You are on page 1of 31

Cogneon Leitfaden - Expert Debriefing (Version 2.

0)

Inhalt
Inhalt ................................................................................................................................................ 2 Änderungshistorie .............................................................................................................................. 3 1 Einleitung .................................................................................................................................... 4 1.1 1.2 2 Der Referenzprozess in der Übersicht .................................................................................... 5 Erfolgsfaktoren für die Durchführung .................................................................................... 6

Die Cogneon Methode Expert Debriefing ....................................................................................... 8 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 Vorgespräch führen ............................................................................................................. 8 Exkurs: Fragetechniken ........................................................................................................ 9 Persönliche Wissenslandkarte aufbauen .............................................................................. 11 Maßnahmen ableiten.......................................................................................................... 14 Feedback einholen ............................................................................................................. 16 Maßnahmen begleiten ........................................................................................................ 17 Reflexion moderieren ......................................................................................................... 18

3

Werkzeugkasten Wissensbewahrung ........................................................................................... 19 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 Übersicht Werkzeugkasten ................................................................................................. 20 Aufgabenbeschreibung ....................................................................................................... 23 Dokumentenbibliothek ....................................................................................................... 24 Erfahrungsgeschichte ......................................................................................................... 25 Flipcast (Video) ................................................................................................................. 26 Frequently Asked Questions (FAQ) ...................................................................................... 27 Persönliches Wiki ............................................................................................................... 28 Podcast ............................................................................................................................. 29 Soziales Netzwerk Diagramm.............................................................................................. 30 Wissensfloater ................................................................................................................... 31

Seite 2 von 31

Änderungshistorie
Version 2.0 Bearbeitet von Simon Dückert Beschreibung Änderung Beschreibung des neuen Prozesses, Überarbeitung des Werkzeugkastens. Überarbeitung des Prozesses, Integration des Werkzeugkastens Ergänzungen in 2.1 Vorgespräch führen, 2.3 Persönliche Wissenslandkarte aufbauen und 2.4 Maßnahmen ableiten Einfügung der Kapitel 1.2 Erfolgsfaktoren für die Durchführung und 2.2 Exkurs: Fragetechniken. Datum 09.02.2009

2.1

Marc Nitschke Simon Dückert

23.06.2011

2.2

Marc Nitschke

08.10.2012

2.3

Marc Nitschke

21.11.2012

Seite 3 von 31

sowie die Übersicht des Werkzeugkastens Expert Debriefing (Kapitel 3) mit einzelnen Werkzeugen zur Wissensbewahrung. Da jeder Experte. sein Wissen und seine Affinität zu Werkzeugen der Wissensbewahrung unterschiedlich sind. Einstiegspunkt in einen Ansatz des systematischen persönlichen Wissensmanagements zu sein. kann durchaus als Experte in einer Abteilung gelten. Expert Debriefings können sowohl bei Fachkräften (Fachexperten) als auch bei Führungskräften (Führungsexperten) und in allen funktionalen Bereichen (Marketing. Der Cogneon Expert Debriefing Referenzprozess ist deshalb so aufgebaut. wird ein Expert Debriefing von einem ausgebildeten Moderator begleitet. der Standard-Werkzeuge (für alle Moderatoren) und Werkzeuge für erfahrenere Moderatoren oder Moderatoren mit besonderen Anforderungen enthält. auch vor. Dieser Leitfaden ist für Expert Debriefing Moderatoren (im folgenden „Moderator“ genannt) gedacht. Gleichzeitig führen der demografische Wandel (die Gesellschaft altert) und der Fachkräftemangel (nicht genug junge Fachkräfte kommen nach) dazu.B. Produktion. Entwicklung. das Wissen eines ausscheidenden oder wechselnden Experten der Organisation zu bewahren sowie dem Experten Wertschätzung für seine Leistungen zuteilwerden zu lassen. Die Expert Debriefing Methode sieht deswegen z. und sich als Methode somit langfristig überflüssig zu machen. kann es keinen „One-Size-Fits-All-Ansatz“ geben. so dominiert heute die Gruppe der Wissensarbeiter. Um diesen Prozess systematisch zu gestalten.1 Einleitung Viele Organisationen sehen sich beim Eintritt ins 21. der eine Aufgabe übernommen und alleiniger Wissensträger zu einem Thema ist. Um systematisch alle für die Organisation relevanten Wissensgebiete in einem Expert Debriefing abzudecken. Service) durchgeführt werden. Durch die Megatrends Globalisierung und Vernetzung sehen sie sich einem bisher nicht da gewesenen Wettbewerbsdruck gegenübergestellt. Auch der Charakter der Arbeit hat sich geändert. Stellten in 1930 die manuellen Routinearbeiter noch ca. mit dem sich ein Expert Debriefing durchzuführen lohnt. Die Cogneon Methode Expert Debriefing dient dazu. Ein Werkstudent. Der Begriff des Experten ist hierbei immer relativ in Beziehung zu einer Bezugsgruppe (den Laien) zu verstehen. der in die Weiterbildungsprogramme aufgenommen werden kann. dass die Wissensbewahrung und die Steigerung der Produktivität von Wissensarbeitern (dazu zählen auch die Führungskräfte) eines der dringlichsten Themen in vielen Organisationen ist. 80% der Belegschaft. Er enthält die Prozessbeschreibung (Kapitel 2) mit den einzelnen Aufgaben des Moderators. Vertrieb. basiert der Prozess auf dem Cogneon Management-Modell für Lernende Organisationen. Zur Auswahl der Maßnahmen steht der Cogneon Werkzeugkasten Wissensbewahrung bereit. Selbstverständlich sind hiermit auch Moderatorinnen gemeint. dass zunächst in einer persönlichen Wissenslandkarte des Experten Überblick über alle möglichen Wissensgebiete aufgebaut und dann auf Basis einer vollständigen Übersicht die wichtigsten Maßnahmen ausgewählt werden. Jahrhundert mit einer ganz besonderen Situation konfrontiert. Seite 4 von 31 .

Aufgaben und Wissensgebiete). 3. durch den Auftraggeber den Fokus für das Expert Debriefing festlegen zu lassen und die weiteren konkreten Schritte zu planen. geeignete Maßnahmen zur Wissensbewahrung zu identifizieren. 2. Feedback einholen: Das Einholen des Feedbacks dient dazu. von den Beteiligten einen Überblick über die Situation und die Rahmenbedingungen zu erhalten. Der Moderator hat hier zwei Rollen: 1. Die persönliche Wissenslandkarte kann somit als Wissenslandkarte einer Stelle betrachtet werden. Maßnahmen ableiten: Die Ableitung des Maßnahmen-Plans dient dazu. einen möglichst objektiven Überblick über die notwendigen Maßnahmen zur Wissensbewahrung zu erhalten und dem Auftraggeber die Möglichkeit zu geben.a. Wissensdokumentation oder Wissenskooperation. einen systematischen und vollständigen Überblick über das gesamte in Bezug auf eine Stelle relevante Wissen herzustellen. Maßnahmen begleiten: Die Durchführung der im Maßnahmen-Plan festgelegten Maßnahmen ist der Kern des Expert Debriefings und dient der Wissensbewahrung durch Wissensidentifikation. prozedurales und deklaratives Gedächtnis). die Vorgehensweise und die Ergebnisse eines Expert Debriefings aufzuzeigen. dass Experte und Nachfolger möglichst viele Maßnahmen in Eigenregie und in ihren Arbeitsalltag integriert durchführen. 4. 2. dass die im Maßnahmen-Plan festgelegten Maßnahmen durchgeführt werden.1 Der Referenzprozess in der Übersicht Abbildung 1: Prozess Expert Debriefing Der Prozess beinhalte folgende Aufgaben für den Moderator (s. dem Auftraggeber und dem Experten den Zweck.1. in den Maßnahmen-Plan korrigierend einzugreifen. Seite 5 von 31 . Vorgespräch führen: Das Vorgespräch dient dazu. sie sowohl durch Experten als auch durch den Nachfolger priorisieren zu lassen und anschließend alle Maßnahmen zu terminieren. 5. um systematisch das Gedächtnis und damit das implizite Wissen des Experten zu aktivieren (Episoden-. Die persönliche Wissenslandkarte beinhaltet im Gegensatz zu einer Mind Map eine vorstrukturierte erste Ebene (Arbeitshistorie. Unterstützer: in 1:NN-Szenarien (Nachfolger noch nicht bekannt) oder bei komplexeren Maßnahmen unterstützt der Moderator begleiten bei konkreten Maßnahmen. Persönliche Wissenslandkarte aufbauen: Die persönliche Wissenslandkarte dient dazu. Ziel ist. Abbildung 1): 1. Projektleiter: er wacht darüber.

