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Deutschlands großes HiFi + TV Testmagazin
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• Vergleichstest: 40"-/42"-TVs mit Vollausstattung
• Vergleichstest: Die günstigsten 46"-TVs
• TV-Preisalarm: Jetzt 35 % sparen!
• Marktübersicht: Alle TV-Geräte der 117-Zentimeter-Klasse
10 Fernseher
Die besten HiFi- und
TV-Geräte aller Zeiten ab S.34
• Sonus Faber
Venere 1.5 – High-End-
Kompaktlautsprecher
zum Schnäppchenpreis S.114
• Kabelloses Musikstreaming
und Internetradio-Empfang
2,
80
nur
Euro
30 Super-Geräte für feinsten Musik- und Filmgenuss
Ultra-HDTV
• Das neue TV-Erlebnis mit 4-facher Full-HD-Auflösung
• Im Test: 213-Zentimeter-Ultra-HDTV-Bildgigant von LG
• Alle Infos von der CES in Las Vegas S.6
Traumhafter
Klang
ab 102 Zentimeter
22
Seiten
extra
Günstiger
AV-Receiver
mit WLAN S.120
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HiFi total
• 22 HiFi-Geräte ab 60 Euro
• Im Test: 4 Verstärker, 4 CD-Player, 7 Lautsprecher,
3 Dockingstations, 4 kabellose Systeme S.58
S.16
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 3
2/2013 Editorial
Aktuelles aus der Branche
Consumer-Electronics-Branche
zuversichtlich für 2013
Die Consumer Electronics-Branche zählt zu den dynamischsten Branchen im Konsumentenmarkt.
Sie verleiht dem Markt durch ihre Neuheiten und innovativen Produkte ständig kräftige Impul-
se und schafft mit neuen Produkt- und Marktsegmenten attraktiven Zusatznutzen und praktischen
Mehrwert. Dadurch sind die Produkte der CE-Branche bei den Konsumenten nach wie vor sehr
beliebt. Entsprechend zuversichtlich gehen die Marktteilnehmer ins neue Jahr. „Unsere Branche
wird sich dank der zahlreichen Innovationen, die nicht nur neue Marktsegmente, sondern auch neue
Anwendungen schaffen, weiter erfolgreich entwickeln. Die Konsumenten leisten sich nach wie vor
gern Consumer-Electronics-Produkte für zu Hause und unterwegs. Dies hat nach heutigem Stand
zu einem Umsatz von mehr als 29 Milliarden Euro (+ 6 %) im Jahr 2012 geführt. Vorausgesetzt, die
Arbeitslosigkeit bleibt auf niedrigem Niveau und das Konsumklima stabil, sind wir zuversichtlich
für eine weiterhin positive Marktentwicklung. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass 2013 keine
großen Sportereignisse wie Olympische Spiele oder Fußball-Turniere, die stets die Nachfrage posi-
tiv beeinflussen, stattfinden. Zum Jahresanfang erwarten wir für 2013 ein Plus zwischen einem und
zwei Prozent und damit
eine Umsatzsteigerung
auf knapp 30 Milliarden
Euro“, erklärt Hans-Jo-
achim Kamp, Aufsichts-
ratsvorsitzender der gfu
– Gesellschaft für Unter-
haltungs- und Kommuni-
kationselektronik.
S
eit jeher weiß Musik Menschen zu begeis-
tern. Beginnend mit einfachen Gesängen,
über die ersten Musikaufzeichnungen Mitte des
19. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit, in der
sie unser ständiger Begleiter ist, liefert Musik
dem Menschen Freude und Spaß. Doch Musik
kann noch viel mehr: Wird sie in hoher Qualität
reproduziert, begeistert und elektrisiert sie. Sie
umgarnt, beschwingt und beflügelt, fasziniert
und sorgt für ein besseres Lebensgefühl.
Hochwertige HiFi- und TV-Produkte können
faszinieren und jede Menge Freude bereiten.
Aus dem vielfältigen Angebot solcher Produkte
finden sich ab und und an sogar ganz besonders
überzeugende Kandidaten, die durch allerbeste
Performance aus der breiten Masse hervorste-
chen. 25 Produkte, die uns im Testalltag ganz
besonders ans Herz gewachsen sind, präsen-
tieren wir Ihnen in dieser Ausgabe in einem
22-seitigen Sonderteil.
Geheimtipps
für Genießer
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Mit diesen Produkten ist uneingeschränkter
Musik- oder Filmgenuss garantiert, die Klang-
und Bildqualität dieser Highlights setzt in ihrer
jeweiligen Kategorie echte Maßstäbe. Die gute
Nachricht ist außerdem, dass es sich bei diesen
Highlights teilweise sogar um durchaus be-
zahlbare Produkte handelt, die man sich leisten
kann und gönnen sollte.
Viel Spaß wünscht
Dipl.-Ing. Michael Voigt,
Chefredakteur
Knapp 30 Milliarden Euro Um-
satz für 2013 prognostiziert
– LCD-TV, Smartphones und
Tablet-PCs sind Umsatztreiber
4 2/2013
HiFi Test TV HiFi 2/2013
Inhalt HiFi Test TV HiFi 2/2013
Neuheiten
6 Produkte, Fakten, Leute, Termine
110 Die Blu-ray-Filme des Monats
Tests
16 Fernseher vom Feinsten
Vergleichstest 40- und 42-Zoll-Fernseher
22 Gut und günstig
Vergleichstest 46- bis 50-Zoll-Fernseher
28 Silber, schwarz und smart
LCD-TV Philips 46PFL9707S
30 Jenseits von High-Definition
LCD-TV LG 84LM960V
60 Direkt nach vorne
HiFi-Kombi von Pioneer
62 Spanisches Temperament
Günstiges HiFi-Set von Vieta
64 Wertarbeit
Vollverstärker/CD-Player Aurum A5 + Aurum C5
68 Next Generation HiFi
Netzwerkplayer NAD C446
70 Familientreffen
Neuer Vollverstärker A19 von Arcam
72 Aktiv und kabellos
WLAN-Aktiv-Lautsprecher Raumfeld L
74 Quadratisch, praktisch, gut
HiFi-Minisystem von Harman Kardon
76 Aktivposten
Wireless Aktiv-Lautsprecher Philips Fidelio
78 Traditionalist
AirPlay-Speakersystem Denon Cocoon DSD-500
80 Formel 1
iPod-Dock Ferrari by Logic3
82 Edel-Dock
AirPlay-Speakersystem Marantz Consolette MS
700
111 Glanzleistung
Standbox zum Hammerpreis von Pure Acoustics
112 Supermodel
Standlautsprecher Elac FS 407
114 Eine Venus für jedermann
Kompaktlautsprecher Sonus Faber Venere 1.5
118 Soundpyramide
Xounts Wireless Musiksystem
120 Modern Times
7.2-AV-Receiver mit WLAN
122 Elegante Lösung
5.0-Surroundset Audio Pro Avanto 5.0 HTS
124 Klangriegel
Portables Bluetooth-Soundsystem
126 Fernsehen auf Abruf
Hybrid-Receiver Inverto IDL-6651n mit HD+
128 Perfekter HD-Empfang
MK Digital XP1000 im Praxistest
Ratgeber
13 TV-Preisalarm
Jetzt bis zu 35 % beim TV-Kauf sparen
26 Tipps für das beste Bild
27 Marktübersicht
TV-Geräte 46/47 Zoll
10 Fernseher
ab 102 Zentimeter
Eine Venus
für jedermann
• Vergleichstest
40"-/42"-TVs ab Seite 16
• Vergleichstest
46"-/50"-TVs ab Seite 22
• Kompaktlautsprecher
Sonus Faber Venere 1.5 Seite 114
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 5
Rubriken
14 Leserbriefe
15 Lesersprechstunde Kopfhörer
87 250 Gerätetests im Überblick
93 Händlermarkt
130 Impressum / Vorschau / Inserenten
• 30 Super-Geräte
für feinsten
Musik- und
Filmgenuss
Seite 34
Die besten
HiFi- und TV-Geräte
aller Zeiten
Jenseits von
High Definition
• LCD-TV LG 84LM960V Seite 30
HiFi Total
22 HiFi-Geräte ab 60 Euro im Test Seite 58
Alle Testgeräte dieser Ausgabe
Fernseher
17 Panasonic TX-L42WT50
17 Philips 40PFL8007K
18 Samsung UE40ES8090
18 Sony KDL-40HX855
23 Panasonic TX-P50STW50
23 Samsung UE46ES6300
24 Philips 47PFL6007K
24 Toshiba 47YL985G
28 Philips 46PFL9707S
30 LG 84LM960V
AV-Receiver
120 Sony STR-DN1030
Settop-Boxen
126 Inverto IDL-6651n
128 MK Digital XP 1000
HiFi-Minianlagen
74 Harman Kardon MAS 111
Dockingstations
78 Denon Cocoon DSD-500
80 FS1 Ferrari by Logic 3
82 Marantz Consolette MS 700
Portables
Soundsystem
124 Lasmex Beatblocc B 300
Vollverstärker
60 Pioneer A-50
62 Vieta VH-HA075
64 Aurum A5
70 Arcam A19
CD-Player
60 Pioneer PD-50
62 Vieta CD030SL
64 Aurum C5
Kabel
66 Viablue NF-S6 Air
Stereo-
Lautsprecher
72 Raumfeld L
111 Pure Acoustics Supernova 8F
112 Elac FS 407
114 Sonus Faber Venere 1.5
118 Xounts
Netzwerkplayer
68 NAD C446
Surround-
Lautsprecher
122 ´ Audio Pro Avanto
5.0 HTS
HIFI TEST TV HIFI ist das exklu sive
deutsche Mitglied im Video-Panel
der EISA (European Imaging and
Sound Association) und wählt
jedes Jahr mit den EISA Awards
die besten Produkte des Jahres
HiFi Test TV HiFi 2/2013
Magazin Neues auf einen Blick
6 2/2013
Magazin CES-News
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ls erste große Messe des Jahres erlaubt
die CES im Januar einen ersten Ausblick
auf die Themen, Trends und Produkte der kom-
menden Monate. Und das Interesse an diesen
Informationen war noch nie größer: Mehr als
150.000 Fachbesucher drängten sich in den
Messehallen und bestaunten die Angebote.
Nachdem in den letzten Jahren vor allem Tab-
let-PCs und Smartphones die Newsticker domi-
nierten, scheinen nun wieder die Fernseher ins
Zentrum des Interesses gerückt zu sein.
Jenseits von HD: 4k/UltraHD
Das könnte zumindest zum Teil daran ge-
legen haben, dass die neuen TV-Giganten
wahrlich nur schwer zu übersehen wa-
ren. Praktisch alle Fernseh-Hersteller hat-
ten mindestens ein 84-Zoll-Modell (2,13 m
Diagonale) prominent am Stand platziert,
Samsung präsentierte sogar einen 110-Zöller
(2,80 m!). Die Koreaner sorgten gleichzeitig
auch für die meisten Diskussionen, indem sie
ihrem Topmodell S9 ein mutiges und innova-
tives, jedoch auch polarisierendes Design ver-
passten. Der wuchtige Stahlrahmen, in dem das
riesige Display ein wenig wie eine Hightech-
Schultafel wirkt, ist sicherlich nichts für jeden
Geschmack, bietet allerdings Platz für ein üp-
pig dimensioniertes Soundsystem.
Gleichzeitig stellt der S9 Samsungs Einstieg in
den 4k- bzw. Ultra-HD-Markt dar. Zumindest
im 85-Zoll-Format soll der UN85S9 – so die
offizielle Modellbezeichnung – recht bald ver-
fügbar sein, die Version mit 110 Zoll und even-
tuell auch eine Zwischengröße mit 95-Zoll-Bild
sollen noch 2013 folgen.
4k – UltraHD Überhaupt beherrschte das
Thema „4k“ unübersehbar die Messe. Dabei
sind immer mehr Hersteller dazu übergegan-
gen, von Ultra HD oder UHD zu sprechen,
um eine deutliche Abgrenzung von den „4k“-
Auflösungen, wie sie für Kinofilme genutzt
werden, sicherzustellen. UHD steht nun expli-
zit für die Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln,
was exakt der vierfachen Full-HD-Auflösung
entspricht.
Alle großen TV-Hersteller werden in diesem
Jahr mindestens ein UHD-Modell anbieten. Bei
CES 2013 – Die wichtigsten Trends der Consumer Electronics Show
Higher
Definition
„Höher, schneller, größer, smarter!“ – So oder so ähnlich könnte in Anlehnung an das olympische Motto ein
Fazit der CES 2013 lauten. Höhere Bildauflösung, schnellere Prozessoren, größere Displays und smartere
Funktionen bestimmten Anfang Januar in Las Vegas die Produkt-Präsentationen der TV-Hersteller.
Samsung ist das die bereits erwähnte S9-Reihe,
vom koreanischen Nachbarn LG gab es neben
dem 84LM960V weitere Modelle mit 55 und
65 Zoll Diagonale zu sehen. Alle UHD-Geräte
von LG verfügen selbstredend über die bekann-
te „Cinema-3D“-Technologie, so dass der ent-
spannte 3D-Genuss mit den bequemen passiven
3D-Brillen nun auch endlich in echter Full-HD-
Auflösung pro Auge möglich ist.
Sony präsentierte die BRAVIA-TVs der X9-Se-
rie, die ab Juli ebenfalls in den Größen 55 und
65 Zoll erhältlich sein sollen. Von Toshiba gibt
es mit dem ZL2 ja bereits seit einiger Zeit ein
Gerät mit „Quad-Full-HD“- bzw. UHD-Auflö-
sung, auch wenn bisher dessen brillenlose 3D-
Technik im Vordergrund stand. Die drei Model-
le (58, 65 und 84 Zoll) der neuen Serie L9300
werden voraussichtlich auf dieses Feature ver-
zichten und sich ganz auf die UHD-Wiedergabe
konzentrieren.
Auch Sharp setzte in Las Vegas auf „Higher
Definition“ und präsentierte dazu ganz unter-
schiedliche Ansätze. Der 60 Zoll große Sharp
ICC Purios darf sich rühmen, als einer der ersten
Fernseher der Welt die 4k-Zertifizierung von
THX bestanden zu haben. Vor allem der voll-
kommen neue Bildprozessor mit ICC-Technolo-
gie („Integrated Cognitive Creation“) soll für die
Bildqualität verantwortlich sein. Ebenfalls mit
optimierter Bildqualität soll ein weiteres Modell
aufwarten, das den von Philips bekannten Moth-
Eye-Filter zur Reduzierung von Lichtreflexi-
onen benutzt. Dieser ist allerdings derzeit eben-
so noch ein Prototyp wie das beeindruckende
8k-Display, mit dem
Sharp schon einmal einen
Ausblick auf den näch-
sten Entwicklungsschritt
gab.
Ultra-HD-Auflösungen im
Überblick und im Vergleich
mit Full HD und den digitalen
Kinoauflösungen
Woher kommt UHD-Material? Im
Zusammenhang mit den UHD-Displays stellt
sich natürlich die Frage: Wie und mit welcher
Quelle nutzt man die gebotene Auflösung tat-
sächlich aus? Moderne Digitalkameras liefern
längst Bilder mit noch weitaus höheren Auf-
lösungen, so dass damit bereits eine sehr sinn-
volle Anwendungsmöglichkeit besteht. Profes-
sionelle Camcorder, die in entsprechend hoher
Auflösung aufzeichnen, gibt es schon, für Nor-
malanwender erschwingliche Modelle werden
wohl bald folgen.
Eine TV-Ausstrahlung in UHD ist ebenfalls
möglich, in Japan und Korea laufen solche
Programme bereits im Testbetrieb, in Europa
haben Sky und Astra erste entsprechende Ver-
suche unternommen. Sky geht zum Beispiel
davon aus, ab etwa 2015 erste UHD-Sender
einrichten zu können.
Für den Kinogenuss zu Hause steht die Tech-
nologie ebenfalls in den Startlöchern: HDMI
unterstützt in der bestehenden Spezifikation
bereits zweidimensionales UHD-Material mit
bis zu 30 Bildern pro Sekunde, bis etwa zur
Jahresmitte wird die Spezifikation HDMI 2.0
erwartet, mit der dann auch höhere Bildraten
sowie 3D möglich sein werden.
Die wichtigste ungeklärte Frage ist daher noch,
wie zukünftig Filme in UHD-Auflösung auf die
Bildschirme zu Hause gelangen werden. Die
existierende Blu-ray-Technologie könnte zu
diesem Zweck weiterentwickelt werden, doch
auch andere Verbreitungswege werden gerade
rege diskutiert, etwa Download, Streaming oder
Die Europäische EISA
Fachjury* ist sich einig,
der LG 55LM960V ist
der Smart TV des Jahres
2012/2013. Der Full Nano
LED TV besticht durch seine
Vielzahl an vorinstallierten
Premium-Inhalten wie
Maxdome, YouTube™ oder
Facebook, der brillianten
Bild qualität mit dem
flimmerfreien LG Cinema
3D, dem puristischen Design
und der intui tiven Steuerung
über die Fernbe dienung
Magic Remote. Lassen
auch Sie sich überzeugen.
Schalten Sie um auf die
Zukunft des Fernsehens.
LG. Life’s Good.
AND THE WINNER IS.
* ausgezeichnet durch die EISA (European Imaging and Sound Association): eine Vereinigung von 50 Fachmagazinen 19 europäischer Länder
www.lg.de/LM960V
HiFi Test TV HiFi 2/2013
8 2/2013
Magazin CES-News
Design-Gag oder echter Vorteil? LG und Samsung präsentierten gebogene „Curved OLED TVs“
Mehr Individualisierung, mehr Apps, Einbindung aller
Quellen inklusive Heimnetzwerk und Video On Demand –
so sieht Smart TV im Jahr 2013 aus
Wechselfestplatten in einer Art Pfand system.
Tatsache ist, dass es sowohl bei den Herstellern
als auch bei den Rechteinhabern einen breiten
Konsens gibt, Ultra HD zügig einzuführen. So-
bald man sich also auf die nötigen Standards
geeinigt hat, kann der Aufbruch in die Heimki-
no-Zukunft beginnen!
Rechen-Power So unterschiedlich die
UHD-Ansätze und -Strategien der Hersteller im
Einzelnen auch sein mögen, eins ist allen neuen
Super-TVs gemein: Die höhere Auflösung be-
deutet, dass die Geräte reichlich Rechen-Power
benötigen, um die immerhin mehr als 8 Millio-
nen Pixel zu befüllen. Das gilt erst recht, wenn
die Bilder in geringerer Auflösung vorliegen,
was natürlich in der Anfangszeit der Regel-
fall sein wird. Deshalb rüsten die Ingenieure
bei den neuen Fernsehern auch die verwende-
ten Bildprozessoren ordentlich auf. An einem
Quad-Core-Prozessor mit vier Prozessorkernen
kommt niemand vorbei; Toshiba bewirbt bei
seiner neuen UHD-Serie sogar einen „Quad +
Dual“-Prozessor, der also insgesamt über sechs
aktive Rechenkerne verfügen wird.
Während bei den verschiedenen UHD-Panels
nur geringe technische Unterschiede zu erwar-
ten sind, wird es also noch mehr als bisher die
Bildverarbeitung sein, über die sich die Geräte
der einzelnen Hersteller voneinander unter-
scheiden. HIFI TEST arbeitet bereits intensiv
an entsprechenden neuen Testverfahren, um
diese Unterschiede in Zukunft genau untersu-
chen zu können.
Sicher ist jedoch, dass sich in diesem Bereich
niemand eine Schwäche leisten darf. Alle ange-
kündigten UHD-TVs werden bei der Marktein-
führung deutlich über 10.000 Euro, oft auch
20.000 Euro und mehr kosten und so nur für
eine zahlungskräftige und entsprechend an-
spruchsvolle Kundschaft infrage kommen, die
sicher kein Hersteller enttäuschen möchte.
Und was ist mit OLED? Auch OLED-
Displays waren natürlich wieder ein Thema
auf den Messeständen, wenn auch deutlich
zurückhaltender als noch im letzten Jahr. Im-
merhin, sowohl LG als auch Samsung werden
ihre bereits für 2012 angekündigten Geräte nun
tatsächlich bald auf den Markt bringen. Beide
Hersteller präsentierten außerdem sogenann-
te Curved OLEDs, also OLED-Fernseher mit
leicht gebogenem Display. Ob dies mehr ist
als ein interessanter Design-Gag oder ob die-
se Form tatsächlich einen noch intensiveren
Bildeindruck vermittelt, wie es die Hersteller
kommunizieren, müssen spätere Tests erst noch
zeigen.
Mit Sony und Panasonic zeigten zwei weitere
Hersteller OLED-Prototypen, die beide bereits
auf UHD-Auflösung setzen. Panasonic wies
dabei vor allem auf ein neues Produktionsver-
fahren hin, bei dem die OLED-Schicht auf-
gedruckt wird, was langfristig erheblich gün-
stigere Produktionskosten ermöglichen soll.
Über einen geplanten Einführungstermin oder
gar mögliche Preise ließ sich jedoch weder bei
Panasonic noch bei Sony etwas in Erfahrung
bringen.
TVs werden wirklich smart! Auch
in Sachen Smart-TV dürfen wir uns auf span-
nende Entwicklungen in der neuen Produktge-
neration freuen. Zum einen werden die smar-
ten Internet-Funktionen immer besser in die
Alltagsnutzung des Geräts eingebunden, so
dass das umständliche „Umschalten“ zwischen
Smart- und Normal-TV endgültig entfällt. Zum
anderen werden die Geräte tatsächlich auch im-
mer intelligenter: Sie begleiten den Anwender
bei seiner Mediennutzung, schlagen zu seinen
Sehgewohnheiten passende Inhalte vor und
nehmen auch schon einmal automatisch eine
Folge der Lieblingsserie auf, wenn der Besitzer
vergessen hat, die Aufzeichnung zu program-
mieren.
Ein weiterer Trend, der wohl vor allem auf die
Generation Facebook abzielt, ist das sogenann-
te Social TV. In einer speziellen Community,
wie sie zum Beispiel Samsung in seinen neuen
Smart-TVs anbieten wird, kann man mit seinen
Freunden teilen, was man gerade schaut, chat-
ten und Inhalte empfehlen.
Immer enger wird auch der Kontakt mit mobi-
len Geräten aller Art. Intels „Wireless Display“-
Technologie (WiDi), mit der man den Laptop
kabellos und unkompliziert mit dem TV-Gerät
verbinden kann, findet immer mehr Unterstützer.
Ähnliche Ansätze, mit denen mobile Geräte von
Apple oder auf Android-Basis mit dem TV-Gerät
kommunizieren und Inhalte austauschen können,
gab es beispielsweise von Panasonic und anderen
zu sehen.
Übrigens muss man sich nicht unbedingt ei-
nen neuen Fernseher anschaffen, um die neuen
smarten Funktionen nutzen zu können. Zumin-
dest Besitzer bestimmter Samsung-TVs von
2012 haben es da besser, denn der koreanische
Hersteller löst ein Versprechen ein und stellte
sein erstes „Evolution Kit“ vor. Die unschein-
bare Box wird einfach an den vorhandenen
Fernseher angeschlossen und verhilft diesem zu
annähernd dem gleichen Funktionsumfang, wie
ihn die neueste Modelle-Generation besitzt.
Bei sternenklarem Vollmondhim-
mel, in abgelegenen karibischen
Lagunen in frischem Rosenwasser
gewickelt und unter Palmenblättern
luftgetrocknet. Wir sprechen jetzt
nur von den Schwingspulen.
Braucht man das denn wirklich?
Ultima 800 Mk2 Paarpreis € 2.999,99
Vielleicht. Entwickler werden meist an die Leine genommen. Die Ultima 800 Mk2 ist ein sehr lebendiges und wun-
dervolles Beispiel dafür, was passiert, wenn man sie loslässt. Wenn alles gewollt, gewünscht und gemacht wird,
um das Optimum dessen ins Leben zu rufen, was akustisch geht. Ungewöhnliche Wege. Erlesene Details. Darüber
kann man sehr viel reden, aber eigentlich muss man das hören. Denn da entfaltet die Ultima ihren unglaublichen,
musikalischen und beeindruckenden Zauber. www.teufel.de
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Service-Direktverkauf 030 300 9 300
HiFi Test TV HiFi 2/2013
10 2/2013
Magazin Neues auf einen Blick Magazin CES-News
Harman
Kardon
Der amerikanische AV-Spezi-
alist Harman Kardon präsen-
tierte mit dem AVR 3700 (in
Europa AVR 370) einen Aus-
blick auf ein neues Flaggschiff
unter den AV-Receivern. Mit
7.2 Kanälen, 125 Watt pro Kanal, Wireless Network-Anbindung samt
Airplay-Streaming, acht HDMI-Eingängen, zwei HDMI-Ausgängen und
der Bedienoption per iPhone oder Android-Smartphones ist der AVR-
3700 der Dreh- und Angelpunkt für anspruchsvolle Heimkinos. Preis: um
1.000 Euro.
Krell
Wie bei der High-End-
Schmiede Krell üblich, ist die
brandneue AV-Prozessor/Vor-
stufe „Foundation“ ein echtes
Schwergewicht. Neben der
Krell-typischen, extrem auf-
wendigen Verarbeitung fällt
das neue, moderne Geräte design angenehm ins Auge. Doch auch mit in-
neren Qualitäten geizt der Foundation nicht: 10 HDMI-Eingänge, zwei
Cirrus-Logic-Prozessoren für 7.2-Dekodierung und Soundaufbereitung
und die Krell-eigene ARES automatische Raumakustik-Einmessung ma-
chen den rund 6.500 Euro teuren Krell Foundation zu einem echten Sah-
nestück für ambitionierte Heimkino-Fans.
Sonus Faber
Geschaffen als Referenzpunkt in ihrer Klasse, zeichnet sich die Venere-
Serie von Sonus Faber durch ansprechendes Design und lebendigen,
unmittelbaren Klang aus. Die Venere-Baureihe besteht aus zwei Stand-
lautsprechern (Venere 3.0 und 2.5), zwei Kompaktlautsprechern (Venere
2.0 und 1.5, für die ein speziell angepasster Standfuß entwickelt wurde),
einem Center-Lautsprecher
(Venere Center) und einem
neu angekündigten Modell für
die praktische, platzsparende
Wandinstallation (Venere
Wall). Mit Preisen ab 850 Euro
(Center) bewegen sich die Ve-
nere-Modelle auf hohem, aber
bezahlbaren Niveau.
Samsung
In puncto Design und Bedien-
komfort ist die neue 7.1-Heim-
kinoanlage HT-F9750W
der perfekte Partner für die
neue TV-Gerätegeneration
von Samsung. Über die neue
Funktion „TV Sound On“ ak-
tivieren Zuschauer das 1.330-Watt-System mit einem Tastendruck, der
gleichzeitig den TV-Lautsprecher stumm schaltet. Für einen faszinie-
renden, warmen Klang ist das Heimkino-Set mit einer Kombination aus
Röhren- und Digitalverstärkern ausgestattet. Die HT-F9750W liefert da-
rüber hinaus eine außergewöhnliche Bildqualität und skaliert HD-Inhalte
auf UHD-Qualität. Über die neue Samsung-Smart-Hub-Oberfläche kann
der Zuschauer komfortabel auf die vielfältigen smarten Funktionen der
Anlage zugreifen.
Weitere Neuheiten und Produktpremieren
auf der CES 2013
JVC
Wie schon ihre Vorgänger war-
ten auch die neuen D-ILA-3D-
Heimkino-Projektoren der
Modellreihe 2013, der DLA-
X95R, DLA-X75R, DLA-
X55R und DLA-X35, mit einer Bildqualität und Features auf, die bisher
nur D-ILA-Projektoren für den Profimarkt vorbehalten waren. das Flagg-
schiff DLA-X95 arbeitet mit einem innovativen „HD-upconverting“-Ver-
fahren, das ein „normales“ 2D-Full-HD-Signal in ein 4k-Signal umwan-
delt. Dazu erreicht der DLA-X95R dank handverlesener Komponenten
einen nativen Kontrastwert von 130.000:1 und Helligkeitswerte von
1.200 Lumen. Dieses Projektor-Highlight ist für 9.999 zu haben.
Sharp
Beim japanischen Display-
Hersteller Sharp stand die
diesjährige CES unter dem
Zeichen der Superlative. Mit
einem 90" großen Aquos prä-
sentierte Sharp den größten,
tatsächlich im Handel erhält-
lichen LED-LCD-Fernseher.
Ebenso beeindruckend war der
Prototyp eines 85 Zoll großen
Ultra-HD-Displays, welches
mit einer sagenhaften Auflö-
sung von 8k die Messebesu-
cher in den Bann zog. Mit den
riesigen Bildschirmgrößen
und extrem scharf auflösender
Bildwiedergabe ist Sharps
Produktpalette 2013 uneinge-
schränkt für den visuellen Nervenkitzel gewappnet.
Olive
Streaming-Vorreiter Olive präsentierte auf der
CES den neuen One, einen smarten, HD-Audio-
fähigen Musikserver mit integriertem Touch-
screen und eingebauter 2 x 50-Watt-Endstufe.
Musik kann aus dem Heimnetzwerk, aus dem
Internet, von einem Smartphone und von einer op-
tionalen internen Festplatte wiedergegeben werden.
Außerdem lassen sich Musikvideos wiedergeben, auf
dem internen Display wie auch auf einem per Miracast angebundenen
Fernseher. Ungewöhnlich ist zudem, dass die Fertigstellung des Olive
One über Gerätevorbestellungen auf der Crowdfunding Platform Indie-
gogo finanziert wird – um kostengünstiger, schneller und mit mehr Fea-
tures starten zu können. Preislich soll es (ohne Festplatte) ab ca. 380 Euro
losgehen.
LG
LG zeigte mit seinem 100-Zoll-
Laser-TV namens HECTO ei-
nen ganz neuen Weg der Bild-
wiedergabe. Dabei ist HECTO
kein üblicher Bildschirm, son-
dern ein Laser-Beamer samt
spezieller 100-Zoll-Leinwand.
Der besondere Clou: Dem
HECTO reicht ein Abstand von rund einem halben Meter zur Leinwand,
um ein Bild mit 2,5 Meter Diagonale zu erzeugen. Preise und Zeitpunkt
der Markteinführung waren auf der CES noch nicht bekannt.
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 11
In eigener Sache
Der Michael E. Brieden Verlag wächst weiter und sucht Verstärkung!
Zur Verstärkung unseres Innen- und Außendienstes bieten wir interessante Stellen auch für Neu- und Quereinsteiger an.
Weitere Infos dazu finden Sie in unserem Stellenangebot auf der Seite 93 dieser Ausgabe.
Das HiFi-Buch mit Zukunft:
Great Turntables – Die besten Plattenspieler der Welt
Es ist kaum zu glauben: Die Schallplatte erlebt gerade ein unglaubliches Comeback und wird die CD als Musikwie-
dergabemedium in absehbarer Zeit überholen. Wer hätte das gedacht? Höchste Zeit, sich im großen Bildband „Great
Turntables“ über die besten Schallplattenspieler der Welt zu informieren.
Immer wieder weiterentwickelt, verbessert, verfeinert und zur Perfektion gebracht. Schallplattenspieler sind heute
in ihrer technischen Perfektion selbst zu Kunstwerken geworden, die das Erlebnis Vinyl im bestmöglichen Um-
feld darbieten. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass Schallplatten eine der unglaublichsten Wiedergeburts-Ge-
schichten zu erzählen haben. In diesem großartigen Bildband erleben Sie vierzig aktuelle Plattenspieler, sechs
Vinyldreher-Legenden und drei Phono-Vorverstärker.
„Great Turntables“ erzählt von prägenden Klassikern, erläutert aktuelle Konstruktionen und gibt Ihnen Ein-
blick in den Stand der Technik. Der Autor Robert Glückshöfer über sein Buch: „Folgen Sie uns auf dieser
Reise durch die faszinierende Welt höchstwertiger Musikwiedergabe mit den besten und schönsten Plat-
tenspielern der Welt!“
In diesem großformatigen, umfassenden Bildband mit über 240 Seiten werden Maßstäbe gesetzt. Tolle
Fotos, informative Texte und moderne Layouts, verpackt in einem wunderschönen Buch. Great Turntables ist das
Standardwerk für jeden HiFi- und Vinyl-Enthusiasten. Das Buch wird vom Michael E. Brieden Verlag publiziert.
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Michael E. Brieden Verlag GmbH
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HiFi Test TV HiFi 2/2013
12 2/2013
Magazin Neues auf einen Blick
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Samsung UE50ES6710
Dieser äußerst flache, 3D-fähige Samsung Smart-TV der Serie 6 hat
für jeden Geschmack etwas zu bieten: Präzise Farb- und Kontrastverbesserung
durch Micro Dimming und intelligente Funktionen wie Smart Hub, PVR und AllShare
Play ermöglichen ein unterhaltsames TV- Entertainment. Erreichen Sie das nächste
Level des Home-Entertainments. Dank einer Auflösung, die zweimal größer ist als
die von Standard-HDTVs, bietet dieser Fernseher ein atemberaubendes Fernseh-
erlebnis, mit dem Sie in eine ganz andere Welt eintauchen. Entdecken Sie eine neue
Welt sozialer und personalisierter Heimkinounterhaltung mit Samsungs weiterent-
wickeltem Smart Hub und eine Vielzahl an Multimedia-Inhalten in Ihrem Wohnzim-
mer auf der riesigen Bildschirmdiagonalen von 127 Zentimetern.
Der Fernseher wir jetzt in seriösen Onlineshops
statt für 1.449 Euro für rund 930 Euro angeboten.
TV-Schnäppchen des Monats
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gespart
Soundbar-System NB4530A
von LG
Ultraflacher
Soundbar
Das neue Soundbar-System NB4530A von
LG ist ein ultraflaches, elegantes Klangwun-
der: Lediglich 35 mm hoch, aber mit 310 Watt
Leistung und drahtlosem aktiven Subwoofer
sorgt es für satten und raumfüllenden Sound.
Dank der patentierten Sontia-Technologie sind
Töne noch klarer und realer: Auf Basis eines
detaillierten Profils über die Reaktion des Ge-
räts auf eingehende Tonsignale optimiert die
Sontia-Technologie den ausgehenden Sound.
Zusätzlich unterstützt ein in den NB4530A
integrierter 3D-Sound-Prozessor die optimale
Verteilung im Raum für echten 3D-Surround-
Sound.
Das System ist spielend einfach zu bedienen:
Musik lässt sich problemlos per Bluetooth di-
rekt auf den Soundbar streamen. Über die mit-
gelieferten HDMI- oder USB-Kabel ist das Ge-
rät mit einem Handgriff direkt an den Computer,
Fernseher oder MP3-Player angeschlossen.
Preis: um 500 Euro
Infos: www.lge.de
Merio-Fernseher
Neu bei Metz
Die neuen Merio-Fernseher von Metz bieten elegante Optik
mit schlankem Design und einem dreibeinigen Standfuß. Drei
Bildschirmdiagonalen stehen zur Wahl: 37, 42 und 47 Zoll.
Drei HDMI-Buchsen und ein USB-Anschluss ermöglichen
vielseitige Anschluss- bzw. Aufnahmemöglichkeiten (USB-
Recording). Der integrierte HDTV-Multituner ist für Kabel-TV,
Satellit und DVB-T bestens geeignet. Zudem ist der Merio mit
dem Metz-Media-System ausgestattet, über welches er auf
HbbTV-Plattformen sowie Internetradio zugreifen kann.
Über die App „mecaControl“ lässt er sich spielend leicht
via Smartphone und Tablet-Computer bedienen. Zwei nach
vorn abstrahlende, speziell abgestimmte Lautsprecher sorgen für
sauberen, vollen Klang.
Infos: www.metz.de
11.2-Kanal-Vorverstärker
Marantz-
AV-Kombi
Marantz kündigt das Debüt des 11.2-Ka-
nal-Vorverstärkers AV8801 sowie des
7-Kanal-Endverstärkers MM8077 an. Diese neue First-Class-Heimkino-Kombination ist auf ulti-
mative Leistung bei Musik, Surround-Sound und Bildwiedergabe ausgelegt.
Der AV8801 bietet viele Technologien und Innovationen, die sich auch in der legendären Marantz-
Referenzserie finden: Dazu zählen u.a. ein leistungsstarkes Netzteil mit einem massiven
Ringkern-Transformator, die einzigartige HDAM- und Stromgegenkopplungs-Technologie
sowie ein kupferbeschichtetes Chassis. Ferner ist das Gerät mit den fortschrittlichsten Audio-
und Videotechnologien ausgestattet, darunter die 4k-Video-Verarbeitung, 3D-Pass-Through,
Gapless-Wiedergabe sowie Apple AirPlay. Die neue 7-Kanal-Endstufe MM8077 weist eben-
falls viele der technischen Eigenschaften der Referenzserie auf. So etwa eine mehrschichtige
schwere Bodenplatte, den hochstromfähigen Ringkern-Transformator, der problemlos die
Verarbeitung von plötzlichen Spitzenleistungen in der Musikwiedergabe ermöglicht, sowie
das einzigartige Design der diskreten Endverstärkerstufen mit Stromgegenkopplung.
Preise: AV8801 um 3.300 Euro; MM8077 um 2.000 Euro
Infos: www.marantz.de
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 13
Teufel Columa 250
Wohnzimmer-
kino
Teufels neues Columa 250 schafft die har-
monische Verbindung von Design und
Klang und knüpft dabei nahtlos an die Tra-
dition des Teufel-Klassikers Motiv 6 an:
Die fünf superflachen Surroundboxen sind
in elegante Glasrahmen und Aluprofile ge-
fasst, während der dezente Subwoofer sich
mit seinem schmalen Format und seinen
abgerundeten Ecken unauffällig ins Wohn-
zimmer integriert und dank seiner Bauwei-
se auch direkt an der Wand platzieren lässt.
Darüber hinaus bietet Teufel das Columa
250 Digital LE an. Die Dekoderstation des
Sets und der vollaktive Subwoofer erset-
zen aufwendige, klobige AV-Receiver und
unterstreichen dadurch den Designan-
spruch. Das Set bringt vier digitale und
vier analoge Audioanschlüsse mit, um
Video- und Musikquellen oder Spielkon-
solen direkt zu verbinden.
Infos: www.teufel.de
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SPECTRAL COCKPIT
Medienmöbel
für iPhone & iPad

Unter dem Motto „Einfach einstecken. Einfach aufladen. Ein-
fach abspielen.“ bietet der deutsche Unterhaltungsmöbel-Spezi-
alist SPECTRAL viele seiner TV-Möbel mit Einsteckmöglich-
keit für die iDevices von Apple an. Musik, Bilder und Videos
können so direkt auf das Soundsystem oder den Fernseher über-
tragen werden. Nutzer können nun ihre Musik, Bilder und Vi-
deos drahtlos an ein Apple-TV streamen, das die Daten direkt an
das Soundsystem oder den Fernseher weiterleitet. Auch Internet-
Inhalte können auf diese Weise problemlos übertragen werden.
So vereint COCKPIT die Funktionen eines Beistelltischs, einer Ladestation und einer Steuerzentrale in einem Möbel.
Kunden haben die Auswahl aus drei COCKPIT-Modellen: Das CP01 besteht aus einem puren Tisch mit koloriertem Glasfuß, einer kolorierten Glasauf-
lage und einer Säule aus Aluminium. Das Modell CP02 verfügt zusätzlich über eine Schublade zum Verstauen herumliegender Dinge wie Fernbedie-
nungen, Flaschenöffner oder Fernsehzeitschriften. Das Modell CP03 kommt in der Gestalt eines Würfels daher und bietet Platz für einen Subwoofer.
Bei der Möbelfarbe bietet SPECTRAL die drei Standardfarben Schwarz, Snow und Silver an. Gegen Aufpreis stehen Kunden über 2.000 weitere Glas-
farben zur Auswahl. Die Stofffronten des Modells CP03 sind in den Farben Schwarz, Silber und Carbon erhältlich.
Spektral Cockpit, ab 499 Euro
Infos: www.spectral.eu
HiFi Test TV HiFi 2/2013
14 2/2013
Leserbriefe An die Redaktion
Teufels
Ultima 40 Mk2
Regen Zuspruch erhielt unsere Leseraktion
zu Teufels neuem Standlautsprecher Ultima
40 Mk2, in der wir in ein Exemplar des extrem
limitierten Culcha-Candela-Sondermodells
verlosen.
Aus allen Einsendung entschied das Los für
H. Kohles, Iphofen
als Gewinner eines Pärchen handsignierter
Teufel Ultima 40 Mk2 –
herzlichen Glückwunsch!
Die Auswertung der Leseraktion
ergab folgendes Ergebnis:
Als Künstler des Jahres 2012 wählten
· 33 % der Leser „Adele“
· 10 % der Leser „Culcha Candela“
· 6 % der Leser „Cro“
Als Künstler, der perfekt zu Teufel passt,
wählten
· 34 % der Leser „Culcha Candela“
· 6 % der Leser „Pink Floyd“
· 6 % der Leser „Peter Fox“
Als Schauspieler/Regisseur,
der perfekt zu Teufel passt, wählten
· 16 % der Leser „George Lucas“
· 10 % der Leser „James Cameron“
· 10 % der Leser „Quentin Tarantino“
· 8 % der Leser „Roland Emmerich“
Optimales Bild
Vor kurzem habe ich mir den 47LM 760 von
LG gekauft. Wie gehe ich am besten vor, um
eine optimale Bildeinstellung zu erreichen?
In den Experteneinstellungen finde ich Posi-
tionen wie „Weissabgleich“, „Farbmanage-
ment“, „Bildoptionen“ usw.
P. Fohnen, per E-Mail
Sehr geehrter Herr Fohnen,
gerne gebe wir Ihnen einige Tipps. Eine Vorbe-
merkung: Die optimalen Einstellungen gibt es
immer nur für einen bestimmten Anwendungs-
fall.
Unterschiedliche Umgebungsbedingungen brau-
chen unterschiedliche Einstellungen. Nahezu alle
modernen Fernseher wie der LG 47LM760 ver-
fügen über Einstellhilfen für die Bildwiedergabe,
Daher nutzen Sie bitte den „Bildassistenten II“
unter Ihren typischen Sehbedingungen und ge-
hen dessen Schritt-für-Schritt-Anleitung durch,
dabei sollten Sie sich an den „bevorzugten“ oder
„empfohlenen“ Vorgaben orientieren. Korrekte
Filmfarben erhalten Sie mit der Farbtemperatur
„warm“ – auch wenn es im erstem Moment sehr
ungewohnt ausschauen mag! Die Einstellungen
werden automatisch als „Expert 1“ abgespei-
chert. TruMotion ist letztlich Geschmackssache,
LED-Dimming und MPEG-Rauschfilter bevorzu-
gen wir auf „niedrig“ gesetzt.
Schreiben Sie an:
Michael E. Brieden Verlag GmbH
Redaktion HIFI TEST
Gartroper Straße 42 · 47138 Duisburg
E-Mail: hifitest@brieden.de
SmartCard
Als eifriger Leser Ihrer Zeitschrift interessiere
ich mich für den Blu-ray-Recorder DMR-
BCT720EG mit Twin-HD-DVB-C-Tuner von
Panasonic. Mein Kabelanbieter ist TeleColum-
bus, die SmartCard verfügt über eine NDS-
Verschlüsselung.
Ist der oben genannte Blu-ray-Recorder für
diese Verschlüsselung geeignet?
H. Thiele, per E-Mail
Sehr geehrter Herr Thiele,
Ihr Kabelanbieter bietet normalerweise ein so-
genanntes CI+-Entschlüsselungsmodul an,
in welches Sie dann einfach Ihre Smartcard
stecken können. Beides zusammen kann der
Panasonic DMR-BCT720EG verarbeiten. Unter
Umständen tauscht Telecolumbus Ihre Karte vor-
her nochmals. Aber rein technisch sollte es mit
dieser Kombination in jedem Fall funktionieren.
Kein HDMI-Anschluss
Ich habe noch einen älteren Plasmafernseher
ohne HDMI-Eingang. Mein neuer Blu-ray-
Player hat aber nur den HDMI-Ausgang. Da-
raufhin habe ich mir einen „HDMI to Ypbpr &
Audio Converter“ gekauft. Obwohl ich alles
richtig verbunden habe, kommt im TV weder
Bild noch Ton an. Mit einem anderen TV gab es
allerdings keine Probleme.
M. Führig, per E-Mail
Sehr geehrter Herr Führig,
TV-Geräte haben oftmals keinen geeigneten Ein-
gang für das analoge YPbPr (bzw. YUV) Signal.
Ein Anschluss über RGB-Scart oder den seit-
lichen AV-Eingang wird im günstigsten Fall eine
Art Schwarzweißbild ergeben. Sollte Ihr Gerät
tatsächlich einen ausgewiesenen YPbPr Eingang
besitzen, müsste ein TV-Servicetechniker eine
Fehlerdiagnose vor Ort durchführen.
Unser Tipp für Sie: Ihr Fernseher hat eventuell
einen DVI-Eingang auf der Rückseite, der in der
Bedienungsanleitung als Anschluss für einen
PC oder HDTV-Receiver beschrieben ist. Es gibt
recht günstige HDMI-DVI-Adapterkabel, die für
Ihren Anwendungsfall gedacht sind (zum Bei-
spiel von Hama oder Clicktronic.)
Bitte stellen Sie den HDMI-Ausgang Ihres Blu-
ray-Players auf 1080i oder Automatik und ver-
binden Sie dann die beiden Geräte über ein
HDMI-Kabel und den DVI-HDMI-Adapter.
Die Musiker von Culcha Candela signierten persönlich
2 Dutzend limitierte Sondermodelle Ultima 40 MK2
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 15
Service Lesersprechstunde
Was muss man bei Kauf von Kopfhörern
beachten?
Die erste, grundlegende Entscheidung betrifft
die Bauweise des Kopfhörers. Soll er hauptäch-
lich unterwegs eingesetzt werden, empfehlen
sich die leichten und kompakten In-Ear-Mo-
delle. Wer gerne zu Hause hochwertig Musik
hören will, ist mit klassischen Over-Ear-Modell
gut beraten. Als Kompromiss bieten sich leichte
Bügel- oder Over-Ear-Modelle an. Danach ent-
scheidet das vorhandene Budget über die Aus-
wahl des „Favoriten“, denn gerade bei Kopfhö-
rern steigen Material- und Klangqualität sowie
Tragekomfort ganz enorm mit der Preisklasse.
Unbedingt mehrere Produkte gleicher Preis-
klasse testhören, denn ob ein eher bassstarkes
Modell oder ein klar und transparent klingender
Kopfhörer der bessere ist, entscheidet letztend-
lich Ihr Musikgeschmack. Auch sollten Sie die
Testkandidaten der engeren Wahl mindestens
10–15 Minuten ausprobieren, denn der wirkli-
che Tragekomfort ergibt sich oftmals erst nach
einer längeren Tragezeit.
Sind kabellose Kopfhörer zu empfehlen?
Grundsätzlich sollten Sie bei kabellosen Kopf-
hörern auf Markenhersteller zurückgreifen
und unbedingt auf digitale Funkübertragung
achten – ansonsten würde der Musikgenuss
zu sehr durch Störungen und Rauschen ge-
schmälert, Solche hochwertigen Systeme kos-
ten allerdings 200 Euro und mehr, denn eine
aufwendige Funkübertragungs-Technik gehört
dann zum Kopfhörer dazu. Außerdem ist der
Dynamik bereich solcher Funksysteme auf-
grund der Stromversorgung durch 1–2 Batte-
rien im Verstärkerteil des Kopfhörers limitiert.
Für den gleichen finanziellen Einsatz erreichen
kabelgebundene Kopfhörer in der Regel hörbar
bessere Klangergebnisse.
Sprechstunde
Kopfhörer
Nächste Sprechstunde
... HiFi-Anlagen am 28.03.2013
Die HIFI TEST Experten beantworten alle Fragen rund um
das Thema HiFi-Anlagen. Sind Einzelkomponenten besser
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Rufen Sie uns am 28.03.2013 zwischen 12 und 15 Uhr unter
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Die wichtigsten Fragen und Antworten
Ihre Fragen rund um das Thema Kopfhörer standen im Fokus der letzten
Lesersprechstunde. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zu-
sammengefasst.
Chefredakteur
HiFi, Akustik
Redakteur
Lautsprecher, Elektronik
Redakteur
AV-Receiver
Jetzt kommt’s dicke!
Blickfang der brandneuen Lautsprecherserie
Quantum 750 von MAGNAT ist die 45 mm
dicke MDF-Schallwand im edlen Pianolack-
Finish. Diese auf den hinteren Korpusteil auf-
gesetzte Schallwand bietet nicht nur hervor-
ragende Arbeitsbedingungen für die neuen
750er Hochleistungs-Tieftöner, sondern ver-
leiht dieser Boxenserie ein einzigartiges und
ausdrucksstarkes Design.
Den Hörer erwartet zudem ein klares und
breitbandiges Klangbild, ohne Bevorzugung
eines einzelnen Frequenzbereiches, und das
bei hoher Dynamik und Impulstreue.
Versprochen!
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Quantum 757
i-fidelity.net
Magnat Quantum 753
Testurteil: sehr gut
Quantum 753 Quantum 753 Quantum 753
Quantum 750 SET Quantum 750 SET Quantum 750 SET
Fernseher
vom Feinsten
Sie schauen nach einem neuen Fernseher und haben etwa einen Meter
Platz? Dann sind die aktuellen 40- und 42-Zoll-Modelle für Sie genau rich-
tig. Wir haben vier erstklassige LED-TVs im Labor getestet.
W
as macht einen guten Fernseher aus?
Bildqualität, gute Bedienung und mög-
lichst niedriger Energieverbrauch stehen oben
auf der Liste, wenn Käufer gefragt werden,
worauf sie besonderen Wert legen. Und natür-
lich sind günstige Preise gefragt. Für unseren
Testbericht haben wir vier LED-Fernseher aus-
gewählt, die mit Sicherheit ihr Geld wert sind.
Alle vier Kandidaten sind 3D-fähig, können
2D zu 3D umwandeln und bieten zudem pfif-
fige Smart-TV-Eigenschaften, die wir hier auch
kurz vorstellen wollen.
Natürlich kosten diese Spitzenmodelle einige
Euro mehr als ein Durchschnittsfernseher. Auf
den folgenden Seiten erfahren Sie, was diese
Geräte auszeichnet und was sie aus der Masse
der Flachbildschirme heraushebt.
HiFi Test TV HiFi 2/2013
16 2/2013
Vergleichstest 40- und 42-Zoll-Fernseher
Panasonic TX-L42WT50
Philips 40PFL8007K
Samsung UE40ES8090
Sony KDL-40HX855
Preistipp
Testsieger
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 17
Energiebedarf: Die Stromaufnahme des Philips 40PFL8007K
haben wir im Bildmodus „Film“ getestet.
86 W (Testbild) 85 W (dunkle Szene) 87,5 W (helle Szene) 86 W (Durchschnitt)
ø
Der Philips 40PFL8007K gehört zu den besonders zierli-
chen Geräten in diesem Vergleichstest.
Ausstattung Mit seinem HDTV-Multituner, fünf
HDMI-Eingängen, LAN, WLAN und drei USB-Schnitt-
stellen bietet der Philips 40PFL8007K überdurchschnitt-
lich viele digitale Signaleingänge. Zwei Shutterbrillen für
3D und sogar eine Kommunikationskamera liegen dem
Fernseher bei.
Das Philips Ambilight
begleitet das TV-Bild
entweder mit farblich
wechselndem oder mit
neutral-weißer Beleuchtung. Das Multimedia-Paket umfasst neben Net-
TV (einschließlich HbbTV) einen Internetbrowser, USB-Recording und
Medienwiedergabe über Heimnetz oder USB. Beim Surfen ist es prak-
tisch, dass die Fernbedienung einen Bewegungssensor hat, mit dem man
einen Mauszeiger ähnlich wie mit einer Wii-remote über den Bildschirm
führen kann. Ein weiteres Highlight ist die alphanumerische Tastatur auf
der Unterseite der Fernbedienung.
Bild und Ton Von den voreingestellten Bildmodi bringt „Film“ bei
aktiviertem Lichtsensor eine sehr gute, neutrale Einstellung für die Wie-
dergabe von Kinofilmen. Wer mag,
kann die ruckeligen Filmbilder mit
„Natural Motion“ effektiv glätten.
Der Philips zeigte eine erstklassige
Farbtreue, die nur von geringem
Clouding beeinträchtigt wurde.
Bei der 3D-Wiedergabe, die keinen
ernsthaften Grund zur Beanstan-
dung gab, erschien uns die mittlere
Tiefeneinstellung die sinnvollste.
Bei mittlerer Lautstärke liefert die
Lautsprechereinheit im Standfuß
einen etwas volleren Sound als die
anderen Fernseher.
Fazit Dank seiner prima Bild-
und Tonqualität erringt der Philips
mit äußerst knappem Vorsprung
den Testsieg.
Energiebedarf: Durch seinen niedrigen Energiebedarf, der sich auch in unseren
Praxis-Messungen widerspiegelt, erreicht der 42-Zöller die Effizienzklasse A+
66 W (Testbild) 65,5 W (dunkle Szene) 67 W (helle Szene) 66 W (Durchschnitt)
ø
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 17
Das Panasonic-LCD-Flaggschiff TX-L42WT50 ist mit
107 cm Bilddiagonale der größte Fernseher im Testfeld
und trägt als einziger das Energie-Label der Klasse A+.
Ausstattung Neben der Premium-Fernbe-
dienung liegen ein stylischer Touchpad-Cont-
roller und zwei funkgesteuerte Shutterbrillen im
Karton. Wie die drei anderen Probanden verfügt
der Panasonic über einen HDTV-Multituner,
LAN, WLAN, und mehrere USB-Schnittstellen.
So lassen sich eine externe Festplatte für USB-
Recording, eine eine Skype-Kommunikations-
kamera oder eine Tastatur andocken. Als einziges
Gerät im Testfeld bietet der TX-L42WT50 einen SD-
Kartenslot. Hier können Sie Fotos und Videos direkt von der Speicher-
karte wiedergeben oder mit einer flotten SDHC-Karte (Klasse 10) TV-
Aufnahmen machen oder zeitversetzt fernsehen.
Außer HbbTV unterstützt der Fernseher Internet-Apps samt Browser.
Übrigens: In Sachen Bedienung schnitt der Panasonic am besten ab.
Bild und Ton Wer einfach fernsehen will, sollte dem Bildmodus
„Kino“ gegenüber „Normal“ den Vorzug geben, vor allem wegen der we-
sentlich korrekteren Farbwiedergabe. Für Cineasten ist das Preset „True
Cinema“ das Mittel der Wahl. Das
LED-Backlight ist im Normal-
und Kino-Modus in mehreren Zo-
nen dimmbar. Der TX-L42WT50
punktet durch das beste Blickwin-
kelverhalten im Test und überzeugt
mit seiner Bewegtbilddarstellung.
Außerdem liefert er hervorragend
saubere Bilder bei der Wiedergabe
von 3D-Blu-ray-Discs. Beim Ton
schnitt der TX-L42WT50 mit ei-
ner für schlanke Flachbildschirme
durchschnittlichen Bewertung ab.
Fazit Im Panasonic TX-
L42WT50 vereinigen sich eine pri-
ma Bildqualität und smarte Apps
mit einer besonders guten Bedien-
barkeit.
Spitzenklasse · LCD-TV (LED) · 42 Zoll · 107 cm
Panasonic TX-L42WT50
Spitzenklasse · LCD-TV (LED) · 40 Zoll · 102 cm
Philips 40PFL8007K
Bild (HDMI) 45 % 1,2
Ton 5 % 1,4
Ausstattung 20 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,4
Bedienung 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

hervorragende Bildqualität
+

Fernbedienung mit vollwertiger Tastatur
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,2
Spitzenklasse
Bewertung
Preis um 1.500 Euro
Internet www.philips.de/tv
Bild (HDMI) 45 % 1,3
Ton 5 % 1,5
Ausstattung 20 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,3
Bedienung 15 % 1,2
Kurz und knapp:
+

