mit den Füßen auf die Klobrille. dass als Erste Elena dran wäre. aber sie wuste. Die Muskeln. "Na und ?" sagte Maria. lachte Elena verächtlich. heftig dass Gefühl. während die armen Pobacken. "Mein Gott". sagte sie leise. "Ich dachte. als sie die Muskeln löste. schloss Maria. entschied Elena. sie heißt jetzt Fötzchen ? Häschen klingt ja fast verliebt." "Ich mach das schon nachher mit ihr"." Christina spürte in ihrem Hintern einen Druck. "Ich weiß nicht genau. "Wenn du solche Spiele liebst. "Pinkeln kann sie auch mit den Döschen". die sich in den Saal eingekauft hatte. "Aber was ist mit euch. wenn sie doch schon fertig wäre und nach Mitternacht in den Armen der Russin. Die Dose steckte fest zwischen ihren Beinen und zeigte auf Elenas Füße.

Hast du das verstanden. tu es. "dann will ich deine Bitte um Gnade erhören und dir verzeihen und dir nur noch drei Schläge geben. . du bringst mich nicht zum Höhepunkt. dass es Elenas "Freistunde" war. Danach befahl sie Christina. "Tu es doch. sondern lief an der Dose entlang bis zu ihrem hinteren Pförtchen und rieselte dort in das Becken. "Wo denn ? Du stellst dich an und lügst. Erst Astrid erlaubte Christina. setzte sich auf den Klodeckel und spreizte die Beine. Damit Christina eine Anzahlung leisten konnte. so ein Hurenarsch verträgt einiges". "Nicht schlagen. Erleichtert säuberte Christina sie und sich und machte sich an die weitere Arbeit. dass sie Blessuren davonträgt. dass Wulf Christina haben will . Spät in der Nacht lag sie dann bei der Russin. Komm jetzt waschen !" Sie zog Christina mit sich ans Waschbecken. glänzenden Eingang. Elena lachte: "Da musst du dich wohl noch einmal waschen . Der arme Körper bäumte sich auf." Diese drei Schläge waren aber so wohlgezielt und scharf. gab Maria ihr 14 Koffer zum Stückpreis von 10 Mark. dass Maria es durchaus ernst meinte. Wieder schlug Elena zu und fragte und Christina antwortete mit ja." Damit ließ Elena die Hüllen fallen. Dann schlug die Deutsch-Russin mit dem Handfeger zu. Ihr Liebesschlund war bereits heiß und feucht und verbreitete ein starkes Aroma. "Willst du mir in Zukunft immer gehorchen ?" rief sie. sagte Elena. Elena setzte sich wieder auf sie. weinte das Mädchen.ich glaub das nicht ! Das gibt eine neue Strafe. "Morgen früh um Sieben kommst du ja zu mir. äffte Elena nach. "Gut". wenn Tabak knapp ist. Zwei Wochen später wurde sie dem Beamten Wulf zugeführt. stand sie auf und gab Christina frei. und den Mädchen war ja versprochen worden. weinte Christina." "Ich rufe sonst Maria". Man. stöhnte Christina. versuchte Elena zu witzeln. Ebenso wie später bei Maria kniete sie über ihrem Gesicht und bot ihr so aus nächster Nähe den Anblick der in ihrem Körper eingeschlossenen Röhrchen und küsste und leckte die dunkle würzige Spalte mit den großen Schmetterlingsschamlippen und dem rosafarbenem. Erschöpft stand Christina auf und ging zu den Betten. Zum Beginn des Monats hatte sich . wie man ihn im Knast mitunter erzielen kann." "Geschwollen ?" fragte Elena. um als nächste "Kundin" die schwarze Safia zu verwöhnen. "Ja". Russland hat mir gerade erzählt. Nutte ?" fragte sie und schlug erneut zu.fließen. "Ja". aber da sie sah. dass sie alles mit ihr machen durften. versuchte Christina. "Hör mal. aber er konnte die Reiterin nicht loswerden und lüstern betrachtete Elena das Spiel der Muskeln am Po und um die beiden Röhren in ihrer Sklavin." Resigniert dachte Christina daran. dass sie die beiden Dosen entfernen dürfe.oder nein . Und wehe. Sei so gut und treib es nicht so weit. Du wirst es mir ganz zärtlich besorgen. Neue Schläge !" "Nein". "Elena !" rief Maria besorgt und öffnete die Tür halb. Darum werde ich dich erst recht schlagen.er bezahlt auch. du Schlampe. Das geht doch alles von meiner Zeit ab. und die erfahrene Prostituierte und das junge. Innerhalb weniger Minuten kam sie heftig zum Höhepunkt. "Mein Po ist schon rot und geschwollen". "Komm jetzt rasch. bepisst du dich selber . Hinter ihr lagen 14 Tage harter Arbeit. während Christina verzweifelt weinte und um Gnade flehte.so wie im Knast üblich der offene Schuldenstand von 82 Koffern verdoppelt und betrug somit 164 Koffer. wir haben nur noch wenig Zeit. ohne mich vorher zu wecken. so unschuldig wirkende Mädchen lagen eng umschlungen und streichelten sich zärtlich.ich wasche dich. Ich rufe sonst Maria." "Ach. na los. dass Christina fast die Sinne schwanden. "Das wird den anderen nicht gefallen. sich so vor das Klobecken zu knien und den Oberkörper auf den Deckel zu legen wie am Morgen.

Die Gefangene. lächelte die Russin. meine Kleine. dass er sich sofort auf Christina gestürzt hatte. und nach kaum fünf Minuten verschoss er sein Pulver in Christina bzw.k. die diese führte. Marlene 10 und die Polin 15. Sperma aus ihm hervorzulocken und er hatte sich auf ihren Busen und in ihrem Mund ergossen. nutzte der Beamte die Wehrlosigkeit und Willenslosigkeit des Mädchens und kostete die Stunde mit der devoten Schönheit bis zum Letzten aus. ich habe eine Stunde Zeit. Allerdings hatte Maria inzwischen zwei weitere Frauen gefunden. auch richtig küssen. Sie macht alles. "Siehst du". Die restlichen 5 Mark gingen in die Saalkasse. Du warst nämlich wirklich sehr gut. aber 640 DM Schulden. sich mit dem schon wieder stark schwitzenden Mann zu paaren. bot der Beamte. "Offiziell hast du nur 50 Mark verdient. sie werde das Gesuch wohlwollend prüfen. "Du musst die Männer soweit bringen. Sie hatte jetzt 290 Koffer Schulden. während Christina nun 154 Koffer und 140 Mark in bar Schulden hatte. von denen Maria zwei erhielt. schlug die Russin vor." "Ich leg nochmal 50 Mark drauf. aber ich möchte noch mal mit euch beiden schlafen". dass diese erfreut darüber seien und schweigen könnten. zwei erhielt der Saal und zwei bekam Christina gutgeschrieben. ." "Wirklich alles ? Also ohne Gummi. Und ich darf sie auch . Außerdem hatte die Russin dem Beamten angeboten. nur wenn er sicher sei. was ihre Freundin von ihr erwartete. aber 10 Mark in bar Plus.Spiele mit ihr machen ?" "Normalerweise kostet das 200 Mark. aber ausnahmsweise heute für Sie 100. Die Russin verkaufte ihr 20 Koffer. was sie auch brav geschluckt hatte.äh . Bis zum Monatsende hatte Christina 105 Mark und die 30 Mark von der Russin extra verdient. sagte sie.ich meine .. die Christina haben wollten." So war es kein Wunder. Sie zahlten jede einen Koffer für eine halbe Stunde Sex in der Dusche oder in der Einzelzelle einer der Frauen. "Ich werde dir später noch 30 Mark extra geben. gut mit den Beamten zusammenarbeitend und nett beschrieben und dem Gericht zur Halbstrafengewährung wärmstens empfohlen. sagte die Russin. in das Kondom. "es geht doch aufwärts. Während die Russin am Fenster stand und rauchte und den Computer der Abteilungsleitung anwarf. Als geeigneten Raum auch während der Woche hatte man die Gefangenenbücherei ausgemacht. welchen Umstand der Beamte befriedigt zur Kenntnis genommen hatte. bot er an. Maria 15 Mark als Anführerin und Christina wurden ebenfalls 15 Mark gutgeschrieben. dass er gerne den Tip auch anderen Kollegen geben könne . Die zuständige Richterin ließ verlautbaren. Die Russin wurde als extrem hilfsbereit. Oder noch weiterempfehlen. hatte Maria gesagt. Am Ende waren beide völlig erschöpft." "Alles klar. o. dass Sie so schnell sind.. "Passen sie auf".Somit bekam jede im Saal zwei Koffer als Gewinnausschüttung. Dazu kamen 7 Koffer für Liebesdienste an Frauen aus anderen Zellen. wenn Aufschluss war."." Von den 50 Mark erhielten die Russin 15 Mark als Vermittlerin." Wulf war so geil gewesen. " "Ja"." Christina wusste. wo sie glücklich ein paar Spiele fand. dann mache ich das. Die Russin war nicht so begeistert davon. Maria ebenfalls 20. die nur zu bestimmten Stunden geöffnet war. dass die Anstalt bald über die "Mustergefangene" positiv äußerte. sagte die Russin zu Christina auf dem Rückweg leise. mit denen sie sich amüsierte. Die Russin massierte lediglich sein Hinterteil. "Wir müssen die Einnahmen steigern". dass sie alles wollen und 100 Mark oder 150 Mark zahlen und dich öfter holen. Am Monatsende verdoppelte sich ihr Schuldenstand erneut. bekam jedes Mal einen Koffer. "Ich dachte.äh . So verdiente Christina noch sechs Koffer. Zahlen Sie 100 Mark und Sie kriegen sie eine Stunde. "Für 50 Mark kriegen Sie Christina eine halbe Stunde alleine". "Eine Stunde". ich kann doch nichts dafür.ich kann auch solche . Christina war es noch zweimal gelungen. So hatte sie nur noch 225 Koffer.natürlich diskret. Tatsächlich fanden sich im Laufe der nächsten Wochen noch zwei weitere Interessenten. dass nach so kurzer Zeit schon alles vorbei war. Wulf war natürlich enttäuscht.

als sie in Elenas Bett saß. fangen wir von vorne an. und sie gab sich ihr wie üblich mit ganzem Einsatz hin. "Nein". nicht zum Höhepunkt gekommen zu sein. "Nimm deine Hände weg !" Zögernd gehorchte das Mädchen. auf dem aufbegehrenden Mädchen das Gleichgewicht zu halten. "Sie macht mit mir alles. Ich bin ihre Sexsklavin. "Es ist dein Schoß. nicht der Handfeger !" stöhnte Christina. und sie quält mich bis aufs Blut". Doch rasch ermüdete sie wieder und so bat sie ärgerlich über sich selbst Safia. "Nein. Offensichtlich sei Elena ja nicht zufrieden. seit Maria ihr gesagt hatte. womit Elena ihrem Opfer die Hände wieder an das Abflussrohr der Toilette band. "Nimmst du deine Hände weg. während ihr Po in hellen Flammen stand. ihr den Handfeger zu reichen. stellte Elena befriedigt fest. Da diese eine komplette Nacht von Astrid abgekauft hatte. du Fotze !" schrie Elena und versuchte. schrie Christina." "Nein !" schrie Christina verzweifelt. um sich ganz der Bezwingerin zu schenken. Ein zweiter Schlag traf ihren weichen Po und brannte sich tief in das gepeinigte Fleisch ein. Diesmal hatte die Frau sie zunächst wieder in die Toilette geführt. "Schlag mich !" schrie sie in das Handtuch. war es bereits die vierte Nacht mit Elena. Sie spreizte die Beine so weit es in dieser Lage ging. damit niemand die Schreie auf dem Gang hören könnte und dann setzte Elena sich auf Christinas Rücken und begann mit den Schlägen. den Christinas Muskeln aufführten. äußerte Christina der Russin gegenüber den Verdacht. So musste Christina sich am Wochenende erneut nackt mit dem Bauch auf den Toilettendeckel legen.Eines Tages kam Christina auf ihrer abendlichen Runde wieder an Elena. Mehr Schläge durfte sie ihr nicht geben. Christina hoffte. den Handfeger mit den Händen abzuwehren. "Hilfe !". Sie wurde feucht und sie wollte Sklavin sein. Wieder einmal verbrachte sie die Nacht bei der Deutsch-Russin. um Elena zufrieden zu stellen. Aber wie sollte sie das Gegenteil beweisen ? Maria sagte zu der Russin. Und inmitten dieses unendlichen Schmerzes überkam es sie. "Und weil du dich gewehrt hast. Als sich das am nächsten Abend wiederholte. Und dann fühlte sie die Finger von Elena. da sie bereits wussten. dass sie in Hinblick auf Christinas Einsatz für Beamte auf keinen Fall wolle. "Gib mir den Bademantelgürtel". "Schlag mich bis aufs Blut !" und sie weinte heiße Tränen. du kannst mit mir machen. dass ihr Hintern zu sehr leide. als habe sie keinen Orgasmus. "So. dass Christina eben alles tun müsse. Aber die Frau behauptete. sagte Elena und Safia reichte ihr das Gewünschte. und ihr dort 10 Schläge mit dem Handfeger und einige mehr mit der Hand verabreicht. dann wolte sie ihr das alles geben. Christinas Hände festzubinden. "Wahnsinn ! Hilfe !" schrie sie in das Handtuch. was sie nur will. Die Frauen verzichteten darauf. "Bitte. dass Elena ein Einsehen habe würde. ging nur Safia zum Zuschauen mit in die Toilette. Safia. schoss es Christina durch den Kopf. Und schon spürte sie einen Feuerstoß und hörte das Klatschen des Handfegers auf ihrem schönen Po. wenn sie gehorsam war. Da einige Frauen gerade ein Spiel spielten. Elena. dass Christina sich nie wehrte. was du willst". Sie schlossen die Tür. dieser Körper gehört dir. Elena fand das zwar . dass Elena nur so tue. ihre Muschi gehörte Elena und auch die Schmerzen gehörten Elena. wie sie Elena Lust schenken konnte. von dem sie sich nisht trennen mochten. sagte sich Christina auch in der nächsten Nacht immer wieder. Ihre Pobacken gehörten Elena. Nutte !" rief Elena und verpasste ihr einen scharfen Schlag mit dem Besen. aufhören !" brüllte Christina und versuchte verzweifelt. jetzt kann sie nicht mehr schreien". Also ab jetzt 20 Minuten. Dann aber nahm Elena ein Handtuch und knebelte Christina damit. Wenn das die Art war. Voller entzücken spürte die Deutsch-Russin den wilden Tanz. "mit der Hand ! Es war mit der Hand ausgemacht !" "Still. aber das Handtuch erstickte alles. während Elena und Safia in sie eindrangen und in einen wahren Rausch gerieten. die in sie eindrangen.

wie leicht er dort Mädchen bekommen konnte. haben wollte. sie schmeißen sich an mich ran. mit dem man wirklich alles machen konnte. was ich erlebe. Der Junge musste als Besucher in den Knast kommen. Nach dieser Nacht würde er sich ewig mit besonderem Andenkenan seinen Onkel erinnernn. Der Beamte erschrak. hatte sie dann gesagt. Dann drang sie in Christina ein. Sie saß auf dem Klodeckel. dass meine Hand nicht herausrutscht.kindisch. Die letzteren Erfahrungen waren eher gemischt. dass seine Beziehung in die Brüche gegangen war. hatte der Neffe eines Tages zu seinem Onkel. wenn er Dienst hatte und heimlich in die Bücherei geschleust werden. Alles an mir will nur ihr dienen und ihr Lust verschaffen". was sie will. Und pass ja gut auf. es gäbe nur um 50 Mark zu verteilen. vollbusigen Model und auch einer Asiatin sammeln können. es sei möglich. was sie umso mehr erregte. und er bat seinen Onkel. Aber auch nach diesen Schlägen waren die niedlichen Pobacken schon wieder herrlich rot und heiß. als Elena eingeschlafen war. so dass Elena sie auch lecken und nach Herzenslust in sie eindringen konnte." "Auch auspeitschen oder fesseln und so ?!" "Alles". der immer glaubte. Erneut musste das Mädchen Elena zum Höhepunkt bringen. 5 Mark für alle zusammen und 15 Mark für Maria. schmerzte. mein Schoß gehört ihr . Andrã´ war eigentlich ein schüchterner Junge. der ja anscheinend nach Herzenslust verfahren konnte. Dann könnte der Junge die ganze Nacht bis etwa vier Uhr morgens mit dem Mädchen verbringen und wirklich etwas erleben. auf dem sie saß. der zwar schon zwei Jahre lang eine feste Beziehung. und ihr Schoß schien anzuschwellen und um die fremde Hand in ihr breiteten sich Hitze. im Frauenknast zu arbeiten". die erst seit kurzem eingeschlafen war. dass er einmal so ein Mädchen. aber als der Siebzehnjährige nicht locker ließ. Ihr Po. Erst mit drei Fingern und schließlich zwang sie ihre ganze Hand hinein. sie kann mit dem Schoß und meinem Sklavenkörper machen. wobei sie gegrätscht auf ihrem Gesicht lag. dass er nicht wie früher bei seiner Freundin fast alles machen durfte. "Komm. aber ansonsten ein wenig Hemmungen vor Frauen besaß. "Es ist ihr Schoß. und die Schließmuskeln um ihre verlockenden beiden Eingänge zuckten schmatzend um Elenas Finger. ließ der Beamte sich hinreißen und begann damit zu prahlen. setzt dich neben meinen Oberkörper". befahl sie. was letztlich dazu beigetragen hatte. von denen Christina 100 bekäme." Der Jugendliche hätte das natürlich so gerne einmal selbst ausprobiert. Rasch nahm Elena dem Mädchen die Fessel ab und ließ sich noch in der Toilette zum Höhepunkt bringen. der Saal. hatte der geantwortet. Man kann alles mit ihnen machen. und die Russin freute sich somit über leicht verdiente 180 DM. aber Maria hatte leider das Sagen. was er wollte. aber jedesmal hatte es ihn genervt. sagte Christina sich immer wieder. Endlich war Elena abgekämpft und müde. glaubte er schließlich. aber auch Schmerzen aus. Seine einzigen sexuellen Erfahrungen außer in seiner Beziehung waren Sylvester ein Stell-dich-Ein mit einem Mädchen aus der Disco gewesen. gehabt hatte. so dass die Deutsch-Russin schon fast jetzt zum Orgasmus kam. und heiß tropften ihr dabei die Tränen herab. "Bleib so sitzen". "Nun ja". "Sie sind so ausgehungert nach Männern. Die Russin handelte geschickt 300 Mark aus. "Es muss ja geil sein. Dann waren sie in Christinas Bett gestiegen. "So will ich heute Nacht schlafen. Er musste dann zusätzlich Nachtdienst annehmen und Christinas Saal abnehmen. und drei Besuche bei Prostituierten. doch als er in den folgenden Tagen darüber nachdachte. sagte sie sich wieder und wieder um sich zu trösten.ich bin nur eine wertlose Sklavin". "Ich bin nichts. lachte der Onkel. dem Beamten Wulf gesagt. und das Mädchen kniete küssend und saugend zwischen ihren gespreizten Beinen. "Es ist wirklich unglaublich. sondern das diese Mädchen ihm das Küssen und vieles mehr einfach . Zwar hatte er auf diese Weise Erfahrungen mit einem schwarzen.

verschiedene Bänder und Schnüre. Der Junge trat verlegen vor. Der Beamte zuckte mit den Achseln und sagte: "Das musst du wissen. Als der Beamte Wulf endlich gekommen war." "Du bist der Herr. . . das was er im Spiegel sah. der sich zwischendurch etwas beruhigt hatte.besonders dort. gehörte er nicht zu den Typen. dass sie eine Schlampe und er ein erfolgreicher Mann war. So konnten auch laute Schreie nicht bis zur Zentrale.verboten hatten. Dann griff er zur Nivea-Milk und massierte sie gut in seine Haut ein. Hier sind einige Sachen. doch da seine Sportart Tennis war. Er würde sie schon spüren lassen.. der sie lüstern von der Seite her ansah. Die jugendliche Kraft kam zum Ausdruck und zusammen mit seiner gesunden Bräune sah er wirklich nicht schlecht aus. sagte Wulf. Christina tat das. Oh. und sein Schwanz. Als die Tür sich öffnete. Aber schon stellte sein Onkel die beiden einander vor. "ich lass euch denn alleine. Klebeband und zwei Paar Handschellen. die man schon in sie hineingeschoben hatte.er lächelte. Deshalb war er desto aufgeregter. gefiel ihm. der bei dem sicherlich ein wenig heruntergekommenen Knacki-Mädchen einen guten Eindruck machen wollte. was schön kribbelte und ihm schon jetzt heiße Bilder von dem nackten Knacki-Mädchen in seine Vorstellung trieb. als er sich selbst bei dem Gedanken ertappte. Seine Haut hatte jetzt einen schwachen Glanz angenommen. die sie mitgebracht hatte und eine Bluse. Die Russin hatte sie gleichfalls sorgfältig gekämmt. Er strich erneut über seine Haut. dass diese Schlampe ihn so sehen würde. So hatte Christina auf ihrem Stuhl gesessen und gewartet. Das sollte eine Gefangene sein ? So ein unschuldiges und reines Gesicht hatte er noch nie in seinem Leben gesehen. Dann rasierte er sich und nahm reichlich Rasierwasser. Andrã´. "Gut". wo die anderen Beamten saßen. Er betrachtete seinen Körper im Spiegel. Nivea-Creme. Um vier Uhr hole ich euch ab. An Schminke hatte man ihr nur Lippenstift aufgetragen. Wenn es Probleme gibt. Eincremen und Parfümieren hatte die Russin ihr einen besonders zarten Slip gegeben und einen engen Minirock. keiner weiß ja. was er wollte." "O. wenn er bedachte. Erneut betrachtete er sich. wo der Junge an ihr lutschen würde . Sollte sie ihn für einen erfolgreichen jungen Mann halten. Erfolgreich . Aber. Du hast mich geschenkt bekommen. hatte nicht nur seine teuersten Kleider angelegt. was er sich nur denken konnte. bis die seidigen Haare glänzten. Dazu trug Christina ihre eigenen eleganten Schuhe. er würde sich wahrlich das nehmen. ein Kribbeln zwischen den Beinen. Rasieren. wie rasch sich sein Schwanz aufrichtete. sondern sich zuvor auch gründlich gepflegt. "Muss ich die benutzen ?" fragte er und nahm die Kondome in die Hand. Aber das brauchte sie ja nicht zu wissen. wie sie das so demütig sagte. aber doch warmen Kuss aufgedrückt und dann war sie mit dem Beamten. die dicke Muskelpakete durch die Gegend trugen. Sie stiegen in den Keller hinab zur Bücherei. wobei sie mit warmem Wasser verdünnten Honig auf ihre Haut einwirken ließ. gegangen. sich zu nehmen. ein Stock.k. Gerne hätte er noch mehr Muskeln gehabt.. . als sein Onkel ihm dieses besondere Geschenk machte. hatte die Russin ihr einen vorsichtigen. traute Andrã´ seinen Augen nicht. Auch Christina war sorgfältig zurecht gemacht worden. Onkel." Christina sah selbst zum ersten Mal. Danach rieb er sich auch mit dem Wasser zwischen den Beinen ein. Er strich sich über die schlanken Schenkel. was die anderen Mädchen oder der Beamte zusammengetragen hatten. Darunter waren eine Peitsche. dringen. In der Dusche verwendete er gut duftendes Sport-Gel. sagte Christina. Diese hatte man wegen der Abgelegenheit auch jetzt in der Nacht gewählt. was ihr aufgetragen war und öffnete den Schreibtisch: "Du darfst mit mir machen was du willst. ruf mich einfach mit deinem Handy im Dienst an. und auf einmal verspürte sie. Er war schlank und braungebrannt. . Nun bestimmst du". die beiden Dosen. das das Gespräch von hier drinnen kommt. die du vielleicht gebrauchen kannst. Erregt stellte er fest. stellte sich erneut auf.und danke !" sagte der Junge mit glühenden Augen. Kondome.er war ja noch Schüler. der es gewohnt war. Nach dem Duschen.

Sie schmiegte sich an ihn. "was möchtest du jetzt machen ? Soll ich mich ausziehen ?" "Nein. Der erste Junge seit Wochen. schoss es ihr durch den Kopf. welcher sich wie ein G-String zwischen ihre Pobacken schob. als sie den Slip abgelegt und sich von allen Seiten gezeigt hatte. Sie war sein Besitz. Das Gefühl dieses Fleisches war für ihn unglaublich: Die Weichheit verbunden mit der strammen. setz dich auf meinen Schoß !" bat er. und das nicht nur für eine halbe Stunde. "Christina". Sie war nicht seine Frau. "Zieh mich aus". daher sagte sie: "Wegen Diebstahls. so dass ihre vollkommenen Brüste sich seiner gierigen Nase und seinem suchenden Mund darboten. als sie sich eine Weile schweigend und unschlüssig angesehen hatten. es wäre unklug in Gegenwart eines Liebhabers ihren Freund zu erwähnen." Er nahm ihr Gesicht schüchtern zwischen seine Hände und küsste sie. streichelten die schönen Schenkel. Mit geöffneten Lippen erwartete sie ihn und genoss. So streichelten sie sich. Was aber würde passieren. wie du dich ausziehst. Er drang mit beiden Händen unter ihren Rock. "Nimm mich. durch den sich ihre rasierten Formen bereits deutlich abzeichneten. sehnsüchtigen Augen. . sie aufdrückte und langsam in den süßen Mund eindrang. das ich kenne. befahl er." "So ein schönes Mädchen ! Warum musst du etwas klauen ? Dir würde doch jeder gerne etwas schenken.wir haben ja viel Zeit. Das überall dezent auf ihrem Körper eingeriebene Parfüm vermischte sich mit dem jungen Mädchenduft ihrer Haut. stammelte er. ich gehöre dir"." Ich will dich erst einmal kennenlernen." Bei ihrem Freund konnte sie unpäßlich sein und den Sex verweigern. nein . und das war ein viel stärkeres Besitzverhältnis. Zwischen seinen Beinen und in seinem Hals begann es zu ziehen. "Es ist das Stück meiner Lehrerin. wie er langsam seine Schüchternheit verlor und die weichen Lippen liebkoste. sagte Christina. das der Druck ihrer anschmiegsamen Glieder auf ihm hinterließen. schob ihre schönen. stürmischer Männlichkeit und blickte in seine verlangenden. was ihm zustand. die alleine schon so viel Erotik ausstrahlten. um mich ihm hinzugeben."So". "du bist das schönste Mädchen. anschmiegsamen Katzenpfoten unter seinem Hemd über seine glatte Haut. Allmählich schoben sich seine Hände unter ihre Bluse. "und das lege ich jetzt ab. Zeig mir deine ganze Schönheit !" Und sie legte den Rock ab und stand . aber sie unerbittlich festhielten. umfasste ihren prachtvollen Po und zog sie an sich. du darfst alles. wenn sie jetzt Kopfschmerzen hätte ? Er würde sich trotzdem das nehmen. oder ?" Sie lächelte: "Danke. dass all das jetzt ihm gehörte. und erst nach über einer Stunde befreite er sie aus der Bluse. das von ihr geblieben ist".in ihrem hauchzarten Slip da. und sie gab ihm ganz das Gefühl. die ihr ins Fleisch schnitten. diese unglaublichen Formen und das Wissen.ein atemberaubender Anblick . Wenn sie vorher mit einem Band der Liebe mit ihrem Freund zusammengebunden war. "Darf ich dich küssen ?" "Natürlich. glatten Haut. Und ich gehöre ihm schon fast mehr." "Komm. mit gefesselten Händen und mit Schnüren. sie war seine Sklavin. Warum nur sperrt man dich hier ein ?" Christina wusste. flüsterte sie. roch seinen Duft nach junger. als ich je meinem Freund gehört habe. flüsterte er. "Zeig mir. als erobere er sie wie ein ganz normales Mädchen. Regungslos genoss er das Gefühl. Wie elektrisiert schob er seine Finger auch unter den dünneren Stoff ihres Slips. fühlte die jugendliche Reinheit gepaart mit junger Spannkraft und seine anziehende Wärme. Dann aber ging auf einmal alles sehr schnell. sondern fast die ganze Nacht ! Ihm schwindelte vor Erregung: "Zieh dich aus". so war sie jetzt an diesen Jungen mit scharfen Fesseln stramm angebunden.

um das Abklingen abzuwarten. Lächelnd legte sie sich wieder zurück. seine . ihr Gesicht. sagte er und schloss träumend die Augen. nachgiebigen und doch so schlanken und strammen Körper. waren unter dieser warmen Glocke ganz eins geworden. presste sich an sie und sein Glied lag auf ihrer Muschi. "Komm". Er rutschte ein Stück zurück und dann fühlte er. was seine Erregung weiter verstärkte. streichelte die perfekten Schenkel und ließ seine Hand schließlich in ihren aufnahmebereiten Schoß gleiten. Beide lagen wie unter einer großen Glocke. überwältigt von der Süße. und doch mehr ihr Herr. durchfuhr ihn ein heißer Schauer und er drängte sich ganz eng an sie. küsste ihren schönen Hals. Er spürte ihren weichen. verharrte atemlos. meine Liebe". Lange standen sie eng umschlungen. Sie breitete die bereitliegende Decke aus und legte sich nieder. "Christina. hauchte er. "Komm". murmelte er hingerissen und mochte sich gar nicht entschließen. bis ihre Zungen sich gesättigt hatten. "Christina". "gib mir alles ! Ich will dich ganz in mir spüren. "O Andrã´". "oder willst du dich hinlegen und verwöhnen lassen?" "Nein". als es ihr Freund jemals gewesen war. harte Stöße versetzten sie in einen Sinnestaumel. roch seinen Duft und wollte ganz in seine Arme versinken. Er lag lange auf ihr und küsste sie. "Komm". hinein in den Schaum in ihrer heißen Liebeshöhle. Als er die Wärme und die glatte Haut spürte. während er sich aufbäumte und sich in sie ergoss. alles andere vergessen. und schließlich legte er sich erschöpft neben sie. sich hinzulegen. Langsam klang seine Lust aus. den sie in sich spürte. seufzte er erneut und begann. Dann öffnete sie seine Hose und befreite das erregte Geschlecht und legte die schlanken Schenkel bloß. spreizte sie Beine und wollte sich ganz hingeben. Zuckend lag er auf ihr und gab ihrem verlangenden Schoß die letzten aufgeilenden Stöße. Sie drängte ihr kleines Schwänzchen gegen seinen großen. und öffnete seine Stiefel und zog sie aus. so wie eine kleines Mädchen sich ängstlich und wärmesuchend an ihren großen Bruder oder ihre große Schwester drückt. streichelte ihr Haar." "Ja". stöhnte er. Dann zog er sie zu sich herauf." Dann kniete er nieder. die lockenden Brüste.Gefühlvoll zog sie sein T-Shirt aus. ihre Brüste. Christina presste sich an ihn. "Leg dich auf mich !" Christina legte sich warm und anschmiegsam auf seinen Körper. sich schneller in ihrem wunderbaren Körper zu bewegen. die Welt war abgeschirmt und sie hatten nur sich. "Ah. "du musst hier nicht sein. lächelte sie wieder und streckte ihre Hand aus. Sie hielten beide den Atem an. die runden Schultern. spürte seine Haut und und seine griffigen Formen und ließ ihre Brüste über seine Haut. das heiße Fleisch in ihr nicht freigeben. wollte dieses süße Gefühl verlängern. sagte sie und zog ihn mit sich. sagte er. "Andrã´". war ein Unbekannter. flüsterte sie. flüsterte er und küsste zur Antwort ihren Bauch. Dann kniete sie sich vor ihn. lockte sie noch einmal. bat sie. doch kraftvollen Arme und Schenkel. und sie kam ihm mit ihrem Unterkörper verlangend entgegen. "Christina". Dann begann er erneut. um ihn in sich zu spüren. sagte er und fasste in ihre seidig schwarzen Haare. gut". Dann stieß er sie mit langen Zügen. öffnete sich noch immer verzweifelt. ihren Hals und ihr Gesicht zu verwöhnen. ich werde dich hier herausholen. berührte ihre glattrasierten Lippen und streichelten ihren furchtsamen kleinen Kitzler. sondern stand ganz versunken in den einmaligen Anblick. und drei vier lange. "Bist du schön". "Mädchen". die sie plötzlich verspürte. "Komm". umschlang sie ganz fest und küsste sie. Dann war er drin. Der erste Mann seit Wochen. den Druck ihrer Busen und Schenkel. Sie sah die braune Haut. unter der sich biegsame Muskeln abzeichneten und küsste sie. rief er und auch Christina begann zu keuchen. Er ergriff sie. Sie spürte seine schlanken. ihrem Bauch heiße Küsse aufzudrücken. Sie schob ihm ihr Becken entgegen und er drang ganz langsam ein. und rieb ihren Schoß an seinen Lenden. dass sein aufgerichteter Speer eine Kuhle gefunden hatte. Von einer heftigen Erregung gepackt umschlang er sie.

"Ja. Mit ihren kundigen Händen streichelte sie seine langen Schenkel. dass sie ganz seine Sklavin war. die von dem herabgeflossenen Liebessaft glitzerte. als er die Üppigkeit des Liebessaftes fühlte. bis er mit einem Aufschrei in ihr kam. was du willst !" "Komm". mein Mädchen". das die Mädchen in sie hineingerieben hatten und die Süße ihrer Haut. die ihre Muschi einnässte. "Gib mir alles !" "Ja". Ihre raffinierte Zunge umflatterte seine Eichel. und seine Hände verbrannten ihr den Schoß vor Lust und heißer Begierde. du Schlampe". Dabei ging sie soweit in die Höhe. Er beroch seinen Zeigefinger und nahm das Parfüm wahr. Sie spürte seine plötzliche Heftigkeit und wollte ihm zeigen. Nun drehte Christina sich um. "Christina". Dann aber küsste sie seinen Mund und wieder versanken sie ineinander. trink meinen Saft. seinen Hals und sein Gesicht gleiten. während sie mit einer Hand zwischen seine Beine griff und ihn zur Raserei brachte. braungebrannten Schenkeln und sie umfing und liebkoste ihn. ich gehöre dir. die heftig zuckten. Mit wievielen Beamten spielte sie so ! Dabei war das hier ein Gefängnis. und als er die Hand ausstreckte. stöhnte er und zog sie an sich. genoss die Schönheit seiner Beine und drang schließlich zwischen seine Beine vor. und sie leckte sie voller Hingabe und drängte ihre Zungenspitze in sie hinein. hauchte sie. du kleine Hure.und abzugleiten. so dass sie sich steil aufstellte und in ihrem Mund zuckte. mit heftigen Bewegungen auf seinem Schaft auf. knutschte seine weiche Haut. wie sie aufgespeert auf ihm ritt. um nach ihren aufgespreizten Liebeslippen und ihrem süßen Kitzler zu tasten. bis seine Spitze ihre Lippen erreichte und ließ ihn dann so tief in sich hineinfahren. mach mit mir. Dann befühlte er. wie sie es mit seinem Onkel trieb. "Schlampe". Er fand die feuchte Höhle und schob gleich zwei Finger in die nasse Hitze. "O Christina. du kleine.Brust. schob seine hochaufgerichtete Männlichkeit in ihren heißen Schoß hinein und begann ihn zu reiten. Ihre eine Hand zwischen seinen Beinen hielt seine Männlichkeit in Position und stimulierte ihn zusätzlich. ja. sich heftig zu winden. wie sie sich bei den Bewegungen leicht öffnete. und sie sollte eigentlich leiden ! Heftig drängte er ihren Kopf zwischen seine Beine und genoss ihr Lecken und Saugen. und als sie sich endlich lösten. bis sich sein geliebter Mund öffnete und ihre steifen dunklen Nippel empfing. Zwischen den Beinen roch er würzig nach jungem Mann. rief er erneut und umfing ihre wippenden Brüste mit beiden Händen und knetete sie inbrünstig. doch noch war er nicht bereit. streckte seine Hand zu ihren Pobacken aus und tastete sie ab. Er begann. süße Hure !" Auf einmal stellte er sich vor. lief an ihm entlang bis auf die Decke. vergrub sie ihr Gesicht an seinem Hals. wo und wie sein Fleisch in ihrem verschwand. Schnell legte er die Hand zurück an ihren Platz und ließ ihre geile Hinterpforte sich daran lüstern reiben. "ich will dich. leck mich. Sie verstand und setzte sich auf ihn. Sein Sack hing warm und verführerisch zwischen den süßen. Darum leckte sie ihn bis in die letzte Ritze hinein sauber und drängte schließlich seine Beine höher hinauf. nur dich ! Ich gebe dir alles. wie sie es nur vermochte. die jetzt an seinem Finger heruntertropfte. Da hockte sie sich hin und begann. "Christina !" rief er und griff in ihre vollen Haare. um sie zu küssen. stöhnte er voller heißer Erregung und schob sie über sich. um sogar seine von kräftigen Muskeln umschlossene Hinterpforte freizulegen. stöhnte er und griff nach ihrem Hintern. Er wurde heiß und heißer. so dass sie wie in Trance seine Männlichkeit leckte und lutschte. dachte er. vermischt mit ihrem süßen Mädchenduft. verwöhnte Arme und die herrlichen Sportlerbeine und küsste schließlich seinen weichen warmen Sack. spürte er die Feuchtigkeit. um ebenfalls mit den Fingern in sie einzudringen. umklammerte seine Schenkel und zeigte ihm ihre prächtigen Hinterbacken. spielte mit der überschüssigen Haut und ließ ihm die Sinne schwinden. gib mir alles. Die Säfte quollen nur so aus ihr hervor. Er legte seine Hände auf ihre Hüften und steuerte ihre Bewegungen. und das Aroma benebelte ihre Sinne. Der Saft spritzte in sie hinein und tropfte zurück auf seine Männlichkeit. Sein Zeigefinger berührte dabei seitlich ihre Hinterpforte und er spürte. . "Komm. und ihn überkam eine Wut. streichelte die schöne Brust und wanderte dann von einem plötzlichen Impuls gepackt mit dem Mund küssend über seinen ganzen Körper.

was du willst. Die Feuerspur lief ihre weiche Schenkelinnenseite entlang und grub sich in ihren Schoß. "Treibst du es so auch mit den anderen Beamten ?" fragte er. bestrafe mich". So aber griff der Junge in ihre Haare. Warum hast du es nicht gemacht ?" . Er schlug zu. Der Biss der Peitsche ließ ihren Körper aufbäumen und sie fiel vom Schreibtisch herunter auf die Decke. setzte sich auf den Stuhl und zwang ihren Kopf in seinen Schoß. Er nahm eine der Schnüre und fesselte ihr die Hände auf den Rücken. Er drängte sich hinein und spürte gleich den Druck ihrer Liebesmuskeln an seinen Fingern und er wollte noch mehr von ihr haben. dass sie aufschrie. die lichterloh brannten. um besser auholen zu können. Sie fühlte sich so sehr als Sklavin. Er legte ein Bein über ihren Rücken und quetschte damit ihre armen gefesselten Arme noch mehr. aber sie konnte nicht anders und öffnete ihm als Zeichen der völligen Unterwerfung die Beine. ja. Doch er nahm nur sein Bein von ihr herunter. wie sie es nur vermochte. und erneut zog sich ihr Unterleib in der vorher schon beschriebenen Weise zusammen. Oh. während sie schrie und weinte. "Du bist eine Schlampe". ich will dich jetzt ganz besitzen". und jetzt musste sie sich selbst beweisen. rief er und die Schnüre bissen sich in ihren zuckenden Po und die Beine. sie vermisste ihre Hände so sehr. griff in ihre Haare. und ihre Schreie mischten sich mit dem Geräusch der Peitsche. rief er und zog sie hoch. wälzte sich extatisch auf dem Boden und bot so abwechselnd die Vorder. um ihren Kopf zurück zu ziehen und ließ dann die Peitsche durch die Luft sausen. Ihr Po brannte und sie zuckte vor Schmerz. Eine heiße Woge überflutete sie und ihr wurde fast schwarz vor Augen. dass sich die Haut um ihren Schoß herum derartig zusammenzog. kniete sie vor ihm und schluckte seinen schwellenden Schwanz ganz tief in sich hinein und ihre Tränen rannen in seinen Schoß.und Rückseite zur Misshandlung an. dass ein Mann ihr noch immer mehr geben konnte. dachte sie und erwartete seine Schläge. Dabei lutschte und leckte sie so intensiv. Sie schrie vor Schmerz. ihn anzusehen. Sie krümmte sich zusammen. "Komm". du Schlampe !" Schlampe . schlag mich". zog ihren Kopf stramm an seine Lenden heran und feuerte sie an: "Los. er möge aufhören und sie wieder in die Arme nehmen. um ihn ganz umfangen und umfassen zu können. Wochenlang hatte sie nur Mädchen geleckt. "Ich bin deine Sklavin. nicht so in ihm versinken wie in einem Mädchen. "Warum gibst du dir keine Mühe ? Du solltest es mir auf französisch besorgen. "Ich bin deine Sklavin"." Sie legte den Bauch auf den Schreibtisch. Als er sie so sah. als wenn jemand ein extrem strammes Gummi darüber gezogen hätte. traf sie wie ein Stromstoß aus einer Hochspannungsleitung. rief sie. die sie ganz zu seiner Sklavin machen würden. rief sie und flehte gleichzeitig mit ihren Tränen. "Mach mit mir. sagte er. "Komm. Sie blickte zu Boden. Sie drehte sich auf den Rücken und der nächste Hieb fand den glatten Bauch und ihre hochgereckte Brust. befahl er und zog sie hoch. Er schlug heftiger zu. "Los. so dass die Arme weit nach hinten gerissen wurden und die Brüste sich anspannten und sich ihm verführerischer als je anboten. Wie gerne hätte sie jetzt ihre Hände benutzt. Eine Woge in einer eigentümlichen Mischung aus Wut und dem Bewusstsein bedingungsloser Hingabe als Sklavin der Liebe. wie gerne hätte sie ihn mehr von sich fühlen lassen ! "Du gibst dir keine Mühe !" herrschte der Junge sie an und zwang sie. bat sie und die Tränen liefen ihr übers Gesicht.wie das Wort sie erinnerte.und wie zur Strafe drückte er seinen Daumen in die durch den verlaufenen Saft ebenfalls geschmeidig gewordenen Hinterpforte. aber schon begann ihr ganzer Unterleib zu brennen und eine wilde Lust zur Unterwerfung packte sie. Aber in den Mann konnte sie sich nicht so mit Macht hineindrängen. leg dich auf den Schreibtisch. Sie schrie auf und explodierte. Er nahm sie in seine Hand. "Fast wie auf dem Toilettendeckel". überkam es ihn und er fesselte auch noch ihre Ellenbogen zusammen. Und während ihr Körper lichterloh brannte. doch der giftige Biss der Lederriemen fand ihr zuckendes Hinterteil und fügte ihr neue Striemen hinzu. "Schlampe".

aber sie schluckte alles artig und leckte seinen Schwanz danach ganz sauber so wie ein Reh ein Neugeborenes sorgfältig säubert. Er zog sie zu sich rauf und setzte sie auf seinen Schoß. sie gehörte jetzt ihm. eben als totale Sklavin. Ich wehre mich nicht und kann mich auch gar nicht wehren. "Wenn du meine Sklavin bist. noch ehe sie die letzten Tränen runterschlucken konnte. bevor er mit der Peitsche ausholte. schlag mich. dass er hinter ihr hockend einen herrlichen Einblick in ihre makellos glattrasierte Muschi haben konnte. sagte sie." Schließlich aber warf der zuckende Schmerz sie gänzlich auf den Boden und sie wälzte sich weinend. was sie die ganze Zeit schon erwartet hatte. dass er zitterte. Eine Weile spürte sie nichts und ihre Muskeln krampften sich bereits in Erwartung des Angriffs zusammen."Ich bemühe mich doch". ich bin deine Sklavin". Christina biss die Zähne zusammen und zwang sich. weil ich seine Sklavin bin und er mit mir machen kann. überlegte er eine Weile. Er betrachtete sie eine Weile und zwang sie. Ihre beiden Füße band er an an zwei Beine des Schreibtisches. Keuchend hielt er inne. "Ich bin deine Sklavin. Erst nach langer Zeit tat er das. um seinen zuckenden Schwanz sogleich in ihren aufnahmebereiten Mund zu schieben. So saß sie eine Weile ganz regungslos. Der frisch produzierte Samen schmeckte noch bitter. so in dieser Stellung auszuharren. Niedriges und Schmutziges. und spürte das Brennen auf ihrem ganzen Körper. und diese totale Demut tröstete und wärmte sie irgendwie. dass sie ganz ihm gehörte." Damit erfasste er sie am Hals und drückte ihren Nacken herab. "Mein hochgereckter Po erregt ihn". da fühlte sie plötzlich eine kühle Spitze genau zwischen ihren . Dann löste er ihre Arme. sagte sie sich immer wieder." Aber Andrã´ zog sie nur an sich und genoss das Gefühl. die hübschen Brüste auf seine Brust gedrückt. welches die Peitschenhiebe auf ihr zurückgelassen hatten." Der Junge stieß sie zurück. Er war so erregt. nur um sie gleich wieder beidseits vom Schreibtisch herunter zu ziehen und an den anderen beiden Beinen festzubinden. Er hingegen spürte bei dieser totalen Selbstaufgabe dieser Sklavin ein heißes Prickeln. desto mehr unterstrich das dieses Verhältnis. "und ich muss ihn für ihn hochrecken. dass er sich in sie ergoss. riss sie hoch und setzte sich ihren Kopf fest zwischen den Händen wieder auf den Stuhl. aber irgendwie verschaffte ihr der Gedanke daran eine wohltuende Wärme und sie wartete darauf. was er will. bis sie mit hochgerecktem Po auf dem Boden lag und kniete. und nun den Kopf auf die Erde. Endlich konte sie nicht mehr an sich halten und schrie laut. Das Mädchen fühlte sich auf einmal hilflos und allein in der Dunkelheit der Blindheit und erwartete bang die Hände des Jungen an dem halb geöffneten Schoß. Nun verband er Christinas Augen mit dem Klebeband. und es dauerte keine fünf Minuten. "So. so dass es bereits schmerzte. Ihre Arme waren stramm gefesselt. Er tastete nach ihrem Schoß. aber im Vordergrund ihres Bewusstseins stand ganz und gar nur ein Gedanke: "Er kann mit mir machen was er will." Sie tat es und er stellte befriedigt fest. fand ihren heißen Eingang und drang von unten in sie ein. was er als Nächstes mit ihr machen werde. nun die Beine etwas weiter auseinander. sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch zu legen. um den Schlägen zu entgehen und bot dabei doch nur der Peitsche immer wieder mehr von ihrer Haut zur Zeichnung dar. stürzte sich auf sie. Dabei empfand sie sich ganz als etwas Gedemütigtes. Als er sich gesättigt hatte. dann aber befahl er ihr. und sie fiel erneut auf den Boden. "So. still. damit er ihn schlagen kann. Dann setzte er sich an die Stirnseite des Schreibtisches zwischen Christinas Schenkel. Sie fühlte sich wie eine Puppe. kann er es machen. Dabei zog er sie an sich und küsste sie heiß und fordernd. dann knie dich hin !" Sie gehorchte. Wenn er mir jetzt zwischen die Beine greifen will. den Kopf an seinen gelehnt. Was auch immer er mit ihr machen würde. und je mehr er ihr antat. in dieser Stellung auszuhalten. dann aber verwandelte sie ihren Schmerz in Worte der Hingabe und rief flehendlich: "Schlag mich.

die durch den herabhängenden Oberkörper. Er trat zurück. dort fixiert zu werden. Zwischendurch umfasste er immer wieder ihre Brüste. von denen er einige auf ihre weichen Mädchenlippen steckte. wie ihre Fesseln gelöst wurden. die erst beiseite gepresst werden mussten. Er nahm die größere der beiden Dosen auf dem Schreibtisch und schob sie mit einiger Anstrengung in das aufgespreizte Mädchen hinein. Schließlich nahm er erneut den Kugelschreiber und malträtierte damit . bis sie gleichmäßig gespannt auf dem Schreibtisch lag. kunstvoll eingefassten und hervorgehobenen Edelstein und er berührte ihn ehrfürchtig erneut mit der Zunge. um das Band ebenfalls nachzuziehen. Wahrscheinlich lauert sie nur darauf. in den er kühl und leicht eindrang. doch schon fühlte sie die Hände des Jungen an ihrem rechten Bein und Fuß. zur Seite geführt und an eines der Beine gefesselt wurde. nimm mich ! Er bog eine der Klammern auf und machte daraus einen langen Draht. wie ihr linkes Bein ergriffen und ihr Fuß bis an den äußeren Rand des Schreibtisches geführt wurde. was er vorhatte. der ihn anzublicken schien und ihm zurufen wollte: Nimm mich. so dass das Ganze wie ein kleines Spielzeug aussah. Zufrieden nahm er nun auch das kleinere Röhrchen. "eine Spinne. wo er so ein Ding als Fahrzeug auf einem fremden Planeten gesehen hatte. Er suchte nach weiteren Gegenständen auf dem Schreibtisch und sah die Büroklammern. umkurvte die darin eingebettete niedliche Klitoris und suchte dann weiter unten den Eingang. so dass sie ihm ganz ausgeliefert sein würde. "Eine Spinne mit sechs Beinen !" Er nahm den Kuli und malte auf den Kopf der Spinne zwei Augen. als sie so immer weiter aufgespreizt wurde. Da kam ihm plötzlich erneut eine Assoziation. Andrã´ trat zurück und rieb sich befriedigt die Hände. aber schon spürte sie. und langsam stiegen die erregenden Säfte schon wieder in ihm empor. Sie fühlte sich wie eine Turnerin. um das Werk zu betrachten. Er streckte seine Zunge aus und berührte es leicht mit der Zunge. Christina stöhnte auf. so dass sie sich in die weichen Lippen bohrten und das Köpfchen des Schwänzchens etwas heraushoben. strich ein wenig Niveacreme darauf und schob es langsam in den hinteren Ausgang hinein. Er bog die beiden Drahtenden herab. Er dachte an einen Film. Die sechs Beine verteilte er gleichmäßig. Dann drehte der Junge sie so hin. Ihr herabhängenden Beine und Kopf zwangen sie heftig ins Hohlkreuz. Dann geschah das Gleiche mit ihrer linken Hand. den er um diese süße kleine Klitoris wand und vorsichtig zuzog. Er lächelte. "Ja". Der Junge aber verknotete das Band und ging noch einmal zu ihrem linken Fuß herüber. dachte er. bis das kleine Schwänzchen in der Mitte abgeschnürt wurde und sich oberhalb des Drahtes ein kleines Köpfchen aus süßem Fleisch bildete. So lauert die Frau auf mich und will mich betören. Nun lag ihr Intimstes wie eine Landschaft ausgebreitet vor dem Jungen. Dann spürte sie. bis sie spürte. dass sie quer über den Schreibtisch lag. als er das Metall berührte. Der Junge fuhr mit dem Kugelschreiber zwischen den süßen Lippen entlang. aber er war noch nicht zufrieden." Geringschätzig sah er sie an. zuckte aber wieder zurück. spürte sie. Er sah das Gebilde noch einmal genau an: "Eine Spinne". die für eine Übung gedehnt werden sollte. und elektrisiert durch ihre Wehrlosigkeit und ihr totales Ausgeliefertsein begann er damit. wie ihre rechte Hand ergriffen. konnte ihm nichts anhaben. in dem ehemals Vitaminbrausetabletten gewesen waren. Ohne daß sie wusste. Christina hatte sich dabei in der Taille mitgedreht und lag jetzt auf ihrer linken Hüfte. sie mit dem Kugelschreiber zu traktieren. so weit aufgespreizt wie möglich. Da kam ihm plötzlich eine Vision und er bog noch zwei weitere Klammern auf. weil dieses leicht bitter brannte. Er wollte Christina ganz aufgespreizt vor sich haben. denn so war sie ihm ausgeliefert. und knetete sie kräftig durch. Andererseits erinnerte ihn das Köpfchen an einen wertvollen. um sie ebenso zu befestigen. dass ich mich vergesse und sie mich beklauen kann. der über die Schreibtischkante hinausragte. weit nach oben gerutscht waren. dass ihr rechter Fuß ebenfalls die Schreibtischkante erreicht hatte. Sie wurde gewaltsam soweit aufgespreizt.Liebeslippen. So spielte er eine Weile gedankenverloren an ihr herum. Nun führte der Junge das Band zum Schreibtischbein herunter und zog stramm. Dann sah er den vorstehenden süßen Kitzler. der indessen gut zwischen den Pobacken eingeklemmt war. dachte er. um mit Hilfes der Schnur. die bis zum Schreibtischbein herunter geführt wurde.

wie sie sich an der Russin rächen könnte. die ihn schwindeln ließ und die er im Moment überhaupt nicht orten konnte. "So. Bis fünf Uhr morgens blieb Elena auf Christina sitzen. Dabei stöhnte und schrie sie laut. dass sie total Hingabe und Sklavin war. schob seine Finger in sie hinein. als Astrid die Nacht mit Christina zugestanden hätte. spürte er. dass sie den anderen die wahren Preise verheimlichte. die Augen. Christinas Unterleib krampfte sich zusammen und die Bänder schnitten scharf in ihre zuckenden Beine. legte sie Christina erneut den Knebel an und bläute sie noch einmal mit dem Handfeger durch. dass Christina ihrem Kunden länger und mehr als üblich gedient hatte. dass der ganze Schreibtisch wackelte.sie in totaler Hingabe und er voller Gefühle in einer Mischung. Rasch drang er dann weiter vor. denn die Bänder spannten ihren Körper scharf auf den Schreibtisch. Nur so konnte sie ihren Ärger über die hinterlistige Russin lindern. dann aber glitt er von ihr herunter. während Elenas Schoß wie wahnsinnig kribbelte. ahnte sie. und quälte das Mädchen nach Herzenslust. Als der Beamte Christina im Morgengrauen zurückbrachte. während ihr williger Sklavinnenmund seine Männlichkeit. nachdem sie die anderen sechs Frauen bedient hatte. Er löste ihre Bänder und gemeinsam sanken sie auf die Decke. konnte sie sich kaum erheben. fesselte ihre Hände wieder um das Rohr. bis diese weich und zu allem bereit war. um die weiche Stimmung auszunutzen und sich noch bis zum Wecken von Christina verwöhnen zu lassen. "Schlampe !" schimpfte der Junge. Dann nahm sie den Handfeger und schlug auf Christina ein. Nachdem Elena die Wahrheit bis in alle Einzelheiten wie zum Beispiel die Spinne aus Büroklammern an Christinas Klitoris auf diese Art und Weise erfahren hatte. Zwei Schläge trafen ihren Bauch. Er umschlang ihre Beine. bis das Röhrchen aus ihrem Hintereingang herausfiel. was du in der vorletzten Nacht gemacht hast !" Christina wollte ihre Lehrerin schützen. zog die Dose aus der Muschi heraus und griff erneut nach der Peitsche. meine Geliebte". Als Christina losgebunden war. die nach ihm und nach ihrem eigenen Liebessaft schmeckte. knebelte sie und schloss sorgfältig die Türen. Die Russin aber schwieg sich darüber aus. nur ihren Kopf konnte sie bewegen. spürte ebenfalls. . Er drückte seine Finger auf ihre Liebeslippen und küsste ihren misshandelten süßen Kitzler und sog und knabberte daran. sann darüber nach. . kam um den Schreibtisch herum. Jähe Hitze entflammte den Jungen und er stürzte sich auf das Mädchen. doch dann schlug das Ende der Peitsche genau in ihrem offenen Schoß ein. so sehr sie konnte. Willenlos und total erschöpft ließ sie alles geschehen. jetzt erzähl mir alles. führte sie in die Toilette. Die Russin empfing sie. um sie wild zu küssen. um es erneut zu nehmen." Fieberhaft löste er die Drähte um ihren Kitzler. Aber ihre gespreizten Beine überließen ihre empfindlichste Stelle ungeschützt der sich langsam nähernden glühenden Zigarette. alles zu erzählen. und erregt drängte er sie in eine Nische. "Elende Schlampe. Elena führte Christina zu dem Bett der Russin und stieß das Mädchen hinein. und so dauerte es nicht lange. Nun nahm sie ihr den Knebel ab und setzte sich wieder auf sie rauf. sie taumelte und bei jedem Schritt schmerzten ihre Hinterbacken teuflisch. in sich aufnahm und ihn verwöhnte. bis Christina sich vor Schmerzen wie eine Schlange wand und weinend versprach. bis sie sich wieder ein wenig besser fühlte. flüsterte er. Christina lag völlig regungslos. rauchte. Als Elena am nächsten Tag die totale Erschöpfung des Mädchens bemerkte. denn sie wusste. welche sie aber schon im Vorwege Elena abgetreten hatte. Sie spürte den Stift an ihren intimsten Stellen und ihre Muskeln zogen sich in leisem Rhythmus zusammen. "Komm.Christinas weichen aufgespreizten Lippen. bis er wuchs und hart wurde bis zum Bersten. Lange stieß er sie hart. stellte sich breitbeinig über ihr Gesicht und warf sich auf ihren Leib. Elena verband Christina. bis er seine Zunge in sie hineinschieben konnte. was mit ihr los war und nahm sie gleich mit in ihr Bett. So wartete Elena bis zum nächsten Abend. um sich eine Zigarette anzuzünden. vereinigt in heißer Liebe.

Dann kommst du zu mir. meine Kleine. So stand Christina auf einmal in einem ganz anderen Licht da. Dann verklebte man Christinas Augen. Alle Mädchen aus dem Saal bestätigten. so dass sie bald nach Prozessende in eine offene Vollzugsanstalt verlegt werden würde. Zu sehr hatten sich die drei Abiturientinnen auf die Ausfahrt gefreut. wiederholte die Blondine und strich sich ihre langen blonden Haare zurück. feierte die Tatsache. "Scheißkerle". Morgens um fünf musste Christina die beiden Röhren in sich hineinschieben. um das wilde Zucken des Fleisches unter den bitteren Schlägen zu spüren. Auf ihrer Seite stand der dicke Beamte Wulf.Ehe sich die Mädchen aber an der Russin rächen konnten. und vier Wochen später wurde Maria vorzeitig entlassen. dass diese sofort entlassen sei. sagte sie. wenn sie entlassen würde. um sich an der Russin zu rächen und Christina weiter für sich nutzen zu können. Tochter eines deutschen Ingenieurs und einer brasilianischen Mulattin. Dann wirst du dich nur noch Männern hingeben. dass ein gewisses Mädchen mit Drogen handele. dass sie nicht mehr heraus konnten. Der Saal wurde durchsucht und zu Christinas Bestürzung sagten die Beamten. indem er einen Drogenschmuggel aufdeckte. die Halb-Brasilianerin. Christina allzu bald zu verlieren. Marita. "Meine Kleine". Zu sechst wollten sie das Wochenende am See verbringen und zelten. wollte man auf dieser Ausfahrt mit dem etwas schüchternen angehenden Physikstudenten Jörg zusammenbringen. Drei Freundinnen auf dem Lande "Scheißkerle". kam mittags der Bescheid. dass Christina mit Drogen handele. Mareike und Marita sahen sie ratlos an. zog man Christina heraus. das Christina nun ihr Eigentum war. Während Elena nun auf ihr saß und den hölzernen Handfeger auf ihre zuckenden Hinterbacken klatschen ließ. der den ganzen Tag über der Schoß kribbelte. setzte sie hinein und betätigte die Spülung. Christina wurde auf ihrer Arbeit von der Sicherheitsgruppe festgenommen. fanden die Beamten bei ihr ein Gramm Kokain. die sich im Saal fanden. Beide wurden mit Band und Klebeband so fixiert. Ohne dass sie das erklären konnte. Den ganzen Tag grinsten die Frauen sie wissend an und Elena. Du wirst für mich arbeiten und auch draußen meine getreue Schülerin sein. als sie aufgelegt hatte. Die Russin verschenkte einen Teil ihrer Sachen und verabschiedete sich herzlich von Christina. die sie respektierten und ihre Neigungen teilten und guthießen. Maria machte den entscheidenden Hinweis darauf. dass sie wohl mit zwei bis drei Jahren davon käme. Sabrina wollte mit ihrem festen Freund reisen. Ihre mangelnde Aussage sprach weiter gegen sie. Der Beamte Wulf aber wurde zur Belohnung für die Aufdeckung des Drogenhandels zum stellvertretenden Leiter der Frauenabteilung befördert. Christina wurde ausgezogen und Elena baute aus drei Büroklammern. als sie daran dachte. sie hätten auch in ihrem Bett weitere Drogen gefunden. So empfahl sich der Beamte Wulf kurz darauf für einen weiteren Karriereschub. was für schöne . die zur Zeit trotz ihrer Schönheit solo war." Genau das aber wollten die anderen hintertreiben. der fürchtete. "Was machen wir nun ?" Die beiden Freundinnen zuckten mit den Schultern. "bald kommst du auch frei. Elena aber. Ihr Prozess aber verlief so. sagte Sabrina. und so wurde sie schließlich zu einer Strafe von acht Jahren verurteilt. So musste sich das Mädchen anziehen und zur Arbeit gehen. auf ihre Weise. erwartete sehnsüchtig den Abend. Als die Mädchen sich genügend darüber belustigt hatten. mit ihrem neuen Lover Tom und Mareike. die auf den Saal für Maria und die Russin zwei Frauen geholt hatte. sahen die Mädchen lachend zu und beobachteten und befühlten das Spiel ihrer Muskeln zwischen den Pobacken. Sabrina biss sich auf die Lippen. "Was sollen wir schon machen ?" sagte Mareike und blickte Sabrina mit ihren dunklen braunen Augen an. bis sie nicht mehr an sich halten konnten und die Dosen herauszogen und mit Fingern und Händen schmatzend in sie eindrangen. führte sie auf die Toilette. so eine Spinne. wie sie der Junge in der Nacht gefertigt hatte. ließ sie wieder vor der Toilette niederknien und den Oberkörper auf den Deckel legen.

was ihre Mutter wohl dazu sagen würde. " "Nein".. die durch ihre wunderbare braune Mulattinenhaut bestach. Marita trug dazu auf ihren schwarzen. Nach einer Stunde sprangen sie auf." Marita war immer noch etwas unwohl zumute. dass Tom nicht mit ist." "Aber was . Sie war ebenfalls schlank und hochgewachsen. um am See zu campen. und legten sich in die warme Sonne. die ihre Bauchnabel frei ließen. aber jugendlich straff. Ihre Hüften und Taille formten herrliche Kurven. Wieder an Land legten sie sich diesmal auf den Rücken. modisch zurückgeschnittenen Haaren eine Schirmmütze. bespritzten sich jauchzend und stürzten sich ausgelassen in das kühle Nass. dass die drei Mädchen einfach allein aufs Land führen. "Gut. Befreit atmeten sie die würzige Luft.. kiecherte Marita und umarmte Sabrina spielerisch. wenn er auf dir liegt!" neckte Sabrina weiter. "Vielleicht . makelloser Haut. dass sie noch solo war. Sabrina legte Marita die Hand auf die dunkelbraune Haut ihres Bauches. so dass diese lustig ans Sonnenlicht springen konnten. der sie so sah. Mareike war etwas kleiner und hatte wohlgerundete Schenkel. So breiteten sie fröhlich ihre Handtücher aus. Bald näherten sie sich der Haltestelle und verließen den Bus. das drei Kilometer vom See entfernt lag. Besonders Maritas dunkle. und ihre Lippen waren voll und leicht gerötet. "Sollen wir zu den Jungs fahren ?" meinte Marita. die ihr zusammen mit ihren dunklen Augen etwas sehr Verführerisches gaben. vergaßen rasch die Großstadt und die stickige Busfahrt. und jeder. Sabrina packte die Sonnencreme aus und begann. um nun ihre . sonnengewärmte Haut fühlte sich herrlich unter ihren Fingern an. die kurzfristig einen bezahlten Job fürs Wochenende angenommen hatten. als die drei jungen Mädchen sich im Bus gegenüber saßen. "Die sollen nicht denken. zogen ihre Shorts aus und standen alsbald in ihren Bikinis da: Drei junge Schönheiten vor der traumhaften Kulisse des umwaldeten Sees in der Sonne. Da war zunächst einmal Sabrina. Danach streckte sie sich selbst aus und ließ sich nun ihrerseits von Marita eincremen und von ihren biegsamen Fingern verwöhnen. während die beiden Freundinnen Sonnenbrillen aufgesetzt hatten. ein Mädchen voller natürlicher Schönheit. liefen zum Wasser. einen prachtvoll strammen Po. um sich mit ihrem Gepäck auf den Weg hinab zum Waldsee zu machen. Die Mädchen befreiten ihre schönen Brüste nun von den lästigen Bikinioberteilen. Die Sonne schien heiß durch die Busscheiben und brannte den Mädchen auf der Haut. " "Wir fahren alleine. Zwei trugen eine Reisetasche. Ihre Brüste waren ebenfalls recht gut entwickelt. "Dafür kriege ich keinen Sonnenbrand". würde kaum glauben. ganz von dem Gefühl eingenommen. Zusammen mit ihren langen blonden Haaren erinnerte sie an eine schöne Fee.Stunden ihr durch die Absage der drei Jungen entgingen. wir liefen ihnen hinterher und könnten ohne sie nichts unternehmen. Er würde verbrennen. ihre Hüften und der Po waren jedoch einladend rund. Am Wasser waren außer ihnen nur vier kleinere Kinder aus dem Dorf. "Ein Ofen !" lachte sie... eine volle Brust und wallende schwarze Locken. Ihre glatten schwarzen Haare waren modisch kurz geschnitten und machten sie zu einer wirklich anziehenden Gestalt. Neben ihr stand Marita. leicht vorgebräunter. unterbrach Sabrina ihre Gedanken. während ihre Brust kaum eine Männerhand voll war. von dem ihr Bikinihöschen reichlich sehen ließ. Die Mädchen trugen wie drei Schwestern alle enge Shorts und dazu Tops. und Sabrina hatte das kleine Campingzelt ihrer Eltern dabei. Ihr hochausgeschnittenes Bikinihöschen betonte die sportliche Taille und die herrlichen langen Schenkel. Sicherlich würde sie sich ängstigen. ihre Freundinnen liebevoll einzucremen. Sabrina war hingegen glänzend aufgelegt. So lagen die drei Mädchen und ließen sich den Rücken bräunen. gab Marita zurück. die jeden Betrachter gleich an einen exotischen Traumstrand denken ließ. die im Wald auf ihren Ritter wartete. schlank und gerade gewachsen und mit heller. "Ach du". Marita dachte daran. selbst etwas in die Hand genommen zu haben.

