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Ju.m.p.A.de e.V. i.

Gr
Corinthstraße 50
10245 Berlin

Ju.m.p.A.de e.V. i.Gr, Corinthstraße


Newsletter Juli 2006
In dieser Ausgabe:

Straßenfest Corinthstraße
Nachlese Straßenfest
Am 23.06.2006 fand das erste Corinthstraßenfest statt.
Impressionen in Bildern
Organisiert von den Initiativen im Stralauer Kiez
Neues aus der starthilfe
o RuDi Nachbarschaftszentrum - Berlin Brandenburger Bildungswerk e.V.
Wir über uns
o Jugendzentrum Lasker Höfe - GFBM e.V., Jugendclub E-LOK
o Ju.m.p.A.de.e.V.online.de - Firmennetzwerk starthilfe "GmdH" News für Gründer und
konnten sich Anwohner und Freunde bei „strahlendem“ Wetter von der Jungunternehmer
Lebhaftigkeit und dem Charme des Kiezes überzeugen.

Impressionen in Bildern

Seminarangebot: Nachlese Straßenfest Wir hoffen, dass Ihr im nächsten


Jahr wieder mit im Boot seid!
Durch den professionellen
Zuerst einmal möchten wir allen
Vetriebsworkshop Sponsoren und Helfern für Ihren
Einstand des Straßenfestes sind
02.09 bis 03.09.2006 weitere Interessenten und Spon-
Einsatz danken.
soren auf uns aufmerksam ge-
Erfolg im Vertrieb worden. Die Planungen für das
Die Werbung im Vorfeld, die zahl- nächste Jahr laufen schon. Vor
und Verkauf reichen Stände, die Lifemusik und allem die dann umgebauten
die ausgelassene Stimmung ha- Lasker Wiesen sollen zu einer
Die vollständige Über- ben wir Eurer guten Organisation noch wirkungsvolleren Präsentati-
sicht folgt in Kürze. und dem selbstlosen Einsatz zu on beitragen.
verdanken.

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Neues aus der starthilfe "GmdH" 10245 Berlin
Ab August: offene Sprechstunde

Kostenlos mit unserem Beraterteam


Für Unternehmer, Existenzgründer und solche, die es werden wollen

Erste Sprechstunde am: 10.08.2006 von 17:00 bis 19:00 Uhr


Corinthstraße 50

Wir über uns


Der Verein Neue Mitglieder
Verein für Jungunternehmer mit positi-
ver Ausrichtung.de
Neu zur starthilfe hinzugekommen
Der Verein hat es sich zur Aufgabe ge- sind:
macht, Jungunternehmer zu beraten,
um sie vor Fehlern in der Planung und Karim Grundmann
Ausrichtung ihres Unternehmens zu Texter und PR Berater
bewahren. Die harte Realität des Busi- www.textgrund.de
ness als solche erkannt, lässt sich mit
überlegten und strategischen Planun- Katrin Klosig
gen meistern. Dabei hilft der Verein Schneiderin
dem, der sich helfen lassen will. www.katrinslederatelier.com

Das Netzwerk
Das Dienstleistungs-Netzwerk starthilfe "GmdH"
wurde im November 2005 in Berlin gegründet.
Der aufstrebende und junge Friedrichshainer
Kiez mit seinen guten Entwicklungsmöglichkei-
ten für junge Geschäftsinhaber und die Nähe zu
den Bezirken Mitte, Prenzlauer Berg, Kreuzberg
und Neukölln lassen den Aufbau und die Nut-
zung von übergreifenden Netzwerken zum fes-
ten Bestandteil unserer Philosophie werden.

