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GEHEIME EU-STUDIEN WARNEN: ES IST

ALLES NOCH VIEL SCHLIMMER

!!!

SIND SIE DARAUF VORBEREITET, WENN UNSER GANZEZ FINANZSYSTEM IN DIE BINSEN GEHT? ======================

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Barack Obama ist für mehr als die Hälfte aller Amis sowas wie der Erlöser. Der neue Heiland

Während es dort aber auch Kritiker gibt, die ihn eher für eine Art Raubkopie des Prinzen von Zamunda halten, stehen Europas Linksliberale, politisch Korrekte und sonstige Gutmenschen fast vereint hinter ihm. Und damit die Medien.

Da werde ich immer misstrauisch. Ich traue dem Mann nicht so recht. Bisher hat er nur bewiesen, dass er ein talentierter Redner ist. Wir Franken nennen das einen Windbeutel.

Jetzt habe ich Unterstützung bekommen, was Obamas

sondern

vom mit Abstand unabhängigsten, unbestechlichsten Richter,

der es auf der Welt gibt: Von der Börse!!!!

Glaubwürdigkeit angeht: nicht von irgend jemand

Jedes Mal, wenn Obama den Mund weit aufmacht, rauscht die

US-Börse in den Keller. Obama wurde im Hollywood-Stil als

Präsident vereidigt

Obama kündigte ein gigantisches Rettungspaket an der Wall Street rauschten die Kurse noch weiter runter

und an

und der Dow Jones ging auf Tauchstation.

Amerikas Anleger denken einen Schritt weiter als Obama. Sie fragen sich:

»Wenn einer mit so vielen Milliarden um sich wirft, die er gar nicht hat, ist das nicht ein Zeichen, dass es uns in Wirklichkeit noch viel, viel schlechter geht, als er es uns bisher verraten hat ?«

Immer lauter werden die Warnungen, dass unser gesamtes Finanzsystem vor dem Zusammenbruch steht. Politiker wollen beruhigen, Panik vermeiden. Es ist schwer, Fakten und Gerüchte zu trennen. Fakt ist laut »Daily Telegraph«:

Die EU-Kommission hat ein als »streng geheim« eingestuftes, internes Papier erarbeitet, in dem die Wahrheit über die Katastrophe nicht beschönigt wird. Demnach gibt es bei euro- päischen Banken zur Zeit unverkäufliche Wertpapiere im Wert von 18,1 Billionen Euro. Nicht Milliarden, sondern Billionen!

Das hiesse, 44 Prozent aller Vermögenswerte europäischer Banken sind demnach faul. Und was noch schlimmer ist:

Seit 2003 – also seit 6 Jahren – soll die Bundesregierung die Wahrheit kennen. Getan hat sie nichts. (Nein, Schröder hat schon was getan. Er hat sich zwischenzeitlich einen neuen Millionenjob an Land gezogen, auf Kosten der Steuerzahler).

Ganz nebenbei sieht die EU den Absturz aller wichtigen Industrien kommen. Auch hier stellt eine interne Analyse den Abschwung schonungslos dar. »Völlig neu sind Ausmass und Geschwindigkeit der Krise«, sagte Deutschlands cleverster Karrierepolitiker, EU-Industriekommissar Günter Verheugen, der die Analyse präsentierte.

Sie wissen, ich bin alles andere als ein Katastrophen- prophet. Ich bin Optimist. Die Situation in Deutschland gefällt mir zwar nicht, aus vielen Ihnen bekannten Gründen. Aber ich weiss, da gibt es viele einfache Auswege

Andere Länder, in denen Sie besser leben. Wo das ist, und wie Sie das dort am besten machen, mit diesen Lösungen beschäftigt sich mein monatlicher Brief »Leben im Ausland«. Der ist heute nützlicher als jemals zuvor, bestätigen mir Leser immer wieder.

Wenn Sie ihn noch nicht kennen, dann lesen Sie bitte die Details auf meiner Webseite

Laden Sie sich doch einfach mal ein kostenloses Ansichts- exemplar herunter.

Was die Finanzkrise betrifft, da befürchte ich inzwischen, dass ein einfacher Ortswechsel aus Deutschland weg nicht allein die Lösung ist.

