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127. Ausgabe Apr. /Mai 2012 Die 1b lernte in der Inatura vieles darüber, dass die

127. Ausgabe Apr. /Mai 2012

127. Ausgabe Apr. /Mai 2012 Die 1b lernte in der Inatura vieles darüber, dass die Erde

Die 1b lernte in der Inatura vieles darüber, dass die Erde „Fieber“ hat. Mehr auf S. 3127. Ausgabe Apr. /Mai 2012 Die 1k berichtet auf Seite 4 über ihre Brief- freundschaft mit

darüber, dass die Erde „Fieber“ hat. Mehr auf S. 3 Die 1k berichtet auf Seite 4

Die 1k berichtet auf Seite 4 über ihre Brief- freundschaft mit Schü- lern aus Merzenichdarüber, dass die Erde „Fieber“ hat. Mehr auf S. 3 Die Werkgruppe der 4b lernte das

über ihre Brief- freundschaft mit Schü- lern aus Merzenich Die Werkgruppe der 4b lernte das „Glass

Die Werkgruppe der 4b lernte das „Glass Fusing“ bei Glas Mar- te. Mehr auf Seite 8.über ihre Brief- freundschaft mit Schü- lern aus Merzenich Die Seiten 14 u.15 widmen sich ganz

das „Glass Fusing“ bei Glas Mar- te. Mehr auf Seite 8. Die Seiten 14 u.15 widmen

Die Seiten 14 u.15 widmen sich ganz dem tollen Erfolg unserer Mädchen und Buben beim VCMdas „Glass Fusing“ bei Glas Mar- te. Mehr auf Seite 8. Im Zuge des diesjährigen Lesetages

ganz dem tollen Erfolg unserer Mädchen und Buben beim VCM Im Zuge des diesjährigen Lesetages passierte
ganz dem tollen Erfolg unserer Mädchen und Buben beim VCM Im Zuge des diesjährigen Lesetages passierte

Im Zuge des diesjährigen Lesetages passierte viel in unserem Schulhaus. Die Pflücksprüche der 2b vor der Direktion waren nur eine von vielen Aktionen. Einige mehr finden Sie in diesem Burgfalter.

Apr. /Mai 2012

Apr. /Mai 2012 Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der VMS

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der VMS Mittelweiherburg!

Der vorliegende Burgfalter berichtet ein- mal mehr über das vielfältige Treiben in der VMS Hard Mittelweiherburg. Neben zahlreichen „Besonderheiten“ steht dies- mal wieder das Lesen im Mittelpunkt. Am 28. März fand der 2. Vorarlberger Lesetag statt, in den alle Klassen einge- bunden waren. Dem Motto „Lesen geht uns alle an“ folgend, wurde der Inhalt der ersten beiden Unterrichtsstunden quer durch alle Fächer der wohl wichtigsten und elementarsten Kulturkompetenz ge- widmet. Außerdem zog sich durch das ganze Schulhaus ein Lesepfad, an des- sen Ende – nach richtiger Beantwortung der Fragen – schöne Preise (siehe Bericht im Blattinneren) warteten. Weiters konnten Schülerinnen und Schüler sowie unsere Besucher Sprü- che der 2b „pflücken“ oder das Werk „Bücher öffnen Türen“, das in der Unver- bindlichen Übung „Kreatives Gestalten“ entstand, bewundern. Gemeinsam mit der „Rotierenden Lesestunde“, die Ihren Kindern eine zusätzliche Leseeinheit pro Woche garantiert, sind wir guter Dinge, die Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt steigern.

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Sollten Sie im April vergeblich auf den zweiten Elternsprechtag gewartet ha- ben, keine Sorge. Wir reduzieren die Zeit des persönlichen Kontakts mit Ihnen keineswegs – im Gegenteil. In sämtli- chen Klassen finden derzeit intensive KEL-Gespräche statt. KEL, das bedeutet Kind, Eltern, Lehrer. Näheres dazu lesen Sie auf Seite 5.

