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1. Lyraflügel von B. Schleip, Berlin um 1860 Höhe: 208 cm Breite: 120 cm Tiefe: 58,5 cm Mahagoni furniert. Poliert.

Vorderfüße mit vier Krallen. Stichmaß 47,9 cm Untertasten: 15,6 cm Obertasten: 11,4 cm Tonumfang: Tonumfang: D1 – g4 Saitenbezug: D1 – G: mit Kupfer umsponnene Messingsaiten Gis – g: Messing gis – g4: Stahl Linker Kniehebel: Una Corda Rechter Kniehebel: Dämpfungsaufhebung Mechanik: Aufrechte, regulierbare Stoß-Mechanik Zustand: Bestmöglich. Stimmhaltung sehr gut. Restaurierung: Durch Horst Rase vom Berliner MusikinstrumentenMuseum in den 70er Jahren restauriert. Neu besaitet, neue Fänger und Fängerleiste, Gehäuse neu aufpoliert, Mechanik restauriert, spielbar gemacht. Kosten der Restaurierung: 8 500 DM Provenienz: Erworben vom Musikantiquar Werner v. Hünerbein für 12 000 DM.

Sonnen. Kirschbaum furniert. 2-chörig C – G: Messing. Schmuckelemente der Biedermeierzeit auf dem Gehäuse: Springende Delphine. 2-chörig bis f1. Pfeile. aufgrund baugleicher Instrumente konnte es der Werkstatt von Wachtl und Bleyer zugeschrieben werden. Una Corda 2. ab fis1 3chörig Mechanik: Hängende Wiener Mechanik . 2-chörig Gis – f4 Stahlsaiten. Höhe: 212 cm Breite: 122 cm Tiefe: 50 cm Stichmaß: 47. Fagottzug 3. Pyramidenflügel von Wachtl & Bleyer.7 cm Untertasten: 13 cm Obertasten: 9 cm Vier Pedale (von links nach rechts) 1. Tuchzug Tonumfang: Tonumfang: F1 – f4 (sechs Oktaven) Saitenbezug: F1 – C: mit Messing umsponnene Messingsaiten. Dämpfungsaufhebung 4.2. Wien um 1810 Das Instrument ist unsigniert.

a. gute Stimmhaltung Restaurierung: Durch Horst Rase vom Berliner Musikinstrumentenmuseum in den 70er Jahren restauriert. u. . Gehäuse neu aufpoliert. Stimmnägel komplett erneuert (nach historischem Vorbild von Neupert neu geschmiedet). Mechanik restauriert.Zustand: Ausgezeichneter musealer Zustand. Saitenbezug komplett erneuert. Kosten der Restaurierung: 7 500 DM Provenienz: Von der Kunsthandlung Sänger in Bamberg für 12 000 DM erworben. Resonanzboden ausgespant.

5cm Tonumfang: F1 – g4 Saitenbezug: zweichörig von F1 bis B. 8 500 DM Provenienz: Aus Privatbesitz von Dr. Mechanik und Saitenbezug erneuert. Pyramidenflügel. Kosten der Restaurierung ca. Berlin. unsigniert. Stahl von G bis g4 Drei Pedale Links: Dämpfungsaufhebung Mitte: Tuchzug Rechts: Una Corda Zustand: bestmöglich. Stimmhaltung sehr gut. originale Stimmnägel. spielbar gemacht.6 cm Untertastenlänge 14 cm Obertastenlänge 9. Restaurierung: In den 70er Jahren Restaurierung durch Horst Rase. Norddeutschland um 1820 Höhe: 245 cm Breite: 120 cm Tiefe: 56 cm Stichmaß: 47. Gehäuse neu poliert. ab H durchgehend dreichörig Messing von F1 bis Fis.3. Fischer angekauft für 12 000 DM .

Tuchzug erneuert. Berlin. Restaurierung: Durch Igor Miller. Fabrikationsnummer 6583 Höhe: 100 cm Breite (mit Leisten): 144.4. zweichörig F – e: Stahlsaiten. Obere Hammerleder erneuert. Paris um 1840.4 cm Tonumfang: A2 – A4 Zwei Kniehebel: Linker Kniehebel: Una Corda Rechter Kniehebel: Dämpfungsaufhebung Saitenbezug: A2 – Fis1: mit Kupfer umsponnene Messingsaiten. Kosten der Restaurierung: 4 800 €. einchörig G1 – E: mit Kupfer umsponnene Messingsaiten. Kosten: 4 500 € Provenienz: Vom Musikantiquariat für 16 000 DM erworben .5 cm Tiefe: 54 cm Stichmaß: 49 cm Untertasten: 14 cm Obertasten: 9. a. Pianino von Jean Henri Pape. Stimmhaltung gut. u. zweichörig f – a4: Stahlsaiten. Gehäuse neu aufpoliert durch Restauratorin Poelcher. dreichörig Zustand: Bestmöglicher musealer Zustand. 2009. Mechanik reguliert.

