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KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE I NST ITU T FÜ R FE RNS TU DIE N U ND DID AKTI SCHE ENTWI CK LU NG

Vortrag anlässlich der Fachtagung: "Einsatz digitaler Medien im Geschichtsunterricht" (3. Mail 2013, 13:00 Uhr, Pädagogische Hochschule Salzburg) Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, ich freue mich sehr, dass ich zu diesem Symposium eingeladen wurde und damit Gelegenheit habe, Ihnen einen kleinen Einblick in meine Forschungsarbeit zu geben, die sich mit den notwendigen Rahmenbedingungen für die Entwicklung "digitaler Lehrkompetenzen" im weiteren Sinn befasst. Es ist evident, dass wir in einer Zeit des Leitmedienwechsels leben. Marshall MCLUHAN prophezeite schon 1962 das "Ende der Gutenberggalaxis" und damit den langsamen Niedergang einer Kultur der Lateralität. Das Buch als verlässliches Sinnbild des Beständigen wird ersetzt durch unbeständige und extrem flüchtige Emanationen digitaler Medien. Diese erfüllen nicht mehr nur die Bedürfnisse nach möglichst schneller und verlässlicher Information. Sie werden im Sinne einer partizipativen Medienproduktion und Mediengestaltung auch zum wichtigsten Mittel der Selbstdistribution, der Karriereentwicklung und der gesellschaftlichen Teilhabe. Digitale Medien haben in den letzten 10 Jahren unsere Kultur maßgeblich verändert, indem sie die Monopolisierung von Information und den exklusiven Zugang zu Wissen und Bildung zugunsten der Demokratisierung von Information aufgebrochen haben. Jeder kann heute Produzent und Konsument von Information gleichermaßen sein. Der "Prosumer" als typischer Protagonist der Informationsgesellschaft führt dabei unweigerlich zum Konflikt mit der Schulkultur als extrem beständige und zuweilen unveränderliche Emanation der Buchkultur. Verunsicherung entsteht, zu der die immer lauter werdenden Forderungen nach neuen Kompetenzen für die Lehrerinnen und Lehrer in der Informations- und Wissensgesellschaft das Ihre beitragen. Aber welche Kompetenzen sind das? Wie sollen diese Kompetenzen identifiziert, entwickelt und gefördert werden? Und bringen unsere Lehramtsstudierenden, deren Mediensozialisation sich ganz gravierend von der meiner Generation unterscheidet, diese Kompetenzen nicht schon a priori in ihr Lehramtsstudium und den künftigen Beruf mit ein? Wenn man die Verwendung digitaler Medien im Geschichtsunterricht thematisiert, kann man auch nicht umhin, die digitalen Kompetenzen unserer Kolleginnen und Kollegen, aber auch unserer Lehramtsstudierenden in den Blick zu nehmen. Diese Kompetenzen werden in weiter Folge als unabdingbare Voraussetzung betrachtet, ohne die ein Lehren und Lernen mit digitalen Medien nicht möglich wäre. Sie

Prof. Dipl.-Päd. Johannes Maurek, MA MSc

A 5020 Salzburg, Gaisbergstraße 7 Tel.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es.at www.kph-es.at

S. dass alles. indem von einer Art Basiskompetenz ausgegangen wird. Ein wichtiger Faktor in der Entwicklung von Medienkompetenz ist die Herausbildung eines "Medialitätsbewusstseins". MA MSc A 5020 Salzburg. 3. Web 2.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. 200) oder auch verschiedene Fähigkeitsbereiche (AUFENANGER 2004. 2. Johannes Maurek. 9) verstanden. Diese Inhalte und die Art und Weise ihrer Vermittlung zu verstehen. Im Hinblick auf kaum abschätzbare zukünftige Entwicklungen wird unter Medienkompetenz vor allem auch der Umgang mit dem Ungewissen. S. sie zu selektieren.kph-es. In der Literatur werden unter dem Begriff "Medienkompetenz" ein Fähigkeitsbündel (THEUNERT 2009. was wir über die Welt wissen. Daran anschließend erfordert Medienkompetenz auch die kritische Auseinandersetzung mit medial vermitteltem Wissen oder medial vermittelten Inhalten. die landläufig etwas unscharf unter dem Begriff "Medienkompetenz" subsumiert werden.at . Medien sind immer in ihrem gesellschaftlich-kulturellen Kontext zu sehen und zu beurteilen. Medien zu verstehen. Dipl. zu beherrschen.ermöglichen dementsprechend erst die Verwendung dieser Medien in didaktisch differenzierten Lernprozessen.-Päd. um in einer von Medien geprägten Welt selbstbestimmt. mit Krisen und Problemen verstanden (AUFENANGER 2013). zu verwenden. S. Das bedeutet. bedeutet demnach auch Medien sozial und gesellschaftlich verantwortlich einzusetzen und im Rahmen einer professionellen Reflexivität auch eine moralische Urteilsfähigkeit über deren Einsatz zu entwickeln. einzuordnen und sie für sich selbst und den eigenen Wissenskonstruktionsprozess nutzbar zu machen ist ein weiterer unverzichtbarer Bestandteil von Medienkompetenz. 47). sich selbst deutlich zu machen. die gleichermaßen Voraussetzung für Lehrende und Lernende sein soll. Weit über die Grenzen der Medienpädagogik hinaus hat sich das in den 90er Jahren entwickelte Medienkompetenzmodell von Dieter BAACKE (1991) etabliert. Medien partizipativ mitzugestalten. Gaisbergstraße 7 Tel. BAACKE betrachtet den Begriff der Medienkompetenz von vier Dimensionen aus: 1. "Kompetent" heißt in diesem Zusammenhang. zu gestalten und zu bewerten (SUTTER 2010. medial vermittelt ist. Hier soll zunächst versucht werden. sozial verantwortlich und kompetent zu handeln. gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Modellen und Definitionen. 4. Zur Beschreibung dieser Kompetenzen.0 hat Medienkompetenz neben den rezeptiven Aspekten des Begriffs zunehmend auch partizipative Aspekte.at www. Medienkritik   Medienkunde   Mediennutzung   Mediengestaltung   Prof. sich diesem Begriff zu nähern. In der Zeit des sog. dass das Individuum in die Lage versetzt wird.

