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Vorsicht vor rassistische Fallen!

Die sich im türkisch nationalistischen Umfeld befindende und für sie arbeitende P. A. schildert Vorfälle von
Sabotage der kurdischen Demonstrationen bis hin zur Manipulation der Jugendlichen.

Die sich in Deutschland 5 Jahre unter türkischen Rassisten befindende und 2 Jahre aktiv im Umkreis von
Köln bei der MHP mitwirkende P.A, hat wichtige und schockierende Geständnisse und Ansichten von sich
gegeben. Die Aussagen von P.A werfen ein Licht auf die rassistischen Aktionen, auf Frauenhandel, auf
Rekrutierung und Instrumentalisierung von kurdischen Jugendlichen, um gegen ihr eigenes Volk
vorzugehen. Sie erläutert auch, dass türkischstämmige Deutsche Polizisten mit den Nationalisten
zusammen arbeiten. Da sie Angst hat, dass ihr die Rassisten Schaden zufügen könnten, möchte P.A ihre
Identität nicht bekannt geben. Nach Aussagen von P.A arbeiten türkischstämmige Polizisten in Köln mit
den Rassisten zusammen. P.A vermutet auch, dass die Nationalisten mit dem Tod des 16 jährigen Kurden
aus Leverkusen in Verbindung stehen. P.A. gibt von sich, dass sie einige Beweise, wie zum Beispiel
Sprachaufnahmen und schriftliche Nachweise, über Frauenhandel und den Tod des 16 jährigen Kurden
an das Gericht weitergegeben hat und Kopien davon bei der Polizei sind. Als sie die Kopien
zurückforderte, wurde sie abgewiesen.

Wie kam sie in das nationalistische Umfeld

Als P.A 15 Jahre alt war, fand sie durch ihren Freundeskreis, der aus 3-4 Türken bestand, in das
rassistische Umfeld. Sie besuchten gemeinsam Konzerte, Ausflüge und Veranstaltungen. Sie fing an die
Gedanken ihres Umkreises aufzunehmen. Dadurch, dass sie mit ihr Freundschaften bildeten, bindeten die
Rassisten sie immer mehr an sich. In ihrer Freizeit besuchte sie öfters den Verein der Rassisten und es
gefiel ihr immer mehr. Es kam eine Zeit in dem sie jeden Tag dort war. „Dann merkte ich langsam, daas
ich einer von ihnen wurde. Die Jugendlichen haben untereinander Treffen vereinbart.“ Dann fragten sie
P.A ob sie ein Mitglied werden will. Und sie wollte. Sie wollte Verantwortung übernehmen wie die
Mitglieder der MHP.

Nachdem sie Mitglied wurde, ging sie auf Veranstaltungen, Treffen und Konzerte der MHP. Anfangs
dachte P.A., dass die MHP eine gewöhnliche Fraktion sei und auch die folgenden 2 Jahre blieb sie bei
dem Gedanken. Sie erläutert, dass die MHP die Jungendlichen dazu anstiftete gegen die Kurden zu
kämpfen. P.A. schrieb Texte und Artikel auf deutsch und türkisch für schriftliche Ausgaben der MHP. Sie
erzählt, dass sie auch Artikel gegen die PKK geschrieben hätte.

“Sie gaben mir Verantwortung. Das hat mir gefallen. Ich dachte ich habe nun eine Gelegenheit und ich
nutze sie.“, erzählte P.A. Die Verantwortung und das Schreiben machten sie glücklich. Da sie Kurdin war,
stand sie Anfangs unter Verdacht. Die Verantwortlichen redeten ihr aber ständig Gutes ein und
erläuterten, dass sie stolz auf sie seien und das sie sich wünschen würden, dass alle Kurden so wären
wie sie. “Ich fing an ihnen zu glauben.“ Sie sagten zu P.A.: „Die kurdischen Jugendlichen müssen dich als
Vorbild sehen. Du müsstest ein Vorbild für die Jenigen sein, denen die PKK eine Gehirnwäsche verpasst
hat. Dann endlich würde wirklich Brüderlichkeit bestehen.”

