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Schulcurriculum Deutsch 2010 Bischöfliches Pius-Gymnasium Fachkonferenz Deutsch
Schulcurriculum Deutsch
2010
Bischöfliches Pius-Gymnasium
Fachkonferenz Deutsch

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1

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INHALTSVERZEICHNIS

1 SEKUNDARSTUFE I

3

1.1

BEREICHE UND INHALTE DER SEKUNDARSTUFE I

3

1.1.1 Fachcurriculum Klasse 5

3

1.1.2 Fachcurriculum Klasse 6

6

1.1.3 Fachcurriculum Klasse 7

9

1.1.4 Fachcurriculum Klasse 8

11

1.1.5 Fachcurriculum Klasse 9

13

1.2

WERTEVERMITTLUNG SOWIE FÄCHERVERBINDENDES UND FÄCHERÜBERGREIFENDES ARBEITEN IM FACH DEUTSCH IN DER SEKUNDARSTUFE I

15

1.2.1 Wertevermittlung im Fach Deutsch

15

1.2.2 Fächerverbindendes und Fächerübergreifendes Arbeiten im Fach Deutsch

15

1.3

LEISTUNGSBEWERTUNG IN DER SEKUNDARSTUFE I

16

1.3.1 Kriterien für die Leistungsbewertung im Unterricht

16

1.3.2 Leistungsbewertung im Bewertungsbereich „Sonstige Leistungen“ in der Sekundarstufe I

19

2 SEKUNDARSTUFE II

21

2.1

BEREICHE UND INHALTE DER SEKUNDARSTUFE II

21

2.1.1 Einführungsphase (EF)

21

2.1.2 Qualifikationsphase (QF)

24

2.2

LEISTUNGSBEWERTUNG IN DER SEKUNDARSTUFE II

24

2.2.1 Kriterien für die Leistungsbewertung der Sonstigen Mitarbeit im Unterricht

24

2.2.2 Grundsätze der Leistungsbewertung von Klausuren

28

1

SEKUNDARSTUFE I

1.1 BEREICHE UND INHALTE DER SEKUNDARSTUFE I

1.1.1 FACHCURRICULUM KLASSE 5

Sequenzen

Sprechen und

Schreiben

Umgang mit

Reflexion über

Methoden

Aufgaben-

Zuhören

Texten

Sprache

(opt.)

typen (opt.)

1)

Eigene Erfahrungen erzählen / Wünsche und Forderungen vortragen KLP S. 23f. Nr. 1, 2, 5

Persönliche Briefe

Literarische Formen und ihre Wirkung erfassen

Verständigung in Situationen erkennen/ Satzbezogene Regelungen einhalten

Gesprächsformen / Texte inhaltlich und sprachlich überarbeiten / Inhalte mit eigenen Worten wiedergeben

 

Wir und unsere Schule

formulieren

KLP S.34 Nr.9

KLP S.39 Nr.6

KLP S.43ff Nr.1, 5, 13

2)

Geordnet,

Schreibziele setzen, Methoden der Textplanung, -formulierung, -überarbeitung anwenden / frei und nach Vorlage erzählen / Texte nach Textmustern verfassen KLP S.29ff, Nr. 1, 2, 6, 7, 10

Zusammenhängendes Textverständnis entwickeln, Texte gliedern und beschreiben

Absicht einer Äußerung erfassen/mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch unterscheiden

Texte sinngebend u gestaltend vorlesen / frei vortragen

Typ 1 a)b)

anschaulich und

Erzählen

(eigene/fremde

lebendig erzählen.

Erlebnisse /

Situationen szenisch darstellen

Erzähltexte)

KLP S.23 Nr.1, 2 S.26f Nr.8/9

KLP S.35ff Nr. 1, 6, 7, 8

KLP S.43ff Nr.2, 8, 13,

Textüberarbeitung: Aufbau, Wirksamkeit sprachlicher Gestaltungsmittel

14

3)

     

Wortarten erkennen/Funktion untersuchen/ terminologisch richtig bezeichnen

KLP S.44ff Nr. 3, 4, 6, 9, 10, 11, 14

Richtiges Abschreiben / Fehlerkontrolle / Sprech-Schreibproben / Rechtschreibstrategien anwenden / Nachschlagen in einem Wörterbuch

Typ 5

Wortarten

untersuchen

4)

Informationen beschaffen, diese adressatenbezogen weitergeben/ Notizen machen zu Gehörtem

Informieren/

Informationstexte

Flexionsformen

Textplanung (Notizen, Stichwörter)

Typ 4 a), 3

Berichten/

beschreiben und

anwenden/

Informieren /

Beschreiben /

Berichten

Beschreiben

u.a. diskontinuierliche Texte

nachgestalten/

Informationsquellen, Sachtexte und diskontinuierliche Texte verstehen und nutzen

Satzstrukturen

erfassen/ im

Wörterbuch

Textverstehen (markieren, gliedern, Zwischenüberschriften, Fragen formulieren, Begriffe nachschlagen)

Schreibkonferenzen

 

nachschlagen

 

KLP S.23f Nr.3, 4 S.27 Nr9, 10

KLP S.23ff Nr.1, 3, 6, 8

KLP S.35ff Nr. 1, 2, 3, 4, 7

KLP S.44ff Nr.5, 8, 14

Optische Gestaltungs- möglichkeiten erproben

5)

Gestaltend sprechen/ auswendig vortragen

Nach Textmustern

Sprache und Struktur von Gedichten erkennen, formal und sprachlich untersuchen KLP S.39ff Nr.6,9,11

Bildung von Wörtern

Gestaltender Vortrag Auswendig lernen Sprachspiele verschiedene Präsentationsformen

Typ 4a)

Gedichte /

schreiben

Sprachbilder

 

und Funktion von Wortarten erfassen

KLP S.27 Nr.11,12

KLP S.34 Nr.10

KLP S.43ff Nr.2,3,4,7

 

6)

     

Satzstrukturen beschreiben, operationale Verfahren anwenden/ mit Fremdsprachen vergleichen

KLP S.44ff Nr. 4, 5, 7, 9, 10, 13

Verschiebe-, Umstell-, Weglass-, Ersatz-,

Erweiterungs-, Ergänzungs-, Umformungsprobe

Typ 5

Satzglieder / Sätze / Sprachspiele

Sprachstrukturen durch Vergleich verschiedener Sprachen bewusst machen

7)

Wünsche, Forderungen, eigene Meinung formulieren und vortragen

Eigene Meinung formulieren/ Appellative Texte erkennen, bewerten, verfassen

 

Mündliche und

Verschiedene Gesprächs- formen praktizieren (Dialog, Streitgespräch, Diskussion, Debatte)

Typ 3, 4 b)

schriftliche

Auffordern / Einfluss nehmen / Diskutieren

Äußerungen

vergleichen /

   