zonenweises LED-Dimming
+

guter Blickwinkel
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,3
Spitzenklasse
Bewertung
Preis um 1.600 Euro
Internet www.panasonic.de
Bei der Philips-Bedienung stimmt der Aufbau ebenso wie die Anfass-Qualität Aufgeräumtes Design und Tastenbeleuchtung bietet die Premium-Fern-
bedienung von Panasonic. Daneben: der praktische Touchpad-Controller
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi
Test
TV•HIFI
Testsieger
HiFi Test TV HiFi 2/2013
18 2/2013
Vergleichstest 40- und 42-Zoll-Fernseher
Energiebedarf: Obwohl der UE40ES8090 „nur” das Energie-Etikett „B” trägt, belegen unsere
Messungen den insgesamt moderaten Strombedarf des LED-TV (gemessen im Film-Modus)
85 W (Testbild) 83 W (dunkle Szene) 85 W (helle Szene) 84,5 W (Durchschnitt)
ø
Energiebedarf: Unsere Einstellungen sorgen neben exzellenten Bildern für sehr niedrigen
Stromverbrauch im Heimkino (gemessen mit aktiviertem Lichtsensor)
59 W (Testbild) 57 W (dunkle Szene) 48 W (helle Szene) 52 W (Durchschnitt)
ø
Der Samsung UE40ES8090 ist ein richtiger
Hingucker. Zu seinen „inneren Werten“ ge-
hört das Thema Smart-TV – mit Internet-Apps,
„Allshare”-Vernetzung mit Tablet und Heim-
netzwerk sowie USB-Recording.
Ausstattung Als einziges Testgerät verfügt
der Samsung über eine integrierte Kamera nebst
Mikrofon. Damit können Sie über eine App
„skypen”. Oder Sie aktivieren die Sprach- und
Gestensteuerung, durch die das TV-Gerät auf
Handzeichen oder festgelegte Kommandos re-
agieren kann. Samsung liefert neben der Standard-Fern-
bedienung einen Funk-Controller mit Tasten und Touch-
pad. Praktisch ist zudem Samsungs Gerätesteuerung per „IR-Blaster”.
Das funktioniert so: Der Fernseher „lernt” die Fernbedienungsbefehle für
das angeschlossene Gerät (z.B. einen Blu-ray-Player) aus einer Daten-
bank und übermittelt die Kommandos über Bluetooth an den IR-Blaster.
Der IR-Blaster gibt sie wieder als Infrarot-Befehl aus.
Bild und Ton Für einen Fernseher derart schmaler Bauform ist die
Klangqualität des Samsung recht gut, im direkten Hörvergleich landet
er auf Platz 2. Für dem Heimkino-Fan ist der Bildmodus „Film” zu
empfehlen. Indem wir den Umge-
bungslichsensor (in den Eco-Ein-
stellungen) zusätzlich zum neut-
ralen Film-Modus aktivierten,
verbesserte sich das Clouding, das
im dunklen Labor als aufgehellte
Flecken im Schwarzbild zu sehen
war. Rasche Bewegungen meistert
der Samsung erstklassig. Mit op-
timierten Einstellungen zeigte er
Bilder der absoluten Spitzenklasse.
Fazit Der Samsung UE40ES8090
übertrifft die anderen Testteilneh-
mer mit seiner überragenden Hard-
und Software-Ausstattung bei sehr
guter Verarbeitungsqualität und
punktet so mit dem besten Preis-
Leistungs-Verhältnis im Test.
Das schicke Monolith-Design des Sony KDL-40HX855
hat eine Front aus gut entspiegeltem Gorillaglas.
Ausstattung Im Standfuß des Sony steckt ein
Soundsystem, das um einiges besser klingt als die eigent-
lichen TV-Lautsprecher. Gleichwohl lässt sich der Fern-
seher ohne den Fuß auch an der Wand aufhängen.
Der KDL-40HX855 ist mit zwei gut erreichbaren USB-
Anschlüssen darauf vorbereitet, Fotos, Videos oder Mu-
sik von Speichermedien wiederzugeben, eine Festplatte
für USB-Recording zu nutzen oder eine Kommunikati-
onskamera anzuschließen. Über LAN und WLAN ist er
wie die andern Probanden internet- und netzwerkfähig.
Und über Wi-Fi-Direkt kann er sich direkt mit entsprechenden Mobilge-
räten verbinden. Als echter Smart-TV unterstützt der Sony auch HbbTV
und bietet über das Sony Entertainment Network (SEN) Filme und Musik
im Online-Betrieb.
Bild und Ton Schon in den werksseitigen Standard-Einstellungen
macht der Monolith-Fernseher ein angenehmes, natürlich wirkendes
Bild. Über die „Szenen“-Auswahl haben wir den Bildmodus „Kino1“ für
DVD- und Blu-ray-Wiedergabe gewählt. Die Signalverarbeitung gelingt
dem Sony mit seiner X-Reality-Pro-Elektronik exzellent. Unter dem Ein-
fluss der elektronischen Bildver-
besserer wie „Motionflow“ oder
„Reality Creation“ können sich Ar-
tefakte ins Bild mischen. Im Test
gefiel uns „Klar“ als Motionflow-
Einstellung gut. Dank intelligent
gesteuertem LED-Dimming tritt
kaum Clouding auf. Der ausge-
sprochen positive Gesamteindruck
wird durch die gute Entspiegelung
verstärkt. Der recht klare Klang
kommt in der Standard-Einstellung
etwas höhenlastig daher.
Fazit Der Sony KDL-40HX855
ist ein echtes Highlight unter den
Flachbild-Fernsehern. Er über-
zeugt mit seiner Bildqualität auf
sehr hohem Niveau – und ist zudem
ein echtes Design-Schmuckstück.
Spitzenklasse · LCD-TV (LED) · 40 Zoll · 102 cm
Samsung UE40ES8090
Spitzenklasse · LCD-TV (LED) · 40 Zoll · 102 cm
Sony KDL-40HX855
Bild (HDMI) 45 % 1,2
Ton 5 % 1,6
Ausstattung 20 % 1,2
Verarbeitung 15 % 1,3
Bedienung 15 % 1,4
Kurz und knapp:
+

sehr gutes Bild mit werksseitigen Einstellungen
+

Monolith-Design mit Soundfuß
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,2
Spitzenklasse
Bewertung
Preis um 1.400 Euro
Internet www.sony.de
Bild (HDMI) 45 % 1,3
Ton 5 % 1,5
Ausstattung 20 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,2
Bedienung 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

innovative Bedienung
+

sehr gutes Bild, guter Ton
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,3
Spitzenklasse
Bewertung
Preis um 1.450 Euro
Internet www.samsung.de
Die Sony-Fernbedienung bietet für viele Funktionen Direktzugriff Bei Samsung spielt das Thema „Smart-TV” eine zentrale Rolle, die auch an
der farbigen Smart-Hub-Taste im Zentrum der Fernbedienung erkennbar ist
Preistipp
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi
Test
TV•HIFI
Liegt es am Design?
An der Akustik? Oder doch
wieder nur am Preis?
Jedenfalls ist es der Liebling
aller Klassen.
Über kurz oder |ang, e|ne Komb|nat|on |st w|e gemacht für S|e.
Co|uma
®
300 ab £ 599,99
Weil wir natürlich nicht genau wissen können, welchen Lebensstil in welchem Lebensumfeld Sie im Einzelnen pfe-
gen, haben wir nicht einfach nur eine einzige 08/15-One-Size-Fits-All-Lösung gedacht und gemacht.
Sondern die Columa 300-Serie den unterschiedlichsten denkbaren räumlichen und menschlichen voraussetzun-
gen angepasst. Auf dass diese sich geschmeidig in lhre Lebensräume einfügt. Aber nur für den Fall, dass Sie auf
sehr schlank, auɈallend schön und gepfegt im Ausdruck und der Anwendung stehen. Und wenn das Ganze auch
noch Kinowelten bewegen, aber nicht die Welt kosten soll. www.teufel.de
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Typisch
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Vergleichstest 40- und 42-Zoll-Fernseher
Preis
Vertrieb
Telefon
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Panasonic, Hamburg
0180 5015140
www.panasonic.de
um 1.500 Euro
TP Vision, Hamburg
0180 5010469
www.philips.de/tv
um 1.450 Euro
Samsung, Schwalbach
0180 57267864
www.samsung.de
um 1.400 Euro
Sony, Berlin
0180 5252586
www.sony.de
Messwerte
Maße mit Fuß (B x H x T, in mm)
Gewicht in kg
Schwarzwert (cd/m
2
)
ANSI-Kontrast / Maximalkontrast
Farbtemperatur in Kelvin (Filmmodus)
Stromverbrauch Betrieb / Eco / Standby
EU Energielabel
Ausstattung
Bilddiagonale in Zoll / cm / Auflösung
Bildwechsel pro Sekunde
Tuner: Analog / DVB-T / -C / -S / HDTV
Bild im Bild / mit 2 Tunern
HDMI / Componenten / Scart
HDMI: CEC / ARC / 3-D
VGA / Cinch-AV / S-Video
Stereo-out / Digital-out (opt./koax.)
Kopfhörer/separat regelbar
USB: Foto / Musik / Video / PVR
LAN / WLAN
Internet: Portal / Browser / HbbTV
EPG / Senderliste / Favoritenlisten
Bildeinstellung pro Eingang /
mit Offset und Gain
Fernbedienung beleuchtet / programmierbar
Timer / Kindersicherung
Raumlichtsensor / Local Dimming
Standfuß dreh- / neigbar
Sonstiges
956 x 648 x 313
13,5
0,09
1056:1 / 2082:1
ca. 6500
ca. 70 / min. 50 / 0,2
A+
42 / 107 / 1920 x 1080
200 „1600bls“
1 / 1 / 1 / 1 / •
• / –
4 / 1 / 1
VieraLink / 1 / •
1 / 1 / 0
0 / 1 / 1 / 0
1 / •
3 / • / • / • / •
• / integriert
Viera Connect / • / •
• / • / •
• / •
/ •
• / •
• / •
• / –
USB- u. SD-Rec.,
VieraConnect
910 x 590 x 206
15
0,04
3423:1 / 5170:1
ca. 6500
85 / 70 / 0,1
A
40 / 102 / 1920 x 1080
200 (800PMR)
1 / 1 / 1 / 1 / •
– / –
5 / 1 / 1
EasyLink / 1 / •
1 / 0 / 0
0 / 1 / 1 / 0
1 / •
3 / • / • / • / •
• / integriert
• / • / •
• / • / •
• / •
– / –
• / •
• / –
– / –
Funkbedienung mit
Alphabet-Tastatur
906 x 572 x 176
12
0,05
2787:1 / 3.955:1
ca. 6.500
ca. 85 / 50 / 0,1- 0,5
B
40 / 102 / 1080 x 1920
200 („800CMR“)
1 / 1 / 1 / 1 / •
• / –
3 / 1 / 1
Anynet+ / 1 / •
1 / 1 / 0
0 / 1 / 1 / 0
1 / •
3 / • / • / • / •
• / integriert
• / • / •
• / • / •
• / •
• / •
• / •
• / –
– / –
Smart TV mit Gesten- u.
Sprachsteuerung
965 x 590 x 255
18,5
0,03
2421:1 / 11790:1
ca. 6.500
70 / ca.50 / 0,2
B
40 / 102 / 1920 x 1080
200 / „XMR800“
1 / 1 / 1 / 1 / •
• / –
4 / 1 / 1
BraviaLink / 1 / •
1 / 0 / 0
(schaltbar) / 1 / 1 / 0
1 / •
2 / • / • / • / •
• / integriert
• / • / •
• / • / •
• / •
– / –
• / •
• / •
– / –
USB-Rec.,
Monolith Design
Bewertung
Bild (HDMI) 45 % 1,3 1,2 1,3 1,2
Ton 5 % 1,5 1,4 1,5 1,6
Ausstattung 20 % 1,1 1,1 1,1 1,2
Verarbeitung 15 % 1,3 1,4 1,2 1,3
Bedienung 15 % 1,2 1,3 1,3 1,4
Spitzenklasse Spitzenklasse Spitzenklasse Spitzenklasse
Preis/Leistung sehr gut sehr gut hervorragend sehr gut
Note 1,3 1,2 1,3 1,3
Bild (HDMI) 45 % 1,3 1,2 1,3 1,2
Schärfe (statisch) 6 % 1,1 1,1 1,1 1,1
Farbtreue 8 % 1,3 1,2 1,3 1,2
Bewegtbild 8 % 1,3 1,2 1,3 1,4
Kontrast 6 % 1,3 1,2 1,2 1,2
Artefakte 5 % 1,4 1,4 1,4 1,3
Geometrie / 3D 5 % 1,2 1,3 1,3 1,2
Gesamteindruck 7 % 1,3 1,3 1,2 1,3
Bild Scart 1,4 1,3 1,4 1,4
BIld DVB-Tuner 1,4 1,3 1,3 1,4
Ton 5 % 1,5 1,4 1,5 1,6
Ausstattung 20 % 1,1 1,1 1,1 1,2
Hardware 10 % 1,2 1,1 1,1 1,2
Software 10 % 1,0 1,1 1,0 1,1
Verarbeitung 15 % 1,3 1,4 1,2 1,3
Bedienung 15 % 1,2 1,3 1,3 1,4
Installation 5 % 1,2 1,3 1,2 1,3
Fernbedienung 5 % 1,2 1,2 1,3 1,4
Menü 5 % 1,2 1,3 1,3 1,4
Panasonic Philips Samsung Sony
TX-L42WT50 40PFL8007K UE40ES8090 KDL-40HX855
Kategorie LCD-TV (LED) LCD-TV (LED) LCD-TV (LED) LCD-TV (LED)
40-/42-Zoll-TVs
HiFi
Test
TV•HIFI
Fazit
Die Fernseher in diesem Test ha-
ben mehr zu bieten als andere. Der
zusätzliche technische Aufwand –
etwa Sonys X-Reality-Pro-Prozes-
sor oder der Dual-Core-Prozessor
im Philips – kostet etwas mehr,
doch es lohnt sich meiner Meinung
nach, etwas tiefer in die Tasche zu
greifen.
So macht der KDL-HX855 eine
hervorragende Bildqualität in 2D
und 3D. Philips und Sony schaffen
die besten Bildnoten. Dabei ist der
Sony unser Tipp für Heimkino-
Fans, die ihre Filme gern in etwas
dunklerer Umgebung schauen. An
das Tageslicht passt sich der Sony
gut über seinen Umgebungslicht-
sensor an. Der Samsung LED-TV
40ES8090 bietet neben sehr gu-
ten TV-Bildern (auch in SD-TV)
die beste Ausstattung im Test; mit
seinem reichhaltigen Zubehör so-
wie der integrierten Kamera ist er
unser Preistipp. Panasonics TX-
L42WT50 zeichnet sich durch
überdurchschnittlich gutes Blick-
winkel-Verhalten und super Bilder
im Kino- und True-Cinema-Modus
aus. Lobenswert ist zudem seine
gute Bedienbarkeit. Unter dem
Strich hat der 40PFL8007 knapp
die Nase vorn und wird zum Test-
sieger in dieser Ausgabe.
Preistipp Testsieger
Herbert Bisges
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 21
Panasonic TX-L42WT50
Samsung UE40ES8090
Philips 40PFL8007K
Sony KDL-40HX855
Farbdarstellung: Der Panasonic deckt den HDTV-Farbraum perfekt ab A. Das Farbweiß B
könnte durch eine Kalibrierung noch weiter optimiert werden. Die Gammakurve C zeigt einen
sehr schönen Verlauf.
Farbdarstellung: Farbe vom Feinsten: Die Farbtemperatur A liegt im kalibrierten Film-Modus
fast perfekt bei 6500 Kelvin. Die Farben stimmen fast genau mit den Normfarben überein B.
Schwarz- und Weißwert sind sehr gut C.
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B
C
B
Farbdarstellung: Der UE40ES8090 zeichnet sich durch einen korrekten Farbraum aus A. Ein
gewisser Rot-Blau-Stich ließ sich durch Kalibrierung minimieren B, die Farbwerte weisen nur
geringe Abweichungen von der Norm auf C.
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B
C
Farbdarstellung: Der Farbraum des Sony A ist minimal erweitert. Die niedrigen Delta-E-Werte
B zeigen, dass Farbabweichungen kaum sichtbar sind, die maximale Helligkeit ist hier per
Sensor ans dunkle Labor angepasst C.
A
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M
a
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B
C
Gut und günstig
In dieser Ausgabe stehen vier Fernseher in der Größenklasse 116 bis
132 cm auf dem Prüfstand; drei von ihnen sind LCD-LED-Fernseher
(Samsung, Philips, Toshiba), der vierte ist ein Plasma-TV von Panasonic.
HiFi Test TV HiFi 2/2013
22 2/2013
Vergleichstest 46- bis 50-Zoll-Fernseher
Panasonic TX-P50STW50
Samsung UE46ES6300
Philips 47PFL6007K
Toshiba 47YL985G
Testsieger
Testsieger
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 23
Energiebedarf: Erfreulich niedrig fallen die Energiemessungen
beim Samsung UE46ES6300 mit unseren Film-Einstellungen aus.
62,5 W (Testbild) 63 W (dunkle Szene) 64,5 W (helle Szene) 63,5 W (Durchschnitt)
ø
Schwarze Schönheit: Das Design des UE-46ES6300 ist
komplett in glänzendem Schwarz gehalten, einschließlich
des eleganten Kreuzfußes.
Ausstattung Für das 3D-Vergnügen bringt der
Samsung zwei ultraleichte Shutterbrillen mit. Wie die
anderen Testgeräte hat er einen HDTV-Multituner für
Kabel, DVB-T und Satelliten. WLAN und LAN sind
selbstverständlich mit an Bord. Über USB und Netzwerk
spielt der Samsung zahlreiche digitale Medienformate ab.
Er kann mit einer Festplatte zum TV-Rekorder oder mit
einer USB-Kamera für Skype aufgerüstet werden. Zudem
bietet der Samsung mit seinem „Smart Hub“ ein umfang-
reiches Portal für Internet-Apps und stellt HbbTV-Inhalte
bereit, wozu im Menü der Punkt „Datendienst“ aktivert
werden muss.
Bild und Ton Im Test war uns in erster Linie die Bildqualität im
Heimkinobetrieb bei abgedunkelter Umgebung wichtig. Der Film-Modus
ist dafür vorgesehen. Im Menü kann man getrost das LED-Backlight auf
10 herunterdimmen. In Sachen Farbtreue liefert der Film-Modus mess-
technisch erstklassige Ergebnisse bei frontaler Messung. Bei der visuellen
Prüfung zeigte der UE46ES6300 gewisse Clouding-Effekte (grau-mil-
chige „Wolken“) in dunklen Film-
szenen und einen relativ kleinen
horizontalen Blickwinkel. In rasch
bewegten Actionszenen überzeugte
der Samsung mit sauberen, flüssi-
gen Bildern. Außerdem überzeugt
der Samsung in Praxistest mit sehr
guter TV-Bildqualität bei beleuch-
teter Umgebung. Die Tonqualität
ist für einen Superslim-Fernseher
völlig akzeptabel.
Fazit Der Samsung UE46ES633
ist ein günstiger und sehr vielseiti-
ger Smart-TV-Allrounder, den Sie
auch für den Familienbetrieb im
Wohnzimmer bedenkenlos kaufen
können.
Energiebedarf: Der Plasma-Fernseher reagiert typischerweise
sehr stark auf Änderungen der Bildhelligkeit.
180 W (Testbild) 110 W (dunkle Szene) 280 W (helle Szene) 175 W (Durchschnitt)
ø
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 23
Der schlanke, im aktuellen „Crystal Design“ gestaltete
Plasma-Fernseher ist in den Größen 42, 50 und 55 Zoll
erhältlich. Davon passt der 50-Zöller in unsere Testkate-
gorie „Fernseher 116 bis 132 cm“.
Ausstattung Zur Ausstattung des 3D-fähigen
TX-P50VT50 gehören unter anderem ein HDTV-Mul-
tituner, drei HDMI-Eingänge, zwei USB-Schnittstellen,
WLAN und klassisches LAN. Als einziges Gerät im Test
hat er einen SD-Kartenslot, um z. B. Fotos oder Videos
direkt von der Speicherkarte abzuspielen. Zeitversetztes
Fernsehen und TV-Aufnahmen lassen sich über eine
USB-Festplatte durchführen, die über eine eigene Strom-
versorgung verfügen sollte. Mit dem „Smart-Viera“-
Konzept bietet der Panasonic HbbTV und zahlreiche
Widgets einschließlich eines offenen Browsers und einer Skype-App.
Bild und Ton Der Panasonic überzeugt im Heimkinoeinsatz mit war-
men Farben, die sehr nahe an die Originalfarben der Filme kommen. Der
Plasma bietet einen geradezu idealen Blickwinkel und ein angenehm kon-
trastreiches Bild. Sein Display garantiert ein gleichmäßig-sattes Schwarz
und punktgenaue Helligkeitswerte für jeden Bildpunkt. Für Heimkino-
Anwendungen ist der True-Cinema-Modus zu empfehlen, oder als Alter-
native der Kino-Modus. Durch
„Intelligent Frame Creation“
bzw. „24p smooth Film“ laufen
schnelle Bewegungen flüssiger
ab, bei der Einstellung „hoch“ ent-
stehen allerdings relativ viele Arte-
fakte.
Die Tonqualität ist insgesamt or-
dentlich. Über das Tonmenü kön-
nen Sie den Klang des Fernsehers
gut dem eigenen Empfinden anpas-
sen.
Fazit Für Heimkinofans bietet
der Panasonic TX-P50STW50 das
beste Bild in der Mittelklasse. Er
überzeugt zudem mit seiner guten
Bedienbarkeit.
Mittelklasse · Plasma-TV · 50 Zoll · 127 cm
Panasonic TX-P50STW50
Mittelklasse · LCD-TV (LED) · 46 Zoll · 106 cm
Samsung UE46ES6300
Bild (HDMI) 45 % 1,3
Ton 5 % 1,5
Ausstattung 20 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,3
Bedienung 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

helles, kontrastreiches Bild
+

sehr gute Ausstattung
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,3
Mittelklasse
Bewertung
Preis um 1.030 Euro
Internet www.samsung.de
Bild (HDMI) 45 % 1,2
Ton 5 % 1,4
Ausstattung 20 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,2
Bedienung 15 % 1,2
Kurz und knapp:
+

hervorragendes Bild, gute Bedienung
+

SD-Kartenleser
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,2
Mittelklasse
Bewertung
Preis um 1.100 Euro
Internet www.panasonic.de
Die Premium-Fernbedienung von Panasonic zeichnet sich durch große
Tasten und ein funktionales Design aus
Das farbige Sechseck auf der Samsung-Fernbedienung aktiviert den
„Smart Hub“ für Multimedia-Anwendungen
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi
Test
TV•HIFI
Testsieger
HiFi Test TV HiFi 2/2013
24 2/2013
Vergleichstest 46- bis 50-Zoll-Fernseher
Energiebedarf: Unsere Messungen im Bildmodus „Film“ belegen die sehr hohe Energieeffizi-
enz des Philips 47PFL6007K
56 W (Testbild) 44 W (dunkle Szene) 59 W (helle Szene) 53 W (Durchschnitt)
ø
Energiebedarf: Durch das dynamisch gesteuerte Backlight
schwankt der Verbrauch des Toshiba je nach Bildinhalt
74 W (Testbild) 48 W (dunkle Szene) 82 W (helle Szene) 68 W (Durchschnitt)
ø
Unser drittes Testgerät ist der 47-Zöller 47PFL6007K
von Philips. Sein Display wird von einem besonders
schmalen Rahmen umfasst.
Ausstattung Ist der Fernseher mit dem Web ver-
bunden, steht neben HbbTV und interessanten Apps auch
ein Online-EPG zur Verfügung. Ein Scarteingang, vier
HDMI, VGA-Eingang, Digital-Audio-Ausgang, Kopf-
höreranschluss und drei USB-Buchsen gehören zu den
Anschlussmöglichkeiten. Eine USB-Festplatte kann für
die Wiedergabe von Fotos, Videos oder Musik genutzt
oder als Aufnahmespeicher für USB-Recording einge-
setzt werden. Zudem hat Philips den 47PFL6007K beid-
seitig mit Ambilight ausgestattet und liefert Polfilterbril-
len für 3D mit.
Bild und Ton Im Bildmodus „Film“ verzichtet der 47PFL6004K für
möglichst originalgetreue Bilder weitestgehend auf elektronische „Bild-
verbesserer“. Im Test haben wir die dynamische Hintergrundbeleuchtung
zusätzlich aktiviert. Das Schwarz des Film-Modus wird so satter, der
kontrastreiche Look noch intensiver. Die „Natural-Motion“-Bewegungs-
kompensation erzeugt flüssige, ruckelfreie Bewegungsabläufe. Je höher
die Einstellung, umso eher neigt der Fernseher allerdings zur Bildung von
Halo-Artefakten. Außerdem zeigte
der Philips auch über DVB-
C und DVB-S eine sehr gute
Bildqualität. Einzelne Ruckler
bei TV-Laufschriften könnten auch
auf das empfangene Fernsehsignal
zurückzuführen sein.
Die durchschnittliche Klangqua-
lität wird für den alltäglichen TV-
Betrieb völlig ausreichen.
Fazit Aufgrund seiner besseren
Ausstattung und seiner sehr gu-
ten Bildqualität wird der Philips
47PFL6007K zum Sieger im Duell
der Oberklasse.
Mit seinem schicken Jacob-Jensen-Design zeichnet sich
der Toshiba 47YL985G durch eine hochwertige Optik
aus.
Ausstattung Der Toshiba bietet eine große Ausstat-
tung, die mit der des Philips 47PFL6007K im Wesentli-
chen vergleichbar ist. Auch der 47YL985G ist 3D-fähig
mit Polfilter, beherrscht HDTV-Empfang, bietet zahl-
reiche Anschlüsse, darunter zwei USB und integriertes
WLAN. Der Philips bekommt durch sein Ambilight und
einen weiteren USB-Anschluss noch einige Zusatzpunk-
te. In der Bild-Software gibt es mit den „Hollywood“-
Modi sehr gute Presets für den Heimkinofreund. Im
„Hollywood Pro“-Modus gibt es zudem die Möglichkeit,
per „Autocalibration“ das Bild vom qualifizierten Händ-
ler optimieren zu lassen.
Eine hörbare Klangverbesserung für den Ton wird durch das Audyssey-
Soundsystem erreicht.
Bildqualität Im Test zeigt der Toshiba über HDMI eine noch besse-
re Bildqualität als über den eingebauten Multituner. Bei DVD und Blu-
ray-Disc überzeugte der 47YL985G mit seiner sehr korrekten Schärfe
und harmonisch abgestimmten Farben. So konnten wir schon ohne zu-
sätzliche Kalibrierung eine hohe
Farbtreue attestieren. Wer einen
Händler hat, der mithilfe des
Toshiba-Bildsensors eine Auto-
calibration durchführt, kann so
dem Bild den letzten Schliff fürs
Heimkino geben. Die Bewegungs-
kompensation neigt allerdings
schon bei mittlerer Einstellung zu
deutlichen Halo-Artefakten, wenn
es um rasche Bewegungen geht.
Fazit Der Toshiba 47YL985G
überzeugt durch seine sehr gute
Filmwiedergabe über HDMI, or-
dentlichen TV-Empfang und guten
Klang.
Oberklasse · LCD-TV (LED) · 47 Zoll · 119 cm
Philips 47PFL6007K
Oberklasse · LCD-TV (LED) · 47 Zoll · 119 cm
Toshiba 47YL985G
Bild (HDMI) 45 % 1,3
Ton 5 % 1,5
Ausstattung 20 % 1,3
Verarbeitung 15 % 1,2
Bedienung 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

sehr gute Bildqualität über HDMI
+

Hollywood-Bildmodi, Autocalibration
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,3
Oberklasse
Bewertung
Preis um 1.600 Euro
Internet www.toshiba.de
Bild (HDMI) 45 % 1,3
Ton 5 % 1,5
Ausstattung 20 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,4
Bedienung 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

sehr gutes Bild für 2D und 3D
+

Smart-TV, Ambilight
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,3
Oberklasse
Bewertung
Preis um 1.300 Euro
Internet www.philips.de
Philips hat das Ziffernfeld im unteren Drittel der Fernbedienung unterge-
bracht, alle häufig genutzten Tasten sind zentral angeordnet
Die Fernbedienung des Toshiba ist trotz guter Verarbeitungsqualität et-
was unübersichtlich geraten
Testsieger
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 25
Preis
Vertrieb
Telefon
Internet
um 1.100 Euro
Panasonic, Hamburg
0180 5015140
www.panasonic.de
um 1.030 Euro
Samsung, Schwalbach
0180 57267864
www.samsung.de
um 1.300 Euro
TP Vision, Hamburg
0180 5010469
www.philips.de
um 1.600 Euro
Toshiba, Neuss
0800 70800850
www.toshiba.de
Messwerte
Maße mit Fuß (B x H x T, in mm)
Gewicht in kg
Schwarzwert (cd/m
2
)
ANSI-Kontrast / Maximalkontrast
Farbtemperatur in Kelvin (Filmmodus)
Stromverbrauch Betrieb / Standby
EU Energielabel
Ausstattung
Bilddiagonale in Zoll / cm /Auflösung
Bildwechsel pro Sekunde
Tuner: Analog / DVB-T / -C / -S / HDTV
Bild im Bild / mit 2 Tunern
HDMI / Componenten / Scart
HDMI: CEC / ARC / 3-D
VGA / Cinch-AV / S-Video
Stereo-out / Digital-out (opt./koax.)
Kopfhörer / separat regelbar
USB: Anz/Foto / Musik / Video / PVR
LAN / WLAN
Internet: Portal / Browser / HbbTV
EPG / Senderliste / Favoritenlisten
Bildeinstellung pro Eingang / mit Offset und Gain
Fernbedienung beleuchtet / programmierbar
Timer / Kindersicherung
Raumlichtsensor / Local Dimming
Standfuß dreh- / neigbar
Sonstiges
1180 x 758 x 335
27
0,03
10.036:1 /
ca. 6500
175 / 0,3
C
50 / 127 / 1920 x 1080
„2000FFD“
1 / 1 / 1 / 1 / •
– / –
3 / 1 / 1
VieraLink / 1 / •
0 / 1 / 0
0 / 1 / 1 / 0
1 / •
2 / • / • / • / •
• / •
Viera Connect / • / •
• / • / •
• / •
• / •
• / •
• / –
• / –
VieraConnect
1063 x 700 x 276
15
0,06
2244:1 / 2333:1
ca. 6500
64 / 0,2
A
46 / 116 / 1080 x 1920
200Hz CMR
1 / 1 / 1 / 1 / •
• / –
3 / 1 / 1
• / 1 / •
0 / 1 / 0
0 / 1 / 1 / 0
1 / •
3 / • / • / • / •
• / •
• / • / •
• / • / •
• / •
– / •
• / •
• / –
• / –
Smart-TV
1070 x 690 x 242
19
0,02
975:1 / 7023:1
ca. 6600
55 / 0,1
A+
47 / 119 / 1920 x 1080
200
1 / 1 / 1 / 1 / •
– / –
4 / 0 / 1
• / 1 / •
1 / 0 / 0
0 / 1 / 1 / 0
1 / •
3 / • / • / • / •
• / •
• / • / •
• / • / 1
• / •
– / –
• / •
• / –
• / –
Ambilight
1060 x 700 x 240
18
0,02
810:1 / 8250:1
ca. 6600
70 / 0,2
A+
47 / 119 / 1920 x 1080
200 (800AMR)
1 / 1 / 1 / 1 / •
– / –
4 / 1 / 1
RegzaLink / 1 / •
0 / 1 / 0
0 / 1 / 1 / 0
• / •
2 / • / • / • / •
• / •
• / – / •
• / • / •
• / •
– / –
• / •
• / –
• / –
Toshiba Places
Bewertung
Bild (HDMI) 45 % 1,2 1,3 1,3 1,3
Ton 5 % 1,4 1,5 1,5 1,5
Ausstattung 20 % 1,1 1,1 1,1 1,3
Verarbeitung 15 % 1,2 1,3 1,4 1,2
Bedienung 15 % 1,2 1,3 1,3 1,3
Mittelklasse Mittelklasse Oberklasse Oberklasse
Preis/Leistung hervorragend sehr gut sehr gut sehr gut
Note 1,2 1,3 1,3 1,3
Bild (HDMI) 45 % 1,2 1,3 1,3 1,3
Schärfe (statisch) 6 % 1,1 1,1 1,1 1,0
Farbtreue 8 % 1,3 1,3 1,3 1,3
Bewegtbild 8 % 1,3 1,3 1,3 1,4
Kontrast 6 % 1,2 1,3 1,3 1,3
Artefakte 5 % 1,4 1,4 1,5 1,6
Geometrie / 3D 5 % 1,2 1,3 1,2 1,2
Gesamteindruck 7 % 1,2 1,3 1,2 1,4
Bild Scart 1,4 1,4 1,3 1,4
BIld DVB-Tuner 1,3 1,4 1,3 1,4
Ton 5 % 1,4 1,5 1,5 1,5
Ausstattung 20 % 1,1 1,1 1,1 1,3
Hardware 10 % 1,2 1,2 1,1 1,3
Software 10 % 1,0 1,0 1,0 1,2
Verarbeitung 15 % 1,2 1,3 1,4 1,2
Bedienung 15 % 1,2 1,3 1,3 1,3
Installation 5 % 1,2 1,2 1,3 1,3
Fernbedienung 5 % 1,2 1,3 1,4 1,4
Menü 5 % 1,2 1,3 1,3 1,3
Panasonic Samsung Philips Toshiba
TX-P50STW50 UE-46ES6300 47PFL6007K 47YL985G
Kategorie Plasma-TV LCD-TV (LED) LCD-TV (LED) LCD-TV (LED)
40-/42-Zoll-TVs
HiFi
Test
TV•HIFI
Fazit
Unser Test hat gezeigt, dass es
sehr empfehlenswerte Fernseher
zu bezahlbaren Preisen gibt. Bei
allen getesteten Fernsehern war die
Bildqualität zumindest über HDMI
sehr gut, freilich mit unterschiedli-
chen Stärken und Schwächen.
Für Vielseher und alle, die täglich
verschiedene Bildquellen wie TV-
Empfang, Rekorder und Spielekon-
sole nutzen, dürften vor allem die
getesteten LED-LCD-Fernseher
von Toshiba, Samsung und Philips
sehr interessant sein. Sie verbrau-
chen wenig Strom und eignen sich
recht gut für eine beleuchtete Um-
gebung.
Das beste Heimkino-Bild pro-
duzierte der Panasonic-Plasma
TX-P50STW50, der zudem die
größte Bilddiagonale dieses Tests
mitbringt. So ist er Sieger im Mit-
telklassenduell geworden und un-
ser Kauftipp für alle Filmfans.
Testsieger Testsieger
Herbert Bisges
HiFi Test TV HiFi 2/2013
26 2/2013
Vergleichstest 46- bis 50-Zoll-Fernseher
Panasonic TX-P50STW50
Philips 47PFL6007
Samsung UE46ES6300
Toshiba 47YL985
Farbdarstellung: Der Panasonic TX-P50STW50 punktet durch seine genaue Farbraumabde-
ckung A, eine ordentliche Gammakurve B und sehr niedige Farbabweichungen C.
Farbdarstellung: Schon mit der werkseitigen Einstellung zeigte der Samsung im Modus Film
einen korrekten Farbraum A. Das Farbweiß liegt bei allen Graustufen nur wenig über 6500
Kelvin B. Tadellos: Die Gammakurve C.
A
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B C
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t

C
a
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M
a
n
A
B
C
Farbdarstellung: Im unkalibrierten Bildmodus „Film“ liegt die Farbtemperatur A nur wenig
über dem Sollwert 6500 Kelvin. Die Farben im HDTV-Farbraum werden insgesamt gut getroffen
B, dementsprechend fallen die Abweichungswerte C erfreulich niedrig aus.
B
L
a
b
o
r
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g

m
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t

C
a
l
M
a
n
A
C
Farbdarstellung: Die Ergebnisse unserer Labormessung des kalibrierten „Hollywood-Modus“:
Bei einem minimal erweiterterten Farbraum A zeigt der der Toshiba nur geringe Abweichungen
von den Normfarben B und eine Farbtemperatur, die bei gut 6600 Kelvin verläuft C.
A
L
a
b
o
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s
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n
g

m
i
t

C
a
l
M
a
n
B
C
Die Standard-Einstellungen
der Fernseher sind in der Regel
auf den ersten Blick gefällig,
doch für optimale Filmbilder
im Heimkino gibt es Besseres.
In unserem Service haben wir
für Sie als Beispiele empfeh-
lenswerte Bildeinstellungen
für die Geräte unseres Ver-
gleichstests zusammengestellt.
Diese Einstellungen sind für
die Wiedergabe von Kinofil-
men in einer relativ dunklen
Umgebung gedacht. Für helle
Wohnräume sind andere Ein-
stellungen erforderlich, vor
allem in Sachen Helligkeit,
Kontrast und Backlight.
Eingefleischte Heimkino-Puristen finden im True-Cinema-Bildmodus eine
erstklassige Voreinstellung. Als Alternative gibt es außerdem den Kino-Modus.
Unsere Vorschläge sind: Kontrast 42, Helligkeit 1 oder 2, Eco-Modus aus, Farb-
temperatur warm; erweiterte Einstellungen: Overscan aus, Intelligent Frame
Creation / 24P Smooth Film aus oder mittel.
Heimkino-Fans sollten beim Philips den Bildmodus „Film“ auswählen. Unsere
Empfehlungen dafür sind: Kontrast des Backlights 55, Farbe 50, Schärfe 1,
Rausch- und Artefaktunterdrückung aus. Im Untermenü Pixel Precise HD: HD
Natural Motion aus (oder höchstens mittel),Dynamische Hintergrundbeleuch-
tung „Standard“ oder „Optimales Bild“. Bildformat für HD-Quellen: „nicht
skaliert“
Panasonic TX-P55STW50 Philips 47PFL6007K
Der Bildmodus „Film“ des Samsung ist eine gute Basis für entspannte
Heimkino-Abende, jedoch ziemlich hell ab Werk. Unsere Vorschläge sind: Hin-
tergrundbeleuchtung 10, Kontrast 95, Helligkeit 43, Schärfe 15 bis 18. Mit der
Formateinstellung „Bildschirmanpassung“ werden Full-HD-Bilder pixelgenau
wiedergegeben.
Der Toshiba bietet gleich drei Hollywood-Modi (Hollywood Tag, - Nacht und
- Pro). Unser Favorit ist der per Autocalibration optimierbare Bildmodus „Hol-
lywood Pro“ mit diesen Einstellungen: Panelhelligkeit 50, Kontrast 86 oder 87,
Helligkeit 6, restliche Parameter 0. Erweiterte Einstellungen: Helligkeitssensor
aus, Clear Scan aus, dynamische Hintergundbeleuchtung niedrig.
Samsung UE46ES6300 Toshiba 47YL985
Service Tipps für das beste Bild
Einstellungs-
sache
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 27
TV-Geräte 46/47 Zoll
Service Marktübersicht TV-Geräte
* USB-Archive / **via Adapter
Fernseher 46/47 Zoll
Grundig Bundesliga-Fernseher46 VLE 8270 SL 999 46 / 116 Edge-LED LCD 400PPR Shutter 1083 x 666 x 43 – 2 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / – A
Grundig Fine Arts 46 FLE 9170 SL 1.299 46 / 116 Edge-LED LCD 400PPR Shutter 1083 x 666 x 43 – 2 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / – A
Grundig 47 VLE 9270 SL / BL / WL 1.099 47 / 119 Edge-LED LCD 400PPR Polfilter 1083 x 646 x 50 – 2 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / – A
LG 47LM960V 2.899 47 / 119 Nano full LED LCD 1000 Hz MCI Polfilter 1051,6 x 610,9 x 38 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • B
LG 47LM860V 2.099 47 / 119 Edge LED LCD 800 Hz MCI Polfilter 1063 x 628 x 33,4 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
LG 47LM760S 1.699 47 / 119 Edge LED LCD 800 Hz MCI Polfilter 1063 x 628 x 33,4 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
LG 47LM670S 1.499 47 / 119 Edge LED LCD 400 Hz MCI Polfilter 1063 x 628 x 33,4 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
LG 47LM671S 1.499 47 / 119 Edge LED LCD 400 Hz MCI Polfilter 1063 x 628 x 33,4 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
LG 47LM669S 1.349 47 / 119 Edge LED LCD 400 Hz MCI Polfilter 1063 x 628 x 33,4 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
LG 47LM640S 1.249 47 / 119 Edge LED LCD 400 Hz MCI Polfilter 1073 x 639 x 35,2 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
LG 47LM620S 1.149 47 / 119 Edge LED LCD 400 Hz MCI Polfilter 1089 x 655 x 35,5 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Loewe Individual 3D 3.900 46 / 116 Edge-LED LCD 400 Hz Shutter 1133 x 692 x 60 • 2 / * 3 / 1 / – 2 / 2 / 2 • / • / • / • B
Loewe Connect 46 ID DR+ 2.800 46 / 116 Edge-LED LCD 200 Hz Shutter 1064 x 674 x 66 • / 500 2 / * 3 / 1 / – 2 / 2 / 2 • / • / • / • A
Loewe Connect 46 ID 2.300 46 / 116 Edge-LED LCD 200 Hz Shutter 1064 x 674 x 66 – 2 / • 3 / 1 / – 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Loewe Art 46 3D DR+ 3.700 46 / 116 Edge-LED LCD 200 Hz Shutter 1113 x 721 x 66 • / 500 2 / * 3 / 1 / – 2 / 2 / 2 • / • / • / • B
Loewe Art 46 3D 3.200 46 / 116 Edge-LED LCD 200 Hz Shutter 1113 x 721 x 66 – 2 / • 3 / 1 / – 1 / 1 / 1 • / • / • / • B
Loewe Xelos 46 1.800 46 / 116 Edge-LED LCD 100 Hz – 1103 x 698 x 65 – 2 / • 2 / 1 / – 1 / 1 / 1 • / • / • / – A
Metz Aurus 47 3D Media twin R 3.999 47 / 119 LCD-TFT m. LED Polfilter 1154 x 739 x 98 • / 750 2 / • 3 / 2 / 1 2 / 2 / 2 • / • / • / – A
Metz Caleo 47 3D Media twin R 3.699 47 / 119 LCD-TFT m. LED Polfilter 1154 x 739 x 98 • / 750 2 / • 3 / 2 / 1 2 / 2 / 2 • / • / • / – A
Panasonic TX-L47WT50E 1.899 47 / 119 IPS-Alpha-LCD, Edge-LED 1600 Hz bls Shutter 1066 x 630 x 27 – 3 / • 4 / 1** / 1** 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Panasonic TX-L47DT50E 1.499 47 / 119 IPS-Alpha-LCD, Edge-LED 1600 Hz bls Shutter 1067 x 631 x 27 – 3 / • 4 / 1** / 1** 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Panasonic TX-L47ETW50E 1.349 47 / 119 IPS-Alpha-LCD, Edge-LED 800 Hz bls Shutter 1098 x 656 x 36 – 3 / • 4 / 1** / 1** 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Panasonic TX-L47ETW5 1.149 47 / 119 IPS-LCD, Edge-LED 300 Hz bls Polfilter 1107 x 666 x 52 – 3 / • 4 / 1** / 1** 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Panasonic TX-L47EW5 1.099 47 / 119 IPS-LCD, Edge-LED 150 Hz bls – 1107 x 666 x 52 – 2 / – 4 / 1** / 1** 1 / 1 / 1 • / – / • / – A+
Philips 47PFL6907K 1.399 47 / 119 EDGE-LED LCD 600Hz PMR Polfilter 1066 x 640 x 35,3 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Philips 47PFL6007K 1.299 47 / 119 EDGE-LED LCD 400Hz PMR Polfilter 1067,5 x 646,6 x 29,6 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Philips 47PFL4007K 949 47 / 119 EDGE-LED LCD 200Hz PMR – 1088,0 x 650,6 x 43 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Philips 46PFL9707S 2.799 46 / 117 Direct-LED LCD 1200Hz PMR Shutter 1042 x 599 x 31 – 3 / • 5 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Philips 46PFL8007K 1.799 46 / 117 EDGE-LED LCD 800Hz PMR Shutter 1042 x 599 x 30 – 3 / • 5 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Philips 46PFL7007K 1.699 46 / 117 EDGE-LED LCD 800Hz PMR Shutter 1042 x 599 x 30 – 3 / • 5 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Philips 46PFL5507K 1.049 46 / 117 EDGE-LED LCD 400Hz PMR Shutter 1064,6 x 635,0 x 35,3 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Philips 46PFL5007K 1.050 46 / 117 EDGE-LED LCD 400Hz PMR – 1064,6 x 635,0 x 35,3 – 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Philips 46PFL3807K 950 46 / 117 EDGE-LED LCD 100Hz PMR – 1056,7 x 637,8 x 44,2 – 2 / – 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / – / • / – A+
Samsung UE46EH6030W 869 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1060 x 622,5 x 96,2 – 1 / – 2 / 1 / 4 1 / 1 / – – / – / – / – A
Samsung UE46ES6580S 1.179 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1065,8 x 721,2 x 48,1 – 3 / • 3 / 1 / – 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Samsung UE46ES6750S 1.199 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1060,4 x 628,7 x 46,9 – 3 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Samsung UE46ES6990 1.499 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1056,4 x 613,3 x 30,7 – 3 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Samsung UE46EH5200 699 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD – 1059,8 x 625,6 x 94,3 – 1 / – 2 / 1 / 1 1 / 1 / 1 – / – / – / – A+
Samsung UE46ES6300 1.029 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1062,2 x 629,8 x 46,9 – 3 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Samsung UE46ES6100 969 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1062,2 x 629,8 x 46,9 – 3 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / – • / • / • / • A
Samsung UE46EH5300 699 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD – 1059,8 x 625,6 x 94,3 – 2 / – 3 / 1 / 1 1 / 1 / – • / • / • / • A+
Samsung UE46ES5700S 829 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD – 1062,8 x 631,1 x 46,9 – 2 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Samsung UE46ES6890 1.300 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1070,2 x 635,6 x 46,9 – 3 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Samsung UE46EH5000 849 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD – 1059,8 x 625,6 x 94,3 – 1 / – 2 / 1 / 1 1 / 1 / – • / – / – / – A
Samsung UE46ES8090 1.899 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1038,7 x 614,7 x 30,8 – 3 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Samsung UE46ES7090 1.699 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD Active Shutter 1046,8 x 620,2 x 29,7 – 3 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Samsung UE46ES6710 1.229 46 / 116 EDGE-LED LCD Full HD – 1060,4 x 628,7 x 46,9 – 3 / • 3 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Sharp LC-46LE732E 1.199 46 / 117 EDGE-LED LCD 100Hz Full HD Shutter 1081 x 653 x 40 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / YouTube / – A+
Sharp LC-46LE542E 1.099 46 / 117 EDGE-LED LCD 100Hz Full HD – 1081 x 654 x 40 3 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Sony KDL-46EX655 1.099 46 / 116 Edge LED-LCD Motionflow XR 100 Hz – 1074 x 651 x 47 – 2 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A+
Sony KDL-46HX755 1.299 46 / 116 Dynamic Edge LED Motionflow XR 400Hz Shutter 1076 x 652 x 47 – 2 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
Sony KDL-46HX855 1.699 46 / 116 Dynamic Edge LED Motionflow XR 800Hz Shutter 1077 x 640 x 35 – 2 / • 4 / 1 / 1 1 / 1 / 1 • / • / • / • A
TechniSat MultyVision 46 ISIO 2.499 46 / 117 eLED-LCD (200 Hz) – 1090 x 713 x 61 • / 1000 3 / • 4 / 1 / 1 2 / 2 / 2 • / • / • / • B
Toshiba 47XL975 1.449 47 / 119 EDGE-LED LCD Smart-RV Polfilter 1064 x 641 x 34,7 – 2 / • 4 / 1 / 0 1 / 1 / 1 • / • /• / – A
Toshiba 46UL985 1.099 46 / 117 EDGE-LED LCD Smart-RV Shutter 1056 x 629 x 37,7 – 2 / • 4 / 1 / 0 1 / 1 / 1 • / • /• /• A+
Toshiba 46TL968 1.099 46 / 117 EDGE-LED LCD Smart-RV Shutter 1056 x 629 x 37,7 – 2 / • 4 / 1 / 0 1 / 1 / 1 • / • /• /• A+
Toshiba 47YL985 1.649 47 / 119 EDGE-LED LCD Smart-RV Polfilter 1064 x 641 x 34,7 – 2 / • 4 / 1 / 0 1 / 1 / 1 • / • /• /• B
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HiFi Test TV HiFi 2/2013
28 2/2013
P
hilips bringt den neuen 46PFL9707S mit
neuer Bedienung und nochmals verbesser-
ter Bildtechnik auf den Markt. Das Design mit
edlem Alu-Rahmen und weißer Rückwand hat
einen Standfuß, der die Lautsprecher des Fern-
sehers beherbergt.
Bei Bedarf lässt sich dieser Standfuß mit weni-
gen Handgriffen zur idealen Wandhalterung für
das Display umfunktionieren.
Ausstattung Für einen Fernseher mit
Premium-Anspruch ist eine erstklassige Aus-
stattung Pflicht. Philips spendiert seinem TV-
Flaggschiff unter anderem fünf HDMI-Eingän-
ge (mit 3D-Erkennung, CEC-Gerätesteuerung
und HDMI-ARC), Scart, VGA, einen optischen
Silber, schwarz
und smart
Mit dem aktuellen LED-TV 46PFL9707S entwickelt
Philips die Tradition seiner hochwertigen „9000er“ kon-
sequent fort. Wir haben den 3D-fähigen TV-Boliden im
Labor auf Herz und Nieren geprüft.
Digitalausgang, zwei USB-Schnittstellen, LAN
und WLAN. Das Bild des High-End-Fernsehers
wird durch das dreiseitige Ambilight wahlwei-
se mit farblich passendem oder neutral-weißem
Licht umrahmt.
Der HDTV-Multituner des Philips wird durch
eine externe USB-Festplatte zum digitalen TV-
Rekorder. Einmal mit dem Internet verbunden,
blüht der Smart-TV erst richtig auf. Das Phi-
lips-Portal hält eine gut sortierte Auswahl an
Online-TV, Videotheken und Apps bereit und
kann Ihre Lieblings-Internetseiten als Browser-
Favoriten speichern. Eine Stichwortsuche hilft
beim Stöbern nach interessanten Inhalten, die
sowohl im Fernsehprogramm als auch in den
Online-Angeboten aufgefunden werden. Um
Test LCD-TV (LED) · Philips 46PFL9707S
einen Suchbegriff oder eine Internet-Adresse
einzutippen, muss man lediglich die Fernbe-
dienung in der Hand umdrehen, und schon hat
man eine praktische Tastatur zur Texteingabe
zur Verfügung.
Bild und Ton Durch die im Stand- bzw.
Wandfuß integrierten Lautsprecher bringt es
der 46PFL9707S auf einen Klang, der meiner
Meinung nach etwas ausgewogener ist als bei
Highlight
Die Fernbedienung hat neben einer praktischen Tasta-
tur auch eine bewegungsempfindliche Steuerung für
den Bildschirm-Cursor
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 29
Test-Information
Besseres Bild
mit Full-LED-Backlight
Im kalibrierten ISF-Modus zeigt der Philips, dass die Primär-
und Sekundärfarben keine sichtbaren Abweichungen von
der Norm aufweisen A und eine ideale Gammakurve B. Die
minimale Welligkeit in der Farbtemperatur C ist praktisch
bedeutungslos.
Farbdarstellung
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LCD-TV (LED) Philips 46PFL9707S
· Preis um 3.000 Euro
· Vertrieb TP Vision, Hamburg
· Telefon 0180 5010469
· Internet www.philips.de/tv
Messwerte
· Maße mit Fuß (B x H x T, in mm) 1043 x 665 x 205
· Gewicht in kg 18
· Schwarzwert (cd/m
2
) 0,02
· ANSI-Kontrast / Maximalkontrast 7095:1 / 71388:1
· Farbtemperatur in Kelvin (Filmmodus) ca. 6500
· Stromverbrauch Betrieb / Standby 78 / 0,1
· EU Energielabel A
Ausstattung
· Bilddiagonale in Zoll / cm 46 / 117
· Auflösung 1920 x 1080
· Bildwechsel pro Sekunde 200 / „1200PMR“
· Tuner: Analog / DVB-T / -C / -S / HDTV 1 / 1 / 1 / 1 / •
· Bild im Bild / mit 2 Tunern – / –
· HDMI / Componenten / Scart 5 / 1 / 1
· HDMI: CEC / ARC / 3-D EasyLink / 1 / •
· VGA / Cinch-AV / S-Video 1 / 0 / 0
· Stereo-out / Digital-out (opt./koax.) 0 / 1 / 1 / 0
· Kopfhörer/separat regelbar 1 / •
· USB: Anz/Foto / Musik / Video / PVR 3 / • / • / • / •
· LAN / WLAN • / •
· Internet: Portal / Browser / HbbTV • / • / •
· EPG / Senderliste / Favoritenlisten • / • / •
· Bildeinstellung pro Eingang / mit Offset und Gain • / •
· Fernbedienung beleuchtet / programmierbar – / –
· Timer / Kindersicherung Sleep, Aufnahme / •
· Raumlichtsensor / Local Dimming • / •
· Standfuß dreh- / neigbar • / –
· Sonstiges Moth-Eye-Filter,
Funkbedienung mit Alphabet-Tastatur
Bild (HDMI) 45 % 1,2
Schärfe (statisch) 6 % 1,1
Farbtreue 8 % 1,2
Bewegtbild 8 % 1,3
Kontrast 6 % 1,1
Artefakte 5 % 1,4
Geometrie/3D 5 % 1,4
Gesamteindruck 7 % 1,2
Bild Scart 1,3
Bild DVB 1,3
Ton 5 % 1,4
Ausstattung 20 % 1,1
Hardware 10 % 1,2
Software 10 % 1,0
Verarbeitung 15 % 1,2
Bedienung 15 % 1,3
Inbetriebnahme 5 % 1,3
Fernbedienung 5 % 1,2
Menü 5 % 1,3
Bild (HDMI) 45 % 1,2
Ton 5 % 1,4
Ausstattung 20 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,2
Bedienung 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

