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VEREINIGUNG ZUR VERTEIDIGUNG DER BÜRGER BEI KLAGEN GEGEN BANKEN (1987)

Anwaltskanzlei (in ganz Italien tätig) On. Anwalt Alfonso Luigi Marra Tel (0039)3932039457, Fax (0039)06-47010444 www.marra.it - alfonsoluigi@marra.it

NR. 134, AUSGABE VOM

2.11.2009

(1. AUSGABE 1.1.2007)

DIE SEIGNORIAGE. DIE WIDERRECHTLICHKEIT DES STEUERSYSTEMS.

Ungestört und unter den Augen einer Justiz, die kein Ehrgefühl hat, praktizieren die Zentralbanken, darunter die Banca d´Italia (BdI) und die Europäische Zentralbank (EZB), die, wie man kaum glauben kann, privat sind, das Verbrechen der primären Seigniorage, während die Geschäftsbanken die noch schwerwiegendere sekundäre Seigniorage praktizieren und damit auch eine Steuerhinterziehung begehen, die sowohl die bezahlten Steuern als die von der übrigen Gesellschaft begangene Steuerhinterziehung übersteigt. Nachdem es schon seit dem Entstehen der Republik bis in die Parlamentsprotokollen (mit Auslassungen) mit Geheimhaltung belegt war, "entdeckte" man, dass die BdI in Privatbesitz ist (85% Banken, 10% Versicherungen, 5% Unbekannt), so wie ein Großteil der anderen Zentralbanken, darunter die EZB, die zu 14,57% der BdI gehört, das heißt ihren Besitzern. Eine Privatheit deren Bedeutung man versucht, herunterzuspielen, seitdem sie vor wenigen Jahren entdeckt wurde, die aber der Grund für das wirtschaftliche und finanzielle Übel der Welt ist. Primäre Seigniorage von BdI/EZB und den anderen Zentralbanken, die in Folgendem besteht: 1) Immer weiter Banknoten zum Preis von Papier und Tinte zu drucken (seit 1929 bedarf es keinerlei Gegenwerts in Gold, und war in Wirklichkeit auch niemals nötig). Banknoten, deren Menge nur ihnen bekannt ist, denn die Seriennummern sind nicht progressiv und man kennt ihre Bedeutung nicht.

(mit dem

2) Sie zu verwenden

entsprechenden Wert in Euro,

G\DOC\1390 GIULIO

Dollar etc., der ihnen aufgedruckt ist), um vom Staat - da schau mal einer an - den gleichen Wert in Staatsanleihen (BOT, CCT, BPT, CTZ) zu kaufen. 3) Die Anleihen auf Auktionen zu verkaufen, um sich das Geld zurückzuholen und dem Staat die "Staatsverschuldung", die durch dieses Verbrechen erfunden wurde, zu hinterlassen.

4) Den Betrag der ohne Kosten gedruckten Banknoten betrügerisch als Passiva zu verbuchen, mit dem Ziel "auszugleichen", indem die Anleihen oder der aus ihrem Verkauf erreichte Profit als Aktiva verbucht werden, und diese enormen Summen zu verbergen Ein Verbergen, auf das (nicht zu vergessen, dass auch das Steuersystem, wie wir noch sehen werden, widerrechtlich ist), bei einem Steuersatz von 50%, eine Steuerhinterziehung folgt, die der Hälfte der Banknoten entspricht, die ausgegeben wurden, um "als Gegenleistung" die Staatsverschuldung zu erwerben", wobei allein für die Tilgung der Zinsen ein nicht unbedeutender Teil des Etats ausgegeben werden muss. Nicht zu vergessen, dass viele aus der Nicht-Progressivität der Seriennummern der Banknoten schließen, dass ihre Menge außer Kontrolle ist. Ein Phänomen, das in erster Linie eines der unkontrollierten

und

Produktion

Banknotenfälschern angemessen ist und in zweiter Linie, wie wir noch sehen werden, eines der Verfünfzigfachung ihrer Verwendung durch die Geschäftsbanken (sekundäre

