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die humane gesellschaft DAS JUNGE POLITMAGAZIN FÜR BADEN WÜRTTEMBERG MITGLIEDERZEITSCHRIFT DER JUNGEN UNION 2006.1

die humane gesellschaft

DAS JUNGE POLITMAGAZIN FÜR BADEN WÜRTTEMBERG MITGLIEDERZEITSCHRIFT DER JUNGEN UNION

2006.1

WÜRTTEMBERG MITGLIEDERZEITSCHRIFT DER JUNGEN UNION 2006.1 Landtagswahl am 26. März 2006 Ankündigung JU-Bildungsreise

Landtagswahl am 26. März 2006

Ankündigung JU-Bildungsreise

Mitgliederoffener Landestag

Junge Union Baden-Württemberg www.ju-bw.de
Junge Union
Baden-Württemberg
www.ju-bw.de

Anderen Anderen eine eine Nasenlänge Nasenlänge voraus! voraus!

Die Die JU-Werbelinie JU-Werbelinie zur zur

Landtagswahl Landtagswahl

START

S TART Inhalt Start Termine Editorial / Vorwort 2 2 3 Aus dem Landesverband Nase vorn!

Inhalt

Start Termine Editorial / Vorwort

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3

Aus dem Landesverband

Nase vorn! - Mitgliederoffener Landestag in Stuttgart Nachwuchspresse trifft Minister

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hg informiert

Unsere Landtagskandidaten Unsere Werbemittel im Überblick Mit dem richtigen Riecher für wichtige Themen Wahlprogramm der CDU Baden- Württemberg: „In der Tat besser.“ Das Kreuz mit dem Gesinnungstest Pro vs. Contra – Deutschpflicht auf Schulhöfen

I

III

IV

V

VI

VI / VII

JU-Bildungsreise - Mit der Jungen Union

in das Heilige Land

VIII

„Auf den Spuren von Konrad Adenauer“

JU-Fahrt nach Cadenabbia

VIII

Aus dem Landesvorstand

Christiane Schreck ist neue Landesgeschäftsführerin Neue Mitarbeiterin in der Landesgeschäftsstelle Danke Andreas!

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Landauf /Landab

Kultusminister Rau in Lahr Bundesvorsitzender der Jungen Union in Karlsruhe Neugründung Junge Union Remchingen

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6

Neugründung Junge Union Renningen 6

Eindrücke

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Die letzte Seite

Redaktionstermine

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Impressum

Herausgeber:

Landesverband der Jungen Union Baden-Württemberg, Hasenbergstraße 49b, 70176 Stuttgart Tel. 0711-66904-53, Fax 0711-66 90 4-45, eMail: lgs@ju-bw.de Chefredaktion:

Nina Bender Redaktion:

Adrian Ahlers, Philipp Kordowich, Florian Seiler, Tobias Schumacher Chef vom Dienst:

Swen Menzel Anzeigen:

Christiane Schreck Zuschriften:

eMail: lgs@ju-bw.de Layout und Satz:

werbeArt GmbH& Co. KG, Postfach 10 03 50, 79122 Freiburg, Tel. 0761-207420, Fax 0761-207421, eMail: hg@werbeArt.com, www.werbeArt.com Druck:

Baldauf Medien + Druck GmbH, Kohlplattenstraße 14, 72459 Albstadt-Lautlingen, eMail: info@baldauf.de

Auflage: 12.000 Exemplare Erscheinungsweise vierteljährlich

Die Redaktion behält sich redaktionelle Änderungen und Kürzungen der eingereichten Beiträge und Leserbriefe vor. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der JU wieder. Für JU-Mitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten.

 

TERMINE 2006

März

 

22.

CDU Land/Messe Stuttgart

Wahlkampfschlussspurt

26.

Landtagswahl in Baden-Württemberg

28.

19.30 Uhr

JU Land

Wahlnachlese mit den Kreisvorsitzenden

April

 

22.

Kurhaus Freudenstadt

JU’s im Schwarzwald - Schwarzwaldkonferenz

28.

19.30 Uhr

JU Land

Landesvorstandssitzung

Mai

 

05.-07.

JU Bund

Klausur Bundesvorstand

13./14.

JU Südbaden

Bezirkstag

23.

19.30 Uhr

JU Land

Landesausschuss

Juni

 

12.

19.30 Uhr

JU Land

Landesvorstandssitzung

Juli

 

19.

19.30 Uhr

JU Land

Landesvorstandssitzung

August

 

10. - 13.

JU Land

„Auf den Spuren von Konrad Adenauer“ in Cadenabbia

25./26.

JU Bund

Deutschlandrat

September

 

14.

19.30 Uhr

JU Land

Landesvorstandssitzung

Oktober

 

10.

19.30 Uhr

JU Land

Landesvorstandssitzung

20.-22.

JU Bund/Wiesbaden

Deutschlandtag

November

 

10.

19.30 Uhr

JU Land

Landesvorstandssitzung

25./26.

JU Land/Südbaden

Landestag

Mach mit im BWin-team

Mach mit im BWin-team Damit Baden-Württemberg spitze bleibt! Unterstützung für Günther H. Oettinger und die CDU.

Damit Baden-Württemberg spitze bleibt! Unterstützung für Günther H. Oettinger und die CDU.

Werde Mitglied im BWin-team. Kämpfe mit uns zusammen für eine erfolgreiche Zukunft in Baden- Württemberg. Eine Mitgliedschaft in der CDU oder Jungen Union ist nicht erforderlich, um im BWin-team dabei zu sein.

www.bwin-team.de

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erforderlich, um im BWin-team dabei zu sein. www.bwin-team.de 2 humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG
erforderlich, um im BWin-team dabei zu sein. www.bwin-team.de 2 humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

humane gesellschaft

JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

E DITORIAL Liebe Freunde, der Landtagswahlkampf ist in der „heißen Phase“ und pünktlich dazu erscheint

EDITORIAL

E DITORIAL Liebe Freunde, der Landtagswahlkampf ist in der „heißen Phase“ und pünktlich dazu erscheint unsere

Liebe Freunde,

der Landtagswahlkampf ist in der „heißen Phase“ und pünktlich dazu erscheint unsere erste Aus- gabe in diesem Jahr! Und diese steht natürlich auch ganz im Zeichen der Landtagswahl am 26. März. Zwei Erst- und viele Zweitkandidaten gehen aus den Reihen der Jungen Union ins Ren- nen, in der hg stellen wir sie Euch vor. Ebenfalls stellen wir Euch das Regierungsprogramm der CDU und die inhaltlichen Positionen der Jungen Union Baden-Württemberg sowie unsere Werbelinie „Anderen eine Nasenlänge voraus!“ vor.

Aber auch andere Themen kommen in dieser Ausgabe nicht zu kurz, so befassen auch wir uns ganz aktuell mit dem Thema „Einbürgerungsfragebogen“. Vormerken solltet Ihr Euch schonmal die beiden Bildungsreisen des Landesverbandes in diesem Jahr nach Cadenabbia und Israel!

Auch auf der Landesgeschäftsstelle hat sich in den letzten Wochen einiges getan: wir haben unseren langjährigen Geschäfts- führer Andreas Züfle verabschiedet. Herzlich willkommen heißen wir in diesem Heft seine Nachfolgerin Christiane Schreck sowie die neue Mitarbeiterin Julia Hölz!

Viel Spaß beim Lesen!

Eure

neue Mitarbeiterin Julia Hölz! Viel Spaß beim Lesen! Eure V ORWORT Liebe Freunde, „Anderen eine Nasenlänge

V

V ORWORT Liebe Freunde, „Anderen eine Nasenlänge voraus“ - mit diesem Slogan wirbt die Junge Union

ORWORT

Liebe Freunde,

„Anderen eine Nasenlänge voraus“ - mit diesem Slogan wirbt die Junge Union Baden-Württemberg zur Land- tagswahl. Damit wollen wir nicht nur auf unsere gewohnt freche und durchaus selbstironische Art und Weise zeigen, dass unser Minister- präsident und CDU-Spitzenkandidat Günther H. Oettinger den richtigen Riecher für Zukunftsthemen hat, son- dern auch die unbestrittene Spitzen- stellung unseres Landes in den Mittelpunkt stellen. Der Landesver- band wird den Kreis- und Ortsverbän- den ein umfassendes Werbepaket zur Verfügung stellen und vor allem die jungen Wahlkämpfer unterstützen. Unter dem Slogan „Anderen eine Na- senlänge voraus“ werden wir eine Ak- tion anbieten, die Euch auf Ständen, Kneipentouren etc. helfen wird, auf die Junge Union aufmerksam zu ma- chen.

Nach über siebenjähriger Tätigkeit hat Andreas Züfle seine Aufgabe als Landesgeschäftsführer zum Jahresen- de abgegeben. Ein ganz herzliches Willkommen sagen wir unserer neu- en Geschäftsführerin Christiane Schreck. Ich freue mich, dass wir mit ihr jemand gefunden haben, die si

cherlich sehr schnell in die großen Fußstapfen von Andreas treten wird. Wir wünschen Christiane viel Erfolg!

