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(0 64 31) 5 90 97-0 westerwaelderleben@medienerleben-verlag.de www.westerwaelderleben.de 10.08.2012 • KW 32 •
(0 64 31) 5 90 97-0
westerwaelderleben@medienerleben-verlag.de
www.westerwaelderleben.de 10.08.2012 • KW 32 • Jahrgang 3

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Wäller Köpfe: Der Verein „popKULTUR Rotenhain“
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Schäden durch Nagekäfer sind behoben

Wölferlinger Kirche ist Mitte September fertig

WÖLFERLINGEN. Mehr als ein Jahr haben sie gedauert, die Renovierungsarbeiten in der Evangelischen Kirche Wöl- ferlingen. Währenddessen wurden sämtliche Schäden beseitigt, die der „Gescheck- te Nagekäfer“ im 261 Jahre alten Gotteshaus angerichtet hat. Keine leichte Aufgabe, denn das penetrante Insekt hat viele Holzbalken des Got- teshauses derartig zerfressen, dass die komplette Empore einsturzgefährdet war.

U nd da zudem die Wände Feuchtigkeit gezogen ha- ben, entschloss sich der

Kirchenvorstand Wölferlingen 2011, das Gebäude von Grund auf in Ordnung zu bringen. Jetzt sind die Renovierungsarbeiten so gut wie fertig, und der Max- sainer Pfarrer Gert Rehfeld (Max- sain ist pfarramtlich mit Wölfer- lingen verbunden) hofft, dass ab September wieder Gottesdienste in der Wölferlinger Kirche statt- finden können. Die Arbeiten, die bis dahin noch bewältigt wer- den müssen, sind überschaubar:

Hier und da fehlt etwas Farbe, die Lampen werden noch aufge- hängt, die Kirchenbänke kom- men zurück ins Schiff, die Orgel wird aus ihrer Kunststoff-Hülle befreit – und vor allen Dingen soll dem Nagekäfer endgültig der Garaus gemacht werden:

„Sobald alles wieder in der Kir- che steht, wird ein spezielles Gas gegen den Schädling ins Innere geleitet. Allerdings ist das nur zur Sicherheit, denn mit den alten, befallenen Bal- ken dürften auch die Schädlinge

den alten, befallenen Bal- ken dürften auch die Schädlinge Noch schaut Pfarrer Gert Rehfeld auf eine

Noch schaut Pfarrer Gert Rehfeld auf eine Baustelle. Doch schon bald

soll dir Kirche in einem neuen Glanz erscheinen.

Foto: me

aus der Kirche entfernt worden sein“, erklärt Gert Rehfeld. Ar- beiten, die kein Vergleich zu dem sind, was in den vergange- nen Monaten im Kirchenschiff geschehen ist: Sämtliche vom Nagekäfer befallenen Balken der Empore wurden durch neue Ler- chenbalken ersetzt. Eine nötige Maßnahme, da die alten Hölzer nicht mehr tragfähig und somit unsicher waren. Ebenfalls neu sind auch die Dielen am Boden, und die Rinne im Außenbereich ist durch ein moderneres – und vor allen Dingen: effektiveres – Drainagesystem ersetzt worden:

„Die Kanäle werden mit Kies befüllt“, weiß Pfarrer Rehfeld. „Denn dank der Steine sinkt das Wasser rasch tief ab, statt an der Oberfläche zu bleiben, wo es dem Mauerwerk der Kirche scha- den kann.“ Ähnliche Kiesrinnen sind auch unter den Fenstern installiert worden. Auch sie sollen Feuch- tigkeit effektiver als bisher ab- leiten. Schließlich ist die Kirche auch optisch und akustisch auf Vordermann gebracht worden:

Die Decke ist in einem frischen

Blau gestrichen und neu ge- stuckt, auf der Empore sitzen die Gottesdienstbesucher künftig auf Stühlen statt auf Bänken, und ein neues Beschallungssys- tem sorgt für den guten Ton. Maßnahmen, die mit rund 200.000 Euro zu Buche schla- gen. Ein stolzer Preis, der zum Großteil von der Landeskirche getragen wird. Doch trotz der Unterstützung muss die Kirchen- gemeinde einen hohen fünfstel- ligen Betrag selbst schultern. „Wir finanzieren diese Ausgabe über einen Kredit, den uns die Landeskirche gewährt“, erklärt Gert Rehfeld und ist zudem froh, dass ihnen eine Sache erspart geblieben ist. Denn bis vor we- nigen Monaten war unklar, ob die Orgel abgebaut und grund- gereinigt werden muss. „Das wäre noch mal richtig teuer ge- worden“, sagt Rehfeld. Spätestens am 23. September sollen die Arbeiten in Wölfer- lingen dann endgültig zu Ende sein. An diesem Tag wird die Kirche um 14 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst wieder-

-csc-

eröffnet.

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Jazz und Kunst vereinen sich „Zazou“ kommt ins b-05 MONTABAUR. Das akustische Jazz Trio „Zazou“
Jazz und Kunst vereinen sich
„Zazou“ kommt ins b-05
MONTABAUR. Das akustische
Jazz Trio „Zazou“ (Foto) aus
dem Raum Koblenz bietet
mit seinem Programm „Sim-
ply Jazz“ einen erfrischen-
den Mix aus swingendem
Jazz, brasilianischem Bossa
Nova und groovendem Soul.
George Benson, aber immer
versehen mit einer eigenen
musikalischen Note. Live zu
hören ist die Formation am
Sonntag, 12. August (ab 14.30
Uhr), im b-05 Kunst- und Kul-
turzentrum. Der Eintritt ist
frei. Kunst liefert dazu die Aus-
stellung „Es gibt
“.
Noch bis
Das Trio um den Jazz-Sänger
Guido Orth-Gauch stellt den
Jazz-Song in den Mittelpunkt,
ganz in der Tradition moderner
Jazz-Sänger wie Al Jarreau und
zum 16. September haben Be-
sucher die Gelegenheit, immer
sonntags Live-Musik und Kunst
gemeinsam zu erleben. Weitere
Infos: www.b-05.org. -csc-
Fall von Pferdevirus im Westerwald ALTENKIRCHEN. Infektiöse Anämie nennt sich der Virus, der Pferdefreunde in
Fall von Pferdevirus im Westerwald
ALTENKIRCHEN. Infektiöse Anämie nennt sich der Virus, der
Pferdefreunde in Deutschland Sorgen macht. Nun ist ein Fall
in Rheinland-Pfalz, genauer gesagt im Westerwald, aufge-
taucht. Laut dem Veterinäramt Montabaur zeigte ein Fohlen
aus der Verbandsgemeinde Altenkirchen Symptome der - für
den Menschen ungefährlichen - Krankheit. Derzeit wird ermit-
telt, wo es sich infiziert hat, denn die Proben der Mutter und
anderer Pferde des Gestüts waren negativ. Übertragen wird
die Krankheit durch Bremsen und Stechmücken, bei engem
Kontakt auch direkt von Pferd zu Pferd und in seltenen Fällen
auch über von bereits kranken Tieren genutztem Zaumzeug.
Da infizierte Tiere ihr Leben lang Virusträger sind, wurde das
Fohlen eingeschläfert. In diesem Jahr ist es nun der zweite
Fall der Anämie, im vergangenen Jahr wurden fünf Erkran-
kungen festgestellt. 2010 waren es 27 Fälle. Hohes Fieber
und punktförmige Blutungen sind Symptome des Virus. Die
infektiöse Anämie ist anzeigenpflichtig und muss beim Vete-
rinäramt gemeldet werden.
-gem-
„FRECHBLECH“ zu Gast in Rückeroth
RÜCKEROTH. Zu einem kontrastreichen und lebendigen mu-
sikalischen Gottesdienst laden Pfarrer Gerhard Henßler und
Dekanatskantor Jens Schawaller gemeinsam am Sonntag, 19.
August, um 10.30 Uhr, herzlich in die evangelische Kirche von
Rückeroth ein. FRECHBLECH (Foto) – das besondere Soloquin-
tett des evangelischen Dekanates Selters – musiziert mit und
für die anwesende Gottesdienstgemeinde. Erleben Sie einen
besonderen Gottesdienst. -csc- / Foto: me
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Max und Moritz Basar in Rennerod

RENNEROD. Der nächste Max und Moritz Basar findet am 14. und 15. September in der Westerwaldhalle in Rennerod statt. Wer etwas anbieten möchte, benötigt eine Anbieternummer, die er am 18. August, von 14 bis 16 Uhr, erhalten kann. Der Verkauf findet im neuen katholischen Pfarrheim (neben der kath. Kirche) statt. Bei Fragen können Sie sich telefonisch unter der Nummer 0174/7666781 informieren. -csc-

Weitere Meldungen aus dem Westerwaldkreis finden Sie auf unserem Nachrichtenportal www.westerwaelderleben.de.

Sie auf unserem Nachrichtenportal www.westerwaelderleben.de. Das Foto der Woche: Hermolder Tal bei Heiligenroth
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Das Foto der Woche: Hermolder Tal bei Heiligenroth

Das Foto der Woche: Hermolder Tal bei Heiligenroth HEILIGENROTH. Unser Foto der Woche erinnert schon fast

HEILIGENROTH. Unser Foto der Woche erinnert schon fast ein bisschen an den bevorstehenden Spätsommer. Es wurde morgens um 7 Uhr bei Sonnenaufgang von der Landesstraße 318 aus geschossen und zeigt das „Hermolder“ Tal im Nebel vor Heiligenroth. Märchen-

hafter Westerwald, so lässt sich unser Foto der Woche am besten beschreiben. Lassen Sie es auf sich wirken und genießen Sie diesen

-csc- / Foto: Olaf Nitz

tollen Ausblick.

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Wäller Köpfe: Hubertus Limbach (56), Vorsitzender des Vereins „purKULTUR Rotenhain“

„Als Reamonn einen Tag vor dem Festival absagte, brannten bei uns alle Lampen!“

Von Christopher Schenk

ROTENHAIN. Für mich als Mu- siker und langjähriger Kon- zertgänger war der nächste Termin etwas ganz beson- deres. Im Rahmen unserer wöchentlichen Serie „Wäller Köpfe“ traf ich mich mit Hu- bertus Limbach (56), dem Vorsitzenden des Vereins purKULTUR Rotenhain. Der Verein richtet in diesem Jahr, vom 17. bis 19. August, zum 16. Mal das Festival „Rock im Feld“ auf dem Freizeitgelände in Rotenhain aus. Mit Huber- tus Limbach sprach ich über die Organisation, die Bands und das Herzblut, das hinter diesem Event steckt.

A ls ich auf dem Freizeit- gelände in Rotenhain ankam, war ich anfangs

noch etwas überrascht: Kin- der rannten über das Gelände, spielten zusammen Tischtennis und mehrere Zelte standen auf der Wiese. „Und hier soll in einer Woche ein Festival statt- finden“, fragte ich mich etwas skeptisch. Immerhin benötigt ein Event in dieser Größen- ordnung doch mit Sicherheit etwas Zeit, um die Bühne aufzubauen, die Technik zu installieren und nicht zuletzt, um das Gelände einzuzäunen. Mein Gesprächspartner, Hu- bertus Limbach, klärte mich während unseres Gesprächs auf: „Am Donnerstagmorgen wird die Technik aufgebaut und dann nimmt alles seinen

wird die Technik aufgebaut und dann nimmt alles seinen Wo derzeit noch Jugendliche aus Heilbronn ihre

Wo derzeit noch Jugendliche aus Heilbronn ihre Zelte aufgeschlagen haben (kleines Foto, rechts), gastieren schon in einer Woche unter anderem „Fiddler‘s Green“ (großes Foto). Los geht‘s am Freitag mit „TRENK-

Fotos: Scheuer (Archiv) / Schenk / me

WALDER“ beim Family- und Party-Event, bei freiem Eintritt.

Lauf. Insgesamt sind rund 200 Personen bei ‚Rock im Feld‘ im Einsatz - dadurch geht das al- les recht zügig“. Das Festival wurde anfangs von der Orts- gemeinde veranstaltet - im Jahre 2006 gründete sich der Verein purKULTUR Rotenhain und übernahm die Aufgaben:

„Das Festival hat ein solches Ausmaß angenommen, dass es keine Aufgabe mehr für eine Ortsgemeinde war. Wir haben dann gemeinsam mit unserem damaligen Landrat Peter-Paul Weinert nach einer Lösung gesucht und gründeten den Verein“, erklärt Hubertus Lim- bach. Der 56-Jährige hat wäh- rend seiner Laufzeit schon eini- gen Stars die Hände geschüttelt:

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„Donots“ oder „The BossHoss“ - sie alle standen schon auf der Bühne in Rotenhain und kom- men auch gerne wieder.

