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aUSGaBE 1 | 2013

EINBLICKE

mItGLIEdErZEItUNG dES jU KrEISvErBaNdES BIBEraCh

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aPrIL 2013

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INhaLt

Neujahresempfang in Biberach:

  • Oettinger spricht zur Energiepolitik

  • Politischer Jahresabschluss des Kreisverbandes in Biberach

  • Fahrplan bis zur Bundestagswahl 2013

  • Wechsel im Bezirksverband der Jungen Union

  • Weißwurstfrühstück mit Edmund Stoiber

Stadtverband Biberach wählt
neuen Vorstand

  • Jugendfreundliches

Biberach?!

  • Wo ist das Vertrauen in die Biberacher Jugend geblieben?

  • Stadtverband Laupheim besucht Peter Schneider

  • Praktikum

  • Termine

  • Mitgliederzahlen

  • Mitgliedsantrag

EINBLICKE 1 | 2013

wILLKommEN

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EdItorIaL

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Freundinnen und Freunde,

INhaLt Neujahresempfang in Biberach: Oettinger spricht zur Energiepolitik Politischer Jahresabschluss des Kreisverbandes in Biberach Fahrplan bis

ein spannendes und ereignisrei- ches Jahr steht uns bevor. Den Höhepunkt markiert die Bundes- tagswahl im September.

Das Jahr 2013 steht also ganz im Zeichen des Wahlkampfes um auch weiterhin eine Regierung

zu stellen die unser Land voranbringt. Aber auch lokal ist einiges los. Der verbotene Harlem-Shake sorgte in Bibe-

rach für großen Wirbel und gab Anstoß zu ei- ner Debatte über das mangelhafte Nachtleben für die jungen Menschen im Kreis. Außerdem lest ihr über den Neujahrsempfang

mit Günther Oettinger, den Landestag mit Ed- mund Stoiber, unseren Jahresabschluss im Plan B und was sonst noch so los war in den einzel-

nen Verbänden.

Ganz wichtiger Termin bereits an dieser Stelle:

Vom 03. - 06. Oktober 2013 findet unsere Bil- dungsreise nach Wien statt.

Genug von mir, viel Spaß beim Lesen und wie immer freuen wir uns über Anregungen und Kommentare zum Heft.

euer Martin PretzeL

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NEUjahrESEmPfaNG

oE ttINGEr SPrICht ZUr ENErGIEPoLItIK

voLLES haUS BEIm NEUjahrESEmPfaNG IN rINGSChNaIt

Der JU Kreisverband und CDU Stadtverband Bi- berach luden Mitte Januar zum gemeinsamen Neujahresempfang. Mehr als 250 Gäste aus dem ganzen Regierungsbezirk konnte CDU Vorsitzen- der Otto Deeng im Namen der beiden Verbände in Ringschnait begrüßen. Darunter fanden sich die Abgeordneten Elisabeth Jeggle MdEP, Josef Rief MdB sowie Peter Schneider MdL. Mit Land- rat Dr. Heiko Schmid, der Ersten Landesbeamtin Stefanie Bürkle sowie fast der kompletten Ver- waltungsspitze der Stadt um den frisch vereidig- ten Oberbürgermeister Norbert Zeidler, waren auch die Spitzen des Landkreises und der Stadt Biberach komplett vor Ort. Als Hauptredner

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durften die beiden Verbände das Mitglied der Europäischen Kommission, Kommissar für Ener- gie Günther H. Oettinger, begrüßen. Noch vor Oettinger sprach der Bundestagsab- geordnete Josef Rief. Er erklärte, dass große He- rausforderungen für die Zukunft anstünden, so auch in der Bildungspolitik. „Durch die Schulre- form sinkt das Niveau der Bildung“, prophezeite Rief und schlielte damit in Richtung Grün-Rote-

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Bildungspolitik. Rief forderte die Stärkung des Mittelstandes, der Familien und der sozialen Verbände. „Die Schuldenkrise Griechenlands bestimmt den Stammtisch bei uns“, begann Oettinger sei- ne Rede. „Wäre es nicht besser ohne Griechen- land und Irland? Am besten noch ohne Berlin und Brandenburg?“, fragte der EU-Kommissar demonstrativ und griff mit einem Augenzwin- kern die Forderungen vieler Bürger in Deutsch- land auf. Doch genauso eindrücklich rief er ins Gedächtnis, wie erst der Zusammenschluss der europäischen Staaten für eine noch nie dagewe- sene Friedensperiode sorge.

4 EINBLICKE 1 | 2013 NEUjahrESEmPfaNG oE ttINGEr SPrICht ZUr ENErGIEPoLItIK voLLES haUS BEIm NEUjahrESEmPfaNG IN

EINBLICKE 1 | 2013

NEUjahrESEmPfaNG

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EINBLICKE 1 | 2013 NEUjahrESEmPfaNG 5 „In der europäischen Schuldenkrise ist Deutschland nicht die Lösung, sondern

„In der europäischen Schuldenkrise ist Deutschland nicht die Lösung, sondern Teil des Problems“, fuhr Oettinger fort. „Gegen die vielfache Wahrnehmung der Bevölkerung in Deutschland, schwindet die Bedeutung Deutschlands mit bald lediglich 1% der Weltbe- völkerung immer mehr. Europa hat jetzt noch die Chance die Stellung als Dritter, der „Gro- ßen Drei“ (G3), in der Welt einzunehmen. Bald wird diese Stelle jedoch von anderen, größeren