Türkischstämmige deutsche MHP Angehörige Polizisten

In diesem Punkt erzählt P.A. interessante Einsichten. „Türkischstämmige Deutsche Polizisten ständen
ständig in Zusammenarbeit mit der MHP und überliefern ihnen Informationen“, erläutert P.A. mit folgender
Aussage. “ Eines Tages sagten die Verantwortlichen zu mir: „Wir werden dir neue Aufgaben geben, jedoch
musst du davor einen Test bestehen.“ „Sie hatten über mich nachgeforscht und fragten mich aus“, so P.A.
Wenn man bei der Befragung keinen vertrauenswürdigen Eindruck hinterlässt, bekommst man auch kein
Vertrauen ihrerseits und man bekommt keine Verantwortungen mehr. „Wieso hast du dich uns
angeschlossen?“, fragten sie mich. Ich antwortete: „Weil all meine Freunde türkischer Abstammung sind,
deswegen wollte ich zu euch gehören.“ Sie fragten mich über meine Familie aus. Ich sagte, dass meine
Familie kurdische Patrioten seien. Sie hatten jedoch davor von den Polizisten, die mit der MHP
zusammenarbeiten, Informationen über mich eingeholt. Sie erzählten mir Details über meine Familie, die
ich ihnen nicht gesagt hatte. Sie hatten alles rausgefunden, sogar dass mein Vater, als er in Kurdistan
war, Miliz der Guerilla war und sogar seinen Milizennamen hatten sie rausgefunden. Sie wussten auch,
dass meine Familie 2001 bei der Kampagne “ Ich bin auch PKK Anhänger” teilgenommen hatten.

Aktionen werden zu Provokationen

Nach dem Treffen übernahm P.A den Vorsitz bei der MHP in Köln, Aachen, Leverkusen und Düsseldorf,
als Leiterin der Jugendvereinigungen und bestätigte eine sehr aktive Arbeit in diesen Gremien. P.A gab
an, dass sich in dem Stadtteil Köln-Hürth, neben dem türkischen Konsulat, ein Treffpunktgebäude
befindet."Wir trafen uns dort in unregelmäßigen Zeitabständen und organisierten unsere Aktionen!", gab
sie zur Auskunft. Sie deutete an, dass in der Jugend und in den Schulen Gruppen gebildet wurden, die
das Ziel hatten schriftliche Propaganda und Provokationen und ähnliche Aktionen gegen kurdische
Demonstrationen anzustreben. Die Vorsitzenden der MHP legten großen Wert auf die Provokation gegen
kurdische Demonstrationsmärsche, bestätigte P.A. wie folgt "Wo kurdische Demonstrationen stattfinden,
ist sehr schnell den Medien zu entnehmen und unsere Leiter sagten uns, dass wir Aktionen unternehmen
sollten, die die Kurden gegen die Polizei aufbringen werden.”
„Geht hin und macht 'Handzeichen' ,die Kurden sind Heißblüter ,die greifen dann sofort an und in diesem
Moment wird die Polizei einschreiten!"
“Wir haben dann auch Jugendliche entsand um an den Orten kurdischer Demonstrationen 'Handzeichen'
zu machen und laute Pöpeleien zu verursachen, die dann die Gemüter der Kurden ordentlich
erhitzten.Nach deren (Führung MHP) Ansicht, greifen die Kurden dann sofort an, die Marschformation
zerschlägt sich und die Polizei geht dazwischen, was dann später die Erlaubnis für neue Demonstrationen
gehörig erschweren wird.
Weil der türkische Staat diese noch unterstützt, werden sie ermutigt gerade alles anzustellen.”

Wie betrügen sie ?

P.A. berichtet, dass die MHP kurdische Jugendliche aus ihren eigenen Reihen, in kurdische
Ansammlungen, wie Demonstrationsmärsche, Festivals und Versammlungen einschleußt. Die
abgesannten kurdischen Jugendlichen, aus den Reihen der MHP, hatten das Ziel ,6 kurdische Mädchen
und Jungen im alter von 17 Jahren auszusuchen, ihren Telefonnummern habhaft zu werden, um dann
später, durch Ausbau der Kommunikation, eine Organisation im gemeinsamen Sinne zu erreichen .
P.A erzählt weiter “Die Ideologie ist, dass wir alle den kurdischen Jugendlichen weiss machen wollten,
dass APO Kinder umbringt und somit ein Kindermörder ist. Dieses kann von MHP nahen kurdischen
Jugendlichen anderen Kurden gegenüber noch überzeugender näher gebracht werden.“ Die MHP schickt
aus diesem Grund keine türkischen Jugendliche in kurdische Reihen, weil folglich die kurdischen
Jugendlichen wiederum kurdischen Jugendlichen mehr vertrauen. Wenn ein Türke käme und versuchen
würde einen Kurden zu überzeugen, wäre es nicht so effektiv, wie wenn ein Kurde dies mache, außerdem
bestehe die Gefahr, dass türkische Jugendliche verhöhnt würden
P.A. sagt aus, dass sie aus verschiedenen Städten, wenn es auch wenige waren, an Hungerstreiks
teilnahmen und versuchten dadurch Beziehungen her zustellen. “Festivals, Demonstrationen und
Hungerstreicks eignen sich sehr gut zum tarnen. Dennoch war das Risiko da, bei Märschen und Festivals
von patriotischen Kurden enttarnt zu werden, weshalb auch einige MHP nahe Kurden aus Angst nicht
teilnahmen.”