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Für mich war die Sache ein- deutig: Es ist die Musik, die die Veranstalter von „Rock im Feld“ so begeistert. Doch so ganz richtig lag ich damit nicht:

„Die Musik spielt in erster Linie keine Rolle! Wir möchten etwas für die Familien tun und somit eine Nische besetzen. Uns kann man nicht mit ‚Rock am Ring‘ oder ‚Wacken‘ vergleichen - bei uns fängt es mit Kinderrock an, geht weiter mit aktuellen Bands aus den Bereichen Folk, Rock und Pop und hört sonntags mit der Blasmusik beim Frühschop- pen auf. Wir geben somit der ganzen Familie die Möglichkeit, gemeinsam ein Festival zu be- suchen“, so Hubertus Limbach. Organisation ist alles! Auch bei Rock im Feld. Ohne ein vernünftiges Konzept mit aus- gearbeiteten Plänen kann man ein solches Event nicht auf die Beine stellen. Wenn das Festi- val vorbei ist, geht es für den

Verein wieder von vorne los: In einem Brainstorming wird er- örtert, was verbessert werden kann und was in diesem Jahr nicht so glücklich gelaufen ist. „Im November und Dezember gehen dann wieder die ersten Anfragen an Sponsoren heraus. Wenn das Budget steht, machen wir uns über das Programm Ge- danken und schreiben die je- weiligen Bands an. Im Februar, spätestens Anfang März, fällt dann die Entscheidung, wer in Rotenhain auf der Bühne ste- hen darf“, erklärt Hubertus Lim- bach den Ablaufplan. Ich konnte mir gut vorstellen, dass man als Veranstalter eines Festivals auch tolle Momente erlebt, die einem im Gedächtnis bleiben. Bestes Beispiel für den 56-Jährigen war im Jahr 2003:

„Reamonn“ musste aufgrund einer Krankheit am Donnerstag- abend absagen. Das „Rock im Feld“-Team musste somit inner- halb von 24 Stunden nach einem Ersatz suchen. Schließlich ha- ben die Besucher bereits Tickets gekauft. „Da waren alle Lampen am Brennen“, erinnert sich Hu- bertus Limbach zurück. „Wir suchten nach einem adäquaten Ersatz und blieben letztendlich bei der ‚Kelly Family‘ hängen. Die Musiker haben ein Konzert in Nordhessen etwas zurück ver- legt und konnten daher noch bei uns auftreten. Letztendlich hatte die Band einen wahnsin- nigen Erfolg und das war für mich ein richtiges Highlight“. „Reamonn“ hat damals übrigens versprochen, seinen Auftritt

2004 nachzuholen - und dieses Versprechen hielt er auch. All das ist aber alleine nicht machbar und das liegt Huber- tus Limbach auch am Herzen:

„Das besondere Engagement des RiF-Teams und auch das Verständnis der Nachbarschaft und der Nachbargemeinden für den ‚Lärm‘ sollten nicht uner- wähnt bleiben. Dank der guten Technik von Tobi Weiser haben wir die Lautstärke aber gut im Griff. Tobi leistet mit seiner Mannschaft wirklich hervorra- gende Arbeit, alles ist bestens ausgetüftelt“.

Ein Verein, dessen Mitglieder jährlich ehrenamtlich ein Festi- val in dieser Größenordnung auf die Beine stellen und dafür mit ihrer Freizeit bezahlen, ist et- was großartiges! Bis ins kleins- te Detail wird hier geplant, da- mit „Rock im Feld“ ein Erlebnis für die ganze Familie wird. Am nächsten Wochenende, vom 17. bis 19. August, wird das Frei- zeitgelände in Rotenhain wie- der zum Mekka für Musikfans. Auf der Bühne stehen in diesem Jahr unter anderem „Fiddler‘s Green“, „Just Pink“ und „Ton- bandgerät“. Weitere Informati- onen gibt es im Internet unter www.rockimfeld.de.

Sie möchten Ihre Geschichte auch in die Zeitung bringen? Dann bewerben Sie sich per E- Mail mit einer kurzen Beschrei- bung: westerwaelderleben@ medienerleben-verlag.de. Wir freuen uns auf Ihre Geschichte!

Informationen zur GEMA-Tarifreform mit MdL Gabi Wieland in Ransbach-Baumbach

RANSBACH-BAUMBACH. „Die neue Tarifstruktur der GEMA – was müssen Vereine und Veran- stalter wissen?“ unter diesem Titel steht eine Informations- veranstaltung am Montag, 27. August, um 19.30 Uhr in der Stadthalle Ransbach-Baumbach, mit der die CDU-Landtagsabge- ordnete Gabi Wieland Transpa- renz in die derzeit strittige Ta- riflandschaft der GEMA bringen will. Die GEMA (Gesellschaft für

musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungs- rechte) plant ab 01. Januar 2013 eine neue Tarifstruktur in zwei Stufen für Einzelkonzerte und -veranstaltungen. Vereine und Musikveranstalter sind alarmiert, sie befürchten höhere Gebühren und das Aus für viele Feste wie Kirmes und Schützenfeste. Aber auch Clubbesitzer sehen ihre Existenz bedroht, sie sollen bis zu 600 Prozent mehr Gebühren

zahlen. Es hagelt seit Wochen Proteste gegen das Vorgehen der GEMA, seit Ende Juli gibt es einen (ersten) Kompromiss für Karnevalsveranstaltungen Mit Frank Bröckl, dem Leiter der zuständigen Bezirksdirektion für Rheinland-Pfalz, wird ein Refe- rent der GEMA in die Kannenbä- ckerstadt kommen, der die ge- plante Neuregelung erklärt und anschließend Rede und Antwort steht. In der Diskussion will Gabi

Wieland auch eventuell als nötig erachtete Möglichkeiten zur Re- aktion auf die geplanten Tari-

fe sammeln. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Vor- stände von Vereinen, die GEMA- pflichtige Veranstaltungen orga- nisieren. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter Telefon 02602/6748780, Fax 02602/7648781 oder per Mail an buero-wieland@online.

-csc-

de gebeten.

Nächster Pippi-Langstrumpf-Kinderbasar

IRMTRAUT. Am 1. September, von 10 bis 14 Uhr, findet der nächste Pippi-Langstrumpf-Kinderbasar in der Carl-Lefknecht- Halle statt. Angeboten werden kann alles rund ums Kind für Herbst/Winter sowie Karnevalskostüme und -zubehör. Der Er- lös des Nummernverkaufs (40 Teile zu 3 Euro) sowie 10% der Verkaufssumme sind für soziale Zwecke. Nummernverkauf bis 30. August und weitere Informationen erhalten Sie bei Monika

Ross, Tel. 06436/4371.

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im casa reha Seniorenpflege-
heim »Am Erlenhofsee«
Wir laden Sie herzlich ein. Feiern Sie mit uns:
Schlagerstar Mario Steffen – live (ab 18 Uhr)
Großes Feuerwerk am Erlenhofsee (ab 21.30 Uhr)
Musikalische Unterhaltung mit Friedel Fox
Kinderprogramm
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
casa reha »Am Erlenhofsee«
Erlenhofstraße 3-5
56235 Ransbach-Baumbach
Telefon: 02623/883-0
www.casa-reha.de/erlenhofsee

Rentenberatung der Deutschen Rentenversicherung in Wirges

WIRGES. Am Donnerstag, 23. August, findet im Abgeordneten- büro von Frau Dr. Tanja Machalet in Wirges, Dr. Luschberger-Stra- ße 12, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr wieder eine Rentenberatung

der Deutschen Rentenversiche- rung durch Herrn Klaus Breuer, Versicherungsältester der DRV, statt. Sie können sich in dieser Zeit über Ihre persönliche Ren- tensituation informieren. Dazu

ist es erforderlich, alle rentenre- levanten Unterlagen mitzubrin- gen. Es wird um telefonische Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/7400 ge-

-csc-

beten.

Einzelhandel Beratung und Montage: RCL-Lahnstein Martinstr. 2 02621 921 900 1 RCL-Hillscheid In der Struth

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RCL-Lahnstein

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Nachrichten
Nachrichten
OBIOBI MontabaurMontab • Am alten Galgen (02602) 99940 - 0
OBIOBI MontabaurMontab
• Am alten Galgen (02602) 99940 - 0
MontabaurMontab • Am alten Galgen (02602) 99940 - 0 Neue Büro-Öffnungszeiten WIRGES. Mit dem Ende der

Neue Büro-Öffnungszeiten

WIRGES. Mit dem Ende der Sommerferien werden die Öff- nungszeiten im Büro der SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet in der Dr.-Luschbergerstraße 12 in Wirges stärker den Wünschen der Besucherinnen und Besucher angepasst. Ab Montag, 13. August, gelten die folgenden Öffnungszeiten:

Montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 15 Uhr und mittwochs von 15 bis 19 Uhr. „Während dieser Zeiten steht mein Abgeordnetenbüro allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis Montabaur für ihre Anliegen offen“, so Tanja Machalet. Mindestens einmal im Monat hält die Abgeordnete dort auch eine persönliche Sprechstunde ab. Telefonisch ist das Büro unter 02602/7400 zu erreichen. -csc-

Junge NABU-Mitglieder informieren

WESTERWALD. Gemeinsam Natur bewahren und Zukunft si- chern: Aus diesem Grund werden junge NABU-Mitglieder bis zum 13. Oktober unter anderem die Bürger des Westerwaldkrei- ses über die vielfältigen Aufgaben der NABU Gruppen informie- ren und um aktive Mithilfe oder passive Unterstützung bitten. Der NABU-Nachwuchs wird an seinen NABU-T-Shirts erkennbar sein und führt einen Dienstausweis mit sich. Bei der Informa- tions- und Werbekampange geht es nicht um das Sammeln von Bargeldspenden, sondern um eine dauerhafte Unterstützung des Naturschutzverbandes. Nähere Informationen zu der Akti- on erteilt die NABU-Regionalstellenleiterin Sybille Hennemann unter der Telefonnummer 02602/970133. -csc-

Wir suchen ein liebevolles Zuhause ALLES FÜR MEIN TIER. LAIKA JOE MAIK Welpen-Mix Laika ist
Wir suchen ein liebevolles Zuhause
ALLES FÜR MEIN TIER.
LAIKA
JOE
MAIK
Welpen-Mix Laika ist ca. 6 Mo-
nate alt. Die süße kleine Hunde-
dame ist ein ganz liebes Wesen,
das gerne in ein neues Zuhause
einziehen möchte. Sie spielt
gern und möchte am liebsten
ein Familienhund werden, der
alle Familienmitglieder begeis-
tern darf. Kinder sind für sie kein
Problem und auch zu Anfängern
zieht Laika gerne ein.
(Tierheim Montabaur)
Alles für
Welpen-Mix Joe ist ca. 6 Mo-
nate alt und ein ganz lieber
schwarz-brauner Kuschelbär.
Der junge Hund ist wie jedes
Kind sehr verspielt und tobt
gerne mit anderen herum. Er
eignet sich perfekt als Fami-
lienhund, denn mit Kinder
nversteht er sich super. Gerne
können auch Hundehalter-An-
fänger ihm ein neues Zuhause
Maik und seine Brüder Peluchi und
Miezio sind Fundtiere. Maik ist etwas
schüchtern, lässt sich aber schon
vorsichtig streicheln und gewöhnt
sich langsam ein. Der süße Kater
wünscht sich ein liebevolles Zuhause
und möchte nach angemessener Ein-
gewöhnungszeit Freigang genießen.
Bei Vermittlung ist er entwurmt,
entfloht, an- und nachgeimpft, so-
wie kastriert, tätowiert und gechipt.
Ihren
Liebling
finden Sie
bei uns
Industriestraße 24-24a
Montabaur-Heiligenroth
Tel. (02602) 999 56 18
bieten.(Tierheim Montabaur)
(Katzenhilfe Westerwald)
Mons&Tabor Tierschutz e.V. Tel. 02602/180826 • Katzenhilfe Westerwald Tel.: 06435/543770 oder 0160/3446106

Neues aus dem Tower

Die Ritter der Kokosnuss

440 Millionen US-Dollar (um- gerechnet ca. 350 Mio. Euro) sind eine schöne Stange Geld. Dafür kann man sich z. B. den kompletten Kader des FC Bay- ern München kaufen.

