Sie sind auf Seite 1von 363

Vorwort

„Durch bloßes logisches Denken vermögen wir keinerlei Wissen über die
Erfahrungswelt zu erlangen; alles Wissen über die Wirklichkeit geht von der Erfahrung
aus und mündet in ihr.“

Albert Einstein

Danke …

meinem liebsten Dirk für das wunderschöne Cover und die ausgezeichnete Idee!

Auf Grund der vielen Anfragen habe ich nunmehr eine Zusammenfassung für Sie
erstellt.
Wer das Controlling prüfen will, wird erst einmal feststellen, dass es nur sehr selten
„ein Richtig“ und „ein Falsch“ gibt.
Vielmehr geht es darum die Einstellungen zu verstehen und den
Unternehmensrichtlinien gegenüberzustellen.
Dabei ist auf Übereinstimmung, Verständlichkeit und Effizienz zu verproben. Dieser
Praxisleitfaden soll Ihnen eine Hilfestellung bei der Lokalisation der Einstellungen sein.
Gleichwohl sollen Sie in die Lage versetzt werden, eine Prüfung hinsichtlich
vordefinierter kritischer Berechtigungen im Umfeld des Controllings durchführen zu
können.

Für Fragen und Anregungen erreichen Sie mich per Mail:


info@mariewagener.de

www.mariewagener.de 1
Rechtliche Hinweise
Das vorliegende Werk ist in all seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte
vorbehalten.
Die in diesem Werk wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen,
Warenbezeichnungen usw. können auch ohne besondere Kennzeichnung Marken
sein und als solche den gesetzlichen Bestimmungen unterliegen.

Bei SAP® und SAP R/3® handelt es sich um eingetragene Warenzeichen der SAP®
AG.

Ungeachtet der Sorgfalt, die auf die Erstellung von Abbildungen und Texten
verwendet wurde, kann der Autor für mögliche Fehler und deren Folgen keine
juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung übernehmen.

www.mariewagener.de 2
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung Controlling ..............................................................................................................8
1.1 Begriffsklärung..................................................................................................................9
1.2 Integration.......................................................................................................................10
1.3 Aufbau ............................................................................................................................11
2 Unternehmensstruktur ............................................................................................................16
2.1 Der Mandant...................................................................................................................16
2.2 Der Buchungskreis .........................................................................................................17
2.3 Der Kostenrechnungskreis .............................................................................................20
2.4 Der Geschäftsbereich.....................................................................................................21
2.5 Geschäftsbereiche für die Konsolidierung ......................................................................22
2.6 Funktionsbereich ............................................................................................................23
2.7 Ergebnisbereich..............................................................................................................24
2.8 Der Kontenplan...............................................................................................................25
2.9 Profit-Center ...................................................................................................................26
3 Gemeinkostencontrolling ........................................................................................................27
3.1 Gemeinkosten ................................................................................................................28
3.2 Vollkosten- Teilkostenbasis ............................................................................................28
3.3 Stammdaten ...................................................................................................................30
3.3.1 Kostenarten ..................................................................................................................30
3.3.2 Kostenartentyp .............................................................................................................31
3.3.3 Kostenarteneigenschaft ................................................................................................39
3.3.4 Kostenartengruppe .......................................................................................................40
3.3.5 Kostenstellen ................................................................................................................42
3.3.6 Kostenstellenart ............................................................................................................44
3.3.7 Kostenstellengruppe .....................................................................................................46
3.3.8 Leistungsart ..................................................................................................................48
3.3.9 Leistungsartengruppen .................................................................................................50
3.3.10 Kostenstellenhierarchie ................................................................................................52
3.3.11 Statistische Kennzahlen ...............................................................................................54
3.3.12 Statistische Kennzahlengruppe ....................................................................................55
3.4 Zeitbezogenheit der Stammdaten ..................................................................................57
3.4.1 Gültigkeitszeitraum .......................................................................................................57
3.4.2 Betrachtungszeitraum...................................................................................................58
3.5 IST Buchungen...............................................................................................................61
3.5.1 Die externe Belegnummernvergabe .............................................................................61
3.5.2 Die interne Belegnummernvergabe ..............................................................................62
3.5.3 Vorgangsart ..................................................................................................................62
3.5.4 Belegart ........................................................................................................................67
3.5.5 Belegauswertungen ......................................................................................................70
3.5.6 Die Unterscheidung der IST-Buchungen ......................................................................73
3.5.7 Buchungen aus anderen Modulen................................................................................73
3.5.8 CO-interne Umbuchungen............................................................................................77
3.5.9 Direkte Leistungsverrechnung ......................................................................................78
3.5.10 Obligo ...........................................................................................................................80
3.6 Buchungs- und Kontierungslogik ....................................................................................83
3.6.1 Buchung auf Kostenstellen ...........................................................................................83
3.6.2 Buchung auf Kostenstelle und Auftrag .........................................................................84
3.6.3 Erlösbuchungen............................................................................................................85
3.6.4 Automatische Kontierung..............................................................................................86
3.6.5 Validierung – Substitution .............................................................................................88
3.7 Periodenabschluss .........................................................................................................91
3.7.1 Zyklus-Segment-Technik ..............................................................................................92
3.7.2 Periodensperre .............................................................................................................96

www.mariewagener.de 3
3.8 Planung ..........................................................................................................................98
3.8.1 Versionskonzept ...........................................................................................................98
3.8.2 Planungsintegration ....................................................................................................102
3.8.3 Tarife für die interne Leistungsverrechnung ...............................................................103
3.9 Schnittstellenintegration ...............................................................................................105
3.10 Innenaufträge ...............................................................................................................107
4 Produktkostenplanung..........................................................................................................112
4.1 Der Materialstammsatz.................................................................................................113
4.1.1 Aufbau eines Materialstammsatzes............................................................................113
4.2 Preissteuerung .............................................................................................................115
4.2.1 Der Standardpreis.......................................................................................................115
4.2.2 Der gleitende Durchschnittspreis................................................................................115
4.3 Stückliste ......................................................................................................................116
4.4 Arbeitspläne..................................................................................................................122
4.5 Arbeitsplatz...................................................................................................................127
4.6 Kalkulation ....................................................................................................................130
4.6.1 Kalkulationsvarianten..................................................................................................130
4.6.2 Kalkulationsart ............................................................................................................131
4.6.3 Bewertungsvariante ....................................................................................................132
4.6.4 Kalkulationsschema....................................................................................................134
4.6.5 Kalkulationsstufen/Dispositionsstufen ........................................................................138
4.6.6 Kalkulationsauswertungen..........................................................................................142
5 Ergebnisrechnung ................................................................................................................147
5.1 Merkmale und Wertefelder ...........................................................................................147
5.1.1 Betriebswirtschaftliche Verfahren ...............................................................................147
5.1.1 Merkmal ......................................................................................................................151
5.1.2 Merkmalswert .............................................................................................................153
5.1.3 Ergebnisbereich..........................................................................................................155
5.1.4 Ergebnisobjekte ..........................................................................................................156
5.1.5 Wertfelder ...................................................................................................................157
5.2 Ableitungen...................................................................................................................158
5.3 Werteflüsse IST und Plan .............................................................................................161
5.3.1 Bewertung...................................................................................................................161
5.3.2 Die Bewertungsstrategie.............................................................................................162
5.3.3 Automatische Kontenfindung aus FI / MM..................................................................164
5.4 Ergebnis-Berichtswesen...............................................................................................167
6 Berechtigungsprüfung ..........................................................................................................170
6.1 Vorbereitung .................................................................................................................170
6.2 Die Berechtigungsobjekte des Controlling....................................................................173
6.2.1 Controlling Allgemein..................................................................................................173
6.2.1.1 K_PVARIANT- Berechtigung für Erfassungsvarianten ............................................173
6.2.1.2 K_CRM_REP – Berechtigungsverprobung CRM - CO............................................174
6.2.2 CO – Material-Ledger .................................................................................................175
6.2.2.1 K_ML_VA – CO Material-Ledger: Bewertungskreis ................................................175
6.2.2.2 K_MLNUSER -CO Material-Ledger: Einzelabrechnung (nicht mehr verwenden) ...176
6.2.2.3 K_ML_MTART- CO Material-Ledger: Materialart ....................................................177
6.2.2.4 K_MLPUSER – CO Material-Ledger: Werksabrechnung (nicht mehr verwenden) .178
6.2.2.5 K_MLPR _VA – CO Materialpreisänderung: Bewertungskreis................................179
6.2.3 CO – ABC ...................................................................................................................180
6.2.3.1 K _ABC – Allgemeines Berechtigungsobjekt Geschäftsprozesse ...........................180
6.2.3.2 K_CBPR_SET – CO-ABC: Geschäftsprozess-Gruppen .........................................182
6.2.3.3 K_CKPH_SET – CO-ABC: Kostenträger-Gruppen..................................................183
6.2.3.4 K_CBPR _PLA – CO- ABC: Planung Geschäftsprozesse.......................................184

www.mariewagener.de 4
6.2.4 CO-CCA: Kostenstellenrechnung ...............................................................................185
6.2.4.1 K_CCA – Allgemeines Berechtigungsobjekt für Kostenstellenrechnung.................185
6.2.4.2 K _CSKA_SET – Kostenarten-Gruppen ..................................................................187
6.2.4.3 K_CSKB _PLA – CO-CCA: Kostenarten-Planung...................................................188
6.2.4.4 K_CSKB – CO-CCA: Kostenarten-Stamm ..............................................................189
6.2.4.5 K_CSKS_BUD – CO-CCA: Kostenstellen- Etatplanung..........................................190
6.2.4.6 K_CSKS_SET – CO CCA: Kostenstellen-Gruppen.................................................191
6.2.4.7 K_CSKS_PLA – CO-CCA: Kostenstellen-Planung..................................................192
6.2.4.8 K_CSKS – CO-CCA: Kostenstellen-Stamm ............................................................193
6.2.4.9 K_CSLA_SET – CO-CCA: Leistungsarten-Gruppen ...............................................194
6.2.4.10 K_CSLA – CO-CCA: Leistungsarten-Stamm...........................................................195
6.2.4.11 K_REPO_CCA – CO-CCA: Reporting auf Kostenstellen/Kostenarten....................196
6.2.4.12 K_KA03 – CO-CCA: Statistische Kennzahlen .........................................................198
6.2.4.13 K_KA03_SET – CO-CCA: Statistische-Kennzahlen-Gruppen.................................199
6.2.5 CO-OPA: Innenauftrag ...............................................................................................200
6.2.5.1 K_ORDER – CO-OPA: Allgemeines Berechtigungsobjekt für Innenaufträge..........200
6.2.5.2 K_AUFK_ART - Auftragsarten.................................................................................203
6.2.5.3 K_AUFK_SET - Auftragsgruppen ............................................................................204
6.2.5.4 K_REPO_OPA – Reporting auf Aufträgen ..............................................................205
6.2.6 CO-PC : Produktkostencontrolling..............................................................................206
6.2.6.1 K_WIP – WIP-Ermittlung .........................................................................................206
6.2.6.2 K_KEKO - Erzeugniskalkulation ..............................................................................207
6.2.6.3 K_FCO - Fehlerkostenabwicklung ...........................................................................208
6.2.6.4 K_FVMK – Freigabe / Vormerkung Erzeugniskalkulation........................................209
6.2.6.5 K_CKPH – Kostenträger..........................................................................................210
6.2.6.6 K_CKBS - Musterkalkulationen ...............................................................................211
6.2.6.7 K_PKSA - Produktionskostensammler ....................................................................212
6.2.6.8 K_CKBOB - Produktrecherche ................................................................................213
6.2.6.9 K_SUM_ORD – Verdichtung Aufträge.....................................................................214
6.2.6.10 K_SUM_COST- Verdichtung Kostenträger .............................................................215
6.2.6.11 K_SUM_PROJ – Verdichtung Projekte ...................................................................216
6.2.7 CO ..............................................................................................................................217
6.2.7.1 K_SUM_CO – Allgemeine CO-Verdichtung ohne Klassifizierung ...........................217
6.2.7.2 K_KFPP_DCT – Belegart für Transferpreisvereinbarungen....................................218
6.2.7.3 K_KFPI_DCT– Belegart für Transferpreisverrechnungen .......................................219
6.2.7.4 K_MOB_DCT – Belegart für manuelle Mittelreservierung .......................................220
6.2.7.5 K_TEMPL – Berechtigung Template (ABC-Verrechnung, Formelplanung etc.) ......221
6.2.7.6 K_PEP – Berechtigungsobjekt zum Period End Partner (PEP)...............................222
6.2.7.7 K_ZENTSL - Entlastung ..........................................................................................223
6.2.7.8 K_ZZUSSL – Gemeinkostenzuschlag .....................................................................224
6.2.7.9 K_KA_RPT – Interaktive Recherche Bericht ...........................................................225
6.2.7.10 K_KA_RCS– Interaktive Recherche Zeilen-/ Spaltenstrukturen..............................227
6.2.7.11 K_ZKALSM – Kalkulationsschema ..........................................................................228
6.2.7.12 K_ORGUNIT – Organisationseinheiten bei Ist-Buchungen .....................................229
6.2.7.13 K_TKA50 – Planerprofile .........................................................................................230
6.2.7.14 K_REPO_USR – Reporting / Benutzereinstellungen ..............................................231
6.2.7.15 K_KA_TREK – Verdichtungsebenen .......................................................................232
6.2.7.16 K_KA09_KVS – Version ..........................................................................................233
6.2.7.17 K_VRGNG – Vorgänge, Ist-Buchungen und Plan- / Ist-Verrechnungen .................234
6.2.7.18 K_ZBASSL – Zuschlagsbasis..................................................................................235
6.2.7.19 K_ZSCHL – Zuschlagsschlüssel .............................................................................236
6.2.8 EC-BP : Enterprise Controlling - Business Planning ..................................................237
6.2.8.1 K_KC_PL – Berechtigung für Planungslayouts .......................................................237

www.mariewagener.de 5
6.2.9 EC-PCA : Enterprise Controlling – Profit Center Accounting......................................238
6.2.9.1 K_PCAB_DEL – Bewegungsdaten löschen ............................................................238
6.2.9.2 K_PCAF_UEB – FI-Datenübernahme .....................................................................238
6.2.9.3 K_PCAI_UEB –Ist-Datenübernahme.......................................................................239
6.2.9.4 K_PCAL_GEN – Ledger generieren und aktivieren ................................................240
6.2.9.5 K_PCAM_UEB – MM-Datenübernahme..................................................................241
6.2.9.6 K_PCAP_UEB –Plandatenübernahme....................................................................242
6.2.9.7 K_PCAP_SET – Planungshierarchie.......................................................................243
6.2.9.8 K_PCAS_PRC– Profit-Center..................................................................................244
6.2.9.9 K_PCA_REAL – Realignment für Profit-Center-Zuordnungen zu CO-Stammdaten245
6.2.9.10 K_PCAS_UEB –SD-Datenübernahme ....................................................................245
6.2.9.11 K_PCAR_SRP – Standardreports und Datensets ...................................................246
6.2.9.12 K_PCAR_REP – Summen- und Einzelpostenberichte ............................................247
6.2.9.13 K_PCAD_UM – Umlage / Verteilung .......................................................................249
6.2.9.14 K_PCA – Verantwortungsbereich Profit-Center.......................................................250
6.2.10 Ergebnisbericht...........................................................................................................252
6.2.10.1 K_KEB_BER – Ergebnisbericht: Berechtigungsobjekte ..........................................252
6.2.10.2 K_KEB_BER – Ergebnisbericht: Berichtsname.......................................................253
6.2.10.3 K_KEB_RC– Formulare...........................................................................................255
6.2.10.4 K_KEB_TC– Ergebnisberichte ................................................................................256
6.2.11 Ergebnisplanung.........................................................................................................257
6.2.11.1 K_KEPL_TC– Ergebnisplanung ..............................................................................257
6.2.11.2 K_KEPL_BER – Ergebnisplanung: Berechtigungsobjekte ......................................258
6.2.11.3 K_KEB_BER – Ergebnisplanung: Einstieg ..............................................................259
6.2.11.4 K_KEB_BER – Ergebnisplanung: Planungsintegration ...........................................260
6.2.11.5 K_KEB_BER – Ergebnisplanung: Planungslayout ..................................................261
6.2.11.6 K_KEPL_VER – Ergebnisplanung: Planversion ......................................................262
6.2.12 Ergebnisrechnung.......................................................................................................263
6.2.12.1 K_KER_TC– Ableitungsregeleinträge .....................................................................263
6.2.12.2 K_KEDT_TC– Datenübernahme in CO-PA .............................................................263
6.2.12.3 K_KEA_ERG– Ergebnisbereich setzen...................................................................264
6.2.12.4 K_KEA_ERG - Ergebnisbereichspflege...................................................................264
6.2.12.5 K_KEI_TC - Istdaten................................................................................................265
6.2.12.6 K_KEKD_TC - Konditionen......................................................................................265
6.2.12.7 K_KED_UM - Kostenstellenumlage.........................................................................266
6.2.12.8 K_KES_TC – Strategie Merkmalsableitung.............................................................267
6.2.12.9 K_KEA_ALE - Verteilung .........................................................................................267
6.2.12.10 K_KEA_NET - Zuordnungsänderungen ..................................................................268
6.2.13 Material-Ledger...........................................................................................................269
6.2.13.1 K_ML_MGV – Stammdaten des Mengengerüstverwalters......................................269
6.2.14 SAP – EIS (Executive Information System) Berechtigungen......................................270
6.2.14.1 K_KC_DE – Erfassungslayout / Datenerfassung ....................................................270
6.2.14.2 K_KC_FC – Berechtigung Funktionscode ...............................................................271
6.2.14.3 K_KC_PRC – Berechtigung Präsentation / Formular ..............................................272
6.2.14.4 K_KC_PBR – Berechtigung Präsentation Objekte ..................................................273
6.2.14.5 K_KC_DSK– Berechtigung für Strukturen und Kennzahlen ....................................274
6.2.14.6 K_KC_DB_VS – Berechtigung Datenbasis, Version und Plan-Ist-Kennzeichen .....276
6.2.14.7 K_KC_HI – Berechtigung für Hierarchien ................................................................278
6.2.14.8 K_KC_DB – Berechtigung für Datenbasis ...............................................................279
6.2.14.9 K_KC_DS – Berechtigung zur Datenstrukturpflege.................................................282
6.2.14.10 K_KC_PR – Berechtigung zur Präsentation ............................................................284
6.2.14.11 K_TP_VALU – Transferpreisbewertungen ..............................................................286

www.mariewagener.de 6
6.3 Kritische Berechtigungen..............................................................................................287
6.3.1 Unternehmensorganisation.........................................................................................287
6.3.2 Laufende Einstellung ..................................................................................................290
6.3.3 Kostenart ....................................................................................................................291
6.3.4 Kostenstellen ..............................................................................................................295
6.3.5 Innenaufträge .............................................................................................................303
6.3.6 Generelle kritische Berechtigungen............................................................................307
6.3.7 Kritische Berechtigungen des Customizing ................................................................309
6.3.8 Verbuchungsadministration ........................................................................................309
6.3.9 Tabellen ......................................................................................................................310
6.4 Transaktionen...............................................................................................................311
6.5 Transaktionen zu Berichten ..........................................................................................355
6.6 Tabellen........................................................................................................................358

www.mariewagener.de 7
EINFÜHRUNG CONTROLLING

1 Einführung Controlling

Bei der Prüfung des Controllings geht es im Wesentlichen darum, die Abbildung der
internen Kosten –Leistungsrechnungsabläufe zu verstehen und eine Einschätzung der
diversen Nutzungsmöglichkeiten vornehmen zu können.

Es gilt also die aktuellen Einstellungen aufzunehmen und den Unternehmensvorgaben


gegenüberzustellen.

Diese Ausführungen sollen einen Überblick über die wichtigen Bereiche des
Controllings geben und zugleich ein Hilfsmittel sein die zugehörigen
Prozessabbildungen verständlich zu machen.

Gleichwohl sollen Sie in die Lage versetzt werden eine Einschätzung bezüglich eines
sinnvollen und effizienten Controllings im SAP® Umfeld vorzunehmen.

www.mariewagener.de 8
1.1 Begriffsklärung

Der Ursprung des Begriffes Controlling lässt sich aus dem mittelalterlichen Latein
herleiten. Dort wurde die Bezeichnung „contra rolatus“ (Gegenrolle) für eine zweite
Aufzeichnung, zum Zweck der Kontrolle, für ein- und auch ausgehende Gelder
verwandt. Daraus wurde später der Bergiff „contre rôle“ im Französichen; der
englische Sprachraum hatte als Pendant die Bezeichnung „counter roll“. Zur
nachfolgenden Bezeichnung des „Countroller“ gibt es am englischen Königshof erste
Aufzeichnungen im 15. Jahrhundert, die eine Stelle zur Aufzeichnung über Güter- und
Geldbewegungen beschreiben.

Somit ist klar, dass eine Übersetzung des Begriffes Controller mit Kontrolle nicht
ausreichend ist.

Das Controlling ist als Instrument zur Lenkung, Steuerung, Beherrschung oder auch
Regelung von Prozessen zu verstehen. Es wird führungsunterstützend eingesetzt.

Darum versteht man unter Controlling heute die betriebswirtschaftliche Unterstützung


bei der Planung, Steuerung und Kontrolle von Organisationen, Prozessen oder
Projekten. Die Bereitstellung der zugehörigen Informationen ist ein wesentlicher
Bestandteil dieses Bereiches. Letztlich geht es im Controlling darum, die
Wirtschaftlichkeit in allen betrieblichen Bereichen unter Einbeziehung von
Querschnitts- und Koordinationsfunktionen zu gewährleisten.

Zusammenfassend kann man die wesentlichen charakteristischen Merkmale der


Kosten-Leistungs-Rechnung, die neben der Finanz- und Investitionsrechnung den
Hauptbestandteil des internen Rechnungswesens repräsentiert, wie folgt darstellen:

www.mariewagener.de 9
Es existieren keine gesetzlichen Vorschriften.

1. Es besteht keine Veröffentlichungspflicht der Zahlen und Daten.

2. Die innerbetrieblichen Vorgänge sollen abgebildet werden.

3. Es soll eine wert- und mengenmäßige Erfassung von Kosten und Leistungen
erfolgen.

4. Es dient als Instrument der Wirtschaftlichkeitskontrolle.

5. Es dient als Instrument der Preisbildung.

! Ergänzender Hinweis:
Während für die Finanzbuchhaltung im IKR von 1970 (Abschlussgliederungsprinzip
– Zweikreissystem) beispielsweise die Kontenklassen 0-8 eingerichtet sind, wird
die Betriebsbuchhaltung in der Kontenklasse 9 (KLR) abgebildet.

Im GKR von 1953 findet das Prozessgliederungsprinzip (z.B. Beschaffung, Lager,


Produktion) Anwendung. Die Kosten- und Leistungsrechnung wird direkt in die
Buchungsabläufe integriert (Einkreissystem).

1.2 Integration

Während sich die Finanzbuchhaltung durch die Darstellung des externen


Rechnungswesens auszeichnet, dient das Controlling als Darstellungsmedium des
internen Rechnungswesens – die Gegenrolle.

Die relevanten Controllingdaten stammen im Wesentlichen aus dem FI.

Diese Daten sind in Anlehnung an die gesetzlichen Anforderungen konzipiert und


korrespondieren nicht uneingeschränkt mit den Anforderungen des Controllings.

Daraus resultierend werden die Daten aus FI um die Elemente aus dem CO erweitert
und entsprechend modifiziert.

www.mariewagener.de 10
Dabei werden die Kosten und Erlöse den verschiedenen CO-Kontierungsobjekten
zugeordnet, wie z.B. Kostenstellen, Geschäftsprozessen, Projekten oder Aufträgen.

Die relevanten Konten der Finanzbuchhaltung werden im Controlling als Kostenarten


bzw. Erlösarten geführt

Es gibt jedoch auch Datenintegrationsschnittstellen zu anderen Bereichen, wie z.B.


zur Fertigung oder Instandhaltung.

Datenintegration aus anderen Modulen:

FI
Kostenartenrechnung
MM
Kostenstellenrechnung
HR

AA
[Aufträge] [Prozesse]

PP Produktkostencontrolling

Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

SD Erlösartenrechnung

1.3 Aufbau

Das Controlling Modul besteht aus verschiedenen Komponenten.

• Gemeinkostencontrolling (CO-OM – Overhead Cost Controlling)

Das Gemeinkostencontrolling bildet die betriebswirtschaftliche Hauptaufgabe


ab, denn hier werden die Kosten und Erlöse verursachungsgerecht gesammelt
und zugeordnet.
Es umfasst die Teilkomponenten:

www.mariewagener.de 11
Teilkomponente Bezeichnung Bedeutung

Kostenartenrechnung CO-OM-CEL Cost Element Accounting

Die Kosten- und Erlösartenrechnung repräsentiert den Anteil, in dem die in einer
Abrechnungsperiode angefallenen Kosten erfasst und gegliedert werden.

Die Kostenartenrechnung dient zur Systematisierung aller anfallenden Kostenarten (Material,


Personal, usw.) und beantwortet die Frage „In welcher Höhe welche Kosten entstanden sind“.

Kostenstellenrechnung CO-OM-CCA Cost Center Accounting

In der Kostenstellenrechnung wird die Zuordnung der Gemeinkosten auf die Kostenstellen
vorgenommen.

Die Kostenstellenrechnung soll also ermitteln „Wo in welcher Höhe jeweils Kosten angefallen sind“.

Prozesskostenrechnung CO-OM-ABC Activity Based Costing

In der Prozesskostenrechnung werden die unternehmensspezifischen Geschäftsprozessplanungen


abgebildet. Es sollen die Stückkosten in den einzelnen Prozessen periodenübergreifend bestimmt
werden.

Leistungsarten CO-OM-ACT Activity Types

Gemeinkostenaufträge CO-OM-OPA Overhead Orders

Gemeinkostenprojekte CO-OM-PRO Overhead Projects

Innenaufträge CO-OM-OPA Overhead Orders

Das betriebliche Auftragswesen wird in externe und interne Aufträge unterteilt.

Statistische Kennzahlen CO-OM-STA Statistical Key Figures

Informationssystem CO-OM-IS Information System

Das Informationssystem repräsentiert das flexible Konzernberichtswesen.

www.mariewagener.de 12
• Produktkostenrechnung (CO-PC – Product Cost Controlling)

Die Produktkostenrechnung dient zur Bereitstellung von Kosteninformationen


für strategische und operative Entscheidungen. Über diese Rechnung können
die Kosten ermittelt werden, die bei der Herstellung eines Produktes oder einer
Leistung anfallen. So kann die untere Preisgrenze für eine profitable
Vermarktung eines Produkts ermittelt werden. Gleichwohl dient sie als
Instrument zur Bestandswertung, diese wiederum entspricht einer gesetzlichen
Anforderung.

Sie umfasst die Teilkomponenten:

Teilkomponente Bezeichnung Bedeutung

Produktkostenplanung CO-PC-PCP Product Cost Planning

In der Produktkostenplanung wird die auftragsneutrale Kalkulation eines Produktes vorgenommen.

Kostenträgerrechnung CO-PC-OBJ Cost Object Controlling

Die Kostenträgerrechnung ordnet die im Unternehmen aufgetretenen Kosten den diversen


Leistungseinheiten (z.B. Erzeugnisse) zu.

Die Kostenträgerrechnung fasst die Aufwendungen zusammen, die für die Produktion der
verschiedenen Erzeugnisse (Kostenträger) getätigt wurden.

Istkalkulation/Material- CO-PC-ACT Actual Costing/Material Ledger


Ledger

Informationssystem CO-PC-IS Product Cost Controlling Information System


Produktkostencontrolling

www.mariewagener.de 13
• Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA – Profitibility Analysis)

Die Marktsegmentrechnung dient der exakten Zuordnung von Erlösen und


Kosten, gegliedert nach Produkten, Kunden usw.. Sie analysiert den
Unternehmenserfolg durch die Betrachtung der einzelnen Marktsegmente. Die
Ergebnisdarstellung erfolgt nach dem Umsatzkostenverfahren. Dieses
Instrument dient primär dem Vertriebscontrolling, und somit als
Entscheidungsgrundlage für Preisfindung, Konditionierung u. v. a..

Sie umfasst die Teilkomponenten:

Teilkomponente Bezeichnung Bedeutung

Werteflüsse im Ist CO-PA-ACT Flows of Actual Values

Informationssystem CO-PA-IS Information System

Stammdaten CO-PA-MD Master Data

Absatz- und CO-PA-SPP Sales and Profit Planning


Ergebnisplanung

Strukturen CO-PA-ST Structures

Werkzeuge CO-PA-TO Tools

www.mariewagener.de 14
Nachfolgend eine schematische Darstellung der Controllingbereiche:

Unternehmensbezogenes
Controlling

Ergebnis- und
Gemeinkostencontrolling Produktkostencontrolling Profit-Center-Rechnung
Marksegmentrechnung

Kostenarten- Kostenstellen- Prozesskosten-


Innenaufträge
rechnung rechnung rechnung

! PRÜFHINWEIS
Lassen Sie sich die Dokumentation der konzeptionellen Ausprägung der
unternehmenseigenen Controlling-Anforderungen geben.

Prüfen Sie unter zu Hilfenahme der nachfolgenden Kapitel die Umsetzung im SAP®
System. Ergänzend sind dort die jeweiligen Prüfhinweise zu berücksichtigen.

HINWEIS:

Für die Tabellenanzeige in den nachfolgenden Kapiteln können Sie statt der
Transaktion SE16N selbstverständlich auch eine andere Tabellenanzeigetransaktion
verwenden wie beispielsweise SE16, SE17 o.ä..

www.mariewagener.de 15
UNTERNEHMENSSTRUKTUR

2 Unternehmensstruktur
Grundsätzlich sollten die im Customizing hinterlegten Systemeinstellungen mit der
aktuellen Organisationsstruktur des Unternehmens übereinstimmen, um den
Buchungsstoff vollständig und ordnungsmäßig abbilden zu können.

Vergleichen Sie die Organisationseinheiten mit der Dokumentation der geprüften


Einheit.

Es gilt, dass das ERP-System die virtuelle Unternehmung als originäres Abbild der
realen Unternehmung darstellen soll.

2.1 Der Mandant

Rufen Sie die Transaktion SE16N auf und tragen Sie den Tabellennamen T000 ein.

Danach klicken Sie auf die Schaltfläche oder betätigen die Funktionstaste F8.

www.mariewagener.de 16
Dann erscheint diese Liste:

Must have:

Mandant 000 – System / Basismandant

Mandant 066 – Fernwartung durch SAP® (vorkonfiguriert)

Mandant xxx – Produktivmandant

Optional:

Mandant 001 – Kopie des 000

2.2 Der Buchungskreis

Ein Buchungskreis ist eine organisatorische Einheit, die durch die zwei Charakteristika
geprägt ist:

1. selbständig bilanzierend,

2. rechtlich eigenständig.

Eine Übersicht erhält man beim Aufruf der Transaktion SE16N mit Auswahl der
Tabelle T001. In dieser Tabelle findet sich ebenso die Zuordnung eines Kontenplans
zum Buchungskreis. Lassen Sie sich diese Tabelle mit der Transaktion SE16N
anzeigen.

www.mariewagener.de 17
Ein operativer Kontenplan wird gemeinsam von der Finanzbuchhaltung und der
Kosten- und Erlösrechnung genutzt. Es kann neben dem operativen Kontenplan
ergänzend pro Buchungskreis einen abweichenden Landeskontenplan (alternative
Kontennummern) geben, der dann eine Gliederung in Anlehnung an die Erfordernisse
des jeweiligen Landesrechts aufweisen kann.

In der Selektionsmaske nehmen Sie keine Auswahl vor:

Betätigen Sie die Taste Ausführen oder alternativ die Funktionstaste F8.

www.mariewagener.de 18
! PRÜFHINWEIS
Buchungskreise, in denen produktiv gearbeitet wird und die demzufolge den
gesetzlichen Aufbewahrungsfristen und dem Radierverbot unterliegen müssen in der
Spalte „Produktiv“ mit einem "X" gekennzeichnet sein. Dieses Kennzeichen verhindert,
dass Löschprogramme unbeabsichtigt Daten des zugehörigen Buchungskreises
zurücksetzen.

www.mariewagener.de 19
In der Tabelle T001 werden alle wesentlichen Referenzierungen der relevanten
Organisationseinheiten geführt.

2.3 Der Kostenrechnungskreis

Jeder Kostenrechnungskreis muss mindestens einem Buchungskreis zugeordnet sein,


damit Buchungsabfolgen aus FI in CO erfolgen können.

Buchungskreis und Kostenrechnungskreis sind gekennzeichnet durch:

• gleichem Kontenplan

• gleicher Währung

• gleichen Geschäftsbereichen.

Eine Übersicht über die Kostenrechnungskreise gibt die Tabelle TKA01. Lassen Sie
sich diese Tabelle mit der Transaktion SE16N anzeigen.

www.mariewagener.de 20
2.4 Der Geschäftsbereich

Bei einem Geschäftsbereich handelt es sich um eine interne Organisationseinheit zu


Auswertungszwecken. Gleichwohl kann er für Zwecke der internen Bilanz und G + V
herangezogen werden.

Im Rahmen der Kostenrechnung können Kostenstellen zusammengefasst werden;


dies erfolgt mittels der Geschäftsbereiche. Zu diesem Zweck wird der
Geschäftsbereich Kostenstellenstamm hinterlegt. Die Erfassung des
Geschäftsbereichs erfolgt als Zusatzkontierung im Rahmen der Belegerfassung.

Die Geschäftsbereiche werden in der Tabelle TGSB geführt, die Sie mit Hilfe der
Transaktion SE16N zur Anzeige bringen können.

www.mariewagener.de 21
2.5 Geschäftsbereiche für die Konsolidierung

Geschäftsbereiche können im Rahmen von Abschlussarbeiten konsolidiert werden.


Einen Überblick der Geschäftsbereiche, die für eine Konsolidierung eingerichtet sind,
erhalten Sie über die Transaktion SE16N in der Tabelle TGSBK.

www.mariewagener.de 22
2.6 Funktionsbereich

Der Funktionsbereich ist die organisatorische Einheit des Rechnungswesens, die das
Unternehmen gemäß den Anforderungen des Umsatzkostenverfahrens gliedert. Bei
der Anwendung des Umsatzkostenverfahrens ist die Einrichtung von
Funktionsbereichen obligat. Eine Übersicht erhalten Sie mittels SE16N der Tabelle
TFKB.

www.mariewagener.de 23
2.7 Ergebnisbereich

Ergebnisbereiche dienen zur Abbildung der Ergebnis- und Marksegmentsrechnung.


Sie repräsentieren die oberste Hierarchieebene des referenzierenden Berichtswesens.
Diese Art des Reporting ermöglicht eine flexible Auswertung bis zur Ebene der
einzelnen Produkte. Basis für dieses Auswertungsschema ist das
Umsatzkostenverfahren.

Einem Ergebnisbereich können mehrere Kostenrechnungskreise zugeordnet sein.

Es können diverse Ergebnisbereichsstrukturen eingerichtet werden. Gängige Praxis


ist die Nutzung einer Struktur, da diese bereits maximale Modifikationsoptionen
ermöglicht.

Eine Übersicht der Ergebnisbereiche erhalten Sie über die Transaktion SE16N indem
Sie die Tabelle TKEB aufrufen.

Die Zuordnung der Kostenrechnungskreise zu den Ergebnisbereichen können Sie der


Tabelle TKA01 entnehmen.

www.mariewagener.de 24
2.8 Der Kontenplan

Der Kontenplan ist das Verzeichnis aller Konten, die in einem Buchungskreis zur
Verfügung stehen. Der Kontenplan bildet sowohl das externe als auch das interne
Rechnungswesen ab.
Lassen Sie sich die Tabelle T004 mit der Transaktion SE16N anzeigen.

Nachfolgend eine graphische Übersicht der relevanten Organisationseinheiten:

800

Mandant

Ergebnisbereich

Kosten- Kosten-
rechnungskreis rechnungskreis
1000 2000

1000 2000 ibs0


Buchungskreis

1000 2000 0001 0002


Geschäftsbereich

www.mariewagener.de 25
2.9 Profit-Center

Bei dem Profit-Center handelt es sich um eine interne Organisationseinheit zur


Unternehmenssteuerung; sie ist regulär dem Unternehmenscontrolling zugeordnet
und wird hier lediglich zur Begriffsklärung mit aufgeführt. Das Profit-Center gliedert
das Unternehmen in Anlehnung an die Erfordernisse des Managements. Es besteht
die Möglichkeit Ergebnisse nach dem Umsatzkosten- oder Gesamtkostenverfahren zu
ermitteln und auf Profit-Center Ebene auszuweisen.

Eine Übersicht der eingerichteten Profit-Center erhalten Sie durch Anzeige der Tabelle
CEPC mit der Transaktion SE16N.

Die Buchungskreiszuordnung der Profit-Center ist in der Tabelle CEPC_BUKRS.

www.mariewagener.de 26
GEMEINKOSTENCONTROLLING

3 Gemeinkostencontrolling
Einzelkosten lassen sich dem Kostenträger (Produkt) direkt zuordnen.

Gemeinkosten lassen sich nur über eine innerbetriebliche Leistungsverrechnung –


über Kostenstellenrechnung – dem Kostenträger zuordnen.

Fixe Kosten sind unabhängig von einer Beschäftigungsänderung.

Variable Kosten ändern sich in ihrer Höhe mit der Beschäftigungsänderung.

Gemeinkosten

Zurechenbarkeit
Einzelkosten
auf Produkteinheit unechte echte
Gemeinkosten Gemeinkosten

Veränderlichkeit Variable Kosten Fixe Kosten

Produktartkosten
Produktgruppenkosten
Werkstoffkosten Betriebs-
Fertigungsvorbereitungs-
Hilfsstoffkosten stoffkosten
kosten
Beispiele Verpackungskosten
Energiekosten ggfs.
Lohnkosten
Provisionen Energiekosten
Abschreibungen

www.mariewagener.de 27
3.1 Gemeinkosten

Bei Gemeinkosten handelt es sich um Kosten, die nicht direkt der Fertigung von
Produkten oder der Bereitstellung von Dienstleistungen zugeordnet werden können.
Gemeinkosten werden den Orten, an denen sie angefallen sind, oder den Aktivitäten,
die ihre Entstehung verursacht haben, zugeordnet.

Dabei sind zwei Arten von Gemeinkosten zu unterscheiden:

• Echte Gemeinkosten
Können keinem betrieblichen Kostenträger direkt zugeordnet werden.

• Unechte Gemeinkosten
Können aus erfassungstechnischen Gründen nicht zugeordnet werden.

3.2 Vollkosten- Teilkostenbasis

Bei der Verrechnung der variablen und fixen Kosten wird nach Vollkosten- und
Teilkostenbasis unterschieden.

Bei der Vollkostenbasis werden sämtliche Kosten auf den Kostenträger verrechnet.

Bei der Teilkostenbasis werden nur die variablen Kosten auf den Kostenträger
verrechnet. Die variablen Gemeinkosten werden dabei über die Kostenstellen
verrechnet.

Die Einzelkosten werden direkt aus der Kostenartenrechnung auf die Kostenträger
verrechnet.

www.mariewagener.de 28
Nachfolgend eine schematische Abbildung der Verrechnungsarten.

Vollkostenrechnung

Kostenarten- Kostenstellen- Kostenträger-


rechnung rechnung rechnung

Gemeinkosten Gemeinkosten Gemeinkosten

Ergebnisrechnung
Einzelkosten Einzelkosten

Erlösrechnung

Teilkostenrechnung

Kostenarten- Kostenstellen- Kostenträger-


rechnung rechnung rechnung

Ergebnisrechnung
Fixe Fixe z.B. Deckungsbeitrags-
Gemeinkosten Gemeinkosten rechnung
Variable Variable Variable
Gemeinkosten Gemeinkosten Gemeinkosten Erlöse
- variable Selbstkosten
Einzelkosten Einzelkosten = Deckungsbeitrag I
- fixe Kosten
= Unternehmenserfolg
Erlösrechnung

www.mariewagener.de 29
3.3 Stammdaten

3.3.1 Kostenarten

Unter dem Begriff Kostenarten sind die Sachkonten zu verstehen, die für das
Controlling von Bedeutung sind. Mit Hilfe der Kostenarten ist nachvollziehbar, welche
Kosten in welcher Höhe anfallen.