erstklassiges Bild
+

guter Ton
+

Ambilight, Moth-Eye-Filter
Bewertung
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,2
Referenzklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
1 2
Highlight
Alle LCD-Fernseher haben eine Lichtquelle, die den Bildschirm
vom Inneren des Geräts her beleuchtet. Dieses „Backlight“
wird heute meist mit weißen LEDs realisiert, die am Rand des
Displays sitzen und deren Licht durch eine Art „Verteilerfolie“
über die gesamte Bildfläche möglichst gleichmäßig verteilt
wird: die übliche Edge-LED-Technik, die vergleichsweise
günstig herzustellen ist.
Aufwendiger ist „Full LED Backlight“. Dabei sind die LEDs
hinter dem Display auf der gesamten Fläche verteilt und las-
sen sich in einzelnen Gruppen gezielt dimmen. Dunkle und
schwarze Bildpartien zeigen so ein satteres Schwarz, helle
Farben können brillanter herausgearbeitet werden. Full-LED-
Backlights werden derzeit nur bei wenigen Spitzenmodellen
eingesetzt, zu ihnen gehören der Philips 46PFL9707S, der
Sony KDL-55HX955 und der Toshiba 55ZL-1.
Sogar bei einem Edge-LED-TV der Spitzenklasse führt die
Edge-LED-Technik zu „Clouding“, hier unter anderem als
aufgehellte Ecken sichtbar
Mit einem Full-LED-Backlight ergibt sich ein wesentlich
gleichmäßigeres, tiefes Schwarz bei gleichzeitig hoher
Brillanz der Farben
den meisten aktuellen Flachbildfernsehern. Zu-
dem lässt er sich im Tonmenü noch dem eige-
nen Gehör anpassen.
Das Bild wird von einem LC-Display erzeugt,
dessen Full-LED-Beleuchtung aus mehr als
200 einzeln gesteuerten LED-Clustern besteht
– mit deutlich sichtbaren Vorteilen für die Bild-
qualität. Tiefes, gleichmäßiges Schwarz schafft
der Philips ebenso bravourös wie strahlend
helle Glanzlichter. Durch sein LED-Dimming
erreicht er sogar tiefere Schwarzwerte als ein
Plasma-TV. Hinzu kommen natürlich wirkende
und dennoch kräftige Farben. Im sehr farbneu-
tralen Bildmodus „Film“ haben wir eine ideale
Basis für Ihre persönlichen Heimkino-Einstel-
lungen gefunden, da hier alle elektronischen
„Bildverbesserer“ zunächst ausgeschaltet sind.
Bis auf einen gewissen „Dirty-Screen-Effekt“,
der sich bei manchen flotten Kameraschwenks
zeigte, und minimales Ghosting bei 3D spielt
der 46PFL9707S andere 46-Zöller einfach an
die Wand. Vor allem mit seinem überragenden
Kontrastumfang und bei der Bewegungsschär-
fe punktet der Philips. Der mattschwarze Bild-
schirm mit seinem „Mottenaugen-Kontrast-
filter“ reduziert zudem Reflexionen auf ein
absolutes Minimum, so dass auch im hellen
Wohnzimmer der Filmgenuss garantiert ist. Für
Perfektionisten bietet die ISF-Kalibrierung die
Möglichkeit, die Farbwiedergabe optimal ab-
zugleichen bzw. vom Fachmann abgleichen zu
lassen.
Für den täglichen Gebrauch bietet es sich an,
den Umgebungslicht-Sensor einzuschalten und
die „Perfect-Motion“-Funktion nach eigenem
Geschmack zu dosieren.
Neue Bedienung
Der Hersteller hat ordent-
lich in die Bedienbarkeit
seiner 2012er-Fernseher
investiert; das gilt be-
sonders für die hochwer-
tigen Modelle der neuen
8000er- und 9000er-Reihe.
Insgesamt haben sich die
Reaktionszeiten bei der
Bedienung (auch beim
Umschalten) gegenüber dem Vorgänger deut-
lich verbessert. Neben den neu gestalteten Bild-
schirm-Menüs ist vor allem die Fernbedienung
zu erwähnen, die den Fernseher per Funk steuert
und beim 46PFL9007S auch einen Bewegungs-
sensor hat, der zum Beispiel als „Mauszeiger“
die Navigation auf Internet-Seiten erleichtert.
Sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite
der Fernbedienung gibt es Tasten: Während sich
mit der Oberseite die TV- und Smart-TV-Funkti-
onen bedienen lassen, dient die alphanumerische
Tastatur auf der Unterseite zur Text-Eingabe.
Dabei erkennt der Geber automatisch, welcher
Tastensatz sich gerade oben befindet und somit
zu benutzen ist.
Wer ein Apple iPad oder ein iPhone hat, sollte
sich die kostenlose My-Remote-App installie-
ren, mit welcher das Tablet oder Smartphone
auch als zweiter TV-Bildschirm genutzt werden
kann.
Fazit Der 46PFL9707S von Philips ist eine
Meisterleistung in der Bildtechnik, der kaum
Schwächen zeigt, mit seinem Kontrastumfang
begeistert und mit seinem „Mottenaugen-
Display“ Maßstäbe setzt. Hinzu kommen eine
recht angenehme Bedienung und interessante
Smart-TV-Anwendungen.
Herbert Bisges
Innovation
HiFi Test TV HiFi 2/2013
30 2/2013
Test LCD-TV (LED) · LG 84LM960V
Filmbild: „Samsara“
Blu-ray von AL!VE
A
llein die körperlichen Maße des
84LM960V sind absolut beeindruckend.
84 Zoll Bilddiagonale, das sind rund 213 cm
von Ecke zu Ecke oder rund zwei Quadratmeter
TV-Bild. Seine native Auflösung beträgt 3840
x 2160 Pixel, was sage und schreibe 8.294.400
Bildpunkten entspricht. Trotz nahezu 80 Kilo-
gramm „Lebendgewicht“ ist der neue Super-TV
von LG auch für die Wandmontage geeignet.
Ausstattung Abgesehen von dem Dis-
play mit seiner gigantischen Auflösung finden
sich die Ausstattungsmerkmale der aktuellen
Spitzenmodelle in gleicher Weise beim LG
84LM960V. Natürlich ist er 3D-fähig, doch
dazu später en détail. Neben einem ganzen Satz
3D-Brillen ist die pfiffige „Magic-Remote“-
Fernbedienung, die neben Gestensteuerung
auch Sprachbefehle entgegennimmt, Bestand-
teil des Zubehörs. HbbTV, eine große Aus-
wahl an Smart-TV-Apps, Wi-Fi-direct und
USB-Recording sind ebenso an Bord wie der
HDTV-Multituner für Kabel, Satellit und An-
tenne. Vier HDMI, drei USB, ein optischer
Digitalausgang und eingebautes WLAN sor-
gen für digitalen Anschluss, hinzu kommen
analoge Schnittstellen wie Scart oder YUV. Er-
wähnenswert ist zudem die aufwendige Laut-
sprechertechnik des LED-Giganten mit zwei
nach hinten abstrahlenden Tieftönern.
Bildqualität Mit seiner Auflösung hat
der 84LM960V viermal so viele Bildpunkte
wie ein herkömmlicher
Full-HD-Bildschirm: Ul-
tra High Definition (kurz
„UHD“ oder „4k“). Pixel-
fehler haben wir übrigens
bei unserem Testmuster
vergeblich gesucht.
Jenseits
von High
Definition
Der neue Superfernseher heißt 84LM960V, kommt aus dem
Hause LG und hat die vierfache HDTV-Auflösung. Wir haben
einen der ersten fabrikfrischen 84-Zöller auf den Prüfstand gestellt. Lesen
Sie hier, was dieser TV-Riese alles vermag.
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 31
Test-Information
Unsere Labormessungen bestätigen die erstklassige
Farbtreue im kalibrierten Bildmodus „Film“. So zeigt der
RGB-Abgleich eine fast perfekte Balance der Grundfarben
Rot, Grün und Blau über alle Graustufen A, der HDTV-
Farbraum wird sehr gut getroffen B, und die sehr niedrigen
Delta-E-Werte C zeigen, dass sich die dargestellten Farben
kaum vom Ideal unterscheiden.
Farbdarstellung
Mit einem durchschnittlichen Strombedarf von rund 250 Watt
ist der 84-Zoll-Bolide noch recht sparsam.
300 W (Testbild) 188 W (dunkle Szene) 305 W (helle Szene) 248 W (Durchschnitt)
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Energiebedarf
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der Krüger hat zusammen mit
Coral Chung und Dong Hwan
Kim von LG Electronics Korea
den 84-Zoll-Superfernseher
im HIFI-TEST-Labor in Betrieb
genommen. Aus der Testre-
daktion waren Olaf Adam und
Herbert Bisges dabei
HiFi Test TV HiFi 2/2013
32 2/2013
Test LCD-TV (LED) · LG 84LM960V
LCD-TV (LED) LG 84LM960V
· Preis um 19.900 Euro
· Vertrieb LG, Ratingen
· Telefon 0180 3115411
· Internet www.lg.de
Messwerte
· Maße mit Fuß (B x H x T, in mm) 1915 x 1216 x 410
· Gewicht in kg 79
· Schwarzwert (cd/m
2
) 0.01
· ANSI-Kontrast / Maximalkontrast 819:1 / 12430:1
· Farbtemperatur in Kelvin (Filmmodus) ca. 6500
· Stromverbr. Betrieb / Eco / Standby ca. 250 / ca. / 0,2
· EU Energielabel A
Ausstattung
· Bilddiagonale in Zoll / cm / 84 / 213
· Auflösung 3840 x 2160
· Bildwechsel pro Sekunde 200 / 800MCR
· Tuner: Analog / DVB-T / -C / -S / HDTV 1 / 1 / 1 / 1 / •
· Bild im Bild / mit 2 Tunern – / –
· HDMI / Componenten / Scart 4 / 0 / 1
· HDMI: CEC / ARC / 3-D • / 1 / •
· VGA / Cinch-AV / S-Video 1 / 1 / 0
· Stereo-out / Digital-out (opt./koax.) 0 / 1 / 1 / 0
· Kopfhörer/separat regelbar 1 / •
· USB: Anz / Foto / Musik / Video / PVR 3 / • / • / • / •
· LAN / WLAN • / •
· Internet: Portal / Browser / HbbTV • / • / •
· EPG / Senderliste / Favoritenlisten • / • / 4
· Bildeinstellung pro Eingang / mit Offset und Gain • / •
· Fernbedienung beleuchtet / programmierbar • / –
· Timer / Kindersicherung • / •
· Raumlichtsensor / Local Dimming • / •
· Standfuß dreh- / neigbar • / –
· Sonstiges Magic-Motion-Bedienung
Bild (HDMI) 45 % 1,2
Schärfe (statisch) 6 % 1,0
Farbtreue 8 % 1,1
Bewegtbild 8 % 1,4
Kontrast 6 % 1,3
Artefakte 5 % 1,4
Geometrie/3D 5 % 1,2
Gesamteindruck 7 % 1,3
Bild Scart 1,4
Bild DVB 1,4
Ton 5 % 1,4
Ausstattung 20 % 1,1
Hardware 10 % 1,0
Software 10 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,2
Bedienung 15 % 1,2
Inbetriebnahme 5 % 1,3
Fernbedienung 5 % 1,2
Menü 5 % 1,2
Bild (HDMI) 45 % 1,2
Ton 5 % 1,4
Ausstattung 20 % 1,1
Verarbeitung 15 % 1,2
Bedienung 15 % 1,2
Kurz und knapp:
+

vierfache Full-HD-Auflösung
+

ausgezeichnete Bild- und Tonqualität
+

komfortable Bedienung
Bewertung
Preis/Leistung Note
angemessen 1,2
Referenzklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Die handliche Magic Remote ergänzt die klassische
Fernbedienung um Sprach- und Gestensteuerung
Zum Test hatten wir einen speziellen HDMI-
Zuspieler im Einsatz, der 4k-Demomaterial mit
30 Bildern pro Sekunde lieferte. Nie zuvor ha-
ben wir einen solchen Detailreichtum und eine
derartige Feinzeichnung auf einem Fernseher
gesehen. Die perspektivische Wirkung der su-
perfein aufgelösten Bilder ist bereits in 2D so
stark, dass 3D-Wiedergabe fast überflüssig er-
scheint.
Derzeit gibt es allerdings weder auf HDTV
noch auf Blu-ray-Disc Inhalte in dieser Auflö-
sung. Sämtliche HD- und SD-Bildinhalte wer-
den daher intelligent auf die volle Display-Auf-
lösung hochgerechnet, was dem LG-Fernseher
besonders bei Blu-ray-Filmen mit der Einstel-
lung „just scan“ hervorragend gelingt.
Außerdem haben wir uns Szenen aus „Samsa-
ra“ (einem in 4k-Technik abgetasteten Film auf
Blu-ray-Disc) auf dem Ultra-HD-Display an-
geschaut. Obwohl diese Blu-ray-Scheibe „nur“
mit Full-HD-Auflösung zum Fernseher übertra-
gen werden konnte, waren wir auch bei diesem
Versuch von der Brillanz, Detailschärfe und
Natürlichkeit der Bilder beeindruckt.
Für Heimkino-Enthusiasten bietet das Preset
„Film“ die beste Voreinstellung ab Werk. Wer
auf unkomplizierte Art die Bildeinstellungen
optimieren möchte, sollte das Tool „Bild-
assistent II“ im Bildmenü nutzen. Hier finden
Sie eine Schritt-für-Schritt-Optimierung, deren
Resultat automatisch als „Expert-1-Einstel-
lung“ abgespeichert wird.
Der Ultra-High-Definition-Bildschirm hat eine
LED-Beleuchtung, die in einzelnen Zonen
gedimmt werden kann. So kommen schöne,
tiefe Kontraste zustande. Bei Schwenks übers
Fußballfeld treten allerdings einige leichte
senkrechte Schattierungen zutage – ein Neben-
effekt, der auch bei anderen LED-beleuchteten
Großbild-TVs auftritt und mit physikalischen
Eigenschaften der LED-LCD-Technik zusam-
menhängt.
3D Wie bei LG üblich, wird
der 3D-Effekt mithilfe von
Polfilter-Technik erzeugt.
Dank der gigantischen An-
zahl von 2160 Bildzeilen
hat der 84LM960 beim
Blick durch die Brille rech-
nerisch sogar die doppelte
Full-HD-Auflösung!
Das Resultat sind flimmer-
freie, gestochen scharfe
3D-Bilder in Leinwandgrö-
ße. Besonders in Szenen
mit moderater Bewegung
wirken die 3D-Bilder ein-
fach faszinierend. Wichtig
ist dabei, dass der Zuschauer die Bildmitte auf
Augenhöhe betrachtet. Schräg von oben oder
unten betrachtet, nehmen Doppelkonturen stark
zu und der 3D-Effekt ab.
Fazit Mit dem 84LM960V ist es LG gelun-
gen, einen Fernseher der Superlative auf den
Markt zu bringen. Besonders im Heimkino-
Einsatz mit Blu-ray-Filmen in 2D und 3D hat
uns der 84-Zöller mit seiner erstklassigen Per-
formance überzeugt. Wir freuen uns jetzt schon
darauf, irgendwann vielleicht Ultra-HD-TV als
Fernsehprogramm zu empfangen.
Herbert Bisges
Test-Information
Der ideale Sitzabstand
bei großen 4k-TVs
Ist ein so großer Fernseher eigentlich
„wohnzimmertauglich“?
Was den Betrachtungsabstand betrifft, ja. Die hohe Display-
Auflösung ermöglicht vergleichsweise kurze Betrach-
tungsabstände. Schauspieler in Nahaufnahmen erscheinen
natürlich überlebensgroß, doch die extragroßen Bilder lassen
sich bei HDTV, Blu-ray-Discs und guten DVDs bereits ab 3
bis 4 Metern Sitzabstand entspannt und mit viel Genuss
anschauen. Für Standard-TV raten wir eher zu 5 bis 6 m
Betrachtungsabstand.
Innovation

Name, Vorname
Straße, Hausnummer (bitte kein Postfach)
PLZ, Wohnort
Telefon
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Kino-Lautsprecher samt Röhrenverstärker mit
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genuss zu tun. Tatsächlich hat es bis Anfang
der 60er-Jahre gedauert, bis einige wenige
enthusiastische Entwickler den wahren HiFi-
Gedanken erkannten und erste Produkte spe-
ziell für die anspruchsvolle Musikwiedergabe
zu Hause erfanden. Erste Röhrenverstärker für
daheim werden ca. 1962 von Grundig ange-
boten, auch machten sich zu dieser Zeit Leute
wie Raymond Cooke (KEF), Dr. Amar Bose oder
Paul Klipsch erstmals daran, Lautsprecher mit
wirklich „gutem“ Klang für das Wohnzimmer
zu entwickeln. Mit den damals zur Verfügung
stehenden technischen Möglichkeiten war
das eine beachtliche Pionierarbeit, doch bald
folgten Hunderte von kleinen, mittleren und
größeren Herstellern, die oftmals in winzigen
Werkstätten die ersten Heimplattenspieler,
Kompaktlautsprecher oder handliche Verstär-
ker bauten – ein ganz neuer Industriezweig
war geboren. Unzählige Entwickler und Marken
arbeiteten detailverliebt und musikbesessen an
immer besseren Produkten für noch original-
HiFi Test TV HiFi 2/2013
34 2/2013
getreuere Klangqualität. Der HiFi-Gedanke war
geboren. „HiFi“ – die Abkürzung für High-Fide-
lity“ – also größtmögliche Klangqualität, brach-
te legendäre Marken und Produkte hervor, die
Generationen von Musikliebhabern wie Ikonen
verehren. Marken wie Braun, Revox, Studer,
Marantz, Kenwood, Sansui, Sanyo, Technics,
B&W, Pioneer, Luxman, Quad, Teac, Nakami-
chi, Harman Kardon, JBL, Klipsch, Tandberg,
Yamaha, Dual, Canton, Thorens, Heco, Bose,
Linn, Tannoy, KEF, Wharfedale, Elac, Uher – um
nur eine kleine spontane Auswahl zu nennen.
Die Highlights
Technische Innovationen der letzten 50 Jahre
ermöglichen HiFi- und TV-Geräte mit unver-
gleichlich guter Klang- oder Bildqualität, fantas-
tische Funktionen und unglaublichen Komfort.
Man denke nur an die vielfältigen Möglichkeiten
von modernen digitalen Medien. Ob Sie nun die
gute alte Schallplatte auflegen, hochauflösende
Musikdaten vom PC-Daten-Streamer abspie-
len oder einen Film von einer Bluray auf einem
superscharfen HDTV-Bildschirm anschauen:
Das was uns antreibt, begeistert und wirklich
berührt, ist der pure Genuss von Klängen und
Bildern, Stimmen, Rhythmen, Grooves und
manchmal auch die reine Ästhetik einer glim-
menden Verstärkerröhre, einer sich drehende
Schallplatte oder eines fantastisch verarbeiteten
Echtholzgehäuses eins Lautsprechers.
Faszination pur
Seit jeher weiß Musik Menschen zu begeistern.
Beginnend mit einfachen Gesängen, über die
ersten Musikaufzeichnungen Mitte des 19.
Jahrhunderts bis in die heutige Zeit, in der sie
unser ständiger Begleiter ist, liefert Musik dem
Menschen Freude und Spaß. Doch Musik kann
noch viel mehr: Wird sie in hoher Qualität repro-
duziert, begeistert und elektrisiert sie. Sie um-
garnt, beschwingt und beflügelt, fasziniert und
sorgt für ein besseres Lebensgefühl. Um dieses
möglichst oft genießen zu können, haben sich
anspruchsvolle Musikliebhaber seit Jahren als
Entwickler der bestklingenden und bestaus-
gestatteten HiFi-Bausteine ausgezeichnet, die
auch den höchsten Anforderungen für puren
Musikgenuss genügen.
Für die visuelle und multimediale Unterhaltung
tragen zudem Fernseher zu einem Großteil bei.
Das heimische Filmvergnügen wird mit erst-
klassigen TV-Geräten zu einem einzigartigen
Erlebnis für die ganze Familie. Dazu haben die
TV-Hersteller durch stetige Weiterentwicklung
und Forschung ein breites und hervorragendes
Geräteprogramm geschaffen.
Das VideoWave II Entertainment System definiert
Bild- und Musikwiedergabe völlig neu. Bose
ändert alle bislang gültigen Vorstellungen von der
Bild- und Tonqualität eines TV-Gerätes. Es ist der
bislang einzige HD-Bildschirm mit einem inte-
grierten Mehrkanal-Home-Cinema-Sound-System.
In diesem System kommen bahnbrechende
Technologien sowie ein vollkommen neuartiges,
innovatives Bedienkonzept zum Einsatz
Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen
unsere absoluten Highlights vor– die besten
HiFi- und TV-Produkte aller Zeiten. Mit diesen
Geräten ist uneingeschränkter Musik- oder
Filmgenuss garantiert, die Klang- und Bildqua-
lität dieser Highlights setzt in ihrer jeweiligen
Kategorie Maßstäbe. Die gute Nachricht ist
außerdem, dass es sich bei diesen Highlights
teilweise sogar um durchaus bezahlbare Pro-
dukte handelt, die man sich leisten kann und
gönnen sollte.
Michael Voigt
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 35
T
Faszination pur: Eine Analog-Legende sondergleichen ist
der Linn LP12 – schöner kann Plattenhören kaum sein
Designikone und klangliches Highlight
zugleich: KEF Blade.
Wie kein anderer Lautsprecher ist die
Concept Blade eine echte Punkt-
schallquelle mit absolut packender,
naturgetreuer Wiedergabe
Bezugsquelle für TOTEM Acoustic Lautsprecher in
Deutschland, Österreich und der Schweiz:
High-End Company AG Tel. +41 (0)71 911 86 90
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Elac FS 609 X-Pi
Der Stand
der Technik
Die FS 609 X-Pi von
Elac beeindruckt
durch beste Verar-
beitung und exklu-
sive Technologien.
Auffällig ist der 4PI-
Bändchenhochtöner
der Kieler. Darin treibt
ein starkes Neodym-
Magnetsystem eine
ringförmige, nur un-
glaubliche 0,006
Millimeter dünne
Aluminium-Membran
an. Dieses federleichte
Bändchen spielt hin-
auf bis zu sagenhaften
53.000 Hertz – zwar
nicht mehr wahr-
nehmbar, aber von
Vorteil für die Linearität
des hörbaren Bereichs.
Dieser Hochtöner strahlt
kreisförmig rundum. Sein Ziel ist ein Hochton,
der sich räumlich von der Box löst. Extrem
leistungsstark und ausgestattet mit Bändchen-
hochtöner und X-JET-Schallwandlern erfüllt
dieser Lautsprecher selbst höchste audiophile
Ansprüche. Die Größte, die ELAC zu bieten hat
– in jeder Hinsicht.
Elac FS 609 X-Pi, um 16.000 Euro
Elac, Kiel
Infos: www.elac.de
Newtronics Temperance 2020
Aktivposten
Die wirkliche Lautsprecher-Legende kommt aus dem
Siegerland: Die Newtronics Temperance. Das Urmodell
ist sei 15 Jahren am Markt und wurde immer wieder ver-
feinert. 15 Jahre Entwicklung stecken in diesem Erfolgs-
produkt. Wir müssen feststellen: alles richtig gemacht!
Dieser Lautsprecher-Klassiker verfügt über einen schlan-
ken, extrem stabilen Transmissionline-Korpus, eine nach
hinten geneigte, phasenrichtige Schallwand und einen ex-
akt auf Ohrhöhe positionierten Hochtöner. Dazu bietet die
Temperance 2020 eine eingebaute Aktiv-Elektronik mit
einer Gesamtleistung von 400 Watt pro Box. Exzellente
musikalische und dynamische Eigenschaften sowie eine
staubtrockene Tiefbasswiedergabe verleihen der Tempe-
rance 2020 geradezu Kultstatus!
Temperance 2020, ab 4.800 Euro
Newtronics, Siegen
Infos: www.newtronics.de
HiFi Test TV HiFi 2/2013
36 2/2013
D
g
M
A
a
B
a
V
d
Die
KEF BLADE
Der Stand der Technik
Als KEF der Kreativität seiner Ingenieure freien Lauf ließ, entwickelten sie einen revolutionären
Prototypen, der wie kein anderer aussah oder klang: die Concept Blade, den weltweit ersten Laut-
sprecher mit klanglicher Punktschallquelle und absolut naturgetreuer Wiedergabe. Sie wurde von
Beginn an entworfen, um die Grenzen hochwertiger Audiosyste-
me zu sprengen. Daher bietet sie eine einzigartige Synthese
aus innovativer Ingenieurskunst und bahnbrechendem
Design auf der Grundlage einer neuen Architektur,
die eine ideale Punktschallquelle schafft, wie man
sie sich von einem Lautsprecher nur wünschen
kann. Grund hierfür ist die Konfiguration der vier
ausgereiften neuen Basstreiber, die so ausge-
richtet sind, dass ihr gemeinsames akustisches
Zentrum exakt demselben Punkt im Raum ent-
spricht wie das Uni-Q-Mittel-/Hochtonchassis.
Durch diese präzise Abstrahlcharakteristik ent-
steht der akustische Eindruck, der Ton käme
wie in der Realität aus einer einzigen Schall-
quelle.
KEF Blade, um 25.000 Euro
GP Acoustic, Lünen
Indfo: www.kef-audio.de
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
KEF Blade
gut - sehr gut 1+
HiFi
Test
TV•HIFI
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Elac FS 609 X-Pi
sehr gut 1+
HiFi
Test
TV•HIFI
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Newtronics Temperance 2020
hervorragend 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 37
Canton Reference 2.2 DC
Dynamik pur
Mit der Reference 2.2 DC hat Canton einen echten Volltreffer
gelandet, der sowohl audiophilen Ansprüchen genügt als auch
jede Menge Allroundtalente besitzt. So dürfen sich Freunde
nahezu jedes Musikgenres über einen Schallwandler freuen,
der ihre Wünsche sicher weit übertreffen wird. Zwei kräftige
25-cm-Tieftontreiber im extrem stabilen, rund 120-cm hohen
Bassreflexgehäuse sorgen für ungebremste Dynamik. Uns
sind nur wenige Lautsprecher untergekommen, die es verste-
hen Design, Verarbeitungsqualität, Austattung und brillanten
Klang so perfekt in sich zu vereinen wie Cantons Reference
2.2 DC. Wer also auf der Suche nach einem neuen Paar ex-
zellenter Lautsprecher ist, sollte sich dieses Duo unbedingt
bei seinem Fachhändler vorführen lassen.
Canton Reference 2.2 DC, um 15.000 Euro
Canton, Weilrod
Info: www.canton.de
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Canton Reference 2.2 DC
sehr gut 1+
HiFi
Test
TV•HIFI
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
PSB Imagine T2
hervorragend 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
Teufel Ultima 800 Mk2
Teufl isch gut
Teufels Ultima 800 Mk2 überzeugt als
HiFi-Stereo-Standlautsprecher, der sei-
nesgleichen sucht. Ein großer Gewebe-
kalotten-Hochtöner mit Neodym-Magnet
und extra-langem Hub sorgt für dyna-
mische, kompressionsfreie Wiedergabe
der höchsten Frequenzen. Der 10-cm-
Mitteltöner mit Titan-Vollmembran garan-
tiert durch seine konkave Formgebung
ein breites Abstrahlverhalten über seinen
Übertragungsbereich. Zwei aktive und
vier passive Rohacell-Carbon-Sandwich-
Tieftöner (je 170 mm) erreichen durch
einen zweischichtigen Materialmix beste
Wiedergabe-Eigenschaften. Dieser noch
moderat große Speaker überrascht
durch ein extrem massives Gehäu-
se, das in weißer Lackierung ext-
rem elegant wirkt. Eine angeschrägte
Schallwand eliminiert die Laufzeitunterschiede
im Hoch- und Mitteltonbereich. Eine so außer-
gewöhnlich edle Anmutung eines Lautsprechers
mit perfekter Hochglanz-Oberfläche und erst-
klassigem Klang findet man normalerweise erst
in fünfstelligen Preisregionen.
Teufel Ultima 800 Mk2, um 3.000 Euro
Lautsprecher Teufel, Berlin
Info: www.teufel.de
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Teufel Ultima 800 MK2
hervorragend 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
PSB Imagine T2
Canadian Dream
Mit der Imagine T2 bietet der kanadische Her-
steller PSB eine Standbox an, die in puncto
Qualität in der höchsten Liga mitspielt. Denn
dieser erstklassig verarbeitete Standlautspre-
cher bringt beste Bedingungen für Topklang
und hohen Dynamikumfang mit. Sein aufwen-
dig versteiftes, leicht abgerundetes, praktisch
resonanzfreies Gehäuse beherbergt drei hoch-
belastbare 133-mm-Tieftöner mit einer Kera-
mik-Polypropylen-Membran, einen 100-mm-
Mitteltöner (ebenfalls mit Sandwich-Membran)
und einen 25-mm-Hochtöner mit Ferrofluid-
gekühlter Titanmembran. Chef-Entwickler Paul
Barton hat bei der Abstimmung dieser Bass-
reflex-Box seine Hausaufgaben gemacht: Im
Hörraum spielt die Imagine T2 packend, druck-
voll, anspringend und mitreißend mit enormem
hohem Spaßfaktor!
PSB Imagine T2, um 3.200 Euro
PSB, Hofheim/Ts.
Info: www.psbspeakers.de
Teufel Ultima 20
Kleines Biest
Das Erstaunliche an der kleinen Teufel Ultima
20 ist ersten ihr Preis (200 Euro pro Paar!)
und zweitens, dass alle Frequenzbereiche sau-
ber aneinanderpassen und der Lautsprecher
deshalb in sich stimmig ist und wie aus einem
Guss spielt. Das bedeutet nicht mehr und nicht
weniger, als dass hier jemand, der etwas von
Lautsprechern versteht, einen außerordentlich
guten Job und aus dem bestimmt nicht üp-
pigen Materialbudget das maximal Mögliche
gemacht hat. Respekt! Die kleine Teufel ist ein
schönes Stück Ingenieurskunst und beweist
eindrucksvoll, was heutzutage mit überschau-
barem Budget machbar ist. In nicht zu großen
Räumen überzeugt sie mit einem außerordent-
lich geschlossenen und dynamischen Klangbild.
Mittlerweile bietet Teufel mit der Ultima 20 MK
2 einen weiter verbessertes Nachfolger an, zum
gleichen Preis!
Teufel Ultima 20, um 200 Euro
Lautsprecher Teufel, Berlin
Info: www.Teufel.de
Sonus Faber Toy
I talienisches
Design
Das forsche „Spielzeug“ namens
Toy ist der kleinste Schallwandler
aus dem Produktportfolio der ita-
lienischen High-End-Schmiede
Sonus Faber. Er ganz ist in schwar-
zes Leder gekleidet und nimmt jeder-
mann sofort für sich ein. Die Toys bauen auf ihr
erstaunlich tief reichendes Fundament eine große
Klangbühne auf, auf der die Musiker offensichtlich
gerne Platz nehmen und sich bei ihrem Treiben
genau auf die Hände schauen lassen. Ihr elegan-
tes Äußeres und die tadellose Verarbeitung ver-
führen jedes Mal aufs Neue. Sonus Faber hat hier eine kleine Box geschaffen, die sehr erwachsen
klingt und den einen oder anderen deutlich größeren Konkurrenten klanglich überflügeln dürfte.
Sonus Faber Toy, um 900 Euro
Ausio Reference, Hamburg
Info: www.audio-reference.de
HiFi Test TV HiFi 2/2013
38 2/2013
KEF LS50
Punktschallquelle
KEF feierte jüngst sein fünfzigstes Firmenjubiläum und kann mit Stolz auf ein halbes
Jahrhundert voller technischer Innovationen zurückblicken. Um die „50“ gebührend zu
würdigen, schufen die KEF-Entwickler einen ganz besonderen Lautsprecher namens
LS50, dessen Konzept von der BBC-Studiomonitor-Legende LS3/5a beeinflusst wurde.
KEFs Minimonitor ist ein kompakter Regallautsprecher in hochglänzendem, schwarzem
Klavierlack, der mit einem neu entwickelten 130-mm-Uni-Q-Chassis mit „roségolde-
ner“ Magnesium-Aluminium-Membran ausgestattet ist. Im Zentrum des Treibers sitzt
eine 25-mm-Aluminium-Hochtonkalotte mit vorgesetzter Tangerine-Waveguide. Letztere
trägt zur ausgezeichneten, breiten Schallabstrahlung des Uni-Q-Chassis bei. KEF hat mit
seinem Jubiläumsmodell LS50 einen universell einsetzbaren Lautsprecher kreiert, der
optische Akzente setzt und klanglich besonders durch realistische Raumabbildung ver-
blüfft. Selten hat ein kompakter Mini-Monitor so groß und souverän geklungen wie dieser
Lautsprecher von KEF. Und das zu diesem verführerischen Preis – uneingeschränktes
Highlight!
KEF LS50, um 1.000 Euro
GP Acoustics, Lünen
Info: www.kef.audio.de
Kompaktlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Teufel Ultima 20
hervorragend 1,3
HiFi
Test
TV•HIFI
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
eder- e
uen auf ihr a
Kompaktlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Sonus Faber Toy
hervorragend 1,2
HiFi
Test
TV•HIFI
uelle
Kompaktlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
KEF LS50
hervorragend 1,1
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 39
Audeze LCD-2
Detailverliebt
„Manchmal muss es einfach mal was ganz Besonderes sein“, dachten sich die Entwickler des ame-
rikanischen Herstellers Audeze und präsentieren mit dem LCD-2 einen Kopfhörer, der in jeder Hin-
sicht außergewöhnlich ist. Wir machen es kurz: Der Audeze LCD-2 ist einer der besten Kopfhörer,
den wir bislang gehört haben. Seine riesigen, superleichten Mem-
branen und der kräftige Magnetostaten-Antrieb verleihen
der Musik eine unglaubliche Luftigkeit und Dynamik.
Der wiedergegebene Frequenzumfang des LCD-
2 ist gigantisch, seine Detailauflösung ist phä-
nomenal und seine Neutralität setzt komplett
neue Maßstäbe unter den Kopfhörern. Der
Audeze LCD-2 ist ein absolutes Referenz-
produkt für anspruchsvolle Musikliebhaber.
Audeze LCD-2, um 1.000 Euro
Audionext, Essen
Info: www.audionext.de
HiFi-Kopfhörer Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Audeze LCD-2
gut - sehr gut 1+
HiFi
Test
TV•HIFI
Bose Quiet Comfort 15
Stiller Genießer
Besonders an Orten mit hohem Lärmpegel, wie in Flugzeugen oder Zügen, wünscht man sich
oftmals einen Kopfhörer mit „Schalter“, der lästige Geräusche einfach verschwinden lässt. Diesen
Schalter gibt es tatsächlich, und zwar an der Seite des QuietComfort 15 von Bose. Dieser HiFi-
Kopfhörer verfügt über die Technologie des „Noise Cancelling“ und blendet störende Nebenge-
räusche der Umgebung wirkungsvoll aus. Wer den Bose QuietComfort 15 ausprobiert hat, wird
ihn wohl nie wieder hergeben. Zu überzeugend ist seine effektive Lärmunterdrückung, die für
entspanntes Musikhören sorgt. Dazu ist sein mitgeliefertes Zubehör durchdacht und äußerst prak-
tisch, er klingt hervorragend und ist in Sachen Tragekomfort und
Verarbeitungsqualität einsame Spitze.
Bose Quiet Comfort 15,
um 350 Euro
Bose, Friedrichsdorf
Info: www.bose.de
HiFi-Kopfhörer Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Bose Quiet Comfort 15
sehr gut 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
Sennheiser HD 800
Dynamisch
Sennheiser hatte sich beim HD 800 das Ziel
gesteckt, die absolute Spitze des Kopfhörer-
baus zu erreichen. Im HD 800 greift die an-
treibende Schwingspule nicht mehr im Zentrum
der Membran, sondern weiter außen an, um
sie effektiv in einen inneren und einen äuße-
ren Ring zu trennen. Das schafft deutlich mehr
Kontrolle über ihre Bewegung. Gleichzeitig
kann die Membranfläche ohne Reue vergrößert
werden, was Dynamik und Basswiedergabe zu-
gutekommt. Eingebettet in filigrane und doch
ultrastabile Muscheln können die Membranen
zudem nach innen wie nach außen frei „at-
men“. Sennheiser präsentiert mit dem HD 800
einen Überflieger der Kopfhörerwelt, an dem
alle Anwärter auf den Thron vorbei müssen. Ein
in allen Belangen perfekter Schallwandler mit
absolut beeindruckender Klangqualität.
Sennheiser HD 800, um 1.000 Euro
Sennheiser, Wedemark
Info: www.sennheiser.de
HiFi-Kopfhörer Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Sennheiser HD 800
gut - sehr gut 1+
HiFi
Test
TV•HIFI
Lautsprecher
der Referenzklasse
Die britische Lautsprecherlegende Bowers & Wil-
kins ist schon immer einen ganz eigenen Weg ge-
gangen – alle Bestandteile ihrer Boxen stammten
schon immer aus einer Hand. Der Gipfel dieser
individuellen Ingenieurskunst ist die 800er-Serie:
Hier wird technisch wie klanglich der Stand des
Machbaren demonstriert, inklusive einem Hoch-
töner aus Diamant!
Der heimliche Star der Serie ist die 802 Diamond,
die gegenüber dem Flaggschiff 800 Diamond
etwas handlicher ist, jedoch nicht weniger ein-
drucksvoll verarbeitet wurde.
Die Formgebung ist die gleiche wie bei der gro-
ßen Schwester: Das Gehäuse wird mithilfe von
Heißdampf und einer gewaltigen Presse in Form
gebracht. Keine halben Sachen macht man auch
bei der inneren Stabilisierung der Gehäuse: Im
Inneren sitzt die wohl aufwendigste Versteifungs-
matrix, die uns aus dem Lautsprecherbau bekannt
ist. In der angesetzten Schallwand sitzen zwei
antriebsstarke Bässe, die mit einem Doppelma-
gnetsystem ausgestattet sind. Dies hilft dabei,
Verzerrungen zu minimieren. Die 802 Diamond
ist wie alle 800er-Modelle eine Bassreflexbox, nur
dass man das Rohr nicht sofort sieht: Es mün-
det zwischen den Standfüßen, die Gehäuse und
Sockel elegant verbinden. Der bei den hochwer-
tigen B&W-Boxen charakteristisch gelbe Mitteltö-
ner aus Kevlarfaser, deren Festigkeit inzwischen
schon legendär ist – lässt das Chassis kaum in
Resonanzen „aufbrechen“. Der Mitteltöner sitzt in
einem akustisch optimal ausgeformten Gehäuse
aus „Marlan“, einem Kunstharz-Mineral-Gemisch.
Dieses spitz zulaufende Gehäuse funktioniert wie
ein umgekehrtes Horn, welches durch Absorp-
tion der überschüssigen Schallenergie von der
Rückseite des Treibers für eine Verminderung der
Klangverfärbungen sorgt.
B&W 802 Diamond
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
Standlautsprecher
HiFi Test TV HiFi 2/2013
40 2/2013
HIFI TEST Spezial:
Die besten HiFi- & TV-
Geräte aller Zeiten
Bowers & Wilkins hat sich entschlossen, in Sachen Resonanzar-
mut beim Hochtöner auf Diamant zu setzen. Die Herstellung
künstlicher Diamanten ist kein einfacher oder billiger Spaß, tech-
nisch aber beherrschbar, und so baut man sich seine eigenen
Diamantkalotten. Die Resonanz eines solchen Hochtöners liegt
weit oberhalb von 50 Kilohertz. Klanglich hat man hat sich bei
B&W außerdem bewusst für ganz flache Filter mit einem extrem
harmonischen Phasenverlauf entschieden. Das kann man auch
hören: Im Gegensatz zu anderen Boxen dieser Größenordnung
ist die B&W mit geradezu tänzerischer Leichtfüßigkeit gesegnet.
Vom tiefsten, rasend schnellen und erschütternd trockenen Bass
bis hin zu dem nur noch zu erahnenden Flirren am obersten Rand
des Spektrums: Jeder Ton kommt ansatzlos aus dem Nichts und
klingt ebenso schnell wieder ab. Großorchestrale Aufnahmen,
die schon durch die schiere Anzahl der beteiligten Musiker unter
Verdeckungseffekten leiden, wirken auf einmal wie komplett ent-
staubt oder auf einmal richtig fokussiert, einzelne Instrumente las-
sen sich präzise orten. Die 802 Diamond stellt diesen Mehrwert
an musikalischer Information ganz entspannt und selbstverständ-
lich zur Verfügung. Und wenn man es dann einmal richtig krachen
lassen möchte, dann spielt die B&W ebenso bereitwillig mit.
Man merke: Wenn man beim Hören immer lauter drehen kann,
ohne dass es auch nur im Mindesten anstrengend für das Gehör
wird, dann hat man es mit einer guten Box zu tun. Wenn sie dann
auch noch im ganz subtilen Bereich eine so exorbitante Qualität
demonstriert wie die B&W 802 Diamond, kann das Urteil nur
lauten: Weltklasse!
Bowers & Wilkins 802 Diamond, um 14.000 Euro
B&W Group, Halle /Westfalen
Infos: www.bowers-wilkins.de
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 41
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
B&W 802 Diamond
sehr gut 1+
HiFi
Test
TV•HIFI
Form follows function: Die nach hinten
spitz zulaufenden „Tropfen“ funkti-
onieren wie umgekehrte Hörner,
die durch Absorption der über-
schüssigen Schallenergie von
der Rückseite der Treiber
für eine Verminderung der
Klangverfärbungen sorgen
Geniale
Komplettlösung
für Bild und Ton
Stellen Sie sich vor: Sie genießen zu Hause Filme
von Blu-ray auf einem High-Definition-Bildschirm
und lassen sich von packendem Surroundsound
mitreißen – ohne sichtbare Lautsprecher! Dieses
Wunder funktioniert – mit dem Bose VideoWave II
Entertainment System.
Das Bose VideoWave II Entertainment System ist
eine echte Innovation, denn hierbei hat der Her-
steller ein ausgewachsenes Surround-Set inklusi-
ve Subwoofer in einen modernen Flachbildschirm
integriert. Wohlgemerkt: das Bose VideoWave II
hat keine(!) sichtbaren Lautsprecher; alles was
zu einem echten Heimkino gehört, befindet sich
in dem nur rund 14 cm tiefen HDTV-Bildschirm.
Durch das energiesparende LED-Backlight liefert
der Bildschirm einen erstaunlich hohen Kontrast,
tolle Schwarzwerte und enorme Helligkeit. Doch
der wahre Clou des VideoWave II Entertainment-
Pakets ist sein integriertes Soundsystem. Mithilfe
eines 7-teiligen Speaker-Arrays, versteckt unter
einem speziell geformten Rückteil des Displays,
sorgt das VideoWave II für echten Surroundsound,
indem es in geschickter Weise Direktschall und
Wandreflexionen zusammen mit einem ausgefeil-
ten digitalen Signal-Processing kombiniert. Unter-
stützt wird das Soundsystem von einem leistungs-
starken Wooferpaket, bei dem insgesamt sechs
Einzel-Chassis arbeiten und dank mehrfach gefal-
tetem Waveguide im Gehäuseinneren für extrem
tiefe, satte und kräftige Basswiedergabe sorgen.
Kaum zu glauben, aber wer das VideoWave II zum
ersten Male sieht und hört, sucht vergeblich nach
den großen 5.1-Lautsprechern im Raum, die es
ja gar nicht gibt.
Bose VideoWave II Entertainment
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
Home-Entertainment-Komplettsystem
HiFi Test TV HiFi 2/2013
42 2/2013

System
HIFI TEST Spezial:
Die besten HiFi- & TV-
Geräte aller Zeiten
Ebenso innovativ ist die Bedienung des VideoWave II. Anstelle
einer Tastenflut setzt Bose auf eine geniale Fernbedienung mit
sechs Tasten. Alle weiteren Funktionen steuert der Nutzer über
eine berührungssensible Fläche auf dem Funkgeber, die passen-
den Funktionen erscheinen parallel dazu im Klartext im äußeren
Rand des Bildschirms und können kinderleicht ausgewählt bzw.
aktiviert werden. Der Anschluss und die Bedienung von exter-
nen Geräten sind beim VideoWave II ebenfalls ein Kinderspiel:
Dank patentierter Unify-Technologie erkennt das Bose-System
angeschlossene Geräte von selbst und übermittelt alle(!) Fern-
bedienungs-Codes externer Geräte an die Funkfernbedienung
des VideoWave II Systems. In Sachen Bildqualität liegt das neue
Bose VideoWave II auf Referenzklasseniveau und seine Sound-
wiedergabe kann sich mit hochwertigen Surroundsystemen der
klassischen Bauart locker messen. Eine geniale Komplettlösung
für echten Kino- und Musikgenuss zu Hause.
Bose VideoWave II Entertainment System,
wahlweise als 46"- oder 55"-Bildschirm
ab 5.499 Euro
Bose, Friedrichsdorf
Infos: www.bose.de
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 43
Heimkino-Komplettsystem Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Bose VideoWave II
sehr gut 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
Die komplette Heimkino-Lösung:
scharfes HD-Bild und echter 5.1-Surroundsound ohne
sichtbare Lautsprecher. Mit Konsole zum Anschluss von bis
zu sechs HD-Zuspielern, inkl. iPod-Dockingstation. Dazu
eine innovative Steuerung über den Bedienrahmen im
Bildschirm, der nur bei Berührung des Sensorfeldes auf der
Fernbedienung um das aktuelle Programm herum erscheint
Klangoffenbarung
Abseits von der sonst üblichen Blisterverpackung
kommt der Fidelio-Kopfhörer im großen, aufwen-
digen Karton daher. Entnimmt man den Kopfhörer,
kann man sich ein erstauntes „Oh“ kaum verknei-
fen; die Polsterung des Kopfbügels ist mit feinstem
Leder umnäht, die der Ohrmuscheln ist aus ähnli-
chem, angenehm zu tragenden Material gefertigt.
Der Bügel selbst sowie die kardanischen Halter
der Ohrmuscheln sind aus vollem, mattem Alumi-
nium hergestellt. Dem Anschlusskabel haben die
Entwickler zudem ganz besondere Aufmerksam-
keit geschenkt; oder besser gesagt, den Kabeln,
denn der Fidelio bringt gleich zwei Anschlusskabel
mit: eines mit Steuerung und vier Kontakten sowie
Mikrofon für iPhone und Co., eines mit normalen
3,5-Millimeter-Klinkenanschlüssen für alle ande-
ren Geräte. Da außerdem an einen Adapter auf die
große 6,3-Millimeter-Klinke gedacht wurde, kann
er auch an der heimischen Anlage genutzt werden.
Beide Kabel werden wahlweise in ein kurzes Kabel
direkt am Kopfhörer gesteckt. Diese eigenwillige
Konstruktion sorgt für flexible Anschlussmöglich-
keiten an unterschiedliche Geräte, außerdem
werden keine Störgeräusche scheuernder Kabel
mehr bis an die Ohrmuscheln übertragen. Der L1
ist mit einer Impedanz von 26 Ohm optimal für
mobile Geräte ausgelegt. Er arbeitet nach dem
halboffenen Prinzip, und die Ohrmuscheln um-
schließen die Ohren; die weichen Polster liegen
eng an, ohne zu stören. Alle Zutaten, die einen
guten Hörer ausmachen, finden im Fidelio L1 Ver-
wendung.
Philips Fidelio L1
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
HiFi-Kopfhörer
HiFi Test TV HiFi 2/2013
44 2/2013
opfhörer
HiFi-Kopfhörer Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Philips Fidelio L1
gut - sehr gut 1,1
HiFi
Test
TV•HIFI
HIFI TEST Spezial:
Die besten HiFi- & TV-
Geräte aller Zeiten
Klanglich zeigt der Fidelio ebenfalls Klasse: Er bringt Musik satt
und knackig direkt auf den Punkt, um sich dann im nächsten
Moment vorbehaltlos luftigleichten Stimmen wie der von Katie
Melua zu widmen. Sämtliche Nuancen kann der L1 herausar-
beiten, ohne jedoch das Gesamtwerk aus den Augen, Pardon,
aus den Ohren zu verlieren. Komplexen Darbietungen aus Rock
oder Klassik verleiht er eine enorme Spielfreude, ohne jemals
die Kontrolle zu verlieren. Knackige, konturierte Basswiedergabe
beherrscht er genauso gut wie fein gezeichnete Höhen.
Hut ab, möchte man den Philips-Entwicklern zurufen, und Kopf-
hörer auf. Mit dem Fidelio L1 haben die Holländer ein kleines
Meisterwerk abgeliefert. Er klingt hervorragend am Smartphone
und anderen portablen Geräten und passt sehr gut zum edlen
Design der Apple-Produkte, scheint für die Straße jedoch beinah
zu schade zu sein. Dank des hohen Tragekomforts ist er auch für
lange Hörsitzungen an der heimischen Anlage bestens geeignet.
Philips Fidelio L1, um 250 Euro
Philips Consumer Lifestyle, Hamburg
Infos: www.philips.de
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 45
Die Polster des Fidelio L1 sind mit Leder umnäht, Bügel und Halter sind komplett aus
Aluminium gefertigt. In einer der Zuleitungen befindet sich zudem die iPhone-Steuerung
samt Mikrofon
Biegewellenwandler
Liebhaber exklusiver Lautsprecherkonzepte
horchen auf, wenn der Name German Physiks
fällt, gehören die Schallwandler aus Maintal bei
Frankfurt doch zu den ganz besonderen Exemp-
laren der Lautsprecherwelt. Sie werden komplett
in Deutschland entwickelt und in aufwendiger
Handarbeit gefertigt. Das zentrale Element aller
German-Physiks-Lautsprecher ist der einzigarti-
ge DDD-Wandler, der oben auf der Box thront.
Der sieht anders aus als ein konventioneller Laut-
sprecher, er ist es auch. Er ähnelt einem Konus-
lautsprecher, den man mit dem „Gesicht“ nach
unten auf die Box montiert hat. Oben sitzt ein An-
trieb mit Schwingspule, und wo andere Lautspre-
cher einen Korb aus Stahlblech oder Aluminium
haben, verfügt der DDD-Wandler über ein Gerüst
aus schlanken Edelstahlstangen. Das erscheint
plausibel, denn der DDD-Wandler strahlt offen-
sichtlich den Schall rundum in den Raum. Seine
superleichte Membran besteht aus Carbonfaser
und ist konusförmig, dabei aber deutlich läng-
licher als die Membranen der Lautsprecher, die
man so kennt. Beim DDD-Wandler bewegt sich
die Membran nicht hin und her, sondern sie wird
bewusst zu Verformungsschwingungen angeregt.
Von 200 Hertz aufwärts breiten sich Biegewellen
in der Membran aus und regen die Luft zu Schall-
wellen an. Er ist also Tiefmitteltöner und Hochtöner
in einem. Das ermöglicht eine phasenrichtige Wie-
dergabe, da keine Frequenzweichen ihr Unwesen
treiben. Dazu ist der Wandler in der Lage, kugel-
förmig abzustrahlen! Unterhalb von 200 Hertz er-
hält der DDD-Wandler Unterstützung von einem
intergrierten 20-cm-Konus-Tieftöner. Die Limited
11-D kommt in einer robusten Vinyloberfläche, die
sich in dezentem Grau in so ziemlich jede Wohn-
umgebung einfügt.
German Physiks Limited 11-D
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
Standlautsprecher
HiFi Test TV HiFi 2/2013
46 2/2013
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
German Physiks Limited 11-D
hervorragend 1+
HiFi
Test
TV•HIFI
HIFI TEST Spezial:
Die besten HiFi- & TV-
Geräte aller Zeiten
Im Hörraum erzeugt der DDD-Wandler ein dreidimensionales
Klangfeld. Selbst aus extremen, außermittigen Sitzpositionen sind
Instrumente und Stimmen nach wie vor klar zu orten. Cassandra
Wilson lieferte den Beweis: Absolut natürlich, fast schon greifbar
und leibhaftig ertönte die rauchige Stimme der Jazz-Sängerin
– ein ganz klar nachvollziehbarer Effekt der nahezu perfekten
Punktschallquelle. Perfekt in der räumlichen Darstellung, tonal
unbestechlich und mit einer ganz besonderen Natürlichkeit im
Klang ist die Limted 11-D definitv etwas ganz Besonderes für
Liebhaber der anspruchsvollen Musikwiedergabe – ein echtes
Highlight!
Limited 11-D, ab 5.555 Euro
DDD Manufaktur, Maintal
Infos: www.german-physiks.de
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 47
Bassunterstützung unter 200 Hertz leistet ein 200-mm-Tiefton-
treiber, der in Downfire-Position montiert wurde
Heco
The New
Statement
Weit über die Grenzen von Deutschland hinweg
steht der Markenname HECO seit über 60 Jahren
für qualitativ hochwertigen Lautsprecherbau. Als
Pionier brachte HECO als einer der ersten Her-
steller Technologien wie Kalottenhochtöner oder
Langhubsicken ins Spiel. Über 60 Jahre Techno-
logie und Erfahrung flossen in das Topmodell The
Statement.
Dass Hecos Lautsprecher-Flaggschiff The State-
ment exzellent klingt, ist seit dem Test in Ausgabe
3/2009 kein Geheimnis mehr. Doch Hecos Ent-
wickler haben nachgelegt und diesen Ausnahme-
lautsprecher weiter verbessert. Im Vergleich zur
ersten Generation ist die neue Box mit einem
verbesserten Wirkungsgrad sowie einem deutlich
leistungsfähigeren Hochtöner ausgestattet. Auf-
grund des extrem guten Klangverhaltens in die-
sem Frequenzbereich wurde das Mitteltonkonzept
hingegen zu 100 % beibehalten. Durch den nach
hinten offenen Dipol-Mitteltöner mit angeschlos-
senem AlNiCo-Magneten liefert auch die neue
Statement eine wunderbar natürlich klingende und
absolut präzise Mitteltonwiedergabe. Optisch ist
die New Statement allerdings mit deutlich weiche-
ren Formen unterwegs. Mit einem an den Seiten
leicht gerundeten Gehäuse wirkt sie sehr elegant
und anpassungsfähig. Heco The New Statement:
ein absolutes Highlight für anspruchsvolle Musik-
wiedergabe und echter Klassiker!
Heco The New Statement, um 4.800 Euro
Audiovox Pulheim
Infos: www.heco-audio.de
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
Standlautsprecher
HiFi Test TV HiFi 2/2013
48 2/2013
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Heco The New Statement
hervorragend 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
Magnat Quantum 1009
HIFI TEST Spezial:
Die besten HiFi- & TV-
Geräte aller Zeiten
Beim Lautsprecher-Spezialisten Magnat steht die Modellbe-
zeichnung Quantum für höchste Ansprüche. So setzte die bereits
legendäre Quantum-900er-Serie Maßstäbe in Sachen Klangqua-
lität. Das Topmodell Quantum 1009 lotet den Referenzbereich
noch weiter nach oben aus. Nahezu alle Komponenten wurden
mit modernsten Mitteln nach aktuellsten technologischen Ge-
sichtspunkten völlig neu entwickelt. So kommt im Mitteltöner
„Controlled-Flexing-Cone“-Aluminium-Membran zum Einsatz,
die kontrolliertes Abstrahlverhalten und verbesserte Breitban-
digkeit garantiert. Im Tiefton setzt Magnat auf eine besonders
flache Membranform, die das Rundstrahlverhalten und die zeit-
liche Anpassung an den Mittel-Hochtonbereich optimiert. Der
magnetische Antrieb wurde bei beiden Chassis streufeld- und
verzerrungsoptimiert und mit doppelten Induktivitätsringen aus-
gestattet, was geringen Klirrwerten und besserem Wirkungsgrad
zugutekommt. Im Hochtonbereich setzen die Magnat-Ingenieure
auf eine 25-mm-„F-Max-Signature“-Kalotte, deren Präzisions-
gewebe mit Keramik beschichtet ist. Der Hochtöner hat eine
besonders breite Sicke, die ein verbessertes Abstrahlverhalten
für Frequenzen über 20 kHz gewährleistet. Für eine anspre-
chende Optik kommt das stabile Gehäuse der Quantum 1009 in
Hochglanzlackierung oder wahlweise mit Echtholzwangen daher.
Klanglich zeigt sich die Quantum 1009 von der allerbesten Seite:
dynamisch, packend, feinfühlig, ausgewogen, neutral und immer
100 % musikalisch ist die Quantum 1009 ein echtes Highlight
für ambitionierte Musikliebhaber.
Magnat Quantum 1009, um 3.600 Euro
Audiovox Pulheim
Infos: www.magnat.de
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 49
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Magnat Quantum 1009
hervorragend 1,1
HiFi
Test
TV•HIFI
Ultimativer
Standlautsprecher
Schwäbisch Gmünd, am Fuß der Ostalb gele-
gen, ist die Heimat der Lautsprecher- und HiFi-
Manufaktur von Günther Nubert. Mit schwäbischer
Gründlichkeit werden dort seit Jahren hochwertige
und trotzdem preiswerte Lautsprecher entwickelt
und produziert.
Das Flaggschiff von Nubert, die „nuVero 14“,
kommt mit 1.940 Euro das Stück ins Haus. Ver-
glichen mit der übrigen Nubert-Palette ist das ein
stolzer Preis. Doch bereits der erste Eindruck lässt
auf akribische Entwicklungsarbeit schließen – wo-
für Günther Nubert gut bekannt ist. Ein Blick auf
die Details bestätigt das: Allein beim Hochtöner
schwingen rund 35 Jahre Erfahrung im Lautspre-
cherbau mit. Zudem haben die Schwaben den
Mitteltöner neu entwickelt. Mit Bedacht wählten
sie einen kleineren Durchmesser für die glas-
harte Glasfasermembran, der durch eine gerin-
gere Schallbündelung in einem breiteren Winkel
abstrahlt. Nebenbei legten die Entwickler ihr Au-
genmerk auf einen schnurgeraden Frequenzgang
sowie minimale Verzerrungen im Übertragungsbe-
reich.
Selbstverständlich haben die Nubert-Tüftler auch
die Bässe auf ihre Aufgabe in den schlanken Säu-
len vorbereitet. Sie standen vor einer Herausfor-
derung: Das geringe Gehäusevolumen begrenzt
die maximale Membranfläche der Woofer. Die
Quadratur des Kreises gelang den findigen Ent-
wicklern: Sie schufen den perfekten „nuVero“-
Woofer. Sein Korb misst schmale 18 Zentimeter,
seine Membran ist auf höchste Steifigkeit gedrillt:
ein Sandwich aus zwei Lagen Glasfaser belegt mit
einer Zellstoffbahn dazwischen. Vier dieser Spezi-
alisten sitzen in der Säule, zusammen meistern sie
eine untere Grenzfrequenz von 28 Hertz.
Nubert nuVero 14
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
Standlautsprecher
HiFi Test TV HiFi 2/2013
50 2/2013
Standlautsprecher Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Nubert nuVero 14
hervorragend 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
HIFI TEST Spezial:
Die besten HiFi- & TV-
Geräte aller Zeiten
Damit die insgesamt sieben Chassis ihre Aufgabe ungestört
verrichten, sitzen sie in einem zentnerschweren Holzgehäuse.
Die seitlich abgerundete Schallwand in Metalliclack ist nicht nur
farblich vom Nextel-beschichteten Korpus abgesetzt. Die hoch-
gewachsene Säule tritt in mehreren Doppel-Farbvariationen auf:
Anthrazit, Perlweiß und das bräunliche Mocca, in dem unser Ex-
emplar lackiert war.
Musik ist Leidenschaft. Musikhören darf und soll also Spaß ma-
chen. Und genau das gelingt mit der „nuVero 14“ vollkommen.
Sie sprüht den Klang förmlich in den Raum, dass es eine Lust
ist. Selbst in den allerhöchsten Pegelregionen bleibt sie völlig
kontrolliert. Es ist ein erhebendes Gefühl, durch diese Wand aus
Schall glasklar hindurchzuhören. Diese unbändige Spielfreude
der nuVero 14 bereitet pures Vergnügen; überragend – und ei-
nes Flaggschiffs würdig.
Nubert nuVero 14, um 3.880 Euro
Nubert, Schwäbish Gmünd
Infos: www.nubert.de
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 51
Durch den Einsatz von vier kompakten Tieftönern
ließ sich im schlanken Gehäuse eine recht große
wirksame Membranfläche realisieren – inklusive einer
enormen Grenzfrequenz von 28 Hertz!
Sony KDL-46HX855
Spitzenbild
Die Bildwiedergabe des Sony ist im Kino-Modus von erlesener
Heimkino-Qualität– kontrastreich, knackscharf und dank LED-
Backlight mit hoher Helligkeit gesegnet.
Im Standfuß ist ein zusätzliches Soundsystem integriert, An-
schlussvilefalt und Smart-Funktionen sorgen für ausreichenden
Komfort. Aufgrund seines hervorragenden Preis-Leistungs-Ver-
hältnisses ist der KDL-46HX855 eine echte Kaufempfehlung!
Sony KDL-46HX855,
um 1.700 EUro
Sony, Berlin
Info: www.sony.de
LG 55LM960V
Bildkünstler
Mit dem 55LM960V bietet LG ein absolutes Topmodell, das mit einem Full-
LED-Backlight in Nano-Technik ausgerüstet ist und mit seinem ultraschlanken
Design und praktisch rahmenlosen Bild beeindruckt. Der 55LM960V produ-
ziert 3D-Bilder mit Polfiltertechnik, dazu liefert LG gleich eine Familienpackung
3D-Brillen mit. Zu seiner Smart-TV-Ausstattung gehören integriertes WLAN,
LAN und HbbTV sowie umfangreiche Apps. Außerdem gibt es zwei Fernbe-
dienungen, nämlich einen klassischen „Geber“ und die bewegungssensitive
„Magic Remote“, die auch Sprach-
kommandos an den Fernseher leiten
kann. Der LG 55LM960V überzeugt
sowohl mit seinem Design als auch mit
seiner Bildqualität.
LG 55LM960V, um 3.500 Euro
LG, Ratingen
Info: www.lg.de
HiFi Test TV HiFi 2/2013
52 2/2013
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
LCD-TV (LED) Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
LG 55LM960V
gut - sehr gut 1,2
HiFi
Test
TV•HIFI
LCD-TV (LED) Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Sony KDL-46HX855
hervorragend 1,3
HiFi
Test
TV•HIFI
Panasonic TX-P50VT50E
Farbentreu
Mit dem TX-P50VT50 ist Panasonic ein erstklassiger
Plasma-TV gelungen, dessen Bildqualität referenzver-
dächtig gut ausfällt. Der kontrastreiche und farbneutrale
50"-Plasma-Bildschirm bietet echtes Heimkinovergnügen, sowohl
bei HDTV-Wiedergabe als auch im 3D-Betrieb mit aktiver Shutter-
brille. Zudem wartet der Fernseher mit vielseitigen, dank der Touch-
pad-Remote leicht zu handhabenden Smart-TV-Funktionen auf.
Panasonic TX-P50VT50E, um 2.100 Euro
Panasonic, Hamburg
Info: www.panasonic.de
Plasma-TV Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Panasonic TX-P50VT50E
hervorragend 1,2
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 53
Samsung UE46ES8090
Smart-TV
Sein erstklassiges Bild im Filmmodus, eine in-
novative Bedienung und die weit überdurch-
schnittliche Ausstattung haben den Samsung
UE46ES8090 in unserem Vergleichstest zum
Sieger gemacht. Mit vielen Anschlüssen und einer umfangreichen
Smart-Funktionalität bietet der Samsung UE46ES8090 beste
Unterhaltung auf hohem Niveau bei exzellenter Bildqualität.
Samsung UE46ES8090, um 2.100 Euro
Samsung, Schwalbach/Ts.
Info: www.samsung.de
LCD-TV (LED) Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Samsung UE46ES8090
sehr gut 1,2
HiFi
Test
TV•HIFI
Philips 46PFL9707
Schwarz und smart
Mit dem aktuellen LED-TV 46PFL9707S entwickelte Philips
die Tradition seiner hochwertigen „9000er“ konsequent fort. Der
46PFL9707S von Philips ist eine Meisterleistung in der Bildtech-
nik, der mit seinem riesigen Kontrastumfang dank „Local Dim-
ming“ begeistert und mit seinem „Mottenaugen-Display“ Maß-
stäbe setzt. Hinzu kommen eine umfangreiche Ausstattung, das
geniale „Ambilight“, eine angenehme Bedienung und interessante
Smart-TV-Anwendungen.
Philips 46PFL9707, um 3.000 Euro
TPVision, Hamburg,
Info: www.phllips.de
LCD-TV (LED) Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Philips 46PFL9707
sehr gut 1,2
HiFi
Test
TV•HIFI
Loewe Connect ID 55 DR+
Großartig anders
Mit dem 55-Zoll-Modell der Individual-Serie rundet der Premium-
Hersteller Loewe sein Sortiment nach oben ab. Wer einen Loewe
Connect ID im Wohnzimmer hat, kann sich über eine wirkliche
Komplettlösung freuen, die kaum einen Wunsch unerfüllt lässt.
Neben einem schicken Wohnzimmer-Kino ist der Loewe eine erst-
klassige TV-, Film- und Medienzentrale – vom Digitalradio übers
Netzwerk-Streaming bis zum Internetzugang. Einzigartig vielfältig
und individuell und bestens verarbeitet, ein echtes Highlight!
Loewe Connect ID 55 DR+,
um 3.400 Euro
Loewe, Kronach
Info: www.loewe.de
LCD-TV (LED) Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Loewe Connect ID 55 DR+
gut 1,3
HiFi
Test
TV•HIFI
Leema Tucana II und Antila
Geheimtipp
Der Vollverstärker Tucana II und der CD-Player
Antila vom walisischen Hersteller Leema über-
zeugen auf Anhieb. Erstklassige Verarbeitungs-
qualität, hochwertige Bauteile, durchschaubares
Bedienkonzept, edles Design mit hohem Wie-
dererkennungswert und letztlich eine sensatio-
nelle Klangqualität suchen ihres Gleichen. Zwar
sind die Kosten in Höhe von rund 8.500 Euro
für beide Geräte beileibe kein Schnäppchen,
aber diese beiden Komponenten sind eine In-
vestition fürs Leben. Gönnen Sie sich doch mal
einen neuen Stern am Himmel ...
Leema Antila/Tucana II,
um 8.500 Euro
F.O.M., Roßdorf
Info: www.f-o-m.eu
Marantz PM-15S2 und SA-15S2
Hochmusikalisch
Der kraftvolle Vollverstärker PM-15S2 empfiehlt
sich als ideale Basis zum Aufbau einer exquisiten
HiFi-Anlage. Erstklassig verarbeitet, hochmusika-
lisch, eher rund und freundlich als übertrieben analytisch, nimmt er sich allen Musikrichtungen an.
Die erzeugte Bühne wirkt authentisch, ist klar eingefasst und nicht übertrieben breit oder tief. Als
perfekter Spielpartner erweist sich der ausgezeichnet klingende SA-15S2, der eine glänzende
Vorstellung abliefert und zudem als ganz vorzüglicher DA-Wandler agieren kann.
Marantz PM-15S2/SA-15S2, um 3.600 Euro
Marantz, Osnabrück
Info: www.marantz.de
HiFi Test TV HiFi 2/2013
54 2/2013
Primare i32 und CD32
Schwedische Kombi
Aus Schweden kommt die äußerst audiophile HiFi-
Kombi aus i32 und CD32. Innovativ und geradlinig wie
die landestypischen Autos kommen Vollverstärker und
CD-Player von Primare daher. Eigenständiges Design,
massive Verarbeitung, hochwertige Materialien und ex-
zellente Messwerte überzeugen. Dazu kommt die schiere
Spielfreude der Kombi, die mich begeistert hat. Leistung,
Dynamik und Präzision ohne Grenzen, gepaart mit offe-
nen, ehrlichen Klangfarben und einem Quäntchen Indivi-
dualismus: ein schwedischer Kombi mit Turbo!
Primare i32/CD32, um 4.900 Euro
Elac, Kiel
Info: www.primare.net
Vollverstärker-/CD-Kombi Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Leema Tucana II und Antila
sehr gut 1+
HiFi
Test
TV•HIFI
Die
BESTEN
HIFI- & TV-GERÄTE
aller
ZEITEN
tz.de
Vollverstärker-/CD-Kombi Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Marantz PM-15S2 und SA-15S2
sehr gut 1,1
HiFi
Test
TV•HIFI
Vollverstärker-/CD-Kombi Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Primare i32 und CD32
sehr gut 1,1
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi
Test
TV•HIFI
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 55
Thorens TD 160 HD
Lebende Legende
Der gute alte Plattenspieler Thorens TD 160?
„Gibt‘s den denn noch?“, fragen Sie sich sicher.
Ja es gibt ihn, und zwar besser als je zuvor –
als TD-160 HD. Die bewährte, solide Bauweise
dieses Plattendrehers harmoniert wunderbar
mit dem werkseitigen Tonarm, der ebenfalls
eine über jahrzehnte ausgefeilte Konstruktion
ist. Glückwunsch zum erfolgreichen Transfer
eines klassischen Konzeptes in ein neues Zeit-
alter. Der neue TD 160 HD macht seinem Na-
men alle Ehre, spielt sogar erheblich ehrlicher,
nuancierter und zackiger als sein Urahn. Mit
etwas Sorgfalt bei der Tonabnehmerauswahl
zweifellos ein Spitzenplattenspieler.
Thorens TD 160 HD, um 2.000 Euro
Sintron, Iffezheim
Info: www.thornes.com
Krell S-300i
Leistungspaket
Kennern der HiFi-Szene ist die amerikanische Marke Krell ein Begriff. Geradezu als Synonym für
kompromisslosen Verstärkerbau hat sich Krell in den letzten 25 Jahren einen exzellenten Ruf erar-
beitet. Der kleinste Spross der Krell-Familie ist der S-300i: ein Vollverstärker mit fast schon handli-
chen Abmessungen. Der Krell S-300i ist klanglich seinen großen Brüdern mit Sicherheit ebenbürtig
und legt die zukünftige Messlatte für Vollverstärker in der Referenzklasse extrem hoch. Krell kom-
biniert im S-300i exzellente Verarbeitungsqualität und hohe Leistungsfähigkeit von 2 x 270 Watt
mit bewährten firmentypische Technologien und modernen Features wie einer iPod-Schnittstelle.
Der „Kleine“ von Krell ist klanglich ein ganz Großer und für anspruchsvolle Musikliebhaber in der
Referenzriege ein echtes Highlight!
Krell S-300i, um 2.750 Euro
Audio Reference, Hamburg
Info: www.audio-reference.de
TV HiFi 2/2013
Plattenspieler Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Thorens TD 160 HD
sehr gut 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
Vollverstärker Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
Krell S-300i
sehr gut 1,1
HiFi
Test
TV•HIFI
NAD C390DD
Wandlungsfähig
NAD zeigt mit dem digitalen Vollverstärker C 390DD ziemlich eindrucksvoll, wie man moderne Technik einsetzt, um einen Class-D-Verstärker zu bauen,
der alle Vorurteile, die man diesem Konzept gegenüber haben kann, nimmt und in der Luft zerreißt. Dank modularer Bauweise ist der rund 2 x 160
Watt starke Verstärker mit diversen digitalen Eingangsmodulen aufrüstbar. So gesehen übernimmt er Pionierarbeit für nachfolgende Konzepte, da er die
Akzeptanz der highendigen Hörerschaft erwirbt und dank exzellenter Klangqualität digitale Konzepte auch für Audiophile salonfähig macht.
NAD C390DD, um 2.500 Euro · Dynaudio, Rosengarten · Info: www.nad.de
Vollverstärker Note
Die besten HiFi- & TV-Geräte aller Zeiten
NAD C390DD
hervorragend 1,0
HiFi
Test
TV•HIFI
P
hänomenal gut, wenn der Plattenspieler
und die Peripherie es hergeben, anders und
bezaubernd schon mit kleinen, ordentlich ge-
machten Einsteigermodellen. Das liegt vor al-
lem daran, dass hier nicht in Häppchen Musik
ausgelesen wird (und sei diese auch in noch so
schneller Abfolge), sondern kontinuierlich und
somit natürlich. Es gibt weder zeitliche Unstim-
migkeiten durch Jitter noch artiÀziell errechnete
Frequenzen und Musikbestandteile wie bei MP3
oder sogar CDs. Das Klirrspektrum ist angeneh-
mer, die harmonischen Vielfachen dominieren.
Dann wäre da noch das Format – ein großes
Cover, auf dem es ein wirkliches ARTwork zu
entdecken gibt, gibt es sonst nirgends. Nicht
zu vergessen der Umstand, dass es überhaupt
etwas Fassbares gibt! Die Haptik einer Vinyl-
scheibe und ihrer Hülle ist eben durch nichts zu
ersetzen. Nicht zuletzt ist es auch die Technik,
die fasziniert, begeistert, emotional anspricht.
Schallplattenspieler sind mechanische Kunst-
werke zum Anfassen für eine nachvollziehbare
Musikreproduktion, bei denen innovative Me-
chanik und Maschinenbauqualität auf Gefühl
und Kunst treffen.
In diesem Buch stellen wir Ihnen 40 der faszi-
nierendsten Plattenspieler auf dem Markt vor,
dazu drei exzellente Phonovorverstärker für
jedes Budget sowie sechs Klassiker der Schall-
plattenspielergeschichte, ohne die Plattenspie-
ler heute vielleicht nicht die Kunstwerke wären,
die sie sind. Ich hoffe, Sie haben beim Lesen
ebenso viel Spaß wie wir beim Hören und Er-
leben dieser einzigartigen Geräte, deren simple
Existenz beweist, dass Menschen mehr brau-
chen als möglichst efÀziente, schnelle, sofortige
Bedienung ihrer Wünsche und Bedürfnisse. Vi-
nyl bietet keine „Instant GratiÀcation“, sondern
Genuss, Wert, Qualität, Freude an der Technik
und damit mehr als die Summe dieser Faktoren:
einen direkten, menschlichen Zugang zu der
Kunst, die wir lieben; der Musik.
Great
Turntables
Die HiFi-Buch-Neuerscheinung des Jahres
Die besten Plattenspieler der Welt
„Der Klang von Vinyl, abgespielt auf einem gut eingerichteten Plattenspieler, ist phänomenal.“
Anzeige
HiFi Test TV HiFi 2/2013
56 2/2013
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 57
Dieses Buch ist das Produkt einer Leidenschaft. Der Leidenschaft für
Musik, der Leidenschaft für hochwertige Technik, und der Leidenschaft
für Musikreproduktion, die nachvollziehbar, greifbar und im besten Sin-
ne „menschlich“ ist. Fernab von digitaler Abstraktion, vom Aufdröseln
musikalischer Inhalte in Bits und Bytes, von Interpolation und Algorith-
men lebt Musik auf der schwarzen Scheibe fort. Und das nicht nur in den
Regalen und auf den HiFi-Racks einer kleinen, verschrobenen Minderheit
– im Gegenteil: Vinyl erlebt bereits seit Jahren eine Wiederauferste-
hung. In den Clubs ebenso wie in den
Wohnzimmern dieser Welt.
In diesem großformatigen, umfassenden
Bildband mit 200 Seiten werden Maß-
stäbe gesetzt. Tolle Fotos, informative
Texte und moderne Layouts, verpackt in
einem wunderschönen Buch.
Great Turntables ist das
Standardwerk für jeden HiFi-
und Vinyl-Enthusiasten.
„Great Turntables“ erzählt von prägen-
den Klassikern, erläutert aktuelle Kon-
struktionen und gibt Ihnen Einblick in
den Stand der Technik. Folgen Sie uns
auf dieser Reise durch die faszinie-
rende Welt höchstwertiger Musikwie-
dergabe mit den besten und schönsten
Plattenspielern der Welt!