O der man kann fünf Jah- re lang in sämtlichen Wies’n Zelten beim Ok-

toberfest die Devise ausgeben „Freibier für alle!“. Vielleicht reicht‘s dann auch nur vier Jahre. Wenn’s umsonst ist, schmeckt das Bier ja doppelt so gut. Oder man vertraut ei- nem Computersystem, das au-

tomatisch Käufe und Verkäufe von Aktien ausführt. So wie die Firma „Knight Capital Group“, eine Börsenmakler-Firma aus New Jersey, die in der ver- gangenen Woche innerhalb einer dreiviertel Stunde die- sen Betrag auf der Minusseite verbuchte, weil die Computer der Firma falsch programmiert waren. Die Verantwortlichen dieser „Zockerbude“ haben dann wohl abends in ihrem Büro in New Jersey ihre Wun- den geleckt und nach der Ant- wort auf die Masterfrage aller Fehleranalysen „wie konnte das passieren ?“ gesucht. Auf der anderen Seite des Hudson Rivers in Manhattan, dürften einige clevere Börsenhändler, die neben dem Computer auch ihr Hirn eingeschaltet hatten, dagegen einen entspannten Abend verlebt haben. Schließ- lich muss es ja auch Leute ge- ben, die diese 440 Millionen auf der Habenseite verbucht haben. Wie sagte schon der legendäre und tiefgläubige Filmrechte-Dealer Leo Kirch:

„der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen.“ Aber zurück zum Geschehen in New York: Für mich ist das wie- der einmal ein Paradebeispiel, wie verrückt und teilweise weit weg von der Realität sich ge- wisse Bereiche in der Finanz- branche entwickelt haben. Die Firma „Knight Capital Group“ war darauf spezialisiert, so- genannte Arbitrage-Geschäfte abzuwickeln. Das bedeutet, dass z. B. eine Aktie an der Börse in New York 19,99 Dol- lar kostet und die gleiche Aktie zum gleichen Zeitpunkt an der Börse in Chicago für 19,98 Dol- lar gehandelt wird. Dann kauft der Computer in Chicago für 19,98 ein und verkauft in der gleichen Sekunde in New York für 19,99. Macht einen Cent Gewinn und man muss nur eine ordentlich große Zahl an Ge- schäften dieser Art tätigen, um dann auch entsprechend davon leben zu können. Durch die zunehmende elek- tronische Vernetzung in der Welt werden aber die soge- nannten „Arbitrage-Spannen“ immer kleiner und man muss hier blitzschnell handeln,

wozu nur Computer in der Lage sind. Allerdings kann es auch bei einem Computer immer mal passieren, dass er einen schlechten Tag hat und irgend- etwas mit der Maschine nicht stimmt. Normalerweise fährt man den Rechner runter, gibt ihm ein paar Minuten Pause und beim erneuten Hochfahren

aussage lautet immer: Da ha- ben noch Menschen mit Men- schen gesprochen und nicht Maschinen mit Maschinen. Und wenn ein Börsenmakler auf einmal 10 Euro mehr für die Allianz-Aktie geboten hät- te, dann hätte ihn ein Kollege zur Seite genommen, hätte ihn gefragt „Ist Dir nicht gut? Oder

genommen, hätte ihn gefragt „Ist Dir nicht gut? Oder funktioniert wieder alles. Die Unglücksraben von KCG

funktioniert wieder alles. Die Unglücksraben von KCG hatten allerdings eine neue Software auf ihre Rechner aufgespielt, die beim ersten Praxistest dann wohl die eine oder ande- re Zahl durcheinander gebracht hat. Das sorgte dafür, dass bei insgesamt 150 Aktien teilweise völlig unrealistische Kurse zu- stande kamen und „Knight Ca- pital Group“ entweder die Ak- tien viel zu teuer kaufte bzw. viel zu billig verkaufte. Bei mir drängt sich da vor allem eine Frage auf: „Warum zieht da keiner nach zwei Minuten den Stecker raus?“ Das ganze „Spielchen“ lief eine dreiviertel Stunde lang und am Ende der Veranstal- tung standen bei den „Rittern der Kokosnuss“ 440 Mio. Dol- lar Miese auf dem Deckel. Und die Erkenntnis: Kein Computer dieser Welt kann einen gesun- den Menschenverstand erset- zen! Alte Börsianer-Legenden wie z.B. Fidel Helmer vom Bankhaus Hauck & Aufhäuser können zahlreiche Anekdoten vom (mittlerweile quasi abge- schafftem) Präsenzhandel an der Börse erzählen. Die Kern-

gab‘s beim Mittagessen die falschen Getränke?“ und der Mann wäre für den Rest des Ta- ges aus dem Verkehr gezogen worden. Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen an den Börsen in New York, aber auch in Frankfurt mal darüber Ge- danken machen. Viele Finanz- produkte, die in den letzten Jahren entwickelt wurden, sind überflüssig und völlig am Be- darf vorbei konzipiert worden. Und eine starke Präsenzbörse würde sicherlich dafür sorgen, dass die hektischen, teilweise überhaupt nicht mehr nach- vollziehbaren Kursschwankun- gen an verschiedenen Märkten, durch die Zutat „menschliches Hirn“ deutlich eingedämmt werden. Den Eigentümern von „Knight Capital Group“ nützt diese Erkenntnis nichts mehr. Sie mussten 75% ihrer Anteile opfern, um eine überlebens- notwendige Kapitalspritze zu erhalten. Es dauerte gerade mal eine Halbzeit eines Fuss- ballspiels und 17 Jahre Auf- bauarbeit eines Unternehmens sind in der virtuellen Welt ver- pufft.

Max Stillger

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Tipps und Infos rund ums Geld

 

Mit der Sparda-Bank zum Traumauto

Auch wenn dieser Sommer lange kein richtiger Sommer war: Cabriowetter ist eigent- lich immer. Ebenso wie die Motorrad-Saison oder die Zeit für einen Camping-Urlaub. Doch nicht immer gibt es das Wunschauto oder das tolle Motorrad auch zum Wunsch- preis. Die Sparda-Bank er- klärt Ihnen, wie Sie Ihren Traum auf zwei oder vier Rä- dern gekonnt finanzieren.

Stephan Schlünß

Stephan Schlünß

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Bürgermeister lässt Kasse klingeln +++ Nachrichten +++ Spendenaktion mit Erich Herbst zur Wiedereröffnung nach Umzug
Bürgermeister lässt Kasse klingeln
+++ Nachrichten +++
Spendenaktion mit Erich Herbst zur Wiedereröffnung nach Umzug von dm in Heiligenroth
Jetzt auf Ökostrom
umsteigen
Heiligenroth. Einer ungewohnten Aufga-
be stellt sich Bürgermeister Erich Herbst
am Montag, 13. August, bei dm-drogerie
markt in Heiligenroth. Anlässlich der Wie-
dereröffnung nach dem Umzug von dm
innerhalb der Industriestraße schlüpft das
Gemeindeoberhaupt in die Rolle eines dm-
Mitarbeiters. Um 11 Uhr nimmt er an der
Kasse Platz und zieht eine Stunde lang die
Einkäufe der Kunden über den Scanner,
gibt Wechselgeld heraus und schreibt Pay-
back Punkte gut. Das Ziel: eine möglichst
hohe Spendensumme beim anschließenden
Kassensturz. Denn die gesamten Einnah-
men spendet das dm-Team an die Kinder-
tagesstätte Vogelnest. „Es freut uns sehr,
dass Bürgermeister Herbst gleich zugesagt
hat, das Kassieren für den guten Zweck
zu unterstützen“, sagt dm-Filialleiterin
Bettina Ahlers. „Nun hoffen wir, dass vie-
le Kunden vorbeikommen und ihn an der
Kasse ordentlich ins Schwitzen bringen.“
In allen dm-Märk-
ten können Kunden
deutschlandweit auf zer-
tifizierten Ökostrom um-
steigen. Sie erwerben dort
ein Starterpaket mit einem
persönlichen Aktionscode und
können den Stromvertrag an-
schließend schriftlich, im Internet oder
telefonisch abschließen. Es stehen zwei
Anbieter zur Auswahl: der Hamburger
Energieversorger LichtBlick und die im
Schwarzwald ansässigen Elektrizitäts-
werke Schönau (EWS).
Ausgezeichnet bei
empfindlicher Haut
dm lädt zur Eröffnungsfeier
Mit den Ultra-Sensitive-Produkten bie-
tet dm Körper-, Gesichts- und Kinder-
pflege wie auch Wasch- und Reinigungs-
mittel für Menschen mit Allergien oder
Mo, 13. August
Cocktailbar und Gewinnspiel
Damit der Neustart des Marktes ein Erfolg
wird, hat sich das dm-Team zahlreiche Akti-
onen einfallen lassen. Mit kleinen Leckerei-
en aus dem Bio-Sortiment und selbstgeba-
ckenem Kuchen begrüßen die Mitarbeiter
ihre Kunden zu Beginn der Woche. Beim
professionellen Schminken können sich
Kundinnen Tipps zum typgerechten Make-
up holen, während sich die Jüngsten beim
Kinderschminken in bunte Fabelwesen ver-
wandeln. Ein weiteres Highlight ist das gro-
ße Gewinnspiel, bei dem als Hauptpreis ein
Elektrofahrrad im Wert von 1.700 Euro ver-
lost wird (siehe Aktionen im Kasten rechts).
Herzlich willkommen! Die dm-Mitarbeiter freuen sich darauf, ihre Kunden ab dem 13. August in den
neuen Räumlichkeiten zu begrüßen.
Kassieren für den guten Zweck
mit Bürgermeister Erich Herbst
(11–12 Uhr)
empfindlicher Haut. Die dm-Qualitäts-
marken, wie Balea Med Ultra Sensitive
und alverde NATURKOSMETIK, verzich-
Ka ee und Kuchen
ten auf Duft-, Farb- und Konservierungs-
stoffe. Dafür zeichnete der Deutsche All-
Di, 14. August
lichkeiten: Die neue „Kinderwelt dm“, der
Kodak-Bedienservice im Foto-Paradies
und die moderne Kosmetiktheke sind nur
einige der Besonderheiten. „Wir haben jetzt
viel mehr Platz als vorher – rund 200 Qua-
dratmeter mehr“, berichtet Bettina Ahlers.
Auf insgesamt 800 Quadratmetern bie-
tet der dm-Markt rund 12.500 Drogerie-
artikeln aus den Bereichen Schönheit,
Pflege, Wellness, Gesundheit, Baby, Foto
und Haushalt sowie Tiernahrung und Bio-
Lebensmittel. Nicht nur der Verkaufsraum,
auch der Bereich vor dem Markt ist nach
dem Umzug großzügiger: Zahlreiche Park-
plätze stehen kostenlos zur Verfügung.
Immer kompetent beraten
„Wir haben den Anspruch, unseren Kun-
den die bestmögliche Beratung zu geben
und sie Tag für Tag mit unserem Service
zu überzeugen“, sagt Robin Prinz, der
als dm-Gebietsverantwortlicher die Märkte
der Region betreut. Denn dm legt großen
Wert auf die Aus- und Weiterbildung: „Die
dm-Drogisten sind sozusagen Experten in
Sachen Schönheit, Gesundheit, Wellness
und Foto. Entsprechend helfen sie den
Kunden immer gerne weiter, wenn die
beispielsweise eine Frage zu den Inhalts-
stoffen oder der Anwendung eines Pro-
dukts haben.“
ergie- und Asthmabund e. V. (DAAB) dm
Leckereien aus dem Bio-Sortiment
mit dem Innovationspreis aus.
Fr, 17. August
• Typgerechtes Make-up leicht
gemacht (12–16 Uhr)
• Farbenfrohes Kinderschminken
(15–18 Uhr)
Sa, 18. August
• Cocktailbar mit Bio-Säften
• Professionelles Haarstyling
Jede Menge Platz und Parkmöglichkeiten
Nicht nur auf die Kassieraktion können
sich die dm-Kunden freuen, auch auf das
erweiterte Angebot in den neuen Räum-
Hauptpreis beim
Eröffnungsgewinnspiel:
ein Elektrofahrrad (Wert 1.700 Euro)
Teilnahme bis 10. September
Garantiert ehrlich
und transparent
Vom Strampler bis zum Kleidchen
Für alle Hobbyfotografen
Der große Babybereich bei dm in Heili-
genroth ist mit seinen runden Formen und
hellen Farben kindgerecht gestaltet: „Un-
sere ,Kinderwelt dm‘ mit den gepolsterten
Wänden und der warmen Beleuchtung lädt
zum Wohlfühlen und Verweilen ein“, sagt
dm-Filialleiterin Bettina Ahlers. „Von Nah-
rungsmitteln über Zubehör für Spiel und
Sicherheit bis hin zu Pflegeartikeln finden
unsere Kunden alles, was das Kind braucht.“
Sogar Baby- und Kleinkindkleidung bis
Größe 140, die in Bio-Qualität und nach
Kriterien des Fairen Handels produziert
wird, ist erhältlich.
Fotobücher bei dm gestalten und sofort mitnehmen
Bei dm können sich Kunden auf die
Dauerpreis-Garantie verlassen. Sie be-
deutet, dass Preise mindestens vier Mo-
nate lang gelten. Über einen Aushang
und auf dem Preisschild am Regal kön-
nen sich Kunden über die letzte Preiser-
höhung informieren.
Transparenz, die
für dm selbstver-
ständlich ist, da-
mit Kunden mit
einem guten Ge-
fühl einkaufen.
Entspannt einkaufen bei dm
Am Wickeltisch können Eltern ihren Nach-
wuchs kostenlos mit Windeln und dm-
Pflegeprodukten versorgen. Für die älte-
ren Geschwister gibt es ein Schaukelpferd
und einen Lernwürfel, der die Sinne des
Kindes spielerisch fördert. „Außerdem
sind die Gänge in unserem Markt beson-
ders breit angelegt, damit auch Familien
mit Kinderwagen entspannt einkaufen
können“, sagt die Filialleiterin.
Gut informiert am
dm-Service-Punkt
Am Foto-Bedienservice bei dm können Kunden ihre eigenen Bilder in Fotogeschenke verwandeln.
bei finalen Handgriffen, und schon sind
Leinwände auf Keilrahmen gespannt oder
Kalender mit Spiralbindung fertiggestellt.
Bonusprogramm für treue Kunden
Partner im Payback Verbund. So können
Kartenbesitzer auch beim Tanken oder bei
der Autowäsche Punkte sammeln. Weitere
Informationen unter www.dm.de/payback
Individuell, kompetent und vielseitig
Ein weiteres Plus: die persönliche Foto-
Fachberatung. Jederzeit steht ein kompe-
tenter Mitarbeiter zur Seite, der Fragen be-
antwortet und beim Bestellen unterstützt.
Der Kunde kann seine Digitalbilder auf
allen gängigen Speichermedien mitbringen
– die Terminals akzeptieren USB-Sticks,
Speicherkarten der Digitalkameras sowie
CD-ROMs. Auch die Übertragung via Blue-
tooth direkt vom Fotohandy ist möglich.
Den dm-Service-Punkt nutzen die Kun-
den in vielfältiger Weise: Sie können ihr
Kind beim kostenlosen Vorteils-Pro-
gramm dm-babybonus anmelden und
auch das Guthaben ihrer dm-Geschenk-
karte prüfen. Mit der Gesundheitsan-
wendung am Service-Punkt finden Kun-
den Antworten auf Fragen rund um das
dm-Gesundheitssortiment mit 1.800
Produkten.
Seit dem Jahr 2000 ist dm-drogerie markt
Mitglied im Payback Verbund, dem größ-
ten branchenübergreifenden Bonuspro-
gramm in Deutschland. dm belohnt da-
mit die Treue und das Vertrauen seiner
Kunden: Indem sie ihre Payback Karte
bei jedem Einkauf vorzeigen, füllen sie ihr
persönliches Punktekonto schnell auf. Be-
reits ab 200 gesammelten Punkten können
Kartenbesitzer in jedem Markt am dm-
Service-Punkt einen Wertscheck ausdru-
cken und gleich damit bezahlen. Fotofans
sammeln auch bei der Online-Bestellung
unter www.fotoparadies.de via Postver-
sand Payback Punkte.
Der moderne Kodak-Bedienservice im dm-
Markt in Heiligenroth macht es möglich,
dass Kunden ihre Digitalaufnahmen als
fertige Kalender, Fotobücher, Collagen,
Poster und Leinwände sofort mitnehmen
können. Dabei sind der Kreativität keine
Grenzen gesetzt: Den Kunden stehen ver-
schiedene Designvorlagen und Formate
zur Auswahl, außerdem können den Mo-
tiven persönliche Texte hinzugefügt wer-
den. Wenige Minuten nach Absenden des
Auftrags ist das individuell gestaltete Prä-
sent gedruckt, Poster und Collagen können
sogar bis zum Format 60 x 90 cm ausgege-
ben werden. Nun hilft der dm-Mitarbeiter
Auf einen Blick:
Foto-Bedienservice bei dm
b
i d
dm-drogerie markt
• Individuell gestaltete Fotobücher mit Hardcover-Einband
Punkte sammeln leicht gemacht
Neben dm beteiligen sich 34 weitere offi-
zielle Partner sowie mehr als 500 Online-
Partner fast aller Branchen wie Vodafone,
Galeria Kaufhof oder Real am Kunden-
vorteilsprogramm Payback. Auch Aral ist
• Fotokalender in verschiedenen Formaten
Industriestraße 16, bei Möbel Hermes
56412 Heiligenroth
• Fotoleinwände auf Keilrahmen
• Poster und Fotocollagen – bis zur Postergröße 60 x 90 cm
Öffnungszeiten:
• Viele Bearbeitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten
Mo bis Sa 8 bis 20 Uhr
Zeigen, sammeln, Vorteil sichern: Mit der Pay-
back Karte können dm-Kunden clever punkten.
• Persönliche Foto-Fachberatung und Hilfe durch speziell
geschulte Mitarbeiter
www.dm.de
Nachrichten
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Westerwaelder Leben.de

