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Unterrichtsideen Goethe Institut

Unterrichtsideen Goethe Institut

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DAS DEUTSCHLANDPOSTER: 40 UNTERRICHTSIDEEN

Deutschland19 GI Klett.indd 1

19.12.2008 10:57:36

Das Deutschlandposter: 40 Unterrichtsideen von Rainer E. Wicke
Umschlag: mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung des Ernst Klett Verlags © Klett International, Ernst Klett Vertriebsgesellschaft mbH

Layout und Satz: Regina Krawatzki, Stuttgart Redaktion: Johanna Grießbach Quellenhinweise: S. 25: „Was ist Deutsch?“ mit freundlicher Genehmigung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin S. 28: „empfindungswörter“ von Rudolf Otto Wiemer, aus: Beispiele zur deutschen Grammatik, Gedichte. Wolfgang Fietkau Verlag

© Goethe-Institut e.V., 2009 Diese Sammlung von Unterrichtsideen ist auch als Download erhältlich. www.goethe.de www.pasch-net.de Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Goethe-Instituts. Hinweis zu § 52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Druck und Bindung: Ernst Klett Vertriebsgesellschaft mbH Printed in Germany

VORWORT
Das Deutschlandposter des Goethe-Instituts hat bereits – und wird hoffentlich noch – in vielen Unterrichtsräumen seinen verdienten Platz erhalten. Damit es aber nicht nur kahle Wände schmückt, will diese Sammlung von Unterrichtsideen Sie davon überzeugen, dass und wie man auf vielfältige Art und Weise mit dem Poster arbeiten kann. Diese Art der landeskundlich-sprachlichen Arbeit kann schon auf eine längere Tradition zurückblicken: Zahlreiche Fachberater der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, aber auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Goethe-Institute sowie Seminarteilnehmerinnen und - teilnehmer haben eine Reihe von Ideen und Vorschlägen entwickelt, wie solche Materialien sinnvoll in den DaF-Unterricht integriert werden können. Das Deutschlandposter ermöglicht es Ihnen, auf lernerzentrierte Weise im eigenen Unterricht oder in Fortbildungsveranstaltungen ein realistisches und facettenreiches Deutschlandbild zu erarbeiten bzw. zu vermitteln. Gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern können Sie einzelne Aktivitäten auswählen, die eine anregende Bearbeitung landeskundlicher Inhalte ermöglichen. Nicht zuletzt soll die Arbeit an und mit dem Poster Spaß machen, und vielleicht fällt Ihnen auch selbst eine neue oder verbesserte Variante dazu ein? Zu Dank verpflichtet bin ich Karin Rottmann vom Museumsdienst Köln für ihre vielen Anregungen und Übungsvorschläge, die ich in modifizierter Form hier einarbeiten konnte. Der Sammlung des Goethe-Instituts Budapest, die unter dem Titel „Ungarn – mehr als Wein und Paprika” als Ergebnis des Arbeitskreises von Fachberater Lutz Maier vor einigen Jahren erschienen ist, konnte ich wertvolle Anregungen entnehmen. Ich wünsche Ihnen allen viel Erfolg bei der Umsetzung! Rainer E. Wicke

Rainer E. Wicke ist Fortbildungskoordinator im Bundesverwaltungsamt Köln, Zentralstelle für das Auslandsschulwesen. Seit seinem ersten Auslandseinsatz als Fachberater für Deutsch als Fremdsprache in Kanada (1987) arbeitet er eng mit dem Goethe-Institut zusammen.

Inhalt
1 Posterpuzzle 2 Assoziogramm 3 Herz oder Blitz? Kopiervorlage 4 Wort-Collage Kopiervorlage 5 Das kenne ich schon 6 ABC-Darium 7 Attraktive Autobahn 8 Wörterpuzzle 9 Adjektive sammeln 10 Eigenschaften Kopiervorlage 11 Deutschland – buchstäblich Kopiervorlage 12 Elfchen Kopiervorlage 13 Scrabble Kopiervorlage 14 Das alles ist Deutschland Kopiervorlage 15 Wer gehört zu meiner Familie? 16 Wie gut kennst du Deutschland? Kopiervorlage 17 Frage und Antwort I 18 Frage und Antwort II 19 Gedächtnistraining 20 Wie viele Dinge kann man sich merken? 21 Der, die oder das? 22 Quiz Kopiervorlage 23 Was ist deutsch? Kopiervorlage 24 Typisch deutsch Kopiervorlage 25 Collage über das eigene Land 26 Internet-Recherche 27 Aha – die Deutschen Kopiervorlage 6 6 7 8 9 9 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 19 20 20 21 22 25 26 27 27 28

28 Dialog 29 Fiktives Interview 30 Mit Franz Beckenbauer im Biergarten 31 Fiktiver Brief 32 Post für Friedrich Schiller Kopiervorlage 33 Geräuschkulisse Kopiervorlage 34 Ich sehe was, was du nicht siehst Kopiervorlage 35 Der heiße Stuhl 36 Pantomime 37 Bildhauerspiel 38 Bingo Kopiervorlage 39 Würfelspiel I 40 Würfelspiel II

30 30 31 31 32 33 34 35 35 35 36 37 37

1 Posterpuzzle
Zerschneiden Sie ein Poster in beliebig viele Puzzleteile. Je größer die einzelnen Teile, desto leichter fällt das spätere Zusammensetzen – je kleiner, desto schwieriger wird es. In großen Gruppen verwenden Sie am besten mehrere Puzzles. Fordern Sie Ihre Schüler 1 auf, das Puzzle gemeinsam zusammenzusetzen. Geben Sie ihnen anschließend Gelegenheit zu einer ersten Betrachtung und Besprechung des Deutschlandposters. Präsentieren Sie erst jetzt ein unzerschnittenes Poster für die weitere Arbeit.

2 Assoziogramm
Fordern Sie Ihre Schüler auf, erste Eindrücke zum Deutschlandposter in einem Assoziogramm festzuhalten. Lassen Sie sie ihre Ergebnisse austauschen.