sowie Experten und falls vorhanden dem Nachfolger nimmt Erwartungen auf.6.R. Experten und Nachfolger ermöglichen das Erheben eines breiten Wissensspektrums und das erschließen „impliziten“ Wissens. Die ausdrückliche Bereitschaft des Experten sein Wissen zu teilen ist existenziell. die im Folgenden aufgeführt sind. Implizites Wissen sollte externalisiert werden (z. Damit kann auf eine lange Zeitperiode zurückgeblickt werden. Das Commitment des Vorgesetzten ist daher notwendig. persönlicher Wissenslandkarte und Ableitung eines Maßnahmenplans durch den Moderator gibt die Notwendige Struktur. Gleichzeitig wurden von Cogneon. die den Einsatz der Methode Expert Debriefing langfristig überflüssig machen können.oder Sozialverhandlungen mit eingebunden werden. Transparenz (Warum das Expert Debriefing erfolgt. Der Abstrakte Prozess kann durch Fallbeispiele konkretisiert werden. der Nachfolger. Explizites Wissen sollte explizit übergeben werden (Vorhandene Dokumentationen).d.B. als auch von anderen Anwendern der Methode Erfolgsfaktoren identifiziert. Ein Vorgespräch mit Auftraggeber und/oder Vorgesetzen. offener agiert (gerade im Bereich der Lessons Learned) Transparenz schaffen und Erwartungshaltungen der Beteiligten abholen. Der Moderator sollte dabei eine gewisse Augenhöhe zum Experten haben. durch Erfahrungsgeschichten und Podcasts). Wissen freizugeben. Die Erhebung der persönlichen Wissenslandkarte sollte ohne den Vorgesetzten erfolgen. im Vorfeld in die Thematik einlesen. Was sind die Inhalte und was passiert mit den Ergebnissen) im Vorfeld erzeugen. Den Experten durch Wertschätzung motivieren. lassen aber Freiräume zu. das Expert Debriefing stetig weiterzuentwickeln. kann das Expert Debriefing in die Aufhebungs. Gehen Experten in den Ruhe stand oder liegt eine Eigenkündigung des Experten vor und er ist dem Unternehmen wohlgesonnen (z. 1. Reflexion moderieren: Die Reflexion dient der Umsetzungskontrolle sowie der kontinuierlichen Verbesserung der Methode Expert Debriefing. damit die Transfermaßnahmen im Prozessverlauf reibungslos umgesetzt werden können. klärt auf und nimmt dadurch Ängste.2 Erfolgsfaktoren für die Durchführung Die Methode Expert Debriefing wurde von Cogneon 1999 entwickelt.h. Die Motivation des Experten. Eine Wertschätzung des Experten ist ein hoher Motivationsfaktor für die Bereitschaft. d. Vorgesetzte stehen hinter dem Prozess. Bei zerrütteten Arbeitsverhältnissen und deren Beendigung ist hingegen kaum noch eine Motivation vorhanden. dies zu tun. Das Aufsetzen des Prozesses mit Vorgespräch.B. Budget. Sind Auftraggeber und Vorgesetzte nicht identisch. Die Teilnahme am Expert Debriefing ist freiwillig. Die gesammelten Erfahrungen wurden dazu genutzt. z. ist von der Ausgangsbasis für die Durchführung des Expert Debriefings abhängig. Den Prozess professionell und auf Augenhöhe moderieren. Ort) für die Prozessdurchführung und ist maßgeblich an der Festlegung der Zielinhalte beteiligt. da der Experte dann i. Der Vorgesetzte verantworte die Ressourcen (Zeit des Experten/ ggf. Den Prozess durch den Moderator strukturieren und kontrollieren. Unstimmigkeiten sind von den beiden Parteien direkt zu klären. Wird unternehmensseitig eine Kündigung ausgesprochen. im Rahmen von Umstrukturierungsmaßnahmen. Die Umsetzung des Seite 6 von 31 . so sind beide in den Prozess zu involvieren. Dazu muss sich der Moderator ggf. wenn der Experte aus privaten Gründen umzieht) ist eine hohe Motivation vorhanden. in der die Methode in unterschiedlichen Branchen und in unterschiedlichen Unternehmensgrößen zum Einsatz kam. das Begrifflichkeiten bekannt sind. Darüber hinaus sollen Verbesserungspotentiale in der Organisation identifiziert werden. Respektvoller und Vertrauensvoller Umgang zwischen Moderator.B.

Maßnahmenplans durch das Transfertandem sollte über regelmäßigen Reviews „kontrolliert“ werden. Seite 7 von 31 . an den Vorgesetzten eskalieren. ist aber für die Prozessabwicklung verantwortlich. Werden Maßnahmen nicht termingerecht umgesetzt. muss er intervenieren und ggf. Der Moderator hat hierbei keine inhaltliche Verantwortung.

der gesamte Rahmen des Expert Debriefings für Inhalt. Zeitraum (Dauer) und Aufwand (Verfügbarkeit des Experten in dem Zeitraum) wird vereinbart. dass Auftraggeber und Vorgesetzter identisch sind.B. kann auf diese "Vereinbarung" zurückgegriffen werden. Der Moderator erhält von den Beteiligten einen Überblick über die Situation und die Rahmenbedingungen. X X X X X X X X X X X X X X Reflexion moderieren X X X Seite 8 von 31 Moderator Experte . dem Experten und dem Nachfolger.1 Vorgespräch führen Zweck Das Vorgespräch dient dazu. Ort Bemerkung Teilnehmer Auftraggeber X X X Nachfolger Vorgespräch führen Persönliche Wissenslandkarte aufbauen Maßnahmen ableiten Feedback einholen Maßnahmen begleiten Hinweis: alle Maßnahmen des Expert Debriefings werden direkt im Maßnahmen-Plan festgehalten. 2.h.2 Die Cogneon Methode Expert Debriefing Hinweis: die unter Eingaben aufgeführten Dokumente und Vorlagen befinden sich in der Projektvorlage Expert Debriefing (0_Projektvorlage-Expert-Debriefing). Hinweis: es wird davon ausgegangen. Ist das nicht der Fall. keine Zeit für die Durchführung von Wissensbewahrungsmethoden). den Zweck. Eingaben (Input) Präsentation Expert Debriefing Vorlage Protokoll Vorgespräch Vorlage Projektplan Aufgabe Zeit. d. dem Auftraggeber. lässt durch den Auftraggeber den Fokus für das Expert Debriefing festlegen und plant die weiteren konkreten Schritte. sofern schon vorhanden.). womit eine stärkere Bindung erzielt wird. Sollten im Prozessverlauf Schwierigkeiten auftreten (z. Damit dient das Vorgespräch auch als Auftragsklärung. Besonders wichtig ist hier das Commitment zwischen Auftraggeber (Vorgesetzter) und Experten. Alle Projektergebnisse kommen in das Verzeichnis Projektergebnisse. (In einigen Unternehmen unterschreiben die Beteiligten das Protokoll. sollte der Personenkreis erweitert werden. die Vorgehensweise und die Ergebnisse eines Expert Debriefings aufzuzeigen.

