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COMMIT TRANSACTION SQL> COMMIT; Die Anweisung COMMIT TRANSACTION speichert alle seit Beginn der Transaktion (seit
COMMIT TRANSACTION SQL> COMMIT; Die Anweisung COMMIT TRANSACTION speichert alle seit Beginn der Transaktion (seit
COMMIT TRANSACTION
SQL> COMMIT;
Die Anweisung COMMIT TRANSACTION speichert alle seit Beginn der Transaktion (seit Ausführung
der Anweisung BEGIN TRANSACTION) unternommenen Operationen.
CREATE DATABASE
SQL> CREATE DATABASE Datenbankname;
ALTER DATABASE
ALTER DATABASE Datenbankname;
CREATE DATABASE Datenbankname erstellt eine neue Datenbank. Im Befehl lassen sich zahlreiche
Optionen angeben, beispielsweise das Gerät, auf dem die Datenbank zu erzeugen ist, und die anfängliche
Größe der Datenbank.
Der Befehl ALTER DATABASE ändert die Größe oder Einstellungen der Datenbank. Die Syntax variiert
stark zwischen verschiedenen Datenbanksystemen.
CREATE INDEX
ALTER USER
CREATE INDEX Indexname
ON Tabellenname(Spaltenname1, [Spaltenname2],
);
ALTER USER Benutzer
Mit einem Index läßt sich der Inhalt einer Tabelle nach dem Inhalt des indizierten Feldes (oder mehrerer
Felder) ordnen.
Mit der Anweisung ALTER USER lassen sich die Systemeinstellungen des Benutzers - beispielsweise
das Kennwort - ändern.
CREATE PROCEDURE
BEGIN TRANSACTION
CREATE PROCEDURE Prozedurname
[[(]@Parametername
BEGIN TRANSACTION Transaktionsname
Datentyp [(Laenge) | (Genauigkeit [, Skala])
[= default][output]
[, @Parametername
Datentyp [(Laenge) | (Genauigkeit [, Skala])
Die Anweisung BEGIN TRANSACTION kennzeichnet den Beginn einer Benutzertransaktion. Eine
Transaktion endet, wenn sie entweder bestätigt (siehe COMMIT TRANSACTION) oder abgebrochen
(siehe ROLLBACK TRANSACTION) wird. Eine Transaktion stellt eine logische Arbeitseinheit dar.
[= default][output]]
[)]]
[with recompile]
AS SQL_Anweisungen
CLOSE CURSOR
CLOSE Cursorname;
Die Anweisung CREATE PROCEDURE erzeugt eine neue gespeicherte Prozedur in der Datenbank. Die
gespeicherte Prozedur kann aus SQL-Anweisungen bestehen und läßt sich dann mit Hilfe des Befehls
EXECUTE ausführen. Gespeicherte Prozeduren unterstützen die Übergabe von Ein- und
Ausgabeparametern und können einen ganzzahligen Statuswert zurückgeben.
Die Anweisung CLOSE Cursorname schließt den Cursor und löscht dessen Daten. Mit der Anweisung
DEALLOCATE CURSOR läßt sich der Cursor vollständig entfernen.
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CREATE TABLE CREATE TABLE Tabellenname ( Feld1 Datentyp [ NOT NULL ], Feld2 Datentyp [
CREATE TABLE
CREATE TABLE Tabellenname
( Feld1 Datentyp [ NOT NULL ],
Feld2 Datentyp [ NOT NULL ],
Feld3 Datentyp [ NOT NULL ]
Die Anweisung DEALLOCATE CURSOR entfernt den Cursor vollständig aus dem Speicher und gibt den
Namen zur Nutzung durch einen anderen Cursor frei. Bevor man einen Cursor aus dem Speicher entfernt,
sollte man den Cursor zuerst mit der Anweisung CLOSE CURSOR schließen.
)
DECLARE CURSOR
Die Anweisung CREATE TABLE erzeugt eine neue Tabelle innerhalb einer Datenbank. Jedem
optionalen Feld wird ein Name und Datentyp für die Erzeugung innerhalb dieser Tabelle bereitgestellt.
DECLARE Cursorname CURSOR
FOR SelectAnweisung
CREATE TRIGGER
CREATE TRIGGER Triggername
ON Tabellenname
FOR {insert, update, delete}
AS SQL_Anweisungen
Die Anweisung DECLARE CURSOR erzeugt einen neuen Cursor aus der per SELECT-Anweisung
erstellten Abfrage. Die Anweisung FETCH scrollt den Cursor durch die Daten, bis die Variablen geladen
sind. Dann schaltet der Cursor zum nächsten Datensatz weiter.
DROP DATABASE
Die Anweisung CREATE TRIGGER erzeugt ein Triggerobjekt in der Datenbank, das seine SQL-
Anweisungen ausführt, wenn die korrespondierende Tabelle über eine INSERT-, UPDATE- oder
DELETE-Operation modifiziert wird. Trigger können auch gespeicherte Prozeduren aufrufen, um
komplexe Aufgaben zu realisieren.
DROP DATABASE Datenbankname;
Die Anweisung DROP DATABASE löscht eine Datenbank vollständig, einschließlich aller Daten und der
physikalischen Struktur der Datenbank auf dem Datenträger.
CREATE USER
DROP INDEX
CREATE USER Benutzer
DROP INDEX Indexname;
Die Anweisung CREATE USER erzeugt ein neues Benutzerkonto inklusive Benutzer-ID und Kennwort.
