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TOD EINER UNSCHULDIGEN

Ich ging zu einer Party, Mami,


und dachte an Deine Worte.

Du hattest mich gebeten,


nicht zu trinken,
und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz, Mami,


genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.

Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,


auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiss, dass es richtig war,Mami,


und dass Du immer recht hast.

Die Party geht langsam zu Ende, Mami,


und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami,


wusste ich,
dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung -
so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami,


und bog in die Strasse ein.

Aber der andere Fahrer sah mich nicht,


und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,


hörte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken.
Und nun bin ich die jenige,
die dafür büssen muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami,


ach bitte, komm' doch schnell.

Wie konnte mir das passieren?


Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir.

Ich höre den Arzt sagen, Mami,


dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami,


ich schwöre es, ich habe wirklich nichts
getrunken. Es waren die anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der


gleichen Party wie ich, Mami.

Der einzige Unterschied ist nur:


Er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami?


Es kann das ganze Leben ruinieren.

Ich habe jetzt starke Schmerzen,


wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, Mami,


läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.

Sag' meinem Bruder,


dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,


nicht trinken und dann fahren.

Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,


würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, Mami,


ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,


bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?

Jemand hat sich die Mühe gemacht,


dieses Gedicht zu schreiben.
Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter.
Wir wollen versuchen,
es in der ganzen Welt zu verbreiten.
Damit die Leute endlich begreifen,
worum es geht!

Gerhard Bronner hat folgendes gesagt:


Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und
Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man
kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und
intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.

Wenn du 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage schreien würdest, hättest du genug Energie
produziert, um eine Tasse Kaffee zu erwärmen. (Ob sich das lohnt?)

Wenn du 6 Jahre und 9 Monate furzt, hast du genug Gas für eine Bombe. (Da stecken
gigantische Energiereserven drin)

Der Orgasmus eines Schweins dauert 30 Minuten! (In meinem nächsten Leben wäre ich gerne
ein Schwein)

Wenn Du deinen Kopf gegen eine Wand schlägst, verbrauchst Du 150 Kalorien. (Alternative
zum Fitnessstudio?)

Eine Kakerlake kann 9 Tage ohne Kopf überleben, bevor sie dann verhungert. (Klingt nicht
erstrebenswert)

Einige Löwen paaren sich bis zu 50 mal am Tag. (Ich wäre trotzdem lieber ein Schwein.
Qualität über Quantität)

Schmetterlinge lecken an ihren eigenen Füßen. (Hm, das hilft nicht wirklich weiter, oder?)

Elefanten sind die einzigen Landtiere, die nicht springen können. (Ist wohl auch besser so)

Der Urin einer Katze phosphoresziert im Dunklen. (Wen bezahlt man eigentlich, um so etwas
zu erforschen?)

Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, denen es ähnlich
geht)

Seesterne haben gar kein Gehirn. (Auch solche Typen kenne ich)

Ursi maritimi (Plural von Ursus maritimus (Wissenschaftlicher Name des Eisbären)) sind
Linkshänder. (Linkshänder vor!)

Menschen und Delphine sind die einzigen Lebewesen, die einfach aus Spaß Sex haben.
(Heeeh! Und was ist mit dem Schwein?)
Rotkäppchen mal anders:

Rotkäppchen zur NS-Zeit


Es war einmal vor vielen, vielen Jahren in Deutschland ein Wald, den der Arbeitsdienst noch nicht
gerodet hatte, und in diesem Wald lebte ein Wolf. An einem schönen Sonntag nun, es war gerade
Erntedankfest, da ging ein kleines BDM-Mädel durch den Wald. Es hatte ein rotes Käppchen auf
und wollte seine arische Großmutter besuchen, die in einem Mütterheim der NSV untergebracht
war. In der Hand trug es ein Körbchen mit einer Pfundspende und einer Flasche Patenwein.

Da begegnete ihm der böse Wolf. Er hatte ein ganz braunes Fell, damit niemand gleich von
Anbeginn seine rassefremden Absichten merken sollte. Rotkäppchen dachte auch nichts Böses, weil
es ja wußte, daß alle Volksschädlinge im Konzentrationslager säßen, und glaubte, einen ganz
gewöhnlichen bürgerlichen Hund vor sich zu haben.

