Sie sind auf Seite 1von 1

Wolfgang Ambros

Richtung Sden

Em D Da Winter nimmt ka Ende, es is neblig, grau und koid C Am Em D I sprs am ganzen Krper, hoffentlich ndert si des boid Em D Im Hirn regiert da Trbsinn, jede Idee erstickt im Keim C Am Em D Und mi pockt die Sehnsucht noch an Plotz, wo i ned zHaus bin und doch daheim G Em Und dann gehts Richtung Sden, weit weg, von do, wo i so frier C Am G D Und i merk mit jeder Stund, die i foah, wia ollas owefoit von mir G Em Und dann gehts Richtung Sden in eine vllig andre Wd C Am G D Wo des anzige Problem is, des ma hot, wos fia an Wein ma si im Wirtshaus bestht Em D Die Toge san verhangen und v zu wenig Sonnenschein C Am Em D Ma stroit nur Klte aus, ma losst ka Wrme in sich rein Em D Wos nutzt die haae Sauna, wanns an im Herz ned wrmer wird C Am Em D Drum is es ollerhchste Zeit, dass si des ndert und dass wos passiert G Em Und dann gehts Richtung Sden, weit weg, von do, wo i so frier C Am G D Und i merk mit jeder Stund, die i foah, wia ollas owefoit von mir G Em Und dann gehts Richtung Sden in eine vllig andre Wd C Am G D Wo des anzige Problem is, des ma hot, wos fia an Wein ma si im Wirtshaus bestht G Em Dann gehts in Richtung Sden und i loss olles hinter mir C Am G D I muass Lufthoin, i brauch Sonne und Meer, damit i mi sba wieder spr G Em Und es geht Richtung Sden, afoch da Freiheit hinterher C Am G D Und langsam aber sicher wird es mir kloa, i brauch ja wirklich ned, ned v mehr