durchführung. Dass die sogenannte "Digitale Lehrkompetenz" bei unseren Kolleginnen und Kollegen in den Schulen sehr unterschiedlich ausgeprägt ist und manchen Studien zufolge oftmals Grund zur Sorge gibt. Wie aber schaut es beim pädagogischen Nachwuchs. wurde in den Medien und den medienbezogenen Wissenschaften eine enorme Aufmerksamkeit zuteil. Allen gemeinsam ist die Propagierung einer neuen Generation die in ihren Voraussetzungen und Ansprüchen vom Hochkommen der neuen Medien geprägt ist und der bestimmte Merkmale gemein sind: • • Eine  höhere  Toleranz  gegenüber  ethischen  Minderheiten  (TAPSCOTT  &  BERGER   1998. aber kaum jemals kritisch hinterfragt. didaktisch begründeten. und telemedial gestützten Lehrens und Lernens sowie Orientierungs.und Handlungswissen über mögliche didaktische Einsatzszenarien digitaler Lehr-/Lernformen zur Differentialisierung und Individualisierung von Unterricht.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. wobei bei diesem Begriff der Schwerpunkt auf der Gestaltung. Ginge es nach dem amerikanischen Pädagogen. PRENSKY steht mit seiner etwas plakativen Gesellschaftsanalyse auch nicht allein.at . Sie umfasst darüber hinaus auch die Urteils. Diesem Begriff. Ein Versuch. Sein 2001 erschienener Artikel "Digital Immigrants – Digital Natives" steht in einer Linie mit früheren Veröffentlichungen ähnlichen Inhalts. wie denen von TAPSCOTT & BERGER (1998).  129)   Ein  verstärkter  Fokus  auf  Kollaboration  und  Teamwork  (HOWE  &  STRAUSS   2004)   Prof.-Päd. Interessanterweise wurde dieser Begriff in weiterer Folge immer wieder zitiert. von diesen geprägt wurde und die aus diesen Gründen auch nach neuen Formen schulischer Wissensvermittlung verlangt. unseren Lehramtsstudierenden aus. Johannes Maurek.Diese vier Dimensionen von Medienkompetenz sind implizit auch Bestandteile der "Digitalen Lehrkompetenz". PädagogInnen benötigen dazu Kenntnisse. könnte in etwas so aussehen: Digitale Lehrkompetenz bezeichnet dabei in Anlehnung an WEDEKIND (2008) die Fähigkeit von PädagogInnen zum kompetenten. Gaisbergstraße 7 Tel. verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit neuen Medien in den unterschiedlichen pädagogischen Tätigkeitsfeldern von Unterrichtsplanung. Dipl. ist eine Binsenweisheit und entspricht der Alltagserfahrung der meisten Personen. Fähigkeiten und Fertigkeiten des digital gestützten. netzbasierten. der die Existenz einer neuen Generation nahelegt.kph-es. In späteren Jahren kamen ähnliche Publikationen von PALOFF & PRATT (2003) sowie OBLINGER & OBLINGER (2005) hinzu. -nachbereitung und –evaluation. MA MSc A 5020 Salzburg. Durchführung und Evaluation medial gestützter Lehr-/Lernprozesse liegt. die sich in pädagogischen Tätigkeitsfeldern bewegen.at www. die mit digitalen Technologien aufgewachsen ist. Publizisten und Manager Marc PRENKY.und Reflexionsfähigkeit über die (Aus-) Wirkungen des Einsatzes digitaler Medien in Unterricht und Gesellschaft. diesen Begriff näher zu definieren. OPASCHOWSKI (1999) sowie HOWE & STRAUSS (2000). so haben wir es in der LehrerInnenbildung aktuell mit der Generation der Digital Natives zu tun.

