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HÄUSER report

Der große Energie-Report Weniger Verbrauch, mehr Komfort
Der große
Energie-Report
Weniger
Verbrauch,
mehr Komfort

TEXT SVEN ROHDE

Mehr als 50 Prozent des Energieverbrauchs in Europa entfallen auf

Gebäude. Weil immer mehr klimaschädigendes Kohlendioxid aus Heizun- gen entweicht und der Ölpreis explodiert, wird es Zeit für ein Umdenken. Die Technik steht längst bereit. HÄUSER erklärt in einem zweiteiligen Report, mit welchen Maßnah- men Bauten zu Energiesparwundern werden und warum Augenmaß dabei vonnöten ist

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und warum Augenmaß dabei vonnöten ist AAUUCCHH IINN ZZUUKKUUNNFFTT GUT VER GGUUTTTT VVVV EERR 82 HÄUSER
und warum Augenmaß dabei vonnöten ist AAUUCCHH IINN ZZUUKKUUNNFFTT GUT VER GGUUTTTT VVVV EERR 82 HÄUSER

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HÄUSER 1/08 REPORT
HÄUSER 1/08 REPORT

Fotos: Ravn Steinsvik (3)

Fotos: Ravn Steinsvik (3) Selbst in Nordnorwegen ist es möglich, Häuser mit minimalem Energieverbrauch zu bauen.

Selbst in Nordnorwegen ist es möglich, Häuser mit minimalem Energieverbrauch zu bauen. Ein Beispiel ist das i-Box-Projekt in Tromsø. Steinsvik Arkitektkontor planten die

OHNE HEIZUNG AM POLARKREIS

hochgedämmte Holzkonstruktion. Anders als die hermetische Nordseite nutzt die Südfront mit Fenstern und Kollektor die Sonnenener-

gie. Ein Umluftsystem mit Wärmerückgewinnung und Erdkollektor temperiert das Haus.

GLAUBT MAN den Propagandisten, geht es um nicht weniger als das Überleben un- seres Planeten: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert“, zi- tiert ein Werbekärtchen den großen Mo- ralisten Peter Ustinov, „wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist tech- nisch unmöglich.‘“ So wirbt man in den Zeiten des Klima- wandels für das Passivhaus. Es hat einen sensationell geringen Energiebedarf und verfeuert keine Brennstoffe, selbst im käl- testen Winter nicht. Sein Energiever- brauch darf nicht höher liegen als 15 Kilo- wattstunden pro Quadratmeter im Jahr

(kWh/m 2 a). Das entspricht bei einem Haus von 150 Quadratmeter Wohnfläche einem Verbrauch von 225 Liter Heizöl – in einem ganzen Jahr! Zum Vergleich: Ein ganz normaler Neubau darf derzeit fünf- mal mehr verbrauchen, viele Altbauten kommen auf das 20-Fache.

ABER ES GEHT NOCH BESSER. Schon

werden „Plusenergiehäuser“ angeboten, die mehr Energie produzieren, als sie im Betrieb verbrauchen – und die Diskussion um energiesparendes Bauen noch unüber- sichtlicher machen. Denn die Begriffe purzeln munter durcheinander: Niedrig-

energiehaus, 5-Liter- oder 3-Liter-Haus, KfW-60- oder KfW-40-Standard, Null- energiehaus – was ist das? Was soll ich bauen? Was kann ich bezahlen? Und mit welchem Haustyp diene ich der Rettung der Welt am meisten? Klammern wir Erlösungsphantasien mal aus, bleibt ein Rechenexempel auf bauphysikalischer Basis. Die Variablen der Rechnung sind:

die Ausrichtung des Hauses, die Form des Baukörpers, die Wärmedämmung, die Energietechnik, die Lüftung.

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Energiesparhäuser sind heute erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Wie dieser Bau von PASSIVHAUS
Energiesparhäuser sind heute erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Wie dieser Bau von PASSIVHAUS

Energiesparhäuser sind heute erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Wie dieser Bau von

PASSIVHAUS

Armin Walch und Alexander Wasle in Tirol. Die Behelfsästhetik mancher Prototypen ist einer klaren Architektursprache gewichen. Dieses Haus wird durch die verglaste Südfassade von der Sonne geheizt, unterstützt durch die Lüftungsanlage mit Wärmetauscher. Eine Dämmung aus Zellulose hält die Wärme im Haus. Die Wärmepumpe und die Solarkollektoren der Fassade temperieren das Wasser. So bleibt der Heizenergiebedarf unter 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche.

unter 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Dabei sind die ersten beiden Punkte, einmal realisiert,

Dabei sind die ersten beiden Punkte, einmal realisiert, nachträglich nicht mehr zu korrigieren. Die Bauweise dagegen ist nicht entscheidend. Ob Holzrahmenbau, Porenbeton oder Ziegel: Mit jedem Mate- rial lässt sich ein guter Energiestandard erreichen, allein auf Wandstärke und Luft- dichtigkeit kommt es an.

