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VOLKSAUFKLÄRUNG

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VOLKSAUFKLÄRUNG www.dpvm.de Wissen was wirklich abgeht. Nichts „Braunes“ – einfach nur offenkundige Tatsachen

Wissen was wirklich abgeht. Nichts „Braunes“ – einfach nur offenkundige Tatsachen

Die unveränderte Weitergabe ist ausdrücklich erwünscht. PDF unter: www.dpvm.de -> Dokumente. Aufgrund der Medienzensur erfolgt die Verteilung privat. Die Allierten wurden vorab informiert.

Fakten, die jeden Bürger betreffen

Von Kontopfändungen, Zwangsvollstre- ckungen, der ZPO und dienstbeflissenen Akteuren

Mit dem Artikel 49 des 1. Bundesbereini- gungsgesetzes (1. BMJBBG) mit Geltung ab 25.04.2006 wurde das Einführungsge- setz der Zivilprozessordnung (EGZPO) aufgehoben (der räumliche Geltungsbe- reich entfernt). Die ZPO selbst enthält keinen räumlichen Geltungsbereich. Versucht man diesen nun aus dem „Staats- oder Bundesgebiet“ abzu- leiten, stößt man auf unerwartete Schwie- rigkeiten. Es ist nämlich kein Gebiet mehr definiert, da der Geltungsbereich, der in Art. 23 GG geregelt war, am 18.07.1990 ersatzlos gestrichen wurde. Die Präambel (Vorspruch) des Grundgeset- zes hat grundsätzlich keine unmittelbare Rechtsverbindlichkeit (Gabler Wirtschafts- lexikon), also ebensowenig die dort einge- fügte Gebietsbezeichnung.

Alle daraus abgeleiteten rechtlichen Entscheidungen, wie Kontopfändungen, Zwangsvollstreckungen etc., sind damit nichtig und illegal.

„Amtliche“ Dokumente sind meist nicht rechtswirksam durch einen Richter persön- lich unterschrieben. „Beglaubigungen“ täuschen lediglich eine Rechtswirksamkeit vor. Dokumente mit gänzlich fehlender Unterschrift stellen nur einen Entwurf dar.

Alle Akteure, wie Gerichte, Gerichtsvoll- zieher, Banken etc. und die Polizei (im Zuge einer „Amtshilfe“), machen sich in diesem Sinne strafbar.

Ursache dafür ist zum einen der bereits 1950 weggefallene §15 GVG. Somit sind alle deutschen Gerichte keine Staatsgerich- te, was gegen den Artikel 101 GG verstößt. Hinzu kommt, dass das Staatshaftungsge- setz 1982 für verfassungswidrig erklärt wurde und damit jeder Akteur nach §§ 839 und 823 BGB privat haftbar ist.

Allen Ordnungswidrigkeiten fehlen die gültigen Rechtsgrundlagen

§ 5 OWiG (Räumliche Geltung) „Wenn das Gesetz nichts anderes bestimmt, können nur Ordnungswidrigkei- ten geahndet werden, die im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes oder außerhalb dieses Geltungsbereichs auf einem Schiff oder in einem Luftfahrzeug begangen werden, das berechtigt ist, die Bundesflagge oder das Staatszugehörig- keitszeichen der Bundesrepublik Deutsch- land zu führen.“

Eine andere Aussage zur räumlichen Geltung, z.B. auf dem Festland oder inner- halb der „BRD“, findet sich nirgendwo. Zudem steht im § 135 OWiG nicht, wann es in Kraft getreten sein soll.

Mit dem zweiten Gesetz über die Bereini- gung von Bundesrecht im Zuständigkeits- bereich des Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG) wurde das OWiG dann am 11.10.2007 im Bundestag zur rückwirken- den Aufhebung beschlossen, indem das Einführungsgesetz für das OWiG rückwir- kend aufgehoben wurde.

Damit existieren seit Bekanntgabe im Bundesanzeiger am 23.11.2007 (BGBl. I, Seite 2614) mit Wirkung zum 30.11.2007 für alle Ordnungswidrigkeiten keine Rechtsgrundlagen mehr.