EINBLICKE 1 | 2013 NEUjahrESEmPfaNG 5 „In der europäischen Schuldenkrise ist Deutschland nicht die Lösung, sondern

und vor allem auch jüngeren Nationen bean- sprucht.“ Deutschland brauche Europa, um bei weltpolitischen Entscheidungen noch eine Rolle zu spielen. Dafür müsse es sich aber ver- einen. „Sonst wird der Dritte ein Anderer, zum Beispiel Russland, Indien oder Brasilien. Die ha- ben eine jüngere Bevölkerung, mehr Einwohner und wertvolle Bodenschätze.“

„Wir kriegen keine anderen Spanier und keine anderen Griechen“, bemerkte Oettinger, um auch auf die Schwäche Deutschlands einzuge- hen.

EINBLICKE 1 | 2013 NEUjahrESEmPfaNG 5 „In der europäischen Schuldenkrise ist Deutschland nicht die Lösung, sondern

„Wir sind mit 44,8 Jahren im Schnitt die Ältes- ten in Europa“, so Oettinger. Dies führe dazu, dass wir in Zukunft zwangsläufig Bevölkerung und damit Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Aus diesem Grund sei eine Mitgliedschaft der Türkei in der EU und einem damit verbundene Bindung an Europa von großem Vorteil. Denn der Altersdurchschnitt der Türken liege bei 29 Jahren. Es käme noch die Zeit, in der der franzö- sische Präsident und der deutsche Bundeskanz- ler „auf Knien nach Ankara robben“ würden.

EINBLICKE 1 | 2013 NEUjahrESEmPfaNG 5 „In der europäischen Schuldenkrise ist Deutschland nicht die Lösung, sondern

Der Ausstieg aus der Kernenergie führe nicht dazu, dass wir nicht mehr auf Atomstrom an- gewiesen seien. „Wir dürfen uns nicht ideolo-

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NEUjahrESEmPfaNG

gischen Träumen hingeben und glauben, dass nur weil wir nun auf Atomkraftwerke verzich- ten wollen, wir in Deutschland von heute auf morgen nicht mehr auf Atomstrom angewiesen sind“, so Oettinger und fügt hinzu: „Auch in 20 Jahren wird noch Atomstrom in deutschen Stromnetzen fließen. Dass dieser dann aus Frankreich oder Polen zu uns kommt, ist ihm nicht anzusehen“. Denn trotz dem massiven Ausbau von alternativen Energien, brauche man herkömmliche Energiequellen, weil diese konstante Erträge lieferten und Energieeng- pässe ausgleichen könnten. „Wir wollen nicht nur Bahnfahren, wenn die Sonne scheint.“ , so Oettinger. Man müsse schließlich eine europa- weite Strategie finden, wie mit der Kernenergie umgegangen werden solle. Nur so könne man eine weitestgehende Sicherheit in den Atom- anlagen rund um Deutschland vorantreiben.

6 EINBLICKE 1 | 2013 NEUjahrESEmPfaNG gischen Träumen hingeben und glauben, dass nur weil wir nun

Oettinger warnte außerdem vor einem weite- ren Anstieg der Strompreise, insbesondere für die Wirtschaft. Denn heute seien nicht mehr nur die Personalkosten ein Standortfaktor für die Unternehmen, sondern auch in zunehmen- dem Maße die ausufernden Energiepreise. Er betrachtet auch das Erneuerbare-Energien- Gesetz kritisch: „Nur deshalb gibt es überhaupt Solarkollektoren tief im Bayerischen Wald.“

6 EINBLICKE 1 | 2013 NEUjahrESEmPfaNG gischen Träumen hingeben und glauben, dass nur weil wir nun

Man müsse stattdessen Kraftwerke dort bauen, wo sie sich lohnen würden. „Ein Landwirt im Allgäu würde ja auch nicht auf die Idee kommen Orangen anzupflanzen“, so Oettinger weiter. Man müsse endlich die europäischen Stärken mit den Partnerländern im Süden ausnutzen.

6 EINBLICKE 1 | 2013 NEUjahrESEmPfaNG gischen Träumen hingeben und glauben, dass nur weil wir nun

Christopher Straub (22) aus Biberach ist Pressereferent des JU Kreisverbandes und Schriftführer des JU Stadtverbandes Biberach

Weitere bilder vom neujahresempfang gibt es unter:

http://www.ju-bc.de/galerie/2013/nje2013

http://tinyurl.com/oettinger2013

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jahrESaBSChLUSS

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PoLItISChEr jahrESaBSChLUSS dES KrEISvErBaNdES IN BIBEraCh

joSEf rIEf mdB BErIChtE t aKtUELLES aUS BErLIN

Mitte Dezember fand in der Biberacher Kneipe „Plan B“ der traditionelle Jahresabschluss des JU Kreisverbandes statt. Als Ehrengäste waren der CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief und der JU-Landesvorsitzende Nikolas Löbel eingeladen. Löbel musste bedauerlicherweise aufgrund von Krankheit absagen.