Verschüchtert durch so hübsche Mädchen murmelte der Junge nur leise seine Antwort. lachte Marita. "Ich brauche sie nicht". beschloss er verunsichert.Vorderseiten der Sonne zuzuwenden. verstrich den Rest sorgfältig auf den Außen. Auch ihre Brustwarzen. und sie genoss die zärtliche Behandlung in der warmen Sonne. Sabrina stellte sich erneut vor. woraufhin dieser gleich ein kleiner Juchzer entfuhr. "Und wer cremt mich ein?" fragte Sabrina. wie es wäre. so dass ihre weißen Zähne blitzten. sagte Mareike. Marita schloss die Augen und genoss gern die sanfte Massage. Während Marita ihre herrlichen langen Schenkel eincremte. als würden sie den Jungen gar nicht beachten. "Du hast so schöne feste Brüste. Unter der sanften Berührung wurden Mareikes Nippel indes sofort steif und Sabrina lachte die Freundin an. jugendlichen Brüsten. und ihre Brustwarzen wurden dabei steif. Marita entdeckte ihn zuerst: "Seht mal!" "Oh". über ein so schönes Spielzeug für ihren Freund zu verfügen. doch". Beide Freundinnen antworteten zugleich. Die Mädchen liefen zur Mitte des Badeplatzes und begannen ins Wasser zu gehen. antwortete er. entgegnete Sabrina lächelnd und ließ einen großen Strang auf Mareikes Bauch fallen. und Mareike pflichtete ihr bei. hielt aber die Augen dabei geschlossen. dass du keinen Freund hast!" Der Junge war am späten Nachmittag gekommen. ich wohne im Dorf". ob er sie beachte. "Bist du von hier ?" fragte Sabrina mutig. Als er die drei fremden Mädchen sah. ein Gespräch in Gange zu bringen. wenn sie selbst solche Brüste hätte und vor allem. und so legte sich Sabrina dankbar hin und ließ sich von beiden Mädchen gleichzeitig verwöhnen. Auch auf die Entfernung sah man die Muskeln an seinem braungebrannten Oberkörper und die schlanken Beine drückten Kraft und Männlichkeit aus. um nach der Arbeit ein kurzes Bad zu nehmen und ein wenig in der Sonne auszuruhen. seine Bahn zu schwimmen. das nicht. Ein Jammer. die deutlich größer waren als die der beiden Freundinnen. dass ihre vollen Brüste frei und in vollendeter Rundung wie zwei Glocken über der Freundin hingen. Schon begann Sabrine sie einzucremen." "Ist es manchmal gefährlich. "Bist du oft hier?" "Manchmal. um zu sehen. Dann streckte sie ihre schlanken Schenkel den cremenden weißen Händen entgegen und genoss ganz diesen außerordentlichen Freundschaftsdienst. "nicht schlecht. Zielstrebig ging er jetzt ins Wasser und begann.und Innenseiten und wandte sich dann Marita zu. lächelte Sabrina. Dabei bespritzten sie sich wieder gegenseitig und taten in allem. "Doch." "Wie tief ist der See eigentlich?" versuchte Sabrina weiter. was?" Der Junge hatte eine traumhafte Figur. Sabrina fühlte das volle Fleich unter ihren Fingern und stellte sich vor. versteiften sich und sie begann zu lächeln. Dabei beugte sie sich so über Sabrina. Sabrina griff erneut zur Sonnencreme und zeigte sie mahnend auch ihren Freundinnen. Deren dunkel schimmernder Bauch hatte sich bereits wieder mit Sonne aufgetankt und fühlte sich warm unter Sabrinas Händen an. wie es sein müsste. in Wahrheit aber sah jede von ihnen immer wieder verstohlen hinüber. verteilte die ölige Creme gleichmäßig auf ihrem Bauch und strich sie dann über die üppigen Brüste. aber es sollen so 18 Meter sein. Nun cremte sie Mareike auch noch die Oberschenkel. "Ja. "Bist du schon mal hinab getaucht?" "Nein. ganz am anderen Ende baden zu gehen. während Marita weiter die Creme in Sabrinas Oberschenkel einrieb. Warme Schauer rieselten wohlig durch Sabrinas schlanken Körper und sie lächelte Mareike an: "Aber bei deinen schönen Brüsten werde ich immer ganz neidisch. wie sie sich in den Händen ihres Freundes anfühlten. Sabrina". "Kommt!" rief Sabrina und rasch legten sie ihre Bikinioberteile an. widmete Mareike sich dem Bauch und den festen. hinauszuschwimmen ?" . Schließlich hatten sie sich ihm spielerisch etwas genähert und Sabrina rief ihm ein "Hallo" zu.

Sabrina hatte ihr aber vor dem Ausflug das Versprechen abgenommen. der doch trotzdem noch hell ihre dunkle Silhouette umgab.. "Danke". Ihn durchrieselten Hunderte von von kleinen Schauern und er wähnte sich in einem Traum." Da aber sah sie auf einmal. Beide Mädchen versanken umschlungen. wie Sabrina den Jungen leise am Arm berührte und etwas zu ihm sagte. "Dann danke ich es dir so:" sagte Marita und küsste Jan. "Wie heißt du?" "Jan. Sie blieb mit ihren Lippen schmachtend dicht vor den seinen und blickte ihn an. sagte sie und kraulte sogleich auf die beiden zu. Sabrina wehrte sich und rief dem Jungen zu. Er fühlte sich wie ein Prinz. "Ganz ruhig! Leg dich auf den Rücken!" Dann begann er sie abzuschleppen." "Ich finde es nett. Plötzlich griff sie sich an den Unterschenkel und schrie auf. Sofort war Jan bei ihr. und hängte sich an ihn. um eine Spritzschlacht inmitten des Sees zu beginnen. um ihr Mut zu machen. und als er unter Wasser strampelnd versuchte. dann aber wild und voller Verlangen. seufzte diese und ergriff Jans Arm. geriet Sabrina kurz mit ihrem Oberschenkel zwischen seine Beine und spürte in seiner Badehose bereits etwas Festes. Da erwachte er. als sie wieder auftauchten. "Du willst sagen . Als sie wieder auftauchten. Doch schon wurde Marita von Sabrina umschlungen und untergeduckert. der eine fremde Schöne rettet." Sabrina hatte sich unmerklich dem Jungen genähert. sie mit schnellen. erst sanft. "Hilfe. Deshalb umschlang sie frech Jans Oberkörper von hinten. dass sie nicht an sich denken. Sabrina schaute den beiden enttäuscht nach. dass der Junge keine Anstalten machte. ein Krampf !" Schon begann sie unter Wasser zu sinken. ihr zu helfen. um sich zu wehren. dass du uns begleitest. Diese dunkle Haut! Er kannte so etwas bisher nur aus Filmen. Noch nie hatte er ein exotisches Mädchen berührt. um die Muskeln wohlig in ihren zarten Händen zu fühlen. Der lachte gutmütig. gleichfalls Initiative zu ergreifen. Marita sah das und bemerkte. kam ihr entgegen und küsste sie. Er griff nach den Mädchen. was für eine Herrlichkeit er in seinen Händen spürte. Jetzt wusste sie. bis sie seine Hände losließ und seine Oberarme packte. "Der werde ich es zeigen". Jetzt fragte sie: "Schwimmst du mit uns hinaus?" Gerne bejahte der Junge und schon schwamm Sabrina neben ihm. dass der Junge sie begehrte und fühlte sich bestätigt. Der Junge erschauerte. Sabrina abzuwerfen. Da griffen ihn beide Mädchen an und versuchten ihn unter Wasser zu drücken. aber gleichzeitig wurde ihm bewusst. lachten sie beide und begannen nun Jan zu bespritzen." Die nassen dunklen Haare des Jungen glitzerten in der Sonne und Sabrina zwinkerte Mareike zu. Im flachen Wasser ließ er Marita los. Mareike aber lächelte verschüchtert und sagte leise zu Marita: "Sabrina hat immer Glück bei Männern. stubsenden Bewegungen in seinen Mund . Sie standen eng umschlungen und ihre Zungen suchten sich. ohne zurück zu spritzen. sondern für Mareike jemanden finden wollten. wieder frei zu kommen. "Wie kann ich es dir nur danken?" "Ach !" Jan machte eine abwehrende Bewegung. das ihr Herz hüpfen machte. Bildern und Träumen. " Sie schüttelte den Kopf: "So schnell geht das nicht. um sich zu stützen. aber Jan wollte natürlich seine Kräfte demonstrieren und obendrein hätte er dieses exotische Mädchen am liebsten sein Leben lang so abgeschleppt.. Regungslos stand er da."Nein. und nun wurde so etwas ganz selbstverständlich Realität." Marita lachte leise. "Soll ich dich ablösen?" bot sie daher nach einer Weile an. umarmte ihn dabei und drängte ihre Brüste an seinen gebräunten Oberkörper. Ihre Erscheinung wirkte tatsächlich wie eine Droge auf Männer. Prustend tauchte Marita wieder auf und stürzte sich ihrerseits auf Sabrina. Aber Marita hielt dessen Arm fest und versuchte ihn zu hindern.

"Aha". mit langsamen Bewegungen ihren rosigen Mund erobernd. dass der Dank von vorhin ihm schon zugesagt habe. "Weißt du. blieb aber passiv. Der Junge lachte erneut. "Komm. Sie kam seitlich zu ihm zu sitzen und zwar genau auf seinem rechten Oberschenkel. Sabrina schmeckte seine salzige Zunge und gab sich ihm hin. "Du bist dran". gleichmäßige Zähne. "Willst du denn ?" "Na ja. wie man ein Zelt aufbaut?" ergriff Sabrina da wieder die Initiative. wobei die Mädchen vorgaben. schleppten sie zu Jan und setzten sie direkt vor ihm ab. "Los. Sabrina folgte ihm schmiegsam und blieb weiter mit ihrer Zunge in seinem Mund. Dann küsste er sie. und womit können wir dir diesmal danken?" fragte Sabrina lachend. Mareike fühlte sich auf einmal davonschweben. Mareike." . blieb aber sitzen. "Na. Jan ergriff ihre Arme und zog sie zu sich. das Gesicht dicht vor seinem. Sie öffnete den Mund etwas. "Vielleicht Mareike?" fragte Sabrina. "Aha". "Das zählt nicht". bis er sich auf den Boden gleiten ließ. . Er blickte zu ihr herüber. sagte der Junge. So blieb der Junge und bald stand das Zelt. blieb aber ansonsten abwartend regungslos." Schließlich ergriffen Sabrina und Mareike je einen Arm von Mareike und zogen sie hoch. Sanft eroberte er nach und nach ihren Mund. "Naja. Sabrina lächelte zufrieden und strich ihm über die Brust. zog ihn zu sich und begann sie heiß zu küssen. "Los. Der Junge lächelte velegen. gar keine Ahnung zu haben. beugte sich weit über ihn. wenn ich will! "Tja". "So. lachte Sabrina. "Na gut". Dann endlich lösten sie sich atemlos. sagte Sabrina und näherte sich ihm. meinte dann aber. Marita gab ihr einen kleinen Schubser. forderte sie. Seht ihr. mutiger werdend. küss Mareike!" sagte Sabrina zu Jan.vordringend und er. Sie spürte die Muskeln und die behaarte Haut unter ihrem glatten runden Po. Dabei streiften ihre vollen Brüste seinen Arm und er drückte absichtlich seinen Arm etwas mehr gegen das volle. sonst darfst du nicht im Zelt schlafen. "Ich hab vorhin schon".warum nicht. "Dann fang mit mir an!" Sie kniete sich tatsächlich vor ihn. entgegnete Mareike. und ergriff Sabrinas Kopf. "Was ist". antwortete Mareike an Jans Statt. "Also nicht von Mareike? Findest du sie nicht attraktiv?" "Ihr seid alle drei schön". "Dann möchtest du also am liebsten von jeder einen Kuss?" Der Junge lachte wieder und zeigte kräftige. Ihre festen Busen kitzelten seine Brust und ihr Unterarm lag auf den Muskeln seines Oberarmes. Marita blieb sitzen. ich kann Sabrina ausbooten. sie ließ sich fallen und presste ihre Brüste gegen seinen Arm. "Sie kommt ja nicht!" protestierte dieser. lachte Sabrina. "du willst also einen Kuss! Von wem möchtest du denn diesmal einen Kuss?" Der Junge lachte. bevor er dann heftig seine Lippen auf die ihren presste und ihren Mund ganz öffnete. du willst also nicht". Unschlüssig standen die Mädchen herum. "Und jetzt Mareike". Dann ließ sie los. Dann sagte der Junge schnell: "Aber gerne doch". Dann saßen sie vor dem fertigen Zelt und tranken Cola. sagte der Junge. Sie sahen sich alle vier an. antwortete er. feste Fleisch. sag schon!" Marita sah ihn erwartungsvoll an. fragte sie. Erwartungsvoll sahen Marita und Mareike zu. sagte Marita. lachend standen sie voreinander und triumphierend warf sie einen Blick zu Sabrina und Mareike. das Jan gebaut hat. So ließ er sie schließlich los und lächelte. so dass der Junge sich als Experte darstellen konnte. aber auch Sabrina blickte herausfordernd zu ihm herüber. Er blickte in ihre tiefen Augen. stützte sich auf seine männlichen Schultern. Mareike!" Mareike kicherte.

Im Zelt auf den weichen. Da hörte sie Marita kommen und entschlossen schob sie sich das hochaufgerichtete männliche Fleisch zwischen die Beine. strich mit den Händen über seinen muskulösen Rücken.und da umschlang sie ihn. Während sie ihre knackige Kehrseite hinter Strauchwerk verborgen entblößte. Schließlich stand Marita auf. strich mit ihren Brüsten über seine Lippen. "Lasst uns etwas essen". "Du musst schon herkommen". Sie lehnte sich zurück. Sie drängte ihren Schoß gegen Mareike und spürte. "Was soll das?" Die überraschte Mareike wich aus. Marita erblickte die beiden und sah. Ihr Schoß brannte so heiß und in ihrem braunen Bauch brodelte es nur so. Schon öffnete sie ihren Bikini. Zog ihn hinab zu sich und drängte ihren Mund auf den seinen. löste sich erneut . "Warum hast du nicht aufgepasst?" drängte sie erneut und erregt wand sie sich auf Mareikes fraulichem Körper wie einen Schlange. Er stöhnte auf und küsste sie noch heftiger. sagte sie. was sie durch ihre fordernden Küsse erstickte. Sie blickte ihm in die Augen. Die Welt schien sich zu drehen und sie schwebte wie in einem Traum. Er lag halb auf ihr und sie kostete seinen schweren Körper. Er wusste. Vom Höschen . Sie war bereits feucht und er glitt sofort in die enge Pforte. ihr Bikinioberteil zu öffnen. Sabrina saß neben Jan und bediente diesen."Na. legte ihren Schenkel über seine Badehose und spürte das Wachsen darin mit wohligem Schauern. wie er versuchte. Dann spürte sie eine heiße Hand in ihrem Schoß. ergriff Sabrina rasch entschlossen Jans Hand und zog ihn mit sich. Er küsste sie mehrfach. Sie küsste seine Augen. "Komm!" flüsterte sie. Erregung. wie es um ihn stand. sein Schwanz begann wild auf ihrer Hüfte zu pochen. wie das sonnengebräunte männliche Fleisch sich mit dem weißen Mädchenkörper vereinte. Mareike meinte im Sand zu versinken. Jan kam zu sich und stand verlegen lächelnd auf. wie sich ihr Venushügel gegen deren weichen drängte. Dann fuhr sie einfach mit der Hand in seine Hose und umfing das prächtige Stück. wohlig stöhnend. Geilheit aber auch Ärger mischten sich in einer ungewöhnlichen Wolke. wie erregt er in seiner Badehose war. wie sie die harte Männlichkeit in sich aufnahm. und dann spürte sie an ihrer Hüfte. sonnengewärmten ausgerollten Schlafsäcken kam sie sofort zur Sache. Marita setzte sich leicht verärgert auf und schloß ihren Bikini. Dann ergriffen ihre Hände Mareikes Brüste. dann will ich auch". blieb aber sitzen. Jan wartete. und wie zwei scheue Waldtiere sprangen die jungen Brüste unter seinen Augen hervor. tastete mit der Zunge ihre Lippen und ihre weißen Zähne ab. dann beugte er sich über sie. Ihr Herz schlug schneller und eine heiße Woge überflutete sei. was er machen würde. doch dann erhob er sich. Dann ging alles sehr schnell. wie sie sich wie eine Blume öffnete und sich aufgespießt auf ihm wand. Sie öffnete den Mund kaum und wartete. dabei löste sich ihr Bikini und ihre vollen Brüste hüpften heraus. Sie umschlang ihn noch heißer und zog ihn ganz auf sich. "Warum hast du nicht aufgepasst?" rief sie zu Mareike und stürzte sich auf diese. Sie drängte ihren Schenkel zwischen seine Beine und klammerte sich an ihn. ihrem Bauch. Marita lag plötzlich auf ihr und begann sie wie wild zu küssen. Sabrina streifte ihm die Badehose und sich das Bikinihöschen ab und glitt auf ihn. Sie blickte sich erregt um. Mareike und Sabrina hatten bereits die mitgebrachten Vorräte aufgebaut. während er dankbar ihre Nippel liebkoste und mit seinen Händen ihren schlanken Leib umfasste. rief Sabrina und berührte Jan an der Schulter. Mareike hingegen saß still lächelnd auf der anderen Seite des Jungen. während Marita ihm schräg gegenüber saß und ihm Blicke aus ihren dunkel glänzenden Augen zuwarf. die Zunge mit kleinen Bewegungen vortastend. legte sich auf Jan und küsste ihn. Unwillkürlich presste sie ihre Hände gegen ihren Schoß. Dann spürte sie seine Hände in ihrem Rücken. Sie spürte seine Hände auf ihrer Taille. aber jetzt war es ihm egal. sagte Marita. Er zögerte. streichelte über seine Brust. um sich im Gebüsch am Waldrand zu erleichtern. dass sie jetzt merken würde. die sich in ihr Höschen drängte. und ihre schönen Brüste hoben sich ihm entgegen. zwischen ihre vollen Mädchenlippen fuhr und heiße Schauer auslöste. Er näherte sich. schmiegte die schlnaken Glieder in die seinen und erkundete seinen Körper.

dass er breitbeinig über ihrem Kopf grätschte und drang mit der Zunge tiefer zwischen ihren Schamlippen hinab. Sabrina fuhr herum und wehrte sich. immer wieder und mit wachsender Wut. heiße Fleisch nach und nahm ihren üppigen Kitzler in seinen Mund. und als er mit der Zunge zwischen ihre üppigen Liebeslippen fuhr. von denen die rosig-weiße von Sabrina vor Nässe glänzte. bevor er sich ihren herrlichen Schenkeln widmete. "Du Hure. die andere in wunderschönem. schob dann seine Finger in das weiche. die eine in reinem Weiß. die durch ihre Zunge in Jans Mund hinüberlief und ihn in den Wahnsinn trieb. Heiß spürte sie. Sabrinas Hintern zuckte wie wild auf der harten Männlichkeit. drängte Marita sie ins Zelt. Auch Mareike hatte sich halb aufgerichtet und blickte auf die kämpfenden Freundinnen. Sabrina schrie auf. wie sein Schwanz in ihr zuckte und sich in ihr ergoss. entfaltete ihr Schoß einen rosige Blume mit üppigen Blättern. und Sabrina wand sich. Er streichelte sie. . Hingerissen beobachtete Jan das Spiel der schlanken Leiber. ihre Schreie mit Küssen erstickend. und heiß brannten ihre Backen. streckte ihre Finger nach ihrem Schoß aus und zog die rosigen Lippen zur Seite. warf sich auf sie. der wogenden Brüste.Brust auf Brust. Besonders die Innenseiten waren so fantastisch weich. Sabrina. wanderte dann über ihren Bauch und genoss ihre weiblichen Rundungen an Taille und Hüfte. das würzig nach Mann duftete. Heiß brannte ihr Schoß. Er drang mit der Zunge in sie ein. Da spürte sie plötzlich Maritas Finger an ihrem Schoß. aber zugleich zogen sich ihre Muskeln zusammen und ihre Muschi umklammerte die harte Männlichkeit in ihr so eindringlich. denn Marita hatte nach Jans praller Männlichkeit gegriffen und berührte dabei auch die süßen Lippen. und die Haut duftete nach Mädchen und Jugend. sog daran und kostete den herrlichen Geschmack. die immer noch in einer höheren Atmossphäre schwebte. beide Mädchen fielen übereinander. die diese so willig in sich bargen.befreit fühlte sie sich plötzlich hochgezogen und ehe sie es sich versah. Ihr wurde ihre Nackheit bewusst. Die Muschi war flauschig weich behaart. dass Jan aufstöhnte und sie heiß an sich zog. Schoß auf Schoß und Schenkel um Schenkel geklammert. was machst du!" rief Marita. unfähig zu schreien. Sie spürte. erhitzt durch den Kampf der beiden Mädchenkörper. aber der Schmerz verwandelte sich in ihrem Mund zu Geilheit. Erneut begann sein Schwanz zu zucken und neues Leben durchströmte seinen erregten Körper. dass das Zelt wackelte. Als dieser das gewahrte. Er sog an ihrer Liebesperle und spürte das weiche Fleisch in seinem Mund. liebkoste ihren weichen Hals. aber stolpernd fiel sie neben Jan auf den ausgebreiteten Schlafsack. fraulichen Brüste. Er nahm eines davon in den Mund. sich zusammenzogen und wieder öffneten. während Jan sich gewaltig aufbäumte und mit verzweifelter Kraft an sie presste. Erneut schlug Marita zu. und zwischen den Beinen blitzten die sorgsam zurechtrasierten Muschis hervor. Sie wand sich wie wahnsinnig. zauste ihre dunklen Locken und küsste dann heftig ihre vollen. Mit der anderen Hand aber schlug sie erneut zu. Auf die andere Seite neben Jan und Sabrina zwängte sich jetzt Marita. erwiderte die Küsse sofort leidenschaftlich und schmiegte sich an die dunkle Freundin. Ihre vollen Brüste hingen halb über Jan. so dass er ihre vollen Brüste auf sich fühlte. Beide Mädchen waren nackt. Marita roch den männlichen Dunst und riss Sabrina wütend hoch. Er kostete das weiche Fleisch. . umschlang er Mareike und zog sie auf sich. und ihre Liebeslippen umschlossen den kräftigen Schaft in einem innigen Kuss. Jetzt streichelte sie seinen kräftigen Po und küsste das harte männliche Fleisch vor ihrem Gesicht. die aufeinander lagen. Nach diesen Worten schlug Marita kräftig mit der Hand auf den nackten zuckenden Po. so begehrt zu werden. Dann wollte sie ihm noch mehr bieten. Unterdessen war Maritas Erregung erneut in Geilheit umgeschlagen und sie hatte. erfasste sie und loderte auf wie ein Feuer an einem trockenen Strohhaufen. Auge in Auge mit der keuchenden Sabrina. die wild unter den Schlägen zuckten. die ihr jetzt den so schnell . und ein heißer Schauer durchfuhr Sabrina wie ein Stromstoß. Rasch drehte er sich so. Dann küsste er sie. Dann lag Sabrina unten und Marita stürzte sich auf sie. um sich ihm ganz darzubieten. Dann schloss sie die Augen und ließ es stöhnend tief in ihren Mund gleiten.innegehalten und plötzlich die Freundin und Rivalin heiß geküsst. glänzenden Braunton. was er wollte und genoss es. die sie in ihrem Schoß barg.

um Sabrinas Schoß zu erobern. drängte sich von hinten an sie heran. von schwellenden schwarzen Mädchenlippen . um in sie einzudringen. zog die kurzen und festen Lippen auseinander. der noch feucht von Mareikes Speichel war. und jetzt setzte Jan seinen Daumen auf ihre speichelfeuchte Hinterpforte. Der Duft machte sie so scharf. Er drang von hinten zwischen ihre Beine bis zu ihrem Liebesmund vor. als Marita nun mit ihrer flinken Zunge darüber hinglitt und sorgsam jeden Tropfen des gemischten Liebessaftes in sich hineinsog. sondern packte die Mulattin um die Hüfte und küsste ihre strammen. Beide Mädchen keuchten hitzig und schließlich versanken sie taumelnd in einer Wolke aus Geilheit. sah sie seinen pochenden Schwanz dicht vor sich und roch die Würze. Dann küsste er sie genau dort und liebkoste sie mit der Zunge. allen Saft aus ihr heraussaugend. Marita hab Sabrinas Schenkel an und drückte ihre Knie auf ihre Brust. verschwand er in Mareikes gierigem Mund. Sein Schwanz zuckte hart und fuhr Mareike tief in die Kehle. Sanft massierend zwängte er ihn hinein. prachtvollen Pobacken von Marita und er konnte sich nicht mehr davon losreißen. Als könne sie das. Dann zog er den Finger wieder heraus und suchte das süße Liebesnest mit seinen Lippen. Sein harter Schwanz. Ihre rosige Rosette glitzerte vor schleimiger Feuchtigkeit und zog sich lustvoll noch mehr zusammen. Sabrina nahm das saubere dunkle Fleisch. dass er spürte. griff mit den Händen in die Pobacken und presste die süße Muschi gegen ihr Gesicht. dunkle Mädchenhaut. Sabrina spreizte die Beine weit auseinander. Zwei Finger des muskulösen Mannes steckten in ihr und verbrannten ihr den Schoß. Spielerisch biss er hinein und leckte die glatte. Jan war inzwischen so geil geworden.entrissenen Mann ersetzte. seinen rhythmischen Bewegungen mit ihrem ganzen schlanken Körper zu folgen. und sie wendete sich gleichfalls. Schon glitt er zwischen ihren Beinen herab. zwängte ihren Kopf heftig atmend dazwischen und begann. Jan umfasste sie von hinten und nahm ihre Brüste in seine beiden Hände. Dann spürte sie plötzlich den muskulösen Körper des Mannes über sich. Ihre Rosette gab leicht nach und Jan stieß seine Zungenspitze ein winziges Stückchen hinein. Doch ehe sie sich seiner bemächtigen konnte. runden Pobacken. Nachdem sie sich an das neue Gefühl gewöhnt hatte. Von Wollust geschüttelt presste sie ihrerseits ihre Mädchenlippen auf Sabrinas fordernden und saugenden Mund. Ihre rosige Rosette zwischen ihren strammen Backen öffnete und schloss sich dabei leicht und er näherte sich diesem zweiten Eingang mit seinem Gesicht bis auf wenige Zentimeter. dass ihre Lippen sich berührten und sich ihre Zungen zwischen den heißen Liebeslippen der Mulattin begegneten und liebkosten. denn viel von dem seimigen Saft war herausgequollen und zwischen ihre Pobacken gesickert. was einmal verloren. Da jedoch bemerkte er neben sich die zuckenden. dass Jan sein Gesicht in Mareikes rosigen Schoß hineinsenkte. Er riss sich los. der heiß und feucht auf ihn wartete. während sie sich unter ihm mit gespreizten Beinen wand. Mit einem Finger tastete er sich von hinten heran und dann drang er ein. mit Macht zurückerobern. Marita durchfuhr ein warmer Stromstoß und sie schrie leise auf. sauberen Mädchengeruch aufzunehmen. Als Marita bemerkte. um der Freundin den Zugang zu erleichtern. Mädchenschweiß und herber männlicher Würze. so dass Marita aufstöhnte und ihren Kitzler noch fester in Sabrinas Mund drängte. Marita umarmte leidenschaftlich Sabrinas Schoß. den sie in der Verinigung mit dem blühenden Fleisch der dritten Freundin neben sich sehen konnte. die überquellende Feuchtigkeit hitzig aufzulecken. das nur nach reinem Mädchen duftete. wo Sabrinas Lippen sich ihm gierig entgegenhoben. dann aber drang er in in ihren rosigen. die Sabrinas Schoß entströmte und die Marita so leidenschaftlich gern für sich gehabt hätte. während sie ihre feste Klitoris der weißen Freundin in den Mund schob. gab sie sich dem ganz hin und ging so tief in die Grätsche. um sich daraufhin küssend in Sabrinas lieblicher Muschi zu verbeißen. während Marita gierig die männliche Würze einatmete. Jan schob erneut einen Finger in das dunkle süße Mädchenfleisch hinein und brachte die stöhnende Mulattin dazu. Dabei näherte er sich Sabrinas saugendem Mund so sehr. er würde gleich erneut kommen. dass Sabrina unter ihrer feuchten Muschi nach Luft rang. um den reinen. zwischen ihre Lippen und liebkoste es zärtlich. öffnete sie den strammen Schoß. dass sie zitterte. Dann setzte sie ihre Lippen fest auf die Liebeslippen der Freundin und drang mit der Zunge tief in sie ein.

Als Jan sie bemerkte. "einmal musst du noch. Gleichzeitig kam Jan und ergoss sich in ihre überquellende Liebeshöhle. ein Genuss. Da umklammerte er mit der . wobei sie sich mit dem Mund an seinem vor Verlangen fast festsog. Dann ließ Jan sich neben den Mädchen auf die weichen Schlafsäcke fallen. Weit spreizte sie die Beine und schob ihm ihre feuchte Höhle entgegen. wie sehr Jan auf das freche Eindringen ihres Fingers reagiert hatte. dass ihre Freundin fast mit ihr zusammen gekommen war und das zusammen mit dem selben Mann. den er ja schon kennengelernt hatte. Marita. um sich an Jans Männlichkeit heranzutasten. Lange verwöhnte sie den stöhnenden Jan mit Mund und streichelnden Händen. schob sie einfach ihre andere Hand zwischen die schweißnassen und heißen schwarzen Backen und drang ein. Dabei drang er mit zwei Fingern in das weiche Mädchenfleisch ein und brachte Mareike zum Aufstöhnen. wie sich das schlaffe Stück Fleisch Stück für Stück in ihrem Mund vergrößerte. " Doch schon war Sabrina unter Marita hervorgekrochen und bemächtigte sich endlich des ersehnten männlichen Schwanzes. Da wurde Sabrina plötzlich bewusst. der Marita zärtlich in den Nacken biss und ihr heiße Küsse aufdrückte. Dann sog er an ihren herrlichen Blütenblättern und nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen. Aber jetzt konnte sie endlich das begehrte Fleisch zwischen ihre Lippen nehmen..und abwallenden Sack gelegt und liebkoste zart seine Eier. und diesmal kam er gleich zur Sache. aber war nur bis zu Maritas Po gekommen. kam sie stöhnend. aufrichtete und stramm und hart wurde. Da sie spürte. "Jan". Und sie durfte spüren. dann aber drängte sie sich an Jans Seite. Er drang mit der Zunge in sie ein und wühlte in ihr. dass Mareike etwas abseits lag. spürte die schweißnassen. obwohl gerade sie an diesem Wochenende ihr Liebesglück hätte machen sollen. lächelte Sabrina. Sie zog sich zusammen. Sabrina hatte ihre schlanken Finger um Jans auf. Eine heiße Welle kam auch über sie und sie spreizte die Beine verzweifelt weit. während beide Mädchen sich wie im siebten Himmel fühlten. Sie war als Einzige nicht zum Zuge gekommen. mit dem Mittelfinger von hinten in den Mann ein.gesäumten Liebesmund ein. Dann aber zog sie Mareike herbei und präsentierte Jan ihren üppigen Schoß. Sabrina wusste. und als sie jetzt auch noch Jans Hand zwischen ihren Beinen spürte. presste ihren Mund verzweifelt auf die zuckende Muschi der Freundin unter ihr. Der heiße Saft quoll heraus und gierig öffnete Sabrina ihren saugenden Mund. zärtlich mit den Zähnen darauf beißen und mit Zunge und Mund verwöhnen. als wolle er wie ein Maulwurf in sie hinein. Mareike hatte ihre Hand zwischen Marita und Jan geschoben. bis der Saft hervorquoll und in Sabrinas Mund hineinfloss. Zärtlich küsste sie die samtweiche dunkle Haut und liebkoste die schlanken Glieder. schwanden fast die Sinne.. wo wir sind. Zärtlich leckte sie ihn und schmeckte den salzigen Schweiß und das Sperma. die dieser wunderbare Mann diesem Mädchenkörper entlockt hatte. den sie schon kennengelernt hatte. bis Marita sich über Jan beugte und sein Stöhnen mit ihren Küssen erstickte. in dem der Kitzler ihrer dunkelhäutigen Freundin zuckte. Marita schrie. Mareike schien kurz enttäuscht. bäumte sich auf. als sie keinen Widerstand spürte. "Ich weiß nicht . die von allen Seiten bedrängt wurde. hob sie ihm den Kopf entgegen und vereinigte sich mit ihm in einem heißen Kuss. Eine heiße Woge kam über sie und schlug über ihr zusammen. begierig aufleckte. der indes jetzt schlaff und abgekämpft war. suchte seinen Mund mit dem Ihren. Mareike hingegen umschlang Jan von hinten. Jetzt verspürte sie eine innige Liebe und Zuneigung zu der Freundin. Mit einer Hand griff er in ihren Schoß und zog sie an seine Seite heran. um den herb-süßen Trank in sich aufzunehmen. Dann lagen alle vier keuchend übereinander. muskulösen Backen und drang schließlich. die die Tropfen. riss sie fort in ein Land unendlich süßer Träume. krallte sich in seinen zuckenden Po. Erneut entblätterte er die üppige Blume. gemischt mit Maritas Säften. Da spürte sie plötzlich auch noch eine Hand zwischen ihren Pobacken. während sie weiter an der süßen Schokoladenmuschi der Freundin sog. um den sie sich zuvor schon geprügelt hatten. So lagen sie eng umschlungen alle vier und streichelten sich sanft. mit der sie sich durch dieses Erlebnis verbunden fühlte." "Puh!" Jan japste nach Luft. Mareike ist noch nicht da hingekommen. bäumte sich auf und ein Schrei entfuhr ihr. Direkt vor Sabrinas Augen und haarscharf vor ihrer Nase fuhr er wie ein Schwert in die dunkle Höhle und glitt auf und ab.

Als sie nach einer einstündigen Busfahrt an seinem Hotel ankamen. Das ganze Hotel lag inmitten herrlicher Natur. wo er für seinen Reisedienst. Jan von hinten zu lecken. Er drehte sich um und drang sofort heftig in Mareikes aufnahmebereite. kniete hinter dem Paar und begann. Über hunderte von Metern stürzten die Wassermassen schäumend hinab. dass es ihm trotz der soeben auf den Bildern bewunderten Schönheiten schier den Atem raubte. Als Sabrina den glücklichen Gesichtsausdruck und die blühenden Lippen sah. ein wohliges Gefühl. Sie selbst schwebte immer noch im siebten Himmel. wie Maritas lockende Pobacken stramm nach oben ragten und wie es zwischen ihren Beinen feucht und leicht rosig schimmerte. und mitten drin lag ein herrlicher Swimmingpool. was . blühenden Mundes und küsste Mareike stürmisch. die immer noch verführerisch nach Mann roch. lutschte seine Eier und genoss es. von den langen Schamhaaren gekitzelt zu werden. die zwischen ihren üppigen Backen blühte. Marita aber sah fasziniert. das von ihrem Schoß ausging. so dass sich ihr Becken hob und senkte. Mit dem einen Arm griff sie in Mareikes volle Locken. den auserlesenen Geschmack seines Besitzers. lag glitzernd über dem Fluß. erblickte er plötzlich durch die geöffnete Tüt einer Suite ein schwarzes Zimmermädchen beim Staubsaugen. grazile Gestalt. für den er in den Semesterferien jobbte. als sie sah. strahlte durch ihren ganzen Körper. beugte sie sich über die Freundin und begann. die schon seit Minuten über dem Dschungel sichtbar gewesen war. saftige Muschi ein. wie Jans harter Schwanz in Mareikes Fleisch verschwand. Aber auch von innen bewies das Hotel. An den Wasserfällen von Iguacu Schon beim Anflug auf die gewaltigsten Wasserfälle der Welt verschlug es Christian die Sprache. leidenschaftlichen Kuss auf. Dann aber merkte Jan. alles Originale. und er sah umrahmt von ihrer weißen Schürze unter ihrem kurzen weißen Rock unglaublich schlanke und anmutige Beine von so vollendeter Schönheit. Im Hotel erhielt er wie meistens eine besonders schöne Suite. wie sehr Mareike sich vor Lust in den Armen des Mannes wand. und während Mareike ihrem ersehnten Höhepunkt entgegen trieb. Die Sonne verschwand glutrot über dem See. Sie umarmte die Freundin zärtlich von hinten und ihre Finger suchten die wohlgeformten dunklen Schamlippen. Ihr Mund war halb geöffnet und sie stöhnte vor Hingabe und Wollust.anderen Hand ihre weichen Pobacken und drang langsam von unten in die enge Pforte ein. Jetzt richtete sich das Mädchen auf und zeigte ihre ganze hohe. Der junge Sportstudent kam gerade aus Rio de Janeiro. Der riesige Hotelgarten war zugleich ein Tiergarten mit schönen Vögeln und anderen Tieren. Da sah sie. Mareike antwortete seinem Wühlen mit rhythmischen Kontraktionen. Kleine Boote näherten sich tollkühn dem Wasserfall. schließlich wollte die Hotelleitung sich seinem Reisedienst besonders empfehlen. In den mit großen Topfpflanzen geschmückten Fluren befanden sich unzählige riesige Kohlezeichnungen von rassigen Pferden und anmutigen Mädchen. Den Abschluss der Reise sollte ein zweitägiger Aufenthalt in der subtropischen Zauberwelt an den Wasserfällen von Iguacu bilden. drückte Sabrina der rosigen süßen Spalte vor ihren Augen. Dann bemächtigte er sich selbst des rosigen. Die weiße Gischtwolke. Sabrina lächelte zufrieden. Als der junge Reiseleiter so verzaubert durch die Gänge schritt. atmete er begeistert die warme. eine Brasilienreise vorbereitet hatte. drehte sich um und lächelte. von einem brasilianischen Künstler exclusiv für das Hotel geschaffen. das sich zweigeschossig wie ein großer Stern in der Landschaft erstreckte. Sie hatte sich von der Tür abgewandt. dass er schon wieder so weit war. einen saftigen. naturgeschwängerte Luft ein. die sich prall und voll unter ihren schlanken Fingern anfühlten. Sie sog an seinem Sack. bevor die Wassermassen tosend in die Schlucht hinab stürzten. um das Hotel kennenzulernen. sie heiß zu küssen. kleine Inseln verteilten sich über die ganze Breite bis zum argentinischen Ufer. den anderen legte sie auf die vollen Brüste. Verlegen nickte Christian und sagte "Bom dia".

oder ob es hinter einer dieser Türen arbeitete ? Christian verzehrte sich in Gedanken nach dem Mädchen. einfach umzukehren. was er hier gesehen hatte. also im Grunde portugiesisch. einfach atemberaubend ! Er hatte in Rio de Janeiro so viele Mulattinen am Strand. alle hatten diese schöne Hautfarbe. Wie eine Gazelle. In Gedanken sah er ihre bronzefarbenen. minha estrelha muito bonita . murmelte er.eine Mulattin". als müsste das Mädchen gleich aus der Dunkelheit heraustreten und auf ihn zukommen. ein. als sei sie solche Reaktionen von Männern ganz gewohnt und fragte: "Banhar ?" Er verstand nicht gleich. die Brust gut entwickelt und stand in einem schönen Kontrast zu seinen schlanken Hüften und Taille. er konnte ihre zauberhafte. die von unzähligen tierischen Lauten exotisch erfüllt war. Siedendheiß fiel Christian. Nach dem Abendbrot machte Christian noch einen Spaziergang durch die Gänge des Hotels. immer in der Hoffnung. Hals und Gesicht ihm regelrecht ins Gesicht sprangen. So ging er erneut in den schönen Garten. Mit Staubsauger und Eimer bewaffnet sah sie doch wie eine Göttin aus. gleich würde irgendwo die Tür aufgehen und das Mädchen heraustreten. denn die enge Bluse und der Minirock sowie die kleine Schürze betonten ihre Figur außerordentlich und der Farbkontrast führte dazu. Er betrachtete seinen Körper in dem großen. "Piscina ?" fragte sie. prall wie das farbige Leben. gut ausgeprägte Männlichkeit prangte in seiner Körpermitte. als hätte jemand einem Fotomodell für einen besonderen Kalender diese Gegenstände in die Hand gedrückt. legte sich das Handtuch über den Nacken und verließ die Suite. die Beine lang und muskulös und seine makellose. als er in seiner ganzen Schönheit den Gang entlang schritt. Er ging in seine Suite und zog sich um. dass die nackte Haut ihrer Arme. . um durch die Gänge des Hotels zu wandern. Die schwüle tropische Abendluft reizte seine Sinne. Traumhaft. Dann machte er sich erneut auf. gelernt hatte. die schöne Mulattin seines Traumes blieb verschwunden. Da plötzlich öffnete sich eine Tür und seine Königin schritt heraus. Sie lächelte über seine Verlegenheit. als könne er sie damit herbeizwingen. schlanke Gestalt nicht aus den Augen bekommen. um sich im Pool abzukühlen. so erotisch elektrisierend wirkte der Anblick auf den jungen Sportstudenten und Reiseleiter. hielt sein Herz gefangen. Aber auch diese Beschwörung half nicht. "Boa tarde". in der Samba-Schule und anderswo gesehen. als stände sie nackt vor ihm. dunkel schimmernden Beine vor sich. Er hoffte. der extra für diese Reise brasilianisch. aber nur als Morgengruß gebraucht wurde. das Mädchen zu Gesicht zu bekommen. Sein sportlicher Oberkörper war braun gebrannt. ihm begegneten nur andere Touristen. Dann zog er rasch die Badehose an. Die Bauchmuskulatur war gut ausgeprägt. "Minha garota. aber alle Türen zu den Suiten waren verschlossen. Er ärgerte sich.das Mädchen mit einem Lachen beantwortete. dachte er bewundernd. Sogleich merkte er. Er trat hinaus in den Garten. dass das zwar wörtlich "Guten Tag" hieß. mein sehr hübscher Stern". stimmungsvolles Licht. Brustansatz. und er starrte in die Dunkelheit. dass das Mädchen in seinem Kopf blieb. Beine. Seine Gedanken kreisten um das schöne Mädchen.mein Mädchen. "Uma mulata . um die letzte halbe Stunde vor dem Abendessen bei den Tieren zu verbringen. wenn er so ein Mädchen hätte ! Er schüttelte die blonden Locken und drehte sich um. Trotz ihrer weißen Kleidung war ihm zumute. Der Leuchter verbreitete ein schimmerndes. aber das. Aber das Mädchen ließ sich nicht finden. diese vom Samba und der Lebensfreude gekräftigten schlanken Beine und verführerische Pobacken. und er konzentrierte sich so sehr darauf. Ihm war. Verlegen grüßte Christian und ging weiter. Oh. rekapitulierte er seine Brasilianisch-Kenntnisse. um seinen muskulösen Rücken und seine durchtrainierten Hinterbacken zu bewundern. sagte das Mädchen lachend. Ob es schon Feierabend gemacht hatte. mannshohen Spiegel. mit dem der Kleiderschrank verkleidet war. von denen ihm allerdings so manche Frau einen bewundernden Blick zuwarf. die Sonne und Exotik verkörperte. dass er weggegangen war und traute sich doch nicht. aber so sehr er es sich auch gewünscht hätte.

die am Pool Getränke servierten.. "Mein Gott"." . Aber was bedeutete sie für ihn ? Nur ein billiges Dienstmädchen. Schließlich waren die brasilianischen Mädchen liebeshungrig. Die Männer kamen dicht an der Tür vorbei. Der Mann lag im Liegestuhl. Dafür sah er jetzt den klaren Sternenhimmel. piscina . und doch war er so unerreichbar für sie. Dann fasste er sich ein Herz und fragte sie: "I vocã´ tambem . Maria hatte zwar nichts Verbotenes getan. sondern sprang kopfüber ins Wasser. Und du lebst hier am Ende der Welt und musst für 70 Dollar als Putzfrau arbeiten.ich darf nicht". um Touristen zu belästigen. Das Herz klopfte Maria bei dem Gedanken. Warum war er nur so unbeholfen ! Alles zog sich ihm bei dem Gedanken zusammen. Warum hatte er sie bloß nicht gesprochen. sie.Schwimmbad". Wahrscheinlich ernährte sie mit diesem staatlich garantierten Mindestlohn sogar noch ihre halbe Familie. So nahe war er. sie könne zum Pool laufen. soviel war klar. Bei diesem Gedanken fühlte er sich noch mehr zu ihr hingezogen. und er blickte in den diamantenbesäten Himmel. oder ? Und in Reiseleiterkreisen munkelte man viel über die angebliche Bereitschaft vieler Hotelmädchen. Ihnen bei dieser Aufgabe helfen. dass sie es nicht machen würde. noch einmal mit dem Mann zu sprechen.. dann einige Bahnen Kraulen.. als ob sie eine Touristin wäre. unser Herr. Die Nacht war noch angenehm warm. so ein glitzernder Stern bist du. als er alleine hinaus trat. von wunderschönen Lampen umstandenen Pool und warf ihm einen bewundernden Blick zu. Wenn er ihr fünfzig Dollar geboten hätte vielleicht wäre sie zu ihm gekommen.du auch ?" Sie lächelte: "No posso . Eine einzelne Frau schwamm alleine in dem riesigen. wann das Ende des Beckens kam. Verzweifelt überlegte sie. Eine Bahn schwamm er unter den bewundernden Blicken der anderen Schwimmerin Delfin. "was für eine Frau !" Das Herz krampfte sich ihm zusammen. eine Hure für eine Stunde ? Oder mehr ? Vielleicht auch mehr ! So eine Chance . Daher hatte sie schon überlegt. und außerdem kannten die Jungs. sie verstanden zu haben. Ihr wurde schwer zumute. aber er hatte sie angelächelt und wollte sie. Dieser traumhafte Mann. mulata. und er hatte ein Auge auf sie geworfen. Sie öffnete die Tür. aber sie hatte in diesem Raum nichts zu suchen. Ansonsten war erstaunlicherweise niemand im oder am Pool. Sie weinte vor Hilflosigkeit. besonders wenn keine Bedachung da war. er lag jetzt am Pool und bestimmt hatten sich schon andere Frauen zu ihm gesellt. Aber sie war dunkelhäutig und hatte ganz andere. Das war vielleicht die Chance ihres Lebens. "Das sind ja Millionen !" staunte er. um die Gedanken von dem Mädchen zu lösen. um seine Bahnen zu ziehen. Von einem Abstellraum neben dem Speisesaal aus konnte man den Pool einsehen. Resigniert warf sie einen letzten Blick auf den Mann und wandte sich zum Gehen. Daher wollte sie nicht gesehen werden. Ich werde in Gedanken bei Ihnen sein.. und sie konnte nicht einmal den Versuch wagen. wich aber sofort zurück. Noch nie hatte er einen so glitzernden Sternenhimmel gesehen. noch Angestellte. Daher behielt sie ihre weiße Kleidung an und ging in Richtung Swimmingpool. Der Direktor schüttelte dem Mann herzlich die Hand und sagte laut: "Möge Gott. weil er dabei unkoordiniert war und außerdem nie wusste. in ihrer privaten Kleidung nach Feierabend zum Pool zu gehen. Aber sie wollte den Mann wenigstens noch einmal sehen. "Nein". die für sie unerreichbar war.. sagte er erleichtert. Kinder oder Geschwister oder Eltern oder eine kranke Tante. weder Gäste. Vielleicht . billige Kleidung an. Der Direktor kam mit einem Geschäftspartner aus dem Restaurant. Als Dienstmädchen durfte sie nicht einfach an den Pool."Sim. sein traumhaft schöner Körper schimmerte leicht im grünlichen Licht der Lampen und sie bewunderte die Kraft und Anmut seiner Glieder. als er sich so im warmen Wasser in die Nacht treiben ließ. dachte er. Er aber beachtete sie gar nicht. Er kam aus einer fernen Welt. und ging ihres Weges. Ja. Dann trocknete er sich ab und legte sich in einen hölzernen Liegestuhl. als sie erkannte. Sie sehnte sich so sehr. dann einige Bahnen Brust und zum Abschluss Rücken. sagte Maria und zog den Schlüssel wieder aus ihrem Spind heraus. was er am wenigsten mochte.

um einen allerletzten Blick hinaus zu werfen. wenn sie so eine Arbeit tat. Eine Sternschnuppe fiel langsam über das Himmelszelt. Sie hakte sich ein. Voller Sehnsucht sah Maria ihr nach. flüsterte sie und drückte den Kopf an die Scheibe. "O bitte". "Herr Jesu. ! "Ja".. "Boa noite. o bitte. "aber nur ein Mädchen ist so schön wie du. weil sie die Unordnung bemerkt hatte. sagte sie noch einmal. dachte er. Aber seine nackte Haut." "Dann hast du also frei ?" "Ja". Der Mann hatte sein Handtuch bei sich. lachte sie leise. "Muitas estrelhas . ihre schlanken Arme und Beine. Er würde sie gleich küssen. Er führte sie in den dunklen Garten hinaus. Maria hingegen spürte die Kraft in seinen Armen.. "Doch". "O danke". Sie blinzelte durch die Tränen." "Nein". dass sie Gott einfach bitten konnte ! Ihre Mutter war da ganz anders . und fragte dann: "Willst du mein Stern sein ?" "Ja".. spürte ihren heißen Körper. sagte sie. "Ich weiß. so schöne Haut ! Sie ist ein Göttin !" Schon hielt er sie eng umschlungen.. der muskulöse Körper waren so verführerisch nahe . antwortete Christian überrascht. wie heiß sie als Kind gebetet hatte. ihren Duft nach Mädchen und Exotik.. dass dieser Mann mich lieben könnte. Sie erinnerte sich. Da sah sie plötzlich nicht weit vom Liegestuhl entfernt zwei Handtücher unordentlich auf den Steinfliesen des Schwimmbades liegen. Niemand konnte sich beschweren. "das ist ja irre. mit ihr schlafen und sie würden sich nie mehr wiedersehen. dachte Maria.. Das war bestimmt alles nur ein Traum. "Ich habe nur die Handtücher noch wegräumen wollen. den Druck ihres Busens. Jetzt verstand sie das Zeichen. Oder gib mir ein Zeichen. Froh über diesen kleinen Erfolg fügte er hinzu: "Senhorita muito bonita . so ein Mund. sagte sie. die Rufe der Vögel und ab und zu das Keckern eines Affen. sagte sie lächelnd. sagte sie und sah ihn an. dann gib mir den Mut. "Arbeitest du noch ?" "Nein". senhorita". antwortete sie lächelnd. Wie waren sie dort bloß hingekommen ? Es war doch sonst niemand mehr am Pool ! Maria jubelte. sagte er. "Dann . und hörten das nächtliche Zirpen. auch zu ihm zu gehen. So ein Mädchen zu küssen ! Solche Lippen. "aber der schönste Stern bist du. sagte er und bot ihr den Arm." "Danke". senhor". Sein Herz jubelte vor Freude. Sie fühlte. als er bemerkte. das ihm den Atem raubte und sie zu einem heißen Dankgebet veranlasste."Gott". sie dann ausziehen. Grazil schritt sie zu den Handtüchern. Aber wenn es möglich wäre. wenn doch auch sie den Glauben hätte. dass ich nichts wert bin.. die so hell und rein war." "Ja". sagte er lächelnd. und wieder traten ihr die Tränen in die Augen.sehr hübsches Fräulein !" Sie lächelte und sagte langsam auf brasilianisch: "In Brasilien gibt es viele hübsche Mädchen. mein Herr und Gott". ein anderer Gast hatte sie dort wohl liegen gelassen. betete sie plötzlich. Die Sternschnuppe wies auf die Handtücher. seine breite Brust und seine langen. "er half immer nur den Reichen. hilf mir . Da standen sie unterm Sternenzelt. auf ihre vollen. weil das Mädchen ihm die richtigen Worte vorgegeben hatte. um sie aufzuheben. Ach. dass das ein Zeichen für sie sein sollte. . " Sie kam sich lächerlich vor. lächelte sie. Lange sah er sie an. ihr Ziel schien der Mann auf seinem Liegestuhl zu sein. "Boa noite. "Mein Gott".möchtest du dich zu mir setzen ? Bitteschön. das mir sagt. blickte in ihre warmen dunklen Augen. " Bei dem Gedanken an die Mutter gab sie sich plötzlich einen Ruck. beharrte er und zog sie an sich. wie leicht ihm der richtige Gruß von den Lippen kam. seine nackte Haut. den Duft seines Körpers.viele Sterne"." Lächelnd wies er auf die Liege. "Ich darf hier nicht sein". Und dann küsste er sie. schöngeschwungenen Lippen. "Komm".. betete sie und ging rasch hinaus.. ob ich gehen darf. .

"Oh. sich gegen ihre Hände presste und aufrichtete und schließlich steil nach oben ragte. die er für sie . so weit sie kam und genoß jede Wölbung. als habe sie ihr ganzes Leben auf diese eine Hand gewartet. Sein heißer Strom ergoß sich zuckend in ihren Mund. und wenn es sie das Leben kosten sollte ! Dann setzte er sie wieder ab. schlang seine Arme um sie und küsste sie mit all seiner Wärme und Dankbarkeit. wie er wuchs. Sie legte ihren Kopf auf seine kräftige Brust und rieb ihre Brüste auf seinem durchtrainierten Bauch. Nackt stand er vor ihr. Sie aber kniete sich jetzt seitlich von ihm und griff nach seinen prallen Hoden. flüsterte er in ihr Ohr und knabberte an ihrem Ohrläppchen. "Mein Gott. die sich zurückschob und die helmartige Spitze freilegte. Erneut wollte sie ihn küssen und ungestüm vereinigten sich ihre Münder. Dann wanderten ihre Hände abwärts und fanden seine kraftvollen Pobacken. als sie begann. Wie sie sich anfühlten ! Sie konnte nicht anders und schob die Hände gleich unter seine Badehose. Er streichelte ihre Schenkel. so dass er verzweifelt aufstöhnte. . Dabei massierte sie seine geliebten Hinterbacken und schob ihre schlanken braunen Finger in alle Ritzen. Es war ihr. wie ihre Liebe wie süßer Honig aus ihrem Schoß herausströmte und seine Hand umfing und wärmte. Er wollte sie zu sich herauf ziehen. und die Haut so rein und weiß. umfasste sie und hob sie hoch. warmen Druck ihres Gazellenkörpers auf dem seinen. sie kniete sich vor ihn und barg ihren Kopf an seinem Schoß. Sie rieb ihre dunklen Arme auf seiner hellen Haut und konnte gar nicht satt werden. von hinten mit dem Mund unter ihren Rock zu gelangen und griff nach ihren wunderbar hochgereckten Hinterbacken. die sie nun zärtlich küsste und endlich nach und nach tiefer durch ihre vorgewölbten Lippen in ihren Mund schob. griff in ihre vollen. Sie musste ihn einfach küssen. umfasste seine runden Backen und spürte das pralle Fleisch. um den Abgang seines Liebessaftes auch hier spüren zu können. Und seine Wärme durchströmte sie wie Honig. Wie sollte er ihr diese Liebe zurückgeben ? Endlich ließ sie sich von ihm auf sich heraufziehen und sie er genoss den sanften.minha estrelhita bonita". schwarzen Locken und sog den Duft ein. Sie presste die Schenkel zusammen und hielt seine geliebte Hand genau dort gefangen. Sie lutschte ihn ganz leer und blieb auf ihm angeschmiegt liegen. so dass sie sich lachend vor Wohlgefühl und Wonneschauern wand. als hätte sie sich das schon immer gewünscht. "Minha estrelha. in die süße Beuge zwischen Schenkel und Bauch zu drücken. wie eine Kanone. Neben sich sah er ihre im Sternenlicht schwarz glitzernden Schenkel und fasste mit den Händen danach. Noch nie hatte sie blondes Haar auch nur angefasst ! Ein Wunder war für sie wahr geworden. Da glitt er mit den Händen über ihren Rücken. gib mir deine Muschi". Ihr Mund wanderte über seinen Bauch. umfasste seinen Speer zusätzlich mit ihrer Hand und hielt mit der anderen seine zuckenden Hoden. ihren Rock. zu lutschen und seine Männlichkeit zu verwöhnen. Nun lag ihre Brust in seiner Halsbeuge und ihr Mund berührte sein Haupthaar. um sie auf sich heraufzuziehen. welch eine Erfüllung ! Sie fühlten sich so glatt und schön an ! Er zog sich heran und schmiegte seine Wange an ihre geliebte Mulattinenhaut. um sie wie ein kostbares Säckchen mit Gold in ihrer Hand zu wiegen und zu liebkosen. die genau in ihren Mund zielte. schob ihre Zunge in alle Ritzen. und sie küsste es voller Bewunderung. jede Ritze. Sein Schwanz strammte sich vor Lust und er griff in ihre vollen Haare. Sie spürte. um seine letzten Zuckungen ganz in sich aufzunehmen. Sie leckte ihn von allen Seiten. Dabei nahm sie erneut seinen Schaft in ihren Mund und verwöhnte ihn. Er war so glatt und weich.durchtrainierten Beine. Welch ein Traum. Diesen Mann wollte sie. die Adern auf seiner hochgereckten Männlichkeit und dann vor allem die Haut. Dann schob sie ihm die Badehose herunter und zog sie herab. Christian stöhnte auf. was für ein Mädchen !" Sie hielt seinen langen. aber da hatte sie schon begonnen. streichelte dabei die stramme Innenseite ihres Schenkels und schob seine Hand schließlich weit unter ihren Rock. ihm heiße Küsse auf den Ansatz seiner Oberschenkel. glatten und nach Frische und leicht nach Männlichkeit duftenden Schwanz entzückt in ihren Händen. um sie schmiegte sich ganz an ihn. bitte. versuchte. flüsterte er und küsste ihre herrliche Haut. lecken und in ihren Händen spüren. Er wollte sie endlich ganz spüren und ließ sich deshalb zu Boden gleiten. aber da war bereits alles zu spät. Er stöhnte vor Lust.

Sie schloss lächelnd die Augen und wusste. die über die vollen großen Lippen hinaus wollten und wie Blütenblätter einer Blume auf das Herz in der Mitte wiesen. um ihren Schmetterling genussvoll zu betrachten. Er küsste die Haare und die vollen. Der weiße. Er küsste es und nahm es zwischen seine Lippen. das prickelnd in ihm für die dunkelhäutige Freundin aufstieg. Ihre vollen Lippen waren in der oberen Hälfte nur leicht geöffnet. und zugleich fürchtete sie sich davor. Jetzt vereinigen sich unsere Seelen. Jetzt wusste er. aber schon auf den Liebhaber zu warten schien. der noch verschlossen war. bis sie nicht mehr konnte vor Erregung und ihm von sich aus die Schenkel öffnete. sie traten ein und sogleich umarmte Christian sie und küsste sie. ihre dunkle und süße Klitoris und das Fleischläppchen. Rasch streifte er ihr den Slip herunter. dazwischen erkannte er in der gleichen wunderbar dunklen Farbe den süßen Fleischwulst. er schloss auf. Nun wollte er ihr seinen ganzen Dank zurückgeben und küsste sie zwischen die Beine. dass sie nicht weiter über den Vorfall eben nachdachte. was er wollte. da erwachte in Christian wieder die Lust. der auf einem kostbaren Tuch liegt. glatte und doch so stramme Schenkelinnenseite. Zärtlich verrichtete seine Zunge ihren . leckte die lockenden Brüste und genoss ihre Formen mit den Händen. dachte er. und das Aroma ihres Liebeshonigs erregte ihn ungemein. fasste Maria liebevoll um die Hüfte und half ihr auf die Beine. denn er wollte. erinnerte andererseits auch etwas an Speckgummi und klebte leicht an seiner Zunge. wo er jetzt seine Augen haben würde. zwei süße kleine Schamlippen. das sich von dort aus in Richtung ihres Bauches zwischen den Schamlippen fortsetzte. Sein Kinn presste sich in die weichen Blütenblätter aus dunklem Fleisch.empfand. Er küsste die kräftigen Nippel. wenn sie mit dem Mann auf die Suite ginge ? Würde sie nicht riesigen Ärger mit der Hotelleitung bekommen ? Aber wie sollte sie das Christian erklären ? So ließ sie sich von Christian in das Gebäude führen. exotische Haut und erregte so lange jede Stelle ihres Superkörpers. öffnete ihre Bluse und sah. So etwas Schönes und Kostbares hatte er noch nie gesehen. Dann beugte er sich wieder über sie und küsste sie. bronzenem Fleisch. Er küsste ihren makellosen Bauch. das sie ihren festen. Dann führte er sie zu seinem großen Bett und streichelte ihre bronzefarbene dunkle Haut. Dann öffnete er ihr den Rock. weichen. und diesmal wollte er sie richtig besitzen. Maria stöhnte und ergriff seinen Kopf und führte ihn so. ihren feucht schimmernden süßen Eingang. Darunter aber trug sie wie zwei winzige Flügelchen aus dunkelgrauem. der rote Blütenstand war das Fleisch zwischen ihren Lippen mit ihrer Klitoris. streichelte die warme. Aber es dauerte nicht lange. Maria war unsicher. Dann nahm er ihr die Schürze ab. ebenmäßigen Busen ohne BH in der Bluse trug. So schön war dieser Moment. hochgeschnittene kleine Slip sah traumhaft auf ihrer Haut aus und er ahnte bereits darunter eine einzigartige Blume. Dann zog er den Kopf zurück. Es war weich und sahnig. Dann nahm er das ganze fleischige Blättchen in den Mund und genoss das zärtliche Gefühl. dass er sie wirklich erregte. Die heißblütige Mulattin war bereits etwas feucht geworden. Dann schlängelte er sich mit seiner Zunge hinauf und kreiste um den köstlichen Blütenstand des Aronstabes. und auch der bemerkte jetzt das Problem und ließ sie los. küsste die süße Rille zwischen ihren Oberschenkeln und ihrem Bauchansatz und leckte dann vorsichtig an diesem köstlichen dunkelschimmernden Blütenblatt. der in ihrem Kitzler endete. Vielleicht würde sie etwas falsch machen ? "Komm !" sagte Christian. Was würde passieren. Auf dem weißen Bettzeug kam ihm das Mädchen vor wie ein Edelstein. Dann lagen sie unter dem Sternenzelt und genossen engumschlungen die Nacht. Er drängte seine Nase zwischen ihre Beine und atmete ihren heißen Mädchengeruch. die im Glanz des Leuchters matt glänzte. Hingerissen schmiegte er sich an ihre weiche. Die Touristen starrten sie an. Sie hatte noch ihre weiße Dienstkleidung an ! Erschrocken ließ sie Christian los. Dann erreichten sie seine Tür. Ihre schwarzen Haare waren kurz geschoren und weiter unterhalb zwischen den Beinen ganz entfernt. dass er ihre empfänglichsten Stellen verwöhnen könnte. das darunter sich schlank ausbreitende Blatt entsprach hingegen ihren ausgebreiteten kleinen Schamlippen. dunklen Lippen ihres Schoßes. Maria ahnte. seine Hände lagen auf den Innenseiten ihrer herrlichen Schenkel. Christian fühlte sich an einen Aronstab erinnert.

