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4.

Auch mein Mann wünscht Ihnen einen schö nen Urlaub.

matikproblernen Ihrer Lerner entspricht. Führen Sie das Spiel wie oben angegeben durch, und ver

5.

Gestern habe ich Anne mit ihrem neuen Freund getroffen.

teilen Sie dann die nicht korrigierten Arbeiten. Die Lerner formieren sich paarweise und korrigieren

7.

Ich möchte Sie gern zum Kaffee einladen. Passt es Ihnen am Samstag? .

jeweils die Arbeit der Partners.

10.

Normalerweise laufe ich ins Büro, aber heute

 

bin ich mit dem Bus gefahren.

Lösungen zur „Auktionsliste“ (Kopiervorlage 3):

12.

Es ist noch genug Platz, setzen Sie sich cloch '

hin.

Die Sätze 1, 2, 6, 8, 9, 11, 13, 15 und 16 sind rich

14.

Der Film war sehr interessant, aber leider habe

tig. Die anderen Sätze müssen korrekterweise so

ich nicht alles verstehen können.

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3. Wenn du mir helfen willst, kannst du die Glä ser und den Sekt schon mal auf den Tisch stel '

len.

Idee: Maury Smith, A practical guide to values cla~ rificatíon (University Associates, La Yolla, Califor

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Für die Prüfung wünsche ich dir viel Erfolg.

Wann kann ich Sie Wieder anrufen?

Wenn du mir helfen willst, kannst du die Gläser

und den Sekt schon mal auf den Tisch legen. Auch mein Mann wünscht Sie einen schönen

Urlaub.

Gestern habe ich Anne mit seinem neuen Freund getroffen.

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Kann ich Ihnen helfen? Ich möchte Ihnengern zum Kaffee einladen. Passt es Ihnen am Samstag? Euer Kuchen hat mir Wirklich gut geschmeckt.

Habt ihr ihn selbst gebacken oder beim Bäcker `

gekauft?

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habe ich mit dem Bus gefahren.

Der Rinderbraten ist dir Igvirklich gut gelungen.

Es ist noch genug Platz, hinsetzen Sie sich doch.

Trinken Sie keinen Wein? Doch, aber heute

nicht. Der Film war sehr interessant, aber leider habe ich nicht alles versteheıå gekonnt.

Ich fahre nicht gut Ski. Als Kind habe ich es

besser gekonnt, Weil ich weniger Angst hatte. Darf ich dich etwas fragen?

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Ein Spielbrett pro Vierergruppe

Ein Würfel pro Vierergruppe

VERIAÜF:

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1. Lassen Sie Vierergruppen bilden und geben Sie

jeder Gruppe ein Spielbrett (Kopiervorlage 4) und

einen Würfel. Die Mitspieler der einzelnen Grup pen sollten so sitzen, dass jeder das Spielbrett gut sehen und die darauf stehenden Sätze lesen kann.

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das Startfeld START.

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2. Ziel ist es, das Spielfeld vom START zum ZIEL möglichst schnell zu durchlaufen. Auf manchen Spielfeldern stehen Sätze, von denen einige korrekt,

andere grammatikalisch falsch sind. Erklären oder zeigen Sie den Spielverlauf:

a) Der erste Spieler würfelt und rückt um die gewür

felte Augenzahl vor. Trifft er auf ein Feld mit einem Satz, so muss er entscheiden, ob dieser richtig oder falsch ist, und ihn, wenn er falsch ist, korrigieren. Die anderen Mitspieler bilden die jury und befin den über die Richtigkeit seiner Entscheidung. Wenn alle drei oder mindestens zwei von ihnen die Auf fassung des Spielers teilen, darf er drei Felder vor rücken. Ist die Iury mehrheitlich anderer Ansicht, muss er drei Felder zurückgehen. Sobald er auf ein leeres Feld kommt, ist der nächste Spieler an der

Reihe.