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Seminar: Lyrik der Moderne BAD MARIENBERG. 2011 waren wir den Spuren der Natur in der
Seminar: Lyrik der Moderne
BAD MARIENBERG. 2011 waren wir den Spuren der Natur in
der deutschen Lyrik gefolgt und bei Gedichten vor allem des
18./19. Jahrhunderts gelandet. In diesem Jahr wird die An-
regung aus dem Publikum aufgegriffen, einen Annährungs-
versuch an die Dichtung von der klassischen Moderne des 20.
Jahrhunderts bis in die Gegenwart zu wagen: Was wollen uns
Gedichte der Gegenwart sagen? Wie findet man einen Zugang
zu den Zeilen, in denen sich nichts reimt und auch das Vers-
maß oft nicht mehr gilt. Am Mittwoch, 22. August, wird der
Schlüssel gesucht, der die Tür des Verständnisses öffnet. Wer
mag, kann auch selbst ein Gedicht der Moderne mitbringen
und vortragen - oder vortragen lassen. Die Veranstaltung fin-
det von 20. bis 21.30 Uhr bei Marienberger Seminare e.V. im
Zinhainer Weg 44 statt und die Gebühr beträgt 5 Euro (Ju-
gendliche, Studenten, Auszubildende und Arbeitslose frei).
Referent ist Herr Andreas Pecht. Anmeldung und Info: Tel.
02661/6702 oder www.marienberger-seminare.de. -csc-
Entscheidender Bundeswettbewerb
MONTABAUR. Der Bundeswettbe-
werb der Deutschen Jugendfeu-
erwehr wird alle zwei Jahre auf
Bundesebene und jährlich auf
Landes-, Bezirks-, Kreis- und Ge-
meindeebene durchgeführt. Bei
diesem wichtigsten Wettbewerb
der Deutschen Jugendfeuerwehren müssen die teilnehmenden
Jugendfeuerwehr-Gruppen zunächst bei Gemeinde- bzw. Kreis-
wettbewerben antreten und können sich dort für die jeweils
nächsthöhere Ebene qualifizieren. Der Bundeswettbewerb be-
steht aus einer Löschübung sowie einem 400-Meter-Staffellauf.
Jede Mannschaft besteht aus einer Löschgruppe (9 Jugend-
feuerwehrleute) sowie einem Ersatzmann. Der Ersatzmann darf
eingesetzt werden, wenn ein Mitglied der Gruppe erkrankt, sich
beim Wettbewerb verletzt oder aus anderen wichtigen Gründen
ausfällt. Fünf Jugendfeuerwehren aus der Verbandsgemeinde
Montabaur stellten sich diesen Herausforderungen, 3 Gruppen
konnten sich qualifizieren. Bei dem am 25. August in Kirn statt-
findenden Landesentscheid werden die Jugendfeuerwehren aus
Heilberscheid, Nentershausen und Neuhäusel-Simmern die Ver-
bandsgemeinde Montabaur vertreten. -csc-

Summer Games lockte rund 60.000 Besucher nach Limburg

-csc- Summer Games lockte rund 60.000 Besucher nach Limburg LIMBURG. Vom 2. bis 5. August gab
-csc- Summer Games lockte rund 60.000 Besucher nach Limburg LIMBURG. Vom 2. bis 5. August gab

LIMBURG. Vom 2. bis 5. August gab es bei den Limburger Summer Games täglich Spiel, Spaß, Strand, Sport und Party in der Innen- stadt. Rund 60.000 Besucher kamen am vergangenen Wochenende in die Lahnstadt und feierten bei Musik, toller Unterhaltung und vielem mehr. Nachdem die Summer Games am 2. August offiziell von dem Bundestagsabgeortneten Klaus-Peter Willsch zusammen mit Sandra Köster vom Stadtmarketing, dem Ersten Stadtrat Michael Stanke und Moderator Stefan Ruh (linkes Foto, von links) eröffnet wurden, konnten die Besucherinnen und Besucher an vier Tagen ein abwechslungsreiches Programm erleben. Man darf sich schon jetzt auf die nächste Ausgabe der Summer Games im Jahr 2013 freuen. -csc- / Fotos: Helmut Volkwein

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Fenster- und Türenbau Alexander Dupp Unternehmensgruppe nutzt Zukunftschancen

Einbruch hemmende Systeme und Denkmalschutz-Fenster

GIROD. Ein zukunftsträchtiger Zweig im Bereich Fenster- und Türenbau tut sich in Girod auf: Die Unternehmensgruppe Alexander Dupp, seit Anfang Juli Investor bei der in die Insolvenz gegangene Eis- bachtaler Fensterbau GmbH, will den alteingesessenen Handwerksbetrieb als Spezi- alist für Einbruch hemmende Bauteile sowie für historische Fenster positionieren.

U

nter

men

werden

dem

„Dupp

hier

Firmenna-

Projekte“

künftig

schwerpunktmäßig Fenster und Fenster-Türen für Unternehmen und Menschen mit besonderem Sicherheitsbedürfnis produziert – auch Bauteile mit Beschuss hemmender Wirkung, geeignet etwa für Juweliere und ande- re besonders schützenswerte Objekte. Fenster und Türen für den Denkmalschutz sind eine weiterer Nische, in der sich das Unternehmen gute Chancen erhofft. Die Angestellten des Handwerksbetriebs konnten übernommen werden, so dass die Unternehmensgruppe Ale- xander Dupp, zu der auch ein Sachverständigenbüro und die AD Carbon gehören, nun insge- samt 28 Mitarbeiter umfasst.

Sicherheitskonzepte auch im privaten Wohnbau Bei Dupp Projekte in Girod entstehen hochwertige und langlebige Fenster und Türen insbesondere aus Holz und Holz- Aluminium – für eine Zielgrup- pe, die dies zu schätzen weiß. „Unsere Produkte erreichen heu- te schon die Energiewerte von 2020. Bauteile aus nachhalti- gen Materialien, die gleichzeitig Einbruch hemmende und ener- giesparende Eigenschaften auf- weisen, werden sich am Markt durchsetzen“, ist der Jungun- ternehmer Alexander Dupp über- zeugt. Der Tischlermeister und öffentlich bestellte und verei- digte Sachverständiger für das Tischlerhandwerk bringt lang- jährige Erfahrung im Bereich der Einbruch hemmenden Systeme mit. „Zunehmend interessieren sich nicht nur Geschäftsleute, sondern auch Privatpersonen für tragfähige Sicherheitskonzepte im Bereich Fenster und Türen, und zwar bei Neubauvorhaben

im Bereich Fenster und Türen, und zwar bei Neubauvorhaben Alexander Dupp ebenso wie bei geplanten Reno-

Alexander Dupp

ebenso wie bei geplanten Reno- vierungen“, so Alexander Dupp.

Superleicht und supersicher: Carbon-Tür Dabei setzt man nicht nur auf Bestehendes, sondern auch auf Innovation. Eine Neuentwick- lung wurde 2011 zum Patent angemeldet: die individuell gestaltbare Carbon-Tür mit bes- ten Wärmedämmwerten und Zehnjahresgewährleistung. Ein- bruch hemmend bis zur Wider- standsklasse 4 (RC4 nach DIN EN 1627-1630), kann sie so gefertigt werden, dass sie sogar einem Angriff mit einer Hand- granate stand halten kann. Das dem Material geschuldete su- perleichte Gewicht macht die Carbon-Tür einzigartig auf dem Markt. Aber nicht nur Carbon Türen, sondern auch klassische Türvarianten werden unter AD Carbon hergestellt „Mit unseren Spezialisierungen und unseren Alleinstellungsmerkmalen sind wir gut aufgestellt, wir können uns jedem Kundenwunsch an- passen und somit ist jede Tür ein Unikat, so dass wir zuver- sichtlich nach vorne blicken“, sagt Alexander Dupp, dem

selbstverständlich daran liegt, dass der in der dritten Genera- tion bestehende handwerkliche Familienbetrieb fortgeführt wird.

Privat-, Gerichts- und Schiedsgutachten, Mediation Abgerundet wird die Firmen- gruppe durch das Sachverstän- digenbüro Alexander Dupp mit Niederlassungen in Augsburg, Münster und auf Sylt. Die Kom- petenz des öbv Sachverstän- digen und seiner Fachkollegen und Mitarbeiter ist bei der Be- wertung von Immobilien wie auch vor Gericht gefragt, wenn es um Tischlereibauteile insbe- sondere Fenster und Türen geht, etwa bei der Beurteilung von Baumängeln oder bei bestehen- der Schimmelpilzproblematik.

Unternehmensgruppe Alexander Dupp Die Unternehmensgruppe Alex- ander Dupp mit Sitz in Girod/ Westerwald wurde 2011 ge- gründet. Unter ihrem Dach versammeln sich das Sachver- ständigenbüro Alexander Dupp öbv Sachverständiger für das Tischlerhandwerk (seit 2009), die AD Carbon sowie Dupp Pro- jekte. Die Unternehmensgruppe hat sich auf die Erstellung von Sicherheitskonzepten im Fens- ter-/Türenbereich sowie auf die Fertigung Einbruch hemmen- der, energiesparender Fenster und Türen insbesondere aus Holz und Holzaluminium spe- zialisiert. Ein weiterer Schwer- punkt liegt auf der Fertigung historischer Fenster für den Denkmalbereich. Inhaber und Geschäftsführer ist Alexander Dupp. Niederlassungen in Augs- burg, Münster und auf Sylt.

