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Abs.Rolf-Michael Decker

28329 Bremen

Eislebenerstr. 31 A

Tel.0421770500707

Mobil:01603381914

Email:rolfdecker1@web.de

An das

Verwaltungsgericht Bahnhofvorplatz 3

45879 Gelsenkirchen /NRW

Betr. Verwaltungsgericht

Antragsgegnerin Franz Sales Haus in Essen

Steelerstr. 261 (Kinderheim)

45138 Essen /NRW

E I L A N T R A G

AZ.

./.

hiermit stelle ich den Antrag :

F E S T S T E L L U N G S A N T R A G

Kopie vorhanden

Mein Zeichen

FSH

Bremen den :29.05.2013

Antragsteller Rolf-Michael Decker Eislebenerstr. 31A 28329 Bremen

das in dem Franz Sales Haus Kinderheim in Essen Steele Steelerstr. 261 in 45138 Essen NRW es sich bei den vom Oberlandesgericht Hamm bereits festgestellten Verbrechen nicht um die Verbrechen im eigentlichen Sinne es sich Handelt sondern um :

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit „ „Folter“ „Kinderarbeit“

2.1.Artikel 3:Verbot unmenschlicher und erniedrigender Behandlung „Art.3 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (EMRK) verbietet Folter und unmenschliche oder erniedrigende Behandlung bzw. Strafe. Dieser Artikel ist die einzige Bestimmung der EMRK. die keinerlei Einschränkungen unterliegt. Selbst im fall von Ausnahmesituationen wie dem Kampf gegen Terrorismus und im Falle von Entführungen,verbietet die EMRK Folter

und unmenschliche Behandlung,eine Abweichung nach Art.15 EMRK. Ist im Falle von Art.3 nicht möglich. Das Folterverbot gilt damit,jeder Eingriff stellt damit eine Verletzung dar.3

„die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt“ Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist Unverletzlich.In dieses recht darf nur auf Grund eines Gesetzes Eingegriffen werden.

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So lautet Artikel 1.1.bzw. Artikel 2.2 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Es schützt das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit durch den Staat. Folter und die Todesstrafe sind in Deutschland verboten.

Auch die Europäische menschenrechtkonvetion,die von Deutschland im Jahr 1952 ratifiziert wurde und am 3. September 1953 allgemein in kraft trat,verpflichtet alle Vertragsstaaten der Konvention, den ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Personen bestimmte Rechte und Grundfreiheiten zu Gewähren.Alle EU-Mitgliedsstaaten haben die Konvention ratifiziert.Hier sind u.a.festgestellt:

.Recht auf Leben (Artikel 2) .Verbot der Folter (Artikel 3) .Recht auf Freiheit und Sicherheit(Artikel 5) .Recht auf eine faires Verfahren(Artikel 6) Schließlich schreibt auch die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ die UNO- Resolution 217 A (III) vom 10.Dezember 1948,in ihrem Artikel 5.vor:

„Niemand darf der Folter oder grausamer ,unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden“

Die Verbrechen gegen meine Person und anderer Heimkinder in dem Franz Sales Haus in Essen waren keine Straftaten im Sinne nach dem StGB sondern vielmehr ein Verstoß und Verbrechen gegen die Menschlichkeit,Folter, Erniedrigung,sowie Kinderarbeit.

Das Oberlandesgericht Hamm hat in seiner Feststellung (Liegt dem Antrag bei) zu Recht hier Festgestellt das in dem Kinderheim diese Verbrechen an meine Person begangen wurden durch Angestellte des Heimes in den Jahren 1966 bis 1969.

