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DAMIT NIEDERSACHSEN GEWINNT – STÄRKER WERDEN, MENSCHLICH BLEIBEN BESCHLUSS DER BEZIRKSDELEGIERTENKONFERENZ DES

DAMIT NIEDERSACHSEN GEWINNT – STÄRKER WERDEN, MENSCHLICH BLEIBEN

BESCHLUSS DER BEZIRKSDELEGIERTENKONFERENZ DES SPD-BEZIRKS BRAUNSCHWEIG AM 20. APRIL 2012 IN OSTERODE

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DER BEZIRKSDELEGIERTENKONFERENZ DES SPD-BEZIRKS BRAUNSCHWEIG AM 20. APRIL 2012 IN OSTERODE www.spd-bezirk-braunschweig.de
DAMIT NIEDERSACHSEN GEWINNT – STÄRKER WERDEN, MENSCHLICH BLEIBEN Forderungen und Ziele aus dem SPD-Bezirk Braunschweig

DAMIT NIEDERSACHSEN GEWINNT – STÄRKER WERDEN, MENSCHLICH BLEIBEN

Forderungen und Ziele aus dem SPD-Bezirk Braunschweig

Niedersachsen braucht den Wechsel. Seit Jahren herrscht vor allem in den zentralen Politikbereichen Wirtschaft, Arbeit, Bildung, Umwelt und Soziales Stillstand. Probleme werden ausgesessen, aber nicht angepackt. Innovative Lösungen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger werden nicht präsentiert. Auch in der Kommunalpolitik muss man der jetzigen Landesregierung ein vernichtendes Urteil ausstellen. Sie lässt die Kommunen im Stich, fördert den Mittelstand und das Handwerk nur mangelhaft und ver- nachlässigt vor allem auch die Region Braunschweig vom Harz bis in die Heide.

Die neue sozialdemokratisch-geführte Landesregierung wird sich verstärkt um unsere Region kümmern. Damit die Interessen der Wirtschaftsregion zwischen Harz und Heide auf Landesebene stärker vertreten werden.

Seit 2003 findet diese Region kaum noch Gehör in Hanno- ver und am Kabinettstisch. Die Landtagsabgeordneten der Regierungsfraktionen sind bisher allenfalls als politische Mitläufer, denn als politische Gestalter aufgefallen. Und die Landesregierung selbst versorgt lieber die Regionen ihrer Kabinettsmitglieder, als das sie darauf achtet, dass sich alle Regionen gleichsam positiv entwickeln. Künftig muss die Region zwischen Harz und Heide besser in Hannover vertreten sein.

BEZIRKSDELEGIERTEN-

KONFERENZ AM 20. APRIL 2012 IN OSTERODE AM HARZ

Harz und Heide besser in Hannover vertreten sein. BEZIRKSDELEGIERTEN- KONFERENZ AM 20. APRIL 2012 IN OSTERODE
Harz und Heide besser in Hannover vertreten sein. BEZIRKSDELEGIERTEN- KONFERENZ AM 20. APRIL 2012 IN OSTERODE
Harz und Heide besser in Hannover vertreten sein. BEZIRKSDELEGIERTEN- KONFERENZ AM 20. APRIL 2012 IN OSTERODE
Harz und Heide besser in Hannover vertreten sein. BEZIRKSDELEGIERTEN- KONFERENZ AM 20. APRIL 2012 IN OSTERODE
NIEDERSACHSEN – QUO VADIS? Niedersachsen befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Strukturwandel – mit großen

NIEDERSACHSEN – QUO VADIS?

