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Haftbefehl ausgestellt gegen Soldatenvater / Psychiatriesierung des Wirtschaftsberaters Fromme

Sehr geehrte Damen und Herrn,

nun hat man einen Haftbefehl gegen mich (Soldatenvater) erlassen.

Ein weiterer Fall:

Auch das Leid des Wirtschaftsberaters Fromme

(unbedingt lesen), weil er die kriminellen Machenschaften aufdeckt, vor allem

die des Justizsenators Günthner und die des Justizsenators Nagel, will man ihn in die Klappse sperren.

Siehe Dr. Reinecke, Arzt für Psychyatrie Klinikum Bremen-Ost

Richter müssen Urteile unterschreiben siehe I.O.C Ratsbeschluß im Urkundenverkehr !!

Liebe Grüße Wolfgang Scheffelmeier

Hintergründe dazu Bundesregierung bescheißt Soldaten um Versorgung und Entschädigung

zur Vertiefung anschauen Wer oder was ist die BRD? Andreas Clauss (compact live November 2012)

Wirtschaftsberater Klaus Fromme Vorstandsvorsitzender des Vereins „Graue Zone e.V.“ * Notgemeinschaft * Mitglied in
Wirtschaftsberater Klaus Fromme Vorstandsvorsitzender des Vereins „Graue Zone e.V.“ * Notgemeinschaft * Mitglied in

Wirtschaftsberater

Klaus Fromme

Vorstandsvorsitzender des Vereins „Graue Zone e.V.“ * Notgemeinschaft *

Mitglied in der „Interessengemeinschaft Betrugsopferhilfe“ Wuppertal

Mitglied in Vereinen und Verbänden mit gleichen Zielen

Koordination und Betreuung Medizin- und Suizidgefährdeter in internationaler Zusammenarbeit

D-28277 Bremen, Wecholderstrasse 15

Telefon : 49 - 0421 - 84798389 Telefax: 49- 0421-67348374

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fromme.gnsgz@kabelmail.de

Betrachtung zur Situation in der Bundesrepublik Deutschland 1/2013

(Überarbeitung per 5. 6. 2013)

Was ist die Bundesrepublik Deutschland? Ein Land mit Vorboten und

Regeln des Dritten Reichs, wie uns inzwischen viele Ausländer skeptisch sehen?

Erkennt man nicht die Warnungen, die aus dem Ausland kommen, die zeigen wie viel mehr unsere Politiker den Erhalt ihrer Posten und die Anhäufung ihrer Vermögen im Sinn haben, anstatt dem Bürger pflichtgemäß Dienst zu leisten?

Können wir uns die ausländische Kritik bis hin zu Hass und Missgunst leisten, wie weit geht diese Regierung mit Ihren Bevormundungen gegenüber Ländern denen es wirtschaftlich nicht so gut geht? Hilfe ja, aber nur mit Verständnis!

Gibt es in der BRD noch Richter und Staatsanwälte mit Ehre und Gewissen?

Ich selbst habe keine kennen gelernt, weder in eigenen Verfahren noch in den Verfahren, die ich für Menschen geführt habe, denen von diesen Beamten ein ungeheueres Leid zugefügt wurde, das letztlich jeden treffen kann.

Gibt es sie noch, die beamteten Staatsdiener, die sich vom Steuerzahler bezahlen lassen und die es sich leisten verantwortungsbewusst zu handeln?

Kriminelle Richter und Staatsanwälte sorgen für die wirtschaftliche Vernichtung von Unternehmen mit der Folge, dass daraus jährlich Hunderttausende von Arbeitnehmern zum Sozialfall werden!

Menschenrechtler werden nach dem Vorbild der NS-Justiz bestraft die die Vergleiche mit der Vergangenheit durchaus erkennen lassen!

So die kriminelle Justiz und die Behörden in der Hansestadt Bremen, einem Bundesland, das sich leistet, Justizsenatoren zu bestellen, die ohne ein Studium der Rechtswissenschaft, einen Posten einnehmen, wissend, dass sie sich bei den Verantwortlichen im Bereich der Justiz niemals durchzusetzen im Stande sind. Beweis dafür ist die Tatsache, dass die Herren in dem Ressort Justiz so gut wie nie anzutreffen waren z.B. der Justizsenator Nagel oder wie der amtierende Justizsenator Günthner. Vorgeschoben als Vertreter der Justiz waren immer andere. Worum geht es? Es geht um die Aburteilung durch eine für die Regierung des Dritten Reichs äußert wichtige Gesetzgebung, den Rechtsberatungsmissbrauch, ein Gesetz das dazu bestimmt war Juden aus dem Justizgeschehen zu verbannen. Welche Bedeutung hat das Gesetz heute? Es soll ebenso als Schutzgesetz der BRD dazu dienen Kontrollen aus der Justiz zu verbannen, den Beruf der Rechtsanwälte und damit auch das Einkommen dieser Berufsstände, zu sichern. Fragt man sich warum Bescheide, Beschlüsse und Urteile von den Justizverantwortlichen nicht mehr unterschrieben werden, dann wird dem aufmerksamen Bürger klar, dass man sich der Haftung für seine Entscheidung zu entziehen versucht, zumal der Justizverantwortliche persönlich für seine Fehlentscheidungen haften muss.