 S. Johannes Maurek. Dipl. dumm. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich. Bei den Vertretern der euphorisierenden wie der alarmistischen Sichtweise wird gleichermaßen eine Scheinobjektivität erzeugt.  Ego-­‐ Shooter)   Beiden Sichten ist eine Verflachung der Diversität einer ganzen Generation vorzuwerfen. Leider fanden diese Begriffsbildungen auch mehr oder weniger unreflektiert Eingang in die Arbeit von Forschern und Forscherinnen. folgende destruktive Merkmale fest: • • • • • • Vermehrte  Aufmerksamkeitsstörungen  (Kurzzeit-­‐Konzentrations-­‐Kultur)   Oberflächlichkeit  der  Beziehungen  (Hedonisierung  der  Kontakte  u. bis sich in der populärwissenschaftlichen Literatur auch völlig gegensätzliche Positionen fanden. Soziologische Diskussionsschemata werden mit rhetorischen Verkürzungen vermischt und Behauptungen durch einseitigen Bezug auf Seiteneffekte von (fachfremden) Studien mit teils völlig anderer Fragestellung gestützt. dass es nicht lange dauerte. der sich 2008 erstmals kritisch mit dieser Diskussion auseinandergesetzt hat.• • Ein  Hang  zur  Rezeption  digitalen  Wissens  (future  content)  im  Gegensatz  zu  altem   Wissen  (legacy  content)  (PRENKY  2001.kph-es. Rolf SCHULMEISTER. die den Lockstoff medialer Vermarktbarkeit in sich trägt. Manfred SPITZER (2012) genannt werden. Prof. süchtig und gewalttätig" leisten der besseren Vermarktbarkeit dieser Thesen zusätzlich Vorschub.at www. Die Vertreter dieser Sichtweise stellen bei der "Generation @". Das veranschaulicht die Wirkmächtigkeit dieser Form von Begriffsprägung.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es.at . unterscheidet in seinem Aufsatz euphorisierende und alarmistische Sichtweisen auf die Auswirkungen der veränderten Medienkultur. MA MSc A 5020 Salzburg.-Päd.  durch   Facebook)   Zunehmende  Probleme  im  Sprach-­‐  und  Schrifterwerb  (funktionaler   Analphabetismus)   Gefahr  der  multiplen  Persönlichkeiten  (Identitätshopping)   Gefahr  der  Vereinsamung  (Virtualisierung  der  Kontakte)   Suchtgefahr  und  Erhöhung  des  Aggressionspotenzials  (Online-­‐Zwang. der "Generation Y" oder wie die Computergeneration auch immer benannt wurde. Die Verwendung von Dichotomien wie "Digital Natives" Digital Immigrants" sowie vereinfachende Darstellungen von Kausalzusammenhängen wie: "Digitale Medien manchen Kinder dick. Gaisbergstraße 7 Tel. den "Millenials".  4)   Eine  verstärkte  Fähigkeit  zur  Selbstdisziplinierung  und  Selbstmotivation   (OBLINGER  &  OBLINGER  2005)   Diese Befunde stützen sich weitgehend auf Einzelbeobachtungen und statistische Vorselektierungen und sind zumeist nicht empirisch belegt. die sich gemeinhin eher weniger über populärwissenschaftliche Publikationen definieren.  a. "Multitaskers". Als Vertreter der alarmistischen Sichtweise können vor allem Horst OPASCHOWSKI (1999) und der als Sarrazin der Computerkritik titulierte.

anonym und online über das Lernmanagementsystem Moodle in Form von standardisierten Fragen. Dipl. Die  Validität  der  Selbsteinschätzung  durch  die  Stellungnahmen  der  Dozentinnen   und  Dozenten   3. Johannes Maurek. MA MSc A 5020 Salzburg. ordinal skalierten Merkmalsausprägungen wurden einer deskriptiven Auswertung unterzogen.at www.kph-es. sich mit den Medienkompetenzen bzw.  konnten  institutionsbezogene  Vergleichsdaten  nur   im  ersten  Erhebungsjahr  gewonnen  werden.   Prof. ursprünglich gemeinsam mit der FH Kufstein und der FH Wr. Die  vorhandenen  IKT-­‐  und  Medienkompetenzen  zu  Studienbeginn   2. Die überwiegend nominal bzw.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. Die  Kompetenzen  für  die  Berufspraxis   Die Befragung gliederte sich in drei Abschnitte: • • • Soziografische  Daten   Allgemeine  Studienkompetenzen  (Selbstorganisation. Gaisbergstraße 7 Tel. Im Laufe der Zeit traten folgende Probleme zutage: • Da  sich  die  Tätigkeitsprofile  der  verantwortlichen  Personen  aus  den  beiden   Fachhochschulen  änderten.at . Die Zielsetzung dieser Erhebung war eine zweifache: 1.   2.  Motivation.-Päd. so müsste die Mehrheit der Studienanfänger jedenfalls der Generation der Digital Natives zuzuordnen sein.Diskussionen und Publikationen zu diesem Thema waren für die Pädagogische Hochschule Salzburg Anlass. Als Skala zur Einschätzung der eigenen Kompetenzen wurde eine fünfteilige Likert-Skala gewählt. Auf  Grund  der  Anlage  der  Befragung  als  periodische  Langzeiterhebung  (jährlich   am  Beginn  der  Studieneingangsphase  sowie  zum  Ende  des  vierten   Studiensemesters)  soll  eine  repräsentative  Datenbasis  zur  Medienkompetenz  der   Studierenden  der  PH-­‐Salzburg  und  deren  Kooperationspartnerinnen  entstehen. Neustadt ein Inventar zur Selbsteinschätzung von Studierenden der Studieneingangsphase zu erarbeiten. Die  Ergebnisse  der  Befragung  wurden  als  Korrektiv  um  die  Stellungnahmen  der   Lehrenden  des  Fachbereiches  IKT  und  Mediendidaktik  erweitert  und  sollten  als   Steuerungsinstrument  für  kompetenzorientierte  Output-­‐  und  Outcome-­‐Qualität   dienen. Der  Kompetenzerwerb  im  Studienverlauf   4.   Informationsbeschaffung)   IKT-­‐  und  Medienkompetenzen   Die grundsätzlich als Vollerhebung konzipierte Primärdatenerhebung erfolgte selbstadministriert. Sollten die Theorien von PRENSKY und anderen zutreffen. Die Generalversammlung des Forums neue Medien – Austria im Jahr 2009 gab den Ausschlag dafür.   Durch diese Vorgangsweise sollten folgende Bereiche fokussiert werden: 1. der informationstechnologischen Basiskompetenzen der Erstsemestrigen zu befassen.