In der letzten hg habe ich in meinem Grußwort Euch alle aufgefordert, die Werbetrommel zu rühren und neue Mitglieder für die JU Baden-Württem- berg zu werben. Zum 1.Januar haben wir es jetzt geschafft: Wir haben wie- der über 11.000 Mitglieder und konn- ten den kontinuierlichen Trend des Mitgliederzuwachses fortsetzen. Po- litik ist spannend! Sorgen wir auch weiterhin dafür, dass noch viele an- dere mitmachen!

Insgesamt 745.000 Baden-Württem- berger zwischen 18 und 24 Jahren sind erstmals bei einer Landtagswahl aufgerufen zu wählen. Das sind immerhin 10% aller Wahlberechtig- ten. Also eine entscheidende Größe bei der Landtagswahl. Mit Stefan Teu- fel und unserem Landtagsabgeord- neten Volker Schebesta haben wir zwei Kandidaten für die Landtags- wahl aus den Reihen der Jungen Union. Mit 19 Zweitkandidaten haben wir eine starke Truppe und zeigen al- len Jungwählern: Wir mischen mit im Ländle!

Jetzt gilt`s! Die letzten Tage vor der Wahl sind entscheidend! Die Umfra- gewerte sind sehr gut! Sogar eine ab- solute Mehrheit ist in greifbare Nähe gerückt! Das heißt noch einmal, ei- nen Zahn zuzulegen, damit wir auch in Zukunft die erfolgreiche Regie- rungsarbeit mit Ministerpräsident Günther H. Oettinger fortsetzen! Die Junge Union ist ab jetzt im Dauer- wahlkampf - 24 Stunden am Tag, sie- ben Tage in der Woche! Mach mit!

Herzliche Grüße

Euer

Union ist ab jetzt im Dauer- wahlkampf - 24 Stunden am Tag, sie- ben Tage in

humane gesellschaft

JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

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AUS DEM LANDESVERBAND

A US DEM L ANDESVERBAND Nase vorn! - Mitglieder- offener Landestag in Stutt- gart V ON

Nase vorn! - Mitglieder- offener Landestag in Stutt- gart

VON TOBIAS SCHUMACHER

„Wo die Union regiert, geht es den Men- schen besser“. Unter diesem Motto fand der mitgliederoffene Landestag der Jun- gen Union im „Haus des Sports“ in Stutt- gart statt. Nur einen Steinwurf vom Da- imler-Stadion entfernt, wo sich sonst der VfB mit den Teams der Fußball-Bundes- liga misst, unternahmen die rund 150 JU´ler den Versuch, im Vorfeld der Lan- destagswahl von anderen Bundesländern innovative Ideen und konstruktive An- regungen zu bekommen.

innovative Ideen und konstruktive An- regungen zu bekommen. Mit einer humorvollen und unterhaltsa- men Rede eröffnete

Mit einer humorvollen und unterhaltsa- men Rede eröffnete der niedersächsische CDU-Fraktionschef David McAllister MdL am Morgen den Landestag. McAllister, der eben erst altershalber mit 35 aus der JU ausgeschieden war, verglich scharfsin- nig und mitreißend die Situation der Bundesländer. Dabei erläuterte er die Po- litik von Regierungschef Christian Wulff und ging besonders auf den Bürokratie- abbau und die Konzentration des Staa- tes auf seine Kernaufgaben ein. Weiterer Gast war der CSU-Fraktionschef im bay- rischen Landtag, Joachim Herrmann MdL. Er überzeugte in seiner Rede vor allem mit dem Ziel des Freistaats, in diesem Jahr einen ausgeglichenen Haushalt, also oh- ne neue Schulden, zu schaffen. Daneben appellierte er an die JU, einen engagier- ten Wahlkampf zu führen, um Günther H. Oettinger mit einem guten Ergebnis aus- zustatten und den „starken Süden“ noch stärker zu machen. Mit welcher Kampag- ne die Junge Union in den kommenden Wochen die junge Generation im Land er- reichen möchte, stellte Dieter Danne- mann von der Werbeagentur DGM,bsd aus Stuttgart vor. Mit einem Sympathie-

Flyer sollen die Qualitäten des Spitzen- kandidaten in einer lockeren Form ver- mittelt werden – „Anderen eine Nasen- länge voraus“. Dies bewies die Junge Union auch in ih- rem „Regierungsprogramm“, das die Mit- glieder nach der Einführung durch Ralf- Stefan Hübner ausgiebig diskutierten und schließlich einstimmig beschlossen. Darin fordert die Junge Union unter an- derem die Konsolidierung der Finanzen, einen ausgeglichenen Landeshaushalt bis 2009 und die Verankerung eines Ver- schuldungsverbots in der Landesverfas- sung. „Es muss endlich Schluss sein mit dem Schulden machen“, so JU-Landes- chef Thomas Bareiß. Die Junge Union geht mit den zwei Direktkandidaten Vol- ker Schebesta (Offenburg) und Stefan Teufel (Rottweil) sowie 17 Zweitkandida- ten in die Landtagswahl. Sowohl Sche- besta als auch Teufel drückten ihren Dank dafür aus, dass die Junge Union bereits jetzt wieder in allen Wahlkreisen mit Hochdruck und großem Einsatz an der Planung für den Wahlkampf sei.

Nachwuchspresse trifft Mi- nister - Schülerzeitungen im Gespräch mit Kultusmi- nister Rau

VON TOBIAS SCHUMACHER

So viele „Journalisten“ hat der Landtag in Stuttgart in seiner rund 45-jährigen Ge- schichte wohl noch nie gesehen wie an diesem Freitag Mitte Januar. Insgesamt waren es rund 180 Pressevertreter, die auf Einladung der Jungen Union zum Pressegespräch mit Kultusminister Hel- mut Rau MdL kamen. Und zwar ganz be- sondere Zeitungsmacher: Aus fast 50 Schulen aus dem ganzen Land kamen Schülerzeitungs-Redakteure, um sich den neuen Minister aus der Nähe anzuschau- en. Alle 400 Schülerzeitungen in Baden- Württemberg hatte JU-Pressesprecher To- bias Schumacher eingeladen und war po- sitiv überrascht, als sich eine so große Anzahl Schülerinnen und Schüler anmel- dete. So viele sogar, dass zwei Gruppen gebildet wurden. Während die eine Hälf- te den Minister mit Fragen löcherte, be- kamen die anderen 90 Redakteure und ihre Lehrer eine Kurzführung durch den Landtag. Daneben informierte JU-Landes- chef Thomas Bareiß die Medienmacher

über die Arbeit der Jungen Union und sei- nen persönlichen Weg in der Politik. G-8, Studiengebühren, Ganztagesbetreu- ung und Lehrerausbildung waren die be- herrschenden Themen. Aber auch ganz praktische Fragen wollten die jungen Red- akteure vom Politiker wissen. „Für wie viele Schulen sind Sie zuständig?“ oder „In wie vielen Schulen waren Sie schon?“. Bei letzterer Frage musste Helmut Rau passen, aber ansonsten überzeugte er durch seine Kompetenz und seine Fähig- keit, auf die Schülerinnen und Schüler einzugehen. Diese ließen es sich am En- de nicht nehmen, noch Erinnerungsfotos mit Rau zu schießen. Und dabei traf die- ser zu seiner Freude sogar noch einen al- ten Schulkameraden, der nun als Leh- rer tätig ist und den er jahrzehntelang nicht gesehen hatte. Die Wiedersehens- freude war dementsprechend groß. Aufgrund der überaus positiven Reso- nanz plant die Junge Union ein weiteres Pressegespräch mit einem Minister noch in diesem Jahr.

Mitgliederstatistik

 
 

Stand

Zugang/

in Prozent

31.12.05

Abgang

 

seit 01.01.05

Bezirksv. Südb.

2.057

163

8,6%

Bezirksv. Nordwürtt.

3.702

158

4,5%

Bezirksv. Württ.-Hoh.

2.457

42

1,7%

Bezirksv. Nordb.

2.789

43

1,6%

Kreisverband

Waldshut

146

43

41,7%

Baden-Baden

55

10

22,2%

Reutlingen

312

39

14,3%

Schwäbisch-Hall

113

14

14,1%

Rems-Murr

381

47

14,1%

Konstanz

205

23

12,6%

Tübingen

165

18

12,2%

Enzkreis/Pforzheim

142

14

10,9%

Karlsruhe-Land

668

61

10,0%

Ostalb

609

54

9,7%

Rottweil

354

31

9,6%

Freiburg

166

13

8,5%

Ortenau

351

26

8,0%

Main-Tauber

314

23

7,9%

Freudenstadt

118

8

7,3%

Stuttgart

416

28

7,2%

Schwarzwald-Baar

202

13

6,9%

Alb-Donau/Ulm

362

18

5,2%

Tuttlingen

355

17

5,0%

Rastatt

130

5

4,0%

Mannheim

136

5

3,8%

Bodensee

188

4

2,2%

Lörrach

69

1

1,5%

Ravensburg

342

3

0,9%

Böblingen

266

2

0,8%

Esslingen

283

2

0,7%

Heilbronn

360

2

0,6%

Emmendingen

72

0

0,0%

Göppingen

261

0

0,0%

Heidenheim

131

0

0,0%

Ludwigsburg

443

-1

-0,2%

Karlsruhe-Stadt

244

-1

-0,4%

Sigmaringen

469

-4

-0,8%

Breisgau-Hochschw.

