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Der Galaxiengesundheitsrat

Heilung der Erde und deren Lebewesen

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Der Galaxiengesundheitsrat ___________________________________ Den liebevollsten LEBENSWANDEL zusammen zu beschreiten und die Erde wieder zu einem grenzenlosen blühenden Garten werden zu lassen bei gleichzeitiger vollständigen Versöhnung der Menschheit ist das kurzfristige irdische Ziel des Galaxiengesundheitsrates

Doch vor allem universelle Ziele wie die Besiedelung benachbarter Planeten um die göttliche Schöpfung auszuweiten
gehören zur Zukunft der Menscheit

und sollen auch hiermit in der Umsetzung gefördert werden !
~~~~~~~~~~~~~~~ Regenbogenvogelverlag ~~~~~~~~~~~~~

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R g n oe oelv rlag ee bgnv g e

Impressum
Alle Rechte – auch die des ausgewiesenen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe, der Übersetzungen und der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen – vorbehalten.

© für die deutsche Ausgabe „Der Regenbogenvogelverlag“ 1. Auflage : 2011

Verlag : Der Regenbogenvogelverlag Autoren : Thomas von Wedenland und die schreibenden Mitglieder des Galaxiengesundheitsrates Satz : Jillian – Louis Innovoationsfabrik

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Vorwort
Wenn man erkannt hat das man in einer Welt der Manipulationen nur solange lebt bis man sich als eigener Schöpfer seiner Welt behauptet öffnen sich neuartige Tore des Seins die einem allerdings in der Manipulationsphase vernebelt schienen. Irgendwann und mag man noch so tief gefallen sein, erkennt man wahrscheinlich, das alles, an uns umgebender Materie als Basis einen Gedanken hatte der von irgendwem irgendwann einmal ausgeschrieben, ausgesprochen oder sogar einfach nur erdacht wurden ist !; wenn man diese Erkenntnis hat ist einem die völlige Freiheit kein Fremdwort mehr sondern tatsächlich gegeben. Sollte diese gedankliche Freiheit selbst für das Kollektiv eine Wohltat sein so wird man als Vorbild einer neuen harmonsichen Welt, ohne das zu verlagen, auserwählt werden. Das universelle Prinzip kennt zwar eindeutig auch die Zerstörung und doch ist das Leben vorhanden und wird durch den Traum eines liebenden Schöpfergottes dauerewiglich ein harmonischen Leben stets ermöglichen. Dabei spielt es keine Rolle ob der liebende Schöpfergott eine Frau oder ein Mann ist und doch vermag ich zu behaupten sollte diese Energie von Frau und Mann sich eingig sein dann kann mehr entstehen als nur eine einzige harmonische Galaxie ! Mit dem Buch „ DER GALAXIENGESUNDHEITSRAT „ wird hiermit auf der Ebene des Bewusssteins die Basis für eine oder gleich mehrere harmonische Galaxien geschaffen. Da wir als Menschheit von vielerlei Energien nun zu genüge geprüft worden sind und sehr viel schlimme Dinge erlebten wird es nun Zeit uns zu erheben und die Krone der Schöpfung mit Würde zu tragen. DER GALAXIENGESUNDHEITSRAT hat sich als Organisation über alle irdischen, meist von Zerstörergeistern und außerirdischen Energien unterwanderten, Institutionen gestellt und jeder Meschengott ist herzlich eingeladen dieser Organisation beizutreten welcher sich liebevoll zur göttlichen Schöpfung verhält und die Liebe zu schützen vermag. Hier erhalten sie nun durch dieses Buch eine Zusammenfassung der Beiträge die im Forum des Galaxiengesundheitsrates im Internet bereits veröffentlicht wurden.Die Forenbeiträge des Galaxiengesundheitsrates sind in 6 Kategorien unterteilt desweiteren gibt es im Internet unter der Adresse http://wedismus.ning.com/ zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Buches 20 weitere Gruppen die in diesem Buch allerdings nur kurz erwähnt werden. Die 6 Forensüberschriften derer Beiträge wir uns nun widmen sind „Wissenswertes“, „Informationen für eine bessere Welt“, „Hier wird Tacheles geschrieben“, „Botschaften und überliefertes Ahnenwissen“, „Gute Nachrichten“ und „Auf in die Selbstverwaltung“ Viele wichtige Informationen erhalten sie hier nun ganz geballt die vor allen das Ziel verfolgen sie vor Versuchungen zu schützen ! Es grüßt sie stellvertretend für den GALAXIENGESUNDHEITSRAT Thomas Patock von Wedenland

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Inhaltsverzeichnis
1. Kapitel Wissenswertes – Jesus war ein Lügner – Zeitalter der Bildgestaltung – Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde – Permakultur – Glutamat – Teleportation – Wohin gehen wir im Schlaf – Die Invasionszenrale – Das Programm der öffentlichen Bewegung – Schweden lernen anders – Der Blutparasitimus – Reinkarnation – Klimaerwärmung führt zur Senkung des Meeresspiegels – Polizei gegen Scheinregierung – Was ist die Hölle und was ist der Teufel – Heimatlandverteidigung – EnBW erklärt mit der Preistreiberei weiterhin den Krieg – Schule macht dumm – Kindesmord durch Impfprogramm verhindern – Autarkieprogramm Lüneburger Heide – Käse eine Delikatesse oder Droge – Hanf die Faserpflanze – Die Ich – Sekte – Beschlüsse des Galaxiengesundheitsrates – Kindergefängnisse – Vedische Mathematik 7 8 18 24 27 29 31 42 47 53 58 61 65 66 68 70 71 77 81 84 85 86 90 94 96 97

– Petition an die Vereinten Nationen betreff 1 Hektar Landnutzung 73

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– Bilderberger erklärten den leisen Krieg – Kommunalregierungen werde autarkte Länder – Wir holen uns unsere Heimat zurück – Aufruf Demokratie schützen – Fluor das Gift – Als Veganer werden die Menschen geboren – Die vedischen Schriften Indiens – Nigerianische Eltern verklagen Phamakonzern Pfizer – Kannst du in Deinen eigenen Garten gehen – raffinierter Zucker der Darmflorakiller – Vegetarisch leben – Zerstörung oder Umwandlung – Der Duftstoffwahnsinn das schlimme Gift – Wer Vegan lebt – Der fleischlose Weg der Ernährung – Der Dämon – Kratie – Flour ist Gift – Psychisch krank durch die moderne Arbeitswelt – – Telegonie Frühreif wegen Fleischkonsums

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– Deutsch – dem Volke eigen – Überraschendes über Schweine – An die Könige und Königinnen

7 Für die einen bricht die Welt zusammen andere fühlen sich durch die Wahrheit erlöst ! Eine Wahrheit ist

Jesus war ein Lügner
Es geht bei dieser Aussage nicht darum Jesus als äußerst bösen Menschen hinzustellen denn eventuell hatte der junge Mann damals gute Absichten, denn schließlich wollte er ja ein Volk dem er zugehörte vor irgendetwas oder irgendwem retten !; er, dieser Jesus, war sicherlich ein guter Mensch oder wie viele andere ein Gottessohn der versuchte anderen den Ausweg aus dem selbsterschafften Leidensweg zu ebnen. Doch sich der Lüge bedient zu haben ist natürlich äußerst unanständig wie wir alle nun an den Auswirkungen des Okkultismus zu genüge erleben konnten ! Ich habe mir die Mühe gemacht mich mit den Gedanken von Jesus zu verbinden und erkannte dabei das er eine Strategie gewählt hatte die so in etwa wiefolgt seine Rechtfertigung suchte die Lüge zu gebrauchen. Minus plus Minus ergibt plus ! Lüge plus Lüge ergibt Wahrheit Ich habe folgende Erklärung gefnnden warum Jesus also es vorzog den Juden Lügen zu erzählen: Jesus hoffte das die Juden selber erkennen werden das man im Aussen von machtbesessenen Priestern immer belogen werden kann doch die innere Wahrhheit also die kosmischen Gestzmäßigkeiten sind für alle Menschen gleich. Zitat in dem auch bewiesen wird das Jesus ein Lügner war : Quelle Anastasias Aussage aus der Buchreihe die klngenden Zedern Russlands : Jesus versuchte, diese Kodierung aufzubrechen, sein Volk zu retten. Er erdachte für sein Volk eine neue Religion, die sich von der vorhergehenden unterschied. Zum Beispiel als Gegengewicht zu dem, was gesagt wurde: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sprach er:“ Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch noch die linke hin.“ Zu dem was gesagt wurde: Du bist das auserwählte Volk“, sagte er:“Du bist der Sklave Gottes.“ Jesus hätte seinem Volk auch die Wahrheit sagen können. Er hätte von dem wedischen erzählen können, davon, wie der Mensch glücklich auf seinem Familienlandsitz leben und mit der Schöpfung des Vaters in Berührung kommen könnte. Aber das jüdische Volk war bereits kodiert. Es glaubte nur an okkulte Handlungen, die irreale Welt drückte auf sein Bewusstsein. Und Jesus beschloss, auf okkulte Weise zu wirken. Er schuf eine okkulte Religion. Hier gibt es den ausführlichen Bericht dazu : http://menschheitsgeschichte.npage.de/teil_6_bildgestaltung_54128500.html

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Das Zeitalter der Bildgestaltung

Schon gegen Ende des wedischen Zeitalters machten die Menschen eine große Entdeckung. Eine Entdeckung, die in der menschlichen Geschichte der menschlichen Zivilisation auf der Erde ihresgleichen sucht. Die Menschen entdeckten die Kraft des kollektiven Gedankens. Hier muss man erklären, was der Gedanke eines Menschen ist. Der Gedanke eines Menschen ist Energie, die ihresgleichen im Raum sucht. Er ist imstande, herrliche Welten zu erschaffen oder Waffen, die in der Lage sind, den Planeten zu zerstören. Die ganze Materie, die wir heute sehen, wurde ausnahmslos durch den Gedanken geschaffen. Die Natur, die Tierwelt und der Mensch selbst wurden in großer Begeisterung von einem Göttlichen Gedanken geschaffen. Viele künstliche Gegenstände, Autos, Maschinen, die wir heute sehen können, entstanden durch den Gedanken, des Menschen. Du könntest denken, dass das die Hände des Menschen hervorbringen. Ja, heute muss man die Hände einsetzen, aber am Anfang erschafft der Gedanke jedes Detail. Heute hält man den Gedanken eines Menschen für vollkommener als in der Vergangenheit. Aber das ist bei weitem nicht so. Bei jedem Menschen in der wedischen Zivilisation übertraf er den den Menschen von heute in Bezug auf Geschwindigkeit und Informationsfülle um das Millionenfache. Als Beweis kann auch dienen, dass wir die Kenntnisse über die Anwendung von Pflanzen für die Heilung und die Nahrung aus der Vergangenheit nehmen. In der Natur ist der Mechanismus viel vollkommener und komplizierter als der bei künstlichen Gegenständen.

Der Mensch hat sich nicht nur viele Tiere dienstbar gemacht. Nicht nur die Bestimmung aller

9 Pflanzen hat er festgelegt. Als er die Kraft des kollektiven Gedanken erkannte, sah er, das man mit ihm das Wetter steuern kann, dass man aus dem Erdinneren eine Quelle sprudeln lassen kann. Geht man mit dem Gedanken unvorsichtig um, kann man einen Vogel im Flug niederschmettern und man kann auf das Leben eines weiten Sterns einwirken. Gärten auf Sternen anlegen oder die Sterne vernichten. Das ist keine Erfindung, das ist Realität und all das wurde den Menschen gegeben. Heute auf dem Weg in die Technokratie weiß jeder, wie der Mensch bestrebt ist, eine Rakete zu bauen, die zu den Sternen fliegen kann. Man flog zum Mond und verschwendete Mittel und Kraft zum Schaden der Erde. Aber auf dem Mond wurde nichts verändert. Derartige Methoden sind dem Untergang geweiht, sie sind aussichtslos und gefährlich für alle Menschen der Erde und für andere Planeten. Es gibt ein anderes Verfahren, das viel vollkommener ist als dieses. Allein mit dem Gedanken ist es möglich, auf dem Mond eine Blume wachsen zu lassen, eine dem Menschen eigene Atmosphäre zu schaffen, einen Garten anzulegen und mit der Liebsten in diesen Garten zu kommen. Aber vorher muss der Gedanke die gesamte Erde in einen blühenden paradiesischen Garten verwandeln und das muss durch den kollektiven Gedanken verwirklicht werden. Der kollektive Gedanke ist stark, im gesamten Universum gibt es keine Energie, die in der Lage wäre, ihn in seinen Taten aufzuhalten. Die Materie und die Technik von heute verkörpern den kollektiven Gedanken. Alle modernen Mechanismen und Waffen wurden durch ihn geschaffen. Aber erinnere Dich, ich sagte, dass in jenen wedischen Zeiten der Gedanke jedes Lebenden von unermesslich größerer Kraft und Energie war. Gegenstände wie zum Beispiel tonnenschwere Steine konnten nur neun Personen zusammen mit der Energie ihrer Gedanken fortbewegen. Damit es einfacher wurde, den kollektiven Gedanken zu verwenden, und mit Nutzen für die Mehrheit, um dabei keine Zeit für die Versammlung vieler Menschen an einem Ort zu verschwenden, erdachten die Menschen Bilder verschiedener Götter. Mit deren Hilfe begannen sie, die Natur zu lenken. Der Gott der Sonne erschien in seinem Bild der Gott des Feuers und des Regens und der Liebe und der Fruchtbarkeit. Alles, was die Menschen für ihr Leben brauchten, erschufen sie über Bilder, in denen ein konzentrierter menschlicher Gedanke enthalten war. Er vollendete viele nützliche Dinge. Der Regen, zum Beispiel, war zum Gießen notwendig und einer lenkte die Energie seines Gedanken zum Bild des Regengottes. Wenn der Regen tatsächlich notwendig war, richteten viele Menschen ihre Energie an das Bild des Regens. Hatte das Bild genügend Energie, bildeten sich Wolken und es regnete und begoss die Saaten. Der Menschheit sind von der göttlichen Natur unbegrenzte Möglichkeiten gegeben worden. Hätte die Menschheit der Versuchungen der grenzenlosen Macht überwunden und alle Energien des Universums in sich halten können, dann hätten auch Gärten in anderen Galaxien als Ergebnis des menschlichen Gedankens entstehen können. Das Zeitalter mit dem Namen Zeitalter der Bildgestaltung blühte auf. In ihm war der Mensch der Schöpfer, er fühlte sich in ihm als Gott. Wer hätte sonst Sohn Gottes sein können ? Im sogenannten Zeitalter der Bildgestaltung ist der Mensch Gott gleich und beginnt Bilder zu schaffen. Dieser Zeitraum dauert neuntausend Jahre, Gott mischt sich in die Handlungen der Menschen nicht ein. Verschiedenartige Energien des Universums kommen in Aufregung und verführen den Menschen.

10 Im Menschen sind alle Teilchen aller Energien aus dem Universum. Es ist eine Menge und sie sind gegensätzlich. Aber alle Teilchen dieser Energien des Universums müssen im Menschen ausgeglichen sein, einheitlich und harmonisch miteinander verbunden. Gelingt es auch nur einer, die Oberhand zu gewinnen, werden die anderen sofort erniedrigt, die Harmonie wäre gestört und dann... Dann verändert sich die Erde. Sie wird unharmonisch. Ein Bild kann die Menschen zu etwas sehr Schönem führen, es kann aber auch die Vernichtung zur Folge haben, wenn die Einheit im Inneren gestört ist. Aber was bedeutet das – ein Bild ? Ein Bild ist ein vom menschlichen Gedanken erdachtes energetischen Wesen. Dieses kann von einem oder von mehreren Menschen geschaffen werden. Ein gutes Beispiel für das kollektive Schaffen eines Bildes ist der Auftritt eines Schauspielers. Ein Mensch legt das Bild auf Papier nieder, ein anderer stellt das beschriebene auf der Bühne dar. Was geschieht mit dem Schauspieler, der das ausgedachte Bild darstellt ? Der Schauspieler ersetzte für eine gewisse Zeit seine eigenen Gefühle, sein Streben, seine Wünsche durch die, die dem ausgedachten Bild eigen sind. Dabei kann der Schauspieler seinen Gang, seinen Gesichtsausdruck und die gewöhnliche Kleidung ändern. So verkörpert sich das ausgedachte Bild für eine gewisse Zeit. Die Fähigkeit, Bilder zu schaffen, ist nur dem Menschen zu eigen. Ein vom Menschen geschaffenes Bild kann im Raum nur leben, solange der Mensch es sich durch seinen Gedanken vorstellt. Ein Mensch oder gleich mehrere. Je mehr Menschen das Bild mit ihren Gefühlen versorgen, desto stärker wird es. Das von einem kollektiven menschlichen Gedanken geschaffene Bild kann eine kolossale zerstörerische oder auch schöpferische Kraft haben. Es hat eine Rückwirkung auf die Menschen und kann Charaktere, die Art des Verhaltens großer und kleiner Menschengruppen bilden. Dank der Entdeckung schufen ihrer großen Möglichkeiten schufen die Menschen begeistert das Leben auf dem Planeten. Aber es geschah noch am Anfang des menschlichen Zeitalters der Bildgestaltung, dass nur sechs Menschen in sich die Balance der Energien des Universums nicht halten konnten., die Gott bei der Schöpfung dem Menschen gegeben hatte. Sie mussten vielleicht auch erscheinen, damit die Menschheit Prüfungen unterzogen wird. Zunächst gewann nur in einem der sechs die Energie des Größenwahns ihres Selbstes, danach im nächsten und im dritten und im sechsten. Anfänglich trafen sie sich nicht untereinander. Jeder lebte für sich. Aber gleich und gleich gesellt sich gern. Sie richteten ihre Gedanken darauf, wie sie Herrscher über alle Menschen der Erde werden könnten. Sie waren ihrer sechs und bezeichneten sich vor den Menschen als Priester. In jedem Jahrhundert werden sie wiedergeboren und leben bis heute. Die Völker der Erde werden heute von nur sechs Priestern beherrscht – von Priestern. Ihre Dynastien sind zehntausend Jahre alt. Von Generation zu Generation geben sie ihren Nächkommen das okkulte Wissen weiter, die Wissenschaft der Bildgestaltung, sie ist ihnen teilweise auch bekannt. Vor den anderen Menschen verbergen sie das wedische Wissen sorgfältig.

11 Unter den sechs gibt es einen Oberpriester, der sich so nennt und sich heute für den obersten Führer der menschlichen Gesellschaft hält. Der Oberpriester hatte gleich einen Verdacht, wer ich in Wirklichkeit bin, nachdem ich nur paar Worte ausgesprochen hatte, die du in deinen Büchern angeführt hast, und nachdem er die Reaktionen vieler Menschen auf diese Worte sehen konnte.. So versuchte er, mich für alle Fälle mit ganz unbedeutenden Kräften zu vernichten. Es gelang ihm nicht. Er war verwundert und versuchte mehr Kraft einzusetzen und er glaubte noch nicht ganz daran, wer ich bin. Jetzt habe ich das Wort „Wedrussin“ ausgesprochen und somit alles offengelegt. Der heute auf der lebende Oberpriester hat sogar vor diesem Wort Angst. Stell dir vor, wie er jetzt zittert, wo er weiß, was hinter diesem Wort steckt. Jetzt wird er alle seine Soldaten, alle biologischen Roboter und die Kräfte aller finsteren okkulten Wissenschaften zu meiner Vernichtung schicken. Nun, soll er nur machen, dafür wird er keine Zeit haben, sich mit anderen zu beschäftigen. Du hast von den Böswilligkeiten in der heutigen Presse gesprochen, Wladimir. Du wirst sehen, wie sie noch stärker und raffinierter werden. Provokationen und Verleumdungen werden an der Tagesordnung sein. Du wirst das ganze Arsenal der Methoden sehen, die die Kräfte der Finsternis in den Jahrtausenden nutzten, um die Kultur unseres Volkes zu vernichten. Das, was du am Anfang erleben wirst, ist nur die Spitze des Eisberges. Nicht alle Menschen können die okkulten Angriffe sehen. Du wirst sie aber auch verstehen, fühlen und sehen. Hab keine Angst davor, darum bitte ich dich. Das Fürchterlichste ist vor dem Furchtlosen machtlos. Vergiss das, was du siehst, gleich wieder. Wie allmächtig ein Ungeheuer auch ist, wenn es in Vergessenheit gerät, hört es auf zu existieren. Die Tatsache ist ungewöhnlich und ich sehe Zweifel in dir. Gib dich nicht übereilt den Zweifeln hin. Denke in Ruhe darüber nach. Selbst eine kleine Gruppe versammelter Menschen, die etwas aufbauen möchte, hat immer einen Führer, nennen wir ihn Leiter. Ein kleines Unternehmen hat einen offiziellen Leiter. Ein großes Unternehmen hat mehrere Leiter und darüber gibt es einen Chef. Es gibt mehrere Leiter territorialer Einheiten, die sich verschieden nennen. Kreis, Bezirk, Staat, Republik, gleich was. Jeder Staat hat seinen Herrscher und dieser wieder hat viele, die ihm zur Seite stehen. Der Herrscher - ist das alles? Die Menschen denken oft oft so. Was, soll das heißen, dass niemand die ganze menschliche Gesellschaft leitet, die auf der Erde lebt ? Gibt es niemanden, der den Thron der Erde besteigen möchte? Es gibt und gab Interessenten. Du kennst aus der jüngsten Geschichte eine Menge Namen von Heerführern, die die Macht über die Welt mit Gewalt erobern wollten. Aber nie gelang es einem, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Wenn sie sich der allgemeinen Macht genähert hatten, passierte immer etwas. Im Endeffekt wurden die Armeen und der Anwärter auf die Weltherrschaft vernichtet. Ein Staat, der es auf die Macht über die ganze Welt abgesehen hatte und der früher als stark und erfolgreich galt, wurde plötzlich mittelmäßig. So war es in den letzten zehntausend Jahren immer. Aber warum ? Weil es in der Welt schon lange einen heimlichen Führer gibt. Er spielt mit den Staaten, ihren Religionen, den einzelnen Menschen. Er nennt sich Oberpriester der ganzen Erde und seine fünf Helfer heißen Priester.

12 Achte noch auf eine Tatsache, Wladimir. Denk mal nach, Tausende von Jahren haben die Kriege zwischen den Menschen.an verschiedenen Enden der Erde nicht aufgehört. In jedem Land gibt es immer mehr Raubüberfälle, Krankenhäuser, verschiedene Naturkatastrophen, aber über der Frage liegt ein strengstes Verbot. Geht die menschliche Zivilisation tatsächlich den Weg des Fortschritts oder degradiert die menschliche Gesellschaft mit jedem Tag mehr? Die Antworten auf diese Frage ist einfach. Zunächst sieh nur, wie die Priester an ihre Macht kamen und wie es ihnen bis heute gelingt, sie zu halten. Ihre erste Errungenschaft, die zu dem heimlichen Ziele führte, war die Gründing des ägyptischen Staates. Der Geschichte ist bis heute der ägyptische Staat besser bekannt als andere. Aber nimm aus der Geschichte die Fakten und lass die Kommentare und die Mystik beiseite, dann kannst du mit vielen Geheimnissen in Berührung kommen. Der erste Fakt. In der Geschichte ist der Pharao als Hauptregent genannt worden und es wurden viele militärische Eroberungen und Niederlagen der Pharaonen beschrieben. Ihre erhabenen Grabmale verblüffen bin heute und ziehen die Wissenschaftler an, das Geheimnis zu lüften. Derweil lenkt die Größer der Pyramiden vom Hauptgeheimnis ab. Der Pharao galt nicht nur als Herrscher über den Menschen, sondern er wurde auch wie ein Gott verehrt. Das Volk wandte sich an ihn mit bitten für ein fruchtbares Jahr, darum, dass Regen kam und keine bösen Winde. Die Geschichte kann von einer Menge faktischer Taten der Pharaonen erzählen, aber frage dich mal anhand der vielen historischen Tatsachen, die du über den Pharao kennst: Konnte den einer der Pharaonen tatsächlich ein Herrscher über einen großen Staat sein und ein Gott für die Menschen? Wenn du die Fakten gegenüberstellt, siehst du – der Pharao war lediglich ein biologischer Roboter in den Händen der Priester. Noch andere Fakten, die auch aus der Geschichte bekannt sind. In der Zeit der Pharaonen gab es in den erhabenen Tempeln auch Priester, und es gab einen Oberpriester. Unter ihrer Aufsicht gab es stets einige Kandidaten, die für das Amt des Pharao lernten. Die Priester impften den jungen Männern alles ein, was sie wollten. Unter anderem suggerierten sie ihnen, das ein Pharao von Gott erwählt wurde. Sie sprachen davon, dass der Oberpriester selbst Gottes Rede im geheimen Tempel hörte. Danach fassten die Priester den Beschluss, wer von den Kandidaten Pharao werden sollte. Dann kam der Tag. Der neue Pharao setze sich in spezieller Kleidung und mit Machtsymbolen in der Hand auf den erhabenen Thron. Vor den Menschen ist er ein allmächtiger Zar, ein Gott. Die Priester allein wussten, auf dem Thron ist ihr biologischer Roboter. Da sie seinen Charakter von Kindheit an studiert hatten, wussten die genau, wie er herrschen und welche Gaben er der Priesterschaft darbieten würde. Es gab wenige Versuche einiger Pharaonen, aus der Macht des Oberpriesters auszuscheiden. Aber es gelang keinem der Pharaonen, jemals ein freier Mensch zu werden, denn die Macht des Priestern ist nicht sichtbar, so wie die Zarenkleidung des Pharao sichtbar war. Die Macht des Priesters erfordert keinen wörtlichen Befehl oder einen offensichtlichen Umgang. Die Macht des Priesters über jeden Herrscher wird nicht einen Augenblick geringer. Bei den meisten Untergebenen wirkt sie als falsche Suggestion über den Aufbau der Welt. Wenn der Pharao hätte selbst in Ruhe nachdenken können, sich von den Bildern befreiend, die ihm eingeflößt wurden, hätte er vielleicht auch ein Mensch werden können. Aber es war alles von Anfang an so erdacht, dass der Pharao sich nicht von den Fesseln der täglichen Hektik befreien konnte.

13 Hast ! Eilboten, Schreiber und Statthalter brachten ihm aus allen Ecken des großen Staates viele Informationen. Es mussten schnell Beschlüsse gefasst werden. Und dann noch Krieg, der alle Gedanken beansprucht. Und der Pharao fährt im Wagen und zeichnet seine Untertanen aus oder tadelt sie und hat wenig Schlaf. Der Priester aber denkt in dieser Zeit ruhig nach und darin besteht sein Vorteil. Der Priester macht Pläne, wie er die Alleinherrschaft über die Welt erreichen kann und er sinnt sogar über mehr noch nach - wie er seine Welt, die sich von der, die Gott geschaffen hat, unterscheidet, neu schaffen kann. Was ist da für ein dummer Junge, der Pharao, und die Scharen seiner Untertanen? Sie sind für den Priester alles Spielbälle. Die Priester studieren heimlich die Wissenschaft der Bildgestaltung. Die Menschen vergaßen immer mehr das Gesetzt der Natur. Es waren Priester, Wladimir, die die Energie der wechselseitigen Beziehung der Menschen mit den göttlichen lebenden Werk der Natur in ihre erdachten Tempel übertrugen und sich damit, mit der Energie der Menschen, versorgten und sie nicht zurückgaben. Was is der wedischen Kultur für jeden offensichtlich war, wurde plötzlich geheim. Das Volk schlief ein wie unter Hypnose und führte buchstäblich wie im Halbschlaf ohne nachzudenken aus. So zerstörte das Volk die Welt der göttlichen Natur und baute, den Priestern zum Gefallen, eine künstliche Welt auf. Die Priester hielten ihre Wissenschaft streng geheim. Sie trauten sich nicht einmal, alles auf die Rollen zu schreiben. Sie erfanden ihre Sprache für den Umgang miteinander. Diese Tatsache kannst du in der Geschichte nachlesen. Sie brauchten eine andere Sprache, damit niemand aus Versehen beim Umgang mit ihren Geheimnissen in Berührung kam. So werden sie bis zum heutigen Tag unter den Generationen der Priester weitergegeben, diese arglosen Geheimnisse. Vor sechstausend Jahren beschloss der Oberpriester, einer jener sechs Priester, die Macht über die Welt zu übernehmen. Er stellte folgende Überlegung an: Auf militärischem Weg mir den Armeen der Pharaonen kann ich keine Macht erobern, selbst wenn man den Heerführern beibringt, ausgeklügelte Waffen zu benutzen als die anderen. Was kann eine gedankenlose dumme Armee? Gold rauben, aber davon gibt es auch so genug. Sklaven gibt es im Überfluss, aber von ihnen geht eine unheilvolle Energie aus, aus der Hand eines Sklaven sollte man keine Nahrung entgegennehmen. Sie schmeckt nicht und ist schädlich. Man muss sich die menschlichen Seelen untertan machen, die ganze Energie ihrer zarten Liebe auf sich lenken. Dafür bedarf es einen wissenschaftlichen Gedanken, keiner Armee. Die Lehre von der Bildgestaltung – das ist meine unsichtbare Armee. Je tiefer ich in sie eindringe, desto ergebener wird mir das Heer sein. Je weniger die Masse davon weiß, die mit dem Okkultismus und der Irrealität beschäftigt ist, desto mehr wird sie von mir erobert werden Der Oberpriester erstellte seinen Plan. In den geschichtlichen Ereignissen von sechstausend Jahren findet er bis heute seinen Niederschlag

14 Wie jeder andere kennst du die jüngsten Ereignisse. Sie unterscheiden sich nur in ihren Auslegungen. Versuche sie selbst zu deuten, dann findest du die Wahrheit, Schau. Hier auf einem Rat jener sechs Priester wird der Plan dargelegt, der im weiteren allen bekannt ist. Darüber berichtet auch die Bibel – das Alte Testament. Der Priester Moses führt auf Anweisung des Oberpriesters das Volk Israel aus Ägypten. Dem Volk wird ein herrliches Leben im gelobten Land versprochen, das von Gott für das Volk Israel vorbereitet wurde. Man erklärt, das jüdische Volk ist das von Gott auserwählte. Die verlockende Nachricht erregt die Geister, und ein Teil des Volkes folgt Moses. Vierzig Jahre führt er die Menschen von einem Ende der Wüste zum anderen. Die Helfer des Priesters halten ständig Predigten, sprechen vom auserwählten Volk und zwingen es Städte zu bekämpfen und zu plündern und alles in Seinem Namen, im Namen Gottes. Was ich dir erzähle, ist keine Erfindung oder ein Traum. Jeder kann sich selbst davon überzeugen, indem er die Antworten in der Bibel, im Alten Testament, sucht. Einem großen historischem Buch. Die wahren geschichtlichen Ereignisse kann jeder sehen, der nur etwas aus dem hypnotischen Traum der Jahrtausende erwacht und liest, wie und wodurch das jüdische Volk kodiert und in ein priesterliches Heer verwandelt wurde. Dann versuchte Jesus die Kodierung seines Volkes aufzubrechen, er zeigte die Fähigkeit der Erkenntnis und versuchte, die Absichten der Priester abzuwenden. Er, der unter den Weisen reiste, strebte danach, die Lehre der Bildgestaltung aus den Einzelheiten zu erkennen. Als er vieles erfahren hatte, wollte er sein jüdisches Volk retten. Er konnte seine Religion aufbauen, damit sie sich dem Furchtbaren entgegenstellen konnte. Seine Religion was nicht für die Völker der ganzen Erde. Sie war nur für das jüdische Volk bestimmt. Er selbst sprach mehrmals davon. Seine Worte wurden aufgezeichnet. Du kannst sie auch heute nachlesen. Zum Beispiel das Matthäus - Evangelium, Kapitel 15, Vers 22 – 28: „ „Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. Er antwortete aber und sprach: Ich bin NUR gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“ Was bedeuten die Worte ? „ Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel“? Warum ist die Lehre Christi nur für die Juden? Warum hält er das jüdische Volk für verloren? Ich versichere Dir, Wladimir, Jesus hatte verstanden, dass im Laufe der vierzigjährigen Kodierung in der Wüste Sinai der größte Teil des jüdischen Volkes in einen hypnotischen Schlaf gefallen war. Dieser Teil und Moses selbst wurden zum Werkzeug in den Händen des Oberpriesters. Sie sind seine Soldaten, die er verpflichtete, seiner Eigenliebe zu Gefallen, die Macht über die Menschen der ganzen Welt zu ergreifen. Sie werden Jahrtausende in verschiedene Winkel der Erde kämpfen. Kein primitives Schwert und Kugeln werden ihre Waffen sei, sondern Spitzfindigkeiten und die Errichtung einer Lebensweise, bei der alle Völker sich dem Okkultismus ergeben, das heißt, dem priesterlichen Selbst. Sie werden kämpfen, ohne sich selbst zu schonen.

15 „Aber jede Schlacht setzt voraus, dass eine Gegenseite da ist“, wirst du jetzt denken. „Wenn das so ist, wo sind dann die Opfer? Bei Schlachten gibt es auf beiden Seiten Opfer.“ Du selbst hättest den Beweis an Hand von Daten von Ereignissen, die in verschiedenen historischen Quellen genannt werden, finden können Zur Vereinfachung der Suche nach diesen furchtbaren Daten nenne ich dir jetzt nur einigen davon. Wenn du möchtest, kannst du selbst nach ihrer historischen Bestätigung suchen. Heute ist allen bekannt, so wie auch dir, Wladimir, wie Kinder und alte Menschen in Israel infolge des Terrors sterben. Erst vor kurzem, das weißt du, gab es einen Krieg, den man den Großen Vaterländischen nannte (Zweiter Weltkrieg). Es sind sogar Dokumente erhalten geblieben, wie man in den Jahren jenes Krieges Juden – Alte und Kinder, Mütter und junge schwangere Frauen und junge Männer, die die Liebe noch nicht kannten – in Öfen verbrannte, mit Gas vergiftet und in Gemeinschaftsgräbern lebendig begraben hatte. Nicht einen, nicht Hunderte, nicht Tausende Menschen kamen um, es waren Millionen, die in diesen kurzen Zeitraum brutal ermordet wurden. Historiker halten Hitler für schuldig. Aber wer war zu einer anderen Zeit schuld: im Jahr 1113, Kiewer Rus. Die Empörung des Volkes richtete sich plötzlich gegen die Juden. Jüdische Häuser wurden in Kiew und in anderen Orten der Rus geplündert, angezündet, die Juden wurden umgebracht und nicht einmal die Kinder wurden verschont. Das Volk der Rus, von tierischer Bosheit gepackt, war bereit, auch die herrschenden Fürsten hinwegzufegen. Die Fürsten versammelten sich zum Rat und beschlossen die Annahme eines Gesetzes: „alle Juden von der russischen Erde heute auszuweisen und nicht mehr hereinzulassen. Diejenigen die heimlich hereinkommen,sollen ausgeraubt und umgebracht werden“. (Rus – Die Kiewer Rus war der Fürstenstaat der Ostlawen. „Rus“ ist eine alte Bezeichnung der ostlawischen Stämme und ihres Siedlungsgebietes vor allem im 9./10 Jahrhundert.) Im Jahre 1290 beginnt man plötzlich in England mit der physischen Vernichtung der Juden. Die Herrscher sind gezwungen, das jüdische Volk aus ihrem Land zu vertreiben. 1492 begannen die jüdischen Pogrome in Spanien. Allen in Spanien lebenden Juden drohte die Gefahr der physischen Vernichtung und sie mussten das Land verlassen. Ab dem Zeitpunkt, als die Juden aus der Wüste Sinai kamen, waren sie in vielen Ländern verhasst. In vielen Völkern wuchs der Hass an und hier und da wandelte er sich in grausame Pogrome und Mord. Ich habe nur die Daten der furchtbaren Pogrome angeführt, die du selbst in der von Menschen geschriebenen Geschichte nachlesen kannst. Neben diesen Daten hatte das jüdische Volk viele Konflikte. Jeder einzelne ist natürlich weniger bedeutend als die allen bekannten. Aber wenn man die Vielzahl der kleinen Konflikte zu einem zusammenlegt, dann erweist er sich als vom Ausmaß her noch nie da gewesen und grausamer als der grausamste. Da das schon mehr als ein Jahrtausend geschieht, kann man den Schluss ziehen, dass das jüdische Volk vor den Menschen Schuld hat. Aber worin besteht die Schuld.? Die Historiker, die alten wie die neuen, sprechen davon, dass sie Verschwörungen gegen die Macht anzetteln. Sie versuchten alle zu betrügen, vom jungen bis zum alten. Von einem, der nicht sehr reich sei, versuchten sie wenigstens etwas wegzunehmen, und bei einem Reichen seien sie bestrebt, ihn ganz und gar zu ruinieren. Das bestärkt die Tatsache, dass viele Juden wohlhabend sind und sogar auf die Regierung

16 Einfluss nehmen. Können. Es gibt aber eine Frage, die du dir selbst stellen solltest. Inwiefern ist derjenige selbst gerecht, der von den Juden betrogen wurde? Derjenige, der Reichtum angehäuft hat, hat er ihn ausschließlich ehrlich erworben? Und derjenige an der Macht, ist er denn klug genug, wenn er mit Leichtigkeit betrogen werden kann? Zudem sind die meisten Herrscher abhängig, und gerade die Juden zeigten das mit aller Deutlichkeit. Über dieses Thema kann man lange diskutieren, aber die Antwort ist einfach: In der okkulten Welt leben alle durch den Betrug. Also lohnt es sich überhaupt zu bewerten, wer mehr hat als die anderen ? Was das jüdische Volk anbelangt, so könne an seiner Stelle jedes der heutigen Völker stehen. Jedes, wenn es einer nie da gewesenen Kodierung unterzogen worden wäre. Im Verlaufe einer vierzigjährigen Wanderschaft in der Wüste, wenn es nur den Okkultismus wahrnimmt und von der Schöpfung Gottes nichts sieht. Jesus versuchte, diese Kodierung aufzubrechen, sein Volk zu retten. Er erdachte für sein Volk eine neue Religion, die sich von der vorhergehenden unterschied. Zum Beispiel als Gegengewicht zu dem, was gesagt wurde: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sprach er:“ Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch noch die linke hin.“ Zu dem was gesagt wurde: Du bist das auserwählte Volk“, sagte er:“Du bist der Sklave Gottes.“ Jesus hätte seinem Volk auch die Wahrheit sagen können. Er hätte von dem wedischen erzählen können, davon, wie der Mensch glücklich auf seinem Familienlandsitz leben und mit der Schöpfung des Vaters in Berührung kommen könnte. Aber das jüdische Volk war bereits kodiert. Es glaubte nur an okkulte Handlungen, die irreale Welt drückte auf sein Bewusstsein. Und Jesus beschloss, auf okkulte Weise zu wirken. Er schuf eine okkulte Religion. Der Priester hat Jesu Absichten erkannt. Der Hauptpriester dachte mehrere Jahre nach, bis er eine Lösung fand, und sie erschien ihm als genial, als er folgendes beschloss. „ Es ist sinnlos, gegen die Lehre Jesu zu kämpfen. Mit dem Geist der eigenen Soldaten – Juden – soll man sie auf der ganzen Erde einführen und dabei für Israel die alte Religion belassen.“ Es geschah so, wie der Oberpriester es vorhatte. So existieren in einer Zeit zwei von ihrem Wesen her verschiedene Philosophien. Die eine sagt: Die Juden sind das auserwählte Volk, wie Moses lehrte, und alle müssen sich ihm unterordnen. Die andere sagt mit den Worten Jesu: „Vor Gott sind alle gleich und die Menschen sollen sich nicht über andere erheben und sie sollen ihren Nächsten, selbst ihren Feind, lieben. Der Priester verstand, wenn es gelingt, die christliche Religion über die ganze Welt zu verbreiten, die alle zu Liebe und Demut aufruft, aber dabei gleichzeitig das Judentum zu bewahren, das einen über alle stellt, wird die Welt erobert. Die Welt wird sich vor den Juden verbeugen, aber sie sind ja nur Soldaten. Die Welt wird sich vor dem Priester verneigen. Und die Prediger des Priesters gingen in die Welt und versuchten die neue Lehre, der sie selbst ergeben waren, zu verbreiten.

17 Jesu Lehre? Nicht ganz. Jetzt war darin nicht wenig, was der Priester hineingebracht hatte. Wie es weiter geht, weißt du. Rom fiel. Das große Imperium wurde nicht von äußeren Feinden zerstört. Rom zerstörte sich von innen, indem es das Christentum anerkannte und die Imperatoren der Meinung waren, dass das Christentum ihre Macht stärkt. Ein Postulat schmeichelte ihnen sehr. Jede Macht kommt von Gott, der Regent ist Imperator von Gottes Gnaden, für das Kaisertum gesalbt. 'Im vierten Jahrhundert errang das Christentum offiziell und faktisch den Sieg in Rom. Jubelnd erteilte der Hauptpriester dem byzantinischen Imperator einen heimlichen Befehl, ohne mit ihm in Kontakt zu haben, und das christliche Rom brannte die alexandrinische Bibliothek“ bis auf die Grundmauern nieder. Insgesamt verbrannten 700.033 Bände. Verbrennungen von Büchern und uralten Rollen gab es in mehreren Städten. Es wurden Bücher der heidnischen Zeit verbrannt. Die wenigen Bücher, in denen das Wissen der wedischen Menschen beschrieben war, wurden nicht verbrannt, sie wurden eingezogen, versteckt und im engen Kreis von Eingeweihten studiert, erst danach wurden sie vernichtet. Der Oberpriester meinte, das ihm jetzt, da sich die Menschen von den Kenntnissen der Urquellen immer weiter entfernten, keine Hindernisse auf dem Weg lagen. Er erdreistete sich und erteilte noch einen unsichtbaren Befehl, im Ergebnis wurde auf dem Zweiten Konstaninopler Konzil über die Lehre mit dem Namen Reinkarnation der Kirchenbann verhängt. Wozu, willst du wissen? Damit die Menschen nicht über das Wesen des irdischen Lebens nachdenken. Damit sie denken, dass es ein glückliches Leben nur außerhalb der Erde gibt. Viele Völker der Erde begannen, daran zu glauben. Der Priester jubelte. Er wusste, was danach kommt. Er dachte: Der Mensch kennt kein außerirdisches Leben. Wie man ins Paradies kommt, wo es schön ist, und wie man der furchtbaren Hölle entgehen kann, ist nicht bekannt. Ich werde ihm jetzt meinen okkulten Plan so einreden, wie es mir gefällt. Bis jetzt erteilen nun die Priester ihre Voraussagen zu ihren Gunsten in der ganzen Welt. Es gelang ihnen jedoch nicht sofort, die völlige Macht über die Welt zu erlangen, selbst dann nicht, als, wie ihnen schien, die stärkste Bastion der heidnischen Kultur – Rom – gefallen war. Auf der Erde blieb nur noch eine kleine Insel, die dem üblichen Zauber nicht unterstellt war. Noch vor Rom und vor dem Erscheinen der Lehre Jesu strebte der Oberpriester danach, die Kultur des letzten wedischen Staates, der Rus, zu zerstören.“

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Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde
Woher kam das Wort Marihuana? Mitte der 30 Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine grosse Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste. Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.

Hier eine kleine Geschichte über Hanf: Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts'ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann. Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr. Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen. Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen. Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten sich zu weigern Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis. George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt. Benjamin Franklin besass einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete. Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen. Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden.

19 Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht. Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben. Die erste Kulturpflanze die in den USA angebaut wurde war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40'000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert. Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt. Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür. Farben und Lacke wurden aus Hanfsamenöl bis 1937 gewonnen. 58'000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet. Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem grossen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech. Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt. Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte. Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, "Hemp for Victory", in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen. Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde: „... als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …” „... jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist ...

20 muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …” “… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“ Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall. “… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“ „Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“ Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes. Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte. Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der grossen Depression geführt! Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot? Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren. Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert. Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas. Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu

21 bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative. Die Medienmanipulation Eine Diffamierungskampagne wurde durch die Boulevardjournalisten Ende der 20 bis in die 30 Jahre entfacht. Hearst Zeitungen brachten einen Artikel nach dem anderen welcher Marihuana verteufelte. Die Gefahr von Marihuana machte laufend Schlagzeilen. Den Lesern wurde mit Schauermärchen erzählt, es wäre für alles Schlimme verantwortlich, von Autounfällen bis hin zu zügelloser Moral. Diese Industriellen finanzierten Filme wie „Reefer Madness“ 1936, „Marihuana Assanssin of Youth“ 1935 und Marihuane: The Devil`s Weed “ 1936 als Propaganda um ein Feindbild aufzubauen. Das Ziel war, die Öffentlichkeit für ein Gesetz zum Verbot von Marihuana zu gewinnen. In den Filmen wurden gewalttätige Drogensüchtige gezeigt, unheilbare Wahnsinnige, Seelen zerstörende Folgeerscheinungen, unter dem Einfluss von Drogen die Ermordung ganzer Familien mit einer Axt, und es wurde behauptet Marihuana wäre tödlicher und zerstörerischer als Heroin und Kokain! Der Film "Reefer Madness" schloss nicht wie üblich mit dem Wort ENDE, sondern zeigte plakativ ganz gross: SAGT ES EUREN KINDERN. Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, ... ja genau wie heute. Sie erzählten diese Schauergeschichten ihren Kindern, die es wiederum ihren Kindern erzählten, so wurde eine Generation nach der anderen gegen Marihuana, bzw. Hanf komplett Gehirn gewaschen. Am 14. April 1937 wurde das Gesetz zum Verbot von Marihuana bzw. Hanf, der "Marihiuana Tax Act " dem House Ways and Means Committee vorgelegt, ohne das darüber debattiert wurde. Der Vorsitzender des Committees, Robert Doughton, war ein vehementer Unterstützer von Dupont. Er stellte sicher, dass das Gesetz den Kongress passieren würde. Viele Leute begriffen damals gar nicht, dass mit Marihuana eigentlich Hanf gemeint war. Ganz wenige realisierten, die Schmierkampagne über das böse Marihuana in den Hearst Zeitungen, war tatsächlich eine Verteufelung von Hanf. Sogar die Ärztevereinigung von Amerika AMA verstand es erst zu spät, obwohl die Mitglieder Hanf als Medizin betrachteten und in den letzten Hundert Jahren als Heilmittel verschrieben hatten. Diese Täsuschung war gewollt, da Hanf als Nutzpflanze sehr beliebt war. Im September 1937 wurde Hanf verboten. Die nützlichste Feldfrucht des Planeten wurde als Droge bezeichnet und unsere Gesellschaft leidet darunter bis heute.

22 Der amerikanische Kongress verbannte Hanf weil behauptet wurde, es wäre eine Gewalt verursachende Droge. Das muss man sich mal vorstellen. Anslinger, der Chef der Drogenkommission für 31 Jahre, verbreitete die Lüge, Marihuana würde die Konsumenten zu Gewalttätern machen. In den 50ger Jahren, als der Kommunistenjäger McCarthy in Amerika wütete, erzählte Anslinger genau das Gegenteil, Marihuana würde die Menschen ruhig stellen und die Soldaten würden nicht kämpfen wollen. Aber "Drogenpapst" Anslinger bekämpfte Hanf nicht nur vehement in den USA, mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 war er massgeblich am weltweiten Verbot des Cannabisanbaus beteiligt, welches er schliesslich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten. Diese Verteufelung durch eine gigantische Lüge und durch bewusster Propaganda hält bis heute an. Die gleichen Interessen der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie stecken hinter der Kampagne den Hanf zu verbieten, weil er eine unschlagbare Konkurrenz wäre, die ihre Existenz bedrohen würde. Auch die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta hassen Hanf, weil es so pflegleicht ist und keine Pestizide benötigt. Das darf nicht sein, ist schlecht fürs Geschäft. Wir sehen, da steckt Unmengen an Geld, politischer Einfluss und Medienmanipulation dahinter. Nur der Hanf hat keine Lobby, der ihn gegen diese Übermacht verteidigt. Unsere Planet ist wegen dieser perfiden Lüge in Bedrängnis und wird von den globalen Konzernen ausgeplündert und zerstört. Die kriminelle Industrie welche Hanf als Feind betrachtet, verschmutz und vergiftet mit ihren Chemikalien die Erde, die Luft und das Wasser, und uns Menschen damit auch. Die meisten Probleme gebe es gar nicht, wenn man die Wunderpflanze Hanf grossflächig anbauen und nutzen würde. Alleine die Biomasse welche Hanf liefern könnte, würde alle unsere Energieprobleme lösen. Praktisch alle Stoffe die man aus Erdöl macht, kann man auch aus Hanf gewinnen. Wir wären völlig unabhängig von der Erdölmafia und allen angehängten Branchen.

Die Wunderpflanze Hanf

Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen. Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört. Auch die Medizin könnte grosse Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharma die Profite schmälern.

23 Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine grosse Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das beste was man seinem Körper antun kann. Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper. Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden. Da haben wir ein wunderbares Geschenk der Natur und wir erlauben, dass die Weltverbrecher es uns aus Profitgier gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen lassen. Wie John Lennon sagte: “Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.“

Hanf muss rehabilitiert werden So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Wir müssen zuerst selber realisieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, den Hanf so schlecht zu machen. Wir müssen das von den Verbrechern geschaffene Unwort “Marihuana” als Schimpfwort verbannen. Wir müssen gegen die Propaganda die gegen Hanf laufend geführt wird und nur den Bonzen nutzt ankämpfen und unsere Mitmenschen darüber aufklären. Die Nutzung von Hanf muss für alle Bereiche legalisiert werden. Wir müssen unsere Bauern unterstützen, dass sie Hanf wieder anpflanzen dürfen, ohne von der Polizei dauernd schikaniert und überwacht zu werden. Die Lüge begann mit Hearst und seiner Medienmaschine, und ist leider immer noch in den Köpfen der Massen drin. Die Gehirnwäsche muss beendet werden. Die absolute Frechheit ist, dass in Amerika es Werbekampagnen gegen Hanf mit dem Slogan gibt: „Wenn man einen Joint kauft, dann unterstützt man Terrorismus!“ Der von ihnen erfundene Feind Terrorismus wird benutzt um Hanf weiter zu verteufeln. Unglaublich! Es gibt nur einen Feind der Menschheit, die globale Elite welche das Geld, die Macht und das Sagen hat und uns als Sklaven hält. Sie sind die welche alle Kriege fabrizieren und den Planeten zerstören. Sie kontrollieren die Politiker welche Gesetze verabschieden, die uns vom Nutzen einer Wunderpflanze mit Lügen fernhalten. Hanf ist wie keine andere Pflanze auf dieser Erde. Sie ist da als Segen für die Menschheit. Hanf ist nur verboten, weil die Besitzer der Welt weiter ihre Macht ausüben, uns unterdrücken, schädigen und ausbeuten wollen. Das dürfen wir als aufgeklärte Leute nicht mehr zulassen.

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"Permakultur"
- abgeleitet von permanent (dauerhaft) beinhaltet als Form landschaftlicher Gestaltung und Nutzung die Kernphilosophie einer natürlichen und nachhaltigen Herangehensweise - mit der Natur, statt gegen sie. Es wird also gelenkt, nicht aufgezwungen, es wird versucht zu verstehen und das Gleichgewicht wiederherzustellen, satt gegen Anzeiger ("Schädlinge") vorzugehen und somit weitere Probleme zu verursachen. Permakultur ist ein Versuch, einen guten Platz zum Leben zu schaffen. Bill Mollison Hier ein Permakultur - Buch mit dem Titel "Sepp Holzers Permakultur" Ich selber traf den Sepp Holzer mal auf einem Seminar in Bregenz am Bodensee und unterhielt mich mit ihm ! Dabei sagte er das er den Begriff Permakultur lange nicht kannte und trotzdem einen Paradiesgarten aufbaute vor allem durch das beobachten der Natur !

Mitte der 1970er Jahre entwickelten die beiden Australier Dr. Bill Mollison und David Holmgren Ideen zum Aufbau landwirtschaftlicher Systeme, mit denen die Nahrungsversorgung langfristig besser sichergestellt werden soll als mit den vorherrschenden industriell-konventionellen Anbaumethoden. Sie beobachteten, dass die industrielle Landwirtschaft durch ihre Präferenz für Monokulturen und dem massiven Einsatz von Pestiziden Boden und Wasser verschmutze, die Biodiversität reduziere und jedes Jahr tonnenweise ehemals fruchtbaren Boden der Erosion ausliefere. Heute werden solche Beobachtungen weltweit bestätigt und zunehmend kritisiert. (Quelle: wikipedia.de) Es ist wie eine Verhöhnung aller gängigen Lehrbücher: Bei Josef Holzer, in der Bergbauernzone in Lungau, dem Sibirien Österreichs, in einer Höhe zwischen 1100 und 1500 Metern, tragen 14.000 Obstbäume die schönsten und üppigsten Früchte. Und nicht nur das. Entgegen allen konventionellen Regeln und Bergbauern-Traditionen und trotz der Grenzlage des Hofs mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 4,5 Grad hat der Bauer dort eine exotisch anmutende Terrassenlandschaft angelegt; dort, wo normalerweise nur Fichten und Legföhren wachsen, gedeihen nun auf 46 Ha Grund die verschiedensten Getreide-, Obst- und Gemüsesorten, die man in dieser Lage niemals vermuten würde: Zitronen, Kirschen, Marillen, Äpfeln, Kiwis, Feigen, Pfirsichen, Orangen Maroni, Birnen - Aufzählung garantiert unvollständig! Ohne Treibhaus. Daneben Kräuter, Pilze oder Enzian, dessen Wurzeln für die Schnapsherstellung verwendet werden. Und dazwischen rund 45 Fischteiche, Wassergärten und Feuchtbiotope, in denen sich Fische, Krebse, Kröten und zahllose Insekten tummeln. Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/seppholzer.html

Eine traditionelle Form der Permakultur ist nach meinem Verständnis der Bauerngarten. Dabei ist der traditionelle Bauerngarten mit Sicherheit auch ein regional gefärbter Garten: Ein

25 Bauerngarten im Ammerland ist undenkbar ohne Rhododendron, in einem Garten in "lieblicher" Lage wachsen andere - z.B. wärmeliebende - Pflanzen, als an der Nordseeküste. Die Verbindung von Blütenpracht und Nutzpflanzen - nicht zuletzt Küchen- und Heilkräuter zeichnet den Bauerngarten aber in jedem Falle aus. Der lichte Schatten, den viele Pflanzen bevorzugen, wird durch einzelne eingestreute Obstbäume garantiert; Beerenobst kann eine gute Randbepflanzung sein. Auch Liguster und Hainbuche eignen sich in Form von Hecken gut als Randbepflanzung. Heute wird der Bauerngarten gerne dargestellt als symmetrisch angelegter Garten, dessen einzelne Beete mit Buchsbaum eingefasst sind. Diese Gärten, die man häufig in Museumsdörfern findet, sind aus naheliegenden Gründen keine "traditionellen" Gärten, sondern vor 1900 kaum zu finden: Wer hätte sie anlegen sollen und zu welchem Zweck? In diesen Gärten kommen stark die Elemente der Schloss- und Klostergärten zum Ausdruck (die bes. von wohlhabenderen Bauern aber sicherlich gerne kopiert wurden). (Quelle: garten-gestaltung.de) Doch es scheint manchmal brauchen die Menschen wohl neue Wörter um das Paradies wieder grenzenlos entstehen zu lassen. Der Begriff "Permakultur" Aus einer Pressemeldung vom 15.01.2009: "Weiter wie bisher ist keine Option! / Weltagrarbericht an Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner überreicht Berlin (ots) - Vertreter verschiedener Landwirtschafts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen überreichten heute auf der Grünen Woche Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner den druckfrischen Weltagrarbericht (IAASTD) und forderten sie auf, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass radikales Umdenken in der Landwirtschaft dringend und unvermeidlich ..." (cecu.de)

Der Krameterhof und die Holzer'sche Permakultur
(Auszug aus www.krameterhof.at)

Die Holzer'sche Permakulturist eine natürliche Form der Landwirtschaft, die auf ein Arbeiten mit den Kreisläufen und Wechselwirkungen in der Natur aufgebaut ist. Ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur ist nicht nur ökologisch richtig, es kann auch ökonomisch sehr erfolgreich sein! "Lerne, mit der Natur zu reden, lerne sie richtig einzuschätzen: was bietet sie dir? Wer lernt zu beobachten, wird Nischen in der Produktion und in jedem Bereich der Landwirtschaft finden, die es ermöglichen davon zu leben!" Natürliches Denken, Leben und Arbeiten ist nicht nur Basis der Bewirtschaftung, es ist eine Lebenseinstellung, die sich quer durch alle Lebensbereiche zieht und nichts ausschließt. Es geht darum, die Verantwortung für unsere Mitwelt und für alle Lebewesen anzunehmen und mit Zivilcourage für die Erhaltung einer lebenswerten Welt einzutreten! Es gilt den Entwicklungen unserer schnelllebigen Zeit voraus zu sein, voraus zu denken, anstatt kritiklos allem nachzulaufen. "Frag die Natur, frage dein Land, dein Wasser, deine Tiere, ob sie sich unter deiner Lenkung wohl fühlen."

26 Holzer´sche Permakultur beinhaltet Landschaftsgestaltung (Terrassenbau, Anlage von Hügelund Hochbeeten, Wassergärten, Teichen, Humusrückhaltebecken, Trocken- und Feuchtbiotopen, Kleinklimazonen, etc.), Agroforstwirtschaft (Einbeziehung von Bäumen und Sträuchern in die landwirtschaftliche Nutzung), Fischerei, Wasserpflanzenzucht, Tierhaltung, Obstbau, Almwirtschaft und die Kultivierung von Alpenpflanzen und Heilkräutern. Auch der Tourismus ist nicht ausgeschlossen. Holzer´sche Permakultur beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung und Praxis - seit der Übernahme des Krameterhofes im Salzburger Lungau im Jahr 1962 entwickelt Sepp Holzer seine eigene Methode der Landbewirtschaftung ständig weiter.

Holzer´sche Permakultur wird im In- und Ausland auf zahlreichen Betrieben, in Institutionen und im Rahmen von Großprojekte praktiziert. Sie zeigt alternative Nutzungsmethoden in Extremzonen (von alpinen Regionen wie etwa am Krameterhof im Lungau bis hin zu Trockengebieten in Spanien und Portugal) auf, beschäftigt sich mit der Rekultivierung durch Intensivlandwirtschaft geschädigter Flächen, mit Katastrophenvorbeugung (Hochwasser, Erosion, Sturmschäden, etc.), der Planung ganzheitlicher Projekte, der Schaffung von Natur-Erlebnis-Landschaften bis hin zu alternativen Golfplätzen und schließt die Auseinandersetzung mit alternativen Energiesystemen mit ein. Besonderes Augenmerk wird auf den Wasserhaushalt der Landschaft gelegt, denn Wasser ist Leben! Wichtiger Bestandteil ist auch die Regulierung von sogenannten "Schädlingen" - also die Regulierung der Populationen schadenverursachender Organismen. Es geht um die Entwicklung selbsterhaltender Systeme, einer "symbiotischen" Landbewirtschaftung, die es jedem Einzelnen ermöglichen, seine persönliche Lebensstrategie darin zu entwerfen.

"Projekte auf der ganzen Welt
Weltweites Netzwerk Mittlerweile gibt es wohl kaum noch Länder, in denen es keine Permakulturprojekte gibt. Wieviele es genau sind - keiner weiß es. Vor Ort existieren lebendige Netzwerke und die Projekte laufen oft zwar ohne große Schlagzeilen, aber dennoch mit großem Erfolg. Gerade in den sogenannten Entwicklungsländern, aber auch immer deutlicher in der westlichen Welt, bietet Permakultur eine echte Alternative zum Teufelskreis aus schlecht bezahlter Lohnarbeit und durch Werbung geschürten Konsumbedürfnissen."

