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Iris-Diagnostik / Iridologie

28.03.2012

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Im Zusammenhang mit der Zunahme paramedizinischer Angebote hört und liest man auch wieder vermehrt über Irisdiagnostik und vielversprechende Angebote sogenannter Iridologen. Der Stellenwert dieser sogenannt alternativ-medizinischen oder naturheilpraktischen Untersuchung ist stark umstritten.

Die Geschichte der Irisdiagnostik ist erstaunlich alt: Sie lässt sich zurückverfolgen bis 1670, als Philippus Meynes die Grundprinzipien dazu erstmals festlegte. 1881 hat der ungarische Arzt Ignaz von Peczely diese Thesen erneut aufgegriffen und im Lehrbuch «Diagnose von Organerkrankungen aus Farb- und Formveränderungen der Regenbogenhaut (Iris)» veröffentlicht.

Das Auge, poetisch formuliert oft auch «der Spiegel der Seele» genannt, hat durch seine indivualistische Ausprägung und seine besondere Ausstrahlung als Sinnesorgan immer eine wichtige Position eingenommen. Dies ist insofern auch keineswegs verwunderlich, als es tatsächlich in mannigfaltiger Weise in den Körper eingebunden ist und vielerlei Verbindungen und Verschaltungen mit dem Rest des Körpers aufweist. Grosse Lehrbücher befassen sich über mehr als tausend Seiten allein mit der Pupille (z.B. Cape Cod, the Pupil, 1999 Butterworth-Heinemann, 2400 Seiten).

Wie und wo genau sich die psycho-physischen Phänomene jedoch sonst noch im Auge äussern, darüber streiten sich die Gelehrten seit Jahrhunderten. Wohl auch deshalb, weil jeder dazu etwas zu bemerken hat. Selbst in belletristischer Literatur finden sich Mutmassungen über diese Phänomene. Kabisch formulierte 1960: «Die Augendiagnose ist die Kunst, mittels derer es sich ermöglichen lässt, aus der Farbe, der Dichtigkeit und den mannigfaltigen Zeichen der Regenbogenhaut den körperlichen und auch den geistigen Zustand eines Menschen zu ergründen».

Allerdings sind sich selbst Heilpraktiker über die Irisdiagnostik nicht ganz einig. Raimund A. Sichler, welcher ein Institut für Irisdiagnostik betreibt, beklagt sich über die vielen Einzelentwicklungen, welche eine einheitliche Lehrmeinung verunmöglichen. Dies scheint denn auch das Hauptproblem selbst innerhalb der Heilpraktik und Alternativ-Medizin zu sein, da die Irisdiagnostik keine einheitliche Schule bzw. Lehre darstellt.

Die Faszination des Auges ist nach wie vor ungebrochen, weshalb sich unter Heilpraktikern die Irisdiagnostik grosser Beliebtheit erfreut. Es existieren aber sehr unterschiedliche Diagnose-Schulen, deren Befundung sich z.T. sogar widersprechen. Die einen teilen die Iris in 59 gleich grosse Kreissegmente ein, in denen die verschiedenen Irisphänomene detailgetreu beschrieben werden. Die anderen benutzen eine Iriskarte in der Art der Fussreflexzonen. (Es sind rund 20

verschiedene Karten im Grebrauch!) Nach Angerer unterscheidet man in typisch naturheilkundlicher Art 6 verschiedene Zeichen (strukturell, formal, vasal, nerval, humoral und chromatisch), nach Deck ist mehr auf vermeintlich vererbte Organzeichen, krankheitserzeugte reflektorische Zeichen und krankheitserzeugte physiologische Zeichen zu achten.

Aehnlich wie in der Akupunktur, wo schon seit Jahrzehnten nach den korrespondierenden Strukturen gesucht wird, hat in der Irisdiagnostik diesbezüglich ein jahrelanger Streit bestanden. Ein Heidelberger Arzt namens Lang hat 1954 angeblich bewiesen, dass «anatomisch gesehen Nervenverbindungen von allen Teilen des menschlichen Körpers zur Iris bestehen». Allerdings wurde das schon mehrmals widerlegt (1961 vom Anatom Rohen, 1977 von Jentzsch). Eine sehr fundierte Kritik hat auch Frau Prof. Irmgard Oepens imJahre 1986 verfasst. Sie wies einmal mehr darauf hin, dass eine direkte Abbildung des Organismus schon deshalb nicht möglich sei, weil sich die Nervenbahnen des Rückenmarks nach dem Eintritt ins Gehirn überschneiden. Die Behauptung der Iridologen, die rechte Körperhälfte projiziere sich auf die rechte Iris, die linke Hälfte auf die linke Iris, entbehrt anatomisch gesehen jeder Grundlage. (Dies übrigens im Gegensatz zur Akupunktur, für welche man ja die Zusammenhänge inzwischen zumindest ansatzweise nachweisen konnte).