Es werden drei Kostenarten unterschieden, wobei die Unterscheidung jeweils nach


Herkunft der Kosten ausgerichtet ist:

1. Primäre Kostenarten / Erlösarten


Diese Kosten / Erlöse entstehen außerhalb der Kostenrechnung für z.B.
Personalkosten.
Für die primären Arten muss in der Finanzbuchhaltung jeweils ein entsprechendes
Sachkonto eingerichtet sein (Aufwands- oder Erlöskonto). Dieses Aufwandskonto
wird dann als Kostenart in der Kostenrechnung definiert. Transaktion zur Anlage
einer primären Kostenart: KA01.

Somit ist bei der Erfassung eines Geschäftsfalles eine ergänzende


kostenrechnungsrelevante Kontierung nötig. Diese kann z.B. als Kostenstelle oder
Innenauftrag abgebildet werden. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass eine
Buchung aus der Finanzbuchhaltung unmittelbar auf das referenzierende CO-
Kontierungsobjekt fortgeschrieben wird.

2. Sekundäre Kostenarten
Diese Kosten entstehen direkt in der Kostenrechnung. Sie treten bei
Weiterverrechnungen von Kosten auf und schlagen sich deshalb nicht in der
Finanzbuchhaltung nieder.

www.mariewagener.de 30
Beispiele für sekundäre Kostenarten finden sich bei innerbetrieblichen
Leistungsverrechnungen, Zuschlagsrechnungen oder auch Abrechnungsvorgängen
für den Wiedereinsatz selbst erstellter Güter. Für sekundäre Kostenarten darf
demnach kein referenzierendes Sachkonto in der Finanzbuchhaltung angelegt sein.
Transaktion zur Anlage einer sekundären Kostenart: KA06.

3.3.2 Kostenartentyp

Über den Kostenartentyp wird neben ergänzenden Steuerungsfunktionen


(anwendbare Vorgänge) reglementiert, ob ein Konto direkt oder indirekt bebucht
werden darf.

Bei einer direkten Buchung wird der Geschäftsfall auf einem ausgewählten Konto
erfasst. Dies gilt für primäre Kostenarten.

Bei einer indirekten Buchung erfolgt die Kontenauswahl durch das System. Dies gilt
für sekundäre Kostenarten.

In der Tabelle CSKB erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N eine Übersicht der
Kostenarten. Nehmen Sie Ihre Selektion in Abhängigkeit der Kostenrechnungskreise
vor:

www.mariewagener.de 31
Die kontenplanabhängigen Datenanteile sind in der Tabelle CSKA lokalisiert.

www.mariewagener.de 32
Eine Übersicht der Kostenartentypen und deren Zuordnung zu betriebswirtschaftlichen
Vorgängen erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N. Tragen Sie den
Tabellennamen TKAVK ein und generieren Sie die Aufbereitung via F8.

Über die integrierte Druckwertehilfetaste in den einzelnen Zeilen der jeweiligen


Spalten, können Sie sich sowohl die betriebswirtschaftlichen Vorgänge als auch die
Kostenartentypen anzeigen lassen, die in Ihrem Unternehmen eingerichtet sind.

www.mariewagener.de 33
Betriebswirtschaftliche Vorgänge:

Kostenartentypen:

www.mariewagener.de 34
Alternativ können Sie sich über die Transaktion KA23 eine Übersicht der Kostenarten
generieren lassen, in der ebenfalls die Kostenartentypen eingetragen sind.

Nehmen Sie Ihre Selektionseinträge vor und betätigen Sie die Drucktaste F8.

www.mariewagener.de 35
! PRÜFHINWEIS
In der Kostenrechnung wird nach Kostenarten (Klasse 6 und 7 Konten in der
Finanzbuchhaltung) und Erlösarten (Klasse 5 Konten in der Finanzbuchhaltung)
getrennt. In den Stammdaten der Kostenart wird diese Unterscheidung durch den
Kostenartentyp (1 für Kosten, 11 für Erlöse) eingestellt. Prüfen Sie ob diese
Unterscheidung entsprechend in den Stammdaten vorgenommen wurde, da sonst das
SAP® System diese Buchungen nicht unterscheiden kann und
Sicherungsfunktionalitäten wie das Sperren von Objekten gegen Erlösbuchungen
nicht greifen.

BEISPIEL: INTERNATIONALER KONTENPLAN

Finanzbuchhaltung Finanzbuchhaltung

0 1 2 3 4 7 8 9

Finanz-
Umlauf-
vermögen Erträge /
und Bestands-
kurzfristiges Fertige und veränderungen /
Kapital Neutrale Aufwands Halbfertige aktive
Aufwendungen Materialbestand konten Erzeugnisse Eigenleistungen Abschluss

Sekundär
Primär- Erlös-
-kosten-
kosten arten
arten

Sekundär
-kosten

CONTROLLING

www.mariewagener.de 36
! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die angelegten Kostenarten mit der Unternehmensdokumentation
übereinstimmen. Lassen Sie sich die Zuständigkeiten der Kostenartenanlage und
Zuordnung erläutern. Die Zuständigkeiten sind über eine ergänzende
Berechtigungsverprobung nachzuvollziehen.

Die Zuordnung der Sachkonten zu den Kostenarten erhalten Sie über die Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle CSKA. Selektieren Sie den jeweiligen Kontenplan
und bringen Sie Ihre Auswahl über F8 zur Aufbereitung.

Die kostenrechnungskreisabhängigen Kostenarten Datenanteile sind in der Tabelle


CSKB abgelegt.

www.mariewagener.de 37
! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob diese Einstellungen mit der Unternehmensdokumentation
übereinstimmen und ob die Anforderungen hinsichtlich der sekundären Kostenarten
(kein Konto hinterlegen) hier eingehalten wurden.

Prüfen Sie ob ggfs. funktionslose Elemente verwendet werden; diese können gelöscht
werden, da sie die Stammdaten unnötig belasten und den Anwender verwirren.

www.mariewagener.de 38
3.3.3 Kostenarteneigenschaft

Bei der Kostenartenanlage können den Kostenarten Eigenschaften zugeordnet


werden. Eine Übersicht dieser Eigenschaften ist in der Tabelle TKA4E angelegt, die
Sie sich mittels SE16N anzeigen lassen können.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob diese Eigenschaften mit den vorhandenen Dokumentationen
übereinstimmen.

Prüfen Sie ob ggfs. funktionslose Elemente verwendet werden; diese können gelöscht
werden, da sie die Stammdaten unnötig belasten und den Anwender verwirren.

www.mariewagener.de 39
3.3.4 Kostenartengruppe

Kostenarten werden dann zusammengefasst, wenn mehrere Kostenarten für einen


Vorgang herangezogen werden können. Ein Beispiel wäre eine Kostenartengruppe
„Versicherungen“, in der dann Haftpflicht-, Gebäude-, Einbruchsversicherungen
u. v. m. zusammengefasst werden können.

Eine Übersicht der Kostenartengruppen erhalten Sie mit der Transaktion KAH3.
Lassen Sie sich dort zuerst über die integrierte Druckwertehilfe die Liste der
gepflegten Kostenartengruppen anzeigen.

Wenn Sie einen Eintrag aus der Liste auswählen und mit der Eingabetaste bestätigen,
erhalten Sie die Ansicht der Zuordnungen zu der Kostenartengruppe.

www.mariewagener.de 40
Aus dieser Ansicht heraus können Sie durch Markierung eines einzelnen Eintrages

und Betätigung der Drucktaste in die jeweilige Detailansicht der


zugeordneten Kostenarten verzweigen.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die Unternehmensdokumentationen mit den vorgefundenen Einträgen
und Zuordnungen übereinstimmen.

www.mariewagener.de 41
Prüfen Sie ob ggfs. funktionslose Elemente verwendet werden; diese können gelöscht
werden, da sie die Stammdaten unnötig belasten und den Anwender verwirren.

3.3.5 Kostenstellen

Kostenstellen werden definiert, um Verantwortungsbereiche die Kosten verursachen


und beeinflussen, zu erstellen. Somit bezeichnet die Kostenstelle den Ort an dem die
Kosten anfallen. Kostenstellen können auf der Grundlage von funktionalen
Anforderungen, Verteilungskriterien, erbrachten Leistungen, geographischen
Gegebenheiten und/oder Verantwortungsbereichen eingerichtet werden.

Für das Gemeinkosten-Controlling werden Kostenstellen in Entscheidungs-, Kontroll-


und Verantwortlichkeitseinheiten zusammengefasst.

Zur Abbildung einer solchen Struktur wird eine Kostenstellen-Standardhierarchie


angelegt.

Eine Übersicht der eingerichteten Kostenstellenstammsätze erhalten Sie durch


Anzeige der Tabelle CSKS mit der Transaktion SE16N.

www.mariewagener.de 42
Alternativ können Sie auch die Transaktion KS13 nutzen, die Ihnen eine Übersicht der
Kostenstellen generiert.

HINWEIS:

Die Zuordnungen der Organisationseinheiten Buchungskreis, Geschäftsbereich oder


Profit Center zu einer Kostenstelle können Sie im Laufe eines Geschäftsjahres nur
unter folgenden Bedingungen ändern:

• Die Währung des neuen Buchungskreises entspricht der Währung des alten
Buchungskreises.

• In dem Geschäftsjahr wurden bislang ausschließlich Plandaten gebucht.

• Die Kostenstelle ist keiner Anlage, keinem Arbeitsplatz oder


Personalstammsatz zugeordnet.

Zur Überprüfung können Sie den Report RKACOR06 (Testlauf) nutzen.

www.mariewagener.de 43
3.3.6 Kostenstellenart

Die Kostenstellenart ist ein Kennzeichen der Kostenstellen-Stammdaten. Über die


Definition der Kostenstellenart können steuerungsrelevante Informationen mit
abgelegt werden, wie Sie im rechten Bereich der vorangegangenen Abbildung sehen
können. Es handelt sich hierbei um Kennzeichen, die als Vorschlagswerte bei der
Stammsatzanlage mit ausgegeben werden, so zum Beispiel ob die Kostenstelle für
primäre Buchungen oder auch Erlösbuchungen gesperrt sein soll. Kostenstellenarten
bieten die Möglichkeit, ähnliche Kostenstellen mit den gleichen Kennzeichen zu
versehen. Eine Übersicht der definierten Kostenstellenarten erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA05.

Die Zuordnung der Kostenarten zu den Kostenstellen können Sie mit der bereits
besprochenen Transaktion KS13 erhalten.

www.mariewagener.de 44
! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die Definitionen und Zuordnungen den Unternehmensrichtlinien
entsprechen.

Prüfen Sie ob ggfs. funktionslose Elemente verwendet werden; diese können gelöscht
werden, da sie die Stammdaten unnötig belasten und den Anwender verwirren.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob entsprechende Kostenstelle gegen Bebuchung mit Primärkosten,
Sekundärkosten und Erlöse jeweils im Plan und im Ist gesperrt sind. SAP® sieht im
Standard eine Sperrung gegen Erlösbuchungen vor. Kostenstellen sollten für
ungewünschte Buchungen gesperrt sein.

Den Sperrstatus können Sie in den Kostenstellenstammdaten der Tabelle CSKS über
SE16N in den entsprechenden Spalten entnehmen.

www.mariewagener.de 45
3.3.7 Kostenstellengruppe

Kostenstellen können ähnlich den Kostenarten zu Gruppen zusammengefasst


werden. Dies dient einer inhaltlichen Zuordnung. Eine Übersicht der
Kostenstellengruppen erhalten Sie mittels der Transaktion KSH3 und die integrierte
Druckwertehilfetaste.

Nach Auswahl einer Gruppe und Betätigung der Enter-Taste können Sie sich die
zugeordneten Kostenstellen der jeweiligen Kostenstellengruppe anzeigen lassen.

Zur Detailansicht verzweigen durch die Markierung eines numerischen Eintrages und

Nutzung der integrierten Drucktaste .

www.mariewagener.de 46
! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die eingerichteten Kostenstellengruppen mit den zugeordneten
Kostenstellen der Unternehmensrichtlinie entsprechen.

Prüfen Sie ob ggfs. funktionslose Elemente verwendet werden; diese können gelöscht
werden, da sie die Stammdaten unnötig belasten und den Anwender verwirren.

www.mariewagener.de 47
3.3.8 Leistungsart

Bei der Leistungsart handelt es sich um einen ergänzenden Stammdatenanteil, der


angibt welche Sach- oder Dienstleistung eine Kostenstelle erbracht hat. Diese Kosten
einer Kostenstelle beziehen sich auf die Leistungsart. Somit werden Leistungen
klassifiziert, die innerhalb eines Unternehmens von einer oder mehreren Kostenstellen
erbracht werden können. Die Bewertung der Leistung wird mit Hilfe eines Tarifs
vorgenommen, der auf der Grundlage von Geschäfts- oder Managementaspekten
kalkuliert wird.

Eine Übersicht der Leistungsarten erhalten Sie über die Transaktion SE16N mit der
Tabelle CSLA.

www.mariewagener.de 48
Dieser Tabelle ist zu entnehmen für welche Kostenstellenarten die jeweiligen
Leistungsarten zulässig sind.

Die Verwendung der Leistungsart kann auf bestimmte Kostenstellenarten


eingeschränkt werden, indem man die erlaubten Kostenstellenarten in die
Leistungsarten-Stammdaten einträgt. Es können bis zu acht erlaubte
Kostenstellenarten eingeben werden oder die Zuordnung kann durch Eingabe eines
Maskierungszeichens (*) als 'uneingeschränkt' gekennzeichnet werden.

Die Zuordnungen der Kostenstellen zu den Leistungsarten sind in der Tabelle CSSL
abgelegt.

Durch den Leistungsartentyp wird festgelegt, ob und wie eine Leistungsart eingegeben
und verrechnet wird. Man kann beispielsweise die direkte Verrechnung bestimmter
Leistungen erlauben und für andere Leistungen eine indirekte oder keine Verrechnung
einstellen.

www.mariewagener.de 49
3.3.9 Leistungsartengruppen

Auch Leistungsarten können abermals logisch zu Leistungsartengruppen


zusammengefasst werden. Diese können Sie sich mittels der Transaktion KLH3 über
die integrierte Druckwertehilfetaste anzeigen lassen. Hierbei gilt anzumerken, dass es
möglich ist gleichartige Leistungsartengruppen wiederum in Leistungsartengruppen
zusammenzufassen. Auf diesem Wege ist die Abbildung einer
Leistungsartengruppenhierarchie möglich.

Auch hier können Sie über die Auswahl eines Eintrages mit nachfolgender Betätigung
der Enter-Taste in die Detailübersicht einer Leistungsartengruppe zu verzweigen.

www.mariewagener.de 50
Die Detailansicht zur einzelnen Leistungsart erreichen Sie über die Markierung eines

Eintrages und Betätigung der Drucktaste .

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die eingerichteten Leistungsartengruppen mit ihren zugeordneten
Leistungsarten den Unternehmensrichtlinien entsprechen.

Prüfen Sie ob ggfs. funktionslose Elemente verwendet werden; diese können gelöscht
werden, da sie die Stammdaten unnötig belasten und den Anwender verwirren.

www.mariewagener.de 51
3.3.10 Kostenstellenhierarchie

Die Kostenstellenstandardhierarchie umfasst alle Hierarchieebenen und Kostenstellen


zu einem Kostenrechnungskreis.

Für die Prüfung der Kostenstellenstandardhierarchie benötigen Sie eine


Unternehmensdokumentation zum Beispiel in Form eines Organigramms, das Sie für
Ihren Abgleich verwenden. Fordern Sie dieses Organigramm aus der beteiligten
Fachabteilung an.

Mit der Transaktion OKENN können Sie sich die vorhandene Standardhierarchie
anzeigen lassen.

Ergänzend liegen in dieser Transaktion kleine Testmöglichkeiten vor. Wählen Sie den
Menüpfad Zusätze – Eindeutigkeitstest.

www.mariewagener.de 52
Mit dieser Aktion können Sie auf Redundanzen verproben.

Über den Menüpfad Zusätze – Hierarchie-Stammdaten – Testen, prüfen Sie auf


Fehler in der Struktur.

Sie erhalten eine Statusmeldung:

Entweder über die Transaktion OKKS und Wiederaufruf der Transaktion OKENN oder
aber noch einfacher über den Menüpfad Einstellungen – Kostenrechnungskreis
setzen, können Sie zu den Standardhierarchien eventuell vorhandener anderer
Kostenrechnungskreise verzweigen.

Jede Ebene bzw. jeder Knoten der Standardhierarchie bildet eine


Kostenstellengruppe.

Kostenstellen können einem anderen Hierarchiebereich in der


Standardhierarchiepflege zugeordnet werden, durch einfaches Umhängen der
Kostenstelle. Die Pflege der Kostenstellenstammdaten ist nicht notwendig.

! PRÜFHINWEIS
Die Kostenstellenstandardstruktur und das Kostenstellenorganigramm sollten
übereinstimmen.

Prüfen Sie die vorhandenen Hierarchien im Hinblick auf Eindeutigkeit und


Fehlerfreiheit.

Die Hierarchien sollten eindeutig und fehlerfrei konzipiert sein.

www.mariewagener.de 53
3.3.11 Statistische Kennzahlen

Bei statistischen Kennzahlen handelt es sich ebenfalls um Stammdaten zur internen


Verrechnung.

Will man zum Beispiel die Kosten einer Kostenstelle x auf zwei andere Kostenstellen
anteilig zurechnen – 3:7 – dann bilden die Werte 2 und 7 dabei die statistische
Kennzahl. Somit kann eine statistische Kennzahl als Verteilungsschlüssel genutzt
werden.

Eine Übersicht der eingerichteten statistischen Kenzahlen erhalten Sie mit der
Transaktion KAK3.

HINWEIS:

Diese Transaktion entspricht im Wesentlichen der Tabelle TKA03, die Sie sich mit der
Transaktion SE16N anzeigen lassen können.

www.mariewagener.de 54
Eine andere Alternative bietet der Report RKWBSK00, den Sie mit der Transaktion
SA38 ausführen können. Tragen Sie in der Selektionsmaske einen zu betrachtenden
Kostenrechnungskreis ein.

Der KTyp bezeichnet den statistischen Kennzahlentyp. Er kann die Werte Typ 1 (=
Festwert) und Typ 2 (= Summenwert) annehmen.

Der Festwert wird aus der Periode in der er eingegeben wird automatisch auf die
nachfolgenden Perioden übernommen. Eine Buchung ist nur im Falle einer
Festwertänderung nötig.

Der Summenwert wird pro Buchungsperiode neu erfasst und dann auf das
Geschäftsjahr aufsummiert (z.B. Telefoneinheiten).

3.3.12 Statistische Kennzahlengruppe

Die statistischen Kennzahlen können wiederum zu Gruppen zusammengefasst


werden. Eine Übersicht der implementierten Gruppen erhalten Sie mit der Transaktion
KBH3 über die integrierte Druckwertehilfetaste.

Durch Auswahl eines einzelnen Eintrages und Betätigung der Enter-Taste können Sie
in die Detailansicht verzweigen.

www.mariewagener.de 55
Aus dieser Ansicht heraus, können Sie durch Markierung eines numerischen

Eintrages und Betätigung der Drucktaste in die Detailansicht der


zugeordneten Kennzahl verzweigen.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie zuerst, ob die Kennzahlen mit der Dokumentation für die einzelnen
Kostenrechnungskreise übereinstimmen.

Prüfen Sie ergänzend, ob die Zuordnung der Kennzahlen zu den Kennzahlengruppen


den Unternehmensrichtlinien entspricht.

www.mariewagener.de 56
3.4 Zeitbezogenheit der Stammdaten

Für die vorab besprochenen Stammdatensätze wie Kostenarten, Kostenstellen und


Leistungsarten gilt für ausgewählte Felder im System eine Zeitbezogenheit /
Zeitabhängigkeit.

Diese Zeitabhängigkeit bedeutet, dass Daten zu einem beliebigen Zeitpunkt für ein
beliebig anderes Intervall gepflegt werden können, ohne dass der aktuelle Stammsatz
einer Änderung unterzogen wird.

Das Speichern der Daten erfolgt genauso zeitabhängig. Dies hat zur Folge, dass zu
einem Datenstammsatz wiederum mehrere Datensätze mit unterschiedlichen Inhalten
vorliegen können.

Grundsätzlich ist zu unterscheiden nach:

• Gültigkeit

• Betrachtungszeitraum

3.4.1 Gültigkeitszeitraum

Der Gültigkeitszeitraum wird bei der Stammsatzanlage festgelegt und kann nicht mehr
verändert werden. Wenn der Gültigkeitszeitraum verlängert werden soll, so ist ein
neuer Datensatz anzulegen; dieser kann auf der Vorlage des abgelaufenen
Stammsatzes erzeugt werden. Der Gültigkeitszeitraum kann in diverse
Betrachtungszeiträume untergliedert werden.

www.mariewagener.de 57
3.4.2 Betrachtungszeitraum

Der Betrachtungszeitraum legt die Änderungsoptionen der einzelnen Felder fest und
kann unterschiedlich ausgeprägt sein. Die folgenden Einstellungen sind durch SAP
vorgesehen und nicht modifizierbar:

• Zeitunabhängigkeit
Bei zeitunabhängigen Feldern gibt es keine Änderungsmöglichkeiten für
unterschiedliche Betrachtungszeiträume. Die angelegten Daten belieben
während des gesamten Gültigkeitszeitraumes unveränderbar.

• Jahresbezogen
Die Werte in den Jahresbezogenen Feldern bleiben während der Dauer eines
gesamten Geschäftsjahres gültig. Änderungen im laufenden Geschäftsjahr sind
nicht möglich.

• Periodenbezogen
Die Werte in den Periodenbezogenen Feldern bleiben während der Dauer einer
gesamten Buchungsperiode gültig. Änderungen in der laufenden
Buchungsperiode sind nicht möglich.

• Tagesbezogen
Die Werte in den Tagesbezogenen Feldern sind jederzeit änderbar. Sie sind für
die Dauer eines oder auch mehrerer Tage gültig.

Im Rahmen des Customizings (Pflege der Stammdatentabellen) wird ergänzend


festgelegt ob und welche Felder mit der Eigenschaft „historienrelevant“ zu versehen
sind. Ergänzend kann für Felder, die Tagesbezogen sind, festgelegt werden, ob sie
gleichzeitig auch historienrelevant sein sollen.

Historienrelevanz bedeutet, dass Änderungen an den Feldern chronologisch


mitgeschrieben werden. Für Felder, die dieses Kennzeichen nicht haben, wird die
Änderung umgesetzt, der Vorgängerstatus bleibt jedoch nicht zum Nachschlagen
erhalten. Dann greift die Änderung jeweils für den gesamten Betrachtungszeitraum.

www.mariewagener.de 58
Felder, die als Periodenbezogen oder Geschäftsjahresbezogen gekennzeichnet sind,
sind auch grundsätzlich historienrelevant.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die Einstellungen der Tagesbezogenen Felder zur Historienrelevanz
mit den Unternehmensrichtlinien korrespondieren.

Die Überprüfung der Historienrelevanz der pflegbaren Felder kann über folgende
Transaktionen vorgenommen werden.

OKEK – Zeitabhängige Felder Kostenarten

OKEG - Zeitabhängige Felder Kostenstellen

OKEI – Zeitabhängige Felder Leistungsarten

Am Beispiel der Transaktion OKEK sei nachfolgend das Vorgehen erläutert.

Nach Aufruf der Transaktion erhalten Sie die nachstehende Ansicht:

www.mariewagener.de 59
Die Einträge in den Spalten zur Zeitabhängigkeit sind von SAP® fest definiert.

Das Kennzeichen zur Historienrelevanz ist vor den jeweiligen Zeilen als Häkchen
einzutragen.

Ein gesetztes Häkchen bedeutet, dass die Felder historienrelevant sind.

Ein freier Kasten bedeutet, dass diese Felder nicht historienrelevant sind.

Gleichen Sie die Kennzeichenstatus mit den Unternehmensvorgaben ab.

Dies ist für die vorab aufgeführte Transaktion vorzunehmen.

HINWEIS:

Bestimmte Felder, wie die Zuordnung einer Kostenstelle zu einem Buchungskreis oder
einem Geschäftsbereich sind von SAP bereits als zeitbezogen definiert und können
nicht im laufenden Geschäftsjahr geändert werden, wenn auf der Kostenstelle bereits
Istbuchungen im aktuellen Geschäftsjahr getätigt wurden.

Die Zuordnung der Kostenstelle zum Standardhierarchiebereich jedoch ist ein


zeitunabhängiges Feld. Was bedeutet, dass bei einer Änderung der Zuordnung auf
der Grundlage der aktuellen Zuordnung sowohl die historischen als auch die aktuellen
Kostenstelleninformationen aufbereitet werden können.

www.mariewagener.de 60
3.5 IST Buchungen

Jeder Beleg in SAP® erhält eine eigene Nummer. Die Eindeutigkeit eines Beleges
wird durch ergänzende Angaben wie Buchungskreis und Geschäftsjahr hergestellt.

SAP® Belegnummern sind maximal 10-stellig. Eine interne oder eine externe
Belegnummernvergabe ist möglich.

3.5.1 Die externe Belegnummernvergabe

Die externe Belegnummernvergabe wird beispielsweise dann eingesetzt, wenn die


zugehörigen Belege aus Vorsystemen portiert werden oder bereits in anderen
Modulen Nummern erhalten haben.

Diese Belege können dann über unterschiedliche technische Verfahren (z.B. Batch-
Input, Direct-Input) in das buchführende System eingespielt werden.

Beim Einspielen in das SAP® System wird ausschließlich geprüft, ob die


Belegnummern in dem Nummernkreisintervall liegen, das der Belegart zugeordnet ist
und ob ggfs. eine doppelte Nummernvergabe erfolgte.

Mittels der beschriebenen Verfahren ist es grundsätzlich möglich auch


Belegnummernfolgen in das System zu spielen, die bereits im Vorsystem lückenhaft
sind. Daher gilt grundsätzlich, dass nur mehr lückenlos geführte Belegnummernfolgen
in das System gespielt werden dürfen. (Die Lückenlosigkeit kann bedarfsgemäß mit
einer Dokumentation zu einer Lücke geschlossen werden).

www.mariewagener.de 61
3.5.2 Die interne Belegnummernvergabe

Bei der internen Belegnummernvergabe werden die Belegnummern unmittelbar durch


das SAP® System vergeben. Auf diese Weise ist eine fortlaufende und lückenlose
Nummernvergabe grundsätzlich gewährleistet.

Für das Controlling selbst liegen keine gesetzlichen Grundlagen zu lückenlosen


Belegnummernvergabe vor.

Dieses Verfahren erlaubt keine manuelle Vergabe von Belegnummern. Die


Belegnummern sind in jedem Kostenrechnungskreis eindeutig.

Im Rahmen einer differenzierten Belegnummernvergabe unterscheidet man


Controlling-Belege in Vorgangsarten und Buchhaltungsbelege in Belegarten.

3.5.3 Vorgangsart

Jede Vorgangsart wird auf der Kostenrechnungskreisebene einer


Nummernkreisgruppe zugeordnet. Jede dieser Nummernkreisgruppen umfasst jeweils
zwei Nummernkreisintervalle:

• ein Intervall für die interne Belegnummernvergabe

• ein Intervall für die externe Belegnummernvergabe

SAP® empfiehlt für Plan- und Istvorgänge unterschiedliche Nummernkreisgruppen zu


definieren. Damit diese im Rahmen von Reorganisationsvorgängen auch separat
zurückgesetzt werden können.

Nummernkreisintervall intern

Vorgangsart
COIN 0000000000 bis 0019999999
Gruppe

Vorgangsart Nummernkreisintervall extern


FIPA

0100000000 bis 0199999999

www.mariewagener.de 62
Eine Übersicht der Nummernkreise zu den einzelnen Vorgangsarten in den
Kostenrechnungskreisen erhalten Sie durch die Anzeige der Tabelle TKA04 über die
Transaktion SE16N.

Ergänzende Erläuterungen zu den Vorgängen erhalten Sie durch die integrierte


Druckwertehilfetaste in der zugehörigen Spalte.

Alternativ steht Ihnen die Transaktion KANK zur Verfügung.

www.mariewagener.de 63
Tragen Sie den zu betrachtenden Kostenrechnungskreis ein und betätigen Sie zuerst

die Drucktaste .

Sie erhalten eine Übersicht der Nummernkreisgruppen mit ihren zugeordneten


Vorgängen.

Von der Einstiegsmaske aus, haben Sie eine sehr gute Möglichkeit der Gesamtansicht

mit der Drucktaste .

www.mariewagener.de 64
Diese Ansicht generiert den Überblick über alle Kostenrechnungskreise.

Die verschiedenen Belege (Vorgangsarten) sind hier nach Gruppen


zusammengefasst. Jede Gruppe teilt sich mit seinen Einzelelementen je einen
internen und einen externen Nummernkreis.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob jeder Vorgangsgruppe ein Nummernkreis zugeordnet ist.

Bei fehlender Zuordnung kann es zu Fehlbuchungen kommen.

www.mariewagener.de 65
Eine Übersicht der eingerichteten betriebswirtschaftlichen Vorgänge erhalten über die
Transaktion SE16N mit der Tabelle TJ01, in der auch die beschreibenden Texte
abgelegt sind.

www.mariewagener.de 66
3.5.4 Belegart
BELEGART
Nummernkreisintervall
KR
Nummernkreisname
01
BELEGART 1000000000 bis 1999999999
KG
Nummernkreisobjekt
RF_BELEG
Nummernkreisintervall
BELEGART Nummernkreisname
SA 02
2000000000 bis 2999999999

BELEGART Nummernkreisintervall
AB Nummernkreisname
04
4000000000 bis 4999999999

Die Belegarten mit den zugeordneten Nummernkreisen sind in der Tabelle T003
eingetragen.

Über die Transaktion SNRO können Sie sich jeweils die ergänzenden Informationen
anzeigen lassen, wenn Sie als Objektnamen RF_BELEG in der Einstiegsmaske
eintragen.

! PRÜFHINWEIS
Das HGB schreibt die Lückenlosigkeit finanzbuchhalterischer Belege vor.

Die Lückenlosigkeit der Finanzbuchhaltungsbelege können Sie mit Hilfe des Reports
RFBNUM00N über die Transaktion SA38 überprüfen.

www.mariewagener.de 67
Nehmen Sie Selektionseinschränkungen für die Buchungskreise und Geschäftsjahre
vor.

Archivierte Belege können mit diesem Report nicht ausgewertet werden, daher ist
regelhaft vorher zu überprüfen welche Archivierungszeiträume angelegt sind und ob
im Rahmen des IKS sichergestellt ist, dass dieser Report standardmäßig vor einer FI-
Belegarchivierung durchgeführt wird. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass
ausschließlich lückenlose Belegfolgen archiviert werden.

Hinweis aus FI:

Für alle rechnungslegungsrelevanten Nummernkreisintervalle, die systemseitig einem


Vollständigkeitsnachweis unterliegen, gilt, dass ein Einsatz der
Belegnummernpufferung nicht erfolgen darf. Demnach dürfen
Finanzbuchhaltungsbelege keiner generellen Pufferung zugeführt werden.

Die korrespondierenden Einstellungen können in der Tabelle TNRO mittels der


Transaktion SE16N überprüft werden. Selektieren Sie wie folgt:

www.mariewagener.de 68
Bringen Sie die Selektion via F8 zur Aufbereitung.

Im Feld Puffer sollte kein X eingetragen sein.

Zusatzwissen:

Neben der generellen Pufferung gibt es beim Einsatz verteilter Instanzen die
Möglichkeiten zur lokalen Pufferung. Diese Art der Pufferung nennt man auch
erweiterte / indirekte Pufferung. Es werden Nummernintervalle in der Tabelle
NRIV_LOKAL deponiert, die vorher der Tabelle NRIV entnommen wurden. Sofern die
lokale Pufferung eingesetzt wird, müssen Vorgaben bezüglich der zugehörigen
Einstellungen berücksichtigt werden. Diese Einstellungen werden in den den OSS-
Hinweisen 175047, 23835 und 37844 erläutert. Ergänzend ist der Report RSSNR0A1
regelmäßig auszuführen (Auswertung nicht vergebener Belegnummern bei NRIV Split
/ für RF_BELEG mit Berücksichtigung relevanter Unterobjekte). Die Ergebnisse des
Reports sind der Buchhaltungsabteilung als ergänzende Dokumentation zuzuführen.

www.mariewagener.de 69
3.5.5 Belegauswertungen

Referenzierende Belege zu einem CO- Beleg können Sie sich mit dem Report
RASHCO01 über die Transaktion SA38 ausgeben lassen. Voraussetzung sollte die
Kenntnis der Belegnummer sein.

Für die Detailansicht markieren Sie einen Eintrag und betätigen die Drucktaste mit der

www.mariewagener.de 70
Eine weitere Möglichkeit bietet der Report RKABSHOW.

Wählen Sie abermals in der Selektionsmaske eine Belegnummer und einen


Kostenrechnungskreis.

Auch von hier können Sie über die integrierten Drucktasten zu den referenzierenden
Belegen verzweigen, sofern vorhanden.

! PRÜFHINWEIS
Es empfiehlt sich stets eine Quantifizierung der beteiligten Elemente vorzunehmen.

Über die Transaktion SE16N können Sie die Quantifizierung der Einträge vornehmen.
Tragen Sie den Tabellennamen COBK (Co-Objekte Belegkopf)ein und betätigen Sie
die Drucktaste Anzahl Einträge.

www.mariewagener.de 71
Weitere Tabellen zur Belegauswertung sind nachfolgend aufgeführt:

Tabelle Bedeutung

COEJ Einzelposten Jahresbezogen

COEJL Einzelposten – Leistungsarten - Jahresbezogen

COEPL Einzelposten – Leistungsarten - Periodenbezogen

COSL Summe Leistungsarten

COSLD Summe – Leistungsarten – davon abgerechnet

COEJR Einzelposten – statistische Kennzahlen –


Jahresbezogen

COEPR Einzelposten – statistische Kennzahlen –


Periodenbezogen

COSR Summen – statistische Kennzahlen

COSP Summen Kosten – externe Buchungen

COSPD Summen Kosten – externe Buchungen – davon


abgerechnet

COSS Summen Kosten – interne Buchungen

COSSD Summen Kosten – interne Buchungen – davon


abgerechnet

COEJT Einzelposten Tarife – Jahresbezogen

COEPT Einzelposten Tarife - Periodenbezogen

COST Summen Tarife

www.mariewagener.de 72
HINWEIS:

Legen Sie eine Nummerngruppe für nicht benötigte Vorgänge an. Prüfen Sie
regelmäßig über die Belegnummern auf eventuell durchgeführte Buchungen dieser
Vorgänge.

3.5.6 Die Unterscheidung der IST-Buchungen

Bei den IST Buchungen klassifizieren wir nach den referenzierenden Vorgängen.

Demnach gibt es die folgenden vorgangsbezogenen Buchungen:

• Buchungen aus anderen Modulen

• CO-interne Umbuchungen

• Direkte Leistungsverrechnung

• Obligos

3.5.7 Buchungen aus anderen Modulen

Im regulären Tagesgeschäft werden diverse Geschäftsfälle in anderen Modulen wie


z.B. FI und MM abgebildet, die kostenrechnungsrelevante Kontierungselemente (u.a.
Kostenstellen) enthalten. Bei der Erfassung werden die jeweiligen Primärkosten dann
auf Kostenstellen gebucht. Die Kategorisierung der Kosten erfolgt anhand der
ausgeführten Buchungstransaktionen. Das Ergebnis dieser Buchungen wird in CO als
Primärkostenbuchung übertragen.

Diese Geschäftsvorfälle erzeugen zum einen FI-Belege, die natürlich die Sicht des
externen Rechnungswesens widerspiegeln. Diese Belege werden in einer zentralen
Belegdatei für externe Rechnungswesenbelege abgelegt. Sie bestehen immer aus
mindestens zwei Positionen und müssen Saldo = 0 bilden.

www.mariewagener.de 73
Zu diesen FI-Belegen werden wiederum dann im Controlling Einzelposten für diese
Geschäftsvorfälle geschrieben, wenn diese auch auf CO-Kontierungsobjekte (wie z.B.
Kostenstellen) gebucht wurden.

Die CO-Buchung selbst ist eine einseitige Buchung. Es werden ausschließlich die
Buchungen an CO weitergegeben, die die Gewinn- und Verlustrechnung betreffen.

Diese Einzelposten werden in einer CO-Einzelpostendatei verwaltet. Ergänzend dazu


werden alle Einzelposten zu Summensätzen aufbereitet, die ihrerseits in einer CO-
Summendatei abgelegt werden.

Die Schnittstellen zu CO aus anderen Komponenten heraus können jeweils aktiviert


oder deaktiviert werden.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie die Einstellung zur Schnittstellenintegration indem Sie sich die Tabelle
TRWCA über SE16N anzeigen.

Nehmen Sie einen Abgleich mit der Unternehmensrichtlinie vor.

Die Aktivierungen und Deaktivierungen können auf Geschäftsjahre bezogen gesetzt


werden.

www.mariewagener.de 74
Die Kostenrechnungsbelege der Primärkostenbuchungen im Modul CO können Sie
sich mit dem Report RKAEPO00 über SA38 oder der Transaktion KSB5 zur Anzeige
bringen lassen.

In der Selektionsmaske ist eine Funktion zur Auswahl nach Primärkostenbuchungen


und Sekundärkostenbuchungen integriert.

In der Anzeige können Sie über die gleichnamigen Drucktasten zur Detailansicht
Beleg und den Stammdaten verzweigen. Zusätzlich steht Ihnen eine weitere

Detailansicht über die Drucktaste zur Verfügung.

www.mariewagener.de 75
Ergänzend können Sie das Abstimmledger der CO-Einzelposten mit der Transaktion
KALR oder alternativ den Report RKAKALR1 über SA38 nutzen.

Nehmen Sie Ihre Selektionseinträge vor und bringen Sie den Report mit der
Funktionstaste F8 zur Aufbereitung.

www.mariewagener.de 76
Per Doppelklick auf einen Belegeintrag können Sie in die zugehörige Detailansicht
verzweigen.

Die referenzierenden Belege aus den integrierten Schnittstellen können Sie über den
Menüpfad Umfeld – Ursprungsbeleg und über Umfeld – Rechnungswesenbeleg
anzeigen lassen.

Über den Menüpfad Springen – ABC Analyse können Sie eine spaltenweise
Schichtung aufbauen.

3.5.8 CO-interne Umbuchungen

Bei weiteren IST Buchungen geht es um Geschäftsfälle, die in der Kostenrechnung


durchgeführt werden müssen oder auch dort entstehen. Ein Anwendungsbeispiel
stellen die Umbuchungen von Kosten und Erlösen dar, wenn z.B. eine Fehlkontierung
stattgefunden hat.

www.mariewagener.de 77
Die Kostenrechnungsbelege der Sekundärkostenbuchungen im Modul CO können Sie
sich mit dem Report RKAEPO00 über SA38 oder der Transaktion KSB5 zur Anzeige
bringen lassen.

In der Selektionsmaske ist eine Funktion zur Auswahl nach Primärkostenbuchungen


und Sekundärkostenbuchungen integriert.

3.5.9 Direkte Leistungsverrechnung

Bei der direkten Leistungsverrechung werden die Leistungsmengen erfasst, die eine
Kostenstelle für ein anderes Kontierungsobjekt erbringt. Diese Leistungsmengen
wiederum werden mit dem im System hinterlegten Tarif pro Leistungseinheit
multipliziert. Der daraus resultierende Gesamtbetrag wird unter einer sekundären
Kostenart (Typ 43) für den Erbringer entlastet und dem Empfänger belastet.

Mit Hilfe der nachfolgend aufgeführten Reports, die mit der Transaktion SA38
ausgeführt werden können, haben Sie die Möglichkeit einen Überblick über die
Leistungsverrechnungen im IST zu erhalten.

Report Bedeutung

RKGALKSC5 Ist-Leistungsverrechnung Kostenstellen

RKGALKEG5 Ist-Leistungsverrechnung Ergebnisrechnung

RKGALCPC5 Ist-Leistungsverrechnung Prozesse

Das Verfahren sei am Beispiel des Reports RKGALKSC5 erläutert. Tragen Sie in der
Selektionsmaske einen Zyklus ein. Die Auswahl können Sie unter Nutzung der
integrierten Druckwertehilfetaste vornehmen.