Architektur

Deutschland

Dichter und Denker

1

Wir bitten um Verständnis, dass aus Gründen der Übersichtlichkeit auf die Nennung der femininen Form verzichtet wird. Dies

gilt für alle folgenden Personenbezeichnungen (Mitspieler, Partner, Spielleiter, …).

6

3 Herz oder Blitz?
Betrachte das Deutschlandposter. Magst du es? Oder eher nicht? Sammle Argumente, warum es dir gefällt / nicht gefällt, und notiere sie in Stichworten.

Trage nun deine Argumente vor:

Mir gefällt das Poster gut / nicht so gut, weil …
© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

7

4 Wort-Collage
Schreibe Beobachtungen und Assoziationen in und um das Schema. Du kannst deine Ideen auch gleich an den Stellen im Umriss der Deutschlandkarte notieren, wo sie auch im Poster zu finden sind. DK

Meer Strand

NL

PL

B

LUX

CS

F

Berge
CH
© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

A

8

5 Das kenne ich schon
Die Schüler suchen sich fünf Bilder auf dem Poster aus und erklären, was der Gegenstand, die Person oder die Sehenswürdigkeit symbolisiert.

das Brandenburger Tor

Symbol für Berlin

6 ABC-Darium
Bei dieser Übung sammeln Ihre Schüler Assoziationen zum Poster nach dem Alphabet. A Autohersteller B Berlin C … D … …

7 Attraktive Autobahn
Fordern Sie Ihre Schüler auf, sich ein Adjektiv zu einem der Motive auf dem Poster auszudenken, das den gleichen Anfangsbuchstaben wie das Motiv hat. Geben Sie ihnen Gelegenheit, ein Wörterbuch zu benutzen. Sammeln Sie anschließend alle Kombinationen an der Tafel, auf einer Folie oder auf einem großen Bogen Papier.

• • • •

das schöne Schloss der garstige Gartenzwerg die fantastische Flagge …

9

8 Wörterpuzzle
Bitten Sie Ihre Schüler, Paare zu bilden. Zunächst schreibt jeder Schüler in Einzelarbeit fünf Wörter zum Deutschlandposter auf.

1. Deutschland 2. München 3. Fußball …

Nun tauschen die Partner ihre Wortlisten. Jeder schreibt fünf weitere Wörter zu den Wörtern des Partners hinzu: 6. 7. …

Schließlich wird wieder getauscht, sodass jeder Schüler eine Liste mit den eigenen Wörtern und den Wörtern des Partners hat. Bitten Sie Ihre Schüler nun, einen Text über das Deutschlandposter zu schreiben, in dem alle zehn Wörter vorkommen.

Ich bin ein Fußballfan. München liegt im Süden von Deutschland. Dort gibt es eine gute Fußballmannschaft. Sie ...

10

9 Adjektive sammeln
Schneiden Sie für diese Aktivität das Poster in gleich große Teile. Sie können auch ein Gitter über das Poster legen. Die einzelnen Teile/ Fenster weisen Sie kleinen Gruppen oder Paaren zu. Die jeweilige Gruppe sammelt nun zu ihrem Ausschnitt Adjektive zur Charakterisierung von Personen, Gegenständen, berühmten Gebäuden, usw. Hierfür können zweisprachige Wörterbücher genutzt werden. Die Schüler notieren die Adjektive auf Karteikarten und präsentieren sie anschließend gemeinsam mit dem jeweiligen Ausschnitt des Posters.

Charakterisierung von Personen stolz bescheiden alt jung schüchtern modern jugendlich altmodisch dumm klug Charakterisierung von …
11

kühn frech finster zärtlich arrogant distanziert uninteressiert freundlich unhöflich kalt

warmherzig eitel naiv weise philosophisch aristokratisch gleichgültig spontan zurückhaltend böse

lieb eingebildet verträumt ängstlich betrunken nüchtern arm reich schön …

10 Eigenschaften
Suche dir eine Person, einen Gegenstand oder ein Tier aus dem Poster aus und ordne ihm / ihr Eigenschaften zu. Benutze ein Wörterbuch.

Der Strandkorb (2)* ist

farbig gemütlich einladend praktisch sturmfest windgeschützt ...

Der Gartenzwerg (66) ist

lustig kitschig typisch deutsch alt unmöglich ...

* Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die zum Poster gehörende Legende. © Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

12

11 Deutschland – buchstäblich
Suche zu jedem Buchstaben einen Begriff auf dem Poster. D

E

U

T

S

C

H

L

A

N

D

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

13

12 Elfchen
Ein Elfchen ist ein kleines Gedicht, das aus elf Wörtern besteht. Sie sind auf fünf Zeilen verteilt. In Zeile 1 wird der erste Einfall zu einem Thema mit einem Wort festgehalten. In den folgenden Zeilen können auch Eigenschaften oder Orte genannt werden.

Deutschland bunt Hamburg Strand Meer Rhein Wandern Urlaubsland vielseitig Alpen Bergsteigen

Schreibe nun dein Elfchen zum Deutschlandposter.

Titelwort

2 Wörter

3 Wörter

4 Wörter

ein letztes Wort

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

14

13 Scrabble
Dieses Spiel kann zusammen mit einem Partner oder in einer kleinen Gruppe gespielt werden. Schüler 1 wählt einen Begriff auf dem Poster aus und schreibt ihn in das unten stehende Raster oder auf einen großen Bogen Papier. Schüler 2 fügt einen weiteren Begriff an. So geht es reihum weiter.

C L A U D I A U T O B E R L I N S C H I F F G O E R T H E A H N

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

15

14 Das alles ist Deutschland
Sammle zusammen mit einem Partner oder in einer Gruppe Wörter zu einem oder mehreren der Themenkreise. Landschaften Sport Architektur Märchen

Sehenswürdigkeiten

Industrie / Technik

Feste und Feiern

Musik

Film / Fernsehen / Theater

Prominente Personen

Symbole

Jahreszeiten

Tiere

Essen und Trinken

Kleidung / Mode

Freizeitgestaltung

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

16

15 Wer gehört zu meiner Familie?
Fertigen Sie je vier oder fünf Familienkarten zu bestimmten Kategorien an, die im Deutschlandposter zu finden sind. Architektur Berühmte Personen

das Brandenburger Tor das Bauhaus das Schloss Neuschwanstein der Kölner Dom der Fernsehturm

Anne Frank Michael Gorbatschow die Brüder Grimm Oliver Kahn Angela Merkel

Autofirmen

Als weitere Kategorien eignen sich z. B.: - Lebensmittel und Getränke - Wirtschaft und Industrie - Landschaften Mischen Sie die Karten und verteilen Sie sie willkürlich an die Schüler. Jeder Schüler erhält eine Karte. Bitten Sie die Schüler nun, sich in ihren Familien zu finden. Sobald die Gruppen sich entsprechend gebildet haben, stellt sich jeder den anderen Gruppenmitgliedern vor und erklärt, warum er zu der Familie Architektur, Berühmte Personen … gehört.