Flexionsformen

 

Regeln für Gesprächsführung planen und auf Einhaltung achten

Kommunikations-

 

anwenden

Elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung, Textüberarbeitung

störungen erkennen

 

und korrigieren

KLP S. S.24ff, Nr.5, 6, 7, 8

KLP S.32 Nr.4,5

KLP S.43ff Nr.1,6,8,13

8)

Flüssig lesen

Erzähltechniken anwenden/ Fragen zum Text entwickeln, beantworten und eigene Aussagen belegen

KLP S.30ff Nr. 2,3,4,7

Notizen zu Gelesenem machen/ Fragen zum Text formulieren/ Verfahren der Textuntersuchung anwenden/ Ganzschrift verstehen

 

Stichwort gestützter Vortrag von Ergebnissen mit einfachem Medieneinsatz / Personenbeschreibung / Beziehungen , Kommunikationsvorgänge reflektieren und bewerten / Perspektivisches, argumentierendes Schreiben

Typ 6, 4 a)

Kinder – Jugendbuch

Stichwortgestützte Ergebnisse vortragen

KLP S. 23f Nr.1,4

 

KLP S.35ff 1,7,8

9)

Gestaltend sprechen/ verbale und nonverbale Mittel einsetzen und Wirkung erproben

KLP S.27f Nr.11,12,13

 

Dialoge und Szenen untersuchen und nachgestalten

KLP S. 41ff Nr.8,10,11

 

gestaltendes Sprechen

Typ 6

Szenisches Spiel

auswendig lernen

 

1.1.2

FACHCURRICULUM KLASSE 6

Sequenzen

Sprechen und

Schreiben

Lesen – Umgang mit Texten und Medien

Reflexion über

Methoden (opt.)

Aufgaben-

Zuhören

Sprache

typen (opt.)

1)

Deutlich und

Informieren/

Sachtexte untersuchen/ Begriffe klären

Strukturen des Satzes und der Wortwahl beachten und korrigieren

KLP S.44ff Nr. 5, 6, 13,14

Informationen sammeln, ordnen, ergänzen

Typ 2a) b), 5

Berichten, Vorgänge beschreiben, Inhalte erfassen / Informieren

artikuliert sprechen

Berichten/

Beschreiben

Inhalte kürzerer Texte wiedergeben

Texte zusammenfassen Inhalte mit eigenen Worten wiedergeben

 

KLP S.23 Nr.1

KLP S.29ff Nr.1, 3, 6

KLP S.35ff Nr.1, 4, 7

2)

Flüssig vorlesen/ Gestaltend sprechen/ aufmerksam zuhören und sach- situationsbezogen reagieren

Inhalte mit eigenen Worten wiedergeben

Ganzschrift verstehen

 

Stichwort gestützter Vortrag von Ergebnissen mit einfachem Medieneinsatz

Typ 4 a), 6

Kinder – Jugendbuch

Vorlesewettbewerb

 

Fragen zum Text entwickeln u beantworten

KLP S.23 Nr.1,S.27

KLP S.33 Nr.6

KLP S.41 Nr.8

Nr.9,11

3)

     

Wort- und

Verschiebe-, Umstell-, Weglass-, Ersatz-, Erweiterungs-, Ergänzungs-, Umformungsprobe

Typ 5

Satzstruktur

Satzglieder /

Gliedsätze

untersuchen und

anwenden

KLP S.44ff

Sprachstrukturen durch Vergleich verschiedener Sprachen bewusst machen

Nr.3,5,6,9,12, 13

4)

Artikuliert sprechen und flüssig lesen

Erzählen/ Nach Textmustern schreiben, erweitern, verfremden

Literarische Erzählungen erfassen

Wort- und Satzstrukturen in ihrer Anwendung untersuchen

Situationen szenisch darstellen

Typ 1 a) b), 6

Erzählen

Phantasiegeschichten

   

Textüberarbeitung: Aufbau, Wirksamkeit sprachl. Gestaltungsmittel

KLP S.23 Nr.1

KLP S.29ff Nr.1, 2, 6,

KLP S.35ff Nr.1, 6, 7, 8

KLP S.43ff Nr. 2, 5, 6, 13, 14

produktive Schreibformen:

10

umschreiben,

 

weiterschreiben,

ausgestalten

5)

Flüssig lesen und aufmerksam zuhören

Anschaulich, lebendig erzählen/ Erzähltechniken anwenden

Literarische Vorlagen umformen

Sprachnormen

produktive Schreibformen

Typ 6, 5

Texte verändern

einhalten

Erzählvorlagen in Spielszenen umsetzen

Textvorlagen:

   

Erzähltexte

KLP S.23 Nr.1, S.27

KLP S.29ff Nr.1,2,6,10

 

Nr.9

KLP S.43ff

 

KLP S.35ff Nr.1,6,11

Nr.2,3,5,13,14

6)

Gestaltend sprechen/ auswendig vortragen

Texte nach

Gedichte untersuchen

Sprachnormen

Gestaltender Vortrag

Typ 4 a), b)

Textmustern

einhalten

Gedichte

 

verfassen

Auswendig lernen

Gedichtvergleich

KLP S.27 Nr.11, 12

KLP S.34 Nr.10

KLP S.32ff Nr.1, 9

KLP S.43ff Nr.2,6,11,12

Sprachspiele

versch. Präsentationsformen

produktive Schreibformen

7)

Beim Vortrag einfache Medien einsetzen

Informieren/Beschrei

Inhalte und Wirkung medial vermittelter Texte erfassen

 

Informationsquellen nutzen (Bibliothek, Schülerlexika, Wörterbücher, in Ansätzen das Internet, diskontinuierliche Texte)

Typ 2 a) b)

Umgang mit Medien

ben

 

Diskontinuierliche

Texte bearbeiten

 

KLP S.24 Nr.4

KLP S.31ff Nr.3, 8

KLP S.36ff Nr.2, 3, 5

 

8)

Gestaltend lesen/

 

Dialoge und dramatische Szenen untersuchen

 

gestaltendes Sprechen

Typ 6

Szenische Texte

Verbale und

auswendig lernen

nonverbale Mittel

erproben

 

KLP S.28 Nr.13

KLP S.42 Nr.10

9)

Informationen beschaffen, weitergeben, Meinungen formulieren und strukturiert vertreten

Informieren/

Informationsquellen

Verständigung in

verschiedene Gesprächs- formen praktizieren

Typ 3

Argumentieren /

Berichten

nutzen

Abhängigkeit

Überzeugen

Argumente sammeln, ordnen und appellative Text formulieren

von Situationen

Redestrategien einsetzen

erkennen

Sachgerechte Stichwörter aufschreiben

KLP S.23ff Nr.3,6,7,9

KLP S.31ff Nr.3,4,5,

KLP S.35f Nr.1,2,3

KLP S.43ff Nr.1,2,5

Notizen sachlogisch

strukturieren

1.1.3

FACHCURRICULUM KLASSE 7

Sprechen

 

Umgang mit

Reflexion

 

Aufgaben-

Schreiben

Methoden

Zuhören

Texten

über Sprache

typen (opt.)