: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. das Anstreben des Lehrberuf im Zusammenhang mit einem Studienwechsel und/oder der Änderung von beruflichen Perspektiven.kph-es.und Medienkompetenz beschränken und den Bereich der soziografischen Daten bzw. Dipl. Neustadt heran. Johannes Maurek. Dieser Prozentsatz deckt sich weitgehend mit den Ergebnissen der beiden Fachhochschulen. Allgemeine Studienkompetenzen Im Bereich der allgemeinen Studienkompetenzen müsste nach OBLINGER & OBLINGER bei den Digital Natives eine höhere Kompetenz zur Selbstdisziplinierung und Selbstmotivation zu verzeichnen sein. bzw.at www. so zeigen sich überraschende Daten: Insgesamt 67% aller Studienanfänger des Studienjahres 2009/10 besuchten im Laufe ihrer Bildungskariere eine Hauptschule Beider Häufigkeit der Schultyp-Kombinationen liegt die Kombination VS / HS / BMHS 45% an der Spitze.• • Aus  studienorganisatorischen  und  personellen  Gründen  konnten  die  Erhebungen   am  Ende  des  vierten  Semesters  leider  nur  lückenhaft  durchgeführt  werden.   Im weiteren möchte ich mich auf die Ergebnisse des Fragenkomplexes zur IKT.   Nachdem  ich  am  Beginn  des  Studienjahres  2013/14  als  Institutsleiter  an  eine   andere  Institution  der  LehrerInnenbildung  wechselte.-Päd.at . n=295) Insgesamt lässt sich eine wachsende Bedeutung des berufsbildenden Schulwesens als Ausgangsbasis für Studienkarrieren an Pädagogischen Hochschulen identifizieren. Prof. gefolgt von VS / AHS (Langform) 32% VS / HS / AHS (Oberstufenform) 23% (W11. Immerhin rund 13% (W09) / 8% (W10) / 27% (W11) geben an. in diesem Bereich Schwierigkeiten zu haben. so sehen die Studienanfänger dieser Institutionen diesbezüglich keine großen Herausforderungen. MA MSc A 5020 Salzburg. Zieht man die Vergleichsdaten der Fachhochschulen Kufstein und Wr. der allgemeinen Studienkompetenzen nur im Zusammenhang mit erwähnenswerten Daten aufgreifen. Bei der Selbsteinschätzung im Zusammenhang mit der Erschließung schwieriger Texte gaben rund 47% (W09) / 42% (W10) / 38% (W11) der PH-Studierenden deutliche Defizite an. Ebenso deutlich erkennbar ist eine Zunahme diskontinuierlicher Bildungsbiographien (BECKER & REIMER 2010).  stehen  mir  leider  nur  bis   zu  diesem  Zeitpunkt  Daten  zur  Verfügung. 2009 konnten bereits rund 12% der Studierenden auf ein Hochschulstudium an einer Universität oder Fachhochschule verweisen. Gaisbergstraße 7 Tel. Schulkarrieren der Studierenden Betrachtet man die Schulkarrieren der Studienanfänger.

