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Mä(h)dle- und Buabazitung

  • 1. Ausgabe im Schuljahr 2012/13

Mä(h)dle- und Buabazitung 1. Ausgabe im Schuljahr 2012/13
Mä(h)dle- und Buabazitung 1. Ausgabe im Schuljahr 2012/13

Weihnachten 2012

Liebe Schülerinnen und Schüler, geschätzte Eltern, werte Kolleginnen und Kollegen!

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

Wilhelm von Humboldt

Weihnachten 2012 Liebe Schülerinnen und Schüler, geschätzte Eltern, werte Kolleginnen und Kollegen! Im Grunde sind es

In diesem Sinne möchte ich mich bei allen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Mein Dankeschön geht an das Lehrerteam der VS Mähdle für sein Engagement und seine Leistungsbereitschaft und an die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler für ihre Unterstützung.

Bedanken möchte ich mich auch beim Elternverein der uns in allen Bereichen immer wieder großzügig unterstützt, sowie bei den Verantwortlichen der Marktgemeinde Wolfurt, unserem Schulwart mit seinem Team und auch bei den Elternlotsen unserer Schule.

Ein herzliches Dankeschön geht an euch, liebe Kinder, denn euer Lachen, euer Strahlen und vor allem euer Vertrauen in uns und unsere Arbeit ist das Wertvollste in unserem Schulhaus.

Mit den besten Wünschen für erholsame Weihnachtsferien und ein erfolgreiches Jahr 2013 mit vielen wertvollen Begegnungen und Verbindungen,

Dir. Silvia Benzer

Gesunde Jause in der 1a Im Herbst lernten wir Sachunterricht verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen. Bald

Gesunde Jause in der 1a

Im Herbst lernten wir Sachunterricht verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen.

Bald lag leckeres Gemüse auf unserem Arbeitsteppich und wir beschlossen, eine GESUNDE JAUSE

miteinander zu machen…

Immer vier Kinder arbeiteten zusammen:

  • - Zuerst die Hände gut waschen.

  • - Das Gemüse waschen und putzen.

Gesunde Jause in der 1a Im Herbst lernten wir Sachunterricht verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen. Bald
  • - Auf einem Schneidebrettchen wird das Gemüse in mundgerechte Stücke geschnitten.

  • - Auch Anrichten und Dekorieren machte uns Spaß!

  • - Aber am besten war am Ende das Eintauchen der leckeren Gemüse-Sticks in eine selbstgemachte Dip-Sauce aus Joghurt und Kräutern. Mm… ..

Gesunde Jause in der 1a Im Herbst lernten wir Sachunterricht verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen. Bald
Gesunde Jause in der 1a Im Herbst lernten wir Sachunterricht verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen. Bald

Frohe Weihnachtstage, schöne Weihnachtsferien und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013 wünscht euch die 1a!

Gesunde Jause in der 1a Im Herbst lernten wir Sachunterricht verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen. Bald
1b Ich mag turnen, lesen, Lego spielen und schreiben. In der Pause spiele ich mit meinem

1b

1b Ich mag turnen, lesen, Lego spielen und schreiben. In der Pause spiele ich mit meinem