Niedersachsen befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Strukturwandel – mit großen Chancen und erheblichen Risiken. Die Politik steht dabei vor der Frage, wie kann sie die Chancen fördern und die Risiken minimieren. Die Menschen im Land erwarten zu Recht Antworten und Lösungen von „ihren Politikern“. Die Politik steht dabei auch vor der Herausforderung, vor Ort Probleme lösen, die durch globale Finanz- oder Industriepolitik in China, Indien oder den USA herbeigeführt werden. Und die auch noch von der Europäischen Union und der Bundesrepublik unterstützt werden, da wir uns alle für fairen und freien Welthandel ausgesprochen haben. Die Handlungsspielräume sind eingeschränkt. Umso wichtiger ist es, die noch vor- handenen Möglichkeiten entschieden zu nutzen. Unser Land besteht aus traditionellen industriellen Regionen wie Südostnieder- sachsen mit den Global Playern Salzgitter AG und der Volkswagen AG. Aber auch ländlichen Regionen, die vom demographischen Wandel sehr stark betroffen sind wie die Heide und der Harz. Industrieller, technischer, gesellschaftlicher oder aber auch demographischer Wandel lassen sich nicht aufhalten. Wandel bedeutet enorme Chancen und muss dort wo er gesellschaftlich sinnvoll ist gefördert werden und dort wo er den gesellschaftlichen und sozialen Zusammenhalt bedroht abge- schwächt werden. Niedersachsen und unsere Region müssen den Wandel aktiv begleiten, um die Ent- wicklungen nicht zu verpassen und am Ende als Verlierer des Wandels da zustehen.

verpassen und am Ende als Verlierer des Wandels da zustehen. VIER ZENTRALE ENTWICKLUNGEN PRÄGEN DIESEN WANDEL:
verpassen und am Ende als Verlierer des Wandels da zustehen. VIER ZENTRALE ENTWICKLUNGEN PRÄGEN DIESEN WANDEL:

VIER ZENTRALE ENTWICKLUNGEN PRÄGEN DIESEN WANDEL:

„Wissensökonomie“: Unsere Wirtschaft, unsere Arbeitswelt und das Zusammen leben der Menschen verändert sich rasant durch technische Unsere Wirtschaft, unsere Arbeitswelt und das Zusammen leben der Menschen verändert sich rasant durch technische Innovationen und wissenschaftlichen Fortschritt.

„Global Player Niedersachsen“: Große Teile unserer Wirtschaft sind im globalen Markt integriert – ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit Große Teile unserer Wirtschaft sind im globalen Markt integriert – ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit entscheidet maßgeblich über unseren ökonomischen Erfolg und sozialen Fortschritt.

„Älter, weniger, bunter“: Der demografische Wandel verändert die Bevölkerungs- struktur in den Regionen Niedersachsens grundlegend – mit Der demografische Wandel verändert die Bevölkerungs- struktur in den Regionen Niedersachsens grundlegend – mit gravierenden Folgen für den Zusammenhalt der Gesellschaft und den Arbeitsmarkt.

„Klimawandel und Energiewende“: Der Umbau unserer Energieversorgung erfordert die Entwicklung und den Einsatz neuer Speichertechnologien, den Ausbau der Der Umbau unserer Energieversorgung erfordert die Entwicklung und den Einsatz neuer Speichertechnologien, den Ausbau der Netze und eine Stärkung kommunaler Energieerzeugung.

In diesem Wandel steckt ein enormes Potenzial für Wachstum und Beschäftigung in Niedersachsen – wenn es gelingt diese Veränderung gemeinsam, rechtzeitig und entschlossen zu gestalten.

Wir schlagen vor, die niedersächsische Wirtschafts-, Arbeits- und Strukturpolitik in vier Projekten zu bündeln:

Wir schlagen vor, die niedersächsische Wirtschafts-, Arbeits- und Strukturpolitik in vier Projekten zu bündeln:
1. „QUALIFIZIERTES NIEDERSACHSEN“: Für ein Land der guten Arbeit. Es besteht die historische Chance,

1. „QUALIFIZIERTES NIEDERSACHSEN“:

Für ein Land der guten Arbeit. Es besteht die historische Chance, Vollbeschäftigung zu erreichen, wenn das Land zusammen mit den Sozialpartnern die Weichen in der Arbeits- und Bildungspolitik richtig stellt. Für alle niedersächsischen Wirtschafts- sektoren gilt es deshalb, die vorhandenen Bildungs- und Beschäftigungspotenziale besser zu nutzen, den Bedarf an Fachkräften zu sichern und für möglichst gute und faire Arbeitsbedingungen zu sorgen.