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Bornstraße · 56412 Girod Telefon 06485 / 18 03 31 · Telefax 06485 / 18 06 76 kontakt@alexanderdupp.de · www.alexanderdupp.de

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Egal, von welcher Schulform ihr seid, egal wie viele, schreibt uns euren
Klassen-Notendurchschnitt. Mit Top Noten seid ihr die Gewinnerklasse!
Teilnahmeschluss ist der 19. August 2012. Bei Gleichstand entscheidet das Los !
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück !
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Tolles Programm für Groß und Klein vom 10. bis 13. August

Nentershausen lädt zur Kirmes mit viel Unterhaltung ein

NENTERSHAUSEN. Wenn am heutigen Freitag, 10. August, um 18 Uhr das Patronatsamt in der St. Laurentius-Kirche in Nentershausen gefeiert wird, dann ist es auf den Tag genau 145 Jahre her, dass der damalige Bischof Peter Joseph Blum das Gotteshaus dem heutigen Patron weihte und damit seiner Bestimmung übergab. Aus diesem Grund wird mit einem bunten Pro- gramm vier Tage lang Kirmes in der Westerwaldgemeinde gefeiert.

W ährend der Gottes-

dienst am Freitagabend

läuft, sind die Männer

des Dorfes noch im Wald, um den schönsten Kirmesbaum auszusu- chen und zu fällen. Ist der Baum sicher aus dem Wald geholt, steht ab 21.30 Uhr schon das erste Highlight der Kirmes an. Die Coverband „Saint“ wird allen Kirmesbesuchern im Festzelt an der Eppenroder Straße eine viel- fältige Programmauswahl bieten und so bis tief in die Nacht für Stimmung sorgen. Frühaufste- hen heißt es dann am Samstag- morgen für die Kirmesburschen, wenn es zum Stellen der kleinen Kirmesbäume geht. Am Nach- mittag ist ab 14 Uhr der „gro- ße Bruder“ dran, den es gilt mit geballter Muskelkraft und denen am Montag frischgefällten Stüt- zen in die Senkrechte zu bekom-

frischgefällten Stüt- zen in die Senkrechte zu bekom- Die Kirmesgesellschaft 2012 aus Nentershausen freut sich

Die Kirmesgesellschaft 2012 aus Nentershausen freut sich bereits jetzt auf vier tolle Tage beim 145. Kirch- weihfest. Hintere Reihe von links: David Hofmann, Christian Barth, Julian Müller, Jan Kleinhans, Patrick Kai- ser, Julian Hahn, Lukas Bersch, Philipp Neiß, Jonas Stähler, Marius Meudt, Marvin Waletzke, Robin Engelhardt Mittlere Reihe von links: Lina Emmel, Hannah Schaaf, Lisa Kexel, Luisa Maxeiner, Theresa Bersch, Lena Heibel, Larissa Born, Jasmin Eichmann, Lisa Hebgen, Sophie Hannappel, Jessica Herz, Rebekka Klaus, Jac- queline Klimke, Kristin Herbst, Katharina Knoblauch. Sitzend von links: Robin Heinelt, Pascal Stendebach, Lukas Fasel, Daniel Koch, Fabio Reifenscheidt, Niko Trum, Christopher Schmidt, Philipp Frink, Robin Wei- gel. Fehlend: Aileen Petri, Teresa Rörig, Christina Sommer. Foto: Andreas Egenolf

men. Alle Kinder des Dorfes sind zuvor bereits ab 13.30 Uhr ans Bürgerhaus eingeladen, wenn Bürgermeister Helmut Ortseifen, so lange der Vorrat reicht, gratis Fahrchips für die Fahrgeschäfte auf dem Kirmesplatz verteilt. Ab 21.30 Uhr geht es weiter im Festzelt mit der Band „music for all“, die schon in den vergange- nen Jahren für Musik an der Nen- tershäuser Kirmes gesorgt hat. Der Sonntag beginnt um 10.30 Uhr mit dem Kirmeshochamt un- ter Mitwirkung des Kirchenchor „St. Laurentius“ Nentershausen und einer Band. Los geht es um 14 Uhr am Kirmesplatz. Ab

14.30 Uhr bieten die Eisbachta- ler Sportfreunde als Veranstalter der diesjährigen Kirmes leckeren Kaffee und Kuchen im Festzelt, der in den letzten Jahren immer reißenden Absatz fand. Nach der Rückkehr vom Kirmesumzug wird dann der Musikverein für Musik im Zelt sorgen, bevor ab 17 Uhr die Band „Die 2“ aufspielt. Traditionell geht es am Kirmes- montag zu, wenn es auf dem Laurentiusmarkt in der Eppenro- der Straße wieder allerlei Dinge für den alltäglichen Gebrauch zu erwerben gibt. Sicherlich werden sich auch die Kirmesbur- schen- und Mädchen des aktu-

ellen Jahrgangs sowie früherer Jahre wieder mit schrillen Kos- tümen eindecken. Passend zum Frühschoppen spielen „Die 2“ ab 11.30 Uhr wieder im Festzelt auf, bevor am Nachmittag um 14 Uhr der Umzug der Altkir- mesburschen zusammen mit den „Musikalischen Löwen“ durch die Nentershäuser Straßen zieht. Anschließend spielen wiederum „Die 2“ auf. Ab 20 Uhr gibt es bei der abschließenden Verlo- sung tolle Preise zu gewinnen. Bei dem einen oder anderen Bierchen wird dann schließlich die diesjährige Kirmes ihrem Ende zu gehen. -aeg-

Konzert in der Stiftskirche Gemünden mit Star-Organist Leo van Doeselaar

GEMÜNDEN. Der niederländi- sche Star-Organist Leo van Doeselaar gibt am 2. September um 17 Uhr ein Orgelkonzert in der historischen Stiftskirche in Gemünden. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke

von Johann Sebastian Bach, Georg Böhm und Allessandro Marcello. Leo van Doeselaar trat als Orgelsolist mit verschie- denen Orchestern unter Diri- genten wie Ernest Bour, Mariss Jansons, und Riccardo Chailly

auf. Der Eintritt für das Orgel- konzert in Gemünden ist frei. Eine Spende wird erbeten. Das Konzert findet im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz statt. Der Kultursommer läuft in jedem Jahr vom 1. Mai bis zum

3. Oktober und vereint weit über 200 Projekte der verschie- denen Kultur-Sparten unter einem Dach. Die Veranstalter freuen sich darauf, zahlreiche Besucherinnen und Besucher begrüßen zu dürfen. -csc-

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Electronic-Festival auf der Loreley

Ein Tag am Rhein: 5x2 Tickets gewinnen

S T.GOARSHAUSEN. Ein ent-

spanntes Open-Air-Festival

für sonnenhungrige Elek-

tronikfans, an der zentral ge- legenen, wunderschönen Lore- ley – dieser Traum geht für das erfahrene Veranstaltungsteam von „Ein Tag Am Rhein“ und alle

Feiernden am Sonntag, 19. Au- gust, von 12 bis 22 Uhr auf der Freilichtbühne Loreley zum zwei- ten Mal in Erfüllung. Der Eintritt kostet 15 Euro im Vorverkauf, 20 Euro an der Tageskasse. Tickets gibts bei allen Ticket Regional VVK-Stellen, z.B. Koblenzerleben

am Löhr Center. Mehr Infos unter

-me-

www.ein-tag-am-rhein.de

Wir verlosen 5x2 Tickets für das Electronic-Festival. Gewinnen kann, wer unsere Hotline anruft und das Stichwort „Ein Tag am Rhein“ nennt. Die Hotline ist bis Dienstag,

14. August, 12 Uhr, geschaltet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

12 Uhr, geschaltet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Veranstaltungen PCどSヮキWノWどCエ;ヴデゲ SWヴ
Veranstaltungen
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Xylophon mal ganz anders KOBLENZ. Im Rahmen des Mittelrhein Musik Festivals zeigt die Gruppe Xala
Xylophon mal ganz anders
KOBLENZ. Im Rahmen des Mittelrhein Musik Festivals zeigt die
Gruppe Xala am Freitag, 17. August, im Kuppelsaal der Festung
Ehrenbreitstein Tanz und Musik auf dem Bodenxylophon. Ania
Losinger bietet mit ihrem Bodenxylophon XALA eine wunder-
bare, neuartige Performance: Sie bringt Tanz und Musik gleich-
zeitig auf die Bühne. Famos und beeindruckend wie sie ihren
musikbildenden Tanz auf dem großen Bodenxylophon zeleb-
riert. Begleitet wird sie dabei von Marimbaspieler und Percus-
sionist Matthias Eser. Los geht es um 20 Uhr. Karten gibt es für
19 (ermäßigt 14) Euro bei der Koblenz Touristik. Wir verlosen
2x2 Tickets für die Veranstaltung. Gewinnen kann, wer un-
sere Hotline anruft und das
Stichwort „Xala“ nennt.
Die Hotline ist ab sofort
bis Montag, 13. August, 12
Uhr, geschaltet. Viel Glück!
Der Rechtsweg ist ausge-
schlossen. Foto: Martin Möll
PAPHOS Ein Bad im warmen blauen Mittelmeer, eine Wanderung durch Wälder, die nach Pinien duften,

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Ein Bad im warmen blauen Mittelmeer, eine Wanderung durch Wälder, die nach Pinien duften, ein Besuch der jahrtausend alten Denkmäler, die Verkostung eines der ältesten Weine der Welt, eine Radfahrt durch die schöne Landschaft oder das Ausprobieren einer neuen Sportart, sind nur einige Beispiele dessen, was man auf Zypern erleben und genießen kann. www.visitcyprus.com

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Buchen Sie bis zum13.08.12 umMitternacht. ReisezeitraumimSeptember-November. Reisetage: Montag und Donnerstag. Inkl. Steuern und Gebühren. Angebot gilt nur nach Verfügbarkeit, es gelten die Geschäftsbedingungen von Ryanair. Weitere Informationen finden Sie auf www.ryanair.de. Es können Gebühren für Gepäck anfallen. Es können Verwaltungsgebühren anfallen (6e pro Flugstrecke). Direktflüge ab Frankfurt-Hahn nach Paphos.

Sport
Sport
Aktuelles aus der Kreisliga A Hannappel: „Auf einem guten Weg“ MEUDT. Egid Hannappel ist vor
Aktuelles aus der Kreisliga A
Hannappel: „Auf einem guten Weg“
MEUDT. Egid Hannappel ist vor dem Saisonbeginn in der
A-Klasse guter Dinge. „Wir sind auf einem guten Weg“,
sagt der Trainer der SG Meudt/Berod/Elbingen/Hahn.
Am vergangenen Wochenende absolvierten die beiden
Seniorenmannschaften ein Kurztrainingslager auf hei-
mischem Gelände. Hier verlor die erste Mannschaft ein
Testspiel gegen den Bezirksligisten SF Höhr-Grenzhau-
sen am Ende unglücklich mit 2:4. „Trotz der Niederlage
bin ich mit der Leistung sehr zufrieden, da wir doch
einige Stammspieler wegen Verletzungen ersetzen muss-
ten“, so Hannappel.
-rwe-
Aktuelles aus der Kreisliga B
Irmtraut dreht das Pokalspiel
IRMTRAUT. Das B-Klassen-interne Kreispokalduell zwischen
der SG Irmtraut/Seck und dem FC Emmerichenhain ent-
schieden die Kombinierten zu ihren Gunsten. Die Spielge-
meinschaft war in der ersten Hälfte tonangebend, hatte
auch mehr Chancen, lag zur Pause jedoch zurück. Kazim
Dalgic traf für Emmerichenhain zum 0:1. Die Führung be-
flügelte den FC, doch erneut fiel das Tor für die in dieser
Phase passivere Mannschaft. Daniel Brockmann glich in der
57. Minute aus. Es begann ein offener Schlagabtausch, in
dem Johannes Giebeler für Irmtraut zum 2:1 traf. Steffen
Leicher stellte schließlich den Endstand her. „Es war ein
verdienter Sieg“, fasste SG-Geschäftsführer Klaus Gerlitzki
zusammen.
-rwe-
 Die weiteren Ergebnisse der 1. Runde: Harbach -
Niederfischbach II 3:2, Merkelbach - Wied 3:1, Daaden
- Rennerod 4:0, Malberg II - Atzelgift/Nister 6:2, Kirburg -
Elkenroth 0:2, Katzwinkel - Schönstein 2:1, Niederhausen -
Hamm II 0:4, Ingelbach - Alpenrod II 3:0, Bad Marienberg
- Fehl-Ritzhausen 1:0.
Aktuelles aus der Kreisliga C
Meudt II gewinnt in Unterzahl
MEUDT. Die zweite Mannschaft der SG Meudt/Berod/El-
bingen/Hahn hat das Erstrundenspiel im Kreispokal der C-
und D-Ligisten gegen die SG Herschbach/Girkenroth/Salz
II mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen. In Abwesenheit
des erkrankten Trainers Hans-Walter Dahlem bot die Mann-
schaft eine gute kämpferische Leistung. „Obwohl wir ab
der 70. Minute in Unterzahl spielten, waren wir die bessere
Mannschaft, wenn man das ganze Spiel sieht. Die besseren
Chancen waren auf unserer Seite“, so der Kommentar von
Interimstrainer und Kapitän Robert Jösch. -me-
 Weitere Ergebnisse: Guckheim II - Hellenhahn 0:2,
Nauroth/Mörlen - Atzelgift II 4:1, Ingelbach II - Almers-
bach 0:3, Neitersen III - Berod-Wahlrod II 6:3 n.E., Wied
II - Mündersbach II 1:3, Liebenscheid - Derschen II 3:2
n.V., Neunkhausen - Steineroth II 3:1 n.V., Stockum-Pü-
schen - Westerburg II 3:0, Hattert - Ailertchen 6:0.
Keßler mit der Vorbereitung zufrieden
LIEBENSCHEID. Vorfreude ist die schönste Freude - und die
ist derzeit weit verbreitet bei den Fußballteams der Regi-
on. Das macht zum Beispiel Liebenscheids Trainer Torsten
Keßler deutlich: „Nach einer guten Vorbereitung freuen wir
uns auf den Liga-Auftakt am Sonntag.“ Der TSV empfängt
ab 14.30 Uhr die SG Hahn.
-rwe-
Die B- und C-Klassen-Partien an diesem Wochenende;
Kreisliga B, Staffel 1: Atzelgift - Westernohe (Freitag,
19.30 Uhr), Daaden - Fehl-Ritzhausen (Samstag, 16.30
Uhr), Alpenrod II - Merkelbach (Sonntag, 12.30 Uhr),
Elsoff - Renneord, Derschen - Bad Marienberg, Wied - Irm-
traut, Kirburg - Emmerichenhain (alle Sonntag, 14.30 Uhr).
Kreisliga C, Staffel 1: Atzelgift II - Neunkhausen (Sams-
tag, 17.30 Uhr), Herschbach II - Bad Marienberg II,
Westerburg II - Langenhahn (beide Sonntag, 12.30 Uhr),
Guckheim II - Hellenhahn, Stockum-Püschen - Fehl-Ritzhau-
sen II, Liebenscheid - Hahn (alle Sonntag, 14.30 Uhr).
Kreisliga C, Staffel 2: Lautzert II - Oppertsau, Weyerbusch
II - Niedererbach (beide Sonntag, 12.30 Uhr), Hattert
- Mündersbach II, Neitersen III - Almersbach, Kroppach -
Bruchertseifen (alle Sonntag, 14.30 Uhr).