Ich schreibe das aus dem Wissen und der Beweislage, in der ich mein Ehrenamt als Menschenrechtler ausübe, weil ich bislang nur mit Unternehmern zusammengekommen bin, die bereits 10 und mehr Rechtsanwälte wegen ein und derselben Sache in Anspruch genommen haben und keinen Schritt weiter gekommen sind. Die Menschen, denen ich geholfen habe, wurden von mir kostenlos beraten, lediglich die Wegekosten und Übernachtungen mussten mir ersetzt werden.

Diese kostenlose Leistung habe ich auch dem Unternehmer Herrn Friedrich Bimmler, in Öhringen Hirschgasse 15 zuerkannt, einem Mann der durch die Raiffeisenbank Pfedelbach und die Justiz in Heilbronn wirtschaftlich völlig vernichtet wurde.

So war zunächst festzustellen, dass eine Kündigung des Kontos zur Unzeit ausgesprochen worden war und eine Versteigerung des Geschäfts- und Betriebsgrundvermögens gegen alle Vorschriften erfolgt war. Das Kreditinstitut hat vehement bestritten falsch abgerechnet zu haben und nicht belegen können, dass die Kreditkündigung ordnungsgemäß erfolgt ist.

Es stellte sich heraus, dass die Versteigerung durch die Justiz zur völligen wirtschaftlichen Vernichtung der Geschäftsgrundlagen und des Gewerbekapitals dadurch geführt hat, dass die Rechtspflegerin, die auf Antrag der betrügerischen Raiffeisenbank zwei Versteigerungen durchgeführt hat, ohne nach der ersten Versteigerung das finanzielle Ergebnis zu prüfen, und eine zweite Versteigerung sofort angeschlossen hat. Eine Prüfung des Versteigerungserlöses hatte ergeben, dass die zweite Versteigerung nicht mehr erforderlich gewesen wäre, weil die Verbindlichkeiten mit der ersten Versteigerung erledigt waren und damit wäre die Fortführung des Unternehmens gesichert gewesen.

Beweis für die falsche Abrechnung war die Tatsache, dass Herrn Bimmler in einer Verhandlung vor dem Landgericht über 110.000 DM falsch berechneter Zinsen zuerkannt wurden und das Ganze von der Bank als Versehen deklariert wurde, dem sich die Staatsanwaltschaft offenbar „dankbar“ angeschlossen hat. Der Rat des Richters in diesem Verfahren war es einen erneuten Strafantrag zu stellen!

So habe ich gegen einen Staatsanwalt in Heilbronn zusammen mit Herrn Bimmler einen Strafantrag gestellt, da sicher war, dass die Justiz maßgebend für die völlige wirtschaftliche Vernichtung der Familie Bimmler zuständig war und der Verbleib des Geldes aus dem Erlös dieser Versteigerung bis heute im Jahr 2013 nicht geklärt

ist!

Versteigerung bis heute im Jahr 2013 nicht geklärt ist! Diese Strafanzeige war ausschlaggebend, für den

Diese Strafanzeige war ausschlaggebend, für den Staatsanwalt Picard in Bremen, mich im Rahmen einer

in Verbindung mit der NS-Gesetzgebung, ohne Anhörung des Herrn Bimmler, zu

Ordnungswidrigkeit,

meiner Entlastung, zu verurteilen. Wen oder was wollte der Staatsanwalt Picard damit schützen? Mein Strafantrag gegen den Staatsanwalt Picard, dem ich die Willkür gegen meine Gesundheit, den Verlust meiner Fahrerlaubnis und den Verlust meiner Arbeitstätigkeit zu verdanken habe, wurde ebenso bis zum heutigen Tag von der Generalstaatsanwältin Professor Dr. Graalmann Scheerer nicht bearbeitet. Auch die jährliche Kontrolle des Prozessverlaufs, zu der ein Generalstaatsanwalt /-wältin von Gesetz her verpflichtet ist, wurde von der Frau rechtswidrig nicht vorgenommen. Das ist gegen jede Norm und stellt die BRD als Rechtsstaat in Frage!

Herrn Wolfgang Schaupensteiner, Mitautor des Buches „Korruption in

Deutschland“ nach Bremen geholt. Es geht hier um einen weiteren Fall von Justizmord und die Verbannung eines Bürger in die Psychiatrie durch die bremische Justiz, sowie nach Mecklenburg-Vorpommern geholt, zur Untersuchung von mindestens zwei schweren Justizverbrechen, das war wegen der örtlichen Zuständigkeit der Staatsanwalts, Herrn Schaupensteiner, nicht möglich. Heute hat dieser Staatsanwalt, einer der fähigsten Leute im deutschen Rechtswesen, leider ein anderes Betätigungsfeld. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang anbietet: Was hat der Staatsanwalt Picard mit Fällen, die sich in Baden-Württemberg abgespielt haben, zu tun?