   

Texte sinngebend und gestaltend vortragen

 

Merkmale epischer, lyrischer und dramatischer Texte,

Sicherheit in der Erschließung und Anwendung von Wortbedeutungen und von Formen des Sprachgebrauchs

Szenisches Spiel

Typ 4a), 5, 6

z.B. Balladen

Erwerb grundlegender Fachkenntnisse

KLP S. 28 Nr. 12

KLP S.40 Nr. 6

KLP S.49 Nr. 6

KLP S. 19

Informationen verarbeiten und präsentieren

Appellative Texte gestalten

Texte adressatenbezogen gestalten

Sprachvarianten untersuchen

Referate erstellen, Text – Bild –Collagen. Aufruf verfassen

Typ 2, 3. 6

Rhetorik

KLP S. 24; 7/8 Nr.4

KLP S. 33; 7/8; Nr. 5

KLP. S.19; 17

Sich strukturiert, situationsangemessen und adressatenbezogen äußern

Gestaltung appellativer Texte mit verschiedenen Präsentationstechniken

Texte audiovisueller Medien untersuchen

Sichere und funktionale Verwendung verschiedener Wortarten

Werbespots erstellen

Typ 5, 6

z.B. Werbung

   

KPL S. 39; 7/8 Nr. 5

KLP S. 47;7/8; Nr. 3

KLP S. 17; 19

Sich an einem Gespräch konstruktiv, sachbezogen und ergebnisorientiert beteiligen

Sich argumentativ mit neuen Sachverhalten auseinandersetzen

Verschiedene Textfunktionen unterscheiden

Inhalts- und Beziehungsebene im Zusammenhang erkennen

Kreisgespräch, Vorstellungsgespräch, Planungs- und Informationsgespräch

Typ 2. 3

Argumentation

Portfolio

KLP S. 25 Nr. 7

KLP S. 18; 19

 

Texte mit veränderter Wirkung produzieren

Altersgemäße literarische Texte analysieren und interpretieren, z.B. durch Abwandlung der Perspektive die veränderte Wirkung beobachten KLP S.41; 7/8; Nr.7

Formen der Verbflexion, deren funktionalen Wert erkennen und deuten

 

Typ 5. 6

Aktiv/ Passiv

KLP S. 48; 7/8; Nr. 4

 

Schreibprozesse selbständig gestalten

Weitere epische Texte verstehen

Kenntnisse im Bereich der Syntax nutzen zur Analyse und zum Schreiben von Texten

Satzbezogene Regelungen kennen und beachten

Schreibkonferenzen,

Typ 5. 6

Schreibwerkstatt

 

z.B. Novelle, Erzählung, Jugendbuch als Ganzschrift

Zuhörergerechte Sprechweise erlernen

Miteinbeziehen von Erfahrungen, Gefühlen und Meinungen in Erzähltexte, gestalterische Mittel des Erzählens planvoll und differenziert einsetzen

Strategien und Techniken des Textverstehens

Sprachvarianten unterscheiden

Szenische Texte in epische umwandeln

Typ 3. 4

z. B. Schilderung. Fabeln Anekdoten ausgestalten

KLP S. 36 Nr. 1

Stichwörter oder Sätze formulieren, um das Verständnis von gesprochenen Texten zu sichern und den Inhalt wiedergeben zu können

Informieren, indem über einen funktionalen Zusammenhang berichtet wird oder einen Vorgang oder Gegenstand in seinem funktionalen Zusammenhang beschreiben

 

Über weitere Wortbezogene Regelungen verfügen

Referate, Vorgangs,- Ablaufbeschreibungen,

Typ 2, 3, 5

Reportage

 

KLP S. 31 Nr. 3

KLP S. 51; 7/8; Nr. 12

1.1.4

FACHCURRICULUM KLASSE 8

 

Sprechen

 

Umgang mit

Reflexion

 

Aufgaben-

Schreiben

Methoden

Zuhören

Texten

über Sprache

typen (opt.)

   

Informationen beschaffen, sachbezogen auswählen, ordnen, adressaten- gerecht weitergeben

Schreibprozesse selbstständig gestalten

Altersgerechte literarische Texte textimmanent analysieren

Operationale Verfahren zum

Gliedern

Typ 6a), b)

Ermitteln der Satz- u. Textstruktur anwenden

Flussdiagramm

   

Quellen

KLP S. 23 Nr. 3

 

KLP S. 29 Nr. 1

KLP S. 41 Nr. 7

KLP S. 49 Nr. 7

Mündliche Darstellungen konzentriert verfolgen

 

Bücher u. Medien zur Informationsentnahme u. Recherche nutzen, Informationen ordnen

Zusammenhänge zwischen Sprachen erkennen u. für das Erlernen fremder Sprachen nutzen

Inhalt wiedergeben, gliedern

Typ 2

Wesentliches u.

(Fragen, kritische Auseinandersetzung)

Zusammenhänge

verdeutlichen

KLP S. 27 Nr. 9

 

KLP S. 37 Nr. 2

KLP S. 50 Nr. 10

 

Fragen zu Text u. Textgestaltung als Basis für das Textverständnis

Weitere epische Texte verstehen, z.B. Erzählung, Kurzgeschichte

 

Zitieren

Typ 4a

Standbild

KLP S. 34 Nr. 7

KLP S. 42 Nr. 8

Arbeitshypothesen bilden

Einen

eigenen

Standpunkt

 

Sich in Zeitungen orientieren

Ausdrucksweisen u. Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen vergleichen u. unterscheiden

Fremdwörter klären

Typ 4a

strukturiert vortragen und argumentativ vertreten

Zitieren

4b

Exzerpieren

5

KLP S.24 Nr. 6

 

KLP S. 38 Nr. 4

KLP S. 47 Nr. 2

Internetrecherche

Sprechgestaltende Mittel bewusst einsetzen

Texte in standardisierten Formaten kennen, verwenden u. verfassen

 

Verschiedene Sprach- ebenen u. –funktionen in gesprochenen u. schriftlichen Texten erkennen

PC-Präsentationpro-gramme

Typ 5

nutzen

 

Rechtschreibstrategien

Bewerbung, Lebenslauf etc.

 

anwenden

KLP S. 27 Nr. 11

 

KLP S. 35 Nr. 9

KLP S. 46 Nr. 1

Portfolio

Intentional, situations- u.

