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EIN KREUZ – GRENZENLOSE MÖGLICHKEITEN! NEU IM BISTUM MÜNSTER PFARREIRÄTE: NEUE SATZUNG NEUE MÖGLICHKEITEN SIE
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EIN KREUZ – GRENZENLOSE MÖGLICHKEITEN! NEU IM BISTUM MÜNSTER PFARREIRÄTE: NEUE SATZUNG NEUE MÖGLICHKEITEN SIE

EIN KREUZ – GRENZENLOSE MÖGLICHKEITEN!

NEU IM BISTUM MÜNSTER
NEU IM
BISTUM
MÜNSTER

PFARREIRÄTE:

NEUE SATZUNG

NEUE MÖGLICHKEITEN

MÜNSTER PFARREIRÄTE: NEUE SATZUNG NEUE MÖGLICHKEITEN SIE HABEN DIE WAHL ! Mehr Informationen unter:
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SIE HABEN DIE WAHL !

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WWW.PGRWAHL.DE

ICH GLAUBE. WIR GESTALTEN. UNSERE KIRCHE.

Neue Statuten für neue Strukturen

GESTALTEN. UNSERE KIRCHE. Neue Statuten für neue Strukturen PGRWAHL.DE Die vergangenen Jahre waren geprägt von verän-

PGRWAHL.DE

Die vergangenen Jahre waren geprägt von verän- derten Situationen in den Gemeinden vor Ort. Verän- derungen, die sich letztlich auch in den Statuten für die Gremien wie den Pfarreirat (bislang Pfarrgemein- derat) niederschlagen. Diese Veränderungen stärken die Mitverantwortung der Laien und entsprechen den heutigen Erforder- nissen und Gegebenheiten der Gemeinden vor Ort wie auch der neuen pastoralen Räume.

 Der Unterscheidung von Pfarrei und Gemeinde folgend heißt das zu wählende Gremium zukünftig Pfarreirat.  Der Pfarreirat einer größeren Pfarrei kann diese als eine Gemeinschaft von Gemeinden gestalten.  Die neuen Statuten – Satzung, Wahlordnung, Ordnung für Gemeindeausschüsse – lassen den Pfarreien vor Ort Entscheidungs- und Gestal- tungsräume bei Wahl und Zusammensetzung ihrer Gremien.  Die für die Wahl am 9./10. November 2013 er- forderlichen Entscheidungen trifft der derzeitige Pfarrgemeinderat / Rat der Seelsorgeeinheit.

Schwerpunkte setzen

Drei Antworten von Andreas Fritzsch

Welcher Leitidee folgen die neuen Statuten? In den oftmals nun größeren Pfarreien wird es darum gehen, welche besonderen Schwerpunkte und Anliegen vor Ort notwendig und leistbar sind. Die Satzung benutzt hierzu den Ausdruck, einen lokalen Pastoralplan zu entwickeln. Diese zentrale Aufgabe eines Pfarreirates bedeutet, vor Ort zu schauen, welche besonderen Herausforderungen es gibt und darauf als katholische Pfarrei in Aus- einandersetzung mit dem Wort Gottes eine Antwort zu geben. So können neue Schwerpunkte einer Pfarrei ent- stehen. Als Regel gilt: Weniger ist hier mehr! Es ist besser, einige wenige Schwerpunkte zu wählen und diese mit Energie, Gottvertrauen und Leiden- schaft zu vertreten.

Welche Schwerpunkte benennt die neue Satzung?     Die Stärkung des gemeinsamen Priestertums aller Getauften.     Die Entwicklung eines lokalen Pastoralplanes.     Die Vernetzung mit anderen kirchlichen Gruppie- rungen, Vereinen, Verbänden und Einrichtungen.

Andreas Fritsch ist Leiter der Fachstelle Gemeindeberatung im Bischöflichen Gene- ralvikariat und hat in der
Andreas Fritsch ist Leiter der Fachstelle
Gemeindeberatung im Bischöflichen Gene-
ralvikariat und hat in der Arbeitsgruppe des
Diözesanrates, die die neuen Statuten für
Pfarreiräte entwickelt hat, mitgearbeitet.