Ich mag turnen, lesen, Lego spielen und schreiben. In der Pause spiele ich mit meinem Cousin. Ömer Das alles gefällt mir sehr gut: turnen, lesen und die Pause. Ich rechne gerne. Ich male gerne. Der Nikolaus legte uns leckere Sachen auf die Teller. Amelie Ich kann gut malen und schreiben. Der Gaul war mit dem lustigen Nagobert in der Schule. Leonie Ich bin stolz, dass ich supertoll rechnen kann. Felix Die Schule soll nicht so früh anfangen. Beim Reiterhof hat mir das Reiten am besten gefallen. Mona Ich lese, schreibe, und rechne gerne. Yagmur Mir hat am besten turnen gefallen. Am blödsten ist das Wörter bauen. Leah Ich tu am Montag Nachmittag Eis laufen. Malik Ich mag Mathe. Im Rechenbuch rechne ich gern. In der Villa Momo hat mir das Reiten am besten gefallen. Leo Ich mag gerne Lego bauen. Die Sonne ist doof im Winter. Linus Ich liebe das Schulfach Religion. Philomena Eis laufen war am besten. Ich male gern. Alexej Ich liebe turnen. Der Besuch in der Villa Momo war schön. Lena Reine sang tolle Lieder vom Verkehr. Hannes Ich gehe nach der Schule Fußball spielen. Dann komme ich nach Hause. Dort dusche ich mich. Danach schaue ich einen Film an. Nach dem Abendessen um halb acht Uhr gehe ich schlafen. Zübeyr Ich gehe sehr gern Eis laufen. Emma Ich mag die Freiarbeit. Ich rechne gern. Ersin Rechnen und schreiben mag ich gern. Ich bin am liebsten im Turnsaal. Bilal Eis laufen kann ich noch nicht so gutAber ich übe gerne. Lena Sophia Ich schreibe und rechne gerne. Am liebsten male ich. Elia

Sichtbar sein!

Sichtbar sein! Villa Momo Der erste Schnee Der Fechtclub stellte sich vor Kekse backen Herbstausflug

Villa Momo

Sichtbar sein! Villa Momo Der erste Schnee Der Fechtclub stellte sich vor Kekse backen Herbstausflug
Sichtbar sein! Villa Momo Der erste Schnee Der Fechtclub stellte sich vor Kekse backen Herbstausflug

Der erste Schnee

Der Fechtclub stellte sich vor

Sichtbar sein! Villa Momo Der erste Schnee Der Fechtclub stellte sich vor Kekse backen Herbstausflug
Sichtbar sein! Villa Momo Der erste Schnee Der Fechtclub stellte sich vor Kekse backen Herbstausflug

Kekse backen

Herbstausflug

Sichtbar sein! Villa Momo Der erste Schnee Der Fechtclub stellte sich vor Kekse backen Herbstausflug
Sichtbar sein! Villa Momo Der erste Schnee Der Fechtclub stellte sich vor Kekse backen Herbstausflug
Was ist Weihnachten? Kinder aus der 2a erzählen … Wir gehen zu meiner Oma. Dann gehen

Was ist Weihnachten?

Kinder aus der 2a erzählen …

Wir gehen zu meiner Oma. Dann gehen wir in die Kirche. Nach der Kirche gehen wir zu Oma und Opa nachhause. Dann singen wir Weihnachtslieder. Dann kriegen wir Geschenke.

Weihnachten ist da, weil Jesus geboren ist. Ich feiere zu Weihnachten die Geburt von Jesus.

Was ist Weihnachten? Kinder aus der 2a erzählen … Wir gehen zu meiner Oma. Dann gehen
Was ist Weihnachten? Kinder aus der 2a erzählen … Wir gehen zu meiner Oma. Dann gehen

Ich freue mich, dass ich an meinem Geburtstag vom Nikolaus ein Geschenk kriege.

Weihnachten ist wenn man die Krippe aufstellt und wenn man einen Tannenbaum kauft. Man bekommt viele Geschenke.

Ich gehe mit meinen Freunden raus und dann gehe ich mit ihnen und mit meiner Familie ins Kino.

Ich mache eigentlich gar nichts. Ich spiele und schaue fern.

Was ist Weihnachten? Kinder aus der 2a erzählen … Wir gehen zu meiner Oma. Dann gehen

An Weihnachten warten wir in meinem Zimmer bis das Christkind kommt. Dann singen wir.

Was ist Weihnachten? Kinder aus der 2a erzählen … Wir gehen zu meiner Oma. Dann gehen

An Weihnachten kommen Verwandte von uns. An Weihnachten kriegen wir Geschenke.

Es ist schön und lustig und er Tannenbaum ist schön geschmückt. Wir spielen und lachen und sind froh, dass es Weinnachten gibt.

Meine Gota kommt aus München. Sie kommt mit ihrem Auto extra her. Für mich ist Weihnachten

Meine Gota kommt aus München. Sie kommt mit

ihrem Auto extra her. Für mich ist Weihnachten

ein Fest. Wir sind immer bei meiner Oma. Wir sind

an Weihnachten immer alle zusammen.