Strafzettel sind wegen fehlender Rechts- grundlagen ungültig, damit verbundene Maßnahmen (z.B. das Abschleppen von Fahrzeugen) sind illegal!

Unzureichende Wertdeckung bei der Ver- gabe von Bankkrediten

Ein Kredit (z.B. 100.000 €) wird durch die Bank aus dem Nichts geschaffen. Es werden lediglich Zahlen in einen Compu- ter getippt und das Ganze erscheint später als „Sichteinlage“ auf dem Konto.

Beschäftigt man sich mit dem „Risiko“ der Bank, liegt dieses für 99.000 € lediglich bei ca. 75 € pro Jahr.

Diese 99.000 € plus 1.000 € Eigenkapital gehen, verbunden mit den Zinsen (die nie im System geschaffen wurden), als Forde- rung an den Kreditnehmer.

Gebucht wird das Ganze als Bilanzverlän- gerung, also “Forderungen” mit “Verbind- lichkeiten” im selben Moment.

Bei der “Behandlung” fehlgeschlagener Kreditrückzahlungen agiert die Justiz offensichtlich auf überholten Wissens- grundlagen, welche sich noch auf ein Gold gedecktes Geldsystem beziehen.

Resultierende Maßnahmen, wie Zwangs- versteigerungen, Enteignungen, Konto- pfändungen, empfindliche Haftstrafen und damit verbundene Existenzvernichtungen etc., sind somit rechtswidrig, basieren auf falschen Grundlagen, fehlenden Zusam- menhängen und sind rückabzuwickeln.

Es besteht bei allen momentan laufenden, zurückgezahlten und avisierten Krediten der dringende Verdacht des sittenwidrigen Wuchers nach §138 BGB.

Der tatsächliche Aufwand beläuft sich auf ca. 75,00 € p.a. plus Zinszahlungen in Höhe von aktuell 0,85 % auf das an den Kunden ausgezahlte reale Eigenkapital von 1.000 € zuzüglich Verwaltungskosten von ca. 300 € p.a. Dem stehen ca. 12 bis 18 % Zinsen gegenüber, was einen Ertrag von ca. 17.616,50 € p.a. und einer Rendite von ca. 4.493,61% p.a. entspricht.

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass der Mindestreservesatz heimlich von 2% auf 1% liquider Mittel gesenkt wurde und nur noch dieser als Sicherheit bei den Zentralbanken hinterlegt werden muss. Der Rest ist virtuelles Geld. Worin also soll das Risiko der Banken bestehen?

Deutsche Pressestelle für Völker- und Menschenrechte · www.dpvm.de · info@dpvm.de · T. 0661 9016678

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Fakten, die jeden Bürger betreffen

Von deutschen „Staaten“, die nur Simu- lationen sind und der Täuschung von über 82 Mio. Menschen

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, sondern geschäftsführender Justiziar der Ländersimulationen in einem staatli- chen Provisorium, welches nicht regiert, sondern geschäftsmäßig als Wirtschafts- und Verwaltungseinheit unter Besatzung geführt wird (Art. 65, 120, 127, 133, 137 Grundgesetz). Das Personal der BRD/Bund wählt keine Regierung, sondern eine Geschäftsführung (Art. 65 GG), wie es von den Alliierten bestimmt wurde (Potsdamer Abkommen).

Auf Hochdeutsch: Die BRD/Bund kann auf Grund dieses Mangels (fehlende Staat- lichkeit) das deutsche Volk völkerrechtlich und staatsrechtlich überhaupt nicht vertre- ten (siehe Art. 123 GG). Wir werden also mit einer Staatssimulation getäuscht.

Es gibt de jure und de facto keinen Staat Bundesrepublik Deutschland. Deshalb hat die BRD lediglich Personal (mit „Personal- ausweis“) und ist für die deutschen Staats- angehörigen (Deutsches Volk) förmlich, sachlich, örtlich und rechtlich überhaupt nicht zuständig. Das deutsche Volk (Volk=Staat=Deutschland) ist handlungs- unfähig, da es keine legitime Regierung hat, welche die Interessen des Staates Deutschland und seines Volkes vertritt.

