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Juni 2012 Juli 2012 Gemeindebrief GemeindebriefGemeindebrief Gemeindebrief Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde

Juni 2012

Juli 2012

GemeindebriefGemeindebriefGemeindebriefGemeindebriefGemeindebrief

der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach

Ausschnitt aus einem Gemälde Ausschnitt aus einem Gemälde von Eugen Kunz vor 1960 von Eugen
Ausschnitt aus einem Gemälde
Ausschnitt aus einem Gemälde
von Eugen Kunz vor 1960
von Eugen Kunz vor 1960
Wer
sucht
Irgendwo im Heft
hat sich der
Eibacher Kuckuck
versteckt?
mit?

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Inhalt / Impressum

Inhalt

3

Editorial

4

Geistliches Wort

5

Geburtstage (Juni / Juli 2012)

6

Familien-Nachrichten / Kasualvertretungen

7

Geburtsanzeigen

8

Karfreitag mit Neues Leben

10

Osternachts-Gottesdienst

12

Lobpreisabend zu Ostern 2012

13

Neues Patenkind für die Sonntagsschule

14

Konfirmanden-Freizeit in Dorfweil

16

Goldene Konfirmation

18

Himmelfahrts-Gottesdienst

20

Gottesdienstplan

22

Gedanken zum Monatsspruch Juli 2012

23

Angebote rund um den Gottesdienst

24

Diakoniestation

25-32

Informationen und Veranstaltungen

33

Anmeldung zum Konfirmanden-Unterricht (Jg. 1998/99)

35

Zum Gedenken:

Johann Heermann (Teil 2)

36

Zum Nachdenken:

»Venustransit am 6. Juni 2012«

37

Der Buchtipp

38

Evangelische Gemeinschaft

39

Wochentermine

40

Anschriften und Telefonnummern

Der Kuckuck in der letzten Ausgabe hatte sich auf Seite 36 versteckt.

40 Anschriften und T elefonnummern ☺ Der Kuckuck in der letzten Ausgabe hatte sich auf Seite

Editorial

3

»Geh aus mein Herz und suche Freud

«

S o beginnt das schöne Sommerlied von Paul Gerhardt. Der begabte Liederdichter schuf den Text im Jahr 1653.

Er beschreibt in den schönsten Farben einen Sommer auf dem Land mit Vogelgesang und rauschenden Bächlein, blumigen Wiesen mit vielen großen und kleinen Tieren – Bilder aus einer vergangenen Zeit ohne Motorenlärm, ohne Umweltverschmutzung, ohne Atomkraftwerke, ohne Telefon, ohne Handys, ohne Strom – eine idyllische Welt im Einklang mit der Natur.

Wie gerne würden wir zum Urlaub eine Zeitreise machen in diese »gute alte Zeit« und uns dort entspannen von all dem Stress unserer hektischen Welt, in der wir leben.

Vorsicht! – Auch die »gute alte Zeit« hatte ihre Probleme – zwar andere als wir heute, aber nicht weniger schlimm. Denken wir nur an den Dreißigjährigen Krieg, Pest, Hexen-

wahn,

Gesungen werden meist nur die ersten Strophen des Liedes, doch wenn wir weiterlesen, dann sehen wir, dass der Dichter über aller Schönheit der Natur den Schöpfer vor Augen hat und diesem dafür von ganzem Herzen dankbar ist. Aber es wird auch deutlich, dass er sich auf dieser Erde nicht zuhause fühlt, sondern sich auf den Himmel freut. Im Sommer genießen wir gerne die Schönheit der Natur und können in ihr die Spuren und die Handschrift des Schöp- fers erkennen, doch auch hier sehen wir Schmerz und Tod, die Folgen des »Sündenfalls«. Deshalb laden wir ein, gerade auch im Sommer, über Gott und die Welt, vor allem aber über den Sinn des Lebens und die Ewigkeit nachzudenken. Dazu bieten sich viele Gelegen- heiten in Gottesdiensten, Bibelstunden, in der Gemeinschaft mit Christen und beim persönlichen Lesen der Bibel. Wir würden uns freuen, wenn sie den vielfältigen Ange- boten unserer Gemeinde, des CVJM und der Gemeinschaft Beachtung schenken, nachlesen, was in den einzelnen Gruppen und Veranstaltungen geboten wird, und wo Sie eingeladen und willkommen sind. Und es wäre eine besondere Freude, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu können. Und nun viel Spaß beim Lesen und Kuckuck-Suchen.

, die Reihe könnte fortgesetzt werden.

Und nun viel S p aß beim Lesen und Kuckuck-Suchen. , die Reihe könnte fortgesetzt werden.
Günter Seibert
Günter Seibert

(Redaktion)

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Geistliches Wort

Diese Hoffnung ist für uns ein sicherer und fester Anker, der bis in den Himmel
Diese Hoffnung ist für uns ein sicherer und fester Anker,
der bis in den Himmel reicht, bis zu Gott selbst reicht.
(Hebräer 6,19)
Fest verankert

W enn ich am Meer bin, dann geht's mir gut. Das Wetter ist egal. Einzig die passende Kleidung ist

dann wichtig. In den letzten Jahren waren wir mit unseren Kindern an der nieder- ländischen Nordseeküste in Urlaub. Zwei Wochen lang am Wasser, fernab von allen Dingen, mit denen ich mich sonst in mei- nem Alltag beschäftige. In den Tagen am Meer konnte ich täg- lich interessante Dinge beobachten, zum Beispiel diese kleinen oder größeren lusti- gen ballonartigen Gebilde: Bojen. Je nach Wellengang hüpfen sie lustig auf und ab. Regelmäßig werden sie kontrolliert, ob sie auch noch fest im Meeresgrund verankert sind. So eine Zeit am Meer ist einfach wun- derbar. Der Blick geht ins Weite, ich kann meinen Gedanken nachgehen. Ich denke:

Schön wär's, wenn mein Leben einerseits so fest verankert ist wie die Bojen, und ich mich andererseits trotzdem frei be- wegen kann. Dass ich den Stürmen des Lebens ge- wachsen bin, den Herausforderungen, die sich mir täglich stellen. Manchmal kommen sie ja so plötzlich und heftig wie ein Sturm. Ich glaube, Gott hat uns einen Anker gegeben, der sicher und fest ist. Dieser Anker, das ist zum einen Gottes Verspre- chen, dass Er immer für uns da ist, ganz besonders dann, wenn es schwierig im Leben wird. Und zum andern die Zusage, dass ich bei Gott Ruhe und Frieden finde, dass meine Sehnsucht gestillt wird.

Ich brauche diese Verankerung bei Gott, den Anker, der außerhalb von Raum und Zeit liegt, der nicht abhängig ist von Men- schen. Denn nur, wenn ich diesen Anker habe, kann ich sein wie eine Boje. Wie sie habe ich in meinem Leben Ebbe- und Flutzeiten erlebt und durchlitten, und auch stürmische Zeiten: im Beruf, in der Fami- lie, auch in meinem Glauben an Gott. Und ich habe erlebt, wie dieser Anker, der Glaube, wie Gott selbst mich hält und mich trotzdem frei sein lässt. Fest verankert zu sein in Gott und gleichzeitig auch frei zu sein, Bewegungs- spielraum zu haben - wie eine Boje. Wer das erlebt, kann dann auch zum Wegzeichen werden für andere. Denn dafür sind Bojen ja gemacht. Zur Orien- tierung für andere. Es ist gut, wenn wir das wissen:

Nur wer verankert ist in Gott - verankert wie eine Boje im Meeresgrund - hält Ebbe und Flut, Sturm und Wind stand und kann - auf den Wellen in Freiheit tanzend und hüpfend - Orientierung sein für andere. Möge Gott uns helfen, Bojen zu sein, an denen sich andere orientieren können.

Euer Stefan Fetscher, Pfarrer ■ Bildquelle:
Euer
Stefan
Fetscher, Pfarrer
Bildquelle:

www.gemeindebrief.evangelisch.de

Geburtstage

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GeGeburburtstatstagege

Wir gratulieren herzlich allen Gemeindegliedern, die im Juni und Juli ihren Geburtstag feiern dürfen. Für das neue Lebensjahr wünschen wir Gottes Segen, seine Begleitung und Bewahrung an jedem Tag.

Auf Empfehlung des Datenschutzbeauftragten der EKHN veröffentlichen wir in der Internetausgabe

unseres Gemeindebriefes unter den Rubriken »Geburtstage« sowie »Anschriften und Telefon-Nummern«

keine persönlichen Daten.

Wir bitten um Verständnis.

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach Wer jedoch gerne die vollständige PDF-Ausgabe des

Wer jedoch gerne die vollständige PDF-Ausgabe des Gemeindebriefes regelmäßig per E-Mail erhalten möchte, kann dies bei Günter Seibert

E-Mail:

g.seibert@gmx.net

schriftlich anfordern.

Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Gemeindebrief:

Wir freuen uns, Ihren hohen Geburtstag im Gemeindebrief bekannt zu geben und neben einem Besuch auch auf diese Weise an Sie zu denken. Falls Sie jedoch aus irgendeinem Grund die Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht wünschen, genügt einmalig eine kurze telefonische Mitteilung im Pfarrbüro, und wir nehmen Ihren Namen aus der jährlichen Bekanntgabe dauerhaft heraus.