An Weihnachten gehe ich meistens hinaus oder

ich spiele an der X-Box Fifa. Also für mich ist

Weihnachten gar nichts.

An Weihnachten kommen mein Opa und meine Oma. Wir feiern und danach essen wir. Dann packen wir die Geschenke aus.

An Weihnachten gehe ich in die Moschee. Nach der Moschee darf ich zu meiner Oma. Danach gehen wir nachhause. Dort spiele ich mit meiner Schwester.

Meine Gota kommt aus München. Sie kommt mit ihrem Auto extra her. Für mich ist Weihnachten
Meine Gota kommt aus München. Sie kommt mit ihrem Auto extra her. Für mich ist Weihnachten

An Weihnachten kommt meine Oma zu uns und dann singen wir Weihnachtslieder. Amelie und ich spielen ein Lied auf der Gitarre. Dann dürfen ich und Amelie die Geschenke auspacken. Dann essen wir Kekse und dann ght Oma wieder. Dann gehen wir zu der anderen Oma und feiern dort Weihnachten. Am nächsten Tag gehen wir zu Oma und am Mittag kommt unser Cousin und dann feiern wir mit Oma, Geli, Marius, Amelie, Mami, Papi und mit mir Weihnachten.

Wir fahren nach Lettland und wir stellen den Christbaum auf.

An Weihnachten kommt jedes Jahr meine Oma zu Besuch und hilft uns den Christbaum zu schmücken.

Meine Gota kommt aus München. Sie kommt mit ihrem Auto extra her. Für mich ist Weihnachten
Meine Gota kommt aus München. Sie kommt mit ihrem Auto extra her. Für mich ist Weihnachten

Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse!

Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine
Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine
Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine
Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine
Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine

Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben

eine Schneeballschlacht

gemacht. Ich wurde viel getroffen und sehr nass dabei.

Es war einmal eine Wolke, die ließ den Schnee fallen. Es schneite und schneite! In meinem Garten war es nur noch weiß.

Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine

Es schneit! Man sieht nur weiß und Schnee. Der Schnee glitzert schön. Meine Schwester klopft ans Fenster, sie schaut grad lustig aus!

Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine
Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine

Ich bin in die Schule gegangen. Alles ist von Schnee bedeckt. Wir sind gleich in den Schulhof gegangen. Das war schön!

Schnee, Schnee, Schnee! Hurra, der Schnee ist da! Ich freue mich so, dass ich den ganzen Nachmittag im Schnee war.

Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine

Es schneit. Es ist kalt. Was sehe ich da? Fußabdrücke So weiß!

Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine

Ich war im Schnee und habe einen Schneemann gebaut. Er hat drei Kugeln und wir haben im Schnee Engel gemacht.

Ich mag Schnee sehr gerne. Darum gehe ich sofort hinaus. Ich rodle im Schnee. Das macht Spaß!

Unsere ersten Schneegeschichten! 2b Oasenhüpferklasse! Ich war bei Kevin. Philipp war auch da. Wir haben eine

Wir waren auf dem Schulhof. Ein paar Kinder haben einen Schneemann gebaut. Wir haben eine Schneeballschlacht gemacht.

So eine Überraschung! Heute liegt Schnee. Mama ist im Schnee ausgerutscht.

Wolfurt hat seinen Bademantel angezogen und der ist weiß und kalt! Seine Freunde sind Schneemänner und Schnee-Engel. Schön, dass du da bist, Winter!

So eine Überraschung! Heute liegt Schnee. Mama ist im Schnee ausgerutscht. Wolfurt hat seinen Bademantel angezogen
So eine Überraschung! Heute liegt Schnee. Mama ist im Schnee ausgerutscht. Wolfurt hat seinen Bademantel angezogen

Hurra, es schneit! Wir bauten im Pausenhof Schneemänner. Danach machten wir eine Schneeballschlacht. Wir Mädchen haben gewonnen. Juchu, die Buben haben verloren!