Wer auf ein Feld am Fuße einer Leiter gelangt, darf diese hinaufsteigen; wer auf dem Kopf einer Schlange landet, muss bis zu ihrem Schwanz hin '

b) Sieger ist, wer zuerst am ZIEL ankommt.

c) Landet ein Spieler auf einem Feld, dessen Satz

bereits behandelt wurde, rückt er automatisch vor

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biszum nächsten Feld, auf dem ein noch nicht be

sprochener Satz steht. d) Wenn ein Spieler meint, dass die anderen in Be zug auf ein grammatisches Phänomen im Unrecht sind, muss er die Nummer des entsprechenden Fel desnotieren und nach Abschluss des Spiels den Kursleiter

3. Verfolgen Sie das Spiel aufmerksam und achten

Sie darauf, ob die Lerner einer Gruppe einen fal

schen Satz einhellig als richtig

beurteilen oder um

gekehrt. Unterbrechen Sie das Spiel in diesem Fall nicht, und sagen Sie auch nichts, sondern machen Sie sich nur eine Notiz für die nachfolgende Bespre

chung. Sicher werden die Lerner Sie im Verlauf des Spiels um Ihre Stellungnahme bitten, wenn sie sich über einen bestimmten Satz nicht einig werden. Er

klären Sie, dass darüber nach dem Spiel diskutiert

wird. Bitten Sie die Lerner, die Spielregeln einzu

halten; unterlassen Sie es unbedingt, in das Spiel ein

zugreifen, denn sonst droht

es zu scheitern. Sein Sinn

liegt gerade darin, dass die Lerner sich ihre eigenen Kriterien für grammatische Korrektheit bewusst ma chen und diese anderen gegenüber verteidigen.

4. Wenn die meisten Gruppen das Spiel beendet

haben, brechen Sie ab. Fragen Sie dann nach den Sätzen, über die sich die Mitspieler nicht einigen konnten. Nennt ein

Lerner einen umstrittenen Satz, beauftragen Sie eine andere Gruppe das Problem zu lösen, statt selber einzugreifen, denn oft haben die anderen die richti

ge Antwort schon gefunden. Antworten Sie nur dann selber, wenn es nicht anders geht. M dieser Stelle ist es angebracht, auch auf die Sätze zurückzukommen, die Sie sich während des ~

Spielverlaufs notiert hatten.

VÄRIÄNTE I:

_ Verteilen Sie ein leeres Spielbrett (Kopiervorlage 5) an jeweils ein Lernerpaar mitder Bitte, 16 schwie rige grammatische Formen zusammenzustellen und 16 Sätze zu bilden, in denen diese Formen enthal

ten sind. Die Hälfte der Sätze soll korrekt, die ande re Hälfte falsch sein.

Die Sätze werden in das leere Spielbrett eingetra gen, wobei jedes zweite Feld frei bleibt. Gehen Sie umher und greifen Sie, wo nötig, helfend ein. In der nächsten Unterrichtsstunde könnendie Lerner dann '

das selbst gemachte Spiel spielen.

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VARIANTE 2:

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Korrigieren Sie die Hausaufgaben nicht, sondern wählen Sie daraus 16 Sätze mit Fehlern aus, die

tig gestellt so lauten:

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Wir wohnen seit 3 Iahren in Hamburg.

die Hälfte der Sätze und tragen Sie die falschen

10

Vor einer Woche hatten wir ein schweres

Zu spät! Der Zug ist schon vor 5 Minuten

und richtigen Sätze in das leere Spielbrett (Kopier vorlage 5) ein. Machen Sie für jede Vierergruppe

16

Gewitter.

eine Kopie.

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abgefahren.

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Anstatt die Hausaufgaben zurückzugeben, la

den Sie die Lerner nun ein, das Spiel zu spielen.

Gehen Sie wie üblich nach Abschluss des Spiels

auf Schwierigkeiten ein; verteilen Sie dann die

unkorrigierten Hausaufgaben und bitten Sie die

Lerner, sie aufmerksam zu lesen. So können sie ihre Fehler zumindest einen Teil davon ~ selber finden.

26 Ende Mai will sie uns wieder besuchen.

28 Vor ein paar Tagen habe ich mich stark

erkältet.

34 Wir können uns in 2 Stunden im Café

treffen. I

Idee: Chris Sion, Recipe book for tired teachers

(1984)

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GRAMMATIK:

Präteritum, Modalverben

zügigen Ablauf, indem Sie auch selber umherge hen, Fragen stellen und Namen auf Ihrem Blatt notieren. Das Spiel regt die Lerner an, schnell zu

NWEAU:

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sprechen und die Fremdsprachetäußerst unge

DAUER:

20 Min.

zwungen anzuwenden.