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Geschmacksverstärker Glutamat
Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist. Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen. Da die verschiedenen, gebräuchlichen Glutamat ( Natriumglutama, Kaliumglutamat, Calciumglutama in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im Folgenden von "dem" Glutamat die Rede sein. Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut – Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.

Glutamat als Suchtmittel Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen. In Tierversuchen schwere Gehirnschäden festgestellt In Tierversuchen führte der Geschmacksverstärker Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z. B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Die Neugeborenen wären wahrscheinlich in der Natur nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf. Auch die schwersten Gehirnschäden nach dem Schlaganfall entstehen nicht dadurch, dass der Sauerstoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerstört; die wenigen wirklich so zerstörten Zellen setzen u.a. große Mengen an Glutamat frei, das die eigentliche Hauptzerstörung verursacht. Hand auf - und keiner spricht drüber? Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit großzügigen Geldspenden bewirkt, dass sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte. Vom Einsatz solcher "Geschmacksverstärker" hängen Milliardenbeträge ab;

28 würde z.B. der Eigengeschmack von Tüten-Spargelcremsuppe plötzlich wahrnehmbar, so würde deren nach salziger Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungenießbar empfunden. Glutamat in der Nahrung schädigt die Netzhaut Das Essverhalten der Menschen kann unter Umständen eine spezielle Form des Glaukoms auslösen. Wer über längere Zeit viele, mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat versetzte Speisen isst, riskiert sein Augenlicht. Das fanden Wissenschaftler um Prof. Dr. Hiroshi Ohguro von der Universität Hirosaki, Japan, laut einem aktuellen Bericht der Fachzeitschrift New Scientist heraus. Danach konnten die Forscher in Experimenten mit Ratten zeigen, dass Tiere, die sechs Monate lang Futter mit hohem Glutamat-Anteil erhielten, deutlich dünnere Netzhäute entwickelten und nach und nach sogar ihre Sehkraft verloren. Geschmacksverstärker reichern sich an Forschungsleiter Ohguro bestätigte zwar, dass in der Studie teilweise sehr hohe Glutamat-Mengen eingesetzt wurden, wollte aber keine genaue Untergrenze für eine völlige Unbedenklichkeit des Stoffes nennen. Bei geringeren Dosen in der Nahrung könnte sich die Wirkung möglicherweise erst nach einigen Jahrzehnten zeigen. Ohguros Ansicht nach erklären die neuen Forschungsergebnisse vielleicht auch, warum in Ostasien - wo Mononatriumglutamat (MSG) vielen Speisen beigemengt wird - eine spezielle Form des Grüner Stars (Glaukom) ohne den üblicherweise erhöhten Augeninnendruck so stark verbreitet ist. Ärzteblatt 15.5.08 Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen Der Neurotransmitter Glutamat ist verantwortlich für die Entwicklung von Ödemen bei malignen Gliomen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Ilker Eyüpoglu der Neurochirurgischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg in der Zeitschrift Nature Medicine (doi:10.1038/nm1772). Flüssigkeitsansammlungen in intaktem Körpergewebe, die von benachbarten, krankhaften Gewebeveränderungen verursacht sind, werden als perifokale Ödeme bezeichnet. Problematisch werden sie vor allem bei Hirntumoren. Dadurch kommt es unter anderem zu neurologischen Ausfällen. Global Press 18.8.2008: Glutamat löst Unverträglichkeitsreaktionen aus Nach dem Genuss von asiatischen Speisen leiden manche Menschen unter gesundheitlichen Beschwerden wie Übelkeit oder Kopfschmerzen. Die Probleme werden meist durch den Geschmacksverstärker Glutamat verursacht, der für die Zubereitung des Essens verwendet wird. Zu den Unverträglichkeitsreaktionen durch Glutamat zählen beispielsweise Hautrötungen, ein Engegefühl in der Burst oder Zittern. Häufig werden die Betroffenen auch von Übelkeit, Kopf- oder Muskelschmerzen geplagt. Bei Kindern kann es zu Fieber, Angstzuständen oder Verwirrtheit kommen. AOK am 2.9.2010 = Glutamat löst Migräne aus [...]Die Forscher des International Headache Genetics Consortiums fanden nun heraus, dass Glutamat einer der beteiligten Botenstoffe(Neurotransmitter) zur Migräneauslösung sein kann.

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Teleportation
Wir Menschen sind zu Gottes Ebenbildern geschaffen und können nicht nur tauchen, schwimmen, Kriechen, Krabbeln, Gehen, Laufen und Springen sondern und auch Teleportieren. Bisher war es allerdings so das wenn man solche Fähigkeiten vorgeführt hatte man mit Verfolgungen rechnen musste und seines Lebens im Körper nicht sicher war. Diejenigen die Ihr Bewußtsein herabgebremst hatten und unreine Herrschergedanken hegten waren diejenigen die solchen Menschen die Ihre Meisterschaft der Elemente lebten, bedrohten. Bevor das okkulte dunkle Zeitalter mit all seinen schrecklichen Taten begann versuchte daher auch ein Wedruss das Wissen der Menschheit zu sichern und teleportierte sich vor mehreren Hundert Jahren nach Mittelamerika zu dem Stamme der Mayas. Mit ist bekannt das ein blonder, blauäugiger großer Mann also ein Mitteleuroasiat bei dem Stamme der Mayas erschienen ist. Wie aus der Luft hatte sich jemand zu dem Stamm teleportiert und hat das Wissen um die Elemente sowie der Zeit und der Liebe dem Mayastamm übergeben mit der Bitte dieses Wissen zu behüten und es erst dann wieder freizugeben wenn die Sternensaat auf die Erde zurückkehrt ( die lichten Kräfte = die Seelen der Kelten oder Wedruss = Menschengötter ). Die Teleportation ist wie auch die Kommunikation über Telepathie ist unser göttlichen Erbe und eigentlich nichts besonderes. Doch in der Zeit kurz nach dem Fall aus der Einheit des göttlichen Seins der Haronie und Liebe durch ein Übergewicht der Dunklenheit in Form von Hass in vielerlei Formen hatte der Mensch diese Fähigkeiten verloren. Denn Fakt ist das man diese Fähigkeiten wie die Teleportation sowie auch der Telepathie erst bei reinen Absichten und einem starken Willen vollständig beherrschen kann. Auch die Wissenschaft schilderte vor kurzem eine angebliche Sensation über dieses Thema der Teleportation ! Nobelpreisträger schildert Sensation: DNA hat die Fähigkeit zur Teleportation Mysterium DNA

Paris/ Frankreich - Niemand Geringeres als der Nobelpreisträger der Physiologie oder Medizin, Luc Antoine Montagnier, sorgt mit der Vorabveröffentlichung einer Studie in der Wissenschaftswelt für Aufsehen und schon jetzt kontroverse Diskussionen, behauptet er doch, nachgewiesen zu haben, dass DNA in der Lage ist, sich selbst, bzw. Kopien von sich von einer in eine zweite Teströhre regelrecht zu teleportieren. Sollten sich die Ergebnisse bestätigen lassen, verbleiben unterschiedliche Erklärungsansätze in vielfältigen Richtungen.

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Wie "NewScientist.com" berichtet, soll das Phänomen anhand von zwei Reagenzgläsern beobachtet worden sein. In einem dieser Gläser befand sich ein winziges DNA-Fragment, in dem anderen lediglich reines Wasser. Beide Röhren waren einem schwachen elektromagnetischen Feld mit einer Stärke von 7Hz ausgesetzt. 18 Stunden später und nachdem sich die DNA mittels einer PolymeraseKettenreaktion vermehrt hatte, konnten die Wissenschaftler um Montagnier wie durch Zauberhand auch in der ursprünglich reinen Wasserprobe DNA nachweisen. Merkwürdigerweise musste die ursprüngliche Probe zuvor mehrere Male verdünnt werden, bis das Experiment in der beschriebenen Art und Weise funktionieren konnte. Dieser Umstand könnte denn auch erklären, warum der Effekt bislang nicht schon zuvor beobachtet wurde. Um das verblüffende Phänomen zu überprüfen, verglich Montagnier die Ergebnisse mit Kontrollproben, in welchen weniger Zeit vergangen war, die Teströhren keinem elektromagnetischen Feld oder geringeren Feldern ausgesetzt waren und in welchen beide Gläser mit reinem Wasser gefüllt waren. In keinem dieser Kontrollversuche zeichnete sich der beschriebene Effekt auch nur ansatzweise ab. Die Forscher sind jedoch nicht nur von dem Umstand beeindruckt, dass sich DNA ohne direkten Kontakt in fernes Wasser übertrug, sondern auch, dass dies über einen derart langen Zeitraum geschah. Selbst wenn man also Quantenphänomene als Erklärung für den magisch wirkenden Vorgang anführen will, steht man hier also vor dem Problem, dass sich diese für gewöhnlich in Sekundenbruchteilen und nicht binnen Minuten oder gar Stunden und unter deutlich geringeren Temperaturen einstellen. Der Nachweis eines Vorgangs durch den sich in der natürlichen Biologie Quanteneigenschaften bei Zimmertemperaturen ereignen, wäre schon alleine für sich eine Sensation. Zum derzeitigen Zeitpunkt steht eine Wiederholung von Montagnies Experiment durch unabhängige Wissenschaftler noch aus, weswegen sich schon jetzt zahlreiche Wissenschaftler skeptisch zeigen. So zitiert der "NewScientist" Klaus Gerwert von der "Ruhr-Universität Bochum", wenn dieser erklärt, dass es nur schwer vorstellbar sei, wie die Information im Wasser über eine derart lange Zeitspanne gespeichert werden könne. Beweisen die Ergebnisse also, dass sich das Leben auch durch die Nutzung von Quantenphänomenen und auf sehr subtile Art und Weise ausbreiten kann? Alternativ könnte es auch bedeuten, dass das Leben selbst eine komplexe Projektion dieser Quantenphänomene ist und dann auch von diesen auf bislang unbekannte und unverstandene Weise abhängig wäre, wie sie nur sehr schwer nachzuweisen ist. Auch wenn Montagnier selbst nicht direkt auf die Möglichkeit verweist, so könnten die Ergebnisse aber auch Quanteneigenschaften der Wassermolekülen selbst nachweisen, wie sie über die bislang bekannten chemischen Eigenschaften des Wasser weit hinausgehen

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Wohin gehen wir im Schlaf
Einige Male waren in Anastasias Erzählung über irdische Zivilisationen auch Phrasen über die Existenz von Leben in anderen Galaxien des Universums und auf anderen Planeten zu vernehmen. Mich interessierte das so stark, dass ich ihrer Erzählung über die Vergangenheit der Menschheit zuhörend jedoch nur selbst nachdachte: Wie hatte sich aber dort auf anderen Planeten Leben entwickelt? . Anastasia sah wahrscheinlich, dass meine Aufmerksamkeit zu ihren Erzählungen nachließ und wurde still. Ich schwieg auch, weil ich überlegte wie sie dazu zu bringen sei mehr und genauer über das Leben außerirdischer Zivilisationen zu berichten. Eigentlich hätte ich sie freilich auch gerade heraus fragen können aber sie wird immer irgendwie verlegen, als wollte sie nur nicht erläutern warum sie mehr weiß als anderen bekannt ist. Und mir scheint es auch ihr Begehren sich unter anderen Menschen nicht mit ihren ungewöhnlichen Fähigkeiten hervor zu tun lässt ihr nicht die Möglichkeit über alles zu sprechen. Ich begann zu merken, dass ihre Unfähigkeit die Mechanismen einiger Erscheinungen zu erläutern sie verlegen macht. So war es auch geschehen als ich sie unumwunden gefragt hatte: — Anastasia sag mal, kannst du dich im Raum teleportieren? Nun deinen Körper von einem zu einem anderen Ort hinüber tragen? — Warum fragst du mich so etwas, Wladimir? — Antworte zuerst konkret, kannst du es oder nicht? — Wladimir, eine solche Fähigkeit ist in allen Menschen vorhanden. Aber ich bin nicht sicher ob ich dir die Natürlichkeit dieses Prozesses zu erklären vermag. Du wirst dich erneut von mir zurückziehen und wirst mich für eine Hexe halten. Dir wir es unangenehm mit mir sein. — Heißt das du kannst es? — Ich kann es hat Anastasia zaudernd geantwortet und die Augen niedergeschlagen/den Kopf gesenkt. — Dann führe es vor und zeig wie das geht. — Vielleicht versuche ich erstmal es zu erklären. — Nein, Anastasia, zeig es erst. Zu sehen ist immer interessanter als zu hören. — Anastasia stand irgendwie losgelöst auf und schloss die Augen. Sie spannte sich leicht an und verschwand. Fassungslos sah ich nach allen Seiten. Sogar den Platz wo sie sich soeben erst befunden hatte befühlte ich. Aber an dem Platz war nur das Gras etwas niedergedrückt aber keine Anastasia. Ich erblickte sie am anderen Ende des Sees. Ich sah nach ihr und schwieg. Sie jedoch rief: — Soll ich zu dir schwimmen oder erneut… — Erneut, hatte ich erwidert und nicht zwinkernd um nicht zu verpassen begann ich auf die Gestalt von Anastasia zu schauen. Anastasia stand am anderen Ufer des kleinen Sees. Plötzlich war sie verschwunden, hatte sich aufgelöst. Nicht mal ein Dunstschleier blieb an dem Platz wo sie war. Ohne zu blinzeln fuhr ich fort zu schauen. — Ich bin hier, Wladimir, ertönte neben mir Anastasias Stimme. Sie stand wieder einen Meter von mir. Ich trat ein kleines Stück von ihr zurück und setze mich ins Gras mich dabei bemühend keine Verwunderung oder Erregung zu zeigen. Aus irgend einem Grunde kam mir in den Sinn: “Plötzlich wird es ihr einfallen meinen Körper aufzulösen und danach nicht wieder zusammensetzen. — Nur sein Besitzer kann seinen Körper vollständig auflösen und ihn in Atome aufspalten. Das ist nur dem Menschen verständlich/zugänglich/machbar, Wladimir, hatte Anastasia als erste begonnen zu reden. Mir war klar: jetzt wird sie vor allen Dingen anfangen zu beweisen dass sie ein Mensch ist und um keine Zeit zu verschwenden habe ich gesagt:

32 — Verstanden, dass der Mensch, aber doch nicht jeder Mensch. — Nicht jeder. Man braucht um zu… — Ich weiß was du sagen wirst: Reine Absichten muss man haben. — Ja, die Absichten und noch flink sowie bildhaft denken und sich selbst, seinen Körper ausführlich und konkret vorstellen, und noch den Wunsch, Willenskraft, Glaube in sich selbst… — Erläutere es nicht, Anastasia. Bemühe dich nicht vergebens. Sage lieber, kannst du deinen Körper an einen beliebigen Ort hinüber bringen? — Man kann an einen beliebigen aber auf diese Weise mache ich es sehr selten. Es ist sehr gefährlich an einen beliebigen… Ja und dazu gibt es keine Notwendigkeit. Warum den Körper hinüber bringen? Es ist auch anders möglich… — Wieso ist es gefährlich? — Es ist notwendig sich genau jenen Platz vorzustellen, an den du deinen Körper versetzen möchtest. — Und was kann passieren wenn man ihn sich nicht genau vorgestellt? — Er kann umkommen. — Wovon? — Zum Beispiel willst du deinen Körper auf den Meeresgrund versetzen, du versetzt ihn und der Wasserdruck wird ihn zerquetschen und er wird sterben. Er kann in der Stadt auf der Straße unter ein fahrendes Auto geraten und das Auto versetzt deinem Körper einen Schlag und verstümmelt ihn. — Aber kann der Mensch seinen Körper auch auf einen anderen Planeten versetzen? — Die Entfernung spielt hier überhaupt keine Rolle. Er wird sich an jenen Ort verlagern, welchen dein Denken angibt. Zuerst stellt sich der Gedanke ihn in dem gewünschten Ort vor. Er formiert und stellt erneut den vorher im Raum aufgelösten Körper zusammen. — Doch worüber muss man nachdenken bevor man seinen Körper auflöst? — Man muss sich all seine Materie vorstellen vom kleinsten Atom und sogar den Kern und sehen auf welche Weise im Kern die äußerlich chaotische Bewegung der Teilchen erschaffen wird und sie gedanklich im Raum auflösen. Danach ihn in der vorherigen Aufeinanderfolge einsammeln und die äußerlich chaotische Bewegung im Kern dabei genauso wiederherstellen. Alles ist sehr einfach wie das Spiel der Kinder mit Bauklötzern. — Aber es kann auch so passieren, dass auf dem anderen Planeten nicht die geeignete Atmosphäre für die Atmung sein wird. — Deshalb habe ich gesagt – es ist gefährlich unbedacht den Platz zu wechseln. — Also wird es nicht auf einem anderen Planeten gehen. — Es geht. Einen Teil der umgebenden Atmosphäre muss man auch verlagern und in ihr wird der Körper eine bestimmte Zeit leben. Aber es ist besser den Körper überhaupt nicht ohne besondere Notwendigkeit zu versetzen. In den meisten Fällen ist es ausreichend mit dem Strahl in die Entfernung zu sehen oder nur sein anderes, nicht materielles “ich” zu versetzen. — Unglaublich! Es ist schwer zu glauben, dass einmal jeder Mensch das machen kann. — Warum denn “einmal”? Das Zweite menschliche “ich” kann sich heute schon frei versetzen und es versetzt sich. Nur stellen die Leute ihm keine Aufgaben und legen keine Ziele fest.. — Wem denn, welche Leute, wann versetzt es sich. — Jetzt passiert das hauptsächlich wenn der Mensch schläft. Man kann es schon selbst schaffen auch beim Aufwachen aber aus der alltäglichen Geschäftigkeit heraus sowie all möglicher Dogmen und ausgeklügelter Probleme verlieren die Menschen immer mehr die Fähigkeit ihrer eigenen Lenkung. Sie verlieren die Fähigkeit ausreichend bildhaft zu denken. — Kann es sein weil es uninteressant ist ohne den Körper zu verreisen. — Warum siehst du es so? Das endliche Resultat für die Wahrnehmung kann oft ein und dasselbe sein. — Wenn es ein und dasselbe Resultat wäre würden nicht die Leute ihre Körper auf Reisen in andere Länder ziehen. Business mit Tourismus ist bei uns jetzt ein sehr einträgliches Geschäft. Ja

33 und unverständlich ist das irgendwie mit dem zweiten “ich” des Menschen. Wenn der Körper nicht irgendwo war bedeutet das der Mensch war auch nicht dort. Alles ist hier einfach und klar. — Beeile dich nicht überstürzte Rückschlüsse zu ziehen, Wladimir. — Ich werde dir jetzt drei verschiedene Situationen anführen. Du jedoch versuche selbst auf die Frage zu antworten welcher von den drei Menschen wirklich auf der angenommenen Reise war. — Also rede, ich werde antworten. — Hier ist der Erste: Stell dich oder einen anderen Menschen fest schlafend vor. Sie legen ihn auf eine Tragbahre, schaffen ihn schlafend ins Flugzeug und bringen ihn in eine Stadt in einem anderen Land, zum Beispiel von Moskau nach Jerusalem. Dort wird er schlafend durch die Hauptstraße geführt, in eine Kirche getragen und schlafend bringen sie ihn auf dem selben Weg zurück und legen ihn auf den vorherigen Platz. Was meinst Du, war der Mensch aus Moskau in Jerusalem? — Erzähle erst über die zwei anderen. — Gut. Ein anderer fuhr selbst nach Jerusalem, ging durch die Hauptstraße, hatte etwas in der Kirche verweilt und war zurückgekehrt. — Und der Dritte? — Er hatte seinen Körper zu Hause zurück gelassen. Doch hatte er die Fähigkeit sich alles auf die Entfernung vorzustellen. Wie im Traum schlenderte er durch die Stadt. Er war in der Kirche und ging noch irgendwo hin. Danach kehrte er gleichfalls gedanklich zu seinen vorherigen Angelegenheiten zurück. Wer von der Dreien war in Jerusalem, was meinst Du? — Tatsächlich dort war nur einer von den dreien. Das ist jener Mensch der selbst auf Reisen gegangen war und selbst alles gesehen hat. — Na schön, aber was hat letzten Endes der Besuch jedem von ihnen gegeben? — Dem ersten hat er nichts gegeben. Der zweite konnte erzählen, was er gesehen hat. Und der dritte… der dritte wird wahrscheinlich auch erzählen können jedoch kann sich der dritte irren weil er das erzählen wird was er im Traum gesehen hat aber ein Traum kann kräftig von der Wirklichkeit abweichen. — Aber der Traum wie eine Erscheinung ist doch auch Wirklichkeit. — Nun ja, wie eine Erscheinung existiert auch der Traum. Soll er auch Wirklichkeit sein aber wozu sagst du das? — Dazu, das du wahrscheinlich nicht ableugnen wirst, dass der Mensch immer fähig ist seine zwei existierenden Wirklichkeiten zu verbinden oder miteinander in Berührung zu bringen. — Ich weiß schon worauf du hinaus willst. Du willst sagen, dass man den Traum unterordnen und lenken kann wohin man will. — Ja. — Aber mit wessen Hilfe kann so etwas gelingen? — Mit Hilfe der Gedankenenergie und ihrer Fähigkeit Raum zu schaffen für das Eindringen in Bilder der Wirklichkeit – jede Wirklichkeit. — Doch was sie wird dann alles im anderen Land darstellen wie eine Filmkamera? — Ausgezeichnet, die Filmkamera dient jenen wenn auch/obgleich als eine primitive Bestätigung. Folglich hast du, Wladimir, die Schlussfolgerung gezogen dass nicht immer die Notwendigkeit besteht, den materiellen Körper zu versetzen, um das Geschehen im fernen Land wahrzunehmen — Vielleicht nicht immer. Aber wozu hast du angefangen darüber mit mir zu sprechen? Zu beweisen? — Ich hatte verstanden als du über andere Welten angefangen hast zu reden, dass du erwarten oder mich bitten wirst, sie dir zu zeigen. Ich möchte die Bitte erfüllen aber dabei nicht deinen Körper einem Risiko aussetzen. — Du hast alle gut verstanden, Anastasia. Ich wollte dich tatsächlich darum bitten. Das bedeutet es gibt dennoch Leben auf anderen Planeten. Ach, ist es interessant, sie sich anzuschauen! — Welchen möchtest du auswählen für deine Exkursion eines Planeten — Aber was, gibt es viele die bewohnt sind?

34 — Es gibt eine große Anzahl aber ein interessanter als die Erde existiert nicht. — Aber dennoch was für Leben ist auf den anderen? Und wie ist es entstanden? Nachdem das Werk Gottes, die Erde entstanden war, entflammte in vielen astralen Energiewesen der Wunsch, jene wunderbare Schöpfung zu imitieren. Sie wollten eigene Welten erschaffen und verwandten dazu Planeten, die Ihnen dafür passend erschienen. So erschufen sie Ihre Werke, aber niemandem gelang es, die Harmonie des irdischen Lebens auch nur annähernd zu erreichen. Zum Beispiel gibt es einen Planeten der von Ameisen beherrscht wird. Sie ernähren sich von anderen Lebewesen, und da es dort sehr viele Ameisen gibt, sterben die anderen Arten allmählich aus....bis die Ameisen sich gegenseitig auffressen und auch der Vernichtung anheim fallen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkern will, versucht es immer wieder von neuem, aber es wird nicht besser. Niemand hat es geschafft, eine Harmonie unter allen Lebewesen zu erreichen. Dann gibt es Planeten, wo Astralwesen versucht haben – sie versuchen es immer noch – Pflanzen zu erschaffen. Die denen auf der Erde ähnlich sind. Das ist ihnen auch gelungen. Auf jenen Planeten wachsen Bäume, Gräser und Büsche, aber sobald sie ausgewachsen sind sterben sie einfach. Ihnen fehlt, die Fähigkeit der Fortpflanzung. Keines der kosmischen Wesenheiten ist dem irdischen Geheimnis auf die Spur gekommen – auch der Mensch nicht. Es hat zwar viel Maschinen geschaffen , aber auch sie können sich nicht von selbst vermehren. Außerdem gehen sie kaputt, werden alt und erfordern ständig Wartung. Ein Großteil der Erdbevölkerung ist zu Sklaven dieser Maschinen geworden. Allein Gottes Geschöpfe sind in der Lage, sich zu vermehren und in Harmonie mit all den anderen Arten zu leben. Anastasia gibt es auch Planeten, deren Bewohner eine fortschrittliche Technik entwickelt haben, so wie die Menschen ? Ja Wladimir, es gibt da einen Planeten, der sechs mal so groß ist wie die Erde. Seine Bewohner ähneln äußerlich dem Menschen. Auch sie bedienen sich der Technik, aber darin sind sie den Menschen haushoch überlegen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkert, glaubt, Gott in nichts nachzustehen, und strebt danach, seine Macht auch auf die göttliche Schöpfung auszudehnen. Sind das Wesen, die mit fliegenden Untertassen zur Erde kommen? Ja, sie haben schon mehrmals versucht, mit den Menschen Kontakt aufzunehmen. Aber Ihre Kontakte zur Erde .... Anastasia, bitte warte. Kannst du mein zweites ich nicht irgendwie eine Zeitlang auf diesen Planeten bringen ? Doch, das kann ich Dann tue es bitte. Gemäß Anastasias Anweisungen legte ich mich aufs Gras und entspannte mich, die Arme seitwärts von mir gestreckt. Sie legte ihre Handflächen auf die meinen, und nach einiger Zeit fiel ich in eine Art Schlaf – eine Art, deshalb , weil es kein gewöhnlicher Schlaf war. Zunächst entspannte sich mein Körper so weit, dass ich ihn nicht mehr spürte. Meine Umgebung nahm ich aber mit unverminderter Deutlichkeit wahr: Die Vögel über mir und das Rauschen der Blätter. Dann schloss ich die Augen und sank in einen sanften Schlummer oder wie Anastasia sagen würde, trennte mich von meinem physischen Körper. Was dann mit mir geschah, kann ich bin heute nicht richtig verstehen. Geht man davon aus, Anastasia hätte mich in einen Schlaf versetzt und ich hätte darauf

35 einfach geträumt , so muss man dem entgegenhalten, dass sie Fülle meiner Empfindungen und die Klarheit meiner Wahrnehmungen sich von einem gewöhnlichen Traum klar unterschieden. Ich sah eine andere Welt, einen anderen Planeten. Ich kann mich deutlich an alles erinnern, wenngleich mein Verstand diese Erfahrungen noch immer nicht richtig wahr haben will.- denn das was ich sah, kann eigentlich nicht sein. Deshalb werde ich mich einfach bemühen meine Erfahrung so genau wie möglich zu schildern. Ich stand auf einem erdoberflächen ähnlichen Untergrund ohne Vegetation. Inwieweit ich wirklich stand ist allerdings schwer zu sagen, denn ich hatte weder Füße noch Hände – noch nicht einmal einen Körper. Dennoch spürte ich – durch meine nicht vorhandenen Schuhsohlen – die Unebenheiten des steinigen Bodens. In allen Richtungen sah ich, soweit das Auge reichte, riesige ei und quarderförmige Objekte mit metallener Oberfläche. Es schien sich um gigantische Maschinen zu handeln, denn von ihnen ging ein brummendes Vibrieren aus, wie von einem Motor. Von jeder Maschine führten Schläuche unterschiedlicher Dicke in den Boden. Einige von ihnen zuckten rhythmisch wie Leitungen unter Druck. Lebewesen konnte ich keine entdecken. Auf einmal sah ich wie sich eine an der Seite einer seltsamen Maschine eine Art Schiebetür öffnete. Aus der Öffnung schwebte ein diskusförmiges Objekt heraus, ähnlich wie man es vom Sport her kennt, nur viel größer – die Scheibe hatte einen Durchmesser von vielleicht 45 m. Der Diskus schwebte eine Zeitlang rotierend in der Luft, dann sank er etwas tiefer, erhob sich wieder und flog über meinen Kopf hinweg lautlos davon. Das gleiche Schauspiel wiederholte sich mit anderen Maschinen, und so flog ein ganzer Schwarm von Flugscheiben hinter der ersten her. Danach herrsche die gleiche einsame Leere wie zuvor, nur das knisternde Summen der Maschinen war zu hören. Die geheimnisvollen Vorgänge erweckten mein Interesse, aber die Leblosigkeit der Landschaft hatte etwas erschreckendes an sich. Hab keine Angst, ertönte da plötzlich Anastasias Stimme, und ihre Gegenwart freute mich. Wo bist du Anastasia ? , fragte ich. Gleich neben dir, Wladimir. Wir sind unsichtbar. Wir sind hier in Form unserer Gefühle und Empfindungen, unseres Geistes und all unserer feinstofflichen Energien gegenwärtig. Unser physischer Körper ist auf der Erde geblieben und ist in Sicherheit. Das Einzige, was wir zu befürchten haben, sind die Folgen unserer eigenen Empfindungen. Was meinst du damit ? Psychische Reaktionen auf das hier Erlebte. Mit anderen Worten es ist möglich durchzudrehen. Durchzudrehen ? Die fremden Eindrücke können den Menschen für ein oder zwei Monate psychisch belasten. Aber du hast in dieser Hinsicht nichts zu befürchten., du bist stark genug. Um das zu verarbeiten. Und hier droht dir keinerlei Gefahr, denn du bist zwar hier, aber niemand kann dich sehen. Wir beide sind völlig durchsichtig. Ich habe keine Angst. Sag mir lieber was es mit diesen brummenden Ungetümen auf sich hat.? Wozu sind diese Maschinen gut ? Jedes dieser eiförmigen Gebilde ist eine Fabrik, in der Flugscheiben hergestellt werden. Das hat dich doch so sehr interessiert.! Und wer arbeitet in diesen Fabriken ? Niemand. Es handelt sich um vollautomatische Betriebe, bei denen die Produktion von A bis Z durchprogrammiert ist. Durch die Schläuche werden dem Boden alle zur Produktion erforderlichen Rohstoffe entnommen. In den kleinen Kammern werden die Rohstoffe geschmolzen, gegossen, gestanzt und montiert, und heraus kommen die fertigen Produkte. Diese Fabriken sind viel

36 effektiver als jeder irdische Betrieb; sie arbeiten ohne aufwendigen Transport und fast ohne Abfall. Die gesamte Produktion findet an Ort und Stelle statt. Wahnsinn! Wenn wir sowas auf der Erde hätten ! Und wer bedient die fertigen Ufos ? Ich sah sie alle in eine Richtung wegfliegen. Niemand. Sie fliegen von selbst zum Lager. Unglaublich – fast wie Lebewesen also. So unglaublich ist das auch wieder nicht. Selbst auf der Erde gibt es ja ferngesteuerte Flugzeuge und Raketen. Aber die werden immer noch vom Boden aus gelenkt. Nein, seid langem gibt es schon Raketen, die auf ein bestimmtes Ziel vorprogrammiert sind. Ein Knopfdruck genügt, und sie werden ihr Ziel finden. Das stimmt allerdings. So erstaunlich ist das ganze hier also doch nicht. Im Prinzip gleicht diese Technologie der auf der Erde, nur ist sie viel weiter entwickelt. Diese Fabriken sind multifunktional. Sie produzieren alles Mögliche, von Nahrungsmitteln bis hin zu Waffen. Nahrungsmittel ? Hier wächst doch gar nichts! Im inneren des Planeten gibt es alles. Die Maschinen können bei Bedarf durch die Schläuche Flüssigkeiten aus dem Inneren des Planeten heraufpumpen und daraus ein Granulat herstellen. Darin sind alle für den Körper lebensnotwendigen Stoffe enthalten. Und wer versorgt diese Fabriken mit Energie? Ich sehe gar keine Stromleitungen. Auch das tun sie selbst, unter Verwendung der hier vorhandenen Rohstoffe. Meine Güte, wie intelligent diese Fabriken sind! Viel Intelligenter als Menschen. Intelligenter als die Menschen sind sie wahrhaftig nicht ! Das sind einfach Maschinen, die nach einem vorgegebenen Programm arbeiten. Es ist sehr leicht, sie umzuprogrammieren. Soll ich dir einmal vorführen, wie das geht? O ja, gerne ! Dann wollen wir uns einer dieser Fabriken nähern....... Wir standen jetzt an der Giebelseite eines kolossalen Fabrikgebäudes , das etwa so hoch war wie ein neunstöckiges Haus.. Ich hörte ein deutliches Knistern und Summen. Eine Menge flexibler Schläuche die ins Innere führten, ruckelten und zuckten und pulsierten wie Fangarme. Die Oberfläche des Giebels war nicht glatt. Genau vor mir befand sich ein Kreis von etwa einem Meter Durchmesser, der dicht von haarfeinen Drähten bedeckt war. Alle diese Haare waren ständig in Bewegung, jedes für sich. Das ist eine Scan-Antenne. Sie liest Steuerimpulse aus dem Gehirn ab. Die für die Herstellung eines Produktionsprogramms benutzt werden. Wenn du dir ein bestimmtes Produkt vorstellst, wird die Fabrik es anfertigen müssen, sagte Anastasia. Und ich kann mir vorstellen was ich will? Ja, aber du musst es dir genau vorstellen, als würdest du es in Gedanken erbauen. Kann es auch ein Auto sein ? Natürlich. Am liebsten wurde ich es jetzt gleich ausprobieren. Tu es nur, aber komme noch näher an den Scanner heran und zwinge ihn alle Fühler auf dich zu

37 richten. Dann kannst du beginnen, dir dein Wunschprojekt vorzustellen. Fiebernd vor Neugier stand ich vor dem Haarscanner und wünschte mir das sich alle Härchen auf mich richteten. Sie wandten sich auch tatsächlich mir zu, dann richteten sie sich, leicht zitternd alle auf meinen unsichtbaren Kopf und standen schließlich still. Jetzt musste ich mir etwas vorstellen. Aus irgend einem Grund dachte ich an einen Shigulli 7, das gleiche Automobil das bei mir zu Hause in Nowosibirsk stand. Ich gab mir Mühe mir alle Einzelheiten genau vorzustellen., die Windschutzscheiben, die Motorhaube, die Stoßstange, die Farbe und sogar das Nummernschild. Ich muss eine geraume Zeit in diesem Bemühen verbracht haben, bis ich es schließlich satt hatte und mich von dem Scanner abwandte. Auf einmal begann es in der gigantischen Maschine lauter zu rumoren als zuvor. Du musst dich jetzt etwas gedulden, erklärte Anastasia. Sie muss jetzt erst einmal das alte, noch nicht ganz fertige Produkt demontieren und dann das neue Programm zur Ausführung deines Vorhabens schreiben. Und wie lange kann das dauern ? Nicht allzu lange, denke ich. Wir gingen durch den Maschinenpark spazieren. Ich betrachtete gerade die bunten Steine unter meinen Füßen, da sagte Anastasia zu mir : Ich glaube das Produkt deines Geistes wird jetzt bald fertig sein. Lass uns mal nachschauen, wie gut diese Maschine die Aufgabe bewältigt hat. Wir gingen zu unserer Maschine und warteten. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Schiebetür, und auf einer glatten Laderampe wurde ein Shigulli nach draußen befördert. Schließlich blieb der Wagen vor uns auf dem Boden stehen. Welch eine Enttäuschung. Das Fahrzeug war eine einzige Missbildung nicht zu vergleichen mit dem irdischen Vorbild. Es hatte nur eine Tür, die Fahrertür. Anstelle der Hintersitze sah ich ein seltsames Geflecht aus Drähten und Gummi. Ich ging um das Auto herum, oder genauer gesagt um das vor mir stehende Produkt. Die Bezeichnung Auto verdiente dieses Klappergestell nicht. Die beiden Räder auf der rechten Seite fehlten, und auch die vordere Stoßstange mit Nummernschild suchte ich vergebens. Die Motorhaube lies sich nicht öffnen, vielmehr stellte sie eine übergangslose Einheit mit der Karosserie dar., sodass man an den Motor überhaupt nicht herankam. Kurzum, das Gefährt war höchstens eine Karikatur von einem Auto. Na toll, sagte ich, dein außerirdisches Unternehmen hat mir ja ein wahres Wunderauto hergestellt. Bei uns würde man für eine solche Fehlgeburt alle Konstrukteure auf. der Stelle feuern. Als Antwort hörte ich Anastasias vergnügtes Lachen, dann teilte mir ihre Stimme mit. Da hast du gar nicht so Unrecht. Nur bist du ja selber der Chefkonstrukteur. Die Maschine hat sich nur nach deinen Anweisungen gerichtet. Ich wollte aber ein ganz normales Auto, nicht so ein Ungetüm. Der Wille allein reicht nicht. Ich habe dir doch gesagt, dass du dir alles genau vorstellen musst. Du hast nur an deine eigene Tür gedacht, die anderen hat du vergessen. Das Gleiche mit den Rädern: die gibt es auch nur auf der Fahrerseite; für die andere Seite warst du zu bequem. Und an den Motor hast du wohl gar nicht gedacht? Leider nein Dann gibt es natürlich auch im Endprodukt keinen Motor. Wieso beschwerst du dich also beim Hersteller, wo du doch einen solch unfertigen Konstruktionsplan abgeliefert hast ? Plötzlich sah ich wie sich drei Flugapparate näherten. Ob wir uns aus dem Staube machen müssen, ? dachte ich unwillkürlich, doch Anastasias Stimme beruhigte mich: Keine Angst, sie werde uns

38 nicht bemerken, Wladimir. Sie werden über die Störung im Betrieb informiert worden sein und sind wohl gekommen, um sie zu beheben. Wir können jetzt in aller Ruhe die Bewohner dieses Planeten beobachten. Fünf Außerirdische stiegen aus den drei Flugapparaten. Sie hatten frappierende Ähnlichkeit mit Menschen. Alle fünf waren von athletischem Körperbau und gingen aufrecht und erhobenen Hauptes. Ihre Köpfe waren von Haupthaar und Augenbrauen geziert, einer von ihnen trug sogar einen gepflegten Schnurrbart. Gekleidet waren sie in eng anliegenden, bunten Kombianzüge. Vor dem Auto – oder genauer gesagt – vor dem, was entfernt Ähnlichkeit mit einem Auto hatte blieben die Außerirdischen stehen. Schweigend standen sie da und betrachteten es emotionslos. Sie überlegen wohl, dachte ich. Der dem Anschein nach Jüngste der Außerirdischen, ein Bursche mit blondem Haar, trat an das Auto heran und versuchte vergeblich die Tür zu öffnen. Wahrscheinlich klemmte das Schloß. Was er dann tat, mutete ganz irdisch an , und damit gewann er meine Sympathie. Er schlug ein paar mal kräftig mit der Handfläche an das Schloß und zog nochmals mit einem Ruck an dem Türgriff. Die Tür öffnete sich. Dann nahm er auf dem Fahrersitz platz, fasste das Lenkrad an und studierte aufmerksam die Armaturen. Schlaues Kerlchen, dachte ich. Und quasi als Bestätigung hörte ich Anastasia Stimme. Ja Wladimir er ist ein hochgeschätzter Wissenschaftler hier. Besonders was technische Probleme anbelangt, ist er ein heller Kopf. Außerdem beschäftigt er sich mit dem Studium verschiedener Planeten, auch mit dem der Erde. Er hat sogar einen beinahe irdisch anmutenden Namen. Er heißt Arkaan. Wieso wundert er sich eigentlich nicht über das seltsame Erzeugnis ? Die Bewohner dieses Planeten kennen fast keine Emotionen. Ihr Verstand arbeitet rein rationell auf ein pragmatisches Ziel hin, ohne durch Gefühlsregungen abgelenkt zu werden. Arkaan zwängte sich aus dem Auto und sagte etwas zu den anderen. Seine Stimme klang wie Morsezeichen. Der Gruppenälteste trat daraufhin vor den gleichen Scanner, vor dem ich mir das Auto gewünscht hatte. Dann stiegen stiegen sie in ihre Flugapparate und flogen davon. Die Fabrik begann wieder zu brummen. Fühlerartige Schläuche streckten sich aus dem Inneren zur Seite heraus und verbanden sich mit gleichartigen Schläuchen der benachbarten Fabrik. Anastasia erklärte: Sie haben ein Selbstvernichtungsprogramm gestartet. Die Fabrik mit der Störung wird von der anderen Fabrik in ihre Einzelteile zerlegt und als Rohmaterial für deren Produktion verwertet. Irgendwie tat mir robotartige Fabrik leid, die jetzt durch meinen Eingriff ihr Ende finden sollte. Aber da war nichts zu machen. Wladimir möchtest du einmal das Alltagsleben der Bewohner dieses Planeten anschauen? Fragte Anastasia. Ja gern. Unversehens befanden wir uns über einer Ortschaft des großen Planeten. Bis zum Horizont erstreckten sich in alle Himmelsrichtungen gleichartige Kreise aus zylinderförmigen Hochhäusern. Im Zentrum jedes Kreises befanden sich niedere Konstruktionen die irgendwie an irdische Bäume erinnerten. Sie hatten sogar eine Menge grüner, blätterartiger Schüsseln. Anastasia erklärte mir, dass es sich dabei um künstliche Konstruktionen handelte, die dem Inneren des Planeten Rohstoffe entzogen. Daraus gewannen sie Nährstoffe, die zur Versorgung der Bewohner durch Rohrleitungen in die umliegenden Häuser gepumpt wurden. Außerdem stabilisieren diese Einrichtungen die Atmosphäre des Planeten.

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Als Anastasia mir anbot, eine der Wohnungen zu betrachten, fragte ich sie: Können wir uns die Wohnung des blonden Außerirdischen besuchen, der in meinem Auto saß ? Im nächsten Moment schwebten wir fast in Dachhöhe eines der Wolkenkratzer. Das Gebäude hatte keine Fenster. Seine gerundeten Wände waren mit vielen dunklen, quadratischen Farbflächen bedeckt. Im unteren Teil jedes Quadrats sah ich Art Luke, die mich an ein modernes Garagentor erinnerte. Und tatsächlich – von Zeit zu Zeit öffnete sich einer dieser Luken, und ein kleiner Flugapparat, ähnlich denen, die ich bei der Fabrik gesehen hatte, verließ das Gebäude. Jede Wohnung war mit einer solchen Garage ausgestattet. Aufzüge oder Türen gab es offenbar keine. Auch die Wohnung selber hatte keinen eigenen Eingang sondern konnte nur durch die Garage erreicht werden. Wie mir Anastasia erklärte, wird jedem Bewohner ab einem bestimmten Alter eine solche Wohnung zur Verfügung gestellt. Nun sahen wir uns die Wohnung des blonden Wissenschaftlers an. Ihre Schlichtheit und Armut erstaunte, ja befremdete mich geradezu. Es gab nur ein Zimmer von ungefähr 30 Quadratmetern Größe, mit glatten, hellen Wänden, ohne Fenster und Zwischenwände und ohne jegliche Möbel. Selbst Regale, Bilder oder sonstige Verzierungen fehlten völlig. Ist er gerade erst eingezogen? Fragte ich Anastasia. Arkaan wohnt hier seid zwanzig Jahren, antwortete Anastasia. Alles was zur Arbeit und zur Erholung nötig ist, ist in der Wohnung vorhanden, eingearbeitet in die Wände. Du wirst es gleich sehen. Kaum betrat der blonde außerirdische seine Wohnung wurden Decke und Wände des Zimmers von einem matten Licht erhellt. Am Eingang drehte sich Arkaan mit dem Gesicht zur Wand, legte seine Hand auf eine Fläche und sagte etwas. Um seine Hand herum entstand sogleich ein helles Quadrat. Anastasia erklärte mir, was geschah: Der Wohnungscomputer identifiziert so durch die Handlinien und die Iris den Besitzer der Wohnung. Jetzt begrüßt er Arkaan und teilt ihm die Dauer seiner Abwesenheit sowie die Notwendigkeit einer Gesundheitskontrolle mit. Arkaan legt seine zweite Hand ebenfalls auf die Fläche an der Wand und atmet tief aus, damit der Computer seinen physischen Zustand ermitteln kann. Jetzt ist der Test beendet, und am Bildschirm erscheint eine Nachricht, dass er jetzt Nahrung zu sich nehmen soll. Außerdem wird er gefragt, was er in den nächsten drei Stunden zu tun gedenkt. Der Computer muss das wissen, um die entsprechende Nahrungsmischung vorzubereiten. Arkaan fordert Nahrung an, die ihm drei Stunden geistige Höchstleistung ermöglicht. Danach will er schlafen. Der Computer empfiehlt ihm, seine geistige Arbeit zu reduzieren und eine Nahrungsmischung zu sich zu nehmen, die ihm eine optimale Konzentration für zwei Stunden und sechzehn Minuten ermöglicht. Arkaan ist mit dem Vorschlag einverstanden. In der Wand öffnet sich eine kleine Nische. Arkaan entnahm ihr einen biegsamen Schlauch, dessen Ende er zu seinem Mund führte. Er trank oder aß etwas und ging dann zur gegenüberliegenden Wand. Die Wandnische mit dem Schlauch schloß sich, das leuchtende Quadrat an der Wand , das als Bildschirm diente erlosch. Die Wand war jetzt wieder glatt und eintönig. Alle Wetter ! Dachte ich. Bei solcher Technik fällt die gesamte Küchenausrüstung weg.: keine Möbel, kein Geschirr, nie mehr abwaschen oder einkaufen. Selbst eine Hausfrau, die es versteht zu kochen ist überflüssig. Der Computer überprüft die Gesundheit, bereitet das Essen zu und erteilt auch noch Empfehlungen.. Was so ein Computer wohl kosten würde, wenn man ihn auf der Erde herstellen würde?

40 Hierzu teilte mir Anastasia mit: Was die Kosten betrifft. So ist es billiger, jede Wohnung mit einer solchen Einrichtung auszustatten, wie du sie hier siehst, als all die Möbel und das Kochgerät für eine Küche zu kaufen. Im rationalen Denken sind diese Außerirdischen den Menschen weit überlegen. Dennoch gibt es auf der Erde etwas was ihre Rationalität bei weitem in den Schatten stellt. Anastasias letzten Satz beachtete ich kaum. Mich interessierte mehr, was Arkaan als Nächstes tun würde. Er gab ein paar Befehle, und aus der Wand schob sich ein Sessel hervor. Neben dem Sessel kam aus einer anderen Öffnung ein kleiner Tisch hinzu, auf dem ein halbduchsichtiger, verkorkter Behälter stand, der einem Reagenzglas ähnelte. An der gegenüberliegenden Wand leuchtete ein Bildschirm auf mit einer diagonale von anderthalb bis zwei Metern. Darauf erschien eine schöne Frau in eng anliegendem Kombianzug. In ihren Händen hielt sie ein Gefäß, das dem auf Arkaans Tischchen ähnelte. Das Bild war dreidimensional und von viel besserer Qualität, als ich es von irdischen Fernsehern gewohnt war. .In der Tat , die ganze Übertragung war so täuschend echt, dass man das Gefühl hatte, der Frau direkt gegenüber zu sitzen. Wie Anastasia mir erklärte, waren Arkaan und die Frau dabei ein Kind zu zeugen. Die Bewohner dieses Planeten haben nicht genügend Emotionen, um eine sexuelle Bindung einzugehen, wie es auf der Erde üblich ist. Äußerlich unterscheidet sich ihr Körper nicht von dem eines Menschen, doch ihre mangelnden Gefühle erlauben erlauben ihnen nicht die irdische Zeugungsweise. In jenen Reagenzgläsern befinden sich ihre Zellen und Hormone. Der Mann und die Frau stellen sich vor, wie ihr zukünftiges Kind aussehen und welche Tätigkeit es einmal nachgehen soll. In diesen Sitzungen beraten sie sich und übermitteln den Zellen auf geistigen Wege die nötigen Informationen. Dieser Vorgang kann sich über drei irdische Jahre erstrecken. Sobald die Partner mit der Planung ihres Kindes fertig sind, werden die Inhalte der beiden Reagenzgläser in einem Labor zu einem Fötus kombiniert und zu einem Kind herangebildet. Das Kind wird auf einem Internat erzogen, bis es volljährig ist. Dann werden ihm eine Wohnung und eine Arbeit zugeteilt. Arkaan betrachtete abwechselnd die Frau auf dem Bildschirm und den vor ihm stehenden, versiegelten Behälter mit der Zellflüssigkeit. Plötzlich erlosch der Bildschirm, aber der Außerirdische blieb in seinem Sessel sitzen und schaute unablässig auf das Gefäß. Jetzt leuchteten auch an der Decke blendend – rote Quadrate und Dreiecke auf. Er muss jetzt schlafen. Der Computer erinnert ihn nachdrücklich daran, erklärte Anastasia. Arkaan wollte jedoch nicht hören und rückte nur noch näher an sein Gefäß heran. Auf einmal erloschen die Lichtblitze, und das Zimmer füllte sich mit einem dampfartigen Gas. Anastasia sagte, der Computer zwinge Arkaan mit diesem Gas zu schlafen. Schnell fielen Arkaan die Augen zu, und sein Kopf neigte sich immer mehr zum Tischchen. Der Sessel fuhr ein Stückchen weiter aus der Wand heraus, klappte auseinander und verwandelte sich in ein Bett. Das Sessel – Bett ruckelte sanft hin und her, bis der Außerirdische bequem darauf lag. Arkaan schlief mit dem kleinen Gefäß in den Händen ein. Es gäbe vieles über die technologischen Errungenschaften dieses Planeten zu berichten. Zum Beispiel erklärte mir Anastasia, dass seine Bewohner keine Invasion von Außen zu befürchten hätten. In der Tat seien sie in der Lage, mit Hilfe ihrer fortschrittlichen Technologie das Leben auf jedem beliebigen Planeten zu zerstören – außer dem Leben auf der Erde. Wieso, wollte ich wissen. Können wir etwa mit unseren Raketen ihren Angriff abwehren ? Nein, Wladimir, irdische Waffen haben sie nicht zu befürchten. Sie kennen sich mit der Explosionstechnik bestens aus. Auch die Energie der Kompression ist ihnen bekannt. Kompression ?

41 Bei einer Explosion erfolgt eine ruckartige Ausdehnung von Masse aufgrund eines bestimmten Stoffgemisches. Das Zusammentreffen von zwei oder mehrerer Stoffe kann aber auch das umgekehrte Ergebnis hervorrufen, und das nenne ich Kompression. So kann zum Beispiel eine Gaswolke mit einem Volumen von einem Kubikkilometer unter bestimmten Voraussetzungen in Sekundenbruchteilen auf die Größe einer superharten Erbse zusammenschrumpfen. Stell dir mal ein Projektil oder eine Rakete vor, die in einer solchen Gaswolke explodiert, wenn gleichzeitig die entgegengesetzte Kompressionsenergie am Wirken ist. Es wird einfach nur plopp machen.. und alles, was sich in der Wolke befand, wird auf der Stelle zu einer steinharten Erbse zusammenschrumpfen. Einen solchen Gasschild könnte keine irdische Rakete überwinden. In der Geschichte der Erde hat es bereits zwei Angriffe von diesem Planeten gegeben. Zurzeit bereiten sie eine dritten vor. Sie sind der Meinung , dass der günstige Moment dafür recht nahe ist. Dann sind wir verloren – wo ihre Waffen den unseren doch so hoch überlegen sind. Der Mensch ist aber im Besitz einer besonderen Waffe, und das ist der menschliche Geist. Ich alleine könnte die Hälfte ihrer Waffen zu Staub verwandeln. Und wenn ich einige Helfer hätte, dann können wir zusammen alle ihre Waffen vernichten. Das Dumme ist nur, dass heutzutage die meisten Menschen und auch die Regierungen eine solche Invasion begrüßen würden. Begrüßen....wie sollte das möglich sein? Sieh nur selbst, wie sie in jenem Zentrum dort die Invasion der Erde vorbereiten.

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Die Invasionszentrale
Natürlich hatte ich erwartet eine intergalaktische Supertechnik zu Augen zu bekommen, mit der man einen ganzen Planeten unterjochen kann. Was ich dann tatsächlich sah... Ich denke, unsere besten Kriegsspezialisten können sich nicht im Traum vorstellen, welche Art von Waffen die angeblich von ihnen beschützten Territorien problemlos erobert werden können. Und Sie, liebe Leser, möchte ich bitten, das Buch einen Moment zur Seite zu legen und sich vorzustellen, wie so eine Zentrale aussieht, wo eine Invasion der Erde vorbereitet wird. Und wenn Sie dann weiter lesen, werden Sie staunen, wie sie wirklich aussieht! Ich befand mich in einem riesigen, quadratischen Saal. An jeder der vier Seiten des Saals sah ich die Kongress- und Parlamentshäuser unserer Erde in Originalgröße nachgebildet. Auf einer Seite stand unsere Staatsduma mit dem Kabinett unseres Präsidenten im Kreml. Auf der gegenüberliegenden Seite erblickte ich die Innenräume des Weißen Hauses, wo auch der amerikanische Präsident mit seinem Kabinett anwesend war. Auf einer anderen Seite schienen asiatische Politiker zu tagen. Auf den Parlamentsstühlen saßen unsere irdischen Kongressleute, Abgeordnete und Präsidenten. Als Erstes schaute ich mir unsere russischen Vertreter an. Sie sahen genauso aus wie die Politiker, die ich aus dem Fernsehen kannte, nur saßen sie völlig reglos da, wie Mumien: Handelte es sich dabei nun um Puppen, Hologramme oder Roboter oder aber um etwas anderes? Es ist schwer zu sagen, aus was für einem Material sie bestanden. In der Mitte des Saals saßen auf einem Podest ungefähr fünfzig Außerirdische. Sie trugen nicht die üblichen Kombianzüge, sondern irdische Kleidung und hörtem einem Sprecher zu. Wahrscheinlich war er ihr Ausbilder oder sonst ein Vorgesetzter. Anastasia sagte: Was du hier siehst ist eine Landungsgruppe, die gerade auf die Zusammenarbeit mit der irdischen Regierung vorbereitet wird. Sie lernen die wichtigsten irdischen Sprachen und die Umgangsformen und Verhaltensweisen der Menschen. Besonders sorgfältig werden sie auf den Kontakt mit den Regierungen und den gesetzlichen Organen vorbereitet, denn durch diese Institutionen hoffen sie, auf die ganze Erdbevölkerung einwirken zu können. Es fällt ihnen ziemlich leicht, die Alltagssprache zu erlernen. Gestik und Mimik der Menschen hingegen, bereitet Ihnen wegen ihrer fehlenden Emotionen größere Probleme. Auch erkennen sie mit ihrem ausgeprägten rationellen Denken keinerlei Logik in den Regierungsstrukturen unserer Staaten. So konnten sie beispielsweise trotz Heranziehung ihrer größten Denker dem folgenden Rätsel nicht auf die Spur kommen. Es gibt auf der Erde sehr viele wissenschaftliche Institute, die auf den Gebieten der Kalkulation und der Statistik recht fortgeschritten sind - aber wieso erhalten die staatlichen Gesetzgebungsorgane von diesen Institutionen keine Rückmeldung über die Folgen ihrer Beschlüsse? Sie sind überzeugt: Gäbe es ein analytisches Zentrum – wofür ja alle Voraussetzungen auf der Erde bereits vorhanden sind – dann könnte man die Folgen der gesetzlichen und politischen Beschlüsse vorhersagen und diese so optimal steuern. Auf der Erde ist jedoch jedes Regierungsmitglied für seine Beschlüsse selbst verantwortlich und muss praktisch die Funktion des fehlenden analytischen Zentrums selbst erfüllen. Dabei muss er natürlich auch noch die Reaktionen seiner Kollegen – Freunde wie Feinde – berücksichtigen. Was den Außerirdischen außerdem sehr rätselhaft ist, ist die Tatsache, dass sich die Menschen – individuell wie kollektiv – keine festen Ziele setzen. Zwar streben sie bestimmte Dinge an, verheimlichen die aber vor den anderen. Diese Desorientiertheit und Ziellosigkeit der Menschen

43 wollen sich die Außerirdischen zunutze machen, und so haben sie auf der Grundlage der Bedürfnisse des Menschen einen Plan zur Übernahme der irdischen Kontinente entwickelt. Hierzu wollen sie den Menschen durch die Regierungen verschiedene Vorschläge unterbreiten. Und diese Vorschläge werden mit Begeisterung angenommen werden. Ich fragte Anastasia, warum sie davon überzeugt sei, und sie antwortete: Die Außerirdischen haben das Wesen und die Bedürfnisse der Menschen genau studiert, und ihre Wissenschaftler sind zu dem Schluß gekommen - und damit haben sie auch ganz Recht, gemessen am Bewusstseinsniveau der heutigen Menschen, werden die meisten Leute ihre Vorschläge als höchsten Ausdruck von Humanität und kosmischer Vernunft erachten. Was für Vorschläge wollen sie denn machen? Ganz ungeheuerliche, Wladimir. Am liebsten würde ich gar nicht darüber sprechen. Dann verrate mir zumindest die wichtigsten von ihnen. Ich würde wirklich gern wissen, was für schreckliche Vorschläge das sein können, die von den Erdbewohnern auch noch mit Freuden angenommen werden. Es betrifft uns doch alle, auch dich und mich ! Na gut. Die Außerirdischen wollen zunächst mit drei kleinen Raumschiffen auf russischem Territorium landen. Dann werden sie dem lokalen Militär ein Treffen mit der Regierung zwecks friedlicher Zusammenarbeit vorschlagen. Sie werden sich als Vertreter der höchsten kosmischen Intelligenz vorstellen und ihre fortschrittliche Technologie demonstrieren. Nach etwa zweiwöchigen Beratungen, an denen Vertreter von Militär, Wissenschaft und Regierung teilnehmen werden, wird man die außerirdischen Abgesandten ersuchen, ihre Vorschläge zu konkretisieren; zuerst aber sollen mögliche Gefahren im Umgang mit ihnen untersucht werden. Die Besucher aus dem All werden sich den Untersuchungen stellen und ihre Vorschläge in schriftlicher Form und auf Videokassetten präsentieren. Der Text wird in der auf Erden üblichen offiziellen Form abgefasst sein und wird sich durch seine besondere Einfachheit auszeichnen. Es wird etwa wie folgt lauten. Wir, die Vertreter einer außerirdischen Zivilisation, die die höchste Stufe der technischen Entwicklung im Weltall erreicht haben, halten die Menschen für unsere geistigen Brüder. Wir erklären uns hiermit bereit, unsere Kenntnisse aus verschiedenen Bereichen der Naturwissenschaft und der Soziologie sowie unsere Technologien mit den Menschen zu teilen. Wir bitten darum, unsere Vorschläge zu untersuchen und die jenigen anzunehmen, die unseren irdischen Brüdern für die Vervollkommnung des Lebens jedes einzelnen Menschen als am geeignetsten erscheinen. Im Weiteren werden sie eine Menge konkreter Vorschläge machen die auf folgendes hinauslaufen. Die Neuankömmlinge gewähren den Menschen ihre Technologien zur Herstellung von künstlicher Nahrung und zum Bau von Wohnungen für alle, die die Volljährigkeit erlangt haben. Die Wohnungen werden derjenigen ähnlich sein, die du schon gesehen hast. Nur mit weniger Funktionen. Sie werden auch ein paar kleine Musterfabriken errichten. Am Anfang werden sie irdische Fabriken in ihren Herstellungsprozess intrigieren, doch schon nach fünf Jahren werden sich alle irdischen Technologien als überholt erweisen und gegen die technisch rationaleren außerirdischen ausgetauscht werden. Jeder, der will, wird eine Arbeit zugeteilt bekommen, und darüber hinaus muss jeder Erdenbürger ein Minimum an notwendiger technischer Arbeit leisten. Länder die mit den Außerirdischen kooperieren, werden vor militärischen Angriffen seitens anderer Staaten völlig geschützt sein. Kriminalität wird es in so einem solchem Land mit neuer Sozialstruktur und neuer Technologie auch bald nicht mehr geben. Dazu trägt vor allem der Wohnungscomputer bei. Er reagiert nur auf verbale Befehle und ist auf die individuelle Stimme des Wohnungseigentümers eingestellt. Jeden Tag vor dem Essen liest er aus den Augen und Atemluft

44 dessen Gesundheitszustand ab und schreibt ihm eine bestimmte Mischung der Nahrungssubstanzen vor. Da jeder dieser Computer an eine zentrale Rechenstelle angeschlossen ist, stehen sowohl der physische als auch der psychische Zustand eines jeden Bürgers unter ständiger Überwachung. Jedes Verbrechen kann so mit Hilfe eines speziellen Programms mit Leichtigkeit festgestellt werden. Außerdem wird es keine soziale Grundlage für Kriminalität geben. Als Gegenleistung werden die Regierungen darum bitten, in Regionen mit niedriger Bevölkerungsdichte - vor allem in Wäldern – eigene Siedlungen zu erbauen, sowie um das Recht, Gartenflächen gegen Wohnungen mit lebenslanger Versorgung auszutauschen. Die Regierungen werden auf diesen Handel eingehen, da sie nach ihrem Ermessen die volle Kontrolle über ihre Länder behalten werden. Verschiedene religiöse Richtungen werden die Außerirdischen als göttliche Boten deklarieren, da sie alle irdischen Religionen tolerieren. Die wenigen religiösen Führer, die nicht an die göttliche Vollkommenheit der Au0eriirdischen glauben, werden wegen deren Beliebtheit bei der Bevölkerung kaum etwas gegen sie ausrichten können. Im Laufe der Zeit werden auch die übrigen Länder den Außerirdischen ihre Kooperation anbieten. Nach nur neun Jahren ihrer Anwesenheit auf Erden wird sich die neue Lebensweise auf allen Kontinenten durchgesetzt haben, dass sie Medien ständig die neuesten technischen und sozialen Errungenschaften der Außerirdischen lobpreisen werden. Die meisten Menschen werden diese Vertreter des kosmischen Logos wie ihre geistigen Brüder, ja wie Götter verehren. Und das nicht ohne Grund, bemerkte ich. Es ist doch nur gut, wenn es endlich keine kriege und keine Kriminalität mehr gibt, wenn jeder ein Dach über dem Kopf, eine Arbeit und genug zu essen hat. Was will man mehr? Aber Wladimir, verstehst du denn nicht? Durch dieses Abkommen wird dich die Menschheit von ihrem immateriellen göttlichen Ich lossagen. Sie wird ihre Freiheit preisgeben und somit sich selbst zerstören. Was übrig bleibt, werden nur noch wandelnde materielle Körper sein. Ja, Wladimir, die Menschen werden zu Biorobotern degenerieren und ihre Kinder werden bereits als Bioroboter geboren werden. Wieso ? Alle Menschen werden täglich Mechanismen bedienen müssen, die ihnen angeblich dienen sollen. Die ganze Menschheit wird den Fehler machen, ihre eigene Freiheit und die Freiheit ihrer Kinder für den künstlichen technischen Fortschritt zu verkaufen. Viele Manchen werden schon bald spüren, dass sie einen großen Fehler gemacht haben und einige werden Selbstmord begehen. Seltsam - was wird ihnen denn fehlen? Freiheit, schöpferische Entfaltung und Empfindungen – all die Dinge, die nur durch das gemeinsame Schaffen mit göttlicher Inspiration zu haben sind. Und was geschieht, wenn bestimmte Länder auf dieses Abkommen nicht eingehen wollen ? Werden die Außerirdischen dann beginnen die Menschheit zu vernichten ? Nein, sie werden sich andere Wege überlegen, die Menschen in die Falle zu locken. Es hat für sie keinen Sinn, die Menschheit zu vernichten. Sie verfolgen ein anderes Ziel: sie wollen das harmonische Gleichgewicht der Lebensformen auf Erden verstehen und das Geheimnis der Fortpflanzung ergründen. Und dazu sind die Menschen unentbehrlich, denn der Mensch ist das wichtigste Glied in der harmonischen Kette der Erdgeschöpfe. Selbst die Sonne könnte ohne die durch den Menschen frei gesetzten Energien und Emotionen nicht scheinen. Nun, das alles verstehen die Außerirdischen sehr gut, und daher wollen die die Menschen zur Verwirklichung ihrer Pläne einsetzen. Viele Menschen helfen ihnen schon jetzt dabei. Inwiefern? Gibt es etwas Verräter unter uns, die mit den Außerirdischen kollaborieren? Nein, als Verräter kann man sie nicht bezeichnen, sie helfen ihnen unwissentlich. Das Problem dabei ist ihr mangelnder Glaube an sich selbst und an die Vollkommenheit von Gottes Schöpfung.