    Darüber hinaus die Vernetzung mit Partnern im jeweiligen Sozial- und Lebensraum.

Was ist die zentrale Herausforderung? Die Zugehörigkeit der Menschen zur Kirche ist heu- te an die freie Entscheidung des Einzelnen gebun- den. Pfarreiräte werden sich verstärkt mit der Frage auseinandersetzen, wie es heute gelingen kann, Menschen den Glauben vorzuschlagen und sie in Kontakt mit Gott und der Kirche zu bringen und hierbei die eher traditionellen Wege der Anbindung an eine Pfarrei zu erneuern.

Wege der Anbindung an eine Pfarrei zu erneuern. WAHLEN ZUM PFARREIRAT DU DARFST ALLES SEIN –
Wege der Anbindung an eine Pfarrei zu erneuern. WAHLEN ZUM PFARREIRAT DU DARFST ALLES SEIN –

WAHLEN ZUM PFARREIRAT

Anbindung an eine Pfarrei zu erneuern. WAHLEN ZUM PFARREIRAT DU DARFST ALLES SEIN – AUCH WÄHLERISCH.

DU DARFST ALLES SEIN –

AUCH WÄHLERISCH.

Neue Wege eröffnen

DARFST ALLES SEIN – AUCH WÄHLERISCH. Neue Wege eröffnen PGRWAHL.DE Eine Einschätzung von Hugo Uebbing »

PGRWAHL.DE

Eine Einschätzung von Hugo Uebbing

» Die neuen Satzungen für Pfarreiräte und Gemeindeausschüsse nebst Wahlordnung

sind einerseits Antworten auf die veränderte Seelsorgestrukturen (Zusammenlegung zu großen Einheiten) und andererseits Ausdruck der Suche nach neuen Wegen der Pastoral in unserem Bistum. Viele Gläubige haben Sorgen und Ängste, dass durch die neu entstandenen großen Pfarreien Heimatgefühl und Identität der alten Gemeinde verloren gehen. Hier versucht die neue Ordnung mit der Möglichkeit der Bildung von Gemeinde- ausschüssen entgegenzusteuern. Diese sind dann zu bilden, wenn sich eine Pfarrei als Gemeinschaft von Gemeinden versteht, um ein gläubiges Leben vor Ort weiterhin zu ge- währleisten. Mit unterschiedlichen Verfahren (Berufung oder Wahl) soll gesichert werden, dass die Ausschüsse sich nicht zufällig bzw. willkürlich bilden. Der skizzierte Aufgaben- katalog weist ihnen dabei klare Kompe- tenzen zu. Der Status eines Ausschusses macht gleichzeitig klar, dass die wichtigen Entscheidungen im Pfarreirat fallen. Die- ses Modell dürfte vor allem den Wünschen vieler Christinnen und Christen im ländlichen Bereich entsprechen und damit der Sorge begegnen, dass „unsere Gemeinde vor Ort“ in der großen Pfarrei untergeht. Die begrenzte Dauer (eine Legislaturperiode) ist daneben Ausdruck der Tatsache, dass niemand heute genau weiß, wie sich das Gemeindeleben in der Zukunft entwickeln mag. Wird es in Zukunft verstärkt neue For- men von Gemeinde geben, die sich von der jetzigen Form der „Territorialgemeinde“ un-

Hugo Uebbing aus Rees war viele Jahre Pfarr- gemeinderatsvorsitzender und vertritt das Kreis- dekanat Kleve
Hugo Uebbing aus Rees war viele Jahre Pfarr-
gemeinderatsvorsitzender und vertritt das Kreis-
dekanat Kleve im Diözesanrat.

terscheiden? Da der Diözesanpastoralplan diese Frage offen lässt, kann sie jetzt auch noch nicht von einer Satzung festgeschrie- ben werden. Der Gemeindebegriff spielt in den neutesta- mentlichen Briefen eine zentrale Rolle - gut, dass die neuen Satzungen diesen Begriff aufgenommen haben und damit sowohl dem Erhalt des Vertrauten als auch dem Suchen nach neuen Gemeindeformen einen Raum gegeben haben.

