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„Maßnahmen gegen Gefährdung des Kindeswohls in Polen und Deutschland“

Rücksendung per Post oder Telefax (030) 843 889-69

Groß Pinnow

am 29./30. Oktober 2007 in Groß Pinnow (Uckermark)

Anmeldung zur Konferenz:

Herbst Konferenz

EJF-Lazarus gemeinnützige AG Abteilung Presse und Öffentlichkeitsarbeit Finckensteinallee 23-27

12205 Berlin (Lichterfelde)

Veranstaltungsort Der Weg zu uns Träger und Kontaktdaten
Veranstaltungsort
Der Weg zu uns
Träger und Kontaktdaten

Der Deutsch-polnische Landhof „Arche“ ist eine mit europäischen Mitteln unterstützte Begeg- nungsstätte und dient unter anderem dem deutsch-polnischen Austausch.

Er liegt ruhig, unweit des Naturschutzgebietes Unteres Odertal, einer der schönsten Landschaf- ten, nahe der polnischen Grenze. Natur und Abgeschiedenheit laden nicht nur zu Ruhe und Erholung ein. Vielmehr eignet sich diese Atmosphäre für intensive, konstruktive Ar- beit. Politische Prominenz, Unternehmen, christ- liche und soziale Gruppierungen wissen die Vor- züge des Landhofes zu schätzen.

Wir bieten Räume und Ausstattung für Tagungen, Fortbildungsangebote in unserer Sozialakademie Groß Pinnow, Organisation und Koordination deutsch-polnischer Begegnungen mit eigenen Dolmetscherkabinen und diverse Freizeitgestal- tungsmöglichkeiten.

und diverse Freizeitgestal- tungsmöglichkeiten. Adresse: Kunower Straße 16 16306 Groß Pinnow Tel.:
und diverse Freizeitgestal- tungsmöglichkeiten. Adresse: Kunower Straße 16 16306 Groß Pinnow Tel.:
und diverse Freizeitgestal- tungsmöglichkeiten. Adresse: Kunower Straße 16 16306 Groß Pinnow Tel.:
und diverse Freizeitgestal- tungsmöglichkeiten. Adresse: Kunower Straße 16 16306 Groß Pinnow Tel.:

Adresse:

Kunower Straße 16 16306 Groß Pinnow Tel.: (033331) 7799-0 Fax: (033331) 7799-11 E-Mail: mail@landhof-arche.de Internet: www.landhof-arche.de

Stettin (Szczecin) Anfahrt: Pomellen Penkun Kolbaskowo Schmölln Radewitz A 11 Wartin Petershagen Gryfino
Stettin (Szczecin)
Anfahrt:
Pomellen
Penkun
Kolbaskowo
Schmölln
Radewitz
A 11
Wartin
Petershagen
Gryfino
Prenzlau
Luckow
Gartz
Gramzow
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Biesendahlshof
Groß
P
B 166
Pinnow
Woltersdorf
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berg
Blumenhagen
Herrenhof
Widuchowa
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Vierraden
Greiffenberg
Schwedt/O.
Kerkow
Felchow
Grabowo
Angermünde
Oder

Gefördert durch die EU-Gemeinschaftsinitiative INTERREG III A POMERANIA und das Land Brandenburg gem. Richtlinie ILE (Integrierte Ländliche Entwicklung) unter Beteiligung der Europäischen Union mit Mitteln aus dem EAGFL (Europäischer Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Land- wirtschaft)

EJF-Lazarus gemeinnützige AG Königsberger Str. 28

12207 Berlin

Tel. (030) 76 884 -0 / Fax -200

E-Mail info@ejf-lazarus.de Internet www.ejf-lazarus.de

Aufbauend auf eine mehr als 100-jährige Geschichte vereint die EJF-Lazarus Gesellschaft Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Behinder- tenhilfe, Altenhilfe und Hospizarbeit, der Aus- und Fortbildung sowie Hotels und Tagungsstätten unter einem Dach.