Verführung zu Drogen

Den kurdischen Jugendlichen, die Drogen nahmen, in der Annahme sie würden davon profitieren, wurde
sogar, nach Erlaubnißerteilung, finanzielle Unterstützung zum Drogenkonsum gewährt .
Die Jenigen, die in Deutschland Asyl suchten bekamen Hilfsangebote unterbreitet, da nach ihnen schon
gefahndet wurde. Dadurch hatte die MHP die Möglichkeit, diese kurdischen Jugendlichen noch mehr an
sich binden zu können. Es bestand die Taktik “Für Jugendliche die uns eine Gegenleistung erbringen, ist
die Besorgung einer Aufenthaltsgenehmigung überhaupt kein Problem!”, fügte sie hinzu..

Ermordung eines kurdischen Jugendlichen

Zu dem Fall des kurdischen Jugendlichen, der letztes Jahr in einem Park in Leverkusen tot aufgefunden
wurde, gab P.A .folgendes zur Auskunft- „Ein Beispiel, es wurde ein junger Kurde erhängt, aber ob die
(MHP Anhänger) ihn aufgehängt hatten oder andere weis ich nicht. Es ereignete sich 2007 in Leverkusen,
er war einer aus Yüksekova, der MHP Mitglied wurde. Seine Familie versuchte ihn jeden Tag übers
Telefon von seinem Handeln abzubringen und nahmen ihn auch immer wieder mit nach Hause, er war
gerade mal 16 Jahre alt. Wenn die Familie erschien verfluchten sie mich jedesmal auf kurdisch, denn sie
wussten nicht, dass ich Kurde bin. Ein Tag später war er dann tot, ich vermutete, dass er von türkischen
Rassisten umgebracht wurde, er wurde auf einem Kinderspielplatz am Gerüst einer Schaukel
aufgehängt…..“

Zusammentreffen mit Erdogan

„Meine Hauptaufgabe bestand darin, die Menschen ausserhalb der MHP zu organisieren“ ,.gibt P.A. zur
Auskunft. “Wenn die türkischen Parteien an sich gespalten sind, sind sie sich in einer Sache immer einig
und zwar, wenn es um die Kurdenfrage geht.“ P.A. gibt ein Beispiel „Als Tayip Erdogan nach Köln kam,
wollten die Kurden wegen den Geschehnissen in Kurdistan, mit einigen Darbietungen durch Proteste auf
sich aufmerksam machen. Unsere Führungsspitze wollte aber, dass wir als Jugendorganisation unseren
Tayip Erdogan unterstützen und so zogen wir dann mit Fahnen und Schriften zum Veranstaltungsort.“