MATERIAL:

Eine Kopie des Fragebogens

“ pro Lerner

VERLAUF:

1. Stellen Sie sicher, dass die Lerner die Satz fragınente, die sie ergänzen sollen (Kopiervorlage 6), verstehen können, und erläutern Sie gegebe

nenfalls die neue Lexik. Ä

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2. Verteilen Sie die Blätter mit den Sätzen. Erklä ren Sie, dass es darum geht, innerhalb der Lern

gruppe Personen zu finden, die diese Fragen beja

B. Lerner B fra

hen können. Lerner A könnte

gen: Hast du im juni Geburtstag? Wenn B die

Frage bejaht, trägt A den Namen von B an der entsprechenden Stelle des Blattes ein

z.

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hat im [uni Geburtstag.

und wendet sich mit einer anderen Frage an Lerner C.

3. Sieger ist, wer in der kürzesten Zeit die größte Menge unterschiedlicher Namen gesammelt hat.

4. Bitten Sie die Lerner aufzustehen und in der

Klasse umherzugehen. Bemühen Sie sich um eine

Atmosphäre wie auf einer Party bei Freunden, wo

man auch kurz mit den verschiedensten Personen ins Gespräch kommt, und sorgen Sie für einen

5. Lassen Sie zum Abschluss einen Kreis bilden und fragen Sie:

Wer hat im [uni Geburtstag? Wer musste mit dem Zug zur Schule fahren?

,

VARIANIE:

Dieses Spiel ist auch gut geeignet, um das Präsens oder Perfekt zu üben, z. B.

Wer

spricht mehrere Fremdsprachen? treibt regelmäßig Sport? hat schon mal seine Schlüssel

B verloren? hat sich schon mal das Bein

_ gebrochen?

Hinweis: Achten Sie beim Erstellen des Fragen

katalogs darauf, dass ein gewisses Maß an Suche erforderlich ist, um eine Person zu finden, die die Frage bejaht. Bemühen Sie sich, keine allzu scharfe Konkur renzsituation aufkommen zu lassen und versuchen

Sie, Konflikte zu vermeiden, die sich aus einer unterschiedlichen sozialen und wirtschaftlichen Situation der Lerner ergeben können.

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wollte als Kind keinen Spinat essen.

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musste als Kind seine Schuhe putzen

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musste in den Ferien für die Schu le lernen.

hatte einen Schulweg von mehr a ls einer Stunde.

musste mit dem Zug zur Schule fa hren.

wollte Pilot ,oder Astronaut werden.

durfte am Silversterabend nicht b is Mitternacht aufbleiben.

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hält. B hat nur einen „Ball“, darf also keinen Feh

êååëåtååillå:

Partizip Perfekt, Gebrauch der Hilfs verben haben und sein

ler machen. ist der Beispielsatz richtig, muß A an schließend den Infinitiv desselben Verbs „zurück

stress:

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spielen“. lst er falsch, nennen Sie wiederum die

 

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BMEER:

10 Min.

korrekte Form und schreiben sie an die Tafel.

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Keines

VERMUF:

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A

1. Bitten Sie zwei Lerner, sich vor der Klasse ein ` ander gegenüber hinzusetzen. Sie selber stehen an der Tafel und übernehmen die Rolle des .Schieds

richters und Sekretärs.,

A

2. Das Match beginnt, indem Lerner A das Parti zip Perfekt eines unregelmäßigen Verbs „serviert“,

z. B. getrunken. A

A Wenn A einen Fehler macht, also z. B. getrínkt

sagt, geben Sie ihm eine zweite Chance (analog zum zweiten Aufschlag beim Tennis). Macht A wieder einen Fehler, so geht der Punkt an B; Sie nennen dann den Spielern und der Gruppe die

korrekte Form und schreiben sie an die Tafel. Anschließend ist B an der Reihe und bildet ei nen Beispielsatz, der das genannte Partizip ent

'

3. Danach beginnt B mit dem „Aufschlag“ und muss das Partizip Perfekt eines anderen unregel

mäßigen Verbs nennen. Der „Aufschlag“ ist im

mer ein Partizip Perfekt.

4. Jedesmal, wenn ein Fehler gemacht wird › mit

Ausnahme des Aufschlags , erhält der Gegner

einen Punkt. Wer

ger.

~

zuerst fünf Punkte hat, ist Sie

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5. Bestimmen Sie nun zwei andere Spieler. Ach

ten Sie darauf, dass die Partien zügiggespielt wer

den. Schreiben Sie die richtig genannten Verb

formen nach und nach an die Tafel. Die „Zuschau er“ dürfen während des Spiels auf keinen Fall ein greifen.