den Dialog zu beginnen bzw. ist auch der Nachfolger anwesend). um Vorgehensweise zu erläutern. erst mit dem Vorgesetzten alleine sprechen (Fokus des Debriefings) und dann gemeinsam Der Auftraggeber muss nicht der Vorgesetzte sein. evtl. Vorstellungsrunde mit Klärung der Rollen.B.2 Exkurs: Fragetechniken Der Aufbau einer persönlichen Wissenslandkarte erfolgt als Dialog zwischen dem Moderator und dem Experten (ggf. 2. Das Ziel der angewandten Fragetechnik ist es. 3.Tabelle 1: Projektplan mit Darstellung der Teilnehmer Vorgehensweise Hinweis: das Vorgespräch dauert ca. Entscheidungen treffen und im Protokoll Vorgespräch festhalten. Wichtig ist hier die Involvierung und das Commitment des Vorgesetzten. Präsentation Expert Debriefing verwenden. Feedback. nach Offene Fragen Geschlossene Fragen Reflektierende Fragen Hypothetische Fragen Seite 9 von 31 . Begleitung der Maßnahmen sowie die Reflexion vereinbaren und im Projektplan festhalten. 2. da dieser später die Umsetzung ermöglichen muss. z. 1. Ressourcen und Hilfsmittel - Ergebnisse (Output) Protokoll Vorgespräch Projektplan Tipps und Tricks Beamer für Präsentation und Protokoll nutzen Ggf. (Wichtig: Lenken und nicht manipulieren!) Die Fragetechniken können klassifiziert werden. zu vertiefen und den Gesprächspartner dabei rhetorisch zu lenken. Als Moderator setzen Sie Fragetechniken ein. 4. Situation und Rahmenbedingungen erfragen. 5. Offene Fragen beantworten. Ableitung Maßnahmen-Plan. Protokoll an Teilnehmer des Vorgesprächs verschicken. 2 Stunden. Termine für Aufbau persönliche Wissenslandkarte.

was wäre es? Seite 10 von 31 . Hinter den Beispielen sind die Anwendungsbereiche im Prozess aufgeführt (pWLK = Persönliche Wissenslandkarte allgemein/ SND = Soziales Netzwerkdiagramm) Offene Fragen Laden zum Reden ein (breites Spektrum an Antwortmöglichkeiten) Was haben Sie vorher alles gemacht? (Arbeitshistorie) In welchen Rollen sind sie unterwegs? ( Aufgaben) Was waren Ihre Aufgaben? (Aufgaben/ Arbeitshistorie) Welche Ansprechpartner hatten Sie? (pWLK/ SND) Woran machen Sie das fest? (Aufgaben) Wer kann dazu noch etwas sagen/ beitragen? (pWLK/ SND) Wie würden Sie das formulieren? (pWLK/ SND) Geschlossene Fragen Kurze Informationen (definiertes Spektrum an Antwortmöglichkeiten) Wie lange wollen wir in der Arbeitshistorie zurückgehen? (Arbeitshistorie) Wo ist das eingeflossen? (Frage nach der Dokumentation) Ist „A“ wichtiger als „B“? – (Priorisierung der Aufgaben) Ist das so korrekt aufgenommen? – (Erstellung der pWLK) Reflektierende Fragen Spiegel das Aufgenommene wieder. die noch nicht umgesetzt wurden? Wenn Sie etwas ändern könnten. was würden Sie dann machen? Welche Ideen haben Sie. um Missverständnisse zu vermieden Habe ich das richtig verstanden. was ihrem Nachfolger passieren könnte? Was kann in den ersten 3 (6/ 9) Monaten nach ihrem Weggang passieren? Wenn Sie noch 3 Monate länger bleiben würden. dass … (pWLK/ Podcast) Hypothetische Fragen Kontrolle der Vollständigkeit der Inhalte der pWLK Was ist das schlimmste.Im Expert Debriefing kommen immer Mischformen vor.

S.2. deutsch oder englisch) Protokoll Vorgespräch Abbildung 2: Persönliche Wissenslandkarte (MindManager) Vorgehensweise Hinweis: der Aufbau der persönlichen Wissenslandkarte dauert ca. a. Alle drei Bereiche können Ausgangspunkte für die Ableitung des Maßnahmen-Plans beinhalten.B. In welchem Zeitraum könnte sich für den Nachfolger relevantes Wissen verbergen (z. 3. 10 Jahre)? b.3 Persönliche Wissenslandkarte aufbauen Zweck Die Persönliche Wissenslandkarte dient dazu. Eingaben (Input) Vorlage persönliche Wissenslandkarte (FreeMind oder MindManager. welches das benötigte Wissen beinhaltet. Aufhänger für Geschichten zu große Erfolgen und großen Katastrophen in der Vergangenheit. Im Termin: 1. 3-4 Stunden. Kühl. Aufgaben (und Rollen): prozedurales Gedächtnis. 2. Welche groben Phasen gab es in diesem Zeitraum (Zeitraum jeweils in Klammern angeben. 295ff. Wissensgebiete: deklaratives Gedächtnis. einen systematischen und vollständigen Überblick über das gesamte in Bezug auf eine Stelle relevante Wissen herzustellen.B. mit dem Wissen über organisationale Prozesse. Die persönliche Wissenslandkarte beinhaltet im Gegensatz zu einer Mind Map eine vorstrukturierte erste Ebene. „Firma xy (1987-1993)“)? c. Arbeitshistorie in der Persönlichen Wissenslandkarte im Bereich „Arbeitshistorie“ erheben Hinweis: für die Erarbeitung der Arbeitshistorie kann zur „Auflockerung“ auch eine Lebenslinie verwendet werden (s. Arbeitshistorie: Episodengedächtnis. Strodtholz: Methoden der Organisationsforschung. z. Welche Aufgabenschwerpunkte und Ereignisse (positive und negative) gab es in den einSeite 11 von 31 .). Zeit beim aktuellen Arbeitgeber. Die persönliche Wissenslandkarte kann somit als Wissenslandkarte einer Person und ihrer Stelle betrachtet werden. um systematisch das Gedächtnis und damit das implizite Wissen des Experten zu aktivieren: 1.a.