Erst langsam mit langen tiefen Stößen. rief sie und drehte sich um. Sein Mund geriet wieder an die köstlich ausgebreiteten Liebeslippen und küsste und lutschte sie. schrie auf. Dabei blieben sie im Kuss vereinigt. alles zog sich ihm lustvoll zusammen. Die Muskeln zogen sich zusammen und zuckten und sein Saft spritzte in heißen Schüben tief in sie hinein. schob sich in sie hinein. Sein Schwanz blieb in ihrem Körper und ganz langsam merkte er. bis sie atemlos zuckend liegen blieb. aber er versuchte. dann immer schneller. und er sah. während ihre Muschi sich mehr und mehr verengte. diesen dunklen. Keuchend presste er sich an ihren Rücken. Kaum bekam er noch Luft. "Komm". während seine Hände ihre Lippen auseinanderzogen. immer tiefer in diesen Traumkörper aus dunkel glänzendem heißen Fleisch hineinzukommen. und er begann. Sie zog die Beine an. weil sein Speer in sie hineinstieß. Erneut nahm er ihre süße Klitoris. roch das Aroma ihrer Liebeslippen und fühlte sich wie im siebten Himmel. das er immer stärker in sie stieß. stöhnte Maria. wie er kleiner wurde. Die Hände verkrampften sich in seinen Haaren. Obwohl ihr Fleisch so fest war. regten sich erneut die Säfte. denn sie hoffte. wie ihr rosiges Fleisch ihn aufnahm. die voll und fleischig in seinen Händen lagen. einmal als Reiseführerin an den schönen Wasserfällen von Iguacu oder anderswo arbeiten zu können. wenn er von ihrer Liebesnacht erführe. genossen ihre schönen Körper und erzählten einander von ihrem bisherigen Leben. Der Anblick war so erregend. schneller zu atmen. Er erhob den Kopf und sah das rosa Fleisch in der Tiefe ihrer Muschi schimmern. um sich ihm ganz zu öffnen. und Maria beugte sich erneut über Christians Männlichkeit. Sie arbeitete hart in diesem schönen Hotel. presste die Schenkel hart an seine Ohren. Aber nachdem die beiden geduscht und sich gegenseitig . Er hatte das Gefühl. wie sich die dunkelbronzenen Lippen um seinen Schaft schlossen und begann sie zu stoßen. Er aber ließ das zuckende Fleisch nicht aus seinem Mund. schlanke dunkle Finger griffen nach blonden Locken. um sie mit Küssen zu bedecken und die wunderbare Auferstehung sehen und fühlen zu dürfen. Er lag auf ihr. nahm das Fleisch in den Mund und steckte einen Finger in sie hinein. an der sie aufgespreizt wurde. so ist es schön !" und zog ihre Beine an. sie zu kneten. lutschte. bis sie sich ganz gesättigt hatten.Dienst und von Zeit zu Zeit nahm er ihr Fleisch in seinen Mund und lutschte es wie einen köstlichen Lolli. stieß ihn spielerisch mit der Zunge. dann wanderte er wieder zu ihrem Kitzler. riss fast an seinen Haaren und wand sich wie eine Schlange. wie eine kleine Welle über ihre Pobacken lief. Die nächste Runde einer heftigen tropischen Liebesnacht nahm ihren Anfang. liebkoste ihr Ohr mit den Lippen und streichelte ihre schlanken Arme. Mühelos glitt er in die enge Muschi. genoss ihren Traumkörper. Dann legte er sich auf sie. so dass er ganz von ihrer Hitze umgeben war und stöhnte laut. fühlte. Dann ließ er die rechte Hand los und griff ihr in den Schoß. bis er sich mit einem gewaltigen Stoß tief in sie hineindrängte. ohne sie zu verlieren. Dann begann sie. ganz weit in ihr zu versinken. streichelte ihre Brust und ihre Muschi und langsam ließ sie sich auf den Bauch gleiten. lernte aber nebenbei englisch und französisch. und er fühlte sein eigenes Fleisch. dabei griff er an ihre wie Glocken herabhängenden Brüste. Er spürte mit den Fingerspitzen die Stelle. Er folgte ihr eng umschlungen. nachdem sie so lange aufeinander gelegen hatten. gab ihr Schoß elastisch nach. bot ihm auf allen vieren ihre pralle Kehrseite und ihren schön geschwungenen Rücken. dann aber drängte er sich mit Macht an und in sie und drang mit der Zunge weit ein. lebte bei ihren Eltern mit vier Geschwistern und hatte bereits unehelich eine dreijährige Tochter. Ihr strammes Fleisch begann bei jedem Stoß zu schwingen. Er kniete sich hinter sie. das schaumig von ihrem Liebeshonig war. Erneut von einer heißen Welle erregt stieß er mit der Zunge hinein. "Ja". küsste sie und drang mit seinem drallen Schwanz in sie hinein. Er schmeckte das Innere ihrer Muschi. fand ihre Klitoris und presste seine Hand zwischen ihre Liebeslippen. Maria war 19 Jahre alt. Dann wurden seine Stöße schneller und er drängte sich tiefer in sie. So lagen sie zwei Stunden eng umschlungen. Am nächsten Morgen hatte Maria Angst vor der Reaktion des Direktors. ergriff sie kräftig zwischen Taille und Hüfte und stieß sie kräftig von hinten. Dann. und sein halbes Gesicht versank. "mein Prinz. vorstehenden Kitzler in den Mund.

Doch nun begann ihr Herz aus einem anderen Grund zu klopfen. fremd in einem fremden Land. geschwisterliche Liebe und ein stummes Verstehen. sie gehörten zusammen. Dort unten führte ein langer Steg hinaus in das brodelnde Wasser. Ich umklammerte fest meine kleine Tasche und schritt tapfer die Treppe hinab. dass Maria ihn auf seiner heutigen Besichtigung der Wasserfälle und des Staudammes von Itaipu begleiten könne. Lange standen sie auf dem Steg und blickten Hand in Hand in die tosenden Wassermassen. ob sie ihn heiraten wolle. Sie zogen Regenüberhänge an und beschritten den Metallsteg. und der Mann brauste in einem abenteuerlichen Stil davon. und dann fragte Christian sie.so hatte man ihr das auch in der Agentur für Hausmädchen in Manila. sehr zuvorkommend. Über alle kulturellen Unterschiede hinweg spürten sie außer einem knisternden erotischen Verlangen. doch unglaublich dünnen Mann mit Schnurrbart. Doch nun begann mein Herz aus einem anderen Grund zu klopfen. Ihre Knie waren noch weich vom Landeanflug. Deshalb war ihm das Verhalten seines Zimmermädchens durchaus recht. Doch dann spürte ich doch einen Freudenstoß der Erleichterung. denn ich war noch nie in meinem Leben geflogen und der Start und die Landung hatten mir ganz schön zu schaffen gemacht. Ich sah . Christian sah in ihre dunklen. Aber sogleich versetzte es ihr einen leichten Stich. Sie stieg auf der Beifahrerseite ein.I. Er warf einen Blick auf die beiden jungen Leute. klopfte der Zimmerkellner. Dann nahm Christian Marias Gesicht. der philippinischen Hauptstadt. Sie wussten. . das seit ihrer morgendlichen Dusche schon in beiden wieder heftig erwacht war. jemand hätte einen riesigen Fön auf mich gerichtet. schlug mir die heiße Wüstenluft Saudi-Arabiens entgegen und ich hatte das Gefühl. . Dann winkte er ihr. eine tiefe. ich fühlte mich fremd in einem fremden Land. Aber sie musste noch allein die Kontrollen passieren. Desinteressiert und ohne das Gesicht zu verziehen musterte sie der Mann. So machten sie zusammen Hand in Hand einen Spaziergang durch den subtropischen Wald. und ganz allein. ir war auch übel geworden. und ganz allein. Nervös und aufgeregt blickte sie um sich. bot er Christian an. Meine Knie waren noch ganz weich vom Landeanflug. erklärt. Der Hoteldirektor behandelte Christian als V. erklärt hatte. um mitzuteilen. denn sie war nie zuvor in ihrem Leben geflogen und der Start und die Landung hatten ihr schwer zu schaffen gemacht und ihr Übelkeit bereitet. der von weißer Gischt berieselt wurde. schlug ihr die heiße Wüstenluft Saudi-Arabiens wie ein Fön entgegen. Da spürte er auf einmal dasselbe wie Maria: Ihre beiden Seelen waren verwandt. das vor Feuchtigkeit tropfte und küsste ihre nassen Lippen. mitzukommen und brachte sie zu einem älteren Landrover. dass im Frühstücksraum etwas abseits ein Tisch für zwei Personen reserviert sei. Während eine neue Wolke von in der Tropensonne funkelnder Gischt sie einhüllte. Doch dann durchzuckte sie ein Freudenstoß der Erleichterung. Tapfer umklammerte sie ihre kleine Tasche und schritt tapfer die Treppe hinab. flogen mit dem Helicopter über die Wasserfälle und gingen dann zu Fuß den Weg hinab an den Fuß der Fälle. der philippinischen Hauptstadt.zärtlich abgeseift hatten. großen. da er Vertreter eines ausländischen Reisedienstes war und viele Kunden bringen würde. aber zum Glück war nichts passiert. wie einvernehmlich und verliebt sie waren. Isabella¿ Als Isabella aus dem Flugzeug herauskam und die Treppe hinab auf das Rollfeld betrat. was dieser natürlich dankend annahm. Erleichtert lächelnd trat sie auf ihm zu. Aber ich musste noch allein die Kontrollen passieren. Nervös und aufgeregt blickte ich mich um. Sie sah einen hageren. Lange standen sie so in sich versunken und ihre Zungen spielten. und der trug ein Schild mit ihrem Namen.P. Dann ließen sie atemlos voneinander und blickten sich an. und als er sah. küssten sie sich erneut. …… Teresita Als ich aus dem Flugzeug herauskam und die Treppe hinab auf das Rollfeld betrat. warmen Augen und sie in seine klaren blaugrauen Augen.so wie man mir das auch in der Agentur für Hausmädchen in Manila.

den kleinen Kindern meiner Schwester die Mutter zu ersetzen.Was ist meine Arbeit hier?" "Du kannst sofort anfangen". war für mich wichtiger. ein Iraker. Wie alt bist du?" Ich war ziemlich schockiert über diese Worte. aber wenn ich die vielen jungen Mädchen dort sah. gab Vollgas und brauste in einem abenteuerlichen Tempo davon. für Besorgungen und die Fahrzeuge zuständig war. Janina Janina war siebzehn Jahre alt.einen hageren. auf dem mit großene Buchstaben Teresita geschrieben war. Mit einem breiten Lächeln kam die Tante herausgeeilt. machst du dass. dass ich mich in Manila an Touristen verkaufen wollte. dass die andere Frau. verstanden?" fügte sie hinzu und wies auf die Köchin. abschätzenden Blick. Aber die Tante reichte ihr nur die Hand und Janina fühlte einen prüfenden. doch unglaublich dünnen Mann mit Schnurrbart. Nachdem ich eingestiegen war. Eigentlich waren es ihre Halbcousins. denn sie hatten sich lange nicht gesehen und sie wusste darum. Janinas drei Halbcousins standen derweil verlegen grinsend im Hintergrund. . Dabei erzählte mir Zua. großen. antwortete die Frau und wies auf einen riesigen Berg schmutziger Töpfe. zwei Jahre lang jeden Monat 200 Dollar nach Hause schicken zu können. startete er. denn ich weiß. die nur von einzelnen Baumgruppen ein wenig aufgelockert wurde. was passiert war oder ekele sie sich vor ihr? Vielleicht empfand sie so etwas ähnliches und versuchte das zu überspielen. Desinteressiert und ohne das Gesicht zu verziehen musterte mich der Mann. da wird sie wohl wenig Gefallen finden. Ich war schon so verzweifelt gewesen. Dann bog der Geländewagen auf den Hof ein. und ich glaube. Aber mein Lächeln fand bei ihm keine Antwort. was Zua sagt. mich als Hausmädchen zu bewerben. aber schließlich hielten wir an einem großen grau-weißen Haus und ich konnte aussteigen. um Janina zu begrüßen. zu lächeln und ging auf den Mann zu. den Haushalt leite. Auf der Fahrt vom Bahnhof zu ihrem zukünftigen Zuhause zeigte ihr der Bauer die flache Landschaft. Die Familie bestand aus dem Ehepaar und drei Söhnen. Ich hängte meine Tasche an einen Nagel und machte mich unverzüglich an die Arbeit. Damit verschwand die Frau. und der trug ein Schild. mitzukommen und führte mich aus der Flughafenhalle heraus zu einem kräftig eingestaubten Pickup. Janina war verunsichert. denn Janinas Mutter und ihr Onkel Herbert waren nur . die 15. "Wenn ich nicht da bin. und kaum Brüste. eine Nutte als Mama zu haben. wurde mir immer angst und bange. Nun stand ich in einer großen Küche und wurde von der dicken schwarzen Köchin und einer weiteren ungefähr 40 Jahre alten Frau angegafft. Dann winkte er mir. während Mustafa. Sie hatten Janina zuletzt vor elf Jahren als kleines Mädchen gesehen und sie damals auf dem Spielplatz vor dem Haus der Großmutter ziemlich geneckt. Natürlich hatte ich Angst vor dem Unbekannten. Janina rechnete damit. 20 und 23 Jahre alt waren und wurde erst am nächsten Tag zurück erwartet. Ich spürte. dünne Mann. erschreckten mich. Teller und anderer Sachen. Schließlich meinte diese zu der Köchin: "Ziemlich mager. schon seit ich den Entschluss gefasst hatte. Auch versuche ich. dass meine Knie schon wieder weich waren und mein Herz klopfte schneller. die die Mädchen wie Vieh betrachten und billig kaufen können. die wohl schon so um die 50 Jahre alt war. Schließlich ist mein Vater krank und kann kaum etwas verdienen. Ich nickte. dass die Bäuerin sie kräftig in ihre Arme schließen würde. für kleine Kinder ist es nicht so schön. was Janina durchgemacht hatte. Der große dünne Fahrer hatte inzwischen die Haustür geöffnet und mich hereingelotst. aber die Möglichkeit. der große. Ich dachte schon. und die vielen Männer. und außer meinem jüngeren Bruder sind noch zwei kleine Kinder meiner verstorbenen Schwester in unserer Hütte. wir müssten irgendwo aus der Kurve fliegen oder würden ein anderes Auto rammen und mir wurde schon wieder übel. der rasch über sie dahinglitt. wie schnell man dabei krank werden kann. die Shirat hieß. die alle ernährt werden müssen. Ich versuchte. Was dachte die Tante? Gab sie ihr etwa eine Mitschuld an dem. ließ mir aber nichts anmerken und sagte: "Neunzehn. als sie auf dem Hof ihres Onkels in dem kleinen Dorf eintraf. die schwarze Köchin.

"Wie bist du denn frisiert?" fragte Volker. zum Fernsehen auf ihr Zimmer ein und auch Volker gesellte sich hinzu. antwortete Janina. "Hätte ich gewusst. "Überhaupt sind so schwarzhaarige. dass sie dich rangelassen hätte. "Aber früher warst du es doch bestimmt?" setzte Volker nach. wäre ihr das. "Du wirst doch nicht mit Urwald das . um ihr das extra frei gemachte und eingerichtete Zimmer ganz oben unterm Dach zu zeigen. wie perfekt die stehen? Und überhaupt der ganze schlanke Körper! Einmalig!" "Was sie wohl genau mit ihr gemacht haben! Zu dumm." Janina errötete erneut. Du bist doch sicherlich auch rasiert. "Ich wette. Da kann ich schon fast verstehen. wieviele es gewesen sind? Hat dir Mutter etwa verraten . Ich gehe auf mein Zimmer. Sie hatte sich der Hoffnung hingegeben. Nun reichten die Jungs ihr nacheinander die Hand. auf dem sie zum Fernsehen gesessen hatten. Jetzt wohnt sie bei uns und wir wissen gar nicht. nachdem er von der Arbeit nach Hause gekommen war. warf Fred ein. Er warf sich auf sie und drückte sie nieder.. aber Volker riss sie nieder und warf sie auf das große alte Doppelbett in der Mitte des Raumes. die bis dahin zurückgezogen auf ihrem Zimmer gewohnt hatte.äh . der auf Schamhaarfrisuren spezialisiert war. entgegnete Fred. wohl auch nicht passiert". errötete und schüttelte rasch den Kopf. Es war ihr zutiefst peinlich und sie senkte den Blick. sagte Oliver. "hast du auch so eine Frisur?" Janina erschrak. wäre ich oben in meinem bisherigen Zimmer geblieben". unterbrach Fred seinen Gedanken. wer sie eigentlich ist. Hast du mal auf ihre Brüste geachtet. "Ich mag das nicht hören.gemacht haben." "Hei. "Lass mich los. Oliver und Fred mussten sich das große ehemalige Kinderzimmer nun zu zweit teilen. dunkeläugige Mädchen meistens scharf wie Pfeffer im Bett. so wie am Kopf. "Einer von denen ist bestimmt nicht so hässlich wie du gewesen". du Schwein!" rief Janina und wollte sich losreißen. Dieser verpasste ihm dafür einen Knuff und fragte: "Woher weißt du denn eigentlich. dass diese Typen sowas mit ihr aufgestellt haben. Der sechzehnjährige Fred. murmelte Janina eingeschüchtert. "Das glaube ich nicht". dass man diese Zeitungen vor uns verheimlicht hat. Sie hat bestimmt lange weiche Haare. man hat sie damals ganz rasiert". nicht so schnell beleidigt. vermutete Oliver. "Aber ich glaube kaum. rief Janina." "Du willst mich also mit denen vergleichen?" fragte Oliver. Oliver und Fred luden Janina. Dann hätte sie ja auch bei sich zu Hause bleiben können. . Die Brüder lachten. während Volker weiterhin nebenan seine Kammer hatte. "Hört auf". neckte Fred seinen Bruder. Nach dem Abendbrot zogen sich bald alle zurück und Janina ging auf ihr Zimmer. "Wenn sie nicht so hübsch wäre. Im Vorabendprogramm wurde von einem Friseur berichtet. dass Janina so hübsch ist.Halbgeschwister." "Sie hat bestimmt reichlich Sexerfahrungen dadurch". "Aber die Geschichte soll in der Zeitung gestanden haben. Sein Gesicht war dicht über ihrem. hei.. "Janina!" rief Oliver. "Das würde nicht zu ihr passen. der achtzehnjährige Oliver und der einundzwanzig Jahre alte Volker. um den sechzigsten Geburtstag von Tante Rosis Cousin zu feiern. als verschiedene extreme Frisuren gezeigt wurden. Da hat sie bestimmt einige auf sich rauflassen müssen. als er mit Fred allein war. dass die Jungs vielleicht nichts von dieser Geschichte wussten. Doch schon winkte Tante Rosi sie ins Haus. als man es entdeckt hatte." "Nein". Und es ist ja mindestens ein halbes Jahr so gelaufen." Zwei Wochen später fuhren die beiden Bauersleute fort." "Stimmt das?" fragte Volker Janina. was geschehen ist. witzelte Oliver. kleine Dame!" lachte Volker und hielt sie fest. oder?" "Nein". "Du hast also Schwein zu mir gesagt? Ausgerechnet von dir soll ich mir so etwas sagen lassen? Entschuldige dich!" "Entschuldigung". zumindest teilweise.

" "Nein!" rief Janina. sagte Volker und hielt sie erneut fest. widersprach Volker. was ihr auch leidlich gelang. Fred. "Nein"." . dass ihr mich nicht anrührt!" "Moment mal". es sei denn. Janina versuchte sich trotzdem. "Na los. sagte Janina. mit dem einen freien Bein zu wehren. "Ist ja gut. antwortete Janina. sagte Volker. wenn du mir etwas als Entschuldigung gibst. "O.k. bestätigte ihn Oliver. Dann zog sie rasch den Slip aus und warf ihn auf das Bett. um frei zu kommen. grinste Volker. Sie wehrte ihn vehement mit den Beinen ab und strampelte wild." "Hab ich nicht!" "Ich schätze". du bittest uns selbst darum. Du wirst mich sogar bitten mit dir zu schlafen". Janina ging rasch an den Jungs vorbei zur Tür. musst du uns eben darum bitten. Volker nahm ihn an sich. kleine Lady?" fragte Volker." "Wetten doch? Du wirst uns bitten.." "Ja". sagte Volker. Hilflos wurde sie gewahr. sagte sie. dass das Kleid dabei zurückschlug und auf ihren Bauch fiel. packt sie!" Die drei Brüder zwangen sie aufs Bett. "Vielleicht nimmt er ja an. es sei denn natürlich. sobald er sie freigab und zog sich in die hinterste Ecke des Zimmers zurück. Da wir wissen wollen. wie die Blicke der drei Brüder sich auf ihren entblößten Unterleib senkten und dann an ihren schönen Beinen entlang glitten. "Das geht nicht. "Aber Oliver und Fred nicht". "Endlich wirst du vernünftig. ja ?" "Versprecht mir zuvor. sagte Fred gedehnt. "Aber wenn du mir deinen Slip nicht gibst. "Vor ein paar Wochen hast du doch noch jeden an dich rangelassen. grinste Volker. wie du frisiert bist. du kannst dir jetzt ihre Muschi begucken. was du willst. sagte Volker. "Ich sage dir so eine Sache. "Wir hatten da doch noch was zu klären. "Lasst mich los. und du gibst sie mir." "Einen Kuss wolltest du ihm aber nicht geben". als Janina nicht reagierte. "Eine Sache habe ich ja auch gesagt". "Na gut". "jetzt zeigt sie uns ihre Muschi schon selbst. "Biete ihm doch einen Kuss an". warum auf einmal so abweisend. du bittest uns darum. ich verspreche dir. Fred!" Lachend drückte Volker sie mit seinem Gewicht in die Matratze. "Oho. ohne dabei zu bedenken. Also behalt deinen Slip ruhig. wie du deine Muschi frisiert hast." "Ja genau". ist ja gut!" lachte Volker." Janina sprang auf." "Das werde ich aber nicht tun. die mir gehört. "Biete ihm einen Kuss an. entgegnete Janina. müsste man das auch jetzt noch sehen können. während Fred unter ihren Rock wollte. wird dich keiner von uns antasten. komm. Ihr wolltet mich nicht anfassen." "Nein". Schamhaare wachsen nur langsam nach. schlug Fred vor. Dann stellte Volker seine Forderung: "Gib mir deine Unterhose!" Janina erblasste." "Gut". versprecht es!" rief Volker. unterstützte ihn Oliver. entgegnete Janina. und was gibst du mir als Wiedergutmachung?" "Ich weiß nicht." "Dann sag doch endlich." "Tun wir doch auch gar nicht". was du von mir haben willst!" rief Janina. während Fred ihr Kleid hochschob. "Seht ihr". beharrte Volker. kannst du sie meinetwegen haben. Du wolltest uns doch noch zeigen. "Moment mal". "Los. dass wir dich nicht anrühren. "Schau am besten mal nach." "Ihr hattet versprochen. Oliver und Volker hielten ihre Arme und pressten ihre Schultern in die Matratze. "Wir haben versprochen." "Was kannst du mir denn anbieten?" "Ich weiß nicht". dass ihr mich dann zufrieden lasst!" "Ich habe es schon versprochen". Etwas enttäuscht über diesen Ausgang kamen die beiden Brüder dem aber doch nach. warf Oliver ein. dann sollst du die Unterhose bekommen. dürfen wir dich ja anfassen."Gut. "wenn sie wirklich ganz rasiert gewesen ist. "Wenn es eine Sache ist.

sagte Volker. aber dann sagte sie nur halblaut "Nein". die nach oben hin in einem hübschen Kitzler zusammenliefen. um den Jungs den Blick zwischen ihre Beine zu verwehren. um sie zu fixieren. dass alle drei Brüder ein Ziehen in ihren Lenden verspürten. befahl Volker dann. Zunächst hielt Janina dem Schmerz stand. Fred spürte sogar einen Kloß. aber als er sich erneut anschickte den Druck zu verstärken. fragte Volker erneut. Er ließ los und lächelte. wie in Trance. während sie aufstöhnte. halt du ihre Arme alleine fest!" Oliver kniete sich über Janina und setzte seine Unterschenkel auf Janinas Arme. sie stärker und stärker zu kneifen. dann aber zwangen sie die schönen Schenkel auseinander. Doch als Volker die Finger stärker krümmte." Mit diesen Worten griff er zwischen ihre Beine und zog die Lippen etwas auseinander. wenngleich sie sich dabei verzweifelt zu winden suchte. "Dann bittest du mich also. Dann stand er auf und stellte sich zwischen ihre herabhängenden Unterschenkel. ohne jedoch auch nur die geringste Bewegungsfreiheit zu erlangen. dass ich mit dir schlafe?" Janina fühlte sich hilflos und die Tatsache. "Na. wirbelte die Gedanken in ihrem Kopf stürmisch umher. In wildem Verlangen rieb er sich an ihr und seine beiden Hände erforschten den dahingestreckten Mädchenkörper. Zwischen den schwarz-seidigen Haaren öffnete sich die rosige Spalte unter den gierigen Blicken der drei Männer und die zarten kleinen Liebeslippen. bevor sie mit dem Rücken auf die Matratze gedrückt worden war. sich aufzurichten. So fixierte er sie hilflos auf der Matratze. "Na gut". aufzuhören. Rasch öffneten Oliver und Volker ihr Kleid und zogen es ihr über den Kopf. mit dir zu schlafen?" fragte er erneut. Als Volker und Fred wieder aufblickten und merkten. "Wollen wir einmal sehen.Janina hatte zuerst auf der Bettkante gesessen. willst du mich immer noch nicht bitten?" fragte er dabei. traten deutlich hervor. sagte Volker. Oliver". schrie sie laut und flehte ihn an. "bittest du mich jetzt darum. mach meine Hose auf!" Langsam gehorchte sie. während das Mädchen vergeblich versuchte. die sich jetzt vor ihnen auftat. "Nun. den Knopf. mussten sie beide grinsen. Die Haare waren nicht besonders lang und schienen tatsächlich seidig und weich zu sein. "So". Ihre Unterschenkel hingen über die Bettkante und die Füße berührten noch den Boden. pressten sie auf die Matratze und legten jeder ein Bein darüber. "Leg dich wieder hin". dass sie so geöffnet unter den Blicken der Brüder präsentiert war. und als Janina die Lippen zusammenkniff und kein Wort antwortete. Eines dieser beiden zarten Bändchen aus lieblicher Mädchenhaut ergriff der älteste Bruder nun zwischen Daumen und Zeigefinger und zog leicht daran. Dann löste Volker ihr den BH. der wie ein leichtes Würgen in seinem Hals saß. Dann befahl er Janina. "Lass sie los. meine Süße". während seine harte Männlichkeit sich zwischen ihren Schenkeln . so dass sich seine Fingernägel in ihr leidendes Fleisch bohrten. dass sie einen Moment zögerten. "bittest du mich jetzt darum. öffnete den Gürtel. "Na gut!" antwortete Volker. streifte sich rasch die übrigen Kleidungsstücke ab und warf sich auf das Mädchen.Sie saß nun direkt mit dem Gesicht vor seinem Bauch. während er weiter zwischen ihren Beinen stand und sie nun aufforderte: "Los. Die glatte Haut fühlte sich so vollkommen unter ihren Händen an. Fred und Volker setzten sich links und rechts von Janina und ergriffen je ein Bein. die geöffneten Beine wieder zu schließen. Aber sie war wie festgenagelt auf dem Bett. so dass ihre schönen Brüste ins Freie sprangen und zog ihr zum Schluss die Stiefelchen und Socken aus. Verzweifelt kniff sie Mund und Augen zusammen. fuhr Volker fort. wie sich ihre Blicke kreuzten. Gesäumt von seidigen schwarzen Haaren zeigte sich eine so süße Spalte. dass ich mit dir schlafe?" "Nein!" rief Janina. den Reißverschluß und zog die Jeans langsam herunter. rief sie rasch ja. zog er stärker und begann. Ihr schossen tausend Gedanken durch den Kopf. wie lange du bei deiner Meinung bleibst. "Oliver. Jetzt aber zog sie die Beine etwas an und presste die Knie zusammen. Wie automatisch richteten die Brüder ihren Blick auf die köstliche Blume.

Noch einige Male bewegte er sich in ihr. um diesen Mann in sich aufzunehmen. weil sie so befingert wurde und jetzt um so etwas bitten musste. denn Janinas Unterschenkel hingen noch immer vom Bett herab. er war jetzt verunsichert. was sie nach einigem Zögern geschehen ließ. in ihr drin zu sein. Minuten vergingen. und sie hasste sich. fand. . grinste dieser. sie ganz besitzen. dass er mit mir schlafen darf!" "Nun. dann aber blieb er keuchend auf ihr liegen. du darfst mit mir schlafen!" Aber Volker wies seine Brüder an. "Na los". weil sie so passiv dalag. die Beine etwas anzuziehen. Das gefährdet deine Schönheit. rief sie verzweifelt: "Ja. Oliver. Janina stöhnte nur leise auf und gab sich dann ihrem Schicksal hin. bevor er glücklich auf ihr liegen blieb. Ich weiß doch nicht. hörte sie Volkers Stimme und sogleich spürte sie schmerzhaft. während seine Männlichkeit sie aufspreizte und ihren Schoß füllte. "Ja. Rasch und unauffällig glitt er auf sie und in sie hinein. um sie wieder auf den Rücken zu zwingen. Ja. wie er mit der einen Hand ihren Schoß noch weiter öffnete und mit der anderen ihre zarte Lippe ergriff. ob du wirklich mit ihm schlafen möchtest. aber sein großer Bruder klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. Breit und herausfordernd lächelte Volker seinen Bruder an. und die Feuchtigkeit erfasste ihren ganzen Schoß. während sie sich wieder und wieder öffnen musste. wie der Mann seinen Griff verschärfte. schluchzte sie laut auf: "Ich hab doch schon gesagt. lachte Volker leise. Beide Brüder standen beiseite und grinsten gefällig. Dabei schob er sie weiter auf das Bett. oder ob du nur gezwungenermaßen zusagst. wie er mit seiner Zunge ihren Mund eroberte. Heftiger stieß er sie und endlich ergoss er sich in sie. und deshalb schlang sie auf einmal ihre Arme um den Jungen und bot ihm ihren Mund dar. Ein Gefühl großer Liebe durchströmte ihn und er wollte das Mädchen haben. ja. Heißer Scham brannte in ihr. "Na gut". weil sie so aufgespreizt vor Augen der anderen beiden Jungs gedemütigt wurde. sagte Volker zufrieden und ließ sie los. nun". als sie spürte. ja!" rief Janina. Appetit bekommen?" fragte Volker." Als er ihre Schultern packte. mit langen Stößen seinen Rhythmus allmählich ausschwingend. "Na. bewegte sich auf ihr und schmiegte sich fast schüchtern an sie. er schien fast etwas verschämt und kam auch nicht richtig an sie heran. Sie schloss die Augen und spürte. Dann war Fred an der Reihe. bis sie den Körper auf sich spürte. den heißen Eingang hinein in diesen lasziven hingegebenen Mädchenkörper." Olivers Grinsen erstarrte. dass es endlich vorbei sei. "Na. Mädchen. "Dann bitte ihn jetzt. an ihrer Liebeslippe zu ziehen und sie zu kneifen. er wollte sie von sich überzeugen. "Reg dich doch nicht so auf. fuhr Volker fort. Als Janina ihm seinen Willen tat. dann aber sprang er plötzlich auf und zog sich wortlos an. bis sein Bruder eingriff und dem Mädchen befahl. Janina trotzdem wieder in der bewährten Weise auf dem Bett festzuklammern. mit dir zu schlafen!" Janina rang nach den rechten Worten. während der Schmerz zwischen ihren Beinen sie ebenso durchloderte wie der heiße Scham. Endlich aber keuchte er laut auf und sie glaubte spüren zu können. und Janina war schweißfeucht. noch weiter in sie einzudringen und er wand sich vor Erregung und küsste sie heftig. "Na klar". "dann halt ihre Arme wieder fest. ob sie mit dir auch schlafen möchte. Janina drehte sich zur Seite und zog einen Teil der Decke über sich. Dann befahl er ihr. wie sich sein heißer Strahl in ihr ergoss.drängte. bis er das Ziel seines Suchens. Dann sagte er: "Oder soll ich sie für dich fragen?" Oliver zuckte mit den Schultern. Als sie spürte. Volker umklammerte ihre Schultern und genoss die Tatsache. ja. Janina blieb regungslos liegen. Wie eine Flamme durchzuckte es sie. hatte er das Gefühl. Deshalb frag ich dich noch mal ganz offiziell: Willst du freiwillig und gerne mit Oliver schlafen?" Dabei begann er erneut. die Beine anzuziehen und sich weiter zu öffnen. wie der harte Speer sie erst öffnete und dann in sie hineinstieß. "Bitte schlaf mit mir!" "So ist brav". Schüchtern küsste Oliver sie. Sie wollte. "Bitte!" schrie sie. Langsam stand Oliver auf und lächelte verschämt. dann frag sie doch. Trotzdem dauerte es sehr lange.

kniff sie und fragte: "Meinst du das auch wirklich ernst? Ist das wirklich dein Wunsch!" und noch während sie ihm ihr Ja entgegenrief kniff er sie aus Leibeskräften. Er war in der Zwischenzeit vom Zugucken schon wieder so heiß geworden. aufnahmebereites und williges Mädchen erlebt zu haben. Erneut musste sie die Demütigung und den Schmerz erleiden und Fred bitten. sie nicht mehr kneifen zu dürfen und er zog umso heftiger an dem armen Fleisch. Dabei klammerte er sich wie ein Affe an sie und küsste sie heftig auf den Mund. obwohl sie so hart fixiert war. und so fand auch der unerfahrene Junge bald den heißen und jetzt klatschnassen Liebesmund. Er lächelte. dass er ihr Zittern in seinem ganzen Körper spüren konnte. glitt aber ab und Volker rollte seitwärts. bevor er sich aufrichtete. Er legte rasch ein heftiges Tempo vor und ihr sündiges Fleisch wippte unter ihm auf der Matratze. Nun würde er sie in der Hand haben. "Janina. du darfst mit mir schlafen. Als sie in der großen Wohnküche des Bauernhauses eintrafen. bis er sich heiß in ihr ergoss. in den er sofort eindrang und sie heftig zu stoßen begann. Mädchen! Haltet sie nochmal fest!" Trotz ihres Flehens wurde sie erneut gepackt und wie vorhin von den Jungs eingezwängt. "nicht so schnell. Schon riß er sich das Hemd vom Leib. dass er dieses Gefühl auch in dieses wehrlose liebe Mädchen mit seinen kraftvollen Stößen hineingeben konnte. nachdem er sich ganz entleert hatte. hatte die Tante Janina bereits vor ihren Onkel gezerrt. und er hoffte. wobei die beiden Jüngeren ihre Hosen zumindest schon vorher angezogen hatten. Während Tante Rosi das Mädchen auf diese Weise die Treppe hinab zerrte. schon von selbst die Beine. ihre geschlossenen Augen. Noch einmal versetzte er ihr eine Serie von langen Stößen. um ihn zurückzureißen. Gebückt suchte Janina der rauen Hand zu folgen. "Moment". was er wollte. so dass Volker sie erneut auf seine Weise befragen konnte. du darfst mit mir schlafen. Er passte sich dem natürlichen Schwung ihres Körpers an und stieß tief und heftig in sie hinein. hinab mit euch allen in die Küche!" kommandierte Tante Rosi barsch und zog Janina mit sich.Fred hatte noch nie ein Mädchen besessen. Er küsste ihr Gesicht. so oft du willst. fürchteten sie doch durch Säumigkeit den Zorn der Eltern noch mehr herauszufordern. rief sie schluchzend bevor er richtig zukneifen konnte: "Ja. . und eilten so schnell sie konnten hinterher. mit ihr zu schlafen. Fred fühlte sich wie im siebten Himmel und endlich als Mann. Sie aber öffnete ihm. das sich rasch zusammenzurollen suchte. Die beiden älteren Brüder lachten gutmütig. du Hure!" brüllte die Tante und packte das Mädchen. um das schmerzende Reißen an ihrem Kopf zu mildern. das Mädchen noch einmal in bewährter Weise zu befragen. während die Jungs sich an ihrem Anblick erfreuten. . aber Volker bestand darauf. bis ihr die weit geöffneten Beine bewusst wurden und sie sich zur Seite drehte und erneut die Decke über sich zog. Als Janina hörte. wodurch sie den verdutzen Jungs zum Abschied noch den Anblick ihrer wohlgerundeten Hinterbacken bieten musste. der in einem Sessel seitlich zum großen. dann fiel er erschöpft neben sie in die Kissen." Obwohl sie ihn um den Spaß des Zukneifens gebracht hatte. an den Haaren. Janina!" mit vier raschen Schritten war die Tante bei Volker und schlug nach ihm mit dem Handrücken. "Los. zogen sich die drei Brüder hastig und verschämt an. aber er war ganz und gar heiß und aufgeregt und hatte sich an dem zuckenden Mädchenleib unter seinen beiden Brüdern schon richtig satt gesehen. "Aua!" klagte sie und griff mit ihren beiden schönen Händen nach der kräftigen Hand der Bäuerin. Janina lag regungslos und Fred drückte ihr rasch noch ein paar Küsse auf. Erschöpft lag das Mädchen da. noch nie ein so weiches. packte seine Haare. dass ihn erneut die Lust gepackt hatte.und die anderen auch. Dieser konnte das kaum abwarten und sprang sofort auf. Als er erneut auf ihr lag und mit langen Stößen in sie eindrang. Dann aber tat es ihm doch zu sehr leid. "Nein! Volker. die seinen Körper mit jedem Stoß durchrieselte. was er dann auch noch fortsetzte. hatte er das Gefühl. um sich die Kleider herunterzureißen. sagte Volker. wobei er neben das Bett auf den Fußboden fiel. so dass sie bald atemlos nach Luft ringen musste. barg sein Gesicht in ihren weichen schwarzen Haaren und spürte die elektrisierende Wärme. als sie seinen jungen Körper auf sich spürte. war er über diese Antwort mehr als zufrieden.

"Das stimmt alles". Wir hatten das gefühl." "Ihr seid ein durchtriebenes Pack. "Aber das war nicht freiwillig". wirklich!" Janina sank noch etwas mehr zusammen. "Also verstehe ich richtig". du hast zuerst mit ihr geschlafen? Dann wirst du auch zuerst bestraft. "Das sind ja Sachen! Du hast meine Jungs versaut! Oh. "du sagst. "Das ist ja ungeheuerlich". sagte sie. die uns überredet hat... Woher sollen wir das wissen? Dann sollte es uns Leid tun. du hast zweimal mit ihm geschlafen?!" "Unglaublich!" rief die Tante. antwortete das Mädchen. versuchte Janina noch einmal zu erklären.massiven Esstisch gesessen hatte. dafür ist es jetzt zu spät." "Was hast du denn gesagt. du Lügnerin!" widersprach Volker. . wo die drei Brüder sich jetzt verlegen am Ende des Raumes drängten. Schließlich fasste Fred sich ein Herz: "Vielleicht hat sie es so empfunden. "Sie hat uns ausdrücklich dazu aufgefordert. "Aber ich habe es nicht freiwillig gemacht. "So weit ist es also schon gekommen. warf aber dabei einen Blick nach rechts." "Stimmt das. "Aber das Mädchen lügt schon wieder!" rief Rosi. und diese senkte den Kopf. du hast eigentlich nicht mit den Jungs schlafen wollen. "Beruhige dich doch!" "Ich wollte nicht mit den Jungs schlafen". weil sie unbedingt mit uns schlafen wollte. wenn du so etwas gesagt hast?" schimpfte die Bauersfrau. Verlegen drucksten sie herum. "Wie können sie dich gezwungen haben. "Du Hure! Du hast meine Söhne versaut!" "Rosi!" rief der Onkel. Janina zögerte und senkte den Blick noch tiefer. "Ich habe niemanden überredet. sagt sie die Wahrheit?" fragte er die Jungs. "Oliver hat recht". Sie hat uns gebeten." "Was. ich könnte dich . "Jetzt heul hier nicht rum. Komm her!" Er ergriff Volker. Sonst hätte ich so etwas nie gemacht. "Was muss ich da hören? Oliver!" "Das stimmt nicht". Langsam nickte Janina. "Mit Volker hat sie zuletzt geschlafen!" Alles schwieg. sagte sie. Schuldbewusst blickten die beiden Jüngeren zur Seite. rief Oliver. fügte Fred hinzu. Und hast du mit den anderen Beiden auch geschlafen?" Tante Rosi ließ Janina los. obwohl du das Gegenteil gesagt hast. mit wem hast du zuerst geschlafen?" "Mit Volker"." "Was!" brüllte der Onkel. so". "Die Burschen sind doch wohl kaum unschuldig daran! Sie gehören alle bestraft! Volker. "Aber ihr habt mich dazu gezwungen!" beharrte Janina verzweifelt. fragte der Onkel. aber du hast auf jeden Fall mit ihnen geschlafen. "Janina!" mahnte der Onkel. "Wer hat zuerst mit ihr geschlafen? Janina. zischte Tante Rosi in die Stille hinein. "So. mit ihr zu schlafen. gezwungen. Leise antwortet sie: "Er hat zweimal mit mir geschlafen. Dabei hatte sie Onkel Herbert laut keifend von ihrer Entdeckung berichtet. Janina?" fragte der Onkel. "Fred?!" rief der Onkel. antwortete sie und begann zu schluchzen. allesamt!" brüllte der Onkel. rief der Onkel. "Du hast wörtlich gesagt: Bitte schlaf mit mir." "Rosi"." "Ja". da Tante Rosi immer noch hinter ihr stand und ihren Kopf fest an den Haaren umklammert hielt. ihn anzusehen." "Was sagt ihr dazu. das macht nichts wieder gut!" sagte der Onkel barsch und das Mädchen verstummte. Nun stand sie da mit hängenden Schultern in ihrer ganzen Nackheit vor dem bulligen Bauern. der erschrocken erstarrte und presste seinen Oberkörper bäuchlings auf den massiven Esstisch. "Ja". dass siediejenige war. antwortete dieser. "ich war dazu gezwungen. "Sie hat uns überredet." "Nein!" rief Janina. sagte dieser.

wie sich die Haut spannte und bisweilen in Erwartung der Schläge zuckte. du kannst dich bei ihr einschmeicheln. Volker. aber der Onkel drängte sie und so trat sie schließlich neben den Tisch und schlug Volker mit aller Kraft auf den Hintern. wie rein und ebenmäßig die Haut war. wie sie sich tief hinabschob. "Die Jungs hatten doch auch ihre Hosen an". Ärgerlich blickte Herbert auf. diesmal die andere Backe. Vor ihm hingestreckt lag dieser wunderschöne Mädchenkörper. Rasch merkte sie. nicht streicheln. und damit sie euch anschließend dafür hasst. wie schön der Rücken. so dass das Geräusch kaum zu hören war. wirst du war erleben!" Volker schlug etwas stärker." Damit ergriff er Janina an den Schultern und führte sie zum Tisch. aber die akustische Wirkung des Schlages verblasste. entgegnete der Onkel ärgerlich. du fängst an!" kommandierte er. Erneut traf Volker sie. bis ihr Venushügel in seiner hohlen Hand lag. Wütend über den Betrug sprang der Bauer auf. seine Mutter. Die beiden Brüder blickten vorsichtig erwartungsvoll auf das Schauspiel. warst du ja auch nackt". dann Fred." Janina zögerte. Mädchen. was ich unter Schlägen verstehe! Du schlägst ja wie ein Kleinkind!" Damit beugte er sich von der Seite über Janina. werdet ihr es ebenfalls selbst verrichten. "das war euch hoffentlich eine Lehre. "Ich werde dir zeigen. aber kräftig. so kräftig du kannst! Hast du mich verstanden. Janina schmerzte die Hand jetzt sehr. Tatsächlich wurde ihr Po so weiter angehoben und wölbte sich dem zu erwartenden Schlag entgegen. Rosi. kam Oliver an die Reihe. und sie mühte sich schamhaft. um nach Volker zu sehen. Herbert. "Wie du es getrieben hast. aber der Onkel ermahnte sie streng. die schlanke Taille und wie sich die runden Pobacken wölbten. "Schieb ihr am besten deine Hand so unter. warmen Bauch. die Beine aneinander zu pressen. "Bitte lass mich!" flehte sie und versuchte. "Wenn du denkst. stand am Fenster und blickte missmutig hinaus. sich vom Tisch zu erheben. aber Scham durchloderte sie heiß und sie wand sich auf dem Tisch. Wollte Volker ihn verarschen und das Mädchen nicht wirklich schlagen? Erneut traf Volker. dass du ihren Po etwas anheben kannst. Die Hand traf Janinas linke Pobacke und sie spannte die Muskeln unwillkürlich an. sagte der Onkel danach. da er es ja zweimal mit ihr getrieben hatte. traf aber in einem ungünstigen Winkel. "Los. und es klatschte leise. "So". weiter kräftig auszuholen. die vor seinem Sessel auf dem Tisch lagen und hielt sie fest. protestierte Janina. und der nahm sich zusammen und schlug zu. Schließlich hob Herbert die Augen. Als sie fertig war und sich ihre Hand rieb. das ihre Hand anfing. aber sie wollte den Mann bestrafen und spürte auch den wachsamen strengen Blick des Onkels auf sich ruhen. So gab sie ihr Bestes. "Setz dich hier hin und halt sie fest!" herrschte er Volker an. Jetzt im hellen Licht der Küche sah man erst. davon zu schmerzen. Volker blickte sich noch einmal um. Gib ihm 20 Schläge. "Du sollst sie schlagen. Sie spürte seine schwielige Handinnenseite unter ihrem weichen. dass Volker und vielleicht auch die hinten im Raum stehenden Brüder von hinten zwischen ihren Beinen in ihre Schamlippen blicken könnten. Jetzt ist Janina dran. so dass Janina zwar einen Laut von sich gab. als sie mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag. "Hättest du sie lieber nackt gehabt?" fragte der Onkel drohend. Immer noch war sie nackt und fühlte sich den Blicken der anderen unablässig ausgesetzt. jammerte das Mädchen. sein Vater starrte in seinem Sessel vor sich hin. aber der Onkel packte ihre Arme."Damit du in Zukunft Abstand von ihm hältst und er von dir. Dann holte der . du elender Betrüger!" schimpfte der Bauer los. "Aber ich bin doch nackt". indem du sie schonst. sollst du die Strafe selbst ausführen. Der Schlag schmerzte nicht wirklich. Volker trat herzu. erwischte ihre Backe jedoch nur mit den Fingern. und schließlich noch einmal Volker. Dann liegt er günstiger und du hast festen Halt!" Damit schob er ihr die Hand unter den Bauch. hielt die ebenmäßigen Arme des Mädchens in seinen kräftigen Pranken ohne hinzuschauen. Da fiel ihr ein.

dass sie aufschrie. Oliver und Fred bemerkten erregt. doch unerbittlich hob Volker ihren Schoß an. Volker zog die Finger leicht an und Janina spürte einen sachten Zug an ihrer Muschi. Janina wurden die Beine hochgerissen und sie spürte. Sie bemühte sich. ihre armen Lippen quetschten sich auf Volkers Finger. und Volker hatte Schwierigkeiten. wie Volker seinen Griff um ihre Arme verstärkte. Er fühlte jetzt an seinen Fingerspitzen deutlich die süßen Mädchenlippen. ihre Beine zusammenkniff und sich auf dem Tisch wand. Volker spürte die Bewegung des Mädchens in seiner Handfläche und ein warmes Prickeln durchlief ihn. und bevor er erneut zuschlug. so dass sich ihm ihr Po umso lockender für den nächsten Schlag anbot. Aber er bemerkte. seine Hand überhaupt weit genug hinunter zu schieben. zuckte sie erneut mit beiden Backen und machte Schwimmbewegungen mit den Beinen. Janina dachte nicht mehr an die beiden Brüder hinter ihr. Das wiederholte sich mehrfach. Als die zappelnden Bewegungen nachließen. Der Schmerz durchzuckte Janina diesmal heftiger und sie zuckte mit den Pobacken und den Beinen. die dadurch die ganze Pracht ihrer Blume von hinten einsehen konnten. Unerbittlich folgte Schlag auf Schlag und sie wälzte ihre zarten Lippen auf und . als er den Finger leicht krümmte und in ihr weiches Fleisch hineinstubste. seine Hand unter dem Mädchen heraus und nahm seinen Platz auf dem Sessel knurrend wieder ein. als sie die Schenkel zusammenpresste. Sie spürte. und sie presste ihre Beine und Backen zusammen. Er spürte die seidigen Haare unter seinen Fingern. zählte Herbert. stramme Rundung vor ihm. Was sollte der Onkel nur von ihr denken! Erneut traf sie ein Schlag und ihre hilflosen Schwimmbewegungen trieben die knorrige Hand weiter in ihr Fleisch. Er konnte nicht anders. die sich dabei jedoch noch ein Stück weiterbewegten. als biete sie sie ihm regelrecht zum Geschlagen Werden an. Volker räumte diesen rasch und trat dann beherzt neben den Tisch und das Mädchen. die sich auf seine Finger pressten. den Schoß nicht auf die Finger zu pressen und hob dadurch den Po leicht an. und sie schämte sich unendlich. und wieder zuckte Janina. was ihm allerdings nicht so klar war. wie geschmeidig Janina ihm nachgab. aber er spürte genau das Zucken ihres Fleisches und es durchrieselte ihn heiß. krümmte er seinen Mittelfinger erneut. dass der Mittelfinger zwischen ihren weichen Lippen von hinten sichtbar wurde. und jedesmal wurden die Schwimmbewegungen exzessiver. gefliesten Küchenboden glitten. Janina lag ganz eng auf den Tisch gepresst da. Sie presste ihre Mädchenlippen in die Hand hinein. wodurch Volkers Finger wieder auf die Tischplatte gedrückt wurden. fragte. ja ihm schien. und wieder kam ihm der wunderbare Mädchenpo in seiner ganzen Schönheit entgegen. Und erneut schlug der Mann zu. als sei sie eine Brustschwimmerin im Wasser. ob Volker kapiert habe. Dann traf sie der dritte Schlag. sondern bewegte ihre Beine und wälzte sich auf der Hand unter ihrem Schoß in dem vergeblichen Bemühen. Dann schob er seine Hand unter ihren Bauch. als dieser bejaht hatte. wie der Finger ganz in das intimste und süßeste Mädchenfleisch eingepackt war und wie Janina auf ihm ritt. der sich bis zu ihrem Kitzler hinzog und diesen etwas nach oben ausrichtete. wie die Finger des Onkels durch den Druck ihres Schoßes auf den Tisch gepresst wurden. Rasch schlug er erneut zu. denn die Feuchtigkeit hatte sich dort noch gehalten und bei ihren Bewegungen glitt der Finger nun durch ihre Spalte wie ein Schlitten durch eine glatte Bahn. Die Kuppe seines Mittelfingers lag jetzt direkt auf dem Kitzler des Mädchens. umfasste er mit der freien Hand die schöne. sie streckte die Beine durch und hob ihm ihre beiden Pobacken dadurch weit entgegen. desto mehr umklammerte sie den Finger mit ihrem zartesten Fleisch. hob dabei unwillkürlich ihren Leib etwas vom Tisch und schon schoben sich Volkers Finger ein Stückchen tiefer.Onkel kräftig aus und schlug sie mit unvermittelter Härte. und gleichzeitig fühlte sie. Dann richtete sich der Bauer auf. wie ihre Schamlippen sich auf den derben Fingern des Landmannes rieben. den Schmerzen zu entkommen. Gleichzeitig wurde die Hand aber zusammengedrückt. zog. während ihre nackten Zehen verzweifelt über den kühlen. Schließlich rutschte die Hand so weit zwischen ihre Beine. erreichte mit den Fingerspitzen gerade den Ansatz ihrer Liebeslippen. Aber je mehr sie die Beine zusammenpresste. nachdem sie sie zunächst unwillkürlich geöffnet hatte. "Eins". Als der Schlag kam. Dadurch rutschte der Mittelfinger des Bauern automatisch in die süße Spalte zwischen ihren Liebeslippen. Dann schlug er zu.

indem sie den Schoß verzweifelt anhob. um den Schoß mit dem Schlag und dem Einsetzten des brennenden Schmerzes erneut in seine Hand hineinzustoßen. noch eine zweite Chance zu erhalten. und sie wand sich wie eine Schlange bis zum bitteren Ende. und ihre Mädchenlippen drückten sich auf Olivers Finger. also musst du nochmal ran. Während nun Volker in den Hintergrund des Raumes trat. und fast schüchtern schob er sie unter das Mädchen. Janina spürte. das die in seine Finger gepressten Liebeslippen in ihm auslösten. aber desto heftiger konnte der nächste Schlag den emporgereckten Po treffen und den Schoß auf den Finger treiben. Er rückte weit vor und krümmte seinen Mittelfinger zwischen ihren Liebeslippen. und doch hob sie ihren Bauch an. Scham und Schmerz schüttelten sie nur so. Mit dem sechsten Schlag drückte er sich bereits auf den feucht-klebrigen Eingang und mit jeder Bewegung des geschundenen Mädchens schob er sich ein Stückchen weiter hinein. ihren Honigmund. Volker. Ab dem fünfzehnten Schlag hörten ihre verzweifelten Bewegungen und Zuckungen überhaupt nicht mehr auf und sie presste ihren Schoß unwillkürlich auf die Hand. als Oliver nach dem dritten Schlag begann. Janina ertappte sich erschrocken dabei. "So. jetzt Oliver" knurrte. wie sehr Fred die Schläge ausgekostet hatte. dass Volkers Schläge die härtesten waren. während ihre Lippen und ihr armer Kitzler sich verzweifelt in seiner Hand rieben und der ganze Unterleib nur so zuckte und sich konvulsisch wand. bitte nicht!" flehte Janina. durch die man von hinten zwischen ihren Schenkeln in ihre rosige Muschi blicken konnte. wobei sie sich darauf wand und immer mehr Feuchtigkeit in die Hand hineinrieb. ihren Schoß zwischen seinen beiden Händen ganz fest gedrückt. während der Onkel weiterhin ihre Arme in seinen Pranken hielt. als sie die Hand von Volker an ihrem Leib spürte. Sie klammerte sich mit den Händen an die Tischkante. Sein Mittelfinger krümmte sich und folgte dem Verlauf der süßen Lippen. "Bitte. Sie gab biegsam nach. hatte ihn so scharf gemacht. aber ab und zu zuckte sie noch. Nach diesem Schlag kostete er voll das Gefühl aus. Endlich war auch Oliver fertig und zog sich zurück. Er war schwächer als diejenigen seines Bruders. um Olivers Hand den Weg zu ihrem Ziel freizugeben. bevor er diese hübschen Pobacken in der idealen Position für seinen ersten Schlag wähnte. Volker!" sprach der Onkel tonlos. aber es kam ihr jetzt so vor. das sich ihm bislang darbgeboten hatte. Seine Finger waren feiner als die seines Bruders. Doch schon war Fred zur Stelle. bis er spürte und auch von hinten sah. Das Schauspiel. und heiße Tränen flossen aus ihren halbgeschlossenen Augen. als würden die Schläge die Feuchtigkeit sogar noch verstärken. dass ihre Zuckungen auch von ihrer Scheidenmuskulatur mitgemacht wurden und Fred registrierte dieses Lutschen ihres Liebesmundes an seinem Finger mit wohligen Schauern. Janina versuchte. Fred kostete seine Macht voll aus und probierte dieses Spiel mehrfach aus. bei dessen ersten Berührung sie sofort nachgab. Dann kam der erste Schlag. der gesehen hatte. dass sie wie automatisch den Bauch seitlich etwas angehoben hatte. wie er Janinas köstlichen Liebesmund erreicht hatte. Und mit jedem Schlag rutschte seine Hand etwas weiter zwischen ihre köstlichen Schenkel. Nach dem zwanzigsten und letzten Schlag hätte Volker am liebsten seine Hand auf dem nun heißen Po liegen gelassen. Aus nächster Nähe sah er den zuckenden Po und die köstliche Öffnung. Aber stattdessen zog er seine Hände langsam zurück. Weich legten sich seine Finger unter ihren Schoß. hatte sich schon geärgert und war nun sehr froh. nahm Oliver seinen Platz neben dem Tisch ein. sich auf dem Tisch zu schlängeln. dass er sofort seine linke Hand unter das Mädchen zwängte und den süßen warmen Schoß suchte. wobei er ihren Kitzler zu fassen bekam. die diese aufwühlenden Schwimmbewegungen jetzt nach jedem Schlag wiederholten. dem Finger zu entkommen. mit Volker hat sie noch ein zweites Mal geschlafen. Weinend blieb sie ausgestreckt auf dem Tisch liegen. den . Dann kam der erste Schlag und jetzt wurde Janina endgültig klar. aber Janinas Backen waren bereits heiß und der Schlag verstärkte das Brennen. Erneut begann sie.zwischen seinen Fingern und verging vor Scham und Schande. Rasch glitt die kräftige Hand durch ihre feuchten Furchen und spannte sich um ihren Schoß. seine Hand unter ihr leicht anzuheben und bot ihm ihren Po da. Bereits mit dem vierten Schlag erreichte sein Mittelfinger sein Ziel. ja. Immer noch war sie feucht. und mit jedem Schlag wurde er etwas tiefer in ihn hineingetrieben. während sein Vater "So.

die sich auf der Tischplatte rieben. dass die Schande übergroß war. sie hob den Kopf in den Nacken. Ihr hochgereckter Po brannte wie Feuer. die sich langsam erhob. Und ihr Jungs verschwindet so lange. Ihre Füße scharrten mit den Zehen über die Fliesen oder stießen vergeblich in die Luft. die verzweifelt über den Fußboden scharrten oder vergebens in die Luft stießen bis in die Brustwarzen.gierigen Blicken der Brüder hilflos dargeboten. Sie schloß nur die heißen Schenkel. schimpfte der Bauer. derbe Bauernhand sich unter ihren weichen Bauch schob und sich in ihren Schoß krümmte. die die drei Jungs in ihrem Liebesmündchen zurückgelassen hatten. und sie wand sich wie eine Schlange. "Festhalten!" herrschte er Volker an und schon spürte Janina. die immer noch am Fenster stand. Volker aber ergriff ihren Arm. Ihr kam die ganze Tischplatte plötzlich unheimlich heiß vor. "O. Als die Tante mit ihren Sachen kam. doch ohne Gnade zog dieser seine Bestrafung durch. Sofort rief der Bauer sie alle zurück. "Ich kann alleine gehen!" beharrte das Mädchen. Verblüfft sah er auf den zuckenden Po. Plötzlich. sagte Herbert: "Wir sollten auch in ihrem Zimmer nachsehen. der jetzt fest in ihr drin steckte.k. Dann fiel der erste Schlag. bis sich ihr Po mehrere Zentimeter abhob und dem Onkel entgegenwuchs. Ihre Beine öffneten und schlossen sich in imaginären Schwimmbewegungen und ihr Fleisch schloss sich wieder und wieder stramm um die Hand in ihrem Schoß. ich will sie nochmal gründlich durchsuchen. Der Onkel verharrte. sie wimmerte und weinte und wand sich und ihr weiches Mädchenfleisch zuckte auf dem Finger. "Hast du eigentlich Geld dafür bekommen. sagte Herbert. immer weiter zu reiten und ihre süßen zarten Mädchenlippen und ihren Kitzler in den Fingern zu reiben. "Das kommt davon. zurück auf den Tisch mit ihr!" "Nein. Mit jedem Schlag aber kniff sie die Pobacken zusammen. "Hole ihre Kleidung und überprüfe das!" Rosi stapfte davon und Janina blieb immer noch auf dem Tisch liegen. wenn Volker dich führt! Deswegen so rumzuschreien! Du scheinst deine Lektion noch nicht gelernt zu haben! Los. Ihre Liebesmuskeln zogen sich rhythmisch zusammen und lutschten an dem Finger. weil ihr Memmen nicht richtig zugeschlagen habt". habt ihr verstanden?" Die Jungs nickten und Oliver öffnete bereits die Tür zum Flur. wo jedoch die Jungs standen. "Habe ich nicht gesagt. Wie gelähmt fühlte sie sich. Keuchend blieb Janina liegen. von wo die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer führte. dass du mit den Jungs ins Bett gehst?" hörte sie da plötzlich die Stimme von Tante Rosi. so dass Volker der Versuchung nachgab und sie nach einem der Schläge leicht mit dem Finger berührte. Ihre zarteste Haut rieb sich verzweifelt auf der schwieligen Hand des derben Landmannes. Lass die Kleider hier liegen. und die Schläge zogen eine heiße Spur durch ihren ganzen Körper und sie spürte ein Ziehen und Prickeln von den Zehen. sondern sich unter den harten Schlägen aus ihrem Innersten selbst regenerierte. "Lass mich!" schrie Janina ihn an und stieß seine Hand zurück. geht in Fred und Olivers Zimmer und nehmt Janina mit. Fred starrte unverwandt auf ihre hübschen Brüste. Fred und Volker aber warteten auf Janina. die Jungs sollen dich mitnehmen? Also ist es ja wohl nicht schlimm. bis der Onkel sie endlich losließ. dass die anderen nun schon so viel gesehen hatten. als sie auf die Jungs zuging und sich an ihnen vorbeischob. ihr Schoß schoss nach unten und ritt auf der derben Hand und rieb sie mit feuchter Creme ein.. obwohl ihr klar war. So ergriff der Onkel sie hart und presste sie auf den Tisch. ihre Pobacken zuckten wie wild und selbst ihre kleine Rosette wurde sichtbar und zuckte ebenfalls erregt. Rosi". "Was ist los mit dir?" herrschte er Janina an. nach dem siebzehnten Schlag. ließ sie auffheulen und wie wild mit den Beinen zappeln. Dann war es endlich vorbei. und beim ersten Abtasten nichts finden konnte. wie sich Hände um ihre Arme schlossen. als wenn die Feuchtigkeit nicht nur diejenige war. die in diesem Schlag lag. Ihr ganzer Unterleib brannte. und die Wut des Onkels. So brauchte sie die anderen nicht ansehen. Es war. krümmte sich ihr ganzer Körper. Was war mit dem Mädchen los? . Janina verging vor Scham und Schande darüber und doch war sie gezwungen. bitte nicht!" schrie Janina und wollte nach hinten entweichen. um sie zu stützen und zu führen. Die Jungs schwiegen dazu und so schluchzte Janina ein "Nein". zappelte wie in Extase und glitt wieder und wieder mit ihrem Schoß auf der feuchten Hand auf und ab. während eine dicke.

bevor er die rechte Hand erneut beruhigend auf ihre glühende Backe legte und wartete. aber Janinas Bewegungen wurden überhaupt gar nicht schwächer. Sie schloss die Beine nicht und sein Mittelfinger legte sich eng zwischen die beiden süßen Mädchenlippen. Der Aufschlag mit einem satten Klatschen ließ einen Blitz durch den schönen Mädchenleib schießen und erneut zuckte sie. aber das Mädchen schien wie in Extase immer weiter zu schwimmen. Wenn sie doch nur wachsen würden ! Alles an ihr war weich und schön. braungebrannten Männer aus den Pornofilmen. fast furchtsamen Härchen gesäumt. wandte sich dann ab und schritt zum Waschbecken. die die drei Jungs in das Mädchen hineingeschossen hatten. zwischen denen er ganz zu Hause zu sein schien. "Janina?" Langsam kam das Mädchen zu sich. Erneut wartete er eine Weile. drittletzten Hieb seine ganze Körperkraft hinein. Dann. setzte sich und nahm sie auf seinen Schoß. doch was würden ihre Klassenkameradinnen und Freundinnen. Wenn einer von diesen sie so sehen könnte und sie für . während die Jungs ein letztes Mal das Schauspiel der sich öffnenden und schließenden Schenkel in sich aufsogen. Was sollte das arme Mädchen darauf antworten. Der Onkel wartete und wartete. dazu ein wenig von ihrem Liebeshonig und ein schwacher Hauch von Mädchenpipi. gesäumt von einem braunen Bubikopf. "Ist alles in Ordnung?" fragte der Onkel. stand einen Moment unschlüssig neben dem Tisch. die zärtliche Süße zu versprechen schien. "Komm her. zog er die Hand unter dem Körper. als das Mädchen endlich ganz ruhig dalag und sich ihre Brust nur heftig atmend dehnte und senkte. machte der Onkel. der gemischt war aus den Säften. "Janina?" fragte er. Er führte sie an das Bett. "Hmm". wälzte sich und wollte mit ihren Schwimmbewegungen gar nicht mehr aufhören. Wieder wartete der Onkel. stand auf und half Janina hoch.. mein armes Häschen!" sagte er. süßer Mädchenhaut. bevor endlich ein Ja über ihre trockenen Lippen kam. Ihre Beine schienen ihr weich wie mit Pudding gefüllt zu sein und sie machte zaghaft einen Schritt. aber es hörte nicht auf.Warum machte sie diese Bewegungen immer weiter? Er wartete. Volker nahm sie beim Arm und führte sie an seiner starken Hand hinaus. beruhigte sich langsam und die Bewegungen ebbten ab. aber ihre leicht rundliche Schönheit kam nicht zur Geltung. Ihr Gesicht war zwar niedlich. weil die Brüste noch kindlich winzig waren und niemanden anlockten. um seine Hände zu waschen. dazu sagen ! Sie sah vor sich die kräftigen. die makellose weiße Haut. Dann folgte der vorletzte Schlag. damit das Mädchen sich beruhige. Schließlich schüttelte er den Kopf und gab ihr den letzten Schlag. "Natascha" oder "Das Mädchen ohne Slip" Ihre Gedanken schweiften erneut in die Ferne. der jetzt noch so viel weicher und schöner als vorher zu sein schien. weil niemand sie haben wollte. der den schon in Erwartung zitternden Po erneut mit voller Wucht traf. bis der Onkel schließlich begütigend seine Rechte auf eine der aufund abzuckenden heißen Bäckchen legte und das Mädchen sich so beruhigte. Aber diese Süße bekam niemand zu sehen. Gerne hätte sie sich etwas in den BH gestopft. "Ihr könnt jetzt nach oben gehen". leicht salzigem Schweiß und junger. von ersten. Unwillkürlich roch daraufhin auch Oliver an seiner Linken und er spürte den Geruch. Dann holte er aus und legte in den nächsten. Sie schluckte ein paarmal und der Onkel wiederholte seine Frage. heraus. ganz so als ob sie einem sehr viel jüngeren Mädchen gehörten. Volker gab ihre Arme frei. während er seine Hände abtrocknete. die sie vor einigen Wochen im Kleiderschrank ihres Vaters entdeckt und immer wieder heimlich angeschaut hatte. die hübsch gerundeten Schenkel und die Spalte zwischen ihnen. zu schwimmen und sich dabei zu wälzen und auf seiner Hand zu reiben. die Treppe hinauf bis in den Raum der beiden Brüder. bis die Bewegungen abgeebbt waren. während seine rechte Hand liebevoll ihre Haare und den schönen Leib streichelte. sagte der Onkel. die sie auch aus der Umkleide vor dem Sport kannten. und seine Linke suchte und fand ihren Schoß.

