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Endlich angstfrei verkaufen Wie du Verkaufsblockaden schnell, fundamental und dauerhaft entmachtest und gegen
Endlich angstfrei verkaufen Wie du Verkaufsblockaden schnell, fundamental und dauerhaft entmachtest und gegen

Endlich angstfrei verkaufen

Wie du Verkaufsblockaden schnell, fundamental und dauerhaft entmachtest und gegen gewinnbringende Fähigkeiten ersetzt, die deinen Durchbruch als Mensch und Verkaufspersönlichkeit zu ER- GEBNISSEN erlauben, die verblüffen und ein LEBEN lang halten.

TRANSKRIPTION

LIVE-Trainingsmitschnitt als eBook

Original-Mitschrift:

„from ZERO to HERO“ - Vorbereitungskurs

LIVE-Trainingsmitschnitt als eBook Original-Mitschrift: „from ZERO to HERO“ - Vorbereitungskurs MODUL 36 1
LIVE-Trainingsmitschnitt als eBook Original-Mitschrift: „from ZERO to HERO“ - Vorbereitungskurs MODUL 36 1

MODUL

36
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Vorwort

Lieber Freund des Verkaufs,

Vorwort Lieber Freund des Verkaufs, dieses eBook verkörpert eine neue Generation elektronischer Bücher. Es gibt Wort

dieses eBook verkörpert eine neue Generation elektronischer Bücher. Es gibt Wort für Wort den Inhalt eines unserer regulären Verkaufstrainings, einschließlich der Äußerungen der Teilnehmer, wieder. Dieses eBook ist für Freunde des Hörens auch als AUDIO-Produktion in unserem Shop erhältlich.

Was ursprünglich als live-Audio-Mitschnitt auf Konserve gebannt wurde, steht dir hier in Form einer schriftlichen Lernhilfe zur Verfügung. Diese Art der Wiedergabe und Verbreitung gesproche- nen Wortes wird in Fachkreisen auch „Transkription“ genannt. Die Transkription hält sich dabei 1 zu 1 an die gesprochenen Inhalte, lässt nichts aus, fügt nichts hinzu, korrigiert und verändert nichts.

Das Besondere an Transkriptionen ist, dass sie dich als Leser auf eine sehr authentische Art und Weise in das Geschehen einbindet. Sie liest sich nicht wie ein gewöhnliches Buch. Sie folgt keinem typischen Schreibstil, wie wir ihn aus Romanen oder Ratgebern kennen. Sie gibt auch jene Szenen wieder, die ein Autor niemals verfassen, ein Verlag unter keinen Umständen freigeben, geschwei- ge denn abdrucken würde. Die Transkription ist echtes und spontanes Leben. Sprache, wie sie uns im alltäglichen Miteinander begegnet und zu Höchstleistungen anspornt. Alltägliche Kommu- nikation ist und bleibt spontan, geschieht vielfach unüberlegt, wirklichkeitsnah, aus dem Bauch heraus, ist selten druckreif und genau das macht sie so spannend und sympathisch.

Und genau so liest sich eine Transkription. Sie ist und bleibt unvorhersehbar, überraschend und manchmal auch verwirrend. Doch nach einigen Seiten wirst du dich an diesen neuen Stil ge- wöhnt haben und inmitten des Geschehens versunken sein. Die gesamte Lesereise wird sich wie ein echter Dialog mit deinen Kollegen und Freunden anfühlen. Lass ihn zu und beiße dich nicht an jeder zunächst merkwürdig erscheinenden Formulierung fest. Suche nicht stets und ständig die perfekte Formulierung und den wohlüberlegten Satz- oder Sinnzusammenhang. Lass die Hand- lungen einfach nur geschehen, lass sie fließen.

Selbstverständlich wirst du an zahlreichen Stellen ganz klare, syntaktisch leicht durchschaubare, gut strukturierte Formulierungsbeispiele und ganze Gesprächsleitfäden entdecken. Diese sind allesamt erfolgserprobt, oder besser gesagt: deren Funktionstüchtigkeit wurde zigfach in live- Telefonaten mit echten Kunden während unserer Trainings nicht nur von meinen Trainern und mir, sondern auch von Trainingsteilnehmern beweisen.

Die vielen Dialoge zwischen Trainingsteilnehmern und den Trainern liefern zudem handfeste Hintergrundinformationen,

Die vielen Dialoge zwischen Trainingsteilnehmern und den Trainern liefern zudem handfeste Hintergrundinformationen, lebensnahe Beispiele für typische Verkaufssituationen aus der Praxis, wissenschaftliche Erläuterungen zu den Funktionsweisen zu den vorgestellten Verkaufswerk- zeugen und führen dich in einen Raum voller neuer Gedanken, Überzeugungen, Auffassungen, Denkschleifen und Haltungen, welche allesamt nur einem Zweck dienen: dich vorzubereiten auf das neue Wissen, einen konstruktiven inneren Zustand in dir zu erzeugen, der dich für neue Ideen, Möglichkeiten, Ansätze und Technologien weiter öffnet und dir das Entdecken, Erlernen und Be- halten neuer Dinge um ein Vielfaches erleichtert.

Und jetzt wünsche ich dir ein großartiges Lesevergnügen, jede Menge tolle Entdeckungen und nützliche Antworten auf Fragen, die deinen persönlichen Verkaufserfolg beflügeln und dich als eine bereicherte Verkäuferpersönlichkeit zurücklassen.

Dein Carsten Beyreuther

Gratis

Gratis Test-Verkaufstraining! Ab jetzt kommst du bei mir zu einem GRATIS Test-Verkaufstraining. Trainiere einen Tag lang
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Test-Verkaufstraining!

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Ab jetzt kommst du bei mir zu einem GRATIS Test-Verkaufstraining. Trainiere einen Tag lang mit anderen Kybernetik-Profis mit und sei dabei, wenn meine Trainer, ich selbst oder Verkäufer, die die Kybernetik bereits verinnerlicht haben, atemberaubende live-Telefonate mit echten Kunden und Interessenten führen und so handfeste, unerschütterliche Beweise liefern, dass du durch meine kybernetischen, vielfach unverbrauchten Verkaufstechniken im Handumdrehen, oft schon am darauf folgenden Tag, deutlich einfacher und mehr ver- kaufen wirst.

Warum ist dieses Training gratis? Wir holen die Katze aus dem Sack und legen die Karten auf den Tisch. Damit unterscheiden wir uns von der großen Masse der Mitbewerber, weil du zunächst fühlen, hören und sehen sollst, wie dein künftiger Verkaufserfolg mit unseren Verkaufswerkzeugen tatsächlich aussieht, wie gut un- sere Werkzeuge und unser Trainingsstil zu dir, deinen Mitarbeitern, deinem Unternehmen oder der Art, wie du und deine Mitarbeiter oder Kollegen künftig gerne mehr verkaufen möchten, passen. Unsere GRATIS Test- Verkaufstrainings sind unsere Art der Probefahrt, damit du vor deiner Aus- und Weiterbildungsentscheidung all jene Beweise erhältst, damit du die Gewissheit hast, dass dich unsere Werkzeuge auch bei schlechter Sicht, engen Kurven, starkem Seitenwind oder bei steilen Passagen sicher, trocken und rechtzeitig an dein Verkaufs- ziel befördern. Deshalb live-Telefonate und echte Trainingsatmosphäre. Alles andere sind leere Versprechungen und graue Theorie. Du bist jederzeit von ganzem Herzen willkommen. Trau dich und stell uns auf die Probe!

Herzen willkommen. Trau dich und stell uns auf die Probe! Carsten Beyreuther ist Coach, Verkaufstrainer und

Carsten Beyreuther ist Coach, Verkaufstrainer und Gründer der Firma beyreutherTRAI- NING in Berlin. Er führt bundesweit offene Verkaufstrainings und Workshops für Men- schen durch, die ein selbst bestimmtes und glückliches Leben führen und als Verkäufer weniger übergangen und ausgenutzt werden und einfacher und öfter verkaufen möch- ten. Seine Trainingsteilnehmer sind offen für positive Veränderungen, ganz gleich ob im Privat- oder Berufsleben. Mehr Informationen, aktuelle Termine zu seinen GRATIS Test-Verkaufstrainings in deiner Nähe sowie Anmeldemöglichkeiten findest du hier:

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Buchungs-Hotline: 0700-770 90 770 (0,12 Cent/Minute aus dem Festnetz der Telekom, Mobilanrufe teurer)

beyreutherTRAINING GmbH

Telefon

0700 ARGUMENT (0700 - 27 48 63 68)

Leite 48

Fax

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14532 Kleinmachnow

E-Mail buchungshotline@beyreuther-training.de Internet www.beyreuther-training.de

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I hr müsst Euch ja nicht zusammen an einen Tisch setzen, weil das, was wir

I hr müsst Euch ja nicht zusammen an einen Tisch setzen, weil das, was wir heute machen, ist

nichts für Leute, die sich jeden Tag sehen. Vielleicht so als Tipp. Ihr könnt Euch ja in der Pause auch umsetzen, weil das, was wir heute machen, Persönlichkeitsarbeit, Einführungskurs, also heute gibt es nur leichte Kost, geht bei manchen voll aufs Hirn, bei den anderen auf die Geschlechtsorgane, bei wiederum anderen aufs Herz, doch bei den, ich habe noch niemanden erlebt, der in diesem Modul nicht starke Gefühle hätte bekommen. Eva, Du kannst jederzeit rückgängig machen, dein Versuch, zu uns vorzustoßen. Nimmst den Belgin gleich mit? Der überlegt schon. Ach Du Scheiße.

Psycho. Psycho-Kacke. Alles dreht sich heute, wenn Ihr wüsstet, dass es heute eigentlich

sowieso alle falsch, jedenfalls heute und hier, aber ich kläre das gleich auf. Wenn Ihr wüsstet, jetzt klärt sich auch auf, weshalb ich sage, Ihr seid falsch, wenn Ihr wüsstet, dass Ihr heute mit nur einer einzigen Einwandbehandlungstechnik arbeitet, ja dann würdet Ihr möglicherweise sagen, phau, lohnt sich gar nicht, hier weiter rumzusitzen, warum bin ich eigentlich hier, aber Ihr werdet sehen, wie erstaunlich und wie tiefgründlich die eine oder andere Einwandbehandlungstechnik sein kann, dass sie sogar nicht nur dafür sorgt, dass der Kunde sagt, phau, ich nehme das jetzt, sondern, dass der Verkäufer sagt, phau, ich telefoniere jetzt, ich mache ab heute Kalt-Tag-Wiese. Bonjourno. Ohne Pferd?

Ihr seid

Ohne Pferd.

Ohne Freundin? Und ohne Frau? Wer ist denn das? Das ist doch Silvi, nee, das ist doch Sandra. Ah,

da ist nicht Deine neue Freun

Nee. Quatsch.

Ich habe gesagt

Kommt deine Frau mit? Deine Frau? Und diesmal ohne Pferd? Also nur Du, ohne Deine Frau, ohne Pferd und.

Dafür bezahlt

Mit Sandra.

Du bringst aber irgendwann ein

Sandra, Du bist nicht das Pferd.

Kommt Ihr. Hier ist ein Platz. Und da bei Dirk ist noch ein Platz. Bei Dirk, der Softwarespezialist, der setzt das fort, was ich beginne, er programmiert Sandra fertig. Eva und Belgin, Ihr habt keine Ahnung, was hier läuft, ja.

So ungefähr.

Echt? Macht Ihr immer so Sachen? Habt Ihr Jemanden, der Euch gesagt hat, er solltet hier auftref- fen? Wer denn? Dirk hier? Dirk?

Ja.

Ist er hier?

Nein, der Herr Langen.

Wer ist Langen.

Der ???

Ist er hier? Nein, der Herr Langen. Wer ist Langen. Der ??? Ach der. Ah. Ach

Ach der. Ah. Ach Ihr arbeitet für Jemand, der Lotto-Lose verkauft. Ja. Ihr Verbrecher. Und wir dach- ten schon, wir Finanzdienst, die meisten sind ja hier aus der Versicherungs- und Geldbranche, also ähnlich unseriös, ähnlich anders unseriös natürlich, ja. Und Ihr wollt Lotto-Lose verkaufen. Wird sowieso nichts, weil die Menschen brauchen kein Glück. Das werdet Ihr heute feststellen, dass die Menschen glücklich sind und wenn es ein bisschen an die Gefühle geht, auf der Suche nach mehr Glück und innerer Ruhe, niedrigeren, umgekehrt, höheren Frustrationstoleranzgrenzen, dann machen sie meistens einen Rückzieher. Ihr werdet heute ein paar Sachen erleben, von denen der Nachbar vielleicht nichts mitbekommt, allerdings, von denen Ihr sehr viel mitbekommt, nämlich, was denn in Euch selbst so vorgeht, wenn Ihr über bestimmte Sachen nachdenkt, und wenn Ihr wissen wollt, was ich mit Sachen meine, dann sind es die Ängste, denn sonst müsste sich eine Persönlichkeit ja nicht entwickeln, wenn sie bereits entwickelt wäre, sonst gäbe es auch nicht die Dinge, von denen wir sagen, phau, die kommen unangemeldet, plötzlich wird mir übel. Rolf. Ralf. Rolf, Ralf, Rolf.

Rolf.

Rolf. Der Ralf Rolf Reif Rolf. Rolf sagt selbst, und das kennt jeder, manchmal hat er Situationen, da möchte man am Liebsten rechts abbiegen und dann steht man da und weiß nicht so Recht, was

die richtige Strategie ist,

die meisten, nicht alle, die meisten, in ganz unterschiedlichen Situationen. Die haben viermal bei mir abgebucht auf einen Schlag, ja. Da dachte ich auch, ich will jetzt rechts ran biegen, ja, rechts ran fahren. Aber ist gut. Es ist somit erledigt oder. Niemand weiß, von was gesprochen wird. Stimmt es? Ich mache hin und wieder mit Trainingsteilnehmern Geschäfte, ich habe 6 Finanzbe-

rater und 17 Versicherungsberater

besprechen. Ich stelle Euch ja morgen die neuen Landing Pages von Kyberlitz vor und den Beta-Typ

des Kybernikus der kybernetischen Gesprächssoftware auf Grundlage der 12-Stufen-Technik. Für

die, die morgen nicht wissen, was Sie machen,

oder? Nee. Na gut, dann wissen wenigstens die, die morgen nicht da sind, was Sie morgen verpas- sen, aber Ihr hättet sowieso nichts verpasst, alles Schrott. Da geht es nämlich genau um die Frage, wenn Ihr einen Anwalt aufsucht, dann wisst Ihr ja ganz genau, wenn Ihr Euch scheiden lassen

wollt, geht Ihr nicht.

weiß man nicht, was einen bremst. Übrigens Rolf, das Problem haben

Und. Naja. Okay. Das ist die neue Strategie, die wir morgen

Die meisten sind ja sowieso morgen wieder da

Drüber los.

Nicht drüber los. Dann holt Ihr Euch einen Spezialisten für Eherecht oder für Unterhaltsrecht oder

Nicht drüber los. Dann holt Ihr Euch einen Spezialisten für Eherecht oder für Unterhaltsrecht oder

für internationales Wirtschaftsstrafrecht. Gerade habe ich gesagt hier rein. „Morning. Wie sagt man denn in Holland auf Morsche?“

Es kommt einer aus Holland

Moren.

Moren? You de merge. Brauchst Du einen Platz?

Wenn es geht, ja.

Schau mal, da.

Nehme ich den hier.

Hat er freigehalten der Jörg.

So Pünktlich. Da bin ich überrascht.

Du bist ganz überrascht, dass wir pünktlich Nummer 1, wir haben keine Zeit.

???

Wir haben keine Zeit heute. Der Haupteinwand

Und. Hier ist noch ein Platz, ganz gnadenlos, ganz vorne. Und wenn Ihr, wer war schon mal so rich- tig schwer krank? Ich meine, außer Ihr? Niemand?

Doch. Ich.

Doch Du, ja. Was hattest Du? Haben wir

wir schneiden ja heute wieder mit für die Nachwelt. Wir bringen ja nächstes Mal wieder ein paar neue CD‘s raus. Die sind alle fertig produziert. Es liegt ja nicht an dem Otto, sondern an mir, weil ich faul und zu träge bin, die Presswerke stärker unter Druck zu setzen, mit ihren eigenen Waffen praktisch schlagen. Ja. Aber es sollte jetzt in den nächsten vier Wochen wieder etwas erscheinen. Wir haben für vier Module wieder produziert, heute das Fünfte, und habe da wieder etwas zum verkonsumieren.

das Hand-Held-Mikrofon haben wir hier, ja, damit dann,

Inklusive Udo Lindenberg CD?

Inklusive Udo-Lindenberg, gibt es als Download bei iTunes. Da kommen wir gleich dazu. Udo

Lindenberg. Heute morgen war ich am krank, ja.

Aber erst Mal Deine Frage, Du warst schon mal schwer

Ja.

Ja. Echt? Darf man erfahren, also mit man meine ich uns, was genau am Backen war?

Echt? Darf man erfahren, also mit man meine ich uns, was genau am Backen war?

Ja, man hat mir mal ein paar Strippen gezogen.

Strippen?

Vermehrt.

War das etwas Schlimmes?

Bypässe. Ja.

Ach Bypässe. Strippen. Ich dachte, ??? Und da warst Du beim Allgemeinarzt, stimmt es?

Erst ja.

Wie, erst ja?

Ja.

Hat er dich nicht freundlich behandelt?

Doch.

Oder wusste der nicht genug?

Doch, der wusste schon; er hat es richtig erkannt.

Aber nicht das, um es zu heilen. Stimmt es?

Nee, da musste ich zum Spezialisten.

Aha. Siehst Du. Und genauso ist es in Finanzdienstleistungen. Man sucht sich für verschiedene Gebiete verschiedene Spezialisten. Das ist ja das Konzept von Kyberlitz, ja. Dass wir eben den Leuten einen Schnips machen, damit sie erkennen, „Hey, der Markus Schmitz ist nicht der, der alles weiß. Der weiß zwar eine super Menge, aber es gibt Sachen, die kann ich durchaus wo anders bekommen.“ Das Interessante ist, dass das auch für seine ganzen Neukunden zutrifft. Wenn die dann auch so denken würden, wäre alles super, ja. Dann könnte man nämlich die Zweit- und Dritt-, der Trend geht mehr zum Zweit- und Drittberater, ja, das denke ich. Ich weiß nicht, was die Leute geritten hat, dass sie alles bei einem machen. Ich habe mal gehört, dann ist es übersicht-

licher. Doch, wenn der Steuermann der Finanzen nicht sieht, wie will dann der Mandant etwas

licher. Doch, wenn der Steuermann der Finanzen nicht sieht, wie will dann der Mandant etwas

sehen, ja. Also die Frage stellt sich natürlich, ja. Na gut. Zurück zu Udo Lindenberg. Die neue CD, ja.

Ich habe ja

wir an. Ich jogge da, sssss, sehe das Wasser und dann singt der Udo, wo geht‘s eigentlich, warte mal, da geht‘s los, ja. „Du warst immer bei mir, irgendwie wie ‚ne superstarke Melodie, die mich packte und nach Hause trug.“ Können wir das kurz einspielen? Haben wir das drauf hier?

, heute Morgen am Rhein habe ich so eine Eingabe gehabt und genau damit fangen

Ja.

Dann machen wir das doch mal. Und danach stelle ich Euch eine Frage.

Doch so‘n Hero stürzt ab, steht auf und startet von vorne. Doch du warst immer bei mir, irgendwie wie ‚ne superstarke Melodie, die mich packte und nach Hause trug. Und du warst da, wenn ich am Boden lag und ganz egal, was ich auch tat, du hast mich niemals ausgebut, Mille grazie, vor dir zieh‘ ich meinen Hut.

So. Was glaubt Ihr? Von wem handelt der Song? Wen meint er? Wer der Meinung ist, ???, er be- singt seine Liebe, einen Wegbegleiter, er hatte ja nicht viele. Wer ist der Meinung, dass er hier über seine Begleiterin spricht? Niemand? Dafür kennen wir ja Udo zu gut oder? Und ich dachte, phau Als ich den Song zum ersten Mal hörte, dachte ich, phau, schöne Schnulze, hatte er überhaupt eine Frau, hatte er überhaupt einen Freund, hatte er überhaupt irgend jemanden, der ihn sein Leben lang begleitete. Weiß ich nicht genau. Ich weiß nur eines, er war ziemlich lange alleine oder jedenfalls haben wir den Verdacht oder es drängt sich der Verdacht auf, dass er das meiste seiner Lebenszeit alleine verbrachte und dann kam mir eine Idee. Ich dachte, phau, der Udo hat das für sich geschrieben. Damit meint er sich selbst. Und dann machte es klick. Das ist mein Song. Ich bin ein Zehner und Udo auch. Dann habe ich an Euch gedacht, dann habe ich an die Verkäufer gedacht, die sich immer wieder sagen, die inneren Dialoge liefern, wöh, Du schaffst es sowieso nicht, keiner liebt dich oder wenn Du wirklich so gut wärst wie die anderen, dann hättest Du nicht diese Probleme mit der Frau oder mit dem Partner, wenn es wirklich alles so leicht wäre für mich und ich wirklich so viel drauf hätte, dann wäre jetzt nicht schon wieder Minus auf dem Konto oder dann hätte ich heute Abend gesagt, machen wir das Geschäft oder machen wir das Geschäft.

Nein, ich habe die Fresse gehalten und bin nach Hause gefahren und habe mir eingepinkelt

dann im Auto habe ich mir gedacht, phau, wie blöd warst Du denn? Es war ein super Gespräch, doch Du hast die Lippen nicht auseinandergekriegt. Weißt Du auch warum? Weil 100 Mitarbeiter hinten dran hängen, nur weil so ein blödes Zeitwertkonto verkauft werden sollte oder weil die Tante am Telefon sagte: „Möh, Sie rufen schon wieder an und wollen mir ein Lotto-Los verkaufen. Da rufen jeden Tag 100 Leute an.“ Und ich war total beeindruckt, ich habe das sofort abgekauft.

Und danach war ich natürlich weniger entschlossen und habe gesagt: „Nun habe ich Verständ- nis. Ja. Ich bin ja auch einer von denen, die über ihre eigene Branche denken, phau, da gibt es sowieso nur Verbrecher.! Die Halsabschneider haben aufgelegt. Ich habe gesagt: „Naja. Okay. Gut. Freundlich habe ich dann gesagt, na rufst Du den Nächsten an.“ Selbstwertkonzept. In der Seminarbeschreibung steht etwas über Glaubenssätze. Wir haben über Glaubenssätze schon eine

Und

ganze Menge erfahren, jedenfalls die meisten hier. Ihr zwei seid jetzt Neugläubige, ja. Ihr werdet

ganze Menge erfahren, jedenfalls die meisten hier. Ihr zwei seid jetzt Neugläubige, ja. Ihr werdet

der Sekte bald noch beitreten, der Sekte der Überzeugten ihrer eigenen Fähigkeiten. Und wenn ich Glaubenssätze sage, dann meine ich ja nicht nur Glauben an Gott, glauben, dass wir unbedingt so Self-Made-Bücher brauchen, weil alle, die diese Bücher kaufen, do-it-yourself, die glauben ja an irgendeine Art und Weise, dass das von einem Experten geschrieben wurde, schaut Euch nur mein Buch an, der was davon verstehen muss, und stellen später fest, es funktioniert gar nicht bis auf

die 12-Stufen-Technik. Gut, das ist eine Aus

Es gibt auch Bücher, die funktionieren. Ich kann nichts

dafür, dass das Ding Buch heißt. Ja. Nun. Das Blöde ist, Du kriegst

Beim Börsenverein kriegst Du

keine normalen losen Blattwerke, ja, für eine ISBN und der Verlag presst das irgendwie zusammen, macht einen Leim mitten dran und gibt einen Umschlag und dann heißt das Ding Buch. Habe ich mich zwar vehement dagegen gewährt, aber die wollten nichts anderes verlegen. Ja. Egal. Selbst- wertkonzept. Was muss ein Mensch eigentlich über sich, über die Welt, in der er lebt, und über die Umwelt, die ihn jeden Tag bewertet und sieht, hört und spürt, denken, wie er auf die Umwelt wirkt? Das heißt, welche Glaubenssätze existieren eigentlich, nicht in Bezug auf Maschinen, die da der Otto bedient, in Bezug auf Hotels oder auf Politiker oder was auch immer man glauben kann, ja, sondern welche Glaubenssätze gibt es hinsichtlich der eigenen Persönlichkeit. Und dann stoße

ich genau an den Kernpunkt, wo alles beginnt, wenn wir über fünf Tools, vielleicht sogar hänge ich

noch ein paar ran

weiß nicht. Didididididitütü, ist das nicht Tatort? Tja. Hast Du Tatort auf dem Handy?

Ich habe festgestellt, dass die meisten im Tool 1 schon fett hängen bleiben. Ich

Nein, ich mag das scheiß Ding mal leiser stellen.

Das scheiß Ding.

Aber ??? klappt.

Hey. Naja.

Damit ich dich nicht belästige. Das

Okay. Nun. Mein Lehrer hätte früher gesagt: „Hey, Beyreuther, Du lässt Dir ja auch immer wieder etwas einfallen, damit Du im Mittelpunkt stehst oder?“ Und dann mit dem Korb unters kalte

Wasser. Phäu. Seit

noch in meiner Erinnerung

freundlich an, wie „Hau mir heute keine aufs Maul.“ oder „Hetz mir die Meute nicht auf den Hals.“,

ja, alles ganz super Typen, wenn man sie kennenlernt

Wer ist eigentlich Ossi hier, außer ich? Wöh. Böse Möse. Da habe ich ja Dinge

Heute, heute beim letzten Klassentreffen lächelt mich der Typ ganz

Wenn sie dann einem begegnen, wenn

man erwachsen ist, ja, ich bin ja erwachsen, habe sechs Kinder, und jede Menge Stress. Nee, ich bin ein Fortpflanzungstool.

Ach, komm jetzt.

Wenn ich ein Kopierer wäre, ja.

??? Kinder, von denen Du weißt.

??? Kinder, von denen Du weißt. Das sind alle Kinder, die ich, von denen ich glaube,

Das sind alle Kinder, die ich, von denen ich glaube, dass ich sie kenne, dass sie zu mir gehören. Dann sieht man, dass die erwachsenen Männer, die damals das Kommando hatten, ganz kleine, naja, wie sagt man, die fühlen auf Sparflamme. Das sind die sogenannten Dreier. Und dann hat man heute auch eine Antwort. Warum mussten die so etwas tun damals? War es wirklich nur das System? Ich meine, ich habe auch die Leute nicht verprügelt, erstochen und gedemütigt. Brrr. Jeder kann sich das aussuchen, ob unter Pinochet, unter Honecker oder unter Cool oder wen haben wir heute, Merkelini, ja. Jeder darf so fühlen und so mit seinen Mitmenschen umgehen, wie er möchte, wenn das Konzept am Ende aufgeht, ja. Was macht eigentlich ein Dreier? Ja, ein Dreier reagiert so wie er reagiert, völlig über, Übersprungshandlungen, der war ziemlich uncool der Typ und heute bin ich ihm, ach, ich bin ihm weit überlegen, habe gesagt: „Hey, Mensch Missiou.! Ja. Ich will den Namen jetzt nicht nennen, wobei es wurscht ist. „Keller.“ Sie sitzen doch emotional im Keller, ja, und das spüre ich, das sind genauso Leute wie ich sie oftmals treffe, warum, warum haben sie es nur bis auf eine Drei geschafft. Wir kommen gleich zur Selbstwerteskala. Müssen sie immer so reagieren. Nee, eigentlich nicht, aber irgendwie können sie nicht anders. Dann frage ich mich beim Kunden, ist das Selbstwertkonzept mindestens genauso wichtig. Warum bleibt Sandra cool, wenn es Einwände gibt und lässt sich nicht aus der Bahn werfen? Wieso macht der Dirk noch eine Frage und hängt noch eine Frage und noch eine Frage hinten dran? Wieso legt er nicht so früh auf wie andere Verkäufer? Wieso verlangt er beim ersten Verkaufsgespräch ein Ja und wenn er das nicht eindeutig bekommt, macht er nichts und versucht dann dieses schwammige Ja so zu untersuchen, bis er ein Richtiges bekommt, um herauszufinden, ob es tatsächlich ein Ja oder doch nur ein Nein gewesen ist. Wieso macht hier der Achim wie die Sau Kalt-Tag-Wiese, tagein, tagaus, wählt sich die Finger wund und wenn er an einem Tag von 20 Telefonaten 15 mal der Spruch kommt, „Wö, ficken sie sich ins Knie und springen sie vom Dach.“, das macht ihm nichts aus. Oder hier, Lotto-Lose, da sagt er sich „Phau, macht doch nichts, die wussten bis eben nicht mal, dass ich lebte.“ Ich meine, wie können die mich meinen? Dirk. Selbstwertkonzept. Aha. Ich male mal etwas an die Tafel, hätte ich beinahe gesagt, aber so ist doch ein Flip-Chart, Flip-Chart. Rrrt. Mit dem ar- beiten wir jetzt ein bisschen. Glaubenssätze über meine Person. Damit beschäftigen wir uns spä- ter noch. Doch zunächst untersuchen wir die Angstquelle Nummer 1, nämlich Selbstwertkonzept. 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. So.

Was soll das heißen Selbstwertkonzept?

Seite 10. Im Trainingshandbuch.

???. Was will der?

Ihr müsst jetzt nicht nachschlagen, weil ich kann das auch erzählen. Macht Euch vielleicht mehr Freude. Selbstwertkonzept ist ein Konzept, was jeder in Euch trägt. Das ist ein Modell, z. B. der Ger-

hard, ist ein Modell Gerhard, an dem Du erkennen kannst, warum Menschen die Kleidung tragen

hard, ist ein Modell Gerhard, an dem Du erkennen kannst, warum Menschen die Kleidung tragen die sie tragen. Das ist ein Konzept, an dem Du erkennst, warum Menschen schneller beleidigt sind wie andere. Als andere, Pardon. Das ist ein Konzept, an dem Du erkennst, ob jemand einen Porsche braucht oder nicht. Das ist ein Konzept, an dem Du erkennst, ob jemand tolerant ist, ob jemand lieben kann, ob jemand Verständnis bringt für andere, auch für die Fehler der anderen. Das ist ein Konzept, an dem Du spürst, ob ein Mensch, und das war ich nicht immer zum Beispiel, glaub nicht, ich wurde als Zehner geboren, das musste ich mir hart erdenken, zu erkämpfen gibt es ja nichts, sondern zu erdenken, ist ein Konzept, das glücklich macht und was s mir erlaubt, auch vor tausend Leuten Live-Telefonate zu führen und es geht mir am Arsch vorbei, ob ich einen Termin bekomme oder nicht. Klar, es funktioniert Vieles, ja, unbestritten, und das ist ein Konzept, wo wir weiter

Vortasten.

, uns auch nicht zu entschuldigen unbedingt, oder? Niemand weiß, wenn er zu spät kommt, ob es wirklich die anderen gestört hat. Tut es nicht. Im Gegenteil. Walter ist sogar Bestandteil, als wäre es abgesprochen. Die meisten kommen rein, sagen „Uh, tut mir leid, Entschuldigung“ und haben gleich eine Ausrede. Das wollen wir gar nicht wissen. Es kostet nämlich nur kostbare Zeit. Selbstwertkonzept heißt, daran erkennst Du, wenn jemand fickrig wird, wenn er zu spät kommen könnte und schon eine Stunde früher am Tor steht, weil er um 10.00 einen vermeintlich wichti-

gen Termin hat, der ihnen

Walter kommst Du dann zu mir oder so. Setz dich. Ah, da hinten. Schau. Bei den beiden Herren.

Ob jemand fickrig wird, wenn er ganz oder vermutlich zu spät kommt. Ich kenne

Frau kennengelernt habe, sie selbst sagt, sie ist ein Siebener, sie hat es natürlich nicht leicht bei mir, ja, gebe ich zu, nicht weil ich sie demütige oder denunziere, sondern weil es für einen Partner immer schwer ist, wenn Du mit einem Partner zusammenlebst, der auf einer Zehn rumturnt und gar nicht weiß, wie er wieder runterkommt, weil er nie anderen Leuten etwas übel nimmt oder weil er sich nicht aufspult über Dinge, die er nicht ändern kann, weil er Problemen gegenüber einfach locker gegenübersteht, weil, ja, das Problem ist, das Problem weiß nicht mal, dass ich mich ärgern kann. Das hat nicht mal eine Ahnung, ob es überhaupt existiert. Es hat also kein Selbstbe- wusstsein. Und manchmal ist es dann blöd, wenn Du der Einzige bist in der Beziehung, der, naja, der vermeintliche Schwächen zeigt, was natürlich keine Schwächen sind, aber das ist, bei einem Siebener oder bei einem Dreier ist das natürlich eine Schwäche und keine Unvollkommenheit, der vergisst nämlich ganz schnell, wieviel Stärken er hat und spricht schnell mal von Schwächen und dass dies und das und jenes noch nicht gut bei ihm und allalala und ahahaha. Selbstwertkonzept. Pünktlichkeit zum Beispiel. Es gibt eine Menge Leute von Euch, die schwören auf Pünktlichkeit.

