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Die Wirtschaft

Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg · 67. Jahrgang

Nr. 05 · 03. Februar 2012

Vorarlberg · 67. Jahrgang Nr. 05 · 03. Februar 2012 Die Vorarlberger Energie­ autonomie ist auf

Die Vorarlberger Energie­ autonomie ist auf Schiene

Vorarlberger Wirtschaft setzt Maßnahmen zur Zielerreichung·

Seiten 4-5

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Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

2 · Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wi rtschaft  I  I Themen

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Themen der Woche

2–6

Energiezukunft. Die Energieautonomie Vorarlberg ist auf Schiene. Neben der Um­ setzung der Maßnahmen geht es darum, die Bevölkerung und Unternehmen laufend zu informieren und einzubinden. 4­5

laufend zu informieren und einzubinden.  4­5 Neues SVA­Modell. Die Wi rtschaftskam­ mer und die Junge

Neues SVA­Modell. Die Wirtschaftskam­ mer und die Junge Wirtschaft setzen sich massiv für eine Beseitigung von Nachteilen für Selbstständige ein. 6

Interessenpolitik

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ÖGB und AK­Steuerkeule. Als massiven

Anschlag auf den Standort sieht WKV­Vizeprä­ sident Metzler die Vorschläge von ÖGB und AK Budgetprobleme fast ausschließlich mit

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höheren Steuern zu lösen.

Generation 50+. Der österreichische Trend­ forscher Michael Hehenberger berichtete vor Fachorganisationen des Handels über die Trends von morgen – u. a. über die Attrakti­ vität der Generation 50+ 8

Branchen

9­15

Ausgezeichnete Lehrbetriebe. Es ist wieder soweit. Wirtschaftskammer, AK und Land Vorarlberg suchen wieder die „ausgezeich­ neten Lehrbetriebe”. Bewerben Sie sich bis 17. Februar.

9

Holzbau in Frankreich. Für die Vorarlberger Holzbauunternehmen besteht ein sehr großes Potenzial am französischen Markt. Das Know­ how der Zimmerer und Architekten aus unse­ rem Bundesland genießt in der Grand Nation einen ausgezeichneten Ruf, den es zu nutzen

gilt.

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„Wir nennen die Dinge beim Namen“

Welche Gründe waren ausschlagge­ bend für die Herabstufung Öster­ reichs?

Torsten Hinrichs: Wir haben das Kredit- rating für Österreich von AAA auf das zweithöchste von 22 Ratings, nämlich AA+, herabgestuft. Österreich ist eng ein- gebunden in die europäische Politik. Deren Effektivität, Stabilität und Vorhersagbarkeit ist unserer Meinung nach nicht so stark, wie es angesichts einer sich ausweitenden und vertiefenden Finanzkrise erforderlich wäre. Zur Erreichung vieler Haushaltsziele in Österreich ist Voraussetzung, dass sich das Umfeld in der Eurozone nicht verschlech- tert.

Viele Politiker, aber auch Wirtschafts­ experten geben den Ratingagenturen eine Mitschuld an der derzeitigen Euro­Krise. Was sagen Sie dazu?

Wir denken, dass hier Ursache und Wir- kung verwechselt werden. Wir sehen uns als Beobachter von wirtschaftlichen Ent- wicklungen und geben eine Einschätzung hinsichtlich der zukünftigen Zahlungsfä- higkeit ab. Dabei nennen wir so manche Dinge beim Namen, was gelegentlich recht unbequem für die handelnden Per- sonen ist.

recht unbequem für die handelnden Pe r- sonen ist. Torsten Hinrichs ist Nieder­ lassungsleiter von Standard

Torsten Hinrichs ist Nieder­ lassungsleiter von Standard & Poor’s (S&P) in Frankfurt, ver­ antwortlich für den deutsch­ sprachigen Raum, Nord­ und Osteuropa sowie Schwellen­ länder.

Ratingagenturen stehen in der öf­ fentlichen Meinung als personifizier­ te Belzebuben des Kapitalismus da. Wie geht es Ihnen persönlich, für so einen Betrieb zu arbeiten?

Unsere Arbeit ist sehr anspruchsvoll. Wir reden niemandem nach dem Mund, das heißt wir sind unbequem. Und da wir in schlechten Zeiten selten gute Nachrichten zu verbreiten haben, verwundern uns ge- wisse Reaktionen nicht. Es sei der Hinweis erlaubt, dass nicht zuletzt auch manche Medien durch Wiederholung haltloser Vorwürfe zu einem entsprechenden Mei- nungsbild mit wenig Tiefgang beitragen. Hier wünsche ich mir mehr sachliche Aufklärung und Auseinandersetzung mit der Materie.

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Arbeitsmarkt in Vorarlberg weiterhin positiv

Entgegen den vorliegenden Prognosen der Wirtschaftsforscher hat die Arbeitslosigkeit in Vorarlberg auch im Jänner 2012 weiter abgenommen. EndeJänner 2012warenbeim AMS Vorarlberg insgesamt 9.137 Personen (5.285 Männer und 3.852 Frauen) arbeitslos vorgemerkt, um 531 bzw. 5,5 % weniger als im Jänner des Vorjahres. Bei den Männern beträgt der Rückgang 4,4 %, bei den Frauen 7,0 %. 2.309 Personen befanden sich Ende Jänner 2012 in Schulungsprogrammen. Das sind um 207 oder 8,2 % weniger als im Vorjahr.

Bundesweit hat die Arbeitslosigkeit ge- genüber dem Jänner 2011 um 8.443 oder 2,7 % auf jetzt 318.027 zugenommen. Mit +4,9 % ist die relative Zunahme in Wien am höchsten. Nur in den Bundesländern Oberösterreich (-0,1 %) und Vorarlberg (-5,5 %) ist die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr zurück gegangen. Die Arbeitslosen- quote liegt in Vorarlberg mit 5,7 % deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (8,6 %). Die Rückgänge bei den Arbeitslosenzahlen sind fast ausschließlich bei Personen im Haupter- werbsalter festzustellen.

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Personen waren mit Stichtag 31. Dezember in Vorarlberg gemeldet, das sind um 1.812 Personen mehr als im Vorjahr. 50.209 Personen haben eine ausländische Staats- angehörigkeit. Der Ausländeranteil beträgt 13,5 Prozent.

Ministerien planen Personalreduktion an Vorarlbergs Zollämtern

Wirtschaftskammer Vorarl- berg kritisiert: Reduktion der Sicherheitsdienste an Grenzübergängen brächte

massive Nachteile für Vor-

arlberger Bevölkerung Wirtschaft.

Nachteile für Vor- arlberger Bevölkerung Wirtschaft. „Es braucht drin- gend einen Aus- gleich, damit die
„Es braucht drin- gend einen Aus- gleich, damit die Vorarl- berger Bevölkerung und die Wirtschaft
„Es
braucht drin-
gend einen Aus-
gleich, damit die Vorarl-
berger Bevölkerung und
die Wirtschaft nicht noch
mehr darunter leiden“.
BR Dr. Magnus
Brunner

Im Jahr 2008 verrichteten noch 181 uniformierte Zoll- beamte an den Straßenzoll- ämtern Dienst. Die Zahl soll bis zum Jahr 2011 auf

75 Personen abgebaut wer- den. „Eine weitere Reduktion hätte daher erhebliche Aus- wirkungen auf die Sicherheit an

Reduktion des Zollpersonals hätte massive wirtschaftliche Auswirkungen.

desmi-

Nach der Öffnung der Grenzen hat es trotz eines massiven Rückgangs bei anderen Zollabfertigungen in Österreich dort keine Änderungen des Personalstands gegeben, wo- hingegen es an den Vorarlberger Grenzen trotz erhöhtem Aufwand zu einer Reduktion gekommen ist. Der Güterverkehr im Unteren Rheintal, insbesondere auch der

nisterin-

nen Fekter

Mikl-

Leitner stellt. Die Grenzen zur Schweiz und nach Liechtenstein sind die einzig ver- bliebenen EU-Außengrenzen Öster- reichs mit verbliebenen Zollkontrol- len trotz Schengener Abkommen.

den Vorarlberger Grenzen und auf

betont

Bundesrat Magnus Brunner, der auf Initiative der Wirtschaftskammer Vorarlberg mit seinen Vorarlberger Bundesratskollegen eine Parlamen- tarische Anfrage an die beiden Bun-

die Vorarlberger Wirtschaft“,

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Wirtschaftsexperte Kramer bestätigt wirtschaftspolitischen Kurs des Landes

Beim Gedankenaustausch von LH Markus Wallner mit dem ehemaligen Leiter des Instituts

stungsfähigkeit die Vorarlber- ger Wirtschaft der sich abzeich- nenden Konjunkturschwäche

veau und erstklassige Produkte am Markt auszeichnen“.

für Wirtschaftsfor- schung in Wien und früheren Rektor der Donau-Universität Krems, Prof. Helmut Kramer, stand die

Wirtschaftsentwick-

lung des Landes im Mittelpunkt.

Einigkeitherrsch-

te zwischen den Gesprächs- partnern bei der Analyse des Ist-Zustands. Es sei bemerkens- wert, mit welcher Kraft und Lei-

Es sei bemerkens- wert, mit welcher Kraft und Lei- Prof. Helmut Kramer und dem internatio- nal

Prof. Helmut Kramer

und dem internatio- nal rauer werdenden Wind trotze, so die übereinstimmende Meinung. Eine Ur- sache dafür sei in der Vielfalt der im Land tätigen Betriebe zu sehen, erklärte Wall-

ner: „Neben inter- national tätigen Unternehmen gibt es bei uns viele Klein- und Mittelbetriebe, die sich ebenso durch ein hohes Technologieni-

Land und AMS werden heuer knapp 20 Mio. Euro für ar- beitsmarktpolitische Maßnah- men zur Verfügung stellen, informierte Wallner den Wirt- schaftsexperten. „Einer mögli- chen Eintrübung der Dynamik begegnet Vorarlberg mit drei Schwerpunkten: Jugendbe- schäftigung fördern, Hilfe beim Wiedereinstieg für Menschen mit Qualifikationsproblemen und Maßnahmen zur Behebung des Fachkräftebedarfs“.

Transitverkehr, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die angestiegene Verkehrsbelastung findet in den automatischen Zähl- stellen ihren Niederschlag und hat ihr Ursachen u.a. in der Ende 2003 ausgelaufenen Transitregelung mit der EU (Ökopunktemodell) sowie in der Osterweiterung. Im Jahre 2003 passierten werk- tags durchschnittlich rund 720 Lkw, im Jahr 2010 ca. 1.180 Lkw den Grenzübergang Lustenau-Au. Das bedeutet seit 2003 eine Verkehrszu- nahme von 64 %. Insgesamt fuhren auf der L 203 an einem Werktag im Jahr 2003 rund 2.000 Lkw und im Jahr 2010 rund 2.720 Lkw durch das Orts- und Siedlungsgebiet von Lustenau. 55 % davon sind Lkw aus dem gesamten EU-Raum wie z.B. Deutschland, Italien aber auch aus den EU-Süd-Oststaaten, die innerge- meinschaftliche Einfuhrabfertigun- gen in Vorarlberg abwickeln.

Internationale

Insolvenzprognose

In den neuesten Studien zum Insol- venzgeschehen prognostizieren Euler Hermes und die Kreditversicherung Prisma einen Rückgang des weltwei- ten Wachstums von 3 % in 2011 auf 2,7 % in 2012. Überdurchschnittli- ches Wachstum findet allerdings in Asien, im Mittleren Osten sowie au- ßerhalb der OECD statt. Die Eurozo- ne wird nur knapp nicht stagnieren. Nach dem Rückgang bei Insolven- zen von -3 % 2011 errechnet Euler Hermes für 2012 einen Zuwachs um +3 %. In Europa dürfte die Anzahl sogar um 12 % klettern. Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen 2011 in Österreich ca. um 8 % auf 5.680 zurückgegangen ist, zeichnet sich ein Ende dieser Entwicklung ab.

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Energie

Schritt für Schritt in die Energiezukunft
Schritt für Schritt in
die Energiezukunft

Rund 400 Personen informierten sich über die Maßnahmen im Rahmen der Energiezukunft Vorarlberg.

Die Energieautonomie Vorarlberg ist auf Schiene:

Neben der Umsetzung der vom Landtag beschlos- senen Ziele und Maßnahmen geht es auch darum, Bevölkerung, Unternehmen und Entscheidungsträger laufend zu informieren und in den Veränderungspro- zess einzubinden.

Bei einer ersten Informationsver- anstaltung Ende Jänner in Götzis nahmen rund 400 Personen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft teil. Dabei wurden die Zielsetzung, Maßnahmen und die nächsten Schritte präsentiert. Rund 60 Experten und Interessenvertreter haben in über 20 Workshops in den Arbeitsgruppen „Erneuerbare Energieträger“, „Industrie und Ge- werbe“, „Gebäude“ sowie „Mobili- tät und Raumplanung“ konkrete Maßnahmen erarbeitet.

Ehrgeiziges Ziel

Die Energieautonomie ist für un- ser Land ein sehr ehrgeiziges, aber machbares Ziel“, sagte Landes-

ein sehr ehrgeiziges, aber machbares Ziel“, sagte Landes- „Die Wettbewerbsfähig- keit der Vorarlberger Un-

„Die Wettbewerbsfähig- keit der Vorarlberger Un- ternehmen muss trotz des Zieles der Energieautono- mie klar im Vordergrund stehen.“

LStH Karlheinz Rüdisser

hauptmann Markus Wallner: „Was den Energiebereich anbelangt, so waren es viele erfolgreiche Initia- tiven in den Bereichen Energieef- fizienz, erneuerbare Energieträger und Klimaschutz, die unser Land in eine energiepolitische Vorrei- terrolle gebracht haben.“

Viel Einsatz der Vorarl- berger Unternehmer

Landesstatthalter Karlheinz Rü- disser hob hervor, welch‘ große Anstrengungen die Vorarlberger Wirtschaft in Sachen Energieeffi- zienz bereits unternommen hat. „Wir haben bereits ein sehr ho- hes Niveau erreicht. Die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit muss dabei unbedingt im Vordergrund stehen“, betonte Rüdisser. Der für Energiefragen zustän- dige Landesrat Erich Schwärzler bedankte sich für den Einsatz der Interessensvertretungen. „Es war richtig und wichtig, den Prozess nochmals zu stoppen und unter

Foto: Land Vorarlberg

Einbindung der Interessensver- tretung neu aufzusetzen. Damit ist nun das Ergebnis jetzt umfas- sender und wesentlich weiter“, so Schwärzler.

„Vorarlberger Unternehmer ha- ben in diesem Prozess sehr viel Einsatz gezeigt und in vielen Stun- den ihre Expertise eingebracht. Das hat sich auf den gesamten Prozess sehr positiv ausgewirkt. Die Maßnahmen sind erarbeitet, damit ist der Grundstein gelegt. Jetzt geht es darum, diese klug umzusetzen“, erklärt Dr. Helmut Steurer, Direktor der WKV.