45 Wie hängt das zusammen ? Ganz einfach. Wenn der Mensch den Gedanken zulässt, dass er kein vollkommenes Geschöpf ist und dass es auf anderen Planeten Wesen gibt, die ihm geistig überlegen sind, dann stärkt er diese Wesen mit seinen eigenen Gedanken. So verringert der Mensch seine göttliche Kraft und spendet der nichtgöttlichen Schöpfung Energie. Die Außerirdischen haben es bereits gelernt um die so frei gesetzten menschlichen Gedanken und Gefühle zu sammeln. Sieh nur, dort vor der Gruppe Außerirdischer steht ein Behälter mit einer leuchtenden Flüssigkeit, die mal gasförmig und mal fest erscheint. Das ist ihre stärkste Waffe. Den Inhalt dieses Behälters werden sie in kleine, flache Amulette aufteilen, deren Innenwände als Reflektor wirkt. Alle irdischen Abgesandten werden ein solches Amulett auf der Brust tragen. In dieser Gruppe hat bereits jeder eines. Wenn sie den Strahl eines solchen Amuletts auf einen Menschen richten, können sie bei ihnen Gefühle der Angst oder der Anbetung und Verehrung hervorrufen. Auf diese Weise können sie den Willen des Betreffenden oder sogar seinen Verstand und seinen Körper lahm legen. In dem Strahl sind die Gedanken vieler Menschen gebündelt. Diese Gedanken besagen, dass es jemanden im Universum gibt, der stärker ist als der Mensch – der Mensch, das Geschöpf Gottes. Und diese Gedanken werden sie gezielt gegen die Menschen einsetzen. Wir geben ihnen also Kraft, indem wir sie für intelligenter halten als uns selbst? Richtig, Intelligenter als uns selbst und intelligenter als Gott. Wieso Gott? Wir sind schließlich Gottes Geschöpfe. Wenn wir denken, irgendwo in den Weiten des Kosmos gäbe es etwas Vollkommeneres als uns, halten wir uns automatisch für unvollkommene Geschöpfe Gottes. Das ist ja wohl... und wie viel menschliche Geistesenergie haben die Außerirdischen schon gesammelt? In jenem Behälter dort ist genügend Energie vorhanden, um drei viertel der Menschheit geistig und emotional zu unterwerfen, und das reicht für ihre Zwecke völlig aus, um auf der Erde Fuß zu fassen. Sobald sie dann von der ganzen Zivilisation verehrt werden, nimmt ihre Macht noch zu. Ist es schon zu spät, noch etwas dagegen zu unternehmen? Nein, die Menschen müssen nur Mut haben und den Überraschungseffekt nutzen. Denn die Gesamtheit der menschlichen Gedankengefühle ist immer stärker als nur ein Auszug, selbst wenn es sich nur um eine Person handelt, die über die Gesamtheit der Gefühle verfügt. Und der Mensch kann sein Denken auf eine Geschwindigkeit beschleunigen, die sich gefühllose Wesen nicht einmal vorstellen können. Die gesamte Energie in diesem Behälter kann von einem einzigen Gedanken neutralisiert werden, der heller, konzentrierter und von größerer Überzeugungskraft getragen ist. Könntest du das tun, Anastasia? Ich könnte es probieren, dafür müsste ich aber meinen physischen Körper an Ort und Stelle manifestieren. Wieso? Ohne Körper ist mein Gefühlskomplex nicht vollständig. Die Materie ist nur eine Seinsebene, aber gerade auf dieser Ebene ist der Mensch allen anderen kosmischen Wesen überlegen.. Dann manifestiere bitte deinen Körper und zerschlage diesen Behälter. Zerschlagen werde ich ihn nicht, aber ich kann etwas anderes versuchen. Auf einmal sah ich Anastasia live vor mir stehen, wie im Wald mit ihrem Rock und ihre Strickjacke. Barfuß stand sie plötzlich in der Halle und schritt langsam zu dem Tisch mit dem leuchtenden Gefäß. Die Außerirdischen nahmen sie wahr, aber ihre Gesichter zeigten keinerlei Gefühlsregung. Einen Augenblick saßen sie wie versteinert da, doch dann erhoben sie sich alle wie auf Befehl,

46 griffen nach dem Medaillon auf ihrer Brust, das hell aufleuchtete, und richteten die Strahlen auf Anastasia. Sie blieb einen Moment lang stehen, geriet ins Taumeln, machte einen Schritt zurück und blieb wieder stehen. Dann lächelte sie, stampfte mit ihren nackten Fuß auf und ging zielstrebig weiter. Die gebündelten Strahlen, die von den Medaillons ausgingen waren jetzt so groß, dass ich schon befürchtete, sie würden Anastasia die Kleider vom Leib verbrennen. Doch sie ging unbeirrt weiter wobei sie ihre geöffneten Handflächen wie ein Schild vor sich hielt, sodass die _Strahlen an ihr abprallten. Dann erloschen einige Strahlen, und nach und nach auch die übrigen. Ohne sich zu bewegen, beobachteten die Außerirdischen das Geschehen. Anastasia kam zu dem Behälter, legte ihre _Handflächen darauf, streichelte seine durchsichtige Wände und flüsterte etwas hinein. Zunächst begann es im Inneren des Behälters kräftig zu sprudeln, dann verebbte allmählich das Leuchten, bis von dem ganzen Spuk am Ende nur noch eine stehende Flüssigkeit übrig war, fast wie gewöhnliches Wasser. Als Nächstes ging Anastasia zu einem an einer Wand stehenden Gerät, das Ähnlichkeit mit einem Kühlschrank hatte. Sie presste ihre Hand daran, flüsterte etwas, und die Maschine spie eine Menge bunter, quadratischer Tabletten hervor, die Anastasia in den Saum ihrer Strickjacke gleiten ließ. Dann ging sie zu einem der Außerirdischen und hielt ihm eine Tablette hin. Der wollte schon danach greifen, doch dann hielt er inne und schaute unverwandt den Kursleiter an. So stand Anastasia eine gute halbe Minute mit ausgestrecktem Arm vor dem sprachlosen Burschen. Darauf ging sie zum Kursleiter und reichte ihm eine Tablette. Der nahm sie und steckte sich in den Mund. Nun verteilte Anastasia an jeden der Anwesenden eine Tablette und alle schluckten oder zerkauten sie. Anastasia kam jetzt auf mich zu, doch auf halbem Wege drehte sie sich noch einmal um und winkte den Außerirdischen zu. Einige von ihnen winkten zurück. Als Anastasia bei mir ankam, sagte sie mit müder Stimme zu mir: Diese Tabletten beschleunigen ihr Denken. Mögen sie versuchen, das Geschehen hier zu begreifen! So jetzt müssen wir aber zur Erde zurück. Dann war unsere Reise beendet. Wie zuvor lag ich wieder im Wald auf Anastasias Lichtung. Es war nur wenig Zeit vergangen, aber ich fühlte mich so ausgeruht wie nach einem langen, erholsamen Schlaf. Nur in meinem Inneren toste es – Bilder und Gedanken schossen mir kreuz und quer durch den Kopf. Die Eindrücke vom anderen Planeten waren noch ganz frisch und wollten nicht von mir ablassen. War das Ganze ein Traum gewesen ? Hypnose ? Ich konnte einfach nicht glauben, das ich soeben die Realität eines anderen Planeten erlebt hatte. Also fragte ich Anastasia: Was war das alles ? Ich habe ein völliges Chaos in meinem Kopf. Die Antwort hierauf sei dir selbst überlassen, Wladimir. Wenn dich die Bilder vom anderen Planeten quälen, dann halte ruhig alles für einen Traum. Wichtig aber sind der Sinn und die Schlussfolgerungen deines Erlebnisses. Bitte denke eine Weile darüber nach. Ich werde dich jetzt etwas allein lassen. Ja geh nur fort, ich werde etwas nachdenken. So begann ich zu grübeln und kam schnell zu dem Schluss, das es sich eindeutig um eine Art hypnotischen Traum gehandelt haben musste. Anastasia war schon ein paar Schritte gegangen, dann kehrte sie um, holte etwas aus ihrer Jackentasche und streckte mir ihre Hand entgegen. Auf ihrer Handfläche lag eine jener seltsamen quadratischen Tabletten. Keine Angst, Wladimir, nimm sie ruhig ein. Diese Tablette wurde aus irdischen Kräutern auf jenem fernen Planeten zubereitet, auf dem wir waren. Etwa fünfzehn Minuten lang wird dein Denken dadurch intensiviert. So kannst du schneller über das Ganze nachsinnen. Ich nahm die Tablette, und als Anastasia gegangen war schluckte ich sie herunter.

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Das Programm der öffentlichen Bewegung „VERWANDLUNG“
Die Arkadij Petrov Stiftung (petrovfond) hat die Initiative zur internationalen öffentlichen „VERWANDLUNG“ ins Leben gerufen. Das Ziel der Bewegung ist die Errichtung eines weltumfassenden Netzes zur Verbreitung des Wissens über schöpferische und harmonische Entwicklung der Gesellschaft, welche die Prinzipien zur Vorbeugung einer globalen Weltkatastrophe verwirklicht, sowie Technologien für Rettung, ökologische und informative Sicherheit, und schöperisches Wissen weiterentwickelt. Beitrittserklärungen werden in der deutschen Vertretung der Arkadij Petrov Stiftung angenommen. Ansprechpartner: Sergej Jelezky, Svetlana Smirnova info@svet-centre.eu

Das Programm der öffentlichen Bewegung „VERWANDLUNG“ Inhalt 1. Präambel. Schlüsselprobleme der Menschheit auf der gegenwärtigen Entwicklungs-Etappe der Zivilisation oder die reale Bedrohung durch die globale Katastrophe 2. Ziel und Aufgaben der Bewegung 3. Grundlegende Prinzipien 4. Tätigkeits-Richtungen 5. Methoden 1. Präambel Die moderne Zivilisation basiert auf 3 Walen: 1) Entwicklung durch Konsumierung nicht wieder aufbringbarer Naturressourcen; 2) Ersatz der physischen Arbeit durch Automatisierung und Maschinen, Ersatz der intellektuellen Arbeit durch den künstlichen Intellekt; 3) Materieller Wohlstand als Hauptmotiv der Tätigkeit. Aber wie stabil sind diese Grundsteine der Zivilisation und wohin führen sie die Menschheit? Sehen wir uns diese Punkte näher an. 1. Die gegenwärtige Entwicklungs-Etappe der Menschheit zeichnet sich durch die totale Ausnutzung der Erdressourcen aus: Erdreich, Wasser, Luft, Biosphäre der Erde werden intensiv verschmutzt oder vernichtet. Dabei schaffen diese Ressourcen es nicht, auf die natürliche Weise zu regenerieren. Es ist wichtig anzumerken, dass diese Ressourcen den natürlichen und (!) unentbehrlichen Lebensraum des Menschen bilden. Die Zivilisation befindet sich also im langsamen Selbstvernichtungs-Prozess. Daraus folgt die Gleichung:

48 (1) Entwicklung = Vernichtung (?) Da die Entwicklung = Leben, und Vernichtung = Tod, folgt daraus, dass (2) Leben = Tod (?) 2. Die Menschheit strebt nach der Befreiung von der physischen, und in der letzten Zeit auch von der gedanklichen Arbeit, indem immer mehr Ersatz durch Maschinen und kybernetische Systeme gefunden wird. Es wird angenommen, dass Menschen dadurch freier werden. Es wird auch angenommen, dass der Mensch die Maschinen steuert und kontrolliert. Doch Automatik, Technik und Kybernetik werden immer vollkommener, indem sie sich in Zukunft dem Niveau des Menschen annähern oder ihn übertreffen, während der Mensch selbst sich NICHT WEITER ENTWICKELT. Folglich wird die Technik recht bald vollkommener als der Mensch sein. Da das weniger Vollkommene nicht das Vollkommenere steuern kann, gerät das Erste in Anhängigkeit. Auf diese Weise (3) Freiheit = Abhängigkeit 3. Materieller Wohlstand erweist sich für den modernen Menschen als Hauptmotiv seiner künstlerischen und professionellen Aktivitäten. Dieser Beweggrund schließt alle Ebenen des menschlichen Seins ein: persönliche Motivation, soziale Anerkennung, staatliche und wirtschaftliche Strukturen. Das Hauptziel der meisten Menschen ist also das Verfügen über materielle Güter - Produkte der Zivilisation. Das Prinzip SEIN ist ersetzt durch das Prinzip BESITZTEN. Außerdem basiert die Herstellung des materiellen Wohlstands, wie oben erläutert, auf Vernichtung des Lebens. Folgerichtig ist die Vernichtung des Lebens Ziel des modernen Menschen. (4) ZIEL = VERNICHTUNG. Diese Folgerungen demonstrieren anschaulich, dass im EIGENTLICHEN KERN der modernen Zivilisation fundamentale Widersprüche untergebracht sind. Wenn diese nicht entfernt werden, ist eine globale Katastrophe unvermeidbar. Dabei droht die Vernichtung nicht nur der ganzen Menschheit, sondern sämtlichem Leben auf unserem Planet. Unwichtig, welcher der Vernichtungs-Mechanismen als erster einsetzt: Massenvernichtungs-Waffen, ökologische Kataklysmen, technogene Katastrophe oder Ausartung der Menschheit - die Katastrophe ist unvermeidbar! In diesem Zusammenhang wird die Notwendigkeit klar, die Prinzipien des menschlichen Daseins und der Weiterentwicklung der Zivilisation im Kern zu verändern. Doch es geschehen keine wesentlichen Veränderungen, obwohl praktisch alle Menschen und Führungspersönlichkeiten sämtlicher Staaten über diese Situation im Bilde sind. Warum? Der Grund liegt in der Denkweise und der Wahrnehmung der Welt, wie sie bei den meisten einfachen Menschen sowie den Staatsführungskräften verwurzelt sind. Viele sind an die gegebene Lebensweise gewöhnt und wollen oder können nicht die angewöhnte zerstörerische Denkweise ändern. Für die Rettung der Menschheit vor der totalen Vernichtung sind Änderungen auf allen Ebenen des Lebens notwendig, angefangen mit der geistigen WIEDERGEBURT. Eine Veränderung in der Selbstwahrnehmung des Menschen sowie in der Wahrnehmung seiner globalen Rolle ist nötig, seine Denkweise sollte SCHÖPFERISCH werden. Zum heutigen Tag gibt es zahlreiche Bücher, Methoden, und Lehren über geistige Weiterentwicklung, über Reformen der Menschheit. Doch die meisten davon tragen einen erkenntnis-philosophischen Charakter und verfügen über kein präzises Programm zur Anwendung im Leben. Das vorliegende Programm ist ausgerichtet auf eine konsequente Realisierung des Planes zur Vorbeugung einer globalen Katastrophe, zur Rettung

49 sowie schöpferischen und harmonischen Entwicklung der Menschheit auf Grundlage des Wissens über Gott und den Menschen.

Die öffentliche Bewegung „VERWANDLUNG“ ruft alle Menschen auf, die die Realität der Bedrohung einer globalen Katastrophe verstehen, die im Namen der Rettung des Lebens und Vorbeugung des Untergangs der Zivilisation handeln wollen, sich an Gleichgesinnte anzuschließen! II. Ziel und Aufgaben der Bewegung Das Ziel der Bewegung ist die Errichtung eines weltweiten Verbreitungs-Systems für Ideologie und Wissen der schöpferischen und harmonischen Entwicklung der Gesellschaft, das die Prinzipien zur Vorbeugung einer globalen Weltkatastrophe und die Mechanismen und Technologien zur Rettung verwirklicht sowie ökologische und informatorische Sicherheit und das schöpferische Wissen entwickelt. Aufgaben der Bewegung: - Darlegung und Verbreitung des Wissens über harmonische Entwicklung des Menschen und der Gesellschaft auf der Grundlage neuer Lehren über Seele, Geist und Bewusstsein - Verbreitung von Technologien zur geistigen Entwicklung und Selbstheilung des Menschen durch Schulung - Verbreitung von Informationen über die wahre Weltbeschaffenheit und über die Stelle des Menschen im Universum - Änderung der Weltwahrnehmung und Denkweise bei einem möglichst breiten Personenkreis, Staatsleute einbezogen - Formierung und Entfaltung eines neuen schöpferischen öffentlichen Bewusstseins III. Grundlegende Prinzipien der Bewegung Gegenwärtig findet der informatorische Umbau des Raumes statt: im Bereich des Weltalls, in dem wir uns befinden, auf dem Planeten Erde also. Diese Etappe des Umbaus wird durch Begriffe RETTUNG, SCHÖPFUNG, HARMONIE, LIEBE charakterisiert. In diesem Zusammenhang erscheint es notwendig, folgende Charakteristiken den Prozess bestimmenden Prinzipien zu geben: 1) Das Prinzip der Ursprünglichkeit der Seele, des Geistes und des Bewusstseins. Geistige Strukturen sind primär in Bezug zum Raum und zu der Materie, da sie sich als Ergebnis einheitlicher vorausgehender Entwicklung der kosmischen Substanz erweisen. Es bedeutet, daß gegenwärtig das Sein mit dem Denken identisch ist und nicht das Denken oder das Bewusstsein bestimmt. 2) Der Inhalt des Denkens wird vom Denken selbst erzeugt, in Wechselwirkung mit inneren wie äußeren Faktoren. 3) Die ersten beiden Prinzipien ergeben als Folge das dritte Prinzip: der direkte Kontakt der meisten Beteiligten des gemeinsamen evolutionären Prozesses untereinander auf der gegenwärtigen Ebene der evolutionären Entwicklung macht viele traditionelle Vermittlungsstrukturen in der Steuerung auf materieller wie geistiger Ebene überflüssig. IV. Tätigkeits-Richtungen und -Methoden Das Programm der Bewegung sollte alle lebenswichtigen Bereiche der Gesellschaft umfassen:

50 geistige Erziehung, Bildung, Staatsverwaltung, Wirtschaft, Ökologie, Industrie und Wissenschaft. Gerade der komplexe Ansatz zum veränderten Verständnis der Rolle und Stellung dieser Bereiche im Verbeugungsprozess der globalen Katastrophe wird positive Veränderungen der existierenden Situation bewirken.

1. Der Staat. a. Der Staatsapparat und an erster Stelle seine Verwaltung müssen die Notwendigkeit der Veränderungen im Denken und in der Weltwahrnehmung für die Rettung der Welt begreifen; b. Die unterdrückende und zerstörerische Funktion des Staates sollte sich zur schöpferischen und entwicklungsfördernden Funktion verwandeln; c. Die Konzeption der Staatsentwicklung sollten geistige, ethische und moralische Werte als primäre Prioritäten der Staatspolitik bestimmen; d. In der internationalen Politik sollte der Staat die Konsolidierungs-Idee der globalen Gesellschaft zur Vorbeugung der globalen Katastrophe als Folge einer konsumgesteuerten Haltung zu unserem Planenten als Existenzraum fördern. Die Ausbeutung der Naturressourcen, die Verschmutzung der Umwelt und des Informationsraumes sollte unterbunden werden. 2. Gesellschaft a. Die Veränderung der Weltwahrnehmung sollte mit geistiger Bildung der nachwachsenden Generation beginnen. Die neue Philosophie der Schöpfung und Harmonie sollte im frühen Alter vermittelt werden, von Kindergarten und Schule angefangen. b. Die Bildungseinrichtungen sollten das Wissen über Weltall als lebender Organismus, über Gott der Liebe als Schöpfer des sämtlich Existierenden und über Menschen als Ebenbild Gottes in das Ausbildungssystem integrieren. c. Bioinformatische Ausbildung, Praktiken der Geistes-Entwicklung und Selbstheilung sollten als unentbehrlicher Bestandteil des Ausbildungssystems der Bevölkerung werden; d. Mittel- und Hauptschulen sollten bei Schülern und Studenten die Formierung einer neuen Weltanschauung fördern, die auf Schöpfung und Harmonie als Hauptfaktoren allumfassender geistiger Entwicklung auf jeder Ebene professioneller Tätigkeit ausgerichtet ist. 3. Wirtschaft a. Das wirtschaftliche System sollte im Kern sozial werden. b. Zum Hauptziel der Wirtschaft sollte das Wohlergehen der gesamten Gesellschaft, Rechtschaffenheit und ökologische Reinheit werden. c. Die Wirtschaft sollte nicht auf Abbau der Bodenschätze und Fertigung auf unterem

51 Verarbeitungsniveau sondern auf wissenschaftlich und intellektuell wertvollen Technologien aufgebaut werden. Die Basis der staatlichen Wirtschaft sollte der Export intellektuellen Eigentums und ökologisch energieschonender Hochtechnologien bilden. 4. Wissenschaft und Religion a. Die Wissenschaft sollte im Staat eine Stellung mit höchster Priorität einnehmen. b. Wissenschaftlicher Forschung auf den Gebieten bioinformativer Technologien, ökologisch reiner Energie- und Produktionsquellen, Technologien zur Abfall-Verarbeitung und Beseitigung der Umwelt-Verschmutzung sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. c. In der wissenschaftlichen Weltanschauung sollte das Prinzip der Priorität des Geistes und Bewusstseins über der Technik wie der Priorität ökologischer und geistiger Reinheit über dem wirtschaftlichen Gewinn fest verankert werden. d. Die religiöse Weltanschauung sollte in sich das Fortschrittliche aller Weltreligionen zusammenfassen und das neue Wissen über Gott und den Menschen als Vereinigungs-Symbol über die veralteten Erscheinungsformen des kirchlichen Isolationismus hochhalten. 5. Ökologie a. Im Bereich der Ökologie sollte auf internationaler Ebene ernsthafte Arbeit zur Wiederherstellung der zerstörten und ausgeschöpften Ökosysteme beginnen. b. Industrienbetriebe, die für die Umwelt wesentlichen Schaden verursachen, sollten stillgelegt werden, auch zum Nachteil für die Wirtschaft. Es sollte Klarheit darüber herrschen, dass im Falle einer ökologischen Katastrophe wirtschaftliche Kennzahlen keinen interessieren werden. Zur Realisierung der gestellten Aufgaben in den aufgezeigten Richtungen werden die Tätigkeiten der Bewegung in folgenden Formen verwirklicht: - Unterstützung bei der Reformierung der staatlichen Verwaltung sowie bei der Einführung der neuen Doktrin zur staatlichen Entwicklung - Veränderung der Weltwahrnehmung durch Ausbildung und geistige Entwicklung - Verbreitung des neuen Wissens über die Seele, Geist und Bewusstsein - Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und medizinischen Institutionen in Erforschung der Phänomene des Hellsehens und Heilung, die folgerichtig zur Veränderung des wissenschaftlichen Paradigma führen soll - Unterstützung zur Formierung der neuen Weltwahrnehmung in den Bereichen industrieller Fertigung und Wirtschaft - Unterstützung bei der Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts auf dem Planet - Einführung von Technologien zur Selbstheilung durch Ausbildung und Verbreitung des geistigen Wissens Aufklärung zur gesunden Lebensweise - Unterstützung zur geistigen Entwicklung der Bevölkerung Im Rahmen des Programms werden folgende Prinzipien zur Reformierung der staatlichen Verwaltung und des öffentlichen Lebens verbreitet: – Einhaltung der Gesetzte des Lebens und der unvergänglichen Entwicklung - Soziale Programme als Voraussetzung für ein würdiges Leben und eine dynamische schöpferische Entwicklung - Unterstützung des Prioritätsprinzips der ethischen und sittlichen BewusstseinsDominante im Leben der Menschen - Unterstützung zur Einführung fundierter wissenschaftlicher

52 Technologien in Industrie und Wirtschaft - Unterstützung zur Erhöhung des Lebensstandards zum europäischen Mindestniveau - Verbreitung des Prinzips „Der höchste Wert ist der Mensch und nicht die Macht“ innerhalb des staatlichen Verwaltungssystems „DIE ZEIT IS REIF SICH SELBST ZU LIEBEN!“ „DIE ZEIT IS REIF SICH GEGENSEITIG ZU LIEBEN!“ „DIE ZEIT IS REIF GOTT ZU LIEBEN!“

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Schweden lernen anders
Die "Schule der Zukunft" ist klassenlos, sieht den Raum als dritten Lehrer, hat keine Schulglocke, keine Stundenpläne, keine Noten und bringt Kinder mittels "Logbuch" zur Matura - all das selbstverständlich für Eltern kostenlos. So wohltuend anders ist die schwedische "Futurum-Skola".

Was ist das Beeindruckende an dieser schwedischen Schule, die selbst schärfste KritikerInnen der Gesamtschule zum Grübeln bringt? Die Außenansicht der "Futurum-Skola" wirkt einladend und freundlich - ein schmucker Flachbau mit viel Glas und Holz in Rot, Gelb und Taubengrau. Die Schule hat zweifellos skandinavischen Charme. Die schwedische Maxime lautet: Der Raum ist der "dritte Lehrer" des Kindes. Die These stammt ursprünglich von dem Italiener Loris Malaguzzi, der Kinder schon in den 1980er-Jahren als Forscher und Dichter ansah. Demnach seien der erste Lehrer die MitschülerInnen, der zweite der Lehrer, die Lehrerin selbst und der vierte die Zeit. Junge Leute spielen Billard und Drehfussball. Andere wiederum betreuen das Buffet. Der offene Raum wirkt wie ein Jugendzentrum. Hier wird nicht geraucht und kein Alkohol konsumiert - das versteht sich von selbst. Die Teenager lassen sich von Popmusik in dezenter Lautstärke berieseln. Es herrscht am späten Vormittag ein reges Kommen und Ge[Kein(e,r)]hen. Junge Leute mit freakigem Outfit, wie etwa im Punk-Style, sieht man hier kaum. Adrett gekleidete SchülerInnen prägen das Gesamtbild. Es ist nicht gerade Pause, wie vermutet wird, sondern ganz normaler Schulbetrieb. Unterricht findet hier nicht in Klassenzimmern hinter verschlossenen Türen statt, sondern gelernt wird überall. Einige SchülerInnen sieht man in Labors, andere in Werkstätten. Kleinere machen es sich gerade auf Sofas gemütlich - Größere lernen in Gruppen oder allein. Alles ist offen und einsehbar. SchülerInnen der Futurum-Skola sind BesucherInnen gewöhnt und lassen sich bei ihrem Tun nicht stören. Ein Bub spricht die Gäste neugierig an. "Where do you come from?", fragt er mit vorgehaltener Hand. "I'm from Austria!" "Wow, Australia!", staunt er und zeigt ein Zahnlückengrinsen. Er flüstert seinem Freund etwas ins Ohr und beide biegen sich vor Lachen. "No, not Australia, Austria." Noch einem kurzen Moment der Verwirrung fängt er sich wieder. "Ah, I know!" Sie strecken Zeige- und Mittelfinger in die Höhe und verschwinden in den Raum, der "Australien" heißt. Manche Räume sind noch Kontinenten benannt, wie Südamerika oder Afrika. Pflanzen und verschiedene Materialien laden zum anschaulichen Lernen ein. Kein Lärm, kein Vandalismus. Die Erstklässlerinnen sprechen fließend Englisch - die erste Fremdsprache in den schwedischen Schulen. Als zweite Fremdsprache wählen die SchülerInnen mehrheitlich Spanisch. Auch Deutsch und Französisch werden angeboten. "Außerdem werden hier die Spielfilme nicht synchronisiert, was dazu führt, dass viele SchwedInnen mit Englisch aufwachsen", erklärt Schulleiter und Mathe-Lehrer Hans Ahlenius, der mit schlurfenden, leisen Schritten auf seine Gäste zukommt und sie zu einem Rundgang in der Schule einlädt. Eine der ersten "Stationen" ist die Garderobe. Hans Ahlenius hat blaue Galoschen an, die BesucherInnen machen es ihm gleich und stülpen sich diese merkwürdigen Einwegpatschen über die Straßenschuhe. "Die Hausschuhregel trägt auch dazu bei, dass der Lärmpegel herabgesetzt wird", meint Ahlenius. "Dadurch fühlen sich die SchülerInnen wie zu Hause.

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Das ist uns sehr wichtig, weil sie viel Zeit hier verbringen." Die harmonische Atmosphäre löst immer wieder Erstaunen bei den BesucherInnen aus. Es gibt hier keine Zerstörung und keinen Lärm, obwohl sich über tausend muntere Kinder verschiedenen Alters und teilweise aus schwierigen Verhältnissen hier aufhalten. Überall, wo man hinkommt, sind sie konzentriert bei der Sache. Die 12.000 Quadratmeter große Schule wurde vor etwa acht Jahren architektonisch und inhaltlich komplett umgestaltet. Dafür hat die Gemeinde rund sechs Millionen Euro investiert. Die Schule bietet über 1.000 SchülerInnen von sechs bis sechzehn Jahren Lebens- und Lernräume. Die Kerngedanken des Zukunftsmodells: Fächerübergreifendes Projektlernen, Wochenpläne, flexibler Schulstart, Team-Kleingruppen-Arbeit und andere experimentelle Arbeitsformen gehören zum neuen Programm. "Wir leben in einer Wissensgesellschaft, die durch die Einführung von Computern und Internet neue Herausforderungen an uns stellt", so Hans Ahlenius, Mitgestalter des Ganztagsschulmodells von der ersten Stunde an. Die neue Schule soll die "ungeheuren Möglichkeiten der neuen Technik nutzen und die veränderte Gesellschaft widerspiegeln". Atemberaubend klassenlos. Die Schule ist "klassenlos" im sozialen und räumlichen Sinne. Das Gesamtschulmodell, eine Schule für alle, unabhängig von Leistung und Herkunft, ist in Schweden seit Jahrzehnten Normalität. Die Futurum-Skola gilt auch im eigenen Land als sehr fortschrittlich. Die Ausstattung nimmt besonders österreichischen und deutschen BesucherInnen vor Begeisterung den Atem. Die Räume sind hell und von freundlicher Farbigkeit. Raumgruppen folgen einem Farbkonzept (gelb, orange, pink, rot, grün, blau). Verschiedene Materialien, wie Holz, Glas, Textilien, geben den Räumen mehr sinnliche Qualität. "Wir arbeiten mit dem Modell der kleinen Schule in der großen, wobei wir sowohl Klassen als auch den Frontalunterricht abgeschafft haben", erklärt Hans Ahlenius das Modell. Jede der "kleinen Schulen" besteht aus einem Ensemble von Räumen, die sich meist um einen etwas größeren, zentralen Raum gruppieren. Die Zusammenstellung verschieden großer Räume zu einer Gruppe ermöglicht eine große Flexibilität. Bemerkenswert ist, dass die Räume durch die Anordnung der Möbel und durch flexible Raumteiler jene strenge und starre Ausrichtung verlieren, die uns so typisch für Schulen vorkommt. Hochachtung vor Lehrerinnen. In jeder kleinen Schule gibt es auch einen großzügig und freundlich gestalteten Arbeits- und Rückzugsraum für LehrerInnen, die an der Schule größte Wertschätzung genießen. Die Spanischlehrerin Gabriela Gonzales hat in Wien Musik studiert und sie kennt die Situation in Österreichs Schulen. Mit strukturellen Problemen, wie zu großen Klassen oder fehlenden Arbeitsräumen für LehrerInnen, ist sie nicht konfrontiert. Sie wisse das sehr zu schätzen. Hier sei man sich der großen Verantwortung der PädagogInnen bewusst, die als "ArchitektInnen der Zukunft" gesehen werden. "In der Futurum-Schule kommen auf eine Lehrkraft höchstens zehn SchülerInnen bei einer übers Jahr gerechneten 40-Stunden-Woche. Wir haben hier eine beratende und vermittelnde Funktion", sagt Gabriela Gonzales. Sie und ihre KollegInnen stehen zu ihrem neuen Rollenbild der TeamspielerInnen. Flexibel mit Logbuch. Statt feststehender Stundenpläne gibt es Gleitzeiten. Für die SchülerInnen beginnt der Unterricht mit einer einstündigen "Flex-Zeit". Wer möchte, kann später den Schultag beginnen und dafür am Nachmittag länger bleiben.

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Freizeitaktivitäten sind Teil des Arbeitsprogrammes. "Es ist wichtig für uns, die Entwicklung der SchülerInnen über zehn Jahre kontinuierlich zu verfolgen", betont Ahlenius. Das Lernpensum wird im Wesentlichen selbst bestimmt, dazu dient ein individuelles "Logbuch", das mit pädagogischer Betreuung geführt wird. Anstelle von Hausaufgaben erstellt die/der BetreuungslehrerIn mit der Schülerin, dem Schüler ein individuelles Programm - je nach Begabung. Persönliche Lernvorlieben spielen dabei eine große Rolle. Wöchentlich werden die Eintragungen von Eltern und LehrerInnen gegengezeichnet und das Programm für die kommenden Tage oder für einen längeren Zeitraum besprochen. Bis zur 9. Klasse gibt es keine Noten, sondern Lernberichte. Nahezu alle schaffen die Matura. Der Erfolg der "Futurum-Pädagogik" ist beachtlich. "90 Prozent unserer SchülerInnen besuchen die dreijährige schwedische Oberschule und machen mit 19 Jahren das Abitur", berichtet Hans Ahlenius. Darunter auch viele Kinder aus benachteiligten Schichten. Über zehn Prozent der Kinder an der Futurum-Skola haben einen Migrationshintergrund. "Was wir vermitteln, ist Eigenverantwortung beim Lernen und bei der Zielsetzung. Unsere AbsolventInnen sind selbstständiger als andere, heißt es an den weiterführenden Schulen." * Was ist die "Futurum-Skola"? Die "Zukunfts-Schule" steht im schwedischen Balsta, einer 18.500 EinwohnerInnen zählenden Stadt, 45 km nordwestlich von Stockholm. Für den architektonischen und pädagogischen Schulumbau investierte 1999 die öffentliche Hand sechs Millionen Euro. "Futurum" ist eine öffentliche Schule. Sie hat internationale Beachtung als "Best Practice"-Beispiel aufgrund der zukunftsweisenden pädagogischen Konzeption und der besonderen Gestaltung der Lern- und Lebensräume gefunden. Futurum bietet Raum für 1.000 SchülerInnen im Alter von sechs bis sechzehn Jahren. Sechs "kleine" mit jeweils rund 160 SchülerInnen in einer "großen Schule". Skandinavien gilt als Gesamtschulparadies. Überall wird über Schulreformen nachgedacht. Die frühe Trennung (mit 10 und 14 Jahren) in "gute" und "schlechte" SchülerInnen, das mäßige Abschneiden beim PISA-Länder-Ranking und der Ruf der Industrie nach qualifizierten Fachkräften sind die wesentlichen Gründe, weshalb in Österreich über Neuerungen diskutiert wird. Das Gesamtschulmodell ist hier sehr umstritten. Unter dem Titel "Neue Mittelschule" machte man gerade einen ersten Schritt in Richtung Gesamtschul-Modellversuch. * Einblick in das schwedische Schulsystem In Schweden hat jedes Kind ab sechs Monaten einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte. Kinder von sieben bis 16 Jahren unterliegen der Schulpflicht. In dieser Zeit müssen sie eine der verbindlichen Schulformen Grundschule, Grundschule für Sami, Spezialschule oder Sonderschule besuchen. Nach Abschluss dieser neunjährigen Grundskola haben die SchülerInnen die Möglichkeit, eine weiterführende Schule zu besuchen. Hierzu gehören das Gymnasium, die gymnasiale Sonderschule, die kommunale Erwachsenenbildung oder eine Ausbildung für geistig behinderte Erwachsene. Der Unterricht im gesamten öffentlichen

56 Schulwesen ist gebührenfrei. In Schweden gibt es keinen Nachhilfemarkt, da alle Leistungen rund um die Schule der Staat abdeckt. In Österreich geben Eltern jährlich rund 130 Millionen Euro für Nachhilfe aus. Tendenz steigend. * Gesamtschulen gibt es fast überall Die schwedische Schule "Futurum" setzt Maßstäbe für die europäische Schulentwicklung und für den Ausbau von Ganztagsschulen. Österreich steht im internationalen Vergleich mit der Halbtagsschule und dem differenzierten Schulsystem ab der fünften Schulstufe ziemlich alleine dar. Die frühe Aufteilung der SchülerInnen mit zehn Jahren in AHS und Hauptschule ist eine österreichische Besonderheit. Nur Deutschland und die Schweiz haben noch ein ähnliches Schulsystem. Die meisten anderen Staaten, wie etwa Schweden, haben in den vergangenen Jahrzehnten die Gesamtschule eingeführt. Gesamtschule bedeutet, dass alle Kinder den gleichen Schultyp besuchen, etwa so wie in den ersten vier Volksschuljahren. * "Ist das überhaupt eine richtige Schule?" Hans Ahlenius, Mathe-Lehrer und Mitbegründer der schwedischen Gesamtschule "Futurum-Skola", im Gespräch mit Gerlinde Knaus über praktizierte Zukunft, über Visionen und Anfangsschwierigkeiten mit Eltern und LehrerInnen. GERLINDE KNAUS: Was können andere Schulen von "Futurum" lernen? HANS AHLENIUS: Wenn ich einen Ratschlag hätte, dann den, dass man mehr Flexibilität bei der Schulgestaltung an den Tag legt. So müssen wir uns heute in der Schule die Frage stellen, was denn Wissen ist und was wir lehren müssen. Wie muss die Schule und vor allem der Inhalt der Schule verändert werden, damit ein Nutzen aus den ungeheuren Möglichkeiten der neuen Technik gezogen werden kann? Wie bringen wir unsere SchülerInnen dazu, mehr Verantwortung zu übernehmen, die richtigen Fragen zu stellen, im Team, projektorientiert und themenübergreifend zu arbeiten? Wichtig ist, mit Visionen zu beginnen. GERLINDE KNAUS: Welche Visionen standen am Anfang von Futurum? HANS AHLENIUS: Es ist kein Zufall, dass unsere Schule "Futurum" heißt. Die Schule steht für eine neue Organisation, eine verbesserte Pädagogik, eine veränderte Rolle der LehrerInnen und ein förderndes Arbeitsumfeld. In einer Art Zukunftswerkstatt konzentrierten wir uns am Anfang eineinhalb Jahre lang ganz auf die Entwicklung des neuen Konzeptes. Wir wollen die SchülerInnen dazu bringen, tiefer in das Lernen einzudringen, ein größeres Verständnis zu erreichen und die Dinge ganzheitlich zu sehen. Das Ziel ist, vor dem Hintergrund der Intentionen des Lehrplans und der Ideen der Schule noch besser arbeiten zu können. Unserer Meinung nach funktioniert das vor allem aufgrund der Altersmischung der Lerngruppen. Ältere Kinder lernen von den jüngeren und umgekehrt. GERLINDE KNAUS: War es schwierig, die passenden PädagogInnen für diese neue Pädagogik zu finden? HANS AHLENIUS: Wir hatten am Anfang sehr viele Schwierigkeiten - nicht nur mit Leuten, die

57 glaubten, eine Schule müsste so sein, wie sie sie selbst kennengelernt hatten. Eltern fragten sich, ob das überhaupt eine ordentliche Schule sei, wo man auf dem Sofa sitzt und auf dem Boden. Lernt man nicht besser auf Holzbänken und an Tischen in Reihen mit dem Blick zur Tafel? Aber besonders oft gab es Probleme mit den LehrerInnen, die den klassischen Frontalunterricht gewohnt waren. Diese konnten sich nicht auf das Teamspiel der Lehrerschaft einlassen und mussten gehen. Es ist enorm wichtig, dass die LehrerInnen unsere flexiblen und experimentellen Konzepte mittragen und realisieren. GERLINDE KNAUS: Sehen Sie Futurum als Prototyp der Zukunftsschule? HANS AHLENIUS: Das Konzept von Futurum ist sicherlich nicht eins zu eins auf ein anderes Land, wie etwa Österreich, übertragbar. Jede Schule muss ihr eigenes Konzept gestalten und den individuellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen. Wir betrachten unser pädagogisches Konzept nicht als "fertig", sondern als eine ideale Möglichkeit für die weitere Entwicklungsarbeit.

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Der Blutparasitismus
Unsere Gesundheit steht in direktem Zusammenhang mit der Ernährung. Diese Tatsachen waren auch schon in der Antike bekannt. Schon Pythagoras (582-507 vor Chr.) hat gesagt:”Die Götter sind unschuldig an den Leiden der Menschen. Die Krankheiten und Schmerzen des Körpers sind Erzeugnisse der Ausschweifungen”.Auch die Klosteräbtin, Hildegard von Bingen sagte:”Eure Nahrung ist Eure Medizin”. Diese kann heilen oder krank machen. Der Mikrobiologe, Prof. Dr-. G. Enderlein, hatte bei seinen Blutuntersuchungen bahnbrechende Entdeckungen gemacht, die die wissenschaftliche Medizin auf eine ganz neue Basis stellt. All seine Forschungsergebnisse wurden seit über 90 Jahren noch nie widerlegt, sondern weltweit, weitgehend bestätigt. Er hat nach über 60 jähriger, wissenschaftlich einwandfreier Forschung den Beweis erbracht für die kausale Ursache aller chronischen Krankheiten, einschließlich Krebs, sowie auch ihrer erfolgreichen Behandlung. Bevor wir uns mit seiner Forschung und Lehre näher beschäftigen, müssen wir uns erst einen kleinen geschichtlichen Rückblick verschaffen, um sie besser verstehen zu können. In der ganzen Medizingeschichte hat es keine größere und passioniertere wissenschaftliche Auseinandersetzung gegeben, als die zwischen den beiden französischen Wissenschaftlern Antoinie Bechamp und Louis Pasteur. Bechamp (Chemiker, Biologe und Prof. der Pharmazie 1816-1908) behauptete, daß alle pflanzlichen und tierischen Zellen kleinste Körnchen enthielten, (er nannte sie Microzymas) die nach Absterben des Organismus selbst nicht zugrunde gingen, die Ursache für die Gärung seien und aus denen auch andere Mikroorganismen entstehen könnten. Diese » Microzymas« wären in jedem Lebewesen, in Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie wären ewig und unzerstörbar und bildeten den Übergang zwischen unbelebter und lebender Materie. Unter bestimmter pathogener Einwirkung könnten diese »Microzymas« sich in Bakterien mit fäulniserregenden und gärenden Eigenschaften entwickeln. Somit hätten alle Krankheiten ihren Ursprung im INNEREN des Körpers. Damit war der Pleomorphismus entdeckt und die Grundlage geschaffen, aus der die weitere Forschung sich hätte entwickeln müssen, wenn Pasteur (Mikrobiologe 1822-1895) sich nicht eingemischt hätte. Er behauptete, daß alle Mikroben unveränderlich wären und jede Art nur eine spezifische Krankheit erzeugen würde. Die Bakterien und Pilze würden niemals durch Urzeugung entstehen und das Blut und Gewebe wäre im gesunden Zustand steril. Die Krankheiten hätten ihren Ursprung durch Bakterien, die von »außerhalb« den Körper befielen und von präexistierenden Bakterien abstammten. Ein dritter Wissenschaftler mischte sich noch ein: Claude Bernard (Physiologe 1813-1878) er korrigierte:”Nein meine Herren, die Mikrobe ist nichts. Der Nährboden ist alles!” Pasteur war sehr redegewandt und konnte schließlich die wissenschaftliche Öffentlichkeit von seiner Meinung überzeugen. Er hatte viele Arbeiten von Bechamp in seine eigenen eingearbeitet, ohne darauf hinzuweisen, von wem sie stammten. So wurde er schon damals des Betruges bezichtigt. Obwohl er auf seinem Sterbebett Bechamp und Berhard Recht gab, war es schon zu spät. Durch seine zu starke Vereinfachung der Mikrobiologie hatte sich das medizinische Denken weiter entwickelt. Und so basiert unser heutiges Wissen nur auf Teilwahrheiten. Prof. Enderlein war Mikrobiologe, Zoologe und Oberkustos des Zoologischen Museums Berlin (1872-1968) und vertiefte sich in die Studien von Prof. Bechamp. Im Jahre 1916 erfolgte die große

59 Entdeckung. Enderlein konnte bei seinen Blutuntersuchungen zwei Mikroorganismen isolieren und in Reinkultur züchten. Diese Pilze waren pflanzlicher Herkunft und sind mit den Säugetieren und Menschen eine Symbiose eingegangen. Diese Mikroorganismen treten in verschiedenen Formen auf, die unter anderem bei der Blutgerinnung lebensnotwendige Funktionen erfüllen. (Entstehung der Thrombozyten) Enderlein konnte durch seine Forschungen den Kreislauf der Mikroben beschreiben und nachweisen. Er konnte damit die Forschungsergebnisse von Bechamp bestätigen und lieferte die Beweise für den Pleomorphismus. Weiterhin konnte Enderlein nachweisen, daß das Blut niemals steril ist, wie Pasteur behauptet hatte, sondern immer diese Mikroorganismen, in unterschiedlichen Entwicklungsstufen beherbergt. Auch die heute noch vertretene Lehrmeinung, die Zelle wäre die kleinste lebende Einheit, ist widerlegt. Die kleinste lebende Einheit ist das lebende Kolloid. Es ist so klein, daß es gerade unter dem Lichtmikroskop erkennbar ist. Diese Mikroorganismen (Symbionten) sind im Sperma und in der Eizelle enthalten. Sie werden somit auf die Nachkommen via Placenta übertragen. Bei falscher Ernährung, das heißt bei reichhaltiger Eiweiß und Zuckerkost, entwickeln sich diese Mikroorganismen in höhere Stadien und unterstützen sich dabei in ihrer krankmachenden Eigenschaft. Sie durchlaufen somit die Stadien vom Virus zum Bakterium und weiter zum Pilz. Damit werden sie vom nützlichen Symbionten, zum gefährlichen Blutparasiten. Der eine Pilz, Aspergillus Niger, durchläuft alle Stadien die zu Lungenerkrankungen führen und nimmt in seiner Endphase die Form des Koch ‘schen Bazillus an. Der zweite Pilz, Mucor racemosus Fresen, ist der schlimmste Feind der Menschen und Tiere. Er konnte, in den Jahrmillionen seiner Existenz, unzählige Entwicklungsphasen durchlaufen. Dadurch legte er die Basis für eine unerschöpfliche Variation von Krankheiten. Bei fortgesetzter Fehlernährung beginnt der Entwicklungszyklus von neuem und nimmt jedesmal an krankmachenden Eigenschaften zu. Schließlich verschiebt sich unser Säure-Basengleichgewicht in den saueren Bereich. Von da an setzt eine unkontrollierte Vermehrung des Parasiten ein, die alle Stadien der Erkrankungen durchlaufen bis zum Krebs. Das Wesen der Diätfehler besteht in der Tatsache, daß durch die Überfütterung mit Eiweißen und Zuckerprodukten sich der Urparasit im Körper zu höchsten Entwicklungsphasen aufmästet, die gleichzeitig mit höchster Pathogenität verknüpft sind, sowie in der Bevorzugung der gekochten Nahrung. Nach Enderlein ist die vegetarische Rohkost allein die Grundlage für seine Vollgesundheit. Wir dürfen nicht vergessen, daß der Symbiont ein Kolloid pflanzlichen Ursprungs ist. Daher ist die vegetarische Rohkost der tierischen Nahrung vorzuziehen. Die tierischen Eiweiße werden zwar besser im Dünndarm resorbiert, da sie zu höherer Fermentausschüttung und Salzsäureproduktion anregen. Sie werden deshalb wegen der “höheren biologischen Wertigkeit” von der Fleischindustrie angepriesen. Dabei wird aber nicht berücksichtigt, daß nur ihre Resorption in den Körper gut ist, aber ihr Um- um Einbau in die Körperzelle schlecht ist. Die tierischen Eiweiße, vor allem die Schweineeiweiße, werden höhermolekular in Peptiden oder als kleinmolekulare Eiweiße in den Körper aufgenommen und im Interstitium eingelagert. Die pflanzlichen Eiweiße werden schon im Intestinaltrakt (Darm) zu kleineren Bestandteilen (Aminosäuren) abgebaut und in den Körper hinein resorbiert. Diese Aminosäuren, insbesondere die essentiellen Aminosäuren, sind für die Körperzelle leichter einbaubar. Es konnte daher nachgewiesen werden, daß pflanzliche Eiweiße in viel höherem Maße zum Aufbau von Körperzellen, insbesondere von Muskelzellen, verwendet werden können.

60 So wurde in großen sportärztlichen Untersuchungen gezeigt, daß durch rein vegetarische Ernährung bei gleichem sportlichen Training eine deutlich bessere Dauerkondition erreicht werden konnte als mit tierischer Proteinnahrung. Insbesondere wurde nachgewiesen, daß bei vegetarischer Ernährung die Zellatmung verbessert werden konnte. Die durchschnittliche Eiweißzufuhr pro Kopf und Tag beträgt in Deutschland und in der Schweiz ca.140 g/Tag. Die Idealzufuhr von 40-60g Eiweiß täglich, kann vom Organismus auch verarbeitet werden. Das überschüssige Eiweiß, von 50-100 g pro Tag, kann für die Zellen nicht verwertet, sondern muß entweder abgebaut, verbrannt oder im Körper eingelagert werden. Aminosäuren und kleinmolekulare Proteine haben eine negative Ladung und neigen dazu Mineralstoffe mit positiver Ladung zu binden. Dadurch entstehen chemisch, kaum reagierende Eiweißmineralstoffkomplexe mit äußerst hoher Einlagerungstendenz im Interstitium und in die Gewebe. So eingelagerte Eiweiße fahren zu Reaktionsverminderung der Gewebe, interstitieller Verschlackung und Veränderung des Sol-Zustandes der interstitiellen Flüssigkeit. Dadurch wird der Stoffaustausch vermindert. Als Folge nimmt die Toxinüberschwemmung zu und es kommt zu Einlagerungen von Abbausubstanzen im Interstitium. Dies führt wiederum zu verminderter Zellatmung und schließlich zum Zelltod. Mit absoluter Sicherheit erweist sich, schon allein der Ersatz der durch die Zivilisationskost verlorengegangenen Kolloide, die Heilvorgänge einzuleiten. Es ist ein höchst beunruhigendes Paradoxon, daß wir Krankheiten mit Hilfe von Medikamenten bekämpfen, die gleichzeitig den Verteidigungsmechanismus des Körpers zerstören. Mit den meisten Medikamenten wird der schlimmste Erbfeind der Menschen sogar noch weiter aufgemästet. Bei fortgesetzter Mißachtung der Naturgesetze hat der Mensch nur noch seinen Niedergang zu erwarten. Angesichts der Enderlein ‘schen Forschungsergebnisse müssen die sogenannten »Schutzimpfungen« und Genmanipulationen in völlig neuem Licht gesehen werden. Sie bringen keinen Fortschritt sondern beschleunigen den gesundheitlichen Niedergang. 1869 befand sich unter 2.500 Menschen e i n Krebsfall! 1953 wurde bereits unter 6 Menschen e i n Krebsfall gezählt! Und heute sieht die Situation noch schlechter aus; man hat sich schon längst daran gewöhnt, daß bereits Säuglinge an Krebs erkranken. Die Zeiten sind längst vorbei in denen die Medizinstudenten auf folgende Tatsache hingewiesen wurden: (Aus den Vorlesungen von Geheimrat Professor Dr. med. Bier) “Meine Herren; ich möchte Sie bitten zu erkennen, daß selbst die gelungenste chirurgische Intervention nichts weiter bedeutet als ein Beweis dafür, daß wir nicht in der Lage waren, diese und jene Krankheit zu heilen!”

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Reinkarnation
Wenn man in der heutigen Zeit von Reinkarnation spricht, dann denken die meisten Menschen sofort an Indien, weil sie wissen, dass die aus Indien stammenden Weltreligionen dies lehren. Weniger bekannt ist, dass der Reinkarnationsglaube auch in anderen Kulturen eine alte Traditon hat, so z.B. bei den alten Kelten, bestimmten Indianerstämmen und bei den Drusen im Libanon, aber auch schon in der Antike im östlichen Mittelmeerraum weit verbreitet war. Einige namhafte griechische Wissenschaftler und Philosophen haben daran geglaubt und damals viele ihrer Zeitgenossen davon überzeugen können. Jesus und die Reinkarnation Historiker wissen, dass zu Lebzeiten von Jesus der Glaube an die Reinkarnation sowohl unter der jüdischen als auch unter der nichtjüdischen Bevölkerung weit verbreitet war. Auch in den darauffolgenden Jahrhunderten glaubten daran viele Bürger des Römischen Reichs, und zwar sowohl die sogenannten Heiden als auch ein Grossteil der frühen Christen. Strittig ist unter den Historikern jedoch, wie weit der Reinkarnationsglaube damals in den Christengemeinden verbreitet war, ob eine Minderheit oder eine Mehrheit der Christen diesem Glauben gefolgt ist. Sicher ist aber, dass es sich dabei um eine bedeutende Zahl von Reinkarnationsgläubigen unter Christen gehandelt haben muss und dies Teilen der Amtskirche nicht in das dogmatische Konzept passte. So sprach der Kirchenvater Origines noch von der vorgeburtlichen Existenz. Aber Papst Vigilius deklarierte die Präexistenz im Jahre 553 durch ein Edikt als Irrlehre, um so auch den Reinkarnationsglauben aus den Christen-gemeinden zu verdrängen. Es wird gemutmasst, dass der damalige römische Kaiser ein lebhaftes Interesse an der Bekämpfung des Reinkarnationsglauben hatte, weil befürchtet wurde, dass durch die kirchliche und amtliche Anerkennung der Reinkarnation durch reinkarnierte Menschen Besitzansprüche auf den Thron, Landbesitz und wertvolle Hinterlassenschaften geltend gemacht werden könnten. Sollte es tatsächlich stimmen, dass hier Glaubensinhalte aus rein weltlichen Überlegungen, aus Machtstreben und Geldgier bekämpft und schliesslich erfolgreich unterdrückt wurden? Es ist deshalb notwendig, das Neue Testament daraufhin sorgfältig zu unter-suchen. In mehreren Versen wird erklärt, dass Jesus von vielen seiner Zeitgenossen für einen der alten wiedergekehrten Propheten gehalten wurde, für Elias, Jeremias oder irgendeinen anderen (Matth.16.14, Markus 8.28, Lukas 9.19, Joh.1.21). Dadurch wird deutlich, dass damals viele Menschen an die Reinkarnation geglaubt haben und auf die Wiederverkörperung einiger ihrer alten Propheten gewartet haben. Da Jesus grosse prophetische Gaben besass, hielten ihn manche seiner Mitmenschen für die Reinkarnation eines alttestamentarischen Propheten, bevorzugt aber, dass er der erwartete Prophet Elias sei.