dem Erhalt des Vertrauten als auch dem Suchen nach neuen Gemeindeformen einen Raum gegeben haben. WAHLEN
dem Erhalt des Vertrauten als auch dem Suchen nach neuen Gemeindeformen einen Raum gegeben haben. WAHLEN
dem Erhalt des Vertrauten als auch dem Suchen nach neuen Gemeindeformen einen Raum gegeben haben. WAHLEN

WAHLEN ZUM PFARREIRAT

dem Erhalt des Vertrauten als auch dem Suchen nach neuen Gemeindeformen einen Raum gegeben haben. WAHLEN

Wahlen zum Pfarreirat: 9. – 10. November 2013

ÄNDERUNGEN ZUR SATZUNG UND WAHLORDNUNG FÜR PFARREIRÄTE

Zur kommenden Wahl tritt in Kraft:  Eine neue Satzung  Eine neue Wahlordnung 
Zur kommenden Wahl tritt in Kraft:
 Eine neue Satzung
 Eine neue Wahlordnung
 Eine neue Ordnung für Gemeindeausschüsse
 Regelungen für Übergangsgremien und bei
Zusammenführungen bis zum 31.12.2014
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PFARREIRAT

Der Unterscheidung von Pfarrei und Gemeinde folgend, heißt das zu wäh- lende Gremium zukünftig Pfarreirat.

Mehr Informationen zur neuen

Satzung: PGRWAHL.DE

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WAS ZU TUN IST – VOR DER WAHL (>3 MONATE)*

Es müssen Gemeinde- ausschüsse gebildet oder gewählt werden.

Es müssen Wahlbezirke festgelegt werden.

Verstehen wir unsere Pfarrei als eine Gemeinschaft von Gemeinden? JA › NEIN Es werden keine
Verstehen wir
unsere Pfarrei als
eine Gemeinschaft
von Gemeinden?
JA
NEIN
Es werden keine Gemeindeaus-
schüsse gebildet oder gewählt.
?
?
?
Wahlbezirke können für die Wahl
festgelegt werden.

Werden Gemeindeausschüsse eingerichtet, ist zu klären, wie diese zustande kommen:

a. Durch Berufung

b. Durch eine Gemeindeversammlung

c. Durch eine Wahl analog zur Pfarreiratswahl

Werden Wahlbezirke eingerichtet, ist zu klären, wie dort gewählt wird:

a. Paritätisch

b. Proportional

wie dort gewählt wird: a. Paritätisch b. Proportional EIN KREUZ – GRENZENLOSE MÖGLICHKEITEN! 3 SUBSTRUKTUR

EIN KREUZ – GRENZENLOSE MÖGLICHKEITEN!
MÖGLICHKEITEN!EIN KREUZ – GRENZENLOSE

b. Proportional EIN KREUZ – GRENZENLOSE MÖGLICHKEITEN! 3 SUBSTRUKTUR – GEMEINDEAUSSCHÜSSE §1: Der Pfarreirat
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SUBSTRUKTUR – GEMEINDEAUSSCHÜSSE

MÖGLICHKEITEN! 3 SUBSTRUKTUR – GEMEINDEAUSSCHÜSSE §1: Der Pfarreirat einer größeren Pfarrei kann diese als
MÖGLICHKEITEN! 3 SUBSTRUKTUR – GEMEINDEAUSSCHÜSSE §1: Der Pfarreirat einer größeren Pfarrei kann diese als

§1: Der Pfarreirat einer größeren Pfarrei kann diese als eine Gemein- schaft von Gemeinden gestalten. Es muss sichergestellt werden, dass die Gemeindeebene auf der Pfarreiebene institutionell vertre- ten ist.MÖGLICHKEITEN! 3 SUBSTRUKTUR – GEMEINDEAUSSCHÜSSE Wenn sich eine Pfarrei als Gemeinschaft von Gemeinden de-