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Nähere Informationen

Die präsentierten 101 Maß­ nahmen finden Sie auf der Ho­ mepage: www.energiezukunft­ vorarlberg.at

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

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Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wi rtschaft ·5 „Die Firma Grass geht auch im

„Die Firma Grass geht auch im Umweltschutz und im Bereich der Energieeffizienz neue, innovative Wege. Das Hauptaugenmerk gilt den Themen Energie und Abfall“.

Helmut Schlachter, Fa. Grass GmbH

Umweltfreundliche Stromerzeugung über ein eigenes Erdgas­Blockheizkraftwerk in Höchst.

Energieeffizienz im Betrieb:

Umweltschutz mit System bei Grass

Die Grass Gruppe steht für einen schonenden Umgang mit Ressourcen, einer Ver- ringerung von Emissionen und einer optimalen Ener- gienutzung.

Die Firma Grass GmbH in Höchst besteht aus einem Gesamtproduk- tionsareal von ca. 30.000m² Nutz- fläche. Aufgrund von Produktions- aufstockung wurde ein Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 14.000m² eingegliedert. Im Zuge des Neubaus und damit verbundenen, erhöhten Energie- bedarf und dem Umstand, dass die bestehenden technischen Anlagen bereits veraltet sind, und nach einem Masterkonzept das von einem Un- ternehmen erstellt wurde, für wei- tere Um und Neubauten die Tech- nikzentrale ihren Standort wechseln

musste. Dies war eine einmalige Gelegenheit um eine neue Tech- nikzentrale auf 700m² zu bauen. Bei sämtlichen Überlegungen und Entwürfen standen die drastische Senkung der Betriebskosten, die Reduktion der Energieverbrauchs- werte und Emissionen sowie die Vernetzung mit dem bestehenden Areal im Vordergrund. Ebenfalls sind Maßnahmen zur Reduktion der Lärmemissionen berücksichtigt.

Vielfältige Maßnahmen

Die Bestrebungen der Fa. Grass GmbH dienen unter anderem der weiteren Verringerung von Emis- sionen, der Minimierung des En- ergieeinsatzes und der optimalen Energienutzung, dem sparsamen Umgang mit Ressourcen wie Was- ser, der erringerung des Verkehrs- aufkommens, der Abfallvermeidung

und vielem anderen mehr. Verbun- den mit dem Neubau der Produkti-

onshalle Süd in Höchst hat Grass ein eigenes Erdgas-Blockheizkraftwerk

installiert.Mitdemumweltfreundli- niedrige Prozessenergie aufbringt.

chen Kraftwerk erzeugt Grass einen Großteil des benötigten Stromes selbst und nutzt gleichzeitig die Abwärme zum Heizen im Winter. Durch die Wärmerückgewinnung konnte der Wärmebedarf um 60 % gesenkt werden, die CO2 Emission sogar um bis zu 70 %.

verbrauchen. Die Grass Produktion in Götzis wurde an das öffentliche Nahwärmenetz angeschlossen, das die Heizenergie und teilweise die

Besichtigung und Mei- nungsaustausch unter Experten, Praktikern und Interessierten.

Die Firma Grass öffnete am 16. Jänner für die Teilnehmer der WKV- Veranstaltungsserie „Energieeffizi- enz im Betrieb“ ihre Pforten und gab den Teilnehmern im Rahmen einer geführten Unternehmensbe- sichtigung einen tiefen Einblick in die bereits getätigten Effizienzmaß- nahmen. Die Teilnehmer nutzten diese Möglichkeit zum intensiven Gedankenaustausch und bekamen detaillierte Informationen zum in- stallierten BHKW.

Um die Abwärme des Blockheiz- kraftwerkes auch im Sommer zu nutzen, installierte Grass in Höchst eineAbsorptionskältemaschine. Mit der so erzeugten Kälte werden Anla- gen und Hallen im Sommer gekühlt. Daraus resultiert eine Stromeinspa- rung von 559.200 kWh pro Jahr oder soviel Strom wie im Durchschnitt et- wa 150 Einfamilienhäuser pro Jahr

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Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

Thema

6 · Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wi rtschaft Thema „Die Politik ist aufgefordert

„Die Politik ist aufgefordert Gleichberechti­ gung zu schaffen. Es darf keine Schlechter­ stellung gegenüber unselbstständig Erwerbstätigen geben.“

Martin Dechant, Vorsitzender Junge Wirtschaft

Neues SVA­Modell: Mehr Liquidität für die Unternehmensentwicklung

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Das neue Modell im Detail

Wer sich erstmals selbststän- dig gemacht hat, profitiert im Gründungsjahr und in den dar- auf folgenden zwei Kalender- jahren von der niedrigeren Beitragsgrundlage in der Höhe von 537,78 €. Das führt natür- lich zu einem reduzierten SVA- Beitrag, verhindert aber natür- lich nicht die Nachbemessung (nur die Krankenversiche- rungsbeitragsgrundlage ist in den ersten beiden Jahren fix) und damit Nachzahlungen. Vorläufiger Beitrag im Quartal 405,75 €.

So beträgt der Pensionsver- sicherungsbeitrag vorläufig 94,11 € monatlich.

2.308,56 € auf max. 769,52 im Quartal. Damit werden bis zu 1.539,04 € für Wachstums- maßnahmen im Unternehmen frei.

Der Krankenversicherungsbei- trag beträgt vorläufig 41,14 monatlich. Liegen die versi- cherungspflichtigen Einkünfte über 537,78 € monatlich, kommt es zu einer Nachbela- stung in Höhe der Differenz von 7,65 % der versicherungs- pflichtigen Einkünfte (maximal Höchstbeitragsgrundlage von 4.935 € monatlich) abzüglich der vorläufig bezahlten Bei- träge.

Liegen die versicherungs- pflichtigen Einkünfte über die- sen 537,78 € monatlich, kommt es zu einer Nachbelastung in Höhe der Differenz von 17,50% der versicherungspflichtigen Einkünfte (maximal Höchst- beitragsgrundlage von 4.935 monatlich) abzüglich der vor- läufig bezahlten Beiträge. Der Nachzahlungsbetrag könnte somit bis zu 769,52 € monat- lich betragen = 2.308,56 € im Quartal = 9.234,24 im Jahr.

Der Nachzahlungsbetrag kann somit bis zu 336,39 € monat- lich betragen = 1.009,16 € im Quartal = 4.036,65 € im Jahr.

NEU: Der Nachzahlungsbei- trag kann künftig auf statt in 4 Teilbeträgen in einem Jahr auf 12 Teilbeträge in 3 Jahren verteilt gezahlt werden. Daher sinkt die Belastung von max. 1.009,16 € auf max. 336,39 € im Quartal. Damit werden bis zu 672,77 € für Wachstumsmaß- nahmen im Unternehmen frei.

NEU: Der Nachzahlungsbei- trag kann künftig auf statt in 4 Teilbeträgen in einem Jahr auf 12 Teilbeträge in 3 Jahren verteilt gezahlt werden. Daher sinkt die Belastung von max.

Dies wiederholt sich für die Nachzahlungen in den folgen- den Jahren. Bei der PV wird für das 1., 2. und 3. Kalenderjahr nachbemessen. In der KV nur für das 3.!

Die WKO und die Junge Wirtschaft setzen sich mas- siv für eine Beseitigung von Nachteilen für selbst- ständig Erwerbstätige ein.

So hat man sich etwa mit der SVA auf ein neues Modell zur Nachzah- lung der Nachbemessung nach den ersten Jahren der Selbstständigkeit geeinigt. Diese muss jetzt nur noch gesetzlich verankert werden. „Da sich beide Organisationen aber

verankert werden. „Da sich beide Organisationen aber „Wir fordern zudem eine Erhöhung des Wochengeldes von

„Wir fordern zudem eine Erhöhung des Wochengeldes von Selbstständigen sowie damit zusammenhängende Erleichterungen für die Bei- tragspflicht beim Bezug von Wochengeld. Diese Punkte haben wir ja auch schon im Vorarlberger Wirtschaftspar- lament behandelt. Die Wirt- schaftskammer Vorarlberg setzt sich hier verstärkt für eine Anpassung und Besei- tigung der Nachteile selbst- ständig Erwerbstätiger ein.“

Manfred Rein

einig sind, gehen wir von einer Umsetzung noch im heurigen Jahr, bestenfalls vor Sommer aus“, zeigt sich Manferd Rein, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg zuversichtlich. Beim neuen Modell handelt es sich um eine zinslose Stundung der Nachzahlungen und die Möglichkeit, die Beiträge an- statt wie bisher in einem Jahr, auf drei Jahre verteilt zurück zu zahlen.

„Der sich daraus ergebende gro- ße Vorteil ist in erster Linie in der spürbaren Liquiditätsverbesserung im 1. und 2. Jahr der Nachzahlung zu sehen, also genau in den Jahren, in denen junge Unternehmen das Kapital für ihr Wachstum und die Weiterentwicklung benötigen“, so Manfred Rein.

Angleichung des Selbst- behaltes wie bei den Erwerbstätigen

Neben einer erleichterten Rück- zahlung nach den ersten Jahren der Selbstständigkeit setzt sich die Jun- ge Wirtschaft Vorarlberg auch noch für eine Angleichung der Selbstbe- halte an die der Erwerbstätigen ein. „Die SVA ist eine „gesunde“ Kas- se, die Krankenstände der Selbst- ständigen bedeutend geringer als die der unselbstständig Erwerbs- tätigen. Selbstbehalte können hier demnach auch eine regulierende und steuernde Funktion haben, zu der wir uns auch bekennen. Es darf allerdings keine Schlechterstel- lung gegenüber unselbstständig Erwerbstätigen geben, weshalb die Politik hier gefordert ist, Gleich- berechtigung zu schaffen“, fordert Martin Dechant, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Vorarlberg, zum Handeln und der Abschaffung von Ungleichbehandlungen auf.

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beträgt derzeit der Spitzensteuersatz in Österreich. Er ist damit der viert- höchste in der EU, wie eine Untersuchung der Wirtschaftsprüfer von KPMG zeigt. Nur in Schweden (56,6 Prozent), Dänemark (55,4 Prozent) und den Niederlanden (52 Prozent) ist der Spitzensteuersatz noch höher.

ÖGB­Steuerkeule schadet dem Standort
ÖGB­Steuerkeule
schadet dem Standort

Statt mit riesigen Belas- tungen von Mittelstand und Betrieben Zukunfts- chancen vernichten, endlich längst überfällige Ausgaben-Reformen set- zen.

Als „massiven Anschlag auf den Wirtschaftsstandort“ sieht Wirt- schaftskammer-Vizepräsident Hermann Metzler die Vorschläge von Arbeiterkammer und ÖGB, Österreichs Budgetprobleme na- hezu ausschließlich mit höheren Steuern zu lösen. „Die schlimm- sten Befürchtungen der Wirt- schaft haben sich bewahrheitet:

Die bisherige Argumentation von ÖGB und AK, nur einige wenige Reiche sollen zahlen, ist nach- weisbar falsch. Nun wollen die Arbeitnehmervertreter eine neue Steuerlawine für den gesamten Mittelstand, eine massive Erhö- hung der ohnehin unerträglich hohen Lohnnebenkosten und eine massive Belastungswelle für die Betriebe.“ Nicht anders seien die Forde- rungen von AK-Direktor Werner Muhm und dem leitenden Sekre-

tär des ÖGB, Bernhard Achitz, zu verstehen, wonach etwa Arbeit- geber für jede Überstunde einen Euro an Sondersteuer abführen sollen, die Körperschaftssteuer er-

Sondersteuer abführen sollen, die Körperschaftssteuer er- „Die schlimmsten Befürch- tungen der Wirtschaft ha- ben

„Die schlimmsten Befürch- tungen der Wirtschaft ha- ben sich bewahrheitet.“

Hermann Metzler, Vizepräsident der WKV

höht, der Boden für eine Erhöhung der Sparbuchsteuer bereitet wer- den soll, die Gruppenbesteuerung massiv eingeschränkt und der Gewinnfreibetrag als Äquivalent des 13./14. Gehalts für Klein- und Kleinstunternehmer abgeschafft werden sollen. „Alle diese Maß- nahmen laufen auf eine massive Erhöhung der betrieblichen Steu- ern und Lohnnebenkosten hinaus, erinnert der WKV-Vizepräsident

daran, dass die Betriebe schon beim Sparpaket vor rund einem Jahr mit über einer Milliarde Euro zur Kasse gebeten wurden:

„ÖGB und AK dokumentieren mit ihrer „Steuerbelastungsliste der Schande“, dass sie nicht sparen können und wollen, dass sie allen notwendigen Strukturreformen ablehnend gegenüberstehen.“

Neuerliche Belastungs- welle ist nicht mehr ver- kraftbar

„Eine neuerliche Belastungs- welle ist schlicht und einfach nicht mehr verkraftbar, sie kos- tet Wachstum, das wir bitter benötigen, um den Wohlstand zu sichern, und sie zerstört Ar- beitsplätze“, so Metzler. Eine dauerhafte Erhöhung der Steuern und Abgaben um 1 Milliarde Euro senke das BIP langfristig um 2 Milliarden Euro und kostet 15.000 Arbeitsplätze, warnt er.

Vorschläge für substanzielle Einsparungen lassen AK und ÖGB hingegen weiterhin schmerzlich vermissen, kritisiert der Vor- arlberger Kammer-Vizepräsident:

„Eine ausgabenseitige Budget- sanierung ist möglich und not- wendig, zumal in einem Land wie Österreich, das vor Doppel- und Dreifachgleisigkeiten in der Ver- waltung nur so strotzt, das sich das teuerste Bildungssystem mit nur mittelmäßigen Ergebnissen leistet und wo die Menschen so früh in Pension gehen wie sonst kaum wo in Europa! Wir bleiben dabei: Wenn wir nur 5 Prozent der Ausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden einsparen, können wir die Vorgaben der Schuldenbremse erfüllen, den Schuldenberg ab- bauen - und sind damit zurück am Weg zur besten Bonität.“

Hermann Metzler abschlie- ßend: „Wer ernsthaft glaubt, die österreichischen Budgetproble- me lassen sich mit der Steuer- keule beheben, braucht sich über eine Rückkehr zum Triple-A keine Gedanken zu machen. Wer den Wohlstand in Österreich dauer- haft sichern will, und das möchte die Wirtschaft, muss endlich die längst überfälligen Reformen in Angriff nehmen. Österreich hat kein Einnahmen-Problem, wir ha- ben ein Ausgabenproblem.“

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Branchen

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Handel bleibt nach wie vor Job­Motor

„Der Handel in Österreich ist nach wie vor ein Job-Motor“, unterstrich Bettina Lorent- schitsch, Obfrau der Bundes- sparte Handel der Wirtschafts- kammer Österreich: Im Schnitt fanden im Einzelhandel in Österreich (exkl. geringfügig Beschäftigte) 2011 nämlich um 2,6 Prozent mehr Menschen Beschäftigung als 2010. Be- trachtet man den stationären Einzelhandel, beträgt die Zu-

nahme 2,9 Prozent. Bei gering- fügigen Beschäftigungsver- hältnissen betrug der Zuwachs

2011 gar 4 Prozent. In abso-

luten Zahlen fanden damit im

2011 gar 4 Prozent. In abso- luten Zahlen fanden damit im Jobs im Handel sind bei

Jobs im Handel sind bei vielen Menschen sehr begeht.

