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rs/bei1/F BEI1 1 - 05.12.2012 16:24:44 - george.grodensky Cyan Magenta Gelb Schwarz

Verlagsbeilage der

rs/bei1/F BEI1 1 - 05.12.2012 16:24:44 - george.grodensky Cyan Magenta Gelb Schwarz Verlagsbeilage der LÖWEN SCHAU
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LÖWEN SCHAU HIER SCHLÄGT HESSENS EISHOCKEY-HERZ Ausgabe 9 / Saison2012/13 Freitag, 7.12.2012, 19:30 Uhr, Eissporthalle Frankfurt
LÖWEN
SCHAU
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EISHOCKEY-HERZ
Ausgabe 9 / Saison2012/13
Freitag, 7.12.2012, 19:30 Uhr, Eissporthalle Frankfurt

Löwen Frankfurt vs. Ratinger Ice Aliens

Löwen Frankfurt vs. Ratinger Ice Aliens
Ratingen: nach Hause telefonieren Zwischenbilanz Frankfurt liegt nach 16 Spielen auf dem ersten Rang der Tabelle
Ratingen: nach
Hause telefonieren
Zwischenbilanz
Frankfurt liegt nach 16 Spielen auf dem ersten Rang der
Tabelle in der Oberliga West. Also voll im Plan. Andere
Klubs hinken den eigenen Erwartungen hinterher, wie et-
wa die Moskitos Essen. Andere wiederum schlagen sich
besser als erwartet, wie der Krefelder EV. Die Löwenschau
zieht eine Zwischenbilanz und wagt den Ausblick auf den
Rest der Hauptrunde.
Klasse halten
Die Ice Aliens aus Ratingen stecken in einer schwierigen
Saison. Die drohende Insolvenz konnte der Klub zwar ab-
wenden. Als Konsequenz mussten die Verantwortlichen
ein preiswertes, aber auch junges und unerfahrenes Team
bilden. Der Auftrag: Klasse halten. Ratingen schlägt sich
wacker, muss aber Lehrgeld bezahlen. Derzeit rangiert
man auf Platz 10 – mit 128 Gegentreffern.
Gern gesehener Gast
Löwen-Maskottchen Trevor hat derzeit viel Grund zur
Freude. Sein Team eilt von Sieg zu Sieg, hat jüngst gar den
Erzrivalen aus Kassel im Derby abgefertigt. Nun kommt
noch die Vorfreude auf das Jahr 2013 hinzu. Trevor (das
Maskottchen), hat nämlich herausgefunden, dass Trevor
Erhardt (die Legende) Ende Januar oder Anfang Februar
auf Stippvisite in Frankfurt vorbei schaut.
JAN HÜBNER
rs/bei1/F BEI1 1 - 05.12.2012 16:24:44 - george.grodensky Cyan Magenta Gelb Schwarz Verlagsbeilage der LÖWEN SCHAU