137

-4

-2,8%

Heidelberg

127

-4

-3,1%

Neckar-Odenwald

414

-18

-4,2%

Rhein-Neckar

679

-32

-4,5%

Biberach

227

-11

-4,6%

Zollernalb

392

-25

-6,0%

Calw

76

-5

-6,2%

Hohenlohe

125

-13

-9,4%

JU-Landesverband

11.005

406

3,8%

4
4
125 -13 -9,4% JU-Landesverband 11.005 406 3,8% 4 humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG
125 -13 -9,4% JU-Landesverband 11.005 406 3,8% 4 humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

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JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

HG INFORMIERT INFORMIERT Informationsdienst der Jungen Union Baden-Württemberg A USGABE 2006.1 Unsere

HG INFORMIERT

HG INFORMIERT INFORMIERT Informationsdienst der Jungen Union Baden-Württemberg A USGABE 2006.1 Unsere

INFORMIERT

Informationsdienst der Jungen Union Baden-Württemberg

AUSGABE 2006.1

Unsere Landtagskandidaten

Die Junge Union Baden-Württemberg ist für die kommende Landtagswahl am 26. März 2006 personell sehr gut aufge- stellt und stark vertreten. 17 JU-Zweitkandidaten treten für die CDU zur Landtagswahl am 26.März 2006 an. Mit Volker Schebesta und Stefan Teufel haben wir zwei Erstkandidaten in unseren Reihen.

Die hg-Redaktion stellt Euch alle Kandidaten vor – und wünscht viel Erfolg für die kommende Landtagswahl.

Unsere Erstkandidaten:

für die kommende Landtagswahl. Unsere Erstkandidaten: Stefan Teufel, 33 Wahlkreis: Rottweil (53) Beruf:

Stefan Teufel, 33

Wahlkreis: Rottweil (53) Beruf: Betriebswirt / Abteilungsleiter

JU-Kreisvorsitzender von 1994 - 2001 in Rottweil

CDU-Kreisvorsitzender von Rottweil

Kreisrat

Meine Schwerpunkte sehe ich im Erhalt und Ausbau der Arbeitsplätze sowie der Ausbildungsplätze in unserer Region. Wir müssen alles dafür tun, dass unse- re Betriebe hier investieren, dass sich Unternehmen ansiedeln und neue Exi- stenzen gegründet werden. Des weite- ren setze ich mich für eine umwelt- freundlichen und sicheren Energie- und Verkehrspolitik ein. Ein weiterer Schwerpunkt sind die sozialen Siche- rungssystemen und das Bildungswe- sen. Dabei geht es mir besonders um die Verbesserung der Zukunftschancen für die junge Generation.

humane gesellschaft

JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG Volker Schebesta MdL, 34 Wahlkreis: Offenburg (51) Beruf:

Volker Schebesta MdL, 34

Wahlkreis: Offenburg (51) Beruf: Landtagsabgeordneter, Jurist

JU-Bezirksvorsitzender Südbaden von

1998-2001,

JU-Kreisvorsitzender Ortenau von

1991-1993

JU-Ortsvorsitzender Oberkirch von

1988-1991

Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

Mitglied im Ausschuss Schule, Jugend und Sport sowie Umwelt und Verkehr

Vorsitzender der CDU Ortenau

„Wir sollten weder alles dem Schicksal überlassen, noch auf unsere Anstren- gungen eingebildet sein. Das Schicksal wird seinen Lauf nehmen. Wir sollten nur darauf achten, wo wir eingreifen können oder wo das sogar unsere Pflicht ist, unabhängig davon, was das Ergebnis sein wird.“

(Mahatma Gandhi)

Unsere Zweitkandidaten:

sein wird.“ (Mahatma Gandhi) Unsere Zweitkandidaten: Steffen Bilger, 26 Wahlkreis: Backnang Beruf:

Steffen Bilger, 26 Wahlkreis: Backnang Beruf: Rechtsreferendar

Bilger, 26 Wahlkreis: Backnang Beruf: Rechtsreferendar Thomas Donnerbauer, 33 Wahlkreis: Eppingen Beruf:

Thomas Donnerbauer, 33 Wahlkreis: Eppingen Beruf: Büroleiter

Donnerbauer, 33 Wahlkreis: Eppingen Beruf: Büroleiter Thomas Fuhrmann, 34 Wahlkreis: Stuttgart III Beruf:

Thomas Fuhrmann, 34 Wahlkreis: Stuttgart III Beruf: Rechtsanwalt

I
I

HG INFORMIERT

Karsten Lamprecht, 23 Wahlkreis: Karlsruhe II Beruf: Elektrotechnikmeister Fabian Sauter-Servaes, 29 Wahlkreis:
Karsten Lamprecht, 23
Wahlkreis: Karlsruhe II
Beruf: Elektrotechnikmeister
Fabian Sauter-Servaes, 29
Wahlkreis: Freiburg II
Beruf: Historiker, MA
Dr. Andreas Strohm, 33
Wahlkreis: Bietigheim-Bissingen
Beruf: Dipl. Physiker
Ingo Link, 33
Wahlkreis: Neckar-Odenwald
Beruf: Dipl. Betriebswirt (BA)
Rebekka Schmitt-Illert, 28
Wahlkreis: Mannheim II
Beruf: Dipl. Kauffrau
Tobias Wald, 32
Wahlkreis: Baden-Baden/Bühl
Beruf: Bankkaufmann
Ansgar Ljucovic, 30
Wahlkreis: Bretten
Beruf: Dipl. Betriebswirt (BA)
Susanne Schwaderer, 28
Wahlkreis: Bodensee
Beruf: Int. Betriebswirtin
Florian C. Weller, 30
Wahlkreis: Reutlingen
Beruf: Jurist
Bettina Meier-Augenstein, 29
Wahlkreis: Karlsruhe I
Beruf: Bankfachwirtin
Christof Seeger, 32
Wahlkreis: Herrenberg/Leonberg
Beruf: Professor
Uwe Wiedmann, 26
Wahlkreis: Heidenheim
Beruf: Student
Christian Natterer, 24
Wahlkreis: Wangen
Beruf: BWL-Student
Ingo Sombrutzki, 31
Wahlkreis: Schorndorf
Beruf: Selbst. Werbekaufmann
II
II
Sombrutzki, 31 Wahlkreis: Schorndorf Beruf: Selbst. Werbekaufmann II humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG
Sombrutzki, 31 Wahlkreis: Schorndorf Beruf: Selbst. Werbekaufmann II humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

humane gesellschaft

JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

HG INFORMIERT

Unsere Werbemittel im Überblick

AUCH INHALTLICH ANDEREN EINE NASENLÄNGE VORAUS.

Der JU-Flyer im Dreiecksformat hebt sich allein schon durch seine Form von den meisten anderen Werbemitteln ab und fällt auf. Die Texte basieren auf un- serem JU-Regierungsprogramm „Für ein starkes Baden-Württemberg“. Als Jun- ge Union setzten wir dabei vor allem

auf die Vereinbarkeit von Job und Fami- lie sowie die Bildungspolitik. Dazu kom- men Themen wie Energie und Integra- tion. Verteilt werden kann das JU-Dreieck überall. Morgens am Stand und abends in Bars

Aufkleber für die linke Seite. Viel Applaus gab es für diese Idee am Mitgliederoffenen Landestag:
Aufkleber für die linke Seite.
Viel Applaus gab es für diese Idee am
Mitgliederoffenen Landestag: Ein fre-
cher Aufkleber, der überall zum Einsatz
kommen kann, wo man sich für die „lin-
ke Seite“ entschieden hat.

Postkarte mit Gewinnchance. Ganz nach der am Mitgliederoffenen Landestag vorgestellten Linie setzen wir auch hier auf das Profil unseres Mi- nisterpräsidenten Günther H. Oettin- ger. Wer ihn erkennt - und das dürfte

nicht schwer sein - kann ein persönli- ches Treffen nach der Landtagswahl ge- winnen. Für die JU-Verbände vor Ort bringt die Aktion Kontaktadressen und eine Möglichkeit zur Ansprache in Bars und Kneipen.

und eine Möglichkeit zur Ansprache in Bars und Kneipen. humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG Mit

humane gesellschaft

JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

Mit Inhalten überzeugen. Manche wollen es genau wissen. Das JU-Regierungsprogramm bietet Antworten zu allen Feldern der Lan- despolitik. Hier steht, wo die Junge Union steht. Einige Exemplare soll- tet Ihr am Stand haben und auch für Mitglieder lohnt sich ein Blick als Vorbereitung für die Gespräche im Wahlkampf. Das JU-Regierungspro- gramm findet ihr auch auf unserer Internetseite www.ju-bw.de.