Jahr 2011 im Einzelhandel in ganz Österreich rund 320.000 Menschen Beschäftigung. „Darum hat es höchste Prio- rität, dass dieser positive Beschäftigungseffekt der Handelsunternehmen ausge-

baut wird. Die Sparte Handel macht sich daher mit Nach- druck für eine Lockerung starrer Arbeitszeitregelun- gen – Stichwort: Schwarz- weiß-Regelung – stark“, so Lorentschitsch. Umsatzmäßig konnte der österreichische Einzelhandel im abgelaufenen Jahr 2011 ein nominelles Plus in Höhe von 1,2 Prozent gegenüber

2010 erwirtschaften.

Wirtschaftsfaktor Generation 50+ wird immer wichtiger

Der Trendforscher Christi- an Hehenberger war der richtige Referent zum Jah- resauftakt der Vorarlberger Versicherungsagenten sowie der Baustoffhändler.

Auf Einladung der Wirtschafts- kammer Vorarlberg stellte Zu- kunftsforscher Hehenberger den Unternehmern am vergangenen Freitag seine Ansichten in Feld- kirch vor. Die Generation 50+ verfüge, so der Autor in seinem Vortrag, über 40 Prozent des Geld- und Sachvermögens in Österreich. Noch werde diese Konsumen- tengruppe allerdings von der Wirt- schaft sträflich unterschätzt. Über 50 Prozent der Über-Fünfzigjährigen wird in ihrem Leben noch ein- mal umziehen. Eine Zahl, die die Baustoffhändler aufhorchen ließ. Natürlich legt die noch nicht wirk-

lich bearbeitete Zielgruppe auf Gesundheit, Komfort und Freizeit größten Wert. Der Erfolg des E-Bikes ist ein Erfolg der 50+-Generation.

Der Erfolg des E-Bikes ist ein Erfolg der 50+-Generation. „Die Generation 50+ verfügt über 40 Prozent

„Die Generation 50+ verfügt über 40 Prozent des Geld- und Sachvermögens.“

Christian Hehenberger, Trendforscher

Es wird von den aktiven Senioren benutzt und nicht in diesem Maße von jüngeren Menschen. Und noch eine wichtige Nachricht für das Bau- gewerbe: Viele Sanierungen werden

von Menschen in diesem Alter, die Zeit, Geld und Muße dafür haben, in- itiiert. Selbstredend kommen dann auch die etwas teureren Produkte zur Ausführung.

Berater aus derselben Arbeitsgruppe

Um die Bedürfnisse dieser Gene- ration optimal erfüllen zu können, rät Hehenberger zu Beratern aus dieser Altersgruppe, die sich mit den Bedürfnissen ihrer Altersgrup- pe auskennen, im Gegensatz zu jün- geren Verkaufsberatern. Stellung nahm der Trendforscher auch zur aktuellen Euro-Krise: Er sieht diese nicht so dramatisch, wie sie von vie- len Wirtschaftswissenschaftlern an die Wand gemalt wird und glaubt daran, dass der Euro gestärkt aus dem Tief hervorgehen werde. „Die sogenannte Eurokrise ist definitiv eine Dollarkrise.“

sogenannte Eurokrise ist definitiv eine Dollarkrise.“  Geld, Zeit und hohe Ansprüche: Die Generation 50+

Geld, Zeit und hohe Ansprüche: Die Generation 50+ entwickelt sich zur wichtigsten Konsumentengruppe.

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Ausgezeichnete Lehrbetriebe:

Bis 17. Februar bewerben

Bereits zum 16. Mal verleihen heuer Landesregierung, Wirtschaftskammer und AK Vorarlberg das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 17. Februar 2012.

Die Landesauszeichnung ist ein ge- fragtes Gütesiegel für Ausbildungs- qualität. Von den etwa 2350 Ausbil- dungsbetrieben im Land tragen ins- gesamt 285 Betriebe dieses Prädikat und dokumentieren auf diese Weise ihr besonderes Engagement in Sachen Lehrlingsausbildung, infor- miert Landesrat Karlheinz Rüdisser. Die Auszeichnung bietet eine Reihe von Vorteilen, erklärt Wirtschafts- kammer-Präsident Manfred Rein:

„Unternehmen, die sich durch her- vorragende Ausbildung profilieren, haben nicht nur die Möglichkeit die besten jungen Leute als Lehrlinge zu bekommen, sie schaffen sich auch ein Qualitätsimage, das ihnen

Vorteile am Markt einbringen kann.“ Die Verleihung des Prädikats „Aus- gezeichneter Lehrbetrieb“ erfolgt seit 1997 jährlich und gilt für drei Jahre. Die Frist für die diesjährige Bewerbung endet am Freitag, 17. Februar 2012. Alle Bewerber, wel- che die Einstiegskriterien erfüllen, werden von Vertretern der Auszeich- nungskommission besucht, die sich vor Ort ein Bild über die Qualität der Ausbildung machen. Die Auszeichnungskommission für die Lehrbetriebe setzt sich aus den Mitgliedern des Landesbe- rufsausbildungsbeirates und einem Vertreter des Landes zusammen. Die Verleihung des Prädikats „Ausge-

des Landes zusammen. Die Verleihung des Prädikats „Ausge- Engagierte Lehrlingsausbilder we rden in Vo rarlberg

Engagierte Lehrlingsausbilder werden in Vorarlberg ausgezeichnet.

zeichneter Lehrbetrieb“ erfolgt im Rahmen eines Festaktes im Herbst

2012.

Die Antragsunterlagen und die Richtlinien für die Verleihung der Auszeichnung findet man im In- ternet unter www.ausgezeichneter-

lehrbetrieb.at bei „Downloads“. Zudem können die Unterlagen auch direkt bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg angefordert werden (Franz Huber, T 05522/305-263, E: huber.franz@ wkv.at)

Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg angefordert werden (Franz Huber, T 05522/305-263, E: huber.franz@ wkv.at)

10 · Tourismus ·

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

Um Normen und Richtlinien kümmert sich ein Experte

Rechtliche Bestimmungen gibt es in Hotellerie und Ga- stronomie genug. Ein „Ge- neralberater“ sorgt dafür, dass der Wirt sich allein um seine Gäste kümmern kann.

Werden bestimmte Vorgaben nicht umgesetzt, drohen Sanktionen von Behörden oder bei Eintritt eines Schadenfalles der Ausstieg der Ver- sicherung. Um dies zu vermeiden, unterstützt der „Generalberater“ mit einem Sicherheitscheck den Betriebsinhaber in sämtlichen An- gelegenheiten, die gesetzlich vorge- schrieben werden oder in Normen und Richtlinien enthalten sind. Er kümmert sich um die rechtlichen Bestimmungen, gibt Sicherheits- schulungen oder übernimmt auf Wunsch die komplette Begleitung.

Folgende Ingenieurbüros bieten den Sicherheitscheck an: Ing. Wolf- gang Huber, Weiler, Köhldorfer, Lochau, Andreas Ascherl, Hohen- weiler. Der Kontakt erfolgt über Wolfgang Juri, FG Hotellerie: T 05522/305-273. Die ersten zwanzig Betriebe erhalten 50 % Rabatt auf die Beratungsleistung.

Betriebe erhalten 50 % Rabatt auf die Beratungsleistung.  F Der „Sicherheitscheck“ deckt u.a.

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Der „Sicherheitscheck“ deckt u.a. Folgendes ab

u Wiederkehrende Prüfungen der gewerblichen Betriebsanlagen (§82 GewO)

u

Prüfpflichten technische Anlagen

u

Gefahrenevaluierung nach ASchG

u

Einhaltung Hygienerichtlinien

u

Brandschutz

u

Baugesetz (§49)

u

Schwimmbadtechnik

u Aus­ und Weiterbildung Bäderpersonal

u

Kinderspielplatz

u

Explosionsschutz

u Kinderspielplatz u Explosionsschutz Ta nzfläche frei für Vo rarlbergs Gastronomen Highlights
u Kinderspielplatz u Explosionsschutz Ta nzfläche frei für Vo rarlbergs Gastronomen Highlights
u Kinderspielplatz u Explosionsschutz Ta nzfläche frei für Vo rarlbergs Gastronomen Highlights

Tanzfläche frei für Vorarlbergs Gastronomen

Highlights auf dem Vorarlberger Gastgewerbeball gab es reichlich:

ein tolles Menü von Elmar Her- burger und Roland Vith unter dem Motto „Genuss rund um den Boden- see“,besteUnterhaltungmitMarkus Linder, der Besuch des Bregenzer Prinzenpaares und eine Tombola mit attraktiven Preisen. Kein Wun- der, dass die zahlreich erschienenen Gäste wie Beate Fritsch (Berggasthof

zahlreich erschienenen Gäste wie Beate Fritsch (Berggasthof Fritsch) Michael Galaun (Dogana), Klemens Banas (Hotel

Fritsch) Michael Galaun (Dogana), Klemens Banas (Hotel Alpenrose), Günter Pfefferkorn (Obmann FG Ho- tellerie), Johannes Amann (Amann Weine), Patrick Grabher (Fruchtex- press Grabher), Wolfgang Isenberg (FHE), Adi Kettner (efef), Rainer Kle- ment (Mohrenbrauerei), Erich Monz (Rauch Fruchtsäfte), Ewald Österle (AGM) oder Markus Nagele (Rössle Park) den Abend sichtlich genossen.

Markus Nagele (Rössle Park) den Abend sichtlich genossen. Die CliniClowns durften sich über eine tolle Spende

Die CliniClowns durften sich über eine tolle Spende freuen.

Die CliniClowns durften sich über eine tolle Spende freuen. Auch das Bregenzer Prinzenpaar ließ sich den
Die CliniClowns durften sich über eine tolle Spende freuen. Auch das Bregenzer Prinzenpaar ließ sich den

Auch das Bregenzer Prinzenpaar ließ sich den Ball nicht entgehen.

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Sterne bringen wichtige Orientierung

Vom Rucksacktouristen bis hin zum Luxusurlauber: Unsere Gäste haben unterschiedliche Wünsche und Anfor­ derungen an die heimischen Beher­ bergungsbetriebe. Damit der Gast schon im Vorfeld weiß, was ihn in sei­ nem Urlaubsdomizil erwartet, gibt es als Orientierung, aber insbesondere als Werteversprechen die Hotelklas­ sifizierung. Dieses System der Ho­ telklassifizierung wird mittlerweile in elf europäischen Staaten angewandt und ist damit in einem Markt mit 160 Millionen Menschen verankert.

Um eine bestimmte Sternekategorie zu erreichen, müssen die für diese Kategorie bestehenden Mindestkri­ terien erfüllt sein und die jeweilige Mindestpunkteanzahl erreicht wer­ den. Neu ist auch die Möglichkeit der Superior­Klassifizierung in allen Kategorien. Der Zusatz Superior verspricht neben besonders guter Hardware­Ausstattung ein deutliches Mehr an Soft Skills.

der Klassifizierungsantrag zu stellen und in weiterer Folge der Kriterienka­ talog online auszufüllen.

Anzahl der Sternebetriebe (Vorarlberg)

zu stellen und in weiterer Folge der Kriterienka­ talog online auszufüllen. Anzahl der Sternebetriebe (Vorarlberg)

1*

30

 

2*

144

2*S

2

3*

292

3*S

7

„Hotelsterne sind die wichtigste Ori­ entierungshilfe für Gäste. Die Klassifi­ zierung ist ein kostenloser Service der Fachgruppe“, so KR Andrea Kinz, Lei­ terin der Klassifizierungskommission.

4*

184

 

4*S

25

Um sich klassifizieren zu lassen, ist zunächst unter www.hotelsterne.at

5*

6

5*S

3

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

· Branchen · 11

Weichenstellung für den Autobahnanschluss Rheintal­Mitte

Eine neue Autobahnanschlussstelle Rheintal-Mitte und der Ausbau der L45 sollen das Gewerbegebiet Wallen- mahd besser an das hochrangige Straßennetz anbinden und eine spürbare Verkehrsentlastung bringen.

Vorgesehen sind die Verlänge- rung der Bleichestraße, der Aus- bau der Schweizerstraße (L45) sowie der Bau einer neuen A14- Anschlussstelle Rheintal-Mitte und einer parallel zur Autobahn verlaufenden Lastenstraße hin zum Messegelände. Schon im bisherigen Planungsprozess wur- den ökologische, wirtschaftliche und verkehrstechnische Überle- gungen einbezogen mit dem Ziel, die bestmögliche Lösung sowohl für die künftige Entwicklung des Wallenmahds – eines der größten Betriebsgebiete in Vorarlberg –

als auch für die Lebens- und Wohnqualität der Bevölkerung zu finden. „Die Berechnungen lassen erwarten, dass für die Stadtgebie- te von Dornbirn und Hohenems eine Entlastung um jeweils ca. 400 Lkw pro Werktag erreicht werden kann“, so Landeshauptmann Mar- kus Wallner. Die Kosten sind mit 31,6 Mil- lionen Euro veranschlagt. Die ASFINAG finanziert die neue Anschlussstelle – ca. zehn Mio. Euro. Den Rest teilen sich das Land Vorarlberg und die Stadt Dornbirn. Landesstatthalter Karl-

heinz Rüdisser betonte, dass das Projekt auch mit den angrenzenden Schweizer

Ortsgemein-

den abge-

stimmt wird:

„Es müssen

gemeinsam grenzübergreifende Maßnahmen getroffen werden, die eine mögli- che Verlagerung des Kfz-Verkehrs auf den Grenzübergang Schmit- ter minimieren.“ ASFINAG-Ge- schäftsführer Alexander Walcher bestätigte die gemeinsame Ent- scheidungsfindung: „Diese Lö- sung ist sozusagen der Konsens aus bislang parallel verlaufenden Planungen der ASFINAG für

Die neue Autobahn­ Anschlussstelle bringt für die Bevölkerung und die Wirtschaft eine deutliche Entlastung.

