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Was ist Freiheit?

Freiheit ist nur einer der vielen Begriffe, die sich nicht besonders leicht erklären lassen und
von denen es auch keine genaue Definition gibt. Jedoch hat jeder Einzelne von uns eine
Vorstellung davon, was sie ist. Diese Vorstellungen können zum Teil auch sehr
unterschiedlich sein. Manchmal ersehnt man sich die Freiheit so sehr, ohne aber, bei
weiterem Nachdenken sagen zu können, was man sich genau ersehnt. Im engeren Sinne
wird mit Freiheit aber die individuelle Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen
Handlungsmöglichkeiten auswählen zu können, verstanden. Mit Freiheit wird so gesehen
also eine Unabhängigkeit des handelnden Individuums beschrieben.

Die verschiedensten Leute haben schon über diese Frage nachgedacht und ihre Gedanken
dazu aufgezeichnet. Dabei kamen natürlich auch unterschiedliche Ergebnisse zum
Vorschein. Es kommt aber auch nicht nur darauf an, wer über die Frage, was Freiheit wohl
ist, nachdenkt, sondern in welchen Zusammenhang diese Person darüber nachdenkt. So ist
es ein Unterschied, wenn im politischen oder biologischen Zusammenhang darüber
nachgedacht wird.

Um den Menschen und das was ihn umgibt, also auch die Freiheit, besser verstehen zu
können muss man sich erst einmal anschauen, wie der Mensch, also das menschliche
Gehirn, funktioniert.

Sigmund Freud (1856-1939), der Begründer der Psychoanalyse (Psychoanalyse: aus dem
griechischen Untersuchung/Enträtselung der Seele), teilte mit seinen Überlegungen den
menschlichen Apparat in das Es, das Ich und das Über-Ich ein.

Das Es ist von Geburt an vorhanden und vertritt das Lustprinzip, welches Triebe, Wünsche
und Bedürfnisse beinhaltet. Das Über-Ich vertritt das Moralitätsprinzip, welches die
gesellschaftlichen Normen, Wertvorstellungen, die Erziehung etc. beinhaltet. Es, das Über-
Ich, ruft auch Gewissensbisse und Schuldgefühle hervor. Das Ich wiederum vertritt das
Realitätsprinzip. In ihm treffen das Es und das Über-Ich, also die Bedürfnisse und die Gebote
und Verbote der Gesellschaft, aufeinander. Das Ich vermittelt zwischen dem Es und dem
Über-Ich, überprüft die Umstände und entscheidet sich schließlich entweder für eine
Triebbefriedigung oder einen Triebaufschub, wobei es sich ein Maximum an Vergnügen und
ein Minimum an negativen Konsequenzen erwünscht. Wenn man dies alles betrachtet, stellt
sich die Frage, ob der Mensch nicht schon von Anfang an in seiner Freiheit eingeschränkt ist.
Bei manchen Leuten ist das Es die stärkere Instanz, bei anderen das Über-Ich. Vielleicht
können manche Leute ihre sexuelle Triebe ganz ‚ausschalten’. Jedoch machen sie das dann
nicht, weil sie keine haben. Sondern eher, weil es gesellschaftlich bedingt ist (durch Religion,
Glaubensweise u.ä.). Andere wiederum müssen ihren sexuellen Trieben nachgeben, wann
immer sie aufkommen. Bei ihnen sind, in den Momenten wo sie diese Triebe ausleben, die
gesellschaftlichen Normen nebensächlich, auch wenn nachher Schuldgefühle aufkommen.