Die Ergebnisse zeigen. kann nicht die Rede sein. Interaktive Kompetenzen bezeichnen die Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Kollaboration. dass sich die instrumentell-qualifikatorische Medienkompetenz auf basale Bereiche der digitalen Medien beschränkt. Johannes Maurek. Das Bild verschlechtert sich dramatisch. Von einer vertieften Kenntnis. zur Bewertung von Informationsquellen sowie Kompetenzen zur individuellen Verarbeitung und zum Management von Information zum Tragen.und Medienkompetenz nochmals in folgende Bereiche unterteilen: • • • Medienkunde  (Instrumentell-­‐qualifikatorische  Medienkompetenz)   Mediennutzung   Mediengestaltung   Medienkunde (Instrumentell-qualifikatorische Medienkompetenz) Auf den ersten Blick zeigen die Selbsteinschätzungen zu grundlegenden IKTKompetenzen recht gute Werte.bzw. Nach der Modellbildung von BAACKE könnte man den Fragenkomplex zur IKT. Überraschenderweise gaben nur 25% (W09) /26% (W10) /23% (W11) an. Dipl. Nicht einmal 50% aller Studienanfänger nutzen Dateipack. MA MSc A 5020 Salzburg. bei der selbstständigen Erstellung von einfachen PDF-Dokumenten Schwierigkeiten zu haben.at www.Medienkompetenzen der Studierenden Der Fragekomplex im Hinblick auf die IKT. wie sie "Digital Natives" eigentlich von Hause aus mitbringen müssen. 89% (W09) / 84% (W10) / 80% (W11) gaben an. die Grundbegriffe der Informationstechnologie (Aufbau eines PC. Gaisbergstraße 7 Tel.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es.at .kph-es. Mediennutzung Hier können wir nach BAACKE rezeptive und interaktive Kompetenzen unterscheiden. 84% (W09) / 85% (W10) / 83% (W11) gaben an. Anlass zur Besorgnis gibt auch die tendenzielle Verschlechterung der meisten Einschätzungswerte in dieser Kategorie über die Jahre hinweg. Dateien systematisch in einem Betriebssystem ablegen und wieder finden zu können. die Grundlagen von Präsentationssystemen grundsätzlich zu beherrschen. 6% (W10) / 34% (W11) kennen unterschiedliche Dateitypen und die zugehörigen Anwendungsprogramme teilweise oder gar nicht. Es kommen Kompetenzen zur Informationssuche. Software. Kooperation und zur gemeinsamen Wissenskonstruktion durch den adäquaten und reflektierten Einsatz digitaler Prof. Medienkompetenzen der Studierenden in der Studieneingangsphase zeigt ein heterogenes Bild.-Päd. Knapp 70% (W09/ 73& (W10) / 71% (W11) schätzen die Beherrschung grundlegender Funktionen von Textverarbeitungssystemen mit Maximalwerten ein. Datenspeicherung) zu verstehen. 42% (W09) / 15% (W10) / 36% (W11) geben an. Hardware. wenn es um fortgeschrittenere Kompetenzen der IKT-Nutzung geht.oder Komprimierprogramme.

sich häufig im Internet zu bewegen und 98% (W09) / 99% (W10) / 95% (W11) regelmäßig Suchmaschinen verwenden. 30% (W11) haben wenig Kenntnisse über die wichtigsten Erfordernisse des Datenschutzes und darüber. Knapp 50% (W11) kennen weder Internet-Datenbanken.at www. Der von HOWE & STRAUSS (2004) postulierte verstärkte Fokus auf Kollaboration und Teamwork der jungen Multitasker kann durch die vorliegende Untersuchung jedenfalls nicht bestätigt werden. Rund 40% (W10) / 45% (W11) aller Studienanfänger beherrschen die Prof. Mediengestaltung Multimediale Formen des Selbstausdrucks sollten der aktuellen Studierendengeneration ja bereits in die sprichwörtliche Wiege gelegt worden sein. -Verzeichnisse oder – Kataloge und können diese naturgemäß auch nicht zweckentsprechend für ihre Informationssuche nutzen. dem der "Mediengestaltung / -produktion".und Lernumgebungen kennen knapp 76% (W10) / 80% (W11) nicht. Dass 70% (W10) / 66% (W11) angeben. einrichten zu können. Virtual Classroom-Szenarien.Unterstützungssysteme (Skype. Bearbeitung gemeinsamer Online-Dateien in der Cloud). bzw. Vielleicht finden sich die gesuchten Kompetenzen ja im letzten Betrachtungsfeld. überrascht schon nicht mehr. wie sie ihre Privatsphäre im Internet wahren können. Johannes Maurek. geben knapp 20% (W09) / 10% (W10) / 15% (W11) wenig oder gar keine Suchstrategien bei der Quellensuche im Internet anzuwenden. wie man ein Wiki oder einen Weblog anlegt. Denn die Möglichkeiten des Web 2. Zumindest stellt das Anfertigen und ins-Netz-stellen von aus gesellschaftlicher Sicht zumeist problematischen Medienprodukten für Kinder und Jugendliche von heute eigentlich kein großes Problem dar.-Päd.at . Mindmaps.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. MA MSc A 5020 Salzburg. Gaisbergstraße 7 Tel. Audioprodukte dürften zumindest nicht im Trend liegen. noch wissen sie. keine Tools zur Gestaltung von virtuellen kollaborativ Lernszenarien zu kennen oder solche zu nutzen.kph-es. Es ist also auch im Bereich der rezeptiven und interaktiven Kompetenzen nicht weit her mit den "Digital Natives". Dipl.a. Zwar kennen und nutzen die meisten Studienanfänger soziale Medien (Facebook. 54% (W10) / 66% (W11) kennen den Nutzen von Podcast nicht und sind auch nicht in der Lage. Während 95% (W09) / 87% (W10) / 96% (W11) angeben.0 zur Gestaltung von persönlichen Informations.) (82% (W10) / 90% (W11)) allerdings augenscheinlich nur zur Freizeitgestaltung. diese aktiv zu gestalten. MySpace u. Die Mehrzahl der Erstsemestrigen kennt weder den Nutzen von Wikis (66% (W09) / 66% (W10) / 77% (W11)) noch den von Weblogs (69% (W09) / 66% (W10) / 74% (W11)).