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LÖWEN SCHAU Freitag, 7.12.2012, 19:30 Uhr, Eissporthalle Frankfurt Verlagsbeilage / Anzeigen—Frankfurter Rundschau HIER SCHLÄGT HESSENS EISHOCKEY-HERZ
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Hammer Eisbären 30.11. Löwen Frankfurt 02.12. Löwen Frankfurt Kassel Huskies
Hammer Eisbären
30.11. Löwen Frankfurt
02.12. Löwen Frankfurt
Kassel Huskies
Rote Teufel Bad Nauheim 14.12. Löwen Frankfurt Ratinger Ice Aliens 07.12. Löwen Frankfurt
Rote Teufel Bad Nauheim
14.12. Löwen Frankfurt
Ratinger Ice Aliens
07.12. Löwen Frankfurt
Hammer Eisbären 30.11. Löwen Frankfurt 02.12. Löwen Frankfurt Kassel Huskies Rote Teufel Bad Nauheim 14.12. Löwen
NÄCHSTE SPIELE DER LÖWEN
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Fr. 7.12.2012 Löwen Ice Aliens Ratinger Frankfurt 19:30 Uhr
Fr. 7.12.2012
Löwen
Ice Aliens
Ratinger
Frankfurt
19:30 Uhr
98 Nils Liesegang 17 Steffen Wintgen 87 Maurice Musga 91 Maximilian Bleyer 96 Christoph Ehlert 15
98 Nils Liesegang 17 Steffen Wintgen 87 Maurice Musga 91 Maximilian Bleyer 96 Christoph Ehlert 15
98 Nils Liesegang 17 Steffen Wintgen 87 Maurice Musga 91 Maximilian Bleyer 96 Christoph Ehlert 15
98 Nils Liesegang 17 Steffen Wintgen 87 Maurice Musga 91 Maximilian Bleyer 96 Christoph Ehlert 15
98 Nils Liesegang 17 Steffen Wintgen 87 Maurice Musga 91 Maximilian Bleyer 96 Christoph Ehlert 15
98 Nils Liesegang 17 Steffen Wintgen 87 Maurice Musga 91 Maximilian Bleyer 96 Christoph Ehlert 15
98 Nils Liesegang
98 Nils Liesegang
17 Steffen Wintgen 87 Maurice Musga 91 Maximilian Bleyer 96 Christoph Ehlert 15 Andre Ehlert 16
17 Steffen Wintgen
87 Maurice Musga
91 Maximilian Bleyer
96 Christoph Ehlert
15 Andre Ehlert
16 Thorsten Gries
71 Marvin Wintgen
66 Jonas Matzken
32 Marc Hoeveler
43 Benjamin Musga
6 Pascal Behlau
61 Michael Schmerda 81 Christoph Ziolkowski 66 Christoph Koziol 20 Adam Domogalla 21 Patrick Schmid 25
61 Michael Schmerda
81 Christoph Ziolkowski
66 Christoph Koziol
20 Adam Domogalla
21 Patrick Schmid
25 Branislav Pohanka
28 Roland Mayr
29 Marvin Bauscher
18 Lance Monych
16 Tom Fiedler
37 Sven Breiter
35 Jan Kremer 27 Bastian Jakob 77 Danijel Kovacic 29 Rene Dömges 31 Richard Steffen
35 Jan Kremer
27 Bastian Jakob
77 Danijel Kovacic
29 Rene Dömges
31 Richard Steffen
AUFSTELLUNG Löwen Frankfurt Ratinger Ice Aliens
AUFSTELLUNG
Löwen Frankfurt
Ratinger Ice Aliens
Tor
Tor
Verteidigung
Verteidigung
4 Stephan Kreuzmann 5 Felix Stokowski 44 Frederik Dültgen 33 Fabian Jakobowski
4 Stephan Kreuzmann
5 Felix Stokowski
44 Frederik Dültgen
33 Fabian Jakobowski
69 Andre Aichele 6 Pascal Schoofs 55 Jan Philipp Priebsch 10 Steven Bär
69 Andre Aichele
6 Pascal Schoofs
55 Jan Philipp Priebsch
10 Steven Bär
19 Thomas Schenkel 70 Simon Migas 22 Florian Kirschbauer 76 Dustin Schumacher
19 Thomas Schenkel
70 Simon Migas
22 Florian Kirschbauer
76 Dustin Schumacher
96 Peter Baumgartner 81 Gabriel Hildebrandt 93 Matthias Hornig
96 Peter Baumgartner
81 Gabriel Hildebrandt
93 Matthias Hornig
Sturm
Sturm

TABELLE OBERLIGA-WEST

Spiele

Tore

Punkte

1.

Löwen Frankfurt

16

151:22

43

Rote Teufel Bad Nauheim

  • 2. 110:21

14

38

Kassel Huskies

  • 3. 125:25

14

37

EV Duisburg

  • 4. 94:46

17

33

Krefelder EV

  • 5. 50:71

15

25

Hammer Eisbären

  • 6. 66:80

17

24

EHC Dortmund

  • 7. 63:75

16

20

Königsborner Bulldogs

  • 8. 63:91

16

18

Moskitos Essen

  • 9. 68:88

15

15

Ratinger Ice Aliens

  • 10. 37:128

15

12

Herforder EV

  • 11. 50:84

14

11

EHC Neuwied

  • 12. 40:186

17

3

Stand: 2. Dezember 2012

IMPRESSUM

„Löwenschau“ Verlagssonderveröffentlichung der Frankfurter Rundschau Redaktion: Mediendepot Frankfurt GmbH, Arne Löffel (verantw.), Ninette Krüger, Andreas Hart- mann, George Grodensky, Patrick Bernecker, Matthias Scholze, Jens Strüfing Anzeigen: Oliver Moll (verantw.)