Das deutsche Volk wird durch die BRD im Sinne der Siegermächte, global ausgerich- teter wirtschaftlicher Interessen und des Kapitals fremdverwaltet. Wegen fehlender Legitimation durch das deutsche Staatsvolk kann die BRD das Bekenntnis aus Artikel 1 GG (“Die Würde des Menschen ist unantastbar.“) niemals umsetzen.

Der Staat "Deutschland" ist rechtlich nicht identisch mit der Wirtschafts- und Verwal- tungseinheit BRD/Bund (Art. 133 GG).

Das Grundgesetz ist keine Verfassung, sondern Besatzungsrecht (Art. 120 und 125 Grundgesetz).

Jeder mit Personalausweis ist Personal und staatenlos, denn „Deutsch“ ist keine Staats- angehörigkeit – es müsste „Deutschland“ heißen. Dies verstößt gegen die Allgemeine Erklä- rung der Menschenrechte Artikel 15:

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsange- hörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörig- keit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörig- keit zu wechseln.

Das deutsche Volk repräsentiert als obers- ter Souverän den Staat "Deutschland". Die Rechte des deutschen Volkes leiten sich aus den Art. 1, 25, 140 GG in Verbindung mit 137 WRV und 138 WRV ab (WRV:

siehe Art. 140 GG).

Von Wahlen, Wahlgesetzen und der Aus- weglosigkeit der Politik

Mit dem Urteil des Bundesverfassungsge- richtes vom 25.07.2012 wurde das Wahlge- setz zum Bundestag für ungültig erklärt. Somit können keine legalen Wahlen mehr durchgeführt werden.

Das Wahlgesetz ist obendrein nicht mehr heilbar, weil der Legislative (Bundestag) durch dieses Urteil die Legitimation entzo- gen wurde. Zudem bewirkt dieses Urteil die Nichtigkeit aller Bundestagswahlen seit 1956.

Das scheint auf den ersten Blick lange vergangen zu sein, wenn wir es hier nicht mit rechtlichen Zusammenhängen zu tun hätten, die nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung funktionieren und sich bis zum heutigen Tage auswirken.

Aus diesem Sachverhalt heraus ergibt sich jedoch nachfolgendes Bild: Durch die nichtigen Wahlen seit 1956 sind alle Regie- rungen bis zum heutigen Tage nie legiti- miert gewesen.

Hieraus folgt zwangsläufig, dass alle so entstandenen Gesetze und Gesetzesände- rungen nichtig sind, einschließlich aller Ernennungen (Judikative und Exekutive), politischen Entscheidungen, Verordnun- gen, Beschlüsse und Urteile, Arbeitsverträ- ge und sich daraus ergebender Handlungen der Exekutivorgane, beauftragten Umset- zungen, Enteignungen, Vollstreckungen etc. Dies gilt sowohl regional, landes- und bundesweit – bis zum heutigen Tag.

Von Finanzämtern, die nur Unternehmen sind und ohne geltende Rechtsgrundla- gen agieren

Schaut man sich den § 415 AO an, so bleibt die Frage offen, wann denn die Abgaben- ordnung in Kraft getreten sein soll. Zudem fehlt ihr der klar definierte räumliche Geltungsbereich. Alle sogenannten „Steuerzahlungen“ sind demnach nur Schenkungen nach dem Schenkungsgesetz. Man gibt also eine „Schenkungserklärung“ ab.

Finanzämter sind offenbar nur Unterneh- men, wie sich aus der weltweit größten Firmen-Datenbank „Dun & Bradstreet“ unter www.dnb.com ersehen lässt.

Das Einkommensteuergesetz ist von 1934, also ein Gesetz aus der Nazi-Zeit; ebenfalls ohne klar definierten räumlichen Gel- tungsbereich. Das Umsatzsteuergesetz ver- stößt zudem gegen das Zitiergebot (Art. 19 GG) und hat ebenfalls keinen eindeutigen räumlichen Geltungsbereich.

Das Grundgesetz für die BRD sieht oben- drein keine Steuerpflicht vor.

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