EINBLICKE 1 | 2013 jahrESaBSChLUSS 7 PoLItISChEr jahrESaBSChLUSS dES KrEISvErBaNdES IN BIBEraCh joSEf rIEf mdB BErIChtE

Der erste Höhepunkt des Abends war die Rede des Bundestagsabgeordneten Josef Rief. Aus- drücklich lobte er die starke Aktivität der Jungen Union im vergangenen Jahr. Hierbei sei die Frank- furtfahrt besonders zu erwähnen, bei der Insti- tutionen wie die EZB und die Wertpapierbörse besichtigt wurden. Er kam auch auf die seit Jahren geplante Unlinger Ortsumfahrung zu sprechen. Diese „ist nun durchgesetzt“, so Rief. Bis zuletzt habe der baden-württembergische Verkehrsmi- nister Winfried Hermann das Projekt verhindern wollen. Schwerpunkt seiner Rede war aber die Diskussion des Biberacher Kreistages, wer die Kreiskliniken übernehmen soll. Den Zuschlag erhielt das Unternehmen Sana. Für Rief sei die Entscheidung nicht das, was man sich gewünscht habe, aber man müsse nun damit leben. Es sei

EINBLICKE 1 | 2013 jahrESaBSChLUSS 7 PoLItISChEr jahrESaBSChLUSS dES KrEISvErBaNdES IN BIBEraCh joSEf rIEf mdB BErIChtE

besser als einzelne Klinikstandorte aufzugeben. „Außerdem stimmen letztendlich die Bürger mit ihren Füßen ab, in welche Kliniken sie gehen“, bemerkte er. Biberach könne auch nicht alle Be- handlungen abdecken, hierfür gebe es Spezial- kliniken. Schließlich müsse auch die Subsidiarität der Bürger, also die Selbstbestimmung in welche Kliniken sie gehen, gewährleistet werden. Das leibliche Wohl durfte an diesem Abend natuerlich

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auch nicht zu kurz kommen und so konnten wir den Abend mit einem leckeren Bueffet bei ange- regten Gespraechen und Diskussionen ausklin- gen lassen.

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oNE NIGht IN vEG aS

StadtvErBäNdE BIBEraCh UNd L aUPhEIm Im ZwEIK amPf

GEmEINSamES BowLINGtUrNIEr IN BIBEraCh

Viel Spaß und Spannung gab’s beim Bow- lingturnier Anfang Januar zwischen den JU- Stadtverbänden Biberach und Laupheim. Im Bowlingcenter Las Vegas in Biberach kämpften die Teilnehmer auf beiden Seiten um den Sieg. Denn vorher stand bereits fest: Der Verlierer zahlt beide Bahnen! In der ersten Runde erspiel- ten sich die Biberacher einen klaren Vorsprung. Es schien aussichtslos für die Laupheimer, den Spielstand noch umzudrehen. Doch gerade we- gen des hohen Rückstands bekamen die Lau- pheimer einen starken Motivationsschub. Sie machten in der zweiten Begegnung ordentlich Boden gut. So war kurz vor Ende des Turniers noch einmal alles offen. Am Schluss reichte es den Laupheimern dennoch nicht ganz das Spiel

8 EINBLICKE 1 | 2013 oNE NIGht IN vEG aS StadtvErBäNdE BIBEraCh UNd L aUPhEIm Im

zu drehen. Das Turnier ging somit auf die Rech- nung der Laupheimer. Doch ungeachtet des Spielausgangs war das Bowlingturnier ein will- kommener Ausgleich zur Politik. Im Anschluss an das Turnier ging es zur gemütlichen Einkehr in unsere beliebte Kneipe „Plan B“

voraNKüNdIGUNG:

BILdUNGSrEISE NaCh wIEN

fahrt IN dIE öStErrEIChISChE haUPtStadt vom 3.-6. oKtoBEr

Nachdem wir im letzten Jahr die Bankenmet- ropole Frankfurt für drei Tage besucht haben, wagen wir uns in diesem Jahr über unsere Lan- desgrenzen hinaus. Wir besuchen die österrei- chische Hauptstadt. Da unser erster geplanter Termin Ende Mai aufgrund von Terminproble- men leider nicht möglich war, hat sich der Kreis- vorstand nun mit dem 3.-6. Oktober auf einen

Terminkorridor nach der Bundestagswahl geei- nigt. Zumal am 29. September kurz zuvor die ös- terreichische Nationalratswahl stattfindet, wer- den wir dort auf ein interessantes politisches Umfeld treffen. Das Programm und weitere Infos findet ihr in der kommenden Ausgabe.

Bonnet

Marcel Reutlingen

Straße 10

Mähringer

72770

An die

Presse

26. März 2013

Reutlingen,

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BEZIrKSvErBaNd

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wEChSEL Im BEZIrKSvErBaNd dEr jUNGEN UNIoN

marCEL BoNNEt trItt voN aLLEN ämtErN ZUrüCK

Paukenschlag beim Landestag in Reutlin-

gen. Was bereits während des Landesta-

ges hinter vorgehaltener Hand gemunkelt

wurde, war im Laufe des darauffolgenden

Sonntags bittere Gewissheit: Marcel Bon-

net tritt mit sofortiger Wirkung zurück!