Name, Vorname
Straße, Hausnummer (bitte kein Postfach)
PLZ, Wohnort
Telefon
E-Mail
Datum, Unterschrift

R
Mit Angabe der E-Mail-Adresse bin
ich mit der Zusendung von kosten-
losem Info-Material einverstanden.
Bezahlung bequem und bargeldlos

R
per Bankeinzug
Geldinstitut
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Michael E. Brieden Verlag GmbH
Gartroper Str. 42
D-47138 Duisburg

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zum Einzelpreis von je 48,80 Euro, inkl. Versand innerhalb Deutschlands bei
Der Besteller kann innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Ware ohne Angabe von Gründen seine Vertragserklärung in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der bestellten Sache(n) widerrufen. Zur Fristwahrung
genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der original verpackten Ware. Der Besteller hat bei Widerruf seiner Erklärung die Rücksendung der gelieferten Ware auf Gefahr und Kosten der Michael E. Brieden Verlag GmbH an
diese zu veranlassen, wenn die Ware durch Paket versandt werden kann. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen
(z. B. Zinsen) herauszugeben. Geleistete Zahlungen werden durch die Michael E. Brieden Verlag GmbH innerhalb von 30 Tagen nach Zugang des Rücknahmeverlangens bzw. Eingang der rückgesendeten Ware zurückerstattet.
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llen HiFi-Systemen gemeinsam ist die Tatsache,
dass sie Musik wiedergeben sollen, und zwar auf
möglichst hohem Niveau. Außerdem sollten sie unter-
schiedliche Musikquellen verwalten und wiedergeben
können – sei es CD, Radio, Schallplatte oder digitale
Musik vom Rechner oder Smartphone. Je nach Anwen-
HiFi-Anlagen:
Welche Anlage für welchen Zweck?
HiFi-Anlagen gibt es in den unterschied-
lichsten System- und Bauformen, von
Mini-Anlagen über klassische 42-cm-
Komponenten bis hin zu völlig autarken
Aktiv-Lautsprechern – wir geben Ihnen
Entscheidungshilfen.
Test HiFi total · 22 HiFi-Geräte ab 60 Euro
HiFi Test TV HiFi 2/2013
58 2/2013
Info: Kompaktlautsprecher
Kompakte Lautsprecher haben nicht die Leistungsfä-
higkeit im Tiefbass wie ausgewachsene Standboxen.
Werden Kompaktlautsprecher ins Bücherregal oder
auf eine Anrichte gestellt, erhöht sich erfreulicher-
weise aufgrund des geringen Wandabstands der
Schalldruck im Bassbereich. Doch aufgepasst:
Haben die Lautsprecher eine Bassreflexöffnung auf
der Rückseite, sollten 5 – 10 cm Abstand zur Wand
eingehalten werden. Am besten klingen die Lautspre-
cher, wenn sie nicht direkt links und rechts neben
den Mini-Anlagen aufgestellt werden; etwas mehr
Abstand erhöht die räumliche Musikdarstellung.
Bewährte Klassiker wie der Voll-
verstärker A-50 und PD-50 von
Pioneer bieten erstklassigen und
unkomplizierten Musikgenuss
Mini-Anlagen sind besonders
praktisch in kleinen Wohnräu-
men. Hochwertige Systeme
wie die MAS 111 von Harman
Kardon bieten echten Musik-
genuss und sehen dabei richtig
gut aus
der soll das Musiksystem möglichst kompakt
sein, manche HiFi-Fans legen mehr Wert auf
Leistungsfähigkeit und Anschlussvielt, andere
wiederum achten darauf, dass ihr HiFi-System
mit Internetradio oder Musikstreaming vom
Netzwerk bestens klarkommt.
Alle Aspekte unter einen Hut zu bekommen, ist
verständlicherweise nur schwer möglich, daher
gibt es neben Universal-Lösungen auch eine
Reihe spezieller Produkte für ganz besondere
Bedürfnisse.
Die Klassiker Seit Jahrzehnten bewährt
und immer noch beliebt: die typischen Einzel-
komponenten im 42-cm-Maß. Diese HiFi-Bau-
steine lassen sich je nach Belieben austauschen,
nachrüsten und kombinieren. Dazu bieten sie
genügend Platz für reichliche Anschlüsse und
satte Verstärkerleistung. Zusammen mit separa-
ten Stand- oder Regallautsprechern sind solche
HiFi-Komponenten unkomplizierte und zuver-
lässige Spaßbringer.
HiFi-Minisysteme Mini-HiFi-Anlagen
brauchen wenig Stellfläche und sind schon für
ein paar Hundert Euro zu haben. Sie
bringen als Komplettpaket neben CD-
Player, Verstärker und Radio gleich
zwei passende kompakte Lautspre-
cher mit. Erweitern lassen sich diese
System pakete zwar meist nicht, bieten
jedoch aufeinander abgestimmte Kom-
ponenten, die sich mittels einer einzigen
Systemfernbedienung einfach steuern
lassen. Die bei Mini-Anlagen mitgelie-
ferten Kompakt-Lautsprecher bieten je
nach Preisklasse der Anlage teilweise
schon überzeugende Klangqualität. Die
praktischen, kleinen Mini-Systeme sind
ideal als Einsteigeranlage, hochwertige
Modelle sind für kleine Wohnräume
sogar vollwertige Alternativen zu „gro-
ßen“ HiFi-Anlagen.
Netzwerk-Player Wer seine vor-
handene HiFi-Anlage aus klassischen
Komponenten für digitale Medien auf-
rüsten möchte, ist mit einem sogenann-
ten Streaming-Client (Netzwerk-Play-
er) bestens bedient. Diese Geräte lassen
sich per LAN-Kabel oder Wi-Fi in das
heimische Computer-Netzwerk einbin-
den und verwalten und spielen (strea-
men) die Musikdaten von der Festplatte
des PCs. Meistens bieten diese Geräte
auch die Möglichkeit, Internetradio zu
empfangen oder Musikdaten vom Smartphone
oder Tablet-PC per WLAN oder Bluetooth zu
streamen.
Aktivlautsprecher mit Netzwerk-
funktion Steht gerade die Anschaffung
neuer Lautsprecher ins Haus, bieten sich ak-
tive Modelle mit Netzwerkfunktion an. Sol-
che Lautsprecher verfügen über eingebaute
Verstärker und Mediastreamer, die zusammen
mit einer Musikdatenbank auf der Computer-
festplatte ein komplettes HiFi-System bilden.
So einfach und komfortabel kann man heute
Musik genießen!
A
uf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen
22 HiFi-Produkte der unterschiedlichen
Kategorien vor. Je nach individuellen Bedürf-
nissen sollten Sie ein perfekt zu Ihenn passen-
des Musiksystem finden können, denn alle un-
sere Testkandidaten sind echte Empfehlungen
in ihren jeweiligen Klassen.
Michael Voigt
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 59
Produkte wie der Netzwerkplayer C446 von NAD sind ideal dazu geeignet,
Musikdaten vom Datennetzwerk in eine vorhandene klassische HiFi-Anlage einzubringen
Maximaler Hörgenuss und herausragender
Bedienkomfort: Mit WLAN-Aktivlautsprechern
wie zum Beispiel „Raumfeld L“ und einem
Smartphone geht dieser Wunsch in Erfüllung
B
ereits die kleinere Kombination aus dem
Verstärker A-30 und dem CD-Spieler
PD-30 sorgte in der HIFI-TEST-Ausgabe 4/12
aufgrund ihrer musikalischen Leistungen für
Begeisterung. Unsere Erwartungshaltung ge-
genüber den größeren Geschwistern A-50 und
PD-50 ist dementsprechend hoch. Die Zei-
chen dafür, dass wir zufriedengestellt werden,
stehen allerdings gut. Denn erstens sehen die
Stereobausteine der 600-Euro-Klasse richtig
schnieke aus, zweitens sind sie piekfein verar-
beitet und drittens hat Pioneer noch mehr Sorg-
falt bei der Entwicklung und Abstimmung der
Komponenten an den Tag gelegt. Der Schritt
vom kleineren Verstärker A-30 zum größeren
Bruder A-50 ist übrigens kein kleiner: Anstelle
analoger Verstärkertechnik, setzt Pioneer beim
„50er“ auf Class-D-Technik, die von den gro-
ßen AV-Receiver-Modellen abgeleitet wurde.
Die „Digital-Verstärker“ arbeiten äußerst effi-
zient und verbrauchen somit deutlich weniger
Energie, um die gleiche Endstufenleistung
der analogen Kollegen zu erzeugen. Nebenbei
sollen die neuen Class-D-Verstärker Garanten
für eine sehr präzise und detailgetreue Musik-
wiedergabe sein.
Der Verstärker A-50 und der dazu optisch und
preislich perfekt passende SACD-Spieler PD-
50 wirken dank ihrer Fronten und Lautstärke-
regler aus Aluminium sehr edel. Bei der Farb-
auswahl ihrer Komponenten bleibt Pioneer
ganz klassisch: Die Stereobausteine sind in
Schwarz oder Silber erhältlich.
Vollverstärker Pioneer A-50 Für
die beiden Verstärker-Topmodelle A-70 und
A-50 entschied sich Pioneer nach ausgiebi-
gen Testreihen für den Einsatz der Class-D-
Technik, da diese Vorteile beim Verstärkerlay-
out aufweisen kann und letzlich besser klingt.
Damit die Vorzüge der Class-D-Technik voll
zu Geltung kommen, setzt Pioneer beim A-50
auf eine räumliche Trennung (Drei-Kammer-
Kosntruktion) der Vor- und Endstufensektion
sowie des Netzteiltransformators. Eventuelle
Verzerrungen werden durch kurze Signalwe-
ge so gering wie möglich gehalten. Wer den
besten Klang aus dem Verstärker herausholen
möchte, aktiviert den „Source Direct Mode“,
bei dem Klang- und Balanceregelung umgan-
gen werden. Die benötigte Stabilität
ins Gehäuse bringt eine solide, 3 mm
starke Unterkonstruktion, die neben-
bei noch externe Störeinflüsse mini-
miert. Solide ist auch die Gerätefront
aus Aluminium, auf der alle Schalter
und Regler übersichtlich angeordnet
sind. Zur Bedienung legt Pioneer eine
schlanke Fernbedienung bei, die eben-
falls in der Lage ist, den CD-Spieler
PD-50 zu steuern. Anschlussseitig hat
der A-50 viel zu bieten, natürlich ist
ein Phono-MM-Eingang zum Betrieb
eines Plattenspielers vorhan-
den. Durch den „Power-Amp-
Direct-Modus“ lässt sich der
A-50 auch als Endverstärker,
zum Beispiel in einer Mehrka-
nalkonfiguration, betreiben.
SACD-Spieler Pioneer
PD-50 Bei seinem Top-CD-
Player PD-50 setzt Pioneer auf
die sogenannt „Hi-Bit-Signal-
verarbeitung“. Der 32-Bit-Twin-DAC nutzt ei-
nen eigens entwickelten Algorithmus und ist in
der Lage hochaufgelöstes Musikmaterial, das
als 192 kHz/24 Bit vorliegt, auf 192 kHz/32
Bit zu erweitern. Da der PD-50 in der Lage ist,
komprimiertes Musikmaterial von Disk oder
über den USB-Eingang wiederzugeben, ver-
sucht Pioneer die Qualität der WMA, MPEG-
4-AAC und MP3-Dateien durch die „Sound-
Retreiver-Schaltung“ auf CD-Niveau zu heben.
Sehr positiv ist diese Schaltung vor allem bei
sehr stark komprimierten Musikstücken. Die
digitalen Eingänge, optisch und koaxial ange-
boten, erlauben die Nutzung des PD-50-DAC
für externe Quellen.
Hörtest Im Hörraum werden die Pioneer-
Bausteine zuerst mit einem Pärchen leistungs-
fähiger Zweiwege-Kompaktboxen kombiniert,
anschließend dürfen sie mit ausgewachsenen
Standlautsprechern beweisen, was sie können.
Im SACD-Player liegt hochaufgelöstes Musik-
material und damit spielt die Pioneer-Kombi-
nation wie entfesselt auf. Ungemein direkt und
anspringend ist das Klangbild, das dennoch so
viel Ruhe und Feinzeichnung bietet, dass es
weit weg von dem ist, was man als ungestüm
bezeichnen könnte. Es ist die lockere, spiele-
risch leichte Lässigkeit der beiden Pioneer-
Komponenten, die den Zuhörer sofort in seinen
Bann zieht. Dynamisch geben der Verstärker
A-50 und der SACD-Spieler PD-50 einfach
alles: Feinste Details bei geringen Lautstärken
und absolute Kontrolle bei Konzertpegeln sind
gewünscht? Aber gerne doch, Pioneer bietet in
dieser Kombination beides! Dabei sind Präzi-
sion, Detailabbildung und Räumlichkeit auf
sehr hohem Niveau. Stimmen und Instrumente
werden körperhaft in den Raum gestellt. Dieses
Duo entlockt Datenträgern sehr viel Atmosphä-
re, die musikalische Darbietung wirkt unge-
mein lebendig.
Direkt nach vorn!
Die „Pure-Audio“-Komponenten der Marke Pioneer genießen seit vielen
Jahren einen exzellenten Ruf in der HiFi-Branche und werden von Mu-
sikliebhabern rund um den Globus sehr geschätzt. Mit den beiden aktuellen
Pure-Audio-Stereokomponenten A-50 und PD-50 will Pioneer ernsthafte
HiFi-Fans erneut glücklich machen – ob dies gelingt?
HiFi Test TV HiFi 2/2013
60 2/2013
Test Vollverstärker/CD-Player · Pioneer PD-50 + A-50
Der Verstärker ist ganz klassisch aufgebaut,
demzufolge sehr übersichtlich gestaltet und
spielend leicht zu bedienen
Highlight
Labor Im Messlabor überzeugen die beiden
50er-Musikbausteine durch ihre exzellenten
Messwerte, an denen wir keinerlei Kritik üben
können. Der Vollverstärker A-50 bietet eine
stabile Leistung von zweimal 77 Watt an acht
und zweimal 127 Watt an vier Ohm. Genügend
Antriebsleistung also für die allermeisten Re-
gal- und Standlautsprecher am Markt. Die üb-
rigen Messwerte in Form von Klirrfaktoren,
Rauschverhalten und Übersprechen sind eben-
falls ohne Fehl und Tadel. Ein sehr gutes Ent-
wicklerhändchen hat Pioneer auch beim Pho-
no-MM-Teil bewiesen, das mit seinen enorm
geringen Verzerrungswerten auftrumpft. Der
SACD-Spieler PD-50 knüpft an die exzellenten
Ergebnisse des Verstärkers an und glänzt sei-
nerseits mit perfekten Messwerten. Bleibt noch
zu erwähnen, dass sich beide Komponenten
komplett ausschalten lassen und im Standby-
Betrieb unter einem Watt Strombedarf bleiben.
Fazit Pioneers Pure-Audio-Modelle A-50
und PD-50 geben ein in jeder Hinsicht ide-
ales Gespann ab. Sie passen optisch perfekt
zueinander und sind klanglich ein absolutes
Traumpaar. Wer diese ungemein musikalische
HiFi-Kombination sein Eigen nennt, wird lange
Jahre seine Freude damit haben.
Jochen Schmitt
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 61
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Vollverstärker Pioneer A-50
Bewertung
· Preis um 600 Euro
· Vertrieb Pioneer, Willich
· Telefon 02154 9130
· Internet www.pioneer.de
Messwerte
· Leistung (8 Ohm) 2 x 77 W
· Leistung (4 Ohm) 2 x 127 W
· Klirrfaktor (5 W an 8 Ohm) 0,005 %
· Rauschabstand 89 dBr (A)
· Übersprechen 92 dBr (A)
· Dämpfungsfaktor (bei 100 Hz/1 kHz/10 kHz) 190/180/31
· Stromverbrauch
Standby / Aus / 2 x 5 Watt 0,1 W / 0,0 W / 26 W
Ausstattung
· Ausführungen Schwarz, Silber
· Abmessungen (B x H x T) 435 x 138,5 x 357 mm
· Gewicht 11,1 kg
· Eingänge Audio / Phono MM / Phono MC 6 / 1 / –
· Digital-Eingänge (opt./elektr./USB) – / – / –
· Ausgänge Audio 1
· Digital-Ausgänge (opt. / elektr.) – / –
· Pre-out / Main-in – / •
· Lautsprecheranschlüsse 1 Paar / 2 Paar – / •
· Klangregelung / Kopfhörer-Ausgang • / •
· Fernbedienung / lernfähig • / –
Klang 70 % 1,2
Labor 15 % 1,2
Praxis 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

sehr gute Verarbeitung, hervorragender Klang
+

symmetrisches Schaltungsdesign
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,2
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
CD-Player Pioneer PD-50
Bewertung
· Preis um 600 Euro
· Vertrieb Pioneer, Willich
· Telefon: 02154 9130
· Interne: www.pioneer.de
Messwerte
· Klirrfaktor 0,002 %
· Rauschabstand 108 dBr (A)
· Übersprechen 109 dBr (A)
· Stromverbrauch
Standby / Aus / Betrieb 0,3 W/0,0 W/21 W
Ausstattung
· Ausführungen Schwarz, Silber
· Abmessungen (B x H x T) 435 x 130 x 329 mm
· Gewicht 7,8 kg
· Analog-Ausgänge 1
· Digital-Ausgänge (opt. / elektr.) 1 / 1
· Digital-Eingänge (opt. / elektr. / USB) 1 / 1 / 1
· Kopfhörer-Ausgang –
· Fernbedienung / lernfähig • / –
· Abspielen: CD / SACD / MP3 CD /
WMA / DSD • / • / • / • / •
Klang 70 % 1,2
Labor 15 % 1,2
Praxis 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

Front-USB-Eingang auch für iPod/iPhone
+

DAC für andere Quellen nutzbar
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,2
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Test-Information
Leistung
Der Pioneer erzielt in der Leistungsmessung sehr gute
Werte: Zweimal 77 Watt an acht Ohm oder zweimal 127
Watt an vier Ohm sind für die meisten Lautsprecher mehr
als ausreichend. Die Verzerrungswerte sind ebenfalls sehr
überzeugend.
1
0.1
0.010
0.001
0.0005
0 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200
hi /
Highlight
/ l kt ) /
Highlight
An der USB-Schnittstelle können USB-Datenträger
oder iOS-Geräte angeschlossen werden. Schön, dass
der PD-50 auch die aktuelle Apple-Generation mit
Lightning-Anschluss steuern kann
I
m deutschsprachigen Raum ist die Marke
Vieta bislang noch recht unbekannt, denn
erst seit Ende 2012 kümmert sich die Firma
PSB um den Vertrieb der HiFi-Produkte aus
dem spanischen Barcelona. Tatsächlich handelt
es sich bei Vieta um eine traditionsreiche Mar-
ke, die bereits 1954 von zwei Brüdern namens
Vieta in Barcelona gegründet wurde und seit-
dem in vielen Ländern der Welt durch an-
spruchsvolle, aber bezahlbare Produkte auf
sich aufmerksam gemacht hat. Das riesige Pro-
duktportfolio von Vieta umfasst neben HiFi-
Komponenten ebenfalls Caraudio-Produkte,
portable Soundsysteme, Kopfhörer und vieles
mehr. In Deutschland beschränkt sich der Ver-
trieb jedoch auf die reinen HiFi-Produkte.
Vollverstärker VH-HA075SL Unter
der etwas sperrigen Produktbezeichnung VH-
HA075SL bietet Vieta einen kleinen Vollver-
stärker für rund 350 Euro an. Sein gebürstetes
Aluminium-Gehäuse macht einen hochwerti-
gen Eindruck und weiß durch schlichtes, aufge-
räumtes Design zu gefallen. Mit „klassischer“
Ausstattung in Form von vier Audio-Eingän-
gen plus Phono-
Anschluss, einem
Kopfhörerausgang,
einer Klangrege-
lung und fünf Quel-
lenwahltasten ist der VH-HA075SL
keine technische Innovation, sondern
gute alte Ingenieurskunst. Seine sau-
ber aufgebaute Verstärkerschaltung
liefert saubere 75 Watt pro Kanal
bei geringen Verzerrungen und kaum
messbarem Rauschen. Der Vollver-
stärker wird mit einer Systemfernbe-
dienung ausgeliefert, die gleichzeitig
auch den hauseigenen CD-Player steu-
ern kann.
CD-Player CD030SL Passend in Ab-
messungen, Design und Preisklasse lässt sich
der CD-Player CD-030SL perfekt mit dem
Vollverstärker VH-HA075SL kombinieren.
Spanisches
Temperament
Auf der Suche nach einer gut klingenden, klassischen HiFi-Anlage aus Voll-
verstärker und CD-Player, die preislich im überschaubaren Rahmen bleibt,
sind wir auf die Marke Vieta gestoßen und haben eine HiFi-Kombi zum Test
geordert.
Test Vollverstärker/CD-Player · Vieta CD030SL + VH-HA075SL
Preistipp
HiFi Test TV HiFi 2/2013
62 2/2013
Vieta rüstet seinen
Vollverstärker mit zwei
Paaren kräftiger Laut-
sprecherklemmen aus
Übersichtlich: Dank der mitge-
lieferten Systemfernbedienung
lässt sich die gesamte HiFi-Kombi
problemlos vom Sofa aus steuern
CD-Player Vieta CD030SL Bewertung
· Preis um 300 Euro
· Vertrieb PSB, Hofheim/Ts.
· Telefon 0700 77200000
· Internet www.vieta-hifi.de
Messwerte
· Klirrfaktor 0,016 %
· Rauschabstand 75 dBr
· Übersprechen 76 dBr
· Stromverbrauch
Standby / Aus / Betrieb 0,1 W / 0,0W / 8,1 W
Ausstattung
· Ausführungen Aluminium / Schwarz
· Abmessungen (B x H x T in mm) 430 x 61 x 310
· Gewicht 2,6 kg
· Analog-Ausgänge 1
· Digital-Ausgänge (opt. / elektr.) – / –
· Digital-Eingänge (opt. / elektr.) – / USB
· Abspielen: CD / SACD / MP3 CD / WMA • / – / • / •
· Kopfhörer-Ausgang –
· Fernbedienung / lernfähig • / –
· Besonderheiten Front-USB
Klang 70 % 1,1
Labor 15 % 1,2
Praxis 15 % 1,1
Kurz und knapp:
+

Front-USB, einfache Bedienung, Systemfernbedienung
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,1
Oberklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Preistipp
Auch hier galt das Motto: weniger ist mehr. Die
Entwickler legten Wert auf einfache Bedienbar-
keit mit griffigen Tasten auf der Front und eine
alltagstaugliche Ausstattung. Ein wenig Luxus
bietet der CD030SL dennoch, denn eine USB-
Buchse auf der Front lässt das Abspielen von
Musikdaten auf einem USB-Stick zu, wobei der
eingebaute, hochwertige DA-Wandler des CD-
Players sich um die Aufbereitung der Musikda-
ten kümmert.
Praxis Der Aufbau der Anlage ist dank kon-
taktsicherer Buchsen an den Geräten und kräf-
tiger Klemmen für die Lautsprecherkabel im
Nu erledigt. Im Hörtest liefert die smarte Kom-
bi aus Barcelona einen erfreulich lebendigen
Klang, der sich frei und luftig von den Laut-
sprechern löst. Auf effekthaschende Betonung
von Tiefbass oder übertrieben klare Höhen
verzichtet die smarte Kombi zum Glück, denn
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 63
Die Bluetooth
®
Wortmarke ist ein eingetragenes Warenzeichen der Bluetooth SIG, Inc. Jegliche Nutzung durch die Bose
Corporation erfolgt unter Lizenz. AirPlay, das AirPlay Logo, Apple, iPad, iPhone, iPod touch und iTunes sind eingetragene
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Test-Information
Leistung
Vietas Vollverstärker VH-HA075SL liefert bis zu 75 Watt pro
Kanal, mehr als genug für dynamische Musikwiedergabe
selbst bei wirkungsgradschwachen Lautsprechern.
1
0.1
0.010
0.001
0.005
0 20 40 60 80 100
Vollverstärker Vieta VH-HA075SL Bewertung
· Preis um 350 Euro
· Vertrieb PSB, Hofheim/Ts.
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Messwerte
· Leistung (8 Ohm) 2 x 53 W
· Leistung (4 Ohm) 2 x 75 W
· Klirrfaktor (5 W an 8 Ohm) 0,03 %
· Rauschabstand 86 dBr (A)
· Übersprechen 48 dBr (A)
· Dämpfungsfaktor (bei 100 Hz/1 kHz/10 kHz) 70 / 70 / 65
· Stromverbrauch
Standby / Aus / 2 x 5 Watt 0,1W / 0,0 W / 37 W
· Ausstattung
· Ausführungen Aluminium / Schwarz
· Abmessungen (B x H x T in mm) 430 x 81 x 310 mm
· Gewicht 4,9 kg
· Eingänge Audio / Phono MM / Phono MC 4 / 1 / –
· Digital-Eingänge (opt./elektr./USB) – / – / –
· Ausgänge Audio 1
· Digital-Ausgänge (opt. / elektr.) – / –
· Pre-out / Main-in – / –
· Lautsprecheranschlüsse 1 Paar / 2 Paar – / •
· Klangregelung / Kopfhörer-Ausgang • / •
· Fernbedienung / lernfähig • / –
· Besonderheiten –
Klang 70 % 1,1
Labor 15 % 1,2
Praxis 15 % 1,1
Kurz und knapp:
+

Phono-Eingang, einfache Bedienung
+

Systemfernbedienung
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,1
Oberklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
sie legt mehr Wert auf die authentische Aufbe-
reitung von Klangfarben und die realistischen
Abbildung der Räumlichkeit. Bei jeder Art von
Musik ist die Vieta-Kombi ein unspektakulärer,
aber ehrlicher und präzise agierender Spielpart-
ner – gut so!
Fazit Mit einem Gesamtpreis von rund 650
Euro liegt die Vieta Kombi aus Vollverstärker
VH-HA075SL und CD-Player CD030SL im
überschaubaren finanziellen Rahmen, bietet
dennoch erstklassigen, neutralen und unauf-
dringlichen Klang und weiß durch tolle Verar-
beitungsqualität und geradliniges Design zu ge-
fallen. Mit einer alltagstauglichen Ausstattung
ausgerüstet ist diese smarte Kombi ein emp-
fehlenswerter Spielpartner für anspruchsvolle
HiFi-Anlagen – bei bestem Preis-Leistungs-
Verhältnis.
Michael Voigt
Preistipp
D
as prestigeträchtige Label „Aurum“
steht bei Quadral für Topmodelle, daher
rangiert auch die neue Elektroniksparte unter
„Aurum“ und zwar mit dem Zusatz „Made in
Germany“. Wenn, dann richtig. Und so beauf-
tragte man letztlich eine anerkannte Elektronik-
Koryphäe aus dem Sauerland mit langjähriger
Erfahrung bei Entwicklung und Fertigung von
Audioelektronik mit dem Projekt. Das Resultat:
zwei Vollverstärker und zwei CD-Player. Das
Objekt unserer Begierde: der große Vollverstär-
ker A5 samt CD-Player C5.
Aurum A5 und C5 Mit 5.250 Euro ist
diese HiFi-Kombi sicherlich nichts für die
Portokasse, aber eine Investition, mit der man
sehr lange glücklich sein kann. Wer zum Be-
dienen des Gerätes gar nicht mehr vom Sofa
aufzustehen braucht, der muss noch 200 Euro
drauflegen – so viel kostet nämlich die solide
Vollmetall-Fernbedienung, die natürlich Player
und Verstärker bedienen kann. Die Anmutung
der Geräte ist sehr edel und zeigt ein markan-
tes Gesicht: dezentschwarze Front mit einem
großen und zwei kleinen Drehknöpfen, darüber
ein dezentes blaues Display, ganz oben eine sil-
berne Zierleiste. Holzseitenteile waren eine un-
umstößliche Vorgabe seitens Quadral, und die
gibt’s jetzt in drei Farben; unsere Testgeräte tra-
gen elegantes Lackschwarz. Der Blick auf die
Rückseite erstaunt: Gleich neun Quellen lassen
sich an den A5 anschließen, das sollte auch für
größere Installationen reichen. Ein Eingang hat
sogar XLR-Anschlüsse, passend für den sym-
metrischen Zuspieler C5. Der A5 wiegt immer-
hin gute 13 Kilogramm, und dafür gibt’s Grün-
de, die nach dem Öffnen zutage treten: Gleich
zwei Ringkernumspanner der ernst zu nehmen-
den Art sorgen für die Versorgung des Gerätes.
Einer links, einer rechts – Doppelmono lautet
das Gebot der Stunde.
Technik Der erste Blick ins Innere des A5
zeigt einen blitzsauberen Aufbau. Die Endstu-
fen sind fein säuberlich diskret aufgebaut, ein
Mix aus konventionellen und winzigen SMD-
Bauteilen bildet die Verstärker- und Treiber-
schaltung. Das Voluminöseste an den Endstu-
fen sind die Siebelkos, die direkt vor Ort sitzen.
Die üblichen „dicken Elkos“ sucht man in dem
Gerät nämlich vergebens. Dafür finden sich auf
der zentralen Netzteilplatine gleich fünf aus
SMD-Dioden aufgebaute Brückengleichrich-
ter; offensichtlich wird hier jeder Schaltungs-
teil sauber getrennt versorgt. Elektrisch weiter
vorn verlässt das Gerät den Pfad des diskreten
Aufbaus. Der Vorverstärkerpart wird von or-
dentlichen Operationsverstärkern bedient, die
Pegeleinstellung erledigt ein SMD-Vielbeiner,
man hört beim Einstellen der Lautstärke kein
Knistern und kein Knacken. Mit dem satt in
der Hand liegenden Einstellknopf besteht akute
Verwechslungsgefahr mit einem Poti – so soll
Wertarbeit
Quadral ist ein seit über 30 Jahren am Markt vertretener Lautsprecherher-
steller – man denke nur an die unsterbliche und bis heute modellgepflegte
Quadral Titan. Und jetzt das: eine eigene Elektroniklinie.
Test Vollverstärker/CD-Player · Aurum A5 + Aurum C5
Klangtipp
HiFi Test TV HiFi 2/2013
64 2/2013
Gediegene Erscheinung: Mit schwarzen Seitenteilen
sieht der A5 sehr edel aus
das sein. Fürs sanfte klicken im Gerät ist eine
Batterie Relais zuständig, die die diversen Ein-
gänge umschalten und zusammen mit Display
und Pegelsteller von einem Mikrocontroller be-
fehligt werden. Alle potenziell störstrahlungs-
mäßig gefährlichen Bauteile sitzen möglichst
weit weg von den empfindlichen Schaltungs-
teilen – keine Frage, der Aufbau ist durchdacht
und wurde von einem Profi entwickelt.
Praxistest Wir beginnen mal mit ein we-
nig Musik für graue Regentage – ZZ Top und
ihr unsterblicher „Blue Jean Blues“ sind der
perfekte Soundtrack fürs aktuelle Schmuddel-
wetter. Der A5/C5 Kombi offenbart dabei einen
herzhaft-zupackenden Klangcharakter. Im Bass
geht’s ordentlich kantig und mit Schmackes zur
Sache. Das ist definitiv kein Kuschelsound, son-
dern eine klare Ansprache. Billy Gibbons‘ Gi-
tarre steht dem kaum nach: Die Aurum malen
die Licks mit leuchtenden Farben und verleihen
dem Geschehen Spannung und Strahlkraft. Die
Raumausleuchtung ist ausgezeichnet, die Kom-
bi bildet sowohl in der Tiefe als auch in der
Breite sehr authentisch ab. Der A5 hat das Zep-
ter gleichsam fest in der Hand und drückt jeder
Platte seinen kräftigen, klaren Stempel auf. Das
funktioniert sogar bei Nina Simones ausdrucks-
starker Stimme, die eigentlich sehr behutsam
angefasst werden will. Zweifellos ist es keine
schlechte Idee, bei der Wahl des geeigneten
Lautsprechers ein wenig Obacht zu geben: Im
Bass schlanke Wandler mit ordentlich „Saft“
im Hochton könnten des Guten ein wenig zu
viel sein, betont neurale oder leicht warm abge-
stimmte Boxen sind das Mittel der Wahl. Laut-
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 65
Test-Information
Leistung
Solides Handwerk zahlt sich aus, wie der Labordurchgang
des A5 nachdrücklich beweist. Er leistet 75 Watt an 8 und
110 Watt an vier Ohm, das ist eine Dimensionierung mit
Augenmaß. Das Klirrdiagramm für eine Last von 8 Ohm
zeigt bis zur Aussteuerungsgrenze ein konstant niedriges
Verzerrungsniveau. Der Fremdspannungsabstand von 86,5
Dezibel(A) (5 Watt, 8 Ohm) ist ebenso erfreulich wie die
exzellente Kanaltrennung von 85,4 Dezibel – hier zahlt
sich der Doppelmonoaufbau aus. Bei 5 Watt maßen wir nur
0,018 Prozent Klirr an 8 Ohm und 0,026 Prozent an 4 Ohm.
Im Leerlauf verbraucht das Gerät sehr moderate 18 Watt, im
Standby-Betrieb tatsächlich unter dem mittlerweile maximal
erlaubten einen Watt.
1
0.1
0.010
0.001
0 20 40 60 80 100 Das Gerät ist
zumindest im
Leistungsteil
konsequent
kanalgetrennt
aufgebaut
Dicke Siebelkos gibt‘s nicht, dafür eine ganze Reihe
kleiner Typen direkt an den Endstufen
Die Rückseite des A5 verblüfft mit gleich neun Eingängern, einer davon ist sogar symmetrisch
Der SMD-Vielfüßer in der Bildmitte
dient der Einstellung der Lautstärke
HiFi Test TV HiFi 2/2013
66 2/2013
Kabeltest HDMI-Kabel
B
ei einem solch hochwertig verarbeiteten
Analogkabel läuft sicherlich jedem HiFi-
Puristen das Wasser im Munde zusammen. Der
äußere, solide State-of-the-Art-Eindruck wird
Viablue NF-S6 Air
Analogkabel mit Cinchsteckern
Viablue NF-S6 Air
· Preis (1 m) ab 220 Euro
· Vertrieb Viablue, Malsch
· Telefon 07246 943112
· Internet www.viablue.de
Ausstattung
· Erhältliche Längen: 0,7, 1, 1,5, 2, 3, 5 m
Spezifikationen:
· 2 x 6 Signalleiter aus jew. 19 versilberten Kupferlitzen
· 6-fache Abschirmung
· 23 Air-Pipes
· Kapazität 93 pF/m
· stabiles Außenschutzgewebe
· Spleißlänge 130 mm
· Metallstecker mit vergold. Kontakten
Verarbeitung 20% 1+
Performance-Gewinn 60% 1+
Praxis 20% 1,1
Bewertung
Preis/Leistung Note
sehr gut 1+
Referenzklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
von der inneren Verarbeitungsqualität bestä-
tigt. Das NF-S6 Air ist aus 2 x 6 Einzelleitern
gefertigt, die aus jeweils 19 feinversilberten
Kupferlitzen bestehen. 23 „Airpipes“, das sind
spezielle, hauchdünne Kunststoffröhrchen im
Zentrum des Kabels, dienen zur Reduzierung
von Zwischenströmen. Die Signallitzen sind
dazu kreisförmig um die Airpipes angeordnet.
Eine 6-fache Schirmung, bestehend aus drei
Folienschirmen und drei gegenläufigen Wen-
dellitzen-Schirmungen, halten jegliche Störein-
flüsse von außen auf die Signalleiter ab. Ein
weicher Mantel umhüllt das gesamte Konstrukt
und wird wiederum durch einen hochfesten
Gewebemantel vor mechanischen Einwirkun-
gen wirksam geschützt. Zudem bietet dieses
„Cobra“-Schutzgewebe eine hochwertige und
individuelle Optik. Die Spleißenden werden
durch massive Splitter aus dem Kabel geführt
und münden in Metall-Cinchsteckern mit ver-
goldeten Kontakten.
Fazit Das NF-S6 Air von Viablue macht alles
richtig! Es überträgt völlig unverfälscht die Si-
gnale von A nach B und gibt sich unbeirrt von
äußeren Störeinflüssen. Es ist sicherlich eines
der besten Analogkabel, das man zurzeit be-
kommen kann.
Referenz
Vollverstärker Aurum A5 Bewertung
· Preis um 2850 Euro
· Vertrieb Quadral, Hannover
· Telefon 0511 79040
· Internet www.aurumelectronic.de
Messwerte
· Leistung (8 Ohm) 2 x 75 W
· Leistung (4 Ohm) 2 x 110 W
· Klirrfaktor (5 W an 8 Ohm) 0,018 %
· Rauschabstand 86 dBr (A)
· Übersprechen 85 dBr (A)
· Dämpfungsfaktor (bei 100 Hz/1 kHz/10 kHz) 301/352/190
· Stromverbrauch
Standby / Aus / 2 x 5 Watt 0,0 W/0,7 W/49 W
· Ausstattung
· Ausführungen Scharz
(Schwarz/Eiche hell/Eiche dunkel)
· Abmessungen (B x H x T in mm) 453 x 130 x 345
· Gewicht 13,5 kg
· Eingänge Audio / Phono MM / Phono MC 9 / – / –
· Digital-Eingänge (opt./elektr./USB) – / – / –
· Ausgänge Audio –
· Digital-Ausgänge (opt. / elektr.) – / –
· Pre-out / Main-in – / –
· Lautsprecheranschlüsse 1Paar / 2 Paar • / –
· Klangregelung / Kopfhörer-Ausgang – / –
· Fernbedienung / lernfähig optional / –
· Besonderheiten symmetrischer Eingang
Klang 70 % 1,0
Labor 15 % 1,0
Praxis 15 % 1,1
Kurz und knapp:
+

neun Audio-Eingänge
+

Verarbeitungsqualität, geradliniges Design
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,0
Referenzklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
CD-Player Aurum C5 Bewertung
· Preis um 2.400 Euro
· Vertrieb Quadral, Hannover
· Telefon 0511 79040
· Internet www.aurumelectronic.de
Messwerte
· Klirrfaktor 0,003 %
· Rauschabstand 100 dBr
· Übersprechen 99 dBr
· Stromverbrauch
Standby / Aus / Betrieb 0,3 W/0,0 W/14 W
Ausstattung
· Ausführungen Scharz
(Schwarz/Eiche hell/Eiche dunkel)
· Abmessungen (B x H x T in mm) 453 x 82 x 305
· Gewicht 6,8 kg
· Analog-Ausgänge 2
· Digital-Ausgänge (opt. / elektr.) – / 1
· Digital-Eingänge (opt. / elektr.) – / –
· Abspielen: CD / SACD / MP3 CD / WMA • / – / • / •
· Kopfhörer-Ausgang –
· Fernbedienung / lernfähig optional / –
· Besonderheiten symmetrischer Ausgang
Klang 70 % 1,0
Labor 15 % 1,0
Praxis 15 % 1,1
Kurz und knapp:
+

solides Laufwerk, Class-A-Ausgangsstufen, Verarbeitungsqualität
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,0
Referenzklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Klangtipp
Klangtipp
sprecher mit viel Wirkungsgrad braucht’s nicht,
der Quadral ist absolut in der Lage, mit rund 2
x 110 Watt an 4 Ohm auch Schallwandler mit
weniger Effizienz ordentlich zu verarzten.
Fazit Quadral präsentiert mit seinem Vollver-
stärker-CD-Player Gespann kein überkandidel-
tes High End, sondern einen echten Gegenwert
auch in klanglicher Hinsicht: Aurum A5 und C5
spielen direkt, kräftig und spritzig – das ist ein
richtig gute HiFi-Kombi.
Holger Barske / Michael Voigt
Test Vollverstärker/CD-Player · Aurum A5 + Aurum C5
N
AD bietet für rund 800 Euro mit dem
C446 einen vollwertigen Netzwerkplayer
an, moderner ausgedrückt heißen diese Geräte
Streamingclient – denn sie verwalten und spie-
len Daten von Netzwerk-Speichern wie PCs,
NAS oder externen USB-Festplatten. Sie kön-
nen also ganz einfach Ihren CD-Player abka-
beln und gegen den 446 tauschen, wenn Sie das
wünschen. Natürlich darf er auch erst mal die
bestehende HiFi-Anlage ergänzen.
Netzwerkplayer C446 Seine Be-
dienfront sieht sauber und aufgeräumt aus,
das schwarze Display in der Mitte lässt sich
für noch mehr Unauffälligkeit sogar dimmen.
Wichtigstes Bedienelement ist ein schön großer
Drehknopf, der nicht etwa die Lautstärke regelt,
sondern der Navigation durch die Menüs und
Musikdaten dient. Auf diese Art hat man eine
sehr schnell zu erfassende, flotte Bedienung im-
plementiert. Die Wahl der Quelle übernehmen
links neben dem Display angebrachte Taster,
wobei die einzige extern anschließbare Quel-
le eine iPod-Dockingstation ist, die man unter
dem Namen IP2 im Zubehör von NAD findet.
Intern gibt es diverse Netzwerkfunktionen, den
USB-Stick oder das Radio auszuwählen. Auf
welchem Weg Sie an den täglichen Radioge-
nuss kommen, können Sie sich beim C446
aussuchen: Sie können ganz wie gewohnt den
UKW-Tuner einschalten, auf das unerschöpfli-
che Angebot des Internetradiodienstes vTuner
zurückgreifen oder auch, derzeit ganz modern
und zukunftsträchtig, das Digtalradio DAB+
einschalten.
Netzwerk Nun ist der C446 kein Radio-
empfänger, sondern hauptsächlich ein Netz-
werkplayer, weshalb dieser Funktion von
meiner Seite besondere Aufmerksamkeit ge-
widmet wird. Und ich kann Ihnen sagen: Sei-
ne UPnP-Schnittstelle ist exzellent geworden.
Next Generation HiFi
Sie haben Ihre CDs auf die PC-Festplatte kopiert? Dann wird´s höchste Zeit
für einen modernen Musikplayer, der diese Daten „highfidel“ auf die HiFi-
Anlage bringt! Sie brauchen einen „Streaming Client“...
Digitaleingänge gibt es nicht. Der NAD ist ja bereits eine Komplettlösung.
Die Verbindung zum Netzwerk erfolgt drahtlos oder kabelgebunden (Ethernet)
Test Netzwerkplayer · NAD C446
HiFi Test TV HiFi 2/2013
68 2/2013
Mit dem großen Drehrad navigiert
es sich sehr angenehm
durch die Menüs
Natürlich puffert auch der NAD eine Weile vor,
bevor es losgeht, natürlich muss auch er sich
dem untergeben, was ihm der Server vorgibt,
aber der NAD kann auch ein paar Dinge, die
nicht selbstverständlich sind. Was ihn von Stan-
dardstreamern abhebt, ist beispielsweise seine
Gapless-Fähigkeit. Gerade den Klassikhörern
ist das wichtig, aber auch ein Live-Rockkon-
zert freut sich über kontinuierliche Wiederga-
be ohne Aussetzer zwischen den Tracks. Wer
so wie ich nach langer Zeit mal wieder Pink
Floyds „The Wall“ am Stück durchgehört hat,
weiß, wovon ich rede. Ebenfalls vorinstalliert
ist der Musikdienst Last.FM, mit dem man
sich quasi seinen ganz persönlichen Internet-
radiosender erstellen kann. Der Internetdienst
erwartet nur Informationen darüber,
ob das Musikstück dem eigenen Ge-
schmack entspricht oder nicht und
passt sich dementsprechend an.
Dafür gibt’s dann auf der Fernbe-
dienung extra eine „Like“-Taste,
damit man im Laufe der Zeit ein
maßgeschneidertes Programm
bekommt.
So richtig Musik macht man
allerdings über das eigene
Heimnetzwerk mit unkom-
primierten oder verlustfrei
komprimierten Musikda-
teien. Bringt mich kurz
zum Thema Hochbit-
Downloads: Maximal
48 Kilohertz in 24 Bit
Auflösung dürfen in
den Dateien stecken,
die per Streaming an den C446 geschickt wer-
den. Die Aufnahmen können sich übrigens in
jeder Menge Formaten auf dem NAS befinden;
FLAC, WAV, WMA (auch Lossless), MP3 und
AAC werden unterstützt.
Klang Wir sind beim Hören des NAD C446
angekommen. Mit dem schönsten Teil des Tests
konnte ich extrem schnell loslegen, denn die
Netzwerkeinrichtung ist ein Kinderspiel und
nach einer Minute erledigt. Die Verbindung zu
einem Verstärker habe ich ganz normal analog
vorgenommen, um dem internen Wandler ge-
nau auf die Füße sehen zu können. Ganz klar:
Der Klang rastet sofort ein. Er spielt satt und
klar, es lohnt sich definitiv, die CD-Sammlung
zu rippen, um sie über ihn wiederzugeben. Die
verbauten Burr-Brown-Chips sind aus einer der
obersten Schubladen des Halbleiterspezialis-
ten – was Besseres haben viele DACs in einer
Preisregion, die zum 446 passt, meist auch nicht
verbaut. In unserem Hörraum standen während
des Hörtests ganz besonders üble Burschen in
Form von zwei XXL-Kühlschrank- großen,
mit 18-Zoll-Langhubchassis bestückten Sub-
woofern rum, deren IcePower-Module auch
für direkt angeschlossene Lautsprecher nutzbar
sind. Damit hatte ich die unglaublichste Tief-
bassreferenz, die man sich vorstellen kann. Der
NAD aber tat das Seinige: Der Kerl pumpt so
viel Bassenergie in die Module – unglaublich
gut ist das! Das volle Kontrastprogramm gab‘s
ein paar Minuten später mit gut durchgepuste-
ten Ohren und Mari Kodamas Piano Sonatas
von Beethoven. Auf diesem Album spürt man,
wie das Piano atmet und der NAD vermittelt
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 69
Netzwerkplayer NAD C446 Bewertung
· Preis um 800 Euro
· Vertrieb Dynaudio, Rosengarten
· Telefon 04108 4180 0
· Internet www.nad.de
Ausstattung
· Abmessungen (BxHxT) 435 x 99 x 341 mm
· Gewicht 4,6 kg
· Ausführungen Graphit, Titan
· Tuner DAB+, DAB, FM, AM
· Audio Formate WAV, PCM, FLAC, AAC, MP3, WMA
Anschlüsse
· Eingänge Ethernet, Wi-Fi,USB, iPod-Dock
· Ausgänge analog Audio, optisch digital
Klang 40% 1,0
Bedienung 30% 1,1
Ausstattung 30% 1,1
Kurz und knapp:
+