62 Jesus stellt demgegenüber seinen Jüngern klar, dass nicht er, sondern Johannes der Täufer der wiedergekehrte Elias sei (Matth. 11.11-14, Markus 9.11-13, Matth. 17.10-13): "Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elia kommen? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll freilich kommen und alles zurecht bringen. Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte." Jesus sagt deutlich "Elia ist schon gekommen", nicht aber "einer vergleichbar mit Elia ist gekommen". Die Bevölkerung hat wohl bei der angekündigten Wiederverkörperung von Elias ebenfalls einen Propheten erwartet und nicht jemanden wie Johannes der Täufer, den die prophetischen Gaben fehlten. Nach der Rein-karnationslehre muss ein Prophet nicht unbedingt auch in seinem darauffolgenden Leben wieder ein Prophet sein. Die Ansicht der heutigen Amtskirche, dass es sich hierbei nur um eine sinngemässe Wiederkunft des Elias gehandelt habe, nicht aber um eine Wiederverkörperung von ihm im Sinne der Reinkarnationslehre, ist vollkommen widersinnig, wenn man den karmischen Aspekt in die Überlegungen einbezieht. Jesus weist die Jünger darauf hin, dass Johannes der Täufer Elias gewesen sei, weil er viel erleiden musste, (er wurde geköpf). Werfen wir doch einmal einen Blick in das Alte Testament, was dort im 1.Buch der Könige im Kapitel 18 über Elias geschrieben steht! Danach hatte Elias eine harte Auseinandersetzung mit den Priestern des Baalkultes. Ihm gelang es aber, das Volk zu sich herüberzuziehen und zur Verehrung von Jehova zu gewinnen. Dann veranlasste er ein Blutbad an den 450 Baalpriestern: "Elia aber sprach zu ihnen: Greifet die Propheten Baals, dass ihrer keiner entrinne! Und sie griffen sie. Und Elia führte sie hinab an den Bach Kison und schlachtete sie daselbst." (Vers 40) Es heisst aber: "Wer das Schwert nimmt, soll durch das Schwert umkommen!" Das entspricht einem karmischen Gesetz, das auch Jesus und seinen Jüngern bekannt war. Sie wussten, dass Johannes der Täufer deshalb hingerichtet wurde, weil die karmische Schuld von Elia noch nicht abgetragen war. Ein anderes Beispiel für Reinkarnation und Karma ist in dem Bericht über die Heilung eines Blinden durch Jesus gegeben. (Joh. 9.1-17): "Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt, noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbart werden an ihm." Dann heilte Jesus ihn von der Blindheit.

63 Die Jünger wollten also von Jesus wissen, ob der blindgeborene Mann seine Blindheit als Karma aus seinem früheren Erdenleben mitbekommen hatte oder ob es das Karma seiner Eltern war, dass sie einen blinden Sohn haben mussten. Jesus erklärte, dass es sich dabei um keinerlei Karma handelte, sondern dass durch die Wunderheilung "die Werke Gottes" offenbart werden sollten.

Den meisten Menschen ist die Erinnerung an ihre früheren Erdenleben verschlossen. Dies wusste auch Jesus, wie aus dem Evangelium des Thomas hervorgeht: "Jesus sprach: Heute, wenn ihr seht, das was euch gleicht, freut ihr euch. Wenn ihr aber sehet eure Bilder, die vor euch sind - weder sterben sie noch erscheinen sie - , wieviel werdet ihr ertragen?" Jesus verwendet für Reinkarnation den Begriff "Bild". Man freut sich zwar über sein eigenes jetziges Bild, über seine jetzige Erdpersönlichkeit und darüber, dass man schon einen annehmbaren Entwicklungsstand erreicht hat. Wenn man sich aber an die Bilder der zurückliegenden Inkarnationen, die unbewusst in jedem Menschen verborgen sind, erinnern könnte, wieviel könnte man dann davon ertragen? Wären wir fähig, dieses alles seelisch auszuhalten? Schliesslich waren wir in unseren zurückliegenden Erdenleben noch weit weniger charakterlich gehobelt. Es gehört schon ein gutes Stück seelischer Stärke dazu, sich seiner eigenen Vergangenheit der früheren Erdenleben zu stellen. Anhand der vielen Textbeispiele geht deutlich hervor, dass Jesus und seine Jünger nicht nur an die Reinkarnation geglaubt haben, sondern sich auch der damit verbundenen karmischen Zusammenhänge bewusst waren. Es ist zwar richtig, dass es zur Zeit von Jesus im Judentum offenbar keine bedeutende Sekte gegeben hat, welche den damals weitverbreiteten Reinkarnationsglauben in ihre Lehre übernommen hatte. Erst im späteren Judentum (der Neuzeit) ist dies in der Kabbala, im Buch Sohar und bei den Chassidim nachweisbar. Auch in den uns bisher bakannten Schriften der Essener habe ich keine Hinweise auf einen Reinkarnationsglauben finden können. Aber gerade darin unterscheidet sich meines Erachtens die Lehre von Jesus grundsätzlich von den Ansichten der drei bedeutenden damaligen Sekten, nämlich den Pharisäern, den Sadduzäern und den Essenern. Während diese sich (fast) ausschliesslich an der Schrift orientierten, waren Jesus als Propheten Informationen über die verborgenen Zusammenhänge auf medialem Weg zugeflossen. Dadurch werden manche Dinge, die das damalige traditionelle Judentum in dogma-tischer Enge betrachtet, von ihm aus einer übergeordneten Sicht sehr viel menschlicher und weiser gesehen. So weicht er aus Einfühlsamkeit und Liebe zu seinen Mitmenschen z.B. von der zu starren Auslegung der Sabbatregeln ab und verzeiht der Ehebrecherin, obwohl dies nicht im strengen Sinn des jüdischen Gesetzes ist. Er weiss eben, dass aus der Sicht der Reinkarnationslehre die Dinge relativiert gesehen werden müssen, weil dabei karmische Gesichtspunkte einzubeziehen sind. Jeder Mensch trägt sein eigenes Karma und hat einen individuellen Weg der geistigen Evolution zu gehen.

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Die Erde könnte für alle ihre Bewohner, die Menschen und Tiere, wieder ein Paradies sein, wenn die Menschen aufhören würden, durch ihren Lebenswandel Raubbau an der Natur zu betreiben und sich im Sinne von Jesus um mehr Nächstenliebe bemühen. Es liegt an dem weitverbreiteten geringen geistigen Evolutionsstand der Menschen. Ein grosser Teil der Menschheit befindet sich diesbezüglich noch auf einer niedrigen Ebene, ist also charakterlich schwach entwickelt, und nur ein kleiner Teil der Menschheit hat schon einen hohen geistigen Grad erreicht. Der geistige Evolutionsstand ... beruht auf folgenden drei Faktoren: 1. Zeit und Anzahl der menschlichen Inkarnationen, 2. geistige Erkenntnis, 3.Freiheitsfähigkeit, also die persönliche Kraft, Entscheidungen zu treffen. Es bleibt zu hoffen, dass sich unter den Menschen der Anteil der geistig hoch-evolutionierten bald erheblich vergrössert und damit die Unmenschlichkeit abnimmt.

Folgendes muss man erfüllen um Wiedergeboren zu werden 1. Man muss einen Raum schaffen zu dem sich die Seele hingezogen fühlt ( Garten ) 2. Man muss jemanden auf der Erde haben der in Liebe an einen denkt 3. Man muss im Gesite weiter schöpferisch tätig sein !

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Klimaerwärmung führt zur Senkung des Meeresspiegels
Ich behaupte bei einer Klimaerwärmung die wir dringend brauchen würde der Meeresspiegel sinken und überflutete Landmassen die beispielsweise bei der Sintflut geflutet worden wären würden wieder nutzbare Flächen. Atlantis war die Region der heutigen Ostsee und zeigt deshalb auch so ungeheuerlich viele Bernsteinfunde auf ! Als es immer Kälter wurde wurden die Wassermassen an das Land gedrückt und so wurde aus fruchtbarer Erde weiteres Meer ! Bernstein ist versteinertes Harz der Wälder ! Eine Eigenschaft des Wassers ist es das es sich bei Kälte ausdehnt ! Das kann jeder selber überprüfen der einmal eine Flasche Wasser in den Gefrierschrank gepackt hatte oder in der Natur beobachtet was an Seen und auch Mooren geschieht wenn es friert. Das Wasser fängt an sich zu türmen und dehnt sich dabei enorm kraftvoll aus wie auch der menschliche Körper wenn wir uns unter eine Dusche mit eiskaltem Wasser stellen ! Durch die Eiszeit die wir gerade erleben mit riesigen Eismassen an Nord und Südpol sind viele weitere einst fruchtbare Landflächen geflutet worden. So ist auch Kreta einst ein Berg in Lemuria gewesen und nicht einfach nur eine Insel die heute aus dem Mittelmeer emporragt ! Die Klimaerkaltung ist eine Folgewirkung negativer Gedanken die sich auf das gesamte Klima des Universums erkaltend auswirken vor allem durch die Vernebelung des kosmischen Lichts der Gestirne und der Sonne ! Natürlich können wir die kalten Gedanken dabei auch in Ihrer Materialisationen sehen. Dreckige Luft ! Kalte Gedanken sind voller Hass und zur Zeit scheint diese Energie Ihren Höhepunkt erreicht zu haben wenn man sich anschaut wie viele Tiere sinnlos getötet werden wie viele Autos die Atemluft verschmutzen und wie wenig Wald es nur noch gibt durch die Gier und dämonischen Züge von Zweibeinern die den Namen Mensch nicht tragen. Es handelt sich hierbei um Zombies die den Äther mit Ihren Gedanken und Ihrer Lebensweise vergiften und dafür gesorgt haben das es so kalt ist ! Wir die wissen was Liebe ist, sollten unsere Aufmerksamkeit nun gezielt zur Erde lenken. Denn die Erde hat genug unter dem Einfluss der Zerstörergeister, meist von anderen Planeten, gelitten ! Wir sind als Menschen warmherzig und können durch unsere Gedanken und Taten nun eine ersehnte Klimaerwärmung beschleunigen, um wieder viele reinigende Regenschauer zu erhalten, die die Erde tränken um gesund zu werden und mehr Landflächen zur Verfügung zu bekommen um die Paradiesgärten wieder aufzubauen !

Bitte helft mit bei der Klimaerwärmung lasst die Liebe aus Euch zur Erde strömen

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Polizei gegen Schein - oder Bundesregierung

Anlässlich der Entscheidung der Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke weiter zu verlängern, hat die Gewerkschaft der Polizei mit einer überraschenden Pressemitteilung ... Sie distanziert sich von der Entscheidung und befürchtet "eine Zuspitzung des immer offener zu Tage tretenden Konflikts zwischen Politik und Gesellschaft."

Auch für viele Polizisten ist die Zeit, in der die Politik noch die Gesellschaft repräsentierte (Volksvertreter?) damit anscheinend endgültig vorbei. Und offensichtlich sind es die Polizisten leid, als Prügelknaben für eine korrupte Politik herhalten zu müssen: "Die Polizei wird zunehmend als Puffer zwischen Politik und Gesellschaft missbraucht", beklagt der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg. "Die Atompolitik ist das jüngste Beispiel dafür, wie sehr sich die Politik von Bürgerinnen und Bürgern abzusetzen scheint. Die Verlässlichkeit in politische Entscheidungen scheint einer [...] großen Nähe zur Wirtschaftslobby gewichen zu sein." Es sei keine allzu gewagte Prognose, dass sich die zunehmende Protestbereitschaft immer stärker und öfter auf die Straße verlagern werde. Freiberg kritisierte die massive Aufgabenumverteilung, der sich die Polizei aktuell ausgesetzt sähe. Notwendige Präventionsarbeit rücke immer mehr in den Hintergrund, während Einsätze bei Demonstrationen fast täglich zu bewältigen seien. Viele Polizeibeamtinnen und -beamte benötigten eigentlich nur noch den Einsatzanzug, so Freiberg.

Wider das eigene Gewissen Die Gewerkschaft der Polizei lässt hier überraschend deutlich durchblicken, dass sie es leid ist, auf der Straße Entscheidungen zu verteidigen, hinter denen die Polizisten persönlich überhaupt nicht stehen und die zudem demokratischen Prinzipien zuwider laufen. Für viele Demonstranten repräsentieren die Polizisten allerdings verständlicherweise den Staat und nicht selten entlädt sich der Zorn auf die Politik über die Einsatzkräfte. . Die werden in Zukunft vor einer Gewissensfrage stehen und haben eigentlich nur noch die Möglichkeit, solche Einsätze in Zukunft massenhaft zu verweigern. Kommt bald der Punkt, an dem die Polizei den Wahnsinn der Politik nicht weiter unterstützt? Ein Streik der Einsatzkräfte?

67 Der Graben zwischen dem Volk und der Politik, der Vertrauensverlust hat eine Breite und Tiefe erreicht, die nicht mehr so schnell zu überwinden sein wird. Wenn sich jetzt auch noch die Exekutive von der Politik abkehrt, dann bekommt Frau Merkel ( Geschäftsführerin der BRD GmbH ) ihre angekündigte Revolution vielleicht ganz anders als geplant. . Dass die Polizeigewerkschaft nur wenige Stunden nach der Entscheidung in Berlin mit einer solchen Pressemitteilung reagiert, ist zumindest bemerkenswert. Dass unsere Politik korrupt und den Interessen der Bevölkerung zuwider handelt, wird immer mehr Menschen klar - darunter offensichtlich auch viele Polizisten.

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Was ist die Hölle und was ist der Teufel ?
Tja man sollte wissen was hinter den Begrifflichkeiten wirklich steckt also wirklich die Wahrheit mitteilen ! Wir benutzen oft in unserem täglichen Sprachgebrauch Begriffe deren Bedeutung viele vergessen haben so möchte ich zwei Begriffe lüften die ich auch umgangssprachlich nun als Überschrift in diesem Beitrag verwendet habe ! 1. Teufel 2. Hölle Der Teufel das Wort ist aus dem Althochdeutsch abgeleitet oder Plattdeutschund klang wohl sehr ähnlich wie Dübel ! Diese Bezeichnung gab man den Menschen welche die Leichen von Verstorbenen abholten und in die Hölle brachte ! Die Hölle ist eine Erfindung der dunklen Priesterschaften welche auch den Okkultismus also alle Religionen erschufen ! Das Ziel dieser Eingeweihten war es die Seelen der einschlafenden Körper zu knechten denn die Seele ist mit dem Körper verbunden auch wenn die Körper eingeschlafen bereits sind ! So haben sehr böswillige Priester es so eingerichtet das die meisten Menschen heutzutage auf Friedhöfen landen welche die Höllen darstellen ! Das Problem auf diesen Plätzen ist das die Seelen der sich bewussten Ahnen dort sehr quälen ! Denn eine erneute Verkörperung ist Ihnen kaum möglich wenn die Nachkommen an den Tot denken und ständig trauern und Ihren Müll auf diese Plätze bringen ! Auch können sich die Atome der einschlafenden Körper nicht wieder materialisieren weil die Gräber ständig umgegraben werden oder sogar eingeebnet werden ! Das Problem hierbei ist folgendes ! Jedes Atom was sich aus dem Körper des Ahnen löst kann eine neue Verkörperung als zum Beispiel Gras, oder Blume, oder Fliege,oder Biene und so weiter annehmen und erkennt ganz klar seine Nachkommen ! Wenn aber nun die körperlichen Teile der Atome auf eine Müllhalde ( HÖLLE = FRIEDHOF ) gebracht werden, vom Teufel ( Beruf des Bestatters, Diener dunkler Priesterschaften ) ist es den Atomen nicht möglich sich wieder so zu verbinden das Sie sinnvollen Nutzen für die Nachkommen erfüllen können ! Daher sind heute noch den Indianern die Plätze der eingeschlafenen Ahnen Heilig und auch bei den Heiden wurde niemals an den Tot gedacht, sondern auf den einschlafenden Körpern ein Baum gepflanzt um an das Leben des Ahnen zu gedenken ! Denn wenn man in Liebe an seinen Ahnen gedachte, der über dem Raum ätherisch wacht, war es denen schnell möglich zu reinkarnieren denn eine Voraussetzung war dadurch erfüllt ! Jede Körperzelle die wir verlieren weiß wer wir sind so teile ich zum Beispiel auch in meinem neusten Buch mit wie wichtig es ist in seinem Garten viele Informationen von sich selber zu hinterlegen. Zum Beispiel das Badewasser zum Blumen gießen zu verwenden oder in den eigenen Garten zu urinieren informiert den Kosmos der einen umgibt mit Informationen. Und die Atome aus

69 Hautschuppen, Nägel, Speichel oder Blut materialisieren sich zu einem Teil in der Blume oder in der Biene u.s.w und können so perfekt dem eigenen Ich schützend dienen. So war es tatsächlich auch so das die Heiden alle Ihren eigenen Garten hatten und Ihren einen Tisch wo gegessen wurde ! Denn nur die eigene Nahrung dient einem selber bestmöglich ! Die Bestattungen der Ahnen wurde von den einschlafenden Menschen meist so vollzogen wie es die Elefanten noch heute machen. Wenn ein Mensch bemerkte das seine Zeit gekommen ist sein Gewand abzulegen ging man selbstständig an einen vorbereiteten Ort auf dem eigenen Familienlandsitz und legte sich in ein Dolmen oder ein anderes vorbereitetes Bettchen hinein. Man belästigte keinen Stammesangehörigen mit dem Fortgang sondern freute sich auf das baldige Wiedersehen in neuer Verkörperung und wusste das man nun bald eine Schutzfunktion als Engel einnehmen würde um die eigenen Nachkommen auf anderer Ebene zu schützen ! Die Seele wachte so über dem Familienlandsitz während sich aus den Körpern verschiedenste Lebensformen materialisierten bis irgendwann ein Kindeskind geboren wurde und an den Ahnen gedachte der den oder den Baum gepflanzt hatte. Die Ahnen kamen zurück in den Körper eines Neugeborenen weiterentwickelten evolutionierten Menschengott ! Hölle und Teufel sind also ganz reale Gestalten oder Einrichtungen mit denen wir zur Zeit viel zu kämpfen haben denn wir sollten alle darauf achten das der Teufel unsere Körper nicht erhält um uns zu knechten, in der Hölle die man heute Friedhöfe nennt. So kann man mal sehen wie mit Worten verlogen umgegangen wird ! Friedhof ??? Übrigens haben die dunklen Priester ( die Erfinder der Religionen ) auch aus einem ganz bestimmten Grund Kirchen auf heiligen Punkten unserer Ahnen errichtet um genau diese Materialisierung der Körper unserer Ahnen in andere Formen zu verhindern und die Seelen dadurch zu knechten ! Die dunklen Priester hatten die wedischen Schriften studiert und kannten die Geheimnisse von der Reinkarnationund die schlimmsten von Ihnen haben sich Denkmäler bauen lassen in der Hoffnung von irgendeinem Menschen der auf der Erde lebt geliebt zu werden um wieder kommen zu können ! Man müsste die ganzen Denkmäler der Welt zerstören um diese ganzen Mörder die auch ständig in den okkulten Schriften also Heilige erwähnt werden und stehen ( Kabbala, Bibel sowie Koran und andere Abklatsche des Okkultismus ) in Vergessenheit geraten zu lassen ! Das Vergessen von den Mördern und derer okkulten Systeme und der Geschlechtsverkehrentzuges von Frauen mit Männer die sich dem Geist der Zerstörung geöfffnet haben ist eine mögliche Rettungsvariante für ein friedvolles paradiesisches Leben auf Erde! Eine zweite Rettungsvariante ist zu versuchen alles zu erheilen ! Ich selber versuche durch beide Varianten den Erfolg der LIEBE mit zu Vergegenwärtigen ! Jetzt kann man erkennen wie wichtig die Umsetzung von Familienlandsitzsiedlungen für jeden Einzelnen von uns ist ! 1 - 1,3 HEKTAR ewiger Paradiesgarten = ein EWIGES LEBEN !

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Zum Thema Heimatlandverteidigung
Das Thema der Landesverteidigung stellt sich im umgangssprachlich sogenannten Deutschland besonders schwierig dar. Nicht weil wir keine Armee haben, die dazu in der Lage wäre das Heimatland zu verteidigen, sondern weil das Volk derzeit kein Heimatland hat ! Wenn man alle historischen Begebenheiten recherchiert hat wird man feststellen das das Deutsche Reich derzeit von den Alliierten besetzt ist ! Auch ist das Feindbild, vielen Soldaten, falsch suggeriert worden sodass Kampfhandlungen aus wirtschaftlichen Interessen in der Welt stattfinden ohne überhaupt eine Legitimation des Volkes für derartige Einsätze erhalten zu haben !Doch der wahre Feind operiert seid langem innerhalb unserer historischen Landesgrenzen, des Deutschen Reiches, was man an dem Krankheitszustand des Volkes klar erkennen kann. Unser Volk wird und wurde systematisch vergiftet durch vielerlei Methoden ! Dieser Völkermord muss nun durch vielerlei Maßnahmen schnellstmöglich beendet werden ! Auch war die Volkssouveränität bis zum heutigen Tage im eigentlichen Deutschen Reich nicht gegeben, das müssen wir eindeutig mitteilen oder auch hiermit festhalten ! Die Lösungen unserer Heimatlandproblematik ist einfach ! Wir müssen es schaffen das unsere Eliten und dazu zählen auch die Offiziere der Armee, nun schnell ein Stück Heimat erhalten, um Schutzgärten für den eigenen Ahnenstamm zu haben ! 1 – 1,3 Hektar Land, wo sich die Heimatlandverteidiger einen Paradiesgarten anlegen sollen, werden daher ein wichtiger Bestandteil unserer nächsten Schritte sein. 10000 Quadratmeter wo circa 9.000 einheimische Pflanzen beheimatet werden stellen einen Paradiesgarten dabei dar ! Desweiteren kann die Armee, beim Aufbau weiterer Volkssiedlungen schnellstmöglich helfen und dadurch sinnvoll eingesetzt werden, unsere Siedler zu schützen, damit wir die Heilung des Planeten nun schnellstmöglich flächendeckend vollziehen werden ! Die Eliteakademie der wedischen Kultur, welche eng mit der Volkspartei verbunden ist, soll aus diesem Grund im Bereich Lopau angesiedelt werden ! Schnellstmöglich sollen dort Familienlandsitze entstehen, die zur paradiesischen Lebensweise, unserer heidnischen Urahnen zurückführen werden ! Das Unternehmen DoctorFood ist ebenfalls eng mit der Volkspartei verbunden und verfolgt das Ziel die Menschen unseres Volkes mit bestmöglichen Lebensmitteln zu versorgen, um den Sieg über Krankheiten herbeizuführen !

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EnBW erklärt dem deutschen Volk mit der Preistreiberei weiterhin den Krieg
Strom ist ein Existenzgrundmittel, was in der Natur in unerschöpflichen Maße, unverbrauchbar, vorhanden ist und nicht erneuert werden kann. Strompreisberechnung ist ein Vertrauensverhältnis, für die ge-brauchte aber nicht ver-brauchte Energie. Emfpänger: Lechwerke, Schaetzlerstr. 3, 86150 Augsburg, USt-ID-Nr.: DE 127 470 129 Langmatz GmbH, Am Geschwend 10, 82467 Garmisch-Partenkirchen, USt-ID-Nr.: noch nicht bekannt Unabhängige Flugbegleiter Organisation, Farmstr. 118, 64546 Mörfelden-Walldorf Pilotenvereinigung Cockpit, Main Airport Center, Unterschweinstiege 10, 6. OG, 60549 Frankfurt EnBW, Durlacher Allee 93, 76131 Karlsruhe, USt-ID-Nr.: DE 812 334 050 Eon AG, E.ON-Platz 1, 40479 Düsseldorf, USt-ID-Nr.: DE 119 356 834 Vattenfall Europe AG, Chausseestr. 23, 10115 Berlin, USt-ID-Nr.: DE118 510 050 RWE AG, Opernplatz 1, 45128 Essen, USt-ID-Nr.: DE 813 023 584 Polizeistation Memmingen, Frau SCHLEGEL, Herr SCHLOSSER, Am Schanzmeister 2, 87700 Memmingen, USt-ID-Nr.: noch nicht bekannt plus Stromverteiler plus alle "BRD"-Behörden, "Steuerberater" und "Finanzämter" plus alle Städte und Gemeinden plus alle Sparkassen, Banken und Versicherungen plus alle "Polizeidienststellen", "Gerichtsvollzieher", "Staatsanwaltschaften" und "Gerichte" plus ... Ich möchte, daß wir gemeinsam die Kriegserklärung zu dieser widersinnigen Preistreiberei ablehnen und mitteilen, daß wir für diese Kriegstreiberei weder Verständnis haben, noch uns weiter für doof verkaufen lassen. Wir wollen Frieden und nicht weiter geplündert werden. Bitte teilt den obigen Energieumwandlern und deren Vertriebsgesellschaften, sowie vielen anderen (siehe Auflistung. Die sind absolut alle von dem nachfolgenden Inhalt genauso betroffen und haben keinen Schutz, wenn sie sich nicht selber wehren), also auch euren örtlichen Stromhändlern, per eMail oder noch besser auch per Post mit, daß wir, das deutsche Volk, wissen: • Daß die "BUNDESREPUBLIK-DEUTSCHLAND" kein Staat ist, sondern eine illegale und völkerrechtswidrige Firma unter Kriegs- und Besatzungsrecht. • Daß die "BUNDESREPUBLIK-DEUTSCHLAND" den Beweis damit gibt, daß sie mit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer = DE 122 119 035 auftritt und deklariert, daß es sich um einen Gewerbebetrieb handeln muß. An wen führt ein sogenannter "souveräner Recht(s)staat" seine Steuern ab? An den "Weihnachtsmann"? • Da ein Gewerbebetrieb keine Steuern (Mehrwertsteuer) einfordern, erheben kann und keine Exekutive hat, können auch keine Stromanbieter Mehrwertsteuer verlangen. Das ist Plünderung (hier in der Interpretation und Feststellung § 9 VStG = Kriegs- und Besatzungsrecht).

72 • Mit "Urteil" BVerfGE, 55274/301 wurde zusätzlich festgestellt, daß es keine Steuerpflicht in der Firma "BUNDESREPUBLIK-DEUTSCHLAND" gibt. Niemand aus dem deutschen Volk muß Steuern zahlen. "Finanzämter" und "Steuerberater" gibt es nur völkerrechtswidrig physisch und haben für das deutsche Volk keine Bedeutung. • Frau ANGELA MERKEL - Familienbetrieb, Kohltochter - ist Geschäftsführerin der Firma "BRD" und das sogenannte Grundgesetz sind die AGB´s, worin unter Artikel 133 steht, daß die "BRD" eine Firma ist und unter Artikel 65, daß Frau ANGELA MERKEL als dessen Geschäftsführerin eingesetzt wurde. Herr Sigmar Gabriel sprach bereits auf dem Parteitag im Frühjahr öffentlich darüber. • Frau ANGELA MERKEL und deren Firma "BRD" plündert das deutsche Volk für Kriegszwecke in Afghanistan und gegen das deutsche Volk mit "Abgaben" aus, die das deutsche Volk an niemanden zahlen muß und das deutsche Volk mit der Firma "BRD" gar nichts zu tun haben kann. Niemand kann das Gegenteil beweisen, daß dieses Geld nicht für Kriegszwecke eingesetzt wird, deren Verwendung dazu, wir das deutsche Volk als höchster Souverän, nicht akzeptieren brauchen und werden. • Städte und Gemeinden haben selber eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und haben nicht nur deshalb als Gewerbebetriebe im Innenverhältnis der "BRD" keine Hoheitsrechte, was bedeutet, daß an Städte und Gemeinden keine Konzessionsabgaben gezahlt werden müßen oder sonst irgendwelche Abgaben, Bußgelder, Gebühren oder Strafen. Städte und Gemeinden können NICHT unter Selbstverwaltung stehen, weil sie Gewerbebetriebe im Innenverhältnis der plündernden, völkerrechtswidrigen "BRD" sind. Sie müßten dieses Vertragsverhältnis kündigen und sich, wie zu erwarten der F r e i s t a a t Bayern, in Selbstverwaltung erklären.

73 Hier ist eine Petition für die

Gewährung eines 1 Hektar großen Landes
an die VEREINTEN NATIONEN http://www.petitiononline.com/SoLMag/petition.html Bitte teilt diese Petition ! Hier ist die deutsche Übersetzung dazu : To: United Nations Excellency Ban Ki-moon Secretary-General United Nations New York, New York Eure Exzellenz: Wir, die Unterzeichnenden, sind eine Bewegung von mehr als elf Millionen Stimmen. Dies ist die wachsende Zahl von Menschen weltweit, die sich in einer brillanten „grünen“ Bewegung in Russland verbinden. Wir sind alle Menschen, die inspiriert und überzeugt wurden von der dringenden Notwendigkeit einer Entwicklung nachhaltig bewirtschafteter Grundstücke in Familiengröße, die unterstützt wird durch die Regierung. Diese sollen sich idealerweise in Öko-Dorf-Siedlungen in jeder Nation auf der Erde befinden. Robert Müller, assistierender Generalsekretär der Vereinten Nationen für viele Jahrzehnte, sagte mit großem Vorbedacht: „Die Welt souveräner Nationen ist in Unordnung. Die Erde, unsere vitale Luft, Gewässer, Natur, Vegetation und viele Arten, die Millionen von Jahren brauchten sich zu bilden, und unser Klima sind in Gefahr. All dies wird in einer globalen Katastrophe enden, wenn wir nicht mit Dringlichkeit, Vision und Dreistigkeit reagieren.“ Zu diesem Zeitpunkt bat Dr. Müller die Generalversammlung der Staatsmänner wenn nötig Tag und Nacht zu tagen, bis wir die Geburt eines neuen politischen Systems für unseren wunderbaren Planeten und unsere heilige menschliche Familie einleiten können.“ Wir, die Unterzeichner, bitten Sie mit der gleichen Dringlichkeit, weil wir davon überzeugt sind, dass dieses neue politische System einfach und sicher generiert werden kann in Form von weit verbreiteten, international blühenden Öko-Systemen, die sich selbst regenerieren durch ein Hektar, ein Öko-Dorf, eine Gesellschaft - gleichzeitig und mit großer Geschwindigkeit. Sie selbst, Eure Exzellenz, zusammen mit Prinz Charles, sendeten vor kurzem eine Nachricht an die Versammlung von Terra Madre und den Slow Food Verfechtern, die sich vergangenen Herbst in Italien trafen und betonten „die Wichtigkeit des Wissens traditioneller Landwirtschaft, eine nachhaltige Lösung der globalen Nahrungsmittelkrise zu finden“.

74 Und Sie ließen sie wissen, dass „die globale Nahrungsmittelkrise eine umfassende und koordinierte globale Antwort verlangt ... Deshalb habe ich eine hochrangige Sondereinheit erstellt, die die UN, die Geberländer, die Zivilgesellschaft und den Privatsektor in eine globale Partnerschaft für Nahrungsmittel zusammenführt. Mit Ihrer Rede, haben Sie gehofft, die Kleinbauern zu unterstützen und zu sehen, dass neue Technologien und moderne Anbaumethoden angenommen werden, was mehr junge Menschen für die Landwirtschaft animieren würde, insbesondere in städtischen Gebieten der Welt. Wir fühlen uns sehr aufgeregt, einen Generalsekretär zu haben, wie Sie Euer Exzellenz, mit der tiefen Weisheit, dass unsere schöne Erde eine solche „globale Katastrophe“ verhindern muss, wie Dr. Müller warnte. Wir haben einfache, aber sehr intelligente, bewährte Pläne für Maßnahmen zur Hand, die sofort überall auf der Welt durchgeführt werden können, um unsere blutende Erde zu heilen und die Menschen mit einer gesunden Ernährung zu versorgen; besorgte, hungrige und sogar verhungernde Menschen sind abhängig von den wirtschaftlichen Bedingungen ihrer HeimatNationen. Die Klingenden Zedern Russlands, eine schnell wachsende, weltweite Bewegung, teilt sich eine Vision: die Schaffung von ökologischen Siedlungen, im Idealfall bestehend aus einem Hektar Familiengrundstück. Während es auch viele Ideen für einen nachhaltigen Lebensstil für Stadtbewohner gibt (vor allem die Bewegung Transition Town), ist unser Appell an Sie und die Generalversammlung folgende: Es gibt viel ungenutztes Land, von sehr fruchtbar zu vermutlich unbrauchbar, sogar trockenes Land. Und es gibt Präzedenzfälle für die Regierungen vieler Länder, die solche Grundstücke an Familien kostenlos gegeben haben, um Familiengrundstücke zu entwickeln für kleinbewirtschaftete Domänen. (Ein Hektar ist ideal geeignet, um eine Familie in jedem Klima und auf jedem Boden zu ernähren.) Russlands Dacha Gärten, Deutschlands Schrebergärten und America's Victory Gardens stellen alle Beispiele dar, in denen eine Volksnation ihre Fähigkeit behält sich selbst, seine Familie und seine Nachbarn zu ernähren, durch wirtschaftliche Not. Dadurch wird die Wirtschaft stabilisiert und die Rentabilität des ganzen Landes, und bietet dabei eine Atmosphäre der Hoffnung, Stolz und Zugehörigkeit. Die Gewährung solcher Landstriche müssen Leitlinien für den Wechsel starrer lokaler Zonenaufteilung und Verwendungsgenehmigungsgesetze einschließen, um eine rasche Schaffung solcher Nahrungsgrundstücke zu erleichtern, idealerweise als Teil von Öko-Siedlungen. Visuelle Materialien (wie DVDs der Rodnoe Settlement in Russland oder der Film „Greening the Desert“ aus Australien und Sepp Holzers Permakultur DVDs) stehen zur Verfügung, um effektiv dieses einfache, aber tiefgründige Konzept der Generalversammlung vorzustellen. Alle drei Materialien repräsentieren und bestätigen die Überzeugung, dass „wir einen Lebensmittel-Garten überall wachsen lassen können“. Dazu gehören auch trockene Wüstengebiete mit hohem Salzgehalt, die innerhalb weniger Monate mit intelligenter Perma- und Polykultur regeneriert werden können. Tatsächlich können diese Anlagen Schulungen für mehr Menschen bieten, diese Methoden zu lehren, selbst wenn sie an den regenerierten Familiengrundstücken entlang gehen, wird der Segen eines solchen Ansatzes nationaler und Welt-Heilung multipliziert. ***

75 Erklärung zur Unterstützung der sofortigen Schaffung und Förderung einer nachhaltigen FamilienGrundstücks-Landentwicklung basierend auf Permakultur: Wir, die Unterzeichnenden, unterstützen die Vision des Erwerbs von Grundstücken, von einem Hektar Größe, zum Zwecke der Errichtung von Familiengebieten, um einen perfekten Lebensraum für uns und unsere Familien zu errichten. Dort können Speisen und Wald-Gärten im Einklang mit einer sorgfältigen Permakultur-Planung und gesunden Samen gepflanzt werden, so dass wir Nahrung anbauen wie Obst, Beeren, Nüsse, Gemüsekulturen. Zudem könnten Teiche mit Fischen, Bienenvölker oder Bauernhoftiere hinzugezogen werden. Praktische Erfahrungen haben gezeigt, dass die Schaffung von solchen Familiengebieten, wenn auch in verschiedenen Ländern und Klimazonen entwickelt, lebensfähig ist in sehr naher Zukunft zur Lösung der Probleme im Bereich Nahrungsmittel- und Lebensbedingungen vieler Nationen. Ökodörfer und landwirtschaftliche Genossenschaften rund um große und kleine Städte, die in der Lage sind, die städtische Bevölkerung mit ökologisch reinen pflanzlichen Erzeugnissen zu versorgen, haben sich als sehr rentabel bewiesen und stellen die sofortige Lösung dar für das weltweite Problem der Verfügbarkeit von gesunden, erschwinglichen Lebensmitteln. Es besteht kein Zweifel, dass eine weltweite Nahrungsmittelkrise droht, solche wie scharfe, signifikante und anhaltende Preissteigerungen von Nahrungsmitteln gepaart mit schlechter Verfügbarkeit. Politische, wissenschaftliche und wirtschaftlichn Informationsquellen bestätigen diese Schwierigkeiten in Ländern auf der ganzen Welt. Der World Agrarian Report IAASTD (International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development) ist ein vor kurzem veröffentlichter 2000-Seiten starker internationaler Bericht, der während eines Treffens von rund 400 unabhängigen Einzelpersonen und Gruppen aus verschiedenen sozialen Bereichen gesammelt wurde, wie Wissenschaft, Forschung, Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Er bietet Beratung durch eine sehr ähnliche Art wie hiermit befürwortet wird. Zu dieser Weltversammlung waren auch Institutionen vertreten wie der FAOS, Weltbank, UNEP, UNESCO, WHO, UNDP, GEF. Es sollte eine untolerierbare Tatsache für jede intelligente Person oder Regierung sein, zu wissen, dass von den Tausenden bis zu Millionen von Hektar, und noch höhere Nummern in Flächen, abhängig von der Größe des Landes, unbebaut bleiben und von Unkraut überwuchert werden, während bis zu 40 % oder mehr der Nahrungsmittel - sehr oft von schlechter Qualität - aus dem Ausland günstig importiert werden bei großer Verschwendung von Ressourcen, während dabei die Volkswirtschaften und die Lebensfähigkeit solcher Länder beeinträchtigt werden. Dazu gehört natürlich die Zerstörung der lebenswichtigen Regenwälder, was wiederum unseren gesamten Planeten gefährdet. Keine höflichen Worte, sondern nur Begriffe wie „dumm“ oder „kriminell unmoralisch“ beschreiben adäquat, was in der Welt in Bezug auf bestimmte landwirtschaftliche Ansätze passiert, einschließlich des daraus resultierenden, völlig unnötigen Hungertod von unschuldigen Menschen in Ländern der Dritten Welt. Dieses inakzeptable Zerrbild wirkt sich auch auf einen großen Prozentsatz der weltweiten Bauern aus, die praktisch versklavt werden von riesigen, herzlosen Kapitalgesellschaften aufgrund des Konkurrenzkampfes, mit dem solche Landwirtschaft betrieben wird, zusammen mit den bedrückenden Taktiken, die durch unmenschliche Unternehmenseinheiten eingesetzt werden. Der Kampf um Profit mit den Ansätzen großen landwirtschaftlichen Anbaus zwingt die Landwirte, Pestizide und Herbizide sowie schädliche, gentechnisch veränderte Produkte über ungesunde Mono-Kulturen einzusetzen, die das Leben von Millionen von Menschen und in der Tat die

76 Lebensfähigkeit unseres gesamten Planeten gefährden. Und Aktionen auf kurzer Sicht wie Zuflüsse von Bargeld in die Landwirtschaft haben in keiner Nation die Situation zum Besseren verändert, sondern nur verschärft, denn die Kernprobleme werden nie angesprochen. Während wir glauben, dass es kontraproduktiv ist, Regierungen oder Einzelpersonen anzuklagen, ist doch die Tatsache, dass viele Länder am Rande von großen sozialen Umwälzungen stehen, und dieses sofortiges Handeln erfordert. Wir glauben, dass es in einer solchen Situation notwendig ist, dass jede Einzelperson oder Familie konkrete Zusagen zur eigenen Zuverlässigkeit und individuellen Nachhaltigkeit in der unmittelbaren Zukunft macht. Aber sie brauchen Unterstützung von ihren jeweiligen Regierungen mit entsprechenden Rechtsvorschriften. Wir postulieren, dass eine grundlegend neue und universell einsetzbar globale Vision für eine andere Lebensweise für alle Familien der Erde von entscheidender und dringender Bedeutung ist. Wir haben mehrere führende Paradigmen zur Verfügung, einschließlich der oben genannten Vision der „Klingenden Zedern“ für die globale Heilung, um so in der Lage zu sein, sofort voranzuschreiten. Es gibt bereits mehrere hundert Öko-Dörfer, die überall auf dem Planeten erblühen und 300 Öko-Dörfer, die in verschiedenen Stadien der Planung und Entwicklung sind, die sich an die Ideen der Klingenden Zedern für Familiegebiete halten. Zum Beispiel bauen bereits Hunderte von Familien, wobei jeder einen Hektar Land erhielt, ihre eigenen Bereiche; Gebiete, in denen Kinder geboren werden und nun in einer perfekten ökologischen Umwelt in bestimmten Bereichen Russlands aufwachsen, zusammen mit vielen weiteren in anderen Ländern. Wir, die Unterzeichnenden, bitten respektvoll, Eure Exzellenz, Inhaber des höchsten Amtes der Vereinten Nationen, uns bitte beizustehen in diesem dringenden Streben und der realistischen Vision durch das Einrichten der relevanten UN-Agenturen, um die Möglichkeit, realistische globale Heilung, ein Hektar, ein ECO-Dorf, eine Nation gleichzeitig, proaktiv zu verfolgen. In erster Linie benötigen wir Ihre kräftige Unterstützung zur Entwicklung von offiziellen Positionen und Empfehlungen für die weltweite Schaffung nachhaltiger Familiengrundstücke in Hektar-Größen für Ernährung und Wald-Gärten in allen Nationen. Bitte akzeptieren Sie unsere Dankbarkeit für Ihre Aufmerksamkeit auf diese wichtige Anforderung an eine Welt, die Arbeit für alle schafft - Jetzt. Unser Dank gilt allen Personen, die beim Sammeln der ersten Informationen zu diesem Schreiben geholfen haben: www.ringingcedarsofrussia.com, www.spaceoflovemagazine.com. Mit freundlichen Grüßen, Der Unterzeichnende

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Schule macht dumm
Es ist Bildungsstreik in Deutschland. Schüler und Studenten stellen sich, uns und der Politik die berechtigte Frage, warum Banken um ein so Vielfaches wichtiger sein sollen als Bildung. Aber vielleicht ist es auch dumm anzunehmen, dass es sich bei dieser Fehlverteilung um einen demokratischen Unfall handelt. Es ist ja nicht so, dass man die Politiker erst durch einen Streik darauf aufmerksam machen müsste und plötzlich würde ihnen die Ungerechtigkeit ihres Tuns schlagartig bewusst und alles wieder gut. Vielleicht liegt im Niedergang des Schulsystems tatsächlich mehr System, als man denkt dieser Meinung ist zum Beispiel Kabarett-Größe Georg Schramm. Freerk Huisken, Professor emeritus der Pädagogik in Bremen, sieht das ähnlich: „Schule macht dumm", sagt er. Und das heißt nicht, dass sie versagt - Dummheit zu erzeugen ist vielmehr eine ihrer zentralen Funktionen. Was Huisken dabei unter Dummheit versteht, erklärte er jüngst in einem Interview mirt dem Online Magazun Telepolis : „Ich meine die systematische Aneignung von falschen Urteilen über die Welt, in der sie [die Schüler] leben und in der sie sich um die Erzielung eines irgendwie ausreichenden Einkommens bemühen müssen. Dabei denke ich nicht an Fehlinformationen oder Irrtümer, die zu korrigieren wären, sondern an Ideologien, die zum festen geistigen Bestand des Bürgers gehören. Und mit solchen falschen Urteilen über Marktwirtschaft, Privateigentum, Geld, Konkurrenz, Demokratie, Rechtsstaat usw. wird der Jugendliche in drei Akten zu einer Parteilichkeit für diese Gesellschaft erzogen." Die Beschwerde der Schüler ist nach Ansicht Huiskens zwar sehr verständlich, übersieht aber die Illusion dahinter: „Und bei wem dürfen sie sich beschweren? In der Regel bei den Instanzen, die ihnen den Grund für ihre Beschwerden liefern, z.B. bei staatlichen Stellen. Denen wird dann Versagen oder ähnliches vorgeworfen. Das ist deswegen dumm, weil kaum anzunehmen ist, dass der gesamte" demokratische" Kapitalismus ein Missverständnis derer ist, die ihn organisieren." Die Forderung nach mehr Bildung wirft ja auch zuallererst mal die Frage auf, was für eine Bildung da überhaupt gemeint ist:

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„Die Bildung mit Notenterror, ihrer Sortierungsfunktion und der Erziehung zum funktionierenden Staatsbürger? Wenn die nicht gemeint ist, welche denn? Eine ganz andere, alternative, die die Menschen in die Lage versetzt, sich ein vernünftiges Urteil über die Welt zu bilden, um sich Klarheit darüber zu verschaffen, was die Ursachen von Ausbeutung, Unterdrückung, Kriege usw. sind? Und solche Anleitung zur Aufsässigkeit soll ausgerechnet der Staat bezahlen, der bekanntlich bei all dem Elend seine Finger im Spiel hat?" Nicht sehr wahrscheinlich Warum, das erklärt Huiskens in seinem Aufsatz „Wieso ? Weshalb ? Warum ? Mancht die Schule dumm ?“. „Dummheit braucht es für jene Leistungen, die die Bürger hierzulande ständig erbringen: nämlich für die freiwillige Unterordnung unter alle Zwänge und Sachzwänge dieser Gesellschaft. Dazu gehört in erster Linie die Einbildung, dass Schule und Uni, alle politischen Einrichtungen und nicht zuletzt der Arbeitsmarkt und die Berufswelt irgendwie schon dafür geschaffen sind, dass man mit einigen Anstrengungen seine frei gewählten Interessen verwirklichen kann [...]".

Die drei Grunddummheiten Dummheit ist in Huiskens Sinne, trotz aller gegenteiliger Erfahrung weiter an den Grundlügen unserer Gesellschaft festzuhalten: Dem Glauben an die Nützlichkeit von Wahlen, an die Konkurrenzideologie unserer Leistungsgesellschaft („dass es jeder in dieser Gesellschaft zu etwas bringen kann, wenn er sich nur ordentlich anstrengt"), und dem Glauben daran, das System mit moralischen Maßstäben bemessen zu können. Die Wahrheit sieht laut Huiskens nämlich anders aus, wie er in genanntem Aufsatz darlegt: Bei Wahlen wählen wir nur noch „wechselndes Personal für sehr prinzipiell feststehende Regierungsaufgaben", um uns dann „von den gewählten Machthabern die Existenzbedingungen diktieren zu lassen". Der Glaube, dass die Konkurrenz, „die alle entscheidenden Lebensbereiche - Schule, Arbeitsmarkt und Beruf - fest im Griff hat" eine gerechte und natürliche Einrichtung sei, übersieht, „dass es diese Konkurrenz überhaupt nur dort gibt, wo deren Macher die Anzahl der Siegerpositionen knapp halten und die Masse der Konkurrenten nach ihren Kriterien in Verliererjobs einweisen; wo folglich vor Beginn der Konkurrenz deren zentrales Ergebnis bereits feststeht: die Berufshierarchie der Klassengesellschaft." Und wer dann immer noch daran glaubt, dass Politik und Kapitalismus eigentlich der Moral verpflichtete Einrichtungen seien, „wer meint, dass hierzulande eigentlich alles harmonisch und zur Zufriedenheit aller ablaufen könnte, wenn sich Lehrer, Politiker und Manager nicht immer an ihren eigentlichen Aufgaben versündigen würden, wer also alle hierzulande erlaubten Erfolgswege in Schule und Beruf auf diese Weise idealisiert, der ist - im genannten Sinne - dumm."

79 Schule als Erziehungsanstalt Aufgabe der Schule ist also vor allem, uns diese Ideologien so nachhaltig einzutrichtern, dass nicht mal unsere konkrete Lebenserfahrung uns davon abhalten kann, weiter an sie zu glauben - auch wenn alles, was wir erleben und beobachten ihnen widerspricht. „Warum diese Dummheiten zum Erziehungsauftrag des staatlichen und privaten Bildungswesens gehören, ist also leicht zu erkennen: Sie sind das geistige Schmiermittel des demokratischen Kapitalismus, mit dem der freie Bürger ausgestattet wird." Kritisches Denken ist nicht Ziel der Schulbildung und wenn doch, sind dessen Grenzen klar abgesteckt - nur wer „richtig" kritisch denkt, bekommt die gute Note. „Gelernt wird, was in der Schule nützt. Jede schulisch verlangte Verstandesleistung ist nämlich als Bewährungsprobe organisiert. Der Erfolgsmaßstab des Lernens ist die gute Note, nicht etwa das Begreifen. Mit guten Noten wird belohnt, wer Gefordertes in geforderter Weise zum angesetzten Zeitpunkt wiedergibt. Die relative Gleichgültigkeit gegenüber dem Inhalt des Lernstoffs gehört zur schulischen Aneignungsform von Wissen [...]" Außerdem sortiert die Schule die Menschen schon mal gleich von Beginn an in ihre Position in der "kapitalistischen Berufshierarchie". „Die äußerst sparsame Vermittlung von Wissen und Kenntnisse an die Mehrheit der Schüler, die frühzeitig für untere Regionen der Berufshierarchie aussortiert werden, weil ihre weitere Qualifikation außer Kosten nichts bringt, fällt [...] unter schulisch organisierten, bildungspolitisch gewünschten Ausschluss von weiterführenden Bildungswegen. Die stehen in der „Wissensgesellschaft" nämlich nur der Elite offen [...]." Den Rest brauchen wir vor allem als Konsumenten - und „da kann ein gerüttelt Maß an Dummheit ja nicht schaden" (Schramm).

Die Illusion der Alternativlosigkeit So ideologisiert scheint uns die herrschende Ordnung wie ein Naturgesetz: Alles ist scheinbar so, wie es ist, weil es so gehört und anders gar nicht sein könnte. Alterativen sprengen unseren Vorstellungshorizont dermaßen, dass wir gern bereit sind, jeden, der eine solche vorschlägt, für bekloppt zu erklären. „Es ist bekannt, dass die Herrschaft in diesem Land sich hütet, für ihre Bürger Alternativen zum demokratischen Kapitalismus bereitzuhalten; nichts als den wollen sie zum internationalen Erfolgsmodell ausgestalten. [...] Und diese Alternativlosigkeit der herrschenden Lebensverhältnisse, der (Sach-)Zwang, sich unter dem Regime von Geld und Privateigentum, Konkurrenz mit ihren Interessengegensätzen, Rechtsordnung und Gewaltmonopol sein Leben unter Aufbietung von Leistungen des freien Willens einzurichten, ist es letztlich, unter dem sich gelernte Dummheiten zu einem leider vielfach ziemlich unerschütterlichen Standpunkt verfestigen. Wer dann

80 die qua Staatsmacht erfolgte Ächtung jeder Alternative zum herrschenden System ausgerechnet den Kritikern als fehlenden Realismus ihrer Kritik vorhält, ist mit seiner Dummheit schon bei gemeiner Parteinahme gelandet."

Für das Leben lernen? Es wird also eine der zentralen Aufgaben dieser Zeit sein unseren Kinder eine freiere, unideologisierte Bildung zu ermöglichen, sollte eine andere, lebenswertere Gesellschaft und eine gerechtere Welt zu unseren Zielen gehören. Eine Bildung, bei der sie wirklich lernen und nicht nur beigebracht bekommen. Eine Bildung, die dem Wissens- und Entdeckungsdurst der Kinder mehr entspricht, als die leistungsorientierte Konkurrenzveranstaltung, zu der wir sie heute jeden Morgen „hinprügeln" müssen. Eine Bildung, die sie unterstützt, zu selbstbewussten und -bestimmten Menschen heranzuwachsen. Eine Bildung, die ihre Talente und menschliche Weisheit aus ihnen herausholen möchte, statt Zeug in sie hineinzuschaufeln. Eine Bildung, die eine spannende Entdeckungsreise ist, deren Geschwindigkeit und Ziel die Kinder selbst bestimmen. Alles, was wir unseren Kindern beibringen, können sie selbst nicht mehr lernen.

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Wichtige Neuigkeiten von unseren russischen Brüdern
Alexander Gontscharow

Alexander Gontscharow, ein russischer Aktivist, welcher ein Eugenik-Programm der Globalen Elite öffentlich machte, insbesondere über ein kommendes Impfprogramm, dass im Jahr 2011 beginnen soll, ist kürzlich nach Erhalt “einer ernsthaften Bedrohung für sein Leben” verschwunden. Er ist seit der Nacht vom 30. Oktober 2010 verschwunden, etwa gegen 22:00 Uhr, wo er zuletzt beim Verlassen seines Büros in einem russischen Hilfsverein gesehen wurde und kam nicht wieder nach Hause, wie erwartet. Alexander Gontscharow hatte einen Eid geschworen, so viele Informationen wie möglich über das Globalistische Eugenik-Programm für medizinische Fachkreise und die Öffentlichkeit zu verbreiten. Er hatte einen Plan aufgedeckt, Frauen durch Impfprogramme in Russland, der Ukraine und Weißrussland zu sterilisieren. Noch am selben Tag wurden Drohungen auf sein Leben gemacht, Alexander hatte “Fallschirmjäger Freunde” von sich gefragt, ob sie ihn beschützen könnten, aber leider scheint er diese zusätzliche Sicherheit auf Zeit nicht bekommen zu haben, oder zu spät, da er noch in derselben Nacht “verschwunden” ist.

82 Unten ist die letzte Aussage von Alexander Gontscharow, gemacht am 22. Oktober 2010. Ich, Alexander Gontscharow, Präsident des Russischen Hilfsvereins, erhielt Informationen von ehrlichen Ärzten, die nicht einen Teil ihres eigenen Volkes töten wollen, über die Vorbereitungen für die Massenvernichtung von UNSEREN KINDERN, unter dem Deckmantel einer “neuen Impfung”, geplant für Anfang 2011. Ich kann diese Angaben nicht bestätigen oder dementieren, noch für die Glaubwürdigkeit bürgen, aber ich bitte alle, es für sich selbst zu überprüfen. “Jemand” fand heraus, dass ich diese Informationen hatte, und mir wurde beim ersten Mal ein Bestechungsgeld für mein Schweigen angeboten und beim zweiten Mal wurde ich mit dem Tode bedroht, wenn ich die Verbreitung von Informationen über die bevorstehende TÖTUNG unserer Kinder fortsetze. Ich lehnte ihren “Vorschlag”ab und werde nie die absichtliche Zerstörung von meinen eigenen Leuten akzeptieren. Ich habe eine heilige Aufgabe in meinem Mutterland, in Übereinstimmung mit der Verfassung der Russischen Föderation und dem Wissen, über die Macht der Feinde unseres Volkes, habe ich geschworen, Information über den drohenden MORD AN ALLEN UNSEREN KINDERN IN RUSSLAND zu verbreiten, und ich werde diese Information durch alle möglichen Mittel in Umlauf setzen. Ich appelliere spezifisch an die Mitarbeiter und das Personal des Ministeriums und des BUNDESSICHERHEITSDIENSTES (Föderaler Sicherheitsdienst), meinen Anrufen zuzuhören und meine Korrespondenz zu lesen – SIE WOLLEN IHRE KINDER TÖTEN. Deshalb haben Sie eine Wahl: Entweder beim Überleben Ihrer Leute zu helfen oder kleine Särge für Ihre eigenen Enkel zu beschaffen. DAS FOLGENDE IST IN ZWEI MINUTEN ZU LESEN UND RETTET DAS LEBEN IHRER KINDER Es gibt zwei Typen von Impfungen 1. Diese Impfung ist für Mädchen von 12 bis 20 Jahren vorgesehen. Die Impfung wird unter dem Deckmantel der vorgeblichen Verhinderung von Brustkrebs und/oder Krebs eingeführt werden. - Es ist eine ähnliche Impfung, mit der man früher Mädchen in Mexiko, Nicaragua und im Irak sterilisierte. (UN Rockefeller Impfprogramm) Wirkungen auf den Körper: - Verursacht Fehlgeburten beim 3.-4. Monat der Schwangerschaft. Neben den direkten Auswirkungen, hat die Impfung einen großen geistigen Einfluss, weil viele Fehlgeburten in einer späteren Schwangerschaft würden Panik und Angst erzeugen, erneut schwanger zu werden. 2. Diese Impfung ist für Frauen über 45 Jahren konzipiert. INHALT.

83 Immunoglobulin und GMO (GVO) Präparate. WIRKUNG AUF DEN KÖRPER. - Plötzliche sexuelle Erregung, erhöht die Immunität für 2-5 Jahre, die dann aber dann stark absinkt, bis die Immunität gegen Null ist, dh. die Unfähigkeit, eine mögliche Infektion zu bekämpfen. Vorsitzender 22.10.2010 ————————————zusätzliche, persönliche Anmerkung meinerseits: Das erinnert eindeutig an die früheren Verbrechen der UNO, der Weltbank, des Population Council und der Rockefellers und ich wette, dass auch diesmal wieder das Haus Rockefeller die große Geige spielt. Ich zweifle nicht im mindesten an den Ausführungen des jungen russischen Aktivisten, der ein selten gewordener Patriot zu sein scheint – hoffen wir, dass er noch lebt. Die Rockefellers unterstützten seit langem die Amerikanische Eugenik-Gesellschaft und das Population Council, eine “Non-Profit-Organisation”(ah,ha,ha), die sich der “biomedizinischen Forschung”, vor allem der sogenannten “reproduktiven Gesundheit”, womit zumeist Fragen der Bevölkerungsentwicklung gemeint sind, und der Erforschung von HIV/Aids verschrieben. Die Rockefellers haben in den letzten 18 Jahren weltweit eine entscheidende Rolle gespielt, bei der Verbreitung der Akzeptanz von radikalen Praktiken genetischer Veränderung, gerade in Ländern und bei Labors in denen bei einem direkten Forschungsprogramm der US-Regierung, mit größtem Misstrauen begegnet worden wäre. Die Rockefeller-Stiftung ist in Wirklichkeit das Trojanische Pferd der Verbreitung von genetisch verändertem Saatgut. Wer glaubt, das Zentrum der Geopolitik würde nicht mehr von Rockefeller und Rothschild dominiert werden, der irrt. Bevölkerungskontrolle gehört dazu! Passend ist auch, dass in den Impfseren GMO- Genetisch manipulierte Organismen eingesetzt werden sollen. Anfang 2011? So lange ist das nicht mehr .. lasst uns schön wachsam und aufmerksam bleiben .. der CBR

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MissionGartenEden Autarkie – Lüneburger Heide
Immer mehr Menschen sind mit einem Leben im derzeitigen System mit seinen Zwängen und Einschränkungen unzufrieden. Immer grösser wird der Drang nach einem selbstbestimmten Leben ohne wirtschaftliche, politische oder gesellschaftliche Abhängigkeiten und Einschränkungen. Autarkie in der Lüneburger Heide will einer kleinen Gruppe Interessierter als Sprungbrett in die Unabhängigkeit dienen. In einem gemeinsamen Projekt wollen wir uns mit den grundlegenden Notwendigkeiten wie z.B. einem Dach überm Kopf, Nahrung, Energie- und Wassermanagement auf naturnahem Niveau beschäftigen, um in naher Zukunft den Traum von einem selbstbestimmten und natürlichen Leben in die Praxis um zu setzen. Für die verschiedenen Bereiche gibt es bereits jeweils verschiedene Lösungsansätze und Erfahrungen, auf die wir durch Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten in Russland, Österreich, Schweiz und hier in Deutschland zugreifen und somit die den eigenen Vorstellungen und örtlichen Gegebenheiten angepassten Lösungen erarbeiten können. Wenn du direkt oder indirekt mitmachen möchtest, dann schreib einfach an DoctorFood Stiftung z.H. Persönlich und Vertraulich König Thomas von Wedenland Kneippweg 26 a 29633 Munster Betreff: Autarkieprogramm - Lüneburger Heide

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Käse - eine Delikatesse oder eine Droge?
