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Handbuch

© KROHNE 07/2004

Handbuch © KROHNE 07/2004 GR IFC 300 Messumformer für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte zur volumetrischen

GR

Handbuch © KROHNE 07/2004 GR IFC 300 Messumformer für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte zur volumetrischen

IFC 300 Messumformer

für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte

zur volumetrischen Durchflussmessung von elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten

Durchflussmessung von elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten OPTIFLUX Durchflussmessgeräte werden betriebsbereit

OPTIFLUX Durchflussmessgeräte werden betriebsbereit ausgeliefert!

Hilfsenergie einschalten und messen.

Software Version 1.0.x

Änderungen vorbehalten.

Schwebekörper-Durchflussmessgeräte Wirbelfrequenz-Durchflussmessgeräte Durchflusskontrollgeräte Magnetisch-Induktive Durchflussmessgeräte Ultraschall-Durchflussmessgeräte Masse-Durchflussmessgeräte Füllstand-Messgeräte Kommunikationstechnik Engineering-Systeme & -Lösungen Schaltgeräte, Zähler, Anzeiger und Schreiber Energie Druck und Temperatur

Inhalt

Sicherheitshinweise

4

Ausführungen des Messumformers und Geräteschilder

 

4

Lieferumfang

5

Beschreibung der Anlage

5

Produkthaftung und Garantie

 

5

CE / EMV / Normen / Zulassungen

5

1

Elektrischer Anschluss:

Hillfsenergie

6 -

15

1.1

Montageort und wichtige Hinweise für die Installation

BITTE BEACHTEN !

6 -

7

1.2

Hilfsenergie-Anschluss für IFC 300 - Versionen C, F und W

 

8

1.3

Elektrischer Anschluss der getrennten Sensoren (Messwertaufnehmer)

9 - 15

1.3.1

Allgemeine Hinweise zu den Signalleitungen A und B, und Feldstromleitung C

 

9

1.3.2

Abisolieren (Konfektionierung) der Signalleitungen A und B

 

10

1.3.3

Typ, Länge und Konfektionierung der Feldstromleitung C

11

1.3.4

Erdung der Sensoren (Messwertaufnehmer)

12

1.3.5

Signalleitungslänge max. Abstand zwischen Messumformer und Sensor (Messwertaufnehmer)

 

13

1.3.6

Anschlussbilder (I und II) für Hilfsenergie und Sensoren

 

14 - 15

2

Elektrischer Anschluss:

Aus- und Eingänge

16 - 28

2.1

Wichtige Hinweise für die Aus- und Eingänge

BITTE BEACHTEN !

16

2.2

I / O - Kombinationen

16-18

2.3

Stromausgang

19

2.4

Puls- und Frequenzausgang

20

2.5

Statusausgang und Grenzwertschalter

 

21

2.6

Steuereingang

22 - 23

2.7

Anschlussbilder (1 - 17) der Aus- und Eingänge

 

24 - 28

3

Inbetriebnahme

29

4

Bedienung des Messumformers

30 - 41

4.1

Display, Bedienungs- und Kontrollelemente

30

4.2

Funktion der Tasten

30

4.3

KROHNE Programmaufbau für MIDs

31

4.4

Tabellen der einstellbaren Funktionen

32 - 37

4.5

Zähler zurücksetzen

38

4.6

Fehlermeldungen löschen

38

4.7

Zusätzliche Displayinformationen im Eingabe - Modus

38

4.8

Statusmeldungen und Diagnose-Informationen

39 - 41

5

Technische Daten

42 - 47

5.1

IFC 300 Messumformer

42 - 45

5.2

Auswahltabelle für die KROHNE Sensoren (Messwertaufnehmer)

46

5.3

Durchflusstabelle

46

5.4

Messgenauigkeit / Fehlergrenzen

47

5.5

Abmessungen und Gewichte

48

Hinweise zur Geräterücksendung an KROHNE

49

Formblatt für die Rücksendung (Kopiervorlage)

49

Sicherheitshinweise

Lesen Sie bitte diese Betriebsanleitung und beachten Sie die landesspezifischen Standards sowie die geltenden Sicherheitsbestimmungen und Unfallverhütungsvorschriften. Montage und Bedienung des Messgerätes darf nur durch ausgebildetes und geschultes Fachpersonal erfolgen.

Warnung vor Warn

elektrischem

Schlag

WARNUNG! Elektrischer Schlag ist gefährlich und kann zu schweren Verbrennungen und lebensgefährlichen Verletzungen führen!

 

es separateFür diesen Einsatz gibt Ha ndbücher!

Für diesen

Einsatz gibt

Handbücher!

ACHTUNG! Für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen gelten besondere Vorschriften, die unbedingt zu beachten sind, damit ein gefahrloser Einsatz in solchen Bereichen gewährleistet ist. Installation, Einrichtung, Betrieb und Wartung sind ausschließlich von im Explosionsschutz geschulten Fachleuten durchzuführen.

 

ACHTUNG!WARNUNG!

WARNUNG!

WARNUNG! Deutet auf Aktivitäten oder Vorgänge hin, die bei Nichtbeachtung zu ernsthaften Verletzungen von Personen, zu Sicherheitsrisiken, zu fehlerhaftem Betrieb oder zur Zerstörung des Gerätes führen können.

ACHTUNG! Deutet auf Aktivitäten oder Vorgänge hin, die bei Nichtbeachtung zu Verletzungen von Personen und fehlerhaftem Betrieb des Gerätes führen können.

Info Informationen und Tipps

Info

Informationen und Tipps

Ausführungen des Messumformers und Geräteschild(er)

Ihr Messgerät wird betriebsbereit ausgeliefert. Die werkseitige Einstellung der Betriebsdaten erfolgte nach Ihren Bestellangaben. Der Messumformer sind standardmäßig mit örtlicher Anzeige, Bedienelementen und mit HART ® Schnittstelle ausgestattet

IFC 300 C

Kompakt-Durchflussmesser, Messumformer direkt auf dem Sensor montiert

IFC 300 F

Messumformer im Feldgehäuse, getrennte Ausführung, elektrische Verbindung zum Sensor über Feldstrom und Signalleitungen

IFC 300 W

Messumformer im Wandgehäuse, getrennte Ausführung,

elektrische Verbindung zum Sensor über Feldstrom und Signalleitungen

IFC 300 R

Messumformer im 19“- Einschub (Rack), getrennte Ausführung, elektrische Verbindung zum Sensor über Feldstrom und Signalleitungen (in Vorbereitung)

C und F (Option)

Diese Ausführungen sind lieferbar für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen.

Kontrollieren Sie bitte anhand der Geräteschilder die korrekte Ausführung des gelieferten Messgerätes.

Lieferumfang

Messumformer in der bestellten Ausführung.

Signalleitung (nur für getrennte Versionen F und W) in der bestellten Ausführung und Länge (Standard: Signalleitung A, Länge 5 m)

Einstellprotokoll über die werkseitigen Einstellungen

Kalibrierprotokoll

Quick Start - Anleitung in der bestellten Sprache für Installation, elektrischen Anschluss, Inbetriebnahme und Bedienung des Messumformers.

CD-ROM mit den Handbüchern für die Sensoren und für den Messumformer.

Beschreibung der Anlage

Die magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte sind Präzisionsgeräte zur linearen Durchflussmessung flüssiger Messstoffe.

Die Messstoffe müssen elektrisch leitfähig sein, 1 µS/cm (abhängig vom Sensor), bei demineralisiertem Kaltwasser 20 µS/cm.