Pünktlichkeit ist gut, weil sie ökonomisch und ökologisch ist und sie kann eine Möglichkeit, sie ist eine Möglichkeit, zu zeigen, ob Du den Kunden magst oder den, mit dem Du dich triffst. Okay. Das Interessante ist, wir müssen nicht zu spät kommen grundsätzlich. Die Frage ist „Warum sind manche ganz aufgeregt, wenn sie scheinbar zu spät kommen.“ und kriegen Herzrasen, rufen zwei Minuten vorher an und haben eine riesen Story und entschuldigen sich dann noch mal, wenn

sie ges

Er ist ein Zehner. Gut auf dem Weg. Er kommt rei

Morning. Nicht entschuldig

wir brauchen

Walter, willst Du noch einen Platz, wir brauchen an jedem Tisch drei.

Als ich meine

,

obwohl sie anriefen und gesagt haben, es wird eine viertel Stunde später, der Termin

wurde weit, also im wechselseitigen Einvernehmen von 10.00 auf viertel nach Zehn verlegt, dann kommen

wurde weit, also im wechselseitigen Einvernehmen von 10.00 auf viertel nach Zehn verlegt, dann kommen sie 10 nach Zehn, also fünf Minuten vor dem Termin und sagen: „Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat.“ Ja. So. Warum machen die das? Oder wechseln wir die Seiten. Auf der an- deren Seite sitzt ein Mensch, dem Pünktlichkeit wichtig ist, genau wie mir, mir ist ja Pünktlichkeit auch wichtig, ja. Ihr werdet es nicht glauben.

Ich habe es heute erlebt.

Hey.

Hey cool.

Wenn ich bedenke, wie viel Zeit verschwendet wird im Leben eines Menschen, ja, und ich mich dann noch über zehn Minuten aufregen muss, ja wie will ich dann mein Projekt, 100 Jahre alt zu

werden, jemals Wirklichkeit werden lassen. Das kann ich mir abschmieren. Gehen wir auf die an- dere Seite des Schreibtisches. Da sitzt jemand, dem Pünktlichkeit wichtig ist, ja. Der eine reagiert ja locker und sagt „Ja, okay, kann einmal passieren, fangen wir an, um was geht es, zehn Minuten hin, zehn Minuten her, kommen wir halt schneller zum Nutzen.“ oder er sagt „Ja, pfah, Pünktlich- keit ist nicht der Grund, warum ich Sie einstelle, da können Sie aber sicher sein. Hier gibt es so viele Typen, die pünktlich sind und die bringen nichts zustande, ja. Also entspannen Sie sich und hören Sie auf, sich ständig zu entschuldigen.“ und dann gibt es Typen, die siehst Du zehn Minuten

später gar nicht mehr, die verlassen Ihr Büro und sagen

noch meinen Schließmuskel. Zack. Und davon weichen die auch nicht ab. Die Frage ist nicht, ob der eine etwas falsch oder der andere das richtig macht. Die Frage ist, nee, ist gar keine Frage. Ich sag das einfach mal: Der eine regt sich auf, der andere nicht. Und sei es nur so ein bisschen. Er regt sich auf und beschäftigt sich damit, also ungefähr, der eine sagt „Mh, okay, kann jeden mal passieren, macht nichts, ich stelle ihn ja der Pünktlichkeit wegen nicht ein, wichtig ist, dass er gute Ideen hat und dass er auch mal Dinge tut, die ach, die ich von den anderen nicht verlangen kann, ja, dann ist er mein Mann.“ und der andere, was wird der sagen? Der wird vermutlich sagen, sich da oben „Ja, wenn der es nicht nötig hat, pünktlich zu sein, bin ich denn hier der Arsch? Ruft mich drei Mal an wegen eines Termins und dann kommt er nicht mal pünktlich. Was ist das für ein Kunde?“ Kunde. Dass das Wort Kunde alle Chancen in Windeseile trägt, die er hätte ergreifen können wenn er ihn nur kennengelernt hätte, das vergisst dieser Mensch in dieser Situation. Möglicherweise regt er sich sogar, ich kenne viele, die auf Pünktlichkeit stehen, denn Pünktlichkeit sei immer gehuldigt. Ich liebe Pünktlichkeit, keine Frage. Wichtige Dinge kann man pünktlich erle- digen. Die Frage ist: „Warum haben die stärkeren Blutdruck und regen sich auf und sind vielleicht sogar manchmal eingeschnappt oder destruktiv, auch sich selbst gegenüber?“ Vielleicht haben sie

noch keine Möglichkeiten für sich selbst erkannt, wie sie herausfinden können, dass ich sie schät- ze, deshalb legen sie mehr Wert auf Pünktlichkeit. Nicht wahr? Schauen Sie, die halbe Welt ist unpünktlich. Wenn Sie an dem Glauben, pünktlich sein zu müssen, weiterhin so derart festhalten wie bisher, phau, dann möchte ich nicht wissen, wohin das führt. Die Konsequenzen wären die, dass Sie nur die halben Chancen für sich nutzen könnten, weil die halbe Welt unpünktlich ist, d. h.

Die Ratte, die läuft durch. Der sieht nur

jeder, der unpünktlich kommt, den müssen Sie aus ihrem Leben und aus Ihrem Entwurf entfernen.

jeder, der unpünktlich kommt, den müssen Sie aus ihrem Leben und aus Ihrem Entwurf entfernen. Und wenn Pünktlichkeit gleich bedeutend ist mit „Ich schätze dich.“, dann müsste dies ja bedeu- ten, dass jeder, der pünktlich ist, Sie schätzt. Die Gefahr dabei besteht, lieber Rudolf, dass Du Dich in ein großes Messer begibst. Denn immer dann und wenn Du dabei bleibst und daran festhältst, dass Pünktlichkeit gleich bedeutet wie „Ich schätze dich. Ich mag dich. Ich bin da für dich. Du bist mir wichtig“, dann wirst Du millionenfach enttäuscht. Denn wieviele Menschen sind pünktlich und töten? Wieviele Menschen sind pünktlich und betrügen? Wieviele Menschen sind pünktlich und denken nur an sich? Wieviele Menschen sind pünktlich, haben nichts auf der Kappe? Die Hälf- te der Welt. Wenn ich von Selbstkonzept spreche, dann spreche ich von Losgelöstheit und von nor- maler Gelassenheit, nicht, dass die Dinge plötzlich alle in Wegfall geraten, dass man nicht mehr pünktlich sein sollte oder dass einem die Dinge nicht mehr wichtig sein sollten. Auch dass man sich nicht alles gefallen lassen soll, das ist auch klar und dass es auch Grenzen gibt. Doch bei den meisten Verkäufern sind die Grenzen so weit unten, dass jeder drüberhüpfen kann, selbst ein ein- beiniger Hase. Und das ist das Problem im Verkauf. Wenn ich hin und wieder an Coachings dann höre oder unter vier Augen sehr häufig, Du, ich war schon immer eine Niete oder Du hast keine Ahnung, wie ich mich fühle, Du bist der Einzige, der glaubt, etwas an mir zu entdecken oder zu erkennen, ich bin ein Looser, ich bin fett, ich bin hässlich, ich muss mir alles hart erarbeiten, nichts wird mir geschenkt, überall eck ich an, man muss aufpassen, dass man nicht abgezockt wird

Hab Dir doch gesagt, Du sollst über mich sprechen.

Die Welt behandelt mich arrogant und jetzt kommst Du, jetzt kommst Du und sagst mir, dass al- les möglich ist, „Weißt Du was, leck mich am Arsch.“ Ich bin jetzt 43, kommst ein bisschen zu spät. Weißt Du, meine Scheidung und die vielen Überziehungen auf dem Konto, meine Kinder und die scheiß Neukunden, die ganze Branche, ich könnte manchmal Meter weit kotzen und jetzt kommst Du Schnösl und erzählst mir, so unrasiert wie Du bist, Du kannst ja gut reden, dass ich etwas auf dem Kasten habe und dass jeder alles erlernen kann oder wirklich sehr viel, „Fick dich ins Knie.“ und ich denke mir, ja, der hat jede Berechtigung, so zu urteilen über mich, weil etwas anderes ha- ben die meisten Menschen nicht gelernt, außer, dass sie sich zusammenreißen sollen, dass sie sich anpassen sollen, dass sie rücksichtsvoll sein sollen, dass sie nicht nur aufs Geld achten sollen, dass es auch Menschen in der Umwelt gibt, die wichtiger sind als man selbst und dass Hochmut vor dem Fall kommt und dass man sich nicht so viel einbilden sollte im Hinblick auf die Erwachtung seiner eigenen Zukunft und und und. Und wenn das nicht funktioniert hat, dann wurde man ver- lassen, es wurde gekündigt, man wurde angeschrien, beleidigt, man wurde mit Strafen belegt oder mit Missachtung und Liebesentzug. Damals wie heute. Selbstwertkonzept ist somit das Coolste, was ich entdeckt haben in den meterlangen Regalwänden, an psychologischem Schnick- Schnack, der in meinem Regal steht und den ich teilweise noch nicht einmal angefasst habe, weil ich keine Zeit habe, aber das, was ich gelesen habe, ist halt sehr bedeutungsschwanger und ziem- lich kompliziert und berücksichtigt nur in einem einzigen Buch, aber nicht zur vollsten Zufrieden- heit, ich habe das dann später auf meiner Homepage „Carstens Welt ist am Entstehen“, pardon, noch nicht fertig, wir müssen so viel gleichzeitig machen, ja, ist dieses Selbstwertkonzept und ich habe mich mit diesem Konzept, ich habe mich verliebt in das Konzept, weil es für Euch die Mög-

lichkeit gibt, alles, was Euch umgibt, auch das Gesamtverhalten, auch Euer Eigenes, besser zu durchschauen

lichkeit gibt, alles, was Euch umgibt, auch das Gesamtverhalten, auch Euer Eigenes, besser zu

durchschauen und mit ihm zu arbeiten. Und diese Selbstwertskala, die hat jeder in sich. Es gibt

gute und schlechte Tage, auch in meinem Leben Eva. Ich bin

Hochglanz Siebener, so für zwei Minuten, und dann mache ich das Tor wieder zu, weil ich merke

, manchmal bin ich ein absoluter

auch, dass ich mich scheiße fühle und dass ich manchmal gar nichts dagegen

einfach unangekündigt scheiße. Angst kommt ja einfach so, denn, wenn ich Dir ein Mail vorher schicken würde, lieber Volker, Rrrr, gleich bin ich da, dann könntest Du ja zumindest vorher noch einen Drink nehmen, ja oder vorher auflegen, ja. Angst ist einfach so da. Das Interessante ist, die meisten bleiben auf diesem Niveau und gehen dann im Gegenteil, wenn die Angst erst einsetzt, dann steigen sie hinab in die Gruft der Gefühle der Schwarzen. Ah, ich habe es doch gleich ge- wusst. Ach Du, wie komme ich aus der Nummer wieder raus. Bei mir läuft alles kacke. Hier siehst

Du doch, fuck, ich könnte kotzen und dann steigern sie sich hinein und enden irgendwann bei ei- ner Flasche Bier oder stärkeren Drogen. Vielleicht sogar ein Kaufrausch. All das sind die Ergebnisse eines instabilen Selbstwertkonzeptes. Warum kriegt der eine das Tor schnell wieder zu und der andere stürzt in den Abgrund, auch beim Telefonieren? Warum ist es Dir scheiß egal, ob Du eine Absage kriegst und er fängt an zu schwitzen und sagt sich „So eine verfickte Scheiße.“? Ich mach das nur, weil ich weiß, dass der innere Dialog sich noch ganz anders anhört. Ich kann keine schlim- meren Schimpfworte gebrauchen wie Ihr manchmal denkt über die Kalt-Tag-Wiese. Und wenn es Waffen gäbe, die geeignet wären, die Probleme der Kalt-Tag-Wiese zu beseitigen, wären wir mögli- cherweise bei folgendem Vergleich: Alle Nuklearwaffen der Welt wären nur halb so stark wie die Wattebällchen dieser Welt. Hier müsste schon etwas Stärkeres her, um die blöde Kalt-Tag-Wiese endlich in die Knie zu zwingen. Deshalb höre ich auch immer wieder in den Coachings, wenn wir telefonieren, untereinander mit meinem Telefonroboter, und die Gespräche aufzeichnen „Hey Po-

Ich fühle mich

pay Alter, es ist doch alles gefaket hier, ist doch viel

raustele

sen, dass die Techniken nicht funktionieren, für dich selbst schon. Niemand von uns beiden weiß, wer was als nächstes sagt und wer was fragt. Nicht wahr? Ich bin immer darauf angewiesen, schnell zu reagieren und in der Gewissheit, das mir der Trainingsteilnehmer immerzu zeigen will, mh, freu Dich mal nicht zu früh, es gibt schon noch eine Situation, wo ich Dich kriege, ja, kleiner Scheißer. Auch vor den anderen, ja, nicht gleich nachzugeben, sind das die schwieriger, wenn ich Euch verrate, dass das die schwierigeren Gespräche sind und dass draußen die Leute viel besser manipulierbar sind, weil sie nie wissen, wer ich bin und dieser Kontext auch ein ganz anderer ist. Doch, da würde ich mir den phau Mund fusselig reden, Euch das zu beteuern. Weißt Du auch wa- rum? Was würde es denn bedeuten für einen, der nicht so gerne Kalt-Tag-Wiese macht, wenn er sagen würde, ja, die Gespräche hier im Coaching sind viel schwieriger als die Gespräche draußen live? Was würde das für diesen Menschen bedeuten? 1. Dass er seine Schwäche eingestehen müs-

ste vor der Gruppe, weil ja nach draußen telefonieren viel einfacher ist als innen zu telefonieren. Das wissen doch, ich glaube, das würde noch ganz andere Dinge für ihn bedeuten. Das würde be- deuten, er müsste zugeben, dass er 20 Jahre lang jede Menge Chancen verschenkt hat und und und. Meinst Du, der ist da einfach so einverstanden? Deshalb höre ich auch oftmals: „Hey, gefake- te Gespräche. „ Ich sag: „Ich bin nicht gefaket. Du kannst gerne mir etwas verkaufen. Ich lass Dich voll auflaufen. Wenn Du gut bist, gebe ich nach.“ Und was bei mir klappt, klappt draußen erst

warum machst Du keine Gespräche, wo wir

?“

Ich sag ja „Machen wir ja auch.“, aber das Interessante ist, Du willst mir doch bewei-

recht, weil die Leute checken nicht, dass Du eine Technik A, eine Technik B machst.

recht, weil die Leute checken nicht, dass Du eine Technik A, eine Technik B machst. Ich weiß, wor- auf Du hinaus willst, Du Schlawiner. Ich erkenne deine Tricks und Du meine. Und dann willst Du erst mal dabei sein. Das Interessante ist nach fünf bis zehn Minuten. Ich habe Euch ja ein paar Telefonate zugemailt in der Hoffnung, dass es irgendwie technisch ging. Das Interessante ist, dass da nach zehn Minuten trotzdem der Verstand sich einschaltet und sagt, jetzt kommst Du aus der Nummer nicht mehr raus, jetzt hast Du ein paar Antworten gegeben, die waren freiwillig und jetzt bist Du drinnen, jetzt musst Du Ja sagen zum Termin. Nichts anderes ist die Syntax, die über- all funktioniert, wenn es um Überzeugung geht. Selbstwertkonzepte. Freunde der Kunst. Welcher

ist die Frage, ja. Für mich seid Ihr keine Verkäufer. Das wisst Ihr schon längst. Für mich seid Ihr alles Typen, genau wie ich, die, wenn sie ihre Arbeit verrichten, mit den gleichen menschlichen und emotionalen in den hardwareseitigen Ressourcen auskommen müssen, wie überall. Ob es jetzt zu Weihnachten ist, wenn Ihr Euch etwas, eine Träne rausdrückt, wenn Mama wieder mal lieb zu Euch ist oder wenn Vater endlich mal ein paar nette Worte über die Lippen bringt oder die Frau mal entspannt ist oder allgemein alle mal wieder zusammenkommen oder wenn Ihr verkauft. Ihr habt jedes Mal den gleichen Werkzeugkoffer. Entweder liegt da die Zange drinnen oder nicht. Nicht wahr? Und wenn eine drinnen liegt, die völlig verrostet ist, dann ist es doch wurscht, wo Ihr den Koffer öffnet. Sie funktioniert nicht. Und das Selbstwertkonzept ist Euer emotionaler Werk- zeugkoffer. In dem befinden sich viele Antworten auf viele Fragen und die wichtigste Frage, die sich die Leute stellen: „Hey, warum schnürt es mir beim Telefonieren die Kehle zu? Wieso habe ich Rasen, also rasenden Puls, wenn es irgendwie zu Situationen A oder B oder C kommt? Wieso krieg ich hier permanent so quasselige Pfoten, wenn ich telefoniere? Ich fühle mich wie so ein Frosch, alles feucht, dann fange ich an zu stinken, weil ich transpiriere wie ein Elch. Und weshalb habe ich kalte Füße?“ Das sind ja alles nicht nur Sprichworte, sondern da macht es Sachen. Das Interessan- te ist, dass die Antworten ganz einfach sind, obwohl sie kaum einer ohne weiteres und Unterstüt- zung entdecken kann. Das Einfache liegt so nah. Die meisten Menschen sind ganz bequem und erklären sich das mit „Naja, es ist ja auch alles gefährlich. Naja, wenn ich nicht verkaufe, dann habe ich ja keinen Umsatz. Naja, es ist ja auch, wenn es jeder könnte, dann wäre es ja auch ein- fach, dann würde es ja jeder machen, wenn es einfach. Naja.“ Und dann kommen so plausible Er- klärungen alles Bullshit. Ich meine, ganz offensichtlich klingt das alles logisch, weil es von der Um- welt gekauft wird, wie mhm, kann ich verstehen, das würde ich an Deiner Stelle auch so fühlen, mir ging es ähnlich. Ja, ja. Machen wir halt keine Kalt-Tag-Wiese mehr, ist ja scheiße. Ja. Wollen wir uns alle schlecht fühlen? Nee, nee, nee,. Es reicht, wenn Du Dich mies fühlst. Zieh uns bitte nicht mir runter. Das Interessante ist, dass die Gründe nicht so komplex sind und dass die Gründe im Unterbewusstsein vergraben gesucht werden und gefunden werden können. Jeder von Euch hat schon mal etwas davon gehört, von dem Konzept des Unterbewusstseins und Unterbewusstsein ist, klar, man kann es nicht sehen und trotzdem existiert es. Das Größte unserer Organe ist nicht

die Haut, sondern der Penis. Aber jetzt, wo Du das menschliche Glied erwähnt hast, das

che ist ja etwas Wunderbares. Nicht das männliche, sondern das menschliche. Es gibt ja auch noch ein tierisches Glied, ja. Hat schon mal jemand einen Haifisch-Penis gesehen? Das sieht man dem kleinen Scheißer gar nicht an, ja. Ich glaube, es ist eingeschaltet oder? Warte einmal. Ja. Was

war meine Frage? Was war meine Frage? Ich habe meine Frage vergessen.

Ja. Spra-

Wo ist das größte menschliche?

Wo ist das größte menschliche? Ah, das größte Organ, das größer ist als die Haut. Die

Ah, das größte Organ, das größer ist als die Haut. Die Haut ist das größte Organ, ja. So. Jetzt gibt es noch eines. Also.

Die Muskeln.

Nee, ist ja kein Organ.

Das Gehirn.

Das Gehirn? Nee. Ja. Bei Dir vielleicht. 7 Kilo. Der Denker. Doppelpunkt. Man sieht ihn nur selten, aber dafür oft.

Ich überlege.

Was hast Du sonst noch zu bieten? Was macht es in Dir? Hast Du heute Schnupfen?

Nee.

Hast Du Aids? Hast Du irgendeine andere Autoimmunkrankheit?

Nein.

Hast Du, wie nennt man das noch mal, Wundstarrkrampf? Ja. Wie nennt man denn das auf latei- nisch? Ist hier ein Doktor dabei?

Tetanus.

Ah, Tetanus. Genau. Brauchen wir nicht mal zu studieren. Ich weiß das. Ich habe es nur wieder vergessen. Teta. Wer hat das gesagt, Tetanus?

Ralf.

Klugscheißer. Okay. Hey. Dein Immunsystem. Die moderne Wissenschaft hat sogar ausgerechnet, wieviel das Teil wiegt. Bei Dir wiegt es 4 kg.

Und normal?

Bei Dir wiegt es 5 kg, hängt ab von der Körpergröße, vom Gewicht, und besteht aus drei unter- schiedlichen Departements.

Die Haut wiegt aber 12 kg. Meine.

Deine Haut wiegt 12, mit oder ohne Fett?

Ohne Fett.

Ohne Fett, wiegt 12 kg.

Ja.

Echt?

oder ohne Fett? Ohne Fett. Ohne Fett, wiegt 12 kg. Ja. Echt? ??? Nun, wenn ich

???

Nun, wenn ich meine Gewicht, ja, Gewicht ist ja nicht gleich Größe. Ich habe nur beim Gewicht

angefangen, damit es plastisch

Entschuldigung, brauchst Du einen Regenschirm?

Naja, werde ich mal wieder geduscht hier.

Nee, man, ich bin Hobbygärtner und Du schöne Pflanze musst gegossen werden. Du Blume von Neuss.

Oh. Sind wir auf Flirtkurs heute?

Flirtkurs? Ihr könnt schon mal stornieren. Das Gewicht ist das Eine, aber seine Fläche, die Haut, wenn man sie aufspannt, kriegt man da ein Zelt? Nee.

2 m 2 .

2 m 2 , ja. Das Immunsystem nagelt mich jetzt nicht fest. Ich glaube, 5.500 m 2 oder so oder 550? Ich habe da gestanden und habe gesagt„Das gibt es doch gar nicht.“ Doch, doch, der Dünndarm hat ja auch so viel oder die Lungenbläschen, haben sie alles schon errechnet, ja, alles, die sind irgendwie total groß und trotzdem passen wir in den Smart.

???

Ja, das wäre ein geiler Werbespot. Genau. Ha. Mehr, also jetzt auf Band, ja, und zwar wird so ein Professor eingespielt mit einer Powerpoint-Präsentation, es lebe der Erfinder der Powerpoint-

Präsentation mit dem Laser, der sagt „Das menschliche Organ Lunge hat eine Fläche von 20.000 m 2 , der Dünndarm 140.000 k m 2 Fläche. Wir fragen uns, wieso investieren Sie Ihr Geld in eine Groß- raumlimousine, wenn es doch auch einfacher geht? Der Wagen, der kleinste Wagen mit dem größten

Fassungsvolumen. Smart.“ War das jetzt ein

Smart.

Smart ist schon hübsch.

Smart ist schon hübsch. Smart. Und Du siehst es nicht. Du kannst es nicht anfassen und

Smart. Und Du siehst es nicht. Du kannst es nicht anfassen und trotzdem ist es da. Es besteht aus drei Departements und alle haben unterschiedliche Jobs, je nachdem, welche Eindringlinge, also welche Gefahrenstufe droht. Die Kleinste, die Armee, die Bauern im Schachspiel des Immun- systems sind halt die weißen Blutkörperchen und ein paar andere Typen und dann gibt es noch so Eiweismolekülketten und noch so Robots, ja, die googln, das gesamte Gewebe ab und checken aus. Ja. 4 bis 5 ½ kg. Ich habe gedacht „Phau, ist das geil.“, stimmt aber, weil die Teile müssen ja auch irgendwie, irgendwie müssen die da sein, sonst würde man ja nicht altern. Nicht wahr? Da gibt es schon etwas. Ach, das Lymphsystem gehört, glaube ich, auch dazu. Lass mich lügen. Das Lymphsystem gehört auch dazu. Weiß ich nicht. Selbstwertkonzept. Wenn ich Unterbewusstsein sage, sage ich, jemand wie Du atmet und geht. Stimmt es? Ich reich Dir mal den Kolben ran, bitte. Mercy. Einfach so durch, ein Staffelstab. Danke Wolfgang, danke Euch beiden.

Bitteschön.

Jemand wie Du atmet und geht. Weißt Du noch, wie Du das machst? Weißt Du, wie man ins Mi- krofon spricht?

Ja.

Warum hören wir dann nichts? Laha. Wir hören nichts. Ist aus.

Einschalten.

Einschalten. Ist eingeschaltet. Hörst Du das?

Ich habs gehört, ja.

Echt?

Da ist On.

Sprich Du mal rein. So.

Hallo.

Nimm es mal richtig in den Mund. Soundcheck.

Hallo.

Ja. Jetzt.

Dann klappt es auch im Atmen so.

Dann klappt es auch im Atmen so. Ich frag dich mal etwas. Und zwar: Nenn mir

Ich frag dich mal etwas. Und zwar: Nenn mir den ersten Buchstaben Deines Vornamens.

Ja, ich weiß, ich heiße nicht Dagmar.

Daniela. Mhm. Wenn Du so gehst wie Du gehst und Du gehst ziemlich sexy, das weißt Du aber schon, ohne dass Dir das ein Mann sagen muss, dann gehst Du immer so absichtlich, weil Du un- sere Blicke magst oder weil Du so gehst wie Du gehst, während Du gehst wie Du gehst?

Ich gehe einfach so hin.

Nein. Das will Sie uns aufdichten. Jetzt, wo wir es gecheckt haben. Ah, Du gehst einfach so, wie Du gehst, ja. Hast Du keine Betriebsanleitung? Klar, hast Du erlernt, ja. Machst Du Dir eine Platte, wie Du gehst? Manchmal nur, wenn Du willst, dass wir es sehen. Stimmt es?

Nein.

Du gehst immer so? Geh mal. Geh mal ein Stück für uns. Und dann gehst Du an die Kreuzung oder? Du hast doch vermutlich schon mal die eine oder andere Situation live erlebt, wo Du am Gehen gehindert wurdest, nicht von anderen Personen, sondern weil Bing, Rot. Stimmt es? Bist Du einfach weitergegangen? Nee nicht? Klar, da hast Du ja ganz bewusst angehalten, weil Rot bedeu- tet Tod. Hast Du schon mal gemessen, wieviel Abstand Du zum Bordstein lässt?

Nein.

Hast Du gewusst, dass das immer der gleiche Abstand ist?

Nein.

Dann miss mal ab heute nach. Denkst Du, dass Micha den gleichen Abstand zum Bordstein lässt wie Du?

Nein.

Stimmt, weil er größere Schritte macht. Hätte er die Chance, auch 35,7 cm vor dem Bordstein zu stoppen? Manche stehen weiter vorne, manche weiter hinten. Mit welchem Bein läufst Du zuerst los, Daniela?

Mit dem linken.

Echt? Das kontrollierst Du, ja. Ja. Das hat Sie sich aufgeschrieben. Moment. Moment. Aus dem

Echt? Das kontrollierst Du, ja. Ja. Das hat Sie sich aufgeschrieben. Moment. Moment. Aus dem

Fahrstuhl. „Hey, beruhigt Euch, ja.“ Und so. Muss erst mal meinen Timer, mein Dings

Strich. Jetzt dürft Ihr gehen, ja. Das hat Sie natürlich aufgeschrieben. Sag mal, wenn Du über die Straße läufst bei Grün, schaust Du erst nach links oder nach rechts? Oder wenn Du an die Straße gehst, ja, wo auch immer. Links oder nach rechts?

Also links,

Nach links.

Echt? Nee. Und wie viel Zentimeter Abstand hast Du in der Regel zum Bordstein?

Ja, weiß ich nicht.

Weiß Sie nicht. Auf die wichtigste Sache der Welt gibt Sie keine. Ich meine, ich habe minus 1 m. Na, ich bleibe schon rechtzeitig stehen. Muss man sich ja nicht darum kümmern. Ja, es kann sein, dass er einmal nach rechts schaut, Sie immer nach links. Du hast natürlich auch keine Ahnung, wann Du schneller gehst und wann nicht, nicht wahr?

Stimmt.

Echt? Balancierst Du beim Gehen? Du gehst einfach von alleine geradeaus. Nicht wahr?

Ja.

Jetzt können wir so einen alten Wischi-Waschi-Spruch holen:„Hey Daniela, Dein Leben ist cool. Du

hast gelernt, aufrecht zu gehen.“ Damals bist Du auch auf die Fresse gefallen, wie bei Kalt-Tag-Wiese. Hast gesagt:„Nee, laufen ist nicht scheiße, weil hier machen alle Kalt-Tag-Wiese , die ich sehe. Alle stehen und laufen. Mach ich auch Kalt-Tag-Wiese, sprich steh auf und laufe weiter.“ Das meine ich

nicht. Ich meine, dass bei Dir jede Menge

Spürst Du meine Hand auf deiner Schulter?

Ja.

Ist das alles? Und wenn Du die Wärme spürst auf meiner Schulter, ja, die Du vermutlich jetzt noch stärker wahrnimmst als vorher.

Ja.

Und Dir überlegst, was mit der Hand alles passieren kann, wenn ich hier die Kontrolle über das Geschehen übergebe. Ich habe meine Hand unter Kontrolle. Doch Du weißt nicht genau, wann dieser Zeitpunkt enden wird.

Stimmt.

Stimmt. Nun. In der Gewissheit, dass viele Frauen in dem Moment nicht sicher sind, wie es

Nun. In der Gewissheit, dass viele Frauen in dem Moment nicht sicher sind, wie es weitergeht, darfst Du Dir schon einmal überlegen, wie es wohl sein könnte, wenn die Hand einmal in ihrem Leben das täte, was sie gerne möchte. Daniela, wenn Du mir tief in die Augen schaust, ja, kannst Du sehen, wie die Wärme an Deiner Schulter zunimmt und weiter zunimmt. Sag mal, eine Frage:

Hast Du in den letzten 60 Sekunden mal an deine linke Fußzehe gedacht?

Nein.

Siehst Du? Aber die war doch da oder?

Ja.

Kannst Du sie jetzt spüren?

Ja.

Siehst Du? Es laufen so viele Dinge ab, von denen wir keine Kenntnis haben. Ja. Die sind eben da. Und genauso macht es die Angst. Die Angst sucht sich einen coolen Platz. Sie ist der geilste Mieter überhaupt. Angst kostet kein Geld. Angst, tja, Angst macht nicht dick, also jedenfalls ganz offensichtlich nicht, ja. Wir können auch als schlanke Menschen ängstlich sein. Angst kannst Du überall mit hinnehmen, funktioniert bei Tag und bei Nacht. Und Angst braucht nichts zu essen. Wir haben Hunger, die Angst nicht. Die Angst ist ein ziemlich cooler Soldat mit hohem Durch- haltevermögen. Der und er hat eine große Stärke, die den meisten Menschen fehlt. Sie ist loyal. Sie bleibt, solange wie es nur irgendwie geht, bei Dir. Doch wo kommt sie her? Wo wohnt sie? Welche geile Villa bewohnt sie, dass es Ihr so lange bei uns gefällt? Phau, der muss es doch an

nichts fehlen oder? Sie hat ein cooles Konzept. Sie ist ein Zehner. Sie lässt sich nämlich nicht von den umliegenden Einflüssen bequatschen, von den Tatsachen, die wir beobachten und von den

, wie sagt hier Udo, ich muss noch mal die Udo, und zwar

Erfahrungen, die wir machen. Sie sagt in einer seiner Strophen heißt es.

???