17

16 Wie gut kennst du Deutschland?
Suche Motive auf dem Poster, die zu den Wörtern passen. ein Automobilhersteller: ein berühmtes Gebäude: ein Wissenschaftler, eine Wissenschaftlerin: ein Komponist, eine Komponistin: ein bekannter Sportler, eine bekannte Sportlerin: ein Model: ein typisch deutsches Essen: ein Politiker, eine Politikerin: ein Schriftsteller, eine Schriftstellerin: ein Symbol: eine Musikgruppe: ein Getränk: ein Verkehrsmittel: ein Fluss: ein Haushaltsgerät:

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

18

17 Frage und Antwort I
Teilen Sie die Klasse in zwei gleich große Gruppen A und B. Beide Gruppen überlegen sich je zehn Fragen zum Poster. Zuerst stellt Gruppe A ihre Fragen, Gruppe B antwortet. Die richtigen Antworten werden an der Tafel notiert. Anschließend stellt Gruppe B zehn Fragen an Gruppe A. Das Ganze kann beliebig oft wiederholt werden. Gewonnen hat die Gruppe, die die meisten Fragen richtig beantwortet hat.

18 Frage und Antwort II
Die Schüler erhalten eine Kopie von Seite 1 der zum Poster gehörenden Legende (Umrisszeichnungen, ohne Erklärungen). Teilen Sie die Klasse in zwei gleichgroße Hälften und fordern Sie Gruppe A auf, Gruppe B Fragen zu den Abbildungen auf dem Poster zu stellen. Das Poster muss für alle gut sichtbar sein. Frage:

Wie heißt die Person in Feld 44? Wie nennen die Deutschen das Essen in Feld 21? Wie heißt das Gerät in Feld 84?

Richtige Antwort:

Karl Marx die Currywurst die Waschmaschine

Beantwortet Gruppe B eine Frage richtig, stellt Gruppe A die nächste Frage. Erst wenn eine Frage falsch beantwortet wurde, werden die Rollen getauscht. Gewonnen hat die Gruppe, die die meisten Fragen richtig beantwortet hat.

19

19 Gedächtnistraining
Die Schüler erhalten zwei bis drei Minuten Zeit, sich das gesamte Poster oder einen einzelnen Ausschnitt genau anzusehen. Anschließend drehen sie dem Poster den Rücken zu und beantworten die Fragen des Spielleiters.

• • • •

Wo befindet sich der Strandkorb (2)* auf dem Poster? Welche Farbe hat das Schild „Berlin Hauptstadt“ (42)? Beschreibe das Logo von VW (39)! …

Man kann einzelne Teams gegeneinander spielen lassen. Gewonnen hat das Team mit den meisten richtigen Antworten.

20 Wie viele Dinge kann man sich merken?
Alle Schüler sitzen im Kreis. Ein Mitspieler sucht eine Person, einen Gegenstand oder ein Gebäude aus und gibt den Begriff an seinen Nachbarn weiter. Dieser muss sich den Begriff merken und einen neuen hinzufügen. So geht es reihum weiter. Sprecher 1: Ich sehe Euromünzen (68). Sprecher 2: Ich sehe Euromünzen und den Kölner Dom (72). Sprecher 3: Ich sehe Euromünzen, den Kölner Dom und ein Fachwerkhaus (99). Sprecher 4: … Wer einen Fehler macht, scheidet aus. Gewonnen hat, wer sich die meisten Wörter in der richtigen Reihenfolge merken kann.

* Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die zum Poster gehörende Legende.

20

21 Der, die oder das?
Bitten Sie einen Spielleiter nach vorne und fordern Sie ihn auf, willkürlich auf einzelne Bilder des Deutschlandposters zu zeigen (Beispiele: Kölner Dom, Zeppelin, Autobahn, Geld, Frauenkirche). Die anderen müssen so schnell wie möglich den jeweiligen Begriff mit dem dazugehörigen Artikel nennen (der Kölner Dom, die Autobahn, das Geld).

22 Quiz
Die Schüler bilden zwei Teams. In jedem Team wird ein Sprecher gewählt. Ein Schüler übernimmt die Rolle des Moderators. Nur er erhält die Quizfragen mit den Lösungen. Die erste Frage geht an Team A. Das Team berät sich und der Sprecher verkündet die Antwort. Wird die Frage richtig beantwortet, stellt der Moderator Team A eine weitere Frage. Wird sie falsch beantwortet, ist Gruppe B dran. Die Gruppe, die die meisten Fragen richtig beantwortet hat, gewinnt. Für das Quiz gibt es zwei Kopiervorlagen: eine mit Lösungen für den Moderator und eine ohne Lösungen zum Mitlesen für die beiden Teams.

21

Quizfragen mit Lösungen
Von diesen beiden Herren stammen die berühmten Märchen, die ihren Namen tragen. Am ersten Schultag bekommen die Kinder in Deutschland eine ... 77: Jacob und Wilhelm Grimm

18: Schultüte

Wer hat das Buch Die Buddenbrooks geschrieben?

36: Thomas Mann

Ich war Torwart der deutschen Nationalmannschaft, bin es aber seit September 2008 nicht mehr. Wer bin ich?

111: Oliver Kahn

Wer hat die Europa-Hymne komponiert? Wie heißt sie?

69: Ludwig van Beethoven: Freude schöner Götterfunken

Ich regiere die Bundesrepublik Deutschland seit 2005. Wer bin ich? Sterne gibt es eigentlich nur am Himmel, aber diesen nur auf den Straßen und Autobahnen.