Abhängig von der Nennweite des Sensors (Messwertaufnehmer) lässt sich der Messbereichsendwert Q 100% einstellen entsprechend der Fließgeschwindigkeit zwischen v = 0,3 – 12 m/s, s. Durchflusstabelle in Kap. 5.3.

Produkthaftung und Garantie

Die magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte von KROHNE sind ausschließlich zur Messung des Durchflusses und der Leitfähigkeit von elektrisch leitfähigen, flüssigen Messstoffen geeignet.

Diese Durchflussmessgeräte sind auch lieferbar für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Hierfür gelten besondere Vorschriften, die den speziellen EEx-Hinweisen zu entnehmen sind, s. separate Betriebsanleitung.

Die Verantwortung hinsichtlich Eignung und bestimmungsgemäßer Verwendung dieser magnetisch- induktiven Durchflussmessgeräte liegt allein beim Betreiber.

Unsachgemäße Installation und Betrieb der Durchflussmessgeräte (Anlagen) können zum Verlust der Garantie führen.

Darüber hinaus gelten die „Allgemeinen Verkaufsbedingungen“, die Grundlage des Kaufvertrages sind.

Wenn Sie Durchflussmessgeräte an KROHNE zurücksenden, beachten Sie bitte die vorletzte Seite dieser Montage- und Betriebsanleitung. Ohne dieses vollständig ausgefüllte Formblatt ist eine Reparatur oder Prüfung bei KROHNE nicht möglich.

CE / EMV / Normen / Zulassungen

bei KROHNE nicht möglich. CE / EMV / Normen / Zulassungen Die hier beschriebenen magnetisch-induktiven

Die hier beschriebenen magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte von KROHNE erfüllen folgende Schutzanforderungen:

• EMV - Richtlinie 89 / 336 / EWG und 93 / 68 / EWG in Verbindung mit EN 61326-1 (1997) und A1 (1998), A2 (2001)

• Niederspannungs - Richtlinien 73 / 23 / EWG und 93 / 68 / EWG in Verbindung mit EN 61010-1: 2001

• Druckgeräte - Richtlinie 97 / 23 / EG

• Ex - Richtlinie 94 / 9 / EG (ATEX 100a) bei Ausführung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen

Alle Geräte tragen das CE-Kennzeichen und erfüllen die

• NAMUR Richtlinie NE 21 / 04 mit IFC 300 Messumformer.

1

Elektrischer Anschluss:

Hilfsenergie

1.1

Montageort und wichtige Hinweise für die Installation

BITTE BEACHTEN !

Elektrischer Anschluss nach VDE 0100 „Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Netzspannungen unter 1000 Volt“ oder entsprechenden nationalen Vorschriften.

Separate Leitungseinführungen (PG-Verschraubungen) für Hilfsenergie-, Feldstrom- und, Signalleitung, sowie die Aus- und Eingänge benutzen.

Messumformer vor direkter Sonnenbestrahlung schützen, ggf. Schutzdach vorsehen.

Bei Einbau in Schaltschränken ist für ausreichende Kühlung der Messumformer zu sorgen, z.B. durch Lüfter oder Wärmetauscher.

Messumformer keinen starken Vibrationen aussetzen!

 

KROHNE OPTIFLUX sind geprüft auf Schwingungspegel nach IEC 68-2-34:

Breitband-Schwingungstest:

f 1 = 20 Hz / f 2 = 2000 Hz / t = 90 min. / Test in allen drei Achsen

(Richtungen), spektrale Beschleunigungsdichte ASD = 0.01 g 2 / Hz (a eff. = 4.5 g).

 

Abmessungen des Messumformers, s. Kap. 5.5.

Nur für getrennte Anlagen / Messumformer (F- und W-Ausführungen)

Montage der getrennten Messumfomer

Montage des IFC 300 W:

Montageplatte von Rückseite des Messumformers lösen, an Wand oder Standrohr montieren. Messumformer wieder aufsetzen. Federringe und Muttern auf die Gehäusebolzen aufsetzen, Muttern leicht anziehen. Gehäuse ausrichten, Muttern festziehen. Abmessungen, weitere Hinweise (Mindestabstände zwischen Messumformern):

s. Kap. 5.5, Abmessungen und Gewichte

Montage des IFC 300 F:

IFC 300 F mit Montageplatte an Wand oder Standrohr montieren. Abmessungen, weitere Hinweise (Mindestabstände zwischen Messumformern):

s. Kap. 5.5, Abmessungen und Gewichte

Abstand zwischen Sensor und Messumformer möglichst gering halten, max. zulässige Länge von Signal- und Feldstromleitungen beachten, s. Kap. 1.3.3 und 1.3.5.

Mitgelieferte KROHNE-Signalleitung A (Typ DS 300, Standard) oder B (Typ BTS 300, Bootstrap, Option) verwenden, Standardlänge 5 m.

Bei OPTIFLUX 5000 F und OPTIFLUX 6000 F Sensoren, Baugrößen DN 2.5 - 15 und 1 / 10 ” - 1 / 2 ”, sowie bei verschmutzten, zu elektrisch isolierenden Ablagerungen neigenden Messstoffen generell Bootstrap-Signalleitung B (Typ BTS 300) verwenden.

Gemeinsame Kalibrierung von gemeinsam gelieferten Sensoren und Messumformern! Genau so gepaart installieren, auf gleiche Messwertaufnehmerkonstante GK / GKL achten, s. Geräteschilder und für den Messumformer mitgeliefertes Einstellprotokoll. Bei getrennter Lieferung der Komponenten oder gemischter Installation ist der Messumformer auf die DN und GK / GKL des Sensors einzustellen s. hierzu Kap. 4.

Aufbau der verschiedenen Gehäuse-Versionen

IFC 300 C (kompakt) und IFC 300 F (getrennt)

3 4 2 1 8 5 6 9 7
3
4
2
1
8
5
6
9
7

Die Anschlussräume sind zugänglich nach Abdrehen der Deckel.

1 Deckel Elektronikraum

2 Deckel Anschlussraum für Hilfsenergie und Aus- / Eingänge

3 eine Leitungseinführung für Hilfsenergie

4 zwei Leitungseinführungen für Aus- / Eingänge

nur bei F-Version (getrennt)

5 Deckel Sensoranschlussraum

6 Leitungseinführung für Feldstrom-Leitung

7 Leitungseinführung für Signalleitung

8 Anschlussplatte für Wand- oder Rohrmontage

9 Sicherungsschraube für Deckel Sensor-Anschlussraum (5)

Das Display des IFC 300 C und IFC 300 F ist in 90°-Schritten drehbar. Dazu den Deckel des Elektronikraums abschrauben und die beiden Metallklammern links und rechts vom Display mit Schraubendreher o.ä. vollständig herausziehen. Das Display zwischen den Metallklammern lässt sich dann abziehen und in der gewünschter Position wieder einsetzen. Vor dem Einschieben der Klammern mit dem Display in den Elektronikraum bitte darauf achten, dass die Flachband-Leitung des Displays nicht unnötig geknlckt wird. Deckel wieder aufsetzen und von Hand festziehen. Die Gewinde der Deckel müssen immer eingefettet sein!

