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Speiseröhrenkrebs - Ösophaguskarzinom

Funktion

Die Aufgabe der Speiseröhre (=Ösophagus) besteht im Transport von flüssiger und fester Nahrung in den
Magen. Dabei überwindet der Speisebrei drei Engen:
1. Oberer Speiseröhrenmund
2. Kreuzung auf Höhe der ersten Luftröhrengabelung
3. Durchtritt in den Bauchraum auf der Höhe des Zwerchfells

Lage
Die Speiseröhre erstreckt sich vom Ringknorpel bis zum Übergang Speiseröhre/Magen. Sie ist etwa 25 bis 30 cm
lang und verläuft hinter der Luftröhre und vor der Wirbelsäule.

Anatomie

Der Ösophagus ist ein Teil des sogenannten gastrointestinalen Traktes (der Eingeweide). Wenn wir essen, wird
die Nahrung von der Speiseröhre in den Magen transportiert. Der obere Anteil der Speiseröhre liegt hinter der
Luftröhre (Trachea). Der untere Teil liegt zwischen dem Herzen und der Wirbelsäule.

In der Wand des Ösophagus befinden sich verschiedene Muskelschichten, diese ziehen sich zusammen, um die
Speisen hinunter in den Magen zu transportieren.

Zwischen der Speiseröhre und dem Magen befindet sich ein etwas dickeres zirkuläres Muskelband (ein
sogenannter Schließmuskel oder auch Sphinkter). Seine Entspannung erlaubt es der Nahrung, in den Magen zu
gelangen. Normalerweise ist dieser Schließmuskel angespannt und verhindert den Rückfluss von Magensäure
und Nahrung (der sogenannte „Reflux“) in die Speiseröhre. Man kann sagen, dass dieser Schließmuskel
(Sphinkter) wie eine Klappe funktioniert.

Was ist Krebs?

Krebs ist eine Krankheit der Körperzellen. Der Körper ist aus Millionen von kleinen Zellen aufgebaut. Es gibt
viele verschiedene Zelltypen im menschlichen Körper und genauso viele verschiedene Arten eines Krebsleiden
können sich aus diesen verschiedenen Zelltypen entwickeln. Allen Krebstypen gemeinsam ist, dass diese
Krebszellen abnormal sind und sich ohne Kontrolle vermehren können. Ein bösartiger Tumor ist ein „Klumpen“
oder Gewächs eines Gewebes und ist aus Krebszellen aufgebaut, die sich ohne Kontrolle vermehren. Wenn diese
bösartigen Tumoren wachsen, können sie in Nachbargewebe oder Nachbarorgane einwachsen und Schaden
anrichten.

Bösartige Tumore können auch Absiedlungen in anderen Teilen des Körpers bilden. Dies passiert, indem einige
Zellen aus dem sogenannten Primärtumor ausbrechen und mit z. B. Blutstrom oder Lymphflüssigkeit zu anderen
Körperstelle transportiert werden. Diese kleinen Zellgruppen können sich dort in Form eines Sekundärtumors
(eine sogenannte Metastase) wieder vermehren und somit zu Absiedlungen an verschiedenen weiteren
Körperstellen führen.

Die Metastasen können erneut wachsen, in Nachbargewebe eindringen und Schaden anrichten. Sie können sich
genauso wie der Primärtumor im Körper verteilen.

Einige Krebsarten sind ernster zu nehmen als andere, einige sind leichter zu therapieren als andere (insbesondere
wenn die Diagnose in einem frühen Stadium gestellt wird), einige dieser Tumore haben eine bessere Prognose
als andere.

So gesehen ist Krebs nicht nur eine Erkrankung. In manchen Fällen ist es sehr wichtig zu wissen, welcher exakte
Typ eines Krebses sich entwickelt hat, wie groß dieser Krebs im Moment ist und ob er sich bereits im Körper
verteilt hat. Diese Eckpunkte ermöglichen es Ihnen, zuverlässige Informationen über die Behandlungs-
möglichkeiten und die Prognose Ihrer Erkrankung zu erhalten.