WLAN & Ethernet
+

DAB-Tuner und Internetradio
+

einfache Bedienung
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,1
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Gewandelt wird mit einem Burr-Brown-Chip, der seinen
Teil zum guten Klang des NAD C446 beiträgt
Per USB kann man mal eben für eine Party Musik ab-
spielen, die Navigation erfolgt über diese Schnittstelle
am besten verzeichnisbasiert
Die wichtigste Platine im ganzen Gehäuse: Nebenei-
nander befinden sich hier Wandler, Streaming-Modul,
Radioempfänger und die analoge Ausgangsstufe
Viel Hardware braucht so ein Streamingclient nicht.
Das Netzteil wurde von der Signalplatine ausgelagert
das auch. Viel Bedacht, exzellentes Finger-
spitzengefühl bei filigranen Tastenanschlägen,
blitzschnell aufgebaute Dynamik – alles macht
dieser Streaming-Client zu meiner vollen Zu-
friedenheit.
Fazit Der Netzwerkplayer C446 von NAD ist
eine Universalwaffe für moderne Leute, die ei-
nen allumfassenden Musikspieler suchen. Und
die haben dann einen Klang im Wohnzimmer,
der sich gewaschen hat.
Christian Rechenbach / Michael Voigt
Mit der
Infrarotfern-
bedienung
lässt‘s sich
ganz gut leben,
die meiste Zeit
verbringt man am
Steuerkreuz in der
Mitte
A
19 heißt der neueste Spross aus Cam-
bridge. Er gehört der beliebten FMJ-Serie
an, in der sich hochwertige und extrem preis-
würdige Verstärker tummeln. Er rundet die
Palette nach unten ab und stellt das günstigste
Mitglied dar. Auf den ersten Blick unterschei-
det er sich nur wenig von seinem direkten Vor-
gänger A18, doch seine Innereien wurden kom-
plett überarbeitet und verbessert.
Aber eins bleibt: Es ist ein extrem stabiler, ver-
trauenweckender Verstärker mit knapp 9 Kilo
Lebendgewicht und schlichter, sehr aufgeräum-
ter und geschmackvoller Optik. Sein Korpus
ist schön stabil, auf der Ober- und Unterseite
findet man ein paar Lüftungsschlitze, durch die
der darunterliegende Kühlkörper
der Endstufen per Kamin-
effekt auf Normaltem-
peratur gehalten werden
kann. Ein sanft drehen-
der Lautstärkeknopf trägt
zum sehr guten Eindruck,
den man vom A19 umgehend
gewinnt, bei. Das ist ein durch
und durch feiner Verstärker,
der sich, sein Preisschild schein-
bar selber ignorierend, extrem
gut präsentiert.
Eine lang Bank analoger Audioein-
gänge findet man dort, sogar Phono
MM und die gute alte Tape-Schleife sind be-
reits drin. Diese Vielzahl an Anschlüssen dürfte
jedermann reichen, doch um den modernen Hi-
Fi-Freund anzulocken, hat sich Arcam noch et-
was überlegt. Gerade um die digitale Audiowelt
ins Boot zu holen, bedient man sich am besten
kleiner Helferlein, die in Arcams Angebotspa-
lette zu finden sind. Dort findet man kleine
USB-D/A-Wandler, Bluetooth-Module, iPod-
Dockingstations und so weiter. So kann sich
jeder genau das rauspicken, was er braucht. Die
Stromversorgung dieser kleinen HiFi-Erwei-
terungen besorgt übrigens der A19 selbst, die
mitgelieferten Steckernetzteile können in der
Packung bleiben.
Computer-Audio Der schnuckelige klei-
ne rPac ist für alle interessant, die den Compu-
ter in die HiFi-Kette einbringen möchten und
eine günstige, doch kaum kompromissbehaftete
Lösung suchen. Obendrein wird dieser kleine
USB-Wandler ja direkt vom A19 unterstützt
und bereitwillig mit Strom versorgt. Unter-
schätzen Sie die kleine Kiste nicht, da steckt
jede Menge Know-how drin.
Samplingraten bis 96 kHz in 24-Bit-Auflösung
werden unterstützt, Treiber werden auf keinem
Betriebssystem gebraucht. Der Datentransfer
vom Computer in den rPac erfolgt asynchron
und somit sehr jitterarm. Technisch ist er mo-
dern bestückt: XMOS-Receiver-Chip für die
USB-Datenübertragung, getrennte Quarze für
44,1- und 48-kHz-Vielfache, ein Burr-Brown-
PCM5107-DAC-Chip. Wer ihn ausschließlich
am Computer betreiben will, freut sich zudem
über den Kopfhörerverstärker, den er gleich
mitbringt. Er wird außerdem komplett über
USB mit Strom versorgt, ein Netzteil braucht
er nicht.
Der zweite kleine DAC im Bunde hört auf
den Namen rLink und verzichtet auf die USB-
Buchse, bringt stattdessen je einen optischen
und elektrischen Digitaleingang mit. Das ist
prima, um Settop-Boxen und Spielekonsolen
anzuschließen, deren interne Wandler ja oft
minderwertig sind. Auch er ist mit hoher Sorg-
falt bestückt: Wolfson-Reveiver, Burr-Brown-
DAC lassen sich ausmachen, auch hier ist die
Ausführung wieder piekfein.
Den passenden Lausprecher hat mir der Vertrieb
mit der KEF LS50 auch gleich mitgegeben, mir
qausi ein schönes Klangpaket geschnürt. Der
kompakte LS50 ist ja bekanntermaßen ein be-
sonders leckeres Teil zum Abhören, wurde er
doch als legitimer Nachfolger des legendären
Familientreffen
Wenn Arcam einen günstigen Vollverstärker baut, kann man eigentlich im-
mer sicher sein, dass ein extrem preiswürdiges Produkt draus wird. Hinzu
kommt, dass der britische Hersteller eine große Zubehörpalette anbietet,
um die klassische Verstärkerpalette umfangreich zu erweitern und die
neuen Medien ins Haus zu holen.
Test Vollverstärker Arcam A19, USB-DAC Arcam rPAC, Drahtlosmodul Arcam rBlink, DAC rLink
Klangtipp
HiFi Test TV HiFi 2/2013
70 2/2013
Der A19 ist ein sauber
gemachter Vollverstärker
mit Class-A/B-Endverstärkung. Der
große Trafo sorgt für die nötige Energie
BBC-Monitors LS 3/5a konzipiert und entwi-
ckelt. Das über alle Zweifel erhabene Uni-Q-
Koaxialchassis steckt hier drin und wird von
einem aufwendigen Gehäuse, einer geschick-
ten Bassreflexabstimmung und sorgfältig ab-
gestimmter Frequenzweiche zur Höchstform
gebracht. Dieser Lautsprecher ist trotz seiner
kompakten Abmaße ein sehr ernst zu nehmdes
Teil und sollte mir noch viel Freude im Hörtest
bereiten.
Erst kam der A19 „nackig“, also klassisch mit
Musik von einem SACD-Player versorgt, dran.
Keine Frage, dieser Vollverstärker spielt un-
gemein sauber, knackig, kontrolliert. Absolut
bemerkenswert ist das gesamte Setup mit der
Kombination aus den kleinen Zuspielern, dem
sehr feinfühlig und locker aufspielenden A19
und den wunderbaren KEF LS50, die mir der
Vertrieb zum Hörtest überlassen hat. Hier zeigt
sich einmal mehr, was ein Koaxiallautsprecher
kann. Die Räumlichkeit und Abbildungstiefe
sind ein Traum, die LS50 schafft es jedoch, trotz
ihrer kompakten Abmaße (und dem kleinen
13er-Tiefmitteltöner) ein hohes Maß an Dyna-
mik zu versprühen und absolut beachtliche Pe-
gel zu reproduzieren. Wer es kompakt mag und
auf exorbitante Bassattacken und Lautstärken
verzichten kann, hat hier einen Lautsprecher,
der den Zuhörer in seinen Bann zieht. Der A19
ist für die LS50 ein wie die Faust aufs Auge
passender Partner und vermag es, ihm die Sig-
nale so anzuliefern, wie er es braucht – knackig,
behänd, gefühlvoll. Die Kombination aus den
beiden rastet einfach ein. Für eine vergleichs-
weise günstige Anlage ist das jedenfalls absolut
bemerkenswert!
Mit dem rBlink klingt es sogar über Bluetooth
sauber. Ich hatte ja meine Vorurtreile, doch
musste ich am Ende zugestehen, dass mit die-
ser drahtlosen Verbindung tatsächlich ernsthaf-
te klangliche Ergebnisse zu erzielen sind. Ich
habe es mit einem iPad und unkomprimiertem
Material versucht und muss sagen, dass nur
wenige Kompromisse gegenüber der direkten
Verbindung (über Arcams DrDock) einzugehen
sind, wenn man sich bequem auf die Couch
setzt und die Musik durch die Luft schickt. Im
Alltag kann auch der anspruchsvolle Musikhö-
rer völlig damit leben. Wenn es audiophil wer-
den soll, kann man die Dateien ja immer noch
über eine der bereits erwähnten drahtgebunde-
nen Verbindungen schicken.
Schließlich kam noch der Computer dran und
wurde natürlich über den rPAC eingespeist.
Das gleiche Gefühl wie damals, als ich den
rDAC von Arcam das erste Mal hörte, stellte
sich wieder ein. Frisch, sauber, dynamisch, mit
einer fast schon jugendlichen Spielfreude geht
der kleine USB-DAC ans Werk und verpasst
dem ganzen Setup eine quirlige Note. Das sind
Partner, die sich verstehen, und isoliert betrach-
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 71
Die KEF LS50 mit ihrem exzellenten Koaxialchasis
ist der iedale Partner für den A19 (ausführlicher Test in Ausgabe 5/2012)
DrDock liest Apple-Mobilgeräte digital aus und kann
sowohl Bild als auch den digitalen Ton weiterleiten
Der rPAC ist ein reiner USB-DAC und verfügt über
analoge Cinchausgänge und Kopfhörerbuchse vorn
Perfekt, um Fernseher, Sat-Receiver oder Spielekon-
solen anzuschließen: Der rLink holt digitale Quellen an
den A19
Sechs analoge Quellen lassen sich verbinden, die kleine Buchse links
von ihnen versorgt die Peripherie mit Spannung
Vollverstärker Arcam A19 Bewertung
· Preis um 850 Euro
· Vertrieb GP Acoustics, Lünen
· Telefon 0231 9860 320
· Internet www.arcam.de
Messwerte
· Leistung (8 Ohm) 2 x 63 W
· Leistung (4 Ohm) 2 x 101 W
· Klirrfaktor (5 W an 8 Ohm) 0,001 %
· Rauschabstand 99 dBr (A)
· Übersprechen 92 dBr (A)
· Dämpfungsfaktor (bei 100 Hz/1 kHz/10 kHz) 126/124/113
· Stromverbrauch
Standby / Aus / 2 x 5 Watt 0,1 W / 0,0 W / 58 W
· Ausstattung
· Ausführungen Schwarz, Silber
· Abmessungen (B x H x T) 432 x 85 x 275 mm
· Gewicht 8 kg
· Eingänge Audio / Phono MM / Phono MC 5 / 1 / –
· Digital-Eingänge (opt./elektr./USB) über rPac / rLink
· Ausgänge Audio 1
· Digital-Ausgänge (opt. / elektr.) – / –
· Pre-out / Main-in 1 / –
· Lautsprecheranschlüsse 1Paar / 2 Paar – / •
· Klangregelung / Kopfhörer-Ausgang • / •
· Fernbedienung / lernfähig • / –
Klang 70 % 1,2
Labor 15 % 1,1
Praxis 15 % 1,2
Kurz und knapp:
+

mit rPac / rLink erweiterbar
+

Phono-Eingang, exzellenter Klang
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,2
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Information
Arcam rPAC
Arcam rLink
KEF LS50
· Preis um 200 Euro
· Abmessungen (B x H x T in mm) 75 x 26 x 100 mm
· Eingänge 1 x USB-B
(asynchron, bis 96 kHz, 24 Bit)
· Ausgänge 1 x analog RCA
1 x Headphone (3,5er-Klinke)
· Preis um 200 Euro
· Abmessungen (B x H x T in mm) 75 x 26 x 100 mm
· Eingänge 1 x S/PDIF RCA
(bis 192 kHz, 24 Bit)
1 x S/PDIF TosLink (bis 192 kHz, 24 Bit)
· Ausgänge 1 x analog RCA
· Preis um 1.000 Euro
· Abmessungen (B x H x T in mm) 200 x 302 x 278 mm
· Bauart Bassreflex
· Höchtöner 1 x 25 mm
· Tiefmitteltöner 1 x 130 mm
tet sind das durchweg Geheimtipps mit einem
Preis-Leistungs-Verhältnis, das nur schwer zu
durchbrechen sein sollte.
Fazit Fangen wir mit dem A19 an: Fürs Geld
ein extrem guter Vollverstärker mit guter Aus-
stattung und sattem Klang. Wenn man ihn mit
den ganzen kleinen Helferlein wie rPAC und
rLink erweitert, wird er zu einer flexiblen Zent-
rale Ihrer Anlage. Schließlich muss ich noch sa-
gen, dass mit einer KEF LS50 an den Buchsen
eine Anlage heranwächst, die begeistert.
Christian Rechenbach
Klangtipp
bestellen zum Test das größte Produkt aus der
Raumfeld-Produktline von Teufel. Das Sys-
tem „Speaker L“ ist ein schlank gewachsenes
Standlautsprecher-Pärchen, das Teufel für rund
1.300 Euro feilbietet. Dafür erhält man den
Master-Lautsprecher, in dem die 170-Watt-
Aktiveinheit integriert ist, sowie den daran
anzuschließenden Passivlautsprecher samt be-
nötigtem Strom- und Lautsprecherkabel. Die
Lautsprecher sind fein bestückt: Pro Stereo-
seite sorgen in den Bassreflexgehäusen zwei
170-mm-Langhub-Bässe mit Carbonmembra-
nen für reichlich Tieftondynamik bis hinunter
zu 42 Hertz. Darüber spielen der 130-mm-
Mitteltöner mit beschichteter Zellulose und
die Gewebekalotte mit 28 mm Durchmesser
ihre musikalischen Trümpfe aus. Derzeit sind
die Speaker L ausschließlich in weißer Farbe
erhältlich. Den gewissen Pfiff erhält der Stand-
lautsprecher durch die schwarz abgesetzte
Schallwand und das schmückende Inlay aus
Aluminium. In Letzterem sitzen ein Lautstär-
Aktiv
und kabellos
Träumen Sie auch von maximalem Hörgenuss und herausragendem Be-
dienkomfort? Mit den WLAN-Aktivlautsprechern „Raumfeld by Teufel
Speaker L“ und einem Smartphone geht dieser Wunsch in Erfüllung – und
das verblüffend einfach!
Test WLAN-Aktiv-Lautsprecher · Raumfeld L
Highlight
HiFi Test TV HiFi 2/2013
72 2/2013
W
er bisher versäumt hat, sich über Strea-
ming schlauzumachen, sollte das schleu-
nigst nachholen. Denn zu Hause lässt sich da-
mit ganz einfach und bequem Musik hören, aus
dem Internet oder von der eigenen Musikquel-
le wie einer Netzwerk-Festplatte (NAS) oder
USB-Stick. Ist das System einmal eingerichtet,
kann sich der Nutzer entspannt zurücklehnen
und fortan mit einem iPhone, Android-Smart-
phone oder iPad Musik auswählen, abspielen
und genießen.
Raumfeld by Teufel Speaker L
Wir packen die Gelegenheit beim Schopf und
keregler, die Statusanzeigen der Boxen und der
Ein-/Aus-Schalter. Nur der Master-Lautspre-
cher wird an das Stromnetz angeschlossen und
gegebenenfalls mit einer analogen Signalquelle
verbunden; der Sklave erhält seine Musiksig-
anle über das Speaker-out-Terminal des Haupt-
lautsprechers.
Praxis Erfreulich simpel ist die Inbetrieb-
nahme des Raumfeld-by-Teufel-Systems. Zum
Steuern reicht eine App aus, die Teufel kosten-
frei für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung
stellt. Sind die Lautsprecher im Raum platziert,
wird der Passivlautsprecher mit seinem aktiven
Gegenstück verbunden. Anschließend wird der
Aktivlautsprecher mit Strom versorgt und ein-
geschaltet. Um das System mit der App steu-
ern zu können, muss es zu Beginn eingerichtet
werden und per Netzwerkkabel mit dem Router
verbunden sein. Auf dem Smartphone wird nun
die Raumfeld-App gestartet, und die Konfigu-
ration mit dem Einrichtungsassistenten kann
beginnen. Innerhalb weniger Augenblicke ist
das Raumfeldsystem eingerichtet und die im
Netzwerk verfügbare Musik als Musikressour-
ce hinzugefügt. An den USB-Eingang können
ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte mit
eigener Stromversorgung angeschlossen wer-
den. Ohne weitere Einstellungen kann auf die
darauf gespeicherte Musik sofort zugegriffen
werden. Ist die Ersteinrichtung abgeschlossen,
kann das Ethernetkabel wieder vom Lautspre-
cher getrennt werden. Die Streaming-Lautspre-
cher Raumfeld by Teufel Speaker L verstehen
die gängigsten Audioformate wie WAV, MP3,
WMA, AIFF, Ogg, Apple Losless und FLAC.
Bis 96 kHz und 24 Bit unterstützt der DAC von
Cirrus-Logic – alles darüber rechnet das System
herunter. Die Raumfeld-Komponenten
lassen sich zudem per iPhone (oder iPod
Touch) exzellent bedienen. Im Appstore
bietet Teufel eine passende Applikation
an, die Möglichkeiten bietet, die weit
über die Steuerfunktionen universeller
UPnP/DLNA-Programme hinausgehen.
Hörtest Speaker L zeigen beim
Hörtest deutlich, dass die Entwickler
ihr Metier verstehen: Auf das kräftige
Tieftonfundament baut sich ein ausgewoge-
ner Grund- und Mitteltonbereich; kräftige und
fein auflösende Höhen schließen sich an. Die
Räumlichkeit ist bestens, Musiker werden ak-
kurat im Hörraum platziert und die virtuelle
Bühne schön weit aufge fächert.
Fazit Der Raumfeld Speaker L ermöglicht es
auf denkbar einfache Art und Weise, Musik zu
streamen. Bedient wird der Aktivlautsprecher
mit einem Android- oder iOS-Smartphone, die
benötigte App wird auf der Teufel-Homepage
kostenfrei zur Verfügung gestellt – vorbildlich!
Klanglich sind die Standlautsprecher allzeit
souverän und bieten von tiefsten Bässen bis
zu höchsten Höhen alles, was das HiFi-Herz
begehrt. Und das alles zu einem grandios
günstigen Preis!
Jochen Schmitt / Michael Voigt
Wer die vier Lautsprecherchassis lieber
verbergen möchte, kann die mitgelieferten,
formschönen Stofffronten aufsetzen
Technik-Information
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 73
WLAN-Aktiv-Lautsprecher Raumfeld L
Bewertung
· Paarpreis um 1.300 Euro
· Vertrieb Lautsprecher Teufel, Berlin
· Telefon 0 30 / 3009300
· Internet www.teufel.de
Ausstattung
· Ausführung Hochglanz-Weiß
· Tieftöner 2 x 170-mm-Carbon-Chassis
· Mitteltöner 130 mm
· Hochtöner 28-mm-Kalotte
· Abmessungen (BxHxT) 220 x 1100 x 320 mm
· Gewicht 25 kg
· Eingänge WLAN, LAN, analog (Cinch), USB
Klang 70 % 1,0
Labor 15 % 1,1
Praxis 15 % 1,1
Kurz und knapp:
+

einfache Bedienung
+

umfangreiches Zubehör (Controller, Festplatte etc)
+

Steuerung per iPhone/iPad
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,0
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Highlight
Steuerung per iPhone
Die Raumfeld-Komponenten lassen sich per iPhone (oder iPod Touch) exzellent bedienen. Im Appstore bietet Teufel eine passende
Applikation an, die Möglichkeiten bietet, die weit über die Steuerfunktionen universeller UPnP/DLNA-Programme hinausgehen.
A
uch beim kompakten Musiksystem
MAS 111 setzt Harman Kardon auf edle
Materialien, klare Formen und ein außerge-
wöhnliches Bedienkonzept. Die aus Verstärker,
CD-Player, FM/DAB+-Tuner, iPod-Dock und
Lautsprechern bestehende Anlage wirkt im aus-
geschalteten Zustand dank hochglanzschwarzer
Oberflächen und nur einem sichtbaren Dreh-
regler wie ein Arrangement aus Monolithen.
Bei leichter Berührung mit der Fingerspitze
erwacht die Anlage zum Leben und zeigt das
hinter Glas liegende Display sowie ein paar
weitere Bedienelemente. Kein Schalter oder
Druckknopf stört das edle Design, sämtliche
Funktionen lassen sich durch sanftes Berühren
oder per Fernbedienung erreichen. Nicht mal
eine CD-Schublade fährt aus dem Gerät heraus,
denn Harman baute einen Slot-in-Player mit
automatischem Einzug ein. Zur Anlage gehört
ein iPod-Dock, welches mittels Systemkabel
an das Steuergerät der Anlage angeschlossen
wird. So bietet die MAS 111 eine ausreichende
Auswahl an Musikquellen: CD, Radioempfang
per UKW oder DAB+, Musik vom iPhone oder
iPod und natürlich allen anderen Quellen, die
an den reichhaltigen Anschlüssen der Anlage
Zugang finden.
Ausstattung Die Rückseite der MAS 111
unterstreicht die Funktionsvielfalt der Anla-
ge: 2 Cinch-Eingänge, jeweils zwei optische
und zwei elektrische Digital-Eingänge, zwei
USB-Buchsen sowie ein digitaler Ausgang
(elektrisch) sind sicher nicht üblich für Mini-
Systeme. Sogar einen
Phono-Eingang haben die
Harman-Entwickler der
MAS 11 mit auf den Weg
gegeben. Außerdem beein-
drucken die sehr massiven,
vergoldeten Schraubklem-
men für die Lautsprecher-
kabel am Verstärker. Beide
Elektronik-Bausteine der
Anlage werden mit einem
praktischen Systemkabel
verbunden, nur der Ver-
stärkerblock benötigt einen
Stromanschluss per Netzka-
bel. Passend im Design der
Anlage liefert Harman Kar-
don gleich zwei schmucke
Kompakt-Lautsprecher mit.
Diese mit 4,5 Kilogramm recht
massiven Lautsprecher sind hochglanzschwarz
lackiert und bieten hinter einer abnehmbaren
Stoffbespannung eine Bestückung aus 25-mm-
Hochtöner und 130-mm-Tiefmitteltöner. Die
auffällige Flachmembran des Tieftöners besteht
aus einem äußerst stabilen, resonanzarmen Wa-
ben-Verbundmaterial und soll optimale Klang-
eigenschaften sicherstellen. Im Messlabor er-
reicht der MAS 111 Digitalverstärker satte 2 x
65 Watt Leistung bei geringen Verzerrungen,
nicht schlecht für ein HiFi-Minisystem. Selbst
die beiden Lautsprecher können im Akustikla-
bor mit ausgewogenem Frequenzgang überzeu-
gen. Tief in den Basskeller reichen diese kom-
pakten Lautsprecher naturgemäß zwar nicht,
dafür können sich die niedrigen Verzerrungen
und das sehr unkritische Impulsverhalten sehen
lassen.
Praxis Einfach nur die MAS 111 mit dem
Finger antippen, und schon spielt die Musik. Die
Tasten am Gerät ermöglichen die wichtigsten
Quadratisch,
praktisch, gut
Der amerikanische Hersteller Harman Kardon hat es schon im-
mer gut verstanden, seinen HiFi-Produkten ein extravagantes
und dennoch dezentes Design zu verleihen. Bestes Beispiel
dafür: das neue HiFi-Minisystem MAS 111.
Es gibt wohl kaum eine Quelle,
die sich nicht an die MAS 111
anschließen lassen könnte,
sogar ein Phono-Eingang ist
vorhanden
Test Mini-Anlage · Harman Kardon MAS 111
Highlight
HiFi Test TV HiFi 2/2013
74 2/2013
Grundfunktionen, für alles Weitere sorgt die
Fernbedienung, die allerdings mit einem etwas
„schwammigen“ Druckpunkt der recht kleinen
Tasten gewöhnungsbedürftig ist. Egal ob Mu-
sik von CD, dem rauschfreien DAB+
Tuner, vom iPhone oder USB-
Stick ertönt: die Harman Kar-
don MAS111 musiziert leben-
dig, mit glasklaren Obertönen
und realistischen Klangfar-
ben. Extremer Tiefbass ist
tatsächlich nicht die Stärke
der kompakten Lautsprecher,
dafür bietet die MAS 111 eine
richtig gute räumliche Abbil-
dung und jede Menge Spiel-
freude.
Fazit So macht Unterhal-
tungselektronik Spaß: die
Harman Kardon MAS 111
bietet Abspielmöglichkeiten
Black Beauty: Zwei hochglanz-
lackierte Kompakt-Lautsprecher
mit einer flachen „Hightech
Membran“ aus einem reso-
nanzarmen Waben-Verbundstoff
gehören zur MAS 111
Ein für iPhone und iPod passendes
Dock ist im Lieferumfang der
MAS 111 enthalten
für praktisch alle modernen Musikmedien.
Sie hat einen CD-Player, DAB+-Tuner und
ein iPod-Dock gleich mit an Bord und kann in
Sachen Anschlussvielfalt mit „großen“ HiFi-
Komponenten locker mithalten. Dazu
klingt die MAS 111 in Kombi-
nation mit den mitgeliefer-
ten Kompaktlautsprechern
verblüffend erwachsen und
stellt sogar hohe Ansprüche
an Klangqualität zufrieden.
Nebenbei sieht die MAS 111
umwerfend gut aus – quadra-
tisch, praktisch, gut!
Michael Voigt
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 75
HiFi
Vento Serie
Ideal für Klangästheten:
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anspruchsvollen Musikgenuss.
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Anspruch
die passende
Klanglösung
Mini-Anlage Harman Kardon MAS 111
Bewertung
· Preis 999 Euro
· Vertrieb Harman, Heilbronn
· Telefon 07131 4800
· Internet www.harmankardon.de
Ausstattung
· Eingänge Audio/Phono/Video 2/1/-
· Digital-Eingänge (opt./elektr.) 2/2 + 2 USB
· Ausgänge Audio 1
· Digital-Ausgänge (opt./elektr.) – /1
· Subwoofer Anschluss –
· Kopfhörer-Ausgang •
· Klangregelung •
· Tuner / RDS / DAB+ • / •/•
· CD- / DVD-Player • / –
· Abspielen: MP3 CD / WMA • / •
· Casettendeck –
· Fernbedienung / lernf. / vorprogr. • /–/–
· Besonderheiten Phono-Eingang, iPod-Dock
Messwerte
· Abmessungen CD-Receiver
(B x H x T in mm) 240 x 200 x 240
· Gewicht CD-Receiver 4,8 kg
· Abmessungen Box
(B x H x T in mm) 181 x 272 x 196
· Gewicht Box 4,4 kg
· Leistung (8 Ohm) 2 x 65 Watt
· Klirrfaktor 0,010 %
· Rauschabstand 80 dB (A)
· Übersprechen 77 dB (A)
· Stromverbrauch Standby 0,5 Watt
Klang 40 % 1,0
Tonalität 30 % 1,0
Räumlichkeit 5 % 1,1
Lebendigkeit 5 % 1,1
Labor 10 % 1,2
Frequenzgang 2,5 % 1,1
Verzerrung 2,5 % 1,2
Rauschen 2,5 % 1,3
Leistung 2,5 % 1,0
Praxis 50 % 1,0
Ausstattung 20 % 1,1
Bedienung 10 % 1,0
Verarbeitung 20 % 1,0
Klang 40 % 1,0
Labor 10 % 1,2
Praxis 50 % 1,0
Kurz und knapp:
+

umfangreiche Ausstattung und Anschlussvielfalt
+

edles Design, hochwertige Materialien
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,0
Oberklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Highlight
Test-Information
Frequenzgang
Die zwei Regal-Lautsprecher der MAS 111 liefern einen sehr
ausgewogenen Frequenzgang ab ca. 100 Hertz und punkten
durch fast perfektes Rundstrahlverhalten.
0° 15° 30°
P
hilips bezeichnet seine Fidelio A9 schüch-
tern als kabellose Lautsprecher, dabei
haben die beiden ovalen Designstücke deut-
lich mehr zu bieten. Doch fangen wir mit den
Äußer lichkeiten an: Fidelio A9 bestehen aus
zwei rund 35 cm hohen Bausteinen, die mit
Aluminium-Deckplatte und sanft geschwun-
gener Rückseite in Holzdekor einen sehr ed-
len Eindruck machen. Lediglich einige kleine
Tasten an der Geräteseite und einige Anschlüs-
se auf Rückseite deuten auf ein elektrisches
Produkt hin. Außer zwei Lautsprecherklemmen
und einer Bassreflexöffnung pro Modul deutet
wenig darauf hin, dass Fidelio ein ausgefeiltes
Musik-Komplettsystem ist. Im Inneren der bei-
den Module stecken unsichtbar jeweils zwei
Tiefmitteltöner und ein Hochtöner,
in einem der beiden Module
findet sich ein Stereoverstär-
ker mit 2 x 30 Watt Leistung,
das zweite Modul wird per
Lautsprecherkabel an den
„Master“ angeschlossen.
Fidelio A9 Wie kommt
nun die Musik zu diesem
Aktiv-Lautsprecherset? Na-
türlich lassen sich auf her-
kömmliche Art per analogem
oder digitalem Cinchkabel
Quellen wie CD-Player, TV-Gerät und Ähnli-
ches anschließen und Musik abspielen. Doch
der eigentliche Clou des Fidelio A9 ist seine
umfangreiche Netzwerk-Funktionalität. Denn
über ein Ethernetkabel lässt sich Fidelio mit ei-
nem Heimnetzwerk problemlos verbinden. Im
Fidelio ist ein „Streaming-Client“ bereits inte-
griert, so dass auf Musikdatenbanken auf dem
PC direkt zugegriffen werden kann. Am Fidelio
ist zwar kein Display vorhanden, um Musik-
daten komfortabel zu verwalten, doch dafür
steht eine kostenlose App für Apple- und An-
droid-Smartphones zur Verfügung, welche die
gesamte Steuerung und Einrichtung im Netz-
werk ermöglicht. Sie ahnen schon, dass hierzu
auch eine WLAN-Verbindung zum Fidelio hilf-
reich wäre. Und genauso ist es: Im A9 steckt
ebenfalls ein WLAN-Empfänger, der eine kom-
plett kabellose Steuerung und Übertragung von
Musikdaten ermöglicht. Egal ob Musik auf dem
Smartphone oder Netzwerk gespeichert ist, mit
der „AirStudio App“ von Philips lassen sich
alle Musikdaten aus dem gesamten Netzwerk
(WLAN und LAN) über das Fidelio-Sound-
system zu Gehör bringen.
Aktivposten
Sie haben Ihre Musik hauptsächlich auf der Computer-Festplatte, dem
Smartphone oder Tablet-PC gespeichert. Sie suchen nach einer moder-
nen, einfachen und gut klingenden Musikanlage? Dann sollten Sie sich die
Philips Fidelio A9 mal genauer anschauen.
Test Wireless Aktiv-Lautsprecher · Philips Fidelio A9
HiFi Test TV HiFi 2/2013
76 2/2013
Minimalismus: auf dem schmalen
Aluminium-Seitenstreifen finden
sich lediglich Lautstärkeregler,
Quellenwahl und Presets für
Internetradiosender
Praxistipp
Praxis Der Aufbau und das Setup im Heim-
netzwerk geht dank der AirStudio App in weni-
gen Minuten vonstatten, der Fidelio A9 arbeitet
quasi aktiv an der Einbindung ins Netz mit.
Prima ist zudem, dass Fidelio für Internetradio-
Empfang vorbereitet ist und sogar über fünf
Preset-Tasten für die Lieblingssender am Ge-
rät verfügt. Gesteuert wird diese pfiffige HiFi-
Anlage ebenfalls mit der AirStudio-App, die
hervorragend funktioniert und intuitiv bedien-
bar ist. Das Klangvolumen, welches die beiden
Fidelio-Lautsprecher erzeugen, ist
für ihre Größe sehr beacht-
lich. Klar und dynamisch
erfüllen sie den ganzen
Hörraum mit Musik, denn
die leicht angewinkelte
Anordnung der jeweils
zwei Tiefmitteltöner pro
„Box“ sorgt für ein breites
Abstrahlverhalten. Auch
in unserem Akustik-Mess-
labor zeigten die Fidelio
A9 sogar einen beachtlich
neutralen Frequenzver-
lauf.
Fazit Dank integriertem
Wi-Fi und LAN kann das
System Fidelio A9 auf Ihre
komplette Musiksamm-
lung zugreifen – egal ob
auf dem Computer, auf ei-
ner externen Festplatte, einem NAS-Laufwerk,
einem Mediaserver oder in der „Cloud“ gespei-
chert. Die Smartphone-App „AirStudio“ findet
alle angeschlossenen Musikquellen – inklusive
Internetradio – bei Ihnen zu Hause. Wischen
Sie einfach mit dem Finger über das Display
Ihres Smartphones, um die Musikquelle mit
dem Fidelio A9 zu verbinden und die Musik-
steuerung im ganzen Haus zu übernehmen. Das
System besteht aus zwei Lautsprechern; der
eine passiv und der andere mit Verstärker und
integrierter Netzwerk-Hardware,
die mit dem beiliegenden Ka-
bel verbunden werden. Dieses
attraktive Aktiv-Lautsprecher-
set produziert satten Klang und
füllt den gesamten Wohnraum
mit Musik. Philips Fidelio A9
bieten maximalen Gegenwert
fürs Geld – so hört man heutzu-
tage Musik.
Michael Voigt
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 77
HiFi
Chrono SLS Serie
Ideal für Extravagante:
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Chrono SLS Lautsprecher für
überzeugende Klangleistungen.
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Für jeden
Anspruch
die passende
Klanglösung
Test-Information
Frequenzgang
Dank der speziellen Anordnung zweier Tiefmitteltöner hat
die Fidelio A9 ein tolles Rundstrahlverhalten und füllt den
ganzen Hörraum an jeder Stelle mit Musik. Im Hörtest klingt
Fidelio satter und tiefer, als der gemessene Frequenzgang
vermuten lässt
Wireless Aktiv-Lautsprecher Philips Fidelio A9
· Paarpreis um 550 Euro
· Vertrieb Philips, Hamburg
· Telefon 0180 5356767
· Internet www.philips.de
Ausstattung
· Ausführungen Schwarz / Nussbaum
· Abmessungen (BxHxT) 300 x 350 x 210 mm
· Gewicht 5 kg
· Anschlüsse Audio:
Analog 1 x Cinch / 1 x 3,5-mm Klinke
Digital optisch / elektrisch
USB –
· Sonstiges: Netzwerk (RJ45 Ethernet bzw. WLAN)
· Hochtöner 2 x Kalotte
· Tiefmitteltöner 4 x 80 mm
· Verstärker 2 x 30 W
Klang 70 % 1,2
Labor 15 % 1,3
Praxis 15 % 1+
Kurz und knapp:
+

raumfüllender Klang
+

iPhone App kostenlos
+

Internetradio-Presets
Bewertung
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,2
Oberklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Der „Master-Lautsprecher“ bietet Netzwerkzugang
über LAN-Kabel und Wi-Fi. Dazu gibts es zwei digitale
(optisch und koaxial) sowie zwei analoge Inputs (Cinch
und Miniklinke).
Die Verstärkereinheit des aktiven
Stereo-Lautsprechersets findet sich
in der „Master-Box“, die passive
„Slave-Box“ wird über Lautsprecher-
kabel verbunden
100
90
80
70
60
50
0 50 100 200 500 1k 2k 5k 10k
0° 15° 30°
Praxistipp
I
n der Tat sieht die DSD-500, wie der Co-
coon offiziell heißt, eben wie der Kokon
einer Raupe aus, aus dem dann irgendwann
ein Schmetterling schlüpft. Beim Denon tut er
das natürlich eher symbolisch. Die organische
Formgebung hat neben dem rein designerischen
Aspekt durchaus klangliche Vorteile, denn da es
weder Ecken und Kanten noch parallele Gehäu-
sewände gibt, hat man sich auf elegante Wei-
se unerwünschter Schallreflexionen entledigt.
Vom Cocoon ist neben einer schwarzen Vari-
ante zudem der etwas kleinere, mobile Cocoon
Portable erhältlich, der dank eingebautem Akku
hervorragend im Gartenhäuschen oder auf der
Terrasse aufgestellt werden kann. Gemeinsam
ist allen Cocoons der auf Knopfdruck sanft her-
ausgleitende Schlitten, auf welchem ein Apple-
Anschlussdock auf Zuspieler wartet. Dieses
passt allerdings nur für Geräte mit dem älteren
30-Pin-Connector. Das aktuelle iPhone 5 und
seine iPod-Kollegen mit Lightning-Anschluss
können nur mittels eines Adapters aufgesteckt
werden; für das iPad ist die Lade ohnehin zu
schmal und bietet zu wenig Auflagefläche für
einen stabilen Sitz. Das macht allerdings gar
nichts – denn viel eleganter geht das Ganze via
WLAN beziehungsweise Airplay, einzig auf
die Aufladung des angeschlossenen Gerätes
muss man dann verzichten.
Aufstellen und einrichten Eine klei-
ne rundliche Fernbedienung liegt dem Paket
bei. Die wenigen Tasten finden sich zusätzlich
als Touchflächen auf dem Gerät, und sobald der
Cocoon ins Netzwerk eingebunden ist, wird
ohnehin in den meisten Fällen eine App, ob
Android oder iOS, die Steuerung übernehmen.
Der Cocoon ist schnell ins heimische Netzwerk
eingebunden; zur Auswahl stehen ein integ-
riertes WLAN-Modul und für alle Fälle eine
Netzwerkbuchse. Die kabellose Verbindung
wird mithilfe eines WPS-Buttons beinah zur
Spielerei. Sofern Ihr Router diese schnelle und
gleichzeitig sichere Verbindung unterstützt, ha-
ben Sie den Cocoon binnen Sekunden ins Netz-
werk integriert. Die weitere Bedienung erfolgt
nun sinnvollerweise mit der entsprechenden
kostenlosen App; insbesondere können nun
die drei Presets des integrierten Internetradios
mit Sendern belegt und sogar entsprechend
beschriftet werden. Außerdem können Sie nun
aus den angeschlossenen Quellen auswählen,
denn schließlich stehen außer den drahtlosen
noch zwei weitere Zugänge zur Verfügung;
eine USB-Schnittstelle sowie ein Aux-Eingang
für schlichtes analoges Eingangssignal von
Traditionalist
Beim Traditionshersteller Denon fühlt man sich seit jeher dem guten Klang
verpflichtet, das galt für legendäre Tonabnehmersysteme ebenso wie für
aktuelle Tonquellen. Der Cocoon Home widmet sich fast ganz den modernen
digitalen Quellen, und zwar am liebsten mit völlig kabelloser Übertragung.
Test AirPlay-Speakersystem · Denon Cocoon DSD-500
HiFi Test TV HiFi 2/2013
78 2/2013
jedwedem Abspielgerät, das über ei-
nen Aux- oder Kopfhörerausgang
verfügt.
Klang Hinter dem stoffbespann-
ten Frontrahmen werkeln zwei
Lautsprecher pro Kanal, die beiden
Tiefmitteltöner mit ihren 10-cm-
Membranen werden von jeweils ei-
nem Bassreflexkanal unterstützt. Die
4-cm-Konushochtöner sitzen so weit
wie möglich außen, was mit einer
guten räumlichen Klangabbildung
belohnt wird. Auch sonst entwickelt
der Klang-Kokon außer sattem Bass-
fundament eine Brillanz, die dann, je
nach Musikstück, schon mal Schmetter-
linge aus dem Kokon aufsteigen lässt. Aus-
gewogen und dennoch spritzig-lebendig spielt
der Cocoon auf und lässt sich dabei selbst von
größeren Räumen kaum aus dem Tritt bringen,
kein Wunder, die massive Gehäusekonstruktion
und das Gesamtgewicht von mehr als fünf Kilo
sorgen buchstäblich für eine sichere Basis. Auf
eine Klangregelung muss man indes
verzichten, das gibt weder das Ge-
rät noch die angebotene App her, ist
aber auch kaum notwendig.
Fazit Für ein schönes Dock für
Apple Devices mit dem älteren
30-Pin-Connector wäre der Co-
coon von Denon tatsächlich etwas
überdimensioniert, auch seitens der
Preisgestaltung. Da man jedoch die
Lade mit dem Anschlussdock getrost
stecken lassen und alle möglichen Zuspie-
ler via WLAN mit dem Klangkünstler verbin-
den kann, ist der Nutzen alles andere als einge-
schränkt. Sie kommen mit dem Cocoon schnell
in den Genuss hervorragenden Klangs aus den
unterschiedlichsten Quellen, und zwar weitest-
gehend drahtlos.
Thomas Johannsen
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 79
HiFi
GLE Serie
Ideal für Einsteiger:
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· Preis um 500 Euro
· Vertrieb Denon, Nettetal
· Telefon 02157 12080
· Internet www.denon.de
Messwerte
· Abmessungen (B x H x T in mm) 451 x 236 x 170
· Betriebsgewicht 5,4 kg
· Lautsprecherbestückung 2 x 2-Wege
· Ausgangsleistung (Verstärker) 100 W Class D
· WLAN /LAN / BT •/•/–
· Airplay-kompatibel •
· DLNA •
· WPS/NetLink •/•
· Radio •
· Wecker via App
Ausstattung
· Wiedergabeformate MP3 / WMA / AAC / WAV / FLAC /
LPCM Netzteil intern / extern •/–
· Akkufach –
· Fernbedienung •
· USB-Kabel –
· Netzwerkkabel •
· Audiokabel –
Eingänge
· USB / aktiv •/–
· Aux Klinke / Cinch •/–
· digital Audio optisch / koaxial –/–
· Apple- / Android-Dock •/–
· Videobuchse –
Klang 40 % 1,1
Bedienung 30 % 1,1
Austattung 30 % 1,3
Kurz und knapp:
+

satter Klang
+

gute Verarbeitung
+

gute Netzwerkanbindung
Bewertung
Preis/Leistung Note
gut - sehr gut 1,2
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Der Cocoon ist auch in elegantem schwarzen Gehäuse erhältlich
Die Form der Fernbedienung ist an den
Cocoon angepasst, die Tastenbelegung ist
übersichtlich
K
ein Witz: Das vom Elektronikspezialisten
Logic3 produzierte und vertriebene iPod-
Dock FS1 ist in enger Zusammenarbeit mit
dem italienischen Sport- und Rennwagenstall
Ferrari entstanden. Zwar arbeitet im FS1 kein
„echter“ V12-Motor aus Maranello, doch die
Produktphilosophie der roten Flitzer aus Nord-
italien zieht sich durch die gesamte „Ferrari-
Produktlinie“ von Logic3. Die typische Form-
gebung mit dem eleganten Schwung, originale
Farbgebung von Ferrari und die akribische Hin-
gabe bei der Materialauswahl und Detailarbeit
wurden in enger Abstimmung mit dem
Sportwagenhersteller Ferrari
durchgeführt. Selbst das typi-
sche, gelbe Ferrari-Logo mit
dem schwarzen Pferd ziert
unser Testmuster des FS
1Sounddock. Wollen
wir doch mal sehen –
pardon, hören –, ob
das FS1 genauso
gut klingt, wie ein
458 Spider beim
Anlassen seiner
4,5-Liter V8-Ma-
schine.
FS1 Mit Abmessun-
gen von rund 33 x 20 x
13 Zentimetern und einem
oben angebrachten Dock für
iPod oder iPhone ähnelt das FS1
auf den ersten Blick durchaus ande-
ren Soundsystemen. Doch spätestens
beim Anfassen der sanften Rundungen
wird klar, dass der Hersteller bei der
Materialauswahl und Verarbeitung
höchste Sorgfalt walten ließ, die pass-
genauen Formteile und eine erstklas-
sige Lackierung (in Ferrarifarben)
machen einen extrem hochwertigen
Eindruck. Im Inneren des FS1 ste-
cken für die Soundwiedergabe zwei
50-mm-Breitband-Chassis plus ein
nach unten abstrahlender Subwoofer;
das Ganze wird angetrieben von ins-
gesamt 120 Watt Verstärkerleistung.
Musiksignale erhält das Sounddock
entweder über einen oben eingesteckten App-
le-Player, per Miniklinken-Stecker, per USB-
Stick oder drahtlos per Bluetooth. Daher lassen
sich alle Abspielgeräte, die über Bluetooth ver-
fügen, kabellos mit dem FS1 verbinden. Eine
weitere Variante des FS1 mit Apple-Airplay
ist in Vorbereitung und wird ab Frühjahr 2013
ebenfalls angeboten. Die Bedienung des FS1
ist kinderleicht, neben einem Einschaltknopf
finden sich lediglich Lautstärketasten am Ge-
rät. Eine Fernbedienung für weitere Funktionen
liegt dem FS1 bei. Noch komfortabler wird
Formel 1
Hand aufs Herz: Hätten Sie nicht auch gerne einen Ferrari? Vielleicht so-
gar einen aus der Ferrari-Scuderia-Motorsportabteilung? Bitteschön:
Hier ist der erste echte Ferrari für unter 500 Euro – das iPod-Soundsystem
Scuderia FS1.
Test iPod-Dockingstation · Ferrari by Logic3 FS1
HiFi Test TV HiFi 2/2013
80 2/2013
iPod-Dockingstation Ferrari by Logic3 FS1 Bewertung
· Preis 479 Euro
· Vertrieb IAD, Korschenbroich
· Telefon 2161 61783-0
· Internet www.iad-audio.de
Messwerte
· Abmessungen (B x H x T in mm) 325 x 200 x 130
· Betriebsgewicht 2,9 kg
· Lautsprecherbestückung 2 x 50 mm, 1 x 80 mm
· Ausgangsleistung 120 Watt
· WLAN /LAN / BT –/–/•
· Airplay kompatibel (Modell FS1 Air)
· DLNA –
· WPS/NetLink –/–
· Radio –
· Wecker –
Eingänge
· USB / aktiv •/–
· Aux Klinke / Cinch •/–
· digital Audio optisch / koaxial –/–
· Apple- / Android-Dock •/–
· Video-out FBAS
Ausstattung
· Wiedergabeformate MP3 / WMA / AAC /
LPCM / WAV / FLAC
· Netzteil intern / extern •/–
· Akkufach –
· Fernbedienung •
· USB-Kabel –
· Netzwerkkabel –
· Audiokabel –
Klang 40 % 1,1
Bedienung 30 % 1,1
Austattung 30 % 1,4
Kurz und knapp:
+

erstklassige Verarbeitung und Ferrari-Design
+

Media-App mit echten „Ferrari-Sounds“
+

eingebauter Bluetooth-Empfänger
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,1
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Highlight
Highlight
der Umgang mit dem FS1 dank der kostenlosen iPhone-App, die ne-
ben einem Mediaplayer eine Klangregelung, Uhranzeige (im Ferrari-
Design), eine Wetter-App und diverse Original-Ferrari-Motorsounds
bietet. Mit dieser App klingt das FS1 dann tatsächlich sogar wie ein
waschechter Ferrarimotor – ein Riesenspaß!
Praxis Das Setup des Ferrari FS1 by Logic3 samt Verbindung zum
Player funktioniert hervorragend und problemlos, auch eine Bluetooth-
Anbindung ist im Nu erledigt. Hilfreich ist tatsächlich auch die passen-
de „Ferrari“-iPhone-App, die alle auf dem Phone vorhandenen Musik-
daten verwalten kann und abspielt. Unseren Hörtest starteten wir mit
den Motorsounds der App – was für ein Spaß! Satt und fett blubbern
diverse Ferrari-Motoren im Leerlauf, um dann beim Gasgeben aufzu-
kreischen – da dürfte jedem Motorsportfan das Herz aufgehen. Und
das FS1 ist durchaus in der Lage, den Motorsound realistisch wieder-
zugeben. Mit der Maximallautstärke erreichen wir zwar nicht ganz den
Level eines „echten“ Motors, aber für ein kompaktes Soundsystem
beweist das FS1 ganz ordentlichen „Druck“. Die Musikwiedergabe be-
herrscht das FS1 ebenso souverän, denn ausdrucksstarke Stimmen wie
die von Sängerin Adele reproduziert das FS1 absolut neutral, glasklar
und lebendig. Selbst komplexe klassische Musik und Klavieraufnah-
men ertönen über das FS1 völlig überzeugend und durchaus auf dem
Niveau guter, kleiner HiFi-Anlagen.
Fazit Das Scuderia FS1 von Ferrari by Logic3 ist ein echter Hingu-
cker: Es begeistert mit einer Farb- und Formgebung, wie sie nur vom
italienischen Sportwagen-Hersteller Ferrari kommen kann. Und daher
kommt sie auch, denn die Fahrzeugschmiede aus Maranello hat für
viele Details Pate gestanden. Dazu bewegen sich die Funktionalität
und die Klangqualität des Bluetooth-fähigen iPod-Sounddocks FS1
auf einem erstaunlich hohen Niveau und begeistern Augen und Ohren.
Und das Beste: Für nur 480 Euro können Normalsterbliche einen (fast)
echten Ferrari kaufen – nur schade, dass das FS1 nicht fahren kann ...
Michael Voigt
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 81