in den 80er Jahren für 6 500 DM erworben Zustand: Ausgezeichneter musealer Zustand. Berlin um 1840 Höhe: 207. Kosten: 6 000 DM Provenienz: Vom Auktionshaus Spiek. Restauriert durch Wolfgang Wenke. zweichörig c – g4: Stahlsaiten.5. zweichörig Originale Stimmnägel.5 cm Breite: 119 cm Tiefe: 60. Lyraflügel von Johann Christian Schleip. regulierbare Stoßmechanik Saitenbezug: D1 – Cis: mit Messing umsponnene Messingsaiten. . Saitenbezug im Diskant und Mittellage noch original. einchörig D – H: Messingsaiten. Stimmhaltung sehr gut.5 cm Stichmaß: 47. Berlin.9 cm Drei Kniehebel Links: Una corda Mitte: Fagottzug Rechts: Dämpfungsaufhebung Tonumfang: D1 bis G4 Mechanik: Aufrechte. Eisenach.

6. dreichörig .4 cm Breite: 124. zweichörig a1 – f4: Stahlsaiten.5 cm Gehäuse: Mahagoni furniert Mechanik: Hängende Wiener Mechanik Vier Pedale (von links nach rechts): Una corda Tuchzug Tuchzug Dämpfung Tonumfang: E1 bis f4 Saitenbezug: E1 – E: Messingsaiten. zweichörig F – gis1: Stahlsaiten. Berlin um 1820 Höhe: 113.9 cm Tiefe: 60 cm Untertasten: 14.2 cm Obertasten: 10 cm Stichmaß: 49. Pyramidenflügel von Johann Müller.

4612). . Dieses ist jedoch nicht in spielbarem Zustand. Johann Müller und Johann Christian Schleip waren die führenden Hersteller von aufrechtstehenden Klavieren in Berlin. Nur wenige ihrer Instrumente sind noch erhalten. Fischer in Hamburg für 15 000 DM erworben Ein vergleichbares Instrument von Johann Müller (ein Giraffenklavier) befindet sich im Berliner Musikinstrumenten-Museum (MIM Kat. Klaus Quandt hat mit erheblichem finanziellen Aufwand die Hammerklaviere von Schleip und Müller spielbar machen lassen. Stimmhaltung gut Provenienz: Von Dr.Zustand: Bestmöglicher musealer Zustand. Noch seltener sind Instrumente in spielbarem Zustand. Nr.

Karyatiden mit geschwärzten Gesichtern und Blattvergoldung.9cm Untertasten: 13.7. .5cm Tonumfang: C bis g3 C – h: kupferumsponnen. Wien um 1820 Höhe: 80cm Breite: 85cm Tiefe: 73cm Gehäuse: Nussbaum furniert mit geschwärzten Ecken.3cm Obertasten: 9. zweichörig Mechanik: Zupfmechanik mit Rückholfedern Provenienz: Auf Kunstauktion unrestauriert für 4 800 € erworben. Teetischklavier. einchörig c1 – g3: Stahlsaiten. Stichmaß: 44. Josef Klein.

Kosten: 4 500 € Zustand: Bestmöglicher musealer Erhaltungszustand. Schellack handpoliert. neu besaitet. fehlendes Notenpult ergänzt.Restaurierung: Durch Igor Miller in Berlin 2009 restauriert: Gehäuse ausgespant. Rückholfedern erneuert. Ein vergleichbares Instrument steht im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Rückholfedern müssen neu eingestellt werden. originale Wirbel gereinigt. Aus Franz Josef Hirt: Meisterwerke des Klavierbaus: .

Tafelklavierchen.7.8. Wien um 1820 Höhe: 79 cm Breite: 83. . Siehe folgenden Ausschnitt aus dem Restaurierungsbericht.2 cm Untertasten: 10. unsigniert. cm Obertasten: 7.6 cm Tiefe: 64. Restauriert durch Wolfgang Wenke 1999.5 cm Gehäuse: Zitronenholz furniert Stichmaß: 43. Originale Stimmnägel.1 cm Tonumfang: C bis f3 Zustand: Bestmöglicher Erhaltungszustand. Stimmhaltung gut.