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Familien-Nachrichten

Familien-NachrichtenFamilien-Nachrichten

Familien-Nachrichten Familien-Nachrichten Trauungen 12.05.2012 David Heilmann und Julia Heilmann geb.

Trauungen

12.05.2012

David Heilmann und Julia Heilmann geb. Enseroth Hauptstraße 9

Heilmann und Julia Heilmann geb. Enseroth Hauptstraße 9 Bestattungen 11.05.2012 Anna Maria Bender - 92 Jahre

Bestattungen

11.05.2012

Anna Maria Bender - 92 Jahre -

Pfarrer Stefan Urlaub Fetscher 02.-14.07.2012 Pfr. i.R. Vertretung Dietmar Balschun, Driedorf Te l . :
Pfarrer Stefan Urlaub Fetscher
02.-14.07.2012
Pfr. i.R.
Vertretung
Dietmar Balschun, Driedorf
Te l . : 02775/57890 0
23.-28.07.2012
Vertretung
Pfr.
Wieland
Tel.: Schäfer,
Eibelshausen
02774/1353

Familien-Nachrichten

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schön,

Es ist so dass

Du da bist!

s c h ö n , Es ist s o dass Du da bist! Mit deinen

Mit deinen großen Augen schaust du dich staunend um, entdeckst die Welt! Mit deinen kleinen Händen greifst du vertrauensvoll nach lieben Menschen! Mit deinem bezaubernden Lächeln bringst du Sonnenschein in die Herzen! Es ist so schön, dass du da bist, geliebte Tochter! Daniela Speck und Heiko Schmidt

Johanna Friederika Emilia Speck *31.01.2012

I ch preise dich dafür, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar

I ch preise dich dafür, dass ich auf

eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar

sind deine Werke.

Am 10. Mai 2012 um 6:44 Uhr wurde unser Sohn Phil Hannes mit 4760 g und 57cm geboren. Wir freuen uns sehr, sind glücklich und dankbar über dieses Geschenk Gottes. Rebekka & Frank-Peter Enseroth

Psalm 139, 14

W enn in Ihrer Familie ein Kind geboren wird, lassen Sie es unseren

Küster wissen. Dann werden in unserem Dorf um 17:00 Uhr beide Glocken läuten, und alle, die es hören, werden sich mit Ihnen freuen.

Außerdem bieten wir

und einem kleinen Text in unserem Gemeindebrief Ihrer Freude Ausdruck zu geben und so die Bürger unseres Dorfes an Ihrem Glück teilnehmen zu lassen.

Bild und Text am besten per E-Mail an:

oder Bild mit Text beim Küster oder bei Günter Seibert abgeben.

kostenlos

die Möglichkeit, mit einem Foto

g.seibert@gmx.net

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Gottesdienst

Unglaublich - das ist doch nicht normal

Gottesdienst zum Karfreitag mit Wilfried Schulte

I n unserem Karfreitagsgottesdienst hatten wir den Direktor des Neues Leben Zentrums Wilfried Schulte zu Gast, der Frank Pacek und Damaris Hartung für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes mitbrachte.

Nach der Be- grüßung durch Johannes Hart-

mann und dem ersten Lied sprach unser Pfarrer Stefan Fetscher uns nach dem 1. Petrusbrief zu, dass wir nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst sind, sondern mit dem teuren Blut Christi. Im Gebet haben wir Jesus auf dem Weg in die Tiefe begleitet. Ein Weg, der in unsere Schuld führte, aus der wir Erlösung brauchen, die Gott uns geben will. Für diese Gnade steht das Kreuz als Zeichen. So hieß auch das nächste Lied »Allein deine Gnade genügt«. Mit Worten aus Psalm 62 haben wir gehört, wie sich ein Mensch nach Gott sehnt. Als Antwort darauf hatten wir Ge- legenheit, Gott im stillen Gebet zu sagen, was wir auf dem Herzen hatten, wie wir uns nach ihm sehnen und seine Gnade und Vergebung brauchen. Dass bei Gott viel Gnade und Ver- gebung ist, hat uns Pfarrer Fetscher zu- gesprochen. Es folgte die Vorstellung des Neues Leben Zentrums in Wölmersen, das 1954 von Anton Schulte gegründet wurde. Es umfasst viele Bereiche, so z.B. Evan- gelisation, Ausbildung, Lebensberatung und Medien. Dazu gehören Radio- und Fernsehsendungen sowie das »Neues

Damaris Hartung

Leben Magazin«. Wilfried Schulte, Direk- tor des Neues Leben Zentrums und Evangelist, wurde in einem Elternhaus groß, in dem der christliche Glaube erfahrbar war. Er berichtete

Frank Pacek
Frank Pacek

uns, wie er sich für die Nachfolge Jesu entschied: Als Kind hatte er Angst, in den Sack des Nikolaus gesteckt zu werden, und betete: »Wenn du mir hilfst, dass ich nicht in den Sack reinkomme, dann will ich dir nachfolgen.« Für das Neues Leben Zentrum hatte Anton Schulte bereits ein Grundstück im Blick. Es gehörte einer Erbengemein- schaft, die nicht verkaufen wollte. Als das Grundstück verkauft werden sollte, fehlte das Geld. Doch Gott sorgte mit einer Erbschaft für genau die Summe, die zum Kauf des Grundstücks mit allen Neben- kosten erforderlich war. Mit der Kollekte soll eine Kinder- und Jugendarbeit mit drei Sozialarbeitern im Berliner Café »Breakout« unterstützt werden. Dort werden auch muslimische Kinder betreut und lernen den christlichen Glauben kennen.

zum Karfreitag

9

Nach einem weiteren Lied und dem Glaubensbekenntnis folgte die Predigt von Wilfried Schulte nach dem Predigt- text Philipper 2,5-11:

»Unglaublich - das ist doch nicht nor- mal« lautete die Überschrift. Unglaublich ist etwas, das unsere Norm sprengt, das anders ist, als wir es ken- nen, zum Beispiel auf einen Vorteil zu verzichten. Auf einen Vorteil verzichten ist anders. Gott ist anders. Er kann los- lassen, wie es uns der Predigttext erzählt. Wir, denen es in unsrem Land so gut geht, würden kaum mit Menschen in den Elendsgebieten dieser Welt tauschen. Jesus kommt und nimmt den Tausch auf sich. Er kommt ins Leben um zu sterben.

Jesus spürt die ganze Last unserer Schuld auf seinen Schultern. Warum geht Jesus diesen Weg? Die Antwort heißt: Sünde. Sünde ist Zielverfehlung, zerstörende Macht, sie macht Beziehungen kaputt. Vor allem trennt sie uns von Gott, der ein heiliger Gott ist. Vor Gott bestehen können wir nur durch Jesus, der auf Golgatha die Strafe für uns getragen hat. Jesus überbrückt die Kluft zwischen Himmel und Erde. Nur er kann das, weil er ohne Sünde

ist, denn wer verurteilt ist, kann nicht die Strafe eines anderen auf sich nehmen. Unglaublich, dass die Menschen davon nichts wissen wollen. Sie lehnen die Einladung ab, weil es

Wilfried Schulte und Pfarrer Stefan Fetscher
Wilfried Schulte und Pfarrer Stefan Fetscher

Demut verlangt, sie anzunehmen und dafür sind sie zu stolz. Demut besiegt den Stolz. Karfreitag ist die Offenbarung der Demut Gottes. Jesus kam, um zu tun, was er tun konnte, nämlich die Kluft zwischen Gott und uns zu überwinden. Wir sind herausgefor- dert, aus Gottes Kraft die Kluft zum Nächsten zu überwinden. Weil Gott für uns gestorben ist, müssen wir nicht bleiben wie wir sind. Er hat sein Leben ge- geben, damit wir mit Gott leben können.

Auf die Predigt folgte ein Liedvortrag von Damaris Hartung und Frank Pacek:

Jesus ist diesen Weg bewusst gegangen. Als er vor Gericht stand, hat er geredet, wo er hätte schweigen können. Er hat geschwiegen, wo er hätte reden können, hat auf Hilfe verzichtet, die die Engel seines Vaters ihm hätten bringen können. Können wir uns sein Leid vorstellen? Der Film »Die Passion Christi« malt es an- schaulich aus, aber der leibliche Schmerz ist kein Vergleich zu dem, was Jesus empfand, als er schrie: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Führ mich an dein Kreuz. Im Gebet haben wir auf die Predigt ge- antwortet und konnten uns neu entschei- den mit Jesus zu leben. Am Schluss des Gottesdienstes nahm ein Liedvortrag noch einmal die Gedan- ken der Predigt auf. Der ganze Gottesdienst war sehr ansprechend und aufrührend, ließ aber auch schon einen Schimmer von Ostern erahnen.

Nicole Föbinger

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Osternachts-

»Der Stein ist weg - das ist Ostern!«

K urz vor 6:00 Uhr am Ostermorgen in Eibach:

wer ihnen den großen Stein weg- wälzen würde, damit sie den Leichnam salben könnten. Welche
wer ihnen den
großen Stein weg-
wälzen würde, damit
sie den Leichnam
salben könnten.
Welche Überra-
schung, zu sehen,
dass der Stein zur
Seite gerückt und
das Grab leer war.
Jeder Mensch ist
mit Steinen beladen
- sie heißen Angst,
Einsamkeit, Stress,
Schuld …
Das Oster-
licht ent-
zündet am
Osterfeuer
Aber Jesus
ist als Licht in
unsere Welt
gekommen,
bei ihm kön-
nen wir alles,
was uns belastet
abladen.
Mit Gitarrenbe-
gleitung von Julia
Seibert wurden Lieder
wie »Ein Licht geht uns
auf in der Dunkelheit«
und »Herr, das Licht
Deiner Liebe leuchtet
auf« gesungen.
Kurt Thielmann aus Ober-
rossbach, der trotz seines
75. Geburtstags in Eibach
die Orgel spielte.