Ne, ne, ne, ne. In einer seiner Strophen heißt es, ja, ja, auch, heißt es: „Lass doch die Schwachmaten labbern, ich zieh mein Ding durch, ich mach mein Ding, ich mach mein Ding, und das geht uns alles am Arsch vorbei, was die Schwachmaten labbern“ etc. pp,. Ja, ja. Die Angst ist so jemand, ist ein voller Zehner. Die schert sich einen Scheiß darum, wie es Dir geht und was daraus resultiert. Unterbewusstsein. Bist Du auf der Skala von Null, ich hasse mich und verabscheue mich, mir ge- lingt sowieso nichts und keiner nimmt mich oder bist Du auf der Selbstwertskala auf Zehn? Alle Probleme wurden nur erfunden, damit ich sie meistern kann. Ich verzeihe mir, wenn ich versage und somit verstummt meine Stimme. Jetzt lest Euch noch mal die Zeilen von Udo durch. Sie sind

dann eben gerade aktuell. Wie gehst Du mit Ihr um? Bist Du jemand, der immer

dann eben gerade aktuell. Wie gehst Du mit Ihr um? Bist Du jemand, der immer irgendwie für sich da ist und eine super starke Melodie in sich trägt, die ihn packt und nach Hause trägt, wenn er wieder mal irgendwo abloost oder die vermeintlichen Erwartungen nicht erfüllt? Bist Du jemand, dessen Melodie so stark ist, dass er immer dann, wenn er am Boden lag, und ganz egal, was er getan hat, sich niemals selbst ausgebuht hat wie Du Rindvieh, Du Looser, Du kriegst es nicht, schau Dich doch mal an und bla bla bla, und der zu sich selbst sagt, vielen Dank, vor Dir, ja, zieh ich meinen Hut. Was Du alles schon gemacht hast, ist ziemlich cool, dann darfst Du auch mal versa- gen. Dann hast Du deine Zehn stehen und wenn es Dir hin und wieder erinnerlich oder wenn es Dir hin und wieder schwer fällt, hin und wieder schwer fällt und Du dich dabei ertapst, wie Du Dir sagst „Phau Großer, so eine Scheiße kann auch nur Dir pas- sieren“, ai und schimpfst über Dich selbst oder wo Du Dich doch selbst am meisten lieben solltest, dann sind wir genau an dem Punkt, warum Verkäufer so sind wie sie sind. Es gibt nicht viele Theo- rien und die, die am stärksten erklärt, warum Kalt-Tag-Wiese für viele so ist wie sie ist, ist eben genau das, was Udo besingt oder in der Selbstwerteskala von Ollen Beyreuther sich widerspiegelt.

Selbstkritik ist doch kein Grund, von der Zehn abzuweichen.

Wer hat gesagt, dass Selbstkritik nicht zum Konzept eines Zehners gehört? Man kann das leicht verwechseln. Hey, wenn ich nicht selbstkritisch wäre, hätte ich überhaupt keine Lust, mir die Kritik von anderen anzuhören. Klar tut es manchmal weh. Das Interessante ist, was wir immer mit der Kritik anfangen. Rennt man weg, eingeschnappt. Legt man auf oder trumpft man mit Fachwissen oder lässt den Schlauen rauskehren oder sagt man: „Hey Alter, die Regalwände dessen, was Du noch nicht weißt, sind tausend mal länger als die von denen Du glaubst, dass Du schon ein Wissen besitzt.“ Ich meine, heutzutage weiß jeder nichts und ein Zehner weiß, dass er nichts weiß. Der muss sich nicht schlecht fühlen, weil ihm jemand mal was vormacht und was vorkocht und er entdeckt, phau, das hast Du aber ganz schön schief gelegen. Ist klar. Schluck ich auch hin und wieder und auch unter Euch gibt es den ein oder anderen Zehner, der schluckt. Aber das Interessante ist, wir nutzen das sofort aus, zu unseren Gunsten, und schlagen Profit da raus und lassen uns nicht emotional in einen Treibsand jagen, aus dem wir erst nach drei Tagen wieder rauskommen. Selbstkonzept. Selbstliebe bedeutet auch „Hey Alter, halt jetzt deine Fresse und hör Dir an, was der, der mehr Erfahrung hat, zu sagen hat, denn schließlich willst Du es ja besser machen oder was bist Du für ein Arschloch? Dass Du ständig glaubst, dass Du es besser weißt. Ja. Wie oft musst Du noch auf die Fresse kriegen, damit Du mitbekommst, dass Du dich hier mit den Einwandbehandlungstechniken auf sicheres Gewässer bewegst und nicht immer denkst, dass es alles irgendwie nicht kommt und nicht wirkt und dass man das nicht braucht. Wie oft brauchst Du noch auf die Fresse, bis Du erkennst, dass Du, wenn Du ein bisschen mutiger bist, mit Dir selbst besser umgehst, weil Du weniger für Menschen arbeitest, die dich als Mitanbieter und Ideen wie verwandt ausnutzen? Sag mal, wie liebst Du dich eigentlich, dass Du das jedes Mal wieder reinziehst? Du musst dich wirklich hassen oder komplett ignorieren. Hey Alter, wach auf.“ Ein Zehner ist nicht automatisch egoistisch und überheblich und herablassend, ein Zehner achtet nur auf seine Gefühle. Er achtet auf sich und weißt Du, was das Interessante an dem Zehner ist? Deshalb kann es jeder von Euch auch als erstrebenswertes Ziel akzeptieren. Und das ist das, was

ich mit meiner Frau besprochen habe, mit meiner Mutter, das habe ich mit Freunden besprochen

ich mit meiner Frau besprochen habe, mit meiner Mutter, das habe ich mit Freunden besprochen und bin zu einem sehr sehr angenehmen Kammsatz gelangt. Wer von Euch eine Acht ist oder

eine Sieben, eine Sechs, eine Fünf, eine Vier, den frag ich jetzt, auch eine Neun, gute Arbeit ist

nicht ganz so deutlich

Rudolf, wo machst Du dein Kreuz? Du musst dein Kreuz heute machen, weil uns auch das als

Fortschrittsanzeige dient, weil die Hefte bringt Ihr das nächste Mal wieder mit, ja. Die ganzen Persönlichkeitsentwicklungskurse. Wir wollen ja sehen, wohin es geht, und zwar hier. Die Fünfer, Sechser, Siebener, Achter, Neuner. Ich frag Euch. Dirk. Du hast da eine Acht stehen, ja. Ist es Dir egal,

ob ich das offen

mit alles möglich ist, ja. Man kann ja Psychologie zerkauen, ja, und kann es verstudieren. Man kann es aber auch ganz einfach machen, indem man diese Skala anschaut und sich fragt „Phau, ich bin auf einer Acht.“ Das ist ja Deine konzeptionelle Acht, also eine ganz heikliche Acht. Du warst vielleicht schon mal kurz ein Zehner, vielleicht auch länger, vielleicht warst Du auch schon mal ein Dreier, oder ein Einer, ich weiß es nicht, ja.

Mit deutlich meine ich, wir haben die eigenen Gefühle über sich selbst.

, es macht nichts, ja, ein Achter hält das aus. Ja. Hey, Ihr werdet staunen, was da-

Es gab schon Momente.

Es gab schon Moment, aber durchschnittlich bist Du eine Acht. Der Dirk ist Acht. Die Frage ist:

Es gibt ja viele, die nicht über eine Acht oder eine Neun oder eine Sechs hinauskommen, die gar nicht wissen, wie das Konzept eines Zehners aussieht, die gar nicht wissen, wie es sich anfühlt, wenn sich jemand selbst keine Vorwürfe mehr macht, sondern sagt: „Hey, ich bin konstruktiv mit

mir und meiner Umwelt, scheiß doch drauf, es passiert halt eben, ich telefonier weiter. Das heißt doch nicht gleich, dass ich ein kompletter Vollidiot bin und dass das, was ich damals gesagt habe über die Branche, dass das nicht mehr wahr ist oder dass plötzlich alle um mich herum nur sauer sind und mich blockieren. Nein, das heißt es doch nicht.“ Wie will ein Zehner verstehen, was ein Achter fühlt? Das funktioniert. Doch wie will ein Achter verstehen, was ein Zehner fühlt? Und das, dass ich das entdecken durfte, ist so ziemlich das Coolste in meinem jungen schrägen Leben. Ich habe Menschen interviewt: „Wie bist Du?“ „Ja, ich bin eine Sieben.“ „Und Du?“ „Ah, ich bin eine Zehn.“ „Was?“ „Du bist eine Zehn?“ „Was bist denn für einer?“ „Nee, mit Dir will ich nichts mehr zu tun haben.“ „Das geht doch gar nicht.“ Nein, nicht dass sie sich vielleicht unterdrückt fühlten, sondern ihre moralischen Wertevorstellungen, ihre Glaubenssätze über Egoismus und Nächsten- liebe haben sich plötzlich gemeldet. „Ha. Du kannst doch, Moment mal, wenn Du Dich selbst am meisten liebst, Du hast doch sechs Kinder, was bist denn Du für ein Vater?“ Ich sag: „Hey, geht‘s noch?“ Jetzt will ich Dir mal eine Frage stellen: „Hast Du eine Ahnung, wie ein Zehner liebt? Wie das Konzept aussieht? Das tolerante Konzept? Das ruhige Konzept? Das selbstkritische Konzept?“ Brrr. Nee. Na logisch hat er das nicht. Jetzt erklär mir mal, wie Du Deine Kinder lieben kannst wie ein Zehner, wenn Du selber nur ein Siebener bist, wenn Du gar keine Ahnung hast, wie es sich da

oben anfühlt und 2. hat das noch eine andere, noch eine Kehrseite

was Du für Dein Leben lang gerne für Dich wolltest, nämlich Dich selbst so anzuerkennen wie ein Zehner? Wie soll das gehen? Wie sollst Du anderen das geben, was Du gerne selber möchtest? Tut das manchmal weh? Ja. Ja. Ja. Okay. Dann müssen sich die Leute selbst sagen, phau, unter diesen Voraussetzung, ja, wie will ich das denn anstellen? Ich meine, es gibt natürlich solche Konzepte

Möchtest Du wirklich das,

wie in der Bibel steht „Liebe Deinen nächsten wie dich selbst.“ Das ist ein cooler

wie in der Bibel steht „Liebe Deinen nächsten wie dich selbst.“ Das ist ein cooler Spruch. Warum? Wenn man diese Metapher wirklich ernst nimmt, dann würde das bedeuten, dass alle, die ande- ren Menschen Leid angetan haben, sich hassen müssen, und wenn man genau hinschaut, ist es auch so. Denn wer zur Waffe greift oder zu Massenvernichtungsinstrumenten und zur Diktatur oder zur Folter, was genau fehlt dem? Das Verständnis für die anderen Möglichkeiten. Der setzt sich nicht einfach über die Gegebenheiten hinweg und versucht sie konstruktiv und menschlich. Nein, der haut auf die Fresse, weil er es auch nicht anders gelernt hat. Der kommt mit Fachwissen, wenn nichts mehr hilft. Merkst Du das? Deshalb ist es erstrebenswert, eine Zehn zu werden und wenn Ihr glaubt, Ihr müsst da noch mal studieren „Hey, ist überhaupt nicht, Ihr müsst, Ihr könnt Euch das nicht erarbeiten. Ihr könnt es Euch nur erdenken, indem Ihr über die Dinge nachdenkt, was genau fehlt mir eigentlich noch zur Zehn. Ah, ich weiß es. Dann wäre ich ja ein Egoist.“ Ja, dann sind wir gerade bei meiner Spezialdisziplin, denn Egoismus ist der Motor jedweden Fort- schritts und jedweder Liebe. Wer möchte, dass er sich gut fühlt, sorgt dafür, dass eine Umwelt sich optimal fühlt oder? Wer möchte, dass er sich gut fühlt, der rennt in das brennende Haus und rettet, weil er könnte es nicht ertragen, dass sein Kind dort drinnen verbrennt, weil das würde ihm Schmerzen bereiten, weil er sich so sehr liebt. Liebt er die Dinge, die er liebt. Ha? Egoismus ist so was von geil, weil Egoismus ermöglicht fast alles. Liebe ist die stärkste Kraft, auch die Selbstliebe. Und deshalb sage ich, gehe mit den Leuten so um, wie Du gerne möchtest, dass sie mit Dir um- gehen. Es ist nicht immer leicht. Doch Kunden sind nun mal Leute, von denen wir wollen, dass sie gut mit uns umgehen, dass sie uns vertrauen, dass sie Ja sagen, dass sie unterschreiben und uns empfehlen. Die Frage ist: Wie krieg ich es dann hin, als Siebener, dass der Kunde sich fühlt wie ein Zehner und mir das geben kann, was er maximal fühlen kann? Warum bin ich angepisst, weil der Kunde nicht gleich das glaubt und macht, was ich sage? Wieso bin ich angepisst? Pisst off. Und versucht dann gleich wieder, wie die Majestäten auf dieser Welt, mit Waffengewalt, also mit Fach- wissen zu glänzen. Wieso? Weil ich mich da sicher fühle. Weil ich auf dem Gebiet des Fachwissens ein Zehner bin. Und im Übrigen: „Hey, nehmt es einfach mal ganz locker zur Kenntnis. Es geht hier nicht darum, zu zeigen, wer ist anders als ich oder wer ist noch kein Zehner und ein Zehner ist gut, ein Dreier ist schlecht. Nein. Ihr seid alle gleichwertig, gleichwertig wertvoll. Jedenfalls für mich. Ich weiß, dass es nicht für jeden von Euch so ist. Der eine hat andere, der eine hat dann gegenüber dem ein oder anderen Vorurteile. Ihr seid für mich gleich wertvoll. Wisst Ihr auch warum? Weil jeder von Euch ein Zehner werden kann, ohne dass er einen Porsche braucht. Und ohne dass er mit großem Umsatzvorhersagen auf die Kacke hauen muss. Weißt Du? Sobald Du beginnst, mit Dir im Reinen zu sein, fällt auch der Druck von Dir ab. Du kannst natürlich verkaufen. Du bist weni- ger frustriert. Du meldest dich öfters beim Leben an. Das Interessante ist, dann trifft das komische Sprichwort wieder zu, Geld ist wie ein scheues Reh. Wenn Du zu schnell machst und alles mit Gewalt erzwingst, dann läuft es irgendwie davon. Erzeuge ein Vakuum, weil Du auf die Menschen wirkst wie ein Zehner. Sei gut zu Dir und zu den anderen. Ich meine, es ist ja kein Prediger-Tag, aber ich denke, dieses Konzept ermöglicht und erklärt eine ganze Menge. Wir machen gleich eine Pause. In der Pause bauen wir oben die Tische auf, weil wir werden heute Gruppenarbeit, weil jeder soll von Euch arbeiten. Wir sind schwer am Tun und Ihr werdet staunen.

Es wäre toll, ??? zu konsumieren.

Na, ich renn dann von Tisch zu Tisch und coache, ja. Du wirst staunen Volker,

Na, ich renn dann von Tisch zu Tisch und coache, ja. Du wirst staunen Volker, wie viel Einfühlungs- vermögen Du schon hast und Fragebewandtnis und Du wirst staunen, wie gut Du schon zuhören kannst und Du wirst staunen, wo Deine Ängste herkommen. Beim Bläschen durchstechen. Ich

mach Euch noch eine kleine Skizze hinsichtlich des Selbstwertkonzeptes. Um das noch besser zu verdeutlichen, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, Nummer 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Stellt Euch einfach vor, Du bist jetzt ein Dreier, Vierer, Fünfer, Sechser, Siebener oder Achter und sagst hier, phau, die Neuner und die Zehner, das sind ganz schöne Kotzköpfe, ja. Übrigens, was ich noch gleich mal verrate, ein Zehner weint öfters, der hat großen Schmerz. Denn ein zehner hat rausgefunden, genau wie ein Neuner und ein Achter, Tendenz fallend, wie gut es ist, dass man in der richtigen Situation Gefühle zeigt. Nicht nur, weil man damit der Umwelt zeigt, mit Dir ist zu rechnen, Du bist aus Fleisch und Blut, Du bist keine Maschine, sondern weil sich die Sachen in einen hineingraben und dort Ihr Unwesen treiben. Nicht umsonst hat man in zwei Drittel der Genesungsakten, wenn es um Karzi- nome geht, immer ganz oben stehen überschriftlich Positive Gedanken. Man frisst die Dinge fakt, die fressen einen von innen auf. Hey, das sind nicht nur Sprichworte. Und wenn Du mal ein Trän- chen drückst und über Gefühle sprichst, dann betrifft es ja Dich. Wie gehst Du mit Dir um? Kannst Du Dir selbst zuhören? Stellt Euch vor, dieses Selbstwertkonzept, was besteht aus hunderten von Glaubenssätzen über Deine Person, über die Welt, in der Du lebst und über die Umwelt, wie sie Dich sieht. Du bist ein Neuner und Du ziehst das Garagentor deiner Seele bis auf Neun zu. Und die Einfahrt direkt zu Deiner Seele, wenn das die Umwelt ist und alle Informationen auf Dich ein- wirken von außen, um am Ende in Deine Gefühlswelt einzudringen, wie Du die Dinge beurteilst, welche Postulate Du entwickelst, welche Überzeugungen Du Dir aneignest, welche Betrachtun- gen Du vornimmst, welche Entscheidungen Du triffst und wie Du Dich am Ende verhältst, dann ist so die Reihenfolge, wie ein Verhalten entsteht. Stell Dir vor, dein Garagentor ist bis zur Neun, Dein seelisches Schutztor ist bis zur Neun zugezogen. Das heißt, hier passen wenig große Sachen durch. Wenn Du in Konkurs gehst, sagst Du Dir, als Beispiel „Ja gut, dann fangen wir von vorne an.“ Missiou steht wieder auf. Wenn dich die Frau verlässt „Ja, gut, es ist nicht gut, aber davon geht die Welt nicht unter, ich krieg schon wieder eine. Ich bin gut, ich weiß, dass ich gut bin und ich muss mir nur ganz wenige Sachen vorwerfen. Aber ich habe viele gute Seiten und die werde ich auch nach draußen, die werde ich raushängen lassen, damit ich eine neue Frau kennenlerne. Und wenn es mal diesen Monat mit dem Umsatz nicht so gut läuft oder in einem Quartal, was soll der Scheiß. Ich habe Quartale, da hätten andere ihre Mutter für verkauft, und ich denke, es ist gerade wieder eines am Anflug.“ Zack. Zu. Diese großen Probleme tun auch weh, aber sie stellen die ganze Persönlichkeit nicht in Frage und nehmen Besitz von der gesamten Gefühlswelt. Doch die Gefahr ist, liebe Neuner und 9,3, auch die 9,7, so viel steht noch offen. Manchmal steht auch so viel offen, auch bei mir, da kann ein Tiger durchrauschen in meine emotionale Garage. Summ. Mach ich das Tor wieder zu, was ist der Vorteil? Ich kämpfe nur mit einem Tier. Das versuche ich so schnell wie möglich zu erlegen und das transportiere ich, summ, hinten in die Tonne. Bei manchen

ist das Tor nie geschlossen. Selbst bei einem Neuner, da passen ela, sag doch mal ein paar Dinge, die da durchpassen.

Wer hat gerade das Mikro? Dani-

Auto.

Bist Du laut?

Ja, ich bin laut.

Auto. Bist Du laut? Ja, ich bin laut. Ah. Wenn Du wüsstest, was in mir vorgeht,

Ah. Wenn Du wüsstest, was in mir vorgeht, wenn ich Deine Stimme höre, würdest Du kein Wort mehr rausbringen. Aber das lässt Dich vermutlich kalt. Nicht wahr?

Ja.

Echt. Das hört sich aber anders an. Der Kreis ist heiß. Der Kreis ist heiß. Daniela. Was passt durch diesen kleinen Spalt? Nenn mir mal ein paar Sachen.

Vogel.

Ein Vogel. Hast Du schon mal einen Vogel gesehen, der Dir Probleme gemacht hat?

Nein.

Es sei denn, er scheißt Dir auf den Korb. Okay. Was noch? Sprich gerne in Metaphern. Metaphern sind unglaublich hilfreich, um die eigene Seele ein bisschen kennenzulernen. Das Modell der Gefühle. Von dem man manchmal sagt, es macht was es will, ja. Was passt noch da durch? Hat jemand eine Idee?

Angst.

Angst. Wie sieht Angst aus? Sie kommt im grünen Kostüm, mit einem Fahrrad? Angst ist das, was hier entsteht. Ja. Durch die auf uns einwirkenden Informationen und Erfahrungen. Rudolf hat was. Rudolf hat was. Achtung. Rudi.

Gesetzliche Veränderung.

Ja.

Des beruflichen

Ja. Ja. Ja. Ja. Da kommt irgendeine verkackte Vorschrift und schon fangen sich ein, fang an 8 von 10 Maklern panisch Hhhhh meine Zukunft. Und da war halt noch so ein Korb da oben, ja, so ein Gremium von Theoretik und irgendwas verabschiedet und schon fängt, oh, Honorare müssen, oh, da verkauf ich ja nichts mehr. Ja, ich meine, wenn die alle Anwälte und Notare so fühlen würden, die wären schon längst am Stock und vor allem kriegen die doppelt so viel.

Ja. Und automatisch.

Ja. Und automatisch. Und automatisch. Jetzt hat es der Gesetzgeber veröffentlicht, ja, und ich würde dann

Und automatisch. Jetzt hat es der Gesetzgeber veröffentlicht, ja, und ich würde dann ganz cool sagen, nun, zum Glück hat der Gesetzgeber endlich dafür gesorgt, dass wir unsere Honorare offenlegen müssen. Dann wird mal klar, wie wenig wir verdienen. Ein Notar, da macht er eine Unterschrift, 280.000 Gebäude. Was kriegt der? Das fünffache. Und macht nur eine Unterschrift und haftet nicht mal, nach seinem Standardvertrag kann ihm sowieso nichts passieren. Jedenfalls nicht so wie bei Euch. Das Haus steht und er haftet nicht für die Mängel am Haus. Du, für Deine Empfehlung schon. Stimmt es? Wenn dein finanzielles Gebäude Wasser zieht, dann kommt der Kunde zu Dir und sagt: „Hey, mach, leg mich trocken Du Sau.“ Und wenn Du das nicht tust, dann bezahlst Du dafür. Der Anwalt, der Notar ist draußen und was kriegt der? 5, 6, 7 %, ja, oder 1,5 von wie viel, 1,5 von 280.000 und der Makler, der kriegt so viel, Entschuldigung, verwechselt, der Makler kriegt 3, 4, 5 % oder 6,9. Und haftet hier ein Makler für irgendeine Wohnung, wo er später Kakerlaken vorfandet?

Ja.

Nee, ach so. Geiler Makler. Also kleine gesetzliche Veränderungen im Umfeld. Rudolf, was noch? Hast Du noch was?

Finanzamt.

Terminabsagen von Kunden.

Terminabsagen von Kunden. Das sind ja keine großen Probleme. Ehescheidung, Krankheit, Kon- kurs, ja, das sind Probleme. Stimmt es? Oder 1 m zu spät gebremst an der Ampel, Daniela. Das sind Probleme. Suup. Weg ist das Becken. Das ist ein Stammgast in der Reha. Das sind Probleme. Genau, Terminabsagen passen hier noch durch. Und weißt Du, was das Interessante ist? Weil hier noch ein kleiner Spalt offen steht, passen hier unendlich viele Terminabsagen durch und nach der neunten kriegt er hier die Krise und das Kotzen.

Und geht auf der Skala weiter.

Was? Und geht auf der

geln. Die wollen alle rein. Verstehst Du? Da der Spalt, da ist es besonders attraktiv, da wo alle an einem Punkt durch wollen, da muss es besonders attraktiv sein, weil sich da nämlich Schlangen

bilden und Schlangen sagen den anderen Absagen, Ssss, sammelt Euch hier, sammelt Euch hier.

Irgendwann sagt Dirk: „Komm, mach mal auf bis zur Acht, sonst krieg ich ja hier noch die Krise. Ja

und kommt rein und macht es Euch gemütlich.“ Hast Du noch? Wer hat das Mi

, natürlich. Weißt Du auch warum? Weil die sich ja alle drängeln. Drän-

? Ja.

Die Willkür der Behörden.

Die Willkür der Behörden. Willkür der Teilnehmer. Sprich in das Mikrofon und lass die anderen teilhaben,

Willkür der Teilnehmer. Sprich in das Mikrofon und lass die anderen teilhaben, die den Livemit-

schnitt. Ja, wir haben doch keine Mikrofone aufgest

Doch, hier. Hallo.

Hallo. Hallo.

So. Also.

Willkür der Behörden.

Na haben wir doch gesagt. Willkür. Finanzamt zum Beispiel. Finanzamt. Ja.

Energiefresser. Musst Dich mit Sachen auseinandersetzen.

Energie. Musst Du nicht.

Ja muss ich schon.

Das Finanzamt hat seine Berechtigung.

In der Tat, aber nur, wenn sie kompetent sind.

Ja, die können. Die können.

Ja.

Mahnungen schicken, das reicht doch.

Und damit Zeit.

Und Kunden pfänden. Mehr brauchen die doch nicht.

Ja. Okay.

Oder?

Hände aufkleben.

Hey. Ich schwöre Euch. Ich ärgere mich immer noch, wenn das Finanzamt komische Post schickt, aber weißt Du was, man muss die Dinge ja nicht alle anerkennen. Man kann sagen: „Okay, geh mal die sachliche auf den Grund, aber piss Dir nicht gleich ins Hemd.“ Das muss, das ist erst mal nur

ein Brief. Sonst nichts. Das ist nur eine Absage. Sonst nichts. Und zwar, dass Du

ein Brief. Sonst nichts. Das ist nur eine Absage. Sonst nichts. Und zwar, dass Du das Geld im Mo- ment noch nicht ausgeben darfst, sondern erstmal ans Finanzamt abführen musst. Das ist zwar noch nicht endgültig, aber im Grunde genommen kommt es immer aufs selbe hinaus, egal wie viel ich Steuern gezahlt habe, ich fühlte mich kurze Zeit später immer bestätigt, dass ich das Rich- tige tu in meinem Leben. Würde ich nämlich gar keine Steuern zahlen, hätte ich irgendwas falsch gemacht. Hä? Und in Rücksichtnahme auf meine Gefühle will ich mich doch nicht drei Tage lang aufregen über Dinge, die ich sowieso nicht ändern kann, jedenfalls nicht in dem Umfang, dass es mir danach wieder besser ginge. Und genau hier liegt das Problem. Deshalb ein Achter, dem geht es nicht besser als einem Dreier, macht Euch da bitte nichts vor. Der hat genauso zu kämpfen. Nur muss ich kleinere Schaufeln nehmen, um in den Spalt, der noch offen steht, die Scheiße hineinzu- tragen. Ich kann nicht mit großen Karren anfahren. Glaubenssätze über die eigene Person spielen auch heute eine Rolle. Heute Nachmittag. Jetzt gleich nach der Pause werden wir, wir werden in der Pause alles vorbereiten. Nach der Pause werde ich Euch etwas vorstellen, Angst, Ergrün- dungs- und Bewältigungs- und Entknüpfungstechnik. ??? So. Das war jetzt deutsch. Das heißt auf

Englisch Geiler. Da gibt es einen coolen Begriff, aber spülen wir gleich wieder weg. Braucht keiner. Angst, Entdeckungs-, Ergründungs-, Bewältigungs- und Entknüpfungstechnologie. Wir werden erst ein Beispiel bringen. Einer darf schon in der Pause nachdenken, ob er sich freiwillig zur Ver- fügung stellt. Wir haben genügend Taschentücher dabei. Will noch jemand nach Hause jetzt? Nee. Es wird manchmal geweint, ja. Es wird manchmal geweint, nicht immer, aber das ist auch in Ordnung. Das macht überhaupt nichts, im Gegenteil. Und oft wird ganz stark gefühlt. Und dann gibt es Gruppenarbeit. Die Gruppenarbeit begleite ich. Wir wollen schauen, dass wir das vielleicht, muss man schauen, in zwei Teile teilen. Ein Teil der Gruppenarbeit vor der Mittagspause, ein Teil der Gruppenarbeit nach der Mittagspause, weil das ist für einige auch ganz schön anstrengend. Genau zuzuhören, die Fragen genau zu formulieren und für den Coach, der auf die Fragen und auf die Antworten achten muss und dann nach dieser Gruppenarbeit löse ich, lüfte ich das Geheim- nis, was ich hinsichtlich der hier angewendeten Einwandbehandlungstechnik vorweggenommen habe oder angekündigt habe. Das ist die schrägste Technik von den schrägen Techniken. Sie ist auf

der Schrägskala bei 9,9, weil sie so Einwände im Handumdrehen

gleich spüren, und zwar vaporisiert als seien sie nie da gewesen, wie z. B. ich brauche keine BU oder ich spar erst, 50,00 Euro reicht, ich bin dann noch jung, ich will jetzt leben oder was wollen Sie mir da verkaufen, eine Krankenversicherung für 220,00. Geht es noch? Ich nehme lieber das bil- lige Konzept, 101,00 Euro, und was machst Du? Du verdienst einen Tausender weniger oder er hat nicht das, was er später bekommt und dann kommt er Dir mit ich will auch jetzt leben, ich habe kein Budget, ich bin schließlich noch jung. Hey, halt doch mal das Maul. Ich kauf doch. Bist Du mit 100,00 Euro zufrieden? Ist doch in Ordnung. Hast einen Auftrag und zischst ab oder? Hast doch was? Na gut, dann nehme ich halt ein bisschen weniger und hab wenigst noch eine Unterschrift.

Hahahahaha. Das ist nicht nur das Konzept, keine Termine zu haben, sondern aus den Terminen nicht das optimale rauszuholen. Ist auch ein Konzept, was man gerne in Angriff nehmen kann oder? Oder? Wir sehen uns um 12.00 wieder. Danke.

, Ihr werdet das dann später

Mehr als in anderen Seminaren kriegst Du halt sofort Feedback, wenn Du so als Zehner vorn rum machst und mir etwas sagst über Gefühle und über das Innenleben, über die Konstruktion, über

Ängste. Ich habe mir das aufgeschrieben, damit ich das nicht vergesse, und zwar habe ich

Ängste. Ich habe mir das aufgeschrieben, damit ich das nicht vergesse, und zwar habe ich etwas gehört, weil ich glaube, weil ich glaube, wenn mir das jemand sagt in der Pause, dann ist es eben wichtig, wenn darüber gesprochen wird. Wenn Ihr die Pause nicht nutzt, um sich draußen auf die Wiese zu legen und zu denken „Oh, mein Nachbar, der auch auf der Wiese liegt, hat der Koks oder Shit. Mensch, irgendwas hat der doch mit.“ und so, sondern über die Dinge diskutiert. Ein Zehner muss auch nicht automatisch ein besserer Mensch sein, habe ich gehört in der Pause. Ich meinte:

„Nee, muss er nicht. Er kann immer noch dumme Entscheidungen treffen, aber er fühlt sich bei den Entscheidungen besser.“ Das Interessante, es kann ja dann in die Ignoranz abgleiten, Fehler zu machen und dafür die Quittung zu kassieren. Hat er nun wirklich nichts mit Selbstwert zu tun, wen man, das mal ganz genau, weil das heißt ja nicht automatisch, nur weil Du ein Zehner bist, dass Du alles im Leben richtig machst, ja. Die Frage: Wie gehst Du mit deinen Fehlern um. Du kannst Scheiße bauen und anderen wirklich weh tun. Wie gehst Du damit um? Versuchst Du, Dir das schön zu reden oder ignorierst Du es einfach oder gibst Du anderen die Schuld oder sagst Du: „Hey Mann. Hey, wenn ich das nicht noch mal erleben möchte, dann muss ich was tun, wenn ich ein Zehner sein möchte, weil schließlich bin gerade derjenige, der was verliert. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich Scheiße gebaut.“ Und das ist ein gutes Konzept. Ja. Man ist nicht immer.

Du fährst nicht immer automatisch gut mit diesem Konzept, weil Du triffst natürlich oft auf Menschen, die das anders machen und die dann sofort spüren, dass sie Dir an diesem Punkt weit unterlegen sind und dann natürlich Abstand nehmen. Ich habe mich oft gefragt, warum ich nur eine ganz kleine Hand voller Menschen kennenlerne. Ich kenne so viele Leute, aber es wachsen mir nur ganz wenige ans Herz. Ja. Also so richtig meine ich ans Herz. Ja. Und so. Bin ich jetzt ein Typ, der irgendwie verschlossen ist oder kontaktunfreudig? Nein. Viele, also meine Frau sagt mir das immer. Die hat da mit jedem ein anderes Verhältnis. Irgendwie kommen sie mit Ihr besser klar.