Ich hätte gern den Staatsanwalt

Zudem hat das Bundesverfassungsgericht nach dem Fall des Richters Kramer, indem es auch um dieses Nazigesetz ging, durch einen öffentlichen Aufruf empfohlen von einer Verurteilung abzusehen, bis das Gesetz neu konzipiert ist, was ja auch geschehen ist. Ich weigerte mich deshalb die Willkür des Staatsanwalts anzuerkennen und war nicht bereit die Geldstrafe, die gegen mich verhängt wurde, zu bezahlen. Dazu kommt, das die rechtliche Situation in der BRD bis heute absolut nicht geklärt ist. Auch die Verpflichtung, dass ich als deutscher Bürger nach Gesetz und Kenntnis einer Straftat in meinem Beruf verpflichtet bin, den Straftatbestand anzuzeigen, wie jeder Bürger der Zeuge eines Verbrechens geworden ist, bleibt hier unerörftert Dieses Recht und Gesetz muss sowohl für den körperlichen Schaden wie den wirtschaftlichen Betrug gelten und ist von der Arbeit eines Wirtschaftsberaters nicht zu trennen, denn nachweisbar sind oft Staatsanwälte wie auch Rechtsanwälte nicht in der Lage wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen, wie kämen Unternehmer sonst dazu sich von 10 Anwälten und mehr beraten lassen zu müssen? Richtig ist, dass die über 10 Rechtsanwälte und Gutachter Herrn Bimmler das aus dem Prozess gewonnene Geld bis auf den letzten Pfennig abgenommen haben ohne ein Ziel zu erreichen. Ich war erschüttert, wie ich ansehen musste, wie der einst erfolgreiche Unternehmer heute lebt! Der rigorose Staatsanwalt Picard kann sich gern persönlich davon überzeugen, aber das wird der, in meinen Augen kriminelle Staatsanwalt, nicht sehen wollen!

Das alles interessiert den Staatsanwalt Picard nicht, er war davon beseelt mich ins Gefängnis bringen zu können, obwohl ich den Mann zuvor nicht kannte und auch keine Berührungspunkte gehabt habe. So kam es zu meiner Verhaftung durch den Staatsanwalt Picard, der selbst eine Teilzahlung ablehnte, ohne dazu berechtigt zu sein! Die Polizei kam ohne einen gültigen Haftbefehl in meine Wohnung um mich ins Gefängnis zu bringen, dafür gibt es Zeugen. Ich legte den Polizisten ein Attest meines Kardiologen vor, dass ich nach einem zuvor erlittenen Herzinfarkt (ich sollte mich sogar operieren lassen) haftunfähig bin. Die Polizisten riefen den Rechtspfleger an und fragten ob sie mich trotzdem mitnehmen sollten. Der Rechtspfleger bejahte das mit Nachdruck, obwohl es keine richterliche Haftanordnung gab. Im Land Bremen nicht nötig musste ich mir vorlügen lassen. Der Haftbefehl war nicht unterschrieben! Inzwischen hatte ich mich so aufgeregt, dass ich einen Herzanfall bekommen und einen Notarzt gerufen habe, der auch nach weinigen Minuten eintraf. Es gab zwischen den Polizisten und dem Notarzt einen heftigen Streit, wer mich mitnehmen sollte, der Notarzt hatte sich dabei durchgesetzt und brachte mich in das „Krankenhaus Links der Weser“. Das ganze Prozedere haben Kolleginnen meiner Frau mitbekommen! Die Polizei folgte dem Notarztwagen ins Krankenhaus und man beschloss, mich im Krankenhaus, wie einen Schwerverbrecher zu bewachen. Erst als der Polizeibeamte vom Klinikpersonal der Herzstation verwiesen wurde, Herzpatienten hatten sich ängstlich nach der Anwesenheit des Polizisten erkundigt, war der Spuk beendet. Ich hatte das nicht mitbekommen, es war aber ein Gespräch auf der ganzen Station, von dem ich durch meinen Zimmernachbarn später erfuhr!

Nachdem ich das überstanden hatte, schrieb ich in einem „Notruf“ den Justizsenator Herrn Nagel an und bat den Fall zu prüfen und mir Hilfe zugewähren. Ich bekam weder vom Justizsenator, noch von einem seiner Mitarbeiter eine Antwort auch für ein persönliches Gespräch stand der Justizsenator, der inzwischen in unehrenhaft entlassen wurde, (man hat das zwar anders hingedreht) weil er auch seinen zweiten Senatorenposten nicht zufriedenstellend erfüllt hat.

Nach wenigen Wochen spielte sich das gleiche noch einmal ab, auch hier hatte ich telefonisch um die Möglichkeit der Teilzahlung bei dem Staatsanwalt Picard nachgefragt. Hier bekam ich die schroffe Antwort :“Ich will Sie im Gefängnis sehen!“

Es gab wie beim ersten Mal, wieder keinen unterschriebenen Haftbefehl! Es folgte wieder der Anruf beim Rechtspfleger, wieder der Befehl mich festzunehmen und ins Gefängnis zu bringen, wieder mit dem Notarzt, jetzt ins Rote-Kreuz-Krankenhaus hier offenbar ohne Bewachung, oder ich habe das nicht mitbekommen. Die dritte Aufforderung zum Gefängnis bekam ich diesmal von einem anderen Rechtspfleger, der mir nahe legte die Strafe, in mir möglichen Raten von je 30.- , zu bezahlen. Das ist der derzeitige Stand.