Haben Sie etwas Geld gespart? Auf der Bank, egal ob im In- oder Ausland? Ich meine, jetzt ist der Zeitpunkt da, um einmal kritisch zu überdenken, was Sie mit diesem Geld machen wollen

Viel Geld habe ich nicht auf meinem Konto. Gerade das ist für mich ein Grund mehr, dass ich es nicht verlieren will. Weder auf einen Schlag, durch eine Währungsreform, noch will ich zusehen, wie es langsam aber sicher an Wert verliert. Wie ich mir jeden Tag etwas weniger dafür kaufen kann

Deshalb habe ich jetzt die Hälfte davon in Sachwerte investiert, die in nächster Zukunft nur an Wert gewinnen können. Ich denke, das sollten Sie auch tun. Denken Sie an Immobilien (im richtigen Land), an Aktien (der richtigen Unternehmen), an Gold und Silber. Denn

Sie können in den schönsten Ländern der Welt leben, angenehm ist das nur ohne Geldsorgen!

Ich denke, wir erleben gerade eine Phase, wo Sie mit relativ wenig Eigenkapital die Chance haben, in absehbarer Zeit finanziell wirklich unabhängig zu werden. Es kommt nur auf die richtigen Entscheidungen an. Die nörigen Informationen dazu lesen Sie in Leben im Ausland!

====================== DER FOLGENDE TEXT IST ETWAS LÄNGER GEWORDEN ALS BEABSICHTIGT:

LESEN SIE IHN TROTZDEM -- WOMÖGLICH IST HIER DIE REDE VON IHREM KÜNFTIGEN BUNDESKANZLER ======================

Überraschend, wenn auch nicht in aller Stille, ist nun auch der zweite Phantom-Minister aus der Regierung Merkel/Münte von uns gegangen. Dabei hatte ich so grosse Hoffnungen auf ihn gesetzt

Michael Glos war immerhin mal selbständiger Unternehmer. Das ist für einen Wirtschaftsminister durchaus ungewöhnlich. Eigentlich gar keine schlechte Voraussetztung, dachte ich. Als Müllermeister in der elterlichen Mühle mit 6 Mitarbeitern hielt ich ihn für den Ministerjob eher für überqualifiziert.

Aber dann kam alles ganz anders

Plötzlich, kurz vor Vertragsende, fiel ihm ein, dass mitten in seine Amtszeit hinein sein 65. Geburtstag fiel. Sein Ruhestand!

Das hat ja nun wirklich niemand ahnen können vor 3 Jahren. Da gab es endlich mal Handlungsbedarf für Glos, zum ersten Mal, seit er im Amt ist

und

weg war der zweitgrösste Nichtsnutz aus Merkels

grosser Koalition

nach Seehofer!

Die beiden CSU-Männer hatten ja allerlei gemeinsam: Keiner von beiden fiel jemals als Minister irgendwie auf (Ausnahme:

Seehofer, als er trotzig sein Nokia-Handy zurückgab).

Beide existierten nur für die Gehaltsbuchhaltung. Glos und Seehofer haben bewiesen, dass man sowas Nebensächliches wie die Ministerium für Wirtschaft, Bauern und Verbraucher ebensogut ersatzlos streichen könnte

Das wird unter seinem Nachfolger anders werden. Denn der ist ein ganz cleverer Karrieremensch. Keine Angst, ich werde jetzt nicht seine ganzen Vornamen wiederholen, bei denen ein Witzbold auf Wikipedia noch einen dazugeschrieben hat, und »Bild« hat es ungeprüft abgeschrieben, genauso wie alle selbsternannten seriösen Zeitungen

Dr. Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg ist gerade mal 37. Aber er hat beste Voraussetzungen, um in der Politik ganz gross Karriere zu machen:

Einen honorigen Grossvater (der unter Kiesinger mal Staats- sekretär war) –– und jede Menge Kohle!

Das imponiert den Menschen in der CSU. Die sind nämlich als Lehrer, Verwaltungsmenschen oder sonstige Beamte alle unterbezahlt, oder wenigstens glauben sie das.

Soviel Geld imponiert denen so sehr, dass sie Guttenberg auf einer Abkürzung direkt an die Spitze hoben!

Die Frage ist jetzt:

Wenn einer nicht erst 20 Jahre Plakate kleben muss, um in

einer Partei was zu werden, ist der dann besonders geeignet?