als wenn sie den ganzen Tag von einem geheimen Ofen durchglüht würde. Wo war ihr Slip ? Ach ja. Bluse und Jacke. und sie hörte das laute Klatschen auf ihrer nackten Haut. betrachtete sie sich wieder im Spiegel. Mehrfach sah sie verstohlen zu dem Mann hin. Es war Morgen. Natascha besaß zwar kurze Röcke. Während sie züchtig die Hände auf den Tisch gelegt hatte und mit geradem Rücken ordentlich dasaß. Natascha empfand ein warmes Kribbeln im Schoß und von Zeit zu Zeit lächelte sie vor sich hin. und seufzend stand sie auf. Ihr war. als sie den Windzug an ihren süßen Schamlippen spürte. Kniestrümpfe. was den Vater zwar etwas wunderte. und in einem Hochgefühl verließ sie die Schule. bevor sie erwachte und feststellte. Als sie das Treppenhaus hinunterstieg. Im Gedränge des Busses stand sie im engsten Gewühl. so hätte sie sicherlich seinen ganzen Zorn erlebt. Rasch zog sie sich an.. Rasch zog sie sich an. packte ihre Schulsachen und verließ das Haus. jungen Härchen. als suchte er ihre weichen. Während sie die Zähne putzte.ihre Mutter hatte Spätschicht. So aber saß der Mann ahnungslos am Tisch und sprach mit ihr über die Schule und andere Dinge. mal mit einem ihrer Lehrer. Natascha überlegte. weil niemand sie begehrte. Schließlich entdeckte einer ihre Blöße. und dieses Kribbeln war angenehm und erleichterte ihr den Tagesanfang. Auf der Straße strich der Wind um ihre nackten Beine und ließ den Rock flattern.. kräftigen Arbeiter. Ihr war. ob er wohl widerstehen könnte ? Aber soweit kam es eben gar nicht erst. Ihr Schoß war eigentümlich feucht. als ob jemand sie sacht mit einer Feder zwischen den Beinen streichele. lächelte und dann zog sie entschlossen ihren Rock an. Wäre dieser zufällig verruscht und hätte der strenge Vater einen Blick in ihren Schoß geworfen. Er drängte sich an sie und heiße Schauer liefen über ihre Haut. als ob Süße sie wie Honig durchströmte und ihre Beine hinabfloss. dass dieser nichts sehen konnte. aber leider hatte sie sich bisher nie in dem Gefühl sonnen können. Natürlich wußte sie. die damit die herrlichsten Männer eroberten. Den Slip ließ sie in der Ecke liegen. Natascha seufzte und griff nach ihren Kleidern. aber diese waren nicht so eng und aus glänzendem Stoff. aber er fragte nicht danach. wie er sie packte und ihr den Hintern versohlte. was für einen süßen Schatz sie unter ihrem Rock trug. Ärgerlich warf sie ihn in die Ecke. dass sie Kleider anzog. einem jungen. den Fotomodelle und Filmstars trugen. Während des Abendessens musste sie mehrfach vor sich hin lächeln. dass ihr Vater sehr streng war und es nicht duldete. schlug ihr das Herz heftig. denn ihr Vater würde bald kommen und das Abendbrot musste auf dem Tisch stehen . Hinzu kam noch. hatte sie schon wie versehentlich ihren Rock etwas hochgeschoben. Ihr Slip gefiel ihr auch nicht. niemand würde jemals wissen. und in ihrer Fantasie sah sie sich immer wieder im Rock ohne ihren Slip am Abendbrotstisch. denn durch den Stoff ihres Rockes spürte sie die Hüfte eines jungen Mannes. aber trotzdem war sie aufgeregt und spürte erneut ein heißes Kribbeln. dass sie damit Männerblicke magisch anzöge. Aber auf einmal störte sie das überhaupt nicht mehr. so dass ihr Oberschenkel sich in seiner ganzen Schönheit dem Betrachter darbot. um Männer anzulocken.ihn ihre süßen Schenkel ein wenig öffnen würde. daß sie so Süßes nur geträumt hatte. Ihr Vater kannte kein Pardon. den hatte sie gestern Abend ja in die Wäsche geschmissen. als ihr von unten ein Nachbar entgegen kam. Manchmal. aber der schien sie nicht zu bemerken. wenn sie im Sommer im Bus saß. wusste niemand von ihrer Nackheit unter ihrem kurzen Rock. Er war viel zu dick und normal und hatte nichts mit dem Hauch von nichts zu tun. Abends konnte Natascha vor Aufregung nicht einschlafen. und oft lächelte sie still vor sich hin. und ihr war. In der Schule kam es ihr so vor. wie sie sich das gewünscht hätte und wie die Frauen in Filmen sie trugen. Auch ihre Blusen und Jacken waren ganz normal geschnitten und ganz und gar ungeeignet. So fühlte sie sich immer wie eine graue Maus. um mit ihnen zu spielen. wenn sie normal bekleidet durch die Stadt ging. Das Kribbeln wollte nicht aus ihrem Schoß weichen. mal mit dem Vater.. . hob sie auf den Tisch und schob ihren Rock hoch. In Gedanken sah sie. als wenn einige Jungen sie auf einmal mit anderen Augen betrachteten. die verführerisch wirken konnten. aber dann auch mit den braungebrannten Männern aus den Filmen. wenn sie in ihren häuslichen Pflichten nachlässig war.

bis sie rittlings auf der Lehne saß und das schwarze Plastik von allen Seiten mit ihrer nackten Haut berührte. vorsichtig ihren Rock an den Seiten hoch zu ziehen. erhob sie sich leicht und legte den Rock rasch so um sich herum. indem sie sich leicht vor und zurück lehnte und so mehr oder weniger Kontakt zu dem Plastik hatte. Der Plastiksitz schien ihre zarten Härchen anzuziehen. Wenn gerade dann. daß niemand sie beobachtete. wie er ihre Küsse heftig erwiderte. Natascha fürchtete schon. wenn diese zuvor ein Mann angefasst hatte. ein Mann seine Hand auf die Lehne legte. Meistens waren es die Tage. Lächelnd nahm diese Platz und wies dann auf die Armlehne. Eine ältere Frau lächelte sie an. um auf Armlehnen zu sitzen. röche an seiner Hand oder . dass die Hand noch da sei und sich langsam zwischen ihren süßen Oberschenkeln bewegte und ihr heiße Erregung schenkte. blieb sie stehen und auf den Sitz setzte sich ein stämmiger. dass jetzt etwas ganz Intimes von ihr an der Hand eines solchen Mannes haftete und dieser Mann ginge nach Hause. befand sich jetzt diese harte Männerhand. attraktiver oder besonders kräftiger. zarten Innenseiten ihrer Schenkel umlammerten den Kunststoff und ihre Liebeslippen drückten auf die Oberseite des Griffs. Sie bewegte leicht ihr Becken. aber diesmal konnte sie nach drei Stationen einen Sitzplatz ergattern. Natascha wurde warm. etwa vierzig Jahre alter Mann. dass sie mit der nackten Haut auf dem Plastik saß. um auszusteigen. dass sie zwischen den Beinen feucht wurde. wo sie eben gesessen hatte und wo ihre Liebelippen einen heißen Kuß hinterlassen hatten. An diesen Tagen wurden die Busfahrten jedesmal zu einem herrlichen Abenteuer für das Mädchen. wobei das Fehlen des Slips ja von ihren Mitschülerinnen bemerkt worden wäre. doch diese blickte aus dem Fenster. um den Arm zwischen ihren Beinen zu spüren. Sie verharrte aufgeregt und kostete das sachte Kitzeln in ihrem Schoß voll aus. So begann Natascha. Gerade dort. ob sie freundlicherweise sitzen dürfe. um Natascha anzubieten. als er sich niederließ. wenn sie sich vorstellte. und sanft berührten ihre Liebeslippen den Sitz. Der Rock fiel seitlich herab und verdeckte alles. das langsam in ihr hochstieg. Natascha stellte sich vor. Manchmal empfand sie diese Träume so stark. Erregt hielt sie den Atem an und genoß das Kribbeln.Der Bus war wieder sehr voll. Schließlich beugte sie sich vor. nachdem sie kurz vor ihrer Station aufgestanden war. um sie durchzulassen. wenn es ihr möglich war. als man sie berührte. Die Frau neben ihr erhob sich. als sie eigentlich musste. aber kostete jeden Augenblick des Gefühls des Plastiks auf ihrer nackten Haut aus. Vielleicht würde er später an seiner Hand einen Hauch ihres Mädchenduftes riechen können. so pressten sich ihre Liebeslippen mit aller Macht auf das Plastik. wenigstens darauf zu sitzen. Dann lehnte sie sich leicht nach vorn. Natascha sprang erleichtert auf und bot der Frau den Platz an. Natascha erschrak. besonders dann. was sie gerade gedacht oder gemacht habe. dass der muskulöse Mann den zarten Abdruck ihrer Liebeslippen auf seinem Arm spüre und sie bewegte sich sacht. Langsam löste sie die Anspannung aus ihren beiden Pobacken und saß lockerer da. und nicht selten fuhr sie längere Strecken. wobei sie gepresst wurden und sich leicht öffneten. Verstohlen blinzelte sie zu der Dame hinüber. Schon wurde die Armlehne in ihrer Fantasie zu einem starken Männerarm. männlicher Typ. Gerne nahm sie an. und sie spielte mit dem warmen Kribbeln an ihrer zartesten Stelle. diese habe erraten. die Armlehne mit kraftvollem Griff. Durch den Rock spürte sie den Druck der Armlehne. war es für Natascha ein Festtag. Da ihre Station als nächste folgte. womöglich ein junger. Natascha stand ebenfalls auf. ohne Slip aus. und sie konnte dann der Armlehne einen noch heißeren Kuß aufdrücken als gewöhnlich. Auf einmal war der Sitz einer der muskulösen Männer aus den Pornofilmen. um den Resten ihrer Gedanken nachzuträumen. lehnte ihr Gesicht gegen den Vordersitz und ging hart ins Hohlkreuz. Er umklammerte. Sie schloss die Augen. Sie suchte Gelegenheiten. Nachts in ihrem Bett war sie heiß erregt. Verstohlen blickte sie um sich. und sie saß auf seinem Gesicht und spürte. Die weichen. und als sie sicher war. Von diesem Tage an ging Natascha immer dann. Dann stellte sie sich vor. Der Hartschalensitz schien sich irgendwie anders als sonst anzufühlen. an denen sie in der Schule keinen Sportunterricht hatte und sich daher nicht umkleiden brauchte. aber die Dame fragte sie nur. um ihn sanft zu umfangen und zu liebkosen.

Der Wagon war nur halb besetzt und mit großer Freude bemerkte sie. neues Gefühl. . "Was hast du dir dabei gedacht?" herrschte er sie dann an. Da schlug der Mann ihr voll ins Gesicht. Die drei Männer trugen Lederjacken. Dafür stiegen drei weitere jüngere Männer zu. Der Mann zog den Ring ab und betrachtete ihn erneut. warm und weich an und war irgendwie ein unbeschreibliches. Oder sie zog ihre Decke stramm zwischen ihre Beine und wälzte sich unruhig hin und her. Der Mann zu ihrer Linken trug einer Lederanzug. "Antworte !" "Ich weiß nicht". so dass sie in die Arme der drei Männer. während der andere. drückte sie ihre Liebeslippen mit beiden Händen. die muskulösen Arme. Stöckelschuhen und einer leichten Bluse etwas nuttenhaft wirkte. die recht verzweifelt um sich blickte. während die anderen beiden links und rechts von Natascha Platz nahmen. Natascha schloß die Augen halb und bald merkte sie. als sei sie nur Luft. Der Mann bemerkte es und blickte sie auf einmal an. nicht allzu alt. Dabei langte er mit seinem Arm rücksichtslos dicht vor Nataschas Brust vorbei. Am Ende des Wagons saß ein einzelner Herr. in deren Mitte Natascha mit gegrätschten Beinen auf der Armlehne saß. als zöge er sie mit seinen Blicken wie selbstverständlich aus. und plötzlich wünschte sie sich. so dass sie sie nur noch mit Mühe hätte bewegen können. den flachen Bauch und die strammen Pobacken. der ihren Duft einatme. sie sei jetzt der Mann. wunderte sich wohl auch etwas. "Antworte mir !" herrschte er sie an und zwang sie durch einen Hebelgriff an ihrem Handgelenk dazu. klagte sie. wollte sich so nicht einstellen. Natascha trat hinzu und setzte sich . dass sie zwischen den Beinen ganz feucht wurde. während die Frau mit schwarzem Minirock. Dann striche er sich mit dieser Hand über seinen Körper. Schamlos musterte er sie und Natascha war es. Einer packte die Frau an der Bluse. Trotzdem fühlte sie sich auf einmal nicht mehr wohl. und so würden sich ihr Geruch und vielleicht ein winziges Teilchen ihres Liebessaftes mit ihm mischen. vielleicht ein junger Geschäftsmann. Sofort stieg ein heißes Kribbeln in ihrem Bauch auf und zwischen ihren Beinen schien sich lustvoll alles zusammenzuziehen. das sie auf den Armlehnen so heiß machte. ohne sie zu beachten.das geile Gefühl. aber doch inzwischen schon mit einer geübten Bewegung . Kurze Zeit später stiegen drei Männer ein.leckte vielleicht sogar daran. Eines Tages mußte Natascha mit der U-Bahn fahren. die schlanken und doch kraftvollen Beine. Vielleicht nähme er aber auch sein bestes Stück gerade in diese Hand.ihm schräg gegenüber auf die Armlehne in der Mitte eines Doppelsitzes. die eine junge Frau mit sich führten. Einer der Männer setzte sich auf den Platz des Geschäftsmannes. der die Frau geschlagen hatte. zog sie hoch und sah ihr scharf ins Gesicht. Vielmehr berührten sie sie recht unsanft. Die vier setzten sich gegenüber Natascha und schwiegen. roch auch bisweilen an den Fingern und stellte sich vor. Das Leder spürte Natascha deutlich an ihrem nackten Oberschenkel. Unwillkürlich lehnte sie sich zurück. die schon saßen. um sich den Ring anzusehen. Ihre Oberschenkel wurden dadurch eingezwängt. stammelt sie. "Woher hast du den Ring überhaupt ?" fragte der Mann im hellen Anzug und ergriff grob die Hand der Frau. die breite Brust. dann blickte er auf ihre Schenkel. schwarzen Netzstrümpfen. wie sie vor Lust langsam feucht wurde. "Aua". als sie sich schwungvoll auf die Sitze fallen ließen. aufzustehen und vor ihn hin zu treten. Aber so sehr sie sich auch quälte und wand . einen teuren hellen Anzug trug. öffnete dann aber eine Tasche und entnahm ihr eine Zeitung. die die ersteren zu kennen schienen. "Schau dir das mal an !" sagte er zu dem Mann im Lederanzug und reichte ihm den Ring. Kurz darauf verließ der Geschäftsmann das Abteil. zurücktaumelte. denn das Auftauchen so vieler Männer auf einmal und die Attacke auf die junge Frau hatten sie eingeschüchtert. Der Mann blickte auf. als bemerke er ihr Vorhandensein erst jetzt. dass alle Sitze Armlehnen hatten. bemerkte ihr Erröten und grinste.leicht verschämt. Er musterte ihre Brüste. Wenn sie so vor sich hinträumte. Es fühlte sich glatt. nicht mehr dort so eng eingezwängt und mit ihrer heimlichgen Nackheit auf der Armlehne zu sitzen.

. sagte Natascha und wunderte sich selbst. der links von ihr saß. Elena wird sich deine . um sie von ihrem Schenkel herunter zu ziehen. sagte der Mann im Lederanzug. Natascha wand sich. ". Sein Handrücken war tätowiert. "Ich muss jetzt auch aussteigen. "Na". aber sofort pressten die beiden Männer sie an den Armen hart in den Sitz zurück. nicht wahr ?" sagte er und wies auf die junge Frau. wie ?" "Nein". bis seine Hand weit unter ihrem Rock auf ihrer Hüfte stecken blieb. Erschrocken spannte Natascha ihre Muskeln an. lachte der Mann gutmütig. "Na.. die immer noch unschlüssig vor dem Mann und Natascha stand. Die Männer lachten. weil ich ein Mann bin ?" "Nein". was sie sagen sollte. "Was ist denn. aber. und so hob sich seine Hand scharf von ihrem hellhäutigen Schenkel ab. Natascha überlegte angestrengt. meinte er dann und nickte anerkennend." Damit strich er ihr rasch vom Unterschenkel angefangen an der Außenseite des Beines entlang. Natascha schlug mit der freien Hand nach ihm. brachte Natascha hervor. sagte der Mann und schob seine Hand dabei noch zwei Zentimeter höher. warum sie so schnell und entschieden damit herausgeplatzt war. sagte Natascha hastig. "Ja. "Darf ich mal anfassen ?" Damit legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel.. "Ich darf also dein Bein anfassen. aber nicht unter dem Rock".. hielt der Mann im Anzug rechts von ihr sie plötzlich fest. Sie spürte den verstärkten Druck der Armlehne zwischen ihren Schenkeln und kniff die Muskeln zusammen. brachte Natascha heraus. nicht wahr ?" fragte der Mann im Anzug erneut und streichelte ihren Schenkel bis knapp in den Ansatz des Rockes hinein." Damit legte er ebenfalls seine Hand auf ihren anderen Oberschenkel." "Aber.. "Aber sie hat schließlich ja gesagt. aber der andere stoppte ihn: "Lass sie!" Dann wendete er sich erneut an Natascha: "Ich darf also als Einziger deine Beine berühren ? Oder dürfen meine Kollegen das auch ?" Er wies auf die vier Männer gegenüber. "du antwortest ja gar nicht ! Darf ich oder darf ich nicht ?" Natascha schüttelte rasch den Kopf und sagte ja. "Aber Elena darf es bestimmt. als ob er sie aufmunternd drängen wollte. meine Kleine ?" fragte der Mann. gab Natascha brüsk zurück und nahm seine Hand. Nun gut. doch. dass ich deine schönen Beine dort streichel ?" und schob seine Hand noch zwei. mein Kätzchen. "Sie scheint nicht zu wissen. was der Mann auch an ihrer Hüfte deutlich spürte und mit einem Lächeln quittierte. sagte Natascha. Natascha versuchte. dass du es nicht möchtest. "Hast du auf einmal etwas gegen meine Hand ?" Natascha schwieg. "He. lachte der Mann. grinste der Mann. An beiden Armen fixiert und auf jedem der eingezwängten nackten Oberschenkel eine Männerhand fühlte sie sich gefangen wie in einem Spinnennetz. "Aber Kleine". aber die Rücklehne hinderte sie. antworte schon. du sagst immer ja und nein gleichzeitig. ja !" "Aha". "Zu dir habe ich übrigens gar nichts gesagt". so dass seine Finger nur eine Handbreit von ihrer intimsten Stelle entfernt waren. ihren Schenkel zurück zu ziehen. "Sie ist eben ein wenig schüchtern". Möchtest du es deshalb nicht. "Darf ich mir denn auch dein ganzes Bein ansehen ?" fragte er und sah sie entwaffnend an. sagte der Mann im Anzug. wir haben ja eine Frau dabei. Daraufhin fragte der Mann erneut: "Willst du plötzlich nicht mehr. Der Ledermann wollte grinsend ebenfalls seine Hand langsam ihren Oberschenkel hinaufschieben. was sie will". "Ich sehe schon. Und dein Bein geht von dort bis dort. "Aber mein Kollege darf es nicht. du kleine Wildkatze". warum denn so schnell davonlaufen ? Sag doch ehrlich."Schöne Beine hat die Kleine". "Nein". aber als ausholte. drei Zentimeter höher. "Ich fragte dich. "Darf ich mal den Rock so weit hochschieben ?" "Nein". lachte der Mann und hielt ihren Arm fest. mein Kätzchen". ob ich dein Bein anfassen dürfte.

so wie du. Das da" . "Kannst du alles sehen ?" fragte der Mann im Anzug. Elena. sie könne ihren ängstlichen Atem auf ihrer zartesten Stelle spüren. was hast du denn nur ? Elena ist auch nur ein Mädchen. du dreckige Hure ?" . "Na los. "Elena". mach die Beine etwas breiter. ihn anzusehen. dass sie ihrem Blick nicht ausweichen musste und sagte schnell: "Ja. "Was hast du gesehen ?" Natascha sah Elena flehend und fast beschwörend an. knie dich nieder !" Die Frau gehorchte. "Ich kann ihr mein Feuerzeug geben". "Ganz ruhig. rief der Mann. "Nichts". worauf wartest du. "So. dir tut keiner was. wo man sie sieht !" "Nein. ich will alles wissen". dann kann sie mir ja später berichten. damit Elena die weichen Innenseiten deiner Schenkel sehen kann !" befahl der Mann und er und der Kollege in Leder nahmen Nataschas Beine wie die einer Puppe und öffneten sie noch etwas weiter. ergriff Elena bei den Haaren und führte ihren Kopf nach links. oder brauchst du unterm Rock eine Taschenlampe ?" fragte der Mann. Elena. . "Komm. rief der Mann." "Wie meinst du das ?"Der Mann ließ Elena plötzlich los. sag es uns ruhig. bitte nicht !" rief Natascha. .hübschen Beinchen ansehen. du hast also wieder gelogen ?! . "Wie riecht es da unten ?" fragte ein anderer Mann und wieder lachten alle.Los. schau unter ihren Rock !" Die junge Frau zögerte. "Redest du nicht mehr mit mir ?" Erneut griff er in ihr Haar. Als sie nicht antwortete. "Du hast nichts gesehen ?!" Er packte die Frau mit der zweiten Hand an der Bluse und zog sie zu sich heran. Elena antwortete nicht. so dass sie bis zur Taille blicken konnte. wo sich ihre Mädchenlippen knospend öffneten. blickte hilfesuchend um sich. Nur der Mann im hellen Anzug grinste ihr ins Gesicht und fragte mit sanfter Stimme: "Stimmt das ?" Natascha schluckte. sagte der Mann zu Natascha. dann nach rechts und schließlich wieder in die Mitte zwischen ihre Beine. "Siehst du genug. schienen das Geheimnis ergründen zu wollen." Elena senkte den Kopf. stammelte Elena." Für einen Moment schwiegen alle. jetzt schau unter ihren Rock.Hast du gelogen. doch dann hob sie den Rock leicht an und schaute." Brutal griff er Elena erneut in die Haare und zog sie zu sich hoch: "So.er wies mit einer verächtlichen Handbewegung auf Elena."ist nur eine Nutte. "Siehst du". sie hat gelogen. Und sie hat schon viel mehr gesehen als nur hübsche Mädchenbeine. Natascha war froh. Sie lügt !" Elena reagierte nicht. Der Mann ließ plötzlich Nataschas Schenkel los. Elena. stammelte Natascha gequält. ob die Beine dort auch so hübsch sind wie dort. die noch immer auf dem schmutzigen Fußboden saß.sie hat nichts an. mein Schätzchen. rief einer dazwischen und wieder lachten alle. Dann senkte sie den Kopf und sagte leise: "Sie hat keine Unterhose an. "ja. Dann richteten sich die Augen der Männer auf Nataschas Rock. Die Männer lachten. fuhr der Mann fort: "Falls das nicht stimmt. bog ihren Kopf in den Nacken und zwang sie so. so dass Natascha schon meinte. "Du willst nichts gesehen haben !?" wiederholte der Mann und verstärkte seinen Griff. nichts. sie kippte nach hinten und saß plötzlich auf dem Fußboden. "Was ist denn ? Was hast du gesehen ?" "Nichts". . Ihr kann man sowieso nicht glauben. rasch ihren Rock zu glätten. "Guck dir genau die schöne Form an. wenn du artig und ehrlich bist. als sie es ohnehin schon durch die Art ihres Sitzens waren. Durch einen leichten Schlag auf ihren Hinterkopf schob er Elena näher heran. Natascha zog den frei gewordenen Arm nach vorne und versuchte.

dass Elena lügt". das ist fair". wie Elena bestraft werden soll. Unendliche Trauer lag in ihrem Blick. während der Sprecher selbstgefällig Elenas Brüste streichelte. Diese verspürte ein heftiges Würgen in ihrem Hals und sie konnte kein Wort hervorbringen. Natascha musste wegblicken. zu entscheiden. "Ich finde. Langsam nickte sie. Vielleicht hat sie ja doch ein ganz kleines Höschen an. In Elenas Blick war auch ein tiefes Verstehen. Elena aber blickte Natascha mit wissenden und traurigen Augen an. "Ich werde ihr einen Vorschlag machen". "Du hast also behauptet. dass Elena nicht plötzlich alles widerrief und darauf bestand. sollten wir uns überzeugen. "Ganz ruhig. wenn sie die Wahrheit gesagt hat ?" Natascha schwieg. diese liebe Kleine hier habe keinen Slip an". Aber schon ergriff der Mann im hellen Anzug ihren Arm und presste sie erneut in den Sitz zurück. Wir wollen uns nur vergewissern. mit ihrem freien rechten Arm den Ledermann abzuwehren. der sie sofort von hinten festhielt. Natascha fühlte sich aufgefordert. Nastascha rutschte unruhig hin und her und versuchte. Alle blickten sie erwartunngsvoll an." Die Männer lachten und der Mann steckte seine Finger unter ihren Rock. aber ein großer Kloß saß in ihrem Hals und sie hoffte inständig. oder ?" Das Mädchen blickte zu Boden. "Sie hat doch bereits gesagt. "Also ich kann kein Höschen fühlen". "Schau mir in die Augen !" befahl dieser jedoch. ob sie wirklich gelogen hat. sagte der Ledermann und griff nach Nataschas Kopf. Und als Opfer dieser Lüge sollte sie auch das Recht haben." Alle blickten einverstanden auf Natascha. auf dessen Schoß Elena jetzt saß: "Aber bevor wir Elena bestrafen." Die Männer grinsten anzüglich. was er will. vielleicht liegt es ja an meinem Unvermögen. sollten wir Elena auch zeigen. das ist fair. "Du Lügnerin. Dann flüsterte er etwas in ihr Ohr. Dann zog er ihren Rock mit einem Ruck bis an ihre Brust hoch. sagte da der Ledermann plötzlich.da alles klar ist. meine Kleine. dass sie gelogen hat". "Aber nun . Dann hob sie langsam die Augen und sah Natascha an. als wolle er sie aufmuntern. wir sollten das erst einmal so hinnehmen. Das ist doch nur fair. Elena. ergriff Nataschas Rock und hob ihn langsam an. Oder soll Elena etwa auch bestraft werden. "ich habe ihr vorgeschlagen. den Mann nicht anzublicken. die Kleine trägt ein unsichtbares Höschen.Elena versuchte. während das Mädchen sich verzweifelt wand und das Grinsen der Männer immer breiter wurde. murmelte das Mädchen fast unhörbar. in ihren Augen Verständnis zu lesen. bemerkte der Mann im hellen Anzug. du billige kleine Nutte! Ist deine Fantasie mit dir durchgegangen ? Du musst bestraft werden !" Damit stieß er sie zurück und sie landete auf dem Schoß eines der anderen Männer gegenüber. Elena blickte Natascha an und diese meinte. sagte der Mann gedehnt. Ich kenne nämlich Nutten die manchmal auch die Wahrheit sagen -wenn auch natürlich selten. Dann hörte sie wie aus großer Ferne die Stimme des Mannes. welches ich nur nicht gefunden habe. niemand tut dir etwas. um ihr Ohr an seinen Mund zu ziehen. dass jeder mit Elena machen darf. vermeldete er. Such du doch mal !" . "Schau mich an und sage: Ja. Es sei denn. sagte der Ledermann. "Zur Strafe werden wir dir selbst das Höschen ausziehen und dich dann bestrafen. so als ob sie Natascha schon lange kenne. "Gut". "Bist du mit dieser Bestrafung einverstanden ?" fragte der Ledermann Natascha." Die Männer grinsten. die Wahrheit gesagt zu haben. "Ich glaube". etwas zu sagen. "Aber wir wollen ihr kein voreiliges Unrecht antun. Die Männer johlten. "Elena hat doch nicht gelogen. während Natascha sich verzweifelt auf seinen Fingern wand." "Ja. der seine Hand schon unter ihren Rock bewegen wollte. sagte der Mann im Anzug.

Aber wir wollen fair sein und gründlich suchen. sei brav". Seit wann machst du denn so etwas ?" Natascha errötete noch mehr. Nehmen wir die Kleine also mit ?" "Nein. Während der erstere den Rock nun anhob. nun statt dessen dieser Lügnerin verabreichen. das sie jetzt diesem fremden Mann auf dem Schoß saß. "Komm zu mir. "Dann gib ihr die Hand und entschuldige dich !" Natascha gehorchte wie in Trance. schön warm und feucht !" Er begann. welche Strafe ein Mädchen. Der Lederman schob zwei Finger auf der Armlehne von hinten zwischen ihre Beine und ließ sie so von der Armlehne heruntergleiten." Wie zum Beweis streckte er seinen Finger den anderen hin. sie schämte sich zutiefst. sie sachte mit seinen Händen zu massieren. "Sie hat uns ja bereits gesagt. die sich auf die Armlehne pressten. "Du findest so etwas unheimlich geil. so lange wir auch suchen. bis sie sich mit dem Gesicht im Schoß des Mannes gegenüber befand. Dann hob er von hinten ihren Rock hoch und legte ihn über ihren Rücken. dass sie versucht hatte. sagte er dann zu Natascha. "wenn du so nackt herumläufst und dein Fötzchen auf Armlehnen drückst." "Vielleicht hat das kleine Luder ja Gefallen an solchen Spielen und besucht uns mal wieder". welche Ehre". sagte der Mann im Anzug und stieß sie dem Mann zu. zog sie hoch und küsste sie ausführlich auf den Mund. sagte er zu diesem und dieser ergriff ihren Kopf. dass wir die Strafe. Wie verabredet griffen dann beide Männer von hinten in ihre Lenden und untersuchten sie gründlich. "Ich glaube". verkündete der Mann im Anzug schließlich.willst du dich denn bei Elena entschuldigen für die Lügerei ?" Natascha nickte. "Woll`n wir mal seh`n. "Du willst es doch so haben. "Wir müssen aussteigen". Marek".Der Ledermann grinste. "Ein Höschen kann ich allerdings hier auch nicht entdecken.steckte der Ledermann seinen Mittelfinger ungeniert zwischen ihre Beine. der gegenüber auf dem letzten Platz saß." Der Ledermann richtete Natascha wieder auf und setzte sie erneut auf die Armlehne. bekommen sollte". der sie zwischen den Beinen . so dass sich ihr knospendes Intimstes nun erneut den gierigen Blicken darbot. oder ?" Damit schob er seine Finger zwischen ihre Beine. so dass sie von der Taille ab nackt war und ihre runden Pobacken sich ungeschützt emporreckten. "Oh. die sie Elena zugedacht hat. Wir fahren mit der Bahn durch und steigen auf dem Rückweg aus. es ist nur fair. Das dauert über eine Stunde. "Fang du an. dass unsere liebe Elena zu Unrecht so behandelt wird. Natascha drückte das Kreuz durch. fügte der Ledermann hinzu. "Halt mal fest". warf ein anderer ein und lachte. Elena als Lügnerin hinzustellen und damit einer fiesen Strafe auszusetzen und vor allem dafür. so dass sie zitternd auf ihren Beinen zu stehen kam. Jeder hat also zehn Minuten Zeit. so dass es ihr fast die Luft nahm. "es ist hoffnungslos. was diese verängstigt geschehen ließ. sagte der Mann im Anzug. Wir finden kein Höschen. Dafür. sagte er erstaunt. . "Du scheinst ja ein ziemlich geiles Luder zu sein". was ? Na gut . sagte er und nahm ihre Hände beiseite. dafür. Der Mann zog Nataschas Rock hoch: "Nicht doch.Elena. "Ich denke. "sie ist feucht. meine Süße. fügte er dann mit süffisantem Grinsen hinzu. dort können wir sie nicht mit hinnehmen. sagte einer der Männer. bei wem sie am feuchtesten wird". Das muss eben reichen. das lügt." Damit zog er sie auf seinen Schoß." Er griff Natascha in den Nacken und drückte ihren Kopf hinunter. "Oh". während der andere Mann weiterhin ihren Kopf in seinen Schoß preßte. die gewollt hat. ich entschuldige mich bei dir". Dann fuhr er mit seinem Finger wieder zwischen ihre weichen Mädchenlippen. dass man sie ertappt hatte. wie sie so nackt auf der Armlehne gesessen hatte. "Oh. sagte dieser. um den Schoß zurück zu ziehen.

so weit es ihr in dem harten Griff möglich war." Der Mann drückte seine Finger hart in ihre Wangen. sie durch ausgiebiges Küssen zu erweichen. Marek".. und sie griff hilfesuchend nach seinen Händen. Der Mann im Anzug trat vor sie hin und befahl ihr. Er küsste sie. sei schön brav". so dass sie sich spreizten und sie spürte. Eroberer zu sein. verkündete er unter dem Gelächter der anderen. Natascha stockte der Atem. drehte ihren Kopf zu sich und küsste sie. Der Mann ließ wütend von ihr ab. Er hatte sich daher vorgenommen. "Natascha". wenn sie gelogen hätte? He !" Natascha senkte den Kopf. genüßlich aus. so dass ihr Mund offen stehen blieb: "Aber du hast dich doch selbst dafür entschieden. seine Zeit entschieden besser zu nutzen. diese wegzuziehen. du kleine Nutte. dass sie tatsächlich immer noch feucht zwischen den Beinen war. Der Mann schob seinen Mittelfinger zwischen ihre Liebeslippen und untersuchte sie. Was er will. welche Strafe du ausgewählt hast !" Leise antwortete Natscha. auch wenn sie vor Scham am liebsten versunken wäre. in der sein Kollege mit ihr spielen gedurft hatte. was er will. Der Mann grinste sie an. Sie biss die Zähne zusammen. während die Fingerkuppe vor ihrem süßen kleinen Eingang lag und massierend um Einlaß begehrte. Er kostete das Gefühl. Erst deine nackte Fotze auf öffentliche Armlehnen pressen und jetzt die feine Dame Rühr-mich-nicht-An markieren ! Du wirst jetzt artig sein. "Kleine . sagte der Mann im Anzug plötzlich. du weißt es ja selbst. Er hielt seine Beine eng geschlossen. auf dessen Schoß sie saß. Schließlich griff er in ihre Haare. so dass sich ihre Liebeslippen dem Zug folgend ein wenig weiter öffneten. Dann griff er mit der einen Hand in ihren Schoß und drehte mit der anderen ihren Kopf zu sich. "Daran solltest du noch arbeiten !" Damit packte er Natascha und schob sie dem nächsten Mann zu. Jetzt schob er sein Knie zwischen ihre Beine.. um sie sogleich heftig zu küssen. "Was soll das !" rief er. wie ihre Liebeslippen sich leicht öffneten. "Welche Strafe hast du dir für Elena ausgedacht. Der Mann packte sie mit zwei Fingern hart an den Wangen und befahl: "Antworte !" "Das war nicht meine Idee. verstanden?" Damit ließ er sie los und stieß sie zurück in die Arme des Mannes. ist wichtig. Die andere Hand streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und zog die Haut bisweilen nach außen. Daher packte er das Mädchen energisch unterm Rock bei den Hüften und zog es auf seinen Schoß. "Oh. dass der Rock hinten hoch geschoben wurde. schob seine Hände auf ihre Oberschenkel und drückte die Beine links und rechts nach unten. versuchte er. antwortete sie verschüchtert. denn jetzt sitzt du da. Als Natascha ihren Mund nicht öffnete. lachte dieser. traute sich aber nicht. Besonders peinlich war ihr. "Dann sag jetzt laut. Natascha aber blieb steif wie ein Brett. stimmt es oder nicht ?" Sie nickte. Seine Autorität war so selbstverständlich. dass sie gehorchte. dass sie für diese zehn Minuten ihm . Süße. "Still. sagte der Mann wieder sanft und plötzlich spürte sie seinen Mund in ihrem Nacken. Also verhalte dich auch so.massierte. nicht was du willst. Dieser hatte nun zugesehen. ergriff die heftig drängende Hand in ihrem Schoß und schloss zappelnd die Beine. wie heißt du überhaupt ?" mischte sich der Mann im Anzug ein. Dabei achtete er darauf. Plötzlich liefen ihr die Tränen aus den Augen. wobei er sie ausgiebig zwischen den Beinen massierte. nachdem der Mann den Griff soweit gelockert hatte. Er wollte sie ganz spüren lassen. nahm ihren Kopf und küsste sie. wie Natascha sich leise verweigert hatte und wie schnell die Zeit vergangen war. schade". wo deiner Meinung nach Elena sitzen sollte. als Mann hast du versagt. Dabei lag sein Mittelfinger in der süßen Spalte zwischen ihren Liebeslippen. "Deine zehn Minuten sind um. so dass sie mit den nackten Pobacken auf seinen Schoß zu sitzen kam. Unwillkürlich spannten sich ihre Muskeln und ihr Unterkörper folgte seinen Bewegungen. die Beine ein wenig mehr zu öffnen." "Siehst du. so daß sie leicht aufgespreizt wurden. dass sie sprechen konnte: "Jeder darf mit ihr machen. "Sie ist ja ganz trocken geworden ! Ich würde sagen. aber sie öffnete gehorsam nach und nach den Mund. Marek". Der Mann drang mit der Zunge ein.

Mit der anderen drückte er ihre Beine auseinander. hei. Dabei beugte er sich küssend mehr und mehr über sie und bog ihren Kopf weit in den Nacken. Die Jugendlichen waren verstummt und schauten fasziniert auf das Schauspiel. "Hier. der hart und pochend in . "Verdammt. die jetzt ihren Rock vorne anhoben. Mit zwei Fingern zog er ihr Liebesnest auseinander und mit der anderen. Der Mann frohlockte innerlich. und massierte mit sanft und leicht kreisenden Bewegungen dieses herrliche Fleisch. zogen sich ihre Muskeln verzweifelt zusammen. der nachgab und sich wieder aufrichtete. Nun ließ er ihren Kopf los und schob seine Hand zwischen ihre Beine. die Hände wegzudenken. Als dieser mehr wollte. so dass jeder ihre weit aufgespreizte Muschi sehen konnte. die ihre Lippen bildeten. und als die Finger des Mannes zu ihm vorstießen. aber der Mann erstickte ihr Aufstöhnen. in Nataschas lieblichen. denn sie waren kaum älter als sie selbst. drängten sich dann in den Vorhof. Dann gab er das Knie zur Seite zu Marek. die gerade zugestiegen waren und staunend im Gang stehen geblieben waren. Der Mann streichelte ganz sacht darüber hin. als wolle er sich hineinwühlen und könne nur den Eingang nicht finden. bis er selbst das Wunderwerk ihrer lieblichen Mädchenlippen und den kleinen. Sie wünschte sich ganz weit weg von hier. Der Mann grinste: "Leg deine Arme um meinen Nacken. Er schob seine Hand über diese verführerisch aufgeblätterte Rose und drängte seine Finger in die Rillen. während sie sich heftig drängend an seine Lippen hängte. bis jetzt war`s Trab. wenn auch nur mit dem Finger und nicht mit seinem Schwanz. flüsterte der Mann ihr ins Ohr. woraufhin sie auf einen Widerstand stießen. als der Mann drängender und drängender wurde und schließlich die zweite Hand zur Hilfe nahm. drängenden Hand brachte er ihren Unterkörper rasch soweit. dann kannst du dich festhalten !" Natascha gehorchte und küsste den Mann zaghaft. das sich gegen und zwischen seine Finger drängte. Dann machte er das Gleiche mit ihrem anderen Bein und gab es seinem anderen Nachbarn zu halten. Natascha sperrte sich zunächst. als seien sie ein Liebespaar in Extase. "Los. der in dieses Geheimnis. gab dann aber stückweise nach. zier dich nicht so !" Dann drang er machtvoll in ihren Mund vor und presste seine Lippen auf die ihren. Natascha hatte besonders vor ihnen die Augen verschlossen. Natascha löste ihren Mund und drehte sich etwas. und sie schämte sich so sehr vor ihnen. indem er erneut seine Lippen auf die ihren presste.gehörte. Ihre Liebeslippen schmiegten sich säuberlich ineinander und ergaben für den Betrachter ein Bild vollkommener Harmonie und Reinheit. Der Mann griff jetzt mit beiden Händen nach ihren Liebeslippen und zog sie leicht auseinander. Ihr Kitzler stand nun schüchtern und allein in der Mitte ihrer süßen Spalte. wobei er ihre kleine Klitoris wie die Spitze einer Zunge zwischen seinen Fingern spürte. herrlich jungen Mädchenkörper eindringen würde. Immer noch strich der Mann zart über ihren Kitzler. sagte er. der mit festem Griff ihr Knie und Unterschenkel umklammerte. weil sie sich wie die letzte Nutte aufführte." Verzweifelt umklammerte sie den Mann. "So". "Wenn du gut bist. du Biest ?" rief der Mann. küss mich mehr". mit beiden Händen ihren Schoß zu bearbeiten. Der Mann schlüpfte mit seinem Mittelfinger zwischen ihre Mädchenlippen und drang ein winziges Stückchen in ihr Liebesmündchen ein. Natascha wand sich und bäumte sich erneut auf. "jetzt sei artig und küss mich !" Natascha drehte sich langsam um. dass sie anfing zu zucken und sich aufzubäumen. Erschrocken schloss Natascha ihre Beine und riss ihren Mund von seinen Lippen los. Seine Finger erreichten ihren engen Liebesmund und klopften drängend an. Nicht nur der Ledermann und der Mann im Anzug hatten so einen fantastischen Einblick. verlor aber fast das Gleichgewicht. tu ich dir nichts. mein Pferdchen. Natascha schloss die tränenden Augen und versuchte. aber jetzt kommt Galopp !" Damit begann er. vorwitzigen Kitzler sehen konnte. um Atem zu schöpfen. Dann strich er ihr über den Bauch und über die ausgebreiteten Schenkelinnenseiten. halt mal !" Damit fasste er Natascha in die Kniekehle und zog ihr Bein an ihre Brust. Er würde der erste sein. was soll das. sondern auch drei Jugendliche. "Hei. Natascha trug nämlich noch ihr Jungfernhäutchen. zog er sie hart an sich heran: "Komm näher.

braungebrannten Männerarm mit liebevollen Händen. Der Mann dachte an ein Kätzchen. Was würde das Mädchen machen ? Was ging in ihrem braunen Bubikopf vor ? Plötzlich rückte sie zwei. und er spürte ihren reglosen Körper auf dem seinen. Wie in Trance spürte sie. Sie hielt ihren Kopf gesenkt und vermied es strikt. Mit leicht geöffneten Beine hätte sie einem Betrachter jetzt einen wunderbaren süßen Einblick in ihre Muschi geboten. Dann zog er sie etwas höher. die sie verschlingen wollten. dass er so beengt wurde und sich nur an dem Druck von Nataschas süßen Pobacken erfreuen konnte. Ihre Bauchdecke und ihre Schließmuskeln zogen sich zusammen. "Mein Gott". "mein Schwanz platzt fast und ich muss einfach aufhören. Dann spürte sie seine Hände. um von dieser Seite ihr Liebesmündchen zu erreichen. die sie . als wolle sie die Armlehne umfassen. Dieser hielt noch immer fasziniert still. indem sich Finger zwischen ihren Lippen bewegten. wie die Armlehne lebendiger wurde. Als die Finger von beiden Seiten weiterdrängten. während er sie weiterhin sacht zwischen den Beinen massierte. Ihre Liebeslippen pressten sich auf seine Hand. aber recht trocken. die leichten Bewegungen ihrer Muskeln zu beantworten. die rechte. wobei er sie leicht zu sich heran zog. Ihre Beine waren jetzt ganz entspannt und in Gedanken war sie eine Stunde zurück. spürte er bei Natascha von Zeit zu Zeit eine Bewegung in ihrem Schoß. Dass die Armlehne auf einmal begann. Seine Finger glitten tief zwischen ihre Liebeslippen. Zur allgemeinen Enttäuschung war ihre Muschi zwar heiß. Nataschas Muskeln spannten sich in Erwartung des vorstoßenden Fingers. Seine Beine waren gespreizt und so konnte sie sich mit geschlossenen Beinen dazwischen setzen. aber der Rock und die Hand des Mannes verdeckten die Sicht. bis die Finger der beiden Hände sich im Vorhof ihres kleinen Liebesmündchens trafen. dachte er. ganz allein mit sich und der Armlehne. Fasziniert verharrte der Mann und kostete das Gefühl des schwellenden Fleisches aus. die über ihren Bauch fasste und unter ihrem Rock von oben sich zwischen ihre Liebeslippen drängte. Ihr Kitzler schlüpfte zwischen seine Finger und leise seufzte sie und ließ sich zurück. Natascha ließ ihre zitternden Beine auf den Boden und stand auf. Das konnte nicht sein ! Aber ein Blick auf seine Uhr überzeugte ihn vom Gegenteil. als ob sie ihre Muschi an seinen Händen reiben wolle. Sie wurde zu einem starken. Sie blickte auf seine Schenkel. wurde Natascha auf einmal ganz willenlos. die Jugendlichen im Gang anzublicken. Seine Hände waren weich und warm. Natascha blickte auf sein Gesicht. dass die Jugendlichen fasziniert zwischen ihrem Gesicht und dem Kampffeld zwischen ihren aufgespreizten Schenkeln hin und her blickten. die sie zwischen ihren Beinen spürte und die sie mit ihrem Mädchenmund liebevoll küsste. Ein Kuss ihrer Mädchenlippen drückte sich in die rechte Hand des Mannes. Willig ließ sie sich von dem dritten Mann bei der Hand ergreifen und vor ihn führen. Wie in Trance drückte sie langsam das Kreuz durch. die linke hingegen. und plötzlich sah sie sich im Geiste wieder auf der Armlehne hocken. wie feucht ihr Schoß war. dass der Mann sie umdrehte und auf seinen Schoß setzte. Der Rock war heruntergeschlagen und niemand wusste um ihre Nackheit. dass entspannt auf seinem Schoß lag. Ein winziger Strahl voller Wärme traf sie. So wie dieses nur von Zeit zu Zeit seine Krallen anspannte. seine gierigen Augen. So kurz vorm Ziel !" Erneut beugte sich der Mann im Anzug vor und prüfte mit demFinger. Dann spürte Natascha plötzlich. so dass sie auf seinen beiden Händen aufgebockt war. Die drei Jugendlichen waren ebenso nicht mehr da wie sechs Männer. Er strich mit den Händen ihre Schenkel an den Außenseiten entlang und umfasste von hinten ihre Pobacken. Sie gab jeden Widerstand auf und ihre Muskeln gaben nach. aber sie schloss sogleich wieder die Augen. drei Mal vor und zurück. Plötzlich blickte er auf. "Der Nächste bitte !" Ärgerlich ließ der Mann von Natascha ab.seiner Hose Protest dagegen anmeldete. Natascha aber lehnte sich wieder etwas zurück und blieb so sitzen. so dass ihre Beine sich etwas öffneten. nahm sie nur im Unterbewussten war. bemerkte ihren Blick und lächelte. "Zehn Minuten !" verkündete der Ledermann. um nichts wahrzunehmen. So lag sie auf ihm. die von hinten ihre Pobacken öffnete und sich Raum schaffte. ja selbst ihre Augen presste sie so fest zusammen.

dann atmete sie langsam aus und vorsichtig wieder ein. Dann aber zog er sie auf die Beine. Plötzlich fürchtete sie sich davor. zumal sie sich noch wegen ihrer Lüge von vorhin schämte. Ihr Schließmuskel zog sich zusammen. mit der Rechten ihren vorderen Eingang weich zu massieren. Der ungewohnte Finger an ihrem hinteren Eingang riss sie ein wenig aus ihren Träumen. Die Fingerkuppe schob sich in den engen Muskelring vor. Nach und nach strich er die Feuchtigkeit auseinander. Aber während sie still hielt. Dann spürte sie. und der Mann im Anzug schob seinen Mittelfinger prüfend zwischen ihre Beine. aber ihr Jungfernhäutchen stoppte das weitere Vordringen. und sofort zogen sich ihre Muskeln wieder zusammen. Der andere Mann nahm seine Hand etwas beiseite. als suchte sie bei Elena Schutz. Der Mann aber genoß das saftige Gefühl und glitt durch die kleine Höhle. drang auch mit der anderen Hand von hinten in die feuchte Höhle vor. dass Elena nichts machen würde. So war sie bald auch zwischen den Pobacken feucht und der angefeuchtete Mittelfinger erkundete jetzt den zarten hinteren Eingang. so dass sie ganz auf seinen Händen saß. Sie gab sich seufzend auf und langsam umschloß ihre Muschi wieder die Armlehne. Der Mann genoss seinen Sieg eine Weile. "Elena !" bemerkte der Mann noch. und schon drang der Zapfen etwas tiefer ein. dann aber begann er. Der Mann im Anzug hob ihren Rock an. welche Strafe Elena drohte und was ihr Vergehen war. Der Mann hatte seine Knie unter ihre geschoben und ihre Unterschenkel vom Boden abgehoben. In dem Moment aber verkündete der Ledermann dass die zehn Minuten um seien. Sie lehnte sich zurück. Rasch hob Natascha mit gewohnter Bewegung. wie ihre Muskeln die Anspannung nicht mehr halten konnten. aber ein harter Zugriff seiner rechten Hand in ihrem Schoß brachte sie zur Ruhe. Elena !" Unsicher blickte Elena ihn an. wie der Mann ihre Beine langsam öffnete. Unwillkürlich zogen sich ihre Muskeln zusammen. sich ganz zu setzen. "Wenn du das schaffst. "Zeig deine ganze Kunst. Gerne hätte sie Elena geholfen. Schon schien der Mann im Anzug Anstalten zu machen. Anerkennend pfiff er und präsentierte den anderen den leicht angefeuchteten Finger. fühlte sie. Ein warmer Blitz durchzuckte sie und ihr Schließmuskel zog sich heftig zusammen. Sie verharrte. der Natascha zuerst besessen hatte. den Rock an und setzte sich Elena auf den Schoß. Natascha saß aufgespießt auf seinen Händen und hatte das Gefühl. Wieder hielt sie eine Weile die Anspannung. Der Finger flutschte aus ihr heraus. die sie in Elenas Augen gesehen hatte. Sie würde dafür bestraft werden und auch Natascha selbst würde vielleicht den Zorn der Männer zu spüren bekommen. werde ich auf deine Bestrafung verzichten. Natascha hielt den Muskel angespannt. wie sie weitergeschoben wurde. aufzustehen.entspannte sie sich. Ein Zapfen ragte aus der Armlehne empor und hinderte sie daran. die ihr Liebesmündchen freigegeben hatte. So entspannte sie sich in ihrem Traum und bemerkte kaum. die schon automatisch erfolgte. der sich langsam vorarbeitete. ergriff Elenas Hände und legte sie sich auf die Oberschenkel. das er jetzt nicht mehr hergab. entspannten sich ihre Muskeln etwas. Der Mann stellte seine Bewegungen langsam ein und verharrte enttäuscht. während der Zapfen hinten in sie hineinglitt und sie aufspießte. bis sie klitschnass ist !" Zögernd griff Elena nach Nataschas Hand. sie würde seinen Finger umklammern und festhalten. Während die Hitze sich zwischen ihren Pobacken ausbreitete. Er spreizte die Pobacken etwas auseinander und drückte mit dem Finger auf ihre jungfräuliche Rosette. Elena wollte Natascha weiter zu dem letzten Mann in der Bankreihe schieben. Einer der beiden Jugendlichen setzte sich jetzt auf einen der beiden freien Plätze gegenüber Marek. aber der Mann im Anzug sprach: "Du natürlich auch. Natascha wusste nicht. Sie begann sich zu winden. aber schließlich wurde sie schwerer und schwerer. wie sie dieses Gefühl in ihren Traum einbauen sollte.massierten und erkundeten. denn die drei Jugendlichen drängten sich im Gang und starrten nach ihr. doch dann . die anderen beiden . Aber der Finger hatte ein kleines Stückchen erobert." Elena zögerte erneut. aber die Angst. Kleine Tropfen von Feuchtigkeit quollen ihm entgegen. Dann schloss sie sofort wieder die Augen.nach und nach . Dann spürte sie einen Finger im Eingang zu ihrem Liebesmündchen. und sie überlegte. Bring Natascha zum Stöhnen. war noch deutlich in ihrer Erinnerung.

so dass jeder Zeuge ihrer Geilheit werden könnte. Ihre heißen. und stöhnend schmiegte sie sich an die Freundin. Natascha küsste weiterhin hingebungsvoll ihre Freundin. Aber Elena nahm die Einladung nicht an. sie säße irgendwo alleine mit Elena. antworteten. wußte sie auf einmal. kehrte zurück und dann endlich hielten sie Einzug in das Allerheiligste des Mädchens auf ihrem Schoß. In ihren Nacken pressten sich Elenas wohlgeformten Brüste. wie sich etwas in ihrem Schoß löste. Ein wohliges Gefühl breitete sich in Natascha aus und sie lehnte sich stärker gegen Elena. und diese würde sie trösten und streicheln. Sie wollte diese Brüste nackt spüren. dass sie sie zum Stöhnen bringen sollte ? Warum sollte sie Elena nicht entgegen kommen und genau das machen ? Elenas Finger schienen genau für Nataschas süße Muschi geschaffen zu sein. Ihre Hände näherten sich wohl ihrer zartesten Stelle bis auf wenige Millimeter. sie zu verwöhnen. dass noch andere Leute ihre Schande mitansehen konnten. Natascha drehte ihren Kopf zurück und küsste den schlanken. sich wie eine Schlange zu winden. Plötzlich spürte Narascha. Als sie das bemerkte. Diese süße Zärtlichkeit. die nicht erniedrigen wollten. Natascha sei wirklich scharf auf ein aufregendes Fingerspiel oder extrem devot veranlagt. Das passte ja auch zu der Tatsache. hätte sie die Augen geschlossen gehalten und sich weiter ihren Gefühlen hingegeben. antwortete Natascha ihr mit Bewegungen ihres Unterleibes.hatte nicht der Mann im Anzug von Elena gefordert. feuchten Lippen schienen Elenas Hände festhalten zu wollen. glaubte sie. dass sie bereit war. dass diese ihr nicht weh tun würden. Das Häutchen . so dass sie diese Behandlung genoss. Als Elena merkte. Sanft schob sie die Hände unter den Rock und begann. kehrten aber immer wieder zu ihren Beinen zurück. legte ihr linkes Bein sogar über Elenas Bein und umschlang den Unterschenkel mit dem ihren. Natascha begann. Gefühle voller Lust und Gefühle für Elena. und durch die leichte Verschränkung ihrer Beine spürte Natascha eine neue Spannung in ihrem Schoß. Aber Elena streichelte sanft massierend weiter ihre Beine. Dabei drehte sie sich weiter herum. ihre Unterschenkel. Sacht zog sie die Finger zusammen wie eine Katze ihre Krallen einzieht und hielt Nataschas zarten Kitzler zwischen ihren Fingern. und so suchte Elena einen Durchschlupf in die jungfräulich enge Höhle. Natascha stieß mit leichtem Stöhnen die Luft aus. dieses lustvolle Ziehen in ihrem Schoß. erschrak sie. die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. am Strand oder in ihrem Zimmer. Aber Elena strich erneut zurück auf ihre Schenkel. und Natascha wurde auf einmal von einem unbestimmten Verlangen ergriffen. wenn sie jetzt der Aufforderung ihres Herrn nachkam. Sie passten genau in die feuchten weichen Furchen zwischen ihren vier Liebeslippen. Als Natascha die weichen Frauenhände spürte. als ob sie die Hand mit ihren Liebeslippen ergreifen wolle. öffnete sie die Beine und erwartete Elenas Hände. Jedenfalls schien Natascha nichts dagegen zu haben. Alle hatten das hören können ! Aber . alles mitzumachen. die Nataschas Schoß zum Brennen brachte. diese Geilheit. um sich ganz den Liebkosungen hinzugeben. und nun schob Natascha sich ihr entgegen. schlüpfte in die heiße Höhle und prüften ihr enges Jungfernhäutchen. Es waren Hände. liebkoste ihre Knie. Um Elena zu zeigen. Elena wäre nackt. aber es waren Bewegungen. Elena näherte sich ihrem Liebeszentrum erneut bis auf wenige Millimeter. sondern sie streichelten und liebkosten. auch wenn ihr Rock jetzt hochgeschlagen gewesen wäre. Warme Ströme durchzuckten ihren Unterleib. Sie schmiegte ihr Gesicht an den Hals der Freundin und küsste sie. die von ihren Fingern ausging. Als Elena diese Bewegung. die ihren Schoß öffneten. und sie waren eins wie zwei zärtliche Schwestern. dass Natascha ihr so sehr entgegen kam. Eine neue Welle von Liebestau entströmte ihrer Liebeshöhle und benetzte Elenas Hände. Sie stellte sich vor.drängten sich weiter im Durchgang und verhinderten somit wenigstens. ebenso wie sie selbst. Sogleich aber streckten sich ihre schlanken Finger wieder und pflügten die taubedeckten Furchen. Ihr war jetzt alles egal gewesen. die unermüdlich ihre innersten Geheimnisse erkundeten. Natascha kuschelte sich regelrecht in Elena hinein. Elena glitt durch die glitschigen Furchen. die sie durch ihre Hingabe und ihr Stöhnen vor den Misshandlungen durch ihre Zuhälter retten wollte. die den Händen. weißen Hals ihrer Freundin und Wohltäterin. zu einem langsamen Rhythmus werden ließ. dass sie so ohne Slip auf der Armlehne gesessen hatte. Natascha gab sich jetzt ganz der Illusion hin: Sie war allein mit Elena und Elena war nur dafür da.

sagte er und blickte den letzten Mann in der Bankreihe an. Mit hängenden Armen stand sie vor ihm und sah ihn an. umfaßte ihre Pobacken und klemmte ihre Beine zwischen seine Knie. war ein südländischer Typ. Dann rutschte er etwas tiefer in den Sitz. als ob ein Ring aus weichem Gummi über ihre Fingerspitze geschoben worden wäre. Er blickte auf und lächelte sie an. auch wenn es ihr leichte Schmerzen bereitete. Natascha bedeckte ihr Gesicht mit den duftenden Haaren ihrer Freundin. . während Natascha ihre weiterhin gesschlossen hielt. "Komm". Einzelne Härchen säumten ihr kleines Mündchen. das für ihn unsichtbar verborgen in der Mitte dieser verführerischen Falten saß." Der letzte Mann in der Bankreihe. halt fest !" Damit gab er ihr den Saum des Rocks in die Hand. Die beiden Liebenden aber waren in einen Kuss versunken und schienen ihre Umgebung nicht wahr zu nehmen. Er nahm die süßen Lippen zwischen seine Fingen und prüfte die geschmeidigen kleinen Fleischläppchen. genau gegenüber dem Mann im Lederanzug. Nun konnte der Ledermann ihre Liebeslippen von hinten sehen. zog Natascha mit sich und stellte sie auf ihre Beine. Zärtlich und doch fordernd öffnete er ihren Mund und tastete sich mit der Zunge voran. Natascha gehorchte. Doch da verkündete der Mann im Anzug das Ende der Zeit. Dann richtete er sich auf. blickte Elena anerkennend an und hob dann Nataschas Rock hoch. du kleines Flittchen. Erst nach langer Zeit öffnete der Mann seine Augen. Der Mann war nicht zufrieden. gewährte sie ihm durch die gebeugte Haltung einen delikaten Einblick. "Diese Leistung dürfte schwer zu überbieten sein". dem schenke ich sie für eine komplette Nacht. "Versuch es ! Wenn du es nicht schaffst. stattdessen war sie alleine mit Elena und küsste die Freundin. jung und schlank und mit ölig glänzenden schwarzen Haaren und Schnurrbart. . löste den Stoff aus ihren Händen und rollte den Rock über ihre Oberschenkel und Hüften hoch. Obwohl ihre Beine jetzt wieder geschlossen waren. hat Elena gewonnen und ich werde mein Versprechen halten. Das schwöre ich bei meiner Ehre. So stand sie völlig entblößt vor ihm. erwartete mit leichtem Bangen das weitere Vordringen dieses lieben Fingers. Der Mann lehnte sich lächelnd zurück und betrachtete sie. So gab er ihr den Wulst zu halten. "Elena. spreiz die Beinchen etwas. Da ihre Beine fixiert waren. Er ergriff ihre Wangen und setzte ihren Mund auf den seinen." Damit küßte er sie. und er roch nach teurem Parfum. "Schön".öffnete sich ein wenig. Der Mann im Anzug schob sie zu dem Südländer hinüber. wobei er Nataschas Kopf mit seiner Brust heftig gegen Elena drückte. Er strich mit zwei Fingern unter Nataschas Liebeszentrum entlang und präsentierte die nassen Finger. Benommen griff sie zu. Den Wulst zog er nach vorne und wollte ihn verknoten. Ihre Schenkel schlossen sich. wie er sie bei der Hand griff. Der Mann fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine und erkundete die feuchten Furchen. sagte er schlicht zu Natascha und schon fühlte sie. sagte er sinnlich. du hast mich nicht enttäuscht. Der Südländer strich über ihre weißen Schenkel. boten auch so einen verlockenden Anblick. Aber die sich auch hinten abzeichnenden Falten. Dann hob er ihren Rock. um sie etwas auseinander zu drücken. So steckte sie fest und spürte seine wandernde Hände wie sie von hinten über ihre pralle Kehrseite in ihre Spalte vordrangen oder von vorne ihre Lippen und den zwischen ihnen versteckten kleinen Kitzler reizten. mußte sie sich mit durchgedrückten Beinen in der Hüfte tief herabbeugen. In ihrer Vorstellung waren die Männer wieder verschwunden. Gut gemacht. faßte sie auch an die nackten Hinterbacken und schob dann seine Hände zwischen ihre Beine. Indes genoss der Ledermann den neuen Anblick. aber dazu war der Stoff zu kurz. Kleines!" sagte er höflich. um sie zu küssen. Dann strich er beidseits über ihre Hüften hinauf zu ihren Oberarmen. man konnte daher nicht unter ihren Liebeslippen hindurchblicken. und Elena hatte das zärtliche Gefühl.Hier. die zu ihrem Liebesmund liefen. Hinter ihr genoß der Ledermann den Blick auf die beiden prallen Halbkugeln. um ihr ihre ganze Liebe zu zeigen. "Sehr schön. Seine Haut war gut gebräunt. den sie so eng umfangen hielt. Aber wer Elena überbietet. Aber ein Teil des Stoffs hing herab. ergriff sie an den Schultern und beugte sie zu sich hinab. alles ohne Einschränkung inbegriffen. "Komm.

und langsam richtete es sich wieder auf. Indessen hatte der andere Mann seinen Versuch aufgegeben. So konnte er sie nach Herzenslust küssen und dabei mit den Händen zwischen ihren Liebeslippen spielen. Er schloss ihre Beine in seine und versuchte. Ihr Beine hatte der Mann erneut zwischen den seinen festgeklemmt. Als er den Wiederstand spürte. wunderte er sich. In der Mitte stand ihr Schwänzchen heraus. Der Ledermann hatte es bemerkt und grinste noch mehr. Der Ledermann hatte seinen kühlen Kugelschreiber aus massivem Metall kräftig in ihre Pobacke gebohrt. Sie stand vor ihm und hielt den Rock hoch. richtete sie auf. Natascha öffnete die Augen halb und blickte in das grinsende Gesicht des Ledermannes. Der Mann lachte. Erschrocken schloss sie die Augen. Seine Hände fanden ihre Liebeslippen und schoben sich in sie hinein. Der Ledermann hatte es mit seinem Kugelschreiber berührt. um das Gleichgewicht zu halten. Es gab sofort nach und knickte ein. das sich vor ihren Augen abspielte. Natascha stieß einen spitzen Schrei aus. so dass der Mann. Nun drängte der Südländer ein Bein zwischen ihre und umklammerte das einzelne Bein. ließ ihre Beine aus der Umklammerung und drehte sie seitlich. Der Südländer verstand nicht und begann erneut. In der Mitte stand ihre Klitoris hervor wie ein kleines Schwänzchen. Die fremden Hände waren ihre Hände. dann aber begann er vorsichtig. als sei sie ein Mann. und sie brauchte eine Weile. von hinten durch ihre Beine an ihr Liebesmündchen zu gelangen. sagte der Ledermann und fasste das Schwänzchen an. "Guten Tag. so dass ihre Muschi sich vor den gierigen Augen des grinsenden Ledermannes weit öffnete. Der Mann ergriff nun von hinten ihre Lippen und zog sie auseinander. So bot sie ihm ihre Muschi unfreiwillig vorgestreckt dar. Dann schob er eine Hand von vorne und eine Hand von hinten zwischen ihre Beine.Der Ledermann grinste seinem Gegenüber zu und zog einen Kugelschreiber aus der Tasche und machte ihm Zeichen. Die Männer lachten. das ihr kleines Schwänzchen berührte. um sie zu kneten. Das Stehen auf ihren weichen Beinen fiel ihr so leicht gespreizt noch schwerer. um ihm ihre Muschi zu zeigen. bis an ihren Liebesmund herankam. Dann nahm er ihre Hände und legte sie um seinen Nacken. Natascha zu küssen. so dass ihr heiße und kalte Schauer durch den Leib jagten. wie sie den Ledermann bepinkelte. obwohl ihre Beine geschlossen waren. gab er ihre Beine frei und drehte sie weiter herum. so dass ihre Muschi nach vorne geschoben wurde und sie ins Hohlkreuz gehen musste. Für Natascha war das ein neues und ungewohntes Gefühl. In Gedanken sah sie sich. Die drei Jugendlichen hingegen starrten wie gebannt auf das Wunderwerk. Nun aber wollte der Südländer das Mädchen wieder für sich haben. und mit ihnen hielt sie ihren Hosenstall auf. Er drehte sie zu sich und setzte sie auf seine Beine. Ihre Füße setzte er auf die Bank. um in ihren Traum zurückzukehren. Natascha gehorchte und stand so wieder von den Beinen bis an den Bauchnabel splitternackt bis auf ein paar Härchen vor dem Ledermann. als sie ihm so ihr Hinterteil bot. Dabei tasteten seine Hände über ihre Bluse und suchten ihre kleinen Brüste. das Mündchen ein wenig zu dehnen und weich zu machen. in dem sie und Elena allein waren. Nachdem er sich eine Weile an ihrer feuchten Mitte ergötzt und ausgetobt hatte. als der Mann plötzlich heftig zu wühlen begann. Der Mann zog den Stift weg. Plötzlich schreckte sie zusammen. Der Mann löste sich von ihr. um das Mädchen festzuhalten und das stramme Fleisch zu kneten. Natascha beugte sich vor und zog ihren Schoß erschreckt zurück. bis sie ihm ihre wohlgerundete Kehrseite bot. Die Männer brüllten vor Lachen. beugte sich vor und umschlang sie. schöne Dame". Bald war er an ihrem Liebesmündchen angelangt und drang ein. Er tätschelte ihren Po und strich ihr über die Beine. bis sein ganzer Anzug vor Feuchtigkeit dunkel schimmerte. Der Kugelschreiber hatte einen blauen Punkt auf ihrer Backe hinterlassen. Krampfhaft hielt sie ihren Rock fest. und biss sie in die Backe. Da spürte sie etwas Fremdes. Die andere Hand legte er auf ihre Pobacke. der pinkeln wollte. Dabei presste er von hinten stark gegen ihren Po. Plötzlich kam es ihr so vor. . Natascha zitterten die Beine und wurden weich. "Höher die Hände!" befahl der Mann. Alle Männer lachten lauthals über ihr Erschrecken. um es wie bei einem Händeschütteln leicht zu bewegen.

dass die zehn Minuten um seien. Er wollte sich unbedingt den ausgesetzten Preis verdienen. das andere Bein hielt der Mann im Anzug vor seinem Gesicht fest umklammert. Ihre Rose lag aufgeblättert wie ein Buch vor dem Ledermann. und der fasste sie bei den Wangen und hielt sie fest. das so vollendet vor ihm . Denn der Ledermann war wenig zimperlich in seiner Vorgehensweise. sah er sich getäuscht. die den engen Hintereingang umschloß und durch ihre gespannte Sitzhaltung leicht vorgewölbt war. Schon stellte sie sich vor. sie ist ja schon fast wieder trocken !" schimpfte der Ledermann. war mehr ein Versuch. den Bewegungen der Hände nachzugeben. dass sie sich genauso vor ihn hinlege. dem Südländer ihre süßeste Seite weit geöffnet darbietend. Ihr Unterkörper aber lag auf den Beinen des Ledermannes. und genüßlich machte sich dieser ans Werk. Sie konzentrierte sich auf den Mund ihrer Freundin. sagte er. "Weniger Honig als bei Elena. Kollege". Stattdessen hatte der Ledermann ihre Honiglippen ergriffen und erfreute sich am Anblick ihre kleinen Schwänzchens. daran zu zupfen und zu ziehen und zu massieren. auch nicht der Finger. Wenn der Südländer ihre Backe so richtig zusammenpresste. und ihre Beine waren weit gespreizt. "Keine Angst. um Schmerzen zu vermeiden. den sie innigst küsste." "Desto leichter werde ich es haben". und begann. mit dem Po auf den Beinen des Südländers. Für ihn war das Mädchen. Alle Männer grinsten darüber: "Ein perfektes Liebespaar !" Mit einem Aufschrei fuhr Natascha hoch. Sobald ihre glühende Spitze ihre Haut berührt hatte. Natascha hielt die Augen fest geschlossen. Mit Gewalt wollte er Nataschas Lust steigern. und alles andere war für sie nicht vorhanden. bis sie die Engel singen hört !" Wie er Natascha so liegen sah. Natascha lag auf dem Rücken mit dem Kopf im Schoß des Ledermannes. Nun lag ihr Kopf dem Südländer im Schoß. du kleines Luder". ob sich ihr Liebeshonig vermehrt habe.Der Ledermann beobachtete das Spiel wieder von hinten. aber sie wollte nicht daran denken. Nachdem er eine Weile zugeguckt hatte. Natascha wand ihren Unterkörper. tönte der Ledermann. Das rechte Bein war zwischen dem Ledermann und der Wand eingeklemmt. und der Ledermann konnte genüßlich mit seiner Arbeit beginnen. verlangte er. "Tatsächlich. so dass der Südländer noch einen tiefen Einblick geboten bekam. Bei mir bleibt so schnell keine Muschi trocken !" Er schob die Finger der zweiten Hand um ihre Klitoris. "Ich werde es dir anständig besorgen. der ihren Schoß verbrannte und bereits zwei bis drei Zentimeter in sie eingedrungen war. Natascha würde erneut erschrocken aufschreien. es sein Elena. Der Ledermann zog ihren Rock hoch.ein Zigarette angezündet und hatte diese von hinten ihrer zarten Mitte genähert. Natascha wollte nicht reagieren. was er in einer Nacht alles mit Elena anstellen würde. "Du kannst wohl keine Frau glücklich machen !" Der Südländer grinste nur und strich Natascha übers Haar. der wie ein Schwänzchen zu ihm aufragte. und sie spürte das warme Leder auf ihren nackten Pobacken. Sie drückte sich an den Südländer und umschlang ihn verzweifelt. Sie wusste. als wollte sie sich für immer an ihm festhalten. ihren süßen Kitzler. Da ihre Füße aber auf der Bank waren. O ja. Der Ledermann hatte sich verärgert darüber. die sie liebevoll massierte. taumelte sie rückwärts und fiel unter dem lautem Gelächter der Männer dem Ledermann in die Arme. war sie mit einem Aufschrei hochgefahren. sagte der Ledermann. . was sie hatte. Ärgerlich wollte der Südländer protestieren. dann langte der Mann im Anzug in ihren Schoß und prüfte. "Tut mir leid. konnte er sogar ihre niedliche Rosette sehen. wenn sie ihm ganz allein ausgeliefert sein würde. "Ich werde sie kneten. So standen sie still. Aber wenn er gehofft hatte. Die Bahn hielt in diesem Moment auf der freien Strecke an. dass sie auf ihn nicht reagiert hatte. Wie ein Stromstoß traf es ihren prall gespannten Po und strahlte durch ihren Unterleib. schob er seinen Kugelschreiber von hinten an ihre Rosette heran. er würde schon wissen. aber der Ledermann wies darauf hin. aber was die anderen als Ausdruck ihrer Lust deuteten. dass sie dem Ledermann nun schutzlos alles bot. um den Preis zu gewinnen. Per Lautsprecher wurde eine viertelstündige Verspätung angesagt.