Die Kirche füllte sich mit Menschen, während das Dorf noch im Dunkeln lag; nur die Eingänge des Gotteshauses waren beleuchtet und ein kleines Feuer war entzündet. Beim Betreten der Kirche bekamen die Gottesdienstbesucher von den Konfirmanden eine Kerze und einen Stein überreicht. Verschiedene Lesun- gen von Daniel Seibert wechselten sich mit dem Gesang der Gemeinde

»Bleibet hier und wachet mit mir! Wachet

und betet, wachet und betet« ab.

Im Garten Get- semani sollten die Jünger mit Jesus wachen, aber ihnen fielen die Augen zu und sie schliefen ein. Auch wir sind oft müde und

schaffen nicht, was von uns er- wartet wird oder was wir uns vor- genommen haben. Im All- tag fällt es uns manch-

mal schwer, zu unserem Glauben zu stehen. In der Predigt befasste sich Pfarrer Stefan Fetscher mit dem Stein vor Jesu Grab. Die Frauen, die am Mor- gen nach der Kreuzigung zum Grab gingen, fragten sich auf dem Weg,

Gottesdienst 2012

11

Gemeinsames Frühstück im Dorfgemeinschaftshaus
Gemeinsames Frühstück
im
Dorfgemeinschaftshaus

Pfarrer Fetscher und Küster Andreas Seibert entfachten das Osterlicht am Osterfeuer und erhellten die Kirche. Nachdem alle Kerzen der Gottesdienst- besucher daran entzündet waren grüßten sie sich mit dem Ostergruß: »Der Herr

ist auferstanden - er ist wahrhaftig auf- erstanden!« Dann konnte jeder seinen Stein und damit seine Last in einem Korb vor dem Altar ablegen. Dank großzügiger Spenden und flei- ßiger Helfer/Innen war im Dorfgemein- schaftshaus

ein reichhalti- ges Buffet für ein gemeinsa- mes Frühstück vorbereitet. Später am Vormittag ver- kündete
ein reichhalti-
ges Buffet für
ein gemeinsa-
mes Frühstück
vorbereitet.
Später am
Vormittag ver-
kündete der
Posaunenchor
die Oster-
botschaft
musikalisch. ■
Ilka Becker
Ostern, Ostern, Frühlingswehen
Posaunenklänge am Ostermorgen

12

Lobpreis-Abend zu Ostern 2012

12 Lobpreis-Abend zu Ostern 2012 Lobpreisabend zu Ostern im Vereinshaus W ieder hat die Evangelische Ge

Lobpreisabend zu Ostern im Vereinshaus

W ieder hat die Evangelische Ge- meinschaft zum Osterfest am 8. April Jung bis Alt zu einem

Lobpreisabend eingeladen. Der Lob- preisabend stand unter dem Thema:

»Das leben leuchtet in allen Farben«. In der Predigt ließ Ernst

Villmow Maria von Mag- dala zu Wort kommen. Ihre Geschichte war eine sehr farbige. Sie war ge- prägt von dunklen, düste- ren Farben aber auch von hellen, leuchtenden und fröhlichen Farben. Maria von Magdala hat viel mit Jesus erleben dürfen. Sie hat erlebt, wie Jesus den Menschen ge- holfen hat und wie er ihnen zuhörte, wenn sie von ihren Sorgen erzähl- ten. Maria von Magdala begleitete Jesus bis hin zu seinem Tod am Kreuz. Ja sogar nach seinem Begräbnis wollte sie ihm dienen und lief am Mor- gen seiner Auferstehung

hin zum Grab mit Simon Petrus und Johannes. Doch, oh Schreck, der Stein vom Grab war zur Seite gerollt und es war leer. Zögernd ging Maria hinein und ent- deckte zwei Männer in schneeweißen Gewändern. Es waren Engel. Doch als Maria erfuhr, dass das Leben gesiegt hat, wurde es hell in

ihr und sie sah die Farben des Gartens, die Bäume und die Blumen. Auch in unserem Leben ist es manch- mal so, dass wir nur noch schwarzsehen. Doch auch heute möchte Maria uns mit der Osterfreude anstecken und uns auch verkündigen, was Jesus ihr aufgetragen hat: Das Leben siegt. Gott ist stärker als der Tod. Seine Liebe und sein Licht er-

hellen die Dunkelheit. Als Zeichen dieser Botschaft haben die Besucher des Lob- preisabends am Eingang eine bunte Papierblüte bekommen, die sie während der Andacht mit einem Ostergruß, einem Dank, einem Wunsch oder der Hoffnung beschriften und vorne

Dank, einem W unsch oder der Hoffnung beschriften und vorne auf dem aufgebauten T isch ablegen

auf dem aufgebauten Tisch ablegen durften. Aus dem Tisch wurde ein wunderbar blühen- der bunter »Garten«. Hoffnungs- und Dan- keszeichen an den auf- erstandenen Herrn. Maria und die Jünger haben erlebt: Jesus ist da – er ist lebendig – er ist unter uns. Auch dann, wenn wir ihn

nicht auf Anhieb erken- nen, wenn wir ihn nicht sehen. Wenn wir heute Ostern feiern, dann ist das mehr als die Er- innerung an

das, was da- mals war. Wir

feiern die Ge- genwart des lebendigen Gottes, des

auferstande-

nen Herrn

Jesus unter

uns.

Das Leben ist stärker als der Tod.

Wer dieser Botschaft Vertrauen schenkt, wer glaubt, dass Jesus Christus lebt und heute erfahrbar ist, entdeckt diese Farben, die Zeichen der Hoffnung und der Lebendigkeit auch im eigenen Leben.

Bettina Villmow

Aus der Sonntagsschule

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Neues Patenkind

für die Sonntagsschule Eibach

D ie Kinder in der Sonntags- schule hören

Eibach D ie Kinder in der Sonnt ags- schule hören Über die Christoffel Blindenmission er -

Über die Christoffel Blindenmission er- halten wir regelmäßig neue Nachrichten von unserem Patenkind und freuen uns schon jetzt, wenn wir miterleben dürfen, wie die kleine Benita ohne Schmerzen Freudensprünge machen kann. Herzliche Einladung an alle Kinder, die sich auch mitfreuen wollen. Kommt in die Sonntagsschule!

Günter Seibert

wollen. Kommt in die Sonntagsschule! Günter Seibert ■ jeden Sonntag eine Geschichte aus der Bibel. Sie

jeden Sonntag eine Geschichte aus der Bibel. Sie lernen, dass alles, was wir sind und haben, ein Geschenk von Gott ist. Das macht uns zu dankbaren und zufriedenen Men- schen, die offene Augen und Hände haben, für die Not anderer Menschen. Seit September 2010 begleiten wir jeweils für ein Jahr CBM Patenkinder. Nach dem fast blin- den Vincent, der durch eine Augen- operation wieder sehen kann, und Justine, deren Füße amputiert waren, die nun mit Prothesen wieder normal laufen kann, begleiten wir nun für ein Jahr die kleine Benita, die so schreckliche

O-Beine hat, dass sie nur mit großen Schmerzen laufen kann. Wir wollen mithelfen, dass Benita operiert werden kann, weil ihre Eltern eine Operation nicht bezahlen können. Die Kinder haben bisher so fleißig ge- spendet, dass wir aus der Sonntagsschul- kasse außerdem 300 Euro für behin- derte Kinder im Erdbebengebiet von Haiti überweisen konnten. Wir als Mitarbeiter freuen uns, dass die Kinder so begeistert mitmachen, anderen zu helfen. Es stimmt wirklich:

»Geteiltes Leid ist halbes Leid - geteilte Freude ist doppelte Freude.«

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Konfirmandenfreizeit 2012

»Cool bleiben statt zuschlagen«

Konfirmandenfreizeit 2012 in Dorfweil

statt zuschlagen« Konfirmandenfreizeit 2012 in Dorfweil »Cool bleiben, statt zuschlagen.« D as war das Thema der

»Cool bleiben, statt zuschlagen.«

D as war das Thema der diesjährigen Konfirmandenfreizeit in Dorfweil im Taunus vom 25.4 bis 27.4.2012.

Cool bleiben mussten wir schon gleich am Anfang, als der Bus mit einer Stunde

Verspätung in Nanzenbach und in Eibach

eintraf. Als wäre das geplant und Teil des Programms gewesen . Nach der Ankunft richteten wir uns erst einmal in unseren gemütlichen Apparte- ments ein und begannen dann unsere Arbeit zum Thema »Gewalt«. Am Nach- mittag wurde ein großes Fuß-

ballspiel, Eibach gegen Nanzen- bach, veranstaltet. Eibach ge- wann das Spiel, trotz des partei- ischen Pfarrers, der bei den Nanzenbachern im Tor stand. Parallel zum Fußballspiel war eine zweite Gruppe damit be- schäftigt, einen Geo-Cache zu suchen, den Johannes Gail versteckt hatte. Am Abend fieberten wir beim Champions-League Spiel zwi- schen Bayern München und Real Madrid mit, bevor der Tag mit einer Abendandacht aus- klang.

