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Physikalisch Physikalisch-- physiologische physiologische Grundlagen Grundlagen zur zur Muskelleistungstheorie Muskelleistungstheorie
Physikalisch Physikalisch--
physiologische
physiologische
Grundlagen
Grundlagen
zur
zur
Muskelleistungstheorie
Muskelleistungstheorie
Komponenten der Muskelleistung Die einzige Möglichkeit zur aktiven Bewegung besteht darin, die entsprechende Muskulatur dazu zu
Komponenten der Muskelleistung
Die einzige Möglichkeit zur
aktiven Bewegung besteht
darin, die entsprechende
Muskulatur dazu zu bringen
sich zu verkürzen.
Muskelleistung
Verkürzungs-
geschwindigkeit
Kraft/Muskelspannung
nervale
Aktivierung
Kraftkomponente
muskuläre
Energie
Potential
Kraftkomponente
Muskelleistung - physikalisch Drehmoment x Drehzahl = Leistung [W od. PS] muskulär aufgebaute KRAFT x AktionsGESCHWINDIGKEIT
Muskelleistung - physikalisch
Drehmoment x Drehzahl = Leistung [W od. PS]
muskulär aufgebaute KRAFT x
AktionsGESCHWINDIGKEIT = MUSKELLEISTUNG [W]
Leistung bei hoher Drehzahl (Endbeschleunigung/Sprunghöhe)
Leistungen mit
unterschiedlichen
Kraft – u.
Geschwindigkeitsanteilen
Physikalisch-physiologisches Modell der Muskelleistung • Masse im physikalischen Sinn entspricht der Aktivmasse im physiologischen Sinn -
Physikalisch-physiologisches Modell
der Muskelleistung
Masse im physikalischen Sinn entspricht der Aktivmasse im physiologischen Sinn - das ist die
Anzahl der motorischen Einheiten, die gleichzeitig rekrutiert/aktiviert sind.
Beschleunigung entspricht der Frequenz („Aktivierungshöhe“), mit welcher die Nervenimpulse
an die Muskulatur gelangen.
Geschwindigkeit (meist des KSP) entspricht der muskulären Verkürzungsgeschwindigkeit.
Masse
Rekrutierung
Muskelleistung
= Spannung x Geschwindigkeit
Leistung
= Kraft x Geschwindigkeit
Muskelspannung =
Rekrutierung x Frequenz
Kraft =
Masse x Beschleunigung
Beschleunigung
Frequenzierung
Geschwindigkeit
Verkürzungs-
geschwindigkeit
Physiologische Grenzen der Muskelleistung Die isometrische Maximalkraft wird bei maximaler Rekrutierung und mittleren Frequenzen von 50-60
Physiologische Grenzen der Muskelleistung
Die isometrische Maximalkraft wird bei maximaler Rekrutierung und
mittleren Frequenzen von 50-60 Hz erreicht. Bei höheren Frequenzen
kann lediglich die Geschwindigkeit der Kraftentfaltung gesteigert
werden.
Rekrutierung
Höhere Frequenzen können ohne Verkürzung der Muskulatur nicht
in Spannung umgesetzt werden. Die Ursache dafür könnte in einem
„Übersprechen“ der motorischen Einheiten liegen.
Max.
Rekrutierung
Statische
unphysiologisches
Maximalkraft
„Übersprechen“
bzw. maximale
statische
Muskelleistung
Spannung
Dynamische Maximalkraft
bzw.
maximale dynamische Spannung
50-60Hz
Frequenz
Geschwindigkeit
Entwicklungspotential der Muskelleistung Rekrutierung Maximales Muskelpotential Rekrutierungsdefizit Realisierbare Rekrutierung Maximal erreichte isometrische Spannung maximale dynamische Spannung
Entwicklungspotential der Muskelleistung
Rekrutierung
Maximales Muskelpotential
Rekrutierungsdefizit
Realisierbare Rekrutierung
Maximal
erreichte
isometrische
Spannung
maximale
dynamische
Spannung
Frequenzierung
realisierbare Frequenz
Physiologische Ursachen der Muskelleistung in Abhängigkeit des äußeren Widerstandes Rekrutierung „Spannung über Rekrutierung“ „Spannung über Rekrutierung
Physiologische Ursachen der Muskelleistung
in Abhängigkeit des äußeren Widerstandes
Rekrutierung
„Spannung
über Rekrutierung“
„Spannung über
Rekrutierung + Frequenz“
„Spannung über Frequenzierung“
Frequenzierung
Geschwindigkeit
Muskelleistung in Abhängigkeit der muskulären Aktionsform • statodynamische Aktion
Muskelleistung in Abhängigkeit der
muskulären Aktionsform
• statodynamische Aktion
Muskelleistung in Abhängigkeit der muskulären Aktionsform • elastodynamische Aktion exzentr. Phase
Muskelleistung in Abhängigkeit der
muskulären Aktionsform
• elastodynamische Aktion
exzentr.
Phase
Verlauf der Bremsleistung im Dehnungsverkürzungszyklus Rekrutierung Rekrutierbares Muskelpotential Geschwindig keit Geringere negative ist fast 0 Geschwindig
Verlauf der Bremsleistung im
Dehnungsverkürzungszyklus
Rekrutierung
Rekrutierbares Muskelpotential
Geschwindig
keit
Geringere
negative
ist fast 0
Geschwindig
Hohe
keit
negative
Geschwindig
keit
Frequenzierung
bzw. Zeitverlauf
negative
Geschwindigkeit