70 % der Kalorien von Käse kommen aus taillenerweiternden und gefäßverstopfenden Milchfetten. Somit hat ein mittelgroßes Stück Käse mehr Cholesterin als ein Steak. Trotzdem gehört Käse zu den Lebensmitteln, die selbst gesundheitsbewusste und vegetarisch lebende Menschen nur schwer hinter sich lassen können. Was macht Käse denn nur so unwiderstehlich? Darauf haben Wissenschaftler/innen in den letzten Jahren eine Antwort gefunden. Und Sie werden sich wundern: Verantwortlich dafür ist nicht der Geschmack oder der Geruch von Käse. (Ganz nebenbei: Haben Sie schon mal von einer Firma gehört, die versuchte, ein Parfum, einen Lufterfrischer oder Räucherstäbchen mit dem Geruch von alten Socken zu vermarkten? Wahrscheinlich nicht.) Der Grund für seine Unwiderstehlichkeit sind Opiate im Käse - genauer, Morphine, noch genauer, so genannte Casomorphine. Die Milch von Säugetieren enthält diese Stoffe, um die Neugeborenen zu beruhigen und zu befriedigen. Forscher haben also herausgefunden, dass Muttermilch - auch die von Kühen - einen ähnlichen Effekt auf das Kind hat, wie Morphium - ein abhängig machendes Schmerzmittel. Käse enthält weitaus mehr davon als Milch, denn Käse ist konzentriertes Milchfett und -protein. Und er enthält noch weitere drogenähnliche Substanzen, wie zum Beispiel eine amphetaminartige Chemikalie namens Phenylethylalamin, die auch für den süchtig machenden Effekt von Schokolade und Wurstprodukten verantwortlich gemacht wird. Von den der Milch bzw. der Kuh oft zugesetzten Wachstumshormonen und Antibiotika und dem Lab aus Kälbermägen ganz zu schweigen. Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Die Opiate, die während des Verdauungsprozesses von Käse im menschlichen Körper freigesetzt werden, signalisieren dem Gehirn ein Glücksgefühl, sie haben einen leicht schmerzlindernden und beruhigenden Effekt. KÄSE MACHT KÖRPERLICH ABHÄNGIG. Sie sind also nicht allein auf der Welt, wenn Sie meinen, Sie könnten ohne Käse nicht leben, denn genau das wird Ihnen Ihr Körper suggerieren, wenn Sie regelmäßig Käse konsumieren. Das waren die Fakten, nun kommt der Hoffnungsschimmer: Wenn Sie konsequent auf Käse verzichten, mag es sich anfangs wie eine Art Entzugsprozess anfühlen. Wir sprechen aber aus wissenschaftlich abgesicherter Erfahrung, wenn wir sagen, dass sich dieses Gefühl nach bereits zwei bis vier Wochen Verzicht legen wird. Sie befreien sich damit gewissermaßen von einer physischen und psychischen Abhängigkeit nach konzentriertem, tierischen Fett. Wäre das nicht wünschenswert?

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Hanf - die Faserpflanze

Anbau und Ernte von Faserhanf Hanf (Cannabis sativa ) wird in Europa und weltweit vor allem zur Gewinnung von Fasern angebaut. In ökologischer Hinsicht ist die schnellwüchsige Pflanze ein gutes Fruchtfolgeglied, da sie durch ihren dichten, hohen Wuchs Unkraut komplett unterdrückt und einen garen Boden hinterlässt. Pflanzenschutzmaßnahmen gegen Insekten oder pilzliche Erreger sind, anders als beim Baumwoll – Anbau, nicht erforderlich. Die Saatstärke bei Faserhanf richtet sich nach der vorgesehenen Verwendung. Je dichter der Bestand, desto höher wird der Stängelanteil (Stroh), desto feiner wird die Faser und desto geringer ist der Samenertrag. Zur Gewinnung höchster Faserqualitäten, der so genannten Langfasern, die für Textilien verwendet werden, wird in Rumänien oder China Hanf nach wie vor von Hand geerntet und aufbereitet. Dies beinhaltet auch die traditionelle, sehr arbeitsintensive Wasserröste. In den Industrienationen wurde die Ernte- und Verarbeitungstechnologie von Hanf 50 Jahre lang nicht weiterentwickelt und ist heute eine technische Herausforderung. Nach Jahrzehnten der Ächtung und des Verbots sind heute Mähmaschinen für die Strohernte und Mähdrescher für die Stroh- und Samenernte in Gebrauch. Diese hinterlassen eingekürztes Hanfstroh zur so genannten Feldröste, zum Trocken und späteren Pressen zu Ballen. Wegen der Zähigkeit der Hanffasern verbleiben bei der maschinellen Ernte hohe Verluste von 40 bis 50 % an Stroh und an Samen auf dem Feld. Trotzdem werden Stroherträge von 4 bis 10 Tonnen und Samenerträge von 400 bis 800 kg je Hektar erzielt. Man erhält eine Faserausbeute von 30 bis 40 %, dazu den Holzkern des Hanfstängels in Form der sogenanten Schäben, für die es ebenfalls technische Verwertungen gibt.

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Faserqualität Hanffasern sind besonders lang, reißfest und widerstandsfähig. Sie verlaufen in Stängelrichtung, sind ringförmig um den Stängel herum angeordnet und stützen die 2 bis 4 m hohe Pflanze. Sie bestehen hauptsächlich aus Zellulose und Hemizellulose. Anders als bei Baumwolle müssen die Fasern in den Hanfstängeln aber zunächst aufgeschlossen werden. Ein erster Schritt dabei ist die Röste. Man erhält bei der Wasserröste (Bild rechts) und den traditionellen Verarbeitungsschritten, die Fasern und Holzkern voneinander trennen, Langfasern und Werg. Werg ist ein Gemisch aus Kurzfasern und Schäben. In technisierten Verarbeitungsketten erzeugt man ausschließlich Kurzfasern unterschiedlicher Qualität und Schäben. Hanffasern enthalten im Gegensatz zu Holzfasern nur sehr wenig Lignin, was den Vorteil hat, dass dieses zur Papierherstellung auch nicht chemisch entfernt werden muss. Lang- und Kurzfasern von Hanf gehören zu den reißfestesten Naturfasern. Das macht sie als Ersatz von Glasfasern interessant. Die Faserfeinheit ist zum einen für gute Isolier- und Dämmwirkung wichtig und zum anderen für die Weiterverarbeitung zu Web- und Strickgarnen. Die wertvollen Langfasern sind qualitativ vergleichbar mit bester Maco-Baumwolle und haben einen natürlichen Glanz. Man fertigt aus ihnen Kleidungsstücke mit hohem Tragecomfort. Hanfhemden und Hanfjeans sind kühl auf der Haut, antiallergisch und sehr strapazierfähig.

Hanffasern für alle Zwecke Hanffasern waren bis vor wenigen Jahrzehnten in den aufstrebenden Nationen der Welt für viele wichtige Produkte unverzichtbar. Sie haben Geschichte geschrieben. Gegenwärtig werden sie für Spezialpapiere vom feinsten Filterpapier über Banknoten bis zum schönsten Bütten, für Textilien von modischen Hemden oder Blusen über komfortable Hosen bis zu rustikalen Taschen sowie für neuartige Werkstoffe verwendet. Für die unterschiedlichen Produktlinien werden jeweils unterschiedliche Rohstoffe und geeignete Verarbeitungsschritte benötigt. Multifunktionelle Naturfaser Vliese sind unverwebte, aber dennoch flächig zusammenhängende Fasern, ähnlich den Filzen. Je nach Ausgangsqualität der Hanffasern erhält man Vliese mit unterschiedlichen Eignungen. Sie können dank ihrer Umweltfreundlichkeit beispielsweise für die Pflanzenanzucht oder für Mulchmatten verwendet werden. Wegen ihrer Dauerhaftigkeit und Zähigkeit eigenen sie sich auch als Erosionsschutzmatten an Böschungen oder als Begrünungsvliese mit Samen.

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Werkstoffe für die Automobilindustrie Hochwertige Naturfaservliese werden in zunehmendem Maße und erfolgreich in der europäischen Automobilindustrie eingesetzt. Man fertigt Formpressteile mit sehr gutem Unfallverhalten aus Hanffaservliesen. Diese neue Technik ist wettbewerbsfähig. Aus Hanf können aber nicht nur naturfaserverstärkte Kunststoffe hergestellt werden, sondern auch andere Arten von Thermoplasten und Verbundwerkstoffen, die für Spitzguss- und Extrusionsverfahren geeignet sind. Fensterrahmen, Musikinstrumente, Möbel und Spielzeuge lassen sich ebenso wie die PKW- Innenausstattung umweltfreundlich, dauerhaft, mit geringem Gewicht und belastbar in Holzoptik fertigen. Desgleichen lassen sich Komponenten für Baustoffe und Isolierungen aus Hanffasern herstellen. Diese verbessern die technischen Parameter, die Ökobilanz und die Arbeitssicherheit indem sie Glasfasern, Asbest und Mineralwolle ersetzen. Doch damit nicht genug - weitsichtige Ingenieure und Wissenschaftler arbeiten längst an Verbundwerkstoffen, die ausschließlich aus Naturfasern und Biopolymeren statt Kunstharzen bestehen, so dass diese neuartigen Materialien nicht nur recyclebar, sondern auch kompostierbar wären. Hanfpapier bewahrt Urwälder Der Papierverbrauch in Deutschland ist außerordentlich hoch. Er liegt mit über 200 kg pro Person und Jahr weit über dem Durchschnitt der Industrienationen und um ein Vielfaches über dem Verbauch der Entwicklungsländer, deren Bewohner durchschnittlich 18 kg Papier pro Jahr konsumieren. Zur Herstellung des weißen Frischfaserpapiers wird Tellstoff verbraucht, der meist aus Holz unter Einsatz großer Mengen an Energie und Wasser gewonnen wird. Papier frisst weltweit Wälder auf: von den tropischen Regenwäldern bis zu skandinavischen, russischen und kanadischen Urwäldern. Das war nicht immer so. Bis vor 120 Jahren wurde praktisch alles Papier in Europa aus Lumpen gemacht und diese bestanden wie alle Tuche und Seile praktisch ausschließlich aus Hanf oder Lein. Die edlen Papiere für den Buchdruck und die Leinwand (englisch canvas) für Ölgemälde stammten meist aus den glänzenden, widerstandsfähigen Fasern der Cannabis-Pflanze. Hanfpapier hat eine Jahrtausende alte Tradition, die bis ins Alte China zurückreicht. Es ist auch ohne Chlorbleiche besonders hell, da Hanffasern sehr hell sind, dabei aber besonders undurchsichtig. Hanfpapier war damals und ist heute teurer als Holzpapier, es ist beständiger, vergilbt weniger, ist wasser- und reißfest und zu verschiedenene Stärken und Qualitäten zu verarbeiten. Interessant ist heute, neben der Herstellung von hochwertigen Spezialpapieren aus den wertvollen Fasern, vor allem die Herstellung von preiswerten Papieren und Pappen aus den Schäben, die man früher meist verbrannte. Hanfschäben - vom Abfallprodukt zum nachwachsenden Rohstoff Der Hanfstängel besteht zu 30 bis 40 % aus Fasern und zu 50 bis 60 % aus Schäben. Schäben bestehen aus 35 % Zellulose, 18 % Hemizellulose und 20 % Lignin. Sie sind sehr saugfähig und eignen sich deswegen sehr gut als leicht kompostierbare Tiereinstreu. Doch sind sie wegen ihrer hohen Elastizität und Porosität auch für Trittschall- und Wärmedämmung, für Fußböden und Leichtbausteine oder atmungsaktive Isolierputze in Niedrigenergiehäusern im Einsatz. In Erprobung sind aber auch andere Verwertungen für das einstige Abfallprodukt: die Zellstoffherstellung für Papier sowie Bau- und Spanplatten aus biologischen Bindemitteln und Naturfasern.

89 Beim Hanf sind die anfallenden Mengen der unterschiedlichen Produkte Fasern, Öl und Schäben so groß, dass die Ernte und Verwertung jedes der Bestandteile für die Wirtschaftlichkeit und Anbauwürdigkeit von entscheidender Bedeutung sein kann. Die Zukunft von Hanf Wie alle Eigenschaften des Hanfes ist vor allem seine Faserqualität durch Sorte, Anbau, Ernte und die Aufschlussmethoden zu beeinflussen. Die Züchtung verbesserter Sorten und Anbauversuche zur Optimierung der Erträge und der Maschinen sowie die Bereitstellung von Saatgut sind Aufgaben des Agrarwesens. Verfahren zur Erzeugung definierter Faserqualitäten, die industiellen Anforderungen genügen, müssen entwickelt und in die Praxis eingeführt werden. Um Hanffasern für textile und technische Anwendungen vermehrt einsetzten zu können, braucht es aber auch gültige Qualitäts- und Prüfstandards. ökologisch und ökonomisch höchst interessanten Pflanze gilt es ein halbes Jahrhundert des völligen Stillstandes aufzuholen. Anhang [1] garer Boden: Bodengare meint den Idealzustand eines Bodens. Er entsteht, wenn der Boden möglichst lang tief beschattet wurde und gegen den Aufprall von Regentropfen geschützt war. Unter diesen Bedingungen wird keimendes Unkraut unterdrückt, und ein reiches Bodenleben kann sich ungestört entwickeln. Dies fördert den Humusaufbau und damit Krümeligkeit, Durchlüftung, Durchwurzelbarkeit, Nährstoffverfügbarkeit und Wasserhaltevermögen, kurz alle Eigenschaften, die für die nachfolgenden Kulturpflanzen von großem Vorteil sind. [2] Baumwollanbau: Die tropische Baumwollpflanze wird in großen, teilweise trockenen Landstrichen unter Bewässerung und in Monokultur angebaut. Die hohen Temperaturen, die dauernde Luftfeuchtigkeit und die fehlende Fruchtfolge begünstigen pilzliche Erkrankungen und Insektenbefall. Dies bedingt neben einem hohen Frischwasserverbrauch, (der beispielsweise zum Austrockenen des Aralsees führte), auch den Einsatz vieler teilweise sehr giftiger Biozide, die das Grundwasser und die Flüsse stark belasten. Der konventionelle Baumwollanbau gilt deswegen, wie kaum eine andere Kultur, als besonders umweltschädlich. [3] Wasserröste: Die geschnittenen Stängel werden in ganzer Länge und in parallelen Bündeln in Wasser gelegt. Der dabei eingeleitete mikrobielle Abbau der Kittsubstanzen dient dem biologischen Faseraufschluss. Es handelt sich also um eine kurze und kontrollierte Fäulnis, die im Übrigen auch bei den meisten anderen Faserpflanzen wie Leinen oder Jute angewendet wird. [4] Feldröste: Die Feldöste hat das gleiche Ziel wie die Wasserröste, nämlich den biologischen Aufschluss der Fasern im Stängel bis man diese, ohne sie zu zerbrechen, leicht vom Holzkern lösen kann. Allerdings wird maschinell geschnitten, eingekürzt und auf Schwad gelegt, wo das Material einige Wochen der Witterung ausgesetzt bleibt. [5] Zellstoff: Die heute übliche Zellstoffgewinnung aus Holz erfordert große Mengen an schwefeligen Säuren, um das Lignin herauszulösen, das Papier ansonsten vergilben lässt. Beim Bleichen des Holzpapiers werden oft Chlorchemikalien eingesetzt, die sich wie die Säuren im Abwasser wiederfinden. Weil es sich um schmutzige Industriezweige handelt, werden ca. 80 % und damit die weitaus größten Mengen des in Deutschland verbrauchten Zellstoffs oder Papiers importiert. Die Umweltbelastung verbleibt also in den Ursprungsländern.

90 DIE ICH – SEKTE

Der größere Saal des internationalen Pressezentrums konnte gar nicht alle Teilnehmer und Interessenten dieses Journalistenempfangs aufnehmen. Alle wollten diesen Mensch-en sehen und hören, den Repräsentanten jener einzigartigen Erscheinung, die der menschlichen Gemeinschaft jetzt an der Schwelle zum neuen Jahrtausend geschieht. Vor die erwartungsvolle Elite des internationalen Journalismus trat ein stramm lächelnder junger Mann und sprach seine ersten Worte: '"Guten Tag, ich heiße Batyr." Was hat dieser junge Mensch Sensationelles angestellt? Nun. er gründete eine Bewegung unter dem Namen 'Ich-Sekte' und stellte dazu ein einmaliges Programm zur Umgestaltung unseres Planeten auf. Die ersten Fragen der Journalisten waren Standard: "Wer leitet Ihre Sekte? Wie groß ist sie? Was tut sie?" Die Antworten aber überraschten die Versammelten: "Meine Sekte heißt Ich-Sekte' und steht unter meiner totalitären Leitung. Weil die Aufnahme in meine Sekte streng begrenzt ist, ist sie vorerst nur einen Mann stark - und dieser bin ich selbst! Doch es ist vorgesehen, die Mitgliederanzahl bald zu Gunsten meiner Braut Olenka zu verdoppeln. Nachdem sie gewillt ist, meiner Sekte beizutreten, werde ich in neun Monaten noch einen weiteren Menschen, ich denke einen Jungen, aufnehmen. Danach ist eine zweijährige Aufnahmesperre geplant. Nach zwei weiteren Jahren nehmen wir noch einen Menschen auf - es wird dann wohl ein Mädchen sein. Insgesamt gedenke ich zusammen mit meiner Braut Olenka unsere Sektenmitgliederzahl auf 9 Personen zu bringen.“ Aus dem Saal wird aufgeregt eine Frage gerufen: "Welches Programm hat denn Ihre derzeitige EinMann-Sekte?"

91 "Nun, ein ganz einfaches: Einen Hektar Land übernehmen, darin einen Garten anlegen, im wunderschönen Garten ein nettes Haus aufbauen und rundherum einen 'Raum der Liebe' schaffen. Alle Mitglieder meiner in dieser Hinsicht ziemlich totalitären Sekte sollen reine Luft atmen, sich einzig mit frischen Lebensmitteln ernähren, und später selbst neue 'Göttliche Oasen' auf der Erde schaffen und dabei schlicht und einfach glücklich sein." Sogleich dringt nächste Frage aus dem verblüfften Saal nach vorne: "Und wie ist Ihr Verhältnis zu anderen Glaubensbekenntnissen, Parteien und Lehren?" "Alles was Sie gerade nannten sind 'Jeman-des-anderen-Sekten'. Die anerkenne ich einfach nicht, weil sie nicht im geringsten zur Verwirklichung meines totalitären Programms beitragen." Ein Zuruf aus dem Saal: "Dann seid ihr es wohl, auf den sich die Presse jüngst mit solch schockenden Meldungen gestürzt hat, wie etwa in der Wochenschrift Sobesednik mit der Schlagzeile 'Rette sich, wer kann!" "Ja, es stimmt, einige dieser 'Jemandes-an-deren-Sekten' haben es auf mich abgesehen." Ein anderer Zurufer: "Sie haben die ganze menschliche Gemeinschaft samt deren im Laufe von Jahrhunderten gewachsenen Philosophien - oder wie Sie es zu nennen pflegen, alle anderen 'Jemandes-Sekten' - eben zu sehr herausgefordert. Sind Sie sicher, dass Sie in heutigen Zeiten diesem Druck standhalten können?" "Da bin ich mir absolut sicher. Mehr noch, ich werde sie mit vielen weiteren Herausforderungen überschütten. Und ich habe keineswegs vor. mich Eurer Zeit anzupassen, denn ich gehe mit meiner Zeit." Raunen geht durch den Saal. Ein älterer Fragesteller möchte die Wogen glätten und mehr erfahren: "Wie Sie wissen, gibt es ziemlich viele sogenannte 'Jemandes-Sekten' und einige sind sehr mitgliedstark. Mit wem werden Sie denn Freundschaft schließen? Mit wem wird Ihre kleine Sekte verkehren?" "Sie wissen vielleicht noch nicht, dass es schon eine ganze Reihe andersgearteter 'Sekten' - nicht so verkrusteter Vereine, wie die alt-hergebrachten -zumeist noch namenloser 'Ich-Sekten' gibt! Da üben andere Leiter solch 'totalitäre‘ Führung wie ich aus. Mit denen werde ich gerne verkehren." Unruhiges Flüstern geht durch die Journalistenreihen. Jemand rief ängstlich hinaus: "Wie viele gibt es denn schon?" "Noch nicht so viele - etwa eine Million. Aber es entstehen täglich neue." Eine halbe Minute lang herrschte fast Totenstille ob der genannten gewaltigen Zahl. Dann ertönte eine nächste. etwas schüchterne Frage aus dem Saal nach vorne: "Sagen Sie mir bitte, werter Leiter dieser geistigen Konfession mit dem wunderbaren Namen 'Ich-Sekte', haben diese anderen IchSekten' ebensolche Vorstellungen wie Sie? Stehen sie gut mit Ihnen oder sind das Ihre Gegner?" "Wir sind keinesfalls Gegner. Aber natürlich es gibt Elemente heimlicher Konkurrenz. Jeder 'IchSekten'-Leiter meint, dass er den allerschönsten 'Raum der Liebe' erschaffen kann. So wie ich weiß, dass ganz bestimmt meiner der beste auf Erden sein wird. Weil meine Braut Olenka dafür das beste Mädchen der Welt ist." Jetzt sprang ein bekannter Fernsehmoderator des ersten Kanals auf, wandte sich zu den Sitzreihen um und rief: "Meine Herren Kollegen! Seht ihr denn nicht, wie man uns hier zum Narren hält? Dieser junge Mann will für seine Geliebte ein paradiesisches Eckchen einrichten, um eine gesunde, glückliche Familie zu gründen und Söhne und Töchter von seiner Geliebten zu bekommen. Das sei ihm unbenommen. Wer will das nicht? Aber er lacht einfach über uns, die wir uns mit den

92 Gegebenheiten arrangiert haben, als seien wir Idioten!" Der Saal füllte sich gleichermaßen mit empörtem Raunen und Gelächter. Verschiedene Zurufe waren zu hören: "Was für ein Prachtkerl! Wenigstens hat er uns zum Lachen gebracht! Er will doch nur eine glückliche Familie gründen! Wer hat dich berechtigt, Leute so zu verspotten?" Der junge Mensch auf dem Podium erhob ruhig die Hand, beruhigte mit einigen Gesten den Saal und sprach: "Verzeihen Sie mir, meine Herren, falls ich jemand beleidigt haben sollte. Tatsächlich will ich nichts anderes, als einen 'Raum der Liebe' schaffen und mir einen Familienlandsitz anlegen, wo meine künftigen Kinder und meine geliebte Olenka glücklich leben werden. Wohlgemerkt: Nicht ich war es, der meine Vorhaben und Taten 'das Programm einer totalitären Sekte' nannte. Jemand von euresgleichen, einer eurer Kollegen hat doch diese üblen Gerüchte verbreitet, dass es sich hier um eine Sekte handelt. Vielleicht habe ich einige von euch nun überzeugt, dass dem nicht so ist? Aber warum soll ich meine Zeit und Kraft vergeuden, euch von diesem Klatsch und Tratsch abzubringen? Ihr könnt mein Vorhaben nicht bremsen - und es sind nicht allein meine Absichten und teils schon voll-brachte Taten - es geht doch darum, unser Leben auf Erden gemeinsam paradiesischer zu gestalten, nennen könnt ihr es letzlich wie ihr wollt." "Wer? Wer war es denn?" Diese Frage kreiste in den Köpfen vieler der im Saal Versammelten. "Wer hat dieses doch völlig lautere Begehren unserer jungen Generation so vorschnell und unüberlegt über die Medien der Meute preisgegeben?" Während dieser im Raum hängenden Frage stürzte ein verschämt zum Boden gebeugter Mensch, verschwitzt und mit bewegten Augen zum Ausgang. Der junge Mann auf der Bühne stand inzwischen auf, lächelte den aufgeregt miteinander diskutierenden Presseleuten zu und sprach ins Mikrofon: "Entschuldigt mich nun, meine Herren. Ihr könnt ja ohne mich weiterstreiten. Ich habe noch eine Menge zu tun, denn ich gehe es jetzt herzhaft an, das Projekt des künftigen Landsitzes für meine 'Sekte' Realität werden zu lassen." Batyr näherte sich bereits dem Rand der Szene, als ihm plötzlich eine laut schallende Frauenstimme mit offensichtlich englischem Akzent russisch zurief: "Junger Mann! Bitte, eine Minute. Warten Sie!" Der noch immer lächelnde Sektengründer blieb stehen und wandte sich zur aus der Menge rufenden Frau um. Auf ihn kam eine junge Journalistin mit einem Abzeichen der New York Times zu und begann ihn aufgeregt anzusprechen: "Ich verstehe gut, dass Sie die Aufnahme in ihre Sekte so streng begrenzen. Aber ich möchte auch in diesen 'Raum der Liebe' eintreten. Sie werden mich natürlich nicht aufnehmen, denn Sie haben ja Olenka. Ich will aber auch so leben, ich habe mich eben fest dazu entschlossen." Mutig nimmt sie Batyr das Mikrofon aus der Hand und wendet sich an die noch immer turbulent durcheinander redende Menschenmenge im Saal: "Hört mir zu! Ich erkläre hier vor euch allen: Auch ich gründe hier und jetzt eine solche 'totalitäre Ich-Sekte'. Ich werde ebenfalls einen schönsten Raum der Liebe für meine 'Sekte' aufbauen." Nachdem sich die Aufmerksamkeit der Journalisten wieder nach vorn gerichtet hat, spricht sie bis in die letzten Reihen hörbar zum selbstbewussten 'Sekten'-Grün-der: "Erlauben Sie mir bitte, junger Mann, meinen Raum der Liebe in Ihrer Nähe aufzubauen. Ich möchte Ihnen eine gute Nachbarin sein." "Nun, ganz allgemein", antwortete Batyr der Amerikanerin, "wäre dagegen absolut nichts

93 einzuwenden. Aber Sie sind in Ihrer 'Sekte' offenbar noch allein. Für eine einzelne Frau ist das nicht so einfach..." Sie unterbricht ihn: "Ja, ich bin noch allein. Aber ich habe keine Angst, auch wenn es schwieriger ist. Vielleicht gefällt ja mein aller-schönster Raum der Liebe bald jemandem so gut, dass er sich inniglich wünscht, in meine 'Sekte' einzutreten", meinte die hübsche junge Frau aus New York leicht errötend. "Madame!," rief ein sich in der vierten Reihe erhebender Journalist aus Frankreich, "ich studierte Architektur und begeistere mich immer mehr für Botanik. Ich bitte Sie, nehmen Sie doch einfach mich probeweise in Ihre 'totalitäre Sekte' auf. Ich würde mich ernstlich für Ihre Sekte bemühen. Oder vielleicht wird es unsere? Ich weiß nicht, wie man es besser ausdrückt: Aber ich hege schon länger eine tiefe Sehnsucht nach natürlichem Leben und würde gerne unter Ihrer 'totalitären Leitung' solch ein Räumchen der Liebe aufzubauen - ich wünsche mir das so sehr, dass für mich überall der richtige Raum dafür wäre, somit auch in der Nachbarschaft dieses jungen Mannes." "Guten Tag allerseits! Guten Tag!", sprang ein Journalist des Deutschland-Kuriers von seinem Sitz auf und rief zum Kollegen hinüber: "Quatsch nicht so viel!" Und weiter zu Batyr und zur jungen Journalistin gerichtet: "Nehmt lieber mich auf. Ich erhebe auch aus gutem Grund Anspruch auf Mitgliedschaft. Ich bin nicht nur Journalist, sondern auch Künstler und Designer und für solch ein Projekt besonders gut zu gebrauchen. Zudem habe ich mich in Cathie schon vor einem Jahr verliebt, - Cathie, Du erinnerst Dich doch an die Konferenz in der Bulgarischen Botschaft -ich bin einfach noch nicht dazu gekommen, es dir zu sagen. Doch jetzt scheint mir der Zeitpunkt richtig und wichtig zu sein..." "Meine Damen, meine Herren" ausrufend, stand ein schon älterer Mann vom Platz des Daily Telegraf auf, "Natürlich bin ich nicht mehr der Jüngste. Aber was sagt schon das Alter. Ich ermächtigte mich hiermit einfach, eine Erklärung abzugeben und ernenne mich mit sofortiger Wirkung ebenfalls zum Boss einer solchen 'Total-Sekte'. Ich werde vorerst als Ein-Mann-Mitglied an dieser neuen Weltschau praktisch mit bauen. Nehmt mich als einen guten Nachbarn auf." Nach einem Applaus für den graumelierten Herrn verließ nun die Mehrzahl der Journalisten lebhaft miteinander kommunizierend das Pressezentrum. Viele führten das Gespräch noch auf der Strasse lautstark fort, teilweise bildeten sich dadurch sympathisierende Paare heraus. Nach den sichtlich freudigen Dialogen zu urteilen werden wohl einige von jenen früher oder später auch eine 'totalitäre Ich-Sekte' gründen... Man kann es natürlich auch anders bezeichnen: Jedes dieser sich herausbildenden Paare stellt schlicht eine künftige Familie dar, die sich den Aufbau eines Landsitzes zum Ziel genommen hat, um dort mit der Schaffung ihres eigenen 'Raumes der Liebe' in der künftigen Welt neue Fakten zu setzen. Wie soll man dazu nun richtiger sagen: 'Sekte' oder Familie? Wer soll sich da noch zurechtfinden? Aber ist das wirklich die Hauptsache an dieser Geschichte?

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Galaxien-Gesundheits-Rat
GGR Galaxisgesundheitsrat

Beschlüsse des Galaxisgesundheitsrates
1. Die Grundbedürfnisse des Menschen und unseren Mitgeschöpfen sind schnellstmöglich wiederherzustellen. a) Sauberes Wasser b) Artenvielfältige Erde c) Nährstoffreiche Luft d) Angenehme Klimatische Bedingungen 2. Jede Familie hat das Recht auf 1 – 1,3 Hektar Land um sich einen autarken Heilgarten, auf der Erde, anlegen zu können denn nur auf diesem Stück Heimat ist es der Familie möglich seinen Stamm bestmöglich zu erhalten ! 3. In die Gesundheit darf nicht köperverletzend eingegriffen werden ! Impfungen sind eine klare Körperverletzung die unter falscher Flagge durchgeführt wurden (Flagge der Lüge ) diese werden als schwere Körperverletzung geahndet ! 4. Chemische Kampfstoffe die unter verlogenen Vorwänden in jüngster Zeit als Medikamte bezeichnet wurden dürfen keine Anwendung an einem Menschen oder anderen göttlichen Mitgeschöpfen finden ! Dazu gehören synthetische Drogen sowie jegliche mit Alkohol angepanschten sogenannten chemisch hergestellten Medikamente 5. Das versprühen von Chemikalien auf Feldern sowie in der Luft ( Chemtrails ) stellen eine klare Körperverletzung aller Lebensformen auf der Erde da und werden als schwere Körperverletzung eingestuft !

95 6. Jegliche Art von genentischen Veränderungen von Saatgut ist nicht gestattet und stellt einen Angriff gegen die vollkommene göttliche Schöpfung dar und wird daher strafrechtlich verfolgt ! 7. Jegliche Art von Tierversuchen im Zusammenhang mit Medizin und Kosmetika ist strengstens untersagt da diese eine schwere Körperverletzung unserer Mitgeschöpfe darstellen werden diese auch dementsprechend geahndet ! 8. Jedwege Computer - Sende - Chips die in Körpern jüngst bei Tieren und Menschen als Implantate eingesetzt wurden stellen eine schwere Körperverletzung dar und werden dementsprechend geahndet ! 9. Das öffentliche, via Massenmedien, Verbreiten von Lügen und das Verschweigen relevanter Informationen zur Durchsetzung kommerzieller Interessen sind strafrechtlich zu verfolgen ! 10. Religiöse verlogene Ideologien werden aufgrund von geschulten falschen Dogmen freidlich aufgelöst mit dem Ziel der Vereinigung der Menschheit in der Wahrheit. 11. Jede Art von schmerzhafter und demütigender Verstümmelung von Lebewesen wird strafrechtlich als schwere Körperverletzung verfolgt. Darunter fällt insbesondere das Enthornen von Kühen doch auch jeder anderer unnatürlicher Eingriff an weiteren Mitgeschöpfen. 12. Das Recht auf sauberes Trinkwasser ist ein Menschenrecht. Jede Art der Verschmutzung fahrlässig oder bewusst - wird als ein Verstoss gegen Menschenrechte betrachtet und entsprechend geahndet. 13 Das gewaltsame oder manipulative Fernhalten von Menschen, mit beispielsweise Blockaden, hohen Preisen, Fehlinformationen über die benötigten Mengen, von sauberem Wasser ist dem obigen Vergehen, wie im Beschluss 12 gleichgestellt." 14 Künstliche Wettermanipulationen die durch technisch hoch entwicklete Waffen , insbesondere mit dem Versprühen von Giften in der Atmosphäre, "Geo-Engineering", "Chemtrails" sowie Haarpanlagen, durchgeführt wurden stellen eine Angriff auf die Volksgesundheit dar und werden als schwere Körperverletzung dementsprechend geahndet ! 15 Jegliche Art von künstlicher Befruchtung, ist nicht gestattet und wird als Angriff in die harmonische Schöpfung gewertet und dementsprechend geahndet. 16. Das Ermorden eines Mitgeschöpfes sowie der Verkauf von Leichenteilen ist strengstens untersagt und wird als Mord und Beihilfe zum Mord strafrechtlich verfolgt !

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Kindergefängnisse, was passert hier ?
Was passiert eigentlich in den Kindergefängnissen und den Altengefängnissen ! Das sind für mich die Probleme die es vor Ort heutzutage gibt ! Alles andere aus den Medien lenkt doch eingentlich nur von dem Verbrechen vor Ort ab ! Ich halte es für ein Verbrechen wehrlose alte Menschen mit Chemikalien vollzupumpen und Kinder von der Liebe, ihren Müttern, zu trennen ! . Wissen sie wenn ich morgens nach Sonnenaufgang durch die Wälder und Gärten streife sehe ich überwiegend leere Wälder und Gärten ! Kaum ein Mensch ist in der freien Natur sondern die Masse ist weggesperrt in einer unwirklichen Welt voller Tot und Traurigkeit ! . In meinem Herzen spüre ich die Sehnsucht, Menschen in den Gärten zu erblicken die LÄCHELN und GESUND sind ! Auf den Strassen würde ich gerne alte Menschen treffen,von deren Erfahrung lernen, wenn sie nicht mit Chemikalien vollgedröhnt sind ! Von den Kindern möchte ich von deren Weisheit und Reinheit lernen die ich selber in dieser Welt scheinbar vollkommen verloren hatte !

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Vedische Mathematik
Die Mathematik ist eine Erfindung von Priestern und diese Rechenart die hier vorgestellt wird wurde im alten Indien benutzt. Im Gegensatz zu uns, die wir immer am Dezimalsystem orientiert sind und jede Multiplikation oder Division letztendlich in Additionen oder Subtraktionen umwandeln, habe Sie Regeln entdeckt, wie man bestimmte Rechenaufgaben ohne aufwändiges herumrechnen lösen kann. Das schafft manchmal für uns ziemlich verblüffende Ergebnisse zu Tage.

Ein Beispiel zur Gegenüberstellung 998 x 991 Unsere Rechenweise

Vedische "Rechenweise"

Wie Sie sehen, ist die obere Rechenweise aufwändig, die Untere kann mit etwas Vorstellungsvermögen und Training im Kopf erstellt werden.

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Einfachere Beispiele Subtraktion zweier Zahlen Die Zahl, von der etwas abezogen werden soll, ist 100, 1000, 10000 usw. Vedische Regel: Alles von 9, die Letzte von 10 1000 - 256 = 744

Multiplikation zweier Zahlen, beiden Zahlen nah bei 10, 1000, 10000 usw. System dahinter: Bei zwei Zahlen, die idealerweise nah bei einem zehner, hunderter, tausender usw .-Übergang liegen, findet man die jeweilige Differenz der Zahl zum Übergang heraus. Dabei ist es wichtig, ob die Zahl größer ist als der Übergang oder kleiner. Ist der Übergang größer, so wird später rechts oben von links unten abgezogen, im anderen Fall wird addiert.

Vedische Regel: Vertikal und Kreuzweise Beispiel 98 x 72 2 - x 72 28 70 56 Beschreibung: Von 98 auf Hundert fehlen 2, von 72 auf 100 fehlen 28. Ergebnisfindung: 72-2=70, 2*28=56 -> 7056 98

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Beispiel 72 x 98 28 - x 98 2 70 56 98 - 28=70, 28*2=56 ->7056 72

Beispiel 981 x 990 19 - x 990 10 971 190 Ergebnisfindung: 990-19=971, 19 x 10=190 -> 971.190 Beispiel 110 x 105 10 + x 105 5 115 50 105+10=115, 10x5=50 -> 11550 Beispiel 12 x 13 2 + x 13 3 15 6 13+2=15, 2x3=6 -> 156 12 110 981

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Addition und Subtraktion von Brüchen Vedische Regel: Vertikal und Kreuzweise

Erklärung: Zähler Zähler 1 mal Nenner 2 plus Zähler 2 mal Nenner 1= 2*5+3*1=13 Nenner Nenner 1 mal Nenner 2= 3 mal 5 = 15 Ergebnis: 13/15 Beispiel Subtraktion

So, oder so ähnlich, wird auch bei uns gerechnet. Aber der Vollständigkeit halber sei es hier trotzdem aufgeführt.

101 Quadrieren einer Zahl, deren hintere Ziffer eine 5 ist System: Erste Ziffer multiplizieren mit Erste Ziffer+1, am Ende einfach 25 Vedische Regel: Einer mehr als der zuvor

Beispiel 75 x 75 Ergebnisfindung 7 x (7+1) = 56, am Ende 25 -> 5625

Beispiel 15 zum Quadrat 1x2=2, am Ende 25 -> 225

Beispiel 225 zum Quadrat 22 x 23=506, am Ende 25 -> 50625

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Multiplikation Sonderfall: Erste Ziffern gleich, letzte Ziffern addiert ergeben 10 Vedische Regel: Einer mehr als der zuvor Beispiel 32 * 38=

Rechenweise: Erste Ziffern 3*(3+1)=12

Zweite Ziffern 2*8=16 Ergebnis: 12 16

Beispiel 46 x 44 = Rechenweise 4x5=20 6x4=24 Ergebnis: 20 24

103 Multiplikation zweier beliebigen zweistelligen Zahlen Vedische Regel: Vertikal und Kreuzweise Zwei beliebige zweistellige Zahlen lassen sich einfach multiplizieren Beispiel 21 x 23 Ergebnisfindung 2 x 2 3 Erklärung Zahl1Ziffer1 2x2 x 1x3 Zahl2Ziffer2 + Zahl2Ziffer1 x Zahl1Ziffer2 = 2x3 + 1x2 =8 4 8 Beispiel 23 x 73 2 x 7 3 Erklärung Zahl1Ziffer1 2x7 x 3x3 Zahl2Ziffer2 + Zahl2Ziffer1 x Zahl1Ziffer2 = 2x3 + 7x3 =8 14 27 -> 9 Übertrag 2 16 7 9 Wie Sie sehen müssen Überträge immer ins nächste Feld addiert werden. 1

3 3

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Beispiel 61 x 97 6 x 9 7 Erklärung Zahl1Ziffer1 6x9 x 1x7 Zahl2Ziffer2 + Zahl2Ziffer1 x Zahl1Ziffer2 = 6x7 + 9x1 =8 54 51 -> 7 Übertrag 5 59 1 7 Bei kleineren Zahlen schnell zu rechnen, bei größeren Zahlen ist etwas Übung erforderlich. 1

Multiplikation einer zweistelligen Zahl mit 11 Beispiel 23 x 11 Ergebnisfindung Erste Ziffer übernehmen, beide Ziffern addieren, letzte Ziffer übernehmen. also: Erste Ziffer übernehmen = 2 beide Ziffern addieren = 5 letzte Ziffer übernehmen 3 = 253 Beispiel 18 x 11 -> 1 -> 9 -> 8 Ergebnis: 198

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Beispiel 47 x 11 -> 4 -> 11 ------> 1 im Übertrag -> 7 Ergebnis: 5 1 7 Der Übertrag ist wieder auf die höhere Stelle aufzuaddieren.

Multiplikation einer dreistelligen Zahl mit 11 Diese Multiplikation ist ähnlich der Multiplikation mit zweistelligen Zahlen. Regel: Erste Zahl übernehmen, dann erste und zweite Ziffer addieren, zweite und dritte Ziffer addieren, vierte Ziffer übernehmen. Beispiel: 423 x 11 -> 4 -> 4+2=6 -> 2+3=5 ->3 Ergebnis: 4653

Beispiel 801 x 11 ->8 ->8 ->1 ->1 Ergebnis: 8811

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Beispiel 857 x 11 -> 8 -> 13 -> Übertrag 1 -> 12 -> Übertrag 1 -> 7 daraus wird dann -> 8 + Übertrag 1=9 -> 3 + Übertrag 1=4 -> 2 -> 7 Ergebnis: 9427 Die Multiplikation mit 11 Kann also ganz leicht "geschrieben" statt gerechnet werden, bei den berträgen muß man aber aufpassen!

Gleiches gilt auch für größere Zahlen, multipliziert mit 11 Beispiel 95732 x 11 -> 9 -> mit Übertrag 10 -> 14 -> Ü 1-> mit Übertrag 5 -> 12 -> Ü1 -> mit Übertrag 3 -> 10 -> Ü1 -> ohne Übertrag bleibt die 0 -> 5 -> 2 mit ausaddierten Überträgen 10 5 3 0 5 2 Wie sie sehen muß man mit den Überträgen aufpassen!

Zweistellige Zahl teilen durch 9 Regel: Erste Ziffer übernehmen, den unteilbaren Rest ergibt Ziffer 1 + Ziffer 2 Beispiel: 23 / 9 Ergebnis 2 Rest 2+3=5

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Beispiel: 70 / 9 = 7 Rest 7+0=7 Beispiel: 79 / 9 = 7 Rest 7+9=16 -> Übertrag -> 8 Rest 7 Ist der Rest also größer gleich neun, dann Übertrag an erste Ziffer!

Dreistellige Zahl teilen durch 9 Regel: Erste Ziffer übernehmen, Ziffer 1 + 2 addieren, den Rest ergibt Ziffer 1+2+3 Beispiel 123 / 9 also: Erste Ziffer -> 1 Zweite Ziffer -> Ziffer 1+2 addieren -> 3 Rest= Ziffer 1+2+3 -> 6 Ergebnis: 13 Rest 6 Beispiel 347 / 9 3 7 Rest 14 also 38 Rest 5 Beispiel: 567 / 9 -> 5 -> 11 -> Übertrag 1 -> 18 -> = 2 x 9 -> Übertrag (von 9!)=2, Rest 0 also 5+1=6 1+2=3 Ergebnis 6 3 Rest 0

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Beispiel 4-stellig durch 9 9119 / 9 9 Übernehmen 9+1=10 9+1+1=11 9+1+1+9=20 ergibt 9 10 11 20 -> 9 10 11 20 Übertrag 2 (mit 9!) = Rest 2

11 + Übertrag 2 = 13 -> Übertrag 1, Rest 3 10 + Übertrag 1 = 11 Übertrag 1, Rest 1 9 + Übertrag 1 = 10 = 10 1 also 10 1 3 Rest 2

3

Rest 2

Bei großen Zahlen ist also etwas Gehirnakrobatik gefragt. Das sind leider nicht alle Rechenkünste der alten Veden. Es gibt zum Beispiel noch eine Art der Division, Quadrieren von Zahlen usw., zu denen ich allerdings keine nachvollziehbaren Infos gefunden habe.

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Bilderberger erklären 1954 den 'leisen' Krieg
Ein Dokument, datiert mit "Mai 1979", bezieht sich auf den "25. Jahrestages des "leisen Krieges" der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, gekämpft wird. Das Dokument erklärt, daß dies die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberg-Gruppe während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Zusammenfassend wird folgendes gesagt: Es ist ein Krieg gegen die Weltbevölkerung in Richtung sozialer Kontrolle. Es wird darauf hingewiesen, das dieses Dokument von der Bevölkerung verborgen bleiben muß, da es sonst als eine formelle Kriegserklärung erkannt werden könnte. "Die Lösung heutiger Probleme erfordert eine Vorgehensweise, die mitleidslos freimütig ist, ohne sich bezüglich Religionen, Moral oder kulturelle Werte zu zermartern." Geschichtlich gesehen entstammt die "leise Waffen-Technologie" dem Zweiten Weltkrieg. "Es wurde bald von den Personen in Machtpositionen erkannt, daß die gleichen Methoden zur totalen Kontrolle der Gesellschaft nützlich sein könnten. Es waren aber bessere Methoden notwendig." Der "leise Krieg" wurde in aller Stille durch die internationale Elite auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. Zu diesen leisen Waffen gehören Computer, wobei der technologische Durchbruch 1948, mit der Transistortechnologie, stattgefunden hat. "Alle Wissenschaft ist ein Mittel in Bezug auf ein Ende. Das Mittel ist Wissen. Das Ende ist Kontrolle. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36-65) Die "Bilderberger" sind ca. 100 Prominente aus allen Bereichen und aus der ganzen Welt, die sich einmal im Jahr zu einer dreitägigen Konferenz treffen. Die Teilnehmerliste wird jährlich zu 20% erneuert. Initiator war Prinz Bernhard der Niederlande mit dem ersten Treffen europäischer Spitzenleute und amerikanischer CFR-Mitglieder im Hotel Bilderberg in Osterbeck in Holland. Mit Hilfe der CIA brachte er diese versteckte Regierung der Illuminaten, als Bilderberger, zur Kenntnis der Öffentlichkeit. Sie bilden die Weltregierung. Von vielen Journalisten wird behauptet, daß auf den jährlichen Konferenzen die Marschrichtung für die internationale Politik der nächsten 12 Monate festgelegt wird. Das Hauptquartier der im Buch "Alternative 3" beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte des "Richtlinienkomitees" (PolicyCommittee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhörenist.

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Kommunalregierungen werden autarke souveräne Länder
Einer der wichtigsten Schritte unserer heutigen Zeit ist das verabschieden von dem was als Globalisierung in der Sprache aufgetreten ist und darunter verstanden wird ! . Da die Erde aus einer Pflanzenvielfalt von 530 000 Arten besteht und diese wundervolle Vielfalt erhalten werden soll müssen wir nun das Chaos in der Lebensmittelversorgung und anderen Warenproduktionen unterbinden da unter anderem die völlig unnötigen Massentransporte die Erde und damit unseren Lebensraum massiv schädigen ! . Die Wüsten der Erde stellen große Wunden dar und bis zum heutigen Tage haben die sich durch das Ab-roden der Wälder immer weiter vergrößert ! Das gilt es nun zu verändern ! . Die Lösung heißt natürlich AUTARKIE also das Leben in kleinen Siedlungen um den Wahnsinn nun endlich zu stoppen ! Denn nur durch regionale Maßnahmen und autarke Versorgungssysteme aus der unmittelbaren Nachbarschaft können wir unseren Lebensraum heilen und erhalten ! . Denn der Teufelskreislauf an Verschmutzungen hat mittlerweile seinen Höhepunkt erreicht und jeden Tag wurde die Erde bis zum heutigen Tag durch Menschenhand weiter zerstört und ein Überleben wird nicht möglich sein wenn wir nun nicht global anfangen zu denken und lokal handeln ! Handeln indem wir uns von dem Zerstörersystem befreien und zusammen schnell anfangen autarke Siedlungen aufzubauen die unter völliger souveräner Selbstverwaltung stehen ! . Wenn man sich alleine die Verschmutzung der Gewässer am Beispiele Hamburgs anschaut könnte man die Arme über dem Kopf zusammenschlagen. Wenn man dann noch sieht wie viele unsinnige Waren verschifft werden und dann von LKWs und Zügen ihren weiteren Weg zurücklegen dann erkennt man den Wahnsinn der Technokratie und stellt eindeutig fest das uns diese in den völligen Untergang reißen würde !

Müll Viele scheinen nicht mehr zu wissen das nicht regionale Nahrung dem Menschen überhaupt nicht dient. Früchte von Übersee sind sowieso größtenteils schädlich für den Menschen da sie meist unreif geerntet wurden und eine ganz andere Klimainformation in sich tragen welche sich verwirrend auf den Menschen auswirkt der in einer anderen lebt ! Die unreifen oder auch gefrorenen Früchte aus fernen Ländern führen bei einem Verzehr zu einer Übersäuerung des Magens ! Wer also glaubt eine Banane ist gesund der irrt sofern er sie hier in der europäischen Zone verspeist wo sie nicht wachsen !

111 Nahrung aus fernen Ländern verwirren die Körper der in bestimmten Klimazonen lebenden Menschen ! Fazit : Man sollte stets einheimische Nahrung konsumieren und die Produzenten von hochwertigen biologischen natürlichen Speisen schnellstens fördern oder sich noch besser selber autark versorgen können ! . Ich kann nach allen Erkenntnissen keinen Sinn erkennen dem Teufelssystem nun nicht weiterhin durch viele Maßnahmen Einhalt zu gebieten ! . Schauen wir uns allein mal den Wahnsinn des Warentransportes anhand von Zahlen am Beispiele Hamburgs an : . Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der sogenannten Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar, von der ein Fünftel als Freihafen ausgewiesen ist. .

. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Zudem ist er, nach Umschlagszahlen gerechnet, mit seinen vier Containerterminals nach Rotterdam der zweitgrößte Containerhafen Europas und der elftgrößte der Erde (Stand 2008). . Als Universalhafen werden hier nahezu jegliche Form von Waren umgeschlagen. Diverse Schifffahrtslinien verbinden ihn mit mehr als 900 Häfen weltweit in über 170 Ländern. 2008 wurden 140,4 Mio. Tonnen Waren umgeschlagen, davon 95,1 Mio. Tonnen in Containern, das entsprach einer Maßeinheit von 9,7Mio. Standardcontainern. Der restliche Umschlag entfiel auf das übrige sogenannte Stückgut ( eigentlich Stückschlecht) und sogenanntem Massengut (eigentlich meist unnützen Schrottzeug um die Menschen von der Natur abzulenken). Im Jahr 2009 rechnet die Hafen Hafen Marketing (HHM) mit einem Einbruch in der Wachstumsrate. . Neben dem Warenumschlag erfolgt im Hamburger Hafen die gewerbliche Verarbeitung, Lagerung und Veredelung von zumeist importierten Gütern. Er ist Standort für die Mineralölindustrie ( das sind die die uns mit dem ganzen Plastik vergiften ) und von den etwa 1,2 Mio. Tonnen importierten Rohkaffee (das ist die schlimme Droge aus verbannten Bohnen also das Aschegetränk wird daraus gemacht) wird der größte Teil hier gelagert und veredelt.

112 Den Konsum von unsinnigen Gütern stoppen Durch den Aufbau von Siedlungen die sich autark als eigenständige Regierungen verwalten, könnten wir uns aus dem Wahnsinn der Globalisierung schnell befreien ! Die Globalisierung entpuppte sich mittlerweile als eine große Gefahr für das gesunde Leben aller Erdenbewohner und hat sogar negative Auswirkungen auf den Kosmos ! Da sie von nur sehr wenigen Personen gesteuert wird welche als Ziel verfolgen die Erde zu zerstören und die Menschen als Sklaven versuchen zu halten müssen wir nun diesem Übel ein konsequentes Ende bereiten ! . Wir können heute schon beginnen den Markt sinnvoll zu beeinflussen indem wir Handelswaren aus der eigenen Region kaufen, anstatt weiterhin aus anderen weit entfernten Ländern ! Wir alle sind durch unseren Konsum an diesem Teufelssystem beteiligt welches uns alle schädigt wenn wir unser Verhalten nicht ändern ! Wir müssen bereits bekannte Lösungen konsequent umsetzen um nun weitere Verschmutzungen der Weltmeere, Flüsse und Seen sowie der Luft und der Erde abzuwenden ! Das geht am schnellsten wenn wir uns in unseren Regionen, wo wir leben, AUTARK machen durch das Ausrufen souveräner Kleinstaaten ! Lösungen sind sich einfach mit Gleichgesinnten in gewissen Regionen anzusiedeln um dort die politische Macht zu gewinnen oder die Lösungsideen in der eigenen Ortschaft zu streuen um schneller zu Gruppen von Menschen zu werden die dadurch an Stärke gewinnen !

Wir Menschen sollten dabei das gleiche Ziel haben nämlich den Aufbau von Familienlandsitzen von circa 250 – 300 Familien zu fördern und alle Maßnahmen zu unterstützen welche solche Rettungsoasen entstehen lassen !. Die Volkspartei ist eine unterstützenswerte Maßnahme um die Lösungen umzusetzen ! Die DoctorFood Stiftung ist eine weitere Lösung um den Anbau hochwertiger Speisen für unsere Mitmenschen zu fördern ! Das Forum http://wedismus.ning.com/ ist eine weitere gute Vernetzungsmöglichkeit mit vielen wichtigen Informationen ! . Ich persönlich bitte Dich und hoffe gleichzeitig das ich nun verstärkt Deine Unterstützung erhalte die schönsten Träume Wirklichkeit werden zu lassen !

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Wir holen uns unsere Heimat zurück
Wir müssen möglichst schnell an vielen Stellen Oasen schaffen ! Durch Aktivitäten Regional und gedanklich WELTWEIT ! Kräutergärten, Gemüsegärten sowie Obstplantagen ! Denn die Gesundheitsversorgun mit hochwertigen Lebensmitteln, also biologisch angebaut, ist die wichtiste Aufgabe bei gleichzeitiger Erdheilung ! Wir haben wirklich keine Zeit mehr zu verlieren und müssen ein Ausbildungsteam zusammenstellen welches die Zusammenhänge versteht und mit ortsansässigen Bauern sprechen zwecks Landübereignung, wie auch immer, an arbeitsfähige liebevolle Mitmenschen die selber nach Freiheit streben ! Es gibt hierfür fertige Konzepte in meiner Schublade ! 1. 2. 3. 4. 5. Eine Businessstrategie durch den Aufbau der veganen Restaurantkette (DoctorFood) Eine politische Machtübernahme durch die lichten Kräfte (Volkspartei) Eine geheime Aneignung ( Unterwanderung ) von regionalen Flächen Eine breitangelegte Grundstücksbelagerung von Flächen der Besatzermächte (Alliierten) Jeder versucht alleine seinen Stamm durchzubekommen

Ich denke Gefühlsmäßig alle 5 Strategien sind in der heutigen Zeit irgendwie zu kombinieren ! Was ich persönlich nun brauche sind zuverlässige Mitmenschen in Ihrer Göttlichkeit welche bereit sind für ein gemeinsames Ziel einzustehen ! Dann können wir uns viel besser organisieren und dementsprechende Aufgaben erledigen ! Es ist so viel vorbereitet und es sollten Treffen stattfinden, um für jeden Bereich oder einzelne Bereiche nun die entsprechenden Aufgaben zu vergeben oder zu erarbeiten ! Zu Punkt 1. Ich arbeite gerade am großen Geld ! Ein sehr enger Bekannter ist in die arabische Welt verreist wo es um ein Großprojekt geht um auch die Wüstengebiete zu heilen ! Dort hängen wir uns als DoctorFood gerade rein und erhoffen schnell eine 7 stellige Kapitalsumme zu erhalten, um die erste Akademie aufzubauen wo sich Siedler ansiedeln können ! Das Konzept ist sehr umfangreich und umfasst eine über 80 Seite Masterarbeit ! Man kann diese gerne bei persönlichen Gesprächen kennenlernen und studieren ! http://doctorfood.npage.de/

114 Zu Punkt 2. In Russland ist gerade Krieg ! Die Waldbrände sind das Werk von sehr dunklen Energien welche einige Landsitze beim Aufbau platt gemacht haben, die in die schöne Zukunft weisen sollten ! Nach Insiderberichten wurden Brandsätze nahe Moskau abgeschmissen, um Russland als souveränes Land zu unterjochen und dadurch in ein Chaos zu stürzen ! Die militärischen Einsätze kommen aus Kreisen der dunklen Mächte die auch in Russland derzeit in Logen sitzen wie auch hier in dem besetzten Land, der BRD Firma, ohne Volks - Souveränität ! Das sind unter anderem die Unmenschen die für die Chemieversprüher in der Luft verantworltich sind ( Chemtrails) also die in Pharmakreisen sitzenden Unmenschen, wie bekannt ist ! Wir müssen das Volk weitflächiger Aufklären nicht nur durch das Internet ! Wir müssen die politische Macht übernehmen durch die Bekanntgabe unser liebevollen Absichten ! Wir müssen versuchen uns mit Gleichgesinnten schnell zu vernetzen und dann schnellstmöglich regionale Volksvertreter ernennen, die sich für das Volk einsetzen ! Am besten ist es hierbei kleinste Regionalitätsgrenzen aufzubauen ! Denn eine große Fläche zu verwalten oder zu beherrschen ist kein einfacher Weg es sei denn der Führer oder die Führerin sind so stark von Ihrer Persönlichkeit das sie ausschließlich liebevolle Entscheidungen zu treffen in der Lage sind, die vom Volk als solches klar erkannt werden ! Das ganze muss Geldlos gehen ! Bestmöglich verkünden wir am Brandenburger Tor eine Verfassung für das Deutsche Reich welches wieder in Fürstentümer aufgeteilt wird ! Übrigens das Deutsche Reich war eine Stiftung mit wohltätigem Zweck bis es unterwandert wurde ! Die Bezirke werden Fürstentümer und Menschen die Ihre Familienlandsitze aufbauen werden, erschaffen sich ihr eigenes autarkes Königreich, in Familienlandsitzsiedlungseinheiten von bis zu 250 Familien wäre man optimal durch die Gemeinschaft Gleichgesinnter geschützt ! Wir sollten hierfür die guten Eliten aus verschiedensten Bereichen ins Boot holen, die die Ideen verstehen und dafür sollten wir sie anschreiben oder persönlich besuchen ! Jeder kann das jetzt schon machen ! Zu Punkt 3 : Wir können versuchen von eigentlich unrechtmäßigen Grundstücksbesitzern wie Kirchen das Land unserer Ahnen zurückzuerhalten ! Das die Kirchen einen Obolus dafür haben wollen war in der Vergangenheit so, doch vielleicht lassen auch in diesen Kreisen sich die einen oder anderen guten Priester auf einen Zeitenwandel ein ! Denn ich glaube auch dort gibt es sehr gute Menschen ! Nach dem Motto Brot für die Welt könnten wir von den regionalen Kirchen vegane Speisen an die Bevölkerung verteilen lassen ( durch Nahrgutwertmarken ) ! Die Kirche kann sich das Geld dann beim Oberpriester dafür holen wenn denen das so wichtig sein sollte ! Auch könnten die Religionen nun zusammenwachsen und sich alle nun zur Wahrheit bekennen um die Bedrohung von Außerirdischen nun erfolgreich zum Gottes Ruhm abzuwenden !

115 Zu Punkt 4 : Menschen mobilisieren und nicht mehr auf den Straßen demonstrieren sondern einfach Grundstücke des sogenannten Bundesvermögensamtes ( Das dunkle System ) belagern und besiedeln ! Ich kenne da so ein paar verlassene Dörfer aus dem zweiten Weltkrieg die voll in Takt sind und wo Siedler Zwangsenteignet wurden ! Demos kosten nur Geld und sind äußerst destruktiv da Menschen gegeneinander aufgebaut werden ! Denn auch bei der Polizei gibt es gute Menschen die verstehen das es hier mittlerweile darum geht auch seinen eigenen Stamm zu retten ! Wir sollten versuchen die Beamten aufzuklären und auch Ihnen Hilfestellungen geben aus dem System auszusteigen ! Ihre Fähigkeiten des Personenschutzes könnten wir dabei für unsere guten Zwecke (Erdheilung) integrieren ! Hierfür sollten wir Menschen zusammenfinden die bereit sind sich zusammenzuschließen um das Land und die Stämme zu retten ! Eine gut ausgebildete Bürgerwehr sollte zum Schutze eingesetzt werden ! Hierfür appelliere ich an die geistige Stärke und niemals zur Waffengewalt ! Menschen kann man über riesige Festival beispielsweise gewinnen wo die neue Richtung in die schöne Zukunft jedem bekannt gegeben wird ! Das Friedensfestival Stockwood war der Gedanke für diesen strategischen Weg ! Also liebevolle Veranstaltungen bringen viel mehr als Demos und diese könnten wir zusammen organisieren ! http://stockwood.npage.de/ Zu Punkt 5 Eigentlich ist es so derzeit ! Jeder macht sein eigenes Ding wobei der eine schon einen Garten hat während der andere noch mangelhafte Ernährung konsumiert und ein leichtes Opfer der dunklen Mächte dadurch ist ! Der eine hat das Gottvertrauen nicht verloren und erschafft durch seine Gedanken eine neue Welt während andere scheinbar geführt werden müssen weil sie nicht mehr selber denken können !