Aus Sicht des SPD-Bezirks Braunschweig ergeben sich daraus folgende Forderungen aus der und für die Region:

Die Fachrichtung Elektromobilität muss mit einem eigenen Lehrstuhl an der TU Braunschweig, der TU Clausthal oder Fachhochschule Ostfalia ausgestattet werden.daraus folgende Forderungen aus der und für die Region: Integrierte Verkehrsprojekte sind in der Region zu

Integrierte Verkehrsprojekte sind in der Region zu fördern.Clausthal oder Fachhochschule Ostfalia ausgestattet werden. Die Hochschulforschung schafft nicht den Brückenschlag zum

Die Hochschulforschung schafft nicht den Brückenschlag zum Mittelstand. Inwieweit diese Diskrepanz aufgelöst werden kann bedarf einer Konkretisierung der Umsetzungsmöglichkeiten.Integrierte Verkehrsprojekte sind in der Region zu fördern. Die Förderrichtlinien der N-Bank bezüglich der

Die Förderrichtlinien der N-Bank bezüglich der Fördergeldvergabe und der Abrechnung müssen entbürokratisiert, verschlankt und transparenter werden.bedarf einer Konkretisierung der Umsetzungsmöglichkeiten. Zusätzliche Finanzierung der Mittelstandsförderung muss an

Zusätzliche Finanzierung der Mittelstandsförderung muss an tarifliche und soziale Standards gebunden werden.entbürokratisiert, verschlankt und transparenter werden. Ausbildung in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik,

Ausbildung in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) in der Region verstärken durch Vernetzung zwischen Schulen sowie Hochschulen und Klein- und Mittelständischen Betrieben, zur lebendigen Verbindung von Theorie und Praxis.muss an tarifliche und soziale Standards gebunden werden. Stärkung der Niedersächsischen Technischen Hochschule

Stärkung der Niedersächsischen Technischen Hochschule sowie des Forschungs flughafens Braunschweig/Wolfsburg.Betrieben, zur lebendigen Verbindung von Theorie und Praxis. Kinderbetreuung muss in der Region auch unter Beteiligung

Kinderbetreuung muss in der Region auch unter Beteiligung der Unternehmen (beispielsweise durch Betriebskindergärten) stärker ausgebaut und flexibler gestaltet werden, um den Eltern einen ungehinderten Zugang zu Ausbildung und Beruf zu ermöglichen. Dadurch sollte es vor allem auch Frauen verstärkt ermöglicht werden Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren.sowie des Forschungs flughafens Braunschweig/Wolfsburg. Neue Ausbildungsgänge an den Berufsschulen müssen sich an

Neue Ausbildungsgänge an den Berufsschulen müssen sich an den neuen Technologien orientieren. Zudem brauchen wir eine qualifizierte Berufsaus- bildung für alle Jugendlichen. Dazu zählt die Begleitung des Übergangs von der Schule bis zur abgeschlossenen Berufsausbildung für hilfsbedürftige junge Menschen. Dazu sind vorhandene erfolgreiche regionale Konzepte wie die Berufsorientierung und Nachwuchssicherung für gewerblichtechnische undwerden Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. naturwissenschaftliche Berufe unter veränderten

und Nachwuchssicherung für gewerblichtechnische und naturwissenschaftliche Berufe unter veränderten

naturwissenschaftliche Berufe unter veränderten demografischen Bedingungen (BONA) in Salzgitter und der Region oder die Berufsorientierung in Braunschweig (BOBS) mit einzubeziehen. Wegen der veränderten demografischen Bedingungen soll das Kompetenz- zentrum im Landkreis Peine weiterentwickelt werden, indem hier verstärkt in sozialen Berufen (von der Betreuung in der Krippe bis zur Altenpflege) ausge- bildet wird.