III
III

HG INFORMIERT

Mit dem richtigen Riecher für wichtige Themen Von Ralf-Stefan Hübner

Alle entscheidenden Politikfelder in Ba- den-Württemberg hat die Junge Union besetzt. Unser Landtagswahlprogramm bietet eine Übersicht der JU-Forderun- gen für unsere Heimat im Südwesten. Auch nach der Wahl können sich damit Mitglieder und Interessenten kurz und bündig über die Junge Union im Land informieren. Bestellen könnt Ihr es über die JU-Landesgeschäftsstelle.

Im Internet findet Ihr das JU-Wahl- programm auf unserer Homepage www.ju-bw.de

Zwei grundsätzliche Forderungen bil- den für die Junge Union die Basis al- ler anderen Sachthemen. Erstens muss das Land sparen. Daran führt kein Weg vorbei. Nur dann werden wir und erst recht künftige Generationen noch den nötigen Spielraum haben, um auf neue Probleme überhaupt reagieren zu kön- nen. Wenn Baden-Württemberg mor- gen spitze bleiben will, muss es daher heute lernen, sich auf das Nötigste zu beschränken. Zweitens muss Politik für Menschen und Unternehmen berechen- bar sein. Wenn wir wollen, dass der Ein- zelne mehr Verantwortung übernimmt, müssen wir für verlässliche Rahmenbe- dingungen sorgen. Politik darf sich des- halb nicht von Umfrage zu Umfrage hangeln, sondern muss bereit sein, Pro- bleme klar zu benennen. Zu diesem neuen Stil gehört es auch, unpopulä- re aber notwendige Maßnahmen den Menschen zu erklären und zu vermit- teln.

Ralf-Stefan Hübner, 27, ist Mit- glied des Landesvorstandes der Jungen Union Baden-Württem- berg und
Ralf-Stefan Hübner, 27, ist Mit-
glied des Landesvorstandes der
Jungen Union Baden-Württem-
berg und Rechtsreferendar.
Der Autor

Auf der Grundlage dieser beiden Prin- zipien fordern wie in der Finanzpolitik nicht nur einen ehrlichen Kassensturz einschließlich der Berücksichtigung ver- steckter Lasten wie beispielsweise der Pensionsansprüche, sondern auch Stel- lenreduzierungen und das zurückfah- ren unnötiger Förderprogramme. In der Wirtschaftspolitik muss sich das Land in Berlin und Brüssel für die Fortset- zung eines konsequenten Reformkur- ses stark machen. Dazu gehört die Senkung der Lohnnebenkosten, Flexi- bilisierungen bei Tarifrecht, Kündi- gungsschutz und Mitbestimmung so- wie neben dem Bürokratieabbau eine umfassende Steuerreform.

Wirtschaftlich ist Baden-Württemberg spitze: im ganzen Land investieren wir in Bildung, Forschung und Infrastruk- tur. Das sichert unsere Stellung als Land der Talente und Patente und den Men- schen ihre Arbeitsplätze. Jetzt geht es aber um die Vereinbarkeit von Fami- lie, Kinder und Beruf im Alltag und da- rum, jungen Paaren ihre Familienpla- nung zu erleichtern. Verlässliche Betreuungsangebote für alle Altersstu- fen müssen sich an den flexibleren Ar- beitszeiten orientieren. Die Ganztages- schule soll dabei Lernen und Freizeitgestaltung verbinden. Darüber hinaus kümmern wir uns um den Fami- lienpass Baden-Württemberg, damit Fa- milien im ganzen Land freien Eintritt ha- ben.

In bildungspolitischer Hinsicht halten wir an einem an den individuellen Be- gabungen orientierten Bildungssystem fest. Die Spitzenposition Baden-Würt- tembergs im Pisa-Test belegt den Erfolg unseres dreigliedrigen Schulsystems. In allen Schularten wollen wir ferner die Vermittlung von Problemlösungskom- petenzen stärken sowie vermehrt Erzie- hungsaspekte in den Mittelpunkt rük- ken. Die Schule soll dabei auch zum Ort der Vermittlung unseres christlich- abendländischen Wertefundaments werden. Um die vielfältigen Bildungs- angebote unseres Landes noch besser zu verzahnen, fordern wie die Gesetz- gebung vom Kindergarten bis zur Hoch- schule künftig allein in die Hand der Länder zu legen. Damit ließe sich ein

verpflichtendes, letztes Kindergarten- jahr passgenau auf die Herausforde- rungen der Schulen zuschneiden.

auf die Herausforde- rungen der Schulen zuschneiden. A NDEREN EINE N ASENLÄGE VORAUS ! F AMILIE

ANDEREN EINE NASENLÄGE VORAUS! FAMILIE OETTIN- GER MIT DEN BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN WAPPEN- TIEREN HIRSCH UND GREIF.

Bei der Integration von Ausländern soll neben dem Erlernen der deutschen Sprache auch die Vermittlung unseres Wertesystems und unserer Kultur stär- ker betont werden. Wer sich jedoch als integrationsunwillig oder – fähig erwie- sen hat, muss in sein Herkunftsland zu- rückkehren. Genauso konsequent er- warten wir im Bereich der inneren Sicherheit ein unnachgiebiges Vorge- hen gegen Kriminalität und Extre- mismus. Rechtsfreie Räume wollen und können wir nicht akzeptieren. Um der Jugendkriminalität besser begegnen zu können, plädiert das JU-Wahlprogramm für ein abgestuftes System von Erzie- hungsmaßnahmen und Strafen. Krimi- nelle Karrieren gilt es möglichst früh- zeitig zu verhindern. Wir treten daher - in Anlehnung an die entsprechenden Altersgrenzen des Zivilrechts - für ei- ne Senkung der Strafmündigkeit ein. Schon ab dem siebten Lebensjahr soll künftig die Möglichkeit bestehen, er- zieherische Maßnahmen anzuordnen.

Baden-Württemberg ist das Erfolgsland Nummer eins in Deutschland. Wir tau- gen als Modell für andere Bundeslän- der. Deshalb wollen wir mehr Einfluss im Bund. Aber vor allem zuhause in Ba- den-Württemberg brauchen wir mehr Gestaltungsspielraum. Die Föderalis- musreform ist richtig, aber nicht weit- gehend genug. Im nächsten Schritt gilt es, mehr Wettbewerb unter den Län- dern zu schaffen und unsere finanziel- le Eigenständigkeit zu stärken.

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zu schaffen und unsere finanziel- le Eigenständigkeit zu stärken. IV humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG
zu schaffen und unsere finanziel- le Eigenständigkeit zu stärken. IV humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

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HG INFORMIERT

Wahlprogramm der CDU Baden-Württemberg:

„In der Tat besser.“ Von Steffen Bilger

In einer Kommission unter Leitung der stellvertretenden CDU-Landesvorsitzen- den Annette Widmann-Mauz wurde das Programm der CDU Baden-Württemberg für die Landtagswahl am 26. März 2006 erarbeitet. Zu den Kommissionsmitglie- dern gehörten neben Mitgliedern der Landesregierung, der CDU-Vorstände und der CDU-Fraktionen in Bund und Land auch je ein Vertreter der verschie- denen CDU-Vereinigungen. Das Wahlprogramm für diese Landtags- wahl ist erstmals nicht nach den klassi- schen Politikfeldern aufgeteilt, die sich auch in den Landesministerien wider- spiegeln, sondern ist an der Initiative Kinderland des Ministerpräsidenten orientiert: die Themenbereiche sind in einzelne „Länder“ unterteilt. Auch wenn in das Wahlprogramm vie- le Anregungen und Forderungen der Jungen Union aufgenommen wurden, entsprachen einige der Positionen des Wahlprogramms nicht ganz unseren Er- wartungen. Daher haben wir beim Lan- desparteitag in Offenburg einige Ände- rungsanträge eingebracht, die größtenteils auch angenommen wur- den. Besonders erfreulich ist aus unse- rer Sicht, daß die Landesregierung sich nun doch das Ziel gesetzt hat, im Jah- re 2011 keine neuen Schulden mehr auf- zunehmen. Für zahlreiche Diskussionen hat auch unser Antrag für rauchfreie Schulen gesorgt, der vom Landespar- teitag angenommen wurde und dessen Umsetzung nun Ziel der CDU ist.

Im Einzelnen geht es in den Abschnit- ten des Wahlprogramms um die folgen- den Schwerpunkte:

Baden-Württemberg ist das Erfolgsland. Im Wahlprogramm wird verdeutlicht, daß Baden-Württemberg mit seinen Er- folgen in beinahe allen Politikfeldern an der Spitze in Deutschland und vielfach sogar in Europa steht. Unser Land hat die niedrigste Arbeitslosigkeit aller Bundesländer, die besten Bildungswe- ge Deutschlands, den bundesweit größ- ten Bevölkerungszuwachs und ist auch in vielen anderen Politikfeldern Maß- stab und Vorbild für die anderen Bundesländer.