Idee: Anna Seher und C. Verall, 100 + ideas from drama (Heinemann 1975)

des Spiels auf keinen Fall ein greifen. Idee: Anna Seher und C. Verall, 100 + ideas

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Gegenseitiges Korrigieren

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15 30 Min.

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80 120 Münzen (10 pro Spieler einer Gruppe von 8 12 Lernern)

Ein Blatt mit der Aufschrift „Der Redner hat Recht“ Bin Blatt mit der Aufschrift „Der Herausforderer hat Recht“

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VERLAUF:

1. Bitten Sie die Lerner, eine Gruppe von 8 10

Spielern zu bilden und sich in der Mitte des Unter richtsraums um einen Tisch zu setzen oder sich dort im Kreis aufzustellen. Die anderen Lerner platzieren sich rund um den Spielerkreis, so dass sie beobachten können, was dort vorgeht. (Wenn die Gruppe nicht mehr als 10 Lerner umfasst, gibt es keine Zuschauer.)

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2. Geben Sie jedem Spieler 10 Münzen, und legen

Sie die beiden Blätter „Der Redner hat Recht“ und „Der Herausforderer hat Recht“ in die Mitte des von den Lernern gebildeten Kreises.

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3. Erläutern Sie die Spielregeln: _ r

a) Spieler A nennt seinem Mitspieler B ein The ma, über das er sprechen soll, z. B. Haustiere.

b) Spieler B beginnt, über das genannte Thema zu

sprechen. Wenn ein andererMitspieler bemerkt,

dass B einen Fehler gemacht hat, oder meint, ei nen Fehler gehört zu haben, darf er den Redner

unterbrechen und sagen:

T

Er/Sie hat gesagt: „

“.

«

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Das ist falsch. Er darf

rt

jedoch keinen Korrekturvorschlag machen.

c) Die anderen Mitspieler geben nun ihr Votum

ab, indem sie eine Münze auf das Blatt „Der Red

ner hat Recht“ oder auf das Blatt „Der Herausfor derer hat Recht“ legen. So muss jeder Stellung be

ziehen.

cl) Danach geben Sie lhr Urteil ab. Wenn der Red

ner Recht hatte, erhält er alle Münzen, die auf dem

entsprechenden Blatt liegen; wenn der Herausfor

derer Recht hatte, erhält er die Münzen „seines“ Blattes. Die Münzen auf demjeweils anderen Blatt werden von Ihnen eingesammelt und aus dem

Spiel genommen.

e) Wenn Sie entscheiden, dass der Herausforde

rer Recht hat, muss er den Fehler des Redners kor rigieren. Gelingt ihm das, erhält er vom Redner

zwei Münzen. Macht er einen Fehler, muss er zwei

Münzen an den Redner abgeben.

f) Unabhängig davon, ob die Unterbrechung durch

den Herausforderer berechtigt war oder nicht, fährt B fort, über das vorgegebene Thema zu spre

chen. Nach einer zweiten Unterbrechung hört er auf und bestimmt einen anderen Redner und ein anderes Thema, mit dem das Spiel fortgesetzt wird.

g) Sieger ist, wer nach einer vereinbarten Zeit, z. B.

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15 Minuten, die meisten Münzen besitzt.

Idee: Dieses Spiel ist eine Adaption der BBC Radio sendung ,Just a Minute“. Es geht aber auch auf ei ne Aktivität von Bernard Dufeu, Universität Mainz,

zurück.

.

,Just a Minute“. Es geht aber auch auf ei ne Aktivität von Bernard Dufeu, Universität Mainz,

Grnrnmatiieenepe Q

nichts, und der nächste Spieler kommt an die

G§Ašâ¶tlATlK:

Präsens, Perfekt, Präteritum,

nr ak ir

Reihe.

L

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NIVEÄU:

Infinitiv, Konjunktiv II

Kommt Spieler X jedoch zu einem Hotel, das einem anderen Spieler gehört, z. B. „Hotel Per

DÃUER:

30~40 Min.

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fekt", so liest der Hotelbesitzer einen der Sätze

MÃTERIAI.:

Ein Spielbrett pro Vierergruppe f

seiner Liste (Kopiervorlage 8) im Perfekt vor. Spie

Ein Würfel pro Vierergruppe je ein Grammatikblatt für die 4

ler X muss entscheiden, ob der Satz korrekt ist oder nicht. Der Hotelbesitzer sagt ihm, ob seine