Tipps & Tricks können gleich mit erhoben werden. die Formulierung soll sein. [optional] Persönliche Wissenslandkarte als PDF erstellen. Katastrophen. [optional] Wissensquellen (Personen. Wissensgebiete strukturieren. 2=wichtig. 5±2 Einträge pro Ebene. Daten) zu den Wissensgebieten eintragen. Singular) formulieren. Wie hoch ist aus Ihrer Sicht die Priorität jedes einzelnen Wissensgebiets Hinweis: 1=sehr wichtig. Prüfen der Vollständigkeit mit hypothetischen Fragen.B. 2=kann. Hinweis: analog zum Aufbau von Wissenslandkarten gilt als Daumenregel: max. Welche Aufgaben haben Sie je Rolle? Hinweis: Format „Objekt + Verb“ (z. Lassen sich die Aufgaben Ihrer Stelle sinnvoll in einzelne Rollen (z. „Schulung durchführen“). 3=weniger wichtig f. Lustiges. in der persönlichen Wissenslandkarte im Bereich „Wissensgebiete“ erheben a. Sortierung der Zweige anpassen: nach Priorität. Als Hilfe kann man dem Experten sagen. 5±2 Einträge je Ebene. Peinliches etc. wie bei einem HochschulLehrstuhl (z. Persönliche Wissenslandkarte überarbeiten a. e.B. b. Zu welchen Wissensgebieten werden Ihnen von anderen Personen häufig Fragen gestellt? d. Struktur bereinigen 2. Dokumente. aus Lehrstuhl für Werkstoffwissenschaften wird das Wissensgebiet Werkstoffwissenschaften). dann nach Alphabet c. Farbcodes anpassen d. Dokumente. Nach dem Termin: 1. Aufgaben und Wissensgebiete in persönliches Wiki übertragen 3. z.B. Aufgaben in der persönlichen Wissenslandkarte im Bereich „Aufgaben“ erheben a. Wie hoch ist aus Ihrer Sicht die Priorität jeder einzelnen Aufgabe Hinweis: 1=muss. [optional] Inhalte aus Arbeitshistorie. was ihrem Nachfolger passieren könnte?" 3.zelnen Phasen? d. In welchen Wissensgebieten sind Sie Experte? Zu welchen Wissensgebieten haben Sie viel Erfahrung? c. "Was wäre das schlimmste. Hinweis: wichtige Ansprechpartner. Vorgesetzter) gruppieren? b. Hinweis: Strukturierungstiefe max.B. "Was könnte in den ersten 3 Monaten nach ihrem Ausscheiden gegen die Wand laufen?".)? 2. die für die Ausführung der Aufgaben benötigt werden. [optional] Welche wichtigen Geschichten ranken sich rund um die Arbeitshistorie (Erfolge. Rechtschreibung korrigieren b. Projektleiter. 3 Ebenen. c. da Mind Map Tools nicht immer verSeite 12 von 31 . Wissensgebiete. 3 Ebenen. Aus den Aufgaben: Welche Wissensgebiete sind für die Ausführung Ihrer Aufgaben wichtig? Hinweis: Wissensgebiete in Lemma-Form (Grundwort. Hinweis: wichtige Ansprechpartner. 3=sollte erledigt werden d. Tipps & Tricks können gleich mit erho- ben werden.

net/): kostenlose Software zur Erstellung von Mind Maps MindManager (http://www. Visualisieren. „Bericht für Projekt XY fertigstellen“. Gurlitt.cutepdf.B.B.com): kostenlose Software zur Erstellung von PDFs Adobe PDF (http://www. DTV 2004. z.sourceforge. Papst: Mind Maps and Concept Maps. Kommunizieren. Seite 13 von 31 . „da muss ich noch einen Projektbericht erstellen“. so dass sie für sich aussagekräftig sind. Persönliche Wissenslandkarte (und persönliches Wiki) an Experten schicken (CC-Liste aus dem Vorgespräch verwenden) Ressourcen und Hilfsmittel Nückles.com): kommerzielle Software zur Erstellung von PDFs Ergebnisse (Output) Priorisierte persönliche Wissenslandkarte des Experten (Dokument-Verantwortlicher: Experte) Tipps und Tricks Die Aufgaben sollten aus Gründen der Übersichtlichkeit in einer flachen in einer hierarchischen Liste dokumentiert werden.de): kommerzielle Software zur Erstellung von Mind Maps Cute PDF Writer (http://www.mindjet. und nicht Häufig fallen dem Experten in den einzelnen Bereichen schon Maßnahmen ein. FreeMind (http://freemind. Organisieren.fügbar sind 4.adobe. z. Mit dem Mind Manager können über den Power Filter die Maßnahmen dann selektiert werden und per Copy & Paste in den Maßnahmenplan überführt werden. Die Maßnahmen entsprechend der Legende aufnehmen.

2. Den Maßnahmen-Plan nach Seite 14 von 31 . 4. abgestuft nach Prioritäten). 7. Übernahme der bereits identifizierten Maßnahmen aus der persönlichen Wissenslandkarte. Diese Lernziele und Maßnahmen ebenfalls in den Maßnahmen-Plan eintragen. ob der ermittelte Aufwand durch den freigegebenen Aufwand aus dem Vorgespräch gedeckt ist (ggf. zu dem die Maßnahme fertiggestellt sein soll. „Aufgaben“ und „Wissensgebiete“ in der persönlichen Wissenslandkarte noch einmal durchgehen und überlegen. sie sowohl durch Experten als auch durch den Nachfolger priorisieren zu lassen und anschließend alle Maßnahmen zu terminieren. Eingaben (Input) Persönlichen Wissenslandkarte des Experten Übersicht Werkzeugkasten Expert Debriefing Vorlage Maßnahmen-Plan Abbildung 3: Maßnahmen-Plan mit Beispielen Vorgehensweise Hinweis: die Ableitung des Maßnahmen-Plans dauert ca. nicht mehr in das zur Verfügung stehende Zeitfenster passen. Eingetragen wird das Datum. Übersicht Werkzeugkasten Expert Debriefing verteilen und einzelne Werkzeuge erklären. ob sich weitere Lernziele und konkrete Maßnahmen für den Maßnahmen-Plan ableiten lassen. geeignete Maßnahmen zur Wissensbewahrung zu identifizieren. Nach dem Feedbackgespräch mit dem Vorgesetzten werden alle Maßnahmen terminiert. 1. Bereiche „Arbeitshistorie“. 6.4 Maßnahmen ableiten Zweck Die Ableitung des Maßnahmen-Plans dient dazu. Damit wird ersichtlich. Je Maßnahme die (geschätzte) Dauer und die Beteiligten in den Maßnahmenplan eintragen 5. 2. 3. welche Maßnahmen ggf. Maßnahmen im Maßnahmen-Plan durch den Experten und Nachfolger priorisieren lassen. Prüfen. Den Maßnahmen-Plan nach Priorisierung sortieren. 3 Stunden. Es können dann frühzeitig Themen delegiert werden.

8. z. Seite 15 von 31 . Bei unterschiedlicher Priorisierung zwischen Experten und Nachfolger ist die ausschlaggebende Meinung die des Experten. Die Diskrepanz sollte aber aufgegriffen und besprochen werden. wie jeder Projektplan unterliegt er Änderungen. Ressourcen und Hilfsmittel Excel Ergebnisse (Output) Priorisierter Maßnahmen-Plan mit Terminen (Dokument-Verantwortlicher: Nachfolger) Tipps und Tricks Kleinste Einheit für die Dauer einer Maßnahme = 0.h. Dauer und Terminierung. um Hintergründe zu beleuchten. d.B. halber Tag. [optional] Review-Termine vereinbaren.Terminierung sortieren. um den Status der Maßnahmenumsetzung zu verfolgen. Tag. bzgl. Standardeinheiten verwenden.5 Std. mehrere Tage Der Maßnahmen-Plan lebt. da er den Job kennt.