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Baden-Württemberg ist das Wachstumsland. Unser Bundesland hat sich unter den CDU-geführten Landesregierungen der letzten Jahrzehnte vom früheren Agrar- land zu einer der modernsten Industrie- Technologie- und Dienstleistungsregio- nen weltweit entwickelt. Mit der niedrig- sten Arbeitslosenquote und den mei- sten Patentanmeldungen stehen wir an der Spitze der deutschen Länder. Die CDU Baden-Württemberg ist sich allerdings bewußt, daß die Möglichkei- ten der Landespolitik angesichts der sich rasant ändernden Rahmenbedin- gungen für die Wirtschaft beschränkt sind. Konkrete Einflußmöglichkeiten gibt es jedoch beispielsweise bei der In- frastruktur- und bei der Energiepolitik. Beide Bereiche sind für die CDU Stand- ortpolitik und stellen Schwerpunkte des Wahlprogramms dar.

Baden-Württemberg ist das Entdeckerland. Baden-Württemberg als „Land der Tüft- ler und Denker“ ist das Entdecker- und Forscherland Nummer eins in Europa. Damit dies so bleibt, möchte die CDU Baden-Württemberg die Rahmenbedin- gungen für die Forschung weiter verbes- sern. Der Bereich Entdeckerland befasst sich insbesondere mit unseren Hoch- schulen und spricht auch die ab dem Sommersemester 2007 eingeführten Studiengebühren offensiv an. Es wird klargestellt, daß das baden-württem- bergische Studiengebühren-Modell so- zial gerecht ist und die Mittel direkt den Hochschulen zugute kommen und da- mit zur weiteren Verbesserung der Leh- re beitragen.

Baden-Württemberg ist das Kinderland. Das Projekt Kinderland ist eines der wichtigsten Projekte unseres Minister- präsidenten. Dies wird auch im Wahl- programm deutlich: Kinder sind unsere Zukunft und daher ist es von enormer Bedeutung gute Rahmenbedingungen für Kinder und Familien zu schaffen. Als einziges Bundesland mit einem Gebur- tenüberschuss hat Baden-Württemberg gute Voraussetzungen die Herausforde- rungen, die sich insbesondere durch

den demografischen Wandel stellen zu meistern. Die CDU möchte alles daran setzen, unseren Kindern von der Geburt bis zum Ende der Schul-, bzw. Berufs- ausbildung beste Bedingungen zu bie- ten. In den Schulen soll dazu auch ein Ausbau der Ganztagesbetreuung beitragen, für die die CDU Baden-Würt- temberg auch durch sinkende Schüler- zahlen rechnerisch frei werdende Lehrerstellen einsetzen möchte.

Baden-Württemberg ist das Wohlfühlland. Im Bereich Wohlfühlland kommt zum Ausdruck, was viele Umfragen belegen:

die Menschen in Baden-Württemberg fühlen sich wohl im Land, sie schauen mit besonderer Zuversicht in die Zukunft und nicht zuletzt ist Baden-Württemberg attraktiv für qualifizierte Fachkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet, die in gro- ßer Zahl zu uns ziehen. Zum „Wohlfüh- len“ gehört aber auch eine intakte Na- tur und Landschaft, für die sich die CDU auch weiterhin einsetzen möchte.

Baden-Württemberg ist das Mitmachland. Das Mitmachland lehnt sich eng ans Wohlfühlland an, denn eine der großen Stärken des Landes ist die breite Ehren- amtskultur. Auch hier sind wir bundes- weit spitze: in keinem anderen Bundes- land ist der Anteil der ehrenamtlich tätigen Bürger höher als in Baden-Würt- temberg.

Den gesamten Text des Wahlprogramms findet Ihr unter www.cdu-bw.de.

Steffen Bilger, 26, ist Bezirksvor- sitzender der Jungen Union Nord- württemberg und Rechtsreferendar. V Der
Steffen Bilger, 26, ist Bezirksvor-
sitzender der Jungen Union Nord-
württemberg und Rechtsreferendar.
V
Der Autor

HG INFORMIERT

Das Kreuz mit dem Gesinnungstest von Andreas Deuschle

Die Diskussion um den Gesprächsleit- faden für Einbürgerungswillige in Ba- den-Württemberg reißt nicht ab. Der DGB-Landesvorsitzende von Baden- Württemberg Bliesener forderte die Landesregierung auf, diesen „diskrimi- nierenden und sinnlosen Gesinnung- stest“ zurückzuziehen. Nun gut - der DGB darf seine Meinung haben. Immer- hin ist Landtagswahl und die Genossen haben nichts zu verlieren. Aber nicht nur der DGB, die SPD oder der türki- sche Botschafter in Deutschland, Meh- met Ali Irtemçelik, kritisieren das Verfahren um den Fragebogen in Ba- den-Württemberg. Kritik hagelt es auch aus dem eigenen Lager. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung und Teilnehmerin des Besinnungswochenendes des JU Lan- desverbandes im Kloster St. Trudbert, Prof. Maria Böhmer, lehnt den Ge- sprächsleitfaden als „nicht zielführend“ ab. Doch wenn selbst das Oberhaupt der katholischen Kirche Kardinal Karl Lehmann den Fragebogen in einem Interview in der WELT mit den Worten „staatliche Gewissensprüfungen haben

sich noch nie bewährt“ ablehnt, sollten wir uns ernsthaft hinterfragen, ob wir nur des Wahlkampfs wegen an diesem Fragebogen festhalten sollen. Doch um was geht es? Seit Ende Januar wird der Fragebogen von den Behörden im Land auch tat- sächlich in den Einbürgerungsverfah- ren eingesetzt. Interessant- und mei- ner Meinung nach allein entscheidend ist, wie der Fragebogen bei den Betrof- fenen selbst ankommt. Die Erfahrungen, so die Leiterin der Stuttgarter Ausländerbehörde, Doro- thea Koller in einem Bericht der WELT vom 14.02.2006, „sind eigentlich gut“. In etwas über 20 Fällen „quer durch al- le Nationalitäten“ - nicht nur bei Mos- lems - gab es Gespräche nach dem Leit- faden. „Alle Bewerber haben in dem Test positiv abgeschnitten, alle haben bestanden“. Von den bisherigen Ge- sprächsteilnehmern hat sich niemand über Diskriminierung beschwert. Die im letzten Jahr durchgefallen sind, wa- ren sogar regelrecht froh, hier noch ein- mal diese Chance zu haben“, so Koller. Kollers Mitarbeiter ziehen eine eher po-

Andreas Deuschle, 27, ist innen- politischer Sprecher der Jungen Union Baden-Württemberg und Rechtsreferendar. Der
Andreas Deuschle, 27, ist innen-
politischer Sprecher der Jungen
Union Baden-Württemberg und
Rechtsreferendar.
Der Autor

sitive Bilanz. „Es war ja ungewiss, wie die Bewerber reagieren würden, ob man beschimpft würde oder derglei- chen, und das ist nicht geschehen.“ Fazit: Wenn sich jemand in unser Land einbürgern lassen möchte, dann hat meiner Meinung nach der Staat das Recht, ja die Pflicht, sich über die Ver- fassungstreue zu vergewissern. Der Fra- gebogen ist hierfür ein Instrument- ob es sich als geeignet herausstellt, wird die Zukunft zeigen. So schlecht, wie die Offiziellen es uns jedoch weiß machen wollten, ist er nach Aussage der Betrof- fenen nach alledem nicht.

Pro vs. Contra – Deutschpflicht auf Schulhöfen

Soll Deutsch auf Schulhöfen zur Pflichtsprache werden, damit sich alle Schüler jederzeit miteinander verständigen können? Die Herbert-Hoover-Realschule im Berliner Stadtteil Wedding hat es vorgemacht. Was ist Deine Meinung zum Thema Deutschpflicht auf Schulhöfen? Welches Thema sollen wir in der nächsten hg aufgrei- fen und diskutieren? Diskutiert mit – im Mitgliederbereich auf www.ju-bw.de

Pro

Je vielfältiger die Gesellschaft desto wichtiger ist die gemeinsame Sprache

Natürlich ist es eine wunderschöne Vor- stellung, dass Schülerinnen und Schü- ler auf deutschen Schulhöfen sich in den verschiedensten Sprachen unterhalten, dass sich dadurch die Nationen der Welt näher kommen, Toleranz in allen Win- keln des Landes Einzug hält und die Kin- der spielerisch noch die anderen Spra- chen sprechen lernen – wunderschön aber leider auch extrem einfältig und unrealistisch. Gerne propagiert von mei- ner Lieblingspolitikerin Claudia Roth. Vor kurzem sah ich im dritten Programm eine Sendung, in der es um das The-

ma „Deutsch auf Schulhöfen“ und den Gesinnungstest ging. Der Moderator stand am Stuttgarter Hauptbahnhof und fragte Bürger aller Altersklassen, wie sie zu diesem Thema „Deutsch auf Schul- höfen“ stehen. Er sprach eine türkische Schülerin an, die ein Plakat in die Hand gedrückt bekommen hatte, dem deut- lich ihre Haltung gegenüber zwangsver- ordneten (Sprach) Maßnahmen zu ent- nehmen war.