4

IFC 300 W (getrennt)

1

2

3
3

1

5 6 7
5 6
7
eingefettet sein! 4 IFC 300 W (getrennt) 1 2 3 1 5 6 7 8 9

8

9

10

11

1

Deckel Elektronikraum

2

3

Deckel der drei getrennten Anschlussräume für Hilfsenergie, Sensor - Anschluss und die Aus- / Eingänge

Sicherungsschraube, 1 / 2 Drehung links / rechts zum Öffnen / Schließen des Deckels (2)

4

Sicherungshebel zum Öffnen des Deckels (1)

5

Sensoranschlussraum, separaten Deckel öffnen

6

Anschlussraum Aus- / Eingänge

7

Hilfsenergieanschlussraum, separaten Berührungsschutz-Deckel öffnen

8

Leitungseinführung für Signal-Leitung

9

Leitungseinführung für Feldstrom-Leitung

10

zwei Leitungseinführungen für Aus- / Eingänge

11

Leitungseinführung für Hilfsenergie

1.2

Hilfsenergie - Anschluss für IFC 300 - Versionen C, F und W

BITTE BEACHTEN !

Schutzart IP 65 und 67 nach IEC 529 / EN 60529 beachten, abhängig von der Ausführung.

Bemessungswerte: Die Gehäuse der Durchflussmessgeräte, die die Elektronik vor Staub und Feuchtigkeit schützen, sind stets gut geschlossen zu halten. Die Bemessung der Luft- und Kriechstrecken erfolgte nach VDE 0110 bzw. IEC 664 für Verschmutzungsgrad 2. Versorgungskreise sind für Überspannungskategorie III und die Ausgangskreise für Überspannungskategorie II ausgelegt.

Absicherung, Trennvorrichtung: Eine Absicherung (I N 16 A) des speisenden Hilfsenergiekreises, sowie eine Trennvorrichtung (Schalter, Leistungsschalter) zum Freischalten der Messumformer sind vorzusehen.

100-230 Volt AC (Toleranzbereich -15% / +10%)

Geräteschild beachten, Hilfsenergiespannung und Frequenzbereich (50 - 60 Hz) !

Der Schutzleiter PE der Hilfsenergie muss an die separate Klemme im Anschlussraum des Messumformers angeschlossen werden.

Anschlussbilder I - II für die Hilfsenergie und die elektrische Verbindung zwischen Sensor (Messwertaufnehmer) und Messumformer s. Kap. 1.3.6.

12 - 24 Volt DC (Toleranzbereich -25% / +30%)

Geräteschild beachten !

Eine Funktionserde FE ist aus messtechnischen Gründen an die separate Bügelklemme im Anschlussraum des Messumformers anzuschließen.

Bei Anschluss an Funktionskleinspannungen ist eine sichere galvanische Trennung (PELV) zu gewährleisten (VDE 0100 / VDE 0106 bzw. IEC 364 / IEC 536 oder entsprechenden nationalen Vorschriften).

Anschlussbilder I - II für die Hilfsenergie und die elektrische Verbindung zwischen Sensor und Messumformer s. Kap. 1.3.6.

Anschluss der Hilfsenergie (gültig für alle Versionen)

Leistungsaufnahme

• für AC = 22 VA

• für DC = 12W

Leistungsaufnahme • für AC = 22 VA • für DC = 12W AC: 100 - 230
Leistungsaufnahme • für AC = 22 VA • für DC = 12W AC: 100 - 230

AC: 100 - 230 V (-15% / +10%)

PE

AC: 100 - 230 V (-15% / +10%) PE N L

N

L

DC: 12 - 24 V (-25% / +30%)

FE

L-

L+

Die Klemmen für die Hilfsenergie in den Anschluss-Räumen sind gegen Berührung durch zusätzliche Klapp-Deckel gesichert.

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle
Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle
Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal

vor elektrischem Schlag zu schützen !

Alle Hinweise, Betriebsdaten und

Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt

Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten!

1.3

Elektrischer Anschluss der getrennten Sensoren (Messwertaufnehmer)

1.3.1 Allgemeine Hinweise zu den Signalleitungen A und B und der Feldstromleitung C

Einwandfreie Funktion gewährleisten die KROHNE-Signalleitungen A und B mit doppeltem bzw. dreifachem Folienschirm.

Einwandfreie Funktion gewährleisten die KROHNE-Signalleitungen A und B mit doppeltem bzw. dreifachem Folienschirm.

Signalleitungen fest verlegen.

Anschließen der Abschirmungen: - innere (1) über Beilauflitze an normale Anschlussklemme - äußere (6) über Beilauflitze / Geflecht an Bügelklemme

Wasser- und Erdverlegung möglich.

Isoliermaterial ist flammwidrig nach EN 50625-2-1,IEC 60322-1.

Die Signalleitungen sind halogen- und weichmacherfrei und bleiben bei Kälte flexibel.

Signalleitung A (Typ DS 300), 2-fach abgeschirmt

9 20 2 6 0.5 7 1 0.5 3 30 8
9
20
2
6
0.5
7
1
0.5
3
30
8

2 isolierter Leiter, 0.5 mm² / AWG 20 (Kennzeichnung = 2)

1

Kontaktlitze innerer Schirm, 0.5 - 1.5 mm² Cu/ AWG 20 - 14 (nicht isoliert, blank)

7

innerer Schirm (s. Kontaktlitze 1)

6

Kontaktlitze äußerer Schirm, 0.5 mm² Cu / AWG 20 (nicht isoliert, blank)

8

äußerer Schirm (s. Kontaktlitze 6)

iert, blank) 8 äußerer Schirm (s. Kontaktlitze 6) 3 isolierter Leiter, 0.5 mm² / AWG 20

3 isolierter Leiter, 0.5 mm² / AWG 20 (Kennzeichnung = 3)

9 Außenmantel, Ø ca. 10 mm (Kennzeichnung = DS 300)

Signalleitung B (Typ BTS 300), 3-fach abgeschirmt (Bootstrapleitung)

Bei der Bootstraptechnik werden die Einzelschirme (20 und 30) vom Messumformer immer exakt auf die gleiche Spannung gesteuert, die an den Signaladern (2 und 3) anliegt. Weil darum zwischen den Einzel- schirmen (20 und 30) und den Signaladern (2 und 3) keine Spanungsdifferenz auftritt, fließt kein Strom über die Leitungskapazitäten zwischen 2 / 20 oder 3 / 30. Die Leitungskapazität wird scheinbar zu „Null“.

Das ermöglicht größere Leitungslängen bei geringen elektrischen Leitfähigkeiten des Messstoffes.

Außenmantel, Ø ca. 12 mm (Kennzeichnung = BTS 300) Einzelabschirmung Leiter 2

12 mm (Kennzeichnung = BTS 300) Einzelabschirmung Leiter 2 isolierter Leiter, 0.5 mm² / AWG 20

isolierter Leiter, 0.5 mm² / AWG 20 (Kennzeichnung = 2)

Kontaktlitze äußerer Schirm,

mm² Cu / AWG 20 (nicht isoliert, blank)

innerer Schirm (s. Kontaktlitze 1)

Kontaktlitze innerer Schirm,

- 1.5 mm² Cu / AWG 20 - 14 (nicht isoliert, blank)

isolierter Leiter, 0.5 mm² / AWG 20 (Kennzeichnung = 3) Einzelabschirmung Leiter 3

äußerer Schirm (s. Kontaktlitze 6)

Feldstromleitung C Der Querschnitt ist abhängig von benötigten Leitungslänge, s. Tabelle in Kap. 1.3.3.

1.3.2

Abisolieren (Konfektionierung) der Signalleitungen A und B

Bitte beachten !

Die Zahlen in Tabellen und Zeichnungen kennzeichnen die Abschirmungen, Kontaktlitzen und Adern der Signalleitungen A und B, s. Kap. 1.3.1.