Persönliche Wissenslandkarte und Maßnahmen-Plan an den Vorgesetzten mit der Bitte um Priorisierung und Ergänzung schicken. Feedback-Rücklauf auswerten a. [optional] Persönliche Wissenslandkarte und Maßnahmen-Plan an im Vorgespräch festgelegte Interessensgruppen mit der Bitte um Priorisierung und Ergänzung schicken.2.5 Feedback einholen Zweck Das Einholen des Feedbacks dient dazu. ist eine neutrale Moderation zielführend In letzter Konsequenz zählt die Priorisierung des Auftraggebers Seite 16 von 31 . Bei kleineren Diskrepanzen Feedback an Maßnahmen begleiten weiterleiten. Ressourcen und Hilfsmittel - Ergebnisse (Output) Aktualisierte persönliche Wissenslandkarte und aktualisierter Maßnahmen-Plan Tipps und Tricks Ist ein Klärungsgespräch notwendig. 2. einen möglichst objektiven Überblick über die notwendigen Maßnahmen zur Wissensbewahrung zu erhalten und dem Auftraggeber die Möglichkeit zu geben. 3. in den Maßnahmen-Plan korrigierend einzugreifen. Bei größeren Diskrepanzen zum ursprünglichen Maßnahmen-Plan Klärungsgespräch ansetzen b. Eingaben (Input) Persönliche Wissenslandkarte Maßnahmen-Plan Protokoll Vorgespräch Vorlage Feedback-E-Mail Vorgehensweise 1.

Ressourcen und Hilfsmittel - Ergebnisse (Output) Ergebnisse der Maßnahmen Tipps und Tricks Werden Maßnahmen im Maßnahmen-Plan verschoben. dass Experte und Nachfolger möglichst viele Maßnahmen in Eigenregie und in ihren Arbeitsalltag integriert durchführt. 2.6 Maßnahmen begleiten Zweck Die Durchführung der im Maßnahmen-Plan festgelegten Maßnahmen ist der Kern des Expert Debriefings und dient der Wissensbewahrung durch Wissensidentifikation. unterstützen. d. Unterstützer: in 1:NNSzenarien oder bei komplexeren Maßnahmen unterstützt der Moderator die Maßnahmen begleitend. sind die Gründe zu erfragen. ausgeräumt werden (kein Raum. Seite 17 von 31 . 2. um ungestört Maßnahmen umzusetzen = Raum beschaffen).2. Konkrete Maßnahmen. Persönliche Wissenslandkarte an Nachfolger übergeben. ob die im Maßnahmen-Plan definierten Maßnahmen durchgeführt bzw. Nötigenfalls muss eine Eskalation an Vorgesetzte/ Auftraggeber erfolgen. Ziel ist. Bei Bedarf eingreifen. b. c. dass die im Maßnahmen-Plan festgelegten Maßnahmen durchgeführt werden. Wochenweise beim Nachfolger anfragen. eingeplant sind. Projektleiter: er wacht darüber. Wissensdokumentation oder Wissenskooperation. Letzte Maßnahme ist immer die Übergabe der persönlichen Wissenslandkarte: a. Eingaben (Input) Maßnahmen-Plan Werkzeugkasten Expert Debriefing Vorgehensweise 1. Bei Bedarf Inhalte löschen. Hindernisse können ggf. Name des Nachfolgers eintragen. Persönliche Wissenslandkarte kopieren. Experte um Freigabe bitten. die im Maßnahmen-Plan mit „Unterstützung Moderator notwendig“ gekennzeichnet sind. Der Moderator hat hier zwei Rollen: 1. 3.

Frage an den Nachfolger: fühlen Sie sich für Ihren Job jetzt gut gerüstet oder gibt es noch offene Bedarfe? Anhand des Maßnahmen-Plans und des Projektplans reflektieren (Methode: After-Action-Review): o o o o Was sollte aufgrund des Maßnahmen-Plans passieren? Was ist wirklich passiert? Was hat funktioniert? Was hat nicht funktioniert? Warum? Was sollten wir das nächste Mal anders machen? Frage an alle der Reihe nach: Wie haben Sie den Prozess erlebt? Was hat Ihnen gut gefallen? Was könnte man verbessern? Anhand der Maßnahmen des Maßnahmen-Plans die Frage an alle stellen: welche Verbesserungspotentiale sehen wir in unserer Organisation.7 Reflexion moderieren Zweck Die Reflexion dient der Umsetzungskontrolle sowie der kontinuierlichen Verbesserung der Methode Expert Debriefing. Eingaben (Input) Präsentation Expert Debriefing Persönlichen Wissenslandkarte Maßnahmen-Plan Vorlage Protokoll Reflexion Projektplan Vorgehensweise Hinweis: Die Reflexion findet im Regelfall in einem zweistündigen Gespräch zwischen Auftraggeber. die zukünftige Expert Debriefings überflüssig zu machen könnten? Ressourcen und Hilfsmittel Implementing „Communities of Practice“ and „After Action Reviews“ (https://www. Seite 18 von 31 . dass noch die Möglichkeit besteht. Darüber hinaus sollen Verbesserungspotentiale in der Organisation identifiziert werden.acs.2. Moderator und bei Bedarf weiteren Beteiligten statt. Nachfolger. Experte.org. Ergebnisse (Output) Protokoll Reflexion Tipps und Tricks Das Reflexion sgespräch sollte terminlich so gelegt werden. fehlende Maßnahmen noch einmal zu priorisieren bzw. Delegation an andere Experten/ Wissensträger) zur Umsetzung festzulegen.pdf). die den Einsatz der Methode Expert Debriefing langfristig überflüssig machen können.au/Certification/Documents/KM/2003KM1-ImplementingCoPs. weiteren Möglichkeiten (Verfügbarkeit des Experten.

z. das Versenden einer Informationsmail an eine definierte Zielgruppe. Zur Vorbereitung der Schulungsinhalte kann auf u. die fast in jedem Maßnahmen-Plan auftreten. der Experte und der Nachfolger führen gemeinsam Aufgaben aus. also der gemeinsame Besuch des Experten und des Nachfolgers bei den Ansprechpartnern zum persönlichen Kennenlernen und zum Vertrauensaufbau. Zwei wichtige Punkte. 2.h. der Standard-Werkzeuge (für alle Moderatoren) und Werkzeuge für erfahrenere Moderatoren oder Moderatoren mit besonderen Anforderungen enthält. Werkzeuge zurückgegriffen werden. Die Maßnahmen stellen den Kern des Expert Debriefings dar. sind unten beschrieben. Sie sind vom Aufbau und Anwendung her etwas komplexer als die zuvor benannten Werkzeuge. wenn es z. Werkzeuge. FAQ’s. Seite 19 von 31 . Soll das Wissen des Expert an mehrere Personen übertragen werden. so bietet sich dazu die Durchführung von einer oder mehreren Schulungen durch den Experten an. Werkzeuge für erfahrenere Moderatoren sind als Übersicht Werkzeugkasten beschrieben und werden anschließend detailliert dargestellt. ist das Moderierte Übergabegespräch. in der über den Wechsel informiert wird. Die Schulungen wiederum können ebenfalls mit den Werkzeugen Podcast (Audio) oder Flipcast (Video) aufgenommen werden und zur Wissensbewahrung genutzt werden. Desweiteren geht das Wissen nur auf den Nachfolger über und nicht in die Organisation.a. Ein hohes Transferergebnis wird erreicht. Erfahrungsgeschichten.B. Zu beachten ist hierbei. Das am häufigsten verwendete Standardwerkzeug ist der Dialog. Eine Erweiterung des Dialogs. bei dem der Moderator ein Gespräch zwischen Experte und Nachfolger moderieren. sind 1. sondern ein Kooperatives Arbeiten erfolgt. wenn Themen nicht nur besprochen werden.B. nach 6 Monaten noch weiß. d. indem der Experte und der Nachfolger möglichst viele Maßnahmen in Eigenregie und in ihren Arbeitsalltag integriert durchführen.3 Werkzeugkasten Wissensbewahrung Zur Auswahl der Maßnahmen steht der Cogneon Werkzeugkasten Wissensbewahrung bereit.B. wie der Nachfolger z. Hier erfolgt der Haupttransfer der Wissensbewahrung. ständig zum Abweichen vom Thema kommt. der Ansprechpartnerbesuch. Hinweis: alle Inhalte zu den Werkzeugen befinden sich im Produktverzeichnis unter Werkzeugkasten u Vorlagen. dass die Nachhaltigkeit eines Dialogs begrenzt ist. So stellt sich die Frage. was alles besprochen wurde. Dabei besprechen der Experte und der Nachfolger ein definiertes Thema. die hierbei Abhilfe schaffen. Wissenslandkarten.