Seigniorage), die der Grund sowohl der Inflation als des aktuellen widerrechtlichen Steuersystems ist, das auch zu dem Zweck geschaffen wurde, die Bürger zu beherrschen, durch ihre Kriminalisierung als Steuerhinterzieher, Geldwäscher, etc Verbrechen, durch die unter anderem, unter Fortbestehen der Verpflichtung des Staates, den Käufern bei Fälligkeit die schon

ausgegebenen Anleihen mit den vereinbarten Zinsen zu zahlen, die

die

"Staatsverschuldung" verantwortlich sind, da sie (und nicht der Staat) den Gegenwert eingenommen haben. 5) Das so erschlichene Geld durch weltweit operierende Interbankenzentralen, zu denen zahlreiche Quellen im Internet Clearstream, Euroclear, Swift und andere zählen, zu waschen. Diese Phänomene haben die Welt erschüttert, angefangen mit dem, was als Inflation definiert wird, die etwas ganz anderes ist, als man annimmt, denn sie ist das Ergebnis der Geldherstellung durch Fälscher (die Banken).

BdI/EZB

für

Wir können nämlich beobachten, dass, wenn zum Beispiel das weltweite Geld gleich 100 ist und ein Fälscher (die Banken) einen weiteren Betrag von wiederum 100 schafft, er sich in dem Moment, wo er ihn in Verkehr bringt (es ausgibt), auf der einen Seite unrechtmäßig die Hälfte des realen Reichtums aneignet und auf der anderen das weltweite Geld auf 200 erhöht, wodurch dessen Kaufkraft um 50% sinkt, das heißt, eine (sogenannte) Inflation von 50% bedingt.

Eine Inflation, die nicht auftreten würde, wenn es hingegen der Staat wäre, der das Geld herstellt. Und zwar, weil der Staat es von Gesetz wegen nur gegen ein Äquivalent von Gütern, Leistungen, Rechten etc. ausgeben dürfte, oder besser gesagt, indem er es durch eine gleichzeitige Steigerung des realen Reichtums den er dafür bekommt, wahr macht (deckt), so dass die Kaufkraft des Geldes unverändert bliebe. Ein Wahrmachen (dieser Prozess wurde von mir definiert), das nicht vorliegt, wenn das Geld von einem Fälscher (einer Bank) produziert wird, denn der Fälscher teilt es sich zu, ohne es zuvor zu decken. Was letztendlich zählt, ist nicht, ob mein Einkommen von 1.936.270 £ zu tausend Euro wird, oder ob der Staat das weltweite Geld von 100 auf 200 steigert, denn egal, welche Menge Geld es weltweit gibt, oder ob sie schwankt, kann sie doch nur der weltweiten Menge an realem Reichtum entsprechen. Was zählt ist hingegen der Anteil am gesamten Geld, den jemand besitzt, denn ihm entspricht der Anteil am realen Reichtum, den er kaufen kann. Ich definiere also als Inflation jenes Phänomen, das auftritt, wenn Fälscher Geld dadurch, dass sie es ausgeben, eingeführt haben, und so eine Verminderung (zu ihren Gunsten) des Anteils des gesamten Geldes in Besitz der Bürger hervorrufen, der eine gleichzeitige Verminderung des Anteils an realem Reichtum, den sie kaufen können, entspricht. Aus diesen Überlegungen lässt sich auch ableiten, dass die Bürger die Macht haben, das Geld wahr zu machen (wer auch immer es