HINWEIS:

Achten Sie bitte darauf, dass das Häkchen für Testlauf stets aktiviert ist!

www.mariewagener.de 78
In der nachfolgenden Grundliste können Sie über die aufgeführten Drucktasten zu den
entsprechenden Details verzweigen.

Sie können per Doppelklick auf einen Zeileneintrag auch in die Einzelpostenübersicht
verzweigen.

www.mariewagener.de 79
Der entscheidende Unterschied zwischen Umbuchung und Verrechnung besteht
darin, dass bei Umbuchungen grundsätzlich der ursprüngliche Belastungsbetrag auf
dem Erbringer reduziert wird, während bei Verrechnungen der ursprüngliche
Belastungsbetrag nicht berührt wird, sondern ein separater Entlastungssatz auf dem
Erbringer geschrieben wird.

3.5.10 Obligo

Bei Obligos handelt es sich um Zahlungsverpflichtungen, die nicht in der


Finanzbuchhaltung erfasst werden, aber durch nachfolgende Geschäftsfälle IST-
Kosten verursachen. Sie resultieren aus der Materialwirtschaft, beispielsweise aus
Bestellungen, die einer vertraglichen Verpflichtung gleichkommen und somit ggfs.
einer Kostenart zugeschlagen werden müssen.

Auswertungen zu Obligos können Sie sich mit der Transaktion SA38 anzeigen lassen.

Der Report RKOBCL02 gibt eine Einzelpostenübersicht zum Obligo.

Der Report RKAGJOBL gibt die Obligovorträge zum Jahresabschluss aus.

HINWEIS:

Achten Sie bei der Nutzung auf den Eintrag des Häkchens für Testlauf!

www.mariewagener.de 80
! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die Obligoverwaltung bei Einsatz von MM für die Kostenrechnung
aktiviert ist. Ergänzend ist zu überprüfen, ob die zugehörigen Kostenstellen nicht
durch ein Sperrkennzeichen für das Führen von Obligos gesperrt sind.

Die Obligoaktivierung können Sie mit der Transaktion OKKP überprüfen.

www.mariewagener.de 81
Die Sperrkennzeichen für Kostenstellen können Sie sich mit der Transaktion SE16N
über die Tabelle CSKS ausgeben lassen.

www.mariewagener.de 82
3.6 Buchungs- und Kontierungslogik

Die Buchungen von Kosten und Erlösen können im Controlling zwei Arten von
Buchungen nach sich ziehen:

1. Echte Buchungen
Diese Buchungen können bearbeitet werden und mit anderen CO-Objekten
verrechnet und auch abgerechnet werden. In das Controlling erfolgt nur eine
echte Buchung, die wiederum Abstimminformationen in die Finanzbuchhaltung
übermittelt.

2. Statistische Buchungen
Diese Buchungen werden ausschließlich zur Informationsgewinnung getätigt;
sie sind hinsichtlich der Vielfalt nicht reglementiert.

Die Art der Buchung erfolgt durch den Status des Kontierungsobjektes (echt /
statistisch). Diese Festlegung wir im Rahmen der Stammdatenpflege vorgenommen.

Die Kostenstelle bildet die einzige Ausnahme. Für Kostenstellen können sowohl echte
als auch statistische Buchungen vorgenommen werden.

Für Profit-Center können ausschließlich statistische Buchungen vorgenommen


werden.

3.6.1 Buchung auf Kostenstellen

Anreicherung im Statistische
Datenerfassung in der Echte Buchung
Controlling: Buchung
Finanzbuchhaltung:

Kostenstelle
Kosten: 100,00 Profit-Center
Kosten: 100,00
Kostenstelle: 2100
Kostenstelle: 2100
Profit-Center: 2400

www.mariewagener.de 83
Eine gute Auswertung von statistischen Buchungen erhalten Sie mit dem Bericht
Kostenstellen: Ist/Plan/Abweichung, den Sie über den nachstehend abgebildeten
Pfad aufrufen können.

3.6.2 Buchung auf Kostenstelle und Auftrag

Statistische
Buchung

Datenerfassung in der Anreicherung im Controlling: Kostenstelle


Echte Buchung
Finanzbuchhaltung:

Kosten: 100,00
Auftrag
Kosten: 100,00 Kostenstelle: 2100 Statistische
Kostenstelle: 2100 Auftrag (echt): 41011 Buchung
Auftrag (echt): 41011 Profit-Center: 2400

Profit-Center

Statistische
Datenerfassung in der Anreicherung im Controlling: Buchung
Echte Buchung
Finanzbuchhaltung:

Kosten: 100,00 Auftrag


Kostenstelle
Kosten: 100,00 Kostenstelle: 2100
Kostenstelle: 2100 Auftrag (statistisch): 41011
Auftrag (statistisch): 41011 Profit-Center: 2400
Statistische
Buchung

Profit-Center

www.mariewagener.de 84
Bei einer Buchung kann (mit Ausnahme der Kostenstelle) immer nur ein echtes
Kontierungsobjekt mitgegeben werden.

Bei der Kontierung auf eine Kostenstelle und ergänzend auf ein echtes
Kontierungsobjekt, wird die Kostenstelle immer statistisch fortgeschrieben.

In dem obig abgebildeten Beispiel sind in der Buchungszeile ein echter Auftrag und
eine Kostenstelle angegeben. So wird die echte Buchung für den
Gemeinkostenauftrag ausgeführt; für die Kostenstelle und das Profit-Center werden
jeweils statistische Buchungen durchgeführt.

Wenn der Auftrag statistisch ist, dann wird er auch nur statistisch bebucht; die
Kostenstelle wird dann echt bebucht.

3.6.3 Erlösbuchungen

Statistische
Buchung

Anreicherung im
Datenerfassung in der
Controlling: Echte Buchung Kostenstelle
Finanzbuchhaltung:

Erlös: 100,00 Ergebnisobjekt


Erlös: 100,00
Kostenstelle: 2100 Statistische
Kostenstelle: 2100
Ergebnisobjekt: x Buchung
Ergebnisobjekt: x
Profit-Center: 2400

Profit-Center

Eine echte Buchung von Erlösen kann nur auf Ergebnisobjekt, Kundenauftrag,
Kundenprojekt oder erlösfähigen echten Auftrag erfolgen.

Genauso wie bei Kostenbuchungen sind die Erlösbuchungen auf Profit Center
statistisch.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit der statistischen Erfassung auf Kostenstellen.

www.mariewagener.de 85
3.6.4 Automatische Kontierung

Für die Buchungen unter primären Kostenarten können automatische Kontierungen


hinterlegen. Bei der Erfassung werden die primären Buchungszeilen dann
automatisch um die hinterlegte Kontierung mit einem Vorschlagswert gefüllt.

Diese Festlegung kann beispielsweise für Kostenarten vorgenommen werden, die


stets auf eine bestimmte Kostenstelle kontiert werden sollen; sie erfolgt bei der
Stammdatenpflege auf Ebene des Kostenrechnungskreises und des Kontos.

Eine Übersicht der automatischen Kontierungszuordnungen erhalten Sie bei Aufruf


der Transaktion SE16N mit der Tabelle TKA30.

www.mariewagener.de 86
Weitere Zuordnungen wie Profit Center oder Gemeinkostenaufträge sind in der
Tabelle TKA3A hinterlegt.

Erforderlich ist diese automatische Kontierung für automatische Buchungen wie z.B.
Buchungen von Kursdifferenzen oder Preisdifferenzen. Sie kann auf verschiedenen
Ebenen umgesetzt werden, wie Kostenrechnungskreis, Konto und Buchungskreis
oder z.B. Kostenrechnungskreis, Konto, Buchungskreis, Geschäftsbereich und/oder
Bewertungskreis.

Sofern keine Daten hinterlegt sind, wird auf die Kostenartenstammdaten


zurückgegriffen.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die Einstellungen mit den Unternehmensrichtlinien korrespondieren.

www.mariewagener.de 87
3.6.5 Validierung – Substitution

Bei der Validierung handelt es sich um ein Eingabeüberprüfungsverfahren. Das


System kann so konfiguriert werden, dass bei der Eingabe von Werten verschiedene
Bedingungen erfüllt sein müssen, damit das System die Eingabe akzeptiert.

Eine Übersicht der eingetragenen Validierungen erhalten Sie durch die Transaktion
OKC7.

Markieren Sie einen Eintrag und aktivieren Sie das Lupensymbol für die
Detailanzeige.

In dieser Anzeige können Sie über die Verzeichnisstruktur zu den referenzierenden


Details verzweigen.

www.mariewagener.de 88
Bei der Substitution werden ebenfalls die eingegeben Werte überprüft. Diese
Überprüfung erfolgt genauso in Anlehnung an hinterlegte Bedingungen. Wenn die
Überprüfung der eingegebenen Werte jedoch erfolgreich war, so werden bei der
Substitution jedoch diese durch andere Werte vom System überschrieben. Die
Einstellungen zur Substitution können Sie mittels der Transaktion OKC9 überprüfen.

Markieren Sie einen Eintrag und betätigen Sie die Drucktaste mit dem Lupensymbol.

Sie verzweigen in die Detailansicht und können von dort aus in der Verzeichnisstruktur
navigieren.

In der Tabelle TKAZE sind die unternehmenseigenen Substitutions- und


Validierungsverfahren eingetragen.

www.mariewagener.de 89
Die Pflege der Werte erfolgt jeweils für einen Kostenrechnungskreis und einen
Zeitpunkt.

Es wurden bereist folgende Zeitpunkte für die Validierung vordefiniert:

• Der Zeitpunkt "Belegzeile" (0001) verwendet Daten aus dem CO-Belegkopf


(Tabelle COBK) und dem CO-Kontierungsblock (Tabelle COBL). Durch ihn
werden sowohl die Buchungen im externen Rechnungswesen als auch im CO
gesteuert.

• Der Zeitpunkt "Belegkopf" (0100) verwendet Daten aus COBK. Dieser Zeitpunkt
greift nur für manuelle CO- Buchungen wie Umbuchungen oder
Leistungsverrechnungen.

• Der Zeitpunkt ”CO-interne Buchung: Sender/Empfänger” (0002) wird


ausschließlich bei CO-internen Buchungen verprobt und dient der Überprüfung
von Sender-Empfänger-Beziehungen bei periodischen Verrechnungen.

Die Validierung hat immer Vorrang vor der Substitution.

Für die Substitution kann ein ergänzender Zeitpunkt mit angegeben werden. Es
handelt sich hierbei um den Auftragszeitpunkt.

www.mariewagener.de 90
Diese Verfahren haben zur Folge, dass der Anwender bei einer fehlerhaften Eingabe
entweder eine Meldung angezeigt bekommt, oder aber die Buchung abgebrochen
wird.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die vorgenommenen Einstellungen mit den Unternehmensrichtlinien
korrespondieren.

3.7 Periodenabschluss

Der Periodenabschluss setzt sich aus verschiedenen Tätigkeiten zusammen. Es


handelt sich hierbei um

• periodische Umbuchungen,

• Abgrenzungen,

• Gemeinkostenzuschläge,

• Verteilung,

• Umlage,

• Leistungsverrechnung.

www.mariewagener.de 91
3.7.1 Zyklus-Segment-Technik

Die Zyklus-Segment-Technik kann sowohl für periodische Buchungen als auch


Verteilungen und Umlagen verwendet werden.

Bei periodischen Umbuchungen werden die Kosten verursachungsgemäß den


Kostenstellen zugerechnet; somit reduziert sich der Belegerfassungsaufwand in der
Finanzbuchhaltung.

Als Bezugsgröße für diese Umbuchungen können die bereits bekannten statistischen
Kennzahlen verwendet werden.

Für die Durchführung der Zyklus-Segment-Technik muss eine


Verrechnungsbeziehung von Erbringer (Sender) und Empfänger hergestellt werden.
Dafür müssen Angaben gemacht werden, wie:

1. Von wo die Kosten verrechnet werden.

2. Auf wen die Kosten verrechnet werden.

3. Welche Kosten verrechnet werden.

4. Wie die Kosten auf die Empfänger zu verteilen sind.

Die Reglementierung „von wo“ - „auf wen“ erfolgt über entsprechende CO-Objekte.

Nun wird ein so genanntes Segment angelegt.

Dort werden die Kostenstellen mit Empfängern kombiniert, die dieselben Grundregeln
hinsichtlich der Verrechnungswerte und Bezugsbasen haben.

Beispiel: Die Kostenstelle „Telefon“ verrechnet auf Grundlage der Telefoneinheiten die
Telefonkosten.

HINWEIS:

Sofern für die Verrechnung unterschiedliche Regeln angewendet werden müssen, so


ist dies über ein anderes Segment abzubilden.

Mehrere Segmente können dann zu einem Zyklus zusammengefasst werden.

www.mariewagener.de 92
Sender Empfänger

Entlastungsgrößen Verwaltung

SEGMENT
Telefon Belastungsgrößen
1
Fertigung

Erbringer / Senderwerte Empfängerbezugsbasis


100% IST Telefoneinheiten
ZYKLUS

SEGMENT
2

Der Zyklus mit seinen Segmenten kann jeweils einem Testlauf unterzogen werden.
Dies hat den Vorteil, dass er formalen Prüfungen unterzogen werden kann. So kann
im Fehlerprotokoll ausgegeben werden, ob fehlerhafte Segmente oder iterative
Beziehungen z.B. durch Customizingadaptionen vorliegen. Des Weiteren werden die
Summensätze überprüft. Die Sender- und Empfängerwerte müssen Saldo 0 ergeben.

Eine Zyklusübersicht erhalten Sie mit dem Report RK811ANZ oder RKCYCLES über
die Transaktion SA38.

In Anlehnung an die vorab besprochenen Einsatzgebiete, können Sie mit dem Report
RKSOV ergänzend selektieren:

www.mariewagener.de 93
In der Übersicht können Sie über die Verzeichnisstruktur zu den Details verzweigen.

Ergänzend können Sie sich hier die Änderungsbelege zur Zykluspflege (sofern
vorhanden) anzeigen lassen. Protokolliert werden die Zyklus- und
Segmentinformationen wie z.B. Enddatum des Zyklus, Datum der letzten
Zyklusänderung, Name des letzten Änderers, Segmentname, Senderregel,
Empfängerregel, Senderprozentsatz, Umlagekostenart etc.

Der Unterschied zwischen einer periodischen Umbuchung und einer Verteilung liegt
primär in der Informationsausprägung der Datensätze.

www.mariewagener.de 94
Bei der periodischen Umbuchung werden die Summensätze fortgeschrieben
(„unsaubere Entlastung“ – ursprünglicher Belastungsbetrag kann nicht mehr
nachgeprüft werden).

Bei der Verteilung hingegen wird ein separater Entlastungssatz geschrieben („saubere
Entlastung – besser nachvollziehbar).

Resultierend aus den weniger aufwendig gestalteten Datensätzen bei der


periodischen Umbuchung ist dieses Verfahren etwas günstiger für die Performance.

Bei der periodischen Umbuchung und der Verteilung können nur primäre Kostenarten
verbucht werden.

Die Umlage wurde zur Übertragung von Primär- und Sekundärkosten konzipiert. Bei
einer Umlage können entweder Kostenstellen oder Geschäftsprozesse als Sender
verwendet werden. Es werden Einzelposten gebucht.

Bei der Umlage werden die Originalkostenarten zu Umlagekostenarten


(Sekundärkostenartentyp = 42) zusammengefasst.

www.mariewagener.de 95
3.7.2 Periodensperre

Es besteht im Modul CO die Möglichkeit, einzelne Perioden differenziert für


verschiedene Buchungsvorgänge zu sperren. Diese Sperren sind flexibler und
detaillierter als die Buchungssperre zum Beispiel aus der Finanzwirtschaft. Mit diesen
Sperren lassen sich bestimmte Vorgänge unabhängig von anderen Vorgängen
sperren und können somit Fehlbuchungen verhindern.

Der Einsatz der Periodensperren ist zu empfehlen, da auf diesem Wege auch die
Veränderung von Daten in abgeschlossene Perioden verhindert werden kann.

Eine Übersicht der eingesetzten Periodensperren erhalten Sie mittels der Transaktion
OKP2.

Tragen Sie in der Selektionsmaske als Mindestanforderung einen


Kostenrechnungskreis, sowie ein Geschäftsjahr ein. Danach betätigen Sie
abwechselnd die Drucktasten für IST und Plan. Bei der Planauswahl ist zusätzlich
eine Planversion auszuwählen. Die referenzierende Übersicht erhalten Sie mittels der
integrierten Druckwertehilfetaste im Feld Version.

www.mariewagener.de 96
Jeder eingetragene Haken repräsentiert das Sperrkennzeichen für den jeweiligen
Vorgang in der gelisteten Buchungsperiode.

Keine Haken bedeuten, dass keine aktuelle Periodensperre für den Vorgang vorliegt.

Die Periodensperren können Sie sich ebenfalls mit der Transaktion SE16N mit der
Tabelle KAPS anzeigen lassen.

www.mariewagener.de 97
3.8 Planung

Bei der Planung geht es zum einen um die planerische Gestaltung der betrieblichen
Zukunft und zum anderen um die Steuerung der Geschäftstätigkeit. Dabei ist ein
weiterer Aspekt natürlich die Wirtschaftlichkeitskontrolle.

Bei der Planung werden die Unternehmenszielsetzungen definiert, diese können


durch ein Plan / IST Abgleich auf Abweichungen hin überprüft und ggfs. durch
Korrekturmaßnahmen ausgesteuert werden.

3.8.1 Versionskonzept

Eine Version beinhaltet eine in sich geschlossene Planung. Sie wird zentral definiert
und um anwendungsspezifische Einstellungen für Ergebnisrechnung, Profit-Center-
Rechnung und Gemeinkosten-Controlling ergänzt. Sie ist im gesamten Controlling
gültig um eine Datenkonsistenz bei Einsatz unterschiedlicher Anwendungen zu
gewährleisten.

Es besteht die Möglichkeit die Planung in unterschiedlichen Versionen vorzuhalten,


als so genannte Alternativszenarien, die mögliche positive oder auch negative
Planungen berücksichtigen.

Bei der Anlage eines Kostenrechnungskreises wird automatisch eine Version 0


erzeugt, die über eine Gültigkeit von 5 Geschäftsjahren verfügt.

Bei Ist-Buchungen bezieht sich das System stets auf die Version 0.

Die CO-Versionen sind in der Tabelle TKVS aufgeführt.

Die Grundeinstellung der Versionen sind in der Tabelle TKA09 für die einzelnen
Kostenrechnungskreise aufgelistet (somit auch die Zuordnungen).

www.mariewagener.de 98
Das Planungslayout kann sehr flexibel gestaltet sein.

In einem Planerprofil können zu jedem Planungsgebiet verschiedene Layouts


hinterlegt sein. Ergänzend können die Berechtigungen in Anlehnung an die
Planerprofile ausgestaltet sein. Auf diesem Weg können auch Planerprofile mit
Einstellungen für die Gemeinkostenplanung, die Ergebnisrechnung und die Profit-
Center-Rechnung definiert werden.

Im Customizing erfolgt die Versionspflege über den nachfolgend dargestellten Pfad:

www.mariewagener.de 99
Durch das Markieren einer Version mit nachfolgendem Doppelklick auf einen
referenzierenden Verzeichniseintrag können Sie in die Details verzweigen.

www.mariewagener.de 100
Zu dem Zeitpunkt zu dem der Planungsprozess für die Kostenstellenrechnung
abgeschlossen ist, sollte die Planung gegen Änderungen gesperrt sein.

Das günstigste ist eine Sperrung für die gesamte Version vorzunehmen. So ist die
Planung jeweils für ein Jahr gesperrt.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob für die vergangenen Jahre das Sperrkennzeichen gesetzt ist.

Im laufenden Jahr kann die Periodensperre genutzt werden um bestimmte Vorgänge


auszuschließen.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob Vorgänge für die abgeschlossene Planung in der laufenden Periode
gesperrt sind.

www.mariewagener.de 101
3.8.2 Planungsintegration

Plandaten können auch aus anderen Modulen und Komponenten übernommen


werden.

Die Daten können als geplante Daten integriert oder als ungeplante Daten in CO
geplant werden.

Plandaten
Quellen

Personalwirtschaft
Personalkosten
HR

Anlagenwirtschaft
AM Abschreibung / Zins

Logistik
Kostenstellenplanung
Informations
Statistische Kennzahlen
System
(LIS)

Produktionsplanung
Leistungsbedarf
PP

Diese Besonderheiten müssen im Customizing abgebildet werden.

Um beispielsweise geplante Personalkosten aus HR in CO integrieren zu können,


müssen Kostenstellen eingerichtet sein, die den entsprechenden
Personalstammsätzen zugeordnet sind.

! PRÜFHINWEIS
Lassen Sie sich mögliche Schnittstellen und die Datenintegration erläutern. Prüfen Sie
auf das Vorhandensein von nachvollziehbarer Dokumentation. Verproben Sie
stichprobenartig die Umsetzungen.

www.mariewagener.de 102
3.8.3 Tarife für die interne Leistungsverrechnung

Für die Durchführung einer internen Leistungsverrechnung muss festgelegt werden,


welche Kostenstellen welche Leistungsarten mit welchen Tarifen erbringen. Es
handelt sich hierbei um die Kostenstelle / Leistungserbringung-Planung, die somit den
Charakter eines zusätzlichen Stammsatzes annimmt.

Bei der direkten Leistungsverrechnung wird die Menge der zu verrechnenden Leistung
manuell eingetragen. Für die Kostenverrechnung und die Leistungsverrechnung ist es
notwendig, dass die verrechnete Leistungsmenge mit dem Tarif des Erbringers
(Senders) für die betreffende Leistungsart bewertet wird.

Bei der direkten Leistungsverrechnung wird für diese Berechnung der Plantarif für die
Kombination 'Kostenstelle/Leistungsart' verwendet.

Der geplante Tarif kann manuell eingetragen oder auch automatisch vom System
berechnet werden.

Für die manuelle Eintragung muss das Tarifkennzeichen den Wert 3 (manuell) haben.
Dieses Verfahren ist bei weniger komplexen Tarifpreisfindungen gängige Praxis.

Eine Übersicht der eingerichteten Tarifkennzeichen können Sie der Tabelle TKT10
entnehmen.

www.mariewagener.de 103
Die Übersicht der Tarifeinzelposten (periodenbezogen) erhalten Sie mit der Tabelle
COEPT, die Tarifeinzelposten (jahresbezogen) mit der Tabelle COEJT, die Summen
mit der Tabelle COST.

Die Zuordnung der Tarifkennzeichen zu den Leistungsartenstammdaten können Sie


der Tabelle CSLA entnehmen:

www.mariewagener.de 104
3.9 Schnittstellenintegration

HINWEIS:

Eine Übersicht der aktivierten Komponenten zu den Kostenrechnungskreisen erhalten


Sie mit der Transaktion OKKP.

Aktivieren Sie einen Kostenrechnungseintrag per Doppelklick.

www.mariewagener.de 105
Nun können Sie sich in der linken Verzeichnisstruktur per Doppelklick auf den Eintrag
„Komponenten aktivieren“, die aktivierten Komponenten anzeigen lassen.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob diese Customizingeinstellungen mit der vorgegebenen
Unternehmensrichtlinie korrespondieren.

www.mariewagener.de 106
3.10 Innenaufträge

Bei Innenaufträgen handelt es sich um Kontierungsobjekte, die zur Planung,


Sammlung und Analyse von Kosten betrieblicher Maßnahmen dienen. Es handelt sich
hierbei um einen Oberbegriff für Gemeinkostenaufträge, Innenaufträge mit Erlös,
Abgrenzungsaufträge und Investitionsaufträge.

Eine Übersicht der Auftragsarten erhalten mit der Transaktion KOT2.

Per Doppelklick auf einen ausgewählten Eintrag verzweigen Sie in die Details.

www.mariewagener.de 107
Die Nummernkreise der Auftragsarten sind in der Tabelle T003O hinterlegt.

Das Nummernkreisobjekt heißt AUFTRAG.

Eine Übersicht der Innenaufträge erhalten Sie mittels der Transaktion KOK3.

Über die integrierte Drucktaste können Sie auch jeweils zu den referenzierenden
Auftragsstammdaten verzweigen.

www.mariewagener.de 108
Das Stammdatenverzeichnis erhalten Sie ebenfalls mit der Transaktion KOK5.

HINWEIS:

Bei mehr als 100.000 Aufträgen (einschließlich Fertigungs- und


Instandhaltungsaufträgen) sollten Sie unbedingt den Hinweis 45290 im OSS beachten

Auch Innenaufträge können wiederum zu Auftragsgruppen zusammengefasst werden.


Eine Übersicht der Gruppen erhalten Sie mit der Transaktion KOH3.

Die Auflösung der Zuordnungen bezüglich der Aufträge zu den Auftragsgruppen


können Sie über die Einzeldarstellung vornehmen.

www.mariewagener.de 109
HINWEIS:

Innenaufträge können grundsätzlich mit Erlösen bebucht werden. Dies betrifft nicht nur
Innenaufträge, die Kostenträger repräsentieren, sondern auch die Innenaufträge, die
lediglich Untergliederungen der Kostenstelle darstellen. Dadurch kann es zur
Vermischung von Kostenträgerrechnung und Gemeinkostenrechnung kommen.

Darum gilt, dass die Innenaufträge, die nicht Kostenträger sind gegen Erlösbuchungen
zu sperren sind.

Die Ist-Abrechnung der Innenaufträge können sie sich mit dem Report RKO7KO8G
ausgeben lassen, die Plan-Abrechnung mit RKO7O9G.

Beachten Sie bei beiden Selektionen die Aktivierung des Testlaufs sowie die
Listanzeige.

www.mariewagener.de 110
Zur Detailliste gelangen Sie über die gleichnamige Drucktaste.

ERGÄNZENDER HINWEIS:

Ein Geschäftsprozess in CO fasst kostenstellenübergreifend innerhalb einer


Organisation Leistungsabläufe zusammen. Er kann zur funktionsorientierten
Steuerung von Organisationsprozessen verwendet werden

www.mariewagener.de 111
PRODUKTKOSTENPLANUNG

4 Produktkostenplanung
Im Rahmen der Produktkostenplanung geht es darum, Kakulationsergebnisse
bezüglich der Herstell- und Selbstkosten zu erhalten. Auf diesem Wege soll ein
Fundament für die Preisfindung (Preisuntergrenzen) gelegt werden, um in letzter
Konsequenz die Produktivität zu maximieren.

Mit Hilfe der Produktkostenplanung kann man Alternativenvergleiche


(Produktionsmengen) und Werksvergleiche (Günstigste Produktionsstätte)
vornehmen. Ergänzend ist es möglich, Analysen bezüglich der Kostenverursachung
(Material-/ Lohnkosten-Anteile) und der Einflüsse der Primärkosten (Abschreibungen /
Energiekosten) durchzuführen, mit dem Ziel einen kontinuierlichen
Verbesserungsprozess zu begleiten.

Ergänzend unterstützt die Produktkostenplanung (Plankalkulation) ebenfalls die


Bestandsbewertung.

Die Herstell- und Selbstkosten werden basierend auf der Kostenarten-


Kostenstellenrechnung sowie den Mengengerüsten der Produktionsplanung
(Stückliste, Arbeitspläne) ermittelt.

Die geplanten Kostensätze und die Preise aus der Materialbewegung werden genutzt
um das Mengengerüst zu bewerten.

Es gibt zwei grundsätzliche Kalkulationsverfahren:

• Kalkulation mit Mengengerüst (Standardprodukte)

• Kalkulation ohne Mengengerüst (Kundeneinzelfertigung)

Grundlage beider Kalkulationsverfahren ist immer das Material mit einem zugehörigen
Stammsatz im System.

www.mariewagener.de 112
4.1 Der Materialstammsatz

Der Materialstammsatz beinhaltet die relevanten Informationen aller Artikel und Teile,
die ein Unternehmen beschafft, fertigt oder vorhält. Demnach stellt der Materialstamm
die Datenquelle zur materialspezifischen Informationsgewinnung dar. Die Datensätze
werden integrativ vorgehalten und können somit von allen beteiligten Fachabteilungen
gemeinsam genutzt werden.

Ein Materialstammsatz setzt sich aus den unterschiedlichsten Informationen der


diversen Bereiche zusammen.

• Buchhaltung

• Disposition

• Einkauf

• Konstruktion

• Lagerung

• Prognose

• Vertrieb

4.1.1 Aufbau eines Materialstammsatzes

Der Materialstammsatz setzt sich aus zum einen aus einem allgemeinen Datenanteil
zusammen, der wiederum mandantenweit gültig ist, und zum anderen aus
werksspezifischen und lagerortspezifischen Datenanteilen.

Demnach gehören zu einem Materialstammsatz also Daten mit einem beschreibenden


sowie einem steuernden Charakter.

Hinsichtlich der Neuanlage von Materialstammsätzen muss durch ein geeignetes IKS-
Verfahren gewährleistet sein, dass alle beteiligten Fachbereiche und Ansprechpartner
zeitnah über die Neuanlage informiert sind.

www.mariewagener.de 113
Besonders wichtig sind dabei die Einkaufs- und die Buchhaltungsabteilung, da ohne
die Pflege der relevanten Daten keine Bewertung der Materialien bzw. keine
Kostenrechnung durchgeführt werden kann.

Die Datenpflege wird systemseitig mit einem Kennzeichen dokumentiert.

Fachbereich Pflegestatus
Arbeitsvorbereitung A

Buchhaltung B

Klassifizierung C

Disposition D

Einkauf E

Fertigungshilfsmittel F

Kalkulation G
Grunddaten K

Lagerung L

Prognose P
Qualitätsmanagement Q
Lagerverwaltung S
Vertrieb V

Werksbestände X

Lagerortbestände Z

Der Pflegestatus des kompletten Materials ist in der Tabelle MARA abgelegt. Die
werkspezifischen Datenanteile werden in der Tabelle MARC und die
lagerortspezifischen Datenanteile in der Tabelle MARD vorgehalten.

Über die Kontenfindung wird jedes Material einem Sachkonto und somit auch einer
primären Kostenart zugeordnet.

www.mariewagener.de 114
4.2 Preissteuerung

Bei der Preissteuerung handelt es sich um ein Bewertungsverfahren im Rahmen der


Materialwirtschaft. In einem SAP®-System gibt es zwei Preissteuerungsarten, die für
die Bewertung herangezogen werden können.

4.2.1 Der Standardpreis

Beim Einsatz der Standardpreise (S) richten sich alle Bewertungsverfahren am


Standardpreis aus, der im Materialstammsatz eingetragen ist. Preisabweichungen aus
Bestellungen / Lieferungen werden in der Folge auf Preisdifferenzkonten gebucht. Mit
dieser Steuerungsart lassen sich Preisänderungen sehr komfortabel überwachen.

4.2.2 Der gleitende Durchschnittspreis

Beim Einsatz des gleitenden Durchschnittspreises (V) wird für alle Warenzugänge der
reale Zugangswert gebucht. Der Preis im Materialstammsatz wird dabei automatisch
angepasst.

Die Preissteuerungsart wird im Buchhaltungsdatenanteil eines Materialstammsatzes


geführt.

Die Zuordnungen der Bewertungskreise zu den Buchungskreisen sind in der Tabelle


T001K angelegt.

Die Bewertungstypen zum Bewertungskreis sind in der Tabelle T149 eingetragen.

In der Tabelle T093B sind die buchungskreisbezogenen Bewertungsbereichsangaben


eingetragen.

Es besteht das Risiko, sofern der Preis nicht mit dem Wareneingang erfasst wird, dass
die Vorratsbewertung mit dem GLD (Gleitenden Durchschnittspreis) vorgenommen
wird. Aus diesem Umstand heraus, könnte der Vorratsausweis verfälscht werden.

www.mariewagener.de 115
Bei der Standardpreisermittlung besteht dieses Risiko nicht, da resultierend aus den
Anforderungen zur Niederstwertermittlung / -bewertung im Rahmen des
Jahresabschlusses eine Anpassung erfolgen muss. Beim Einsatz des
Standardpreisverfahrens muss demnach im Jahresabschluss sichergestellt sein, dass
die erforderlichen Anpassungen ordnungsmäßig sind.

4.3 Stückliste

Bei einer Stückliste handelt es sich grundsätzlich um ein Verzeichnis mit formalem
Aufbau, das sämtliche Angaben zu einem Gegenstand wie z.B. Menge, Bezeichnung,
Einheit ausweist. Die jeweiligen Bestandteile werden als Position bezeichnet.

Stücklisten werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt. In diesem Zusammenhang


sind die Materialstücklisten und die Kundenauftragsstücklisten zu erwähnen.

Bei einer Alternativstückliste geht es darum, dass identische Erzeugnisse in


unterschiedlichen Herstellungsverfahren zum Einsatz kommen können. Dieser
Tatsache kann man durch die entsprechende Pflege verschiedener Stücklisten
Rechnung tragen. Diese Stücklisten werden als Alternativstücklisten oder auch
Stücklistenalternativen bezeichnet. Die diversen Alternativen wiederum werden durch
eine Mehrfachstückliste zusammengefasst.

Stücklisten werden primär für die Kalkulation und die Fertigung benötigt.

Die Stückliste setzt sich zusammen aus einem Stücklistenkopf (Tabelle STKO), der
die zentralen Informationen zu allen Positionen enthält:

www.mariewagener.de 116
Sowie den Stücklistenpositionen (Tabelle STPO):

Die Stücklistenpositionen müssen mit dem Kalkulationsrelevanzkennzeichen versehen


sein, damit sie in der Materialkalkulation berücksichtigt wird. Dies ist unabhängig von
der Kalkulationsart zu setzen.

Das Kennzeichen Fixe Menge zeigt an, ob die eingetragene Menge


losgrößenunabhängig ist oder nicht. Typischerweise trifft dies bei unvermeidlichem
Materialverlust zu Beginn eines Produktionsprozesses auf.

www.mariewagener.de 117
Die Positionstypen stehen für:

L : Lagerposition, Bewertung lt. Materialbewertungsstrategie oder eigener Kalkulation,

N : Nicht-Lagerposition,

R : Rohmaßposition, Bewertung lt. Materialbewertungsstrategie oder eigener


Kalkulation.

Schüttgut wird regelhaft bereits bei der Beschaffung als Verbrauch auf
Fertigungskostenstellen gebucht und wird daher in der Kalkulation meist nicht
berücksichtigt.

www.mariewagener.de 118
Folgende Transaktionen stehen Ihnen zur Anzeige von Stücklisten aus den diversen
Auswertungsperspektiven zur Verfügung:

Transaktion Bedeutung

CS03 Anzeige Materialstückliste

CS09 Anzeige Materialstückliste mit Werkszuordnung

CS42 Anzeige Matarialstückliste Zuordnung konfiguriertes


Material

CS06 Anzeige Materialstücklistengruppe

CSMB Materialstücklistenbrowser

CV13 Anzeige Dokumentstückliste

CV16 Anzeige Dokumenstücklistengruppe

IB03 Anzeige Equipmentstückliste

IB09 Anzeige Equpimentstückliste Werkszuordnung

IB06 Anzeige Equipmentstückliste – Stücklistengruppe

IB13 Anzeige Stückliste für technischen Platz

IB19 Anzeige Stückliste für technischen Platz


Werkszuordnung

IB16 Anzeige Stückliste für technischen Platz


Stücklistengruppe

CS63 Anzeige Auftragsstückliste

CSKB Auftragsbrowser

CU52 Anzeige Auftragsstückliste mehrstufig

CS73 Anzeige Projektstückliste einstufig

CS76 Anzeige Projektstückliste mehrstufig

CSPB Projektbrowser

www.mariewagener.de 119
Ergänzend erreichen Sie die nachstehenden Auswertungen über den abgebildeten
Menüpfad:

Die Einstellungen zur Historienpflicht der Stückliste können Sie sich mit der
Transaktion SE16N in den Tabellen TCS15 und TCS17 anzeigen lassen.

www.mariewagener.de 120
! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die Einstellungen der historienpflichtigen Stücklisten mit den
Unternehmensrichtlinien korrespondieren.

Eine Übersicht der zu kalkulierenden Materialien erhalten Sie mittels der Transaktion
CKAPP01:

Selektieren Sie den gewünschten Datenbestand und bringen Sie ihn via F8 zur
Aufbereitung.

www.mariewagener.de 121
! PRÜFHINWEIS
Überprüfen Sie ggfs. stichprobenartig, ob die eingetragenen Materialien mit den
Unternehmensrichtlinien und Dokumentationen übereinstimmen.

4.4 Arbeitspläne

Der Arbeitsplan beschreibt einen Fertigungslauf. Ein Arbeitsplan fasst somit die
einzelnen Vorgänge der verschiedenen Arbeitsplätze zusammen.

Ein Arbeitsplan besteht aus diversen x Vorgängen, die sich jeweils aus den Angaben
zum Arbeitsplatz, den Fertigungshilfsmitteln, Materialzuordnungen, Vorgangstexten
und Vorgabewerten (wie lange, wie viel) zusammensetzen.

Anstelle eines Arbeitsplanes kann für die Serienfertigung oder Prozessfertigung auch
Arbeitsplanes Linienpläne und Rezepte verwendet werden.

Die Fertigungskosten werden über einen Arbeitsplan, die integrierten Arbeitsplätze, an


denen die Vorgänge durchgeführt werden, die Kostenstellen sowie die relevanten
Leistungsarten ermittelt.

Einem Arbeitsplan können selbstverständlich mehrere Materialien zugeordnet sein,


die jeweils denselben Produktionsprozess durchlaufen. Mittels der Planverwendung
werden die Arbeitspläne den verschiedenen Arbeitsbereichen zugeordnet. Auf diesem
Wege ist es möglich verschiedene Arbeitspläne zur Fertigung eines Werksmaterials
anzulegen, die sich in ihrer jeweiligen Verwendung unterscheiden.

Der Arbeitsplan wird mit einem Status versehen, der den Bearbeitungsstand eines
Arbeitsplans kennzeichnet und somit verdeutlicht in welcher Phase sich der jeweilige
Plan aktuell befindet (z.B. Erstellung, Freigabe, usw.).

Eine Übersicht der Planstatus für die Arbeitspläne gibt die Transaktion OP46.

www.mariewagener.de 122
Für die Vorgänge wird über einen Steuerschlüssel hinterlegt, ob sie
kalkulationsrelevant sind.

Die Kalkulationsrelevanzkennzeichen sind in der Tabelle TCK08 eingetragen:

www.mariewagener.de 123
Die zugehörigen Preisfaktoren zur Kalkulationsrelevanz sind in der Tabelle TCK10
hinterlegt:

Die Steuerschlüssel zu Vorgängen und ihre Details können Sie mittels der Transaktion
SE16N in der Tabelle T430 zur Anzeige bringen:

www.mariewagener.de 124
Alternativ können Sie mittels der Transaktion OP67 (Cave: Customizingtransaktion)
die Steuerschlüssel zu Vorgängen zur Anzeige bringen:

Per Doppelklick auf einen Zeileneintrag gelangen Sie in die referenzierende


Detailansicht:

www.mariewagener.de 125
Damit nun ein solches Objekt tatsächlich in die Kalkulation einfließt, muss auch im
entsprechenden Auftrag das Kalkulationskennzeichen gesetzt sein.

Eine Übersicht der Einstellungen zu den Auftragsstatus gibt die Tabelle TK003:

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie die Customizingeinstellungen und nehmen Sie einen Abgleich zu den
Unternehmensrichtlinien vor.

www.mariewagener.de 126
4.5 Arbeitsplatz

Bei einem Arbeitsplatz handelt es sich per definitionem um einen räumlichen Bereich,
an dem jeweils ein bestimmter Arbeitsvorgang ausgeführt wird.

Arbeitspläne wiederum finden Verwendung in Plänen wie z.B. Arbeitsplan,


Instandhaltungsplan usw. und sind stets einer Kostenstelle zugeordnet.

Durch die Kategorisierung der Arbeitsplatzart wird festgelegt welche


Stammdatenanteile zu pflegen sind, welche Funktionen der Arbeitsplatz erfüllen soll
(z.B. Kalkulation – Einstellung über Steuerschlüssel), welche Bildgestaltung der
Anwender angezeigt bekommt und letztlich, ob Änderungsbelege fortgeschrieben
werden sollen.