Mit Texten und Medien experimentieren,

Lyrische Formen untersuchen,

 

Schreibkonferenz

Typ 4a

Vortrag

5

adressatengerecht erzählen,

erzählerische Formen als Darstellungsmittel

z.B. Parallel- u. Gegentexte, Umformungen

Merkmale und Funktionen erarbeiten

Randbemerkungen

KLP S. 23 Nr. 2

KLP S. 43 Nr. 9

Literarische Texte im szenischen Spiel erschließen,

Literarische Texte , Sachtexte u. Medientexte zusammenfassen

Dialoge in Texten untersuchen (Figuren- konstellation, Charaktere, Verhaltensweisen)

Exemplarisch Einblick in Sprachgeschichte und Merkmale der Sprachentwicklung nehmen

Szenisches Spiel

Typ 4a

Unterstreichungen

5

erzählerische Formen als Darstellungsmittel

 

Szenen, Jugendstücke, einfache Dramen

Farbmarkierungen

6a

 

Zusammenhänge

6b

KLP S. 28 Nr. 13

KLP 33-6

KLP S. 44 Nr. 10

KLP 50-9

verdeutlichen

In Auseinandersetzungen sachliche u. personenbezogene Beiträge unterscheiden, Standpunkte erörtern, Positionen respektieren, Kompromisse erarbeiten

Zu diskontinuierlichen Texten

Sachtexte, Bilder u. diskontinuierliche Texte untersuchen und bewerten (Intention, Funktion, Wirkung)

 

Wesentliches hervorheben

Typ 2

Aussagen formulieren u. Wertungen vornehmen

Texte zusammenfassen

4b

Nachschlagewerke nutzen

KLP S. 26 Nr. 8

KLP 35-8

KLP 37-3

1.1.5

FACHCURRICULUM KLASSE 9

Sprechen

   

Umgang mit

Reflexion

 

Aufgaben-

Schreiben

Methoden

Zuhören

Texten

über Sprache

typen (opt.)

   

sachbezogen

unterschiedliche Formen der schriftlichen Erörterung

argumentative Sachtexte

verbale und nonverbale Kommunikationsstrategien

Internetrecherche

Typ 3

argumentieren

Hintergrundwissen

freie oder

debattieren

KLP S. 32 Nr. 4

recherchieren

sprachliche Verfahren beherrschen und beschreiben

Schreibkonferenz

textgebundene

Redestrategien einsetzen

Erörterung

KLP S. 26 Nr. 8

KLP S. 49 Nr. 7

 

Lesetechniken

Formen kreativen Schreibens

literarische Texte I:

 

Standbild

Typ 4a

professionalisieren

- Rolle ausgestalten

Einführung in das moderne

szenisches Interpretieren

Analysieren/

KLP S. 36 Nr. 1

- Inszenierung

Drama

Interpretieren

gestaltendes Sprechen

Drehbuch Textanalyse

Interpretation

-

z.B. Frisch - Andorra

Typ 5

Textanalyse und

KLP S. 44-Nr. 10

Überarbeitung

Gedichtvortrag

Analyseergebnisse zusammenhängend, strukturiert und deutend darstellen

literarische Texte II:

lyrische Stilmittel kennen und analytisch anwenden

Schreibkonferenz

Typ 4a

KLP S. 27 Nr. 11/12

Lyrik (thematisch)

oder

- Naturlyrik

Metaphorik und bildhafter

Sprachgebrauch

Typ 5

KLP S. 43 Nr.9

- Liebeslyrik

KLP S. 43 Nr. 9

Chiffren und komplexe Sprachmuster

KLP S. 29 Nr. 1

mdl. Typ 2b

gestaltendes Sprechen

Analyse / Interpretation von Sachtexten

komplexe Sachtexte verstehen

verbale und nonverbale

z.B. Argumentationsgang im Flussdiagramm darstellen

Typ 4b

Redevortrag mit Einsatz

-

Politische Rede

Strategien der Kommunikation

   

Inhalts- und Beziehungsebene

 

Typ 5

sprechgestaltender Mittel, Mimik, Gestik

Merkmale öffentlichen Sprachgebrauchs erkennen und anwenden

KLP S. 34 Nr. 7

KLP S. 37 Nr. 3

KLP S. 46f. Nr, 1, 2, 3

Referate erarbeiten und (frei) vortragen

Exzerpt

Analyse unterschiedlicher

Adressatenbezug

Präsentationstechniken

Typ 2

Mitschrift

Sprachnormen und

Handout erstellen

Verfassen eines informativen Textes

Hörverstehen trainieren und festigen

Protokoll

Textsorten und Textformate zur Recherche

Diskontinuierliche Texte

Textüberarbeitung

verbale und nonverbale Strategien der Kommunikation

Begleitmedien und Redestrategien einsetzen

Bilder

Internetrecherche

mdl. Typ 1

KLP S. 24 Nr. 4

KLP S. 31 Nr. 3

KLP S. 51f. Nr. 12, 14 S. 46 Nr. 1

Portfolio

 

- Paralleltext weiterschreiben

- Brief

literarische Texte III:

Erzählweisen

Rollenspiel

 

längere epische Texte

Erzählperspektiven

- evtl. Kurzgeschichte verfassen

- Kurzprosa

Innerer Monolog

- Novelle

- Charakterisierung einer lit. Figur

- Roman

z.B. Andersch -Sansibar

Umformung in andere Textsorte KLP S. 45 Nr. 11

-

KLP S. 42 Nr. 8

1.2

WERTEVERMITTLUNG SOWIE FÄCHERVERBINDENDES UND FÄCHERÜBERGREIFENDES

ARBEITEN IM FACH DEUTSCH IN DER SEKUNDARSTUFE I

1.2.1 WERTEVERMITTLUNG IM FACH DEUTSCH

Gerade der Deutschunterricht gibt vielfältige Gelegenheiten, sich mit Wert- und Lebensvorstellungen und Menschenbildern in der Literatur, aber auch in Sachtexten auseinanderzusetzen und dabei eigene Werte und Wertvorstellungen immer wieder kritisch zu hinterfragen. Während die in der Erprobungsstufe behandelten Gegenstände eher dazu anregen, über sich selbst, die Klassengemeinschaft, das Schulleben, also die Gemeinschaft im näheren Umfeld, nachzudenken, werden in der Mittelstufe darüber hinaus weiterreichende religiöse und gesellschaftspolitische Fragestellungen thematisiert, die zur Auseinandersetzung mit Wert- und Lebensvorstellungen anregen.