DAMIT NIEDERSACHSEN GEWINNT – STÄRKER WERDEN, MENSCHLICH BLEIBEN

der Krippe bis zur Altenpflege) ausge- bildet wird. DAMIT NIEDERSACHSEN GEWINNT – STÄRKER WERDEN, MENSCHLICH BLEIBEN
der Krippe bis zur Altenpflege) ausge- bildet wird. DAMIT NIEDERSACHSEN GEWINNT – STÄRKER WERDEN, MENSCHLICH BLEIBEN
2. „MOBILITÄTSLAND NIEDERSACHSEN“: Niedersachsen ist das Mobilitätsland in Deutschland. Aufgrund seiner zentralen

2. „MOBILITÄTSLAND NIEDERSACHSEN“:

Niedersachsen ist das Mobilitätsland in Deutschland. Aufgrund seiner zentralen Lage innerhalb Deutschlands und Europas und seiner gut ausgebauten Verkehrsin- frastruktur ist es ein wichtiges Transport- und Transitland. Vor allen aber ist Nieder- sachsen als Wirtschaftsstandort das Land der Mobilitäts- und Verkehrskompetenz:

Im Automobil-, Schiff- und Flugzeugbau.

Aus Sicht des SPD-Bezirks Braunschweig ergeben sich daraus folgende Forderungen aus der und für die Region:

Ausbau der Region Braunschweig zur Verkehrskompetenzregion, in der Modell projekte beispielsweise zum Thema Lenkung (intelligente Verkehrsleitsysteme) von Pendlerströmen in Wolfsburg (derzeit 70.000 täglich) initiiert werden und die Verknüpfungspunkte der verschiedenen Verkehrsträger weiter ausgebaut werden.daraus folgende Forderungen aus der und für die Region: Vorrangiger zweispuriger Ausbau der Weddeler Schleife und

Vorrangiger zweispuriger Ausbau der Weddeler Schleife und schnellstmögliche Aufnahme des Projekts in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswege plans spätestens ab 2015. Diesbezüglich muss geprüft werden, inwieweit eine frühere Realisierung möglich ist (durch freigewordene Mittel, von inzwischen ausgefallenen Projekten).der verschiedenen Verkehrsträger weiter ausgebaut werden. Umsetzung der Regionalbahnplanung 2014+ und

Umsetzung der Regionalbahnplanung 2014+ und schnellstmögliche Weiterent- wicklung mit zusätzlichen Haltepunkten nah bei den Menschen und ihren Arbeitsplätzen. Darüber hinaus strebt die SPD im Bezirk Braunschweig die schnellstmögliche Weiterentwicklung des ÖPNV im Großraum Braunschweig an. Das schließt die Vollendung der Arbeiten zur Innenstadtdurchfahrung auf Normalspur ein.Mittel, von inzwischen ausgefallenen Projekten). Der öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV) muss auch

Der öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV) muss auch künftig bedarfsgerecht ausgeweitet werden, für alle Menschen bezahlbar bleiben sowie die Mobilität Jugendlicher und älterer Menschen berücksichtigen und flexibler werden.der Arbeiten zur Innenstadtdurchfahrung auf Normalspur ein. Generelle Überprüfung der Verteilung der

Generelle Überprüfung der Verteilung der Regionalisierungsmittel an LNVG (Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen), GVH (Großraum Verkehr Hannover) und ZGB (Zweckverband Großraum Braunschweig).und älterer Menschen berücksichtigen und flexibler werden. Weiterhin muss die gesamte Schieneninfrastruktur – vor