etc. Interessanterweise nutzen rund 60% ihr Gerät ausschließlich zu Hause. Überblendungen. Eine Wiederaufnahme dieser Kooperationen. Titelinserts).einfachsten Formen der Bildbearbeitung (Editieren von Größe. Medienkompetenzen von Studierenden institutionenübergreifend zu analysieren und vergleichbar zu machen. Das heißt. MA MSc A 5020 Salzburg. Auflösung. Das ist nicht der Fall. dass die rezeptive Nutzung digitaler Medien eindeutig überwiegt. die Studierenden in der Studieneingangsphase sind nahezu zu 100% mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Kopieren.) nicht und sogar rund 76% (W10) / 80% (W11) haben wenig oder keine Ahnung von den Grundlagen der Videobearbeitung (Schneiden. Gaisbergstraße 7 Tel. Dipl.kph-es. Zu einem möglichst breiten Ansatz zur Medienkompetenzentwicklung von künftigen LehrerInnen an den Institutionen der Lehrer. Johannes Maurek. sich mit ihren Kenntnissen und Medienkompetenzen vor den Studierenden zu blamieren sind ebenso unbegründet wie ein leichtfertiges Übergehen von curricular festzulegenden Maßnahmen zur professionellen Medienkompetenzentwicklung mit dem Hinweis. Allerdings: 52% (W11) aller StudienanfängerInnen sind im Besitz eines Desktop-PC (Standgerät) 80% nennen ein Notebook (ab 13 Zoll) ihr Eigen 9% sind im Besitz eines Netbooks (unter 13 Zoll) und immerhin bereits rund 3% besitzen ein Tablet 20% planen die Anschaffung eines PC/Notebooks/Netbooks während des Studiums. unter Umständen auch mit neuen Kooperationspartnern. während der kreativ-schöpferische Bereich der Medienproduktion und Mediengestaltung bei den Studierenden der PH-Salzburg kaum genutzt wird.at . wäre äußerst wünschenswert. nutzen diese aber nur zu einem kleinen Teil (40%) im Rahmen des Studiums.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. Fragt man nach den Gründen. wie die vorliegenden Daten eindrucksvoll zeigen. Fazit: Die Befragung zu Kompetenzen von Studierenden in der Studieneingangsphase war ein erster Versuch. Prof. so wäre man versucht. Leider konnte dies aus den erwähnten Gründen nur punktuell erfolgen. die verbreitete Angst von Hochschullehrenden. Bildparametern.-Päd.at www. Es kann festgehalten werden. dass die Studierenden schon mit einer nahezu voll entwickelten Medienkompetenz ihre Studienkarriere antreten. die Ursachen unter Umständen bei der Medienausstattung der Erstsemestrigen zu suchen.und LehrerInnenbildung gibt es schlichtweg keine Alternative. Was bedeuten nun diese Ergebnisse für die Lehre an der Pädagogischen Hochschule? Nun.

der jeweiligen Schulkultur) moderieren. Es kommt daher zu einer meist unreflektierten Bedeutungszuschreibung. aber leider selten im Klassenzimmer ankommen. den BIERMANN und KOMMER als "medialen Habitus" bezeichnen.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. Das "Habitat Schule" und die darin geprägte Form der Wissensvermittlung ist nach einer daraus abgeleiteten Hypothese durch eine latente. MA MSc A 5020 Salzburg.at .und Erwartungsschemata (z. Ralf BIERMANN (2009) und Sven KOMMER (2010) liefern Hinweise darauf. Dabei können Dispositionen auftreten. B. Dipl. die aber innere Wirkmächtigkeit entfaltet.Untersuchungen im Rahmen der auf Pierre Bourdieu zurückgehenden Habitusforschung liefern interessante Hinweise darauf. Anzeichen für die Kultur der digitalen Distanz: Prof.-Päd. die digitale Medien in ihrer Bedeutung für den Unterricht abwerten. die die Mediennutzung im Zusammenhang mit berufsspezifischen Verhaltens. dass Maßnahmen zur Medienkompetenzentwicklung an Institutionen der Lehrer. Gaisbergstraße 7 Tel. die bereits durch Studium und Berufswahl inkorporiert werden. warum neue Medien zwar in der Lehrer. von der man sich auf Grund des gesellschaftlichen Veränderungsdrucks nach außen hin zwar distanziert. Der mediale Habitus von Lehramtstudierenden ist von folgenden Faktoren geprägt: • • • • Entwicklung  innerer  Wiederstände  gegenüber  (digitalen)  Medien   Kultivierung  bewahrpädagogischer  Haltungen   Eine  Tendenz  zur  Pathologisierung  des  Medienhandelns  (Grossegger  2000.   Spitzer  2012)   Tendenz  zur  Abwertung  medial  vermittelter  Erfahrungen   Dieser mediale Habitus macht das Individuum offen für alarmistische Sichtweisen des Medienhandelns und resistent gegenüber Maßnahmen zur Medienkompenzentwicklung. reproduzierte "Kultur der digitalen Distanz" geprägt. Johannes Maurek. indem diese in den Bereich der Unterhaltung und damit der Unernsthaftigkeit verwiesen werden und sich aus diesem Grund von vornherein für den seriösen Einsatz im Unterricht disqualifizieren.at www. So werden Computer und andere digitale Endgeräte aus schulkultureller Sicht zumeist als Unterhaltungsmedien angesehen. Es handelt sich hierbei um habituelle Muster.und LehrerInnenbildung immer mehr Platz greifen. durch die kein kulturelles Kapital kumuliert werden kann.kph-es. Grund dafür ist ein für Lehramtstudierende einerseits und für Lehrende andererseits spezifischer Umgang mit Medien.und LehrerInnenbildung oftmals von geringer Nachhaltigkeit sind.