• Folgende Tabellen und Zeichnungen geben die Maße (a - d) für das Abisolieren der Signalleitungen an.

Signalleitung A ( Typ DS 300) ca. Längen in mm

Ma

Sensor

Messumformer

ß

IFC 300 F

IFC 300 W

a

60

90

90

b

10

10

10

c

8

8

8

6

anschließen

anschließen

nicht

anschließen

Bauseits bereitzustellende Materialien

W

Isolierschlauch (PVC), Ø 2.0-2.5 mm

X

Wärmeschrumpfschlauch oder Kabeltülle

Y

Aderhülse nach DIN 41 228: E 1.5-8

Z

Aderhülse nach DIN 41 228: E 0.5-8

Signalleitung B (Typ BTS 300) ca. Längen in mm

Maß

Sensor

Messumformer

IFC 300 F

IFC 300 W

a

60

90

90

b

10

10

10

c

8

8

8

d

-

25

25

6

anschließen

anschließen

nicht

anschließen

20 / 30

nicht

nur im IFC 300 anschließen

anschließen

Signalleitung A (Typ DS 300), 2-fach abgeschirmt

a Signalleitung A c b Biegeradius ≥ 50 mm Z W Y Z 6 2
a
Signalleitung A
c
b
Biegeradius
≥ 50 mm
Z
W
Y
Z
6
2
1
3
Signalleitung B (Typ BTS 300), 3-fach abgeschirmt (Bootstrap) a d Signalleitung B c b Biegeradius
Signalleitung B (Typ BTS 300), 3-fach abgeschirmt (Bootstrap)
a
d
Signalleitung B
c
b
Biegeradius
≥ 50 mm
Z
W
30
Z
X
W
Y
Z
X
Z
3
W 20 2
1 6

1.3.3

Typ, Länge und Konfektionierung der Feldstromleitung C

Länge und Querschnitt Feldstromleitung C

Länge

Querschnitt A F (Cu)

Cu = Kupferquerschnitt

0 – 150 m

3

x 0.75 mm² Cu

150

– 300 m

3

x 1.50 mm² Cu

300

– 600 m

3

x 2.50 mm² Cu

Beim IFC 300 W sind die Anschlussklemmen ausgelegt für folgende Leitungsquerschnitte:

• flexible Leitung: 1.5 mm² • massive Leitung: 2.5 mm²

Konfektionierung

50 mm 10 e mm
50 mm
10
e
mm

Feldstrom-

leitung C

Biegeradius

50 mm

10 e mm Feldstrom- leitung C Biegeradius ≥ 50 mm Aderhülsen , Größe und Maß e
10 e mm Feldstrom- leitung C Biegeradius ≥ 50 mm Aderhülsen , Größe und Maß e

Aderhülsen, Größe und Maß e abhängig vom Ø der Leitung

nur bei Verwendung einer abgeschirmten Feldstromleitung absetzen und Schirm anschließen

1.3.4

Erdung der Sensoren (Messwertaufnehmer)

Der Sensor muss einwandfrei geerdet sein.

Die Erdleitung darf keine Störspannungen übertragen.

Keine anderen elektrischen Geräte gleichzeitig mit der Erdungsleitung erden.

In explosionsgefährdeten Bereichen dient die Erdung gleichzeitig als Potentialausgleich. Spezielle Erdungshinweise finden Sie in der „Ex-Montageanleitung“, die nur explosions- geschützten Betriebsmitteln beigelegt wird.

Die Erdung der Sensoren erfolgt über eine Funktionserde FE.

Spezielle Hinweise für die Erdung der verschiedenen Sensoren entnehmen Sie bitte den separaten Montageanleitungen für die Sensoren.

Darin sind auch ausführlich beschrieben der Einsatz von Erdungsringen sowie der Einbau der Sensoren (Messwertaufnehmer) in Metall-, Kunststoff- oder innen beschichteten Rohrleitungen.

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle
Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle
Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal

vor elektrischem Schlag zu schützen !

Alle Hinweise, Betriebsdaten und

Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt

Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten!

1.3.5

Signalleitungslänge max. Abstand zwischen Messumformer und Sensor (Messwertaufnehmer)

Abkürzungen und Erklärungen zu folgenden Tabellen, Diagramm und Anschlussbildern

A Signalleitung A / Typ DS 300, 2-fach abgeschirmt, max. Länge s.u. Diagramm

B Signalleitung B / Typ BTS 300, 3-fach abgeschirmt, max. Länge s.u. Diagramm

C Feldstromleitung, Querschnitt und Leitungslänge s. Kap 1.3.3

σ elektrische Leitfähigkeit des Messstoffes

Sensor

 

Nennweite

 

elektr. Min.-

Kurve für Signalleitung

Messwert-

 

Leitfähigkeit

A

 

B

aufnehmer

DN mm

 

Zoll

µS / cm

DS 300

BTS 300

OPTIFLUX 1000 F

10

-

150

 

3 / 8

-

6

5

A 1

B

2

OPTIFLUX 2000 F

25

-

150

1

-

6

20

A 1

B

3

200

- 2000

8

-

80

20

A 2

B

4

OPTIFLUX 4000 F

2.5

-

6

 

1 / 10

-

1 / 6

10

 

- B

1

10

150

 

3 / 8

-

6

1

A 1

B

3

200

- 2000

8

-

80

1

A 2

B

4

OPTIFLUX 5000 F

2.5

 

1 / 10

10

 

- B

1

4

-

15

 

1 / 6

-

1 / 2

5

 

- B

2

25

-

100

1

-

4

1

A 1

B

3

150

-

250

6

-

10

1

A 2

B

4

OPTIFLUX 6000 F

2.5

-

15

 

1 / 10

-

1 / 2

10

 

- B

1

25

-

150

1

-

6

1

A 1

B

3

1 25 - 150 1 - 6 1 A 1 B 3 Bitte beachten ! •
Bitte beachten !

Bitte beachten !

• Bei aktivierter Leerrohrerkennung sind max. 20 m Leitungslänge möglich !

 

• Für Messstofftemperaturen über 150°C sind spezielle Leitungen und eine Zwischendose ZD erforderlich. Optional erhältlich inkl geänderter Anschlussbilder.

1.3.6

Anschlussbilder (I und II) für Hilfsenergie und Sensoren

Wichtige Hinweise für die Anschlusspläne

BITTE BEACHTEN !

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle
Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle
Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal vor elektrischem Schlag zu schützen ! Alle

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal

Warnung: Messumformer muss einwandfrei geerdet sein, um Bedienpersonal

vor elektrischem Schlag zu schützen !

Alle Hinweise, Betriebsdaten und

Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten!

explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten !

Die in Klammern stehenden Zahlen kennzeichnen die Kontaktlitzen der Abschirmungen, siehe Schnittzeichnungen der Signalleitungen in Kap. 1.3.1.

Elektrischer Anschluss nach VDE 0100 „Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Netzspannungen unter 1000 V“

Hilfsenergie 12 - 24 V DC:

Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung (PELV) gemäß VDE 0100/VDE 0106 und/oder IEC 364/IEC 365, oder entsprechenden nationalen Vorschriften.

Bei Anlagen für explosionsgefährdete Bereiche sind besondere Vorschriften für den elektrischen Anschluss zu beachten (s. separates Handbuch).