"Heil, Rotkäppchen," sagte der Wolf. "Wo gehst du denn hin?" Rotkäppchen antwortete: "Ich gehe
zu meiner Oma ins Mütterheim." - "So," sagte der Wolf. "Aber dann bring ihr doch ein paar Blumen
mit, mit denen das Amt für Schönheit der Holzarbeit den Wald geschmückt hat!" Sogleich machte
sich Rotkäppchen daran, ein Erntesträußchen zu pflücken.

Der Wolf aber eilte zum Mütterheim, fraß die Großmutter auf, schlüpfte in ihre Kleider, steckte sich
das Frauenschaftsabzeichen an und legte sich ins Bett.

Da kam auch Rotkäppchen schon zur Tür herein und fragte: "Nun, liebe Oma, wie geht es dir?" Der
Wolf versuchte, die volksnahe Stimme der Oma nachzumachen, und antwortete: "Gut, mein liebes
Kind." - Rotkäppchen fragte: "Warum sprichst du heute so andersartig zu mir?" Der Wolf
antwortete: "Die Rednerausbildung am Vormittag hat mich zu sehr beansprucht." - "Aber Oma, was
hast du für große Ohren?" - "Damit ich das Geflüster der Mekkerer besser hören kann!" - "Was hast
du denn für große Augen?" - "Damit ich die Wühlmäuschen besser sehen kann!" - "Was hast du
denn für einen großen Mund?" - "Du weißt doch, daß ich in der Kulturgemeinde bin!" Und mit
diesen Worten fraß er das arme Rotkäppchen, legte sich ins Bett und schlief in seiner
verantwortungslosen Art sofort ein und schnarchte.

Da ging draußen der Kreisjägermeister vorbei. Er hörte ihn und dachte: Wie kann eine arische
Großmutter so rassefremd schnarchen? Und als er nachsah, da fand er den Wolf; und er schoß ihn,
obwohl er keinen Jagdschein für Wölfe hatte, auf eigene Verantwortung hin tot. Dann schlitzte er
ihm den Bauch auf und fand Großmutter und Kind noch lebend. War das eine Freude! Der Wolf
wurde dem Reichsnährstand zugewiesen und zu Fleisch im eigenen Saft verarbeitet. Der
Kreisjägermeister durfte an der Uniform einen goldgestickten Wolf tragen, Rotkäppchen wurde zur
Unterführerin im BDM befördert, und die Großmutter durfte auf einem funkelnagelneuen KdF-
Dampfer eine Erholungsreise nach Madeira machen.

Rotkäppchen in Amtsdeutsch:
Im Kinderfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte, noch unbeschulte Minderjährige
aktenkundig, welche durch ihre unübliche Kopfbekleidung gewohnheitsrechtlich Rotkäppchen
genannt zu werden pflegt.

Der Mutter besagter R. wurde seitens ihrer Mutter ein Schreiben zustellig gemacht, in welchem
dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflegebedürftigkeit machte, der Großmutter eine Sendung
von Nahrungsmittel und Genußmittel zu Genesungszwecken zuzustellen. Vor ihrer Inmarschsetzung
wurde die R. seitens ihrer Mutter über das Verbot betreffs Verlassen der Waldwege auf Kreisebene
belehrt.
Dieselbe machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift straffällig und begegnete beim
Übertreten des amtlichen Blumenpflückverbotes einem polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne
festen Wohnsitz. Dieser verlangte in gesetzwidriger Amtsanmaßung Einsicht in das zu
Transportzwecken von Konsumgütern dienende Korbbehältnis und traf in Tötungsabsicht die
Feststellung, daß die R. zu ihrer verschwägerten und verwandten, im Baumbestand angemieteten
Großmutter eilend war.

Da wolfseits Verknappung auf dem Ernährungssektor vorherrschend war, faßte er den Entschluß,
bei der Großmutter der R. unter Vorlage falscher Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe
wegen Augenleidens krank geschrieben war, gelang dem in Freßvorbereitung befindlichen Untier
die diesfallsige Täuschungsabsicht, worauf es unter Verschlingung der Bettlägerigen einen
strafbaren Mundraub zur Durchführung brachte. Ferner täuschte das Tier bei der später
eintreffenden R. seine Indentität mit der Großmutter vor, stellte ersterer nach und in der Folge durch
Zweitverschlingung der R. seinen Tötungsvorsatz unter Beweis.