Was ist Speiseröhrenkrebs?


Der Speiseröhrenkrebs wird auch Ösophaguskarzinom genannt. Es ist eine seltenere Krebserkrankung. Aber in
den letzen 20 Jahren ist die Anzahl der Diagnosen eines Ösophaguskarzinoms gestiegen. Es gibt 2 große Typen:

1. Adenokarzinom des Ösophagus (ca. 50% Fälle). Dieser Typ entsteht aus den Zellen der Schleimdrüsen
(im Verlauf des Ösophagus gibt es eine Menge winziger Drüsen, die Schleim produzieren. Dieser
Schleim hilft der Nahrung durch den Ösophagus in den Magen leichter zu rutschen). Dieser Typ des
Ösophaguskarzinoms erscheint vor allen Dingen im unteren Drittel des Ösophagus.
2. Plattenepithelkarzinom des Ösophagus (40-50% aller Ösophaguskarzinome).

Dieser Typ entsteht aus den oberflächlichen Zellen des Ösophagus und entwickelt sich vor allem in den oberen
zwei Dritteln der Speiseröhre.

Die Symptome, die Behandlung und die Diagnose sind für diese beiden genannten Typen ziemlich gleich (es gibt
noch weitere sehr seltene Krebsarten, die von anderen Zellen des Ösophagus ausgehen, diese werden nicht in
diesem Artikel besprochen).

Wodurch wird ein Ösophaguskarzinom verursacht?

Ein Krebstumor startet aus einer abnormalen Zelle. Der genaue Grund, warum eine Zelle zu einer Krebszelle
wird, ist unklar. Man denkt, dass es auf irgendeine Art und Weise zu einem Schaden oder einer Beschädigung im
Bereich bestimmter Gene einer Zelle kommt. Durch diesen „ Genschaden“ wird die Zelle der Kontrolle entzogen
und vermehrt sich unkontrolliert weiter.

Viele Menschen entwickeln einen Krebs im Bereich der Speiseröhre ohne ersichtlichen Grund. Nichts desto trotz
gibt es sogenannte Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit ein Ösophaguskarzinom zu entwickeln, erhöhen.

Diese beinhalten:

• Das Alter. Das Auftreten eines Ösophaguskarzinoms ist wahrscheinlicher beim älteren Menschen. Die
meisten Fälle sind Patienten über 50 Jahre.
• Ernährung ist wahrscheinlich ein Faktor der Entstehung. Ein hoher Fettanteil wird angeschuldigt, das
Risiko zu erhöhen, das Essen von Früchten und grünem Gemüse scheint dieses Risiko zu reduzieren.
Fettleibigkeit scheint ebenfalls das Risiko zu erhöhen.
• Wo man lebt. Das Ösophaguskarzinom ist wahrscheinlicher in China und anderen Fernoststaaten als es
in Europa ist. Dies mag an bestimmten Ernährungsgewohnheiten liegen oder aber an andere nicht
geklärten Faktoren.
• Rauchen.
• Übermäßiger Alkoholgenuss.
• Länger bestehender Säurerückfluss aus dem Magen (die sogenannte gastroösophageale Refluxkrankheit
oder GERD). Dieser Zustand ist verbreitet und führt zu einer Entzündung im unteren Ende des
Ösophagus. Wie auch immer ist dieses Risiko aus einer Refluxkrankheit ein Karzinom zu entwickeln
sehr gering, die meisten Menschen mit einer Refluxkrankheit entwickeln kein Ösophaguskarzinom.
• Der sogenannte Barrett-Ösophagus. Dies beschreibt einen Zustand im unteren Ende des Ösophagus, in
dem sich Schleimhaut-Zellen verändern. In vielen Fällen erfolgt diese Veränderung aufgrund einer lang
bestehenden Entzündung des unteren Ösophagusanteils durch einen Säurerückfluss bei der
gastroösophagealen Refluxkrankheit.
• Diese veränderten Zellen haben ein erhöhtes Risiko zu einem Krebs zu entarten. Ungefähr 2 von 100
Patienten mit einem Barrett-Ösophagus entwickeln ein Ösophaguskarzinom.
• Seltenere Ursachen mit einem erhöhten Risiko wie z. B.: die Achalasie, eine Erkrankung, die zu einer
Erweiterung des unteren Ösophagus führt. Das Paterson-Brown-Kelly-Syndrom (ein seltenes Syndrom
mit einem Eisenmangel und Zellveränderungen im Bereich des Mundes bzw. Ösophagus).
• Die Langzeitexposition von bestimmten Chemikalien und Umweltgiften (sogenannte chemische
Carcinogene) können den Ösophagus irritieren und damit das Risiko ein Ösophaguskarzinom zu
bekommen erhöhen.