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Frost. 9. Feuervergoldete Bronzen im Ultraschallbad gereinigt. Durch Gerd Sühring im Jahr 2010 spielbar gemacht.9cm Untertasten: 13. zweichörig G – f4: Messingsaiten. Kosten: 2 800 € .5 cm Tonumfang: F bis f4 Saitenbezug: F2 – Fis: mit Kupfer umsponnene Messingsaiten.7 cm Obertasten. Piano Sirène. Restaurierung: Gehäuse von Max Warenbourg für 3 800 DM restauriert. Stichmaß: 47.9. Straßburg um 1830 Höhe: 130 cm Breite: 124 cm Tiefe: 64 cm Gehäuse: Mahagoni furniert mit frontal gebogten Stützbeinen und feuervergoldeten Bronzen. zweichörig Mechanik: F2 – b2: Holzhammer mit Filz H2– f4: Holzhammer mit Leder Unterdämpfer Provenienz: Auf einer Auktion bei Weidner in München für 4 200 DM erworben.

unsigniert um 1840 Höhe: 210 cm Breite: 126 cm Tiefe: 57 cm Stichmaß: 48 cm Untertasten: 15 cm Obertasten: 10. . zweichörig Provenienz: Unrestauriert aus dem Berliner Kunsthandel Mitte der 90er-Jahre für 4 500 € erworben. 2011 Restauriert von Gerd Sühring: Neue Saiten. neue Wirbel. zweichörig D – G: Messingsaiten. Lyraflügel . Schellack-Handpolitur von polnischem Museumsrestaurator. einchörig B2 – Cis: mit Kupfer umsponnene Messingsaiten.10. aufrechtstehendes Lyraklavier Tonumfang: C2 – g4 Mechanik: Oberdämpfer Ein Pedal: Dämpfungsaufhebung Saitenbezug: C2 – G: mit Kupfer umsponnene Messingsaiten. zweichörig As – g4: Stahlsaiten.5 cm Gehäuse: Palisander furniert Delphine und Adlerköpfe aus Massivholz Wandgebundenes. neue Dämpfungsfilze etc.

. dreichörig A – f4: Stahlsaiten.11. ausziehbare Kerzenhalter mit Messinggriffen Tonumfang: C – f4 C2 – A2: Zweichörig. umsponnen B2 – Gis: Messingsaiten. Von Gerd Sühring spielbar gemacht. Kosten: 3 000 € Zustand: Bester musealer Erhaltungszustand. unsigniert.5 cm Stichmaß: 48. Klaviatur mit Palisander eingefasst.2 cm Untertasten: 14 cm Obertasten: 9. um 1840 Höhe: 179 cm Breite: 126 cm Tiefe 53. Englisches Schrankklavier. Originale Saiten und Stimmwirbel.5 cm Gehäuse: Mahagoni furniert. dreichörig Mechanik: Außergewöhnlich seltene Mechanik mit 73 cm langen Stoßzungen Oberdämpfung Provenienz: Für 6 500 DM vom Münchner Kunsthandel erworben.

stand am Beginn seiner einzigartigen Klavier-Sammlung. Zusätzlich ergänzte er seine Kunst-Sammlung durch historische Klaviere. Regensburg 1784. und 19. den er günstig in Italien erwerben konnte. um alle Instrumente in spielbaren Zustand zu versetzen. Sein Schwerpunkt liegt auf Meisterwerken des Klavierbaus der Biedermeierzeit. Gemälde und Möbel. Jahrhundert . sondern investiert viel Zeit und Geld. . Der Verkauf des Tangentenflügels ermöglichte es Klaus Quandt später. Im Gegensatz zu vielen staatlichen Sammlungen beschränkt Klaus Quandt sich nicht nur auf das bloße Konservieren. © Jörg Joachim Riehle Berlin. Ein Tangentenflügel von Späth & Schmahl. Das Klangbild der Biedermeierzeit wurde mit Hilfe seiner Sammlung auf CD und DVD dokumentiert.Geschichte der Sammlung Quandt: Klaus Quandt sammelt mit großer Leidenschaft Kunst und Antiquitäten aus dem 18. zahlreiche andere hochwertige Hammerklaviere zu erwerben. September 2012 .vorwiegend Porzellane.