Die junge Frau stammelte etwas davon, auf welche Schule sie geht, - ich habe kein Wort verstanden - und fügte zwei Sätze in schlechtestem deutsch hinzu, aus denen ich mit großer Anstrengung entnehmen konnte - eigentlich musste der Moderator ihr die Worte in den Mund legen - dass sie gegen den Zwang

Genau-

so stelle ich mir die Eigeninitiative jun- ger Ausländer vor, die sich gerne in un- ser schönes Land integrieren wollen!

sei, deutsch reden zu müssen

Es ist doch eigentlich unverständlich, dass man über so ein Thema überhaupt diskutieren muss. Die meisten von uns wurden so erzogen, dass wir tolerant sein und anderen mit Respekt begeg- nen sollen. Können wir das dann nicht genauso von anderen erwarten, dass sie unserem Land, unserer Kultur und somit auch unserer Sprache mit Respekt gegenübertreten? Die Bundesrepublik und auch das Land Baden-Württemberg stehen seit ihren Gründungsdaten für Toleranz und Menschenrechte und das vielleicht sogar weit mehr als jedes an- dere Land der Welt, auch deswegen, da

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sogar weit mehr als jedes an- dere Land der Welt, auch deswegen, da VI humane gesellschaft
sogar weit mehr als jedes an- dere Land der Welt, auch deswegen, da VI humane gesellschaft

humane gesellschaft

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wir aus unserer Geschichte gelernt ha- ben. Das deutsche Grundgesetz war und ist für die halbe Welt Vorbild; in diesen und auch anderen Werten (Beispiel Pres- sefreiheit). Aber für Claudia Roth und Co verletzen die Befürworter Menschen- rechte, nur deshalb, weil sie das von an- deren wünschen und erwarten, was sie gerne bereit sind selbst zu geben.

Wenn ein Mitglied der Jungen Union ins Ausland zieht, wird er aus Gründen des Respekts und der Höflichkeit die Lan- dessprache lernen. Werte die den Lin- ken leider häufig nicht viel sagen. Rot und Grün, die wie wir ja Wissen die Er- finder der Integration sind, scheinen lei- der nicht zu bedenken, dass ein Mensch der sich die Sprache des Landes nicht aneignet in dem er leben will – wovon wir doch ausgehen sollten, wenn er her- kommt - sich auch niemals integrieren kann; außer er ist Türke und lebt in Mannheim oder Berlin, wo es möglich ist, bei jedem Bankautomaten in „sei- ner“ Landessprache Geld abzuheben. Ausgrenzung von Minderheiten, wie al- len nicht-türkisch sprechenden Auslän- dern, ist natürlich auch eine Möglichkeit Politik zu machen. Soviel zu Rot und Grün, die ja auch die Weltoffenheit ge- pachtet haben, wie wir alle ebenso wis- sen

Die Sprache ist die größte Grenze zwi- schen allen Menschen, sie ist aber auch die größte Errungenschaft der Mensch- heit, und dieselbe Sprache zu sprechen, führt doch erst zur Kommunikation, zu Zwischenmenschlichem. Sich sprachlich zu verstehen führt auch dazu sich „menschlich“ zu verstehen. Nur eine ge- meinsame Sprache ist der Schlüssel für ein gemeinsames und friedliches Mitein- ander.

Adrian Ahlers, 25, ist Mitglied des Kreisvorstandes der Jungen Union Rhein-Neckar und des Bezirkvor- standes
Adrian Ahlers, 25, ist Mitglied des
Kreisvorstandes der Jungen Union
Rhein-Neckar und des Bezirkvor-
standes Nordbaden, ebenso Teil
der hg-Redaktion. Er studiert Po-
litikwissenschaften in Heidelberg.
Der Autor

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Contra

Die Diskussion darf nicht auf dem Rük- ken der Kinder und Jugendlichen ausge- tragen werden - Integration muss geför- dert werden.

Die „Deutsche Gesellschaft für Sprach- wissenschaft“ fand in jüngster Zeit deut- liche Worte für das Ansinnen, allein Deutsch als „Verkehrssprache“ auf Schulhöfen zuzulassen. „Unverantwort- lich“, so die Vorsitzende der Gesell- schaft, Professorin Rosemarie Tracy von der Universität Mannheim. Nach Mei- nung der Sprachwissenschaftler wider- spricht dem alles, was die internatio- nale Forschung zur Mehrsprachigkeit und zum Spracherwerb unter Migra- tionsbedingungen herausgearbeitet hat.

Das Schulhofdeutsch, das sich unter Ju- gendlichen verschiedener Herkunfts- sprachen herausbildet und für die un- mittelbare Kommunikation zweifellos ausreicht, ist sicherlich nicht die Sprach- form, die Kinder und Jugendliche später beruflich und gesellschaftlich voranbrin- gen wird. Ich bin der festen Überzeu- gung, dass es unerlässlich ist, die Spra- che des Landes, in dem man lebt, zu beherrschen. Aber eine Regelung, die immer auch Sanktionen bei Verstößen beinhaltet, ist der falsche Weg und könn- te eher das Gegenteil erreichen. Viele ausländische Jugendliche würden schon aus Trotz eine solche Regelung unter- laufen. Die Gretchenfrage ist doch wie ein „Deutschzwang“ auf dem Schulhof überhaupt effektiv durchgesetzt werden könnte. Spätestens hier zeigt sich die Sinnlosigkeit eines solchen Unterfan- gens, dass in der Praxis nicht umsetzbar ist. Die Bereitschaft und vor allem die Fähigkeit, Deutsch zu sprechen, muss vielmehr professionell gefördert werden. Diese Förderung muss im Kindergarten beginnen und im gesellschaftlichen Um- feld der ausländischen Mitbürger enden. An dieser Schnittstelle sind im besonde- ren Masse auch wir JU’ler gefordert. In Vereinen und im öffentlichen kommuna- len Leben sollten wir die Akzente setz- ten. Integration lebt von einem gegen- seitigen Ermuntern und geht nicht gegen den Willen der zu integrierenden.

HG INFORMIERT

Mein ganz persönlicher Blick:

In meiner Heimatstadt Böblingen wur- de ich mit vielen Kulturen und Sprachen bereits in meiner Grundschulzeit ins kal- te Wasser geworfen und habe mich da- bei nicht gravierend erkältet. Schwierig- keiten unter den Kulturen gab es und wird es auch weiterhin geben. Doch ge- rade Kinder und Jugendliche sollten nicht mit emotional geführten Debatten, noch mehr verunsichert werden. Und ich be- fürchte, dass sich die Diskussion in die- se Richtung entwickeln wird. Sicherlich wird jetzt das Gegenargument in dem ei- nen oder anderen Leser hochkommen, dass wir immer mehr Probleme mit aus- ländischen Jugendlichen in unserem All- tagsleben verzeichnen müssen. Ich will vor dieser Entwicklung die Augen nicht verschließen und weiß auch über die Ge- fahren einer solchen Dynamik. Trotzdem glaube ich, dass wir diese Diskussion trennen müssen. Die Schulhöfe können nicht für einen politischen Schlagab- tausch herangezogen werden. Ich se- he jetzt schon wie die SPD oder ande- re linke Gruppen vor das Bundesverfassungsgericht nach Karls- ruhe ziehen werden und sich auf den Ar- tikel 3, Abs. 3 des Grundgesetzes be- rufen werden. „Niemand darf wegen seiner … Sprache benachteiligt oder be- vorzugt werden“. Und genau hier möch- te ich die Diskussion nicht sehen. Wir müssen die sachliche Auseinanderset- zung im vorpolitischen und im gesell- schaftlichen seriösen Rahmen durchfüh- ren. Die Schulen sollten zusammen mit Schülern, Lehrern und der Bevölkerung in den Dialog treten. Ich bin gespannt welchen Weg dieses Thema nehmen wird. Doch ich bleib dabei - Integrations- fragen müssen sachlich geführt werden.

Marc Biadacz, 26, ist Stadtrat in Böblingen und Student der So- zialwissenschaften an der Uni
Marc Biadacz, 26, ist Stadtrat in
Böblingen und Student der So-
zialwissenschaften an der Uni
Stuttgart. Er war Kreisvorsitzen-
der der Jungen Union Böblingen.
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Der Autor

REISE DER JUNGEN UNION NORDBADEN INS BALTIKUM

Termin: 16.08. – 23.08.2006

Preis: 499,–

Anmeldung und Rückfragen bei Matthias Ling (0163-7500301)

JU-Bildungsreise - Mit der Jungen Union in das Heilige Land

Auf der diesjährigen politischen Bildungsreise des JU-Landesverbandes reist die JU-Gruppe in das Heilige Land der drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam. Wir setzen uns intensiv mit dem politischen Konflikt um Land und Ein- fluss in Israel auseinander. Wir werden auf den Spuren Jesu die wichtigsten bi- blischen Handlungsstätten erkunden. Aber auch die Menschen, die faszinie- rende Natur und die Schönheiten des Landes kennen lernen. Diese Reise wird mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem und der Deutschen Botschaft in Tel Aviv organisiert.