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Land: Erneutes Bekenntnis zur Vorarlberg­ Lösung in der Abfallwirtschaft

Landesrat Erich Schwärzler

„Durch diese richtungwei-

und somit zum Klimaschutz. Nach der Schließung der Deponie Thüringerberg kön-

und der Geschäftsführer der Böschistobel Abfallentsor- gungs GmbH Nen- zing, Jürgen Ritter, unterzeichneten vergangene Wo- che im Landhaus eine Vereinbarung über die künftige Nutzung der De- ponie Böschistobel. „Beide Partner be- kräftigen dadurch ihr Bekenntnis zur Ländle-Lösung ei-

sende Kooperation wird der bestehende, umwelttech- nisch hochwertig ausgebaute De- ponieraum weiter optimal genutzt und es müssen keine neuen Flä- chen im Land ver- braucht werden“, betonte Landesrat Schwärzler. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Verursa- chergerechtigkeit

ve r- braucht we rden“, betonte Landesrat Schwärzler. Ein we iterer Vorteil ist, dass der Verursa-

ner umweltfreund-

lichen Entsor-

Erich Schwärzler und Jürgen Ritter bekennen sich vertraglich zur umweltfreundlichen Entsorgung.

entsprochen wird:

Pro abgelager-

gungswirtschaft“, sagte Landesrat Schwärzler. Seit dem Jahr 2006 werden in Vorarlberg keine unbehan- delten Siedlungsabfälle mehr abgelagert – ein wichtiger Beitrag zur Reduktion von schädlichen Treibhausgasen

nen auf Grundlage der nun getroffenen Vereinbarung ab dem Frühjahr 2012 auf dem Müllstock in Böschistobel je- ne Baurestmassen abgelagert werden, die nicht recycelt werden können.

ter Tonne Abfälle fließt ein Beitrag in den Depo- nienachsorgefonds. „Dadurch ist gewährleistet, dass unsere heutigen Kosten nicht zu- künftigen Generationen auf- gebürdet werden“, so Erich Schwärzler.

auf- gebürdet we rden“, so Erich Schwärzler. die Anschlussstelle Dornbirn- Süd sowie der Ergebnisse aus

die Anschlussstelle Dornbirn- Süd sowie der Ergebnisse aus dem Planungsprozess ‚Rheintal- Mitte‘. Nach allen Evaluierungen wurde nun entschieden, eine Variante zu verfolgen, die neben der Verkehrssituation im Bereich Dornbirn zusätzlich die Berei- che Lustenau und Hohenems in diese Entlastungsüberlegungen miteinbezieht.“

Lkw­Verkehr:

Die Kirche im Dorf lassen!

„Auch wenn immer wieder versucht wird, den Lkw-Verkehr schlecht zu reden: Diese Darstellungen haben wenig Aussagekraft und halten kei- ner kritischen Überprüfung stand. Lassen wir die Kirche im Dorf und betrachten wir die Fakten“, so Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der WKÖ. Hard facts zum Lkw- Verkehr belegen, dass bei Lkw die Emissionen seit 1990 um bis zu 98 Prozent gesenkt wurden, dass der Kraftstoffverbrauch bei Lkw seit 1970 um mehr als ein Drittel zurückgegangen ist und dass 25 moderne Lkw nicht mehr Lärm machen als einer, der 1980 gebaut wurde. Dies sind nur einige positive Bei- spiele der Entwicklungen im Lkw- Verkehr. Es geht hier nicht mehr um die Quantität des Verkehrs, sondern ausschließlich um die Qualität. Ei- ne hohe Qualität gepaart mit hohen ökologischen Standards ist durch den Lkw-Verkehr gewährleistet.

12 · Frau in der Wirtschaft/Gewerbe ·

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

Jetzt rede ich! Selbstsicher und erfolgreich auftreten

In einem spannenden Impulsvortrag spricht Marie-Theres Euler-Rolle über die Kunst professionellen und effi- zienten Auftretens als Voraussetzung, um als Unternehmerin im Wettbewerb zu bestehen und auch öffentliche Anerkennung für die eigenen Leistungen zu erlangen.

Als Wirtschaftstreibende sind Sie immer wieder gefordert, vor Men- schen zu sprechen, Ihr Unterneh- men nach außen wie auch nach innen erfolgreich zu repräsentieren, Aufgaben souverän zu vermitteln und Ziele klar zu kommunizieren. Für Ihre wirkungsvolle Präsenz sollten Sie deshalb beides verbin- den: Inhalt und persönliche Aus- strahlung. Fokus und Komplexität. Kooperation und Irritation.

Marie-Theres Euler-Rolle zeigt, wie´s geht: In diesem interaktiven Vortrag erfahren Sie, wie Sie Ihre ganz persönliche, magnetische Wir- kung weiter entwickeln, steigern und stärken und über begeistern- de Auftritte Ihre Unternehmens- kommunikation wirksam gestalten.

„Ich freue

mich, dass

wir mit

diesem

Impulsvor-

trag einen

spannen-

den Start in unser neues Halbjahres- programm setzen können. In Kürze werden wir unsere weiteren Höhepunkte für 2012 präsentieren.“

wir unsere weiteren Höhepunkte für 2012 präsentieren.“ Evelyn Dorn, Vorsitzende Frau in der Wirtschaft Vorarlberg

Evelyn Dorn, Vorsitzende Frau in der Wirtschaft Vorarlberg

Evelyn Dorn, Vorsitzende Frau in der Wirtschaft Vorarlberg Marie­Theres Euler­Rolle. Selbstsicherheit, Strategie und

Marie­Theres Euler­Rolle.

Selbstsicherheit, Strategie und Stil für Ihren Auftritt, Präsentationen, Motivation, Umgang mit den eige-

nenKompetenzen,Begeisterungsfä-

higkeit und eine exzellente sprachli-

che Performance ist das Ziel.

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Impulsvortrag

Marie­Theres Euler­Rolle ist Gründerin und Geschäftsführerin von amwort, Executive Trainerin für Public Speaking, Präsentation und strategische Kommunikation; Lektorin für Gesprächsführung und Moderation. Sie bringt 17 Jahre Erfahrung aus TV, Radio und Print mit.

Termin: 29. Februar 2012, 19.00 Uhr, WIFI Dornbirn.

Anmeldung: www.wkv.at/events/ Impulsvortrag_Auftritt

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Altinnungsmeister KommR Walter Nagel geehrt

  Altinnungsmeister KommR Wa lter Nagel geehrt Anlässlich der Fachgruppenta- gung der Dachdecker, Spengler

Anlässlich der Fachgruppenta- gung der Dachdecker, Spengler und Glaser konnte Innungsmeister Roman Moosbrugger zahlreiche interessierte Mitglieder begrüßen und berichtete über aktuelle Neu- igkeiten. Auch Joachim Entner, Berufsgruppenobmann der Speng- ler, ging in seinem Bericht auf die neuesten Entwicklungen ein. Im Rahmen der Fachgruppen- tagung wurde auch KommR Wal- ter Nagel, Altinnungsmeister der Spengler, geehrt, der von 1991 bis 2010 als Innungsmeister der

Vorarlberger Spengler und Kupfer- schmiede tätig war. Zudem wirkte er als Bundesinnungsausschuss- mitglied (1992-2010), als Mitglied des Wirtschaftsparlaments der Wirtschaftskammer Vorarlberg (1995-2010) sowie als Mitglied der Spartenkonferenz in der Sparte Ge- werbe und Handwerk (1995-2011).

Berufsgruppenobmann der Spengler Joachim Entner, Altinnungsmeister der Spengler KommR Walter Nagel und Berufsgruppenobmann

Berufsgruppenobmann der Spengler Joachim Entner, Altinnungsmeister der Spengler KommR Walter Nagel und Berufsgruppenobmann der Dachdecker Roman Moosbrugger.

Im Anschluss hatten interessier- te Zulieferfirmen die Möglichkeit, ihre Produkte und Arbeitstechni- ken den Vorarlberger Mitgliedsbe- trieben näher zu bringen.

Naturnahe Betriebsflächen sorgen für gute Stimmung bei Pe rsonal und Kunden. Natürlich dankt es auch

Naturnahe Betriebsflächen sorgen für gute Stimmung bei Personal und Kunden. Natürlich dankt es auch die Natur, wenn sie Platz bekommt.

In den letzten Jahren wurden Millionen von Quadratmetern Be- triebsflächen nach naturnahen Kri- terien gestaltet und fast jede Bran- che ist dabei: Unternehmen aus dem Banksektor, aus der Baubran- che, Logistik, Bildung, Tourismus oder dem produzierenden Gewerbe. Charakteristisch für naturnahe Flächen sind blühende Wiesen statt Beton, naturnahe Gewässer als Oase für Kunden und Mitar- beiter, eine natürliche Einbettung von Betrieben in ihre Umgebung – mit heimischen Bäumen, Sträu- chern und Hecken. In sehr vielen Fällen ersetzen sie brachliegende, unattraktive Reserveflächen von Betrieben.

Naturnahe Gestaltung macht Sinn

Eine naturnahe Gestaltung von Betriebsflächen hat in mehrfacher

Hinsicht Sinn: Bei einer Flächenkon- kurrenz wie sie beispielsweise im Rheintal gegeben ist, macht es mehr Sinn auf ohnehin brachliegenden Flächen zwischenzeitlich der Natur Raum zu geben, als weiteren Natur- raum auszuweisen, der keine andere Art der Nutzung zulässt. Naturnahe Firmenareale haben den unterschiedlichsten Nutzen für Mensch, Umwelt und darüber hinaus auch für Unternehmen. Die nachhaltige Nutzung der biologi- schen Vielfalt ist bei Weitem kein reines Umweltthema. Sie schafft Mehrwert für Dienstleistungs- und Produktionsbetriebe, Mitar- beiter und Kunden. Mit einer naturnahen Gestal- tung von Firmenarealen können Betriebe Raum für vielfältige Flo- ra und Fauna schaffen und dabei auch wirtschaftliche Vorteile lu- krieren. Ein naturnah gestaltetes Firmenareal unterscheidet sich

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

· Umwelt · 13

Grünfläche

statt

Grauzone

Bei unseren deutschen und Schweizer Nachbarn lässt sich in den letzten Jahren ein Trend nach naturnah ge- stalteten Firmenarealen verzeichnen.

in der Funktionalität für das Un- ternehmen nicht von einem „nor- malen“ Firmenareal: Die primäre Funktion des Geländes ist die Aus- übung einer wirtschaftlichen Tätigkeit. Naturnahe

mit einem naturnah gestalteten Areal sorgen für eine bessere Ar- beitsatmosphäre, können dadurch Kreativität und Leistungsfähig- keit der Mitarbeiter steigern und haben als attrak-

Unternehmen

gute Karten bei der Gewinnung von Fachkräf- ten. Eine an- sprechende Au- ßengestaltung mit vielleicht sogar attrakti-

Die nach- haltige Nutzung der biologischen Vielfalt ist bei Weitem kein reines Umweltthe- ma. Sie
Die nach-
haltige Nutzung
der biologischen
Vielfalt ist bei Weitem
kein reines Umweltthe-
ma. Sie schafft auch
für die Betriebe
Mehrwert.

Gestaltung nutzt vielmehr die auf einem Firmena- real vorhande- nen Potenziale aus, der Natur

trotzdem einen Platz auf dem Gelände einzu- räumen.

ven Plätzen für Meetings im Au- ßenbereich kann auch Kunden begeistern.

Vorteile durch

Vielfalt

Der Verlust der Artenvielfalt hat weltweit dramatische Formen an- genommen und schreitet rapide voran. Daraus ergeben sich Risi- koszenarien für Wirtschaft und Gesellschaft, die auf vielfältige Weise von intakter Natur abhän- gig sind: Die Natur stellt wert- volle Rohstoffe zur Verfügung, reguliert den Wasserhaushalt und schützt vor Bodenerosion – um nur einige Beispiele zu nennen. Naturnahe Firmenareale leisten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Erhalt der biologi- schen Vielfalt.

Attraktive Visitenkarte

Naturnahe Anlagen, die sich gut in die Umgebung integrieren, sorgen bei Nachbarn, Kunden und Mitarbeitern für ein gutes Image. Unternehmen finden so eine hö- here Akzeptanz bei Nachbarn und haben oft weniger Probleme bei Anlagengenehmigungen. Firmen

Naturnahe Gestaltung:

Faktor Kostenersparnis und Sicherheit!

Naturnahe Gestaltung ist aber auch finanziell für Unterneh- men interessant. Einheimische Pflanzen sind günstiger in der Anschaffung und benötigen weni- ger Pflege durch eine bessere An- passung an den Standort. Wiesen sind außerdem pflegeleichter als zu reinigende Betonflächen oder ein pflegeintensiver Golfrasen und vermitteln ein lebendiges Erscheinungsbild. Durch mehr natürliche Versickerungsflächen können Abwassergebühren ge- senkt werden. Dach- und Fas- sadenbegrünungen können den Energieverbrauch für Heizung und Kühlung reduzieren. Übrigens: Auch zu einem ver- besserten Objekt- und Hoch- wasserschutz können naturnahe Flächen einen Beitrag leisten. www.naturundwirtschaft.ch

14 · Wortanzeigen ·

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

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Herausgeber, Medieninhaber (Verleger) Wirtschaftskammer Vo

arlberg, Herstellung: „Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Telefon (0 55 22) 305, Fax Dw. 125.

Verantwortlicher Redakteur: Andreas Scalet (email: scalet.andreas@

wkv.at), Redaktion: Mag. Herbert Motter, Mag. Hanna Reiner, Mag. Julia Schmid. Drucker: Eugen Ruß Vorarlberger Zeitungsverlag und Druckerei Gesellschaft mbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. – Anzeigen­ verwaltung: MEDIA TEAM Gesellschaft mbH, Interpark FOCUS 3, 6832 Röthis, Telefon: (0 55 23) 5 23 92, Fax Dw. 9. Dz. Anzeigenpreisliste Nr. 37 gültig. Auflage 19.400. – Entgeltliche Anzeigen im Textteil sind mit „Werbung“, „Promotion“ oder „Firmenportrait“ gekennzeichnet. Zl. Nr.:

01Z020406 I – Die in „Die Wirtschaft“ ­ Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gelten je­ weils auch in ihrer weiblichen Form.

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Im Internet: wko.at/vlbg Auf Facebook:

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Mehr als 200 Besucher bei „Work & Study“

Großes Interesse am berufsbe- gleitenden Studieren zeigten die Besucher der Infoveran- staltung WORK & STUDY, zu der FH Vorarlberg (FHV) und Schloss Hofen geladen hatten. Das Foyer der FHV war bis auf den letzten Platz besetzt, als Buchautor Mag. (FH) Jürgen Schiefer, selbst Absolvent ei- nes berufsbegleitenden Studi- ums, von seinen Erfahrungen berichtete: „Wichtig ist, schon vor Beginn des Studiums die Weichen zu stellen, Ziele zu stecken und den beruflichen sowie privaten Tagesablauf zu strukturieren und zu rationa- lisieren.“ Schon nach wenigen Monaten ließen sich dann der entsprechende Rhythmus und eine gewisse Routine finden. Im zweiten Impulsvortrag des Abends informierte Un- ternehmens- und Personalbe- rater Mag. Armin Steger die Besucherinnen und Besucher über die Auswirkungen eines berufsbegleitend absolvier- ten Studiums auf den Le- benslauf und die Verdienst- möglichkeiten. „Wer neben dem Beruf ein Studium abge- schlossen hat, hat bewiesen, dass er Disziplin, Durchhal- tevermögen und ein gutes Selbst- und Zeitmanagement besitzt. Diese Eigenschaften brauchen Leistungsträger in jedem Unternehmen“, erklär- te der Personalberater. Die anschließende Talk- runde bestritten DSA Martin Bentele M.S.M. (Fachbe- reich Soziale Arbeit Schloss Hofen), Sascha Riedler (5. Semester Wirtschaftsingeni- eurwesen) mit seiner Gattin Daniela Riedler, Mag. (FH) Martina Hämmerle (3. Se- mester Masterstudiengang International Marketing & Sales) mit ihrem Vorgesetz- ten Dipl.-Ing. Volker Buth (CEO Hirschmann Automoti- ve) sowie die beiden Referen- ten der Impulsvorträge, Mag. (FH) Jürgen Schiefer und Mag. Armin Steger.