Gestaltung und Layout: FR Publishing GmbH Gesamtherstellung:

Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH, 60266 Frankfurt am Main

rs/bei1/F BEI1 2 - 06.12.2012 09:44:58 - george.grodensky Cyan Magenta Gelb Schwarz rs/bei1/F BEI1 2 -

Zwischenbilanz Oberliga West

Gut die Hälfte der Hauptrunde ist absolviert, Zeit für ein kleines Fazit zu den einzelnen Teams

W enn man keine Probleme

hat, macht man sich wel-

che“, so könnte die Überschrift zu den Roten Teufeln aus Bad Nau- heim lauten. Die haben durch den überraschenden Rücktritt ihres Geschäftsführers Andreas Ort-

wein auf Kurzarbeit umgestellt und alles in die Hände des Allein-

gesellschafters gelegt. Und das

trotz des anhaltenden sportlichen

Erfolges, der sie als die Nummer

drei in Hessen hinter Kassel und

den Löwen ausweist.

Mit dem Kanadier Lee hat man sich einen Verteidiger zur Probe geholt, der den zweiten Auslän- derplatz in der Kurstadt besetzen

soll, bislang aber noch keinen

spektakulären Nachweis seiner

Klasse erbringen konnte. Dafür

haben einige Spieler der Wetter-

auer über ihre Agenten bereits bei

anderen Klubs angeklopft, was

auch nicht unbedingt für große

Zufriedenheit spricht.

Dortmund, durch die großarti-

gen Erfolge der Vorjahre ver-

wöhnt, backt kleinere Brötchen

und versucht den achten Platz

nicht aus den Augen zu verlieren. Dass dies – mit mannschaftlicher

Geschlossenheit – geht, zeigten

die überraschenden Punktgewin-

ne des Teams in Frankfurt und

Duisburg, wo man auf einen über-

ragenden Torwart gestützt, den

Favoriten lange Paroli bot. Den

unrühmlichen Abgang des kana-

dischen Torjägers Brenk, der bei

Nacht und Nebel die Elche ver-

ließ, konnte der Slowake Pek als

Ersatz vergessen machen.

Die Duisburger Füchse sind

sicherer Kandidat für Platz

vier. Mehr ist aber nicht drin

Die Duisburger Füchse spielen ih-

re Rolle als sicherer Kandidat auf

Platz vier mehr als eindrucksvoll,

auch wenn sie die großen Drei aus

Hessen bislang in keinem Spiel

gefährden konnten. Durch nam-

hafte Zugänge wie Adam Cour-

chaine (allerdings inzwischen in

Krefeld (DEL)) und Jean-Luc

Grand-Pierre hatte Füchse-Chef

Ralf Pape aufhorchen lassen. Die

Spieler betrachteten Duisburg

aber wohl mehr als Zwischenstati-

on mit Trainingsmöglichkeit. Sie

haben sich nicht als die erhofften

Verstärkungen erwiesen. Erfolgreich waren die Essener Moskitos der Insolvenz entron- nen, rüsteten ihren Kader auf, blieben aber den Nachweis bis- lang schuldig, in der Klasse mit- halten zu können. Eklatantes Ver- letzungspech vom ersten Spieltag an und wiederkehrende Gerüchte um erneute Zahlungsprobleme ließen das Team um Kapitän Jan Barta nie zur Ruhe kommen, so

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Löwen-Maskottchen Trevor hat allen Grund zur Freude.

J.STORCH

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Das jüngste Derby gegen Kassel gewannen die Löwen. J.HÜBNER

dass einige Akteure wieder auf

dem Absprung vom Westbahnhof

zu sein scheinen. Artur Tegkaev

nahm in Essen seinen Abschied

und ging bereits nach Hamm.

Bei den Hammer Eisbären, die

den sechsten Platz in der Runde

anvisieren, gab es dagegen einen

Trainerwechsel. Sven Gösch wur-

de dort nie wirklich heimisch. Als Nachfolger verpflichtete der Club den Oberliga erfahrenen Larry Suarez. Der brachte mit Artur Tegkaev gleich einen seiner Lieb- linge aus gemeinsamen Ratinger Tagen in die Stadt des Glaselefan- ten mit. Die Herforder Ice Dragons er- wischten einen guten Start in die Runde, rangierten wochenlang unter den Top acht der Liga. Zu- letzt schwächelte das Team von Trainer Bruce Keller jedoch. Selbst der Einsatz des Ex-Löwen