Anschlussklemme 4 / 40: nur belegt bei Sensoren mit 4 Elektroden (Sonderversion)

PE = Schutzleiter

FE = Funktionserde

I

Signalleitung A / Typ DS 300

Leistungsaufnahme • für AC = 22 VA • für DC = 12W * Diese beiden
Leistungsaufnahme
• für AC = 22 VA
• für DC = 12W
* Diese beiden
Leitungsklemmen
sind im Gehäuse
des IFC 300 W
nicht vorhanden,
darum ist die äußere
Abschirmung
von Leitung A nicht
anzuschließen !

Sensor / Messwertaufnehmer

Für IFC 300 F !

IFC 300 F hat getrennte Anschlussräume für Hilfsenergie, Sensor sowie Aus- und Eingängen. Der Hilfsenergieanschlussraum ist durch eine zusätzliche Klappe berührungsgeschützt.

Die beiden Gesamtschirme der Signalleitungen A und B (Innerer =1 / Äußerer = 6) sind in der Sensor-Anschlussdose und im Messumformer-Sensoranschlussraum anzuschließen!

• Es darf kein Potentialunterschied zwischen Sensor und Messumformer bestehen!

Für IFC 300 W !

IFC 300 W hat 1 Abdeckung für die getrennten Anschlussräume von Hilfsenergie, Sensor sowie Aus- und Eingängen. Der Hilfsenergieanschlussraum ist durch eine zusätzliche Klappe berührungsgeschützt.

Die äußere Gesamtschirm der Signalleitungen A und B kann nur in der Sensor-Anschlussdose angeschlossen werden!

Es darf kein Potentialunterschied zwischen Sensor und Messumformer bestehen!

II

Signalleitung B / Typ BTS 300

Leistungsaufnahme • für AC = 22 VA • für DC = 12W * Diese beiden
Leistungsaufnahme
• für AC = 22 VA
• für DC = 12W
* Diese beiden
Leitungsklemmen
sind im Gehäuse
des IFC 300 W
nicht vorhanden,
darum ist die äußere
Abschirmung
von Leitung B nicht
anzuschließen !

Sensor / Messwertaufnehmer

2

Elektrischer Anschluss:

Aus- und Eingänge

 

2.1

Wichtige Hinweise für die Aus- und Eingänge

BITTE BEACHTEN !

Die Aus- und Eingangsgruppen sind untereinander und von allen anderen Ein- und Ausgangskreisen galvanisch getrennt.

Aktiver Betrieb:

Der Messumformer liefert die Hilfsenergie für den Betrieb (Ansteuerung) der Folgeinstrumente, max. Betriebsdaten beachten.

Passiver Betrieb:

Zum Betrieb (Ansteuerung) der Folgeinstrumente ist eine externe

 

Hilfsenergie (U ext ), erforderlich, max. Betriebsdaten beachten.

Anschlussbilder der Aus- und Eingänge sind in Kap. 2.7 abgebildet.

 

Die Betriebsdaten der Aus- und Eingänge entnehmen Sie bitte den Kap. 2.7 und 5.1.

2.2

I / O - Kombinationen für die Aus- und Eingänge

 

IFC 300 ist mit unterschiedlichen Aus-/Eingangskombinationen lieferbar:

Die Basic I / O bietet einen mA-, einen Puls- und 2 Status-Ausgänge. Der Pulsausgang kann als Statusausgang, ein Status-Ausgang als Steuer-Eingang eingestellt werden (s.u. Tabelle Basic I/O).

Die Modular I/O kann aufgabenabhängig mit unterschiedlichen Ausgangs-Modulen bestückt sein (s.u. Tabelle Modular I/O).

Die EEx-i I/O bietet eine modulare Auswahl von eigensicheren Aus- und Eingängen (s.u. Tabelle EEx-i I/O).

Die Bus - System I/O erlaubt eigensichere und nicht eigensichere Bus-Schnittstellen in Kombination mit anderen Modulen (s.u. Tabelle Bus - System I/O).

Für explosionsgefährdete Bereiche sind alle I/O-Varianten für IFC 300 C und IFC 300 F mit Anschlussraum in EEx - d (druckfeste Kapselung) oder EEx - e (erhöhter Sicherheit) lieferbar.

Andere Kombinationen als die im Folgenden aufgelisteten auf Anfrage.

Abkürzungen und Hinweise

I a

P

P

S

S

C

C

a

N

a

N

a

N

I p

P

S

C

p

p

p

EEx - i HART ®

Stromausgang aktiv oder passiv Puls- / Frequenzausgang aktiv oder passiv Puls- / Frequenzausgang passiv nach NAMUR EN 60947-5-6 Statusausgang / Grenzwertschalter aktiv oder passiv Statusausgang / Grenzwertschalter passiv nach NAMUR EN 60947-5-6 Steuereingang aktiv oder passiv Steuereingang aktiv nach NAMUR EN 60947-5-6:

Leitungsbruch- und Kurzschlussüberwachung gemäß EN 60947-5-6 (NAMUR) kann nur vom speisenden Gerät erfolgen. Im Messumformer findet hierfür prinzipbedingt nur eine Überwachung des Steuereingangs C N statt.

eigensichere Aus - / Eingänge für Ex - Ausführungen gleichzeitig HART ® - Schnittstelle

Beispiele für die Kennzeichnung (Ident-Nr.) von I/Os der Aus- und Eingänge:

CG30* _ _ 1 _ _ (s. Aufkleber im Deckel des Anschlussraums) allgemeine Typkennzeichnung Hilfsenergie
CG30*
_
_
1
_
_
(s. Aufkleber im Deckel des Anschlussraums)
allgemeine Typkennzeichnung
Hilfsenergie (Option)
Display-Version
2. Modul für Anschlussklemme B
1. Modul für Anschlussklemme A
I/O-Version (hier Modular I/O), feste Belegung der
Klemmen C/D, s. Tabellen, 1. Stelle der Ident-Nr.
CG 300
11 7FK
CG 300 81 4EB
100-230 V AC & Standard-Display / Modular I/O: I a & P n /S n und Module P N /S N & C N
24 V DC & Standard-Display / Modular I/O: I a & P a /S a und Module P p /S p & I p

Basic I / O (auch in Gehäuseausführung EEx - d oder EEx - e)

Anschluss-

Klemmen

Ident - Nr. 2)

1 0 0

A

A-

A+

1)

B

B-

C

C-

D

D-

Fest belegte Anschlussklemmen A, B, C und D

I a oder I p HART ® (umklemmen)

S p / C p (umstellen)

S p

P p / S p (umstellen)

Modular I / O (auch in Gehäuseausführung EEx - d oder EEx - e)

Die

Die
Die

grauen Felder kennzeichnen frei wählbare Module für die Anschlussklemmen A und B.

Anschluss-

A

A-

A+

B

B-

C

C-

D

D-

Klemmen

1)

Mit 0 - 2 Modulen (s.u. Listen) beliebig belegbare Anschlussklemmen A und / oder B

Fest belegte Anschlussklem- men C und D, entsprechend der 1. Stelle der Ident - Nr.