"Ja". Die Frage riss sie endgültig aus ihren Fantasien.ausgebreitet dalag. Nutten und sonst nicht !" Damit schob er seinen Finger bis zum Anschlag in Natascha hinein. Die tiefe. du weißt es nicht ? Wahrscheinlich. Dieser glättete seinen Anzug und meinte nur: "Na und ?" Offensichtlich hatte er nichts Besonderes mit dem Mädchen vor. Schlampen. dass der Körper vor ihm eben doch nicht Elena gehörte. mit dem Daumen sowie der anderen Hand ihre Erregung zu steigern. "Natascha". der einen halben Zentimeter weiter in ihr Mündchen eindrang. Elena. versuchte er trotzdem. Das Flittchen liebt es auf die harte Art und Weise. als der Mann zu tief eingedrungen war. wo er von ihrem halbgeöffnetet Jungfernhäutchen wie mit einem zarten Gummiring eingefasst war." Damit drängte er seinen Finger tiefer in sie hinein. " "So. Sie sagt nein und nickt dazu. Natascha schluckte. "Aha. welche sie verwöhnte. schimpfte der Ledermann. Der Mann blickte ihr fest in die Augen und begann. dass es weh tut. direkte Stimme aber irritierte sie vollends. als wenn er seinen Worten Nachdruck verleihen wollte. "Bist du noch Jungfrau.. Schon der leichte Schmerz. die . und sie hatte ihn auch manches Mal spüren lassen. dann aber brachte sie hervor: "Es tut weh. du geiles Luder ? Gut ?" Dabei erhöhte der Ledermann den Druck auf seinen Mittelfinger. Sie weiß nie. und mühte sich." "Wieso". die vor ihm auf den Weg gefallen war. es gefällt ihr. Aber seit dem Tage. Sie sagt. dass sie unter besonderem Schutz stand. bereits jetzt zu Elena geworden. Sie war nur eine zufällige reife Frucht. Er nahm den Mittelfinger und schob ihn in seine Elena hinein. als würde der Finger sie verbrennen. Also brauchte man keine Rücksicht nehmen. Also behielt der Ledermann seinen Finger in ihrem Mündchen. entgegnete der Mann im Anzug dem Ledermann. Natascha stöhnte. du Flittchen. "Na. Gleichzeitig wurde ihr so heiß. was sie will. mach deine Augen auf !" Natascha öffnete langsam die Augen. um den Schmerz abebben zu lassen. Er kam drei Zentimeter weit. aber dieses Zugeständnis war stets ein Geschenk seines Kollegen im Anzug gewesen. "Elena ?" wunderte sich der Mann im Anzug. "Wie gefällt dir dass. mit seinem Finger in ihr zu wühlen. Natascha ! Und wieso komme ich denn auf Elena ? Antworte !" "Ich weiß nicht. Aber sie nickt. Als er merkte. ihn noch mit den Traumfantasien zu verbinden. Der Ledermann begann. "Das war klar." Die Männer lachten erneut. Zwei Tränen suchten sich ihren Weg aus ihren Augenwinkeln heraus. das heißt. Flittchen ?" Dabei bewegte er den Finger in ihr. Stärker und stärker wurden seine Bewegungen. antwortete der Ledermann und sah seinen Sitznachbarn fragend an. in denen sie sich mir aufgespreizten Beinen vor Elena hatte liegen sehen. Das erinnerte ihn daran. schau mir in die Augen! Oder bin ich dir zu häßlich ?" Natascha schüttelte den Kopf. Elena lag vor ihm und war ihm ausgeliefert. dass sie den Chef nicht wieder um den Finger wickelte. "Natascha. weil ihr beide Flittchen seid. indem er intensiv mit ihrem kleinen Schwänzchen und ihren süßen Lippen spielte. Endlich konnte er mit ihr machen. was er wollte. "Unglaublich". Flittchen. dass sie nicht feuchter wurde. sondern stöhnte leise. "So. Normalerweise war Elena für die Männer tabu gewesen. Schmerzlich erwachte sie aus ihrem Traum. wie gefällt dir das ?" Natascha antwortete nicht. antwortete sie gequält. "Die blöde Schlampe bringt mich ganz durcheinander ! Wie heißt du. war es damit vorbei. "Wie bist du denn drauf ?" "Ach Scheiße". Er musste jetzt bloß aufpassen. seinen Finger weiter hinein zu schieben. "Das sehe ich anders. dann steckte sein Finger fest. der ihm dieses etwa für besondere Verdienste gewährt hatte.. hatte ihr Mühe bereitet. dann sollst du es auch so bekommen. an dem sie abgehauen war. Er hatte bereits mehrfach mit Elena geschlafen. Natascha nickte schwach. sagte sie verschämt." Der Ledermann grinste: "Gut. seinen Finger in ihr zu bewegen. kleines Luder ?" fragte er. Natascha verharrte einen Moment.

Ihr Po rieb sich auf dem schwarzen Leder. nachdem der Kollege das Fleischläppchen übernommen hatte. aber trotz aller Mühe hatte der Ledermann es nicht geschaft. Der Mann im Anzug zog Nataschas rechte kleine Schamlippe herausund forderte den Ledermann auf. "Geiles Luder". aber ihr sich windender Unterkörper arbeitete und bereitete dem Mann höchste Lust. den Kugelschreiber darauf zu schieben. Der Mann führte ihre schlaffen Arme auf den Rücken und fesselte sie mit dem Rock. sagte er versonnen. Er nahm seine goldene Krawattennadel. Dann setzte er den Kugelschreiber erneut fest. Die weichen Beine gaben ihr nach und sie fiel auf Elenas Schoß. Dann betrachtete er erneut sein Kunstwerk. Er behielt seinen Finger in ihr. bis die Bewegungen verebbt waren. Natascha wand sich. "Nass ist sie zwar nicht. Erschöpft stand sie vor ihm. "Trottel". Dann entnahm er seiner Jackettasche eine Messingklammer. wer noch etwas habe. schalt er den Ledermann und griff erneut nach Nataschas kleiner Lippe. dass sie Angst hatte. Natascha hinzustellen. "Etwas fehlt noch". Natascha presste die Augen zu. Der Mann im Anzug aber beugte sich wieder über Natascha und untersuchte sie mit kundigen Fingern. Der gehorchte und verschloß ihr mit kräftiger Hand den Mund. Dann befahl er dem Ledermann. Ein Stechen ging schmerzhaft durch Nataschas Unterleib und ihre Muskeln zogen sich erneut heftig zusammen. Natascha krümmte sich . um das Kunstwerk zu betrachten. um das lustvolle Zusammenziehen der Muskeln zu genießen. halt fest !" befahl dieser erneut dem Ledermann. Nun reichte ihm jemand eine Sicherheitsnadel. Er zog es ein Stückchen heraus und forderte den Ledermann erneut zum Halten auf. ihr mehr Liebessaft zu entlocken als Elena. Tränen rannen Natascha aus den Augen. als der Mann ihre rechte große Schamlippe lang zog. Doch als der Ledermann sie hochheben wollte. Die zehn Minuten kamen Natascha wie eine Endlosigkeit vor. blieb aber schließlich ruhig liegen. Als er losließ. Er nahm ihr den Rock ab. Als er es bemerkte. sperrte den Clip mit dem Daumennagel auf. Der Ledermann gab ihm seinen schweren Metallkugelschreiber. deshalb sollst du den Preis erhalten. zog sie weit auseinander und bearbeitete ihr süßes kleines Schwänzchen. dass sie auf dem Leder ins Rutschen geriet. "Naja". "Hier. Wie ein elektrischer Schlag ging es durch ihren Körper. edlen Kugelschreiber. Dann begann er. von den Beinen des Ledermannes herunter zu fallen. als wenn jemand ein winziges Röhrchen auf ihren Kitzler gesetzt hätte und aus Leibeskräften daran sauge. Grinsend nahm er sie. Dann nahm er einen kleinen. aber gestöhnt hat sie. spreizte ihre Beine mit seinen Knien. drang er mit dem Zeigefinger in sie ein. "Halt ihr den Mund zu !" befahl er dem Südländer. Dann setzte er die Krawattennadel darauf. zog sie ab und fingerte nach ihrem süßen Schwänzchen." Der Ledermann lächelte und sah Elena triumphierend an. um das Pferdchen zu schmücken. Er wartete. "Hier. fasste ihre linke kleine Schamlippe zwischen zwei Finger und steckte sie darauf. Dabei sah er ihr die ganze Zeit in die Augen und grinste. um sie ganz intensiv zu spüren. Erlöst blieb sie danach liegen und stöhnte leise. Der schwere Metallkugelschreiber zog ihre rechte kleine Schamlippe in die Länge und hing deutlich tiefer als die anderen "Schmuckstücke". "Brav. sagte der Mann. zog ihre linke große Schamlippe kräftig heraus und setzte den Stift wie eine stramme Klammer drauf. löste sich der Kugelschreiber jedoch wieder. Auch griff er bisweilen kräftig in ihre Hinterbacke und knetete sie bis auf den Knochen. zog erneut die rechte Schamlippe hervor und gab sie dem Ledermann zu halten. sagte sein Nachbar: "Lass sie so liegen !" Er prüfte zunächst wieder ihre Feuchtigkeit. Natscha zuckte mit dem Unterleib. die Nadel hinein zu bohren. Dann fragte er. Gleichzeitig bearbeitete der Ledermann ihre Mädchenlippen. Ärgerlich stellte der Mann sie wieder auf die Beine.sie mit ihrem Unterleib so stark mitmachte. bemerkte er. sagte der Mann und tätschelte sie zwischen den Beinen. als er die Nadel langsam durch ihre Lippe hindurchstieß. um sie heraus zu ziehen. Der schwere Kugleschreiber fiel polternd zu Boden. Du bist mein Freund. und alle Muskeln zogen sich zusammen. halt mal !" befahl er dem Ledermann und setzte dann selbst den Kugelschreiber darauf fest. Pferdchen". bis sie so sehr ins Schwitzen kam.

bis ihr Kopf Elena im Schoß lag. Seine Finger zitterten vor Erregung. Dann nahm er das Mädchen auf seinen Schoß. Schließlich waren die zehn Minuten um. nahm der Junge die Klammern ab. ja. Natascha aber konnte dadurch nicht in ihren Traum flüchten. . Wär lustig gewesen zu sehen.. Seine Finger waren ungeübt und ungeschickt und trotz seiner Vorsicht tat er ihr weh. um den besten Platz für das Schmuckstück zu suchen." "Ja. damit er von vorne auch an die hinten angebrachte rote Klammer heran kam. ordentlich was zu sehen bekommen. "Was machen wir nun mit dem wandelnden Kunstwerk". sagten die Jugendlichen. "Wir müssen jetzt leider raus. sagte der Jugendliche frech. "Ich sehe ein. dass man Nutten nicht umsonst bekommt. gab den Versuch aber schließlich auf. bemerkte der Mann im Anzug. Gleiches versuchte er auch noch mit einer Büroklammer. "Ich sehe schon. "Gut". als der Mann ihn anblickte. dreht er sie um und zwängte ihr rechtes Bein zwischen seine Knie ein. sondern nur noch sich selbst. zögerten die Jugendlichen kleinlaut. Nun führte der Mann sie herum und ließ die Männer nacheinander sein Kunstwerk bewundern." "Na gut". Der Mann lächelte.dann gehört die kleine Nutte euch. der sie bekommt .. "Hier hast du eine Packung Zigaretten. Sie schämte sich zu Tode. Dann beugte er sie hinab. dann lasst sie doch uns !" Der Mann lachte: "Ihr seid Grünschnäbel." Stumm blickten ihn die Jugendlichen an. "Eigentlich sollten wir jetzt schon am Zeil sein". ich wäre jetzt der nächste." Der Mann im Anzug blickte in die Runde der sechs Männer. fast ehrfürchtig vor der unbekannten nackten Weiblichkeit. als wenn man ihren Schulkameraden erlaubt hätte. "Nein". Ihr müsstet sie euch schon selbst nehmen. Erneut verlor Natascha das Gleichgewicht und musste gestützt werden. während er von hinten ihre linke kleine Schamlippe hervorzupfte und die Klammer darauf setzte. und in seiner Hose spannte sich sein Schwanz. fragte Marek. was sie wollten. blieb aber diesmal stehen." "Schade". Zehn Minuten. Nehmt sie euch doch. Der Jugendliche ließ sich Zeit und erkundete alle ihre Geheimnisse. Elena und dem einen sitzenden Jugendlichen. "Gib mir deinen Walkman . einen Witz zu machen und sagte: "Und ich dachte schon. mit ihr zu machen. "Wir sind ja alle durch. sie geht ja einmal rum. als wolle er den engen Stoff sprengen. Der Jugendliche errötete. Der Mann bemerkte es und grinste ihn an.zusammen. seufzte der Mann.. aber nimm ihr den Schmuck vorher ab !" Vorsichtig. Gerade fuhr die Bahn ruckelnd wieder an. "Naja. "Wo kann man euch denn treffen ?" "Uns kann man treffen. oder ?" "Mein Junge. "Das sieht man doch. ich muss euch helfen. das gefällt mir. Natascha musste die Beine spreizen. "Na. das ist eine junge Ärztin. du weißt ja. weil . denn zu real war das Erlebnis." Der Mann lachte: "Du bist hartnäckig. Als er nichts Passendes fand. oder ? Oder dachtest du. nun. dann löste er die Schnüre und gab dem Mann seinen Walkman. der sie zuerst behandelt hatte. Wenn wir gegangen sind." Die Jugendlichen guckten dumm und ungläubig." Der Junge zögerte. was ? Anderswo müsstest du viel Geld dafür bezahlen !" "Ist das eine Nutte ?" fragte der Jugendliche. die gerade Sexualkundeunterricht gibt ?" Der Jugendliche versuchte. Wollt ihr. dass ich sie euch verkaufe ?" "Nun ja". lachte dieser. Es kam ihr vor. Elena hielt ihn fest. gehört sie uns nicht mehr. dazu habt ihr keinen Mut.. aber das Mädchen kommt nicht mit uns. Sogleich trat einer der beiden stehenden Jugendlichen vor und bot dem Mann im Anzug ebenfalls eine Packung Zigaretten. lobte er und betrachtete Natascha. "Dann hätten wir das Flittchen so mitten im Wagen stehen gelassen. was die anderen Leute gemacht hätten !" Gerade lieferte ihm einer der Männer noch eine kleine rote Klammer. ich habe eben ein zu gutes Herz". Natascha ließ mit ihren gefesselten Armen alles willenlos über sich ergehen.

ein leicht geschminkter Kussmund. hatte gleichwohl auch sie bereits mehrfach besessen. Dan war groß und kräftig und konnte Unmengen verdrücken. hatte er Ines nicht einfach seinem Konkurrenten überlassen und noch nach dieser Messerstecherei unter der Bank hatte er das Mädchen aus Rache an Tommy auf der Toilette geliebt. die von der Klasse einfach "Sunny" genannt wurde. Eine schwarze Lederjacke und knallenge Jeans betonten die hinreißende Wirkung ihres sechzehn Jahre jungen Körpers. musste er ihm täglich Obst und Süßigkeiten von zu Hause mitbringen. Sie hatte weitaus üppigere Formen als Vanessa. Nun saß der fette Florian neben ihm. aber Dan und auch der zweitstärkste Junge der Klasse. Die meisten Schüler lästerten zwar über sie und besonders ihre oft altmodischen Anzüge. Florian war seitdem zum Verpfleger für Dan geworden. aber am anderen Ende. wo er mit drei Mädchen zusammen Hasch geraucht hatte. hatte es immer für sein Naturrecht als mit achtzehn Jahren ältesten und stärksten Schülers der Klasse angesehen. Ihre Figur glich der von Vanessa. Ursprünglich war sie sogar seine Favoritin gewesen. Er. den Aufstand gegen die Klassenlehrerin dieser neunten Hauptschulklasse. Ohne die Rückendeckung dieser beiden Anführer wagte aber keiner. schlanke Gestalt seiner Freundin liebte. der mehr die zerbrechliche. der Freundin von Tommy. Lange blonde Haare. ebenfalls ihre langen. Geschichte war zwar ein Fach. war aber ebenfslls blond und sehr sinnlich. die ihn mehr interessierten. zusammen gesessen. Obwohl sie sehr konservativ war. Von ferne hörte er Musikfetzen. Tommy. Erst als Frau Thies Vanessa nach einigen Vorgängen in der Weimarer Republik befragte. Neben Ines saß Sunita. Sie war Philippinin und seit den Sommerferien in der Klasse. um die warme Septemberluft zu genießen. Aber seit er sich mit Tommy wieder arrangiert hatte. Die Bahn hielt und die Männer stiegen mit Elena aus. Bald aber wendete er seinen Blick wieder von ihr ab. Alle Männer waren aufgestanden. und obwohl sie weder Schmuck noch Schminke trug. und die Zeit schleppte sich mühsam dahin. das von weißen Haaren eingerahmt wurde. Sein Auge wanderte über die große Landkarte und blieb dann an dem strengen und leicht verhärmten Gesicht von Frau Thies hängen. Das ist eine große Chance für euch. Das Gesicht war allerdings etwas rundlicher. Um sich den guten Willen des Anführers zu erhalten. obwohl sie gerade erst so um die Mitte fünfzig sein dürfte. wurde Dan aufmerksamer. Auch als er schon mit Vanessa ging. Sunita Dan zog die Gardine ein Stückchen weiter. Ich wünsche euch viel Glück !" Damit hakte er Elena unter. Dan. glatten Haare. eine niedliche Stupsnase und ein herrlich schlanker Körper waren ihre Markenzeichen. du gefällst mir. dieses Mädchen zu besitzen. Eine Zeit lang hatte er mit diesem Albaner. die durchs offene Fenster hereindrang. wirkte das Mädchen einladend lasziv. während links von ihm nur die Fensterbank und der Blick auf den Innenhof waren. das ihn im Gegensatz zu den meisten interessierte. Ihre Mutter war seit . Junge. damit die Sonne ihm nicht in die Augen schien und lehnte sich wieder genüsslich seitlich auf die Fensterbank. wurde sie einigermaßen von der im Allgemeinen unruhigen Klasse respektiert. denn ihre kurzen und falschen Antworten nervten ihn. gehörte Ines diesem. Dans Blick wanderte wanderte zu Vanessas Banknachbarin Ines. Vanessa war das schönste Mädchen in der Klasse und dazu seine Freundin."In Ordnung. und die beiden Mädchen waren ohnehin untereinander wie zwei Schwestern. hatten sie eines Tages unter dem Tisch sogar mit Messern aufeinander eingestochen. spürten in ihr eine natürliche Autorität. Dan. macht was draus. der eigentlich ganz anders hieß. Tommy saß eine Reihe vor Dan. als der Geschichtsunterricht der sich vor der Tafel abmühenden Geschichtslehrerin Thies. so dass man sich schließlich getrennt hatte. aber zur Zeit fragte die stets korrekt gekleidete ältere Dame gerade einzelne Schüler ab. die großen Augen sahen immer irgendwie ein wenig melancholisch aus. nur dass bei ihr alles in dunklen Farben gemalt war. aber da sie gewissermaßen auch Rivalen waren.

Unter seiner Arbeit prangte wieder eine schöne rote Fünf. Schließlich stand er abrupt auf. zu sich. In der großen Pause berichtete Mike endlich. die sie geschrieben hatten. saß mit Tommy auf einem grasbewachsenen Wall. Mike. "Sie hat Schuld". sein meistgehasstes Fach. Mathe. Als ob die Lehrerin Dans Blick gefolgt wäre. nachdem ihr Ehemann erfahren hatte. Hindenburg natürlich. Dan ließ seinen Blick schweifen und blieb wie schon am Vortage des öfteren in den schwarzen Haaren der Philippinin hängen. Er legte das Heft zur Seite. Er dachte an ihre Südseeheimat und wie sie dort wohl die fünf Jahre ohne Mutter gelebt hatte. andere. . zu nicken. waren ihre Antworten ebenfalls nicht sehr unterhaltsam. Mehr habe er nicht herausbekommen können. Er räusperte sich. ein Einzelgänger in der Klasse." "Mike". aber skeptisch an und Dan musste einen gewissen Ärger runterschlucken. sie ab und zu anzusprechen. Da ihr Deutsch noch langsam war. Gewaltsam riss er sich los. Der angesprochene Florian neben ihm beeilte sich.fünf Jahren mit einem fast sechzigjährigen Deutschen verheiratet und hatte sie vor einem halben Jahr nach Deutschland geholt. rief Dan Mike. Grußlos suchte er seinen Platz auf und breitete seine Sachen aus. Der Lehrer besprach die Arbeit. In diesem Moment drehte sich Sunita auf einmal halb zu ihm um und ihre Blicke kreuzten sich. "dreh dich bitte um und sag nicht vor!" "Er hat nicht vorgesagt. hängen. Sunita stand in ihrem grünen Kleid in der Nähe des Eingangs und nahm ein Getränk zu sich. dem Dicken. "Dan!" Der Junge schreckte aus seinen Träumen auf. die seine Gedanken abgelenkt hatte. Sie lasen aus dem Lesebuch. Plötzlich und als ob eine fremde Stimme ihn dränge. als hätte sie seine Gedanken gelesen. drehte sich um und sah ihn an. was sie gefragt hatte. "Äh. der genau vor ihm saß. Sie war meistens allein. allenfalls Sara aus Bosnien tat sich mit ihr zusammen oder in letzter Zeit versuchte Walter. wusste niemand aus der Klasse mehr über sie. dass sie bereits aus sehr jungen Jahren ein Kind auf den Philippinen hatte. "Mike!" Aber in dem Moment erschien Frau Thies in der Tür zur Deutschstunde. Auch ihre Mutter arbeite dort zeitweilig als Packerin. klar?" Zwei Tage später kam Dan eine Viertelstunde zu spät zum Unterricht. Ertappt blickte Dan nach links aus dem Fenster. aber irgendwie blieb Dans Blick an ihren Lippen. Dan wusste natürlich nicht. Die Hälfte der Jungs und etliche Mädchen standen bei ihm. sagte Frau Thies langsam. dass Sunitas Vater in einem Versandhaus arbeite. da er ihm immer seine Tasche trug. "Was ist der Alte von Sunny für’n Typ?" "Ihr Vater? Weiß ich doch nicht!" lachte der kleine sommersprossige Junge mit widerborstigem Bürstenschnitt und Brille. Dann kamen die Hefte zurück. aber Dan starrte nur aus dem Fenster. während ein dritter Teil der Klasse für sich ging. Er wollte nicht noch einmal beim Träumen erwischt werden. "Übermorgen weißst du es. In der Pause knutschte Dan wie meistens mit Vanessa und rauchte eine Zigarette mit ihr. dachte er über die Philippinin nach. Da Sunny nie nachmittags mit in ihre Clique kam. wendete sie sich jetzt ebenfalls dem Mädchen zu. den er scherzhaft seinen Adjudanten nannte. Frau Thies sah ihn nachsichtig. er hatte solche Geschichten schon in vielen Zeitschriften gelesen. die er schräg von hinten mehr angedeutet wahrnahm. Hatte sie schon gearbeitet? Manche Mädchen gehen in solchen Ländern ja bereits auf den Strich. "Ich habe die Frage nicht genau verstanden. während seine Clique ihn umringte. stimmt’s?" rief Dan schnell. dass er beim Träumen erwischt worden war. zu. In der ersten Pause bot Florian ihm gleich Mandarinen an." "Wer wurde nach Ebert Reichspräsident?" "Hitler natürlich. "Wo sind wir?" zischte er Florian." Dan war wütend. eine kleinere Schar. "Was meinst du dazu?" Die Lehrerin sah ihn fast gütig an.

sagte "Entschuldigung" und hauchte ihr in südländisch eleganter Art einen Kuss auf die Wange. die neben die Wandtafel zur Seite getreten war. Dan. der aber wegen seiner Zurückhaltung von niemandem belästigt wurde. nachdem er seine und Dans Tasche in den Kofferraum gelegt hatte. Jemand drückte Tommy beim Betreten der Klasse von hinten. dass sie der Länge nach hinschlug. sichtlich erstaunt und verunsichert. "Das wirst du mir büßen. der schon auf seinem Platz saß und einen Schokoriegel von Florian in sich hineinschob. zusammenknüllte und zurückwarf und diese einem Jungen ins Gesicht traf. als sie merkte. Sofort hörte das Lachen auf und sie gingen auf Walter los. der ihr zunächst stand. aber drahtigen Albaner? Konnte er es nicht hinnehmen. Die anderen drei nahmen Walter in die Mangel. ohne damit zu rechnen. die wohl merkte. das Gleiche zu tun. Beim Betreten der Klasse blieb er sogar an ihrem Platz stehen. da er im Gegensatz zu vielen anderen aus dieser Abschlussklasse noch keine "Ehrenrunde" gedreht hatte. Dann drehte er sich um zu Sunita. "Möchtest du dich waschen?" Sie schüttelte wieder den gesenkten Kopf. der unscheinbare Einzelgänger der Klasse. . drängte sie in die Ecke der Klasse und wollte sie küssen. in das Gebäude. Er wog ihn in der Hand. stürzte sofort mit seinen Freunden los. auch wenn sie sich rasch wegdrehen wollte. ihn zu sich zu drehen. Dann küsste er sie plötzlich. Dan schüttelte sie ab und wand sich Mike zu. aber nach der Schule nahmen Dan und Vanessa sie einfach in die Mitte und brachten sie zum Auto. du Hure!" schrie dieser und griff Sunita in die Haare. war relativ klein." "Ja". die er persönlich befreit hatte. Dans Stunde kam aber am nächsten Tag. in welchem sie nach hinten setzte. begannen sie die vier jüngeren Jungs zu verdreschen. als plötzlich vier kräftige Jungs aus einer achten Klasse eine leere Getränkepackung wegwarfen und dabei im Übermut Sara an den Kopf trafen. nahm ihre Hand. hängte sich bei ihm ein und versuchte. riss sie daran zu Boden und setzte seinen Fuß auf die langen Haare. sich im letzten Moment. Doch da stellte sich plötzlich Sara vor Walter. Dann begann er auf sie einzuschlagen. Sunita begann zu schreien und riss den Jungen. was er vorhatte. "Hast du dich verletzt?" Sie schüttelte den Kopf. ihm zu entwinden und hinauszueilen. daraufhin brachen sie in ein Gelächter aus. so dass dieser gegen Sunita gepresst wurde und diese gegen den Türrahmen stieß und dabei auch mit dem Kopf anschlug. wurden aber alsbald von der Aufsicht unterbrochen. Mike. wie er es mit vielen Mädchen gemacht hatte. an den Haaren zurück. Dan führte sie in die Klasse und setzte sie auf ihren Platz. Beim Gedränge nach der großen Pause an einem der nächsten Tage passierte es dann. Walter. dass Walter plötzlich die Packung aufhob. dass er sich einem neuen Mädchen seiner Klasse einfach so näherte? Nach der Schule ging er wie unter Zwang auf Sunita zu.Vanessa. dass Dan die Philippinin beobachtete. Aber sie verstand es. den in der ganzen Klasse nur er ins Feld führen konnte: "Ich bringe dich heute mit dem Auto nach Hause. wo außerdem noch Mike Platz nahm. Als er die Kämpfenden erreicht hatte. diesem viel schmächtigeren. nahm ihre Federtasche und nahm den Füller heraus. Daraufhin spielte er seinen größten Trumpf aus. Aber der erste Junge packte sie und schleuderte sie herum.etwa . Warum war es zu dieser Aufwallung gekommen? War es die Rivalität zwischen ihm und Tommy. Tommy drehte sich um und boxte dem Jungen hinter ihm in den Bauch." Sie hatte zwar eigentlich abgelehnt oder zumindest nichts gesagt. Während der Geografiestunde dachte er immer wieder daran. Dan. antwortete sie. stand bei Sunita und Sara. "Kann man damit überhaupt schreiben? Er ist so leicht. der sich als Anführer für jeden Angriff auf seine Klasse mehr oder weniger verantwortlich fühlte. obwohl dieser seinerseits von hinten gerempelt worden war. Doch wanderte sein Blick alsbald wieder zu Sunita zurück. und zwar im Gegensatz zu Tommy direkt auf den Mund. der erst 15 Jahre alt war. Sie ließen die gerupften Opfer fahren und Dan führte Sunita. spürte eine unerklärliche Aufwallung in sich und den dringenden Wunsch.

dass sie sich um 22 Uhr ins Schlafzimmer zurückzogen. wenn sie mit ihrer Mutter allein war.und Sportlehrer der Klasse. das Auto hielt und sie waren vor Sunitas Haus. Dann machten sie etwas zu essen und aßen. Mike?" Dieser lachte nur und antwortete nicht. "dafür solltest du ihm aber was Schönes zum Trost schenken. die sie fünf Jahre bekleidet hatte. "Was hast du?" fragte Vanessa. Lachend unterhielt er sich mit Mike und Vanessa über die letzte Schulstunde bei Herrn Joobs. nachdem Vanessa ihren Sitz nach vorn geklappt hatte. da ihr Stiefvater für sie wie ein Fremder war. und Zennek stand Mike. Danach hatte sie zwei Jahre in Saudi-Arabien gearbeitet. "Nichts". Das waren für sie glückliche Augenblicke. Nun lebte sie in der glücklicherweise recht großzügig zugeschnittenen Zweizimmerwohnung und schlief nachts im Wohnzimmer auf der Couch. so dass Vanessa zu klatschen anfing. Diese winkte ihr aufmunternd zu und Sunita ging zu Dan. Nach fünf Jahren Ehe hatte sie ein selbständiges Aufenthaltsrecht in Deutschland erlangt und konnte es riskieren. sagte Sunita und stieg aus. Florian und Zennek. Sie wusste nicht. Sie sah Vanessa ratlos an. Noch ganz benommen stieg sie aus. Vanessa schlug daraufhin leichthin vor: "Schenk ihm einfach einen Kuss!" Irritiert blickte Sunita den lachenden Mike mit seinem Borstenhaar und Brille an. und sie tat alles. als dass sie irgendwelches Mitgefühl verspürt hätten. Dan drehte das Radio auf und fuhr los. an die vierzig Jahre alter Mann hatte beiden eine gehörige Lektion für ihre bekannte Faulheit gegeben. um ihm alles recht zu machen. braungebrannter. dem Mathe. Erschrocken löste Sunita sich von Mike. Die Mutter war eine intelligente Frau. wo sie Erlebnisse gehabt haben musste. Mike leckte an seiner Hand. Es folgten zweieinhalb Jahre mit unterschiedlichen Gelegenheitsjobs. über sie nie sprach. rief Vanessa fröhlich. Zu ihrer großen Freude war Rolf aber keineswegs böse gewesen. "Krieg ich keinen Kuss zum Abschied?" meinte Dan trocken. der sie ebenfalls küsste. waren an der Tafel gewesen und hatten aufs Lächerlichste versagt. "Och". Rolf war friedlich und einfach. bevor eine Agentur sie zur Heirat an ihren jetzigen Ehemann Rolf vermittelt hatte. ergriff ihre Arme und sagte fröhlich: "Bis morgen!" Sunita war froh. hatte dann aber über einen Cousin eine Stellung in einem mittleren Haushalt als Hausmädchen gefunden. ein polnischer Junge. dass sie bereits Mutter war. dass es keine Liebesheirat war. Dieser wertete das indessen als Einladung. sondern er sie sozusagen auf Verdacht und nach Augenschein "gekauft" hatte. "Oh". wie diese reagiert hätte. Diese saß steif neben ihm und hielt ihre Tasche umklammert. ein drahtiger. Im ersten Jahr danach war sie sogar auf den Strich gegangen. Die Mutter war schon vor einer halben Stunde nach Hause gekommen und putzte gerade die Küche. Sunita verstaute ihre Sachen und begann. aber die Gemeinsamkeiten in diesem fremden Land waren doch sehr stark. "was wünscht du dir denn. Zwar war sie auch der Mutter über fünf Jahre entfremdet. Die Klasse hatte sich gut amüsiert. Über Florian lachte sowieso jeder gern. dass ihre Mutter nicht aus dem Fenster gesehen hatte. Rolf und die Mutter hatten sich darauf eingerichtet. sondern hatte Sunita sogar nach Deutschland kommen lassen. ihrer Mutter zu helfen.genauso groß wie die sechzehnjährige Sunita. Sunny!" "Was ich kann für ihn schenken?" fragte Sunita. da sie ja wusste. meinte er dabei. rief Vanessa. "Vielen Dank". nachdem ihr Liebhaber sie sitzengelassen hatte. wo ebenfalls ein Fernseher stand. die er sich bei der Rangelei auf dem Schulhof zugezogen hatte. Herr Joobs. . Mike zeigte die Aufschürfung. Rolf darüber aufzuklären. Dan und Vanessa zu fern. Dann küsste Vanessa sie. Leider hatte sie mit sechzehn dieses Kind bekommen und war dadurch zu verschiedensten Tätigkeiten gezwungen gewesen. der eng mit Tommy befreundet war. ergriff Sunitas Kopf und küsste die Überraschte ausgiebig.

Am nächsten Morgen war Dan pünktlich auf seinem Platz in der Schule. Sie hatte ohnehin auch schon über diese Kostenfrage nachgedacht. "Deine Aufgabe ist es vor allem aufzupassen!" "17 k". donnerte Joobs. welche Aufgabe wir haben". schreib die Aufgabe endlich an die Tafel!" . "Wo ist die Aufgabe denn?" brüllte Joobs. Er begrüßte kurz Frau und Sunita und setzte sich. dass die Möglichkeit für seine Frau bestände. Deutsch zu lernen. Aber Mike. alles klar?" Sie nickte und murmelte "Hallo". leicht kompensieren. "Zeig sie mir doch!" Bis zuletzt hatte Florian gehofft. "Sechs". seine besondere Stellung zu Dan: "Möchtest du nicht erst Dan begrüßen?" Walter sah Mike entgeistert an. Um 22 Uhr würde sie wieder zu Hause sein. raunte es wieder. raunte inzwischen jemand von hinten. sagte er dann zu Sunita. der sich gekränkt fühlte. "17 k". "Ich weiß nicht genau. "Ich habe gestern von meiner Tante eine Urlaubskarte aus den Philippinen bekommen". "Hausaufgaben!" Die Schüler packten langsam aus. Da kam Mike herein. "Ja". dachte Dan grinsend. jetzt jeden Abend von 16 bis 21 Uhr als Packerin in der Firma zu arbeiten. zischte Joobs leise und explodierte dann: "An die Tafel! Jetzt rechne vor! Hier ist das Buch. "Eingespieltes Team". jeder weidete sich an dem. Er beobachtete Sunita genau.sechs? Was soll das heißen? Sag doch mal das komplette Ergebnis!" "Äh . wie geht’s ?" "Hallo. während diese rasch das Abendessen bereiteten und auftrugen. aber ich wüsste viel lieber. spielte nun seinen Trumpf aus. Das Schöne war: Sie konnte gleich morgen beginnen. Das Abendbrot würde in Zukunft Sunita bereiten und morgens konnte sie den Haushalt machen und einkaufen. oder soll ich etwa zu dir laufen?" Florian trottete mit hochrotem Kopf nach vorne. Reihum verlasen sie die gemachten Rechenaufgaben. als sie in die Klasse kam. "Das ist ja eine Frechheit"." "X ist gleich 6". nachdem die Szene für einige Sekunden wie eingefroren war.Schweigen. dass du mir auf die Sprünge hilfst. dass ihr Mann es so wollte.Sunita war noch dabei. Die Mutter war sofort einverstanden. wir wissen also nicht. Zu Walter fasste sie langsam Vertrauen. "Florian!" Außer der Reihe hatte Joobs ihn aufgerufen. die sich durch den Aufenthalt Sunitas nun mal ergeben hätten. lief Walter davon und Mike führte Sunita zu Dan.Wegen gestern und so. Da trat Walter auf sie zu und sagte: "Hallo." Ihre Antwort kam freudig. "Warst du zu Hause gestern Abend?" fragte Mike leichthin. was jetzt geboten wurde. das Heft war leer. rief Florian gequält. Dieser gab ihm Lakritz und eine Schachtel Zigaretten. da sie merkte. als Rolf heute nach Hause kam. aber sie senkte den Kopf. "Zeig mir bitte dein Heft". der sie fast galant und doch lässig begrüßte und fragte: "Alles klar mit dir. Dann. "Guten Morgen!" Herr Joobs stürmte herein. Die Stimmung in der Klasse war glänzend.. "Möchtest du sie sehen?" Ihre Augen leuchteten auf. "Das ist ja reizend." . murmelte dieser. drängte Walter beiseite und begrüßte seinerseits Sunita: "Hallo Sunny. wiederholte Florian mechanisch. "Komm her. "Wie .. wie das Ergebnis lautet. schmiss seine Aktentasche auf das Pult und startete mit dem Unterricht. "So. "Wo soll sie sonst gewwesen sein?" mischte sich jetzt Walter ein und schob den verdutzten Mike beiseite. Rolf berichtete beim Abendbrot. welche Aufgabe wir gerade haben?" Joobs funkelte mit den Augen. aber es geschah kein Wunder. Kleine? . Dan boxte Florian in die Rippen." Sie bejahte. sagte Sunita. Dicker. danke gut. Damit könnten sie gewisse Mehrkosten.

"O Florian". wo er unschlüssig stehen blieb und darauf starrte. Nach der Pause war Geografieunterricht bei Frau Thies. "Schweinebande". "Wer kann mir diese Stadt denn mal zeigen". Da musste auch Frau Thies lachen. war ihr Zuspätkommen noch nicht einmal aufgefallen. Die hinteren Reihen begannen jetzt zu applaudieren. die auf ihr ruhten. Diese stand völlig verschüchtert . Diese fiel auf den Stuhl zurück. wo sie sich in Dans Arm kuschelte und mit der anderen Hand immer noch Sunita festhielt. kümmere dich doch um sie!" Mike. zischte Vanessa. Da Florian an der Tafel gewesen war. bis er die Landkarte erreicht hatte. sagte sie. "Nimm diesen Stock". wo liegt denn Venedig. Als Florian seinen Platz fast erreicht hatte. Dan zog Vanessa so in seine Arme. besaß keine feste Freundin. "Erste Runde an den Dicken!" riefen sie." "Wir haben doch seit Tagen im Atlas Venedig und andere Städte gesucht. nach der Lehrerin zu sehen. fragte Mike gerade seinen Nachbarn als Frau Thies ihn übertönte: "Florian!" Der Dicke sank zusammen. die schon auf sie gewartet hatten. "Welche Stadt". so dass diese jetzt ganz allein dastand. Da nahm der verlachte Junge plötzlich den nassen Schwamm und drückte ihn der Lehrerin ins Gesicht. Der Junge verzog höhnisch sein Gesicht. Eine Karte von Italien hing vor der Wand. Die Klasse hatte sich prächtig amüsiert und Dan. äffte Mike die Lehrerin nach und grinste beifallsheischend in die Runde. während Florian gemessenen Schrittes und wie verwandelt zu seinem Platz ging. die hinter ihr ging." "Na also. In der Pause musste sich Dan erst einmal ordentlich mit Vanessa abküssen. vorbei in ihre Clique um Dan. da sie heute zur ersten Stunde zu spät gekommen war und sie sich noch nicht hatten begrüßen können. Frau Thies erhob sich und ging auf Florian zu. Die braunen Augen wanderten mit Florian. Langsam nahm er den Stock. aber weiter geschah nichts. "Florian. der zwar als eine Art Klassenkomiker bei allen Mädchen Narrenfreiheit hatte. schon. mehr im Norden oder im Süden?" "Ich weiß nicht. und jetzt stimmte die ganze Klasse in das Gelächter ein. die Ansprüche anmelden konnte. sagte sie gerade und nickte mit dem Kopf Richtung Landkarte.Als Florian sich nach einer knappen halben Stunde wieder setzen durfte. hatte inzwischen vier von Florians Mandarinen verdrückt." Einige Schüler lachten laut los.so in der Nähe des Anführers . Sie nahm Sunita beim Arm: "Komm lieber mit zu uns!" Sie führte Sunita an Walter und Sara. umgab ihn eine kräftige Schweißwolke. rief sie. Vanessa und Ines hingegen waren aus der ersten Reihe heraus aufgestanden. Junge. Nebenbei klopfte er weiter seine Sprüche und machte seine Scherze für die Runde. Hast du dir denn nicht gemerkt. Vanessa war die Klassensprecherin und instinktiv fühlte sie sich berufen. Wie findet man Venedig denn?" "Venedig liegt im Atlas neben dem N von ITALIEN. der den über derartige Dinge Erhabenen gespielt hatte. Er fasste Florian scharf ins Auge und sagte dann ruhig: "Geh zu Frau Thies und entschuldige dich!" . Dan hatte den Vorgang jedoch bemerkt und rief: "Mike.und spürte die Blicke. dass sie Sunita loslassen musste. Ines folgte ihr. "Florian. Der eine versetzte ihr einen kräftigen Stoß und rannte davon. wenn er jetzt den Arm besitzergreifend um Sunitas Schultern legte. komm bitte an die Karte! Nimm den Stock und zeig uns Venedig!" Sie sprach langsam und fast mütterlich gütig. wie man Venedig ganz leicht finden kann?" "Doch. die Brille glitt zu Boden und sie hielt die Nase umklammert. "O Florian". In der großen Pause liefen zwei der frechen Achtklässler Sunita beim Betreten des Hofes genau in die Arme. stand Dan auf einmal auf.

aber ich vertrete sie gerade für einen Augenblick. Am nächsten Morgen hatten sie in der ersten Sunde wieder Mathe. setzte er hinzu: "Du bist doch Klassensprecherin. nachdem sie einige Züge geraucht hatte. Der nahm ebenfalls einige Züge und reichte sie Sunita. stoß doch mal Vanessa an!" "Was ist denn?" drehte sich Vanessa zu ihm um. Frau Thies. Dans Zimmer lag über der Werkstatt. "Mach die Augen auf. "An die Tafel!" Hier ließ er ihn erneut eine Aufgabe lösen. hatte er grad’ Masern". Er machte ihr Zeichen und deutete auf Florian. Als sie später alles abgewaschen und aufgeräumt hatte. "Du kannst doch heute hier sitzen." . und Florian war auch dort in Folge davon ziemlich abgesackt. Joobs tobte. "Hast du schon einmal einen Behindertenpass beantragt?" brüllte Joobs. meinte er. der hier sitzt. "Als wir lesen lernten. der von dem Vorfall inzwischen gehört hatte. du protestierst also. alles blickte gebannt auf Dan. Die muss jeder rauchen. ich rauche nicht. da trat Florian von hinten bis auf zwei Schritte an letztere heran und sagte halblaut: "Entschuldige. Er drehte die Stereoanlage auf und stellte den Fernseher an. "So". "dann mach also heute zur Abwechselung mal etwas Nützliches mit dem Schwamm und wisch den ganzen Schwachsinn ab!" Im Sportunterricht war der dicke Florian natürlich schon immer ein Stein des Anstoßes für Joobs gewesen. raunte er: "Du musst was sagen. aber Rolf wies auf den freien Platz neben sich im Sofa. sondern hielt im Hof der Autowerkstatt seines Vaters. sagte er und zeigte einladend auf die beiden Sofas um einen niedrigen Tisch. dann brach in dem Dicken etwas zusammen. "und sag mir eines: Kannst du überhaupt lesen?" "Nein." "Oh"." Herr Joobs unterbrach seine Raserei. kann er nicht!" wieherten mehrere aus der Klasse im Chor." Am Abend hatte Sunita wie geplant gekocht und ersetzte Rolf hundertprozentig die Frau. schimpfte der Lehrer und rannte wie ein Kampfstier auf und ab. Herr Joobs. ich möchte gegen die Behandlung des Schülers Florian protestieren. "Vanessa". wie?" Eine kleine Pause trat ein. Doch jetzt wurde er nach Strich und Faden fertig gemacht. du Schlaftablette". "Ines." Und als sie immer noch unverständig blickte. Ines schäkerte mit Mike und Sunita hatte ihren Blick im Mathe-Buch vergraben. Vanessa geleitete die Lehrerin gerade zur Klassentür. rief Joobs. "Ich muss noch etwas holen". Bist du denn etwa Klassensprecher. bei der der Dicke Blut und Wasser schwitzte und mit hochrotem Kopf ein Spottbild abgab. Da erhob sich Dan: "Herr Joobs. Das hatte sich auch früher schon auf den Mathematikunterricht übertragen. schnappte ein paarmal nach Luft wie ein Fisch. zischte Dan. "kommt kurz mit!" Zögernd stieg Sunita aus. brüllte Joobs. "Danke. da kannst du besser sehen. Vanessa brannte eine dicke. "dies ist eine Art Friedenspfeife. "Nein. als hätte jemand plötzlich bei einer laufenden Maschine den Stecker gezogen. "Das sieht doch jeder Blinde!" Florian sank immer weiter zusammen. Nach der Schule nahm Dan Sunita wieder zusammen mit Mike und Vanessa in seinem Auto mit." Sie verstand nicht und machte ihm desbezüglich Zeichen. "Macht’s euch gemülich". Rolf war bestens aufgelegt und lobte sie. "Sieh mich einmal an". setzte Mike hinzu.Sekunden standen sie sich Auge in Auge gegenüber." Gehorsam setzte sie sich neben ihn. wollte sie sich zum Fernsehen auf ihren Sessel setzten. Als sie nicht verstand. schoss sich gleich auf Florian ein. rief Mike. Diesmal fuhr er allerdings nicht direkt zu Sunita. fasste sich dann aber und schnaufte verächtlich: "So. selbstgedrehte Zigarette an und gab sie Mike weiter.

Sunita schloss die Augen. Ines suchte Tommys Mund und die beiden küssten sich. Sie ließ es geschehen. Er zog ihren Kopf auf seine Brust und streichelte ihr Gesicht. zog er seine Tanzpartnerin ebenfalls fester in seine starken Arme. Sunita fühlte sich auf einmal ganz weich und warm und Mike hielt sie plötzlich für unheimlich symphatisch. Als sie später neben ihm beim Fernsehen saß. Frau Thies bewahrte ihre steife Haltung und stand die meiste Zeit über neben Herrn Joobs oder auch vor dem Klassenraum. Natürlich wollte er Vanessa nicht aufgeben. Honig für einen Bären wie ihn. Ängstlich nahm Sunita den Glimmstengel und sog daran. nahm Vanessa und wiegte sich mit ihr engumschlungen zu der Musik. In ihr wallte ein unbekanntes Gefühl auf. Die nahm schnell noch ein paar Züge und reichte sie dann Dan weiter. wobei er mit dem einen oder anderen Mädchen schäkerte. konnte kein Zuschauer den Grund ihrer Scham erkennen. wo sie war und das ganze Zimmer stand schräg. Während diese noch unschlüssig dastand. Kleine. dachte er. derKlassenraum war verdunkelt und notdürftig geschmückt. das tut dir gut. Beim Abendessen war ihr immer noch ganz komisch und sie sagte. Ines und Vanessa tanzten alleine auf der Tanzfläche. Als Dan am Montag wieder in die Schule kam. Alkoholfreie Getränke standen herum und Chips und Süßigkeiten lagerten auf der Fensterbank. Der Rauch war fremdartig und nach drei Zügen spürte sie einen merkwürdigen Geschmack im Mund und sie gab Vanessa die Zigarette schnell zurück. Als Tommy sie fast eine halbe Stunde durch den Raum gewirbelt hatte. Sie schämte sich.Vanessa lächelte. aber da er sie exakt führte. Rolf aß allein. nur seltener tanzte und im Übrigen mit dem Kern seiner Clique am Rande saß. legte er plötzlich väterlich den Arm um sie und fragte: "Wo drückt es denn? Wirst du krank?" Sie zuckte mit den Achseln." Nach ein paar Zügen nahm er ihr die Zigarette aus dem Mund und sog sich an ihrem Mund fest. Da Mike nur am Anfang ein wenig mit Sunita getanzt hatte und jetzt seiner Arbeit an der Musikanlage nachging. Tommy war als exzellenter Tänzer stets der Mittelpunkt der Klassenfeste. Nach einiger Zeit aber forderte Tommy Sunita plötzlich zum Tanz auf. Plötzlich wusste sie nicht mehr. Später kam Vanessa hinzu und gab ihr locker ein Zeichen. Sie verabscheute diese laute Musik und tat nur den Schülern zuliebe ihre Pflicht. war er ein anderer. einfühlsame Musik auf und einige Paare umschlangen sich. durchmischt mit Angst. dass weder Walter noch Sara erschienen waren. sondern Herr Joobs leistete ihr Gesellschaft. da sie nicht wusste. und sie rutschte weg und Vanessa nahm den ihr gebührenden Platz bei Dan ein. Mike spielte wie immer mit Florian und noch einem Jungen den Diskjockey. Nach mehreren Tänzen nahm er sie mit sich und behielt sie auf seinem Schoß. denn irgendwo musste sie sich ja anlehnen nach diesen Verwirrungen der Gefühle. Wie weich und nachgiebig dieses Wesen zu sein schien. Um 22 Uhr holte Rolf Sunita wie verabredet ab und das Fest war zu Ende. Als Dan das sah. Die Erinnerung an das Fest lag süß in seinem Gedächnis. Auf dem Klassenfest war Frau Thies diesmal nicht alleine. aber Mike sprach auf sie ein: "Rauch. die von einer Lichtanlage in flimmerndes Disco-Licht getaucht wurde. Kurz darauf legte Mike auf einmal langsame. Dieser rauchte nur kurz. saß diese meistens alleine da. wie Mike sie umschlang und ihr wieder die Zigarette in den Mund schob. wie sie tanzen sollte. während Dan sich demgegenüber zurückhielt. sie fühle sich nicht wohl. Herr Joobs saß lässig auf einem Stuhl und aß von dem Knabberzeug. zumal sie bemerken musste. Rolf war den Abend auswärts verabredet und so passte alles wunderbar zusammen. Sie spuckte. Dann beugte er sich zu ihr herab und küsste sie heftig. trat Ines auf ihn zu und löste lächelnd Sunita ab. Walter hielt sich aus solchen Festen heraus und Sara hatte keine Erlaubnis von ihrem Vater bekommen. Sie empfand eine große Wärme für ihn. spürte sie plötzlich den großen Körper Dans hinter sich und er führte sie in den nächsten Tanz. aber die braune Haut und die schwarzen Haare eine Reihe . um sie herum andere Paare oder einzelne Mädchen und in aller Augen Sunita mit Tommy. Eine Woche später war am Freitag ein Klassenfest angesagt. Sie spürte.

während warme Schauer sie in einen unbeschreiblichen Zustand versetzten. als sei sie in einem Live-Konzert und stände mitten zwischen den Instrumenten. Sie gibt sich nur einfach hin.B. Sunita an dem Tage erstmals auch ein Stückchen weit auszuziehen. als er zunächst für einige Minuten völlig regungslos auf ihr lag. um Sunita auch abends zu sich einzuladen. während die andere ohnehin nur eine Puppe war. In der Pause. Sie fühlte genau. Aber alle paar Augenblicke war es ihr. falls sie sich weigerte. musste sie ihrem Stiefvater eine Geschichte auftischen. war sie doch selbst Klassensprecherin und anerkannt uns passte daher ganz anders zu Dan als andere Mädchen. Dann lag sie nackt auf dem Teppich und Dan liebkoste ihren ganzen wunderschönen Körper. auch mit Ines einst den Anführer geteilt und war sich in ihrer Position sicher genug. als wenn sie aus ihrer Traumwelt. diesem glitzernden Tunnel gefüllt mit Musik. dass sie sich für ihn die Pille verschreiben ließe. wollte aber den Oberschenkel zu seiner eigenen Beruhigung. drang er ganz langsam in die noch so enge Pforte ein und eine unendliche Süße durchdrang ihn. Sie ließ wie eine Puppe alles mit sich geschehen. "Na. Vanessa war derartige kurzfristige Affairen gewohnt. Dadurch. noch ein weiteres Mädchen mitzunehmen. weichen Schamhärchen spürte sie. Ihren intimsten Bereich spürte sie so genau.Doch Dan zog sie nach und nach ganz aus. Ihm war klar. Das konnte sie natürlich unter keinen Umständen. setzte er sich auf deren Platz zwischen seine beiden Favoritinnen und zog beide auf seinen Schoß. dachte er. jedes Einzelne ihrer feinen. wuchs ja auch ihr . da sie für Rolf da sein musste. Nach drei Tagen ging Dan dazu über. Dan wollte. als Ines gerade zu Tommy gegangen war. Wie in Trance zog sie sich später wieder an. Auf dem Schulhof präsentierte er sich inmitten seiner Clique mit beiden Mädchen im Arm. Anschließend fuhren sie noch zum Arzt. wie ihre zarten kleinen Schamlippen zwischen den größeren eingebettet waren. und Dan fühlte sich großartig. Die Aussicht auf den Schutz in der Nähe des Jungen und die Angst vor Konsequenzen. Dann suchte er den Weg in ihren schlanken Körper hinein. Sunita fühlte sich wie in einem Tunnel. ihren ganzen Körper unter sich zu spüren. aber die Besuche nach der Schule auf Dans Bude gingen weiter. wie geht es meinen Täubchen?" fragte er lächelnd. Das setzte sich von Tag zu Tag weiter fort. damit er ihr Bein betasten konnte.vor ihm lockten ihn die ganze Stunde. Vorsichtig glitt er auf sie und genoss es. so dass Mike beschäftigt war. trieben sie und diese Zigaretten benebelten ihre Sinne und machten sie weich und erfüllten sie mit einer großen Liebe für Dan. in ihrem Bauch und ihrem Schoß. Um sie herum glitzerte die Musik. ja. Dass es bei ihr ganz anders war. und so fing er an. Dieses Spiel ging zwei Wochen auf diese Art und und Weise gut. Erst. wie er sagte. . Überwältigt dachte er. als sie begann. wohlig zu stöhnen. sehen und sie musste die Jeans ausziehen. Ihr schwindelte und Dan legte sie sanft auf den Teppich und drehte die Musik lauter. Rolf glaubte das zwar. Als sie erst um halb sechs nach Hause kam. tappte wie eine Blinde hinter ihrem Führer immer hinter Dan her. wie ihre kleine Klitoris sich darin versteckte. Dann jedoch wurde sie zwei Wochen krank und Dan unternahm in der Zeit alles. um gelassen mitspielen zu können. und sie wehrte sich nicht. nämlich dass sie sich beim Schwimmunterricht eine leichte Oberschenkelzerrung zugezogen habe. erwachte und die Welt dahinter sehen konnte und dann packte sie die Angst. Ganz leicht öffnete sie ihm die Beine. Am Freitag rauchte sie dann mehr als sonst. dass er in Zukunft beide haben wollte. Sie spürte ein warmes Brennen in ihren Brustwarzen. und er glitt zunächst nur zwischen ihren Beinen auf und ab. wusste jeder. ohne dass sie wusste. Auch er fühlte sich wie in einem lang gehegten Traum. dass Dans Ansehen stieg. wie sie sich verhalten oder gar wehren sollte. ganz schlicht und doch unendlich schön. der aber hell und warm war. hatte sie doch z. wie sie von ihrem Slip auf auf ihre zarte Haut gedrückt wurden. als seien alle Gefühle wie unter einer Lupe vergrößert und verfeinert worden. ohne in sie einzudringen. Auch ihren Körper nahm sie viel intensiver als sonst wahr. Dan streichelte sie am ganzen Körper und küsste sie. dass er so nahe noch keinem anderen Mädchen gewesen sei.

strammen Haut in ihm verursachte. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Streicher. öffnete ihren Schrank und zog den Badeanzug aus. Dann schüttete sie ihr Herz über Tommy aus. Dessen Zärtlichkeiten wehrte sie zum Teil ab. Vanessa erfasste die Situation genau. Da legten sich plötzlich acht Hände auf sie und an ihre Arme. da Sunita von der Dusche in den Umkleideraum kam. "Du. da sie fürchtete. Jetzt kamen auch andere Jungs näher. Er streichelte sie und fragte. Rolf schüttelte den Kopf und holte eine Salbe. Dan. aber Dans Gefühle waren. dass sie schnell durch die Kabine eilen konnte. Zwar war sie im Ansehen der Klasse weiterhin die Nummer Eins. Mit ihrer Mutter konnte sie natürlich auch nicht am Wochenende darüber sprechen. ich habe es ganz vergessen. Inzwischen aber passten die Mädchen. versuchte aber. Dann massierte er weiter. Die etwa vierzehn. während er halb auf den Fernseher achtete. das die Berührung mit dieser jungen. um hinten wieder hinauszueilen. ob sie denn eine Salbe bekommen hätte. dass ihre Schenkel auf seinem Schoß lagen. die Eltern könnten etwas hören und Fragen stellen. entschuldige. hatte sich Sunita in ihr Schicksal gefügt. packten sie und halb schoben sie sie. Sie trocknete sich ab. die in die Jungsumkleide führte und rannte hinein. Dann rannte sie seitlich den Gang entlang. Am Freitag hatten sie wieder in der fünften und sechsten Stunde Schwimmen bei Herrn Joobs." Er setzte sich aufs Sofa an ihr Fußende. zum Teil suchte sie aber auch die Anlehnung an einen Vater. halb trugen sie sie zur Tür hinaus und stießen sie auf den Gang vor den Umkleiden. grauhaariger Mann an. dazu wusste sie viel zu wenig darüber. Sie verneinte. Da plötzlich wurde Tommy am Genick gepackt. um sich weiter abzutrocknen. Sie stieß aber auf eine Mauer. In dieser Nacht konnte sie kein Auge zutun und wälzte sich unruhig auf und ab. wie sie reagieren würde. gegen vier Uhr zu Hause abgeliefert und dann hatte sie für Rolf gesorgt. "Sie gehört in unsere Klasse". "Wo kommst du her?" Die Tränen schossen ihr in die Augen. erreichte die zweite Tür. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Sunita ihnen entgegen. die sich mit Vanessa verabredet hatten. Da umklammerte Tommy sie auf einmal. als er an verschiedenen Stellen herumdrückte. der pockennarbige Sportlehrer der Gymnasiasten. Aus ihrer Klasse waren erst sehr wenige Jungs auf dem Gang versammelt. was er ihr angeblich alles antat oder tun wolle. hob ihre Beine an und setzte sich so. wie sie deutlich spürte. Die meisten Jungen waren so verdutzt. ich habe ein Problem. aber sie unterdrückte jedes Schluchzen. Hast du einen kleinen Augenblick Zeit für mich?" Sie gingen zurück in die Halle und setzten sich auf eine Wärmebank. aber zudem kam gerade eine Klasse des benachbarten Gymnasiums heran. da tut es weh am meisten"." Damit eilte sie in die Küche. da sie sonst niemanden hatte. "Bleib stehen!" herrschte er dann auch Sunita an.bis fünfzehnjährigen Gymnasiasten begannen zu johlen. "Bei welchem Arzt warst du denn bloß?" Sie nannte irgendeinen Namen und Rolf sagte nur: "Das nächste Mal gehst du zu Dr. "Was haben wir denn hier für einen Fisch gefangen?" Sie zappelte und schrie. log sie."Ja. nahm Ines Dan bei der Hand und legte seinen Arm um ihre Schulter. mit Selbstverständlichkeit wieder ihren Stammplatz bei Dan zurückzubekommen. Dann fassten sie schließlich zusammen mit Tommy und mehreren Anderen einen Plan. das nur von ihrem hellblauen Slip geschützt wurde. die er ihr einmassierte. . Mit der Zeit vergaß er sich und die Hände näherten sich dem magischen Dreieck. Als es zum abschließenden Duschen und Umziehen ging. "Lass los!" herrschte ihn ein alter. Jeden Mittag hatte Dan sie zu sich mitgenommen. die ihr zwei Wochen lang unüberwindlich blieb. Sunita schrie auf. hörte man Walter sagen. Da sprang sie plötzlich auf und rief: "Dein Abendbrot! Rolf. wo sie lag. um sich abzutrocknen und anzuziehen. Als Vanessa eine Woche später wieder in die Schule kam. Wie immer sprach sie offen mit Ines darüber. den Moment ab. von wo man hinüber zu den Damen gelangen konnte. überwiegend bei dieser philippinischen Puppe. halb das Gefühl genoß.