Ab dem kommenden Schuljahr wollen wir an unserer Schule eine Nachmittags- betreuung anbieten. Von Montag bis Donnerstag hat Ihr Kind die Möglichkeit, zwischen 14 und 16 Uhr (mit oder ohne vorherigem Essen und Aufenthalt in der Mittagsbetreuung) an der Schule zu bleiben. Dort wird einerseits eine Haus- übungs- und Lernbegleitung angeboten, andererseits der Drang nach kreativem Ausdruck und sportlicher Betätigung gestillt. Sie haben in diesen Tagen dazu eine Mitteilung erhalten, die der Bedarfs- erhebung dient.

Ich wünsche Ihnen nun eine spannende Lektüre und einen weiterhin angenehmen Frühling.

Herzlich, Christian Höpperger

Ich wünsche Ihnen nun eine spannende Lektüre und einen weiterhin angenehmen Frühling. Herzlich, Christian Höpperger
alles das heizt unsere meiden können und was jeder Einzelne dazu beitragen kann, war auch
alles das heizt unsere meiden können und was jeder Einzelne dazu beitragen kann, war auch

alles das heizt unsere

meiden können und was jeder Einzelne dazu beitragen kann, war auch Thema in der Klimaausstellung in der Inatura in Dornbirn. Wir, die SchülerInnen der 1a Klasse, haben uns schon im GW Unter- richt in der Schule und auch in der Klima- ausstellung der Inatura informiert und an einem Quiz teilgenommen. Beim Quiz erreichten wir den guten 6. Platz unter ganz vielen teilnehmenden Schulklassen, nur 0,3 Prozent hinter dem dritten Platz. Dafür durften wir umsonst mit dem Bus und Zug nach Dornbirn fahren – das spart nämlich auch Treibhausgase ein. Es war jedenfalls ein toller Nachmittag außerhalb der Schule!

Die 1a war in der Inatura

Fieber? Das ist doch nicht fein! Unsere Erde aber hat Fieber – es wird immer wärmer, weil wir Menschen zu viel Treibhausgase produzieren. Wir blasen

Kohlendioxid in die Luft, als gäbe es kein Morgen, fahren mit dem Auto, lassen das Licht brennen, kaufen alle Nase lang ein neues Handy, fliegen mal kurz

in den Urlaub

Erde auf. Und die Folgen davon – an- steigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher, heftigere Niederschläge, Dür-

reperioden, Naturkatastrophen werden sehr bald sehr große Probleme machen. Wie wir das zumindest ein bisschen ver-

Andreas Schelling

werden sehr bald sehr große Probleme machen. Wie wir das zumindest ein bisschen ver- Andreas Schelling
werden sehr bald sehr große Probleme machen. Wie wir das zumindest ein bisschen ver- Andreas Schelling
werden sehr bald sehr große Probleme machen. Wie wir das zumindest ein bisschen ver- Andreas Schelling

Apr. /Mai 2012

Apr. /Mai 2012 Hard – Merzenich: die Brieffreundschaft der 1k Wie im letzten Burgfalter schon berichtet,

Hard – Merzenich: die Brieffreundschaft der

1k

Wie im letzten Burgfalter schon berichtet, betreibt die 1k regen Briefkontakt mit einer deutschen Schulklasse aus Merzenich. Wie es den Kindern beim Briefeschreiben geht, erzählen einige SchülerInnen aus der 1k:

Marco: „Mein Brieffreund spielt Fußball, so wie ich. Deshalb schreiben wir oft über Fußball. Es macht sehr viel Spaß, Briefe zu schreiben und auf den nächsten Brief zu warten! Mein Brief- freund heißt übrigens Markus und ist sehr nett.“

Laura: „Die Brieffreundschaft finde ich sehr lustig! Ich habe zwei Brieffreunde und zwar Michelle und Yannik. Ich freue mich sehr, wenn ich Post bekomme. Meine Brieffreunde stellen mir sehr viele Fragen, die ich dann im nächsten Brief, so gut ich kann, beantworte. Natürlich stelle ich ihnen auch viele Fragen.“