Wenn sich eine Pfarrei als Gemeinschaft von Gemeinden de- finiert, muss sie Gemeindeausschüsse einrichten, die territo- rial definiert sind.auf der Pfarreiebene institutionell vertre- ten ist. 4 ÜBERGANGSGREMIEN UND ZUSAMMENFÜHRUNGEN WAHLVERSCHIEBUNG

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ÜBERGANGSGREMIEN UND ZUSAMMENFÜHRUNGEN

WAHLVERSCHIEBUNG BEI ZUSAMMENFÜHRUNG*

ZUSAMMENFÜHRUNGEN WAHLVERSCHIEBUNG BEI ZUSAMMENFÜHRUNG* 01 31 SEP DEZ 2013 2014 Bei Zusammenführung zwischen
ZUSAMMENFÜHRUNGEN WAHLVERSCHIEBUNG BEI ZUSAMMENFÜHRUNG* 01 31 SEP DEZ 2013 2014 Bei Zusammenführung zwischen
01 31 SEP DEZ 2013 2014
01
31
SEP
DEZ
2013
2014

Bei Zusammenführung zwischen dem 01.09.2013 und dem 31.12.2014 ist zu klären, ob eine Verschie- bung der Wahl beantragt wird.

REGELUNGEN FÜR ÜBERGANGSGREMIEN

Regelt die Gremienarbeit bei Zusammenführun- gen nach dem 31.12.2014

Das Übergangsgremium nimmt alle Rechte und Pflichten eines Pfarreirates wahr.

Die Mitglieder sind aus den bestehenden Gremi- en zu bestimmen.

Mitglieder sind aus den bestehenden Gremi- en zu bestimmen. * Wichtig: All diese Entscheidungen trifft der

* Wichtig: All diese Entscheidungen trifft der derzeitige Pfarrgemeinderat

ICH GLAUBE. WIR GESTALTEN. UNSERE KIRCHE.

Freiheit und Verlässlichkeit

Ruth Gerdes begrüßt die Wahlmöglichkeiten

Ruth Gerdes begrüßt die Wahlmöglichkeiten PGRWAHL.DE Ruth Gerdes aus Haltern hat in der Satzungskom-

PGRWAHL.DE

Ruth Gerdes aus Haltern hat in der Satzungskom- mission des Diözesanrates mitgewirkt, in der die neuen rechtlichen Grundlagen für die pfarrlichen Gremien erarbeitet wurden. Heraus kam unter ande- rem die Möglichkeit, dass Pfarreien sich selbst für ein Wahlverfahren entscheiden können: „So kann man die Gegebenheiten vor Ort viel besser berück- sichtigen“, freut Gerdes sich, „aber dafür muss man auch die Situation genau in den Blick nehmen“. Gerdes beobachtet, dass „viele Engagierte in der Kirche stärker an Entscheidungen beteiligt“ werden möchten. Solchen Wünschen würden die neuen Satzungen besser gerecht, weil darin die „gemein- same Verantwortung aller“ betont sei, auch wenn es darum gehe, die neuen lokalen Pastoralpläne zu erstellen. Die neuen rechtlichen Vorgaben würden sich an dem Ziel orientieren, „die vielen Begabungen und Ressourcen der Gläubigen in den jeweiligen Gemeinden und Pfarreien wahr zu nehmen und zu fördern“, hebt Gerdes hervor. „Gerade in Gemeinden, die zu einer großen Pfarrei zusammen geführt sind oder auf dem Weg dahin sind, gibt es ja sehr große Sorgen um das Gemein- deleben vor Ort“, weiß die Ehrenamtliche aus Hal- tern am See, wo 2011 neun Gemeinden zu einer Stadtpfarrei mit fast 24.000 Mitgliedern verschmol- zen wurden. Trotz intensiver Gremienarbeit seien in der neuen Großpfarrei wie in den Altgemeinden nach wie vor zentrale Fragen offen, etwa welche Wünsche Gläubige haben, was in den Gemeinden stattfindet, welche Besonderheiten es gibt, wo Entscheidungen getroffen werden oder wer was tun kann. Nicht nur für Pfarreien mit derart ungelösten Gemengelagen sorge die neue Satzung für mehr Klarheit, Verbindlichkeit und Verlässlichkeit, weil Aufgaben, Zuständigkeiten und Schnittstellen un-