Impressum
Ju.m.p.A.de e.V. Mitglied werden
Mathias Roth Mitglied werden kann man ganz einfach:
Corinthstraße 50
10245 Berlin Aufnahmeantrag unter:
www.Ju-m-p-A-de-e-V.online.de

Tel.: 49 (30) 810 014 82


Fax: +49 (30) 810 014 83
info@berlin-starthilfe.de

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Rundfunkgebühren für Internet-Computer


Anfang 2007 wird die Gebüh- beschwerde eingereicht. Trotz- funkempfangsgerät" separat
reneinzugszentrale der öffent- dem sollte man sich auf zusätz- gebührenpflichtig. Denn der PC
lich-rechtlichen Rundfunkan- liche Kosten von immerhin wird nicht nur rein privat ge-
stalten (GEZ) rund 3,3 Millionen 204,36 € im Jahre 2007 ein- nutzt. Es reicht völlig aus, damit
Selbstständige, Freiberufler, stellen. das Banking für die selbständige
Handwerker und Gewerbetrei- Tätigkeit abzuwickeln oder die
bende zur Kasse bitten - wenn SELBSTSTÄNDIGE Mehrwertsteuermeldung durch-
sie beruflich einen Computer mit WERDEN AB 2007 ZUR zuführen oder den Geschäfts-
Internetzugang nutzen. Der KASSE GEBETEN verkehr mit der Krankenkasse
nämlich gilt dann als „neuartiges über den PC laufen zu lassen.
Rundfunkempfangsgerät" und
ist gebührenpflichtig. Gegen die Als „Normalfall“ wird dann der Quelle:
drohende Rundfunkgebühr für heute dienstlich wie privat ge- Aus KfW-Impuls 3/JULI 2006
Internet-PCs hat die „Vereini- nutzte Internetzugang im Ho-
gung der Rundfunkgebühren- meoffice vom Freiberufler zu-
zahler" Ende März Verfassungs- sätzlich als „neuartiges Rund-

Umsatzsteuergesetz
Zum 1. Januar 2007 steht eine für Unternehmen. Auch wir wer- oder gibt es ein Update? Liegen
Mehrwertsteuererhöhung von den zur Weiterverbreitung bei- größere Aufträge an, die in die-
derzeit 16 auf dann 19 Prozent tragen. sem Jahr begonnen und erst im
ins Haus nächsten Jahr in Rechnung ge-
Was das vor allem für den End- Was ist mit Aufträgen, stellt werden? Was ist mit Mate-
verbraucher und für alle, die die 2006 begonnen, rial, das 2006 eingekauft, aber
nicht vorsteuerabzugsberechtigt aber erst 2007 in erst 2007 verarbeitet und wei-
sind bedeutet, ist vielen noch Rechnung gestellt wer- terverkauft wird?
gar nicht klar. den? Was immer es noch für Proble-
Dazu sollten die betrieblichen me und Fragen geben mag, wir
Kalkulationen rechtzeitig ange- sammeln Informationen und
sehen und überarbeitet werden. Auswirkungen z.B. hinsichtlich leiten sie weiter.
Die Tipps der Steuerberater, die der verwendeten Software soll- Fragen senden Sie bitte an un-
in der nächsten Zeit sicher zahl- ten rechtzeitig geprüft werden. sere Kontaktadresse
reich publiziert werden, bieten Können Sie in Ihren Formularen
dann wertvolle Informationen den Steuersatz selbst ändern beratung@berlin-starthilfe.de

Weitere Gesetzesänderungen

Mit dem Haushaltsbegleitgesetz wurden die Pauschalabgaben für geringfügig entlohnte Beschäf-
tigungsverhältnisse ab dem 1. Juli 2006 von 25 auf 30 Prozent erhöht. Damit wird der Pauschalbei-
trag zur gesetzlichen Krankenversicherung von bisher 11 auf 13 Prozent und der Pauschalbeitrag zur
gesetzlichen Rentenversicherung von bisher 12 auf 15 Prozent angehoben. Der einheitliche Pauschal-
steuersatz bleibt unverändert.
Geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten sind von der Erhö-
hung der Pauschalbeiträge nicht betroffen. Das bedeutet, dass zum Beispiel die private Haus-
haltshilfe immer noch nach dem alten Steuersatz versteuert werden kann.
Die Erhöhung des Pauschalbeitrages zur Rentenversicherung auf 15 Prozent bringt es mit sich,
dass Arbeitnehmer, die vollwertige Rentenansprüche erwerben möchten und deshalb auf ihre Versi-
cherungsfreiheit verzichten, ab dem 1. Juli anstelle des bisherigen Eigenanteils von 7,5 Prozent nur
noch 4,5 Prozent des Arbeitsentgelts zahlen müssen.

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