Und die sagt mir dann: „Weißt Du was

der kurzen Zeit, die wir miteinander bringen, sitzen wir oft abends zusammen, der Fernseher läuft zwar irgendwo, wir bemerken ihn gar nicht, und trinken ein Weinchen, manchmal streiten wir uns, manchmal diskutieren wir, manchmal lieben wir uns, wir sprechen halt ziemlich viel und dann sagt sie mir meistens: „Weißt Du was, Du bist einer der kompliziertesten Typen, den ich mir habe aussuchen können. Und die Menschen wissen gar nicht, wie sie mit Ihr umgehen sollen. Die füh- len immer irgendwie, weiß der Geier. Ich glaube, die haben Angst vor Dir oder so oder sind irgend- wie skeptisch. Die wissen nie, woran sie sind, worauf man sich einlässt und, man will dich doch durchschauen.“ Ich sag: „Ihr könnt ja doch.“ Wenn Ihr mutig genug seid, stellt mir Fragen. Ja. Und so. Das sage ich auch allen Menschen, die ich sonst so treffe. Wer mich kennenlernen möchte, der kann das doch selber machen. Ich werde mich niemandem aufdrängen, ja. Das Interessante ist, will man es wirklich herausfinden. Ja. Wenn Du nämlich dann mal ein Konzept über das Verzeihen kennst, willst Du mit mir gar nichts mehr zu tun haben. Das würde nämlich für viele bedeuten, dass sie über ihren Schatten springen müssten: „Hey, Du kannst doch hier nicht einfach so drüber hinweggehen.“ Ich sag: „Natürlich kann ich das.“ „Kannst Du die Verletzung rückgängig machen?“ „Ja, aber Du kannst doch nicht alles gefallen lassen.“ „Eh klar. Ja, wer sagt denn von Gefallen las- sen?“ Ich rufe ihn nicht mehr an oder ich ignoriere ihn, aber was soll ich mich jetzt monatelang damit befassen? Oder ich mache es noch gescheiter und sage: „Hey, arme Sau, zum Glück hat er so reagiert.“ Was bedeutet das für mich? Das komme ich auch zur nächsten Frage, die Rudolf mir

“ Ja, wir werten das immer aus. Wir sprechen sehr viel. In

stellte, und zwar, ich bin ein Neuner und da muss man sich ja nicht schlecht

stellte, und zwar, ich bin ein Neuner und da muss man sich ja nicht schlecht fühlen, ganz im Ge-

genteil, aber jetzt dieser kleine Spalt, der beunruhigt mich ein wenig. Ja. Wenn Du siehst, wie viel emotionale Kakerlaken da noch durch können, ja. Wie kriege ich jetzt diese Angst, die durch den kleinen Spalt schlüpft, wie krieg ich die weg? Und eine Methode ist z. B. von vielen Methoden, ich werde Euch dutzende Methoden vorstellen, Ihr könnt Euch dann die für Euch besten aussuchen, mit denen Ihr am besten klar kommt. Eine Methode ist z. B. die, ich sage nicht „Hey, dann rufe ich ihn nicht mehr an.“ und ignoriere, gehe dem Problem einfach aus dem Weg, ich werde mich nicht aufregen. Eine andere Methode ist und das ist die erste Technik, da kommen wir aber noch Schritt für Schritt dazu, auch in den anderen Kursen, ist die, wie kann man eigentlich aus einer Katastro- phe oder aus einem missgelungenen, wie kann man eigentlich aus einem Missgeschick oder einer wirklich beschissenen Situation den Profit herausziehen? Der Rudolf, und da meine ich jetzt in der Situation diesen Typ, den ich eigentlich gerne ignorieren möchte wegen der Verletzung, der ver- meintlichen. Rudolf meinte: Naja, was ist, wenn Dich einer fragt, der gerade einen Pflegefall hat, Pflegestufe 3, und fragt „Hey, wie denkst Du über das Sterben und so.“ Und ich weiß zwar nicht genau, was Du gemeint hast, aber ich denke, ich habe die Antwort darauf, Sterben ist cool. Weißt Du auch warum? Aber was, ah, jetzt weiß ich deine Frage. Wie fühlst Du dich? Da hat man doch auch Angst vor dem Sterben. Ich sagte ja, die Zehner haben den meisten Schiss vor dem Sterben,

weil

50 und höher, also in Prozent. Wenn jemand sagt „Mich braucht sowieso keiner mehr, keiner liebt

mich, mein Leben ist ein Pfefferling wert, überall wo ich hinkomme krieg ich in den Arsch getreten

oder mir gelingt nie was.“ schiedet?

Danke Rudolf. Schön, hätte ich beinahe vergessen. Hier in dieser Zone 1 und 2, Suizidgefahr

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der sich irgendwann verab-

Looser.

Das ist ein Looser. Weißt Du, mein Leben ist gelebt und dann zap, den Suizid oder sie finden keine Lösung mehr für ihre Probleme oder Fragen. Und lieber Rudolf, der Zehner hat am meisten Angst, zu sterben. Ich meine, Angst kann man jetzt nicht messen. Man kann sie nur anhand so einer Skala irgendwie deutlich machen für sich selbst. Ja. Angst kann man nicht messen, klar. Doch, wenn Du mal weißt, was Du alles für neue Chancen als Zehner, seitdem Du ein Zehner bist, wieviel Chancen zu gehabt hattest, wieviele neue Entdeckungen auch an Menschen Du gemacht hast, wieviel angenehmer das Leben ist wenn man sich selbst gegenüber toleranter ist, etc. etc., dann hat man schon Schiss, dass es bald aufhört, weil das fängt nämlich dann erst richtig an, ja. Wenn man aufhört, nur noch für den Porsche zu arbeiten, wenn man aufhört, nur noch anderen zu gefallen, wenn man aufhört, dies und das und jenes erstrebenswert zu finden, was total pappe ist, ja. Dann hast Du plötzlich Probleme damit. Wenn Du Dich von den Menschen verabschieden musst und nicht von den materiellen Dingen, phau. Insofern Deine Frage „Wie machst Du die Angst weg?“, dafür gibt es Techniken, wie z. B. diese. Du kannst den Typ ignorieren und Dich nicht darüber ärgern. Du kannst aber auch sagen: „Hey, dieser Mensch hat noch gar keine Ahnung von dem, von dem ich Ahnung habe, denn sonst würde er gar nicht so reagieren, wie er reagiert hat. Es wäre ihm nämlich möglich gewesen, angemessen zu reagieren und nicht so auszuflippen oder mich nicht zu verletzen. Jetzt mache ich Folgendes. Ich habe was, was man sich nirgends kaufen

kann. Ich werde mindestens einen Versuch starten und ihn dabei unterstützen, die gleichen Res- sourcen

kann. Ich werde mindestens einen Versuch starten und ihn dabei unterstützen, die gleichen Res- sourcen zu fischen wie ich sie bereits besitze. Ich verzeihe Dir und ich komme mit der nächsten Frage und bleibe ganz sachlich.“ Hey, das wirst Du oft erleben, wenn Du das beginnst, alleine die- ser Vorsatz, ja, beim telefonieren, ist sehr sehr sehr hilfreich. Ich habe immer wieder Verkaufstrai- ner gesehen, die gesagt haben, ja, sag Dir einfach „Ich liebe Dich.“ zum Kunden. Ja. Wie soll denn das gehen? Wie soll ein Sechser oder ein Fünfer in der Kalt-Tag-Wiese sagen „Hey, ich lieb dich.“ Ich liebe ja nicht mal mich selbst richtig. Ich meine, dieses ganze To do, Mach es Dir selbst, gesch??? sie da in Büchern und bla bla. Hey, wenn alles nur so einfach wäre, nur, weil wir denken, ach, ja, der Sudan ist cool drauf, ja, und so, ich verstehe auch das Problem, ja, ich hasse das Problem. Es ist da deshalb verschwunden? Nur weil ich es hasse und verstehe oder weil ich positiv denke, es haben alle gemacht, was ich wollte. Ja, ja, ja, super. Da ist schon richtig, dass man positiv denken muss, aber da fehlt noch eine ganze entscheidende Portion Technologie, die emotionalen Ursprungs ist. Ja. Die Werkzeuge, die hier das machen, was sie tun. So. Angst, ein Neuner. Ja. Und wenn Du sagst, Du hast Angst vor gesetzlichen Bestimmungen oder die tun Dir weh, es gehen jetzt so viele, welche Leute meinst Du? Die gehen pleite sagst Du und warum gehen so viele Finanzdienstleister pleite im Moment? Was hat das für einen Hintergrund? Was hat das für einen Hintergrund?

Ja gut, die werden unflexibler sein.

Welche gesetzliche Bestimmung betrifft das?

Vermittlerreform, etc.

Vermittlerreform, ja. Und ich habe Dir geantwortet, etwas Besseres als die Vermittlerform kann einem Typen wie Dir auf einer Neun gar nicht passieren. Je mehr Leute pleite gehen, desto mehr

Aber es sind die Existenzängste, die jeden beschäf-

tigen, was passiert, wenn und darum geht es auch in unserer Technik. Existenzangst. Ihr glaubt gar nicht, wie dicht wir alle beieinander wohnen, wenn es um diese Frage geht. Und dann habe ich mir hier aufgeschrieben Natur. Wer hat mir das gerade noch gesagt? Natur. Natur. Natur. Ach so. Ein Zehner, der immer nur das Gute für sich will, wie kommt man da hin? Ich sag, es gibt nur ein Rezept: Sei natürlich. Wie meinst Du das? Naja, mach es doch wie die Natur und wenn ich eine Metapher wäre, dann wäre ich die Natur. Was macht die Natur Rudolf? Was macht die Natur, warum überlebt sie?

bleibt für Dich vom fetten Kuchen. Es, das ist

Sie entwickelt sich weiter. Emotion.

Eben. Sie spricht vor allem ins Mikrofon. Sie entwickelt sich weiter, ja. Wie macht das denn ein Tier, was in einer neuen Umgebung zum ersten Mal aufschlägt? Was macht das Tier?

Ja, es versucht zu überleben erstmal.

Wie macht es das?

Indem das, was an Instinkten vorhanden ist, ausgelebt wird und wenn das nicht ausreicht, wird

Indem das, was an Instinkten vorhanden ist, ausgelebt wird und wenn das nicht ausreicht, wird das Tier gemendelt, also dann werden andere Tiere geboren, die auf diese Situation besser überle- ben können oder reagieren können.

Also Du gebärst einfach ein schlaueres Kind und das macht dann den Job.

Ja. Du hast ja schon sechs Kinder. Eins wird bestimmt überleben.

Wie wäre es denn mit Opportunität? Mit Anpassungsvermögen?

Sicher auch.

Wie wäre es denn mit geistigem Diebstahl?

Vom Tier?

Natürlich. Ich rede jetzt mal auch in menschlichen Kontext. Mit geistlichem Diebstahl? Ich will es jetzt mal ganz übertrieben geistigen Diebstahl nennen. Wie wäre es denn, wenn man über das Kopieren hinaus einfach das O mit einem A austauschen würde? Dass aus Kopieren Kapieren wird und aus Kapieren Verbessern? Ein Zehner erfindet und, vielleicht sollte ich, hätte ich das schon längst mal

machen sollen. Ein Zehner ist, was diesen Punkt betrifft, so ganz stabil und ich weiß, dass

, viele von

Euch wissen genau, was ich damit meine. Es gibt doch ein paar Zehner unter Euch und die werden mir jetzt gleich innerlich zustimmen. Das ist eine Art Gebrauchsanweisung. Ein Zehner muss nicht jede Aluminiumfolien selbst neu erfinden, weil er den Beifall aus der Umwelt braucht. Nicht wahr? Und die Anerkennung. Weißt Du, was der macht? Der macht es wie die Natur. Und in diesem Sinne bin ich fett Natur. Ich bin ganz krass Natur. Ich lese Bücher. Ich höre zu. Ich klaue überall. Alles, was ich weiß, habe ich geklaut und kopiert und kapiert und weiterentwickelt. Übersetzt.„Hey, hätte ich mich jemals die Arbeit gemacht, mir als Haifisch in einem Gewässer ein neues Meer zu bauen? Ich nehme das Meer wie es ist und mache es mir zum Untertan. Ich guck mir von den Schildkröten was ab. Ich schau mich um, wo kann ich mich besser durchschlagen. Wie kann ich meine Technologie der anderen? Wie kann ich die Technologie der anderen so nutzen, dass ich einen Vorteil habe? Wie kann ich die weiter aus- bauen? Wie kann ich die Vorteile der anderen zusammenführen und was Neues daraus machen? Ich erfinde doch nicht alles neu. Ich schwimme durchs Meer und lass mich inspirieren. Und ich bin äußerst empfänglich für gute Tipps, auch wenn ich den Fisch danach fresse. Solange er sprechen kann, höre ich ihm zu.“ Ja. Ich weiß, dass viele an ihrer Eitelkeit Hunger leiden, weil sie sich zu schade sind und zu exklusiv, zuzugeben, dass sie auch mal was abgeguckt haben und das vielleicht erst dann verstanden haben, weil sie es abgeguckt haben. Ist doch völlig in Ordnung. Ist Natur. Die ganze Natur schaut sich

von ihrer Umwelt alles ab und entwickelt es weiter. Niemals wird eine Pflanze oder ein Tier anfangen was Neues zu entwickeln. Das passt sich an und macht es besser, macht das Optimale daraus. Das ist Natur.Wir alle sind Natur. Die ganze Natur ist Natur.

Wow. Hat er Recht. Klasse. ??? Nobelpreis kriegen. Ich habe nur eine Metapher daraus gemacht.

Wow.

Hat er Recht.

Klasse.

??? Nobelpreis kriegen.

Ich habe nur eine Metapher daraus gemacht. Ich habe Euch, die Bäume versuchen nicht elektri-

schen Strom zu erfinden, sie wiegen sich im Wind. Das ist der Einfachste, weil sie sich lieben. Okay.

Ich sage

ren, neu erfinden mit neuen Namen und mit weiß der Geier und reiben sich auf, damit ihr Kon- zept ihr Konzept ist, anstatt sie die Gegebenheiten nutzen und alles an Know-how sammeln, was

möglich ist und sich ganz dumm stellen, damit die Leute anfangen, schön viel über ihre Leben und Erfahrungen zu erzählen und dann hören sie gut zu. Das ist übrigens auch mein Konzept, ist mein Konzept. Ich würde nie anfangen, was besser zu wissen. Hey, da würden ja die Leute alle verstum-

men, weil sie dann

nicht zuhören. Stimmt es? Sonst würde ich mich ja aufreiben und zu Tode arbeiten. Deshalb auch. Ich habe das hin und wieder erwähnt. Ich sitze bei Kurzzeittherapeuten und die wissen, warum ich da sitze. Ich klaue denen Ihr ganzes Material. Und die lassen sich auch noch bezahlen dafür. Na gut. Habe ich eine Frage vergessen? Natur. Zehner nicht. Aja. Hier noch. Ich habe mit Kalt-Tag-Wie- se 300 Neukunden. Das geht ja hier nicht nur ums Telefonieren. Ich sag „Nein, es geht nicht nur ums Telefonieren, nicht nur um Kalt-Tag-Wiese. Es geht auch um Sachen, wie mache ich jetzt den Abschluss oder verzögere ich den Abschluss. Stelle ich jetzt noch eine Frage oder nicht.“ Jeder von Euch kennt diesen komischen Kloss, wenn er, dann fängt er so an zu lachen, so ein Verlegenheits- lachen und überlegt sich, ja, stell ich jetzt die Frage oder stelle ich. Hey, normalerweise müsste sie schon längst, hättest, müsstest Du schon längst gekauft haben. Aber ich komm immer noch nicht und mache den ersten Schritt. Und genau um diese Angst geht es heute. Für den Rudolf und für alle anderen. Wer jemals schon Kalt-Tag-Wiese gemacht hat und es sind einige von Euch und mir darauf antworten auf die Frage: „Und was hast Du erreicht.“ „Ja, meine ganzen Kunden geangelt dadurch.“ „Und warum machst Du es heute nicht mehr?“ Es ist gestattet, wenn er mir antwor- tet aus ökonomischen Gründen. Ich mache in der Zeit andere Dinge. Ja. Ich kaufe Leads, das ist ökonomischer. Es gibt aber auch viele, die auch mit Leads keinen Erfolg haben oder kein Geld für Leads, weil sie keinen Erfolg hatten oder mit Leads nur ein wenig Erfolg haben und gar keine Kalt- Tag-Wiese mehr machen, nicht mal ein Telefonat im Monat. Es könnte ja sein, dass Ihr einen Tag da Kalt-Tag-Wiese einführt, nur um Euch zu beweisen, dass Ihr nicht stirbt. Und ich schwöre, wenn Ihr nur einen Tag lang Kalt-Tag-Wiese im Monat machen würdet, Hey, dann hättet Ihr heute mög- licherweise 20 % mehr Einkommen. Es muss gar nicht, aber gut, darum geht es nicht. Ja. Ach so. Das habe ich gehört. Ich dachte, Du wolltest etwas sagen. Es geht genau um diese Angst. Warum Menschen, obwohl sie die Beweise geschaffen haben, 300 Neukunden mit Kalt-Tag-Wiese, was

Das ist eine Metapher. Ja. Es gibt auch Sturköpfe, die müssen alles einmal selbst erklä-

Ja. Klar. Wer was besser weiß, muss auch was erzählen und wer spricht, kann

wäre denn gewesen, wenn er heute noch Kalt-Tag-Wiese machen würde, dann wäre er vielleicht gar

wäre denn gewesen, wenn er heute noch Kalt-Tag-Wiese machen würde, dann wäre er vielleicht gar nicht hier, wäre er vielleicht gar nicht hier. Entweder tot telefoniert oder er würde heute mit 15 Blondinen irgendein Segelschiff bewohnen, was im Hafen von Südfrankreich abankert. Dann habe ich ihm gesagt: „Hey Mann, wenn Du doch Kalt-Tag-Wiese doch liebtest, ja, wenn Du doch Kalt-Tag-Wiese liebtest, wieso gibt ein Mensch das auf, was ihm besonders viel Spaß und dazu noch den Erfolg gebracht hat und kauft sich Leads?“ Das ist immer die Frage. Ja, man kann es be- quemer machen, aber wieso hört er ganz auf damit? Er könnte doch einen Selbstbestätigungstag einlegen, wo er einfach mal Firmen anruft und sich zwei, drei Termine holt. Nur so, damit die Welt sieht „Hey, ich bin der Alte.“ Meine Zähne sind noch scharf. Viele haben erlernt, dass sie sofort, wenn sie daran denken, ganz schlechte Gefühle damit verbinden und die negativen Gedanken sie bewältigen, überwältigen. Das ist das Problem, ja. Ihr müsst nicht jeden Tag Kalt-Tag-Wiese machen. Die Frage ist, wieso tut es diese Gefühle. Und genau darum geht es. Das gleiche Gefühl, das besteht, wenn Ihr abschließt und danach nicht nach der Empfehlung fragt oder wenn er sagt, ja, reden wir später darüber, sofort eure Argumentationstaschen, eure inneren, zusammenfaltet, Reißverschluss zu und aufsteht, gar nicht dran bleibt, wenn er dann fragt. Darum geht es. Haben wir einen, der mit mir freiwillig eine Übung macht, damit es die anderen alle sehen? Achim, wieso meldest Du dich?

Das muss ich doch nicht begründen.

Darf ich es begründen?

Ganz gerne.

Ich kann nur nur interpretieren. Ja. Du hast einen ziemlich hohen Bedarf, eine Innenschau durch- zuführen. Du bist gerade auf dem Weg, was daran zu ändern. Stimmt es?

Klingt gut.

Klingt gut.

Klingt gut.

Gut. Selbst Dinge, die nicht die Wahrheit sind, können gut klingen.

Ja. Ist klar.

Okay lieber Rolf. Äh, lieber Achim. Ei. Rolf, Ralf, Rolf. Da haben wir ja vier oder fünf Stück hier. Manchmal.

Wird das jetzt mitgeschnitten?

Nein. Wird gutgeschrieben. Du wirst ????? Ich habe hier ein paar Fragen. Das ist ein

Nein.

Wird gutgeschrieben.

Du wirst ?????

Ich habe hier ein paar Fragen. Das ist ein Ausschnitt der Seite 41. Ihr dürft hier auf die Seite

er nicht, der Heinz, der Achim, Du nicht, der Achim ja, wie denn, Achim oder Joachim, wie hättest Du es gerne?

, nee,

Achim.

Okay. Achim. Ihr dürft auf die Seite 41 blättern und so nebenbei schon mit da rumfliegen, weil ge- nau das ist die Seite, mit der Ihr dann gleich arbeiten werdet. Ich mach es kurz vor und ich erkläre, wo die Schwierigkeiten liegen. Wenn ich sage Einwandbehandlungstechnik, dann vergesst das, was Ihr heute erleben werdet in diesem Zusammenhang, weil die Einwandbehandlungstechnik geht ganz schnell und knackig. Da ist nach drei Fragen ein höherer Wert erreicht. Wir gehen also in die höheren Werte, in die wirklich emotionalen Ebenen, also vom Geld sparen, mehr Freiheit zu und schon sind wir drinnen, endlich machen dürfen was ich will, ja, sind wir am höheren Wert. Hier gehen wir natürlich viel viel tiefer, weil es im Verkaufsgespräch natürlich keine Angstbewäl- tigungsszenarien gibt, weil auch die Zeit fehlt, aber hier haben wir die Zeit, weil schließlich Ihr angstfreier verkaufen möchtet. Wirklich angstfreier verkaufen möchtet. Zwei Drittel von Euch werden heute nichts erleben, keine Erfolgserlebnisse. Ich sag Euch auch gleich warum. Es ist menschlich, dass jemand mauert. Ihr werdet das in der Gruppenarbeit spüren. Nicht nur die Tat- sache, dass Ihr die Antworten noch nicht ganz so gut verarbeiten könnt, in die Fragen einbetten könnt und schön verkleiden könnt, damit geantwortet werden kann, sondern dass diejenigen, die, denen Ihr die Fragen stellt, die mauern mehrmals und sehr geschickt. Entweder beantworten Sie die Fragen gar nicht oder Sie beantworten sie nur so, insofern, dass Ihnen emotional kein Schaden zugefügt werden kann. Das betrachten sie als Schaden, weil es sich sehr schnell derb anfühlt und dann bis hier her und nicht weiter, 1. geht es keinen was an, 2. fühle ich mich gerade ultra scheiße. Doch genau da kommt die Angst her. Es gibt viele Ängste. Wir müssen kein Angstseminar

machen, wir können danach noch ein paar, ein paar Fragen, Achim, vielleicht noch und für alle anderen, bevor wir starten.

So. Okay. Was wichtig ist

Vielleicht

Ja.

Ich habe hier etwas aufgemalt, und zwar wir starten mit der ersten Frage auf Seite 11. Warum machst Du diesen Job? Ich hätte die Frage auch anders stellen können. Warum bist Du der der Du bist? Warum lebst Du da wo Du lebst? Warum fühlst Du so wie Du fühlst? Ich stell mal die Frage, weil wir Deines Jobs wegen hier sind.

Ja.

Du willst ja mehr verkaufen. Ja. Und Du machst es ja ganz offensichtlich freiwillig oder

Du willst ja mehr verkaufen. Ja. Und Du machst es ja ganz offensichtlich freiwillig oder legt man Dich in Ketten und foltert Dich?

Nein.

Gut, darum geht es. Jeder von Euch ist freiwillig Verkäufer. Es kann sein, dass der eine oder andere sagt, wow, ich wollte nie. Na gut, ist doch scheiß egal, was er wollte oder nicht. Er tut es eben jetzt. Und kein Gesetz der Welt verlangt es von ihm. Okay. Alle Demütigungen und alle schlechten Gefühle lasst Ihr freiwillig zu. Natürlich auch die guten. Klar, die nimmt man ja gerne. Niemand zwingt Euch. Ihr könnt jeden Tag etwas anderes tun, wenn Ihr Euch nicht so fühlt und nicht glück- lich seid mit dem, was Ihr tut. Okay. Das ist die Grundvoraussetzung. Ja. Ich unterstelle Euch, dass Ihr den Job macht, weil Ihr ein Motiv verfolgt.

Ja.

Die Frage 1, da starten wir gleich. Ja. Rrrr. Und dann passiert was ganz Phänomenales: Ich will das gleich vorwegnehmen, damit Ihr es dann bei der Gruppenarbeit schon kennt. Und zwar, Du fängst an, es kommen zwei, drei plausible Antworten und Du denkst „Wow, geht ja einfach.“ und bei der vierten Frage geht es dahin und da macht es da einen kleinen Kreis, um sich dann hier wieder zu einem Gefühl zu entwickeln, phau, jetzt spürt man dem Gegenüber schon an, dass sich in ihm wirklich was abspielt, aber die Sau mauert. Hier geht es nicht weiter, weil wir hier haben ein emo- tionales Häutchen. Um das zu durchstoßen braucht es sehr viel Feingefühl, auch in der Fragetech- nologie, d. h. die Fragen, die Ihr dort lest auf Seite 41 sind nur Formulierungsvorschläge. Die Syntax der Frage ist immer die Gleiche. Was steckt hinter dem Ziel? Hinter dem Ziel? Ziel? Ziel? Ziel? Ziel? Ziel? Ziel? Ziel? Und was kommt dahinter? Seid nicht so streng mit den Fragen. Formuliert sie nach eurem Diktus, so wie Ihr fühlt und vor allem so, wie Ihr die Antworten bekommt. Wir werden es gleich sehen. Seid da nicht so streng mit Euch selbst und das Durchstoßen dieses Häutchen ist genau das, worum es hier geht. Hier fängt nämlich das Unterbewusstsein an. Nämlich da, wo wir alles schön hinlegen, wo uns keiner stört, wo wir nicht darüber nachdenken und wo wir sonst auch nicht permanent daran erinnert werden. Es gibt mehrere dieser Zonen. Es gibt bei einem zwei, bei dem anderen gibt es drei Häutchen und bei manchen gibt es sogar vier Häutchen und jedes Mal durchstößt Du sie mit einer neuen Frage. Stellst die Frage mal so, mal so und hier haben wir die sogenannte Kernantwort. Jetzt werden sich einige fragen „Ja woran erkenne ich denn, wann ich die Kernantwort gefunden habe?“ Das merkt jeder selbst, weil mit jeder Ebene, die Du tiefer gehst, kommen stärkere Gefühle auf, und zwar Gefühle, die ausschlaggebend dafür sind, dass Du so verkaufst wie Du verkaufst. Das Interessante ist, jeder hat die gleichen Ängste, auch ich. Doch der Unterschied zwischen einem, zwischen Euch Zehnern und den Neunern z. B. ist, oder den Achtern, dass sie die Angst und die Zukunft und die Ergebnisse durch ihre Arbeit voneinander entkoppeln, stärker als andere, entkoppeln. Ich habe auch Angst. Okay. Nicht, dass Ihr denkt, ein Zehner hat keine Angst, nur die Angst kann mit mir nicht so viel, nicht so einen Tango tanzen wie

mit einem anderen, weil ich sage „Okay, Du bist jetzt da kurz. Weißt Du was?

mit einem anderen, weil ich sage „Okay, Du bist jetzt da kurz. Weißt Du was? Du tust doch nur so,

Du kleines Miststück.“ Alle hier im Raum, ob Einser, Achter oder Zehner, haben Angst. Die Frage ist, je höher Du in der Skala steigst, desto stärker hast Du die Angst von den sogenannten Zukunfts- erwartungen abgekoppelt. He. Also. Wie weit glaubst Du noch daran, dass die Angst Einfluss auf

Deine Zukunft hat? Oder dass der nicht bekommene Termin, der Nichtverkauf,

nicht das Ergebnis schon vorwegnehmen. Liebe Freunde des Verkaufs. Es ist völlig okay, wenn Ihr sagt, bis hier hin und nicht weiter. Sagt es dem Fragenden, damit der sich keinen Wolf reibt. Es ist auch okay, wenn Ihr sagt: „Okay, ich lass es zu, und zwar nur bis hier hin.“ Die stärkste Frage, Du kannst alle Fragen immer wieder hinterfragen. Es gibt so Kernfragen, da spürst Du, dass Du da nicht weitermachen musst, weil auch die Absurdität, weshalb Du nun Deinen Job machst, die ergibt sich aus der letzten Äußerung. Und lieber Heinz Joachim, ich verrate es Dir noch nicht.

Aber ich will

Gut.

Wenn Ihr das Gefühl habt, Ihr dreht Euch im Kreis, dann handelt es sich um so ein Häutchen. Viel- leicht haben wir da gleich ein schönes Beispiel jetzt, vielleicht aber auch nicht. Dann komm ich zu Euch und helfe Euch, die Frage so zu formulieren, dass wir das durchstoßen. Wir werden mit der Gruppenarbeit einiges an Zeit verbringen, weil das mache ich auch in meinen Coachings unter anderem und es ist einfach schräg, was sich dann am Ende ergibt. Es ist schräg. Schräg deshalb, ich will Euch motivieren. Gebt mir noch 20 Sekunden Zeit, Euch zu motivieren, wenn es sich wie ein Kaffeeklatsch-Gespräch anhört, dass Ihr nicht zu dumm seid oder dass es da nichts zu entdek- ken gibt oder die Fragen nicht gut sind. Nein. Du bist noch kein ganz professioneller Frager und der andere mauert wie eine angestochene Sau, weil es nämlich jetzt an das Eingemachte geht.

Da Interessante ist, an der Flat-Rate habe ich festgestellt in den vorhergehenden Kursen, Ihr kennt Euch alle schon. Das Schöne ist, Ihr vertraut Euch auch ein wenig, nicht alle sind sich fremd. Die sehen sich wieder, haben das eine oder andere schon im Grundvertrauen. Deshalb fällt es dann den Anwesenden leichter, sich auch ein bisschen zu öffnen. Das musste man erst jetzt feststellen als Beyreuther, dass die Flat-Rate auch diese Dinge ermöglicht. Ist ziemlich abgefahren. Das ist übrigens Eure Meinung. Ich habe ja mir, hin und wieder gebe ich mir, dass Sie mir ein Feedback geben, das fühlt sich gut an. Und zwar ich habe eine Entdeckung gemacht, die ist so phänomenal, aber sie ist wohl die stärkste Metapher, sie ist meine Metapher des Jahres, ist ultraschräg, und zwar das ist ein Atomkern. Der Atomkern wird, und zwar der Atomkern nicht irgendeines Atoms oder einer Materie, sondern der radioaktiven Mülls, genannt bei den Wissenschaftlern Techni- tium 99. Die 99 ist darauf zurückzuführen, dass dieser Atomkern von insgesamt 99 Elektronen

Ich habe einen Artikel aus dem Internet, aus einer

Science-Zeitschrift habe ich mir als PDF runtergeladen, kann ich gerne zur Verfügung stellen, ich

mache es hier in Kurzform, Luzern, Schweiz, Teichenbeschleuniger, all dies sind Begriffe, die Ihr schon gekannt habt und vorher schon gehört habt und radioaktiver Müll auch und Müllmafia auch. Nicht wahr? Es kostet möglicherweise mehr, das Zeug zu entsorgen als Energie herzustellen und damit ein Kraftwerk zu errichten. Nun haben wir den ganzen Schrott hier und es gibt eine Menge Trouble deswegen. Jetzt haben Wissenschaftler festgestellt, und zwar dass man dieses Technitium 99, übrigens nennt man das Trans, nukleare Transmutation. Man hat diesen Atomkern

umkreist wird. Wer den Artikel haben möchte

beschossen, mit was auch immer, ich vermute mal mit dem Teichenbeschleuniger, und zwar mit einem

beschossen, mit was auch immer, ich vermute mal mit dem Teichenbeschleuniger, und zwar mit

einem dieser Elektronen. Sssss. Zack und plötzlich war dieses Elektron das 100. Mitbestandteil und aus Technitium 99 wurde Technitium 100. Ja, bis dahin alles ganz easy. Jetzt kommt aber, jetzt kannst Du Dich gleich noch mal wundern. Die Halbwärtszeit sank von, jetzt weiß ich die Zahl

nicht mehr ganz genau, ich müsste mir jetzt den Artikel noch mal

, wer ihn haben möchte, ultra,

ultracool, wer da interessiert ist, den mail ich heute Abend zu, und zwar die Halbwärtszeit von 124 Jahren auf 16 Minuten, durch den Beschuss durch eines, durch ein Elektron. Und das Interessante ist, das Ding ist nicht mehr gefährlich. Es ist dekonterminiert. Äh. Das habe ich gelesen, doch das hat, phau, ist das ultrageil. Wenn das die Metapher für Veränderung ist, dann haben wir eine Erklärung, was alles möglich ist. Das ist, oh, da habe ich jetzt noch Gänsehaut. Weil manchmal hast Du da so Momente, da geht Dir etwas auf, ein Licht. Und wenn mich die Leute fragen, auch in Coachings „Sag mal, wie soll das möglich sein, Du quatscht mich voll und dann verkaufe ich besser. Bist Du blöd oder was? Wie kann ich durch eine Frage und durch einen Gedanken mein Leben ändern?“ Ja, das geht ganz schnell. Wenn das möglich ist, lassen wir das dahingestellt. Aber was macht es denn, wenn Du Dinge hörst oder siehst, bist Du immer frei von Veränderung? Veränderung findet ständig statt. Ich kann dich positiv verändern und negativ verändern. Und die Angst kann ich Dir auch nehmen. Wir können gemeinsam das Kratzen an der Tür, was im Moment noch wie ein Wolf klingt, können wir entschlüsseln, und zwar indem wir anrufen und fragen oder die Tür aufmachen und schauen, es war nur der Wind oder eine Katze. Doch die Vorstellung hat Dich bisher daran gehindert, die Tür aufzumachen. Ich kann dich aber auch, ich kann dich aber auch in den Zustand versetzen, indem ich Dich frage „Ist jedes Kratzen an der Tür automatisch ein Wolf?“ und Du sagst automatisch wenn Du nicht ganz verkokst bist, „Äh nein.“, d. h. es kann ganz, es kann ebenso gut eine Katze gewesen sein. Nicht wahr? Und schon habe ich Dich mit einem Elektron beschossen, denn Du bist, die Halbwärtszeit deines Glaubenssatzes sank gerade auf 16 Minuten. Das sind so Technologien, das ist eine schöne Metapher, um Veränderung deutlich zu machen. So schnell geht das. Und ich werde in den nächsten Kursen, möglicherweise gibt es noch ein Modul 6, 7, 8, 9, 10, weil ich merke, dass ich viel mehr Zeit brauche dafür, weil das Interesse an diesen Dingen ist viel größer als an reinen Verkaufstechnologien. Wenn Du die ganzen Techniken dann kennst, dann wirst Du eine Welt erleben, die ohne Begrenzungen lebt, auch ohne innerliche Begrenzungen. Wenn jemand sagt, für mich steht nichts geschrieben, dann heißt das nicht, dass er mit jedem machen kann was er will, sondern er gönnt sich jede Erfahrung, die ein Mensch in der Lage ist zu machen. Ohne Vorurteile und ohne anschließend sich Vorwürfe machen zu lassen oder zu machen selbst. Das ist ein ziemlich cooles Konzept. Also wir fangen an. Lieber Achim. Warum?