Eine Übersicht der Arbeitsplatzarten erhalten Sie mit der Transaktion SE16N bei
Auswahl der Tabelle TC30.

www.mariewagener.de 127
Eine Übersicht der Arbeitsplätze inklusive der Objekt-ID, bei der es sich um eine
interne Zuordnungsidentifikation handelt, gibt die Tabelle CRHD.

Über die Objekt-ID in der Tabelle CRCO können Sie sich anzeigen lassen, welche
Kostenstellen den Arbeitsplätzen zugeordnet sind:

www.mariewagener.de 128
! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie die Einstellungen zu den Arbeitsplätzen und nehmen Sie einen Abgleich
mit der Unternehmensdokumentation vor.

Einzelne Arbeitsplätze können Sie sich mit der Transaktion CR03 anzeigen lassen.

Selektieren Sie Werk und Arbeitsplatz.

Über die Transaktion CR05, können Sie sich eine Arbeitsplatzliste der jeweiligen
Werke ausgeben lassen (entspricht Report RCRA0010).

Das Arbeitsplatzinformationssystem erreichen Sie mit der Transaktion CR60, den


Verwendungsnachweis für Arbeitsplätze mit der Transaktion CA80.

www.mariewagener.de 129
Nachstehend ein Überblick über weitere Transaktionen zum Arbeitsplatz.

4.6 Kalkulation

4.6.1 Kalkulationsvarianten

Eine Materialkalkulation wird immer mit Hilfe einer Kalkulationsvariante durchgeführt.


In der Kalkulationsvariante werden sämtliche Steuerungsparameter hinterlegt.

Eine Übersicht der im Unternehmen eingerichteten Kalkulationsvarianten gibt Ihnen


die Tabelle TCK03, die Sie sich mit der Transaktion SE16N aufbereiten können.

www.mariewagener.de 130
4.6.2 Kalkulationsart

Die Kalkulationsart legt den Zweck der Kalkulation fest und übergibt das Feld des
Materialstammsatzes, in das die Kalkulationswerte übergeben werden sollen.

Die Kalkulationsarten werden für verschiedene Bezugsobjekte definiert. Wählen Sie


das Unterobjekt für Material in der Selektionsmaske der Transaktion SE16N zur
Tabelle TCK01 aus und bereiten Sie die Auswahl auf:

www.mariewagener.de 131
Sie erhalten eine Übersicht der Kalkulationsarten für Material.

4.6.3 Bewertungsvariante

In einer Bewertungsvariante werden alle Parameter zur Bewertung (z.B. Preise für
Material) erfasst. Eine Übersicht der Bewertungsvarianten gibt die Tabelle TCK05.

Alternativ können Sie ggfs. die Transaktion OKK4 aufrufen.

www.mariewagener.de 132
Über einen Doppelklick auf einen Zeileneintrag verzweigen Sie in die Detailansicht.

www.mariewagener.de 133
4.6.4 Kalkulationsschema

Die Gemeinkostenzuschläge werden über das Kalkulationsschema gesteuert. Rufen


Sie die Registerkarte Gemeinkosten auf und betätigen Sie dort die Drucktaste
Kalkulationsschema.

Markieren Sie einen Zeileneintrag und Doppelklicken Sie in der Verzeichnisstruktur


den Eintrag Kalkulationsschemazeilen.

www.mariewagener.de 134
Über die Drucktaste Liste können Sie in die nachfolgende Darstellung verzweigen.

Eine Übersicht sämtlicher Kalkulationsschemata gibt die Tabelle T683, die Schemata
mit Daten sind in der Tabelle T683S abgelegt.

www.mariewagener.de 135
Die Schemata sind nach Verwendung und Applikation unterteilt.

Über die Transaktion SPRO und die Drucktaste können Sie sich die
relevanten Kalkulationsschemata für die Gemeinkosten im nachfolgend abgebildeten
Pfad ausgeben lassen.

www.mariewagener.de 136
Aktivieren Sie die Drucktaste und Sie erhalten die Ansicht:

www.mariewagener.de 137
Die Zuschlagsschlüssel sind dann von Relevanz, wenn Sie in den jeweiligen
Schemata Zuschläge eingetragen sind, die das Feld Zuschlagsschlüssel verwenden.

Eine Übersicht der gepflegten Zuschlagsschlüssel gibt die Tabelle TKZSL:

4.6.5 Kalkulationsstufen/Dispositionsstufen

Den im System geführten Materialien werden sogenannte Kalkulationsstufen


zugeordnet. So wird sichergestellt, dass erst die Rohstoffe / Zukaufteile, dann die
Halbfabrikate und abschließend die Fertigerzeugnisse kalkuliert werden. Die
Kalkulationsstufen werden automatisch vom System bei der Durchführung der
Kalkulation ermittelt. Die Dispositionsstufen regeln die Reihenfolge in der die
Materialien disponiert werden; diese Stufen werden bei der Stücklistenpflege im
Materialstammsatz programmintern hinterlegt.

Eine Übersicht der Dispositionsstufen zum Material gibt die Tabelle MARA1, die Sie
sich mit Hilfe der Transaktion SE16N anzeigen lassen können.

www.mariewagener.de 138
Eine Übersicht der Materialien mit den zugehörigen Kalkulationsstufen erhalten Sie
durch Anzeige der Tabelle KALM über die Transaktion SE16N, in der ebenfalls die
Dispositionsstufen zu den Kalkulationsläufen geführt sind:

www.mariewagener.de 139
Eine Übersicht der statistischen Auswertungen zu den Kalkulationsläufen mit den
zugehörigen Steps gibt die Tabelle KALSTAT:

www.mariewagener.de 140
Die Tabelle KALA generiert die Übersicht der allgemeinen Daten und Parameter zu
den jeweiligen Kalkulationsläufen:

www.mariewagener.de 141
4.6.6 Kalkulationsauswertungen

Sie können zum Zwecke der Auswertung das integrierte Infosystem im Menübaum für
verdichtete Analysen verwenden:

Rufen Sie den Eintrag Ergebnisse Kalkulation auf.

Selektieren Sie einen Kalkulationslauf über die integrierte Druckwertehilfetaste:

Sie erhalten eine inhaltliche Darstellung der Ergebnisse.

www.mariewagener.de 142
Mit Auswahl des Eintrages Preis vs. Kalkulation können Sie eine Gegenüberstellung
vornehmen:

Mit dem Eintrag Abweichungen Kalkulationsläufe können Sie eine Vergleichssituation


herstellen:

www.mariewagener.de 143
Per Doppelklick auf einen Zeileneintrag können Sie jeweils zu den referenzierenden
Details verzweigen.

www.mariewagener.de 144
Alternativ können Sie inhaltliche Analysen zu Materialkalkulationen mit dem Report
RKKBCAL2 durchführen, der die verschiedenen Auswertungsperspektiven komplett
bietet:

www.mariewagener.de 145
Selbstverständlich bietet das Infosystem noch weitere detaillierte Auswertungen zu
diesem Punkt an:

Die Kalkulationsergebnisse einer Materialkalkulation mit Mengengerüst entsprechen


den Ergebnissen einer Materialkalkulation ohne Mengengerüst.

Somit sind die Ergebnisse identisch.

HINWEIS:

Die Kalkulationsläufe mit Mengengerüst beispielsweise können unter Angabe von


Variante, Werk und Material ausgeführt werden.

Der Revisor muss jedoch eine Sicherung der Daten vermeiden, da die Ergebnisse auf
der Datenbank fortgeschrieben werden.

www.mariewagener.de 146
ERGEBNISRECHNUNG

5 Ergebnisrechnung
5.1 Merkmale und Wertefelder

5.1.1 Betriebswirtschaftliche Verfahren

• Gesamtkostenverfahren

• Umsatzkostenverfahren

Sowohl bei dem Umsatzkostenverfahren als auch dem Gesamtkostenverfahren


handelt es sich um zwei gängige Verfahren zur Erstellung von Ergebnisberichten.

Wendet man die jeweiligen Verfahren auf eine identische Auswahl von
Geschäftsfällen bei gleichen Bedingungen an, so erhält man selbstverständlich auch
das gleiche Endergebnis.

Der wesentliche Unterschied besteht somit in der Darstellung der Ergebnissituation.

Im Rahmen des Gesamtkostenverfahrens werden die Aufwendungen nach


Aufwandsarten unterteilt (wie z.B. Material, Personal, Abschreibungen).

Im Rahmen des Umsatzkostenverfahrens werden die Aufwendungen nach


Funktionsbereichen unterteilt (wie z.B. Herstellung, Verwaltung, Vertrieb, Marketing).
Ergänzend werden den Umsatzerlösen nur die Herstellungskosten gegenübergestellt,
die für die Umsätze ursächlich waren.

Nach Abzug der Herstellungskosten vom Umsatz wird regulär der Gross Profit (sog.
Bruttoergebnis vom Umsatz als Zwischengröße) ausgewiesen.

Häufig wird ebenfalls ein Ergebnis des betrieblichen Bereiches ausgewiesen; dabei
werden die Verwaltungs- und Vertriebskosten, sonstige betriebliche Aufwendungen
und Erträge abgezogen.

www.mariewagener.de 147
Alle weiteren Ertrags- und Aufwandspositionen wie beispielsweise Zinserträge und
Zinsaufwendungen stimmen sowohl beim Umsatzkosten- als auch
Gesamtkostenverfahren überein.

In Anlehnung an § 275 HGB sind beide Verfahren zulässig; bei Einsatz des
Umsatzkostenverfahrens müssen der Material- und Personalaufwand separat im
Anhang aufgeführt werden (§ 285 HGB); im Konzernabschluss muss lediglich der
Personalaufwand (§ 314 HGB) aufgeführt werden.

Beim Umsatzkostenverfahren erhält man über den Gross Profit einen besseren
Überblick über die Ertragskraft der Produktion; diesen Überblick ermöglicht auch die
Struktur der Aufwendungen durch die Unterteilung in die verschiedenen
Verantwortungsbereiche (Verwaltung usw.).

Dadurch ist das Umsatzkostenverfahren im Rahmen der Zielführung generell geeignet


bei einer Unterscheidung nach Produkten oder auch Geschäftsfeldern.

Generell gilt, dass das Umsatzkostenverfahren international weit verbreitet ist, da es


nach US GAAP vorgeschrieben ist; der IAS / IRFS lässt beide Verfahren zu.

Werte

• Bruttoumsatz

• Nettoumsatz

• Abweichungen

• Bestand

www.mariewagener.de 148
Kennzahlen / Quoten

• Return on Investment

• Margen

• Economic Profit

• Cash Flow

• Deckungsbeiträge

Zusammenfassend lässt sich also konstatieren:

Beim Umsatzkostenverfahren werden den Erlösen die zugehörigen Kosten des


Umsatzes gegenübergestellt. Dieses Verfahren stellt die ergebnisrelevanten
Informationen für die Deckungsbeitragsrechnung dar und ist daher sowohl für den
Vertrieb, das Marketing und das Produktmanagement geeignet.

Beim Gesamtkostenverfahren werden den Leistungen einer Unternehmenseinheit die


Gesamtkosten der Periode gegenübergestellt. Die Ergebnisdarstellung berücksichtigt
Erlöse und Primärkosten innerhalb eines bestimmten Zeitraums sowie zugehörige
Bestandsveränderungen, Ware in Arbeit und aktivierte Eigenleistungen. Somit ist
dieses Verfahren sowohl für die Produktion als auch für Profit Center geeignet.

www.mariewagener.de 149
Fragen, die durch die Ergebnisrechnung beantwortet werden, repräsentieren
gleichermaßen die Zielsetzung selbiger.

1. Welches sind die wichtigsten und am schnellsten wachsenden Kunden unserer


Unternehmung?

2. Wurden die Deckungsbeitragsziele durch die Vertriebsmitarbeiter erreicht?

3. Welche Wirkung hat eine neue Preisstrategie auf bestimmte Kundengruppen?

4. Welchen Erfolg hat eine Vertriebsaktion für eine Produktlinie?

Das Fundament der Ergebnisrechnung bildet eine flexible Datenbank, die


unternehmensspezifisch auszuprägen ist.

Im Customizing werden die entsprechenden Adaptionen vorgenommen. Dabei werden


für diese Datenbank bestimmte Spezifikationen ausgebildet.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die Ergebnisrechnung im Customizing aktiviert wurde.

Rufen Sie die Transaktion OKKP auf. Markieren Sie den gewünschten
Kostenrechnungskreis und Doppelklicken Sie den Eintrag Komponenten
aktivieren/Steuerungskennzeichen ändern. Der entsprechende Eintrag ist zum Feld
Ergebnisrechnung abgelegt.

Der Eintrag sollte jeweils mit den Unternehmensrichtlinien übereinstimmen.

www.mariewagener.de 150
Bei der buchhalterischen Ergebnisrechnung bildet der Kosten- und Erlösartenplan die
Basis und ermöglicht stets eine Abstimmung zum externen Rechnungswesen.

Bei der kalkulatorischen Ergebnisrechnung werden kalkulatorische Wertansätze


verwendet, die auf Wertfeldern beruhen und primär für kurzfristige Erfolgsrechnungen
eingesetzt werden.

Alternativ können Sie zur Analyse der aktivierten Komponenten auch die Transaktion
KEKE nutzen.

5.1.1 Merkmal

Bei Merkmalen handelt es sich um Felder wie z.B. Branchen, Sparten, Regionen,
Artikel, Kunden usw., die die Frage beantworten: “Worüber möchte ich berichten?”

! PRÜFHINWEIS
Rufen Sie die Transaktion KEA5 auf.

Prüfen Sie, ob die dort eingetragenen Merkmale mit den Unternehmensrichtlinien


korrespondieren.

www.mariewagener.de 151
Per Doppelklick verzeigen Sie in die Detailansicht.

www.mariewagener.de 152
5.1.2 Merkmalswert

Bei einem Merkmalswert handelt es sich um die Werte, die ein Merkmal annehmen
kann. Für das Merkmal Region beispielsweise SÜD oder NORD.

Es wird also die Frage beantwortet: “Welche Werte kann ich für dieses Merkmal
haben?”

Rufen Sie die Transaktion KES1 auf und wählen Sie einen Ergebnisbereich sowie
eine Form der Ergebnisrechnung aus.

Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit Enter.

In der nachfolgenden Selektion markieren Sie den gewünschten Merkmalseintrag.

www.mariewagener.de 153
Klicken Sie auf den ausgewählten Eintrag um in die Details zu verzweigen.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die zugeordneten Merkmalswerte den Unternehmensrichtlinien
entsprechen.

www.mariewagener.de 154
5.1.3 Ergebnisbereich

Die Ergebnisbereiche müssen im Customizing gepflegt werden. Dazu gehört u.a. dass
Attribute eingerichtet werden wie z.B. Währung und Geschäftsjahresvarianten.

Abschließend muss der Ergebnisbereich generiert werden, damit aus den definierten
Datenstrukturen und Attributen entsprechende Datentabellen in der Datenbank
eingerichtet werden.

! PRÜFHINWEIS
Rufen Sie die Transaktion KEA0 auf. Prüfen Sie, ob die hinterlegten Einstellungen mit
den Unternehmensvorgaben korrespondieren und ob der ausgewählte
Ergebnisbereich mit dem Status aktiv versehen ist.

www.mariewagener.de 155
5.1.4 Ergebnisobjekte

Ergebnisobjekte dienen zur Anordnung der Merkmale; sie legen u.a. fest welche
Merkmale für die Ergebnisrechnung beim Einsatz des Infosystems und der Planung
herangezogen werden.

! PRÜFHINWEIS
Rufen Sie die Transaktion KEQ3 auf. Prüfen Sie, ob die eingetragenen Merkmale der
Ergebnisobjekte mit den Unternehmensrichtlinien korrespondieren.

www.mariewagener.de 156
5.1.5 Wertfelder

Wertefelder legen die Kennzahlen fest, die zur Auswertung über die Datenbank
herangezogen werden sollen.

! PRÜFHINWEIS
Rufen Sie die Transaktion KEA6 auf und prüfen Sie, ob die Einstellungen mit den
Unternehmensrichtlinien korrespondieren.

www.mariewagener.de 157
Per Doppelklick können Sie in die Detailanzeige verzweigen.

5.2 Ableitungen

Bei der Merkmalsableitung wird davon ausgegangen, dass die Merkmalswerte der
unterschiedlichen Merkmale in einem bestimmten logischen (betriebswirtschaftlichen)
Kontext zu einander stehen. Demzufolge können mittels der Merkmalsableitung
wiederum die Werte von Merkmalen automatisch aus denen anderer Merkmale
bestimmt werden, wenn eine logische Abhängigkeit zwischen ihnen vorliegt.

! PRÜFHINWEIS
Rufen sie die Transaktion KEDR auf. Prüfen sie ob die eingerichteten Ableitungen mit
den Unternehmensrichtlinien korrespondieren.

www.mariewagener.de 158
Per Doppelklick können sie in die jeweiligen Details verzweigen.

Mittels der Transaktion KECM können Sie die Customizingeinstellungen der


Ergebnisrechnung analysieren.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die vorgenommen Einstellungen mit der Unternehmensrichtlinie
korrespondieren.

www.mariewagener.de 159
Im Verzeichnis der Analysemöglichkeiten, stehen Ihnen verschiedene Auswertungen
zur Verfügung, die Sie mittels der Funktionstaste F8 zur Aufbereitung bringen können.

Über die Ableitungssicht, können Sie eine Analyse der Merkmalsableitungen


vornehmen.

Die Ableitungsübersicht können sie sich auch als ALV-Grid Darstellung ausgeben
lassen.

www.mariewagener.de 160
5.3 Werteflüsse IST und Plan

Im Rahmen der kalkulatorischen Ergebnisrechnung können bestimmte Werte


automatisch berechnet werden. Das eingesetzte Verfahren wird als Bewertung
bezeichnet und kann sowohl für IST- als auch für PLAN-Daten Anwendung finden. In
den Wertfeldern der kalkulatorischen Ergebnisrechnung werden die Beträge und
Mengen definiert, die für das Berichtswesen als Datenbasis dienen sollen. Sie bilden
die Kosten- und Erlösstrukturen ab und stellen die feinste Ebene dar, auf der die
Werte gebucht werden.

5.3.1 Bewertung

Es gibt vier verschiedene Verfahren der Bewertung.

1. Bewertung mit einer Materialkalkulation


Zur Ermittlung der Herstellkosten eines Verkaufsvorganges können die Daten
der Materialkalkulation herangezogen werden.

2. Bewertung über Konditionen und Kalkulationsschemata


Diese Bewertung wird dann eingesetzt, wenn Werte wie Provisionen, Skonti,
Rabatte kalkulatorisch angesetzt werden sollen, die zum Zeitpunkt der
Fakturierung noch nicht bekannt waren.

3. Bewertung über benutzerdefinierte Bewertungsroutinen


Eigene Programmierung für speziell erforderliche Bewertungen.

4. Bewertung mit Transferpreisen


Einsatz ausschließlich in der Planung.

Die Bewertung kann vorgangsbezogen (wenn Daten in die Ergebnisrechnung


gebucht werden) oder periodisch (später, manuell ausgelöst) durchgeführt werden.

www.mariewagener.de 161
Eine wesentliche Aufgabe im Customizing der kalkulatorischen Ergebnisrechnung ist
die unternehmensspezifizierte Zuordnung der Kosten und Erlöse zu den definierten
Wertfeldern, damit im Berichtswesen eine Deckungsbeitragsrechnung abgebildet
werden kann, die den Anforderungen des Unternehmens genügt.

Diese Verfahren zur Bewertung bezeichnet man auch als Bewertungsstrategien.

5.3.2 Die Bewertungsstrategie

Eine Übersicht der eingerichteten Bewertungsstrategien erhalten Sie mittels der


Transaktion KEU4.

Markieren Sie eine zu betrachtende Auswertungsstrategie und navigieren Sie per


Doppelklick über die im linken Navigationsbereich dargestellte Verzeichnisstruktur um
sich die referenzierenden Einträge ausgeben zu lassen.

www.mariewagener.de 162
! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie, ob die Definitionen und Zuordnungen der eingetragenen
Bewertungsstrategien mit den Unternehmensrichtlinien korrespondieren.

www.mariewagener.de 163
5.3.3 Automatische Kontenfindung aus FI / MM

Automatische Buchungen, können im Rahmen der Automatischen Kontenfindung in


die Ergebnisrechnung fortgeschrieben werden. Dies gilt zum Beispiel für Buchungen
aus der Materialwirtschaft. Die Fortschreibung der Belege in der Ergebnisrechnung
erfolgt über ein Ergebnisobjekt.

Die Ermittlung eines Ergebnisobjektes über die Automatische Kontenfindung sollte nur
in wenigen klar definierten Einzelfällen für bestimmte Konten und besondere
Geschäftsvorfälle zur Anwendung kommen.

Diese Einzelfälle wären beispielsweise die Übernahmen von Preisdifferenzen,


Übernahmen von Aufwand und Erträgen aus der Umbewertung von
Materialbeständen oder auch Übernahmen von Inventurdifferenzen.

! PRÜFHINWEIS
Prüfen Sie mit Hilfe der Transaktion OKB9, ob die eingerichteten Default-
Kontierungen mit den Unternehmensrichtlinien korrespondieren.

www.mariewagener.de 164
Ergänzend ist zu prüfen, ob das automatisch bebuchte Konto auch dem
Ergebnisschema FI zugeordnet ist. Rufen sie zu diesem Zwecke die Transaktion KEI2
auf.

Markieren Sie den ausgewählten Eintrag und betätigen Sie dann die Drucktaste
Übersicht ( ).

www.mariewagener.de 165
HINWEIS:

Einzelpostenberichte für IST- Werteflüsse können sie sich mittels der Transaktion
KE24, für Planungen mittels der Transaktion KE25 anzeigen lassen.

www.mariewagener.de 166
5.4 Ergebnis-Berichtswesen

Zur Auswertung der in der Ergebnisrechnung gesammelten Daten gibt es die


Recherche. Es handelt sich hierbei um ein dialogorientiertes Informationssystem.

Die Recherche kann den Datenbestand nach den in der Datenbeschreibung


enthaltenen Merkmalen interaktiv auswerten. Ergänzend können sie verschiedene
Abweichungsanalysen durchführen, wie beispielsweise Plan-Ist-Vergleiche oder
Geschäftsjahresvergleiche.

Die Recherche hat zwei verschieden Layoutoptionen integriert.

1. Ad-hoc-Bericht

Einfache datengesteuerte Liste

2. Bericht mit Formular

Komplexe Listen, die formatiert sind

Es gibt drei Optionen der Berichtsausgabe:

1. Grafische Berichtsausgabe

2. Klassischer Recherchebericht

3. Objektliste (ALV)

www.mariewagener.de 167
Recherchen können Sie mittels der Transaktion KE30 zur Ausführung bringen.

HINWEIS:

Neue Recherchen können Sie über die Transaktion KE31 anlegen.

Mit Hilfe der verschiedenen Analysefunktionen können Sie Ihre Ergebnisbereich-


Daten klassifizieren und ordnen. Dafür stehen Ihnen drei Analysefunktionen zur
Verfügung:

• Summenkurve

• ABC-Analyse

• Klassifizierung

www.mariewagener.de 168
Exception Reporting

Hierbei handelt es sich um Ausnahmebedingungen, die mit einem oberen und unteren
Schwellwert definiert werden können.

Ausnahmen, die der Bericht aufbereitet, werden farblich kenntlich gemacht.

Sie können eine Exception entweder für eine bestimmte Zelle (Schnittpunkt aus Zeile
und Spalte) oder für eine ganze Spalte definieren.

Das Anlegen einer Ausnahmebedingung erfolgt stets in der Aufrissliste.

Formatierungsoptionen

Sie können innerhalb der Berichtsausgabe Formatierungseinstellungen für die


Datenanzeige und den Ausdruck vornehmen.

• Währung

• Sortierung

• Zahlenformat

www.mariewagener.de 169
BERECHTIGUNGSPRÜFUNG

6 Berechtigungsprüfung
6.1 Vorbereitung

Zur effizienten Berechtigungsprüfung des Moduls CO sollten die folgenden


Arbeitsschritte durchgeführt werden:

1. Überblick gewinnen über die Berechtigungsobjekte des CO: Aufruf der Tabelle
TOBJ mittels der Transaktion SE16N Selektionseintrag für die Objektklasse
vornehmen (hier CO).

2. Überprüfung auf global deaktivierte Berechtigungsobjekte: SAP® bietet die


Möglichkeit mittels der Transaktion AUTH_SWITCH_OBJECTS
Berechtigungsobjekte für eine Berechtigungsprüfung auszuschalten. Die
deaktivierten Berechtigungsobjekte werden in der Tabelle TOBJ_OFF abgelegt.
Diese Tabelle kann mittels der Transaktion SE16N zur Anzeige gebracht werden.

HINWEIS: Objekte der Basis (S_*) und des HR (P_*)können auf diese Weise nicht

www.mariewagener.de 170
deaktiviert werden.

Die Änderungen zur Tabelle TOBJ_OFF werden in der Tabelle TOBJ_CD


vollständig mitgeführt.

Es können zwei Einträge im Feld Cust.Menü geführt werden:


I Das angegebene Objekt wurde deaktiviert
D Das angegebene Objekt wurde wieder aktiviert

3. Überprüfung auf lokal (in Transaktionen) deaktivierte Berechtigungsobjekte: In der


Tabelle USOBX_C (Anzeige über die Transaktion SE16N) werden die
Prüfkennzeichen zu relevanten Transaktionen geführt. Die Pflege dieser
Kennzeichen erfolgt regelhaft über die Transaktionen SU22 / SU24. Die Relation
der Transaktionen zu den Berechtigungsobjekten wird in der Tabelle USOBT_C
vorgehalten. Die Prüfkennzeichen (im Feld OK-Kennz [OKFLAG])geben an,
inwieweit eine Berechtigungsprüfung innerhalb einer Transaktion durchgeführt
werden soll. Die Kennzeichen können die folgenden Werte annehmen:

Berechtigungsobjekte, die mit dem Kennzeichen N versehen sind, werden bei der
Berechtigungsprüfung innerhalb der ausgewählten Transaktion nicht
berücksichtigt.

www.mariewagener.de 171
4. Prüfen Sie welche der relevanten Berechtigungsobjekte aus dem CO optional und
welche obligat sind. Für optionale Berechtigungsobjekte ist zu prüfen, wie sie (und
ggfs. mit welchen Wertevorräten) in der Unternehmung eingesetzt werden.
Obligate Berechtigungsobjekte müssen stets bei der Überprüfung berücksichtigt
werden. Optionale Berechtigungsobjekte müssen nur dann berücksichtigt werden,
wenn sie tatsächlich in der Unternehmung genutzt werden. Ansonsten können sie
für Abfragen unberücksichtigt bleiben.

5. Nutzen Sie für Abfragen den Report RSUSR002. Der Report kann über die
Transaktion SA38 oder den Menüpfad System – Dienste – Reporting aufgerufen
werden. Abfragen über mehr als drei kritische Berechtigungsobjekte (in einer
logischen UND-Verknüpfung) müssen gesplittet und nachrangig für die
Auswertung verknüpft werden. Dies kann mit Hilfe assoziierter Programme wie MS
Excel® oder MS Access® erfolgen.

www.mariewagener.de 172
6.2 Die Berechtigungsobjekte des Controlling

6.2.1 Controlling Allgemein

6.2.1.1 K_PVARIANT- Berechtigung für Erfassungsvarianten

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "PVARIANT" und "VRGNG".
1. Buchungsvariante - Erfassungsvariante für manuelle Ist-Buchungen im CO
Hiermit wird bestimmt welche Erfassungsvarianten für manuelle Ist-Buchungen im CO
verwendet werden dürfen.
Eine Übersicht der entsprechenden Erfassungsvarianten erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle SEND_REC_REL.

2. Vorgang
Hiermit wird bestimmt, mit welcher Erfassungstransaktion im CO die manuelle Ist-
Buchung durchgeführt werden soll. Es gilt folgende
Zuordnungen von Vorgang zu Erfassungstransaktion:
Manuelle Umbuchung Kosten (RKU1) <-> KB11N
Manuelle Umbuchung Erlöse (RKU2) <-> KB41N
Leistungsverrechnung (RKL) <-> KB21N
Statistische Kennzahlen (RKS) <-> KB31N
Manuelle Kostenverrechnung (KAMV) <-> KB15N

www.mariewagener.de 173
6.2.1.2 K_CRM_REP – Berechtigungsverprobung CRM - CO

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, mit für welche Serviceorganisationen
welche Aktivitäten für welche Vorgangsarten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Serviceorganisation" und
„Vorgangsart“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
A5 = Berichte anzeigen

* = Alle Aktivitäten

2. Serviceorganisation
Hiermit wird bestimmt, für welche der für den Geschäftsvorgang zuständigen
Serviceorganisationen die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht
der Serviceorganisationen CRM erhalten Sie mittels Transaktion SE16N Tabelle
CRMC_SVORG_CO.

3. Vorgangsart
Hiermit bestimmen Sie, für welche Vorgangsarten die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der Geschäftsvorgangsarten erhalten Sie mittels
Transaktion SE16N Tabelle CRMC_PR_TYP_CO.

www.mariewagener.de 174
6.2.2 CO – Material-Ledger

6.2.2.1 K_ML_VA – CO Material-Ledger: Bewertungskreis

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt steuert die folgenden Funktionen:
• Material-Ledger-Daten anzeigen
• Material-Ledger Belege anzeigen
• Kalkulationslauf anlegen
• Selektion der Materialien für den Kalkulationslauf durchführen und anzeigen
• mehrstufige Materialpreisermittlung durchführen (Hierfür benötigen Sie auch
das Objekt K_ML_MTART für alle Materialarten)
• Materialpreisermittlungen und Abschlussbuchungen erlauben und durchführen

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Bewertungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
40 = Anlegen auf Datenbank
45 = Erlauben
* = Alle Aktivitäten

2. Bewertungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welche Bewertungskreise die zugehörigen Aktivitäten
ausgeführt werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Bewertungskreise
erhalten sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle T001K.

www.mariewagener.de 175
6.2.2.2 K_MLNUSER -CO Material-Ledger: Einzelabrechnung (nicht mehr
verwenden)

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt dient zum Schutz der Material-Ledger Stammdaten und
soll in einem späteren Release wegfallen. Bei Zuordnung dieser Berechtigung können
einzelne Materialien abgerechnet und Material-Ledger Stammdaten angezeigt
werden.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Bewertungskreis“.

1. Bewertungskreis
Benutzer, die das Material-Ledger nutzen sollen, erhalten als Wert einen „*“.

www.mariewagener.de 176
6.2.2.3 K_ML_MTART- CO Material-Ledger: Materialart

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt werden die folgenden Funktionen geschützt:
• Material-Ledger-Daten anzeigen
• einstufige Materialpreisermittlung durchführen und buchen
• Preisermittlung ändern

Definierte Felder
Das Berechtigungsobjekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Materialart“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Materialart
Hiermit bestimmen Sie, für welche Materialarten welche Aktivitäten ausgeführt werden
dürfen. Eine Übersicht der Materialarten erhalten sie mittels der Transaktion SE16N
durch Anzeige der Tabelle T134.

www.mariewagener.de 177
6.2.2.4 K_MLPUSER – CO Material-Ledger: Werksabrechnung (nicht mehr
verwenden)

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt dient zum Schutz der Material-Ledger Stammdaten und
soll in einem späteren Release wegfallen. Bei Zuordnung dieser Berechtigung können
Materialien auf Werksebene abgerechnet und analysiert werden.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Bewertungskreis“.

1. Bewertungskreis
Benutzer, die das Material-Ledger nutzen sollen, erhalten als Wert einen „*“.

www.mariewagener.de 178
6.2.2.5 K_MLPR _VA – CO Materialpreisänderung: Bewertungskreis

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt steuert die Funktionen im Rahmen der
Materialpreisänderung.

Definierte Felder
Das Objekt ist mit den beiden Feldern "Aktivität" und "Bewertungskreis" definiert.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
44 = Vormerken
* = Alle Aktivitäten

2. Bewertungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welche Bewertungskreise die zugehörigen Aktivitäten
ausgeführt werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Bewertungskreise
erhalten sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle T001K.

www.mariewagener.de 179
6.2.3 CO – ABC

6.2.3.1 K _ABC – Allgemeines Berechtigungsobjekt Geschäftsprozesse

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktionen im Bereich der
Prozesskostenrechnung zur Pflege der Geschäftsprozessstammdaten, manuellen
Geschäftsprozessplanung, Template und Informationssysteme erlaubt sind. Die
Ausgestaltung der Berechtigung kann jeweils für eine Hierarchieebene erfolgen.
Dieses Berechtigungsobjekt kann optional genutzt werden.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktionen der Berechtigungsprüfung CO-OM",
"Berechtigungsbereich für Geschäftsprozesse" und „Kostenart“.
1. Aktionen Hiermit bestimmen Sie, welche Aktionen erlaubt sind.
Mögliche Werte:
0001 = Stammdaten anlegen
0002 = Stammdaten ändern
0003 = Stammdaten anzeigen
0006 = Stammdaten löschen
0008 = Änderungsbelege anzeigen
0047 = Inaktive Stammdaten aktivieren
1002 = Planung anlegen/ändern
1003 = Planung anzeigen
3027 = Summensätze selektieren
3028 = Einzelposten selektieren
3029 = Extrakte anzeigen
4011 = Disposition Übernahme ausführen
* = Alle Aktionen

www.mariewagener.de 180
2. Berechtigungsbereich für Geschäftsprozesse
Hiermit wird festgelegt, für welche Geschäftsprozesse die zugehörigen Aktionen
jeweils ausgeführt werden dürfen. Wenn der Hierarchiebereich ein Knoten der
Standardhierarchie der Prozesskostenrechnung ist, so gilt die referenzierende
Berechtigung jeweils für alle Knoten und Geschäftsprozesse unterhalb dieses
Knotens. Eine Übersicht der Geschäftsprozesse erhalten Sie mittels Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle CBPR.

3. Kostenart
Hiermit bestimmen Sie, für welche Kostenarten die oben festgelegten Aktionen erlaubt
sind. Eine Übersicht der Kostenarten erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch anzeige der Tabellen CSKA (Kostenart-Kontenplanabhängig) und CSKB
(Kostenart – Kostenrechnungskreisabhängig).

www.mariewagener.de 181
6.2.3.2 K_CBPR_SET – CO-ABC: Geschäftsprozess-Gruppen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Geschäftsprozess-Gruppen auf Kostenrechnungskreisebene erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 182
6.2.3.3 K_CKPH_SET – CO-ABC: Kostenträger-Gruppen

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt steuert die Pflege der Kostenträger-Gruppen auf
Kostenrechnungskreisebene.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 183
6.2.3.4 K_CBPR _PLA – CO- ABC: Planung Geschäftsprozesse

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Tätigkeiten mit den
Geschäftsprozessen im Rahmen der Planung für welchen Kostenrechnungskreis
ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Geschäftsprozess" und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Geschäftsprozess
Hiermit wird festgelegt, für welche Geschäftsprozesse die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle CBPR.

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 184
6.2.4 CO-CCA: Kostenstellenrechnung

6.2.4.1 K_CCA – Allgemeines Berechtigungsobjekt für Kostenstellenrechnung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, wer im Rahmen der
Kostenstellenrechnung Aktionen zur Pflege der Kostenstellenstammdaten, der
manuellen Kostenstellenplanung sowie der Informationssysteme ausführen darf.
Ergänzend kann eine Einschränkung nach CO-OM-Verantwortungsbereichen
vorgenommen werden. Dieses Berechtigungsobjekt ist optional.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktionen der Berechtigungsprüfung CO-OM",
„CO-OM-Verantwortungsbereich“ und „Kostenart“.
1. Aktionen
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktionen erlaubt sind
Mögliche Werte:
0001 = Stammdaten anlegen
0002 = Stammdaten ändern
0003 = Stammdaten anzeigen
0006 = Stammdaten löschen
0008 = Änderungsbelege anzeigen
0047 = Inaktive Kostenstellen aktivieren
1002 = Planung anlegen/ändern
1003 = Planung anzeigen
3027 = Summensätze selektieren
3028 = Einzelposten selektieren
3029 = Extrakte anzeigen
* = alle Aktionen

Eine Übersicht sämtlicher CO-Aktionen erhalten Sie mittels Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabelle COACT.

www.mariewagener.de 185
2. CO-OM Verantwortungsbereich für Berechtigungen
Hiermit wird festgelegt, für welche Verantwortungsbereiche die zugehörigen Aktionen
jeweils ausgeführt werden dürfen. Man kann also Objekte wie Kostenstellen, Aufträge,
Profit-Center und Prozesse als Verantwortungsbereiche auffassen, die wiederum in
eine Standardhierarchie eingebunden sind. Ein CO-OM-Verantwortungsbereich
umfasst demnach eine oder mehrere Kostenstellen bzw. einen oder mehrere Knoten
der Standardhierarchie der Kostenstellenrechnung. Es wird der Name des Knotens als
Wert übergeben. Eine Übersicht der Standardhierarchien erhalten Sie mittels
Transaktion OKENN.

3. Kostenart
Hiermit bestimmen Sie, für welche Kostenarten die oben festgelegten Aktionen erlaubt
sind. Eine Übersicht der Kostenarten erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch anzeige der Tabellen CSKA (Kostenart-Kontenplanabhängig) und CSKB
(Kostenart - Kostenrechnungskreisabhängig).

www.mariewagener.de 186
6.2.4.2 K _CSKA_SET – Kostenarten-Gruppen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Kostenarten-Gruppen für welche Kontenpläne durchgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Kontenplan".
1. Aktivitäten
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Kontenplan
Hiermit wird festgelegt, welche der oben festgelegten Aktivitäten für welche
Kontenpläne ausgeführt werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten
Kontenpläne erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle
T004.

www.mariewagener.de 187
6.2.4.3 K_CSKB _PLA – CO-CCA: Kostenarten-Planung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten in welchen
Kostenrechnungskreisen mit welchen Kostenarten im Rahmen der Planung
durchgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität", "Kostenrechnungskreis“ und
"Kostenart".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Kostenrechnungskreis die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

3. Kostenart
Hiermit bestimmen Sie, für welche Kostenarten die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der Kostenarten erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch anzeige der Tabellen CSKA (Kostenart-Kontenplanabhängig) und
CSKB (Kostenart – Kostenrechnungskreisabhängig).

www.mariewagener.de 188
6.2.4.4 K_CSKB – CO-CCA: Kostenarten-Stamm

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Kostenarten-Stammdaten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Klassifikation der Kostenarten"
und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen (noch nicht im Einsatz)
08 = Änderungsbelege anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Klassifikation der Kostenarten (primär/sekundär)


Hiermit bestimmen Sie, für welche Kostenarten die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind.
1 = primäre Kostenarten
2 = sekundäre Kostenarten

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 189
6.2.4.5 K_CSKS_BUD – CO-CCA: Kostenstellen- Etatplanung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Kostenstellen aus welchen
Kostenrechnungskreisen im Rahmen der Etatplanung wie bearbeitet werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“, "Kostenstelle" und
"Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenstellen
Hiermit wird festgelegt, für welche Kostenstellen die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenstellen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle CSKS.

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 190
6.2.4.6 K_CSKS_SET – CO CCA: Kostenstellen-Gruppen

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt steuert die Pflege der Kostenstellen-Gruppen auf
Kostenrechnungskreisebene. Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 191
6.2.4.7 K_CSKS_PLA – CO-CCA: Kostenstellen-Planung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Tätigkeiten mit den
Kostenstellen im Rahmen der Planung für welchen Kostenrechnungskreis ausgeführt
werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Kostenstelle“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenstelle
Hiermit wird festgelegt, für welche Kostenstellen die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenstellen erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabelle CSKS.

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 192
6.2.4.8 K_CSKS – CO-CCA: Kostenstellen-Stamm

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege Kostenstellen-Stammdaten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Kostenstelle“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen, erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
08 = Änderungsbelege anzeigen
63 = Aktivieren
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenstellen
Hiermit wird festgelegt, für welche Kostenstellen die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenstellen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle CSKS.