Der 31-jährige Bankbetriebswirt führte

den Bezirksverband seit 2011 und wurde

Ende 2012 mit breiter Mehrheit im Amt

bestätigt. Er hat sich in seiner langjähri-

gen Arbeit für die Junge Union in den ver-

schiedensten Funktionen - insbesondere

als Kreisvorsitzender des Kreisverbandes

Reutlingen - viel Respekt verdient.

Umso entsetzter nahmen viele Mitglieder

im Bezirk die knappe Mitteilung am dar-

auffolgenden Dienstag an die Presse zur

ur
ur

Kenntnis: „Ich habe im Zusammen-

hang mit meiner berufl ichen Tätigkeit

schwere Fehler gemacht. Diese Fehler

sind momentan Gegenstand bankin-

terner Ermittlungen. Ich bedaure sehr,

dass ich mit meinem Verhalten meine

Familie, meine Freunde und politischen

Weggefährten schwer enttäuscht habe“.

Der Bezirksverband ist damit jedoch

nicht automatisch führungslos. Bis auf f

Weiteres übernehmen die stellvertre- -

tenden Bezirksvorsitzenden Manuel Ha- -

gel aus Ehingen und Gabriel Fürst aus s

Hohentengen, der gleichzeitig

Be-

als

die Amts-

zirksgeschäftsführer amtiert,

geschäfte.

Bonnet Marcel Presse Reutlingen, EINBLICKE 1 | 2013 BEZIrKSvErBaNd 9 wEChSEL Im BEZIrKSvErBaNd dEr jUNGEN UNIoN

Foto: Marcel Bonnet (Mitte) mit den bei-

den Bezirksvorstandsmitgliedern aus dem

Kreisverband Biberach: Anja Traber und

Matthias Führle.

Damen und Herren, Sehr geehrte am vergangenen Samstag, 23. März allen meinen 2013, bin ich von
Damen und Herren,
Sehr geehrte
am vergangenen
Samstag,
23. März
allen meinen
2013, bin ich von
politischen
Ämtern zurückgetreten.
Ich habe im
Zusammenhang mit meiner beruflichen Tätigkeit schwere Fehler
Gegenstand bankinterner Ermittlungen.
Fehler sind momentan
gemacht. Diese
dass ich mit meinem Verhalten meine Familie, meine Freunde
Ich bedauere
sehr,
und politische
Weggefährten schwer enttäuscht habe.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel Bonnet
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L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr

wEISSwUrStfrühStüCK mIt

EdmUNd StoIBEr

üBEr 250 jU-mItGLIEdEr fEIErN dEN E x-mINIStErPräSIdENtEN

Weiß-Blaue Luftballons, Weißwurstfrühstück und Brezeln: Bereits früh morgens versam- melten sich 250 JU‘ler aus dem ganzen Land in Reutlingen um sich auf bayerische Art auf den hohen Gast einzustimmen. Der Saal war über- voll, die Stimmung wie im Bierzelt.

10 EINBLICKE 1 | 2013 L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr wEISSwUrStfrühStüCK mIt EdmUNd StoIBEr üBEr 250

Nach der Begrüßung durch den Landesvor- sitzenden Nikolas Löbel stimmte zuerst CDU Bezirkschef Thomas Bareiß MdB die vielen Mitglieder im Saal ein. Und er traf mit seinen Worten ganz den Nerv der Anwesenden: „Ich bin froh, dass die Junge Union immer wieder mal Finger in die Wunden legt“ und fügt hinzu:

„Nur Ja-Sager bringen keine Partei weiter.“

10 EINBLICKE 1 | 2013 L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr wEISSwUrStfrühStüCK mIt EdmUNd StoIBEr üBEr 250
10 EINBLICKE 1 | 2013 L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr wEISSwUrStfrühStüCK mIt EdmUNd StoIBEr üBEr 250

Kurz nach 11 Uhr traf der Hauptredner ein. Ed- mund Stoiber betrat den Saal: Ein Einmarsch wie in eine Arena, John Miles „Music“ schallt durch den Raum und alle JU‘ler klatschten ste- hend, als Stoiber durch die Reihen ging. „Ich war ein beachtlicher Bierzeltredner“, freu- te sich Stoiber und redete sich anschließend schnell in Rage. Genüßlich ritt er Attacken gegen die politischen Gegner. Sein voller Kör-

10 EINBLICKE 1 | 2013 L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr wEISSwUrStfrühStüCK mIt EdmUNd StoIBEr üBEr 250

pereinsatz sorgte dafür, dass er schon nach we- nigen Minuten sein Sakko ablegen musste und die Ärmel hochkrempelte. Ganz in Aschermitt- wochs-Manier drehte er auf dem Podium auf

und zog den Saal mit einer flammenden Rede

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L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr

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EINBLICKE 1 | 2013 L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr 11 in seinen Bann. „Ich finde es

in seinen Bann. „Ich finde es unsolidarisch, dass

man überall, in Griechenland, in Spanien und in Zypern, Angela Merkel für alles angreift. Dies ist keine Angelegenheit für Deutschland, son- dern für Europa“, betonte Edmund Stoiber, als er mit der Krise in Griechenland auf das zenrale Thema seiner Rede zu sprechen kam. Allein die Stadt Athen habe heute mehr Obdachlose als ganz Deutschland insgesamt und „die Selbst- mordrate in Griechenland hat sich seit der Kri- se vervierfacht“, so Stoiber. „Wenn heute der Euro aufgelöst würde, hätte das für ganz Euro- pa katastrophale ökonomische und politische Folgen“, prophezeit Stoiber und fügt hinzu:

„Wenn wir die Solidarität mit den anderen Län- dern verweigern und aus dem Euro austreten würden, dann hätten wir alle Länder in Europa gegen uns.“ Dann wäre die jetzige Stimmung in Griechenland und auf Zypern gegen Ange-

EINBLICKE 1 | 2013 L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr 11 in seinen Bann. „Ich finde es

la Merkel „ein laues Lüftchen gegen das, was dann kommen würde“. Die Ursache der Krise hat Stoiber mit Verweis auf Maastricht schnell

identifiziert: „Die Misere die wir heute haben

ist die Folge, dass sich keiner an die eingegan-

genen Verpflichtungen gehalten hat - inbeson- dere auch Deutschland!“

EINBLICKE 1 | 2013 L aNdEStaG mIt EdmUNd StoIBEr 11 in seinen Bann. „Ich finde es

Eine Rückkehr zu den nationalen Währungen ist für Stoiber keine Option: „Die D-Mark wür- de massiv aufgewertet und alle unsere Waren, die wir zu 60 Prozent exportieren, extrem ver- teuert“, sagte Stoiber. Zudem wäre der euro- päische Binnenmarkt nicht mehr frei, an den Grenzen wären wieder Schlagbäume. Für Sto- iber ist klar: „Die Herausforderung der Politik lautet jetzt, den Menschen in Europa die über- haupt nicht populären Folgen klar zu machen!“. Nach einer fast einstuendigen Rede gab es fuer die Mitglieder noch Zeit Fragen zu stellen und sich Stoibers neues Buch „Weil die Welt sich ae- ndert“ signieren zu lassen.

Bericht von Mario Wied Fotos von Hannes Griepentrog

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haUPtvErSammLUNG BIBEraCh

StadtvErBaNd BIBEraCh wähLt NEUEN vorStaNd

ChrIStIaN jäGEr führt wEItEr dIE BIBEraChEr jU

Bei einer gut besuchten Hauptversammlung des Stadtverbandes Biberach im „Plan B“ blickte der Vorsitzende Christian Jäger auf ein ruhiges, aber erfolgreiches Jahr 2012 zurück. Bei den anschließenden Wahlen, welche in Vertretung des studienbedingt entschuldigten Kreisvorsitzenden Mario Wied durch den Bun- destagsabgeordneten Josef Rief geleitet wur- den, wurde der Vorstand mit überwältigendem Ergebnis in seinen Ämtern bestätigt und nur in kleinen Änderungen neu besetzt. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsit- zender bleibt Christian Jäger (4.v.r.) mit seinen Stellvertretern Thomas Brenner (1.v.l.) und der Kreisvorsitzenden der Schüler Union, Sophie Uhlmann (2.v.r.). Finanzreferent bleibt Florian Schach (2.v.r.o.). Neuer Schriftführer wurde Christopher Straub (3.v.r) und Medienbeauf- tragter Patric Schneider (2.v.l.). Pressereferent wurde Martin Pretzel (3.v.r.o.), der als stv. Kreis- vorsitzender ebenfalls die Öffentlichkeitsar- beit des Kreisverbandes betreut. Zu Beisitzern

wurden gewählt: Daniel Streif (2.v.l.o.), Andreas Schätzle (1.v.r.o.) sowie Fabian Binder (3.v.l). Im Anschluss bedankte sich der Vorsitzende bei allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und zeigte sich über die hohe An- zahl an Vorstandsmitgliedern sehr zufrieden. Auch Gastredner Josef Rief bedankte sich für das aktive Engagement und Mitwirken in der Politik und betonte dessen Wichtigkeit für die Gesellschaft. Ebenso zeigte sich der anwesen- de CDU Stadtverbandsvorsitzende Otto Deeng (1.v.r.) sehr erfreut über das große Interesse an Politik in und um Biberach. Die Junge Union blickt positiv in die Zukunft und möchte auch in diesem Jahr an ihrem Ziel festhalten, in Ver- anstaltungen und Aktionen politische Meinung zum Ausdruck zu bringen und junge Menschen für Politik zu begeistern. Im Mittelpunkt ste- hen dabei die Interessen der jungen Biberacher bezüglich der Ausgehmöglichkeiten sowie der Bundestagswahlkampf. (mp)

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BIBEraCh LoK aL

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jUGENdfrEUNdLIChES

BIBEraCh?!