Ja.

Ja. Machst Du diesen Job?

Weil ich in dem Job die Möglichkeit gesehen habe, mit relativ wenig Arbeit viel Geld zu verdienen.

Du hast in diesem Job die Möglichkeit gesehen, auch das, wenn Ihr, wenn Ihr Technik.

Du hast in diesem Job die Möglichkeit gesehen, auch das, wenn Ihr, wenn Ihr

Technik. Was ist das Wichtigste oder einer der wichtigsten Aspekte in der 12-Stufen-Technik? Pa- pageien plappern, nachsprechen. Das Nachsprechen hilft dem, der gefragt wird, die Antwort noch mal zu hören, zu speichern, zu verarbeiten und vor allem, Du gewinnst Zeit zum Überlegen und kannst die Frage genauer beantworten, weil Du sie auch nicht gleich wieder vergisst. Ihr werdet erleben, dass man Fragen unglaublich schnell vergessen kann und Antworten auch. Summ. Alles

weg. Das Interessante ist, wenn Du es wiederholst, passiert das viel, viel, viel, viel seltener. Das

heißt, Du hast diesen Job

weil ich sie wiederholt habe. Ja. Zumindest hier in meinem Geist, aber sagen ist noch besser. Du hast also diesen Job, Du hast Dich für diesen Job, Du übst diesen Beruf aus, weil Du der Meinung gewesen bist, dass Du in noch kürzerer Zeit mehr verdienen kannst, und zwar an Geld.

Achtung 12-Stufen-

Ich habe eine Menge erzählt und weiß die Antwort immer noch, ja,

Nicht unbedingt in kürzerer Zeit, aber die Zeit ist angenehmer.

Okay. Nun, wenn Du sagst, Du hast Dich entschieden, diesen Job gerade deshalb zu tun, weil Du in kürzerer und angenehmerer Weise.

Deshalb habe ich diesen Job nicht gewählt. Ich habe diesen Job aus anderen Gründen gewählt.

Nee, was meinst Du, warum wir das machen jetzt hier?

Ach so.

Natürlich, meinst Du, ich kauf Dir das ab? Deine erste Antwort ist doch standardisierter Presse- müll. Okay. Übrigens bei allen Menschen. Ja. Also hier kommen so Antworten, ja, weil ich Geld verdienen will. Ja hoppla. Das würde ja bedeuten, wenn Du kein Geld mehr verdienst, kannst Du Dich aufhängen. Ja.

Nein, ich hätte noch Möglichkeit, in anderen Bereichen Geld zu verdienen.

Ach wieder Geld verdienen? Okay. Na gut. Okay. Also warum tust Du

vorne an. Du kannst ja eine neue Antwort ausdenken. Warum hast Du diesen Job? Warum?

Fangen wir noch mal von

Weil ich den Glauben habe, dass ich mit relativ wenig Arbeit viel Geld verdienen kann.

Nun, inwiefern ist es Dir denn wichtig, mit relativ wenig Arbeit relativ viel Geld, was immer das relativ bedeutet.

Ja.

Zu verdienen. Wozu braucht ein Mann wie Du das? Was beflügelt Dich, mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen?

Weil ich bis jetzt viel gearbeitet habe.

Ja.

Aber wenig Geld verdient habe.

Aha.

Das ist es. Das ist. Ja.

Aber wenig Geld verdient habe. Aha. Das ist es. Das ist. Ja. Ich habe Euch absichtlich.

Ich habe Euch absichtlich. Verfolgst wieder mit Achtung schöne Antwort. Kannst sie noch mal wiederholen?

Ja, ich sag, ich habe bisher viel gearbeitet, aber wenig Geld verdient.

Ist nämlich nicht die Antwort auf die Frage. Das ist nur anders erläutert.

Ich verstehe das zwar nicht ganz, aber.

Naja.

Muss ich ja auch nicht.

Das macht auch nichts. Was verfolgst Du damit? In weniger Zeit, welchen Zweck verfolgst Du damit? Er hat den Zweck noch nicht genannt, er hat es nur anders beschrieben. Sehr geschickt übrigens, weil oftmals fällt es dem Fragesteller gar nicht auf.

Mir ist es.

Nicht mal dem Antworter fällt es auf und es ist menschliches Natural, dass in neun von zehn Fäl- len was ganz anderes gesagt wird. Ja.

Okay.

Das Mikrofon ist aus. Können wir es kurz überprüfen? Es ist an auf 2.

1.

Ah, da musst Du weiter rangehen und ich mach mal hier ein bisschen.

Ja, so besser?

Ah. Er hat eine Sprache.

Oh, gut.

Ja, so besser? Ah. Er hat eine Sprache. Oh, gut. Eine Stimme. Okay. Also, Du möchtest

Eine Stimme. Okay. Also, Du möchtest in weniger Zeit mehr verdienen? Ja.

Ja.

Inwiefern ist es Dir wichtig, in weniger Zeit mehr zu verdienen? In kürzerer Zeit ein besseres Ein- kommen zu erzielen?

Finanzielle Freiheit möchte ich haben.

Finanzielle Freiheit. Mhm. Das würde ja bedeuten, wenn er viel Geld in längerer Zeit verdient wäre er gefangen. Nicht wahr? Macht also schon mal keinen Sinn. Aber deshalb hinterfragen wir das weiter.

Ja.

Nun. Was gewinnst Du, wenn Du finanziell freier sein wirst?

Ich kann mir die Dinge kaufen, die Sachen machen, wozu ich Lust habe.

Genau. Da kann ich mir Dinge kaufen, wozu ich Lust habe. Das ist auch standardisierter Presse. Ja. Es ist so normal. Das hört man überall.

Ja. Okay.

Ja.

Aber bloß weitermachen.

Und so. Übrigens auch eine geniale Technik, um einen Nutzen zu hinterfragen bevor man ihn nennt. Hm. Kommen wir noch dazu. Also Du möchtest Dir die Dinge kaufen, die sich ein Mensch, der bessere Gefühle haben möchte, so kaufen kann. Reisen. Was noch? Was.

Kann ich eigentlich gar nicht genau sagen.

Okay, wenn einer.

Wenn ich einen Wunsch habe, ich steh im Laden, da steht ein Auto, das gefällt

Wenn ich einen Wunsch habe, ich steh im Laden, da steht ein Auto, das gefällt mir, muss ich nicht, möchte ich nicht groß überlegen, kannst Du Dir das leisten, kannst Du Dir das nicht leisten.

Okay. Achtung. Es gibt manchmal Antworten wie „Oh, dann kann ich mir Möbel kaufen, dann kann

ich reisen, dann ich Leute zum Essen einladen, dann kann ich

gen „Wozu brauchst Du das?“, sondern Du fragst erst „Was löst bei Dir die stärksten Gefühle aus.

Welches der vorgenannten Dinge?“, weil dahinter verbirgt sich das ursächliche Motiv. Ja. Steht zwar nicht da drinnen, aber gebe ich Euch als Tipp so mit auf den Weg. Ja.

“ Dann ist es natürlich blöd, zu fra-

Ja.

Was hast Du gesagt. Reisen und?

Reisen. Ja.

Dinge kaufen?

Dinge kaufen, also ich möchte bei mir im Haus was verändern, möchte, ja und jetzt muss ich mal gucken auf meinen Kontostand. Erlaubt es mein Kontostand, erlaubt es mein Kontostand nicht.

Also Du möchtest.

Ja.

Du machst diesen Job deshalb, weil Du mehr finanzielle Freiheit haben möchtest, um Dir gewisse Dinge leisten zu können. Wollen wir das.

Das ist ein Motiv.

Ist das das Stärkste, was möglich ist? Ist das ein wichtiges Motiv für Dich?

Ja.

Okay. Inwiefern ist es Dir denn wichtig, Dir mehr Dinge leisten zu können als bisher Du Dir hast leisten können?

Ja.

Ja gut, kannst Du auch überlegen.

Nee, das kann ich eigentlich schon sagen.

Kannst Du schon sagen. Ja.

??? eine Stufe tiefer.

Jetzt gehen wir eine Stufe tiefer.

Ja.

Logisch, geht gar nicht anders. Ja. Kommst Du mit?

Ja, natürlich. Ich komm mit.

anders. Ja. Kommst Du mit? Ja, natürlich. Ich komm mit. Also. Ssss. Das ist übrigens Intuition,

Also. Ssss. Das ist übrigens Intuition, mal was anderes. Also.

Nein, ich habe eine finanzielle Pleite hinter mir.

Machst Du das Mikrofon so?

Ja. Ich sagte, ich habe eine finanzielle Pleite hinter mir.

Okay.

Und möchte eigentlich, dass das in Zukunft nicht noch mal passiert.

Okay. Danke auch für Deine Ehrlichkeit übrigens. Meinen inneren Applaus hast Du schon, weil wenn die Leute wüssten, was gleich mit Dir abgeht, kann man ungefähr beurteilen, wie mutig

das ist, dass man da vor der Gruppe über solche Dinge spricht. Nun, Du hast eine Pleite erlebt, die

Du nicht noch mal

erlebt, die Du nicht noch mal wiederholen möchtest. Das ist sehr verständlich.

Selbst das zuzugeben, fällt ja den meisten schon schwer. Du hast eine Pleite

Korrekt.

Auch wenn die Pleite gar nicht weiß, dass es Dir dabei schmutzig ging.

Ja, ich meine, die Angst davor, das noch mal zu erleben.

Ja klar. Das beflügelt dich? Ja.

Da beflügelt mich. Ja.

Okay. Sagen wir

etwas noch mal passiert?

Was genau bedeutet es denn für Dich, wenn Du genau das verhinderst, dass so

Viel also jetzt.

Viel. Ja.

Die Frage verstehe ich nicht so richtig.

Nee, dann mach ich eine andere Frage.

Ja.

nicht so richtig. Nee, dann mach ich eine andere Frage. Ja. Und zwar: Wozu soll das

Und zwar: Wozu soll das gut sein in Deinem Leben? Zu arbeiten, um genau noch einmal die Situa- tion zu verhindern? Wozu brauchst Du das? Die Sicherheit, genau noch mal so was nicht wieder zu erleben? Zu verhindern, dass Dir so was noch mal passiert?

Ich denke mal, das sind wahrscheinlich die Demütigungen, die man so in dieser Zeit erlebt.

Die Demütigungen.

Du gehst zur Bank, da guckt dich so eine Sparkassen

Reicht mir schon.

So eine Tippse.

Reicht schon. Reicht schon. Reicht schon. Reicht schon. Reicht schon. Reicht. Diese ganzen Demü- tigungen, die Du in der Zeit, in der Du da ein bisschen ins Schwanken gekommen bist, erleben musstest.

Ja.

Und die Dir wichtig sind, dass sich das nie mehr wiederholt.

Ja.

Sag mal, ein Mann wie Du, ja.

Ja.

Was bezweckt ein Mann wie Du damit, wenn er sagt, er möchte nie mehr gedemütigt werden? Wofür soll das denn gut sein? Auf den ersten Blick ist die Frage natürlich, aber es steckt was da-

hinter, weil alle Menschen, die mal gedemütigt worden wären, sich gleich zum Finanzdienst mel- den

hinter, weil alle Menschen, die mal gedemütigt worden wären, sich gleich zum Finanzdienst mel- den würden, das wäre gar nicht auszuhalten oder Verkäufer werden wollten, also. Wofür ist das gut, zu vermeiden, dass man dich nicht noch mal demütigt? Was möchtest Du damit erreichen?

Ja, das Problem war ja nicht nur die Demütigung bei mir, obwohl Demütigung ist eigentlich auch verkehrt ausgedrückt.

Okay.

Die Kinder haben da darunter gelitten.

Ja.

Durch diese, ja, durch die finanzielle Not.

Ja. Okay.

Ja.

Das heißt, Deine Familie leidete darunter. Nicht wahr?

Ich hatte so den Eindruck. Nein, ich wollte es meinen Kindern nicht antun, sagen wir mal so.

Okay.

Ob sie selbst darunter gelitten haben, kann ich nicht sagen. Glaube ich eigentlich nicht.

Inwiefern ist es denn wichtig für Dich als Vater, dass deine Kinder so etwas nicht noch mal erle- ben?

Und wieder eine Stufe tiefer.

Ja, ich weiß.

Weil ich selbst eine nicht so glückliche Kindheit hatte. Wo ich einfach sagen, wo mein Ziel es war, dass meine Kinder so eine Kindheit nicht erleben.

Sag mal, Du hattest selbst nicht so eine glückliche Kindheit. Unter diesem Aspekt, was ist so wichtig daran, dass Du Dein Leben in den Dienst dieser Aufgabe stellst, es Deinen Kindern besser ergehen zu lassen als Du selbst erlebtest? Wieso willst Du die Erinnerungen vermeiden, die Du in der Kindheit hast sammeln müssen? Was steckt dahinter? Welchen Zweck verfolgst Du damit? Deine Erinnerungen zu vermeiden ist ja perse neutral.

Ja.

Ja. Warum willst Du ausgerechnet diese Erinnerungen vermeiden? Schlecht ist ja relativ. Nicht wahr? Ja. Was

Warum willst Du ausgerechnet diese Erinnerungen vermeiden? Schlecht ist ja relativ. Nicht wahr?

Ja.

Was bezweckst Du damit, dass Du diese Erinnerungen vermeiden möchtest? Die aus der Kindheit.

Wieso vermeiden? Das verstehe ich nicht ganz. Ich verstehe die Frage nicht richtig.

Okay, noch mal.

Ja.

Du hast gesagt, dass Du möchtest, dass Deinen Kindern nicht das Gleiche passiert, wie Dir pas- siert ist als Kind.

Na gut, die Gefahr bestand eigentlich nicht, aber.

Du hast. Sekunde. Er relativiert schon. Habt Respekt vor dem, was Ihr sagt, weil alles, was Ihr sagt, ist das, was Ihr auch meint. Er kann alles antworten, was auf dieser Welt möglich ist. Das Interes- sante daran ist und auch das Ausschlaggebende, es sind seine Antworten. Ich stelle nur die Fragen auf seine Antworten. Das heißt, wenn am Anfang, Ihr könnt eigentlich die Übung hier schon zwi- schenabrechnen, wir können ein konsulitierenden Zwischenhauptsatz bilden.

Ist das so?

Ja. Und zwar, Du fühlst schon genug. Da haben wir nicht so viel Zeit, wir haben eigentlich auch gleich Mittagspause.

Ja.

Ja. Wir haben nicht so viel Zeit. Wir haben, und zwar.

Das heißt, ich schütte Dir hier mein Leben aus und Du sagst, Du hast keine Zeit für.

Doch. Doch. Es geht ja gleich weiter nach der Pause. Ja. Und zwar

damit meine Kinder nicht die gleiche Kindheit erleben müssen, wie ich sie durchleben musste.

Also. Ich mache diesen Job,

Meine Kinder sind aber inzwischen aber groß. Nee.

Ja. Ja. Ja. Die Frage ist, warum machst Du den Job immer noch aus diesem

Ja. Ja. Ja. Die Frage ist, warum machst Du den Job immer noch aus diesem Grunde, obwohl Du schon auf eigenem Bein stehen?

Ja, nee.

Darum geht es. Vielleicht hast Du noch etwas aufzuholen. Vielleicht ist es noch eine, vielleicht hast Du noch einen Glaubenssatz, der da sagt, ich glaube, ich bin meinen Kindern noch etwas schuldig. Sie stehen zwar auf eigenen Beinen, aber es bleiben meine Kinder.

Das stimmt.

Und wenn Sie mich in zwei Jahren brauchen, dann will ich da sein. Vielleicht auch mit Geld. Weil wir in der Familie.

So habe ich das zwar noch nicht gesehen, aber ist richtig. Ja.

Naja. Macht ja nichts.

Nee, weiß ich.

Übrigens kein Einzelfall.

Ich weiß das.

Hin und wieder kommt dieser Endsatz, aber er ist bei jedem anders. Mein Endsatz war z. B. der, ich bin Verkaufstrainer und mache diesen Job, den ich mache, weil ich damit vermeiden möchte,

dass mich meine Mutter noch einmal verlässt. Jetzt kannst Du Dir vorstellen, wenn

immer noch Gefühle bei mir aus, sehr starke. Doch Du kannst Dir vorstellen, wenn Du daran glaubst, weil Du arbeitest, um genau das zu verhindern, wenn Du wirklich diese Kopplung, wenn diese Kopplung noch existiert, dann hast Du natürlich Schiss, wenn Du nichts verkaufst oder nicht erfolgreich bist oder nicht das erreichst, was Du Dir vornimmst, weil Deine Motive sind klar veran- kert. Seine sind nicht Geld verdienen, nicht finanzielle Freiheit, Urlaub, alles pippi pappi, fick fuck. Hier steht ein erster Satz: Wir wollen, das ist ungefähr das Häutchen hier, ich will mal vermuten, es handelt sich um das Häutchen hier, das Zweite, da gibt es aber noch was. Jetzt kommen wir zu den ganzen Erinnerungen, zu den ganzen Erlebnissen, wollen gar nicht tiefer eindringen. Lasst Euch einfach mal auf der Zunge zergehen vor der Pause. Ich habe Euch gesagt 13.00 Uhr, wir ha- ben es gleich 13.00 Uhr, es ist schon 13.00 Uhr, einfach noch die letzte Frage.

, das löst

Ja.

Wenn Du jetzt noch mal den Satz sagst, und zwar mit Deinen eigenen Worten, wie

Wenn Du jetzt noch mal den Satz sagst, und zwar mit Deinen eigenen Worten, wie ja da vorne steht, auf die Frage: „Lieber Achim, warum bist Du Verkäufer geworden? Warum bist Du immer noch Verkäufer? Bitte.“

Ich mache diesen Job, damit meine Kinder nicht die gleiche Kindheit erleben müssen wie ich sie durchleben musste.

Und als Denksportaufgabe, als emotionale, während der Pause: Er glaubt daran, dass er durch den Verkauf eine bessere Kindheit hinbekommt für seine Kinder. Nicht wahr? Wenn Du nicht daran glauben würdest, wenn es diesen Glaubenssatz nicht gäbe, hätte er möglicherweise gar keinen Antrieb, das zu tun was er tut. Respekt immer gegenüber diesen Antworten, die er mir gegeben hat. Das sind seine Wahrheiten. Ich unterstelle ihm, dass es die Wahrheiten waren. Wir haben auch nicht suggestiv gefragt, sondern einfach nur das, was er sagte, in eine Frage umgewandelt. Wozu brauchst Du das? Wozu brauchst Du das? Wozu brauchst Du das? Jetzt die Frage: „Was, und mit der verabschiede ich Euch in die Mittagspause bis 14.15 Uhr, was passiert, wenn Achim nicht verkauft?“ Danke.

Habt Ihr Euch Gedanken gemacht? Beim Essen nicht, ja. Wer hat sich Gedanken gemacht? Was passiert, wenn Achim nicht verkauft? Schön. Schön. Schön. Schön. Kannst mal so schön, dass alle schön mithören können?

Ja, wenn Achim nicht verkauft, dann kriegt er Hartz 4.

Echt? Wäre das so schlimm, Hartz 4?

Für ihn nicht, aber für die Kinder.

Für die Kinder. Schau mal. Verhungern ist hier ziemlich schwierig, ja. Vielleicht in Ghana oder im Sudan oder in weiß der Geiser wo. Hier ist verhungern ziemlich unmöglich. Was tut mehr weh? Kurzfristig mal Hartz 4 oder wenn Deine Kinder die gleiche Kindheit erleben wie Du sie erlebt hast? Was wäre wohl

Da würde ich sagen, Hartz 4 wäre die bessere Lösung.

Hartz 4 wäre noch Luxus oder? Wäre die bessere Alternative. Ja. Und genau das ist der Grund. Viele denken, dass Sie nur kein Geld haben. Wenn das so einfach zu erklären wäre mit „Ich habe mal kurzfristig weniger Geld.“

Hartz 4 wäre die bessere Lösung.

Ja, Hartz 4 wäre die bessere Lösung.

Damit es auch aufs Band kommt.

Ach so, damit es auch aufs Band

„Hey, Du verdammter Zwölfer.“

Ach so.

es auch aufs Band „Hey, Du verdammter Zwölfer.“ Ach so. Stark. Na gut. Ja. Hartz 4

Stark. Na gut. Ja. Hartz 4 wäre tatsächlich die luxoriösere Alternative. Ihr alle hattet schon mal kein Geld. Mal mehr, mal weniger. Ja. Okay, wir alle, die meisten von Euch. Einige sind ja mit Reich- tum geboren worden und durften nie etwas nehmen von und sind heute noch vermögend. Also bis der Alte endlich abkratzt. Oder so. Bis dahin schön Pfoten weg. Na gut. Habe ich ja auch schon

gehört. Hartz 4 ist tatsächlich die bessere Lösung und Hartz 4 ist auch deshalb die dritte Antwort. Ich arbeite, damit ich mir was leisten kann, heißt nichts anderes, ich arbeite, damit ich nicht nichts habe. Es ist eine pauschale, medientaugliche, ja, allerwelts Antwort. Was wir hier machen mit der Technik ist, wir gehen so weit in die Tiefe, dass die höheren Werte hinter den höheren Werten sichtbar werden. Das Interessante ist für Euch, Ihr wusstet es bis heute noch nicht, weil wer stellt sich schon so viel komische Fragen am Stück und hinterfragt seine eigene Aussage so häufig. Das macht ja im Grunde genommen keiner. Das macht überhaupt niemand. Wozu auch? Schließlich hat man 1. dafür keine Zeit und 2. müsste man mal wissen, was man fragt und 3. ist es sowieso bei der vierten Antwort besser, man hört auf, weil wenn es weh tut, legt man auch den Hörer eher auf oder steht vom Tisch auf und geht nach Hause oder? Da muss man sich ja nicht selber quälen. Für Euch ist es hoch interessant, für diejenigen, die sich fragen, was genau brauche ich denn hier so eine komische Hinterfragung, ich meine, ich bin ja weder psychisch labil noch irgendwie ange-

knackst, klar Angst. Wäre schon cool, wenn ich ein bisschen

so einer tusseligen Hinterfragerei alleine kann man das doch nicht lösen, sonst, ja, sonst würde es ja bedeuten, dass ich mein Geschäft niederlege und nur noch so etwas verkaufe. Dann könnte ich die Leute an der Straße reinpflücken, 30 Euro und ich beraube Sie Ihrer stärksten Ängste. Warum atmen Sie? Nun, damit, für was wollen Sie leben? Ja. Pusch. Als ein Teilaspekt. Ein Glaubenssatz, der sich hinter der Frage verbirgt, warum bin ich so motiviert wie motiviert ich bin und warum macht es mir in dem Augenblick Probleme. Einer der Glaubenssätze, die zerschmettert werden müssen, damit es insgesamt Stück für Stück besser läuft. Viele, der Coaching-Teilnehmer fühlen

, aber Hey, alles kann doch nicht mit

sich nach ein bis zwei Wochen

Moment, zu Dir sage ich gleich noch etwas. Viele der Coaching

Teilnehmer fühlen sich, also inbesondere im Privatcoaching, wo man dann genügend Zeit hat wie jetzt in der Gruppenarbeit, voll in die Tiefe zu gehen, fühlen sich nach ein bis zwei Wochen auf seltsamer Weise beflügelt. Der eine mehr, der andere weniger. Auf jeden Fall hat das Telefon nicht mehr diese Wirkung, diese blockierende, hemmende, negative Wirkung und Du wirst insgesamt auch spüren, dass Du, und zwar spreche ich nur von denjenigen, die sich heute voll fallen lassen, die die Entdeckung für sich machen, dass Sie eine Leichtigkeit einholt, die Sie früher schon mal hatten, als Sie noch nichts zu befürchten hatten. Für diejenigen, die schon immer etwas mit sich

herumtragen, ob reich oder arm, oder ob Sie Erfolg haben oder nicht, für die wird es auch eine be- freiende Wirkung haben, weil Sie plötzlich Zusammenhänge erkennen und Sie dann mit mir ge- meinsam logisch entmachten, also die Kopplung zwischen Ursache und zukünftiger Auswirkung einfach aufsprengen. Das Interessante ist, das geht genauso schnell wie bei Technitium 99 : 100.

Es sind nur viele viele, vielfach nur ganz kleine Kleinigkeiten nötig. Nur ganz kleine Kleinigkeiten.

Es sind nur viele viele, vielfach nur ganz kleine Kleinigkeiten nötig. Nur ganz kleine Kleinigkeiten. Wenn wir mit der Gruppenarbeit gleich beginnen, schlage ich vor, dass wir wie folgt vorgehen: Es bilden sich kleine Trauben zu jeweils drei Mitgliedern. Das haben wir jetzt schon. Nur mit dem Unterschied, dass z. B. Ihr sitzt zusammen, es ist ratsam, dass Ihr Euch, weil weißt, Ihr sitzt morgen wieder im Büro und es gibt Dinge, die sind vielleicht auf dieser Ebene, in diesem Kontext, nicht so geeignet, dass man sie von innen nach außen kehrt. Es gibt immer noch Zeit, dass Ihr reden könnt oder so, später, wo anders. Sucht Euch jemanden, den Ihr nicht so inn und auswendig kennt und mit dem Ihr nicht leben müsst. Das Gleiche trifft für Geschäftspartner zu, die so in der Woche fünf Mal zusammenstecken oder Mitgesellschafter oder Ehepartner. Sucht Euch einen anderen, einen Fremden. Einen Fremden. Ja. Dann machen wir jeweils maximal eine halbe Stunde. Ihr könnt Euch auch beeilen. Manchmal geht es, auch eine viertel Stunde dauert es nur, ja, bis es hier wie bei Ach-

im klick macht und Du eine Ebene erreichst, wo Du sehr starke Gefühle hast. Was Euch gegensei- tig dabei hilft, ist, dass Ihr signalisiert, dem Fragenden signalisiert, jetzt, wie der Achim hat es sehr sehr gut gemacht, Sssss, könnt Ihr sagen Bläs, äh Häutchen. Ja, das ist das Codewort. Häutchen. Sssss. Dann weiß der Gegenüberliegende, aha, 1. habe ich richtig gefragt und 2. kommen wir in eine etwas sensiblere Ebene. Das erhöht auch die Aufmerksamkeit des Fragenden und den gegen- seitigen Respekt, weil es könnte genauso gut sein, dass jemand Euch sagt, nee, hier machen wir nicht weiter. Auch das gehört zum Vermögen eines zukünftigen Zehners, wenn er sagt, dass es gut ist, und nicht den Volker einrauschen lässt in eine sogenannte Kaffeeklatsch-Fahrt. Das wer- det Ihr hin und wieder, ja „Wir drehen uns hier im Kreis.“ „Ja, für was brauchst Du die guten Ge- fühle.“ „Na damit ich freier entscheiden kann.“ „Und was genau bezweckst Du mit dieser Art, frei- er entscheiden zu können?“ „Ja, damit ich mich gut fühle.“ „Und inwiefern sind diese guten Ge- fühle für Dich wichtig?“ „Damit ich freier entscheiden kann.“ Sei es oder ein ong. Auch wichtig. Ihr seid nicht verpflichtet, Euch zu überlegen, was genau Euch in dem Moment bewegt. Es gibt das gute Recht, dass Ihr sagt, nee, Du willst gar nicht nachdenken. Okay. Manchmal dauert es auch eine Minute, bis Du etwas Geeignetes gefunden hast. Die Zuspielung aus dem Unterbewusstsein sind, die sind, die warten schon, darauf zugespielt zu werden. Sie sind vorhanden. Anderenfalls wärst Du eine Leiche, die es bislang geschafft hat, unentdeckt geblieben zu sein. Also ohne Erfah- rungen. Am Beispiel der drei Herren, Rudolf, Klaus Peter und nicht Jens Peter, Klaus Peter, und Horst, genau. Horst. Der Horst beginnt z. B. mit der Frage, die er an den Klaus Peter stellt: „Warum übst Du Deinen Beruf aus? Warum machst Du das, was Du hier machst?“ Er antwortet, Du hörst und der Rudolf hat den wichtigsten Job, nämlich der, der zuhört. Der muss sich darauf konzentrie- ren bitte, 1. nicht länger als eine halbe Stunde, weil es geht ganz schnell, wenn Ihr in Fahrt seid, dass Ihr die Zeit vergesst, weil auch für den Fragenden ist es unglaublich spannend, wie man mit Fragen in eine völlig fremde Person vordringen kann, wenn die sich plötzlich nackig macht, ohne sich auszuziehen. Wenn Sie dies selbst möchte. 2. hast Du bitte darauf zu achten oder ist es emp- fehlenswert, dass Du darauf achtest, wenn er z. B. als Fragesteller überhaupt nicht zuhört und ir-

gendwelches Zeug erzählt, von dem er natürlich

was wie gesagt immer dann zustande kommt, wenn er, der spricht, genau das Gefühl hat, dass er genau zuhört und bitteschön übt in dem Zusammenhang gleich noch mal für die 12-Stufen-Tech- nik, die Dinge, die ihn, ah, dann ist Ihnen wichtig, das, also wiederholt die Bestätigungsfragen. Gerne noch mal wiederholen, was er gesagt hat, auch zu Eurem eigenen Vorteil. Nach einer hal-

, es braucht ein großes Vertrauensverhältnis,

ben Stunde wechselt Ihr, wenn Du das Signal gibst. Wichtig ist dabei, bevor Ihr wechselt,

ben Stunde wechselt Ihr, wenn Du das Signal gibst. Wichtig ist dabei, bevor Ihr wechselt, lasst den Rudolf, weil es kommt häufig vor, dass die beiden, der Befragte und der Fragende, in eine kleine

Trance verfallen und gar nicht mitschneiden, was genau passiert ist. Dass der Rudolf

Euch von ihm kurz wiedergeben. „Was hast Du denn beobachtet bei uns? Was ist denn Dir beson- ders aufgefallen?“ Das verstärkt noch mal das Gefühl. Am Ende notiert Ihr Euch eine sogenannte Kernantwort, warum Du diesen Job tatsächlich machst. Bei jedem fällt sie anders aus und nur ein Drittel wird sie heute finden, weil der Rest bewusst oder unbewusst mauert. Das ist menschlich. Das macht nichts. „Mir fällt nichts mehr ein.“ Auch hier die Empfehlung noch mal, wenn Ihr glaubt, in einer Schleife zu sein und ich bin gerade nicht greifbar, dann ergänzt Eure Frage, wenn Ihr zum zweiten Mal an, ja, gute Gefühle stößt. „Warum brauchst Du, na gute Gefühle?“ „Hatte ich doch gerade. Hat er gerade gesagt.“ Nun. „Für was brauchst Du diese Art der guten Gefühle oder inwiefern ist es wichtig, auf diese Weise mehr gute Gefühle zu bekommen?“ Differenziert hier, dass es mehrere gute Gefühle gibt oder dass Mehr dieser Art anderer guter Gefühle auf diese Weise, dann ist es dem Antworteten leichter zu erkennen, aha, die guten Gefühle hatte ich schon, jetzt muss ich neue gute Gefühle begründen, ja, weil Gefühle und Gefühle sind sehr abstrakt. Wichtig auch, hinterfragt niemals: „Was genau meinst denn Du mit gut?“ oder „Inwiefern, was genau bedeutet Gefühl?“ Das ist nicht Eure Frage, deshalb findet Ihr die auf Seite 41 auch nicht, weil der Klaus Peter bleibt immer in seinem Repräsentationskanal. Es ist nicht wichtig, Barbara, ob Du weißt, was er damit meint. Wichtig ist, dass Du siehst, dass er weiß, was damit gemeint ist. Sonst nichts. Sonst wird es zu kompliziert und dauert zu lange. In einer halben Stunde sollte das für jeden eigentlich erreichbar sein. Ich werde alle fünf Minuten, alle zehn Minuten werde ich rumkommen zu jedem, mal schauen von Tisch zu Tisch, ich werde mich bemühen, dass ich bei jedem zweimal aufschlage oder dreimal optimalerweise, um zu helfen, die Häutchen zu durchsto- ßen. Nur, wenn Ihr das möchtet. Wenn Ihr sagt, nee, nee, komm wir brechen das Interview hier ab, hat keinen Sinn, macht keinen Spaß, dann machen wir das nicht. Wenn Ihr sagt, nee, hier sind wir gerade am Hängen, da geht es aber weiter, das fühle ich, dann komme ich, dann könnt Ihr mich entweder rufen oder ich komme von selbst und dann helfe ich Euch dabei.

