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Ludwig Hirsch G I lieg am Ruckn und stier mit zuagmochte Augen in die Finsternis G C Es is so eng und so feicht um mi herum,

i denk an dich Am Em Am G Kanns no gor ned kapieren, du liegst heit Nocht ned neben mir C Und i frier G C

I lieg am Ruckn

C Wie locht da Wind, wia want da Regen, mechats so gern hean G C Du kannst das ned vuasthn, des beinhoate Schweigen do, vier Meter unter da Erden Am Em Am G Die Schuach auf Hochglanz poliert, an Scheitel habns ma frisiert C I frog mi, wofia G C Oba vielleicht stehst grod do oben mit a poa Trnen G C Und vielleicht sickert ane, a klane zu mir durch F C A ganz a haae, bitte, bitte, loss ane foin G C Weu mir is so koit, mir is so koit G Wanns da dazhn, dass a Toter um Mitternocht ausm Grob auekummt G C Jo, des war schee, is oba a Schmh, es gibt ka Geisterstund Am Em Am G I schwer das, i hobs probiert, kan Millimeter hob i mi griaht C I w zu dir G C Wos isn des? Des komische Krabbeln bei die Zechen do vuan? G C Jessas Maria, da erschte Wurm Am Em Am G Du liegst do und kannst di ned riahn, die Wrmer krun da ins Hirn C Und sie dinieren G C Oba vielleicht stehst grod do oben mit a poa Trnen G C Und vielleicht sickert ane, a klane zu mir durch F C C

A ganz a soizige, bitte, loss ane foin auf mei Grob G C Vielleicht kenn mad Wmer damit verjogn G I lieg am Ruckn und stier mit zuagmochte Augen in die Finsternis G C Es is so eng und so feicht um mi herum, i denk an dich Am Em Am G A Hoffnung is no in mir, vielleicht tans mi exhumieren C G C Dann geh i ind Bliah und kumm zu dir G C G C F C/E G/D C Und hoi di zu mir, damit i ned gfrier C