Säurerückfluss-Symptome können sich als Erstes entwickeln und schlimmer werden, wenn man einen
Speiseröhrenkrebs im Bereich des unteren Endes der Speiseröhre nahe am Magen bekommt. Das Leitsymptom
ist das Sodbrennen. Aber alleiniger Säurereflux mit diesen Beschwerden sind verbreitet und die meisten
Patienten mit einer Refluxerkrankung haben keinen Speiseröhrenkrebs.
Wenn der Krebs metastasiert, können sich verschiedene andere Symptome oder Beschwerden abhängig von der
Lokalisation des Zweittumors entwickeln. Alle die o.g. Symptome können auch durch andere Erkrankungen
hervorgerufen werden, sodass beim Auftreten dieser Symptome weitere Untersuchungen zwingend notwendig
sind, um ein Ösophaguskarzinom zu bestätigen oder zu widerlegen.

Wie wird ein Ösophaguskarzinom festgestellt (diagnostiziert)?

Erste Untersuchung und Gastroskopie

Wenn Ihr Arzt den Verdacht hat, dass Sie ein Ösophaguskarzinom haben, wird er Sie zunächst gründlich
untersuchen und dann eine Gastroskopie (Magenspiegelung - Endoskopie) durchführen.

Ein Gastroskop ist ein dünnes flexibles Endoskop. Es wird durch den Mund in die Speiseröhre und dann abwärts
Richtung Magen geschoben. Dieses Endoskop enthält einen fiberoptischen Kanal, mit dem man sein Ende
beleuchten kann und so kann Ihr Arzt über ein Kamerasystem die Speiseröhre und den Magen von innen
betrachten.

Die Biopsie – um die Diagnose zu sichern

Eine Biopsie oder Gewebeprobe ist das Entfernen eines kleinen Gewebestückes und das Untersuchen dieser
Probe unter dem Mikroskop, um nach abnormen Zellen zu suchen. Wenn man z. B. bei einer Gastroskopie einen
abnormen Befund erhebt, kann Ihr Arzt eine Biopsie entnehmen. Dies passiert durch ein dünnes Greifinstrument,
das in einem Seitenkanal des Gastroskops eingeführt wird.

Feststellen der Tumorgröße und Ausbreitung

Wenn wie o.g. bewiesen ist, dass es sich um ein Ösophaguskarzinom handelt, müssen weitere Untersuchungen
durchgeführt werden. Z. B. eine spezielle Ultraschalluntersuchung, die wie eine Gastroskopie durchgeführt wird
und die Eindringtiefe eines Krebses in der Wand der Speiseröhre feststellen kann. Eine Schluckuntersuchung mit
einem bariumhaltigen Kontrastmittel kann die Ausdehnung eines Ösophagustumors sehr deutlich auf einem
Röntgenbild zeigen.