Sie betreiben Frauenhandel

P.A bestätigte, dass die türkischen Rassisten Frauenhandel betreiben und Frauen, mit dem Vorwand sie
aus dem Bordell zu retten, freikaufen, um sie nach einiger Zeit der politischen Beeinflussung wieder an die
Bordells zu verkaufen. P.A. schildert weitere eindrucksvolle Begebenheiten, deren Zeuge sie geworden
ist. „Im Bordell bringen diese dann die Jugendlichen dazu sich in sie zu verlieben, um sie dann später in
die gewünschte Richtung lenken zu können!”
„Sie haben Verbindungen zu Bordells nach Köln und Düsseldorf, dessen Zeuge ich geworden bin, ob
auch in andere Städte, weiss ich leider nicht. Sie veranstalteten Diskoabende und organisieren Konzerte.
Der Faschist nahm die Mädchen aus den Freudenhäusern heraus, um sie in 6 Monaten so zu bilden und
zu organisiern, dass diese danach wiederum andere Mädchen an sich binden konnten. Wenn ein
Mädchen sagte: “Ich möchte aus diesem Milieu ausscheiden!“, verständigte man sich mit einem Zuhälter
und gab ihm Geld dafür, dass er das Mädchen 6 Monate von diesem Ort verbannte. Wenn die Frau
danach allerdings zurückkehren wollte, wurde sie deren Eigentum, also sie arbeitete in diesem Fall für die
türkischen Rassisten. Sie schleppten auch Mädchen an, die nicht im rotlicht Milieu tätig waren, sie
nahmen ihnen einfach die Reisepässe ab. Sagen wir mal, wenn ein mazedonisches Mädchen in ihre
Hände fiel, wurde ihr ihr Ausweis abgenommen und sie wurde somit deren Besitz.“

Angebote zur Spionage

P.A. erzählte weiter „Einmal rief mich ein türkischstämmiger, deutscher Polizist zu sich.“ „Wenn du dich als
Spion unter sie mischst, machen wir alles für dich, was auch immer du willst. Egal in welcher Stadt auch
immer, wir besorgen dir eine Wohnung.“
“Es war das Jahr in dem ich sehr aktiv war. Als ich jedoch ablehnte, fingen sie an manche Tätigkeiten vor
mir zu verbergen. Es waren 2 Polizisten und ein Verantwortlicher der MHP die mir damals diesen
Vorschlag unterbreiteten.”
“Denke einmal darüber nach, es gibt Freunde die das tun und schaue dir mal deren Leben an, sie leben
im Luxus!“, sagten sie.

Warum ausgetreten ?

„Nachdem ich in unserer Zeitung die Geständnisse, der zu den kurdischen Partisanen eingeschleussten
Spionin, Fatma Bozdemir lass und mich mit meinem Onkel, der 20 Jahre im Gefängniss saß, getroffen
hatte, kam ich zu dem Entschluss aus der MHP auszutreten.“
Als mein Onkel aus der Haft entlassen wurde, kam er hier her und ich ging zu ihm. Er sagte zu mir: „Tritt
dort aus!“ Ich hatte ja vor dem Treffen mit meinem Onkel in der Zeitung
--Yeni Özgür Politika-- die Reportage über Fatma Bozdemir gelesen. Das hatte schon sehr auf mich
eingewirkt. Als mir dann mein Onkel noch einige Dinge erzählte, begannen sich auf einmal in meinem
Kopf Widersprüche zu bilden. Ich sagte zu denen: „Ich habe nun einen Punkt der Ermüdung erreicht, ich
möchte aufhören! Denn ich möchte austreten traute ich mich aus Angst nicht zu sagen. Als ich dies gesagt
hatte, nahmen sie mir meinen Mitgliedsausweis ab und enthoben mich sämtlicher Befugnisse und Ämter.“

Kurdische Veteranen im Fadenkreuz

P.A. gibt zu Protokoll, dass auch die Veteranen Kurdischer Freiheitskämpfer ins Fadenkreuz der MHP
genommen wurden.
Gegen den mit dem Codenamen Ciwan geschmiedeten Komplott erzählt sie:
„Sie wollten, dass wir zu denen aus dem Krieg kommenden Veteranen eine Beziehung aufbauen, um an
Informationen zu gelangen.“
Ein Beispiel: ”Für einen Veteranen stand in Belgien eine Gerichtsverhandlung an. Ich hatte Einblick in
diesen Fall. Eine Demonstration fand Ende 2007 statt und die Gerichtsverhandlung war im Januar 2008.
Mithilfe der Medien waren wir stets über die Orte, an denen die Aktivitäten stattfanden, informiert.
Der Veteran ging nach Belgien und sie sagten, dass wir die Polizei in Aachen verständigen und ihm auf
den Fersen bleiben sollen. Die Polizei in Aachen verfolgte ihn, aber nahm ihn nicht fest. Sie wollten ihn an
einem Ort festnehmen, an dem die Kurden nichts mitbekamen, denn er war unterwegs zu einer
Versammlung. In dem Bericht den ich gelesen hatte, waren diese Informationen enthalten.
Er wurde von Zivilfahrzeugen verfolgt. Der Kollege verlies den Zug und stieg später in den Bus, um zum
Versammlungsort zu gelangen. Die Polizei stoppte den Bus und noch bevor er das Volk erreichen konnte,
wurde er festgenommen und in Gewahrsam geholt. So bekam das Volk davon nichts mit.“

