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Samstag, 01.12.2012

 
 
 
 
 

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Kritische Rückstände in Adventskalendern

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  Sendung
 

Aus aktuellem Anlass

 
 

Die Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Test kritische

 

Rückstände von Mineralölen und ähnlichen Substanzen in der

 

Schokolade von 24 Adventskalendern nachgewiesen. Experten

   
 

vermuten, dass diese unter anderem aus den Kartonverpackungen

Haus- und Wohnungskäufer gesucht!

 

stammen. Werden diese aus recyceltem Altpapier hergestellt, dann

 

können mineralölhaltige Bestandteile der Druckerfarbe auf

 

Lebensmittel wie zum Beispiel Schokolade übergehen.

 
 
Die kritischen Rückstände von Mineralölen stammen anscheinend aus

Die kritischen Rückstände von Mineralölen stammen anscheinend aus

 
 

Mogelpackung des Jahres 2012

 
 
Dezember 2012

Dezember 2012

Dezember 2012
 

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den Kartonverpackungen der Kalender.

 

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Wählen Sie die dreisteste Verbrauchertäuschung des Jahres 2012! [mehr]

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Laut Testergebnis ist die Schokolade aus zwölf Kalendern nur wenig

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belastet. Neun Kalender enthalten Schokostückchen, die deutlich

 

höher mit den möglicherweise gesundheitsschädlichen

Mineralöl in Adventskalendern

   

Mineralölbestandteilen belastet sind. Da es keine offiziellen

Grenzwerte gibt, hält sich die Stiftung Warentest hier mit einer

 
 
 
   

Empfehlung zurück. Der Rat: „Aus gesundheitlicher Vorsorge sollten

 

Verbraucher – insbesondere Kinder – diese Schokoladen nicht

verzehren.“

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. kritisiert

den Test und bezeichnet die Produkte als sicher. Die Prüfmethode sei

und bezeichnet die Produkte als sicher. Die Prüfmethode sei Die Stiftung Warentest weist kritische Rückstände in

nicht verlässlich, und zudem gäbe es keine gesetzlichen Vorgaben

zur gesundheitlichen Bewertung dieser Stoffe.

Das stimmt nur bedingt, denn es konnte in Tierversuchen durchaus

Gästebücher

nachgewiesen werden, dass die Mineralöle teils

 

gesundheitsschädlich sein können. Es fehlen jedoch Daten für die

gesundheitsschädlich sein können. Es fehlen jedoch Daten für die

Übertragbarkeit der Befunde auf den Menschen. Selbst dem

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist es „derzeit noch nicht

möglich, eine Risikoabschätzung vorzunehmen, da die Datenlage zur

Bewertung von Mineralölgemischen lückenhaft ist.“

Schreiben Sie uns:

Die von Stiftung Warentest verwendetet Prüfmethode LC-GC/FID gilt

in Fachkreisen als der derzeitig höchste Standard für die Messung

des Gehalts an gesättigten und aromatischen Mineralölen in

Lebensmitteln.

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Die Problematik rund um den Übergang gesundheitsschädlicher

Die Problematik rund um den Übergang gesundheitsschädlicher Ihre Haushaltstipps

Stoffe aus Verpackungen in Lebensmittel ist seit Langem bekannt,

Könnes kämpft

und es wird derzeit auch auf europäischer Ebene an der Festsetzung

 
Folge 3 am 03.12.2012, um 20:15 Uhr: Die Tricks der Pharmaindustrie - Rendite auf Kosten

Folge 3 am 03.12.2012, um 20:15 Uhr: Die Tricks der Pharmaindustrie - Rendite auf Kosten von Patienten? [mehr]

von Höchstmengen gearbeitet. Hierzulande geht man davon aus,

dass 2015 in dieser Hinsicht eine Änderung der

Bedarfsgegenständeverordnung vorgenommen wird. Fachleute

empfehlen für bestimmte aromatische Verbindungen eine Null-

Toleranz. Bis dahin gibt es allerdings in der Tat keine klare

gesetzliche Regelung.

Unser Rat

Die Schokolade in den Kalendern ist nicht akut giftig. Solange kein

 

behördlicher Rückruf der Produkte erfolgt, gelten sie als

Social Media

genusstauglich. Grundsätzlich darf aber nicht vergessen werden,

genusstauglich. Grundsätzlich darf aber nicht vergessen werden,

dass solche Kontaminationen von Lebensmitteln unerwünscht sind,

und jeder muss selbst entscheiden, ob er seinen Körper auf diese

Weise zusätzlich belasten will.

Wichtig: Die Schokoladenkalender nicht länger lagern als nötig,

auch, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum bis weit in das nächste

Jahr hineinreicht. Zwar wurden die Kalender in der Regel bereits vor

Monaten hergestellt; da die Belastung mit der Zeit jedoch ansteigen

könnte, sollte man die Produkte nicht auch noch länger als nötig

aufbewahren.

Mogelpackung:

Neue Folgen

Informationen zu unserem Servicezeit Schoko- Adventskalender Geschmackstest vom 22. November 2012

 
Geschmackstest vom 22. November 2012   Zwei Kalender, die auch im Servicezeit Adventskalender-

Zwei Kalender, die auch im Servicezeit Adventskalender-

Geschmackstest vorkamen, wurden von der Stiftung Warentest als

gering belastet eingestuft: „Santa Claus In Town“ von Netto (3,99

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Euro) und der Milka-Adventskalender (circa 4,99 Euro).

Yvonne Willicks spürt Tricks und Täuschungen auf

Testsieger im Servicezeit-Geschmackstest war der Kalender von Aldi

Süd (Rübezahl Adventskalender „Wintertraum“). Mit einem anderen

 

Bildaufdruck wurde auch dieser von Stiftung Warentest unter die

Lupe genommen. Dabei wurden längerkettige, nicht-aromatische

Kohlenwasserstoffe in „deutlichen“ Mengen gefunden. Diese gelten

 

jedoch nicht als hochgradig bedenklich, da sie vom menschlichen

Rezepte von Björn Freitag

Körper nicht so leicht aufgenommen werden und sich daher weniger

 

schnell im Körper einlagern wie kurzkettige Mineralöle.

schnell im Körper einlagern wie kurzkettige Mineralöle.
 

Autorin:

Anja Tanas

Links

 

Der Sternekoch der Servicezeit

Schoko-Adventskalender im Geschmackstest

(Servicezeit vom 22. November 2012)

 
 
Preistricks im Weihnachtsgeschäft Infos über Björn Freitag

(Servicezeit vom 27. November 2012)

Martina und Moritz - samstags um 17:20

 
Adventskalender mit Schokoladenfüllung

Stiftung Warentest

Stiftung Warentest
 
Mineralöl im Essen

Artikel mit vielen Verbrauchertipps

 
Mineralölbestandteile in Schokolade aus Adventskalendern

Bundesinstitut für Risikobewertung

Jetzt mit eigener WDR- Homepage. Alle Rezepte von Martina und Moritz hier: [mehr]

 
Fragen und Antworten zu Mineralöl-Übergängen aus Ver ack n smaterialien a f Lebensmittel
 

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Rubriken

Bundesinstitut für Risikobewertung

 
 
 
  Messung von Mineralöl-Kohlenwasserstoffen in Lebensmitteln und Verpackungsmaterialien Ernährung

Bundesinstitut für Risikobewertung (PDF-Datei, 2,20 MB)

Tests
 

Stand: 27.11.2012

 

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