Ident - Nr. 2)

 

I a oder P a / S a (umstellen)

I a HART ®

P a / S a (umstellen)

4

 

oder C a

 

Ident - Nr. 2)

 

I p oder P a / S a (umstellen)

I p HART ®

P a / S a (umstellen)

8

 

oder C a

 

Ident - Nr. 2)

 

I a oder P p / S p (umstellen)

I a HART ®

P p / S p (umstellen)

6

 

oder C p

 

Ident - Nr. 2)

 

I p oder P p / S p (umstellen)

I p HART ®

P p / S p (umstellen)

B

 

oder C p

 

Ident - Nr. 2)

 

I a oder P N / S N (umstellen)

I a HART ®

P N / S N NAMUR (umstellen)

7

 

oder C N

 

Ident - Nr. 2)

 

I p oder P N / S N (umstellen)

I p HART ®

P N / S N

NAMUR

C

 

oder C N

 

(umstellen)

• EEx-i I / O (eigensichere Aus- / Eingänge, in Gehäuseausführung EEx-d oder EEx-e) Anschluss-
• EEx-i I / O (eigensichere Aus- / Eingänge, in Gehäuseausführung EEx-d oder EEx-e)
Anschluss-
A
A-
A+
B
B-
C
C-
D
D-
Klemmen
1)
Fest belegte Anschlussklemmen A, B, C und D
Ident - Nr. 2)
I a HART ®
2 0 0
P N / S N NAMUR
(umstellen)
Ident - Nr. 2)
I p HART ®
3 0 0
P N / S N NAMUR
(umstellen)
Ident - Nr. 2)
I
P N / S N / C N NAMUR
I a HART ®
a
2 1 0
(umstellen)
P N / S N NAMUR
(umstellen)
Ident - Nr. 2)
I
P N / S N / C N NAMUR
I p HART ®
a
3 1 0
(umstellen)
P N / S N NAMUR
(umstellen)
Ident - Nr. 2)
I
P N / S N / C N NAMUR
I a HART ®
p
2 2 0
(umstellen)
P N / S N NAMUR
(umstellen)
Ident - Nr. 2)
I
P N / S N / C N NAMUR
I p HART ®
p
3 2 0
(umstellen)
P N / S N NAMUR
(umstellen)
1)
2)
Anschlussklemme A+ ist nur bei der Basic I / O in Funktion!
Die Ident - Nr. finden Sie auf dem Anschlussbild im Deckel des Anschlussraums.
Die letzten 3 Stellen der „CG - Nr.“ geben die Belegung der Klemmen an, s.o. Beispiel!

Bus - Systeme I / O (auch in Gehäuseausführung EEx - d oder EEx - e)

Die

/ O (auch in Gehäuseausführung EEx - d oder EEx - e) Die grauen Felder kennzeichnen

grauen Felder kennzeichnen frei wählbare Module für die Anschlussklemmen A und B.

Anschluss-

A

A-

A+

B

B-

C

C-

D

D-

Klemmen

1)

Foundation Fieldbus

(EEx - i für E00, E10 und E20)

Ident - Nr. 2) Term Term Term Term E 0 0 V/D+ V/D- V/D+ V/D-
Ident - Nr. 2)
Term
Term
Term
Term
E
0 0
V/D+
V/D-
V/D+
V/D-
FISCO Device
FISCO Device
Ident - Nr. 2)
P N / S N / C N
Term
Term
Term
Term
E
1 0
I
NAMUR
(umstellen)
V/D+
V/D-
V/D+
V/D-
a
FISCO Device
FISCO Device
Ident - Nr. 2)
P N / S N / C N
Term
Term
Term
Term
E
2 0
I
p
NAMUR
(umstellen)
V/D+
V/D-
V/D+
V/D-
FISCO Device
FISCO Device
Ident - Nr. 2)
0-2 der folgenden Module wählbar:
Term
Term
Term
Term
E
I a oder P a / S a (umstellen)
oder C p
V/D+
V/D-
V/D+
V/D-
PROFIBUS PA
(EEx - i für D00, D10 und D20)
Ident - Nr. 2)
Term
Term
Term
Term
D
0 0
PA+
PA-
PA+
PA-
FISCO Device
FISCO Device
Ident - Nr. 2)
P N / S N / C N
Term
Term
Term
Term
D
1 0
I
NAMUR
(umstellen)
PA+
PA-
PA+
PA-
a
FISCO Device
FISCO Device
Ident - Nr. 2)
P N / S N / C N
Term
Term
Term
Term
D
2 0
I
PA+
PA-
PA+
PA-
p
NAMUR
(umstellen)
FISCO Device
FISCO Device
Ident - Nr. 2)
0-2 der folgenden Module wählbar:
Term
Term
Term
Term
D
I a oder P a / S a (umstellen)
oder C p
PA+
PA-
PA+
PA-

PROFIBUS DP

Ident - Nr. 2)

0-1 Modul

           

F

_ 0

wählbar:

Termi-

RxD/TxD

RxD/TxD

Termi-

RxD/TxD

RxD/TxD

 

I a oder I p oder P a / S a oder P p / S p oder

P N / S N oder

C a

nation

nation

P

P

N

N

P

N

oder C p oder C N

1)

2)

Anschlussklemme A+ ist nur bei der Basic I / O in Funktion! Die Ident - Nr. finden Sie auf dem Anschlussbild im Deckel des Anschlussraums. Die letzten 3 Stellen der „CG - Nr.“ geben die Belegung der Klemmen an, s.o. Beispiel!

2.3

Stromausgang

• A bhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv oder aktiv und
• A bhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv oder aktiv und

• Abhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv oder aktiv und / oder nach NAMUR EN 60947-5-6 anzuschließen! Die Tabellen in Kap. 2.2 zeigen Ihnen, welche I/O - Ausführung und welche Aus- und Eingänge in Ihrem Messumformer installiert sind, s. hierzu auch den Aufkleber im Deckel des Anschlussraumes.

Aus- und Eingänge in Ihrem Messumformer installiert sind, s. hierzu auch den Aufkleber im Deckel des

Alle Stromausgänge sind galvanisch getrennt von allen anderen Kreisen und untereinander.

Abhängig von der Ausführung können bis zu 3 Stromausgänge parallel eingebaut sein,

einer immer mit HART

®

- Kommunikation (außer bei Foundation Fieldbus und PROFIBUS).

Ab Werk eingestellte Daten und Funktionen entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Einstellprotokoll.

Alle Betriebsdaten und Funktionen sind einstellbar, s. Kap. 4.4.

passiver Betrieb

aktiver Betrieb

Selbstüberwachung

externe Hilfsenergie

Bürde

(nicht bei EEx-i, s. sparate EEx - Betriebsanleitung)

U ext 32 V DC I 22 mA

bei

I 22 mA

R L 1 k

bei

- Unterbrechung oder - zu hohe Bürde der mA-Schleife

Fehlermeldung über Statusausgang (s. Fkt. C 2.x.01)

Stromwert für Fehlerkennung einstellbar, s. Fkt. C 2.x.03 (Stromausgang).

Bereichsumschaltung, automatisch durch Statusausgang oder manuell durch Steuereingang, s. Kap. 4.4, Fkt. C 2.x.11 und C 2.x.12 (für Stromausgang) sowie Fkt. C 2.x.01 (für Statusausgang oder Steuereingang).

Einstellbereich Schwellwert zwischen 5 - 80 % von Q 100% , ± 0 - 5 % Hysterese (entsprechendes Verhältnis von kleinerem zu größerem Bereich von 1:20 bis 1:1.25).

Signalisierung des aktiven Bereiches über einen Statusausgang.

Vor- / Rückwärtsmessung (V/R-Betrieb) möglich, s. Fkt. C 2.x.07 (Stromausgang) und Fkt. C 2.x.01 (Statusausgang).

Anschlussbilder s. Kap. 2.7

Warnung! Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten

Warnung!

Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten!