herstellt), allein auf Grund der Tatsache, dass sie es empfangen, denn es besteht die grundsätzliche Annahme, dass sie es nicht kostenlos erhalten, sondern indem sie es durch die Leistung, das Gut oder das Recht decken, die sie als Gegenwert anbieten. Eine Situation, in der, wenn ein Fälscher einem ahnungslosen Bürger Geld "leiht" und dieser es ausgibt und dadurch unwiderruflich in Umlauf bringt, dann aber erfährt, dass es Falschgeld war, und dies beweisen kann, dem Fälscher nichts schuldet, weil der Fälscher ihm einerseits nichts gegeben hat und andererseits der Bürger den Gegenwert des Ausgebens dieses Geldes von der Gemeinschaft und nicht vom Fälscher erhält; so dass er es der Gemeinschaft zurückgeben muss. Dies ist der Grund, warum ich im Folgenden vertrete, dass Dispositionskredite, Darlehen, Gehaltsdarlehen etc. nicht den Banken zurückgezahlt werden sollen, und dass man, will man die "Schulden" der Bürger ihnen gegenüber verwirklichen, um sie dann einzufordern, die Banken erst einmal beschlagnahmt und verstaatlicht werden müssen, denn sonst sind ihre Forderungen uneinbringlich, da es die Forderungen von Fälschern und Betrügern sind. Forderungen, deren Eintreibung den Staat sehr reich macht und gleichzeitig die dramatische Demonetisierung, die von den Banken gesteuert wird, um uns zu schwächen und zu beherrschen, überwindet. Denn wenn das Geld vom Staat produziert wird, muss, da seine Produktion keine Inflation herruft, eine angemessene Menge gedruckt werden, denn das fördert den Austausch und ist gut für die Wirtschaft. Beschuldigungen, gegen die Artikel 241, 283, 648 bis, 501,501 bis, 416, 61 etc. des c.p. (StGB) zu verstoßen, die sich nicht an eine bekannte Person, sondern ausschließlich an die üblichen bewussten, direkten und unbekannten Begünstigten dieser Verbrechen richten. Fälschungen durch die Zentralbanken, zu der sich die kontinuierliche unrechtmäßige Aneignung durch die Geschäftsbanken (ihre Eigentümerinnen) gesellt, durch den Mechanismus des "monetären Multiplikators". Ein monetärer Multiplikator kraft dessen die Banken, einer Praxis entsprechend, die eine fügsame und schändliche Doktrin des Regimes als selbstverständlich anerkennt, in Wahrheit aber schwer kriminell ist, Kredite in einem Umfang vergeben, der 50 mal mehr Geld umfasst, als das, welches sie besitzen. Das sieht dann so aus, dass jemand 100.000 Euro bei der Banca Inte- sa/ San Paolo (die 44,25% der BdI besitzt) einzahlt und die Bank 2% als Reserve (um aufzurunden, in Wirklichkeit sind es 1,6 %) behält und 98% verleiht, die, sobald sie bei einer anderen Bank eingelegt sind, immer weiter zu 98% verliehen werden.

Bis schließlich nicht die einzelne Bank, sondern das Bankensystem, durch eine Reihe von Darlehen mit einem Betrag, der jedes Mal niedriger als 2% ist, die anfänglichen 100.000 Euro auf Null gebracht, aber Zinsen auf Darlehen über 5.000.000 eingenommen hat. Ein 50facher Gebrauch des gleichen Geldes, der dazu dient, die Gesellschaft zu monetisieren, dann aber den Geschäftsbanken dazu dient, unrechtmäßig Zinsen auf jedes einzelne dieser Darlehen mit dem Geld anderer Leute zu erheben, wofür sie nur das Recht auf Bezahlung der Serviceleistung (die sie im übrigen schon kassieren) haben, müssen doch die Zinsen an die Eigentümer des Geldes gehen. Und was das gegenwärtige Steuersystem angeht, so ist es widerrechtlich, denn seine Hauptfunktion besteht darin, die Bürger zu zwingen, den Ankauf der Banknoten (die ihnen schon gehören) bei den Zentralbanken zu finanzieren. Genauer betrachtet, dient der Fiskus dazu, durch die Abgaben und Steuern Geld, das schon wahr gemacht wurde (oder entsprechende Papiere), zu sammeln, um es für die Bezahlung von zu kaufendem Geld einzusetzen (wahr machen/decken). Steuern und Abgaben, die unnötig werden, wenn der Staat das Geld nicht mehr kaufen muss, sondern es druckt und es sich von der Allgemeinheit mit Gütern oder Leistungen bezahlen/decken/wahr machen lässt, um das zu schaffen, was gebraucht wird.