Mehr regionale Sportnachrichten finden Sie unter www.westerwaelderleben.de

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Oberliga, A-Klasse und Rheinlandpokal an diesem Wochenende

Englische Woche für die EGC Wirges in der Oberliga

W ESTERWALDKREIS. Jetzt kommt der Fußball wieder ins

Rollen: In der Oberliga, der Rheinlandliga, der A-Klasse

Westerwald/Sieg und im Rheinlandpokal wird an die- sem Wochenende gespielt.

Oberliga:

Vor der Eintracht Glas-Chemie Wirges liegt eine englische Woche in der Oberliga. Zu- nächst gastiert die Pörtner- Elf am Samstag ab 15 Uhr beim SV Völklingen, ehe es am kommenden Mittwoch ab 19.30 Uhr im Wirgeser Stadion zum Westerwald-Derby gegen Rossbach/Verscheid kommt. Die Neuauflage des Rhein- landpokal-Halbfinals der ver- gangenen Saison wurde vor- verlegt, weil die Rossbacher am kommenden Wochenende ihr DFB-Pokal-Erstrundenspiel gegen Mainz 05 bestreiten. Die Wirgeser wollen unbe- dingt die 1:2-Niederlage ge- gen Arminia Ludwigshafen vom ersten Spieltag egalisie- ren. Zum Rundenauftakt sah Pörtner eine schwache erste, eine deutlich bessere zweite Hälfte und eine im Endeffekt unglückliche Niederlage.

Kreisliga A Westerwald/Sieg:

Die Kreisliga Westerwald/Sieg

legt in diesem Jahr als erstes los. An diesem Wochenende wird bereits der erste Spiel- tag ausgetragen. So erwartet die SG Alpenrod am Sonntag ab 14.30 Uhr zum Beispiel den VfB Wissen, nachdem Niederdreisbach und Betzdorf

II die Runde am Freitagabend

eröffnet hatten. Bedingt durch den Rheinlandpokal wurden einige Begegnungen auf Mittwoch verlegt. Meudt spielt dann gegen Münders- bach, Herschbach gegen Nie- derfischbach (beide ab 19.30 Uhr) und Niederroßbach ge- gen Alsdorf (20 Uhr).

Rheinlandpokal:

Eisbachtal,

Müschenbach,

Eisbären ziehen problemlos in die zweite Pokalrunde ein WELTEROD. Die Sportfreunde Eisbachtal haben leicht und
Eisbären ziehen problemlos in die zweite Pokalrunde ein
WELTEROD. Die Sportfreunde Eisbachtal haben leicht und locker die zweite Rheinlandpokal-
Runde erreicht. Am Sonntag setzte sich das Team von Norbert Reitz beim Rhein-Lahn-A-Ligisten
FSV Welterod mit 8:0 durch. Die Torschützen für den Rheinlandligisten: 0:1 Jannik Ernet (17.),
0:2 Simon Fein (23.), 0:3 Kyun Bo Song (40.), 0:4 Pajtim Balija (49.), 0:5 Simon Fein (60.), 0:6
Martin Wagner (72.), 0:7 Daniel Martin (82.), 0:8 Kotaro Higashi (86.). -rwe-/Foto: Weiss

Malberg und Co. haben jeweils ihre erste Hürde im Rhein-

landpokal schon genommen, an diesem Wochenende klärt sich, wer nachzieht. Mit der SG Westerburg (in Marien- hausen), der SG Hundsangen (in Herschbach) und der SG Guckheim (in Birlenbach) sind bereits am Freitagabend ab 19.30 Uhr drei heimische Bezirksligisten auf dem Platz und wollen ihrer Favoriten- rolle gerecht werden. Auch der TuS Montabaur, der am

Samstag ab 16 Uhr beim VfB Niederdreisbach gas- tiert, sollte der Einzug in die nächste Runde machbar sein. A-Klassen-Neuling SG Meudt empfängt am Sonntag, 14.30 Uhr, den Bezirksligisten SG Weitefeld. „Hier haben wir noch einmal einen richtigen Härtetest, bevor wir nächsten Mittwoch zum ersten Meis- terschaftsspiel Mündersbach ran müssen“, so Trainer Egid Hannappel. Die SG Ahrbach spielt zur selben Uhrzeit ge-

gen Bezirksliga-Aufsteiger SV Rheinbreitbach. Am kommen- den Mittwoch, 22. August, ist der SC Berod-Wahlrod an der Reihe. Die Elf um Spieler- trainer Thomas Schäfer trifft auswärts auf den TuS Bitzen. René Weiss

Wie das Rheinlandliga- Heimspiel der Eisbachtaler Sportfreunde gegen Schweich am Freitagabend lief, lesen Sie unter www.westerwaelder- leben.de in der Rubrik Sport.

Fußballverband Rheinland bereichert AG-Projekt

Rheinland-Pfalz: Mehr Sport für Ganztagsschulen

R EGION. Der Fußballver- band Rheinland (FVR) startet ab dem kommen-

den Schuljahr in Kooperation mit dem Bildungsministerium

in Mainz und dem Energiever-

sorger RWE das Projekt „Fuß- ball macht Schule“. Das in Deutschland bislang einzigarti- ge Konzept macht es möglich, für gut 100 Ganztagsschulen im nördlichen Rheinland-Pfalz Fußball AGs anzubieten. Zer- tifizierte Übungsleiter aus hauptsächlich örtlich ansässi- gen Vereinen werden die Kurse übernehmen und Kindern und Jugendlichen das Fußballspie- len ermöglichen. Obwohl das Projekt unter der Schirmherr- schaft des FVR läuft, können in den kommenden Jahren je nach Wunsch auch andere Sportar-

in den kommenden Jahren je nach Wunsch auch andere Sportar- Gute Laune beim Start eines einmaligen

Gute Laune beim Start eines einmaligen Projektes: (von rechts) Walter Desch (Präsident FV Rheinland), Staatssekretär Hans Beckmann, FVR- Vizepräsident Alois Stroh, Sebastian Ackermann (Leiter Kommunikati- on/Marketing RWE) und Schulsportreferent Herbert Tokarski.

ten angeboten werden. Staats- sekretär Hans Beckmann lobte die Initiative und erläuterte:

„Das Angebot richtet sich nicht nur an Talente, sondern bietet ein breites Angebot.“ FVR-Prä-

sident Walter Desch betonte:

„Das neue Fußballprojekt trägt auch zur Persönlichkeitsbil- dung bei, weil in dieser Mann- schaftssportart Gemeinsinn, Fairplay und Toleranz gelebt

werden. Die Faszination, die

vom Fußball ausgeht, kann und soll für alle Kinder und Jugend- lichen in den Ganztagsschulen Ansporn sein, sich regelmäßig sportlich zu betätigen und sich auch noch stärker für den Ver- einssport zu öffnen.“ Gefördert werden die umfangreichen In- vestitionen von 80.000 Euro in das Programm von der RWE. „Wir sehen das Projekt als ab- solut förderungswürdig an“, sagte Sebastian Ackermann, Marketingleiter der RWE. Viele Schulen außerhalb des Rhein- lands haben schon ihr Interes- se bekundet, konnten bei der jetzigen Organisationsstruktur noch nicht berücksichtigt wer- den. An einer Ausweitung des Projekts wird aber im Moment

-niv-

gefeilt.

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Sport
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Olympia 2012: Das leisteten die heimischen Sportler in London

Mit der Mannschaft geht Joppichs Wunsch in Erfüllung

REGION. An diesem Wochen- ende enden in London die Olympischen Spiele. Unsere heimischen Sportler aus Ko- blenz und Umgebung sowie dem Westerwald haben ihre Wettkämpfe absolviert. Wir geben einen Überblick über deren Abschneiden.

P eter Joppich wollte im

dritten Olympia-Anlauf

endlich seine erste Me-

daille. „Ob im Einzel oder mit der Mannschaft, ist mir ziem- lich egal“, hatte der Florett- fechter aus Koblenz vor der Reise nach London erklärt. Am Ende klappte es mit der Mannschaft - Bronze war nach dem klaren 45:27 über die USA der Ertrag für ihn, Benjamin Kleibrink, Sebastian Bachmann und Ersatzmann André Wes- sels. „Wir haben im kleinen Finale großartig gefochten. Auf diese Leistung können wir stolz sein“, freute sich Joppich über ein Happy-End, nachdem zuvor einige Enttäuschungen für Ernüchterung gesorgt hat- ten. Das Halbfinal-Aus gegen Japan (40:41) war auf sehr unglückliche Art und Weise zu Stande gekommen. In der hei- ßen Phase des Gefechts traf Obmann Mohamed Ayoub Fer- jani (Tunesien) drei umstritte- ne Entscheidungen zu Gunsten der Asiaten. „Wir haben diesen Rückschlag aber weggesteckt und gegen die USA die richtige Reaktion gezeigt“, so Joppich. Auf dem Weg zu Bronze hatte er großen Anteil am Sieg über Russland. Joppich drehte ge- gen Alexey Cheremisinov einen 33:36-Rückstand in ein 44:40. Im Einzel war für den Kob- lenzer schon im Achtelfinale gegen den Ägypter Alaaeldin Abouelkassem (später Silber- medaillen-Gewinner) Endstati-

Abouelkassem (später Silber- medaillen-Gewinner) Endstati- Kroppachs Wu Jiaduo scheiterte im Einzel an der späteren

Kroppachs Wu Jiaduo scheiterte im Einzel an der späteren Bronzemedaillen-Gewinnerin Feng aus Sin-

Foto: Weiss/Archiv

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Foto: Weiss/Archiv gapur. GmbH Auto BMW Vertragshändler 56459 Kölbingen/Westerburg Telefon 0 26 63 / 65 69