26: Angela Merkel

115: Mercedes -Stern

Das Nationalgetränk der Deutschen ist das ...

13 und 121: Bier

Ich bin als Model weltbekannt.

59: Claudia Schiffer 37: Heidi Klum

Herbert Grönemeyer hat über diese Wurst ein berühmtes Lied geschrieben. Es ist die ... Auf Schienen bringe ich Reisende in Deutschland schnell von einer Stadt in die andere. Ich bin der ...

21: Currywurst

102: ICE (Intercity-Express)

Wir sind die berühmten Musikanten aus der Welt der Tiere.

31: die Bremer Stadtmusikanten

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

22

Ein „gerollter“ Fisch heißt ...

14: Rollmops

Sie hat ein berühmtes Tagebuch geschrieben, das international bekannt ist.

85: Anne Frank

Man nennt mich auch „Mainhattan“.

86: Skyline von Frankfurt

Alles, was in Deutschland hergestellt wird, bekommt das Qualitätssiegel ...

70: Made in Germany

In der Stadt Bayreuth steht das ...

97: Festspielhaus

Ich bin eines der bekanntesten Gemälde von Carl Spitzweg.

108: „Der arme Poet“

Ich heiße wie ein Vogel, bin aber eine Uhr.

106: die Kuckucksuhr

Ich sehe aus wie eine Zigarre, kann aber sogar fliegen.

128: der Zeppelin

Ich bin das Wahrzeichen der Stadt Berlin.

46: das Brandenburger Tor

Der eine hat die „Ode an die Freude“, der andere Faust geschrieben.

67: Schiller und Goethe

Das Schild zeigt die berühmte deutsche Schnellstraße, die …

34: Autobahn

Schwarz, rot, gold sind die Farben der ...

49: Flagge der Bundesrepublik Deutschland

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

23

Quizfragen ohne Lösungen
Von diesen beiden Herren stammen die berühmten Märchen, die ihren Namen tragen. Am ersten Schultag bekommen die Kinder in Deutschland eine ... Ein „gerollter“ Fisch heißt ...

Sie hat ein berühmtes Tagebuch geschrieben, das international bekannt ist.

Wer hat das Buch Die Buddenbrooks geschrieben?

Man nennt mich auch „Mainhattan“.

Ich war Torwart der deutschen Nationalmannschaft, bin es aber seit September 2008 nicht mehr. Wer bin ich? Wer hat die Europa-Hymne komponiert? Wie heißt sie? Ich regiere die Bundesrepublik Deutschland seit 2005. Wer bin ich? Sterne gibt es eigentlich nur am Himmel, aber diesen nur auf den Straßen und Autobahnen.

Alles, was in Deutschland hergestellt wird, bekommt das Qualitätssiegel ...

In der Stadt Bayreuth steht das ...

Ich bin eines der bekanntesten Gemälde von Carl Spitzweg.

Ich heiße wie ein Vogel, bin aber eine Uhr.

Das Nationalgetränk der Deutschen ist das ...

Ich sehe aus wie eine Zigarre, kann aber sogar fliegen.

Ich bin als Model weltbekannt.

Ich bin das Wahrzeichen der Stadt Berlin.

Herbert Grönemeyer hat über diese Wurst ein berühmtes Lied geschrieben. Es ist die ... Auf Schienen bringe ich Reisende in Deutschland schnell von einer Stadt in die andere. Ich bin der ... Wir sind die berühmten Musikanten aus der Welt der Tiere.

Der eine hat die „Ode an die Freude“, der andere Faust geschrieben. Das Schild zeigt die berühmte deutsche Schnellstraße, die …

Schwarz, rot, gold sind die Farben der ...

Fallen euch weitere Quizfragen ein? Überlegt gemeinsam.
© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

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23 Was ist deutsch?
a) Wie gefällt dir der Text? Sammle deine ersten Eindrücke. b) Markiere die Wörter und Begriffe, die zum Poster passen.

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

Hrsg.: Der Beauftragte des Berliner Senats für Integration und Migration, Berlin (www.integrationsbeauftragter-berlin.de).

25

24 Typisch deutsch
a) Suche Dinge auf dem Poster, die für dich typisch deutsch sind! Fehlt deiner Meinung nach etwas?

Diese Dinge, die für mich typisch deutsch sind, fehlen auf dem Poster:

b) Vergleiche: Welche Dinge sind in deinem Land anders? Welche Dinge sind ähnlich?

Unterschiede zu meinem Land:

Ähnlichkeiten / Gemeinsamkeiten mit meinem Land:

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

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25 Collage über das eigene Land
Besorgen Sie sich Poster, Broschüren oder Fotos über Ihr eigenes Land oder Ihren Wohnort. Sie können auch Ihre Schüler bitten, Materialien mitzubringen. Erstellen Sie gemeinsam eine Collage im Umriss Ihres Landes und vergleichen Sie diese mit dem Deutschlandposter. Was fällt Ihnen und Ihren Schülern auf? Diskutieren Sie.

26 Internet-Recherche
Die Schüler bilden Paare oder Gruppen. Pro Gruppe muss ein Computer mit Internetzugang zur Verfügung stehen. Fordern Sie die Schüler auf, mit Hilfe des Internets möglichst viele Informationen zu bestimmten Inhalten des Posters zusammenzutragen. Arbeitszeit: ca. 20 Minuten Beispiele für Rechercheaufträge:

• • •

Suche dir drei bekannte deutsche Autofirmen aus und stelle fest, welche neuen Autotypen sich auf dem Markt befinden! Wähle drei berühmte Personen aus und sammle Informationen über sie! Finde auf dem Poster den Rostocker Hafen (8) und recherchiere, was es über die Stadt Rostock zu sagen gibt!

27

27 Aha – die Deutschen
Lies das Gedicht.

empfindungswörter rudolf otto wiemer aha die deutschen ei die deutschen hurra die deutschen pfui die deutschen ach die deutschen nanu die deutschen oho die deutschen hm die deutschen nein die deutschen ja ja die deutschen
Aus: Rudolf Otto Wiemer, Beispiele zur deutschen Grammatik, Gedichte. © Wolfgang Fietkau Verlag, Kleinmachnow.