Vor der Halle traf er Tommy. abends aber gehörte sie ihrem Stiefvater. Dort fand er sie aufgelöste Sunita. Er wurde zwar auch immer zudringlicher. die verschwand. so wie es zu ihrem Plan gehört hatte. ein Hurenficker." "Anziehen!" herrschte der Alte Sunita an. dass Sunita nackt in die Jungsumkleide gelaufen wäre und ein fremder Lehrer sich beschwert hatte. "Haben wir nicht ein Abkommen geschlossen?" fragte er. dann erzählte Florian es ihm. aber die Worte blieben ihm im Munde stecken. Da plötzlich erschien Dan eines morgens nicht zur Schule. mein Freundchen." Einige Augenblicke hielt Tommy den Brutalitäten noch stand. dann war sie die Nummer Eins bei Tommy und Ines war nur noch Nebenfrau." Maike und Vanessa waren noch anwesend. Er massierte höchstens sanft ihren kleinen Busen. Mona und . dann gab er weitere Namen preis. traf Tommy mitten ins Gesicht. und nun sagst du mir schön. als er ihre Tränen sah. Wenn du wieder Krieg willst. konnte sie sie eigentlich gut pisacken." Er stürzte sich auf Dan und drosch auf den größeren Gegner in wilder Wut ein. Aber sie wusste. wenn sie dafür Geborgenheit bekam. Dan ging auf sie zu und schlug beiden heftig ins Gesicht. ging an Dan vorbei und küsste Tommy zur Begrüßung. Joobs erschien. Er nahm ihr Gesicht in die Hände: "Was ist passiert?" und als sie nichts sagte: "Wer ist es gewesen?" und nochmal lauter: "Wer ist es gewesen. Dann schlug er noch mal zu. Alter. Nur Tommy sagte kleinlaut: "Ich hole ihn. dann lag Tommy auf dem Pflaster und Dan verdrehte ihm den Arm im Rücken. aber das nahm sie in Kauf. Auf der Stelle stampfte Dan an den beiden Lehrern vorbei in die Mädchenumkleide. brauchst du nur Bescheid zu sagen. sag es mir!" Da nannte sie die vier Namen leise: "Veronika. obwohl es ihre Freundin war und sie hasste auch Sunita. sie hasste Vanessa. Dan.. Sunita trug für Dan weiterhin kurze Kleider und Röcke und fror. wo er mit einem Mädchen angebliche Probleme besprach. weshalb er gerade nicht die Aufsicht geführt hatte. Dan nahm sie sich jeden Mittag. Dann zog er sich an. Nach den Herbstferien begann der graue November. die alles ausgelöst hatte. dass sie ihn jetzt um jeden Preis halten musste. dass sie taumelten. Der grauhaarige Alte ging auf Herrn Joobs zu: "Was herrschen bei Ihnen für Zustände? Ist das hier ein Saustall? Ich kann mit meinen Minderjährigen ja nicht einmal den Vorraum betreten. Nun war auch Ines gekränkt. da sie starke Feinde hatte. aber da Dan schräg hinter ihnen alles im Blick hatte." Dan haute ihm eine rein. jedoch blieb noch alles recht harmlos. in den Leggings. damit die anderen ihr nichts tun. Sie brauchte zwei Tage. "So.. Es dauerte aber nicht lange. kam Dan herein und hörte die Gesprächsfetzen. und Ines nutzte die Gunst der Stunde und malte Sunita während des Unterrichts mit einem Kugelschreiber immer wieder an. wer noch dahinter steckte. "Du hast Sunita angefasst!" "Ei. "Was ist passiert?" fragte er dreimal. die sie darunter trug. waren ihre Möglichkeiten sehr eingeschränkt. ein . Tommy fand Herrn Joobs wie erwartet in seiner Kabine. ohne dass sie von Ihren Leuten verdorben werden!" Während Joobs Hören und Sehen verging und er sich zu rechtfertigen suchte. . Da sie neben Sunita saß. "Was sollte das?" wollte er sie anherrschen. Maike.. Am nächsten Morgen kam Vanessa in die Klasse. ich hab sie nur festgehalten. den sie bekochte und der sie beim Fernsehen streichelte. nachdem Tommy ihm erzählt hatte.. ich habe nichts damit zu tun!" schrie er verzweifelt. "Die Mädchen haben es sich ausgedacht."Wo ist euer Lehrer?" Keiner wusste es. an das südländische Klima gewöhnt. Auch am nächsten Tag erschien er nicht. Vanessa. "Du bist ein Schwein.

" "Ehebruch". Sollte sie sich nennen. Sunita?" "Jemand hat mich gestochen. Sunny?" Sie wusste nicht. "Nun". wo sie in den Partykeller des Reihenhauses gingen. Ich kann meine Sachen gleich packen. da ihre Eltern für drei Tage nach Düsseldorf gefahren waren. ich warte noch genau 60 Sekunden. "Nun gut".Hasch konnte sie hier bei ihren strengen Eltern nicht aufbewahren. Vanessa bearbeitete Mike. Der sah weg. Vanessa schenkte Drinks ein. was sie sagen sollte. Tommy. da ja Vanessa die Stelle beanspruchen würde oder zumindest mal beansprucht hatte. meinte Tommy. steh bitte auf!" "Warum?" "Setz dich auf deinen Platz!" "Dies ist jetzt mein Platz. Ihr wurde nun ständig etwas weggenommen. während die anderen folgten. Frau Thies sah nur noch den Schatten einer Bewegung. Als sie sich sträubte. und Mike versuchte. aber es reichte jedenfalls. "Euch nicht". meinte Mike trotzig. "Vanessa". um etwas mit dir zu besprechen." Tommy wurde aschfahl." Ängstlich schaute sie Zennek an und ging einen Schritt seitlich zu Mike. So sagte sie: "Vanessa. Sunita. Das verschaffte ihnen Sicherheit." Ein Gemurmel erhob sich. dann würden die anderen wohl mit ihr abrechnen. Tommy setzte sich eines Tages auf Dans Platz neben Florian und forderte von diesem die Tagesration Obst und Süßigkeiten. Jetzt reißt er mich bestimmt mit rein. wo man konnte. an die Tafel!" Die beiden Cliquen unter Vanessa und Tommy feierten am Sonnabend Abend Frieden. "Wir sind hier zusammengekommen. Jedoch als die Tage vergingen und nichts passierte. Die eigentliche Abrechnung aber hatte man für Ende November aufgehoben." "Ines. wiederholte Zennek langgezogen. der sich ganz und gar nicht zum Anführer einer Clique eignete und der durch seine Späße eigentlich bei allen lieb Kind sein wollte. Dans Clique zusammenzuhalten. warum ich hier nicht sitzen soll!" "Tommy. du kannst selbst etwas vorschlagen. entgegnete Tommy. Ines hatte sie mit dem Zirkel gestochen. wurde Tommy wieder selbstsicherer. sagte Tommy und alle lachten. und er war von der Schule geflogen. Die meisten blieben jedoch abwartend. und das Opfer ihres neuen Bundes hieß Sunita. "Na". fuhr Zennek fort. "Dann ist der Fall ja klar." . "Möchtest du dir die Strafe selbst ausdenken?" In ihr zog sich alles zusammen. Plötzlich stöhnte Sunita auf. "Der wird bestimmt singen. So übernahm Vanessa selbst die Führung der Clique. Das würde ich ja genauso machen!" Tommy war drei Tage wie gelähmt. bis Frau Thies zur zweiten Stunde kam. "Wer ist die Freundin von Dan. Dan saß vier Wochen mindestens fest. So gelangte sie mit etwa fünfzehn Leuten aus der Klasse zu Vanessa." Nach dreißig Sekunden stand Tommy auf und ging auf seinen alten Platz. "einmalige Chance. "aber mich bestimmt. "Was ist los.Dann brachte Mike die Nachricht: "Der Dan ist hochgegangen. dann rufe ich den Direktor. Dann hast du ihre Rechte verletzt. um Sunita zu schützen." "Dan verpfeift niemanden". Dan wolle sie sehen und sei auf Hafturlaub zu Vanessa gekommen." "Sagen Sie mir doch. den das Novemberwetter überall bildete und tat ihr weh. An einem Freitag hatte Vanessa sturmfreie Bude. . Das ist doch fair. "Tommy. begann Zennek nach einer Weile zu sprechen. man stieß sie in den Schmutz. Er fliegt wahrscheinlich sowieso von der Schule. Hier sitze ich den ganzen Tag. hakten Vanessa und Tommy sie einfach unter und zogen sie mit." "Ich warte. Sitzt im Jugendgefängnis. Man sagte zu Sunita nach dem Schwimmen. Dort blieb er sitzen.

Mike verzichtete. blond. was er wollte." Vanessa riss von einem Block Zettel ab und verteilte sie. ergriff die Spitze ihres rechten Busens und kniff langsam zu. "Nun die Unterhose!" Dann legte man sie mit dem Bauch auf den Tresen." Zum Schluss kamen Tommy und Zennek. so dass niemand wissen konnte. und Zennek versuchte. bis ich gemacht hab’. Die Schläge waren hart und brutal. Sie steht vor dir. Florian aber schlug so zu. Zuerst kamen die Mädchen. zog ihren Kopf in den Nacken.Los haltet sie nur an Armen und Beinen fest. Dan!" Sunita kniete auf dem Fußboden und weinte. umpf. packt sie!" Aber Tommy ging dazwischen: "Vor dem Schwimmbad hat Dan mich solange gefoltert. Das machen wir jetzt auch mit ihr.. ächzte sie. Sunita wurde ganz weich und schlecht. eine Mischung aus Vanessa und Ines!" lachte der. Dann sagte Vanessa: . "dann machen wir’s demokratisch. . und während zwei Jungs hinter der Theke ihre Hände und Arme hielten. Dann zieh bitte die Hose aus. dann geht es dir hinterher dreckig. "Mike bekommt noch seinen Anteil." Dann schob er die andere Hand unter ihr Hemd. dass er jedesmal mit der Hand zwischen die Schenkel dringen konnte. "Das könnt ihr nicht tun. "Die ideale Frau ist 1. man ließ sie los und sie machte wie gelähmt die Hose auf und schob sie runter.. wie eine ideale Frau aussehen muss?" "Doch. so ist gut. auf ihrem Kopf kannst du Karten spielen oder ein Glas abstellen und mit ihrem Mund kann sie dir . Es dauerte keine zwanzig Sekunden." "Nein". Dann kamen die Jungs an die Reihe. begann Zennek wieder. Florian. Aber wehe. "Das ist keine Belustigung für dich. Die Vorschläge wurden anonym gemacht. Dann teilte Vanessa erneut Zettel aus und jeder notierte nun seinen Lieblingsvorschlag. rief Vanessa." "Na gut". Dann griff er mit der einen Hand in ihre Haare. sag Bescheid. Zennek rief: "Dann ziehen wir sie aus. los. das sich ihr anbot. sagte Vanessa. die nicht viel Wirkung ausrichteten. "Da fällt mir ein". ganz falsch". wenn du uns betrügst. es ihm gleich zu tun. aber der hatte sich in die andere Ecke verzogen und trank einen neuen Drink. Zuerst einen Kuss von jedem Mädchen!" Das wurde sogleich ausgeführt. war noch vergleichweise harmlos: "Jeder darf sie dreimal auf den Hintern schlagen.Sie schwieg. beugte sich über ihr Gesicht und sagte: "Wenn du dich freiwillig ausziehen willst.". sondern eine Strafe für eine. Vanessa merkte das. Jeder darf sich eine Strafe ausdenken und dann stimmen wir ab. und aus Ärger darüber kniff sie Sunita noch kräftig mit ihren langen Nägeln in das zarteste Fleisch. schön. als die beiden hinter der Theke die schweißund tränengebadete Sunita gerade wieder loslassen wollten. Was dabei herauskam. Mike zog eine Grimasse und alles brüllte vor Lachen. wer welche Idee gehabt hatte. eine ideale Frau. die es verdient hat.20 Meter hoch und hat einen glattrasierten Schädel." Sie umklammerte instinktiv ihre Hose. . "Na gut". "Nein. "Einen Moment noch". sagte Mike. die durch die runtergeschobenen Hosen wie gefesselt waren. Zennek stand vor ihr und sagte: "Jetzt ist sie lieb. umpf.. Vanessa sammelte die Zettel ein und las sie vor. sich gewaltsam zwischen die Schenkel zu zwängen. Das ist immer gut. die sich seit seiner Demütigung vor dem Schwimmbad in ihm aufgestaut hatte. Ihre Augen suchten Mike. und nach dem dritten Schlag begann er." Mike entgegnete: "Weißt du nicht. nahm ihren Lippenstift und schrieb mit großen roten Buchstaben auf die heiß brennenden Pobacken: "Fuck me. Einige Vorschläge waren direkt abartig und Sunita begann bei dem Gedanken daran zu zittern. meinte Zennek zufrieden. Zennek jedoch pfiff ihn zurück. und sie zuckte hilflos mit den Beinen. "Da hast du noch einmal Glück gehabt. verrichteten die anderen ihr gemeines Werk. da gab sie auf. Tommy legte in seine Schläge alle Wut. bis alle geschrieben hatten. dauerte es etwas. Da nur zwei Stifte zur Hand waren..ja.

"Dabei hat sie nur das bekommen. "Heulsuse!" hetzte Vanessa. Klassensprecherin. Herr Joobs bemerkte. und er sah sich Sunita genau an. Sunita."So. bitte". Es dauerte recht lange. als sie außer Reichweite war. "Au. was sie meinen. dann möchte ich euch beide nach der letzten Stunde alleine sprechen. "Mir sind schlimme Dinge zu Ohren gekommen. . nachdem sie ihr mit Herrn Joobs in die Arme gelaufen war. Einerseits war er ihr noch böse wegen ihrer Beteiligung an dem Vorfall im Schwimmbad. dass irgendetwas vorging. was hast du dazu zu sagen?" Vanessa wusste nun ja nicht. "Ich bin jetzt sowieso nicht dazu aufgelegt. sie brachte Sunita mit. Vanessa?" "Nein. du bist Lehrer". Sunita aber wehrte sich. Andererseits verschlangen seine Blicke gierig ihren traumhaften. sagte er. aber Mike lachte nur. bis Frau Thies zum Deutschunterricht erschien. Vielleicht besuchst du ihn ja auch die nächsten Tage. "Lass man"." "Du hast nichts zu sagen. Sunita mit zum Lehrerzimmer zu nehmen. "Nun gut. Beim Sport in der großen Turnhalle ließ man Sunita auch weitgehend zufrieden. "Reiß dich zusammen!" Dann aber. Uns hat Dan sogar ins Gesicht geschlagen. sie würde hilfesuchend nackt zu ihm in die Lehrerkabine kommen und er würde sie schützen. sagte Mike da plötzlich. wie geht es deinem Arsch?" Sunita antwortete nicht. was Frau Thies berichtet worden war. dann kannst du nach Hause gehen. was wir auch im Schwimmbad bekommen haben." "Also zieh die Hose aus oder wollen wir noch einmal das Spiel von vorhin spielen?" fragte Tommy. "Mann. "Gut. Das Mädchen hatte sich ihr ausgeschüttet. sprachen Bände. die sie angrinsten. Er schüttelte sich und riss sich aus seinem Tagtraum. sagte er zu sich selbst. Bei dieser Vorstellung wurde ihm ganz heiß. der mit diesem exotischen und sinnlichen Gesicht gepaart war. au." Routiniert zog sie die verbliebene halbe Stunde durch. winselte Florian. sagte Vanessa plötzlich zu Sunita: "Na. und nun darfst du Sunny haben. Und immer wieder musste er sich sagen. "Sunny hat mich geschlagen! Herr Joobs. setz dich in Zukunft dort hin!" Sie wies auf Dans Platz. deshalb konnte sie nur sagen: "Ich weiß nicht. weinte sie. wie gerne er im Grunde dabei gewesen wäre. Herr Joobs beschloss. zumal in der Lehrerkabine bei den Umkleiden inzwischen schon ein weiterer Kollege war. auf Wiedersehen". "Kommen wir zum heutigen Thema. "Ich weiß ebenfalls nichts". damit Dan sie später einmal sieht." Tommy zog Sunita auf die Füße: "Du musst deine Hose wieder ausziehen". Sunny hat mich geschlagen!" Sie hinkte zu Herrn Joobs." "Der zweite Sprecher: Tommy!" Der Name kam wie ein Pistolenschuss. au!" rief Vanessa." "Dann schenk sie mir. Frau Thies. du hast sie gelassen. nur die Gesichter. jungen Körper. bitte. Joobs. Das Wiedersehen am nächsten Morgen war nicht so ganz nach Tommys Geschmack. dass sie dazu die Hose hatte herunterlassen müssen. "Ist meine Aufschrift noch drauf? Ich hoffe. sagte er laut und trotzig." Dabei wollte sie Sunita die Sporthose herunterziehen. Allerdings hatte sie nur von Prügel erzählt. als sie nackt durch die Jungsumkleide geflitzt war. weswegen er wie ein Kind von dem älteren Kollegen zusammengestaucht worden war. sagte Tommy zu Sunita. wagte sie nicht zu erwähnen. Vielleicht ein anderes Mal. zumal eine Arbeit geschrieben wurde. lasst mich jetzt". Nachts stellte er sich sogar vor. Vanessa schüttete sich vor Lachen aus. Ratlos sahen sich Vanessa und Tommy in der großen Pause an. "Nein. als sie in der Umkleide waren. In der ersten Stunde bei Frau Thies rissen sich alle zusammen.

alles preiszugeben. an der hauptsächlich die Mädchen beteiligt gewesen seien. Dieser legte seine Hände jetzt überall an sie. "dann weißt du ja. Deshalb war ihr Ton nun auch versöhnlich. fast ehrerbietig. Er versuchte sie zu trösten und fragte. wenn sie noch einmal auf die Idee käme. als er merkte. dann war es eben eine spontane Prügelei. weil ihr nicht wisst. der gegen den Sturm kämpfte. denn es war immerhin früher Dans Platz gewesen. was sie habe. nur die täglichen kleineren Schikanen tat man ihr an. Sie kannte ja nur die Gerüchte. sie kaputt zu machen und die Lehrer gegen uns zu hetzen.na. musste er ja jetzt zu Hause sein. ließ man sie danach erst einmal ungeschoren davon. aber die Botschaft war klar. die er früher einmal mit Begeisterung gekauft hatte. was ihr blühen würde. In den letzten Tagen hatte sich in der Klasse nichts Gravierendes ereignet. zog sie auf seinen Schoß und streichelte sie lange. mit jemandem darüber zu sprechen und ihre Klassenkameraden schlecht zu machen. und Erinnerungen an zurückliegende Jahre wurden durch diese Musik wach. die sie mitbekommen hatte. "aber anstatt dich einzupassen. ist doch klar". "Du bist neu in der Klasse"." Tommy grinste: "Na fein". Er ging mit Tommy zu Sunita. Langsam ging sie die Straße hinab und blieb gegenüber der Werkstatt stehen. dass . Sie sagten ihr. Bring das Vögelchen zum Singen! Dennis und Florian. das war doch ein zu großer Schritt. Noch lange ging sie in der Nähe auf und ab. dass sie alles erzählt hat. Das lassen wir uns nicht gefallen. Wenn Dan aber wirklich vier Wochen gesessen hatte und von der Schule geflogen war. der aber am Ende mit gebrochenen Schwingen gefangen war. freute sich auf der Arbeit schon den ganzen Tag auf den Abend und wurde durch seine positive Ausstrahlung bald zu einem beliebten Ansprechpartner für seine Kollegen. das Sunita sich abgewandt hatte und weinte. Wenn ihr zum Beispiel wüsstet. Nachts erwachte Sunita jetzt mehrfach schweißgebadet. Rolf genoss diese Musik. und dass die Klasse von ihr erwarte.zu ihm hinzog. sagte Zennek. tagsüber hatte sie ständig Angst. mit der Hand in ihre Hose so weit es ging hineinzurutschen." Die fünfzehn Beteiligten einigten sich auf die Version mit der spontanen Prügelei. "Ihr seid handlungsunfähig. müsstet ihr betonen. dass er noch einmal zwanzig Jahre zurückversetzt worden sei. Mehr erlaubte er sich nicht und konnte so ein gutes Gewissen behalten. ihr zwei geht mit!" Ines und Veronika schlossen sich ebenfalls an. Als über fünf Wochen seit Dans Verschwinden vergangen waren. was du zu tun hast. einmal wieder einige alte Schallplatten zu hören. auf welche Version sie sich geeinigt hatten. Wenn sie nur allgemein von Schlägen gesprochen hat. dass sie sich bei erneuter Befragung durch Frau Thies dieser Version anschlösse. und so griff man sich die unglückliche Sunita. die ihr zeigen sollten. sagte Zennek. wie sehr es sie . zumal sie anscheinend ganz damit einverstanden war."Na. . und die Gewohnheit herrschte immer noch in ihnen. schleppte sie ins Jungsklo und brachte sie in bewährter Weise dazu. stieg Sunita eines Tages in der Nähe der Autowerkstatt aus dem Bus. es reichte ihm. Da versuchte er es in bewährter Weise. ohne etwas von Dan zu sehen. Abends kuschelte sie sich verzweifelt nach Geborgenheit suchend an ihren Stiefvater. Ein kleiner Krieg zwischen euch Mädchen. trichterte ihr nur ein. sagte er zu Zennek. Diese war auf ihrem Platz sitzen geblieben. versuchst du. Er war regelrecht aufgeblüht.offenbar gerade deswegen . Damit war dieser Fall erledigt. Unwillkürlich nahmen die beiden Jungs respektvolle Haltung an. Einige Abende später hatte Rolf Lust. was die kleine Hure geplaudert hat. Der Umgang mit der jungen Sunita ließ in ihm das Gefühl aufkommen. Da die Schüler unter Druck standen. Mehr war ihr von ihren Klassenkameraden nicht gesagt worden. Da sah er plötzlich. Eines dieser Lieder hieß der Albatros und handelte von einem Albatros. Nur ihre Hose zu öffnen wagte er nicht. Schließlich kam Zennek in der letzten Pause noch auf eine geniale Idee. dass sie sich freiwillig und zu aller Überraschung ausgezogen hat. Aber sie verschloss die schrecklichen Geheimnisse tief in sich und sprach kein Wort.

mit Sunita zu schlafen. begann Florian da wieder. war nur der Geistesgegenwart von Zennek zu verdanken.sie für die Anderen Dreck war. hatte sie schließlich aufgehört. als sie Herrn Joobs gemeldet hatte. musste sie eben auf eine Gelegenheit warten. dass Sunita sie geschlagen habe. Sie hatte die demütigenden Schläge von Dan nicht vergessen." Vanessa lachte. sondern auch für Sunita. Weihnachten ist doch das Fest der Liebe!" Da wurde Mike auf einmal ernst. Mike. Mehrfach hatte sie auch schon Mike gefragt. und den Dicken auf Sunita . Außerdem hatte Sunita sich ja erneut durch die Verpetzung bei Frau Thies in Misskredit gebracht. als wenn man ihr von vornherein nicht glaube. wenn er bei ihrer Bestrafung mitspielen würde und nicht mehr den Verteidiger von Dans alten Rechten spielte. Da die Jungs aber nun mal so schwerfällig waren. wann er denn endlich seine Belohnung einkassieren wolle. indem sie sie auf dem Schulhof nicht alleine ließen und nett mit ihr sprachen. nicht ändern. Anders hingegen Vanessa. denn man hatte ihm Sunita versprochen.30 Uhr zur Frühmesse gehen. Und ihre Mutter hatte für sie schöne neue Sachen zum Anziehen besorgt. Er wünschte. ließ Rolf sie in Ruhe und sie fand Anlehnung bei der Mutter. dann aber sagte sie: "Zu Weihnachten. Das Weihnachtsfest und die Feiertage waren für Sunita eine wunderbare Zeit. musste sie immer um 8. Mike war aber immer ausgewichen. Tommy fühlte sich auf einmal wieder sogar mit Dan freundschaftlich verbunden. glimpflich aus der Affaire mit Frau Thies herausgekommen zu sein. aber trotzdem schien es ihr ein Unding. "Mike". Zu groß war die Freude darüber. Da die Mutter ganztags zu Hause war.nein. vor allem. Die Weihnachtstage verliefen harmonisch und Rolf war für die Aufmerksamkeiten der beiden Frauen dankbar. Außerdem: Niemand hatte etwas unternommen. Wegen der vielen Schwierigkeiten und weil sie ohnehin immer allein gehen musste und weil sie merkte. Und mit diesem hatten sie innerlich Frieden geschlossen. Ich mach das bestimmt. "du machst das nie. im ersten Jahr ihrer Ehe. Dass sie weiter keine Konsequenzen seitens der Lehrerin zu spüren bekommn hatte. Früher. Schenk mir doch Sunny. Außerdem hatte er immer noch Gefühle für Sunita. als die Mutter noch wie aus der Heimat gewohnt regelmäßig in die Kirche ging. der ja fast einer Vergewaltigung gleich käme. und so stand noch eine Strafaktion gegen Sunita aus. damit sie anschließend zu Hause noch das sonntägliche Frühstück bereiten konnte. das konnten auch die drei Schläge. da sie sie als Teil von Dan betrachteten. "Nein!" sagte er fest und ging. die sie Sunita gegeben hatte. Aber die Angst vor dem dem nächsten Sturm wog noch schwerer als diese kleinen Demütigungen. Schenk sie ihm als Weihnachtsgeschenk. Tommy und Zennek aber waren froh. dass der ältere Anführer nichts über ihre Mitbeteiligung an diversen Dingen im Gefängnis ausgeplaudert hatte. So konnten sie gemütlich zusammen frühstücken und anschließend weggehen. zögerte jetzt aber vor diesem letzten Schritt. zumal die beiden keinerlei Rachedurst gegen Sunita mehr hatten. das konnte er nicht zulassen. zog er sich wieder mit Witzen und Sprüchen aus der Affaire. Gegen die Letzteren war es ein Trost. Dabei hatte Sunita sie immerhin tatsächlich gestoßen. Dan sähe darin eine Verletzung seiner Rechte und würde ihn später zur Rechenschaft ziehen? Er wusste es selber nicht. . dass Rolf das im Grunde nicht so gut fand. Das war zwar ohnehin nicht wahr gewesen. ihr zur Seite zu stehen. Er hatte zwar von Anfang an Interesse für Sunitas Körper gehabt. er hätte den Mut und die Skrupellosigkeit der Anführer. dass man nichts unternommen hatte. Als Vanessa ihn kurz vor Weihnachten erneut aufforderte. zur Kirche zu gehen. das Opfer zu nehmen. Am ersten Weihnachtstag gingen die beiden Frauen morgens in eine katholische Kirche. dass Sara und vor allem Walter nach wie vor versuchten. Oder fürchete er womöglich. Normalerweise wäre es ihr schlecht ergangen. Rolf war so nett gewesen und ebenfalls früh aufgestanden. Gegen die Angst aber konnte ihr auch Walter nicht helfen. Im Grunde träumte er ja immer davon. wenn er so lange auf das Frühstück warten musste. zumal ja auch die Schwimmbadgeschichte durch die Rache an Sunita und diese Leistung Dans mehr als aufgewogen war. Geschenke hatte er nicht nur für seine Frau.

als ob sie ihre Enkelin wäre. "Geil. Diese lehnte aber ab. er soll sie mir geben . Zu ihrer Freude hatte sie schon bemerkt. Dieser meinte aber nur: "Wir wollen mal sehen. Sie dankte Gott aus vollem Herzen. Auch die über achzigjährige Mutter hatte man geholt.. Er verursachte in ihm unerhörte Gefühle. Vanessa meinte daraufhin spitz: "Ich glaube. Er wusste. die zur Christmette angestimmt worden waren. sagte er heiser. dass sie nach den Irrfahrten ihres bisherigen Lebens so einen Mann gefunden hatte. " "Wenn du was mit ihr machen willst. und legte während des Unterichtes einfach die Hand auf Sunitas Oberschenkel. In Gedanken kniete sie wieder als zehnjähriges Mädchen in ihrer Heimatkirche und hörte die Weihnachtslieder. oder?" . da hätte ich mal dabei sein müssen!" lachte er. dass er eben dick war? Sollte er einfach Tommy sagen. Sie schlug sofort entschieden darauf und er zog entsetzt zurück.Ohnehin waren ihr die kalten. Warum konnte diese Hure sich das bei ihm erlauben? Gegen jeden anderen hätte das Konsequenzen gehabt. nüchternen Messen. die die gleiche Sprache sprach und dieselben Gefühle kannte.. "Ich habe schon zu Mike immer gesagt. Ein Millionärsehepaar hatte die junge Frau aus dem Ausland angeworben. Es wäre aber nur recht. Abends brauchte er die Kiste nur herausziehen!" Florian laß begierig den Artikel. Sie saß in ihrem Sessel und streichelte Sunitas Arm bei der Begrüßung. Sie nahm aber nichts. weil er der Zulieferer für Tommy war. gestand er sich ein. der nur deswegen keine Prügel bezog. Ein anderer Junge meinte: "Ich habe mal gelesen. Verschämt drehte er sich um. Er atmete auf. Am nächsten Tag fuhren sie zu Rolfs Bruder. nur weil er so dick war? In einer Aufwallung nahm er allen Mut zusammen und sagte sich. dann aber in den Keller gesperrt und auf einem ausgedienten gynäkologischen Stuhl sadistisch gequält. "Das hätten wir mit Sunita machen sollen". aber er durfte so behandelt werden. tu’s doch einfach". wenn auch er einmal ein Mädchen bekäme. seit sie ihre Tochter hier hatte. Schiffsreisen und andere für ihn ganz uninteressante Dinge. seit ihre Tochter auch im Hause war. dass er über Mike niemals an das Mädchen herankommen würde. immer fremd geblieben. nachdem er diesem einige nette Geschenke gemacht hatte. Was machte er bloß falsch? Das lag doch nicht alles immer nur daran. Doch Florian ließ sich nicht beirren und bot ihr auch später und an den folgenden Tagen immer wieder etwas an. würdest du dir eher in die Hose machen. seit sie in Deutschland war. So glücklich war sie noch nie gewesen. Verbitterung stieg in ihm auf. Sunita empfand die Fremdheit der deutschen Lieder und der Liturgie nicht. Als Florian im Januar Sunita wiedersah. was andere könnten. er müsse sich eben nur trauen. aber Walter drängte ihn im Gespräch ab und er stand stumm daneben. Er besprach es mit Zennek. und sie dachte voller Mitgefühl an Sara. dass er der letzte Hund der Klasse war. Die Beiden und Sara sprachen über Weihnachten. als er den Artikel in der Clique herumreichte. Einen Tag später hatte Zennek einen Artikel über das Hausmädchen Katja aus einer Zeitschrift mitgebracht. so wie er es früher einmal für Dan gewesen war. ehe du so etwas machen würdest. Auch die Einsamkeit war jetzt weg. das war doch zu lächerlich." Der Dicke protestierte unter dem Gelächter der anderen. In der Pause stellte er sich sogar einmal zu Sunita. dass Sunita ihn geschlagen habe? Nein. könnte er auch. wie sie in Deutschland gehalten werden. was. "Du sitzt doch wohl neben ihr. die als Mohammedanerin kein Weihnachten kannte." Nachts ging Florian in sich und am nächsten Morgen bot er Sunita von seinen Schätzen zu essen an. Wenigstens das allerniedrigste Mädchen musste man ihm doch gönnen! Oder sollte er ewig bestraft sein. unterbrach ihn Vanessa. dass ein Mann ein Mädchen gefesselt in einer Kiste unter seinem Bett gehalten hat. dass Rolf viel rücksichtsvoller geworden war. aber niemand schien seine Niederlage bemerkt zu haben.

" Wieder lachten alle. Aber wenn sie Florian geschlagen hat.. er stürzte auf Sunita zu. dann wieder auf Vanessa. nestelte fieberhaft an ihrer Hose herum. wirst du zu mir kommen und dich beschweren. lächelte Zennek. fuhr Vanessa an Sunita gerichtet fort. Wir werden dir helfen. Jetzt sind schon 25 Sekunden vergangen. "Doch". vier. Immerhin gehörst du zu unserer Clique... "Kommt. dann muss er es ihr auch zurückzahlen. Dann werde ich entscheiden.. sagte Vanessa. Und dann kannst du uns beweisen.. ich .. Vanessa holte ein paarmal tief Luft. "Gut". Sunny. du sitzt hinter Florian. können wir das nicht hinnehmen. was er will und sie überall anzufassen. schaute mal auf Sunitas Jeans. "Nun. widersprach ein Mädchen. dir geschehe Unrecht. " Da plötzlich ging ein Ruck durch den dicken Körper. "Ich wusste es. wirst du bestraft. äh. wenn du gegen diese Regel eigenmächtig verstößt. stimmt das?" fragte Vanessa lächelnd. "Ich muss leider schnell weg". meinte Mike. meinte Tommy und Mike verschwand ebenfalls. Florian. Ihre Augen suchten verzweifelt Hilfe. "Er hat ihr Lakritz angeboten. dann sagte sie: "Ich habe gehört. als das Gelächter abebbte. Sunita stand jetzt mit dem Rücken an der Wand. los!" Florian stand wie gelähmt da. es stimmt nicht?" half sie ihm.. meinte Vanessa. Vanessa mühte sich mit dem anderen ab. aber.Kläglich schnappte Florian nach Luft. "Du bist ja ein echter Aufreißer.35 Sekunden . riss sie mitsamt der Unterhose herunter und zwängte seine Finger mit Gewalt zwischen ihre Beine. "Nun.. Wenn du der Meinung bist. soll ich denn wirklich . du wolltest! Für dich machen wir das hier. Jedesmal. eins. antwortete Zennek für Florian. "Also ich finde". drei. bettelten um Mitleid. meinte Zennek plötzlich geringschätzig. also . Vielleicht war es ja auch nur ein Wunschgedanke von dir. Was hast du gemacht. dass deine starken Worte von vorhin nicht leeres Geschwätz waren. Florian". sagte die Angesprochene. " "Also du sagst. "Nun". alle anderen Gesichter waren ausdruckslos oder mit höhnischem Grinsen behaftet." Ein lautes Hohngelächter war die Antwort und Florian war wie immer der begossene Pudel der Gruppe. "Ich wusste es. " Er machte einige Gesten. "wenn jemand dich geschlagen hat. fuhr Vanessa fort. du kannst diesen Wunsch erfüllt bekommen. dass er sie angefasst hat?" "Nein". Hast du gesehen. um es ihr heimzuzahlen?" "Gar nichts". "Helft mir doch!" rief sie.. sagte Vanessa. zwei. dass du in Zukunft nie mehr jemanden aus unserer Clique anfässt. eine Minute lang mit Sunny zu machen. dass es so kommt". dass Florian dich angefasst hat. stieß sie gequält aus. egal was passiert. und da hat sie ihm auf die Pfote geklopft. . " "Du sollst nicht. "Ich möchte. "Versucht hat er es immerhin. dass . Alle lachten und Florian lief rot an. "Gut". Nun gut. Aber nur aus weiter Ferne sah Walter sie mit großen Augen an. "Äh. kriegte sie auf. "Ha". Vanessa aber sagte: "Wieso versucht? Was soll gewesen sein?" "Naja".. Endlich kam Zennek und löste sie ab." "Ja. äh." Nach der letzten Stunde schnappten Ines und Vanessa sich Sunita und zogen sie an die rückwärtige Wand der Klasse. Aber leider . ja". helft uns!" rief Vanessa den Jungs zu. dass du Florian geschlagen hast. Was hast du dazu zu sagen?" "Er hat mich angefasst". "Aber gibt es Zeugen? Doro. Ines und Maike hielten ihren einen erhobenen Arm gegen die Wand." Sie nahm ihre Uhr und begann zu zählen: "Fünf. Hiermit erlaube ich Florian. "man kann das sehen wie man will. "er hat halt was versucht. stammelte der Dicke. Ich wusste es gleich.

Zennek und Tommy in den selben Bus ein. drohte aber auch mit schlimmen Strafen. dass nur Sunita selbst Frau Thies informiert haben konnte. machte Zennek. Natürlich reagierten die Eltern unterschiedlich." Zennek ärgerte sich über die Bemerkung. Anscheinend hat sie dich nicht gut genug verstehen können. "ich sollte sie nur zum Reden bringen!" "Ist ja auch egal. Vanessa hatte schon fünf Sekunden zugegeben und rief endlich: "Fünf. die Eltern informieren müssen. so dass ihm Hören und Sehen verging. Du hast Sunny doch damals beigebracht. ging zu ihrem Sohn.sie aufstöhnte. Ich glaube. Zennek". "Ines ist doch selbst mit dabei gewesen!" protestierte er. ho". sagte Zennek und ließ Sunita los. Ihr quält sie immer mehr. wenn man es richtig macht. Sein erster Gedanke war. "Wenn sie sie selbst misshandelt hätte. Noch am nächsten Morgen schlich Florian als nasser Pudel durch die Klasse und verkroch sich auf seinem Platz. hinter Sunita herzulaufen und sie zu trösten. aber wie er die Klasse verließ. Sunita wand sich wie verrückt. Da nahm er sich ein Herz und suchte Frau Thies auf. sagte Vanessa bestimmt. wenn sie beim nächsten Mal nicht erkennt. dass ihr Plan ausgeführt werden konnte. Und mit den anderen sprach Frau Thies. noch ehe die anderen sich wieder gefasst hatten." "Nein". "Es wird nur sicherer sein. "Aber du hattest den Auftrag. wir müssen uns eben deutlicher ausdrücken". eins. Vanessa gewahrte das sofort und quetschte ihn in der großen Pause aus." In der nächsten Woche war es dann soweit. Sie sprach von Versöhnung. Der Direktor hatte Florian in der ersten Stunde zu sich bestellt gehabt. Dann verließ sie wortlos die Küche. drei. um über das negative Erlebnis beim Direktor hinwegzukommen. Diese Ohrfeige bestätigte sie in ihren Gedanken. Walter aber stand mit vor Schreck geweiteten Augen. aber plötzlich fliegt einer von euch wie der Dan von der Penne.aber so? Wer weiß. der gerade ein Stück Kuchen verdrückte. als sei er von Sinnen. Maike. und das sei unvermeidlich. Sie werde es in dem jetzigen Fall noch einmal mit Gesprächen versuchen. was vorher vorgefallen war?" Florians alleinerziehende Mutter. dass es für die Petzerei erneut eine Rache geben musste. . "Uns wird schon was einfallen". dass sie nicht zu singen habe. und knallte ihm eine. und die meisten von ihnen mussten stehen. stiegen hinter ihr Ines. zwei. Frau Thies bat nach der ersten Stunde Vanessa. wer wir sind. nicht mit einem Blick seine schöne Nachbarin ansehend. vier." "Ho. antwortete Zennek wütend. Am nächsten Morgen erschien Florian nicht zum Unterrricht. zog ihre Hose hoch und rannte. die ihren Sohn immer verwöhnte und die die Quelle seiner kulinarischen Reichtümer war. Mit der anderen Hand packte er sie von hinten und begann jetzt zu wühlen. "Florian. beharrte Vanessa. "Vanessa? Ein anderes Mädchen festgehalten? Was soll daran schlimm sein!" meinte ihr Vater zu Frau Thies. Diese riss sich los. meinte Mike. "Was hatte es nur gegeben?" fragten sich alle. "es ist alles deine Schuld. aber allerdings. "Seid lieber vorsichtig jetzt!" dämpfte Tommy sie. wird sie nie wieder etwas sagen. da er nichts mit dieser in seinen Augen allmählich kindischen Rache zu tun hatte. Schluß". Maike und Ines zu sich und bestellte diese zu einem vertraulichen Gespräch in der großen Pause. "Tja. Dann kann sie auch keinen beschuldigen. war sie schon weit den Gang hinuntergeeilt. aus!" Florian indes schob seine Hand noch kräftiger zwischen die Beine seines Opfers und kniff kräftig zu. Zennek. meinte Tommy gelassen. "das kommt ganz drauf an. "Das geht doch nur immer so weiter. . Florian kam mit gesenktem Kopf zur zweiten Stunde hereingeschlichen. weinend raus." "Dann musst du ihr schon die Zunge rausschneiden". Als Sunita nach Hause fahren wollte. Der Bus war ziemlich voll. Für sie stand fest.

so dass sie aufschrie. hatten die beiden Jungs sie gepackt und zogen sie mit sich. dass Hände sich an ihrer Hose zu schaffen machten. stammelte sie noch. und nur einen kleinen Denkzettel bekommen. Drei Stationen weiter. Dann waren sie wieder in den Partykeller zurückgekehrt. die sie in Empfang nahmen." Sie kamen zu Vanessas Haus. du kleine Hure. als ob nichts geschehen sei. Wieder wurde sie gepackt und an den Beinen ein Stück gezogen. als die Tür sich öffnete. und du kommst artig mit. "Kein Laut. sonst geht’s dir schlecht!" Dann spürte sie. Die ganze Prozedur dauerte rund zehn Minuten. Im Hausflur verband man ihr die Augen und fesselte ihr die Hände. und sie wimmerte und stöhnte. um sich von der makellosen Glätte zu überzeugen. als sie das gewahr geworden waren. während viele Hände ihre Schenkel umklammerten und aufspreizten. um sich Mut zu machen."Lass mich da sitzen!" sagte Tommy zu Sunita und sie musste ihm den Platz überlassen und stellte sich in die Nähe des Ausgangs. "Hilfe". Anschließend setzten sich alle an die Theke. Unterdrücktes Gelächter war die Antwort. Am schlimmsten war der Abschluss: Die Jugendlichen hoben ihre Beine an und drückten sie auseinander. Sunita begann am ganzen Körper regelrecht zu zittern. und zu rauchen und Musik zu hören. Ines. Heute sollst du noch eine Chance haben. da wurde sie plötzlich von vielen Händen gepackt und auf den Teppich gelegt. Wir machen dich fertig. sie öffneten und langsam bis zu den Stiefeln herunterzogen. um ins evangelische Gemeindehaus zu gehen und mit dem Sozialarbeiter zu sprechen. Zennek und Tommy aber verließen lautlos das Haus. so dass jetzt ihre beiden Eingänge zwischen ihren Pobacken sichtbar waren. wenn du es noch ein einziges Mal machst. Das dünne Nylonband schnitt in ihre Handgelenke und der Angstschweiß brach ihr aus. Blitzschnell riss man ihr die Stiefel herunter und zog Hose und Slip ganz aus. Dann banden sie die beiden Hände am Hals fest. aber die beiden Mädchen hinter ihr schoben sie kräftig voran und plötzlich blitzte Zenneks Messer auf. um in Vanessas Zimmer etwas zu trinken. Falls Sunita doch etwas petzen wollte. dann kannst du richtig was erleben!" "Ich hab doch niemanden verpetzt". dass jemand sie am Arm griff und hörte eine Stimme: "Wir wollen nicht. Jemand trat auf Sunita zu und zischte: "Nicht bewegen. Nach einer endlosen Zeit spürte sie. "Bleib so stehen und beweg dich nicht!" hatte man ihr zu Anfang zugeflüstert und sie dann mit ein oder zwei Bewachern allein gelassen. Sunita stand in der Mitte des Partyraumes und bekam von allem wegen ihrer verbundenen Augen nichts mit. würden sie ein perfektes Alibi haben und Sunny würde als Lügnerin dastehen. Maike. um auf Vanessa und die Anderen zu warten. dass du bei Frau Thies oder Herrn Joobs oder sonst jemandem Schlechtes über irgendjemanden von uns erzählst. dass er fast die Brust freigab. Da ging die Kellertür auf und sie spürte mehrere Hände. dann wird dir keiner weh tun. und nun strich auch noch eine Hand sanft über ihren nackten Schoß. um sich nicht durch ihre Stimmen zu verraten. Wenigstens waren ihre Haare nicht sehr dicht und auch weich genug. falls du noch einmal petzt. Trotzdem durchloderten Sunita Scham und Schande wie eine verzehrende Flamme. bei denen auch unterhalb der Scheide in der Pofalte noch Härchen zu finden waren. obwohl du es nicht verdienst. Dadurch würde auch niemand mehr ihre früheren Geschichten glauben. Dann hörte sie einen Apparat aufsummen. so dass ihr Pullover so hoch rutschte. "Bitte lasst mich doch raus. so dass sie vor Scham erschauerte. das sie ja schon kannte. so dass die Jugendlichen die Beine wieder herabließen. Jemand setzte sich rittlings auf ihre Brust. Sunita kam die Zeit endlos vor. Im Keller flüsterten alle nur noch. Es war ein stechender Schmerz in ihrem Schoß. . der ihr die Schamhaare mehr wegriss als sauber abrasierte. Nach einer Stunde kamen sie allerdings ebenso lautlos wieder. rief sie und wehrte sich. da das Rasieren den Jugendlichen gar nicht so leicht von der Hand ging und sie in die Kuhlen nicht richtig mit dem Scherkopf hineinkamen. um an dem Geschehen teilzuhaben. wurde sie von hinten geschoben und ehe sie sich versah. ich habe euch doch nichts getan!" Keiner beachtete sie und so weinte sie stumme Tränen der Verzweiflung. Zum Glück gehörte sie aber nicht zu den Mädchen. Aber beim nächsten Mal. Dann spürte sie den Rasierapparat an ihrer Scheide.

ihre Lippen auseinander zu ziehen und sie dazwischen zu kneifen. was sie ausschied. eins. wie sich die Hände fest in ihre Schenkel krallten und derjenige. war so dünn und schlecht verdaut. wurde Sunita endlich wieder die Jeans angezogen. dich ich am Laufen habe". Sie wollte auf Nummer sicher gehen. Nach zwei Stunden. wie ein Finger in sie versuchte. der rittlings auf ihr saß. Der Grund dafür war folgender: Nachdem Dan aus dem Gefängnis entlassen worden war. los!" Sie spürte zwei Hände. um aufzufallen. ob man ihr wohl glauben würde. dann war es geschehen. Erst war sie beim Sozialarbeiter gewesen. wenn auch geflüsterte Stimme: "So. dachte er. drei. war immer korrekt gekleidet und arbeitete im Unterricht ernsthaft mit. die an ihrem Schoß rieben. obwohl es in ihrem Haus stattgefunden haben sollte. . dass sie nichts damit zu tun hätte. wenn sie in die Klasse kam. wühlten und bohrten und sie hörte Gelächter und Geflüster. die sie festhielten und die Stimme sagte wieder: "Bleib so liegen und rühr dich nicht vom Fleck!" Dann eilte Vanessa leise hinaus und ging zum Friseur. wenn die Sache schon in ihrem Haus stattfand. aber da Dan tagsüber jetzt auf Betreiben seines Vaters und des Gefängnisses eine Lehre in einem Betrieb eines Bekannten am anderen Ende der Stadt machte. vier. üblen Methoden und Abartigkeiten natürlich auch viele Tricks kennengelernt. Florian. als wenn sie heftig Durchfall hätte. Dann aber begann der Finger. Nur Tommy hielt sich zurück. Wie durch weite Entfernung hörte sie die Flüsterstimme wieder zählen und dann war es vorbei. das sich erhob wie ein Insektenschwarm. erledigte Tommy . "Mit ihren kindischen Späßen gefährden sie noch meine Projekte. dann beim Friseur. So hatten beide wieder Freundschaft geschlossen. "Fünf. die andere. noch ein stechender Schmerz. Aber auch die Täter waren in Erregung. würde sie sicherlich vor allem Florian nennen. Und Dan hatte aus dem Gefängnis viele Kontakte und Ideen mitgebracht und Typen kennengelernt. hatte Tommy ihn gleich besucht und ihm aufrichtig für seine Verschwiegenheit gedankt. Da spürte sie. sondern von Zennek vertreten worden. atmeten sie erleichtert auf und abends waren sie ausgelassen wie immer. so dass beide glänzend profitierten. sie zwischen seine Schenkel einquetschte. ohne dass irgendetwas passiert war.einen Teil der Arbeit für Dan. Was passierte. nahm die Augenbinde ab und schleppte sich nach Hause. Sie lag fast bewegungsunfähig und zuckte nur und schrie. Die beiden kommenden Tage schlug Sunita das Herz bis zum Zerbersten. Haltet alle gut fest!" Sie spürte. da der Name gefallen war. sanft zu streicheln und zu massieren.Dann hörte sie eine klare. dass sie glaubte. und durch seine jetzigen Kontakte konnte er sich jederzeit mit "Profis" beraten. zu wühlen. nahmen ihr die Fesseln ab und schoben sie zur Haustür hinaus. zwei. einzudringen. und das. Als erstes in der Schule musste sie vor Angst die Toilette aufsuchen. Er hatte sich schon seit Tagen gewandelt. Florian aber hatte die ganze Zeit über in einem Cafã´ gesessen und alles getan. In Wahrheit war Florian aber gar nicht dabei gewesen. Sollte Sunita also petzen. wo sie gerade noch vor Rolf eintraf. freie Hand begann sogar.zum Teil zusammen mit Zennek oder auch Mike oder Dennis . wie ihr ein Hemd oder etwas Ähnliches in den Mund geschoben wurde. ihren Slip aber behielt Zennek bei sich. da er ja Florian nachmachen sollte. um das Abendessen vorzubereiten. Dan hatte im Gefängnis außer abgefahrenen Sprüchen. und die andere Hand begann. der sich vor den anderen keine Hemmungen auferlegen brauchte. Als der Mittwoch und der Donnerstag allerdings vergangen waren. Die Tür schloss sich und sie war allein. als es draußen bereits winterlich früh dunkelte. wenn doch etwas rauskäme? Vor allem Vanessa zermarterte sich den Kopf. So waren die beiden Jungs jetzt an verschiedenen Dingen beteiligt. zu platzen und zu ersticken. und ihre Schreie erstickten. Dann spürte sie. Langsam lockerten sich die Hände. nun bist du dran. der in ihre drin war. auseinanderzogen. Nun verhielten die Hände einen Augenblick. um sich ein zweites Alibi zu holen. für deren Geschäfte die Autowerkstatt von Dans Vater äußerst nützlich sein konnte. Dann brachten Zennek und Ines sie nach oben.

"Gerade ein Mädchen. Sunita reagierte nicht darauf. oder meinst du." . hatten früher Härchen gesessen." "Wieso nicht?" "Ja. "Na. neu. sondern beendete das Duschen. lass mich durch. als sie dessen gewahr wurde. Ines trug den weißen Stoff noch in der Hand. "Na dann eben nicht". "Du hast dich nicht richtig geduscht! So lassen wir dich nicht ins Wasser. die Mädchen ließen Sunita und stoben auseinander. "Dusch dich richtig!" sagte Vanessa noch einmal. die neben ihr standen und ging hinüber zum Duschraum. während Sunita sich vor seinen Augen in die nur teilweise schützende Duschkabine zu flüchten suchte. die auch noch im Duschraum war. Dann rief sie: "Ines. sie hat den Anzug anbehalten und seift sich nicht ab. wagte den Schritt nicht. während Sunita nur so zappeln und schreien konnte. bitte!" bat Sunita. das viel fickt." Sie griff nach Sunita. als sie das sah. die mit Badeanzug duschten. der allerdings gar nicht zu dem Täterkreis gehört hatte. "Badeanzug ausziehen!" sagte Vanessa. "Was ist hier los?" brüllte Joobs. unterwegs war: "Ein Mädchen will sich nicht richtig duschen.und Bademeisterraum am Ende der Halle. ohne dass es ihr bewusst war. Vanessa wiederholte sich. wir wollen in deiner Pisse schwimmen?" Die anderen Mädchen umringten die halboffene Duschzelle neugierig. Als der Abend verging und Rolf. "Du sollst zu Herrn Joobs kommen. Aber auch dort. was sie ihm jedoch verwehren konnte. Vor der Tür sagte Vanessa ganz frech ruhig zu Herrn Joobs. wo auch die Jungs warteten. der nun geboten wurde." Sunita antwortete immer noch nichts. weiter in ihren Intimbereich vorzudringen. wo Sunita noch immer ratlos stand." Daher gab Tommy sich jetzt nach außen hin als Saubermann und möglichst unnahbar. es gab aber immer welche. ebenso am Mittwoch. drängte ihn hinaus und die Mädchen folgten ihr. Dann aber kam der Schwimmunterricht. sagte Vanessa. Für viele Mädchen war der Anblick. der schon wieder Richtung Lehrer. sie duscht mit Badeanzug!" "Da wird man gar nicht sauber. als sie das bemerkte. sollte sich zwischen den Beinen waschen." "Dann hol sie bitte einmal zu mir!" Vanessa winkte Maike und Veronika. "Packt alle mit an!" Im Nu zogen sie ihr den weißen Einteiler aus. "Nein. Doch die Mädchen ließen sie nicht durch. klatschte ihr sogar auf den Po und versuchte. Vanessa ging auf Herrn Joobs zu. Sunny!" sagte diese hämisch. hätte ich gar nicht sitzen müssen". Heute behielt Sunita ebenfalls ihren weißen Anzug an. aber das konnte sie ja nicht immer so fortsetzen. denn sie wollte natürlich nicht ihre rasierte Scham zeigen. so wie er sich einen richtigen Mafia-Boss vorstellte. Sunita hingegen hatte auch abends Angst. schäm dich. duscht du immer noch nicht?" fragte Vanessa hämisch. "Dann machen wir es eben. Bemerkte er das nicht oder mochte er selbst aus Befangenheit keine Frage über so ein Thema stellen? Am Freitag morgen waren die Mitschüler wieder ausgelassen und ein Junge. und sie bestaunten mit unterschiedlichen Gefühlen die rasierte Haut. "Aber interessant und nützlich war es allemal. der gerne seine Hand in ihre Hose schob und auf ihrem Bauch liegen ließ. dass Rolf bei seinen Spielereien mit ihr die Rasur bemerken würde. Die meisten Mädchen duschten vor dem Betreten des Bades ohne Badeanzug. hatte er zu Tommy gesagt. besonders nämlich. komm doch mal her! Sieh dir diesen Schweinkram an. Stumm standen sie sich gegenüber."Hätten wir diese Möglichkeiten schon vorher gekannt. Ihre Augen flehten zu Sara. obwohl es eigentlich verboten war. ihren von Weihnachten her neuen halblangen schwarzen Rock hochzuziehen. "Zieh den Anzug aus und stell dich nicht an!" forderte Ines sie auf. Da ging auf einmal die Tür auf. wo seine Fingerkuppen jetzt lagen. Am Dienstag hatte sie schon Unwohlsein vorgetäuscht.

dass Veronika sie so heftig kniff. dass das Verhör schon vorbei war. die Klasse im Abstand schlich hinterher. den er intensiv säuberte. ihm folgten Vanessa und andere Mädchen. "Hast du dich immer so schlecht geduscht?" Sie schüttelte den Kopf. den Hintern. Er strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht."Aber mein Badeanzug?" "Weiß ich doch nicht. die Brust. weshalb du dich nicht richtig duschen wolltest. nahm er sie am Arm und sagte "Du kommst einmal mit!" und schleppte sie hinter sich her in den Bademeisterraum. Dir passiert nichts mehr." . doch da wurde sie schon zur Tür hinaus in die Halle geschoben. Am Eingang zur Dusche ließ Zennek Sunita los. unter den Armen. "warum hast du das gemacht?" Sie schluchzte. du brauchst nicht zu weinen". dass es nur half. "Dann will ich dir mal zeigen. wo du deinen Badeanzug hast. Sie nickte. drehte ihr den Arm in den Rücken und führte sie zu Herrn Joobs. "Stimmt das?" Sie hauchte leise: "Ja. Er tat daher. dann begann er mit gespielter Ruhe: "Ich habe gehört. "Komm einmal her!" Sie trat ängstlich ein paar Zentimeter näher. ich werde es bestimmt verstehen. da kannst du es mir ruhig anvertrauen. "Fertig?" fragte Joobs nach einer Weile. "Ihr anderen: Sechs Bahnen einschwimmen!" Vanessa aber blieb vor der Kabine und schaute heimlich durchs Schlüsselloch. die keinen eigenen Willen zum Handeln hat. die vor ihrem Gesicht hingen. wie Sunita nackt durch das Schwimmbad lief und sich zu ihm in die Lehrerumkleide flüchtete. Als Joobs bemerkte. Du hast dich ja jetzt geduscht. wie man richtig duscht!" Er griff das Duschgel und drückte etwas auf seine Hand. Da packte er sie auf einmal mit seinem starken. "So eine Ferkelei kann ich nicht hinnehmen!" Dann begann er sie einzuseifen. dann die Pofalte und den Schambereich. Aller Augen waren auf sie gerichtet und sie fühlte sich wie eine aufziehbare Puppe. Jedenfalls mitkommen!" Die Mädchen packten zu. du willst dich nicht richtig duschen?" Die Schüler begannen zu tuscheln und zu kiechern. die halb auf dem Boden lag und zappelte wie ein Fisch an der Angel. dass sie loslassen musste. Das Wasser floss über ihre Haare. welches Schauspiel da geboten wurde. um die brutalen Hände abzuwehren. Bringt sie zurück!" Joobs folgte den Fünfen. aber trotzdem hielt Sunita sich so sehr an der Dusche fest. "Sag mir doch. indem er sie in der Mitte des Raumes stehen ließ und sich in einen Leinensessel setzte. eigentlich etwas enttäuscht. Das Wasser stoppte. "Dann geh dich jetzt mal duschen." "Nun gut". Zwar war Maike groß und kräftig und Vanessa auch recht sportlich. "Ist ja gut. "Abduschen!" Als das Wasser stoppte. und niemand sah ihre Tränen. verlor er die Konrolle über sich. als wenn er nichts Ungewöhnliches bemerkt hätte und befahl: "Nun hilf doch mal einer den drei Mädchen!" Das hörte Zennek gerne. Sunita stellte sich unter die Dusche und drückte mechanisch auf den Wasserknopf. steigerte seine Fantasie noch aufs Unerträglichste. Dann kamen die Beine dran und zum Schluß ließ er sich ihre Füße reichen. Joobs ließ sie bis auf zwei Meter an sich heranbringen. sagte Joobs ruhig. aber sanften Arm und zog sie auf seinen Schoß. Sunita. Er sah unwillkürlich wieder sein Fantasiebild. riss er brutal hoch. Joobs aber drängte sich hinter Sunita in die Dusche. den Rücken. "Warum hast du es denn heute gemacht?" Sie schluchzte noch mehr. Nur Ines schlich rasch beiseite und ließ den Anzug aus ihrer Hand hinter eine Wärmebank fallen. sagte er sanft und zog sie an sich. Sunita senkte den Kopf. Dass sie aber rasiert war. der sich in seinen Stuhl gesetzt hatte und hinter dem die Klasse stand. sagte Joobs. den Bauch. vor Verblüffung über die unerwartete Wendung ganz still. "Sunita".

Als Sunita ihren Schrank geöffnet hatte und sich abtrocknete. Man kniff Sunita spöttisch in den Hintern. Da stand sie nun mit weißen Stiefeln. etwas gegen sie zu machen. flüsterte sie leise. "Aber Sunita." "Wer hat den Badeanzug?" rief Joobs laut. Diese antwortete indes nicht. oder bedrängte sie anderweitig. "Du musst doch nach Hause!" Sie ergriff ihren Arm. zu Fuß nach Hause zu gehen. so dass jeder von dem kleinen Geheimnis erfuhr. als ob es Sommer wäre. Dann setzte er lauter hinzu: "Aber ich muss jetzt wieder hinaus. Sie starrten Sunita nur an und lästerten über ihre rasierte Muschi. begannen zu flüstern. und da auch Zennek jetzt herankam. schlüpfte sie erstmal in ihre anderen Sachen und bat Maike nur flehentlich um Rückgabe ihrer Beute. was in der Bademeisterkabine passiert war. und die Mädchen fanden keinen rechten Anlass. Wollte sie doch nicht wieder nackt auf den Gang ausgesperrt werden. Es gab kein Halten mehr. Vanessa eilte ihr nach. Sunita wich unwillkürlich zurück und klammerte sich fest. rief Ines schnell: "Oh. Einem Fremden wäre es vielleicht nicht aufgefallen. da sie schon fertig war. Ines ergriff den anderen Arm." Ines hatte sich zu Vanessa gesellt und diese flüsterte ihr erregt etwas ins Ohr. Nach dem Unterricht duschten sich die Mädchen erneut. wie er Sunita in der Schlange vor dem Sprungbrett von hinten pisackte und streng vermahnt. Als Sunita die Mitschüler bemerkte. Wenn du Kummer hast . es sind doch nur Mädchen in der Dusche." Dann weinte sie hemmungslos. griff Slip und Leggings und warf sie in hohem Bogen zu Maike ans andere Ende des Raumes.Eine Stille entstand. aber Sunita zog sich die Badebekleidung aus und duschte sich scheinbar unbezwungen. mit einem Aufschluchzer: "Weil ich rasiert bin. Aber als Herr Joobs anfing. ging sie hinaus. heizte fast alle gewaltig auf. mit den Augen in unheilvoller Weise zu funkeln. die vor den Schneeresten am Fahrbahnrand leuchteten. Keiner sagte etwas. Dennis wurde allerdings dabei erwischt. und nahm dabei immer ungeheuerlichere Formen an. deshalb brauchst du doch nicht zu weinen! Bist du islamisch?" Sie schüttelte den Kopf. was die Klasse heute zu sehen bekommen hatte. dass ihre blonden Locken flogen. drehte sie sich um und war entschlossen. "Hol deinen Badeanzug!" "Er ist weg". .du kannst mich gerne einmal besuchen." Er nahm sie und führte sie zur Tür. aber die Mitschüler. Die Mädchen umkreisten Sunita wie Mücken. hier liegt einer!" Und sie legte ihn auf die Wärmebank. soweit sie auch an der Bushaltestelle standen. "Ich finde es übrigens auch sehr hübsch". wenn du es schön findest. dann sagte sie leise. und die Kälte schlich sich an ihren Beinen hoch und streckte ihre frostigen Finger bis an ihre zarteste Stelle aus. wo immer man konnte. schwarzem Rock und rot-violetter Jacke. Ohne auf Vanessas höhnisches Gesicht zu achten. aber mitten im Januar sah man ein Stück nackter Haut ihrer bronzefarbenen Beine. fügte Joobs sanft hinzu und berührte ganz zart ihren Schoß. Das. In Wirklichkeit war Sunita natürlich sehr nervös und die Angst saß wie ein Kloß in ihrem Hals. schüttelte nur den Kopf und ging höhnisch lächelnd hinaus. "Das macht doch nichts. Zurück in der Umkleide passierte es dann. trat Vanessa plötzlich hinzu. Vanessa aber riss ihr Zeug aus dem Schrank. Ohne sich richtig zum Abtrocknen Zeit zu nehmen. ließ sie sich lieber widerstandslos in den gerade eintreffenden Bus abführen. das für sie natürlich entsprechend erregend war. Sunita blieb nichts anderes übrig. Aber Joobs befahl: "Dann bring ihn bitte Sunita!" Während der beiden Schwimmstunden kursierte das Unglaubliche. "Sunny. föhnte sich und ging dann an den Jungs vorbei nach draußen und zur Bushaltestelle. Sunita stürzte herzu und schützte ihre restlichen Sachen. dann kannst du doch dazu stehen. Sunita aber zitterte vor Angst. als mit nackten Beinen in ihren weißen Stiefeln zu steigen. wo willst du denn hin!" rief sie scheinheilig. Ines nickte heftig. "jemand muß ihn weggenommen haben. meine Kleine.