Wenn ich aber meinte, die Strafverfolgung sei damit abgeschlossen, sollte ich mich gewaltig täuschen. Nachdem ich beide (für mich Mordanschläge, ich hatte selbst nicht an ein Weiterleben geglaubt) überstanden hatte, kam unvermittelt die Anzeige eines Polizisten Namens KK Schnorr. Der Polizist hatte dafür zu sorgen, dass mir durch das Stadtamt der Führerschein weggenommen werden sollte Mit einer falschen schriftlichen Aussage über meinen Gesundheitszustand wandte er sich an das Stadtamt, die mir kurz darauf die Fahrerlaubnis

entzogen hat. Ich war bis dato von 1960 an über 2.Millionen Kilometer gefahren, dazu kam, dass ich nicht einen Punkt in der Verkehrssünderkartei hatte, dass demnach keinen einzigen Anlass gab mir die Fahrerlaubnis zu entziehen, es sei denn aus Willkür. Dem Gesuch des Polizisten wurde auch entsprochen, man forderte mich umgehend auf mich im Rahmen der Anforderung des Polizisten untersuchen zu lassen und unterstrich das mit einer Liste von Ärzten, die nicht in der Lage sein konnten meinen Gesundheitszustand richtig einzuschätzen, da nur Internisten aber kein Kardiologe von der Führerscheinbehörde vorgeschlagen war. Ich legte sofortige Beschwerde beim Verwaltungsgericht ein.

Da ich selbst gute bis sehr gute medizinische Kenntnisse habe, ging ich nicht zu den mir vorgeschlagenen Ärzten, sondern ließ mich, zur eigenen Sicherheit von einem höherwertigen Facharzt der Kardiologie

untersuchen, der mir auch die Sicherheit im Rahmen der Untersuchung geben konnte. Ich hatte zwar keine Beschwerden und auch keine Auffälligkeiten im Bereich der Herztätigkeit, trotzdem ist eine Herzuntersuchung für einen Herzkranken nicht ungefährlich, wenn nicht alle Vorkehrungen zur Sicherheit für einen Zwischenfall bei der Untersuchung getroffen sind. Zudem erfordert die Untersuchung eines Herzspezialisten ein wesentlich komplexeres Wissen, als die Untersuchung eines Internisten. Ich habe im Rahmen meiner Ehrenämter fachlich einen ganzen Mordfall federführend im Bereich der Pathologie bearbeitet und war das Bindeglied zwischen Verteidigung und Gerichtsmedizinern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Attest des Facharztes für Kardiologie, also eines Herzspezialisten, Herrn Dr. med. Stefan Maierhof, 28195 Bremen, am Markt 11, wurde auch zunächst von dem Präsidenten des Verwaltungsgerichts, Herrn Eiberle-Herm anerkannt und ich erhielt die Fahrerlaubnis zurück.

Gegen diese Entscheidung fühlte sich der Leiter der Führerscheinstelle Lehmann ohne jede qualifizierte medizinische Kenntnis berufen eine Berufung gegen das Urteil des Präsidenten des Verwaltungsgerichts einzulegen. Ein vernünftiges Gespräch mit dem Amtmann Lehmann war nicht möglich, der Mann wurde sofort unsachlich, herrschte mich und meine Frau, die ich als Zeugin mitgenommen hatte an und sagte: „Der Richter hat überhaupt nichts zu sagen, ich bin es der darüber zu entscheiden hat ob sie die Fahrerlaubnis wieder bekommen und nicht.“ Auf dem Flur, vor dem Büro des Herrn Lehmann hatten wir schon eine Vorwarnung der Gesinnung dieses Mannes bekommen. Es waren 6 Leute vor uns und jeder seiner Besucher ohne Ausnahme kamen aus dem Zimmer mit einem Fluch wie: „Idiot“, „Arschloch“, und anderen Nettigkeiten heraus, das ist kein Zufall. Ein solches Verhalten von Beamten mit denen ich in meiner Berufsausübung zusammen gekommen bin, hat es nicht einmal ansatzweise gegeben. Wir haben dem Mann nichts getan, ich wollte mit ihm nur über meinen Gesundheitszustand und die einzige Unterlage, des verlogenen Polizisten, sprechen, die dem Amt als Begründung für das Fahrverbot präsent ist. Ich habe allerdings auch noch nie mit einer solchen armen Seele zu tun gehabt, einem Mann der seine Komplexe durch Überheblichkeit und Selbstüberschätzung zu kaschieren sucht.

In der Verhandlung wurde ich von dem Richter und dem Beamten derart brüskiert das ich dabei war die Fassung zu verlieren, was mir in vielen Gerichtsverfahren mit denen ich zu tun habe noch nie passiert ist. Ich hatte einen Kollegen und Zeugen, der sich in einem anderen Bereich für die Durchsetzung von Menschenrechten einsetzt vor der Verhandlung gebeten mit dem Richter keinen Streit anzufangen, das hätte ich nicht tun sollen, denn der Richter strafte den Facharzt für Kardiologie plötzlich Lügen, indem er über den Kardiologen, dessen Attest er erst anerkannt hat, herzog und dem Mediziner urplötzlich unterstellt mir ein Gefälligkeitsgutachten ausgestellt zu haben. Das spricht weder für Sachverstand; von medizinischem Sachverstand kann überhaupt nicht die Rede sein, sondern macht den Richter unehrenhaft, unglaubwürdig und rechtsbrecherisch.

In soweit stellte ich gegen den Richter Herrn Viggo Eiberle-Herm , gleichlautend auch gegen den Amtmann Lehmann einen

Strafantrag, *oder jedes andere Rechtsmittel,

* zulässig gemäß OLG Karlsruhe

das geeignet ist Schadensersatz und Schmerzensgeld sowie die Krankenkosten für die vorsätzliche Zerstörung meiner Gesundheit zu erwirken.