Ordne jedes der Wörter einer passenden Empfindung zu. Aha Ei Hurra Pfui Ach Nanu Oho Hm Nein Ja ja Resignation Nachdenklichkeit Entrüstung Erstaunen Anerkennung Ungläubigkeit Unsicherheit Verwunderung Überraschung Jubel

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

28

Welche Dinge auf dem Poster passen zu den Zeilen des Gedichtes? Warum? Begründe deine Meinung.

aha die deutschen

ei die deutschen

hurra die deutschen

pfui die deutschen

ach die deutschen

nanu die deutschen

oho die deutschen

hm die deutschen

nein die deutschen

ja ja die deutschen

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

29

28 Dialog
In Partner- oder Gruppenarbeit wählen Ihre Schüler zwei Dinge oder Personen, die sich miteinander unterhalten. Bitten Sie die Schüler, einen fiktiven Dialog zu schreiben und ihn vorzutragen. Beispiele:

• • •

Beethoven (69) und Tokio Hotel (9) der Airbus 380 (19) und der Zeppelin (128) die Bremer Stadtmusikanten (31) und die Brüder Grimm (77)

29 Fiktives Interview
Die Schüler bilden Paare. Einer schlüpft in die Rolle einer Person oder eines Gegenstands auf dem Poster. Der andere stellt die Interviewfragen.

Wie heißt du? Wie heißen Sie?

Was magst du?

Wie alt bist du? Wie alt sind Sie?

Was magst du nicht?

Woher kommst du?

Wie sieht dein Lebensmotto aus?

Hast du Kinder und eine Familie?

Wie sieht dein Tagesablauf aus?

Anschließend tragen die Schüler ihre Interviews vor. 30

30 Mit Franz Beckenbauer im Biergarten
Bitten Sie Ihre Schüler, von einem fiktiven Treffen mit einem Prominenten zu berichten. Sie haben sich im Biergarten, Restaurant, Kino, Theater, Wattenmeer oder auf dem Flughafen getroffen. Anhaltspunkte für den Bericht:

• • • • •

Warum hat man sich dort getroffen? Worüber wurde gesprochen? Was wurde gegessen? Was hat man sich gemeinsam angesehen (z. B. ein Museum) und warum? ...

31 Fiktiver Brief
Jeder Schüler hat ein bis zwei Minuten Zeit, sich eine Person auf dem Poster auszusuchen, an die er einen Brief schreiben möchte. Es kann auch ein Gegenstand sein. Niemand darf verraten, an wen oder was er schreibt. Wenn die Postkarten oder Briefe vorgelesen werden, raten die restlichen Schüler, um wen oder was es sich handelt.

Lieber Herr X, ich schreibe Ihnen, weil ich Sie sehr bewundere. Sie haben in Ihrem Leben viel geleistet. Ich freue mich, Ihr Portrait auf dem Foto zu sehen. Aber: Sie sind doch gar kein Deutscher? Wieso sind Sie auf dem Poster zu sehen? Machen Sie gerade Urlaub in Deutschland? Wie ich sehe, haben Sie sich mit Ihrem alten Freund getroffen. Viele Grüße von ...

Lösung: Michail Gorbatschow.

31

32 Post für Friedrich Schiller
Post von der GEZ für Friedrich Schiller DRESDEN. Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) hat in einer Schule in Sachsen den Eindruck erweckt, als wolle sie vom längst verstorbenen Nationaldichter Friedrich Schiller Rundfunkgebühren eintreiben. Bei der Friedrich-SchillerGrundschule in Weigsdorf-Köblitz gingen gleich mehrere Schreiben ein, in denen „Herr Friedrich Schiller“ Angaben zu seinem aktuellen TV- und Radiokonsum machen sollte. Eine GEZ-Sprecherin sagte, so etwas könne bei der Riesenmenge an Daten immer passieren. Friedrich Schiller sei auch kein so ungewöhnlicher Name. (Kölnische Rundschau, 01.10.08)

Die GEZ hat an Friedrich Schiller (1759-1805) geschrieben, damit er seine Fernseh- und Rundfunkgebühren zahlt. Suche dir eine berühmte Person auf dem Poster aus und schreibe ihr einen ähnlichen Brief. Hier ein paar Ideen:

• • •

ein Brief an Jürgen Klinsmann, in dem er aufgefordert wird, endlich seinen Mitgliedsbeitrag für den FC Bayern München zu bezahlen eine Mahnung an Albert Einstein, in der er gebeten wird, endlich seine letzte Friseurrechnung zu begleichen eine Aufforderung an Ludwig van Beethoven, das laute Klavierspielen in seiner Wohnung abends einzustellen, weil es die anderen Mieter stört

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

32

33 Geräuschkulisse
Bildet Gruppen und sucht Motive auf dem Poster, zu denen man Geräusche sammeln kann. Notiert eure Ideen. Was man hören kann:

• Nationalhymnen • singende Fans im Stadion • Lautsprecherdurchsagen • Beifall
Fußball-WM 2006 (98)

• Buhrufe • Sprechchöre • Trillerpfeifen • Trommeln • Trompeten • Reporterstimmen •...
Was man hören kann:

• • • • • • • • • • •
Führt die Geräuschkulisse anschließend vor.
© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

33

34 Ich sehe was, was du nicht siehst
a) Wähle ein Motiv auf dem Poster aus. Beschreibe es kurz, ohne den Namen zu nennen. Lass deine Mitspieler raten, um wen oder was es sich handelt.

Ich bin schon sehr alt. Man findet mich in einer großen Stadt in Deutschland. Ich habe viel erlebt. Bis vor einiger Zeit stand eine große Mauer direkt vor mir. Aber dann waren plötzlich viele Menschen auf der Mauer und nach einiger Zeit war die ganze Mauer fort. Heute stehe ich mitten auf einer großen Straße in dieser Stadt und alle Leute können mich sehen und durch mich hindurchgehen.