aLtES thEma, NEUEr aNL aSS, KEINE BESSErUNG

Das Thema ist nicht neu- die junge Generation in Biberach ist mit den kulturellen Angeboten in der Stadt unzufrieden. „Es geht nichts in Biberach“ hört man die letzte Zeit wieder öfter von jungen Biberachern. Anfang der Woche formierte sich zu diesem Thema eine neue Facebook-Gruppe „Bad Biberach“. Der Name ist Programm, das befürch- ten jedenfalls die mittlerweile über 2.400 Mitglie- der. Weitestgehend junge Biberacher, die sich in Einem einig sind: Jeder Kur- und Erholungsort hat mehr Angebote für junge Menschen als Biberach. Angefeuert wurden die Diskussionen noch durch den von der Stadt verbotenen „Harlem Shake“ auf dem Gigelberg (die örtlichen Medien berich- teten). Eine aus unserer Sicht rechtlich fragliche Allgemeinverfügung verbot den Teilnehmern das Betreten des Gigelbergs mit Androhung von Platzverweisen und Bußgeldern. Unter den Augen der Leiterin des Ordnungsam- tes sowie Vollzugsbeamten musste der Jugendli- che die Veranstaltung auf Facebook absagen. Für uns, als juristische Leien, klingt das schon nach einer Verletzung von Persönlichkeitsrechten. Veranstaltungen dieser Art müssen angemel- det werden, so die Stadt. Negativbeispiele aus Deutschland und der Welt hätten gezeigt, dass es eskalieren kann. Nun stellt sich uns die Frage, ist das Grund genug in unserer beschaulichen „oberschwäbischen Kleinmetropole“ immer vom Schlimmsten auszugehen? Jeglichen Anflug von jugendlichem Frohmut im Keim zu ersticken? Mit Verboten, angedrohten Platzverweisen und Buß- geldern die Jugendlichen bereits im Vorfeld zu kri- minalisieren? Man hat den Eindruck, es sollte hier

ein Exempel statuiert werden. Vielleicht hat man Angst, dass die Veranstaltung zum Beginn einer Serie von unkontrollierten jugendlichen Massen- aufläufen wird? Natürlich sind das alles nur Ver- mutungen. Aber genau so hat das Ordnungsamt ja auch erst mal nur „vermutet“, dass von den tan- zenden Jugendlichen eine Gefahr ausgeht. Und somit den jungen Biberachern offen ihr Misstrau- en ausgesprochen. Uns würde interessieren, was die heutige Generation von Jugendlichen in den Augen des Ordnungsamtes so gefährlich macht? Früher hat es doch auch funktioniert. Es ist nicht nur das Mehr an Verboten, bei de- nen sich früher immer ein Auge hat zudrücken lassen. Es ist auch das Erschweren und teilweise Verhindern von neuen kulturellen Angeboten in der Stadt, was uns Sorgen macht. Es ist hier auch nicht die Rede von einer Art „Jugendhaus“, was selbstredend seinen Platz verdient hat. Es ist die Rede von kulturellen Angeboten zur Aufwertung des Biberacher Nachtleben wie Diskotheken und Musik- oder Tanz-Bars. So wie wir es aus unseren Nachbarstädten kennen. Dies wäre dann nicht nur was für die Jugendlichen und Heranwach- senden, sondern auch für die zahlreichen Jung- gebliebenen in Biberach die sich ebenfalls mehr Ausgehmöglichkeiten wünschen.

EINBLICKE 1 | 2013 BIBEraCh LoK aL 13 jUGENdfrEUNdLIChES BIBEraCh?! aLtES thEma, NEUEr aNL aSS, KEINE

Christian Jäger (27) aus Biberach ist Beisitzer im Kreisvorstand und Vorsitzender des JU Stadtverban- des Biberach

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  • 14 mEINUNG

wo ISt daS vErtraUEN IN dIE BIBEraChEr jUGENd GEBLIEBEN?

mEINUNG ZUm harLEm ShaKE vErBot IN BIBEraCh

Auf der ganzen Welt ist das Harlem-Shake- Fieber ausgebrochen. Zusammen auf einen kurzen Musikclip tanzen, das Ganze filmen und ab ins Internet. Auf Youtube finden sich mitt- lerweile 375.000 solcher Videos. Begonnen hat der Hype an einigen Universitäten in den USA und fand von dort seinen Weg zu uns in den Sü- den Deutschlands. Nachbarstädte wie Ehingen und Ulm haben es vorgemacht, Biberach wollte nachziehen. Auf Facebook rief ein Jugendlicher zum gemeinsamen Tanzen am gestrigen Sonn- tagmittag auf dem Gigelberg auf. Kurz nach Bekanntmachung allerdings die Ernüchterung, die Stadt verbietet die Veranstaltung und droht mit Platzverweisen sowie Geldstrafen. Offiziel- le Begründung: Einen unkontrollierbaren Mas- senauflauf verhindern. Ist das wirklich notwen- dig?! Erfahrungsgemäß tauchen bei solchen Veranstaltungen längst nicht alle Menschen auf die sich auf Facebook ankündigen. Das kur- ze Spektakel, das in weniger als 10 Minuten abgehalten werden kann ist also so gefährlich? Volltrunkene gewaltbereite Horden von Ju- gendlichen die randalieren und den Gigelberg verschmutzen? Am Sonntagnachmittag? Ein denkbar unrealistisches Szenario. In den letz- ten Jahren scheint sich in Biberach eine Art Ju- gendphobie auszubreiten. Nach den Diskussionen um das Schützenfest, den Schließungen etlicher Kultkneipen, einer scheinbaren „Verhinderungstaktik“ durch das Ordnungsamt was Neueröffnungen von Dis- kotheken in Biberach angeht, nun also auch ein Verbot zum gemeinsamen Tanzen. Anstatt

EINBLICKE 1 | 2013 14 mEINUNG wo ISt daS vErtraUEN IN dIE BIBEraChEr jUGENd GEBLIEBEN? mEINUNG

das Gespräch zu suchen, einen Alternativort vorzuschlagen oder etwa gewisse Auflagen zu stellen, wird still und heimlich ein schlichtes Verbot erstellt. Es entsteht der Eindruck, dass wir als junge Menschen überhaupt nicht mehr willkommen sind in Biberach. Jedes Wochenen- de pilgern regelrechte Scharen nach Ulm und Ravensburg. Wir erwarten von einer Stadt wie Biberach, dass sie auch für junge Menschen attraktiv bleibt. Denn wir sind als junge Gene- ration die Zukunft dieser schönen Stadt und sollten hier, im gesetzlichen Rahmen, auch ein Recht zur freien Entfaltung haben.