, lasst es

Beim Hänger.

Beim Hänger. Genau. Und hebe ihn. Etwas Wichtiges vergessen? Ja. Am Ende braucht Ihr eine Antwort. Die, die eine finden, notieren sich die Antwort auf. Und dann werde ich Euch zwei, drei Entmachtungstechniken vorstellen, wie man bestehende Verknüpfungen löst, die so viel Power haben, dass sie jedes Mal dann, wenn es wieder mal daran geht, nicht zu verkaufen, genau die Gefühle auslösen. Die Definition, wie genau Ihr das zu verstehen habt und was genau da passiert, bekommt Ihr nach der Übung, wenn Ihr mir die sogenannte Kernfrage bringt. Du kannst auch

Deine Kernfrage gerne weiter hinterfragen. Während wir Dinge entkoppelt, die Angst entkoppelt, werde ich Euch

was Schönes auf die Stuhle gepackt, und zwar ob ich hin und wieder auch mal Technology-Mit- glieder auf meinen Kursen hätte, ohne das zu wissen. Ich sagte, weiß ich, weiß ich nicht. Ich habe

keine Ahnung. Ich habe keine Ahnung, weil das sieht man den Leuten ja nicht an. Aber in dem Zusammenhang ist mir eine Sache bewusst geworden, weil die arbeiten nämlich genau umge-

, wenn ich Euch zeige, wie man diese

, der Otto hat mir in der Mittagspause

kehrt, heißt es. Ich weiß es nicht, ich habe es selber nie erlebt, allerdings hört

kehrt, heißt es. Ich weiß es nicht, ich habe es selber nie erlebt, allerdings hört man vom Hören und Sagen, dass Menschen sich mehr und mehr und mehr und mehr hineinbegeben aus Angst davor, dass Sie den Anforderungen nicht entsprechen, nur vom Hören-Sagen, dass es Punktesysteme ge- ben soll und Running-Charts und dann sagte ich zu Otto „Ja klar, die machen genau das Gegenteil. Die checken den höchsten Wert aus, warum er dabei ist, warum er überhaupt lebt und dann ver- stärken sie genau an dem Punkt die Angst und das ist hoch manipulativ und keiner checkt es. Ist also sehr sehr effektiv in beiden Richtungen. Angst erzeugen, Angst abbauen.“ Das Beispiel gebe ich Euch dann danach. Ja. So. Jetzt haben wir es 14.35 Uhr. Drei Mal eine halbe Stunde, alle halbe Stunde Wechsel, ich komme zwischendurch vorbei, Ihr könnt zwischendurch mal eine rauchen, seid entspannt. Entspannt. Nein, nein. Hier drinnen. Schön. Schöne Frage. Und zwar, wir haben

da oben für die Nichtraucher, es können hier

zwei, drei Gruppen nach oben gehen. Also dann hören wir uns jetzt die Version von Franz Josef, Ralf und Carsten, dem Sonnenschein, an. Die drei, die sich jetzt mit der Frage beschäftigen, warum der Ralf den Job ausübt, den er ausübt und schauen wir wohin es führt. Ich werde das eine oder andere mithelfend eingreifen, wenn es nötig ist, wobei der Franz Josef ist einer, der sehr schnell lernt und möglicherweise überhaupt keine Unterstützung braucht. Ja. So. Also, dann widmen wir uns mal einer Frage. Franz Josef, das ist Deine Runde. Du hast das Wort. Kannst starten.

, drei, vier Gruppen können hier bleiben, es können

Ja. Ralf. Du übst ja Deinen Beruf aus. Aus welcher Motivation heraus machst Du diesen Beruf?

Um Geld zu verdienen.

Um Geld zu verdienen.

Ja.

Ist das der einzige Grund oder was steckt wirklich dahinter? Gibt es etwas, was Dir wichtiger ist wie Geld, weil Geld hört sich zwar gut an, aber Geld alleine sagt man, ist ja nicht alles.

Nee, es ist vieles wichtiger als Geld, aber vieles von dem ist mit Geld leichter zu erreichen und des- halb versuche ich eben über meinen Beruf Geld zu verdienen.

Also mit Geld ist vieles einfacher und leichter zu erreichen, wie Du sagst. Was sind so diese Dinge, die Du erreichen möchtest?

Pardon. Das was ist in dem Fall zwar richtig, allerdings nicht in diesem Kontext. Warum? Weil die Aufzählung der Dinge, die er mit Geld bewirken kann, würde uns zwar auch zum Ziel führen, aber wir müssten einen längeren Weg in Kauf nehmen. Viel interessanter ist es, wenn Du Dir die Frage heraus erlaubst, Franz Josef, Ihn zu fragen: „Inwiefern ist es denn wichtig für Dich, dass viele Dinge im Leben leichter erreichbar sind?“ Wodurch ist ja erstmal egal. Geld zufälligerweise das, was er mit seiner Arbeit erhofft, zu bekommen.

Ja.

Ja, auch bekommt. Ja. Du kannst Dich auch hier

Ja. Ja, auch bekommt. Ja. Du kannst Dich auch hier , lieber Franz Josef, kannst Du

, lieber Franz Josef, kannst Du Dich hier diesen

Fragen gerne bedienen, es ist überhaupt nicht wichtig, dass die halbe Welt jetzt schon weiß, dass

Du alles schon an Fragen eingespeichert hast, ich muss auch hin und wieder mal drauf lesen, also Du darfst gerne Dich bedienen. Ja.

Okay. Also Ralf. Inwiefern ist es für Dich wichtig, viel Geld zu verdienen?

Öh, das ist für mich wichtig, um immer meine aktuellen Ziele besser umsetzen zu können.

Also es ist wichtig, um Deine aktuellen Ziele umsetzen zu können. Für die aktuellen Ziele brauchst Du dann auch gewisse Antriebskräfte. Wie wichtig ist es, Deine aktuellen Ziele zu erreichen?

Ja, meine Ziele zu erreichen ist mir mal sehr wichtig.

Eine Gradivierungsfrage: Wie wichtig ist es Dir, sehr, mehr, am meisten wichtig hat er gut ge- antwortet. Er ist in dem Fall stecken geblieben. Ja. Die Frage: Was beflügelt Dich? Was war Deine letzte Antwort? Jetzt war ich

Das war für mich sehr wichtig.

Und davor?

Die Ziele zu erreichen.

Davor? Ach so. Okay. Inwiefern ist es Dir wichtig, dass Du in Deinem Leben Deine Ziele erreichst? Bedeutet so viel, was steckt dahinter? Inwiefern ist Dir denn wichtig, dass Du in Deinem Leben Deine Ziele erreichst?

Ja, ich setze mir meine Ziele ja vor den Hintergrund, dass ich etwas Bestimmtes erreichen will. Also ist die Zielsetzung für mich elementarer Bestandteil meines Lebens.

Okay. Und inwiefern ist es wichtig für Dich, dass Du Dir diese Ziele setzt und die gesetzten Ziele erreichst?

Ja. Sonst würde ich ja, hätte mein Leben keine Struktur.

Ah, wie müsste man weiterfragen? Such Dir eine Frage aus. Zum Beispiel hier. Nimm diese Frage. Um was geht es denn? Was ist das Ziel unter dem Ziel?

Ja, gewisse Strukturen.

Richtig. Genau. Struktur ist eine Motivation. Welche Bedeutung haben diese Strukturen für Dich? Sekunde. Ich

Richtig. Genau. Struktur ist eine Motivation.

Welche Bedeutung haben diese Strukturen für Dich?

Sekunde. Ich darf kurz

ren könnte so hinterfragt werden: „Was bedeutet es für Dich, wenn Dein Leben strukturiert oder

strukturierter abläuft.“

Sehr gut. Das letzte I-Tüpfelchen. Welche Bedeutung haben die Struktu-

Wiederholen?

Ja, klar.

Was bedeutet es für Dich, wenn Dein Leben strukturierter abläuft?

Wenn mein Leben strukturierter abläuft oder strukturiert abläuft, habe ich es wesentlich einfa- cher im Umgang mit externen Einflüssen, weil ich diese mit meinen Strukturen vergleichen kann und da wesentlich leichter Entscheidungen treffen kann.

Das heißt, die erreichende Strukturen

Genau.

Führen dazu, dass Du leichter mit externen Einflüssen umgehen kannst. Was hast Du davon, mit externen Einflüssen leichter oder besser umgehen zu können?

Sehr gut.

Was bringt Dir das?

Ja. Ich kann mich auf die Verwirklichung meiner eigenen Ziele konzentrieren und muss nicht zu viel Zeit mit Ablenkung durch äußere Einflüsse vergeuden.

Das heißt im Umkehrschluss, Du gewinnst Zeit für Dich und die Erreichung Deiner Ziele. Was be- deutet es für Dich, Deine Ziele zu erreichen?

Pardon. Sehr gut. Allerdings müssen wir ganz genau darauf achten, er hat ja schon mal etwas über Ziele gesagt und erwähnt. Die jetzigen Ziele sind andere Ziele, nämlich nicht nur irgendwel- che, sondern die Dinge, die ihm wichtig sind. Er wird weniger abgelenkt von außen. Deine Antwort lautete so ungefähr, da muss ich mich nicht mehr so stark darauf konzentrieren, was außen auf mich einwirkt, sondern kann mehr an den Dingen arbeiten, die mir wichtig sind. Nicht wahr? Und

hier wäre die Frage hast Du richtig ausgesucht: „Was hast Du denn eigentlich davon im

hier wäre die Frage hast Du richtig ausgesucht: „Was hast Du denn eigentlich davon im Leben, wenn die Dinge, die Dir wichtig sind, stärker verwirklicht werden können, ohne die Beeinflussung von außen, wenn es öfters und häufiger um das geht, was Du gerne möchtest für Dich?“

Ja. Sehr gut.

Weil für mich der Sinn des Lebens ja darin besteht, die Dinge umzusetzen, die mir wichtig sind. Mein Leben ist ja nun mal mein Leben. Darum heißt es ja mein Leben. Also sollen auch die Dinge wichtig sein, die für mich im Vordergrund stehen und nicht die, die für andere im Vordergrund stehen.

Ralf. Das bedeutet ja, Du hast mehr Zeit für Dich, kannst Dir Deine Ziele besser konzentrieren und Dich dem Sinn Deines Lebens widmen. Was wirst Du damit erreichen, wenn Du den Sinn Deines Lebens Dich widmen kann. Ausführlicher widmen kannst? Indem diese externen Einflüsse nicht mehr da sind oder vermindert werden.

Ich werde dann zufrieden sein, weil ich ja mein Ziel erreiche.

Jetzt kam zum zweiten Mal oder zum dritten Mal Zielerreichung. Ja. Ist übrigens sehr

nicht ungewöhnlich, dass ein strukturierter Mensch über Ziele spricht, ja, Vorgaben, Muster, Posi- tionen, wird dadurch zufriedener. Nicht wahr? Das war Deine letzte Auskunft.

, es ist jetzt

Ja.

Also er strebt nach Zufriedenheit.

Richtig.

Du kannst es Dir jedes Mal erlauben, Dir innerlich die Frage zu stellen, nun wäre er denn nicht zu- frieden, wenn er arbeiten würde. Doch, auch. Aber nicht so. Sonst würde es ja keinen Sinn machen, dass er sich einer Aufgabe im Leben widmet. Dann kannst Du auch fragen: „Okay, was veranlasst Dich, mehr von dieser Zufriedenheit zu erreichen oder zu bekommen in Zukunft?. Wozu brauchst Du dieses Mehr an Zufriedenheit?“ Ja. Übrigens, was mir gut gefällt, Du machst, Du fragst nicht einfach wie eine durchgeladene und entsicherte Waffe, sondern kleidest es schön ein und gibst ihm auch so ein bisschen die Gelegenheit, sich miteinzufühlen, sich auf die Frage, auf die Antwort vorzubereiten, das ist ziemlich gut. Ja. Man hat immer das Gefühl, Du bist total dabei und hörst genau zu. Ja. Das baut Vertrauen auf.

Ich kann mich auch gut reinfühlen. Ja.

Ja. Ich weiß nicht, ob Du das spürst, wenn ein Mensch die Worte weitestgehend oder gleich wie- derholt, bevor er seine Frage äußert. Wie wirkt das auf Dich?

Aktiv .Ist immer positiv.

Das fühlt sich gut an. Ja. Okay.

Manchmal nervt es, wenn man wenig Zeit hat.

Ja.

Dann finde ich es belastend, aber ansonsten ist es

Okay.

Angenehm.

Also. Letzter Stichpunkt war.

Wo waren wir stehen geblieben? Beim Thema Zufriedenheit.

Dieses Mehr an Zufriedenheit auf diese Weise.

Aber in Verbindung mit dem des Lebens.

auf diese Weise. Aber in Verbindung mit dem des Lebens. Das haben wir schon übersprungen, weil

Das haben wir schon übersprungen, weil hinter dem Leben stand mehr Zufriedenheit.

Die eigene.

Genau.

Das heißt, Bestandteil für Deinen Lebenssinn ist mehr Zufriedenheit. Was macht denn für Dich den Unterschied aus gegenüber dem Zustand, wenn Du nicht arbeiten und Geld verdienen wür- dest?

Pardon. Lieber Franz Josef. Wir bleiben immer bei der Frage: „Was steckt hinter dem was dahinter zu stecken scheint.“

Das versuche ich, mit diese Frage auch rauszufinden.

Ja. Du hast es leichter, wenn Du z. B. diese Frage hier benutzt. Ein Mehr an Zufriedenheit.

Einverstanden.

Ja.

Ja. Was genau, Ralf, wird für Dich möglich dadurch, dass Du diese Zufriedenheit erreichst? Auf diese

Was genau, Ralf, wird für Dich möglich dadurch, dass Du diese Zufriedenheit erreichst?

Auf diese Weise

Genau. Dieses Mehr an Zufriedenheit. Was würde es Dir in Zukunft bringen?

Ja, wenn ich den Grad der Zufriedenheit steigere, dann löst das ein Wohlgefühl aus. Also ich fühle mich dann natürlich rundum gut, wenn ich zufrieden bin. Und je zufriedener ich bin, wobei man zufrieden ja eigentlich nicht steuern kann, aber desto angenehmer ist es.

Aha.

Das macht grundsätzlich mal bessere Gefühle.

Ja. Das ??? Okay. Das heißt, für Dich bedeutet das eine Steigung Deines Wohlbefindens und Wohl- gefühles?

Jetzt könnt Ihr ja genauso gut Sex haben oder in die Sauna gehen oder zum Fußballspiel. Stimmt es? Ein Bierchen oder joggen. Was machst Du? Das eine oder andere. Du hast Sex, Du gehst in die Sauna, Du spielst Fußball, vielleicht Karten, vielleicht liest Du gerne. Das ist auch eine Art von Zufriedenheit. Nicht wahr?

Ja. Klar. Das ist Zufriedenheit.

Genau. Deshalb darf Franz Josef sagen, dieses Mehr an Zufriedenheit und dieses Mehr an guten

Gefühlen durch die Zufriedenheit

diese Weise dieses Mehr an innerer Zufriedenheit sucht und anstrebt?

Was beflügelt eigentlich einen Mann wie Dich, wenn er auf

Die Frage verstehe ich nicht ganz, weil ein Mehr an Zufriedenheit anzustreben, denke ich mal, ist menschlich. Man will da nicht unzufrieden sein. Das heißt, man wird also, man wird einfach den Grad der Zufriedenheit, ja, erhöhen. So. Also strebt man eben danach.

So, den Grad erhöhen. Ja. Da haben wir es. Den Grad erhöhen bedeutet

Ja, wenn wir eine Zufriedenheitsskala nehmen, bedeutet das für Dich, Du steigst auf dieser Skala nach oben zu einem höheren Zufriedenheitsgrad. Was verbindest Du mit diesem Ziel Ralf, ja, Zu- friedenheit, was bewirkt das für Dich?

Was bewirkt das für mich?

Was bewirkt das für mich? Sehr gut gefragt, weil wenn es eine Steigerung gibt, von der

Sehr gut gefragt, weil wenn es eine Steigerung gibt, von der Du selbst sagst, dass sie für Dich sichtbar ist, hat es auch ein Motiv, warum Du nicht sagst, nee, ich bin zufrieden genug. Ich höre auf, hier zufrieden zu sein. Ich setze mich hier hin und bin auf der Bank der Zufriedenheit und werde mich nicht weiter auf den Weg machen.

Ist klar, weil ich im Moment den 100 %igen Zufriedenheitsgrad noch nicht erreicht habe und eben gelegentlich unzufrieden bin. Und das möchte ich vermeiden. Ich will also schlechte Gefühle ver- meiden.

Schön pauschal.

Kann ich daraus schließen, Ralf, dass dieses Streben, auf der Zufriedenheitsskala raufzuklettern und 100 % Zufriedenheit im Optimalfall zu erreichen, Deine einzige Antriebskraft und Motivation ist oder die stärkste Antriebskraft und Motivation im Beruf?

Du könntest jetzt lieber Franz Josef, damit jetzt ein bisschen mehr Schwung in die Sache kommt, könnten wir, weil er auch so von Vermeidungsstrategien sprach, könnten wir z. B. jetzt mal den Spieß umdrehen, könnten nicht fragen, Hey, was gewinnst denn Du in der Zukunft, sondern indem wir gegensätzlich, also spiegelbildlich fragen, genau entgegengesetzt in die andere Richtung, wenn dort das Gewinnen ist, ist da

Das Verlieren.

Richtig. Und könnten

der Skala, ja, wenn es da irgendwie, wenn es da sich anfühlt, als gänge es nicht mehr weiter, gehst Du einfach und gehst in die andere Richtung. Dann fällt es auch ihm leichter, etwas zu finden, warum er höher auf der Skala klettern möchte.

Zum Beispiel, hier ist eine Frage vorgeschlagen: Er will zufriedener sein auf

Ja.

Du machst das schon.

Ja. Ralf. Was würde es für Dich bedeuten auf der Zufriedenheitsskala nicht höher zu kommen, sondern eine gegensätzliche Entwicklung, die eintritt und Dich auf der Zufriedenheitsskala herun- terrollen lässt.

Würde meine Lebensqualität natürlich verschlechtern.

Lebensqualität verschlechtern.

Das würde Deine Lebensqualität verschlechtern. Wie definierst Du Lebensqualität? Was bedeutet das für Dich? Dass

Das würde Deine Lebensqualität verschlechtern. Wie definierst Du Lebensqualität? Was bedeutet das für Dich?

Dass ich mit meinem Leben zufrieden bin.

Sekunde. Stopp. Wir hinterfragen nicht das unspezifische Substantiv, dann haben wir eine blu- menartige, dann machen wir, an der Stelle machen wir eine große, entpuppt sich etwas, ja, weil jetzt wird die Struktur in Deinem Wort offengelegt, ja. Das ist zwar richtig, wenn Du wissen willst, was genau verstehst Du unter Zufriedenheit, wenn ein Kunde Dir sagt, er möchte zufriedener sein mit seinem Berater, damit Du weißt, wo Du den Hebel einsetzen musst. In diesem Fall ist es aller- dings zeitintensiv, sondern Du kannst mit der Skala auf die Frage, was bedeutet es für Dich, wenn Du auf der Skala bleibst oder nach unten fällst, dann nimmt sein Lebensstandard ab. Ja. Okay. Dann könntest Du jetzt z. B. statt was bedeutet es für Dich, dass Der Lebenserhalt.

Lebensqualität.

Lebensqualität. Pardon. Was bedeutet es für Dich, wenn die Lebensqualität so bliebe, könntest Du auch fragen, nun

Was es bedeutet, wenn die Lebensqualität sinkt, Ralf.

Richtig.

Was bedeutet das für Dich?

Oder was könntest Du denn verlieren? Was verbaust Du Dir? Was wird alles unmöglich, wenn sich ab morgen die Lebensqualität verschlechtert? Ja, dann fragst Du genau in die andere Richtung.

Ja.

Okay.

Es käme jetzt drauf an, welche Bereiche davon betroffen wären. Insgesamt ist natürlich immer unbefriedigend, wenn sich etwas verschlechtert. Was es bedeutet, könnte ich natürlich erst dann sagen, wenn man die Bereiche näher definieren würde. Weil bestimmte Dinge würde ich zwar als unangenehm registrieren, die würden mich aber nicht erheblich treffen. Manche Dinge würde ich aber als wesentlich erheblichen Einschnitt ansehen.

Jetzt kannst Du Dir vielleicht erlauben, die Frage zu stellen, wobei er die stärksten Gefühle hat, wenn er an verschlechterte Lebensqualität denkt. Ja. Zum Beispiel, indem Du fragst, was könnte denn im schlimmsten Fall passieren, wenn sich seine Lebensqualität verschlechtern würde, weil das ist ja der Grund, weshalb er arbeitet.

Ja klar.

Ja klar. Damit er das Niveau hält oder noch weiter nach oben kommt. Ja klar. Da

Damit er das Niveau hält oder noch weiter nach oben kommt.

Ja klar.

Da hat er uns erst eine Schleife gegeben in die Ziele, dort haben wir uns ein bisschen verheddert, weil Ziel, Persönlichkeit, gute Gefühle, da drohte es, in sich zu ersticken, jetzt gehen wir an die andere Seite, da finden wir vielleicht mehr.

Ja.

Ja, weil er wirklich Dinge erlebt hat in seinem Leben, möglicherweise, die in Ihm eine Motivation installiert haben, eher zu vermeiden, statt zu erreichen. Du erinnerst Dich noch an das Modul, in dem wir über Vermeidungs- und Zielerreichungsstrategien gesprochen haben, von hinzu von weg, weg von. Ja. Okay. Ich will kurz zwischenfragen. Otto. Damit wir wechseln können und mit einer anderen Gruppe arbeiten können, ist es oder wie wirkt es auf Dich, wenn wir diesen Take bis zum Ende durchlaufen lassen. Ich müsste mal rüber zu einem anderen Tisch. Das dauert hier relativ Wir können hier einen kleinen Brake machen. Ich verabschiede mich, ja, von Euch Dreien und Ihr könnt mit drei anderen wechseln. Genau. Wir machen da einen Schnitt. Ja. Ich sage Tschüss und gehe mal schnell nach draußen zu den anderen Gruppen. Ja. Dort ruft man mich, bin sofort bei Euch und Du machst es dann schon. Und dann kannst Du weiter ansetzen. Ja. In der Gruppe dort drüben, wenn Ihr Euch da verpflanzt habt, ja, einen neuen gemütlichen Platz, dann gehen wir in die vermutlich bessere Richtung.

Ja.

Also Ralf. Was wäre das Schlimmste, was Dir passieren kann. Zwei, drei Worte, danach machen wir noch eine Pause. Die Letzte für heute. Eine, weil es für viele, genau, anstrengend war. Man muss nämlich nachdenken, zuhören und sich gleichzeitig Sachen merken, das geht einem ja, so und einige hatten den Brum, auch das ist verständlich, 30 Minuten Pause in 5 Minuten, danach geht es an die Auflösung und an die Einwandbehandlungstechnik, denn ein Benefit vom Verkauf muss auf jeden Fall drinnen sein, wenn Ihr schon so intensiv mal mit einer Technik geübt habt. Bei den meisten ist ja viel hängen geblieben, auf diese Weise viel mehr als wenn ich das vorne immer nur so erzähle oder mal hier einen kleinen Dialog mache. Ihr werdet staunen, was Ihr mit den Fragen alles anfangen könnt. Bis Sechs bin ich schon längst fer- tig, weil ich das morgige Seminar vorbereiten muss. Ins Scooter-Konzert. Scooter. Ja. Also Ihr Lie- ben. Ich habe beobachtet, dass es zehn oder elf Durchbrüche gab, so ein Drittel, ja. Ich bin der gu- ten Hoffnung, dass diejenigen, die diese starken Gefühle hatten, auch ihren sogenannten, wenn es auch nicht der Endsatz, dann einen Aussagesatz haben, warum Sie diesen Job machen, außer

Geld zu verdienen oder mehr Freiheit zu haben, dass Sie sich den notiert haben, weil

Geld zu verdienen oder mehr Freiheit zu haben, dass Sie sich den notiert haben, weil nach der Pause werde ich sofort mit drei, vier, fünf Leuten ein paar Auflösungstechniken gleich vorstellen, die wir beim nächsten Mal gleich üben werden, wenn es um Glaubenssätze auflösen geht und beim nächsten Mal hat dann auch jeder seinen Glaubenssatzbuch dabei, nicht vollständig ausge-

füllt, aber so viel wie möglich notiert, weil die Zeit ist so schnell, Ihr habt das gerade gemerkt, zwei Stunden sind ja nichts, wenn man sich ein bisschen mit Gefühlen beschäftigt. Einfach so weg. Und beim nächsten Mal machen wir auch wieder Gruppenarbeit. Wenn wir Glaubenssätze lernen wollen, muss jeder von Euch sie auch anwenden, hören und beurteilen können. Deshalb. Wer hat denn noch nicht so ein Buch, so ein dickes, fettes Buch? Hat jeder? Ja. Nee. Der Markus gibt Euch Wo ist er denn hin? Ach da. Holt Euch dann bei ihm in der Pause, damit ich es dann nach der Pause kurz noch erklären kann, dieses Glaubenssatzinventar. Ja. Genau. Da hinten liegen sie ja. Ihr könnt Euch ???, nein, teilt Markus aus. Nein, macht Markus für Euch und so. Was ich immer wieder bei mir selbst beobachten kann, wenn ich an einem Tisch sitze und dann stellt man so Fragen, die hören sich so mir nichts, Dir nichts nicht so wirklich atemberaubend und weltbewegend, das sind ganz normale Fragen und dann spürt man, wie man an dieses Häutchen kommt, sei es auch nur das erste oder das zweite, hier wird es schon heftiger, ich vermute mal, mehr als zwei Häutchen konnten heute nicht durchgestochen werden. Die Assoziation, ja, mit Jungfernhäutchen finde ich ziemlich zutreffend, weil die Natur zeigt uns schon, wie es läuft und deshalb Häutchen. Ich weiß gar nicht, warum ich das sage, aber es passt schon. Es tut weh und danach ist es unglaublich geil. So. Also ich war heute drei Mal mit den Tränen ganz nah, weil es mich immer so rührt und weil ich dann Gänsehaut kriege, es läuft mir mit kaltem Schauer den Rücken hinab, wenn Dir dann so ein Mann, der auch schon Kinder hat, Dir gegenübersitzt und dann, oder eine Frau, die eigentlich so ganz taff kommt und dann plötzlich, ja, dann gibt es so komische Augenblicke und so. Das ist immer richtig ergreifend. Vielleicht. Ja gut, die einen oder anderen wissen ja genau, was ich meine heute. Ja. Es hat leider nicht jeder diese Entdeckung für sich machen können oder bei anderen. Es ist auch nicht immer jeder leicht einfach und was mir aber das wiederum beweist, dass Ihr eben alle nicht ganz ohne seid und wenn es um Verkauf geht, um Verkauf mit Menschen, dann kommt es genau auf diese Punkte an. Seid Ihr innerlich sauber konstruiert, was das betrifft, seid Ihr ver- letzlich oder nicht? Nach der, nee, das gebe ich Euch gleich mit, damit die Pause gefüllt ist, damit das Unterbewusstsein schon mal so ein bisschen arbeiten kann mit folgender Aussage. Wer von Euch hat sehr starke Gefühle gehabt? Außer der Volker. Bei wem war es so innerlich? Volker, Han-

nes, Heinz Joachim, sonst niemand plötz

Ralf. Wer heißt hier Rolf? Wer heißt hier Ralf? Dann seid Ihr ja nur zu zweit, das kann ich mir doch

merken. Hey. Phau.

Okay. Walter. Robert. Ja. Rolf. Robert Hut, Rolf Hut, Rolf,

Ich habe da nur ein Wort gesagt.

Ich muss das gleich aufmalen. Was hast Du gesagt?

Wenn Du wirklich Interesse hättest, dann könntest Du Dir eine Kleinigkeit merken.

Richtig. Also Formel Nr. 1. X führt zu Y. Wenn ich wirklich Interesse hätte, dann

Richtig. Also Formel Nr. 1. X führt zu Y. Wenn ich wirklich Interesse hätte, dann könnte ich mir das merken. Okay. Hat noch jemand eine Idee, was es sonst noch hier geben könnte? Außer X Pfeil?

X, kein X, kein Y. Gleich.

Ja. Genau. Bedeutet nicht führt zu.

Seid mal alle ruhig. Er möchte telefonieren.

Ja. Nun. Wenn das Dein Konzept ist, ein Zehner zu werden, ist es für mich okay. Wirklich. Ist halt passiert. Hey. Ja, Gott.

Wenn das alles so wichtig wäre, hätte ich das Telefon ausgemacht.

Eben. Schon ziemlich geil, aber ich kann mich gar nicht angesprochen fühlen. Egal, wie sehr ich

mich anstrenge. Rolf. Kannst Du uns bitte Deine, wenn Du möchtest, das ist alles freiwillig, Deinen

wie auch immer Endsatz vorlesen? Deinen Antwortsatz? Ich verkaufe, weil Wenn nicht, dann machen wir einfach nicht.

Wenn Du möchtest.

Mein Kernsatz ist auch mein Kernsatz geblieben. Ich habe Spaß an der Arbeit.

Starke Gefühle.

Starke Gefühle? Ich möchte nie mehr arm sein.

Du möchtest nie mehr arm sein?

Nicht für eine Million.

Und inwiefern, wozu verfolgst Du dieses Ziel? Nie mehr arm zu sein?

Ja, weil ich mal arm war.

Okay. Und inwiefern ist es

Was genau würdest Du Dir verbauen, wenn Du wieder arm wärest?

Was ich mir verbauen würde?

Ja.

Arm zu sein, jetzt, würde für mich bedeuten, deutlich weniger Spaß am Leben zu haben.

Naja. Echt? Mehr nicht?

Echt.

Echt. Okay. Dann werde doch mal kurz arm, wenn Du nur ein bisschen weniger Spaß hast

Okay. Dann werde doch mal kurz arm, wenn Du nur ein bisschen weniger Spaß hast an Deinem Leben. Die Frage ist, wieviel Energie verwendest Du auf für diese Gedanken?

Fast ???

Lassen wir das mal so stehen.

??? nicht automatisch.

Lassen wir es mal so stehen. Rolf hat gesagt, ich verkaufe, damit ich nie wieder arm werde. Ich stell Euch die Frage: Gibt es denn Augenblicke, wo Rolf nichts verkauft? Ralf. Rolf. Wo Rolf nichts verkauft? Gibt es oder hast Du 100 %?

Was meinst Du mit 100 %?

Na ich stell hier die Fragen. Okay Rolf. Also. Gibt es auch Augenblicke, wo Du nichts verkaufst?

Ich habe, glaube ich, schon drei Wochen nichts verkauft.

Okay. Hast Du unangenehme Gefühle, wenn Du nichts verkaufst?

Nicht mehr.

Das heißt, dann könntest Du ab heute für immer nichts verkaufen und es würde Dir trotzdem gut gehen?

Ja.

Wie erklärst Du Dir, dass Du dann weiterhin Interesse hast, etwas zu verkaufen?

Weil ich Spaß daran habe.

Okay. Und das Leben sonst keinen Spaß macht?

Nicht so viel.

Eben.

Es würde mich nicht so ausfüllen.

Dann geh doch reiten. Reiten macht doch auch Spaß.

Habe ich schon darüber nachgedacht.

Ja. Macht aber nicht so viel Spaß wie Reiten?