Lösung: das Brandenburger Tor (46) Wer die richtige Lösung rät, ist als Nächster dran. b) Erschwere das Suchspiel, indem du nur ein Detail des Motivs nennst. Danach darfst du auf alle Fragen nur mit ja oder nein antworten.

Der Gegenstand ist rot und weiß.
Mögliche Fragen: Ist es die Mütze von dem Gartenzwerg? (66) Ist es die Schwebebahn? (57) Ist es Beethovens Kleidung? (69) Ist es das Plakat der Hannover Messe? (30) Ist es der Strandkorb? (2)

Nein. Nein. Nein. Nein. Ja!

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

34

35 Der heiße Stuhl
Geben Sie Ihren Schülern mehrere Minuten lang Gelegenheit zum Betrachten des Posters (oder eines Ausschnittes). Stellen Sie einen Stuhl vor die Gruppe. Der Stuhl muss mit dem Rücken zum Poster stehen. Ein Schüler nimmt Platz auf dem Stuhl. Alle außer ihm können das Poster sehen. Er vereinbart mit seinem Publikum, wie viele Fragen zum Poster er richtig beantworten will. Jetzt kann die Befragung beginnen. Wird eine der Fragen falsch beantwortet, muss der Schüler den Stuhl verlassen. Nun nimmt derjenige, der die „verfängliche“ Frage gestellt hat, als nächster Kandidat Platz und stellt sich den Fragen des Plenums.

36 Pantomime
Ein Schüler sucht sich ein Bild auf dem Poster aus und versucht, es pantomimisch (oder in einer Luftzeichnung) darzustellen. Die anderen Mitspieler raten, worum es sich handelt. VW (39)

ein imaginäres Auto fahren, um die Kurven lenken, die Gänge schalten, das Logo in die Luft zeichnen …

37 Bildhauerspiel
Die Schüler bilden Gruppen mit je drei oder vier Personen. Jede Gruppe sucht sich ein Motiv auf dem Poster aus, das man nachstellen kann (z. B. den Gartenzwerg: man nimmt die Hände über den Kopf und bildet ein Dreieck  Zipfelmütze). Ein Schüler pro Gruppe übernimmt die Funktion des Bildhauers, die anderen sind das Modell. Er stellt das Motiv nun anhand seines Modells so nach, wie es auf dem Poster zu sehen ist. Dabei wird nicht gesprochen. Wenn der Bildhauer fertig ist, bittet er die Zuschauer zu erraten, worum es sich handelt.

35

38 Bingo
Vorbereitung Bastelt euch zum Deutschlandposter eure eigenen Bingokarten. Dazu könnt ihr die Karten auf dieser Seite ausschneiden und als Vorlage benutzen. Die Kategorien müssen vorher gemeinsam mit dem Lehrer oder Spielleiter festgelegt werden. Füllt alle Felder aus – wenn möglich mit Artikel! Kategorie „Symbole“

✂Audi
die deutsche Flagge die Autobahn

Kategorie „Essen“

der Frankfurter Kranz die Currywurst

Spiel Der Spielleiter nennt alle Motive einer Kategorie, die auf dem Deutschlandposter zu finden sind, und notiert sie an der Tafel. Wird ein Begriff genannt, den du in dein Raster eingetragen hast, darfst du ihn durchstreichen. Wenn alle Symbole genannt und von dir durchgestrichen wurden, rufst du: „Bingo!“ Der Spielleiter muss nun deine Bingokarte kontrollieren – wenn alles stimmt, hast du gewonnen.
© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

36

39 Würfelspiel I
Legen Sie das Poster als Unterlage für das Würfelspiel auf einem Tisch oder auf dem Boden aus. Die Spieler erhalten einen oder mehrere (unterschiedlich farbige) Würfel. Die Spieler würfeln einzeln und müssen innerhalb einer bestimmten Zeit erklären, wer oder was auf dem Bild zu sehen ist, auf dem der Würfel liegen bleibt. Bei Bedarf kann die Legende als Hilfe genutzt werden.

40 Würfelspiel II
Besorgen Sie sich einen großen Schaumstoffwürfel. Bekleben Sie die einzelnen Seiten mit Papier oder Karton und beschriften Sie sie mit Begriffen wie Kunst, Kultur, Film, Fernsehen, Landschaften, Dichter, Denker, Sport, Politik, Autos, Bier … Teilen Sie die Klasse in zwei gleich große Gruppen. Gruppe 1 beginnt. Ein Mitspieler würfelt und Gruppe 2 muss zu dem Begriff, der gewürfelt wurde, eine Frage beantworten. Der Würfel zeigt den Begriff Politik. Frage:

Wer ist Angela Merkel? der Bundesrepublik Deutschland.

Antwort: Angela Merkel ist die Bundeskanzlerin

Antwortet Gruppe 2 richtig, ist sie dran mit Würfeln. Ist die Antwort falsch, darf Gruppe 1 noch einmal würfeln, und zwar so lange, bis Gruppe 2 eine richtige Antwort gegeben hat. Jede richtige Antwort wird mit einem Punkt bewertet. Gewonnen hat die Gruppe mit den meisten Punkten.

37

Bingokarten zum Ausschneiden

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

38

Vokabelliste
Deutsch Meine Sprache

© Goethe-Institut e. V. 2009 (Rainer E. Wicke)