UND SO BEGINNT DIE PLANUNG eines

energetisch optimierten Hauses nicht mit Kennziffern oder Wärmedurchgangskoef- fizienten, sondern klassisch mit der Lage. Nur wenn es richtig auf dem Grundstück steht, kann es optimal die Sonne einfan- gen, die der wichtigste Wärmelieferant sein soll. „Hier entscheidet sich: Kriege ich Energie umsonst oder kriege ich sie nicht“, erläutert Ralf Pohlmann, Architekt aus Lüchow-Dannenberg und Spezialist für energiesparendes Bauen, lakonisch. Der nächste Schritt: die Form des Bau- körpers. Aus energetischer Sicht ist das Ziel, möglichst viel Wohnfläche in mög- lichst wenig Hüllfläche unterzubringen. Nicht zu schlagen: der Iglu. Ungeschlagen ungünstig: der Winkelbungalow. Optimal zu bauen: das zweigeschossige Haus mit

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AAUUSRICHTUNGSRICHTUNG UNDUND DÄMMUNGDÄMMUNG SSINDIND BBEIMEIM NNEEUUBBAAUU WWICHTIGICHTIG

leicht geneigtem Pultdach. Nach Süden sollen die Fenster groß sein, um einen gro- ßen Wärmeeintrag durch die Sonne zu erreichen. Allerdings nicht unbegrenzt:

Wächst ihr Anteil an der Südfassade über zwei Drittel, können erhebliche Kosten für Verschattung oder Kühlung anfallen. Nach Norden hin sind kleine Fenster op- timal, so verteilt, dass bei viel Lichteinfall wenig Wärme verloren geht. Dem folgt der Grundriss: nach Süden hin die Wohn-, nach Norden hin die Funktionsräume.

IN DER LOGIK des energetischen Planens folgt jetzt die Dämmung, und hier kommt das erste Mal eine wichtige Kennziffer ins Spiel: der U-Wert, der die Wärmeleitfä- higkeit der verwendeten Baustoffe be- zeichnet. Je niedriger der U-Wert, umso besser. Ein Beispiel: Der U-Wert eines un- gedämmten Ziegelmauerwerks, bei vielen Altbauten üblich, beträgt 1,4, der eines Passivhauses 0,1. Bei den Fenstern, früher

mit U-Werten von bis zu 6,0 die größten Wärmelecks, ist Wärmeschutzverglasung mit einem U-Wert von 1,1 guter Standard, im Passivhaus geht es nicht ohne 3-Schei- ben-Verglasung, U-Wert 0,5 bis 0,8. Mit der Ausrichtung des Hauses, dem Baukörper, der Dämmung der Haushülle und den Fensterflächen sind die entschei- denden Parameter des energetischen Stan- dards definiert. Hat der Architekt bis hier- her sinnvoll gearbeitet, ist der passive Energiegewinn durch die einstrahlende Sonne optimal, der Wärmeverlust durch die Hüllfläche minimal. Und so könnte man nun einigermaßen entspannt das Thema Heiztechnik angehen. Hier toben derzeit aber die lautesten Kämpfe um Marktanteile. Weil der Holz- preis dramatisch angestiegen ist, sind Holzpelletkessel, die Shootingstars der vergangenen Jahre, derzeit nur schwer ver- käuflich, Wärmepumpen dagegen die gro- ßen Gewinner. Hocheffiziente Brennwert-

Fotos: Thomas Drexel (2), Victor Brigola (2)

Fotos: Thomas Drexel (2), Victor Brigola (2) Auch dieser Bau von Mühlich, Fink & Partner aus
Auch dieser Bau von Mühlich, Fink & Partner aus Ulm entspricht nicht den Kli- schees
Auch dieser Bau von Mühlich, Fink &
Partner aus Ulm entspricht nicht den Kli-
schees energieeffizienter Architektur.
Das Passivhaus mit Stahlfassade kommt
mit 13 Kilowattstunden Heizwärme pro
Quadratmeter im Jahr aus. Dämmung und
passive Solareinträge machen es möglich.