Begründung:

Der Richter hat einen fachärztlichen Bericht des Kardiologen Herrn Dr. med. Maierhof vorliegen. Dieser Bericht des Kardiologen sagt in aller Deutlichkeit aus, dass aus gesundheitlicher Sicht keine Bedenken dagegensprechen ein Fahrzeug zu führen, es sind auf Grund des Berichts auch keine Einschränkungen gegeben!

Der Bericht von Herrn Dr. med. Maierhof wurde von dem Richter Eiberle-Herm dazu benutzt, mir auf Grund meiner sofortigen Beschwerde die Fahrerlaubnis wieder zu erteilen. Gegen diesen Beschluss legte der Amtmann Lehmann Berufung, ohne jede stichhaltige Begründung ein. Ein wesentlicher Grund für den beflissenen Beamten Lehmann war die Selbstüberschätzung seiner Kompetenzen, die er hier offenbar ausleben wollte.

Wenn diese Herren nur ein Fünkchen medizinischen Verstand hätten, dann würden sie das Attest von Herrn Dr. med. Maierhof nicht in Frage stellen!

Ein anderes Wissen über meinen Gesundheitszustand hat weder dem Richter geschweige denn dem Amtmann Lehmann vorgelegen, das wurde auch nicht in das Verfahren eingebracht, es geht in dem Entzugsverfahren des Führerscheins also nur um die vorsätzliche Erzeugung eines Gesundheitsschadens durch diese BRD-GmbH Angestellten, auf der Grundlage des verlogenen und medizinisch völlig unqualifizierten Aussage des Polizisten Schnorr, so wie sie aktenkundig ist. Auch hier stellte ich gegen den KK Schnorr einen

Strafantrag, *oder jedes andere Rechtsmittel,

* zulässig gemäß OLG Karlsruhe

wegen vorsätzlicher Falschaussage! Der Polizeibeamte hat ohne Kenntnis meiner tatsächlichen gesundheitlichen Verfassung vorsätzlich falsche Angaben gemacht, um meine Gesundheit vorsätzlich zu stören. Wenn dieser Polizist bei den /bzw einer Verhaftung anwesend gewesen ist, muss der Straftatbestand der Verhaftung ohne Rechtsgrund und ohne gültigen Haftbefehl dazu kommen. Entsprechende Unterlagen müssen dem Gericht vorliegen. Dabei ist es unwesendlich inwieweit der Polizist sich mit meiner Gesundheit auseinander gesetzt hat, bevor er falsche Angaben zu Papier gibt, hätte er sich über meine Verfassung informieren müssen.

Es ist richtig, dass ich eine Zeugenaussage zum Nachteil des Amtmanns Lehmann gemacht habe, mit der dieser nicht rechnen konnte, dabei geht es um die Beschimpfungen der Leute die aus seinem Büro gekommen waren, die allein dem Verhalten des Amtmanns zuzuordnen sind. In dieser Phase war der Herr Lehmann förmlich in die Luft gegangen und hatte sofort eine MPU verlangen wollen. Diesen Vorwurf muss

der Amtmann hinnehmen, weil sein Verhalten dazu Anlass gibt. Es gibt auch andere Zeugenaussagen, die noch gravierender sind

Von mir verlangt man, dass ich mich über die Lebensbedrohung und die ungerechtfertigten Verhaftungen sowie über den Stil der nicht rechtstaatlichen Verhandlung nicht aufregen darf. Das entspricht nicht der Gleichgewichtigkeit in einem Verfahren indem es um den Schutz eines Bürgers vor körperlichen Verfall geht. Den Verantwortlichen aus der Justiz, dem Stadtamt war bekannt, dass ich schwerbeschädigt bin und ihnen war auch bekannt, das ein Fahrverbot zu weiteren gesundheitlichen Beschwerden führen würde, so geistig minderbemittelt können die Vertreter aus Justiz und dem Amt nicht sein dies zu erkennen. Der Vorsatz der körperlichen Verletzung ist daher nicht zu bestreiten!

In einer Bitte um Akteneinsicht hat uns der Amtmann Lehmann 3-fach belogen, so wie das seinem Charakter seiner Überheblichkeit entspricht. Der Mann der sich in seinem Zimmer ohne jede Bedrohung von Schutzleuten bewachen lässt, bezichtigt meinen Arzt den Kardiologen Herrn Dr. med. Stefan Meierhof in Abwesenheit als Lügner und als Betrüger der Gefälligkeitsgutachten macht! Es ist die Frage, würde er dem Mediziner auch offen gegenüber treten und die gleiche Aussage machen?

Das ist unter Beweis zu stellen! Ich habe es noch nicht gewagt meinen Kardiologen über diese ungeheuerliche Anschuldigungen, die auch von dem Richter Viggo Eiberle-Herm mitgetragen wird, zu unterrichten, sehe mich aber gezwungen dies noch zu tun. Ich kann mir die Primitivität dieses Richters nicht vorstellen, aber es muss wohl zu dem Bild passen, welches man in der Justiz an Eindrücken gewinnt.