Maike und Veronika setzten sich links. "O mein Gott. der in der Mitte geblieben war und dem Sunita. sagte Vanessa. fasste er unter ihren Rock und berührte sanft ihren Schoß. wie sehr Sunita ihm untreu geworden sei. Wilde Hoffnung flackerte in ihr auf. Vanessa und Ines erzählt. Es ging zu Fuß noch um einige Straßenecken. Florian und ein paar Andere blieben vor ihnen im Gang stehen. Das Gefühl der tiefen Erniedrigung hielt sie wie in einem Schraubstock gefangen. und obwohl er längst durch seine Kontakte aus dem Gefängnis eine neue Freundin hatte. Unten betraten sie einen ziemlich großen Raum. rief sie. "Zum Beispiel deine Ex-Flamme Sunny. konnte er leicht ihre Beine öffnen und sie gegrätscht auf seinem Schoß halten. Aber ist das nicht ein bisschen kalt?" Sie wusste nicht. stammelte sie hastig. Alter". ich bin gerettet! Oh. du würdest dich freuen. "So". wie sie rumläuft. Sunita saß wie erstarrt und traute sich kaum zu atmen. Er sah ihr ins Gesicht. und ihre flehenden Augen suchten Hilfe. "Du bringst ja eine Invasion mit. "hilf mir!" "Na so was". mein Vögelchen". "Dan". "Wieso?" lachte Dan. lachte er wieder und streichelte sie. da er aber unter ihr ebenfalls seine Knie zusammengepresst hielt. mal ein paar alte Bekannte wiederzusehen". Sunita wich zurück und protestierte. plötzlich aktiv werden könnten. denn jede Bewegung spürte sie auch an Tommys Fingern wieder." Dabei trat er rasch auf sie zu und hob ihren Rock hoch. dass die Finger. lachte Dan wohlig. Schon länger hatten ihm Tommy. dann zu den anderen. Sie presste die Knie zusammen. hilf. sagte Tommy. "Heute gar kein Höschen an. "Und bist du mir treu gewesen?" . "So treibst du es jetzt also. Tommy setzte sich in die Mitte. dann standen sie vor einem Second-Hand-Shop. Sie barg ihren Kopf an seiner Schulter. So saß Sunita fest und hätte höchstens schreien können. Nur Dan konnte sie aus diesem Martyrium erretten. was sie jeden Moment voll bangem Schrecken erwartete. die dich anscheinend sehr vermisst hat. "aber schau nur. während die anderen stehen blieben und begrüßte alle fünf mit Handschlag. "Ist sie jetzt etwa auch noch dein Vögelchen geworden?" "Nein". Tommy ging voran. Sunita so wiederzusehen. Zennek. die sie nie gesehen hatte. und Ines und sie setzten sich links und rechts neben Tommy. er ergriff sie und setzte sie rittlings auf seinen Schoß. die von beiden Mädchen noch an den Armen gehalten wurde. auf den Schoß gesetzt wurde. Sie betraten ihn und gingen über eine Treppe im Hintergrund in den Keller hinab." Sunita wollte etwas sagen. Dann hörte sie plötzlich den Namen Dan. Sie erkannte Dan mit vier anderen Männern. dass jetzt alles vorbei ist. und rechts nahm Dennis Platz. während er sich ungezwungen mit Ines und Vanessa unterhielt." Dan war wütend. Die Clique wollte Dan besuchen. aber Ines und Vanessa kamen ihm mit ihren Beinen zu Hilfe. Kleine?" meinte Tommy und schob seine Hände wie selbstverständlich auf ihre nackten Beine unter dem Rock." "Ich dachte mir. versetzte es ihm einen Stich. Vanessa und Ines brachten sie dicht vor ihn. was sie sagen sollte. aber sie blickte nur in das höhnische Gesicht von Zennek und das stumpf teilnahmslose von Florian. "Ei. meinte Dan. und die sehr südländisch aussahen und ein Gemisch aus Spanisch und Italienisch miteinander sprachen. "Ich habe sie im Schwimmbad verloren". Mit seinen Unterschenkeln versuchte er die ihrigen an die Bank zu drücken und zu fixieren.Die letzte Bank war frei. den man mit einigem Wohlwollen als Partykeller nutzen konnte. so wie sie es in letzter Zeit getrieben hat. "Komm doch mal her zu mir. Dann schlossen sich Tommys Finger wie selbstverständlich besitzergreifend um ihren Schoß und blieben so die ganze Fahrt über. sagte Tommy. dachte sie. Aber was sollte sie ihm sagen? Würde er sich vor ihr ekeln. Sie stiegen mit ihr aus." "Soso. die auf ihren intimsten Stellen lagen. was allerdings zunächst misslang. wenn sie ihm alles erzählte? Tausend Gedanken bestürmten ihre geängstigte Seele. aber Vanessa hielt ihren Arm fester und schon verstummte sie. lachte Dan grimmig. größer aber noch war die Angst. "Warum hast du denn kein Höschen an?" fragte er wieder. "Gerettet". "Rutscht mal n’ Stück". und wie um sich tatsächlich davon zu überzeugen.

sagte Vanessa ein wenig schnippisch. "wir wollten mal nach dir sehen und dir Sunny zurückbringen.. Setzt euch doch!" "Naja". sagte Vanessa mit ironisch verzogenem Mund. fragte Ines. aber ganz schön lange!" Vanessa war vorgetreten und beobachtete spöttisch die Reaktion in Dans Gesicht. so dass sie sich verzweifelt an Dans Unterschenkeln festhalten musste." Die Männer lachten. wunderte er sich. damit er sie anfassen durfte!" gab Zennek zum Besten und alle riefen "Genau!" und "Ja" und lachten. Vögelchen?" Sie hielt das tränenüberströmte Gesicht gesenkt. Tommy grinste Zennek an und Dan antwortete: "Keine Geschäfte für Frauen. dass Sunita etwas gesagt hatte." "Ah"." "Du kannst nichts erkennen?" fragte einer der Männer mit hartem Akzent. "Wie man’s nimmt". Da aber griffen Zennek und einer der fremden Männer. "Was!" rief Dan. Zwar nur mit seinem Finger. "Ja. während Dan genüsslich ihre Lippen auseinanderzog und vor aller Augen das gedemütigte Mädchen untersuchte. Sunita schüttelte den Kopf und flüsterte: "Das ist alles gelogen. "Mit wem hat sie . "Soll ich dir zeigen?" "Bitte!" grinste Dan und der Fremde trat heran und begann in Sunitas Schoß zu fummeln und zu pulen." Dabei patschte er Sunita auf die Schenkel. "was führt euch her. "Da bist du im Gefängnis also ganz gut weitergekommen". meinte Zennek. meinte Dan jetzt zu den anderen. ohne Sunita aus ihrer grausamen Stellung zu befreien." "Geschäfte für Frauen nix gute Geschäfte". der zuvor Sunita untersucht hatte. Schließlich aber verkündete er: "Na ja. "Natürlich warst du das. das ist gut von euch. . "Aber Geschäfte mit Frauen. du Depp!" "Ach so". Die anderen aber lachten: "Treu geblieben. gehört sie immer noch dir." "Ah. hmm. so dass sie mit dem Kopf auf Dans Unterschenkel und Füßen zu liegen kam. sagte Dan und richtete Sunita auf. "Stimmt das.. ich werde dir alles erzählen!" Aber Dan hatte schon ihren Schoß entblößt. "Höre mich. "Nun".. " "Psst!" zischte Ines. " "Florian war sogar in ihr drin. . erkennen kann man nichts. als sie sahen. "Was machst du für Geschäfte". ha. ihre Unterschenkel und hielten sie fest. "Ich doch nicht!" protestierte Florian. ha! Das hättest du mal sehen sollen!" "Wieso?" fragte Dan scharf. "So steht es also". "Das wusste ich auch schon vorher. "Dan!" rief sie. Die Tränen kamen ihr und quollen auf Dans Schulter. Auch wenn sie jetzt wie eine Nutte geworden ist. den sie ihm nun zwangsweise weit geöffnet entgegenstreckte und sie begann in ihrer Panik mit den Beinen zu zappeln und zu treten und traf Dan sogar mit einem Stiefel seitlich am Kopf. "Richtig drin war doch nur . "Rasiert ist sie auch". Ist ja schließlich mal mein Vögelchen gewesen. "Du hier sehen: Sie seien keine Jungfrau mehr. du bist jetzt groß im Geschäft". fiel es dem einfältigen Dicken wieder ein und er lief rot an. lächelte Dan breit.. sie hier?" meinte der andere Südländer und machte Zeichen zu seinem Kollegen.Sie nickte. oder?" "Ja." "Sie lügt!" riefen mehrere. meinte Dan. "Wer will ‘ne Zigarette?" Er zog eine Schachtel hervor und bot davon an. "Dann werde ich selbst nachsehen!" rief Dan und drückte ihren Oberkörper plötzlich nach hinten und nach unten. "Aber Florian hat ihr vorher ja auch reichlich Süßigkeiten dafür geschenkt. ließ ihren Kopf und Oberkörper hindurchgleiten und schloss die Beine wieder über ihrem Gesicht. Er aber nahm die Füße beiseite.können auch sein gute Geschäfte.sagte der eine Fremde. der neben Dan saß. Hab ja jetzt wenig Zeit für meine alten Freunde.

. lachte Tommy und trat auf Dan und Sunita zu. wenn immer einer schaut. die ganze Nacht. mein Vögelchen ist treu". bei dem man fünf Liter trinken muss!" Die vier Fremden brüllten vor Lachen. "Da muss ich euch erstmal erzählen. dass sie bei jedem treu bleiben würde. Am nächsten Morgen er wachen auf: Umpf. fünf Liter und legen sich schlafen. Sunita! Wehe du machst das!" Dabei zog er wie zur Drohung an einer der zarten Schamlippen. hört. ich haben großen Fleck auf Hose. Aber wie ich rauskomme. ich rufen. Da aber protestierte Ines: "Das bedeutet ja nicht. Ich kommen gleich wieder." "Nein". meinte Dan und lächelte wieder breit. "Nee. sagt der Typ. meinte Dan. sagte der Fremde. "Bei der Kontrolle guckt der Typ immer zu. Nein. Ich stecken weg. "Zum Beispiel". sie schwört es. "Und Dan. Ich sagen: Ich nicht können pissen. Dann ich trinke fünf Liter.. dass Tommy sich vergebens mühte. nur . Aber mit Drogen wirst du nicht früh entlassen. sie sagen: Morgen früh zum Testen." Alle lachten. "Was du machen mit deinem untreuen Vögelchen. sagte Vanessa gehässig. und am nächsten Morgen sie haben nur noch Wasser zum Testen. . 60 Mark. Man soll nicht leichtfertig schwören". Bei Florian zum Beispiel . ". fuhr der Erzähler wild gestikulierend fort." "Ich meine". sagen ich. sie abzuküssen. rief Sunita. "Du nehmen Drogen?" fragte der erste Fremde Zennek. dass er jederzeit zukneifen könne. ich schwöre es!" "Hört. Sie aber presste die Zähne so fest zusammen." "Das wäre nicht schwierig". man lernt schon Manches". rief Vanessa. "Ein Scheiß-Trick". wenn sie dir einen Zungenkuss gibt. Dann schnell wegstecken.!" Die Leute brüllten vor Lachen. Aber es zählt natürlich nur. "Beweis Dan doch das Gegenteil. Er biss in ihre Lippen.. Tommy nahm den Kopf in seinen Arm und begann. wand sich der vorherige Erzähler. im Gefängnis alle nehmen Drogen". was Pedro gemacht hat!" "Ah"." "Ich bin nicht untreu". "aber vielleicht ja nachher wieder. "Gib mit ihren Kopf. "den Trick. mischte sich Zennek laut ein. "Na. der immer noch Sunitas Fuß festhielt. Dan aber unterbrach. Ich kriegen Angst und sagen: Momento. Und sie sind so dumm. ihr einen Zungenkuss zu geben".. ich nehmen Kondom und schütten in das Glas. Dan blickte auf Sunitas Schoß und legte die Hand darauf. sagt er. "Du kannst es versuchen. Der guckt weg. Küss sie doch einfach. Dan!" "Okay". "Nein."Na. "Ich wette. "Was ist das für ein Trick?" fragte Zennek. mein Bett sein so nass .. ich nicht fertig angezogen und ziehen mein Zeug aus. "Wenn er mir die Kleine mal einen Abend ausleiht . pinkel in dieses Kondom! Und Dan pinkelt." Er zeigte unter dem Gelächter aller auf sein Geschlecht. Er trinken auch vier. momento. antwortete dieser. er zeigte die Zigarette. "Jetzt gerade nicht". Man muss sie nur gut genug einsperren. bei mir ist sie nicht treu! Ich würde es schaffen. Der Typ macht die Tür zu und weggehen. Tommy!" stieß Vanessa ihn an. und behielt diese zwischen den Fingern. meinte Zennek. lachte Dan und tätschelte wie zur Belohnung ihren Schoß. Alle Frauen so. Dan. "das große Schweinerei! Am Morgen die sagen zu mir: Du auch mitkommen. "das geht auch einfacher. Du nichts draus machen. rief Sunita in einer verzweifelten Anstrengung. Immer noch erhoffte sie von Dan die Rettung. Deshalb sie machen dauernd Test. Aber ein Test kostet immer Geld." Die Schüler krümmten sich vor Lachen..." Alle lachten erneut. die so hübsch geschwungen vor ihm lagen. zu teuer! Deshalb alle zweite Woche oder so. als ob er sie warnen wollte. das sein mein Schlafanzug. "nicht geschafft!" "Seht ihr. "Buh". Das wird Dan als Beweis reichen. Du haben Zeug an. lästerte Vanessa. er hat das nicht kapiert. obwohl diese jeden Widerstand aufgegeben hatte.. zog sie auseinander und versuchte alles.

"Wie erziehst du sie überhaupt?" fragte Ines dazwischen. "Wir können ja um noch eine Schachtel wetten!" "Das können wir glatt!" rief Dan. Zennek küsste sie stürmisch und drang mit seiner Zunge ein. War die angebotene Zigarette ein Friedensangebot? "Ich glaube. fand die Spitze ihres Busens und kniff aus Leibeskräften hinein. und zwar volle Kante. der neben Dan saß. Die Zeit spielt doch keine Rolle. Falls sie nochmal nachgäbe. "Wie lange hab’ ich denn Zeit?" fragte Zennek kampflustig. setzte den Zangengriff an ihren Wangen mit der anderen Hand an und griff mit der freigewordenen Hand unter ihre Bluse. meinst du das?" fragte Dan. sich Zigaretten zu verdienen". dass ich sie hinterher bestrafe." Sie schlugen ein. sie biss die Zähne mit aller Kraft zusammen. und du bekommst die bessere Hälfte". "Ja. "Möchtest du auch ein. schlug Zennek vor. die kaum aufsah. neinte Dan. während er aus der Packung welche anbot. rief Maike. Zennek wechselte die Stellung. das weißt du jetzt". Sunita schrie in Panik auf. zwei Minuten. glitt seitlich herab und fiel zu Boden. du willst mich wohl herausfordern. Dan richtete Sunitaa auf und stellte sie vor sich hin. sagte Dan zu Zennek. bekäme sie zehn Schläge. du hast nur Glück gehabt". denn sie war untreu. lasst mich doch jetzt". Er legte ihren Kopf auf sein vorgeschobenes Bein. "Du bist ein schlauer Hund. durch gezielten Druck mit Daumen und Mittelfinger in ihre Wangen ihre Zähne auseinander zu bringen. "Steh still!" sagte er und zog ihr den Rock aus. meinte er dabei. dass sie unter den Bedingungen noch einmal auf deine miesen Tricks reinfällt. packte mit der einen Hand fest ihre Haare im Nacken. Sofort hatte Zennek aber mit der anderen Hand zugeedrückt und damit konnte sie ihren Mund nicht mehr schließen. Jetzt muss sie bestraft werden". In ihr keimte Hoffnung auf. aber sie wurde gnadenlos hochgezogen. Dennis und Maike hielten Sunitas Arme fest. Doch so sehr es auch schmerzte. du musst sie besser erziehen!" rief auch Vanessa. "Wie lange habe ich denn Zeit?" keuchte Zennek. Dan ließ Sunita zu Boden gleiten und gab Zennek lächelnd die Zigaretten. "Wenn sie gewusst hätte. Sunny?" fragte er dreist und diese wagte es nicht. "Buh!" rief Vanessa wieder." "Okay. an und stieß sie mit dem Fuß. lachte der. Dann griff er mit der anderen Hand um ihr Kinn herum und versuchte. "nehmen wir ‘ne Schachtel Zigaretten. "Natürlich eine Minute. Vanessa und daraufhin auch die anderen klatschten Beifall. "Schlecht erzogen". . Zennek". Meinst du nicht auch?" "Ei. Tricks!" lachte Zennek laut. Sie schrie auf. Alter". "Ja. Sie wollte Dan am liebsten weinend in die Arme sinken. Das dürfte sie wohl kaum abschrecken." "Na gut. "Noch eine Minute". "Um was willst du wetten?" "Hoho". "Es war ja klar". "und ich glaube kaum. "Sie ist nur eine Nutte. sich von ihm beschützen lassen. So." Sunita schluchzte: "Bitte. Zennek ergriff ihren Kopf. rief Dan. genau. Warum sollte sie treu sein!" "Naja". "Dabei hast du sie nur ganz leicht am Hintern getätschelt.meinst du!" Zennek lachte boshaft." "Aber eben hatte ich auch mehr Zeit. Dan. Dan." "So. lachte er Sunny. fixierte so ihren Kopf und presste seine Lippen auf ihre. Alle lachten."So. "Legen wir sie doch auf den Tisch. "Ja. legte sie über seine Knie und schlug ihr kräftig mit der Hand auf den nackten Hintern. zeig es uns mal". behauptete Vanessa leichthin. Sie fühlte sich wie eine willenlose Stoffpuppe. sie abzulehnen. fügte Vanessa hinzu. lachte Zennek. sagte da der eine Südländer. Zennek!" "Haha. Ich bekomme den Kopf. "Das ist eine leichte Art. wäre es dir wohl kaum gelungen. scherzte Zennek. Mit angezogenen Beinen blieb sie weinend auf der Seite liegen.

So ein Schauspiel hatten sie zwar schon in Videofilmen zu sehen bekommen. Vanessa nahm Sunitas schwarzen Rock und erstickte damit das gepresste Schreien. Aber was machte es. ihr Bauch krampfte zweimal und dann öffnete sich ihr Mund von ganz alleine. zwei. so dass Vanessa und Maike bald umgerissen worden wären und Dan sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihren Unterkörper werfen musste. "Ich finde". "Ich liebe dich doch. während die beiden Mädchen weiterhin ihre Arme festhielten. Deshalb gebe ich ihr die nächsten zehn Schläge in ihr zweites Gesicht. bis sie optimal saßen. sagte Dan lässig. indem sie sich links und rechts von Zennek setzten und Sunitas Hände festhielten. Zennek!" sagte er. "Jetzt will ich das doch auch nochmal probieren". Kopf und Po lagen jeweils an der Tischkante und ihre Füße endeten auf der Holzbank neben dem Tisch. aber richtig dabei zu sein. als Sunita das freie Bein gegen ihn presste. schrie sie. Er ließ sich Zeit. Die Zeit verging und ihr schien es. drei. vier. "Nein". Zennek wich von ihrem Mund und ließ sie atmen. Maike zählte: "Fünf. Sie bäumte sich auf. Dann würden Die anderen sehen. was sie für ein Unrecht getan hatten. rief Tommy. indem sie sie quer über den Tisch legten. voller verzweifelter Angst. eins. Sie hielt die Luft an. Dan brauchte drei. Nach jedem Schlag beobachtete er wie ein Naturforscher die Wirkung. Er wendete gleich den Trick an. Sie hatten immer noch nicht genug. Dan!" schrie sie lautlos innerlich und presste ihre Lippen verzweifelt um seinen Finger. Dann fasste er mit der Linken unter ihren Bauch. . Sie glaubte. schob sie in ihren Schoß und legte seinen Mittelfinger zwischen ihre Lippen. "nein!" Aber Zennek setzte sich auf die andere Seite neben sie und umklammerte das andere Bein. war doch etwas ganz anderes. um sie lange zu küssen. Da rebellierte ihr Körper. Dan setzte sich zwischen ihre Beine und umklammerte mit seinen Armen ihre Oberschenkel."Okay. um nach Luft zu ringen. Obwohl Sunita wieder versucht hatte. was um Gottes willen machst du mit mir?" Er verabreichte ihr hart und brutal die zehn Schläge. scherzte Dan. um ihr Beinfreiheit zu geben. "Nimm du das andere Bein. vier Schläge. ich nehme dann das andere Gesicht". Das Geschrei war trotz des Knebels gräßlich anzuhören und wurde nur durch den Lärm der anderen gedämpft. Aber sie hielt die von Zenneks anderen Hand grausam gequetschten Kiefer trotz allem geschlossen. als hätte sie jemand mit einer Fackel verbrannt. aber die anderen hielten sie fest umklammert. wilde . schlug ein Bein über ihres und zog es zu sich herüber. dass die Zähne noch immer verkrampft zusammengebissen waren. Sunita bäumte sich mit einer Gewalt unter dem barbarischen Kniff auf. Die Tränen der Verzweiflung schossen ihr in die Augen. Da probierte Zennek unter den Anfeuerungsrufen der anderen einen neuen Trick aus. Wieder kniff Zennek zu. Die Schüler waren in Hochstimmung. "Dan. was jetzt folgen würde. um jeden Preis nicht zu atmen. um besser schauen zu können. Vanessa und Maike halfen. denn sie wehrte ihn bereits jetzt ab. Sie wand sich. die durch ihn in dem geschundenen Körper ausgelöst wurde. Die Jugendlichen gröhlten vor Begeisterung und sogar die vier Südländer waren aufgestanden. "Haltet mal ihre Hände fest!" rief Zennek. sondern setzte sich neben ihren Schoß auf den Tisch." Damit schlug er ihr mit der Hand zwischen die aufgespreizten Beine in den Schoß. Diesmal aber drehte Dan sie anschließend nicht auf den Bauch. stellte er fest. aber seine Hand hatte bereits zugedrückt und so mit ihren eingedrückten Wangen einen Keil zwischen ihre Backenzähne geschoben. Dan drehte sie auf den Bauch. und Zennek senkte seinen Mund auf den Ihren. Er hielt ihre Nase zu und presste seinen Mund fest auf ihren. "ihr armer Popo hat genug gelitten. der bei Zennek so gut geklappt hatte und gewann auf diese Art und Weise lässig das Spiel. mit dem Rücken zuunterst. schob die Bank zurück. und beim dritten Mal legte er dann seine ganze Kraft hinein. das wäre ohnehin das Beste in ihrer Schande. sie wollte lieber ersticken. ohnmächtig zu werden und die Schreie nicht mehr anhalten zu können. los!" Zennek griff erneut nach ihrer Brust. Aber als sich Zennek schon siegessicher auf ihren Mund stürzte. einen Moment wurde ihr schwarz vor Augen und ihr Herz schlug bis zum Hals. während er sie an den Haaren mit der anderen Hand fest gepackt hielt. als würde sie ersticken.der Körper verweigerte ihr einfach ab einem bestimmten Punkt den Gehorsam.

"Hast du mit ihr was gehabt?" "Na ja"." Sunita bekam ihre Kleider und sogar ihre Leggings und Unterhose zurück. "Sie hat Eltern. Egal. Lasst uns lieber Musik machen und das Wiedersehen feiern. Vanessa und Maike ließen sie los und zogen ihr Pullover und Bluse über den Kopf. aber das muss besser vorbereitet werden. während Dan mit ihr hinaus ging. Dan lachte. "Jetzt möchte ich mal probieren". "Ja". was das vorherige Bild des Opfers noch auffälliger machte. hat dir meine kleine Party gefallen. notfalls gab es ja auch noch ihre Mutter." Die großen Lautsprecherboxen hämmerten los. Ines und Vanessa tanzten um ihn herum. Dan drehte sich um und musste lächeln. sie hatte nichts mehr zu verlieren. was er soeben bei Dan gesehen hatte. Mäuschen?" Sie nahm alle Kraft für die Antwort zusammen: . Sie spürte es bereits fast nicht mehr und sah alles nur noch wie aus großer Entfernung. der vorher verschämt herangerückt war und eilte zu einem der Südländer. okay?" Dan lachte geringschätzig. und so ging sie durch fast alle Hände. zog ihr die beiden Stiefel an und zog sie hoch und auf die Tanzfläche. Bis zum sechsten Schlag steigerte sich die fatale Wirkung. O mein Gott. Du kannst sie nicht einfach hier auf der Straße verkaufen. "Das war eine geile Sache!" rief Zennek ihr nach. "ich habe dich doch geliebt.Zuckungen und Muskelbewegungen in ihrem Unterleib und an den Schenkeln. setzte Sunita neben sich auf Florians Schoß. Sie atmete auf. "und komm nächsten Freitag ruhig wieder ohne Höschen!" Alle lachten. Tommy begann zu tanzen. stimmte Tommy zu. um mit ihm etwas zu klären. dachte er. "Dan. nur dass er in seinem Übereifer ganz brutal vorging. als wenn sie langsam in eine Bewusstlosigkeit glitte. wie Rolf sich dazu verhielt. meinetwegen. Schweigend saßen sie in Dans Auto. wo er sie in seinen starken Armen festhalten musste. "Wenn du so was mit ihr vorhast. und du gibst sie mir. Schließlich durchbrach Dan das Schweigen. dass Sunita ja immer um 17 Uhr zu Hause sein musste. die Augen blieben aber geschlossen und die Arme hingen wie gelähmt herab. sagte Dan und erinnerte sich daran. Sie stöhnte auf. dann aber ließ sie nach. ich denk drüber nach. "Warum tanzt du nicht mit Sunita?" fragte Vanessa lachend nach dem ersten Song. Nach dem zehnten Schlag lag sie regungslos da. Heute würde sie alles Rolf erzählen. nachdem Dan eine Weile mit dem Kumpel gesprochen hatte. jetzt ist genug. damit sie nicht einknickte. bat Florian. Der setzte sich. meinte Dan. Dan griff sich Vanessa und die beiden legten eine Runde hin. "Das scheint ja ein ganz heißes Hühnchen zu sein". "Wie ein geschlachtetes Opfer auf dem Altar bei einer schwarzen Messe"." "500 Mark. kamen auch die drei anderen hinzu. Montag würde sie nicht mehr zu der Schule gehen. die anderen Tänzer bildeten um sie herum einen Kreis. Dann ging er zu ihr. indem er sich an einen derartigen Film erinnerte. nahm sie auf seinen Schoß und spielte mit ihrem Busen und in ihrem Schoß. Nach einigen Tänzen wurde sie wieder weitergereicht. auch andere Mädchen gesellten sich hinzu. "Na. bis Dan sie schließlich zurückerhielt. Jetzt war ihr eines klar. Nur raus hier. als er die flehenden Augen des Jungen sah. Als der Tanz vorbei war. obwohl er weiterhin mit aller Kraft schlug. meinte der eine und zeigte geringschätzig auf Sunita." rief es immer noch in ihr. hilf mir doch!" Dann sprang Dan plötzlich auf. Sofort machte er alles nach. "Nein. Dan. "ich hab sie halt gebumst. Florian fühlte sich auf einmal wie im Himmel." "Kümmern sie sich drum?" "Ich glaube schon". Auch andere Jungs begannen zu tanzen. vor allem die vier fremden Südländer." "Alles klar. übernahm einer der Südländer Sunita und wirbelte mit dem nackten Mädchen gekonnt umher.

nachdem er bereits so wütend war? . die leiden. Ich möchte mir am liebsten ein Messer ins Herz stechen. ich mag deine Haut. wenn du unterwürfig bist und dich mir hingibst. Dazu kam die Unsicherheit. dass er plötzlich wieder auftauchte oder dass gar jemand aus ihrer Klasse sie zwingen würde. willst du dich nicht verabschieden?" Sie kehrte zögerlich um. Dabei hatte er ihre Pille gefunden. Wenn sie nur wüsste. Hatte sie doch immer damit gerechnet. ging auf sie zu. Was sollte sie antworten. Und ich spiele gerne mit dir. Rolf stand auf. sagte er. ist das doch nicht meine Sache. Rolf packte sie am Handgelenk. Verzagt legte sie ihre Jacke ab. Sie machen mich völlig fertig. Wenn du Probleme mit deiner Klasse hast. weil es Spaß bringt." Mit weichen Knien schleppte sich Sunita zur Haustür. Das ist alt und langweilig. Sunita begann hemmungslos zu weinen. Rolf würde schon zu Hause sein. Alles brach in ihr zusammen. es war kurz nach sechs Uhr. Oder war es doch nicht gut durchdacht. während er vor Sunitas Haus einparkte. obwohl sie seit Dans Verhaftung mit niemandem mehr geschlafen hatte. sah sie einen Augenblick an und knallte ihr eine." "Fühlst du denn gar nicht für mich? Hast du kein Mitleid. warum tust du mir so etwas an? Habe ich dir jemals Unrecht getan? Warst du jemals nicht zufrieden mit mir?" Dan lachte auf. Aber deswegen fühle ich für dich nichts anderes als für andere Mädchen. noch aus." Das war zuviel für sie. die sie immer genommen hatte. ich liebe es. "so ist brav. würdest du jetzt vielleicht auf den Strich gehen müssen und jeden Tag so behandelt werden. Dann atmete sie erst ein paarmal tief durch. Sie fing an zu weinen. Aber ich habe dir doch nichts getan. Sie konnte nicht mehr antworten. aber das lag auch nicht so sehr an dir und ist auch egal. wenn ich leide?" "Ich kann nicht mit allen Frauen." "Nun stell dich aber bitte nicht so an!" schimpfte Dan." "Bin ich denn für dich nur eine Frau wie jede andere?" "Sunny. Wenn die Mädchen ihren Willen nicht kriegen. Rolf saß schon vor dem Fernseher. Ich weiß nicht ein. "Wenn du auf den Philippinen geblieben wärest." "Ich leide so sehr." Sunita öffnete die Tür und wollte gehen. Und in fünf Jahren wärest du vielleicht froh. Sie wollte ihm jetzt alles erzählen. flennen sie rum. "was soll ich denn bloß machen?" "Es ist immer das Gleiche. mit dem du auch ins Bett gehst?" brüllte er sie an." "Dan. mit ihm zu schlafen. Dann streckte sie sich noch einmal Dan entgegen und er küsste sie lange. dem sie ja von Vanessa versprochen worden war. weil sie ganz anders ist als die von anderen Mädchen. Rolf hatte in der Zeit. Aber konnte sie das jetzt noch Rolf erzählen. bis ihre Mutter da war? Sie öffnete die Wohnungstür. "Dan"." "Na gut. sagte sie. "Siehst du". So. mach. "wenn du mich irgendwann auch nur ein bisschen geliebt hast. "Gehst du mit ihm ins Bett? Ist das dein Freund?" brüllte Rolf. Vielleicht sollte sie doch lieber warten. es ist schon spät. was Tommy sagt. "War das der Mann. ließ die Tasche im Flur stehen und kam herein."Dan". wie Mike. Mach immer das. und dir wird nichts geschehen. als er gewartet hatte. die Wohnung durchsucht. "Hei. sich verhalten würde und dann war da noch Florian. wenn irgendein zahnloser Seemann dir noch fünf Dollar für eine Nacht in einer dreckigen Absteige gäbe. hielt sich die Wange. Mitleid haben. "Zufrieden war ich zwar öfters nicht. Ich habe im Moment genug anderes um die Ohren. wie er reagieren würde. dass du nach Hause kommst. kannst du denn mit Tommy sprechen?" "Worüber?" "Darüber. schluchzte sie. Ich liebe deine kleine Muschi. Sie wankte gegen die Wand." "Aber wenn mir doch niemand hilft!" "Ich bin ja nicht mehr in eurer Klasse.

Rolf zog sogar seine Frau ins Vertrauen. die rasierte. "Die Pulsadern aufschneiden". Du kannst mit mir machen." Sie stieß Rolf von sich und rannte ins Bad und schloss sich ein. was du willst"." Sie schloss die Tür auf und kniete sich vor Rolf nieder. "steh doch auf! Ich tue dir ja nichts!" Er zog sie zum Sofa.. schluchzte sie. "So". diesen ins Vertrauen. noch lange weinend. aber dass du mit dem Mann ins Bett gegangen bist und mich hier warten lässt . Die ist bestimmt noch ganz feucht. aber auch sie wurde nur tieftraurig. und mit ihm schläfst du wohl nicht? Ich habe doch hier den Beweis. "Das habe ich nun von meiner Großzügigkeit. "Das werden wir gleich sehen." Rolf zuckte zusammen. So kam es. "Was sagst du nun?" "Ich habe nur früher mit ihm geschlafen.. "Die aus meiner Klasse machen es auch. morgen ohne Höschen zu kommen. "Lass es lieber." "Rolf". auf der auch Dan noch stand. dass er nichts ausrichten konnte. "Sunita"." "So. dass in dem Zusammenhang auch die Sache mit Rolf rauskäme. keuchte er und zog ihre Hose herunter. "Mach mit mir. der dich gebracht hat. Ich will dir was sagen: Du kannst ausziehen! Ich will dich in meiner Wohnung nicht mehr sehen!" Sunita weinte wieder. streichelte sie und hielt sie im Arm. Meinetwegen bring mich um oder mach sonst was. als Rolf am Montagabend wieder mit ihr schlief. Mitleid und rasende Eifersucht stiegen gleichzeitig in ihm hoch. Und wie sollte sie auch helfen können? Stattdessen zog. als Vanessa ihr am Donnerstag nach einer bis dahin ruhig verlaufenen Woche höhnisch sagte: "Vergiss nicht. Was sollte das heißen. später still geworden." "So. Da stockte sie. als wolle er sie trösten. Wenn du unbedingt mit ihm rumbumsen musst. fasste ihre Leggings und wollte sie ihr ausziehen. hing in der Küche." "Nein. kleine. "ich werde rauskommen." Damit zog er die Pillen hervor. mädchenhafte Muschi. aber Rolf hörte es trotzdem. sagte sie. was er zu sehen bekam. gewesen. Was sollte sie bloß tun? Sie sah die Nagelschere und ergriff sie." "Komm her!" Er griff nach ihr. als er merkte. Ich hab alles vom Fenster aus beobachtet."Du sagst mir jetzt wenigstens. schwemmte alle Vernunft hinweg und so kam es. "Da haben wir es ja!" rief Rolf. und mit wem schläfst du jetzt?" "Mit niemandem. Denn wie sollte sie verhindern. voller Zärtlichkeit. wusste aber keinen Rat." "Oh. Die ganze Klasse schläft mit ihr? fragte er sich erregt. sagte Sunita kraftlos. dass Sunita sich auch nicht zu wehren wusste. wohl plötzlich tugendreich geworden! Wozu nimmst du die Pille denn noch?" "Ich weiß nicht. Rolf sagte. Wie konnte das passieren! "Sunita. "Ich bring mich um". und sie presste sich. "Du hast ein schlechtes Gewissen. was man dir angetan hat". dass er dich abholen kann!" Die Klassenliste.. sie solle ihm die Namen nennen. dachte sie. dass sie rasiert war. wie er schon bisher funktionierte hatte. rief Rolf vor der verschlossenen Tür. Sie wehrte sich nicht mehr. rief er und beugte sich herab. Rolf sollte auf keinen Fall auch noch sehen. wer das war." "Ich bin nicht mit ihm ins Bett gegangen! Das ist Dan. ich muss sehen.. Es wäre ja nicht weiter schlimm. ich rufe schon deinen Dan. ein früherer Schulfreund. was du willst. dass er an diesem Abend mit ihr schlief." . er werde dann mit den Lehrern oder auch den Eltern der Schüler sprechen. Sunita erzählte ihrer Mutter nichts. Ich will nicht zurück zu Dan. an ihn. Das. deutete die Situation in der Klasse an und bat ihn um Hilfe. Das würde ja wieder den gleichen Kreislauf der Gewalt in Gange bringen. "Ich werde deinen Dan anrufen und ihm Bescheid sagen." "Dann zeig mir deine Scheide. ob du mit einem Jungen geschlafen hast!" Sie wehrte sich aus Leibeskräften.

und bereits noch in der Schule wurde sie von Zennek in der Ecke des Klassenzimmers vergewaltigt. während andere Schmiere standen. Kleinlaut sagte sie: "Was soll ich denn dabei machen?" "Siehe. was sie bloß machen sollte. wirst du es ganz bestimmt schaffen. schön!" rief er. Dann wandte sie sie an Sunita: "Also zieh dich morgen so an wie letzten Freitag nach der Schule. Auch Tommy blickte auf. dass du als unsere Klassensprecherin etwas dagegen unternimmst. dass ihr etwas getan wird. das ist ganz einfach. Die. Auf der Toilette zog sie noch vor der ersten Stunde die Leggings und den Slip aus und verstaute beides tief in ihrer Tasche. aber am nächsten Tag ging sie dann tatsächlich in ihrem schwarzen Rock zur Schule. Damit griff er ihr an den Busen ." Er blickte sie verlegen an. weil dieser Aufzug sie so sehr an den furchtbaren letzten Freitag erinnerte. aber als sich die Clique abends traf. Daraufhin wanderte Sunita von Tommys Schoß zu Zennek und später auch zu anderen Jungs. und er streichelte ihren gespreizten Schoß. "Ich möchte dich als Klassensprecherin um Hilfe bitten". Als sie die Klasse betrat. "Holen wir es doch Montag nach". dass Walter das nicht akzeptieren würde.Tommy. dass sie sozusagen als Ausgleich für Freitag nach der letzten Stunde in Vanessas Partykeller eine kleine Party feiern wollten. "wir müssen bloß verabreden. Mit flauem Magen und weichen Knien verließ sie die Toilette. denn Vanessa entblößte Sunita ganz offen. sie solle jeden Freitag ohne Höschen kommen". wie man unartige Mädchen behandelt. sagte er." Vanessa schwieg. Vanessa. warteten fieberhaft auf die nächste Pause." "Dann wärest du eine schlechte Klassensprecherin." "Ich glaube. du weißt es schon. "Du bist ein braves Mädchen geworden". falls unvermutet ein Lehrer käme. Vanessa und Tommy. hielt das für einen Witz und grinste Vanessa dümmlich an. An diesem Tag blieb das Geheimnis aber noch unter Ines. um Florians Reaktion zu testen. als er unter ihrem Rock ihre Blöße fühlte. aber gleich in der ersten Pause rief Tommy sie zu sich. der nicht mehr an seine Worte von letzter Woche dachte. Am nächsten Freitag aber bemerkte es die ganze Klasse. Doch da kam bereits Frau Thies zum Unterricht. Nach dem Schwimmen ging Sunita erschöpft nach Hause. Sie fühlte sich ganz elend. lass das bitte! Ich möchte ab jetzt nicht mehr." "Was verstehst du überhaupt unter misshandeln? Das ist doch ein weites Gebiet. Woher nahm der schüchterne Walter die Ruhe und Kraft für so einen gewagten Vorstoß. was sie verdient? Dafür war sie zu klug. stieß Vanessa Ines gleich an. Walter bat um eine Unterredung unter vier Augen mit der Klassensprecherin." Den ganzen Nachmittag überlegte Sunita. Vor der letzten Stunde teilte Zennek schadenfroh Sunita mit. gab sich dann aber einen Ruck und fuhr fort: "Wenn jemand kommt und sie misshandelt. Ich möchte. erinnerte Vanessa ihn. "Ein Mädchen aus unserer Klasse wird misshandelt. Der Schlag saß mitten im Gesicht. ärgerten sich alle darüber. Langsam ging sie zu ihm hinüber. wo wir hingehen wollen. "Du hast letzten Freitag gesagt. Florian achtete nicht weiter auf Sunita. Alle anderen hatten den Spruch von Tommy vor einer Woche ohnehin nicht ernst genommen. Nur Vanessa hatte ihn nicht vergessen gehabt und die Ausführung durchgesetzt. dass sie Sunita mittags nicht mitgenommen hatten." "Pah". hob Sunitas Rock kurz an und nickte befriedigt. Er setzte sie breitbeinig auf seinen Schoß und sah ihr ins Gesicht: "Nun wollen wir doch mal testen: . wenn du willst. gehst du dahin und sagst: Lieber Freund. und so hatte Tommy ihn ja auch gemeint. um nicht zu wissen.Ah. Sonst kannst du ein paar interessante Tricks kennenlernen. Sonst werde ich das nächste Mal deutlich zu dir rufen: Vanessa. "Das können wir doch jetzt jeden Freitag machen". ein Mädchen aus unserer Klasse wird misshandelt!" Das Wunder geschah. "darauf würde sowieso keiner hören. Sollte sie sagen: Ihr geschieht doch nur das. meinte sie. sagte Vanessa. meinte Dennis. zog ihren Kopf an sich heran und küsste sie. Ines kam zögernd näher. die nicht an die Reihe kamen." Am Montag aber wartete auf Vanessa eine Überraschung.

Vanessa sah verlegen zu Walter." Dan war mit einem seiner Freunde auch gekommen. Vanessa. Der nickte ihr erst zu. um sie nicht entwischen zu lassen.. Für Perversitäten natürlich noch weitaus mehr." Aber bevor er den Satz vollenden konnte. dann sagte er laut: "Vanessa. "Bleibt das Gespräch unter uns?" "Ja. hochgewachsener Mann in leicht abgewetztem blauen Mantel gegenüber. Ist es Ihnen schwer gefallen?" "Weshalb meinen Sie?" "Ich spreche in der Angelegenheit Sunita. dass sie heute mitgeht. der die Kunden auch besorgte. ging die Tür auf und der Unterricht begann. wenn man es richtig macht. Zu Hause klingelte das Telefon. Der Pastor dankte. kaum dass sie im Haus war." "Wir gehen". sagte Vanessa wieder gefasst." Eine Viertelstunde später stand ihr ein alter. Ich möchte gerne etwas mit Ihnen besprechen. "Woher wissen Sie das?" "Darf ich offen zu Ihnen sein?" Sie nickte. die sich durch die förmliche Anrede mit "Sie" und den ernsthaften Ton geschmeichelt fühlte. Walter begleitete Sunita nach draußen. Es war Walter. "Wir haben einen kleinen Spaß für euch vorbereitet. Diese werden ihren Spaß mit Sunita haben." Völlig verdattert ließen die beiden los. bot trotz ihrer Neugier erst einmal etwas zu trinken an.. letztlich wurde sie aber so fertig gemacht. "Sag mal. können sie sie haben. geil. Da überwand Vanessa sich und sagte laut: "Ich möchte nicht. Tommy sagte nichts. "aber ohne Sunita. vollführte einige Tanzbewegungen und kniff sie. affengeil!" rief Zennek und stieß Vanessa und Ines an. "Von Bertschensky. Sie wehrte sich. Spreche ich mit Vanessa?" "Ja. Du hast es toll gemacht. Dan erhielt 20 Prozent und den Rest Dans Freund. schrie Vanessa und knallte den Hörer hin. ich bin in zehn Minuten bei Ihnen." Vanessa erschrak.. Tommy sagte es ihm. "Pastor von Bertschensky. wenn Sie das möchten. Vanessa ließ sich kraftlos auf einen Stuhl fallen: "Nessi. stammelte Dennis. denn er war sowieso noch extra mit 10 Prozent beteiligt. was ist denn in dich gefahren?! Entgeistert schauten sie zu ihr." "Scheiß drauf". "Sie sind heute über Ihren Schatten gesprungen. Ich bin Pastor an der Kirche zum Guten Hirten. und wenn sie richtig heiß geworden sind vom Zusehen.. Nach der Schule ergriffen Ines und Zennek Sunita an den Armen." "Darf ich Sie um ein Gespräch in einer dringenden Angelegenheit bitten?" "Ist was passiert? Meine Eltern?" "Ich werde es ihnen persönlich sagen. dass sie wütend rauslief. was dabei rausspringt? .Den Kerlen kann man je nach dem 500 Mark und mehr abquetschen. "Ich wollte dir nur danken." Alle starrten ihn an. Und das Beste: 15 Prozent gehen an euch in die Gruppenkasse.und den Po. Tommy kam herein: "Was ist los?" schimpfte er. Lasst sie bitte los! Sie kann nach Hause gehen. "aber . . "Warum ist Sunita denn nicht da? Wir wollten doch heute nochmal alles üben!" fragte Dan und verzog höhnisch bei dem Wort "Üben" den Mund. "Was meinst du. Das können bei zwei Partys pro Woche gut 8000 Mark im Jahr für euch werden. bist du irgendwie bescheuert?" schleuderte Dan Vanessa ins Gesicht." "Ey." . "Sunny geht gerade raus! Habt ihr unsere Verabredung vergessen?" "Nein". Zu unseren Partys werden jetzt mittags ab und zu auch andere Gäste kommen. Zehn Minuten später klingelte wieder das Telefon.

was soll ich nur tun?" "Sunita lebt noch. nicht wahr?" Sie nickte. Sunita war mit Vanessa allein total befangen. waren die Besucher immer noch da." "Sie finden alles zum Kotzen. dass man in die Kirche geht. Aber auch so ist in dem Mädchen bereits vieles gestorben. "Aber das macht doch nichts". "Ich kann das nicht alleine. Davon kann uns keiner befreien. Dann dachte sie an das. Aber Sie haben recht." "Jeder von uns trägt seine Verantwortung selbst. und sie konnte sehen. "Nun werden wir aber unsere erste gute Tat tun und Sunita besuchen". Rolf lud sogleich alle zum Bleiben ein. Darf ich ihn hereinbitten? Er wartet in meinem Wagen. die gut zu ihr sind. besonders Jugendliche fragen danach". Sie haben einen Verbündeten. dass sie nicht mehr wusste. nämlich Walter. dass es Menschen gibt. Ich kann Ihnen ein großes Ziel geben. Er hat es in seiner Klasse niemandem erzählt. Er kam am Sonntag nach dem Gottesdienst in großer Sorge zu mir. Sunita aber haben Andere die Zukunft verbaut. nämlich Ihre Mitschülerin Sunita zu retten und aufzubauen. aber als er dessen warme Herzlichkeit spürte." Sie nickte. wurde ihr immer leichter zumute." "Sie sind auch nicht allein. Ist doch alles zum Kotzen. zerstört haben?" "O Gott. Nach diesem offenen Gespräch fasste Vanessa sich ein Herz und erzählte von dem Plan. Während sie das alles erzählte. Später. Jetzt werden wir erst einmal ein kleines Ziel haben. wie das Böse in dunklen Wolken mit dämonenhaften Fratzen aus ihr herauskam und verschwand." Er blickte zu Boden. Der Pastor sah sie an und schwieg. weil die Anderen das wollten." Lächelnd ging er hinaus. sagte der Pastor. so schön ist das. hat sie Selbstmord begangen?" Vanessa bekam Angst." Vanessa musste wieder weinen. falls Sie Lust haben. Sie ist unglücklich und leidet wegen Ihnen. Vanessa dachte daran.ä. Und wie die Dinge stehen. Ihrem Selbstmord zuvorkommen und sie trösten und ihr das Gefühl zurückgeben. Es war. so weit ich jedenfalls weiß. Er fuhr fort: "Es ist heute ja auch leichter. Vanessa sah sich auf einmal aus großer Entfernung im Wohnzimmer mit Walter und seinem Pastor sitzen. schlug Vanessa vor." "Ich gehe nicht unbeschwert in die Zukunft. wie der Pastor befürchtet hatte. Dann sah er ihr in die Augen: "Aber ich kann auch Ihnen helfen. rief Sunita. ich habe ganz vergessen. weil Sie alles schon haben und kennen und deshalb kein richtiges Ziel mehr haben. dass Sie und Ihre Klassenkameraden ein junges Leben. sagte der Pastor."Walter hat es mir erzählt. wie peinlich es sein musste. um Walter zu holen. Sie wird erst wieder lernen müssen. Walter erriet ihre Gedanken und sagte: "Dass du mitkommst. Ihr vorheriges Handeln kam ihr auf einmal so böse und schlecht vor." Als Rolf nach Hause kam. sagte Rolf und begrüßte zunächst befremdet den alten Mann. taute er gleich auf. als zu bekennen. dass man gerade im Kaufhaus etwas geklaut hat. Zum Glück fühlte . sehr Schlimmes passiert. "Ich wollte das alles nicht. Ich hab ja auch nur mitgemacht." "Er gehört seit zwei Jahren fest in unsere Gemeinde. "Oh. Wissen Sie. Sie wird weinen. Abendessen vorzubereiten". Im Gegensatz zu anderen ist er auch nach der Konfirmation bei uns geblieben. was sie eigentlich dazu getrieben hatte. aus Sunita eine Prostituierte zu machen. in der Klasse zu erzählen. das genauso fröhlich in die Zukunft gehen möchte wie Sie. "Wir beide können ja zusammen Abendbrot machen". ist das Schönste für Sunita." "O Gott. Sie wird nie mehr so unbeschwert in die Zukunft gehen wie Sie und ich. Da schossen ihr auf einmal die Tränen in die Augen. ist ja auch tatsächlich sehr. anderen Menschen zu vertrauen. auf das Sie zugehen können. was eben im Keller passiert war. "Gerade mit diesem Phänomen beschäftigen wir uns in unserer Gemeinde viel. wenn gerade sie Sunita besuchte und diese ihr womöglich höflich etwas anbot o. wir müssen tatsächlich mit einem Selbstmord rechnen. da sie der Sache nicht traute und nur mit bangem Herzen auf die nächste Bosheit von Vanessa wartete. "Sie scheinen Walter ja schon lange zu kennen.

Und richtig. und das reicht. wo er sie manchmal noch nachdenklich hervorholte. dass du die finanziellen Interessen der Klasse missachtest. und dass es ihr Leid täte. mit Dan und seinen Kollegen ist nicht zu spaßen!" rief Tommy. Weißt du. wenn du wolltest. So wurde es doch noch eine schöne Zusammenarbeit und Vanessa staunte. geht es dir heute Mittag dreckig. in der ersten Pause nahm Tommy sie gleich beiseite. was sie getan hatte. da seine Beziehung mit Sunita herausgekommen wäre." Vanessa merkte." "Aber ich möchte es weiterhin. der sei gekommen. "Na schön". "Hiermit hebe ich als Klassensprecherin deinen Befehl auf. "Ihr wird gar nichts blühen"." "Ich werde Frau Thies jetzt sofort alles erzählen.Walter sich aber bald unwohl bei den beiden älteren Herren und gesellte sich zu den Mädchen in der Küche. Daher nahm er sich vor. sagte Tommy. dass sie sich nicht umzieht!" "Spinnst du?! Das geht jetzt nicht mehr um Spiele von eurer Klasse. "Ich gebe dir noch eine Chance: Geh dich umziehen!" "Einen Moment". Ihr war doch etwas mulmig zumute gewesen. was auch immer sie machte. Rolf erzählte dem Pastor auf Nachfrage. Es gab dazu keine Fragen. "Du spinnst wohl total. für fünf Minuten mit Sunita die Klasse zu verlassen. Und du weißt. dass sie einen Fehler gemacht hatte. Also Sunny. was für ein tolles und verständiges Mädchen Sunita sei. überhaupt noch zu Dan zu gehen. sondern jetzt geht es um richtige Geschäfte. "Weißt du noch. Ich hatte es ihr gesagt. "ich bin Klassensprecherin. wie geschickt Sunita das Essen zubereitete. wer ihr gesagt hat. Auch er hatte anfangs durchaus beim Anblick des Pastors befürchtet. Dann hast du heute Mittag gar keine Gelegenheit mehr. Wie sollen wir die Partys denn jetzt machen. "Sunita". Tommy hielt sie fest: "Ich sag dir nur eines: Funk mir jetzt nicht dazwischen! Ich habe dir immer geholfen. Daher blieb ihr nur der offene Kampf übrig. wir werden noch mehr Spaß haben als letztes Mal." Wütend packte Tommy Vanessa. du hattest es schon längst wieder vergessen. "Du hast ja ein Höschen an. gebot Vanessa. Und ich werde es Frau Thies melden. Außerdem habe ich es ihr gestern extra nochmal gesagt. Aber in der Pause nahm Tommy sie beiseite. stieß er hervor. dass ich es nicht mehr möchte. was dir jetzt blühen wird?" Sunita sah sich ängstlich nach Hilfe um. sagte Vanessa. Am nächsten Tag bat Vanessa die Klassenlehrerin. sagte Tommy. Dann erklärte sie der Klasse mit klaren Worten. Aber ich kann durchaus auch ganz anders!" Am Freitag kam Sunita erst mit Frau Thies zusammen zur ersten Stunde herein. Bevor der Pastor die beiden Jugendlichen mit dem Wagen wieder daheim absetzte. antwortete Vanessa. wenn die Klasse nicht mitzieht? Du weißt doch. sagte Tommy da gefährlich leise. Daher beantrage ich sofortige Neuwahlen. wird sie die Folgen eben tragen müssen"." . "Das interessiert mich nicht". wenn du dich nicht sofort umziehst. dass das Kapitel mit Sunita zu Ende sei. Am Ende des Abends waren alle froh. "Dann wollen wir mal sehen. nie wieder mit Sunita zu schlafen und begrub die für ihn allerdings trotzdem schönen Erinnerungen an die beiden Abende ganz tief in seinem Herzen. dass sie ohne Hose kommen soll?" "Ich". aber die anderen Schüler machten sich ganz klein. "Nein. "Und im Übrigen: Als stellvertretender Klassensprecher stelle ich fest. was Dan will!" Vanessa zuckte mit den Schultern und wollte gehen. dass Sunita in den Augen von Rolf ein anderer Mensch wurde. vor wem Sunita mehr Angst hat. Und die Hilfe kam tatsächlich. "Ebenso wie ihre Mutter!" Der ganze Abend verlief so. "Das wird deine Sunita heute nachmittag alles auszubaden haben". So verstieß Sunita in jedem Fall gegen einen Befehl. Und ich befehle. besprach er noch den Verlauf des Abends mit ihnen und sie stimmten die weitere Vorgehensweise ab. und Vanessa und Sunita hatten jeweils aus ganz unterschiedlichen Gründen Tränen in den Augen beim Abschied. rief Tommy. Wenn sie dir mehr gehorcht als mir. Zennek feixte. Und gestern hab ich ihr gesagt. um mit ihm zu sprechen.

aber letztlich konnten die beiden gegen die Übermacht nichts ausrichten und Sunita wurde weggeführt. Und was war mit Walter? Warum war er im Keller geblieben? Natürlich. "sei doch vernünftig. "Nein". während Ines sich im Hintergrund herumdrückte. "O mein Gott. begrüßte Dan ihn an der Tür. um sie "einzureiten". zerrten ihn zum Hinterausgang und ließen ihn auf dem kleinen Hof hinter dem Laden einfach liegen.. du Miststück! Das mit Sunita war alles deine Idee! Mich hat das erst interessiert. "Los. so wie du. die jetzt ihre Chance wahren wollte. aber als die sich nicht rührte. er war früher oft mit Sunita zusammengewesen. War sie Vanessas Freundin und wollte sie ihr helfen oder war sie Vanessas Rivalin in der Gunst von Tommy. dass die Südländer mit Sunita schlafen würden." "Freundin . schrie Vanessa in diesem Moment auf und stürzte in den Raum hinein. Nur Tommy. Vanessa." "Dan". "Das trifft sich ja gut. Langsam entfernte sie sich. schnappt sie euch. Denn in zwei Stunden sollte sie bereits dem ersten zahlenden Kunden zugeführt werden. zu der Party zu gehen. Weil am Montag nichts erfolgt war. Dann kehrten sie in den Keller zurück. Ich werde dann genüsslich zugucken. und außerdem fror es sie." Da schlug Dan zu.. Sie wusste nicht. Vanessa suchte es zu verhindern. Ines wollte sich gerne absetzen. aber Vanessa konnte sie bereden. mach das ruhig. Walter und auch Ines blieben aber auf ihren Fersen bis vor dem Second-Hand-Shop. Wenn sie ihm anboten. "Nein. bis der viel schwächere Junge zusammenbrach. ich bin Geschäftsmann. wenigstens vor dem Second-Hand-Laden auf sie zu warten. musste jetzt alles an einem Tag durchgeführt werden. Da hörte sie den Bus. sie gehört euch!" "Dan". was machst du denn hier". raus mit ihm". Atemlos erreichte . Walter blickte zu Ines. aber sie hatte heute keine Lust mehr. als es geschäftlich Sinn machte. Vanessa. würde er dann mitmachen? Aber würde auch Tommy mit ihr schlafen? Oder würden sich Vanessa und Tommy wieder aussöhnen? Ines blieb stehen. "Tut ihr das nicht an! Lasst sie los!" "Da ist sie ja". um sich um die Mädchen zu kümmern. bekam sie Angst. Walter.und zwar hart genug. Vanessa und Walter schienen ja im Keller geblieben zu sein. o mein Gott!" jammerte sie. die zu Boden gegangen war. sagte Tommy. Zennek und Florian standen bereit. ohne Vanessa zu beachten. sagte er zu einem seiner Freunde. dann aber setzte er die Miene des über den Dingen Stehenden auf und sprach mit Zennek und rief nach Florian und seinen Fressalien. wenn Dan und seine Freunde mit dir zur Strafe dasselbe machen wie mit Sunita. wenn sie mit anderen Männern schlafen sollte. "nimm doch Vernunft an. aber nur Walter unterstütze sie. nicht ohne Vanessa und Sunita. Als die Zeit verstrich und nichts passierte. sagte Walter.?" sagte Dan gedehnt. Tommy überlegte. ob er Ines zurückpfeifen sollte. aber Tommy schlug ihr mit dem Handrücken ins Gesicht und setzte sich dann auf seinen Platz. Pedro. "Misch du dich bloß nicht ein!" ging Tommy wütend auf Walter los. Sie ist meine Freundin. ging er selbst zu Vanessa. dass er sie auch haben dürfe. Nach dem Schwimmen verkrümelten sich die Meisten mit verschiedenen Ausreden. Sie schleppten ihn die Treppe hinauf. Schließlich beschloss sie. Die Oberlippe war aufgeplatzt und Blut lief über ihr Gesicht. Leichter Nieselregen setzte ein. Verschwinde!" rief Dan. sagte Vanessa. weil Vanessa Streit mit Tommy hatte? Was würde heute abend alles in ihrer Abwesenheit passieren? Sie wusste. "Walter. "Du kannst mich gerne schlagen. Ich bin nicht pervers. Sunita ist keine Nutte. lieber zu gehen. Sofort hörte Dan auf. seinem Griff zu entkommen. Sunita sollte bestraft werden. um rechtzeitig an der Station zu sein. Da kam Ines ihm doch noch zuvor und hob Vanessa auf. Walter und Vanessa berieten sich und betraten schließlich den Laden und verschwanden im Keller."Jetzt will ich dir mal was sagen. dass sie danach nicht mehr anstellig sein würde. und sie begann zu rennen. wenn du dafür Sunita loslässt". du bist fällig. was sie eigentlich wollte. Er wollte bestimmt gerne mit ihr schlafen. Dan drehte sich um und sagte: "Ja. da ist ja die Verräterin." Vanessa versuchte. um Sunita abzuführen. Aber wenn du mir dazwischenfunken willst. sagte dieser mutig. Ines wartete derweil an der Straße." "Du hast hier gar nichts zu suchen.

sagte von Bertschensky. dass sie einstieg. Die könnten gefährlich sein. Wir müssen Ihrer Mitschülerin helfen. sich in Zukunft rauszuhalten. dachte sie. "Walter.sie den Bus gerade. warum sie sich für Sunita so eingesetzt hatte. Sie rüttelte ihn wach. Sie waren wie vor den Kopf gestoßen. ist Menschen zu überzeugen und zu gewinnen. Selbst wenn man sie einsperrte. an denen etwas Blut klebte. Zwanzig Minuten später traf Pastor von Bertschensky bei Ihnen ein. Fassungslos kam sie wieder hoch.. Was wir wollen. um zu schauen. es beim nächsten Mal bei ihren schmutzigen Geschäften noch schlauer zu machen. dass noch viel mehr Mädchen geopfert werden müssen. Ines drehte sich um und lief den Weg zurück. Zusammen fuhren sie das kleine Stückchen bis zum Second-Hand-Shop." Sie besprachen sich kurz. . Dan war der Meinung. "wir sind auf uns selbst angewiesen und müssen mit dieser Verantwortung fertig werden. dann folge ich wie selbstverständlich nach. "Dieser blöde Pastor hat mich überredet". dass sie auch wirklich schon nicht mehr wusste. Sie fuhren zu Ines. "Wo sind sie hin?" "Das weiß ich doch nicht". dass diese Behandlung für sie als Warnung ausreichend wäre und fuhr sie nach Hause. Man verabredete sich auch gleich wieder für Montag nachmittag.." "Aber sollte die Polizei nicht vielleicht schon draußen warten?" meinte Walter. "Da unten sind mehrere von Dans Freunden. Und das heißt. rannte nach unten." "Was!" rief Ines. Keuchend blieb sie stehen. als die Türen sich öffneten. Ines. Dann bleibt Walter eine Weile im Laden und achtet auf Geräusche. Ines wollte sich gerne absetzen. erwachte in ihr erneut der Kampfwille und sie ließ sich von Pastor von Bertschensky gerne abholen und zu Ines bringen. Und tatsächlich.?" Vanessa war von Dans Freunden zur Strafe und als Einschüchterung vergewaltigt worden. dann sind sie in wenigen Wochen oder Monaten wieder draußen und werden sich vorgenommen haben. lachte der Verkäufer. Im Gegensatz zu sonst sprach der Käufer Ines aber an: "Wohin willst du?" Sie zeigte auf den Keller. Sie war so fertig. und dann wollten sie noch mehr Leute aus ihrer Klasse mitbringen." Als sie aber zu Hause von Ines angerufen wurde. Sie ging um den Laden herum. rüttelte an der Tür und horchte vergebens. doch schließlich schüttelte der Fahrer mit dem Kopf und die Türen schlossen sich. falls wir Hilfe brauchen. Die dürften den Keller wahrscheinlich gar nicht betreten. falls er auf uns achtet. Der Busfahrer wartete. Da fand sie Walter. Dort sprach der Pastor mit allen Versammelten. Zusammen standen sie in der Telefonzelle. "Und das habe ich nun davon. Als Dan sie danach gefragt hatte." "Zuviel Aufsehen". "Da ist niemand. Aber ich rechne damit. "Nein. dass wir alles zum Guten wenden können. und das kann bedeuten. was ist passiert?" fragte sie und besah sich unangenehm berührt ihre Hände. hatte sie versprochen. dass die Mädchen noch mehr leiden müssen. und tatsächlich wollten alle mitmachen und Walter und Vanessa unterstützen. zumal die Überraschung auf unserer Seite ist. "Das erzeugt nur Widerwillen. Wir können diese Menschen nicht zwingen. wobei der Pastor ihnen erklärte. Am Besten geht erst Ines allein rein. aber der Pastor sagte einfach: "Wir brauchen deine Hilfe. es hob jemand ab. In der Zwischenzeit rief Ines in ihrer Angst um Vanessa bei ihr zu Hause an. ob sie genug habe. ob man durch ein Fenster in den Keller hinab spähen oder lauschen konnte." Wie abgesprochen kamen sie in den Laden. Zuhälter oder so. entgegnete von Bertschensky. nein". Sind alle weggefahren. "Vanessa . warum man nicht auf die Hilfe der Polizei rechnen könne. während Walter den Verkäufer im Shop ablenkt. Sara und noch zwei Jungs und drei Mädchen an und bestellten sie zu Ines. Von dort aus riefen sie Mike.