Weiterhin muss die gesamte Schieneninfrastruktur – vor allem vor dem Hinter- grund des stark anwachsenden Güterverkehrs und des SPNV (Schienenpersonen nahverkehr) in den kommenden Jahren – erhalten und modernisiert werden. Stark frequentierte Strecken sind bedarfsgerecht zu erweitern.Hannover) und ZGB (Zweckverband Großraum Braunschweig). Vorrangiger Weiterbau der Autobahn A39 von Wolfsburg aus

Vorrangiger Weiterbau der Autobahn A39 von Wolfsburg aus nach Lüneburg und ebenfalls Aufnahme des Projekts in den Vordringlichen Bedarf des neuen Bundes- verkehrswegeplans ab 2015 oder früher durch inzwischen frei gewordene Mittel.frequentierte Strecken sind bedarfsgerecht zu erweitern. Um in den kommenden Jahren mehr Güter über die

Um in den kommenden Jahren mehr Güter über die Wasserstraßen (Kanäle) transportieren zu können, dürfen notwendige Modernisierungen nicht verschoben werden.ab 2015 oder früher durch inzwischen frei gewordene Mittel. 3. „ENERGIELAND NIEDERSACHSEN“: Ein starker

3. „ENERGIELAND NIEDERSACHSEN“:

Ein starker Wirtschaftsstandort Niedersachsen braucht eine sichere, klimafreund- liche und kostengünstige Energieversorgung. Die größere Dezentralität bei der Nutzung Erneuerbarer Energien gewährleistet zusätzlich regionale Wertschöpfung. Niedersachsen muss deshalb Vorreiter sein: Bei Energieeffizienz und in der moder- nen Energieproduktion. Niedersachsen muss die Chance der Energiewende nutzen, um mit erneuerbaren Energien vom Energieimporteuer zum – exporteur zu werden.

Aus Sicht des SPD-Bezirks Braunschweig ergeben sich daraus folgende Forderungen aus der und für die Region:

Die genossenschaftliche Energiewirtschaft bzw. die Kommunalisierung der Energiewirtschaft vorantreiben (dezentrale Energieversorgung als Daseins- vorsorge).daraus folgende Forderungen aus der und für die Region: Stärkung der Energie- und Rohstoffforschung am

Stärkung der Energie- und Rohstoffforschung am Energieforschungszentrum Niedersachsen (EFZN) in Goslar und der TU Clausthal.(dezentrale Energieversorgung als Daseins- vorsorge). Der Harz muss als Energieregion stärker entwickelt und

Der Harz muss als Energieregion stärker entwickelt und gefördert werden (Pumpspeichertechnik, Wasserkraft, Holz und Wind).Niedersachsen (EFZN) in Goslar und der TU Clausthal. Unterirdische Raumordnung einführen, um Potenziale zu

Unterirdische Raumordnung einführen, um Potenziale zu verorten, aber auch Gefahren für künftige Generationen zu vermeiden.werden (Pumpspeichertechnik, Wasserkraft, Holz und Wind). Die SPD im Bezirk Braunschweig fordert von einer

Die SPD im Bezirk Braunschweig fordert von einer niedersächsischen Landes- regierung ein klares Bekenntnis zum Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dessen Standort Salzgitter.aber auch Gefahren für künftige Generationen zu vermeiden. Blockheizkraftwerke müssen als ein wichtiges Instrument der

Blockheizkraftwerke müssen als ein wichtiges Instrument der dezentralen Energieerzeugung und Energieverteilung gefördert und Standard bei der Ausweisung von Neubaugebieten werden.Landes- regierung ein klares Bekenntnis zum Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dessen Standort Salzgitter.

4. „GESUNDHEITSLAND NIEDERSACHSEN“: Die Gesundheitswirtschaft ist für Niedersachsen ökonomisch wie gesellschaftlich
4. „GESUNDHEITSLAND NIEDERSACHSEN“: Die Gesundheitswirtschaft ist für Niedersachsen ökonomisch wie gesellschaftlich

4. „GESUNDHEITSLAND NIEDERSACHSEN“:

Die Gesundheitswirtschaft ist für Niedersachsen ökonomisch wie gesellschaftlich von zentraler Bedeutung. Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen steigt. Es geht deshalb in Niedersachsen darum, eine moderne Gesundheitsversorgung für die Menschen zu gewährleisten und die enormen Beschäftigungspotenziale in der Gesundheitswirtschaft zu entwickeln.