Die Mitarbeiter des Stadtamts: Amtsrat Lehmann, Amtsleiter Wilkens, und die Frau Janssen zerstören willkürlich, vorsätzlich und mutwillig und mit einer Akribie meine Gesundheit, dass mir ein Leben im Rollstuhl sicher ist. Ich weiß nicht was die Frau Janssen befriedigt, das Ergebnis einer Untersuchung durch einen Verkehrsmediziner, das Bestandteil der Gerichtsverhandlung war über 12 Monate zurückzuhalten, um dann nach einer Nachfrage meiner Ehefrau und meinem Sohn die sich Sorgen machen, dass ich durch diese kriminellen Beamten zum Krüppel werde, nach weiteren 2 Monaten mitzuteilen, dass sie das von dem Verkehrsmediziner Herrn Dr. Kania vorgelegte Attest nicht anerkennt und behauptet, dass der Mann mich überhaupt nicht untersucht hat! Wie sie diese ungeheuerliche Behauptung begründen will, soll die Frau in einem Strafverfahren gegen die Mitarbeiter des Stadtamts erklären. Für mich steht fest, dass die bremische Justiz den Anspruch für sich einnimmt die Menschenvernichtung wie im Dritten Reich fortzuführen.

Wir haben es in der Justiz und Behörde nicht mit verantwortlichen Menschen zu tun sondern mit Kriminellen. Nicht einmal Primaten würden ein bereits verletztes Mitglied der Gemeinschaft so behandeln!

Die Verantwortlichen haben gewusst, dass ich bereits schwerbeschädigt bin, der Schwerbeschädigtenausweis wurde auf Verlangen in der Gerichtsverhandlung von mir vorgelegt, die Verantwortlichen wussten, dass ich umziehen musste und auf mein Auto angewiesen war. Ich musste meine Wohnung über 4 Monate weiter mieten, weil ich aus körperlichen Gründen und ohne mein Auto nicht in der Lage war den Umzug mitzumachen. Ich habe nach 5 Jahren mein Büro nicht einrichten können, weil meine Knochen nicht mitmachen, ich kann nicht mehr als 1 Kilometer mit dem Rad fahren, dann habe ich solche Schmerzen, dass ich eine längere Pause machen muss, oder mit der Bahn zurückfahren muss, auch langes Stehen ist mir nicht möglich

Ich habe mich in der Klinik, in der ich meine Hüftprothese bekommen habe, untersuchen lassen, das Ergebnis ist erschreckend, ich werde mich in Kürze wohl nur noch mit großen Schmerzen bewegen können. Das verdanke ich skrupel- und verantwortungslosen Kriminellen dieses Stadtstaates, das kann gutachterlich bewiesen werden.

Der Bericht des Klinikums geht an die Staatsanwaltschaft, an Bundesbehörden und die Krankenkasse, mögen die Verursacher die Kosten für meine Krankenbehandlung tragen und nicht die Solidargemeinschaft aller Versicherten der Krankenkassen!

Auf eine Hilfe durch den derzeitigen Justizsenator Herrn Günthner, in dem Fall von Rechtswillkür und Rechtsmissbrauch ist kaum zu hoffen. Ein von mir geschriebener und telefonischer Notruf an diesen Scheinsenator blieb ohne jedes Zeichen einer Antwort, in seinem Justizbüro ist er nicht anwesend.

Ich sehe es als außerordentlich wichtig an, die Alliierten darüber zu verständigen, dass Gesetze aus dem Dritten Reich trotz ihres Verbots weiter Anwendung finden!

Auch das neue überarbeitete Gesetz über die Rechtsberatung ist weltweit einmalig und diskriminierend. Unter dem falschen Schutz kann jedes Verbrechen verdunkelt werden, wenn kein Eingriff in die Verhältnisse möglich ist, blüht die Korruption und Protektion und aus Opfern werden Täter gemacht, wie das heute bereits 1000-fach der Fall ist. Meine Verhaftungen sind für mich gleichbedeutend wie zwei Mordanschläge, verbunden mit der gewollten Zerstörung meiner Gesundheit.

Mit dem Hilferuf verbunden sind Fragen an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Generalbundesanwältin, die Justizministerin, sowie Fragen an die Staatsrechtler Herrn Prof. Dr. Schachtschneider, Herrn Prof. Dr. von Arnim, Herrn Prof. Dr. Hankel u. a.

Ich stelle zur Disskusion:

Herrn Prof. Dr. Hankel u. a. Ich stelle zur Disskusion: Ist es in Ordnung wenn eine
Herrn Prof. Dr. Hankel u. a. Ich stelle zur Disskusion: Ist es in Ordnung wenn eine
Herrn Prof. Dr. Hankel u. a. Ich stelle zur Disskusion: Ist es in Ordnung wenn eine
Herrn Prof. Dr. Hankel u. a. Ich stelle zur Disskusion: Ist es in Ordnung wenn eine
Herrn Prof. Dr. Hankel u. a. Ich stelle zur Disskusion: Ist es in Ordnung wenn eine
Herrn Prof. Dr. Hankel u. a. Ich stelle zur Disskusion: Ist es in Ordnung wenn eine
Herrn Prof. Dr. Hankel u. a. Ich stelle zur Disskusion: Ist es in Ordnung wenn eine

Ist es in Ordnung wenn eine Bank einem 17 jährigen Realschüler einen Kredit von 500.000,-- Euro, nach dem Konkurs seines Vaters, für eine Geschäftsgründung ausreicht, wenn das Geschäft einen Kreditrahmen von über 1.5 Mio.als Minimum erfordert? Der Vater wurde im Verfahren zu Tode gequält!

Für den Jungen konnte ich eine Fachausbildung im Holzgewerbe erreichen.