eine Kurzbeschreibung und die Angabe.1 Übersicht Werkzeugkasten Die Tabelle gibt eine Übersicht des Werkzeugkastens. Links oder Weblogs gemeint).R. Abteilungslaufwerk. Hängeregister. bei dem Fehler gemacht wurden. Intranet) und darüber. der Einweisung durch den Moderator (x) beim Nachfolger NN = Durchführung ist zur Wissensbewahrung (und Wissensverteilung) oftmals auch sinnvoll. Um dem Nachfolger den Zugang zu diesen Dokumenten zu ermöglichen müssen relevante Dokumente gefiltert. auch E-Mails. Die Dokumente werden dem Nachfolger in Form von einer oder mehrerer Dokumentenbibliotheken (en. welche der Dokumente relevant sind und welche vernichtet werden können (oftmals mehr als 90%). dass das Werkzeug sinnvoll ist. Da nicht jeder Mitarbeiter an jedem Ereignis. Nur der Experte hat Überblick über die Ablageorte (z. ob ein Moderator notwendig ist bzw.oder Prozessbeschreibungen nicht dokumentiert und können dadurch bei der Übergabe an einen Nachfolger vergessen werden.B. sind in Stellen. sie sollten in einer Organisation aber idealerweise nur einmal gemacht werden. X Dokumentenbibliothek X Erfahrungsgeschichte (Lessons Learned) Fehler sind die wichtigste Quelle für das Lernen. X Seite 20 von 31 Nachfolger NN X (X) (X) Begleitung Moderator . Werkzeug Aufgabenbeschreibung Beschreibung Viele Aufgaben. bedarf aber i. implizites (unbewusstes) Wissen über die Aufgabe zu explizieren und an den Nachfolger strukturiert zu kommunizieren. obwohl ein Nachfolger schon zur Verfügung steht. Benannt sind das Werkzeug. beteiligt ist (Primärerfahrung). Schreibtisch. (x) beim Moderator = Durchführung kann auch durch den Experten erfolgen. Die Dokumentation einer Aufgabe in Form einer Aufgabenbeschreibung hilft dem Experten. Nicht mehr benötigte Dokumente werden gelöscht oder archiviert.Abbildung 4: Der Ordner Werkzeuge und Vorlagen 3. Experten sammeln im Laufe Ihrer Arbeitshistorie meist beträchtliche Mengen an Dokumenten in elektronischer Form und als Papier an (mit Dokument sind hier z.B. wenn der Nachfolger noch nicht benannt ist. werden diese Erfahrungen in Form von Lessons Learned als Mikroartikeln dokumentiert und können so als Sekundärerfahrung bewahrt und (ver-)teilt werden.d. die ein Expert „im Schlaf“ erledigt. strukturiert und in einen Arbeitskontext gestellt werden. PC.: document repository) übergeben.

Darüber hinaus ist es einfacher. ein Dokument mit häufig gestellten Fragen und deren Antworten. dass wichtige Dinge vergessen werden.und –vernetzung eingesetzt. etwas zu erzählen als etwas aufzuschreiben (Zitat Prusak: „Wir wissen immer mehr. Damit können auch komplexe Sachverhalte dem Nachfolger vermittelt werden. sinkt dadurch drastisch. als wir aufschreiben können“). wird gemeinsam mit dem Experten eine sog. als wir sagen können und wir sagen immer mehr. (X) Frequently Asked Questions (FAQ) X Persönliches Wiki Podcast (Audio) (X) Soziales Netzwerk Diagramm X Wissensfloater X Seite 21 von 31 Nachfolger NN (X) (X) X (X) (X) (X) Begleitung Moderator . erstellt. Deswegen wird im Zuge eines Expert Debriefing ein persönliches Wiki zur Wissensdokumentation. Vor diesem Hintergrund dient ein Podcast dazu. Experten sind in der Organisation (und meist auch außerhalb) bekannt und beliebter Ansprechpartner für Fragen zu ihren Wissensgebieten. auf die ein Nachfolger meist noch keine Antwort weiß. Oftmals ist wichtiges implizites Wissen „zwischen den Spiegelstrichen“ in PowerPoint-Präsentationen versteckt. Die Wahrscheinlichkeit. um zumindest auf die häufigst gestellten Fragen eine Antwort geben zu können. einen Zusammenhang in Audioform darzustellen und einem Nachfolger zu vermitteln. Um dem Nachfolger ein Hilfsmittel an die Hand zu geben. Kurze Videoaufnahmen von Versuchsaufbauten oder Sequenzen aus einer Schulung kombinieren Bilder mit Worten. Das Diagramm zeigt somit das Beziehungsgeflecht des Experten. Dieser Kontext ist in einer erzählten Geschichte leichter zu transportieren. Das Gedächtnis eines jeden Menschen ist begrenzt. Ein soziales Netzwerk Diagramm zeigt Personen (Knoten des Diagramms) und Beziehungen zwischen Personen (Kanten des Diagramms). FAQ (Frequently Asked Questions). Software mit einer Tonspur angereichert und somit leichter verständlich da der Text „zwischen den Zeilen“ mit aufgenommen wird.bzw. Das Diagramm kann durch eine kommentierte Ansprechpartnerliste ergänzt werden. in das der Experte beliebige Eintragungen machen kann. als in geschriebenen Text. Wissen ist immer in einen Kontext eingebettet.Werkzeug Flipcast (Video) Beschreibung Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Bei einem Wissensfloater wird eine PowerPoint-Datei ohne zusätzliche Hard.

Tabelle 2: Übersicht Werkzeugkasten Wissensbewahrung X Seite 22 von 31 Nachfolger NN (X) Begleitung Moderator .Werkzeug Wissenslandkarte Beschreibung Eine Wissenslandkarte bietet Überblick über ein Wissensgebiet und seine Struktur.

Persönlichen Wissenslandkarte.B. Aufgaben mit „Aufgabe“ getaggt. 4. Aufgaben x. 5.B. Festlegen. PowerPoint. eine Seite je Aufgabenbeschreibung.2 Aufgabenbeschreibung Kurzbeschreibung Viele Aufgaben. Dokumentationsmedium festlegen. ähnlich einer Prozessbeschreibung. mit Word. Future Strategies 2008. Visio) 3.3. Falls notwendig im Maßnahmen-Plan ergänzen. Miers: BPMN. Modeling and Reference Guide. für die eine Aufgabenbeschreibung erstellt werden soll (z. z. 2. alle Prio-1-Aufgaben.oder Prozessbeschreibungen nicht dokumentiert und können dadurch bei der Übergabe an einen Nachfolger vergessen werden. y und z). Die Dokumentation einer Aufgabe in Form einer Aufgabenbeschreibung hilft dem Experten. Zweck Rollen Eingaben (Input) Vorgehensweise Ressourcen und Hilfsmittel Ergebnisse (Output) (z. Aufgabenbeschreibung auf Basis der Vorlage erstellen. implizites (unbewusstes) Wissen über die Aufgabe zu explizieren und an den Nachfolger strukturiert zu kommunizieren. sind in Stellen. Der Nachfolger macht die Aufgabe in einer nicht „scharf geschalteten“ Umgebung nach. der Experte kann korrigieren.B.B. der Nachfolger beobachtet und kann Fragen stellen („Guided Observation“). Hinweis: für das kooperative Arbeiten hat sich folgender Ablauf bewährt: Der Experte macht die Aufgabe vor. Hinweis: bei Bedarf kann zu jeder Aufgabe die Zuordnung zu einem (Geschäfts-)Prozess angegeben werden. die ein Expert „im Schlaf“ erledigt. z. Vorlage zur Aufgabenbeschreibung erstellen (z. Vorgehensweise 1.B. Der Nachfolger führt die Aufgabe eigenständig aus. da Aufgaben gemäß BPMN die kleinste Einheit eines Prozesses sind). Relevante Aufgaben festlegen. Seite 23 von 31 . alle Aufgaben zu Rolle xy. Ressourcen und Hilfsmittel White. zu welchen Aufgaben kooperatives Arbeiten („learning by doing“) notwendig ist. als Notiz Persönliches Wiki. der Experte agiert als Coach. als Zweige Persönlichen Wissenslandkarte.