1.2.2 FÄCHERVERBINDENDES UND FÄCHERÜBERGREIFENDES ARBEITEN IM FACH DEUTSCH

Jahrgangsstufe 5 und 6:

(Projekte im Rahmen von „Deutsch plus“)

z. B. in Verbindung mit Religion:

Ich und die Anderen- Gemeinschaft in der neuen Schule (inhaltlich); Hinführung zu Texterschließungsverfahren: Gliederung; inhaltliche Erarbeitung und Wiedergabe von Texten

(methodisch)

z.B. in Verbindung mit Kunst und/ oder Biologie Erstellen von Fabelbüchern, Wünschebüchern oder Lyrik-Kalendern mit Illustrationen; Gestaltung von Dekorationen und Bühnenbildern für Theaterprojekte.

z. B. in Verbindung mit Musik:

Musicalprojekte

Jahrgangsstufe 7:

z.B. in Verbindung mit Religion:

Das Judentum – Wurzel des Christentums am Beispiel eines Jugendbuches

z.B. in Verbindung mit gesellschaftswissenschaftlichen Fächern Rhetorik/Debatten zu aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen

Jahrgangsstufe 8:

z. B. in Verbindung mit Naturwissenschaften oder Gesellschaftswissenschaften:

Informationsbeschaffung, Recherche anhand von Büchern und Medien; Teilnahme am

Zeitungsprojekt „Zisch“; Vor- und Nachbereitung des Girls'Day/Boys'Day.

Jahrgangsstufe 9:

z.B. in Verbindung mit Religion:

Besprechen eines Theaterstückes zum Thema „Ausgrenzung“ (vgl. etwa Frisch: Andorra) oder „gesellschaftliche Verantwortung“ (vgl. etwa Frisch: Biedermann und die Brandstifter)

z.B. in Verbindung mit Geschichte oder anderen Gesellschaftswissenschaften:

mündliches und schriftliches Erörtern aktueller Streitfragen; Analyse politischer Reden.

1.3

LEISTUNGSBEWERTUNG IN DER SEKUNDARSTUFE I

1.3.1 KRITERIEN FÜR DIE LEISTUNGSBEWERTUNG IM UNTERRICHT

Note

Klasse 5/6

Klasse 7/8

Klasse 9

Note:

gleichmäßig hohe und selbstständige Mitarbeit im Unterricht;

gleichmäßig hohe und selbstständige Mitarbeit im Unterricht;

gleichmäßig hohe und selbstständige Mitarbeit im Unterricht;

sehr gut

sachgerechte und ausgewogene Beurteilung;

sachgerechte und ausgewogene Beurteilung;

Erkennen eines Problems und dessen Einordnung in einen größeren Zusammenhang;

sachgerechte und ausgewogene Beurteilung;

eigenständige gedankliche Leistung als Beitrag zur Problemlösung;

angemessene und richtige Verwendung von neu erlernten Fachbegriffen;

erkennbare Grundkenntnisse;

eigenständige gedankliche Leistung als Beitrag zur Problemlösung;

angemessene und richtige Verwendung von Fachbegriffen;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden sicher beherrscht und angewendet;

fundierte Grundkenntnisse;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden sicher beherrscht und angewendet;

vollständiges, ordentliches Heft/Portfolio

eigenständige gedankliche Leistung als Beitrag zur Problemlösung;

vollständiges, ordentliches Heft/Portfolio

angemessene, klare sprachliche Darstellung und richtige Verwendung von Fachbegriffen;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden sicher beherrscht und zielorientiert angewendet;

vollständiges, ordentliches Heft/Portfolio

Note:

gleichmäßig hohe und selbstständige Mitarbeit im Unterricht;

gleichmäßig hohe und selbstständige Mitarbeit im Unterricht;

gleichmäßig hohe und selbstständige Mitarbeit im Unterricht;

Verständnis schwierigerer Sachverhalte;

Verständnis schwierigerer Sachverhalte und deren Einordnung in den Gesamtzusammenhang des Themas;

Verständnis schwierigerer Sachverhalte und deren Einordnung in den Gesamt- zusammenhang des Themas;

gut

Fähigkeit zur Problemerkennung;

sachgerechte und angemessene Verwendung von neu erlernten Fachbegriffen;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden beherrscht und angewendet;

ansprechendes Heft/Portfolio

gute Grundkenntnisse;

gute Grundkenntnisse;

Fähigkeit zur Problemerkennung;

Fähigkeit zur Problemerkennung;

sachgerechte und angemessene Verwendung von Fachbegriffen;

es sind Kenntnisse vorhanden, die über die Unterrichtsreihe hinausreichen;

 

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden beherrscht und angewendet;

sachgerechte und angemessene Verwendung von Fachbegriffen;

ansprechendes Heft/Portfolio

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden beherrscht und angewendet;

ansprechendes Heft/Portfolio

Note:

insgesamt regelmäßig freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

insgesamt regelmäßig freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

insgesamt regelmäßig freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

befriedigend

im Wesentlichen richtige Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus unmittelbar behandeltem Stoff;

im Wesentlichen richtige Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus unmittelbar behandeltem Stoff;

im Wesentlichen richtige Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus unmittelbar behandeltem Stoff;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden überwiegend beherrscht und angewendet;

gelegentlich selbstständige Anwendung von neu erlernten Fachbegriffen;

weitestgehend ansprechendes Heft/Portfolio

solide Grundkenntnisse;

solide Grundkenntnisse;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden überwiegend beherrscht und angewendet;

gelegentlich selbstständige Anwendung von Fachbegriffen;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden überwiegend beherrscht und angewendet;

gelegentliche Verknüpfung mit Kenntnissen des Stoffes der gesamten Unterrichtsreihe;

 

weitestgehend ansprechendes Heft/Portfolio

gelegentlich selbstständige Anwendung von Fachbegriffen;

weitestgehend ansprechendes Heft/Portfolio

Note:

nur gelegentlich freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

nur gelegentlich freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

nur gelegentlich freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

ausreichend

Äußerungen beschränken sich auf die Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus dem unmittelbar behandelten Stoffgebiet und sind im Wesentlichen richtig;

Äußerungen beschränken sich auf die Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus dem unmittelbar behandelten Stoffgebiet und sind im Wesentlichen richtig;

Äußerungen beschränken sich auf die Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus dem unmittelbar behandelten Stoffgebiet und sind im Wesentlichen richtig;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden mit Einschränkungen beherrscht;

unvollständiges Heft/Portfolio

Grundkenntnisse in Einzelfällen abrufbar;

fachliches Verständnis und Gebrauch von Fachbegriffen nur unter intensiver Anleitung;

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden mit Einschränkungen beherrscht und angewendet;

unvollständiges Heft/Portfolio

vermittelte Fachkenntnisse und Methoden werden mit Einschränkungen beherrscht;

 

unvollständiges Heft/Portfolio

Note:

überwiegend passives Verhalten im Unterricht;

überwiegend passives Verhalten im Unterricht;

überwiegend passives Verhalten im Unterricht;

mangelhaft

Äußerungen nach Aufforderung sind nur teilweise richtig;

Äußerungen nach Aufforderung sind nur teilweise richtig;