Ruth Gerdes aus Haltern hat in der Satzungs- kommission des Diözesanrates mitgewirkt.
Ruth Gerdes aus Haltern hat in der Satzungs-
kommission des Diözesanrates mitgewirkt.

missverständlich beschrieben seien: „Auch kleine Gruppierungen, Glaubensgemeinschaften oder Gemeinden können sich darauf verlassen, dass sie wahrgenommen werden“, stellt Gerdes klar. Unter dem Strich steht für Ruth Gerdes vor allem der Wunsch, dass durch die Möglichkeiten der neuen Satzungen Großpfarreien wie Altgemeinden erken- nen, dass sie nicht konkurrieren müssen, sondern sich ergänzen und vernetzen können. Darüber hinaus hofft Gerdes, dass durch die Bedeutungszu- weisung der Einzelnen Kandidaten leichter gefun- den, durch die klarere Aufgabenzuweisung Kandi- daten passgenauer informiert und geworben werden können und dass insgesamt und vor allem durch die lokalen Pastoralpläne in den Pfarreien wieder mehr Transparenz entsteht. „Alles in allem halte ich die neuen Satzungen für einen Schritt in die richtige Richtung: mehr Entschei- dungsmöglichkeiten vor Ort und die verbindliche Einbindung von Laien in die Entwicklungskonzepte für die Zukunft von Pfarrei und Gemeindearbeit“, bilanziert Gerdes.

von Pfarrei und Gemeindearbeit“, bilanziert Gerdes. WAHLEN ZUM PFARREIRAT WEIL KIRCHE VIEL ZU TUN HAT. MIT
von Pfarrei und Gemeindearbeit“, bilanziert Gerdes. WAHLEN ZUM PFARREIRAT WEIL KIRCHE VIEL ZU TUN HAT. MIT

WAHLEN ZUM PFARREIRAT

Gemeindearbeit“, bilanziert Gerdes. WAHLEN ZUM PFARREIRAT WEIL KIRCHE VIEL ZU TUN HAT. MIT MIR – UND

WEIL KIRCHE VIEL ZU TUN HAT.

MIT MIR – UND FÜR MICH.

Gestalter gesucht

Für den Pfarreirat gilt: Er wird das Gremium sein, in dem vor allem strukturiert und konzeptionell gearbeitet wird. Es wäre also gut, solche Mitchris- ten für die kommenden Wahlen als Kandidaten zu gewinnen, die hierzu eine besondere Begabung und Bereitschaft mitbringen. Gesucht werden für die Pfarreiräte folglich eher die Planer, Entwickler und Visionäre, die sich intensiv mit der Zukunft der Pfarrei auseinandersetzen. Praktiker und diejenigen, die sich einem besonde- ren inhaltlichen Anliegen, z.B. der Katechese ver- bunden wissen, sind die idealen Partner in einer Projektgruppe oder einem Sachausschuss.

Engagement lohnt sich

 Weil Sie in einem engagierten Team Projekte und Aktionen vorbereiten und starten können, die auch bei Ihnen Lust zum „Mitmachen“ spü- ren lassen.  Weil es eine Chance ist, verantwortlich die Pfarrei mit zu gestalten.  Weil Sie mehr als Ihr berufliches Know-how ein- bringen können.  Weil Sie für sich persönlich Herausforderungen in kommunikativen und kooperativen Bereichen entdecken und gestalten können.  Weil Sie durch die Mitwirkung im Pfarreirat den Lebens- und Sozialraum in Ihrer Pfarrei mit prägen können.  Weil Sie Menschen in das Blickfeld des Interes- ses rücken können, deren Anliegen wichtig sind und an die bisher wenig gedacht wurde.  Weil Sie sich Ihre Aufgabe im Pfarreirat wählen können, die für Sie bedeutsam ist.

im Pfarreirat wählen können, die für Sie bedeutsam ist. PGRWAHL.DE Gemeint sind Sie   Sie verstehen

PGRWAHL.DE

wählen können, die für Sie bedeutsam ist. PGRWAHL.DE Gemeint sind Sie   Sie verstehen Ihr Engagement

Gemeint sind Sie

 Sie verstehen Ihr Engagement im Pfarreirat zu allererst als Berufung Ihres Christseins.  Sie haben Lust, sich Gedanken über die Zukunft Ihrer Pfarrei zu machen.  Sie sind motiviert, auch neue Ideen in den Blick zu nehmen.  Sie behalten die Gesamtperspektive Ihrer Pfarrei im Auge.  Sie bringen Zeit und Energie mit.