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 193
6.2.4.9 K_CSLA_SET – CO-CCA: Leistungsarten-Gruppen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Leistungsarten-Gruppen für welche Kostenrechnungskreise durchgeführt
werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivitäten
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Kostenrechnungskreis die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 194
6.2.4.10 K_CSLA – CO-CCA: Leistungsarten-Stamm

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Leistungsarten-Stammdaten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen (noch nicht im Einsatz)
08 = Änderungsbelege anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 195
6.2.4.11 K_REPO_CCA – CO-CCA: Reporting auf Kostenstellen/Kostenarten

Definition
Dieses Objekt steuert die Berechtigungen für das Reporting von Kostenstellen und
Kostenarten der verschiedenen Kostenrechnungskreise. Zur Pflege der Berichte sind
Berechtigungen zum Report-Writer zuzuordnen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“, „Kostenart“, „Kostenstelle“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind. Mögliche Werte:
27 = Summensätze anzeigen
28 = Einzelposten anzeigen
29 = Gespeicherte Daten anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenart
Hiermit wird festgelegt, für welche Kostenarten die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Kostenarten erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch Anzeige der Tabellen CSKA (Kostenart-Kontenplanabhängig) und CSKB
(Kostenart – Kostenrechnungskreisabhängig).

3. Kostenstellen
Hiermit wird festgelegt, für welche Kostenstellen die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenstellen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle CSKS.

www.mariewagener.de 196
4. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 197
6.2.4.12 K_KA03 – CO-CCA: Statistische Kennzahlen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der statistischen Kennzahlen in welchen Kostenrechnungskreisen ausgeführt
werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Kostenrechnungskreis".
Die Restriktion hinsichtlich der Kostenrechnungskreise greift nur im Rahmen der
Änderung. Für die Pflege der statistischen Kennzahlen wird ergänzend eine
Tabellenpflegeberechtigung benötigt (S_TABU_DIS mit ACTVT=02 und
DICBERCLS=K001).
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Anlegen und Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Kostenrechnungskreis die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 198
6.2.4.13 K_KA03_SET – CO-CCA: Statistische-Kennzahlen-Gruppen

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt steuert die Pflege der Statistische-Kennzahlen-Gruppen
auf Kostenrechnungskreisebene. Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 199
6.2.5 CO-OPA: Innenauftrag

6.2.5.1 K_ORDER – CO-OPA: Allgemeines Berechtigungsobjekt für


Innenaufträge

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Tätigkeiten im Rahmen der
Innenauftragsbearbeitung ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktionen der Berechtigungsprüfung CO-OM",
„Auftragsart“, Berechtigung Innenauftrag: Berechtigungsphase“, „Kostenart“, „CO-OM
Verantwortungsbereich für Berechtigungen“.
1. Aktionen der Berechtigungsprüfung CO-OM
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
0001 = Stammdaten anlegen
0002 = Stammdaten ändern
0003 = Stammdaten anzeigen
0008 = Änderungsbelege anzeigen
0011 = Freigeben
0012 = Freigabe zurücknehmen
0013 = Technisch abschließen
0014 = Abschließen
0015 = Sperren
0016 = Entsperren
0017 = Löschvormerkung setzen
0018 = Löschvormerkung zurücknehmen
0019 = Löschkennzeichen setzen
0020 = Anwenderstatus ändern
0030 = Abrechnungsvorschrift ändern
0031 = Abrechnungsparameter ändern
1002 = Planung anlegen/ändern
1003 = Planung anzeigen

www.mariewagener.de 200
1502 = Budget ändern
1503 = Budget anzeigen
3027 = Summensätze selektieren
3028 = Einzelposten selektieren
3029 = Extrakte anzeigen

Sowohl Statusänderungen (0011 bis 0020) als auch das Ändern der
Abrechnungsvorschrift (0030 und 0031) setzen eine Berechtigung zum Ändern der
Stammdaten (0002) voraus. Im Rahmen der Stammdatenpflege wird vor jeder
Statusänderung überprüft, ob eine Berechtigung zum Durchführen der jeweiligen
Aktion eingerichtet ist. Ein Abgleich erfolgt ebenfalls beim Sichern der entsprechenden
Daten. Eine Übersicht sämtlicher CO-Aktionen erhalten Sie mittels Transaktion SE16N
durch Anzeige der Tabelle COACT.

2. Auftragsart
Hiermit wird festgelegt, für welche Auftragsart die zugehörigen Aktionen erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Auftragsarten erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabelle T003O.

3. Berechtigung Innenauftrag: Auftragsphase


Hiermit wird festgelegt, für welchen Auftragsstatus die zugehörigen Aktionen erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Auftragsstatus erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabelle TKO03.

4. Kostenart
Hiermit bestimmen Sie, für welche Kostenarten die oben festgelegten Aktionen erlaubt
sind. Eine Übersicht der Kostenarten erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch anzeige der Tabellen CSKA (Kostenart-Kontenplanabhängig) und CSKB
(Kostenart – Kostenrechnungskreisabhängig).

www.mariewagener.de 201
5. CO-OM Verantwortungsbereich für Berechtigungen
Hiermit wird festgelegt, für welche Verantwortungsbereiche die zugehörigen Aktionen
jeweils ausgeführt werden dürfen. Man kann also Objekte wie Kostenstellen, Aufträge,
Profit-Center und Prozesse als Verantwortungsbereiche auffassen, die wiederum in
eine Standardhierarchie eingebunden sind. Ein CO-OM-Verantwortungsbereich
umfasst demnach eine oder mehrere Kostenstellen bzw. einen oder mehrere Knoten
der Standardhierarchie der Kostenstellenrechnung. Es wird der Name des Knotens als
Wert übergeben. Eine Übersicht der Standardhierarchien erhalten Sie mittels
Transaktion OKENN.

www.mariewagener.de 202
6.2.5.2 K_AUFK_ART - Auftragsarten

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt gilt als veraltet. Für die Ausprägung von entsprechenden
Berechtigungen sollte das Objekt K_ORDER eingesetzt werden. Für dieses Objekt
sollte eine ALL-Berechtigung vergeben werden. Mit diesem Objekt wurde festgelegt,
wer welche Aktivitäten mit welchen Auftragsarten in welchem Status ausführen darf.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Auftragsart" und „Auftragsstatus“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
04 = Drucken, Nachrichten bearbeiten08 = Änderungsbelege anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Auftragsart
Hiermit wird festgelegt, für welche Auftragsart die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Auftragsarten erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle T003O.

3. Auftragsstatus
Hiermit wird festgelegt, für welchen Auftragsstatus die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Auftragsstatus erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKO03.

www.mariewagener.de 203
6.2.5.3 K_AUFK_SET - Auftragsgruppen

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt steuert die Pflege der Auftrags-Gruppen.
Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Gruppenname“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Pflegen (Hinzufügen und Ändern)
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Gruppenname
Hiermit bestimmen Sie für welche Auftragsgruppen die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der Auftragsgruppen erhalten Sie mittels der Transaktion
KOH3.

www.mariewagener.de 204
6.2.5.4 K_REPO_OPA – Reporting auf Aufträgen

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt gilt als veraltet. Für die Ausprägung von entsprechenden
Berechtigungen sollte das Objekt K_ORDER eingesetzt werden. Für dieses Objekt
sollte eine ALL-Berechtigung vergeben werden. Mit diesem Objekt wurde festgelegt,
wer welche Reportingaktivitäten mit welchen Auftragsarten und Kostenarten in
welchen Kostenrechnungskreisen ausführen darf.

Definierte Felder
Das Objekt besteht nur aus den Feldern "Aktivität", Kostenart“, „Auftragsart“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
27 = Summensätze anzeigen
28 = Einzelposten anzeigen
29 = Gespeicherte Daten anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenart
Hiermit wird festgelegt, für welche Kostenarten die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Kostenarten erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch anzeige der Tabellen CSKA (Kostenart-Kontenplanabhängig) und CSKB
(Kostenart – Kostenrechnungskreisabhängig).

3. Auftragsart
Hiermit wird festgelegt, für welche Auftragsart die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Auftragsarten erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle T003O.

www.mariewagener.de 205
4. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

6.2.6 CO-PC : Produktkostencontrolling

6.2.6.1 K_WIP – WIP-Ermittlung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt welche Objekte im Rahmen der WIP-
Ermittlung bearbeitet werden dürfen. WIP = Work in Process

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Werk“
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Werk
Hiermit bestimmen Sie in welchen Werken die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Werke erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabelle T001W.

www.mariewagener.de 206
6.2.6.2 K_KEKO - Erzeugniskalkulation

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Erzeugniskalkulation für welche Buchungskreise ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Kalkulationsvariante“ und
„Buchungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
03 = Anzeigen
06 = Löschen
16 = Ausführen
39 = Prüfen
* = Alle Aktivitäten

2. Kalkulationsvariante
Hiermit bestimmen Sie für welche Kalkulationsvarianten die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Kalkulationsvarianten erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TCK03.

3. Buchungskreis
Hiermit wird bestimmt, in welchen Buchungskreisen die ausgewählten
Kalkulationsvarianten wie bearbeitet werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten
Buchungskreise erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der
Tabelle T001.

www.mariewagener.de 207
6.2.6.3 K_FCO - Fehlerkostenabwicklung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Tätigkeiten im Rahmen der
Fehlerkostenabwicklung wie bearbeitet werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Werk“, „Kostenstelle“ und
"Kostenrechnungskreis".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
28 = Einzelposten anzeigen
31 = Rückmelden
82 = Ergänzen
85 = Stornieren
A5 = Berichte anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Werk
Hiermit bestimmen Sie in welchen Werken die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Werke erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabelle T001W.

3. Kostenstelle
Hiermit wird festgelegt, für welche Kostenstellen die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenstellen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle CSKS.

4. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 208
6.2.6.4 K_FVMK – Freigabe / Vormerkung Erzeugniskalkulation

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Vormerkung und Freigabe der Erzeugniskalkulation ausgeführt werden dürfen. Die
Übernahme der Kalkulationsergebnisse erfolgt in den Materialstammsatz.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Buchungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
43 = Freigeben
44 = Vormerken
45 = Erlauben
* = Alle Aktivitäten

2. Buchungskreis
Hiermit bestimmen Sie für welche Buchungskreise die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der Buchungskreise erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle T001.

www.mariewagener.de 209
6.2.6.5 K_CKPH – Kostenträger

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen
Kostenträgerbearbeitung ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Kostenträger“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
43 = Freigeben
44 = Vormerken
45 = Erlauben
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenträgerart
Hiermit bestimmen Sie für welche Kostenträgerart die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der Kostenträgerarten erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle CKPHS.

www.mariewagener.de 210
6.2.6.6 K_CKBS - Musterkalkulationen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Bearbeitung von Musterkalkulationen mit Einzelkalkulationspositionen ausgeführt
werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01= Hinzufügen und Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 211
6.2.6.7 K_PKSA - Produktionskostensammler

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege des Produktkostensammlers auf Werksebene erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Werk“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01= Hinzufügen und Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
A5 = Bericht anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Werk
Hiermit bestimmen Sie in welchen Werken die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Werke erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabelle T001W.

www.mariewagener.de 212
6.2.6.8 K_CKBOB - Produktrecherche

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Produktkostenrecherche (interaktive Präsentation / Infosystem) auf
Werksebene erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Werk“
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
16 = Ausführen
A5 = Bericht anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Werk
Hiermit bestimmen Sie in welchen Werken die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Werke erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabelle T001W.

www.mariewagener.de 213
6.2.6.9 K_SUM_ORD – Verdichtung Aufträge

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Verdichtung von ausgewählten Auftragskosten auf Kostenrechnungskreisebene
erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Hierarchie-Identifikation für Auftrag“
und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
A5 = Bericht anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Hierarchie-Identifikation für Auftrag


Hiermit wird bestimmt für welche Aufträge die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Hierarchie-Identifikationen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKKR0 und TKKR1.

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 214
6.2.6.10 K_SUM_COST- Verdichtung Kostenträger

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Verdichtung von Kostenträgerhierarchien ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
A5 = Bericht anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 215
6.2.6.11 K_SUM_PROJ – Verdichtung Projekte

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Verdichtung von ausgewählten Projekten auf Kostenrechnungskreisebene erlaubt
sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Hierarchie-Identifikation für Projekt“
und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
A5 = Bericht anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Hierarchie-Identifikation für Projekt


Hiermit wird bestimmt für welche Aufträge die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Hierarchie-Identifikationen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKKR0, TKKR1, (ergänzende Infos:
PRHIS und PROJS).

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 216
6.2.7 CO

6.2.7.1 K_SUM_CO – Allgemeine CO-Verdichtung ohne Klassifizierung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Verdichtung auf Kostenrechnungskreisebene erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Hierarchie-Identifikation für Auftrag“
und „Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
A5 = Bericht anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Hierarchie-Identifikation für Verdichtung


Hiermit wird bestimmt für welche Hierarchien die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Hierarchie-Identifikationen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKKR0 und TKKR1.

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 217
6.2.7.2 K_KFPP_DCT – Belegart für Transferpreisvereinbarungen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, für welche Belegarten welche
Aktivitäten im Rahmen der Bearbeitung von Transferpreisbewegungen ausgeführt
werden können.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität", „Belegart“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
24 = Archivieren
* = Alle Aktivitäten

2. Belegart
Hiermit wird festgelegt, für welchen Belegarten die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Belegarten erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle TKFPA.

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 218
6.2.7.3 K_KFPI_DCT– Belegart für Transferpreisverrechnungen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, für welche Belegarten welche
Aktivitäten im Rahmen der Bearbeitung von Transferpreisverrechnungen ausgeführt
werden können.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität", „Belegart“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
24 = Archivieren
* = Alle Aktivitäten

2. Belegart
Hiermit wird festgelegt, für welchen Belegarten die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Belegarten erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle TKFPA.

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 219
6.2.7.4 K_MOB_DCT – Belegart für manuelle Mittelreservierung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, für welche Belegarten welche
Aktivitäten im Rahmen der Bearbeitung von Mittelreservierungen ausgeführt werden
können.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität", „Belegart“ und „Buchungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
24 = Archivieren
* = Alle Aktivitäten

2. Belegart
Hiermit wird festgelegt, für welche Belegarten die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Belegarten erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle TKBLA.

3. Buchungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Buchungskreis die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Buchungskreise erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle T001.

www.mariewagener.de 220
6.2.7.5 K_TEMPL – Berechtigung Template (ABC-Verrechnung, Formelplanung
etc.)

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Prozess- und Planungstemplates ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", "Erlaubte Umgebung", „Template“ und
„Kostenrechnungskreis“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Erlaubte Umgebungen
Hiermit wird bestimmt, in welchen Umgebungen innerhalb des Templates die oben
festgelegten Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Umgebungen
erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabellen COTPL und
COTPLCLT.

3. Template
Hiermit wird bestimmt, in welchen Templates die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Templates erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle COTPL.

www.mariewagener.de 221
4. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

6.2.7.6 K_PEP – Berechtigungsobjekt zum Period End Partner (PEP)

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, in welchem Rahmen Einträge zum
PEP (Period End Partner) bearbeitet werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Aktivität".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
03 = Anzeigen
06 = Löschvormerkung setzen
16 = Ausführen
A3 = Status ändern
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 222
6.2.7.7 K_ZENTSL - Entlastung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Entlastungspflege von Gemeinkosten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Entlastung".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Entlastung
Hiermit wird bestimmt, für welche Entlastungen die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der Entlastungen erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle TKZU3.

www.mariewagener.de 223
6.2.7.8 K_ZZUSSL – Gemeinkostenzuschlag

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen
Zuschlagssatzpflege von Gemeinkosten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Zuschlagssatz".
1. Aktivität Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Zuschlagssatz
Hiermit wird bestimmt, für welche Entlastungen die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der Zuschlagssätze erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle TKZSL.

www.mariewagener.de 224
6.2.7.9 K_KA_RPT – Interaktive Recherche Bericht

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Berichten der interaktiven Recherche ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Applikationsklasse für Recherche“,
„Tabellenname“ und "Bericht".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
04 = Drucken, Nachrichten bearbeiten
16 = Ausführen
21 = Transportieren
28 = Einzelposten anzeigen
29 = Gespeicherte Daten anzeigen
32 = Sichern
60 = Importieren
61 = Exportieren
65 = Reorganisieren
66 = Aktualisieren
L0 = alle Funktionen
L1 = Funktionsumfang Stufe 1
L2 = Funktionsumfang Stufe 2
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 225
2. Applikationsklasse für Recherche
Hiermit wird bestimmt, für welche Applikationsklassen der Recherchen die oben
festgelegten Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Applikationsklassen für
Recherchen erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle
TRKB1U.

3. Tabelle
Hiermit wird bestimmt, für welche Tabellen die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Tabellen für Recherchen erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle TRKB1U.

4. Bericht
Hiermit wird bestimmt, für welche Berichte die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabelle TRKB1U.

www.mariewagener.de 226
6.2.7.10 K_KA_RCS– Interaktive Recherche Zeilen-/ Spaltenstrukturen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Zeilen-/Spaltenstrukturen der interaktiven Recherche ausgeführt werden
dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Applikationsklasse für Recherche“,
„Tabellenname“ und "Formular".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
21 = Transportieren
60 = Importieren
65 = Reorganisieren
* = Alle Aktivitäten

2. Applikationsklasse für Recherche


Hiermit wird bestimmt, für welche Applikationsklassen der Recherchen die oben
festgelegten Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Applikationsklassen für
Recherchen erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle
TRKB1U.

2. Tabelle
Hiermit wird bestimmt, für welche Tabellen die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Tabellen für Recherchen erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle TRKB1U.

www.mariewagener.de 227
3. Formular
Hiermit wird bestimmt, für welche Berichte die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabellen CEFORM und CEFORMS*.

6.2.7.11 K_ZKALSM – Kalkulationsschema

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege des Kalkulationsschemas ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Kalkulationsschema".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kalkulationsschema
Hiermit wird bestimmt, für welche Kalkulationsschemata die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Kalkulationsschemata erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle T683S.

www.mariewagener.de 228
6.2.7.12 K_ORGUNIT – Organisationseinheiten bei Ist-Buchungen

Definition
Dieses Berechtigungsobjekt wird noch nicht verwendet. Mit diesem
Berechtigungsobjekt wird zukünftig festgelegt, für welche Organisationseinheiten Ist-
Buchungen ausgeführt werden dürfen.

www.mariewagener.de 229
6.2.7.13 K_TKA50 – Planerprofile

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Planerprofile ausgeführt werden dürfen. Zum Ausführen der Transaktion
muss eine referenzierende Berechtigung auf mindestens eine Berechtigungsgruppe
ausgeprägt sein.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Berechtigungsgruppe".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
16 = Ausführen
* = Alle Aktivitäten

2. Berechtigungsgruppe
Hiermit wird bestimmt, für welche Berechtigungsgruppen die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Berechtigungsgruppen erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TBRG zum Berechtigungsobjekt
K_TKA50.

www.mariewagener.de 230
6.2.7.14 K_REPO_USR – Reporting / Benutzereinstellungen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Benutzereinstellungen im
Rahmen des Informationssystems für das Gemeinkosten-Controlling gültig sein sollen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Kennzeichen Benutzergruppe".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Kennzeichen Benutzergruppe
Hiermit wird bestimmt, für welche Benutzergruppen die oben festgelegten Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der Berechtigungsgruppen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabellen REPPARMS, REPPINDX.

www.mariewagener.de 231
6.2.7.15 K_KA_TREK – Verdichtungsebenen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Verdichtungsebenen ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", "Applikationsklasse für Recherche"
und „Tabellenname“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
07 = Generieren / Aktivieren
66 = Aktualisieren
71 = Auswerten
* = Alle Aktivitäten

2. Applikationsklasse für Recherche


Hiermit wird bestimmt, für welche Applikationsklassen der Recherchen die oben
festgelegten Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Applikationsklassen für
Recherchen erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle
TRKB1U.

3. Tabelle
Hiermit wird bestimmt, für welche Tabellen die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Tabellen für Recherchen erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle TRKB1U.

www.mariewagener.de 232
6.2.7.16 K_KA09_KVS – Version

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Versionen ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Berechtigungsgruppe".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
72 = Planen
DP = Planung löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Berechtigungsgruppe
Hiermit wird bestimmt, für welche Berechtigungsgruppen die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Berechtigungsgruppen erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TBRG zum Berechtigungsobjekt
K_KA09_KVS.

www.mariewagener.de 233
6.2.7.17 K_VRGNG – Vorgänge, Ist-Buchungen und Plan- / Ist-Verrechnungen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
manuellen Ist-Buchungen und Plan-/Ist-Verrechnungen in einem ausgewählten
Kostenrechnungskreis ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „CO-Vorgang“ und
"Kostenrechnungskreis".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
16 = Ausführen
48 = Simulieren
* = Alle Aktivitäten

2. CO-Vorgang
Hiermit wird festgelegt, für welche Vorgänge die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Vorgänge erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabelle TJ01 oder auch TKA04.

3. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 234
6.2.7.18 K_ZBASSL – Zuschlagsbasis

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Zuschlagsbasis von Gemeinkosten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Zuschlagsbasis".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Zuschlagsbasis
Hiermit wird bestimmt, für welche jeweilige Zuschlagsbasis die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der jeweiligen Zuschlagsbasis erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKZSL oder auch TKZU*.

www.mariewagener.de 235
6.2.7.19 K_ZSCHL – Zuschlagsschlüssel

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Zuschlagsschlüsseln für Gemeinkostenzuschläge ausgeführt werden
dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und "Zuschlagsschlüssel".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Zuschlagsschlüssel
Hiermit wird bestimmt, für welche Zuschlagsschlüssel die oben festgelegten
Aktivitäten erlaubt sind. Eine Übersicht der Zuschlagsschlüssel erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKZSL.

www.mariewagener.de 236
6.2.8 EC-BP : Enterprise Controlling - Business Planning

6.2.8.1 K_KC_PL – Berechtigung für Planungslayouts

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Planungslayouts ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Formular“ und "Aspekt
(Anwendungsbereich)".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Formular
Hiermit wird bestimmt, für welche Berichte die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabellen CEFORM und CEFORMS*.

3. Aspekt (Anwendungsbereich)
Hiermit wird bestimmt, für welche Aspekte die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Aspekte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabellen TKCA oder T242A.

www.mariewagener.de 237
6.2.9 EC-PCA : Enterprise Controlling – Profit Center Accounting

6.2.9.1 K_PCAB_DEL – Bewegungsdaten löschen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, in welchen Ledgern der Profit Center
Bewegungsdaten gelöscht werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Ledger".
1. Ledger
Hiermit bestimmen Sie, für welches Ledger Bewegungsdaten gelöscht werden dürfen.
Eine Übersicht der eingerichteten Ledger erhalten Sie mittels Aufruf der Transaktion
SE16N durch Anzeige der Tabelle T881oder auch GLTPC.

6.2.9.2 K_PCAF_UEB – FI-Datenübernahme

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, für welche Buchungskreise im
Rahmen der Profit-Center Rechnung FI-Bewegungsdaten übernommen werden
dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Buchungskreis".
1. Buchungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Buchungskreis FI-Daten übernommen werden
dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Buchungskreise erhalten Sie mittels Aufruf
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle T001.

www.mariewagener.de 238
6.2.9.3 K_PCAI_UEB –Ist-Datenübernahme

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, für welche Kostenrechnungskreise im
Rahmen der Profit-Center Rechnung Ist-Daten übernommen werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Kostenrechnungskreis".
1. Kostenrechnungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Kostenrechnungskreis Ist-Daten übernommen
werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels Aufruf der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 239
6.2.9.4 K_PCAL_GEN – Ledger generieren und aktivieren

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Funktionen im Rahmen der
Profit-Center-Ledger-Pflege ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und "Kostenrechnungskreis".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
03 = Anzeigen
62 = Ledger anlegen
63 = Aktivieren
64 = Generieren
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Kostenrechnungskreis Ist-Daten übernommen
werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels Aufruf der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 240
6.2.9.5 K_PCAM_UEB – MM-Datenübernahme

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, wer im Rahmen der Profit-Center
Rechnung MM-Datenübernahme ausführen darf

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Aktivität".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
90 = Übernehmen
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 241
6.2.9.6 K_PCAP_UEB –Plandatenübernahme

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, wer im Rahmen der Profit-Center
Rechnung Plandatenübernahme für ausgewählte Versionen in den
Kostenrechnungskreisen ausführen darf

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Kostenrechnungskreis", „Version“ und
„Geschäftsjahr“.
1. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die Plandatenübernahme
erlaubt ist. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

2. Version
Hiermit wird festgelegt, für welche Version die Plandatenübernahme erlaubt ist. Eine
Übersicht der eingerichteten Versionen erhalten Sie mittels der TransaktionSE16N
durch Anzeige der Tabelle TKA09.

3. Geschäftsjahr
Hiermit wird festgelegt, für welche Geschäftsjahre die Plandatenübernahme erlaub ist.

www.mariewagener.de 242
6.2.9.7 K_PCAP_SET – Planungshierarchie

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Funktionen im Rahmen der
Profit-Center-Hierachien-Pflege ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und "Kostenrechnungskreis".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Kostenrechnungskreis die Funktionen ausgeführt
werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels Aufruf der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 243
6.2.9.8 K_PCAS_PRC– Profit-Center

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Funktionen im Rahmen der
Profit-Center-Pflege ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und "Kostenrechnungskreis".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
21 = Transportieren
42 = Umsetzen auf Datenbank
63 = Aktivieren
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Kostenrechnungskreis die Funktionen ausgeführt
werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels Aufruf der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

www.mariewagener.de 244
6.2.9.9 K_PCA_REAL – Realignment für Profit-Center-Zuordnungen zu CO-
Stammdaten

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Funktionen im Rahmen des
Realignments von Profit-Center-Daten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Kostenrechnungskreis".
1. Kostenrechnungskreis
Hiermit bestimmen Sie, für welchen Kostenrechnungskreis die Funktionen ausgeführt
werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels Aufruf der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

6.2.9.10 K_PCAS_UEB –SD-Datenübernahme

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, wer im Rahmen der Profit-Center
Rechnung SD-Datenübernahme ausführen darf

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Aktivität".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
90 = Übernehmen
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 245
6.2.9.11 K_PCAR_SRP – Standardreports und Datensets

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche der Profit Center Berichte
ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und "Ledger".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
07 = Aktivieren, Generieren
16 = Ausführen
42 = Umsetzen auf Datenbank
60 = Importieren
61 = Exportieren
* = Alle Aktivitäten

2. Ledger
Das Feld „Ledger“ wird derzeit noch nicht berücksichtigt. Hiermit bestimmen Sie, für
welches Ledger Bewegungsdaten gelöscht werden dürfen. Eine Übersicht der
eingerichteten Ledger erhalten Sie mittels Aufruf der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabelle T881oder auch GLTPC.

www.mariewagener.de 246
6.2.9.12 K_PCAR_REP – Summen- und Einzelpostenberichte

Definition
Dieses Objekt steuert die Berechtigungen für die Infosysteme, Stammdaten, Ist-
Buchungen und Pflege statistischer Kennzahlen. Zur Pflege der Stammdaten wird
lediglich auf die Felder „Profit-Center“ und „Aktivität“ verprobt.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“, „Buchungskreis“, „Kostenart“ und
„Profit-Center“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
27 = Summensätze anzeigen
28 = Einzelposten anzeigen
29 = Gespeicherte Daten anzeigen
76 = Erfassen
* = Alle Aktivitäten

2. Buchungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welche Buchungskreise die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Buchungskreise erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch Anzeige der Tabelle T001.

www.mariewagener.de 247
3. Kostenart
Hiermit wird festgelegt, für welche Kostenarten die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Kostenarten erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch Anzeige der Tabellen CSKA (Kostenart-Kontenplanabhängig) und CSKB
(Kostenart – Kostenrechnungskreisabhängig).

4. Profit-Center
Hiermit wird festgelegt, für welche Profit-Center die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Profit-Center erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle CEPC und ergänzend CEPC_BUKRS.

www.mariewagener.de 248
6.2.9.13 K_PCAD_UM – Umlage / Verteilung

Definition
Dieses Objekt steuert die Berechtigungen für die Pflege von Zyklen im Rahmen der
Umlage / Verteilung.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“, und „Satzart“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
16 = Ausführen
* = Alle Aktivitäten

2. Satzart
Hiermit wird festgelegt, für welche Satzarten die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Satzart 2 berechtigt für die Ist-Umlage/Verteilung.
Satzart 3 berechtigt für die Plan-Umlage/Verteilung.

www.mariewagener.de 249
6.2.9.14 K_PCA – Verantwortungsbereich Profit-Center

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktionen in ausgewählten
Verantwortungsbereichen der Profit-Center für welche Kostenarten ausgeführt werden
dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „CO-OM Verantwortungsbereich“, "Aktionen der
Berechtigungsprüfung CO-OM" und „Kostenart“.
1. Aktionen
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktionen erlaubt sind.
Mögliche Werte:
0001 = Stammdaten anlegen
0002 = Stammdaten ändern
0003 = Stammdaten anzeigen
0006 = Stammdaten löschen
0008 = Änderungsbelege anzeigen
0047 = Inaktive Stammdaten aktivieren
1002 = Planung anlegen/ändern
1003 = Planung anzeigen
3027 = Summensätze selektieren
3028 = Einzelposten selektieren
3029 = Extrakte anzeigen
4011 = Disposition Übernahme ausführen
* = Alle Aktionen SE16N und Anzeige der Tabelle COACT.

www.mariewagener.de 250
2. CO-OM Verantwortungsbereich
Hiermit wird festgelegt, für welche Verantwortungsbereiche die zugehörigen Aktionen
jeweils ausgeführt werden dürfen. Man kann also Objekte wie Kostenstellen, Aufträge,
Profit-Center und Prozesse als Verantwortungsbereiche auffassen, die wiederum in
eine Standardhierarchie eingebunden sind. Ein CO-OM-Verantwortungsbereich
umfasst demnach eine oder mehrere Kostenstellen bzw. einen oder mehrere Knoten
der Standardhierarchie der Kostenstellenrechnung. Es wird der Name des Knotens als
Wert übergeben. Eine Übersicht der Standardhierarchien erhalten Sie mittels
Transaktion OKENN. Der Verantwortungsbereich gliedert sich zusätzlich in
• Kostenrechnungskreis
• Profit-Center oder
• Profit-Center-Gruppe

3. Kostenart
Hiermit bestimmen Sie, für welche Kostenarten die oben festgelegten Aktionen erlaubt
sind. Eine Übersicht der Kostenarten erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch anzeige der Tabellen CSKA (Kostenart-Kontenplanabhängig) und CSKB
(Kostenart – Kostenrechnungskreisabhängig).

www.mariewagener.de 251
6.2.10 Ergebnisbericht

6.2.10.1 K_KEB_BER – Ergebnisbericht: Berechtigungsobjekte

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege des Infosystems für CO-PA erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Ergebnisbereich“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

www.mariewagener.de 252
6.2.10.2 K_KEB_BER – Ergebnisbericht: Berichtsname

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege ausgewählter Berichte für CO-PA erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Berichtsname“ und „Ergebnisbereich“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
04 = Drucken, Nachrichten bearbeiten
16 = Ausführen
21 = Transportieren
28 = Einzelposten anzeigen
32 = Sichern
60 = Importieren
61 = Exportieren
L0 = alle Funktionen
L1 = Funktionsumfang Stufe 1
L2 = Funktionsumfang Stufe 2
* = Alle Aktivitäten

2. Berichtsname
Hiermit wird festgelegt, für welche Berichte die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch Anzeige der Tabelle TKEB1.

www.mariewagener.de 253
3. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

www.mariewagener.de 254
6.2.10.3 K_KEB_RC– Formulare

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Formularen der Infosysteme in CO-PA ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Ergebnisbereich“ und "Formular".
1. Aktivität Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind. Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
21 = Transportieren
60 = Importieren
* = Alle Aktivitäten

2. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

3. Formular
Hiermit wird bestimmt, für welche Berichte die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabellen CEFORM und CEFORMS*.

www.mariewagener.de 255
6.2.10.4 K_KEB_TC– Ergebnisberichte

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Ergebnisberichten der Infosysteme in CO-PA ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Aktivität".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
65 = Reorganisieren
66 = Aktualisieren
B3 = Ableiten
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 256
6.2.11 Ergebnisplanung

6.2.11.1 K_KEPL_TC– Ergebnisplanung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Ergebnisplanungen in CO-PA ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Aktivität".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
24 = Archivieren
65 = Reorganisieren
B3 = Ableiten
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 257
6.2.11.2 K_KEPL_BER – Ergebnisplanung: Berechtigungsobjekte

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege des Ergebnisplanung Infosystems für CO-PA erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Ergebnisbereich“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

www.mariewagener.de 258
6.2.11.3 K_KEB_BER – Ergebnisplanung: Einstieg

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Ergebnisplanung erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Ergebnisbereich“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
21 = Transportieren
GL = Gesamtübersicht
* = Alle Aktivitäten

2. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

www.mariewagener.de 259
6.2.11.4 K_KEB_BER – Ergebnisplanung: Planungsintegration

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Planungsintegration erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität" und „Ergebnisbereich“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind Mögliche Werte:
16 = Ausführen
* = Alle Aktivitäten

2. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

www.mariewagener.de 260
6.2.11.5 K_KEB_BER – Ergebnisplanung: Planungslayout

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege der Ergebnisplanungslayouts und -strukturen erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Formular“ und „Ergebnisbereich“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
21 = Transportieren
60 = Importieren
65 = Reorganisieren
* = Alle Aktivitäten

2. Formular
Hiermit wird bestimmt, für welche Berichte die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabellen CEFORM und CEFORMS*.

3. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

www.mariewagener.de 261
6.2.11.6 K_KEPL_VER – Ergebnisplanung: Planversion

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Planversionen erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Planversion“.
1. Planversion
Hiermit wird bestimmt, welche Planversionen erlaubt sind. Eine Übersicht der
Planversionen erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle
TKEVS.

www.mariewagener.de 262
6.2.12 Ergebnisrechnung

6.2.12.1 K_KER_TC– Ableitungsregeleinträge

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Ableitungsregeln ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Aktivität".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

6.2.12.2 K_KEDT_TC– Datenübernahme in CO-PA

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Datenübernahme in CO-PA ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld "Aktivität".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
16 = Ausführen
58 = Übernahme anzeigen
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 263
6.2.12.3 K_KEA_ERG– Ergebnisbereich setzen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Ergebnisbereiche erlaubt
sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Ergebnisbereich“.
1. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, welche Ergebnisbereiche erlaubt sind. Eine Übersicht der
eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabelle TKEB.

6.2.12.4 K_KEA_ERG - Ergebnisbereichspflege

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Pflegetätigkeiten in den
Ergebnisbereichen erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Aktivität“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
60 = Importieren
67 = Übersetzen
D1 = Kopieren
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 264
6.2.12.5 K_KEI_TC - Istdaten

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Einzelpostenpflege von Istdaten erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Aktivität“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
24 = Archivieren
* = Alle Aktivitäten

6.2.12.6 K_KEKD_TC - Konditionen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen Pflege
von Konditionstabellen und Konditionslisten erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Aktivität“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 265
6.2.12.7 K_KED_UM - Kostenstellenumlage

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Kostenstellenumlage erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“, „Ergebnisbereich“ und „Plan-Ist-
Kennzeichen“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
60 = Importieren
67 = Übersetzen
D1 = Kopieren
* = Alle Aktivitäten

2. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

3. Plan-/Ist-Kennzeichen
Hiermit wird festgelegt, für welchen Plan-/Ist-Kennzeichen-Bereich die zugehörigen
Aktivitäten erlaubt sind.
Ist-Umlage = Kennzeichen 0
Plan-Umlage = Kennzeichen 1

www.mariewagener.de 266
6.2.12.8 K_KES_TC – Strategie Merkmalsableitung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen Pflege
von Merkmalsableitungen erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Aktivität“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

6.2.12.9 K_KEA_ALE - Verteilung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten und Funktionen im
Rahmen der ALE Verteilung erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Ergebnisbereich“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
64 = Generieren
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 267
2. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

6.2.12.10 K_KEA_NET - Zuordnungsänderungen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten und Funktionen im
Rahmen der Zuordnungsänderungen erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Ergebnisbereich“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
* = Alle Aktivitäten

2. Ergebnisbereich
Hiermit wird festgelegt, für welchen Ergebnisbereich die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Ergebnisbereiche erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKEB.

www.mariewagener.de 268
6.2.13 Material-Ledger

6.2.13.1 K_ML_MGV – Stammdaten des Mengengerüstverwalters

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Funktionen im Rahmen
Mengengerüstverwaltung (Beschaffungsalternativen, Verbrauchsalternativen,
Beschaffungsprozess in Mengengerüstverwaltung, Beschaffungsalternativen in
Mischkalkulation, Fertigungsprozess in Kostenträgerrechnung) erlaubt sind.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Werk“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
* = Alle Aktivitäten

2. Werk Hiermit wird festgelegt, für welche Werke die zugehörigen Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Werke erhalten Sie mittels der Transaktion
SE16Ndurch Anzeige der Tabelle T001W.

www.mariewagener.de 269
6.2.14 SAP – EIS (Executive Information System) Berechtigungen

6.2.14.1 K_KC_DE – Erfassungslayout / Datenerfassung

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen des
Planungs- und Erfassungslayouts durchgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“, „Aspekt (Anwendungsbereich)“ und
„Formular“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
29 = Gespeicherte Daten anzeigen
76 = Erfassen
* = Alle Aktivitäten

2. Aspekt
Hiermit wird festgelegt, für welche Aspekte die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Aspekte erhalten Sie mittels der TransaktionSE16N
durch Anzeige der Tabellen T242A und TKCA.

3. Formular
Hiermit wird bestimmt, für welche Berichte die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabellen CEFORM und CEFORMS*.

www.mariewagener.de 270
6.2.14.2 K_KC_FC – Berechtigung Funktionscode

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Unterfunktionen im Rahmen
der definierten Transaktionsaufrufe ausgeführt werden dürfen. Dies ist für folgende
Transaktionen vorgesehen: KCDO, KCDR: Dokumentenanschluss KCT0, KCT1:
Kommentaranschluss KCR0, KCR1, KCW0: Infosystem KCC0, KCC1, KEC0:
Währungsumrechnungsart

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus dem Feld „Aktivität“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
16 = Ausführen
* = Alle Aktivitäten

www.mariewagener.de 271
6.2.14.3 K_KC_PRC – Berechtigung Präsentation / Formular

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Verarbeitung von Formularen ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“, „Formular“ und „Aspekt.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
* = Alle Aktivitäten

2. Aspekt
Hiermit wird festgelegt, für welche Aspekte die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Aspekte erhalten Sie mittels der TransaktionSE16N
durch Anzeige der Tabellen T242A und TKCA.

3. Formular
Hiermit wird bestimmt, für welche Berichte die oben festgelegten Aktivitäten erlaubt
sind. Eine Übersicht der Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch
Anzeige der Tabellen CEFORM und CEFORMS*.

www.mariewagener.de 272
6.2.14.4 K_KC_PBR – Berechtigung Präsentation Objekte

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Berechtigungsobjekten in der Präsentation ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“ und „Aspekt.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
16 = Ausführen
* = Alle Aktivitäten

2. Aspekt
Hiermit wird festgelegt, für welche Aspekte die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Aspekte erhalten Sie mittels der TransaktionSE16N
durch Anzeige der Tabellen T242A und TKCA.

www.mariewagener.de 273
6.2.14.5 K_KC_DSK– Berechtigung für Strukturen und Kennzahlen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Kennzahlenpflege und Reorganisation der Cluster-Tabellen ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Transaktionscode“ „Aspekt“, „Applikationsklasse
für DD-Objekt – nicht benutzt“ und „Funktionscode im SAP EIS/BP“.
1. Transaktionscode
Hiermit bestimmen Sie, welche Transaktionscodes erlaubt sind.
Mögliche Werte: Eine Übersicht der SAP Transaktions-Codes erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabelle TSTC.
* = Alle

2. Aspekt
Hiermit wird festgelegt, für welche Aspekte die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Aspekte erhalten Sie mittels der TransaktionSE16N
durch Anzeige der Tabellen T242A und TKCA.