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Aufruf - Demokratie schützen
Die Finanzkrise beschädigt massiv die Demokratie. Die Macht der Bankenlobby erscheint übermächtig, ohne Begrenzung. EU-Abgeordnete bitten um Unterstützung, parteiübergreifend. Wir, die für die Regulierung der Finanzmärkte und des Bankgewerbes zuständigen europäischen Abgeordneten, stehen täglich unter dem Druck des Finanz- und Banksektors, um den für die Branche geltenden Rechtsrahmen stärker zu beeinflussen. Es ist durchaus korrekt, dass die Unternehmen dieser Branche ihre Standpunkte bekannt machen und regelmäßig mit dem Gesetzgeber Gespräche führen. Aber das Ungleichgewicht zwischen diesem Lobby und der mangel an Gegen-Expertise erscheint uns eine Gefahr für die Demokratie. ... Es gibt in der heutigen Zivilgesellschaft keine ausreichende Gegenmacht. Dieser Mangel hindert uns nicht an der Formulierung unserer eigenen, von der Branche unabhängigen Standpunkte und hält uns auch nicht von unserer Arbeit ab. Dennoch bedeutet das Ungleichgewicht aus unserer Sicht eine Gefahr für die Demokratie, denn es findet in einem Kontext statt, in dem die politische und Finanzelite sich sehr nahe stehen. Die enge Verbindung zwischen Goldman Sachs und der Bundesverwaltung in den USA ist kein Geheimnis. In Europa ist diese Verflechtung genauso hoch. Es wäre jedoch ein Trugschluss daraus zu folgern, dass die Ziele der politischen Elite nie von den Interessen der Führungsspitze des Finanzsektors abweichen. Diese Nähe trägt indessen zu einer stärkeren und einseitigen Berücksichtigung der Belange des Finanzsektors bei und schränkt mit Sicherheit die Fähigkeit der politischen Verantwortlichen ein, unabhängige Entscheidungen zu treffen. Ohne angemessene politische Antwort auf die Finanzkrise erhalten hingegen alle möglichen Formen des Populismus Nährstoff, die mehr auf Emotionen als auf Vernunft basieren. Wir, die für die Regulierung des Finanz- und Bankensektors verantwortlichen Abgeordneten, rufen daher die Zivilgesellschaft (NRO, Gewerkschaften, Akademiker, Think-tanks...) auf, eine oder mehrere Nichtregierungsorganisationen zu bilden, um eine Gegenexpertise zu den auf den Finanzmärkten durch die wichtigsten Marktteilnehmer ausgelösten Vorgänge zu entwickeln (Banken, Versicherungsgesellschaften, Hedge Funds,...) und diese Erkenntnisse effizient über die Medien zu verbreiten. Als Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher politischer Familien können wir durchaus unterschiedlicher Meinung sein, welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Wir sind uns jedoch über die Notwendigkeit einig, die Öffentlichkeit auf die Gefahren für die Demokratie aufmerksam zu machen. Wir laden alle Mitglieder des Europäischen Parlaments und der nationalen und regionalen Parlamente ein, sich dem Aufruf anzuschliessen.

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Fluor wie aus einem Gift ein Medikament wurde
Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert. Das gemeinsam geplante "Fluor-Prophylaxeprogramm", das natürlich von offizieller Seite abgesegnet werden mußte, ist einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit in der medizinischen Geschichte. Die eigentliche Fluor-Welle kommt aus den USA und hatte schon eine Reihe von Ländern erfaßt, bevor sie auch in der Bundesrepublik aufgenommen wurde. So wurde die Propagandamaschine in Gang gesetzt Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel "Die Trinkwasser-Fluordierung als gutes Geschäft?": "Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift ,Life' es beschrieben hat, an ein Institut, das Mellon-Institut in Pittsburg, wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminiumund Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluroid im Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie mußte neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht. Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Er erinnerte sich, daß Fluor Zahnzerfall verhindern könne, und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen, mußte er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, daß Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wußte - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - mußte begraben werden, und es mußte dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff. Das gelang in der Tat. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, daß das Fluor als ein Nährstoff deklariert wurde.

118 Das Food & Nutrition Board des Nationalen For-schungsrates akzeptierte die These, daß das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, daß Bevölkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur stammend fast gar nicht gefunden wird. Es war nicht schwer, auch den Nationalen Gesundheitsrat (PHS) für die Sache zu gewinnen, denn die zahnärztliche Abteilung desselben suchte seit langem nach Entdeckungen, die jenen in der Allge-memmedizin gleichkämen. Oscar Ewing, einer der Anwälte der Aluminium Company, war Direktor des Wohlfahrtsministeriums (Social Security) der USA und Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes (PHS). So gelang es leicht, den Fluoridierungsgedanken in die Tat umzusetzen und Geld für die Propagierung flüssig zu machen. Wo es darum geht, für eine Neuerung die Zustimmung wissenschaftlicher Gremien und von Laienorganisationen zu bekommen, besteht der normale Weg dann, das Pro und Contra, das sich aus wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen ergibt, in Versammlungen und Fachjournalen zu diskutieren, bis die Auffassungen sich klären. Dieser Weg ist in diesem Falle umgangen worden. Stattdessen wurden sogenannte Studienkomitees gebildet. Diese entstanden unter der Leitung von 1-2 Werbefachleuten, die die übrigen Komiteemitglieder einseitig mit Informationen ausschließlich zugunsten der Fluoridierung versahen und jene, welche Zweifel äußerten, als unzuständig, uninformiert und geschäftlich interessiert bezeichneten. Keine dieser sehr vielen Körperschaften und Organisationen hat selbst wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirksamkeit oder über die Unschädlichkeit des Fluors durchgeführt. Dieses Vorgehen erfüllte seinen Zweck so gut, daß eine Lage entstand, in welcher man für die Fluoridierung eintreten mußte, wenn man nicht sein Ansehen verlieren wollte. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes saßen auch in führenden Stellungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und traten dort für die Fluoridierung ein. Sie erreichten, daß die WHO sich dafür erklärte, und das wurde zur Grundlage einer weltweiten Kampagne. So wie die Tabakindustrie wissenschaftliche Untersuchungen für ihre Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar Subventionen dotierte, um die Unschädlichkeit des Rauchens zu ,beweisen', erhielten auch hier viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, daß die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos ist. Unser Zeitalter spaltet Atome, erforscht den Weltraum und gebiert Wundermittel. Das läßt leicht an die Möglichkeit glauben, daß auch der Zahnzerfall durch eine so einfache Maßnahme wie die Trinkwas serfluoridierung verhütet werden könne. Es wäre ja auch gar zu schön, wenn das wahr wäre, und jedermann würde es nur zu gerne glauben. Sicher haben die Zeitumstände zu der triumphalen Annahme der Fluoridierungsidee beigetragen. Indem überdies die Spitzenleute der führenden Organisationen dafür gewonnen wurden, schlössen sich auch die übrigen Mitglieder jeweils deren Meinungen an und stellten die Sache gar nicht mehr in Frage. Das ging so zu, von oben bis unten, und allenthalben wurde eine Menge Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt, worin von 65% Kariesreduktion, vom ,Nährstoff Fluorid', von ,Fluormangel im Trinkwasser', von ,Kontrollierter Fluoridierung' usw. beharrlich die Rede war. Alle diese Behauptungen aber sind unbewiesene Konstruktionen. Das Schlagwort ,unschädlich' stützt sich auf einseitige Untersuchungen von McClure.

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Das Schlagwort ,Nährstoff Fluorid' hat keine wissenschaftliche Grundlage, und man kann nicht von Fluormangel im Trinkwasser reden. Dean hat schon 1936 gezeigt, daß Kinder schon bei einem Drittel der empfohlenen Fluorkonzentration gefleckte Zähne bekommen können, und ähnliches hat sich neuerdings bestätigt. Das Schlagwort ,65% weniger Zahnfäule' in den Versuchsstädten Newburgh und Grand Rapids ist endgültig widerlegt worden durch Forscher der Universität Melbourne u. a. Das Schlagwort ,kontrollierte Fluoridierung' trügt. Zwar kann dem Trinkwasser die sogenannte optimale Dosierung von 1 ppm zugefügt werden, aber die getrunkenen Wassermengen schwanken sehr stark von Person zu Person. In dem Augenblick, da das Fluorid im Wasser ist, hört die Kontrolle auf. Die Art und Weise, wie es in Amerika zur Trinkwasserfluoridierung kam, ist in der Geschichte der Medizin ohne Parallele." Die Fluor-Entwicklung in der Bundesrepublik nach H. Schöhl. "Aufsehenerregende Untersuchungen über den Schadfaktor Zucker in den 20er - 40er Jahren (Ganzheitsmedizi-nische Phase) alarmieren die Industrie, einerseits wegen drohender Absatzeinbußen an Zucker, andererseits lohnender Absatzmöglichkeiten der chemischpharmazeutischen Industrie an Fluorpräparaten und Beseitigung eines lästigen Abfallprodukts, nachdem Fluor als Medikament gegen Karies propagiert worden war. Besonders die Aluminiumindustrie sieht darin ein lukratives Geschäft für schädliche Stoffe, deren Beseitigung ihr Schwierig-keiten macht. Es wird ein Plan ausgearbeitet, wie das Produkt Fluor (im Englischen ,Fluoride') eingeführt werden kann, nach marktstrategischen Gesichtspunkten, indem .Meinungsbildner' der Zahnärzte gewonnen werden (das Papier wurde 1960 bekannt), angefangen beim staatlichen Gesundheitsdienst, Schriftleitern, Hochschullehrern, Verbänden. Dieses Erfolgsrezept wurde in den 50er Jahren in die Bundesrepublik übertragen. Ende November 1953 gründete H. J. Schmidt die Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe' (ORCA) mit dem Ziel der Verbreitung der Fluormedikation und der Zeitschrift ,Caries Research' (Editor König). Fördernde Mitglieder waren lt. Verzeichnis vorwiegend die Zucker-, Süßwaren- und Fluorindustrie. 1965 beschließt in Gießen in geheimer Sitzung eine Gruppe von Hochschullehrern, die Fluoridierung der öffentlichen Wasserversorgung (beschönigend ,Trinkwasserfluoridierung' genannt) nach USA-Muster durchzusetzen. Auf der Tagung der Deutschen Zahnärztegesellschaft (DGZMK) 1967 in Wiesbaden sprachen erstmalig ausschließlich befürwortende Referenten, annähernd die gleichen wie in der ORCA und IME. (IME = Informations-kreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten, eine PR-Organisation der Zucker- und Ernährungsindustrie). Professor Rheinwald (,Ich habe im letzten Augenblick davon erfahren') im Auditorium war der einzige, der darauf entgegnen konnte, wurde aber sogleich von 3-4 Kollegen am Vorstandstisch niedergeredet.

120 Gleichzeitig wurden maßgebliche Schriftleiter für die Fluoridierung gewonnen, so Krönke (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift), Drum (Quintessenz), Hartlmaier (Zahnärztliche Mitteilungen), der 1952 in seiner bekannt grobschläch-tigen Art auf die ,Fluoridisten' schimpfte, 1963 in gleicher Weise auf die ,unbelehrbaren' Fluorgegner (Heilsapostel, Fanatiker usw.). Damit ist der Zeitraum, in der die Fluorlobby erfolgreich tätig war, eingegrenzt. Am 29. 11. 1971 schreibt Professor E. Harndt: ,In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheil-kunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt, wobei die Masse der Anwesenden durch die Versammlungsleiter (Krönke, Naujoks) und durch die wirtschaftlichen Organisationen des Bundesverbandes gelenkt "wurde.' Ab 1965 ist die zahnärztliche Fachpresse für kritische Arbeiten weitgehend geschlossen. Auch von den Hochschullehrern wagt keiner mehr, gegen die Fluoridierung aufzutreten. 1971 wird Gins, Schriftleiter der "Zahnärztlichen Welt', von Naujoks gedroht, wenn er noch einen Beitrag von Schöhl brächte, würden die Hochschullehrer nicht mehr für ihn schreiben. Bereits 1967 schließt der Bundesverband Deutscher Zahnärzte mit der Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung ab (ZM 20, 974 (1967) ,Süßes Gespräch'). In Veröffentlichungen der Tarnorganisat-ionen (JWT, Edu-Med-Pressedienst, Wissenschaftlicher Informationsdienst) der im Auftrag der Zuckerindustrie arbeitenden Werbeagentur Thompson arbeiten zahnärztliche Hochschullehrer mit. Die ,Prophylaxe-Trias' wird geboren und 1983 von BDZ und Freiem Verband akzeptiert. Die Folgen dieser wirtschaftlich so erfolgreichen Taktik im Gesundheitswesen sind verheerend. Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung -mathematisch überprüfbare Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben. Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der wissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er Jahre. Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung der Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der Karies."

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Als Veganer werden die Menschen geboren

Vegetarismus ist die einzig ethisch und gesundheitlich vertretbare Ernährungsweise Immer wieder wird die Behauptung aufgestellt, Menschen würden Lebensmittel tierischen Ursprungs brauchen, um gesund leben zu können. Das Gegenteil ist der Fall. Nicht nur, weil das Risiko, an den derzeitig vorherrschenden Volkskrankheiten zu erkranken, nach den Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung durch tierische Lebensmittel wesentlich gefördert wird. Ob Übergewicht, Diabetes, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Gicht, Osteoporose, so genannte degenerative Krankheiten wie Gelenkserkankungen, Augenkrankheiten, Allergien, Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Parkinson, Alzheimer, Krebs – der ganze Katalog ist dabei. Und für all diese Krankheiten gilt, dass in vielen Fällen die Umstellung auf eine vegane Lebensweise dem Körper Erleichterung, Linderung, Stillstand der Erkrankung oder Heilung bringen kann (diese Behauptung ist oft nicht Stand der Forschung bzw. durch Doppelblindstudien belegt, sondern die Erfahrung von Patienten, die die Umstellung in der Begleitung durch ihre Ärzte durchgeführt haben. Schon für Kinder gilt, dass häufige Erkältungen, Atemwegserkrankungen, Übergewicht, Diabetes, Allergien, Neurodermitis oft nicht sein müssen, wenn die Kinder vegan ernährt werden. Auch die American Dietetic Association (ADA) befürwortet nicht nur eine vegetarische, sondern auch eine vegane Ernährung für Menschen jedes Lebensalters und jeder Lebenssituation – ob Säuglinge, Kinder, Heranwachsende, Schwangere, Kranke oder alte Menschen. Gern wird als Argument ins Feld geführt, dass Jagd und Tierhaltung zur Herausbildung der menschlichen Gesellschaft, wie wir sie heute kennen, beigetragen haben. Doch diese Gesellschaft ist sehentlich sehr krank und hat jedoch keinesfalls mit den aufgenommenen Nährstoffen, sondern mit Formen der sozialen Interaktion, wie sie zur Organisation erfolgreicher Jagden in Hordenverbänden nötig waren, zu tun. Dass diese Entwicklung abgeschlossen und zur Erhaltung der Welt, in der wir leben, andere Strategien nötig sind, dürfte auf der Hand liegen. Oft wird gedacht, dass Babys mit der Muttermilch eine Art vorverdaute, quasi gekochte, tierische Nahrung bekommen. Hierbei sollte beachtet werden, dass sie wie alle kleinen Säugetiere für eine beschränkte Zeit nur die ausschliesslich auf genau ihre Bedürfnisse angepasste, vorverdaute, rohe, enzymreiche Milch nur ihrer eigenen Mutter bekommen.

122 Das ist die Fortsetzung der Ernährung im Mutterleib. Die Natur hat vorgesehen, dass ein kleines Säugetier über zwei Zwischenstufen die für seine Art vorgesehene Nahrung kennenlernt, im Falle von Primaten ist das zu etwa 99% vorwiegend aus Früchten und grünen Blattgemüsen bestehende, rohe Pflanzennahrung (der Rest sind vor allem rohe, lebendige Insekten). Wie bei den anderen Säugetieren ist danach keine Milch mehr für sie vorgesehen. Wie für die Primaten sind unsere Körper für etwas 1-2% eher zufällig anfallende tierische Lebensmittel geeignet. Es gibt nicht eine Anforderung für menschliche Höchstleistungen, der nicht durch eine vegane Ernährung entsprochen werden könnte. Die Höchstleitungen von Veganer zeigen das deutlich (Carl Lewis, Martina, Navratilova, Brendan Brazier, Scott Jurek, Marc Danzig, Kenneth G. Williams etc.) Dass keine einzige Gruppe von aus tierischen Quellen gewonnenen Lebensmitteln ohne Tierqual gewonnen wird, dürfte auf der Hand liegen. Ob lebendig geschredderte Küken in der Eierproduktion, unzureichend betäubte Rinder, Schweine etc., Kühe, denen die Kälber geraubt werden, Fische und Säugetiere, denen Tiermehl verfüttert wird, oder oder oder – die Liste ist unendlich lang. Es gibt, um ethisch vertretbar, tierliebend, umweltschützend, kurz- und langfristig gesund zu leben, keine Alternative zu einer hundertprozentig veganen Ernährung.

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Die vedischen Schriften Indiens
Die vedischen Schriften Indiens, aus der Zeit vor dem Buddhismus betonen das Prinzip der Gewaltlosigkeit als ethische Grundlage des Vegetarismus.

Die Manu-samhita, das altindische Gesetzbuch, erklärt: "Fleisch kann niemals gewonnen werden, ohne einem Lebewesen Leid zuzufügen, und dies ist dem Erreichen himmlischer Glückseligkeit abträglich. Der Mensch sollte daher dem Genuss des Fleisches entsagen. "

124 An anderer Stelle warnt die Manu-Samhita: "Möge der Mensch in Anbetracht des abscheulichen Ursprungs von Fleisch sowie der Grausamkeit des Jagens und Tötens verkörperter Wesen dem Fleischessen vollständig abschwören!" "Wenn jemand einen Menschen tötet, wird er gehängt. Das ist das Gesetz des Staates. Aufgrund von Unwissenheit erkennen die Menschen nicht, dass es einen kosmischen Überstaat gibt, der von Gott beherrscht wird. Alle Lebewesen sind Kinder Gottes, und Gott duldet nicht einmal, dass wir eine Ameise töten. Wir müssen dafür büßen." Srila Prabhupada - Gründer der Hare Krishna Bewegung Aufgepasst! In der Bhagavad Gita heisst es: "Wer in der Erscheinungsweise der Unwissenheit stirbt, wird im Tierreich geboren." Die Gesetze des Karmas also, ermöglichen einem Menschen mit einer tierischen Mentalität - etwa der eines Hundes -, in seinem nächsten Leben mit den Sinnen und Organen eines Hundes seine hündischen Begierden auszuleben. Das ist für den Betreffenden zweifellos bedauerlich, doch ein solches Schicksal ist für einen Menschen, der in Unwissenheit getaucht ist (Tamas), definitiv möglich. Es ist also möglich, dass die Seele in einem Tierkörper früher einmal als Mensch gelebt hat oder umgekehrt.

Nach dem Gesetz des Karmas sind alle, die irgendwie am Tod eines Tieres beteiligt sind, haftbar: Derjenige, der die Tötung erlaubt. Derjenige, der das Tier tötet. Derjenige der bei der Tötung behilflich ist. Derjenige, der das Fleisch kauft, kocht oder isst.

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Nigerianische Eltern klagen gegen den Pharmakonzern Pfizer
Dieser soll illegal Medikamente an ihren Kindern getestet haben. Der Einspruch von Pfizer wurde am Dienstag abgewiesen.

Muss sich vor Gericht verantworten: Der Pharmakonzern Pfizer. Foto: dpa NEW YORK/WASHINGTON dpa/afp | Nigerianische Familien dürfen den weltgrößten Pharmakonzern Pfizer in den USA für Medikamententests an ihren Kindern vor Gericht bringen. Dem milliardenschweren Unternehmen wird vorgeworfen, im Jahr 1996 ohne das Einverständnis der Eltern im nordnigerianischen Bundesstaat Kano das Antibiotikum Trovan an 200 Kindern getestet zu haben. Elf der Kinder starben laut Klageschrift, andere wurden blind, taub oder erlitten Hirnschäden. Der Oberste Gerichtshof der USA wies den Einspruch des US-Pharmariesen gegen ein Gerichtsverfahren am Dienstag ab. Das Unternehmen sieht die US-Justiz als nicht zuständig an und weist jede Schuld von sich. Pfizer behauptet, die Familien und die nigerianische Regierung seien über die Tests mit dem damals noch nicht zugelassenen Medikament informiert gewesen und hätten eine mündliche Einverständniserklärung der Eltern erhalten, was diese aber bestritten. Damals hatte ein Ausbruch der Hirnhautentzündung in Nigeria Tausende Menschen getötet, vor allem Kinder.

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kannst Du in Deinen eigenen Garten gehen
und frisches Obst und Gemüse essen? Willst Du ein Bioroboter sein oder selbst Dein Leben leben?

Ein Gespräch zwischen Anastasia und ihrem Mann Wladimir Anastasia: «Hast du schon mal darüber nachgedacht, Wladimir, warum in diesen fortschrittlichen Ländern immer mehr neue Krankheiten auftauchen - allen voran Krebserkrankungen? Warum immer mehr Medikamente benötigt werden? Und warum immer mehr Menschen unfruchtbar sind?» Wladimir: «Warum denn?» «Weil viele von denen, die du Wissenschaftler nennst, ganz und gar unvernünftig sind. Ihr menschliches Gemüt ist praktisch ausgeschaltet, paralysiert, wie man so sagt, und durch sie - oder besser gesagt durch ihre äußere Hülle - handeln die Kräfte der Zerstörung. Überleg doch mal, Wladimir, diese angeblichen Gelehrten machen sich daran, die in der Natur existierenden Pflanzen und Früchte zu verändern, und zwar ohne deren Bestimmung zu verstehen. In der Natur jedoch ist alles eng miteinander verknüpft. Nehmen wir nur einmal an, ein Mechaniker entfernt ein Teil aus deinem Auto, sagen wir den Benzinfilter. Eine Zeitlang kannst du vielleicht noch weiterfahren, aber was passiert dann?» «Die Treibstoffzufuhr wird unterbrochen, und der Motor bleibt stehen.» «Siehst du, jedes Teil im Auto erfüllt seine ganz bestimmte Funktion, und ohne die zu kennen, sollte man lieber die Finger von dem Teil lassen.» «Logisch - dafür gibt es schließlich Mechaniker.» «Na also. Genauso ist die gesamte Natur ein vollkommener Mechanismus, nur hat noch niemand ihn völlig verstanden. Jeder Baustein der Natur hat seine Funktion, in enger Wechselbeziehung mit dem Kosmos, und die Veränderung oder Entfernung eines Bausteins wird sich unweigerlich auf die Funktion des gesamten Mechanismus auswirken. Die Natur hat viele Schutzfunktionen. Bei unzulässigen Handlungen gibt sie ein Warnsignal. Hilft das nichts, so ist die Natur gezwungen, den Hobby-Mechaniker zu beseitigen. Wenn nun der Mensch mutierte Früchte isst, wird er allmählich auch mutieren. Dies ist eine unvermeidliche Folge, und es geschieht auch bereits. So wird nicht nur das Immunsystem des Menschen geschwächt, sondern auch sein Verstand und seine Gefühle leiden. Der Mensch verliert allmählich die nur ihm verliehenen Fähigkeiten und wandelt sich in einen leicht lenkbaren Bioroboter. Schließlich verliert er jede Unabhängigkeit. Das Zunehmen all der neuen Krankheiten ist eine Bestätigung dieser Kette von Folgen und zeigt die Unzulässigkeit der Handlungsweise des Menschen.»

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Der raffinierte Zucker Der stärkste Darmflora-Killer
(Bild : Hier sieht man die scharfen Kanten der Zuckerkristalle es ist als wenn man Glassplitter in einen Fahrradgummireifen füllt und versucht dann ohne Platten am Ziel anzukommen ! Mit anderen Worten die Kristralle zerschneiden unsere Organe von Innen ( kleinste Haarrisse ) Die Industrie hat sicherlich kein Interesse an weiteren folgenden Wahrheiten Gott hat die Ernährung bereits so vollkommen und perfekt in der Natur geplant das der Mensch einfach nur noch die Nahrung greifen und essen müßte um sich perfekt zu ernähren ! Jegliche künstliche Veränderung von Nahrungsmittel stellt hingegen eine Verschlechterung der Heil oder Energielieferanten - Eigenschaften dar ! Raffinierter Zucker (= Saccharose) und seine Nebenprodukte, wie Kandiszucker, reiner Traubenzucker (= Glukose) und Fruchtzucker (= Fruktose), aber auch alle auskristallisierten weißen und braunen Zuckerarten schwächen immer unsere Darmflora. Es gibt keine anderen Nahrungsmittel, die für unsere Darmflora so schädlich sind, wie diese isolierten und auskristallisierten Zuckerarten. Warum unsere gesunden Darmbakterien so sensibel auf diese unnatürlichen Zuckerarten reagieren, kann bis heute nicht eindeutig beantwortet werden. Es ist jedoch eine seit Jahrzehnten erfahrungswissenschaftlich bewiesene Tatsache. Leider gehören zu diesen für unsere Darmflora schädlichen Zuckerarten auch der weiße und braune Rohrohrzucker (= auskristallisierter und teilweise gewaschener Zucker aus Zuckerrohr) sowie der weiße und braune Rohzucker (= auskristallisierter und teilweise gewaschener Zucker aus Zuckerrüben), die seit einigen Jahren unter anderem in vielen Bioprodukten verwendet werden. Der Verzehr dieser Produkte führt daher zu denselben Darmflorastörungen wie der Kontakt von raffiniertem, weißem Industrie- beziehungsweise Haushaltszucker mit unseren Darmbakterien. Die Aufnahme von nur 5 Gramm raffiniertem Zucker oder braunem Rohrohrzucker pro Tag – das entspricht einem gehäuften Kaffeelöffel voll – reichen bereits aus, dass die Darmflora erkrankt.

128 Die einzigen natürlichen Zuckerarten, die keine Darmflorastörungen verursachen, sind der nicht auskristallisierte Vollrohrzucker (= getrockneter Zuckerrohrsaft) und der Vollzucker (= getrockneter Zuckerrübensaft). Die bekanntesten Produktnamen für Vollrohrzucker sind im deutschsprachigen Raum Rapadura, Sucanat und Mascobado und für Vollzucker Ur-Süße. In Österreich gibt es noch den Wiener Vollzucker. Darüber hinaus können alle natürlichen Süßmittel unbedenklich verwendet werden. Dazu gehören neben echtem Honig alle eingedickten natürlichen Frucht- und Pflanzensäfte, wie zum Beispiel Apfeldicksaft, Birnendicksaft, Ahornsirup, Agavensirup und Zuckerrübensirup. Etwas weniger vollwertig, für die Darmflora aber noch unbedenklich, sind Getreidesirups und Getreidemalzextrakte, wie Reissirup, Weizensirup oder Gerstenmalzextrakt, sowie Zuckerrohrmelasse und Zuckerrübenmelasse. Je mehr auskristallisierten weißen oder braunen Zucker wir daher zu uns nehmen, umso kränker wird die Darmflora. Einerseits verändert sich dadurch das Mengenverhältnis der einzelnen Bakterienstämme zueinander und andererseits nimmt die Gesamtmenge der gesunden Darmbakterien dadurch ab. Je weniger gesunde Bakterien jedoch im Darm sind, umso leichter können sich im Dünn- und Dickdarm verschiedene krankmachende Bakterien- und Pilzstämme höher entwickeln und ausbreiten. Eine gesunde Darmflora hält hingegen das Wachstum aller pathologischen Bakterien- und Pilzstämme in Schach. Weitere gesundheitliche Nachteile aller isolierten und auskristallisierten weißen und braunen Zuckerarten sind, dass sie aufgrund ihres großen Vitamin- und Mineralstoffmangels ab einer bestimmten Menge unseren Körper übersäuern und zu mehr oder weniger ausgeprägten Vitaminund Mineralstoffmängeln führen. Fazit: Möchten wir eine gesunde Darmflora und einen gesunden Stoffwechsel haben, sollten wir als erstes auf alle raffinierten und auskristallisierten weißen und braunen Zuckerarten verzichten. Zum Süßen unserer Nahrung sollten ausschließlich Honig, Vollrohrzucker, Vollzucker, eingedickte Frucht- und Pflanzensäfte, Melasse oder die verschiedenen Getreidesirups und Getreidemalzextrakte verwendet werden.

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Vegetarisch Leben
Gesundheit Hier wird die Frage erörtert, inwieweit Vegetarismus und Fleischkonsum ganz konkrete Auswirkungen auf die körperliche Befindlichkeit, auf die körperliche Gesundheit und Harmonie, haben. Wenn auch aus Rücksicht auf bestimmte Interessensgruppen immer wieder die scheinbare Notwendigkeit in den Raum gestellt wird, daß Fleischessen für die Gesundheit notwendig wäre, ist es vor allem die praktische Erfahrung, die Vegetarier gesammelt haben, die uns davon überzeugen kann, daß fleischlose Ernährung für das Wohlbefinden des Menschen eine hervorragende Unterstützung ist. Umgekehrt können zunehmend medizinische Beobachtungen und Forschungsergebnisse nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden, die besagen, daß zwischen dem Fleischkonsum und verschiedenen Krankheiten, insbesondere Herzkrankheiten und Krebs, eine direkte Verbindung besteht. Fleisch als Verursacher von Krankheiten Herzkrankheiten: Schon seit längerer Zeit haben Wissenschaftler den Verdacht geäußert, daß eine Ernährung, bei der Fleisch im Mittelpunkt steht, die Entstehung von Arterienverkalkung und Herzkrankheiten fördert. Ein amerikanisches Ärztejournal berichtete bereits 1961 darüber, daß fast 100% aller Herzkrankheiten durch fleischlose Kost vermieden werden könnten. Im Fleisch enthaltenes Eiweiß ist für den menschlichen Körper nicht gänzlich verwertbar. Das nicht abgebaute tierische Protein, ebenso wie das Cholesterin, lagern sich an den inneren Arterienwänden ab und behindern die Blutzirkulation im Körper, weshalb das Herz viel mehr arbeiten muß. Bluthochdruck, die Ursache vieler Herzbeschwerden, liegt in dieser Kausalität und auch viele Alterskrankheiten, unter anderem die weit verbreitete Alzheimer Krankheit, haben darin ihren Ursprung. Krebs: Auch was Krebs betrifft, haben die medizinischen Forschungen unverkennbar einen direkten Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Darm-, Magen- und Brustkrebs bestätigt. Allein 80% aller Dickdarmerkrankungen sind ursächlich durch Fehlernährung bedingt. Nachgewiesen ist, daß bei Vegetariern wesentlich niedrigere Werte bei Creatin und bei Harnsäure festgestellt wurden. Gicht kommt bei Vegetariern nachweislich wesentlich seltener vor als bei Fleischessern. Dasselbe gilt für Erkrankungen der Niere. Ein bedeutender Faktor, warum Fleischesser anfälliger für vielerlei Krankheiten sind, ist darin begründet, daß der menschliche Darm für die Verdauung von Fleisch nicht grundsätzlich geeignet ist. Fleisch fressende Tiere haben einen kurzen Darmtrakt, so daß das rasch faulende toxische Fleisch den Körper schnell verlassen kann. Da sich pflanzliche Nahrung wesentlich langsamer zersetzt als Fleisch haben Pflanzenfresser einen mehrere Male längeren Darmtrakt als Fleisch fressende Tiere. Die Fleischkost des Menschen führt dazu, daß durch den überlangen menschlichen Darm die verschiedenen toxischen Abfallprodukte des faulenden Fleisches und seiner Nebenprodukte den Körper viel zu langsam verlassen und dadurch über lange Strecken hindurch die Nieren und den Entgiftungsapparat des Körpers überlasten und das zu den verschiedensten Krankheiten führt.

130 Die Protein-Diskussion Der immer wieder gemachte Einwand, daß vegetarische Ernährung zu geringe Proteinzufuhr für den menschlichen Körper bringt, ist ein Märchen. Grundsätzlich nimmt der in unserer Wohlstandsgesellschaft lebende Mensch viel zu viel Protein mit der Nahrung zu sich. Es sei nur erwähnt, daß der tägliche Bedarf zwischen 25 und 30 Gramm Protein liegt, während der menschliche Konsum im Moment ein Vielfaches davon ausmacht. Vegetarische Ernährung, insbesondere dann, wenn Milch und Milchprodukte verwendet werden, stattet die Nahrung ausreichend mit Protein aus. Auch das lange Zeit in der Diskussion geführte Argument, daß Vegetarier leichter an Eisenmangel leiden kommt, durch erprobte Studien nachgewiesen, aus dem Reich der Legenden. Es ist belegt, daß Körper, die weniger Eisen zur Verfügung haben, einfach ausreichend Eisen aus der angebotenen Nahrung lösen. Dasselbe gilt für Kalzium. Das Thema Ei Was das Verzehren von Eiern betrifft, kann eindeutig die große Zahl der persönlichen Erfahrungen und auch das traditionelle Wissen der Natur bezeugen, daß Eier für den menschlichen Körper nicht optimal sind. Auch sie verfaulen im langen Darmtrakt des Menschen und entwickeln zum Teil noch höhere toxische Spuren als Fleisch selbst. Zusätzlich zu den so entstehenden Bakterien und toxischen Schadstoffen enthält das Ei von Natur aus sehr viel Cholesterin, was wie erwähnt für den menschlichen Körper sehr problematisch ist. Ein Ei, ob befruchtet oder unbefruchtet, ist von Natur aus für anderes als für den Verzehr bestimmt. Die Grundstoffe, die im Ei enthalten sind, können leicht auf unschädliche Weise aus rein vegetarischer Nahrung bezogen werden. Besonders sei darauf hingewiesen, daß in der Natur Eier ausschließlich von Räubern verzehrt werden und nicht primär als tierische Nahrung selbst zur Verfügung stehen. Weil in allen äußeren Verhaltensmustern Informationen liegen, zeigen sich hier interessante Aspekte der menschlichen Natur. Der Wert von Milch Milch ist im Gegensatz zu Eiern von Natur aus zur Ernährung bestimmt und der Mensch darf sich diese Milch grundsätzlich zu Nutze machen, ist doch Milch die Ursprungsnahrung in unserer körperlichen Inkarnation. Trotzdem ergibt sich für ein sehr hohes Bewußtsein das Problem, daß die Nachfrage nach Milch und Milchprodukten eine das Tierreich ausbeutende Situation ins Sein ruft. Was den Genuß von Milch und Milchprodukten betrifft, sollte der Konsument - soweit er überhaupt Einfluß nehmen kann - darauf bedacht sein, Produkte aus artgerechter Tierhaltung zu wählen. Eine solche Entscheidung hat sehr viel mit intelligenter Eigenliebe zu tun. Tiere aus artgerechter Tierhaltung sind stressfrei und ihre Produkte überbringen emotional unbelastete Energie. Die Schwierigkeit beim Verzehr von Milch und Milchprodukten liegt vielmehr im dritt-dimensional physischen Bereich. Handelt es sich doch um tierisches Eiweiß und als solches ist die grundsätzliche Problematik gegeben und bekannt. Ganz allgemein läßt sich zu Milch und Milchprodukten eine Orientierungshilfe formulieren: Je weniger, desto besser!

131 Fleischessen und körperliche Energie In den letzten Jahrzehnten wurde von der Wissenschaft eine systematische Untersuchung von Völkern gemacht, die vorwiegend fleischlos essen und man ist zu überraschenden Ergebnissen gekommen, die allerdings in der medialen Information sehr schnell unter den Tisch gekehrt wurden. So hat man festgestellt, daß in bestimmten Volksgruppen, wo kein Fleisch als Nahrung zu sich genommen wurde, weder Krebs noch Herzkrankheiten bekannt sind und daß innerhalb dieser Völkerschaften auffallend viele Menschen weit über 100 Jahre alt wurden. Dagegen ist bei Volksstämmen, die praktisch nur von Fleisch und Fisch leben auffallend, daß sie sehr schnell altern. Bei den Eskimos und Kirgisen zum Beispiel beträgt das statistische Durchschnittsalter nicht einmal 30 Jahre und nur selten wird bei ihnen jemand älter als 40. Nicht nur in bezug auf Lebenserwartung sondern auch körperliches Leistungsvermögen betreffend, schneiden in Vergleichsstudien die Vegetarier wesentlich besser ab. Bei körperlicher Anstrengung beweisen sie eine viel größere Ausdauer als Fleischesser und sie benötigen eine viel kürzere Erholungsphase, da vegetarische Nahrung natürlich aufbauend wirkt, wo hingegen Fleisch nur einen kurzen Energieschub gibt, aber dann den Körper mit all den beschriebenen Nachteilen belastet. Gewalt gegen Tiere Daß man allein schon der Gesundheit zuliebe kein Fleisch essen sollte, wird noch klarer, wenn wir untersuchen, unter welchen Bedingungen das Fleisch heute produziert wird. Es ist erschreckend, was die Tiere und das Fleisch durchmachen, bevor sie schön verpackt in der Einkaufstasche des nichts ahnenden Konsumenten landen. Daß es intensive Verflechtungen zwischen profitgierigen Pharmafirmen, skrupellosen Tiermästern und Schlachthöfen gibt, ist längst nachgewiesen. Die Problematik der modernen Tierhaltung umfaßt unzählige Aktivitäten und Themenkreise. Die Produktion von tierischem Protein in den Massentierhaltungen hat sich darauf eingestellt, Industrieware zu produzieren. Was der Verbraucher zwischen die Zähne bekommt, ist gewürzt mit Wachstumsförderern, Hormonen, Antibiotika und Beruhigungsmitteln. Im besten Falle erhält er billiges, nährstoffarmes, aufgeblasenes Fleisch, im schlimmsten Falle ist es vergiftet. Was in den Massentierhaltungen und Schlachthöfen geschieht, wird großteils verschwiegen, aber auch von den Konsumenten verdrängt. Immer mehr Veröffentlichungen weisen aber darauf hin, wie Fleisch auf verschiedenste Weise chemisch manipuliert wird. Tödliche Brutalität Tiere werden heute nicht mehr als Lebewesen behandelt, sondern als Fleischmaschinen. Das Leben eines gefangen gehaltenen Schlachttieres ist von Anfang bis Ende schöpfungswidrig. Eine Aufzucht, die dem Leben im Konzentrationslager vergleichbar ist, Kastration und Hormonbehandlun-gen, die Verfütterung künstlicher Nahrung zum Zweck der Mästung bis hin zu den langen schmerzvollen Transporten in extremer Angst und schließlich das grausame Ende im Schlachthof, zeigt unsere Brutalität gegenüber Tieren. Tierschlachtungen sind alles andere als human. In Wahrheit machen die Schlachthäuser Höllenvisionen Konkurrenz. Schreiende Tiere werden durch Hammerschläge, Elektroschocks oder Bolzenschußwaffen betäubt. Mit einem Haken werden sie an den Hinterbeinen in die Luft gezogen und auf vollautomatischen Fließbandanlagen durch Fabriken des Todes befördert.

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Die Kehle wird ihnen bei lebendigem Leibe aufgeschnitten und ihr Fleisch schon verarbeitet, während sie noch zu Tode bluten. Diese Methode spart Zeit und erhöht die Gewinne. Genauso wie für den Menschen ist auch für das Tier das Ermordetwerden eine Erfahrung von Schrecken und Panik, was im Körper schlagartig einen drastischen, biochemischen Wandel auslöst, wodurch der ganze Kadaver mit Angsthormonen vergiftet wird. Schon bei den alten Römern war bekannt, daß man höchstes Gift produzieren könne, wenn man Sklaven zu Tode folterte. Mit dem Speichel dieser Toten konnte man andere vergiften. Die Todesangst geht also ins Gewebe ein und wird vom Menschen mitgegessen. Jährlich werden weltweit über 2 Milliarden Stalltiere und über 20 Milliarden Stück Geflügel getötet. Die Zahl der jährlich getöteten Fische geht in die Billionen.

Verheerende Folgen für die Menschheit Schon Plato, die große Wesenheit der Menschheitsgeschichte, hat die Sokratischen Informationen darüber weitergegeben, welche Bedeutung und welche Nachteile das fleischbezogene Leben der Menschen nach sich zieht. Ein heute schon unüberschaubar gewordener Teufelskreis, der durch das Essen von Fleisch ausgelöst wird, ist ein typisches Beispiel für die Vernetzung von menschlicher Unvernunft und Zerstörung, unterstützt und angetrieben von den verschiedensten Bereichen der staatlichen weltweiten ökonomischen Strukturen. Nahrungsmittelverschwendung Daß Fleisch wenige auf Kosten vieler ernährt, ist eine bekannte Tatsache. Für die Produktion von Fleisch wird wertvolles Getreide, das Menschen direkt ernähren könnte, an Tiere verfüttert. 90% des in Amerika angebauten Getreides wird an Tiere verfüttert. Das ist eine Menge, mit der die gesamte Bevölkerung Indiens und Chinas zusammengenommen, also knapp 2 Milliarden Menschen, grundernährt werden könnte. Getreide in Fleisch umzuwandeln ist eine maximale Form von Energieverschwendung. Um ein Rind ein Jahr lang zu mästen, benötigt man ein halbes Hektar Land. Nach einem Jahr erhält man von diesem Tier zirka 300 Kilogramm eßbares Fleisch. Hätte man während dieses Jahres auf derselben Fläche Getreide oder Kartoffeln angepflanzt, hätte man 3.000 Kilo bzw. 20.000 Kilo Nahrungsmittel bekommen, also 10 Mal mehr Getreide und 65 Mal mehr Kartoffeln als Fleisch. Der Kreislauf, den man damit in Bewegung gesetzt hat, ist fatal. Die extreme Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion hat dazu geführt, daß man durch hochgradige Überdüngung der Böden eine Maximierung der Erträge an Futtergetreide erzielt hat. Alle diese Nahrung wird an Tiere verfüttert, die spezifisch als Schlachttiere produziert werden. Katastrophale ökologische Auswirkungen sind aus dieser Entwicklung entstanden. Es ist eine weitere bekannte Tatsache, daß weltweit Fleischprodukte subventioniert werden, also Steuergelder dafür verwendet werden, um entsprechende Absatzmärkte zu schaffen. Immer mehr Masttiere müssen gezüchtet werden, damit die entsprechenden Vertriebsorganisationen und an der Produktionskette Beteiligten ihre Erträge maximieren können.

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Es wird alles getan, um Fleisch künstlich billig anbieten zu können, um das Angebot an Nahrungsmitteln konkurrenzfähig zu halten. Es ist menschlicher Stumpfsinn auf diesem Wege unnötigerweise Tiere zu produzieren, zu schlachten und zu vermarkten, nur damit die Wirtschaftsdaten stimmen. Über Propagandaarbeit wird versucht den Menschen noch dazu einzureden, wie gesund Fleisch ist und daß ohne Fleischkonsum kein hochwertiges menschliches Dasein möglich wäre. Es wird schlicht und einfach Unwahrheit verbreitet, wenn behauptet wird, daß Vegetarier Mangelerscheinungen hätten. Die Gutgläubigkeit der menschlichen Rasse sorgt dafür, daß man in sie unendlich viel Stumpfsinn hineinpressen kann und sie jedes „Geschichtl", das man ihr präsentiert, auch glaubt. Ausbeutung der Dritten Welt Wohlstandsländer verbrauchen nicht nur ihr eigenes Getreide, sondern darüber hinaus für den Zweck der tierischen Fütterung auch Futtermittel, die sie günstig in der Dritten Welt anbauen lassen, um sie von dort zu importieren. Es ist eine besondere Ironie der menschlichen weltweiten Ernährungssituation, daß man dadurch lebensnotwendiges Acker- und Weideland der dortigen Bauern mißbraucht. Durch die Gier der Industriestaaten wird die Landwirtschaft in diesen armen Ländern aus dem Gleichgewicht gebracht und dadurch den Menschen die Lebensgrundlage entzogen. 47% der globalen Getreideproduktion wird an Schlachttiere verfüttert, dem gegenüber sterben nach UNO Statistik täglich 43.000 Kinder an Hunger. Immer mehr weisen Weltwirtschaftsexperten darauf hin, daß das Hungerproblem auf der Erde im Grunde von wenigen Menschen und Interessensgruppen verschuldet ist. Es ist nicht die angebliche Überbevölkerung die Ursache der Nahrungsmittelknappheit unter der heute fast 3/4 der Erdbevölkerung leidet, sondern der Mißbrauch der Nahrungsmittel. Nicht nur die ungerechte Verteilung und das Hervorbringen von weltweitem Hunger wird durch unnötige Fleischproduktion verursacht, sondern auch die Zerstörung der Umwelt und das Bewirken von Unausgeglichenheit im ökologischen Gleichgewicht. Man denke nur an die gigantischen Mengen von fäkalischen, tierischen Abfällen, die zunehmend die Böden in den sogenannten Entwicklungsländern vergiften und zerstören. Kunstdünger ist nicht die alleinige Ursache für die Übersäuerung der Böden und für das Vernichten des Grundwassers. Die Überdüngung durch fäkalische Abfälle, die von der Massentierhaltung erzeugt werden, ist in ganz wesentlichem Umfang für die Störung des ökologischen Gleichgewichtes verantwortlich. Der weltweit geschätzte brasilianische Bischof Dom Helder Camara faßte diese Mißstände zusammen: „Überall in der Dritten Welt wird die Landwirtschaft auf Kosten des Volkes modernisiert. Um die Konsumgewohnheiten der Reichen zu befriedigen, die immer mehr Fleisch essen wollen, läßt man das fremde Vieh die kärglichen Kulturen der wehrlosen Kleinbauern zertrampeln." Zerstörung des ökologischen Gleichgewichtes Der Teufelskreis weitet sich aus. Tiere sterben aus, nicht nur die Tiere des Urwaldes, sondern auch andere Tiere erliegen der Umweltzerstörung und der Mordlust des Menschen und dies schlägt auf den Menschen zurück. Viele Bauern stellen fest, daß es vermehrt Ungezieferplagen gibt, da die Insekten fressenden Vogelarten verschwinden auf Grund der Monokulturen, Agrargifte, Hecken- und Waldabholzungen.

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Die riesigen Abholzungen sind auch eine der direkten Ursachen für die weltweite Klimaverschiebung, die katastrophale Folgen wie Treibhauseffekt, Dürren, Wüstenausbreitung, Überschwemmungen, Abschmelzen der Polkappen und so weiter nach sich zieht. Vor allem aber die gewaltige Überdüngung durch die fäkalischen Exkremente der unglaublichen Mengen von Masttieren führt dazu, daß für die Gewässer, für die Flüsse, ja bis in die Meere hinein, eine gewaltige Überbelastung auftritt. Ein mittlerer Mastbetrieb mit 5.000 Kälbern produziert 10 Millionen Liter Jauche. Die Masttiere alleine für Deutschland produzieren pro Bewohner mehr als 3 Tonnen Jauche pro Jahr. Zum Wasserverbrauch Für den Anbau von 1kg Weizen werden rund 60 Liter Wasser notwendig. Für die Produktion von 1kg Fleisch dagegen 2.500 bis 6.000 Liter Wasser pro Kilogramm. Das natürliche Verhältnis der Anzahl der Tiere und des Bodens ist absolut gekippt. Mit der Jauche wird eine unglaubliche Menge von Produkten ausgeschieden, die an die Tiere verfüttert wurden. Darunter ist eine entsprechende Dosis von tierischen Medikamenten, die in den Wasser- und Bodenkreislauf kommen. Rein chemisch sind es vor allem Phosphate und Nitrate, die in einem erschreckenden Maß den biologischen Kreislauf überlasten. Alleine in die Nordsee werden jährlich etwa 100.000 Tonnen Phosphate und 1 Million Tonnen Nitrate geschwemmt. Auch der berühmte saure Regen bekommt von dieser gewaltigen Tierschar eine entsprechende Unterstützung. Die Ammoniak- und Methangasemission der Güllebehälter von Massentierhaltungen führen nachgewiesenermaßen zu saurem Regen, der zu einem Drittel für das Waldsterben verantwortlich ist. Durch die Fleischproduktion wird zehnmal mehr Verschmutzung verursacht als durch alle Privathaushalte und dreimal mehr als durch die Industrie.Ethische Gründe Eine der wichtigsten Informationen, die weit über dieses Thema hinaus reicht, betrifft einen weit verbreiteten Gedankenirrtum. Viele meinen, wenn eine große Gruppe, gleichsam eine Mehrheit, etwas macht, dann ist es in sich legitimiert. Das ist ein absoluter Trugschluß. Die höheren Gesetzmäßigkeiten, die an sich existieren, die nur in unserer Karmischen Zeitblase relativiert sind, aber nie aufgehoben waren, ermöglichen, daß auch im hohen Maße ganze Kollektiva im mentalen Bewußtsein falsche Werte als gültig anerkennen. Demokratische Mehrheiten sagen überhaupt nichts über die inhaltliche Übereinstimmung ihrer Programme mit den Quellenergien und Quellprinzipien aus. Weil 95% der Menschen in unserem Kulturkreis Fleisch essen, bedeutet das nicht, daß es an sich richtig ist. Auch die Wertbereiche, die wir Menschen uns schaffen, beinhalten die Möglichkeit, daß wir uns Illusionen konstruieren und an sie glauben und sie als richtig definieren. Daher sind Ethik und Moral zweifelsfrei relative Wertigkeiten und bauen rein auf die menschliche, mentale dritt-dimensionale Basis auf. Wertordnungen, die aus religiösen Programmen resultieren, sind selbstverständlich ursprüngliche Hilfsmittel, um energetische Realitäten in dritt-dimensionale Gesetzmäßigkeiten zu projizieren. Im Laufe der Geschichte wurde aber vielerorts und in vielen Kulturen, faktisch in allen, die Ordnung und das Gesetz der Werte zu einem Wert an sich und somit war die Tür geöffnet für alle mögliche Korruption und Verfälschung von ethischen und moralischen Gesetzmäßigkeiten.

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Das griechische Wort Ethos bedeutet innere Gesinnung, Sitte und Lebensführung, die sich aus der Verantwortung gegenüber der Schöpfung her ableitet. Es ist nicht verwunderlich, daß sich die Vertreter der Ethik immer auch mit dem Thema des Vegetarismus auseinandersetzen. Übrigens das Wort Vegetarier, das im Jahre 1842 von den Gründern der britischen vegetarischen Gesellschaft geprägt wurde, hat seine Wurzel im Lateinischen Wort Vegatus, das unversehrt, gesund oder kräftig bedeutet. Die meisten Vegetarier sind Menschen, die verstanden haben, daß wir als Beitrag zu einer gerechteren und friedlicheren Gesellschaft zunächst das Problem der Gewalt in unserem eigenen Handeln lösen müssen. Sie sind sich bewußt geworden, daß Fleischkonsum eine Gewaltanwendung gegen andere Lebewesen mit sich bringt, die unverantwortbar ist. Viele Menschen würden zweifellos sogleich zu Vegetariern werden, wenn sie die schreienden und zuckenden Tiere im Schlachthaus sehen würden und die Tiere, die sie essen, selbst töten müßten. Dies würde manchen Fleischessern die Augen und das Herz öffnen. Wir delegieren das Negative an andere. Es ist allerdings so, daß jeder an dieser Kette Beteiligte - bis zum Konsumenten - die Folgen der menschlichen Taten als energetische Rückwirkung tragen muß. Fleischessen und das Gesetz des Karma

«Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.» Pythagoras «Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.» Leo Tolstoiv Wenn man sich die grundsätzliche Frage stellt, ob der Mensch Tiere töten darf, und erkennt, daß die Antwort nein lautet, stellt sich eine logische nächste Frage: Warum ist es dem Menschen nicht erlaubt, und was geschieht, wenn er es - so wie heute - trotzdem tut? Das Entscheidende, was in diesem Zusammenhang verstanden werden muß, ist das Gesetz des Karmas. Jeder Mensch führt «Karma» (Handlungen) aus und untersteht somit dem Gesetz des Karma, dem Gesetz von Aktion und Reaktion, das für jede Handlung eine entsprechende zukünftige Konsequenz festsetzt. Wenn man vom Karma einer Person spricht, meint man damit also die «vorausbestimmten Folgen einer nach freiem Willen ausgeführten Handlung (Aktion)». Das Gesetz des Karma ist nicht bloß eine östliche Theorie, sondern ein Naturgesetz, das genauso unvermeidlich wirkt wie die Zeit oder das Gesetz der Schwerkraft. Auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Gemäß diesem Gesetz fallen Schmerzen und Leiden, die wir anderen Lebewesen zufügen, auf uns zurück. «Wie der Mensch sät, so wird er ernten», denn die Natur hat ihre eigene universale Gerechtigkeit.

136 Grundlegend für das Verständnis des Karma-Gesetzes ist die Erkenntnis, daß alle Lebewesen beseelt sind, das heißt, daß sie alle unsterbliche spirituelle Seelen sind, die in vergänglichen Körpern weilen. In der Bhagavad-gita, der zentralen vedischen Schrift, beschreibt Krsna, daß die spirituelle Seele die Quelle des Bewußtseins ist, die den gesamten Körper durchdringt und ihn überhaupt erst lebensfähig macht. Einer Seele den Körper zu zerstören, wie das beim Schlachten der Tiere der Fall ist, ist für den Menschen deshalb eine Karmische Aktion. Nur in der menschlichen Lebensform hat die Seele die Freiheit der bewußten Entscheidung. Mit dieser Freiheit trägt der Mensch jedoch auch die Verantwortung für all das, was er tut. Deshalb wird von einem Menschen erwartet, daß er die höheren Prinzipien des Lebens, wie z.B. das Gesetz des Karma, versteht und danach handelt. Das Verständnis des Karma-Gesetzes deckt also die eigentlichen, zerstörerischen Folgen des Tötens von Tieren auf. Auch wenn man das Tier nicht selbst tötet, schneidet man sich ins eigene Fleisch. Gemäß dem Karma-Gesetz bekommen alle Beteiligten - derjenige, der das Tier für die Schlachtung züchtet, der es tötet, der das Fleisch verkauft, der es kocht, der es serviert und der es ißt - entsprechende Karma-Reaktionen. Aber das Gesetz des Karma gilt nicht nur individuell, sondern auch kollektiv, das heißt, es gilt auch für alle Handlungen, die eine Gruppe von Menschen (Familie, Gemeinde, Nation, ja die Bevölkerung des gesamten Planeten) gemeinsam ausführt oder toleriert. Wenn die Menschen sicherstellen, daß die Schöpfungsgesetze eingehalten werden, profitiert die gesamte Gesellschaft. Wenn jedoch eine Gesellschaft mit der Göttlichen Liebe in Disharmonie stehende ungerechte und gewalttätige Handlungen zuläßt, wird sie unter dem entsprechenden kollektiven Karma zu leiden haben, das sich durch Kriege, Naturkatastrophen, Umweltsterben, Epidemien usw. äußern kann. „Wer Tiere tötet und ihnen unnötigen Schmerz zufügt - wie es die Menschen in den Schlachthäusern tun -, wird im nächsten und in vielen weiteren Leben auf ähnliche Weise getötet werden. Solch ein Vergehen läßt sich niemals entschuldigen". Das besagt die östliche Weisheit. Schon in der Bibel heißt es: Du sollst nicht töten!. Durch die oftmalige Umarbeitung und Neuinterpretation der urchristlichen Texte, ist es uns heute kaum möglich, die Ernährung Jesu authentisch nachzuvollziehen. Trotzdem wissen wir aus erhaltenen Fragmenten des Urchristentums und der Essener, daß die Urchristen sich fleischfrei ernährt haben. Bald jedoch wurde die junge Kirche von der römischen Staatsmacht überlagert und zur römischen Kirche. Dadurch gingen viele essentielle Bestandteile der Lehre verloren. Auch hat die häufige Übersetzung der Texte durch die Jahrhunderte hindurch vieles unverständlich gemacht. So aß zum Beispiel Johannes der Täufer nicht Heuschrecken (lat. locusta), sondern die Früchte des Lokustbaumes, auch heute noch Johannisbrotbaum genannt. Unwissenheit, Heuchelei und Selbstbetrug bauen Energien der Vernichtung und Zerstörung auf und führen in der menschlichen Gesellschaft zu unzähligen Katastrophen; deshalb gibt es in allen Abschnitten kriegerische Auseinandersetzungen. Massenweise ziehen dann Leute auf die Schlachtfelder und töten sich gegenseitig. Viele Menschen fürchten sich heute vor einem Krieg, aber gleichzeitig lassen sie es kaltblütig zu, daß jeden Tag in Schlachthöfen, Mastfabriken und Tierversuchslaboratorien auf der ganzen Welt mindestens ebenso grauenvolle Massaker durchgeführt werden. Sie erkennen nicht, wie eng diese Gewaltaktionen miteinander verbunden sind.