So eine Überraschung! Heute liegt Schnee. Mama ist im Schnee ausgerutscht. Wolfurt hat seinen Bademantel angezogen

Draußen ist alles weiß! Im Schnee spielen macht viel Spaß!

Es schneit, es ist schön. Unsere Rutsche ist voller Schnee. Ich mache einen

Schnee-Engel.

Es schneit, der Schnee ist nass. Ich bin am Knie nass geworden, meine Haare sind auch nass geworden. Das war lustig!

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So eine Überraschung! Heute liegt Schnee. Mama ist im Schnee ausgerutscht. Wolfurt hat seinen Bademantel angezogen
So eine Überraschung! Heute liegt Schnee. Mama ist im Schnee ausgerutscht. Wolfurt hat seinen Bademantel angezogen
So eine Überraschung! Heute liegt Schnee. Mama ist im Schnee ausgerutscht. Wolfurt hat seinen Bademantel angezogen

Kleine Schnee- und Wintergeschichten aus der 3.a-Klasse

Der Schneesturm

Gestern Abend schaute ich aus dem Fenster. Da konnte ich einem Schneesturm zusehen. (Phillip)

Im Schneesturm

Es waren einmal zwei Kinder, ein Bub und ein Mädchen. Sie verirrten sich in einem Schneesturm. Zum Glück fanden sie am Abend nach Hause zurück. (Elena)

Franz Ferdinand mag keinen Schnee

Kleine Schnee- und Wintergeschichten aus der 3.a-Klasse Der Schneesturm Gestern Abend schaute ich aus dem Fenster.

Vor 51 Jahren lebte ein alter Bauer namens Franz Ferdinand. Um Mitternacht begann ein starker Schneesturm. Der zerstörte die Scheune des Bauern. Auch die Kühe, Pferde und Hühner waren weg. Zum Glück trieben der Bauer und seine Frau Geld auf und konnten einen neuen Stall bauen. (Jovan)

Der Troll und die Winterprinzessin

Im Wald lebte einmal ein kleiner Troll. Es war Winter. In der Nähe seiner Hütte aus Holz sah der Troll eine Schneeprinzessin. Sie war ganz weiß angezogen, mit einem weißgrauen Pelz um den Hals. Einige Zeit später klopfte die Prinzessin am kleinen Häuschen des Trolls. Sie fragte: „Sehr geehrter Herr Troll, könnte ich vielleicht ein paar Pilze von ihnen haben?“

Der Troll gab ihr die Pilze und die Prinzessin bedankte sich. Am nächsten Tag holte sie zehn Eier und zwei Packungen Mehl beim Troll. Danach kam sie nicht wieder. Der Troll weinte: „Ich wünschte, ich könnte die Prinzessin ein drittes Mal sehen! Dann würde ich sie hereinbitten und wir könnten zusammen

Kuchen essen!“ Der Winter verging, aber die Prinzessin kam nicht wieder. (Lara)

Der Winterherr

Es war ein kalter Wintertag. Elisa trank gerade Tee und schaute zum Fenster hinaus. Mama fragte: „Willst du noch in den Schnee hinaus?“ Aber Elisa war schon weg. Draußen sah sie nicht einmal die Hand vor ihren Augen. Auf einmal entdeckte sie eine schwarz-weiße Gestalt. Diese sprach:

„Hab keine Angst! Ich bin der Winterherr und helfe dir beim Schneemannbauen.“

Der Schneemann wurde so schön, wie keiner es sich vorstellen kann. Der Winterherr und Elisa wurden die besten Freunde. Immer, wenn es schneite, kehrte der Winterherr zurück. (Anna)

Das kleine Mädchen im Winterwald

Es war einmal ein Mädchen, das wohnte ganz allein in einer Hütte im Wald. Eines Tages ging sie durch den Schnee und wollte Beeren pflücken. Da fiel ihr ein, dass der Schnee alle Sträucher zugedeckt hatte. Plötzlich hörte sie jemanden hinter ihr hergehen. Schnell rannte sie zur Hütte zurück und sperrte die Türe zu. Erleichtert guckte das Mädchen aus dem Fenster und sah nur die verschneite Landschaft. Es war Zeit ins Bett zu gehen. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt das Mädchen noch heute. (Tina)