3. Applikationsklassen für DD-Objekte – nicht benutzt


Das Feld wird derzeit nicht verwendet.

www.mariewagener.de 274
4. Funktionscode
Hiermit wird festgelegt, welche Funktionscodes ausgeführt werden dürfen.
Folgende Funktionscodes sind für das SAP EIS definiert:
EPOS = Einzelposten anzeigen – Bericht ausführen
APRI = Aufrissliste drucken – Bericht ausführen
APRK = Detailliste drucken – Bericht ausführen
APRS = Alle Spalten drucken – Bericht ausführen
GRPR = Drucken (WORD) an/aus – Bericht ausführen
WORD = Drucken WORD – Bericht ausführen
MAIL = Versenden Spalten – Bericht ausführen
EXCP = Seite an XXL übergeben – Bericht ausführen
EXCR = Bericht an XXL übergeben – Bericht ausführen
PCDL = PC-Download – Bericht ausführen
HEFT = Übernahme ins Berichtsheft – Bericht ausführen
UPDD = Sichern Berichtsdefinition und Daten – Bericht ausführen
LEV0 = Funktionsumfang der skalierbaren Funktionen: alle Funktionen
LEV2 : Funktionsumfang : Stufe 2
INSE = Anlegen – Einzelerfassung
MODI = Ändern – Einzelerfassung
DISP = Anzeigen = Einzelerfassung
DELE = Löschen – Einzel und Listerfassung
MODL = Ändern Listerfassung
DSPL = Anzeige Listerfassung
DELL -= Löschen Listerfassung
INIK = Kennzahlen – Einstieg
HTML = HTML-Export – graphischen Bericht ausführen

www.mariewagener.de 275
6.2.14.6 K_KC_DB_VS – Berechtigung Datenbasis, Version und Plan-Ist-
Kennzeichen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Bewegungsdatenanzeige und der Planung ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aspekt“, „Version“, „Plan/Ist-Kennzeichen“ und
„Funktionscode im SAP EIS/BP“.
1. Aspekt
Hiermit wird festgelegt, für welche Aspekte die zugehörigen Funktionscodes erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Aspekte erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabellen T242A und TKCA.

2. Version
Hiermit wird festgelegt, für welche Version die Plandatenübernahme erlaubt ist. Eine
Übersicht der eingerichteten Versionen erhalten Sie mittels der TransaktionSE16N
durch Anzeige der Tabelle TKA09.

3. Plan-/Ist-Kennzeichen
Hiermit wird festgelegt, für welchen Plan-/Ist-Kennzeichen-Bereich die zugehörigen
Aktivitäten erlaubt sind. Ist-Umlage = Kennzeichen 0 Plan-Umlage = Kennzeichen 1
Die Zuordnung der Versionen zu den Plan-/Ist-Kennzeichen ist in der Tabelle CF880
abgelegt.

4. Applikationsklassen für DD-Objekte – nicht benutzt


Das Feld wird derzeit nicht verwendet.

www.mariewagener.de 276
5. Funktionscode
Hiermit wird festgelegt, welche Funktionscodes ausgeführt werden dürfen.
Folgende Funktionscodes sind für das SAP EIS definiert:
EPOS = Einzelposten anzeigen – Bericht ausführen
APRI = Aufrissliste drucken – Bericht ausführen
APRK = Detailliste drucken – Bericht ausführen
APRS = Alle Spalten drucken – Bericht ausführen
GRPR = Drucken (WORD) an/aus – Bericht ausführen
WORD = Drucken
WORD – Bericht ausführen
MAIL = Versenden Spalten – Bericht ausführen
EXCP = Seite an XXL übergeben – Bericht ausführen
EXCR = Bericht an XXL übergeben – Bericht ausführen
PCDL = PC-Download – Bericht ausführen
HEFT = Übernahme ins Berichtsheft – Bericht ausführen
UPDD = Sichern Berichtsdefinition und Daten – Bericht ausführen
LEV0 = Funktionsumfang der skalierbaren Funktionen: alle Funktionen
LEV2 : Funktionsumfang : Stufe 2
INSE = Anlegen – Einzelerfassung
MODI = Ändern – Einzelerfassung
DISP = Anzeigen = Einzelerfassung
DELE = Löschen – Einzel und Listerfassung
MODL = Ändern Listerfassung
DSPL = Anzeige Listerfassung
DELL -= Löschen Listerfassung
INIK = Kennzahlen – Einstieg
HTML = HTML-Export – graphischen Bericht ausführen

www.mariewagener.de 277
6.2.14.7 K_KC_HI – Berechtigung für Hierarchien

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird im Rahmen der Transaktion KCJ1 festgelegt,
welche Aktivitäten im Rahmen der Hierarchiebearbeitung ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Aktivität“, „Applikationsklasse für DD-Objekte –
derzeit nicht verwendet“, „Feldname“ und „Hierarchievariante“.
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind
Mögliche Werte:
01 = Hinzufügen oder Erzeugen
02 = Ändern
03 = Anzeigen
06 = Löschen
* = Alle Aktivitäten

2. Applikationsklassen für DD-Objekte – nicht benutzt


Das Feld wird derzeit nicht verwendet.

3. Feldname
Hiermit wird festgelegt, für welche Feldnamen die zugehörigen Aktivitäten ausgeführt
werden dürfen. Eine Übersicht der eingerichteten Feldnamen erhalten Sie mittels der
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKCF.

4. Hierarchievariante
Hiermit wird festgelegt, für welche Hierarchievariante die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Hierarchievarianten erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Aufruf der Tabelle TKCHV.

www.mariewagener.de 278
6.2.14.8 K_KC_DB – Berechtigung für Datenbasis

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Bereich der
Datenbasis ausgeführt werden dürfen. Dieses Objekt muss ab Release 4.0 nicht
mehr eingesetzt werden.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Transaktionscode“, „Aspekt
(Anwendungsbereich“, „Satztyp“, „Datenbereich (ehem. Version)“, „Geschäftsjahr“,
„Periode“, „Wertetyp“ und „Funktionscode im SAP-EIS/BP“.
1. Transaktionscode
Hiermit bestimmen Sie, welche Transaktionscodes erlaubt sind.
Mögliche Werte: Eine Übersicht der SAP Transaktions-Codes erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabelle TSTC.
* = Alle Aktivitäten

2. Aspekt (Anwendungsbereich)
Hiermit wird festgelegt, für welche Aspekte die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Aspekte erhalten Sie mittels der TransaktionSE16N
durch Anzeige der Tabellen T242A und TKCA.

3. Satztyp
Hiermit wird festgelegt, für welche Satztypen die zugehörigen Funktionscodes erlaubt
sind.
0 = Werte
1 = Textverweise

www.mariewagener.de 279
4. Datenbereich
Hiermit wird festgelegt, für welche Datenbereiche die zugehörigen Funktionscodes
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Datenbereiche erhalten Sie mittels
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle T242V.

5. Geschäftsjahr
Hiermit wird festgelegt, für welche Geschäftsjahre die zugehörigen Funktionscodes
erlaubt sind. Eine Übersicht erhalten Sie mittels Transaktion SE16N durch Anzeige
der Tabelle CF880.

6. Periode
Hiermit wird festgelegt, für welche Periode die zugehörigen Funktionscodes erlaubt
sind. Eine Übersicht der eingerichteten Perioden erhalten Sie mittels Transaktion
SE16Ndurch Anzeige der Tabellen T009B und CF880.

7. Wertetyp
Hiermit wird festgelegt, für welche Wertetypen die zugehörigen Funktionscodes
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Wertetypen erhalten Sie mittels
Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabellen T242W und T241W.

www.mariewagener.de 280
8. Funktionscode im SAP-EIS/BP
Hiermit wird festgelegt, welche Funktionscodes ausgeführt werden dürfen.
Folgende Funktionscodes sind für das SAP EIS definiert:
EPOS = Einzelposten anzeigen – Bericht ausführen
APRI = Aufrissliste drucken – Bericht ausführen
APRK = Detailliste drucken – Bericht ausführen
APRS = Alle Spalten drucken – Bericht ausführen
GRPR = Drucken (WORD) an/aus – Bericht ausführen
WORD = Drucken
WORD – Bericht ausführen
MAIL = Versenden Spalten – Bericht ausführen
EXCP = Seite an XXL übergeben – Bericht ausführen
EXCR = Bericht an XXL übergeben – Bericht ausführen
PCDL = PC-Download – Bericht ausführen
HEFT = Übernahme ins Berichtsheft – Bericht ausführen
UPDD = Sichern Berichtsdefinition und Daten – Bericht ausführen
LEV0 = Funktionsumfang der skalierbaren Funktionen: alle Funktionen
LEV2 : Funktionsumfang : Stufe 2
INSE = Anlegen – Einzelerfassung
MODI = Ändern – Einzelerfassung
DISP = Anzeigen = Einzelerfassung
DELE = Löschen – Einzel und Listerfassung
MODL = Ändern Listerfassung
DSPL = Anzeige Listerfassung
DELL -= Löschen Listerfassung
INIK = Kennzahlen – Einstieg
HTML = HTML-Export – graphischen Bericht ausführen

www.mariewagener.de 281
6.2.14.9 K_KC_DS – Berechtigung zur Datenstrukturpflege

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Bereich der
Datenstrukturen- und Kennzahlenpflege ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Transaktionscode“, „Aspekt
(Anwendungsbereich“, „Kennzahlkreis“ und „Funktionscode im SAP-EIS/BP“.
1. Transaktionscode
Hiermit bestimmen Sie, welche Transaktionscodes erlaubt sind.
Mögliche Werte: Eine Übersicht der SAP Transaktions-Codes erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabelle TSTC.
* = Alle Aktivitäten

2. Aspekt (Anwendungsbereich)
Hiermit wird festgelegt, für welche Aspekte die zugehörigen Aktivitäten erlaubt sind.
Eine Übersicht der eingerichteten Aspekte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N
durch Anzeige der Tabellen T242A und TKCA.

3. Kennzahlkreis
Hiermit wird festgelegt, für welche Kennzahlkreise die zugehörigen Funktionscodes
erlaubt sind. Die vordefinierten Werte lauten 001-999, AAA-ZZZ

www.mariewagener.de 282
4. Funktionscode im SAP-EIS/BP
Hiermit wird festgelegt, welche Funktionscodes ausgeführt werden dürfen. Folgende
Funktionscodes sind für das SAP EIS definiert:
EPOS = Einzelposten anzeigen – Bericht ausführen
APRI = Aufrissliste drucken – Bericht ausführen
APRK = Detailliste drucken – Bericht ausführen
APRS = Alle Spalten drucken – Bericht ausführen
GRPR = Drucken (WORD) an/aus – Bericht ausführen
WORD = Drucken
WORD – Bericht ausführen
MAIL = Versenden Spalten – Bericht ausführen
EXCP = Seite an XXL übergeben – Bericht ausführen
EXCR = Bericht an XXL übergeben – Bericht ausführen
PCDL = PC-Download – Bericht ausführen
HEFT = Übernahme ins Berichtsheft – Bericht ausführen
UPDD = Sichern Berichtsdefinition und Daten – Bericht ausführen
LEV0 = Funktionsumfang der skalierbaren Funktionen: alle Funktionen
LEV2 : Funktionsumfang : Stufe 2
INSE = Anlegen – Einzelerfassung
MODI = Ändern – Einzelerfassung
DISP = Anzeigen = Einzelerfassung
DELE = Löschen – Einzel und Listerfassung
MODL = Ändern Listerfassung
DSPL = Anzeige Listerfassung
DELL -= Löschen Listerfassung
INIK = Kennzahlen – Einstieg
HTML = HTML-Export – graphischen Bericht ausführen

www.mariewagener.de 283
6.2.14.10 K_KC_PR – Berechtigung zur Präsentation

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Bereich der
Datenstrukturen- und Kennzahlenpflege ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern „Transaktionscode“, „Benutzergruppe“, „Laufende
Nummer der Hierarchieknoten“, „Bericht“, „Ablageort eines Berichts im SAP-EIS“ und
„Funktionscode im SAP-EIS/BP“.
1. Transaktionscode
Hiermit bestimmen Sie, welche Transaktionscodes erlaubt sind.
Mögliche Werte: Eine Übersicht der SAP Transaktions-Codes erhalten Sie mittels der
TransaktionSE16N durch Anzeige der Tabelle TSTC.
* = Alle Aktivitäten

2. Benutzergruppe
Hiermit wird festgelegt, für welche Benutzergruppe die zugehörigen Funktionen
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Benutzergruppen erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabellen T242Z.

3. Laufende Nummer der Hierarchieknoten


Hiermit wird festgelegt, für welche laufende Nummer der Hierarchieknoten die
zugehörigen Funktionscodes erlaubt sind. Eine Übersicht der laufenden Nummern im
Hierarchieknoten erhalten Sie mittels SE16N durch Anzeige der Tabelle T242H.

4. Bericht
Hiermit wird bestimmt, für welche Berichte die festgelegten Funktionen erlaubt sind.
Eine Übersicht der Berichte erhalten Sie mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige
der Tabelle TRKB1U.

www.mariewagener.de 284
5. Ablageort eines Berichts im SAP-EIS
Hiermit wird bestimmt, für welche Ablageorte die festgelegten Funktionen erlaubt sind.
Die folgenden Ablageorte stehen zur Verfügung:
1 = Berichtsheft
2 = Recherche

6. Funktionscode im SAP-EIS/BP
Hiermit wird festgelegt, welche Funktionscodes ausgeführt werden dürfen.
Folgende Funktionscodes sind für das SAP EIS definiert:
EPOS = Einzelposten anzeigen – Bericht ausführen
APRI = Aufrissliste drucken – Bericht ausführen
APRK = Detailliste drucken – Bericht ausführen
APRS = Alle Spalten drucken – Bericht ausführen
GRPR = Drucken (WORD) an/aus – Bericht ausführen
WORD = Drucken WORD – Bericht ausführen
MAIL = Versenden Spalten – Bericht ausführen
EXCP = Seite an XXL übergeben – Bericht ausführen
EXCR = Bericht an XXL übergeben – Bericht ausführen
PCDL = PC-Download – Bericht ausführen
HEFT = Übernahme ins Berichtsheft – Bericht ausführen
UPDD = Sichern Berichtsdefinition und Daten – Bericht ausführen
LEV0 = Funktionsumfang der skalierbaren Funktionen: alle Funktionen
LEV2 : Funktionsumfang : Stufe 2
INSE = Anlegen – Einzelerfassung
MODI = Ändern – Einzelerfassung
DISP = Anzeigen = Einzelerfassung
DELE = Löschen – Einzel und Listerfassung
MODL = Ändern Listerfassung
DSPL = Anzeige Listerfassung
DELL -= Löschen Listerfassung
INIK = Kennzahlen – Einstieg
HTML = HTML-Export – graphischen Bericht ausführen

www.mariewagener.de 285
6.2.14.11 K_TP_VALU – Transferpreisbewertungen

Definition
Mit diesem Berechtigungsobjekt wird festgelegt, welche Aktivitäten im Rahmen der
Pflege von Bewertungssichten ausgeführt werden dürfen.

Definierte Felder
Das Objekt besteht aus den Feldern "Aktivität", „Kostenrechnungskreis“ und
"Bewertungssicht".
1. Aktivität
Hiermit bestimmen Sie, welche Aktivitäten erlaubt sind.
Mögliche Werte:
02 = Ändern
03 = Anzeigen
10 = Buchen
* = Alle Aktivitäten

2. Kostenrechnungskreis
Hiermit wird festgelegt, für welchen Kostenrechnungskreis die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Kostenrechnungskreise erhalten Sie
mittels der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TKA01.

3. Bewertungssicht
Hiermit wird festgelegt, für welche Bewertungssichten die zugehörigen Aktivitäten
erlaubt sind. Eine Übersicht der eingerichteten Bewertungssichten erhalten Sie mittels
der Transaktion SE16N durch Anzeige der Tabelle TCVPROFD oder TCVAL.

www.mariewagener.de 286
6.3 Kritische Berechtigungen

6.3.1 Unternehmensorganisation

Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung


objekte
1 Wer darf die S_TCODE Transaktion: CPH4N
Geschäftsprozess-
Standardhierarchie
ändern?
K_ABC CO-Action 0001-0047 Kostenart gem.
Tabelle CSKA und CSKB
Berechtigung für Geschäftprozesse
gem. Tabelle CBPR

K_CBPR_SET Aktivität 02 (Ändern)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01
PLOG Infotyp 1001 Planungsstatus 1
Objekttyp K, KG, PC, PG, PH, PR
Planvariante gem. Tabelle TW580
Funktionscode DISP Subtyp „*“

2 Wer darf die S_TCODE Transaktion: CPH5N


Geschäftsprozess-
Standardhierarchie
K_CBPR_SET Aktivität 03 (Anzeigen)
anzeigen?
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

PLOG Infotyp 1001 Planungsstatus 1


Objekttyp K, KG, PC, PG, PH, PR
Planvariante gem. Tabelle TW580
Funktionscode DISP Subtyp „*“

www.mariewagener.de 287
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
3 Wer darf die S_TCODE Transaktion: OKEONX
Kostenstellen-
standardhierarchie
ändern K_CSKS_SET Aktivität 02 (Ändern)
(Unternehmensorg. Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
Aktiv)? TKA01

4 Wer darf die S_TCODE Transaktion: OKEON


Kostenstellen-
standardhierarchie
ändern? K_CSKS_SET Aktivität 02 (Ändern)
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

PLOG Infotyp 1001 Planungsstatus 1


Objekttyp K, KG, PC, PG, PH, PR
Planvariante gem. Tabelle TW580
Funktionscode DISP Subtyp „*“

5 Wer darf die Profit- S_TCODE Transaktion: KCH5NX


Center Standard-
Hierarchie ändern K_PCAP_SET Aktivität 02 (Ändern)
(Unternehmens- Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
organisation aktiv)? TKA01

www.mariewagener.de 288
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
6 Wer darf die Profit- S_TCODE Transaktion: KCH5N
Center
Standardhierarchie K_PCAP_SET Aktivität 02 (Ändern)
ändern? Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

PLOG Infotyp 1001 Planungsstatus 1


Objekttyp K, KG, PC, PG, PH, PR
Planvariante gem. Tabelle TW580
Funktionscode DISP Subtyp „*“

www.mariewagener.de 289
6.3.2 Laufende Einstellung

Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung


objekte
7 Wer darf die S_TCODE Transaktion: OKP1
Periodensperre
pflegen? S_TABU_DIS Aktivität 02 (Ändern)
Berechtigungsgruppe KC
8 Wer darf die S_TCODE SE16 oder, SE16N oder SM30 oder
Währungs- SM31 oder OB08
umrechnungskurse S_TABU_DIS Aktivität 02 (Ändern)
pflegen? Berechtigungsgruppe TCUS
9 Wer darf die S_TCODE SE16 oder, SE16N oder SM30 oder
Auftragsarten SM31 oder KOT2 oder KOT2_OPA
pflegen? S_TABU_DIS Aktivität (02) Ändern
Berechtigungsgruppe KCAS

10 Wer darf die S_TCODE SE16 oder, SE16N oder SM30 oder
Statusschemata SM31 oder BS02 oder OIBS oder
pflegen? OK02 oder OPJ6
S_TABU_DIS Aktivität (02) Ändern
Berechtigungsgruppe BCSV

www.mariewagener.de 290
6.3.3 Kostenart

Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung


objekte
9 Wer darf primäre S_TCODE Transaktion: KA01
Kostenarten
anlegen? K_CSKB Aktivität 01 (Anlegen) Klassifikation
der Kostenarten 1 (primär)
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

10 Wer darf S_TCODE Transaktion: KA06


sekundäre
Kostenarten
anlegen? K_CSKB Aktivität 01 (Anlegen) Klassifikation
der Kostenarten 2 (sekundär)
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

11 Wer darf S_TCODE Transaktion: KA02


Kostenarten
ändern? K_CSKB Aktivität 02 (Ändern) Klassifikation der
Kostenarten 1 (primär), 2 (sekundär)
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 291
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
12 Wer darf S_TCODE Transaktion: KA04
Kostenarten
löschen? K_CSKB Aktivität 06 (Löschen) Klassifikation
der Kostenarten 1 (primär), 2
(sekundär) Kostenrechnungskreis
gem. Tabelle TKA01

13 Wer darf S_TCODE Transaktion: KA24


Kostenarten
löschen (Sammel- K_CSKB Aktivität 06 (Löschen) Klassifikation
bearbeitung)? der Kostenarten 1 (primär), 2
(sekundär) Kostenrechnungskreis
gem. Tabelle TKA01

14 Wer darf S_TCODE Transaktion: KA03


Kostenarten
anzeigen? K_CSKB Aktivität 03 (Anzeigen) Klassifikation
der Kostenarten 1 (primär), 2
(sekundär) Kostenrechnungskreis
gem. Tabelle TKA01

www.mariewagener.de 292
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
15 Wer darf S_TCODE Transaktion: KA23
Kostenarten
anzeigen K_CSKB Aktivität 03 (Anzeigen) Klassifikation

(Sammel)? der Kostenarten 1 (primär), 2


(sekundär) Kostenrechnungskreis
gem. Tabelle TKA01

16 Wer darf S_TCODE Transaktion: KAH1


Kostenarten-
gruppen anlegen?
K_CSKA_SET Aktivität 01 (Anlegen) Kontenplan
gem. Tabelle T004

17 Wer darf S_TCODE Transaktion: KAH2


Kostenarten-
gruppen ändern? K_CSKA_SET Aktivität 02 (Ändern) Kontenplan gem.
Tabelle T004

S_PROGRAM Berechtigungsgruppe ABAP/4


Programm GBSE, GRWT
Benutzeraktion SUBMIT

www.mariewagener.de 293
Nr: Berechtigungs- Feldausprägung
Berechtigung
objekte
18 Wer darf Kosten- S_TCODE Transaktion: KAH3
artengruppen
anzeigen? K_CSKA_SET Aktivität 03 (Anzeigen) Kontenplan
gem. Tabelle T004

S_PROGRAM Berechtigungsgruppe ABAP/4


Programm GBSE Benutzeraktion
SUBMIT

19 Wer darf S_TCODE Transaktion: KA23


Kostenarten-
gruppen anzeigen? K_CSKB Aktivität 03 (Anzeigen) Klassifikation
der Kostenarten 1 (primär), 2
(sekundär) Kostenrechnungskreis
gem. Tabelle TKA01

20 Wer darf S_TCODE Transaktion: KA24


Kostenarten-
gruppen löschen? K_CSKB Aktivität 03 (Anzeigen) Klassifikation
der Kostenarten 1 (primär), 2
(sekundär) Kostenrechnungskreis
gem. Tabelle TKA01

www.mariewagener.de 294
6.3.4 Kostenstellen

Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung


objekte
21 Wer darf S_TODE Transaktion: KS01
Kostenstellen
anlegen? K_CCA CO-Action 0001 (Stammdaten
anlegen) CO-OM
Verantwortungsbereich Übersicht der
Standardhierarchie gem. Transaktion
OKENN Kostenart gem. Tabelle CSKA
und CSKB

K_CSKS Aktivität 01 (Anlegen) Kostenstelle


gem. Tabelle CSKS
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

K_CSKS_SET Aktivität 03 (Anzeigen)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 295
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
22 Wer darf S_TODE Transaktion: KS02 oder KS12
Kostenstellen
ändern? K_CCA CO-Action 0002 (Stammdaten ändern)
CO-OM Verantwortungsbereich
Übersicht der Standardhierarchie gem.
Transaktion OKENN Kostenart gem.
Tabelle CSKA und CSKB

K_CSKS Aktivität 02 (Ändern) Kostenstelle gem.


Tabelle CSKS Kostenrechnungskreis
gem. Tabelle TKA01

K_CSKS_SET Aktivität 02 (Anzeigen)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 296
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
23 Wer darf S_TODE Transaktion: KS08
Kostenstellen
ändern K_CCA CO-Action 0002 (Stammdaten

(Sammel 2)? ändern) CO-OM


Verantwortungsbereich Übersicht
der Standardhierarchie gem.
Transaktion OKENN Kostenart gem.
Tabelle CSKA und CSKB

K_CSKS Aktivität 02 (Ändern) Kostenstelle


gem. Tabelle CSKS
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 297
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
24 Wer darf S_TODE Transaktion: KS03
Kostenstellen
anzeigen? K_CCA CO-Action 0003 (Stammdaten
anzeigen) CO-OM
Verantwortungsbereich Übersicht der
Standardhierarchie gem. Transaktion
OKENN Kostenart gem. Tabelle CSKA
und CSKB

K_CSKS Aktivität 03 (Anzeigen) Kostenstelle


gem. Tabelle CSKS
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

K_CSKS_SET Aktivität 03 (Anzeigen)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 298
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
25 Wer darf S_TODE Transaktion: KS04 oder KS14
Kostenstellen
löschen? K_CCA CO-Action 0006 (Stammdaten
löschen) CO-OM
Verantwortungsbereich Übersicht der
Standardhierarchie gem. Transaktion
OKENN Kostenart gem. Tabelle CSKA
und CSKB

K_CSKS Aktivität 06 (Löschen) Kostenstelle


gem. Tabelle CSKS
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

K_CSKS_SET Aktivität 06 (Löschen)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 299
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
26 Wer darf S_TODE Transaktion: KSH1
Kostenstellen-
gruppen anlegen ? K_CCA CO-Action 0001 (Stammdaten
anlegen) CO-OM
Verantwortungsbereich Übersicht der
Standardhierarchie gem. Transaktion
OKENN Kostenart gem. Tabelle CSKA
und CSKB

K_CSKS_SET Aktivität 02 (Ändern)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

27 Wer darf S_TODE Transaktion: KSH2


Kostenstellen-
gruppen ändern? K_CCA CO-Action 0002 (Stammdaten ändern)
CO-OM Verantwortungsbereich
Übersicht der Standardhierarchie gem.
Transaktion OKENN Kostenart gem.
Tabelle CSKA und CSKB

K_CSKS_SET Aktivität 02 (Ändern)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 300
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
28 Wer darf S_TODE Transaktion: KS14
Kostenstellen-
gruppen löschen? K_CCA CO-Action 0006 (Stammdaten
löschen) CO-OM
Verantwortungsbereich Übersicht der
Standardhierarchie gem. Transaktion
OKENN Kostenart gem. Tabelle CSKA
und CSKB

K_CSKS Aktivität 06 (Löschen) Kostenstelle


gem. Tabelle CSKS
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

K_CSKS_SET Aktivität 06 (Löschen)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 301
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
29 Wer darf S_TODE Transaktion: KSH3
Kostenstellen-
gruppen anzeigen? K_CCA CO-Action 0003 (Stammdaten
anzeigen) CO-OM
Verantwortungsbereich Übersicht der
Standardhierarchie gem. Transaktion
OKENN Kostenart gem. Tabelle CSKA
und CSKB

K_CSKS_SET Aktivität 03 (Anzeigen)


Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 302
6.3.5 Innenaufträge

Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung


objekte
30 Wer darf S_TCODE Transaktion: KO01
Innenaufträge
anlegen? K_AUFK_ART Objekt veraltet! Generellen Einsatz
überprüfen. Aktivität 01 (Anlegen)
Auftragsart gem. Tabelle T003O
Auftragsstatus gem. Tabelle TKO03

K_ORDER CO-Action 0001 (Stammdaten anlegen)


Auftragsart gem. Tabelle T003O
Berechtigung Innenauftrag –
Auftragsphase gem. Tabelle TKO03
Kostenart gem. Tabelle CSKA, CSKB
CO-OM Verantwortungsbereich gem.
Transaktion OKENN
K_VRGNG Aktivität 02 (Ändern) CO-Vorgang KABV
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

www.mariewagener.de 303
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
31 Wer darf S_TCODE Transaktion: KO02
Innenaufträge
ändern? K_AUFK_ART Objekt veraltet! Generellen Einsatz
überprüfen. Aktivität 02 (Ändern)
Auftragsart gem. Tabelle T003O
Auftragsstatus gem. Tabelle TKO03

K_ORDER CO-Action 0002 (Stammdaten ändern)


Auftragsart gem. Tabelle T003O
Berechtigung Innenauftrag –
Auftragsphase gem. Tabelle TKO03
Kostenart gem. Tabelle CSKA, CSKB
CO-OM Verantwortungsbereich gem.
Transaktion OKENN
K_VRGNG Aktivität 02 (Ändern) CO-Vorgang KABV
Kostenrechnungskreis gem. Tabelle
TKA01

S_SCD0 Aktivität 08 (Änderungen anzeigen)

www.mariewagener.de 304
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
32 Wer darf S_TCODE Transaktion: KO03
Innenaufträge
anzeigen? K_AUFK_ART Objekt veraltet! Generellen Einsatz
überprüfen. Aktivität 03 (Anzeigen)
Auftragsart gem. Tabelle T003O
Auftragsstatus gem. Tabelle TKO03

K_ORDER CO-Action 0003 (Stammdaten


anzeigen) Auftragsart gem. Tabelle
T003O Berechtigung Innenauftrag –
Auftragsphase gem. Tabelle TKO03
Kostenart gem. Tabelle CSKA, CSKB
CO-OM Verantwortungsbereich gem.
Transaktion OKENN
K_VRGNG Aktivität 03 (Anzeigen) CO-Vorgang
KABV Kostenrechnungskreis gem.
Tabelle TKA01

S_SCD0 Aktivität 08 (Änderungen anzeigen)

www.mariewagener.de 305
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
33 Wer darf S_TCODE Transaktion: KOH1
Innenauftrags-
gruppen anlegen? K_AUFK_SET Aktivität 02 (Ändern) Gruppenname
gemäß Transaktion KOH3

K_AUFK_ART Aktivität 03 (Anzeige) Auftragsart gem.


Tabelle T003O Auftragsstatus gem.
Tabelle TKO03
S_PROGRAM Benutzeraktion ABAP/4 BTCSUBMIT,
SUBMIT Berechtigungsgruppe ABAP/4
„*“

K_ORDER CO-Action 0001 (Stammdaten anlegen)


Auftragsart gem. Tabelle T003O
Berechtigung Innenauftrag –
Auftragsphase gem. Tabelle TKO03
Kostenart gem. Tabelle CSKA, CSKB
CO-OM Verantwortungsbereich gem.
Transaktion OKENN
K_VRGNG Aktivität 03 (Anzeigen) CO-Vorgang
KABV Kostenrechnungskreis gem.
Tabelle TKA01

S_ALV_LAYO Aktivität 23 (Pflegen)

www.mariewagener.de 306
6.3.6 Generelle kritische Berechtigungen

Nr: Berechtigung Berechtigungsobjekt Feldausprägung


34 Wer darf S_SCD0 Aktivität 06 (Löschen)
Änderungs-
belege S_TCODE Transaktion START_REPORT
löschen?
Oder S_TCODE
Transaktion SA38

S_PROGRAM Aktion = SUBMIT

Oder S_TCODE
Transaktion SE38

S_DEVELOP Aktivität 03 (Anzeigen)

S_PROGRAM Aktion = SUBMIT

35 Wer darf alle S_TABU_DIS Aktivität 02 (Ändern)


Tabellen Berechtigungsgruppe = *
pflegen? S_TABU_CLI Kennzeichen = X

S_TCODE Transaktion START_REPORT oder SE16


oder SE16N oder SM30 oder SM31
Oder S_TCODE
Transaktion SA38

S_PROGRAM Aktion = SUBMIT

Oder S_TCODE
Transaktion SE38

S_DEVELOP ACTVT = 03

Oder S_TCODE
Transaktion SC38

Aktion = Submit
S_PROGRAM
Berechtigungsgruppe = *

www.mariewagener.de 307
Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung
objekte
36 Wer darf die S_TABU_DIS Aktivität 02 (Ändern)
Belegänderungs- Berechtigungsgruppe = FC03
regeln pflegen? S_TCODE Transaktion START_REPORT oder SE16
oder SE16N oder SM30 oder SM31

Oder S_TCODE
Transaktion SA38

S_PROGRAM Aktion = SUBMIT

Oder S_TCODE
Transaktion SE38

S_DEVELOP Aktivität 03 (Anzeige)

Oder S_TCODE
Transaktion SC38

S_PROGRAM Aktion = Submit


Berechtigungsgruppe = *

www.mariewagener.de 308
6.3.7 Kritische Berechtigungen des Customizing

Nr: Fragestellung DIBERCLS / Wert


37 Wer darf die Organisationsstruktur FC01
(Buchungskreis, Geschäftsbereich,
Kontenpläne, Kreditkontrollbereich) pflegen?
38 Wer darf Gesellschaften pflegen? GCOR
39 Wer darf Kostenrechnungskreise pflegen? KCOR
40 Wer darf Buchungsperioden Öffnen und FB31
Schließen?
41 Wer darf Umrechnungskurse pflegen? FB32
42 Wer darf Funktionsbereiche pflegen? KC
43 Wer darf Werke pflegen? MCOR
44 Wer darf Profit-Center pflegen? KA

6.3.8 Verbuchungsadministration

Nr: Berechtigung Berechtigungsobjekt Feldausprägung


45 Wer darf S_ADMI_FCD Systemadministrationsfunktion = UADM
Verbuchungs-
abbrüche
verwalten? S_TCODE Transaktion SM13

www.mariewagener.de 309
6.3.9 Tabellen

Nr: Berechtigung Berechtigungs- Feldausprägung


objekt
46 Wer hat eine S_TCODE SE16 oder SE16N oder SM30 oder
Tabellenpflege SM31
-transaktion?

47 Wer hat eine S_TCODE SE16 oder SE16N oder SE17 oder
Tabellen- SM30 oder SM31
anzeigetrans-
aktion?

Die obigen Transaktionsberechtigungen sind mit den nachfolgenden Fragestellungen


zu kombinieren. Die weiteren Transaktionsberechtigungen werden nicht explizit
aufgelistet.
48 Wer hat S_TABU_DIS Aktivität 02 (Ändern)
allgemeine Berechtigungsgruppe =*
Tabellenpflege
rechte?
49 Wer darf alle S_TABU_DIS Aktivität 02 (Ändern)
mandanten- Berechtigungsgruppe =*
abhängigen
Tabellen
pflegen?
50 Wer darf alle S_TABU_DIS Aktivität 02 (Ändern)
Tabellen Berechtigungsgruppe =*
pflegen?
S_TABU_CLI Kennzeichen =X

51 Wer darf S_TABU_DIS Aktivität 02 (Ändern)


mandanten- Berechtigungsgruppe =*
unabhängige
Tabellen
pflegen? S_TABU_CLI Kennzeichen = X
52 Wer darf alle S_TABU_DIS Aktivität 03 (Ändern)
Tabellen Berechtigungsgruppe =*
anzeigen?