Das Gericht und die Polizei brachten sie zum Schweigen

Nachdem P.A. den Kontakt mit den türkischen Nationalisten abbrach, wendete sie sich an das Jugendamt.
Alle Telefon und SMS Drohungen wurden vom Jugendamt kontrolliert. Sie gaben auch acht auf jeden
Schritt von P.A.
Die türkischen Nationalisten wollten P.A. mit Drohungen, die Beweise die sie besaß, entreisen.
P.A sagte, dass sie 3 wichtige Beweise habe. Im Bezug auf die Beweise erzählt sie folgendes:
„Das erste ist das Abkommen mit den Frauen, die an das Bordell verkauft wurden, das zweite ist ein
Protokoll, dass mit dem im Jahre 2007 in Leverkusen auf einem Spielplatz erhängt gefundenem 16
jährigen Kurden zusammenhängt, das dritte sind einige Tonbandaufnahmen.“
„Die MHP beharrte darauf, diese Beweise von mir zu erhalten und weil dies beim letzten Polizeiverhör
war, haben mir die Polizisten den Befehl gegeben, mit der MHP eine Abmachung zu treffen.“
„Stimme dem Treffen zu", sagtensie.
„Ein Treffpunkt und ein Zeitpunkt wurden ausgemacht, um dort mit 6 MHP Mitgliedern ein Treffen zu
vereinbaren. Die Polizei war in allem eingeweiht.
Als ich den 6 MHP Mitgliedern die Unterlagen geben wollte, wurden sie von der Polizei
auf frischer tat ertappt. Das Strafverfahren dauert noch an.
Die kopien der Unterlagen sind bei den Polizisten und die Originalen beim Gericht.
Ich wollte auch Kopien davon haben, aber habe sie nicht bekommen", so P.A.

Im Kölner Ortsgericht, wurde letzten Monat das Verfahren der 6 MHP Mitglieder,
ohne Jurnalisten, eingeleitet.
„Die Polizei war auch nicht bereit, den Journalisten Informationen zu geben", berichtete P.A
„WDR wollte ich interviewen, aber die Polizisten haben mich gewarnt und daraufhin habe ich dem WDR
kein Interview gegeben.Sie haben Angst, dass die Sicherheit Kölns in Gefahr tretten könnte.
Die MHP betreibt Drogen- und Frauenhandel. Sie werden dabei durch deutsche Polizisten unterstützt.
Dies ist der Grund, dass sie es verhindern wollen, dass Informationen in die Öffentlichkeit kommen.“

Wurde Vergewaltigt..

Weil sie den Kontakt abgebrochen hat und Grund für die Verhaftung von 6 MHP Mitgliedern war, ist P.A.
von MHP Mitgliedern vergewaltigt und niedergestochen worden.
P.A. hat am 21.3.08 folgende Namen genannt: Hasan Kaçar, Irfan Dagli, Nevzat Koyumcu, Sabri
Karabulut und zwei, von denen sie die richtigen Namen nicht kennt, sondern nur die Spitznamen Musa
und Hakancan.
Von diesen 6 Personen wurde P.A. vergewaltigt. Die vier, von denen sie die Namen kennt, sitzen im
Gefängnis, die anderen zwei laufen frei herum.

Das Ereignis, das sie am meisten bereut...

Als wir fragten "Was ist das Ereignis, das du am meisten bereust?", berichtete P.A. folgendes:
„Die Familien sollen bitte vorsichtig sein. Sie benutzen Leute wie mich, die kurdisch können.
Eigentlich bereue ich jeden Schritt den ich machte. (Nach langer Zeit des Schweigens).
Also was mich am meisten getroffen hat..
Ich habe das Leben eines kurdischen Mädchens ruiniert. Ich habe dafür gesorgt, dass sie der MHP
angehört. Sie für die MHP gewonnen.Diese haben sie in ein Bordell geschickt. Das Mädchen ist im Kölner
Bordell.“

Übersetzt von: Yeni Özgür Politika, 30.12.09.


http://www.yeniozgurpolitika.org/?bolum=haber&hid=41721

Der Artikel wurde übersetzt von „zozancan“