Der ängstliche Schneemann

Ein Schneesturm tobte. Als er aufhörte, stand da ein Schneemann. Oliver und Lilli sahen, dass der Schneemann wirklich lebte. „Los, hinaus!“, riefen sie. Als der Schneemann die beiden sah, machte er sich davon. (Amir)

Der Winterherr Es war ein kalter Wintertag. Elisa trank gerade Tee und schaute zum F enster
(Mario)
(Mario)

Die vierten Klassen reisen durchs Weltall

Die vierten Klassen reisen durchs Weltall Der Jupiter ist der größte Planet. Das rote Auge, das
Die vierten Klassen reisen durchs Weltall Der Jupiter ist der größte Planet. Das rote Auge, das
Die vierten Klassen reisen durchs Weltall Der Jupiter ist der größte Planet. Das rote Auge, das
Die vierten Klassen reisen durchs Weltall Der Jupiter ist der größte Planet. Das rote Auge, das

Der Jupiter ist der größte Planet. Das rote Auge, das er hat, ist doppelt so groß, wie die Erde. Die Venus ist der heißeste Planet. (Ceyda, 4b)

Es war toll, als wir die Planeten vorgestellt haben. Das war lustig. Planeten sind einfach cool! (Livia, 4b)

Mein absoluter Lieblingsplanet ist der Neptun. Ich finde seine Farbe toll und es ist ein sehr windiger Planet. (Julian, 4a)

Es hat mir sehr gut gefallen über die Planeten zu lernen. Wir haben mit der 4b ein Plakat gemacht und durften dabei auf dem Computer Sachen nachlesen. (Laura, 4a)

M ein V ater e rklärt m ir j eden M V E M J _____
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Unterwegs mit den BADERATTEN

Im November verbrachten wir im Rahmen des Projekts „Baderatten“

bereits zwei Abenteuernachmittage im Bregenzer Hallenbad. Mit Spielen, Schwimm- und Unterwasserübungen und freiem Plantschen genießen 16 Kinder der vierten Klassen ihre Badenachmittage.

Unterwegs mit den BADERATTEN Im November verbrachten wir im Rahmen des Projekts „Baderatten“ bereits zwei Abenteuernachmittage
Unterwegs mit den BADERATTEN Im November verbrachten wir im Rahmen des Projekts „Baderatten“ bereits zwei Abenteuernachmittage

Kindermeinungen:

Mir gefällt es gut, dass wir das Projekt „Schwimmen“ haben. Wir haben tolle

Unterwasserbilder gemacht. (Lina 4b)

Im Hallenbad war es toll. Wir machten ein Unterwasserschwimmwettrennen wer am weitesten unter dem Wasser hinüber schwimmen kann. Es war echt cool. (Sophie-Marie 4b)

Ich fand das Schwimmen sehr krass, weil wir alle Spaß hatten. Was wir alles gemacht haben? Einen Köpfler in einen Reifen, Carmen hat im Wasser einen Purzelbaum gemacht und ich bin über den Reifen gesprungen. Bevor wir die Jause aßen, durften wir noch frei im Kinderbecken spielen. (Stefanie 4a)

Unterwegs mit den BADERATTEN Im November verbrachten wir im Rahmen des Projekts „Baderatten“ bereits zwei Abenteuernachmittage
Unterwegs mit den BADERATTEN Im November verbrachten wir im Rahmen des Projekts „Baderatten“ bereits zwei Abenteuernachmittage
Unterwegs mit den BADERATTEN Im November verbrachten wir im Rahmen des Projekts „Baderatten“ bereits zwei Abenteuernachmittage

Eine Geschichte zum Vorlesen oder selber lesen:

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen

Ein Kunstmärchen von Hans Christian Andersen (überarbeitete Version)

Eine Geschichte zum Vorlesen oder selber lesen: Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen Ein Kunstmärchen von