Andere Untersuchungen können notwendig sein, um zu sehen, in wieweit der Tumor eine Absiedelung in
anderen Organen gebildet hat. Dies sind z. B. eine Computertomographie, eine Ultraschalluntersuchung der
Leber usw. Diese Untersuchungen nennt man „Staging-Untersuchungen“. Das Ziel der Staginguntersuchung ist
herauszufinden:

• Wie groß der Tumor in der Speiseröhre gewachsen ist und ob er teilweise oder komplett durch die Wand
des Ösophagus gebrochen ist.
• Ob der Tumor Absiedelungen in den lokalen Lymphknoten gebildet hat.
• Ob der Krebs sich in andere Organe oder Körperstellen verteilt hat (metastasiert ist).

Die genaue Definition des Krebsstadiums hilft Ihrem Arzt, Sie den besten Therapiemöglichkeiten zuzuführen.
Weiterhin lässt diese Stadieneinteilung eine relativ gute Aussage über die Prognose der Erkrankung zu.

Welche Behandlungen eines Ösophagus sind möglich?

Die Behandlungsmöglichkeiten, die hier besprochen werden sollen, sind die Chirurgie, die Chemotherapie und
die Strahlentherapie. Die Behandlung, die für den Einzelfall ausgewählt wird, hängt von verschiedenen Faktoren
wie z. B. exakte Lage des Primärtumors im Ösophagus, das Stadium der Krebserkrankung (wie groß der Tumor
ist und ob er Metastasen gebildet hat) und des Allgemeinzustands des Patienten ab.

Sie sollten diese Punkte mit Ihrem Arzt besprechen, der Ihren Fall genau kennt. Ihr Arzt wird Pro und Kontra der
Therapiemöglichkeiten erklären, die mögliche Erfolgsrate aufzeigen, auf mögliche Nebenwirkungen eingehen
und detailliert über weitere mögliche Behandlungsoptionen für Ihren Krebstyp eingehen.

Besprechen Sie mit Ihrem Arzt das Ziel der Behandlung. Z. B.:
• Heilung des Tumors. Einige Ösophaguskarzinome können geheilt werden, insbesondere wenn sie in
einem sehr frühen Stadium der Erkrankung behandelt werden (Ärzte neigen dazu, den Begriff
Remission anstatt den Begriff Heilung zu verwenden. Remission bedeutet, dass es keinen Hinweis auf
einen Tumor nach der Behandlung gibt. Wenn Sie „in Remission sind“ können Sie geheilt sein. Nichts
desto trotz kann in einigen Fällen der Tumor nach Monaten oder Jahren später wiederkommen. Dies
ist der Grund, warum viele Ärzte das Wort Heilung in diesem Zusammenhang vermeiden).
• Ein Behandlungsziel kann die Tumorkontrolle sein. Wenn eine Behandlung nicht realistisch ist, kann
eine Behandlung möglicherweise das Wachstum oder die Verbreitung eines Karzinoms verhindern
oder verzögern. Das kann zu einer länger andauernden Symptomfreiheit führen.
• Ein Behandlungsziel kann die Symptomerleichterung sein. Wenn eine Heilung nicht möglich ist, kann
eine Behandlung zur Tumorverkleinerung und damit zu einer Verringerung der Symptome, wie z. B.
Schmerz oder Schluckbeschwerden, führen. Wenn ein Krebs sehr weit fortgeschritten ist, kann der
Patient eine Behandlung mit Ernährungsergänzung, Schmerzmedikamenten oder anderen Dingen
benötigen, die ihn schmerzfrei oder symptomfrei leben lassen.

Chirurgie

Es kann möglich sein, den Tumor zu entfernen. Um dies zu erreichen, kann mit einer Operation Teile oder der
gesamte Ösophagus entfernt werden. Dies hängt von der Lage und der Größe des Tumors ab.

Es gibt verschiedene Wege, wie ein Chirurg an den Ösophagus gelangen kann und verschiedene Operationstypen
hierfür. Wenn nur ein Teil des Ösophagus entfernt werden muss ist es u. U. möglich, den Magen am
verbleibenden Anteil des Ösophagus anzunähen, in dem man den Magen in den Brustraum verlagert.