Ein System, in dem, glaube ich, eine einzige Abgabe (wir könnten sie die "allgemeine" nennen) ausreicht, die (ohne Kompensationen von geben und haben) auf die Inanspruchnahme von Gütern und Leistungen bezahlt wird. Betrügerische Mechanismen, die mit primärer und sekundärer Seigniorage, Inflationsprozessen zu ihrem Vorteil, hinterzogenen Steuern und widerrechtlichem Steuersystem, Geldflüsse in die Banken leitet, deren Existenz folglich auf Geld beruht, das mit der Zeit unrechtmäßig angesammelt wurde. Und deswegen kann man bei Klagen beruhigt vertreten, dass, so wie man einem Dieb die Rückgabe des Darlehens aus einem gestohlenen Geldbetrag nicht schuldet, man auch den Banken die

von

Dispositionskrediten, Darlehen, Gehaltsdarlehen, etc. nicht schuldet, da sie dem wahren Eigentümer geschuldet sind: der Allgemeinheit,. So wie man, entsprechend dieser Logik, nicht zur Bezahlung der gegenwärtigen Abgaben und Steuern verpflichtet ist. Um diese Anfechtungen durchzuführen, muss man sich jedoch mit Hilfe sämtlicher unerlässlicher juristischer Strategien schützen und, vor allem was Darlehen und Abgaben angeht, wenn möglich, diese währenddessen weiter bezahlen. Diese Klagen müssen wir Anwälte In großer Zahl anstrengen und bei

Rückgabe

den Klagen gegen die Banken auch in Eventualanträgen anführen, dass der Zinssatz, besonders bei Dispositionskrediten, normalerweise wucherisch ist, weshalb, wenn überhaupt, nur das Kapital zurückgezahlt werden sollte; und, als weiteren Eventualanträge das, was die Jurisprudenz schon anerkannt hat, wie die Unrechtmäßigkeit der Zinseszinsen, die verspätete Gutschrift von eingezahlten Beträgen, die Überziehungszinsen, etc. Klagen, die so angelegt sind, dass man schon in erster Instanz zumindest die teilweise Annahme der Eventualanträge (häufig hohe Summen betreffend) erreicht, um dann im übrigen bei der Berufung und am Kassationsgerichtshof weiterzumachen, in Erwartung, dass die Rechtssprechung sich binnen bald weiter entwickle. So wie ebenfalls die Klagen gegen Steuern und Abgaben voranzutreiben sind, wobei auch hier als Hauptsache die Forderung formuliert werden sollte, dass sie nicht geschuldet sind, aufgrund der Widerrechtlichkeit des Steuersystems, und als Eventualanträge alle weiteren Forderungen. Mafiaverbände, die der Welt ihre Regeln aufgezwungen haben, indem sie diese in den geltenden Steuersystemen oder dem berühmten Basler Abkommen kodifiziert haben, von denen alle mit lächerlicher Großmäuligkeit reden und dabei nicht wissen, dass es sich nur um gewöhnliche, widerrechtliche Verträge zwischen Privatleuten handelt. Dinge, die inzwischen, und zwar besonders durch die weite Verbreitung dieses Dokuments, so bekannt sind, dass man zum Trost angefangen hat, von einer Verstaatlichung der Zentralbanken zu reden, angefangen bei der BdI. Ohne jedoch jemals die sekundäre Seigniorage in Frage zu stellen, die ihre größte Einnahmequelle ist, durch die Zinsen auf Darlehen, Dispositionskredite, Kreditkarten, etc. Unrechtmäßigkeiten, denn die Zinsen müssen vollständig an die Eigentümer des Geldes gehen und der Staat muss die Banknoten, selbst drucken, wenn er Geld braucht, so wie er es schon mit den Münzen tut, die aber nur 2% gegenüber den Banknoten ausmachen. Zinsen, die des weiteren im allgemeinen Wucherzinsen sind. Wucher, der die sekundäre Seigniorage darstellt, wie wir gesehen haben, und dessen extremste Form die illegitime Aneignung von verfünfzigfachten Zinsen auf die Darlehen des Geldes anderer Leute darstellt. Druck der Banknoten und Schaffung des Papiergelds von Seiten des Staates, was eine Änderung des Maastrichter Vertrags und der Europäischen Verfassung nötig macht, die aber umgangen werden kann, wenn die Banken konfisziert und verstaatlicht und so die kriminellen Faktoren aus ihrem Wirken entfernt werden.