Wenn wir schon durch unsere Umgebung so stark beeinflusst werden können, (z.B. auch in
Nazi-Deutschland oder in der Kultur-Revolution in China) wo ist dann noch unsere Freiheit?
Sicherlich werden manche stärker, andere weniger stark und wieder andere kaum
beeinflusst, aber alles, was man täglich erlebt, hat Einfluss auf einen Menschen. Sind wir
dann in unserem Denken überhaupt noch frei, wenn unsere Gedanken so leicht gelenkt
werden können? Hierbei muss man sich andererseits wieder fragen (wieder Beispiel Nazi-
Deutschland/Kulturrevolution China) ob wirklich die Gedanken gelenkt werden oder alleinig
ein Teil des Menschen so manipuliert und gegen jegliches Fremde abgestumpft wird, dass,
zumindest für eine bestimmte Zeit, nur denken in diese eine Richtung möglich ist. Wenn man
andersrum denkt: macht uns das Leben, alles, was wir erleben, lesen, hören, riechen,
spüren usw. eigentlich nicht noch freier? Je weniger man weiß desto eingeschränkter ist man
auch in seinem denken; desto ‚unfreier’ ist man. So war es ja wohl auch zu den Zeiten in den
genannten Beispielen. Den Leuten wurden bestimmte Informationen enthalten, damit eben
nur das Denken in diese eine Richtung möglich war. Sind die Gedanken der einzige Ort an
dem wir ungestört frei sein können?
„Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er
nicht tun muss, was er nicht will.“1

Hannah Arendt schreibt in einem Auszug aus dem Buch „Vita activa oder Vom tätigen Leben“
über Handeln und Sprache. Man unterscheidet sich ihrer Meinung nach im Handeln und
Sprechen aktiv voneinander und ist nicht „einfach so“ verschieden voneinander. Wenn man
handelt und spricht, zeigt sich auch wer man ist. Man offenbart, ohne dass man es will, beim
Handeln und Sprechen immer etwas von sich selber.

Sie definiert Sprache (Worte) als Informationsmittel und als Begleiter eines
Leistungsvorganges. Unsere Sprache könne auch durch eine Zeichensprache ersetzt
werden denn unsere natürliche Sprache sei zu umständlich. Handeln sei auch nur ein Ersatz
für die Anwendung von Gewalt. Handeln und Sprache sind so gesehen auch nur eine
Nothilfe, jedoch sei ein Leben ohne Handeln und Sprechen kein Leben.

Das sogenannte „personale Wer“ kann nur durch vollkommenes Nicht-Handeln und Nicht-
Sprechen zugedeckt, also versteckt, werden. Das „personale Wer“, also wer man ist, zeigt
sich immer nur anderen aber nicht dem Zeigenden.

1Jean-Jaques Rousseau
Nach dem US-amerikanischen Philosophen Daniel Dennett könne man von Freiheit
sprechen, wenn darunter das „Wollen und Handeln nach dem besten Wissen und Gewissen
verstanden wird. Wenn unter Freiheit die (partielle) Unabhängigkeit von den Naturgesetzen
verstanden wird, sind wir nach Dennett nicht frei“.2

Determinismus Eine Aussageweise über die Totalität (Vollständigkeit eines übergreifenden


Systemganzen) der Welt und ihre Grundverfassung, die besagt, dass das Verhältnis von
Ursache und Wirkung (Kausalität), alles Seiende bestimmt. Der Determinismus richtet sich
gegen jegliche Philosophie der Freiheit.3

[Determinismus heißt aber nicht, dass alles vorbestimmt und festgelegt ist. Es heißt, dass
eine Handlung oder ein Geschehen vorbestimmt ist, aber die Folgerungen dessen sind
kausal, der Ursache nach, verursacht. Alles ist determiniert aber trotzdem kompatibel4.]