Ich habe es lange nicht gemacht.

so viel Spaß wie Reiten? Ich habe es lange nicht gemacht. Hättest Du es probiert, wenn

Hättest Du es probiert, wenn Du die Hoffnung hättest, es würde mehr Spaß machen und Geld bringen gleichzeitig?

Es würde mich nicht ausfüllen.

Okay. Also füllt es Dich aus?

Das Arbeiten? Ja.

Dein Endsatz ist nicht der, für den Du ihn hältst. Das macht aber nichts, weil ich bin jetzt, ich bin

natürlich in einer Po

diese Mail ist

nichts und hat sich noch nicht das Leben genommen. Wenn das seine Motivation ist, um nie wie- der arm zu sein, stellt sich für mich die Frage, wieso er immer noch so ruhig bleibt, obwohl er die ganzen letzten drei Wochen hart daran arbeitet, wieder zu verarmen.

ich weiß ja, was, Du hast mir eine Mail geschrieben, ja, mit einer Bitte und

, Rolf verkauft, um nie wieder arm zu sein. Er verkauft aber schon drei Wochen

Ja, Du kennst mein Geschäftsmodell nicht.

Siehst Du? Jetzt hat er ein passives Einkommen und kann gar nicht mehr arm werden. Stimmt es? Du hast ja eine Bestandsprovision?

Prinzipiell ja.

Eben. So. Die Frage, die ich mir stelle: Wieso arbeitest Du dann noch? Du könntest Dich doch selbst anders verwirklichen. Es gibt also noch ein zweites Motiv. Ein stärkeres.

Ich könnte mich anders nicht verwirklichen. Also ich habe Hobbies, aber die würden mich auf Dauer nicht so ausfüllen wie mein Hobby Arbeit.

Okay.

An Euch alle. Ich möchte nicht überheblich wirken, aber es ist wirklich so.

Bist Du ja nicht. Hey.

Bist Du ja nicht. Hey. Ich habe vorhin jemanden gehabt, der sagte: „Sag mal, hast Du

Ich habe vorhin jemanden gehabt, der sagte: „Sag mal, hast Du einen Knall?“

Echt? Hast Du einen?

Nein. Mit Sicherheit habe ich einen Knall, aber nicht in der Beziehung.

Nein. In welcher Beziehung dann?

Sport. Da habe ich einen Knall.

Der Zeit geschuldet. Ich würde Dir gerne noch fünf, sechs, sieben, zehn Fragen stellen. Ja. Die aber anders aussehen. Ich mache mal Folgendes: Ich bitte Dich, das Mikrofon weiterzugeben an einen anderen, der starke Gefühle hatte, mit Walter z. B. hinten, hatte sich gemeldet. Wenn Du möchtest. Freiwillig. Ja oder Walter holt es sich oder Markus oder wer auch immer. Okay. Weil ich möchte nämlich das weg machen, ja, um was Du mich gebeten hast, lieber Rolf, und das geht nämlich auch auf diese Weise. Ja. Weil für so einen coolen Typen wie für Dich ist es für mich gar nicht erklärlich, wie das nicht schon selbstverständlich überall funktioniert. Ja. Da hast Du eine Zone, die Du sehr vorsichtig und sehr behütet behandelst. Ja. Und so. Obwohl Du es eigentlich gar nicht müsstest. Ja. Die Frage ist, wie weit wird sich Dein Leben positiv in alle möglichen sonstigen Rich- tungen verändern, wenn Du dort genauso cool wärst wie Du anders, wie Dein Leben schon super in den Griff bekommen hast. Weißt Du? Das ist das Thema. Viele Chancen sehe ich dann an Dir vorüberziehen, die es nicht verdient haben, Dich zu verpassen. Ja. Naja. Er ist ein gutes Ziel. Schnell noch. Ich habe Kaffeedurst, Kaffeedurst jetzt. Walter. Warum arbeitest Du?

Nicht von anderen limitiert werden, denn mein Denken soll mein Leben verbessern.

Du willst nicht von anderen limitiert werden und

Hast Mikro noch an? Okay. Diese Limitation,

ja, hat ja einen Ursprung. Dass genau das von Dir nicht mehr erlebt werden möchte. Was auch immer sich dahinter verbirgt, darüber müssen wir jetzt nicht sprechen. Ja. Ich vermute, dass es auch heute für Dich Grenzen gibt, die nicht mal für die große Masse bestimmt sind, die Gründe hinter den Gründen. Du hast schon Deinen Grund, warum Du sagst, dass Du nicht mehr limitiert werden möchtest. Macht man ja nicht aus Spaß oder? Man hat ja nicht aus Spaß irgendetwas vor. Worum es nach der Pause geht, ist: Sobald ich nichts mehr verkaufe, geschieht Y. Okay. Denn wenn Du X tust, um Y zu vermeiden, okay, ich arbeite, weil ich nicht mehr limitiert leben möchte, was auch immer das bedeutet, deshalb werde ich weiter an X arbeiten, um Y zu vermeiden. Ich werde

weiterarbeiten X, um Y, Limitierung, zu vermeiden. Immer dann, wenn Du nichts verkaufst, ist automatisch Y erfüllt. Wenn X dazu dient, Y zu vermeiden. Okay. Soweit klar? Auch vor der Pause noch?

Ja, soweit klar.

Soweit klar.

Ja, soweit klar. Soweit klar. Limitierung bezieht sich aber nicht auf Geld in dem Fall. Es

Limitierung bezieht sich aber nicht auf Geld in dem Fall. Es geht hier tatsächlich um geistige Pro- zesse.

Du, was auch immer Du damit meinst. Deshalb sage ich ja, wir fragen nie, was genau meinst Du denn mit bla, bli und blu, sondern in Dir drinnen gibt es eine plausible Erklärung dafür, dass Du Limitierung ausgesucht hast. Es hat in Deinem Leben schon seinen Zweck, wie Du denkst und fühlst. Das Interessante ist jetzt, wie entsteht Angst, wenn jemand X tut, um Y zu vermeiden. Ist

jedes Mal dann, wenn X nicht eintritt automatisch Raum für Y? Soweit klar? Jetzt heißt es also, wenn Ihr arbeitet und noch nicht wusstet, dass Ihr für Y arbeitet, wisst Ihr jetzt warum Ihr Xt? Ich

habe nicht gesagt wixt, Xt, weil gleich wird die Augenbraue bei ein

keine Angst, dass Y eintritt. Das ist die Verknüpfung. Und jetzt stell ich Euch die Frage: Was ist die

beste Methode für einen Verkäufer, die beste Methode, die wirtschaftlichste, die ökonomischste, die ökologischste Methode, um so viele Y wie nur möglich zu vermeiden? Was auch immer für Euch Y bedeutet. Soviele X wie möglich zu bekommen. Ja. Und wieso funktioniert es dann nicht so einfach, wenn doch X die Lösung dafür ist, Y zu vermeiden?

Also solange X läuft, habe ich

Ja, dann müsste Y einer anderen Bedeutung beimessen.

Genau. Denn, was passiert denn, wenn er das X jedes Mal herauslockt, selbst in die Hand nimmt und selbst jedes Mal volles Rohr Xt? Er ist der Initiator von Y, dem unvermeidlichen, nämlich die Wahrheit hinter der Wahrheit. Das Ergebnis hinter der Entscheidung. Das ist der Grund, warum viele Verkäufer bis kurz, bis hier hin, volles Rohr Xen, dreimal hinfahren, sich motivieren, dies und das und jenes machen und wenn es dann kurz vor Y steht, nämlich der Entscheidung, dann machen Sie was? Dann werden Sie plötzlich handzahm, sind verständnisvoll, machen einen Rück- zieher, fragen nicht wie Sie hätten fragen müssen, wackeln mit dem Hintern auf dem Stuhl und warten darauf bis der Kunde Y einleitet, nämlich die definitive Entscheidung. Denn, was würde es denn bedeuten, wenn Du Dir selbst jedes Mal ein Y besorgst? Ist das erträglich? Und die beste Strategie, die Y zu vermeiden, wo es auch immer nur geht, ist welche?

Zu Xen.

Nicht zu Xen. Es gar nicht bis zum Y selbst kommen zu lassen. Deshalb. Hier hat keiner ein Pro- blem im Nein, weil es gibt ständig irgendwelche Neins. Wenn Ihr ein Problem im Nein hättet, dann müsste ich mich ja ganz schön aufsehen, vorsehen, weil jedes Mal, wenn ich Euch Nein sage, seid Ihr gleich suizidgefährdet oder? Seid Ihr aber nicht. Alles das, was durch X repräsentiert wird, ist Euch so wichtig, dass es versteckt ist hinter mehreren diesen Häutchen. Eure wahren Motive

hinter dem, was Euch heute treibt. Denn Möglichkeiten hättet Ihr allemal, noch viele andere, um

hinter dem, was Euch heute treibt. Denn Möglichkeiten hättet Ihr allemal, noch viele andere, um etwas zu tun. Nein, Ihr habt Euch für diese Dinge entschieden. Für diese Aufgabe. Wenn jedes Mal, wenn ich den Abschluss einleite, die Gefahr näher rückt, dass es zu einem Y kommt, dass es zu einem Y kommen kann, dann habe ich doch jede Legitimation als Mensch zu sagen, Nee, ich ma- che einen kleinen Rückzieher. Wenn der Kunde von selbst das Y einleitet, dann habe ich welchen Vorteil? Wenn der Kunde nicht kauft. Kannst Du noch folgen? Nicht?

Das ist jetzt ein bisschen schwer, aber

Ein bisschen dubios?

Nee, dubios sicher

Etwas schwer.

Achtung. Wenn der Kunde von selbst sagt, er kauft nicht.

Kann ich nicht mehr tun?

Richtig, da war der Kunde schuld. Denn wenn der Kunde selbst den Abschluss einleitet, was häufig genug passiert, dann

Hat er gut gemacht.

Dann hat er der Kunde für Dich die Entscheidung getroffen. Dann ist das Y unausweichlich, weil wenn er sie in die Hand nimmt, Du kannst ihm ja nicht verbieten, sich für oder gegen Dich zu entscheiden. Nicht wahr? Das macht er ohne Dich um Erlaubnis zu bitten, weil er Deine Ängste nicht kennt. Er geht einfach darüber hinweg und entscheidet, ob am Ende Y steht oder nicht jetzt. Deshalb machen so viele einen Rückzieher, weil Sie unbewusst, können sich nicht erklären, dass kurz bevor das Brett angesägt wird, gehen Sie noch mal zurück, müssen noch mal aufs Klo, müssen noch mal dies, noch mal jenes sagen, überlegen, überlegen Sie es sich doch noch mal oder sind verständnisvoll, wenn der Kunde nicht selbst abschließt und sagen, gut, dann treffen wir uns noch mal, weil sie subbewusst dieses X auf, unter allem, das Y, unter allen Umständen nämlich die Folgen vermeiden möchten und wer ist schon so dämlich als Verkäufer und provoziert ein mögliches Y? Niemand. Denn, noch mal, immer dann, wenn das Y über dem Tisch, wenn nicht verkauft wird, nicht verkauft wird, ist automatisch Y, weil Du nur deshalb verkaufst, um Y zu ver- meiden. Verkaufst Du nicht, ist Y. Alles klar soweit? Dann ist eine Kopplung, mit der man und das ist das Beispiel, was Scientologen möglicherweise, wenn nicht würde ich Ihnen den Tipp geben, dies mehr auszubauen, umgekehrt nutzen, um Ängste zu erzeugen. Wenn ich dem Joachim sagen Joachim, Dein Endsatz war, immer dann, wenn ich nicht, ich verkaufe, damit es meinen Kindern nicht so geht wie mir, damit sie keine schlechte Zukunft, Kindheit erleben und Kinder sind sie ja, solange Du lebst und sie leben, ja. Eben. Also. Du fühlst Dich Ihnen ja verbunden. Stellt Euch vor,

der Joachim sitzt am Tisch beim Kunden und verkauft, macht also X, damit er ein

der Joachim sitzt am Tisch beim Kunden und verkauft, macht also X, damit er ein besseres Leben

für Seine Kinder und damit er vermeidet, dass seine Kinder nicht das gleiche Leben führen müs-

sen wie er es geführt hat. Ich weiß. Die Frage ist,

erkannt hast, hm ganz so dramatisch ist es nicht. Dankeschön. Es gibt auch Eigenintervention.

Das ist ja gerade der Zweck der Übung. Erinnere Dich, dass all das, was Du gesagt, das war, was Du gesagt hast. Okay. Und davon ausgegangen bin ich noch mal an diesem Beispiel. Achim verkauft,

um zu vermeiden, dass seine Kinder

passiert im Unterbewusstsein, wenn Achim fühlt, dass der Auftrag in die Hose geht? Automatisch. Wenn das seine Motivation ist, das erklärt sich von selbst. Und Du brauchst gar nicht groß nach- zudenken, ob das alles logisch ist, jede Angst ist irrational. Okay. Und Sie funktioniert genau auf diese Weise im Unterbewusstsein. Du könntest ja über jeden lachen, der sagt „Hey, das Kratzen an der Tür ist ein Wolf“ und Du lachst Dir fast einen Wolf, einen gleichnamigen, aber er kackt sich fast auf die Hose. Da kommt Rrrr, da geht es richtig ab. Du fragst Dich auch, warum Leute im Fahrstuhl nicht mitfahren oder? Oder warum Leute nicht über Brücken gehen? Stimmt es? Denn, sobald Sie über Brücken gehen, haben Sie das Gefühl, sie stürzt ein. Deshalb machen sie X, Sie bleiben vor der Brücke stehen, um Y zu vermeiden, damit sie nicht einstürzt. Okay? Wenn Du sie betäubst, bumm, oder eine aufs Maul gibst oder wenn sie genügend getrunken haben, dann vergessen sie diese Verknüpfung und plötzlich ist Y nicht mehr so relevant und sie gehen über die Brücke. Oder wenn Du Sie in Trance versetzt, dann Ssss, dann schrauben sie sich einfach selbst über die Brücke. Dann ist alles völlig in Ordnung. Wenn Achim nicht verkauft, das müsst Ihr Euch mal auf der Zunge zer- gehen lassen, erleben, sobald er nichts verkauft oder nicht mehr verkauft und nicht erfolgreich ist, keine Termine bekommt, keine Abschlüsse, heißt das spiegelbildlich, dass seine Kinder das gleiche Leben führen müssen wie er es geführt hat. Soweit seine Aussage. Da gibt es jetzt kein links, kein rechts. Das ist das, was Du gesagt hast. Du hättest alles Mögliche sagen können. Die Frage ist, warum habt Ihr das gesagt in der Gruppenarbeit, was Ihr sagtet? Weil Ihr jemanden verarschen wolltet oder weil Ihr Euch selbst als Korn nehmen wolltet oder weil Ihr nichts anderes vor hattet? Nein. Ich unterstelle Euch, dass Ihr es ernst gemeint habt mit Euch selbst. Jetzt habt Ihr die Erklä- rung, warum jemand sich automatisch beschissen fühlt, wenn es um die Wurst geht, warum er zögert und nicht so mutig ist wie in einem Telefonat, wo es um nichts geht. Das erklärt auch, wa- rum viele ganz viel können und ganz kommunikativ sind und gar keine Probleme haben. Sobald es um die Wurst geht, Ssss, oh, ist ja eigenwillig, ja, denn die Wurst bedeutet Y. Für jeden von Euch. Nur kein Geld nicht zu verdienen ist ja wirklich keine Schande und kein Drama oder? Aber die Dinge, die dahinterstehen zu verlieren oder wieder erleben zu müssen, das ist ein Drama. Und seid Euch in der Sache bewusst. Mit jeder Angst funktioniert es auf die gleiche Weise und es gibt noch eine Menge Gebiete wo Ihr richtig Knie flattern habt, was natürlich menschlich ist. Logisch. Und jetzt meine Frage lieber Achim: Ist es tatsächlich so, wenn Du nichts verkaufst und drei Wochen nichts verkaufst, dass Deine Töchter? Töchter?

ja, Du intervenierst schon selbst, weil Du schon

, ich kann es ja noch mal hier, steht ja irgendwo hier. Was

Jungs.

Dass Deine Jungs und Töchter automatisch dieses Leben führen müssen, das Du lebtest? Die Frage

Dass Deine Jungs und Töchter automatisch dieses Leben führen müssen, das Du lebtest? Die Frage hätte ich auch Dir jetzt stellen können, lieber Walter, ja: Ist es automatisch so, dass immer dann, wenn Du nichts verkaufst, von außen limitiert wirst?

Nee.

Nee, ja. Ist es so, dass Deine Kinder dann

Nein.

Das heißt, es gab schon Zeiten, wo Du einfach nichts verkauft hast, ja. Wie oft standen Deine Kinder vor dem Aus? Emotional und wirtschaftlich. Und am Abgrund zu Deiner Kindheit.

Brrr. Habe ich verhindern können oder.

Hast Du verhindern können, ja.

Oder nicht.

Habe ich verhindern können. Inwiefern ist es denn überhaupt möglich, dass Deine Kinder über das, was wir heute besprochen haben, Bescheid wissen, geschweige denn über Deine Arbeit und über Deine Motivation. Kennen die sich aus mit Dir?

Nicht wirklich.

Nicht wirklich, ja. Hast Du geheim gehalten. Ja. Hast Du es ihnen nicht verraten oder hast Du noch nicht so darüber nachgedacht? Macht nichts.

Ja. Okay.

Warum sagt er von sich aus, das ist überhaupt so. Kannst Du das nicht sehen, es ist nicht so schlimm, weil es nicht so schlimm ist. Weil alleine, wenn ein Mensch erkennt, da, wenn er X und Y miteinander vergleicht, dann kommt er in den meisten Fällen von selbst darauf, dass nicht au- tomatisch dann, wenn ich nicht erfolgreich bin, mich meine Mutter nicht verlässt. Meine Mutter weiß gar nicht, wann ich erfolgreich bin und nicht. Und ich weiß auch nicht, wenn sie es wüsste, ob sie es je tun würde. Okay. Und heißt es zwangsläufig, wenn mich jemand verlässt, dass ich dann nicht mehr Erfolg haben kann? Heißt es auch nicht. Heißt es, wenn ich erfolgreicher bin, dass ich dann zwei Mütter bekomme oder dass meine Mutter eine bessere Mutter wird? Nein, heißt es auch nicht.

??? wenn man jemandem den Motor nimmt. Was passiert dann? Der hat eine anderen und wie kriegt er den?

Ja, es gibt ja mehrere Motivatoren, die gleichzeitig.

Das ist ja Vergangenheit. Die letzten 20 Jahre.

Das ist ja Vergangenheit. Die letzten 20 Jahre. Genau. Also. Super Frage. Höchst intelligent, weil kaum

Genau. Also. Super Frage. Höchst intelligent, weil kaum gestellt, was nichts unbedingt bedeutet, aber ich sag Dir trotzdem, dass die ziemlich schlau ist die Frage. Glaubenssätze über Zusammen- hänge, dass, wenn ich X nicht mehr richtig machen kann, folgt Y oder sobald ich X mache, bedeu- tet das automatisch auch das, d. h. Du schenkst mir keine Blumen ist gleich Du liebst mich nicht mehr. Okay. Sobald ich Dir keine Blumen mehr schenke oder Geschenke mache, wirst Du mich nicht mehr lieben. Okay. Das denkt sich der Mann und die Frau denkt sich: „Du schenkst mir keine Blumen mehr, Du liebst mich nicht mehr.“ Okay. Und der Mann:„Hey, Du schläfst gar nicht mehr mit mir, Du hast einen anderen.“ Das bedeutet gleich „Du hast einen anderen.“. Okay. Und der Mann zu seinen Kumpels.„Wenn ich meine Frau nicht befriedige, dann läuft die mir davon.“ Ja. Folge. Okay. Glaubenssätze. Wenn ich nicht genügend verkaufe, dann gibt es dies und das und jenes an Y. Wie war die Frage? Aha. Okay. Und Glaubenssätze haben eben die positive Eigenschaft, dass Sie genauso arbeiten können wie sie, so gehen können wie sie kamen, nämlich bevor ein Glaubenssatz die Positi- on, ich mache mal hier einen Stuhl auf, ja, das ist ein Stuhl. So. Da sitzt jetzt ein Glaubenssatz drauf, den setz ich mal so drauf, so, und ein, wir machen den weg, ja, dann ist hier der Stuhl leer. Nicht wahr? Jetzt kommt ein neuer Glaubenssatz, der heißt:„Öö. Ich kann soviel verkaufen wie ich will. Meine Kinder sind immer noch in der Lage, sich das Leben selbst zu vermiesen. Die wissen nicht mal, wofür ich arbeite. Die denken nur, ich verdiene Geld.“ Wenn ich viel viel mehr verkaufe, lieber Walter, heißt es nicht automatisch, dass ich von außen nicht mehr limitiert werde. Dann gibt es nämlich noch die ganzen anderen Limitierungen, die ich nicht durch Erfolg einfach wegbekomme. Denk nur an die vielen Bestimmungen und die sonstigen Vorschriften oder die Vorschriften, die Dir neue Men- schen machen, die in Dein Leben treten. Was auch immer mit der Limitierung gemeint ist. Macht nichts. Wenn jemand glaubt, dass durch das Unterbleiben von X automatisch die Folge Y hat, ja, und aufhört zu glauben, verschwindet dieser Glaubenssatz. Der Stuhl ist frei. Genau. Macht auf stumm. Achtung. Gleich Pause. Letzte Auflösung. Dieser Stuhl bleibt nicht frei. Das ist das Coole an Glau- benssätzen. Das Coole an Glaubenssätzen. Du entwickelst eine neue Überzeugung, nämlich „Hey, wenn ich mehr verkaufe“ oder sagen wir anders, Du entwickelst, die nächste Überzeugung wäre die, phau, ich kann soviel verkaufen wie ich will, meine Mutter kriegt es sowieso nicht mit oder ich kann so viel verkaufen wie ich will, deshalb heißt es nicht automatisch, dass ich das und das und das und das erreiche. Das wäre z. B. eine Überzeugung, die bei dem Achim Platz nehmen wird. Nichts zu. Ich glaube das Nichtsverkaufen nicht automatisch zur Katastrophe führt, weil meine Töchter gar nichts wissen davon zum Beispiel und weil sie selber noch jede Menge Scheiße bauen können. Die kann ich mit Geld auch nicht weg machen und schließlich fange ich zu glauben, dass ich, phau, das gibt es ja gar nicht, ich habe schon so oft nichts verkauft und wir sind nicht abgestürzt. Ich glaube, ich darf im Verkaufsgespräch mutiger sein, weil ich nicht mehr an Y glaube, an diese sklavische Folge. Was tritt an die Stelle. Natürlich die neue Überzeugung. Was fragst Du Dich jetzt? Jetzt fragen wir uns:

Welche Motivation tritt an diese Stelle, an die Stelle der alten Motivation.

Ja, das ist die Frage. Ist die Motivation dann noch da oder sagt er sich

Ja, das ist die Frage. Ist die Motivation dann noch da oder sagt er sich dann, wenn ich denn die alte Motivation nicht mehr habe

Hartz 4 kann doch schön sein

Dann könnte ich ja auch auf dem Sofa liegen bleiben oder sitzen bleiben.

Echt?

??? Antriebskraft.

Ist denkbar. Die Frage sind wieder die Musturbationen. Bitte.

Also kann man sagen, es gibt hilfreiche Glaubenssätze.

Das sind nur die Glaubenssätze, die

sich geändert haben. Der eine räumt die Position, macht frei für einen neuen. Welche Motivation ist die nächste? Ist eine ziemlich coole Frage. Was treibt Dich denn, wenn Du keine Angst mehr hast? Wofür brauchst Du dann den Job noch?

Es gibt hilfreiche Glaubenssätze. Aber wir wollen zunächst

Zu gar nichts.

Wenn Du Deine Kinder jetzt nicht mehr in diesem Kontext siehst und deren Zukunft und Jugend und all das Ding

Er kann mich damit am Arsch lecken. Entweder er nimmt das, was ich ihm anzubieten habe und wenn nicht, soll er es lassen.

Genau. Wenn nicht Du dann Dein Job.

So. Mein letzter Satz vor der Pause. Weißt Du, was passiert? Etwas ganz geniales und etwas ganz einfaches. Er ist völlig relaxt. Du verkaufst nämlich tatsächlich noch aus anderen Gründen, näm- lich durch eine Arbeit, wie auch immer die aussieht, ernährst Du Dich, weil Du Miete bezahlen musst, weil Du die Leasingrate bezahlen möchtest. Okay. Er hat nur nicht mehr diese Angst, weil die nicht mehr bedient werden kann.

Im Prinzip ja.

Die Motivation ist eine andere. Achtung. Er arbeitet zunächst erst mal angstfrei. Die Motivation heißt dann: „Nun, ich muss Geld verdienen und möchte Geld verdienen, damit ich die Miete

zahlen kann, um zu vermeiden, dass ich draußen schlafe.“ Okay. Das ist für viele auch

zahlen kann, um zu vermeiden, dass ich draußen schlafe.“ Okay. Das ist für viele auch dann schon, wenn sie sich der Sache vergegenwärtigt wären, ja, ist auch schon eine gute Motivation. Ja. Und so kann man das weiter und weiter und weiter und weiterspinnen bis man zu einem Entschluss kommt. Du kannst alles tun im Leben was Du Dir jemals vornimmst. Egal. Wenn Du das gerne möchtest, dann gibt es nur einen, der Dich daran hindert, nämlich Du selbst. Wenn Du glaubst, dass Du es nicht bekommst, dass dann Y kommt. Das ist die neue Motivation. Alles zu leben. Keine Limitationen, keine Grenzen, weil Du nichts mehr zu befürchten hast, weil immer dann, wenn Du in die Scheiße greifst und nicht Xt, passiert nicht das, von dem Du noch etwas eben geglaubt hast, dass es zwangsläufig passiert. Nicht wahr? Denn es würde jedes Mal bedeuten, wenn Du mal nichts verkaufst, dass Du ein absoluter Versager wärest, bist Du aber nicht. So funktioniert Angst.

Was gibt Dir die Gewissheit?

Oh, coole Frage. Geht schon cool los. Ja.

Wenn er sich alle Fragen beantwortet und bei allem sagt, okay, ich X die weg vom Stuhl. Was er da macht? Ob ??? und das Leben führt, das er führen will.

Bitte?

Okay.

Ich habe es nicht verstanden. Ist akustisch.

Was gibt Dir die Gewissheit, dass, wenn er alle Punkte dort von dem Stuhl weg Xt, jetzt auch für die Kinder, dass er nicht auf der Straße schlafen muss, dass er ??? Brotkasten macht, usw.

Wenn er einfach nur das tut, um es einfach nur zu tun. Stimmt es?

Genau.

Weil er Spaß hat, ja.

Genau. Was gibt Dir die Gewissheit, dass die Leute dann bereit sind, das zu tun

Ah, Du hinterfragst klug, weil Du natürlich wissen möchtest „Gibt es dann noch überhaupt den

“ Dann könntest Du am Ende sagen: „Okay,

vielleicht machst Du es der Kaffeepause wegen.“ Genau. Ja. Gibt es. Weil die Dinge, wegen derer Du lebst, ja, sind so vielfältig, dass Du möglicherweise auch dann noch genügend Lust hast, das Leben weiter zu erleben und selbst dann würde ich Dir die Frage stellen: „Ist es jedes Mal so, wenn Du nur des Lebens wegen arbeitest, dass Du dann automatisch sterben würdest, wenn Du Dein Ziel nicht erreichst?“ Die Frage ist eine ganz andere, nicht wer sagt eigentlich, dass Du diese Art

nötigen Motor, will man dann überhaupt noch etwas

von Motor brauchst, um überhaupt Freude und Erfüllung zu finden. Ist es immer die Angst,

von Motor brauchst, um überhaupt Freude und Erfüllung zu finden. Ist es immer die Angst, die nö- tig ist, damit wir aus dem Arsch kommen? Bei den meisten ist es natürlich so. Die fangen nämlich erst dann, wenn andere Ängste größer werden oder wenn das X immer näher kommt, wenn das Konto leer ist, wieder zu arbeiten. Ist das Konto voll, hören sie auf zu arbeiten, weil X in Ferne rückt. Das Interessante ist, mach doch einfach das, wozu Du Lust hast und wo Du die besten Gefühle hast und nicht jedes Mal befürchten musst, dass Du, wenn Du es nicht schaffst, sofort vom Leben eins in den Hintern getreten bekommst.

Das wäre die nächste Frage.

Die nächste Frage. Du machst Dir Sorgen, dass, wenn die Mitarbeiter keine Angst mehr hätten oder keinen Motivator, dass sie dann vielleicht sagen „Hey, ich kündige oder ich male.“ Die Frage.

Ich will Sie Dir noch zum Schluss

Warum tust Du genau das?“

Okay. „Warum baust Du Dir ein Haus?“ Aber wir reden ja hier über Abschlussquoten. Wir reden über Akquisition. „Warum macht es genau bei dem, was Du tust, diese Gefühle?“ Es gibt viele Motive, warum Menschen nicht sterben möchten. Die Frage ist: „Warum haben sie im Garten nie- mand, der ihnen den Hals zuhält oder beim Einkaufen gehen, sondern beim Telefonieren?“ Okay. Da gibt es eine Besetzung und wenn sie den Garten lieben und wenn sie das Haus lieben, dann werden sie auch weiterverkaufen, aber nicht, weil sie glauben, dass sie, wenn sie nicht verkaufen, das Haus verlieren, sondern weil sie es gerne behalten möchten. Das ist alles. Das ist die Motivati- on. Sie möchten es gerne behalten und werden soviel dafür tun wie nötig ist, und zwar in innerer Entspannung. Ohne Angst. Und mit der fehlenden Angst, was passiert? Sie verkaufen einfach mehr. Und was passiert als nächstes? Wenn Sie gelassener verkaufen, öfters fragen, viel mutiger werden? Die stellen sich gar keine Fragen mehr, warum sie das tun oder warum nicht. Der Motor ist da. Nämlich der, ein erfülltes Leben zu führen mit Komfort.

Die Frage, die ich gestellt habe „Warum tust Du diesen Job?

Wir hätten auch fragen können: „Warum hast Du einen Garten?“

Das wäre die eine Wahrheit, aber was gibt Dir die Gewissheit, dass es so ist?

Schau doch mich an. Du dachst: „Hey, wäre doch scheiß egal, wenn alle kündigen. Das geht mir so am Arsch vorbei.“ Ich sag Dir auch warum. Ich sage Dir nur warum. Weil die Welt würde sich weiterdrehen, weil vorher gab es auch einen. Sehr spät?

MP 5.

MP 5. Die neue Waffengattung. Ja.

Nein. Das ist das neue BMW-Modell.

Neue BMW-Modell?

Wir haben nur die G3610.

Wir haben Also wir stellen hier gerade Glattrohrgeschosse vor mit Hartmantel um. Also sind wir

Wir haben

Also wir stellen hier gerade Glattrohrgeschosse vor mit Hartmantel um. Also sind wir

wir sind ja auf einem Waffenseminar.

Und haben viel Spaß gehabt.

Ja. Die Welt würde sich weiterdrehen. Okay. Weil die Dinge, die vorher waren, waren auch schon schön. Und schließlich war ich derjenige, der gesagt hat, ich mache jetzt das und baue das auf. Vorher. Ich komm ja nicht aus der Gosse. Und ich habe ja schon mehrmals etwas anderes gemacht. Ja, gut, dann. „Hey Herrgott, wenn das Leben nur aus Erfolg besteht, dann habe ich ja nichts verloren.“ Okay. Und es gibt wieder etwas und wieder etwas, sich dieser Dinge bewusst zu werden, dass man immer eine neue Chance hat und das mit einer Niederlage nicht das

ganze Leben den Bach runter

Hey, das ist doch cool, dann kann ich auch mal nichts verkaufen

und dann sind mir auch Einwände nicht so wichtig. Menschlich gesehen wäre es schade, wenn Ihr kündigen würdet. Wirtschaftlich würde ich mir 100 Neue holen. Okay. Das lässt jede Angst verfliegen. Und die Motivation ist , ich lebe gemütlich. Ich mache Spaß, ich habe Spaß. Spaß ist meine Motivation. Und ich habe nicht Angst. Ich habe keine Angst. Keine. Wovor auch? Es passiert ja nichts. Und wenn ich mal ein scheiß Training abliefere, fühle ich mich zwar nicht so, ist auch schon passiert, fühle ich mich auch ein bisschen blöd, aber deshalb laufen ja nicht alle Leute weg,

weil die klug genug sind, zu wissen, dass es mal so läuft und mal so. Ihr seid ja nicht von gestern.