Ein Vertrag, eine Europäische Verfassung und Steuersysteme, die aus der Feder der Banken stammen und mit denen sie versucht haben, die Staaten ihrer wirtschaftlichen Souveränität zu berauben, um sie an diese Mafiaverbände zu verschachern, ohne dass sie jedoch Aussicht auf Erfolg haben, denn sie stehen im Gegensatz zu sämtlichen grundlegenden Prinzipien der italienischen Verfassung, der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Europäischen Verfassung und allen anderen Normen. Drucken des Geldes von Seiten des Staat, was auch unter anderen Blickwinkeln nicht unabdingbar ist, da es ausreicht, wenn der Staat der EZB/BdI die reinen Druckereikosten bezahlt oder auch wenn die Zentralbanken die Banknoten, die sie schaffen, wie es selbstverständlich wäre, als Aktiva verbuchen und Steuern darauf zahlen: Dadurch wird nicht das ganze Problem gelöst, aber es genügt, um uns zu bereichern und die Straffälligkeit des gegenwärtigen Systems aufzuzeigen. Verbrechen, deren Verschleierung inmitten all dieses Unglücks von Nutzen ist bei den Klagen um Erstattung der primären Seigniorage in Höhe von 29.000 Euro pro Bürger und von 20.000 für Nichtvermögensschäden, da diese Verbrechen zweifellos nicht vom Gesetz vorgesehen sein können und es folglich keine normativen Hindernisse gibt, sie zu beseitigen. (Das Urteil der Vereinigten Kammern des Kassationshofs Nr. 16751/06 betrifft einen anderen Tatbestand, denn die zugehörige Klage zum Gegenstand der primären Seigniorage trifft daneben. Aber darüber hinaus, dass sich die Vereinigten Kammern darin ergehen, ihre Zuständigkeit für die Wirtschaftspolitik der Staaten abzustreiten, wird hier verlangt, dass sie sich nicht nur zu den Verbrechen der Banken, sondern auch zu den Verletzung der gewöhnlichen, konstitutionellen und internationalen Normen aussprechen.)

Es ist nicht wahr, dass gegen diese Handhabung der EZB, Federal Reserve, der Bank of England, der Bank von Japan, etc. sowie der Steuersysteme keiner und kein Land etwas ausrichten kann, denn sobald die Justiz, die Politik und die Informationsorgane anfangen, ihre Pflicht zu tun, werden diese Ungeheuer im Handumdrehen besiegt; und wenn sie es nicht tun, werden sie eben zusammen mit ihren Helfershelfern hinweggefegt; dank Internet, dem neuen Bündnis.

Alfonso Luigi Marra

PS. Diese Ausgabe des Dokuments enthält gegenüber dem, was ich schon über sekundäre Seigniorage geschrieben habe, einige wichtige Verbesserungen, die ich den Bemühungen meines Sohnes Giulio zu verdanken habe, mich von einem von mir begangenem Fehler zu überzeugen. Außerdem enthält sie weitere Ausführungen zum Thema der Unrechtmäßigkeit der Steuern angesichts der Seigniorage.