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Organisationsberatung Dr.

Sascha Weigel
bersicht

Institut fr Konflikt- und Verhandlungsmanagement

Grundstze der media/ven Koniktlsung 1. Der Mediator agiert als Vermi<ler in den Verhandlungen der Koniktbeteiligten. Der Mediator lst den Konikt nicht. Das bedeutet, dass die Beteiligten whrend und nach der Media=on anders miteinander umgehen (mssen) als vorher. Sie wehren und werten sich nicht mehr gegensei=g (ab), sondern handeln ihre Umgangs- und Vorgehensweisen gemeinsam aus. 2. Die Media=on wird durchgefhrt, um die zukn?ige Beziehungsgestaltung zwischen den Kon- iktbeteiligten zu vereinbaren, insbesondere Regelungen zu verabreden, die es beiden erlauben, ihre Arbeit produk=v fortzusetzen. Sinn der Media=on ist gemeinsame Gegenwartsgestaltung, um der ZukunM willen, nicht allein VergangenheitsauNlrung. 3. Der Mediator schtzt die Unterschiedlichkeiten sowie die Gemeinsamkeiten der Koniktbetei- ligten gleichermaen. Er entscheidet nicht, was wertvoller, rich=ger, rechtmiger oder besser ist auch wenn er dazu gedrngt oder sonst wie aufgefordert wird. 4. Der Mediator verantwortet den zwischenmenschlichen Prozess in Absprache mit den Beteilig- ten, er entscheidet nicht allein und schon gar nicht darber, wer rechtswidrig oder falsch, rechtmig oder rich=g gehandelt hat. 5. Media=on (er-)fordert Selbstverantwortlichkeit, also die BereitschaM, selbst die eigenen Ant- worten auf die aktuellen Fragen des eigenen Lebens zu nden. Media=on erfordert nicht die Ant- wort eines DriUen. 6. Media=on bietet damit einen Raum des Mutes, damit die Beteiligten diejenigen der Koopera=- on und Krea=vitt gemeinsam erobern (knnen).

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