Sie behalten die Gesamtperspektive Ihrer Pfarrei im Auge.   Sie bringen Zeit und Energie mit. WAHLEN
Sie behalten die Gesamtperspektive Ihrer Pfarrei im Auge.   Sie bringen Zeit und Energie mit. WAHLEN

WAHLEN ZUM PFARREIRAT

Sie behalten die Gesamtperspektive Ihrer Pfarrei im Auge.   Sie bringen Zeit und Energie mit. WAHLEN

DA KANN JA JEDER KOMMEN.

GOTTSEIDANK.

DA KANN JA JEDER KOMMEN. GOTTSEIDANK. PGRWAHL.DE Warum Sie wählen sollten! Es ist nicht selbstverständ- lich,

PGRWAHL.DE

Warum Sie wählen sollten!

Es ist nicht selbstverständ- lich, dass sich Katholiken als Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung stellen. Bestärken Sie sie, indem Sie ihnen Ihre Stim- me geben.

Deshalb unterstützen auch Sie die Kandidatinnen und Kandidaten, indem Sie

 mit ihnen ins Gespräch kommen über Ihre Anlie- gen und Ihre Vision der Kirche vor Ort  mit anderen Christen so- wie weiteren Menschen im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis

darüber ins Gespräch kommen, was ihnen mit Blick auf Glaube und Kirche am Herzen liegt  im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis für die Teilnahme an der Pfarreiratswahl werben  selbst zur Wahl gehen und hiervon erzählen

Kontaktadressen

Geschäftsstelle Diözesanrat Rosenstraße 17

49143 Münster

Telefon 0251 495 563/4 dioezesanrat@bistum-muenster.de

Fachstelle Gemeindeberatung

im Bischöflichen Generalvikariat Rosenstraße 16

48143 Münster

Telefon 0251 495 557 gemeindeberatung@bistum-muenster.de

Kreisdekanatsbüro Borken Telefon 02861 8040910 kd-borken@bistum-muenster.de

Kreisdekanatsbüro Coesfeld Telefon 02541 95266 kd-coesfeld@bistum-muenster.de

Kreisdekanatsbüro Kleve Telefon 02821 7215-15 kd-kleve@bistum-muenster.de

Kreisdekanatsbüro Steinfurt Telefon 02551 14221 kd-steinfurt@bistum-muenster.de

Kreisdekanatsbüro Warendorf Telefon 02581 934710 kd-warendorf@bistum-muenster.de

Kreisdekanatsbüro Wesel Telefon 0281 22249 kd-wesel@bistum-muenster.de

Geschäftsstelle des Pastoralrates im Offizialatsbezirk Oldenburg

Telefon 04441 872-250

Kreisdekanatsbüro Recklinghausen Telefon 02361 920811 kd-recklinghausen@bistum-muenster.de

Stadtdekanatbüro Münster Telefon 0251 43125

stadtdekanat@bistum-muenster.de

pastoralrat@bmo-vechta.de

SIE HABEN DIE WAHL !

Impressum

Herausgeber Diözesanrat des Bistums Münster, Rosenstr. 17, 48135 Münster. Redaktion Ise Kamp, Martin Wißmann, Ralf Thier-Hinse, Norbert Göckener. Fotos Michael Bönte, Georg Garz, Norbert Göckener, privat Idee und Konzept Andreas Fritsch, Ise Kamp, Martin Wißmann. Layout, Herstellung kampanile – Medienagentur im Dialogverlag. www.kampanile.de Titelseite, Infografik Designbüro Krechting. Druck Lensing, Ahaus

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