2.4

Puls- und Frequenzausgang

• A bhängig von der Ausführung sind die Au s- und Eingänge passiv oder aktiv
• A bhängig von der Ausführung sind die Au s- und Eingänge passiv oder aktiv

• Abhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv oder aktiv und / oder nach NAMUR EN 60947-5-6 anzuschließen! Die Tabellen in Kap. 2.2 zeigen Ihnen, welche I/O - Ausführung und welche Aus- und Eingänge in Ihrem Messumformer installiert sind, s. hierzu auch den Aufkleber im Deckel des Anschlussraumes. • Unter Fkt. C 2.1 Hardware lässt sich Puls- oder Frequenzausgang einstellen.

im Deckel des Anschlussraumes. • Unter Fkt. C 2.1 Hardware lässt sich Puls- oder Frequenzausgang einstellen.

Alle Puls- / Frequenzausgänge sind galvanisch getrennt von allen anderen Kreisen und untereinander.

Abhängig von der Ausführung kann mehrere Puls- / Frequenzausgänge parallel eingebaut sein.

Ab Werk eingestellte Daten und Funktionen entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Einstellprotokoll.

Alle Betriebsdaten und Funktionen sind einstellbar, s. Kap. 4.4.

Betrieb passiv

Externe Hilfsenergie erforderlich: U ext 32V DC U o 1.5V @ 10 mA:

 

I 20 mA bei f 10 kHz (f max 12 kHz)

I 100 mA bei f 10 Hz

Betrieb aktiv

Verwendung der internen Hilfsenergie: U nom 24 V DC U o 1.5V @ 10 mA

Betrieb NAMUR

Skalierung

Pulsbreite

I 20 mA bei f 10 kHz (f max 12 kHz)

I 100 mA bei f 10 Hz

passiv nach EN 60947-5-6, f 10 kHz, f max 12 kHz

Frequenzausgang: in Pulse pro Zeiteinheit (z.B. 1000 Pulse/s bei Q 100%

Pulsausgang:

in Pulse pro Volumeneinheit (z.B. 100 Pulse/m³).

symmetrisch, Tastverhältnis 1:1, unabhängig von der Ausgangsfrequenz, automatisch, mit fester Pulsbreite, Tastverhältnis ca. 1:1 bei Q 100% , oder Pulsbreite von 0,01-1 s beliebig einstellbar bei entsprechend niedriger Ausgangsfrequenz.

Vor- / Rückwärtsmessung (V/R-Betrieb) möglich, s. Fkt. C 2.x.07 (Puls- / Frequenzausgang) und Fkt. C 2.x.01 (Statusausgang).

Anschlussbilder s. Kap. 2.7

Warnung! Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten

Warnung!

Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten!

2.5

Statusausgang und Grenzwertschalter

• A bhängig von der Ausführung sind die Au s- und Eingänge passiv oder aktiv
• A bhängig von der Ausführung sind die Au s- und Eingänge passiv oder aktiv

• Abhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv oder aktiv und / oder nach NAMUR EN 60947-5-6 anzuschließen! Die Tabellen in Kap. 2.2 zeigen Ihnen, welche I/O - Ausführung und welche Aus- und Eingänge in Ihrem Messumformer installiert sind, s. hierzu auch den Aufkleber im Deckel des Anschlussraumes. • Unter Fkt. C 2.1 Hardware lässt sich Statusausgang oder Grenzwertschalter einstellen.

Deckel des Anschlussraumes. • Unter Fkt. C 2.1 Hardware lässt sich Statusausgang oder Grenzwertschalter einstellen.

Alle Statusausgänge / Grenzwertschalter sind galvanisch getrennt von allen anderen Kreisen und untereinander.

Abhängig von der Ausführung können mehrere Statusausgänge / Grenzwertschalter parallel eingebaut sein.

Die Ausgangsstufen der Statusausgänge / Grenzwertschalter bei einfachem Aktiv- oder Passivbetrieb verhalten sich wie Relaiskontakte und können mit beliebigen Polaritäten beaufschlagt werden.

Ab Werk eingestellte Daten und Funktionen entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Einstellprotokoll.

Alle Betriebsdaten und Funktionen sind einstellbar, s. Kap. 4.4.

Betrieb passiv

Betrieb aktiv

Betrieb NAMUR

Externe Hilfsenergie erforderlich:

U ext 32V DC:

Verwendung der internen Hilfsenergie:

U nom 24 V DC

passiv nach EN 60947-5-6

U o 1.5V @ 10 mA:

U o 1.5V @ 10 mA

I 100 mA

I

100 mA

Statusausgang (einstellbar auf folgende Betriebszustände, s. Fkt. C 2.x.01):

- Applikationsfehler

- unsichere Messung

- Vorzeichen Durchfl.

- Übersteuerung Durchfl.

- Vorwahlzähler 1

- Vorwahlzähler 2

Ausgänge A, B, C und D

- Vorzeichen

- Übersteuerung

- Bereichsautomatik

Grenzwertschalter (einstellbar auf folgende Betriebszustände, s. Fkt. C 2.x.01):

- Durchflussgeschwindigkeit

- Volumendurchfluss

- Massedurchfluss

- Einstellen des Grenzwertes und Hysterese

- Messwertpolarität

- Zeitkonstante

Anschlussbilder s. Kap. 2.7

- Leitfähigkeit

- Spulentemperatur

Fkt. C 2.x.02 Fkt. C 2.x.03 Fkt. C 2.x.04

Warnung! Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten

Warnung!

Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten!

2.6

Steuereingang

Abhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv, aktiv und / oder nach
Abhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv, aktiv und / oder nach

Abhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv, aktiv und / oder nach NAMUR EN 60947-5-6 anzuschließen! Die Tabellen in Kap. 2.2 zeigen Ihnen, welche I/O - Ausführung und welche Aus- und Eingänge in Ihrem Messumformer installiert sind, s. hierzu auch den Aufkleber im Deckel des Anschlussraumes.

Aus- und Eingänge in Ihrem Messumformer installiert sind, s. hierzu auch den Aufkleber im Deckel des

Alle Steuereingänge sind galvanisch getrennt von allen anderen Kreisen und untereinander.

Abhängig von der Ausführung können mehrere Steuereingänge parallel eingebaut sein.

Die Steuereingänge sind bei Passivbetrieb mit beliebiger Polarität zu betreiben.

Ab Werk eingestellte Daten und Funktionen entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Einstellprotokoll.

Alle Betriebsdaten und Funktionen sind einstellbar, s. Kap. 4.4.

Betrieb passiv

Externe Hilfsenergie erforderlich:

 
 

U ext 32V DC:

U on 19 V DC

U off 2.5 V DC

Betrieb aktiv

Verwendung der internen Hilfsenergie:

 

U nom 24 V DC

I nom 16 mA

Betrieb NAMUR

nach EN 60947-5-6

(Steuereingang aktiv nach NAMUR EN 60947-5-6:

Leitungsbruch- und Kurzschlussüberwachung gemäß EN 60947-5-6 (NAMUR) kann nur vom speisenden Gerät erfolgen. Im Messumformer findet hierfür prinzipbedingt nur eine Überwachung des Steuereingangs C N statt.)

Steuereingang (einstellbare Betriebszustände, s. Fkt. C 2.x.01):

- Ausgang A auf „Null“ setzen

- Ausgang C auf „Null“ setzen

- Ausgang D auf „Null“ setzen

- alle Ausgänge auf „Null“ setzen

Ausgang A halten Ausgang C halten

- Ausgang D halten

-

-

- alle Ausgänge halten

Anschlussbilder s. Kap. 2.7

- Bereichsumschaltung

- Fehler Reset

- Zähler 1 Reset

- Zähler 2 Reset

-

-

alle Zähler Reset aus

Warnung! Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten

Warnung!

Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten!

