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An dieser Stelle auch wieder so etwas das gesagt werden mu:

Lassen Sie sich nicht immer wieder zu Demonstrationen hinreien, bleiben Sie mit Ihrem Hintern zu Hause! Denn was haben Sie vorzuweisen, auer Ihrer groen Schnauze? Nichts! Die drei Steine die Sie werfen drfen, das eine oder andere Auto das Sie anznden, nicht richten Sie damit aus. Schaffen Sie erst einmal ein Kapital, das Ihnen ermglicht, etwas zu bewirken, denn sonst haut Merkel Ihnen so krftig in die Schnauze, da Sie als Krppel oder Toter enden. Ich habe Ihnen nicht umsonst die Mglichkeit eingerumt zu spenden, tote oder Krppel werden Uns nicht weiter helfen. Man spielt nicht Revolution, wenn man nur Scheie hat, mit der man sich bewirft. Nur ein gesundes wehrhaftes Volk hat bestand gegenber Merkel, den Juden. Es ist fast soweit, aber eben erst fast, also spenden Sie und bleiben geflligst mit Ihrem Hinter weg von der Strae und zu Hause. Diese Drecksbande wartet doch nur darauf endlich aus Ihnen einen Haufen Brei zu machen. ber andere Lnder erfahren Sie doch, was es heit mit Steinen zu werfen, die Ergebnisse sind alle gleichbleibend: Wer eine dicke Lippe macht, bekommt auch was darauf, hat er keine Argumente. Die Mtter sagen doch nicht aus Jux und Tollerei wenn der Sprling schreit: Mutti, Mutti, der Theo wirft mit Lehm.

Darauf die Mutter: Theo, wirst Du wohl Steine nehm! Also keine Spinnerei: Weg von der Strae, Spenden und abwarten, bis das Ich Sie rufe. Die Polizei hat doch gar keine andere Mglichkeit als Ihnen den Rssel zu polieren, obwohl sie zum berwiegenden Teil auf Unserer Seite stehen. Zerstren Sie nicht was jetzt noch Bestand hat. Sind Sie froh das diese Leute noch im Dienst sind, schon Morgen werden Sie verstehen, was Sie an diesen Jungs und Mdels haben. Auf dem Foto das Sie sehen, was sehen Sie da? Sie sehen bezahlte Schiebudenfiguren, die nur so dmlich grinsen, Brillen tragend, weil sie nichts zu befrchten haben. Ich kann Ihnen nicht helfen, wenn Sie sich nicht selbst helfen, wie das habe ich Ihnen mitgeteilt http://de.scribd.com/doc/143311696/Der-Staat-im-State-02