Der sich auf einem Dienstgang befindliche und im Forstwesen zuständige Waldbeamte B. vernahm
Schnarchgeräusche und stellt deren Urheberschaft seitens des Tiermaules fest. Er reichte bei seiner
vorgesetzten Dienststelle ein Tötungsgesuch ein, das dortseits zuschlägig beschieden und pro Schuß
bezuschußt wurde. Nach Beschaffung einer Pulverschießvorrichtung zu Jagdzwecken gab er in
wahrgenommener Einflußnahme auf das Raubwesen einen Schuß ab. Dieser wurde in Fortführung
der Raubtiervernichtungsaktion auf Kreisebene nach Empfangnahme des Geschosses ablebig.

Die gespreizte Beinhaltung des Totgutes weckte in dem Schußgeber die Vermutung, daß der
Leichnam Menschenmaterial beinhalte. Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter
Zuhilfenahme eines Messers den Kadaver zur Totvermarktung und stieß hierbei auf die noch
lebhafte R. nebst beigehefteter Großmutter.

Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte sich beiden Personen ein gesteigertes, amtlich
nicht zulässiges Lebensgefühl, dem sie durch groben Unfug, öffentliches Ärgernis erregenden Lärm
und Nichtbeachtung anderer Polizeiverordungen Ausdruck verliehen, was ihre
Haftpflichtigmachung zur Folge hatte. Der Vorfall wurde von den kulturschaffenden Gebrüder
Grimm zu Protokoll genommen und starkbekinderten Familien in Märchenform zustellig gemacht.

Wenn die Beteiligten nicht durch Hinschied abgegangen und in Fortfall gekommen sind, sind
dieselben derzeitig noch lebhaft.

Rotkäppchen in Juristendeutsch
Es war einmal eine Minderjährige. Der Überlieferung nach im vorpubertären Alter. Die Eltern des
Mädchens hatten ihr in Ausübung des ihnen gesetzlich eingräumten Namenbestimmungsrechts
(§1627 Abs.1, 2 BGB) den Rufnamen Rotkäppchen gegeben, unbeanstandet vom Standesamt, das
gemäß §§ 16, 17 des Personenstandsgesetzes nach gebundenem Ermessen hätte widersprechen
können.

Rotkäppchen wurde von der Mutter beauftragt (§ 622 BGB), Kuchen und Wein zu der im Walde
wohnenden kranken Großmutter zu bringen, ohne daß übermittelt ist, ob es sich dabei um die
Großmutter väterlicher- oder mütterlicherseits handelte. Im Rahmen der Aufsichtspflicht (§ 832
BGB) erfolgte eine der nach herrschender Meinung ausreichende Belehrung vor den möglichen
Gefahren des Weges. In ständiger Rechtsprechung wird die Auffassung vertreten, daß selbst bei
einem 6jährigen Kind, soweit keine schädlichen Neigungen festgestellt werden, es ausreicht, vor
den allgemein üblichen Gefahren einer Weggefährdung zu warnen, um alsdann das Kind unbewacht
zu lassen; eine ständige Begleitung durch eine Aufsichtsperson wird nicht gefordert, ein ständiges
Eingesperrtsein des Kindes in diesem Alter ist weder geboten noch aus erzieherischen Gründen
erwünscht (VersR 1972, Seite 54)!

Entgegen dieser für ausreichend anzusehenden Belehrung ließ sich das Kind von einem der
menschlichen Sprache mächtigen Wolf in ein Gespräch verwickeln und gab bei dieser Gelegenheit
Informationen preis, die der Wolf arglistig zu seinem Vorteil ausnutzte. Die insoweit erfolgte
Einlassung des Kindes hinsichtlich des Gesprächs mit dem Tier ist nicht zu widerlegen, zumal
bekanntermaßen auch Loriot im Fernsehen einen sprechenden Hund vorführen konnte.