Die britischen Philosophen Hobbes und Locke sprechen in ihren Texten im politischen
Zusammenhang über Freiheit. Sie reden über den modernen Staat und die Gewaltenteilung,
über bürgerliche und natürliche Freiheit und über den Naturzustand und den Staat. Die
natürliche Freiheit bedeutet nach Locke von jeder höheren Gewalt auf Erden frei zu sein und
nicht dem Willen oder der gesetzgebenden Gewalt eines Menschen unterworfen zu sein.
Hobbes beschreibt sie auch so, dass man durch nichts gehindert wird, das zu tun, wozu man
imstande ist. Das Ziel der bürgerlichen Freiheit, so Locke, liegt darin sein eigenes Eigentum
zu schützen. Hobbes setzt auch den Naturzustand dem Bürgerkrieg gleich. Er spricht hier
von einem „Krieg aller gegen alle“. Um des Friedens- und Selbsterhaltungs-Willens hat der
Mensch den Staaten, einen künstlichen Menschen, gemacht. Mit dem Staat hat der Mensch
auch eine künstliche Bande, bürgerliche Gesetze, erfunden. Diese Gesetze schränken die
bürgerliche Freiheit eines Menschen ein.

Immanuel Kant spricht von der Vernunft als Voraussetzung für Freiheit. Es gibt seiner
Meinung nach in der Natur keine Freiheit, weil zum Beispiel eine Pflanze nicht entscheiden
kann etwas anderes zu sein. Da der Mensch aus der Natur hervorgegangen ist, dürfte es für
ihn (den Menschen) auch keine Freiheit geben. In den Naturwissenschaften gibt es
festgelegte Gesetze, die durch das Kausalitätsprinzip5 determiniert sind. Wenn der Mensch
aus der Natur kommt, also Naturwesen ist, dürfte es logischerweise auch für ihn keine
Freiheit geben. Die Vernunft, und mit ihr die Freiheit, steht also im Widerspruch zur Natur.
Vernunft bietet die Möglichkeit anders zu handeln als bisher. Wenn man möglicherweise den
Wunsch hat, dass eine andere Person etwas anders tun soll, so hat die andere Person die
Möglichkeit dies zu tun – oder nicht. Es gibt also zumindest einen bestimmten Bereich in
dem Freiheit existiert; in diesem Bereich existiert auch die Vernunft.

Wie ich schon erwähnt hatte, müsste man meinen, dass man durch mehr Wissen noch freier
wird. Aber in den Naturwissenschaften wurden (werden) Dinge aufgedeckt, die uns daran
zweifeln lassen könnten. Nikolas Kopernikus (1473-1543), der sich unter anderem mit
Astronomie beschäftigte, machte nach seinen eigenen Beobachtungen Beschreibungen vom
heliozentrischen Weltbild (Die Sonne als Mittelpunkt unserer Planeten). Hatten manche
früher noch daran geglaubt, dass die Erde im Mittelpunkt der Planeten sei (geozentrisches
Weltbild), so wurde ihnen nun erklärt, dass dies nicht der Fall sei.

2Wikipedia

3http://www.dober.de/religionskritik/glossar.html

4Kompatibilität bezeichnet die Verträglichkeit verschiedener Eigenschaften oder Dinge.

5Kausalität (lat. causa „Ursache“) bezeichnet die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, also
die Einheit beider Ereignisse/Zustände zusammen.
Charles Darwin (1809-1882), ein britischer Naturforscher, ist mit seinen Beiträgen zur
Evolutionstheorie, einer der bedeutendsten Wissenschaftler. In seiner Theorie geht es um
Anpassung/Mutation, Selektion und Variation → Darwins Hypothese.

Darwins Evolutionstheorie basiert auf drei Annahmen:

1. Alle Lebewesen haben Nachkommen, die sich von ihnen leicht unterscheiden (Mutation).

2. Lebewesen, die gut an ihre Umwelt angepasst sind, überleben besser und pflanzen sich
häufiger fort (Selektion).

3. Die gesamte Artenvielfalt der Erde entstand durch die obigen zwei Annahmen (Darwins
Hypothese).6

Die Wissenschaften lassen auch immer mehr Leute an


der Existenz eines höheren Wesens, in der Form eines
Gottes, zweifeln. Auch nach Darwin kann es eigentlich
keinen Schöpfer geben, da dieser Lebewesen von Anfang
an mit dem ausstatten würde, was es braucht um zu
überleben oder der Schöpfer würde es zumindest im
Nachhinein damit ausstatten, so schnell es ginge.