Katal og
Sintron Vertriebs GmbH
76473 Iffezheim · Tel: 0 72 29 - 18 29 50 · info@sintron.de
Schweiz: Sinus Technologies
CH-3257 Ammerzwil · Tel: + 41- 323891719 · info@sinus-technologies.ch
Österreich: Audio Electronic Hi-Fi Geräte
Himbergerstr. 27 · A-1100 Wien · Tel: + 43-16897694 · office@audioelectronic.com
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Impul s III
Wie es sich bei Ferrari gehört, lockt auch die Rückseite des FS1 mit eleganter
Formgebung. Hinter den runden, feinen Metallgittern verbergen sich zwei
Bassreflexöffnungen für satten Sound
Selbst die Fernbedienung des FS1
nimmt Design-Elemente von Ferrari auf:
Ähnlichkeiten mit einer Schaltkulisse
sind durchaus gewollt
D
ie massive Frontplatte, das runde Bullau-
gendisplay mit der kleinen blauen LED,
die als Stern daraus hervorstrahlt, und vor allem
dem satt laufenden, aus dem vollen Metall ge-
drehten Wählrad fühlt man sich angenehm an
kiloschwere Marantz-Receiver aus analogen
Glanzzeiten erinnert. Der gebogene Rücken
der Consolette besteht aus zentimeterstarkem,
lackiertem Holz. Diese Bauweise zeichnet sich
dadurch aus, dass es so gut wie keine Resonan-
zen im Lautsprechergehäuse gibt. Die massive
Frontplatte der Steuereinheit rundet die durch-
weg hohe Fertigungsqualität, die der Consolette
zuteil wurde, ab, was auch ihr Spielgewicht von
stattlichen sieben Kilo eindrucksvoll belegt.
Fein bedient Das satt laufende Wählrad,
das dezent aus der massiven Front lugt, ist
prinzipiell für die Lautstärkeeinstellung zustän-
dig. Nach Betätigung der Funktionstaste links
neben dem Display lässt sich hier zudem die
Quelle auswählen oder durchs Menü scrollen,
mit der Entertaste wird dann die entsprechende
Auswahl bestätigt. Hierzu passt auch die mitge-
lieferte Fernbedienung, die allein schon wegen
ihres Gewichts angenehm in der Hand liegt;
hiermit können die angeschlossenen Wieder-
gabequellen direkt angewählt werden. Außer-
dem lassen sich insgesamt sechs Internetsender
als Presets abrufen. Eine App für Apple- und
Android-Geräte bietet außerdem noch diverse
Timer-Funktionen und ist ohnehin erste Wahl,
wenn das entsprechende Smartphone oder Ta-
blet gleichzeitig auch Abspielgerät ist. Apropos
Tablet, die Consolette verfügt über ein Dock,
welches bei Bedarf herausfährt, diese Lade ist
so breit, dass sie selbst dem iPad genügend Halt
bietet. Allerdings passen nur Geräte mit dem
älteren 30-PIN-Anschluss, es sei denn, man
nutzt den bei Apple optional erhältlichen Ad-
apter. Damit lassen sich das iPad, iPhone oder
der iPod dann zusätzlich aufladen, was aber den
Edel-Dock
Die Consolette MS7000 von Marantz erinnert mit ihrem Namen und dem
Design bewusst an die erste Consolette, die Firmengründer Saul Marantz
vor genau 60 Jahren herstellte. Sollte die Ur-Consolette noch den unter-
schiedlichen Aufnahmeeigenschaften der ersten von CBS produzierten LPs
gerecht werden, so widmet sich die aktuelle Namensschwester den un-
terschiedlichen digitalen Tonformaten und deren drahtloser Übertragung
sowie klanglicher Umsetzung.
Test AirPlay-Speakersystem · Marantz Consolette MS 7000
HiFi Test TV HiFi 2/2013
82 2/2013
Neben dem in-
tegrierten WLAN
gibt es einen
Anschluss für
ein LAN-Kabel
Aufwand kaum lohnt, denn die Musik-
übertragung und die Bedienung per App
ist dock- und kabellos deutlich komfortab-
ler. Für alle Fälle gibt es allerdings auch
einen Aux-Eingang mit vergoldeten Cinch-
Buchsen für alle Zuspieler, die lediglich über
einen Analogausgang verfügen. Wer nicht über
WLAN streamen kann oder möchte, darf gern
auch zum schlichten LAN-Kabel greifen und
die Consolette darüber ins Netzwerk einbinden.
Besonders angenehm ist zudem die Verwen-
dung eines eingebauten Netzteiles, was bedeu-
tet, das sich ein Steckernetzteil weniger rund
um die Steckdose tummelt. Das verleiht der
Consolette zusätzlich einen soliden Eindruck.
Klangvoll Die Consolette kommt ganz
ohne Bassreflexkanäle aus, der Tieftonbereich
profitiert von dem vergleichsweise großen Ge-
häusevolumen und der enormen Steifigkeit der
Konstruktion. Die Consolette kann deshalb,
wenn man sie lässt, auch kräftig zupacken und
stößt selbst bei großen Laustärken kaum an
ihre Grenzen. Man kann mühelos auch größe-
re Wohnzimmer eindrucksvoll beschallen. Im
Menü sind rudimentäre Klanganpassungen hin-
terlegt. Neben der Pure-Direct-Einstellung für
eine ausgewogene Wiedergabe gibt es jeweils
ein Setting für Bassanhebung und -absenkung,
um Tracks, denen es an Tiefgründigkeit man-
gelt, auf die Sprünge zu helfen beziehungs-
weise anderen die Tendenz zur Dröhnung zu
nehmen. An Tonformaten wird beinah alles
abgespielt, was Rang und Namen hat, auch
das bei qualitätsbewussten Hörern so beliebte
FLAC-Format.
Fazit Die Anlehnung an das Design und die
Verarbeitungsqualität der ersten Geräte von
Marantz ist durchweg gelungen. Erfolgreich
war auch der Transfer der hohen Klangqualität
in die moderne digitale Welt. Einrichtung und
Bedienung stellen dank des eher puristischen
Auftritts keine Hürde dar, Sie sind
ruck, zuck mitten im Klangge-
schehen.
Thomas Johannsen
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 83
AirPlay-Speakersystem Marantz Consolette MS 7000
· Preis um 1.000 Euro
· Vertrieb Marantz, Osnabrück
· Telefon 0541 404660
· Internet www.marantz.de
Messwerte
· Abmessungen (B x H x T in mm) 515 x 214 x 262
· Betriebsgewicht 7,2 kg
· Lautsprecherbestückung 2 x 2-Wege
· Ausgangsleistung (Verstärker) 150 W Class D
· WLAN /LAN / BT •/•/–
· Airplay kompatibel •
· DLNA •
· WPS/NetLink •/•
· Radio •
· Wecker •
Ausstattung
· Wiedergabeformate MP3 / WMA / AAC / LPCM / WAV / FLAC
· Netzteil intern / extern •/–
· Akkufach –
· Fernbedienung •
· USB-Kabel –
· Netzwerkkabel •
· Audiokabel –
Eingänge
· USB / aktiv •/–
· Aux Klinke / Cinch –/•
· digital Audio optisch / koaxial –/–
· Apple- / Android-Dock •/–
· Videobuchse –
Klang 40 % 1,0
Bedienung 30 % 1,1
Austattung 30 % 1,3
Kurz und knapp:
+

exquisite Verarbeitung
+

hervorragender Klangr
+

perfekte Netzwerkanbindung
Bewertung
Preis/Leistung Note
gut - sehr gut 1,1
Referenzklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Die Schublade mit dem Anschlussdock gleitet
satt aus dem Gehäuse und ist selbst für das
iPad breit genug
Die Fernbedienung hat einen Deckel
aus massivem Aluminiuum
Die elegant geschwungene Rückwand
der Consolette besteht aus Walnuss und
ist einen Zentimeter dick
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HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 87
Bestenliste Alle Tests im Überblick
Die Tabelle für den schnellen Überblick
Testliste
In der Testliste sind alle getesteten Produkte
nach Gerätekategorien sortiert. Innerhalb dieser
Kategorien sind die Geräte in einer der fünf Klas-
sen ihrem Testresultat entsprechend platziert.
Die Endnote ergibt sich aus unterschied-
lich gewichteten Teilergebnissen. Sie
sind jeweils nur innerhalb einer Klasse
und Geräteart vergleichbar. Das heißt,
um in der Spitzenklasse mit der Note 1,3
abzuschneiden, muss das Gerät höhere
Anforderungen erfüllen als für eine 1,3
in der Oberklasse. Die Ergebnisse wer-
den von erfahrenen Fachredakteuren er-
mittelt, die in den letzten 19 Jahren über
10.000 Produkte präzisen Testdurch-
läufen unterzogen haben. Mit protokol-
lierten Messungen und zeitintensiven
Praxisprüfungen wahrt die Redaktion
Objektivität. Für Kompetenz sorgt das
Team aus Diplom-Ingenieuren, Diplom-
Physikern, Fernsehtechnikern, Informa-
tikern sowie Musik- und Kommunikati-
onswissenschaftlern.
Testequipment
HIFI TEST TV HiFi arbeitet mit mehrstufigen Prüfungsver-
fahren. Dafür verwenden wir einerseits Spezialmessgeräte
und andererseits Konkurrenzprodukte für Direktvergleiche in
qualifizierten Hör- und Sehtests.
Mit dieser Technik messen wir:
· Konica-Minolta CS-2000 Spektroradiometer, Spectracal
Calman Professional, Leistungsmesser Voltcraft Energy
Logger 4000, Clio Win ATB, Audio Precision System One,
Kenwood CS-6030, HEIMKINO Referenz-Test-DVD, Denon
Professional Test-CDs
Referenzgeräte
CD-SACD- / Blu-ray- / Multiplayer
· Marantz DC 9500, Denon DBP-2012UD, Cambridge Audio
Azur 751BD, Primare CD32, Leema Stream III
TV-Geräte
· Philips 46PFL9706K, Loewe ART 46 3D
Projektor / Rahmenleinwand
· JVC DLA-X70, Mitsubishi HC9000, Stewart Studiotek 130,
WS OS-Frame
Vollverstärker
· Symphonic Line RG14, Primare i32
AV-Receiver
· Denon AVR-3312, Marantz SR-5006, Arcam AVR400
Lautsprecher
· Teufel System 10 THX Ultra2, Teufel Theater 500, KEF
205/2XL, Teufel Ultima800 MKII, Canton Chrono 509.2
Antennen-/Sat-Empfangsanlage
· Technisat TechniNet BS4-Kopfstation, Technisat Multytenne,
Technisat GigaSystem 17/8, Hirschmann FESA815, Axing
TVS-5-00 Verstärker, Technisat Satman 850, Technisat
Techniplus, Technisat Digicorder HD-S2, Smart CX70
Lautsprecherkabel
· Tchernov Clasic XS SC, Oehlbach Crystal Silver Star, Van
den Hul The Clearwater, Oehlbach Rattle Snake
NF-Kabel/Sat-Kabel/TV-Kabel
· Tchernov HDMI Pro IC, Avinity High-End Edition, Tchernov
Cuprum Classic IC, Oehlbach XXL Transmission Ultra, Hicon
Ambience HDMI-Kabel, Silent Wire NF5, Van den Hul The
First Ultimate, HMS Visione
Stromversorgung
· HMS Energia Netzkabel, HMS Energia Netzleiste, Burmester
Power Conditioner, In-Akustik Netzkabel 1502, In-Akustik
Netzleiste 2502
Racks/Basen/LS-Ständer
· Creaktiv, Spectral, Tabula Rasa, Copulare
Zubehör
· Gefen HDMI-Verteiler, Finite Elemente Cerabases, Ledino
Tech HDMI-Verteiler HD-SPL 2i08
Referenz 2013
Referenzklasse
Kompromisslose Produkte mit überragender
Bild- und Tonqualität.
Spitzenklasse
Produkte für qualitätsbewusste Genießer,
die Wert auf gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen.
Oberklasse
Produkte für gehobene Ansprüche mit
ausgezeichneter Bild-, Ton- und Verarbeitungsqualität.
Mittelklasse
Solide Produkte, die normalen Anforderungen
in allen Punkten gerecht werden
Einstiegsklasse
Qualitativ überzeugende Produkte
mit prima Preis-Leistungs-Gegenwert.
Fernseher bis 81 cm
Einstiegsklasse
Enox AIL-2519S2DVD 1,4 350 sehr gut 1,5 1,9 1,3 1,4 1,3 19/47 LED 1/1/1 – 464/350/49 2/1/1 1/• – 29/0,3 –/– 6/12
Changhong LED20A6500S 1,5 350 gut - sehr gut 1,5 1,7 1,6 1,3 1,4 29/73 LED 1/1/1 – 654/457/165 2/1/1 1/– – 37/0,2 –/– 6/12
Orion 26PW69005DVD 1,5 500 gut - sehr gut 1,6 1,7 1,5 1,4 1,3 26/66 LCD 1/-/1 – 630/470/210 2/1/1 –/– – –/– 2/12
Mittelklasse
Panasonic TX-L32ETW5 1,3 750 sehr gut 1,3 1,6 1,1 1,3 1,3 32/81 LED 1/1/1 • 765/551/230 4/1/1 3/• • ca. 42/0,3 •/• 3/12
Enox AIL 2622 S2DVD 1,5 430 sehr gut 1,5 1,8 1,3 1,4 1,4 22/55 LED 1/1/1 - 534/393/150 1/1/1 1/• – ca. 30/0,5 –/– 4/12
Orion TV32LB132 S 1,5 700 gut 1,5 1,8 1,6 1,5 1,4 32/80 LED 1/- /1 • 780/550/180 3/1/1 1/- - 42 / 0,2 –/– 5/12
Changhong EF24F888SD 1,6 400 gut 1,6 1,8 1,6 1,4 1,6 24/60 LED 1/1/1 - 574/410/175 2/1/1 1/• – ca. 35/0,4 –/– 4/12
Oberklasse
Sony KDL-32HX755 1,3 800 sehr gut 1,3 1,7 1,1 1,3 1,3 32/81 LED 1/1/1 • 756/488/222 4/1/0 2/• • ca. 47/0,3 •/• 3/12
Philips 32PFL5507K 1,3 800 sehr gut 1,3 1,5 1,2 1,4 1,3 32/81 LED 1/1/1 • 736/493/205 4/1/1 3/• • ca. 52/0,1 •/• 3/12
Toshiba 32TL933 1,4 800 gut - sehr gut 1,3 1,7 1,5 1,5 1,4 32/81 LED 1/0/1 • 733/507/215 4/1/0 2/• • ca. 40/0,3 •/• 3/12
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HiFi
Test
TV

HIFI
Blu-ray-Player
Referenzklasse
Denon DBP-2012UD (3D) 1,1 850 hervorragend 1,1 1,1 1,1 5/11
Spitzenklasse
Sony BDP-S780 1,1 250 hervorragend 1,1 1,1 1,1 1/12
Samsung BD-D6500 1,2 240 sehr gut 1,2 1,1 1,2 1/12
Philips BDP7600 1,2 250 sehr gut 1,2 1,1 1,2 1/12
LG BD670 1,3 150 hervorragend 1,3 1,2 1,3 1/12
Sharp BD-HP35S 1,4 240 gut 1,4 1,4 1,4 1/12
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Blu-ray-Player
Spitzenklasse
Yamaha BD-A1010 1,4 430 gut - sehr gut 1,3 1,4 1,4 3/12
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Seit Ausgabe 2/2013
neue Bewertung Blu-ray-Rekorder
Referenzklasse
Panasonic DMR-BST820 1,2 800 sehr gut 1,1 1,2 1,1 1,3 1,3 4/12
Panasonic DMR-BCT820 1,2 800 sehr gut 1,1 1,2 1,2 1,3 1,3 6/12
Panasonic DMR-BST700 1,2 750 sehr gut 1,1 1,3 1,1 1,3 1,3 6/11
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HiFi Test TV HiFi 2/2013
88 2/2013
Bestenliste Alle Tests im Überblick
Fernseher 116- 132 cm
Referenzklasse
Philips 46PFL9707S 1,2 3000 sehr gut 1,2 1,4 1,1 1,2 1,3 46/117 LED 1/1/1 • 1043/665/205 5/1/0 3/• • 78/0,1 •/• 2/13
Spitzenklasse
Samsung UE46ES8090 1,2 2.100 sehr gut 1,3 1,4 1,1 1,2 1,2 46/116 LED 1/1/1 • 1039/655/210 3/1/1 3/• • ca. 90/0.1 •/• 5/12
Sony KDL-46HX855 1,3 1.700 hervorragend 1,2 1,6 1,2 1,2 1,4 46/117 LED 1/1/1 • 1098/663/255 4/1/0 2/• • ca. 85/0,2 •/• 5/12
Panasonic TX-L47WT50E 1,3 2.300 hervorragend 1,3 1,5 1,1 1,3 1,2 47/119 LED 1/1/1 • 1067/710/335 4/1/1 3/• • ca. 65/0,2 •/• 5/12
LG 47LM760 S 1,3 1.800 sehr gut 1,3 1,6 1,1 1,3 1,2 47/119 LED 1/1/1 • 1064/700/267 4/1/1 3/• • ca. 70/0,3 •/• 5/12
Oberklasse
Philips 47PFL6007K 1,3 1.300 sehr gut 1,3 1,5 1,1 1,4 1,3 47/119 LED 1/1/1 • 1070/690/242 4/1/0 3/• • 55/0,1 •/• 2/13
Toshiba 47YL985 1,3 1.600 sehr gut 1,3 1,5 1,3 1,2 1,3 47/119 LED 1/1/1 • 1060/700/240 4/1/0 2/• • 70/0,2 •/• 2/13
Toshiba 46UL875G 1,3 1.350 sehr gut 1,3 1,7 1,2 1,3 1,3 46/117 LED 1/1/1 – 1079/726/288 4/1/1 2/• • ca. 55/0,2 •/• 3/12
LG 47LW579S 1,3 1.300 sehr gut 1,3 1,5 1,2 1,4 1,3 47/119 LED 1/1/1 • 1110/744/255 4/1/1 2/• • ca. 75/0,1 •/• 3/12
Mittelklasse
Panasonic TX-P50STW50 1,2 1.100 hervorragend 1,2 1,4 1,1 1,2 1,2 50/127 Plasma 1/1/1 • 1180/758/335 3/1/1 2/• • 180/0,3 •/• 3/12
Samsung UE-46ES6300 1,3 1.030 sehr gut 1,3 1,5 1,1 1,3 1,3 46/106 LED 1/1/1 • 1063/700/276 3/1/1 3/• • 64/0,2 •/• 3/12
Panasonic TX-L47ETW5 1,3 1.150 sehr gut 1,3 1,5 1,1 1,3 1,2 47/119 LED 1/1/1 • 1108/712/268 4/1/1 1/• • 50/0,2 •/• 6/12
Philips 46PFL5507K 1,3 1.100 sehr gut 1,3 1,6 1,2 1,5 1,3 46/117 LED 1/1/1 • 1065/678/260 4/1/1 1/• • 60/0,1 •/• 6/12
Sony KDL-46EX655 1,4 1.100 gut 1,4 1,7 1,3 1,3 1,4 46/117 LED 1/1/1 – 1075/670/241 4/1/1 1/• • 40/0,2 •/• 6/12
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Fernseher 94 - 107 cm
Referenzklasse
Metz Taros 37 LED Media twin Z 1.3 1.800 gut 1.3 1,2 1,2 1,3 1,2 37/93 LED 1/1/1 – 890/643/260 4/1/1 3/• • 62/0,2 –/• 6/12
Spitzenklasse
Philips 40PFL8007K 1,2 1.700 sehr gut 1,2 1,4 1,1 1,4 1,3 40/102 LED 1/1/1 • 910/590/206 05.01.2000 3/• • 85/0,1 •/• 2/13
Sony KDL-40HX855 1,3 1.400 sehr gut 1,2 1,6 1,2 1,2 1,4 40/102 LED 1/1/1 • 965/590/255 04.01.2000 2/• • 70/0,2 •/• 2/13
Samsung UE40ES8090 1,3 1.450 hervorragend 1,3 1,5 1,1 1,2 1,3 40/102 LED 1/1/1 • 906/572/176 03.01.2001 3/• • ca.85/0.1/0,5 •/• 2/13
Panasonic TX-L42WT50 1,3 1.600 sehr gut 1,3 1,5 1,1 1,3 1,2 42/107 LED 1/1/1 • 956/648/313 04.01.2001 3/• • ca 70/0,2 •/• 2/13
Technisat TechniLine 40 HD-I 1,3 1.500 sehr gut 1,3 1,3 1,2 1,3 1,2 40/102 LED 2/2/2 – 1000/725/205 3/1/1 3/• • 75/0.2 •/• 6/12
Oberklasse
Panasonic TX-P42GT50E 1,2 1.300 hervorragend 1,2 1,5 1,1 1,2 1,2 42/107 Plasma 1/1/1 • 993/604/320 4/1/1 3/• • ca. 150/0,3 •/• 4/12
LG 42LM760S 1,2 1.400 sehr gut 1,2 1,6 1,2 1,3 1,2 42/107 LED 1/1/1 • 636/952/265 4/1/1 3/• • 45/0,2 •/• 1/13
Philips 40PFL7007K 1,3 1.500 gut - sehr gut 1,3 1,4 1,1 1,3 1,3 40/101 LED 1/1/1 • 910/591/210 5/1/0 3/• • 85/0,2 •/• 1/13
Samsung UE40ES6890 1,3 1.200 sehr gut 1,3 1,4 1,2 1,3 1,3 40/101 LED 1/1/1 • 937/624/242 3/1/1 3/• • ca. 80/0,1 •/• 4/12
Sony KDL-40HX755 1,3 1.100 hervorragend 1,3 1,7 1,1 1,3 1,3 40/101 LED 1/1/1 • 945/588/241 4/1/0 2/• • ca. 65/0,2 •/• 5/12
LG 42LM670S 1,3 1.200 sehr gut 1,3 1,7 1,1 1,4 1,2 42/107 LED 1/1/1 • 954/635/265 4/1/1 3/• • ca. 50/0,3 •/• 4/12
Toshiba 40UL975G 1,4 1.050 sehr gut 1,3 1,7 1,3 1,4 1,4 40/101 LED 1/1/1 • 923/614/215 4/1/1 2/– • ca. 50/0,2 •/• 4/12
Mittelklasse
Panasonic TX-P42STW50 1,2 900 hervorragend 1,2 1,4 1,1 1,3 1,2 42/107 Plasma 1/1/1 • 1003/656/320 3/1/1 1/• • 140/0,3 •/• 6/12
Philips 40PFL55507K 1,3 1.000 sehr gut 1,3 1,5 1,2 1,4 1,3 40/101 LED 1/1/1 • 930/600/240 4/1/1 1/• • 55/0,2 •/• 6/12
Samsung UE40ES6300 1,3 950 gut - sehr gut 1,3 1,5 1,1 1,3 1,3 40/101 LED 1/1/1 • 927/620/242 3/1/1 1/• • 90/0,1 •/• 6/12
Toshiba 40SL970G 1,4 850 gut - sehr gut 1,3 1,6 1,5 1,3 1,3 40/102 LED 1/1/1 – 924/612/216 3/1/1 1/– • 50/0,3 •/• 6/12
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Fernseher ab 133 cm
Referenzklasse
LG 84LM960V 1,2 19.900 angemessen 1,2 1,4 1,1 1,2 1,2 84/213 LED 1/1/1 • 1915/1216/410 4/1/1 3/• • ca. 250/0,2 •/• 2/13
Loewe Connect ID 55 mit DR+ 1,3 3.400 gut 1,4 1,4 1,1 1,1 1,3 55/139 LED 2/2/2 • 1258/785/88 3/1/0 2/• • 100/0,3 •/• 1/13
Spitzenklasse
Panasonic TX-P50VT50E 1,2 2.100 hervorragend 1,2 1,4 1,1 1,2 1,2 50/127 Plasma 1/1/1 • 1172/755/355 4/1/1 3/• • 130/0,2 •/• 6/12
LG 55LM960V 1,2 3.500 gut - sehr gut 1,2 1,5 1,1 1,2 1,2 55/140 LED 1/1/1 • 1223/782/373 4/1/1 3/• • ca. 75/0,2 •/• 4/12
Panasonic TX-P55VT50E 1,3 2.600 hervorragend 1,3 1,4 1,1 1,3 1,2 55/139 Plasma 1/1/1 • 1286/820/358 4/1/1 3/• • ca.160/0,2 •/• 4/12
Samsung UE55ES8090 1,3 2.800 sehr gut 1,3 1,4 1,1 1,3 1,2 55/139 LED 1/1/1 • 1230/762/210 3/1/1 3/• • ca.100/0,2 •/• 4/12
Sony KDL-55HX855 1,3 2.100 hervorragend 1,3 1,5 1,2 1,2 1,3 55/140 LED 1/1/1 • 1294/775/295 4/1/0 2/• • ca. 90 (Kino)/0,2 •/• 4/12
Oberklasse
Philips 55PFL6007K 1,2 1.800 hervorragend 1,2 1,6 1,1 1,3 1,3 55/139 LED 1/1/1 • 1242/788/264 4/1/0 3/• • 75/0,1 •/• 1/13
Sharp LC-60LE840 1,3 2.500 hervorragend 1,3 1,4 1,1 1,3 1,3 60/152 LED 1/1/1 • 1390/888/366 4/1/1 3/– • ca. 85/ 0,1 •/– 5/12
Samsung UE55ES6890 1,3 2.100 sehr gut 1,3 1,6 1,1 1,3 1,3 55/139 LED 1/1/1 • 1262/812/277 3/1/1 3/• • 85/0,1 •/• 1/13
Sony KDL-55HX755 1,3 1.800 hervorragend 1,3 1,7 1,1 1,3 1,4 55/139 LED 1/1/1 • 1272/799/312 4/1/0 2/• • ca.75/0,2 •/• 1/13
Toshiba 55XL975G 1,3 1.900 sehr gut 1,3 1,6 1,3 1,3 1,4 55/139 LED 1/1/1 • 1235/795/289 4/1/1 2/• • 75/0,2 •/• 1/13
Sharp LC-70LE835 1,3 4.500 sehr gut 1,3 1,4 1,1 1,4 1,3 70/177 LED 1/1/1 • 1614/1010/333 4/1/1 3/– • ca.130/ 0,1 •/– 2/12
Sharp LC-70LE740E 1,3 3.000 sehr gut 1,4 1,4 1,2 1,3 1,3 70/177 LED 1/1/1 • 1613/1008/333 4/1/1 3/• • 134/0,1 •/– 1/13
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Heimkino-Anlagen
Referenzklasse
Bose Lifestyle V35*** 1,1 5.050 sehr gut 1,1 1,1 1,5 1,0 5/10
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* ohne Lautsprecher
** mit DVD-Rekorder
*** ohne Laufwerk
Heimkino-Komplettsets
Referenzklasse
Bose VideoWave II 55 1,0 6.500 sehr gut 1,2 1,2 1,3 1+ 5/12
Spitzenklasse
Bose VideoWave 46 1,0 4.500 sehr gut 1,3 1,2 1,3 1+ 5/10
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Kopfhörerverstärker
Referenzklasse
Burson Audio The Conductor 1+ 1.770 gut - sehr gut 1+ 1+ 1+ 1/13
Burson Audio HA-160 1+ 1.150 sehr gut 1+ 1+ 1+ 4/12
Burson Audio Soloist 1+ 1.000 sehr gut 1+ 1+ 1,0 1/13
Centrance DACminiCX 1,0 800 sehr gut 1,0 1,0 1,0 1/13
Spitzenklasse
V-Moda V-Amp 1,0 650 sehr gut 1,0 1,0 1,1 6/12
Fostex HP-P1 1,1 500 sehr gut 1,1 1,1 1,2 4/12
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Netzwerkplayer
Spitzenklasse
NAD C446 1,1 800 sehr gut 1,0 1,1 1,1 2/13
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Projektoren
(D) - DLP
(L) - LCD
Oberklasse
BenQ W1100 (D) 1,3 1.300 sehr gut 1,4 1,0 1,1 1,4 1,2 4/11
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Kopfhörer Noise Cancelling
Referenzklasse
Bose QuietComfort 15 1,0 350 sehr gut 1,0 1,0 1+ 1/13
PSB M4U2 1,0 450 sehr gut 1,0 1,0 1+ 4/12
Oberklasse
AKG K480 NC 1,3 150 gut 1,4 1,4 1,3 1/11
Audio Technica ATH-ANC1 1,4 105 gut - sehr gut 1,4 1,3 1,6 1/11
Tivoli Radio Silenz 1,4 160 gut - sehr gut 1,4 1,3 1,3 1/13
Sony MDR-NC40 1,5 115 gut - sehr gut 1,7 1,5 1,4 1/11
Philips SHN5600 1,5 80 sehr gut 1,8 1,4 1,4 1/11
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HiFi Test TV HiFi 2/2013
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HiFi- und TV-Möbel
Oberklasse
Schnepel X-Line 1400 Schiefer 1,1 1.100 sehr gut 1,1 1,0 1,1 6/12
HDTV-Settop-Boxen
(C) = Kabel
(T) = mit DVB-T
(S) = Sky
(H) = HD+
*mit Blu-ray
Referenzklasse
Panasonic DMR-BST820* 1,2 800 sehr gut 1,1 1,2 1,2 1,3 1,3 2 DVB-S2 1000 •/• •/• •/• 4/12
Panasonic DMR-BCT820* 1,2 800 sehr gut 1,1 1,2 1,1 1,3 1,3 2 DVV-C 1000 •/• •/• •/– 6/12
Kathrein UFS925 1,3 580 sehr gut 1,3 1,3 1,2 1,3 1,3 2 DVB-S2 500 •/• •/• •/• 4/12
Dreambox DM7020HD 1,4 620 gut - sehr gut 1,4 1,4 1,4 1,4 1,3 2 DVB-S2/C/T nachrüstbar •/• •/– –/– 1/13
Spitzenklasse
LG HR925S* 1,3 500 sehr gut 1,3 1,4 1,2 1,4 1,3 1 DVB-S2 500 •/• •/• •/– 5/12
Wisi OR188 1,4 280 sehr gut 1,4 1,5 1,4 1,5 1,3 1 DVB-S2/T/C – •/• •/• •/– 1/13
Telekom MediaReceiver 500 SAT 1,5 400 sehr gut 1,5 1,5 1,5 1,3 1,4 2 DVB-S2 500 –/– –/– –/• 3/12
Oberklasse
Triax S-HD990 1,3 600 sehr gut 1,4 1,4 1,2 1,4 1,3 2 DVB-S2 500 •/• •/• •/– 2/12
Inverto IDL-6651n 1,4 250 sehr gut 1,4 1,5 1,5 1,5 1,4 1 DVB-S2 - •/• •/• -/• 2/13
LogiSat 2350 HD+ 1,5 120 sehr gut 1,5 1,5 1,6 1,5 1,5 1 DVB-S2 – •/• –/– –/• 6/12
Mittelklasse
MK Digital XP1000 1,4 160 sehr gut 1,3 1,5 1,5 1,5 1,4 1 DVB-S2 - •/- •/- -/- 2/13
Einstiegsklasse
Smart Joy HD 1,4 70 gut - sehr gut 1,4 1,4 1,6 1,5 1,3 1 DVB-S2 - •/– –/– –/– 3/12
Homecast pure HD+ (H) 1,5 130 gut 1,4 1,5 1,8 1,5 1,5 1 DVB-S2 - –/– –/– –/• 2/11
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Kopfhörer In-Ear
Referenzklasse
Audeo PFE 232 1+ 500 gut 1+ 1,1 1+ 3/12
Kind c-ear X 1,1 400 gut - sehr gut 1,1 1,0 1,0 1/13
Spitzenklasse
StreetLive 2 1,0 300 gut - sehr gut 1,0 1,0 1,0 6/12
Audeo PFE 122 1,0 150 sehr gut 1,0 1,1 1,0 1/12
B&W C5 1,0 180 sehr gut 1,0 1,1 1,1 1/12
Bose SIE2i Sport 1,1 150 sehr gut 1,1 1+ 1,0 1/13
Bose InEar MIE2i 1,1 130 sehr gut 1,1 1,0 1,0 1/11
Marley EM-FE023MI 1,1 100 sehr gut 1,1 1,1 1,2 1/13
Harman Kardon NI 1,2 100 sehr gut 1,2 1,1 1,4 1/13
AKG K391 NC 1,2 180 gut - sehr gut 1,2 1,3 1,2 1/13
Audio-Technica ATH-CKS90 1,2 145 gut - sehr gut 1,2 1,2 1,5 1/13
Sony XBA-2 1,3 150 gut 1,2 1,3 1,2 1/13
Philips SHE9850 1,3 100 sehr gut 1,3 1,2 1,6 1/13
Ferrari Cavallino T150 1,3 180 gut 1,3 1,3 1,2 1/13
Etymotic hf3 1,3 160 gut - sehr gut 1,3 1,3 1,3 1/13
Oberklasse
Sennheiser MM70i 1,1 80 gut 1,1 1,2 1,3 1/11
Beyerdynamic DTX 71iE 1,2 60 gut - sehr gut 1,2 1,2 1,2 1/11
AKG Q350 1,2 60 gut - sehr gut 1,2 1,3 1,4 1/11
JVC HA-FX80 1,3 60 gut - sehr gut 1,3 1,1 1,2 1/11
Philips SHE9750 1,4 60 gut - sehr gut 1,4 1,1 1,4 1/11
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Kopfhörer HiFi
Referenzklasse
Audeze LCD-2 1+ 1.000 gut – sehr gut 1+ 1,1 1,0 1/13
Sennheiser HD800 1+ 1.000 gut – sehr gut 1+ 1,0 1,0 6/09
Denon AH-D7000 1,0 1.000 sehr gut 1,0 1,0 1,0 4/10
Stax SRS 3050 II 1,0 1.450 gut 1+ 1,3 1,2 2/08
Spitzenklasse
Philips Fidelio X1 1,1 300 sehr gut 1,1 1,0 1,3 1/13
Philips Fidelio L1 1,1 250 gut - sehr gut 1,2 1,0 1,1 2/12
Focal Spirit One 1,1 200 sehr gut 1,2 1,1 1,0 1/13
Sennheiser Momentum 1,2 300 gut - sehr gut 1,2 1,2 1,0 1/13
Ferrari by Logic3 P200 1,2 250 sehr gut 1,2 1,1 1,0 6/12
Beyerdynamic Custom One 1,2 200 sehr gut 1,2 1,0 1,5 1/13
Harman Kardon CL 1,3 200 gut - sehr gut 1,3 1,3 1,1 1/13
AKG K551 1,3 280 gut 1,3 1,3 1,3 1/13
Monster DNA 1,3 230 sehr gut 1,3 1,3 1,1 1/13
Sony MDR-1R 1,3 250 gut 1,4 1,2 1,1 1/13
B&W P3 1,4 200 gut - sehr gut 1,4 1,3 1,1 1/13
Ferrari by Logic3 R200 1,4 250 gut 1,5 1,1 1,0 1/13
Oberklasse
Sennheiser PX200 Iii 1,1 95 gut - sehr gut 1,1 1,2 1,1 1/12
Lasmex H-75 1,2 60 hervorragend 1,2 1,2 1,3 5/12
Philips SHO7205 1,2 170 gut - sehr gut 1,3 1,1 1,2 1/13
Klipsch Image One 1,2 150 gut 1,3 1,1 1,0 1/12
Sennheiser HD238i 1,2 100 gut - sehr gut 1,3 1,2 1,1 1/12
Marley EM-FH003 1,3 120 sehr gut 1,2 1,5 1,2 1/13
Nixon Stylus 1,3 130 sehr gut 1,3 1,1 1,1 1/13
audio-technica ATH WS55 1,3 85 sehr gut 1,3 1,1 1,4 1/12
Soul SL100 1,4 150 gut 1,5 1,4 1,0 1/13
Einstiegsklasse
JVC HA-S600 1,2 50 guit - sehr gut 1,2 1,1 1,4 1/12
Beyerdynamic DTX 300p 1,3 50 gut - sehr gut 1,3 1,4 1,3 1/12
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Blu-ray-Anlagen
Oberklasse
Philips HTS9540/12 1,1 1.650 sehr gut 1,0 1,3 1,3 1 0 • • • 247 4/11
Samsung HT-D6759W 1,2 1.000 sehr gut 1,0 1,4 1,4 1,2 2 • • • 1320 4/11
Teufel Impaq 300 1,2 600 sehr gut 1,1 1,0 1,2 1,2 - • – • 210 6/11
Teufel Impaq 3000 1,2 700 sehr gut 1,1 1,1 1,2 1,3 2 • – • 210 1/11
Samsung HT-C6800 1,3 700 sehr gut 1,2 1,6 1,3 1,2 2 • • • 335 3/11
Harman Kardon BDS 600 1,3 1.000 gut - sehr gut 1,0 1,4 1,3 1,3 0 • – • 110 2/11
Mittelklasse
Panasonic SC-BTT370 1,2 550 hervorragend 1,0 1,5 1,3 1,1 2 • • • 404 4/11
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Surroundsets Kompaktlautsprecher
Spitzenklasse
PSB Image Mini/HD8 1,0 3.100 sehr gut 1,0 1,1 1,0 5.1 500 Frontfire 25m
2
5/2 6/11
B&W MT-60D 1,1 2.700 sehr gut 1,1 1,1 1,0 5.1 400 Sidefire 25m
2
10/5 5/12
Elac Anniversary-Set 1,1 2.250 sehr gut 1,1 1,1 1,0 5.1 220 Downfire 25m
2
5/2 6/11
ASW Opus-Serie 1,2 2.400 sehr gut 1,2 1,2 1,1 5.1 200 Sidefire 25m
2
5/2 6/11
Mittelklasse
Canton Movie 2005 1,0 1.500 sehr gut 1,0 1,1 1,0 5.1 250 Downfire 30m
2
5/2 2/12
Quadral Chromium Style 5.0 1,1 1.300 sehr gut 1,1 1,1 1,1 5.1 220 Downfire 30m
2
5/2 2/12
Bose Acoustimass 6 1,1 898 sehr gut 1,1 1,1 1,1 5.1 k.A. Downfire 25m
2
5/2 4/11
Nubert nuBox 201 1,1 1.200 hervorragend 1,2 1,1 1,1 5.1 150 Frontfire 25m
2
5/2 3/11
Einstiegsklasse
Boston A23-Serie 1,1 850 sehr gut 1,1 1,2 1,2 5.1 100 Downfire 20m
2
5/2 6/11
Teufel Viton 51 1,1 500 hervorragend 1,1 1,2 1,2 5.1 285 Transmis. 30m
2
12/2 2/12
Heco Ambient 5.1A 1,2 700 sehr gut 1,2 1,1 1,1 5.1 120 Downfire 24m
2
5/2 2/12
Wharfedale DX-1HCP 1,2 700 sehr gut 1,2 1,1 1,1 5.1 100 Frontfire 20m
2
5/5 6/11
Focal Sib & Co. 1,2 750 sehr gut 1,2 1,1 1,1 5.1 150 Downfire 20m
2
5/2 2/10
Teufel Consono 35 1,3 300 hervorragend 1,3 1,2 1,2 5.1 280 Sidefire 20m
2
12/2 6/11
Pure Acoustics Lord 10 1,5 300 sehr gut 1,5 1,5 1,5 5.1 150 Frontfire 20m
2
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Aktiv-Systeme (A)
Teilaktiv-Systeme (T)
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Blu-ray-Anlagen Frontsurround/Stereo
Spitzenklasse
Harman Kardon BDS-477 1,1 1.350 sehr gut 1,0 1,1 1,2 1,1 3 • - • 299 1/13
Oberklasse
LG HLX56S 1,1 900 sehr gut 1,2 1,3 1,2 1,0 2 • • • – 2/12
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HiFi Test TV HiFi 2/2013
90 2/2013
Bestenliste Alle Tests im Überblick
Subwoofer
Referenzklasse
Velodyne DD-10+ 1+ 3.700 sehr gut 1+ 1+ 1+ 2/12
PSB SubSeries 500 1,0 2.500 sehr gut 1+ 1,0 1,0 1/11
Spitzenklasse
PSB HD10 1.0 1.500 hervorragend 1,0 1,1 1,0 4/10
Velodyne EQ-Max12 1,1 870 hervorragend 1,0 1,2 1,2 1/13
Sunfire SDS-12 1,1 700 hervorragend 1,1 1,0 1,2 4/11
KEF HTB2SE-W 1,1 1.000 sehr gut 1,2 1,1 1,1 2/10
Velodyne EQ-Max10 1,2 690 hervorragend 1,2 1,2 1,1 1/13
Sunfire SDS-10 1,2 600 sehr gut 1,2 1,2 1,2 4/11
Velodyne Impact Mini 1,2 650 sehr gut 1,2 1,2 1,2 6/10
Oberklasse
Audio Pro LVSUB 1,0 600 hervorragend 1,0 1,3 1+ 1/12
Velodyne Impact 12 1,2 600 sehr gut 1,2 1,1 1,2 6/10
Velodyne EQ-Max8 1,2 540 hervorragend 1,2 1,2 1,1 1/13
Mittelklasse
Velodyne Impact 10 1,0 500 sehr gut 1,0 1,0 1,1 6/10
Sunfire SDS-8 1,1 450 sehr gut 1,1 1,1 1,1 4/11
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Surround-Lautsprecher Flachlautsprecher
Oberklasse
Canton CD2000 1,1 2.050 sehr gut 1,1 1,1 1,0 2/10
KEF T305 1,1 1.800 sehr gut 1,1 1,0 1,1 2/11
Dali Fazon 1,2 2.000 sehr gut 1,2 1,1 1,2 2/10
KEF T205 1,2 1.600 sehr gut 1,3 1,1, 1,1 5/11
Mittelklasse
Teufel Columa 900a 1,2 1.399 sehr gut 1,2 1,2 1,1 4/09
Einstiegsklasse
Teufel Columa 300 Wireless 1,1 950 hervorragend 1,1 1,1 1,1 4/11
Teufel Columa 100 1,1 400 hervorragend 1,1 1,1 1,1 3/11
Teufel Columa 300ZS 1,1 600 hervorragend 1,1 1,1 1,2 3/11
Harman Kardon HKTS6080 1,1 900 sehr gut 1,1 1,2 1,2 5/10
Harman Kardon HKTS16 1,2 600 sehr gut 1,2 1,3 1,2 3/11
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Surroundsets Standlautsprecher
Spitzenklasse
Heco Celan GT 1,0 3.659 sehr gut 1,0 1,0 1,0 5.1 200 Frontfire 60m² 5/2 1/13
Elac Linie 180 1,0 4.400 hervorragend 1,0 1,0 1,0 5.1 250 Up-/Downf. 40m
2
3/2 4/10
PSB Image-T6-Serie 1,0 3.500 sehr gut 1,0 1,1 1,0 5.1 850 Frontfire 40m
2
5/2 3/11
Heco Aleva-Serie 1,1 2.900 sehr gut 1,1 1,1 1,1 5.1 300 Frontfire 40m
2
5/2 4/11
Canton GLE496-Serie 1,1 2.800 sehr gut 1,1 1,1 1,1 5.2 300 Frontfire 40m
2
5/2 6/12
Quadral Chromium 1,1 2.700 sehr gut 1,1 1,1 1,1 5.1 220 Downfire 40m
2
5/2 2/10
Elac Linie 60.2 1,1 2.100 sehr gut 1,1 1,1 1,2 5.1 100 Frontfire 40m
2
3/2 2/11
Audio Pro Avanto HTS 5.0 1,2 2.500 sehr gut 1,2 1,2 1,1 5.0 - - 30m² 5 2/13
Oberklasse
Wharfedale Diamond10-Set 1,0 1.550 sehr gut 1,0 1,1 1,1 5.1 150 Frontfire 40m
2
5/2 3/11
Teufel Columa300R (R) 1,1 950 hervorragend 1,1 1,2 1,2 5.1 250 Downfire 40m
2
12/2 2/11
Magnat Quantum 600 1,2 1.800 sehr gut 1,2 1,2 1,2 5.1 160 Downfire 40m
2
5/2 5/08
Pioneer Serie 3 1,3 1.450 gut - sehr gut 1,3 1,3 1,3 5.1 150 Downfire 24m
2
3/2 2/10
Mittelklasse
Teufel Theater 500 1,0 1.299 sehr gut 1,0 1,0 1,1 5.1 260 Frontfire 40m
2
12/2 1/12
Teufel LT3 Power Edition L 1,1 999 hervorragend 1,1 1,1 1,1 5.1 350 Downfire 35m
2
12/2 3/09
Heco Victa 601-Set 1,1 1.100 sehr gut 1,1 1,1 1,1 5.1 200 Frontfire 30m
2
5/2 3/11
Canton CD-1000.2 1,2 850 sehr gut 1,2 1,2 1,1 5.1 100 Sidefire 24m
2
5/2 3/11
Yamaha NS-210 1,3 700 gut - sehr gut 1,3 1,4 1,3 5.1 100 Sidefire 24m
2
5/2 2/10
Einstiegsklasse
Wharfedale Crystal 3-Serie 5.0 1,2 400 hervorragend 1,2 1,2 1,2 5.0 – – 30m
2
5/2 1/11
Pure Acoustics Dream 77 5.0 1,4 699 sehr gut 1,4 2,0 1,3 5.0 – – 30m
2
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Aktiv-Systeme (A)
Mit AV-Receiver ( R)
Ohne Subwoofer (5.0)
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Surroundsets Regallautsprecher
Spitzenklasse
KEF Q300/100 1,1 2.100 hervorragend 1,0 1,1 1,1 5.1 200 Frontfire 35m
2
5/2 2/10
Teufel System 5 THX Select2 1,1 1.600 hervorragend 1,1 1 1,1 5.2 200 Downfire 40m
2
12/2 1/10
Wharfedale Onyx-Serie 1,1 2.000 sehr gut 1,1 1,2 1,2 5.1 150 Backfire 30m
2
5/2 2/10
Oberklasse
Quadral Rhodium-Serie 1 1.600 sehr gut 1,0 1,2 1,1 5.1 150 Downfire 30m
2
5/2 3/11
Teufel System 5 1 1.099 hervorragend 1,0 1,0 1,0 5.1 200 Downfire 30m
2
12/2 5/10
Mittelklasse
Wharfedale Diamond 10.1-Set 1,1 1.150 hervorragend 1,1 1,0 1,1 5.1 150 Downfire 30m2 5/2 3/12
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Aktiv-Systeme (A)
Teilaktiv-Systeme (T)
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2.1-Surroundsets
Referenzklasse
Bose Lifestyle 235 1,0 3.800 sehr gut 1,0 1,0 1+ 1/11
Spitzenklasse
Genelec Syno 20+ 1,0 1350 hervorragend 1,0 1,0 1,0 4/12
Bose CineMate Series II 1,1 800 sehr gut 1,2 1,2 1+ 4/10
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AV-Receiver
Spitzenklasse
Denon AVR-3312 1,0 1.100 hervorragend 0,9 1,4 1,1 1,0 analog 97 6 2 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 1/12
NAD T757 1,0 1.600 gut - sehr gut 0,7 1,4 1,2 1,3 7 analog 80 4 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a - - - • 1/12
Pioneer SC-LX55 1,0 1.300 sehr gut 1,0 1,1 1,1 1,0 7 analog 90 6 2 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 1/12
Oberklasse
Denon AVR-2312 1,0 900 sehr gut 0,8 1,3 1,1 1,0 7 analog 94 6 1 AV, Ausgang mit ARC 1,4a • • • • 3/12
Marantz SR5007 1,0 800 sehr gut 1+ 1,1 1,1 1,0 7 analog 103 5 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 6/12
Denon AVR-2113 1,1 600 sehr gut 1,0 1,1 1,1 1,2 7 analog 82 5 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 6/12
Yamaha RX-V673 1,1 600 sehr gut 0,9 1,0 1,2 1,2 7 analog 96 5 1 AV, ein Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 4/12
Harman Kardon AVR265 1,2 750 sehr gut 1,0 1,2 1,3 1,3 7 analog 62 5 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 1/12
Mittelklasse
Pioneer VSX-922 1,0 550 sehr gut 1,0 1+ 1,3 1+ 7 Dir. Energy 84 6 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 1/13
Sony STR-DN1030 1,1 600 sehr gut 1,0 1,4 1,2 1,0 7 analog 80 5 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 2/13
Marantz NR1603 1,2 650 sehr gut 1,2 1,6 1,2 1,0 7 analog 40 5 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 5/12
Einstiegsklasse
Yamaha RX-V473 1,2 400 sehr gut 1,1 1,0 1,2 1,2 5 analog 57 4 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 6/12
Pioneer VSX-527 1,3 350 sehr gut 1,2 1,3 1,4 1,3 5 analog 74 6 1 AV, Ausgang mit ARC 1.4a • • • • 6/12
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Frontsurround-Systeme
Spitzenklasse
Bose Lifestyle 135 1,1 2.700 sehr gut 1,0 1,1 1,1 1/12
B&W Panorama 1,2 2.000 gut - sehr gut 1,2 – 1,2 1/10
Oberklasse
Canton DM90.2 1,0 1.350 sehr gut 1+ – 1,1 4/12
Bose CineMate 1SR 1,0 1.500 sehr gut 1,0 – 1,0 2/12
Yamaha YSP 5100 1,1 1.500 sehr gut 1,1 – 1,1 1/10
Mittelklasse
Canton DM-8 1,2 600 sehr gut 1,2 – 1,2 1/11
Teufel Cinebar 21 1,3 500 sehr gut 1,3 – 1,2 4/12
Einstiegsklasse
Bose Solo TV Sound System 1,0 400 sehr gut 1,0 – 1,1 6/12
Panasonic SC-HTB20EG 1,2 280 sehr gut 1,3 – 1,1 4/12
Maxell MXSB-252 1,3 150 hervorragend 1,4 – 1,0 1/13
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HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 91
CD-Player
Referenzklasse
Aurum C5 1,0 2.400 sehr gut 1,0 1,0 1,1 2/13
Primare CD32 1,1 2.450 sehr gut 1,1 1+ 1,1 2/11
Leema Stream III 1,1 2.100 sehr gut 1,1 1,0 1,0 6/10
TAC CD 60 1,1 3.500 sehr gut 1,1 1,0 1+ 1/11
Spitzenklasse
Marantz SA-15S2* 1,1 1.800 sehr gut 1,1 1,1 1,1 2/10
Leema Elements CD 1,1 1.500 sehr gut 1,1 1+ 1,1 1/12
Primare CD22 1,1 1.350 sehr gut 1,1 1+ 1,1 6/11
Electrocompaniet PC-1 1,1 1.700 gut - sehr gut 1,1 1,1 1,3 1/10
Audiolab 8200CD 1,2 900 sehr gut 1,2 1,1 1,0 2/11
Denon DCD-1510 1,2 1.000 sehr gut 1,2 1,1 1,0 5/10
Rega Apollo-R 1,2 800 sehr gut 1,2 1,1 1,2 3/12
NAD C565BE 1,2 900 sehr gut 1,2 1,2 1,3 3/10
Pioneer PD-50 1,2 600 hervorragend 1,2 1,2 1,3 2/13
Vincent CD-400 1,2 700 sehr gut 1,2 1,2 1,3 6/12
Arcam CD17 1,2 700 sehr gut 1,2 1,2 1,3 5/10
NAD C546BEE 1,2 560 hervorragend 1,2 1,3 1,3 3/12
Myryad Z 114 1,2 850 hervorragend 1,2 1,2 1,4 2/10
Yamaha CD-S700 1,3 480 hervorragend 1,3 1,2 1,2 1/10
Oberklasse
Marantz CD6004 1,0 450 hervorragend 1,0 1,2 1,0 2/12
Pioneer PD-30 1,1 400 hervorragend 1,1 1,2 1,1 4/12
Advance Acoustic MCX-300 1,1 400 sehr gut 1,1 1,1 1,2 3/12
Vieta CD030SL 1,1 300 hervorragend 1,1 1,2 1,1 2/13
Denon DCD-520AE 1,2 270 hervorragend 1,2 1,2 1,1 5/12
Denon DCD-510AE 1,1 250 hervorragend 1,1 1,3 1,1 6/11
Telefunken CD-310 1,1 500 sehr gut 1,1 1,2 1,2 1/11
Mittelklasse
Telefunken CD-211 1,1 250 hervorragend 1,1 1,2 1,2 5/10
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* mit 2-Kanal-
SACD-Wiedergabe
** mit Mehrkanal-
SACD/DVD-Audio-
Wiedergabe Mini-/Micro-Anlagen
Spitzenklasse
Bose Wave Music System III 1,1 700 sehr gut 1,1 1,2 1,0 4/12
Arcam Solo Mini 1,2 1.200 sehr gut 1,2 1,2 1,1 3/09
Philips MCi 8080 ** 1,2 1.250 gut - sehr gut 1,3 1,2 1,1 1/12
Oberklasse
Harman Kardon MAS 111 1,0 999 sehr gut 1,0 1,2 1,0 2/13
Harman Kardon MAS 100 1,1 830 gut - sehr gut 1,1 1,2 1,1 2/11
Yamaha MCR-755 1,1 550 sehr gut 1,2 1,2 1,1 3/12
Yamaha MCR-640 1,2 650 sehr gut 1,2 1,1 1,3 2/11
Sony CMT-G2Ni 1,2 500 sehr gut 1,3 1,2 1,2 3/12
Onkyo CS-1045 1,2 800 gut - sehr gut 1,3 1,2 1,2 2/11
Telefunken 1,3 750 gut 1,3 1,7 1,2 3/11
Mittelklasse
Denon D-M38 1,2 480 sehr gut 1,2 1,1 1,3 2/11
Teufel Kombo 42 1,2 350 hervorragend 1,2 1,2 1,1 3/12
Panasonic SC-PMX5 1,2 280 hervorragend 1,3 1,2 1,1 3/12
Sharp XL-HF300 1,3 350 hervorragend 1,3 1,2 1,3 2/11
LG TA106 1,3 300 sehr gut 1,3 1,2 1,3 3/12
JVC EX-S1 1,4 500 gut - sehr gut 1,4 1,7 1,3 3/11
Einstiegsklasse
LG FA166 1,2 280 sehr gut 1,2 1,2 1,3 3/12
Panasonic SC-HC57 1,2 270 sehr gut 1,4 1,4 1,1 3/12
Samsung MM-D430 1,3 200 hervorragend 1,4 1,2 1,2 3/12
Lenco iPD-9000 1,3 250 sehr gut 1,6 1,5 1,1 3/12
Lenco MCi-21 1,4 170 gut - sehr gut 1,5 1,4 1,4 2/11
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)
* ohne Lautsprecher
** mit DVD-Player
Stereo-Lautsprecher Kompaktklasse
Referenzklasse
B&W 805 Diamond 1,1 4.500 sehr gut 1,1 1,2 1,0 5/10
B&W PM1 1,1 2.500 hervorragend 1,1 1,2 1,0 6/11
Vivid Audio V 1.5 1,1 6.500 gut 1,1 1,1 1,0 1/12
Spitzenklasse
Dynaudio Xeo (A) (F) 1,1 1.500 sehr gut 1,1 1,1 1,1 3/12
Sonus Faber Venere 1.5 1,1 1.250 hervorragend 1,1 1,1 1,1 2/13
Elac BS 243 BE 1,1 1.300 gut 1,1 1,2 1,1 5/12
Vienna Acoustics Haydn Grand SE 1.1 1.400 sehr gut 1,1 1,2 1,1 6/12
KEF LS 50 1,1 1.000 hervorragend 1,1 1,2 1,1 5/12
Nubert nuVero 3 1,2 1.090 hervorragend 1,2 1,2 1,0 1/11
Magnat Quantum 803 1,2 1.000 sehr gut 1,2 1,2 1,1 5/12
Oberklasse
Audiopro LV-2 (A) 1,0 800 hervorragend 1,0 1,3 1+ 1/12
Canton your Duo 1,1 750 sehr gut 1,1 1,2 1+ 3/12
KEF Q300 1,1 600 sehr gut 1,1 1,2 1,2 5/12
Nubert NuPro A-20 (A) 1,1 570 hervorragend 1,2 1,2 1,1 4/11
Canton Vento 820.2 1,2 800 gut - sehr gut 1,2 1,1 1,2 5/12
Elac AM-150 (A) 1,2 500 hervorragend 1,2 1,2 1+ 6/10
Heco Celan XT 301 1,2 800 hervorragend 1,2 1,2 1,0 1/09
Dynaudio DM2-7 1,2 650 hervorragend 1,2 1,2 1,2 6/10
KEF Q300 1,2 600 sehr gut 1,2 1,2 1,2 2/11
Nubert nuJubilee35 1,2 470 hervorragend 1,2 1,2 1,2 3/10
PSB Image B 5 1,2 500 hervorragend 1,2 1,2 1,2 5/12
Philips Fidelio A9 (A) (F) 1,2 550 sehr gut 1,2 1,3 1+ 2/13
Raumfeld Speaker M (A) (F) 1,2 600 sehr gut 1,3 1,3 1+ 5/11
Mittelklasse
Magnat Quantum 653 1,2 460 sehr gut 1,2 1,2 1,2 2/11
Elac BS 63.2 1,2 500 hervorragend 1,2 1,3 1,1 2/11
Q Acoustics 2020i 1,3 500 hervorragend 1,2 1,3 1,3 2/12
Quadral Rhodium 20 1,3 400 hervorragend 1,3 1,3 1,2 2/11
Teufel T300 1,3 300 hervorragend 1,3 1,3 1,2 6/10
Einstiegsklasse
KEF Q100 1,2 250 hervorragend 1,2 1,3 1,2 6/11
Canton GLE 430.2 1,2 400 hervorragend 1,2 1,2 1,2 6/11
Magnat Vector 203 1,2 260 hervorragend 1,2 1,2 1,2 6/11
Dali Zensor 1 1,2 260 hervorragend 1,2 1,3 1,2 6/11
Heco Victa 301 1,2 220 hervorragend 1,2 1,3 1,2 5/12
IMG Stage Line Sound-65/SW (A) 1,3 280 hervorragend 1,3 1,2 1,1 4/12
Boston A 26 1,3 300 sehr gut 1,3 1,2 1,3 5/12
Teufel Ultima 20 1,3 200 hervorragend 1,3 1,3 1,3 2/11
Wharfedale Diamond 10.1 1,4 250 hervorragend 1,4 1,3 1,2 2/11
Indiana Line Tesi 242 1,4 350 gut 1,4 1,4 1,3 1/13
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)
(A) Aktiv
(F) Kabellos
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Stereo-Lautsprecher Standlautsprecher
Referenzklasse
B&W 802 Diamond 1+ 14.000 sehr gut 1+ 1+ 1+ 1/12
Canton Reference 2.2 DC 1+ 15.000 sehr gut 1+ 1+ 1+ 4/11
German Physiks Limited 111 1+ 8.888 hervorragend 1+ 1,1 1+ 3/11
B&W 804D 1,0 7.000 sehr gut 1,0 1,0 1+ 3/12
Newtronics Temperance 2020 (A) 1,0 4.800 hervorragend 1,0 1,0 1+ 2/12
Teufel Ultima 800 1,0 3.000 hervorragend 1,0 1+ 1,0 2/12
PSB Imagine T2 1,0 3.200 hervorragend 1,0 1+ 1,0 3/12
Piosound Eagle 1,0 8.000 sehr gut 1,0 1,1 1+ 3/12
Canton Reference 5.2 1,0 6.000 sehr gut 1,0 1,0 1+ 1/09
Elac FS 407 1,0 3.700 hervorragend 1,0 1,1 1,1 2/13
Sonus Faber Cremona M 1,0 8.000 gut - sehr gut 1,0 1,0 1,0 6/11
Focal Electra 1028BE 1,0 6.200 gut - sehr gut 1,0 1,0 1,0 1/10
Canton Reference 7.2 1,0 4.000 sehr gut 1,0 1,1 1,0 4/10
Piosound Falcon 1,0 4.500 sehr gut 1,1 1,1 1+ 6/12
KEF R900 1,1 3.600 hervorragend 1,0 1,1 1,1 2/12
Leema Xeta 1,1 3.500 hervorragemd 1,1 1,1 1,0 6/10
Tannoy Precision 6.4 1,1 3.000 sehr gut 1,1 1,1 1,1 6/12
Sonus Faber Liuto 1,1 4.100 gut - sehr gut 1,1 1,1 1,1 1/10
B&W CM9 1,1 2.500 hervorragend 1,1 1,0 1,0 2/12
Nubert nuVero11 1,1 2.700 sehr gut 1,1 1,0 1,0 6/09
KEF XQ 40 1,1 3.000 hervorragend 1,1 1,2 1,1 3/08
Nubert nuVero 10 1,1 2.450 hervorragend 1,1 1,1 1,1 6/11
Spitzenklasse
Elac FS247BE 1,0 2.500 sehr gut 1,0 1,1 1,0 3/12
Dali Fazon F5 1,0 3.000 sehr gut 1,0 1,1 1,0 3/12
Wharfedale Jade 7 1,0 2.600 sehr gut 1,0 1,1 1,1 4/11
Nubert nuLine 284 1,0 1.950 hervorragend 1,0 1,1 1,1 6/12
Raumfeld L (A) (F) 1,0 1.300 hervorragend 1,0 1,1 1,1 2/13
Sonus Faber Toy Tower 1,1 1.900 hervorragend 1,1 1,2 1,0 1/11
Heco Celan GT 502 1,1 1.400 sehr gut 1,1 1,1 1,1 6/11
PSB Imagine T 1,1 2.000 hervorragend 1,1 1,1 1,0 3/10
Quadral Amun X 1,1 2.000 sehr gut 1,1 1,1 1,1 4/12
Quadral Ascent 75 1,2 1.000 hervorragend 1,2 1,1 1,2 6/11
Elac FS 68.2 1,2 920 hervorragend 1,2 1,2 1,2 6/11
Canton Chrono 509.2 1,2 1.400 sehr gut 1,2 1,2 1,2 6/11
Rega RS5 1,2 1.500 sehr gut 1,2 1,3 1,2 3/12
Dynavox Impulse III 1,2 1.400 hervorragend 1,2 1,4 1,2 6/11
Tannoy DC 6T 1,2 1.200 hervorragend 1,2 1,2 1,1 1/11
System Audio Aura 60 1,2 1.850 sehr gut 1,2 1,2 1,2 4/10
Ceratec effeqt mkIII 1,3 1.300 gut - sehr gut 1,3 1,4 1,1 1/12
Oberklasse
Mivoc Standpunkt 1,0 1.000 hervorragend 1,0 1,1 1,1 2/12
Teufel T500 1,1 700 hervorragend 1,1 1,1 1,2 3/11
Teufel Ultima 40 Mk 2 1,2 450 hervorragend 1,2 1,1 1,2 6/12
Magnat Quantum 657 1,2 900 hervorragend 1,2 1,2 1,2 1/11
Teufel T400 MK2 1,2 600 hervorragend 1,2 1,2 1,2 1/13
Dali Ikon 5 mk2 1,2 1.100 sehr gut 1,2 1,3 1,2 3/11
Elac FS 67.2 1,3 700 sehr gut 1,3 1,3 1,2 1/11
Magnat Quantum 557 1,3 700 sehr gut 1,3 1,2 1,3 2/10
Tannoy Mercury V4 1,3 600 sehr gut 1,3 1,3 1,3 5/11
Indiana Line 1,3 470 hervorragend 1,3 1,3 1,2 4/12
Cerwin Vega XLS-12 1,4 800 sehr gut 1,4 1,3 1,6 2/10
Pure Acoustics Noble II F 1,4 600 sehr gut 1,4 1,4 1,3 2/11
Pure Acoustics Supernova 8F 1,4 400 hervorragend 1,4 1,4 1,3 2/13
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K
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%
)
* mit Subwoofer
(A) Aktiv