www.mariewagener.de 310
6.4 Transaktionen

Transaktionscode Transaktionstext
KA01 Kostenart anlegen
KA02 Kostenart ändern
KA02CORE Kostenarten pflegen
KA03 Kostenart anzeigen
KA03CORE Kostenarten anzeigen
KA04 Kostenart löschen
KA05 Kostenart: Änderungen anzeigen
KA06 Kostenart sekundär: anlegen
KA10 Kostenstellen archivieren (gesamt)
KA12 Kostenstellen archivieren (Plan)
KA16 Kostenstellen archivieren (Einzelp.)
KA18 Archivverwaltung: Umlage,Vert., ...
KA20 Archivierung Kostenstellen gesamt
KA23 Kostenarten: Stammdatenbericht
KA24 Kostenarten löschen
KAB9 Planungsbericht Aufträge
KABL Auftrag: Planungsübersicht
KABP Kostenrechnungsbelege Plan
KAFD Fremdatenübernahme
KAFL Löschen aller m.'KAFD' übern. Kosten
KAH1 Kostenartengruppe anlegen
KAH2 Kostenartengruppe ändern
KAH3 Kostenartengruppe anzeigen
KAID Löschen v. ALE-COEP(L)-Einzelposten
KAK2 Statistische Kennzahlen ändern
KAK3 Statistische Kennzahlen anzeigen
KAL1 Abstimmledger nachbuchen
KAL2 Abstimmledger-Archiv erzeugen
KAL3 Löschen der Daten nach Archivierung
KAL7 Übersicht Kostenflüsse
KAL8 Berichte Abstimmledger generieren
KALA Abstimmledger aktivieren
KALB Abstimmledger deaktivieren
KALC Meldung der Kostenflüsse

www.mariewagener.de 311
Transaktionscode Transaktionstext
KALD Abstimmledger zurücksetzen
KALE Abstimmledger: Summensätze anzeigen
KALE1 RCL: Parametertransaktion für GD13
KALF Start Hintergrundreport RKAKALBT
KALG Berichtsvorrat Abstimmledger ändern
KALH Regeln für Abstimmbuchung ändern
KALI Berichte Abstimmledger importieren
KALK Regeln für Abstimmbuchung anlegen
KALM Berichtsbaum Abstimmledger anzeigen
KALN Berichtsbaum Abstimmledger pflegen
KALNRCHECK Konsistenzcheck für Kalk.nummern
KALNRREORG Reorg alter Kalnr-Einträge
KALO Abstimmledger exportieren (Rollup)
KALR Abstimmledger: CO-Einzelposten
KALS Storno Abstimmbuchung
KALX Org.Einheiten im CO-Beleg füllen
KALY Umsetzung der Abstimmledger-Belege
KAUM Anzeige Meilensteine der Umsetzung
KAVA Kostenstellen-Summensätze senden
KAVB Kostenstellen-Gruppe senden
KAVC Kostenarten-Gruppe senden
KAVD Leistungsarten-Gruppe senden
KB11 Umbuchung von Primärkosten erfassen
KB11N Manuelle Umbuchung Kosten erfassen
KB11NP Manuelle Umbuchung Kosten erfassen
KB13 Umbuchung von Primärkosten anzeigen
KB13N Manuelle Umbuchung Kosten anzeigen
KB13NP Manuelle Umbuchung Kosten anzeigen
KB14 Umbuchung Primärkosten stornieren
KB14N Manuelle Umbuchung Kosten stornieren
KB14NP Manuelle Umbuchung Kosten stornieren
KB15 Manuelle Verrechnungen erfassen
KB15N Manuelle Verrechnung erfassen
KB15NP Manuelle Verrechnung erfassen

www.mariewagener.de 312
Transaktionscode Transaktionstext
KB16 Manuelle Verrechnungen anzeigen
KB16N Manuelle Verrechnung anzeigen
KB16NP Manuelle Verrechnung anzeigen
KB17 Manuelle Verrechnungen stornieren
KB17N Manuelle Verrechnung stornieren
KB17NP Manuelle Verrechnung stornieren
KB21 Verrechnung von Leistungen erfassen
KB21N Direkte Leistungsver. erfassen
KB21NP Direkte Leistungsver. erfassen
KB22 ILV über Internet
KB23 Verrechnung von Leistungen anzeigen
KB23N Direkte Leistungsver. anzeigen
KB23NP Direkte Leistungsver. anzeigen
KB24 Verrechnung Leistungen stornieren
KB24N Direkte Leistungsver. stornieren
KB24NP Direkte Leistungsver. stornieren
KB31 Statistische Kennzahlen erfassen
KB31N Statistische Kennzahlen erfassen
KB31NP Statistische Kennzahlen erfassen
KB33 Statistische Kennzahlen anzeigen
KB33N Statistische Kennzahlen anzeigen
KB33NP Statistische Kennzahlen anzeigen
KB34 Statistische Kennzahlen stornieren
KB34N Statistische Kennzahlen stornieren
KB34NP Statistische Kennzahlen stornieren
KB41 Umbuchung von Erlösen erfassen
KB41N Manuelle Umbuchung Erlöse erfassen
KB43 Umbuchung von Erlösen anzeigen
KB43N Manuelle Umbuchung Erlöse anzeigen
KB44 Umbuchung von Erlösen stornieren
KB44N Manuelle Umbuchung Erlöse stornieren
KB51 Erfassung von Leistungen erfassen
KB53 Erfassung von Leistungen anzeigen
KB54 Erfassung von Leistungen stornieren

www.mariewagener.de 313
Transaktionscode Transaktionstext
KB61 Umbuchung CO-Einzelposten erfassen
KB63 Umbuchung CO-Einzelposten anzeigen
KB64 Umbuchung CO-Einzelposten stornieren
KB65 Umbuchung ILV erfassen
KB66 Umbuchung ILV anzeigen
KB67 Umbuchung ILV stornieren
KBC0 Listerfassungsvarianten pflegen
KBC1 Erfassungsvarianten Umbuch. Kosten
KBC2 Erfassungsvarianten Int. Leist.verr.
KBC3 Erfassungsvarianten Statist. Kennz.
KBC4 Erfassungsvarianten Umbuch. Erlöse
KBC5 Erfassungsvarianten Nichtverr. Lst.
KBC6 CO-ABC: Manueller Ist-Tarif
KBC7 CO-ABC: Manueller Ist-Tarif anz.
KBEA Transferpreisbelege: Löschkz. setzen
KBEB Transferpreisbelege: Archiv erzeugen
KBEC Transferpreisbelege: Archiv verwalt.
KBH1 Stat.Kennzahlengruppe anlegen
KBH2 Stat. Kennzahlengruppe ändern
KBH3 Stat. Kennzahlengruppe anzeigen
KBK6 CO-CCA: Manueller Ist-Tarif
KBK7 CO-CCA: Manueller Ist-Tarif anz.
KBXXN_CUST Definition von Buchungsvarianten
KC7R FDU: Pflege Übertragungsregeln
KCA0 SAP-EIS: Aspekt bearbeiten
KCA1 Aspekttabellen reorganisieren
KCA2 Feldgruppen bearbeiten
KCA5 Merkmale bearbeiten
KCA6 Basiskennzahlen bearbeiten
KCAB Allokation Proz.-Umlage ändern
KCAL Allokation ind. Leist.ver. ändern
KCAM Allokation ind. Leist.ver. ändern
KCAN Anreicherung
KCAP Allokation Umbuchung ändern

www.mariewagener.de 314
Transaktionscode Transaktionstext
KCAR Allokation Ress.-Umlage ändern
KCAU Allokation Umlage ändern
KCAV Allokation Verteilung ändern
KCB0 Bericht ausführen
KCB1 Bericht anlegen
KCB2 Bericht ändern
KCB3 Bericht anzeigen
KCB4 Berichtsklasse anlegen
KCB5 Berichtsklasse ändern
KCB6 Berichtsklasse anzeigen
KCB7 Benutzergruppe anlegen
KCB8 Benutzergruppe ändern
KCB9 Benutzergruppe anzeigen
KCBA Berichtsklassenübersicht
KCBB Benutzergruppe setzen
KCBH Berichtsheft Datenübernahme
KCBW EC-EIS/BP: DataSource generieren
KCC0 Pflege Währungsumrechnungsart
KCC1 Währungsumrechnung Senderprogramm
KCC2 Tabellenübergreifende Umrechnungsart
KCCO EC-EIS/BP: Kommentartab. Verwalten
KCD1 Data-Mining-Bericht ausführen
KCD2 Data-Mining-Bericht anlegen
KCD3 Data-Mining-Bericht ändern
KCD4 Data-Mining-Bericht anzeigen
KCD5 Data-Mining: Formular anlegen
KCD6 Data-Mining: Formular ändern
KCD7 Data-Mining: Formular anzeigen
KCD8 Anzeigen der Data-Mining-Ergebnisse
KCDI Bericht teilen
KCDR Reorganisation Dokumentflag T242B
KCDU Aufbau Verdichtungsebenen SAP-EIS
KCDV Pflege Verdichtungsebenen
KCE1 Bewegungsdaten anzeigen

www.mariewagener.de 315
Transaktionscode Transaktionstext
KCE2 Bewegungsdaten löschen
KCE3 RKC: Auswahl Beschaffungsreport
KCE4 Bewegungsdaten ändern (EIS/BP)
KCE5 Bewegungsdaten anzeigen (EIS/BP)
KCE6 Einzelsatzerfassung
KCE7 EIS: Einzelsatzanzeige
KCE8 EC-BP: Plandaten ändern
KCE9 EC-BP: Plandaten anzeigen
KCEA Planerprofil setzen
KCED Definition Flexibler Excel Upload
KCEE Flexibler Excelupload ins EIS
KCF0 Datei einlesen
KCF1 Stammdaten Datei einlesen
KCF2 Kommentar Datei einlesen
KCF3 Umwertungsreihen ändern
KCF4 Umwertungsreihen anzeigen
KCH1 Profit Center Gruppe anlegen
KCH2 Profit Center Gruppe ändern
KCH3 Profit Center Gruppe anzeigen
KCH4 EC-PCA: Standardhierarchie anlegen
KCH5 EC-PCA: Standardhierarchie ändern
KCH5N EC-PCA: Standardhierarchie ändern
KCH5NX EC-PCA: Std.hier. ändern UO aktiv
KCH6 EC-PCA: Standardhierarchie anzeigen
KCH6N EC-PCA: Standardhierarchie anzeigen
KCH6NX EC-PCA: Std.hier. anzeigen UO aktiv
KCHA CO-CCA: Allokation: Datenfeldbeschr.
KCIB CO-CCA: Feldverwendung Umlage Proz.
KCIF CO-CCA: Feldverwendung JV Umlage
KCIG CO-CCA: Feldverwendung JV Verteilung
KCIL CO-CCA: Feldverwendung Ind. Leist.V.
KCIP CO-CCA: Feldverwendung Period. Umb.
KCIU CO-CCA: Feldverwendung Umlage
KCIV CO-CCA: Feldverwendung Verteilung

www.mariewagener.de 316
Transaktionscode Transaktionstext
KCJ0 EC-EIS/EC-BP: Hierarchieknotenpflege
KCJ1 EC-EIS/EC-BP: Hierarchiepflege
KCJ2 EC-EIS: Copy ref. hierarchies
KCJ3 Hierarchiepflege
KCJB CO-CCA: Datensteuerung Umlage Proz.
KCJF CO-CCA: Datensteuerung JV Umlage
KCJG CO-CCA: Datensteuerung JV Verteilung
KCJL CO-CCA: Datensteuerung Ind. Leist.V.
KCJP CO-CCA: Datensteuerung Period. Umb.
KCJU CO-CCA: Datensteuerung Umlage
KCJV CO-CCA: Datensteuerung Verteilung
KCK0 Kennzahlen
KCK1 Kennzahl anzeigen
KCKB Formeln für Basiskennzahlen
KCLA FDÜ: Automatischer Dateisplit
KCLC FDÜ: Pflege Empfängerstruktur
KCLJ FDÜ: Start der Übernahme
KCLL FDÜ: Generieren Senderstruktur
KCLP Protokolle
KCLR RFC Aufruf
KCLS Typ
KCLT FDÜ: Erstellung von Testdaten
KCLU FDU: Pflege von Übernahmmetypen
KCM1 Data-Mining-Methode anlegen
KCM2 Data-Mining-Methode anzeigen
KCM3 Data-Mining-Methode ändern
KCM4 Anzeigen DMM aus Bericht ausführen
KCM5 Ändern DMM aus Bericht ausführen
KCM6 Anzeigen DMM aus Ergebnisanzeige
KCMA CO-CCA: Allokation: Texte Feldgrupp.
KCO1 Kommentare zu Bewegungsdaten
KCP0 maschinelle Planung
KCP1 Validierungsprotokolle Datenerfass.
KCP2 Maschinelle Planung: Prognose

www.mariewagener.de 317
Transaktionscode Transaktionstext
KCP22 Maschinelle Planung: Prognose
KCP3 Währungsumrechnungsarten Erfsg./Plg
KCP4 Erfassungsformular anlegen
KCP5 Erfassungsformular ändern
KCP6 Erfassungsformular anzeigen
KCP7 Planungslayout anlegen
KCP8 Planungslayout ändern
KCP9 Planungslayout anzeigen
KCPA Maschinelle Planung: Kopieren
KCPA2 Kopieren
KCPB Batchjobs masch. Planung
KCPD Plandaten löschen mit Kennzahlwahl
KCPE EC-BP objektabhängige Umwertung
KCPF EC-BP objektabhängige Verteilung
KCPG EC-BP objektabhängige Prognose
KCPL Maschinelle Planung: Ändern
KCPL2 Maschinelle Planung: Ändern
KCPT Masch. Planung: Top-Down-Verteilung
KCPT2 Maschinelle Planung: Top-Down
KCPU Anzeige Prognoseprofile EC
KCPV Prognoseprofile ändern EC
KCPW Gewichtungsgruppen anzeigen EC
KCPX Gewichtungsgruppen ändern
KCPZ Zugriffspflege flex. Planungshilfen
KCR0 Recherchebericht ausführen
KCR1 Recherchebericht anlegen
KCR2 Recherchebericht ändern
KCR3 Recherchebericht anzeigen
KCR4 Formular anlegen
KCR5 Formular ändern
KCR6 Formular anzeigen
KCR7 Berechtigungsobjekte Präsent.pflegen
KCR8 Berechtigungsobjekte Präsent. anzeig
KCRA Pflege der Variantentabelle

www.mariewagener.de 318
Transaktionscode Transaktionstext
KCRB Variablengruppen pflegen
KCRC Berichte drucken und aktualisieren
KCRD Variantenpflege RKCBATCH
KCRE Globale Variablen pflegen
KCRF Merkmalsgruppenpflege EIS-Bericht
KCRG Viewpfl. Feldkat. Währungsumrechnung
KCRH Viewpfl. Kennzah. Währungsumrechnung
KCRMCO_CRM_DET Analysieren Servicevertrag
KCRMCO_CRM_SEL Servicevorganganalyse
KCRMCO_GENERIC Generischer Aufruf RKKBALV1
KCRMCO_GENERIC_DET Generischer Detailbericht
KCRP Variantengruppe pflegen
KCRQ Variantenpflege
KCRR Berichtauswahl
KCRS Variantengruppe einplanen
KCRT Variantengruppe definieren
KCRU Recherchen umsetzen
KCS0 Stammdaten pflegen
KCS2 RKC: Löschen Merkmalswerte
KCS3 RKC: Pflegen Merkmalswerte
KCS4 RKC: Anzeigen Merkmalswerte
KCS5 Merkmalsausprägungen Pflegen (View)
KCS6 Merkmalsausprägungen anzeigen (View)
KCS7 Aufruf Geschäftsjahrespflege
KCSA Sendestruktur Ausgabefelder Default
KCSE Sendestruktur Ausgabefelder
KCT0 Kommentare verwalten EC-EIS/EC-BP
KCT1 Kommentare reorganisieren EC-EIS/BP
KCUA Übertragungsprotokoll anzeigen
KCUU Reorganisation Berichtsdaten
KCV0 Verteilungschlussel pflegen
KCV1 Verteilungsschlüssel anlegen
KCV2 Verteilungsschlüssel ändern
KCV3 Verteilungsschlüssel anzeigen

www.mariewagener.de 319
Transaktionscode Transaktionstext
KCV4 Verteilungsschlüssel löschen
KCVA EIS/BP: Pflege Validierungen/Regeln
KCVC EIS/BP Valid./Regeln kopieren
KCVD Berichtsübersicht
KCVL Variables Listelement Adhoc-Bericht
KCVV Reorganisation Berichte
KCW0 Testmonitor Berichtswesen SAP-EIS
KCW1 Generierungen EIS
KCW2 Protokolle SAP-EIS
KCWA Währungsumrechnungsart pflegen
KCWW Reorganisation Formulare
KCXX Reorganisation Variantengruppen
KCZ1 EC-EIS/BP Bewegungsdaten archivieren
KD99 Fehlermeldung 199(KH) (Recherche)
KDH1 Anlegen: Kontengruppe
KDH2 Ändern: Kontengruppe
KDH3 Anzeigen: Kontengruppe
KDNN Fehlermeldungen (Recherche)
KDTT Anzeige eines fehlerhaften Reports
KE0B Archivierung CO-PA
KE0C Verteilung CO-PA: Grundversorgung
KE0D Verteilung CO-PA: Abgleich
KE0E Verteilung CO-PA: Installation
KE0F CO-PA Verteilung: Aktivierung
KE0G CO-PA Verteilung: Roll-up
KE0H Archivierung CO-PA
KE10 Im Moment nicht benötigt
KE11 Absatz- / Ergebnisplanung ändern
KE12 Absatz- / Ergebnisplanung anzeigen
KE13 Excel-Upload
KE13N Excel-Upload
KE13P Protokoll flexibler Excel Upload
KE14 RKE-Plan: Planungslayout anlegen
KE15 RKE-Plan: Planungslayout ändern

www.mariewagener.de 320
Transaktionscode Transaktionstext
KE16 RKE-Plan: Planungslayout anzeigen
KE17 Berechtigungsobjekte Planung pflegen
KE18 Berechtigungsobjekte Planung anzeig.
KE19 Reorganisation Planungslayout
KE1A Gesamtplan kopieren
KE1B Gesamtplan überarbeiten
KE1C Gesamtplan löschen
KE1D Gesamtplanung Prognose
KE1E Plandatenübergabe SOP
KE1F Verwaltung GEsamtplanung
KE1G Gesamtplan Top-Down
KE1H CO-PA Planung: Setzen Planerprofil
KE1I Quotenschema pflegen
KE1K Übergabe LIS
KE1L Planstruktur anlegen
KE1M Planstruktur aendern
KE1N Planstruktur anzeigen
KE1O Userexits Planung pflegen
KE1Q Reorganisation Langtexte
KE1R Gewichtungsgruppe ändern
KE1S Gewichtungsgruppe anzeigen
KE1T Prognoseprofil ändern
KE1U Prognoseprofil anzeigen
KE1V Übergabe EC-PCA
KE1W Übergabe CO-PA-Plandaten an FI-GL
KE1XO Fremdatenübernahme in COPA-Planung
KE1Y Übergabe CO-PA-Plandaten an FI-SL
KE21 Hinzufügen CO-PA-Einzelposten
KE21N CO-PA-Einzelpostenerfassung
KE21S CO-PA Bewertungssimulation
KE23 Anzeigen CO-PA-Einzelposten
KE23N CO-PA-Einzelpostenanzeige
KE24 Einzelpostenanzeige - Ist
KE25 Einzelpostenanzeige - Plan

www.mariewagener.de 321
Transaktionscode Transaktionstext
KE26 Umbuchung Buchhaltungsbeleg
KE27 Periodische Bewertung
KE28 Top-Down-Verteilung
KE29 Verwaltung
KE2B Korrektur Auftragseingang
KE2C Löschen Sätze aus Fehlerdatei
KE2D Anzeige Fehlerdatei
KE2K CO-PA: Kennzahlen pflegen
KE2S Verdichtung Istdaten
KE2T CO-PA: Zuordnung IDoc-Felder
KE2U CO-PA: Anzeige Segmenttypen EDIMAP
KE30 Ergebnisbericht ausführen
KE31 Ergebnisbericht anlegen
KE32 Bericht ändern
KE33 Bericht anzeigen
KE34 Formular anlegen
KE35 Formular ändern
KE36 Formular anzeigen
KE37 Berechtigungsobjekte Berichte pfleg.
KE38 Berechtigungsobjekte Bereichte anzei
KE39 COPA: Berichtsdaten reorganisieren
KE3A COPA: Berichte + Daten reorganis.
KE3B Berichte drucken und aktualisieren
KE3C Reorganisation Formulare
KE3D Reorganisation Einzelpostenlayout
KE3E Globale Variablen pflegen
KE3F Einzelpostenlayout anlegen
KE3G Zeilen-/Spaltenstruktur EPos ändern
KE3H Zeilen-/Spaltenstruktur EPos anzeig.
KE3I CO-PA: Transportwerkzeug
KE3J Importieren
KE3K Hierachiepflege
KE3L Bericht teilen
KE3M Berichtsübersicht

www.mariewagener.de 322
Transaktionscode Transaktionstext
KE3P Variantengruppe pflegen
KE3Q Variantenpflege
KE3R Variantengruppe einplanen
KE3S Variantengruppe definieren
KE3T Reorganisation Variantengruppen
KE3U Varianten(RKEBATCH) pflegen
KE3V Pflege der Variantentabelle
KE3W Variablengruppen pflegen
KE3X Anwendungsbaum customizen
KE3Y Berichtauswahl
KE3Z Ergebnisberichte umsetzen
KE40 Viewpflege V_TKEVA03
KE41 Anlegen Kondition
KE42 Ändern Kondition
KE43 Anzeigen Kondition
KE45 Viewpflege V_T258I_KO
KE46 Kalkulationsschema pflegen
KE47 Konditionsarten pflegen
KE48 Zugriffsfolgen pflegen
KE49 Konditionstabelle anlegen
KE4A Konditionstabelle ändern
KE4B Konditionstabelle anzeigen
KE4C Anlegen Kondition mit Vorlage
KE4D Pflege externe Struktur in DDIC
KE4E Viewpflege V_T258W_KE
KE4F Nachbuchung Auftragseingang
KE4G Viewpflege V_TKEVG
KE4H Viewpflege V_TKEVA03A
KE4I Viewpflege VV2_T258I_V
KE4IM Viewpflege VV_T258I_m
KE4J Viewplfege V_TKEVA03M
KE4L Konditionsliste
KE4M Viewpflege V_T258M
KE4MS Zuordnung CO-PA Standardmenge

www.mariewagener.de 323
Transaktionscode Transaktionstext
KE4N Ändern Konditionsliste
KE4O Anzeigen Konditionsliste
KE4Q Ausführen Konditionsliste
KE4R Viewplfege V_TKEVA04
KE4S Nachbuchen Fakturen ins CO-PA
KE4S00 CO-PA: Stornierung Einzelposten
KE4SFI CO-PA: Nachbuchung Finanzbuchhaltung
KE4SMM CO-PA: Nachbuchung Materialbelege
KE4ST Simulation Fakturaübernahme CO-PA
KE4T Neuaufbau Auftragseingang
KE4TS Simul. der Belegübernahme Autrags
KE4U Viewcluster: Pflege V_TKEVAx
KE4V Verwaltungstabelle ext. Datenübern.
KE4W Wertfelder zurücksetzen
KE4XO Übernahme Fremddaten ins COPA
KE4Z Viewpflege V_T258Z_KE
KE51 Profit Center Anlegen
KE52 Profit Center ändern
KE53 Profit Center anzeigen
KE54 Profit Center löschen
KE55 Massenpflege Stammdaten ProfitCenter
KE56 EC-PCA: Massenpflege Bukrs-Zuordnung
KE57 EC-PCA: Massenpflege Bukrs-Zuordnung
KE59 EC-PCA: Dummy-PrCtr anlegen
KE5A EC-PCA : Berichtsaufruf
KE5B EC-PCA: Kopieren Bilanzkontengrp.
KE5C EC-PCA: Stammdaten Konto (CO/FI)
KE5T Abstimmung Sachkonten FI - EC-PCA
KE5U Abstimmung Sachkonten mit Ausgleich
KE5V CO-PCA: Roherfassung Profit Center
KE5W EC-PCA: Laufende Einstellungen
KE5X Profit Center: Stammdatenverzeichnis
KE5Y Profit Center: Plan-Einzelposten
KE5Z Profit Center: Ist-Einzelposten

www.mariewagener.de 324
Transaktionscode Transaktionstext
KE61 CO-PCA: Kostengrp von CCSS zur GLTPC
KE62 EC-PCA: Planvorlage
KE71 Archiv-Administration
KE72 Archiv-Administration: Einzelposten
KE73 Archiv-Administration: Summensätze
KE75 EC-PCA: ALE Profit Center holen
KE77 EC-PCA: ALE Profit Center senden
KE78 EC-PCA: ALE Exportrollup ausführen
KE79 EC-PCA: ALE Hierarchien senden
KE80 EC-PCA: Recherchebericht ausführen
KE81 EC-PCA: Recherchebericht anlegen
KE82 EC-PCA: Recherchebericht ändern
KE83 EC-PCA: Recherchebericht anzeigen
KE84 EC-PCA: Rechercheformular anlegen
KE85 EC-PCA: Rechercheformular ändern
KE86 EC-PCA: Rechercheformular anzeigen
KE87 RW/RP Berichte für EC-PCA Archive
KE8B EC-PCA: Hintergrundverarb. Recherche
KE8C EC-PCA: Währungsumrechnungen pflegen
KE8D Berichtsübersicht
KE8I Kopieren BBSchnittstelle / Ber.
KE8K Kennzahlen pflegen
KE8L EC-PCA: Reorganisation Berichte
KE8M EC-PCA: Testmonitor Recherche
KE8O Berichte transportieren
KE8P Formulare transportieren
KE8Q Berichte importieren
KE8R Formular importieren aus Mandant
KE8U Reorganisation Berichtsdaten
KE8V EC-PCA: Globale Variablen pflegen
KE8W EC-PCA: Reorganisation Formulare
KE91 Einzelpostenbas. Bericht anlegen
KE94 Formular anlegen
KE95 Formular ändern

www.mariewagener.de 325
Transaktionscode Transaktionstext
KE96 Formular anzeigen
KE97 Berechtigungsobjekte Berichte pfleg.
KE98 Berechtigungsobjekte Bereichte anzei
KE9D Reorganisation Einzelpostenlayout
KEA0 CO-PA: Ergebnisbereich bearbeiten
KEA0O CO-PA: Ergebnisbereich bearbeiten
KEA5 Merkmale bearbeiten
KEA6 Wertfelder bearbeiten
KEAD01 Zuordnung Konten/Wertfeld
KEAE Prozeßschema-Umgebung generieren
KEAF Wertfeldanalyse
KEAL Allokation IILV Ergebnis ändern
KEAS Selektionsmerkmale CO-PA/CO-ABC
KEAT Abstimmung CO-PA <-> SD <-> FI
KEAU Allokation Umlage Ergebnis ändern
KEAV Bewertung
KEAW Abstimmung Einzelfertigung
KEB0 CO-PA DataSource anlegen
KEB2 Detailinfo zu CO-PA DataSource anz.
KEB3 Debugging-Unterstützung aktivieren
KEB4 Replikationsstatus zurücksetzen
KEB5 Datenvolumen für Test reduzieren
KEBA Anzeigen Ergebnisbereich
KEBC Ändern Ergebnisbereich
KEBD Setzen Ergebnisbereich
KEBI Setzen Ergebnisbereich (Batch Input)
KEC0 Pflege Währungsumrechnungsart CO-PA
KEC3 Tabellenübergr. Umrechnungsart COPA
KECM CO-PA: Customizing Monitor
KECP Kopieren Ergebnisbereich
KECRM_0KEL PCA: Substitutionen CRM Integration
KECT Dyn. Prozeßverr. Umgebung pflegen
KED0 Merkmalsableitung: Einstieg
KED1 COPA: Data-Mining-Bericht ausführen

www.mariewagener.de 326
Transaktionscode Transaktionstext
KED2 COPA: Data-Mining-Bericht anlegen
KED3 COPA: Data-Mining-Bericht ändern
KED4 COPA: Data-Mining-Bericht anzeigen
KED5 Data Mining: Formular anlegen
KED6 Data Mining: Formular ändern
KED7 Data Mining: Formular anzeigen
KED8 Anzeigen Data-Mining-Ergenisse
KEDA Verdichtungsebene exportieren
KEDB Löschen von Testdaten im CO-PA
KEDD COPA Merkmalsableitung Übersicht ALV
KEDE Ableitungsregeln Einträge pflegen
KEDF CO-PA: Aufbau VE (Expertenmodus)
KEDJ CO-PA: Aufbau VE (Expertenmodus)
KEDP CO-PA Kontenfindung pflegen
KEDR Ableitungsstrategie pflegen
KEDT Verdichtungsebenen protokollieren
KEDU CO-PA: Aufbau Verdichtungsebenen
KEDUS CO-PA: Periodenaufbau Verdichtungseb
KEDUSM CO-PA: Monitor Aufbau Verdichtungseb
KEDV CO-PA: Pflege Verdichtungsebenen
KEDVP Vorschlag für Verdichtungsebenen
KEDVPD Vorschlag für Verd.ebenen (Analyse)
KEDVS Pflege Alt.Ablage Verdichtungsebenen
KEDW CO-PA: Aufbau VE (Expertenmodus)
KEDX CO-PA: Aufbau VE aus VE
KEDZ CO-PA Protokoll Leseschnittstelle
KEE0 PCA: Differenz-Einzelposten erzeugen
KEEU COPA EIS/BP-Übernahme-Generierung
KEF1 Umwertungsreihen ändern
KEF2 Umwertungsreihen anzeigen
KEF3 zeitabhängige Umwertungsreihen
KEF4 Ereignisse anzeigen
KEFA Senderstrukturen pflegen
KEFB Regelpflege

www.mariewagener.de 327
Transaktionscode Transaktionstext
KEFC CO-PA Fremddatenübernahme
KEFD Regelpflege
KEG1 Ind. Ist-Leist.verrechn. anlegen
KEG1N Ind. Ist-Leist.verrechn. anlegen
KEG2 Ind. Ist-Leist.verrechn. ändern
KEG2N Ind. Ist-Leist.verrechn. ändern
KEG3 Ind. Ist-Leist.verrechn. anzeigen
KEG3N Ind. Ist-Leist.verrechn. anzeigen
KEG4 Ind. Ist-Leist.verrechn. löschen
KEG4N Ind. Ist-Leist.verrechn. löschen
KEG5 Ind. Ist-Leist.verrechn. ausführen
KEG6 Ind. Ist-Leist.verrechn., Übersicht
KEG6N Ind. Ist-Leist.verrechn., Übersicht
KEG7 Ind. Plan-Leist.verrechn. anlegen
KEG7N Ind. Plan-Leist.verrechn. anlegen
KEG8 Ind. Plan-Leist.verrechn. ändern
KEG8N Ind. Plan-Leist.verrechn. ändern
KEG9 Ind. Plan-Leist.verrechn. anzeigen
KEG9N Ind. Plan-Leist.verrechn. anzeigen
KEGA Ind. Plan-Leist.verrechn. löschen
KEGAN Ind. Plan-Leist.verrechn. löschen
KEGB Ind. Plan-Leist.verrechn. ausführen
KEGC Ind. Plan-Leist.verrechn.,Übersicht
KEGCN Ind. Plan-Leist.verrechn.,Übersicht
KEGD Übersicht Ist-IILV-Zyklen
KEGE Übersicht Plan-IILV-Zyklen
KEH2 Storn. u. Erf. mit Ref. von CO-PA-EP
KEH5 Formular ändern

www.mariewagener.de 328
Transaktionscode Transaktionstext
KEHIER1 Pflege von CO-PA Custom. Hierarchien
KEI1 Pflege Ergebnisschema
KEI2 Ergebnisschema FI
KEI3 Ergebnisschema CO
KEICO Wertfeldzuordnung CO-Interface
KEIH CO-PA: Allokation: Datenfeldbeschr.
KEII CO-PA: Feldverwendung Umlage
KEIJ CO-PA: Datensteuerung Umlage
KEIK CO-PA: Feldverwendung ILV
KEIL CO-PA: Datensteuerung ILV
KEIM CO-PA: Allokation: Texte Feldgrupp.
KEIT CO-PA: Allokation: Taballeninform.
KEK0 Test Kennzahlentransaktion
KEKE Aktivkennzeichen Ergebnisrechnung
KEKF Übernahme Kundenauftragseingänge
KEKG Aktivkennzeichen PC-Fortschreibung
KEKK Viewpflege V_TKA01_ER
KEKW Templatefindung pflegen
KEL0 Zuordnung CRM-Kostenartengruppe
KELC Retraktor: Customizing
KELE lfd. Einstellungen CO-PA
KELR Datenübernahme BW-CO-PA
KELS Übernahme stornieren
KELU Übersicht: Datenübernahme BW-CO-PA
KELV Variante für Query-Variable
KEMDM Profit Center Stammdatenpflege
KEMN Anwendungsmenü Ergebnisrechnung
KEMO Test Monitor Ergebnisbericht
KEN1 Nummernkreispflege: COPA_IST
KEN2 Nummernkreispflege: COPA_PLAN
KEND Zuordnungsänderungen
KEO1 Unternehmensorganisation anlegen
KEO2 Unternehmensorganisation ändern
KEO3 Unternehmensorganisation anzeigen

www.mariewagener.de 329
Transaktionscode Transaktionstext
KEOA1 Kostenstellen aktivieren
KEOA2 Profit Center aktivieren
KEOA3 Prozesse aktivieren
KEOAP2 Alt. Profit-Center-Gliederung ändern
KEOAP3 Alt. ProfitCenterGliederung anzeigen
KEOC1 Einstellungen UntOrg Kostenstellen
KEOC2 Einstellungen UntOrg Profit Center
KEOC2AP Alt. Profit-Center-Gliederung aktiv.
KEOD1 Inakt. Kostenstellen zurücknehmen
KEOD2 Inakt. Profit Center zurücknehmen
KEOD3 Inakt. Geschäftsprozess zurücknehmen
KEOG1 Standardhierarchie erzeugen
KEOG2 Alternativhierarchie erzeugen
KEOG3 Standardhierarchie ersetzen
KEOP1 Standardhierarchie drucken
KEOP2 Unternehmensorganisation drucken
KEOV Zyklusübersicht CO-PA
KEP0 Zuordnung Wertfelder (Direktb.FI)
KEP1 Pflegen Vorgangsarten
KEP5 Pflegen Ergebnisbereich
KEP6 Pflegen Merkmale
KEP7 Anzeigen Merkmale
KEP8 Ergebnisbereiche
KEP9 Zuordnung Wertfelder
KEPA Merkmalsgruppen für Ist und Planung
KEPC Flexibler Zugriff auf Kalkulation
KEPD Merkmalsgruppen fuer Bericht
KEPE Objektabhängige Umwertungsreihen
KEPF Objektabhängige Verteilungsschlüssel
KEPG Objektabhängige Prognoseprofile
KEPH Objektabhängige Ereignisse
KEPI Pflege Regeleinträge Umwertung
KEPJ Pflege Regeleinträge Verteilung
KEPK Pflege Regeleinträge Prognoseprofil

www.mariewagener.de 330
Transaktionscode Transaktionstext
KEPL Pflege Regeleinträge Ereignisse
KEPM CO-PA Planung
KEPMU Planungsebene aus Layout erzeugen
KEPM_W Absatz- und Ergebnisplanung im WWW
KEPM_WAO CO-PA Planungseinstieg
KEPP Prüfen Planstruktur
KEPV Planabrechnung: Zuordnung Version
KEPZ Zugriffspflege flex. Planungshilfen
KEPZ_E Zugriff objektabh. Ereignisse
KEPZ_P Zugriff objektabh. Prognose
KEPZ_U Zugriff objektabh. Umwertungsreihen
KEPZ_V Zugriff objektabh. Verteil.schlüssel
KEQ3 Pflegen Merkmalsverwendung
KEQ4 Pflege Merkmalsverwendung ALE
KEQ5 Viewpflege mit vorbesetztem Erg.ber.
KEQ6 Viewpflege mit vorbesetztem Erg.ber
KER1 Rechenschema pflegen
KES1 CO-PA Pflege Merkmalswerte
KES2 Customizing Merkmale anzeigen
KES3 Cust. Stammdatenhierarchie Pflegen
KES4 Kundenabsprachen übernehmen
KESF Viewpflege v_tkeppi
KETE CO-PA: Ergebnisbereich-Templates
KETR COPA Übersetzungswerkzeug
KEU1 Ist-Übernahme Kst.-kosten anlegen
KEU1N Ist-Übernahme Kst.-kosten anlegen
KEU2 Ist-Übernahme Kst.-kosten ändern
KEU2N Ist-Übernahme Kst.-kosten ändern
KEU3 Ist-Übernahme Kst.-kosten anzeigen
KEU3N Ist-Übernahme Kst.-kosten anzeigen
KEU4 Ist-Übernahme Kst.-kosten löschen
KEU4N Ist-Übernahme Kst.-kosten löschen
KEU5 Ist-Übernahme Kst.-kosten ausführen
KEU6 Ist-Übernahme Kst.-kosten, Übersicht

www.mariewagener.de 331
Transaktionscode Transaktionstext
KEU6N Ist-Übernahme Kst.-kosten, Übersicht
KEU7 Plan-Übernahme Kst.-kosten anlegen
KEU7N Plan-Übernahme Kst.-kosten anlegen
KEU8 Plan-Übernahme Kst.-kosten ändern
KEU8N Plan-Übernahme Kst.-kosten ändern
KEU9 Plan-Übernahme Kst.-kosten anzeigen
KEU9N Plan-Übernahme Kst.-kosten anzeigen
KEUA Plan-Übernahme Kst.-kosten löschen
KEUAN Plan-Übernahme Kst.-kosten löschen
KEUB Plan-Übernahme Kst.-kosten ausführen
KEUC Plan-Übernahme Kst.-kosten,Übersicht
KEUCN Plan-Übernahme Kst.-kosten,Übersicht
KEUD Übersicht Ist-Umlagezyklen
KEUE Übersicht Plan-Umlagezyklen
KEUG Einrichten Kst.-k.-übernahme
KEUH Kennzahlen Allocations pflegen
KEUU Reorganisation Daten
KEV0 Verteilungschlussel pflegen
KEV1 Verteilungsschlüssel anlegen
KEV2 Verteilungsschlüssel ändern
KEV3 Verteilungsschlüssel anzeigen
KEV4 Verteilungsschlüssel löschen
KEVF CO-PA Planung: Wertfeldzuordnung
KEVFG CO-PA Wertfeldgruppen
KEVG prozeßkostenrelevante Vorgangsarten
KEVG2 Merkmalsgruppe zuordnen
KEVG3 Wertfeldgruppen zuordnen
KEVG4 Merkmalsgrp. zu Plan-Zyklen zuordnen
KEVG5 Merkmalsgrp. zu Ist-Zyklen zuordnen
KEVP CO-PA Planung: Verteilungsprofil
KEWUSL Verw.nachweis Zyklen Ergebnisrechn.
KEWW Reorganisation Formulare
KEX9 Reorganisation Planungslayout (alt)
KFTP R/2 - R/3 - Kopplung: Filetransfer

www.mariewagener.de 332
Transaktionscode Transaktionstext
KGBC Kopieren des CMP-Mandanten
KGF4 Abhängigkeiten GK-Zuschläge pflegen
KGI2 Zuschläge IST: Innenauftr. Einzelv.
KGI4 Ist-Zuschläge: Innenauftr. Sammelv.
KGO2 Zuschläge OBLI: Innenauftr. Einzelv.
KGO4 Zuschläge OBLI: Innenauftr. Sammelv.
KGP2 Zuschläge PLAN: Innenauftr. Einzelv.
KGP4 Zuschläge PLAN: Innenauftr. Sammelv.
KGST Konsistenzcheck Steuertabellen
KGT5 Zuschläge: Feldkatalog
KIMS R/2 - R/3 - Kopplung: IMS-Systeme
KIS6 Segmentkorrektur Übersicht
KIS6N Segmentkorrektur Übersicht
KISR Segmentkorrektur Ist ausführen
KJH3 PSP-Elementgruppen anzeigen
KK01 Statistische Kennzahlen anlegen
KK02 Statistische Kennzahlen ändern
KK03 Statistische Kennzahlen anzeigen
KK03DEL Statistische Kennzahlen löschen
KK04 Stat. Kennzahlen: Stammdatenbericht
KK05 Konditionstab. (Preis GMKZ) anlegen
KK06 Konditionstab. (Preis GMKZ) ändern
KK07 Konditionstab. (Preis GMKZ) anzeigen
KK11 Anlegen Kondition
KK12 Ändern Kondition
KK13 Anzeigen Kondition
KK14 Anlegen Kondition mit Vorlage
KK16 CO-KTR-Planung: Kosten/LstAufn. änd.
KK17 CO-KTR-Planung: Kosten/LstAufn. anz.
KK46 CO-KTR-Planung: Stat.Kennz. KTR änd.
KK47 CO-KTR-Planung: Stat.Kennz. KTR anz.
KK65 KTR-Planung Layout Kosten/LAufn. anl
KK66 KTR-Planung Layout Kosten/LAufn. änd
KK67 KTR-Planung Layout Kosten/LAufn. anz

www.mariewagener.de 333
Transaktionscode Transaktionstext
KK87 Ist-Abrechnung: ProdKostensammler
KK88 Ist-Abrechnung: Kostenträger
KK89 Ist-Abrechnung: Kostenträger
KK95 KTR-Planungslayout Stat. Kennz. anl.
KK96 KTR-Planungslayout Stat. Kennz. änd.
KK97 KTR-Planungslayout Stat. Kennz. anz.
KKA0 Sperrperiode pflegen
KKA0P Sperrperiode pflegen
KKA1 Ergebnis- und WIP-Ermittlung Auftrag
KKA1P Ergebnis- und WIP-Ermittlung Auftrag
KKA2 Ergebnis- und WIP-Ermittlung Projekt
KKA2P Ergebnis- und WIP-Ermittlung Projekt
KKA3 Ergebnisermittlung Vertriebsblg.pos.
KKA3P Ergebnisermittlung Vertriebsblg.pos.
KKA4 Hinzufügen Abgr.-Daten zum Auftrag
KKA5 Hinzufügen AbgrDaten zum PSP-Element
KKA6 Hinzufügen AbgrDaten zum Kundenauftr
KKA7 Löschen Abgr.-Daten zum Auftrag
KKA7P Löschen Abgr.-Daten zum Auftrag
KKA8 Löschen Abgr.-Daten zum PSP-Element
KKA8P Löschen Abgr.-Daten zum PSP-Element
KKA9 Löschen Abgr.Daten zum Kundenauftrag
KKA9P Löschen Abgr.Daten zum Kundenauftrag
KKAA Verkaufsbeleg Einzelposten ErgErm
KKAB Ausgewählte Berichte ausführen
KKAC Kundenauftragshierarchieanzeige
KKAD Auftragsliste Einzelfertigung
KKAE Erg.ermittl.: Arbeitsvorrat anzeigen
KKAF Abgrenzung: Arbeitsvorrat löschen
KKAG WIP: Arbeitsvorrat anzeigen
KKAH Kundenauftragsselektion
KKAI Ist-Ergebnisermittlung: Aufträge
KKAIP Plan-Ergebnisermittlung: Aufträge
KKAJ Ist-Ergebnisermittlung: PSP-Elemente

www.mariewagener.de 334
Transaktionscode Transaktionstext
KKAJP Plan-Ergebnisermittlung:PSP-Elemente
KKAK Ist-Ergebnisermittlung: Kundenauftr.
KKAKP Plan-Ergebnisermittlung:Kundenauftr.
KKAL Erg.Ermittlung: Protokoll anzeigen
KKAN Abgrenzung: Protokoll löschen
KKAO WIP-Ermittlung Sammelbearbeitung
KKAQ WIP-Anzeige Sammelverarbeitung
KKAS WIP-Ermittlung Produktkostensammler
KKAT WIP-Anzeige Produktkostensammler
KKAV WIP-Ermittlung Kostenträgerhierarchi
KKAW WIP-Anzeige Kostenträgerhierarchie
KKAX WIP-Ermittlung Auftrag
KKAY WIP-Anzeige Auftrag
KKB0 Steuerungsparameter Infosystem
KKB0N Steuerungsparameter Infosystem
KKB1 Kalk.positionen Vertriebsbeleg
KKB2 Kalk.Positionen Kostenträger
KKB3 Kalk-Positionen PSP-Elemente
KKB4 Einzelnachweis zur Musterkalkulation
KKB5 Kalk.Positionen zum Material
KKB6 Einstellen Berichtsbäume
KKBB Berichtsaufruf CM
KKBB_ORD_46C Soll/Ist-Vergleich für Aufträge
KKBC Strukturbaum Infosystem CO-PC
KKBC_BPR Analysieren Geschäftsprozeß
KKBC_HOE Analysieren Verdichtungsobjekt
KKBC_KST Analysieren Kostenstelle
KKBC_KTR Analysieren Kostenträger
KKBC_KUN Analysieren Kundenauftrag
KKBC_MAT Analysieren Materialkalkulation
KKBC_ORD Analysieren Auftrag
KKBC_ORD_INT Analysieren Innenauftrag
KKBC_PKO Analysieren Produktkostensammler
KKBD Auftragsselektion ohne Abweichungen