Dazu: Folter ist u.a. wenn man ein Kind 11 Jahre alt Gefesselt in Zwangsjacke 145 Tage im Dunkeln auf einer Speichertreppe Einspeert. Dies Tag und Nacht ich musste als Kind auf den Treppenstufen Schlagen Essen und Trinken was durch Fütterung anderer Kinder zu geschähen hatte hierzu gibt es Zeugenaussagen. Folter, unmenschliche Erniedrigende Behandlung ist wenn man einen kleinen Jungen in eine Zelle auf dem Speicher speert und dieser dort von einem so genanten Erzieher über 444 Tage als Lust Opjekt Sex. Missbraucht wird. Ohne die genaue Zahl der Vergewaltigungen später noch gezählt zu haben bis zu 200 mal mindestens. Bei den Vergewaltigungen wurde ich Misshandelt an den Haaren Gezogen, Zigaretten auf der Haut Ausgedrückt, Geschlagen,Gefesselt, 1 mal kam es zu einer Analfissur (Einriss) der von dem Arzt Dr. Streel verarztet wurde. Eingespeert wurde ich weil ich bei einem Fluchtversuch der Polizei sagte das in dem Heim u.a. auch von dem Leiter Hans Georg Faber Kinder Missbraucht werde, was diesen dann Veranlasste

mich nach dem die Polizei mich zurück brachte – die Nachfragen stellten ,was es mit dem was ich sagte über den Sex. Missbrauch denn auf sich hätte ---- der Herr Faber zeigte denen ein Gut- achten das es sich bei mir um einen Schwachsinnigen Handeln würde. Darauf hin ging die Polizei wieder ohne der Sache weiter Nachzugehen – Ich wurde dann auf die Speicherzelle Verbracht für 444 Tage. In der Zeit Versuchte ich aus Verzweiflung mir 2 mal das Leben zu nehmen. Es wurden mir Medikamente Verabreicht die Liste (wird Beigefügt um welche Mittel es sich dabei gehandelt hat). Die Spritzen die man mir mit Zwang verabreichte sind leider nicht aus der Akte ersichtlich da