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

· Außenwirtschaft· 15

Holzbau in Frankreich – Chancen für Vorarlberger Unternehmen

Für Vorarlberger Holz- bauunternehmen besteht ein großes Potenzial am französischen Markt. Das Holzbau-Know-how unserer Region genießt einen ausgezeichneten Ruf in Frankreich. Legen Sie den Grundstein durch Auseinandersetzung mit dem französischen Markt und der rechtzeitigen und nötigen Zertifizierung des französischen Bautechnik- institutes CSTB.

Die Zeichen beim Holzbau in Frankreich stehen dank positiver Rahmenbedingungen auf Wachs- tum. Sowohl die Kampagne „Ich sa- ge Ja zu Holz und Nein zu CO2“ der nationalen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von Holz (CNDB), als auch die Förderung des Holz- hausbaus der französischen Regie- rung haben dazu beigetragen.

Das AußenwirtschaftsCenter Paris sieht besonders in drei Märkten gute Marktchancen für Vorarlberger Betriebe:

am privaten Holzhausmarkt,

am Holzfenstermarkt sowie

am Brettschichtholzmarkt.

Holzhausmarkt

In Frankreich ist in Fachkreisen bekannt, dass besonders Vor- arlberg im Holzhausbau zu den Pionierregionen Europas zählt. Besonders der private Holzhaus- markt ist für Vorarlberger Un- ternehmen attraktiv, da sich in Frankreich der Marktanteil von Holzeinfamilienhäusern bis 2015 verdoppeln soll. Es bestehen be- sonders auf diesem Sektor gute Marktchancen für Vorarlberger Holzbauunternehmen. Positiv ist auch die Tatsache, dass die fran- zösische Holzbaubranche vorwie- gend aus Klein- und Mittelbetrie- ben besteht, die die Nachfrage schon jetzt nicht alleine decken kann.

Fenstermarkt

Gute Marktchancen gibt es in Frankreich für (Holz-)Thermo- fenster. Durch die neue Wärme- schutzregelung RT2012, die sehr hohe Ansprüche an Gebäudether- mik stellt, wird auch die Nachfra- ge nach passivhauszertifizierten Fenstern groß. Es finden sich noch kaum entsprechende Produkte auf dem französischen Markt. Österreich hat in dieser Branche einen wichtigen Know-how- und

Erfahrungsvorsprung mit vielsei-

tigen und kompletten Angeboten

anzubieten.

mit vielsei- tigen und kompletten Angeboten anzubieten. Brettschicht- und Brettsperrholzmarkt Der französische

Brettschicht- und Brettsperrholzmarkt

Der französische Markt ist österreichischen Bauholz- und Brettschichtholz-Anbietern be- reits gut bekannt und wird von vielen regelmäßig bedient. Be- sonders der französische Brett- schichtholzmarkt ist für öster- reichische Unternehmen attrak- tiv, da die Brettschichtholzbau- weise zu den sich am schnellsten entwickelnden Holzbauweisen in Frankreich zählt. Erkunden Sie den französischen Holzbaumarkt: Eine gute Möglich- keit ist die Teilnahme am zweiten Internationalen Forum Holzbau (Forum International Bois Con- struction) in Beaune, Burgund.

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Construtec 2012 in Madrid,

08.05. bis 11.05.2012

Katalogausstellung, AWO­ Gruppenstand mit Schwerpunkt Holzbau Mag. Beatrix Urbach, madrid@wko.at

AWISA 2012 in Sydney,

11.07. bis 14.07.2012

Katalogausstellung Guido Stock, sydney@wko.at

GREENBUILD International Conference & Expo 2012 in San Francisco, 13.11. bis 16.11.2012, Gruppenausstellung Mag. Markus Gumplmayr, markus.gumplmayr@wko.at

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Das Internationale Forum Holzbau ist vom 8. bis 9. März 2012 Treffpunkt der wichtigsten Akteure der Holzbaubranche im französischen und deutschsprachigen Raum. Das Programm inkludiert den Besuch interessanter Holzbau­ objekte in der bekannten Wein­ und Holzregion Burgund sowie die Teilnahme am Forum und 2 Networking­Abendessen. Die gesamten Vorträ­ ge werden ins dt. simultanübersetzt. Was bieten wir den österr. Firmen?

2 Konferenzeintritte im Wert von EUR 440.

Eine Teilnahme an 2 Networking­Abendessen am Vorabend sowie am ersten Abend des Kongresses (7. und 8. März 2012)

Teilnahmegebühren durch rderung aus der Internationalisierungsoffensive go­internatio­ nal:

für Mitglieder EUR 400 (zzgl. 20% USt.)

für Nichtmitglieder EUR 800 (zzgl. 20% USt.)

Eine Teilnahme am Besichtigungsprogramm vom 7. März 2012 im Wert von EUR 120.

Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldeschluss ist Dienstag, 7. Februar 2012. Ansprechpartner: Anja Tonitz, Bakk., paris@wko.at

Eine persönliche Meetingfläche (2m x 2,5 m) auf dem Österreichstand während des Fo­ rums Holzbau im Wert von EUR 600.

Bau 2013 in München,

14.01. bis 19.01.2013

Gruppenausstellung Mag. Markus Gumplmayr, markus.gumplmayr@wko.at

Eine komplette Veranstaltungs­ übersicht finden Sie auf wko.at/ vlbg/export – Veranstaltungen Im Webshop der Wirtschaftskam­ mer Österreich finden Sie inter­ essante AWO­Branchenreporte zum Thema Holz, z.B.:

Frankreich: Holzbau

Republik Korea: Erneuerbare Energien – Holzindustrie, Biomasse und Forsttechnik

Japan: Holz – Bau – Energie

Ungarn: Holz im Bau

16 · WIFI ·

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

WIFI Vorarlberg

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wi rtschaft WIFI Vo rarlberg Industrial Engineering Der Universitätslehrgang

Industrial Engineering

Der Universitätslehrgang in Kooperation mit der TU Wien bietet die Karrierechance für (Werk-)Meister, Ingenieure und Personen aus der Technik mit Reifeprüfung.

In vielen Unternehmen erfordern Restrukturierungsmaßnahmen so- wie die Einführung neuer Prozesse neues Fach- und Methodenwis- sen. Gerade die Technik ist von einem Innovationsdruck geprägt. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wurde der viersemestrige, berufsbegleitende Lehrgang mit Wissenschaftlern der Technischen Universität Wien konzipiert. Der Industrial Engineer versteht es, Aufgaben- und Problemstellungen sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht zu hin- terfragen. Das Tätigkeitsfeld reicht von Prozessmanagement, Arbeits- vorbereitung, Qualitätssicherung, Controlling bis hin zur Logistik.

Qualitätssicherung, Controlling bis hin zur Logistik. Geschäftsbe­ reichsleiter Remo Hagspiel: „Praxisorien­

Geschäftsbe­

reichsleiter

Remo Hagspiel:

„Praxisorien­ tierte Ausbil­ dungen sind die Trumpfkarte der Zukunft.“

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Kostenloser Info­Abend:

19.6.2012 (18:00 Uhr), Anmel­ dung erforderlich; Lehrgangsstart: September Infos/Anmeldung bei Bianca Stopinski: T 05572/ 3894­ 453 E stopinski.bianca@vlbg.wifi.at

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Ausbildung zum Umweltbeauftragten

EMAS Verordnung, ISO 14001 Durch wirksame Umweltmanage- mentsysteme wird der betrieb- liche Umweltschutz verbessert. Der aktuelle Standard ist die ISO 14001 Umweltmanagementsyste- me und/oder EMAS. Durch das Leben von Umweltmanagement- systemen können Kostenreduzie- rungen verzeichnet werden. Lehrgangsleitung: procon Unter- nehmensberatung GmbH

Beitrag: € 1.985,- Termin: 23.2.2012 - 18.4.2012 Kursnummer: 63102.01 Infos: Martina Köb, T 05572/ 3894- 469, E koeb.martina@vlbg.wifi.at

DI Michael

DI Michael

Korner, Part­

ner, procon

Unterneh­

mensberatung

GmbH.

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Ausbildung zum Arbeitssicherheit­ und Gesundheitsschutzbeauftragten

ISO 9001/14001, OHSAS 18001 Arbeitnehmerschutz wird oft als unnötiger Kostenfaktor empfun- den, doch erscheinen die Kosten in einem anderen Licht, wenn man bedenkt, welche positiven Aspekte davon auf das Betriebsgeschehen ausgehen. In modern geführ- ten Organisationen sind sich die Verantwortlichen schon längst darüber im Klaren, dass ein wirk- samer Arbeitnehmerschutz ein Garant für störungsfreie Arbeits- abläufe ist. Die erhöhte Rechtssi-

cherheit durch Wahrnehmung der zu erfüllenden Gesetze optimiert die Zusammenarbeit mit Behör- den und gibt die Voraussetzung für präventives Handeln. Bei der Einführung von A & G Systemen können die bestehenden System- synergien genutzt werden, ebenso auch die vorhandenen Manage- ment-System-Institutionen. Termin Lehrgang: 23.2.2012 - 20.4.2012. Kursnummer: 61117.01 Infos: Martina Köb (T 05572/ 3894- 469, E koeb.martina@vlbg.wifi.at).

Ausbildung zum Web­Designer

Ziel: Sie planen und publizieren einen Webauftritt und bearbeiten Bilder professionell. Im Rahmen einer Projektarbeit setzen Sie Ihre Kenntnisse in die Praxis um. Vor- aussetzung: Gute Windows- und Internetanwenderkenntnisse. In- halte: XHTML & CSS, Adobe Photo- shop, Screendesign-, Dreamweaver, CMS. Beginn: 23.2.2012, Beitrag:

€ 2.530,-

Desktop

Publishing

Ziel:SielernendenEinsatzderAdo-

be CS Produkte kennen und wissen, worauf es in Typografie/Gestaltung

kennen und wissen, worauf es in Typografie/Gestaltung „In den Pro- jektarbeiten zeigen die Teilnehmer

„In den Pro- jektarbeiten zeigen die Teilnehmer beachtliche Ergebnisse.“

DI (FH) Thomas Giselbrecht

ankommt. Damit können Sie Folder, Inserate, usw. selbst erstellen! Inhalt: Adobe Illustrator, Photo- shop, InDesign, Typografie und Gestaltung, Print/Producing.

Beginn: 23.2.2012, 18:00 Uhr Beitrag: € 2.750,-

Infos zu beiden Lehrgängen bei Rosi Brändle: T 05572/ 3894-463 E braendle.rosi@vlbg.wifi.at.

Ausbildungen im Bereich Mediation und Coaching

Informieren Sie sich kostenlos über die neu startenden Lehrgänge.

MEDIATION

Wo Menschen zusammen leben und arbeiten, können Konflikte entstehen. In der Familie, bei Schei- dungen, in der Nachbarschaft oder in Unternehmen ist oft Hilfe bei der Lösung notwendig. Hier kommt der

Mediator ins Spiel. Die Fähigkeit, krisenhafte Situationen frühzeitig als solche zu erkennen und lösungs- orientiert zu beeinflussen, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das WIFI bietet unter der Leitung des Schweizer Mediators Markus Murbach eine praxisorientierte, be- rufsbegleitende Ausbildung. Der Info-Abend findet am 15.2.2012 um 19:30 Uhr im WIF Dornbirn statt.

COACHING

Was im Sport selbstverständlich ist, hat auch im Wirtschaftsle- ben Einzug gehalten. Unternehmer, Führungskräfte oder Projektleiter, aber auch Privatpersonen holen sich immer häufiger Beratung und Unterstützung - oder sie eignen sich selbst Coaching-Tools an. „Die Coaching-Ausbildung war für mich ein großer Erfolg! Ich habe viele

Werkzeuge erhalten und viel über mich selbst gelernt. Für mich als Führungskraft ist das eine große Be- reicherung“, erzählt die Absolventin Ursula Uecker. Der kostenlose Info-Abend findet am 15.2.2012 um 17:30 Uhr statt.

Infos/Anmeldung: Susanne Söll- ner, B.A.: T 05572/3894-459, E soell- ner.susanne@vlbg.wifi.at

Sie haben es in der Hand. Wissen Ist Für Immer. Corso intensivo d‘italiano 1 Info­Abend

Sie haben es in der Hand.

Wissen Ist Für Immer.

Sie haben es in der Hand. Wissen Ist Für Immer. Corso intensivo d‘italiano 1 Info­Abend Ausbildung

Corso intensivo d‘italiano 1

Info­Abend Ausbildung zum Coach

Steuer – News 2012 für Profis

S/E/L/F­Akademie

Mit Business Focus

Selbstmanagement und Exzellenz in Leadership und Führung

Ihr Nutzen Wenn Zeit ein wesentlicher Faktor ist.

Ziel

Teilnehmer/innen Unternehmer/innen, Bilanzbuchhal­ ter/innen, Mitglieder der kaufmänni­ schen Leitung

Inhalt

Sie

gestalten selbstständig Coaching­

An zwei intensiven Wochenenden schaffen Sie den Lernstoff eines Semesterkurses. Sie sparen sich da­ durch viel Zeit und kommen schneller ans Ziel.

prozesse, um Einzelpersonen und Teams in Unternehmen und Organi­ sationen bei deren Entwicklung zu unterstützen.

Der Weg zur Führungspersön­ lichkeit.

Führungskräfte brauchen Mut, Zu­ versicht, Visions­ und Überzeugungs­

Sie entwickeln die Fähigkeit, die Anliegen der Coachees umfassend zu klären.

Was hat sich 2011/2012 steuerlich geändert?

kraft, Entscheidungsstärke, Klarheit und den Willen, Ziele zu setzen und

 

Welche Änderungen aus dem Jahr

Ergebnisse realisieren zu wollen.

Inhalt

Sie lernen während des Coaching­ prozesses professionell und wir­

 

2011 werden heuer schlagend?

Themen:

Wie muss ich mein Unternehmen auf die Änderungen einstellen bzw.

Ziel

Sich selbst und andere vor­ stellen

 

kungsvoll zu intervenieren.

Sie reflektieren Ihren aktuellen „Entwicklungsstandort“ und die Wirkung Ihrer Persönlichkeit

Sie unterstützen alle notwendigen

 

welchen Profit kann ich aus diesen Änderungen ziehen?

Berufe und Aktivitäten

 

Entwicklungsschritte des Coa­

Einkaufen, Mahlzeiten

chees.

praktische Umsetzung der Ände­

 

im Umgang mit anderen Menschen.

Telefongespräch, Büro

Sie begleiten den Coachee bei der

 

rungen

im Restaurant

 

Umsetzung von Ergebnissen.

 

Sie lernen Ihre persönlichen Stär­ ken als Führungskraft bewusst einzusetzen und weiterzuent­ wickeln (Selbsterfahrung der eigenen Persönlichkeit).