56459 Kölbingen/Westerburg Telefon 0 26 63 / 65 69 www.bmw-wuest.de

Telefon 0 26 63 / 65 69 www.bmw-wuest.de on. Die Coblenzer Turngesell- schaft, Peter Joppichs Verein,

on. Die Coblenzer Turngesell- schaft, Peter Joppichs Verein, freute sich nach den Medaillen von Wiradech Kothny und Den- nis Bauer bei den Olympischen Spielen von Sydney 2000 nun über das dritte olympische Edelmetall. Alexandra Bujdoso vom Kö- nigsbacher SC stand nur einmal auf der Planche. Die Säbelfech- terin verlor in der 32er-Runde gegen Sabina Mikina (Aserbai- dschan) mit 13:15. Starke Nerven brauchte Sie- benkämpferin Lilli Schwarz- kopf von der LG Rhein-Wied. Es dauerte lange bis Gewiss- heit herrschte, dass sie Sil- ber gewonnen hat. Um 21.58 Uhr am Samstagabend war sie

disqualifiziert, um 22.58 Uhr wurde dies revidiert. Um 23.22 Uhr legte die Ukraine Protest ein, ehe um 23.31 Uhr dieser abgeschmettert und Schwarz- kopf mit 6649 Punkten zur Sie- gerehrung gerufen wurde, was hinter der Britin Jessica Ennis Platz zwei bedeutete. Die Mehrkämpferin hat es nicht alleine bis zum Schluss des 800-Meter-Laufes span- nend gemacht. Die Verwirrun- gen um die Disqualifikation, die anschließenden Proteste machten alles nur noch zu ei- ner einzigen Zitterpartie. Im vierten Lauf startete die Ath- letin der LG Rhein-Wied, wurde als Vierte mit neuer Saison- bestleistung 2:10,50 Minuten geführt und plötzlich war ihre Zeit verschwunden und ein DQ (Disqualifikation) stand auf der Anzeigetafel. Die Jury hatte versehentlich ein Bahnüber- treten der neben Schwarzkopf laufenden Ukrainerin der Deut- schen angelastet, dies aber

wieder revidiert. Der FSV Kroppach bildete zwei Drittel der weiblichen Tisch- tennis-Abordnung in London. In der Mannschaft scheiterten Kristin Silbereisen und Wu Jiaduo gemeinsam mit der Berlinerin Irene Ivancan im Viertelfinale an Japan mit 0:3. Platz fünf im Abschlussklas- sement war für die Deutschen ein zufriedenstellendes Ergeb- nis. Im Einzel schied Kristin Silbereisen gegen die Weiß- russin Viktoria Pavlovich in der dritten Runde aus. „Dudu“ kam eine Runde weiter. Sie musste sich Tianwei Feng aus Singapur im Achtelfinale mit 2:4 ge- schlagen geben. Feng gewann am Ende Bronze. Anna Dogonadze hat bei ihren letzten Olympischen Spielen das Trampolin-Finale verpasst. Die in Dausenau an der Lahn lebende Goldmedaillen-Ge- winnerin von Athen erreichte mit 100,370 Punkten Position zehn. René Weiss

Reitertage in Bannberscheid BANNBERSCHEID. Auch in diesem Jahr veranstaltet die Reitsportgemeinschaft Bannberscheid an
Reitertage in Bannberscheid
BANNBERSCHEID. Auch in diesem Jahr veranstaltet die
Reitsportgemeinschaft Bannberscheid an diesem Wochen-
ende vom 10. bis 12. August wieder die Reitertage. In 17
Prüfungen der Klassen E bis M** und Jungpferdeprüfun-
gen der Klassen A und L werden sich die Reiter mit Ihren
Pferden in den Springprüfungen messen. Freitags begin-
nen die Prüfungen um 9.30 Uhr, samstags um 9 Uhr und
sonntags um 10 Uhr. Eintritt ist an allen Tagen kostenlos.
Die genaue Zeiteinteilung kann auf der Internetseite www.
RSG-Bannberscheid.de nachgelesen werden. -me-
Tennis-Jugend spielt in Montabaur
MONTABAUR. Vom 17. bis 19. August werden auf der Ten-
nisanlage des TC Schwarz-Weiß Montabaur zum ersten Mal
die „Junior Open Montabaur 2012“ stattfinden. Das Turnier
ist
für alle Tennisspieler der Leistungsklassen 10 bis 23
in
den Altersklassen U14 bis U18 gedacht. Alle Infos zum
Turnier gibt‘s im Internet unter: http://tc-montabaur.de/
tennisturnier/westerwald-junior-open-2012.html. Anmel-
deschluss ist Montag, 13. August. -me-
Siershahn steigt ungeschlagen auf
SIERSHAHN. Un-
geschlagen mit
12:0 Punkten
wurden die Ten-
nis-Männer 55
des TC Siershahn
in der B-Klasse
Gruppe 3 souve-
rän Meister und
steigen damit in
die A-Klasse auf.
Das Foto zeigt
die erfolgreichen
Spieler von links:
Norbert Geldner, Thomas Endlein (Mannschaftsführer), Fe-
lix Bernd, Peter Roos, Hans Peter Hünermann. Auf dem Bild
fehlen die beiden Spieler Kurt Tönges und Dietmar Ferger,
die ebenfalls an dem Erfolg beteiligt waren. -rwe-/
Foto: Alois Pfeil
Aufstieg in der zweiten Saison
DERNBACH. Die im Jahr 2011 neu gegründete Herren-50-
Mannschaft des TC Dernbach hat es in ihrer zweiten Saison
meisterlich geschafft, in die C-Klasse aufzusteigen. Jeder
Spieler trug erheblich zum hervorragenden Abschneiden
bei, das Doppel Karlfried Sommer / Helmut Schneider (zu-
sammen 135 Jahre) ragte aber mit einer makellosen Bilanz
heraus.
-me-

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aber mit einer makellosen Bilanz heraus. -me- Anzeige CSI findet vom 16. bis 19. August statt

CSI findet vom 16. bis 19. August statt

Reitelite trifft sich nach Olympia in Hattert

H ATTERT. Am vergange- nen Mittwoch wurden in London die Olympi-

schen Medaillen vergeben, gut eine Woche später bietet sich im Westerwald die Chance zur Revanche. Beim Reitfestival in Hattert ist vom 16. bis 19. Au- gust wieder die internationale Elite im Hindernisparcours. Die Siegerliste des Großen Preises von Hachenburg ist Werbung genug für das Drei- Sterne-CSI im Westerwald:

Marco Kutscher, Pius Schwizer, Otto Becker, Laura Kraut, Me- redith Michaels-Beerbaum,

Markus Beerbaum, Ludger Beerbaum, Rodgrio Pessoa – alle landeten im wichtigsten Springen von Hattert bereits ganz vorne. Wer sichert sich in diesem Jahr die Siegerschleife? Gut eine Woche nach der Ent- scheidung von London zeigt sich, wer auch nach den Olym- pischen Spielen die Formkurve oben halten kann. Aber schon bevor am 19. Au- gust der Große Preis in zwei Umläufen entschieden wird, gibt es in der Parkarena bereits hochklassigen Springsport zu sehen. In zwei weiteren Prü-

fungen geht es um Weltrang- listenpunkte, insgesamt neun schwere Springen der Mittle- ren und Großen Tour stehen auf dem Turnierplan und die Youngster-Tour darf auch bei der 21. Auflage genauso wenig fehlen wie das Länder-Champi- onat. Im Rahmenprogramm schlägt „Kultur im Park“ den Bogen von Spitzensport zu Kultur. Am Freitagabend, 17. August, findet die „Nacht der Pferde“ mit vielen neuen Höhepunk- ten und einem anschließenden Feuerwerk statt. René Weiss

ten und einem anschließenden Feuerwerk statt. René Weiss Freitag, 17. August 2012 Einlass ab 18.00 Uhr
Freitag, 17. August 2012 Einlass ab 18.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr Veranstalter: Rothbachtaler Reitclub
Freitag, 17. August 2012
Einlass ab 18.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr
Veranstalter: Rothbachtaler Reitclub e.V.
Tel. 0 26 62 - 95 72 11 | csi@gl-innovation.de
Weitere Infos zum CSI 2012 finden Sie unter
www.csi-hachenburg.de
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Kammerpräsident Edgar Wilk dankt ausbildenden Kanzleien

238 Steuerfachangestellte feiern Abschluss

WESTERBURG. Insgesamt 18 Schüler der Berufsschule in Westerburg haben in diesem Jahr ihre Lehre zum Steuer- fachangestellten erfolgreich abgeschlossen. Davon gehört Andrea Schuster mit der Note „sehr gut“ zu den Jahrgangs- besten.

I nsgesamt 238 Absolventen aus ganz Rheinland-Pfalz ehrte die Steuerberater-

kammer Rheinland-Pfalz (SBK) bei einer Feierstunde auf der Festung Ehrenbreitstein in Ko- blenz. Kammerpräsident Edgar Wilk lobte den Nachwuchs: „Die letzten drei Jahre waren nicht immer leicht für Sie. Dennoch halten Sie heute ihr Zeugnis in den Händen. Darauf können Sie stolz sein, denn sie haben Fleiß und Durchhaltevermö- gen bewiesen und dürfen sich nun offiziell `Steuerfachange- stellte’ nennen.“ Dass dieser Beruf Zukunft habe, betonte Wilk ebenfalls. Er fügte hinzu:

„Die Kanzleien sind immer auf der Suche nach Nachwuchs.“ Er wies darauf hin, dass sich die kommenden Jahrgänge über eine um rund 27 Prozent höhere Ausbildungsvergütung freuen dürfen. Das seien rund 150 Euro mehr im Monat. „So

freuen dürfen. Das seien rund 150 Euro mehr im Monat. „So Schöne Aussichten: Die Schüler der

Schöne Aussichten: Die Schüler der Berufsschule Westerburg haben ei- nen Meilenstein für ihre Zukunft passiert: Ihre erfolgreich abgeschlosse- ne Prüfung zum Steuerfachangestellten. Foto: SBK RLP/Kristina Schäfer

steigern wir die Attraktivität des Ausbildungsberufs. Zudem tragen wir der allgemeinen Loh- nentwicklung Rechnung“, sag- te Wilk. Der Präsident dankte auch den 223 Steuerberatungs- kanzleien, in denen die neuen Steuerfachangestellten ihre Ausbildung absolviert hatten. Die Ausbildungsstätten hätten sie vorbildlich unterstützt und damit hervorragende Fachkräfte ausgebildet. Insgesamt hatten in diesem Jahr 253 Prüflinge in Rheinland-Pfalz die Prüfung abgelegt. 238 von ihnen haben bestanden, das sind 94,1 Pro- zent – im Vorjahr waren es 95,7 Prozent. Durch eine Eins auf dem Abschlusszeugnis taten

sich neun Lehrlinge hervor. Wilk betonte, wie anspruchsvoll die Prüfung sei, die ein Steuerfa- changestellter bestehen muss. Ob mit „sehr gut“ bestanden oder nicht, alle Auszubildenden hätten viel geleistet. Im Namen der Auszubildenden dankte Hanna Bößler aus Grünstadt als Jahrgangsbeste den Kanzleimit- arbeitern und Lehrern, Familien und Freunden. Sie alle hätten sie und ihre Mitstreiter während der Ausbildung begleitet, auf die Prüfung vorbereitet oder in anderer Weise unterstützt.

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Leicht getrübte Sommerlaune am regionalen Arbeitsmarkt

WESTERWALDKREIS. 7.392 Menschen ohne Job und eine Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent: Das sind die Juli-Eck- werte des Arbeitsmarkts für die Region Montabaur. Die Zahlen sind sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch zum Vorjah- resmonat gestie-gen. Im Juni wurden bei einer Quote von

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4,1 Prozent 333 Arbeitslose weniger gezählt als aktuell. Im Juli 2011 waren es 235 Perso- nen weniger und die Quote lag bei 4,2 Prozent. Zur Jahresmit- te war also nicht nur beim Wet- ter die Sommerlaune getrübt… „Die Veränderung mit negati- ven Vorzeichen ist nicht be- sonders groß, lässt aber auf- horchen“, sagt Elmar Wagner, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Montabaur, deren Bezirk die Landkreise Wester- wald und Rhein-Lahn umfasst. „In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass der Ar- beitsmarkt zunehmend an Auf- nahmefähigkeit verliert. Auf der einen Seite wurden und werden Fachkräfte gesucht. Auf der anderen Seite gibt es Arbeitslose, die die angebote- nen Stellen wegen zu gerin- ger Qualifikation oder anderer Handicaps nicht ausfüllen kön- nen - ein Sockel, der sich zu verfestigen droht.“ Diese Ten- denz verstärke sich nun: „Der Aufschwung nach der Wirt- schaftskrise verliert nicht nur an Fahrt, sondern scheint ins Stocken zu geraten. Deshalb mussten sich in den vergange- nen Wochen im Agenturbezirk ungewöhnlich viele Menschen arbeitslos melden.“ Der Anstieg ist ausschließ-

lich im „Geschäftsfeld“ der Arbeitsagentur zu verbuchen, die für alle zuständig ist, die Anspruch auf Arbeitslosengeld I als Versicherungsleistung ha- ben. Von den insgesamt 7.392 Menschen ohne Beschäftigung sind dies derzeit 3.346 – 430 mehr als im Juni und 307 mehr

als im Juli 2011. Über die Hälfte der Arbeitslosen – exakt 4.046 Personen - leben von der Grundsicherung (Hartz IV) und werden mit ihren Familien von den Jobcentern Wester- wald und Rhein-Lahn betreut. In diesem Bereich nahm die Arbeitslosigkeit jeweils leicht ab – im Monatsvergleich um 97 Männer und Frauen, im Jahres- vergleich um 72. Die Fluktuation am Arbeits- markt ist hoch: Im Juli mel- deten sich 2.276 Personen aus der Arbeitslosigkeit ab. 2.624 kamen neu hinzu, darunter 882 direkt nach einer Erwerbstätig- keit. „Diese Zugänge sind breit gestreut, und es lässt sich kein Schwerpunkt nach Wirtschafts- zweigen erkennen“, erklärt Elmar Wagner. Eigens gezählt werden die jungen Leute, die nach Abschluss von Schule, Studium oder (außerbetrieb- licher) Ausbildung arbeits- los werden. Sie waren im Juli zahlreich. Wagner: „Diese Welle haben wir erwartet, denn sie kommt alljährlich mit den Som- merferien. Allerdings fällt sie stärker aus als 2011: Im Juli letzten Jahres waren 541 junge Leute betroffen; diesmal sind es 573.“ Der Agenturchef setzt darauf, dass diese Zahlen sich im Herbst deutlich reduzieren, weil viele dank guter Qualifi- kation rasch eine Stelle finden und ins „eigentliche“ Berufsle- ben starten können. -csc-

