Sie sind auf Seite 1von 1

Wolfgang Ambros E

Weu i ned anders kann

F#m G#m A E Und jedes Moi, wann i mi trau und hamlich in da Nocht allanig furtgeh

G#m A H A E Dann kummts ma erscht, wia schee des sei kennt, wann du ned warst oder wenigstens ned bei mir warst

F#m

G#m A H Und jedes Moi, wann i di ned siech, dann gehts ma so guat, dass is leider gor ned aushoit A H E A H E A Und dann geh i wieder zruck zu dir, dann geh i zruck und es fangt von vurn wieder au

A H E Weul i ned anders kau A H E Weul i ned anders kau E F#m G#m A E I kann ma gor nimmer vurstn, wia des is, wann ma si sba ollas aussuacht G#m A H A E Wos ma auziagt, wann ma isst und ob ma fernsehen w oder ins Kino oder ins Bett geht F#m G#m A H Du host aus mir an Wurschtl gmocht, der ned amoi mehr allanig aufs Heisl geh kau A H E A H E A Doch i geh immer wieder zruck zu dir, und i geh zruck und es fangt von vurn wieder au A H E Weul i ned anders kau A H E Weul i ned anders kau E F#m G#m A E Oba heit aufd Nocht hob i ka Zeit, dass i furtgeh, weul i lngst wos Anders vurhob G#m A H A E I grob a Loch, ganz tiaf im Woid und pass guat auf, dass ma niemand zuaschaut F#m G#m A H Des is fia di, do kummst du eine und durt bleibst a, weul i di nimmer aushoit A H E A H E A Und dann kumm i wieder zruck zu mir, dann kumm i zruck und i fang von vurn wieder au A H E Weul i dann anders kau A H E Weul i dann anders kau A H E Weul i dann anders kau A H E Weul i dann anders kau