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Zerstörung oder Umwandlung
--------------------------Umwandlung des Truppenübungsplatzgebietes in Räume der Liebe oder die Einladung zur Besiedelung Die Ausgangslage, ist finsterer als sich viele Seelen vorstellen können, vor allem wenn es sich um liebende Mitmenschen handelt, die die Schmerzen der Erde mitfühlen. Ein Gebiet des Schreckens, und der Gewaltverherrlichung bietet sich dem Betrachter, und das mitfinanzieren, durch Steuergelder macht das Leben hier in diesem Gebiet beinahe unerträglich. Waffen werden hier ausprobiert, die einzig und allein die Zerstörung des Lebens zu Folge hatten oder haben. Die weitere Perversion, dieser Tatsachen, stellt sich dadurch dar, das die Kriegsmaschinen die hier entwickelt wurden, auch noch in andere Regionen der Welt verkauft wurden, um das Leben auf brutalste Weise zu vernichten. Wenn man dann noch schaut, welche Panzer und chemischen Kampfstoffe, in der Welt den Lebensraum, sowie das Leben unserer Mitgeschöpfe auslöschten, kann man sich wirklich nur noch für diesen unmenschlichen Zustand schämen, wenn man nichts dagegen unternimmt. Durch das installierte System, in Form von der Abhängigkeit des Geld verdienens, sind viele Mitmenschen in einer Täterrolle scheinbar mitgefangen. Vielen ist auch dieser Zustand, des ständigen Kriegslärms, unerträglich geworden, doch viele trauen sich nicht den Mund auf zumachen oder die Fakten knallhart auszuschreiben. Ich möchte hier keiner gefangenen Seele, ein Schuldgefühl auf die Seele laden, doch appelliere ich an die Verständer und Herzen, nun zur sofortigen, kompromisslosen Einkehr, dieses destruktiven Verhaltens, gegenüber des von Gott geschaffenen Planeten. Mit diesem Schreiben wird jedem Mittäter die Chance geboten, nun sein Verhalten in andere Bahnen zu lenken, die dem göttlichen Plan vollkommen entsprechen. Hierzu werden auch Lösungsansätze beschrieben, wie wir zusammen weiterhin viel Geld verdienen können, bei gleichzeitiger liebevoller Nutzung, des vorhandenen Landes. Zuvor möchte ich den Lesern allerdings die finsteren Fakten kurz aufzeigen. Der reinste Horror wird wie folgt öffentlich im Internet geschildert

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Munster-Süd Der TrÜbPl Munster-Süd mit seinen rund 7 400 Hektar liegt in den Landkreisen SoltauFallingbostel und Celle. Er nimmt unter den deutschen Truppenübungsplätzen eine Sonderstellung ein. Auf dem speziell für Rohr-, Raketenartillerie und Mörser angelegten Platz wird von Außenfeuerstellungen in das Areal hineingeschossen. Das Schießen unterliegt dazu speziellen Sicherheitsregeln für alle Nutzernationen. Die übende Truppe aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien wird während ihres Aufenthalts im Lager Trauen untergebracht. Dort stehen moderne Unterkünfte für 1 750 Soldaten zur Verfügung, wie bei einer normalen Kaserne fehlen weder Technischer Bereich noch Wirtschaftsgebäude oder Sportplatz. Neben den guten artilleristischen Bedingungen sind auf Munster-Süd auch Biwakplätze, Schießbahnen für Hand- und Panzerabwehrwaffen, Handgranatenwurf- und Sprengplätze sowie Zielbereiche für Raketen und Bomben der Luftwaffe zu finden. Zur Selbstüberwindung der Soldaten dient die "Konstanzbahn", zu der unter anderem ein 30 Meter hoher Turm für Abseilübungen gehört. Munster-Nord Der in den Kreisen Soltau-Fallingbostel, Lüneburg und Uelzen gelegene, etwa 10 200 Hektar große TrÜbPl Munster-Nord wird erst seit 1956 als Truppenübungsplatz genutzt. Heute ist er für das Ausbildungszentrum Munster und die Panzerlehrbrigade 9 eine unverzichtbare Ausbildungseinrichtung. Neben vier Großschießbahnen für die Bordwaffen von Panzerfahrzeugen und Panzerabwehr-Lenkraketen sind dort Bahnen für Infanteriegefechtsschießen und Panzerabwehr-Handwaffen zu finden. Darüber hinaus gibt es Handgranaten-Wurfplätze, Sprengplätze und eine Anlage zur Ausbildung in der Fliegerabwehr. Für das Gefechtsschießen der verbundenen Waffen stehen Feuerstellungen für Artillerie und Mörser zur Verfügung. Die Luftwaffe kann das Schießen mit Raketen und Bombenabwürfe realitätsnah üben. Dieses umfangreiche Angebot wird nicht nur von den Munsteraner "Panzermännern" wahrgenommen. Auch andere Verbände und Dienststellen der Bundeswehr sowie verbündeter Armeen nutzen die umfangreichen Möglichkeiten. Keine Frage, dass auch nichtmilitärische Einrichtungen, so der Kampfmittelräumdienst des Landes Niedersachsen, Bundespolizei und Spezialeinsatzkommandos, die Ausbildungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen. 10 200 Hektar 7 400 Hektar ----------------17.600 Hektar wurden bis zu dem heutigen Tage, also von destruktiven Energie genutzt, und die Erde extrem verschmutzt und teilweise verseucht. Die Wälder um Munster herum, sind durch die Vergiftungen sehr geschädigt sodass fast jede Birke und viele andere Bäume, an Krebs leiden und auch andere Pflanzen haben mit den Giften sehr zu kämpfen. Man könnte fast jeden Tag heulen bei dem Szenario welches einem hier vor Augen geführt wird und doch habe ich mich entschieden das nun zu unterlassen und strebe daher dem Glück entgegen. Dabei wird leider beinahe täglich beobachtet, wie die Menschen wie ferngesteuert einer destruktiven Arbeit nachgehen und es ist erschreckend zu sehen, wie jung die Menschen hier in dieser Region in die Kiste gepackt werden.

139 Es gibt keine Region auf der Welt, wo es soviel Krebskranke gibt wie hier in diesem Bereich. Auch werden Soldaten die ihren Dienst beendet haben sehr selten alt und leiden schon zu Lebzeiten unter diversen Krankheiten, die doch eigentlich nicht sein müssten. Schlimm ist es allerdings wenn Kinder zu Opfern werden, wie es hier schon oft geschehen ist. Es gibt nun drei Szenarien für die sich jeder einzelne entscheiden kann 1. Die vollkommene Zerstörung der Erde und damit der Menschheit. 2. Das wandeln der destruktiven Energien 3. Einfach Glücklich sein und abwarten, bis alle Zerstörergeister ausgestorben sind Punkt 1 bedarf keiner weiteren Ausführung Punkt 2 Die Lösung des Wandels zu erreichen ist einfach Es ist einfach wenn wir als aufgewachte Menschen verstehen, das wir unseren eigenen Lebensraum nicht länger zerstören dürfen. Denn wir Menschen können nicht weiter leben wenn wir diesem Horror nicht umgehend ein Schlussstrich ziehen. Daher gilt es, das wir die gesamten Kasernen wie folgt nutzen. Wir werden Sie als Universitäten für den Bereich der Permakultur einsetzen, wobei auf den Flächen von 17600 Hektar Familienlandsitze entstehen werden. Räume der Liebe, wo unseren Mitmenschen Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Auch können weitere Fachrichtungen in den neuen Universitäten geschult werden. Das Studiumfach LIEBE, bietet dabei vielen Studenten und vor allem Soldaten die Möglichkeit, ihr Leben in glückliche Bahnen zu lenken. Eine Musikakademie bietet sich hier ebenfalls an denn eine riesige Freilichtbühne ist bereits vorhanden. Großgärtnereien, die die umliegenden Großstädte Hamburg, Bremen sowie Hannover und Berlin mit gesunden Lebensmitteln versorgen ist ein weiteres Projekt, was nun schnellstmöglich also umgehend umgesetzt werden muss. Hierfür gibt es keinerlei Kompromisse wenn wir die Erde retten wollen. Die internationale Stiftung DoctorFood, bietet gleichzeitig hierfür enorm viele Arbeitsplätze, damit jeder Mensch einer wirklich sinnvollen Arbeit nachgehen kann. Eine Arbeit die den Menschen selbst erfüllt, zum Wohle

140 der Erde ist und den Fortbestand der Menschheit auf diesem Planeten sichert. Auch kann die gesamte Kriegsmaschienenproduktion umgerüstet werden. Die Panzer können als Miniatomkraftwerke in den Boden versenkt werden und die hier nicht benötigten Miniatomkraftwerke können in der Welt verkauft werden. Damit hätten wir die Atommüllentsorgung wirklich sinnvoll geregelt und haben auch noch einen positiven Effekt durch die Panzer in Form von Energielieferanten. Die größte Müllverbrennungsanlage die so genannte WIS wehrwissenschaftliche Dienststelle kann also auch Ihre neuen Aufgaben ausführen, und den teilweise Arsen verseuchten Boden, reinigen. Dadurch wären also keinerlei Arbeitsplätze bedroht sondern es würden zusätzlich der Erde dienende geschaffen werden Punkt 3 : Zitat, von der Taiga - Einsiedlerin Anastasia Das Denken der Menschen ist in der Lage Materie zu beeinflussen. Der Mensch kann mit seinem Geist Dinge verändern und Ereignisse vorherbestimmen, sich seine eigene Zukunft schaffen. Deshalb werden Vertreter des Materialismus, die versuchen, die Vergänglichkeit des menschlichen Wesens zu beweisen, sich selbst vernichten, denn durch ihre Gedanken werden sie sich nur Ihr eigenes Ende bereiten. Diejenigen hingegen, die ihre höhere Bestimmung und das Wesen der Ewigkeit verstehen, werden glücklich sein und immer wieder geboren werden. Kraft ihrer eigenen Gedanken werden sie sich ihr ewiges Glück erschaffen

Schlusswort Wer keine Heimat hat braucht diese nicht zu verteidigen So lasst uns nun wirkliche Heimat erschaffen ein Ende bereiten allen Waffen ich weiß wir können dieses zusammen schaffen und Gott dadurch wirklich Glücklich machen Meine Liebe für Muttererde ist grenzenlos und zu Gottes Ruhm ist mein Wirken Ich wünsche jedem Leser, das die Liebe zu Ihnen zurückkehrt

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Der Duftstoffwahnsinn – das gefährliche Gift!
Rauchen ist ungesund. Zigarettenrauch ist schädlich. Das weiss mittlerweile jedes Kind. Kaum einer käme aber auf die Idee, in Duftstoffen eine ebensolche Gefahr zu sehen. Dabei wird seit Jahren davor gewarnt. Die Auswirkungen auf unsere Gesundheit sind mittlerweile bekannt und wissenschaftlich belegt. Duftstoffe finden wir heute in fast allen Dingen des täglichen Gebrauchs. Wir beginnen den Tag im Badezimmer bereits mit einem Chemiecocktail für die Körperpflege: das Duschgel soll uns in Südseestimmung versetzen, das Haarshampoo an Früchte erinnern, das Deodorant an Rosen und die Körpermilch an Kokosnüsse und Palmen. Danach bekleiden wir uns mit Wäsche, die mit dem gut duftenden Waschmittel Marke „Sommertraum“ gewaschen und mit dem Weichspüler „Lotusblume“ kuschelweich gespült wurde, deren Hersteller das Produkt mit dem Vorzug vermarkten, dass der Duft bei jeder Bewegung freigesetzt wird! Damit die Frisur hält kommt ein wohlriechender Haargel oder Haarspray zum Einsatz und zu guter letzt besprühen wir uns noch mit unserem Lieblingsparfüm, das uns mit einer Wolke von Orient umgibt. Auf dem Weg zur Arbeit steigen wir in den Bus oder Zug und begegnen unzähligen Menschen, die das selbe morgendliche Ritual hinter sich haben. So stehen wir dann mitten drin im chemischen Duftstoffsupergau und erreichen schon arg benebelt unseren Arbeitsplatz. Im Büro erwarten uns dann unsere Kollegen, die sich ebenfalls entsprechend „gepflegt“ haben, so dass wir uns ab und an auf einem türkischen Bazar wähnen. Wir lassen an unserem Arbeitsplatz Duftkerzen brennen, um ein bisschen Provence-Feeling aufkommen zu lassen, weil der Urlaub mal wieder viel zu kurz war, und werden bei unserem Besuch auf der Toilette von oben herab mit Meeresbrise besprüht, damit wir nicht riechen, was der Benutzer vor uns für ein Geschäft erledigt hat, während unsere eigene Hinterlassenschaft mit einem Hauch von Wasserlilie in den Kanal gespült wird. Über die Mittagspause gehen wir auf einen kurzen Einkauf in ein Kaufhaus, wo mit leiser Musik und einem süsslichen an Jasmin erinnernden Duft aus der Klimaanlage, unsere Kauflust angekurbelt wird; gehen an Parfümerien vorbei aus denen eine Duftwolke strömt, die jegliche menschliche Wahrnehmung verblassen lässt und nach dem Mittagessen im Restaurant wird der Mief in unseren Kleidern mit dem Gerücheneutralisierer „Mandelblüte“ übertüncht. Am Abend reinigen wir die Küche mit einem Allesreiniger, der frisch nach Zitrone duftet und die Teppichböden mit dem Staubsauger , dessen Abluft aufgrund der Duftpatronen im Staubbehälter „lavendelt“ , bevor wir die Beine auf den Tisch legen, den Fernseher einschalten, Knabberzeug bereitlegen und Räucherstäbchen „Silence“ abbrennen, was den Stress vergessen lässt und ein winzig kleines Gefühl von Wellness in die gute Stube zaubert. Gerüche lassen uns negative Stimmungen vergessen. Sie gaukeln manchmal auch Lebensfreude vor. Sie machen uns zu anderen Menschen, besseren Menschen? - Mit ihrer Hilfe schaffen wir es vielleicht, dass uns jemand unwiderstehlich findet, der uns sonst nicht beachtet hätte. Mit Gerüchen werden wir manipuliert und täuschen andere. Durch den häufigen Gebrauch stumpft unser Riechnerv immer mehr ab. Haben wir uns erst einmal an eine gewisse Duftnote gewöhnt, können wir sie selbst nicht mehr riechen und müssen an die Beschaffung einer neuen denken.

142 Düfte wirken wie Drogen! Sie verändern unsere Wahrnehmung und dies sowohl im positiven wie auch im negativen Sinn. Duftstoffe machen krank; sie belasten unsere Lungen genau wie Abgase und Zigarettenrauch und lösen Allergien aus! Düfte bzw. die Chemikalien, die dafür verwendet werden, sind schleichendes Gift und führen zu schweren Erkrankungen (MCS = multiple Chemikalienunverträglichkeit) und oft sogar zum Tod. Düfte und andere chemische Ausgasungen sind für Opfer solcher Erkrankungen lebensbedrohlich. „Ohne Rauch, geht’s auch“, war einmal der Slogan einer österreichischen Antiraucherkampagne. „Ohne Duft - Bessere Luft“ ist der Titel eines Artikels von Silvia Müller (CSN Deutschland) Duftstoffe sind gefährlich. In Verbindung mit Feinstaub aus Zigarettenrauch und Abgasen werden sie von Medizinern sogar als Krebsturbo bezeichnet! Mit dem Nichtraucherschutz wurde ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung getan. Es wäre aber vermessen zu glauben, dass wir dadurch die Qualität der Atemluft stark verbessert hätten und uns in Sicherheit wiegen können. Wir täten gut daran, unser Duftstoffverhalten zu überdenken, denn durch die zunehmende Massenbeduftung ist unsere Atemluft auch ohne Raucher immer noch übervoll mit giftigen Chemikalien.

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Wer vegan lebt, konsumiert keine tierlichen Produkte
Das wird nicht selten als „radikal“ empfunden. Doch ist nicht auszuschliessen, dass sich diese Einschätzung bereits in absehbarer Zeit relativieren wird. Der Umgang des Menschen mit Tieren ist ihm in nahezu allen Bereichen zur Last geworden. Das Spektrum reicht von negativen Auswirkungen der Nutztierhaltung auf unsere Umwelt bis hin zu gesundheitlichen Risiken, die der Konsum tierlicher Produkte immer häufiger in sich birgt. Falls Probleme dieser Art zu den Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte gehören – und einiges deutet darauf hin –, wird zwangsläufig auch die vegane Lebensweise zum Thema werden. Was heisst „vegan“? Der Ausdruck „vegan“ geht auf den Briten Donald Watson (1910-2005) zurück. Er setzt sich aus Anfang und Ende des Begriffs „vegetarian“ zusammen, der seinerseits erstmals 1839 auftaucht und aus „vegetation“ (Pflanzenwelt) und „vegetable“ (pflanzlich, Gemüse) abgeleitet ist. Für die Gruppe um Watson, die am 1. November 1944 die erste vegane Gesellschaft – Vegan Sosiety – gründete, hatte dieser neue Name Symbolkraft. Ihrer Ansicht nach sollte der Veganismus mit dem Vegetarismus beginnen und ihn konsequent zu Ende führen. Donald Watson © Vegan Society UK Tatsächlich war Watson der Überzeugung, dass die vegetarische Lebensweise in ethischer Hinsicht zu wenig durchdacht sei. Zwar möchten VegetarierInnen mit dem Verzicht auf Fleisch und Fisch vermeiden, dass ihretwegen Tiere leiden und getötet werden müssen. Wer aber Milch- oder Eiprodukte konsumiert – so Watson in der ersten Ausgabe der Vereinsbroschüre „The Vegan News“ –, sei zumindest indirekt für die Qual und den Tod von Tieren verantwortlich. Davon abgesehen, dass auch Legehennen und Milchkühe wie alle anderen Nutztiere im Schlachthof enden, nachdem sie ihre Leistungen nicht mehr erbringen, sind im Falle der Eiproduktion gut die Hälfte aller Küken männlichen Geschlechts; da sie Legehennen naturgemäss nicht ersetzen können und auch anonsten nicht zu „verwerten“ sind, werden sie vergast, verschreddert oder vermust. Im Falle der Milchproduktion können Kühe nur dann diese enormen Mengen an Milch abgeben, wenn sie jährlich besamt werden und Kälber gebären, die zum Grossteil schon nach der Geburt aussortiert, gemästet und anschliessend für den menschlichen Verzehr geschlachtet werden. Der Ausdruck „Veganismus“ bezeichnet aber nicht bloss eine alternative Ernährungsform. Gemäss Definition der Vegan Society besteht die vegane Lebensweise darin, „soweit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung und andere Zwecke zu vermeiden und darüber hinaus die

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Entwicklung tierfreier Alternativen zu fördern, was dem Nutzen der Tiere, Menschen und der Umwelt dienen soll.“ Mit anderen Worten steht „Veganismus“ für den Verzicht auf sämtliche tierliche Produkte oder, je nach Einstellung, für deren Boykott. Wer vegan lebt, konsumiert keine tierlichen Lebensmittel, trägt keine Kleider aus Leder, Pelz, Wolle oder Seide, bettet sich nicht in Daunen, benutzt keine Produkte, die an Tierversuchen getestet wurden, beteiligt sich nicht an der Jagd oder Anglerei und meidet Orte und Veranstaltungen, an denen Tiere ausgestellt, vorgeführt oder auf andere Tiere gehetzt werden. Dabei ist auch VeganerInnen bewusst, dass menschliches Leben ohne Beeinträchtigung anderer Lebewesen praktisch unmöglich ist. Entsprechend wird häufig hervorgehoben, die vegane Lebensweise bestehe in der „Vermeidung des Vermeidbaren“. Was im jeweiligen Fall als „vermeidbar“ gilt, wird allerdings heftig diskutiert und hängt im Wesentlichen davon ab, aus welchen Gründen man sich für die vegane Lebensweise entscheidet (s.u.). Vergleichsweise unbestritten ist der Verzicht auf tierliche Nahrungsmittel, weshalb die Ernährung häufig als kleinster gemeinsamer Nenner unter vegan lebenden Menschen betrachtet wird. Formen des Vegetarismus Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gehört der Veganismus in die Gruppe vegetarischer Ernährungsstile (vgl. Leitzmann et al. 2005, S. 12ff.). In seiner ursprünglichen Bedeutung bezeichnet der Ausdruck „Vegetarismus“ eine pflanzliche Ernährungsform. Allerdings greift die Definition „vegetarisch = pflanzlich“ zu kurz, da sich in aller Regel auch KarnivorInnen (FleischesserInnen) von pflanzlichen Lebensmitteln ernähren, weshalb sie als OmnivorInnen (AllesesserInnen) bezeichnet werden. Dasselbe gilt für sogenannte Semi-VegetarierInnen, die wenig Fleisch konsumieren und sich überwiegend pflanzlich ernähren, oder für PescetarierInnen, die zwar auf rotes Fleisch verzichten, aber je nach Gusto Geflügel, Fisch oder andere „Meeresfrüchte“ verzehren. Und natürlich trifft das auch (jedenfalls im landläufigen Sinne des Wortes) auf VegetarierInnen zu, die ebenfalls tierliche Nahrungsmittel wie Milch- und Eiprodukte konsumieren. Selbst für die vegane Ernährung ist die Bezeichnung „rein pflanzlich“ eigentlich irreführend, da VeganerInnen häufig auch Pilze verzehren.

145 Präziser ist daher die Verwendung des Ausdrucks „vegetarisch“ für eine Ernährungsform, bei der auf Fleisch- und Fischprodukte aller Art verzichtet wird. Allerdings lässt auch diese Definition offen, welche Lebensmittel VegetarierInnen darüber hinaus meiden. Grundsätzlich werden vier Formen des Vegetarismus unterschieden: • Ovo-Lakto-Vegetarismus: Ernährungsform, bei der nichts verzehrt wird, das aus dem Körper getöteter Tiere stammt, d.h. kein Fleisch, Geflügel, Fisch, keine Gelatine, Schlachtabfälle etc. Zumindest im deutschsprachigen Raum wird „vegetarisch“ in der Regel mit dieser Ernährungsform gleichgesetzt. • Lakto-Vegetarismus: Ernährungsform, bei der zusätzlich auf Eiprodukte verzichtet wird, nicht aber auf Milch oder Milchprodukte. • Ovo-Vegetarismus: Ernährungsform, bei der zusätzlich zwar auf Milch oder Milchprodukte verzichtet wird, nicht aber auf Eiprodukte. • Veganismus: Ernährungsform, bei der auf sämtliche tierlichen Nahrungsmittel verzichtet wird. Gemäss dieser Einteilung ernähren sich also auch vegan lebende Mensch vegetarisch; und zwar deshalb, weil sie ebenfalls auf Fleisch- und Fischprodukte aller Art verzichten. Was sie von den übrigen VegetarierInnen unterscheidet, ist der Umstand, dass sie sämtliche tierlichen Nahrungsmittel meiden, also auch Milch- und Eiprodukte sowie z.B. Honig. Aus diesem Grund wird der Veganismus mitunter auch „strikter Vegetarismus“ genannt. Tabelle: Formen vegetarischer Ernährung Seit einigen Jahren werden in vielen Ländern Labels verwendet, welche insbesondere Nahrungsmittel für die KonsumentInnen als „vegan“ auszeichnen sollen. Dazu gehört das V – Label der European Vegetarian Union (EVU) mit dem Zusatz “vegan” oder die Vegan – Blume (Vegan Trademark) der britischen Vegan Society, die auf Hygieneartikeln (z.B. Shampoos) zu finden ist und zudem garantiert, dass diese Produkte bzw. die darin enthaltenden Inhaltsstoffe nicht an Tierversuchen getestet wurden.

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Formen des Veganismus Selbst wenn man unter „Veganismus“ zunächst nur eine bestimmte Ernährungsweise versteht, lassen sich darüber hinaus verschiedene Varianten unterscheiden. Dazu gehören v.a. die folgenden, die sich gegenseitig nicht ausschliessen müssen bzw. teilweise miteinander kombinierbar sind: • Bio-Veganismus: Ernährungsform, bei der nur pflanzliche Lebensmittel konsumiert werden, die unter ökologischen Gesichtspunkten hergestellt werden. Häufig wird zudem darauf geachtet, dass diese Nahrungsmittel nach den Prinzipien des Fairen Handels (Fairtrade) produziert und nur in der entsprechenden Saison konsumiert werden. • Frutarismus (oder Fruganismus): Ernährungsform, bei der nur pflanzliche Lebensmittel konsumiert werden, die nicht zur Zerstörung oder Schädigung der Pflanzen führen, von denen diese Produkte stammen. Frutarisch lebende Menschen konsumieren demnach zwar Obst, Tomaten, Bohnen, Erbsen, Nüsse, Samen, Beeren usw., aber keine Wurzel-, Knollen-, Blatt- oder Stängelteile (z.B. Kartoffeln, Lauch, Spinat, Rüben). • Vegane Rohkost: Ernährungsform, bei der man sich auf die pflanzlichen Teile der Rohkosternährung beschränkt. Der Zusatz „pflanzlich“ ist deshalb erforderlich, weil Rohkost genau genommen für eine Ernährungsweise steht, die sowohl unerhitzte pflanzliche als auch unerhitzte tierliche Nahrungsmittel enthält (z.B. rohes Fleisch, Eier, Rohmilch usw.) (vgl. Debra et al. 2005). Im englischsprachigen Raum werden vegane RohköstlerInnen mitunter auch „new vegans“ genannt. • Veganlix : Eine durch Liebe motivierte Ernährungsform, die sich im Zusammenleben mit der Tierwelt ausdrückt und bei der tierische Produkte konsumiert werden, sofern sie vom Tier selber angeboten werden. • Der Freeganismus : Der Freeganismus ist eine vergleichsweise neue Erscheinungsform. Die übliche Praxis freegan lebender Menschen ist das „containern“ oder „Mülltonnentauchen“ ( dumster diving ); sie besteht in der Suche und Verwertung von „Abfall“, der von Händlern, Supermärkten oder Privatpersonen weggeworfen wird. Zwar setzt sich der Ausdruck „Freeganismus“ aus den Wörtern „free“ (umsonst, gratis, frei) und „(ve)gan“ zusammen. Doch gibt es freegans, die auch tierliche Abfallprodukte konsumieren. Häufig wird dies mit dem Argument gerechtfertigt, dass solche Produkte nicht mehr Teil des Marktmechanismus sind und ihr Konsum somit keine direkte Steigerung der Nachfrage bzw. keine Ausbeutung der Tiere mehr verursacht, was allerdings kontrovers diskutiert wird.

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Der fleischlose Weg der Ernährung ist ganz einfach der natürlichste.
Sonne, Luft, Boden und Wasser vereinen sich, um die Früchte der Erde zu erzeugen: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Der Nährwert dieser Nahrung kommt direkt von der Quelle, sozusagen "aus Gottes-Hand". Im Gegensatz dazu beziehen wir den Nährwert aus Fleisch, Fisch oder Geflügel "aus zweiter Hand" - beim Konsum des Fleisches von Lebewesen, die ihrerseits natürliche Energie, umgesetzt aus verschiedenen Pflanzen, entwickelt haben. Fleisch enthält einen hohen Anteil an Giften und macht extrem anfällig für Krankheiten. Die Zahl verschiedenster Krebserkrankungen z.b. steigt signifikant in Ländern mit dem abartigen Fleischkonsum. Dass der Fleischkonsum das Risiko an Brustkrebs zu sterben am stärksten erhöht, kann man im Medizinischen Fachmagazin "Cancer" Bd. 94, S. 272 nachlesen. Brustkrebs der häufigste Krebs bei der Frau, Prostatakrebs beim Mann und Darmkrebs sind mittlerweile eine regelrechte Seuche geworden mit explodierenden Gesundheitskosten! Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Im Magen eines Fleischfressers hat es viel konzentrierte Salzsäure um die zähen Tiermuskeln zu verdauen. Der Mensch hat eine 20-mal schwächere Magensäure als Fleischfresser. Darüber hinaus bringt Fleisch während der Verdauung bekanntlich steroide Metabolite hervor, welche krebserregende Eigenschaften haben. Die Nieren eines durchschnittlichen Fleischessers müssen dreimal so viel leisten wie die eines Vegetariers. Echte Fleischfresser verspeisen ihr Fleisch roh, Menschen bevorzugen dagegen gekochtes oder gebratenes Fleisch. Durch die Erhitzung werden jedoch die natürlichen verdauungsfördernden Enzyme im Fleisch zerstört. Die Bauchspeicheldrüse muss daher mehr eigenen Enzyme produzieren, wodurch sie allmählich überstrapaziert und geschwächt wird. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Ausbruch einer Krankheit. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, (3-mal so lang wie der Körper) durch den sich das Fleisch in ca. 3 Std. hindurch bewegt. Da Fleisch sehr schnell verdirbt und noch toxischer wird, können sie es so schnell wieder ausscheiden.

148 Der menschliche Organismus hat einen sehr langen Darm (12-mal so lang wie der Körper), indem diese Toxine beim Fleischkonsum den Körper schädigen, während ihres bis zu 18 stündigem Aufenthaltes. Da die Umgebung des Verdauungstraktes warm und feucht ist, verfault das Fleisch und produziert freie Radikale - instabile und destruktive Sauerstoffatome, die Krebs verursachen, die Alterung beschleunigen und andere Schäden anrichten. Zusätzlich zu seinen Fleischgerichten nimmt der Mensch oft auch alkoholische Getränke zu sich, in der Meinung, diese würden die Verdauung unterstützen. Meistens wird auch Brot mitgegessen, welches im Verdauungstrakt ebenfalls Alkohol bildet. Dies alles führt dazu, daß das Fleisch im Magen noch schlechter vorverdaut werden kann, wodurch der Fäulnisprozeß im Dünn- und Dickdarm noch verstärkt wird. In diesem Prozeß zerfällt das Fleisch in die stickstoffhaltigen Fleischbasen Xanthin, Kreatin und Sarkin, die verschiedene Zersetzungsgifte bilden. Xanthin hat eine chemische Verwandtschaft zu Koffein und Nikotin, was die Suchterscheinungen bei Fleischessern erklärt. Der Mensch hat auch keine eigentlichen Reisszähne und Krallen, wie sie die fleischfressenden Tiere in der Natur haben. Fleischfresser haben scharfe und spitze Vorderzähne zum Reissen, aber kein Kaugebiss zum Zermahlen. Fleischfresser verschlingen ihre Nahrung in der Regel ohne zu kauen. Dem Fleisch fehlen lebensnotwendige Vitamine und Mineralien, ausserdem enthält es mehr Eiweiss und Eisen als wir brauchen, was für den Körper ungesund ist. Durch den Verzehr von Fleisch, zwingen wir den Körper zu einer unnatürlichen Kost, für die er nicht geschaffen wurde. Die Unfähigkeit des menschlichen Körpers, überschüssige tierische Fette zu verarbeiten, ist ein weiteres Zeichen dafür, dass Fleischessen für den Menschen unnatürlich ist. Der Mensch war in erster Linie Nüsse und Pflanzenesser und nicht Tierleichenfresser. Ein Leben aufgezwungen wider der Genetik, als der Signalsteuerung des informellen Netzwerkes, hat Nachteile und fördert Krebs. Die hohe Proteinbelastung durch Fleisch führt auch zu einer Vorverlegung der Pubertät (neuerdings schon mit 8 Jahren). Tiere sondern in den extremen Angstsituationen auf dem Weg zum Schlachthof gesundheitsschädigende Angsthormone ab, die sich im Fleisch zusammen mit den anderen bereits vorhandenen Giften und Schlacken vereinigen. Schon den alten Römern war bekannt, dass wenn sie Sklaven zu Tode folterten diese ein bestimmtes Gift im Speichel entwickelten, mit dem man andere vergiften konnte. Die Todesangst geht also in Gewebe ein und wird vom Menschen mitgegessen. Das Gleiche gilt natürlich auch für das sogenannte Bio-Fleisch, denn kein Tier ist freiwillig bereit, für unsere falsche Essgewohnheit zu sterben. Fleisch ist ohne Beilagen wie Geschmacksverstärker, Gewürze, Saucen usw. fast nicht schluckbar. Es gibt weit mehr als 1 Milliarde Menschen auf der Erde die sich gesund, vegetarisch ernähren. Die meisten Tiere auf der Erde ernähren sich auch vegetarisch. Die Geschichte zeigt, dass es in Asien schon vegetarische Hochkulturen gab, wo anderstwo sich die Fleischfresser noch mit der Keule bekämpft haben.

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Alle Schlachttiere auf der Welt zusammengenommen verbrauchen eine Futtermenge, die den Kalorienbedarf von 8.7 Milliarden Menschen entspricht - das ist mehr als die gesammte Weltbevölkerung! Etwa 49% der Weltgetreideernte und mehr als 90% aller angebauten Sojabohnen werden für die Tiermast eingesetzt. In Europa sind es sogar 60% und in den USA 90%. Die Verwertung von Getreide um Fleisch zu produzieren, ist eine unglaubliche Verschwendung. Aus 16 Kilogramm Getreide kann nur ein Kilogramm Fleisch erwirtschaftet werden. Ein Kilogramm Rindfleisch benötigt ca 20'000 Liter Wasser für die Produktion, hingegen benötigt man für ein Kilo Weizen nur ca 100 Liter. Sie können also mehr Wasser sparen, wenn sie auf ein Kilogramm ungesundem Fleisch verzichten, als wenn sie 3 Monate nicht Duschen würden. Aufgrund solchen Fakten ist das heutige Wasser und Hungerproblem auf der Erde rein illusorisch. Die Nahrungsmittel werden falsch verteilt! Wenn wir etwas essen, absorbieren wir natürlich die Eigenschaften dieser Nahrung. Was wir in uns haben, wird sich unausweichlich auf irgendeine Weise äußerlich manifestieren. Das augenblickliche Resultat des Fleischessens ist Unruhe, Müdigkeit, Verdauungsprobleme, aggressive, destruktive Impulse und Gedanken und ein Absinken des Bewusstseins. Man ist, was man isst! Fisch ist noch schädlicher als Fleisch für das Bewusstsein. Wenn man überhaupt Fleisch essen muss, dann Lamm. Lämmer sind lieblich, sanft, auch weil vegetarisch ernährend. Andere Tiere, besonderst Raubtiere sind aggresiver und fleischfressend. Diese Eigenschaften prägen natürlich auch den Menschen, beim Verzehr von solchen Energien und Elementen. Der fleischfressende Mensch, zieht auch das Fleisch von vegetarisch lebenden Tieren vor. Fische stehen für Dunkelheit, Gemeinheit, Faulheit, Trägheit, Energielosigkeit, Unreinheit, Unbewusstheit. Lebewesen die sich vom Licht abwenden. Sie sind in der Untätigkeit und Gemeinheit zufrieden. Wo Gemeinheit ist, ist auch die Welt des Todes nicht weit. Wenn überhaupt, dann kleinere Fische verzehren. Die bemühen sich manchmal noch hoch zum Licht zu kommen. Grosse Fische wollen im Trüben, Dunkeln sein. Heute werden im grossen Stil aus Kadavern "Lebensmittel" gemacht, welche die Menschen krank machen. Gleichzeitig werden bei widerwärtigsten Tierversuchen Gifte eingesetzt, um diese Krankheiten anschliessend mit dosierten- synthetisch chemischen Toxinen am Menschen zu bekämpfen. Der Körper benötigt für Erneuerung, Erhaltung und Aufbau seines Organismuses folgende 5 Grundstoffe: 1. Eiweiss (Protein) oder stickstoffhaltige Nahrung, 2. Kohlehydrate, 3. Fette, 4. Mineralien, 5. Vitamine

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In der fleischlosen Ernährung finden sich diese Grundstoffe in einem reichlicheren Masse als im Fleisch. Höher ist z.b. der Anteil an Proteinen in Nüssen, Erbsen und Bohnen. Hohe Anteile an Kohlehydraten enthalten z.b. Weizen, Hafer, Reis und andere Körnerfrüchte und Kartoffeln. Fette lassen sich aus nahezu allen proteinreichen Nahrungsmittel entnehmen. Wo die guten Vitamine und Mineralien sind, wissen auch alle. Vorbeugen ist besser als heilen. Man sollte die Nahrung unter dem Gesichtspunkt einer Medizin, in einem möglichst natürlichem Zustand (Bio) aufnehmen. Gesundheit ist Reichtum. Bitte beachten Sie, dass bei der richtigen fleischlosen Ernährung täglich zu 1/3 im Verhältnis zu den anderen Gaben, abwechselnd verschiedene Linsen, Bohnen oder Erbsen (Hülsenfrüchte) auf dem Teller sein sollten. Je intelligenter ein Kind, umso wahrscheinlicher ernährt es sich später vegetarisch. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Sie führen den Effekt auf den gesünderen Lebensstil von gebildeteren Menschen zurück. Vegetarier leben auch länger. Fleisch ist im medizinischen, psychologischen, moralischen und spirituellen Bereich ungesund. Auch belegen immer mehr Studien (was Vegetarier und Veganer schon lange wissen), dass der Mensch biologisch ein Pflanzenesser ist und nur in Notzeiten Fleisch konsumierte. Da die Tierindustrie Hauptverursacher der schädlichen Treibhausgasemissionen wie CO2, Methan, Lachgas, ist, die zur Klimaerwärmung führen und Fleisch aufgrund wissenschaftlicher Beweise auch gesundheitsschädlich ist, müsste das Fleisch, genau so wie bei den Tabakwaren, mit folgendem Zusatz auf ihre Gefährlichkeit hin gekennzeichnet werden: "Dieses Stück Fleisch ist gesundheitsschädlich und schadet dem Klima." Man müsste die Fleischproduktion sogar ganz verbieten, da die ganze Fleischindustrie alle Lebewesen auf dem Planeten bedrohen mit ihren Krankheiten, Seuchen, strapazierten Gesundheitssystemen, Ressourcenverschwendungen, Treibhausgase usw. Fleischkonsum ist wie Alkohol, Drogen, Zigarettenkonsum ein Genussmittel und hat in einer gesunden Ernährung absolut nichts verloren. Fakten dazu gibt es heute reichlich. Ganz besonderst gilt es die Kinder vor diesem Gift zu schützen. Fleischproduktion sollte so behandelt werden, wie Drogenproduktion und -konsum!

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Der Dämon Kratie
Langsam gingen die Sklaven einer nach dem anderen und jeder trug einen behauenen Stein. Aufseher bewachten vier Reihen, jede anderthalb Kilometer lang, von den Steinmetzen zum behauen bis zu dem Platz wo der Bau der Steinfestung begonnen hatte. Auf zehn Sklaven kam ein bewaffneter Krieger-Aufseher. Neben den dahinziehenden Sklaven, auf dem Gipfel eines dreizehn Meter hohen von Menschenhand geschaffenem Berges aus behauenen Steinen, saß schweigend Kratie – einer der Hohepriester – vier Monate lang und beobachtete das Geschehen. Er wurde von nichts abgelenkt, niemand wagte sich nicht mal mit einem Blick seine Betrachtungen zu unterbrechen. Die Sklaven und Aufseher nahmen den künstlichen Berg mit dem Thron auf dem Gipfel als einen nicht wegzudenkenden Teil der Landschaft war. Doch auf den bald unbeweglich auf dem Thron sitzenden bald auf der Plattform des Gipfels auf und ab gehenden Menschen richtete niemand Aufmerksamkeit. Kratie hatte sich die Aufgabe gestellt einen Staat zu errichten, für tausende von Jahren die Macht der Priester zu festigen, ihnen alle Menschen der Erde zu unterwerfen und sie alle, einschließliche der Herrscher des Staates, zu Sklaven der Priester zu machen. *** Eines Tages stieg Kratie von dem Thron herab und hinterließ seinen Doppelgänger. Der Priester wechselte die Kleidung und nahm die Perücke ab. Dem Leiter der Wachen befahl er ihn wie einen gewöhnlichen Sklaven in Ketten zu legen und hinter einem jungen, kräftigen Sklaven namens Nard einzureihen. Die Gesichter der Sklaven betrachtend hatte Kratie bemerkt, dass der Blick dieses jungen Menschen forschend und abschätzend jedoch nicht umher irrend oder abgestumpft wie bei vielen ist. Das Gesicht von Nard war einmal konzentriert-nachdenklich und ein andermal erregt. “Das bedeutet er durchdenkt irgend einen seiner Pläne”, hatte der Priester verstanden aber er wollte sich vergewissern inwiefern seine Beobachtung zutreffend war. Zwei Tage lang beobachtete er schweigend die Steine schleppend Nard, saß mit ihm in einer Reihe während der Mähler (Essenseinnahme) und schlief neben ihm auf der Pritsche. In der dritten Nacht als das Kommando zum Schlafen gegeben wurde, drehte Kratie sich zu dem jungen Sklaven und im Flüsterton, unverständlich an wen sich wendend, artikulierte er mit Bitterkeit und Verzweiflung die Frage: Wirklich, soll das denn den ganzen Rest des Lebens so weitergehen? Der Priester sah wie der junge Sklave zusammen zuckte und augenblicklich sein Gesicht dem Priester zu wandte, seine Augen leuchteten. Ja sie funkelten selbst im matten Licht der Brenner in der großen Baracke. — So wird es nicht mehr lange weitergehen. Ich habe lange Zeit über einen Plan nachgedacht. Sogar du, Alter kannst auch an ihm teilnehmen – flüsterte der junge Sklave. — Was für ein Plan? – fragte der Priester teilnahmslos und mit einem Seufzer. Nard begann feurig und sicher zu erläutern: — Auch du Alter, sowie ich und wir alle werden bald freie Menschen und keine Sklaven sein. Was meinst du, Alter: Auf jeden zehnten Sklaven kommt ein Aufseher. Und die fünfzehn Sklavinnen, die

152 kochen und die Bekleidung nähen überwacht auch ein Aufseher. Wenn wir zur verabredeten Zeit über die Wache herfallen werden wir sie überwinden, mögen die Aufseher auch bewaffnet und wir in Ketten sein. Wir sind zehn auf einen und die Ketten können wir auch als Waffe anwenden und sie einsetzen/hinhalten unter dem Schlag der Schwerter. Wir werden alle Aufseher entwaffnen, fesseln und uns der Waffen bemächtigen. — Ach Jüngling, – seufzte Kratie erneut und sagte teilnahmslos: Dein Plan ist nicht gründlich durchdacht. Die Aufseher welche uns bewachen können wir entwaffnen aber bald wird der Herrscher neue schicken, vielleicht sogar eine ganze Armee und die aufständischen Sklaven umbringen. — Ich habe auch darüber nachgedacht, Alter. Wir müssen so eine Zeit auswählen, wenn die Armee weg ist. Und diese Zeit wird kommen.Wir alle sehen wie die Armee sich zum Feldzug vorbereitet. Sie stellen Proviant für einen dreimonatigen Marsch bereit. Das bedeutet nach drei Monaten kommt die Armee an den festgesetzten Ort und beginnt den Kampf. In der Schlacht werden sie geschwächt aber sie werden siegen und viele neue Sklaven ergreifen. Für sie werden schon neue Baracken gebaut. Wir müssen anfangen die Wachen zu entwaffnen sobald die Armee unseres Herrschers den Kampf mit einer anderen Armee beginnt. Die Boten brauchen einen Monat um die Nachricht über die Notwendigkeit der sofortigen Rückkehr zu überbringen. Die geschwächte Armee wird nicht vor drei Monaten zurückkommen. Vier Monate lang können wir uns auf das Treffen vorbereiten. Wir werden nicht weniger sein als die Soldaten der Armee. Die ergriffenen Sklaven wollen mit uns sein wenn sie sehen was passiert ist. Ich habe genau alles vorherbestimmt, Alter — Wirklich Jüngling, mit dem Plan und deinen Ideen kannst du die Aufseher entwaffnen und den Sieg über die Armee erringen, – erwiderte der Priester schon ermutigt und fügte hinzu: aber was werden die Sklaven danach machen und was wird mit dem Herrscher, den Aufsehern und Soldaten geschehen? — Darüber habe ich nicht viel nachgedacht. Aber zur Zeit geht mir eines durch den Kopf: alle die Sklaven waren werden nicht mehr Sklaven sein. Alle die nicht Sklaven waren werden zu Sklaven, – hat wie sich laut überlegend aber nicht ganz überzeugt Nard geantwortet. — Jedoch die Priester? Sage mir, Jüngling wirst du die Priester den Sklaven oder Nichtsklaven zuteilen? — Die Priester? Daran habe ich ebenfalls nicht gedacht. Aber jetzt ich nehme mal an: sollen die Priester unverändert bleiben, was sie sind. Ihnen gehorchen die Sklaven und Herrscher. Wenn es auch bisweilen schwierig ist sie zu verstehen denke ich doch sie sind harmlos. Mögen sie über Gott erzählen, jedoch wissen wir selbst wie unser Leben besser zu leben ist. — Wie besser – das ist gut, – hatte der Priester erwidert und gab vor, dass er schrecklich müde ist. Aber Kratie hatte in dieser Nacht nicht geschlafen. Er überlegte. „Sicherlich – dachte Kratie ist es am einfachsten den Oberaufseher über das Gespräch zu informieren und den jungen Sklaven zu ergreifen. Er ist offensichtlich der Hauptinspirateur für andere. Aber das löst nicht das Problem. Die Sklaven werden immer den Wunsch der Befreiung von der Sklaverei haben. Es werden neue Anführer erscheinen und sie werden neue Pläne ausarbeiten und es ist nun mal so – die hauptsächliche Bedrohung für den Staat wird sich immer innerhalb des Staates befinden. Vor Kratie stand die Aufgabe einen Plan zur Versklavung der gesamten Welt auszuarbeiten. Er hatte verstanden: zu erreichen ist das Ziel nicht nur mit Hilfe von physischer Unterdrückung. Die

153 psychische Beeinflussung eines jeden Menschen und aller Völker ist unerlässlich. Man muss das menschliche Denken transformieren und jedem einflößen die Sklaverei sei das höchste Wohl. Es ist unbedingt notwendig ein sich selbst entfaltendes Programm in Gang zu setzen, welches ganze Völker in Raum, Zeit und Vorstellungen und am allerwichtigsten in der adäquaten Wahrnehmung der Wirksamkeit in die Irre führt. Kraties Gedanken arbeiteten immer schneller, er hatte aufgehört den Körper und die schweren Ketten an Händen und Füßen zu fühlen. Und plötzlich tauchte wie das Aufflammen eines Blitzes ein Programm auf. Noch nicht im Einzelnen und nicht verständlich aber schon spürbar und in seiner Maßstabsgröße alles dem Feuer aussetzend. Kratie fühlte sich selbst als allein herrschender Gebieter der Welt. Der Priester lag in Ketten gefesselt auf der Pritsche und geriet über sich selbst in Verzückung. „Morgen früh wenn alle zu Arbeit geführt werden gebe ich das vereinbarte Zeichen und der Leiter der Wachen wird veranlassen mich aus der Reihe der Sklaven herauszuführen und die Ketten abzunehmen. Ich werde mein Programm bis ins einzelne ausarbeiten, einige Worte sprechen und die Welt wird beginnen sich zu verändern. Unglaublich! Nur einige Worte – und die ganze Welt wird sich mir und meinen Ideen unterordnen. Gott gab wirklich dem Menschen Kraft, welcher nichts im Universum gleich kommt, diese Kraft ist das menschliche Denken. Es bringt die Worte hervor und ändert den Lauf der Geschichte. Ungewöhnlich erfolgreich gestaltete sich die Situation. Die Sklaven bereiten einen Plan zum Aufstand vor. Er ist rationell, dieser Plan und kann offensichtlich für sie zu praktischen Zwischenresultaten führen. Aber ich werde mit nur wenigen Phrasen nicht nur sie sondern auch die Nachkommen der heutigen Sklaven, ja sogar die Herrscher selbst nötigen, irdische Sklaven für künftige tausende von Jahren zu sein. Am Morgen nahm der Leiter der Wachen auf das Zeichen von Kratie hin ihm die Ketten ab. Und schon am nächsten Tag wurden auf seine Beobachtungsplattform die restlichen fünf Priester und der Pharao eingeladen. Vor den Versammelten begann Kratie seine Rede. — Das, was ihr jetzt hören werdet darf von niemanden weder aufgeschrieben noch weitergesagt werden. Um uns herum sind keine Wände und meine Worte wird niemand außer euch hören. Ich habe eine Methode der Verwandlung von allen auf der Erde lebenden Menschen in Sklaven unseres Pharao ausgedacht. Das zu machen ist selbst mit einem zahlreichen Heer und kräftezehrenden Kriegen nicht möglich. Ich aber werde es mit einigen Phrasen tun. In ganzen zwei Tagen nach ihrem Aussprechen werden ihr euch überzeugen können wie die Welt beginnen wird sich zu verändern. Seht unten die langen Reihen in Ketten gefesselter Sklaven von denen jeder einen Stein trägt. Sie bewacht eine große Anzahl Soldaten. Je mehr Sklaven, desto besser für den Staat – dieser Ansicht waren wir immer. Aber je mehr Sklaven, desto mehr müssen wir ihre Meuterei befürchten. Wir verstärken die Wachen. Wir geben unseren Sklaven notgedrungen gut zu essen weil sie ansonsten nicht die schwere physische Arbeit ausführen können. Aber sie sind trotzdem träge und neigen zum Aufrührertum. Seht wie langsam sie vorwärts kommen und die faule Wache treibt sie nicht mit der Peitsche zur Eile an und schlägt selbst die gesunden und kräftigen Sklaven nicht. Aber sie werden sich bedeutend schneller bewegen. Für sie werden wir keine Wache brauchen. Die Aufseher werden auch in Sklaven verwandelt. Dergleichen kann man so machen. Mögen heute vor Sonnenuntergang die Herolde eine Verordnung des Pharao bekanntgeben in der gesagt wird: „ Mit dem Anbruch des neuen Tages wird allen Sklaven die volle Freiheit geschenkt werden. Für jeden in die Stadt gelieferten Stein wird der freie Mensch eine Münze bekommen. Die Münzen können eingetauscht werden in Essen, Kleidung, Wohnung, einen Palast in der Stadt und eine Stadt selbst. Von heute an seid ihr freie Menschen.“

154 Als die Priester das von Kratie mitgeteilte begriffen hatten, sagte einer und zwar der vom Alter her Älteste von ihnen: — Du bist ein Dämon, Kratie. Das von dir ausgedachte Teufelswerk wir eine große Anzahl Völker zudecken/erfüllen — Ein Dämon mag ich sein doch das von mir erdachte sollen die Menschen in Zukunft Demokratie nennen. *** Der Erlass wurde bei Sonnenuntergang den Sklaven verlesen. Sie gingen in äußerster Verwunderung und viele schliefen nicht in der Nacht über ihr neues glückliches Leben nachdenkend. Am Morgen des folgenden Tages stiegen die Priester und der Pharao erneut hinauf auf die Plattform des künstlichen Berges. Das sich ihrem Blick zeigende Bild setzte selbst ihre Phantasie in Erstaunen. Tausende Menschen, ehemalige Sklaven schleppten um die Wette genau jene Steine wie vorher. Schweiß überströmt trugen viele zwei Steine. Andere, die nur einen hatten rannten so dass sie den Staub aufwirbelten. Einige Wachmänner schleppten auch Steine. Die sich nun als frei ansehenden Menschen – waren ihnen doch die Ketten abgenommen wurden – waren bestrebt so viele heiß ersehnte Münzen als möglich zu bekommen um ihr glückliches Leben zu erbauen. Kratie ging noch einige male hin zu seiner Plattform und beobachtete mit Vergnügen das Geschehen unten. Die Veränderungen waren gewaltig. Ein Teil der Sklaven hatte sich zusammengeschlossen und Karren organisiert und Schweiß überströmt schoben sie die bis zum Rand beladenen Karren. Mit Vergnügen dachte Kratie bei sich: „ Sie ließen sich schon viele Vorrichtungen einfallen – da waren schon innere Dienstleistungen aufgekommen, Zulieferer von Wasser und Nahrung. Ein Teil der Sklaven hat geradezu im Gehen gegessen weil sie nicht Zeit für den Weg zur Baracke zur Essenseinnahme verschwenden wollen und bezahlte mit dem Überreichen der erhaltenen Münzen. Nein so was, auch Ärzte tauchten unter ihnen auf, direkt im Gehen erwiesen sie den Geschädigten Hilfe und ebenfalls für Münzen. Sogar Regulierer für den den Verkehr hatten sie gewählt. Bald werden sie sich selbst Leiter und Richter auswählen. Mögen sie wählen, sie halten sich doch selbst für unabhängig aber das Wesen hat sich nicht geändert, wie vorher schleppen sie Steine…“ Und so laufen sie durch die Jahrtausende im Staube und schleppen Schweiß überströmt schwere Steine. Auch die Nachkommen jener Sklaven fahren fort mit ihrem stumpfsinnigen lauf… *** — Anastasia, du hast wahrscheinlich einfache Arbeiter im Auge? Vielleicht kann ich damit zustimmen. Aber zu der Kategorie der Sklaven darf man nicht die Betriebsleiter, Beamten und Unternehmer zurechnen. — Siehst du in ihnen einen Unterschied, Wladimir, so drücke präzise aus worin er besteht? — Darin dass die einen arbeiten und wie die Sklaven Steine schleppen. Die anderen leiten das Schleppen oder zeitgemäß den Produktionsprozess.

155 — Aber leiten ist doch auch Arbeit und teilweise schwieriger als das Verlegen der Steine von den Sklaven. — Nun im Allgemeinen – ja, die Unternehmer müssen mehr denken. Ihre Gedanken sind von morgens bis abends mit der Arbeit beschäftigt. So was ergibt sich dann daraus, sind dann sowohl ein Pharao wie ein Präsident oder Kanzler auch Sklaven? — Ja, so ist es. Es wurden selbst die Priester, die diese folgenschwere Tat begingen zu Sklaven. — Aber wenn es Sklaven gibt, muss es auch Sklavenhalter geben. Wer sind sie, wenn du selbst die Priester nicht ihnen zurechnest? — Der Sklavenhalter ist die von den Menschen geschaffene künstliche Welt. Und der Aufseher sitzt bei der Mehrheit der Menschen im Inneren und schlägt mit der Peitsche und zwingt sie Geld zu erarbeiten. • Ein unrühmliches und hoffnungsloses Bild ergibt sich da. In den vergangenen tausenden von Jahren entstanden und verschwanden ganze Imperien, veränderten sich die Religionen und Gesetze, aber im Grunde genommen hat sich nichts geändert. Wie der Mensch Sklave geworden ist so ist er es geblieben. Ist es wirklich eine solche unmöglich zu ändernde Situation? — Es ist möglich. — Wie? Und wer ist dazu fähig? — Ein Bild der Wirklichkeit. — Was bedeutet das, ein Bild der Wirklichkeit, was für eins? Ein solches Bild der Wirklichkeit, das für die Menschen andere Situationen in Gedanken ausmalt. Urteile selbst, Wladimir, die Menschen welche mit Hilfe von Geld heute die Welt regieren sind der Ansicht, als ob nur Macht und Geld dem Menschen Glück bringen wird. Die Mehrheit der Menschen bemüht sich Geld zu erarbeiten und ist wirklich davon überzeugt. Aber oft, sehr oft leiden die Gewinner der sinnlosen Hast. Sie erreichen illusorische Höhen doch fühlen sie viel schärfer als andere die ganze Sinnlosigkeit ihres Lebens. Ich werde dir ein Bild aus einem zukünftigen Leben zeigen und du wirst es beschreiben. Möge es sich verwirklichen..... —

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Fluor das Gift
Fluor ist kein lebenswichtiges Spurenelement jedenfals nicht in den von den Zahnärzten empfohlenen Dosen, zum Beispiel im Basler Trinkwasser oder im Kochsalz. Auch in zweihundertmal niedrigeren Dosen konnte die US-Wissenschafts-Akademie keine Lebensnotwendigkeit nachweisen (NAS National Academy of Science 1971).

Fluor ist Gift Fluor ist ein Enzymgift, ein Zellgift, ein Speichergift und zwar als Fluor-Ion, d.h. als Fluorid und schon in den angeblich kleinen Konzentrationen, wie es auf Empfehlung der zahnärzlichen Fluorspezialisten dem Basler Trinkwasser und dem schweizerischen Kochsalz (grüne Packung) zugemischt wird. Die verbreitet im Kindesalter auftretenden unauslöslichen Zahnschmelzflecken sind zerstörte oder denaturierte Zahnschmelzkristalle, die den Zahn schwächen. Sie sind dazu Zeiger oder Signale für ein zuviel an Fluor (eine Fluorose nennt man das) im übrigen Organismus, dessen Wirkungen von aussen auch für den Arzt schwer sichtbar sind. Hier spielen sich biochemische Vorgänge und Veränderungen im Zellgewebe ab, welche in ihrer hochkomplizierten Art zu wenig bekannt und nicht kontrollierbar sind. Das sind blinde Eingriffe, Gewaltakte gegen unser natürliches Innere, welche den Horizont von Zahnärzten übersteigen. Die Medizinische Gesellschaft Basel hatte sich seinerzeit in den 50er Jahren - leider ohne Erfolg - gegen die Einführung der Trinkwasserfluoridierung gewehrt. Eine kranke Niere hat Schwierigkeiten, mit einem Zuviel an Fluoriden fertigzuwerden. Nierenkranke sollten alles zusätzliche Fluorid strikt meiden. Nirgends steht geschrieben, der Mensch müsse von der Kindheit bis ins Alter immer mehr Fluor in den Körper aufladen - schon gar nicht (und das ist es, was die Fluorzahnärzte uns aufzwingen) mehr als der Körper, die Niere überhaupt auszuscheiden vermögen. Viel spricht dafür, dass eine so aufgeladene Fluorose mit schnellerem Verbrauch, mit vorzeitigem Altern insbesondere des Skeletts einhergeht. Es gibt Anzeichen dafür, dass Fluoride schon im frühen Kindesalter mitverantwortlich sind für falsche Zahnstellungen (mitverantwortlich für die immer häufiger notwendigen Drahtgehege an Kindergebissen). Allzu leichtfertig waren in den 40er und 50er Jahren führende fluor-interessierte Zahnärzte (zunächst vor allem amerikanische, dann europäische Nacheiferer) über ihnen wenig geläufige Fragen der Physiologie und Toxikologie hinweggegangen. Sie wussten, dass sie Rattengift zum Trinkzwang erhoben (das ist dokumentiert) - und taten es. Die Basler Grossräte der 50er Jahre wussten, dass sie dem Trinkwasser ein rezeptpflichtiges Medikament massenhaft, dauernd und unausweichlich zuzumischen beschlossen. Fluor hemmt die Zahnkaries nicht Fluor, wie es im (Basler) Trinkwasser oder in gewissen Mineralwässern oder im Kochsalz oder in Fluortabletten verkauft wird, ist kariesprophylaktisch unwirksam. Nach gründlicher Untersuchung

157 der Fachliteratur war das Gesundheitsamt Basel-Stadt 1974 zum Ergebnis gekommen (wörtliches Zitat aus dem Berichtsentwurf): ".. dass der Beweis der Nützlichkeit der Kariesprophylaxe nicht erbracht ist. Die Analysen der Untersuchungsbefunde der Zahnärzte sagen uns generell, dass wohl die Karies zurückgegangen ist. Doch kann sie uns nicht beweisen, dass Fluor der Grund dieser Aenderung darstellt. .." Eine so deutliche Aussage durfte für die Fluorinteressierten nicht wahr sein. Sie bogen den Berichtsentwurf so zurecht, dass er ihrem Wunsch und Prestige gemäss in endgültiger Form fluorgünstig lautete und erreichte, dass der grosse Rat antragswidrig ddoch wieder für die Beibehaltung der Trinkwasserfluoridierung stimmte. Dass es wirke, sei nicht bewiesen. Ist damit auch bewiesen, dass es nicht wirkt? Die Ueberprüfung der grossenStatistiken* ergibt, dass sich der Erfolg auf sog. Artefakte reduzieren lässt, auf Kunstgriffe, mit denen man die Statistik willig machte. Fluoride können allerdings dann die Zahnkaries verhindern oder hemmen, wenn sie in sehr hohen Konzentrationen im Mund angebracht werden, wie das mit Zahnpasten und ganz besonders mit elmex-Fluorid oder elmex-Gel und ähnlichem geschieht. Das aber heisst, den Teufel mit Beelzebub austreiben. Auf diese Art nämlich tötet das Zellgift Fluor (Fluorid) die kariesverursachenden Bakterien im Mund, die dann natürlich keinen weiteren Schaden mehr anrichten können. Das aber liegt im medizinisch nicht vertretbaren toxischen Bereich. Fluor-Zahnpasten sind gefährlich Die handelsüblichen Zahnpasten enthalten Fluoride in hoher Konzentration, verlockend aromatisiert, sodass Kinder sie gern - auch essen. Sogar Prof. Dr. med. dent. Thomas MARTHALER (Universität Zürich, vorderster Fluor-Propagandist in Europa) warnt vor fluoridierten Kinder-Zahnpasten, weil sie zu oft Zahnschäden verursachen. Dabei entstehen Flecken an den Zähnen schon vor ihrem Durchbruch, also bevor die Kinder ihre Zähne mit der gefährlichen Zahnpasta putzen können. Schon in der viel kleineren Konzentration des Fluors im Basler Trinkwasser treten bei Kindern Zahnschäden auf, stellt das Zahnärztliche Institut der Universität Basel fest (Prof. Dr. med. et. med. dent. Benedikt MAEGLIN und Dr. med. dent. Niklaus WEISSKOPF, heute Präsident der Zahnärztegesellschaft Baselland, et al., Schweiz. Monatsschrift für Zahnheilkunde 82,47-56, 1972). Ihre Studie im Raum Basel zeigte, dass 4-7% der Kinder Zahnschmelzflecken hatten, die wahrscheinlich (das zwar stritten sie unbegründet ab) vom Trinkwasserfluorid stammen. Zahnschmelzflecken sind Schäden und sind zugleich Warnsignale dafür, dass der Körper auch sonst mit Fluor überladen ist. Falls Ihr Kind oder Sie selber aus der Kinderzeit kreidige oder gelbe bis bräunliche unauslöschliche Zahnflecken tragen, sind wir dankbar, wenn Sie uns das mitteilen. Das kann auch Ihnen helfen, sich gegen die Zwangsmedikation Trinkwasserfluoridierung zu wehren.