Lavinia: „Meine Brieffreundin heißt Rike. Sie ist 9 Jahre alt. Briefe zu schreiben macht großen Spaß. Wenn ich den Brief bekomme, bin ich jedes Mal sehr aufgeregt. Ich freue mich schon auf den nächsten Brief.“

Anna: „Ich habe zwei Brieffreunde. Merle und Nick. Es ist toll ein Mädchen und einen Jungen als Brieffreund zu haben. Man kann mit jedem

Christine Grabher

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
mit jedem Christine Grabher eine Vorarlberger Mittelschule über etwas anderes schreiben! Es ist natürlich auch

über etwas anderes schreiben! Es ist natürlich auch verwir- rend, weil man nicht immer genau weiß, was man wem schon geschrieben hat! Letztes Mal ist der Brief von Nick sehr kurz geworden, da er am Ab- gabetermin krank war. Ich war ein bisschen enttäuscht, aber ich hatte ja noch den Brief von Merle!“

da er am Ab- gabetermin krank war. Ich war ein bisschen enttäuscht, aber ich hatte ja
da er am Ab- gabetermin krank war. Ich war ein bisschen enttäuscht, aber ich hatte ja

Impressum:

Hard 12 Mittelweiherburg

VMS

Flurstraße

6971 Hard redaktionell verantwortlich:

Dir. Christian Höpperger Tel: 05574 / 74935 mail: direktion@hshmw.snv.at

Das schwarze Brett Es passiert im Moment so viel ann unserer Schule, dass gar nicht
Das schwarze Brett
Es passiert im Moment so viel ann
unserer Schule, dass gar nicht alles
im Burgfalter Platz finden kann.
So haben wir zum Beispiel dieses
Jahr zum ersten
Mal am österreich-
weiten
Mathematik-Wettbewerb
„Känguru“
teilgenommen. Einen
Bericht darüber planen wir in einer
der nächsten Ausgaben.
Seminare zur Schuldenberatung
und zur Suchtprophylaxe
gehören
schon zum Standardprogramm an
unserer Schule.
Eine leider etwas eingeschlafene
Tradition, nämlich die der kreativen
Pause, wurde in diesen Tagen
wieder zum Leben erweckt.
Es ist
schön mitzuerleben, wie sich die
ganze
Schule gemeinsam über
Erfolge, wie z.B. den des
e-motionTeams in Wien freut.
Erfolge, wie z.B. den des e-motionTeams in Wien freut. KEL-Gespräche ersetzen den zweiten Eltern- sprechtag im

KEL-Gespräche ersetzen den zweiten Eltern- sprechtag im aktuellen Schuljahr 2011/12

Der zweite Elternsprechtag des Schuljahres 2011/12 wurde nicht durchgeführt. Denn an seiner Stelle fanden und finden die KEL- Gespräche statt. Ohne den lästigen Termin- und Zeitdruck und das nervige Warten auf Kinder- stühlen vor dem Klassenzimmer erhalten Sie nun von den Klassenvorständen eine Einladung zum Kind-Eltern-Lehrer-Gespräch.Das Kind steht dabei bewusst an erster Stelle, weil es ja die Person und damit der Grund für einen Kontakt zwischen Elternhaus und Schule ist. An einem gemeinsam vereinbarten Termin wird der Status Ihres Kin- des von allen – schulisch relevanten – Seiten betrachtet. Neben dem Arbeitsverhalten steht das Sozialverhalten im Mittelpunkt. Das Kind soll seine Sicht auf die eigenen Kompetenezen schildern und damit lernen, sein eigenes Tun und Handeln zu reflektieren und anzupassen. Kernpunkt und damit ausschlaggebend für den Gesprächserfolg ist eine gemeinsam fomulierte Zielvereinbarung, die von allen Beteiligten als Zeichen der Verbindlichkeit unterzeichnet wird. In einem Folgegespräch können so entsprechen- de Entwicklungen sichtbar gemacht werden. Wir sind davon überzeugt, dass mit der Einführung der KEL-Gespräche ein weiterer Mosaikstein der pädagogischen Weiterentwicklung gesetzt werden konnte. Die KEL-Gespräche sind vorerst einmal jährlich geplant.