Die weiteren Angaben des Mädchens anläßlich seiner Vernehmung um die Vorkommnisse im Hause
der Großmutter, daß nämlich der Wolf zunächst die Großmutter und alsdann nach einem etwas
verfänglichem Gespräch auch Rotkäppchen bei lebendigem Leibe verschlungen habe, wurde
indirekt durch die Zeugenaussage des Jägers bestätigt, der durch Aufschneiden des sich im
Tiefschlaf befindlichen Wolfs die beiden Personen unverletzt befreite. Als Präjudiz kann auf den
Propheten Jonas verwiesen werden, von dem in der Bibel überliefert ist, daß er zunächst von einem
Fisch (Jonas 2,1) verschlungen und nach 3 Tagen - möglicherweise wegen Unbekömmlichkeit -
wieder ausgespuckt wurde (Jonas 2,11).

Das Aufschneiden des Wolfs durch den Jäger ist tatbestandsmäßig als verbotene Vivisektion zu
werten. Die mögliche Einlassung des Jägers, eine Tötung des Tieres - etwa durch Kopfschuß - sei
wegen der gerade laufenden Schonzeit nicht zumutbar gewesen, wäre eine Schutzbehauptung und
darum unbeachtlich. Wegen des vorhandenen Notstandes entfällt jedoch zumindest der
Schuldvorwurf, was eine Bestrafung ausschließt (§ 35 StGB).

Dagegen ist der Jäger wegen Tierquälerei nach dem Tierschutzgesetz zu bestrafen, soweit er als
Mittäter gemeinschaftlich handelnd (§ 25 Abs.2 StGB) mit der gleichfalls straffälligen Großmutter
und dem noch nicht strafmündigem Rotkäppchen (§ 19 StGB) den aufgeschnittenen Wolf mit
schweren Feldsteinen füllte und so den qualvollen Tod des Tieres herbeiführte. Die verwirkte Strafe
wäre jedoch mit Rücksicht auf die zuvor erbrachte Hilfeleistung zur Bewährung auszusetzen.

Dem Vernehmen nach soll Rotkäppchen später mit dem Jäger die Ehe eingegangen sein, beide
sollen die Großmutter zu sich genommen haben.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lügen sie noch heute.

Rotkäppchen in BASIC implementiert:


GLOBAL Typ mensch
mutter
maedchen
grossmutter
End Typmaedchen < mutter
mutter < grossmutterTyp Raubtier
wolf
End TypTyp Pflanze
waldbaum
blume
End Typmutter, maedchen, grossmutter = 1
wolf = 0
waldbaum, blumen = array 1 to 1000
messer, jaeger = 0Programm rotkaeppchen; rem von Herrn Grimm
grossmutter = :-(
mutter = rotkaeppchen + korb
mutter = gosub rotkaeppchen to grossmutter
for wald = 1 to 1000
waldbaum = waldbaum + 1
if waldbaum = 500 then wolf = visible then
if blumen = schoen then
for rotkaeppchen = 1 to 250
blumen = blumen - 1
next rotkaeppchen
end if
end if
next waldwolf = wolf +grossmutter
if wolf.augen or
wolf.mund or
wolf.ohren > grossmutter.augen or
grossmutter.mund or
grossmutter.ohren
then rotkaeppchen misstrauisch
wolf = wolf + rotkaeppchenjaeger = 1
if jaeger = 1 then messer = 1
if messer = 1 then jaeger
grossmutter = wolf(mid$(5 to10)
rotkaeppchen = wolf(mid$(l1 to 12)
end ifmesser = 0
for jaeger= 1 to 100
wolf = wolf + stein
next jaegerwolf = 0
grossmutter = :-)
rotkaeppchen = :-)
jaeger = :-)
rotkaeppchen return to mutter
mutter= :-)

Rotkäppchen auf Berlinerisch:


Es war mal 'ne kleene, süße Joere, die imma mit 'ne rote Kappe rumlief. Wejen diese Kappe nannte
se och jeda Rotkäppchen, wa.

Eenmal sachte ihre Mutta: `Rotkäppchen, deine Oma jeht's nich' jut. Du musst zu ihr jehn und ihr
wat zu futtern bring', damits ihr wieda besser jeht. Pass aber uff, daste dia nich im Wald verlaufen
tust und imma uff'm Wech bleibst, damit de keen Zoff mit'm Wolf kriegst!"

So stiefelte die Kleene los und it kam, wie'd kommen musste. Sie traf den Wolf und Plappermaul
det se war, erzählte sie ihm von ihre Großmutter. Während se dann jegen den Rat von ihre Mutter
noch'n paar Blümchen pflückte, lief der Wolf zur Grossmutta und hat'se jefressen.