Links oder Weblogs gemeint). Persönlicher PC e. Seite 24 von 31 . Abteilungslaufwerk. Ordnungssysteme außerhalb des Büros d. Gabler 2002. dem persönlichen Wiki verlinken. Intranet und andere Informationssystem 2. Laufwerk b. Um dem Nachfolger den Zugang zu diesen Dokumenten zu ermöglichen müssen relevante Dokumente gefiltert. z.3. Abteilungslaufwerk g. 6. Dokumentquellen sichten und Ablagestruktur für die Dokumentenbibliothek(en) definieren. Schreibtisch. Hängeregister. Nur der Experte hat Überblick über die Ablageorte (z. 5. z. Ressourcen und Hilfsmittel Margit Gätjens-Reuter: Ablage. Projektlaufwerke h. Hängeregister) c. Nicht mehr benötigte Dokumente werden gelöscht oder archiviert. aussortieren und in die Dokumentenbibliothek(en) überführen (lassen).B. welche der Dokumente relevant sind und welche vernichtet werden können (oftmals mehr als 90%). strukturiert und in einen Arbeitskontext gestellt werden. auch E-Mails. DVD c. Die Dokumente werden dem Nachfolger in Form von einer oder mehrerer Dokumentenbibliotheken (en.: document repository) übergeben. [optional] Dokumentenbibliothek(en) mit der persönlichen Wissenslandkarte bzw. Ziel(e) für die Dokumentenbibliothek(en) definieren. PC.B. Vorgehensweise 1.3 Dokumentenbibliothek Kurzbeschreibung Experten sammeln im Laufe Ihrer Arbeitshistorie meist beträchtliche Mengen an Dokumenten in elektronischer Form und als Papier an (mit Dokument sind hier z.B. Schreibtisch b. USB-Stick 3. Dokumente durch den Experten (oder mit dem Experten) sichten. Information optimal organisieren.B. a. Regal. Intranet) und darüber. Persönliches Laufwerk f. Ordnungssysteme im Büro (z. Relevante Dokumentquellen definieren. 4. a. Aktenschrank.B. Dokumentenbibliothek(en) in einem moderierten Übergabegespräch mit Experte und Nachfolger durchsprechen.

Thema b. S. zu denen Erfahrungen dokumentiert werden sollen (z. Themen in Erfahrungsgeschichten-Liste eintragen 5. Da nicht jeder Mitarbeiter an jedem Ereignis.at/mikroart. Medium für die Erfahrungsgeschichten-Liste und die Dokumentation der Mikroartikel festlegen. Confluence. Relevante Ereignisse definieren. Bestehende Lessons-Learned-System (z. z. Datenbanken) 3. Anschlussfragen 4. Einsicht d. Erfahrungsgeschichten in einem moderierten Übergabegespräch mit Experte und Nachfolger durchsprechen. Vorgehensweise 1. Geschichte c. Projekte.leadershipacademy. beteiligt ist (Primärerfahrung). werden diese Erfahrungen in Form von Lessons Learned als Mikroartikeln dokumentiert und können so als Sekundärerfahrung bewahrt und (ver-)teilt werden. a.3. Wiki (Mediawiki. Lucius & Lucius 2001.B.B.pdf) Seite 25 von 31 . a.B. Je Erfahrungsgeschichte einen Mikroartikel erstellen 6. Stellenwechsel.B. Folgerung e. 2.4 Erfahrungsgeschichte Kurzbeschreibung Fehler sind die wichtigste Quelle für das Lernen. Restrukturierungen. Word b. Vorgänge). Erklärung zum Mikroartikel (http://www. Persönliches Wiki) c. Vorlage für die Mikroartikel definieren. sie sollten in einer Organisation aber idealerweise nur einmal gemacht werden. z. Ressourcen und Hilfsmittel Willke: Systemisches Wissensmanagement. 107ff. bei dem Fehler gemacht wurden.

Relevante Themen identifizieren.5 Flipcast (Video) Kurzbeschreibung Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Kopfhörer).at/index.tugraz. Anfang und Ende schneiden. CD-Laufwerk. Videocast aufzeichnen. z.B. dass Nachfolger über die Infrastruktur verfügt. Videocast nachbearbeiten (z. 6. Hinweis: sicherstellen. Vorgehensweise 1. Zielgruppe für den Videocast festlegen (Standard: nur Nachfolger) Hinweis: wichtig für die Inhalte. Storyboard festlegen (was wird wie aufgenommen) 5. Audioplayer. Ressourcen und Hilfsmittel Interaktive. Windows Live Movie Maker) 3. Videokamera) Software ( Avidemux (Freeware).Gestaltung von Materialien zum Lernen und Lehren (http://l3t. 2.B. Damit können auch komplexe Sachverhalte dem Nachfolger vermittelt werden. um Videocasts ansehen zu können (z. Produktionsumgebung definieren. 1.B. zu denen Flipcasts erstellt werden sollen.php/LehrbuchEbner10/article/view/38) Seite 26 von 31 . da schneiden eines Videocasts hinterher aufwändig! 4. Digitalfotoapparat mit Videofunktion. multimediale Materialien . kritische Stellen schneiden). Videocast an Nachfolger übergeben. Kurze Videoaufnahmen von Versuchsaufbauten oder Sequenzen aus einer Schulung kombinieren Bilder mit Worten. Hardware (Flipcam.3.

Um dem Nachfolger ein Hilfsmittel an die Hand zu geben. Word Dokument b. erstellt. Persönliches Wiki (automatisches Inhaltsverzeichnis kann als automatischer Index dienen) c. FAQ (Frequently Asked Questions). Mediawiki (automatisches Inhaltsverzeichnis mit __TOC__ dient als automatischer Index) d. zu denen FAQs erstellt werden sollen.3. Vorgehensweise 2. 5. FAQs in einem moderierten Übergabegespräch mit Experte und Nachfolger durchsprechen. Antworten zu häufig gestellten Fragen formulieren und festhalten 6. um zumindest auf die am häufigsten gestellten Fragen eine Antwort geben zu können. ein Dokument mit häufig gestellten Fragen und deren Antworten. auf die ein Nachfolger meist noch keine Antwort weiß.B. Confluence Wiki (toc-Makro kann als automatisches Inhaltsverzeichnis dienen) 4.6 Frequently Asked Questions (FAQ) Kurzbeschreibung Experten sind in der Organisation (und meist auch außerhalb) bekannt und beliebter Ansprechpartner für Fragen zu ihren Wissensgebieten. z. Je Wissensgebiet häufig gestellte Fragen formulieren und festhalten Hinweis: wenn es sich um mehr als 10 Fragen handelt. die Fragen in mehrere Fragengruppen zu gruppieren und jeder Fragengruppe einen Namen zu geben.org) Seite 27 von 31 . definieren. Ressourcen und Hilfsmittel Internet FAQ Archiv (http://www. kann es sinnvoll sein. wird gemeinsam mit dem Experten eine sog. Relevante Wissensgebiete.faqs. 3. a. Medium für die Dokumentation festlegen.