gesetzt werden konnte. Die KEL-Gespräche sind vorerst einmal jährlich geplant. Christian Höpperger Seite 5

Christian Höpperger

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Apr. /Mai 2012

 Apr. /Mai 2012 Termine: 3. 5 . S e m i n a r z

Termine:

3. 5. Seminar zum Thema Ver-

schuldung“ - 4a Klasse .

8. 5. Schularbeit D3 .

10. 5. Schularbeit D2 .

14. 5. Schularbeit E3 .

15. 5. Schularbeit E2 , D1.

17. 5. Christi Himmelfahrt

- unter-

richtsfrei .

autonom unterrichtsfrei .

18. 5.

21. 5. bis 31. 5. Orientierungsar-

1. Klassen .

beiten Deutsch

22. 5. Schularbeit E2 (verschoben

auf 15. 5.) .

23. 5. Überprüfung Bildungsstan-

dards Mathematik - 4. Klassen .

25. 5. Schularbeit D4, Schularbeit

M1 .

26. bis 28. 5. Pfingsten

- unter-

richtsfrei .

30. 5. Schularbeit M-2a, Schular-

beit M3 .

31. 5. Schularbeit M4.

Juni

1. 6. - 13. 6. Orientierungsarbei-

1. Klassen .

ten Englisch

1. 6. Schularbeit F3 .

6. 6. Schularbeit E1, Schularbeit

E4 .

auch unsere Home-

Besuchen Sie

page unter:

www.vobs.at/hs-mwbg

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Lesetag der 1b

Wir sind in die Welt der Märchen von den

Brüder Grimm eingetaucht und haben sowohl bekannte als auch weniger bekannte Märchen gelesen und uns gegenseitig erzählt. Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm lebten vor über 200 Jahren in Deutschland. Sie verdien- ten ihr Geld anfangs als Bibliothekare, später als Wissenschaftler, die sich mit der deutschen Sprache beschäftigten. Ihr ganzes Leben war von Büchern bestimmt. Sie schrieben jene Ge- schichten auf, die sie vom Hörensagen kannten. Dazu reisten sie durchs Land und suchten nach Menschen, die ihnen alte Geschichten erzählen konnten. Manche dieser Märchen sind wohl mehr als 2000 Jahre alt und stammen aus dem Orient, von wo aus sie sich in alle Welt verbrei- teten. 1812 entstand das bekannteste Buch der Brüder Grimm: die „Kinder- und Hausmärchen“. Diese Märchensammlung wurde noch zu ihren Lebzei-

ten so beliebt, dass sie siebenmal neu gedruckt werden musste. Dass dieses Buch so bekannt

sein würde, dass es heute (fast) jedes Kind

kennt, hätten die beiden sicher nicht gedacht.

Caroline Rusch

Seite 7
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Apr. /Mai 2012

Apr. /Mai 2012 Glass Fusing – das Verschmelzen unterschied- lich gefärbten Glases zu einer schönen quad-