www.mariewagener.de 335
Transaktionscode Transaktionstext
KKBE Auftragsselektion mit Abweichungen
KKBF Auftragsselektion (Klassifizierung)
KKBG Generieren Berichtsgruppe
KKBH Planungsbericht Kostenträger
KKBI Import und Gen. von RW-Ber.gruppen
KKBO Reportingbaum
KKBU Kostenräger: Planungsübersicht
KKBZ Anzeige Hierarchieliste
KKB_RLISE Berichtsliste (einfach)
KKB_RLISH Berichtsliste (hier.-sequentiell)
KKB_RLISP Berichtsliste (nur Datenprüfung)
KKC1 Kostenträger anlegen
KKC2 Kostenträger ändern
KKC3 Kostenträger anzeigen
KKC4 Anlegen Kostenträgerplanung
KKC5 Ändern Kostenträgerplanung
KKC6 Anzeigen Kostenträgerplanung
KKC7 Produktgruppe anlegen
KKC8 Produktgruppe ändern
KKC9 Produktgruppe anzeigen
KKCA Kostenträger Einzelp. Abweichung
KKCP Kostenträger Einzelposten Plan
KKCS Kostenträger Einzelposten Ist
KKCT Einzelposten Kostenträger konfig.
KKCV Einzelp. Abw. Kostenträger konfig.
KKDV CO-PC: Pflege Verdichtungsebenen
KKE1 Hinzufügen Musterkalkulation
KKE2 Ändern Musterkalkulation
KKE3 Anzeigen Musterkalkulation
KKE4 Übersicht Musterkalkulation
KKE5 Musterkalkulations-Testdaten löschen
KKE6 Analysieren Einzel-zur Musterkalkul.
KKE7 Berichtsbaum Musterkalkulation
KKE8 Archivierung Musterkalkulation

www.mariewagener.de 336
Transaktionscode Transaktionstext
KKEB Musterkalkulationen neubewerten
KKEC Vergleich Musterkalk - Einzelkalk.
KKED Stückliste Musterkalkulationen
KKEF Lfd. Einstellungen Einzelfertigung
KKF1 Anlegen CO-Fertigungsauftrag
KKF2 Aendern CO-Fertigungsauftrag
KKF3 Anzeigen CO-Fertigungsauftrag
KKF4 CO-FA Planwerte ändern
KKF5 CO-FA Planwerte anzeigen
KKF6 Produktionskostensammler anlegen
KKF6M Sammelanlegen Produktkostensammler
KKF6N Produktkostensammler pflegen
KKF7 Produktionskostensammler ändern
KKF8 Produktionskostensammler anlisten
KKF9 Co-Aufträge suchen
KKFB Serienauftrag Einzelp. Abweichung
KKG0 Sperrperiode anzeigen
KKG0P Sperrperiode anzeigen
KKG1 Erfassen Kosten des Umsatzes Auftrag
KKG2 Erfassen Kosten des Umsatzes Projekt
KKG3 Erf. Kosten d. Umsatzes Kundenauftr.
KKH1 Kostenträgergruppe anlegen
KKH2 Kostenträgergruppe ändern
KKH3 Kostenträgergruppe anzeigen
KKKT Lfd. Einstellungen Kostenträgerrech.
KKML0 Recherchebericht ausführen
KKML1 Recherchebericht anlegen
KKML2 Recherchebericht ändern
KKML3 Recherchebericht anzeigen
KKML4 Formular anlegen
KKML5 Formular ändern
KKML6 Formular anzeigen
KKML7 Kennzahlen pflegen
KKML8 Hintergrundverarbeitung Berichte

www.mariewagener.de 337
Transaktionscode Transaktionstext
KKMLH Transport von Berichten
KKMLI Transport von Formularen
KKMLJ Mandantencopy von Berichten
KKMLK Mandantencopy von Formularen
KKMLM Testmonitor Objektsatzberichte
KKMLN Reorganisation von Berichtsdaten
KKMLO Reorganisation von Berichten
KKMLP Reorganisation von Formularen
KKMLV Globale Variable pflegen
KKN1 Nachbew. IST: Kostentr. Einzelv.
KKN2 Nachbew. IST: Kostentr. Sammelv.
KKO0 Recherchebericht ausführen
KKO1 Recherchebericht anlegen
KKO2 Recherchebericht ändern
KKO3 Recherchebericht anzeigen
KKO4 Formular anlegen
KKO5 Formular ändern
KKO6 Formular anzeigen
KKO7 Kennzahlen pflegen
KKO8 Hintergrundverarbeitung Berichte
KKOB Kostenträgerrechnung Grundfunktionen
KKOG Merkmalsgruppen Kalkulation
KKOH Transport von Berichten
KKOI Transport von Formularen
KKOJ Mandantencopy von Berichten
KKOK Mandantencopy von Formularen
KKOM Testmonitor Objektsatzberichte
KKON Reorganisation von Berichtsdaten
KKOO Reorganisation von Berichten
KKOP Reorganisation von Formularen
KKOR Berichtsauswahl
KKOT Bericht teilen
KKOV Globale Variable pflegen
KKOW Pflege Währungsumrechnungsart RKK

www.mariewagener.de 338
Transaktionscode Transaktionstext
KKP1 Hierarchiestammsatz anlegen
KKP2 Hierarchiestammsatz ändern
KKP3 Hierarchiestammsatz anzeigen
KKP4 Kostenträgerhierarchie anzeigen
KKP5 Kstrghier.: Einzelb. Abweichungen
KKP6 Kostenträger: Analyse
KKPA Kalkulation ohne MengGerüst anlegen
KKPAN Anlegen Kalk. ohne Mengengerüst
KKPB Kalkulation ohne Mengengerüst ändern
KKPBN Ändern Kalk. ohne Mengengerüst
KKPC Kalkulation ohne MengGerüst anzeigen
KKPCN Anzeigen Kalk. ohne Mengengerüst
KKPD Auftragsliste Prozeßfertigung
KKPDN Anlegen Kalk. ohne Mengengerüst
KKPE Berichtsauswahl Prozeßfertigung
KKPG Graph. Kostenträger-Hierarchiepflege
KKPH Sammelerfassung
KKPHIE Kostenträgerhierarchie
KKPJ Zuschläge IST: Kostentr. Sammelv.
KKPK Sammelerfassung
KKPN Materialzuordnung
KKPQ Kostenträgerarchiv erzeugen
KKPT Kstrghier.: Sammelb. Abweichungen
KKPU Benutzervorrat Berichte
KKPV Löschen Bewegungsdaten
KKPX Istkostenverteilung Kostenträger
KKPY Istkostenverteilung Kostenträger
KKPZ Zuschläge IST: Kostentr. Einzelv.
KKR0 CO-Verdichtung: Hierarchiepflege
KKR1 CO-Verdichtung: Verd.objektarten
KKR2 CO-Verdichtung: Verd.merkmale
KKRA Verdichtung: Aufträge

www.mariewagener.de 339
Transaktionscode Transaktionstext
KKRC Verdichtung: CO-Objekt
KKRO Datenbeschaffung: Produktrecherche
KKRP Verdichtung: Projekte
KKRS Verdichtung: KTR-Serienfertigung
KKRV Datenbeschaffung Produktrecherche
KKRZ Verdichtung: KTR-Prozeßfertigung
KKS1 Abweichungen losbezogene Fert. (S)
KKS1N Abweichungen losbezogene Fert. (S)
KKS2 Abweichungen losbezogene Fert. (E)
KKS3 Ausschuss losbezogene Fertigung (S)
KKS4 Ausschuss losbezogene Fertigung (E)
KKS5 Abweichungen periodische Fert. (S)
KKS6 Abweichungen periodische Fert. (E)
KKS7 Ausschuss periodische Fertigung (S)
KKS8 Ausschuss periodische Fertigung (E)
KKSB Ausgewählte Berichte starten
KKSD Auftragsliste Werkstattfertigung
KKSF Lfd. Einstellungen KTR Serienfert.
KKSP Abweichungen Projektfertigung (S)
KKSQ Abweichungen Projektfertigung (E)
KKSR Ausschuss Projektfertigung (S)
KKSS Ausschuss Projektfertigung (E)
KKST Abweichungen Kundenauftraege (S)
KKSU Abweichungen Kundenauftrag (E)
KKSV Ausschuss Kundenauftraege (S)
KKSW Ausschuss Kundenauftrag (E)
KKV1 Viewpflege Sel. Fertigungsaufträge
KKWS Lfd. Einstellungen KTR Werkstatt
KL01 Leistungsart anlegen
KL02 Leistungsart ändern
KL02CORE Leistungsarten pflegen
KL03 Leistungsart anzeigen
KL03CORE Leistungsarten anzeigen
KL04 Leistungsart löschen

www.mariewagener.de 340
Transaktionscode Transaktionstext
KL05 Leistungsart: Änderungen anzeigen
KL13 Leistungsarten:Stammdatenbericht
KL14 Leistungsarten löschen
KL20 Templ.-Verr. Struktur Kostenst./LArt
KLAU Allokation Umlage Ledger ändern
KLAV Allokation Verteilung Ledger ändern
KLH1 Leistungsartengruppe anlegen
KLH2 Leistungsartengruppe ändern
KLH3 Leistungsartengruppe anzeigen
KM1V Selektionsvarianten Kostenstellen
KM3V Selektionsvarianten GProzesse
KM5V Selektionsvarianten Kostenarten
KM7V Selektionsvarianten Leistungsarten
KNMA Soll=Ist-ILV: Kostenstellen
KO01 Innenauftrag anlegen
KO02 Innenauftrag ändern
KO03 Innenauftrag anzeigen
KO04 Order Manager
KO08 Datenübernahme Auftragstammdaten
KO09 Senderstrukturen Bewegungsdaten
KO12 Auftragsplan (Gesamt,Jahr) ändern
KO12N Gesamtplanung Aufträge ändern
KO13 Auftragsplan (Gesamt,Jahr) anzeigen
KO13N Gesamtplanung Aufträge anzeigen
KO14 Planung kopieren Innenaufträge
KO14N Planerprofil setzen
KO14_OLD Planversion kopieren Aufträge (alt)
KO15 Ist in Plan kopieren Innenaufträge
KO1ECP Internal Orders: Easy Cost Planning
KO22 Auftragsbudget ändern
KO23 Auftragsbudget anzeigen
KO24 Auftragsnachtrag ändern
KO25 Auftragsnachtrag anzeigen
KO26 Auftragsrückgabe ändern

www.mariewagener.de 341
Transaktionscode Transaktionstext
KO27 Auftragsrückgabe anzeigen
KO2A Budgetbeleg ändern
KO2B Budgetbeleg anzeigen
KO30 Aktivieren Verfügb.kontr. Aufträge
KO31 Neuaufbau Verfügb.kontrolle Aufträge
KO32 Deaktivieren Verfügb.kontr. Aufträge
KO88 Ist-Abrechnung: Auftrag
KO8A Ist-Abr.: Auftrag Abgang von IM
KO8B Abrechnungsbeleg anzeigen
KO8G Ist-Abrechnung: Innen-/InstAufträge
KO8N Nummernkr. Abrechnungsbeleg pflegen
KO9E Plan-Abrechnung: Innenauftrag
KO9G Plan-Abrechnung: Innenaufträge
KOA1 Innenauftrag senden
KOAA Archivierung Abrechnungsbelege
KOAB Auftragsarten: Budgetprofil
KOAI Auftragsarten: Vorschlag Planintegr.
KOAK Auftragsarten: Klassifizierung
KOAL Auftragsarten: Abrechnungsprofil
KOAM Auftragsarten: Musterauftrag
KOAO Auftragsarten: Obligofortschreibung
KOAP Auftragsarten: Planprofil
KOAR Archivierung CO-Aufträge
KOB1 Aufträge Einzelposten Ist
KOB2 Aufträge Einzelposten Obligo
KOB3 Aufträge Einzelposten Abweichungen
KOB4 Aufträge Einzelposten Budget
KOB5 Aufträge EP Abrechnung Pflege
KOB6 Aufträge Einzelposten Abrechnung
KOB7 Aufträge EP Abrechnung Abgang
KOB8 Aufträge Einzelposten WIP-/ErgErm
KOBP Aufträge Einzelposten Plan
KOC2 Ausgewählte Berichte ausführen
KOC4 Kostenanalyse

www.mariewagener.de 342
Transaktionscode Transaktionstext
KOCF Obligovortrag: Aufträge
KOCM Umsetzung Klassifizierung --> AUFK
KOCO Budgetübertrag für Aufträge
KOCU Lfd. Einstellungen CO-Aufträge
KOH1 Auftragsgruppe anlegen
KOH2 Auftragsgruppe ändern
KOH3 Auftragsgruppe anzeigen
KOH9 Auftragsgruppe ändern
KOK2 Sammelbearbeitung Innenaufträge
KOK3 Sammelanzeige Innenaufträge
KOK4 Sammelbearbeitung Innenauftr. masch.
KOK5 Stammdatenverzeichnis Innenaufträge
KOK6 Sammeldruck von Innenaufträgen
KOL1 Auftragsliste (Stammdaten)
KOM1 CO-Musterauftrag anlegen
KOM2 CO-Musterauftrag ändern
KOM3 CO-Musterauftrag anzeigen
KOMM Customizing Kommissionierliste
KON1 Nachbew. IST: Innenauftr. Einzelv.
KON2 Ist-Nachbew.: Innenauftr. Sammelv.
KONK Nummernkreise Auftrag pflegen
KOP1 Planumwertung Aufträge anlegen
KOP2 Planumwertung Aufträge ändern
KOP3 Planumwertung Aufträge anzeigen
KOP4 Planumwertung Aufträge löschen
KOPA1 Gesamtplanung Auftr.: Layout anlegen
KOPA2 Gesamtplanung Auftr.: Layout ändern
KOPA3 Gesamtpl. Auftr.: Layout anzeigen
KOPU Planumwertung Aufträge ausführen
KOR2 Auftragsbericht (Kosten pro Auftrag)
KORI Auswahl Job (Selektion)
KORJ Auswahl Job (Edition)
KOSL Unvollständigkeit AH-DatenStückliste
KOSRLIST Sammelanzeige Abrechnungsvorschrift

www.mariewagener.de 343
Transaktionscode Transaktionstext
KOSRLIST_OR Sammelanzeige AbrVor. Innenaufträge
KOSRLIST_PP Sammelanzeige AbrVor. Fert.auftrag
KOSRLIST_PR Sammelanzeige AbrVor.Projekte/Netze
KOSRLIST_RE Sammelanzeige AbrVor. Immobilien
KOSRLIST_VB Sammelanzeige AbrVor. Vertriebsbeleg
KOT2 Auftragsarten pflegen - alle Typen
KOT2_FUNCAREA Funktionsbereich Auftragsarten (CO)
KOT2_OLD Auftragsartenpflege SAPMKOTB
KOT2_OPA Auftragsarten für Innenaufträge
KOT2_PAUF Auftragsart überprüfen ProdAuftr
KOT2_PKOSA Auftragsart überprüfen PKoSa
KOT3 Auftragsarten anzeigen
KOT3_OPA Auftragsarten für Innenaufträge
KOTC Einzelposten Plan Edition
KOTD Einzelposten Plan Selektion
KOTZ Kalkulationspositionen zum Auftrag
KOU0 Einzelposten Plan Rahmen
KOV2 Vorgangsgruppen für Aufträge pflegen
KOV3 Vorgangsgruppen Aufträge anzeigen
KOW1 Periodische Umbuchung anlegen
KOW1N Periodische Umbuchung anlegen
KOW2 Periodische Umbuchung ändern
KOW2N Periodische Umbuchung ändern
KOW3 Periodische Umbuchung anzeigen
KOW3N Periodische Umbuchung anzeigen
KOW4 Periodische Umbuchung löschen
KOW4N Periodische Umbuchung löschen
KOWEB_CREATE_OR Create Order Master Data (Web)
KOWEB_EDIT_OR Edit Order Master Data (Web)
KP04 Planerprofil setzen
KP06 Planung Kostenart./Leistaufn. ändern
KP07 Planung Kostenart./Lst.aufn.anzeigen
KP16 Primärkosten Plandaten ändern
KP17 Primärkosten Plandaten anzeigen

www.mariewagener.de 344
Transaktionscode Transaktionstext
KP26 Leistungsarten Plandaten ändern
KP27 Leistungsarten Plandaten anzeigen
KP34 CO-Planerprofile pflegen
KP34BP CO-Planerprofile pflegen
KP34ER CO-Planerprofile pflegen
KP34PC CO-Planerprofile pflegen
KP34PS CO-Planerprofile pflegen
KP35 CO-Planerprofile anzeigen
KP36 Sekundärkosten Plandaten ändern
KP37 Sekundärkosten Plandaten anzeigen
KP46 Statist. Kennzahlen Plandaten ändern
KP47 Statist. Kennz. Plandaten anzeigen
KP56 Erlöse Plandaten ändern
KP57 Erlöse Plandaten anzeigen
KP65 Planungslayout Kostenplanung anlegen
KP66 Planungslayout Kostenplanung ändern
KP67 Planungslayout Kostenpl. anzeigen
KP75 Planungslayout Leist.arten anlegen
KP76 Planungslayout Leist.arten ändern
KP77 Planungslayout Leist.arten anzeigen
KP80 Verteilungschlussel pflegen
KP81 Verteilungsschlüssel anlegen
KP82 Verteilungsschlüssel ändern
KP83 Verteilungsschlüssel anzeigen
KP84 Verteilungsschlüssel löschen
KP85 Planungslayout Stat. Kennz. anlegen
KP86 Planungslayout Stat. Kennz. ändern
KP87 Planungslayout Stat. Kennz. anzeigen
KP90 Plankosten löschen
KP91 Plandaten löschen
KP95 Manuelle Planung nachbewerten
KP96 Einzelposten + Planint. aktivieren
KP97 Plankopieren für Kostenstellen
KP98 Ist->Plan kopieren für Kostenstellen

www.mariewagener.de 345
Transaktionscode Transaktionstext
KP9R CO-Ressourcenpreise kopieren
KP9S CO-Ressourcenpreise umwerten
KPA6 Planung Primärkostenarten ändern
KPA7 Planung Primärkostenarten anzeigen
KPAS Templ.-Verr. Ist: Kostenst./LArten
KPB6 Leist.arten Plandaten ändern
KPB7 Leist.arten Plandaten anzeigen
KPC6 Planung Leistungsaufnahmen ändern
KPC7 Planung Leistungsaufnahmen anzeigen
KPD6 Statist. Kennzahlen Plandaten ändern
KPD7 Statist. Kennz. Plandaten anzeigen
KPE6 Planung Erlösarten ändern
KPE7 Planung Erlösarten anzeigen
KPEP Protokoll flexibler Excel Upload
KPEU flexibler Upload für Excelplanung
KPF6 Planung Kostenart./Leistaufn. ändern
KPF7 Planung Kostenart./LstAufn. anzeigen
KPG1 Planparameter anlegen
KPG2 Planparameter ändern
KPG3 Planparameter anzeigen
KPG4 Planparameter löschen
KPG5 Planungslayout Kostenplanung anlegen
KPG6 Planungslayout Kostenplanung ändern
KPG7 Planungslayout Kostenpl. anzeigen
KPH0 Verteilungschlussel pflegen
KPH1 Verteilungsschlüssel anlegen
KPH2 Verteilungsschlüssel ändern
KPH3 Verteilungsschlüssel anzeigen
KPH4 Verteilungsschlüssel löschen
KPH5 Planungslayout Stat. Kennz. anlegen
KPH6 Planungslayout Stat. Kennz. ändern
KPH7 Planungslayout Stat. Kennz. anzeigen
KPHR Personalkosten ins CO übernehmen
KPI6 Statist. Kennzahlen Plandaten ändern

www.mariewagener.de 346
Transaktionscode Transaktionstext
KPI7 Statist. Kennz. Plandaten anzeigen
KPPS Templ.-Verr. Plan: Kostenst./LArten
KPR1 Aufruf Viewpflege mit KOKRS
KPR2 Pflegen Ressourcenstammsatz
KPR3 Anzeigen Ressourcenstammsatz
KPR4 Pflegen CO-Ressourcenpreis-Arten
KPR5 Anzeigen CO-Ressourcenpreis-Arten
KPR6 Pflegen CO-Ressourcenpreise
KPR7 Anzeigen CO-Ressourcenpreise
KPR8 Pflegen Bewertungsvariante CO-Ress.
KPR9 Anzeigen Bewertungsvariante CO-Ress.
KPRA Pflegen Preisstrategie CO-Ressourcen
KPRB Anzeigen Preisstrategie CO-Ressource
KPRC Pflegen Kalkulationschema CO-Ress.
KPRD Anzeigen Kalkulationsschema CO-Ress.
KPRF Lfd. Einstellungen KTR Prozeßfert.
KPRI Preistabellen definieren
KPRK Zugriffsfolgen definieren
KPRN Schema Ressourcenplanung kopieren
KPRO KPRO Administration
KPRW Auswertung verwendeter Ressourcen
KPRZ Nachbewertung Rezeptplanung
KPSI Planabstimmung CCA
KPSR Segment Reversal Plan ausführen
KPT6 Formelplanung ausführen
KPU1 Planumwertung anlegen
KPU2 Planumwertung ändern
KPU3 Planumwertung anzeigen
KPU4 Planumwertung löschen
KPUB Transaktion: Planumwertung im Batch
KPY1 Planparameter anlegen
KPY2 Planparameter ändern
KPY3 Planparameter anzeigen
KPY4 Planparameter löschen

www.mariewagener.de 347
Transaktionscode Transaktionstext
KPZ2 Kostenstellenetat ändern
KPZ3 Kostenstellenetat anzeigen
KR01 Verdichtung anlegen
KR02 Verdichtung ändern
KR03 Verdichtung anzeigen
KR04 Verdichtung löschen
KR05 Verdichtung ausführen
KRMI Serienauftrag Einzelposten Ist
KS01 Kostenstelle anlegen
KS02 Kostenstelle ändern
KS02CORE Kostenstellen pflegen
KS03 Kostenstelle anzeigen
KS03CORE Kostenstellen anzeigen
KS04 Kostenstelle löschen
KS05 Kostenstelle: Änderungen anzeigen
KS07 Roherfassung Kostenstelle ausführen
KS08 Kostenstellen ändern
KS12 Kostenstellen ändern
KS13 Kostenstellen: Stammdatenbericht
KS14 Kostenstellen löschen
KS30 Kostenstellen: Change Management
KSA3 Kostenstellen-Abgrenzung Ist
KSA4 Ist-Abgrenzung ausführen
KSA8 Kostenstellen-Abgrenzung Plan
KSA9 Plan-Abgrenzung ausführen
KSAG Konditionstabellen pflegen
KSAH Konditionstabellen anzeigen
KSAI Abgrenzung: Ist-Daten pflegen
KSAJ Abgrenzung: Soll=Ist-Entl. pflegen
KSAP Abgrenzung: Plan-Daten pflegen
KSAQ Zuschlags-Konditionen pflegen
KSAR Zuschlags-Konditionen anzeigen
KSAZ Abgrenzung: Zuschlagsschema pflegen
KSB1 Kostenstellen Einzelposten Ist

www.mariewagener.de 348
Transaktionscode Transaktionstext
KSB2 Kostenstellen Einzelposten Obligo
KSB5 Kostenrechnungsbelege Ist
KSB9 Planungsbericht Kostenstellen
KSBB Ausgewählte Berichte ausführen
KSBL Kostenstellen: Planungsübersicht
KSBO Kostenstellen Obligo konfigurieren
KSBP Kostenstellen Einzelposten Plan
KSBT Kostenstellen: Leistungsartentarife
KSC1 Indirekte Leist.verr. Ist anlegen
KSC1N Indirekte Leist.verr. Ist anlegen
KSC2 Indirekte Leist.verr. Ist ändern
KSC2N Indirekte Leist.verr. Ist ändern
KSC3 Indirekte Leist.verr. Ist anzeigen
KSC3N Indirekte Leist.verr. Ist anzeigen
KSC4 Indirekte Leist.verr. Ist löschen
KSC4N Indirekte Leist.verr. Ist löschen
KSC5 Indirekte Leist.verr. Ist ausführen
KSC6 Indirekte Leist.verr. Ist Übersicht
KSC6N Indirekte Leist.verr. Ist Übersicht
KSC7 Indirekte Leist.verr. Plan anlegen
KSC7N Indirekte Leist.verr. Plan anlegen
KSC8 Indirekte Leist.verr. Plan ändern
KSC8N Indirekte Leist.verr. Plan ändern
KSC9 Indirekte Leist.verr. Plan anzeigen
KSC9N Indirekte Leist.verr. Plan anzeigen
KSCA Indirekte Leist.verr. Plan löschen
KSCAN Indirekte Leist.verr. Plan löschen
KSCB Indirekte Leist.verr. Plan ausführen
KSCC Indirekte Leist.verr. Plan Übersicht
KSCCN Indirekte Leist.verr. Plan Übersicht
KSCF Obligovortrag: Kostenstellen
KSCK K.stellen in Zyklen u. Segm. suchen
KSCP Prozesse in Zyklen u. Segm. suchen
KSCYC3 Anzeige Zyklus/Segment-Objekte

www.mariewagener.de 349
Transaktionscode Transaktionstext
KSES CO: Verrechnungsschema für Umlage
KSEX Extrakte Allocations
KSFX Fixkostenvorverteilung Kostenstellen
KSH1 Kostenstellengruppe anlegen
KSH2 Kostenstellengruppe ändern
KSH3 Kostenstellengruppe anzeigen
KSI4 Ist-Zuschläge: Kostenstellen
KSII Tarifermiitlung Ist: Kostenstellen
KSMN Ist-Menü
KSO9 Zuschläge OBLI: Kostenstellen
KSOP Übernahme SOP/LTP für CO-ABC
KSOV Zykluspflege/-übersicht (CCA, ABC)
KSP4 Zuschläge PLAN: Kostenstellen
KSPI Iterative Plantarifermittlung
KSPP Planung aus Logistik übernehmen
KSPU Planumwertung ausführen
KSR1_ORC Strategien für Innenaufträge
KSR1_ORI Strategien für IH-Aufträge
KSR1_PRN Strategien für PSP-Elemente
KSR1_VBP Strategien f. Kundenauftragsposition
KSR2_NPH Strategiefolgen für PSP-Elemente
KSR2_ORC Strategiefolgen für Innenaufträge
KSR2_ORI Strategiefolgen für IH-Aufträge
KSR2_PRN Strategiefolgen für PSP-Elemente
KSR2_VBP Strategiefolgen f. Kundenauftragspos
KSR3_ORC Strategiefolge - AufArt Innenauftrag
KSR3_ORI Strategiefolge - AufArt IH-Aufträge
KSR4 Kundeneigene Strategien
KSRP Pflegen Reorg-Objekte
KSRT Laufzeitanalyse Allocations
KSS1 Abweichungsermittlung: Kostenstellen
KSS2 Istkostensplittung: Kostenstellen
KSS3 Sollkostenberechnung ausführen
KSS4 Plankostensplittung ausführen

www.mariewagener.de 350
Transaktionscode Transaktionstext
KSU1 Ist-Umlage anlegen
KSU1N Ist-Umlage anlegen
KSU2 Ist-Umlage ändern
KSU2N Ist-Umlage ändern
KSU3 Ist-Umlage anzeigen
KSU3N Ist-Umlage anzeigen
KSU4 Ist-Umlage löschen
KSU4N Ist-Umlage löschen
KSU5 Ist-Umlage ausführen
KSU6 Ist-Umlage Übersicht
KSU6N Ist-Umlage Übersicht
KSU7 Plan-Umlage anlegen
KSU7N Plan-Umlage anlegen
KSU8 Plan-Umlage ändern
KSU8N Plan-Umlage ändern
KSU9 Plan-Umlage anzeigen
KSU9N Plan-Umlage anzeigen
KSUA Plan-Umlage löschen
KSUAN Plan-Umlage löschen
KSUB Plan-Umlage ausführen
KSUC Plan-Umlage Übersicht
KSUCN Plan-Umlage Übersicht
KSV1 Ist-Verteilung anlegen
KSV1N Ist-Verteilung anlegen
KSV2 Ist-Verteilung ändern
KSV2N Ist-Verteilung ändern
KSV3 Ist-Verteilung anzeigen
KSV3N Ist-Verteilung anzeigen
KSV4 Ist-Verteilung löschen
KSV4N Ist-Verteilung löschen
KSV5 Ist-Verteilung ausführen
KSV6 Ist-Verteilung Übersicht
KSV6N Ist-Verteilung Übersicht
KSV7 Plan-Verteilung anlegen

www.mariewagener.de 351
Transaktionscode Transaktionstext
KSV7N Plan-Verteilung anlegen
KSV8 Plan-Verteilung ändern
KSV8N Plan-Verteilung ändern
KSV9 Plan-Verteilung anzeigen
KSV9N Plan-Verteilung anzeigen
KSVA Plan-Verteilung löschen
KSVAN Plan-Verteilung löschen
KSVB Plan-Verteilung ausführen
KSVC Plan-Verteilung Übersicht
KSVCN Plan-Verteilung Übersicht
KSW1 Periodische Umbuchung anlegen
KSW1N Periodische Umbuchung anlegen
KSW2 Periodische Umbuchung ändern
KSW2N Periodische Umbuchung ändern
KSW3 Periodische Umbuchung anzeigen
KSW3N Periodische Umbuchung anzeigen
KSW4 Periodische Umbuchung löschen
KSW4N Periodische Umbuchung löschen
KSW5 Period. Umbuchung Ist ausführen
KSW6 Periodische Umbuchung Übersicht
KSW6N Periodische Umbuchung Übersicht
KSW7 Period. Umbuchung Plan anlegen
KSW7N Period. Umbuchung Plan anlegen
KSW8 Period. Umbuchung Plan ändern
KSW8N Period. Umbuchung Plan ändern
KSW9 Period. Umbuchung Plan anzeigen
KSW9N Period. Umbuchung Plan anzeigen
KSWA Period. Umbuchung Plan löschen
KSWAN Period. Umbuchung Plan löschen
KSWB Period. Umbuchung Plan ausführen
KSWC Period. Umbuchung Plan Übersicht
KSWCN Period. Umbuchung Plan Übersicht
KSWUSL Verw.nachweis Zyklen Stellenrechnung
KTPF Viewpflege: Findung Template

www.mariewagener.de 352
Transaktionscode Transaktionstext
KVA0 Plan-Zuord. Kostenst.-Kennz. pflegen
KVA1 PlanZuord. Kostenst.-Kennz. anzeigen
KVA2 Ist-Zuord. Kostenst.-Kennz. pflegen
KVA3 Ist-Zuord. Kostenst.-Kennz. anzeigen
KVA4 KOSTL: Stat. Kennz. Plan übernehmen
KVA5 KOSTL: Stat. Kennz. Ist übernehmen
KVA6 Zuordnung K.stelle-Kennz. kopieren
KVB0 Plan-Zuord. Prozeß-Kennz. pflegen
KVB1 Plan-Zuord. Prozeß-Kennz. anzeigen
KVB2 Ist-Zuordnung Prozeß-Kennz. ändern
KVB3 Ist-Zuordnung Prozeß-Kennz. anzeigen
KVB4 PROZ: Stat. Kennz. Plan übernehmen
KVB5 PROZ: Stat. Kennz. Ist übernehmen
KVB6 Zuordnung Prozesse-Kennz. kopieren
KVBI Verkaufsbelege Einzelposten Ist
KVBO Verkaufsbelege Einzelposten Obligo
KVC0 Plan-Zuord. Kost.träg.-Kennz. ändern
KVC1 Plan-Zuord. Kostträg.-Kennz.anzeigen
KVC2 Ist-Zuord. Kostträg.-Kennz. ändern
KVC3 Ist-Zuord. Kostträg.-Kennz. anzeigen
KVC4 KSRTG: Stat. Kennz. Plan übernehmen
KVC5 KSRTG: Stat. Kennz. Ist übernehmen
KVC6 Zuord. Kostenträger-Kennz. kopieren
KVD0 Plan-Zuord. Lst.art-Kennz. Pflegen
KVD1 Plan-Zuord. Lst.art-Kennz. anzeigen
KVD2 Ist-Zuord. Leist.art-Kennz. ändern
KVD3 Ist-Zuord. Leist.art-Kennz. anzeigen
KVD4 LSTAR: Stat. Kennz. Plan übernehmen
KVD5 LSTAR: Stat. Kennz. Ist übernehmen
KVD6 Zuordnung Lst.art.-Kennz. kopieren
KW3P WWW: Interne Preisliste
KXH1 Gruppe (hierarchisch) anlegen
KXH2 Gruppe (hierarchisch) ändern
KXH3 Hierarchie (hierarchisch) anzeigen

www.mariewagener.de 353
Transaktionscode Transaktionstext
KZA1 GMK-Zuschläge auswählen
KZB2 Berechnungsbasis pflegen
KZE2 Entlastung pflegen
KZM2 Mengenabh. Zuschlag pflegen
KZO2 Basis Ausbringungsmenge pflegen
KZS2 Kalkulationsschema pflegen
KZZ2 Prozentualen Zuschlag pflegen

www.mariewagener.de 354
6.5 Transaktionen zu Berichten

Transaktionscode Transaktionstext
GR11 Anlegen Standardlayout
GR12 Ändern Standardlayout
GR13 Anzeigen Standardlayout
GR14 Löschen Standardlayout
GR17 Standardlayouts exportieren
GR18 Standardlayouts importieren
GR19 Standardlayouts kopieren aus Mandant
GR1L Verzeichnis: Standardlayout
GR21 Anlegen Bibliothek
GR22 Ändern Bibliothek
GR23 Anzeigen Bibliothek
GR24 Löschen Bibliothek
GR27 Bibliotheken exportieren
GR28 Bibliotheken importieren
GR29 Bibliotheken kopieren aus Mandant
GR2L Verzeichnis: Bibliotheken
GR31 Anlegen Bericht
GR32 Ändern Bericht
GR33 Anzeigen Bericht
GR34 Löschen Bericht
GR37 Berichte exportieren
GR38 Berichte importieren
GR39 Berichte kopieren aus Mandant
GR3L Verzeichnis: Berichte
GR51 Anlegen Berichtsgruppe
GR52 Ändern Berichtsgruppe

www.mariewagener.de 355
Transaktionscode Transaktionstext
GR53 Anzeigen Berichtsgruppe
GR54 Löschen Berichtsgruppe
GR55 Ausführen Berichtsgruppe
GR57 Berichtsgruppen exportieren
GR58 Berichtsgruppen importieren
GR59 Berichtsgruppen kopieren aus Mandant
GR5G Berichtsgruppen generieren
GR5L Verzeichnis: Berichtsgruppen
GRAL SAP-Grafikdemos aufrufen
GRCT Report Writer: Steuertabellen
GRE0 Report Writer: Extrakte verwalten
GRE1 Report Writer: Extrakte anzeigen
GRE5 Report Writer: Extrakte löschen
GRE6 Report Writer: Extrakte drucken
GRE7 Report Writer: Gültigkeit Extrakte
GRE8 Extrakte: Benutzereinstellungen
GRE9 Extrakte: Benutzereinst. Sammelpfl.
GRLV Listvarianten für Einzelposten
GRM1 Dispo-PSP-Elem. Zuordnungen anzeigen
GRM2 Dispogruppen Zuordnung anzeigen
GRM3 Sammelverarbeitung : Zuordnungen
GRM4 Dispo-PSP-Elem. Zuordnungen pflegen
GRM5 Dispogruppen Zuordnung pflegen
GRM6 Konsistenzprüfung Bed.zus.fassung
GRM7 Dispo-PSP-Elem. Zuordnungen anzeigen
GRP1 Report Writer: Extrakte anzeigen
GRP5 Report Writer: Extrakte löschen
GRP6 Report Writer: Extrakte drucken
GRP7 Report Writer: Gültigkeit Extrakte
GRPE Editor-Aufruf für RW-Programm
GRR1 RW: Formular anlegen
GRR2 RW: Formular ändern
GRR3 RW: Formular anzeigen
GRR4 Vorlage anlegen

www.mariewagener.de 356
Transaktionscode Transaktionstext
GRR5 Vorlage ändern
GRR6 Vorlage anzeigen
GRR7 Vorlagen exportieren
GRR8 Vorlagen importieren
GRR9 Vorlagen kopieren aus Mandant
GRRT ReportPainter: Berichte übersetzen

www.mariewagener.de 357
6.6 Tabellen

Tabelle Beschreibung BEGR Protokoll mandanten- manuelle


abhängig Pfleg

CBPR Stammdaten KA nein ja nein


Geschäftsprozess
CEPC Stammdatentabelle KA nein ja nein
Profit-Center
CEPC_BUKRS Buchungskreiszuord KA ja nein
nung zu Profit-
Centern
CF880 EC-BP nein ja nein
CEFORM* Berichte
CEFORMS Tabelle zur KES ja ja nein
Beschreibung der
Aufbauforms
CKPHS Steuerung KC ja ja ja
Kostenträgerart
COACT Verzeichnis der für KC nein nein ja
Berechtigung
möglichen Aktionen
COTPL CO-ABC Template KA ja ja ja
Stamm
COTPLCLT CO-ABC Texte KS nein nein ja
erlaubte
Umgebungen zur
Kalkulation mit
Template
CRMC_PR_TYP_CO Geschäftsvorgangs &NC& nein ja ja
arten

www.mariewagener.de 358
Tabelle Beschreibung BEGR Protokoll mandanten- manuelle
abhängig Pfleg
REPPINDX Reporting CO-OM: KS nein ja ja
Feldkatalog für
Screens zu
Benutzereinstelllun
gen
SEND_REC_REL Erfassungs- ja ja ja
varianten für
manuelle Ist-
Buchungen im CO
SKA1 Sachkontenstamm FC ja ja nein
(Kontenplan)
SKAS Sachkontenstamm FC ja ja nein
(Kontenplan:
Schlagwortverzeic
hnis)
SKAT Sachkontenstamm FC ja ja nein
(Kontenplan:
Bezeichnung)
SKB1 Sachkontenstamm FC ja ja Nein
(Buchungskreis)
Muster
SKM1 FA nein ja nein
Sachkonten
SKMT Bezeichnung der FA nein ja nein
Musterkonten
T001 Buchungskreise FB01 ja ja nein
T001K Bewertungskreise MC ja ja ja
T001W Werke MCOR ja ja ja
T003O Auftragsarten KC ja ja nein
T004 Kontenpläne FB01 ja ja ja
T009B Buchungsperioden FB01 ja ja ja
T134 Materialarten MC ja ja ja

www.mariewagener.de 359
Tabelle Beschreibung BEGR Protokoll mandanten- manuelle
abhängig Pfleg
T241W Wertetyp KS ja ja ja
Bedeutung
T242A Aspekte KS nein ja ja
T242H Hierarchien im KC nein ja nein
Berichtsheft
T242V Datenbereiche KS ja ja ja
(ehemals Version)
T242W Wertetypen KS ja ja ja
T242Z Hierarchieverzeich KC nein ja nein
nis
T683S Kalkulationsschem VC ja ja nein
a: Daten
T881 FUI-SL Ledger GS ja ja ja
TBRG Berechtigungsgrup SC nein ja ja
pen
TCK03 Kalkulations- CC ja ja nein
varianten

www.mariewagener.de 360
Tabelle Beschreibung BEGR Protokoll mandanten- manuelle
abhängig Pfleg
TCVAL Währungs-und FS nein nein ja
Bewertungstypen
TCVPROFD Währungs-und KC ja ja nein
Bewertungsprofile
Detail
TJ01 Betriebswirtschaftli BS ja nein nein
che Vorgänge
TKA01 Kostenrechnungskr KCOR ja ja nein
eis
TKA04 Nummernkreiszuor KS ja ja nein
dnung für CO-
Belege
TKA09 Grundeinstellung: KC ja ja ja
Versionen
TKBBA Belegarten FC ja ja nein
TKBLA Belegart der KC ja ja nein
Mittelreservierung
TKCA Aspekte RKC1 nein nein ja
TKCF Feldkatalog SAP- RKC3 ja nein ja
EIS
TKCHV SAP-EIS: KC ja ja ja
Hierarchievarianten
TKEB Verwaltung KES ja ja nein
Ergebnisbereiche
(mandanten-
abhängig)
TKEB1 Report-Verwaltung KES ja ja nein
TKEVS CO-PA KC ja ja nein
Versionsattribute

www.mariewagener.de 361
Tabelle Beschreibung BEGR Protokoll mandanten- manuelle
abhängig Pfleg
TKFPA Belegart für KC ja ja nein
Transferpreis-
belege
TKKR1 Hierarchie- KC ja ja nein
Verdichtung Felder
TKKR0 Hierarchie- KC ja ja nein
Verdichtung
Header
TKO03 Auftragsstatus KC ja ja nein
TKZSL Zuschlagsschlüssel KC ja ja nein
TKZU3 Zuschlags- KC ja ja nein
Entlastungen
TRKB1U Tabelle mit KR nein nein nein
Customizing-
Einstellungen der
Recherche
TSTC SAP Transaktionen SS ja nein nein

www.mariewagener.de 362