Stereo-Vollverstärker
Referenzklasse
Leema Tucana II 1+ 4.550 sehr gut 1,+ 1+ 1+ 6/09
Peachtree Grand Integrated 1+ 4.500 sehr gut 1+ 1+ 1+ 3/12
Symphonic Line RG14 1+ 3.500 hervorragend 1+ 1,1 1,3 5/11
Linn Majik DS-1 1+ 3.000 sehr gut 1+ 1,0 1+ 3/11
NAD C390DD 1,0 2.500 hervorragend 1 1+ 1+ 6/12
Aurum A5 1,0 2.850 sehr gut 1 1 1,1 2/13
TAC V60 ** 1,1 3.500 sehr gut 1,1 1,0 1+ 1/11
Primare i32 1,1 2.450 sehr gut 1,1 1+ 1,1 2/11
Leema Pulse III 1,1 2.100 sehr gut 1,1 1,0 1,1 6/10
Spitzenklasse
Leema Elements Amplifier 1,1 1.500 sehr gut 1,1 1+ 1,1 1/12
Primare i22 1,1 1.350 sehr gut 1,1 1+ 1,1 6/11
Arcam A19 1,2 850 sehr gut 1,2 1,1 1,2 2/13
NAD C356BEE 1,2 950 hervorragend 1,2 1,2 1,2 3/12
Rega Brio-R 1,1 700 sehr gut 1,2 1,3 1,2 3/12
Pioneer A-50 1,2 600 hervorragend 1,2 1,2 1,3 2/13
Audiolab 8200A 1,2 900 sehr gut 1,2 1,3 1,2 2/11
Vincent SV-400 1,2 700 sehr gut 1,2 1,2 1,3 6/12
Oberklasse
Marantz PM6004 1,1 450 hervorragend 1,0 1,2 1,1 2/12
Pioneer A-30 1,1 300 hervorragend 1,1 1,2 1,1 4/12
Vieta VH-HA075 1,1 350 hervorragend 1,1 1,2 1,1 2/13
Advance Acoustic MAX-150 1,1 400 sehr gut 1,1 1,2 1,2 3/12
NAD C316BEE 1,1 360 hervorragend 1,1 1,2 1,3 1/11
Telefunken SV 310 1,1 500 sehr gut 1,1 1,2 1,2 1/11
Denon PMA-520AE 1,2 270 hervorragend 1,2 1,3 1,2 5/12
Denon PMA-510AE 1,2 250 hervorragend 1,2 1,3 1,2 6/11
Cayin MM2 1,3 500 gut 1,2 1,7 1,2 1/13
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)
* Vor-/Endstufen
** Röhrenverstärker
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Stereoanlagen Vollverstärker + CD-Player
Oberklasse
Advance Acoustic EZY 80 1,1 1.000 hervorragend 1,1 1,1 1+ 5/12
Magnat Music System 400 1,1 1.000 hervorragend 1,1 1,1 1,3 4/11
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3
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)
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1
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%
)
K
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6
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)
* mit Lautsprecher
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HiFi Test TV HiFi 2/2013
92 2/2013
Bestenliste Alle Tests im Überblick
Digitale Audiosysteme
Referenzklasse
Meridian Reference Audio Core 818 1,1 9.500 gut - sehr gut 1,1 1,2 1,0 5/12
Spitzenklasse
Meridian AC200/DSP3200 1,1 7.500 gut - sehr gut 1,1 1,2 1,0 3/11
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)
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1
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)
K
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7
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%
)
HDMI-Kabel
Spitzenklasse
Tchernovaudio HDMI Pro IC 1,0 ab 80 sehr gut 1,0 1,0 1,1 6/11
Avinity High-End-Edition 1,0 ab 100 sehr gut 1,0 1,0 1,2 2/12
Oberklasse
Avinity HDMI Performance-Serie 1,0 ab 60 sehr gut 1+ 1,0 1,2 1/13
Real Cable HD-E-Home 1,0 65 sehr gut 1,1 1,0 1,0 1/13
Hicon Ambience 1,0 ab 40 sehr gut 1,0 1,0 1,2 1/12
Pangea HD-24PC 1,1 ab 49 sehr gut 1,1 1,1 1,3 3/12
Mittelklasse
Hicon Ergonomic-Serie 1,1 23 sehr gut 1,2 1,1 1,2 3/12
In-Akustik HDMI mit Winkelstecker 1,2 26 sehr gut 1,3 1,2 1,1 6/12
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(
2
0
%
)
Sat-Kabel
Referenzklasse
Oehlbach XXL Transmission ultra S 1,1 79 sehr gut 1,0 1,1 1,0 2/12
Oberklasse
Clicktronic Sat Adv. Series 1,1 40 sehr gut 1,1 1,1 1,2 1/13
Mittelklasse
Hicon Ambience Sat-Kabel 1,2 18 sehr gut 1,1 1,1 1,2 1/13
Clicktronic Casual Series 1,3 15 sehr gut 1,3 1,3 1,2 6/11
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)
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(
2
0
%
)
Analog-Kabel
Referenzklasse
Viablue NF-S6 Air 1+ 220 sehr gut 1+ 1+ 1,1 2/13
Spitzenklasse
Tchernov Cable Cuprum Classic IC 1,0 250 sehr gut 1,0 1,1 1,1 1/12
Oberklasse
Avinity RCA Referenzkabel 1,0 30 hervorragend 1,0 1,0 1,1 5/12
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(
2
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%
)
Lautsprecher-Kabel
Referenzklasse
Tchernov Cable XS SC 1+ 800 angemessen 1,1 1+ 1 3/12
Spitzenklasse
Tchernov Special XS 1,0 250 sehr gut 1,0 1,0 1,1 6/12
Oehlbach Crystal Silver Star 1,0 210 sehr gut 1,1 1,0 1,1 6/11
Mittelklasse
HiCon SC-Orbit 240 1,1 61 hervorragend 1,2 1,1 1,0 6/11
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(
2
0
%
)
TV-Kabel
Referenzklasse
OehlbachXXl Transmission Ultra S 1,1 79 sehr gut 1,1 1,1 1 3/12
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)
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(
2
0
%
)
Digital-Kabel
Einstiegsklasse
Clicktronic Opto-Kabel Casual Ser. 1,1 16 sehr gut 1,2 1,0 1,1 5/12
Hicon Toslink Ergonom. Series 1,1 11 sehr gut 1,1 1,2 1,0 4/12
N
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)
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(
2
0
%
)
Netzkabel
Oberklasse
Silent Wire AC6.1 1,1 99 sehr gut 1,1 1,1 1,0 6/12
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)
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6
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)
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(
2
0
%
)
Multimediaplayer
Spitzenklasse
Evolve Lifestation 1,2 6.800 sehr gut 1,2 1,2 1,2 1,1 1/12
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3
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%
)
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1
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%
)
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3
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)
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ä
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(
3
0

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)
Mediacenter
Spitzenklasse
Reelbox Avantgarde 1,2 900 hervorragend 1,2 1,2 1,0 1,4 1,0 4/11
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Plattenspieler
Referenzklasse
Acoustic Signature Challenger 1+ 2.500 sehr gut 1+ 1,0 1,0 4/11
Avid Diva 1+ 2.250 sehr gut 1,0 1,1 1,0 1/10
Thorens TD 160 HD 1,0 2.000 sehr gut 1,0 1,1 1,2 2/08
Thorens TD 309 1,0 1.600 hervorragend 1,1 1,0 1,0 5/10
Spitzenklasse
Rega RP 3 1,0 780 sehr gut 1,0 1,1 1,2 2/12
Dual CS 460 1,0 680 sehr gut 1,0 1,1 1,2 1/12
Audioblock PS100 1,1 1.000 sehr gut 1,1 1,1 1,0 3/12
Music Hall MMF 2.2 1,1 450 sehr gut 1,1 1,1 1,2 2/09
Technics SL-1200 MK2 1,1 700 gut 1,1 1,0 1,1 2/09
Thorens TD 190-2 1,1 450 sehr gut 1,2 1,0 1,0 2/09
Rega RP1 1,2 350 sehr gut 1,1 1,4 1,2 2/11
Oberklasse
Dual CS-420 1,3 280 sehr gut 1,3 1,3 1,0 2/09
Lenco L-3807 1,3 280 hervorragend 1,3 1,3 1+ 1/12
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USB-Plattenspieler
Spitzenklasse
Audio Technica AT-LP1240USB 1,2 600 sehr gut 1,2 1,3 1,0 1,0 1/13
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Portable- und Outdoor-Soundsysteme
Spitzenklasse
Bose SoundLink Wireless Music Speaker 1,2 300 sehr gut 1,0 1+ 1,1 4/12
Bose FreeSpace 51 1,2 720 gut 1,3 1,0 1,4 4/12
Oberklasse
JVC RV-NB90 1,1 430 sehr gut 1,3 1+ 1+ 4/12
Mittelklasse
Teufel Omniton 1,2 150 hervorragend 1,2 1,1 1,2 4/12
Yamaha PDX-11 1,2 110 sehr gut 1,3 1,0 1,5 4/12
Telefunken Sound.Mobile 1,2 150 sehr gut 1,4 1,0 1,2 4/12
Einstiegsklasse
Lasmex S-01 1,0 30 hervorragend 1,0 1+ 1,5 4/12
Lasmex Beatblocc B300 1,2 80 sehr gut 1,2 1,0 1,2 2/13
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iPod-Docking stations
Referenzklasse
Loewe SoundVision 1,0 1.500 gut 1,0 1+ 1,0 6/12
Marantz Consoletto MS 7000 1,1 1.000 gut - sehr gut 1,0 1,1 1,3 2/13
Spitzenklasse
B&W A7 (A) 1,0 600 sehr gut 1,0 1,1 1,1 1/13
B&W Zeppelin Air (A) 1,0 600 sehr gut 1,0 1,1 1,1 3/11
NAD VISO 1 1,0 600 sehr gut 1,0 1,1 1,2 2/12
Bayan 7 1,1 550 sehr gut 1,0 1,1 1,2 6/12
Yamaha ISX-800 Restio 1,1 600 sehr gut 1,1 1,1 1,1 2/12
Harman/Kardon MS100 1,1 700 gut 1,1 1,1 1,1 2/10
Samsung DA-E751 1,1 600 gut - sehr gut 1,1 1,1 1,2 6/12
Ferrari by Logic3 FS1 1,1 480 sehr gut 1,1 1,1 1,4 2/13
Arcam rCube 1,1 700 sehr gut 1,2 1,0 1,2 6/11
Sony RDP-XA900 1,2 550 gut - sehr gut 1,1 1,2 1,3 6/12
Denon Cocoon DSD-500 1,2 500 gut - sehr gut 1,1 1,1 1,3 2/13
Teufel iTeufel Air (A) 1,2 500 sehr gut 1,2 1,1 1,2 6/12
Philips Original Radio ORD 7300 1,2 230 sehr gut 1,2 1,1 1,2 6/12
Klipsch Gallery G-17 Air (A) 1,2 550 sehr gut 1,2 1,1 1,2 6/12
B&W Zeppelin Mini 1,2 400 sehr gut 1,2 1,1 1,3 1/10
Bayan 5 1,2 350 sehr gut 1,2 1,1 1,2 5/12
iTeufel Radio 1,2 150 hervorragend 1,3 1,1 1,1 4/10
Pioneer XW-NAV1 1,2 250 sehr gut 1,3 1,3 1,1 1/11
Pioneer XW-NAC3 1,2 350 gut - sehr gut 1,3 1,2 1,1 5/10
Finite El. Hohrizontal 51 1,3 500 sehr gut 1,3 1,2 1,3 1/11
Roberts Colourstream 1,3 350 sehr gut 1,3 1,3 1,4 2/11
JBL OnBeat Xtreme 1,4 600 gut 1,1 1,6 1,6 6/12
AeroSystem One 1,4 800 sehr gut 1,4 1,3 1,4 1/11
Oberklasse
Philips AS851/10 1,2 250 gut - sehr gut 1,2 1,3 1,4 6/12
Pure Contour 2000i Air 1,3 250 gut - sehr gut 1,3 1,4 1,4 6/12
Lenco IPT-6 1,4 240 sehr gut 1,3 1,4 1,4 2/12
LG ND4520 1,4 150 sehr gut 1,4 1,3 1,4 6/12
Einstiegsklasse
Auna iDock iSP-3000W 1,1 80 hervorragend 1,1 1,1 1,3 6/12
iLuv iMM 155Vibro 1,2 80 gut 1,3 1,2 1,2 6/12
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* ohne Lautsprecher
(A) Airplay-Dock
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CD-Receiver
Referenzklasse
AVM C8 1,2 3.500 gut - sehr gut 1,1 1,1 1,2 3/11
Spitzenklasse
Arcam Solo Neo * 1,1 1.800 sehr gut 1,1 1,1 1,0 4/10
NAD Viso Three 1,1 900 sehr gut 1,1 1,2 1,0 3/11
Block CVR 100 1,1 800 sehr gut 1,1 1,3 1,0 1/12
Schnell Audio CD-A75 1,2 1.500 gut 1,2 1,3 1,1 5/12
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* mit Streaming-Client
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DAB- und UKW-Radios
Spitzenklasse
Argon DAB4+ 1,1 280 sehr gut 1,2 1,0 1,2 5/12
Mittelklasse
Scansonic P-2500 (UKW) 1,2 100 sehr gut 1,3 1,0 1,4 4/12
Sangean DPR-17 (DAB) 1,5 150 gut - sehr gut 1,5 1,5 1,7 1/12
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Test Blu-ray-Filme
Science-
Fiction
Was geschieht,
wenn ein zukünf-
tiges Ich ver-
sucht, ein frühe-
res zu töten?
In der Zukunft
sind Zeitreisen
möglich, aber höchst illegal. Der Unter-
grund macht sich dies jedoch zunutze
und schickt unliebsame Typen dreißig
Jahre in der Zeit zurück, wo sie von so-
genannten Loopern erschossen und be-
seitigt werden – der perfekte Mord. Doch
irgendwann kommt bei jedem der Killer
die Zeit, dass sich sein Loop schließt – er
wird seinem eigenen Ich aus der Zukunft
gegenübergestellt und muss es beseiti-
gen. Fortan hat jeder Looper ausgedient,
darf die nächsten 30 Jahre genießen,
bevor er von seinem jüngeren Selbst ge-
tötet wird. In letzter Zeit häuft sich das
Schließen der Loops und man vermutet
einen fiesen Typen aus der Zukunft da-
hinter, den Regenmacher. Als Joe seine
ältere Version umbringen soll, zögert er
kurz, sein altes Ich entkommt und macht
sich auf die Suche nach dem jungen Re-
genmacher. Tötet er diesen als Kind, so
hofft er, wird seine Frau 30 Jahre später
am Leben bleiben …
Regisseur Rian Johnson mutet seinen
Zuschauern einiges an vertrackter Logik
zu, und spätestens mit der Dopplung der
Konfrontation zwischen älterem und jün-
gerem Joe (zwischen 26’50 und 31’00)
verlässt den Film die Logik. Hier hätte
man den ersten Hinweis auf die Flucht
des älteren Joe besser weggelassen, da zu
keiner Zeit von einer Traumsequenz die
Rede ist. Akzeptiert man hingegen die ty-
Gregs Tagebuch 3
Komödie Sommerfe-
rien für Greg. Doch leider
bestimmt sein Vater, dass
es in einen langweiligen
Campingurlaub geht.
Dabei wollte Greg doch
endlich seiner Flamme
Holly näherkommen …
Dritter Teil der auf der berühmten Buchreihe
basierenden Filme, der erneut treffsicher
und humrvoll die alltäglichen Probleme und
Wünsche eines Jugendlichen sowie die Kon-
flikte mit den Eltern thematisiert. Das Bild der
Blu-ray rauscht mitunter arg, der Ton bleibt
unspektakulär. im Handel
Cockney vs. Zombies
Komödie Die Brüder
Andy und Terry müssen
sich mit Großvater Ray
und einigen Altersheim-
bewohnern gegen fiese
Zombies behaupten ...
Wenn Engländer eine
Zombiepersiflage drehen,
kann das Ergebnis offenbar nur großartig
sein. Das war so bei „Shaun of the Dead“ und
ist auch hier der Fall. Jeder Spruch sitzt, die
Schauspieler sind auf den Punkt gecastet und
Alan Ford (der „Brick Top“ aus „Snatch“)
hat sichtlich Spaß an seiner Rolle als dau-
erfluchender und Zombies killender Opa.
im Handel
Music Within
Drama Richard Pimen-
tal, seit einer Explosion im
Vietnamkrieg mit einem
starken Tinnitus geschlagen,
lernt den stark spastischen
Art kennen und kann ihn
überraschenderweise gut
verstehen. Die beiden bilden fortan ein Freak-
Team und sorgen mit Tatendrang und Idea-
lismus für gesellschaftliche Veränderungen
… Basierend auf den echten Erlebnissen Pi-
mentals schildert „Music“ glaubhaft die ge-
sellschaftlichen Verhältnisse der USA in der
Vietnamzeit. Dem teils unfassbaren Verhalten
gegenüber Behinderten begegnet der Film mit
entwaffnendem Humor. im Handel
Madison County
Horror Eigentlich
wollten die fünf Jugend-
lichen in dem Provinz-
kaff Madison County den
Schriftsteller interviewen,
der ein Buch über einen
angeblichen Serienmörder
der Stadt geschrieben hat, doch stattdessen
treffen sie auf die Hauptfigur dieses Ro-
mans … Abgesehen vom schwachen Ende
ist „Madison County“ eine gute Ergänzung
im Redneck-Horrorgenre, dessen Stärke die
Atmosphäre ist. Das Bild ist ruhig, könnte
aber schärfer sein. Bei beiden Tonspuren fällt
die Filterung der Umgebungsgeräusche auf.
im Handel
Wer’s glaubt, wird selig
Komödie Weil in sei-
nem bayrischen Dorf die
Touristen ausbleiben, will
Wirt Georg kurzerhand die
jüngst von einem Kreuz
erschlagene Schwie-
germutter zur Heiligen
sprechen und Hollerbach zum Wallfahrtsort
erklären. Das wiederum ruft die Kirche auf
den Plan … Kauzige Typen, erfrischend athe-
istischer Humor und teils derbe unchristliche
Bilder – Marcus H. Rosenmüller ist in „Wer’s
glaubt …“ einfach gar nichts heilig, und das
ist gut so. Allerdings nicht für Kinder ab 6.
Was sich die FSK dabei wieder gedacht hat?
im Handel
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Fazit: Zeitreisethriller,
der trotz Logikprobleme
gute Unterhaltung bietet
und interessante
Fragen stellt. tw
Fazit: Zielgruppen-
gerecht aufgearbeitete
Jugendbuchreihe. tw
Fazit Macht ohne jede
Länge von vorne bis hinten
Spaß – ein Stückchen mehr
noch im englischen
Original. tw
Fazit: Vorzüglich
gespieltes und gelungen-
ambitioniertes Drama mit
viel Humor. tw
Fazit: Durchaus
gelungenes Genrewerk
mit charismatischer
Killerfigur. tw
Fazit: Herrlich
respektlos und nur
mittendrin ein wenig
zäh. tw
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Regie: Steven Sawalich, Darsteller: Livingston,
M. George, M. Sheen, Tonformat: dts 5.1 HD: de,
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AL!VE, USA 2011, Originaltitel: Madison Coun-
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Mercer, Tonformat: dts 5.1 HD: de, en, Bildfor-
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Länge: 82 Min., Codec: AVC, FSK 18
Highlight, D 2012, Originaltitel: –, Regie: Marcus
H. Rosenmüller, Darsteller: Ch. Ulmen, M. Leu-
enberger, Tonformat: dts 5.1 HD: de, Bildformat:
2,35:1, Extras: Making-of, Div. Featurettes, entf.
Szenen uvm., Länge: 101 Min., Codec: AVC, FSK 6
pischen Paradoxien, die ein Zeitreisefilm
mit sich bringt, kann „Looper“ mit phi-
losophisch durchaus unbequemen Fragen
punkten. Alleine die moralische Ausei-
nandersetzung mit dem Thema Kinds-
tötung, um spätere schlimmere Taten zu
verhindern, ist mehr als kontrovers. Die
ganze Zeit über etwas irritierend ist die
Tatsache, dass Levitt mit Gesichtsprothe-
sen und entsprechender Maske so ver-
ändert wurde, dass er mehr nach einem
jungen Bruce Willis aussieht. Hier hat
man ein wenig das Gefühl, dass Regis-
seur Johnson der Vorstellungskraft des
Zuschauers zu wenig vertraut. Dennoch
hat „Looper“ einige bemerkenswerte An-
sätze und kann den Spannungsbogen auf
hohem Niveau halten.
Bild und Ton Die Blu-ray bleibt,
ein sehr dezentes Korn ausgenommen,
auch in dunklen Szenen sehr ruhig und
stabil. Der Detailgrad bei Nahaufnahmen
ist sehr gut und das Bild offenbart auch
keine Randunschärfen, wie zuletzt bei
vielen anderen Filmen bemerkt. Kontras-
tierung, Farben und Schwarzwert passen.
Die deutsche DTS-HD-Tonspur klingt
exakt wie die englische und liefert mas-
sive Bässe beim Einsatz der Musik. Der
Sore ist teils beabsichtigt übersteuert.
Schüsse, optische Effekte und Zukunfts-
technologie werden von reichhaltigen
Effekten begleitet – erst recht, wenn
Telekinesewellen ausgelöst werden (ab
105’10).
Extras Im ersten Teil des Making-
ofs kommen die am Film Beteiligten zu
Wort. Der zweite Teil beschäftigt sich
mit dem wissenschaftlichen Teil der
Zeitreisen und gibt ein paar interessante
Denkanstöße. Ergänzt wird das Bonus-
material von knapp 40 Minuten kom-
mentierten entfernten Szenen und einem
Filmkommentar. im Handel
Film-Charts
Quelle: www.amazon.de, Stand Februar 2013
sehr gut gut mäßig schlecht
Auf wessen Seite steht der junge Joe?
Blu-ray
1
3
5

The Expendables 2
(Splendid)
Marvel’s The Avengers
(Walt Disney)
James Bond 007 – Skyfall
(FOX)
Avatar 3D
(Fox)
Cabin in the Woods
(Universum)
2
4




DVD
1
3
5

Breaking Dawn 4.2
(Concorde)
The Expendables 2
(Splendid)
Grey’s Anatomy – Season 8
(Walt Disney)
Ziemlich beste Freunde
(Universum)
Downtown Abbey – Staffel 2
(Universal Pictures)
2
4




Zeitschleife
Looper
Wendecover
D
ie 8F ist das größte Modell der Superno-
va-Serie von Pure Acoustics, das „F“ hin-
ter der Typenbezeichnung steht für Floorstand –
auf gut Deutsch „Standlautsprecher“, wie man
unschwer an dem rund 107 Zentimeter hohen
3-Wege-System sehen kann. Knapp 400 Euro
ruft der deutsche Vertrieb für die Supernova 8F
auf, pro Paar wohlgemerkt. Das lässt unsere
Neugierde auf dieses Produkt noch mehr stei-
gen, denn für einen Standlautsprecher mit ei-
ner Bestückung von insgesamt vier Chassis pro
Seite ist das geradezu ein Kampfpreis. Lassen
wir uns also überraschen, wie sich die Superno-
va im Hörtest schlägt.
Supernova 8F Schon beim Auspacken
der Standlautsprecher aus dem Karton fallen
zwei Dinge auf: zum einen das recht handliche
Gewicht von 17 kg pro Box, zum anderen die
sehr anständig ausgeführte Hochglanzlackie-
rung der Gehäusefront. Somit hätten wir ge-
klärt, dass das Gehäuse (übrigens abgesehen
von der Front mit schwarzer Nussbaumfolie
überzogen) zwar nicht gerade zu den massivs-
ten Konstruktionen der Branche gehört, dafür
aber auf der optisch wichtigen Vorderseite mit
fast schon edlem Design glänzt. Das mit Stoff
bezogene Schutzgitter lässt sich dank ver-
chromter Metall-Befestigungsstifte problemlos
abnehmen, bzw. wieder aufsetzen.
Die Rückseite des gut einen Meter hohen Bass-
reflex-Gehäuses bietet ein solides Anschluss-
feld für Lautsprecherkabel, zwei Sätze vergol-
deter Schraubklemmen lassen sogar den Einsatz
von einem Doppelpaar Kabel zu – sogenanntes
Bi-Wiring. Drei kupferfarbene 13-cm-Chassis
plus 25-mm-Hochtöner prangen in der Hoch-
glanzfront, wobei zwei der 13er-Chassis aus-
schließlich für die Tieftonwiedergabe zuständig
sind. Ein weiterer 13er kümmert sich sowohl
um Bass als auch um Mitteltonwiedergabe. Zu-
sammen mit dem 25-mm-Gewebe-Hochtöner
handelt es sich also genau genommen um eine
2,5-Wege-Konstruktion. Laut Hersteller han-
delt es sich bei den metallisch schimmernden
13er-Membranen um einen „PPCA“ genannten
Materialmix; offensichtlich eine recht steife,
metallisch beschichtete Polypropylenmembran.
So weit, so gut, zwar nichts Weltbewegendes,
aber durchaus solides Handwerk.
Labor und Praxis Im HIFI-TEST-Mess-
labor zeigen die Supernova 8F ein eher sanftes
Verhalten im Tiefbass und steigen erst bei 70
Hertz mit vollem Pegel ein. Technisch wäre si-
cher eine tiefere Grenzfrequenz möglich gewe-
sen, doch offensichtlich haben die Entwickler
auf ein dafür besseres Impulsverhalten im Bass
gebaut – in vielen Hörräumen mag das sogar
durchaus von Vorteil sein. Eine leichte Wel-
ligkeit im Mitteltonbereich konnten wir ver-
zeichnen, dafür ist das Rundstrahlverhalten der
Supernova 8F hingegen geradezu vorbildlich.
Mit knapp 90 dB Wirkungsgrad gehört die Su-
pernova sogar zu den „lauteren“ Lautsprechern,
ein kleiner Verstärker reicht der Standbox also
Glanz-
leistung
Die in USA beheimatete Marke Pure
Acoustics hat schon mehrfach be-
wiesen, dass sie für relativ wenig
Geld gut klingende und anspre-
chend aussehende Lautsprecher
fertigen lassen kann. Das neues-
te Modell hört auf den selbstbe-
wussten Namen „Supernova 8F“.
völlig aus. Beim Hörtest lassen sich die Labor-
ergebnisse leicht verifizieren, tatsächlich repro-
duziert die Supernova 8F einen eher dezenten,
dafür präzisen und griffigen Bass, der selbst bei
abgrundtiefen Synthesizerbässen à la Depeche
Mode niemals aufgebläht oder gar dröhnend
wirkt. Stimmenwiedergabe oder akustische In-
strumente sind allerdings keine Paradediszipli-
nen der Supernova 8F, hier fehlen ihr ein wenig
die Feindynamik und Neutralität bei den Klang-
farben. Dafür versöhnt sie mit einer brillanten
Hochtonwiedergabe und einer unbeschwerten,
lockeren Spielart bei Rock- und Popmusik, die
auch bei höheren Lautstärken unkomprimiert
und locker „rüberkommt“. Tatsächlich macht
die Supernova 8F angesichts ihrer Preisklasse
unterm Strich sogar einen ziemlich guten Job.
Fazit Wer Freude an dynamischer Musik hat
und es ab und zu mal richtig rocken lassen will,
ist mit der Supernova 8F von Pure Acoustics
gut beraten. Dieser äußerst preiswerte Stand-
lautsprecher macht dank seiner Spielfreude
ordentlich Spaß bei Rock- und Popmusik und
sieht dazu noch richtig gut aus. Ein echter
Preis tipp für den HiFi-Einsteiger.
Michael Voigt
Test Standlautsprecher · Pure Acoustics Supernova 8F
Preistipp
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 111
Stereolautsprecher Pure Acoustics Supernova 8F
Bewertung
· Paarpreis 400 Euro
· Vertrieb Radio Wolf, Jahnsdorf
· Telefon 037296 83503
· Internet www.radiowolf.de
· Garantie 5 Jahre
Ausstattung
· Ausführungen Front Hochglanz-Schwarz,
Seiten Nussbaum foliert
· Abmessungen (B x H x T) 290 x 1070 x 330 mm
· Gewicht 17 kg
· Chassis 2 x 133-mm-Tieftöner
1 x 133-mm-Mitteltöner
1 x 25-mm-Hochtonkalotte
· Empfindlichkeit 90 dB
· Impedanz 4 Ohm
· Konstruktion Bassreflex
Klang 70 % 1,4
Labor 15 % 1,4
Praxis 15 % 1,3
Kurz und knapp:
+

Hochglanz-Frontlackierung
+

Bi-Wiring-Klemmen


dezente Basswiedergabe
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,4
Oberklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Test-Information
Frequenzgang
Recht früher Abfall ab ca. 70 Hz zu tiefen Frequenzen,
was in kleineren Hörräumen durchaus positiv wirkt.
Leichte Welligkeiten im Mittel-Hochton zwischen
2 und 10 kHz, brillante Höhen.
0° 15° 30°
Nicht selbst-
verständlich für
einen Laut-
sprecher dieser
Preisklasse: das
solide Bi-Wiring-
Terminal mit kräf-
tigen, vergoldeten
Schraubklemmen
„E
in Standlautsprecher, der in seinen
Abmessungen nicht angenehmer sein
könnte“, so betitelt Elac die Gehäusegröße sei-
ner FS 407. Damit haben die Audiospezialisten
deutlich untertrieben, denn dank diverser Fea-
tures wertet das 2,5-Wege-Klangmöbel nahezu
jede Wohnraumumgebung auf.
Gehäuse Zunächst fallen die gefälligen
Proportionen auf, die dem Idealtypus eines in
der guten Stube einsetzbaren Lautsprechers
entsprechen. So ragt die FS 407 zwar knapp 104
Zentimeter in die Höhe, wirkt durch ihre be-
wusst schmal gehaltene Gehäusebreite von le-
diglich 260 Millimetern aber rank und schlank.
Einhergehend mit der im perfekten Verhältnis
gewählten Korpustiefe von 31 Zentimetern
entstand so ein wohlproportioniertes Gehäuse,
das sowohl dem Wunsch der Dame des Hau-
ses nach filigranen Formen als auch dem des
Herren nach kompromissloser Klanggüte ent-
spricht. Doch zu einem Vorzeigeobjekt gehört
weit mehr als nur „Maßarbeit“. Aus diesem
Grund kleideten die Elac-Entwickler ihr Top-
model in ein perfekt designtes Hochglanzoutfit,
dessen im Mehrschichtverfahren entstandene
Oberfläche eine solch beeindruckende Quali-
tät widerspiegelt, dass man meinen könnte, die
Box sei nass. Und da echte Supermodels von
Kopf bis Fuß nur Erstklassiges zu bieten haben,
stellen auch die „Schuhe“ der FS 407 ein be-
sonderes Highlight dar und zeichnen sich durch
zwei wichtige Ausstattungsfeatures aus. Zum
einen sind hier die in Sekundenschnelle justier-
baren und mit Schockabsorbern ausgestatteten
Standfüße zu nennen, die der Kieler Schönheit
dank rutschfester Gummierung und zusätzlich
montierbarer Spikes auf jedem Untergrund
einen sicheren Halt garantieren. Einen mindes-
tens ebenso wichtigen Punkt stellen die darüber
ruhenden, natürlich ebenfalls hochglänzenden
Bodenplatten dar. Im definierten Abstand zum
Gehäuse gehalten, dienen sie als „Verteiler“ der
auf die Platten gerichteten Bassreflexports und
machen die FS 407 somit deutlich flexibler in
der Aufstellung.
Chassisbestückung Das Äußere hat
uns vollends überzeugt. Mehr als das, es hat uns
schwer beeindruckt, weshalb wir nun extrem
neugierig auf die inneren Werte der eleganten
Klangmöbel sind. Auffälligstes und zugleich
wichtigstes Merkmal ist zweifellos die neues-
te Version des Elac-typischen JET-Hochtöners,
der die Bezeichnung JET 5 trägt. Kurz erklärt,
handelt es sich dabei um eine mäanderförmig
(Schlingenform) gefaltete Folie, die bei ge-
ringerem Eigengewicht eine deutlich größere
Membranfläche als herkömmliche Tweeter be-
reitstellt und von leistungsstarken Neodymma-
gneten angetrieben wird. Die Tatsache, dass der
Einsatz eines solchen Schwingsystems eines
extrem hohen Erfahrungsschatzes, hochpräzi-
sen Handwerksarbeit und der Wahl selektierter
Bauteile bedarf, ist zwar etwas kostspieliger,
macht sich in der Wiedergabe aber durch ein
gesteigertes Impulsverhalten und einen hö-
heren Wirkungsgrad bemerkbar. Eine Etage
tiefer setzt Elac mit seinem 150 Millimeter
durchmessenden Tiefmittelton-Duo mit Kris-
tallmembran ebenfalls auf Altbewährtes. Im
Vergleich zu einem Großteil der am Markt be-
Supermodel
Dass Schönheit und höchste Klangqualität kein Widerspruch sein müssen,
hat Elac bereits häufiger bewiesen. Jetzt legen die Kieler noch einen drauf
und präsentieren mit ihrer FS 407 einen der weltweit schönsten Lautspre-
cher, der obendrein mit allerneuester Technik bestückt ist.
Test Standlautsprecher · Elac FS 407
Highlight
HiFi Test TV HiFi 2/2013
112 2/2013
findlichen Treiber reduziert die aufgebrochene
Membranfläche Partialschwingungen und führt
zu einem verbesserten Klirrverhalten. Darüber
hinaus verschmilzt die oben aufliegende Alu-
Fläche durch eine spezielle Verklebung mit
dem direkt dahinter befindlichen Zellstofffträ-
ger zu einer sehr leichten, aber hochfesten Alu-
Sandwichmembran, die dem Ideal eines masse-
losen Schwingsystems sehr nahe kommt.
Klang Nach der ausgiebigen
Beäugung und der obligatori-
schen Einspielzeit geht es mit
der SACD-Aufnahme des Dire-
Straits-Hits „Your Latest Trick“
endlich in den Hörtest. Was wir
nun kredenzt bekommen, ist das
reine, unverfälschte Musiksignal,
dem weder etwas hinzugefügt
noch enthalten wird! Dabei agiert
das Elac-Duo so fein aufgelöst,
dass uns Stimmen, Gitarren und
Schlagzeug sauber und mit einer
unglaublichen Spielfreude dar-
gestellt werden, die einfach Spaß
macht. Ein weiterer Grund für un-
sere Begeisterung ist die perfekte
Raumabbildung, denn von der
ersten Sekunde an stehen Künst-
ler und Instrumente unverrückbar
an ihrem festen Platz in unserem
Raum, so dass der Eindruck ent-
steht, wir befänden uns direkt vor
der Livebühne. In diesem Zusam-
menhang noch ein kleiner Tipp
zur Aufstellung der Elac-Beautys:
Wie unsere Messungen bestätigen,
verfügen sie über ein exzellentes
Rundstrahlverhalten (selbst unter
Winkel kaum Pegeltoleranzen)
und beweisen sich so als relativ
unkritisch in der Positionierung.
Hat man aber die Möglichkeit
ein wenig zu variieren, empfiehlt sich die leich-
te Ausrichtung auf den Referenzplatz, die aus
der sehr guten eine perfekte Raumdarstellung
macht und mit einem Mal eine breite und tiefe
Klangbühne aufbaut, die man sich besser kaum
wünschen könnte. Bereits jetzt sind wir begeis-
tert, doch nach etwa 1:20 Minuten zeigen die
FS 407 dann, dass sie neben ihrer hochauflö-
senden und räumlich perfekten Performance
auch in der Lage sind kraftvoll zuzupacken.
Denn jetzt, als auch der Bass ein-
steigt, beweist das Duo enorme
Durchzugsstärke und liefert ein
Tieftonvolumen, das einer solch
filigranen Box in dieser Agilität
und Souveränität nicht zuzutrau-
en war und das so richtig Feuer in
unseren Hörraum liefert.
Fazit Mit einem Paarpreis von
3.700 Euro ist die FS 407 zugege-
benermaßen nicht gerade günstig,
ist aufgrund ihrer überragenden
Verarbeitung und ihrer perfekten
Bestückung aber jeden einzelnen
Cent wert. Berücksichtigt man die
außergewöhnlich gute Klangqua-
lität dieses hübschen Duos, er-
weist sich die Preisgestaltung so-
gar als extrem fair und macht die
Elacs für anspruchsvolle Musik-
freunde zum neuen Objekt der Be-
gierde, auf das man gern hinspart.
Roman Maier
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 113
Stereolautsprecher Elac FS 407 Bewertung
· Paarpreis um 3.700 Euro
· Vertrieb Elac, Kiel
· Telefon 0431 64774-0
· Internet www.elac.com
· Garantie (in Jahre) 10 Jahre
Ausstattung
· Ausführungen 5 Farben
· Abmessungen (B x H x T in mm) 260 x 1038 x 314
· Gewicht (in kg) 20,4
· Bauart Bassreflex
· Anschluss Single-Wire
· Hochton 1 x JET 5
· Tief-/Mitteltöner 2 x 150 mm
Klang 70 % 1,0
· Tonale Ausgewogenheit 20 % 1,0
· Abbildungsgenauigkeit 15 % 1,1
· Detailauflösung 15 % 1,0
· Räumlichkeit 10 % 1,0
· Dynamik/Lebendigkeit 10 % 1,1
Labor 15 % 1,1
· Frequenzgang 5 % 1,0
· Verzerrung 5 % 1,1
· Pegelfestigkeit 5 % 1,1
Praxis 15 % 1,1
· Verarbeitung 5 % 1,0
· Ausstattung 5 % 1,1
· Bedienungsanleitung 5 % 1,1
Klang 70 % 1,0
Labor 15 % 1,1
Praxis 15 % 1,1
Kurz und knapp:
+

perfekte Verarbeitung
+

tiefe Bassabstimmung
+

hervorragende Raumdarstellung
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,0
Referenzklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Highlight
Test-Information
Frequenzgang
Das ist besser kaum zu machen: Selbst im sonst eher
kritischen 30-Grad-Winkel (rote Linie) bleibt die FS 407 fast
über das gesamte Frequenzspektrum unglaublich ausgegli-
chen und beweist so beste Rundstrahl-Qualitäten.
Wasserfall
Auch die Zerfallsmessung zeigt nur Bestes: Bis auf die im
Tieftonbereich üblichen, jedoch hier schon überraschend
geringen Verzerrungen sind im übrigen Frequenzverlauf
kaum noch Nachschwinger zu messen.
0° 15° 30°
Auch in der FS 407 setzt Elac auf seinen legendären
JET-Hochtöner. Inzwischen in der fünften Generation
gefertigt, bietet die in Falten gelegte Membran im Ver-
gleich zu dynamischen Hochton-Kalotten eine leichtere
und zugleich deutlich größere Abstrahlfläche
Perfekt gemacht: Elacs FS 407 erfreut
sich eines im Mehrschichtverfahren
aufgetragenen Hochglanzlackes
höchster Güte. Wellen oder Uneben-
heiten sucht man hier vergebens
Der massive Bassreflexport befindet sich im Fuß der FS 407 und ist im definierten
Abstand auf die Sockelplatte der Standbox gerichtet. Somit bleibt die Basswieder-
gabe weitestgehend von der Positionierung der Box unbeeinflusst und bietet zugleich
mehr Flexibilität in der Aufstellung
Eine Venus für jedermann
… Genau das will uns die italienische Edel-Manufaktur Sonus Faber mit
der Venere 1.5 ermöglichen. Mit dem neuen Lautsprecher aus der Baureihe
Venere – zu Deutsch Venus – versucht der Hersteller aus Arcugnano in
gemäßigteren Preisregionen Fuß zu fassen.
Test Kompaktlautsprecher · Sonus Faber Venere 1.5
Highlight
HiFi Test TV HiFi 2/2013
114 2/2013
U
m das zu realisieren, wurde die
gesamte Fertigung bei Sonus Faber um-
strukturiert. Planung und Konstruktion stam-
men aus Italien, gebaut wird jedoch in China.
Um auch dort optimale Qualität zu gewährleis-
ten, werden die Arbeiter in Arcugnano geschult,
die Fertigungsanlagen dort sind exakt die glei-
chen wie im fernen Osten.
So ist es möglich, eine hohe Qualität zu einem
so niedrigen Preis anzubieten – 1.250 Euro pro
Paar sind für Sonus Faber schon eine Kampf-
ansage. Und auch sonst ist einiges anders am
Projekt Venere: Man hat, ganz markenunty-
pisch, auf Echtholz als dominierendes Gestal-
tungselement verzichtet, jedoch den typischen
Stil der Marke als Ganzes bewahrt und einige
Dinge optisch an das Flaggschiff „Aida“ an-
gelehnt. Die Venere besitzt einen ähnlichen,
ebenfalls an eine Laute erinnernden Grundriss
und einen nach oben angeschrägten Deckel.
Als kleines Highlight wurde dieser aus Glas
gefertigt, was in Kombination mit dem schwar-
zen Hochglanzlack der geschwungenen Seiten
sehr edel aussieht. Die Venere ist sonst nur noch
in Weiß erhältlich – man wollte wohl diesmal
alles etwas schlichter halten. Eine Besonder-
heit des Modells 1.5 ist der optional erhältli-
Gespieltes
– Paul Kalkbrenner
Berlin Calling
– System of a Down
Mesmerize
– Jazzmatazz
Volume 1
– Massive Attack
Blue Lines
– Bruce Springsteen
Devils and Dust
che, speziell für die Boxen gefertigte Ständer
mit einer Bodenplatte aus dem gleichen Glas-
werkstoff. Die Fertigungsqualität des gesamten
Lautsprechers ist über jeden Zweifel erhaben –
hier will Sonus Faber seinen guten Ruf nicht
aufs Spiel setzen. Als kleines Gimmick wurde
dem Karton ein Mikrofasertuch beigefügt, um
die Glasplatte und den Lack sauber zu halten.
Das ist praktisch, da die Oberfläche Finger-
abdrücke nahezu magisch anzieht, aber auch
die Einstellung des Herstellers widerspiegelt
– die „Instrumente“ wollen gepflegt werden.
Das hat die kleine Venere auch verdient, macht
sie doch der antiken Göttin der Schönheit alle
Ehre. Dass Design aus Italien einen Weltruf hat,
kommt ja nicht von ungefähr und wird hier ein
weiteres Mal bestätigt. Zeitlos und schlicht ist
die Erscheinung, jedoch nicht langweilig oder
gewöhnlich.
Um damit eine breite Masse von Hörern anzu-
sprechen, soll die Venere-Baureihe universell
einsetzbar und erweiterbar sein. Daher wird es
insgesamt sechs verschiedene Modelle geben,
wobei gegenwärtig erst drei Varianten auf dem
Markt sind. Am Ende wird es eine komplette
Reihe mit Standboxen, kompakten Varianten,
Wandlösungen und Center geben, mit der sich
unterschiedlichste Anforderungen erfüllen las-
sen. Stereohörer sollen mit der Serie genauso
glücklich werden wie Heimkinofans. Klanglich
soll das Ganze dynamisch sein, jedoch durch-
aus High-End-Anspruch besitzen – eine richti-
ge Allround-Palette eben.
Beim Modell 1.5 handelt es sich um die
kleine Kompaktbox der Reihe, konzipiert
als klassisches 2-Wege-System in Bass-
reflex-Bauweise. Die Trennfrequenz liegt
laut Hersteller bei 2000 Hz, der Wirkungs-
grad bei 85 dB. Der Lautsprecher ist für
den Einsatz in kleinen Räumen oder als
Surround-Speaker im Heimkino gedacht, daher
ist die Bestückung mit einer 29-Millimeter-
Kalotte im Hochton und einem 15-Zentimeter-
Tiefmitteltöner ausreichend und sinnvoll. Das
Bassreflexrohr ist als kleiner Schlitz an der
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 115
Hochwertig wie der gesamte Rest:
das Bi-Amping-Terminal der Venere
Mitspieler
Gegenspieler
Vollverstärker:
· Quad II Classic Integrated
Vorstufen:
· MalValve preamp four line
Endverstärker:
· Accustic Arts Amp2 MK2
· SymAsym
Plattenspieler:
· Transrotor Fat Bob / SME
309 / Lyra Kleos
· Clearaudio Master
Reference / Universal /
Goldfinger Statement
Phonovorstufen:
· MalValve preamp three
phono
· Audionet PAM G2/EPC
Zubehör:
· Netzversorgung von PS
Audio und HMS
· NF-Kabel von van den Hul
und Transparent
· Phonokabel von van den
Hul und SME
· Lautsprecherkabel von
Transparent
· Plattenwaschmaschine von
Clearaudio
· Klang + Ton „Nada“ · Audio Physic „Avantera“
HiFi Test TV HiFi 2/2013
116 2/2013
Kompaktlautsprecher Sonus Faber Venere 1.5 Bewertung
· Paarpreis 1.250 Euro
· Vertrieb Audio Reference GmbH
· Internet www.audio-reference.de
· Garantie 5 Jahre
Ausstattung
·Ausführungen Hochglanz Weiß, Hochglanz Schwarz
· Abmessungen (B x H x T) 206 x 394 x 300
· Gewicht 6 kg
· Bauart Bassreflex
· Impedanz 6 Ohm
· Anschlüsse Bi-Wiring
· Hochtöner 1 x 29 mm
· Tiefmitteltöner 1 x 180 mm
Klang 70 % 1,1
· Tonale Ausgewogenheit 20 % 1,2
· Abbildungsgenauigkeit 15 % 1,1
· Detailauflösung 15 % 1,2
· Räumlichkeit 10 % 1,1
· Dynamik/Lebendigkeit 10 % 1,0
Labor 15 % 1,1
· Frequenzgang 5 % 1,2
· Verzerrung 5 % 1,1
· Pegelfestigkeit 5 % 1,1
Praxis 15 % 1,1
· Verarbeitung 5 % 1,1
· Ausstattung 5 % 1,1
· Bedienungsanleitung 5 % 1,2
Klang 70 % 1,1
Labor 15 % 1,1
Praxis 15 % 1,1
Kurz und knapp:
+

sehr gut verarbeitet
+

lebendiger Klang
+

extravagantes Design
Preis/Leistung Note
hervorragend 1,1
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Highlight
Hier ist sehr schön der nach
oben angeschrägte Deckel
zu erkennen. Das macht den
Lautsprecher eleganter und
lässt ihn dynamischer wirken
Eine gelunge Konstruktion, an der man
sich kaum sattsehen kann
Test-Information
Frequenzgang
Der Frequenzgang der Venere läuft relativ glatt mit leichter
„Badewannen“-Abstimmung. Der Hochtonbereich fällt außer-
halb der Achse erst oberhalb von 10 kHz ab. Der Bassbereich
ist etwas betont, um die kleine Box kräftig klingen zu lassen.
Die kleine Senke bei 7 kHz ist nicht wahrnehmbar und damit
unbedeutend. Eine durchgängig gute Konstruktion.
0° 15° 30°
Test Kompaktlautsprecher · Sonus Faber Venere 1.5
Unterseite der Frontplatte ausgeführt, was die
wandnahe Aufstellung ermöglicht. Das ist gut,
wenn die Boxen tatsächlich mal als Regallaut-
sprecher eingesetzt werden, weil ihre Reflex-
öffnungen so nicht von Büchern oder Platten
„eingesperrt“ werden. Die Treiber stammen
aus eigener Planung und wurden eigens für
Sonus Faber angefertigt. Die ferrofluidfreie
Hochtonkalotte besteht aus Seidengewebe, die
Membran des Woofers aus einem Kunststoff-
komposit. Die nicht parallelen Innenwände des
Gehäuses minimieren mögliche Reflexionen
und Stehwellen. In die Front wurde ein Wave-
guide eingelassen, der den Hochtöner unter-
stützt und sein Rundstrahlverhalten verbessern
soll. Dass das alles nicht nur chic, sondern auch
sehr gut gelungen ist, zeigt unsere Messung:
Der Hochtonpegel ist auf Achse etwas angeho-
ben und unter Winkeln perfekt. Insgesamt ist
alles recht linear. Um eine so kleine Box kräftig
und potent klingen zu lassen, hat man der Ve-
nere eine leichte Loudness-Abstimmung gege-
ben. Das bedeutet, dass der untere Bassbereich
passend zum Hochton ebenfalls leicht angeho-
ben ist, was die ganze Sache kräftiger klingen
lässt. Und so legt die kleine Venus, trotz ihrer
geringen Ausmaße, im Hörraum los wie die
Feuerwehr. Der dargebotene Raum ist größer,
als es die zierlichen Boxen vermuten lassen –
nicht zuletzt aufgrund der offensiven Abstim-
mung. Die Darbietung ist in Anbetracht der
Membranfläche kolossal, mit einer Feinzeich-
nung und Detailliertheit, die man einer so kna-
ckig ausgelegten Box nicht zugetraut hätte. Sie
sucht nicht mit der Lupe jede Fliege im Auf-
nahmeraum, unterschlägt jedoch auch nichts
Wesentliches. Trotz der leichten Überhöhung
zeichnet der Hochtonbereich zurückhaltend
und, typisch für Seidenkalotten, eher weich.
Die Überhöhung im Bassbereich ist nicht zu
leugnen, tut dem gesamten Klangbild jedoch
sehr gut. Dabei ist der Bass von der druckvollen
und „punchigen“ Sorte, ohne zu dröhnen oder
gar wummerig zu wirken. Er lebt von der Kom-
bination aus Druck und Präzision – auch hier
wird kein Detail ausgelassen. Insgesamt wirkt
der Sound sehr erwachsen, es klingt eher nach
einer schlanken Standbox als nach einer zierli-
chen Regalbox.
Das Album „Berlin Calling“ von Paul Kalk-
brenner ist eine echte Herausforderung für je-
den Lautsprecher, der sich die Venere 1.5 mit
Bravour stellt. Die Bässe kommen unerwartet
tief mit Druck, die Räumlichkeit ist fantastisch.
Die elektronisch erzeugten Melodien werden
vollkommen verzerrungsfrei wiedergegeben,
auch bei höherer Lautstärke. Die Jungs von
System of a Down ließen es auf „Mezmeri-
ze“ so richtig rocken; auch das beherrscht die
kleine Box meisterlich und bringt damit Spaß
in den Hörraum. Doch nicht nur Rock und Pop
ist ihr Metier, auch vor den feinsinnigen Tönen
einer guten Klassikaufnahme braucht sich die
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 117
Klare Ansichten
info@sintron.de
www.sintron-audio.de
Distributor: Sintron Vertriebs GmbH
Südring 14 · D-76473 Iffezheim · Tel.: 0 72 29 - 18 29 50
Schweiz: Sinus Technologies
Weingarten 8 · CH-3257 Ammerzwil · info@sinus-technologies.ch
Auch in den Farbvarianten
schwarz, blau, gelb und rot erhältlich.
Inklusive Tonarm TP-92
aus dem Hause Thorens.
Der neue
TD-2035
Auf diesem Bild sind
gut der Tieftöner und der
Bassreflex-Schlitz zu erkennen
Venere nicht zu verstecken. Auch hier bietet sie einen klaren Raum
und schnelle, druckvolle Wiedergabe. Weiterhin konnte die kleine Ve-
nus bei A-capella-Aufnahmen einige Punkte sammeln. Ihre schnelle,
saubere Spielweise lässt Stimmen ungemein realistisch wirken. Das
funktioniert nicht zuletzt dank der Räumlichkeit, deren korrekte Staf-
felung bei Gesangsaufnahmen noch einmal richtig zur Geltung kommt.
Dass der Klang letztendlich so gut ist, ist bei so einer „Design-Box“
nicht selbstverständlich. Viele Lautsprecher sehen gut aus, aber um
eine solche Optik zu erreichen, wurden die Chassis ohne Rücksicht
auf Verluste in ein in erster Linie fertigungstechnisch handhabbares
Gehäuse gezwängt. Sonus Faber ist es mit der Venere-Reihe souverän
gelungen, das zu vermeiden und Lautsprecher zu konstruieren, die gu-
tes Aussehen mit gutem Klang verbinden.
Fazit Die Venere 1.5 ist ein Stück echtes italienisches Design zu ei-
nem äußerst günstigen Preis. Die Performance des zierlichen Speakers
ist ausgezeichnet und das Einsatzfeld fast beliebig. Die Venere ist kein
steriler Monitor, sondern ein High-End-Lautsprecher für den Alltags-
einsatz, der sauber spielt und schlicht und ergreifend zum Niederknien
gut aussieht.
Philipp Busch
Chic gemacht und
sinnvoll zugleich:
Der in die Front
eingelassene
Waveguide
und bietet mittlerweile ein ausgereiftes, im De-
tail völlig durchdachtes Produkt.
Xounts Basic Rund 300 Euro kostet die
Klangpyramide „Xounts Basic“ , ein rund 100
Zentimeter hohes Soundsystem, welches im
Standfuß einen kleinen Aktiv-Subwoofer be-
inhaltet und in den Seitenwänden aus leichten
Plastik-Stegplatten zwei NXT-Flächenwandler
zur Wiedergabe von Hoch- und Mittelton hat
– ebenfalls aktiv betrieben durch integrier-
te Endstufen mit knapp 2 x 10 Watt. Das ist
zwar keine High-End-Technologie, reicht aber
für unaufdringliche Musikberieselung mit
sattem Bass völlig aus. Zusätzlich findet sich
im Standfuß der Xounts-Pyramide eine Lam-
penfassung samt Energiesparlampe, die bei
Bedarf auf Knopfdruck das ganze Gebilde in
sanftem Licht erstahlen lässt. In der Standard-
version wird Xounts mit einem cremefarbe-
nen Stoffüberzug geliefert, der zusammen mit
dem hochglanzschwarzen Standfuß und einem
kleinen Pyramiden-Deckel für ansprechende
Optik sorgt. Der besondere Clou: dieser Stoff-
bezug (Style) kann ab 50 Euro als Zubehör in
rund 100 verschiedenen Farben und Mustern
nachbestellt werden. Individualität ist hier
das Stichwort. Und mehr noch: für 150 Euro
wird auf Wunsch der komplett selbst gestaltete
Stoffüberzug in nur wenigen Tagen individuell
gefertigt und geliefert. Wem das weiße Licht
der Standard-Lampe zu langweilig ist, der kann
für 80 Euro ein Multi-Colour-Set inklusive
Farbwechsel-LED-Lampe samt Fernbedienung
bestellen und nachrüsten. Somit lassen sich be-
liebige Farben auf Tastendruck auswählen oder
automatisch sanfte Farbwechsel abspielen.
Soundpyramide
„Was ist denn das?“, fragen Sie sich sicher. „Ein Design-Objekt, eine ex-
travagante Lampe oder ein modernes Musiksystem?“ Die Antwort lautet
ganz einfach: alle genannten Aspekte stimmen! Denn „Xounts“ vereint in
eleganter Weise gleich mehrer Aspekte des Wohlfühlens.
Test Soundsystem · Xounts
Highlight
HiFi Test TV HiFi 2/2013
118 2/2013
Soundsystem Xounts
· Preise um 300 Euro (Basic)
um 390 Euro (mit Bluetooth)
· Zubehör Multicolour-Modul um 80 Euro
optionale Styles ab 50 Euro
individuelle Styles um 150 Euro
· Vertrieb: Xounts, Hamburg
· Telefon 040 22816459
· Internet www.xounts.de
Ausstattung
· Abmessungen (B x H x T) 390 x 1020 x 390 mm
· Gewicht 6 kg
· Subwoofer 10-cm-Konus/ 30-Watt-Verstärker
· Mittel-Hochton 2 x NXT-Exciter / je 10-Watt-Verstärker
· Anschlüsse: 2 x Mini-Klinke
Bluetooth (optional)
X
ounts ist eine kleine, aber pfiffige Firma
aus Hamburg, die ganz neue, bislang un-
beschrittene Pfade der Unterhaltungselektronik
betreten hat. Die Idee zum Produkt ist eigent-
lich ganz einfach, wenn man´s bedenkt – nur
draufkommen muss man. Und genau das haben
die Hamburger gemacht: Sie sind draufgekom-
men, dass jede Menge Musik eigentlich nur
ganz nebenbei im Wohnzimmer, im Arbeitszim-
mer, in der Küche, auf dem Balkon oder gar im
Garten konsumiert wird. Ganz ohne audiophile
Ansprüche, sondern einfach aus Spaß an der
Musik. Und warum muss ein Lautsprecher im-
mer aussehen wie eine Holzkiste mit Chassis?
Darf ein Musiksystem denn nicht gleichzeitig
ein individuelles Designobjekt oder gar ein
dezentes Beleuchtungssystem sein? Xounts be-
antwortet alles diese Fragen mit „ja, natürlich“
Bei abgenommenem „Style“
erkennt man deutlich das
eingebaute Leuchtmittel sowie
Anschlüsse für Bluetooth und/oder
Streamingmodul. Die Einstellung von Lautstärke
und Klang wird per klassischem Drehregler erledigt
Praxis Eine Xounts-
Pyramide wird im Karton
flach gelegt in Einzelteilen
als Bausatz geliefert, lässt
sich aber von einem halb-
wegs geschickten Men-
schen innerhalb von 20
Minuten zusammensetzen
und in Betrieb nehmen. In
der Basisversion lässt sich
Musik per Miniklinkenka-
bel in das Xounts-System
einbringen, wahlweise so-
gar über ein Extrakabel per
MP3-Player oder Smart-
phone, welches in der auf-
klappbaren Pyramidenspit-
ze Platz findet. Lautstärke
und Klangregelung lassen
sich im Pyramidenfuß per
Drehregler bewerkstelli-
gen. Noch komfortabler
und moderner ist die kabellose Zuspielung von Musik per Bluetooth.
Hierzu lässt sich das Xounts-System für etwa 90 Euro Aufpreis mit
einem Bluetooth-Empfänger aufrüsten, der ganz einfach im Inneren
der Pyramide verkabelt wird – eine extra Steckdose für ein Netzteil
ist sogar im Pyramidenfuß dafür vorgesehen. So lässt sich ganz prob-
lemlos per Smartphone oder Musikplayer über Bluetooth Musik zum
Xounts-System bringen. In unserem Test ging die Einrichtung inner-
halb weniger Minuten vonstatten und hat selbst aus 20 Metern Entfer-
nung noch störungsfrei funktioniert. Für ganz fortschrittliche Nutzer
bietet Xounts sogar ein Streaming-Modul an, der entsprechende Platz
und Anschluss ist im Pyramidenfuß ebenfalls vorbereitet. Und wie es
klingt? Beachtlich ausgewogen! Mit Verlaub: Audiophile Ansprüche
sollte man sicher nicht stellen – hierfür fehlen Klarheit, Präzision und
Brillanz im Klang – doch tatsächlich stellt sich ein satter Bass ein und
der Mittelhochton ertönt erstaunlich verfärbungsfrei. Für ein System
dieser Art ist eher wichtig, dass Musik gleichmäßig im ganzen Raum
ertönt, und das bewerkstelligt die Xounts-Pyramide in unserem rund
30 qm großen Testraum mit Bravour.
Fazit Das Soundsystem von Xounts geht wirklich völlig neue Wege
der Unterhaltungselektronik. Es kombiniert in pfiffiger Weise ausgefal-
lenes Design, welches Kunden sogar individuell gestalten können, mit
einem modernen, kabellosen 360°-Soundsystem und bietet dazu als de-
zente Lichtquelle ein farbiges Ambiente. Das Xounts klingt sogar über-
raschend gut und liegt preislich in einer äußerst fairen Größenordnung.
Ein echtes Highlight für Individualisten!
Michael Voigt
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 119
Bewertung
Klang 40 % 1,3
Bedienung 30 % 1,0
Ausstattung 30 % 1,0
Kurz und knapp:
+