Es war so bitter kalt. Es schneite, und es begann dunkler Abend zu werden. Es war auch der letzte Abend des Jahres, Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines, armes Mädchen ohne Mütze und mit nackten Füßen. Es hatte freilich Pantoffeln gehabt, als es von zu Hause fortgegangen war, aber die hatten seiner Mutter gehört und waren viel zu groß, sodass es sie verloren hatte, als es über die Straße geeilt war. Der eine Pantoffel war nicht mehr aufzufinden gewesen, und mit dem anderen hatte sich ein frecher Bub aus dem Staub gemacht. Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten kleinen Füßen, die rot und blau vor Kälte gefroren waren. In einer alten Schürze trug es eine Menge Schwefelhölzchen, und einen Bund davon hielt es in der Hand. Niemand hatte ihm den ganzen Tag etwas abgekauft, niemand ihm eine Münze geschenkt. Hungrig und frierend ging es und sah so elend aus, das arme kleine Mädchen. Aus allen Fenstern strahlten helle Lichter, und dann duftete es so herrlich nach Gänsebraten auf der Straße. Es war ja Silvesterabend. In einem Winkel zwischen zwei Häusern, da setzte es sich hin und kauerte sich zusammen. Die kleinen Beine hatte es unter sich hinaufgezogen. Aber es fror noch mehr, und nach Hause gehen durfte es nicht. Es hatte ja keine Schwefelhölzchen verkauft, nicht ein einziges Geldstück bekommen. Ihr Vater würde bestimmt sehr böse sein und sie schlagen. Außerdem war es zu Hause auch sehr kalt, denn sie hatten nur das Dach gleich über sich, und da pfiff der Wind herein. Seine kleinen Hände waren vor Kälte beinahe ganz abgestorben. Ach, ein kleines Schwefelhölzchen konnte gut tun! Wenn das Kind nur ein einziges aus dem Bunde herausziehen, es an die Wand streichen und sich die Finger wärmen dürfte! Da zog es eins heraus: Ritsch! Wie das sprühte und flammte! Es war eine warme, helle Flamme, ein wunderbares Lichtlein, als sie die Hände darum hielt. Dem kleinen Mädchen schien es, als säße sie vor einem großen Ofen. Das Feuer brannte darin so wohltuend, es wärmte so gut. Nein, was war das! Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu erwärmen da erlosch das Flämmchen. Der Ofen verschwand und es saß mit einem kleinen Stück des abgebrannten Schwefelhölzchens in der Hand da.

Ein zweites wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und wo der Schein auf die Mauer fiel,

Ein zweites wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese durchsichtig wie ein Schleier: Das Mädchen sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch gedeckt stand mit einem weißen Tuch, mit feinem Porzellan, und herrlich dampfte die gebratene Gans. Und was noch prächtiger war, die Gans sprang von der Schüssel herunter und watschelte auf dem Fußboden, mit Messer und Gabel im Rücken, gerade auf das arme Mädchen kam sie zu. Da erlosch das Schwefelhölzchen und es war nur noch die dicke, kalte Mauer zu sehen. Es zündete ein neues an. Da saß sie unter dem herrlichsten Christbaum. Tausende von Kerzen brannten auf den grünen Zweigen, und bunter Schmuck hing bis zum Boden herab. Die Kleine streckte beide Hände danach aus da erlosch das Schwefelhölzchen. Die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher. Sie sah, jetzt waren sie zu hellen Sternen geworden. Einer davon fiel herunter und bildete einen langen Feuerstreifen am Himmel. Jetzt stirbt jemand!", dachte das Kind, denn die alte Großmutter, die einzige, die gut zu ihm gewesen, aber nun tot war, hatte gesagt: Wenn ein Stern fällt, geht eine Seele hinauf zu Gott.Es strich wieder ein Schwefelhölzchen an der Mauer an, das leuchtete ringsumher. Auf einmal sah es in diesem hellem Schein die alte Großmutter vor sich stehen. Großmutter!", rief die Kleine, oh, nimm mich mit! Ich weiß, ich werde dich nicht mehr sehen, wenn das Schwefelhölzchen erlischt, so wie der warme Ofen, der herrliche Gänsebraten und der große strahlende Christbaum!" Und schnell strich es den ganzen Rest Schwefelhölzer an, die im Bund waren. Es wollte ja seine Großmutter dabehalten und die Schwefelhölzer leuchteten mit solch einem Glanz, dass es heller war als der lichte Tag. Die Großmutter war nie zuvor so schön, so groß gewesen. Sie nahm das kleine Mädchen auf ihren Arm, und sie schwebten in Glanz und Freude hoch dahin. Und es fühlte keine Kälte, keinen Hunger, keine Angst, es war so schön sie waren bei Gott. Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit einem Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Abend des alten Jahres. Es saß da mit den Schwefelhölzern, von denen ein Bund fast abgebrannt war. Sie hat sich wärmen wollen, sagten die Leute. Niemand ahnte, was sie Schönes gesehen, in welchem Glanz sie mit der alten Großmutter in die Neujahrsfreude eingegangen war.