Eine Änderung ist vorrangig durch reflexive Prozesse (Hinterfragung. dass für Studierende weder die modernen Medien selbst. sich in Peer-Groups zusammenzufinden. Ziele ist nicht das Medium der Verabredung.  setzen  dieses  aber  im  Unterricht  selten   bis  nie  ein   Mediennutzung  (Internetnutzung)  im  Unterricht  wird  häufig  unter  dem   Belohnungsaspekt  gesehen  (Unterhaltungscharakter  des  Mediums  steht  im   Vordergrund   Fortbildungsveranstaltungen  zu  den  Gefahren  der  Mediennutzung  werden  stark   nachgefragt. Dipl. durch Änderungen in den Handlungsstrukturen oder durch biographische Prozesse (Änderungen der sozialen Bezugssysteme) möglich (Biermann 2009).• • • • Studierende  nutzen  täglich  die  sozialen  Medien. Folgerungen für die LehrerInnenbildung: Grundsätzlich lassen sich Belege dafür finden.-Päd. Die Funktionalisierung und Instrumentalisierung von Medien zum Zweck individueller Bedürfnisbefriedigung führt zwar zu einer verstärkten Mediennutzungskompetenz. reflexive und ethische Dimension von Medienkritik. An vorderster Stelle steht die Befriedigung eigener Bedürfnisse. Diese dysfunktionalen Dispositionen sind als Teil des "medialen Habitus" von Lehrpersonen im Sinne Bourdieus jedoch nicht deterministisch zu verstehen. MA MSc A 5020 Salzburg. da diese Beharrungskräfte die Einstellung auf neue lebensweltliche Herausforderungen erschweren und sich negativ auf erforderliche Adaptionsprozesse im Zusammenhang mit neuen gesellschaftlichen und sozialen Entwicklungen auswirken.  können  sich  aber  eine  Nutzung   im  Unterricht  kaum  vorstellen   Viele  LehrerInnen  besitzen  ein  Notebook. Der Uses-and-Gratification Ansatz von BLUMLER & KATZ (1974) betont die funktionale Grundlegung der Medienwahl im Hinblick auf individuelle Bedürfnisbefriedigung. Johannes Maurek.at www. Medien als eine andere. zeitgemäße Form. Dieses Bedürfnis scheint bei Studierenden auch ein zentraler Motivator für die Beschäftigung mit Internet und Co zu sein. geschwiege denn die analytische. von BAACKE definierten Medienkompetenzfelder. Die Selbstbestimmungstheorie von DECI & RYAN (1985) nennt unter anderem das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit als basalen Motivationsfaktor. Weder wird davon die instrumentell-qualifikatorische Medienkunde noch die kreative Mediengestaltung berührt.at . noch die damit verbundenen Inhaltsangebote im Vordergrund stehen.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. Anpassung.kph-es.  Veranstaltungen  zur  eigenen  Medienkompetenzentwicklung   signifikant  weniger   BIERMANN sieht in der Beharrlichkeit des medialen Habitus eine große Herausforderung. Optimierung) bzw. berührt aber in keiner Weise die übrigen. Gaisbergstraße 7 Tel. sondern die Verabredung an sich. Prof.