In dem Bild links hatten einige Giraffen zu kurze Hälse,


kamen nicht an die oberen Blätter heran und
verhungerten möglicherweise. Außerdem konnten sie
Raubtiere nicht so gut sehen. Diejenigen die höhere Hälse
haben, kamen auch weiter oben noch an die Blätter heran
und konnten den Raubtieren frühzeitig ausweichen. Nach
Generationen gibt es keine Giraffen mehr, die nicht an die
oberen Blätter heran kommen und ihre Hälse sind hoch
genug, dass sie mögliche Gefahren früh genug erkennen
können.

Das geschah dadurch, dass der lange Hals durch Gene


weitergegeben wurde; wenn eines der Elterntiere einen
langen Hals hatte, wurde das Tierkind ebenfalls mit einem
längeren Hals ausgestattet.

Die Neurobiologie ist in den Neurowissenschaften enthalten und untersucht den Aufbau und
die Funktion von Nervensystemen. Die Neurowissenschaften beschäftigen sich auch im
Ansatz damit, Begriffe wie Seele, Geist, Bewusstsein, Gedächtnis und Emotionen zu klären
außerdem wird nach Heilungsmöglichkeiten für Nervenkrankheiten geforscht.

Um sich als Mensch besser verstehen zu können und überhaupt etwas über sich wissen zu
können, muss man auch wissen, wie das zentrale Nervensystem des Menschen, also das
Gehirn, funktioniert (das ist von mir vorher schon einmal erwähnt worden). Genauso wie man
auch Geschichte braucht, um die Zeit in der man lebt und auch sich besser verstehen zu
können.

6http://homepage.hispeed.ch/philipp.wehrli/Evolution/Darwins_Evolutionstheorie/darwins_evolutionsth
eorie.html
In der Geschichte des Menschen gab es öfters schon Revolutionen. Menschen haben etwas
gefordert, wollten etwas verändern. Wollten den Mitmenschen ein neues, besseres Leben
bringen. Jedoch mussten auf dem Weg dorthin viele Menschen sterben. Die Ziele wurden
schließlich auch nicht erreicht und die Revolution beendet oder gar niedergeschlagen.

Eine Revolution fängt damit an, dass gewisse Menschen Freiheit fordern. Änderung. Und
das ist auch ihr gutes Recht. Aber wie will man etwas ändern, etwas zum Besseren wenden,
wenn der Weg dorthin grausam ist? Steinig mag er sein, der Weg, und es ist auch nicht
schlecht, wenn man sich etwas erkämpfen muss. Aber wir brauchen keinen Kampf in dem
Gewalt angewandt wird. Wir brauchen eine innere Revolution. Etwas, das die Menschen von
innen heraus dazu bewegt sich zu verändern. Jedoch keine Gehirnwäsche. ~

Vielleicht ist es das ungewisse an der Freiheit das, was uns so an ihr fasziniert, warum wir
sie ersuchen?

Fragen über Fragen gehen uns durch den Kopf, wenn man an Freiheit denkt.

Gibt es überhaupt Freiheit?

Wenn ja, besitzen sie wir?

Leben wir „frei“? Haben wir Freiheit?

Bedeutet Individualismus Freiheit?

Was bedeutet Individualismus? Wann ist man individuell?

Wenn man z.B. blind ist, ist man dann noch frei?

Bedeutet Freiheit Glücklichkeit?

Weitere Fragen tauchen sicherlich noch auf.

Jemand hat einmal gesagt: „Wenn man sagt, hier herrscht Freiheit, dann liegt man falsch.
Freiheit herrscht nicht.“ (oder so ähnlich) Das heißt dann, dass wenn man sich irgendwo in
einem Zustand von Freiheit befindet dort keine Herrschaft über einen ist. Man wird nicht
beherrscht.