individuelle Styles
+

Bluetooth-Übertragung (opt.)
+

Vielfarb-Licht
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,1
Oberklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Highlight
www.vincent-tac.de
Sintron Vertriebs GmbH · Südring 14 · D-76473 Iffezheim
Tel: 0 72 29 - 18 29 50 · e-mail: info@vincent-tac.de
Schweiz: Sinus Technologies · Weingarten 8 · CH-3257 Ammerzwil
Tel: + 41- 323891719 · info@sinus-technologies.ch
Österreich: Audio Electronic Hi-Fi Geräte · Himbergerstr. 27
A-1100 Wien · Tel: + 43- 16897694 · office@audioelectronic.com
Sensationell
diese
Kombination ...
V-88
Wiedergabe auf höchstem Niveau!
C-60
Hörerlebnis der Extraklasse!
Praktisch 100 verschiedene
Styles für den Bespannstoff sind
direkt ab Werk verfügbar. Wer
mag, kann auch sein eigenes
Design verwirklichen – wir
haben unser Xounts-Testmuster
mit unseren Zeitschriften-Logos
bedrucken lassen
M
ittlerweile bietet nahezu jeder moderne
Heimkino-Verstärker einen Netzwerk-
anschluss, um Inhalte aus dem Heimnetzwerk
oder dem Internet zu streamen. Die Räume, in
denen ein Heimkino eingerichtet wird, bieten
allerdings oftmals nicht die Gelegenheit, diese
Geräte ans Netzwerk anzuschließen. Entweder
müssen dazu erst die entsprechenden Kabel ver-
legt oder entsprechende Zusatzgeräte (zum Bei-
spiel Powerline-Adapter) angeschafft werden.
Multimedia & Ausstattung Der
STR-DN1030 schafft Abhilfe, denn er vermag
sich sowohl per Kabelanschluss als auch draht-
los mit dem Router zu verbinden und somit
online zu gehen. Die Einrichtung dazu erfolgt
über das englischsprachige GUI, über das auch
sämtliche anderen Einstellungen des Receivers
vorgenommen werden können. Sofern die IP-
Adressvergabe über den Router automatisch per
DHCP erfolgt, ist der Receiver direkt nach dem
Anschluss bereits im Netz. Alternativ lässt sich
ihm natürlich auch eine feste IP-Adresse für
die LAN- oder WLAN-Verbindung zuweisen.
Er kann dann Internet-Radiostationen (vTuner-
verwaltet) empfangen, Musik im WAV-, MP3-,
AAC- oder WMA-Format von freigegebenen
Verzeichnissen auf PCs oder NAS-Platten
streamen und Musik oder Videos aus dem
„Sony-Entertainment-Network“-Dienst (direkt
über die Taste „SEN“ der Fernbedienung zu
erreichen) wiedergeben. Hierbei kommen auch
Klassikfans voll auf ihre Kosten, denn dieser
Dienst beinhaltet den Zugang zu den Konzerten
der Berliner Philharmoniker in Berlin. Dazu
bietet der STR-DN1030 sogar ein eigenes DSP-
Programm, mit dem der Raumklang in der Ber-
liner Philharmonie zu Hause simuliert werden
kann. Einige Dienste sind kostenpflichtig.
Per Airplay und USB-Direktanschluss lassen
sich die Musikinhalte von iPhone & Co. wie-
dergeben. Rückseitig verfügt der Receiver über
fünf 3D-fähige HDMI-Eingänge, einen ARC-
fähigen HDMI-Aus-
gang sowie über di-
verse weitere analoge
und digitale Anschluss-
möglichkeiten. Aus
der Videosignalverar-
beitung hält sich der
STR-DN1030 heraus
und gibt die Signale
so an den Fernseher
oder Beamer weiter,
wie sie ihm zugespielt
werden. Ausgenommen
ist natürlich die Kon-
vertierung der eingehenden Videosignale auf
HDMI. Dies ist mit dem integrierten Faroudja-
Deinterlacer möglich.
Setup Sofern im Setup-Menü die HDMI-
Einstellung „Pass-Through“ auf „On“ oder
„Auto“ geschaltet ist, können die Signale
entsprechender Zuspieler, auch ohne dass
der Sony-Receiver eingeschaltet ist, zum
angeschlossenen Fernseher geleitet werden.
Der Abgleich auf die angeschlossenen Laut-
sprecher erfolgt blitzschnell per automatischer
Einmessung. Die persönlichen Klangvorlieben
lassen sich über einen 2-Wege-EQ für Bass und
Höhen etwas angleichen. Hier wäre ein 7- oder
9-bandiger Equalizer natürlich noch praktischer
und feinfühliger.
Modern Times
Mit dem STR-DN1030 stellt Sony den ersten WLAN-fähigen AV-Receiver im
Preissegment um 600 Euro vor. Was diese interessante AV-Zentrale damit
für Möglichkeiten bietet und wie sie klingt, erfahren Sie im nachfolgenden
Testbericht.
Test 7.2-AV-Receiver mit WLAN · Sony STR-DN1030
Highlight
HiFi Test TV HiFi 2/2013
120 2/2013
Livekonzerte und Konzertmitschnitte der Berliner Phil-
harmoniker sind für Klassikfans ein echtes Schmankerl
Für den Anschluss von zwei Subwoofern stehen separate, parallel geschaltete
Vorverstärkerausgänge zur Verfügung. Die WLAN-Antenne lässt sich schwenken und
bei Nichtverwendung natürlich auch beiseiteklappen
10.000-μF-Transistoren und eine stabile Chassis-
Konstruktion, hat sich gelohnt. So verwöhnt der
Receiver mit einem sehr angenehmen und de-
tailreichen Klang und satten Leistungsreserven
für saubere Spitzenpegel. In Kombination mit
großen Standlautsprechern lassen sich so ein-
drucksvoll auch große Räume beschallen. Im
Heimkinoeinsatz mit aktiver Subwoofer-Unter-
stützung sorgt der Receiver bei Erdbeben und
Detonationen wie in „2012“ oder „Total Recall“
für erstklassigen Mehrkanalspaß und fühlbare
Action.
Fazit Der STR-DN1020 ist ein toll ausgestat-
teter AV-Receiver mit sehr gutem Klang. Dank
seiner WLAN-Anbindungsmöglichkeit lässt er
sich flexibel und kabelunabhängig einsetzen.
Heinz Köhler
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 121
7.1-AV-Receiver Sony STR-DN1030
Bewertung
Klang 40 % 1,0
Tonalität 20 % 1,1
Räumlichkeit 10 % 1,1
Lebendigkeit 5 % 1,0
Dekodierung 5 % 0,5
Labor 10 % 1,4
Leistung 2 % 0,8
Rauschabstand 2 % 1,5
Klirrfaktor 5 % 1,1
Übersprechen 2 % 1,0
Dämpfung 2 % 2,4
Praxis 25 % 1,2
Verarbeitung (Gerät) 10 % 1,1
Bedienung (Gerät/ Handbuch/Fernbed.) 15 % 1,3
Ausstattung 25 % 1,0
Klang 40 % 1,0
Labor 10 % 1,4
Praxis 25 % 1,2
Ausstattung 25 % 1,0
Kurz und knapp:
+

sehr guter Klang
+

WLAN
+

Online-Streaming
· Preis um 600 Euro
· Vertrieb Sony, Berlin
· Telefon 0180 5252586
· Internet www.sony.de
Messwerte
· Abmessungen (B x H x T) in mm 430 x 158 x 370
· Gewicht (in kg)/Frontplatte Metall (M)/Kunststoff (K) 10,2 / K
· Stereo Leistung, PCM-Stereo
(4 Ohm / 8 Ohm), 0,7% THD (in W): 129 / 112
· 5-Kanal Leistung, Dolby Digital
(4 Ohm / 8 Ohm), 0,7% THD (in W): 80 / 80
· Rauschabstand PCM-Stereo, Front, 5W, 1kHz (in dB) 91,1
· Rauschabstand Dolby Digital, Front, 5W, 1kHz (in dB) 90,5
· Klirrfaktor Dolby Digital, Front, 5W, 1kHz (in %) 0,0068
· Klirrfaktor PCM-Stereo, Front, 5W, 1kHz (in %) 0,006
· Kanaltrennung, DD, Front-Front, 5W, 1kHz in (dB): 79,6
· Kanaltrennung, DD, Front-Center, 5W, 1kHz in (dB): 93,9
· Kanaltrennung, DD, Front-Rear, 5W, 1kHz in (dB): 89,5
· HDMI-Version / Signal 1,4a, Ausgang mit ARC / AV
· Dämpfungsfaktor 53
· Stromverb. Standby / bei 5 x 1 Watt Ausgangsl. (in W) 0 / 72
· Max. Temperaturerhöhung über Raumtemp. (in °C) 42,6
Ausstattung
· Dolby Digital / -Ex / PL IIx / PLIIz /
DD Plus / -TrueHD • / • / • / • / • / •
· dts / -ES / mit PLIIx / 6.1 Discr. /
96/24 / -Master Audio • / • / • / • / • / •
· DSP-Programme / Audyssey DSX /
Dyn. Volume / autom. Einmessung 8 / – / – / •
· Übernahmefreq. f. Subw./pro Kanal/man. Equalizer 17 / – / 2-Wege
· Eingänge Audio: analog / Phono /
6/8-Kanal / opt. / elektr. 4 / – / – / 2 / 1
· Frontanschl.: FBAS / HDMI /
Audio analog / digital / USB • / – / • / – / •
· Eingänge Video: FBAS / S-Video / YUV / HDMI 2 / 0 / 2 / 5
· Ausgänge: Audio (analog) / opt. / elektr. /
FBAS / S-Video / YUV / HDMi 1 / 0 / 0 / 2 / 0 / 1 / 1
· Pre-out: Front / Center / Rear /
Subw. / SB / FH / FW – / – / – / • / – / – / –
· Videokonvert. aufw. / analog auf HDMI /
abw. / De-Interlacer / Scaler • / • / • / –
· AV-Sync / Analogpegel einstellb. / Input-Rename / – / •
· Multiroom (A/V) / Netzausg. / iDevice-Steuerung • / – / 0 / •
· Klangregler / abschaltb. / Loudness /
Kopfhörer-Ausg. / mit Raumklang 2 / – / – / • / –
· RDS / Stationsspeicher / Internetradio /
Sleep-Timer • / 60 / • / •
· Fernb. lernf. / vorprogr. /
On-Screen-Menü / über HDMI – / • / • / •
· Netzwerkfunktion / Triggerausgänge / RS232 o.ä. • / – / –
· Dekod. / Endstufen / THX / Farbe 7.1 / 7 analog / – / SW
· Sonstiges WLAN, Online-Zugänge, AirPlay
· Formate USB MP3, AAC, WMA
· Formate Netzwerk MP3, PCM, AAC, WMA
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,1
Mittelklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Test-Information
Leistungsmessung
Der STR-
DN1030 bietet
sich für 8-Ohm-
und 4-Ohm-
Lautsprecher
an und kann
auch größere
Räume adäquat
beschallen.
Kanaltrennung
Die Trennung der Kanäle gelingt dem Sony-Receiver sehr
gut. Lediglich die Trennung zwischen den Frontkanälen fällt
ab 1 kHz zu sehr ab.
5 x 80 W 5 x 80 W 2 x 129 W 2 x 112 W
4 Ohm 8 Ohm 4 Ohm 8 Ohm
DD 5.1 DD 5.1 PCM-Stereo PCM-Stereo
/ I di /
Highlight
Bevor die Inhalte des Sony-Entertainment-Net-
work betrachtet oder angehört werden können,
muss der Nutzer sich und das Gerät online re-
gistrieren. Zum Reinschnuppern gibt es dort ein
14-tägiges Gratisabo.
Klang Der technische und mechanische Auf-
wand, der beim STR-DN1030 betrieben wurde,
so zum Beispiel die Netzteilsektion mit großzügig
dimensioniertem Trafo und soundgetunten
A
udio Pro spricht mit dem Avanto-5.0-
HTS-Mehrkanalsystem Film- und Musik-
freunde an, die auf ein elegantes Erscheinungs-
bild der zum Einsatz kommenden Technik
Wert legen. Hochglänzende schwarze Gehäu-
sewände fassen die in feines Leder gehüllten
Korpusse. Die schlanken Hauptlautsprecher
sind leicht nach hinten geneigt, um eine zeit-
richtige Schallabstrahlung zu ermöglichen. Zu-
dem sorgen die skandinavischen Designer so
für die Extraportion optische Finesse. Auf ei-
nen Aktivsubwoofer, der das System zu einem
Sextett werden ließe, verzichtet Audio Pro. Da-
durch ist das Avanto 5.0 HTS viel einfacher in
den Wohnraum zu integrieren. Ergänzt werden
die Standlautsprecher durch einen Center- und
zwei Rearspeaker, die optisch und akustisch
perfekt auf die Frontsysteme abgestimmt sind.
Frontlautsprecher FS-20 Die
Dreiwege-Bassreflex-Hauptlautsprecher des
Audio-Pro-Sets sorgen aufgrund ihrer seitlich
eingebauten Tieftonchassis im 200-mm-Format
für satten Bassdruck, ohne einen externen Ak-
tivsubwoofer bemühen zu müssen. Durch das
Sidefiring-Prinzip bleiben die Lautsprecher
dennoch rank und schlank; die Schallwand ist
kaum breiter als die beiden dort eingesetzten
130-mm-Tiefmitteltöner. Deren mattschwarz
schimmernde Membranen bestehen aus be-
schichtetem Papier und tragen im Zentrum
silberfarbene Phaseplugs. Den Hochtonpart
übernimmt eine hauchdünne 25-mm-Gewebe-
kalotte, durch deren Membran das dahinter-
liegende Dämpfungsmaterial hervorscheint.
Dadurch erhält der Hochtöner seine interes-
sante Optik, die vom schwarzen Einheitslook
Elegante
Lösung!
Der skandinavische Lautsprecher-
hersteller Audio Pro präsentiert mit
dem Avanto 5.0 HTS ein äußerst
schmuckes Surroundsystem. Das
leistungsfähige Mehrkanalset in
Lack- und Leder-Outfit fügt sich
dank seiner in die Hauptlautspre-
cher integrierten Subwoofer harmo-
nisch in Wohnraumkinos ein.
Test 5.0-Surroundset · Audio Pro Avanto 5.0 HTS
HiFi Test TV HiFi 2/2013
122 2/2013
Die Lautsprecherchassis sitzen ohne sichtbaren Ver-
schraubungen in der belederten Schallwand
der meisten Mitbewerber wohltuend abweicht.
Um die Schallabstrahlung zu optimieren, spen-
diert Audio Pro den Hochtönern der FS-20
einen sanft gewölbte Waveguide. Mittel- und
Hochtöner sitzen, ohne sichtbare Ver-
schraubungen, oberflächenbündig
in der belederten Schallwand. Nur
die Seitenwände tragen kein Le-
der: Sie sind in den drei Ausfüh-
rungen Hochglanzschwarz, Esche
schwarz oder Walnuss erhältlich.
Die Verarbeitung der leicht nach
hinten geneigten Lautsprecher ist
ohne Fehl und Tadel. Formschöne
Lautsprecherabdeckungen aus Stoff
können im Bereich der Chassis
aufgesetzt werden. So kommen die
eleganten Lautsprecher fast noch
besser zur Geltung.
Center C-20 und Rear S-20
Die Effekt- und Centerlautsprecher ver-
zichten auf eine Neigung der Schallwän-
de und sind ganz klassisch als „Kiste” auf-
gebaut. Denoch wirken die Lautsprecher
alles andere als plump, da die Gehäuseecken ab-
gerundet sind. Zudem sind, wie bei den Haupt-
lautsprechern, die Seiten in Hochglanzoptik aus-
geführt und die Schallwände, Deckel, Böden und
Rückseiten mit Leder bezogen. In den Zweiwe-
gelautsprechern in Bassreflexausführung kom-
men 120-mm-Tiefmitteltöner zum Einsatz; zwei
im Center, je einer in den Rearspeakern. Für
die Hochtonwiedergabe der Effektlautsprecher
setzt Audio Pro die bereits beschriebene Kalot-
te aus den FS-20 ein. Auf der Rückseite sitzen
die Single-Wiring-Anschlussterminals sowie die
Bassreflexrohre – natürlich ebenfalls bündig mit
der Lederoberfläche abschließend.
Subwoofer Wie bereits erwähnt, verzich-
tet Audio Pro bei diesem Mehrkanalsystem
auf externe Subwoofer. Die beiden 200-mm-
Tieftöner der Standlautsprecher FS-20 arbeiten
nach dem Sidefiringprinzip mit Bassreflexun-
terstützung und sorgen dank der großzügigen
Gehäusevolumina und ihrer Langhubigkeit für
enorme Tieftondynamik.
Klang Das formschöne Audio Pro Avanto 5.0
HTS darf sich ein ganzes Wochenende lautstark
einspielen, bevor es in unserem Testraum in die
Mangel genommen wird. Im Stereoeinsatz über-
zeugen die Hauptlautsprecher durch ihr homo-
genes Klangbild mit sattem Tieftonfundament.
Als Quintett im Filmbetrieb überzeugt es durch
seine sehr gute Räumlichkeit mit guter Durch-
hörbarkeit aller Details. Der Center spielt aus-
gewogen und neutral, was durch seine jederzeit
angenehme Stimmen- und Dialogwiedergabe
belegt wird. Die kleinen Rearspeaker fügen sich
perfekt ins Ensemble ein und überzeugen durch
ihre gekonnte Effektwiedergabe. Wer denkt,
dass sich das Designsystem Avanto 5.0 HTS nur
für geringe Lautstärken eignet, irrt sich gewaltig.
Die eleganten Lautsprecher legen bei Bedarf los
wie die Feuerwehr und zeigen erst bei enorm ho-
hen Lautstärken geringe Kompressionserschei-
nungen.
Labor Die Audio-Pro-Lautsprecher über-
zeugen im Messlabor durch gute Ergebnisse.
Der Frequenzgang des Centers ist auf Achse
und unter 15 Grad gemessen sehr ausgewogen.
Nur bei 30 Grad kommt es zum Einbruch des
Diagramms, was allerdings ganz typisch für
liegende D’Appolito-Systeme ist. Die Haupt-
lautsprecher sind insgesamt ausgewogen, der
Frequenzgangschrieb ist jedoch etwas unruhig.
Sehr gut ist das hervorragende Ab-
strahlverhalten im Hoch-
tonbereich.
Fazit Das Audio Pro
Avanto 5.0 HTS überzeugt
optisch auf ganzer Linie,
glänzt durch seine hervor-
ragende Verarbeitung und
ermöglicht Musik- und
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 123
Wie es sich für ein so form-
schönes Designsystem gehört,
überzeugt auch die Rückan-
sicht der Lautsprecher. Bass-
reflexrohr und Terminal sitzen
bündig in der Oberfläche
Im Zentrum des Tiefmitteltöners mit beschichteter
Papiermembran sitzt ein Phaseplug
Test-Information
Center C-20: Auf Achse und unter 15 Grad betrachtet über-
zeugt der Frequenzgang des Centerspeakers voll und ganz.
Nur unter 30 Grad knickt das Diagramm bei 2.000 Hertz um
etwa 15 Dezibel ein.
Hauptlautsprecher FS-20: Ab 50 Hertz ist der Tieftöner
des Standlautsprechers voll in seinem Element. Der
Frequenzgangschrieb verläuft zwar etwas unruhig, über alles
betrachtet ist der Lautsprecher aber ausgewogen. Sehr über-
zeugend ist das gute Abstrahlverhalten des Mainspeakers.
0° 15° 30°
0° 15° 30°
5.0-Surroundset Audio Pro Avanto 5.0 HTS
· Preis um 2.500 Euro
· Garantie 2 Jahre
· Vertrieb TAD, Arnbruck
· Telefon 09945 9433650
· Internet www.tad-audiovertrieb.de
Ausstattung
· Ausführungen
Fronten: schwarzes Leder
Seiten: Hochglanzschwarz, Esche schwarz, Walnuss
Frontlautsprecher: FS-20
· Abmessungen (B x H x T) 210 x 1050 x 400 mm
· Gewicht 20,5 kg
· Anschluss Single-Wiring
· Tieftöner 1 x 200 mm
· Tief-/Mittelton 2 x 130 mm
· Hochton 1 x 25 mm
· Bauart Bassreflex
Rearlautsprecher: S-20
· Abmessungen (B x H x T) 150 x 255 x 180 mm
· Gewicht 3,2 kg
· Anschluss Single-Wiring
· Tief-/Mittelton 1 x 120 mm
· Hochton 1 x 25 mm
· Bauart Bassreflex
Centerlautsprecher: C-20
· Abmessungen (B x H x T) 400 x 150 x 180 mm
· Gewicht 4,7 kg
· Anschluss Single-Wiring
· Tief-/Mittelton 2 x 120 mm
· Hochton 1 x 25 mm
· Bauart Bassreflex
· empfohlene Raungröße 20 m
2
Klang 70 % 1,2
Dynamik/Lebendigkeit 15 % 1,1
Tiefbasseigenschaften 15 % 1,2
Tonale Ausgewogenheit 10 % 1,3
Detailauflösung 10 % 1,1
Zusammenspiel 10 % 1,2
Hörzone Center 10 % 1,2
Labor 15 % 1,2
Frequenzgang 5 % 1,3
Verzerrungen 5 % 1,2
Pegelfestigkeit 5 % 1,1
Praxis 15 % 1,1
Verarbeitung 5 % 1,0
Ausstattung 5 % 1,2
Bedienungsanleitung 5 % 1,1
Klang 70 % 1,2
Labor 15 % 1,2
Praxis 15 % 1,1
Kurz und knapp:
+

elegantes Design
+

gute Verarbeitung
+

druckvoller Klang
Bewertung
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,2
Spitzenklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Frequenzgang
Filmgenuss auf sehr hohem Niveau. Es ist die
ideale Lösung für alle, die ein ausgewachsenes
Mehrkanalsystem harmonisch in vorhandene
Wohnräume integrieren wollen.
Jochen Schmitt
G
anz neu im Portfolio des noch jungen Her-
stellers Lasmex ist der Aktivlautsprecher
Beatblocc B 300, der sich dank Bluetooth ganz
besonders für Nutzer von aktuellen Mobiltele-
fonen, Smartphones und Tablet-PCs anbietet.
Seine geringe Größe, das stoßfest eingepackte
Gehäuse und der integrierte Akku machen un-
missverständlich klar, dass der Beatblocc B 300
für den mobilen Einsatz konzipiert wurde.
Ausstattung und Praxis Der schlanke
Lautsprecherriegel ist nur so breit wie eine CD-
Hülle und trägt mit einer Höhe von 57 mm bei 45
mm Gehäusetiefe kaum auf. Klein genug also,
um den Bluetoothlautsprecher mit integriertem
1000-mAh-Akku in einer Jackentasche, einem
Koffer oder Rucksack unterbringen zu können.
Geht der kleine Lautsprecher mit seinem Besit-
zer auf die Reise, findet er Platz in der mitge-
lieferten Stoffhülle. Die umlaufende Gummie-
rung und die beiden Lochblech-Schutzgitter
auf Front- und Rückseite des Beatblocc B 300
bewahren den Lautsprecher vor gröberen Schä-
den. Vor der ersten Inbetriebnahme sollte der
Lasmex-Klangriegel vollständig aufgeladen
werden, was etwa zwei bis drei Stunden Zeit in
Anspruch nimmt. Dazu wird er mit dem USB-
Kabel an einen PC oder an den beiliegenden
Netzadapter angeschlossen. Die Bedienung ist
denkbar einfach gehalten: Auf simplen Knopf-
druck der Multifunktionstaste wird der Pairing-
Vorgang initiiert, so dass innerhalb weniger
Sekunden Smartphones und Co. via Bluetooth
rauschfrei mit dem Beatblocc verbunden sind.
Alternativ kann der Lasmex B 300 mit jedem
portablen Player über den 3,5-mm-Klinkenein-
gang betrieben werden. Sehr cool ist die Mög-
lichkeit, Telefongespräche über den B 300 füh-
ren zu können. Wird der Multifunktionsknopf
gedrückt, wird durch Nennung des Namens der
gewünschte Gesprächspartner angerufen. Mit
den drei Gerätetasten auf der Front können die
Wiedergabe pausiert, vorheriger oder nächster
Titel angewählt sowie die Lautstärke geregelt
werden. Der Klang des Beatblocc ist recht neu-
tral, am wohlsten fühlt sich der Lasmex B 300
bei Pop- und Rockmusik. Die mittleren Ton-
lagen werden leicht betont – im Bassbereich
hält sich der Lautsprecher naturgemäß etwas
zurück.
Fazit Der Beatblocc B 300 von Lasmex ist
gut verarbeitet und steckt durch sein gummier-
tes Gehäuse mit integrierten Schutzgittern so
manchen Rempler locker weg. Idealer Blue-
toothlautsprecher für die Reise oder spontane
Fete mit Freunden, der jeden Smartphone- oder
Tablet-PC-Lautsprecher klanglich um Längen
schlägt.
Jochen Schmitt
Klangriegel
Nach dem großen Erfolg des Mini-Lautsprecherwür-
fels S-01 in HIFI TEST Ausgabe 4/2012 legt Lasmex
jetzt noch einmal nach. Der etwas größere Beatblocc
B 300 ist besonders formschön und zeichnet sich
durch seine Bluetooth-Konnektivität aus.
Der Beatblocc B 300 lässt
sich sehr einfach über die drei
Tasten auf der Gerätefront bedienen
Test Portables Soundsystem · Lasmex Beatblocc B 300
HiFi Test TV HiFi 2/2013
124 2/2013
Aktivlautsprecher Lasmex Beatblocc B 300
Bewertung
· Preis um 90 Euro
· Vertrieb MS-Tech, Bocholt
· Telefon 02871 219720
· Internet www. lasmex.com/de
Ausstattung:
· Bluetooth 3.0, A2DP
· Abmessungen (B x H x T) 150 x 57 x 45 mm
· Gewicht 268 g
· Ausführungen Gehäuse schwarz, Schutzgitter silber
· Bestückung 2 x Breitbandlautsprecher
Anschlüsse
· Mini-USB, Mini-Klinke
Klang 40 % 1,2
Praxis 35 % 1,0
Ausstattung 25 % 1,2
Kurz und knapp:
+

sehr gute Bluetoothverbindung
+

Akkuladung reicht etwa 6 Stunden
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,2
Einstiegsklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Der Beatblocc B 300 lässt
sich sehr einfach über die drei
Call Center/Fachberatung: Mo.-Fr.: 8.00 - 18.00 Uhr
August-Horch-Str. 19 - 95213 Münchberg Fax: 09251-879-100 - info@hifi-regler.de Tel. 09251 - 879-500
www. hifi-regler. de
12/2011 (Einzeltest: sehr gut) eltest: sehr gut)
www.youtube.com/hifiregler mobile.hifi-regler.de
Bose 251
Außenlautsprecher zur Wandmontage
Bose 151
Außenlautsprecher zur Wandmontage
Bose AE2i Audio Headphones
Kopfhörer (auch für iPhone/iPod)
Bose Freespace 51
Außenlautsprecher zur Bodenaufstellung
Bose SoundLink
Wireless Mobile Speaker System
Bose 131 Marine
Einbau-Außenlautsprecher für den maritimen Einsatz
3/2009
(vorgestellt wurde die Serie
der Bose Außenlautsprecher)
3/2012
(Einzeltest: sehr gut)
Erhältlich in:
schwarz und weiß
Erhältlich in:
schwarz und weiß
Paarpreis:
EUR 299,00
EUR 179,95
Paarpreis:
EUR 649,00
EUR 349,95
Paarpreis:
EUR 299,00
9/2011 gut (Einzeltest)
Die Gartensaison ...
... genießen mit den Outdoor-Produkten von Bose
Bo Bo Bo Bo Bo Booo Boooooooooosssssssss oooooooooooooooooossssse sssssssssssssss 251
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Bose 151
Außenlautspreche
1
Bodenaufstellung
Bose SoundLink
Wireless Mobile Speaker Systemm kk
B
E
3/ 3/2009
(vorges rgestellt wurde die ie Serie
der Bose A se Außenlautspre precher) r) r))))) r)))))
3/2012
(Einzeltest: sehr gut)
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EUR 299,00
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EUR 649,00
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Bose Freespace 51
Außenlautsprecher zur B
9/2011 gut (Eiinzeltest)
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EUR 599,00
er zur Wandmontage WW
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EUR 299,000
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und 250 Euro muss man investieren, um
den schicken HDTV-Sat-Receiver zu
bekommen. Den Karton zieren einige vielver-
sprechende Logos wie „Youtube“, „Google“,
Webradio“, „Webvideo“, und „HbbTV“. Zu-
sätzlich ist die Settop-Box zum Empfang der
HD+-Programme einsetzbar. Die hierfür not-
wendige Smartcard ist bereits in den Karten-
schacht eingelegt und wird nach erstmaligem
Einschalten für ein Jahr aktiviert. Neben einer
zweiseitigen Fernbedienung, diversen Bedie-
nungsanleitungen und einem HDMI-Kabel
rundet eine WLAN-Antenne den Lieferumfang
des Inverto ab.
Ausstattung und Bedienung Auf-
grund der offiziellen HD+-Lizenz wird das
Gerät mit einer vorgefertigten Senderliste für
Astra 19,2° Ost ausgeliefert. Insgesamt lassen
sich bis zu vier Satellitenpositionen mit der
auch als „Volksbox“ angepriesenen Settop-
Box empfangen. Auch ein Betrieb in Einkabe-
lanlagen (Unicable) ist mit dem Sat-Receiver
möglich. Die Frontseite bietet neben einer
Standby- und Kanalwahltasten ein gut lesbares
alphanumerisches Display. Hinter der Front-
klappe befindet sich die bereits eingelegte
HD+-Karte. In Sachen Anschlüsse bietet
Inverto sehr umfangreiche Möglichkeiten.
Neben dem für HDTV-Auflösung notwen-
digen HDMI-Ausgang stehen die analogen
Schnittstellen Scart und FBAS zur Verfü-
gung. Zur Verbindung mit der HiFi-Anlage
bietet Inverto die Auswahl zwischen opti-
scher und koaxialer Verbindung. Doch da-
mit nicht genug: Selbst externe Speicher-
medien wie USB-Sticks und Festplatten lassen
sich an die Volksbox anschließen. Zur Verbin-
dung mit dem Internet stehen eine Ethernet und
Wi-Fi-Verbindung zur Verfügung.
Bild und Ton Sobald die ersten TV-Signale
auf dem angeschlossenen Fernseher zu sehen
sind, merkt man schnell, dass die Bildqualität
auf einem hohen Niveau liegt. Die Volksbox
kann die Signale bis zur Full-HD-Auflösung
von 1080p hochskalieren. Über HDMI sowie
beide digitale Audioausgänge wird erstklas-
siger Mehrkanalton ausgegeben. Alle heute
üblichen Anwendungen wie EPG mit Timer,
Favoritenlisten, Teletext-Unterstützung oder
Eco-Modus sind implementiert. Das Aufzeich-
nen von Inhalten auf angeschlossenen Daten-
trägern via USB und eSATA funktionierte auf
Anhieb tadellos, auch bereits gespeicherte In-
halte gab die Volksbox ohne Einschränkungen
frei. Aufnahmen von HD+-
Sendern sind jedoch kopier-
schutzrechtlich eingeschränkt.
Smart-TV deluxe Be-
sonders stolz dürfen die Ent-
wickler auf die implementier-
ten interaktiven Möglichkeiten
der Volksbox sein. Der Recei-
ver bietet nämlich nicht nur vol-
le HbbTV-Unterstützung, sondern kann auch
auf Internetportale wie Youtube, Webradio
und Mediatheken zugreifen. Als eines der we-
Fernsehen
auf Abruf
Die Verschmelzung von TV und Internet hält in immer mehr Endgeräten
Einzug. So auch auf dem HDTV-Sat-Receiver IDL-6651n von Inverto, der
ein riesig großes interaktives Angebot bereitstellt. Wir haben uns ein Test-
muster organisiert.
Test Hybrid-Receiver · Inverto IDL-6651n mit HD+
HiFi Test TV HiFi 2/2013
126 2/2013
Die Fernbedienung bietet zahl-
reiche Direktwahltasten und besitzt
auf der Rückseite eine komplette
QWERTZ-Tastatur zur Steuerung
webbasierter Inhalte
Die Volksbox lässt kaum Wün-
sche offen. Neben dem HDMI-
Ausgang stehen eSATA und
USB-Buchsen zum Anschluss
von externen Speichermedien
zur Verfügung. Über Ethernet
oder Wi-Fi findet der IDL-6651n
Verbindung zum Internet
nigen Geräte am Markt unterstützt der Inverto
IDL6651n auch das HD+ SmartTV-Portal samt
dem Abrufdienst HD+ Replay. Mehr hierzu le-
sen Sie in unserem Servicekasten rechts. Doch
damit nicht genug: Sogar echtes Webbrowsing
ist mit der Volksbox uneingeschränkt möglich.
Um dies dem Kunden so einfach wie möglich
zu machen, ist die mitgelieferte Fernbedienung
auf der Rückseite mit einer QWERTZ-Tastatur
Test-Information
versehen. Alternativ lässt sich eine virtuelle
Bildschirmtastatur aufrufen. Auch ein Ansteu-
ern via iPhone-App ist möglich.
Fazit Die Inverto IDL-6651n Volksbox Web
Edition bietet neben brillanter Bild- und Ton-
qualität den Zugang zu umfangreichen
interaktiven Zusatzangeboten aus
dem World Wide Web. Hierzu zählen
neben allen HbbTV-Anwendungen
auch die Abrufdienste von HD+ und
ein freier Webbrowser.
Dirk Weyel
HiFi Test TV HiFi 2/2013
2/2013 127
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Hybrid-Receiver Inverto IDL-6651n Volksbox Web Edition
Bewertung
· Preis um 250 Euro
· Vertrieb Inverto, L-Wecker
· Telefon 00352 26 43 671
· Internet www.inverto.tv
Messwerte
· Abmessungen (B x H x T in mm) 260 x 52 x 212
· Stromverbrauch (Betrieb/Standy in Watt) 10,4/0,5
· Aktuelle Software-Version im Test: 1.37.2.43
Ausstattung
· HD+-Karte, WLAN-Antenne, LNB-Durchschleifaus-
gang, Ethernet, eSATA, USB, HDMI, Scart, optischer
und koaxialer Digitalausgang, Video/Audio Cinch
· Netzschalter, alphanumerisches Display
· Teletext, Favoritenlisten, elektronischer Programm-
führer, Porgrammflip, Unicable-Unterstützung, 1080p,
Sleeptimer, Software-Update via Satellit, 6.000 Pro-
grammspeicherplätze, Eco-Modus, PVR-ready via USB,
HbbTV (inklusive HD+ SmartTV), zahlreiche Webappli-
kationen (Youtube, Internetradio, Webbrowser usw.)
Bild 25 % 1,4
Ton 15 % 1,5
Ausstattung 20 % 1,5
Verarbeitung 10 % 1,5
Bedienung 30 % 1,4
Kurz und knapp:
+

HbbTV und Webbrowser
+

Ethernet und WLAN
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,4
Oberklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Die Volksbox bietet Zugang zum HD+SmartTV-Portal mit
zahlreichen webbasierten Angeboten. Um diese Dienste
nutzen zu können, ist eine Internetverbindung erforderlich
Als einer der wenigen Sat-Receiver am Markt bietet der
Inverto den Zugang zum teilweise kostenpflichtigen Angebot
HD+ Replay inklusive der Mediatheken der Privatsender
Dank seiner HbbTV-Unterstützung haben Sie zudem Zugriff
auf den digitalen Videotext, einen bebilderten elektronischen
Programmführer und können Videopreviews anschauen
Wi-Fi integriert: Mit der Volksbox kann man auch ohne ein
separates Kabel zu verlegen ins Internet gehen
D
er MK Digital wird zu einer unverbindli-
chen Preisempfehlung von 159 Euro an-
geboten und ist mit einem HD-TV-tauglichen
Satellitentuner ausgestattet.
Ausstattung und Bedienung Auf
der Frontseite befindet sich kein Display. Le-
diglich eine kleine Leuchtdiode gibt über den
aktuellen Betriebszustand Auskunft. Hinter
einer Klappe finden wir Programmwahltasten,
eine CI-Schnittstelle und zwei Kartenleser. Die
Rückseite bietet neben einem HDMI-Anschluss
für Flat-TVs auch eine Scartbuchse. Die HiFi-
Anlage kann über ein optisches Digitalkabel
angeschlossen werden. Die Ethernetschnittstel-
le dient dem Einbinden des Receivers ins hei-
mische Netzwerk. Eine USB-Buchse sowie ein
Netzschalter runden die Rückseite ab. Der MK
Digital basiert auf Linux und ist daher vielseitig
einsetzbar. Die Grundeinstellungen sind dank
eines logischen Installationsmenüs schnell vor-
genommen. Sämtliche Menüs sind übersicht-
lich und bieten zahlreiche Einstellmöglichkei-
ten. Auch die mitgelieferte Fernbedienung hat
eine sinnvolle Tastenanordnung. Zudem lässt
sich über den Handsender auch das TV-Gerät
steuern. Besonders übersichtlich kommt der
elektronische Programmführer daher, der die
Daten in verschiedenen Ansichten darstellen
kann. Zahlreiche Einstellmög-
lichkeiten innerhalb der Menüs
erlauben die perfekte Anpassung
an die heimischen Komponen-
ten. Die Umschaltzeiten sind mit
knapp zwei Sekunden im HD-
Betrieb sehr schnell.
Bild und Ton Der HD-
taugliche XP 1000 zeigte auf
unserem Referenz-Fernseher
ein brillantes, scharfes und na-
turgetreues Bild. Auf Wunsch
kann die Auflösung bis zu 1080p
hochskaliert und sogar Hellig-
keit, Kontrast und Schärfe via
Menü angepasst werden. Über HDMI und den
optischen Digitalausgang transportiert der MK
Digital Mehrkanalton an den heimischen AV-
Receiver. Ein etwaiger Zeitversatz zwischen
Bild und Ton lässt sich via Menü anpassen.
Über Ethernet oder einen optionalen USB-
WLAN-Stick bietet der HDTV-Sat-Receiver
Zugriff auf Daten im heimischen Netzwerk.
Die USB-Schnittstelle erlaubt das Andocken
von Speichersticks und externen Festplatten.
Hierauf befindliche Musik, Fotos und Videoda-
teien werden uneingeschränkt wiedergegeben.
Eine Aufnahmefunktion war in der uns vorlie-
genden Software-Version nicht möglich.
Fazit Der MK Digital XP1000 bietet sehr
gute Bildqualität, schnelle Umschaltzeiten
und lässt sich dank Linux-Betriebssystem auf
Wunsch individuell erweitern.
Dirk Weyel
Perfekter
HD-Empfang
Mit dem XP 1000 bringt die Firma MK Digital ihren ersten HDTV-Sat-
Receiver auf den Markt, der viele spannende Funktionen verspricht. Wir
haben ein Testmuster angefordert.
Test HDTV-Sat-Receiver · MK Digital XP 1000
HiFi Test TV HiFi 2/2013
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HDTV-Sat-Receiver MK Digital XP 1000
Bewertung
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· Vertrieb MK Anadolu, Münster
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· Internet www.mk-digital.de
Messwerte
· Abmessungen (B x H x T in mm) 260 x 60 x 180
· Stromverbrauch (Betrieb/Standy in Watt) 7,1/0,4
· Aktuelle Software-Version im Test: 1.0
Ausstattung
· Fronttasten, 1 CI-Schnittstelle, 2 Kartenleser, Scart,
HDMI, optischer Digitalausgang, Ethernet, USB, Netz-
schalter, Installationsmenü, 1080p, Auto-DiSEqC-Er-
kennung, Unicable-tauglich, Universal-Fernbedienung,
elektronischer Programmführer, Lipsync-Anpassung,
Favoritenlisten, Anpassung Helligkeit/Kontrast/
Schärfe/Farbe via Menü, Programmflip, Sleeptimer,
Teletext, Wiedergabe zahlreicher Musik-, Video-, und
Fotodateien via USB
Bild 25 % 1,3
Ton 15 % 1,5
Ausstattung 20 % 1,5
Verarbeitung 10 % 1,5
Bedienung 30 % 1,4
Kurz und knapp:
+

Einbindung ins Heimnetzwerk
+

große Medienunterstützung via USB
Preis/Leistung Note
sehr gut 1,4
Mittelklasse
HiFi
Test
TV•HIFI
Der MK Digital lässt sich über Ethernet ins Heimnetzwerk einbinden. Über USB lassen sich zahlreiche Medien-
inhalte zum Fernseher transportieren
Die sehr übersichtliche Fernbedie-
nung erlaubt auch die Steuerung des
TV-Gerätes
Name, Vorname
Straße, Hausnummer
PLZ, Wohnort (bitte kein Postfach)
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Diese Aktion ist limitiert bis zum 25. April 2013 und gilt nur bei Einsendung des Originalgutscheins. Nur solange der Vorrat reicht.
Besserer Bild- und Tongenuss mit
der HEIMKINO Referenz-Test-DVD
Die Heimkino Redakteure sind sich einig:
„Doppelte Fernsehbild-Verbesserung“
ans Ziel. Klar dass auch die Redaktion des Fach-
magazins mit dieser DVD im Redaktionsalltag
arbeitet.
Das kann die
HEIMKINO Test-DVD
„Wenn Sie Ihren Flat-TV einfach
in den Werkseinstellungen nut-
zen, verschenken Sie in den
meisten Fällen das Potenzi-
al Ihres Fernsehers“, betont
Olaf Adam, Chefredakteur der
HEIMKINO. „Nachdem Sie mit
der HEIMKINO Referenz-Test-
DVD die wichtigsten Einstellungen
optimiert haben, werden Sie glau-
ben, einen neuen, doppelt so teuren
Fernseher vor sich zu haben. Es hat schon
seinen Grund, warum wir in der Redaktion alle
Fernseher vor dem Test optimal einstellen.“
Auch von den Lesern des HEIMKINO-Magazins
traf nach Erwerb der DVD viel Lob per Post oder
E-Mail in der Redaktion ein: „Eine Verbesse-
rung, die ich nicht für möglich gehalten
habe“ und „Ich wusste nicht,
dass so eine Qualitätssteigerung
bei meinem TV-Gerät möglich
ist“ oder „Mein Projektor zeigt
nun Details, die vorher nicht zu
sehen waren“, belegen die Qua-
lität der Test-DVD. HEIMKINO-
Chefredakteur Olaf Adam kann
dies bestätigen: „Durchweg sind
sich auch unsere Leser einig, dass
sie mit den Einstellungen durch die
DVD hinterher das Gefühl haben,
einen doppelt so teuren Fernseher
oder Projektor gekauft zu haben.“
Die HEIMKINO Referenz-Test-DVD liefert alle
zum Abgleich der Komponenten nötigen Test-
bilder und -töne. Einfach die Test-DVD einlegen
und den Anweisungen im Menü folgen!
Um bewegte Bilder zu optimieren, müssen Pa-
rameter wie Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung
und Schärfe immer angeglichen werden.
Dazu benötigt man eine DVD, die verlust-
frei volldigital produ-
ziert wurde und deren
Bilder normierte Pegel
zur Verfügung stellen –
und eben das erledigt
die Referenz-Test-DVD
spielend leicht.
Einzigartig ist die beilie-
gende Blaufilter-Brille.
Aufsetzen und einstellen.
Duisburg, Oktober 2010: Fernsehen und Filme
in Perfektion genießen – sowohl beim Sound als
auch beim Bild – das gibt den ultimativen Kick.
Doch längst nicht alle Fernseher und Anlagen sind
derart perfekt abgestimmt, dass sie eben diesen
Film- und Hörgenuss garantieren. Das muss aber
nicht so bleiben, denn die HEIMKINO Referenz-
Test-DVD sorgt dafür, dass der Qualitätsgewinn in
den eigenen vier Wänden umgesetzt werden kann
und der Spielfilmabend zum wahren Augen- und
Ohrenschmaus wird! Die Test DVD verbessert die
Werkseinstellungen. Verglichen mit einem Auto
um zweifache PS-Zahl. So wird auch der gute und
praktische Kombi zur Rakete.
Entwickelt wurde die HEIMKINO Referenz-
Test-DVD von der Testredaktion des Magazins
HEIMKINO. Mit der leichten Menüführung und
dem beiliegenden Booklet kommt man schnell
ans Ziel. Klar da
magazins mit d
arbeitet.
Da
HE
„W
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op
ben,
Fernseher
seinen Grund, w
Mithilfe der Blaufilter-Brille wird die Farbsättigung
perfekt eingestellt
alten
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,
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Da
• Natürliches Bild und räumlicher Klang
• Perfekter Abgleich der gesamten Anlage
• Einfach wie nie
Einstellen · Testen · Messen · Beurteilen
• Für Fernseher, Projektion, Plasma, LCD, DLP, Rückprojektion
• Für alle Surroundanlagen (auch für Stereo geeignet)
Ton
Bild
Bild
Ton Bestmögliches Bild durch
einfache Einstellungen
• Testbilder, speziell für den Abgleich
der Anlage ohne Messgeräte
• Perfekte Einstellung von Helligkeit,
Kontrast, Schärfe, Farbsättigung, Farbtem-
peratur, Gamma, Rauschfi lter, Overscan,
Chroma Delay, Konvergenz
• Referenzfotos in erstklassiger Qualität zur
Beurteilung von Teilaspekten und der
Gesamtheit der Bildqualität
• Bewegtsequenzen zur Bewertung
von 100-Hz-TVs und Progressive Scan
(Line Flicker, Motion Detection,
Motion Compensation, Progressive)
• Sequenz zur Abschätzung der Digitalfehler
von Plasma, DLP und LCD (False Contur)
• Sequenz zur Beurteilung von Videofi ltern
(Moirés)
• Sequenz zum Test der Synchronität
Video/Audio (in 1 bis 10 Mbit)
Alle Testbilder und Fotos in
16:9-Breitbild und 4:3
Mit interaktiven Erklärungen
und 16-seitigem Booklet
• Klassischer Pegeltest mit bandbegrenztem
Rauschen und exakter Amplitude (6.1 Kanäle)
• Pegeltest mit unkorreliertem Rauschen auf
jeweils zwei Kanälen für präziseren Vergleich
(Pegelunterschiede leichter hörbar)
• Verpolungstest zwischen allen Kanälen
(auch Subwoofer)
• Phasentest mit allen Kanälen. Damit ist erstmalig
ein genauer Abgleich der Verzögerungszeiten
(Delay, Lautsprecherabstand) durch
einfache Hörtests möglich
• Bassmanagement: Testet die korrekte Einstellung
der Boxengröße
• Tonsequenzen zur Beurteilung des klanglichen
Ergebnisses und der Raumakustik
(Refl exionen, Nachhall)
Subwoofertest:
• Sweep von 200 bis 10 Hz mit Frequenzanzeige
• So lassen sich Übergangsfrequenz und Phasenlage
ideal einstellen
• Wahlweise auf jedem der 5.1 Kanäle
Mehr Räumlichkeit,
bessere Ortbarkeit, optimiertes
Zusammenspiel der Boxen
LEHR-
Programm
gemäß § 14 Abs. 7 JuSchG © Michael E. Brieden Verlag GmbH
Gartroper Straße 42 · 47138 Duisburg · 0203 4292-0 · www.brieden.de
• Diese DVD (Ton und Bild) ist urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung, das Senden oder sonstige gewerbliche
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samten Anlage
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Rückproje tioon onn kt
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nt: Testet die e kko kor rrre ekkte te EEinst tellung
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nd der Raumma ak kuusst tik ik
Nachhall)
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nügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der original verpackten Ware. Der Besteller hat bei Widerruf seiner Erklärung die Rücksendung der gelieferten Ware auf Gefahr und Kosten der Michael E. Brieden Verlag GmbH an diese
zu veranlassen, wenn die Ware durch Paket versandt werden kann. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen)
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Die nächste HIFI TEST TV HiFi erscheint am 26.04.2013
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HEIMKINO – das große Testmagazin für TV- und Home-
Entertainment. Heft 3/4-2013 seit 8. Februar 2013 am Kiosk
Themen:
• Das beste Bild aller Zeiten: 213-Zentimeter Ultra-HD-Fernseher von
Sony ist der neue Bild-Hammer
• Fernseher-Vergleichstest: TVs von Panasonic, Philips, Samsung und
Toshiba ab 117 Zentimeter Bilddiagonale
• Service: die optimalen Bildeinstellungen zu den getesteten Geräten
• Showtime! Die neuen TV-Highlights der CES: Ultra-HD-TVs, gebogene
OLED-Displays, 280-cm-Riesen-Fernseher
• Traum-Beamer: Der neue JVC DLA-X55R räumt ab
• Teufel-Set mit AV-Dekoder: Erstklassiger Klang und flexibel einsetzbar
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HIFI – das Magazin für den HiFi-Spaß im Auto.
Heft 2/2013 seit 8. Februar 2013 am Kiosk
Themen:
• Media-Reiceiver mit Top-Ausstattung:
Bluetooth zum Einsteigerpreis, iPhone-Steuerung ab 80 Euro
• Immer alles dabei: Harddisk-Player fürs Auto
• Großer Vergleichstest Vierkanalendstufen
• Prozessorendstufe zum Sensationspreis
• Klangoffensive: 3 Sound-Quality Subwoofer im Test
• Erstes Soundsystem für den neuen Golf VII
Digital Home – das Magazin für das digitale Zuhause.
Heft 2/2013 für 1,80 Euro seit dem 15. Februar am Kiosk
Themen:
• Die besten Fernseher mit 102 cm Bild im Test
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RTL, Sat.1 & Co. jetzt unverschlüsselt
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Soundbars ab 300 Euro im Test
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• K+T TerraLuna: Retrobox mit Minimalweiche
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• Blue Planet Acoustic Ducone
D´Appolito-System mit Tang-Band-Chassis
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ISSN: 0940-9165
Inserentenverzeichnis
All you can read 84, 85
Audio Reference 2
Audiovox 15
Autoworld 86
Bose 63, 132
Canton 75, 77, 79
GP Acoustics 21
Hama 67
HEIMKINO Test-Disk 129
HiFi Regler 125
HiFi- und Heimkino-Bücher 33
Hifitest.de 131
High End Company 35
IAD 11
Legendary Turntables 56, 57
LG 7
MS Tech 83
Newtronics 115
Nubert 3
Oehlbach 31
Quadral 127
Schnell Audio 59
Sintron 81, 117, 119
Sommer Cable 13
Tchernov Cable 61
Teufel 9, 19
Xounts 65
Hinweis: Kurzfristige Themenänderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten.
Michael E. Brieden Verlag GmbH
Aus Begeisterung für Technik
Phono-Special
Messe-Vorschau
Alles dreht sich um die beliebte
schwarze Scheibe: Plattenspieler,
Phono-Vorstufen, Zubehör
Die wohl wichtigste HiFi-Messe des Jahres
öffnet ab dem 9. Mai wieder in München ihre
Pforten. HIFI TEST TV VIDEO zeigt Ihnen
vorab schon die Messe-Highlights
Standlautsprecher, Regallaut-
sprecher, Kompaktlautspre-
cher – wir verraten Ihnen,
welche die Besten sind
Lautsprecher
in allen Größen
Was soll ich kaufen, Herbert?
Herbert liegt Technik im Blut. Von Beruf ist Herbert
leidenschaftlicher Testredakteur für alle TV-Geräte.
Keiner hat mehr Fernseher geprüft, gemessen und
beurteilt als er. In seinem Beruf (kommt von Beru-
fung) stellen sich Tag für Tag mehr als 20 Millionen
Pixel Herberts geschultem Auge und seinen harten
Messroutinen. Herbert kennt sie alle. Herbert ist auf
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Während HD-Flachbildfernseher zwar ein mehr als überzeugendes Bild bieten, lässt die Klang-
wiedergabe allzu oft zu wünschen übrig. Die einzige Möglichkeit, das Donnern eines Formel-1-
Rennens hautnah zu erleben oder das verräterische Knacken eines Zweiges im neuesten Thriller
nicht zu verpassen, ist die Installation eines separaten Home Cinema Sound Systems. Bis jetzt.
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ll Entertainment System – mit 46“ oder 55“ Bildschirmdiagonale
erhältlich– ist der einzige HD-Flachbildschirm, in den ein komplettes Bose
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integriert ist. Dank exklusiver Bose
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Technologien gibt es Klang selbst von dort wieder,
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wahrscheinlich nicht für möglich gehalten hätten. Es ist kein TV-Gerät. Es ist eine komplette
Home Entertainment-Lösung, die ein LED Display mit einer Auflösung von 1080p und Bose
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(08 00) 2 67 31 11 (gebührenfrei)
Internet: www.bose.de Kennziffer: 13AYHIT008
TESTERGEBNISSE
Heimkino 10-11/2012 überragend
Satvision 9/2012 sehr gut
video 10/2012 sehr gut
HiFi Test 5/2012 sehr gut

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