39

Bild
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Thema
Windräder Strandkorb (Sitzmöbel aus Korbgeflecht) Flagge der Europäischen Union Radfahrer mit Kinderanhänger Rostocker Hafen Kreidefelsen auf der Insel Rügen „Der rasende Roland“ Historische Kleinbahn mit Dampflokomotive Szene zur Wiedervereinigung Deutschlands auf der Berliner Mauer Tokio Hotel - Rockband Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2007 Fans bei der Fußball-WM der Frauen Holstentor; Stadttor der Hansestadt Lübeck, erbaut 1478 Bier aus Norddeutschland „Rollmops“; marinierter Fisch (Hering), der mit Gurke und Zwiebel gefüllt und aufgerollt wird Badestrand an der Nordsee Wandern im Wattenmeer (das Watt – Meeresboden bei Ebbe) Exporthafen 1. Schultag mit Zuckertüte / Schultüte Airbus A380 und Airbus-Logo Currywurst-gebratene Wurst mit würziger (Curry) Soße Turn-Weltmeisterschaft 2007 in Suttgart Friedrich Engels, Philosoph 1820-1895 Marlene Dietrich, Schauspielerin 1901-1992 Stadtschnellbahn (S-Bahn) in Berlin Angela Merkel, seit 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Traktor Heidschnucken; Schafsrasse, die in der norddeutschen Heide gezüchtet wird Hafenansicht Hamburg Hannover Messe; größte Industriemesse der Welt, findet jährlich in Hannover statt Skulptur „Die Bremer Stadtmusikanten“ nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm Euro-Geldscheine Solarzellen zur Gewinnung elektrischer Energie aus Sonnenlicht Verkehrszeichen Autobahn Kohleförderturm im Ruhrgebiet Thomas Mann, Schriftsteller 1875-1955 Heidi Klum, Model und Moderatorin IAA (Internationale Automobilausstellung) in Frankfurt Logo von Volkswagen Deutschland Horst Tappert, Schauspieler, bekannt als „Derrick“ aus der gleichnamigen Krimiserie Fernsehturm in Berlin Ortsschild von Berlin, Bundeshauptstadt und Regierungssitz Deutschlands Migrantenfamilie Karl Marx, Philosoph, 1818-1883 Spreewald – durch verzweigte Flussarme (die Spree) gekennzeichnete Landschaft im Osten Deutschlands

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Brandenburger Tor, 1788-1791 erbaut, Wahrzeichen der Stadt Berlin Love Parade, Technoparade; fand von 19892006 in Berlin statt, seit 2007 im Rhurgebiet Flagge der Bundesrepublik Deutschland; Moschee Der Brocken, 1.141,1 m, höchste Berg Norddeutschlands und des Harzes Franz Kafka, Schriftsteller 1883-1924 Karnevalsumzug in Köln Autobahn Bayer-Kreuz; größte Leuchtreklame der Welt. Wahrzeichen des Bayer-Konzerns (chemische/ pharmazeutische Industrie) in Leverkusen Loreley, 132m hoher Felsen am Rhein bei Sankt Goarshausen im Rheinland Albert Einstein, Physiker, 1879-1955 Magnetschwebebahn in Wuppertal Johann Gottfried von Herder, Dichter, Übersetzer, Theologe 1744-1803 Claudia Schiffer, Model Vesperdose (Plastikdose zur Aufbewahrung einer Tagesportion belegter Brote, Obst, Gemüse) Wernigerode, Stadt im Harz (Gebirge in Mitteldeutschland), bekannt durch Fachwerkhäuser Willy Brandt, 1913-1992, Bundeskanzler der Bundesrepublik 1969-1974 Graffiti-Kunst an der Mauer in Berlin Gerhard Schröder, Bundeskanzler der Bundesrepublik 1998-2005 Martin Luther, Reformator, 1483-1546 Gartenzwerg, Tonfigur zur Dekoration von Gärten Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar Euro-Münzen Ludwig van Beethoven, Komponist 1770-1827 Qualitätssiegel auf deutschen Produkten Graffiti-Kunst Kölner Dom, erbaut 1786-1859 Europäische Zentralbank, Frankfurt Deutsche Lufthansa Bauhaus Dessau, 1925/26 erbaut Weihnachtsbaum Jacob (1785-1863) und Wilhelm (1786-1859) Grimm, Märchensammler Dresden – Teilansicht der Altstadt Geschäft für Naturkostprodukte Johann Sebastian Bach, Komponist, 16851750 Franka Dietzsch, 2007 Weltmeisterin im Diskuswerfen Michail Gorbatschow, Präsident der Sowjetunion 1990/91 Helmut Kohl, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1982-1998 Waschvollautomat Anne Frank, (1929-1945) „Tagebuch der Anne Frank“ Skyline Frankfurt am Main Frankfurter Kranz, Tortenspezialität Hörsaal einer Universität Wissenschaftsstandort Deutschland Skulptur; Jörg Immendorff, 1945-2007

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WMF (Württembergische Metallwarenfabrik AG), produziert Haushaltswaren aus Glas und Metall (Töpfe, Besteck) Hummel-Figur; Kleinplastik aus Keramik nach Entwürfen der Malerin Maria Innocentia Hummel Mäuseturm zu Bingen; ehemaliger Wachund Wehrturm Otto-Motor Logo des Automobilherstellers Audi AG Fußball-Nationalmannschaft 2006 Bayreuth, Festspielhaus Fußball-WM 2006, Fans Fachwerkhaus Rotwein aus Baden-Württemberg Dom zu Speyer, größte romanische Kirche der Welt, erbaut 1030-1061 ICE-(Intercity-Express)Zug, Endwagen Verschiedene Brotsorten Weinanbau Jürgen Klinsmann, Bundestrainer 20042006. Ab 1. Juli 2008 Trainer beim FC Bayern München Kuckucks-Uhr aus dem Schwarzwald Im Biergarten „Der arme Poet“; Gemälde von Carl Spitzweg, 1808-1885) Allianz-Arena in München, Fußballstadion Typisch Bayerische Brotzeit (Zwischenmahlzeit), Weißwurst und Brezel Oliver Kahn, Torwart des FC Bayern München Logo des Fußballclubs Bayern München e.V. Logo de Automobilherstellers BMW (Bayerische Motorenwerke AG) Alte Brücke, Heidelberg Logo des Automobilherstellers MercedesBenz Fastnacht-Szene Wälzlager Tübingen, Blick zur Altstadt Logo der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, Sportwagenhersteller Dom Zu unserer lieben Frau (Frauenkirche), München Weißbier; auch Weizenbier oder Hefeweizen Franz Beckenbauer, Vizepräsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Präsident des FC Bayern München sowie Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG. Wieskirche; Wallfahrtskirche in Oberbayern Der Schwarzwald Typisches Wohnhaus im Schwarzwald Rockkonzert Tafel mit Partnerstädten Zeppelin; Starrluftschiff, benannt nach seinem Erbauer F. Graf v. Zeppelin Bayerische Alpen Bayerische Kleidung (Tracht), Gamsbart am Hut und Hosenträger Schloss Neuschwanstein; romantisches Schloss zu Zeiten Ludwig II. von Bayern (19.Jahrhundert) Jugendkultur