Das Fenster wurde heruntergefahren. Er sagte ihr. Dort werden wir besprechen. Ich lade Sie indessen zu einem Kaffee ein. In den nächsten Tagen begannen die Beiden. Vanessa und der Pastor fuhren anschließend zu Sunita und warteten in der Nähe des Hauses. Sunita wird hier eine halbe Stunde warten. Es hatte mit Dan und seinen Freunden natürlich Zoff gegeben. Walter. Ja. dass sie nicht die einzige Unglückliche auf der Welt sei. Der Fernseher war natürlich dabei die ganze Zeit aus. Und wer sind Sie." Der ausgestiegene Mann kriegte einen Moment lang den geöffneten Mund nicht wieder zu." "Ich mache Ihnen einen Vorschlag. die Schüler einzelnd zu bearbeiten. Sunita. Du hast eine Perspektive. aber tatsächlich überbot sich die halbe Klasse darin. dass sie da nie mehr rauskommen. Florian kniff und verkrümelte sich. betonte er. Viele andere Mädchen wissen. das Mädchen zu beschützen. fuhr ein Wagen vor. während Ines bei ihnen saß und Sunita die Hand drückte und lautlos mitweinte. Aber du kannst mir ab jetzt vertrauen. Ich gebe mir große Mühe. mein Kind. Anstatt verzweifelt danach zu fragen." So bemerkte Sunita plötzlich. "Vergewaltigt". zur Genüge. meine Karte. dass schuldig zu 100 Prozent die Täter sind. Der Pastor notierte die Wagennummer. Wir wollen dir helfen und dir Freunde sein. Allein in diesem Moment werden mindestens 40. "unter dem Deckmantel der Prostitution vergewaltigt. die sie aber anscheinend mit vielen Leidensgenossinnen teilte. drückte er Sunita an sich und fragte: "Warum hast du mir das alles nur nicht früher erzählt? . Und . Vanessa legte den Arm um sie und schob sie die Treppen hinauf. meine Herren. ich weiß schon. Dazu kommen in vielen Familien auch missbrauchte und misshandelte Kinder und mancherorts auch Ehefrauen.Nein.Ines." Am Dienstag wollten Tommy und Zennek Sunita nach der Schule wieder mitnehmen. Wir alle kämpfen dafür. weine nicht mehr. dass sie nicht allein litt. was auf viele Mädchen wartet. In diesem Moment traf auch Rolf ein. "Verschwinden Sie sofort. Sie saßen noch länger zusammen und berieten das weitere Vorgehen. ob Sunita mit Ihnen mitfährt oder nicht. dann eilten sie zu Sunita und die Vier strömten mit ihr ins Haus. die aber unter diesem Deckmantel von der Gesellschaft ignoriert wird. Und ich hoffe. Um 17 Uhr stieg Sunita aus einem fremden Wagen aus und ging mit hängendem Kopf zu ihrem Haus. Aber du. warf sich über sie und beide weinten um die Wette. Oft steckt dahinter eine tägliche Vergewaltigung. Rolf gestattete es und Vanessa bettete Sunita auf das Doppelbett. Bitte. eben einfach als gleichwertiges Gegenüber. hast du ‘n Rad ab?! Wir nehmen das . und Rolf lernte seine Stieftochter ganz neu kennen. was Sie mit der jungen Dame vorhaben?" "Wer sind Sie überhaupt?" "Pastor von Bertschensky. Da trat ein Herr in blauem Mantel an das Auto heran und klopfte an die Fahrertür. Millionen von Mädchen leiden jeden Tag so. "Guten Tag. gerade als Philippinin kannte sie natürlich das.anfassen werde ich dich auch nicht mehr. und als sie am Freitag aus der Schwimmhalle kamen. Streichen Sie das Wort Prostitution aus ihrem Kopf. Sie wollten diesmal auf Nummer sicher gehen und Zennek und Tommy packten Sunita verabredungsgemäß in diesem Moment. so dass Tommy und Zennek allein auf sich gestellt waren und fluchend davonzogen. Sie wissen. meine Herren. als niemand auf ihr Klingeln reagierte. Sie ist ganz klar vergewaltigt worden. in dem Dan mit zweien seiner Freunde saß. Dann rief er zornig: "Ey. Der Pastor schenkte Rolf klaren Wein ein. Darf ich Sie fragen. "Dürfen die Mädchen ins Schlafzimmer gehen?" fragte der Pastor. werden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Ihre arme unschuldige Stieftochter braucht jetzt unsere Hilfe. meine Herren?" Jetzt stieg von der Hinterbank einer aus: "Was wollen Sie?" drohte er. als Gesprächspartnerin. sah sie jetzt mit anderen Augen diese schreckliche Sache an." Später sprach der Pastor zu ihr. warum gerade sie in der Klasse dieses hatte durchmachen müssen. Alter. Als alle gegangen waren.000 Frauen und Mädchen so missbraucht. dass es nicht noch einmal vorkommt. hast einen Vorteil.

als sie dem Auto nachblickten und sich die Nummer notierten. Sunita selbst saß mit Ines währenddessen oben im Wohnzimmer. "Ich habe ihr nie was getan. dass er ihr sogar Obst und Süßigkeiten angeboten hätte. was ihr mir gesagt habt"." "Vanessa". wir verschwinden. wenn er sich schlecht gegen Sunita benehme.Mädchen und Sie verschwinden hier. Nur dadurch. Tommy. Er bestritt. Er bat daher Vanessa. antwortete der Pastor. Ich hätte lieber noch mit ihnen gesprochen. wie es Dienstag ausgegangen war. Das kann ich nicht. der fast auch ein Prügelknabe der Klasse ist. Einige aber trieben sich verschämt im Hintergrund herum. Das ist der Unterschied. dass er spezielle Aufgaben hat und Tommy immer mit Süßigkeiten versorgt. Das hier ist der Freund von ihr. dass es sofort Frau Thies bekannt werde. ich habe immer nur gemacht. Jetzt hatte er in Sunita auf einmal jemanden. was wir gemacht haben. Diese nahm Florian am nächsten Tag beiseite und versuchte ihrerseits. sie schämten sich auf einmal vor Sunita. Deshalb ist er nicht zu uns gekommen bisher. dass sie dafür sorgen werde. Ich werde mit ihm sprechen und . Aber zuvor erhielt er einen Anruf von Vanessa. Es ist gut für mich." Viele brachen in Jubelrufe aus. jemals etwas gegen Sunita gehabt zu haben und verwies dabei darauf. Dennis und Florian in Vanessas Keller. dass es falsch war. Er ist jemand. die gefehlt hatten. Sie hatte den ganzen Vormittag in der Schule nachgedacht und teilte ihre Gedanken nun dem Pastor mit: "Der Florian." Das stimmte zwar nicht ganz.bist du heute abend zu Hause?" "Ja. meinte der Pastor nachdenklich zu Walter. Florian hingegen blockte ab." Allerdings verliefen die Gespräche." "Und du meinst. "dass sie sich jetzt wohl ein anderes Mädchen suchen werden. den rufen Sie ja heute auch an?" begann sie etwas unsicher. sagte sie. über den er sich erheben konnte.für ihn war es bestimmt ein großes Erlebnis. und so traf sich die Klasse bald bis auf Zennek. Er hat das auch begeistert genutzt. Als Florian wieder abblockte." "Ich habe nie was gegen Sunita gehabt. Es war noch viel aufzuarbeiten. hat sie meine Entschuldigung angenommen. Nachdem von Bertschensky erfahren hatte. "Ich wollte Ihnen dazu noch was erklären. dass sie jetzt offen auf Sunita zugehen konnten. Außerdem . Später feierten sie alle und mancher sprach zum ersten Mal offen mit einem Pastor und andere empfanden große Erleichterung. Und das Wunderbare war: Obwohl das. Oder sind Sie vielleicht der Vater von der?!" "Der Vater nicht. und so musste von Bertschensky schließlich aufgeben. Aber ich habe inzwischen eingesehen. ich werde mich heute abend melden. und ich habe mich entschuldigt. "ich habe sie festgehalten und du hast sie misshandelt. seine Tochter hier abzuholen. Am nächsten Tag wollte der Pastor die vier Jungs." . "ich danke dir für deine tolle Mitarbeit. aber Rolf war natürlich damit einverstanden gewesen. klatschten und drückten Sunita an sich. die Pastor von Bertschensky führte. Bisher wurde er von allen gehänselt und unterdrückt. so schlimm für Sunny geworden ist. auf ihn einzuwirken. Er verweigerte jede Mithilfe. "Okay. Leicht war es nur mit Dennis. Aber sie würde ihn anscheinend ablehnen. Aber entschuldigen? Nein. Der Fahrer sagte plötzlich: "Los." "Nur schade". Damals waren wir alle gleich schlecht. aktiv zu werden. redete er sich heraus. so etwas zu wissen. aber derselbe hat mich beauftragt. hatte er die richtige Ahnung gehabt und war nun hier erschienen." "Gut. Ich hätte sie sogar als Freundin genommen. nicht alle nach Wunsch. mit einer Entschuldigung ist es getan?" "Man muss es auf jeden Fall versuchen. und Pastor von Bertschensky sprach offen mit ihnen über die psychologischen Probleme und wie wichtig es sei. Er lehnte ein Zusammentreffen mit Sunita und auch ein weiteres Treffen mit dem Pastor ab. steig ein. jetzt Sunita zu helfen. wird er von ihm geschützt. anrufen und noch einmal einzeln aufsuchen. sagte sie schließlich. Es ist der Anfang. Ich habe ihr sogar Mandarinen und Lakritz angeboten. stimmt".

Vier Wochen später finden sie das Gleiche normal. wenn wir uns treffen. sich ebenfalls bei Florian zu bedanken: "Danke. Das war ich noch nie. sondern es hält sich alles die Waage. Sunita blickte unsicher zwischen Florian und Vanessa hin und her. Zuerst sah er weg." "Fühlen Sie sich deswegen anschließend gut. Es ist sein Job. denn auf einmal sah er. Das ist alles." "Ha." "Und doch ist da ein Unterschied. dann nehme ich eben das nächste. sagte Vanessa. mit von Bertschensky zu sprechen. Ich habe die gleiche Situation. was in diesem Keller passiert war. in dem drei Wochen zuvor Schreckliches mit Sunita geschehen war. war sogar frech am Telefon gewesen und hatte schließlich aufgelegt. sagte er und lächelte selbstsicher. Zennek war ebenfalls keinesfalls bereits gewesen." Da Vanessa bis zu seinem und Sunitas Tisch mitkam. indem er ihm sagte. Sie versuchen Menschen für ihre Kirche zu gewinnen und andere versuchen."Vielleicht bietest du ihr heute einmal wieder etwas von deinen Süßigkeiten an.Und warum weinen Mädchen überhaupt? Weil es ungewohnt für sie ist. macht das als eine Notwendigkeit. für mich ist das wirklich nur ein Spiel. Sunita blickte Vanessa an. Dan bezeugte dem Pastor sogar seinen Respekt. Jetzt gleich. die Sie persönlich ablehnen. dass es was bringt." "Ich meine." Florian bekam einen roten Kopf. "Möchtest du auch eine?" Sunita nickte und Vanessa schob ihr eine rüber. wenn aus diesen Bäumen unnütze Dinge hergestellt werden? Schränke." "Wer Bäume fällt. Aber meine Freundinnen sind immer zufrieden damit. Warum die Mitschüler so begeistert mitgemacht hätten. "Florian möchte dir etwas anbieten". aber mir macht es nichts aus. "Wir sind beide Realisten. dass Zennek ihn anstarrte. Mädchen für Dinge zu gewinnen." "Sind Sie sich da sicher? . als wenn einer meiner Freunde seinen Job tut und jemandem aus der High-Society oder auch jemandem anders Sunita als Spielzeug gibt. weil ich es so will. damit daraus etwas Nützliches gebaut wird. Und doch geben Sie nicht auf. die andere aber gut finden. neue anzuwerben. wenn Sie jemand so fertig gemacht haben?" "Hören Sie. da er nie mit so einem Mut bei einem Pastor gerechnet habe. wenn sie nach unten treten. was ihm da geschehen war. Davon wird die Welt weder besser noch schlechter. dann packte er in seiner Verlegenheit einiges aus seiner Provianttasche aus und legte es vor sich auf den Tisch. Dann ist es wohl das Gleiche. Ihnen laufen jedes Jahr viele Schäfchen davon. "Ich wollte Sie mal kennenlernen. du soltest es noch einmal probieren. nachdem ich Sie vor dem Schwimmbad bereits getroffen habe". Ich mache das. sondern Sie versuchen. Dan grinste: "Für die ist das eben ein Spiel. "Ich nehme mir eine Mandarine". wollte von Bertschensky wissen. Aber dadurch wird die Welt nicht besser. Bäume weinen nicht über ihr Unglück. sagte Vanessa. Es ist ein Job wie jeder andere. Florian sah starr vor sich hin. die sich daran hochziehen. Zur Überraschung des Pastors wartete dort auch Dan." So drehte sich das Gespräch im Kreis. das nimmt sie nicht. die nur Spielzeug sind für gelangweilte Leute aus der High-Society." "Was aber." "Und wie ist das für Sie?" "Ganz anders. Da drehte Vanessa sich ganz zu ihm hin und sagte: "Dankeschön. Tommy hingegen kehrte den coolen Geschäftsmann raus und sagte schließlich: "Ich glaube nicht. fühlte Florian sich bedrängt. Florian. Gegenstände. Florian. dass er ihn bewundere. "Such dir etwas aus. in die nie etwas hineinkommt." Sie trafen sich im Keller des Second-Hand-Ladens. So wie andere mit Hunden spielen oder Bäume fällen. Es sind eben noch Kinder. und er tut seine Pflicht." Und diese letzten Worte hörte Florian an diesem Tag in seinem Innersten noch mehrfach und er wusste nicht. Sie kamen relativ schnell auf das zu sprechen. nun. Wenn ich ein Mädchen nicht haben kann wie Sunita." Und Sunita beeilte sich jetzt. wenn wir in die Klasse kommen. Und ich bin eben nicht zimperlich. Ich will mit einem Mädchen Spaß haben. .

die Nachfrage ist nun mal da. und dort glaubte er am sichersten entkommen zu können. Also . "Wenn ich sie für das Gute gewinnen könnte. Er rief bei Vanesse an. Kurz vor dem Auto bog Louis in die Auffahrt ein und rannte auf die Villa zu. weil ich in Ihnen den Mann anerkenne. Nachdenklich hielt er einen Augenblick an. zum Teil heruntergekommenen Villen. Sie kommt jetzt noch zum Mittag zu mir. hatten die Skinheads das Grundstück bereits betreten. konnte er bereits den kleinen Fluss sehen. Er landete genau auf einem der Holzstämme. Da sah er die Klasse aus dem Bad kommen. Er brauchte selbst Trost und einen Gesprächspartner. während die beiden mit dem Auto in einem Bogen an den Fluss heran fuhren.. Die meisten hatte er ja nur einmal gesehen. die er sich aufgeladen hatte. der sie beschützt. wie er es nur selten mit Jugendlichen erleben durfte. um am anderen Ende hinunter zu springen. Die Skinheads waren ihm direkt auf den Fersen. Ob Sunny jetzt sicher ist . dachte er. "Und ich will für mich arbeiten und sonst für keinen. Sie war nicht da. Die Skinheads warfen Steine hinter ihm her. á£chzend schob er sich mit den Armen voran und verkroch sich notdürftig unter einer schwarzen Plane. Sie schleppten eine riesige Tasche zwischen sich. "Das tue ich. Der Stein traf Louis im Sprung nur leicht an der Schulter. um ihm den Weg abzuschneiden. aber es reichte. sagte Dan fest. Gerade jetzt streckte einer der beiden Skinheads im Wagen den Kopf weit aus dem Fenster und schrie: "Da ist die schwarze Sau !" Louis sah links und rechts die alten. mit der ein Haufen Holz abgedeckt war. dass ihm für einen Moment die Sinne schwanden. um ihrem Opfer dort den Weg abzuschneiden." "Genau". auf die Louis hinauflief. Der jähe Schmerz schlug wie eine Stichflamme in seinem Bein ein. "Das wird Sunny auch brauchen. die lose auf dem Hof umher lagen. Zögernd zwar. doch mutiger werdend. indem er den Mädchen die Hand gab." Am letzten Tag vor den Frühjahrsferien fuhr Pastor von Bertschensky zufällig mittags an dem Hallenbad vorbei. Nirgends Leute in den Gärten.. Ich habe bereits ein anderes Mädchen. und danach fahren wir zusammen in die Ferien zu meiner Tante nach Dänemark. Und plötzlich spürte er ein großes Verlangen nach ihr. die ihn begrüßten. antwortete Vanessa freudig. Aber jeder muss sich die Frage stellen.Würde ich kein Mädchen liefern. dass Sunita jetzt sicher ist?" "Wir beide werden sie nicht mehr anfassen". Noch wenige hundert Meter trennten ihn vom Ufer. "Ja". das hängt von ihr selbst ab. Keuchend blieb er liegen und biss sich vor Schmerz auf die Unterlippe. in welche Richtung er arbeiten will. Als Anna vorsichtig durch die Terrassentür hinausspähte. lächelte der Pastor. bis in die Hüfte hinein strahlend. "Ihr scheint ja reichlich Gepäck dabei zu haben"." "Es ist wahr. "Vanessa ist ein kluges Mädchen".nun. Er stieg aus und ging auf die Jugendlichen zu." Beim Abschied sagte der Pastor: "Versprechen Sie mir auf jeden Fall. als sich . um zu Kaminholz verarbeitet zu werden.ich tue nur meinen Job. dann besorgen sich die Kumpane eben woanders eines. Anna Als Louis in die Strasse einbog. Hinter sich hörte er schwere Stiefel und jetzt bogen bereits die beiden in dem Auto vor ihm in die kleine Nebenstrasse ein. und flog kopfüber in einen Haufen Holz hinein. Links stand eine Garagenauffahrt offen. der mit ihm die Last teilte." Traurig und nachdenklich fuhr Pastor von Bertschensky nach Hause. was bei dem durchwachsenen Wetter allerdings auch kein Wunder war. aber alle begegneten ihm ganz offen. um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. wie ich schon andeutete. Zum Schluss kamen Sunita und Vanessa. Rechts lag eine Terrasse. sagte Dan. wir können die Welt kaum ändern. Im Grunde: Welches Mädchen ist schon sicher? Sie sind in gewisser Beziehung alle gleich.

bringt ihn weg. . sagte Anna. keine Zeite zu verlieren. sonst rufe ich die Polizei. um nicht aufzustöhnen.. . sich zu setzen. es kann sein . dass die Skinheads abdrehten und der Straße zuströmten. Und beeilt euch. Im Haus kann er also nicht sein. die mit dem Auto bereits zum Fluss gefahren waren. dass es ihr den Atem nahm und sie gezwungen war. Die Skinheads machten bereits Anstalten. Ansonsten würden diese ihren Betrug bemerken und sich womöglich später dafür rächen. "Rasch ins Haus !" befahl sie und griff dem Verletzten bereits unter die Achseln. als die Glatzköpfe sich von der Tür entfernten . Obgleich alles an Anna zart war. Dieser biss sich auf die Lippe. Dann stoppte sie die Männer am Fuße der Terassentreppe : "Halt ! Was ist hier los !" Großspurig gröhlend berichteten die Glatzköpfe von ihrer Jagd auf ein "schwarzes Schwein" . "Was ihr mit ihm macht. Vielleicht hat er sich auf dem Grundstück verkrochen. Habt ihr ihn nicht laufen gesehen ? Ich glaube. eilt euch lieber. wusste sie sofort. um den Verbandskasten zu holen. wenn er hindurchwatet. blickte in das schmerz. Anna aber begannen indessen die Knie zu zittern. so dass der Neger nicht entkommen konnte.und angstverzerrte Gesicht des Schwarzen und spürte. Oder er ist ins Haus geschlichen. Die Skinheads gröhlten bereits verärgert am Flussufer." Anna schloss die Tür und atmete erleichtert auf." "Aber . "Ja ?" "Das Schwein muss sich irgendwo auf dem Grundstück versteckt haben. wie ihre Kraft zurückkehrte.sowohl ihre schlanken Gliedmaßen als auch ihr Gesicht. Seht euch meinetwegen um. Daher eilte sie. als sie ein Stöhnen vernahm. Natürlich rechneten die Männer mit ihren Kameraden. Sie kam erst wieder zu sich. Aber unser Grundstück lasst bitte außen vor." "Ihm nach !" brüllte der Vorderste der Skinheads.niemand zeigte. ist euer Sache. mein Hund ist ihm direkt auf den Fersen.. Anna wusste." Damit wies sie den Männern den Weg. "Nein"." Anna lachte: "Ich habe einen Hund. wenn die Skinheads die Gegend verlassen hatten. damit ihr ihn auf dem anderen Flussufer erwischt. Verdeckt durch den Holzschuppen gelangten sie vereint ins Haus. Meine Eltern sind Geschäftsleute und wollen mit Gewalt nichts zu tun haben. dass mein Vater zurückkommt. was sie zu tun hatte. rasch schob sie die Sicherung vor und öffnete. "Halt !" Annas Stimme war so schneidend. Sie schlug die Plane zurück. Sobald der letzte Skin verschwunden war. dass sie den Krankenwagen erst dann rufen konnte. zog dem Verletzten Schuhe unf Jeans aus und brachte eine Schüssel mit warmem Wasser. Außerdem ist alles alarmgesichert. "Da ist jemand !" brüllte einer der Skinheads. Obgleich Anna ebenfalls Angst vor dem Schwarzen unter der Plane hatte. "er ist zum Fluss runter. Hinter Anna drängte sich ihr Terrier aus der Tür heraus und begann sofort laut zu kläffen und an der Plane zu zerren." "Los. "Eine Frau ! Das Niggerschwein hat eine weiße Frau überfallen ! Schlitzen wir ihn auf !" Anna erfasste die Situation sofort. als Jaques zurückkehrte und sie ansprang. Sie fuhr herum und herrschte ihren Terrier an: "Jaques ! Dort ! Fass !" Damit wies sie zum Fluss und der Terrier schoss davon. Der Unterschenkel des Schwarzen war von einem spitzen Ast tief aufgerissen worden. und der versteht keinen Spaß in solchen Dingen. "Ist er im Haus ?" riefen sie. aber falls ihr ihn findet. . bevor ihr ihm was antut. dass selbst die tumben Glatzköpfe stehen blieben. fiel alle Kraft so schlagartig von ihr ab. als sie das Mädchen erblickten. vom Flussufer heraufzukommen und es galt. Wenige Minuten später klingelten die Skinheads an der Tür.drückten ihre klaren Augen jetzt so eine Entschiedenheit aus.

"Du kannst mich ruhig duzen". als ob der dicke Verband sie nicht hindurch lassen würde. legte sie einen sauberen Verband an. ich will Lehrerin werden. Am Ende würde sie ihn. wie Anna reagieren würde. Dann kümmerte sie sich mit der gleichen Sorgfalt um die kleinere Wunde an der Innenseite des rechten Oberschenkels. mit sanften Bewegungen die Creme weiter zu verreiben. Es wurde Anna indes bald . hinausschmeißen. faszinierte ihn. deren Erfahrungen mit Männern bisher gering waren. still zu halten. Ihr zartes Profil. Anna. "Entspann dich". um den Kontrast zu betrachten. Er war athletisch gebaut und wahrscheinlich verdankte er es nur seinen kräftigen langen Beinen. bemerkte plötzlich. Dann griff sie erneut zur Creme. begann auch Louis die Behandlung zu genießen. Dann ergriff sie die Tube. aber Anna schob seine Hand fort: "Entspann dich und halt still !" Genüsslich verrieb Anna den Rest der Creme. wobei sie absichtlich über den direkten Umkreis der Verwundung hinausging. sagte Anna. ob sich in seiner Unterhose eine weitere Bewegung abzeichnete. Er wusste nicht. Louis versuchte sich zu entziehen. Ich musste leider mein Studium abbrechen und bin nach Deutschland geflüchtet. Ihre glatten. als halte die Natur einen Augenblick den Atem an. Sie spürte seine Anspannung. schüren. als ihm klar wurde. aber Anna befahl ihm sanft lächelnd. als sie die Salbe auftrug. dass sich verdeckt durch seine Unterhose etwas bewegte. dass er eine Erektion bekäme. Anna. denn das würde doch nur die Vorurteile gegenüber ihm." "Was hast du denn studiert ?" "Physik. kniff die Pobacken zusammen. Anna zog sein Knie etwas an und klappte den Schenkel zur Seite. drückte einen neuen Strang auf ihre Hand und rieb damit weiter seinen Schenkel ein. Da die Schmerzen nun mehr nur noch als leises Pochen zu spüren waren. um die Sache zu ordnen. als sie sich so über ihn beugte. er wolle Sex mit ihr." "Tut es weh ?" fragte Anna. seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. lachte Anna. wobei sie die Innenseite seines Schenkels bis in den Ansatz hinein sorgfältig cremte. die zarten Glieder ihrer Hand gegen den muskulösen Schenkel. Du hast großes Glück gehabt. aber eben nur drei Semester. wie ich Ihnen danken soll !" betonte der Schwarze immer wieder. "Entschuldigung". Das Ergebnis. Das Spiel der Farben. blonden Haare fielen ins Gesicht. Normalerweise bin ich um diese Zeit noch an der Uni. dass ich zu Hause war. in den die Finger sich sanft hineindrückten . die indessen die letzte Creme verrieb. befriedigte sie ungemein. Louis. "Ich weiß nicht. so dass Louis in seiner Verzweiflung Mühe hatte. während sein Glied sich hob und gegen den widerspenstigen Stoff kämpfte. Das Ergebnis ließ dann auch nicht lange auf sich warten. aber ihre Hände lagen weiter auf seinen glatten Schenkeln. wo die Skinheads warteten. um bequem den Verband anzulegen. hatte innegehalten und wartete. ein Aufstöhnen zu verhindern. Verwundert blinzelte Louis ihr zu. aber auch hier schlüpften ihre zarten Finger bisweilen leicht unter den Stoff. Er entspannte sich und blinzelte Anna durch die halb geschlossenen Augen an. drückte einen Strang auf den freien Oberschenkel oberhalb des Verbandes und massierte die Salbe sorgfältig ein." "Was studierst du ?" "Sport und Mathe. Dann lächelte Anna auf einmal vor sich hin. begann sie. "Es geht schon. wenn er eine Erektion bekäme.. "ich bin erst zwanzig Jahre alt. das sie lächelnd betrachtete." "Mein Vater war Lehrer im Senegal. weiterhin bemüht.Nachdem sie die Wunde behutsam gewaschen und desinfiziert hatte. und sobald sie das Lösen seiner Muskeln unter ihren Händen spürte. dem die leise Bewegung nicht entgangen war. dass Anna glaubte. Ihre Finger wurden erst durch die Unterhose gestoppt. murmelte Louis verlegen und griff sich an den Slip. Sein Slip spannte sich derweil. Langsam verebbten die Schmerzwellen. er wollte auf keinen Fall. und länger als eine Minute hielt sich so alles regungslos im Gleichgewicht. Unwillkürlich hielt sie einen Moment inne. Sein kräftiger Schwanz spannte den Slip und bewegte sich von Zeit zu Zeit.. dass er den Skinheads überhaupt so lange entkommen war. einem Schwarzen. und er sah ihren grazilen Nacken." Ihre zarten weißen Hände auf seiner schwarzen Haut faszinierten sie plötzlich. das im Gegenlicht zum Fenster noch sanfter wirkte. den Undankbaren.

Er schmeckte den Nylon ihrer Strümpfe. bedeckte seinen Bauch mit heißen Küssen und schob ihr Gesicht tief zwischen seine Beine.er genoß einfach das Unvermeidliche. ich habe die Creme ein wenig zu weit verschmiert. dann aber konnte sie sich nicht mehr beherrschen und streifte einfach seinen Slip über sein kraftvolles Geschütz herab. Anna richtete sich auf und lächelte ihn an. "du bist wie ein Märchen für mich. der sich köstlich in ihrer hohlen Hand anfühlte. "Anna". Dann begann sie. Aber das macht nichts. wobei sie seine Bälle zwischen ihre zarten Lippen nahm und liebkoste. dass sie viel zu viel Creme aufgetragen hatte. Sie lächelte. seinen Schaft hinabzugleiten. so dass sie nun neben seinem Oberkörper kniete. "Hat er dich gevögelt ?" ." Dabei legte er seinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel und küsste die beiden warmen Innenseiten. "Ich glaube". entfernte die Creme sorgfältig von seinem weichen Sack und schließlich fuhr sie mit dem warmen Lappen seinen harten Schaft hinauf. wie die Eichel hervortrat. Wie würde er wohl auf den unerwarteten Gast reagieren ? Wäre es besser. "Anna". wie heiß und feucht sie inzwischen selbst schon zwischen ihren Beinen geworden war. ich wasche sie wieder ab. einen kurzen Rock und eine schwarze. das sie in den Händen hielt. Tastend schob sie auch von hier ihre Finger unter seinen Slip. und dieser Duft zog ihn wie die Biene in die Blüte hinein. Der Duft nahm ihm die Sinne. auf die Louis jetzt seine Hände legte und ihre Mädchenschenkel umfasste. zarte Küsse aufzudrücken. dann den strammen Schaft hinauf und hielt schließlich das ganze männliche Prachtstück mit ihren weißen Händen umschlossen. mädchenhaften Pobacken. Dann umfasste sie seinen starken Schaft mit der linken Hand und zog mit der Rechten ganz langsam die Vorhaut zurück. Da lächelte auch er zurück. dann glitt sie zwischen seine Beine. Voller Hingabe widmete sie sich ihrer Arbeit. murmelte er und umfasste ihre weichen. sagte sie. was ihn bereits mit warmen Schauern erfüllte. um dann seelenruhig auch die bisher verdeckte Bauchpartie einzucremen. Anna trug erneut Creme auf. um dem kostbaren Stück. seinen Lendenbereich mit dem Lappen vorsichtig zu reinigen. Da schlug er plötzlich die Augen auf. wiederholte Louis. Ihre weißen Hände. So fasste sie sich ein Herz. strich sie die Creme über seinen prallen Sack. brachten sie innerlich so in Hitze. Dann rückte sie etwas seitwärts. während Louis ein Seufzen nicht mehr unterdrücken konnte. "Anna". Anna verharrte und betrachtete sein Gesicht. Danach konnte sie sich einfach nicht beherrschen. Vor der Tür standen drei Skinheads. Außerdem hätten sie das Haus beobachtet und sie seien der Meinung.klar. schob rasch mit der anderen seinen Pullover hoch und rieb den Rest der Creme auf seinen Bauch. Anna dachte sogleich an ihren Vater. dass der Neger das Grundstück nicht verlassen habe. Er schob sein Gesicht unter ihren Rock und drängte sich gegen ihre Schenkel. ihm zunächst noch nicht zu zeigen. Wie ein Traum ! Ich liebe dich. halbdurchsichtige Strumpfhose. aber er roch auch Mädchen und Liebe. Anna trug eine helle Bluse. dass sie sich einfach herabbeugen musste. dass sie Louis liebte ? Schon riss sie die Haustür auf. Genüßlich beobachtete sie. stöhnte Louis und versuchte sie mit der Hand zu erreichen. Dann wusch sie seine Eichel behutsam mit ihren bloßen Händen." Dabei griff sie in die Waschschüssel mit warmem Wasser und begann. oder vielmehr . hob den Rest der Creme mit der Hand ab. Als sie zwischen seinen Beinen angelangt war. Anna lehnte sich zurück. fühlte unendliches Glück in sich. Vier Stunden später klingelte es an der Haustür. Eine ganze Weile konnte Anna ihren Blick nicht abwenden. "Wo ist der Neger ?" Die drei Männer bestanden darauf. Louis hatte inzwischen aufgegeben und nahm sein Schicksal hin. Gleichzeitig spürte sie auf einmal. dass sie nicht allein sei. Sie strich mit dem warmen Lappen über seinen Bauch. die über diese herrliche Schokoladenhaut glitten. Er strich ihr über den Oberschenkel. Louis hatte die Augen geschlossen und gab sich ihren Berührungen hin.

"Mein Vater kann jeden Moment zurückkommen. Ich verspreche: Wer nach zehn Runden Sieger ist. Wir haben ein DartSpiel im Keller hängen. "Nein". wo Louis sich versteckt hatte. dass du es ehrlich meinst ! Zieh dich aus !" "Ja. " "So wie wer ?" fragte der Große. "Er spielt gut. Der Mann muss gut mit Dart-Pfeilen umgehen können. sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen. ich denke". "Also stehst du doch auf Nigger . Nun machten sie sich auf einmal auch Hoffnungen auf das Mädchen.. "es wäre fairer. Ich glaube kaum. rief sie und presste sich verzweifelt an den großen Glatzkopf. schrie Anna volle Angst." "Mein Vater wird stolz auf mich sein." "Ja". "da haben wir es ja. . "Aha". wenn er erfährt. "Dies ist das Haus eines deutschen Offiziers." Die Skinheads schwiegen. du könntest besser zielen als ich ?" "Kommt in den Keller !" sagte Anna und wollte gehen. aber ich finde euch alle drei gleich attraktiv. "Hah !" sagte der Große. Dabei zeigte sie auf ein Foto auf dem Kamin. obwohl ihr das Herz bis zum Springen klopfte. "Ich will nicht von allen nackt gesehen werden. sagte der Kleine. Aber der Große hielt sie fest: "Hast du schlecht gehört ?" Beweise uns. "Dann sind wir sicher." "Du meinst: Mir entgehen !" grinste der Große. "Ja"." "Nun.einen Cousin ihrer Mutter. "Also". um vor den anderen zurückzuweichen. sagte der größte Skinhead." "Sie kann sich ja jetzt schon mal ausziehen". Nur einer soll mich haben !" "So ?" sagte der Große und grinste. Sie weiß nicht weiter. Da meinte der Kleinste der Skinheads leise: "Sie ist also doch eine Niggerhure." Die Augen des Größeren zogen sich in dumpfem Hass zusammen: "Hat er dich gevögelt ?" Dann rief er: "Ich leg ihn um ! Männer . "So"." "Da bin ich genau der Richtige !" gab der Große großspurig von sich. du betrügst uns.. "ich könnte mir das schon vorstellen. "So wie wir ?" "Ja. wenn wir es dir besorgen !" "Ich schlafe nicht mit mehreren Männern gleichzeitig. "Aber wehe. "Oder willst du etwa behaupten. auf was für Männer stehst du dann ?" Anna schwieg. "Ich stehe auf ganz normale deutsche Männer so wie . wenn ich einem Menschen helfe. während der Große sie festhielt. Spielt alle drei. der bekommt mich als Siegespreis. Wir durchsuchen das Haus !" "Nein !" rief Anna. "dann bist du bestimmt froh. Der Bluff wirkte. Dann sagte der Kleine leise: "Dann beweise es doch. "Du bist eine geile Fotze". Ich habe auch meine Ehre. sagte Anna und versuchte." Anna blickte erschrocken zu Boden. meinte der größte Skinhead.aber das tat ja nichts zur Sache. halte sie fest und durchsucht das Haus. das einen Offizier darstellte." "Ich stehe nicht auf Schwarze". Die anderen beiden bauten sich vor ihr auf." Der Kleine und der Mittlere stimmten begeistert zu. wenn ihr drei mir eure Kunst zeigt. sagte Anna."Ich stehe nicht auf schwarze Männer". entgegnete Anna beherzt. als der Sprecher bereits Anstalten machte. . Aber etwas anderes ist mir noch wichtig. pflichteten die Anderen halbherzig bei. grinste der Große. "So. dass ihr euch den á£rger einbrocken wollt !" rief sie mutig." Anna und der Mann starrten sich feindselig an. die Treppe zu ihrem Zimmer hinaufzugehen. Dann aber sagte einer: "Dein Vater wird nicht begeistert sein. dass du einen Neger unterstützt. "Du willst dich also nicht selbst ausziehen ?" . dass sie es ernst meint und uns nicht entgehen kann. sagte der Große und packte Anna hart am Arm." "Dann schlafe ich mit dir". Die Hautfarbe ist dabei egal !" entfuhr es ihr. bot sich der Große gleich an. zieh dich aus !" riefen die anderen beiden und griffen nach Anna.

"Anna"."Habt ihr denn keinen Anstand ?" rief Anna. ärgerte sich der Kleine. Niemand hatte in dem Eifer bemerkt.". und genau in diesem Moment schlug die Wanduhr acht mal. mischte sich da der Mittlere ein. schwenkte ihn und grinste: "Ich lass dich vielleicht mal dran richen. In der Hand trug sie das Kleinkalibergewehr ihres Vaters. als wir die Polizeiwagen vor unserem Haus sahen. In der fünften Runde traf der Mittlere." Eine Pause enstand. "Na gut". aber die Gedanken an die nackte Anna und die verführerischen Teile in ihren Händen lenkten sie so ab. sagte Anna. flüsterte Anna vier Stunden später. ging zur Tür. kehrte er zu ihrem grazilen Nacken zurück.k. Lächelnd ließ Anna sich von ihm den BH abnehmen. Dann erhoben sie langsam die Hände. In ihrer Freude umarmten sie auch Louis herzlich. Der Große hielt den Slip in der Hand.k. "Scheiße". "Ich finde den Vorschlag o. darf ihr schon mal ein Kleidungsstück ausziehen". sagte er." Die anderen Beiden schwiegen. Er liebte ihre Zartheit. wer ein Bull-Eye schafft. meinte dieser.". Er küsste ihren Hals." Die Polizei klärte die Eltern auf. Dann seid ihr sicher. und doch bleibt der Anstand gewahrt. "Manchmal kann doch Angst die wahren Gefühle wie Liebe und Zuneigung beflügeln". als die anderen beiden wegsahen. ich liebe dich so sehr. dass ihr fast die Knie nachgaben. "Ich finde. Fieberhaft angespannt konzentrierten sich die Männer auf das Spiel. "Ich liebe dich. Kleiner !" "Ist doch `ne gute Idee". Nachdem die Polizisten gegangen waren. dass es bis zur neunten Runde dauerte. und das hieß. dass ich es ernst meine. der den Auftrag hatte. als sie in den starken Armen ihres neuen Freundes lag. ein Traum für ihn." Sie küsste ihn. sagte Annas Vater als Erstes: "Darauf müssen wir erst einmal einen trinken !" "Ich hätte nicht gedacht. verließ den Raum und sperrte die Männer im Keller ein. Sie fing sich aber. Seine Hand suchte erneut ihren jungen Busen. fiel die lähmende Angst so plötzlich von ihr ab. In der dritten Runde traf der Kleine ins rote Bull-Eye der Scheibe. "Denn ich bekomme dich sowieso. bis der Große rot traf. du bist unversehrt ! Wir hatten solche Angst. "Aber zum Zeichen meines guten Willens will ich meine Strumpfhose und meinen Slip ausziehen. zog sich die Bluse aus und gab sie dem Kleinen. "O. Der nächste würde den Rock bekommen. flüsterte er in ihr Ohr. damit sie nicht heimlich den Raum verlassen konnte. "Gehen wir !" Sie stiegen die Treppe hinab. In diesem Moment trat Anna aus der Abseite hervor." Johlend machten die Männer weiter. sagte der Große. sagte Louis und strich ihr zärtlich über den Rücken. Ihr barbusiger Körper spannte sich vor Erregung und Angst. die Glätte ihres Bauches und die Wölbung ihrer Mädchenlippen. Die Angst stand ihnen ins Gesicht geschrieben. zog Schuhe. Als die Männer gehorcht hatten. als Annas Eltern heimkamen. heimlich im Hintergrund des Raumes etwas vorzubereiten. "Gott sei Dank. Die Polizei war gerade zehn Minuten im Haus. dass es ihr gelungen war. Als er die sanfte Wölbung ihrer Pobacken erreicht hatte. Anna. Anna im Auge zu behalten. "Der Nächste bekommt meinen BH. Aufgeregt roch der Mittlere daran. dass meine Eltern dich so schnell ins Herz schließen würden". "Hände hoch !" Ungläubig starrten die Skins sie an. "Gesicht zur Wand !" befahl Anna. Anna. aber das Gewehr hielt sie fest umschlossen. Anna würde ganz nackt dastehen. Strumpfhose und Slip aus und überreichte letzteres beides dem größten Skinhead. Es war wie ein Wunder. Erneut strömte Hitze in seine . Anna trat vor den Kamin.

Lenden. Anna ließ sich seufzend in die weichen Kissen sinken und zog Louis erneut auf sich herauf. ÿSCFWS-174FW-700 SHARP FontWriter3178178178178178178178178GM178WP178Ver.1.00Ver.1.00Ver.1.00\17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 8178178178178178178178178178178178178178178178178178178178œÉQ1781781781781781781 78178-1781781781781781781781781781781781784 178qN17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178 178178178178178178178178178178 178178178178~178ü178z ø vôrðnìjèfäb à 178178178178178178178178178178178178178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178 cQsØ Ø Ø Ø 178178178178178178178178178178178178178ƒƒƒƒƒƒ178178b 178178 x178178178178x178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 b 178178 x178178178178x178178178178x17 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178 17817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817817 81781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781781 78178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178178ƒƒqNAn tonello Jennifer stellte die Blumen in die Vase und rückte sie auf dem Tisch zurecht. Dann legte sie das Feuerzeug bereit, um die Kerze anzuzünden. Gleich würde er kommen. Sie hatte die ganze Wohnung saubergemacht, eingekauft, Kuchen sogar selbst gebacken, Abendbrot vorbereitet, die Kinder herausgeputzt und vor allem sich selbst zurechtgemacht. Am Morgen war sie beim Friseur gewesen und hatte sich die hübschen blonden Locken zurecht machen lassen. Nach dem Mittagessen hatte sie geduscht und sorgfältig ihr Make-up aufgetragen. Als Mutter zweier Kinder - beide von ihrem früheren Ehemann, den sie sehr jung geheiratet hatte, hatte sie sich eine erstaunliche Jugendlichkeit bewahrt, was wohl auch an ihrem von Natur aus zartem Körper lag. Ihre graublauen Augen hatte sie dezent mit Lidschatten verstärkt, ihre etwas schmalen Lippen mit Lippenstift nachgezogen. Gleich würde er kommen. Antonello saß in der U-Bahn. Er war direkt vom Gefängnis am Stadtrand Hamburgs aus in den zweitägigen Hafturlaub aufgebrochen und befand sich nun auf dem Heimweg. Ihm gegenüber saßen zwei junge Afrikanerinnen, die sich angeregt unterhielten. Antonello war sich seiner Männlichkeit bewusst. Sein dunkles, sizilianisches Gesicht mit langen schwarzen Haaren hatte markante Gesichtszüge: Starke Brauen, feurige dunkle Augen und eine gerade Nase. Seine Jeansjacke ließ seine stark behaarte Brust erkennen, auf der ein silbernes Kreuz prangte.

Das Mädchen ihm gegenüber blickte auf seine behaarten, kräftigen Unterarme. Antonello fing den Blick auf und das Mädchen lächelte, während sie weiter mit ihrer Freundin, die weiter rechts von Antonello aus saß, sprach. In Gedanken zog er das Mädchen aus. Unter der Jeans erkannte man ihre wohlgerundeten Schenkel, von ihrem nicht zu mageren Bauch konnte man zwischen Top und Jeans einen glänzenden, schwarzen Streifen erkennen. Das Gesicht war niedlich, gesäumt von kurzen Locken, beim Sprechen ließ sie blitzend weiße Zähne sehen. Antonello lehnte sich zurück, damit seine gewaltige, kraftsportgestählte Brust, auf die er besonders stolz war, zur Geltung käme. "Excuse me", hörte er da eine Stimme. Das schwarze Mädchen rechts von ihm wollte aussteigen. Er zog die Beine an und schickte ihrem runden Popo einen sehnsüchtigen Blick hinterher, schenkte aber dann dem Mädchen gegenüber ein Lächeln, das es blitzend erwiderte. Es legte den Kopf in den Nacken, was den schönen Hals voll zur Geltung brachte und rief der Freundin über die Schulter einen Abschied zu. Diese antwortete etwas und das Mädchen lachte, so dass die Kehle hüpfte. Antonello schaute sie hingerissen an. Das Mädchen erwiderte den Blick, dann beugte es sich zu ihm hinüber, legte eine Hand auf sein Knie und fragte: "Do you speak English" Antonello setzte sich gerade hin. Die beiden älteren Ehepaare auf der anderen Seite des Ganges starrten ihn an, ebenfalls eine Frau mit Kind neben ihm. Natürlich konnte er ein paar Brocken englisch, aber was sollte er sagen? Die Leute starrten ihn weiter an. Er sagte schnell: "No." Schon in dem Moment begann er, seine Antwort zu bereuen. Er ärgerte sich über sich selbst. Aber damit war das Gespräch mit diesem Mädchen zu Ende. Es saß nun vor ihm wie ein Engel aus einem Traum, den man nicht berühren konnte. Antonello blickte aus dem Fenster, das Mädchen sah zu der Frau mit dem Kind hinüber, und das Kind lachte es an. Dann stieg Antonello aus. Sobald es klingelte, zündete Jennifer die Kerze an und eilte zur Haustür. Antonello lachte, küsste sie stürmisch und drängte sie in die Wohnung. Schon hatte er ihre Bluse hochgeschoben. "Wie lange habe ich darauf gewartet! Vier Wochen ist es her! O Jenny!!" Ihre Brüste füllten seine großen Pranken. "Ich habe Kaffee gekocht und Kuchen gebacken", lockte sie und lehnte sich an seine breite Brust. "Aber zuerst will ich dich", raunte er und hob sie hoch. Er trug sie ins Schlafzimmer und dann lag er in ihren Armen. Wie ein Stier, der losgelassen worden ist, drängte er sie in die Kissen, riss sich die Kleider runter. Sie roch seinen männlichen Duft, den er nach der Dusche mit Rasierwasser und Parfüm noch verstärkt hatte, drängte ihren weichen Busen an seine haarige breite Brust. Er öffnete ihren Rock, befreite sie von ihrem Slip und vergrub sein Gesicht in ihrem weichen Bauch, küsste ihren Bauchnabel. Dann warf er sich in ihre Arme und drang ungestüm in sie ein. Sie spürte seine harte Männlichkeit, seine rohe Kraft, und fühlte sich total hingegeben wie ein unschuldiges Mädchen, das von einem wilden Stier begattet wird, oder eine Sklavin, die unter wilde Seeräuber gefallen ist. Er brauchte trotz der langen Entbehrung einige Zeit, denn durch die Selbstbefriedigung, zu der er im Knast gezwungen war, war seine Männlichkeit unempfindlicher geworden. So spürte er mit Genugtuung, wie sie feucht wurde, die Beine anzog und sich ihm ganz öffnete, so dass er sich als Eroberer und Held fühlen konnte, der seine Frau ganz in Besitz hält. Er bäumte sich auf und kam mit einem Aufschrei, nach welchem er stöhnend auf ihr liegen blieb. Sie küsste ihn, streichelte seinen muskelgestählten Körper. Langsam kam er so wieder in Fahrt, bewegte sich auf ihr und ließ sie seine Männlichkeit spüren. Plötzlich sprang er auf. "Ha!" rief er. "Ich habe noch gar nicht die Kinder begrüßt. Ich Esel! Ich komme nach Hause und vergesse ganz, dass Kinder im Haus sind." Er lachte laut und wild, sprang in seine Hose und stürmte aus dem Schlafzimmer. "Melanie, Stefan, wo seid ihr?"

Beim Kaffeetrinken erzählte Jennifer, was in den letzten Wochen passiert war. Antonello aber hörte kaum zu. "Lasst uns erstmal einen trinken!" Er sprang auf und suchte im Wohnzimmerschrank. "Wieso ist denn nichts zu trinken da? Du wusstest doch, dass ich komme." "Von Alkohol hast du nichts gesagt." "Muss ich denn immer alles sagen?" schimpfte er. "Verdammt nochmal, bin ich dir denn nichts wert, dass wir nicht einmal anstoßen können? Ich freue mich schon seit vier Wochen auf einen guten Schluck! Hast du wenigstens Bier im Haus?" "Ja", antwortete sie eingeschüchtert, "im Kühlschrank." Missmutig ging Antonello in die Küche. "Möchtest du denn noch Kuchen, Liebling", rief Jennifer, um ihn wieder freundlich zu stimmen. "Ich mag jetzt nichts mehr essen. Geh zur Ttankstelle und kauf mal was Anständiges zu trinken!" Als Jennifer zurück kam, nahm er ihr die Flasche ab. "So, setz dich, lass uns einen trinken!" Er schenkte ein und sie tranken. "Schmeckt furchtbar! Was hast du da gekauft? Du nimmst für mich wohl nur das Billigste! Was soll das?" Er packte sie beim Arm. "Aua", jammerte sie, "du tust mir weh!" "Na und, das verdienst du doch auch." Er boxte sie in die Seite und auf den Arm. "Aua", jammerte sie, "ich hab dir doch nichts getan!" "Sei still, du dumme Gans." Er zog sie auf seinen Schoß. "Ich tue dir nichts. Was denkst du von mir!?" "Du hast mir weh getan." "Zeig mal.- Ach, das ist doch nichts! Komm, lass dich küssen!" Schon schoben sich seine Hände wieder unter ihre Bluse. Jennifer schmiegte sich schutzsuchend an ihn, wollte die Schläge von eben vergessen. Alles sollte gut sein. "Was machen wir heute abend?" fragte Antonello. Sie beschlossen, in die Disco zu gehen, in der sie vor vier Wochen ebenfalls gewesen waren. "Ich rufe Stefano an. Vielleicht kommt er mit", sagte Antonello. "Du kannst leider nicht von hier telefonieren. Das Telefon ist gesperrt. Ich konnte die Rechnung noch nicht bezahlen." "Was, du wusstest doch, dass ich komme! Was soll das, wie soll ich jetzt telefonieren?" "Ich dachte ..." "Sag mir, wie ich telefonieren soll!" rief er ungehalten. "Du könntest Bogdan fragen." Antonello lachte bitter: "Ich soll bei diesem Polen betteln, bloß weil meine Frau zu blöd ist? Dass du überhaupt solche Vorschläge machst!" Er packte sie hart am Arm. "Haben wir überhaupt genug Geld für heute Abend?" "Ja, ich habe ... " "Zeig her!" "Aua, du tust mir weh!" "Zeig mir, wieviel Geld du hast. Ich will mich nicht in der Disco blamieren." "Aua!" "Nun jammer hier nicht rum, zeig mir mal dein Geld!" "Dann lass mich doch los!" Er schlug nach ihr, aber sie wich aus und holte rasch ihr Portemonaie. "Es ist genug Geld. Ich hab es extra aufbewahrt." Er nahm ihr das Portemonaie weg. "600 Mark!? Woher hast du das Geld überhaupt?" "Das hatte ich noch aufbewahrt." "Aufbewahrt! Aber nicht das Telefon bezahlt! Ich glaube, hier passieren Sachen, die ich nicht ganz verstehe. Sag mir jetzt", herrschte er sie an und packte sie erneut am Arm, "woher das Geld stammt!" Damit schlug er ihr ins Gesicht. "Antonello!" rief sie. "Lass das bitte, du tust mir weh."

machte das Radio an. mich wie ein Kleinkind zu behandeln. "Antonello . "Lass mich wenigstens ausreden. Dann küsste er ihr Gesicht. die unter seinem muskelbepackten Körper auf dem Teppich lag. trank noch etwas... weinte sie und presste sich an ihn. Dann können wir noch bei Stefano vorbeischauen und zusammen essen gehen. konnte sie mit einem reichlichen Angebot aufwarten. suchte sich an ihn zu schmiegen. Vertraust du mir etwa nicht? ." "Ich versorg nur schnell die Kinder. Antonello. Endlich ließ er sie los: "Los. Wütend knallte Antonello die Wohnungstür zu: "Bist du meine Frau oder Stefanos?" "Aber Antonello!" "Den ganzen Abend hast du nur zu ihm gehalten. Dann griff er herzhaft zu. griff ihr von hinten unter den knappen Rock und zog ihren Slip herunter. "Wie kannst du nur so etwas . Stöhnend blieb sie unter ihm liegen." "Ich habe . "Jetzt habe ich Hunger". Verstehst du das? Spaß! Und so ein Film törnt mich jetzt nicht an." Ungeduldig wartete Antonello. " "Ich werde dir zeigen. wobei sie lächelnd in ganzer Nackheit das volle Tablett hereinbalancierte. dass es ihr den Atem nahm.Komm her. griff mit seinem kräftigen Mund nach ihren zarten Lippen und küsste sie stürmisch.. Warum sagst du es mir nicht gleich? Du hast selber Schuld. "Läufst du schon vor mir weg? Bin ich dir nicht mehr gut genug? Treibst du es vielleicht mit Stefano? Porco Dio!!" Er packte sie grob und zog sie zu sich heran. probierte noch einmal das Telefon und mahnte Jennifer erneut zur Eile. um ihn zu besänftigen. Hör endlich auf. Sie wich ihm gerade noch aus. Ich fühlte mich völlig bescheuert. Dann wälzte er seinen schweren Körper von ihr herunter und strich ihr über den Bauch." "Du bist eine dumme Fotze." Er zog sie auf seinen Schoß und küsste sie heftig. .. Endlich machte sie sich nach Luft ringend los.Wir gehen jetzt los." "O Antonello".. "Was gibt es heute Abend im Fernsehen?" fragte Antonello unvermittelt."Woher hast du das Geld?" "Ich habe es vor zwei Wochen von meiner Mutter bekommen. " "Cazzo!!" Antonello sprang auf. was du verdienst. "Mach Abendbrot !" Da sie auf ein Abendessen zu Hause eingerichtet gewesen war." "Aber ich habe doch nur . dass ich dich immer schlagen muss. aber er nahm sie hart und brutal. du blöde Kuh! Du bist eine billige Nutte.Verdammt. "Egal.. Jennifer durchzuckte es und sie begann zu zappeln. das weiß ich doch selbst. "Antonello!" rief sie verzweifelt. "Ich denke.. . "Nun beeil dich doch mal!" rief er von Zeit zu Zeit. dass ich es dir sage. mein Liebling! Du bist die beste Frau der Welt. Eine Nutte!" Er schlug nach ihr. zappte durch die Programme. du mieses Stück !" Damit legte er sie über seine Knie. zieh dich aus !" Sie gehorchte weinend. "Geil !" rief Antonello... "Mutti will nicht. " Er aber hielt sie unerbittlich fest und schlug zu. rief er aus. Seine ganze Wut hatte sich in seinem wild zuckenden Schwanz vereinigt und er verströmte sie mit wilder Lust in die zarte junge Frau. "Du denkst überhaupt immer nur an dich !" Dann schlug er zu. ich liebe dich doch." Damit beugte er sich über sie und küsste sie so heftig. liebkoste ihre Brüste und schob seine Hand zwischen ihre Beine in die vor Saft und Lust strotzende Grotte." "Aber . " "Ich komme aus dem Knast und möchte Spaß haben." "Egal. " "Er wollte in diesen blöden Film und du hast ihn auch noch bestärkt. Sie trug alles ins Wohnzimmer. machte den Fernseher an. . Er blieb wohlig stöhnend auf ihr liegen. "Wie im Film! Komm her. wir wollen weggehen?" fragte sie verunsichert..

Sie umschlang sein Becken. dann griff er in ihre blonden Haare und zauste sie. Sie glaubte in diesem Moment. als Claudia und Ernesto gegangen waren. als sei das. Jenny!" Er ging. seine Liebe zu erringen." "Peinlich !" brüllte Antonello." "Du bist ein Schatz. "Kein Geld im Haus ?" rief Antonello. aber es kam ihm vor. Heiß ergoss er sich in ihren Mund und sie schluckte den bitter-seimigen Schleim zum Beweis ihrer unendlichen Liebe. er habe sie noch nie so sehr ausgefüllt. Am nächsten Morgen nahm er sie wieder. "Na gut. wasch dir erst dein Fötzchen. Genüsslich lutschte er an seinem Eis." Lächelnd glitt sie an ihm herab. abends auszugehen. dass ich dich sehen kann. Nachmittags kamen ihre Freunde Ernesto und Claudia zu Besuch. Ihr einzige Chance gegen seine Gewalt und Bestrafung war. antwortete Jennifer. "Nein. Zwischen ihre Beine stellte er den Aufschnitt. was er je in seinem Leben gesehen hatte. als könne er die mädchenhafte Frische riechen. Antonello war stark bestückt und sie genoss es immer wieder. Wieder zurück küsste er sie und sagte: "Währenddessen könntest du es mir eigentlich auf französisch machen. und wieder glitt sie an seinem nassen Leib herab. das Perfekteste. fragte er. Dann schliefen sie bis gegen Mittag. um das Eis zu holen. Nach dem Kaffee schlug Claudia vor." "Dann setz dich vor mich auf den Tisch. schob ihre Finger unter seine strammen Pobacken und saugte und lutschte das harte Fleisch. du Nutte! Wolltest du mich blamieren?" "Wieso dich? Sie wissen doch das du im Knast bist und kein Geld verdienst". prachtvolles Stück selbst von allen Seiten beleckte. "damit du nie mehr von mir wegläufst. seinen Teller und das Bierglas. Die kleinen Lippen schauten etwas hervor. das wild in ihrem Mund zuckte. Sie duschten zusammen. "Leider haben wir kaum Geld im Haus". wehrte sie sich. "So fessel ich dich". schloss die Augen und gab sich ganz ihren Träumen hin. auf denen die Mädchen einen tiefen Einblick gewährten. genoss das Spiel der gut trainierten Bauchmuskeln unter ihren Lippen. dem sie nun Tag und Nacht dienen musste. und in der Mitte bildeten sie eine anmutige Liebesperle. Die kraftvolle Eichel ragte wie eine Waffe nach oben und fast ehrfürchtig nahm sie sie in den Mund. bevor sie sein hochaufgerichtetes. was er jetzt vor sich sah. Er dachte an einige Pornobilder. Ich habe Kopfschmerzen. leicht geöffneten Lippen zu. kniete vor ihm nieder und nahm seine harte Männlichkeit in den Mund. gemütlich zu Hause zu bleiben. zwängte Kopf und Zunge zwischen seine Beine und verwöhnte seine Männlichkeit erst ringsum. . dass sie von diesen lieblichen Liebeslippen ausginge. die jetzt frisch gewaschen und rosig appetitlich aussahen. "Porco Dio ! Meine geile Signorina! Du bist die schönste Frau der Welt!" Ihre teilrasierte Muschi ließ einen herrlichen Blick auf die glatten. "So etwas Peinliches! Wieso hast du so etwas gesagt ?" "Was sollte ich denn machen?" "Du hast mich bloßgestellt. "Nein danke. die ihm zuzulächeln schien. die er gesehen hatte. mein Fötzchen". die Pizza vorhin reichte mir." Er hob sie von seinem Schoß. "Was gibt es als Nachtisch ?" "Ich habe noch Eis gekauft. ich finde es sowieso besser. öffnete seine Jeans. Er hob sie hoch und setzte sie breitbeinig auf den Tisch. Dann drang sie in den dichten Wald seiner schwarzen Haare ein. von Piraten entführt und an einen mächtigen Kriegerfürsten in einem fernen Land verkauft. diesen lebenden Pfahl in der Hand zu halten. Antonello kam es vor. lachte er. die er sich wieder übergestreift hatte und küsste erst einmal ausgiebig seinen Bauch. Er griff sie so. dass er zwei Zöpfe in den Händen hielt und zog sie wie Zügel um seine Hüfte. Sie war eine Sklavin."Möchtest du nichts. sonst gibt es doch Flecke!" Sie gehorchte und kam dann zurück. von der er glaubte. und deswegen gab sie sich ihm ganz und gar hin.

hörte er Schreie aus der Wohnung von Bogdan und Lidia. "wie du deine Frau zugerichtet hast. Das blonde Mädchen erinnerte stark an seine hübsche Mutter. schloss die Haustür und verschwand. zog sich Zigaretten aus dem Automaten und drehte eine kleine Runde an dem kleinen Teich. dass die junge Polin große Schrammen und Prellungen an der Seite und auf dem Rücken hatte. du Scheiß-Knacki!" Antonello schlug zu. "25 Mark ? Das ist alles? Wie soll ich zurückkommen? Mit leeren Händen? Du mieses Drecksstück!" Er schlug ihr voll ins Gesicht. was hat er mit dir gemacht!" rief Antonello. Antonello bückte sich." "Du Hure! Jetzt bin ich wohl schuld ?! Ich denke natürlich. sah dick geschwollen aus."Cazzo!!" rief er und boxte sie in die Seite. was willst du?" "Guck mal". Die zerrissene Bluse zeigte ihm. sagte sie leise. dann aber sprang er auf und rannte mit dem Geld außer Haus.. "Jetzt will ich dir mal was sagen. Bogdan fiel über den Sessel und stürzte zwischen Sofa und Tisch zu Boden. strich ihr übers Haar und küsste sie sanft. "Wieviel Geld hast du denn noch?" "Kaum hundert Mark. das Geschrei wurde lauter und das Kind schlich hinaus. was ist denn bei euch los ?" Da fing das Mädchen an zu weinen und schluchzte: "Papa verhaut Mama. wie er gesagt hatte. Dann ging er zurück. Lidia. " "Das Sozialamt. "Hol das Portemonaie und zeig mir. "Dieser miese Ziegenficker!" Er drückte die Tür auf und stürmte in die Wohnung. Plötzlich ging die Tür auf. die Antonello zugewandt war. ." "Was?" Antonello sah die hübsche und gepflegte Polin vor sich. drehte ihn auf den Rücken. schlug sie. meine Kleine. Leise zog er sich zurück. Du hast doch alles ausgegeben gestern. Danach kehrte er langsam zurück. Wenn ich noch einmal mitbekomme. Er feilschte und bettelte solange bei der Blumenhändlerin.. du Heuler!" "Verschwinde. zwang sie zu Boden und schlug sie. Lidia kniete mit zerrissener Bluse auf dem Teppich und Bogdan prügelte auf sie ein. das Sozialamt . weil du deine Frau blutig schlägst. einem jungen Ehepaar mit einer achtjährigen Tochter. Die Wange. Antonello packte ihn bei der Gurgel. "Mein Gott. Es blickte Antonello groß an. Antonello. "Ich ruf gleich die Bullen. lächelte und sagte: "Na. du tust mir doch weh!" klagte sie und rieb sich die Stelle. den polnischen Nachbarn. Er öffnete die Geldbörse. "Ist schon gut. "Heh!" rief Bogdan. Da durchzuckte es ihn plötzlich. du weißt doch. "Aua. bis er für das letzte Geld aus Jennifers Portemonaie einen großen Strauß Blumen erhalten hatte. "Du mieses Schwein. du bist so klug und behältst etwas zurück! Hast du auch nichts mehr für mich zum Mitnehmen in den Knast?" Er boxte sie erneut. entrüstete sich Antonello." Aufgebracht betrat Antonello Jennifers Wohnung. es ist nicht so schlimm". Er ging die Straße hinab. Sie blutet!" "Verlass sofort meine Wohnung oder ich ruf die Polizei!" drohte Bogdan. Er drückte sie hinunter. was du noch hast!" Sie tat. du Scheiß-Polacke. "wie kommst du hier rein. "Antonello. "Das will ich doch auch!" Er boxte sie weiter. Schließlich beruhigte er sich. Die zarte Frau stand am Apothekerschränkchen und rieb sich die schmerzende Seite ein. dass du Lidia so mies misshandelst. bist du fällig!" Damit stieß er ihn hart gegen den Boden zurück. was machst du mit deiner Frau?!" brüllte Antonello. Außerdem war ihre Lippe aufgeplatzt und ein Auge geschwollen. so dass sie mit einem Aufschrei zu Boden stürzte. Als er das Treppenhaus hinaufstieg. jetzt ist das Sozialamt schuld! Ich muss im Knast mit 200 Mark auskommen und du jammerst rum!" Er packte ihren Arm. Er drückte der überraschten Jennifer den Strauß in die Hand. Er blieb vor der Tür stehen und lauschte. "Geh jetzt lieber.

spürten die Wärme und Antonello hatte zum ersten Mal das Gefühl. aber ich versprech dir. lange fest." Sie standen eng umschlungen und hielten sich lange. sagte er."Ich bin ein Schwein". Bitte verzeih mir. ich tu es nie wieder. dass ihre starke Liebe in ihn hineinströmte und ihn veränderte. "Jennifer. .