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Wenn ich mal nicht in der Zelle Eingeschlossen war so musste ich schwer Arbeiten so u.a. in einem Keller Metall in Öl ähnliche Bäder stecken dann in Papier verpacken der Gestank der Ölartigen Masse war furchtbar. (heute habe ich einen Lungenschaden und muss Täglich Tag und Nacht am Sauerstoffgerät sein). Meistens war dies Arbeit die Kinder machen mussten die Bestraft wurden. Dreist ist Allerdingst ebenfalls das dieses Heim das Taschengeld was der Vormund Monatlich Überwiesen hat nämlich 10,-DM von 1966 bis 1969 einfach Unterschlagen haben. Für ein Kind sind damals 360 DM viel Geld gewesen, aber auch das wurde einem noch ab- genommen und Unterschlagen. In der Anlage reiche ich einen Plan der Zellen ein sowie der Speichertreppe damit sich das Gericht ein Bild machen kann wie ich als Kleiner Junge dort untergebracht war. Damals hatten wir als Heimkinder leider keine Lobby denn erst jetzt kam durch langes Ermitteln Folgendes zu Tage. (Freiheitsberaubung Folter Sex. Missbrauch u s w). Über 600 ehemalige Heimkinder des Franz Sales Hauses waren in dem Kinderheim Untergebracht weil man die Kinder zuvor in der Kinderlandesklinik Bonn für Kinderpsychatrie für Schwach- sinnig geschrieben hat. Die Ermittlungen ergaben das Prof. Dr. Hans Aloys Schmitz in der Zeit 1934 bis 1940 als Leiter der Kinderpsychatrie Bonn dort viele Kinder für Schwachsinnig per Gutachten schrieb so das diese so dann über den Kindertransport nach Essen über das Franz Sales Haus in den Tot geschickt worden sind. (Das Kinderheim Franz Sales Haus diente den Nazis in der Zeit als eine Art Lager in dem Kinder zwischengeparkt wurden und von dort dann in den Tot geschickt wurden) hierzu Volker van der Lochte (Historiker) Dr. Ralf Fortsbach Universität Bonn (Historiker) insoweit kann auf weitere Literatur zugegriffen werden die dies Belegen. 1950 fand dann eine Gerichtsverhandlung statt gegen Prof. Dr. H. A. Schmitz und Dr. Kapp u. v. w. Ärzte die Freigesprochen wurde u.a. dieser Prof. Schmitz und Dr. Kapp ehemaliger Gefängnisarzt (Kölner Klingelpütz). Nach deren Freispruch hat der Regierungspräsident den Prof. Dr. A.H. Schmitz wieder als Direktor Eingestellt. Dort fing er dann an wiederum Hunderte Kinder für Schwachsinnig zu Erklären ( nach dem man die Kinderheime wärend der Nazizeit Leer gemacht hatte durch die Vernichtung vieler Kinder mussten die Leer stehenden Gebäude also diese Heimes wieder Aufgefüllt werden). Zu Hoher Leerbestand man brauchte damals wieder Hilflose Kleinen Kinder die man zur Arbeit brauchte und die Kirche Brauchte wieder für Ihre Sex. Perversen Mitglieder Kleine Jungs um sich an denen zu Vergehen. Ferner waren Kleine Jungs auch gut für die Arbeit die man in den eigenen betrieben Tätigte gut. Der Rubel musste Schließlich wieder Rollen. „also wurden Kinder aus Randgruppen und aus Familie die viele Kinder hatten denen weg genommen und zur Begutachtung nach Bonn Verbracht und dann nach dem Gutachten die sich alle wie ein Ei gleichen inkl. des Aufnahmebogen“ - dann in den Heimen Unter- gebracht. Durch Untersuchungen hat sich Mittlerweile Rausgestellt das von 100 Gutachten 98 % Falsche Gutachten sind und das diese Kinder zu keiner Zeit Schwachsinnig waren, hier sind Kinder unter Verbrecherischer Art und weise Zwangsuntergebracht worden in dem man den Unterbringungsrund mit Falschen Gutachten erzwungen hat. Derzeit findet hierzu eine Untersuchung an der Universität Düsseldorf satt bei deren Arbeit ich Mitarbeite und hierzu Zeugenschaftlich auch vernommen wurde. Die bisherigen Ergebnisse sprechen für sich. Mal davon Abgesehen das dies ein Skandal ist von Besonderer Bedeutung muss hierzu noch gesagt werden das man an den Kindern auch Medikamenten Versuche vorgenommen hat was u.a. durch Medikamentenlisten Belegt werden kann.

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Das solche Verbrechen möglich waren lag vor allem daran das man hier ehemalige NS Verbrecher anstatt diese aus dem Aktiven Dienst zu entfernen weiterhin Beschäftigte u.a. auch wurde hier an den Kindern vom Staat ganz Gut Mitverdient. (Wenn man sich dann heute den Runden Tisch ansehen muss und deren Ergebnis dann kann man sagen „die ehemaligen die bis heute Opfer sind bekommen auch heute noch alle Rechte genommen“ Sie werden Verhöhnt disskriminiert und Verarscht von Deutschen Staat denn auch das Einstellen aller Verfahren wegen Verjährung ist nichts anderes als das Verdecken massiver Straftaten von Nachkriegskindern in der BRD).

„Die alten Nazi Gesetze unter denen und deren Bestimmungen man Eltern Kinder weg- genommen hatte, um diese dann zu Vernichten wurden weit in den 60ziger Jahren weiterhin angewendet“ .

Wahllos und willkürlich wurden Kleinkinder aus Familien Gerissen um diese in die Leer Stehenden Heimobjekte zu Verfrachten um diese wieder aufzufüllen. Die Untersuchungen haben ergeben das es seltsam erschein „ wenn man doch in der Zeit der Nazis alle Behinderten Kinder,sowie

asoziale Kinder, u.

mit geistiger Behinderung oder asozialer Herkunft nach Kriegsende nicht mehr vorhanden oder zur Verfügung gestanden haben“.

v.