Sie ermitteln Ihren erfolgskriti­ schen Veränderungsbedarf, um konsequent daran arbeiten zu kön­ nen und Ihr persönliches Führungs­ repertoire zu erweitern.

Grammatik:

Sie erkennen Ihre eigenen Verhal­ tensmuster und bearbeiten Ihre Berufs­ und Lebensthemen, um den Coachees mit einer entwickelten Persönlichkeit zu begegnen.

Referenten Mag. Ulrich Nosko, Steuerberater einsplus Steuerberatung

Beitrag: 125,­

essere/avere/stare, Artikel, Substan­ tive, Adjektive und Zahlen, Fragewör­ ter: Chi?, Che cosa? usw., Präpositio­ nen, Pronomen, Verben, Konjugatio­ nen ­are, ­ere, ­ire

Sie entwickeln Ihren eigenen Coaching­Stil.

Dauer: 3 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

Voraussetzungen

Inhalt Modul 1: Einführung in die Praxis

Termin

Ohne Vorkenntnisse

24.2.2012

Sie gewinnen neue Erkenntnisse

Modul 2: Systemische Grundlagen des

Fr

14:00 – 17:00 Uhr

 

zu Themen und Methoden des Führens, Entscheidens und Verän­ derns.

Kursleitung Antonella De Martini­Schätzer Maurizio Esposito

Coachings

Modul 3: Grundlagen der Gesprächs­ führung und Kommunikation Modul 4: Psychologische Grundlagen und vertiefende Methoden Modul 5: Einzelcoaching Modul 6: Gruppen­ und Teamcoaching

Kursnummer: 28121.03

Infos bei Heike Wiedenhofer

Sie wissen, wie Sie Ihren indivi­ duellen Führungsstil durch aktive

Beitrag: 433,­ + Unterlagen Dauer: 40 Stunden Ort: WIFI Hohenems

T

05572/3894­473

 

Rollengestaltung verfeinern.

E

wiedenhofer.heike@vlbg.wifi.at

Referenten Dr. Gerhard Klocker, Lehrgangsleiter und Trainerteam

 

in

Unternehmen und Organisationen

 

Termin 23.2. – 3.3.2012

Modul 7: Coaching von Konfliktparteien Modul 8: Entwicklung des eigenen

Do 18:00 – 22:00 Uhr

Coachingstils

Beitrag: 1.970,­

Fr

+ Sa 8:00 – 17:00 Uhr

Dauer: 7,5 Tage (60 UE) in 4 Mo­

Kursnummer: 17110.03

Lehrgangsleitung Wolfgang Titze, lic.rer.pol.

 

dulen

Ort: WIFI Dornbirn und 1 Modul im

Infos bei Eva Schönherr

Dauer: 1,5 Stunden

Seminarhaus

T

05572/3894­472

Ort: Seminarhaus

Termin Start Lehrgang: 30.3.2012 Termine laut Stundenplan Kursnummer: 12102.03

E

schoenherr.eva@vlbg.wifi.at

 

Termine

Kostenloser Info­Abend: 15.2.2011

Mi

17:30 – ca. 19:00 Uhr

 

WIFI Dornbirn Kursnummer: 13104.03

Infos bei Barbara Mathis

T

05572/3894­461

Start Lehrgang: 18.4.2012 Termine laut Stundenplan Kursnummer: 13105.03

E

mathis.barbara@vlbg.wifi.at

Infos bei Susanne Söllner, B.A.

 

T

05572/3894­459

E

soellner.susanne@vlbg.wifi.at

Information und Anmeldung: T 05572/3894­424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

18 · Gelbe Seiten ·

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

Gelbe Seiten  T   Dienstag, 7. Fe bruar 2012 9.30 13.45 – 11.30 Uhr

Gelbe Seiten

Gelbe Seiten  T   Dienstag, 7. Fe bruar 2012 9.30 13.45 – 11.30 Uhr in

T

 

Dienstag, 7. Februar 2012

9.30

13.45

11.30 Uhr in Bregenz, Sprechtage der Sozialversicherung der gewerbli­ chen Wirtschaft. Vorarlberger Gebiets­ krankenkasse, Heldendankstraße 10

15.15 Uhr in Lustenau, Sprechtage der Sozialversicherung der gewerbli­ chen Wirtschaft. Gemeindeamt, Rat­ hausstraße 1/Zi. 106

Mittwoch, 8. Februar 2012

9.30

13.30

11.30 Uhr, in Schruns, Sprechtage der Sozialversicherung der gewerbli­ chen Wirtschaft. Vorarlberger Gebiets­ krankenkasse, Veltlinerweg 5 15.00 Uhr in Bludenz, Sprechtage der Sozialversicherung der gewerbli­ chen Wirtschaft. Vorarlberger Gebiets­ krankenkasse, Bahnhofstraße 12 Für Versicherte und Pensionisten be­ steht die Möglichkeit, allfällige Unklar­ heiten sowohl auf dem Beitrags­ als auch auf dem Pensionssektor zu be­ sprechen und Anträge auf Pensionsleis­ tungen zu stellen. Es können Auskünfte über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezüg­ liche Rechnungen zur Vergütung abge­ geben werden. Anmeldung ist nicht er­ forderlich. Allfällige Unterlagen und Nachweise sowie die Versicherungs­ nummer sollten mitgebracht werden. Informationen: Sozialversicherungsan­ stalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 050805­ 9970, F 050808­9919, E direktion. VBG@svagw.at, W www.svagw.at

Dienstag, 14. Februar 2012

8.30

12.00 Uhr und 13.00 – 15.30 Uhr, In­ ternationaler Sprechtag. Pensionsver­ sicherungsanstalt, Landesstelle Vor­ arlberg, Dornbirn, Zollgasse 6 Fachleute beraten Sie kostenlos über die schweizerische Alters­ und Hinter­ lassenenversicherung und deutsche Rentenversicherung. Da nur eine be­ grenzte Anzahl an Terminen zur Verfü­ gung steht, bitten wir um eine telefo­ nische Voranmeldung unter T +43 (0) 50303–39105 oder 39106.

Vo ranmeldung unter T +43 (0) 50303–39105 oder 39106. F
Vo ranmeldung unter T +43 (0) 50303–39105 oder 39106. F
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N dig; GS: (A) Alexander Niederstetter (25.08.1960); Einlage

dig; GS: (A) Alexander Niederstetter (25.08.1960); Einlage 50.000; geleistet 50.000; (C) Nieder­ stetter Jürgen GmbH; Einlage 50.000; geleistet

Building Dienstleistungs BS GmbH, St. Antoniusweg 2, 6922 Wolfurt; Geschäftszweig:

Dienstleistungen, Organisation, Telefonservice, Korrespondenz, Terminvorbereitung, Buchungen, Dienstleistungen für Gebäude und Liegenschaf­

ten; Kapital: 35.000; GesV vom 13.10.2011; GF:

(A)

selbstständig; GS: (B) Annegret Becker

(21.02.1944); Einlage 21.000; geleistet 21.000;

07.12.2011

Dirk Sprengelmeyer (17.04.1969); vertritt seit

50.000; – LG Feldkirch, 13.12.2011 – FN 371599w.

GH

6960

sV vom 29.11.2011; GS: (A) Georg Meusburger (31.07.1936); vertritt seit 16.12.2011 selbst­ ständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger (22.12.1977); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­

Gebäude Immobilien KG, Holzriedstraße 33,

Wolfurt; Geschäftszweig: Immobilien; Ge­

dig; KOMMANDITIST: (B) GBM Verwaltungs GmbH; Haftsumme 1.000; (C) GCM Verwaltungs GmbH; Haftsumme 1.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372470a.

(C)

ge 14.000; geleistet 14.000; – LG Feldkirch,

06.12.2011

Sahin Verputz GmbH, Lerchenauerstraße 53, 6923 Lauterach; Geschäftszweig: Stukkateur, Tro­ ckenausbau; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 16.11.2011; GF: (A) Behice Sahin (05.06.1969); vertritt seit 08.12.2011 selbstständig; (B) Demir Sahin (01.01.1970); vertritt seit 08.12.2011 selbstständig; GS: (A) Behice Sahin (05.06.1969); Einlage 35.000; geleistet 17.500; – LG Feldkirch, 07.12.2011 – FN 371523h.

Pfister Racing GmbH, Obersfelderstraße 46, D­97776 Obersfeld; Geschäftszweig: Der Betrieb eines Rennteams, die Durchführung und Teilnahme als Bewerber an nationalen und internationalen Rennserien und Rennsportveranstaltungen, die r­ derung und Durchführung von damit verbundenen Veranstaltungen, die Vornahme von Handelsge­ schäften mit Fanartikel sowie die Beteiligung an und der Erwerb von fremden Unternehmen; Kapital:

25.000; GesV vom 29.02.2008; GF: (A) Alois Pfis­ ter (25.01.1953); vertritt seit 18.03.2008 selbst­

ständig; PR: (B) Andreas Pfister (25.10.1987); ver­ tritt seit 18.03.2008 selbstständig; INLÄNDISCHE ZWEIGNIEDERLASSUNG: Pfister Racing GmbH Zweigniederlassung Österreich, Matin 20, 6707 Bürserberg; TIGKEIT: Der Betrieb eines Renn­ teams, die Durchführung und Teilnahme als Bewer­ ber an nationalen und internationalen Rennserien und Rennsportveranstaltungen, die rderung

Barbara Sprengelmeyer (17.06.1968); Einla­

– FN 371864i.

EF

6960

vom 29.11.2011; GS: (A) Georg Meusburger (31.07.1936); vertritt seit 16.12.2011 selbst­ ständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger (22.12.1977); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­ dig; KOMMANDITIST: (B) GBM Verwaltungs GmbH; Haftsumme 1.000; (C) GCM Verwaltungs GmbH; Haftsumme 1.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372471b.

CD

6960

Grund Immobilien KG, Holzriedstraße 33,

Gebäude Immobilien KG, Holzriedstraße 33,

Wolfurt; Geschäftszweig: Immobilien; GesV

Wolfurt; Geschäftszweig: Immobilien; GesV

vom 29.11.2011; GS: (A) Georg Meusburger (31.07.1936); vertritt seit 16.12.2011 selbst­ ständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger

(22.12.1977); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­ dig; KOMMANDITIST: (B) GBM Privatstiftung; Haft­ summe 1.000; (C) GCM Privatstiftung; Haftsumme

AB

6960

vom 29.11.2011; GS: (A) Georg Meusburger (31.07.1936); vertritt seit 16.12.2011 selbst­ ständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger

(22.12.1977); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­ dig; KOMMANDITIST: (B) GBM Privatstiftung; Haft­ summe 1.000; (C) GCM Privatstiftung; Haftsumme

1.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372505b.

Grund Immobilien KG, Holzriedstraße 33,

Wolfurt; Geschäftszweig: Immobilien; GesV

1.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372506d.

und Durchführung von damit verbundenen Veran­ staltungen, die Vornahme von Handelsgeschäften mit Fanartikel sowie die Beteiligung an und der Erwerb von fremden Unternehmen; – LG Feldkirch,

09.12.2011

TAXI FAIR OG, Oberdaneu 14, 6700 Bludenz; Geschäftszweig: Taxigewerbe (Gewerbsmäßige Beförderung von Personen i. Taxi – Gewerbe); GesV vom 18.11.2011; GS: (A) Albert Rihm (15.08.1956); vertritt seit 14.12.2011 selbstständig; (B) Robert Tiefenthaler (14.09.1967); vertritt seit 14.12.2011 selbstständig; – LG Feldkirch, 13.12.2011 – FN

371764m.

N2SPORTS Gesellschaft mbH, Goethestraße 8, 6845 Hohenems; Geschäftszweig: Handel; Ka­ pital: 100.000; GesV vom 27.10.2011; GF: (A)

Alexander Niederstetter (25.08.1960); vertritt seit

selbstständig; (B) Jürgen Niederstetter

(09.12.1961); vertritt seit 14.12.2011 selbststän­

14.12.2011

– FN 371524i.

Lutzenberg 19 Immobilienvermietung und –verpachtung GmbH, Bahnhofstraße 7, 6780 Schruns; Geschäftszweig: Vermietung und Verpach­ tung der Immobilie Lutzenberg 19 in Kitzbühel; Ka­ pital: 37.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 22.11.2011; GF: (A) Mag phil An­ na Ausserer (01.03.1974); vertritt seit 16.12.2011 selbstständig; GS: (A) Mag phil Anna Ausserer (01.03.1974); Einlage 37.000; geleistet 37.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372162y.

Kur­ und Sporthotel „Post“ Kaufmann GmbH, Bezau 35, 6870 Bezau; Geschäftszweig: Ho­ tel­ und Gastgewerbe; Kapital: 35.000; GesV vom 07.12.2011; GF: (A) Susanne Kaufmann (14.12.1970); vertritt seit 07.12.2011 selbststän­ dig; GS: (A) Susanne Kaufmann (14.12.1970); Ein­ lage 35.000; geleistet 17.500; – LG Feldkirch, 19.12.2011 – FN 372570y.

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

· Gelbe Seiten · 19

F

   

B

N

dig; GS: (A) Dr Hans­Jürgen Klien (16.09.1949); Ein­ lage 35.000; geleistet 17.500; – LG Feldkirch,

 
   

T I  28. D 2011

15.12.2011

– FN 372468y.

Stemer Spenglerei & Dachdeckerei GmbH,

 

145.

Änderung des Bankwesengesetzes, des Bör­ segesetzes 1989, des E­Geldgesetzes 2010, des Finalitätsgesetzes, des Finanzkonglome­ rategesetzes, des Finanzmarktaufsichtsbe­ hördengesetzes, des Kapitalmarktgesetzes, des Ratingagenturenvollzugsgesetzes, des Versicherungsaufsichtgesetzes, des Wert­ papieraufsichtsgesetzes 2007 und des Zah­ lungsdienstgesetzes (27 Seiten)

Silvrettastraße 196, 6780 Schruns; Kapital: 35.000; GesV vom 07.12.2011; GF: (A) Heinrich Stemer (14.12.1961); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­ dig; (B) Thomas Stemer (18.07.1969); vertritt seit 16.12.2011 selbstständig; GS: (A) Heinrich Stemer (14.12.1961); Einlage 17.500; geleistet

17.500; (B) Thomas Stemer (18.07.1969); Ein­

lage 17.500; geleistet 17.500; – LG Feldkirch,

Manfred Schwarz GmbH, Suldis 10, 6835 Zwischenwasser; Geschäftszweig: Management und Organisation; Kapital: 35.000; GesV vom 14.12.2011; GV vom 14.12.2011 der MCV GmbH (FN 342342w) als übertragende Gesellschaft; GF:

(A) Mag Manfred Schwarz (14.02.1949); vertritt seit 21.12.2011 selbstständig; GS: (A) Mag Man­

 

15.12.2011

Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG, Ach­ straße 9, 6850 Dornbirn; Geschäftszweig: Erzeugung und Vertrieb von Lebensmitteln, insbesondere von Backwaren; GesV vom 13.12.2011; Zusammen­ schlussvertrag vom 13.12.2011; Übernahme des Be­ triebes der Ölz Holding GmbH (FN 372179y); GS: (A)

– FN 372503z.

fred Schwarz (14.02.1949); Einlage 35.000; ge­ leistet 35.000; – LG Feldkirch, 20.12.2011 – FN

372882g.