Musik
Musik

in Dorfweil

15

Gruppenarbeit Der Nachmittag war frei und konnte mit Fußballspielen, Schwimmen, Spazieren- gehen oder Einkaufen
Gruppenarbeit
Der Nachmittag war frei und konnte mit
Fußballspielen, Schwimmen, Spazieren-
gehen oder Einkaufen verbracht werden.
Am Abend machten wir eine Nacht-
wanderung, bei der wir uns ordentlich
verliefen. Glücklicherweise fanden wir
dann aber doch noch zu unserer Unter-
kunft zurück und machten uns zum Ab-
schluss des Tages Stockbrot.
Leider mussten wir am dritten Tag
schon wieder zusammenpacken.
Fußballspiel

Zum Abschluss der Freizeit schrieben wir einen Brief an Gott und feierten ein Abendmahl. Nachdem wir den diesmal überpünkt- lichen Bus beladen hatten, ging es auch schon zurück nach Hause. Wir freuen uns schon, die Ergebnisse

der Freizeit beim Vorstel- lungsgottesdienst zu sehen und zu zeigen.

Text von Stina Hofmann, Ellena & Celina Klein Pfarrer Stefan Fetscher Fotos: Sibylle Göbel

Am zweiten Tag trafen wir uns in Klein- gruppen und überlegten uns vier Kurz- filme zum Thema, die wir aufzeichneten.

Spiel und Spaß
Spiel und Spaß

16

Goldkonfirmation

Goldkonfirmation am Muttertag 13.05.2012 in der Eibacher Kirche

A m Sonntag »Rogate«, 13. Mai

2012, der in diesem Jahr auch

gleichzeitig Muttertag war,

feierte der Jahrgang 1947/48 mit ei- nem Festgottesdienst in der Eibacher Kirche die »Goldene Konfirmation«. Es war bereits die dritte Goldkon- firmation, die mit Pfarrer Fetscher in der Eibacher Kirche feierlich began- gen wurde.

Pfarrer Fetscher begrüßte die zehn Goldkonfirmanden, unter ihnen auch einige Schulkameraden, sowie die gesamte Gemeinde aufs herzlichste. Er sprach in seiner Predigt über einen Text aus Lukas 22,54-62. In seiner Ansprache erwähnte er auch, dass es nicht immer einfach war, den damaligen Konfirmanden- unterricht zu besuchen. Da die Ei- bacher zu diesem Zeitpunkt keinen Pfarrer hatten, war ein geregelter Unterricht nicht immer gegeben, denn sie wurden auch in benachbar- ten Orten unterrichtet. Fetscher sagte: »Vor 50 Jahren habt ihr ›Ja‹ gesagt zu einem Leben mit Gott und wollt dies heute noch- mals durch die Goldkonfirmation neu bekräftigen.« Auch wurde den bereits verstorbe- nen Mitkonfirmanden Norbert Gail und Ulrich Enseroth gedacht. Dieser Jahrgang war der erste, der in der Eibacher Kirche vor 50 Jahren, von dem neuen Pfarrer Joachim Höhne, konfirmiert wurde.

Die Goldkonfirmandin Ursula Kiese- wetter hatte zu dieser Feier, auch den damaligen Pfarrer Joachim Höhne (heute im Ruhestand) eingeladen. Da es ihm trotz anfänglicher Zusage nicht möglich war, nach Eibach zu kommen, hat er in einem Brief, der von Ursula Kiesewetter vorgelesen wurde, bekundet, wie gerne er an dieser Feier teilgenommen hätte, und mit Psalm 84,12-13 herzliche Glück- und Segenswünsche übermittelt. Auch eine Besonderheit ist, dass diese damalige Konfirmation in dem Heimatfilm 1962 von Hans Fehling festgehalten wurde. Zum Abschluss des Gottesdienstes wurden die Goldkonfirmanden einge- segnet und erhielten nochmals ihren damaligen Konfirmandenspruch, mit den herzlichsten Glück- und Segens- wünschen der Kirchengemeinde Eibach, von Johannes Hartmann überreicht.

Gefeiert wurde anschließend in der Gaststätte Kanzelstein in Eibach. Hierzu waren auch ehemalige Schul- kameraden eingeladen. Alle Anwesenden waren der Mei- nung, dass die Goldkonfirmation ein wunderschöner Tag war, an den man sich immer gerne erinnern werde. Die nächste Zusammenkunft ist be- reits auch schon geplant, im August wird eine Tagesfahrt nach Limburg an der Lahn unternommen.

Text + Foto: Dieter Holler

in der Eibacher Kirche

17

in der Eibacher Kirche 17 Unser Foto zeigt die Goldkonfirmanden von vorne links: Rosel W eiershausen

Unser Foto zeigt die Goldkonfirmanden

von vorne links:

Rosel Weiershausen geb. Holler, Erika Schulz geb. Müller, Heidrun Hofmann geb. Lanio, Ursula Kiesewetter geb. Fehling, Irene Pollmann geb. Pulverich

Hintere Reihe:

Uli Dreier, Siegfried Klingelhöfer, Heinz Walther, Heinz Müller, Friedhelm Hartmann und Pfarrer Stefan Fetscher

18

Himmelfahrt-Gottesdienst

»Gott ist überall«

Himmelfahrt-Gottesdienst in der Eibacher Kirche

Innerhalb von Minu- ten füllte sich die Kirche W egen des unbeständigen Wetters konnte der
Innerhalb
von Minu-
ten füllte
sich die
Kirche
W egen des unbeständigen Wetters
konnte der gemeinsame Gottes-
dienst
der Kirchenge-
meinden Nan-
zenbach und
Eibach an
Christi Himmel-
fahrt in diesem
Jahr leider
nicht im Freien
stattfinden.
Die Eibacher
Kirche war
daher bis auf
den letzten
Für die musikali-
sche Gestaltung
des Gottesdiens-
tes sorgte der
Posaunenchor.
Platz besetzt.
Einige Nanzenbacher
hatten sich sogar zu Fuß
auf den Weg nach Eibach
gemacht.
bis schließlich alle
Plätze (auch im Gang)
besetzt waren.

in der Eibacher Kirche

19

Gemeindepädago-

gin Astrid Reschke veranstaltete mit den Kindern ein Quiz mit 10 Fragen rund um Himmel- fahrt, die mit »rich-

tig« oder »falsch« zu beantworten waren. Danach konnten die Kinder im Dorfgemein- schaftshaus eine »Wurfrakete« bas- teln. Die Einsatz- möglichkeiten eines solchen Geschos- ses demonstrierte Pfarrer Stefan Fet- scher schon einmal vorab in der Kirche.

Gelb = »Richtig« Rot = »Falsch«
Gelb = »Richtig«
Rot = »Falsch«
Auch im DGH waren alle Plätze besetzt
Auch im DGH waren
alle Plätze besetzt

Wenn es zu Jesu Lebzeiten schon Raketen gegeben hätte, so Pfarrer

Fetscher in seiner Predigt, hätten die Jünger bei seiner Himmelfahrt sicher eine Freudenrakete abgeschossen:

Ihr gemeinsames Leben auf Erden war zu Ende, aber die Jünger freu- ten sich, dass Jesus vorausging, um ihnen eine Wohnung im Himmel zu bereiten. Begrenzungen, die für Menschen gelten, gibt es dort nicht. Aber auch auf

der Erde gilt: Gott ist überall; er wohnt dort, wo Menschen ihn hineinlassen. Dort möchte er ihr Leben mitbestimmen und mitgestalten.

Beim Mittagessen im

Dorfgemeinschafts-

haus konnten sich alle mit Erbsen- und Gulaschsuppe stärken.

Ilka Becker

20
20

Gottesdienstplan

Juni ’12

03.06.2012

Cool bleiben statt zuschlagen -

10:00 Uhr

Vorstellung der Konfirmanden

in Nanzenbach

Pfarrer Stefan Fetscher

Musik:

Band »one*aim«

Kollekte:

Deutscher Evangelischer Kirchentag (DEKT)

10.06.2012 Konfirmation

13:30 Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher

Musik:

Marco Neumann, Weidelbach

Kollekte:

Eigene Gemeinde

17.06.2012 Verheißungen für die Zukunft (Jesaja 1,1-9)

10:45 Uhr

Pfarrer Eberhard Hoppe + Pfr. Stefan Fetscher

 

Musik:

Ulrich Kögel, Dillenburg

Kollekte:

50% Evangelischer Gemeinschaftsverband 50% Notfallseelsorge (alle Kästen)

23.06.2012 hohes C - Gottesdienst

19:30 Uhr

im Gemeindehaus Nanzenbach Pfarrer Stefan Fetscher

19:30 Uhr im Gemeindehaus Nanzenbach Pfarrer S tefan Fet scher

Musik:

Band »one*aim«

24.06.2012

Diakonie-Gottesdienst

Diakoniestation + Pfarrer Stefan Fetscher

Siehe

auch

10:45 Uhr

Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat - Demenz (Psalm 103)

Seite

24

Musik:

Regina Heupel-Schüler, Breitscheid

 

Kollekte:

Diakoniestation (alle Kästen)