Aus Sicht des SPD-Bezirks Braunschweig ergeben sich daraus folgende Forderungen aus der und für die Region:

Die Versorgung des ländlichen Raums mit Haus- und Fachärzten muss durch An- reizsysteme verbessert werden (Einführung eines Harz- und Heide-Stipendiums für Medizinstudierende).daraus folgende Forderungen aus der und für die Region: Gründung einer Pflegefachschule zur Fort- und Weiterbildung

Gründung einer Pflegefachschule zur Fort- und Weiterbildung von Pflegefach- kräften im Harz (Pflegefachschulen in der Region stärker vernetzen und die Strukturen verbessern). Sowie Einrichtung des Fachs Pflege- und Gesundheits- management an einer weiteren Fachhochschule in der Region.eines Harz- und Heide-Stipendiums für Medizinstudierende). Stärkung der Sozialwirtschaft zur umfassenden Versorgung

Stärkung der Sozialwirtschaft zur umfassenden Versorgung des ländlichen Raumes mit Pflegedienstleistungen.management an einer weiteren Fachhochschule in der Region. Vernetzung von Präventionsforschung und

Vernetzung von Präventionsforschung und Gesundheitstourismus in der Region Braunschweig evtl. als Modellprojekt im Harz.des ländlichen Raumes mit Pflegedienstleistungen. Einführung eines Modellprojekts an Kindergärten und

Einführung eines Modellprojekts an Kindergärten und Schulen in der Region zum Thema gesundheitspräventionsbezogener Unterricht sowie Prävention an Familienzentren.in der Region Braunschweig evtl. als Modellprojekt im Harz. Förderung von Gesundheitsschutz und Prävention am

Förderung von Gesundheitsschutz und Prävention am Arbeitsplatz. Unter- stützung von Präventionskooperationen von mittelständischen Unternehmen.Unterricht sowie Prävention an Familienzentren. Ausbau des öffentlichen Gesundheitssektors.

Ausbau des öffentlichen Gesundheitssektors.und Prävention am Arbeitsplatz. Unter- stützung von Präventionskooperationen von mittelständischen Unternehmen.

ZENTRALE FORDERUNGEN AN DAS LAND In Zeiten knapper Kassen müssen wir politische Schwerpunkte setzen. Von
ZENTRALE FORDERUNGEN AN DAS LAND In Zeiten knapper Kassen müssen wir politische Schwerpunkte setzen. Von

ZENTRALE FORDERUNGEN AN DAS LAND

In Zeiten knapper Kassen müssen wir politische Schwerpunkte setzen. Von zentraler Bedeutung für das Land Niedersachsen und somit auch zentrale Forderungen des SPD-Bezirks Braunschweig sind dabei:

Sonderförderung für die strukturschwachen Regionen, die vom Demografischen Wandel besonders betroffen sind wie Heide, Helmstedter Revier, Harz.Forderungen des SPD-Bezirks Braunschweig sind dabei: Erhalt der Anteile des Landes Niedersachsen an der

Erhalt der Anteile des Landes Niedersachsen an der Salzgitter AG und Volkswagen AG.betroffen sind wie Heide, Helmstedter Revier, Harz. Öffentliche Aufträge und Förderungen von allen Betrieben

Öffentliche Aufträge und Förderungen von allen Betrieben und Unternehmen in Niedersachsen an Tariftreue und Sozialgesetze (Mitbestimmung, Arbeitszeit usw.) binden.Landes Niedersachsen an der Salzgitter AG und Volkswagen AG. Erhalt der Öffentlichen Versicherung in ihrer bisherigen

Erhalt der Öffentlichen Versicherung in ihrer bisherigen Rechtsform als regionaler Wirtschaftsfaktor.und Sozialgesetze (Mitbestimmung, Arbeitszeit usw.) binden. Schnellstmögliche Rückholung des Atommülls aus der Asse.