Äußerungen nach Aufforderung sind nur teilweise richtig;

sehr lückenhafte Sach- und Methodenkompetenz;

sehr lückenhafte Sach- und Methodenkompetenz;

sehr lückenhafte Sach- und Methodenkompetenz;

unvollständiges, unordentliches Heft/ Portfolio

defizitäre Grundkenntnisse;

defizitäre Grundkenntnisse;

unvollständiges, unordentliches Heft/ Portfolio

unvollständiges, unordentliches Heft/ Portfolio

 

keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

Note:

Äußerungen nach Aufforderung sind falsch;

Äußerungen nach Aufforderung sind falsch;

Äußerungen nach Aufforderung sind falsch;

ungenügend

nicht zu motivieren.

nicht zu motivieren.

nicht zu motivieren

1.3.2

LEISTUNGSBEWERTUNG IM BEWERTUNGSBEREICH „SONSTIGE LEISTUNGENIN DER SEKUNDARSTUFE I

Die rechtlich verbindlichen Grundsätze der Leistungsbewertung sind im Schulgesetz (§ 48 SchulG) sowie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (§ 6 APO-S I) dargestellt. Dabei bezieht sich die Leistungsbewertung insgesamt auf die im Zusammenhang mit dem Unterricht erworbenen Kompetenzen und nutzt unterschiedliche Formen der Lernerfolgsüberprüfung. Die „Sonstigen Leistungen im Unterricht“ haben auch in der Sekundarstufe I das gleiche Gewicht wie die schriftlichen Arbeiten.

Erfolgreiches Lernen ist kumulativ. Entsprechend sind Unterricht und Lernerfolgsüberprüfungen darauf ausgerichtet, Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu geben, Kompetenzen, die sie in den vorangegangenen Jahren erworben haben, wiederholt und in wechselnden Kontexten anzuwenden.

Im Fach Deutsch kommen im Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“ sowohl mündliche, schriftliche als auch praktische Formen der Leistungsüberprüfung zum Tragen. Dabei werden sowohl individuelle Beiträge als auch kooperative Leistungen im Rahmen von Gruppenarbeiten berücksichtigt.

Die Schülerinnen und Schüler zeigen ihre Kompetenzen im Bereich der „Sonstigen Leistungen im Unterricht“ u.a. durch

mündliche Beiträge im Unterricht (z.B. Unterrichtsgespräch, kooperative Arbeitsformen, Vortrag/Referat, auch unter Nutzung neuer Medien)

schriftliche Beiträge (z.B. Portfolio, Protokoll, Materialsammlung/-aufbereitung, schriftliche Übung, angemessene Heftführung)

praktische Beiträge im Unterricht (z.B. Textrezitation, Standbilder, Rollenspiele, szenische und audiovisuelle Gestaltungen, Ergebnisse produktionsorientierter Aufgaben) sowie

in Ergebnissen eigenverantwortlichen Handelns (z.B. im Rahmen von Recherche, Erkundung, kreativer Gestaltung, Präsentationen).

Vor allem in den höheren Klassen der Sekundarstufe I kommt längerfristig gestellten Aufgaben eine besondere Bedeutung zu. Sie erfordern einerseits ein hohes Maß an Selbstständigkeit und ermöglichen auf diese Weise die vertiefende Beschäftigung mit einem bestimmten, aus dem Unterricht erwachsenen Problemfeld. Andererseits eröffnen diese Aufgaben die Möglichkeit, einen längeren Arbeitsprozess ausführlich zu dokumentieren. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung auf typische Arbeitsformen der gymnasialen Oberstufe.

Der Bewertungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“ erfasst die Qualität, die Quantität und die Kontinuität der mündlichen und schriftlichen Beiträge im unterrichtlichen Zusammenhang. Mündliche Leistungen werden dabei in einem kontinuierlichen Prozess vor allem durch Beobachtung während des Schuljahres festgestellt. Die Beurteilungskriterien werden den Schülerinnen und Schülern im Voraus transparent gemacht.

Für Lehrerinnen und Lehrer sind die Ergebnisse der Lernerfolgsüberprüfungen Anlass, die Zielsetzungen und die Methoden ihres Unterrichts zu überprüfen und ggf. zu modifizieren. Für die Schülerinnen und Schüler sollen die Rückmeldungen zu den erreichten Lernständen eine Hilfe für das weitere Lernen darstellen.

2

SEKUNDARSTUFE II

2.1 BEREICHE UND INHALTE DER SEKUNDARSTUFE II

(Unterrichtslehrwerk: „Texte, Themen und Strukturen“ – Cornelsen)

2.1.1 EINFÜHRUNGSPHASE (EF)

EF I,1: Bedingungen und Probleme von Kommunikation in Erzähltexten – Reflexion über kommunikative Prozesse

 

Sprechen und

Schreiben

Umgang mit

Reflexion über

Methoden

Kompetenzen

Aufgaben-

Zuhören

Texten

Sprache

Typen*

Rede und

Textbezogenes

Kurzprosa

Verständigung / Missverständnisse und ihre sozio- kulturellen Hintergründe

Analyse / Interpretation von Kurzprosa: Aufbau des Aufsatzes, lineares bzw. aspektorientiertes Verfahren, Leseeindruck, Interpretationshypothese, Formulierungsbausteine etc. (TTS 550-559)

Kennenlernen und Anwenden grundlegender Verfahren des Interpretierens von Kurzprosa (Thema, Motive, Figuren, Handlung, Erzählstrategien, Sprache, Textgattung etc. unter Einbezug historischer, biographischer und inter-textueller Dimensionen)

z.B.:

Gesprächsformen

Schreiben:

(Kurzgeschich-

Typ II/A; II/B

analytisch /

ten, Parabeln):

Gesprächsregeln

produktions-

Ich-Suche und

und Konventionen

orientiert

Entfremdung

(TTS 15-40)

 

Kommunikative

Verarbeitung,

Texte zu

(non)verbale

Prozesse von

Darstellung und

Problemen der

Faktoren, die

 

Gruppenarbeit

Weitergabe von

Alltagskommunik

Kommunikation

Gestaltendes Interpretieren:

Informationen

ation

beeinflussen und

Innerer Monolog, Dialog, Tagebucheintrag, Perspektiv- wechsel etc. (TTS 573-579)

 

Schreiben in

(TTS 88-102)

behindern

Beherrschen der Verfahren gestaltenden Interpretierens durch Umschreiben einer Kurzgeschichte oder Parabel

kommunikativer

Absicht

Pragmatische

Dimensionen von

 

Sprache:

Strukturierende Erarbeitung

 

Kommunikations-

typischer Aufgabenstellungen:

Erfassen und Reflektieren von Kommunikationsbedingungen und –strukturen

modelle

Mindmap, Flussdiagramm, Tabelle, Zeitleiste etc

Überarbeitung eigener Texte: Stim- migkeit, Entfaltungsgrad, Prägnanz

 