EINBLICKE 1 | 2013 14 mEINUNG wo ISt daS vErtraUEN IN dIE BIBEraChEr jUGENd GEBLIEBEN? mEINUNG

Martin Pretzel (23) aus Biberach ist Student an der PH Weingarten, Stellevertretender Kreisvorsitzender und Pressereferent des JU Stadtver- bandes Biberach

EINBLICKE 1 | 2013

jU L aUPhEIm IN StUttG art

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StadtvErBaNd LaUPhEIm BESUCht PE tEr SChNEIdEr

jahrESaUSfLUG NaCh StUttGart

Der Stadtverband Laupheim hat bei seinem Jahresausflug nach Stuttgart den Landtagsab- geordneten und Sparkassenpräsidenten Peter Schneider sowie das Turmforum zum Bahnpro- jekt „Stuttgart 21“ (S21) besucht. Höchstper- sönlich hat dabei Peter Schneider als Herr über 50.000 Mitarbeiter im Land und einer Bilanz- summe von knapp 600 Milliarden Euro den in- teressierten Nachwuchspolitikern die Struktur und die Aufgaben der Sparkassen-Finanzgrup- pe erklärt.

EINBLICKE 1 | 2013 jU L aUPhEIm IN StUttG art 15 StadtvErBaNd LaUPhEIm BESUCht PE tEr

Nach diesem Gespräch gab es die Möglichkeit, von der Dachterasse seiner Wirkungsstätte die Baustelle des Projekts Stuttgart 21 zu besich- tigen. Es gibt wirklich keinen besseren Ort als diese Dachterrasse um sich ein umfassendes Bild von dem Bauvorhaben in der Realität ma- chen zu können. Um sich aber auch die weitere Bedeutung die- ses Projektes klarmachen zu können, haben die JU‘ler am Tag darauf das Turmforum zu „Stutt- gart 21“ im Hauptbahnhof in den Fokus genom- men. Hier erfuhren sie alles von der geschichtli- chen Entwicklung der Eisenbahn im Land, über

das Planfeststellungsverfahren zu S21, und den Aussichten nach der Fertigstellung. Durch dieses Projekt soll Baden-Württemberg noch enger mit den europäischen Nachbarn zusam- menwachsen. Wir als Junge Union wissen diese Bedeutung in den richtigen Kontext zu setzen.

EINBLICKE 1 | 2013 jU L aUPhEIm IN StUttG art 15 StadtvErBaNd LaUPhEIm BESUCht PE tEr

Stuttgart als Landeshauptstadt hat aber auch noch einiges mehr zu bieten, zum Beispiel den Fernsehturm oder die neue Stadtbibliothek in der Nähe des Bahnhofs, welche durch ihre ganz besondere Architektur hervorsticht. Der Fern- sehturm, welcher in den 50er Jahren der Erste seiner Art war, bietet dem interessierten Besu- cher einen tollen Ausblick über den „Stuttgar- ter Kessel“ aus 144 Metern Höhe. Doch wir wären nicht die Junge Union, wenn wir uns die größte Stadt Baden-Württembergs nicht auch bei Nacht anschauen würden. Ge- treu dem Motto „Party & Politics“ hat sich die JU Laupheim die Bars und Discotheken der Stadt genauer angesehen und festgestellt, dass Stuttgart in jeglicher Hinsicht eine Reise wert ist.

EINBLICKE 1 | 2013

  • 16 PraKtIKUm

PraKtIK aNtEN GESUCht

PraKtIKUm aUf dEr CdU KrEISGESChäftSStELLE ZUr vorBErEItUNG dES BUNdEStaGSwahLK amPfES

Zur Vorbereitung und Durchführung des Bundestagswahlkampfes sucht der CDU Kreisverband ab sofort Schüler und Studenten aus den Reihen der Jungen Union als Praktikanten.

Eure Aufgaben während des Praktikums:

  • - Unterstützung des Wahlkampfteams „Team Rief“

  • - Ausgabe von Wahlkampfmaterial und Plakaten an die Verbände

  • - Begleitung des Bundestagskandidaten bei Vor-Ort-Terminen

  • - Vorbereitung und Unterstützung von Veranstaltungen

  • - Unterstützung im Bereich Social Media und Newsletter

Grundkenntnisse im Bereich Datenverarbeitung und Bürokommunikation (Excel, Word, Out-

look) setzen wir voraus. Erfahrungen im Grafikbereich (Photoshop, Indesign) sowie ein

Gespür für Fotografie wären von Vorteil, aber keine Pflicht. Interesse an politischen Zu- sammenhängen und eine Identifikation mit christlich-demokratischer Politik sind wich- tige Voraussetzungen. Um einen ausreichenden Einblick in die Arbeit des CDU Kreisver- bandes zu bekommen, sollte ein Praktikum mindestens 4 Wochen dauern. Beginn und

Dauer des Praktikums können aber flexibel mit der Kreisgeschäftsstelle vereinbart werden.