Als nun die Kleene beim Haus von ihre Jrossmutta ankam, sabbelte der Wolf mit 'ner hellen Stimme
und machte der Kleenen vor, er wäre ihre Jrossmutta. Uff die Frajen, welhalb 'se denn so jrosse
Ojen haette und so'n jrossen Mund, antwortete der Wolf immer clever und so kam die Kleene zur
'Jrossmutta' und wurde von ihr jefressen. Nachdem er so ville jefressen hatte, schlief der Wolf ein
und bejann wie blöd zu schnarchen.

Det hoerte'n Förster, der an die Hütte vorbeilief und jing rin um nachzusehen, watt los is. Da er die
Jrossmutter nich sah, sondern den Wolf mit fetter, volljefressener Plautze, verpasste er ihm'n
Fangschuss und befreite die Jrossmutter und die Kleene, in dem er den Wolf ausweidete.
"Find' ick Diah hiea, Du alta Sünder", sprach er, "ick hab' Dir lange jesucht!" Als erfahr'na Jeejer
wusste er sofort, dass die Jrossmutter nur in Bauch von' Wolf sein konnte. So nahm er sein Messer,
schlitzte den Bauch von' Wolf uff und fand die Jrossmutter und det Rotkäppchen noch lebend in
Wanst von det Untier.

Jrossmutta und die Kleene freuten sich wie blöde und die Kleene versprach ihre Jrossmutter nie, nie
wieder von Weech abzuweichen und imma uff direktem Wege zu ihr zu jehen.

Wenn'se nich jestorben sind, leben'se noch heute...

Rotkäppchen bei der Bundeswehr:


Es war einmal eine kleine Söldnerin, die aufgrund ihrer roten Tarnkappe den Codenamen
Rotkäppchen erhielt. Eines Tages sprach ihre Vorgesetzte:

"Rotkäppchen, die Gesundheit unserer Hauptfrau ist ernsthaft gefährdet. Kämpfen Sie sich mit
diesem Rucksack voll Proviant und Medizin durch den Wald und übermitteln Sie ihn der Hauptfrau
ins Lazarett "Humpelnder Bär." Bleiben Sie jedoch stets in Deckung und folgen Sie exakt dem Plan
ihres Marschbefehls. Achten Sie dabei auch immer auf den Erhalt Ihres Transportgutes."

Auf dem Weg zur Hauptfrau verlor Rotkäppchen jedoch etwas Reisig, welcher zur Tarnung an ihrer
Kappe befestigt worden war. Rasch schlug sie sich in die Büsche, um neues Tarnmaterial zu finden.
Dort begegenete sie dem Wolf, einem feindlichen Söldner, der sich als Sanitäter getarnt hatte. Er bot
sich an, den Verpflegungssack des Rotkäppchens auf direktem Weg zur Hauptfrau zu transportieren.

Da Rotkäppchen noch ungenügend getarnt war, übergab sie ahnungslos ihre Ration an den Wolf,
der sich sofort auf den Weg machte. Im Lazarett angekommen, überfiel er die Hauptfrau aus dem
Hinterhalt, verschlang sie und ihren Sanitätssoldaten und legte sich anschliessend aufs Bett. Kurz
danach traf auch Rotkäppchen am Bestimmungsort ein und ging in die Krankenabteilung zur
vermeintlichen Hauptfrau.

Sie fragte ihre Parole: "Hauptfrau warum haben Sie so große Augen?"

"Damit ich den Feind besser sehen kann."

"Hauptfrau warum haben Sie so große Ohren?"

"Damit ich den Feind besser hören kann."

"Hauptfrau warum haben Sie so einen grossen Mund?"

"Damit ich besser Befehle brüllen kann."

Sprach's und vertilgte die kleine Söldnerin in einem Zuge. Dann legte sich der Wolf zur Ruhe.