21 Juli ’ 12 01.07.2012 W arum anständig sein? (1.Petrus 3,8-15) 10:45 Uhr Prädikantin Bettina

21

Juli ’12

01.07.2012 Warum anständig sein? (1.Petrus 3,8-15)

10:45 Uhr

Prädikantin Bettina Villmow, Eibach

Musik:

Kurt Thielmann, Oberroßbach

Kollekte:

Kirchen helfen Kirchen

(notleidene Kirchen in der Ökumene) Pfarrer Fetscher beim Gottesdienst auf der Eschenburg (siehe auch Anzeige auf Seite 25)

08.07.2012 Abrahams Berufung und Aufbruch (1.Mose 12)

10:45 Uhr

Prädikant Bernd Gail, Nanzenbach

Musik:

Ulrich Kögel, Dillenburg

Kollekte:

Arbeitslosenfonds der EKHN

15.07.2012 Begegnung verändert

(Apostelgeschichte 8,26-39)

10:45 Uhr

Prädikant Jörg Waldschmidt, Frohnhausen

Musik:

Katharina Burk, Nanzenbach

Kollekte:

Eigene Gemeinde

22.07.2012 Geistliche Ölkrisen (Matthäus 25,1-13)

10:45 Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher

Musik:

Helene Lang, Ewersbach

Kollekte:

Ökumene und Auslandsarbeit (EKD)

29.07.2012 Gemeinde Jesu - nicht zu übersehen (Mt 5,13-16)

10:45 Uhr

Günter Weber, Burg

Musik:

(bei Redaktionsschluss noch offen)

Kollekte:

CVJM-Kreisverband

22

Monatsspruch

Mona tsspruc h J uli 2012

Monatsspruch Juli 2012

Mona tsspruc h J uli 2012

Mit welchem Maß ihr messt, wird man euch wieder messen.

Markus 4,24

Z uhören will gelernt sein. Sicher gibt es Naturtalente. Aber

für Viele bedeutet es Arbeit und Konzentration, die nur durch Übung erworben werden kann. Wie schnell

hören wir an etwas Wichti- gem vorbei, lesen über ein entscheidendes Wort hin- weg. Ebenso verhält es sich auch mit dem Wort, das Jesus sagt, mit dem Wort der Bibel. »Gebt acht auf euer Zuhören«, sagt Jesus. Wer meint, alles besser zu wissen, wer auch die Bibel

schon vollständig zu ken- nen glaubt, wird nichts mehr aus ihr er- fahren, was ihm wirklich weiterhilft. Gott schenkt ohne unser Zutun. Aber hörbereit müssen wir schon sein.

Wer von Gott nichts erwartet, der bekommt auch nichts.

So geht es »Maß um Maß«. Wer aber nach Gott und seinem Willen fragt, wer sich in die Heilige Schrift versenkt und darauf vertraut, hier dem Wort des himm- lischen Vaters zu begegnen, der wird empfangen, was er sucht. Ja, der wird er- fahren: Gott gibt mehr als wir erwarten! Wie heißt es doch in jenem Kanon? »Gott, weil er groß ist, gibt am liebsten große Gaben, ach dass wir Armen nur so kleine Herzen haben!« Geht es um dicke Sparbücher, gewaltige Summen, satte Rücklagen? Dann wäre Jesus so etwas wie ein Vermögensbe- rater! Wenn wir aber das 4. Kapitel des Markusevangeliums im Zusammenhang lesen, wird deutlich, wie das Haben ge- meint ist. Jesus erzählt Gleichnisse vom Hören des Wortes Gottes und davon, dass Gottes Wort wie ein Same ist, der auf gutes Land gesät wird.

W ort wie ein Same ist, der auf gutes Land gesät wird. W as Jesus hier

Was Jesus hier mit dem richtigen Maß meint, konnte man etwas miss- verständlich »geistliche Habgier« nennen. Habgier gehört schein- bar zu unserer Grundaus- stattung als Menschen. Aber diese Gier nach Be- sitz kann überwunden wer- den durch Jesus, der uns Lust macht auf geistliche Schätze, auf Vergebung, auf Vertrauen, auf Frieden, auf Liebe. Jesus rät: »Ihr werdet geistlich reich, wenn ihr auf mich hört. Ihr werdet

innerlich reich sein in die- sem Leben. Und ihr werdet reichen Lohn haben in jenem Leben.« »Das Wichtigste ist, geliebt zu werden.« Ruth Pfau, eine Ärztin und Ordens- schwester, begann 1960 in Karachi mit der Arbeit unter vielen Leprakranken der größten Stadt Pakistans. Alles, was sie hatte, was sie wusste, setzte sie ein, um diesen ausgestoßenen Menschen zu hel- fen, und sie hat Gottes reichen Segen er- lebt. Sie sagt: »Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, möchte ich wirklich nichts auslassen. Wenige Menschen hatten die Chance, so nahe ans Leben heranzukom- men wie ich. Licht kann man nur sehen, wenn man auch ›Ja‹ zum Schatten sagt. Sonst wird alles banal. Ganz wichtig ist für mich, dass ich erfahren habe und er- fahre, dass ich geliebt werde. Ganz kon- kret heißt das, dass es Menschen gibt, die ›Ja‹ zu mir sagen. Und dass es einen gibt, der sein Ja nie zurücknimmt. Es hat mir schon früh eingeleuchtet, dass es gut ist, um die ›Gnade der Beharrlichkeit‹ zu bitten. Ich wünsche mir, dass wir trotz aller Schwierigkeiten unser Ziel nie aus den Augen verlieren.«

Klaus Göbel

Angebote rund um den Gottesdienst

23

Fahrdienst zum Gottesdienst Ansprechpartner für Fahrdienste zum Gottesdienst ist Herr Ernst Villmow, Hauptstraße 80,
Fahrdienst zum Gottesdienst
Ansprechpartner für Fahrdienste zum
Gottesdienst ist Herr Ernst Villmow,
Hauptstraße 80, Eibach, Tel.: 02771-7481.
Predigt per E-Mail
Wer die Predigt vom Gottesdienst gerne noch einmal in Ruhe durch-
lesen möchte, kann sie sich per E-Mail zuschicken lassen.
Die Predigt vom Sonntag wird, soweit sie als Word-Datei verfügbar ist,
jeweils am darauffolgenden Dienstag verschickt. Wer die Predigt gerne
zugeschickt haben möchte, schreibe bitte eine E-Mail an das Pfarramt:
Ev.Pfarramt-Nanzenbach@t-online.de
Gottesdienstkopie
Wer eine Gesamtaufnahme eines Gottesdienstes
auf einer Audio-CD oder als MP3-Datei haben
möchte, der wende sich an das
Ev. Pfarramt,
Vorm Hübschbeul 2, Nanzenbach, Tel.: 33661.
Gemeindebrief und Predigtkopie im Internet
Eine Online-Ausgabe des Gemeindebriefes (aus Datenschutzgründen
ohne persönliche Daten) und Predigtkopien als MP3-Dateien sind als
D ownload auf folgender Internet-Seite verfügbar:
http://eibach.wordpress.com/download/
Gemeindebrief per E-Mail
Wer gerne die vollständige PDF-Ausgabe
des Gemeindebriefes regelmäßig
per E-Mail erhalten möchte, kann dies bei
Herrn Günter Seibert schriftlich anfordern.
E-Mail: g.seibert@gmx.net

24

Diakonie-Station

Liebe Gemeindebriefleserinnen! Liebe Gemeindebriefleser!

Herzliche

Einladung

zu den

n! Liebe Gemeindebriefleser! Herzliche Einladung zu den Diakoniegottesdiensten am: in 17.06.2012

Diakoniegottesdiensten

am:

in

17.06.2012

Dillenburg

24.06.2012

Nanzenbach/Eibach

22.07.2012

Niederscheld/Donsbach

29.07.2012

Frohnhausen

26.08.2012

Oberscheld

Unsere diesjährigen Diakoniegottes- dienste stehen unter dem Thema:

»In Würde alt werden - Demenz« Demenz - eine neue Herausforderung?

Allein in Deutschland leiden mehr als eine Millionen Menschen unter Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz. Ohne einen entscheidenden Durchbruch in der Medizin wird nach Vorausberechnungen der Bevölkerungsentwicklung die Zahl der Erkrankten bis zum Jahr 2050 auf etwa 2,6 Millionen ansteigen. Wird die Diagno- se Demenz gestellt, ist dies für die Betrof- fenen und die Angehörigen zunächst ein Schock. Nach dieser ersten Phase des Erschreckens und der Trauer sollten Be- troffene sich Hilfe suchen. Etwa 60 bis 70 Prozent der dementiell Erkrankten wer- den in der eigenen Häuslichkeit betreut. Wer einen demenzkranken bzw. psy- chisch veränderten Menschen pflegt, er- lebt schwere, aber häufig auch sehr schö-

p flegt, er - lebt schwere, aber häufig auch sehr schö - Diakoniestation Dillenburg »Häusliche Pflege«

Diakoniestation Dillenburg »Häusliche Pflege«

ne und erfüllende Momente. Gleichwohl gelangen pflegende Angehörige oft an die Grenzen der körperlichen und seelischen Belastbarkeit. Sie haben kaum noch Zeit für sich selbst und sind rund um die Uhr mit der Pflege und Betreuung des Betrof- fenen beschäftigt. Nicht selten resultieren durch diese dauerhafte Belastung ver- stärkt eigene Erkrankungen wie Depres- sionen und Erschöpfungszustände. Eine Entlastung der Pflegeperson ist daher dringend notwendig. Die Betriebsstät- tenleitung der Diakoniestation möchte aufgrund des »christlichen Menschenbil- des« (Pflegeleitbild) hierzu - trotz »Defizit- geschäft« (sog. »Niedrigschwellige Be- treuung) - ihren Beitrag zur Unterstützung der betroffenen Mitmenschen leisten. Um die Pflegepersonen zumindest zeit- weise zu entlasten hat montags unser Café »Vierjahreszeiten« von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Unter Anleitung einer Pflegefachkraft und der Unterstüt- zung von geschulten freiwillig engagierten Helferinnen und Helfern wird der Nach- mittag zusammen mit unseren Gästen in den Räumlichkeiten der Diakonie- station Dillenburg gestaltet (Jahreszeit- lich variable Aktivitäten, Singen, Vorlesen, Spaziergänge etc.). Gerne informieren wir Sie über die Abläufe in der Gruppe und bei der Einzelbetreuung zuhause.