Anmeldung und weitere Informationen zum Seminar

Öffentlichkeitsarbeit der EJF-Lazarus gemeinnützige AG Finckensteinallee 23-27

12205 Berlin

Tel: (030) 843889-63 /Fax: -69

Entrichten der Teilnahmegebühr

Bitte überweisen sie die Teilnahmegebühr in Höhe von 50 Euro bis spätestens zum 15. Oktober 2007 an:

EJF-Lazarus gemeinnützige AG BLZ 210 602 37, Konto-Nr 16 33 33 Ev. Darlehnsgenossenschaft eG Kiel

unter dem Verwendungszweck: Polnisch-Deutsche Kinderschutz-Herbstkonferenz 2007 und der An- gabe Ihres Namens.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

der An- gabe Ihres Namens. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! unter der Schirmherrschaft von Bundesjustizministerin
der An- gabe Ihres Namens. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! unter der Schirmherrschaft von Bundesjustizministerin

unter der Schirmherrschaft von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries

Montag 29. und Dienstag 30. Oktober 2007

„Maßnahmen gegen Gefährdung des Kindeswohls in Polen und Deutschland“

Veranstaltungsort:

Sozialakademie Groß Pinnow auf dem Landhof „Arche“

Kinder brauchen Schutz und Fürsorge Leider kommt es immer wieder vor, dass Eltern ihren Kindern
Kinder brauchen Schutz und Fürsorge Leider kommt es immer wieder vor, dass Eltern ihren Kindern
Kinder brauchen Schutz und Fürsorge Leider kommt es immer wieder vor, dass Eltern ihren Kindern
Kinder brauchen Schutz und Fürsorge Leider kommt es immer wieder vor, dass Eltern ihren Kindern

Kinder brauchen Schutz und Fürsorge

Leider kommt es immer wieder vor, dass Eltern ihren Kindern dies nicht geben. Kommen Eltern ihrer Fürsorge- und Schutzfunktion nicht nach, ist es Aufgabe des Staates, für eine gesunde Entwick- lung des Kindes zu sorgen. Diese Aufgabe wird einerseits von den örtlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe wahrgenommen, die den Eltern frühzeitig freiwillige Hilfen zur Erziehung anbieten können. Andererseits haben die Familiengerichte bei einer Gefährdung des Kindeswohls erforder- lichenfalls in die Befugnisse des Sorgeberechtigten einzugreifen.

in die Befugnisse des Sorgeberechtigten einzugreifen. Die Bundesministerin der Justiz hat im März 2006 eine
in die Befugnisse des Sorgeberechtigten einzugreifen. Die Bundesministerin der Justiz hat im März 2006 eine
in die Befugnisse des Sorgeberechtigten einzugreifen. Die Bundesministerin der Justiz hat im März 2006 eine
in die Befugnisse des Sorgeberechtigten einzugreifen. Die Bundesministerin der Justiz hat im März 2006 eine

Die Bundesministerin der Justiz hat im März 2006 eine Experten-Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit Fragen der Kindeswohlgefährdung beschäftigt hat. Aus der Erkenntnis, dass Prävention in der Regel den besten Schutz bietet, hat sich die Arbeits- gruppe mit Mängeln des geltenden Rechts und den praktischen Schwierigkeiten der in Kinder- schutzverfahren befassten Berufsgruppen ausein- andergesetzt. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe wurden in einem Abschlussbericht im November 2006 veröffentlicht und enthalten Empfehlungen an den Gesetzgeber und an die Praxis. Diese Em- pfehlungen sind in einen Gesetzentwurf geflossen, der im Herbst 2007 dem Bundestag zur Ent- scheidung vorgelegt werden soll.