Die Anweisung DROP INDEX entfernt einen Index von einer Tabelle.
CREATE VIEW
DROP PROCEDURE
CREATE VIEW <Sichtname> [(Spalte1, Spalte2
SELECT <Tabellenname Spaltennamen>
FROM <Tabellenname>
)]
AS
DROP PROCEDURE Prozedurname;
Die Anweisung DROP PROCEDURE löscht eine gespeicherte Prozedur aus der Datenbank.
Eine Sicht bezeichnet man auch als virtuelle Tabelle. Sichten erzeugt man mit der Anweisung CREATE
VIEW. Nachdem eine Sicht erzeugt wurde, kann man sie abfragen und die darin enthaltenen Daten
modifizieren.
DROP TABLE
DROP TABLE Tabellenname;
DEALLOCATE CURSOR
DEALLOCATE CURSOR Cursorname
Die Anweisung DROP TABLE löscht eine Tabelle aus einer Datenbank.
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GRANT Rolle TO Benutzer DROP TRIGGER oder DROP TRIGGER Triggername GRANT Systemprivileg TO {Benutzername |
GRANT Rolle TO Benutzer DROP TRIGGER oder DROP TRIGGER Triggername GRANT Systemprivileg TO {Benutzername |
GRANT Rolle TO Benutzer
DROP TRIGGER
oder
DROP TRIGGER Triggername
GRANT Systemprivileg TO {Benutzername | Rolle | PUBLIC}
Die Anweisung DROP TRIGGER entfernt einen Trigger aus einer Datenbank.
Der Befehl GRANT gewährt ein Privileg oder eine Rolle an einen Benutzer, der mit dem Befehl CREATE
USER erzeugt wurde.
DROP VIEW
DROP VIEW Sichtname;
GROUP BY
Die Anweisung DROP VIEW entfernt eine Sicht aus einer Datenbank.
GROUP BY <Gruppenliste>
Die Anweisung GROUP BY gruppiert alle Zeilen mit dem gleichen Spaltenwert.
EXECUTE
EXCECUTE [@Rueckgabestatus = ]
Prozedurname
[[@Parametername =] Wert |
[@Parametername =] @Variable [output]
HAVING
]]
HAVING <Bedingung>
Der Befehl EXECUTE führt eine gespeicherte Prozedur mit den zugehörigen SQL-Anweisungen aus. An
die gespeicherte Prozedur kann man Parameter übergeben. Wenn das Schlüsselwort OUTPUT angegeben
ist, lassen sich in diesen Parametern auch Daten zurückgeben.
HAVING ist nur gültig mit GROUP BY und schränkt die Auswahl auf Gruppen ein, die der
Suchbedingung genügen.
INTERSECT
FETCH
INTERSECT
FETCH Cursorname [into fetch_target_list]
Der Befehl FETCH lädt den Inhalt der Cursordaten in die bereitgestellten Programmvariablen. Nachdem
die Variablen geladen wurden, scrollt der Cursor zum nächsten Datensatz.
INTERSECT gibt alle gemeinsamen Elemente aus den Ergebnismengen zweier SELECT-Anweisungen
zurück.
ORDER BY
FROM
ORDER BY <Sortierliste>
FROM <Tabellenreferenz> [, <Tabellenreferenz>
]
Die Anweisung ORDER BY ordnet die zurückgegebenen Werte nach der/den angegebenen Spalte(n).
FROM spezifiziert, welche Tabellen verwendet und/oder verknüpft werden.
ROLLBACK TRANSACTION
GRANT
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Die Anweisung ROLLBACK TRANSACTION bricht alle Arbeiten ab, die innerhalb einer Transaktion (seit Ausführung der
Die Anweisung ROLLBACK TRANSACTION bricht alle Arbeiten ab, die innerhalb einer Transaktion
(seit Ausführung der Anweisung BEGIN TRANSACTION) realisiert wurden.
WHERE
WHERE <Suchbedingung>
REVOKE
Die WHERE-Anweisung schränkt die abzurufenden Zeilen auf diejenigen ein, die der Suchbedingung
genügen.
REVOKE Rolle FROM Benutzer;
oder
Markt+TechnikVerlag
Elektronische Fassung des Titels: SQL in 21 Tagen, ISBN: 3-8272-2020-3
REVOKE {Objektprivileg | ALL [PRIVILEGES]}
[, {Objektprivileg | ALL [PRIVILEGES]} ]
ON [Schema.]Objekt
FROM {Benutzer | Rolle | PUBLIC} [, {Benutzer | Rolle | PUBLIC}]
Der Befehl REVOKE entfernt ein Datenbankprivileg - Systemprivileg oder Rolle - von einem Benutzer.
SELECT
SELECT [DISTINCT | ALL]
Die Anweisung SELECT leitet alle Operationen zum Abrufen von Daten ein. Der Modifizierer
DISTINCT spezifiziert eindeutige Werte und verhindert Duplikate. ALL ist der Vorgabewert und erlaubt
Duplikate.
SET TRANSACTION
SQL> SET TRANSACTION (READ ONLY | USE ROLLBACK SEGMENT);
Der Befehl SET TRANSACTION erlaubt dem Benutzer, den Beginn einer Transaktion zu spezifizieren.
Die Option READ ONLY sperrt eine Gruppe von Datensätzen bis zum Abschluß der Transaktion, um
sicherzustellen, daß die Daten nicht geändert werden.
UNION
UNION
Die Anweisung UNION gibt alle Elemente aus zwei SELECT-Anweisungen zurück.
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