Dennis Schulz im Tor konnte die defensiven Schwächen des Ka- ders nicht annähernd verdecken, obwohl der Sturm der Herforder an einem guten Tag mit seinen beiden starken Kanadiern San- ders und Vaillancourt jedem Geg- ner echtes Kopfzerbrechen berei- ten kann. Den sportlichen Erfolg vor Au- gen haben die Kassel Huskies – trotz des medienträchtigen Ab- ganges ihres routinierten Vertei- digers Stephan Kreuzmann nach Frankfurt. In Nordhessen hofft man dieser Tage auf die Einbürge- rung des Kanadiers Kyle Doyle zum Jahreswechsel, nachdem nur noch ein Sprachtest vor Weih- nachten die neue Staatsbürger- schaft scheitern lassen könnte. Das Team von Coach Uli Egen hätte dann die Möglichkeit und Option, mit einem starken Aus-

länder nachzubessern und die Qualität des Kaders erneut anzu- heben. Außerdem kursiert nach wie vor das Gerücht um einen Wechsel des Löwen-Spielers Dan- ny Albrecht in der Stadt. Hochs und Tiefs brachten die ersten Monate für die Bulldoggen aus Königsborn. Überraschenden Siegen (zum Beispiel gegen Duis- burg) standen unerwartete Nie- derlagen gegen die vermeintli- chen Underdogs der Liga gegen- über. Konsequenzen gab es so für den slowakischen Importspieler Vorisek, der durch dessen Lands- mann Borovansky ersetzt wurde und auch prompt in den ersten Spielen das Vertrauen der Eigen- tümerfamilie Kuchnia rechtfertig- te.

Die Pinguine liegen mit ihrem Mix aus Haudegen und Talenten auf dem fünften Platz

Überraschend auf Rang fünf der Tabelle findet man die Krefelder wieder. Das Konzept, die eigene Jugend durch einige Routiniers zu verstärken, scheint zum Erfolg zu führen. Trainer Elmar Schmitz hat seinen Kader, wie auch das für un- sere Löwen so schmerzhafte Hin- spiel in der Seidenstadt zeigte, mit erfahrenen Spielern gut er- gänzt. Der sportliche Aufsteiger aus Neuwied bezahlt teures Lehrgeld in der nächsthöheren Klasse. Der zwischenzeitliche Abgang von Kapitän Stephan Petry, die falsche Wahl der wichtigen Importspieler und der Rückzug von Trainer Bernd Arnold zeigen ein bisschen die Blauäugigkeit der Verantwort- lichen, das junge Team nach dem Aufstieg ohne namhafte und sinn- volle Verstärkungen in die Oberli- ga zu schicken. Das einst euphori- sche Publikum im IceHouse hofft aber immer noch auf die eine oder andere Überraschung. Der Klassenerhalt ist immer noch das erklärte Ziel von unse- rem heutigen Gegner aus Ratin- gen, aber erfolgreiche Spiele sind von den finanziell arg gebeutelten Außerirdischen mit einer besse- ren Juniorenmannschaft eher sel- ten zu erwarten. Prognose: Die hessischen Klubs werden Platz eins bis drei unter sich ausmachen, allerdings sitzt ihnen Duisburg im Nacken. Platz fünf geht an Krefeld, die von Hamm in die Endrunde begleitet werden. Um die Plätze sieben und acht streiten sich bis zuletzt die Teams aus Unna, Essen und Dort- mund mit dem bitteren Ende für Essen. Zehnter bis Zwölfter und Teilnehmer an der Relegation werden wohl recht sicher Her- ford, Ratingen und Neuwied.

Schweres Jahr

Die Ice Aliens bekommen ihre Grenzen aufgezeigt

E in sowohl sportlich als auch wirtschaftlich schweres Jahr

haben die Ice Aliens aus Ratingen hinter sich. Im Frühjahr entgin- gen sie nur knapp der Insolvenz, als die Macher um den neuen Vor- stand Dr. Kay Adam in letzter Se- kunde die Gläubiger mit ins au- ßerirdische Raumschiff holen konnten. Als Konsequenz wurde ein preiswertes, aber auch junges und unerfahrenes Team gebildet, dass unter der Leitung des gebür- tigen Kattowitzers Janusz Wilc- zek nur einen Auftrag hat: die