Ist es in Ordnung wenn, von einer Rentnerin ohne Einkommen und ihrem Ehegatten der eine Erwerbsunfähigkeitsrente bekommt, mit den geringen Einnahmen eine Bürgschaft von 500.000- erfüllt werden soll, wenn die Forderungen der Bank nie erfüllt werden können, da das zu erwartende Leben nicht ausreicht, um sich nur ansatzweise schuldenfrei zu machen? Diesen Bürgen, für den obigen Kreditnehmer, ist von der Bank auch noch Vertragsbetrug angelastet worden, den sie inhaltlich nicht begreifen können, da Ihnen das Wissen fehlt. Die Justiz findet das in Ordnung!

Was sagt mir der Banker, der das Geschäft ausgeführt hat, vor Zeugen dazu: „Es ist doch egal ob die alten Leute für ihren Enkel haften, oder das Geld auf einem Rouletttisch verspielen! Es ist mir schwer gefallen mich zu beherrschen!

Durch meine Hilfe, die im Rahmen einer amtlichen Prozessvollmacht ausgeübt wurde, konnte die Schuldsumme von ca. 500.000,-DM auf ca. 180.000,-- DM reduziert werden, ein kleiner Erfolg aber dennoch ein Verbrechen an den alten Leuten.

Ist es in Ordnung wenn, einem Sozialhilfeempfänger 260.000,- Euro Kredit für einen Hauskauf ausgereicht

werden und die Bank mit der Begründung, dass der Mann ja 4 Kinder hat, vom Sozialamt verlangt wird die Ratenverpflichtungen zu übernehmen?

verlangt wird die Ratenverpflichtungen zu übernehmen? Zunächst sollten dem Mann sogar 900.000,- € Kredit zum
verlangt wird die Ratenverpflichtungen zu übernehmen? Zunächst sollten dem Mann sogar 900.000,- € Kredit zum

Zunächst sollten dem Mann sogar 900.000,- Kredit zum Übernahme eines Industriegrundstücks ausgereicht werden, er könne das Grundstück ja in Teilbereichen weiter verkaufen. Gottlob gibt es diesen Prokuristen der VB Göppingen nicht mehr, er hat sich wenige Wochen nach meinem Gespräch mit ihm, vor einen Zug der DB geworfen!

Der Sozialhilfeempfänger erhielt vom Amt eine Sozialwohnung, die Schulden werden den Mann lebenslänglich verfolgen!

Ein beispielloser Fall von Betrug der kommunalen Ostseesparkasse Rostock!

Fall von Betrug der kommunalen Ostseesparkasse Rostock! Ist es in Ordnung wenn ; ein Unternehmer bereits
Fall von Betrug der kommunalen Ostseesparkasse Rostock! Ist es in Ordnung wenn ; ein Unternehmer bereits
Fall von Betrug der kommunalen Ostseesparkasse Rostock! Ist es in Ordnung wenn ; ein Unternehmer bereits
Fall von Betrug der kommunalen Ostseesparkasse Rostock! Ist es in Ordnung wenn ; ein Unternehmer bereits
Fall von Betrug der kommunalen Ostseesparkasse Rostock! Ist es in Ordnung wenn ; ein Unternehmer bereits
Fall von Betrug der kommunalen Ostseesparkasse Rostock! Ist es in Ordnung wenn ; ein Unternehmer bereits
Fall von Betrug der kommunalen Ostseesparkasse Rostock! Ist es in Ordnung wenn ; ein Unternehmer bereits

Ist es in Ordnung wenn; ein Unternehmer bereits bei der Firmengründung von der Bank, (es geht hier um die

Ostseesparkasse Rostock) betrogen wird und die Bank Millionengewinne des Firmengründers auf Geheimkonten verschwinden lässt, dass dabei die Buchhaltung von der Buchhalterin des Unternehmers manipuliert wird, ist Mittel zum Zweck. Wir haben über 2 Jahre gebraucht das aufzuklären. So sind nachweisbar insgesamt 70 Millionen DM des Unternehmers Hans-Werner Denzien (Chef des Ford-Autohauses auf dem Charles Darwin Ring in Rostock) auf seltsame Weise in den Fängen der Ostseesparkasse zwischen 1990-1998 verschwunden.

Fängen der Ostseesparkasse zwischen 1990-1998 verschwunden. Der erste Verdacht des Unternehmers wurde in den Jahren 2003
Fängen der Ostseesparkasse zwischen 1990-1998 verschwunden. Der erste Verdacht des Unternehmers wurde in den Jahren 2003

Der erste Verdacht des Unternehmers wurde in den Jahren 2003 und 2004 angezeigt, die Staatsanwaltschaft hat nicht ermittelt! Auch nach unserer Anzeige im Dez. 2006 wurde nicht ermittelt, die Begründung der Gerichte, bis hin zur Generalstaatsanwaltschaft, der Fall sei verjährt. Wir haben jedes Mitglied der Landesregierung persönlich angeschrieben, keine Resonanz, wir haben den Fall der Finanzprüfung angezeigt, da dort die Prüfung an Hand unserer Ausarbeitung ein Leichtes gewesen wäre und für die Steuerfahndung die letzten Bilanzen ohnehin noch

prüfungsfähig gewesen wären, auch hier keine Resonanz.

Die Prüfung der letzten Bilanz wäre auch heute noch möglich! (10 Jahreszeitraum).