Als ein Spähtrupp am Lazarett vorbeikam, bemerkte er die Abwesenheit des fehlenden Sänitäters
und brachte sich in Stellung. Da laut Lageplan die Hauptfrau hier verweilen sollte, nahm der
Truppführer sofort die Täuschung des Wolfes wahr, denn er kannte das Aussehen der Hauptfrau
sehr gut. Ein Soldat des Trupps stiess sein Messer in den Bauch des Wolfes und teile ihn damit in
zwei Hälften. Sofort sprangen Rotkäppchen, die Hauptfrau und der Sanitätssoldat aus selbigen raus
und gratulierten den tapferen Soldaten.
Anschließend schossen sie dem Wolf mit einem Panzer eine Kugel in den Bauch, so daß sich das
Tier in einer hohen Flugkurve von dieser Stelle und seinem Leben verabschiedete. So feierten alle
auf dem Exerzierplatz, und wenn sie nicht befördert worden sind, so kämpfen sie noch heute...

Liegt dein Deffer tot am Boden,


war mein Offer hier am Roden.
Was? Der wurde umgenietet?
Schummler! Foul! Du hast gecheatet!

Merkmale, dass du vielleicht doch etwas zu fett bist:

1.Du hast vor kurzem deinen Job als Hüpfburg verloren, weil mehrere Kinder vermisst gemeldet
wurden

2.Deine Eltern wollen dich verstoßen, haben aber keinen Schaufelradbagger-Führerschein

3.Die USA marschieren wegen des reichen Ölvorkommens in dir ein

4.Du dagegen bezeichnest Nordamerikaner als „magersüchtige Hungerhaken“

5.Wenn ein guter Freund von dir sagt „Ich leg´ mich jetzt mal auf die faule Haut“, dann macht er es
sich auf einem deiner Kinne bequem

6.Seit deinem letzten Motorradausflug findest du deine Harley nicht mehr und wunderst dich über
das Jucken am Hintern

7.Du verdienst dir als Abrissbirne etwas dazu

8.Wenn du einkaufen warst, herrscht in deinem Viertel Lebensmittelknappheit wie nach einem
Krieg

9.Du wurdest schon mehrmals versehentlich als Ekelfleisch beschlagnahmt

10.Du musst dich von japanischen und isländischen Gewässern fernhalten

11.Afrika könnte von dir satt werden

12.Die Bundeswehr zieht dich als Fettreserve ein

13.Du wurdest vom FC Bayern als Freistoßmauer verpflichtet

14.Bei deiner letzten Magenspiegelung wurden Tiefseetaucher eingesetzt

15.Deine Versicherung teilt dir nach dem Urlaub mit, dass du persönlich für einen Tsunami
verantwortlich gemacht wirst

Oder bist du vielleicht eher zu dünn?

1.Ein Wissenschaftler hat für deine Entdeckung den Nobelpreis bekommen

2.Man lässt dich nicht nach Afrika reisen, weil man da nicht noch eine Dürre braucht
3.Du arbeitest freiwillig für einen Hungerlohn

4.Du rutschst bei jeder Rasterfahndung durchs Sieb

5.Wenn es draußen stürmt, befestigen deine Kinder eine Schnur an dir und lassen dich steigen

6.Kate Moss kann sich nicht hinter dir verstecken

7.Als du dich einmal in einen Heuhaufen legtest, wurdest du sprichwörtlich

8.Wenn du flötest, nennen andere das „Dünnpfiff“

9.Du bewunderst die Nazis wegen ihrer Ess-Ess-Störungen

10.Du findest einfach keinen neuen Job, da alle Betriebe Angst vor Heuschrecken haben

11.Für die meisten bist du bloß Luft

Gehen 6 Tokio Hotel Fans über eine Straße, komm ein Auto fährt 2 um. Was war das für ein Auto?
OPEL - macht Deutschlands Straßen sauber!
Gehen die übrig gebliebenen 4 Tokio Hotel Fans über die nächste Straße, kommt noch ein Auto
fährt wieder 2 um. Was war das für ein Auto?
BMW - Freude am Fahren!
Die letzten 2 denken sich: Wir 2 tun mal so als ob wir intelligent wären!!! Ich gehe rüber, du bleibst
hier, dann kann das Auto uns nicht beide umfahren!!
Kommt ein Auto und fährt beide um. Was war das?
TOYOTA - nichts ist unmöglich!!
Und von wem wurde das finanziert??
RAIFFEISENBANKEN - wir machen den Weg frei!!!!
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http://www.welt.de/satire/article703489/Tokio_Hotel_loest_sich_auf.html

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L_
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