Klasse erhalten. Ein fast unmögliches Unterfan- gen, betrachtet man die anderen Mannschaften der Oberliga, die zum Teil beträchtlich aufrüsteten und sich gerne den suchenden Spielern aus Ratingen annahmen. Vom alten Kader blieben dabei

nur deren fünf am Sandbach, un- ter ihnen mit Thorsten Gries und Jan-Philipp Priebsch zwei echte Leistungsträger der erfolgreichen Vorjahre. Aber auch die müssen erleben, wie ihr besseres Juniorenteam Woche für Woche die Grenzen gnadenlos aufgezeigt bekommt und mit teils hohen und zweistel- ligen Niederlagen wieder heimge- schickt wird. Das Geld für starke Importspieler fehlt, so dass Ratin- gen der einzige Klub der Oberliga ist, der auf ausländische Akteure gänzlich verzichten muss. Ein po- sitiver Ausgang der „Mission im- possible“ erscheint mehr als un- wahrscheinlich, denn in der Rele- gation warten starke und ambitio- nierte Teams wie Herne oder Grefrath auf die Düsseldorfer Vor- städter.

STATS & FACTS RATINGEN

Seit dem Neuanfang trafen die Löwen insgesamt siebenmal auf die Ice Aliens. Mit Ausnahme einer deutlichen 3:10- Niederlage am 20. März 2011 gab es nur Frankfurter Erfolge. Die Trefferbilanz spricht mit 50:25 klar für die Löwen.

Mit vier Toren und sechs Vorlagen war Sven Breiter bislang der erfolgreichste Löwe bei Begegnungen gegen das Team

aus Ratingen. Roland Mayr (3 Tore, 6 As- sists) und Thomas Schenkel (1 Tor, 6 As- sists) haben bei Spielen gegen die Ice Aliens auch schon viele Scorerpunkte auf ihrem Konto.

Der beste Ratinger Scorer gegen die Lö- wen, Artur Tegkajev, spielt nicht mehr für Ice Aliens, sondern für die Hammer Eisbären. Ex-Alien Lance Monych, der

jetzt das Frankfurter Trikot trägt, war in der vergangenen Spielzeit einmal gegen die Löwen erfolgreich und bereitete drei weitere Treffer vor.

Beim 17:1-Erfolg vor einigen Wochen in Ratingen erzielten 14 verschiedene Löwen die Treffer, lediglich Chistoph Ko- ziol, Christoph Ziolkowski und Patrick Schmid trafen doppelt.

STATS & FACTS ZUR SAISON

In 16 Partien haben die Löwen nur fünf Gegentreffer in den ersten 20 Minuten kassiert – im zweiten Abschnitt und letzten Abschnitt waren es jeweils acht Gegentore. Die Anzahl der Löwen-Tore in den einzelnen Abschnitten: 42 Tore im 1. Drittel, 51 Tore im 2. Drittel und 55 Tore im 3. Drittel. Hinzu kommen noch ein Treffer in der Overtime und zwei (entscheidende) im Penaltyschießen. Nur dreimal geriet man mit 0:1 in Rück- stand, 13 mal gab es dagegen eine 1:0-

Führung. Fünfmal endeten die ersten 20 Minuten mit einer Frankfurter 2:0-Füh- rung

Tom Fiedler und Branislav Pohanka

haben in 14 der bisherigen 16 Saison-

spiele mindestens einen Scorerpunkt verbucht. Sieben Game-winner gehen bereits auf das Konto von slowakischen Importspielern: Jakub Rumpel gelang das Kunststück viermal, Brano Pohanka inzwischen dreimal.

In 42 Unterzahlsituationen haben die Löwen erst einen Gegentreffer in Unter- zahl hinnehmen müssen – die Quote ist mit 97,62 Prozent fantastisch. In 92 Überzahlsituationen haben die Löwen bereits 31 Tore erzielt (33,7 Prozent). Auch das ist eine starke Quote. Acht sei- ner bisherigen 13 Treffer hat Nils Liese- gang im zweiten Drittel erzielt. Auch Ro- land Mayr traf im Mittelabschnitt acht- mal, insgesamt hat er 15 Tore geschos- sen.