»Freiwillig Engagierte« werden noch

dringend gesucht. Bei Interesse setzen Sie sich mit uns in Verbindung unter

der Tel-Nr.: 02771/ 5551.

Wierczimok / Pauli

Diakoniestation Dillenburg, Hindenburgstraße 4, 35683 Dillenburg Tel.: 02771/5551; Fax: 02771/6667

Sprechzeiten:

Bankverbindung:

Ev. Kreditgenossenschaft Kassel, BLZ 520 604 10, Kto. 4103971

E-Mail:

info@diakoniestation-dillenburg.de

Mo - Do

8:00-16:00 Uhr

und Fr

8:00-13:00 Uhr

Internet:

www.diakoniestation-dillenburg.de

Informationen und Veranstaltungen

25

Ihre Sparkasse in Eibach Goldbachstraße 33 35689 Dillenburg-Eibach Telefon (02771) 935-3120 Telefax (02771)
Ihre Sparkasse
in Eibach
Goldbachstraße 33
35689 Dillenburg-Eibach
Telefon (02771) 935-3120
Telefax (02771) 935-31299
info@sparkasse-dillenburg.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr
8.30 - 12.30 Uhr
Mo, Di, Do 14.00 - 18.00 Uhr
Fr 14.00 - 16.00 Uhr

»E drei« –

das Eschenburg Event:

Sonntag, 1. Juli 2012 von 10 bis 15 Uhr

auf dem Gelände der ehemaligen Eschenburg 35713 Eschenburg

Kontakt: Pfarrer Stefan Fetscher Vorm Hübschbeul 2 35690 Dillenburg-Nanzenbach Telefon 02771 / 33661 Das gab es noch nie: Die Eschenburger Kirchengemeinden feiern mit ihren Nachbarn gemeinsam ein Familienfest auf dem Gelände der ehemaligen Eschenburg (zu erreichen über die Zufahrt am Eiershäuser Sportplatz zwischen Nanzenbach und Hirzenhain). Für Mittagessen, Spiel und Spaß ist gesorgt. Die Predigt im Familiengottesdienst hält Pröpstin Annegret Puttkammer, für die musikalische Gestaltung sorgen die vereinigten Posaunenchöre (unter der Leitung von Martin Eizenhöfer), die Kirchen- und Gemischten Chöre (unter der Leitung von Margit Hartmann) sowie die Hirzenhainer Musikanten. Veranstalter sind die Kirchengemeinden Nanzenbach, Hirzenhain, Eibelshausen, Wissenbach, Eiershausen und Simmersbach.

26

Informationen und Veranstaltungen

[wir sind da. du auch?]

[wir sind da. du auch?] hohes hohes C C a different way of gottesdienst [Gott. Gemeinschaft.

hoheshohes CC

a different way of gottesdienst

[Gott. Gemeinschaft. Gespräch.] [Christ. Community. Conversation]

Ev. Kirchengemeinden Nanzenbach + Eibach CVJM Eibach + CVJM Nanzenbach

23.06.2012, 19:30 Gemeindehaus, Nanzenbach Predigt: Pfr. Stefan Fetscher Band: »one*aim«

18.08.2012, 19:30 CVJM-Heim, Eibach Predigt: David Schultze (Jugendpastor FeG Dillenburg) Band: »for tomorrow«

06.10.2012, 19:30 Gemeindehaus, Nanzenbach Predigt: Pfr. Michael Böckner Band: »for tomorrow«

Herzliche Einladung zu den Glaubensgesprächen mit dem Heidelberger Katechismus Der Dillkreis entdeckt neu sein 400

Herzliche Einladung zu den Glaubensgesprächen mit dem Heidelberger Katechismus

Der Dillkreis entdeckt neu sein 400 Jahre altes Bekenntnisbuch

Montag, 04.06.2012

55. Glaubensgespräch

18:30 Uhr

Manderbach, Ev. Gemeindehaus,

Thema:

Langgasse »Glaube - ein gutes Werk?« (Frage 61)

Referent:

Pfarrer Paul-Ulrich Rabe, Manderbach

Montag, 02.07.2012

56. Glaubensgespräch

18:30 Uhr

Thema:

Referent:

Fellerdilln, Ev. Gemeindehaus, Rommelstraße »Was sind unsere Werke wert?« (Frage 62) Pfarrer Roland Friedrich, Dillbrecht

Mit herzlichen Grüßen Ihre Gemeindepfarrer/innen des Ev. Dekanates Dillenburg

Leitungsteam:

G. Albrecht, Haiger; E. Becker, Eibelshausen; J. Daub, Wilgersdorf; H. Gran, Langenaubach; H. Heupel, Dillbrecht; H. Kaiser, Herborn; K. Müller, Sechshelden; P.-U. Rabe, Manderbach

Informationen und Veranstaltungen

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Herzliche Einladung zum

Herzliche Einladung zum für die aufgeweckte Jugend aus Eibach Donnerstags - alle 14 Tage ab 19:30

für die aufgeweckte Jugend aus Eibach

Donnerstags - alle 14 Tage ab 19:30 Uhr

Hier eine kleine Auswahl Eurer Möglichkeiten:

ab 19:30 Uhr Hier eine kleine Auswahl Eurer Möglichkeiten: Wir sind für Euch da, immer Donnerstags,

Wir sind für Euch da, immer Donnerstags, 14-tägig! Ihr habt Freunde, die nicht aus Eibach sind, und wollt sie mitbringen? Kein Problem, wir freuen uns auf Euch!!

Euer Teen-Time-Team Tobias Schenker Michael Schenker Daniel Seibert und Astrid Reschke

Hier die nächsten Termine:

14.06., 28.06., in den Ferien ist kein Teen Time! Erster Termin nach den Ferien: 23.08.

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Informationen und Veranstaltungen

28 Informationen und Veranstaltungen

Informationen und Veranstaltungen

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HerzlicheHerzliche zum EinladungEinladung Das Team Kontakt: jeden jeden jeden jeden checkpoint-eibach@web.de
HerzlicheHerzliche
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EinladungEinladung
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Kontakt:
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jeden
checkpoint-eibach@web.de
Sonntag
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19:30
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im um um um um CVJM-Heim CVJM-Heim CVJM-Heim CVJM-Heim
Checkpoint Juni / Juli
im
im
im
abweichende
Zeiten
in Fettdruck
Tag
Thema
abweichende Zeiten in Fettdruck
Team
03.06.
9 Wege Gott zu lieben - Welcher ist deiner?
Svenja
10.06.
Die Facebook-Falle
Daniel
17.06.
»Cassie - Sie sagte Ja« (Cassie Bernall)
Simona
24.06.
Fällt aus wegen Hohes C am 23.06
01.07.
Sommerparty! (siehe Einladung)
Judith
08.07.
Minigolfen am Hammerweiher
(Abfahrt ab 18 Uhr am CVJM Heim)
Judith
15.07.
Fahrradtour nach Herborn
(Abfahrt ab 15 Uhr am CVJM Heim)
Judith
22.07.
Filmabend mit Pizza
(ab 19 Uhr im CVJM Heim)
Judith
29.07.
Ausflug zum Aartalsee
(Abfahrt ab 15 Uhr am CVJM Heim)
Judith
05.08.
Kickerturnier bei Rainer&Judith Zall
(Hauptstraße 77)
Judith

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Informationen und Veranstaltungen

WirWir lassenlassen diedie SchuleSchule imim DorfDorf
WirWir lassenlassen diedie SchuleSchule imim DorfDorf

unter diesem Motto wurde am 14. 2. 2009 der Förderverein für unsere Wiesentalschule Eibach gegründet. Wer Interesse daran hat, dass die Grundschule in Eibach bleibt, kann den Verein durch seine Mitgliedschaft unterstützen!

kann den Verein durch seine Mitgliedschaft unterstützen! Nähere Infos gibt es bei Susi Hartmann Tel. 5161

Nähere Infos gibt es bei Susi Hartmann Tel. 5161 oder bei Stefanie Hofmann Tel. 22324

Herzliche Einladung

zum Mutter-Kind-Kreis

imim CVJM-HeimCVJM-Heim

anan jedemjedem erstenersten FreitagFreitag imim MonatMonat

Noch Fragen?