Das Ungeheuerliche in diesem Fall der schlimmsten Bandenkriminalität, die man sich im Bereich eines öffentlich- rechtlichen Geldinstituts vorstellen kann, ist die Ignoranz und die Regierungs- und Justizdiskriminierung, die damit verbunden ist. Sämtliche Ämter, Behörden und Verantwortlichen sind über die Tatsache informiert worden, dass die Verjährung des Falles nicht eingetreten sein kann, weil sich der Fall von Betrug bis in das Jahr 2007 fortgesetzt hat. Im Jahr 2007 wurde auf Grund eines von der Ostseesparkasse Rostock im Rahmen eines Firmendiebstahls erpressten Schuldscheins auch noch das Privatvermögen des Unternehmers Denzien versteigert! Auch das offenbar eine Aktion, die in der seit 1990 gesetzlosen BRD einmalig ist. Man weiß natürlich, dass dem Unternehmer kein Geld für eine Strafverfolgung zur Verfügung steht, auch die Anwälte die in dem Bereich tätig waren, haben ihren Dienst versagt oder ihr Mandat gekündigt, da die Familie Denzien kein Geld für die Beratung, geschweige denn für einen Prozess aufbringen kann. Im Rahmen der Prozesskostenhilfe will kein Anwalt tätig sein, da ein Prozess zu aufwendig wäre und die Kapazität einer Kanzlei sprengen würde, so die Auskünfte von mehreren Rechtsanwälten!

Eine Arbeit, wir sie mit einem bilanzsicheren Buchhalter vorgenommen werden konnte, war vorher nicht möglich, weil die Rechtsanwälte, die im Vorfeld tätig waren den Anfangsverdacht nicht erkannt haben. Der Fall steht noch heute zur Bearbeitung an, da die Einrede der Verjährung durch Politik und Justiz definitiv falsch ist und man seitens der Öffentlichkeit nicht an der Verfolgung der Täter, sondern mehr an Verschleierung des Falles interessiert ist.

Was sagt mir ein Staatsanwalt in Ulm, für solche Fälle sind wir nicht ausgebildet und für eine dementsprechende Ausbildung fehlt das Geld! Wie recht der Mann hat, doch was ist mit der rechtlichen Ausarbeitung von Konkursen durch Justizverantwortliche, wenn man nicht in der Lage ist buchhalterische Tricks zu erkennen?

Im vorliegenden Fall des Unternehmers Denzien ist es nicht zu einer staatlichen Regelung gekommen, sondern der Unternehmer wurde von den Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Unternehmers Sparkasse aus seinem Betrieb hinausgeworfen und der Betrieb in Willkür der Ostseesparkasse Rostock seiner Buchhaltungs- und Bilanzfälscherin und zwei weiteren ehemaligen Mitarbeitern übertragen! 70 Millionen-Betrug, ein Fall der besonderen Art, der in der BRD einmalig ist! Strafanträge werden nachweisbar bis heute nicht bearbeitet!

Auch das ein Fall für die Generalbundesanwältin, die im Übrigen über den Fall in Kenntnis gesetzt wurde. Heute ein Fall für das Korruptionsteam der Bundesregierung! Der Fall des öffentlich-rechtlichen Geldinstituts kann und muss aufgeklärt werden!

Ist es in Ordnung wenn sich dieser Staatsanwalt Picard, der in Süddeutschland gar nichts zu suchen hat, sich

offenbar genötigt fühlt gegen mich mit Mitteln aus dem Hitler Regime vorzugehen, indem er mir Rechtsberatungsmissbrauch vorwarf? Auch hier die für mich gewohnte Situation, der Unternehmer hatte sich zuvor von über 10 Rechtsanwälten und Gutachtern beraten lassen, ohne jeden Erfolg. Wer die BRD-Justiz

kennt, weiß das Urteile die einmal gesprochen sind nicht revidiert werden, auch wenn der Fall gen Himmel stinkt! Nur wenn neue Fakten geschaffen werden, ist es vielleicht möglich, doch noch zu obsiegen.

Der Unternehmer Friedrich Bimmler aus 74613 Öhrigen, Hirschgasse15 der von der Raiffeisenbank Pfedelbach e.G. , mit falschen Zahlen betrogen wird und eine Kreditkündigung nachweisbar zur Unzeit ausgesprochen wird, um das Vermögen in andere Hände zu bringen? Durch einen gravierenden Fehler der Rechtspflegerin wird das gesamte Vermögen der Familie Bimmler zerschlagen, zur Haftung ist niemand bereit, auch wohl kaum der Staatsanwalt Picard der durch seine Handlung die weitere Bearbeitung des Betrugs wirkungsvoll verhindert hat.

weitere Bearbeitung des Betrugs wirkungsvoll verhindert hat. Wenn es in diesem Land noch verantwortungsvolle Politiker,
weitere Bearbeitung des Betrugs wirkungsvoll verhindert hat. Wenn es in diesem Land noch verantwortungsvolle Politiker,

Wenn es in diesem Land noch verantwortungsvolle Politiker, Journalisten und Richter und Staatsanwälte gibt, müssen die Hintergründe der Verbrechen aufgeklärt und die Beteiligten Verbrecher Ihrer gerechten Strafe zugeführt werden auch zum Wohl derer die sich aus Verzweifelung das Leben genommen haben, oder über die Machenschaften zu Tode gekommen sind.

Wenn nichts unternommen wird, bleibt als Resümee nur die Menschenrechtslüge und die Rechtstaatslüge!