Baculus Anwander & Steiner OG, Rheinstraße 85c, 6974 Gaißau; Geschäftszweig: Personalvermittlung und Personalbereitstellung; GesV vom 25.11.2011; GS: (A) Dr Markus Anwander (08.02.1965); vertritt seit 16.12.2011 selbstständig; (B) Anita Steiner (27.07.1966); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­ dig; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372017i.

Raiffeisenbank am Bodensee Beteiligungs GmbH & Co OG, Seestraße 1, 6971 Hard; Ge­ schäftszweig: Erwerb, Verwertung, Vermietung und Verpachtung von Liegenschaften; GesV vom 14.12.2011; GS: (A) Raiffeisenbank am Bodensee registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haf­ tung; nicht vertretungsbefugt seit 21.12.2011; (B) Raiffeisenbank am Bodensee Beteiligungs GmbH; vertritt seit 21.12.2011 selbstständig; – LG Feld­ kirch, 20.12.2011 – FN 372980a.

 

T II  29. D 2011

460.

Änderung der Solvabilitätsverordnung (12 Seiten)

T I  30. D 2011

Ruth Ölz (21.02.1942); vertritt seit 16.12.2011 ge­ meinsam mit einem weiteren unbeschränkt haften­ den Gesellschafter; (B) Ölz Management GmbH; ver­ tritt seit 16.12.2011 selbstständig; KOMMANDITIST:

152.

Änderung des Arbeitsvertragsrechts­Anpas­ sungsgesetzes und des Landarbeitsgesetzes 1984 (1 Seite)

(C)

Ölz Holding GmbH; Haftsumme 1.460.000;

 

– LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372703v.

 

T II  11. J 2012

12. Betriebsfunkverordnung – FBFV (19 Seiten)

„Das Schäfer“ Betriebs GmbH, Kirchberg 77, 6733 Fontanella; Geschäftszweig: Gastronomie; Ka­ pital: 35.000; GesV vom 14.12.2011; GF: (A) Rai­ ner Schäfer (31.07.1967); vertritt seit 21.12.2011 selbstständig; GS: (A) Rainer Schäfer (31.07.1967);

Einlage 26.250; geleistet 26.250; (B) Christine Schäfer (06.10.1969); Einlage 8.750; geleistet

13. Weingesetz­Formularverordnung (4 Seiten)

Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder einzelne Bundesge­

8.750; – LG Feldkirch, 20.12.2011 – FN 372903m.

RAB Beteiligungs GmbH & Co OG, Seestraße 1, 6971 Hard; Geschäftszweig: Erwerb, Verwertung, Vermietung und Verpachtung von Liegenschaften; GesV vom 14.12.2011; GS: (A) Raiffeisenbank am Bodensee registrierte Genossenschaft mit be­

 

Andreas Fehr VBG GmbH, Rheinstraße 6, 6971 Hard; Geschäftszweig: Betrieb von Gaststätten; Ka­

 

setzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kosten­ frei eingesehen oder heruntergeladen werden.

pital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 02.12.2011; GF: (A) Andreas Fehr (30.05.1957); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­ dig; GS: (B) Andreas Fehr Verwaltungs GmbH; Ein­ lage 35.000; geleistet 35.000; – LG Feldkirch,

15.12.2011

– FN 372467x.

schränkter Haftung; nicht vertretungsbefugt seit 21.12.2011; (B) RAB Beteiligungs GmbH; vertritt seit 21.12.2011 selbstständig; – LG Feldkirch,

K

A K V

20.12.2011

– FN 372979z.

 
 

AVIBUS Manser e.U., Badgasse 41/12, 6850 Dornbirn; Geschäftszweig: EDV Dienstleistungen,

Hopfner Maschinen GmbH, Kellaweg 16, 6858 Schwarzach; Geschäftszweig: Handel, Service, Mon­ tage, Entwicklung und Herstellung von Maschinen, insbesondere im Bereich der Holzbearbeitung; Ka­ pital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 19.12.2011; GF: (A) Erich Hopfner (03.04.1951); vertritt seit 21.12.2011 selbststän­

 

Das Landesgericht Feldkirch als Konkursge­ richt hat der Wirtschaftskammer bekannt gegeben, dass folgender Konkursantrag mangels hinreichenden Vermögens rechtskräftig abgewie­ sen wurde. Es handelt sich um den Konkursantrag gegen

Consulting, HW­Wartung/Instandhaltung; INHABER:

(A)

Erich Manser (28.11.1967); eingetragen; – LG

Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372516v.

All Systems Ges.m.b.H., Im Hau 9a, 6841 Mäder;

dig; (B) Martin Hopfner (22.08.1981); vertritt seit

Geschäftszweig: Dienstleistungen und Handel mit EDV­Produkten und Telekommunikation; Kapital:

21.12.2011

(03.04.1951); Einlage 35.000; geleistet 17.500; – LG Feldkirch, 20.12.2011 – FN 372982d.

selbstständig; GS: (A) Erich Hopfner

35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesell­

 

schaft vom 28.11.2011; GF: (B) Bastiaan De Vries

 

SARI Hülya, Bruderhof 2/Top 1, 6833 Klaus

(16.07.1980); vertritt seit 20.12.2011 selbstständig; GS: (A) All Systems AG; Einlage 35.000; geleistet

Hutle GmbH & Co KG, Lustenauerstraße 87, 6850 Dornbirn; Geschäftszweig: Planung, Erzeugung, Lackierung, Montage von Tischlereiartikeln, Innen­ ausbau samt Innenarchitektur­Planungsarbeiten und Baukoordination, sowie Handel mit Möbeln; GesV vom 13.12.2011; GS: (A) Hutle GmbH; vertritt seit 21.12.2011 selbstständig; KOMMANDITIST: (B) Albin Hutle (07.12.1940); Haftsumme 1.000; – LG Feldkirch, 20.12.2011 – FN 372733m.

 

35.000; – LG Feldkirch, 19.12.2011 – FN 372163z.

Klien Executive Search GmbH, Steinebach 13a, 6850 Dornbirn; Geschäftszweig: Personalbe­ ratung für Führungskräfte; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 07.12.2011; GF: (A) Dr Hans­Jürgen Klien (16.09.1949); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­

 

Die aktuellen Insolvenzen können Sie auch der Homepage des Bundesministeriums für Justiz unter

www.edikte1.justiz.gv.at

entnehmen. Hier finden Sie die neuesten Eintragun­ gen der Gerichte.

für Justiz unter www.edikte1.justiz.gv.at entnehmen. Hier finden Sie die neuesten Eintragun­ gen der Gerichte.
„Mit der neuen Infrastruktur läuft alles besser und effizienter. Das setzt Ressourcen frei für Projekte
„Mit der neuen Infrastruktur läuft alles besser und
effizienter. Das setzt Ressourcen frei für Projekte wie
die Optimierung der Geschäftsprozesse.“
Barbara Scheffknecht-Iser
VORARLBERGER
UNTERNEHMER
SEHEN MEHR
FAKTEN
Scheffknecht Transporte GmbH,
Lustenau
„Scheffknecht Transpor te ist als we ltweit operierender Sp editions- und Logistik-
dienstleister ein wichtiger Partner unserer Wirtschaft.“ Manfred Rein, WK-Präsident
Geschäftsführer
Barbara Scheffknecht-Iser,
Lothar Scheffknecht
Gegründet
1930
Als Eduard Scheffknecht 1930 die Spedition Scheffknecht grün-
dete, wurden Waren noch mit Pferdefuhr werken transportiert.
Im Laufe der Jahre führten er und seine Nachfolger das Unter-
nehmen vom einfachen Fuhrbetrieb kontinuierlich zu einer er-
folgreichen Spedition mit vollem Leistungsportfolio. Diesen Pi-
oniergeist haben sich auch Barbara Scheffknecht-Iser und Lothar
Scheffknecht in der mittlerweile dritten Generation bewahrt und
führen den Ausbau des Unternehmens kontinuierlich weiter.
Mittlerweile kümmern sich 85 Mitarbeiter um eine reibungslos
funktionierende Infrastruktur, maßgeschneidert auf die Wünsche
der Kunden. Mit der Umstellung auf modernste Logistiksoft-
ware hat das Lustenauer Unternehmen, das auch in St. Gallen
eine Niederlassung betreibt, die Basis für eine erfolgreiche Zu-
kunft geschaffen. Mehr Performance, mehr Sicherheit und Fle-
xibilität erwartet sich Scheffknecht durch die Virtualisierung der
IT-Infrastruktur. Dieser Schritt hat auch eine neue Datenplatt-
form erfordert. Die Wahl fiel auf ein System der neuen NetApp
FAS2000-Familie mit integrierter Datensicherung, ergänzt um
Virtualisierungslösungen. So können nicht nur Kosten gespart
werden, sondern auch der Betreuungsaufwand reduziert sich
um 80 Prozent. Und die Opitmierung der Prozesse geht weiter.
De rz eit testet das Un ternehmen eine Te lematiklösung, die eine
effizientere Ortung, Steuerung und Disposition der 30 LKW um-
fassenden Flotte ermöglicht.
Segment
Spedition
Vertreten
Zentrale in Lustenau,
Zweigstelle in St. Gallen
Besonderheit
Optimale Effizienz durch
innovative IT-Lösungen
Mitarbeiter
85
Kontakt
office@scheffknecht.at
www.scheffknecht.at
UNTERNEHMER
DER WOCHE
Barbara Scheffknecht-Iser,
Lothar Scheffknecht
Geschäftsführer
Scheffknecht Transporte
GmbH, Lustenau
Mathias Scheffknecht, Barbara Scheffknecht-Iser, Lothar Scheffknecht

22 · Gelbe Seiten ·

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

F

 
 

(24.08.1976); Funktion gelöscht; (C) Thomas Buch­

Die Gesellschaft ist aufgelöst und tritt in das

Ä  Z

steiner (18.07.1977); vertritt seit 12.12.2011 selbst­ ständig; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN 350205h.

Stadium der Liquidation; GF: (C) DI Kurt Giesinger (09.11.1973); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,

 
 

04.01.2012

– FN 314157x.

ECCON Engineering, Computer, Consulting Ge­

POOL­Alpin Einkaufsgemeinschaft GmbH, Marktstraße 18a, 6850 Dornbirn; GF: (A) Elmar Mu­

Rhomberg BT Holding GmbH, Mariahilfstraße 29,

sellschaft m.b.H., Bahnhofstraße 26, 6710 Nenzing; GF: (I) DI Dr techn Martin Jenni (18.10.1978); ve

tritt seit 01.01.2012 selbstständig; – LG Feldkirch,

xel (2501.1954); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,

05.01.2012

– FN 315317b.

Bregenz; FIRMA nun Rhomberg Rail Holding

GmbH; GESCHÄFTSZWEIG nun Vermögensver­

waltung, Holdingfunktion, Erbringung von Dienst­ leistungen; GV vom 20.12.2011; – LG Feldkirch,

03.01.2012

6900

– FN 264322i.

03.01.2012

– FN 77064f.

FEBA Wohnbau GmbH, Gottfried­Keller­ Straße 7e, 6845 Hohenems; GF: (A) Erwin Bauer

Bertsch Ecopower GmbH, Herrengasse 23, 6700 Bludenz; GF: (D) Stefan Kuzmits (19.07.1961); ve

tritt seit 23.11.2011 selbstständig; – LG Feldkirch,

(20.12.1953); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,

 

05.01.2012

– FN 360937s.

Josef Heidegger Bäckerei Gesellschaft mbH & Co KG, Bäumlegasse 44, 6850 Dornbirn; FIRMA nun Burkhard Heidegger e.U.; Vermögensübernah­ me gemäß § 142 UGB durch Burkhard Heidegger; Die Gesellschaft ist aufgelöst; INHABER: (C) Burk­ hard Heidegger (05.02.1962); eingetragen; – LG Feldkirch, 29.12.2011 – FN 6808m.

03.01.2012

– FN 314401f.

Zech Klimatechnik GmbH, Industriestraße 8,

 

6840

Götzis; GF: (A) Günther Sparber (08.10.1970);

Nutzfahrzeuge Haubner GmbH, Dornbirner­ straße, 6890 Lustenau; GF: (C) Susanne Bolt (20.08.1962); vertritt seit 01.01.2012 selbststän­ dig; (D) Gernot Metzner (05.02.1967); Funktion ge­ löscht; PR: (C) Susanne Bolt (20.08.1962); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 03.01.2012 – FN 146142s.

Funktion gelöscht; (C) Erwin Poletti (24.05.1971); vertritt seit 15.12.2011 selbstständig; – LG Feld­ kirch, 12.01.2012 – FN 21455t.

ABA Abfallbörse in Österreich GmbH, Luste­ nauerstraße 56/2. Obergeschoss, 6850 Dornbirn; GF: (A) Ing Kurt Muther (03.03.1951); Funktion gelöscht; (E) Herbert Unterkircher (09.01.1956); vertritt seit 31.12.2011 selbstständig; PR: (D) Ger­

not Grässl (27.02.1968); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 12.01.2012 – FN 317123h.

Webgears OG, Kidlaweg 2, 6845 Hohenems; FIR­

MA nun Ender ­ Klien ­ Bitsche OG; – LG Feldkirch,

 

05.01.2012

– FN 339943t.

zimmermann bau­gmbh, Quellenstraße 45, 6900 Bregenz; GF: (C) Martin Stadlbauer (28.04.1969); vertritt seit 01.01.2012 gemeinsam mit einem wei­ teren Geschäftsführer oder einem Prokuristen; (E) Martin Dür (02.07.1983); vertritt seit 01.01.2012 gemeinsam mit einem weiteren Geschäftsführer

oder einem Prokuristen; PR: (C) Martin Stadlbauer (28.04.1969); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,

03.01.2012

Kultur Kongress Freizeit­Betriebe Feldkirch GmbH, Leonhardsplatz 3, 6800 Feldkirch; GF: (Q) Robert Allgäuer (19.08.1967); Funktion gelöscht; (V) Edgar Eller (18.11.1973); vertritt seit 20.12.2011 selbstständig; PR: (W) Gerold Danner (21.04.1967); vertritt seit 22.12.2011 selbstständig; (X) Manuel Krekeler (12.08.1959); vertritt seit 22.12.2011 selbst­ ständig; – LG Feldkirch, 04.01.2012 – FN 63675s.

Kolb Gesellschaft m.b.H., Stobernweg 2, 6812 Meiningen; GF: (M) Edith Kreis­Kolb (23.01.1973); vertritt seit 14.12.2011 selbstständig; – LG Feld­ kirch, 04.01.2012 – FN 66140s.

– FN 315538b.

FFM Fuchs GmbH, Gerbe 546, 6863 Egg; FIRMA nun Tone Fuchs GmbH; GV vom 09.12.2011; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN 140678f.