16:0016:00 UhrUhr

Anja Böttge Tel: 800157 oder Marzena Hartmann Tel: 849624

Informationen und Veranstaltungen

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Gottes Wort

über

Staunen

Tages-Bibellese

der &

aus

Antworten

Fragen

Beten

Gemeinsam

jeden Mittwoch im Wechsel CVJM-Heim oder Vereinshaus

19:30

Winterzeit

20:00

Sommerzeit

Aktuelle Infos auf Seite 38

In der Feier des Abendmahls erfahren wir mit allen Sinnen die Nähe Gottes und die
In der Feier des Abendmahls erfahren
wir mit allen Sinnen die Nähe Gottes
und die Vergebung unserer Schuld.
Wir können uns in dieser besonderen
Form von Gott stärken lassen.

Wer nicht mehr an unseren Gottes- diensten in der Kirche teilnehmen kann, weil er oder sie alt oder krank ist, aber dennoch ein Abendmahl feiern möchte, melde sich bitte im Pfarramt. Wir vereinbaren dann einen Termin, zu dem selbstverständlich auch Ihre Angehörigen eingeladen sind.

Für den Kirchenvorstand

Stefan Fetscher, Pfarrer

32

Informationen und Veranstaltungen

Mieten des CVJM-Heimes Eibach

Bitte alle Anfragen und Termin-Reservierungen an:

Sibylle Göbel, Weihergarten 14, Tel. 0151-25301515

Nutzungsentgelt für das Mieten des CVJM-Heimes

Nutzungsentgelt für das Mieten des CVJM-Heimes 1. Kirchliche Veranstaltungen sind kostenlos. 2. Für

1. Kirchliche

Veranstaltungen

sind kostenlos.

2. Für Mitglieder des CVJM-Eibach und deren Familien- angehörige 1. Grades beträgt das Nutzungsentgelt 40 € pro Tag.

3. Für Nichtmitglieder beträgt das Nutzungsentgelt 60 € pro Tag.

Eibacher Grillhütte am Oelsberg

Eibacher Grillhütte am Oelsberg Die Eibacher Grillhütte am Oelsberg ist eine offene Grillhütte, Grillmöglichkeit

Die Eibacher Grillhütte am Oelsberg ist eine offene Grillhütte, Grillmöglichkeit vorhanden. Sie wird jetzt vom CVJM Eibach betreut.

Kontakt

CVJM Eibach

Hüttenwart Lothar Hartmann Bergstraße 43, 35689 Dillenburg Telefon: 02771 / 6100

Gebühren:

25,00 € Miete pro Tag 25,00 € Kaution

Hartmann Bergstraße 43, 35689 Dillenburg Telefon: 02771 / 6100 Gebühren: 25,00 € Miete pro Tag 25,00

Anmeldung zum Konfirmanden-Unterricht

33

Anmeldung zum

Anmeldung zum

Konfirmanden-Unterricht

Konfirmanden-Unterricht

Jahrgang 1998/99

Jahrgang 1998/99

Konfirmation: 9. Juni 2013

Jahrgang 1998/99 Jahrgang 1998/99 Konfirmation: 9. Juni 2013 um 10.00 Uhr in Der Konfirmanden-Unterricht behandelt die
Jahrgang 1998/99 Jahrgang 1998/99 Konfirmation: 9. Juni 2013 um 10.00 Uhr in Der Konfirmanden-Unterricht behandelt die

um 10.00 Uhr in

Der Konfirmanden-Unterricht behandelt die Inhalte des christlichen Glaubens. Er dient dazu, dass junge Menschen mit dem christlichen Glauben vertraut werden und sich bei der Konfirmation zu ihm bekennen können. Zum Unterricht gehört auch die regelmäßige Teilnahme am Gottesdienst und die Teilnahme an der Konfirmandenfreizeit.

Der Unterricht beginnt Dienstag, 21.08.2012 um 16:00 Uhr im Ev. Gemeindehaus, Nanzenbach. Er findet jeden Dienstag von 16:00 bis 17:30 Uhr, abwechselnd in Nanzenbach und Eibach statt.

Zum Konfirmandenjahrgang gehören alle, die im Zeitraum vom 01.07.1998 bis zum 30.06.1999 geboren wurden. Wer zusammen mit diesem Jahrgang in die Schule geht, kann auf Antrag ebenfalls teilnehmen.

Die Taufe ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht – sie kann auch zusammen mit der Konfirmation geschehen.

Bei Interesse bitte das umseitige Formular ausfüllen und bis zum 1. August 2012 im Pfarramt (Vorm Hübschbeul) oder bei Frau Weber (Gießestraße 5, Eibach) abgeben.

Für die Kirchenvorstände der Ev. Kirchengemeinden Nanzenbach und Eibach

Eibach

und um 13.30 Uhr in

Nanzenbach

Stefan Fetscher, Pfarrer
Stefan Fetscher, Pfarrer

34

Anmeldung zum Konfirmanden-Unterricht

34 Anmeldung zum Konfirmanden-Unterricht Kind: Anmeldung Anmeldung zum zum Konfirmanden-Unterricht

Kind:

Anmeldung Anmeldung zum zum

Konfirmanden-Unterricht Konfirmanden-Unterricht

Jahrgang Jahrgang 1998/99 1998/99

Name:

Vorname:

geboren am:

in:

getauft am:

in:

Taufspruch:

Anschrift:

(PLZ, Ort und Straße, Hausnummer)

Telefon-Nr.:

Schule:

(Name der Schule, Anschrift und Telefon-Nr.)

Eltern / Erziehungsberechtigte:

Name, Vorname / des Vaters:

geboren am:

in:

Name, Vorname / der Mutter:

ggf. Geburtsname:

geboren am:

in:

 

,

den

(Ort)

(Datum)

(Unterschrift der Eltern / Erziehungsberechtigten)

Zum Gedenken

35

Johann Heermann - Teil 2

Zum Gedenken 35 Johann Heermann - Teil 2 Johann Heermann (1585-1647) E inmal schlug ein Kroate

Johann Heermann

(1585-1647)

E inmal schlug ein Kroate mit seinem Säbel Johann Heer- mann fast den Kopf ab,

In seinem Predigtdienst wollte Johann Heerman sein Leben lang nur Christus, den Gekreu- zigten, wichtig ma- chen. In dem Lied:

»Treuer Wächter Israel« zeigte Heer- mann, woran er sich in seiner Hoffnungs- losigkeit hielt. Jesu, der du Jesus heißt, als ein Jesus Hilfe leist! Hilf mit deiner starken Hand, Menschenhilf hat sich ge- wandt. Eine Mauer um uns bau, dass dem Fein- de davor grau, er mit Zit- tern sie anschau.

weil er diesen zur Herausgabe seines Geldes zwingen wollte. Heermann hatte aber nichts mehr. Alles war ihm schon vorher gestohlen worden. Ein anderes Mal wollte ihn eine ganze Meute Soldaten mit dem Degen umbringen. In einem Boot auf der Oder fischte Johann Heermann Flüchtlinge auf, die zum anderen Ufer wollten. Fast wäre das über- füllte Schiff im Fluss gesunken. Da eröffneten die brutalen Soldaten Wallensteins das Feuer auf die

Flüchtlinge. Wie durch ein Wunder trafen zwei Kugeln, die direkt an Heermanns Kopf vorbeipfiffen, ihn nicht. Er hatte sich eben hinuntergebeugt, um ein Kind aus dem Wasser zu ziehen. Dabei fiel er selbst ins eiskalte Wasser. Das aber rettete ihm das Leben. Der un- selige, nicht zu stoppende Krieg brachte grenzenloses Leid über die Menschen. Allein zwischen 1632 und 1634 wurde das Haus von Johann Herrmann dreimal geplündert. Er verlor nicht nur seine Möbel, sondern auch Kleidung, Haus- gerät, sowie alles Vieh und Getreide. Johann Heermann schuf das nüchterne Lied, das durch Jahrhunderte im Volk die verlässlichen Werte wie Treue und Redlichkeit wieder bedeutsam und groß machte. Ehrlichkeit bis hinein in die finan- ziellen Geschäfte, Fleiß in den Pflichten des Berufs und Nächstenliebe im tägli- chen Leben wurden als entscheidenden Bewährungsfelder eines Christen heraus- gestellt. O Gott, du frommer Gott, du Brunnquell guter Gaben, ohn den nichts ist, was ist, von dem wir alles haben:

Heermann hatte in seinem ganzen Leben nie einen Tag, an dem er wirklich ganz gesund war. Heermann erinnerte sich der erniedri- genden Leiden Jesu und seiner Todes- qualen in einem Passionslied schrieb er es so nieder:

Herzliebster Jesu, was hast du ver-

brochen, dass man ein solch scharf Urteil hat gesprochen? Was ist die Schuld, in was für Missetaten bist du geraten? Schließlich war Johann Heermann

1634 so krank, dass er sein Amt auf-

geben musste. Bald konnte er sich vor Schwäche nicht mehr aufrecht halten, Da ließ er an sein Bett schreiben: »Herr, sieh, der, den du

lieb hast, liegt krank« (Johannes 11,3). Wie wenige andere musste er unheim- lich tief durch. Immer wieder betete er, wie schon einst Valerius Herberger:

Herr Jesu, komm doch und spann aus.

1647 erfüllte Gott seine Bitte. Im Alter

von 62 Jahren ging er still heim.

Klaus Göbel

gesunden Leib gib mir, und dass in solchem Leib ein unverletzte Seel und rein Gewissen bleib.