Also eine halbe Stunde Kaffeepause und eine halbe Stunde Einwandbehand

Minuten. Markus 2 Minuten Kaffee, danach Einwandbehandlung. Danke. Okay. Ich habe in der

Pause zwei Dinge und eins, das wurde mir ans Herz gelegt und ich bedanke mich noch mal dafür

beim Markus. Und zwar einige von Euch haben vielleicht einen kleinen Verständlichkeits

sagt man,

weil es natürlich auch eine digitale Herangehensweise ist, die, ja, so geht man ja normalerweise nicht mit Gefühlen um, X ist gleich Y, wie im Matheunterrichter früher. Ich will es noch mal in zwei Minuten kurz nahebringen, da, weil das wirklich außerordentlich wichtig ist, um zu verstehen, wie Angst funktioniert und vor allem wie sie bei Euch funktioniert. Wir haben gesagt, X bedeutet für den Achim Verkauf, der Job, den er tut, verkaufen. Y bedeutet für Joachim, er verkauft, um zu vermeiden, dass seine Kinder automatisch das gleiche Leben leben müssen wie er durchlebt hat, um es mit seinen damaligen Worten zu sagen. Wenn Achim verkauft, um dieses Leben zu vermei- den, heißt es automatisch, wenn er verkauft, vermeidet er dieses Leben. Wenn er nicht verkauft, passiert dieses Leben. Soweit klar? Immer dann, wenn er verkauft, denkt er auch darüber nach, was kann passieren, wenn ich nicht verkaufe. Oh, da sind ja meine Kinder, die so leben könnten

wie

ja deswegen, also jetzt reiß dich zusammen und mach Deinen Job. Sei fleißig und motiviert und konzentriere dich auf die Arbeit, denn am Ende des Tages soll das vermieden werden. Okay. Näm- lich, dass die Kinder das gleiche Leben führen müssen wie er. Und weil ihm das besonders wichtig ist und weil ganz unten tief drinnen in seiner Seele dieser Wunsch existiert, das zu vermeiden, ist es besonders schmerzvoll, wenn er nicht verkauft, weil er glaubt, solange er verkauft, kann das

20 Minuten? 20

wie

, weil ich es nicht so genau erklärt habe, wie ich es hätte erklären können und

hänger,

Nein. Daran will ich gar nicht denken, das ist viel zu furchtbar, weil schließlich verkaufe ich

nicht passieren. Bis dahin okay? Bis dahin okay? Jetzt. Okay. Und wenn man viel verkauft,

nicht passieren. Bis dahin okay? Bis dahin okay? Jetzt. Okay. Und wenn man viel verkauft, rückt das in Ferne näher, wenn man viel verkauft, rückt das Problem in die Ferne, verkauft man wenig, hat man nicht nur nicht Geld, weil verhungern würde ja keiner, sondern man hat ein ganzes anderes Problem, nämlich die Angst, dass Y nicht vermieden werden kann. Gut? Jetzt.

Sehr gut bis jetzt.

Ich weiß

Sehr gut bis jetzt. Die Frage ist. Natürlich läuft das unterbewusst ab, weil deshalb müs-

sen wir ja auch verschiedene Schichten durchbohren und müssen fragen hinter den Fragen und diese Fragen hinterfragen, weil Du hast ja selbst festgestellt, man ist gleich dabei, drei, vier, fünf adäquate Antworten zu liefern, die sind so da. Ja, ja. Das hat man gehört und deswegen glaubt man, dass man das macht und es fühlt sich ja auch alles logisch an. Das Interessante ist, dass halt eben hinter diesen Dingen mehr liegt und wenn mir einer sagt, ich möchte mehr Lebensfreude, dann hat er auch einen Grund. Weil hätte er schon genug Lebensfreude, dann bräuchte er nicht das zu tun, was er tut, a), b) bräuchte er keine Angst zu haben, dass er nichts verkauft, weil wenn er nichts verkauft, hieße das nicht automatisch, dass er weniger Lebensfreude hätte. Es sei denn, es geht Lebensfreude verloren, sobald er nicht verkauft, weil Lebensfreude, was auch immer das bedeutet, der Grund seines Jobs ist. Und sobald es um Lebensfreude geht, kommt die Muffe. Des- halb, die beste Möglichkeit zu verhindern, dass Lebensfreude verloren geht oder dass ich erkenne, dass ich gerade versagt habe auf dem Weg, mehr Lebensfreude zu bekommen, ist, diese Situation zu vermeiden, in der die Entscheidung fällt, Lebensfreude oder nicht Lebensfreude. Deshalb ma- che ich einen Klemmer vor meinem Schluss. Subbewusst, weil Du hast ja schon oft Dir die Frage gestellt: „Wieso ist es vom Abschluss so komisch? Ich will doch verkaufen oder? Ist mir doch wich- tig, dass sie die Unterschrift auf dem Papier. Wieso mache ich es dann nicht einfach?“ Das ist der Grund. Das ist der gleiche Grund, wenn eine Mutter seit zehn Jahren Ihr Kind vermisst und irgend- wann beginnt, damit zu leben, weil die Hoffnung stirbt zuletzt. Der Abschluss wäre, wenn die Leiche oder das, was davon übrig bliebe, gefunden werden würde. Dann hätte sie Gewissheit, dass sie tot ist. Aber solange Sie den Abschluss hinauszögert, bleibt immer noch ein Funken Hoffnung, dass sie nicht tot ist. Nicht wahr? Ist genau dasselbe. Also richten sich viele Menschen ein und fangen auch nicht, und hören auf zu suchen, sondern leben in der Hoffnung weiter, dass es sich irgendwann mal an der Tür Ding-Dong und sie steht vor der Türe. Sie können weder glücklich sein, noch sich das Leben nehmen. So. Und in dieser Hängematte, in dieser unangenehmen Zwischen- tür würde ich sagen, hängen auch viele Verkäufer. Will ich wissen, dass ich jetzt nichts verkaufen werde, weil das automatisch zu diesem Leben meiner Kinder, nee, das will keiner wissen. Deshalb ist es gut, wenn der Kunde von selbst kauft. Dann hat er wenigst den ersten Schritt getan, weil ich halte das nervlich nicht aus. Wieder einen Verlust. Am Telefon genau das Gleiche. Je öfters ich nicht terminiere und je öfter ich nicht Beweise finde, dass ich nichts verkaufe, desto wahrschein- licher ist es, dass Y tatsächlich eintritt und ich arbeite aber, um Y zu vermeiden. Eure Strategie ist cool. Sie ist logisch. Sie ist plausibel. Sie ist zuverlässig. Und sie ist menschlich. Und hoch effektiv, weil sie scheint offenbar ganz gut zu funktionieren, ohne dass Ihr sie füttern müsst mit Schoko- lade, mit Wein, mit Liebkosungen und Umarmungen oder? Die macht ihren Job. Stimmt es? Phau, Mama Mia. Einwandbehandlungstechnik. Bringt bitte beim nächsten Mal dieses Buch mit. Dieses.

Das ist das Trainingshandbuch Modul 13. Was heißt beim nächsten Mal? Morgen? Persönlichkeitsentwicklung Teil 2.

Das ist das Trainingshandbuch Modul 13.

Was heißt beim nächsten Mal? Morgen?

Persönlichkeitsentwicklung Teil 2. Mit diesem Buch arbeiten wir weiter. Mit der Selbstwertskala. Das Trainingshandbuch, in dem Ihr die Selbstwertskala. Modul 13. Ja. Das heißt dann Modul 14. Es gibt beim Modul 14 wieder ein kleines Zusatzheft mit Technologien, aber das brauchen wir trotzdem, weil hier gibt es noch ein paar Fragen zu beantworten. Dieses Buch ist die Grundla- ge, weil hier viele Fortschrittsanzeigen zu finden sind, z. B. die Selbstwertskala und hinten die

unsterblichen Kinderwünsche. Ziemlich heavy. Instrumente, um herauszufinden, wo genau ich meine Frustrationstoleranzgrenze habe. Bringt dieses Buch einfach wieder mit. Das Glaubens- satzbuch erkläre ich ganz zum Schluss. Da wenden wir drei, vier Minuten auf. Das ist leicht erklärt. Das brauchen wir auch. Glaubenssätze zu verändern wie in diesem Fall, dass nichts passiert. Ich glaube, dass ich nicht sterben werde, wenn ich nichts verkaufe. Ich glaube, dass meine Töchter trotzdem ihren Weg gehen, wenn ich nichts verkaufe und ich glaube, dass sie mich trotzdem lieben, auch wenn ich nicht so viel verkaufe. Das fühlt sich gut an. Ist das eine neue Motivation? Zu wissen, dass man seiner selbst wegen geliebt wird und nicht seines Erfolges und seines Geldes wegen. Phau, die Frage ist: Wieviel kannst Du mehr verkaufen wenn Du nichts mehr zu verlieren hast? Wenn Du weißt, Du wirst auch geliebt, wenn Du nichts verkaufst? Dann kannst Du mich einfach nach, bloß machen Sie jetzt einen Auftrag jetzt oder nicht? Ich habe nichts zu verlieren, Sie schon. Rendite. Alles mal aus Sicht des Kunden sehen, ja. So. Einwandbehandlungstechnologie. Endlich kommt mein Lieblingsgebiet. Einwandbehandlung. Was wir heute gemeinsam mit der Technik gemacht haben, wir haben in allen von Euch mehr oder weniger erfolgreich oder intensiv, höhere Werte erforscht. Was steckt eigentlich hinter der komischen Nummer: „Mehr Geld ver- dienen.“ „Mehr Freiheit.“ Was ist denn das? Und genauso ist es, wenn ein Kunde einen Einwand bringt, dann kommt er Euch mit solchen Sachen, einen Einwand wie z. B. ich brauche noch keine so teure BU, ich nehme erst mal die Minimumausstattung. Ich bin ja noch jung, 22, mir passiert sowieso nichts und außerdem habe ich noch stabile Knochen und ich habe noch viele Jahre vor mir. Ich kann eventuelle Schäden noch wegmachen und im Moment verdiene ich auch noch nicht so viel und machen wir eine kleine Version für 43,40 und Eure, das Schmunzeln, Euer Schmunzeln

verrät mir, eine PU für 43

Welt heißt es, unterbrecht mich, wenn ich mich irre. In meiner Welt heißt es, wenn ich eine Mini-

Gibt es so etwas überhaupt? Schon oder? Minitarif. Heißt es, in meiner

BU kaufe, kriege ich auch eine Mini-Leistung. Stimmt es?

Du kannst nicht alles haben.

Man kann nicht alles haben. Richtig. Die Frage ist: „Wie kriegen wir einen jungen Menschen dazu,

, Police kauft, die angemessen ist?“ Oder Altersvorsorge. Ich spare nur 35,00 Euro von meinen 1.400, da kriegst Du natürlich, er fragt, okay, nimm es Dir halt mit, wenn Du schon mal draußen sitzt. Oder? Fahrgeld rein. Dir müsste eigentlich und Du denkst Dir so für Dich, der müsste eigentlich 200,00 sparen, er weiß nur nicht, was er sich damit alles verbaut. Der hat noch keine Ahnung,

dass er trotzdem ein vernünft

wenn er nicht alles kauft, aber wenn er eine Police kauft, eine

dass der weitaus älter werden kann als 65. Na gut. Jetzt bist Du aber ein

dass der weitaus älter werden kann als 65. Na gut. Jetzt bist Du aber ein Verkäufer. Der weiß, wohin es führt. Du bist a) erfahrener, b) hast Du viele Kunden, die schon deutlich älter sind, die wissen, wo der Hase lang läuft und wenn Du Deinen Job so machen möchtest, wie Du ihn gerne machen möchtest, hast Du hin und wieder auch mal das Glück zu zwingen, auch da Glück anderer Leute. Wenn sie sich weigern, vernünftig zu sein, dann lieber gar nichts verkaufen. Aber Du bist schlauer. Und diese Schläue soll ja nicht in Überlegenheit oder in Ignoranz münden, sondern nimm mich mit und mach mir Deine Erfahrung zugänglich. Tja. Den jungen 23-er oder 28, kannst natürlich nicht einfach nicht so überzeugen. Dem fehlen die Ressourcen, gewisse Dinge zu er- kennen. Nicht jedem, aber den meisten. Also brauchst Du etwas, was auch in ihm existiert. Das Modell seiner höheren Werte. Einwandbehandlung. Wer macht es mit mir? Markus?

Nee.

Nee. Du?

Ich weiß nicht. Ich weiß nicht, worum es geht.

Mach doch einfach. Okay. Okay. Gib mir mal den Einwand. Gib mir mal diesen oder einen ähnli- chen Einwand zu diesem Thema wie eben skizziert.

Also zum Thema BU.

Kann auch PKV sein oder Altersvorsorge. Ich bin noch jung. Ich will noch leben oder ich entscheide mich für das billigere Angebot.

Also.

Oder was auch immer.

Mir passiert ja sowieso nichts. Wieso muss ich dann eine BU machen. Denk positiv.

Okay. Das ist. Ich bin positiv HIV. Also.

Genau. Das einzig positive diese Woche.

Und zwar. Aha. Dann möchten Sie vermutlich deshalb keine Berufsunfähigkeitsversicherung ab- schließen, weil Sie das Geld dafür sparen möchten. Nicht wahr?

Klar.

Und das brauchen Sie unter Umständen für andere Dinge.

Das kann ich sinnvoller einsetzen als für einen Fetzen Papier. Sinnvoller einsetzen als für einen

Das kann ich sinnvoller einsetzen als für einen Fetzen Papier.

Sinnvoller einsetzen als für einen Fetzen Papier. Okay. Nun. Sagen Sie, eine Frage interessiert mich:

Ich höre ja oft, dass Menschen sparen möchten, dass Sie sich gewisse Dinge nicht leisten möchten oder noch nicht oder nicht in dem Umfang. Was ich sehr oft höre, ist, dass noch ein Leben zu leben ist und davon viele schöne Momente finanziert werden müssen. Da investiert man das Geld ja nicht in einen Fetzen Papier. Nun. Was beflügelt Sie, das Geld nicht in eine BU zu investieren, son- dern in Ihr Leben?

Ja, eine positive Lebenseinstellung.

Und was glauben Sie bekommen Sie dafür?

Wieso?

Inwiefern ist es wichtig für Sie, das Geld ins Leben zu investieren?

Ja, also ich kann mir dann etwas kaufen, was mir gerade einen Spaß macht.

Aha.

Anstatt irgendwie so in Papier zu investieren.

Sagen Sie: Was versprechen Sie sich davon, im leben mehr Spaß zu haben? Wohin möchten Sie, dass Sie es führt?

Zu einem guten Gefühl.

Ja. Und wie äußert sich dieses gute Gefühl? Was erhoffen Sie sich dadurch?

Was erhoffe ich mir durch das gute Gefühl?

Ja.

Gutes Gefühl ist ein gutes Gefühl.

Aha und wie äußert sich das?

Ja, indem ich mich gut fühle.

Ja. Okay. Ich kann verstehen, dass Ihnen da im Moment nichts einfällt, aber redundante Antworten wie das Gras ist grün, weil das Gras grün ist, wie wirken die auf Sie?

Ja. Wie beschreibt man jetzt ein Gefühl?

Genau. Sie fühlen doch hin und wieder was oder?

Ja.

Genau. Sie fühlen doch hin und wieder was oder? Ja. Okay. Was mich interessiert: Was bewegt

Okay. Was mich interessiert: Was bewegt einen Menschen wie Sie, wenn er sagt, er möchte das Geld in gute Gefühle investieren. Was versprechen Sie sich davon? Nachdem Sie bessere Gefühle haben.

Ja, dass es besser läuft im Leben.

Ja.

Mhm.

Okay. Und wo genau ist das, dass es dann besser

weil jetzt, wo Sie es mir sagen ist das ziemlich spannend. Wo möchten Sie denn, dass es besser läuft?

Das interessiert mich jetzt ganz persönlich, ja,

Na, so generell, im ganzen Leben. Weiß ich nicht. Das, was mir gerade einen Spaß macht, das dann auch gut läuft.

Ach so. Dann ist mehr Spaß für Sie als auch eine, naja klar.

Ja.

Wer will schon nicht gerne mehr Spaß? Sagen Sie, wo haben Sie denn am meisten Spaß am Leben, wenn Sie so an Spaß denken?

Ja, wenn es

Ist ziemlich cool.

Ja. Wenn es halt gerade läuft wenn man keine Ahnung, Sport macht, Sex oder verkaufen oder irgendetwas.

Ah, jetzt verstehe ich. Sie brauchen als das Geld um mehr Sport zu machen und mehr Sex zu ha- ben. Hey. Es ist immer interessant.

Zum Beispiel.

Zum Beispiel. Es ist immer interessant. Es ist immer interessant, wenn mir Menschen verraten, warum Sie

Es ist immer interessant. Es ist immer interessant, wenn mir Menschen verraten, warum Sie nicht in eine BU investieren möchten. Ich meine, ja Geld, Geld, Geld. Wer dahinter steht, ist der Mensch, der die Entscheidung trifft. Hinter dem Geld passiert ja eine Menge. Bei Ihnen ist es Sex und Sport. Hey. Da fällt mir eine ziemlich interessante Frage ein. Lassen Sie mich kurz überlegen, wie ich Sie Ihnen formuliere, wie ich Sie stelle. Sagen Sie mal: Welches Ereignis hätte denn die Macht, diese schöne Zukunft, von der Sie eben sprachen, einfach so über Nacht zu verhindern. Von heute auf morgen?

Kann ich die Frage noch mal hören?

Welches Ereignis

Welches Ereignis?

Hätte denn die Macht, diese schöne Zukunft über Nacht zu verhindern?

Da gibt es Millionen mögliche Ereignisse.

Ja. Nennen Sie mir eines.

Tja. Ich könnte z. B. tot umfallen.

Und sonst?

Und sonst.

Gibt es irgendetwas vor dem Tod?

Alles mögliche. Es könnten

Sagen Sie.

Könnten irgendwelche körperlichen oder geistigen Gebrechen auftreten, die dazu führen.

Mit anderen Worten: Sie könnten krank oder BU werden?

Mhm.

Nun, unter diesem Aspekt, wenn wir uns die schöne Zukunft einmal anschauen, von der Sie ge- rade gesprochen haben und unter Berücksichtigung dessen, dass eine BU diese schöne Zukunft

zerstören kann, wie wichtig war es dann, dass Sie damals eine BU abgeschlossen haben, die

zerstören kann, wie wichtig war es dann, dass Sie damals eine BU abgeschlossen haben, die Ihnen den Sport auf dem neuen Niveau und den Sex weiterhin finanziert?

Ja, es ist, also es bringt mir gar nichts, wenn ich eine BU habe, weil wenn der Körper dann kaputt ist, dann hilft mir das Geld auch nichts. Das hilft mir dann vielleicht, weiter am Leben zu bleiben, aber mehr auch nicht.

Echt? Sind alle Versehrten, die durch eine Krankheit oder wenn ich spreche einen Unfall versehr- ten alle automatisch kurz vor dem Tod

Nicht unbedingt.

Das heißt, es könnte genauso gut sein, dass sie sich noch locker einen blasen lassen könnten?

Ja, das wäre möglich.

Und dass Sie im Rollstuhl noch die Paralympics mitmachen oder dass Sie Federball spielen oder?

Ja.

Dass Sie Schach spielen oder sich mit Freunden treffen, eben genau das schöne Leben. War es dann okay, dass Sie damals eine BU hatten?

Ja, in diesem Fall wäre es wahrscheinlich dann noch die

Sehen Sie. Genau.

Besseer Wahl. Nicht unbedingt das wünschenswerteste, aber

Sehen Sie, genau aus diesem Grund stelle ich diese Fragen, weil die meisten Menschen wollen das Geld sparen, um eine schönere Zukunft zu haben, mehr Gefühle, mehr positive Gefühle und wenn ich Ihnen die Frage stelle, ja, wie kann das über Nacht enden, dann geben Sie mir genau diese Antwort. Ja. Ich könnte krank oder BU werden und dann ist dieses schöne Leben aus. Es sei denn, ich habe jemand, wie Sie gesagt haben, der mir das Leben auf einem Superniveau oder dem bestmöglichen Niveau nach dem Störfall weiterfinanziert, denn vermutlich wissen Sie ja, dass Sie unter diesen Umständen nicht mehr das verdienen was Sie heute verdienen. Nicht wahr?

Ja, das ist schon richtig. Aber so unwahrscheinlich.

In dem Fall. Wenn er jetzt sagt unwahrscheinlich, kommen wir schon zu einer neuen Einwand- behandlungstechnik, nämlich Glaubenssatztechnik, ich glaube, dass das sehr unwahrscheinlich ist, ja. Das ist aber für das nächste, für das nächste Modul, ja, gut, jetzt verstricken wir uns. Das

Interessante ist, Ihr habt selber gemerkt, wohin das führt. Ja. Die Fragen, und zwar wozu

Interessante ist, Ihr habt selber gemerkt, wohin das führt. Ja. Die Fragen, und zwar wozu möch- ten Sie denn das Geld heute ausgeben, wozu möchten Sie denn das Geld sparen, was brauchen Sie, wohin führt Sie das, was bezwecken Sie damit, wenn sie sparen. „Ja, ich will mehr Freiheit“ und diese Freiheit, „Was rechnen Sie sich aus, wenn Sie mehr Freiheit?“ ist genau das Gleiche, was wir eben gefragt haben. Ja, dann kann ich mehr dies, mehr das und die sind dann in einem Erklärungszustand, weil ihnen das ja so wichtig ist und einmal diesen Tunnel, das habt Ihr gerade

erlebt, eine halbe Stunde ist gar nichts, wenn Du erzählst, warum Dir die Motive so wichtig sind,

die Du verfolgst, dann bist Du in einem Rausch und die höheren Werte können

Gut kann durch eine BU über Nacht verloren gehen. Es sei denn, Du hast jemand, der es weiterfi- nanziert. Die Syntax besteht darin, dass Du die Werte herausgreifst und dass Du dann einfach nur die Frage stellst, was könnte die schöne Zukunft verhindern. Wenn Du über eine BU oder über eine PKV oder eine Altersvorsorge, kommt automatisch die Antwort, naja, BU oder Altersarmut oder Krankheit, weil es Ihnen dann bewusst wurde, dass Sie im Grunde genommen nur für ein Ziel sparen, nämlich für das Ziel hinter dem Ziel. Sobald das Mensch für sich gecheckt hat, damit er nicht spart, um eine Party zu feiern, sondern dass er spart, damit er die Party feiern kann, woraus sich wiederum ergibt, dass er mit Freunden zusammen ist und aus dieser Tatsache ergibt sich, dass er nicht alleine ist und aus dieser Tatsache ergibt sich, dass er gebraucht wird und geliebt und gemocht wird und und und. Und dann plötzlich kommt eine BU oder eine ??? inzwischen, also eine schwere Krankheit, dann ist für jeden klar, dass soziales Leben nicht mehr finanzierbar ist auf diesem Niveau, wenn ich kein Geld mehr habe und ich mich nicht darauf verlassen kann, dass alle bisherigen Freunde mich nur wenn ich querschnittsgelähmt bin, jedes Mal zum Kino einladen. Stimmt es? Oder mit mir Sachen machen oder der Sportverein von nebenan sagt, Hey, wir spendieren ihnen dies und das und jenes, ja, damit Sie weiterhin dabei sein können. Ha. Das wird mir erst jetzt klar, warum ich dieses Geld eigentlich sparen wollte. Für höhere Werte, nicht für Konsumgüter. Hier unterschreiben. Hast Du keine BU?

, das kostbarste

Ich fange jetzt gerade erst mal an.

Ach so. Ja.

Wie willst Du Umsatz machen, wenn Du nicht arbeiten kannst? Hast Du eine BU oder nicht?

Nein.

Du hast keine BU. Jetzt habt Ihr z. B. ein Beispiel. Er hat keine BU und guckt Euch noch mal X und Y an. Du verkaufst, um zu verhindern, dass Deine Töchter abstürzen, ja. Was könnte denn diese schö-

ne Zukunft, dass sie da bleiben wo sie sind, von heute auf morgen Du damals eine BU abgeschlossen hast?

Wie wichtig war es dann, dass

Sehr wichtig.

Eben. Genau das ist Beschuss mit einem Elektron. Selbstüberzeugung. Das sagt sich natürlich niemand auf

Eben. Genau das ist Beschuss mit einem Elektron. Selbstüberzeugung. Das sagt sich natürlich niemand auf diese Weise, weil er ist ja dabei, sich das auszureden und b) sich das völlig anders zu erklären, denn, nämlich mit diesen oberflächlichen Hintergrundargumenten wie, ja, ich brauche ein bisschen mehr für dies, ein bisschen mehr für jenes, ein bisschen mehr Urlaub, ein bisschen Was steht denn hinter diesem Urlaub? Und dann checkt der Betroffene, dass er es sich gar nicht leisten kann, keine BU zu haben.

???

Welche?

??? von Vertriebs ???

Da kannst Du Betriebsausfallversicherung, Betriebsunterbrechung. Habe ich ja auch. Wie jetzt aber?

Ist aber lebenslang.

Nee. Ich habe die zwei Jahre nur. Weißt Du auch warum? Weil ich in zwei Jahren

Rollstuhl sitzen würde ab morgen, hätte ich in zwei Jahren alles umgerüstet mit der Betriebs- unterbrechung und auch hier alles umgerüstet, weil Du musst ja auch schauen, ein Mensch wie Markus oder wie er oder wie Barbara, würden wir nur, weil wir ein Bein weniger haben unser gan- zes Leben lang die Decke anstarren. Eben. Würden wir nicht machen oder wir würden uns etwas

Neues suchen, irgendetwas, was wieder Spaß macht. Also und für diese Übergangszeit brauchst Du Geld. So. Zum Glaubenssatzinventar. Wer hat einen Glaubenssatzinventar dabei, in dem wir schon Glaubenssätze finden? Barbara, wollen wir Deines nehmen oder Rolf? Barbara komm. Gib

mal vor. Wir nehmen irgendetwas. Ich nehme irgendetwas. Ist egal. Darf ich einen als Beispiel. Ich

bin auch ganz vorsichtig, wobei Jetzt.

Wenn ich im

Ja, mach ich jetzt gerade. Genau. Hey, der ist sehr geil. Seite 62.

Was habe ich geschrieben?

Was habe ich geschrieben? Was habe ich geschrieben? Was habe ich geschrieben? Seite 62. Glau- benssätze über meine Leistungsfähigkeit. Es gefällt mir alles sehr gut. Was ich hier lese ist genau das, was Du vor einem halben Jahr, als Du zu mir kamst, vor einem dreiviertel Jahr hättest Du nie so etwas gesagt, weil genau wegen diesem Problem bist Du zu mir gekommen. Es war wieder mal eine Fügung, welche auch immer eine kosmische. Seite 62. Hier steht: „Ich darf auch mal wenig leisten.“ Das ist ziemlich cool. Hey, das ist ein Glaubenssatz eines glücklichen Mädchens, weil Sie entspannt ist. Sie verurteilt sich nicht, nur weil sie mal eine Woche aussetzt. Und bestraft sich mit Leistungsdruck, sondern Sie hat das Recht, auch mal nicht erfüllen zu dürfen. Das ist human und das hat etwas mit Selbstliebe zu tun. Sich nicht hinzusetzen und zu ärgern, aber nicht funk- tioniert. Ziemlich geil. Ich beglückwünsche Dich. Und zwar Glaubenssätze über meine Leistungs-

fähigkeit. Ihr habt hier diesem Kästchen, soviel zur Handhabung. Ich habe Beispiele oben als Glaubenssätze

fähigkeit. Ihr habt hier

diesem Kästchen, soviel zur Handhabung. Ich habe Beispiele oben als Glaubenssätze aufgeführt und zwar Glaubenssätze von anderen Trainingsteilnehmern, damit Ihr wisst, wonach Ihr suchen müsst. Diese Glaubenssätze, die ich hier als Beispiel gegeben habe, als Vorlage, sind nicht dazu gedacht, dass Ihr sie übernehmt, es sei denn, Ihr identifiziert Euch mit einem der Glaubenssätze so stark, dass Ihr sagt, phau, das ist doch meiner, den nehme ich jetzt gleich. Im Übrigen lohnt sich, es zu suchen. Ich empfehle es, dass Ihr wirklich in Euch sucht und nach eigenen sucht, weil die Dinger sind es, die wir beim nächsten Mal stark unter die Lupe nehmen, auch die Funktionswei- sen, und die Euch a), b), c) oder d) Glauben entscheiden und machen lassen oder eben nicht. Die Wucht der Glaubenssätze. Geht einfach sonntags mal in die Kirche, da habt Ihr eine Familie dieser Glaubenssätze oder schaut Euch mal Afghanistan an oder Weihnachten oder andere Dinge. Viele von Euch haben ja Vorkenntnisse. Hast Du es gecheckt, äh ausgecheckt, für Dich entdeckt?

Ich darf auch mal wenig leisten, diesen Glaubenssatz seht Ihr nicht in

Ja.

Okay lieber Horst. Jetzt. Machs gut großer. Ja. Machs gut. Tschüß. Ja und viel Glück bei der Gesell- schafterversammlung. Okay. Gibt es manchmal

??? drei Sätze, sehe ich das richtig?

Du kannst auch

vier und fünf, machst Du hier noch

Interessante: Wir werden Euch, ich werde Euch zeigen, wie man hinderliche von förderlichen Glau- benssätzen unterscheidet, wie man die hinderlichen entmachtet und Euch neue ersetzt. Und Ihr denkt, es geht nicht. Ihr werdet staunen, was alles geht. Euer Gehirn ist im höchsten Maße kon- struktiv, wenn Ihr im Endspiel, danach ändert sich eine Menge und es gibt einen anständigeres Leben mit mehr Möglichkeiten und mit weniger Selbstvorwürfen und Zweifeln. Euer Gehirn ist ziemlich cool unterwegs und ist der beste Freund vermutlich, den Ihr habt. Euer Glaubenssystem. Das Buch bringt Ihr mit und immer wieder mitbringen, weil wir mit diesen Glaubenssätzen dann arbeiten, weil es ist ungeheuerlich zeitraubend, wenn Ihr im Training erst darüber nachdenkt, oh, was glaub ich denn und dann fällt Euch 20 Minuten nichts ein. Das frustriert. Ihr wollt ja auch an Euch herumschrauben, da, wo es Euch nicht angenehm ist und die Techniken gleich ausprobieren in der Gruppenarbeit. Deshalb investiert diese Zeit in Euch.

Wenn Du nur einen hast, Markus, gibt es nur einen, hast Du drei, drei, hast Du

Lasst Euch ein bisschen Zeit. Lasst Euch auf Euch ein. Das

Wir sollen alle Seiten durcharbeiten?

Arbeitet alle Seiten durch. Nacheinander. Warum alle? Ich habe alle wesentlichen Lebensbereiche zusammengefasst hinsichtlich Deiner Identität, der Welt, in der Du lebst und des wichtigsten Korridors, nämlich der der Veränderung und deshalb sind wir hier, um uns zu verändern. Und in jedem von Euch habe ich heute schon ein kleines Elektron, auch wenn Ihr das vielleicht noch nicht so spürt, Ihr seid alle 100 unter dessen, wenn Ihr vorher Technitium 99 gewesen seid. Technitium. Nukleare Transmutation. Kein Problem. Okay. So.

So Volker. Ich danke Euch. Morgen gibt es vier, fünf Stunden Kybernikus und Kyberlitz, länger

So Volker. Ich danke Euch. Morgen gibt es vier, fünf Stunden Kybernikus und Kyberlitz, länger wird es nicht dauern. Wieder hier. Wir werden morgen auch ein bisschen rumtelefonieren, mit Kyberni- kus, einer bedient die Software, ich telefoniere. Ich habe mittlerweile ein paar besorgt. Ich könnt auch eigene Leads mitbringen, von denen Ihr möchte, dass wir die gleich antelefonieren. Ja. Bringt ein paar mit. Ist mir wurscht, alles ist angenehm, auch unangenehme Leads, umso besser. Also ich danke Euch. Guten Heimweg und schöne Erfahrungen. Servus. Tschüss.

Impressum © 2010 beyreutherTRAINING GmbH Alle Rechte, inklusive die Übersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten.
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Alle Rechte, inklusive die Übersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten. Kopieren, auch auszugsweise, ist für gewerbliche wie private Zwecke nicht gestattet und bedarf einer schriftlichen Genehmigung des Herausgebers.

Herausgeber:

Carsten Beyreuther

Satz und Gestaltung:

Gerryland, Würzburg

Texte:

Carsten Beyreuther

Art.Nr.: 11203601

ISBN: 978-3-86209-063-1

Gerryland, Würzburg Texte: Carsten Beyreuther Art.Nr.: 11203601 ISBN: 978-3-86209-063-1 www.beyreuther-training.de

www.beyreuther-training.de