Die EJF-Lazarus Gesellschaft, die derzeit in verschie- denen Kinder- und Jugendhilfebereichen (Kinder-

tagesstätten, ambulante und stationäre Betreuung sowie Beratungsstellen) über 3000 Kinder betreut, versteht sich in ihrem sozialpolitischen Engagement als Anwalt derer, die ihre Interessen nicht immer selbst wahrnehmen können. Unsere tägliche Aufgabe und unser Anspruch ist es, Bedarfslagen frühzeitig zu erkennen und mit entsprechenden Angeboten zu begegnen. Dabei liegt das Augen- merk auf frühzeitiger Prävention und rechtzeitiger Intervention. Darüber hinaus ist Kinderschutz ein internationales Anliegen, und so hat sich die EJF- Lazarus Gesellschaft das Ziel gesetzt, die Zusam- menarbeit mit Fürsorgeeinrichtungen – wie der polnischen Europäischen Fürsorgestiftung (EFS) – in unseren Nachbarländern zu fördern und beim Aufbau eines sozialen „Europäischen Hauses” mit- zuwirken.

Die Konferenz „Maßnahmen gegen Gefährdung des Kindeswohls in Polen und Deutschland“, die als Fortbildungsveranstaltung verstanden wird, soll die Erkenntnisse der oben erwähnten Arbeits- gruppe öffentlich machen, den §1666 als Gesetz- entwurf in seiner neuen Form vorstellen und den darin enthaltenen Präventionsgedanken auf seine Anwendbarkeit zur Disposition stellen. Gleichzeitig soll die Konferenz einen Rechtsvergleich im Bereich des Kinderschutzes zwischen Deutschland und Polen ermöglichen und grenzübergreifende Maß- nahmen im Kinderschutz diskutieren. Die EJF-Lazarus Gesellschaft lädt hierzu alle Fach- leute aus Politik, Justiz, Jugendämtern, Polizei, Schule, Medizin und Psychologie ein, die insbe- sondere mit Fragen des Kinderschutzes befasst sind.

Die Schirmherrin der Konferenz, Frau Bundes- justizministerin Brigitte Zypries, wird den an- wesenden Gästen persönlich ihren Gesetzentwurf vorstellen.

Siegfried Dreusicke Vorstandsvorsitzender
Siegfried Dreusicke
Vorstandsvorsitzender

Montag, 29. Oktober 2007

10.00

Begrüßung und Einführung

• Siegfried Dreusicke, Vorstandsvorsitzender der EJF-Lazarus Gesellschaft

• Beate Blechinger, Ministerin für Justiz des Landes Brandenburg;

• Joanna Kluzik-Rostkowska, Unterstaatssekretärin im Ministerium für regionale Entwicklung, zuständig für Familien, Frauen und Diskriminierungs- bekämpfung, Warschau

11.30

Kaffeepause

12.00

Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung familien- gerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz

13.00

Pressekonferenz

13.30

Mittagessen; anschließend Führung über den Hof

15.00

Kinderschutz aus Sicht des Familiengerichts Prof. Siegfried Willutzki, Präsident des deutschen Familiengerichtstages, Köln

15.30

Kinderschutz aus Sicht der Jugendhilfe Prof. Dr. Dr. hc. Reinhard Wiesner, Referatsleiter im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

16.00

Kinderschutz aus Sicht des Gerichtsgutachters PD Dr. Lutz Goldbeck, Universität Ulm

16.30

Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Kinder – die Sach- und Rechtslage in Polen Prof. Dr. habil. Tomasz Sokolowski, Vertreter des Lehrstuhls für polnisches Zivilrecht, Prof. für Familienrecht, Universität Posen

17.00

Diskussion/Kaffeepause

17.30

Offene Podiumsdiskussion Thema: Die Vorschläge der Arbeitsgruppe für ein frühzeitiges Eingreifen der Familiengerichte

• Dr. Birgit Grundmann, Bundesministerium der Justiz (Leiterin der Arbeitsgruppe „Familien- gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls“)

• Generalstaatsanwalt Dr. Erardo Rautenberg, Brandenburg

• Staatssekretär Burkhard Jungkamp, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) im Land Brandenburg (angefragt)

• Elzbieta Czyz, Helsinki-Stiftung für Menschenrechte, Warschau (angefragt)

• Ulrike Thiel, Leiterin des KJHV-Süd, EJF-Lazarus • Dr. Wolfgang Raack, Direktor des Amtsgerichts Kerpen a.D.