EF I,2: “Wirklichkeit“ – Auseinandersetzung und Kritik in lyrischen Texten

 

Gestaltendes

Analytisches

Gedichte aus

Expressive und

Analyse / Interpretation von Lyrik (TTS 566- 573)

Kennenlernen und Anwenden grundlegender Verfahren des Interpretierens von Lyrik

z.B.:

Sprechen

Schreiben

verschiedenen

appellative Sprache

Typ II/C, II/A

Epochen:

 

Freies, kreatives

Brechungen / Spiegelungen der Identität als lyrisches Motiv (TTS 41-53, 188-

Syntaktisch-

Planung und Ausführung eines Gedichtvergleichs

 

Schreiben

semantische

Erkennen lyrischer Form- und Sprachmerkmale in ihrer Funktion und Wirksamkeit

Strukturen

 

Sprachliche

Produktionsorientierter Umgang mit Lyrik

201)

Verfremdung und

Erfassen intertextueller Bezüge sowie formaler und inhaltlicher Vergleichs-möglichkeiten zwischen Gedichten

Pointierung

Sinnvolles Zitieren

Bildfeld, Metapher,

Vergleich

 

Poetologische Begriffe

Anwenden kreativer Schreib- weisen beim Verfassen von Gedichten

EF II,1: Wissenschaftlerfiguren im Theater der Gegenwart seit der Nachkriegszeit

 

Unterrichts-

Textbezogenes

Drama,

Sprache als

Analyse / Interpretation eines Dramentextes: Handlungsanalyse, Figurenanalyse, Dialoganalyse, Situationsanalyse (TTS 560-565)

Kennenlernen und Anwenden grundlegender Verfahren des Interpretierens von dramatischen Texten

z.B.:

gespräch

Schreiben:

Dramenauszüge

(dramatische)

Typ I &II

analytisch /

und Sachtexte:

Handlung

Szenisches Lesen

produktions-

Wissenschaft und

orientiert

Verantwortung

Monologische und

 

(Galilei, Die

dialogische Rede

 

Auseinandersetzung mit Grundformen des Dramas / Aspekten der Dramentheorie

Physiker,

Szenisches Interpretieren:

Oppenheimer)

Aufdecken und

Rollenprofile/-biographien, Standbilder, Regieanweisungen etc.

(TTS 54-71)

verhüllen durch

 

Sprache

 

Erschließen und Vergleich von Dramen- und Sachtexten zur Frage der Verantwortung von Wissenschaft Transfer auf aktuelles Gebiet der Humanwissenschaften

Das Theater und seine Ausdrucksmittel

EF II,2: Wissenschaftssprache und Medienöffentlichkeit

 

Redeformen und - strategien

Analytisches

argumentativeSac htexte, dis- kontinuierliche Texte: Zukunft in einer globa-len Welt [fächerüber- greifend] (TTS 72-87)

Sprachliche

Analyse eines Sachtextes

Kennenlernen und Anwenden grundlegender Verfahren des Analysierens von Sachtexten

z.B.:

Schreiben

Verfahren,

Typ I, III/A

 

Sprachnormen und

textgebundene und freie Erörterung (linear, dialektisch, antithetisch)

Gesprächs-regeln

(Textgebunde-nes)

Adressatenbezug

 

und -konventionen

Erörtern

Argumentations-

Formulieren, gewichten, bewerten von Argumenten

Referate und

Heuristisches

muster

Gesprächsgestaltung:

Kurzvorträge

Schreiben:

Blitzlicht, Podiumsdiskussion, Fishbowl, Talkshow, Debatte

Beherrschen von Formen des Meinungsaustausches und der Konfliktbewältigung in Diskussionen und Debatten

Mitschriften und

 

Hörverstehen

Protokolle

 

Schreiben als

-Mediengestütztes Referieren (Visualisierungstechniken) -Aktivieren der Zuhörenden (Impulsreferat, Protokollieren) -Informationsrecherche (TTS 103-110)

Prozess und

Erproben von Formen der Präsentation und Ergebnis- sicherung

Teamarbeit

Arbeitstechniken:

Systematische Erweiterung der Schreib- und Lese-fähigkeiten

5 Schritte zu verbesserter Schreib- u. Lesekompetenz, 6 Phasen der Portfolioarbeit (TTS 116-130)

Projektarbeit in 5 Phasen** (TTS 131-135)

* Aufgabenart I/A: Analyse eines Sachtextes mit weiterführendem Schreibauftrag Aufgabenart I/B: vergleichende Analyse von Sachtexten Aufgabenart I/C: vergleichende Analyse eines Sachtextes und eines literarischen Textes Aufgabenart II/A: Analyse eines literarischen Textes mit weiterführendem Schreibauftrag Aufgabenart II/B: Analyse eines literarischen Textes mit weiterführendem, produktionsorientiertem Schreibauftrag Aufgabenart II/C: vergleichende Analyse von literarischen Texten Aufgabenart III/A: argumentative Entfaltung eines fachspezifischen Sachverhalts bzw. Problems, dessen fachlicher Hintergrund aus dem Unterricht bekannt ist, im Anschluss an eine Textvorlage

** In der Einführungsphase ist laut Richtlinien und Lehrplänen SII ein Unterrichtsvorhaben als Projekt anzulegen

2.1.2

QUALIFIKATIONSPHASE (QF)

Das Fachcurriculum der Qualifikationsphase ist den jeweiligen Vorgaben zum Zentralabitur zu entnehmen.

2.2 LEISTUNGSBEWERTUNG IN DER SEKUNDARSTUFE II

2.2.1 KRITERIEN FÜR DIE LEISTUNGSBEWERTUNG DER SONSTIGEN MITARBEIT IM UNTERRICHT

Note/

Unterrichtsgespräch und Sachkompetenz

Haus-

Methoden-

Verhalten bei Gruppenarbeit, Sozialkompetenz

Selbstkompetenz

Punkte

aufgaben

kompetenz

sehr gut/

gleichmäßig hohe, konzentrierte und äußerst qualitätsvolle Mitarbeit im Unterricht;

HA regelmäßig,

methodische Vielfalt; zielsicheres Beschaffen von Informationen und deren Verarbeitung;

bringt bei Schwierigkeiten die ganze Gruppe voran; übernimmt Verantwortung für die Gruppe, unterstützt die anderen hervorragend

zeigt eine ausgeprägte Bereitschaft, sich auf Fragestellungen des DU einzulassen und sich mit diesen kritisch auseinanderzusetzen;

differenziert

13-15

und gründlich

Erkennen eines Problems und dessen Einordnung und eigenständige Lösung in einen größeren Zusammenhang;

mit

herausragenden

überzeugende Präsentation auch von Teilergebnissen;

besondere optische und sprachliche Qualität;