36

Zum Nachdenken

Venustransit am 6. Juni 2012

W enn

am

Venus So wird bei schönem Wetter am 6. Juni 2012 die auf- gehende Sonne aussehen
Venus
So wird bei schönem Wetter
am 6. Juni 2012 die auf-
gehende Sonne aussehen

Versprechen

gehalten!

Gott hat bis jetzt seine Zusage, die er einst Noah gab, eingehalten:

»Von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht« (1. Mose

8,22).

Morgen

des 6. Juni um kurz nach 5:00 Uhr MESZ die Sonne aufgeht, kann bei schö- nem Wetter ein äußerst seltenes Natur- schauspiel be- obachtet wer-

den: Unser Nachbarplanet Venus (auch bekannt als Morgen- oder Abendstern) steht exakt in einer Linie zwischen Erde und Sonne und wandert als

kleines schwarzes Pünktchen über die helle Sonnenscheibe und kann sogar mit bloßem Auge wahrgenommen werden (aber nicht ohne Schutzbrille!). Spätestens um 6:50 Uhr ist das Schau- spiel vorbei. Der letzte Venustransit am 8. Juni

2004 konnte in Europa bei gutem Wetter

in voller Länge beobachtet werden.

Der nächste wird erst wieder im Jahr

2117 stattfinden.

Nachdem man inzwischen Schöpfung und Sintflut wissenschaftlich nicht mehr ernst nimmt und viele die Erwartung der Wiederkunft Jesu mit dem Hinweis auf die lange Zeit längst aufgegeben haben, gewinnt der Bibeltext in 2. Petrus 3,1-14 eine ganz aktuelle Bedeutung. Das Gericht Gottes wird kommen, aber Gott wartet noch

Soll das eine Drohung sein?

Exaktes Timing

Für mich faszinierend war, dass die Venus exakt zur vorausberechneten Zeit und auf der vorausberechneten Bahn vor der Sonne vorbeizog. Das zeigt zum einen, mit welch einer Intelligenz der Schöpfer die Menschen ausgestattet hat, so etwas überhaupt herauszufinden. Zum anderen zeigt es, wie präzise Gott durch die Gravitationsgesetze den Lauf der Gestirne regelt, sodass auf der Erde Jahreszeiten und damit Saat- und Erntezyklen entstehen können.

Nein, im Gegenteil, Gott macht in diesem Text unmissverständlich klar, warum er noch immer geduldig wartet. Er will, dass noch viele Menschen sein Friedensange- bot durch Jesus Christus annehmen und so vor dem unausweichlichen Gericht ge- rettet werden. Aber - und das dürfen wir nicht verschweigen - wer Gottes Friedens- angebot ablehnt und alle Warnungen ig- noriert, wird die Konsequenzen zu tragen haben. Ob die Erde beim nächsten Venus- transit noch besteht?

Günter Seibert

Informationen und Veranstaltungen

37

Christoph Fasel Samuel Koch - Zwei Leben EUR 17,99
Christoph Fasel
Samuel Koch
- Zwei Leben
EUR 17,99
37 Christoph Fasel Samuel Koch - Zwei Leben EUR 17,99 mit einem Vorwort von Thomas Gottschalk

mit einem Vorwort von Thomas Gottschalk Adeo-Verlag Gebunden, 206 Seiten mit 16-seitigem farbigem Bildteil Best.-Nr. 814.253

ISBN: 978-3-942208-53-6

Samuel Koch sitzt im Rollstuhl. Er ist vom Hals abwärts gelähmt. Er kann noch nicht mal allein essen. Aber er kann denken und fühlen. Und er kann hoffen. Hier erzählt er von seinem Leben vor

?« kommt. Davon, wie der

Unfall geschieht. Das ist der Augenblick, in dem sein zweites Leben beginnt: Schock, Verzweiflung, Schmerz und Wut. Doch er trifft die Entscheidung, nicht aufzugeben. Und an dem Glauben festzuhalten, der ihn trägt. Das radikal ehrliche Zeugnis eines jungen Mannes, der nichts mehr zu verlieren hat - und nur noch gewinnen kann. Eine Geschichte, die uns lehrt, die Kostbarkeit des Lebens neu zu schätzen.

dem Sprung: wie er zu »Wetten dass

»Diesem jungen Mann verdanke ich eine tiefe Einsicht: Wie man

mit einem Leben umgehen kann, das eben nicht so verläuft, wie

man es geplant und sich gewünscht hat.«

Thomas Gottschalk

Eine große Auswahl an christlicher Literatur finden Sie hier:

große Auswahl an christlicher Literatur finden Sie hier: Christliche Christliche Bücherstube Bücherstube

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Herzliche Einladung Vereinshaus, Hauptstraße 83 zu den Bibelstunden jeden Sonntagabend jeden jeden Christen
Herzliche
Einladung
Vereinshaus, Hauptstraße 83
zu den
Bibelstunden
jeden
Sonntagabend
jeden jeden
Christen
brauchen
Sonntag Sonntag
Herzliche
Gemeinschaft
Einladung
20:00 20:00
Uhr Uhr
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38

Evangelische Gemeinschaft

Vereinshaus, Hauptstraße 83
Vereinshaus, Hauptstraße 83
38 Evangelische Gemeinschaft Vereinshaus, Hauptstraße 83 Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen Bibelstunde jeden

Herzliche Einladung

zu den Veranstaltungen

Bibelstunde jeden Sonntag um

20:00 20:00
20:00
20:00

Uhr im Vereinshaus

Datum

Thema / Redner

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03.06.

mit Willi Pitzer, Niederweidbach

10.06.

mit Pfarrer Eberhard Hoppe, Eibelshausen

17.06.

mit Pastor Wolfgang Ströhle, Oberscheld

24.06.

mit Botho Heinz, Flammersbach

01.07.

mit Pfr.i.R. Günther Albrecht, Haiger

08.07.

mit Erich Cuntz, Sechshelden

15.07.

mit R. Henseling, Allianz-Mission, Ewersbach

22.07.

mit Herbert Blicker, Eibach

29.07.

mit Rudi Dietermann (Gideon-Bund)

Fahrdienst

= abends keine Bibelstunde im Vereinshaus) Wer zu den Bibel- oder Gebetsstunden

(

abgeholt werden möchte:

Telefon: 7481

Kassetten

Predigt auf Kassette

Telefon: 7280

Treffpunkt Bibel (Gebetsstunde) jeden Mittwoch

20:00 20:00
20:00
20:00

Uhr

Datum

Ort

Bibellese

06.06.

im Vereinshaus

1. Korinther 14,26-40

13.06.

im CVJM-Heim

1. Korinther 15,50-58

20.06.

im Vereinshaus

1. Könige 13,11-34

27.06.

im CVJM-Heim

1. Könige 18,25-46

04.07.

im Vereinshaus

1. Könige 22,24-40

11.07.

im CVJM-Heim

Micha 6,1-8

18.07.

im Vereinshaus

Markus 3,13-19

25.07.

im CVJM-Heim

Markus 4,21-25

01.08.

im Vereinshaus

Markus 5,35-43

Wochen-Termine

39

Wochen-TermineWochen-Termine

So

Mo

Di

Mi

Do

Fr

 

10:45

Hauptgottesdienst

(in der Kirche)

10:45

parallel dazu Kleinkinderbetreuung Sonntagsschule

(im CVJM-Heim) (im CVJM-Heim)

*

19:30

CheckPoint (Infos: Judith Zall)

* Seite 28/29

(im CVJM-Heim)

20:00

Bibelstunde

(im Vereinshaus)

 

16:00

Kinderchor (Infos: Marzena Hartmann) (6-14 Jahre)

(CVJM-Heim)

19:30

Posaunenchor

(CVJM-Heim)

20:00

Volleyball

Turnhalle Rotebergschule

(Infos: Michael Schenker)

Dillenburg

 

16:00

- 17:30 Konfirmanden-Unterricht (abwechselnd Nanzenbach / Eibach)

17:00

Frauenkreis

(Infos: Ursula Kämpfer)

(CVJM-Heim)

19:00

Band-Probe: »for tomorrow«

(CVJM-Heim)

16:30

Mädchen-Jungschar

(CVJM-Heim)

19:00

Mädchenkreis (14-tägig)

(CVJM-Heim)

20:00

Treffpunkt Bibel (Gebetsstd.)

(abwechselnd CVJM-Heim / Vereinshaus)

 

18:00

Tischtennis

(CVJM-Heim)

19:30

Teen-Time (Offener Jugendtreff) (14-tägig)

(CVJM-Heim)

16:00

Mutter-Kind-Kreis (1. Freitag im Monat)

(CVJM-Heim)

16:30

Jungen-Jungschar

(CVJM-Heim)

Auf Empfehlung des Datenschutzbeauftragten der EKHN veröffentlichen wir in der Internetausgabe

unseres Gemeindebriefes unter den Rubriken »Geburtstage« sowie »Anschriften und Telefon-Nummern«

keine persönlichen Daten.

Wir bitten um Verständnis.

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach Wer jedoch gerne die vollständige PDF-Ausgabe des

Wer jedoch gerne die vollständige PDF-Ausgabe des Gemeindebriefes regelmäßig per E-Mail erhalten möchte, kann dies bei Günter Seibert

E-Mail:

g.seibert@gmx.net

schriftlich anfordern.