kessel sind dagegen in Verruf gekommen, weil sie die fossilen Brennstoffe Öl oder Gas verfeuern. Die Diskussion ist ideologisch geprägt. Holz gilt als guter, weil nachwachsender Brennstoff, bei dessen Verbrennung nur so viel CO 2 freigesetzt wird, wie der Baum beim Wachsen aufgenommen hat. Leider tragen Holzheizungen zur Feinstaubbelas- tung bei, Pelletkessel haben überdies einen hohen Stromverbrauch. Wärmepumpen gelten ebenfalls als umweltfreundlich, weil sie Umweltwärme nutzen. Was aber häufig vergessen wird: Zu ihrem Betrieb wird (derzeit subventionierter) Strom benötigt. Und der ist der umweltschädlichste Ener- gieträger von allen, weil nur etwa ein Drit-

tel der im Kraftwerk eingesetzten Energie tatsächlich bei uns in der Steckdose an- kommt. Sinnvoll ist eine Wärmepumpe also nur, wenn sie hocheffizient arbeitet. Das wiederum bedeutet hohe Investitions- kosten, die den Bau erheblich verteuern. Eine Amortisation dieser Investition wird deshalb nur dann erreicht, wenn der Ener- giebedarf entsprechend hoch ist. Wie ver- trägt sich das mit einem hochwärmege- dämmten Haus?

WELCHE ENERGIETECHNIK ALSO FÜRS HAUS NEHMEN?

1. Die Warmwasserbereitung von einer Solarthermie-Anlage auf dem Dach er- ledigen lassen.

2. Die Lüftungswärmeverluste, die bis zu 50 Prozent des Wärmebedarfs betragen können, durch eine kontrollierte Be- und Entlüftung minimieren. Sie saugt verbrauchte Luft ab und führt frische und gefilterte Luft zu. Ist das System mit einer entsprechenden Technik aus- gestattet, kann der verbrauchten Luft sogar die Wärme entzogen und dem Heizkreislauf wieder zur Verfügung ge- stellt werden.

3. Für den verbleibenden Rest an Energie- zufuhr – der jetzt nur noch minimal ist! – ein Heizanlage einbauen, die nicht nur ökologisch, sondern auch ökono- misch eine gute Lösung ist. Ist der Wär- mebedarf niedrig, verlieren die Preis-

auch ökono- misch eine gute Lösung ist. Ist der Wär- mebedarf niedrig, verlieren die Preis- HÄUSER
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Auch Energiesparwunder verbrauchen elektrische Energie, etwa zum Betrieb von Wärmepumpen und Lüftungsanlagen. Um energieautark zu werden, bieten sich Photo- voltaik-Elemente an, die auch ungewöhn- lich platziert werden können. Zum Beispiel diese Module von Schott Solar in einer Lichtdecke der kalifornischen Architekten Cigolle x Coleman bei Los Angeles.

Architekten Cigolle x Coleman bei Los Angeles. erhöhungen beim Brennstoff ihren Schrecken. Und so kommt

erhöhungen beim Brennstoff ihren Schrecken. Und so kommt die Gas- brennwertheizung mit ihren niedrigen Investitionskosten wieder ins Spiel. Mo- derne Systeme können von einer ent- sprechend ausgelegten Solarthermie- Anlage unterstützt werden. Das Gleiche gilt für Pelletkessel, die trotz Förderung allerdings deutlich teurer sind.

„Letztendlich müssen die Eigentümer beim Heizungssystem eine einfache Ent- scheidung treffen“, so Thomas Drinkuth von der Deutschen Energie-Agentur dena. „Wer Unabhängigkeit von fossilen Ener- gieträgern will, setzt auf die Wärmepumpe oder die Pelletheizung, muss aber etwas

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mehr Geld investieren. Wer bei Öl oder Gas bleiben möchte, findet in modernen Brennwertheizungen eine sinnvolle Alter- native bei geringeren Anschaffungskosten. Keine Angst vor der Entscheidung: Alle Systeme sind technisch ausgereift und bie- ten in einem energieeffizienten Haus ein hohes Maß an Kostensicherheit für die Zukunft.“

ALLE FAKTOREN addieren sich zum ener- getischen Standard. Unterschieden wird in:

Das Niedrigenergiehaus. Es ist seit Einfüh- rung der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, im Jahr 2002 per Gesetz der Mindeststandard. Der Heizwärmebe- darf muss unter 70 kWh/m 2 a liegen.

Das KfW-60-Haus. Es trägt diesen Namen nach den Richtlinien der KfW-Förder- bank, die für den Bau zinsverbilligte Kredite vergibt. Der Primärenergiebe- darf darf 60 kWh/m 2 a Nutzfläche nicht übersteigen, der Wärmeverlust durch die Haushülle muss den Höchstwert nach EnEV um mindestens 30 Prozent unterschreiten. Dazu ist eine Lüftungs- anlage notwendig Das KfW-40-Haus. Wer ein solches Haus baut, bekommt noch günstigere Kredi- te. Maximaler Primärenergiebedarf 40 kWh/m 2 a, Unterschreitung des Wär- meverlusts nach EnEV um mindestens 45 Prozent. Hier braucht die Lüftungs- anlage eine Wärmerückgewinnung.