Rudolf Lerbscher Gesellschaft m.b.H., Am Sä­ genkanal 2, 6971 Hard; GF: (A) Rudolf Lerbscher (10.03.1950); Funktion gelöscht; (D) Johannes Lerb­ scher (16.06.1980); vertritt seit 01.01.2012 selbst­ ständig; – LG Feldkirch, 10.01.2012 – FN 63862s.

Gerhard Spöttl KG, Lugen 79, 6883 Au (Bregen­ zerwald); FIRMA nun Hotel Schiff Sabine Kurz e.U.; Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch Sabine Kurz (24.10.1966); Die Gesellschaft ist auf­

gelöst; INHABER: (B) Sabine Kurz (24.10.1966); seit 01.01.20112; KOMMANDITIST: (A) Gerhard Spöttl (20.03.1945); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,

CT Consulting Technology GmbH, Bahnhof­ straße 44, 6890 Lustenau; GF: (C) Peter Thoma (05.02.1950); Funktion gelöscht; (D) Jürgen Bern­ hard (20.08.1961); vertritt seit 01.01.2012 selbst­ ständig; – LG Feldkirch, 10.01.2012 – FN 342484d.

WEMA Holding GmbH, Wanne 7, 6832 Zwischen­ wasser; FIRMA nun WEMA Holding GmbH in Liqu.; GV vom 29.12.2011; Die Gesellschaft ist aufgelöst und tritt in das Stadium der Liquidation; GF: (A) Werner Madlener (23.06.1959); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 11.01.2012 – FN 180350x.

11.01.2012

– FN 267052z.

Mysak Moden Gesellschaft m.b.H., p.A. Her­ burger & Partner WP und StB GmbH & Co KG, Schlossgraben 10, 6800 Feldkirch; FIRMA nun Her­

burger Frei Jäger Wirtschaftsprüfungs­ und Steuer­ beratungs GmbH; SITZ nun Schlossgraben 10, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG nun Wirtschafts­ prüfung und Steuerberatung; GV vom 22.12.2011; GF: (E) Dr Eduard Frei (16.10.1959); vertritt seit

22.12.2011

selbstständig; (F) Mag Markus Jäger

DNS Datentechnik Gesellschaft m.b.H., Schwe­ felbadstraße 2, 6845 Hohenems; GESCHÄFTS­ ZWEIG nun Handel mit elektrischen und elektro­ nischen Geräten, Installation und Service dieser Geräte; Erbringung von Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informa­ tionstechnik; EDV­Beratung und Abhaltung von EDV­Schulungen; Entwicklung von Software und Hardware im Bereich der Datenverarbeitung und Informationstechnik; GV vom 29.11.2011; GF: (B) Werner Nachbaur (24.05.1957); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 04.01.2012 – FN 74005g.

love your feet Orthopädieschuhmacherei GmbH, Maurachgasse 14, 6900 Bregenz; GF: (D) Marcus Knaus (28.11.1973); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 11.01.2012 – FN 327681i.

Blum ­ Mohr KG, Kaiserin­Elisabeth­Straße 15,

(11.04.1970); vertritt seit 22.12.2011 selbstständig; PR: (E) Dr Eduard Frei (16.10.1959); Funktion ge­ löscht; (F) Mag Markus Jäger (11.04.1970); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch, 11.01.2012 – FN 75928i.

Ristorante­Pizzeria La Strada KG, Schweizer­ straße 33, 6845 Hohenems; FIRMA nun Ristorante­ Pizzeria La Strada e.U.; Vermögensübernahme ge­ mäß § 142 UGB durch Ristorante­Pizzeria La Stra­ da e.U.; Die Gesellschaft ist aufgelöst; INHABER: (A) Francesco Mineo (02.03.1967); eingetragen; PR: (B) Helmut Zimmermann (24.07.1965); Funktion ge­ löscht; – LG Feldkirch, 27.12.2011 – FN 343433z.

6845

Hohenems; SITZ nun p.A. Steuerkanzlei Mag.

Helmut Benzer, Diepoldsauer­Straße 35, 6845 Ho­ henems; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN 320999h.

CARSPAZE Services GmbH, „Mühlebündt“, Güt­

lestraße 7a, 6850 Dornbirn; SITZ nun Hamberg 8,

5162

Obertrum; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN

 

330333i.

OK Isolierglas GmbH, Schwefel 102, 6850 Dorn­ birn; FIRMA nun VETROPERTE GmbH; SITZ nun Ottakringer Straße 242­5­1­4, 1160 Wien; GV vom 28.12.2011; – LG Feldkirch, 09.01.2012 – FN

233900x.

Heinrich Schneider Handelsgesellschaft mbH, Bildgasse 18, 6850 Dornbirn; GF: (F) Peter Ziebell (17.12.1952); Funktion gelöscht; (H) Dr Marc Breit­ feld (20.09.1967); vertritt seit 07.12.2011 selbst­ ständig; – LG Feldkirch, 04.01.2012 – FN 78564k.

Color­Druck ­ Offsetdruckerei Günter Sturn Gesellschaft m.b.H., Kirla 9, 6840 Götzis; FIRMA nun Color­Druck ­ Offsetdruckerei Günter Sturn Gesellschaft m.b.H. in Liqu.; GV vom 28.12.2011; Die Gesellschaft ist aufgelöst und tritt in das

KF Spielautomaten GmbH, Neustadt 2, 6800 Feldkirch; GF: (A) Lothar Fritz (10.02.1954); Funk­ tion gelöscht; (C) Martina Liberova (29.03.1979); vertritt seit 14.12.2011 selbstständig; – LG Feld­ kirch, 04.01.2012 – FN 349249 b.

Stadium der Liquidation; GF: (D) Robert Sturn (03.05.1976); Funktion gelöscht; PR: (B) Reinhilde Sturn (03.09.1945); Funktion gelöscht; (E) Ingomar Sturn (19.07.1977); Funktion gelöscht; – LG Feld­ kirch, 05.01.2012 – FN 77661h.

L

ERMATO Handels ­ GmbH & Co KG, Klienstraße 7,

 

6845

Hohenems; FIRMA gelöscht; Die Gesell­

STORELLA Sonnenschutz GmbH, Lehenweg 2, 6830 Rankweil; GF: (D) Klaus­Peter Wenzel (19.08.1958); vertritt seit 23.12.2011 selbststän­ dig; (E) Mladen Galovic (05.07.1969); Funktion ge­ löscht; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN 327547m.

FDT Fassaden Design & Technik GmbH, Maria­ hilfstraße 27d, 6900 Bregenz; GF: (A) Iwan Thür

Zeughaus Werbeagentur GmbH, Reichsstraße

schaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch,

126, 6800 Feldkirch; SITZ nun Johannitergasse 2/2,

18.01.2012

– FN 159603k.

6800

Feldkirch; – LG Feldkirch, 04.01.2012 – FN

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Haderer Werner Gesellschaft m.b.H. in Liqu., Blumenaustraße 2, 6890 Lustenau; FIRMA ge­ löscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 18.01.2012 – FN 161681t.

Stadtwerke Hohenems GmbH, Kernstockstraße 12a, 6845 Hohenems; FIRMA nun Stadtwerke Hohenems GmbH in Liqu.; GV vom 21.12.2011;

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3.520,­; K.Nr. 22110.03

Hohenems, 13.2. – 12.3.2012, Mo + Mi 18:00 – 22:00 Uhr, 637,­; K.Nr. 32120.03 Schweißbauteile mit Solid Works

Dornbirn, 13. + 14.2.2012, Mo + Di 18:00 – 22:00 Uhr,

AutoCAD 2 (Aufbaukurs, 2D­Zeichnen) Hohenems, 14.2. – 13.3.2012, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr, 637,­; K.Nr. 32121.03 AutoCAD 4 (Systembetreuer/in) Dornbirn, 23.2. – 15.3.2012, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr, 614,­; K.Nr. 32140.03 Info­Abend Zertifizierung Senior Process Manager Dornbirn, 23.2.2012, Do 18:00 – 20:00 Uhr, kosten­ los (Anmeldung erforderlich!); K.Nr: 62160.03 CNC 2 (CNC­Fachmann/Fachfrau)

Dornbirn, 27.2. – 6.6.2012, Termine lt. Stundenplan,

199,­; K.Nr. 32177.03

P

Info­Abend Mediation Dornbirn, 15.2.2012, Mi 19:30 – 21:00 Uhr, kosten­ los; K.Nr. 13106.03 Die Magie der Sprache

2.150,­; K.Nr: 38170.03

Dornbirn, 17. + 18.2.2012, Fr + Sa 9:00 – 17:00 Uhr,

 

295,­; K.Nr. 10124.03

Mediation – die erfolgreiche Konfliktlösung Dornbirn, 29.2.2012, Mi 9:00 – 17:00 Uhr, 225,­; K.Nr. 13123.03 Selbstvertrauen – Sicherheit – Selbstbewusst­ sein

Dornbirn, 12., 13., 14.4. + 26., 27.4.2012, Do, Fr + Sa 8:00 – 17:00 Uhr, 630,­; K.Nr. 21143.03

G / H / T / V

 
 

EDV

Textile Grundlagen HTL­Dornbirn, Februar 2012, Termine laut Stun­ denplan, 430,­; K.Nr. 46100.03 Servierkurs

Dornbirn, 1. + 2.3.2012, Do + Fr 9:00 ­ 17:00 Uhr,

 

285,­; K.Nr. 10127.03

Schlagfertigkeit Dornbirn, 8.3.2012, Do 9:00 – 17:00 Uhr, 225,­; K.Nr. 10126.03

Europäischer Computerführerschein Start (ECDL Start)

Dornbirn, 6.2. – 8.3.2012, Mo + Do 8:00 – 12:00 Uhr,

Europäischer Computerführerschein (ECDL Core)

980,­; K.Nr. 80116.03

Hohenems, 6. – 22.3.2012, Di – Do 18:00 – 22:00 Uhr,

E­Check Hohenems, 25.2.2012, Sa 8:00 – 17:00 Uhr, 250,­; K.Nr. 50192.03 Rezeptionslehrgang Dornbirn, 7.3. – 6.4.2012, Mo – Fr 9:00 – 17:00 Uhr,

fallweise samstags, 1.890,­ inkl. Prüfungsgebühr; K.Nr. 74130.03 Ernährung & Diätkunde für Köche in der Gastronomie Hohenems, 13.3.2012, Di 8:00 – 12:00 Uhr, 85,­ ; K.Nr. 77135.03

420,­; K.Nr. 78111.03

Dornbirn, 6.2. – 27.3.2012, Mo ­ Do 8:00 – 12:00 Uhr,

S

1.460,­; K.Nr. 80111.03

 

PC Servicetechniker/in

Cours de français 2

Dornbirn, 22.2. – 4.4.2012, Di + Mi 8:00 – 17:00 Uhr,

Dornbirn, 27.2. – 4.5.2012, Mo 18:30 – 21:30 Uhr,

1.860,­; K.Nr. 81112.03

Curso de español 1

Dornbirn, 28.2. – 29.5.2012, Di 8:30 – 11:30 Uhr,

215,­ + Buch; K.Nr. 16102.03

Word Einführungskurs (ECDL Modul 3)

Dornbirn, 22.2. – 10.3.2012, Mi 18:00 – 21:30 Uhr + Sa 8:00 – 11:00 Uhr, 269,­; K.Nr. 80138.03 XHTML/CSS (HTML Aufbau) Dornbirn, 22.2. – 7.3.2012, Mi 18:00 – 22:00 Uhr + Sa 8:00 ­12:00 Uhr, 260,­; K.Nr. 81106.03 Programmieren mit C# (Einführung) Dornbirn, 22.2. – 25.4.2012, Mi 18:00 – 22:00 Uhr,

215,­ + Buch; K.Nr. 18101.03

 

Cambridge English Course 1

Dornbirn, 28.2. – 29.5.2012, Di 18:30 – 21:30 Uhr,

215,­ + Bücher; K.Nr. 15101.03

Cours de français 1

Dornbirn, 28.2. – 29.5.2012, Di 18:30 – 21:30 Uhr,

215,­ + Buch; K.Nr. 16101.03

780,­; K.Nr. 81134.03

Corso d’italiano 1

Desktop Publishing­Lehrgang

 

Dornbirn, 28.2. – 29.5.2012, Di 18:30 – 21:30 Uhr,

Dornbirn, 23.2. – 5.7.2012, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr,

215,­ + Buch; K.Nr. 17101.03

2.750,­; K.Nr. 80190.03

24 ·

Nr. 05 · 3. Februar 2012 Die Wirtschaft

Service

Praxistipps für Unternehmen

Auftraggeberhaftung bei Reinigungsarbeiten Foto: Waldhäusl
Auftraggeberhaftung
bei Reinigungsarbeiten
Foto: Waldhäusl

Der Generalunternehmer bzw. Auftraggeber haftet bei Erbringung von Bau- sowie Reinigungsleis- tungen für Beiträge und Abgaben aus Arbeitsver- hältnissen von Subunter- nehmen.

Unter Bauleistungen versteht man alle Leistungen, die der Herstel- lung, Instandsetzung, Reinigung, Instandhaltung, Änderung oder Be- seitigung von Bauwerken dienen. Die Haftung besteht dann, wenn die übernommenen Leistungen vom Bauunternehmer nicht selbst durchgeführt werden, sondern ganz oder teilweise an ein anderes Un- ternehmen weitergegeben werden. Die Haftung tritt mit dem Zeitpunkt der Zahlung des Werklohnes ein.

Haftung für Reinigungsleistungen

Auch Reinigungsleistungen an Bauwerken zählen seit 1. Jänner 2011 als Bauleistungen. Die Haftung besteht dann, wenn Reinigungsleistungen an einen Unternehmer erbracht werden, der seinerseits Bauleistungen er- bringt. Reinigungsleistung ist jede Säu- berung von Räumlichkeiten oder Flächen, die Teil eines Bauwerks

sind. Dazu zählt z.B. die Reinigung von Gebäuden (Fassaden, Fens- tern),

Swimmingpools,

Kanälen (Beheben von Ver- stopfungen, Kanalspülung usw.),

Straßen,

Parkplätzen (Schneeräumen, Kehrleistungen, Straßenwa- schen usw.) und

Büros (Böden, Büromöbel, WC, Gängen usw.).

Grünflächenbetreuung und Tex- tilreinigung sind dagegen keine Reinigungsleistungen eines Bau- werks.

Mögliche Fälle der Haftung für Reinigungs- leistungen

Ein nicht mit Bauleistungen beschäftigtes Unternehmen (z.B. ein Handelsbetrieb oder ein Hotel) vergibt einen Reinigungsauftrag. Dieser Reinigungsauftrag wird vom beauftragten Unternehmen weitergegeben. Zwischen den beiden Reinigungsunterneh- men kommt es zum Übergang der Steuerschuld und die Auf- traggeberhaftung tritt ein.

Ein Bauunternehmen vergibt im Rahmen eines Bauauftrages einen Reinigungsauftrag. Zwi- schen dem Bau- und dem Rei- nigungsunternehmen kommt es zum Übergang der Steuer- schuld und zusätzlich tritt die Auftraggeberhaftung ein.

des eigenen Bürogebäudes.

Zwischen dem Bau- und dem Reinigungsunternehmen kommt es zum Übergang