Ein Praktikumszeugnis stellen wir gerne aus.

Anfragen und Bewerbungen bitte an:

CDU Kreisgeschäftsstelle Angela Kuon Braithweg 27 88400 Biberach

Telefon:

07351-157 30

E-Mail: info@cdu-kv-bc.de

tErmINE

EINBLICKE 1 | 2013

tErmINE

17

  • 13.04.2013 Bezirksvertreterversammlung zur Nominierung der Europa-Landes- liste in Ertingen

  • 22.09.2013 Wahl zum 18. Deutschen Bundestag

  • 27.09.2013 Hauptversammlung des

  • 27.04.2013 Landesvertreterversammlung in Fellbach

 

JU Kreisverbandes

03.10.2013-

Bildungsreise nach Wien

  • 05.05.2013 JU Orts- und Kreisvorsitzenden- konferenz

06.10.2013

  • 24.05.2013 Gemeinsame Vorstandssitzung

19.10.2013

CDU Bezirksparteitag

mit dem Kreisverband Sigmarin-

15.11.2013-

Deutschlandtag der

gen und Elisabeth Jeggle MdEP

  • 17.11.2013 Jungen Union in Erfurt

  • 07.07.2013 Gemeinsames Grillfest mit der Senioren Union

  • 21.12.2013 Jahresabschluss des Kreisverbandes in Laupheim

  • 27.07.2013 Sommerfest des

  • 22.12.2013 Hauptversammlung

JU Kreisverbandes

Stadtverband Riedlingen

Detaillierte Infos über diese und weitere Termine, findet ihr auf der Internetseite unseres JU Kreisverbandes unter http://www.ju-bc.de/aktuelles/termine/

tErmINE EINBLICKE 1 | 2013 tErmINE 17 13.04.2013 Bezirksvertreterversammlung zur Nominierung der Europa-Landes- liste in Ertingen

EINBLICKE 1 | 2013

  • 18 mItGLIEdErZahLEN

01.01.2013

01.04.2013

+ / -

Ortsverband

23

21

-2

JU Ortsverband Federsee

46

45

-1

JU Stadtverband Biberach

61

57

-4

JU Stadtverband Riedlingen

16

15

-1

JU Ortsverband Illertal

41

40

-1

JU Stadtverband Ochsenhausen

26

27

1

JU Stadtverband Laupheim

6

5

-1

JU Ortsverband Eberhardzell

219

210

-9

summe

Weitere Infos:

http://www.ju-bc.de/mitglied-werden

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Biberach

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Kreissparkasse Biberach

  • Junge Union den von mir zu zahlenden jährlichen Mitglieds-

Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, dass die

Einfach ausfüllen, abtrennen und per Post oder Fax an die Junge Union senden!

E-Mail: info@ju-bc.de

Tel. 07351-15730

Fax. 07351-15731

beitrag mittels Einzugsbeleg abbuchen lässt.

JU Kreisverband Biberach Braithweg 27 88400 Biberach

Ich bin kein Mitglied von Scientology und kein Mitglied einer

Die angegebenen persönlichen Daten werden von der JU zum Zwe-

Ja, ich will Mitglied der Jungen union (Ju)

cke interner Daten- und Textverarbeitung gespeichert.

konkurrierenden Partei.enden Partei.

  • werden.

EINBLICKE 1 | 2013

mItGLIEdSaNtraG

19

Unterschrift
Unterschrift
Ort, Datum
Ort, Datum
Unterschrift
Unterschrift
Ort, Datum
Ort, Datum

EINBLICKE 1 | 2013

ImPrESSUm

hEraUSGEBEr

JU Kreisverband Biberach Braithweg 27 88400 Biberach

Telefon

0 73 51 / 1 57 30 | Telefax 0 73 51 / 1 57 31 | E-Mail kgs@ju-bc.de

einblicke“ ist das offizielle Mitgliedermagazin des JU Kreisverbandes Biberach. Es erscheint drei mal im Jahr für alle Mitglieder.

rEdaKtIoN dIESEr aUSGaBE

Martin Pretzel, Christopher Straub, Matthias Führle, Mario Wied | redaktion@ju-bc.de

BILdEr

Mario Wied, Matthias Führle, Hannes Griepentrog, Burkhard Volkholz, Fotolia.de

KoNtaKt aNZEIGENKUNdEN

Michael Kuhn, Stellvertretender Kreisvorsitzender / Kreisgeschäftsführer | anzeigen@ju-bc.de

KoNtaKt artIKEL

Martin Pretzel, Stellvertretender Kreisvorsitzender / Chefredakteur | martin.pretzel@ju-bc.de

rEdaKtIoNSSChLUSS

Wir bitten zu beachten, dass der Redaktionsschluss für Artikel und Anzeigen der nächsten Ausgabe

am 2. august 2013 ist! Alle Beiträge sind in digitaler Form und einschließlich Fotos mit einer Bildauflösung von 300dpi an

redaktion@ju-einblicke.de zu senden. Die Redaktion behält sich Änderungen und Kürzungen der eingereichten Beiträge vor.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung von Herausgeber und Redaktion wieder.