Oder ist er nur besonders clever machen würde?

was ihn erst recht verdächtig

Tatsache ist, die CSU brauchte 2002 einen Nachfolger für den früheren Abgeordneten und Generalsekretär Bernd Protzner, der über eine Steuersache gestolpert war.

Zwar ging es nur um Kleingeld, aber er hatte sich nun mal erwischen lassen und vor allem nicht die richtigen Freunde in der Partei.

Guttenberg war dieser Nachfolger. Im Eilverfahren wurde er

durchgewunken. Kandidat, Abgeordneter, Mitglied und Leiter

wichtiger Ausschüsse, dann Generalsekretär der CSU jetzt gleich Minister.

und

Guttenbergs Stärken: Er ist jung, smart, sympathisch, clever, ein guter Redner. Und vor allem: kein Verwaltungsmensch, von denen es in der Politik schon viel zu viele gibt. Allein das macht in mir sympathisch, bis zu einem gewissen Punkt.

Aber

Ein Mann des Volkes ist er nicht. Darf er auch nicht sein, denn sowas wäre in einer Scheindemokratie wie Deutschland eher kontraproduktiv.

Über politische Karrieren entscheiden nicht Wähler, sondern Parteien. Folgerichtig hat er in der grossen Koalition, wie die meisten Abgeordneten, für die Steuererhöhung gestimmt, und damit für den Wahlbetrug. Musste er auch. Hätte er es nicht getan, wäre seine Karriere womöglich schon zu Ende.

Guttenberg weiss, wie wichtig die Partei ist -- und wie unwichtig die Menschen in seinem Wahlkreis. Was in der CSU passiert, wird in München entschieden. Die Basis im Wahlkreis sind nützliche Idioten. Eben wie überall.

Das hat er ihnen vor einigen Wochen so skrupellos gezeigt, wie es deutlicher nicht mehr geht: Indem er seinen Oberfranken ungefragt die Tochter von Franz Josef Strauss als Kandidatin für's Europaparlament auf's Auge drückte! Auf diesen lukrativen Job in Brüssel hatte mancher örtliche CSU-Mann spekuliert

Dass wir uns nicht falsch verstehen: Für den Bürger ist es völlig egal, wer da nach Brüssel geht. Als Europa-Abgeordneter ohne wirkliche Entscheidungsmacht kann eine so wenig tun wie der andere. Die Frage ist hier, wem ist seine Partei so gewogen, dass sie ihm so einen vorruhestandsähnlichen Job schenkt, der monatlich ca. 25.000 Euro einbringt, und nach aussen hin eine gewisse Wichtigkeit.

Monika Hohlmeier ist bisher bei allem gescheitert, was sie jemals angefasst hat, politisch jedenfalls. Das sind schon mal gute Voraussetzungen für Europa. Sie stand ohne Amt da. Mit reichlich geerbtem Geld zwar, aber in der Politik eine gescheiterte Existenz.

Da kommt so ein Sitz im Scheinparlament der EU ganz gelegen. Wegen der leicht verdienten 25.000 Euro sowieso, und obendrein darf sie sich wieder nützlich und wichtig fühlen.

Wen interessiert es da noch, dass sie Oberfranken, das sie in Brüssel angeblich vertreten soll, bisher höchstens von der Landkarte her kennt

Aber zurück zum neuen Minister für Wirtschaft. Dazu, warum er für mich etwas suspekt ist

Guttenberg hat Jura studiert, sogar mit Doktortitel obendrauf. Aber meines Wissens hat er nie als Anwalt gearbeitet. Er sass im Aufsichtsrat des Rhön-Klinikum. Das gehörte zu über einem Viertel seiner Familie. Er verwaltete das Familienvermögen im Milliardenhöhe. Dass sind alles Jobs, die niemand ohne Beziehungen kriegt. Das heisst

Unser Wirtschaftsminister hat noch nie in seinem Leben einen einzigen Cent mit eigener, selbständiger Arbeit verdienen müssen !!!

Gut, dass dynamische Unternehmer im besten Alter auch keine Garantie sind, wissen wir spätestens seit Glos. Eins, denke ich, ist bei Guttenberg aber klar: Die Sorgen und Bedürfnisse eines Normalbürgers kann so einer überhaupt nicht kennen.