Glass Fusing – das Verschmelzen unterschied- lich gefärbten Glases zu einer schönen quad- ratischen Schale stand am Beginn des zweiten Semesters der Werkgruppe der 4b Klasse auf dem Programm. Dabei lernten wir Glas zu schneiden, wir sahen zu, wie Bleiverglasungen hergestellt werden und entdeckten auch weitere handwerkliche Techniken und Fertigkeiten eines Glasers. Robert Aichner, der Lerlingsausbildner bei Glas Marte, führte uns durch die Firma. Da- bei konnten wir sehen, was heute mit Glas alles möglich ist. Wir erfuhren auch, wie du Lehrling bei Glas Marte werden kannst und welche Voraussetzungen du mitbringen musst, um dabei auch erfolgreich zu sein. Der Nachmittag war im Handumdrehen vorüber und wir um etliche Erfahrungen reicher. Die Glasschalen wurden im Schmelzofen bei über 1200°C gebrannt. Wir konnten sie ein paar Tage später bestaunen – sie waren wirklich schön geworden! – und mit nach Hause nehmen. Herzlichen Dank an die Firma Glas Marte für diesen informativen und interessanten Nachmittag!

Firma Glas Marte für diesen informativen und interessanten Nachmittag! Andreas Schelling eine Vorarlberger Mittelschule

Andreas Schelling

Firma Glas Marte für diesen informativen und interessanten Nachmittag! Andreas Schelling eine Vorarlberger Mittelschule
Firma Glas Marte für diesen informativen und interessanten Nachmittag! Andreas Schelling eine Vorarlberger Mittelschule
Firma Glas Marte für diesen informativen und interessanten Nachmittag! Andreas Schelling eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
Firma Glas Marte für diesen informativen und interessanten Nachmittag! Andreas Schelling eine Vorarlberger Mittelschule
2a Zur Vorbereitung auf unsere Projekttage in Innsbruck haben wir eine Sage aus Tirol gelesen
2a Zur Vorbereitung auf unsere Projekttage in Innsbruck haben wir eine Sage aus Tirol gelesen
2a
Zur Vorbereitung
auf unsere Projekttage in Innsbruck
haben wir eine Sage aus Tirol
gelesen und gemalt.
Lesetag bei der 1k Die 1k auf den Spuren einer Geheimbotschaft. In Religion hatten wir
Lesetag bei der 1k
Die 1k auf den Spuren einer Geheimbotschaft.
In Religion hatten wir den Auftrag bekommen, das Geheimnis einer
verborgenen Botschaft zu lüften. Dafür sollten wir die Bibel verwenden.
Die Bibel ist kein normales Buch. Eigentlich ist es eine kleine Bibliothek
mit 72 verschiedenen Schriften. Um sich hier auszukennen, darf man
nicht auf die Seitenzahlen achten, sondern man muss sich an dem
Schriftsteller, dem Kapitel und der Versnummer orientieren. Im
Kerzenschein suchten wir uns ein verborgenes Plätzchen und mit
klösterlicher Musik im Hintergrund schafften wir es dann das Rätsel zu
lösen.
geschrieben von Nadine und Malina :-), 1k
Seid ihr neugierig geworden? Schlagt doch selber nach: Eph 4,32a oder
verwendet doch einfach einen Spiegel: Seid freundlich und hilfsbereit !

Apr. /Mai 2012

Apr. /Mai 2012 eine Vorarlberger Mittelschule Wir, die 2b, haben aus den Büchern, die wir in
Apr. /Mai 2012 eine Vorarlberger Mittelschule Wir, die 2b, haben aus den Büchern, die wir in
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
Apr. /Mai 2012 eine Vorarlberger Mittelschule Wir, die 2b, haben aus den Büchern, die wir in

Wir, die 2b, haben aus den Büchern, die wir in der rotierenden Lesestunde lesen, bemerkenswer- te Sätze herausgesucht.

Die Sensation! Spannung pur – Lesen mit Gänsehaut! Zwei spannende Thriller – Schauplatz Schule –
Die Sensation! Spannung pur – Lesen mit Gänsehaut! Zwei spannende Thriller – Schauplatz Schule –

Die Sensation!

Spannung pur – Lesen mit Gänsehaut! Zwei spannende Thriller – Schauplatz Schule – ein prickelndes
Spannung
pur –
Lesen mit
Gänsehaut!
Zwei spannende
Thriller –
Schauplatz
Schule –
ein prickelndes
Lesevergnügen –
empfohlen ab 10
Jahren!
Erhältlich ab
sofort im
gut sortierten
Buchhandel!
Ein Buchtipp der 4 a !