Internen Link anlegen. 4. Hinweis: werden Dokumentbibliotheken als Werkzeug verwendet. Kurzeinweisung für Experten geben. in das der Experte beliebige Eintragungen machen kann. Persönliches Wiki an Nachfolger übergeben. Vorgehensweise 1. Die Wahrscheinlichkeit. k. Persönliches Wiki an Experten übergeben (z. i. Nummerierung). Bilder einfügen.7 Persönliches Wiki Kurzbeschreibung Das Gedächtnis eines jeden Menschen ist begrenzt. Zeitachse. Deswegen wird im Zuge eines Expert Debriefing ein persönliches Wiki zur Wissensdokumentation und –vernetzung eingesetzt. h. Seite mit einfacher Wiki-Syntax bearbeiten (Überschrift. Navigation bearbeiten. Wiki kopieren und Inhalte löschen). können die Inhalte dieser mit dem persönlichen Wiki verlinkt werden. f. Suche. d. e. Persönliches Wiki in einem moderierten Übergabegespräch mit Experte und Nachfolger durchsprechen. Externen Link anlegen. damit dieser das persönliche Wiki bedienen kann: a. 5. fett. g. auf Notebook oder USB-Stick kopieren) 2. j.B. Inhalte des persönlichen Wikis vom Experten für den Nachfolger freigeben lassen (ggf. sinkt dadurch drastisch. Kategorien vergeben. kursiv. Ressourcen und Hilfsmittel Cogneon MeinWiki Seite 28 von 31 . b. alphabetischer Index) 3. Aufzählung. Tags. Neun Journaleintrag erstellen. Neue Seite erstellen. dass wichtige Dinge vergessen werden. Laminierte Kurzanleitung übergeben. Im Wiki navigieren (Navigation.3. Oberfläche erklären. c.

als in geschriebenen Text. Audioplayer.B. einen Zusammenhang in Audioform darzustellen und einem Nachfolger zu vermitteln. Vor diesem Hintergrund dient ein Podcast dazu. Produktionsumgebung definieren.3. als wir aufschreiben können“). Seite 29 von 31 . Podcasts sind optional.B. etwas zu erzählen als etwas aufzuschreiben (Zitat Prusak: „Wir wissen immer mehr. z.8 Podcast Kurzbeschreibung Wissen ist immer in einen Kontext eingebettet. Hinweis: sicherstellen. da schneiden eines Podcasts hinterher aufwändig! 10. Zielgruppe für den Podcast festlegen (Standard: nur Nachfolger) Hinweis: wichtig für die Inhalte. kritische Stellen schneiden). Kopfhörer). Podcast an Nachfolger übergeben. 12. Podcast nachbearbeiten (z. Ressourcen und Hilfsmittel Audacity (http://audacity.net): freier Audioeditor und –rekorder. Darüber hinaus ist es einfacher. Relevante Themen identifizieren. MP3-Rekorder (Hardware oder Software) Notebook mit Mikrophon und Windows Media Encoder (kostenlos) Minidisk-Rekorder Wissensfloater (kostenlos) 9. Podcast mit Durchsprache der Aufgaben der Persönlichen Wissenslandkarte). zu denen Podcasts erstellt werden sollen. um Podcasts anhören zu können (z.B. wenn der Nachfolger nicht an den Maßnahmen teilnehmen kann (z. werden als Werkzeug aber immer dann eingesetzt. Anfang und Ende schneiden. dass Nachfolger über die Infrastruktur verfügt. Dieser Kontext ist in einer erzählten Geschichte leichter zu transportieren. CD-Laufwerk.sourceforge. Vorgehensweise 7. als wir sagen können und wir sagen immer mehr. 8.B. 11. Podcast aufzeichnen.

Ressourcen und Hilfsmittel yED (http://www.yworks. Zu welchen Personen halte ich regelmäßig Kontakt. Kunden. über Organisationen) in sozialem Netzwerk Diagramm darstellen. Organisationen im Diagramm eintragen. Das Diagramm zeigt somit das Beziehungsgeflecht des Experten. Lieferanten. a. Interessensgruppen (Stakeholder).B. Bild: Soziales Netzwerk Diagramm (Beispiel) Vorgehensweise 1. Welche Personen sind für mich bei der Lösung von Problemen wichtig? d.3.9 Soziales Netzwerk Diagramm Kurzbeschreibung Ein soziales Netzwerk Diagramm (auch Beziehungslandkarte) zeigt Personen (Knoten des Diagramms) und Beziehungen zwischen Personen (Kanten des Diagramms). Für wen bin ich wichtig? Wer kontaktiert mich häufig? 2. Das Diagramm kann durch eine kommentierte Ansprechpartnerliste ergänzt werden.com): Grafikeditor. 3. um informiert zu sein? e. Beziehungen zwischen Ansprechpartnern (ggf. Verbände b. zur Darstellung eines soziales Netzwerk Diagramms Seite 30 von 31 . Welche Personen kontaktieren Sie häufig? c. Relevante Ansprechpartner in Ansprechpartnerliste eintragen. Partner. Wettbewerber. Welche Personen sind für die Ausführung der Aufgaben wichtig? Hinweis: z.

3. http://www.de) Seite 31 von 31 .de/de/art.wissensfloater.typhoon. 10kB/S OK d. soll der Text pro Seite bzw.10 Wissensfloater Kurzbeschreibung Oftmals ist wichtiges implizites Wissen „zwischen den Spiegelstrichen“ in PowerPoint-Präsentationen versteckt. so dass Wissensfloater leicht an sich verändernden Inhalt angepasst und dauerhaft gepflegt werden können. Mikrofon an das Notebook anschließen oder eingebautes Mikrofon verwenden a. Bildschirmpräsentation Kommentar aufzeichnen Qualität ändern PCM. Aufzeichnung starten Hinweis: die hier beschriebene Vorgehensweise passt zu den PowerPoint-Versionen 2003 und 2007. Um eine hohe Flexibilität zu gewährleisten. Bei einem Wissensfloater wird eine PowerPoint-Datei ohne zusätzliche Hard. Produkt. als bei der Dokumentation in Textnotizen.oder Schulungspräsentationen der Fall sein. Projekt-. Wenn mehrere Personen sprechen sollen z. Die Audioaufzeichnung kann hinterher je Folie ausgetauscht werden. Probehören. c.bzw. PowerPoint-Datei öffnen 3. a. Das kann z. bei Abteilungs-. Der Aufwand für den Experten ist deutlich geringer. Vorgehensweise 1.B. Aufzeichnung startet 4. logischer Einheit gesprochen werden. 5. Software mit einer Tonspur angereichert und somit leichter verständlich da der Text „zwischen den Zeilen“ mit aufgenommen wird. Bei einer Person handelsübliches Headset 2. PowerPoint-Datei speichern 6. Dadurch können später einzelne Seiten und deren Texte ausgetauscht werden. Text einsprechen (1-2 Sek. Pause zum Folienwechsel). bei Bedarf einzelne Folien neu vertonen Ressourcen und Hilfsmittel Wissensfloater-Webseite der Bergischen Universität Wuppertal (http://www.B.php?p=800 b. b. ohne die Gesamtaufnahme wiederholen zu müssen.