Fotos: Undine Pröhl, Josef Pausch/Uwe Kroiss Energiesysteme (2)

Undine Pröhl, Josef Pausch/Uwe Kroiss Energiesysteme (2) PLUSENERGIEHAUS Passivhäuser verbrauchen kaum noch Energie.

PLUSENERGIEHAUS

Passivhäuser verbrauchen

kaum noch Energie. Ergänzt durch eine große Photovol- taik-Anlage, die Sonnenlicht in Strom umwandelt, ergibt sich sogar ein Energieüberschuss. Solche Plusenergiehäuser können sich inzwischen auch sehen lassen. Jedenfalls hat der Bau von Andreas Karlsreiter im oberösterreichischen Kirchberg nichts mehr von der herben Kraftwerksanmutung der frühen Jahre. Photovoltaik deckt hier das gesamte Dach, und die solarthermischen Module zur Warmwasserbereitung sind gut in die Fassade integriert.

zur Warmwasserbereitung sind gut in die Fassade integriert. Das Passivhaus. Es muss mit 15 kWh/m 2

Das Passivhaus. Es muss mit 15 kWh/m 2 a Heizenergie auskommen. Hier sind alle Parameter optimiert. Das Plusenergiehaus. Ein Begriff, den sich der Freiburger Architekt Rolf Disch schützen ließ. Er bezeichnet ein Passiv- haus mit Photovoltaik-Anlage, die so viele Kilowattstunden Sonnenstrom produziert, dass sie den Energieaufwand des Hauses mehr als kompensiert.

UND WELCHES HAUS SOLL MAN NUN

BAUEN? „Die Standards KfW 40 und 60 sind wirtschaftlich gut darstellbar“, meint Ralf Pohlmann. Kollege Ingo Gabriel fin- det auch, dass man unter KfW 60 nicht anfangen sollte, macht aber zum KfW-40- Haus eine interessante Rechnung auf. Bei 150 Quadratmeter Wohnfläche betrügen die Mehrkosten, um zum besseren KfW- Standard zu kommen, etwa 15000 Euro. Damit erreiche man pro Jahr eine Erspar- nis von 2250 Kilowattstunden Primärener- gie und 200 Euro Heizkosten. „Investiere ich dieselbe Summe in eine Photovoltaik- Anlage, produziere ich 2250 Kilowattstun- den regenerativen Strom – bekomme aber eine Einspeisevergütung von 1100 Euro.“

Hier ist es wieder: das Rechenexempel. Es gibt so viele Stellschrauben, die sowohl die energetische Qualität eines Hauses wie auch dessen Bausumme beeinflussen, dass es auf eine leistungsfähige Software an- kommt. In einschlägigen EnEV-Program- men lassen sich die Einheitspreise für Bau- leistungen eingeben, sodass der Architekt berechnen kann, welche Maßnahmen für Energieeffizienz wie viel kosten, wie sie den Standard des Hauses beeinflussen und wann sie sich beim aktuellen Energiepreis bezahlt gemacht haben. Eine Aufgabe für engagierte Planer. Und entsprechend fordert denn Thomas Herzog, einer der wohl bekanntesten Pio- niere des ökologischen Bauens in Deutsch- land, von seinen Kollegen: „Architekten müssen auch etwas von Thermodynamik und Maschinenbau verstehen. Der Inge- nieur kehrt zurück.“ Und der Experte fürs Wohnen. Deswe- gen, findet Ralf Pohlmann, seien Passiv-

häuser lediglich etwas für Überzeugungs- täter: „Ein Passivhaus funktioniert nur bei einem bestimmten Nutzerverhalten. Ich muss dem Haus dienen, nicht das Haus mir. Wenn Kinder an einem trüben Win- tertag, an dem die Sonne keine Energie ins Haus bringt, häufiger rein- und rausren- nen, bekomme ich diesen Wärmeverlust aufgrund der Trägheit der Heizung nur sehr langsam wieder ausgeglichen. Es gibt ja keinen Heizkörper, den ich einfach mal aufreißen kann.“

MAN SOLLE ENERGIEEFFIZIENZ lieber

sportlich und unverkrampft angehen, fin- det Architekt Gabriel, leichter und mit spielerischer Lust an neuer Technik. Das sehe man den Häusern dann auch an. „Lieber ein paar Prozent weniger Effizienz, aber eine formal saubere Lösung“, fordert er. Und: „Häufiger mit dem Rad als mit dem Auto fahren.“ Auch das ein Beitrag zur Rettung der Welt.

„Häufiger mit dem Rad als mit dem Auto fahren.“ Auch das ein Beitrag zur Rettung der
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