Wenn der Ösophagus entfernt werden muss, kann der Chirurg einen anderen Teil des Magen-Darm-Traktes als
neuen Ösophagus benutzen und zwischenschalten.

Diese Eingriffe sind große Operationen und haben ein gewisses operatives Risiko. Wenn der Tumor
fortgeschritten ist und es nicht möglich ist ihn zu entfernen, gibt es chirurgische Techniken, die es ermöglichen,
Beschwerden zu erleichtern. Z. B. kann ein Passagehindernis mit einem Laser teilweise entfernt werden, damit
die Nahrungspassage durch den Ösophagus verbessert werden kann. Durch das Einbringen eines starren
Schlauches (einem sogenannten Stent) kann man dem Speisebrei ermöglichen, eine Engstelle im Bereich des
Ösophagus zu überbrücken.

Chemotherapie

Chemotherapie ist eine Behandlung eines Krebses mit Antikrebsmedikamenten, die entweder Krebszellen töten
oder sie an der Vermehrung hindern.

Die Chemotherapie kann auch in Kombination mit der Chirurgie der der Strahlentherapie angewendet werden. Z.
B. kann im Anschluss an eine Operation eine Chemotherapie notwendig sein. Das Ziel ist hierbei jede nur
mögliche Krebszelle abzutöten, die sich aus dem entfernten Primärtumor unter Umständen verteilt haben könnte.
Wenn eine Chemotherapie nach einer Operation eingesetzt wird nennt man das adjuvante Chemotherapie. Im
manchen Fällen ist eine Chemotherapie vor einem operativen Termin angebracht, um einen großen Tumor zu
verkleinern und damit die Erfolgsaussichten eines operativen Eingriffs zu erhöhen. Dies nennt man
„neoadjuvante Chemotherapie“.

Strahlentherapie

Strahlentherapie ist eine Behandlung, die hochenergetische Strahlungen auf Krebsgewebe fokussiert. Dies tötet
Krebszellen der hindert Krebszellen an der Teilung. Wenn eine Strahlentherapie bei einem Ösophaguskarzinom
zum Einsatz kommt, wird dies gewöhnlich in Kombination mit Chirurgie oder Chemotherapie durchgeführt. Die
exakte Kombination der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab.

Welche Prognose hat ein Ösophaguskarzinom?

Ohne Behandlung wird ein Ösophaguskarzinom größer werden und in andere Teile des Körpers metastasieren.
Wenn es in einem frühen Stadium diagnostiziert und behandelt wird (bevor es durch die Ösophaguswand
gewachsen ist und in Lymphknoten und andere Körperstellen metastasiert hat) besteht eine Heilungschance.
Unglücklicherweise sind die meisten Krankheitsfälle nicht in einem frühen Stadium diagnostiziert. Das beruht
darauf, dass die Symptome eines Ösophaguskarzinoms sich erst entwickeln, wenn der Tumor bereits
fortgeschritten ist.

Wenn der Krebs diagnostiziert wird und bereits die Wand des Ösophagus durchbrochen hat oder in andere
Körperteile metastasiert ist, ist eine Heilung sehr unwahrscheinlich. Nichts desto trotz kann eine Behandlung den
Fortschritt des Tumors verlangsamen.

Die Behandlung von Krebs ist ein Entwicklungsbereich der Medizin. Neue Behandlungen werden entwickelt
und Aussagen über eine Krankheitsprognose sind sehr allgemein. Der spezialisierte Arzt, der ihren Fall genau
kennt, kann Ihnen detaillierte Informationen über Ihre persönliche Prognose und das mögliche Ansprechen Ihres
Tumors auf die Behandlung geben.

Kontakt:

Prof. Dr. Dr. Ernst Hanisch


Ärztlicher Direktor
Asklepios Klinik Langen
Akademisches Lehrkrankenhaus Goethe-Universität

Röntgenstr 20
63225 Langen

e-mail: e.hanisch@asklepios.com
Tel. 0049 (0)6103 912 1309
0049 (0)6103 912 61200

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