Zwar betonen auch die klassischen Ophthalmologen die Wichtigkeit ihres Fachgebietes, indem sie darauf hinweisen, 60% aller Nervenfasern seien irgendwo im Körper mit dem Auge verschaltet, diese Art der Verknüpfung bezieht sich aber auf multiple und komplexe Verbindungen sowohl im motorischen wie im sensorischen (sensiblen) als auch im vegetativen System. Eine grosse Schaltzentrale ist das laterale Kniekörperchen, wo die sensorischen Daten aus dem Auge mit Daten aus der Vierhügelplatte und aus dem Labyrinthsystem in unwillkürliche Nervenimpulse umgewandelt werden. Dies wiederum lässt sich in neuro-ophthalmologischen Tests ausnützen und hat einen grossen Einfluss auf die Motilität am Auge.

Auch der Epidemiologe Paul Knipschild hat verschiedene teils grössere Studien veröffentlicht, welche die diagnostische Nutzlosigkeit der Irisdiagnostik eindrücklich belegen.

Der Medizinprofessor Edzard Ernst hat im Jahre 2000 in einer Uebersichtsarbeit 77 verschiedene Studien und Untersuchungen zur Iridologie einer kritischen Würdigung unterzogen und dabei festgestellt, dass sie «nicht nützlich und möglicherweise sogar

einer kritischen Würdigung unterzogen und dabei festgestellt, dass sie «nicht nützlich und möglicherweise sogar

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schädlich» ist.

Eine weitere Unsicherheit ergibt sich aus der Tatsache, dass die Iridologie besonders stolz darauf ist, die Entwicklungen von Krankheiten durch die Feinheiten der Struktur und die Besonderheiten am Auge viel früher als andere Untersuchungen erkennen zu können. Wenn dies so ist, so müssten die Veränderungen sich ja deutlicher ausprägen, je stärker die Krankheit zum Vorschein kommt. Also wäre es irisdiagnostisch besonders einfach, eine Krankheit zu diagnostizieren, wenn sie ausgebrochen ist. Gerade hier aber zeigen praktisch alle Studien, dass die Trefferquote sich im Zufallsbereich bewegt.

Eine «mögliche Entwicklung einer eventuellen Erkrankung» oder «die Besonderheit einer aktuellen Stoffwechsellage» und anderes mehr kann ich aber auch aufgrund anderer Beobachtungen und Methoden «herausfinden».

Dieses Auge zeigt viel mehr als nur eine aussagekräftige Iris. Die Pigmentierungen lassensichschlecht zuordnenundführen

Dieses Auge zeigt viel mehr als nur eine aussagekräftige Iris. Die Pigmentierungen lassensichschlecht zuordnenundführen auchzuFalschaussagen. Würde der Irisdiagnostiker einGlaukomvermuten?

Auch Verhaltensforscher haben zur Entwicklung der Irisdiagnostik beigetragen. Dies ist wohl auch der Grund, dass sich Irisdiagnostiker und Augenärzte eigentlich nicht verstehen. Wir beschreiben ähnliche Strukturen, benennen sie aber anders. Krypten und Krypten sind ganz offensichtlich nicht dieselben! Ebenso werden in der Irisdiagnostik «Verkalkungen» beschrieben, die aber mit den echten Verkalkungen, welche in der Iris vorkommen können, gar nichts zu tun haben. Andererseits kennen wir z.B. Rheumaknoten, von denen die Iridologen gar nichts wissen, sie leiten «Rheuma» hauptsächlich über «Farbveränderungen» ab. – Besonders interessant wird dann die Frage der Farbveränderungen bei Glaukompatienten, welche Prostanoide erhalten. Diese Substanzgruppe macht bekanntlich Farbveränderungen (Melanineinlagerungen), was irisdiagnostisch grosse Verwirrung hervorrufen dürfte.

Die Entstehung all der Beschreibungen der Irisveränderungen ist eine interessante Geschichte für sich. Gerade heutzutage, wo sich so mancher über die verschiedenen Tierversuche der Pharmaindustrie und naturwissenschaftlichen Forschung ärgert, ist interessant zu erfahren, dass ein beträchtlicher Teil der Erkenntnisse der Irisdiagnostik ebenfalls aus der Tierforschung stammt.