Ich versuche immer, Menschen zu verstehen. Ich will wissen, warum sie tun, was sie tun.

Guttenberg, das ist mal wirklich mal einer, bei dem der dumme Spruch zutrifft, dass Geld allein nicht glücklich macht. Es musste es sich ja nie verdienen. Es war immer da, seit er denken kann. Wie soll einen etwas glücklich machen, wenn es eine Selbst- verständlichkeit für ihn ist.

Was macht so einer mit seinem Leben, der schon als Kind weiss, dass er nie Geldsorgen haben wird? Der, wenn er nicht will, nie mit dem Thema Arbeit konfrontiert wird?

Wenn er schlau ist, macht er es wie seinerzeit Gunther Sachs. Der liess es so richtig krachen, haute die Kohle aus der Kugel- lagerfabrik in Schweinfurt an der Côte d'Azur auf den Kopf, umgab sich immer mit den schönsten Frauen. Dagegen ist nichts zu sagen. Es war ja sein Geld. Und er schadete keinem

Seine offizielle Berufsbezeichnung in den Klatschspalten war »Playboy«. Viele hielten ihn für einen Tagedieb. In Wirklichkeit beneidete ihn jeder.

Guttenberg wählte einen anderen Weg. Er studierte, heiratete eine blaublütige und obendrein gutaussehende Urururenkelin Bismarcks, setzte Kinder in die Welt. Eine junge, glückliche Familie, und das sei ihm gegönnt.

Aber auch der ideale Ehemann will früher oder später ab und zu mal aus dem Haus. Dafür ist die Politik die ideale Lösung.

Klüger als die meisten, die sich da tummeln, ist er bestimmt. Und er hat das Selbstbewustsein eines Mannes, für den Geld keine Rolle spielt.

Die hohe Politik ist ideal für einen Mann wie ihn, das wird ihm schon sein Grossvater gesagt haben. Da hat er seinen Spass, und seine Erfolgserlebnisse.

Und obendrein entsteht nach aussen hin der Eindruck, er würde was für die Allgemeinheit tun. Ob das wirklich zutrifft, wird sich erst noch rausstellen.

Wie auch immer, weit bringen wird er es, davon bin ich fest überzeugt!

Ich denke, spätestens in 8 bis 12 Jahren werden sie uns den als Kanzler vorsetzen. Oder zumindest als Kandidat. Ich wüsste nicht, was so eine Blitzkarriere noch aufhalten sollte.

Gut, der Typ wie Glos oder Seehofer ist er nicht, die es vor- zogen, in ihren Ministerjobs einfach nicht aufzufallen. Und nur wer nichts macht, macht keine Fehler. Da könnte es theoretisch passieren, dass er mal irgendwo einen Riesenbock schiesst.

Aber dazu ist er erstens zu clever, denke ich. Und zweitens ist sowas ja nicht zwangsläufig das Ende einer Karriere. Sondern nur dann, wenn die Partei jemanden ohnehin entsorgen will.

Rein theoretisch könnte noch etwas eintreten

Der millionenschwere Freiherr könnte irgendwann merken, dass die Politik jeden zum Schurken macht, früher oder später.

Aber ich denke, das weiss er schon, klug wie er ist. Das kann er verkraften. Und die Chance, irgendwann mal in der Politik ganz oben zu stehen, ist vermutlich grösser als solche kleinkarierten Bedenken.

In diesem Sinne

Norbert Bartl

Coin S.L.

PS: Teil 2 war etwas lang. Bitte vergessen Sie nicht Teil 1 – und regeln Sie Ihre Gelddinge so, dass Sie richtig vorbereitet sind, wenn unser Papiergeld irgendwann den Bach runter geht.

Alle wichtigen Tipps dazu lesen Sie in »Leben im Ausland« –– denn das Leben in den schönsten Ländern der Welt macht nur Spass, wenn Sie keine Geldsorgen haben!

PPS: Selbstverständlich dürfen Sie diesen Brief speichern und an Ihre Bekannten weiter schicken -- aber möglichst nur an solche, die sich für solche Themen interessieren (und bitte nicht an jene, von denen Sie wissen, dass sie sich darüber nur ärgern würden) Danke!!!