158 Meiden Sie fluoridierte Zahnpasten. Verlangen Sie unfluoridierte im Laden, in der Drogerie oder Apotheke. Es gibt sie - es braucht nicht unbedingt Aronal zu sein von den Elmex-Herstellern, aber zum Beispiel: • Sie können Ihre Zähne auch ohne Zahnpasta putzen • Hier liegen ein paar Muster "Natürliche Zahnpasta" / "Dentifrice naturel" der Laboratoires KART, 1052 Le Mont s.L. Oeko- und Drittwelt-Läden in Basel und Umgebung wollen die Sache aufgreifen, können vielleicht bald mehr Sorten bereit halten und Sie beraten. • Wichtig ist, dass die KonsumentInnen Druck aufsetzen, und dass sie auch Kochsalz ohne Fluoridzusatz kaufen. Dieses soll (theoretisch oder gemäss behördlicher Weisung) nur ausserhalb des Basler Netzbereichs angeboten werden. Wie wenn es keinen Pendelverkehr gäbe; das ist doch gar nicht abgrenzbar. So ist auch keine Dosierungskontrolle möglich. Meiden Sie die grüne, die fluoridierte Kochsalzpackung. Ein rezeptpflichtiges Medikament im Trinkwasser Am 7. April 1959 hatte der Grosse Rat zu Basel (auf Grund des Berichtes 5536 zum Ratschlag No. 5362) beschlossen, dass fortan jeden Tag 130 Millionen (130 000 000) rezeptpflichtige Fluortabletten ins Basler Trinkwassernetz, und damit in den Rhein geschüttet werden. Natürlich hatte der Beschluss nicht diesen Wortlaut, sondern er war mit "Einführung der Trinkwasserfluoridierung zur Bekämpfung der Zahnkaries" betitelt und als "praktische und wirkungsvolle öffentliche Gesundheitsmassname" betrachtet worden. Auch Resignation hatte mitgespielt, wusste man doch damals schon, dass sowohl Entstehung wie Verhütung der Karies eine Frage der Ernährung war, indes: "Eine Kerrektur der falschen Ernährungsgewohnheiten, deren schädigender Einfluss überall ohne weiteres anerkannt wird, ist ausserordentlich schwer, ja unmöglich."(5536) Und der Stoff, der in den Langen Erlen zentnersackweise pro Tag eingeschüttet wird, hat nicht die Form von Fluortabletten, (das wäre zu teuer), sondern eines Industriesalzes (Grundstoff der Giftklasse 2, der zweithöchsten) genannt Natriumsilikofluorid oder Na2SiF6. Ein Doppelzentner davon entspricht wirkungs- und mengenmässig hundert Millionen Zymafluortabletten. Sie, KonsumentIn dieses Wassers (und Ihre Kinder) nehmen aus diesem Pool nach Durst und Laune oder Wasserbedarf Ihre persönliche, ungewogene zusätzliche zwangsmässige Fluordosis auf - ob Sie es wollen oder nicht, solange Sie hier Wasser zum Trinken und zum Kochen benützen. Das Basler Trinkwassernetz umfasst ausser dem Kantonsgebiet BS auch die landschaftlichen Gemeinden Allschwil und Binningen. Was am 1. Mai 1962 entgegen den Einwänden der Medizinischen Gesellschaft Basel in den Wasserwerken begann, ist - wider besseres Wissen und trotz einer Reihe von wohlbegründeten Vorstössen im Grossen Rat - stur weiterbetrieben worden. Wohl ist inzwischen auf Begehren der ZYMA SA in Nyon die Rezeptpflicht der Fluortabletten aufgehoben worden. Die Interkantonale Kontrollstelle IKS hat das aber in einem überaus fragwürdigen Verfahren getan: Sie hat es sich nämlich erspart, kritische Einwände überhaupt zu berücksichtigen. Darum ist es wohl sachgerecht, diese gemäss dem Gesundheitsamt Basel-Stadt kariesprophylaktisch unwirksame "Medizin" nach wie vor als rezeptpflichtig zu betrachten.

159 Vorsätzlich in den Rhein geschüttet - seit 25 Jahren Jährlich werden in Basel rund 60 Tonnen (heute etwas weniger als in den 60er Jahren, weil das Wasser teuer geworden sei) in den Rhein geschüttet, die etwa 37 Tonnen Fluor enthalten. Seit der Eröffnung am 1. Mai 1962 sind es rund 900 T<onnen oder bald einmal eine Billion Milligramm, das heisst eine Billion rezeptpflichtige Zymafluortabletten = 1 000 000 000 000 Tagesdosen Medikament. Ist das keine Zwangs-Medikation? Ist das keine Rhein-Vergiftung? Seit 30.06.2003 wurde die Fluoridierung des Trinkwassers in Basel zum Glück abgestellt.

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Psychisch krank durch die moderne Arbeitswelt
Unser hart erarbeiteter Fortschritt: Immer mehr, immer schneller, für immer weniger Geld. Laut des aktuellen Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse (TK) belastet die moderne Arbeitswelt den Deutschen stark zunehmend. Anders gesagt, die Arbeit raubt uns den letzten Nerv. Zugenommen haben Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen um 40%. Die Einnahme von Psychopharmaka stieg um mehr als 120% an. Laut der TK. Es herrscht massive Beschleunigung und Hektik. Man muss immer und überall erreichbar sein. Zeitarbeit und befristete Jobs verzeichnen einen wahnsinnigen Boom. Selbstbestimmung? Fehlanzeige. Gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit in verheerendem Ausmaße an. Die Arbeitslosenzahlen, die Sie hin und wieder in den Medien hören, stimmen natürlich bei weitem nicht. Die liegen um ein Vielfaches höher. Und was ist mit der Hartz4-Schmach, den 1-Euro-Sklaven-Jobbern, den Rentnern die zusätzlich arbeiten gehen müssen um die Miete bezahlen zu können? Und was ist mit der Arm-Reich-Schere die immer weiter auseinandergeht? Sprich eine kleine Minderheit wird immer reicher und die große Mehrheit wird immer ärmer, bzw. muss immer mehr arbeiten um sich noch den Lebensunterhalt finanzieren zu können. Ein Mittelstand ist beinahe ausgestorben. Wo bleibt das Leben? Keine Zeit dafür, müssen arbeiten. Wo bleiben die Kinder? Die Geburtenrate geht stark zunehmend zurück. Weil, Kinder kosten Geld und ohnehin keine Zeit für Kinder. Die Familie? Mama und Papa müssen arbeiten, sonst steht kein Essen auf dem Tisch. Wo bleibt die Freiheit, die Zeit für sich? Die gibt es dann in Pension… oder auch nicht. Unzufriedenheit, Aggressionen, (Existenz-)Ängste, Depressionen, Burn-Outs, MedikamentenAbhängigkeit, Selbstmorde, …

161 Müssen wir so ein Arbeits-Leben wirklich führen? Arbeiten wir um zu leben oder leben wir um zu arbeiten? Die Wahrheit sieht doch so aus: Eine große Mehrheit arbeitet FÜR eine kleine Minderheit. Für die “Elite”. Diese kleine Minderheit darf quasi alles. Sie darf Gesetze entwerfen, verwerfen und brechen. Sie darf Steuern eintreiben und verschwenden. Sie selbst muss auch kaum Steuern zahlen. Sie darf Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Sie darf (ver)zocken wie sie will, da sowieso die große Mehrheit (also wir “Kleinen”) dafür geradestehen muss. Es ist also kein Wunder wenn uns dies alles krank macht und medikamentenabhängig macht, denn einen Sinn, sucht man hier vergeblich. Wir werden gelebt und wir werden verbraucht. Ist der Mensch dafür gemacht? Warum kann es nicht eher so in dieser Art ablaufen: Das 7 Tage Wochenende Aber natürlich kann es das! Es gibt keinen Grund warum nicht. Die Sache ist nur die, dass WIR so langsam mal aufwachen sollten. Die Zeit ist nämlich überreif dafür. Stell Dir vor, Du könntest als Angestellter in einem Unternehmen arbeiten, wo Dich keiner kontrollieren würde. Es wäre völlig egal, ob Du vier oder acht Stunden am Tag arbeitest, vielleicht am einem bestimmten Wochentag komplett frei nehmen würdest, wenn Du Lust hast dafür aber am Sonntag für ein paar Stunden zur Arbeit gingest. Es ist Dir völlig freigestellt, ob Du im Firmengebäude aufläufst. Du kannst meinetwegen auch von zu Hause aus arbeiten, oder Dich in ein Cafe setzen, um etwas für Dein Unternehmen zu tun. Hältst Du Dich aber in Deiner Firma auf und hast das Bedürfnis auf eine längere Pause, dann gehst Du einfach in den Firmengarten und schläfst ein paar Stunden in der Hängematte. Die Höhe Deines Gehaltes kannst Du selbst festlegen, genau wie Deine Kollegen das auch für sich tun. Es gibt in Deiner Firma keine Personalabteilung. Wenn Du und Deine Kollegen meinen, Verstärkung für Euer Team zu benötigen, dann stellt Ihr einfach jemanden ein. Der Glückliche könnte dann ebenfalls sein Gehalt selbst bestimmen und verfügte natürlich auch über die gleichen Freiheiten wie ihr selbst. O.K., wenn Du jetzt genug geträumt hast, dann komm jetzt wieder zurück in Deine Wirklichkeit, denn so etwas ist natürlich völlig unrealistisch. Halt, nicht so schnell - das war überhaupt kein Phantasiebild, welches ich gerade gezeichnet habe. Es gibt tatsächlich eine Firma, in der das alles genau so passiert. Dieses Unternehmen hat dabei einen unglaublichen Erfolg. Dem Geschäftführer, der dieses fast schon anarchisch anmutende System installierte, ist es gelungen, seit seiner Übernahme der Leitung den Gewinn von 4 Millionen auf mittlerweile 220 Millionen US-Dollar zu steigern. Anfang der Neuziger Jahre las ich das Buch “Das Semco System: Management ohne Manager” von Ricardo Semler. Schon damals war ich fasziniert von den völlig neuen Ansätzen, die das brasilianische Unternehmen Semco praktizierte. Längere Zeit habe ich mich nicht mehr mit der Firma befasst, bis ich vor kurzem auf einen interessanten Artikel stieß.

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Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen. Respekt als Erfolgsrezept Was für heutige Personalchefs klingen mag, wie ein anarchischer Alptraum, ist in Wirklichkeit eine Erfolgsgeschichte. Seit das Unternehmen von Inhaber Ricardo Semler umgestellt wurde, stiegen die Gewinne von 35 Millionen auf 220 Millionen Dollar. Und nicht nur die Zahlen geben Semler recht, sondern vor allem die Mitarbeiter: Die Fluktuationsrate bei Semco liegt unter einem Prozent. Das Rezept ist einfach: Behandele deine Mitarbeiter wie Erwachsene, dann verhalten sie sich auch so. Je mehr Freiheiten du ihnen gibst, desto produktiver, zufriedener und innovativer werden sie. Ein Unternehmen besteht aus erwachsenen gleichberechtigten Menschen, nicht aus Arbeitskräften. Jeder hat das Recht, sich frei zu entfalten und eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden. Entgegen allem, was man aktuell zu glauben scheint, machen Druck und Stress Menschen nicht produktiv, sondern ganz einfach nur kaputt. Und dabei verliert das Unternehmen letztlich genauso wie der Mensch. Es geht Semler um ein neues Verständnis von Arbeit: Eine Firma ist ein Gemeinschaftsprojekt, im besten Fall eine geteilte Leidenschaft. Die Gesellschaft hat uns das allerdings anders beigebracht, wir sollen uns als Steinmetze, Maler und Hilfsarbeiter sehen, nicht als Kathedralen-Schöpfer. Bei Semco sind die Mitarbeiter essenzieller Teil eines Ganzen, sie sind Mit-Schöpfer, nicht bloß ein Rädchen im System. Sie haben Ideen, sie verstehen ihre Arbeit, sie wissen, was sie wert ist. Vertrauen statt Kontrolle Aber unsere Personalchefs glauben noch immer, dass man Angestellte kontrollieren muss, über Stechuhren, feste Arbeitszeiten, Produktivitäts-Reports und Email-Spionage. Semco hat das alles aufgegeben und die Kontrolle durch Vertrauen ersetzt - und mal im Ernst: Wer will eigentlich mit Leuten zusammenarbeiten, denen man nicht trauen kann? Für Semler ist der Kontrollwahn der meisten Unternehmen einfach nur noch verrückt. Seine Mitarbeiter erziehen ihre Kinder und wählen Gouverneure, es sind erwachsene Menschen, die selbst am besten wissen, was sie möchten und brauchen. “Es ist völlig verrückt, diese Idee, dass die Menschen immer noch so fixiert darauf sind, wie etwas gemacht wird. Bei uns sagt keiner: ‘Du bist fünf Minuten zu spät’ oder ‘warum geht dieser Fabrikarbeiter schon wieder aufs Klo?’ [...] Wenn Du dich bei Semco im Büro umsiehst, sind da immer jede Menge leere Plätze. Die Frage ist: Wo sind diese Leute? Ich hab nicht die leiseste Idee und es interessiert mich auch nicht. Es interessiert mich in dem Sinne nicht, dass ich nicht sicherstellen möchte, dass meine Mitarbeiter zur Arbeit kommen und der Firma eine bestimmte Anzahl Stunden pro Tag geben. Wer braucht eine bestimmte Anzahl Stunden pro Tag? Wir brauchen Leute, die ein bestimmtes Ergebnis abliefern. Mit vier Stunden, acht Stunden oder zwölf Stunden im Büro - sonntags kommen und Montags zu Hause bleiben. Es ist irrelevant für mich”, erklärt Semler seltsam einleuchtend.

163 Keine Hierarchie, dafür Teams Semco ist etwas, dass es laut dem Menschenbild heutiger Manager eigentlich gar nicht geben dürfte. Und wenn doch, dann dürfte es nicht funktionieren. Tut es aber. Drei Fragen hört Semler immer wieder: Macht ihr das wirklich so? Funktioniert es ganz im Ernst? Und: Was jetzt? Die ersten zwei sind einfach zu beantworten: “Wir machen das jetzt seit 25 Jahren, so ziemlicher jeder, den es wirklich interessiert, ist hergekommen, um zu sehen, ob es wahr ist. Und unsere Zahlen sind über jeden Zweifel erhaben”, sagt Semler selbstbewusst. Für ihn ist war das Aufbrechen der Unternehmensstruktur von Anfang an keine Traumtänzerei, sondern vielmehr die einzig mögliche Antwort auf unsere unmenschliche Arbeitswelt. Er hat es auf die harte Tour gelernt, wachte selbst erst auf, als er kollabierte und mit Komplett-Burnout in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Das war der Punkt, an dem er beschloss, seine geistige und körperliche Gesundheit nie mehr dem Job unterzuordnen - und das auch von seinen Angestellten nicht zu verlangen. Dass der Wahnsinn ein Ende haben muss. “Wenn man es sich genauer ansieht, muss man feststellen, dass das traditionelle System nicht funktioniert. Und das ist der Anreiz, sich nach etwas anderem umzusehen” - so einfach sieht Semler das. Doch es fehlt vielen Unternehmern noch immer schwer, die Kontrolle loszulassen. Denn heutige Firmen sind nicht aufgebaut wie Orte des Schöpfens, sondern wie das Militär: mit einer hierarchischen Machtstruktur, mit Befehlsgebern und -empfängern. Semco hingegen ist in konzentrischen und durchlässigen Kreisen aufgebaut, es gibt keine Arbeitstitel, keine festen Büros. Niemand muss zur Arbeit kommen, ob von zu Hause, aus dem Dschungel oder einem Cafe an der Strandpromenade gearbeitet wird, ist den einzelnen Mitarbeitern und Teams selbst überlassen. Diese Teams sind das Herzstück von Semco. Die Menschen arbeiten in Gruppen, die jeweils ein Produkt oder ein Zwischenprodukt selbstständig fertig stellen. Wie sie das machen, in welcher Zeit und mit welchem Geld, das ist ihre Sache. Wer zwischendurch schlafen will, geht einfach in den Firmengarten und legt sich für ein paar Stunden in die Hängematte - wer müde ist, macht ja eh nur Fehler. Die Firma ohne Personalabteilung Semco hat 3000 Mitarbeiter, aber keine Personalabteilung, da steht dem traditionellen Unternehmer der Angstschweiß auf der Stirn. Wer stellt diese Leute ein? Wer überprüft die Leistung? Das machen die Angestellten alles selbst. Stellt ein Team fest, dass eine neue Person gebraucht wird, schreibt sie im Intranet der Firma ein entsprechendes Meeting aus. Das ist natürlich freiwillig: Alle können kommen, keiner muss. “Wir wollen nicht, dass irgendwer in etwas verwickelt wird, was ihn nicht interessiert, deshalb sind alle Meetings freiwillig. Das heißt die Meetings werden bekanntgegeben und wer interessiert ist, kann und wird vorbeikommen und soll in dem Moment den Raum wieder verlassen, wenn es anfängt, ihn zu langweilen”, erklärt Semler die Meeting-Philosophie. Leute, die mitten in einem Meeting gehen, weil es sie langweilt - das würde so manchen Vorgesetzten in den Wahnsinn treiben. Aber bei Semco sollen eben nur die Menschen eine Entscheidung treffen und tragen, die es unmittelbar angeht und interessiert. Auf so einem Meeting könnte zum Beispiel beschlossen werden, dass neuer Mitarbeiter gebraucht wird und was er oder sie können muss. Dann wird gemeinschaftlich eine Annonce geschrieben, und sobald die Bewerbungen kommen, werden sie im Team aufgeteilt: Jeder, der möchte, nimmt einfach ein paar mit nach Hause und bringt die interessantesten dann wieder mit. Statt

164 Vorstellungsgesprächen gibt es ein Gruppengespräch mit allen Kandidaten gleichzeitig - auch hier darf kommen, wer will. Die einzigen Mitarbeiter, die regelmäßig formal bewertet werden, sind jene in EntscheidungsPositionen - und zwar von allen anderen. Sollte einer dieser Manager wiederholt schlechte Bewertungen kriegen, geht er für gewöhnlich von selbst. Gruppenzwang Tatsächlich regeln die Teams fast alles unter sich. Macht jemand keinen guten Job, so wird das im Team diskutiert, oder ein Meeting einberufen. Wer sich ein hohes Gehalt zuteilt, erhöht damit auch die Erwartungen des Teams und den Leistungsdruck. Aber auch die Mitarbeiter haben mittlerweile ein anderes Verhältnis zur Arbeit: Wenn jemand einen Haufen Geld verdient, die ganze Woche eigentlich nur Golf spielt, aber trotzdem einen guten Job macht und seine Aufgaben erledigt - wen kümmert’s dann? Was zählt, ist das Ergebnis. Eine Studie von CNN hat festgestellt, dass die Mitarbeiter bei Semco eine sehr viel gesündere Balance zwischen Privatleben und Beruf haben, sich mehr Zeit für Beziehungen, Kinder und Hobbys nehmen, aber gleichzeitig auch ungewöhnlich hohen Einsatz und bemerkenswerte Leistungen im Beruf zeigen. Nicht trotz, sondern wegen der Freiheiten. Für Semler ist das wenig verwunderlich: Menschen müssen sich entfalten können, um ihr Potenzial optimal einzubringen. Und es funktioniert Semler ist sich sicher: Sein Konzept funktioniert überall. Er selbst hat es in Fabriken ebenso eingesetzt, wie in IT-Büros. Tatsächlich ist es eigentlich andersherum - es funktioniert überhaupt nur so. Unsere derzeitige Arbeitswelt mit ihren Burn-Out-Syndromen, mit Mobbing, Stress, Magengeschwüren und Depressionen funktioniert nämlich eben nicht, sie ist fortgesetzter Wahnsinn. Es wird Zeit, dass wir eine Gesellschaft erschaffen, in der Beruf wieder mit Berufung und Leidenschaft assoziiert wird, nicht mit Sklaverei und Ausbeutung. In der Menschen wieder freie Entscheidungen treffen können und mit Respekt behandelt werden. In der Privatleben und Arbeit gleichwertig sind – auch für die Vorgesetzten. Es wird Zeit für das 7-Tage-Wochenende!

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Telegonie
Eine große Anzahl der heute auf unserem Planeten lebenden Familien erzieht, Kinder die man nicht zu 100 Prozent ihre eigenen nennen darf. Hierfür gibt es mehrere schlagende Beweise. In der Wissenschaft kennt man den Begriff "Telegonie", im Bereich der Medizin spricht man vom "Einfluss des ersten Männchens". Von diesem Phänomen namens "Telegonie" versucht man heute möglichst wenig zu sprechen. Worum handelt es sich dabei ? Die Entdeckung dieses Phänomens gewann vor knapp 200 Jahren in England, als Lord Morton beschlossen hatte, eine neue Rasse von besonders ausdauernden Pferden zu züchten. Um sein Ziel zu erreichen kreuzte er eine reinrassige englische Stute mit einem Zebrahengst. Doch wegen der genetischen Unvereinbarkeit der beiden ausgewählten Arten gab es keine Nachkommenschaft. Nach einiger Zeit wurde die gleiche reinrassige englische Stute mit einem reinrassigen englischen Hengst gekreuzt. Im Ergebnis brachte die Stute ein Fohlen zur Welt, das deutliche ausgeprägte, für Zebras typische Zeichen aufwies. Lord Morton selbst gab diesem Phänomen den Namen "Telegonie" Tierzuchtspezialisten kennen diese Erscheinung aus ihrer täglichen beruflichen Praxis. In jedem Hundezuchtverein wird eine ehemals reinrassige Hündin von den Fachleuten sofort aus gesondert, wenn sich herausstellt , dass sie näheren Umgang mit einer Promenadenmischung hatte. Diese Hündin wird nie mehr reinrassige Junge zur Welt bringen können, selbst dann nicht, wenn man sie mit dem reinrassigsten aller Rüden zusammenbringen würde. Es gibt genügend Fälle, in denen ein weißes Ehepaar Kinder mit schwarzer Hautfarbe geboren werden. Es kommt immer wieder mal vor, das ein kleiner schwarzer Junge das Licht der Welt erblickt, weil früher seine Oma oder seine Mutter sexuellen Kontakt zu einem schwarzen Mann hatte. Als Ursache für dieses Phänomen stellt sich immer die voreheliche Beziehung der jungen Frau oder ihrer direkten weiblichen Vorfahren zu einem Mann mit schwarzer Hautfarbe heraus. Bisher haben wir hier nur über klar ausgeprägte Merkmale gesprochen. Doch wie viele kaum sichtbare Faktoren wird es noch geben ? Allem Anschein nach gibt es davon unzählig viele, die wir gern außer acht lassen. Die vorehelichen Beziehungen sind ja heute an der Tagesordnung, und daher haben wir auch kein Recht, eine Frau dafür zu verurteilen, das Sie zum Zeitpunkt ihrer Heirat keine Jungfrau mehr ist. Unsere Gesellschaft, ihre ungeheuerliche Sexwerbung und die gesamte Sexinsustrie haben sie zu dem gemacht, was sie heute ist. Im Westen versorgen die Eltern ihre Kinder im Schulalter mit Präservativen, weil sie wissen, dass sie bereits mit dem anderen Geschlecht verkehren. Es ist ihnen aber nicht bekannt, das kein Kondom dieser Welt vor dem "Einfluss des ersten Männchens" d.h. vor der Telegonie retten kann. Das bezeugen konkrete Fälle aus dem Leben von Menschen und Tieren.

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Viele alten Lehren und Religionen sprechen ebenfalls über das Phänomen der "Telegonie", Sie beschreiben es bloß mit etwas anderen Worten. Dadurch verändert sich das Wesen der Erscheinung allerdings nicht im geringsten. Sowohl die Wissenschaftler als ach die Weisen der alten Zeiten sind von der Tatsache überzeugt: Der erste Mann im Leben einer Jungfrau prägt ihr einen Stempel seines Geistes und seines Blutes auf. Er bestimmt ein psychisches und physisches Bild der Kinder vor, die sie gebären wird. Alle anderen Männer, die mit ihr intime Verhältnisse haben werden, um eventuell ein Kind zu zeugen, sind letztlich nur Samenspender und Überträger von Geschlechtskrankheiten. Kann dieser Umstand vielleicht die Erklärung sein, das sich zahlreiche Väter so schwer tun, zu ihren Kindern ein gutes Verhältnis aufzubauen ? Liegt darin vielleicht einer der Hauptgründe für den Verfall der gegenwärtigen Menschheit ? Es gibt eine Masse von Beispielen dafür, dass an der Zeugung eines Menschen außer einem Mann und einer Frau noch eine gewisse Energie beteiligt ist. Doch wenn dem wirklich so ist, dann sollten nicht nur die Wissenschaftler, sondern alle Menschen über die Existenz dieser Energie bestens informiert sein. Unsere Vorfahren aus der jüngeren Vergangenheit schienen das Vorhandensein dieser Energie vermutet zu haben. Sie haben sich bemüht, streng darauf zu achten das eine heiratswillige Frau unbedingt noch Jungfrau ist. Möglicherweise pflegten viele Völker genau aus diesem Grund die Tradition, währen der Hochzeitsfeier die frisch Verliebten in einem abgetrennten Raum einzuschließen und später die blutbefleckte Bettdecke aus diesem Zimmer herauszubringen, damit sich alle Anwesenden von der Keuschheit der jungen Braut überzeugen konnten. Steigen wir noch tiefer in die Vergangenheit ein, dann stellen wir fest, das unsere Vorfahren aus jenen Zeiten die Grundbedingungen der Jungfräulichkeit einer Braut als nicht ausreichend dafür betrachteten, dass ein vollwertiger Stammhalter in der Familie geboren wird. Wenn, ihrer Behauptung nach, eine Frau beim Sex mit einem Mann an einen anderen Mann denkt, dann wird er später ein Kind gebären, das jenem anderen Mann ähnlich sieht. All dies lässt vermuten, dass die Menschen im Altertum nicht nur Vorahnungen, sondern vielleicht sogar gesicherte Erkenntnisse über die Rolle der Gedanken während der Zeugung besaßen. Genauer gesagt, reden wir hier über die Gedankenenergie. Der gleiche Zusammenhang ist auch beim Phänomen der Telegonie zu erkennen. Möglicherweise bewahrt eine Frau die Erinnerung an die Merkmale ihres ersten Mannes in Ihrem Unterbewusstsein auf. Dadurch bringt sie später ein Kind auf die Welt, der diesem Mann ähnlich sieht. Zuerst dachte ich: Man sollte über dieses Thema lieber gar nicht erst schreiben, sonst könnten eine Menge unangenehmer Fragen bzw. Diskussionen zwischen den Kindern und ihren Eltern ausgelöst werden. Besser, sie alle bleiben unwissend, aber unzufrieden. Das was tun, wenn gerade das Glück bei diesen Menschen heute fehlt ?

167 Und wenn es unter anderem deswegen fehlt, weil sie über die Kultur der Zeugung nicht ausreichend informiert worden sind ? Es wird bei uns schon lange darüber gestritten, ob die sexuelle Erziehung der Kinder als Schulfach eingeführt werden sollte oder nicht. Wenn in diesem Unterricht nur über die Nutzung von Kondomen gesprochen werden soll, dann kann man auf die Einführung dieser sexuellen Beziehung durchaus verzichten. Wenn allerdings die Kinder in der Schule über die wahre Bestimmung der Frau und über die richtige Herangehensweise an die Frage der Zeugung eines neuen Menschen erfahren sollen, dann ist die schnelle Einführung solcher Kurse in unseren Schulen lebensnotwendig. Allerdings müssen dann die Pädagogen den Kern dieser Sachfrage gut erfasst haben. Dafür muss ihnen die entsprechende Literatur zur Verfügung stehen. In der heutigen Gesellschaft ist es unbedingt erforderlich über dieses Thema offen zu reden. Doch leider widmen sich der uns zur Verfügung stehenden Massenmedien ausschließlich der Sexwerbung. In den so genannten demokratischen Ländern wird viele über die Freiheit des einzelnen Menschen geredet. Kann man allerdings einen Menschen für wirklich frei halten, wenn man ihm essenzielle Informationen über seine natürliche Lebensweise vorenthält ? Stattdessen nutzt man die Mittel der angeblich freien Werbeindustrie, um ihn von Perversionen zu überzeugen, die ihm als Spitze des Wohlergehens verkauft werden. Wenn dieser Mensch sich von etwas befreit hat, dann nur von seinem wahren glücklichen menschlichen Dasein. Und trotzdem hätte ich es vermieden, über die Telegonie zu schreiben, wenn mich Anastasia nicht darüber informiert hätte, wie die Situation korrigiert werden kann. Auch wenn eine heiratende Frau in der Vergangenheit bereits mit einem anderen Mann intime Beziehungen hatte, kann die Telegonie vermieden werden. Es stellte sich außerdem heraus das die Wedrusssen mithilfe eines überwältigenden Brauchs, in der Lage waren,fremde Kinder zu ihren Bluts- und Seelenverwandten zu machen. Über das Phänomen, das in der modernen Medizin als Einfluss des ersten Männchens bezeichnet wird, wussten unsere Vorfahren, die so genannten Heiden, und noch mehr die Wedrussen bestens Bescheid. Vor den Auswirkungen dieses Phänomens schützen sie die jungen Mädchen in Ihrer Gesellschaft mithilfe von speziellen Bräuchen. Aber auch die Zauberer konnten den genetischen Code des ersten Männchens; ausradieren. Sie waren sogar in der Lage, Mädchen, die während der Überfälle durch feindliche Armeen vergewaltigt worden waren, in ihren absolut unberührten Zustand zurückzuversetzen. Die Wirksamkeit ihrer Methoden wird durch die Tatsache Illustriert, dass sie sich nicht scheuten, ihre eigenen Söhne mit diesen Mädchen zu verheiraten.. Bei alledem gibt es jedoch auch ein Aber. Es ist nicht möglich, die heidnischen Bräuche nur durch die Kenntnis ihrer äußeren Merkmale wirklich zu verstehen, ganz zu schweigen von den altwedischen Bräuchen. Was hat es für einen Sinn, etwas nur zur Papier zu bringen? Wichtig ist, dass in den Familien Liebe herrscht. Das Paar muss sich auf die Geburt seines Kindes vorbereiten. Die Geburt muss unbedingt zu Hause stattfinden, dort, wo das Kind gezeugt wurde.

168 Was nützt es schon, lediglich zu schreiben: Um die Liebe in den Familien für immer und ewig zu erhalten, ist es erforderlich, drei Punkte, drei Gefühle bzw. drei Aspekte des menschlichen Dasein zu einer Einheit verschmelzen zu lassen.? Es genügt nicht, diese allein mit dem Verstand nachvollziehen zu wollen. Man muss es fühlen, gefühlsmäßig die Philosophie der Vorfahren erfassen. Und die erste erforderliche Handlung kann nur die Reue gegenüber den eigenen Vorfahren sein, die in unserer Gesellschaft als Heiden bezeichnet werden und von uns verleumdet und verraten worden Wir haben das Christentum zur russischen Tradition erklärt. Der christliche Glaube in Russland existiert seit ca. eintausend Jahren und fällt somit auf keinen Fall unter den Begriff des Traditionellen. Warum ist die Reue erforderlich ? Aus einem ganz einfachen Grund. Wenn wir unsere Vorfahren weiterhin für Wilde bzw. für stumpfsinnige Barbaren halten, wie es uns täglich mit viele Mühe suggeriert wird, und gleichzeitig versuchen, ihre Bräuche zu übernehmen, dann werden diese Bräuche ihre wahre Wirkung nicht entfalten können. Denn all Ihre Bräuche basierten auf der Kenntnis der kosmischen Gesetze, der Zweckbestimmung der einzelnen Planeten und der Macht der Psyche, d.h der Gedankengeschwindigkeit.

Dialog von Anastasia und Wladimir Meidet die destruktive Kraft ! Haltet die negativen Energien von euch fern ! Alle Frauen sollten den Intimverkehr mit Männern, die sich dem Gedanken der Zerstörung geöffnet haben, strikt verweigern. So wird diesem destruktiven Geist die Kraft der Fortpflanzung entzogen. Nicht schlecht ! Wladimir, wenn sich die Frauen daran halten würden, gäbe es bald keine Kriege mehr. Phantastisch Anastasia! Damit hast Du das Übel an der Wurzel gepackt. Welcher Mann wird schon noch kämpfen wollen, wenn dann keine Frau mehr mit ihm schläft ? Dann könnte er auch keine Nachkommen mehr haben. Wenn sich die Frauen einig sind, wird keiner mehr einen Krieg beginnen. Der Sündenfall Evas und aller heute lebenden Frauen kann auf diese Weise gebüßt werden.

169 Und was wird dann auf der Erde geschehen ? Sie wird erneut zu ihrer ursprünglichen Schönheit erblühen. Du bist ganz schön dickköpfig, Anastasia – du hängst den gleichen Träumen nach wie eh und je. Aber ist das nicht etwas naiv ? Wie kannst Du an die Frauen auf der Erde glauben ? Wie könnte ich an die Frauen glauben, Wladimir ? Wo ich doch weiß, dass sie alle einen göttlichen Wesenskern haben. Möge sich dieser Kern in seiner vollen Schönheit entfalten! Oh Ihr Göttinnen, Frauen der Erde ! Zeigt euch dem ganzen Universum in eurer ursprünglichen himmlischen Schönheit! Ihr seid vollkommene Geschöpfe, geboren aus dem Traum des Urschöpfers. Jede Einzelne von euch ist in der Lage, die kosmischen Energien zu bändigen. Oh Ihr Frauen, Göttinnen der Erde und des gesamten Universums. Ich bin ja schon einiges von Dir gewohnt, Anastasia, aber das geht zu weit – alle Frauen Göttinnen ? Und was ist bitteschön mit den Verkäuferinnen und Putzfrauen, mit Tellerwäscherinnen und Kellnerinnen ? Und mit den Hausfrauen, die tagein, tagaus zu Hause kochen, braten und mit Geschirr klappern ? Ganz zu schweigen von ordinären Fixerinnen und Nutten – sind sie etwas auch alle Göttinnen? Na weißt du Anastasia, das grenzt ja schon fast an Gotteslästerung. Also gut feine Damen, die in der Kirche beten oder auf einem Ball tanzen, so etwas könnte man vielleicht Göttinnen nennen. Aber solch schäbiges Gesindel? Ich muss doch bitten! Wladimir, umständehalber sind die irdischen Göttinnen gezwungen, jeden Tag in der Küche zu stehen. Du hast gesagt, ich gleiche einem wilden Tier und mein Lebensstil sei primitiv. Kannst du mir dann bitte verraten, warum die Frauen eurer zivilisierten Welt einen Großteil Ihres Lebens in einer Küche verbringen? Warum sie gezwungen sind, Fußböden zu scheuern und beim Einkaufen schwere Lasten zu schleppen ?Du hast doch mit eurer Zivilisation so geprahlt – warum gibt es dann soviel Schmutz darin ? Und warum verwandelt ihr die schönen Göttinnen der Erde in Putzfrauen ?

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Frühreif wegen Fleischkonsums
(ah) - Mädchen, die im Kindesalter Fleisch und Eiweiß zu sich nehmen, werden früher geschlechtsreif. Dadurch erhöht sich ihr Risiko, später an Brustkrebs oder Osteoporose zu erkranken. Fleisch macht Mädchen frühreif, wenn man der neuen Studie Glauben schenkt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler um Imogen Rogers von der Universität Brighton. In einer Langzeitstudie, die sie im Fachjournal "Public Health Nutrition" veröffentlichten, hatten die Forscher die Essgewohnheiten von 3.298 britischen Mädchen unter die Lupe genommen. Als die Kinder drei und sieben Jahre alt waren, notierten die Eltern dafür, wie häufig ihr Nachwuchs welche Lebensmittel verspeist hatte. In der Auswertung der Daten ordneten die Forscher die Studien-Teilnehmerinnen in zwei Gruppen ein: Mädchen, die bis zu einem Grenzalter von zwölf Jahren und acht Monaten ihre erste Menstruation bekommen hatten und Mädchen, die erst danach geschlechtsreif wurden. Diesen Zeitpunkt wählten sie, weil er die Gesamtzahl der teilnehmenden Kinder in zwei etwa gleich große Hälften unterteilte. Es zeigte sich, dass die Mädchen mit einem besonders fleischhaltigen Speiseplan ihre erste Periode mit einer höheren Wahrscheinlichkeit vor dem festgesetzten Zeitpunkt bekamen. Diejenigen, die am wenigsten Fleisch konsumiert hatten, waren weniger oft in dieser Gruppe vertreten. Ergänzung meinerseits : Die Periode bleibt bei reinen Körpern welche sich Vegan ernähren sogar vollkommen aus. Diese Information habe ich von russischen Frauen die sich gesund ernähren ! Man kann also behaupten das die Blutungen deshalb zustande kommen weil der Körper den Menschen versucht die Fäulnisbakterien ( Verwesungsbakterien ) des Fleisches loszuwerden ! Männer die Fleisch essen sterben physisch gesehen deshalb schneller weil sie den monatlichen Reinungsprozeß nicht in dieser Form haben ! Tip: Vermeinden sie jede Art des Tierfleichkonsums um Gesund zu bleiben oder zu werden ! Die vegane vielseitige Lebensweise ist die gesündeste Ernährungsform, bestmöglich ist sie aus dem eigenen Garten !

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Deutsch = dem VOLKE eigen
oder Die Schlacht um Mittelerde In vielen Mythen und Sagen wird uns überliefert das das Herz der Erde nahe Berlin schlägt ! Das derzeitige Gebiet zwischen Hamburg, Hannover, Bremen sowie Berlin wird heute als Niedersachsen bezeichnet und ein englischer Sprachwissenschaftler fand heraus das dort die Wurzeln der Pop Musik zu finden sind ! Die alten Geschichten über die Kriegsgesänge der liebevollen Kelten haben einen Weg gefunden bei den Menschen in Erinnerung zu bleiben, obwohl bis auf eine einzige Keltin alle Stammesgeschwister kaltblütig umgebracht wurden. Bardas Mutter versuchte mit liebevollen Gesängen bis zum Schluss jegliche destruktive Energien von dem Stammesbaby fernzuhalten indem Sie selber die liebevollen Klänge und Weisheiten dem neugeborenem Kinde weitergab. Doch auch der letzte tapfere Kelte wurde umgebracht welcher Mutter und Kind schütze und so musste Bardas Mutter das Kind retten und übergab dieses dem Geist des Flusses in einem geflochtenen Korb. Auch Bardas Mutter starb während des Kampfes gegen die Angreifer der römischen Legionen und das Ende des keltischen Stammes schien besiegelte Sache zu sein. Doch es gibt eine Kraft im Universum die UNBESIEGBAR ist und das ist die LIEBE ! So wurde Barda in den weisen alten Wäldern groß und als Sängerin bekannt welche sich an Ihren Stammbaum erinnerte ! Das kosmische Gesetz, um Unsterblichkeit zu erhalten, ist auf drei Bereiche aufgeteilt ! Eines davon ist das man einen Menschen auf der Erde haben muss der in Liebe an einen denkt, um sich wieder als Krone der Schöpfung ( Mensch ) verkörpern zu können ! Durch die wunderschöne Barda ist es vielen alten Seelen gelungen, eine erneute Verkörperung zu erfahren um den göttlichen Garten der heutzutage fast total zerstört ist wieder aufzubauen. Der Dornröschenschlaf oder 1000 jährige Schlaf ist seid knapp 10 Jahren beendet und die Wiederkehr der alten weisen Menschengötter hatte bereits längst angefangen, die nun jeden Tag mehr in Ihrer göttlichen Macht erwachen um alles GUTE herbeizuführen ! Das Ende der finsteren Mächte ist bereits besiegelte Sache und alles Destruktive wird nun sein ersehntes Ende ohne Wiederkehr finden. Die erwachten NEUEN Kelten haben in allen Bereichen der Gesellschaft Position bezogen und durch das Vernetzen wird nun eine schnelle Erdheilung vollbracht werden ! Die Vernetzung findet nicht nur auf geistiger Ebene statt denn dort waren wir alle immer verbunden, sondern vor allem, auch in der Materie durch das Aufbauen von Paradiesgärten in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Das sogenannte deutsche Volk welches von den finsteren Mächten ausgerottet werden sollte aufgrund der keltischen Wurzeln versteht nun immer mehr das es wirklich das Böse noch gibt und gegeben hat ! Der Begriff deutsch leitet sich vom althochdeutschen diutisc ab was ursprünglich „diejenigen, die die Volkssprache sprechen“ (germanisch Þeudā, Volk, althochdeutsch diot[a]) bedeutete. In anderen Sprachen werden die Namen für das Deutsche von anderen Grundwörtern abgeleitet. Die

172 slawischen Sprachen verwenden ein Wort, das von dem jeweils entsprechenden Wort für „stumm“ abgeleitet ist, im Polinsichen „Niemiec“ von „niemy“ („Der stumme“) oder z. B. russ. von „немецкий“ von „немой“. Die Kelten waren wie alle germanischen Volksstämme reine Vegetarier und man bezeichnete Sie nicht umsonst immer wieder in Schriften als Menschengötter ! Selbst der Gründer Ankaras ( Türkei ) war ein Kelte welches in Mythen durch das türkische Auge überliefert ist ! Auch viele griechischen Mythen schließen auf einen der vielen keltischen Menschengötter, welche stets wahre Heldentaten vollbrachten. Das Wort Hellas findet dort drin erst seinen Sinn, der blonde lichte Menschengott wird so in den griechischen Mythen dargestellt ! Das Gebiet unserer wedischen oder keltischen Wurzeln erstreckte sich über ganz Eurasien bis zu dem Zeitpunkt als die Paradiesgärten, die auch in der Bibel angedeutet werden zerstört wurden und die Menschen aus diesen vertrieben wurden. Die Kelten lehnten und lehnen das töten Ihrer Feinde stets ab und es spricht eine tiefe Weisheit aus dieser Vorgehensweise, die nun in der Zeitgeschichte die Unbesiegbarkeit der LIEBE klar herausstellen wird auch wenn schon viele den Glauben an Gott ( an das Gute ) scheinbar verloren hatten ! Immer mehr alte Seelen erwachen derzeit aus dem künstlichen okkulten Schlaf ! Die gesamten Lügen des Okkultismus der irrealen Welt werden durchschaut und viele Hände von wundervollen Menschen liebkosen bereits in vielen Gebieten der Erde wieder die göttliche Urmutter, den ersten sichtbaren Planeten des gesamten Universums. Die blaue Perle des Universums ! Doch es erfordert noch weitere zig Millionen Menschengötterhände um die Wunden der Vergangenheit zu heilen und es erfordert Mut und Entschlossenheit nun unsere geliebte Heimat zurückzuerhalten, welche derzeit wie eine Hure verwaltet wird ! Doch auch in den Verwaltungen haben sich zum Glück viele alte wundervolle Seelen reinkarniert um uns den Weg zum Glück zu erleichtern und damit die Erdheilung schnellstmöglich zu vollbringen ! Die jüngsten Vertreibungen sind vielen von uns schmerzlich in Erinnerung ! Die Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie, namentlich Schlesien, Hinterpommern und Ostpreußen, kamen ab 1945 unter sowjetische und größtenteils polnische Verwaltung. Sie wurden in deren Staatsgebiete integriert, nachdem die deutsche Bevölkerung also mal wieder aus den Gärten vertrieben wurde. Dabei sind auch die Wurzeln der russischen Geschwister und auch der slawischen Regionen die selben und es ist nun an der Zeit den gemeinsamen Aufbau des göttlichen Gartens zu bewerkstelligen. Natürlich ist es nach so vielen Vertreibungszenarien verständlich das man beinahe nicht mehr an das Gute glauben konnte doch der Hoffnungsschimmer das ein Wunder geschehen würde ist vielen geblieben ! Wir mussten die Zeit des Okkultismus, 1000 Jahre, einfach überdauern und das haben wir nun alle geschafft ! Natürlich hält die Freude sich noch in Grenzen denn die Spuren einer verwüsteten Erde können wir alle beinahe täglich erblicken ! Grüne Wüsten in Form von Monokulturfeldern zeigen die Wunden der Erde ! Teils ausgedorrt teils verseucht ! Ein kranker Wald umstellt uns ! Doch alles das hat nun sein Ende denn die Erdheilung hat Ihren Anfang bereits genommen ! Die schöne Zeit wird nun von uns zusammen geschaffen und es ist mir eine Ehre das mit so vielen wundervollen Seelen zusammen tun zu dürfen !

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Überraschendes über Schweine
Nach einer kurzen Meditation, unterhielt ich mich mit meinen Schutzengel über Schweine und über die Bedeutung „Schwein gehabt“. Folgendes kam dabei heraus.Wir Menschen verkennen und unterschätzen die Schweine als Haustiere sehr. Die Menschen dürfen diese Tiere nicht essen, Schweinefleisch ist für unseren Organismus schädlich, weil die Schweine von der inneren Organzusammensetzung uns Menschen sehr, sehr ähnlich sind. Schweine zu essen wäre mehr als Kannibalismus, da sie Ungutes von uns fernhalten.Das Schwein sollte wie ein Hund gehalten werden. Vor längere Zeit war das Schwein nicht so groß wie es jetzt gezüchtet wurde. Durch die Züchtung gingen viele und wichtige Eigenschaften des Schweins verloren. Das Wesen des Hausschweins ( das eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Wildschwein hat) ist genau auf Menschen zugeschnitten. Das Schwein wurde als Resteverwerter degradiert. Seine ursprüngliche Aufgabe war für die Gesundheit der Familie zu sorgen. Es hat als ungezüchtetes Tier die Fähigkeit die Krankheiten von Menschen abzuziehen, auf sich zu nehmen. Auch alle unguten Schwingungen, von der Umgebung die auf das Haus oder Hausbewohner wirken, ungute Geister, Flüche, Phantome, wie auch böswillige feinstoffliche Wesen verheddern sich in einem Schwein und erreichen die Menschen nicht. Den Bibelkenner fällt bestimmt auf, daß Jesus Christus ungute Geister aus einem Besessenen in eine Herde Schweine fahren ließ. Das ist aus Schweinesicht kein Opfer sondern, eine besondere, sogar beabsichtigte Begabung dieses Tieres, woran dieses unter Umständen zu Grunde geht. Das normale Hausschwein kann 100 bis 150 Kg erreichen. Es gab auch andere kleinere Rassen, diese waren im 19-ten und 18-ten Jahrhundert noch ungezüchtet vorhanden. Diese Schweine waren lebendiger, klüger, unabhängiger und sie hatten eine ausgeprägte Fähigkeit die Krankheiten der Familie auf sich zu ziehen diese zu verdauen und auszuscheiden. Das Schwein sollte im Haus gehalten werden. Es ist viel schneller zur Sauberkeit zu erziehen als ein Hund, da es viel intelligenter ist, auch ist das Schwein wachsamer und aggressiver als ein Hund. Die Ureigenschaften des Schweins waren: Liebe, Treue, Aufrichtigkeit, Opferbereitschaft. Von wegen „Schwein gehabt“ wird mir erklärt daß besonders im Mittelalter diese Fähigkeit des Schweins entdeckt und benutzt wurde. In besonderen Gebieten Europas waren Schweine sehr begehrt, eine Sau warf 4 bis 6 Ferkel, die Schweine wurden im Haus gehalten wie Hunde, sie hatten ihren festen Platz auf dem Sofa oder im Bett und waren bei alle gesellschaftlichen Anlässe dabei. Es gibt noch alte Gemälde, wo das Schwein noch unterm Tisch zu sehen ist, wie es Reste vertilgt. Daran kann man die hohe gesellschaftliche Stellung des Schweins erkennen. Die Hausschweine hatten damals recht große Hauer, ihr Biß war gefährlicher als der eines Hundes. Sie waren intelligent und sehr gefährlich, da sie mit unerschütterlicher Wut und Entschlossenheit ihren Herrenverteidigt haben.

174 Hunde wurden draußen gehalten und als Wachen gehalten, sie waren an 2-3-ter Stelle. Das Schwein (oder Schweine, also mehrere) war der persönliche Body-Guard im Haus und auf kürzere Wege bis 30 Km. Wenn jemand schwer krank war und kein Schwein im Haus hatte ( was in die größeren Städten schon mal der Fall war), wurde schleunigst ein junges kräftiges Schwein gebracht, allerdings nicht ein kleines wenn es um eineschwere Krankheit ging. Wenn das Schwein nicht groß genug war, was es nicht fähig gewesen die todbringende Krankheit aus dem Menschen auf sich zu ziehen. Das Schwein kränkelte eine Weile und danach hat es berstanden. Wenn das Schwein nicht stark genug war, dann starb es daran. Mir wurde dann gezeigt wie in einem Film, wie zu einem Sterbenden ein junges Schwein ins Bett einstieg. Wie ein feiner Rauch sah ich die Krankheit vom Mensch hinüber zum Schwein gehen. Das Schwein stöhnte dabei leise. Ich glaube das Tier wußte genau was geschieht. Von dieser Zeit stammt der Spruch: „Schwein gehabt“, deren Bedeutung von einer schweren Krankheit geheilt zu werden war. Sicher hatte man Glück, Schwein im Bett gehabt. Leute auf dem Lande hatten immer Schweine, deren Fleisch sie nicht gegessen haben, die ihnen Haus und Hof sauber hielten den Garten umgegraben haben und recht unterhaltsam waren. Schweine warnten vor Dieben oder Unglück. Mir wurde gezeigt wie diese sich den Hausherrn in den Weg stellten um sein Weggehen zu verhindern, und versuchten durch grunzen und quicken sich Gehör zu verschaffen. Oft nahm der Hausherr diese Warnung durch das Schwein ernst. Das Zusammenleben vom Schwein und Mensch hatte eine besondere telepathische, innige Verbindung. Einfach bewundernswert. Später, durch Gewalt, Manipulation und Hungersnöte, wurde den Menschen das Schweinefleischessen aufgezwungen. Am Anfang war der Widerstand groß,da viele Menschen das Gefühl dabei hatten einen Verwandten zu essen, auch weil die Menschen am eigenen Körper erfuhren wie schädlich das Schweinefleischessen sich auswirkt. Sie wurden zunehmend krank. Nach und nach nahmen die Bosheit, Dummheit und Unwissenheit zu, das Essen von Schweinefleisch wurde Gang und Gebe. Auch die Krankheiten, deren Ursache das Schweinefleischessen was nahmen zu. Die ursprüngliche Aufgabe dieses Tieres für uns Menschen versank in der Vergessenheit.

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An die Königinnen und Könige,
um nun weitere Umweltkatastrophen abzuwenden und damit in die schöne Zukunft zu streben sind dringend Maßnahmen erforderlich die zur Erdheilung beitragen. Hierbei ist vor allem die Initiative von allen Königinnen und Königen der Erde erforderlich welche gegenwärtig und auch zukünftig die gesamten politischen Entscheidungen maßgeblich bestimmen sollten. Ich möchte hierbei darauf hinweisen das jeder Mensch auf der Erde als eine Königin oder ein König geboren wurde um über die Erde zu herrschen. Jeder kann also sein Erbrecht die Königlichkeit annehmen und ausleben oder sich freiwillig jemand anderem unterordnen. Um dem königlichen Anspruch allerdings gerecht zu werden ist es erforderlich das jeder König sein eigenes Königreich erhält von dem eine vollständige Ernährung gewährleistet sein kann. Eine Bodenreform in der derzeitigen Besatzungszone des Deutschen Reiches ist daher dringend erforderlich. Von dem Zustand der autarken Ernährung, die auch gleichsam die bestmögliche oder auch göttliche Ernährungsform darstellt, ist die Menschheit weiter entfernt als jemals zuvor. Diese Tatsache führte die Masse der Menschen zu einer Degeneration des Geisteszustandes und zu diversen körperlichen Erkrankungen. Auch sehen wir auf der Erde große Flächen des Leides durch ständig wachsende Wüsten. Ausgedörrte und verseuchte Böden kann man vielerorts erblicken die durch den Einsatz von Chemikalien verschmutzt wurden und das Trinkwasser ist oftmals verunreinigt. Ebenfalls ist die Massentierhaltung verantwortlich für weitere katastrophale Umstände in dem die Menschheit derzeit in unmenschlichen Umständen lebt. Die Lösungen die zu einer schnellen Erdheilung und dadurch zu unserem aller Glück führen sind bereits erträumt und beginnen sich zu materialisieren. Die Idee das jede Familie 1 – 1,3 Hektar Land erhält um sich ein eigenes Königreich aufzubauen sind Bestandteil dieses Traumes. Auf 1 – 1,3 Hektar Land können circa 9000 verschiedenen Pflanzen Lebensraum geboten werden und dadurch auch einer Vielzahl von Tieren die dem Menschen dienen werden. So in etwa sahen damals die Paradiesgärten vor über 10.000 Jahren in der Welt aus, wo die Menschen gleichsam im paradiesischen Garten lebten, bevor der Wahnsinn oder der Fall der Menschheit passierte ! Ich lade mit diesem Schreiben alle Königinnen und Könige ( Stammeshüter ) ein dabei zu sein diese Königreiche wieder auf der Erde erblühen zu lassen, um den Frieden der Menschheit durch lebendige Werke zu besiegeln. Mir ist dabei bewusst das in jeder Region, Stadt oder Land derzeit verschiedene Programme zu Ende laufen die an ein finsteres System fesselten. Das Herrschersystem der dunklen Mächte basierte allerdings allerorts auf die Entfremdung von der lebendigen göttlichen Schöpfung, also der Natur, welches die gesamten katastrophalen Ereignisse auf der Erde zur Folge hatte. Um nun dieses System in Vergessenheit geraten zu lassen sollten sich alle Stammeshüter erheben und zum Ruhm Gottes und der Ahnen beginnen den Lebensraum zu schützen und zu erheilen. Global gilt es nun folgendes zu realisieren: Jeder Stammeshüter muss 1 – 1,3 Hektar Land erhalten um sich sein eigenes Königreich aufzubauen auf dem seine Familie leben kann. Lokal kann man das schnell durch den Zusammenschluss von circa 200 Königreichen erreichen, die

176 sich zu einer Königssiedlung oder Familienlandsitzsiedlung auf einem Gebiet von circa 250 Hektar vereinen ! Ein Gesetz der für das derzeitige Deutsche Reich veröffentlicht wurde wird hiermit allen Königinnen und Königen ( Stammeshüter ) bekanntgegeben. http://volkspartei.npage.de/gesetzesentwurf_80600805.html Ich möchte auf folgende wichtige Tatsache in diesem Zusammenhang hinweisen. Das Deutsche Reich hat nichts mit dem sogenannten 3. Reich zu tun. Das Deutsche Reich war damals ein Zusammenschluss von Fürstentümern und hat niemals offiziell aufgehört zu existieren wenn man nach den Fakten der aufgeschriebenen Spielregeln geht. Wichtig : Die hoch verschuldete BRD Firma hat mit dem deutschen Reich nichts zu tun. Ganz im Gegenteil : Dem Deutschen Reich müsste das gestohlene Gold und das Land längst zurückgegeben worden sein wenn man nach den Spielregeln der Zeitgeschichte gehen würde. Wir sind also nicht Pleite sondern sehr Wohlhabend. Durch die Zurückgabe des Grund und Bodens, von Seiten der Besatzer, ist sofort eine Bodenreform durchführbar die dazu führen würde jeder Familie Ihr Königreich zurückgeben zu können, um eine schnelle Erdheilung, durch den Aufbau von Familienlandsitzen, des heiligen keltischen Landes, unserer Ahnen, vornehmen zu können. Das Deutsche Reich ist bereits wieder vollständig Regierungsfähig sofern jede Königin und jeder König sein Stimmrecht so wie in dem Gesetzesentwurf der Volkspartei öffentlich beschrieben ausübt. Der Territorialrat der sich in den zusammengeschlossenen Familienlandsitzsiedlungen bildet oder gebildet hat, hat durch die Wahl des Volksvertreters eine bewährte Regierungsform gewählt die das Glück und den Frieden bewahren wird. Wie ersichtlich ist gehen wir in der Zeitgeschichte zurück zu unseren Wurzeln und beginnen alle Lücken in bestehenden Systemen zu nutzen und nehmen dabei Korrekturen vor die zu einem menschenwürdigen Leben führen werden. Das Ziel dabei ist alsbald eine grenzenlose Erde im Universum zu präsentieren auf der alle Menschen in friedlicher Koexistenz auch mit dem Tierreich leben. Wahlen von Volksvertretern werden in Zukunft auch und Gegenwärtig mit Hilfe der modernen Kommunikationsmedien ( Internet ) durchgeführt werden: Hier ist eine Plattform für diese Abstimmungen http://www.amazee.com/node/17287/poll Doch bevor alle Ländergrenzen von den Karten weggewischt sind und durch Paradiesgärten mit lebendigen essbaren Zäunen abgelöst sind, gibt es viel zu tun, um die Erde zu verschönern und damit dem Leben einen tieferen Sinn zu geben. Die ersten Schritte für die Region des Deutschen Reiches sind nun : 1. Die Parallelgesellschaft durch Eigeninitiative zu fördern

177 2. 3. 4. 5. Das friedvolle Leben von Mensch zu Mensch und von Mensch zu Tier zu praktizieren Sein eigenes Königreich zu visualisieren Sich in Stammesverbänden von 200 – 300 Familien zu verbünden Siedlungsgrundstücke auszuwählen und zu besiedeln

Natürlich können diese Schritte auch global auf andere Länder übertragen werden. Doch jedes Land hat derzeit eine eigene Situation die gelöst werden muss. Für das deutsche Reich besteht dabei nun eine große Chance durch die problematische Ausgangssituation. Denn durch die irreguläre Fremdbesetzung haben wir die Möglichkeit nun schnell das Blatt zum Guten zu wenden. Durch eine Bodenreform und den Wiedererhalt des Goldes unserer Ahnen können wir nun schnell viele Arbeitsplätze finanzieren die zu einem erblühen und gesunden der europäischen Mitte führen würde . Sollten wir das Gold und das Land nicht zurückerhalten könnte man meinen das dieses einer Kriegserklärung gleichkommt. Doch diesen Krieg wird es in meiner Weltvorstellung nicht geben denn ich bin der festen Überzeugung das wir, egal in welcher Nation auch immer geboren, genug Leid erlebt haben um uns nicht wieder in solche Situationen wie Krieg hineinziehen zu lassen. Auch ohne Gold werden wir als Königinnen und Könige Wege zusammen finden unsere schöne Zukunft zu gestalten. Auch hierzu wurden sich bereits meinerseits viele Gedanken gemacht die der Öffentlichkeit nicht verheimlicht werden sollten ! Die Unternehmung DoctorFood beispielsweise sollte als ein staatliches Programm schnellstmöglich anlaufen um die Ernährungsmissstände in den Griff zu bekommen. Dieses neuartige und bisher einzigartige Programm führt zurück zur göttlichen Ernährungsform und damit zur Gesundung der Familien der Staatengemeinschaft Deutsches Reich und dient als Vorbild für alle anderen Länder. http://doctorfood.npage.de/willkommen_70281944.html Somit haben wir die wichtigsten Dinge die dem Wohle der Menschen und der Erde mit allen Ihren Lebensformen dienen gedanklich gewissenhaft gelöst ! Nun liegt es an Dir, als Königin oder König ob du diese Dinge mitträgst und beginnst diese Träume so wie ich selber auch zu leben ! Es grüßt in tierfer Verbundenheit zur Quelle Der König, Thomas Patock von Wedenland

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