Derzeitiger Planungsstand:

11 Tage Israel im Oktober 2006,

Übernachtung in 2-Bett-Zimmern mit HP Kosten 969,–

Übernachtung in 2-Bett-Zimmern mit HP Kosten 969,– € Stationen werden sein: See Genezareth, Haus des Petrus,
Übernachtung in 2-Bett-Zimmern mit HP Kosten 969,– € Stationen werden sein: See Genezareth, Haus des Petrus,

Stationen werden sein:

See Genezareth, Haus des Petrus, Kreuzfahrerfestung Akko, Uno-Stützpunkt auf den Golanhöhen, Nazareth, Bethlehem, Tel Aviv, Jericho, Massada, Baden im To- ten Meer, Jerusalem mit Garten Gethsemane, Via Dolorosa, Yad Vashem, Weinpro- be und natürlich ein ausführliches hochkarätiges politisches Programm.

Weitere Informationen und Reservierung von Teilnehmerplätzen gibt es bei Christian Baron: Tel. 0173 – 3017234 oder per E-Mail: israel@ju-bw.de.

„Auf den Spuren von Konrad Adenauer“

israel@ju-bw.de. „Auf den Spuren von Konrad Adenauer“ JU-Fahrt nach Cadenabbia 10.-13. August 2006 (Es besteht die

JU-Fahrt nach Cadenabbia

10.-13. August 2006

(Es besteht die Möglichkeit bereits früher anzureisen)

Die Villa La Collina ist das frühere Ferienhaus von Konrad Adenau- er in Cadenabbia am Comer See und liegt in einem herrlichen Park mit toller Aussicht auf den Comer See.

Kosten pro Person im Doppelzimmer mit Vollpension:

199,– (155,– bei Anreise am 11. August 2006) jeweils eigene Anreise Programm:

Politisches Programm zum interaktiven Austausch und Informationen über die aktuelle Arbeit des JU-Landesverbandes

Meinungs- und Gedankenaustausch zwischen Orts- und Kreisverbänden

Möglichkeit zu Ausflügen, z.B. nach Como, Bellagio

Sonstiges

Anmeldung und weitere Informationen über die Landesgeschäftsstelle der Jungen Union Baden-Württemberg:

Fax: 0711-6690445 oder E-Mail: lgs@ju-bw.de Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2006. Die Plätze werden nach der Reihenfolge des Anmeldeeingangs verteilt.

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Plätze werden nach der Reihenfolge des Anmeldeeingangs verteilt. VIII humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG
Plätze werden nach der Reihenfolge des Anmeldeeingangs verteilt. VIII humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

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A US DEM L ANDESVORSTAND Christiane Schreck ist neue Landesgeschäfts- führerin Auf der letzten Landesausschusssit-

AUS DEM LANDESVORSTAND

A US DEM L ANDESVORSTAND Christiane Schreck ist neue Landesgeschäfts- führerin Auf der letzten Landesausschusssit-

Christiane Schreck ist neue Landesgeschäfts- führerin

Auf der letzten Landesausschusssit- zung der Jungen Union Baden-Württem- berg am 14. Januar 2006 wurde Christi- ane Schreck, 26, als neue Landes- geschäftsführerin gewählt. Sie folgt un- serem langjährigen Landesgeschäfts- führer Andreas Züfle nach.

Christiane Schreck kommt aus Dossen- heim (BV Nordbaden, KV Rhein- Neckar), sie ist Diplom-Volkswirtin und befindet sich momentan in der Exa- mensphase ihres Zweitstudiengangs Politische Wissenschaft.

Sie ist seit sechs Jahren Mitglied in der Jungen Union und in der CDU, seit 1999 Gemeinderätin in Dossenheim. In den letzten vier Jahren war Christiane Schreck parallel zu ihrem Studium als Persönliche Referentin im Wahlkreisbü- ro des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers tätig.

Unser Landesvorsitzender Thomas Ba- reiß wünschte Christiane Schreck einen guten Start und viel Erfolg für ihre neue Aufgabe.

Die hg-Redaktion schließt sich natür- lich an: Alles Gute, Christiane!

schließt sich natür- lich an: Alles Gute, Christiane! Neue Mitarbeiterin in der Landesgeschäftsstelle Neben

Neue Mitarbeiterin in der Landesgeschäftsstelle

Neben unserer neuen Landesgeschäfts- führerin Christiane Schreck und Swen Menzel (Inhaltlicher Mitarbeiter) unter- stützt Julia Hölz als neue Organisatori- sche Mitarbeiterin die Arbeit der JU-Lan- desgeschäfsstelle. Julia Hölz, 28, ist Jura-Studentin; Stv. JU-Kreisvorsitzen- de in Reutlingen, Mitglied im JU-Landes- ausschuss und Stv. CDU-Vorsitzende in Bad Urach sowie Beisitzerin der CDU im Kreis Reutlingen.

Danke Andreas!

„Grüß Gott – hier ist die Landesge- schäftsstelle der Jungen Union Baden- Württemberg…“ diese ganz besonde- re Art und Weise der Begrüßung auf dem Anrufbeantworter der JU-Landes- geschäftsstelle konnte man in den letz- ten sieben Jahren nur selten hören. Andreas Züfle war vom 01.10.1998 bis zum 31.12.2005 unser Landesgeschäfts- führer. Er ist damit mit genau sie- ben Jahren und drei Monaten der dienstälteste Geschäfts- führer der Jungen Union. Vor seiner Tätigkeit auf der Landesgeschäftsstel- le war Andreas im JU- Landesvorstand und hat als CDU-Kreisgeschäfts- führer in Freudenstadt gearbeitet. Damit war An- dreas damals bei seinem Antritt bereits ein Profi. Ent- sprechend hat er die Landesge- schäftsstelle geführt. Andreas war mehr als nur ein Landesgeschäftsfüh- rer, er hat sich mit Leib und Seele und ganzer Kraft für unsere gemeinsame Sa- che eingesetzt. Die Interessen der Jun- gen Union Baden-Württemberg standen bei ihm immer an erster Stelle! Er war oft bis tief in die späten Abendstunden und auch an Wochenenden auf der Lan- desgeschäftsstelle zu sprechen. Und

noch etwas: Andreas hat über die all- täglichen Aufgaben hinaus immer ver- sucht, durch neue Ideen unseren Ver- band weiterzuentwickeln. Er hat seiner Arbeit oft seinen ganz per- sönlichen Stempel aufgedrückt. Manch- mal sehr verbindlich, manchmal sehr charmant (auch schon einmal mit einem Schokoladennikolaus im Arm) verstand er es ausgezeichnet, Mittel und Wege zu finden, das Beste für die Junge Union zu erreichen. Darüber hinaus hat sich Andreas auch durch seine Verbundenheit zu seiner Hei- mat, dem Schwarzwald aus- gezeichnet. Ob Schwarzwäl- der Schnaps, Schokolade aus der deutschen Gourme- thauptstadt Baiersbronn (zugleich auch Heimatort von Andreas) - er hat die Jun- ge Union auch daran teilha- ben lassen. Zu unserer aller Freude! Andreas wurde nicht nur von „sei- nen“ Landesvorsitzenden Dirk Notheis, Edith Grupp und in den letzten dreiein- halb Jahren von mir so geschätzt, An- dreas war Tag und Nacht für die großen und kleinen Sorgen aller JU-Mitglieder Ansprechpartner. Er hat dabei immer versucht, alle Anliegen und Wünsche zu erfüllen. Unmögliches gab es bei ihm nicht! Vieles Unmögliche wurde mög- lich gemacht!

bei ihm nicht! Vieles Unmögliche wurde mög- lich gemacht! humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG Andreas

humane gesellschaft

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gemacht! humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG Andreas bleibt auch weiterhin der Union im Land treu. Er

Andreas bleibt auch weiterhin der Union im Land treu. Er hat seit Januar 2006 ei- ne neue Tätigkeit bei der CDU-Landes- geschäftsstelle übernommen. Dort wird er in gewohnter Weise wirken und auch die Junge Union unterstützen. Ich möchte mich ganz persönlich bei An- dreas Züfle bedanken! Er war für mich immer mehr als ein Landesgeschäfts- führer. Er ist ein sehr guter Freund ge- worden. Darauf bin ich am meisten stolz. Er ist das beste Beispiel, dass es in der Politik auch noch wirkliche Freundschaften gibt! Ohne Andreas wä- re die Junge Union, wäre auch ich ganz persönlich nicht das, was wir heute sind! Ich und die ganze Junge Union Baden- Württemberg sagen Andreas ein ganz herzliches Dankeschön und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

Thomas Bareiß

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LANDAUF / LANDAB

L ANDAUF / L ANDAB Kultusminister Rau in Lahr „Gute Religionsnote als wichtiges Aus- wahlkriterium für

Kultusminister Rau in Lahr

„Gute Religionsnote als wichtiges Aus- wahlkriterium für einen Ausbildungs- platz“ - dies war sicherlich die ungewöhnlich- ste Aussage der fast schon traditionel- len Herbstveranstaltung der Jungen Union Lahr am 18.Dezember 2005. „Ausbildung in Deutschland - fit für den europäischen Arbeitsmarkt?“ hieß das Thema der Podiumsdiskussion zu der

hieß das Thema der Podiumsdiskussion zu der die Junge Union Kultusminister Helmut Rau, die Vorsitzende

die Junge Union Kultusminister Helmut Rau, die Vorsitzende der Geschäftsfüh- rung der Agentur für Arbeit, Bärbel Hölt- zen-Schoh, Oberstudiendirektor Klaus Alfred Wolf von den kaufmännischen Schulen Lahr und Bernd Weber, den Ausbildungsleiter der mechanischen Berufe bei der Firma Herrenknecht AG einlud.