.m. In die Vernichtung geschickt hatte dann muss ja soviel an Kindern

Also mussten in irgend einer weise zur Auffüllung der Leer stehenden Heimobjekte wieder Kinder her wer kann das dann besser als die Leute die in der Nazizeit schon viele Kinder auch viele zu Unrecht mit Falschen Gutachten in den Tod schickten nun mehr mit solchen Gutachten solche Kinder für die Leerstehenden Heime mit Falschen Gutachten den Fehl- bestand wieder auffüllten.

Das es bei solchen Heimen auch Unkontrolliert zu schweren Übergriffen auf Kinder in dem Heimen kam „Was heute eben die Anklagenden ehemaligen Heimkinder sind“ damit will man sich heute im Deutschen Bundestag sowie der Deutschen Justiz lieber nicht Befassen aus diesem Grunde stellt - man sich auch so auf die Hinterbeine und beruft sich auf die 30 jährige Verjährung denn was nicht sein darf darf nicht sein,der Skandal in der gesamten Tragweite darf nicht Bekannt und ermittelt werden. In meinem Antrag bei dem Verwaltungsgericht in einem Antrag auf einer Einsweiligen Verfügung und Anordnung sowie dem Feststellungsantrag will ich zumindest Festgestellt haben das es sich bei diesen an meiner Person und an viele anderen ehemaligen Heimkindern aus dem Franz Sales Haus um Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehandelt hat ,Folter, Sex. Missbrauch,Kinderarbeit,Freiheiteberaubung. Diese Vorfälle in diesem Kinderheim waren Grausam und nicht zu Überbieten. Ich habe daher alle Informationen an einen UN Beauftragten übermittelt. Ferner nach Den Haag dem internationalen Strafgerichtshof mit 4500 Seiten Beweismitteln.

Ich Beantrage hiermit über das Verwaltungsgericht festzustellen das die in dem Kinderheim Franz Sales Haus in Essen Steele , Steelerstrasse 261 , zu meinem Nachteil Begangenen Straftaten die schon durch das OLG Hamm als Wahr angesehen worden sind hier das Heim auch nicht Wiedersprochen hat in einem Beschluss festgestellt wird das diese Straftaten ein Verstoß gegen die Menschenrechtskonventionen sind , das ich Gefoltert wurde als man mich als Kleinen Jungen Gefesselt und ohne Licht 145 Tage auf einer Speichertreppe Einge- speert hat – das es ein Verbrechen war mich als Kleines Kind 446 Tage in einer Speicher- zelle Gefangen gehalten hat in der ich u.a. dem Erzieher und ehemaligen Bergmann Gruss (phon Gruß) über Monate hinweg Sex. Missbraucht wurde , teils Perversen Praktiken -5-

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Unterworfen war und dieser mich schwer Misshandelt hat u.a. auch zur Befriedigung seiner Perversen Sex. Vorstellungen. Das ich der Schulbildung wissendlich durch das Wegspeeren Beraubt wurde somit man in dieser Staatlichen Einrichtung mir die Schulbildung Verweigerte und mich von der Schule durch das wegschließen in einer Zelle oder Speichertreppe verwehrt hat. Auch dies stellt ein Verstoß gegen die Konventionen dar.

Da die Staatsanwaltschaft alle Verfahren wegen Verjährung Einstellte ist es zumindest für mich wichtig das hier Festgestellt wird das hier Verbrechen Begangen wurden die gegen die schon damals bestehenden Konventionen sich gerichtet haben.

Ich Beantrage die Kosten der Antragsgegnerin das Heim Franz Sales Haus Aufzuerlegen. Ferner Beantrage ich die Beiordnung eines Rechtsanwaltes im Rahmen der Prozesskosten- hilfe zu Bewilligen.

Der Antrag ist Begründet. Bremen den 29.05.2013 Hochachtungsvoll Rolf-Michael Decker