Versuche nun die Fragen zur Geschichte zu beantworten!

Ein zweites wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und wo der Schein auf die Mauer fiel,

Märchenquiz

Hast du dir alles vom Märchen Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchenmerken können? Kreuze die richtigen Antworten an.

  • 1. Wann ging das kleine Mädchen durch die Straßen?

    • a) Am Neujahrsmorgen.

    • b) Zu Weihnachten.

    • c) Am Silvesterabend.

      • 2. Was trug das Mädchen?

        • a) Ihre Pantoffeln.

        • b) Eine Menge Schwefelhölzchen.

        • c) Einige Geldstücke.

          • 3. Wo setzte es sich nieder?

            • a) Auf eine Bank.

            • b) Zwischen zwei Häusern.

            • c) Vor eine Haustür.

              • 4. Warum ging sie nicht nach Hause?

                • a) Zu Hause war niemand.

                • b) Sie fand den Weg nicht nach Hause.

Märchenquiz Hast du dir alles vom Märchen „ Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen “ merken
Märchenquiz Hast du dir alles vom Märchen „ Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen “ merken
  • c) Zu Hause war es auch kalt und ihr Vater würde böse sein.

    • 5. Was glaubte sie, als das erste Schwefelhölzchen brannte?

      • a) Sie sitzt vor einem Ofen.

      • b) Jemand wärmt ihre Füße.

      • c) Sie liegt in einem warmen Bett.

        • 6. Was sah sie mit dem Licht des zweiten Schwefelhölzchens?

          • a) Eine Familie beim Abendessen.

          • b) Eine gebratene Gans.

          • c) Einen Stall mit schnatternden Gänsen.

            • 7. Was war beim dritten Licht vor ihren Augen?

              • a) Ein strahlender Christbaum.

              • b) Ihr strahlender Vater.

              • c) Eine Weihnachtskrippe.

                • 8. Was bildete der Stern, der herunter fiel?

                  • a) Den Stern von Bethlehem.

                  • b) Einen langen Feuerstreifen am Himmel.

                  • c) Eine herrliches Feuerwerk.

9. Was sagte darauf die Kleine?

  • a) Jetzt stirbt jemand!"

  • b) Das bringt Glück!"

  • c) So viele leuchtende Sterne!"

    • 10. Wer stand auf einmal im Glanz des Lichtes?

      • a) Der liebe Gott.

      • b) Die liebe Großmutter.

      • c) Ein paar Leute.

        • 11. Wohin flogen die beiden?

          • a) Nach Hause zu ihrem Vater.

9. Was sagte darauf die Kleine? a) „ Jetzt stirbt jemand!" b) „ Das bringt Glück!"
  • b) Dahin, wo es keine Kälte, keine Angst und keinen Hunger gibt.

  • c) Einfach nur ganz weit fort.

    • 12. Was sagten die Leute am nächsten Morgen?

      • a) Man hätte ihr helfen sollen."

      • b) Das hätte nicht passieren dürfen!"

      • c) Sie hat sich wärmen wollen!"

9. Was sagte darauf die Kleine? a) „ Jetzt stirbt jemand!" b) „ Das bringt Glück!"

W E I H N A C H T S R Ä T S E L

Zeichne die Lösung!