Notizen

2.7

Anschlussbilder der Aus- und Eingänge

• Bitte be achten! Abhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv, aktiv

• Bitte beachten! Abhängig von der Ausführung sind die Aus- und Eingänge passiv, aktiv und / oder nach NAMUR EN 60947-5-6 anzuschließen!

Die Tabellen in Kap. 2.2 zeigen Ihnen, welche I/O - Ausführung und welche Aus- und Eingänge in Ihrem Messumformer installiert sind. Betriebsdaten beachten!

 

Die folgenden Anschlussbilder und Betriebsdaten gelten nicht für explosionsgeschützte Betriebsmittel (EEx), dafür s. separate Betriebsanleitung!

aktiver Betrieb: Der IFC 300 liefert die Hilfsenergie zum Betrieb (Ansteuerung) der Folgeinstrumente, max. Betriebsdaten beachten.

passiver Betrieb: Zum Betrieb (Ansteuerung) der Folgeinstrumente ist eine externe Hilfsenergie (U ext ) erforderlich.

• Alle Gruppen sind untereinander und von allen anderen Ein- und Ausgangskreisen galvanisch getrennt.

• Nicht beschaltete Anschlussklemmen dürfen keine leitende Verbindung zu anderen, elektrisch leitenden Teilen haben.

I a

P

P

S

S

C

C

a

N

a

N

a

N

I p

P

S

C

p

p

p

Stromausgang aktiv oder passiv Puls- / Frequenzausgang aktiv oder passiv Puls- / Frequenzausgang passiv nach NAMUR EN 60947-5-6 Statusausgang / Grenzwertschalter aktiv oder passiv Statusausgang / Grenzwertschalter passiv nach NAMUR EN 60947-5-6 Steuereingang aktiv oder passiv Steuereingang aktiv nach NAMUR EN 60947-5-6:

Leitungsbruch- und Kurzschlussüberwachung gemäß EN 60947-5-6 (NAMUR) kann nur vom speisenden Gerät erfolgen. Im Messumformer findet hierfür prinzipbedingt nur eine Überwachung des Steuereingangs C N statt.

mA - Meter 0 - 20 mA oder 4 - 20 mA und andere 0 - 20 mA oder 4 - 20 mA und andere

Zähler
• •Zähler

Taster, Schließer o.ä. Taster, Schließer

elektronischer (EC) oder

elektromechanischer (EMC)

Gleichspannungsquelle (U e x t ) externe Hilfsenergie, beliebige Anschlusspolarität eichspannungsquelle (U ext ) externe Hilfsenergie, beliebige Anschlusspolarität

Anschlusspolarität entsprechend den Anschlussbildern beachtent ) externe Hilfsenergie, beliebige Anschlusspolarität Gl eichspannungsquelle (U e x t ) Warnung! Alle

Gleichspannungsquelle (U ext )

Warnung! Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten

Warnung!

Alle Hinweise, Betriebsdaten und Anschlussbilder gelten nicht für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hierfür unbedingt die spezielle Ex - Betriebsanleitung beachten!

Basic

I / O

Anschlussbilder 1 - 5

1

Stromausgang aktiv I a HART

®

 

2

Stromausgang

 
   

passiv I p

HART ®

I ≤ 22 mA I ≤ 22 mA

I

22 mA

I ≤ 22 mA I ≤ 22 mA

I

22 mA

R

L 1 k

U

ext 32 V DC

HART ® Anschluss nach Bild 16

HART ® Anschluss nach Bild 17

3

Puls- / Frequenzausgang passiv P p

   

4

Statusausgang / Grenzwertschalter passiv S p

   
Statusausgang / Grenzwertschalter passiv S p     f ≤ 12 kHz: I ≤ 20 mA
Statusausgang / Grenzwertschalter passiv S p     f ≤ 12 kHz: I ≤ 20 mA

f

12 kHz:

I

20 mA

 

U 0 1.5 V @ 10 mA

 

f

10 Hz:

 

I 100 mA

 

U

0 1.5 V @ 10 mA

 

U

ext 32 V DC

 
 

I

100 mA

U ext 32 V DC

   

auch einstellbar als Statusausgang, elektrischer Anschluss dann nach Bild 4

 

X = Anschlussklemmen B oder D

 

5

Steuereingang passiv C p

 
 
U o n > 19 V DC U o f f < 2.5 V DC

U on > 19 V DC U off < 2.5 V DC

 

U

ext 32 V DC

I 0 16 mA @ 24 V

auch einstellbar als Statusausgang, elektrischer Anschluss nach Bild 4

 

Modular I / O und

Bus

I / O

Anschlussbilder 6 - 15

X kennzeichnet die Anschlussklemmen A, B, C oder D, abhängig von der Ausführung des IFC 300, s. hierzu die Tabellen in Kap 2.2.

Den elektrischen Anschluss der Bus - Systeme entnehmen Sie bitte den separaten H andbüchern für

Den elektrischen Anschluss der Bus - Systeme entnehmen Sie bitte den separaten Handbüchern für Foundation Fieldbus, PROFIBUS PA oder DP.

 

6

Stromausgang aktiv I a ( HART ® )

 

7

Stromausgang passiv I p ( HART ® )

I R

I

R

22 mA

I ≤ 22 mA U e x t ≤ 32 V DC

I 22 mA U ext 32 V DC

L 1 k

  Bitte beachten! Nur das Stromausgangs - Modul für die Anschlussklemmen C / C- ist
 

Bitte beachten!

Nur das Stromausgangs - Modul für die Anschlussklemmen C / C- ist HART fähig, s. Anschlussbilder 16 und 17!

 

8

Puls- / Frequenzausgang aktiv P a

 

9

Puls- / Frequenzausgang passiv P p

 
 
 

f

12 kHz: I 20 mA

 

f

12 kHz: I 20 mA

f

10 Hz: I 100 mA

f

10 Hz: I 100 mA

U

0 1.5 V @ 10 mA

 
 

U

0 1.5 V @ 10 mA

 

U

nom 24 V DC

   
 

U

ext 32 V DC

 

10

Statusausgang / Grenzwertschalter aktiv S a

11

Statusausgang / Grenzwertschalter passiv S p

   
 
 
 

U 0 1.5 V @ 10 mA

 

U

0 1.5 V @ 10 mA

 

I

100 mA

 

U

ext 32 V DC

 

I

100 mA

 

U

nom 24 V DC

   

12

Steuereingang aktiv C a

13

Steuereingang passiv C p

Steuereingang aktiv C a 13 Steuereingang passiv C p I n o m 16 mA U
Steuereingang aktiv C a 13 Steuereingang passiv C p I n o m 16 mA U

I nom 16 mA

U on > 19 V DC U off < 2.5 V DC

U nom 24 V DC

U ext 32 V DC I nom 16 mA

14

Puls-, Frequenz- und Statusausgang / Grenzwertschalter passiv P N S N nach NAMUR EN 60947-5-6

 
Schaltverstärker nach NAMUR mit interner Spannungsquelle

Schaltverstärker nach NAMUR mit interner Spannungsquelle

15

Steuereingang aktiv C N nach NAMUR EN 60947-5-6

 
 
Error Signal
Error
Signal
 

HART ®

Anschlussbilder 16 - 17

• Bei der Basic I / O ist der Stromausgang an den Anschlussklemmen A+ /

• Bei der Basic I / O ist der Stromausgang an den Anschlussklemmen A+ / A- / A immer HART fähig!

• Bei der Modular I / O ist nur das Stromausgangs - Modul für die Anschlussklemmen C / C- HART fähig!

16

I a HART ®