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Tolles Programm: Schwimmbadfest lädt an diesem Samstag nach Hundsangen

HUNDSANGEN. Zum dritten Mal findet nun schon das Schwimm- badfest in Hundsangen im Frei- bad statt. An diesem Samstag, ab 14 Uhr, steht für alle Spaß und Action auf dem Programm. Arschbombencontest, Unter-

wasserbierfassweitrollen, Sei- fenkistenwasserrennen mit selbstgebauten Wasservehikeln und Spiele für die Kleinen er- freuen alle Wasserratten. Wer ins Becken will muss nicht unbedingt Badeklamotten da-

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Tauchclub Westerburg und die DLRG Westerburg bieten wie- der ein Schnuppertauchen an. Aber auch für Senioren und ältere Mitbürger steht Kurzweil zur Verfügung. Es gibt ein ge- mütliches Cafe und abends eine Strandbar. Ein Imbiss mit Piz- za, Lamacum und Gyros sorgt für das leibliche Wohl. Neu in diesem Jahr ist ein Stand mit Zuckerwatte. Wenn die Däm- merung einsetzt werden alle Gäste mit einem Feuerwerk ver- wöhnt. Ein Mitglied des Team vg4me wird wieder eine tolle Feuershow darbieten. Kurz vor Mitternacht findet dann wie in jedem Jahr zum Abschluss des Festes das traditionelle Fackelschwimmen statt. Aber sehen Sie selbst und kommen Sie vorbei, es lohnt sich. Das Schwimmbadteam und die Ju- gendpflege der Verbandsge- meinde Wallmerod freuen sich auf Ihr / euer kommen. -csc-

Blutspendetermin

RANSBACH-BAUMBACH. Die nächste Blutspende,

die der Ortsverein Kannen- bäckerland e.V. betreut ist in Ransbach- Baumbach am Donnerstag, 16. Au- gust, von 16.30 Uhr bis 20 Uhr, im Casa Reha Se-

niorenzentrum am Erlen-

hofsee. Blutspenden kann jeder gesunde Mensch im

Alter von 18 bis 72 Jahren und nach individueller Be- ratung mit dem Arzt auch länger. Spenden Sie Blut und überzeugen Sie doch einfach einen Freund, Ih- ren Nachbarn oder Kolle- gen von der Blutspende beim Roten Kreuz. Künftig kann allen Erstspendern, sofern sie spendefähig sind, bereits beim ersten Besuch eine Blutkonser- ve entnommen werden. Wir bitten die Betreffen- den nur, mindestens 45 Minuten vor Terminende im Blutspendelokal zu er- scheinen! Der Blutspende- dienst bittet darum bei je- der Spende einen gültigen Personalausweis und den Blutspendepass mitzubrin-

-csc-

gen.

Blechbläser zu Gast

SELTERS. Zu einem beson- deren Gottesdienst lädt die Evangelische Kirchenge- meinde Selters am Samstag, 11. August, um 18 Uhr, in die Selterser Kirche ein. Un- ter dem Titel „Frei zu trotz und Widerstand“ gestal- ten Dekan Wolfgang Weik, Eckhard Schneider und ein Blechbläser-Ensemble aus Siegen einen Gottesdienst zu einem modernen Lied. Das wenig bekannte Ge- sangbuchlied „Die ganze Welt hast du uns überlas- sen“ steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Im Lied, und in der Predigt wird es um Freiheit gehen und das was die Menschen damit anfangen. -csc-

Familie & Gesundheit
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die Menschen damit anfangen. -csc- Familie & Gesundheit E-Mail Haushaltsagentur-Angermann@t-online.de
E-Mail Haushaltsagentur-Angermann@t-online.de www.Haushaltsagentur-angermann.de
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Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Tag der offenen Tür Sonntag, Juli 2011 19.
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem
Tag der offenen Tür
Sonntag,
Juli 2011
19. August
10:00 31.
- 17:00
Uhr
10:00
- 17:00 2012
Uhr
Wir informieren Sie gerne ausführlich und be-
antworten Ihre Fragen zum Betreuten Wohnen,
Kurzzeitpflege und Stationärer Pflege!
Sonntag, 31. Juli 2011
von 10:00 bis 17:00 Uhr
Es erwartet Sie:
kostenlose und unverbindliche
Hausführungen
Spezialitäten aus der Riesenpfanne und
vom Grill
Buntes Unterhaltungsprogramm
Tombola – Hauptpreis:
Ein Gutschein
(Höhr-Grenzhausen)
Um Ihnen den Besuch unseres Hauses zu erleich-
tern, bringt unser Hausbus Sie an diesem Tag im
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Tel.: 0261 / 6403-0 · www.humboldthoehe.de
Bürgerinfo
Bürgerinfo
Jugendleiter auf hoher See WALLMEROD. Aus der Verbandsgemeinde Wall- merod nahmen acht Ju- gendliche an
Jugendleiter auf hoher See
WALLMEROD. Aus der
Verbandsgemeinde Wall-
merod nahmen acht Ju-
gendliche an der Ausbil-
dung zum Jugendleiter/
zur Jugenleiterin teil.
Die Jugendlichen zählen
zu den ehrenamtlichen
Mitarbeitern (Team vg-
4me) der Jugendpflege der Verbandsgemeinde Wallmerod. Die
Ausbildung fand im Rahmen eines Segeltörns statt. Zusammen
mit Skipper und Maat segelte die Gruppe um die Jugendpfle-
gerin der Verbandsgemeinde, Marion Schmidtke, auf der „Stan-
fries“ fünf Tage lang über die niederländische Nordsee. Von
Stavoren aus wurden die Häfen verschiedener Inseln wie Vlie-
land und Terschelling ebenso angesteuert wie die Festlandhä-
fen von Heeg und Harlingen bevor es über die Kanäle wieder
zurück nach Stavoren ging. Lesen Sie weiter auf unserem Nach-
richtenportal www.westerwaelderleben.de. -csc- / Foto: me

Westerwaelder Leben.de

Nachrichten, Veranstaltungen, Bildergalerien, Videos, Anzeigenmarkt, Angebote, Coupons, Online-Deal, E-Paper

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FCK-FAN-Club Kuhnhöfen/Arnshöfen spendet 1.000 Euro

KUHNHÖFEN. In diesen Tagen überreichte eine Abordnung des FCK-FAN-CLUB Kuhnhöfen/ Arnshöfen eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an Dr. Ferrari, Oberarzt im Gemeinschaftskli- nikum Koblenz-Mayen, in der Kinderklinik im Kemperhof in Koblenz. Die Spende wird dort krebskranken Kindern zu Gute kommen. Der Erlös stammt aus dem jährlichen Tippspiel zur Fussball-Bundesligatabelle, dass der Fanclub seit vielen Jahren anbietet. Mit der Spen- denübergabe wird eine gute Tradition der vergangenen Jah- re fortgesetzt. Dr. Ferrari freute sich über die große Spendenbe- reitschaft und dankte allen, die mit dazu beigetragen haben,

reitschaft und dankte allen, die mit dazu beigetragen haben, diesen Betrag zur Verfügung zu stellen. Ein

diesen Betrag zur Verfügung zu stellen. Ein besonderer Dank galt dabei Gerhard Hehl, dem Initiator des Spiels. Der Oberarzt berichtete den an- wesenden Fanclubmitgliedern zudem von einer hohen Anzahl schwerstkranker Kinder, die sich

zurzeit im Klinikum Koblenz in Behandlung befinden und die durch diese Spende Linderung und eine neue Qualität am Le- ben zurückgewinnen werden. Das Tippspiel des FCK-FAN- CLUB Kuhnhöfen/Arnshöfen zeigt sich großer Beliebtheit.

Dies unterstreicht die steigende Anzahl von Teilnehmern. Gut 540 Mitspieler und Mitspiele- rinnen nahmen zuletzt an dem Spiel teil. Von diesen konnten rund 40 Prozent Geldpreise in Empfang nehmen, die im Rah- men einer Siegerehrungsfeier übereicht wurden. Das Tippspiel wird auch für die anstehende Bundesligasaison 2012/2013 angeboten. Dann feiert man das 20-jährige Jubi- läum. Tipps werden bis 24. Au- gust 2012 in Empfang genom- men. Näheres im Internet unter:

http://home.arcor.de/tg-k-a/ Startseite.htm. Das Foto zeigt Gerhard und Dominik Hehl vom FCK-FAN-CLUB mit Dr. Ferrari bei der Spendenübergabe. -csc-

mit Dr. Ferrari bei der Spendenübergabe. -csc- Anzeige Weitere Filiale im neuen Penny-Markt in Montabaur

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Weitere Filiale im neuen Penny-Markt in Montabaur eröffnet

Große Gewinn-Aktion der Bäckerei Hoefer im Westerwald: Wählen Sie ihr Lieblingsbrot

WESTERWALD. Die Bäckerei Hoefer hat im neuen Penny- Markt in der Alleestraße ihre zweite Filiale in Montabaur eröffnet. Mit der Filiale in der Bahnhofstraße 39 und der Fi- liale in Ransbach-Baumbach, Marktplatz 16, ist die Bäcke- rei Hoefer jetzt drei Mal im Westerwald vertreten.

D ie Bäckerei Hoefer mit

Hauptsitz in Koblenz ist

ein modernes Bäckerei-

unternehmen mit derzeit über 400 Mitarbeitern und 39 Fili- alen. „Technischen Fortschritt setzten wir ausschließlich für optionale Arbeitsbedingungen ein. Den unverwechselbaren Geschmack unserer Brot- und Brötchensorten erzielen wir tra- ditionell durch ehrliches Hand- werk, ausgewählte gesunde Zutaten und spezielle Herstel- lungsverfahren nach hauseige- nen Hoefer Rezepturen. Frische bedeutet für uns nicht, vorge- fertigten Teig einzukaufen und aufzubacken. Jeder Teig wird bei uns täglich frisch zubereitet und direkt gebacken. Frische, die wir Ihnen jeden Tag in un- seren Filialen bieten - natürlich auch im Westerwald“, so Inha-

Filialen bieten - natürlich auch im Westerwald“, so Inha- Lieblingsbrot von der Bäcke- rei Hoefer abzustimmen.
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Lieblingsbrot von der Bäcke- rei Hoefer abzustimmen. Dies geht über einen Coupon, der kommende Woche über einen Flyer in unserer Zeitung ver- teilt wird, der aber auch in den Hoefer-Filialen erhältlich ist. Wer möchte kann sein Votum aber auch unter www.baecke- rei-hoefer.de abgegen. Unter allen Teilnehmern des Gewinn- spiels werden folgende Prerise verlost:

1. Preis:

1

Jahr

lang jeden

Sonntag

10

frische

Hoefer-

Sonntagsbrötchen.

2. Preis: 1 Jahr lang wöchent-

lich ein Hoefer-Brot Ihrer Wahl.

3. Preis: Ein Familienticket für

das Taunus Wunderland.

Hier stimmen Geschmack und Qualität: Das Brotsortiment der Bäckerei Hoefer läßt keine Wünsche offen.

ber Wilfried Hoefer. Damit sich die Westerwälder ein umfas- sendes Bild von dieser Qualität machen können, veranstaltet medienerleben in Zusammenar- beit mit der Bäckerei Hoefer ein Gewinnspiel, bei dem attraktive Preise winken. In der Zeit vom 13. August bis zum 8. September gibt es vier

Wochen lang jeweils 2 Brote im Angebot damit der Kunde wäh- len und probieren kann. Da die Geschmäcker verschie- den sind, gibt es bei Hoefer für jeden Geschmack das richtige Brot - von hell und mild bis dunkel und kräftig. Alle Bro- te werden handwerklich her- gestellt und enthalten keine

Zusatzstoffe. So gibt es in der 1. Aktionswoche das Landbrot (750 g) und das Paderborner (750 g) für jeweils nur 1,50 Euro in den drei Westerwald- Filialen von Hoefer. In der 2. Aktionswoche das Bauernplatz halb (1250 g) und das große Hoefer halb (1250 g) für je- weils nur 2,50 Euro. In der 3.

Aktionswoche ist das Hoefer`s Sonnenkraft (750 g) und das Sechskornbrot (750 g) für jeweils 2,50 Euro erhältlich und in der 4. Aktionswoche gibt es das Heidebrot (1000 g) und das Sauerteigbrot (1000 g) für jeweils 2,50 Euro. Anschließend sind die Wes- terwälder aufgerufen für ihr

4. – 10. Preis: Je ein Sonn-

tagsfrühstück für 2 Personen. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Viel Glück!

Das engagierte Team der Bä- ckerei Hoefer freut sich stets auf Ihren Besuch und ist schon jetzt gespannt, welches Brot die Westerwälder zu ihrem Lieblingsbrot wählen.