Schon Péczély begründete die Irisdiagnostik auf einem «Tierexperiment». Er hatte als Jugendlicher einer Eule im Garten unabsichtlich ein Bein gebrochen. Kurz danach entdeckte er einen schwarzen Streifen auf der Iris. Im darauffolgenden Heilungsprozess hatte er den Eindruck, der schwarze Streifen wandle sich in einen weissen.

Was würde der Irisdiagnostiker zueiner solchenIris zubemerkenhaben? Schwer krankes Auge ineinemsonst relativ

Was würde der Irisdiagnostiker zueiner solchenIris zubemerkenhaben? Schwer krankes Auge ineinemsonst relativ gesundenKörper:Chronische Uveitis (unklarer Genese!), Status nachLensektomie ohne sekundäre Linsenimplantation, deshalb kompliziertes Kontaktlinsentragenbei schwerer Begleit-KCS(Kerato-Conjunctivitis Sicca). Viele der sichtbarenVeränderungenliegen nicht auf der Iris, sondernauf der Hornhaut.

Interessant ist ja auch die Tatsache, dass das Auge zwar als Spiegel der Seele anerkannt ist, gerade aber von den alternativen «Wissenschaften» der psychosomatische Aspekt auf das Soma beschränkt bleibt. Es wird viel lieber von «Leberschwäche» und anderen teils sehr kritisch zu hinterfragenden Diagnosen geredet, als z.B. eine depressive Veranlagung tatsächlich zu diagnostizieren (was anhand der Untersuchung des ganzen Auges und der Anhangsgebilde möglich ist!). Die wissenschaftliche Publikation über psychosomatische Diagnostik am Auge ist leider sehr mager, dennoch hat z.B. Trichtel einiges darüber zusammengetragen. Die Pupillenreaktionen sind ziemlich genau untersucht worden, weniger Untersuchungen gibt es über Veränderungen des Irisgewebes. Dass Farbveränderungen nachweisbar sind, ist eindeutig. Ich selber habe bei meinem Grossvater die innere Stimmung an seiner Augenfarbe ablesen können (war er fröhlich, waren seine Augen eher gräulich, war er traurig oder belastete ihn etwas, waren sie mehr grünlich).

Dass diese Veränderungen jedoch marginal sein müssen, beweist umgekehrt die auf der äusserst individuellen Iriskonstruktion beruhende Irisanalyse, welche im Sicherheitsbereich angewendet wird. Würde sich die Iris wirklich wesentlich verändern, könnte dieses sehr genaue Verfahren nicht weiter angewendet werden, da bei jeder auch nur leichten Organ- oder Stimmungsveränderung die Sicherheitsanlage dem Anwärter keinen Zutritt gewähren würde. Solche Probleme haben wir aber nur nach Augenoperationen, denn die Irisanatomie und -struktur bleibt eben so stabil wie z.B. die Struktur der Handlinien.

Iris-Diagnostik / Iridologie

28.03.2012

EinFall aus der irisdiagnostischenPraxis «Eine FrauindenWechseljahrenmit SenkungsbescherdenimUnterleib (Uterusprolaps)

EinFall aus der irisdiagnostischenPraxis «Eine FrauindenWechseljahrenmit SenkungsbescherdenimUnterleib (Uterusprolaps) hat nebeneinemvollständig zerfetztemIrisgewebe (Maßliebcheniris, siehe Photo) eine starke Ausbuchtungder Krause im Nierensektor. Die Iris ist der einzige Ort im Körper, bei demmandirekt auf das Bindegewebe schauenkann. Es lassensich dadurchAussagenüber denGesamtzustand des Bindegewebes imKörper treffen(z.B. Verschlackung, Vergiftung, Schwäche). Als

Irisdiagnostiker ist diese Symptomatik die Folge einer vorliegenden Bindegewebsschäche mit zusätzlich plethorischer Konstitution. Homöopathisch gibt einsolcher ZustandHinweise auf das ArzneimittelbildvonSepia. Inder TCMwürde manvoneiner Qi-Schwäche der Milz sprechen undsomit therapeutischdenMilzorbis stärken.»