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License applies to the Document are reproduced in all copies, and that you add no other conditions whatsoever to those of this License. You may not use technical measures to obstruct or control the reading or further copying of the copies you make or distribute. However, you may accept compensation in exchange for copies. If you distribute a large enough number of copies you must also follow the conditions in section 3. You may also lend copies, under the same conditions stated above, and you may publicly display copies. 3. COPYING IN QUANTITY If you publish printed copies (or copies in media that commonly have printed covers) of the Document, numbering more than 100, and the Document's license notice requires Cover Texts, you must enclose the copies in covers that carry, clearly and legibly, all these Cover Texts: Front-Cover Texts on the front cover, and Back-Cover Texts on the back cover. Both covers must also clearly and legibly identify you as the publisher of these copies. 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In addition, you must do these things in the Modified Version: A. Use in the Title Page (and on the covers, if any) a title distinct from that of the Document, and from those of previous versions (which should, if there were any, be listed in the History section of the Document). You may use the same title as a previous version if the original publisher of that version gives permission. B. List on the Title Page, as authors, one or more persons or entities responsible for authorship of the modifications in the Modified Version, together with at least five of the principal authors of the Document (all of its principal authors, if it has fewer than five), unless they release you from this requirement. C. State on the Title page the name of the publisher of the Modified Version, as the publisher. D. Preserve all the copyright notices of the Document. E. Add an appropriate copyright notice for your modifications adjacent to the other copyright notices. F. 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Preserve the network location, if any, given in the Document for public access to a Transparent copy of the Document, and likewise the network locations given in the Document for previous versions it was based on. These may be placed in the "History" section. You may omit a network location for a work that was published at least four years before the Document itself, or if the original publisher of the version it refers to gives permission. K. For any section Entitled "Acknowledgements" or "Dedications", Preserve the Title of the section, and preserve in the section all the substance and tone of each of the contributor acknowledgements and/or dedications given therein. L. Preserve all the Invariant Sections of the Document, unaltered in their text and in their titles. Section numbers or the equivalent are not considered part of the section titles. M. Delete any section Entitled "Endorsements". Such a section may not be included in the Modified Version. N. Do not retitle any existing section to be Entitled "Endorsements" or to conflict in title with any Invariant Section. O. Preserve any Warranty Disclaimers. If the Modified Version includes new frontmatter sections or appendices that qualify as Secondary Sections and contain no material copied from the Document, you may at your option designate some or all of these sections as invariant. To do this, add their titles to the list of Invariant Sections in the Modified Version's license notice. These titles must be distinct from any other section titles. You may add a section Entitled "Endorsements", provided it contains nothing but endorsements of your Modified Version by various parties--for example, statements of peer review or that the text has been approved by an organization as the authoritative definition of a standard. You may add a passage of up to five words as a Front-Cover Text, and a passage of up to 25 words as a Back-Cover Text, to the end of the list of Cover Texts in the Modified Version. Only one passage of Front-Cover Text and one of Back-Cover Text may be added by (or through arrangements made by) any one entity. If the Document already includes a cover text for the same cover, previously added by you or by arrangement made by the same entity you are acting on behalf of, you may not add another; but

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If there are multiple Invariant Sections with the same name but different contents, make the title of each such section unique by adding at the end of it, in parentheses, the name of the original author or publisher of that section if known, or else a unique number. Make the same adjustment to the section titles in the list of Invariant Sections in the license notice of the combined work. In the combination, you must combine any sections Entitled "History" in the various original documents, forming one section Entitled "History"; likewise combine any sections Entitled "Acknowledgements", and any sections Entitled "Dedications". You must delete all sections Entitled "Endorsements". 6. COLLECTIONS OF DOCUMENTS You may make a collection consisting of the Document and other documents released under this License, and replace the individual copies of this License in the various documents with a single copy that is included in the collection, provided that you follow the rules of this License for verbatim copying of each of the documents in all other respects. You may extract a single document from such a collection, and distribute it individually under this License, provided you insert a copy of this License into the extracted document, and follow this License in all other respects regarding verbatim copying of that document. 7. AGGREGATION WITH INDEPENDENT WORKS A compilation of the Document or its derivatives with other separate and independent documents or works, in or on a volume of a storage or distribution medium, is called an "aggregate" if the copyright resulting from the compilation is not used to limit the legal rights of the compilation's users beyond what the individual works permit. When the Document is included in an aggregate, this License does not apply to the other works in the aggregate which are not themselves derivative works of the Document. If the Cover Text requirement of section 3 is applicable to these copies of the Document, then if the Document is less than one half of the entire aggregate, the Document's Cover Texts may be placed on covers that bracket the Document within the aggregate, or the electronic equivalent of covers if the Document is in electronic form. Otherwise they must appear on printed covers that bracket the whole aggregate. 8. TRANSLATION Translation is considered a kind of modification, so you may distribute translations of the Document under the terms of section 4. Replacing Invariant Sections with translations requires special permission from their copyright holders, but you may include translations of some or all Invariant Sections in addition to the original versions of these Invariant Sections. You may include a translation of this License, and all the license notices in the Document, and any Warranty Disclaimers, provided that you also include the original English version of this License and the original versions of those notices and disclaimers. In case of a disagreement between the translation and the original version of this License or a notice or disclaimer, the original version will prevail. If a section in the Document is Entitled "Acknowledgements", "Dedications", or "History", the requirement (section 4) to Preserve its Title (section 1) will typically require changing the actual title. 9. TERMINATION You may not copy, modify, sublicense, or distribute the Document except as expressly provided for under this License. Any other attempt to copy, modify, sublicense or distribute the Document is void, and will automatically terminate your rights under this License. However, parties who have received copies, or rights, from you under this License will not have their licenses terminated so long as such parties remain in full compliance. 10. FUTURE REVISIONS OF THIS LICENSE The Free Software Foundation may publish new, revised versions of the GNU Free Documentation License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address new problems or concerns. See http://www.gnu.org/copyleft/. Each version of the License is given a distinguishing version number. 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