Ergebnissen

sachgerechte und ausgewogene Beurteilung;

angemessene, klare sprachliche Darstellung und richtige Verwendung von Fachbegriffen;

sicherer Umgang mit fachsprachlichen Termini und Texten schwierigen Niveaus

anstrengungsbereit, intrinsisch motiviert;

selbstbewusst, nicht leicht zu entmutigen

sachgerechter, souveräner Einsatz fachspezifischer Arbeitstechniken

 

gut/

hohe Mitarbeit im Unterricht;

HA regelmäßig

selbstständige Informationsbeschaffun g; Kenntnis und souveräne Anwendung verschiedener Arbeits- und Präsentationstechniken

;

aktiv an zeitökonomischer Planung und Durchführung der GA beteiligt, wirkt bei Schwierigkeiten aktiv an Problemlösung mit, geht

aktiv auf Meinungen anderer ein

zeigt eine ausgeprägte Bereitschaft, sich auf Fragestellungen des DU einzulassen und sich mit

Verständnis schwieriger Sachverhalte und deren Einordnung in den Gesamtzusammenhang des Themas;

und

10-12

differenziert mit

guten

Erkennen des Problems;

Leistungen

 

Kenntnisse über die Unterrichtsreihe hinaus;

diesen auseinanderzusetzen;

traut sich auch schwierige Aufgaben zu;

Gedankengänge werden selbstständig weiterentwickelt und klar dargestellt und argumentativ vertreten

Verwendung von Fachbegriffen;

sachgerechter, souveräner Einsatz fachspezifischer Arbeitstechniken

vermittelte Fachkenntnisse werden beherrscht;

 

unterrichtsfördernde Beiträge;

weitgehend vollständige und differenzierte, das Problem treffende weiterführende Ausführungen;

 

sicherer Umgang auch mit anspruchsvollen Texten und sachgerechte Anwendung von Fachtermini.

 

befriedigend

insgesamt regelmäßig freiwillige

HA regelmäßig

kann projektdienliche Informationen einbringen, zugeteilte

erkennbare Mitverantwortung für das gemeinsame Projekt;

zeigt Bereitschaft, sich auf Fragestellungen des DU einzulassen und sich

/

Mitarbeit im Unterricht;

und mit

im Wesentlichen richtige Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus unmittelbar behandeltem Stoff;

befriedigenden

7-9

Leistungen

Inhalte erfassen und dokumentieren;

sorgt mit für störungsfreies Miteinander;

zeigt Bereitschaft, eigene und Gruppenergebnisse zu präsentieren

mit diesen auseinanderzusetzen;

vermittelte Fachkenntnisse werden überwiegend beherrscht;

weitgehend vollständige, differenzierte, sachbezogene Ausführungen;

fachspezifische Arbeitstechniken werden meist sachgerecht ausgewählt und eingesetzt;

lässt sich nicht leicht entmutigen;

greift gelegentlich Beiträge anderer auf und führt diese fort;

mittelschwere Texte und Materialien

 

Verwendung adäquater Arbeitsmaterialien

verständliche

Ausdrucksweise

werden sachgerecht verstanden und bearbeitet;

schriftliche Darstellungen sind weitgehend sprachnormgerecht;

 

begrenztes Problembewusstsein

ausreichend/

nur gelegentlich freiwillige Mitarbeit im Unterricht;

Hausaufgaben

Schwierigkeiten, Arbeitsabläufe folgerichtig und zeitökonomisch zu planen,

Kommunikationsfähigkei t und –bereitschaft nur in Ansätzen;

zeigt Bereitschaft, sich auf Fragestellungen des DU einzulassen;

nicht

4-6

Äußerungen beschränken sich auf die Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus dem unmittelbar behandelten Stoffgebiet und sind im Wesentlichen richtig;

vermittelte Fachkenntnisse werden mit Einschränkungen beherrscht;

regelmäßig oder

nur

verlässt sich lieber auf die anderen Gruppenmitglieder;

neigt bei auftretenden Schwierigkeiten zu ausweichendem Verhalten, ist auf Nachfrage in der Lage, sich zu den Beiträgen Anderer zu äußern;

folgt den Beiträgen Anderer aufmerksam

oberflächlich

erledigt

fachspezifische Arbeitstechniken (z.B. Interpretation fiktionaler und nichtfiktionaler Texte) werden eingesetzt

beteiligt sich zuweilen aktiv an Entscheidungsprozessen in der Gruppe;

selten Präsentation von Ergebnissen

leichtere Texte werden dem Sinn nach richtig erfasst;

teilweise nachlässige schriftliche Darstellungen

   

mangelhaft/

überwiegend passives Verhalten im Unterricht;

HA häufig nicht vorhanden oder nur lückenhaft erledigt;

zu

kaum in der Lage, mit den Lerngegenständen sachgerecht und systematisch umzugehen;

wenig projektdienliche Mitarbeit;

kaum Bereitschaft, sich auf Fragestellungen des DU einzulassen

1-3

Äußerungen nach Aufforderung sind einsilbig, unstrukturiert und nur teilweise richtig;

wenig zuverlässig;

nicht auf Gruppenarbeit vorbereitet;

 

Fehlleistungen, auch nach Vorbereitung; Schwierigkeiten bei sachbezogener Verarbeitung von Wissen und der Verknüpfung von Zusammenhängen;

vorbereiteten

legt lediglich unverarbeitetes Material (z.B. Internetausdrucke) vor

Themen meist

übernimmt keine Mitverantwortung;

keine

sachbezogenen

beschränkt Rolle am liebsten auf „Schreiber“ für die Gruppe

oft mangelndes Textverständnis

Äußerungen

 

ungenügend/

keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht; Äußerungen nach Aufforderung sind

sehr häufig

keine Arbeitsplanung; nicht in der Lage, mit den Lerngegenständen

kein

keine Bereitschaft, sich auf Fragestellungen des DU einzulassen;

keine HA

situationsangemessenes

0

falsch;

Gesprächsverhalten;

Fachwissen nicht erkennbar

 

unkooperativ;

 

sachgerecht umzugehen;

nicht in der Lage, Informationen einzuholen und darzustellen

bei Gruppenarbeit kein Interesse an eigenem Arbeitsanteil und an

Arbeitskontakten zu Mitschülern;

hält sich nicht an Regeln

fehlende Selbständigkeit im Arbeiten;

Abschreiben der Arbeitsergebnisse der Mitschüler;

häufiges unentschuldigtes Fehlen

2.2.2

GRUNDSÄTZE DER LEISTUNGSBEWERTUNG VON KLAUSUREN

Folgendes Punkteraster gilt für die Klausuren in der Qualifikationsphase.

DER L EISTUNGSBEWERTUNG VON K LAUSUREN Folgendes Punkteraster gilt für die Klausuren in der Qualifikationsphase.