Freiheit ist ein komplizierter Begriff. Aber so viele Leute sehnen sich nach ihr. Es sind Lieder
über Freiheit geschrieben. „Set me free“ heißt es in denen. Bücher. Gedichte. Es scheint
geradezu unglaublich, dass wir einen Begriff den wir kaum verstehen und von dem wir nicht
nachweisen können, dass es ihn gibt oder in welcher Form es ihn gibt, in unserem Alltag so
viel Gebrauch machen. Was man nicht anfassen kann, das gibt es nicht – hier hätten schon
manche aufgehört. ~

Wenn ich über Freiheit schreiben will, habe ich auch die Freiheit dies so zu schreiben wie ich
will. Beispielsweise als Theaterstück. Aber ob ich auch die erforderlichen Ideen dazu habe?
Das ist wieder eine andere Frage. Es fehlt mir hier also an einem gewissen Vermögen.

Ist Freiheit die Voraussetzung dafür, das Vermögen das man hat anzuwenden?

Würden wir ohne Freiheit nicht imstande sein, das zu tun, wozu wir imstande sind? Jetzt sind
wir wieder bei Hobbes angelangt. Dieser sagt, dass wenn es ein innerliches Hindernis gibt,
dann fehlt es nicht an Freiheit sondern an Vermögen. Jemand der im Krankenbett liegt hat
nicht, nicht die Freiheit zu gehen, sondern er hat nicht das Vermögen.

Was würde anders sein, wenn Freiheit nicht existieren würde?


Die genannten Philosophen haben in ihren Texten über Freiheit nachgedacht. Oder
zumindest ist ein Ansatz davon darin zu erkennen. Man kann immer nur versuchen einen
kleinen Teil der Freiheit besser zu verstehen. Nicht den ganzen Begriff auf einmal.

Zum Abschluss möchte ich noch einmal über Freiheit im Zusammenhang zum
Individualismus reden. Wenn man individuell ist, ist man dann frei? Wenn man anders ist?
Wenn man sich unterscheidet? Hat die Menschheit als Gesamtes nur Freiheit, weil sie sich
von den anderen Lebewesen in der Natur so stark unterscheidet? Individualität hat mit dem
äußeren wenig zu tun. Wenn man anders denkt, dann kleidet man sich möglicherweise auch
anders als andere Menschen um sich auch äußerlich noch einmal zu unterscheiden. Aber
wenn man sich äußerlich von anderen unterscheidet, heißt es nicht, dass man auch wirklich
‚anders ist. Die Individualität kommt von Innen.

Ich bewundere meine Freunde nicht für die Dinge, die sie tragen. Ich bewundere sie für die
Dinge die sie denken. Wenn man an seiner Schule der einzige ist, der sich nach einem
bestimmten Stil anzieht so mag dies individuell scheinen. Doch sieht man diesen Menschen
mit Leuten, die den selben Stil haben, ist dieser Mensch nicht mehr so außergewöhnlich.
Jedenfalls nicht vom Aussehen her. Was diese Person dann von den anderen unterscheidet,
ist dass sie frei denkt. Frei von den anderen. Seine eigene Meinung bildet. Sich zwar
möglicherweise von den anderen teilweise beeinflussen lässt, aber trotzdem noch offen
bleibt für neues und kritisch denkt.

Wenn man Individuell ist, dann ist man nicht frei, sondern hat sich seine Freiheit geschaffen.
Durch eigenständiges Denken konnte man erreichen, dass man glücklich wird. Durch
handeln. Sicherlich ist in manchen Bereichen schon Freiheit vorhanden, in anderen
wiederum muss man sie gewinnen.

Wieso man sich immer nach Freunden sehnt, ist weil man gerne von Leuten akzeptiert wird.
In dieser Akzeptanz besitzt man Freiheit. Die Freiheit sich so zu geben, wie man ist.