2013 Link zur Präsentation (PREZI): http://prezi. in dem gelernt wird. Damit wären die zukünftigen Felder einer verantwortlichen. obwohl sich gerade über sie der pädagogische Zugang zu diesem Themenkomplex manifestiert.kph-es. Nicht das Lernen an sich hat sich geändert. Dipl. Johannes Maurek.05.at www. MA MSc 03. Stellen wir dem Bannfluch der "Digitalen Demenz" den Erwerb von "Digitaler Potenz" gegenüber. Die neuen Medien sind unverzichtbarer Teil dieser Vielfalt und Bestandteil unserer Lebensrealität geworden. wohl aber das Umfeld. Gaisbergstraße 7 Tel. wie eine übersteigerte Bedeutungszuweisung an Computer und Internet. in personale Entwicklungsprozesse sowie in die formgebenden Kräfte der Sozialisation.at .-Päd. Der pädagogische Zugang zu jungen Menschen ist seit jeher vom Erstnehmen der Diversität geprägt und nicht durch die Nivellierung einer ganzen Generation. Prof. Überhöhte Erwartungshaltungen den Studierenden gegenüber sind dabei ebenso kontraproduktiv. sondern Einsichten in die globalen Gesetzmäßigkeiten des Lehrens und Lernens. Johannes Maurek. Niemals zuvor waren die Möglichkeiten des Lernens und Lehrens vielfältiger. sie ist behandelbar. Für diese unaufgeregte Sicht der Dinge braucht es keine Trennung in Digital Natives und.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es.Immigrants. MA MSc A 5020 Salzburg. "Digitale Impotenz" ist kein Schicksal. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihre Pädagogische Hochschule. Dipl. Die dafür notwendigen Kompetenzen werden nicht anderweitig und schon gar nicht in der individuellen Auseinandersetzung mit Medien erworben.Diese Bereiche sind in den vorgefundenen Kompetenzen der Studierenden stark unterrepräsentiert.-Päd.com/6xrcoxhtis2q/lehramtsstudierendedigital-natives-oder-digital-distant/?kw=view-6xrcoxhtis2q&rc=ref-651211 Prof. professionsorientierten Hochschullehre im Bereich der neuen Medien abgesteckt. Sie stellen aber für die Lehrperson von morgen ein unverzichtbares Rüstzeug dar. Die Vermittlung von "Media Literacy" berührt als Prinzip alle Fachbereiche und sollte als determinierender Faktor in das hochschuleigene Qualitätsmanagement Eingang finden.

199–204. Hamburg/Ostfilder: Kurt Mair Verlag. Bardo/Meister. Sutter. Kult.2010. S. Spitzer. Tillmann (2010): Medienkompetenz und Selbstsozialisation im Kontext Web 2. Millennials rising: The next great generation. & Pratt. Schulmeister. 175-188.Learning (2). Tübingen: Niemeyer. Oder: Warum die neuen Medien oft nicht im Unterricht ankommen. Larcher.-Päd. Johannes Maurek. Aufenanger. Online verfügbar unter: <URL: http://preview. Abschlussveranstaltung der Co:llaboratory-Initiative „Lernen in der digitalen Gesellschaften. In: Schorb. (2000): Jugend zwischen Multimedia & My Media. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Gaisbergstraße 7 Tel. Joachim. S. Berlin: 30. Rolf (2008): Gibt es eine "Net Generation? Hamburg: Universität Hamburg. San Francisco: Jossey-Bass. Heinz/Niesyto. William (2000). Tapscott.com/a3mqkcm > [Letzter Zugriff: 03. Günther/Demmler.): Großegger.Literatur: Aufenanger. Die Medienrevolution entlässt ihre Kinder: Leben im Informationszeitalter.kph-es. Diana (2005): Educating the Net Generation. Regensburg: Pustet. Zeitschrift für e. MA MSc A 5020 Salzburg. Prensky.0. Noth Carolina State University: Educause. In: Wessely C. & Strauss. Medienkompetenz und Web 2. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Neil.at www. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Kathrin (Hrsg. Stefan (2004): Mediensozialisation. The virtual student: A profile and guide to working with online learners.): Vom Kindergarten bis zur Hochschule. 41–58. Vortrag an der Universität Innsbruck vom 22. Biermann. Digital Immigrants. Die digitale Generation erobert Wirtschaft und Gesellschaft. Heft 53. Wedekind.01. Kommer. Medienkompetenz für (Hochschul-) Lehrende. Vortrag. In: Computer + Unterricht. vernetzt. On the Horizon (NCB University Press) 9 (5). integrativ“. Dipl. Manfred (2012): Digitale Demenz. Oblinger. Aufwachsen in einer Medienwelt. Virtualität.tinyurl. B. München: kopaed.2013. Horst (1999): Generation @. 2004. Ralf (2009): Der mediale Habitus von Lehramtsstudierenden. Edith (o. New York: Vintage Books./Moser. Stefan (2013): „‚Gefällt mir!‘ – Besser Lernen mit digitalen Medien“. Theunert. Rena.01. Howe. Regina (1998): Net Kids. 24-37. Opaschowski.): Grundbegriffe Medienpädagogik Praxis. Die Generierung von ethnischen und sozialen Disparitäten in der Bildungsbiographie. Dieter (1997): Medienpädagogik. München: Droemer.0. (2008).at . Blaschitz. Palloff. (Hrsg): Ritus. 2010. u. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen. Sven (2010b): Der mediale Habitus von Lehramtsstudierenden. 6–9. Becker. Horst (Hrsg. Mark (2001): Digital Natives.2013].: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. Birgit & Reimer. David (Hrsg. J. S. Heidelberg: Gabler (Springer). S.06. Dorothee M. G. In: Herzig. 316 S. Prof.): Jahrbuch Medienpädagogik 8. Bernd/Anfang. Eine quantitative Studie zum Medienhandeln angehender Lehrpersonen. Keith (2003). Don & Berger. James & Obliner. Baacke. Helga (2009): Medienkompetenz.

MA MSc A 5020 Salzburg.Prof.at .-Päd. Johannes Maurek.kph-es. Dipl.: 0 (043) 662 8047 4205 Fax 4209 E-Mail: fernstudien@kph-es. Gaisbergstraße 7 Tel.at www.