Apr. /Mai 2012

Apr. /Mai 2012 Lese-Suchrätsel P K B Ü C H E R W U R M
Apr. /Mai 2012 Lese-Suchrätsel P K B Ü C H E R W U R M

Lese-Suchrätsel

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In diesem Suchrätsel sind 21 Wörter versteckt.

Die Wörter sind: 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. HORRORGESCHICHTE

3.

KURZGESCHICHTE 4. LESEGESCHICHTE 5. KLAPPENTEXT

6.

LESEBRILLE 7. BÜCHERWURM 8. BUCHSTABEN 9. LESERATTE

10.

ZEITUNG 11. KOMÖDIE 12. FANTASY 13. KAPITEL 14. SEITEN

15.

BÜCHER 16. WÖRTER 17. ROMAN 18. COMIC 19. KRIMI

20.

LESEN 21. HEFTE

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Delia, Larissa, Lea, Sarah - 4.k

sie drei Gewinner und Gewinnerinnen, die sich über einen Büchergutschein von 15 Euro – gespendet
sie drei Gewinner und Gewinnerinnen, die sich über einen Büchergutschein von 15 Euro – gespendet

sie drei Gewinner und Gewinnerinnen, die sich über einen Büchergutschein von 15 Euro – gespendet von der Buchhand- lung Klartext in Hard – freuen dürfen. Wir gratulieren Alina Kitzke (1.a), Larissa Raffeiner (4.k) und Lazar Ajkovic (4.b) recht herzlich und danken allen, die mitgerätselt haben.

Experten der Kinder- und Jugendlite- ratur ermittelt

Die Sieger unseres Gewinnspiels an- lässlich des Lesetages stehen nun fest. Adriana und Marco aus der 1.k über- nahmen die Rolle der Glücksfeen. Aus 115 abgegebenen Quizzetteln zogen

Monika Welte

und Marco aus der 1.k über- nahmen die Rolle der Glücksfeen. Aus 115 abgegebenen Quizzetteln zogen

Apr. /Mai 2012

Apr. /Mai 2012 Bericht – VCM-Junior-Marathon 2012 am 15.04.2012 in Wien Das „Ströck“ e-motion-TEAM hat wieder

Bericht – VCM-Junior-Marathon 2012 am 15.04.2012 in Wien

Das „Ströck“ e-motion-TEAM hat wieder zugeschlagen!

VMS Hard Girls gewinnen zum dritten Mal hintereinander die Teamwertung der Mädchen beim Junior-Marathon.

Zum 7. Mal (seit 2006) nahm das „e- motionTEAM“ der VMS-Hard Mittelwei- herburg beim größten Laufevent Öster- reichs, dem Vienna-City-Marathon, teil. Für 7 Buben und 13 Mädchen von der Mittelschule Hard Mittelweiherburg war dieses Lauferlebnis einmal mehr das sportliche Highlight des Jahres. Begleitet und betreut wurden sie dabei von den Lehrern Edith Schreiber sowie Peter und Simon Härle.

Über 1500 Buben und Mädchen im Alter von 10 –18 Jahren starteten über die 4,2 km lange Strecke zwischen der

Lasallestraße (Start) und dem Ziel am Heldenplatz. Die schnellsten bei den Burschen waren Sandro Campregher und Maximilian Stockner, die beide fast gleichzeitig nach 18:20 Minuten ins Ziel kamen und sich unter den Top 100 platzieren konnten. Aber auch David und Domenik Dolezal, Jonas Bechter, Bern- hard Kuster und Justin Berger durften sich über ihre tollen Leistungen freuen.