Finden Sie, ohne zu wissen, wo Sie suchen müssen, die «Krause im Nierensektor». Diese «zerfetzte Iris» weist im übrigen auf eine späte Rückbildung der Epipupillarmembran hin und auf weitere Zusammenhänge mit dem Hauttyp und bestimmten Stoffwechsel- Eigenheiten. Die Aussage über das Bindegewebe ist so allerdings auch nicht ganz richtig. Abgesehen davon, dass wir am Auge Besonderheiten des Bindegewebes vorfinden, die es sonst nirgends im Körper gibt. Die tatsächliche Besonderheit an diesem Auge ist jedoch der Kammerwinkel, der unbedingt vom Spezialisten beobachtet werden muss, da sich im fortgeschrittenen Alter ein Glaukom ausbilden könnte.

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer Deutschlands hat schon vor Jahren eine Warnung vor dem Verfahren der Iridologie herausgegeben, was übrigens auch für die sogenannte «Pupillendiagnostik» gilt. In der rechtsmedizinischen Literatur findet man eine Reihe von dramatischen Schilderungen:

Eine 43jährige Hausfrau war seit 10 Jahren in ärztlicher Behandlung wegen eines Morbus Hodgkin (Lymphdrüsen-Tumor), der operativ entfernt worden war. In den nachfolgenden Jahren waren immer wieder Tumorrezidive zu beseitigen. Die Patientin suchte auch einen Heilpraktiker auf, der in Kenntnis der medizinischen Vorgeschichte und unter Einsatz der Irisdiagnose ein «Schulter-Arm-Syndrom» diagnostizierte. Er behandelte die Frau innerhalb von 6 Wochem mit insgesamt 39 Injektionen verschiedener Präparate s.c., i.m. und sogar i.v. Er setzte auch «Ultraschallbehandlungen» und Vibrationsmassagen ein. Das mittlerweile diagnostizierte Tumorrezidiv wurde mit der Bemerkung abgetan, die Erkrankung müsse immer erst schlimmer werden, bis eine Besserung eintrete.

Ein 12jähriges Mädchen litt an Appetitlosigkeit. Die Irisdiagnose ergab Wassersucht, Leberschwellung, Herzschwäche und Stoffwechselstörung. Johanniskraut-Oel, Horvi, Psy, Stoffwechseltropfen und Vibrationsmassagen halfen nicht. Schliesslich ging die Mutter mit dem Kind in die Klinik, wo eine Mittelohrentzündung festgestellt wurde (und eine Skabies=Krätze)! Nach 5-tätiger Behandlung konnte das Mädchen geheilt entlassen werden.

Der krasseste Fall betrifft ein knapp zweijähriges Kind mit Diabetes Typ I, das wegen heilpraktischen Fehldiagnosen und –Behandlungen im Coma Diabeticum starb (Staak et. al. 1980). Man kann sich bei solchen Fallberichten natürlich immer fragen, ob es nur an der Insuffizienz der behandelnden Person oder am Ungenügen der Methode lag, aber interessanterweise läuft das ja häufig parallel.

QUIZ: Dieses letzte Bildstelle ichhier zur Diskussion. Einäusserst aussage-intensives Auge einer 48-jährigenPatientin.

QUIZ:

Dieses letzte Bildstelle ichhier zur Diskussion. Einäusserst aussage-intensives Auge einer 48-jährigenPatientin. Was stellen Sie für Diagnose(n) (hier interessiert mich besonders die Meinungvon Irisdiagnostikern!)?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es keinen Grund gibt, weshalb am Auge nur die Iris angeschaut werden soll, wenn uns das ganze Auge viel mehr Informationen über Funktion, Stoffwechsel und krankhafte Veränderungen liefern kann, was wir Augenärzte in unserer täglichen Arbeit auch ausnützen. Im Gegensatz zu anderen alternativmedizinischen Methoden weist sie auch erhebliche Fehlerquellen auf.

In aller Regel wird also ein Patient bei einer Irisdiagnostik eigentlich nur abgezockt. Ob sich jemand einer Irisdiagnostik unterziehen will, liegt im Entscheidungsprozess eines jeden einzelnen.

Manchmal aber kann es auch gefährlich werden, wie obige Beispiele zeigen. Meines Erachtens sollten man sich jedenfalls niemals auf eine irisdiagnostische Aussage allein abstützen. Wenn sie als zusätzliches Hilfsmittel nebst vielen anderen Untersuchungsmethoden benutzt wird, so kann sie wahrscheinlich wenigstens keinen Schaden anrichten.

Adresse des Autors:

Dr. med. Dietmar W. Thumm Augenarzt FMH Bahnhofplatz 4 6002 Luzern www.augenarzt-lu.ch

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