Schnellstmögliche Rückholung des Atommülls aus der Asse.bisherigen Rechtsform als regionaler Wirtschaftsfaktor. Neubewertung von Schacht Konrad mindestens mit dem Ziel der

Neubewertung von Schacht Konrad mindestens mit dem Ziel der Rückholbarkeit der eingelagerten Stoffe im Rahmen des Endlagersuchverfahrens.Schnellstmögliche Rückholung des Atommülls aus der Asse. Um diese Leitprojekte erfolgreich in Angriff nehmen zu

Um diese Leitprojekte erfolgreich in Angriff nehmen zu können und die Forderungen umzusetzen, muss sich nicht zuletzt die niedersächsische Landespolitik grundlegend ändern. Sozialdemokratische Landespolitik setzt deshalb auf die folgenden Prinzipien:

Wir werden die Kräfte der demokratischen Bürgergesellschaft entfalten – durch mehr Teilhabe, Information und Beteiligung.Landespolitik setzt deshalb auf die folgenden Prinzipien: Wir setzen auf die Kooperation des Landes mit Wirtschaft,

Wir setzen auf die Kooperation des Landes mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Kommunen – durch eine konzertierte Aktion für wirtschaftlichen Erfolg, gute Arbeit und fairen Interessenausgleich.– durch mehr Teilhabe, Information und Beteiligung. Wir stärken die Handlungsfähigkeit demokratischer und

Wir stärken die Handlungsfähigkeit demokratischer und kommunaler Politik durch eine Erneuerung der staatlichen Institutionen und eine Finanzpolitik, die konsolidiert, investiert und gestaltet. Heute liegt Niedersachsen im wirtschaft- lichen Mittelfeld der Bundesländer. Ohne eine zupackende Politik droht unser Land weiter zurückzufallen. Doch Niedersachsen kann mehr: Jetzt müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden, damit unser Land auf einen Spitzen- platz kommt. Es geht um eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung, sichere Arbeitsplätze und eine hohe Lebensqualität für die Menschen in unserem Land.Erfolg, gute Arbeit und fairen Interessenausgleich. UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013

eine hohe Lebensqualität für die Menschen in unserem Land. UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013
UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013 CHRISTOS KLAUS-PETER CHRISTOPH MATTHIAS KLAUS
UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013 CHRISTOS KLAUS-PETER CHRISTOPH MATTHIAS KLAUS
UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013 CHRISTOS KLAUS-PETER CHRISTOPH MATTHIAS KLAUS
UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013 CHRISTOS KLAUS-PETER CHRISTOPH MATTHIAS KLAUS
UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013 CHRISTOS KLAUS-PETER CHRISTOPH MATTHIAS KLAUS
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UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013 CHRISTOS KLAUS-PETER CHRISTOPH MATTHIAS KLAUS

UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN ZUR LANDTAGSWAHL 2013

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DIE KANTIDATINNEN UND KANDIDATEN DES SPD-BEZIRKS BRAUNSCHWEIG ZUR LANDTAGSWAHL AM 20. JANUAR 2013 CHRISTOS PANTAZIS

DIE KANTIDATINNEN UND KANDIDATEN DES SPD-BEZIRKS BRAUNSCHWEIG ZUR LANDTAGSWAHL AM 20. JANUAR 2013

BRAUNSCHWEIG ZUR LANDTAGSWAHL AM 20. JANUAR 2013 CHRISTOS PANTAZIS WAHLKREIS 1 Mehr Infos im Internet unter:
BRAUNSCHWEIG ZUR LANDTAGSWAHL AM 20. JANUAR 2013 CHRISTOS PANTAZIS WAHLKREIS 1 Mehr Infos im Internet unter:
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