Schnellste bei den Mädchen war Delia Fasch, die für die 4,2 km lange Strecke 21:14 Minuten benötigte und in ihrer Altersklasse W15 den neunten Platz belegte. Nur knapp dahinter erreichten ihre Klassenkameradinnen Alissa Barten- stein, Esther Menke und Valentina Kleiner ebenfalls Top-Platzierungen. Zusammen mit Selina Schmid, Elisa Kleiner, Lisa- Marie Mangold, Analena Lutz, Ronja Harrer und Seda Sayar belegten diese zehn Mädchen unter allen 72 Mann- schaften den hervorragenden 14. Platz. Komplettiert wurde das e-motionTEAM

allen 72 Mann- schaften den hervorragenden 14. Platz. Komplettiert wurde das e-motionTEAM eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
allen 72 Mann- schaften den hervorragenden 14. Platz. Komplettiert wurde das e-motionTEAM eine Vorarlberger Mittelschule
durch Anna Lena Salzmann, Klara Meusburger und Natalie Wackerle. In der Mädchenwertung durften die Schülerinnen
durch Anna Lena Salzmann, Klara Meusburger und Natalie Wackerle. In der Mädchenwertung durften die Schülerinnen

durch Anna Lena Salzmann, Klara Meusburger und Natalie Wackerle.

In der Mädchenwertung durften die Schülerinnen nach 2010 und 2011 bereits zum dritten Mal über den 1. Platz jubeln. Die 3:48:45 Stunden bedeuten zudem eine Verbesserung des bisheri- gen Schulrekords aus dem Vorjahr (3:53:19) um knapp fünf Minuten. Nach diesen großartigen Leistungen waren sich alle Läuferinnen und Läufer einig, dass sie auch im nächsten Jahr, bei der 30. Auflage des Vienna-City-Marathons, wieder mit dabei sein wollen.

Peter Härle

auch im nächsten Jahr, bei der 30. Auflage des Vienna-City-Marathons, wieder mit dabei sein wollen. Peter
auch im nächsten Jahr, bei der 30. Auflage des Vienna-City-Marathons, wieder mit dabei sein wollen. Peter
auch im nächsten Jahr, bei der 30. Auflage des Vienna-City-Marathons, wieder mit dabei sein wollen. Peter
auch im nächsten Jahr, bei der 30. Auflage des Vienna-City-Marathons, wieder mit dabei sein wollen. Peter
auch im nächsten Jahr, bei der 30. Auflage des Vienna-City-Marathons, wieder mit dabei sein wollen. Peter
auch im nächsten Jahr, bei der 30. Auflage des Vienna-City-Marathons, wieder mit dabei sein wollen. Peter
auch im nächsten Jahr, bei der 30. Auflage des Vienna-City-Marathons, wieder mit dabei sein wollen. Peter

Apr. /Mai 2012

Apr. /Mai 2012 „Bücher öffnen Türen“ – Installation der Gruppe „Kreatives Gestalten“ zum Lesetag und
Apr. /Mai 2012 „Bücher öffnen Türen“ – Installation der Gruppe „Kreatives Gestalten“ zum Lesetag und

„Bücher öffnen Türen“ – Installation der Gruppe „Kreatives Gestalten“ zum Lesetag und Literaturfestival Hard. Lesen ermöglicht uns die Begegnung mit fernen Ländern, Menschen,

und vor allem mit den Geheimnissen

in uns selbst.

Tieren

Über Brainstorming, Theater Spielen, Fantasie-

ren letzte große gemeinsame Arbeit. Wie wir übers Lesen denken, kann und darf jeder in unserem „goldenen Buch“ nachlesen. Wir hatten viel Spaß miteinander!

entwickelten wir unsere vorerst

Lachen

An der Türe arbeiteten:

Anita, Isabella, Marlene, Alicia, Elif, Jana, Michelle, Aycan, Ayfer, Tijana, Jasmin, Markus, Misko, Seda,

Roswitha Schäfer

Elif, Jana, Michelle, Aycan, Ayfer, Tijana, Jasmin, Markus, Misko, Seda, Roswitha Schäfer eine Vorarlberger Mittelschule