Moderation: Astrid Lipps, Rechtsanwältin und Notarin, Berlin

19.00 Empfang und kleines Kammerkonzert, anschließend festliches Abendessen

Dienstag, 30. Oktober 2007

8.00

bis 9.00 Uhr Frühstück

9.00

Offene und geschlossene Unterbringung der Kinder- und Jugendhilfe – Erfahrungen aus der Praxis, Sigrid Jordan-Nimsch, Fachreferentin Kinder- und Jugendhilfe der EJF-Lazarus gemeinnützige AG

9.30

Führungen durch Einrichtungen der EJF-Lazarus gemeinnützige AG zur Betreuung und Nachbetreuung straffälliger Jugendlicher sowie psychisch auffälliger und delinquenter Kinder

Jugendhilfeeinrichtung Frostenwalde, Vermeidung von U-Haft jugendlicher Straftäter im Alter von 14 bis 17 Jahren

Sozialtherapeutische Wohngruppe Insel, Bauernhof für delinquente, strafunmündige Kinder und Jugendliche mit 8 bzw. 9 Plätzen, Luckow-Petershagen • Sozialtherapeutische Wohngruppe „Haus am See“, für psychisch auffällige, delinquent gewordene Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, Landin

Sozialtherapeutische Wohngruppe „Turmhaus“ für suchtgefährdete Jugendliche, die in diesem Zusammenhang auch straffällig wurden, Gartz

13.00

Gemeinsames Mittagessen in Groß Pinnow und Ende der Veranstaltung

AnmeldungMittagessen in Groß Pinnow und Ende der Veranstaltung Hiermit melde ich mich bei EJF-Lazarus verbindlich zur

Hiermit melde ich mich bei EJF-Lazarus verbindlich zur Konferenz „Maßnahmen gegen Gefährdung des Kindeswohls in Polen und Deutschland“ am 29./30. Oktober 2007 in Groß Pinnow an.

Titel, Name Deutschland“ am 29./30. Oktober 2007 in Groß Pinnow an. Vorname Institution Telefon E-Mail Straße PLZ, Ort

Vorname

Institution

Telefon

E-Mail

Straße

PLZ, Ort

Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr inklusive aller Mahlzeiten und Tagungsgetränke beträgt 50 Euro. Sie können diesen Beitrag vor Ort bezahlen oder aber über- weisen an:

EJF-Lazarus gemeinnützige AG BLZ 210 602 37, Konto 16 33 33 Ev. Darlehnsgenossenschaft eG Kiel

unter dem Verwendungszweck: Polnisch-Deutsche Kinderschutz-Herbstkonferenz 2007 und der An- gabe Ihres Namens. (Wir bitten Sie, zur Tagung un- bedingt einen Zahlungsnachweis mitzubringen.)

Übernachtung Wenn Sie eine Übernachtung im Doppel- oder Einzelzimmer wünschen, bitten wir Sie dies im unteren Feld anzukreuzen. Eine Übernachtung im Einzelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstück kostet 40 Euro. Die Übernachtung im Doppel- zimmer kostet pro Person 30 Euro inklusive Früh- stück. Die Übernachtungen bitten wir gesondert von der Teilnahmegebühr direkt im Hotel zu be- zahlen. Vielen Dank!

Übernachtung im Doppelzimmervon der Teilnahmegebühr direkt im Hotel zu be- zahlen. Vielen Dank! Übernachtung im Einzelzimmer Datum, Unterschrift

Übernachtung im Einzelzimmervon der Teilnahmegebühr direkt im Hotel zu be- zahlen. Vielen Dank! Übernachtung im Doppelzimmer Datum, Unterschrift

Datum, Unterschrift