W E I H N A C H T S R Ä T S E L
Ich bin ein grüner Baum, stehe mitten im Raum, trage Kugeln, Schmuck und Kerzen, wer mich
Ich bin ein grüner Baum,
stehe mitten im Raum,
trage Kugeln, Schmuck und Kerzen,
wer mich sieht freut sich von Herzen!
Draußen steht ein weißer Mann,
der sich niemals wärmen kann.
Wenn die Frühlingssonne scheint,
schwitzt der weiße Mann und weint!
Er wird dann immer kleiner,
sag was ist das denn für einer?
Harte Schale, leckerer Kern,
wer mich knackt der isst mich gern!
Manchmal komm ich über Nacht.
Fall vom Himmel leise und sacht.
Zäune, Dächer und Kirchturmspitzen
bekommen schöne weiße Mützen.
Meine Hände schließen sich
um eine runden Ball.
Und denkt nur, dabei friere ich!
Was ist das ? Ratet mal!
In der Adventszeit steh ich auf dem Tisch.
Ich bin aus Zweigen geflochten und dufte frisch.
Mit bunten Bändern bin ich geschmückt.
Von meinen Kerzen ist jeder entzückt.
Lösungen: Christbaum, Schneemann, Nuss, Schnee, Schneeball, Adventkranz

LESEN UND MALEN!

Lies dir die Wortgruppen genau durch und zeichne!

Was der Schneemann alles hat:

.) einen kaputten Topf als Hut, .) einen krummen Stock in der linken Hand, .) einen bunten Schal um den Hals, .) einen lachenden Mund im Gesicht, .) eine gestreifte Schürze um den Bauch, .) schwarze Kohlenaugen im Gesicht, .) eine lange Karottennase mitten im Gesicht.

Weiters gibt es:

.) 3 kahle Bäume .) ein Haus mit 3 Fenstern und einem rauchenden Kamin,

LESEN UND MALEN! Lies dir die Wortgruppen genau durch und zeichne! Was der Schneemann alles hat:
LESEN UND MALEN! Lies dir die Wortgruppen genau durch und zeichne! Was der Schneemann alles hat:

.) ein Hase der die Karottennase vom Schneemann beobachtet .) 2 Kinder die eine Schneeballschlacht machen .) drei Raben, die alle auf einem Baum sitzen

Schreibe auf, was du noch dazumalst:

.) ______________________________________ .) _______________________________________

LESEN UND MALEN! Lies dir die Wortgruppen genau durch und zeichne! Was der Schneemann alles hat:
Weihnachtsrätsel Suche die Wörter! (vorwärts, rückwärts, diagonal) B A L D S C H M Ü

Weihnachtsrätsel

Suche die Wörter!

(vorwärts, rückwärts, diagonal)

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Krippe
Kugel
Ochs
Stall
Stern
Weihnachten

erstellt von Margit Stanek 2006

Finde 10 Unterschiede!

Finde 10 Unterschiede! Mal – Zähl – Bild Male gleiche Bilder in einer Farbe aus, und
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Mal Zähl Bild

Finde 10 Unterschiede! Mal – Zähl – Bild Male gleiche Bilder in einer Farbe aus, und
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Male gleiche Bilder in einer Farbe aus, und schreibe auf, wie viele du davon gefunden hast!

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PREISAUSSCHREIBEN

Wie viele dieser Sterne

PREISAUSSCHREIBEN Wie viele dieser Sterne findest du in der gesamten Mähdle- und Buabazitung (der obig abgebildete

findest du in der

gesamten Mähdle- und Buabazitung (der obig abgebildete zählt dazu!)! Fülle die Antwortkarte aus, schneide sie entlang der Linie ab und wirf sie bis

spätestens Freitag, 11. Jänner in den Mähdle Briefkasten! Bei der nächsten gemeinsamen Veranstaltung in der Aula wird ein Sieger gezogen. Es gibt einen kleinen Preis zu gewinnen!

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ANTWORTKARTE

Es sind

Sterne.

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Mein Vorname: _____________________________________

Mein Familienname: ______________________________

Klasse: ______________