Bundesvorsitzender der Jungen Union in Karlsruhe

Der JU-Kreisvorsitzende Andreas Reif- steck konnte im Gartensaal des Karls- ruher Schlosses über 200 Gäste zum traditionellen JU-Neujahrsempfang be- grüßen. In seiner Begrüßungsanspra- che stellte er das vergangene kommu- nalpolitische Jahr in kurzen Zügen da und ließ den Blick über die vergange- ne Arbeit der Jungen Union schweifen.

über die vergange- ne Arbeit der Jungen Union schweifen. Als Ehrengast sprach Philipp Mißfelder, MdB und

Als Ehrengast sprach Philipp Mißfelder, MdB und Bundesvorsitzender der Jun- gen Union Deutschlands. Er berichtete von seiner neuen Aufgabe als Abgeord- neter im Bundestag und von der gro- ßen Koalition. So hat unsere Bundes-

kanzlerin Frau Dr. Angela Merkel die be- sten Umfrageergebnisse aller frisch ge- wählten Kanzler. Er sieht allerdings die große Zerreißprobe der großen Koali- tion erst noch kommen. „Der Lackmus- Test der großen Koalition wird die Be- kämpfung der Arbeitslosigkeit in Deutschland sein“, so Philipp Mißfel- der.

Neugründung Junge Union Remchingen

Im Dezember vergangenen 2005 haben sich die Mitglieder der Jungen Union aus Remchingen, Königsbach-Stein und Keltern getroffen um den gemeinsamen JU-Ortsverband Remchingen zu grün- den. Es ist nach der Jungen Union Hek- kengäu bereits die zweite Neugründung eines JU-Ortsverbandes im Enzkreis innerhalb einem Jahr. Zum Vorsitzen-

im Enzkreis innerhalb einem Jahr. Zum Vorsitzen- den wurde einstimmig der 26-jährige

den wurde einstimmig der 26-jährige Verfahrenstechnik-Student Martin Gegenheimer aus Wilferdingen ge- wählt. Zu den Hauptzielen des neuen Ortsverbandes gehöre es, das Inter- esse der Jugendlichen und jungen Er- wachsenen im Einzugsgebiet zu wek- ken. Getreu dem JU-Motto „Party & Politics“ sollen aber auch der gesellige Teil der Verbandsarbeit und die Kom- munalpolitik nicht zu kurz kommen. Martin Gegenheimer: „Wir werden die politischen Entscheidungen in der Re- gion auf ihre Jungedfreundlichkeit hin überprüfen“.

Neugründung Junge Union Renningen

Die Junge Union Böblingen expandiert. Im Dezember 2005 ist in Renningen ein neuer Stadtverband gegründet worden. Zum Vorsitzenden wurde der Initiator Andreas Walker gewählt. Er nannte als vordringliche Ziele seiner Arbeit die

Er nannte als vordringliche Ziele seiner Arbeit die Stärkung des aktiven Engagements jun- ger Menschen -

Stärkung des aktiven Engagements jun- ger Menschen - auch solcher, die nicht parteipolitisch gebunden sind - sowie aktuell die Unterstützung der CDU beim bevorstehenden Landtagswahlkampf. „Die Junge Union deckt nun den gan- zen Landkreis Böblingen ab“ freute sich der JU-Kreisvorsitzende Thomas Riesch bei der Gründungsversammlung. Auch der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach freute sich „Vor über 40 Jah- ren habe ich mit anderen die Junge Union in Ehningen gegründet, jetzt ist die Neugründung der Jungen Union in Renningen die erste in meiner Amtszeit als CDU-Kreisvorsitzender.“

Bei der Jahreshauptversammlung der Jungen Union Bruchsal gab der Vor- sitzende, JU-Stadtrat Rainer Stark, sein Amt ab. Aus diesem Grund war der Landesvorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg Thomas Bareiß MdB, nach Bruchsal gekom- men, um Stark für dessen neunjäh- rige Tätigkeit als Vorsitzender Dank und Anerkennung auszusprechen.

Ankündigung

Schwarzwaldkonferenz:

22. April 2006 im Kurhaus Freudenstadt Alle interessierten JU-Mitglieder sind herzlich eingeladen. Fragen per E-mail an:

vera@junge-union-ortenau.de

eingeladen. Fragen per E-mail an: vera@junge-union-ortenau.de 6 humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG
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eingeladen. Fragen per E-mail an: vera@junge-union-ortenau.de 6 humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG
eingeladen. Fragen per E-mail an: vera@junge-union-ortenau.de 6 humane gesellschaft JUNGE UNION BADEN-WÜRTTEMBERG

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ÜBER 150 GÄSTE BESUCHTEN DEN SEKTEMPFANG DES FREUNDESKREISES DER
JUNGEN UNION BEIM LANDESPARTEITAG DER CDU IN OFFENBURG. NEBEN SEKT GAB
ES AUCH INFORMATIONEN ZUM JU-FREUNDESKREIS UND ZUR JUNGEN UNION. IN DER TAT
BESSER FAND DAS AUCH DER CDU-LANDESGESCHÄFTSFÜHRER DR. DIETRICH BIRK MDL,
MIT HEIKO DIETTERLE UND UNSEREM LANDESVORSITZENDEN THOMAS BAREIß MDB.
Die Zukunftssicherung Ihres Unternehmens birgt Unwägbarkeiten. Machen wir die Lösungsmöglichkeiten transparent. Die
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Machen wir die Lösungsmöglichkeiten transparent.
Die FAS AG ist eine auf den Bereich Corporate Performance Management spezialisierte Unter-
nehmensberatung. Relevante, zuverlässige und effiziente Steuerungsinstrumente und deren
durchgängige Umsetzung sind eine unabdingbare Voraussetzungen für eine schnelle Reaktion
auf die sich dynamisch entwickelten Kapital-, Beschaffungs- und Absatzmärkte. Gemeinsam mit
unseren Mandanten erarbeiten wir hierzu Lösungen zur Optimierung der Unternehmenssteuer-
ung und somit zur langfristigen Sicherung des zukünftigen Erfolgs Ihres Unternehmens.
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DIE LETZTE SEITE

D IE LETZTE SEITE R EDAKTIONSTERMINE Redaktionsschluss: Alle Artikel müssen zum angegebenen Datum unter

REDAKTIONSTERMINE

Redaktionsschluss: Alle Artikel müssen zum angegebenen Datum unter nina.bender@ju-bw.de angekommen sein.

Maiausgabe: 24. April 2006

Für die Innenteile der Bezirksverbände gelten folgende Fristen für die Abgabe der Artikel bei der Baldauf Medien + Druck GmbH, eMail: info@baldauf.de:

02.Mai 2006

ACHTUNG: Artikel für die Innenteile (Gelbfüßler, der schwarze grat und Scheibenwischer) erscheinen nicht mehr im Außenteil beim Landesverband.

Anderen eine Nasenlänge voraus – das „Team Oettinger

Im Landtagswahlkampf wird es ein „Team Oettinger“ geben, das gemein- sam mit unserem Ministerpräsiden- ten Günther H. Oettinger und seinem Wahlkampfbus quer durch Baden- Württemberg tourt. Auf 20 Touren sind alle JU-Mitglieder und Interessierte aufgerufen das Team Oettinger zu unterstützen. Anmelden und mitmachen lohnt sich!

Der Wahlkampfbus startet jeweils vor dem Staatsministerium in Stuttgart, je nach angefahrenem Ort werden weitere Abfahrtsorte angefahren.

Die genauen Termine, Informationen und Anmeldung über Mario Kolb: Fax 0711 – 6690445 oder per E-Mail: ma- rio.kolb@cdu-bw.de

0711 – 6690445 oder per E-Mail: ma- rio.kolb@cdu-bw.de Nutzen Sie die Vorteile für Mitglieder der Jungen
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