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rs/bei1/F BEI1 4 - 05.12.2012 16:25:17 - george.grodensky Cyan Magenta Gelb Schwarz

LÖWEN SCHAU Freitag, 7.12.2012, 19:30 Uhr, Eissporthalle Frankfurt Verlagsbeilage / Anzeigen
LÖWEN
SCHAU
Freitag, 7.12.2012, 19:30 Uhr, Eissporthalle Frankfurt
Verlagsbeilage / Anzeigen

Hier spricht der Schiri

Trevors Check

Heute: der Tagesablauf eines Schiedsrichters an einem Spieltag Das Löwen-Maskottchen freut sich auf das kommende Jahr
Heute: der Tagesablauf eines Schiedsrichters an einem Spieltag
Das Löwen-Maskottchen freut sich auf das kommende Jahr
9 Uhr: aufstehen
ze Situationen besprechen inner-
10
bis 16 Uhr: normal arbeiten
halb des Schiedsrichterteams.
Fertig geduscht geht es dann noch
essen in den goldenen Löwen.
Hier werden auch noch einige
Gespräche mit Pressevertretern
V or e paar Daach
und ferrzisch Mi-
gehen im Fitnessstudio (Trai-
ningspläne für Mitglieder schrei-
ben darunter auch Löwen-Fans) –
zwei Minusstunden aufgebaut
17
Uhr: Treffen mit den Linien-
richtern in Bad Nauheim, dann
gemeinsame Anreise zur Eissport-
halle in Frankfurt
oder Spielern geführt. Ge-
gen 23.30 Uhr dann Ab-
reise, gegen Null Uhr
Ankunft zu Hause.
17.30
Uhr: Ankunft an der Eis-
sporthalle Frankfurt
Euer Zebra
17.45
Uhr: Kaffee trinken mit den
Benni Hoppe
Spieloffiziellen (Zeitnahme) und
kurze Vorbesprechung zum Spiel
18
Uhr: kurzer Small-Talk mit
dem Mannschaftsleiter der Löwen
Uwe Lange und Begrüßung der
beiden Trainer
18.15
Uhr: Spielberichtskontrolle
(alle Spielerpässe gültig sowie
spielberechtigt)
18.30
Uhr: Warm-up auf dem Ge-
lände der Eissporthalle (Fußball
spielen )
19
Uhr: Umziehen und Vorberei-
tung auf das Spiel
19.25
Uhr: Einlaufen auf dem Eis
19.30
Uhr: Spielbeginn
Nach dem Spiel: Spielberichts-
kontrolle durchführen sowie kur-
nude hadd mein
Pate-Ongel, de
Trevor Erhardt,
sein fuffzischste
Geburtsdaach ge-
feiert. Mer habbe
dem Kerle-
borsch aach e
schee Ständ-
sche bringe
wolle und gle-
isch mor-
schens frieh in
Kanada aageru-
fe. Erschendwie
habbe mer jedoch
vergesse, dass die
Ahornblätter e anner
Zeit habe dunn und so
habbe mer den Trevor
wohl aus de seelische
Dräum gerisse. Als
der sich gemeldet
hadd, habbe mer
all den Hit vom
Stevie Wonder
gesunge unn
all „Häbbi
Börsdeh“ in
de Telefon-
hörer gebrüllt. De Trevor säscht
dann schlafdrunke, dass er des in
der Wersjon zwaa noch nie gehört
hädd, abbä mir wärn voll verrickt,
ihn midde in de Nacht aussem
Koma zu klingele.
Na gut, „Schitt häppens“ habb
isch gesacht, abbä de Schitt käm
foll vonn Herze unn alle Löwe-
Fäns würde ihm nur des Beste
wünsche dun. Da hadder sisch
widder beruischt unn uns noch e
klaa Freud mache könne, denn er
werd uns in 2013 in Frankfodd be-
suche komme!!!
Ei, wie geil, habb isch dann aa-
ner rausgehaue, wann kimmste
denn übbä de große Teich ge-
schibbert? Des wolld isch gleich
unn forschtbar uffgerescht wisse.
Des werd wohl schon Ende Janu-
ar, Anfang Februar bis de Trevor
midd aaner Juchendmannschaft,
die er drainiere dut, uff de
Dorschreis zum Turnier nach
Russland wär. Da mussde abbä
aach zu unsere Buube in die Eis-
hall komme, des geht doch gar
nett annerster! „Wi will si“, säscht
mein Lieblings-Ongel und lässd
Ihne Ihrn Trevor schon voller Vor-
freud uff 2013 bligge…
JOACHIM STORCH
rs/bei1/F BEI1 4 - 05.12.2012 16:25:17 - george.grodensky Cyan Magenta Gelb Schwarz LÖWEN SCHAU Freitag, 7.12.2012,
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